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Marc-Uwe Kling
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12. April 2018

iPhone X (PRODUCT)RED™ – Video

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple fährt Produktion für den HomePod angeblich zurück – preiswerteres Modell Ende dieses Jahres?

Mit dem HomePod hat sich Apple große Ziele gesetzt. Diese muss das Unternehmen jedoch vorerst etwas zurückschrauben, wie China Times behauptet. Hier heißt es, dass die Verkaufszahlen des smarten Lautsprechers hinter den Erwartungen zurückliegen und somit die Produktion reduziert wird.

Startschwierigkeiten für Apples Smart-Speaker

Offizielle Verkaufszahlen des HomePods gibt es derzeit nicht. Die Vermutungen basieren auf Informationen aus der Zulieferkette. So will China Times erfahren haben, dass Apple derzeit mit zu hohen Lagerbeständen zu kämpfen hat. Als Reaktion wurde das Produktionsvolumen angeblich von 500.000 Einheiten pro Monat auf 200.000 Einheiten reduziert.

Zum Verkaufsstart soll Apple mit den Verkaufszahlen noch zufrieden gewesen sein, die Ernüchterung setzte jedoch schnell ein. Experten zufolge schaffte es der HomePod in den ersten zehn Wochen auf rund 10 Prozent Marktanteil in den USA. Mittlerweile liegt Apple bei 4 Prozent. Amazon dominiert hingegen mit den Echo-Systemen 73 Prozent des Marktes. Google hat sich auf rund 14 Prozent eingependelt.

Letztendlich ist es jedoch schwer, die geschätzten Verkaufszahlen mit der Konkurrenz zu vergleichen. Zunächst wird der HomePod nur in den USA, Australien und Großbritannien verkauft. Weitere Länder, wie beispielsweise Deutschland, sollen bald folgen. Ein weiterer Grund für eine zurückhaltende Käuferschaft ist der Verkaufspreis. Während sich Amazons Echo mit einen sehr günstigen Preis langsam zu einem Mainstream-Produkt entwickelt, richtet sich der HomePod eher an Apple-Fans.

Langfristig erfolgreich

Apple wird den noch jungen HomePod mit Sicherheit nicht so schnell aufgeben. Das Produkt ist hochwertig, was die Tests durchweg bescheinigt haben und das Konzept bietet großes Potential. Auch die Apple Watch hatte in ihren frühen Tagen Anlaufschwierigkeiten und steht heute unangefochten an der Spitze der Smart Watches.

Analysten gehen derzeit davon aus, dass auch der HomePod ein Spätentwickler ist und zum Weihnachtsgeschäft durchstarten wird, sodass Apple in diesem Jahr 7 Millionen und 2019 rund 11 Millionen Geräte verkaufen wird. Angeblich bringt Apple Ende dieses Jahres zudem ein preiswerteres Modell auf den Markt.

Bei Prognosen rund um Apple Verkaufszahlen sind wir mittlerweile vorsichtig geworden. Zu oft lagen sogenannte Insider einfach daneben. Ehrlicherweise rechnen wir auch nicht damit, dass Apple Ende des Jahres ein preiswerteres Modell (HomePod Mini ?) auf den Markt bringen wird.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

#apnp: HomePod | Mac-Marktanteile | macOS High Sierry zieht Daumenschrauben an | iOS 11.3 fixt Bug – #apnp vom 12.04.2018

Now these days are gone, I'll never forget it, ‚cause I had the time of my life. Oh maybe we were just too young hangin‘ out, havin‘ fun on the mainstreet. Der Nachteil am schönen Wetter? Man macht das Fenster auf. Und das lockt Insekten an. Kennt ihr das, wenn eine Fliege auf dem Bildschirm umherläuft und man plötzlich nichts anderes mehr sieht? Schrecklich. Lenken wir uns ab – zum Beispiel mit dem #apnp vom 12. April 2018. (Song des Tages bei Apple Music)

HomePod: Apple schraubt Bestellungen zurück

Ist der HomePod ein missverstandenes Gadget? Apple soll mehreren Berichten zufolge die Bestellungen gekürzt haben und das, obwohl das Gerät bislang nur in drei Ländern verkauft wird. Andererseits haben wir dasselbe seinerzeit von der Apple Watch gehört und die scheint Apples neues Lieblingsspielzeug geworden zu sein. Gefragt ist also ein etwas längerer Atem.

Der Mac wird immer beliebter

Eine gute Nachricht für Tim Cook, denn wenn er sich dazu herablässt, auf der WWDC neue Macs zu präsentieren, hat er direkt eine coole Story zu erzählen, warum jetzt genau der richtige Zeitpunkt ist. Denn der Mac wächst, sowohl nach Verkaufszahlen als auch nach Marktanteilen, während der PC-Markt ansonsten mal wieder schrumpft. Das fand Gartner heraus und es würde uns nicht sehr wundern, wenn die Statistik noch einmal zitiert wird.

Seit heute: macOS moniert 32-Bit-Programme

Apple hat es des Öfteren (gegenüber Entwicklern) angekündigt: 32 Bit hat keine lange Zukunft mehr. Und das bekommen Nutzer ab heute zu spüren. Wer macOS High Sierra 10.13.4 nutzt und ein 32-Bit-Programm öffnet, wird mit einer Meldung gegrüßt, dass man den Entwickler wegen eines Updates anfragen sollte. Es darf also allmählich davon ausgegangen werden, dass die Luft dünner wird…

iOS 11.3 patcht Intel-Lücke

Obacht liebe Leser! Es geht diesmal weder um Spectre noch um Meltdown, denn technisch gesehen wäre Intel weder an der einen noch an der anderen Schuld, zumal iOS damit auch nichts zu tun hätte, weil keine Intel-CPU in iPhones steckt. Aber Intel macht ja auch Modems und die hatten auch ein kleines Sicherheitsproblem. Die Modems waren dafür anfällig, Angreifer in das System zu lassen. Das ist zwar eher theoretisch, weil dafür eine manipulierte Sendestation notwendig ist, aber trotzdem hat Apple die Lücke geschlossen. Phew.

Aus der Redaktion: Into the void

Hier könnte eine spannende, interessante oder eher langweilige Story stehen, aber stattdessen steht hier ein Platzhalter. Denn es ist (offenbar) nichts Aufregendes passiert. Es sei denn, ihr interessiert euch dafür, was Techniker Stefan in den Ohren trägt oder wie Moritz darauf wartet, dass AppleCare keinen Defekt an seinem flackernden MacBook Pro feststellt oder dass der Push-Server mithin auch mal seine gewerkschaftlich zugesicherte Pause macht. Alles unspannend? Schade, dann kann ich heute heute leider auch nicht helfen…

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iPhone 2018: Japan Display sammelt Geld, um Produktion zu erhöhen

Japan Display versucht aktuell Geld zu sammeln, um mehr Kapazitäten schaffen zu können.

Apples iPhone-Zulieferer möchte knapp 517 Millionen Dollar auftreiben. Ziel ist es, mehr Displays produzieren zu können. Verschiedene Investoren sollen bereit sein, einzusteigen.

Japan Display will mehr an Apple liefern können

Angeblich plant Apple, für die iPhone-Generation 2018 einen großen Teil der LCDs bei Japan Displays produzieren zu lassen. Aus diesem Grund wird fieberhaft versucht, die Nachfrage befriedigen zu können.

Fehlende Investitionen in Richtung OLED

Allerdings ist es riskant, die Produktion nicht schon fast komplett in Richtung OLED-Displays zu verlagern. Japan Display will auch LCDs fokussiert bleiben. Ein Grund könnte sein: Apple plant wie mehrfach berichtet offenbar ein 6,1″ LCD-iPhone für den Herbst. Dieses hätte nach Ansicht vieler Marktbeobachter das Zeug zum Verkaufsschlager.

Und trotzdem dürfte Apple Zukunft verstärkt auf die stromsparenderen OLEDs setzen, wie Nikkei berichtet. Das iPhone X soll erst der Anfang gewesen sein. Zwei weitere OLED-iPhones gelten bekanntlich ebenfalls für 2018 als nahezu gesetzt.

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HomePod schwächelt, Apple storniert Bestellungen

Apples HomePod verkauft sich schleppend, daher soll Cupertino die Bestellungen gekappt haben. Dem Lautsprecher fehlen noch immer entscheidende Features. Apple hat vor einigen Monaten seinen Smart Speaker HomePod auf die ersten drei Märkte gebracht. In den USA, Großbritannien und Australien lässt sich der Lautsprecher nun erwerben. Doch der Preis ist mit 349 Dollar nicht eben (...). Weiterlesen!

Der Beitrag HomePod schwächelt, Apple storniert Bestellungen erschien zuerst auf Macnotes.de.

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Neue DisplayPort und HDMI- Thunderbolt-3-Docking-Stationen im Miniaturformat

StarTech hat die Einführung einer neuen Serie von Thunderbolt 3 Mini-Docking-Stationen bekannt gegeben, die für die neuesten Macs mit Thunderbolt 3-Unterstützung entwickelt wurden. 

(Weiterlesen)
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Gedränge im Apple Store: Apple holt externe Kräfte für Akku-Tausch

Nach wie vor strömen zahlreiche Nutzer in die Apple Stores, um sich ihre ausgelutschten Akkus für 29 Dollar respektive hier Euro tauschen zu lassen. Apple stößt an seine personellen Grenzen und heuert zunehmend Personal fremder Firmen an, um den Job zu erledigen.

Apples Akku-Austauschprogramm ist beliebt – etwas zu beliebt, wie es scheint. Bereits vor Wochen wurde aus allen Teilen der Welt berichtet, dass die Wartezeiten für einen Termin zum Tausch des Akkus in die Länge geschnellt sind, wenn auch teils mit sehr großen Unterschieden zwischen den einzelnen Modellen.

Ältere iPhones scheinen besonders lange Wartezeiten zu provozieren, vor allem iPhone 6 Plus-Nutzer mussten teilweise extrem viel Geduld beweisen.

Nun scheint Apple eine neue Methode entdeckt zu haben, den Ansturm zu meistern.

Nach kurzer Schulung frisch ans Werk

Zunächst begann man damit, Leute aus den Teams von Apple Care abzuziehen, die fortan Akkus tauschen sollen, so lange der Andrang aufgrund des laufenden Austausch-Programms so groß ist. Jüngst scheint Apple aber eine weitere Stufe des Ressourcenmanagements aufgerufen zu haben.

Wie in verschiedenen Apple Stores beobachtet wurde, hat Apple Personal von Drittfirmen angeheuert, die nun auch Akkus tauschen. Sie erhalten eine kurze Einweisung und helfen dann dem regulären Apple Store-Personal.

Dies wird in einigen Retail Stores mit nicht geringem Unbehagen aufgenommen, aber Apple hat anscheinend eine Abwägung getroffen zwischen unzufriedenen Mitarbeitern und unzufriedenen Kunden, die bei zu langen Wartezeiten womöglich damit beginnen, in Eigenregie an ihren iPhones herumzubasteln.

iFixit leistet dem Vorschub, indem es für den selben Preis von 29 Dollar ein Kit für den selbständigen Tausch anbietet – mit Akku inklusive.

Die Aktion von Apple läuft noch bis Ende des Jahres.

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Umfrage „kürt“ Facebook als vertrauensunwürdigstes IT-Unternehmen

Apple legt auf den Datenschutz besonders großen Wert. Wie eine Umfrage von Recode zeigt, schenken die Nutzer dem Unternehmen im Gegenzug Vertrauen. Ein Luxus, der für Facebook derzeit in weiter Ferne liegt.

Facebook wird abgestraft

Die Top-Position der Umfrage von Recode war vorauszusehen, überrascht jedoch auf den folgenden Plätzen. Mit 56 Prozent landet Facebook unangefochten auf Platz 1 der vertrauensunwürdigsten Unternehmen. Erst mit großem Abstand folgt Google mit 5 Prozent. Dieses schlechte Ergebnis für Facebook ist natürlich den jüngsten Daten-Skandal zu verdanken. Immerhin basiert Googles Geschäftsmodell auch auf den Daten der Nutzer. Ohne einen Skandal gibt es somit genug Nutzer die werbefinanzierten Konzepten durchaus vertrauen.

Apple kommt bei der Umfrage auf 2 Prozent und wird somit auf eine Stufe mit Amazon gestellt. In Anbetracht, dass die aufmerksamen Echo-Systeme oft als Datensammler bezeichnet werden, überrascht dieses Ergebnis. Noch besser schneidet Microsoft ab, die zu Windows XP Zeiten nicht den besten Ruf hatten, zumindest was den Datenschutz angeht.

Das vertrauenswürdigste Unternehmen ist übrigens ein Gast, den die meisten Nutzer wahrscheinlich fast jeden Abend ins Wohnzimmer einladen. Netflix steht laut der Umfrage nicht unter Verdacht. 20 Prozent der Befragten konnten für keines der aufgeführten Unternehmen ein Misstrauen aussprechen oder enthielten sich der Abstimmung.

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macOS High Sierra: Apple warnt vor Ende der 32-Bit-Unterstützung

macOS High Sierra: Apple warnt vor Ende der 32-Bit-Unterstützung
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Mit iOS 11 hat Apple die Unterstützung für 32-Bit-Apps auf iPhone und iPad bereits gestrichen. Auch am Mac kündigt sich nun selbiges an....

macOS High Sierra: Apple warnt vor Ende der 32-Bit-Unterstützung
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Innovationen bleiben aus: Apple hat Probleme bei der Software

Der allgemein gut vernetzte Analyst Ming-Chi Kuo sieht Probleme bei Apples Softwareentwicklung, die das ganze Unternehmen hemmt. Als Beispiele führt er die schleppende Einführung des HomePod, aber auch die Entwicklung von ARKit an.

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Finger- und Gesichtserkennung: Patent-Troll verklagt Apple und Samsung

Eine neue unangenehme Klage wurde gegen Apple und Samsung eingereicht.

First Face ist ein Startup aus Südkorea. Es hat laut eigener Aussage Patente inne, welche mit der Funktionalität von Fingerabdruckscannern, vor allem Apples Touch ID, zusammenhängen.

Südkoreanische Firma verklagt große Smartphone-Hersteller

Ingesamt drei Patente von First Face soll Apple bei der Realisierung des hauseigenen Features verletzt haben, weshalb die Südkoreaner nun vor Gericht gegangen sind. Die Klage wurde im amerikanischen San Jose eingereicht, wo Apple eine starke Präsenz hat.

Es ist ziemlich ungewöhnlich, dass ein südkoreanisches Unternehmen, dass sich wie ein klassischer „Patent-Troll“ verhält, gegen große Firmen in den USA klagt – und dann auch noch gleich gegen zwei.

Stichhaltigkeit der Klagen unklar

Denn mit Samsung sucht First Face ebenfalls den Konflikt: First Face will Rechte an Methoden zur Gesichtserkennung und Iris-Scannen besitzen, die Samsung unrechtmäßig verwendet, wie BusinessKorea berichtet. Wie stichhaltig die Anschuldigungen wirklich sind, ist unbekannt.

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AdBlocker für Mac im Geschwindigkeitstest

​AdBlocker für Mac im Geschwindigkeitstest. Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Software am effektivsten ist wenn es darum geht, Werbung beim Surfen am Mac zu verhindern? Zumindest in Bezug auf die Geschwindigkeit hat nun ein Reddit-Nutzer einen Test veröffentlicht, der zwar nicht repräsentativ ist, aber einen deutlichen Fingerzeig gibt. Einziger Wermutstropfen. Den „Testsieger“ gibt es nur für Safari.

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Neue Challenge für Apple Watch Nutzer: 30 Minuten Workout am Earth Day

Ihr habt eine Apple Watch? Und ihr möchtet euch sportlich betätigen? Dann schenkt euch Apple bald (nämlich am Tag der Erde) für 30 Minuten Einsatz einen animierten Emoji Sticker Pack für iMessages. Mehr gibt leider nicht, aber auch nicht weniger.

Angekündigt wurde dies noch nicht, allerdings hat ein aufmerksamer Entwickler diesen seinen Fund auf Twitter geteilt. Am 22. April – am sogenannten Earth Day – können Apple Watch Nutzer ein 30 minütiges Workout abschließen und bekommen dann Öko-Sticker für iMessages. Es gibt bestimmt spannendere Rewards, doch eine kleine Motivation ist es allemal.

Eine Sache ist jedoch anders als letztes Jahr: Während 2017 zum Earth Day ein halbstündiges Workout mit Schwimmen, Laufen, Rennen, Fahrradfahren oder Rollstuhlfahren absolviert werden musste, kann man dieses Jahr ein Training freier Wahl hinlegen und bekommt trotzdem den versprochenen Reward.

Bei den Rewards handelt es sich übrigens um eine Medaille mit der Aufschrift 2018 sowie einer mit einem Windrad und einer mit einem Recycling Logo. Damit möchte man auf den Sinn und die Motivation hinter dem Earth Day hinweisen, welcher ursprünglich zur reinen Wertschätzung der natürlichen Umwelt ins Leben gerufen wurde.

Ein kleiner Vorschlag: Activity Challenges überdenken?

Schon des Öfteren hat Apple an besonderen und vor allem internationalen Tagen derartige Activity Challenges veranstaltet. Die Idee an sich finden wir auch absolut cool. Dennoch könnten wir uns vorstellen, dass man daraus viel mehr machen könnte. Was wäre zum Beispiel mit speziellen Zifferblättern als Belohnung? Damit könnte man wohl deutlich mehr Leute motivieren, 30 Minuten aktiv zu sein, als mit irgendwelchen iMessages Stickern.

Oder wie seht ihr das? Was würde euch motivieren?

Bild via

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Vodafone: rotes iPhone 8 jetzt bestellen – 120 Euro zusätzlichet Rabatt

Ab sofort lässt sich die rote iPhone 8 (Product)RED Special Edition mit Vertrag bei Vodafone bestellen. Nachdem die Deutsche Telekom am gestrigen Mittwoch die Bestellmöglichkeit freigeschaltet hatte, kann das neue Modell ab sofort auch bei Vodafone bestellt werden.

Vodafone: rotes iPhone 8 jetzt bestellen

Anfang dieser Woche hatte Apple das iPhone 8 (Product)RED vorgestellt und nahezu parallel die Bestellmöglichkeit über den Apple Online Store freigeschaltet. Mit leichtem zeitlichen Verzug nimmt nun auch Vodafone Bestellungen für das neue  iPhone 8 (Product)RED entgegen. Somit könnt ihr nicht nur das iPhone 8 in Spacegrau, Silber und Gold, sondern auch in Rot beim Düsseldorfer Unternehmen bestellen.

Bei Vodafone erhaltet ihr das  iPhone 8 (Product)RED in Kombination mit den Red-Tarifen. In unseren Augen eignen sich insbesondere der Red M und der Red L. So bietet euch der Red L beispielsweise eine Telefon-Flat, eine SMS-Flat, EU-Roaming und eine Datenflat (8GB Highspeed-Volumen mit LTE Max). Zusätzlich könnt ihr euch für einen sogenannten „Pass“ entscheiden und wahlweise Apps aus den Bereichen Chat, Social, Music oder Video nutzen, ohne dass das verbrauchte Datenvolumen angerechnet wird.

iPhone 8 mit Rabatt bei Vodafone bestellen

Derzeit bietet Vodafone das iPhone 8 (Product)RED mit verschiedenen Rabatt-Aktionen an. Blicken wir erneut auf den Tarif Red L. Dieser bietet euch derzeit 10 Prozent Online-Rabatt, 12x 14,50 Euro Aktionsrabat sowie 24x 5 Euro Rabatt auf die monatliche Smartphone Zuzahlung.

Das iPhone 8 (Product)RED kann in den Speichergrößen 64GB und 256GB bestellt werden.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Hunter's Prayer

Hunter's Prayer
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Genre: Action & Abenteuer

Nachdem die ganze Familie einer jungen Frau ermordet wurde, bittet sie einen Freund der Familie und Auftragskiller um Hilfe. Während das ungleiche Paar auf Rachefeldzug für die unbarmherzigen und gewaltätigen Tode geht, bringt er ihr bei, wie man ein kaltblütiger und kalkulierender Killer wird.

© 2017 Universum Film GmbH

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USA: Polizei soll nun landesweit iPhones entsperren können

Offenbar können in den USA nun an vielen Orten iPhones von Ermittlern geknackt werden.

Das geht aus einem neuen Bericht von Motherboard hervor. Demzufolge sollen sowohl lokale Polizeieinheiten als auch einige staatliche Ermittlungsbehörden mit entsprechender Technologie ausgestattet worden sein.

Geringe Kosten für unbekannte Technologie

Die Kosten für diese sollen „relativ günstig“ gewesen sein. Um welche Tools es sich genau handelt, ist nicht hunderprozentig bekannt – womöglich variieren sie auch von Ort zu Ort.

Es wird aber vor allem von einer breiten Anschaffung von GrayKey ausgegangen, einer noch recht jungen Hack-Option, die auch die aktuellsten iOS-Version sowie das iPhone X knacken kann. Wir haben hier über ihre Funktionalität berichtet.

Wenige gesicherte Informationen

Es ist aber zu beachten, dass der Bericht sich recht spekulativ liest und demnach mit Vorsicht zu genießen ist. Dass aber seit der FBI-Debatte mit Apple von 2016 immer mehr Polizeieinheiten in den USA in der Lage sind, an Daten auf Smartphones von Verdächtigen zu gelangen, ist hingegen schlicht Fakt.

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Amazon-Blitzangebote: Anker Wireless-Charger, iPhone X Akku-Case und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Anker Wireless-Charger

Ab 17:25 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 15:20 Uhr:

Ab 15:55 Uhr:

Ab 16:50 Uhr:

Ab 17:25 Uhr:

Ab 18:35 Uhr:

Ab 18:40 Uhr:

Ab 18:50 Uhr:

Ab 19:15 Uhr:

Ab 19:30 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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Receipts 1.7.1 - $59.95



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Safari 11.1 führt Funktion zur Sortierung von Lesezeichen ein

Safari 11.1 führt Funktion zur Sortierung von Lesezeichen ein

Ein kurzer Nachtrag zur neuen Safari-Version 11.1, die zusammen mit dem Betriebssystemupdate macOS 10.13.4 kurz vor Ostern erschienen ist. Neben zahlreichen weiteren Neuerungen bringt Safari 11.1 auch eine eher kleinere, aber dennoch willkommene Verbesserung mit.

Redaktion 12. 04 2018 - 19:45
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Vandals: Neues Stealth-Spiel erinnert an die beliebte GO-Reihe

Heute hat die ARTE Experience ein neues Spiel im App Store veröffentlicht, das sich wirklich sehen lassen kann: Vandals.

Vandals 1

Heute Mittag habe ich ja bereits über die Ähnlichkeiten von Fobia und Limbo gesprochen. Nun gibt es ein weiteres Spiel, das sofort Erinnerungen weckt: Vandals (App Store-Link) basiert exakt auf der Gameplay-Idee, die uns bereits in der GO-Serie von Square Enix schwer begeistert hat. Glücklicherweise haben sich die Entwickler der 4,49 Euro teuren Neuerscheinung aber auch genug eigene Ideen einfallen lassen.

„Vandals entführt Spieler auf eine Weltreise voller Straßenkunst und Graffiti. Während sie sich durch 60 stetig schwierigere Levels kämpfen, können sie die ikonische Street Art in Paris, New York, Berlin, Tokyo und Sao Paulo entdecken“, lassen uns die Entwickler wissen. „Spieler müssen es vermeiden, von der Polizei erwischt zu werden, während sie auf den Hauswänden dieser Welt ihr eigenes Graffiti hinterlassen, das sie über soziale Netzwerke teilen können.“

In Vandals landen eure eigenen Graffiti an der Häuserwand

Nach dem Download der rund 325 MB großen Universal-App startet man ohne große Umwege mit dem ersten Level. Den Dreh hat man ohnehin schnell raus: Man wischt einfach in die gewünschte Richtung oder tippt auf ein Feld, damit sich die Spielfigur genau dort hin bewegt.

In dem rundenbasierten Gameplay gilt es auch in Vandals, sich vor den Gegnern in Deckung zu halten. In diesem Fall sind das Polizisten, die unbedingt vermeiden wollen, dass man seine Graffiti-Künste an den Wänden der verschiedene Metropolen hinterlässt.

Vandals 2

Und so schlecht man durch die dunklen Gassen und verwendet dabei den einen oder anderen Trick, um die Ordnungshüter abzulenken. So kann man nicht nur laut pfeifen, sondern auch gefundene Glasflasche werfen und die Polizisten so auf die falsche Fährte locken.

Hat man das Ziel erreicht, darf man sich mit einem eigenen Graffiti an der Wand verewigen. Dieses Graffiti malt man mit verschiedene Farben und Spraydosen selbst, es taucht danach sogar an der Wand im Level auf und kann als Screenshot in sozialen Netzen geteilt werden.

Vandals hat aber noch eine ganz andere Besonderheit. Sämtliche 60 Level des Spiels können sowohl im Quer- als auch im Hochformat gespielt werden. So kann man das iPhone oder iPad nicht nur in der persönlichen bevorzugten Ausrichtung halten, sondern sich je nach Gestaltung des Levels auch einen etwas besseren Überblick verschaffen.

Vandals (4,49 €, App Store) →

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Apple Watch: Podcast-Apps und ein Blick auf die nächste Generation

Apple Watch Podcast AppZwei Links zum Thema Apple Watch: Phonearena stellt interessante Berechnungen zur Bildschirmgröße der Apple-Uhr an und Tidbits erweitert die Liste der mit der Apple Watch kompatiblen Podcast-Apps. Im Herbst dürfen wir mit der Apple Watch Series 4 eine neu Generation der Apple-Uhr erwarten und die Zeichen stehen gut, dass Apple nach drei Jahren erstmals auch […]
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Apples Retail-Mitarbeiter werden anlässlich des Earth Day grün tragen

Erst gestern wurde bekannt, dass Apple auch in diesem Jahr wieder eine spezielle Challenge für Apple-Watch-Besitzer anlässlich des Earth Day am 22. April durchführen wird. Dabei wird es aber natürlich auch in diesem Jahr nicht bleiben. Vermutlich wird Apple erneut seine Logos an den Retail Stores auf der ganzen Welt in grün einfärben und wohl auch wieder eine Spendenaktion durchführen. Bereits jetzt ist klar, dass die Mitarbeiter zu diesem speziellen Anlass in den kommenden Wochen grüne statt der gewohnten blauen Shirts tragen werden.

Die Angestellten sind bereits mit den neuen Uniformen ausgestattet worden, die wohl ab morgen zum Einsatz kommen werden. Bestätigt ist dies zumindest schon für die USA, Kanada, Großbritannien und weitere Länder. Ein anonym bleiben wollender Apple-Angestellter hat den Kollegen von MacRumors Fotos von dem neuen Look zukommen lassen.

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iPhone-Akkutausch: AppleCare-Teams und externe Mitarbeiter helfen mit

Weiterhin wollen viele Kunden in Apple Stores ihren iPhone-Akku tauschen lassen.

Seit der Debatte um die „Akku-Bremse“ bietet Apple bekanntlich günstigere Tauschkosten für eine neue Batterie an. Sie kann entweder nach Einschicken des Geräts oder direkt in Stores der Firma von Fachleuten eingebaut werden.

Weiterhin viele Anfragen nach Akku-Tausch

Offenbar entscheiden sich weiterhin viele Kunden für letztere Option: Wie 9to5Mac aus diversen Stores gehört hat, kommen dortige Mitarbeiter wohl immer noch nicht wirklich mit den Anfragen mit.

Daher wurde an vielen Orten für Verstärkung gesorgt: Nicht nur werden wie schon seit einigen Monaten bekannt ist, AppleCare-Mitarbeiter für die Umbau-Aufgabe abgestellt, sondern Apple arbeitet jetzt auch wohl des Öfteren mit externen Firmen zusammen.

Einarbeitung durch Store-Mitarbeiter

Diese werden vor ihrer ersten Schicht zur Qualitätswahrung von Apple-Mitarbeitern eingearbeitet. Wie viele Techniker von außerhalb Apple genau angeheuert hat, ist nicht bekannt – aber es dürften recht viele sein.

Und: Auch wenn ein paar Mitarbeiter von Problemen mit den externen Kräften berichten, scheinen sie doch im Allgemeinen zur Verbesserung der häufig immer noch langen Wartezeiten beizutragen.

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Apple Music: Oliver Schusser neuer Chef, 40 Millionen Abonnenten

Apple Music: Oliver Schusser neuer Chef, 40 Millionen Abonnenten
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Es gibt Neuigkeiten bei Apple Music. Der Dienst erhält einen neuen Chef. Zudem gibt es Grund zum Feiern - der Dienst wächst weiterhin rasant. Mittlerweile darf sich Apple über 40 Millionen Kunden freuen....

Apple Music: Oliver Schusser neuer Chef, 40 Millionen Abonnenten
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Ausprobiert: iRingg

Ausprobiert: iRingg
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Erinnert ihr euch noch an das Jamba Sparabo? Klingeltöne sind seit vielen Jahren ein großes Geschäft, schon weit vor der Ära des Smartphones. Auch Apple hat das erkannt und verkauft seit einiger Zeit Klingeltöne separat in iTunes. Seit jeher gibt es außerdem Möglichkeiten, eigene Klingeltöne zu erstellen...

Ausprobiert: iRingg
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Ming-Chi Kuo: Apples größte Herausforderung ist die Innovation bei Software

Ming-Chi Kuo: Apples größte Herausforderung ist die Innovation bei Software
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Der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat sich in einer neuen Analyse zu Apples größter Herausforderung geäußert. Damit ist sowohl die kürzliche Vergangenheit als auch die...

Ming-Chi Kuo: Apples größte Herausforderung ist die Innovation bei Software
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Kurz notiert: So könnte ein iPhone X als (PRODUCT) RED aussehen

Kurz notiert: So könnte ein iPhone X als (PRODUCT) RED aussehen
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Apple hat diese Woche wenig überraschend eine rote Version des iPhone 8 und iPhone 8 Plus angekündigt. Vorgestern...

Kurz notiert: So könnte ein iPhone X als (PRODUCT) RED aussehen
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Atlas Wallpaper: Stilvolle Hintergrundbilder für iOS-Geräte aus Kartenansichten generieren

Wolltet ihr immer schon mal eine Kartenansicht eurer Heimatstadt als schickes, künstlerisch anmutendes Wallpaper auf eurem iPhone oder iPad haben? Voilá, hier kommt Atlas Wallpaper.

Atlas Wallpaper

Atlas Wallpaper (App Store-Link) kann als Gratis-App für iPhone und iPad aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden und fordert neben 15 MB an freiem Speicher auch mindestens iOS 11.0 oder neuer. Auf eine deutsche Lokalisierung muss bis dato noch verzichtet werden.

Mit Atlas Wallpaper ist es möglich, aus jedem Ort der Welt ein stilvolles Hintergrundbild in Form einer stilisierten Kartenansicht zu kreieren. Bilder dieser Art werden immer beliebter, vor allem für zahlreiche Metropolen der Welt gibt es in diesem Stil auch zahlreiche Anbieter im Netz, die große Posteransichten von Stadtplänen bzw. Kartendarstellungen verkaufen. 

Wer nun also auch das eigene iPhone oder iPad mit entsprechenden schicken Hintergrundbildern schmücken möchte, lädt sich die ohne Werbung oder In-App-Käufe auskommende App und sucht in einer Eingabemaske am unteren Bildschirmrand nach der bevorzugten Stadt. Dabei ist es egal, ob man eine Großstadt wie London oder New York sucht, oder auch die Kleinstadt, in der man selbst lebt. Selbst mein klitzekleines Heimatdörfchen wurde problemlos von Atlas Wallpaper gefunden.

13 Farbschemata stehen zur Auswahl

Hat man sich mit Hilfe von Pinch-to-zoom-Gesten den passenden Kartenausschnitt ausgesucht, besteht noch die Möglichkeit, zwischen 13 verschiedenen Farbschemata auszuwählen, und das fertige Wallpaper dann in der Camera Roll zu sichern. Die App erstellt dann automatisch zwei Versionen, darunter auch eine verschwommene Ansicht, die sich laut Entwickler am besten zur Verwendung beim Homescreen eignet. Ich persönlich empfand die „blurry“ Variante allerdings als zu wenig aussagekräftig und würde diese wohl nicht verwenden. 

Bisher zeigen sich auch die Nutzer im App Store in ihren Rezensionen sehr begeistert von Atlas Wallpaper: Im Schnitt gibt es derzeit sehr gute 4,5 von 5 Sternen für die innovative Wallpaper-App von aktuell knapp 120 Rezensenten. Auch von uns bekommt die ungewöhnliche Idee von Atlas Wallpaper einen Daumen nach oben.

Atlas Wallpaper (Kostenlos, App Store) →

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macOS High Sierra: Ab heute warnt das System vor 32-Bit-Programmen

macOS High Sierra

Apple hat es schon das eine oder andere Mal anklingen lassen, aber jetzt wird es ernst. Die Unterstützung für 32-Bit-Programme auf dem Mac soll eingestellt werden – und seit heute (mit macOS High Sierra 10.13.4) warnt das System beim ersten Aufruf eines betroffenen Programms auch davor.

Bald ist es vorbei

Auf der WWDC hat Apple gegenüber den anwesenden Entwicklern angekündigt, dass High Sierra das letzte Mac-Betriebssystem sein soll, das „ohne Kompromisse“ noch 32-Bit-Programme ausführen kann. Das lässt Apple ab heute auch Nutzer wissen – wer erstmals ein 32-Bit-Programm aufruft, wird darauf hingewiesen, dass man sich an den Entwickler zwecks Update wenden soll.

So ähnlich hat Apple das auch schon mit iOS gehandhabt, wo die Unterstützung für 32-Bit-Apps mit iOS 11 wegfiel. Betroffen sein dürften primär ältere Programme, die schon länger kein Update mehr erhalten haben. Ob etwas auf dem eigenen System betroffen ist, kann im System-Profiler unter Programme überprüft werden.

Auch für Entwickler, die ihre Apps im App Store veröffentlichen möchten, gibt es dahingehend Änderungen. Seit Januar müssen neue Programme im Mac App Store für 64-Bit kompiliert sein, ab Juni 2018 wird das auch Updates treffen.

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Apple Store Mitarbeiter feiern „Tag der Erde 2018“ mit grünen T-Shirts

Zum Tag der Erde werden euch Apple Store Mitarbeiter in diesem Jahr mit grünen T-Shirts in den Stores begrüßen. Die blauen Shirts werden vorübergehend an den Nagel gehängt und die Farbe Grün tritt in den Vordergrund.

Earth Day: Apple Store Mitarbeiter feiern in Grün

Ab dem morgigen Freitag – so sieht es die interne Planung seitens Apple vor – werden euch Apple Store Mitarbeiter in grünen anstatt blauen T-Shirts begrüßen. Apple hat die meisten Store Mitarbeiter bereits ausgestattet, so dass es pünktlich am morgigen Tag losgehen kann. In den USA, Großbritannien, Kanada und vielen weiteren Ländern werden die Mitarbeiter ihre T-Shirts bis zum 22. April tragen. Am übernächsten Sonntag wird in diesem Jahr der sogenannte „Tag der Erde“ begangen.

Bereits in den letzten Jahren hat sich Apple regelmäßig am Tag der Erde beteiligt und unter anderem die Apple Logos in den Stores grün gefärbt, spezielle Apple Music Wiedergabelisten geschaltet und bestimmte Apps in den Vordergrund gerückt. Rund um den Earth Day wird Apple auch in diesem Jahr wieder seinen aktuellen Umweltschutzbericht veröffentlichen. Vor wenigen Tag bestätigte Apple bereits, dass das Unternehmen weltweit zu 100 Prozent auf erneuerbare Energie setzt. Zudem wird Apple zum Tag der Erde in diesem Jahr wieder eine Herausforderung für die Apple Watch freischalten, um euch zu animieren, euch mehr zu bewegen. (via Macrumors)

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Duplicati: Vielseitiges Backup-Tool für Mac, Windows und Linux

Duplicati ScreenshotWenn ihr auf der Suche nach einer vielseitigen Backup-Lösung seid, ist Duplicati einen Blick wert. Das Open-Source-Projekt ist aktuell in Version 2.0 erhältlich. Duplicati ist als Download für Mac, Windows und verschiedene Linux-Distributionen erhältlich, wird allerdings über ein Web-Interface bedient. Die Anwendung zeigt sich nicht nur mit Blick auf die unterstützten Betriebssysteme sehr vielseitig, sondern […]
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Melodist: Apples aktuelle App des Tages kreiert entspannte Melodien aus Fotos

In der Heute-Ansicht des App Stores findet sich gegenwärtig die App Melodist wieder.

Melodist

Melodist (App Store-Link) steht bereits seit einiger Zeit im App Store bereit, wo sich die etwa 74 MB große und ab iOS 8.0 oder neuer zu installierende Anwendung zum Preis von 1,09 Euro auf iPhones und iPads herunterladen lässt. Auch eine deutsche Sprachversion existiert für die Multimedia- und Entspannungs-App bereits.

„Durch die Analyse von Veränderungen des Farbtons, der Sättigung und der Helligkeit schafft Melodist automatisch die Tonart, die Tonleiter, die Akkordfolge und die Melodie, damit jedes Foto eine schöne Melodie bekommt“, so berichten die Entwickler von Sonar Multimedia über ihre „App des Tages“. „Zudem können Sie bei der Musik von Melodist Stress freilassen, sich entspannen, meditieren und auch mit Zeitmesser für Schlaf einschlafen.“ 

Sleep Timer und einstellbare Abspielgeschwindigkeit

An der deutschen Übersetzung kann noch durchaus gearbeitet werden, aber die Vorgehensweise in Melodist funktioniert auch ohne Sprachfehler. Hat man sich für ein Foto aus der Camera Roll entschieden, benötigt die App eine kurze Zeit, um das Bild zu analysieren, und beginnt kurz darauf mit der entsprechenden Melodie. Zur Darstellung dieser stehen drei Animationen bereit, die alles visualisieren. Auch soundtechnisch kann noch justiert werden: Der Klang lässt sich mit mehreren Effekten und Hall versehen.

Ebenfalls individuell einrichten lässt sich die Abspielgeschwindigkeit der kreierten Melodie, ebenso wie ein Sleep Timer mit Zeitintervallen zwischen 5 und 60 Minuten. Die auf der Basis der Fotos erstellten Melodien sind generell angenehm, führen aber bei mir persönlich schnell zu Langeweile und wenig Entspannung – ich werde daher wohl auch weiterhin auf Natursounds setzen. Hier ist sicher der individuelle Geschmack ausschlaggebend. Möchte man anderen Personen etwas Gutes tun, lassen sich die Melodien auch als Audio-, Video- oder Midi-Datei aus der App heraus weiterleiten bzw. in Apples Dateien in der iCloud sichern. 

Melodist (1,09 €+, App Store) →

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Neue Aktion bei Aukey: 5 Produkte aktuell zu deutlich reduzierten Preisen

Nachdem der Zubehörhersteller Aukey bereits in den vergangenen Wochen immer mal wieder mit einer Rabatt-Aktion am Start war, wird diese Tradition heute noch einmal fortgesetzt, so dass sich erneut 5 weitere Produkte aus dem Sortiment des Anbieters mithilfe von Amazon-Rabattcodes zu deutlich reduzierten Preisen erwerben lassen. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Alle Deals gelten nur solange der Vorrat reicht. Hier aber nun die Produkte der aktuellen Rabatt-Aktion:

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iOS 11.3 patcht iPhones gegen weitere Intel-Lücke

Apple  hat mit iOS 11.3 eine weitere von Intel verursachte Lücke geschlossen, die aktuellere iPhones betrifft. Diesmal steckte der Teufel aber nicht im Prozessor. Apple reagierte schnell und effektiv, Intel weniger.

Intel war erst kürzlich mit den fatalen Sicherheitsschwachstellen in seiner Prozessorarchitektur in die Schlagzeilen geraten. Doch während Meltdown und Spectre noch immer weitere Wellen schlagen, ist bereits ein neues Sicherheitsproblem aufgetreten.

Hier liegt der Fall aber deutlich anders und etwas weniger prominent. Er betrifft auch nicht die Intel-Prozessoren, sondern dessen Modems, die in immer mehr Smartphones stecken, darunter auch zunehmend mehr iPhones.

Intel 5G Modem

In November 2017, Intel announced substantial advances in its wireless product roadmap to accelerate the adoption of 5G. Intel’s early 5G silicon, the Intel® 5G Modem announced at CES 2017, is now successfully making calls over the 28GHz band. (Credit: Intel Corporation)

Das ist so, seit Apple sich nicht mehr mit Qualcomm versteht.

In den aktuellen iPhones stecken bereits heute Intel-Modems, zumindest in den im europäischen Raum verkauften Modellen.

Diese weisen eine Lücke auf, die das Einschleusen von Code über das Mobilfunknetz erlaubt.

Angriff per Notrufsystem

Theoretisch ist es Angreifern so möglich, einfach über das Mobilfunknetz in die Modems einzubrechen. Ein Speicherfehler kann hierzu ausgenutzt werden und das Einfallstor ist das Katastrophenalarmierungssystem ETWS. In Japan werden so etwa Erdbebenwarnungen ausgegeben.

Der Angriff setzt eine entsprechend präparierte Mobilfunkbasisstation voraus, ist also etwas aufwändiger.

Alle Modelle ab dem iPhone 7 waren betroffen und sind seit iOS 11.3 sicher, Apple hatte hier innerhalb weniger Tage reagiert, nachdem es von den Sicherheitsforschern von Comsecuris kontaktiert worden war.

Intel indes hat sich Bedenkzeit erbeten und wollte zunächst eine Verschwiegenheitsklausel unterschrieben haben.

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Bildschirmtausch bei neuen iPhones nimmt Umgebungslichtsensor außer Betrieb

Iphone X OffenNachdem es mit Blick auf die Meldungen über Touchscreen-Aussetzer mit Ersatzbildschirmen bei den iPhone-Modellen 8 und X erstmal Entwarnung gab, macht die nächste Meldung zu Problemen mit reparierten Geräten die Runde. Offenbar kann der Tausch des Bildschirms Probleme mit dem Umgebungslichtsensor verursachen: Eine automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit ist im Anschluss an eine solche Reparatur nicht […]
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HomePod enttäuscht im Handel, Bestellungen gestrichen, das sind die Gründe

HomePod

Apples HomePod verkauft sich nicht gut. Vielen scheint er zu teuer und dafür zu unflexibel. Apple soll daraufhin seine Bestellungen gedrosselt haben.

Der HomePod ist nun seit einigen Monaten in den USA im Verkauf, auch in Australien und Großbritannien gibt es Apples Smart Speaker. Inzwischen zeichnen sich erste Trends über den Verkaufserfolg des Lautsprechers ab.

Die sehen nicht unbedingt rosig aus, das unterstrich heute ein neuer Bericht der Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg.

Doch die Interpretation bleibt schwierig.

HomePod-Bestellungen sollen gekappt worden sein

Demnach hat Apples Lautsprecher einen guten Start hingelegt. Innerhalb von zehn Wochen war ein Markanteil von 10% in den USA erreicht, aber dann stagnierte das Wachstum, das zeigen aktuelle Zahlen.

Smart Speaker 01/02 2018 - Infografik - Slice Intelligence

Smart Speaker 01/02 2018 – Infografik – Slice Intelligence

Amazons Echo ist mit 73% Marktanteil nach wie vor marktbeherrschend. Google Home kommt auf 14%.

Apple soll nun reagiert haben. Die Orders bei seinem Auftragsfertiger Intentec wurden einem chinesischen Bericht nach von 500.000 auf 200.000 Einheiten monatlich reduziert.

Daraus eine direkte Ableitung des Verkaufserfolgs zu ziehen, bleibt aber schwierig. Auch Foxconn sollte dieser Tage in die HomePod-Fertigung einsteigen und es steht noch der Marktstart in den übrigen Märkten wie Deutschland und Frankreich bevor.

Der HomePod ist zu teuer

Die Gründe für das schwache Abschneiden des HomePods sind vielfältig.

Er ist mit einem Preis von 349 Dollar im Premium-Segment angesiedelt. Alle vergleichbaren Konkurrenzprodukte wie der Google Home und insbesondere die diversen Modelle der immer größer werdenden Echo-Familie sind günstiger.

Verbraucher scheinen den HomePod mehr als Luxus-Gadget wahrzunehmen, auf das man auch verzichten kann. Das hat auch etwas mit einem weiteren Problem zu tun, das der HomePod hat.

Der HomePod kann zu wenig

Apples HomePod ist auf die Sprachassistentin Siri angewiesen. Diese hat aber ein Problem: Sie ist, was ihre Fähigkeiten betrifft, hinter den Konkurrenten wie Alexa und co. meilenweit zurück und Apple ist erst langsam dabei, hier zur Aufholjagd zu blasen.

Bis sich hier Ergebnisse zeigen, wird es noch dauern.

Hinzu kommt: Dem HomePod fehlen Funktionen, mit denen er angekündigt wurde und auf die Nutzer sich gefreut haben. MultiRoom ist so etwa nach wie vor nicht möglich, was daraus folgt, dass noch immer Airplay 2 nicht fertig ist.

Daher kann auch die Nutzung mehrerer HomePods als Stereo-Anordnung noch immer nicht erfolgen.

Apple hat hier eine kaum noch vermittelbare Verspätung entstehen lassen.

Abschließend muss noch angemerkt werden, dass der HomePod als ganzes sich deutlich verzögert hatte. Er sollte eigentlich schon Ende 2017 auf den Markt kommen.

So hätte Apple noch das wichtige und umsatzstarke Weihnachtsgeschäft mitnehmen können. Dass dies nun fehlt, tut den Verkaufszahlen nicht gut.

Wie die allerdings genau aussehen, werden wir nicht erfahren, da Apple den HomePod bei den nächsten Quartalszahlen Anfang Mai im Bereich der Anderen Produkte einordnen wird, wo auch die Apple Watch auftaucht.

Der Beitrag HomePod enttäuscht im Handel, Bestellungen gestrichen, das sind die Gründe erschien zuerst auf Apfellike.com.

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Firefox 11 für iPhone und iPad ist da, mit Tracking-Schutz

Firefox 11 für iPhone und iPad veröffentlicht. Wenn Sie Firefox für iOS nutzen, dann können Sie nun ein neues Update im App Store herunterladen. Die Software aktiviert den Tracking-Schutz automatisch, sodass Ihre Daten beispielsweise von Werbebannern und sozialen Netzwerken nicht wie selbstverständlich nachverfolgt werden. Darüber hinaus gibt es aber noch einige weitere Änderungen.

(Weiterlesen)
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Earth Day: Mitarbeiter in Apple Stores tragen ab morgen Grün

Am 22. April ist Earth Day – und Apple stimmt sich traditionell darauf ein.

Wie auch schon letztes Jahr wird das Unternehmen auch 2018 weltweit auf die Bedeutung der Umwelt und des Klimaschutzes aufmerksam macht. Dafür werden unter anderem auch die Mitarbeiter der Stores mit neuer Kleidung eingedeckt.

Store-Mitarbeiter erhalten grüne Shirts

Statt des klassisch-blauen Shirts werden sie wohl ab morgen schon grüne Oberteile tragen. Fotos entsprechender Ware übermittelte ein Informant den Kollegen von Macrumors.

Ebenfalls werden wohl in den nächsten Tagen auch die Apfel-Blätter der Store-Logos wie oben zu sehen grün eingefärbt. Auch der jährliche Umweltbericht aus Cupertino dürfte in Kürze erscheinen.

Bestimmt viele Aktionen geplant

Über alle weiteren Apple-Aktionen zum Earth Day werden wir Euch natürlich wie gewohnt aktuell berichten. Es ist bestimmt einiges in Planung, vielleicht ein paar Videos zum Thema oder Musikplaylisten wie schon 2017 – oder etwas ganz anderes?

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Solar iPhone Akku

iGadget-Tipp: Solar iPhone Akku ab 1.87 € inkl. Versand (aus Malaysia)

Dieses Not-Ladegerät mit Dockanschluss muss man dank Solar nie aufladen.

Einfach hinter die Windschutzscheibe oder an den Rucksack damit...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Kurzmeldungen: Watch-Herausforderung, Siri-Witze, Patentprobleme wegen Touch ID

Neue Watch-Challenge für den Earth Day Für Medaillensammler auf der Apple Watch gibt es demnächst einen weiteren Ansporn. Zum Earth Day am 22. April wird Apple als neue Herausforderung "30 Minuten Sport am Stück" stellen - und den Nutzer dann mit einem aktuellen 2018er Emblem belohnen. Die Fitness-App der Apple Watch zeichnet zahlreiche Aktivitäten auf, um dem Nutzer zusätzlich Motivation für...
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FS215 C größer

10 Jahre Freak Show — #fragfs: Bitcoin,Swift, Zukunft —GutHub — Twitter — E-Autos und Ladesäulen —1.1.1.1 — Metaebene Events und Shows — Mac: Thunderbolt, ARM, Mac Pro, Command Line — HomePod Video

Und da ist sie endlich: die Jubiläumssendung zu 10 Jahren Freak Show. Wir nutzen die Gelegenheit, die Sendung mal aus unserer eigenen Perspektive zu bewerten und zu analysieren und setzen dabei noch einen Sendungslängenrekord. Trotzdem wollten wir auch mal wieder über Macs reden und tun das dann auch. Wir bedanken uns bei allen Hörerinnen und Hörern, die uns über teils über die gesamte, teils über einen Teil der Zeit begleitet haben und hoffen, dass auch diese Ausgabe Euch zu gefallen vermag. Bumm. Zack. Return.

Dauer: 5:32:59

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Shownotes:

Mr. Data Accumulator — Funktional kaputt von David1701 (Cryptocurrencies: Last Week Tonight with John Oliver (HBO) - YouTube — Brock Pierce - Wikipedia)  — Entwicklung der Bitcoin-Gebühren m letzten Jahr — ShareLaTeX, Online LaTeX Editor (HackMD - Gemeinschaftliche Markdown Notizen)  — Apps of a Feather — Twitter Dev auf Twitter: "Last year we announced our plan to retire Site Streams & User Streams, and replace them with the Account Activity API (currently in beta). We are delaying the scheduled June 19th deprecation date." (1.1.1.1 — the Internet’s Fastest, Privacy-First DNS Resolver)  — Quad9 DNS: Internet Security and Privacy in a Few Easy Steps (Firefox Nightly: Mozilla testet DNS über HTTPS - Golem.de (Bodenverdrängungsverfahren – Wikipedia — Horizontalspülbohrverfahren – Wikipedia)  — Sourcetree | Free Git GUI for Mac and Windows (media.ccc.de - Moderne Kommandozeilen Werkzeuge — media.ccc.de - tmux - Warum ein schwarzes Fenster am Bildschirm reicht)  — FG055 Die Kunst des Wissens | Forschergeist — FG028 Moore, Paludikultur und das Klima | Forschergeist — FG050 Duft und Riechen | Forschergeist (#heiseshow: Tim Pritlove zu Podcasts – Ist der Höhepunkt erreicht? | heise Video)  — Neuer Mac Pro nicht vor 2019 | Mac & i (Apple Plans to Use Its Own Chips in Macs From 2020, Replacing Intel - Bloomberg (HomePod — Welcome Home by Spike Jonze — Apple - YouTube — This Look Inside Spike Jonze’s Apple Ad Is as Fascinating as the Film Itself – Adweek)  — FKA Twigs - Wikipedia — Kylie Minogue - Come Into My World - YouTube) .

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (12.4.2018)

Auch heute listen wir wie gewohnt die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Cytus Cytus
(401)
2,29 € 1,09 € (universal, 1488 MB)
Warbits Warbits
(72)
5,49 € 1,09 € (universal, 177 MB)
Pixel Boat Rush Pixel Boat Rush
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (universal, 36 MB)
Mahjong Shanghai HD Mahjong Shanghai HD
Keine Bewertungen
5,49 € 4,49 € (universal, 105 MB)
Ligretto Ligretto
(13)
2,29 € 1,09 € (universal, 52 MB)
Pixel Boat Rush Pixel Boat Rush
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (universal, 36 MB)
Iesabel Iesabel
(179)
6,99 € 0,49 € (universal, 2499 MB)
Merchants of Kaidan Merchants of Kaidan
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5,49 € 0,49 € (universal, 585 MB)
16bit Trader 16bit Trader
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (universal, 31 MB)
Teddy Floppy Ear - Mountain Adventure Teddy Floppy Ear - Mountain Adventure
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 323 MB)
Sinless: Remastered
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 1182 MB)
Jump the Rope - Party Hopper Jump the Rope - Party Hopper
(32)
1,09 € Gratis (universal, 205 MB)
Crowntakers - Das Ultimative Strategie RPG Crowntakers - Das Ultimative Strategie RPG
(94)
3,49 € 1,09 € (universal, 662 MB)
Office Story Office Story
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4,49 € Gratis (universal, 146 MB)

Ball Alien Ball Alien
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20,99 € Gratis (universal, 151 MB)
Everboy 2 - The rising of Alter Ego Everboy 2 - The rising of Alter Ego
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2,29 € 1,09 € (iPhone, 34 MB)
Legacy 2 - The Ancient Curse Legacy 2 - The Ancient Curse
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2,29 € 1,09 € (universal, 362 MB)
One Day : The Sun Disappeared
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4,49 € Gratis (universal, 632 MB)
Ship Tycoon Ship Tycoon
(34)
1,09 € Gratis (universal, 225 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (12.4.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Finanzmathematik - perfekt für das Studium und die Praxis Finanzmathematik - perfekt für das Studium und die Praxis
Keine Bewertungen
1,09 €  Gratis ( universal , 6.1 MB)

Synctastic für Google Synctastic für Google
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5,49 €  4,49 € ( universal , 41 MB)
Sleep Sounds Sleep Sounds
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2,29 €  Gratis ( universal , 21 MB)
PlayerXtreme Media Player PRO PlayerXtreme Media Player PRO
(88)
4,49 €  Gratis ( universal , 127 MB)
Solar Walk - Sonnensystem 3D Solar Walk - Sonnensystem 3D
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5,49 €  2,29 € ( universal , 411 MB)
Funnel Funnel
(22)
5,49 €  4,49 € ( iPhone , 24 MB)
Good Woofy Good Woofy
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1,09 €  Gratis ( universal , 5.5 MB)
IM+ Pro. IM+ Pro.
(79)
10,99 €  5,49 € ( universal , 49 MB)
Mini Calculator Keyboard - Pluskey Mini Calculator Keyboard - Pluskey
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1,09 €  Gratis ( universal , 21 MB)
Kohand - Control Kodi from your wrist Kohand - Control Kodi from your wrist
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2,29 €  Gratis ( iPhone , 22 MB)
BeatStep BeatStep
(33)
12,99 €  8,99 € ( universal , 2.8 MB)
Taschenrechner Pro iRocks Taschenrechner Pro iRocks
(210)
2,29 €  1,09 € ( universal , 34 MB)
QR Code Scanner Pro iRocks QR Code Scanner Pro iRocks
(231)
2,29 €  1,09 € ( universal , 9.2 MB)
Visual MATH 4D Visual MATH 4D
(43)
1,09 €  Gratis ( universal , 57 MB)

Measure Map Pro. By global DPI Measure Map Pro. By global DPI
(11)
21,99 €  Gratis ( universal , 76 MB)
FileCalendar FileCalendar
(128)
1,99 €  Gratis ( universal , 5.3 MB)
WmpRemote WmpRemote
(11)
2,29 €  Gratis ( iPhone , 17 MB)
MyURemote Universal Remote App MyURemote Universal Remote App
(6)
32,99 €  14,99 € ( universal , 1.6 MB)

Foto/Video

Colorburn Colorburn
(145)
1,09 €  0,49 € ( universal , 43 MB)
ReliCam ReliCam
(10)
1,09 €  Gratis ( universal , 3.1 MB)
Emoji - einzigartige filter Emoji - einzigartige filter
(8)
1,09 €  Gratis ( universal , 38 MB)
Tadaa SLR Tadaa SLR
(109)
5,49 €  3,49 € ( iPhone , 29 MB)
Weather FX Pro Weather FX Pro
(6)
3,49 €  Gratis ( universal , 28 MB)
AirPhotoViewer AirPhotoViewer
(20)
5,49 €  0,99 € ( universal , 3.8 MB)

Musik

FingerBeat FingerBeat
(277)
5,49 €  Gratis ( universal , 133 MB)
Elastic FX Elastic FX
Keine Bewertungen
6,99 €  5,49 € ( universal , 33 MB)
blinking beats blinking beats
Keine Bewertungen
1,09 €  Gratis ( iPhone , 2.1 MB)
Picky Music Player Picky Music Player
(23)
3,49 €  2,29 € ( universal , 11 MB)

Kinder

Rechnen bis 20 Rechnen bis 20
(6)
2,29 €  1,09 € ( universal , 34 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (12.4.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktuell aktualisiert.

Spiele

Rayman® Origins Rayman® Origins
(29)
9,99 € 4,49 € (2121 MB)
Omerta - City of Gangsters Omerta - City of Gangsters
Keine Bewertungen
16,99 € 9,99 € (1215 MB)
Romopolis Romopolis
Keine Bewertungen
4,49 € 2,29 € (43 MB)

Tropico 5 Tropico 5
(56)
21,99 € 14,99 € (2642 MB)
Trine 3: The Artifacts of Power
(14)
23,99 € 5,49 € (3412 MB)
Trine Trine
(352)
10,99 € 2,29 € (548 MB)
Trine 2 Trine 2
(176)
16,99 € 2,29 € (2522 MB)
Shadwen Shadwen
Keine Bewertungen
18,99 € 4,49 € (1942 MB)
BioShock BioShock
(132)
19,99 € 10,99 € (6381 MB)

Produktivität

Image Converter Star Image Converter Star
Keine Bewertungen
10,99 € 1,09 € (6.6 MB)
File Shelf Star File Shelf Star
Keine Bewertungen
5,49 € 1,09 € (5.4 MB)
PDF Toolbox Star PDF Toolbox Star
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (2.7 MB)
BookmarkApp BookmarkApp
(6)
12,99 € 11,99 € (4.5 MB)
PhotoSizer: Resize, Watermark, Rename, Crop, Rotate your photos ...
Keine Bewertungen
21,99 € 12,99 € (6.3 MB)
liquivid liquivid
(8)
64,99 € 54,99 € (100 MB)
Cinema for Netflix Cinema for Netflix
(32)
5,49 € 4,49 € (1 MB)
Photo Editor Movavi Photo Editor Movavi
(66)
21,99 € 16,99 € (61 MB)
Audio Record - Audio Recorder Audio Record - Audio Recorder
(14)
10,99 € 8,99 € (12 MB)
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 12.4.18

Bildung

Ready Maker (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Arcadiate (Kostenlos, Mac App Store) →

4D STEM Explorer (Kostenlos, Mac App Store) →

LAN Scan - Network Scanner (4,49 €, Mac App Store) →

Browser Care (Kostenlos+, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

Json Parser (2,29 €, Mac App Store) →

Fotografie

ImageViewer: Video Player and Photo Image Viewer (Kostenlos, Mac App Store) →

Gesundheit & Fitness

JXCirrus CalCount Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Medizin

OncoBase (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik 

Wotja X: Generative Music (Kostenlos+, Mac App Store) →

Produktivität 

Mathpix Snipping Tool (Kostenlos, Mac App Store) →

Linked Ideas (Kostenlos, Mac App Store) →

CotEditor (Kostenlos, Mac App Store) →

Dual Viewer : View&Note Tool (Kostenlos, Mac App Store) →

Any PDF Converter Pro (32,99 €, Mac App Store) →

SpiralBound Pro (Kostenlos, Mac App Store) →

IP Camera Viewer 2 (Kostenlos+, Mac App Store) →

MindupPro:BigDataManagement (Kostenlos+, Mac App Store) →

SpiralBound Pro (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Quiz en Français (Kostenlos+, Mac App Store) →

Paradise City Island Sim Town (Kostenlos+, Mac App Store) →

Town Village: Farm Build Trade (Kostenlos+, Mac App Store) →

Office Chat, Work Messaging (Kostenlos, Mac App Store) →

EmFPS (Kostenlos, Mac App Store) →

Infinity Beats Song Edition (Kostenlos+, Mac App Store) →

Sport

TrailRunner mini (Kostenlos+, Mac App Store) →

Video

Striction - Video Compressor (Kostenlos, Mac App Store) →

Super Video Editor Enhancer (27,99 €, Mac App Store) →

Wirtschaft 

PoolPass (Kostenlos, Mac App Store) →

Moxtra: Business Collaboration (Kostenlos, Mac App Store) →

Newton - Supercharged emailing (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Mockup: So könnte die Apple Watch 4 mit größerem Display aussehen

Seit der Original Apple Watch setzt Apple bei seiner Smartwatch auf ein identisches Design. Gehäuse- und Displaygröße sind gleich geblieben. Mit der Apple Watch 4 könnte sich dies ändern und das eingebundene Mockup zeigt, wie ein größeres Display bei der Apple Watch 4 im Vergleich zum Vorgänger wirken könnte.

Apple Watch 4: So könnte das größere Display wirken

Ende März tauchte erstmals das Gerücht auf, dass Apple bei der Apple Watch 4 optische Anpassungen vornehmen wird. Es hieß, dass der Hersteller das Design anpasst und ein 15 Prozent größeres Display verbauen wird. Ob gleichzeitig die Gehäusegröße anwachsen oder „nur“ der Rand um das Display dünner wird, konnte nicht überliefert werden.

Nun gibt es ein Mockup, welches verdeutlicht, wie die Apple Watch 4 mit größeren Display aussehen würde. In diesem Fall wurde die Gehäusegröße beibehalten und der Rahmen um das eigentliche Display dünner gestaltet. Somit würde die Uhr gleich groß bleiben und ein rund 15 Prozent größeres Display spendierte bekommen. In unseren Augen würde eine solche Maßnahme der Apple Watch gut tun.

Gleichzeitig wird erwartet, dass neue Sensoren zur Gesundheitsüberwachung und ein schnellerer Prozessor verbaut werden. Eine verbesserte Akkulaufzeit wäre wünschenswert. (via PhoneArena)

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Colorblind – An Eye For An Eye: Neuer Gratis-Platformer von Nitrome wird von Apple beworben

Freunde von verrückten Jump’N’Runs und Platformern sollten nun besonders genau lesen: Colorblind – An Eye For An Eye ist im App Store angekommen.

Colorblind 1

Colorblind – An Eye For An Eye (App Store-Link) wurde vor kurzem neu im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich dort kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen. Momentan findet sich die Neuerscheinung auch in Apples hauseigener Rubrik „Unsere neuen Lieblingsspiele“ wieder. Für die Einrichtung auf dem Gerät sollten sich mindestens 602 MB an freiem Speicher und iOS 7.0 oder neuer auf selbigem befinden. Eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht vorhanden.

In Colorblind dreht sich alles um die Spielfigur Right Eye („Rechtes Auge“), die arg in Left Eye („Linkes Auge“) verliebt ist. Beide ergänzen sich hervorragend und haben im wahrsten Sinne des Wortes den vollen Überblick – bis eines Tages jedoch Left Eye entführt wird und ihrem Lover Right Eye dadurch buchstäblich alle Farben verloren gehen. Denn wie sich herausstellt, ist Right Eye farbenblind und kann ohne sein zweites Auge viele Dinge nicht mehr richtig sehen. 

Mit dieser Voraussetzung wird der Spieler in insgesamt drei große Welten geworfen und muss sich in den zunächst monochromen Leveln zurechtfinden. Nach kurzer Zeit besteht die Möglichkeit, über kleine Farbpinsel entsprechend farbige Elemente zu aktivieren, die helfen, gefährliche Hindernisse zu überwinden. Manchmal müssen diese aber auch wieder deaktiviert werden – dies geschieht über das Passieren eines Wasserfalles, der quasi symbolisch die Farben wieder auswäscht. 

Bisher 4 von 5 Sternen von Nutzern im App Store

Colorblind 2

Auf dem Weg von Right Eye und seinen kreisrunden Augenfreunden, die man im Verlauf des Spiels kennenlernt, warten jede Menge Gefahren, Hindernisse und tödliche Fallen. Nichts desto trotz ist die Steuerung mittels dreier virtueller Buttons sehr simpel gehalten: Außer Vorwärts/Rückwärts laufen und Springen gibt es keine anderen Aktionen in Colorblind zu erlernen. 

Bedingt durch die Tatsache, dass sich Colorblind durch Werbung finanziert, besteht in den Leveln auch die Möglichkeit, Checkpoints mit Hilfe von angesehenen Werbevideos zu markieren. Wer darauf dauerhaft verzichten will, ist auf einen In-App-Kauf in Höhe von 4,49 Euro angewiesen, der alle Werbung permanent entfernt. Freunde von Retro-Platformern, Puzzle-Games und verrückten Jump’N’Runs werden definitiv ihre Freude an Colorblind haben – da der Download kostenlos ist, lässt sich das Spiel ohne Risiken ausprobieren. Die Nutzer im App Store vergeben bisher gute 4 von 5 Sternen für die Neuerscheinung und Apple-Empfehlung.

Colorblind - An Eye For An Eye (Kostenlos+, App Store) →

Der Artikel Colorblind – An Eye For An Eye: Neuer Gratis-Platformer von Nitrome wird von Apple beworben erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Touch ID im Visier von Patenttroll, Samsung auch betroffen

​First Face klagt wegen Touch ID gegen Apple. Das „Unternehmen“ aus Südkorea hat nun in den USA Klage gegen Apple „und“ Samsung eingereicht. Die Mechanismen zur Erkennung von Fingerabdrücken und der Autorisierung durch selbige bei Smartphones und Tablets verstoßen angeblich gegen Patente der Firma.

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macOS: Apple will 32-Bit-Apps auch am Mac loswerden

Apple dreht den 32-Bit-Apps am Mac das Licht ab. Unter iOS passierte das bereits mit dem Start von iOS 11 und auch auf der Apple Watch sollen die Apps moderner werden.

Apple führt seinen Konsolidierungsprozess bei nutzbaren Apps auf breiter Front fort.

Ab Juni müssen alle neu in den Mac App Store eingereichten Anwendungen 64-Bit-Apps sein, wie das Unternehmen Entwicklern noch einmal bewusst machte. Unterdessen startet ab heute eine Funktion zur Anzeige von Benachrichtigungen beim Start von 32-Bit-Apps, die bereits in macOS 10.13. schlummerte.

Sie weist darauf hin, dass 32-Bit-Apps nicht für macOS optimiert wurden, sobald diese erstmalig gestartet werden.

Baldiges Ende von 32-Bit-apps unter macOS

Man kennt dieses Vorgehen vom iPhone: Dort tauchten ähnliche Warnungen unter iOS 10 auf, bevor Apple dann den 32-Bit-Apps sowohl im App Store als auch in installierter Form mit iOS 11 radikal den Stecker zog.

Mit Blick auf die nun auftauchenden Warnungen unter macOS und das Ultimatum im Mac App Store sowie frühere Hinweise, wonach künftige Hauptversionen von macOS 32-Bit-Apps nicht mehr ohne Kompromisse unterstützen werden, scheint das Ende dieser Anwendungen perspektivisch festzustehen.

Ob es noch eine Weile einen Kompatibilitätsmodus geben wird, bleibt abzuwarten.

An der Apple Watch scheint Apple sich inzwischen darauf vorzubereiten, unter watchOS 5 keine Apps mehr zuzulassen, die für watchOS 1 geschrieben wurden, wie wir kürzlich berichteten. Vor diesen warnt die aktuelle watchOS-Beta von Version 4.3.1 inzwischen auch und seit April nimmt der App Store solche Anwendungen nicht mehr an.

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Screens 4.5 - $29.99



Screens is an excellent VNC client for your Mac.

Features
  • iCloud - Synchronize all your stored screens on all your iOS devices, including your Mac.
  • Use Screens in fullscreen mode to make it feel your remote computer is right there in front of you.
  • Easy to Use: Screens is an easy, user-friendly VNC client for Mac.
  • Secure: Screens can connect to your computer through an SSH tunnel so your session is encrypted and safe.
  • Multi-Touch: Screens supports many of the multi-touch features--such as pinch and navigation--you're already used to on your trackpad.
  • Screens Connect: Make your computer available from anywhere with this optional helper app. Easy as flicking a switch. No messy router setup.
  • Works Anywhere: Through Wi-Fi or a 3G network.


New
  • Screens now un-minimizes the last minimized connection window when the Dock icon is clicked
  • Screens now shows a Dock icon menu item to make the Library window appear
  • Screens now auto-dectects supported authentication methods when connecting via a URL scheme
Improvements
  • Improves Wake-On-Lan support
  • Treat hostnames as case insensitive
  • Improved help documentation when connection error occurs
Fixes
  • Fixed slow file uploads when using a secure connection
  • Fixed issue with URL scheme when uppercased or capitalized
  • Fixed rare issue where default keyboard shortcuts would not be sent to the remote Mac
  • Stability and speed improvements


  • OS X 10.11 or later


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Mac wächst im ersten Quartal, PC-Markt schrumpft weiter

Der Mac verkaufte sich im ersten Quartal besser als Anfang 2017. Das ist bemerkenswert, ist doch der PC-Markt insgesamt gesehen seit Jahren im Schrumpfen begriffen. Apple hat Anfang dieses Jahres mehr Mac verkauft als im Vorjahr, das geht aus Schätzungen der Marktforscher von Gartner hervor. Demnach hat Cupertino rund 2,6 Millionen Macs absetzen können, ein (...). Weiterlesen!

Der Beitrag Mac wächst im ersten Quartal, PC-Markt schrumpft weiter erschien zuerst auf Macnotes.de.

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Nur für kurze Zeit: Diverse Mystery-Serien deutlich reduziert bei iTunes

Auch in dieser Woche bietet Apple wieder eine spannende Rabatt-Aktion mit TV-Serien im iTunes Store an. Und auch wenn das Wetter am Wochenende wohl eher dazu geeignet sein wird, sich endlich mal wieder nach draußen zu bewegen, ist dies vielleicht mal wieder die passende Gelegenheit, seine digitale Serien-Sammlung um ein paar noch fehlende Staffeln zu ergänzen. So bietet Apple auf einer Sonderseite im iTunes Store derzeit verschiedene Mystery-Serien für kurze Zeit günstiger an, von denen einige definitiv die Investition und den Download wert sind. Wie immer gilt bei Käufen aus dem iTunes Store, dass diese unbegrenzt betrachtet werden und bei Bedarf auch jederzeit erneut kostenlos aus dem Store heruntergeladen werden können:

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App-Mix: Fieldrunners 2 für iPhone X optimiert und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

  • keine Angebote in dieser Woche

App-News

Fieldrunners 2: Der Tower-Defense-Klassiker wurde endlich für das iPhone X angepasst.

Fieldrunners 2 Fieldrunners 2
(2877)
3,49 € (universal, 87 MB)

Atlas Wallpaper: Diese sehr zu empfehlende Foto-App macht aus Stadt-/Landkarten stilechte iOS-Hintergrundbilder.

Atlas Wallpaper Atlas Wallpaper
(202)
Gratis (universal, 14 MB)

Maps 3D: Ein neues Update fügt der Karten-App Offline-Koordinatensuche, anpassbare Geländeschatten und – als zusätzlichen In-App Kauf – noch hochauflösendere Outdoor-Karten hinzu.

Maps 3D PRO - Outdoor GPS Maps 3D PRO - Outdoor GPS
(2674)
4,99 € (iPhone, 25 MB)

Fire Emblem Heroes: Nintendos Strategie-Rollenspiel erhält dank eines großen Updates ein neues Event, zusätzliche Waffenfähigkeiten und sogar neue Charaktere.

Fire Emblem Heroes Fire Emblem Heroes
(2697)
Gratis (universal, 107 MB)

Temple Run: Der Runner-Hit wurde (endlich) mit Support für das iPhone X ausgestattet.

Temple Run Temple Run
(76168)
Gratis (universal, 132 MB)

Man vs. Missiles: Zwei neue Spielmodi – Survival und Time Attack – erweitern die Palette des rasanten Minispiels.

Man Vs. Missiles Man Vs. Missiles
(16)
Gratis (universal, 99 MB)

App des Tages

Menu Bar Controller for Sonos haben wir heute zur App des Tages gekürt. Die Anwendung kann genutzt werden, um die Lautstärke und Wiedergabe Eurer Sonos-Lautsprecher direkt über die Systemleiste von macOS zu steuern. Dort könnt Ihr die Speaker auswählen, die Ihr verwenden wollt. – mehr Details hier bei uns:

Menu Bar Controller for Sonos Menu Bar Controller for Sonos
(8)
1,09 € (7.9 MB)

Neue Apps

Lara Croft – „Rise of the Tomb Raider“: Heute ist die Jubiläums-Edition des Abenteuer-Klassikers im Mac App Store aufgeschlagen. Ihr könnt das Game mit allen je veröffentlichten Zusatzinhalten spielen – hier unsere ausführliche Vorstellung.

Rise of the Tomb Raider™ Rise of the Tomb Raider™
Keine Bewertungen
32,99 € (30132 MB)

Touchgrind BMX 2: Nach 7 Jahren des Wartens gibt es endlich den zweiten Teil des BMX-Actiongames. Mit optimierter Grafik, neuen Elementen und noch mehr Fahrspaß. Die ersten Level sind gratis, die weitere Freischaltung neuer Levels erfolgt dann via In-App-Kauf.

Touchgrind BMX 2 Touchgrind BMX 2
(8)
Gratis (universal, 355 MB)

Vandals: Der TV-Sender ARTE hat sich mit einem Entwicklerstudio zusammengetan und legt sein erstes Premium-Spiel in Form eines Stealth-Games vor, das beim Spielprinzip an Lara Croft Go und Hitman Go erinnert.

Vandals Vandals
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 320 MB)

Fobia: Der Name der jungen Hauptfigur ist ein Synonym für Phobien. In einer kargen Landschaften versucht sie in diesem minimalistischen Puzzle ihre Ängste zu überwinden.

Fobia Fobia
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 549 MB)

Project Highrise: In diesem Aufbauspiel in Kairosoft-Manier müsst Ihr Wolkenkratzer bauen und die Bewohner glücklich und zufrieden machen.

Project Highrise Project Highrise
Keine Bewertungen
4,49 € (iPad, 335 MB)

Original Journey: In diesem 2D-Shooter im Cartoon-Stil versucht Ihr in Rogue-Manier das Geheimnis einer Expedition lüften.

Original Journey Original Journey
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 1302 MB)

Sky Roll!: Inspiriert von Dark Nebula rollt Ihr in diesem knallbunten Arcade-Game eine Kugel durch Labyrinthe. 360 Münzen gilt es einzusammeln.

Sky Roll! Sky Roll!
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 172 MB)

Tales of Gaia: In diesem neuen Hack‘n Slash erwarten Euch in einem Fantasy-Setzing dunkle Mächte, mysteriöse Zauberer, mächtige Waffen und düstere Landschaften.

Tales of Gaia Tales of Gaia
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 93 MB)

Backgammon Machine: Ein neues herausforderndes Backgammon-Spiel, bei dem die KI „besonders intelligent und 100 Prozent fair“ sein soll.

Backgammon Machine Backgammon Machine
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 12 MB)

INO: In diesem Pixel-RPG landet Ihr auf einem mysteriösen Planeten. Nur wer die Landschaft richtig entschlüsselt, findet den Weg zurück zur Erde.

INŌ INŌ
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 110 MB)

N.O.V.A Legacy: Gameloft meldet sich zurück und belebt seinen klassischen Shooter neu – mit verbesserten Grafiken und neuen Kampf-Elementen.

N.O.V.A. Legacy N.O.V.A. Legacy
(55)
Gratis (universal, 67 MB)
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iOS 11.3 - Probleme bei ausgetauschten Displays

iOS 11.3 - Probleme bei ausgetauschten Displays
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Das Update auf iOS 11.3 bringt offenbar eine unangenehme Folgeerscheinung mit sich. Sofern Anwender ihr Display durch einen Drittanbieter austauschen ließen, gibt es Probleme. Konkret sollen Toucheingaben nicht mehr angenommen werden,...

iOS 11.3 - Probleme bei ausgetauschten Displays
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Rise of the Tomb Raider in der Jubiläumsedition jetzt für Mac

​Rise of the Tomb Raider: 20 Year Celebration Edition für Mac veröffentlicht. Sind Sie ein Fan von Lara Croft? Dann freut es Sie vielleicht, dass ab sofort auch die Jubiläumsedition für macOS verfügbar ist. Sie enthält neben dem Hauptspiel auch alle Erweiterungen, die dafür erschienen sind. Sie bekommen das Spiel nun im Mac App Store, auf Steam oder im Shop von Feral Interactive.

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Orbia: Großartiges neues OneTouch-Reaktions-Spiel macht richtig viel Spaß

Zu einer der aktuellsten Neuerscheinungen zählt das kleine Casual Game Orbia. Und das ist definitiv eine Empfehlung wert.

Orbia

Orbia (App Store-Link) ist außerdem kostenlos als Universal-App für iPhone und iPad im deutschen App Store erhältlich und finanziert sich über eingeblendete Werbung sowie über In-App-Käufe für optionale Kristall-Pakete. Für die Installation auf dem Smartphone oder Tablet sollte man neben iOS 8.0 oder neuer auch 104 MB an freiem Speicherplatz bereithalten. Erfreulicherweise gibt es bereits mit der Veröffentlichung eine deutsche Lokalisierung.

„Teste deine Fähigkeiten gegen freche Kreaturen in einem spannenden Abenteuer voller bizarrer Welten“, so heißt es von Seiten der Entwickler von JOX Development in der App Store-Beschreibung zu Orbia. „Überwinde beim Spielen stilvoll und mit Fingerspitzengefühl zahlreiche bewegliche Hindernisse. Nur wer vorausschauend plant, erreicht sein Ziel.“

Das Gameplay an sich ist dabei so simpel wie herausfordernd: Mit der kleinen Spielfigur hüpft man von Kreis zu Kreis – mit der klitzekleinen Schwierigkeit, dass um den Kreis als Zwischenhalt kleine Monster in verschiedenen Formationen rotieren und man den passenden Moment abwarten muss, um eine Lücke zu finden und mit einem beherzten Sprung zum nächsten Kreis zu gelangen. Für diesen Schritt ist lediglich ein einziger Fingertipp auf dem Screen notwendig. 

Missionen, Belohnungen und freischaltbare Charaktere

Im Verlauf der nahezu endlos vorhandenen Level in bisher zwei großen Welten – weitere sollen bald folgen – bekommt man dann auch immer wieder kleine Boni spendiert, beispielsweise eine Chili-Schote, die es erlaubt, ein Hindernis zu überspringen, oder auch eine Sanduhr, die die kleinen rotierenden Monster für sieben Sekunden verlangsamt. Auch Missionen und Quests, die mit entsprechenden Belohnungen in Form von Kristallen einher gehen, warten auf den Spieler.

Neben einer Game Center-Anbindung zum Teilen von Erfolgen haben die Entwickler auch verschiedene Figuren-Skins integriert, die meist auch mit verbesserten Fähigkeiten auftrumpfen können. Es lohnt sich also, möglichst viele Kristalle einzusammeln, um damit neue Charaktere freizuschalten. Alternativ können diese auch durch das Ansehen von Werbevideos erworben werden. A propos Werbung: Orbia finanziert sich durch eingeblendete Werbebanner und die besagten Werbeclips, sowie In-App-Käufe zum Erwerb von Kristall-Paketen. Möchte man sich übrigens dauerhaft von vorhandener Werbung befreien, kann ein In-App-Kauf in Höhe von 2,99 Euro getätigt werden.

Dem Spielspaß tut dies aber keinen Abbruch: Orbia ist ein sehr einfach zu erlernendes, aber schwer zu meisterndes kleines Casual Game mit vielen Missionen und Boni, einer ansprechenden Grafik und einem großen Suchtfaktor. Wer kleine, aber feine Spielchen mag, sollte sich Orbia daher definitiv genauer ansehen.

Orbia (Kostenlos+, App Store) →

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Nachfolger des iPhone X: Produktion des OLED-Displays soll bald starten

Samsung Display bereitet sich laut einer Meldung auf den Start der Displayproduktion für den iPhone-X-Nachfolger vor, der voraussichtlich im September erscheint. Demnach soll die Produktion der OLED-Displays im Mai beginnen. Offen ist noch der Preis, den Apple für die OLED-Panels zahlt. Beide Konzerne führen diesbezüglich noch Verhandlungen. Ungewissheit über den Preis der produzierten Disp...
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TV-Serien: The Flash, Gotham, Supergirl, Pretty Little Liars, Westworld und mehr ab 4,99 €

Bei iTunes gibt es derzeit wieder verschiedene TV-Serienstaffeln zum Aktionspreis von ab 4,99 €. Diesmal gibt es eine große Auswahl an Mystery-Serien, darunter The Flash, Gotham, Supergirl, Pretty Little Lairs, The Sinner und iZombie.

TV-Staffeln für 4,99 €

TV-Staffeln für 19,99 €

TV-Staffeln für 24,99 €

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Jubiläums-Game "Lara Croft: Rise of the Tomb Raider" ab sofort im Mac AppStore verfügbar

Im Kino läuft derzeit die neue Tomb-Raider-Verfilmung, in der die bisherige Darstellerin Angelina Jolie von der schwedischen Oscar-Gewinnerin Alicia Vikander ersetzt wird. Passend dazu lässt sich zum 20-jährigen Jubiläum des Erscheinens des ersten Teils mit der toughen Schatzsucherin ab sofort der Titel "Lara Croft: Rise of the Tomb Raider" zum Preis von € 32,99 aus dem Mac AppStore laden. Hierfür bekommt man dann das Basisspiel aus dem Jahr 2013 mit sämtlichen jemals erschienenen Zusatzinhalten. Damit sollte erst einmal für jede Menge Spielspaß gesorgt sein.

Inhaltlich verschlägt es Lara und damit auch den Spieler auf die Suche nach einer antiken Stadt, in der es schließlich ein mysteriöses Artefakt zu finden gilt, welches einem zur Unsterblichkeit verhilft. Auf dem Weg dorthin gilt es natürlich jede Menge Abenteuer zu überstehen, Rätsel zu lösen und Gegner zu besiegen. Wie immer bei Titeln aus dem Mac AppStore gilt, dass man zunächst einen Blick in die Systemanforderungen werfen sollte. Da jedoch grundsätzlich sämtliche Macs ab 2013 unterstützt werden, sollte dies nur in Ausnahmefällen ein Problem sein.

Sind die Anforderungen erfüllt, kann "Lara Croft: Rise of the Tomb Raider" ab sofort zum Preis von € 32,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: Lara Croft: Rise of the Tomb Raider



YouTube Direktlink

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watchOS 5 lässt ältere Apps im Stich

Ältere Apple Watch-Apps welche auf dem watchOS 1 SDK basieren werden unter der aktuellen Beta von watchOS 4.3.1 mit einer Warnung geöffnet.

Dies deutet darauf hin, dass watchOS 5 keine älteren Apps mehr unterstützen wird. Diese müssen von den Entwicklern erst auf den neusten Stand gebracht werden, damit der Nutzer diese auf der Apple Watch weiterhin gebrauchen kann.

Mit watchOS 5 wird ein streamKit als neue Funktion vermutet. Damit lassen sich Musik ohne iPhone auf die Apple Watch streamen.

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Schöner lauschen: Kult-Marke eröffnet Sonos Store Berlin

Kaum ein Lautsprecher-Hersteller fokussiert sich so auf die Wünsche von Apple-Nutzern wie Sonos. Beispielsweise integriert der Audio-Spezialist als einziger Anbieter von WLAN-Streaming-Boxen Apple Music in die Direktsteuerung der Sonos-App. Wer die Sonos-Lautsprecher ausprobieren möchte, findet im Handel dazu zwar jede Menge Gelegenheiten, denn Sonos ist in vielen großen Technik-Märkten gelistet.[...]

Der Beitrag Schöner lauschen: Kult-Marke eröffnet Sonos Store Berlin erschien zuerst auf Applepiloten.

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Kurz notiert: iPhone 8 Product (RED) vorbestellbar

Kurz notiert: iPhone 8 Product (RED) vorbestellbar
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Eine kurze, ergänzende Meldung zur gestrigen Vorstellung des roten iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Das neue Modell ist mittlerweile planmäßig vorbestellbar. Die Versanddauer wird mit drei Werktagen angegeben.

Bei den Preisen oder Modellen gibt es...

Kurz notiert: iPhone 8 Product (RED) vorbestellbar
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Windows-Malware fordert zum PUBG-Spielen auf

Pubg RansomwareErpresser-Software, die den Festplatteninhalt verschlüsselt, bringt ja normalerweise große Probleme und Lösegeldforderungen mit sich. Bei der Windows-Malware PUBG Ransomware ist dies anders: Der Programmier will kein Geld, sondern fordert seine Opfer dazu auf, den Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds zu spielen. Über die Hintergründe der Aktion darf spekuliert werden, vermutlich handelt es sich dabei um ein Spaßprojekt, […]
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iPhone 2018: Analyst prognostiziert Verkaufspreise

Das diesjährige iPhone-Lineup wird voraussichtlich aus drei Modellen bestehen, darunter zwei OLED-Varianten und ein LCD-Modell. AppleInsider hat nun einen Analystenbericht vorliegen, der sich der Preisgestaltung der 2018er iPhones widmet, wobei das LCD-Modell bereits bei 700 US-Dollar starten könnte.

Mögliche Preise für 2018

Analyst Steven Milunovich von UBS beschreibt zwei Szenarien für die Preisgestaltung der nächsten Generation von iPhones. Im ersten Fall erwartet der Analyst, dass ein 6,4-Zoll-OLED-Modell für 1.099 US-Dollar erscheinen wird. Ein weiteres 5,8-Zoll-OLED-Modell soll 999 US-Dollar kosten. Der dritte im Bunde, das LCD-Modell, soll 750 US-Dollar kosten.

Alternativ könnte Apple die Preisschraube etwas anziehen und das 6,4-Zoll-OLED-Modell für 1.050 US-Dollar anbieten und das 5,8-Zoll-OLED-Modell für 900 US-Dollar. Das 6,1-Zoll-LCD-iPhone soll in diesem Fall mit günstigen 700 US-Dollar zum Kauf verführen. Weiterhin vermutet Milunovich, dass 70 Prozent der Nutzer in diesem Jahr 700 US-Dollar oder mehr für ein iPhone zahlen werden, im vergangenen Jahr waren es nur 40 Prozent.

Face ID für alle Modelle

Im Bezug auf die Features der einzelnen Modelle weicht der Analyst nicht von dem allgemeinen Tenor ab. Erwähnenswert ist, dass Milunovich fest davon ausgehet, dass alle drei Modelle mit einer TrueDepth-Kamera für Face ID ausgestattet sein werden. Die ersten Geräte könnten laut der Zulieferkette schon im Mai produziert werden. Mit dieser Maßnahme will Apple angeblich verhindern, dass es wieder Probleme in der Produktion gibt. Bei dem iPhone X sorgte im letzten Jahr die TrueDepth-Kamera für einen knappen Zeitplan – Ein Zustand, den man für das komplett Lineup tunlichst vermeiden will.

Der durchschnittliche Verkaufspreis steigt

Aktuell könnte es für Apple laut dem Analysten nicht besser gehen. So soll das iPhone X dafür sorgen, dass der durchschnittliche Verkaufspreis der verkauften iPhones auf 796,42 US-Dollar gestiegen ist. Zuvor ging man an der Wall Street von 705 US-Dollar aus.

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Weitere Bericht über günstigeren HomePod gegen Ende des Jahres

Die exakten Verkaufszahlen des HomePods wird man wohl nie erfahren - Berichte sprechen aber davon, dass der Absatz massiv zurückgegangen ist. Heute Morgen hatten wir erst über einen Artikel von Bloomberg berichtet, der von enttäuschenden Verkaufszahlen sprach (siehe ). Schon im vergangenen Monat waren Gerüchte aufgekommen, wonach im Laufe des Jahres ein neues Modell des HomePods ansteht, das we...
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Hardware-Vergleich: Welches günstige iPad ist das Richtige für mich?

Gerade erst hat Apple das neue iPad 2018 vorgestellt: Es ist ab 349 Euro erhältlich.

iPad 2017, iPad 2018? Oder doch iPad Air oder iPad Air 2? Ihr wollt Euch mit kleinerem Budget nicht unbedingt das iPad Pro (ab 729 Euro) zulegen, sondern eher ein günstigeres Modell?

Die Specs im Überblick

Wir haben die wichtigsten Specs und Unterschiede der Modelle für Euch aufgelistet, so dass Euch die Kaufentscheidung erleichtert wird. Muss es das neueste sein oder tut es ein günstiges älteres Modell auch?

iPad Air

hier bei Amazon anschauen

Veröffentlichungsdatum: 22. Oktober 2013
iOS-Version: 7.3
Wi-Fi: 802.11n
Touch ID: nein
Akku: 32,9 WH
Dicke: 7,5mm
Prozessor: A7
RAM: 1 GB LPDDR2
Geekbench-Punkte (Single/Multicore): 1326/2254

iPad Air 2

hier bei Amazon anschauen

Veröffentlichungsdatum: 16. Oktober 2014
iOS-Version: 8.1
Wi-Fi: 802.11ac
Touch ID: Ja
Akku: 27,3 WH
Dicke: 6,1mm
Prozessor: A8X
RAM: 2 GB LPDDR3
Geekbench-Punkte (Single/Multicore): 1796/4170

iPad (2017)

hier bei Gravis ab 299 Euro

Veröffentlichungsdatum: 21. März 2017
iOS-Version: 10.3
Wi-Fi: 802.11ac
Touch ID: Ja
Akku: 32,9 WH
Dicke: 7,5mm
Prozessor: A9
RAM: 2 GB LPDDR3
Geekbench-Punkte (Single/Multicore): 2523/4380

Das neue iPad (2018)

hier im Apple Store ab 349 Euro

Veröffentlichungsdatum: 27. März 2018
iOS-Version: 11.3
Wi-Fi: 802.11ac
Touch ID: Ja
Akku: 32,4 WH
Dicke: 7,5mm
Prozessor: A10
RAM: 2 GB
Geekbench-Punkte (Single/Multicore): 3254/5857

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Neue watchOS-Beta warnt Nutzer vor künftiger Inkompatibilität mit nicht-nativen watchOS-Apps

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Sicherheitskamera Nest Cam IQ jetzt mit Google Assistant

Nest Aware Neue PreiseDie Innenraum-Sicherheitskamera Nest Cam iQ bietet jetzt auch in Deutschland die Möglichkeit, auf den Google Assistant zuzugreifen. Der Sprachassistent kann wie auf anderen kompatiblen Geräten auch mit den Worten „Ok Google“ aktiviert werden. Google Assistant bietet in etwa den gleichen Leistungsumfang wie Amazon Alexa oder Siri und kann Geräte steuern, Aufgaben wie Timer erledigen oder […]
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Ticker: Rabatt auf USB-C-Dock mit neun Anschlüssen; Fortschritte beim Vectoring-Ausbau; Rayman Origins zum Sonderpreis

Ticker: Rabatt auf USB-C-Dock mit neun Anschlüssen; Fortschritte beim Vectoring-Ausbau; Rayman Origins zum Sonderpreis

Rabatt auf USB-C-Dock mit neun Anschlüssen - das Produkt von UGreen ist bei Amazon kurzzeitig für 49,99 statt 75,99 Euro zu haben (Partnerlink; auf "Aktuelle Angebote" Klicken und Gutschein aktivieren). Das Dock bietet Ethernet, HDMI, VGA, 3x USB-A, 2x Speicherkartenslots, 1x USB-C und ein integriertes USB-C-Anschlusskabel. +++ Fortschritte beim Vectoring-Ausbau - laut der Telekom sind 470.000 weitere Haushalte mit der neuen DSL-Technologie (bis zu 100 Mbit/Sekunde) versorgt worden. Bis Juli soll die Zahl der Vectoring-Anschlüsse auf sieben Millionen steigen. +++ Rayman Origins zum Sonderpreis - das beliebte, ab OS X Mountain Lion lauffähige Jump&Run-Spiel ist im Mac-App-Store vorübergehend für 4,49 statt 9,99 Euro zu haben (Partnerlink).

Redaktion 12. 04 2018 - 16:00
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Hex Commander: Fantasy Heroes

Hex Commander: Fantasy Heroes ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, das Sie direkt in den Konflikt zwischen Menschen, Orks, Goblins, Elfen und Zwergen wirft.
Rekrutieren Sie eine mächtige Armee und führen Sie Ihre Truppen mithilfe der einzigartigen Fähigkeiten Ihrer Einheiten zum Sieg. Nutzen Sie das Terrain und Gebäude, um Ihre Chancen zu verbessern und die Gegner zu überlisten.
In der Menschenkampagne übernehmen Sie die Rolle von Percival Kent, einem erfahrenen Paladin, der vom Kaiser geschickt wurde, um die Berichte über Goblinaktivitäten in menschlichen Siedlungen zu erforschen. Das Königreich steht kurz vor dem Krieg… Wer will ihn auslösen? Welche Allianzen müssen Sie schmieden, um die unvermeidbare Invasion der grünhäutigen Feinde zu stoppen? In der aufregenden Kampagne gehen Sie der Wahrheit auf den Grund und schützen Ihre Leute.
Um einen taktischen Vorteil zu erlangen, müssen Sie Magie anwenden, die weit über den Einsatz von spezialisierten Magiern hinausgeht. Als Paladin kann Percival Schriftrollen benutzen, die in einem Augenblick den Verlauf der Schlacht verändern können. Beschwören Sie die Untoten, führen Sie Ihre Gegner in einen Regen aus Feuer oder eine toxische Wolke und erwecken Sie ihre Wut. Dank des Kaisers steht Ihnen eine Basis zur Verfügung. Sie können Sie je nach Ihrem bevorzugten Kampfstil erweitern. Verbessern Sie Ihren Helden sowie Ihre bevorzugten Einheiten und verbessern Sie die Teleporter, um einen Vorteil auf dem Schlachtfeld zu erlangen.

EINGÄNGLICHES UND KOMPLEXES STRATEGIESPIEL
– Rundenbasiertes Strategiespiel mit einfachen und klaren Regeln sowie taktischer Tiefe, dank der Sie den Spielstil ihren Vorlieben anpassen können.
– Nutzen Sie besondere Fähigkeiten Ihres Helden und Ihrer Einheiten, um einen Vorteil auf dem Schlachtfeld zu haben.
– Erweitern Sie Ihre Basis, verbessern Sie Ihre Armee und rekrutieren Sie spezielle Einheiten.
– Jede verfügbare Rasse hat ausgeglichene Einheiten und Funktionen, mit denen man eine einzigartige Strategie spielen kann und die Schlachten spannend und variabel werden.
– Schließen Sie die fesselnde Kampagne ab um die Wahrheit hinter dem Krieg herauszufinden der Ihr Königreich für immer verändern wird.

Hex Commander: Fantasy Heroes (Kostenlos+, Mac App Store) →

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App des Tages: Menu Bar Controller for Sonos

Menu Bar Controller for Sonos ist eine praktische Mac-App für Sonos-Besitzer.

Der Entwickler hat die Anwendung, unsere heutige App des Tages, ursprünglich als Hobby-Projekt entwickelt. Er beschreibt die Vorzüge der Anwendung so:

Aus einem Problem wurde eine eigene App

Ich habe mir vor kurzem meine erste Box von Sonos zugelegt. Schnell viel mir auf, dass eine einfache Möglichkeit fehlt, die Lautstärke zu ändern oder das Lied zu pausieren, wenn man am Mac sitzt und arbeitet.
Spielt man Beispielsweise über Spotify ab, so muss die Lautstärke direkt in Spotify verändert werden oder über die Sonos App.
Gerade, wenn man einen Anruf erhält oder jemand ins Büro kommt, so möchte man möglichst schnell reagieren.

Aus dieser Problematik heraus habe ich eine kleine App entwickelt, die es ermöglicht in der Menüeiste die Lautstärke der Boxen zu ändern oder die Musik zu pausieren.

Sonos-Wiedergabe aus Systemleiste steuern

Zusammengefasst: Die Anwendung kann genutzt werden, um die Lautstärke und Wiedergabe direkt über die Systemleiste von macOS zu steuern. Dort könnt Ihr die Sonos-Speaker auswählen, die Ihr verwenden wollt.

Auch Gruppen können selektiert und gemeinsam angesprochen werden. Wer den Entwickler bei seinem praktischen Hobby-Projekt unterstützen will, kann die Anwendung im Mac App Store erwerben. Bei Interesse könnt Ihr auch den Quellcode auf Github einsehen.

Menu Bar Controller for Sonos Menu Bar Controller for Sonos
(8)
1,09 € (7.9 MB)
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iPhone X und 8: Display-Tausch durch Dritte legt offenbar Auto-Helligkeit lahm

Wird ein defekter iPhone-Bildschirm nicht bei Apple oder einem autorisierten Partner getauscht, setzt iOS Berichten zufolge die Helligkeitsautomatik außer Betrieb. Das ist besonders beim OLED-Display des iPhone X problematisch.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Cinderella: Abenteuer im Wilden Westen

Cinderella: Abenteuer im Wilden Westen
Pascal Herold

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Familie & Kinder

Ihre Stiefmutter und ihre beiden Stiefschwestern Harmony und Melody machen dem Cowgirl Cinderella das Leben im Wilden Westen zur Hölle. Als der schöne Prinz das Städtchen Felicity City besucht und ihm zu Ehren im Saloon ein Fest ausgerichtet wird, darf Cinderella natürlich nicht mit. Doch der Schamane Kleine Wolke, der Cinderella beschützt, hat einen Verwandlungszauber parat, durch den das Mädchen das Herz des Prinzen gewinnt. Aber es kommt zu einer wilden Prügelei, während der Cinderella sowohl ihre Tarnung, als auch einen Backenzahn verliert. Wie soll der Prinz sie nun jemals finden? Es war einmal in Amerika... Cinderella als Aschenputtel des Wilden Westens! Ein herrlicher Spaß für die ganze Familie!

© 2013 KSM GmbH, All rights reserved

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 29 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Nur noch bis Sonntag: Mehrere Macs und MacBooks im Angebot

​Macs und MacBooks bei Comspot im Angebot. Im Rahmen der Aktion „Mac Deals – Liebe auf den ersten Klick“ bietet der Händler derzeit eine ganze Reihe von Mac-Hardware günstiger an. Darunter sind neben 13- und 15-Zoll-MacBooks auch iMacs und sogar ein Modell des Mac mini. Bei den Angeboten handelt es sich in vielen Fällen um Bestpreise, die in der Preissuchmaschine ganz vorne landen. Die Angebote gelten nur bis 15. April 2018 oder solange der Vorrat reicht.

(Weiterlesen)
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Nest Cam IQ Indoor: Support für Google Assistant jetzt auch in Deutschland

Knapp zwei Monate ist es her, dass wir euch auf eine Neuerung bei Nest aufmerksam gemacht haben. Der Hersteller gab an, dass die Nest Cam IQ Indoor ab sofort Google Assistent Support verpasst bekommt. Dies galt jedoch zunächst nur für die USA. Ab sofort steht der Support auch bei uns in Deutschland zur Verfügung.

Nest Cam IQ Indoor: Google Assistant Support jetzt auch in Deutschland

In der laufenden Woche gibt es gleich mehrerer Neuigkeiten aus dem Hause Nest. Vor wenigen Tagen fiel der Startschuss für den Verkauf von Nest Cam IQ Outdoor und nun gibt es eine Neuerung für Nest Cam IQ Indoor.

Wie Nest am heutigen Tag bekannt gegeben hat. haben Kunden ab sofort auch in Deutschland die Möglichkeit, Google Assistant auf ihrer Nest Cam IQ-Innenraumkamera zu nutzen und Nest Aware intelligentere Alarmbereiche hinzuzufügen. Zusätzlich steht jetzt auch ein 5-tägiger Videoverlauf zur Verfügung – Nest Aware-Abos sind damit flexibler geworden.

  • Mit Google Assistant wird die Nest Cam IQ-Innenraumkamera zum persönlichen Assistenten. Nest Cam IQ kann bereits Personen von anderen Dingen unterscheiden. Nun wird sie noch einmal ein ganzes Stück schlauer, denn Google Assistant hilft dabei, Fragen zu beantworten, Haushaltsgeräte zu steuern und Aufgaben zu erledigen. Um Google Assistant auf der Nest Cam IQ-Innenraumkamera zu starten, sagt man einfach „Ok Google“, gefolgt von einer Frage oder einem Befehl. So kann man den Assistant beispielsweise darum bitten, Kalendertermine und Erinnerungen zu erstellen. Google Assistant ist Teil des neuesten Updates der Nest App, das ab heute zur Verfügung steht. Um die Funktion für eure Nest Cam IQ Indoor zu aktivieren, müsst ihr die Einstellungen eurer Nest Cam IQ Indoor aufrufen und dort den Google Assistant einmalig deaktivieren. Dieser lässt sich natürlich auch jederzeit wieder deaktivieren.
  • Ein neues Nest Aware-Abo: Nest hat auch Nest Aware aktualisiert, den Abodienst, durch den man intelligentere Warnungen erhält und mit dem sich rund um die Uhr Videos aufzeichnen lassen, um jederzeit im Videoverlauf nachsehen zu können, was zu einem bestimmten Zeitpunkt passiert ist. Nest ergänzt nun die bestehenden Abos über 10 und 30 Tage für 10 bzw. 30 € um ein Abo über 5 Tage für 5 € pro Monat – siehe auch S. 5 im Dokument anbei.
  • Intelligentere Nest Aware-Warnungen: Nest Aware-Kunden erhalten zudem Zugang zu zwei neuen Funktionen. Ab sofort wird auch in Alarmbereichen zwischen Personen und anderen Dingen unterschieden, sodass Nutzer entsprechende Personenwarnungen erhalten. Wer eine Nest Cam IQ-Innenraumkamera oder -Außenkamera hat, kann mit Nest Aware jetzt außerdem Bilder von Personen, die im Rahmen der Gesichtswiedererkennung mehrmals gespeichert wurden, zusammenführen.
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Model Y: Tesla möchte nächstes Jahr neues Auto produzieren

Das Model Y von Tesla steht schon seit Jahren auf der Agenda des Elektroautobauers aus Palo Alto. Nun gibt es Berichte über einen konkreten Termin für den Start der Produktion.

In einem Bereich, den Apple laut den Gerüchten aktuell nicht mehr wirklich priorisiert, gibt es eine andere Firma aus dem Silicon Valley, die man getrost als Marktführer bezeichnen darf: Tesla bietet im Moment das wohl beste Gesamtpaket in Sachen Elektroautos, leider aber auch das teuerste.

Doch so langsam bewegt man sich weg vom Premium-Hersteller. Mit dem 2017 gelaunchten Model 3 kam eine billigere Variante des Model S. Und schon im November des nächsten Jahres könnte Tesla die Produktion eines günstigeren Model X einleiten, schreibt Reuters in einem aktuellen Exklusiv-Bericht.

Tesla sei in Gesprächen mit Zulieferern und habe ihnen die ersten Details zu den Plänen offen gelegt. Das Auto wird letztendlich in der Fremont Fabrik von Tesla gefertigt werden. Zumindest so lange, bis die Kapazität einer halben Million Autos pro Jahr dort erreicht ist. Anschließend bedarf es einer weiteren Fabrik. In der bestehenden soll es jedenfalls gegen Ende 2019 losgehen.

Tesla has given suppliers scant details about the program and had not provided a production time frame, but has now indicated the vehicle would begin to be built at its Fremont, California, plant in November of next year, the two sources with knowledge of the supply chain said.

2019 klingt nach einem optimistischen Ziel, zumal man aktuell noch sehr damit beschäftigt ist, den Model 3 Output in Fremont auf 5000 Stück pro Woche zu erhöhen. Aktuell laufen rund 2000 Model 3 jede Woche vom Band. Jedoch behalten wir im Hinterkopf, dass Tesla seine Termine ohnehin kaum einhält und ein Produktionsstart Ende 2019 auch bedeuten könnte, dass sich der Launch noch weit in 2020 ziehen könnte.

Model 3 und Model Y sollen sich Mittelklasse Markt aufteilen

In etwa 500.000 verkaufte Autos pro Jahr erwartet sich Tesla von seinem Model 3. Doch die wenigsten wissen: Gleich viel sollen es auch vom Model Y im Endeffekt sein. Es wären die beiden Teslas für die Massen: Eine Mittelklasse Limousine und ein Mittelklasse SUV.

Über die Specs und genauen Details zum Model Y ist nicht viel bekannt. Tesla hält sehr wahrscheinlich noch dieses Jahr eine Präsentation, auf der man genaueres bekannt gibt sowie das Design enthüllt. Bislang ist nur dieser Teaser öffentlich, den Tesla Mitte 2017 gepostet hatte:

Zu der Zeit, als Apple selber noch ein E-Auto im Visier hatte, gab es des Öfteren Posts über Tesla auf Apfelpage.de. Da ich persönlich das Unternehmen recht spannend finde, und es zweifelsohne viele Gemeinsamkeiten mit Apple teilt, möchten wir (ich) es wieder etwas aufleben lassen. Hin und wieder neben all den Apple Berichten auch auf Tesla News und Gerüchte einzugehen, könnte recht spannend sein. Lasst gerne einmal eure Meinung in den Kommentaren da. Interessiert euch so etwas regelmäßiger?

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„Rise of Tomb Raider: 20-jähriges Jubiläum“ im Mac App Store erhältlich

Rise of Tomb Raider für MacDrei Jahre nach seiner ursprünglichen Veröffentlichung für die Xbox ist das Adventure Rise of Tomb Raider jetzt auch für den Mac erhältlich. Feral Interactive bietet den Titel zum Preis von 32,99 Euro im Mac App Store an. Bei der neu veröffentlichten Mac-Version handelt es sich um das Basisspiel inklusive aller DLC-Pakete, was den Schreck beim […]
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Urbanears Lotsen: Neuer kompakter WLAN- und Multiroom-Speaker mit kraftvollem Klangbild

Die schwedischen Produktdesigner von Urbanears haben ihre Lautsprecher-Familie mit dem Lotsen um ein kompaktes Modell erweitert.

Urbanears Lotsen 1

Mit den Exemplaren Baggen und Stammen hat die schwedische Audiofirma bereits zwei große WLAN- und Multiroom-Lautsprecher im Angebot. Wem die beiden Modelle, die in jeweils sechs verschiedenen Farben erhältlich sind, bisher zu groß und mächtig waren, erhält ab sofort mit dem Modell Lotsen das passende Exemplar für sich. 

Der Lotsen-Lautsprecher lässt sich ebenfalls in sechs farbenfrohen Varianten (Grau, Grün, Rosa, Schwarz, Orange und Blau) zum Preis von jeweils 199 Euro im Webshop von Urbanears bestellen. Laut Angaben des Herstellers ist der Speaker mit Maßen von 19,3 x 17,2 x 11,5 cm und einem Gewicht von 1,86 Kilogramm bestens dafür geeignet, „spielend leicht kleine bis mittelgroße Räume zu füllen und erzeugt einen ausgewogenen Klang mit einem angenehmen Bass-Kick. Lotsen hat eine praktische Größe für kleinere Ablageflächen wie Beistelltische, Regale und Arbeitsplatten.“

Lotsen bietet Nutzern verschiedene Audio-Optionen und diverse Verbindungsmöglichkeiten: So kann sich über WLAN verbunden und auf alle Lieblings-Streaming-Dienste zugegriffen werden, eine Verbindung über Bluetooth hergestellt werden oder auf ein AUX-Kabel zurückgegriffen werden, um einen Plattenspieler anzuschließen. Zusätzlich besteht die Option, von Spotify Connect, per AirPlay oder Chromecast zu streamen und mit den aktuellsten Funktionen und Verbindungsmöglichkeiten über Over-the-Air-Updates informiert zu werden.

Leistung von 20 Watt und Bluetooth 4.2

Urbanears Lotsen 2

Dank der Multiroom-Funktion kann die Party richtig Fahrt aufnehmen, indem zwei oder mehrere Multiroom-Lautsprecher miteinander verbunden werden und so individuelle Klangwelten erzeugen. Entweder lässt sich über alle Speaker die gleiche Musik abspielen, oder auch in jedem Raum eine eigene Stimmung kreieren. Wie auch schon bei den beiden größeren Geschwistern Stammen und Baggen erfolgt die simple Bedienung über zwei Drehknöpfe auf der Oberseite des Geräts sowie individuell anpassbaren Voreinstellungen.

Mit einer Leistung von 20 Watt, Bluetooth 4.2 samt AVRCP und A2DP, WLAN mit WPA2-Verschlüsselung und 80211 b/g/n/ac mit 2.4/5 GHz, einem 1“-Neodym-Treiber, einem 4“-Woofer und einem Frequenzbereich von 60 Hz bis 20 kHz ist der Urbanears Lotsen für alle Anwendungsbereiche gerüstet. Mittels der eigenen kostenlosen Urbanears-App für iOS (App Store-Link) und Android lassen sich weitere Einstellungen vornehmen, unter anderem steht auch ein Equalizer zur Abstimmung des Klangbilds zur Verfügung.

Urbanears Connected (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Urbanears Lotsen: Neuer kompakter WLAN- und Multiroom-Speaker mit kraftvollem Klangbild erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Geplante TV-Serie: Apple wagt sich an Asimovs Foundation-Zyklus

Apple hat sich einem Bericht zufolge die Rechte an einer TV-Umsetzung der Trilogie des beliebten Sci-Fi-Autors gesichert. Mehrere vorausgehende Versuche, die komplexe Geschichte zu verfilmen, sind gescheitert.

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Apple Music bekommt einen deutschen Chef

Oliver Schusser Apple Music ChefMit Oliver Schusser übernimmt ein gebürtiger Deutscher die Leitung von Apple Music. Der ehemalige Münchener wird einem Bericht des Lifestyle-Magazins Variety zufolge künftig den Titel „Head of Apple Music Worldwide“ tragen. Schusser ist seit etlichen Jahren bei Apple und verfügt dort über langjährige Erfahrung im Musikbereich. So war er zunächst in Deutschland und später europaweit […]
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Jetzt neu im Mac App Store: Lara Croft Rise of the Tomb Raider

Feral Interactive hat ein Spiele-Highlight für macOS in den Store gebracht.

Update 12. April: Lara Croft: Rise of the Tomb Raider ist ab sofort im Mac App Store verfügbar. Zum Preis von 32,99 Euro bekommt Ihr laut Entwicklerstudio „die definitive Edition des Action-Abenteuers“ Lara Croft. Das Spiel tritt dabei in die Fußstapfen des Tomb-Raider-Games von 2013.

Rise of the Tomb Raider™ Rise of the Tomb Raider™
Keine Bewertungen
32,99 € (30132 MB)

Neue Edition zum Jubiläum

Die neue Edition versammelt zum 20-jährigen Jubiläum der Spielserie dieses Basisspiel mit allen jemals veröffentlichten Zusatzinhalten. So gibt es bei den Missionen und Rätseln der Level (gefühlt) kaum ein Ende.

Das Gameplay im Überblick

Ihr sucht mit Lara eine verwunschene antike Stadt, in der angeblich ein Artefakt verborgen liegt, das den Menschen die Unsterblichkeit ermöglicht. Natürlich jagt sie es nicht als einzige, sondern muss unterwegs auch schneller und/oder kampferprobter als Gegner sein.

Läuft auf Macs ab 2013 

Ihr könnt das Game auf Eurem Mac spielen, wenn es sich bei diesem um ein 13“ MacBook (2016 oder neuer), ein 15“ MacBook Pro (2013 mit 2,3 GHz oder neuer) einen 21,5“ iMac (2017 oder neuer), einen 27“ iMac (2014 oder neuer, mit Ausnahme von iMacs mit Nvidia GT 755M) oder einen Mac Pro (2013 oder neuer) handelt.

Und das sind die weiteren Lara-Croft-Games im Mac App Store 

Tomb Raider Tomb Raider
(196)
32,99 € (11703 MB)
Tomb Raider: Underworld
(137)
12,99 € (6732 MB)
Tomb Raider: Anniversary
(16)
10,99 € (2766 MB)
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Touchgrind BMX 2

TOUCHGRIND BMX 2 ist endlich da! Wir haben die Grundlagen von TOUCHGRIND BMX – das von Apple zu einem der DREI BESTEN iPhone-Spiele 2011 gekürt wurde – komplett verbessert und überarbeitet. Schneller, heißer, wilder, kreativer, dynamischer, aufregender und noch EXTREMER! Das Ergebnis: Das beste BMX-Spiel im App Store.

ERLEBE UNGLAUBLICHE STRECKEN und fahre durch atemberaubende Orte aus aller Welt. Stürze dich in Vertigo, umgeben von Wolkenkratzern, von fünfzig Meter hohen Häuserdächern. Springe über Minirampen und rase die schattigen Straßen von Montaña Alta hinab. Fetze den Grizzly Trail entlang, oder lege in Viper Valley riskante Sprünge über tödliche Schluchten hin.

DESIGNE UND KONSTRUIERE dein eigenes BMX-Bike. Wähle aus verschiedenen Rahmen, Lenkstangen, Reifen und Sitzen und verleihe deinem Bike mit etwas Farbe deinen persönlichen Touch. Öffne Kisten, um neue, SELTENE Bike-Komponenten und vieles mehr freizuschalten.

FORDERE DEINE FREUNDE HERAUS oder miss dich mit anderen Touchgrind BMX 2-Spielern in DUELLEN oder nimm an den TURNIEREN teil, die regelmäßig im Spiel stattfinden.

SCHLIESSE HERAUSFORDERUNGEN AB und STEIGE IM RANG AUF. Verdiene funkelnde Trophäen für herausragende Leistungen und vergleiche deinen Highscore mit dem anderer Spieler aus aller Welt oder deinem Heimatland. Meistere Barspins, Tailwhips, Bikeflips, Backflips, 360s und viele andere Tricks. Lass deinen Adrenalinspiegel in die Höhe schießen und führe unglaubliche Combos durch, mit deren Hilfe deine Punktzahl durch die Decke gehen wird!

TEILE DEIN KÖNNEN mit der Welt und lass andere Spieler an deinem Nervenkitzel teilhaben. Du kannst auswählen, ob du Echtzeit- oder Slow-Mo-Videos aufnehmen möchtest und hast die Wahl zwischen Replay- und Bike-Kameras. So kannst du atemberaubende 720p-Videos erstellen, die du mit deinen Freunden auf jeder beliebigen Plattform teilen kannst.

ATEMBERAUBENDE GRAFIK UND REALISTISCHER SOUND machen Touchgrind BMX 2 zu einem großartigen Gaming-Erlebnis. Sobald du dein Bike über die Rampe jagst, entscheidet allein deine Vorstellungskraft, was für ein BMX-Biker du sein wirst … deine BMX-Karriere beginnt JETZT!

FEATURES

– Dieselbe revolutionäre Zwei-Finger-Touchsteuerung wie in Touchgrind BMX
– Du kannst dein Bike komplett an deine Vorstellungen anpassen und besondere Bikes sammeln
– Viele freischaltbare Gegenstände
– Für jede Location kannst du Herausforderungen abschließen und Trophäen verdienen
– Umfangreiches Ranglistensystem für unterschiedliche Regionen – Weltweit, Land, Freunde
– Dein eigenes Profil
– Erstelle 720p-Replayvideos und teile sie mit der ganzen Welt!
– Mehrspieler-Duelle und regelmäßige Turniere
– Atemberaubende Grafik und Sound
– „How To“-Bereich, der dir zeigt, wie man fährt und Tricks durchführt.
– Synchronisiere deinen Fortschritt zwischen deinen Geräten.

Touchgrind BMX 2 (Kostenlos+, App Store) →

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Update für Apple-TV-Remote-App veröffentlicht

Update für Apple-TV-Remote-App veröffentlicht

Für die Apple-TV-Remote-App ist ein Update erschienen. Die Version 1.2.4 wartet mit nicht näher beschriebenen Fehlerkorrekturen auf. Mit der Software kann Apples Set-top-Box mit iPhone, iPad oder iPod touch gesteuert werden - sowohl mit Sprachbefehlen (Siri) als auch per Touchscreen.

Redaktion 12. 04 2018 - 15:00
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Weiterer Ärger wegen Displaytausch bei iPhone 8 und X: Auch Umgebungslichtsensor wird unbrauchbar

Nach den jüngsten Meldungen rund um den Verlust der Touchfunktion bestimmter iPhone-Austauschdisplays nach dem Update auf iOS 11.3 scheint es ein weiteres, ähnliches Problem zu geben. Immer mehr Nutzer, die das Display ihres iPhone 8, iPhone 8 Plus oder iPhone X bei einem nicht von Apple zertifizierten Serviceunternehmen ersetzen ließen, berichten über Fehler des Umgebungslichtsensors. Auch Rep...
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watchOS 5 könnte Unterstützung für alte Apps streichen

watchOS 5 könnte Unterstützung für alte Apps streichen
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Nutzer der Betaversion von watchOS 4.3.1 bekommen eine neue Hinweismeldung angezeigt. In dieser heißt es, dass die soeben gestartete App mit künftigen Versionen von watchOS nicht funktionieren werde, und vom Entwickler aktualisiert...

watchOS 5 könnte Unterstützung für alte Apps streichen
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Dassault Systèmes auf der Hannover-Messe: Simulationen aller Art

Erst vorgestern hatte ich angekündigt, mit dem ein oder anderen Aussteller während der Hannover-Messe 2018 das ein oder andere Videointerview zu führen. Da sich heute freundlicherweise die PR-Agentur von Dassault Systèmes bei mir zwecks Terminvereinbarung gemeldet hat, folgt zu meinem geplanten Treffen dieser kurze Beitrag. Dassault Systèmes wurde 1981 in Frankreich gegründet und ist auf…Weiterlesen Dassault Systèmes auf der Hannover-Messe: Simulationen aller Art
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Telekom schenkt euch 2x 5GB LTE Highspeed-Volumen

Die Deutsche Telekom hat eine neue Aktion aufgelegt, bei der euch 2x 5GB LTE-Highspeed-Volumen geschenkt werden. Das Ganze läuft unter dem Motto „Data Comfort Free. Zwei Monate kostenlos das beste Netz testen“.

Data Comfort Free: Telekom verschenkt 2x 5GB LTE Highspeed-Volumen

An dieser Stelle möchten euch auf eine aktuelle Aktion der Telekom aufmerksam machen, mit der euch das Bonner Unternehmen an die hauseigenen Datentarife heranzuführen möchte. Kunden können im Rahmen eines Schnupperangebots das Datennetz der Telekom kostenlos testen.

Neben den klassischen Mobilfunktarifen für das Smartphone bietet die Telekom auch reine Datentarife an. Und genau darum geht es bei der Aktion. Die Datentarife können zum Beispiel im iPad, Android-Tablet oder einem Surfstick genutzt werden.

Data Comfort Free ermöglicht euch, zwei Monate kostenlos das Mobilfunknetz der Telekom zu nutzen. Einfach testen – nach Verbrauch der beiden Daten-Pässe oder Ablauf von 6 Monaten läuft der Vertrag automatisch aus.

Der Data Comfort Free bietet euch die Möglickeit für LTE Max im Download. Dies bedeutet aktuell eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 300MBit/s. Im Upload stehen euch 50MBit/s zur Verfügung.

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Tag der Erde: verdiene am 22. April animierte Sticker

Zum Tag der Erde, derjenige ist am 22. April, hast du die Möglichkeit an der „Earth Day Activity Challenge“ teilzunehmen.

Zum erreichen des Ziels sollst du 30 Minuten trainieren und dies über die Training-App auf der Apple Watch aufzeichnen lassen. Dabei kannst du deine Aktivität frei wählen.

Einige Herausforderungen werden nur in den USA angezeigt. Die „Earth Day Activity Challenge“ wird weltweit auf der Apple Watch angezeigt.

Die Belohnung ist ein Paket aus animierten Stickern, welche per iMessage versendet werden können.


(via 9to5mac.com)

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Harry Potter Hogwarts Mystery: Soft Launch in Neuseeland, weltweit ab 25. April

HarryPotter Hogwarts Mystery ScreenshotAm 25. April soll das iOS-Spiel Harry Potter: Hogwarts Mystery weltweit starten. Wer die zwei Wochen bis dahin nicht mehr warten will, hat die Möglichkeit, das Spiel vorab im neuseeländischen App Store zu laden. Die hinter dem Spiel stehenden Entwickler von Jam City haben den Titel im Rahmen ihres Soft-Launch-Konzepts dort bereits veröffentlicht. Wer sich […]
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Tipp: Hängende Apple-Watch-Apps neustarten

Ein «Sofort beenden» einer abgestürzten App ist auf der Apple Watch nicht ganz so einfach zu bewerkstelligen wie bei einem iPhone, iPad, Apple TV oder auf dem Mac. Trotzdem ist es eigentlich unkompliziert: Hängt eine Apple-Watch-App, kann bei geöffneter App die Seitentaste der Uhr für etwa zwei Sekunden gedrückt gehalten werden bis der Ausschalten- und SOS-Bildschirm erscheint. Ist dieser aktiv, muss für ebenfalls etwa zwei Sekunden die Digital Crown gedrückt werden bis das Zifferblatt oder die App-Übersicht erscheint. Mit diesem Kniff wird eine watchOS-App «abgewürgt». Wenn nun die zuvor hängengebliebene App durch Antippen des Icons auf der Übersicht oder einer Komplikation auf dem Zifferblatt erneut geöffnet werden soll, startet diese nochmals frisch.

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Fobia: Neues Premium-Spiel auf den Spuren des bekannten Limbo

Zu den Neuerscheinungen des Tages zählt auch das neue Fobia. Wir haben einen ersten Blick auf das Spiel gewagt.

Fobia 1

Kenner des App Stores werden zumindest optisch sofort Ähnlichkeiten zu einem echten Klassiker erkennen. Fobia (App Store-Link) erinnert in Sache Aufmachung und auch Gameplay an das bekannte Limbo, das uns vor einigen Jahren bereits fasziniert hat. Kann die Neuerscheinung in die großen Fußstapfen treten? Wir wollten genau das herausfinden und haben die 5,49 Euro teure Universal-App auf das iPhone X geladen.

Es kommt äußerst selten vor, aber bei Fobia können wir durchaus die komplette Beschreibung aus dem App Store in unseren Artikel kopieren: „Das kleine Mädchen versucht von ihren Ängsten zu entfliehen, und überwindet Hindernisse.“ Das war es dann auch schon.

Ähnlich knapp gehalten geht es nach dem Start des Spiels zu: Ein interaktives Tutorial oder zumindest eine kurze Erklärung der Steuerung sucht man in Fobia vergeblich. Allerdings hat man schnell herausgefunden, dass man das kleine Mädchen mit dem roten Mantel mit dem linken Daumen in die gewünschte Richtung steuert und mit dem rechten Daumen springen lässt.

Fobia spielt mitten in einem düsteren Wald

Danach geht es erst einmal durch den Wald, wie in so vielen Stellen in Fobia. Und immer dann, wenn man denkt, dass das Gameplay ziemlich eintönig wird, sorgen die Entwickler mit kleinen Hindernissen und Fallen für die notwendige Abwechslung. Da der Schwierigkeitsgrad eher hoch angesiedelt ist, wird man eher früher als später mit dem virtuellen Tod konfrontiert, kann aber zumeist unmittelbar vor dem letzten Rätsel mit dem nächsten Versuch beginne. Mit geschickten Sprungeinlagen und dem Einsatz von Objekten aus der Umgebung schafft man es dann aber hoffentlich doch.

Fobia 2

Neben den zum Teil etwas langen Laufstrecken hat mich in Fobia vor allem eine Sache gestört: Die Kollisionsabfrage ist mehr als verbesserungsdürftig. Selbst kleine Kanten, die kaum größer sind als der Fuß des kleinen Mädchens, können nicht einfach überlaufen werden. Stattdessen bleibt man an diesen Ecken hängen und muss darüber springen. Sicherlich ist das nur ein kleines Detail, es fällt aber ungemein auf.

Mit einer Spielzeit von zwei bis drei Stunden, die bei einem Preis von 5,49 Euro gerade so am unteren Minimum liegt, fällt es am Ende schwer, eine eindringliche Empfehlung für Fobia auszusprechen. Das durchaus knifflige Spiel weiß an vielen Stellen zu überzeugen, am Ende fehlt dann aber doch der letzte Feinschliff, der beispielsweise Limbo zu einem echten Klassiker gemacht hat.

Fobia (5,49 €, App Store) →

Der Artikel Fobia: Neues Premium-Spiel auf den Spuren des bekannten Limbo erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im AppStore am 12.4.18

Bildung

Learn German - MosaLingua (Kostenlos+, App Store) →

Addition & Subtraction For Kids (Full Version) (Kostenlos, App Store) →

Visual MATH 4D (Kostenlos+, App Store) →

Dienstprogramme

Ruler - Herrscher (Kostenlos, App Store) →

Measure Map Pro. By global DPI (Kostenlos+, App Store) →

Mini Calculator Keyboard - Pluskey (Kostenlos, App Store) →

Device Dasher (Kostenlos, App Store) →

PlayerXtreme Media Player PRO (Kostenlos+, App Store) →

Foto & Video

Skywall Pro - HD+ Wallpapers (Kostenlos, App Store) →

Lifestyle

Good Woofy (Kostenlos, App Store) →

Musik

FingerBeat (Kostenlos, App Store) →

Produktivität 

LaserSoft CORe (Kostenlos, App Store) →

LaserSoft Measure (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Fixum 2 (Kostenlos+, App Store) →

Anthony Lister - Streetpainter (Kostenlos, App Store) →

World Fighter (Kostenlos+, App Store) →

Pixel Boat Rush (Kostenlos+, App Store) →

Super Lines (Kostenlos+, App Store) →

PSYCHOFLYER (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung 

Kohand - Control Kodi from your wrist (Kostenlos, App Store) →

Emoji - einzigartige filter (Kostenlos+, App Store) →

Wirtschaft

SpeakPortuguese 2 (10 Portuguese TTS) (Kostenlos+, App Store) →

Translate for Safari (Kostenlos+, App Store) →

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Action-Adventure "Rise of the Tomb Raider": Mac-Version ist da (Update)

Action-Adventure "Rise of the Tomb Raider": Mac-Version ist da (Update)

Das Action-Adventure "Rise of the Tomb Raider" ist ab sofort auch für den Mac erhältlich. Die Mac-Umsetzung wurde von der englischen Firma Feral Interactive unter Verwendung von Apples moderner Grafikengine Metal vorgenommen. "Rise of the Tomb Raider" hat auf Steam über 26.000 im Durchschnitt sehr positive Bewertungen erhalten.

Redaktion 12. 04 2018 - 14:00
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Die besten neuen Spiele-Apps in der Übersicht (KW 15/2018)

Donnerstag ist Spiele-Tag im App Store. Wir filtern traditionell die besten Neuerscheinungen heraus.

Mit Direkt-Links geht’s gleich hinein in die kompakte Übersicht.

Touchgrind BMX 2:

Nach 7 Jahren des Wartens gibt es endlich den zweiten Teil des BMX-Actiongames. Mit optimierter Grafik, neuen Elementen und noch mehr Fahrspaß. Die ersten Level sind gratis, die weitere Freischaltung neuer Levels erfolgt dann via In-App-Kauf.

Touchgrind BMX 2 Touchgrind BMX 2
(8)
Gratis (universal, 355 MB)

Vandals:

Der TV-Sender ARTE hat sich mit einem Entwicklerstudio zusammengetan und legt sein erstes Premium-Spiel in Form eines Stealth-Games vor, das beim Spielprinzip an Lara Croft Go und Hitman Go erinnert.

Vandals Vandals
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 320 MB)

Fobia:

Der Name der jungen Hauptfigur ist ein Synonym für Phobien. In einer kargen Landschaften versucht sie in diesem minimalistischen Puzzle ihre Ängste zu überwinden.

Fobia Fobia
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 549 MB)

Project Highrise:

In diesem Aufbauspiel in Kairosoft-Manier müsst Ihr Wolkenkratzer bauen und die Bewohner glücklich und zufrieden machen.

Project Highrise Project Highrise
Keine Bewertungen
4,49 € (iPad, 335 MB)

Original Journey:

In diesem 2D-Shooter im Cartoon-Stil versucht Ihr in Rogue-Manier das Geheimnis einer Expedition lüften.

Original Journey Original Journey
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 1302 MB)

Sky Roll!:

Inspiriert von Dark Nebula rollt Ihr in diesem knallbunten Arcade-Game eine Kugel durch Labyrinthe. 360 Münzen gilt es einzusammeln.

Sky Roll! Sky Roll!
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 172 MB)

Tales of Gaia:

In diesem neuen Hack‘n Slash erwarten Euch in einem Fantasy-Setzing dunkle Mächte, mysteriöse Zauberer, mächtige Waffen und düstere Landschaften.

Tales of Gaia Tales of Gaia
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 93 MB)

Backgammon Machine:

Ein neues herausforderndes Backgammon-Spiel, bei dem die KI „besonders intelligent und 100 Prozent fair“ sein soll.

Backgammon Machine Backgammon Machine
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 12 MB)

INO:

In diesem Pixel-RPG landet Ihr auf einem mysteriösen Planeten. Nur wer die Landschaft richtig entschlüsselt, findet den Weg zurück zur Erde.

INŌ INŌ
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 110 MB)

N.O.V.A Legacy:

Gameloft meldet sich zurück und belebt seinen klassischen Shooter neu – mit verbesserten Grafiken und neuen Kampf-Elementen.

N.O.V.A. Legacy N.O.V.A. Legacy
(55)
Gratis (universal, 67 MB)
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Billiganbieter aus China: Apple könnte AR-Führung schnell wieder verlieren

Apple-CEO TIm Cook spricht seit rund zwei Jahren immer wieder von seinem Interesse an AR- und VR-Erfahrungen für die Nutzer. Im letzten Sommer machte man dann auf der WWDC Nägel mit Köpfen und stellte ARKit für iOS 11 vor. Mit der Veröffentlichung des Betriebssystems im September 2017 wurde Apple quasi über Nacht zum größten Anbieter für die Augmented Reality, die erweiterte Realität. Laut dem renommierten Analysten Ming-Chi Kuo könnte sich dies bald ändern. 

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Tap Forms 5.2.10 - $49.99



Tap Forms helps you organize all kinds of things in one place - secure, searchable, and accessible on your Mac (iOS + Apple Watch app sold separately). How can one app organize everything? Because not only can you use and customize the 33 built-in templates but you can create your own "forms" for inputting any kind of information, even if that information includes pictures, doodles, audio recordings, calculations, file attachments, ratings, or even links to other forms. This makes it almost like building your very own customized organization app.

Features
  • Capture your way: add a picture, type some text, attach a file - there are 23 different types of information that can be captured with Tap Forms.
  • Organize your way: Create and design custom forms exactly how you want to for optimal organization. Get started with one of our ready-to-go form templates, or easily make a custom one from scratch with our integrated form building tools.
  • Store confidential data with confidence: Tap Forms' security settings let you optionally require a password, and even auto-lock when idle for a custom period of time. Using AES encryption, you can rest easy knowing your data is safe and secure.
  • Import, export, share: It’s easy to import your data from existing files, so getting started is a breeze. Import your data from text, CSV, Bento and more. Exporting allows you to share with Mac, Windows, and Linux users.
Advanced Features
  • Layout designer for creating custom form layouts
  • Sync with Tap Forms for iOS and Mac with or without the cloud
  • Advanced search rules with multi-field record filtering
  • Lightning-fast search
  • Share form templates with friends, family, and co-workers
  • Import and export standard text, CSV and XLSX files from Excel, Numbers, or other systems
  • Print 24 different types of barcodes including ISBN, UPC, Code 39, QR code, EAN, and more!
  • Label printing engine includes over 1,000 Avery label templates
  • Print record details


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Mac-Verkaufszahlen steigen leicht – PC-Markt schrumpft leicht

Mit dem Monat März ist das erste Quartal des Jahres 2018 zu Ende gegangen. Grund genüg für die Marktbeobachter von Gartner ein Resümee zu ziehen und sich um die Computerverkäufe in den ersten drei Monaten zu kümmern. Demnach steigen die Mac-Verkaufszahlen, während der Gesamtmarkt leicht schrumpft.

Mac-Verkaufszahlen steigen leicht 

Weltweit konnte Apple im Q1/2018 4,264 Millionen Macs ausliefern. Ein Jahr zuvor im Q1/2017 waren es 4,199 Millionen Macs. Ein Wachstum von 1,5 Prozent. Apples Marktanteil liegt somit bei 6,9 Prozent, ein Jahr zuvor waren es 6,7 Prozent. Damit liegt Apple im weltweiten Ranking auf Platz 4 hinter HP Lenovo und Dell. Gleichzeitig konnte Apple Asus und Acer hinter sich lassen.

HP war im ersten Quartal des Jahres mit 12,856 Millionen verkaufter Computer die Nummer 1. Dies führte zu einem Marktanteil von 20,8 Prozent. Im Jahresvergleich stiegen die Verkaufszahlen um 2,8 Prozent. Auf Platz 2 lag Lenovo mit 12,346 Millionen verkaufter PCs und einem Marktanteil von 20 Prozent. Dell schnappt sich mit 9,883 Millionen verkaufter Computer und einem Marktanteil von 16 Prozent Platz 3.

Weltweit wurden im ersten Quartal 2018 61,686 Millionen Computer verkauft. Dies bedeutet einen Rückgang von 1,4 Prozent im Jahresvergleich. Dies ist das 14 Quartal in Folge, in dem die PC Verkäufe sanken.

Auch in den USA konnte Apple leicht wachsen. Dort verkaufte der Hersteller 1,491 Millionen Macs. Dies entspricht einem Wachstum von 0,5 Prozent. Der PC-Markt schrumpfte in den USA gleichzeitig um 2,9 Prozent. Dell war in den USA vor HP und Lenovo die Nummer 1.

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Apple Music: Neuer deutscher Chef für den Streamingdienst

Apple Music hat einen neuen Chef. Oliver Schusser, der aus Deutschland stammt und schon seit über 14 Jahren für Apple arbeitet, wurde zum Vice President of Apple Music & International Content befördert. Er ist damit fortan unter anderem für den hauseigenen Musik-Streamingdienst verantwortlich. Schusser kümmerte sich zuvor größtenteils von seinem Londoner Office aus um verschiedene, internationa...
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Kurze Zeit: 20.000 mAh Akku nur 15,99 Euro, Bluetooth-Speaker nur 9,99 Euro

Aukey hat uns über seine neuen Rabatt-Aktionen informiert – mit bis zu 60 Prozent Ersparnis.

Zum einen spannend: Die 20.000 mAh-Powerbank, die normalerweise 33,99 Euro kostet, jetzt aber auf 15,99 Euro reduziert ist.

Beim Akku 18 Euro, beim Lautsprecher 14 Euro sparen

Auch der Bluetooth-Speaker, regulär 23,99 Euro, wird für kurze Zeit für 9,99 Euro abgegeben.

Diesmal benötigt Ihr keinen Code. Die Preise sind bereits runtergeschraubt worden, ohne dass die Eingabe eines Gutscheins notwendig wäre.

Drei weitere Deals

Die drei anderen neuen Rotstift-Aktionen von Aukey hängen wir der guten Ordnung halber mit dran, falls Ihr Euch auch Solar-Ladegerät, ein USB-Ladegerät oder gar einen Aroma-Diffuser zulegen möchtet, könnt Ihr auch hier sparen.

Alle Angebote sind in limitierten Stückzahlen erhältlich, solange der Vorrat reicht.

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Armbanduhr mit Apple-Logo

iGadget-Tipp: Armbanduhr mit Apple-Logo ab 362.46 € inkl. Versand (aus USA)

Wie spät ist es noch mal in Cupertino?

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Kampf gegen Apple Music: Spotify geht in den USA Partnerschaft mit Videostreaming-Anbieter ein

In den USA bereitet sich Spotify auf die kommenden Serien-Angebote von Apple vor. Dazu kündigte man gestern ein ganz besonderes Bundle an. Für nur 12,99 US-Dollar bekommen die Abonnenten nun ein Paket aus Spotify und Hulu. Zuvor gab es diese Konstellation nur für Studenten zu einem niedrigen Preis von 4,99 US-Dollar pro Monat. Jetzt erweitert man den Kundenkreis ordentlich und bleibt gleichzeitig bei einem vertretbaren Preis.

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Externe Grafikkarten: Nvidia-Patch an macOS 10.13.4 angepasst

Externe Grafikkarten: Nvidia-Patch an macOS 10.13.4 angepasst

Mit macOS High Sierra hat Apple bekanntlich Unterstützung für externe Grafikkarten eingeführt. Diese wurde mit macOS 10.13.4 verbessert und aus der Betaphase entlassen, gilt jedoch weiterhin offiziell nur für AMD-Grafikkarten. Ein Patch aus der eGPU-Community schaltet die Kompatibilität mit Nvidia-Grafikkarten frei.

Redaktion 12. 04 2018 - 13:00
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Sleep Sounds

Einschlafen schneller mit dieser App.

Alle Töne wurden mit hochwertigen Stereokondensatormikrofonen und Vorverstärkern aufgenommen. (Neben erzeugten Geräuschen: weißes rosa braunes Rauschen und binaurale Beats)

Zusatzfunktionen:
 Automatische Abschaltung
 Zuverlässiger Wecker

Geräusche:
weißes Rauschen
Rosa Rauschen
Unicorn Spieldose
Teddybär-Spieluhr
Ballerina Spieluhr
Katze Schnurren
Am frühen Morgen
Nebenfluss im Wald
Wald
Tropischer Dschungel mit Baumfröschen
Loro park
Feuer
Starkregen
Schweren Donner
Fernen Donner
Regen unter Regenschirm
Regen in der Nähe von Fenster
Leichter Regen auf der Straße
Regen auf Stadtstraße mit Verkehr
Meer mit Möwe
Sandstrand
Baltic sea beach
Unterwasser-Vulkan
Nacht Meer
Wind im offenen Fenster
Wind an der Tür
London Hauptbahnhof
Australischen U-Bahn
Moskauer u-bahn
Chinesischen Bus
Autobahn
New york stille straße
Autobahnbrücke
Oszillierenden Gebläses
3D Drucker
Alten Radio-Tuning
Alte englische Uhr
Staubsauger bei der Arbeit
Windspiele
Gong 40 „
Gong 38 „
Binaural beat 1Hz lethargisch
Binaural schlagen 2Hz tiefen Schlaf
Binaural beat 3Hz traumlos
Binaural beat 4Hz schläfrig
Binaural schlagen 6Hz Fantasie
Binaural beat 8Hz entspannt
Binaural beat 12Hz bewusst
Binaural schlagen 16Hz Fokus
Binaural beat 24Hz aktiv

Sleep Sounds (Kostenlos, App Store) →

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Netatmo Welcome: HomeKit-Update verschiebt sich erneut

Netatmo WelcomeDer Zubehör-Hersteller Netatmo hat die im vergangenen September angekündigte Bereitstellung einer HomeKit-Aktualisierung für seine Sicherheitskamera Netatmo Welcome erneut verschobene. Nachdem das Unternehmen noch im vergangenen Jahr den Rollout im Herbst 2017 ankündigte, diesen dann jedoch auf den „Frühling 2018“ verschieben musste, sollen sich interessierte Kunden nun noch bis in den Sommer gedulden müssen. Darüber informiert […]
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Instagrammer können bald ihre Daten herunterladen

Auch die Facebook-Tochter Instagram soll ein Tool für den Datenexport bekommen. Die Nutzer können damit ihre Fotos, Videos und Nachrichten herunterladen. Einige Details sind aber noch offen.

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Mac wächst gegen den Trend: Apple weltweit auf Platz vier

-der Mac wächst, der PC-Markt schrumpft, diese für Apple positive Entwicklung setzt sich auch weiter fort. Apple liegt in der Liste der weltweit größten Computerhersteller auf dem vierten Platz.

Apple kann im Computergeschäft weiter zulegen, was eine bemerkenswerte Leistung ist, denn der Markt ist seit Jahren schwindsüchtig. Im ersten Quartal 2018 wurden geschätzt 4,26 Millionen Macs verkauft, dies ermittelten die Marktforscher von Gartner. Damit wuchsen die Mac-Verkäufe um rund 600.000 Einheiten oder 1,5% im Vergleich zum  Vorjahr. Insgesamt lag der Marktanteil des Mac zuletzt bei 6,9%, ebenfalls ein Plus von 0,3%.

PC-Verkäufe Q1 2018 - Mac wächst um 1,5% - Infografik - Gartner

PC-Verkäufe Q1 2018 – Mac wächst um 1,5% – Infografik – Gartner

Am meisten Computer verkauft nach wie vor HP, gefolgt von Lenovo und Dell, das aber nachdem es von seinem Gründer und alten und neuen Eigentümer Michael Dell aus der Börse herausgekauft wurde, aktuell schwere Zeiten durchmacht.

Mac wächst gegen den Trend

Dass der Mac weiter wächst, ist eigentlich erstaunlich, denn der PC-Markt als ganzes ist weiter rückläufig. Die Verkäufe gehen seit Jahren, unterbrochen von kurzen Phasen der Stagnation, kontinuierlich zurück. Getrieben wird der Markt von Großkundenbestellungen. Unternehmen bestücken ihre Büros nach wie vor mit Desktops, auch hier hat Apple zuletzt versucht, stärkere Akzente zu setzen.

Im ersten Quartal 2018 wurden insgesamt 61,7 Millionen Einheiten verkauft, ein Rückgang von 1,4% von 62,6 Millionen Geräten im Vorjahreszeitraum. Damit gingen die Verkäufe zuletzt in 14 Quartalen in Folge zurück.

Im Heimatmarkt USA konnte Apple nur minimal zulegen, aktuell sind Macs besonders in Indien und China beliebt.

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Lightning-Akku mit 20.000mAh: Aukey bietet 375 Stück für 16 Euro

Aukey 500 AngebotDen Bericht über unser Bastel-Projekt, die kontaktlose, iPhone-gesteuerte Musikbox für Kinder habt ihr vielleicht gelesen. Da wir hier den Lightning-Akku des Zubehör-Anbieters Aukey verbaut haben, ist der E-Mail-Hinweis des Herstellers auf seine gerade angelaufene Rabatt-Aktion auch für uns von Interesse. Aukeys bietet 375 Einheiten seines externes Akku-Paketes kurzfristig mit einem Preisnachlass von 18 Euro für […]
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Kleines Update: Satellite-Rufnummern nun aus allen deutschen Mobilfunknetzen erreichbar

Laut Sipgate, dem Betreiber des Dienstes, wurde die letzte Lücke vor wenigen Tagen geschlossen. Damit sind iOS-Geräte unter einer weiteren Rufnummer aus allen drei deutschen Mobilfunknetzen erreichbar.

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Darkroom: Mächtige Foto-App erneut verbessert

Das mächtige Fotobearbeitungs-Programm Darkroom hat ein großes Update erhalten.

Die neue iOS-Version 3.5 bringt die Möglichkeit, Tiefen-Daten von Portrait-Aufnahmen zu verwenden. So lassen sich die Unschärfe-Effekte sehr präzise einstellen.

Verbesserte Filter dank Tiefen-Daten

Auch die Foto-Filter können Gebrauch davon machen. Diese passen sich so an, um sich auf den Vordergrund des Bildes zu konzentrieren.

Bessere RAW-Verarbeitung und vieles mehr

Außerdem haben die Entwickler die RAW-Verarbeitung verbessert. Somit lassen sich mehr Farben nutzen, was für verbesserte Darstellung von Licht und Schatten führt.

Zusätzlich dazu gibt es noch viele weitere Verbesserungen. Eine detaillierte Liste mit allen Neuerungen des Updates lest Ihr auf der Website der Entwickler.

Darkroom – Photo Editor Darkroom – Photo Editor
(331)
Gratis (iPhone, 44 MB)
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Analyst: Apples Innovationsproblem liegt bei der Software

Der üblicherweise gut informierte Apple-Beobachter Ming-Chi Kuo glaubt, dass der iPhone-Konzern bei neuen Apps und APIs langsamer vorankommt als zuvor. Als Beispiel nennt er die Augmented-Reality-Umgebung ARKit.

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Bloomberg: Apple reduziert HomePod-Bestellungen

Wie gut verkauft sich der HomePod? Diese Frage wurde bislang nicht von offizieller Seite beantwortet. Seit zwei Monaten ist das Gerät nun in den USA, Australien und Großbritannien im Handel. Der Verkaufsstart für Deutschland und Frankreich ist für Frühjahr 2018 angekündigt. Den Informationen von Bloomberg zufolge, verkauft Apple weniger Geräte, als es das Unternehmen ursprünglich angenommen hat.

Apple verkauft angeblich weniger HomePods als erwartet

Rund um einen Verkaufsstart macht sich Apple Gedanken dazu, wieviele Geräte man bei seinen Zulieferern in Auftrag gibt. Sobald echte Verkaufszahlen vorliegen, werden die Bestellungen angepasst. Mark Gurman spricht nun davon, dass Apple die Bestellmenge für den HomePod zurück gefahren hat.

Seit Ende Januar lässt sich der HomePod in den drei oben genannten Ländern bestellen. In den USA kostet das Gerät 349 Dollar. Die ersten Rückmeldungen und Kritiken zu dem Gerät sind positiv. Beim Sound kann der HomePod absolut überzeugen und bei der Siri-Funktionalität gibt es Luft nach oben.

Apple betritt mit dem HomePod Neuland. Der Markt für smarte Lautsprecher wird von Amazon Echo dominiert. Allein der Preisunterschied zwischen dem Echo und dem HomePod ist markant. Einem Insider zufolge soll Apple Ende März die Erwartungen an die HomePod-Verkaufszahlen gesenkt und gleichzeitig die Bestellmenge bei einem der Zulieferer (Inventec Corp.) zurückgefahren haben.

In den ersten zehn Verkaufswochen soll der HomePod in den USA auf einen Marktanteil von 10 Prozent kommen, während Amazon Echo bei 73 Prozent und Google Home bei 14 Prozent liegt. Es ist schwer einzuschätzen, wie nah der Bericht an der Realität liegt. Wie immer gilt es, solche Informationen mit Vorsicht zu genießen. Wie es scheint, wird Apple mit iOS 11.4 und der HomePod Software 11.4 in den kommenden Wochen AirPlay 2 (Multiroom) sowie das Stereo-Pairing einzuführen. Dies dürfte dem HomePod in jedem Fall neuen Schub geben.

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Measure Map Pro: Kostenlos Strecken und Flächen ausmessen

Wie groß ist eigentlich der Park nebenan? Wie lang ist die Straße, in der ich wohne? Measure Map Pro kann genau das bestimmen.

Measure Map Pro

Heute ist mir Measure Map Pro (App Store-Link) ins Auge gefallen, da es aktuell kostenlos statt für 20 Euro angeboten wird. Auf den zweiten Blick wird klar, dass es zusätzlich noch einen In-App-Kauf in Höhe von 33,99 Euro gibt, um auf die „Professional“-Version upzugraden. Doch auch die Standardversion hat einiges zu bieten, die ja jetzt kostenlos ausprobiert werden kann.

So könnt ihr auf der Karte, unterstützt werden Google Maps und Apple Maps, Distanzen, Umfänge und Flächen ausmessen. Laut Beschreibung erfolgt die Berechnung „hochpräzise und unter Berücksichtigung der Erdkrümmung“. In der App könnt ihr einfach Wegpunkte setzen und so Strecken ausmessen, Flächen werden automatisch berechnet, wenn ihr entsprechende Markierungen setzt.

Es stehen verschiedene Längeneinheiten, Flächeneinheiten, Kartendarstellungen, Formate und mehr zur Verfügung. Gemessene Objekte lassen sich exportierten, Support für AirPrint und iCloud ist mit an Bord. In der Gratis-Version sind maximal sechs Wegpunkte möglich, die Professionell-Variante bietet zudem mehr Wegpunkte, Löcher und Inseln, einen Track- und Draw-Modus mit Apple Pencil und einiges mehr.

Measure Map Pro. By global DPI (Kostenlos+, App Store) →

Strecken und Flächen kostenlos im Web messen

Falls ihr keine Beschränkung wollt und gerne Messungen am Webbrowser vornehmt, könnt ihr auch Google Maps verwenden. Unter mymaps.google.com könnt ihr eine eigene Karte anlegen und dort Flächen, Strecken und Routen messen.

google maps strecke messen

Der Artikel Measure Map Pro: Kostenlos Strecken und Flächen ausmessen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple erinnert erneut an auslaufende 32-Bit-Unterstützung in macOS

Apple erinnert erneut an auslaufende 32-Bit-Unterstützung in macOS

Seit der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC 2017 ist klar: 32-Bit-Software auf dem Mac befindet sich auf dem Abstellgleis. Nachdem im Januar bereits eine erste Änderung im Mac-App-Store umgesetzt wurde (neu eingereichte Programme müssen zwingend den 64-Bit-Betrieb unterstützen), informiert Apple nun über weitere Schritte. 32-Bit-Programme werden sich jedoch auch mit macOS 10.14 noch nutzen lassen.

Redaktion 12. 04 2018 - 12:00
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VisualMATH 4D

VisualMATH 4D ist ein leistungsfähiger grafischer Taschenrechner.
Zeichnen Sie Graphen von Funktionen in 2D, 3D und 4D mit einer Zeit-Variable t.

Funktionen:

– Visualisierung von Graphen f(x), f(x,y) oder parametrisch
– Animation der Zeit in 4 Dimensionen mit einer Zeit-Variable t
– Berechnung von Wertetabellen
– Berechnen Sie bestimmte Integrale und Ableitungen
– Rechnen Sie mit Matrizen, Vektoren, Determinaten, Inversen und Transponierten
– Trigonometrische Funktionen wie Sin, Cos, Tan, Sec
– Rundungsfunktionen wie Floor, Ceil, Round
– Summen & Produkt-Funktion mit Zählvariable
– Skalieren & rotieren Sie Ihre Graphen in drei Dimensionen
– Speichern Sie Ihre Funktionen ab und erzeugen Sie Screenshots

Diese App ist für Studenten & Ingenieure und alle verliebten Mathematiker.

Visual MATH 4D (Kostenlos+, App Store) →

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macOS: Apple schaltet Warnmeldung für 32-Bit-Anwendungen scharf - Ab Juni 2018 wird 64-Bit-Unterstützung zur Pflicht

Schon seit einigen Monaten ist bekannt, dass Apple wohl spätestens mit macOS 10.14 die Unterstützung für 32-Bit-Anwendungen beenden wird. Entwickler wurden bereits mehrfach über diesen Umstand informiert und auch Nutzer erhalten ab sofort entsprechende Warnhinweise beim Start von 32-Bit-Applikationen. Den Entwicklern bleiben nun noch wenige Monate, um die Kompatibilität zu macOS weiterhin zu gewährleisten.

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Für schnelle Video-Eingriffe: Videon bleibt unsere erste Wahl

Videon IpadAus aktuellen Anlass – wir kamen gestern in die Verlegenheit ein aus dem Handgelenk geschossenes Video unterwegs begradigen zu müssen – wollen wir kurz eine Lanze für das Video-Schnitt-Studio Videon brechen. Videon: Die Aufnahme-Einstellungen der Kamera Die Anwendung, die sich irgendwo zwischen Apples kostenloser iMovie-Applikation und dem umfangreichen Alleskönner LumaFusion positioniert, ist unser Schweizer Taschenmesser […]
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HomePod: Apple kürzt angeblich Produktionsvolumen wegen schwacher Nachfrage (Update)

HomePod: Apple kürzt angeblich Produktionsvolumen wegen schwacher Nachfrage (Update)

Der seit zwei Monaten in einigen Ländern erhältliche HomePod soll sich schlechter verkaufen als erwartet. Die Lagerbestände des Produkts würden wachsen, in einigen Apple-Ladengeschäften gingen pro Tag weniger als zehn Stück über den Tresen, heißt es in einem Bericht.

Redaktion 12. 04 2018 - 11:30
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Jony Ive spricht mit Naomi Campell über Design, seine Kindheit und Steve Jobs

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Wegen iMessage: Apple muss 500 Millionen für Patente zahlen

Wegen iMessage: Apple muss 500 Millionen für Patente zahlen
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Seit acht Jahren zieht sich der Rechtsstreit zwischen VirnetX und Apple bereits hin. Apple lehnte letztes Jahr eine Strafzahlung von 439,7 Millionen US-Dollar ab, jetzt entschied ein Gericht in Texas neu. Apple hat...

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Facebook und Instagram: Streichliste für bessere Sicherheit

Instagram hat ein paar alte API-Funktionen abgeschaltet, was zu Problemen mit diversen Apps führt.

Entwickler können diverse Features von Instagram in ihre Anwendungen implementieren. Allerdings hat das Netzwerk die dafür verwendeten Schnittstellen geändert. Mit sofortiger Wirkung und früher als geplant werden die veralteten nun deaktiviert.

Zum Schutz der Privatsphäre

Im Entwickler-Portal verweisen die Macher auf eine bessere Sicherheit und Privatsphäre für Nutzer. Die Aktion dürfte als Folge des Cambridge-Analytica-Skandals vom Mutterhaus Facebook zu sehen sein.

Eine Liste der nun nicht mehr unterstützen Kommandos könnt Ihr Euch hier ansehen.

Auch Facebook schränkt API-Möglichkeiten ein

Facebook selbst ergreift auch in den eigenen Apps ähnliche Maßnahmen. In einem umfangreichen Blog-Post geht Chief Technology Officer Mike Schroepfer genau auf die vielen Änderungen ein:

Ziel ist es, die Privatsphäre der Nutzer besser zu schützen. Anwendungen sollen nicht mehr so einfach Zugriff auf die Daten erhalten. Entwickler werden aufgefordert, die Neuerungen genau durchzugehen und herauszufinden, ob auch ihre Apps betroffen sind.

Instagram Instagram
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Facebook Facebook
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Sonos One und Sonos Play:1 derzeit zu Angebotspreisen bei Amazon

Beim Online-Händler Amazon erhaltet ihr derzeit die zwei Sonos Speaker „One“ und „Play:1“ zu vergünstigten Preisen. 

Die beiden Speaker „One“ und „Play:1“ von Sonos sind derzeit auf Amazon zu Angebotspreisen zu finden. Mit beiden könnt ihr euch euren Multi-Room-Sound weiter ausweiten. Wer dazu noch die Smart-Speaker-Funktion, von zum Beispiel Alexa, haben möchte, der greift direkt zum Sonos One. Beide kosten sonst in der Regel deutlich mehr.

Sonos One

UVP: 229 €

Sonos Play:1

UVP: 179 €



Die Aktion ist nur für kurze Zeit und nur solange der Vorrat reicht.

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Fehler? macOS 10.13.4 plötzlich als Update für Yosemite

Zwar bewirbt Apple macOS High Sierra sehr prominent im Mac App Store und zeigt es als große Bannergrafik an, automatische Updates gibt es aber nicht. Selbst wer den App Store so eingestellt wird, dass Programmupdates ohne Zutun des Nutzers installiert werden, findet nicht plötzlich ein neues System auf seinem Mac vor. Nur wer die Produktseite eines Major Releases wie macOS High Sierra aufruft, ...
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1. Berliner DDR Motorrad Museum

Das shoutr.Boxx System stellt Ihnen einen Hochgeschwindigkeits-Zugang zu Exponat-spezifischen Multimedia-Inhalten zur Verfügung.

Wenn Sie an einem Ausstellungsstück vorüber gehen, werden automatisch informative Texte, Videos oder Animationen auf Ihr Gerät gestreamt.

1. Berliner DDR Motorrad Museum (Kostenlos, App Store) →

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Marktforscher: Mac-Sparte legt im ersten Quartal leicht zu

Marktforscher: Mac-Sparte legt im ersten Quartal leicht zu

Die Analysefirma Gartner hat neue Zahlen zum weltweiten Computermarkt veröffentlicht. Demnach wurden im ersten Quartal dieses Jahres 4,26 Millionen Macs verkauft. Dies entspricht einem leichten Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, während der gesamte Computermarkt um 1,4 Prozent schrumpfte. Der globale Mac-Marktanteil legte von 6,7 auf 6,9 Prozent zu.

Redaktion 12. 04 2018 - 11:00
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macOS 10.13.4 warnt vor 32-Bit Apps

Nachdem Apple bereits die Beta-Phase zu macOS 10.13.4 dazu genutzt hat, Warnhinweise für 32-Bit Apps auszusprechen, hat Apple diese Benachrichtigungen nun auch in der finalen Version freigeschaltet.

Apple erinnert: Mac App müssen ab Juni 64-Bit Apps unterstützen

Neue Apps, die zum Mac App Store eingereicht werden, müssen bereits 64-Bit unterstützen. Diese Neuregelung ist Anfang dieses Jahres im Januar 2018 in Kraft getreten. Ab Juni müssen auch App-Updates, die zum Mac App Store eingereicht werden, 64-Bit unterstützen.

Anwender, die die aktuelle macOS 10.13.4 nutzen, werden ab sofort Warnhinweise eingeblendet bekommen, mit denen das Betriebssystem vor der „nicht optimierten“ App warnt. Dies ist das erste Mal, dass Apple seine Anwender davor warnt, dass eine veraltete App zu Einsatz kommt. Im Apple Support Dokument heißt es

With the recent release of macOS High Sierra 10.13.4, the first time users launch an app that does not support 64-bit they will see an alert that the app is not optimized for their Mac.

As a reminder, new apps submitted to the Mac App Store must support 64-bit, and starting June 2018, app updates and existing apps must support 64-bit. If you distribute your apps outside the Mac App Store, we highly recommend distributing 64-bit binaries to make sure your users can continue to run your apps on future versions of macOS.

Einen ähnlichen Schritt ist Apple auch bei iOS gegangen. Mit der Einführung von iOS 11 beendete Apple den 32-Bit Support. Schon damals gab Apple zu verstehen, dass macOS ähnliches wiederfahren wird. Von daher gehen wir davon aus, dass mit macOS 10.14 im Herbst der Support für 32-Bit Apps beendet wird.

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HomePod verkauft sich schlecht - Apple senkt die Produktion

Beim Release schien der HomePod zwar keinen neuen Rekord für Apple aufstellen zu können, sich aber dennoch einigermaßen gut zu verkaufen. Nun sollen die Zahlen aber stark eingebrochen sein und der HomePod sich zum Ladenhüter entwickeln. Apple hat nun scheinbar reagiert und die Produktion stark verringert. 

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Bericht: Apple schraubt HomePod-Produktion zurück

Angeblich verkauft sich der smarte Lautsprecher schlechter als von Apple erhofft. Er ist aktuell allerdings nur in drei Ländern erhältlich.

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Ausprobiert: Menu Bar Controller for Sonos + Gewinnspiel

Ausprobiert: Menu Bar Controller for Sonos + Gewinnspiel
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Es gibt viele kleine Anwendungen, die nur einen Anwendungszweck für eine kleine Nische erfüllen - und damit dennoch wichtige Funktionen bieten. Eine dieser Anwendungen ist für mich Menu Bar Controller for Sonos. Die Mini...

Ausprobiert: Menu Bar Controller for Sonos + Gewinnspiel
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Microsoft stellt April-Update für Office 2016 zum Download bereit

Microsoft stellt April-Update für Office 2016 zum Download bereit

Microsoft hat die Verfügbarkeit des April-Updates (Version 16.12) für die Bürosoftware Office 2016 bekannt gegeben. Der Hersteller hat mehrere Fehlerkorrekturen sowie Optimierungen für Zuverlässigkeit und Stabilität vorgenommen, aber auch einige Verbesserungen eingepflegt.

Redaktion 12. 04 2018 - 10:30
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macOS: Apple warnt vor 32-Bit-Apps

Nutzer von macOS 10.13.4 High Sierra werden künftig beim ersten Start von Nicht-64-Bit-Apps mit einem Hinweisfenster konfrontiert, dass der Entwickler demnächst ein Update vornehmen muss.

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Aus TankTaler wird Ryd: Neuer Name und Fokus auf Features

Tank SteckerDer mit einer eigenen SIM-Karte, einem GPS-Modul und einer begleitenden iPhone-Applikation ausgestattete Auto-Stecker TankTaler soll fortan unter dem Namen Ryd weiterentwickelt werden. Darüber informieren die Münchner Anbieter heute in ihrem Hausblog und erinnern uns an die Umbenennung des Kabel-Providers Telecolumbus hin zu Pÿur. Die Umbenennung des OBD-Steckers – der neue Name basiert auf dem englischen […]
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Touchgrind BMX 2: Fingersalat-Klassiker mit fairem Bezahlmodell

Ein echter Klassiker hat eine Neuauflage bekommen. Ab sofort kann Touchgrind BMX 2 aus dem App Store geladen werden.

Touchgrind BMX 2

Das schwedische Entwickler-Team Illusion Labs ist für seine hochwertigen Spiele bekannt. Angefangen hat alles vor rund 8 Jahren mit Labyrinth, seitdem sind tolle Titel wie Mr. Crab, Nono Islands oder Blast-A-Way im App Store erschienen. Der bisher größte Erfolg des Studios ist aber wohl die Touchgrind-Reihe, die heute um ein Spiel reicher geworden ist.

Touchgrind BMX 2 (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und wird ganz sicher dafür sorgen, dass sich eure Finger verknoten. Gesteuert wird nämlich ein BMX-Bike, mit dem man auf unterschiedlichen Parcours waghalsige Tricks und Sprünge vollführen muss. Der Download der Universal-App ist rund 350 MB groß und erfordert mindestens ein iPhone 5s.

Am eigentlichen Spielprinzip von Touchgrind BMX hat sich im zweiten Teil nichts verändert: Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen.

Auch in Touchgrind BMX 2 macht Übung den Meister

Das Punktesystem ist ohnehin sehr ausgeklügelt. Für einen Trick bekommt man eine spezielle Punktzahl, wiederholt man den gleichen Trick aber ein weiteres Mal, kassiert man weniger Punkte. Die Kasse klingelt, wenn man mehrere Tricks miteinander kombiniert. Hier wird es dann richtig kompliziert: Steht das Fahrrad Kopf oder fliegt rückwärts, bringen eingeschobene Tricks zusätzliche Punkte.

Touchgrind BMX 2 sieht nicht nur noch ein wenig besser aus als die Vorgänger, auch das Gameplay ist noch ein wenig flüssiger und runder gestaltet. Gleichzeitig hat man sich für ein relativ faires Bezahlmodell entschieden: Nach dem kostenlosen Download können einigen Strecken kostenlos gespielt und freigeschaltet werden. Für weiteren Umfang und Abwechslung sind In-App-Käufe im Wert von 2,29 bis 8,99 Euro nötig.

Trotzdem ist Touchgrind BMX 2 kein klassisches Freemium-Spiel, in dem es etlichen Währungen und Energie-Beschränkungen gibt. Ist eine Strecke einmal freigeschaltet, kann man so oft auf ihr fahren, wie man möchte. Und das ist auch gut so, denn am Ende macht nur Übung den Meister.

Touchgrind BMX 2 (Kostenlos+, App Store) →

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Die vertrauens(un)würdigsten IT-Unternehmen

Apple schreibt sich seit Jahren Datenschutz auf die Fahnen und gilt in der Branche als einer der Vorreiter. Das immer wieder abgegebene Bekenntnis lautet, Apple verkaufe Hardware und keine Kundendaten. Anbieter wie Facebook und Google, die auf kostenlose Benutzung ihrer Portale setzen, können ein solches Versprechen jedoch nicht ohne Vorbehalt äußern. Bezahlt der Nutzer nicht direkt, dann eben ...
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Measure Map Pro. By global DPI

Mit Measure Map Pro können Sie schnell und unkompliziert Distanzen, Umfänge und Flächen ausmessen. Die Berechnung erfolgt hochpräzise und unter Berücksichtigung der Erdkrümmung. Die Ergebnisse können per E-Mail verschickt werden oder per Itunes über den PC abgerufen werden.

Die App berechnet Flächen und Distanzen basierend auf Maps. Mit nur einem Finger können z.B. Flächen von Gebäuden, Grundstücken, Waldgebieten etc. berechnet werden.
Mit dieser App tragen Sie immer ein präzises und intelligentes Messinstrument mit sich, dass allen Bedürfnissen gerecht wird.

Ihr iPhone, iPod touch oder iPad kann Sie jetzt mit hochpräzisen Messergebnissen versorgen. Die Auflösung reicht von einem zehntel Meter bis zu mehreren tausend Kilometern. Jede Berechnung erfolgt unter Berücksichtigung der Erdkrümmung, wodurch die Genauigkeit extrem hoch ist.

Der Einsatzbereich kennt keine Grenzen. Die Applikation ist einfach überall da einsetzbar, wo gemessen und vermessen werden muss.

Alle Funktionen sind einfach über den sogenannten „Magic-Button“ steuerbar.

Features (einige von ihnen über In-App-Kauf):
* Autosave
* iPhone und iPad
* googl. Maps und Apple maps
* Anzeige von Maps Karten (Layer: Karte, Satellit, Hybrid und Gelände)
* Weitere Karten mit extra Zoom-Stufe durch „in-app“ Kauf: Bing, Here und ArcGIS. MapQuest, Open Street, Open Cycle, World Street
* Dezimale, DMS, UTM
* Operationen: Hinzufügen, Entfernen von Kartenpins (Kartenmarkierungen), bewegen von Kartenpins, Informationen zu Kartenpins
* Einzeichnen von Kreisen und Vierecken
* Gleichzeitiges Anzeigen von mehreren Flächen und Routen
* Anzeigen von Höhe (über N.N.), Azimut und Winkel
* Rückgängig und Wiederholen-Funktion
* AirPrint, iCloud
* Berechnung von Azimut oder Peilung
* Suche (Orte, POIs etc.) an der aktuellen Position, entlang einer Route oder in einem markierten Gebiet
* Längeneinheiten: Meter, Kilometer, Fuß, Yards, Meilen, Nautische Meilen, ken, ri, bù, lǐ
* Flächeneinheiten: Quadratmeter, Kilometer, Area, Hektar, Quadratfuß, Quadratyards, Quadratmeilen, Acres, Fanegas, tsubo, bu, so, lí, mǔ
* Anzeige von Distanzen zwischen Kartenpins
* Anpassen der Linienfarbe und Liniendicke, Farbe und Transparenz einer Fläche
* Formate: Measure Map, KMZ, KML(Googl. Earth), CSV(Excel), GPX, Acad, Shape (SHP), Image (PNG) and PDF
* Ex- und Import von Flächen und Routen via e-mail, iTunes und Dropbox
* Abspeichern von Kartenausschnitten im Fotoalbum
* Gleichzeitige Berechnung von mehreren Routen und Flächen
* Weitere Karten mit extra Zoom-Stufe durch „in-app“ Kauf
* Importe KML, KMZ und GPX-Format-Dateien.
* Suchen und Setzen von Kartenpunkten anhand von Koordinaten
* Zeichnen von Kreisformen und Vierecken
* Bilder an Punkte anhängen
* Berechnung von Azimut und Peilung. (Bitte beachten Sie, dass die Berechnungsergebnisse über große Distanzen nicht genau erscheinen. Die Ursache hierfür ist die Mercator-Projektion. Die Ergebnisse sind jedoch richtig!)
* Tracking-Modus
(Dauernder Betrieb von GPS im Hintergrund kann die Batterieleistung drastisch senken)
* Apple-Pencil Modus (mit iPad Pro)

Measure Map Pro. By global DPI (Kostenlos+, App Store) →

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Apple Music bekommt deutschen Chef

Der gebürtige Münchner Oliver Schusser, bislang von London aus Vice President iTunes international, darf nach Kalifornien umziehen. Apple Music hat mittlerweile 40 Millionen Abonnenten.

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Die Lager bleiben gut bestückt: HomePod verkauft sich schleppend

MarktanteileWie viele Einheiten des Siri-gesteuerten HomePod bislang über die Tresen der Apple Stores gereicht wurden, wird bis auf Weiteres Apples Geheimnis bleiben. Apple selbst verbucht den Speaker in der Kategorie „Andere Produkte“ und informiert auch im Rahmen der regelmäßigen Quartalszahlen-Bekanntgabe nicht über die abgesetzten Stückzahlen. All zu rosig dürfte das Geschäft mit den intelligenten Lautsprechern, […]
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Neuer Chef für Apple Music

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Amazon Blitzangebote: HomeKit Glühbirnen-Adapter, USB-C Hubs, iPhone X Hüllen, smarte LEDs + WLAN-Steckdosen, Lautsprecher und mehr

Wir nutzen den heutigen Tag, um auf neue Amazon Blitzangebote zu werfen. Über den Tag verteilt reduziert der Online Händler allerhand Produkte und bedient sich dabei nahezu am gesamten Produktsortiment.

Das Motto lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote. Neu: Kein Angebot mehr verpassen. Auf Ihrem PC oder dem Smartphone Benachrichtigungen erhalten sobald ein bestimmtes Angebot startet. So funktioniert’s. In Kürze startende Angebote werden mit 8 Stunden Vorlauf angezeigt – ein regelmäßiges Vorbeischauen lohnt sich.“

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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HomePod mit schwacher Nachfrage: Apple soll Bestellungen kürzen

Apple hat die Bestellungen für den HomePod gedrosselt. Laut Bloomberg liegt der Speaker bei den Verkaufspartnern wie Blei in den Regalen, es gibt aber auch noch andere Aspekte. In Deutschland soll der HomePod demnächst starten.

Apples HomePod ist inzwischen seit einigen Wochen in den ersten Märkten erhältlich. Der Smart Speaker kann im Vereinigten Königreich, Australien und im Heimatmarkt USA gekauft werden. Und zumindest dort scheint die Nachfrage verhalten zu sein. Wie Bloomberg zuletzt berichtete, hat Apple daher die Komponentenbestellungen reduziert habe.

Auch die Orders für endmontierte HomePods bei Inventec soll Apple zurückgefahren haben.

Demnach sei der HomePod zwar stark gestartet, was einige Studien auch bestätigten, habe nach den ersten zehn Wochen aber deutlich an Performance verloren.

HomePod-Marktanteil - nach zehn Wochen bei 10% - Infografik - Slice Intelligence

HomePod-Marktanteil – nach zehn Wochen bei 10% – Infografik – Slice Intelligence

Amazons Echo beherrscht mit 73% Marktanteil noch immer den Markt mit großem Abstand. Der HomePod komme hinter Google Home auf 10%, wie eine Auswertung der Marktforscher von Slice Intelligence basierend auf gut 20.000 Käufen zeigte.

Zu spät, zu teuer, zu unsmart?

Die Lagerbestände seien nirgendwo geleert worden, so Bloomberg. In einigen Verkaufsstellen werden nur zehn Einheiten täglich abgesetzt. Für den schleppenden Verkauf kann es verschiedene Gründe geben: So hat der HomePod sich deutlich verspätet. Er sollte eigentlich schon Ende 2017 erscheinen, pünktlich zum wichtigen und umsatzstarken Weihnachtsgeschäft, das ihn in viele amerikanische Wohnzimmer hätte bringen können.

Sodann wird er zwar für seine herausragende Tonqualität gefeiert, viele Verbraucher sehen in laut einer Umfrage gar als Luxus-Gadget, genau darin liegt aber ein weiteres Problem: Er ist zu teuer – 349 Dollar – und kann nach einhelliger Expertenmeinung zu wenig, was mit den begrenzten Kapazitäten von Siri zu tun hat. Apple möchte zwar nun hier schnell nacharbeiten, dennoch wird das nicht von heute auf morgen gelingen.

Und schließlich sind da noch die versprochenen, aber fehlenden Funktionen des HomePod: Apple hatte den Lautsprecher mit AirPlay 2 und einer möglichen Stereo- respektive MultiRoom-Nutzung im ganzen Haus angekündigt. Dieses Feature ist beim deutlich verspäteten HomePod nun wiederum deutlich verspätet und immer noch nicht verfügbar. Apple kann hier nur immer weiter vertrösten.

Bei all dem sollte man einen Punkt nicht vergessen: Apple könnte bei Inventec auch absichtlich anfänglich großzügig geordert haben. Das Unternehmen hatte zuvor mit quälend langsamen Reaktionen bei der Nachproduktion der AirPods für Ärger in der Lieferkette gesorgt. Möglich, dass Apple diesem Effekt entgegentreten wollte.

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Monkey Swag wurde als „Bestes Kinderspiel 2018“ ausgezeichnet

Für die jüngere Generation möchten wir heute auf Monkey Swag aufmerksam machen.

Monkey Swag 1

Gestern haben wir euch das „Beste Mobile Spiel“ vorgestellt: Card Thief. Übersehen haben wir dabei die Kategorie „Bestes Kinderspiel“. Nominiert waren „Der Löwe – ein Lese- und Schreibabenteuer„, „Fiete Hide & Seek“ und „Monkey Swag“. Wie im Titel schon verraten, hat Monkey Swag (App Store-Link) gewonnen und heimst damit 75.000 Euro Preisgeld sowie Medialeistungen im Gegenwert von 40.000 Euro ein.

Monkey Swag: Das bietet das beste Kinderspiel 2018

Der Legende nach heißt es, dass der sagenumwobene Pirat Long John Silverback sein Vermögen in der gesamten Kokoskaribik vergraben hat. Zusammen mit dem ungleichen Affenpaar Tessa und Bud begeben sich die Spieler ab einem Alter von zehn Jahren daher auf eine spannende Schatzsuche. Schatzkarten mit immer kniffligeren Hinweisen führen die Spieler durch die vielfältige Inselwelt: Vorbei an düsteren Höhlen, aktiven Vulkanen und Tempeln vergangener Zivilisationen, über reißende Flüsse, dunkle Seen und tiefe Strudel zu den versteckten Reichtümern.

Monkey Swag 2

Außer Abenteuerlust ist bei Monkey Swag allerdings auch Köpfchen gefragt, denn um die Schatzkarten zu entschlüsseln, sind Geometrie-Kenntnisse nötig. Nur wer geometrische Formen erkennt, Winkel unterscheidet, Spiegelachsen nutzt und Strecken, Geraden oder Kreise zeichnen kann, kommt dem berüchtigten Piraten auf die Spur. Auf diese Art und Weise vermittelt Monkey Swag spielerisch grundlegende geometrische Kenntnisse.

Auf jeder der zahlreichen Insel-Level heißt es für die beiden Protagonisten Tessa und Bud daher, die versteckten Hinweise zu nutzen und dann entsprechend nach dem Schatz von Long John Silverback zu graben. Hat man die richtige Stelle ausfindig gemacht, wird man mit einer Schatzkiste belohnt und darf zur nächsten Insel weiterfahren. Auf den Nebeninseln lässt sich zusätzlich Material sammeln, um das eigene Schiff, die Flying Banana, wieder flott zu machen. Besonders kleine Piraten-Freunde sollten bei dieser Mischung aus Schatzsuche und Puzzle-Spiel sicher auf ihre Kosten kommen.

Monkey Swag ist 2,29 Euro teuer, für iPhone und iPad vorliegend und im Download 505,6 MB groß.

Monkey Swag (2,29 €, App Store) →

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Luyeyuan Buddhist Sculpture Museum

Wenn ihr schon mal in Chengdu, China sein, schaut vorbei. <3


via “architorturedsouls”

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32-Bit-Apps: Apple schaltet Warnung in macOS 10.13.4 scharf

Auf der Worldwide Developers Conference 2017 kündigte Apple zum allerersten Mal an, dass die Tage von 32-Bit-Programmen auf dem Mac gezählt sind. Bisher konnte macOS 32-Bit-Apps und 64-Bit-Apps parallel ohne Einschränkungen ausführen. Auf iOS ging Apple bereits mit iOS 11 diesen Schritt - dort sind nur noch Apps benutzbar, die als 64-Bit-Version vorliegen. Vor 11 Jahren stellte Apple mit OS X ...
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Vandals: ARTE veröffentlicht neues Stealth-Puzzle

Vandals FeatureWie angekündigt hat der Deutsch-Französischen Kultursender ARTE heute sein Stealth-Puzzle Vandals in den App Store eingestellt und bietet die Applikation für iPhone und iPad als Premium-Spiel für 4,49 Euro an. Das rundenbasierte Puzzlespiel, das nicht nur im mobilen App Store sondern auf Steam auch in zwei Versionen für Mac und Windows geladen werden kann, stammt […]
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Einfach erklärt: Unix Zugriffsrechte

unix_permissions

Großartig! Bei Julia’s Drawings findet man übrigens noch mehr interessante Zeichnungen… </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Dr. Battery Health Monitor zeigt alle Infos über den Mac-Akku

MacBook-Nutzer sollten sich für optimale Performance ab und zu über ihren Akku informieren.

Dazu bietet macOS zwar vorinstallierte Möglichkeiten, aber diese sind, wenn es ins Detail gehen soll, doch recht versteckt – und zudem eher unübersichtlich. Glücklicherweise gibt es da einige Alternativen.

Ein Menüleisten-Icon – alle Infos

Eine neue App von Trend Micro namens Dr. Battery Health Monitor wollen wir Euch jetzt kurz vorstellen. Sie sitzt nach dem Download aus dem Mac App Store unscheinbar in Eurer Menüleiste.

Klickt Ihr dann aber auf das Icon, erhaltet Ihr – farbig und lesbar gestaltet – alles Wichtige über Euren Mac-Akku zu Gesicht. Oben ist dabei zunächst der Ladestand zu sehen, darunter Details wie der Zustand der Hardware, ihre aktuelle Temperatur und die genutzten Ladezyklen.

Technische Details und praktische Tipps

Noch technischer wird es darunter, wo die verbleibende, volle und ursprüngliche Leistung der Baueinheit in mAh zu sehen sind.

Abgerundet wird das Ganze mit nützlichen Tipps zur optimalen Pflege Eures Akkus, welche über den Info-Button erreicht werden können. Fazit: Tut was es soll – und das sehr gut, ziemlich ansehnlich und dann auch noch gratis (danke Alexander V.).

Dr. Battery: Health Monitor
(32)
Gratis (2.4 MB)
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Klassische Computer: Mac behauptet sich, Gesamtmarkt leidet

Im ersten Quartal des laufenden Jahres wurden weltweit 61,6 Millionen PCs verkauft. Zum Vergleich: Vor zehn Jahren waren es noch 71 Millionen Geräte. Allerdings sanken die Stückzahlen kontinuierlich. Das veränderte Marktumfeld samt längerer Produktzyklen, immer ausgereifterer Hardware und neuer Konzepte wie beispielsweise Tablets ließen viele Kunden Abkehr von den klassischen Bauformen nehmen. ...
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Atlas Wallpaper

Mit Atlas können Sie von überall auf der Welt schöne Hintergrundbilder von Karten für Ihr iPhone und iPad erstellen.

Suchen Sie nach einer beliebigen Stadt in der Welt, positionieren Sie die Karte und klicken Sie auf Speichern. So einfach ist das.

Atlas kommt mit einer Reihe von Kunststilen zur Auswahl und speichert zwei Bilder: eines für den Schlossbildschirm und eine verschwommene Version für den Startbildschirm.

Atlas Wallpaper (Kostenlos, App Store) →

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Telekom verschenkt mal wieder Datenkarte mit 10 GB Volumen

Bei euch steht in den nächsten Wochen ein Urlaub an und ihr benötigt mehr Datenvolumen? Dann gibt es bei der Telekom das richtige Angebot.

Businessman pushing 4g

Die Telekom lädt uns aktuell mal wieder ein, ihr gutes Netz selbst auszuprobieren. Genau wie in den vergangenen Jahren gibt es auch 2018 wieder die Möglichkeit, den Data Comfort Tarif unverbindlich auszuprobieren. Zum Nulltarif erhaltet ihr eine SIM-Karte, mit der ihr in zwei Monaten jeweils 5 GB im LTE-Netz der Telekom verbraten könnt.

Nach Erhalt der SIM-Karte ist diese sechs Monate lang gültig, danach läuft der kostenlose Vertrag automatisch aus. In dem halben Jahr könnt ihr die Daten-Pässe ganz einfach unter pass.telekom.de aktivieren. Danach sind sie jeweils 30 Tage lang oder bis zum Verbrauch der 5 GB gültig.

Zwar lässt sich das Geschenk nicht im Ausland nutzen, aber vielleicht führt euch euer nächster Trip ja auch einfach innerhalb von Deutschland an die Nordsee oder Ostsee? So könnt ihr im nächsten Urlaub etwas mehr Datenvolumen zur Verfügung zu haben, auch wenn möglicherweise mal kein WLAN in der Nähe ist. Genutzt werden kann die SIM direkt im iPhone oder iPad oder natürlich auch in einem WLAN-Hotspot. Da es sich um einen reinen Datentarif handelt, sind allerdings keine Telefonate möglich.

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Bloomberg: HomePod mit enttäuschendem Absatz, Apple muss Aufträge reduzieren

Mit dem HomePod wollte Apple das Feld der Smart Speaker beackern, um es nicht den etablierten Größen Amazon Echo und Google Home zu überlassen. Im Januar startete der Lautsprecher in den USA, Australien und Großbritannien, schon bald soll er auch hierzulande zu erwerben sein. In den ersten Wochen wussten Marktbeobachter von einer enormen Nachfrage zu berichten; erstaunliche 72 Prozent des Gesam...
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Vor der Sommer-Umstellung: macOS High Sierra im 64bit-Modus starten

32bit AppApple bereitet sich (und uns) auf das Support-Ende für 32bit-Applikationen auf dem Mac vor. Zwar lassen sich diese auch auf dem aktuellen Mac-Betriebssystem nach wie vor starten, seit der Veröffentlichung von macOS High Sierra 10.13.4 blendet macOS jedoch eine Warnmeldung eine, die bei 32bit-Applikationen darauf aufmerksam macht, dass der Entwickler diese noch nicht entsprechend optimiert […]
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Ming Chi Kuo: Apples größte Herausforderung ist die Software

Analyst Ming Chi Kuo spricht das aus, was der ein oder andere Apple Nutzer sicherlich denken mag. Apples größte Baustelle war in den letzten Jahren nicht die Hardware, sondern die Software.

Apples größte Herausforderung ist die Software und nicht die Hardware

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Apple viele Geräte mit richtig guter Hardware auf den Markt gebracht. Allerdings blieb die Software ein Stück weit auf der Strecke. Die jüngsten Beispiele sind sicherlich iOS 11 und macOS 10.13. Beide Systeme enthielten verschiedene Bugs, die im laufe der letzten Monate beseitigt wurden.

Mittlerweile sind wir bei iOS 11.3 und macOS 10.13.4 angekommen und wir können sagen, dass diese beiden Versionen auf unseren Geräten stabil und zuverlässig arbeiten. Zudem hat Apple im letzten Jahr neue Funktionen angekündigt (AirPlay 2, Nachrichten auf iCloud etc.), die nach wie vor noch nicht implementiert wurden.

Genau diesen Aspekt greift auch der renommierte Analyst Ming Chi Kuo auf und nennt als weiteres Beispiel Apples Vorsprung bei Augmented Reality. Dieser Vorsprung sei mittlerweile ein Stück weit geschmolzen und der chinesische Smartphone Hersteller OPPO könne ähnliches leisten.

Kuo ergänzt, dass dass es seit der Vorstellung von ARKit im Juni letzten Jahres keine schlagkräftigen Augmented Reality Apps auf den Markt gekommen sind.

We think Apple’s endeavors in the AR field should have enabled it to offer AR applications popular with the market before the Android camp, including: (1) the announcement of ARKit, an AR development tool, ahead of Google; (2) customization of the SoC (including CPU and GPU); and (3) customization of the rear camera.

However, since the debut of the ARKit nearly a year ago, there has been no heavyweight AR application on iOS. Given that the AR version of Honour of Kings runs not only on the iPhone but also on OPPO’s smartphone, Apple’s first-mover advantage gap in AR has been significantly narrowed by OPPO.

Nachdem Apple ARKit 1.0 im September letzten Jahres gestartet hat, wurden mit iOS 11.3 und ARKit 1.5 neue Funktionen eingeführt. Im Herbst dieses Jahres wird das Ganze sicherlich mit ARKit 2.0 und neuen Möglichkeiten fortgeführt. OPPO muss hingegen erst einmal beweisen, wie gut die eigenen Smartphones in diesem Bereich sind.

In der Tat hat Apple in den letzten Jahre beeindruckende Hardware (A-Chips, TrueDepth-Kamera, Touch ID etc.) auf den Markt gebracht. Bei de Software hat man das Gefühl, dass Apple dem eigenen Tempo nicht immer gerecht wird. Dies könnte ein Grund dafür sein, dass man bei iOS 12 und macOS 10.14 die Leistungsfähigkeit und Stabilität in den Vordergrund rückt und die ein oder andere neuen Funktion für iOS 13 aufspart.

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Available in Standard and Pro versions. For more details on each version, see this page.



Version 8.6.4 (8.6.3):

Note: The downloadable demo is version 8.6.3; the version available for purchase on the Mac App Store is version 8.6.4.

  • 64-bit version with Retina support.


  • OS X 10.9 or later


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32-Bit Apps auf dem Mac: Apple erinnert an das bevorstehende Ende

Erst gestern berichtete iTopnews.de, dass Apps der 1. Generation unter watchOS 5 das Aus droht.

Auch unter macOS steht im Bereich Apps eine Veränderung an. Ab 1. Juni müssen alle eingereichten App-Updates die 64-Bit-Architektur unterstützen. Und bereits seit Januar gilt dies für neu eingereichte Apps.

Warnhinweis für Nutzer wird eingeblendet

Ab heute wird es nun unter macOS 10.13.4 Warnmeldungen geben für den Fall, dass Ihr eine eine 32-Bit-App zum ersten Mal startet.  Apples Banner besagt dann:

Wie TechCrunch berichtet, wird der neue Warnhinweis über den „OK“-Button weggeklickt. Entwickler können von Usern außerdem direkt darauf hingewiesen werden, dass die App aktualisiert werden muss. Wobei das die Devs eigentlich selber wissen sollten…

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iOS 11.3: Boon-Update erinnert an neue App Store-Funktion

VerfuegbarDie Aktualisierung der Banking-Applikation Boon hat gestern für zahlreiche E-Mail-Zuschriften positiv überraschter iPhone-Anwender in unserem E-Mail-Eingang gesorgt und macht auf eine stille Funktionserweiterung von iOS 11.3 aufmerksam. iPhone-Applikationen, die in anderen Länder-Filialen des App Stores erworben wurden, aktualisieren sich seit iOS 11.3 automatisch, ohne dass ihr euch dafür aus eurem deutschen App Store-Account aus- und […]
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Apple-Kenner: Apple ist bei AR zu langsam, hat er Recht oder nicht?

Apple-Beobachter Ming-Chi Kuo hat in einer Analyse Apples Produktzyklen bewertet. Er kommt zum Schluss: Weniger Fokus auf Hardware, mehr Konzentration auf Software, stimmt ihr ihm zu?

Ming-Chi Kuo ist für seine Spekulationen, Prognosen und Einschätzungen zu Apple und seinen Produkten bekannt. Zumeist äußert er sich über neue iPhones und welche Features sie bieten könnten oder eben auch nicht, doch er kann nicht nur in die Zukunft blicken, sondern auch die Vergangenheit reflektieren.

Das hat er in einer neuen Notiz für Investoren getan und stellt Apple ein bemerkenswertes Zeugnis aus: Cupertino stehe im Begriff, bei der Software von kleineren Mitbewerbern überholt zu werden.

Apple ist bei AR zu langsam

Wie er ausführte, sei Apple mit seinem Framework ARKit zwar sehr früh gestartet – das stimmt, Apple hatte es im Rahmen der letzten WWDC vorgestellt und letzten Herbst auf Millionen iPhones und iPads gebracht – doch habe das nicht zum gewünschten Durchbruch geführt.

AR-App-Downloads innerhalb der ersten sechs Monate - Infografik - SensorTower

AR-App-Downloads innerhalb der ersten sechs Monate – Infografik – SensorTower

Die zwischenzeitlich erfolgten Millionen Downloads von AR-Apps aus dem App Store könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass bei AR unter iOS Stillstand herrsche.

Nun starte im kommenden Monat mit Honour of Kings ein AR-Spiel, das nicht nur am iPhone läuft, sondern auch auf den Smartphones des chinesischen Herstellers Oppo, die viel günstiger sind.

Oppo habe Apples Weg eingeschlagen und damit begonnen, die Software an seine Hardware anzupassen.

Das sei ein bemerkenswerter Erfolg und daraus schließt der ‚Analyst: Die Kleinen könnten bei bestimmten innovativen Techniken wie eben AR an Apple vorbeiziehen.

Wie seht ihr Kuo Analyse: Stimmt ihr seiner Einschätzung zu?

Der Beitrag Apple-Kenner: Apple ist bei AR zu langsam, hat er Recht oder nicht? erschien zuerst auf Apfellike.com.

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WiFi Mouse Pro

Verwandeln Sie Ihr Handy in eine drahtlose Maus, Tastatur oder Trackpad für Ihren Computer. Das ermöglicht es Ihnen, Ihren Computer über eine lokale Netzwerkverbindung mühelos zu steuern.

Hauptmerkmale:
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* Multi-Touch-Gesten
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* Kompatibel mit Windows 7/8/10, Mac OS x/Linux

Schnelle Einrichtung:
* Maus-Server von der Website http://wifimouse.necta.us herunterladen und installieren 
* Stellen Sie sicher, dass Ihr Telefon und Computer im gleichen Netzwerk sind.
* Starten Sie die App, um einen Computer anzuschließen

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Gmail erhält in Kürze ein neues Web-Design mit neuen Funktionen

Gmail für Web wird überarbeitet. Auf diese Funktionen könnt ihr euch freuen.

gmail web neu

Neben den geschäftlichen @appgefahren.de E-Mailadressen, habe ich auch einen Account bei Gmail. Meiner Meinung nach handelt es sich um den besten Free-Mail-Anbieter. Ich selbst nutze zur Verwaltung am iPhone und Mac die Mail-App von Apple. Leider gibt es dann nicht alle Funktionen, diese gibt es nur in der Gmail-App und unter gmail.com.

Während die Gmail-App schon seit November 2016 an die Vorgaben des Material-Designs angepasst ist, hat sich der Zugriff via Webbrowser kaum verändert. In einer E-Mail an G Suite Nutzer schreiben die Entwickler, dass in Kürze Neuerungen bevorstehen.

Neue Funktionen für Gmail im Webbrowser

So wird es unter anderem ein frisches und neues Design für die Weboberfläche geben, ebenso lässt sich direkt in Gmail auf den Google Kalender zugreifen. Des Weiteren wird die aus der Gmail-App bekannte Funktion „Smart Reply“ auch im Web zugänglich gemacht. Praktisch wird auch die „Snooze“-Funktion sein, mit der sich E-Mails mit einem Timer versehen lassen. Die Mail verschwindet dann aus dem Posteingang und erscheint nach vordefinierte Zeit erneut. Ebenso verspricht man, dass es bis Juni eine Offline-Version von Gmail für Web geben wird.

Die neuen Funktionen werden zuerst in einem „Early Adopter Program“ verfügbar gemacht und getestet, bevor sie dann offiziell freigeschaltet werden. Aufgrund dieser Umstellungen weist Google darauf hin, dass einige Chrome-Plugins überprüft werden sollten.

(Screenshot: androidauthority)

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Enttäuschende Absatzzahlen? Apple kürzt offenbar HomePod-Bestellungen

Nach wie vor sind die Länder, in denen der HomePod zu haben ist, an wenigen Fingern abzuzählen. Doch auch in den USA scheint der smarte Speaker nicht ganz die Erwartungen zu erfüllen, die Apple in ihn gesetzt hatte. So berichtet Bloomberg aktuell, dass Apple inzwischen seine Bestellungen von Bauteilen bei den verschiedenen Zulieferern deutlich gekürzt habe. Ende März und damit zwei Monate nach dem Verkaufsstart des HomePod in den USA hat Apple seine Absatzvorhersage zurückgefahren. Gleiches gilt für die Bestellungen beim Fertigungspartner Inventec. Dem Bericht zufolge sind die Lager der Verkaufsstellen gut gefüllt und manche verkaufen lediglich maximal 10 HomePods am Tag.

Ein Grund hierfür ist wohl auch in der eher negativen Berichterstattung der einschlägigen Apple-Webseiten und -Blogs sein, die eine der Kernfunktionen des Speakers, nämlich die Sprachsteuerung durch Siri, als großen Kritikpunkt ausgemacht haben, während die Soundqualität des HomePod allenthalben als herausragend bezeichnet wird. Auch der vergleichsweise hohe Preis von 349,- US-Dollar für den HomePod dürfte sich eher negativ auswirken. Weiterhin fehlt zudem die Unterstützung von weiteren Musik-Streamingdiensten neben Apple Music.

Bloomberg gibt zudem zu bedenken, dass sich der Verkaufsstart des HomePod vom vergangenen Dezember auf den Februar verzögert hatte, wodurch Apple das lukrative Weihnachtsgeschäft verpasste. Darüber hinaus fehlt softwareseitig auch nach wie vor die Unterstützung von AirPlay 2, womit der HomePod nicht nur ein Multiroom-Feature, sondern auch eine Stereo-Funktion für zwei gekoppelte Geräte erhalten soll. Offenbar soll dies nun endlich mit dem im Betastadium befindlichen iOS 11.4 nachgeolt werden.

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Neue iOS Spiele: „Touchgrind BMX 2“, „Vandals“, „Dead Rivals“ uvm.

In den vergangenen Stunden sind wieder viele neue iOS-Spiele im AppStore erschienen. Wir verschaffen euch in gewohnter Manier einen alphabetisch sortierten Überblick.

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Alexa unterstützt jetzt Musik-Routinen: Tipp für Sonos-Nutzer

Musik MixWie erwartet unterstützt Amazons Sprachassistentin Alexa jetzt auch hierzulande das Erstellen von Musik-Routinen. Anstatt lange, komplizierte Kommandos einzusprechen um ein bestimmtes Album oder eine bestimmte Wiedergabeliste von einem spezifischen Musik-Streaming-Dienst wiedergeben zu lassen, können Anwender nun einen einfachen Befehl definieren, der eine zuvor festgelegte Musik-Auswahl startet. Die Routinen, von Alexa verwaltete Szenen, in denen sich […]
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Taschenrechner Cover iPhone 4

iGadget-Tipp: Taschenrechner Cover iPhone 4 ab 2.50 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Irgendwie retro.

Taschenrechner wecken übrigens wesentlich weniger Begehrlichkeiten als iPhones, also auch eine Art Diebstahlschutz.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

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Ab Juni 2018: Updates für macOS-Apps müssen 64-bit unterstützen

32-bit Apps für den Mac haben bald ausgedient. Das müsst ihr jetzt wissen.

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In macOS High Sierra 10.13.4 werden Nutzer mit einer Nachricht darauf hingewiesen, wenn eine Mac-Programm nicht für die 64 Architektur optimiert ist. Laut TechCrunch sollen die Warnungen ab heute allen Nutzern angezeigt werden.

Erstmals hat Apple auf diesen Umstand auf der WWDC im letzten Jahr aufmerksam gemacht und betont, dass macOS High Sierra die letzte Version ist, mit der 32-bit Apps funktionieren. Seit Anfang Januar 2018 akzeptiert Apple neue Mac-Applikationen nur dann, wenn sie 64-bit unterstützen.

Updates müssen ebenfalls 64-bit unterstützen 

Jetzt weist Apple darauf hin, dass ab dem 1. Juni 2018 auch Updates die 64 bit Architektur voraussetzen. Sollte ein Entwickler also eine veraltete App aktualisieren, muss sichergestellt sein, dass 64-bit Support an Bord ist, damit die App auch in Zukunft funktionieren wird.

Zum Vergleich: Mit iOS 11 hat Apple alle Apps gekillt, die nicht 64-bit kompatibel sind. Allerdings gab es eine lange Übergangsphase – Entwickler hatten demnach ausreichend Zeit. Ebenso würden wir uns wünschen, dass Apple es zur Pflicht macht, dass iOS-Updates zwingend eine Anpassung für das iPhone X voraussetzen.

Der Artikel Ab Juni 2018: Updates für macOS-Apps müssen 64-bit unterstützen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Das iPhone X ist das beliebteste Smartphone in Großbritannien

Wie eine Umfrage von Global Data zeigt, steht das iPhone X bei den Briten besonders hoch im Kurs. So wünschen sich in Großbritannien fast 18 Prozent der Befragten Apples neues Flaggschiff-Smartphone. Das iPhone 8 und Galaxy S8 folgen auf zweiter Position.

Britische Kunden würden am liebsten das iPhone X kaufen

Die Marktforscher von Global Data bestätigen, dass Apples iPhone X auch in Großbritannien bei den Anwendern ganz oben auf dem Wunschzettel steht. So zeigte eine Umfrage für das erste Quartal 2018, dass fast 18 Prozent der Befragten als nächstes Smartphone ein iPhone X kaufen wollen. Das iPhone 8 und Samsungs Galaxy S8 folgen mit 10 Prozent. Wichtig war den Befragten die Akkulaufzeit und der Verkaufspreis.

Der Wettstreit zwischen Apple und Samsung macht sich besonders im Vereinigten Königreich bemerkbar. So konnte im Vorjahresquartal beispielsweise Samsung mit dem Galaxy S7 Edge das Rennen machen. Es wird spannend, welchen Spitzenreiter wir im zweiten Quartal sehen werden. Dann wird das Galaxy S9 und S9 Plus gegen das iPhone X im Beliebtheitswettbewerb mitmischen.

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Wieder Gerüchte um drei iPhone-Modelle 2018: Sind das die Preise?

In der Gerüchteküche wird aktuell über die Preise der neuen iPhone-Modelle 2018 spekuliert.

Analyst Steven Milunovich von UBS nennt gleich zwei Szenarien für die Preisgestaltung. Im ersten Fall würde seinen Prognosen zufolge ein 6,4-Zoll-OLED-Modell bei 1099 Dollar liegen, das 5,8-Zoll-OLED bei 999 Dollar und das 6,1-Zoll-Modell mit LCD-Display bei 799 Dollar.

Es wird laut der UBS-Bank nicht günstiger…

Alternativ sieht Milunovich diese Preise: 1050 (6,4″), 900 (5,8″) und 700 (6,1″). Bedeutet unterm Strich: Die neuen Modelle werden im Vergleich zum iPhone 8/8Plus bzw. iPhone X in der etwa gleichen Preisspanne angesiedelt. Behält Milunovich Recht, wird es also fast identische Euro-Preise wie bei den aktuellen Modellen geben.

Generell ist er beim Thema „Gleich drei neue Modelle“ einig mit seinen Kollegen. Denn auch das Bankhaus RBC Capitel wagt sich mit neuen Prognosen zum iPhone 2018 an die Öffentlichkeit.

Der Analyst Amit Daryanani hat dazu in Asien Zulieferer besucht und Lieferketten begutachtet. In seinem Fazit bestätigt er bereits bekannte Gerüchte und somit auch Milunovichs Einschätzung – iTopnews.de berichtete. Demanch sollen in diesem Herbst drei neue Geräte auf den Markt kommen.

Bis zu 90 Millionen produzierte iPhones im 1. Halbjahr

Zwei iPhone-Modelle werden laut Daryanani mit OLED-Screens ausgestattet sein (6,5″ bzw. 5,8″), eines mit einem 6,1″ LCD-Bildschirm. Letzteres Modell mache ungefähr die Hälfte der Produktion aus, ergänzt der Report.

Insgesamt sollen laut der Analyse im ersten Halbjahr von allen drei Variationen zwischen 80 und 90 Millionen Geräte werden.

Face ID für alle möglich

Der Analyst hält es außerdem für möglich, dass alle neuen iPhones mit Face ID ausgestattet werden. Der mechanische Home Button wäre dann in allen neuen Modellen passé.

Die ersten Geräte könnten laut Zulieferkette schon im Mai produziert werden. Dies wäre ein leichter Rückgang im Vergleich zum iPhone-8-und-X-Zyklus (100 Millionen). Apple mahne bei Zulieferern strengere Kostendisziplin an, auch die Lagerbestände würden nun optimaler verwaltet.

Aktie profitiert laut Anaylse

Für den Aktienkurs sieht die RBC-Analyse deutliches Potential. Der aktuelle Aktienkurs sei „ein attraktiver Einstiegszeitpunkt für Anleger“. Dazu trage auch die mögliche Rückführung von 350 Milliarden US-Dollar Bargeld-Reserven aus dem Ausland in die USA bei, die aufgrund einer neuer Steuergesetzgebung in den Staaten möglich wird. Das Kursziel der aktuell um 170 Dollar pendelnden Aktie legte RBC mit 203 US-Dollar fest.

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Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (12. April: 20 Prozent Rabatt auf Hue-Bundles)

In diesem Artikel sammeln wir alle Angebote aus dem Bereich Philips Hue für euch. Bei besonders guten Deals melden wir uns mit einer Push-Mitteilung.

Philips Hue Angebote

Im Online-Handel gibt es immer wieder Schnäppchen rund um Philips Hue. Starter-Sets, einzelne Lampen oder Zubehör wie Schalter und Bewegungsmelder sind mehrmals pro Woche günstiger erhältlich. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel. Bei besonders guten Deals melden wir uns natürlich per Push-Mitteilung bei euch, damit ihr kein Schnäppchen aus der Hue-Welt verpasst.

Alle aktuellen Hue-Angebote im Überblick

12. April: Drei spannende Hue-Bundles gibt es heute bei der Otto-Tochter Schlafwelt.de dank einer 20 Prozent Aktion zu starken Preisen. Drei White Ambiance E14 Lampen kosten nur noch 55,96 Euro, zwei White Ambiance E27 bekommt ihr samt Dimmschalter für 47,96 Euro, drei White Ambiance GU10 kosten nur noch 55,96 Euro. Damit der Rabatt an der Kasse abgezogen wird, müsst ihr auf der Webseite ganz oben die 20-Prozent-Aktion aktivieren, übersehen kann man diese aber kaum. Die Versandkosten entfallen ab einem Bestellwert von 50 Euro.

10. April: Bei Amazon gibt es das Doppelpack Philips Hue White and Color Ambiance für 74,80 Euro – günstige geht es aktuell nicht. Der Vorteil hier: Es ist keine Bridge oder Dimmschalter mit dabei. Wer nur Interesse an den Lampen hat, zahlt demnach pro Lampe 37,40 Euro, im Preisvergleich kostet das Doppelpack 85 Euro, die Einzellampe 44 Euro. (Amazon-Link)

4. April: Zum Ende der noch bis zum 6. April laufenden Cashback-Aktion hat Amazon seine Bundle-Angebote noch einmal nachgebessert. Das Hue-Starter-Set bestehend aus drei E27-Lampen, Dimmschalter und Bridge gibt es zusammen mit einem Echo Dot jetzt schon für 147,99 Euro, zuzüglich 50 Euro Cashback von Philips. Alternativ könnt ihr euch auch für den großen Echo, Echo Spot oder Echo Show entscheiden. Die Unterlagen für die Cashback-Aktion können noch bis zum 30. April eingereicht werden. (zum Angebot)

3. April: Nach langer Zeit gibt es mal wieder einen Kracher bei Amazon Spanien. Heute bekommt ihr dort das Zweier-Set der White Ambiance GU10 für 32,99 Euro, inklusive Versand landet ihr bei 38 Euro. In Deutschland kostet das Set bei Amazon aktuell 53 Euro, ihr könnt also ordentlich sparen. Perfekt, wenn man noch die eine oder andere Lampe mit mehreren GU10-Spots Hue-fähig machen möchte. (Amazon-Link)

28. März: Das vielseitige Stimmungslicht Hue Go, das sich wunderbar zur indirekten Beleuchtung eignet und sogar über einen integrierten Akku verfügt, könnt ihr heute im Doppelpack für 99 Euro kaufen. Weitere 5 Euro werden abgezogen, wenn ihr im Warenkorb den Gutscheincode hueblog eingebt. Pro Stück bezahlt ihr nur 47 Euro, während der aktuelle Internet-Preisvergleich bei über 65 Euro liegt. Ein starker Deal! (zum Angebot)

22. März: Heute gibt es eine günstige Möglichkeit, euren Philips Hue LightStrip Plus zu verlängern. Voelkner.de bietet die ein Meter lange Erweiterung im Amazon Marketplace für 16,00 plus 4,49 Euro Versandkosten an. Legt man zwei oder mehr LightStrip Plus Erweiterungen in den Warenkorb, entfallen die Versandkosten allerdings. Statt den sonst üblichen 20 bis 25 pro Erweiterung kommt man so auf einen richtig guten Kurs. (Amazon-Link)


1. März: Heute gibt es bei Amazon den Osram Lightify LED-Streifen mit 2 Meter Länge für nur 25,99 Euro (Amazon-Link). Ihr könnt den LED-Streifen mit der Hue-Bridge verbinden oder auch per Alexa steuern. Beachten solltet ihr, dass das Produkt nur weiße Farben zwischen 2000 und 6500 Kelvin anzeigen kann, dimmen ist natürlich möglich. 

20. Februar: Bei Saturn gibt es jetzt die Philips Hue White & Color Ambiance E14 Kerzenlampe im 3er Pack für nur 99 Euro. Demnach zahlt ihr pro Lampe umgerechnet 33 Euro. Im Preisvergleich werden aktuell mindestens 139 Euro fällig. Wichtig: Bei diesem Set gibt es kein zusätzliches Cashback.

9. Februar: Abermals gibt es bei Amazon Italien gute Angebote. So gibt es zum Beispiel die Pendelleuchte Philipe Hue Amaze in der Farbe weiß für nur 136 Euro, der Preisvergleich liegt bei 178 Euro. Zudem gibt es zwei bunte E27-Lampen inklusive Dimmschalter im Set für 99 Euro. Der Versand nach Deutschland ist eingerechnet, einloggen könnt ihr euch mit eurem deutschen Account, bezahlen müsst ihr mit Kreditkarte.

Philips-Hue-Amaze

7. Februar: Drei interessante Angebote aus der Hue-Welt heute bei Amazon Italien. Ein Set bestehend aus drei Hue White Ambiance GU10 samt Dimmschalter gibt es für 95,68 Euro, in Deutschland zahlt man 110 Euro. Zwei bunte E14-Lampen samt Dimmschalter kosten 96,16 Euro, in Deutschland werden hier 115 Euro gefordert. Außerdem im Angebot ist die 1er-Spot-Erweiterung Hue Runner in Weiß für 42,90 Euro, in Deutschland liegt der Preis bei 59,90 Euro. Hinzu kommen pro Bestellung rund 5 Euro Versandkosten, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte und eurem deutschen Amazon-Account.

6. Februar: Für 88,60 Euro inklusive Versand bekommt ihr heute ein Doppelpack der Philips Hue White and Color Ambiance mit GU10-Sockel mit einem zusätzlichen Dimmschalter. Ein Preis, der sich bei einem Blick auf die Preise bei Amazon Deutschland wirklich lohnt. Hierzulande zahlt ihr für eine farbige Lampe bereits 49,95 Euro, das Doppelpack mit Dimmschalter gibt es für 123,89 Euro. (zum Angebot)

1. Februar: Wieder einmal ein Schnäppchen aus Italien. Heute bekommt ihr die Pendelleuchte Philips Hue Fair White Ambiance zum Schnäppchenpreis von 125 Euro. In Deutschland bezahlt man für das weiße Modell der Lampe mindestens 175 Euro. (Amazon-Link)

29. Januar: Die Lampen aus der LivingColors-Serie von Philips lassen sich ja problemlos mit Hue koppeln. Daher ist auch das heutige Angebot aus Italien sehr interessant für diesen Ticker. Dort gibt es nämlich heute das kleine Stimmungslicht Philips LivingColors Bloom für nur 36 Euro inklusive Versand. In Deutschland bezahlt man für die Lampe mindestens 55 Euro. Zur Bezahlung kann der deutschen Amazon-Account verwendet werden, allerdings ist eine Kreditkarte erforderlich. (Amazon-Link)

24. Januar: Eine neue Lampe für das Badezimmer gesucht? Bei Amazon Italien gibt es aktuell die Philips Hue Being inklusive Dimmschalter für nur 95 Euro inklusive Versand. In Deutschland zahlt man für das Modell mindestens 115 Euro. (Amazon-Link)

23. Januar: Bei Saturn startet jetzt die Lichter Nacht mit diversen Philips Hue-Angeboten. Die Preise können sich sehen lassen, folgend findet ihr alle Hue-Deals. Bei Interesse solltet ihr schnell sein, denn die Preise gelten nur bis zum 24. Januar um 9:00 Uhr.

23. Januar: Bei Amazon Deutschland bekommt ihr heute den einflammigen Hue Runner Spot in Schwarz für nur 60 Euro. Interessant ist das vor allem durch die Tatsache, dass bereits ein Dimmschalter im Wert von 22 Euro im Set enthalten ist. Die integrierte Hue White Ambiance GU10 kostet einzeln 30 Euro. Der Preis für die Spot-Leuchte ist also wirklich nicht sonderlich hoch, falls ihr Verwendung dafür habt. (Amazon-Link)

22. Januar: In der aktuellen Tiefpreisspätschicht bietet MediaMarkt noch bis zum Dienstag um 9:00 Uhr einige Bundles zum kleinen Preis an.Insgesamt gibt es vier Angebote, die sich abgesehen vom Hue White Ambiance Starter-Set allesamt sehen lassen. Da es sich um Bundles aus verschiedenen Produkten handelt, habe ich euch als Preisvergleich die aktuellen Einzelpreise bei Amazon herausgesucht.

  • Hue Bridge mit drei Meter LightStrip Plus für 89 Euro (Einzelpreis: 130 Euro)
  • Hue Bridge mit zwei bunten E14-Lampen für 89 Euro (Einzelpreis: 135 Euro)
  • Hue Bridge mit LightStrip Plus und Hue Go für 149 Euro (Einzelpreis: 180 Euro)
  • Hue White Ambiance Starter-Set E27 mit Dimmschalter und Bewegungssensor für 149 Euro (Einzelpreis: 170)

21. Januar: In der Kürze liegt die Würze. Daher an dieser Stelle ein schneller Hinweis auf das Angebot bei Amazon. Dort bekommt ihr das Erweiterungsset für die Nanoleaf Aurora, eine tolle Ergänzung zu Philips Hue, für nur 50 Euro. Das Starter-Set mit neun Elementen ist aktuell ebenfalls bei Amazon für 170 Euro am günstigsten. Mehr über Nanoleaf Aurora gibt es in diesem Testbericht.

19. Januar: Heute lohnt sich mal wieder ein Abstecher nach Italien, auch wenn die Lieferzeit dort rund einen Monat beträgt. Ihr bekommt die tolle Badezimmer-Deckenleuchte Philips Hue Struana für rund 126 Euro inklusive Versandkosten, der Preisvergleich in Deutschland liegt bei 160 Euro. Zudem gibt es die Nachttischleuchte Philips Hue White Ambiance Felicity für rund 50 Euro, in Deutschland ist man mit 90 Euro dabei. Ihr könnt also ordentlich sparen, wenn ihr für die Bestellung über eine Kreditkarte verfügt.

11. Januar: Heute Abend und noch bis Freitag um 9:00 Uhr könnt ihr versandkostenfrei zwei Hue-Produkte bei MediaMarkt zum kleinen Preis bestellen. Die praktische Hue Go, die sich perfekt als Stimmungslicht macht, gibt es erneut für 49 Euro. Im Preisvergleich werden sonst 68 Euro fällig. Zudem bekommt ihr ein Set bestehend aus Hue Bridge, LightStrips Plus Basis und Erweiterung, also insgesamt drei Meter LED-Streifen, für 89 Euro. Der Einzelpreis der Produkte liegt bei rund 115 Euro.

8. Januar: Bei Amazon Italien gibt es heute die Philips Hue White and Color mit GU10-Fassung für nur 39,99 Euro. Die Lampe war zuletzt selten im Angebot, in Deutschland zahlt man bei Amazon knapp 50 Euro. Da lassen sich auch die rund 5 Euro Versandkosten bei Amazon Italien verschmerzen, insbesondere wenn ihr gleich mehrere GU10-Lampen bestellt, was ja nicht ungewöhnlich ist. (Amazon-Link)

2. Januar: Neben der Hue Go bei MediaMarkt gibt es bei Amazon aktuell das „Philips Hue White & Color Ambiance E27 Starter Set“ mit drei Lampen und HomeKit-Bridge für 119,99 Euro (Amazon-Link), der Preisvergleich liegt bei 140 Euro.

28. Dezember: Habt ihr das Angebot gestern verpasst oder braucht einfach noch einen weiteren LightStrip Plus? Dann habt ihr heute ab 17:05 Uhr die Chance in einem weiteren Blitzangebot. Wir gehen davon aus, dass der Preis erneut bei 39,98 Euro liegen wird. Ohne Prime-Konto könnt ihr ab 17:35 Uhr zuschlagen, falls das Angebot dann noch verfügbar ist. (Amazon-Link)

27. Dezember: Nachdem die Blitzangebote gestern nicht so prickelnd waren, gibt es bei Amazon heute einen richtigen Kracher. Ab 17:40 Uhr (ohne Prime eine halbe Stunde später) bekommt ihr die beliebten Philips Hue LightStrips Plus zum Knallerpreis von 39,98 Euro. Wie immer bei Blitzangeboten jedoch nur, solange der Vorrat seid. Stellt euch bei Interesse am besten einen Wecker und schaut dann pünktlich auf der Angebotsseite vorbei. (Amazon-Link)

26. Dezember: Ab 18:00 Uhr gibt es in den Amazon-Blitzangeboten zwei Produkte aus der hue-Welt günstiger. Zuschlagen könnt ihr bei der Hue Bridge, die aktuell noch 46,99 Euro kostet, sowie bei der Hue Go, deren Preis aktuell bei 64,99 Euro liegt. Wie viel Rabatt es letztlich geben wird, können wir euch leider nicht sagen. Klar ist nur: Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Update: Saturn hat noch einmal nachgelegt und bietet den besseren Preis. Dort bekommt ihr die Hue Go für 49 Euro.

24. Dezember: Es geht wieder etwas ruhiger zur Sache, interessant ist das aktuelle Angebot von Amazon aber dennoch. Ihr bekommt das Philips Hue White Ambiance and Color Starter-Set mit drei E27-Lampen der neuesten Generation, HomeKit-Bridge und vor allem dem praktischen Dimmschalter für 139 Euro. (Amazon-Link)

16. Dezember: Die Preise in Spanien sind wirklich unglaublich. Heute gibt es das Basis-Set des Philips Hue LightStrip Plus für 43,99 Euro. Selbst mit dem Versand von rund 5 Euro sind das 10 Euro weniger als in Deutschland. Und wir wissen ja: Ein LightStrip kommt selten allein. (Amazon-Link)

15. Dezember: Es ist echt unglaublich, was Philips Hue in diesem Winter raushaut. Heute geht es bei Amazon Spanien weiter, wo ihr bekanntlich mit eurem Account und einer Kreditkarte sowie rund 5 Euro Versandkosten bestellen könnt. Heute bekommt ihr die folgenden Produkte günstiger:

  • Hue LightStrip Plus mit Erweiterung für 49,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E27 für 31,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E14 für 38,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White Ambiance E27 mit Dimmschalter für 32,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue Starter-Set E27 der dritten Generation für 99,90 Euro (Amazon-Link)
  • Living Color Iris „non-Hue“ für 43,99 Euro (Amazon-Link)

14. Dezember: Heute ist Amazon Frankreich mal wieder an der Reihe. Die Thematik bezüglich Versandkosten und dem deutschen Amazon-Account dürfte hinlänglich bekannt sein. Heute bekommt ihr zum Beispiel den Hue Bewegungssensor für 24,90 Euro oder drei Hue White Lampen für 34,90 Euro. Auch die kompletten Leuchten sind interessant, etwa den Hue Runner Spot mit drei Lampen für 139,90 Euro oder die Hue-Aufputz-Spots für 59 Euro. Schaut einfach mal rein, ob etwas für euch dabei ist. (Amazon-Link)

10. Dezember: Bei Amazon bekommt ihr heute neun verschiedene Hue-Produkte mit bis zu 41 Prozent Rabatt. Es dürfte wohl für jeden etwas dabei sein, ich kann gar nicht so genau sagen, was besonders interessant ist. So bekommt ihr etwa das Starter-Set der dritten Generation für 114 Euro, alternativ könnt ihr euch für zwei bunte E27-Lampen inklusive Dimmer für 89,95 Euro entscheiden. Für 74,95 Euro gibt es zwei Bewegungsmelder samt Dimmer-Schalter, was zur Erweiterung bestehender Systeme sicherlich ein tolles Angebot ist. Schaut einfach mal vorbei, ob auch etwas für euch dabei ist. (Angebote im Überblick)

8. Dezember: Und noch ein Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr heute den praktischen Dimmer-Schalter für 16,67 Euro. Leider kommen noch einmal 5,58 Euro Versandkosten obendrauf, trotzdem liegt man noch knapp unter dem deutschen Bestpreis von rund 25 Euro. Besonders interessant wird es natürlich dann, wenn man zwei oder gleich drei Schalter bestellt. Dann zahlt man pro Schalter nämlich nur 19,46 bzw. 18,53 Euro. Was man mit dem Schalter alles anstellen kann, könnt ihr hier im Hueblog lesen.  (Amazon-Link)

Ebenfalls im Angebot und fast noch interessanter: Die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, hier kommt ihr inklusive Versand bei einem Exemplar auf 49,13 Euro. In Deutschland kostet der beliebte LED-Streifen inklusive Versand mindestens 58 Euro. (Amazon-Link)

7. Dezember: Heute ist mal wieder Hue-Shopping in Spanien angesagt. Als Angebot des Tages bekommt ihr zahlreiche Produkte zu wirklich guten Preisen. Bitte beachtet, dass ihr zwar mit eurem deutschen Account bestellen könnt, zur Bezahlung aber eine Kreditkarte benötigt. Pro Bestellung kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten obendrauf. In der folgenden Liste könnt ihr sehen, was es günstiger gibt. Zudem haben wir den aktuellen Bestpreis in Deutschland für euch herausgesucht.

4. Dezember: Bei Amazon Frankreich gibt es den Philips Hue Tap inklusive Versand nach Deutschland für 39,87 Euro, der Preisvergleich liegt aktuell bei 51 Euro. Ihr könnt bei Amazon FR mit eurem deutschen Account einkaufen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

22. November: Wir starten mit einem ersten Kracher in den Schnäppchen-Tag. Bei Amazon Spanien bekommt ihr heute die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, das sind rund 15 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Gerade bei einer Bestellung von zwei Exemplaren kann man die Versandkosten in Höhe von rund 5 Euro also durchaus verkraften. Bezahlt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account, es ist leidlich eine Kreditkarte erforderlich. (Amazon-Link)

21. November: Falls es für euch unbedingt eine einzelne Philips Hue Go sein soll, lohnt sich ein Abstecher nach Spanien. Dort gibt es das Stimmungslicht bei Amazon für 48,99 Euro, hinzu kommen noch Versandkosten von knapp 6 Euro. Trotzdem bleibt ihr rund 10 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich in Deutschland. Die Bestellung könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account durchführen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte zur Bezahlung. (Amazon-Link)

16. November: Wer das Angebot vor einigen Wochen bei Amazon Italien verpasst hat oder wegen der fehlenden Kreditkarte nicht zuschlagen konnte, hat jetzt eine erneute Chance. Auf Amazon wird der weiße Philips Hue Runner Sport mit drei White Ambiance Leuchtmitteln samt Dimmerschalter für 159 Euro inklusive Versand angeboten. Das sind immer noch rund 30 Euro weniger als im Preisvergleich. Die komplette Deckenleuchte ist gut für kleinere Räume bis 10 Quadratmeter geeignet. (Amazon-Link)

13. November: Nach den immer noch gültigen Amazon-Angeboten gibt es jetzt kurz vor Feierabend den nächsten Kracher. Im offiziellen Online-Shop von Philips Hue bekommt ihr bis zum 15. November sage und schreibe 45 Prozent Preisnachlass auf die UVP, wenn ihr im Warenkorb den Gutscheincode smarthue eingebt. So bekommt ihr beispielsweise das E27 Starter-Kit der neuesten Generation für 109,97 Euro, das Hue White and Color E27 Doppelpack für 54,97 Euro, die LightStrips Plus für 43,97 Euro oder den Bewegungsmelder für 21,97 Euro. Die Lieferung erfolgt versandkostenfrei. (Aktion leider vorzeitig beendet)

9. November: Bei Amazon Italien bekommt ihr aktuell den dreiflammigen Hue Runner Spot inklusive White Ambiance Leuchtmitteln und einem Dimmer-Schalter für 110 Euro inklusive Versand. Das ist ein richtig guter Preis, denn im Preisvergleich zahlt man mindestens 180 Euro. Auch der Einzelpreis kann sich sehen lassen, für drei Hue White Ambiance GU10 zahlt man rund 80 Euro und für den Dimmer-Schalter gut 20 Euro. Die Fassung gibt es also für einen wirklich kleinen Aufpreis. Ich habe zwar nicht den weißen, aber den schwarzen 3er Runner Spot im Einsatz. Da die GU10-Lampen von Philips nicht die hellsten sind, würde ich diese Lampe für Räume bis 10 Quadratmetern empfehlen. Wie immer könnt ihr bei Amazon Italien mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. (zum Angebot)

8. November: Zu später Stunde noch ein kurzer Hinweis, denn dieses Angebot bei Saturn ist nur bis Donnerstag um 9:00 Uhr erhältlich. Aktuell habt ihr eine günstige Gelegenheit, eure LightStrips Plus zu verlängern. Die Erweiterung bestehend aus drei Mal einem Meter bekommt ihr inklusive Versandkosten für 49,99 Euro. Das macht pro Meter 16,66 Euro, normalerweise zahlt man für einen einzelnen Meter des LED-Streifens mindestens 20 Euro. Wir gehen davon aus, dass es sich hier um die „alten“ Verpackungen ohne Eckverbindung geht. Technisch sind die LightStrips Plus Erweiterungen sonst aber auf dem neusten Stand. (zum Angebot)

2. November: Heute gibt es im eBay-Shop von MediaMarkt zwei gute Angebote. Das 2er Set Philips Hue White Ambiance kostet statt 55,99 Euro nur noch 40,99 Euro (zum Angebot), der Preisvergleich liegt bei 53 Euro. Die Kerzenlampen können nur weißes Licht darstellen. Zudem gibt es zwei Bewegungsmelder für nur 54,99 Euro (zum Angebot) statt 69,99 Euro, wobei der Preisvergleich bei 75 Euro liegt. Für beide Angebote müsst ihr den Gutscheincode PKUSCHELIG nutzen. Nur solange der Vorrat reicht.

Philips Hue Candle White and Color Ambiance

26. Oktober: Falls ich nicht unbedingt auf buntes Licht Wert legt, bekommt ihr heute bei MediaMarkt ein spannendes Angebot, das es so noch nicht gab. Das Hui White Ambiance Starter-Set mit gleich drei E27-LED-Lampen, dem Dimmer Schalter und dem Bewegungssensor gibt es für nur 139 Euro. Für alle Produkte liegt der Gesamtwert im Preisvergleich sonst bei rund 165 Euro. Das Angebot ist nur bis Freitag um 9:00 Uhr gültig. (zum Angebot)

20. Oktober: Wir machen mal wieder einen Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr die aktuelle Hue White and Color Ambiance mit E27-Fassung im Doppelpack für rund 74 Euro. Zusammen mit den Versandkosten kommt ihr auf 79 Euro. Bezahlen könnt ihr mit eurem deutschen Account, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland liegt der aktuelle Vergleichspreis für das Doppelpack bei 94 Euro. (zum Angebot)

17. Oktober: Heute gibt es bei Saturn ein Bundle, das ich so zuvor noch nie im Angebot gesehen habe. Es dreht sich um die LightStrips Plus Erweiterung, also den zusätzlichen Meter für euren bestehenden LED-Streifen. Bei Saturn bekommt ihr einen 3er-Pack für 49 Euro inklusive Versand. Normalerweise kostet eine Erweiterung schon rund 22 Euro. Euren LightStrip Plus könnt ihr so auf maximal zehn Meter verlängern. (zum Angebot)

11. Oktober: Bei Gravis gibt es heute einige Angebote aus der Hue-Welt, drei davon können sich preislich absolut sehen lassen. Wer sein System erweitern möchte, hat die Auswahl zwischen diesen drei Deals.

Falls ihr die Produkte nicht zur Abholung in einer Filiale reserviert, hier zahlt ihr am besten per PayPal, kommen noch einmal 4,99 Euro Versandkosten pro Bestellung hinzu. Wie lange die Angebote gelten, ist leider nicht bekannt.

9. Oktober: Bei Conrad könnt ihr euch aktuell relativ günstig mit den Philips Hue White and Color Ambiance mit der E14-Fassung eindecken. Die bunten Lampen in Kerzenform gibt es für 79,99 Euro, wobei sich noch einmal 5,55 Euro mit dem Newsletter-Gutschein sparen lassen. So bleibt man rund 15 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. (zum Angebot)

3. Oktober: Heute könnt ihr wieder beim Starter-Set zuschlagen, das sich zuletzt in der Smart Home Aktionswoche bei Amazon wie geschnitten Brot verkaufte. Der Preis ist sogar noch einen Tick besser als beim letzten Mal, denn auf Amazon Italien kostet das Starter-Set der dritten Generation heute nur 114,99 Euro. Mit den Versandkosten kommt ihr bei einem Set auf knapp 119 Euro. Bezahlen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, lediglich eine Kreditkarte ist notwendig. (zum Angebot)

28. September: Ab 18:00 Uhr bekommt ihr heute in den Amazon-Blitzangeboten das Philips Hue Starter-Set der dritten Generation mit den aktuellen Lampen und der aktuellen Bridge günstiger als üblich. Wir gehen davon aus, dass der Preis zwischen 120 und 130 Euro fallen wird, der Preisvergleich liegt derzeit bei 142,52 Euro. Übrigens: Auf Hueblog.de findet ihr ab sofort noch mehr Inhalte rund um Hue – das Projekt werden wir in den kommenden Tagen noch einmal ausführlicher vorstellen. (zum Angebot)

21. September: Dieses Angebot hätten wir fast verpasst, aber nur fast. Dank eurer Hinweise hier noch einmal ganz offiziell der Hinweis an alle anderen, die ebenfalls so unaufmerksam sind wie wir. Bei Saturn bekommt ihr gerade die LightStrips Plus mit einem zusätzlichen Meter, also insgesamt drei Meter, für nur 59,99 Euro inklusive Versand. Das ist definitiv ein guter Kurs, denn im Prinzip gibt es den zusätzlichen Meter im Wert von 20 Euro geschenkt. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen. (zum Angebot)

20. September: Bei Amazon Frankreich und Amazon Italien bekommt ihr heute zahlreiche Hue-Produkte deutlich günstiger als sonst. In Frankreich bekommt ihr etwa den Bewegungssensor für 26,90 Euro oder zwei farbige E14-Lampen im Doppelpack für 69,90 Euro. In Italien gibt es den LightStrip Plus für nur 47,68 Euro. Da pro Bestellung rund 6 Euro Versandkosten anfallen, lohnt es sich vor allem dann, wenn ihr mehrere Produkte bestellen wollt. Einkaufen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, allerdings wird eine Kreditkarte benötigt. Ansonsten funktioniert alles so, wie ihr es aus Deutschland kennt.

18. September: Bei Amazon gibt es heute nicht nur das E27 Starterset sehr günstig, sondern auch dasBasis-Set Philips Hue LightStrip+ für 59,99 Euro (Amazon-Link). Der aktuelle Preisvergleich liegt bei 67 Euro. Hierbei handelt es sich um das Basis-Set ohne Bridge. Die Lieferung erfolgt ab dem 25. September.

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16. August: Bei Amazon gibt es in den Tagesangeboten zwei interessante Produkte. Das Philips Hue White E27 Starter Set inklusive Bridge kostet jetzt 59 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich mindestens 66 Euro. Attraktiver ist der Preis bei dem Philips Hue White Ambiance GU10 Spot, der im 2er Set für 44 Euro (Amazon-Link) verkauft wird. Der Preisvergleich liegt bei 50,48 Euro, sogar am Prime Day war das Set teurer.

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3. August: Bei Gravis bekommt ihr den Philips Hue Dimmschalter, der im Internet-Preisvergleich inklusive Versandkosten nicht unter 25 Euro zu haben ist, im Dreierpack günstiger. Einfach drei Stück in den Warenkorb legen und dort den Gutscheincode gravis-thalia einlösen. Der Preis reduziert sich inklusive Versandkosten auf 19,98 Euro pro Stück. Praktisch, wenn man gleich mehrere Räume mit dem Schalter ausstatten möchte. (zum Angebot)

23. Juli: Und weiter geht es mit den Angeboten, dieses Mal sind Media Markt und Saturn an der Reihe. Für 49 Euro (zum Angebot) bekommt ihr beispielsweise zwei Bewegungsmelder im Doppelpack. Normalerweise kostet ein einzelner Bewegungsmelder schon über 30 Euro. Ebenfalls sehr interessant sind die LightStrip Plus Erweiterungen für nur 55 Euro (zum Angebot), denn insgesamt bekommt ihr hier drei zusätzliche Meter für euren bestehenden LightStrip Plus. Normalerweise kostet schon ein zusätzlicher Meter über 20 Euro.

22. Juli: Bei Amazon Frankreich gibt es aktuell das Philips Hue White Ambiance Starter-Kit mit zwei E27-Birnen (neuste Generation), Dimmschalter und Bridge 2.0 inklusive Versand für 94,24 Euro – der Preisvergleich liegt bei 115 Euro. Ihr könnt euch mit eurem deutschen Konto einloggen, müsst aber mit Kreditkarte bezahlen. (Amazon-Link)

12. Juli: Nach dem Prime Day gibt es bei Amazon wieder ein gutes Angebot. Die Hue Go kostet nur noch 49 Euro, allerdings liegt die Lieferzeit zwischen 3 und 5 Wochen – bei dem Preis kann man das durchaus verschmerzen. Wie immer gilt: Greift zu solange der Preis im Keller liegt. Im Preisvergleich werden 68 Euro fällig. (Amazon-Link, oder bei MediaMarkt)

11. Juli: Neben den heutigen Angeboten bei Amazon.de gibt es auch in England einen interessanten Deal rund um den Prime Day. Bei Amazon.co.uk bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance Starter-Set bestehend aus der aktuellen Bridge, zwei E27 White Ambiance Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für umgerechnet rund 65 Euro – das sind 50 Euro weniger als in Deutschland! Die einzigen Voraussetzungen: Ihr könnt zwar euren deutschen Amazon-Account nutzen, benötigt zur Bezahlung aber eine Kreditkarte und müsste Prime-Mitglied sein. Letzteres lässt sich bei Amazon.co.uk problemlos über die 30-tägige-Testphase bewerkstelligen. (Amazon-Link)

Philips Hue white ambiance

8. Juli: Bei Media Markt gibt es heute einige richtig gute Preise für Hue-Zubehör. In Klammern haben wir jeweils den aktuellen Preisvergleich für euch hinzugefügt. So gibt es zum Beispiel die Hue Go Tischleuchte für 49 Euro (69 Euro), die LightStrips+ inklusive der Hue Bridge 2.0 für 85 Euro (114 Euro) oder drei Meter LightStrips+ für 66 Euro (85 Euro). Falls ihr kein Problem mit einer etwas längeren Lieferzeit habt, bekommt ihr zwei Hue Bewegungsmelder für 49 Euro (64 Euro).

2. Juli: Bei eBay gibt es heute die Philips Hue LightStrips als Erweiterungspaket mit einem 2 Meter Lichtstreifen für nur 29,99 Euro. Im Preisvergleich zahlt man aktuell mindestens 59 Euro. (eBay-Link)

30. Juni: Saturn und Amazon bieten die noch recht neue Hue White Ambiance E14 Kerzenlampe zum bisherigen Internet-Bestpreis an. Inklusive Versand zahlt ihr nur 30,99 Euro und spart damit rund 4 Euro im Vergleich zu anderen Händlern. (Amazon-Link)

29. Juni: Bei Amazon bekommt ihr heute den Philips Hue Bewegungssensor für 32,28 Euro, das ist der aktuelle Internet-Bestpreis. Bei anderen Händlern zahlt ihr mindestens 35 Euro und müsst auf Extras wie Premium-Versand verzichten. Im Vergleich zu HomeKit-Lösungen funktioniert der Hue Bewegungsmelder zwar nur mit Philips-Lampen, dafür aber deutlich schneller. Die Lampen schalten in weniger als einer halben Sekunde und mittlerweile lassen sich in der App auch viele Details einstellen. (Amazon-Link)

20. Juni: Ihr wollt auch auf der Terrasse oder dem Balkon die passende Stimmung erzeugen und es ist keine Steckdose in der Nähe? Kein Problem mit dem mobilen Stimmungslicht Hue Go, das es heute wieder zum Internet-Bestpreis bei MediaMarkt gibt. Bei Elektronik-Riesen zahlt ihr inklusive Versand nur 56 Euro, während bei anderen Händlern mindestens 68 Euro fällig werden. (zum Angebot)

16. Juni: Bei Saturn bekommt ihr heute ein Set bestehend aus den Philips Hue LightStrips Plus und einer zusätzlichen ein Meter langen Verlängerung für nur 69,99 Euro inklusive Versandkosten. Der Preis kann sich durchaus sehen lassen, denn das zwei Meter lange Starter-Set kostet bei anderen Händlern inklusive Versand mindestens 62 Euro, die Erweiterung bekommt man im Netz nicht unter 24 Euro. Es handelt sich um die neuere Generation der LED-Streifen, die deutlich heller sind als die LightStrips ohne Plus und sich damit auch zur direkten Beleuchtung eignen, etwa an der Küchenzeile. (zum Angebot)

Philips Hue LightStrips Plus

11. Juni: Heute könnt ihr die Philips Hue White Ambiance E27-Einzellampe bei Amazon Italien zum guten Preis kaufen. Eine einzelne Lampe kostet 22,99 Euro, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von rund 6 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man in Deutschland für eine Lampe rund 30 Euro plus Versandkosten. Lohnenswert ist das Angebot also vor allem dann, wenn man mehrere Lampen bestellt, etwa für eine Deckenleuchte mit mehreren Fassungen. Die maximale Menge liegt bei sechs Stück, inklusive Versand kommt man so auf rund 23 Euro pro Hue White Ambiance. Bestellt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. (zum Angebot)

10. Juni: Heute bekommt ihr bei Amazon Frankreich das GU10 Starter-Set mit der neuen HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen für nur 133 Euro. Perfekt, falls ihr einsteigen oder aufrüsten möchten, weil zum Beispiel noch die alte Bridge ohne Siri-Unterstützung bei euch im Einsatz ist. Um den Preis zu erhalten, müsst ihr auf der verlinkten Seite auf „8 neufs à partir de EUR 129,00“ klicken und dort Amazon als Händler auswählen. Bezahlen könnt ihr dann mit eurem deutsche Amazon-Account, benötigt aber eine Kreditkarte. Der Versand erfolgt in etwa zwei Wochen, dafür ist der Preis sehr gut: In Deutschland ist das Set sonst nicht unter 149 Euro erhältlich. (Amazon-Link)

2. Juni: Wir haben mal wieder ein interessantes Angebot ausgegraben. Bei Gravis bekommt ihr aktuell die Hue White Ambiance im Doppelpack für 49,98 Euro – das ist Internet-Bestpreis, pro Lampe spart ihr rund 5 bis 7 Euro. Solltet ihr eine Gravis-Filiale in eurer Nähe haben, entfallen die Versandkosten in Höhe von 5,99 Euro. Zudem könnt ihr beim Doppelpack den Newsletter-Gutschein in Höhe von 5 Euro einlösen und so noch einmal zusätzlich sparen. Beim Doppelpack kommt ihr bei der Abholung in einer Filiale auf einen Einzelpreis von 22,49 Euro pro Hue White Ambiance.

22. Mai: Bei Amazon in England bekommt ihr heute das Hue White Starter-Set mit der neuen Bridge und zwei einfachen Hue-Lampen mit E27-Fassung für umgerechnet knapp 47 Euro. Bitte beachtet: Bei Amazon.co.uk könnt ihr mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland kostet alleine die Bridge aktuell knapp 49 Euro, ihr bekommt also quasi zwei warmweiße E27-Lampen geschenkt. Ein EU-Stecker für die Bridge sollte normalerweise im Lieferumfang enthalten sein. (zum Angebot)

21. Mai: Nicht viel los im Wonnemonat. Heute könnt ihr euch das mobile Stimmungslicht Philips Hue Go zum Sparpreis von nur 49,99 Euro bei MediaMarkt sichern, damit liegt ihr rund 20 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. Bedeutend günstiger gab es das Hue Go bisher nicht. Das portable Licht ist zwar nicht das hellste, kann aber nahezu überall aufgestellt werden. Wie lange das Angebot bei MediaMarkt gilt, wissen wir leider nicht. (zum Angebot)

16. Mai: Bei Amazon gibt es heute in der Smart Home Aktionswoche das Philips Hue White Starter-Set mit zwei Lampen und der HomeKit-Bridge inklusive Amazon Echo Dot für 112,95 Euro. Beachtet bitte: Die Hue White kann im Gegensatz zur rund doppelt so teuren Ambiance nicht die Farbtemperatur ändern, sondern lässt sich nur dimmen. Der Preis ist aber gut: Der Echo Dot kostet sonst 54,99 Euro, die Bridge kann man mit rund 40 Euro betiteln. Somit kostet eine Lampe nur noch rund 9 Euro. Ihr habt die Wahl zwischen dem weißen oder schwarzen Echo Dot. (zum Angebot)

29. April: Ein bereits vor zwei Wochen erhältliches Angebot ist wieder da. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute bei eBay für 29,99 Euro. Legt ihr gleich drei Stück in den Warenkorb, werden automatisch 15 Prozent vom Kaufpreis abgezogen und ihr zahlt nur noch 25,49 Euro pro LightStrip. Bitte beachtet, dass es sich um die nicht so helle erste Generation handelt, die als Stimmungslicht aber eine sehr gute Figur machen, weil das erzeugte Licht aufgrund der nicht so stark sichtbaren LEDs etwas harmonischer wirkt. (zum Angebot)

26. April: Bei Cyberport bekommt ihr heute das Hue White Ambiance Starter-Set inklusive aktueller Bridge, zwei E37-Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für nur 99,90 Euro (zum Angebot). Das ist ein Internet-Bestpreis, aber nicht das höchste der Gefühle. Bei Tink.de, wo es seitens Philips vergangenen Woche Versandprobleme gab, die mittlerweile aber behoben wurden, bekommt ihr das gleiche Starter-Set mit einer dritten Lampe und dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro (zum Angebot), was rechnerisch natürlich noch mal eine Ecke besser ist.

Philips Hue white ambiance

24. April: Bei Notebooksbilliger bekommt ihr aktuell das Hue-Starterset der dritten Generation für 119,90 Euro, wenn ihr im Bereich „Adresse & Zahlung“ den Gutscheincode MASTERPASS eingebt und die gleichnamige Zahlungsweise verwendet. Masterpass ist ein neuer Bezahldienst von Mastercard, dort könnt ihr euch auch mit anderen Kreditkarten registrieren. Vergleichbar ist das beispielsweise mit PayPal. Die Versandkosten entfallen bei einer Lieferung mit Hermes. Zum Starter-Set selbst müssen wir wohl nicht mehr viel sagen, hier bekommt ihr jedenfalls die Bridge und drei E27-Lampen der jeweils neuesten Generation. (zum Angebot)

21. April: Eine kleine Erinnerung an die beiden Deals bei Tink.de, die eigentlich nur an Ostern gelten sollten, aber jetzt bis zum Monatsende verlängert wurden. Mit dem Gutscheincode tink4587af für 10 Prozent Rabatt bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen mit einer dritten Gratis-Lampe für 115,90 Euro. Außerdem gibt es sieben GU10-Lampen mit dem Gutschein für nur 159,95 Euro. Diese und weitere Angebote findet ihr auf einer speziellen Sonderseite. Der einzige Wermutstropfen: Der Versand erfolgt direkt vom Hersteller und dauert meistens ein paar Tage länger – dafür stimmen die Preise. (zum Angebot)

18. April: Ich könnte wetten, dass es bei euch zuhause noch eine Deckenleuchte mit GU10-Fassung gibt, die ihr noch nicht auf Hue umgerüstet habt, weil euch vier, fünf oder sechs Lampen auf einen Schlag zu teuer waren. Normalerweise kostet eine einzelne Hue White Ambiance mit GU10-Sockel rund 32 Euro, das Doppelpack gibt es für rund 55 Euro. Noch günstiger wird es heute bei Tink.de, denn dort gibt es ein 6er-Set mit einer zusätzlichen GU10-Lampe für 169,95 Euro. Wenn ihr dann noch den 10-Euro-Gutschein tink4587af im Warenkorb einlöst, zahlt ihr pro Lampe nur noch 22,85 Euro. Und dann sieht es mit der Hue-Umrüstung von zwei oder drei Deckenleuchten vielleicht schon wieder ganz anders aus. (zum Angebot)

16. April: Auch heute gibt es wieder ein gutes Angebot. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute im 3er Set für nur 68,82 Euro (zum Angebot), das macht pro LightStrips nur knapp 23 Euro. Im Preisvergleich zahlt man mindestens 59 Euro für ein LightStrip! Das Angebot ist bei eBay verfügbar: Legt einfach drei LightStrips in den Warenkorb, um zusätzlich 15 Prozent Rabatt zu erhalten, um am Ende nur 68,82 Euro zu zahlen. Und falls ihr noch mehr Hue-Produkte kaufen wollt, werft noch einen Blick auf die Angebote bei Media Markt.

15. April: Soeben hat die Tiefpreisspätschicht bei Media Markt begonnen. Auf der Aktionsseite gibt es insgesamt 21 verschiedene Produkte, darunter unter anderem die E14-Lampen, die erst seit Anfang des Monats auf dem Markt sind. Ebenfalls im Angebot: Diverse Starter-Sets, LightStrips, einzelne GU10- oder E17-Lampen und diverses Zubehör wie die neue Bridge oder die beiden Schalter Hue Tap und Hue Dimmer. Schaut euch einfach mal um. (zum Angebot)

13. April: Das im Internet-Preisvergleich exakt 114,50 Euro teure Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen bekommt ihr heute bei Tink.de mit dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro. Das ist zwar etwas mehr, dafür gibt es eine dritte Lampe im Wert von rund 32 Euro kostenlos dazu – und schon sieht es mit dem Preisvergleich wieder anders aus. Das Set ist ideal für Einsteiger, die White Ambiance Lampen können verschiedene Farbtemperaturen mit weißem Licht darstellen. Verzichten muss man lediglich auf die bunten Farben, aber das ist in den meisten Zimmern wohl zu verschmerzen. Bitte lasst euch nicht davon irritieren, dass auf der Produktseite ein falscher Produkttext abgedruckt ist – ihr bekommt definitiv das E27er-Set, das auf den Bildern zu sehen ist. (zum Angebot)

10. April: Im Rahmen der Oster-Angebote-Woche gibt es bei Amazon Deutschland am heutigen Montag gleich drei Hue-Produkte zum Sparpreis. Die Hue LightStrips+ haben sich in den letzten Monaten ja zu einem echten Renner gemacht, sie bekommt ihr heute zum Internet-Bestpreis von 49,99 Euro. Zum bisherigen Internet-Bestpreis könnt ihr euch den Hue Bewegungssensor sichern, den es zum ersten Mal für 29,99 Euro gibt. Mittlerweile ist er seit einem halben Jahr auf dem Markt und hat sich dank einiger Software-Updates technisch stark weiterentwickelt, so ist es mittlerweile problemlos möglich, die Lampen nach der Bewegung nicht mehr nur auszuschalten, sondern auch zum letzten Status zurückzukehren. Angebot Nummer drei sind die Hue LivingColors Iris, das Stimmungslicht im tollen Design und direkter Hue-Anbindung bekommt ihr für 59,95 Euro – auch das ist ein Internet-Bestpreis.

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9. April: Es geht an diesem Wochenende wirklich Schlag auf Schlag. Heute könnt ihr euch bei Amazon in Deutschland endlich mal wieder das Starterset mit den GU10-Lampen schnappen. Wie am Anfang der Woche zahlt ihr für das Set der neuesten Generation mit der HomeKit- und Siri-kompatiblen Bridge nur 129 Euro. Im Preisvergleich kostet das Set rund 150 Euro. Es lohnt sich übrigens auch für alle, die bereits Philips Hue im Einsatz haben: Die Bridge lässt sich bei eBay Kleinanzeigen locker für 30 bis 40 Euro verkaufen. So kostet eine einzelne, bunte GU10-Lampe nur noch rund 30 bis 35 Euro. (Amazon-Link)

8. April: Und noch einmal Amazon Frankreich. Neben den Hue Runner Spots (siehe unten) bekommt ihr auch die schwarze Hue Fair zu einem echten Kracherpreis. Für knapp 100 Euro bekommt ihr die Pendelleuchte, die in Deutschland fast doppelt so viel kostet. Wie heute Morgen gilt auch hier: Die Lieferung kann ausnahmsweise ein paar Wochen dauern, aber der Preis ist definitiv heiß. Die Bestellung kann wie immer mit eurem deutschen Amazon-Account erfolgen, benötigt wird allerdings eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

8. April: Das nennen wir mal einen echten Kracher für alle Hue-Nutzer, die eine komplette Deckenleuchte suchen. Die Hue Runner mit drei Spots gibt es in der Farbe schwarz bei Amazon Frankreich heute für 117 Euro inklusive Versand. Die Lieferzeit liegt zwar bei einem Monat, dafür spart man knapp 80 Euro im Preisvergleich. Das Angebot dürfte nicht mehr lange gelten, ich habe bereits zugeschlagen. Funktioniert ganz einfach mit dem deutschen Account und einer Kreditkarte. (Amazon-Link)

5. April: Heute könnt ihr wieder bei Amazon in Spanien zuschlagen. Dort gibt es die Philips Hue Fair als Deckenleuchte oder Pendelleuchte für jeweils rund 155 Euro. Hinzu kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten, damit liegt ihr aber immer noch locker unter dem deutschen Vergleichspreis von rund 195 Euro. Bestellen könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account, es ist lediglich eine Kreditkarte zur Bezahlung erforderlich. (zum Angebot: Deckenleuchte weiß/Deckenleuchte schwarz/Pendelleuchte)

3. April: Heute startet bei Amazon die Oster-Angebote-Woche mit einem echten Kracher. Das Philips Hue E27-Starter-Set der dritten Generation, also mit der neuen HomeKit-Bridge und den verbesserten Lampen, gibt es heute für nur 129 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man mindestens 150 Euro. Das Set lohnt sich nicht nur für Einsteiger, sondern auch für Hue-Besitzer, die ihr System erweitern möchten. Falls ihr die Bridge nicht benötigt, könnt ihr sie bei eBay für rund 30 bis 40 Euro verkaufen und so den Preis der sonst rund 50 Euro teuren Einzellampen weiter drücken. (Amazon-Link)

31. März: Einen echten Kracher gibt es heute im Shopping-Club Brands4Friends. Nach einer Anmeldung findet ihr dort auf der Startseite oder die Suche die Philips Hue LightStrips im Doppelpack für 49,99 Euro. Inklusive Versandkosten macht das starke 28,44 Euro pro Stück. Allerdings handelt es sich nicht um die Plus-Variante, sondern die ersten LightStrips, die noch nicht ganz so hell leuchten. Für indirekte Beleuchtung und Stimmungslicht sind die „normalen“ LIghtStrips aber immer noch gut geeignet. Achtung: Bei den letzten Aktionen waren die Bestände bei Brands4Friends schnell ausverkauft. (zum Angebot)

29. März 2017: Heute ist mal wieder Amazon Frankreich an der Reihe und bietet als Tagesangebot zwei Starter-Sets an. Die E27-Birnen der dritten Generation für 139,90 Euro sind allerdings weniger interessant, diesen Preis konntet ihr zuletzt in Deutschland auch erzielen. Interessanter ist da das GU10-Starter-Set, das inklusive Versand 144,65 Euro kostet, bezahlt wird wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. In Deutschland kostet das Set samt HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen rund 155 Euro. (Amazon-Link)

26. März 2017: Auch am Sonntag darf ein interessantes Hue-Angebot nicht fehlen. Falls ihr noch eine alte Bridge im Einsatz habt und auf das neue Modell samt HomeKit- und Siri-Unterstützung umsteigen wollt, könnt ihr bei Amazon Italien zuschlagen. Inklusive Versand kostet die Hue Bridge dort knapp 38 Euro, bezahlen könnt ihr mit dem deutschen Amazon-Konto und einer Kreditkarte. Bei Installationen mit mehr als 50 Geräten ist eine zweite Bridge sogar erforderlich, sehr gut verschmelzen lassen sich zwei Bridges mit iConnectHue. Im Internet-Preisvergleich liegt die Bridge bei rund 53 Euro. (Amazon-Link)

25. März 2017: In den Telekom-Shops gibt es laut Flyer aktuell 40 Prozent Rabatt auf alle Hue-Produkte. Besonders interessant ist beispielsweise das neue Starter-Set mit den E27-Lampen der dritten Generation für nur 119 Euro. LightStrips gibt es für 47,99 Euro. Der einzige kleine Haken: Die Angebote gelten nur in Telekom-Shops vor Ort, nicht im Internet. Aber vielleicht geht ihr am heutigen sonnigen Samstag ja ohnehin eine Runde Shoppen.

24. März 2017: Bei Notebooksbilliger.de bekommt ihr heute das tragbare Stimmungslicht Hue Go für nur 59,90 Euro, bei Zustellung via Hermes entfallen die Versandkosten. Im Internet-Preisvergleich fallen bei anderen Händlern inklusive Versand aktuell knapp 69 Euro an. Was Hue Go alles kann, haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst. (zum Angebot)

24. März 2017: Für einen bequemen Einstieg in die Hue-Welt lohnt sich heute ein Abstecher zu Cyberport. Das Philips Hue White Ambiance Starter Set mit der neuen HomeKit-kompatiblen Bridge, zwei White Ambiance Lampen mit E27-Fassung und einstellbarer Farbtemperatur sowie dem Dimmer-Schalter gibt es für 99,90 Euro, das sind rund 17 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Wer auf Farben verzichten kann, bekommt einen praktischen und günstigen Einstieg in die Hue-Welt. (zum Angebot)

15. März 2017: Bei Amazon Frankreich bekommt ihr heute zahlreiche Deckenleuchten und Einzellampen von Philips Hue deutlich günstiger als in Deutschland. Beispielsweise die Philips Hue Runner Deckenleuchte für knapp 150 statt 190 Euro. (alle Angebote im Überblick)

13. März 2017: Der Einstieg in die Welt von Philips Hue ist heute bei Amazon Frankreich besonders günstig, das Starter-Set gibt es für 139,90 Euro. Zwar kommen auch hier noch ein paar Versandkosten hinzu, in Deutschland zahlt ihr für das Starter-Set der dritten Generation aber rund 20 Euro mehr. Auch hier ist zur Bezahlung eine Kreditkarte erforderlich, ihr könnt aber euren normalen Amazon-Account verwenden. (Amazon-Link)

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Apples Mac legt im insgesamt schrumpfenden PC-Markt weiter leicht zu

Nach wie vor ist der Mac eine Art Leuchtturm im Markt der weltweiten PC-Verkäufe. Während diese nach wie vor auf dem Rückzug sind, konnte der Mac sein Level halten, wie aktuelle Zahlen von Gartner belegen. Mit vermuteten 4,26 Millionen Macs im ersten Quartal 2018 legte der Mac im Jahresvergleich leicht von 4,2 Millionen Macs im Vorjahr zu, was einem Wachstum von 1,5% entspricht. Dieses Wahcstum ließ auch den Marktanteil von 6,7% auf 6,9% ansteigen. Damit ist Apple der viertgrößte PC-Hersteller der Welt und liegt damit hinter HP, Lenovo und Dell, aber weiterhin vor Asus und Acer.

Der gesamte PC-Markt schrumpfte im ersten Quartal 2018 im Jahresvergleich um 1,4% und sank von 62,6 Millionen PCs in 2017 auf nun 61,7 Millionen PCs. Damit sank der Absatz im 14. Quartal in Folge. Für Apple hat sich dabei vor allem das internationale Geschäft ausgezahlt, während das Wachstum in den USA lediglich 0,5% betrug. (via MacRumors)

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TinyPoll: Kleines Abstimmungs-Tool für iMessage verhindert ausufernde Chat-Diskussionen

Wir kennen es alle: Pizza oder Pasta? Party oder Abhängen? Wein oder Bier? Wenn es in einer Chatgruppe um solche existenziellen Fragen geht, sollte man auf Helferlein wie TinyPoll setzen.

TinyPoll

TinyPoll (App Store-Link) lässt sich gratis aus dem App Store herunterladen und nistet sich nach dem erfolgreichen Download direkt in der App-Liste in iMessage ein. Auch Apple zeigt sich momentan begeistert von dem kleinen Tool und listet TinyPoll momentan in der „Heute“-Rubrik des App Stores als „App des Tages“. Die etwa 28 MB große iMessage-App kann ab iOS 11.2 oder neuer installiert werden und steht in englischer Sprache bereit.

Nicht selten kommt es in Gruppenchats bei Abstimmungen zu einem regelrechten Chaos: Welche Getränke sollen für die Party gekauft werden, welches Geschenk nun für Mutti zum Geburtstag und andere wichtige Fragen werden gerade in Gruppen mit vielen Mitgliedern eine echte Zerreißprobe. Die Entwickler des Messengers Threema (App Store-Link) haben die Notwendigkeit eines Abstimmungs-Tools bereits erkannt und dies in ihre App implementiert – Nutzer der ebenfalls sehr beliebten App WhatsApp (App Store-Link) müssen jedoch darauf verzichten, bei Telegram (App Store-Link) sind Abstimmungen nur über eine Bot-Funktion möglich.

Gratis-User bekommen eine Umfrage pro Tag spendiert

Für Apples hauseigenen Messenger iMessage gab es bisher auch noch keine Möglichkeit, Umfragen zu erstellen. Mit dem Release von TinyPoll ändert sich dieser Zustand: Die kleine iMessage-App erlaubt es, nach Eingabe des eigenen Namens (damit die Gruppenmitglieder wissen, wer die Umfrage erstellt hat) und der entsprechenden Frage, z.b. „Welches Geschenk für Mama?“, bis zu drei Optionen anzugeben und die Umfrage in die Runde zu posten. Die Teilnehmer der Gruppe können dann schnell und einfach durch Antippen der favorisierten Option abstimmen, ohne iMessage verlassen zu müssen. Und natürlich kann man jederzeit auch noch seine Meinung ändern und sich für eine andere Option entscheiden. Gruppenmitglieder, die TinyPoll nicht installiert haben, können übrigens trotzdem über eine Webansicht mit abstimmen.

Mit TinyPoll ist es in der Gratis-Variante der App möglich, alle 24 Stunden eine neue Umfrage zu erstellen, die bis zu drei Auswahloptionen beinhalten kann. Möchte man unbegrenzt Abstimmungen erstellen und dabei bis zu fünf Optionen angeben, ist der Abschluss eines kostenpflichtigen Jahresabonnements zum Preis von moderaten 1,99 Euro erforderlich. Wer gerne Umfragen nutzt bzw. nutzen will und viele Gruppenchats in iMessage unterhält, sollte sich TinyPoll auf jeden Fall genauer ansehen. In der Regel sollte die kostenlose Version auch durchaus ausreichen, denn Umfragen erstelle zumindest ich nicht allzu häufig am Tag.

TinyPoll (Kostenlos+, App Store) →

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appgefahren News-Ticker am 12. April (2 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 6:44 Uhr – Spiele: Schon jetzt „Harry Potter: Hogwarts Mystery“ spielen +++ In zwei Wochen wird „Harry Potter: Hogwarts Mystery“ für iOS offiziell erscheinen, schon jetzt kann man den Download tätigen – allerdings nur im neuseeländischen App Store.
+++ 6:42 Uhr – Karten: Jetzt mit ÖPNV-Daten für Tennessee +++ Die Karten-App von Apple zeigt jetzt auch in Tennessee ÖPNV-Daten an. 
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Apple erinnert Entwickler und Nutzer an das bevorstehende Ende von 32-Bit Apps am Mac

Gestern Morgen war bereits das drohende Ende von watchOS 1 Apps das Thema, in der vergangenen Nacht hat Apple auch noch einmal eine anstehende Veränderung unter macOS angesprochen. So erinnerte man seine Entwickler daran, dass ab dem 01. Juni alle für den AppStore eingereichten App-Updates die 64-Bit-Architektur unterstützen müssen. Seit Januar müssen bereits sämtliche App-Neueinreichungen dies tun. Mit Blickt auf die Nutzer teilt Apple außerdem mit, dass diese unter macOS 10.13.4 künftig Warnmeldungen sehen werden, sobald sie zum ersten Mal eine 32-Bit App starten. Laut TechCrunch sollen diese Meldungen ab heute angezeigt.

With the recent release of macOS High Sierra 10.13.4, the first time users launch an app that does not support 64-bit they will see an alert that the app is not optimized for their Mac.

As a reminder, new apps submitted to the Mac App Store must support 64-bit, and starting June 2018, app updates and existing apps must support 64-bit. If you distribute your apps outside the Mac App Store, we highly recommend distributing 64-bit binaries to make sure your users can continue to run your apps on future versions of macOS.

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Apple-verrückt: Teenager in den USA lieben iPhone und Apple Watch

iPhone 8 hinten

Apples Produkte sind beliebt, doch Jugendliche in den USA scheinen gerade besonders auf den Apfel abzufahren. Vier von fünf Jugendlichen in den Staaten nutzen iPhones, die Apple Watch ist auch im kommen. Werdet ihr euch dieses Jahr ein neues iPhone zulegen?

Apples iPhone erlebt derzeit einen beispiellosen Siegeszug an Schulen in den USA. Eine aktuelle Studie der Marktforscher von Piper Jaffray’s zeigt, dass rund 82% der Schüler in den Vereinigten Staaten ein iPhone besitzen.

Ein höherer Popularitätswert wurde bei einer Marke in einer Befragung von Jugendlichen von Piper Jaffray’s nie gemessen.

Letzten Herbst lag die Verbreitung des iPhones noch bei 78% und vor vier Jahren waren nur 60% im Besitz eines Apple-Smartphones. Googles Android-Betriebssystem ist in dieser Altersgruppe weit abgeschlagen.

Noch höher ist die Zahl von Schülern, die sich als nächstes ein iPhone kaufen wollen: 84% der Befragten haben das vor.

Das iPhone 2018, jenes günstigere Modell, das Face ID und ein 6,1 Zoll-Display bekommen soll, könnte davon nicht unwesentlich profitieren.

iPhone-Hype zieht Apple Watch mit

Aber die extreme Beliebtheit des iPhones zeitigt noch weitere Auswirkungen. Mehr und mehr Schüler entdecken die Apple Watch für sich. Zuletzt war nu eine Uhrenmarke beliebter als Apple: Rolex.

20% der Befragten, die im nächsten halben Jahr eine Uhr kaufen wollen, wollen zu einer Apple Watch greifen.

Für die Studie wurden mehrere tausend jugendliche in 40 US-Bundesstaaten befragt.

Welches Apple-Produkt wollt ihr als nächstes erstehen?

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Apple erinnert Nutzer und Entwickler an 64-bit-Zwang in künftigen Versionen von macOS

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Google arbeitet an großen Neuerungen für Gmail

Google werkelt hinter den Kulissen aktuell daran, Gmail stark zu verbessern.

In einer Mail an Nutzer von G Suite werden einige Neuerungen angekündigt. In den nächsten Wochen plant Google, ein Early Adopter Program zu starten. Dort lässt sich unter anderem ein neues Design für die Web-Version des Dienstes testen. Gerüchten zufolge soll dieses der Optik von Inbox ähneln.

Bekannte Inbox-Features kommen auch zu Gmail

Unter den neuen Features befindet sich auch Smart Reply. Damit lassen sich mit nur einem Klick Mail-Antworten verfassen. Die Funktion ist von Inbox schon länger bekannt. Demnächst wird sie jedoch auch in die Gmail-App und Web-Version einfließen.

Ebenfalls ein alter Hut: Das Zurückstellen von Emails. Diese verschwinden dann aus dem Posteingang und tauchen zum gewünschten Zeitpunkt wieder auf. Bei Bedarf lassen sie sich natürlich auch vorher „zurückholen“.

Auch Offline-Modus in Arbeit

Bis Juni verspricht Google außerdem einen Offline-Modus. Die Web-Version kann dann eingeschränkt auch ohne aktive Internetverbindung genutzt werden. Weitere Details dazu sollen noch folgen.

Aufgrund der vielen Umstellungen wird Entwicklern empfohlen, ihre Chrome-Addons, die mit Gmail arbeiten, zu überprüfen. Möglicherweise sind sie mit der neuen Version inkompatibel, wie TechCrunch berichtet.