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26. Februar 2018

Spotify-Betrüger soll Tantiemen in Millionenhöhe erhalten haben

Wie Music Business Worldwide berichtet, hat es ein Musikproduzent geschafft, Spotify mit speziellen Playlists und Fake-Accounts um mehr als eine Millionen US-Dollar zu erleichtern. Aufgeflogen ist die Sache erst, als sich die besagten Playlists in den Spotify-Charts bemerkbar machten.

Schrittweise zum Millionenbetrag

Es war schon etwas verwunderlich, dass es die Playlists „Soulful Music“ und „Music from the Heart“ in die Top 15 der Spotify-Charts schafften. Immerhin beinhalteten die Wiedergabelisten nur Titel mit einer durchschnittlichen Länge von 45 Sekunden. Der Grund für den plötzlichen Erfolg war nicht etwa eine große Beliebtheit. Vielmehr sorgte ein Musikproduzent für ein reges Treiben in den von ihm erstellten Playlists.

Der Zweck dieser Playlists war es, für die gelisteten Musiktitel Tantiemen im großen Stil abzustauben. Dem Bericht zufolge sorgten etwa 1200 Premium-Accounts für ein reges Treiben auf Spotify. Laut Music Business Worldwide könnte ein einzelner Account einen Song gut 60.000 Mal abspielen. Die Tantiemen pro Song, der mindestens 30 Sekunden abgespielt wird, sollen bei mindestens 0,004 US-Dollar liegen, was insgesamt monatlich knapp 300.000 US-Dollar einspielen könnte. Wenn man den Einsatz von Bots mit einbezieht, die bereits nach 30 Sekunden den nächsten Song abspielen könnten, würde der Betrag sogar noch höher ausfallen. Vier Monate soll der Betrug angedauert haben, bis sich ein Major Label bei Spotify im September 2017 gemeldet hatte und den Anbieter auf die mittlerweile gesperrten Playlists aufmerksam gemacht hat.

Eine offizielle Bestätigung für die Vorfälle gibt es derzeit noch nicht. Die Angaben sind somit mit Vorsicht zu genießen. Dabei bleibt auch abzuwarten, wie ein Gericht in diesem Fall Urteilen wird. Ein Experte auf dem Gebiet merkte an, dass Tantiemen-Farming kein Rechtsverstoß darstellt. Spotify wird da, sicherlich anderer Meinung sein.

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Bloomberg mit ersten Spekulationen zu den Spezifikationen der 2018er iPhones

Es ist eigentlich wie immer bei Apple-Gerüchten. Kaum ist die erste Katze aus dem Sack, kommt gleich das ganze Rudel hinterher. Nachdem am Wochenende ein mutmaßliches Frontpanel für das gemunkelte iPhone X Plus im Internet aufgetaucht war, legt heute Bloomberg nach, wiederholt dabei die ohnehin schon bestehende Annahme, dass es in diesem Jahr drei neue iPhones geben wird und luefert auch gleich noch das eine oder andere Detail zu dem erwarteten "largest iPhone ever". Damit ist natürlich das eben erwähnte iPhone X Plus mit seinem 6,5"-Display gemeint.

Unter dem Motto "a model for everyone" sollen sich zu dem neuen High-End Gerät dann auch eine zweite Generation des regulären iPhone X und ein günstigeres Modell mit einem 6,1" LCD-Display gehören. Alle drei neuen Geräte sollen aber, wie ebenfall bereits zuvor gemunket, über Face ID und ein nahezu rahmenloses Display mit Notch am oberen Ende verfügen. Das neue Plus-Modell könnte über eine beeindruckende Auflösung von 1242 x 2688 Pixeln, bei bis zu 500ppi verfügen.

Die beiden OLED-Modelle bekommen im Inneren einen A12-Prozessor und äußerlich einen Edelstahlrahmen verpasst, wobei zumindest eines der Modelle auch in Gold erhältlich sein soll. Das LCD-Gerät soll hingegen über einen Aluminum-Rahmen verfügen, um die Kosten geringer zu halten. Alle drei Modelle werden aber vermutlich auch auf der Rückseite ein Glasgehäuse besitzen, um auch weiterhin das kabellose Laden zu ermöglichen. Noch keine finale Entscheidung soll indes in Sachen Dual-SIM gefallen sein. Zwar soll Apple mit dem Gedanken spielen, ob es aber tatsächlich seinen Weg in die neuen iPhones finden wird, ist aktuell noch unklar.

 

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Attac Gerichtsurteil: Apple darf kein Hausverbot erteilen

Attac Gerichtsurteil: Apple darf kein Hausverbot erteilen
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In den vergangenen Wochen spitzte sich die Auseinandersetzung zwischen Apple und den Demonstranten von Attac weiter zu. Apple versuchte in Frankreich gerichtlich gegen die Demonstranten vorzugehen und...

Attac Gerichtsurteil: Apple darf kein Hausverbot erteilen
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#apnp: iPhone X Plus | Apple Music | iCloud-Schlüssel | Google hilft Apple | Samsung hat sich nix abgeschaut | Codename D33 – #apnp vom 26.02.2018

Ihr habt ja gar keine Ahnung, wie schwer es sein kann, einen unterhaltsamen Einsteiger für ein Format wie den #apnp zu finden. Man möchte sich nicht wiederholen, nicht langweilen, nicht zu trocken rüberkommen, niemanden auf den Schlips treten und das Wetter nicht jeden Tag thematisieren. Aber manchmal kann man auch darüber schreiben, wie kompliziert das sein kann. Aber eben auch nicht immer. Willkommen beim #apnp vom 26. Februar 2018!

Erste Bauteile des “iPhone X Plus”

Das iPhone X ist da. Neue Größe. Neue Notch. Neue Gates. Kein Plus-Modell. Noch nicht. Aber das soll sich ja in diesem Jahr ändern, hört man jedenfalls so aus der Ferne. Und um dem Gerücht Nachdruck zu verleihen, gibt es nun erste Bauteile, die auf ein iPhone X “Plus” hindeuten, mit 6,5-Zoll-Display. Der passende Bildschirm soll diesmal von LG kommen.

Apple Music mit Test-Verlängerung

Wer noch nie Apple Music ausprobiert hat, kann das drei Monate lang kostenlos tun. Und wer das tat, aber dann kündigte, bekommt nun ein Angebot, weitere 30 Tage für lau Musik zu hören. Wer in die Zielgruppe fällt, bekommt derzeit von Apple eine E-Mail mit der Einladung nebst Gutscheincode, um das Ganze zu aktivieren. Ewig gilt der Deal jedoch nicht, am 5. März ist schon Schluss.

iCloud zieht nach China um (teilweise)

Apple hat in China ein Rechenzentrum eröffnet, um dort die Daten chinesischer Kunden zu speichern. Was dort bislang noch nicht lag, waren die Schlüssel, mit denen die Daten verschlüsselt sind. Aber das ändert sich jetzt. Und das bedeutet, dass es theoretisch nicht mehr ganz so “beinahe unmöglich” ist, die iCloud-Backups der betroffenen User auszulesen.

Google hostet Apple-Daten

Es gibt schon bessere Freundschaften als die zwischen Apple und Google, aber wenn es nicht ohneeinander geht, muss es eben miteinander gehen: Google darf iCloud-Daten von Apple hosten. Vormals nutzte Apple Cloud-Speicher-Lösungen von Microsoft und Amazon, allerdings war Amazon zu langsam und Microsoft zu teuer, weshalb unter “Project McQueen” eigentlich eine eigene Lösung aufgebaut werden sollte – aber davon ist aktuell nicht allzu viel zu sehen. Stattdessen hat man sich wohl mit Google arrangiert. Und Google wird bezahlt – und bekommt nur Müll zu sehen, die Daten seien nämlich per AES-128 verschlüsselt.

Samsung: Wir haben uns nix abgeschaut

Das Galaxy S9 ist frisch vorgestellt. Top-Feature: AR Emojis. Das ist, nun wie soll man es beschreiben, in etwa so, dass die Front-Kamera und ein Emoji zusammen verwendet werden, um personalisierte Emojis zu animieren, mit dem Gesichtsausdruck des Users. Ich hoffe, das war gut genug erklärt, ohne den Begriff “Animoji” zu verwenden, denn das kommt im iPhone X zum Einsatz und wie Samsung energisch betont, hat das eine mit dem anderen üüüüüberhaupt nichts zu tun. Natürlich nicht.

Codename D33: Dual-SIM und Gold-Rückseite?

Noch ein schönes Gerücht zum Abend: Bloomberg philosophiert über ein iPhone-X-Nachfolger, das intern D33 heißen soll, ein OLED-Display von LG bekommen könnte, auf der Rückseite mal wieder Golden sein könnte und mit Dual-SIM ausgestattet werden könnte. Für die alten Apple-Hasen steht zumindest eines fest: Das Dual-SIM-Gerücht ist ungefähr so alt wie das iPhone selbst, insofern ist bekannt, was von dem Bericht zu halten ist.

Aus der Redaktion Technik: Nacktbilder von Stefan

Ich habe eingangs schon erwähnt, dass es manchmal nicht so ganz einfach ist, den #apnp so zu formulieren, wie es das Format verdient hat. Dazu gehört auch die Rubrik “Aus der Redaktion” (wahlweise auch Technik oder Geschäftsführung). Jeden Tag frage ich meine geschätzten Kollegen, ob sie nicht etwas Tolles zu berichten haben und meistens sieht es so aus (wenn sich nicht jemand dazu bequemt, eine Ausrede zu haben, warum er nichts hat):

Ich gebe zu, das mit den Nacktbildern war ein Bluff. Ich habe keine. Das weiß in der Redaktion aber niemand und wenn ich meine trauten Kollegen korrekt einschätze, wird das auch keiner erfahren. Wie dem auch sei: Besagter Stefan hat mir eine andere Story zugesteckt – von einem Umfall. O-Ton Stefan:

Man muss auch manchmal einkaufen und da, wo ich wohne, ist das nicht gerade trivial, weil der Stadtrat zuweilen unter akutem Aktionismus leidet. Deshalb werden gerne mal wie aus dem Nichts Straßen gesperrt und gebaut. Ich sage ja nicht, dass das nicht notwendig wäre, aber eine Ankündigung und ein Plan B, wie man stattdessen ans Ziel kommt, ist für mein Dafürhalten nicht zu viel verlangt.

Es gibt auf dem Weg zu meinem präferierten Supermarkt eine kleine, enge Straße. Sie ist recht unübersichtlich und so eng, dass der bergauf fahrende Verkehr Vorrang hat und der der Gegenverkehr warten darf. Bergauf verläuft auf einer Steigung ein Gehweg. Neben der Vorrangregelung gibt es auch ein Tempo-30-Schild.

Heute war die Straße jedoch ebenfalls gesperrt. Der Grund: Ein Unfall. Da es aber niemand für nötig gehalten hat[1], die Straße an einer Stelle zu sperren, an der man einigermaßen gescheit wenden kann (oder gar nicht erst einfährt), bin ich in die Falle getappt und hineingefahren. Der Unfall schien etwas schwerer zu sein, ein Notarzt und drei Krankenwagen waren vor Ort. Ein Honda lag auf dem Dach. Jetzt habe ich von Physik nicht allzu viel Ahnung, aber ich hätte jetzt gesagt, mit 30 km/h passiert sowas nicht.

[1]: Polizei, Krankenwagen, Notarzt und Feuerwehr haben sich in die Engstelle gequetscht, sogar jemand von der Stadt war vor Ort, aber außer ZWEI Hütchen und einem Warndreieck gab es leider keine Anzeichen, dass es nicht weitergeht; jedenfalls nicht an einer Position, an der man nicht unfreiwillig zum Gaffer geworden wäre.

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iPhone — Environment, Safe, Ease & Apple Support — Apple

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iPhone-Fotografie: Neues Video von Apple ermutigt zu Farbexperimenten

Apple widmet sich in einem neuen Video einmal mehr der iPhone-Fotografie.

Dabei dreht sich diesmal alles um das Thema Farbe. In 30 Sekunden erklärt der Clip, wie Ihr mit den eingebauten Bearbeitungs-Optionen von iOS 11 die Farblevel von Aufnahmen ändert.

Wenig Aufwand, reicher Ertrag

Wie immer ist das ganz einfach, kann aber eindrucksvolle Resultate hervorbringen. Wir können Euch nur dazu raten, dies einmal mit Euren liebsten Aufnahmen auszuprobieren.

Wie bei solchen Tutorials gewohnt hängen wir es Euch unten an. Hier findet Ihr überdies noch die letzten drei Foto-Tutorials von Apple und über diesen Link gelangt Ihr zur neuen Themenseite über Selfies mit vielen Tipps und Tricks.

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Switch to iPhone: Apple schaltet vier neue Werbespots

Die Switch to iPhone Kampagne läuft schon länger und immer mal wieder macht Apple auf die Vorzüge seiner Geräte im Vergleich zur Konkurrenz aufmerksam. Dies setzt sich am heutigen Abend mit vier neuen Werbespots vor.

Switch to iPhone: Apple schaltet vier neue Werbespots

Apple hat im hauseigenen YouTube-Kanal vier neue Switch to iPhone Clips veröffentlicht. Mit diesen geht der Hersteller auf vier unterschiedliche Vorzüge des iPhones ein. Im ersten Clip geht Apple auf den Umweltaspekt seiner Geräte ein, im zweiten Clips wird die Sicherheit des iPhones thematisiert, im dritten Clip geht es um die Leichtigkeit der Benutzung und im vierten Clip steht der Apple Support im Fokus.

Im Mai letzten Jahres hatte Apple eine neue Webseite „Switch to iPhone“ geschaltet, die sich in erster Linie an Android-Nutzer richtet. Auf dieser geht der Hersteller intensiver auf die Vorzüge des iPhones ein. Kurz darüber wurden die ersten Clips der Kampagne veröffentlicht.

So experimentiert ihr mit Farben auf dem iPhone

Der vollständigkeitshalber sei gesagt, dass Apple am heutigen Abend noch einen fünften Clip veröffentlicht hat Mit diesem zeigt Apple, wie ihr bei der Fotobearbeitung den Fokus auf Farben legt.

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„Switch“: Apple veröffentlicht vier neue Videos für Android-Wechsler

Apple setzt eine kleine Spitze gegen die Konkurrenz.

Kurz nach dem gestrigen Start des Samsung Galaxy S9 hat Cupertino vier neue Clips auf dem hauseigenen YouTube-Kanal veröffentlicht.

Move to iOS: Werbung für den Wechsel

Sie laufen unter dem bekannten Titel „Switch“ und richten sich an Android-Wechsler. Das erste von ihnen weist auch direkt auf Apples „Move to iOS“-App für Android hin, die Nutzern den Transfer von Medien auf das neue iPhone erleichtert.

Die weiteren Videos drehen sich um Apples Einsatz im Bereich Umweltschutz, den fleißigen Apple Support und die Sicherheit von iOS-Geräten im Vergleich zu Android.

Humorvoll wie immer

Wie gewohnt ist all dies mit zwei drastisch unterschiedlichen Video-Einheiten verdeutlicht und sehr unterhaltsam. Ihr könnt die Videos unten sehen und findet hier bei uns die letzten Switch-Clips, die zum Start der Kampagne in Deutschland in deutscher Version erschienen sind.

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iTunes-Karten: Aktionen bei Real, Kaufland und Lidl Österreich

iTunes-Karten: Aktionen bei Real, Kaufland und Lidl Österreich
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Die Woche startet gleich mit mehreren Aktionen für iTunes-Karten. In Deutschland bieten sowohl Real als auch Kaufland Extra-Guthaben an, in Österreich hingegen gibt es bei Lidl Rabatt.

Bei Real...

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Tim Cook wird dieses Jahr das „China Development Forum“ leiten

Tim Cook wird im März eine weitere Reise nach China unternehmen, um das „China Development Forum“ zu leiten, bei dem sich Wirtschaftsvertreter mit Beamten der Regierung des Landes treffen. Ziel ist es, den Dialog zwischen der chinesischen Regierung und den globalen Wirtschaftsunternehmen zu fördern. Dabei tritt Cook als Co-Vorsitzender auf und wird bei der Gelegenheit natürlich auch die Beziehung zwischen der Regierung und Apple verbessern wollen.

China Development Forum

Das „China Development Forum“ ist eine jährliche Konferenz, die von der chinesischen Regierung unterstützt wird. In der Regel nehmen hier wichtige Persönlichkeiten von westlichen Unternehmen teil, die ihre Position gegenüber der chinesischen Zentralregierung verbessern wollen. Die Veranstaltung bietet Organisationen die Möglichkeit, mit Regierungsvertretern zu sprechen, wobei ein westlicher Wirtschaftsführer gemeinsam mit einem hochrangigen Regierungsmitglied den Vorsitz führt.

Wie das Wall Street Journal berichtet, wird Cook dieses Jahr die Rolle des Co-Vorsitzenden übernehmen. Obwohl der Vorsitzende des Forums noch nicht bekannt gegeben wurde, ist es Berichten zufolge ein Brauch, dass der Minister des Entwicklungsforschungszentrums des chinesischen Staatsrats den Platz einnimmt.

Tim Cook macht Werbung für die Globalisierung

Das „China Development Forum“ ist für Cook kein Neuland. Bereits letztes Jahr hielt er auf der Veranstaltung eine ausführliche Rede, bei der er besonders auf die Vorteile der Globalisierung einging. Dabei widmete sich Apples CEO auch dem Schutz der Privatsphäre. Er vermied zwar explizite Kritik an der chinesischen Cyber-Sicherheitspolitik, sprach jedoch die Notwendigkeit eines verantwortlichen Umgangs mit persönlichen Daten an.

In dem Zusammenhang ist auch interessant, dass Cook gerade erst deutlich machte, dass Apple zwar künftig die iCloud-Daten der chinesischen Nutzer in China speichern wird, jedoch niemals den iCloud-Schlüssel herausgeben wird.

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iPhone-Akkutausch: Apple-Mitarbeiter erfragen teilweise den Passcode

Einige Apple-Store-Mitarbeiter fragen wohl Kunden nach ihren iPhone-Codes.

Diese Praxis, das besagt ein neuer Bericht von Heise, habe sich nach Apples Angebot, von der „Akku-Bremse“ betroffene iPhone-Akku für 29 Euro auszutauschen. Der Grund: Mit Zugang zum aktuellen Geräte-Status mit dem Nutzer-Passcode kann das Gerät schneller überprüft werden.

Mit Passcode gehen keine Daten verloren

Außerdem wird den Kunden wohl auch versprochen, dass ihre Daten dann nicht gelöscht werden müssten. Bei einem Tausch ohne Passcode ist dies nötig, da das iPhone neu aufgesetzt wird.

Natürlich sind aber derartige Praktiken in Sachen Datenschutz nicht unbedenklich. Mit dem Passcode kämen Apple-Mitarbeiter an private Kundendaten. Auch wenn tatsächliche Eingriffe nicht wahrscheinlich sind, können sie doch nicht ganz ausgeschlossen werden

Kunden müssen den Code keinesfalls zwingend preisgeben

Im Endeffekt liegt die Entscheidung der Preisgabe letzten Endes aber immer noch beim Kunden. Wenn sie den Code nicht preisgeben wollen, können sie mit einem vorherigen Backup ihr Gerät nach dem Akkutausch in den vormaligen Zustand zurückversetzen, ohne dass Fremde die Daten zu Gesicht bekommen haben.

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China: iCloud-Schlüssel wird auch in chinesischem Rechenzentrum gespeichert

Sicherheit - Schlüssel - Symbolbild

Apple speichert auch die Schlüssel für die iCloud-Backups chinesischer Nutzer in dem neuen chinesischen Rechenzentrum. Für Apple ist damit kein Problem verbunden, Kritiker sehen das indes ganz anders. Apple hat ein neues Rechenzentrum  in China in Betrieb genommen. Es wird allerdings in Zusammenarbeit mit einer chinesischen Provinzregierung und einem in deren Besitz befindlichem lokalen Internetprovider (...). Weiterlesen!

The post China: iCloud-Schlüssel wird auch in chinesischem Rechenzentrum gespeichert appeared first on Macnotes.de.

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iPhone X Plus soll mit Dual-Sim kommen und gigantische Auflösung bieten

Bloomberg hat neue Details über das 6,5-Zoll große iPhone X Plus erfahren, das vermutlich noch 2018 auf den Markt kommen wird. Demnach wird es die höchste Bildschirmauflösung aller Zeiten bieten und auch in einer Gold-Version auf den Markt kommen. Zudem soll es eine Dual-SIM-Funktion bieten.

(Weiterlesen)
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iOS 11: Cellebrite will iPhone X und 8 geknackt haben (UPDATE)

Hacker haben womöglich einen Zugang in iOS 11 gefunden.

Update, 20.52 Uhr – Die Kollegen von 9to5Mac weisen in einem Beitrag zum Thema darauf hin, dass nicht offiziell klar ist, ob Cellebrite alle iOS 11 Versionen hacken kann. Womöglich sind User also mit der neuesten Version sicher und/ oder Apple verhindert in kommenden Updates die für den Hack gebrauchten Software-Lecks.

So berichtete iTopnews um 19.45 Uhr:

Wie Forbes, auf zwei anonyme Quellen verweisend, erfahren haben will, hat das israelische Unternehmen Cellebrite einen Weg gefunden, sich in nahezu jedes iPhone auf dem Markt zu hacken. Denn es ist den Hackern der Firma angeblich gelungen, iOS 11 zu knacken.

Cellebrite weiterhin für US-Behörden im Einsatz

Cellebrite, das seit der FBI-Affäre in 2016 mit US-Behörden kooperiert soll demnach bereits im November 2017 ein iPhone X bei einer polizeilichen Ermittlung gehackt haben.

Auch Zugriffe auf iPhone-8-Modelle, die dem iPhone X sehr ähnlich sind, ist laut dem Bericht möglich. Die Software von Cellebrite scheint sich darüber hinaus auch auf iPads zu verstehen – alles von iOS 5 aufwärts praktisch.

Viel Geheimhaltung im Spiel, Skepsis durchaus geboten

Die ganze Geheimhaltung um den Bericht lässt allerdings auch etwas Skepsis gegenüber seiner Authentizität aufkommen. Cellebrite selbst hat sich zur Thematik überdies noch nicht selbst offiziell geäußert. Apple hat ebenfalls keinen Kommentar abgegeben.

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iPhone X Plus: Bloomberg spekuliert über Farben und Features

Weitere Gerüchte befassen sich mit dem iPhone X Plus: Apples neues Flaggschiff soll bei deutlich größerem Display die selbe Schärfe haben wie das iPhone X. Auch soll Apple wieder ein goldenes iPhone anbieten, behauptet Bloomberg.

Apple wird zwar erst im Herbst sein iPhone-Lineup 2018 vorstellen, aber das hindert gestandene Analysten bekanntlich nicht daran, schon jetzt munter drauflos zu fabulieren. Auch Bloomberg ist nun in die Spekulationen um das sogenannte iPhone X Plus eingestiegen, jenes Modell also, das mutmaßlich ein 6,5 Zoll-Display hat und damit schon fast Tabletformat erreicht.

Dennoch soll dessen Bildschirm so scharf sein wie der des iPhone X. Bloomberg spricht von einer Auflösung von 1242 x 2688 Pixeln.

Vor allem geschäftliche Nutzer werden es schätzen, besonders komfortabel E-Mails auf dem iPhone lesen zu können. Auch ein SplitScreen werde möglicherweise realisiert, heißt es in dem Bericht.

iPhone X Plus - China-Leak

iPhone X Plus – China-Leak

Erst kürzlich waren angebliche Fotos vom Display des nächsten Riesen-iPhones aufgetaucht.

Das iPhone X Plus soll wieder in gold angeboten werden. Wie berichtet wird, habe Apple das auch beim iPhone X versucht, sei aber gescheitert.

Dual-SIM im iPhone?

Weiter greift Bloomberg das Gerücht auf, das es bereits im letzten Jahr einmal gab: Apple plane, ein iPhone X plus mit Dual-SIM zu bringen.

Hier waren wir schon letztes Jahr skeptisch und daran hat sich nichts geändert.

Bloomberg relativiert sich dann auch selbst etwas und meint, möglicherweise werde Apple auch darauf warten, dass eine eSIM-Option sinnvoll realisiert werden kann.

Dies wirkt wesentlich plausibler: Auf diese Technik setzt Apple bereits in der Apple Watch Series 3 und im iPad und hier ist sicher noch Potenzial.

Welche Features wünscht ihr euch für die nächsten iPhones? Teilt eure Ideen!

The post iPhone X Plus: Bloomberg spekuliert über Farben und Features appeared first on Apfellike.com.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Bis zu 199 Euro Rabatt beim Kauf eines MacBook Pro und iMac (neue MacTrade Gutscheine)

Mactrade, autorisierter Apple Partner, hat eine neue Aktion ins Leben gerufen, auf die wir euch kurz aufmerksam machen möchten. Neben einem Sofort-Rabatt auf neue MacBook Pro, iMac, MacBook Air und MacBook erhaltet ihr derzeit noch einen kabellosen JBL E55BT Over-Ear-Kopfhörer im Wert von 99 Euro kostenlos dazu. Zusätzlich können berechtige Personen den Apple Education-Rabatt in Höhe von 5 Prozent in Anspruch nehmen. Die Aktion ist bis zum 08. März zeitlich begrenzt.

MacTrade stellt neue Gutscheine online

Zum Wochenende hat der Online Händler MacTrade neue Gutscheine online gestellt, mit denen ihr beim Kauf von Macs ordentlich sparen könnt. Die MacTrade Gutscheine gelten für das MacBook Air, MacBook, MacBook Pro und den iMac. Da die Preise im MacTrade Online Store unter dem Niveau im Apple Online Store liegen, fällt der tatsächliche Rabatt noch deutlich höher aus. Ihr könnt je nach Modell bis zu 520 Euro sparen.

Preisbeispiele

Anbei haben wir zwei Beispiele für euch, wie sich der Rabatt auswirkt und wievielt Geld ihr im Vergleich zum Apple Store sparen könnt.

Natürlich haben wir auch direkt zu Preisbeispiele für euch. Für das MacBook Air mit 1,8GHz Dual Core Intel Core i5 Prozessor, 8GB Ram, 128GB SSD, Intel HD Graphics 6000, 2x USB 3.0 und mehr zahlt ihr mit dem MacTrade Gutschein nur 929 Euro (Apple Online Store: 1099 Euro). Ihr spart somit 170 Euro.

Das 15 Zoll MacBook Pro mit 2,9Ghz Quad Core Intel Core i7, 16GB Ram, 512GB SSD, Radeon Pro 560 mit 4GB Videospeicher, Touch Bar, Touch ID und vieles mehr kostet bei MacTrade inkl. Gutschein nur 2779 Euro. (Apple Online Store: 3299 Euro). Ihr spart somit 520 Euro.

Der Apple Bildungsrabatt ist noch nicht abgezogen, den gibt es zusätzlich.

So funktioniert es

  • Ihr besucht den MacTrade Online Store und legt den passenden Mac in den Warenkorb. Während des Bezahlvorgangs gebt ihr den für euch passenden Gutscheincode ein
  • Beim Kauf eines qualifizierten iMac, Mac Pro oder MacBook erhaltet ihr 50 Euro Sofortrabatt und einen kabellosen JBL E55BT Over-Ear-Kopfhörer im Wert von 99 Euro kostenlos dazu.
  • Dieser Rabatt ist bei allen gängigen Zahlungsarten gültig. Gebt im Warenkorb den Gutscheincode MTEP-149 ein.
  • Bei Finanzierung eines qualifizierten iMac, Mac Pro oder MacBook erhalten ihr 100 Euro Sofortrabatt und einen kabellosen JBL E55BT Over-Ear-Kopfhörer im Wert von 99 Euro kostenlos dazu.
  • Dieser Rabatt ist bei einer Finanzierung über 12, 20 oder 30 Monate gültig. Gebt im Warenkorb den Gutscheincode MTEP-199 ein.

Zusätzlich 5 Prozent Apple Education-Rabatt

Die Rabatte bei MacTrade sind schon sehr gut. Die 5 Prozent zusätzlicher Education Rabatt machen diese noch einmal attraktiver. Dieser gilt für Lehrer, Schüler, Studenten, Dozenten und Co.

Unsere persönlichen Erfahrungen mit MacTrade sind positiv. Ihr erhaltet ih jedem Fall ein Top-Preis-Leistungsverhältnis. Der Versand kann mal einen Tag länger dauern.

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Samsung Galaxy S9: AR Emoji kopiert Apples Animoji mehr schlecht als recht

Mittlerweile gibt es zuverlässige Tests des neue AR Emoji-Features des Samsung Galaxy S9.

Gestern wurde das neue Flaggschiff der Südkoreaner bekanntlich vorgestellt – hier bei uns erfahrt Ihr alles Wissenswerte kompakt zusammengefasst.

AR Emojis: Animojis, jetzt auch bei Samsung

Eine der größeren Neuerungen sind die sogenannten AR Emojis. Sie ermöglichen es den Nutzern, eigene 3D-Avatare zu erstellen, indem sie ein paar Sekunden (ohne zu lächeln) in die Kamera des Smartphones schauen

Auf Basis eines dabei entstehenden Selfies wird dann ein Avatar erstellt, der anschließend noch angepasst werden kann. Die fertigen Charaktere können dann in einem zweiten Schritt mit der Kamera animiert werden. Wie bei Apples Animojis werden die Gesichtsausdrücke erkannt und digital wiedergegeben.

Fehlende Sensoren nagen an der Qualität

Erste Tests zeigen jedoch, dass das nur grobschlächtig funktioniert. Es hakt und sieht wenig realistisch aus. Als Grund dafür werden fehlende Sensoren angegeben: Samsung arbeitet nur mit der Front-Kamera, während Apple auch diverse weitere Technologien verwendet, wie CNET in einem ausführlichen Test berichtet.

Samsung CEO verteidigt die AR Emojis: „Nicht von Apple abgeguckt“

Fast parallel dazu veröffentlichte das Wall Street Journal außerdem ein Interview mit Samsungs Mobilsparten-Chef D. J. Koh. Dieser verteidigt darin das Feature gegen Vorhaltungen, es sei von Apple abgeguckt. Er arbeite an komplett eigenen Plänen. Die langen Entwicklungszeiten für derartige Funktionen sowie die Tatsache, dass AR Emojis tatsächliche digitale Varianten des Nutzers sind und keine animierten Tiere würden dies unterstützen.

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Superkorb: Einkaufs-App vergleicht Preise von Online-Händlern und stellt günstigste Auswahl vor

Mit der neuen App Superkorb soll es sich beim Online-Einkauf von Lebensmitteln und Drogerie-Artikeln kräftig sparen lassen.

Superkorb

Zu einer der Neuerscheinungen im deutschen App Store zählt die iPhone-App Superkorb (App Store-Link), die sich kostenlos herunterladen lässt. Für die Einrichtung auf dem Apple-Smartphone heißt es, iOS 9.2 oder neuer installiert zu haben und mindestens 55 MB an freiem Speicher bereitzustellen. Auch an eine deutsche Sprachversion wurde seitens der Entwickler von Shopper Republic bereits gedacht.

„Keine Kassenschlangen und bis zu 20 Prozent sparen bei jedem Einkauf“ – mit diesem Versprechen wirbt das Entwicklerteam in der Beschreibung im App Store. „Die App vergleicht für dich alle wichtigen Online-Händler (REWE, AllyouneedFresh, dm, Rossmann etc.) und zeigt dir auf einen Blick den günstigsten Anbieter für deinen Warenkorb.“

Das Vorgehen, das auch ohne Erstellung eines eigenen Nutzerkontos auskommt, geschieht über die Eingabe der eigenen Postleitzahl und der Auswahl eines dort verfügbaren Händlers. Aktuell gibt es in Superkorb neben REWE, dm und Rossmann auch MyTime und allyouneedFresh. Danach kann man direkt loslegen und eine Einkaufsliste mit allen benötigten Produkten erstellen, und im Abschluss den vorhandenen Warenkorb mit allen verfügbaren Online-Händlern vergleichen. Auf diese Weise lässt es sich beim günstigsten Anbieter einkaufen und eventuell sogar einiges an Geld sparen.

Unterschiedliches Sortiment erschwert direkten Vergleich

Bedenken sollte man allerdings, dass erstens nicht alle Online-Händler auch in jeder Region und jedem Ort verfügbar sind – gerade in ländlicheren Gebieten kann es sein, dass die Lieferung nicht möglich ist. Ebenfalls im Klaren sollte man sich sein, dass für die Bestellung bei REWE und Co. oft auch eine Versandkostenpauschale, und auch Zuschläge für Getränkeeinkäufe und weiteres anfällt.

Vergleicht man dann auch die verschiedenen Online-Händler vor der Bestellung der eigenen Einkaufsliste, stellt sich zudem heraus, dass nicht alle Anbieter über das gleiche Sortiment verfügen und daher entweder Ersatzprodukte anderer Marken bieten oder auch einige Artikel gar nicht lieferbar sind. Die direkte Vergleichbarkeit ist damit leider nicht direkt gegeben. Zudem fiel mir auf, dass die Produktpreise im Online-Angebot der Händler oft über denen im Supermarkt liegen, und so Chips beispielsweise 30 Cent, oder Shampoo 40 Cent teurer sind als beim direkten Einkauf im Laden. Ob man dann wirklich „bis zu 20 Prozent“ beim Shopping über Superkorb spart, bleibt dahingestellt. Der günstigste Weg ist immer noch, sich den Einkaufskorb zu schnappen und die Einkaufsliste direkt vor Ort im Supermarkt oder der Drogerie abzuarbeiten.

SUPERKORB - Einkaufen & Sparen (Kostenlos, App Store) →

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Codename D33: iPhone X-Nachfolger in Gold und mit Dual-SIM?

Bringt Apple ein iPhone mit Dual-SIM? Bloomberg spekuliert am Abend deutscher Zeit auch noch ein wenig über Apples nächstes iPhone-Lineup. – womöglich wenig fundiert, aber definitiv kurzweilig.

Derzeit tauchen wieder vermehrt Spekulationen über Apples iPhones 2018 auf. Heute morgen berichteten wir bereits über Fotos, die das Display des neuen Top-Modells zeigen sollen. Dieses OLED-Panel, so wollte es ein Nutzer eines asiatischen Forums wissen, sollen aus einer Fertigungsstätte von LG Display in Vietnam stammen. Die Displaytochter von LG wird bereits länger als weiterer Zulieferer von OLED-Panels für Apple gehandelt.

Nun hat Bloomberg sich ebenfalls das iPhone X Plus vorgenommen und spekuliert über dessen Display und Farben.

iPhone X-Nachfolger wieder in Gold?

Wie es in dem aktuellen Bericht heißt, könnte Apple das iPhone X Plus und das 5,8 Zoll-iPhone auch in einer Variante in Gold herausbringen. Apple wollte auch das iPhone X bereits in Gold auf den markt bringen, stieß aber auf Probleme bei der Fertigung und verwarf den Plan wieder, heißt es in dem Bericht.

Das iPhone 2018 mit dem mutmaßlichen 6,1 LCD-Display soll in dieser Farbvariante nicht angeboten werden.

Dual-SIM am iPhone?

Ob Gold oder nicht, Bloombergs nächste Spekulation ist deutlich interessanter: Apple soll dem Bericht nach eine Dual-SIM-Option für die iPhone X-Nachfolger erwägen. Diese richte sich gezielt an viel reisende Nutzer.

Allerdings könnte Apple, wie es weiter heißt, auch warten, bis eine eSIM-Lösung sich attraktiver realisieren lässt, einer These, der wir eine weitaus höhere Wahrscheinlichkeit einräumen. Auf diese Technologie setzt Apple bereits im iPad und der Apple Watch und diesen Ansatz auch im iPhone fortzusetzen, passt deutlich besser zur bekannten Apple-Produktpalette als ein iPhone mit zwei SIM-Slots.

Das iPhone X Plus mit 6,5 Zoll soll ein Display mit einer Auflösung von 1242 x 2688 Pixeln erhalten und somit genauso scharf  sein wie das des iPhone X.

Mit dem größeren Bildschirm wolle man gezielt auch Geschäftsleute ansprechen, die auf dem iPhone komfortabel E-Mails lesen könnten. Auch eine Art SplitScreen wäre möglich.

Aktuell sopllen bereits Tests mit Vorseriengeräten laufen, was mit viel Wohlwollen zu den zuvor gesichteten Displaykomponenten passen könnte.

Bis zum Start der Massenproduktion könne sich aber noch allerhand ändern.

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iCloud zieht zu Google um, Google hat keinen Datenzugriff

iCloud zieht zu Google um, Google hat keinen Datenzugriff
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Aktuell gibt es zwei große Umzüge im Hinblick auf die iCloud. Einerseits werden die Daten chinesischer Kunden, sehr zum Bedenken von Datenschützern,...

iCloud zieht zu Google um, Google hat keinen Datenzugriff
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Amazon-Blitzangebote: Günstige SanDisk Speicher-Produkte, UHD-TV und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Günstige Speicher-Produkte von SanDisk 

Den ganzen Tag bis 23.59 Uhr:

Mit Code MYNTMASR von 59,99 auf 47,99 Euro reduziert:

Außerdem viele günstige Speicher-Produkte von SanDisk:

Sale
SanDisk Ultra SDXC I 64 GB bis zu 80 MB/Sek, Class 10 Speicherkarte [Frustfreie Verpackung]
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SanDisk Ultra 64GB USB-Flash-Laufwerk USB 3.0 bis zu 100MB/Sek
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26,99 EUR - 8,52 EUR 18,47 EUR
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SanDisk SSD PLUS 480GB Sata III 2,5 Zoll Interne SSD, bis zu 535 MB/Sek
SanDisk - Personal Computers
149,99 EUR - 18,14 EUR 131,85 EUR

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 16:20 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Ab 16:55 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:20 Uhr:

Ab 17:30 Uhr:

Ab 17:40 Uhr:

Ab 18:40 Uhr:

Ab 18:55 Uhr:

Ab 19:00 Uhr:

Ab 19:15 Uhr:

Ab 19:40 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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Weitere Details zu iPhone X Plus und iPhone X (2018)

In die Diskussionen rund um ein neues iPhone-Topmodell hat sich jetzt auch Bloomberg eingeschaltet. Die Meldung stammt von Mark Gurman - jenem extrem gut informierten Tech-Redakteur, der einst 9to5mac zu einem großen Namen verhalf, dann jedoch von Bloomberg abgeworben wurde. Wie üblich geht Gurman sehr detailliert auf die Pläne ein. Apple werde sich in diesem Jahr mit einem neuen Sortiment aufs...
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Nur heute fünf Deals bei Anker: „Power für den Frühjahrsputz“

Anker startet heute die Aktion „Power für den Frühjahrsputz“. Sie gilt nur am heutigen Montag.

Fünf praktische Gadgets im Angebot. Passend zum Namen der Aktion ist unter den reduzierten Gadgets auch der Eufy RoboVac 11 Saugroboter zu finden.

Auch Alexa-Lampe und mehr fürs Smart Home reduziert

Kein Putzfimmel? Kein Problem. Auch Deals für das Smart Home sind mit dabei. Die Leuchte Eufy Lumos kann per Alexa oder App gesteuert werden– und die smarte Waage sendet ermittelte Daten per Bluetooth an Euer iPhone.

Außerdem spart Ihr noch beim PowerCore II Akku. Diese Powerbank bietet eine Kapazität von 10.000 mAh und einen USB-C-Anschluss.

Alle Angebote in der Übersicht

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UVP: 25,99 €
Deal Preis: 19,99 €

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6,5 Zoll iPhone X Plus angeblich mit 1242x2688px, Dual-SIM und Gold als Farb-Option

Allgemein wird damit gerechnet, dass Apple im Herbst drei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen wird. Zu einem 6,1 Zoll LCD-iPhone, einem 5,8 Zoll OLED-iPhone soll sich noch ein 6,5 Zoll OLED-iPhone gesellen.

Neue Infos zum „iPhone X Plus“

Es verdichten sich die Hinweise darauf, dass Apple in diesem Jahr drei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen wird. Neben dem „größten“ iPhone bisher und einem iPhone X Nachfolger soll sich noch ein etwas kleineres und preiswerteres Modell gesellen, welches eine abgespeckt Version des iPhone X darstellen soll.

Im Hintergrund laufen die Vorbereitungen und Testproduktionen bereits auf Hochtouren, bis es soweit ist, werden aber noch knapp 7 Monate vergehen. Mit dem 2018er iPhone Lineup möchte Apple wieder eine breite Bandbreite an Kaufinteressenten ansprechen. Das iPhone X ist mit seinem über 1100 Euro in der kleinen Ausführung nicht gerade preiswert. Mit dem o.g. 6,1 Zoll Gerät mit vollflächigem LCD-Display, TrueDepth-Kamera und weiteren „abgespeckten“ Funktionen des iPhone X, möchte Apple wieder ein Modell für „Jedermann“ anbieten.

Mit einem 6,5 Zoll iPhone wird Apple das größte iPhone-Display in der Unternehmensgeschichte anbieten. Gleichzeitig wird das Gehäuse in etwa so groß sein, wie die bisherigen Plus-Modelle.

1242x2688px, Dual-SIM und Gold als Farb-Option

Das 6,5 Zoll Modell trägt den internen Codenamen D33, so ein Insider gegenüber Bloomberg. Die Prototypen besaßen eine Bildschirmauflösung Bon 1242x2688px. Damit wäre das Display (welches gestern erstmals auftauchte) genau so scharf wie beim iPhone X. Das iPhone X Plus soll natürlich auch eine TrueDepth-Kamera besitzen, um Face ID zu ermöglichen. Zudem entwickelt Apple einen direkten Nachfolger des 5,8 Zoll iPhone X, dieses Geräte trägt den Codenamen D32. Beide Geräte sollen über den A12 Prozessor verfügen und einen Rahmen aus Edelstahl besitzen.

Sowohl für das neue 5,8 Zoll als auch 6,5 Zoll Modell könnte Apple Gold als Farben-Option anbieten. Zumindest gehen Apples Gedanken derzeit in diese Richtung.

In einigen Ländern könnte Apple beim 6,5 Zoll Modell eine Dual-SIM anbieten. So könnte man sein iPhone sowohl beruflich als auch privat nutzen. Diese Funktion wurde in den letzten Jahren immer mal wieder von Apple gefordert. Bisher hat es Apple jedoch abgelehnt, eine Dual-SIM zuverbauen. Gut möglich, dass eine klassische SIM sowie eine eSIM zum Einsatz kommen.

iOS 12 mit verbessertem AR, tiefere Siri-Integration und mehr

Natürlich wird bei den neuen iPhones auch ein neues Betriebssystem angeboten. iOS 12, Codename „Peace“, soll unter anderem verbesserte AR-Möglichkeiten, eine tiefere Siri-Integration, verbesserte Gesundheitsfunktionen sowie Animojis in FaceTime ermöglichen.

6,1 Zoll Modell mit LCD-Display

Um die Kosten beim 6,1 Zoll Modell niedriger zu halten, wird Apple bei diesem Modell unter anderem auf einen LCD-Display (anstatt OLED) und ein Alu-Rahmen (anstatt Edelstahl) setzen. Ein eine Single-Kamera auf der Rückseite ist wahrscheinlich.

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Yummy FTP Pro 2.0 erhält deutschsprachige Benutzeroberfläche

Yummy FTP Pro 2.0 erhält deutschsprachige Benutzeroberfläche

Anfang letzter Woche ist der beliebte (S)FTP-Client Yummy FTP Pro in der Version 2.0 erschienen. Nun hat der Hersteller ein Update nachgereicht, das das zuvor nur auf Englisch vorliegende Programm um elf Übersetzungen ergänzt, darunter Deutsch, Französisch und Italienisch.

Redaktion 26. 02 2018 - 19:30
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Apples iCloud-Daten lagern auf Servern von Google

Apple speichert die iCloud-Daten seiner Nutzer auf Servern von Google, wie das Unternehmen nun mitteilte. Zuvor waren es häufig noch Server von Amazon. Apple betont aber, die Daten seien dennoch völlig sicher. Eine gänzlich eigene iCloud scheint weiter nicht in Sicht. Apple hat seinen iOS Security Guide dahingehend aktualisiert, dass nun daraus zu entnehmen ist, (...). Weiterlesen!

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Shure: iOS 11.3 wird nächste Woche veröffentlicht

Shure: iOS 11.3 wird nächste Woche veröffentlicht
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Letzte Woche hat Apple die dritte Beta von iOS 11.3 veröffentlicht. Meinem Eindruck nach ist das System von einem Release noch weit entfernt, Shure sieht dies aber anders. Der Audiohersteller veröffentlichte auf Twitter die...

Shure: iOS 11.3 wird nächste Woche veröffentlicht
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iPhone 2018: 6,5 Zoll Display mit höherer Auflösung, kommt Gold zurück?

Neue Spekulationen zu den nächsten iPhone-Modellen machen die Runde.

Sie betreffen vor allem das bereits in der Vergangenheit mehrfach kolportierte 6,5 Zoll Modell, welches das größte iPhone aller Zeiten wäre. Dieses soll offenbar auch über die höchste Bildschirmauflösung verfügen.

iPhone 2018 mit bis zu 1242×2688 Pixel Auflösung?

1242×2688 Pixel soll es haben und damit auf mehr Fläche „in etwa genauso scharf sein wie das des iPhone X“, wie Bloomberg schreibt. Mehr Details gibt es zum Display aber nicht.

Dafür wartet der Bericht mit zwei weiteren Gerüchten auf. Das erste betrifft die Farbe und besagt, dass das 5,8 Zoll Modell und das 6,5 Modell wieder in Gold daherkommen könnten. Wegen „Produktionsproblemen“ wurde/wird diese Farbe für das iPhone X nicht angeboten.

Vielleicht auch Dual SIM Support in den nächsten iPhones

Für das dritte mutmaßliche Modell mit einem 6,1 Zoll LCD-Bildschirm werde Gold aber nicht angeboten werden. Ebenfalls umher geistert außerdem das Gerücht, dass die nächsten iPhones Support für Dual SIM haben werden.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (26.2.2018)

Auch heute listen wir wie gewohnt die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Infinity Dungeon VIP Infinity Dungeon VIP
(8)
1,09 € Gratis (universal, 49 MB)
Dark Guardians Dark Guardians
(19)
2,29 € 1,09 € (universal, 113 MB)
Atomi Atomi
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 70 MB)
Huerons: A challenging Puzzle
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 9.8 MB)
Smash the Code Smash the Code
(32)
1,09 € 0,49 € (universal, 29 MB)
Little Things® Forever Little Things® Forever
(752)
0,99 € 0,49 € (universal, 131 MB)
Eventide: Slawische Fabel (Full)
(10)
7,99 € 4,49 € (universal, 855 MB)
Lost Grimoires 2: Spiegel der Dimensionen (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (universal, 1410 MB)
The Game - Spiel ... so lange du kannst! The Game - Spiel ... so lange du kannst!
(45)
3,49 € 1,99 € (universal, 50 MB)
Tesla Wars - II Tesla Wars - II
(5)
2,29 € Gratis (universal, 351 MB)
Fowlst Fowlst
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 34 MB)

Nexomon Nexomon
(131)
2,29 € 1,09 € (universal, 1410 MB)
Qwixx Qwixx
(37)
4,49 € 1,99 € (universal, 34 MB)
Camel Up Camel Up
(24)
5,49 € 2,29 € (universal, 66 MB)
W.E.L.D.E.R. W.E.L.D.E.R.
(48)
2,29 € Gratis (universal, 182 MB)
Night Stars Night Stars
(7)
3,49 € Gratis (universal, 27 MB)
The Scrungeon Depths The Scrungeon Depths
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (universal, 169 MB)
Slide Tetromino Premium Slide Tetromino Premium
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Chess Pro - Ultimate Edition Chess Pro - Ultimate Edition
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Monster RPG 2 Monster RPG 2
(21)
2,29 € 1,09 € (universal, 32 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (26.2.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

SamCard Pro-business card scanner&reader&visiting SamCard Pro-business card scanner&reader&visiting
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4,49 € Gratis (iPhone, 13 MB)
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Meine Grundschul-App Schreiben Teil 1 Meine Grundschul-App Schreiben Teil 1
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3,49 € 2,99 € (universal, 43 MB)
Globe Earth 3D Pro Globe Earth 3D Pro
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2,29 € 1,09 € (universal, 72 MB)

Better Habits: Real Motivation
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4,49 € Gratis (iPhone, 36 MB)

Foto/Video

Clipomatic - Text auf Video Clipomatic - Text auf Video
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7,99 € Gratis (universal, 28 MB)
Depello - Color Splash deine Fotos Depello - Color Splash deine Fotos
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3,49 € Gratis (universal, 10 MB)
Broadcast Camera HD Broadcast Camera HD
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4,49 € 1,09 € (iPhone, 53 MB)
Giflay - GIF Viewer Giflay - GIF Viewer
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2,29 € Gratis (universal, 6.5 MB)

Musik

Capsule.fm Capsule.fm
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1,09 € Gratis (universal, 47 MB)
Samplist Samplist
Keine Bewertungen
10,99 € 5,49 € (iPad, 39 MB)
μRa HiRes Audio Player μRa HiRes Audio Player
Keine Bewertungen
10,99 € 8,99 € (universal, 26 MB)
KaiserTone Audio Player +HiRes KaiserTone Audio Player +HiRes
(10)
10,99 € 8,99 € (universal, 30 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (26.2.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktuell aktualisiert.

Produktivität

2Do 2Do
(374)
54,99 € 27,99 € (26 MB)

Pikka - Color Picker Pikka - Color Picker
(8)
9,99 € 3,49 € (7.7 MB)
Theine Theine
(39)
3,49 € 1,09 € (3.5 MB)
iMuscle 2 iMuscle 2
(23)
10,99 € 5,49 € (264 MB)

Spiele

Lost Grimoires 2: Spiegel der Dimensionen (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (1250 MB)
Eventide: Slawische Fabel (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (601 MB)
Das Imaginatorium des Dr. Magnus 2 (Full) Das Imaginatorium des Dr. Magnus 2 (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (618 MB)
Lost Grimoires: Das Gestohlene Königreich (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 3,49 € (425 MB)
Civilization VI Civilization VI
(63)
64,99 € 32,99 € (5569 MB)
Dreamfall Chapters Dreamfall Chapters
(5)
32,99 € 27,99 € (9755 MB)
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Samsung-Manager: Haben AR Emoji des Galaxy S9 nicht vom iPhone X abgeguckt

Samsung hat bei den “AR Emojis des Galaxy S9 nicht vom iPhone X abgeschaut, sagt es. Offenbar fühlte man sich aber doch genötigt, diesen Umstand extra zu betonen.

Apple führte mit dem iPhone X ein Feature ein, dessen effektiver Nutzen zu Recht höchst umstritten ist, dessen spielerischer Charakter aber einigen Nutzern durchaus Spaß bringt.

Dabei wird die TrueDepth-Kamera genutzt, um verschiedene Charaktere mit den eigenen Gesichtszügen zu animieren.

Samsungs Galaxy S9, das nun auf dem MWC 2018 in Barcelona vorgestellt wurde, bietet ein Feature namens AR Emoji.

Es erlaubt es, mit der Frontkamera das eigene Gesicht aufzunehmen und dann damit zu spielen, etwa Kleidung und Styling zu verändern.

Galaxy S9 AR Emoji - Samsung

Galaxy S9 AR Emoji – Samsung

Schnell stand die alt bekannte Debatte über nachgemachte Features wieder in hoher Blüte: Tatsächlich hat das Abgucken von Designaspekten und Funktionen zwischen Apple und Samsung lange Tradition und funktioniert nicht nur in eine Richtung, wie etwa die Edge-to-Edge-Displays zeigen.

Dennoch sah sich  Samsungs D.J. Koh, Chef der Smartphone-Sparte, genötigt AR Emoji zu verteidigen. Es habe nicht das geringste mit Apples Animojis auf dem iPhone X zu tun, könne es gar nicht, da es sich schon seit Jahren in Entwicklung befinde.

Tatsächlich sind die Ergebnisse der beiden Spielereien, denn viel mehr ist es zunächst nicht, doch relativ verschieden.

Die Überlegung, dass die Entwicklung im einen Lager doch ein wenig von der aus den Laboren der Konkurrenz inspiriert und geführt sein könnte, ist wohl nicht allzu abwegig.

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Israelisches Sicherheitsunternehmen knackt iOS 11

Im Frühjahr 2016 machte die Weigerung Apples Schlagzeilen, US-Behörden bei der Entschlüsselung eines mutmaßlich von Terroristen genutzten iPhones zu unterstützen. Apple-Chef Tim Cook argumentierte in dieser Angelegenheit unter anderem damit, dass sich die Nutzung eines Entschüsselungswerkzeugs, wie es die Behörden forderten, nicht kontrollieren lasse und das Tool in falschen Händen zu einer Bedrohung für die […]
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Apple: iCloud-Daten liegen auch auf Google-Servern

Der iPhone-Konzern hat bestätigt, dass für die Speicherung von Nutzerdaten auch auf Googles Cloud-Plattform zurückgegriffen wird. Mit dem Bau eigener Rechenzentren kommt Apple nur langsam voran.

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iPhone-Bremse: Über 60 Klagen gegen Apple, Entscheidungen im März?

Ende März könnten über viele Klagen gegen Apple bezüglich der Akku-Bremse entschieden werden.

Mehr als 60 Sammelklagen wurden in den USA inzwischen eingereicht, in bzw. mit denen gegen Apples Verlangsamung von iPhone-Akkus vorgegangen wird. Viele davon werden wohl in Kürze zentralisiert entschieden.

30 Klagen bei einem einzelnen Gericht

Informationen von Macrumors zufolge liegen ganze 30 Klagen einem einzelnen Richter in Nordkalifornien vor. Da sie alle ähnliche Anschuldigungen erheben, werden sie wohl in einer einzelnen Anhörung zusammengefasst und überprüft werden.

Ebenfalls erwägt ein US-Gericht in Atlanta, Georgia das Konsolidieren „dutzender“ Sammelklagen wegen der iPhone-Bremse in einer Anhörung. Diese ist offenbar für den 29. März angesetzt.

US-Klagen könnten bald geklärt sein, ausländische aber nicht

Wenn im selben Zeitraum auch die vielen kalifornischen Klagen behandelt werden, könnten nahezu alle in weniger als einem Monat zumindest ansatzweise geklärt sein. Allerdings liegen auch in mindestens sechs anderen Ländern außer den USA Klagen gegen die Praktiken Apples vor. Wann diese angegangen werden, ist noch nicht klar.

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Spieleentwickler von Snowman zu Free-to-Play, iOS und den Unterschieden zu Android

Spieleentwickler von Snowman zu Free-to-Play, iOS und den Unterschieden zu Android
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Vergangene Woche veröffentlichten die Entwickler von Snowman den Nachfolger des erfolgreichen mobilen Spiels Alto's Adventure. Der neue Teil...

Spieleentwickler von Snowman zu Free-to-Play, iOS und den Unterschieden zu Android
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CotEditor: Freier Text- und Code-Editor für den Mac

Einstellungen Cot EditorDer quelloffene CotEditor, ein umfangreicher Texteditor für Programmierer und Entwickler, steht seit gestern in Version 3.3.3 zur Verfügung und wartet auf der Webseite seiner Macher auf euren Download. Seit unserer ersten Berücksichtigung 2014 ist der CotEditor erwachsen geworden, besitzt inzwischen eine deutsch lokalisierte Oberfläche und bietet sich als einfacher Schreib-Helfer für die Momente an, in […]
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 26.2.18

Bildung

civicsUSA (Kostenlos, Mac App Store) →

Acellus (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

App Cleaner & Uninstaller (Kostenlos+, Mac App Store) →

WeTransfer (Kostenlos, Mac App Store) →

VPN by NordVPN - Web Security (Kostenlos+, Mac App Store) →

LiveTime (Kostenlos+, Mac App Store) →

Dr. Cleaner: Disk, Mem Clean (Kostenlos, Mac App Store) →

HiddenMe: Hide Desktop Icons (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

Comptes et Budget (Kostenlos, Mac App Store) →

Money - Budget & Finance (Kostenlos+, Mac App Store) →

SayMoney - Haushaltsbuch (Kostenlos, Mac App Store) →

CryptoManiac (Kostenlos+, Mac App Store) →

Grafik & Design

Planner5D - Innendesign Planer (Kostenlos+, Mac App Store) →

My PaintBrush (Kostenlos, Mac App Store) →

Nachschlagewerke

LegisView: United States Code (Kostenlos+, Mac App Store) →

Produktivität 

AutoTimer (Kostenlos, Mac App Store) →

Opus One (Kostenlos+, Mac App Store) →

PDF Unlocker Expert (4,49 €, Mac App Store) →

Reisen

Mermoz (Kostenlos+, Mac App Store) →

Soziale Netze

airWriter (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Classic Snake (Kostenlos, Mac App Store) →

Unterhaltung 

SoTubes for Sonos (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Bits und so #564 (Klebeknete)

News

  • Samsung S8 Branding
  • Zurück zum iPhone 6s Plus, iPhone SE
  • Netzneutralität, 5G, Glas-Ausbau
  • Elon Musk: Starlink Sat-Internet
  • Kopfhörergerüchte: AirPods 2, AirPower, Overear
  • DeLonghi Primadonna Kaffeevollautomat mit Bluetooth
  • High Sierra Bootvolume-Bug

Picks

Pre-/Postshow

Sponsoren

  • La Vialla
    • Bio/Demeter-Bauernhof in der Toskana
    • Geschenkpakete oder einzelne Artikel
    • Katalog kostenlos anfordern: lavialla.it/bits
  • Casper
    • Made in Germany
    • 100 Tage probeschlafen, kostenloser Versand
    • 55 Euro Rabatt auf Matratze mit neuem Code BITS
  • Jamf Now
    • MDM für iPhone, iPad, Mac
    • Verwalten, Managen, Absichern
    • 3 Geräte dauerhaft gratis, jedes weitere 2$/Monat
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iHUB mit Apple Logo

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Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Samsung stichelt bei Galaxy S9 Keynote gegen iPhone X Notch & Face ID

Am gestrigen Abend hat Samsung die neuen Galaxy S9 und Galaxy S9+ der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Diese können ab sofort vorbestellt werden und kommen in den kommenden Wochen auf den Markt. Samsung hat die Gelegenheit und die öffentliche Aufmerksamkeit genutzt, um ein wenig gegen Apple zu sticheln.

Samsung stichelt gegen iPhone X Notch & Face ID

Samsung hat die gestrige Keynote genutzt, um ein wenig gegen Apple und das iPhone X zu sticheln. Konkret ging es dabei um das Display. Das eigene Display wurde natürlich von Samsung in höchsten Tönen gelobt. Ganz zum Schluss betonte der südkoreanische Hersteller, dass das Samsung Display ohne Notch auskommt. Im Wortlaut hieß es

“When we released the Infinity Display, most people had never seen anything like it. Its ground breaking design offered more screen in less space, and quickly set a new industry standard.

With the S9, we’ve built on this foundation, taking the same immersive end-to-end display, and refining it even further. We’ve created a design so sleek and unified, you can hardly tell where the screen ends. And as always, you know, there’s no notch.”

Aber auch der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite unterhalb der Kamera wurde thematisiert. Man habe aufmerksam das Kundenfeedback berücksichtig und den beliebten Fingerabdrucksensor extra an der genannten Stelle positioniert und nicht etwa auf diesen verzichtet.

“Take the fingerprint scanner for example, which we all know is one of the most popular ways we like to unlock our phones. Which is why we didn’t get rid of it. Instead we listed carefully to your feedback and we moved the fingerprint scanner directly below the camera.”

Hat Samsung den Fingerabdrucksensor im Gerät belassen, weil man die Iris-Erkennung oder die Gesichtserkennung nicht in ausreichender Qualität hinbekommen hat? Die Stichelei sollte man sicherlich nicht überbewerten. So etwas gehört mehr oder weniger zum Business dazu.

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Samsung zeigt neues «Galaxy S9» und «Galaxy S9+»

Im katalonischen Barcelona hat heute der Mobile World Congress begonnen. Die grösste Messe für mobile Geräte nutzen viele Hersteller für die Präsentation neuer Produkte – so auch Samsung. Da die einwöchige Ausstellung vollgepackt mit Lancierungen diverser Hersteller ist, haben die Südkoreaner bereits gestern Sonntag die neueste Generation ihrer Flaggschiff-Smartphones vorgestellt: das «Galaxy S9» und das «Galaxy S9+».

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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IBM Spectrum Scale Strategy Days 2018: Ehningen, I’m coming!

Das werden meine ersten IBM Spectrum Scale Strategy Days, die ich als „eingekaufter“ Videoblogger begleiten darf. Spectrum Scale? Noch nie gehört? Ok, dann eine kurze Erklärung: IBM Spectrum Scale ist eine skalierbare Hochleistungslösung für das Daten- und Dateimanagement (auf Basis der Technologie von IBM General Parallel File System oder GPFS, auch bekannt unter dem Codenamen…Weiterlesen IBM Spectrum Scale Strategy Days 2018: Ehningen, I’m coming!
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Gibt’s bald neue Spiele? Vulkan API fast vollständig für macOS und iOS verfügbar

MoltenVK: Vulkan API per Metal portiert. MoltenVK ist ein Open-Source-Projekt. Es stellt Entwicklern für macOS und iOS ab sofort eine fast vollständige Portierung der Vulkan API zur Verfügung und zwar über den Umweg von Apples eigener Metal API. Auch anderen Plattformen wie Linux, Windows oder Android werden unterstützt, weshalb Entwickler mit einer Codebasis auskommen. Sehen wir nun in Zukunft mehr Spieleveröffentlichungen?

(Weiterlesen)
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Apple bestätigt: iCloud-Daten liegen auf Google-Servern

Apple speichert Daten der künden auf Google-Servern, wie es in einem Dokument über die Sicherheit von iOS erklärte. Früher waren es noch Server von Amazon. Eine eigene Infrastruktur möchte man derzeit wohl nicht mehr aufbauen.

Apple setzt bei der Speicherung seiner Kundendaten schon seit Jahren Dienste anderer Unternehmen ein, das ist also nichts neues. Eine kleine Änderung hat sich jetzt bei der Konstellation ergeben: Früher wurden bekanntermaßen Server aus Amazons Speicherdienst S3 genutzt, auch hatte Apple Kontingente in der Microsoft Azure-Cloud gemietet.

Derzeit setzt Apple dagegen vornehmlich auf Googles Cloud.

Apple nicht einziger Tech-Konzern bei Google

Früher wurde auch immer wieder davon berichtet, dass Apple eine eigene iCloud-Infrastruktur aufbauen wollte, damit es nicht mehr auf fremden Speicherplatz angewiesen wäre. Dieser Plan scheint derzeit auf Eis zu liegen.

Bereits vor geraumer Zeit war von Beobachtern hinter vorgehaltener Hand gemunkelt worden, Apple habe enorme Schwierigkeiten dieses Projekt zu verwirklichen. Zu ambitioniert sei das Vorhaben und auch innerhalb einiger Jahre kaum zu stemmen.

Apple selbst beruhigt indes: Die Daten der Nutzer, das können Fotos, Videos, Kontakte, Kalendereinträge oder Dokumente sein, seien allesamt via 128-AES-Schlüssel verschlüsselt und absolut sicher.

Google hat neben Apple aber noch andere prominente Kunden: Spotify, Snapchat und auch Paypal legen ihre Daten respektive die Daten ihrer Kunden auf Googles Cloud-Servern ab.

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App-Mix: iOS-Erfolg Zenkit neu für macOS und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Zenkit: Auf iPhone und iPad ist die Produktivitäts-App schon lange ein Erfolg. Sie vereinigt Kalender, Aufgabenlisten, Team-Kollaboration und mehr in einem eleganten und übersichtlichen Interface. Und jetzt gibt es das Ganze auch als Mac-Version, die Ihr auf der Entwickler-Webseite laden könnt.

Zenkit Zenkit
(18)
Gratis (universal, 15 MB)

Anchor: Version 3.0 der Podcasting-App liefert viele neue Funktionen, mit denen Ihr Podcast-Folgen professioneller und zugleich effizienter erstellen könnt. Dazu gehören das Speichern von Audioschnipseln als Entwürfe sowie eine Segment-Funktion. Damit Hörer noch mehr spannende Inhalte entdecken können, wurde auch die „Discover“-Funktion verbessert.

Anchor Anchor
(140)
Gratis (iPhone, 100 MB)

kicker: Ab sofort könnt Ihr für 99 Cent pro Monat die Werbung innerhalb der App deaktivieren. Zusätzlich gibt es jetzt für viele Top-Begegnungen Highlight-Videos zu sehen.

kicker Fußball News kicker Fußball News
(6588)
Gratis (universal, 93 MB)

Day One: Die Möglichkeit, Tagebücher auszudrucken wird in der neuesten Version als Beta-Feature international ausgeweitet. Darüber hinaus wurde die Teilen-Funktion erweitert und andere kleinere Überarbeitungen vorgenommen.

Day One Tagebuch + Notizen Day One Tagebuch + Notizen
(2631)
Gratis (universal, 133 MB)

Netflix: Nach und nach wird die App aktuell mit einem überarbeiteten Interface mit einer Navigationsleiste am unteren Bildschirmrand ausgestattet. Wann die Funktion für wen erscheint, ist nicht klar, es erhalten aber immer mehr Geräte die neue Fassung.

Part Time UFO Part Time UFO
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 77 MB)

Pirates of the Carribean – Tides of War: Das Strategiespiel zum Film wurde mit einem neuen Kampfsystem und weiteren Missionen ausgestattet.

Pirates Of The Caribbean : ToW
(143)
Gratis (universal, 377 MB)

App des Tages

Dissembler haben wir heute zur App des Tages gekürt. In diesem originellen Puzzlespiel knobelt Ihr vorausdenkend mit abstrakten Designs und Formen. – mehr Details hier bei uns:

Dissembler Dissembler
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 29 MB)

Neue Apps

Part Time UFO: Die Macher der Nintendo-Klassiker „Super Smash Bros.“ und „Kirby“ haben ihre neueste Kreation für iOS veröffentlicht – eine verrückte Sammlung an Minispielen, die ihr als kleines UFO bewältigt.

Part Time UFO Part Time UFO
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 77 MB)

Türen und Schlösser: Dieses neue Puzzle-Spiel bietet meditative Rätsel, bei denen in allen Reihen und Spalten eines Feldes die richtig Anzahl an Türen geöffnet sein sollen.

Türen und Schlösser Türen und Schlösser
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 41 MB)

Noise Maschine Premium: Electronic-Musiker wünschen sich manchmal nichts mehr als ein schönes Rauschen, etwa zur Untermalung ihrer Tracks oder als Soundeffekt. Dieser iOS-Synthesizer mag da Abhilfe schaffen.

Noise Maschine Premium Noise Maschine Premium
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 92 MB)

Glitter: Wer für sein iPhone elegante, hochauflösende Hintergründe sucht, wird hier definitiv fündig.

Glitter - Cute Wallpapers Glitter - Cute Wallpapers
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 38 MB)

Snow Trial: Auch nach dem Ende der Winterspiele dürfte diese wilde Action-Sportspiel noch einige Fans finden.

Snow Trial Snow Trial
(7)
Gratis (universal, 255 MB)
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iPhone X Plus: Bilder sollen Display des nächsten iPhone-Flaggschiffs zeigen

Neue Gerüchte über das iPhone X Plus machen die Runde: Nutzer eines chinesischen Forums haben Fotos gepostet, die Bauteile des nächsten iPhone-Flaggschiffs zeigen sollen. Deren Authentizität ist natürlich ungewiss. Apple soll dem Vernehmen nach in diesem Jahr erneut drei iPhones vorstellen. Eins davon soll ein 5,8 Zoll-OLED-Display erhalten, wie zuletzt immer wieder spekuliert wurde. Es (...). Weiterlesen!

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Netflix verlegt Navigationsleiste an den unteren Displayrand

Die Navigation in der iPhone-App von Netflix wird etwas einfacher.

netflix iphone

Ich liebe Netflix (App Store-Link). Die Auswahl gefällt mir gut, besonders die Originale sind durch die Bank weg top. Auf meinem Apple TV ist Netflix installiert, um Serien und Filme auf den Big Screen zu bringen. Das iPad nutze ich öfters im Schlafzimmer oder im Zug. Das iPhone nutze ich tatsächlich so gut wie gar nicht um Video-Inhalte über einen längeren Zeitraum zu konsumieren. Falls ihr unterwegs Netflix via iPhone schaut, gibt es jetzt eine kleine Änderung.

In der Netflix-App gibt es ab sofort eine neue Navigationsleiste, die sich nun am unteren Displayrand befindet. Zuvor musste man das seitliche Menü mit einem Klick auf das Icon in der linken oberen Ecke öffnen. Da die Smartphone-Displays immer größer werden, ist eine Navigation am unteren Displayrand deutlich komfortabler, besonders bei der Einhandbedienung.

Wie auf den Screenshots zu sehen erreicht man die Bereiche Startseite, Suche, Downloads und Mehr über das untere Menü. Von dort aus könnt ihr wie gewohnt auf die Funktionen zugreifen, die auch im seitlichen Menü verfügbar waren. Eine kleine, aber durchaus feine Änderung.

Die Änderungen werden schrittweise ausgerollt

Sollte bei euch das Menü noch seitlich ausfahren, müsst ihr euch noch ein wenig gedulden. Die Änderungen werden wohl serverseitig ausgespielt und nicht sofort für alle Nutzer freigeschaltet. Netflix für iPhone und iPad ist 101,5 MB groß und setzt ein Premium-Account zur Nutzung voraus. Wer via iTunes zahlt, kann mit reduzierten iTunes-Karten sogar etwas Geld sparen.

Die Frage an euch: Welche Serie steht bei euch gerade hoch im Kurs? Welche Empfehlungen würdet ihr anderen Nutzern machen? Aktuell habe ich die Serie „Weeds“ beendet. Hatte Höhen und Tiefen, konnte man aber gut nebenbei ansehen.

Netflix (Kostenlos+, App Store) →

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Apple Pay Cash: Internationale Einführung steht offenbar bevor

Apple Pay Cash: Internationale Einführung steht offenbar bevor

Im Dezember hat Apple mit dem Betriebssystemupdate iOS 11.2 die neue Funktion "Apple Pay Cash" eingeführt. Sie ermöglicht Nutzer-zu-Nutzer-Geldtransaktionen über die Nachrichten-App. Bislang ist "Apple Pay Cash" nur in den USA verfügbar. Dies könnte sich jedoch schon bald ändern.

Redaktion 26. 02 2018 - 17:15
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EU: Technologie-Unternehmen sollen grenzübergreifend Daten rausrücken

Die Europäische Union plant laut Bericht einen Gesetzentwurf, der auch für Apple und den Umgang mit Kundendaten des Unternehmens relevant werden könnte. In der EU wirtschaftende Technologie-Unternehmen sollen dazu verpflichtet werden, bei entsprechenden Verfügungen grenzübergreifend Nutzerdaten zum Zwecke der Strafverfolgung auszuhändigen. Dies würde nicht nur die 28 EU-Mitgliedsstaaten betreff...
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Xbox One Game Streaming jetzt nativ auf dem Mac? One Cast

One Cast: Xbox One Game Streaming auf dem Mac. Wenn Sie eine Xbox One besitzen und die Spiele auf Ihrem Mac spielen möchten, bietet sich das Xbox One Game Streaming an. Offiziell gibt es das von Microsoft aber nur für Windows. Nun springt Anbieter One Cast in die Bresche. Probieren Sie es 14 Tage kostenfrei aus.

(Weiterlesen)
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iPhone-Akkutausch: Apple-Mitarbeiter wollen Geräte-Code wissen

Um das iPhone nach dem derzeit für 29 Euro angebotenen Akkuaustausch zu prüfen, fragen manche Mitarbeiter des Herstellers nach dem Zugangs-Code – offenbar um Zeit zu sparen. Nutzer räumen dadurch Zugriff auf all ihre Daten ein.

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Jahresbericht 2017: 75% starten Apps nach Tag Eins nicht mehr

App AnalyseDas auf Mobil-Applikationen spezialisierte Analyse-Portal Adjust hat seinen Jahresbericht zur weltweiten App-Nutzung 2017 vorgelegt. Die Branchen-Studie, die sich in diesem Jahr auf das messbare Engagement mobiler Anwender konzentriert, hat unter anderem untersucht, wie aktiv die Nutzer neu geladene Anwendungen auch einsetzen. Retention Rate: Minimale Unterscheide bei iOS und Android Die Ergebnisse könnten besser ausfallen: Die […]
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Apple setzt auf Google, um iCloud-Daten der Nutzer zu speichern

Apple speichert iCloud-Daten aktuell auf Google-Servern. Früher kamen auch Speicherkontingente bei Amazon und Microsoft zum Einsatz, der Plan, eine eigene Speicherinfrastruktur aufzubauen, scheint gegenwärtig nicht mehr aktuell zu sein.

Es ist bekannt, dass Apple Teile der iCloud durchaus nicht auf eigenen Servern ablegt, sondern dafür Speicherplatz bei anderen Unternehmen anmietet. Amazons S3-Service war hier früher bereits Partner von Apple, auch Microsofts Azure-Cloud nahm zwischenzeitlich Daten von Apple-Kunden auf.

Wie nun aus einer aktualisierten Fassung des iOS Security Guide hervorgeht, speichert Apple iCloud-Daten derzeit auf Google-Servern. Diese Daten können Kontakte, Kalendereinträge, Videos, Fotos, Dokumente und weitere Daten enthalten.

Apple betont aber, dass Google keine Möglichkeiten habe, die Daten zu entschlüsseln. Sie sind alle mit einem 128-Bit-AES-Schlüssel verschlüsselt.

Bei Google würde man nur sinnlosen Datensalat sehen, heißt es.

Googles Cloud hat neben Apple noch andere prominente Kunden: So lagern unter anderem Daten von Spotify, Snapchat und Paypal auf dessen Servern.

Der Plan Apples, eine gänzlich eigenständige Speicherinfrastruktur zu errichten, wird nicht mehr erwähnt. Vor einigen Jahren war es, als Apple nachgesagt wurde, sich mit der iCloud in Zukunft einzig auf eigene Server verlassen zu wollen.

Später dann kamen Berichte auf, wonach sich dieses Vorhaben als unerwartet komplex herausgestellt habe, in jedem Fall deutlich länger als veranschlagt dauern werde und möglicherweise auch gar nicht in absehbarer Zeit abgeschlossen werden könne.

Ob sich dies nun bewahrheitet hat, ist mit dem aktuellen Fund indes nicht gesagt.

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Apple bestätigt: Google-Server für iCloud genutzt

Apple hat damit begonnen, die iCloud bei Google zu hosten.

Bisher waren Amazon S3 und Microsoft Azure dafür zuständig. Letzterer Anbieter wurde nun jedoch ersetzt. Bereits 2016 gab es Hinweise auf den Wechsel.

iCloud-Daten auf Google- und Amazon-Server

Nun liegen diverse Daten bei Google. Darunter zum Beispiel Kontakte, Kalender-Einträge, Fotos und Dokumente. Alle diese Dateien werden in mehrere Teile aufgeteilt und einzeln mit AES-128 verschlüsselt.

Alle Files aufgespalten und verschlüsselt

Das bedeutet unter anderem, dass der Cloud-Anbieter, in diesem Fall Google und Amazon, die Daten nicht lesen könnte, wenn er es versuchen würde. Mehr Details dazu findet Ihr in Apples iOS Security Guide auf Seite 53.

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The Walking Dead: Sky Ticket mit 1 Euro Aktion

Update 26.02.2017: Wir haben den Artikel noch einmal hochgezogen, ds The Walking Dead (zweite Hälfte der achten Staffel) heute bei Sky anläuft (/Update Ende)

Die weltweite Erfolgsserie The Walking Dead kehrt mit der zweiten Hälfte der achten Staffel als exklusive deutsche TV-Premiere bei Sky zurück. Lange müssen wir nicht mehr warten, bis es weiter geht und passenderweise gibt es bei Sky Ticket eine 1 Euro Aktion.

Entertainment Ticket mit 1 Euro Aktion

Ab dem 26.2. ist es wieder so weit – ab diesem Tag könnt ihr euch über die brandneuen Episoden von The Walking Dead bei Sky Ticket freuen. Im Rahmen des Entertainment Tickets sind diese immer montags um 21 Uhr zu sehen. Alle aktuellen Episoden (im Anschluss an die lineare Ausstrahlung) sowie die kompletten Staffeln 1 bis 8A stehen zudem auf Abruf verfügbar.

Bei der 1 Euro Aktion wird der Buchungsmonat (z.B. Februar) tagesgenau abgerechnet, als anteilig von dem 1 Euro, der März wird komplett mit 1 Euro berechnet und ab April streamt ihr mit 9,99 Euro weiter. Natürlich könnt ihr auch zu April kündigen, dass der erhöhte Beitrag nicht fällig wird. Alternativ könnt ihr natürlich auch die 4,99 Euro Aktion in Anspruch nehmen.

Entertainment Ticket bis Ende April für nur einmalig 4,99 Euro

Im Rahmen des aktuellen Specials ist das Entertainment Ticket bis Ende April für nur einmalig 4,99 Euro erhältlich. Damit habt ihr die Möglichkeit alle neuen Episoden direkt per Stream mitzuverfolgen.


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Hier die wichtigsten Infos zum aktuellen Angebot auf einen Blick:

  • Sky Entertainment Ticket für insgesamt 4,9 Euro
  • (Februar geschenkt, März + April zusammen nur 4,99 Euro)
  • Frühestmögliche Kündigung zu Ende April
  • Hunderte Serien auf Abruf
  • Nur für Sky Ticket Neukunden
  • Ohne lange Vertragsbindung – monatlich kündbar nach Ablauf der 2 Monate
  • Per Stream auf Smart-TV, PC, Tablet oder Smartphone
  • Aktionszeitraum: nur bis 5.3.18

Jetzt habt ihr die Qual der Wahl. Das Testangebot zu Sky Ticket ist in unseren Augen in jedem Fall attraktiv. Sowohl die 1 Euro Aktion, als auch die 4,99 Euro Aktion haben ihren Reiz. Ihr müsst die für euch beste Option aussuchen. Mit beiden Varianten kann man nichts falsch machen und das Risiko ist i jedem Fall überschaubar.

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Die Zukunft heißt 64-Bit: Aspyr arbeitet an Updates für Spiele

​Aspyr aktualisiert 32-Bit-Apps auf 64-Bit. Das Entwicklerstudio Aspyr wird zumindest die beliebtesten seiner Spiele auf das nächste Level hieven. Dazu zählt unter anderem Civilization V aber auch Borderlands 2. Unklar ist, wann das Unternehmen erste Aktualisierungen veröffentlicht.

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Weltweite Studie von Adjust: Deutschland hat die aktivsten App-Nutzer Europas

Das Team von Adjust hat eine neue Studie zur App-Nutzung weltweit veröffentlicht. Die Ergebnisse sind auch aus deutscher Sicht sehr interessant.

Adjust Benchmark 2017 1

Das Berliner App-Analyse-Unternehmen Adjust hat in seinem jährlichen Benchmark-Report Daten zur weltweiten App-Nutzung im Jahr 2017 präsentiert. Im Zentrum der Analyse stand das Nutzungsverhalten von Mobile App-Nutzern weltweit auf iOS- und Android-Endgeräten für den Zeitraum zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2017.

Wie Adjust berichtet, wurden insgesamt mehr als 11.000 Apps untersucht und etwa 10,7 Milliarden Installationen gemessen. Darüber hinaus wurden 1,29 Billionen unterschiedliche Aktivitäten innerhalb von Apps analysiert, wie zum Beispiel Einkäufe oder Klicks in Spiele-Apps. Die Daten wurden in zentralen Mobile-Märkten weltweit erhoben – USA, China, Japan, Russland, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und der Türkei.

Deutschland hat aktivste Nutzer in Europa

Allen Märkten ist die Herausforderung der Entwickler gemein, Nutzer langfristig zu binden. Die Daten von Adjust zeigen, dass etwa drei Viertel der Nutzer eine App nach Tag Eins nicht wieder öffnen. Nach sieben Tagen sind es sogar bereits 75-80% der ursprünglichen Nutzer, die einer App den Rücken kehren. Im Schnitt schaffen es Apps weltweit, nach 14 Tagen lediglich 13% der ersten Nutzer weiterhin zu binden – dieser Wert wird als sogenannte „Retention Rate“ bezeichnet.

Nutzerinnen und Nutzer in Japan haben weltweit im Durchschnitt die höchsten Retention Rates und befassen sich überdurchschnittlich lange mit einer App – die asiatischen Nachbarn aus China hingegen tun sich in dieser Hinsicht schwer, sich auf neue Apps einzulassen. Adjust zeigt auf, dass bereits nach Tag Eins etwa 80% der chinesischen Nutzer einer App nicht mehr aktiv sind.

Adjust Benchmark 2017 2

Retention Rate nach Kategorie im europäischen Raum

In Deutschland liegt die Retention Rate nach 14 Tagen bei 13%, nach 30 Tagen sind nur noch 10% der Nutzer aktiv. Betrachtet man hingegen die Aktivität innerhalb der Apps, so verfügt Deutschland in Europa in den ersten sieben Tagen über die aktivsten Nutzer in Europa – noch vor Frankreich, der Türkei oder Großbritannien. Im Durchschnitt wird eine App weltweit 2,5 Mal pro Tag genutzt, wobei Entertainment-, Business- und Spiele-Apps am häufigsten verwendet werden.

Google ist weltweit wichtigster Zugang zum App-Markt

Im Jahr 2017 wurden über 2 Millionen Apps veröffentlicht, und die weltweiten Ausgaben für mobile Anzeigen stiegen um 33,6% auf 142 Milliarden USD. 7 Milliarden USD wurden dabei für Performance-Anzeigen ausgegeben. Über Anzeigen von Google und Facebook kommen die Hälfte aller Nutzer, wobei das umfangreiche Google-Netzwerk die bessere Option zu sein scheint, um neue Nutzer zu erreichen. Adjusts Daten zeigen: Nutzer, die über Google zu einer speziellen App finden, verhalten sich aktiver innerhalb einer App als die Nutzer anderer Plattformen.

Auch ein Blick auf die Betriebssysteme zeigt Unterschiede in der Nutzerschaft. In der ersten Woche nach der Installation findet auf Android-Geräten eine höhere Aktivität statt als auf iOS-Geräten. Nach einem Monat überholt iOS jedoch wieder. Das zeigt auch ein Blick auf die Retention Rates. Einen Tag nach dem Download schaffen es beide Systeme, rund 30% ihrer Nutzer zu binden. Nach 7 Tagen liegt die Retention Rate bei Android bei 16%, während iOS 18% seiner Nutzer binden kann.

App-Betrug ist ein großes Android-Problem

Adjust Benchmark 2017 4

App-Betrug: Zurückgewiesene Installationen nach Genre

Über Kategorien, Ländergrenzen und Plattformen hinweg war Fraud ein zentrales Problem auf dem globalen App-Markt in 2017. Spiele-Apps waren hier am meisten betroffen: Mehr als ein Drittel aller Installationen wurden von Adjust zurückgewiesen. Die Gaming-Branche investiert dabei mehr in Mobile Marketing als jede andere Branche. Auch im Bereich E-Commerce ist der Betrugs-Anteil besonders hoch: Mehr als 20% der Installs waren im Jahr 2017 betrügerisch.

Obwohl keine App wirklich sicher ist, zeigen die Ergebnisse von Adjust, dass Android-Apps doppelt so häufig Betrug aufweisen wie iOS-Apps. Mögliche Gründe dafür sind zum einen die hohe Anzahl an Android-Geräten auf dem weltweiten Markt, aber auch die höhere Anfälligkeit bei Android-Geräten für Jailbrakes. Eine weitere Erklärung ist das Phänomen der “click injection”. Diese neueste Betrugs-Variante ist eine Weiterentwicklung des click-spammings und betrifft nur Android-Geräte.

Weitere Infos zum aktuellen Benchmark-Report von Adjust gibt es auf der Website des Unternehmens.

Der Artikel Weltweite Studie von Adjust: Deutschland hat die aktivsten App-Nutzer Europas erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple bestätigt: iCloud Daten liegen auch auf Google Cloud Platform

Rund zwei Jahre ist es mittlerweile her, dass bekannt wurde, dass Apple und Google einen Deal abgeschlossen, haben, der es vorsieht, dass der Hersteller aus Cupertino zukünftig auf die Google Cloud Platform zurückgreift, um iCloud Daten und anderen cloud-basierte Apple-Dienst anzubieten. Nun gibt es die offizielle Bestätigung hierzu.

iCloud setzt auf Google Cloud Platform

Um die iCloud-Infrastruktur zu ermöglichen, setzt Apple auf unterschiedliche Anbieter. Dabei kamen bislang unter anderem AWS (Amazon) und Microsoft Azure zum Einsatz. Ab sofort kommt verstärkt die Google Cloud Platorm zum Einsatz. Der Deal zwischen Apple und Google soll rund 400 bis 600 Millionen Dollar wert sein.

Nun hat Apple bestätigt, dass die Google Cloud Platform einer von mindestens zwei Drittanbieter-Services ist, auf denen verschlüsselte iCloud Daten liegen. Nutzerinformationen, so Apple, werden jedoch nicht auf den fremden Servern gespeichert.

CNBC macht auf die aktualisierte Version des iOS Security Guides aufmerksam. Dort heißt es in der jüngsten Version, die vor vergangenen Monat aktualisiert wurde:

The encrypted chunks of the file are stored, without any user-identifying information, using third-party storage services, such as S3 and Google Cloud Platform.

Bisher wurde dort immer Microsoft Azure anstatt der Google Cloud Platform genannt. Ob Microsoft Azure weiterhin verwendet wird, ist unbekannt. Apple betont, dass Google zu keinen Zeitpunkt Zugriff auf die Daten besitzt. Seitens Apple heißt es

Each file is broken into chunks and encrypted by iCloud using AES-128 and a key derived from each chunk’s contents that utilizes SHA-256. The keys and the file’s metadata are stored by Apple in the user’s iCloud account. The encrypted chunks of the file are stored, without any user-identifying information, using third-party storage services, such as S3 and Google Cloud Platform.

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Apple: iCloud-Daten liegen auch auf Google-Servern

Apple hat in einer Dokumentation bestätigt, was ohnehin bereits als offenes Geheimnis galt. Demnach setzt Apple auf Googles Infrastruktur, um große Datenmengen des iCloud-Netzwerks abzulegen - wohlgemerkt nur Teile davon, denn neben den eigenen Serveranlagen greift Apple auch auf Microsoft Azure und Amazon AWS bzw. S3 zurück. Den offiziellen Angaben zufolge kann es sich bei den Daten um Kontakt...
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MWC 2018: Xperia XZ2 soll Sony zum Comeback verhelfen

Auf dem heute offiziell gestarteten Mobile World Congress nimmt Sony einen neuen Anlauf.

Die Japaner, die im Weihnachtsgeschäft nur vier Millionen Smartphones absetzen konnten (Apple verkaufte rund 70 Millionen Geräte), kämpfen mit dem neuen Smartphone-Flaggschiff Sony Xperia XZ2 ums Comeback.

Nicht nur Samsung hat mit den beiden Galaxy S9 (mehr Details hier) neue Smartphones auf den Markt gebracht. Das Sony ist mit einem Ultrawide 2:1 Display (5,7″, 2160 x 1080 Pixel) ausgestattet.

Videos in 4K-HDR oder 960-FPS-Zeitlupe

Bei der Kamera hat Sony sich Mühe gegeben. Verbaut wird ein 19 MP-Sensor. Dieser kann erstmals 4K-Videos in HDR-Qualität aufzeichnen. Außerdem sind Slow-Motion-Aufnahmen mit 960 FPS bei FullHD Auflösung möglich.

3D-Selfies und Chatbot mit an Bord

Mit dem mitgelieferten 3D-Creator können 3D-Modelle von Gegenständen, Köpfen oder Gesichtern angefertigt werden. Ebenfalls mit dabei ist ein Assistent, mit dem auch gechattet werden kann.

Der Preis wird 799 betragen. Ausgeliefert wird das Gerät im zweiten Quartal dieses Jahres, also ab April.

Hard-Facts:

  • Snapdragon 845 CPU
  • 4 GB RAM / 64 GB Speicher + microSD-Slot
  • Qi-Kompatibel
  • IP65/681
  • Android 8.0
  • Stereo-Speaker
  • 3.180 mAh-Akku
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Apple iCloud & Co.: EU will US-Unternehmen zur Datenfreigabe bei schweren Verbrechen zwingen

Datenschutz steht in den Zeiten der Digitalisierung immer mehr im Fokus, insbesondere auch in Bezug auf Dienste wie Apple iCloud, Google Cloud oder Microsoft Azure. Diese sind nun in den Blick der Europäischen Union geraten.

Apple iCloud & Co. im Fokus der Europäischen Union

Nach neuen Informationen plant die EU eine rechtliche Grundlage, um US-Unternehmen wie Apple, Microsoft und Google dazu zu zwingen, Daten mit den Exekutivorganen der EU zu teilen. Und das selbst dann, wenn diese ihre Datencenter nicht innerhalb der EU betreiben. Diese Variante war zunächst im ersten Entwurf der rechtlichen Grundlage geplant, wurde dann aber auch auf die USA erweitert. Dementsprechend könnten die US-Unternehmen in Zukunft zu einer Kooperation in Form der Datenweitergabe mit der EU gezwungen werden. Allerdings nur in bestimmten Fällen, und zwar dann, wenn schwere Verbrechen vorliegen.

Verbrechensbekämpfung im digitalen Zeitalter

Welche schweren Verbrechen hierbei einschlägig sein sollen, ist noch nicht bekannt, vermutlich aber vor allem Verbrechen in Zusammenhang mit Terrorismus. Laut Experten ist eine Umsetzung des Entwurfs aber unrealistisch, vielmehr wird vermutet, die EU wolle ihre Verhandlungsposition bei bilateralen Verträgen mit den USA stärken.

Mehr zu "Apple iCloud & Co.: EU will US-Unternehmen zur Datenfreigabe bei schweren Verbrechen zwingen" auf apfeleimer.de

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Launchpad: AppleScript ändert Icon-Größe und -Anzahl

LaunchpadEingeführt mit Mac OS X 10.7 Lion besitzt der Mac seit gut sechs Jahren das sogenannte Launchpad. Der Schnellzugriff auf die installierten Programme lässt sich sowohl mit einer Trackpad-Geste (Daumen, Zeige-, Mittel- und Ring-Finger gespreizt aufsetzen und dann zusammenführen) als auch über das Dock aufrufen und listet alle verfügbaren Programm-Symbole in einem Raster. Ähnlich wie […]
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AnyMP4 PDF Converter/Reader

AnyMP4 PDF Converter hilft Ihnen nicht nur, eine PDF-Datei in Bildformate wie JPEG, PNG, GIF, BMP, TIFF und mehr umzuwandeln, sondern auch PDF in ein beliebiges Dokument Format wie Word, Text, Excel, PowerPoint, Rich Text Format, ePub und HTML umzuwandeln.
Außerdem kann es als PDF-Reader fungieren. Nachdem Sie die PDF-Datei in bearbeitbare Formate umgewandelt haben, können Sie Sie problemlos editieren.

1. PDF-Datei in Bildformate konvertieren
Mit dem leistungsfähigen PDF Converter können Sie Ihre PDF-Dateien in JPEG, PNG, GIF, BMP, TGA, PPM, JPEG2000, TIFF und anderen Formate mit super schneller Geschwindigkeit einfach konvertieren. Er unterstützt Batch-Konvertierung, damit Sie verschiedene Ausgabeformate für eine PDF-Datei einstellen, und viele PDF-Dateien in ein Bildformat umwandeln können. Es gibt keine Einschränkung, um jede beliebige PDF-Datei zu konvertieren.
2. PDF-Datei in Dokumentformate umwandeln
Er hilft Ihnen dabei, PDF-Dateien in Text, Microsoft Word 97-2003, Microsoft Word 2007, Microsoft Excel 2007, Microsoft Powerpoint 2007, Rich Text Format, EPUB und HTML zu konvertieren. Sie sind in der Lage, das Seitenbereich auszuwählen. Zum Beispiel können Sie alle Seiten wählen, die gewünschten Seiten wählen und nur eine Seite konvertieren. Sie sind auch in der Lage, das Ausgabeformat zu wählen, den Ausgabeordner einzustellen und die PDF-Datei zu umbenennen.
3. OCR-Technologie unterstützen, um die PDFs deutlicher zu erkennen
Das Programm unterstützt OCR-Technologie und Sie können jeden Modus wie Präzision, Ausgeglichen und Geschwindigkeit wählen. Der Präzision-Modus kann Ihnen die beste Qualität für die Texterkennung bieten. Der Geschwindigkeit-Modus bietet 2 bis 2,5 mal schneller Erkennungsgeschwindigkeit auf Kosten einer moderat erhöhten Fehlerrate (1,5 bis 2 mal mehr Fehler). Der Ausgeglichen-Modus ist ein Zwischenmodus zwischen Präzision und Geschwindigkeit. Außerdem gibt es viele Sprachen für Sie zu wählen, die für eine bessere Erkennung mit OCR verwendet werden. Darüber hinaus unterstützt diese spezielle Software, verschiedene PDF-Dateien gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit und perfekter Qualität zu konvertieren.
4. Das Seitenbereich wählen und einfach zu bedienen
Dieser PDF Converter ist die beste PDF Konvertierungssoftware, weil es nicht nur PDF-Dateien in Bild- und Dokumentenformate konvertieren kann, sondern auch mehrere Funktionen perfekt unterstützen. Zum Beispiel bietet er die Möglichkeit, das Seitenbereich und den Ausgabeordner auszuwählen. Mit der OCR-Technologie kann er den Ausgabedatei-Effekt sowie die Erkennungsgenauigkeit und Geschwindigkeit verbessern. Weiterhin kann Ihnen die „Batchkonvertierung“ helfen, Zeit zu sparen.

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appgefahren News-Ticker am 26. Februar (6 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.

+++ 18:52 Uhr – Spiele: Asphalt 9 im Soft Launch +++

Im philippinischen App Store hat Gameloft „Asphalt 9: Legends“ veröffentlicht und testet das Spiel vor dem offiziellen Start. Einen Trailer gibt es folgend.

+++ 10:09 Uhr – Apple: iPhone X Plus Display aufgetaucht +++

Eine neues Foto soll ein 6,1 Zoll großes iPhone X Plus Display zeigen. Plant Apple ein größeres iPhone X?

iphone x plus


+++ 6:46 Uhr – Apple: iTunes Store auf Windows XP wird eingestellt +++

Am 25. Mai stellt Apple den Support des iTunes Stores auf Windows XP/Vista sowie dem Apple TV der ersten Generation ein. iTunes kann man zwar weiterhin benutzen, Käufe lassen sich aber nicht mehr tätigen.

+++ 6:43 Uhr – Apple: Sponsor auf der Israel Machine Vision Conference +++

Apple ist Sponsor auf der „Israel Machine Vision Conference„, eine Messe zum Thema Maschinenlernen.

+++ 6:41 Uhr – Apple: High-End-Kopfhörer geplant? +++

Apple soll laut KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo an eigenen High-End-Kopfhörern arbeiten. Der Kopfhörer soll nicht als Beats-Produkt erscheinen.

+++ 6:39 Uhr – Video: „Up Next: Bad Bunny“ +++

Der folgende Trailer macht auf den Kurzfilm „Up Next: Bad Bunny“ aufmerksam, der am 9. März bei Apple Music erscheint. 

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App des Tages: Dissembler im Video

In diesem originellen Puzzlespiel knobelt Ihr vorausdenkend mit abstrakten Designs und Formen.

Der australische iOS-Entwickler Ian MacLarty hat mit Dissembler, unserer heutigen App des Tages, eine spezielle Abwandlung eines klassischen Match-3-Puzzles entworfen.

Verbessern statt neu erfinden

MacLartys Lieblingsgenres ist das Puzzlespiel, aber er glaubt, dass neue originelle Ideen selten sind. Bei der Idee zu Dissembler stellte er sich die Frage, wie wohl ein Match-3-Spiel aussehen würde, wenn man immer sehen könnte, welche Steine als nächstes kommen würden?

Dies führte zum Grunddesign des Spiels: eine langsamere, aber bewusstere Herangehensweise an die Match-3-Formel, bei der der Schwerpunkt auf der Vorausplanung liegt.

Abstrakte Designs farblich entwirren

Das Resultat ist ein subtiles Puzzlespiel, bei dem Ihr abstrakte Designs farblich nach und nach entwirren müsst. Eure Aufgabe besteht darin, alle Steine auf dem Spielfeld zu entfernen. Wie beim Standard-Match-3 könnt Ihr Steinpaare wenden, um durch Kombinationen übereinstimmende Farbgruppen verschwinden zu lassen. In Dissembler werden allerdings keine Steine eingefügt, um die übereinstimmenden Steine zu ersetzen.

Der Schwierigkeitsgrad ist anfangs recht leicht. Erst führt das Spiel Euch durch seine Grundprinzipien, um Euch dann vor immer komplexere Rätsel zu stellen. Je weiter Ihr kommt, desto mehr werdet Ihr auf Vorausplanung und Querdenken angewiesen sein. Um Eure Experimentierfreude anzuregen, lässt sich jeder Eurer Züge rückgängig machen, so könnt Ihr ausgiebig und frustfrei knobeln.

Auch für Farbenblinde geeignet 

Ein Endlosmodus, Online-Rankings und mehr als 120 unterschiedliche Puzzles erwarten Euch in Dissembler, täglich kommen neue Puzzles hinzu. Die minimalistische Grafik ist schick und stylisch. Die entspannende Musik und die Soundeffekte runden das Spielerlebnis perfekt ab.

Besonders praktisch ist der Modus für Personen mit Farbsehschwäche, so kann ohne Einschränkungen jeder am Puzzlespaß teilhaben.

Dissembler bietet für viele Stunden grandiosen Puzzlespaß. Das Spiel ist für 3,49 Euro im App Store erhältlich. (ab iOS 9.3, universal)

Dissembler Dissembler
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 29 MB)
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iPhone X und iPhone XL: Erste Bilder sollen Display-Komponenten zeigen

Bauteil FotoZum Verkaufsstart des iPhone X hat Apple sein aktuelles Flaggschiff vollmundig beworben. Das neue Modell, so die Marketing-Abteilung Cupertinos, würde uns nicht nur die Zukunft des iPhones in die Hand legen, das iPhone X würde zudem einen Blick auf die Plattform gewähren, auf der die nächsten 10 Jahre iPhone-Entwicklung stattfinden würden. Bild: AscendingNews Apples Marschrichtung […]
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Tipp: Zeit der Apple Watch um ein paar Minuten vorstellen

Pünktlichkeit gilt als eine Schweizer Tugend. Eine andere ist die Genauigkeit. Beide sind Teil dieses watchOS-Tipps: Die eine wird etwas strapaziert, die andere dafür verbessert.

Wer kommt schon gerne zu spät zu schaut dem aus dem Bahnhof fahrenden Zug hinterher? Ein Trick, um die eigene Pünktlichkeit zu verbessern ist, die eigene Uhr um ein paar Minuten vorzustellen. Wenn es dann auf der eigenen Uhr bereits 12 Uhr ist, ist es in Wirklichkeit erst ein paar Minuten vor 12 Uhr. Pünktlich abfahrende Züge verpasst man so nicht mehr.

Die Zeit um ein paar Minuten vorstellen geht aber nicht nur bei einer analogen Uhr, sondern auch bei der Apple Watch. Dazu muss aber nicht gleich die System-Zeit der Watch und des persönlichen iPhone verändert werden, stattdessen verfügt das Apple-Watch-Betriebssystem watchOS über die Möglichkeit, die Zeit-Anzeige auf der Uhr vorzustellen.

Die Einstellung betrifft nur die Anzeige der Uhrzeit auf der Uhr, die eigentliche Systemzeit der Watch bleibt dabei unberührt. Alle Mitteilungen und sonstigen Hinweise erscheinen entsprechend weiterhin zur korrekten Zeit.

Eingestellt werden kann das Vorstellen der angezeigten Zeit in den watchOS-Einstellungen direkt auf der Uhr. Dort kann unter «Uhrzeit» die Anzahl angegeben werden, um wie viele Minuten die Zeit vorgestellt werden soll. Möglich sind von +0 (ausgeschaltet) bis +59 Minuten.

Uhrzeit vorstellen auf der Apple Watch
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iCloud-Schlüssel: In China gespeichert, aber trotzdem noch sicher?

Apple speichert auch die Schlüssel für die iCloud-Nutzerdaten chinesischer Nutzer in dem jüngst eröffneten chinesischen Rechenzentrum. Die Daten dürften damit für staatliche Stellen nicht schwer zugänglich sein. Eine Gegenmaßnahme stellt das Deaktivieren des iCloud-Backups dar.

Apple hat unlängst damit begonnen, die Nutzerdaten chinesischer Apple-Kunden in einem lokalen Rechenzentrum zu speichern. Dieses liegt nicht nur im Land, sondern wird auch noch von einem chinesischen Internetprovider im Besitz der Provinzregierung in Guizhou betrieben, wie wir zuvor berichteten.

Wie sehr hier in den Betrieb des Datenzentrums eingegriffen wird, ist nicht bekannt, dagegen dürfte sicher sein, dass der Datenbestand für staatlichen Zugriff leicht anfällig ist.

Zwar fordert Apple für einen solchen Zugriff stets richterliche Anordnungen, die sind aber in China zumeist problemlos zu bekommen.

Wie nun berichtet wird, hat Apple auch die Schlüssel für die iCloud-Daten im chinesischen Rechenzentrum gespeichert. Damit lassen sich die Daten aus den  iCloud-Backups entschlüsseln, die iOS in der Regel automatisch durchführt. Auch der Nachrichtenverlauf von iMessages und demnächst auch Messages in iCloud wird so zugänglich.

Apple hat sich zu dem Vorgang auch geäußert und betont, der iCloud-Schlüssel verlasse nicht die Kontrolle Apples. Der anschließende Hinweis, selbst falls der Schlüssel in fremde Hände fiele, wären damit ausschließlich Daten chinesischer Nutzer entschlüsselbar, könnte auch so interpretiert werden: „Gut, kann schon sein, dass man dort mit dem iCloud-Schlüssel nach belieben hantiert, aber den Rest der Welt muss das nicht kümmern.“

Backups deaktivieren

Diese doch recht bedenkliche Maßnahme soll aber ausschließlich chinesische Nutzer betreffen. Kürzlich war berichtet worden, auch ausländische Nutzer, die ihre Region auf China einstellen, wären von der Migration der Daten betroffen.

Chinesische Kunden können der iCloud zumindest einige Daten vorenthalten. Das Backup von iOS kann deaktiviert werden, ganz oder teilweise.

Zu diesem Mittel greifen auch vorsichtige Zeitgenossen, die der Cloud generell misstrauen.

Apple selbst betont regelmäßig, seine Werte nie zu verraten, sich aber an die lokalen Gesetze halten zu müssen.

Spätestens beim Beispiel China wird diese Argumentation aber schnell unglaubhaft: Zwar ist an der Idee, stets gesetzestreu zu handeln, grundsätzlich nichts verwerfliches, doch bleibt unübersehbar, wie wichtig der chinesische Markt für Apple ist.

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Gleichgeschlechtliche Ehe: Apple bewirbt iPhone mit Hochzeitsvideos

Kurz nach der Einführung der “Ehe für alle” in Australien hat Apple das Thema für iPhone-X-Werbespots aufgegriffen und zeigt Hochzeitsvideos gleichgeschlechtlicher Paare. Die Kampagne scheint aber nur lokal zu laufen.

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Vorabproduktion? Fotos von „iPhone X Plus“ aufgetaucht

Welche iPhone-Grössen Apple für 2018 plant wird schon länger vermutet. Ein 5,8″ OLED Display ist aktuell im iPhone X verbaut. Dies soll das „kleinste“ iPhone in diesem Jahr werden.
Neu soll es angeblich ein 6,5″ iPhone mit OLED-Display geben. Dazu gesellt sich ein 6.1″ iPhone mit LCD-Display. Siehe oben im Bild.

Aus einer Vorabproduktion welche zu Testzwecken gestartet wird, stammen diese Fotos. Es soll das 6,5″ iPhone X Plus zeigen. Die Fotos zeigen das Display mit Digitizer. Dieser besitzt am unteren Rand ein Flex-Kabel mit welchem jener mit dem Logic Board verbunden wird.

Diese Fotos stammen aus dem MacX-Forum. Die Fotos wurden dort zwischenzeitlich entfernt.

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Coding, the Musical: Musik-App zum Erlernen von Programmier-Basics ist aktuell kostenlos

Je eher man die Kleinen für Themen wie Programmierung begeistern kann, desto besser. Mit Coding, the Musical können Kinder nun auf innovative Art und Weise damit beginnen.

Coding the Musical 1

Über Coding, the Musical (App Store-Link) haben wir zuletzt Ende Januar dieses Jahres berichtet, als die Anwendung neu im deutschen App Store erschienen war. Zu diesem Zeitpunkt ließ sich der 109 MB große Download der Universal-App ebenfalls kostenlos anstoßen, die App verfügte aber über ein Abo-Modell, das mit Preisen von 7,99 Euro/Monat bzw. 59,99 Euro/Jahr zu Buche schlug. Wie die Entwickler von TechSpaghetti nun in einer Nachricht an uns mitteilen, wird Coding, the Musical nun komplett kostenlos angeboten und damit auch alle Abos und In-App-Käufe aus der App entfernt.

Laut Aussage der Entwickler ist Coding, the Musical „ein interaktives, von Lehrern konzipiertes Musical, das Mädchen im Alter von 5 bis 9 Jahren Konzepte der Programmierung beibringt. Die Kinder lernen programmieren, indem sie Charaktere kreieren und mit ihnen individuelle Welten, Geschichten und Handlungen gestalten.“

52 interaktive Geschichten und 18 Programmierkonzepte

Coding the Musical 2

Die App verfügt über 52 animierte, interaktive Geschichten, 150 Songs, 100 Spiele und 18 zentrale Programmierkonzepte, die über die Entstehung eines Musicals vermittelt werden. In insgesamt fünf großen Welten geht es spielerisch um Coding-Themen wie Arrays, Variablen und Bedingungen, Vergleichsoperatoren, Funktionen, Rückgabewerte, While- und For-Schleifen, Klassen, Datentypen, Switch-Anweisungen und Bools.

Zuvor ließen sich in der kostenfreien Version von Coding, the Musical nur die ersten beiden Kapitel gratis ausprobieren. Dort hat man mit der singenden Protagonistin Arrays und For-Schleifen erstellen und im ersten Schritt ein Haus mit anliegendem Garten kreieren. Im zweiten Kapitel lassen sich dann vom Kind an einem imaginären Turntable Beats erstellen. Dank der aktuellen Gratis-Aktion können sich nun auch alle weiteren Kapitel des Programmier-Musicals von den Kindern nutzen, ohne dass weitere Kosten anfallen. Ob Coding, the Musical nun dauerhaft kostenlos angeboten wird, können auch wir nicht sagen – daher heißt es wie immer, bei Interesse schnell zuzuschlagen.

Coding, the Musical (Kostenlos, App Store) →

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Apple: Wir geben die iCloud-Schlüssel in China nicht aus der Hand

iCloud ist bequem. Aber welche Eurer Daten werden eigentlich verschlüsselt übertragen und gespeichert?

Im Zuge der Übergabe des Betriebs des chinesischen iCloud-Data-Center an ein chinesisches Staatsunternehmen macht sich der bekannte US-Blogger John Gruber Gedanken zum Datenschutz und Apples Politik.

Guizhou-Cloud Big Data übernimmt die Kontrolle über iCloud in China

Am 28. Februar wird das zu diesem Zweck gegründete chinesische Staatsunternehmen Guizhou-Cloud Big Data (GCCBD) Apples iCloud-Data-Center in China übernehmen. GCCBD wird dann rechtlich und finanziell für Apples chinesischen iCloud-Nutzern verantwortlich sein.

Neben dem Investment in Höhe von einer Milliarde US-Dollar für den Bau des Datencenters beschränkt sich Apples zukünftige Rolle angeblich auf den technischen Support für den Betrieb der Anlage.

Die chinesische Regierung erhält Zugriff auf alle Daten

Chinesische iCloud-Nutzer müssen in den nächsten Wochen den neuen Nutzungsbedingungen zustimmen, wenn sie weiterhin die iCloud benutzen wollen. Diese AGB sollen der chinesischen Regierung angeblich den Zugriff auf die Nutzerdaten erlauben.

Hong Kong Free Press sieht Apple als Wegbereiter für eine chinesische Cloud-Diktatur und kritisiert, dass obwohl sich Tim Cook gegenüber den Forderungen des FBI standhaft gezeigt habe, Apple nun gegenüber der chinesischen Regierung aber einknicke.

Eine Frage der Verschlüsselung

Um festzustellen, wie problematisch der Zugriff der chinesischen Regierung eigentlich wirklich ist, wünscht sich der Blogger John Gruber einen Überblick darüber, welche Daten, die iCloud verwendet, bereits vor dem Senden durch End-to-End-Verschlüsselung geschützt werden. Praktischerweise bietet Apple genau solch eine Übersicht als Supportdokument online an.

Aus dem Sicherheitsüberblick iCloud geht hervor, dass Apple all Eure Daten bereits beim Versenden verschlüsselt und niemand außer Euch, also nicht einmal Apple, Zugriff auf die End-to-End verschlüsselten Daten hat. Allerdings verschlüsselt iCloud gemäß der Standardprozedur keine Daten, die auf IMAP Mail-Servern gespeichert werden. Alle Apple E-Mail-Clients unterstützen aber die optionale S/MIME-Verschlüsselung.

Wie ernst Apple den Datenschutz im Zweifelsfall nimmt, wird sich daran messen lassen, ob die End-to-End-Verschlüsselung auch künftig noch für chinesische Nutzer gelten wird. Auch für uns ist das von Interesse, denn bei westlichen Politikern wächst bekanntlich ebenfalls die Begierde. Einigen ist der verschlüsselte Nachrichtenverkehr schon lange ein Dorn im Auge.

Apple: Keine digitale Hintertür, wir kontrollieren die iCloud-Schlüssel auch in China

Apple hat zu dem Thema Entschlüsselung und iCloud in China eine klare Position bezogen. Der iCloud-Schlüssel bleibe auch in China in Apples und nicht staatlichen Händen, erklärte das Unternehmen – wie Spiegel Online aktuell dokumentiert:

„Apple legt jedoch Wert auf die Feststellung, dass es auch künftig keine digitale Hintertür geben wird, durch die chinesische Behörden auf Nutzerdaten zugreifen könnten. Das Unternehmen selbst kontrolliere weiter die iCloud-Schlüssel, nicht sein chinesischer Partner. Zudem ließen sich mit den in China gespeicherten Schlüssel im Zweifel ausschließlich Daten von chinesischen Nutzer entschlüsseln, nicht von Nutzern aus anderen Ländern.“

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o2 führt künstliche Intelligenz „Aura“ für Kundenanfragen ein

Immer mehr Unternehmen setzen auf künstliche Intelligenz. Auch o2 ist mit von der Partie und stellt für Kundenanfragen ab sofort mit Aura eine selbstlernende künstliche Intelligenz zur Verfügung.

o2 setzt auf Aura

Telefónica Deutschland schreibt

Ab sofort können O2-Kunden einfach per Facebook Messenger ihre Datennutzung abfragen. Dafür müssen sie nur schreiben: „Wieviel Datenvolumen habe ich diesen Monat verbraucht?“ und Aura, Telefónicas selbstlernende künstliche Intelligenz, liefert prompt die Antwort. Kunden können so auch ihren Prepaid-Kontostand einsehen, ihr Guthaben aufladen, oder eine Liste ihrer Vertragsoptionen erhalten. Und das ist lediglich ein Vorgeschmack auf das, was Aura in Zukunft wird leisten können.

Diese fortschrittliche künstliche Intelligenz, über viele Monate von Software-Ingenieuren aus der gesamten Telefónica Gruppe entwickelt, ist Schlüsselelement einer Kundenerfahrung, die einfacher, schneller und besser ist. Denn sie geht auf die Daten und Historie eines Kunden ein und lernt seine Präferenzen kennen. Sie wird mittelfristig auch akustische Fragen und Befehle entgegennehmen und auf gleiche Weise beantworten können. Und sie kann auf verschiedenen Plattformen – sei es eine Webseite oder eine App – und in das Angebot unterschiedlicher Marken integriert werden.

Kernaussagen

  • Selbstlernende künstliche Intelligenz stellt sich auf Bedürfnisse der Kunden ein
  • Aura lernt, natürliche Sprache zu verstehen und antwortet in Echtzeit
  • Aura wird in Deutschland zuerst im Facebook Messenger implementiert
  • Weitere Funktionen und Implementierungen werden folgen

Im Rahmen des derzeit stattfindenden Mobile World Congress demonstriert Telefónica bereits unterschiedliche Anwendungen für Aura in sechs Ländern. Telefónica in Spanien zeigt eine Implementierung in der Movistar+-Anwendung, die für Kunden auf Anfrage passende Filme und Serien vorschlägt. In Großbritannien sowie in Argentinien und Brasilien ist Aura in die jeweilige Kunden-App integriert. In Chile wird Aura genau wie in Deutschland über den Facebook Messenger verfügbar sein.

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iCloud in China: Apple gibt auch die Schlüssel aus der Hand

VerschluesselungDie Warnung der Nichtregierungsorganisation „Reporter ohne Grenzen“, die sich vornehmlich für Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt, habt ihr sicher noch in den Ohren. Kurz vor der angekündigten Übertragung der iCloud-Daten chinesischer Nutzer auf die Server staatsnaher Cloud-Anbieter, rief die Organisation Journalisten im Land dazu auf, auf die Nutzung von Apples iCloud-Infrastruktur zu verzichten. Zwar sei […]
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iTunes-Karten günstiger: Ab sofort online 15 Prozent Bonus-Guthaben

Am Wochenende bzw. heute früh haben wir Euch über günstige iTunes-Karten informiert.

Zwar sind ab Donnerstag bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben bei Kaufland drin, doch wer nicht solange warten will, kann ab sofort bei Saturn auch bequem online Bonus-Guthaben von 15 Prozent aufbuchen – statt Donnerstag zu Kaufland in die Filiale zu gehen.

Gilt für Karten im Wert von 25, 50 und 100 Euro

Dabei gewährt Euch Saturn beim Online-Kauf einer 25-, 50- oder 100-Euro-iTunes-Karte jeweils 15 Prozent Bonus-Guthaben. Ihr erhaltet also:

25 Euro -> 28,75 Euro Guthaben

50 Euro -> 57,50 Euro Guthaben

100 Euro -> 115 Euro Guthaben

Wir haben uns gleich mal die 115 Euro Guthaben bequem gesichert. Zumal wir auch keine Kaufland-Filiale in der Nähe haben (danke sunny).

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Frisch aktualisiert: Workflow lädt Inhalte von Twitter, Instagram und Co.

Workflow FeatureUnter dem Titel „Social Media Downloader“ bieten die drei Entwickler Wirexia, Sherwani und Ayman eine Anweisungsdatei für Apples Workflow-Applikation an, die in der Lage ist Video- und Bildinhalte zahlreicher sozialer Plattformen, darunter Twitter und Instagram, direkt auf das iPhone zu laden. Frisch aktualisiert und jetzt in Version 3.5.2 erhältlich, könnt ihr den „Social Media Downloader“ […]
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Samsung Galaxy S9: Evolution mit Fokus auf der Kamera

Samsung hat die diesjährigen Smartphone-Flaggschiffe Galaxy S9 und Galaxy S9+ auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert. Äußerlich unterscheiden sich die Premium-Modelle des südkoreanischen Konzerns kaum von den Vorgängern Galaxy S8 und Galaxy S8+. Samsung hat die neuen Topmodelle aber an diversen Bereichen – wie dem Fingerabdrucksensor und den Lautsprechern – im Vergleich zur 20...
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Netzfundstück: So sympathisch ist Bill Gates

In der amerikanischen „The Ellen Show“ durfte Bill Gates die Preise verschiedener Supermarktartikel raten. Dabei zeigte sich, der Multimilliardär hat keine Ahnung mehr von solch profanen Dingen wie Supermärkten und Lebensmittel einkaufen. Klingt abgehoben und unsympathisch, war es am Ende aber gar nicht.

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Insider: Apple soll an neuem High-End-Kopfhörer arbeiten

Insider: Apple soll an neuem High-End-Kopfhörer arbeiten

Neben neuen Generationen der AirPods-Ohrhörer befindet sich bei Apple angeblich auch ein High-End-Kopfhörer in der Entwicklung. Das schreibt der gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo in einem Bericht an Investoren. Die Markteinführung des Produkts könnte bereits Ende dieses Jahres erfolgen.

Redaktion 26. 02 2018 - 14:30
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Speck Presidio Sport: Das erste antimikrobielle Case fürs iPhone (UPDATE: WIEDER DA)

Der Zubehör-Hersteller Speck hat neue spezielle iPhone-Schutzhüllen am Start.

Presidio SPORT für iPhone X, iPhone 8, iPhone 7 und iPhone 6 ist eine Alternative für alle Sportler unter Euch bzw. auf Hygiene bedachte User. Und davon könnte es einige geben, ist doch bekannt, dass sich an Smartphones Tag für Tag viele Bakterien ansammeln – teils bis zu 10-mal mehr als auf einem Toilettensitz.

Antimikrobielle Beschichtung

Die Hülle, ab heute vorbestellbar, wird nämlich mit einer besonderen, von Speck patentieren Beschichtung ausgestattet. Sie ist „antimikrobiell“ – schützt also vorm Anhaften von Mikroben und Schweiß – und sie ist zugleich griffig.

Update: Die erste Tranche ist weg. Wir aktualisieren, sobald die Cases wieder bestellbar sind.

Update 2: Jetzt erreicht Ihr die Cases-Seite bei Gravis wieder.

Das iPhone ist, wie von Speck-Hüllen gewohnt, rundum geschützt. Dafür sorgt auch das neue Impactium-Material, das 52 Prozent mehr Stöße absorbiert als der Kunststoff, aus dem herkömmliche Hüllen gefertigt sind.

So sind Stürze aus bis zu drei Metern Höhe laut Speck keine Gefahr mehr für Euer Gerät.

Zwei verschiedene Farben – Preis ab rund 14 Euro

Ihr erhaltet das Case exklusiv beim Apple-Retailer Gravis. Je nach Ausführung (es wird in Schwarz oder Rot angeboten) kostet es ab rund 14 Euro 29,99 und 34,99 Euro. Vorbestellbar ist es unter anderem für iPhone 7, iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X.

Unser Testmuster trifft in Kürze ein. Dann aktualisieren wir diese News noch einmal mit zusätzlichen Infos und Fotos.

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Nur Probleme seit iOS 11: Yahoo Mail in Apples Mail-App erneut gestört

Yahoo arbeitet aktuell an einer Lösung für die Probleme mit der iOS-Mail-App.

Seit dem Launch von iOS 11 tauchen bei vielen Nutzern immer wieder Fehlermeldungen auf. Viele User der Standard-iOS-Mail-App können ihre Mails nicht mehr empfangen. iTopnews hat darüber bereits berichtet.

Yahoo versprach kurz nach Bekanntwerden Abhilfe

Yahoo hatte zuletzt in einem Tweet angekündigt, dass an einer Lösung gearbeitet werde.

Als Workaround können derzeit nur alternative Email-Clients oder Webmail verwendet werden. In der Yahoo-Mail-App selbst funktioniert alles reibungslos.

Probleme werden vielerorts beschrieben

Auch im eigenen Support-Forum beschweren sich immer mehr User über die Probleme. Auch dort haben Moderatoren bereits eine baldige Lösung versprochen.

Yahoo Mail Yahoo Mail
(31161)
Gratis (universal, 211 MB)
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Börse: Apple-Aktie weiter mit grünem Vorzeichen

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Kostenlose Apps im AppStore am 26.2.18

Dienstprogramme

EasyHTML (Kostenlos, App Store) →

Code Sensor (4,49 €, App Store) →

Finanzen

CrypDates - Get Notified (Kostenlos, App Store) →

Fotografie

Depello - Color Splash deine Fotos (Kostenlos+, App Store) →

Produktivität 

iPencil - Vector illustration (Kostenlos+, App Store) →

Spiele

Gold Runner 99 (Kostenlos, App Store) →

Tank Battle - Mini War (Kostenlos+, App Store) →

Flappy UFO 2017 (1,09 €, App Store) →

????? (Kostenlos+, App Store) →

Sport

Workout Records (Kostenlos, App Store) →

Sticker

April Fools Fleas (Kostenlos, App Store) →

Ouch Sticker (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung 

DistrictDefense (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft 

Quick Sell Calculator (Kostenlos, App Store) →

Translate 3 for Safari (Kostenlos+, App Store) →

SpeakPortuguese 2 (10 Portuguese TTS) (Kostenlos+, App Store) →

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Apple sponsert die „Machine Vision Conference“ in Israel und erklärt das True-Depth-Kamerasystem

Wie 9to5Mac berichtet, wird Apple als einer der Sponsoren für die „Israel Machine Vision Conference“ (IMVC) aufgeführt. Bei der Gelegenheit wird Apple auch einen Vortrag auf der Konferenz halten, bei dem das Unternehmen die Funktionsweise des True-Depth-Kamerasystems des iPhone X erklären wird.

Israel Machine Vision Conference

Die IMVC 2018 befasst sich mit der Forschung von Deep-Learning-Technologien und die Entwicklung künstlicher Intelligenz. Dabei richtet sich die Veranstaltung an Forscher, Algorithmen-Experten, Ingenieure und Unternehmen, die sich auf dem Gebiet der Bild- und Videoverarbeitung spezialisiert haben.

Apple wird dieses Jahr nicht nur als Aussteller, sondern auch als Sponsor anwesend sein. Wie hoch die finanzielle Unterstützung sein wird, ist nicht bekannt. Apple wird neben Qualcomm mit einer Silber-Patenschaft bedacht. Mit der Gold- und Platin-Partnerschaft wären noch zwei höhere Stufen möglich gewesen.

Thematisch wird sich Apple auf das True-Depth-Kamerasystem des iPhone X konzentrieren. Dabei werden die Teilnehmer erfahren, was mit dem System möglich ist und auch einen Blick hinter die Kulissen der komplexen Software-Verarbeitung erhalten. Weiterhin werden Apples Ingenieure erklären, wie man die entsprechenden Schnittstellen effektiv für eigene Anwendungen nutzen kann. Die Veranstaltung findet am 6. März im David Intercontinental Hotel in Tel Aviv statt.

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Apple Music: Noch einmal 30 Tage gratis für einige Kunden

Derzeit verschickt Apple E-Mails an Kunden, die einmal die drei Gratis-Monate von Apple Music gebucht und danach gekündigt hatten. Diese Kunden können nun noch einmal einen Monat umsonst hören. – warum nicht?

Apple möchte Kunden für sein Musikangebot (Apple Music zurück)gewinnen: Der Dienst steht bekanntlich allen Neukunden für drei Monate gratis zur Verfügung.

Diese Testphase ist die einzige Möglichkeit, Apple Music gratis zu benutzen, von diversen Aktionen mancher Netzbetreiber abgesehen.

Zum Start konnte Apple Music recht schnell zahlreiche Abonnenten durch die drei Gratismonate gewinnen, doch viele Nutzer, die zuerst abschlossen, verlängerten ihr Abo nicht.

Die Kunden werden derzeit von Apple per E-Mail kontaktiert: Cupertino verteilt Gutscheine, die eine weitere Gratis-Nutzung für 30 Tage ermöglichen.

Diese Gutscheincodes können allerdings nur bis zum 05. März eingelöst werden.

Wer also noch einmal eine Weile Musik ohne Kosten streamen möchte, sollte das Angebot mitnehmen.

Abos in der Apple-Welt lassen sich bekanntlich problemlos über iOS verwalten und kündigen und Apple Music ist heute doch ein wenig attraktiver als es das in den frühen Tagen nach dem Start war.

Vergleichbare Angebote gibt es regelmäßig auch bei Spotify und anderen Streamingdiensten.
Spotify ist nach wie vor der Marktführer beim Musikstreaming, es  hatte zuletzt rund 70 Millionen zahlende Nutzer, Apple liegt mit deutlichem Abstand auf dem zweiten Platz.

Gerade in den USA wuchs Apple Music zuletzt aber stärker als Spotify.

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Spieleentwickler über iOS als Spieleplattform, Free-to-Play-Titel und den Unterschied zu Android-Games

In der vergangenen Woche brachte die Spieleschmiede Snowman den Nachfolger des Erfolgstitel Alto's Adventure auf den Markt: Alto's Odyssey ist einmal mehr speziell für iPhone und iPad als Plattform optimiert und erhielt genau wie der Vorgänger sehr gute Reviews (Store: ). Nicht nur mit der Qualität hebt sich der Titel aus der Masse an Mobil-Games heraus, sondern auch mit dem Bezahlmodell: Die A...
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Tipp: Icons verkleinern bringt mehr Platz im Launchpad

Frage: Auf meinem iMac zeigt das Launchpad große, aber dafür recht wenige Apps pro Seite an. Gibt es eine Möglichkeit, die Programm-Icons zu verkleinern, um den Platz effizienter zu nutzen?

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Saturn: 15 Prozent Gratis-Bonusguthaben beim Kauf von iTunes-Codes

Saturn: 15 Prozent Gratis-Bonusguthaben beim Kauf von iTunes-Codes

Die Elektronikkette Saturn hat heute eine Sonderaktion für iTunes-Store-Guthaben gestartet. Bis zum Sonntag, den 04. März, gibt es 15 Prozent Bonusguthaben beim Kauf von Codes für den iTunes-Store kostenlos dazu.

Redaktion 26. 02 2018 - 13:30
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SYC 2 für Mac: Der wohl beste Video-Downloader kostet nur noch 14,03 Euro

Mac-Nutzer können heute SYC 2 günstiger kaufen. Das müsst ihr wissen.

syc 2 mac

Im zurückliegenden Jahr hatten wir euch SYC 2 für Mac vorgestellt. Hierbei handelt es sich um einen Video-Downloader, der aber auch Audio oder Klingeltöne rippen kann. Der Softorino YouTube Converter 2 wird aktuell günstiger angeboten und kann für 14,03 Euro statt 20 Euro erworben werden.

  • Softorino YouTube Converter 2 für 14,03 Euro kaufen (zum Angebot)

SYC 2 stammt von den Machern von WALTR 2 und bietet diverse Optionen an. Die Mac-App lädt blitzschnell alle Videos oder Audio-Inhalte von zahlreichen Online-Diensten wie YouTube, Vimeo, SoundCloud, Facebook, VEVO, Dailymotion und andere auf den Mac oder ein Apple-Gerät. SYC 2 unterstützt nahezu alle Desktop-Macs und iOS-Geräte, selbst ältere iPods wie der iPod Shuffle (1. bis 4. Generation), der iPod Classic (1. bis 6. Generation), der iPod Mini oder der iPod Nano lassen sich mit der Mac-App nutzen.

SYC 2 bietet einen 4K UHD-, Untertitel- und Playlist-Support, erkennt Medieninhalte automatisch und überträgt diese in rasend schneller Geschwindigkeit drahtlos per WLAN auf im Netzwerk eingebundene iOS-Geräte. Alternativ lässt sich der Download der Dateien direkt auf dem Desktop-Mac oder auch in iTunes sichern.

SYC 2 Mac 2

Besonders praktisch: Möchte man einen Song als Klingelton für das iDevice einrichten, kann auch diese Option ausgewählt werden – entweder lässt sich der gesamte Track oder die ersten 30 Sekunden speichern. Erfreulicherweise konvertiert SYC 2 den Song direkt ins passende Format und hinterlegt die Datei dann nach dem drahtlosen Transfer auch direkt im entsprechenden Klingelton-Verzeichnis des iOS-Geräts, so dass keine weiteren Schritte notwendig sind. In den Einstellungen findet sich der Klingelton dann unter den Apple-Standard-Tönen wieder und kann ausgewählt werden.

Alle Funktionen könnt ihr noch einmal auf der Entwickler-Webseite nachlesen. Das Angebot ist nur noch bis zum 27. Februar gültig.

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Sie deaktivieren Sie „Häufig besuchte Websites“ in Safari am iPhone

Wenn wir mit unseren Geräten täglich im Internet surfen, dann steuern wir natürlich oftmals die selben Webseiten an, um uns über Neuigkeiten zu informieren. Apple hat sich daher überlegt in neuen Tabs und Fenstern von Safari neben den Favoriten auch die am häufigsten besuchten Webseiten abzulegen. Dies macht das Aufrufen natürlich äußerst bequem, ist aber nicht von jedem Nutzer gleichermaßen erwünscht.

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Shot on iPhone X-Kampagne: First Dance-Werbeclips in Australien veröffentlicht

Shot on iPhone X

Shot on iPhone X: Apple hat auf seinem australischen YouTube Kanal ein paar Werbevideos zum Thema Shot on iPhone X veröffentlicht, die sich ganz speziell an den australischen Markt richten. Die vier Clips besitzen nämlich den zusätzlichen Titel: First Dance und zeigen alle Brautpaare bei ihrem Hochzeitstanz bzw. auf ihrer Hochzeit. Dabei setzt Apple auf unterschiedliche Alter der Brautpaare und auch unterschiedliche sexuelle Orientierung.

Shot on iPhone X: Australien erlaubt gleichgeschlechtlich Ehen seit Dezember 2017

Das hat einen ganz besonderen Grund. Denn in Australien wurden letztes Jahr im Dezember gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt. Die vier Clips werden vom australischen Sänger Courtney Barret musikalisch mit dessen Titel "Never tear us apaprt" unterlegt. Auch dieser Titel passt perfekt zum eigentlichen Videokonzept der vier Werbeclips. https://youtu.be/IBI6RmCIPE0 https://youtu.be/590u06pRCBI https://youtu.be/VjlNKiH1iBk https://youtu.be/ym97-7QMJ0s

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Nach Mac-Verkauf: 3 Jahre Dauerzugriff auf Daten und Standort

Mac LoeschenDer Erfahrungsbericht des Google-Mitarbeiters Brenden Mulligan erinnert uns an den erst vorhin notierten Hinweis auf einen versteckten Kurzbefehl der Sonos-Lautsprecher. Eine ordentlich dokumentierte Funktion, die viele Anwender im Alltagseinsatz dennoch übersehen. Gleiches gilt offenbar auch für Apples „Meinen Mac suchen“-Funktion, die es Mac-Anwendern ermöglicht den Geo-Standort ihres Rechners zu ermitteln, diesen aus der Ferne zu […]
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Apple: Zugriff auf iTunes-Store mit erster Apple-TV-Generation und alten Windows-Versionen bald nicht mehr möglich

Apple: Zugriff auf iTunes-Store mit erster Apple-TV-Generation und alten Windows-Versionen bald nicht mehr möglich

Apple hat in einem Support-Dokument verschiedene Sicherheitsupdates für den iTunes-Store angekündigt. Konsequenz: Mit der ersten Apple-TV-Generation sowie unter Windows XP und Windows Vista wird ab Ende Mai der Zugriff auf den iTunes-Store nicht mehr möglich sein.

Redaktion 26. 02 2018 - 12:45
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iTunes Store: Im Mai wird die Unterstützung für Windows XP/Vista & Apple TV (1. Generation) eingestellt

Irgendwann kommt bei Apple-Produkten stets der Punkt, an dem die Hardware-Unterstützung eingestellt wird. In wenigen Monaten wird es hingegen Software – genauer den iTunes Store für Windows Vista/XP und Apple TV (1. Generation) – betreffen. In einem aktuellen Support-Dokument kündigte Apple diesen Schritt für den 25. Mai an und nannte auch einen Grund für die Einstellung auf den genannten Geräten. 

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Anker-Deals: nur heute Rabatt auf Smarte Waage, Eufy Saugroboter, Powerbanks und mehr

Power für den Frühjahrsputz. Genau unter diesem Motto startet Anker am heutigen Tag seine aktuelle Deal-Aktion, bei der ihr insgesamt 5 Produkte bis zu 29 Prozent preiswerter erhaltet. Ein Highlight ist in unseren Augen die Eufy Smart Personenwaage für nur 36,99 Euro.

Angebote des Tages

Auf die klassischen Amazon Blitzangebote haben wir euch bereits im Laufe des Vormittags aufmerksam gemacht. Nun geht es mit den Anker-Deals weiter. Dies werden nur am heutigen Tag im Rahmen der Amazon Angebote des Tages offeriert. Der Februar ist fast vorbei und Anker hat fünf knallhart reduzierte Tech-Gadgets, die dir beim Frühjahrsputz unter die Arme greifen, im Angebot.

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Eufy Smart Personenwaage mit APP, Bluetooth Digitale Körperwaage mit großem LED Display, Gewicht/...
  • ALLES IM BLICK: Zwölf entscheidende Messungen werden vorgenommen, um Ihnen Auskunft über...
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Google Lens: Die Pixel-Funktion kommt auf das iPhone

Google LensDer Suchmaschinen-Betreiber Google wird seine intelligente Foto-Auswertung, die als Alleinstellungsmerkmal der Pixel-Smartphones im November 2017 lancierte Funktion „Google Lens“ demnächst auch auf anderen Android-Telefonen und auf dem iPhone anbieten. Google Lens startete als Erweiterung für Googles Siri-Konkurrenz, den sogenannten Google Assistent, und kombinierte mehrere Foto-Funktionen, die durch maschinelles Lernen und intelligente Bildauswertung deutlich bessere Ergebnisse […]
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China: iPhone-Erfolg zwingt Billiganbieter in die Pleite

Statt zu expandieren gehen Apples chinesische Gegner auf dem Smartphone-Markt reihenweise pleite.

Einst angetreten, um mit Cupertino langfristig sogar in den USA zu konkurrieren, verschwindet die Bedrohung durch chinesische Anbieter von günstigen Smartphones langsam aber sicher. Statt den Sprung auf den Weltmarkt zu vollziehen, sind die Billigheimer sogar im eigenen Land auf dem Rückzug.

Apple verhöhnt und mit Nazis verglichen

Noch vor drei Jahren gab es ca. 300 Anbieter, die den chinesischen Markt mit billigen Smartphones überfluteten. Große Töne wurden damals gespuckt, Apple sogar in der Kampagne eines Anbieters mit Nazis verglichen: Dem „arroganten Regime der iOS-Vorherrschaft“ wurde öffentlich der Kampf angesagt.

Heute aber kämpfen viele von ihnen um das nackte Überleben. Denn die Probleme auf ihrem Heimatmarkt werden für sie immer schlimmer, während Apple seine Position im Reich der Mitte stetig verbessern konnte.

Die chinesischen Hersteller plagen ausgerechnet die Probleme, von denen sie dachten, dass nur Apple darunter leiden würde: der länger werdende Austauschzyklus von Smartphones, Mangel an Innovation und die Konkurrenz durch andere Firmen. Beim diesjährigen Mobile World Congress in Barcelona nehmen etliche chinesische Hersteller schon gar nicht mehr teil.

Außerhalb des Premiummarkts herrscht Totentanz

Die Verkaufszahlen auf dem Markt für Premium-Smartphones gingen laut Zahlen von Gartner letztes Jahr um fünf Prozent zurück. Während Apple trotz dieser schwierigen Ausgangssituation ein solides Wachstum in China hinlegen konnte, überlebten viele der kleineren chinesischen Hersteller nicht.

Laut einem Bericht der South China Morning Post soll der Abwärtstrend auch 2018 anhalten und weitere Hersteller in den Ruin treiben. Bereits jetzt sind mehr als einhundert Smartphonehersteller vom Markt verschwunden und der Löwenanteil der Verkäufe konzentriert sich auch die Marken Huawei, Oppo/Vivo, Apple und Xiaomi.

Chinesische Apple-Kunden bleiben dem iPhone treu

Bei der Bekanntgabe der Apple-Zahlen für das letzte Quartal sagte Tim Cook, dass Apple in China das stärkste Quartal aller Zeiten zu vermelden habe. Einem Bericht der Korea International Trade Association zufolge, bleibt die Mehrheit der Käufer, die bereits ein iPhone haben, dem Gerät auch in Zukunft treu, während nur ein Viertel der Kunden von Marken wie Oppo und Vivo wieder zur gleichen Marke greifen würden.

Bei Samsung-Kunden soll der Wert sogar noch geringer sein: Gerade einmal 7,2 Prozent würden aktuell erneut ein Smartphone aus Südkorea erwerben.

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IMVC: Apple stellt True Depth Technologie vor & gehört zu Hauptsponsoren

IMVC

Shortnews IMVC: Nächste Woche findet in Tel Aviv die Israel Machine Vision Conference statt. Bei der IMVC handelt es sich um die weltweit wichtigste Messe rund um das Thema künstliche Intelligenz und Machine Learning. Experten aus der ganzen Welt kommen hier zusammen, um sich miteinander auszutauschen. Und wie es scheint, ist auch Apple dieses Jahr mit am Start und wird unter den Silbersponsoren gelistet. Neben General Motors, Qualcomm oder Intel gehört auch Apple mit zu den Sponsoren des Events und schickt einen Repräsentanten (Eitan Hirsh), um eine Präsentation zum Thema Depth Sensing @ Apple: True Depth Camera zu halten.

IMVC: Wichtigste Messe rund um KI & Machine Learning

In einer kurzen Erklärung wird darauf hingewiesen, dass es sich bei der Präsentation in erster Linie um einen zentralen Überblick über die eigentliche iPhone X True Depth Kameratechnologie handelt, in der der Entwickler spezielle Algorithmen vorstellen wird, die in der KI der Kameratechnologie verbaut wurden. https://youtu.be/owT835gezNI Zusätzlich will Hirsh aufzeigen, wie diese Algorithmen von Entwicklern weiter genutzt werden können. Solltet Ihr zu den technikbegeisterten Menschen gehören, die sich speziell auch für die Themen Künstliche Intelligenz und Machine Learning interessieren, dann solltet Ihr Euch den 6. März in eurem Kalender anstreichen. Wir liefern Euch nach der Präsentation des Apple Entwicklers eine Zusammenfassung des Events.

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iTunes Karten: diese Woche bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben

Diese Woche habt ihr die Möglichkeit bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben beim Kauf von iTunes Karten zu bekommen. So gibt es diesmal mehr Guthaben bei den Supermarktketten Real und Kaufland.

Ab Montag dieser Woche gibt es bei real schon einmal 15 Prozent Bonus-Guthaben auf ausgewählte iTunes Karten. Den Zusatz erhaltet ihr wie immer an der Kasse. Deswegen wieder der dezente Hinweis, die Kassenbons nicht einfach achtlos irgendwo hin zu verstauen. Ob ein real bei euch in der Nähe ist, erfahrt ihr hier.

  • 25 € iTunes Karte mit 3,75 € Bonus-Guthaben
  • 50 € iTunes Karte mit 7,50 € Bonus-Guthaben
  • 100 € iTunes Karte mit 15 € Bonus-Guthaben

iTunes Karten mit bis zu 20 Prozent Bonus

Ab Donnerstag erhaltet ihr dann ganze 20 Prozent Bonus-Guthaben auf ausgewählte iTunes Karten bei der Supermarktkette Kaufland. Auch ihr erhaltet ihr den Zusatz an der Kasse in Form eines Bons. Die nächste Kaufland Filiale findet ihr hier.

  • 25 € iTunes Karte mit 2,50 € Bonus Guthaben (10 Prozent Bonus)
  • 50 € iTunes Karte mit 7,50 € Bonus Guthaben (15 Prozent Bonus)
  • 100 € iTunes Karte mit 20 € Bonus Guthaben (20 Prozent Bonus)

Wie immer könnt ihr das Bonus-Guthaben eurem iTunes Konto gutschreiben und so im iTunes und im App-Store shoppen.

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Wasserdichtes iPhone Gehäuse

iGadget-Tipp: Wasserdichtes iPhone Gehäuse ab 17.11 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Damit hat das iPhone am Strand bessere Überlebens-Chancen.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Amazon: Rabattaktion für SanDisk-Speicherprodukte

Amazon: Rabattaktion für SanDisk-Speicherprodukte

Der Online-Händler Amazon bietet im Rahmen einer zeitlich befristeten Sonderaktion ausgewählte Speicherprodukte des Herstellers SanDisk (Partnerlink) mit Rabatten von bis zu 47 Prozent an. Beispielsweise gibt es einen USB-3.0-Stick mit 64 GB Kapazität (Partnerlink) für 14,25 statt 26,99 Euro und die 128-GB-Ausführung für 36,99 statt 47,99 Euro. Ebenfalls vergünstigt sind SDXC-Speicherkarten und SSD-Laufwerke erhältlich. Die Aktion läuft nur am heutigen Montag.

Redaktion 26. 02 2018 - 12:00
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Hex Commander: Fantasy Heroes

Hex Commander: Fantasy Heroes ist ein rundenbasiertes Strategiespiel, das Sie direkt in den Konflikt zwischen Menschen, Orks, Goblins, Elfen und Zwergen wirft.
Rekrutieren Sie eine mächtige Armee und führen Sie Ihre Truppen mithilfe der einzigartigen Fähigkeiten Ihrer Einheiten zum Sieg. Nutzen Sie das Terrain und Gebäude, um Ihre Chancen zu verbessern und die Gegner zu überlisten.
In der Menschenkampagne übernehmen Sie die Rolle von Percival Kent, einem erfahrenen Paladin, der vom Kaiser geschickt wurde, um die Berichte über Goblinaktivitäten in menschlichen Siedlungen zu erforschen. Das Königreich steht kurz vor dem Krieg… Wer will ihn auslösen? Welche Allianzen müssen Sie schmieden, um die unvermeidbare Invasion der grünhäutigen Feinde zu stoppen? In der aufregenden Kampagne gehen Sie der Wahrheit auf den Grund und schützen Ihre Leute.
Um einen taktischen Vorteil zu erlangen, müssen Sie Magie anwenden, die weit über den Einsatz von spezialisierten Magiern hinausgeht. Als Paladin kann Percival Schriftrollen benutzen, die in einem Augenblick den Verlauf der Schlacht verändern können. Beschwören Sie die Untoten, führen Sie Ihre Gegner in einen Regen aus Feuer oder eine toxische Wolke und erwecken Sie ihre Wut. Dank des Kaisers steht Ihnen eine Basis zur Verfügung. Sie können Sie je nach Ihrem bevorzugten Kampfstil erweitern. Verbessern Sie Ihren Helden sowie Ihre bevorzugten Einheiten und verbessern Sie die Teleporter, um einen Vorteil auf dem Schlachtfeld zu erlangen.

EINGÄNGLICHES UND KOMPLEXES STRATEGIESPIEL
– Rundenbasiertes Strategiespiel mit einfachen und klaren Regeln sowie taktischer Tiefe, dank der Sie den Spielstil ihren Vorlieben anpassen können.
– Nutzen Sie besondere Fähigkeiten Ihres Helden und Ihrer Einheiten, um einen Vorteil auf dem Schlachtfeld zu haben.
– Erweitern Sie Ihre Basis, verbessern Sie Ihre Armee und rekrutieren Sie spezielle Einheiten.
– Jede verfügbare Rasse hat ausgeglichene Einheiten und Funktionen, mit denen man eine einzigartige Strategie spielen kann und die Schlachten spannend und variabel werden.
– Schließen Sie die fesselnde Kampagne ab um die Wahrheit hinter dem Krieg herauszufinden der Ihr Königreich für immer verändern wird.

Hex Commander: Fantasy Heroes (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Ihr Mac zeigt die falsche Uhrzeit oder ein falsches Datum an? So beheben Sie das Problem

Aus den verschiedensten Gründen kann Ihnen Ihr Mac ein falsches Datum oder eine falsche Uhrzeit anzeigen. Zwar kommt dies selten vor, da sich die Systemzeit eigentlich immer wieder automatisch einstellen sollte, aber nach einem Systemabsturz und fehlender Internetverbindung kann das System schnell durcheinander kommen. Welche Gründe es sonst noch gibt und was Sie dagegen tun können, erklären wir Ihnen gerne.

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(Update: Gewinner steht fest!) Die Auslosung zum HomePod-Gewinnspiel

Heute wird ein appgefahren-Nutzer einen nagelneuen HomePod gewinnen. Ab 12 Uhr startet die Auslosung.

Homepod

Update um 12:15 Uhr: In einem kurzen Livestream habe wir den Gewinner ermittelt. Gewonnen hat Florian J., der die richtige Antwort mit auf die Postkarte geschrieben hat. Apple hat rund 6 Jahre am HomePod gebastelt. On top haben wir noch drei iTunes-Karten im Wert von je 25 Euro verlost, über die sich Markus K., Daniel B. und Olaf S. freuen können. Wir bedanken uns abermals bei MyPostcard und natürlich auch bei allen Teilnehmern.

Der HomePod ist in Deutschland noch nicht erhältlich. Wir bieten euch in Kooperation mit MyPostcard aber schon jetzt die Möglichkeit den HomePod besitzen zu können. Das Gewinnspiel ist beendet, die Auslosung steht an.

Wir haben am Wochenende die letzten Postkarten erhalten, der Umwelt zuliebe hat das Team von MyPostcard nämlich nicht alle Karten einzeln an uns geschickt, sondern in einem großen Paket. Wir haben schon einen ersten Blick auf die Karten geworfen und wollen uns schon jetzt für die vielen Grüße und netten Worte bedanken.

MyPostcard Foto Postkarten App (Kostenlos, App Store) →

Einer von euch gewinnt einen neuen HomePod

Doch wer gewinnt denn jetzt den HomePod? Das möchte ich euch heute um 12 Uhr in einem kleinen Livestream mitteilen. Die Auslosung wird live auf YouTube stattfinden. Ich hoffe natürlich, dass die Gewinner-Postkarte alle von uns gestellten Bedingungen erfüllt hat, denn ansonsten ist kein Gewinn möglich. Wenn ihr auf eure Postkarten euren Namen, eure Mail-Adresse und die richtige Antwort der Gewinnspielfrage gepackt habt, habt ihr alles richtig gemacht. Jetzt müsst ihr nur noch etwas Glück haben.

Pünktlich zur Mittagspause, also um 12 Uhr, startet der Livestream, der folgend eingebunden ist. Falls ihr nur eine kurze Mittagspause habt: Die Auslosung wird relativ schnell von­stat­ten­ge­hen.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Facebook Video: Per Apple TV auf Livestreams zugreifen

Kennt ihr die App „Facebook Video“ für das Apple TV? Ich möchte gerne noch einmal darauf eingehen.

facebook video apple tv

Am Wochenende habe ich mich für einen angekündigten Livestream via Facebook Live interessiert. Zuerst hatte ich den Stream auf dem iPhone gestartet, dann habe ich doch das MacBook aufgeklappt, um einen größeren Bildschirm zu haben. Da ich auch ein Apple TV im Einsatz habe, stellte ich mir die Frage: Wie kann ich den Livestream auf den großen Fernseher bringen?

Klar, mit AirPlay ist das keine große Hürde, aber da Facebook ja schon seit Mai 2017 eine „Facebook Video“-App anbietet, habe ich diese installiert. Irgendwie war mir die App nicht mehr präsent, nachdem man den Login via iOS-App bestätigt hat, kann man auf Livestreams und Videos zugreifen.

Mit der Siri Remote könnt ihr dann auf Live-Videos, Videos von Freunden oder auf gespeicherte Videos zugreifen. Die Handhabung ist wirklich sehr einfach, die Qualität ist natürlich abhängig vom Video selbst. Da die Veröffentlichung schon etwas länger her ist, musste ich mich selbst erst einmal informieren, wie ich Live-Videos auf dem Apple TV ansehen kann.

facebook video

Falls auch ihr öfters Videos und Live-Videos auf Facebook konsumiert und die Video-App für das Apple TV übersehen habt, könnt ihr den Download kostenfrei auf dem Apple TV tätigen. Einfach nach „Facebook Video“ suchen.

Das bietet Facebook Video auf dem Apple TV

  • Zurücklehnen, relaxen und Facebook-Videos auf dem Fernseher genießen.
  • Bleib bei allen Videos auf dem Laufenden, die von deinen Freunden und abonnierten Seiten geteilt wurden.
  • Schau in beliebte Live-Videos rein.
  • Entdecke neue Videos dank interessenbasierter Empfehlungen.
  • Sieh dir deine gespeicherten Videos an oder genieße ganz einfach noch einmal deine geteilten oder bereits gesehenen Lieblingsvideos.

Diese Kategorien werden angeboten:

  • Von Freunden geteilt: Videos, die deine Freunde auf Facebook geteilt haben.
  • Abonnierte Inhalte: Videos von Seiten und Personen, die du abonniert hast.
  • Für dich empfohlen: Videos, die dir aufgrund deiner Interessen gefallen könnten.
  • Top Live-Videos: Beliebte Live-Videos, die gerade angesehen werden . Gespeicherte Videos: Videos, die du auf Facebook gespeichert hast.
  • Kürzlich angesehen: Eine Übersicht zu den Videos, die du dir bereits angesehen hast.

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AirPods Plus: Apples High-End-Kopfhörer sollen Ende 2018 starten

BeatsOb sich Apples Drei-Milliarden-Übernahme des Kopfhörer-Produzenten Beats bereits gerechnet hat, ist unbekannt. Fest steht: Obgleich Apple im Frühjahr 2014 die komplette Beats-Produktion übernommen hat, vermarktet der Konzern die Kopfhörer noch immer unter eigenem Label und ziert bislang nur die drahtlosen AirPods-Hörer mit dem angebissenen Apfel. Design-Studie iBeats von Martin Hajek Dies könnte sich schon bald […]
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"Meinen Mac suchen": Verkaufter Apple-Rechner bleibt über Jahre verfolgbar

Eigentlich soll eine in macOS eingebaute Trackingfunktion gegen Diebe helfen. Wie nun ein Nutzer herausfand, kann sie auch zum Datenschutzdilemma werden.

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Stilles Sicherheitsupdate: Apple verteilt neue Gatekeeper-Daten an Macs

Stilles Sicherheitsupdate: Apple verteilt neue Gatekeeper-Daten an Macs

Apple hat am Wochenende mit der Auslieferung eines stillen Updates an Macs begonnen. Die Version 137 der Gatekeeper-Konfigurationsdaten wird schrittweise an Rechner mit macOS High Sierra, macOS Sierra und älteren Betriebssystemen ausgerollt. Voraussetzung ist, dass der Nutzer die automatische Installation von stillen Updates in den Systemeinstellungen aktiviert hat. Welche Änderungen das Update enthält, ist unklar – Apple macht dazu wie üblich keinerlei Angaben.

Redaktion 26. 02 2018 - 11:30
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«Shot on iPhone»: Apple setzt preisgekrönte iPhone-Werbekampagne fort

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Neue Videos: Apple setzt die „Shot on iPhone X“-Kampagne fort

Apple hat auf dem australischen YouTube-Kanal neue Videos zu seiner „Shot on iPhone X“-Kampagne veröffentlicht. Mit den neuen Videos trägt man dem Umstand Rechnung, dass seit letzten Dezember in Australien gleichgeschlechtliche Hochzeiten erlaubt sind. Das Unternehmen legt daher den Fokus auf die ersten Tänze der frisch gebackenen Paare und spielt dabei die Stärken des iPhone X aus. 

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iTunes Karten: 15 Prozent Extra-Guthaben bei Real und Saturn (Update)

Auch die 9. Kalenderwoche des Jahres 2018 hält wieder eine neue iTunes Karten Rabatt-Aktion bereit. Sollte euer iTunes Konto derzeit Ebbe anzeigen oder möchtet ihr dieses aus welchen Gründen auch immer ein wenig aufstocken, so könnt ihr in dieser Woche eine Aktion bei Real in Anspruch nehmen.

15 Prozent Extra-Guthaben auf iTunes Karten bei Real

Ab dem heutigen Montag (26. Februar 2018) und noch bis kommenden Samstag (03. März 2018) erhaltet ihr 15 Prozent zusätzliches Guthaben beim Kauf von iTunes Karten bei Real. Sowohl die 25 Euro, als auch die 50 Euro und 100 Euro iTunes Karten nehmen an der Aktion teil, so dass sich das Ganze wie folgt gestaltet.

25 Euro iTunes Guthaben kaufen -> 28,75 Euro iTunes Guthaben erhalten

50 Euro iTunes Guthaben kaufen -> 57,50 Euro iTunes Guthaben erhalten

100 Euro iTunes Guthaben kaufen -> 115 Euro iTunes Guthaben erhalten

Ihr solltet in jedem Fall nach dem Kauf den Kassenbon behalten, da auf diesem der Code für das Extra-Guthaben zu finden ist. Soweit uns bekannt, handelt es sich um eine deutschlandweite Aktion. Solltet ihr unsicher sein, ob euer örtlicher Händler mitmacht, so werft einen Blick in das Werbeprospekt oder fragt direkt in der Filiale nach.

Das iTunes Guthaben könnt ihr zum Kauf von Musik, Apps, Filmen, TV-Serien etc. im App Store, iTunes Store, Mac App Store und iBookstore einsetzen. Aber auch iCloud Speicherpläne, In-App-Käufe oder Apple Music können so bezahlt werden.

Update 16:17 Uhr

Auch bei Saturn erhaltet ihr aktuell 15 Prozent Extra-Guthaben beim Kauf von iTunes Karten. Hier geht es lang.

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iTunes Guthaben bei Swisscom 15% günstiger

Swisscom kannst du iTunes Guthaben kaufen und dies mit der NATEL-Rechnung begleichen. Aktuell kannst du bei einer Aufladung von Fr. 50.- und Fr. 100.- ganze 15% sparen. Die Aktion läuft ab heute bis und mit Sonntag 4. März 2018.

  • iTunes Guthaben Fr. 50.- für Fr. 42.50
  • iTunes Guthaben Fr. 100.- für Fr. 85.-

Das ganze funktioniert ganz einfach. Auf www.swisscom.ch/itunes kannst du den gewünschten Betrag auswählen, deine NATEL-Nummer und eine gültige E-Mail-Adresse angeben. Danach erhältst du einen SMS Code um den Kauf zu bestätigen. Den Code mit dem iTunes-Guthaben bekommst du im Browser angezeigt und per E-Mail zugeschickt.

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Streit mit Attac-Aktivisten: Apple scheitert vor Gericht mit Unterlassungsklage

Apple Stores sind die sichtbarste Präsenz des großen Konzerns aus Cupertino in den Innenstädten. Seit dem eskalierten Steuerstreit zwischen Apple und der Europäischen Kommission sind sie vor allem in Frankreich auch immer wieder Ort von Protesten. Insbesondere die globalisierungskritische Nichtregierungsorganisation Attac veranstaltet immer wieder Aktionen, zu denen das Entrollen von Plakaten i...
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Studie: Deutschland hat in Europa die aktivsten App-Nutzer

So aktiv wie in Deutschland nutzen die Menschen nirgendwo in Europa mobile Apps.

Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der Analysten von Adjust. Ein Jahr lang, vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2017 wurden dafür über 11.000 Apps beobachtet und Statistiken über rund 10,7 Milliarden Installationen unter iOS bzw. Android ermittelt.

Über 1,29 Billionen App-Aktivitäten untersucht

Um diese aussagekräftig auszuwerten wurden außerdem Daten über 1,29 Billionen unterschiedliche Aktivitäten mit einbezogen – weltweit. Die Apps wurden dabei in verschiedene Branchen aufgeteilt und auch ihre Performance in sozialen Medien wurde untersucht.

Bei so einer breiten Anlage ist es natürlich klar, dass die Studie spannende Resultate zu bieten hat.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick

  • 2017 wurden über zwei Millionen neue Apps veröffentlicht
  • Deutschland hat in Europa die aktivsten App-Nutzer, vor Frankreich und der Türkei
  • Weltweit nutzen User im Schnitt eine App 2,5 Mal am Tag
  • Im Schnitt nutzen hierzulande 10 Prozent der User eine App auch nach einem Monat nach dem Download
  • In Japan ist diese sogenannte Retention-Rate am höchsten
  • Unter iOS bleiben Nutzer länger dabei, was die Nutzung einzelner Apps angeht
  • Ausgaben für mobile Anzeigen stiegen 2017 um 33,6 Prozent auf 142 Milliarden US-Dollar
  • Die meisten Nutzer entdecken Apps über Google-Suchen
  • Immer mehr Kopien von Apps tauchen auf, gerade bei Spiele und im E-Commerce-Sektor

Allgemein zeigen die Ergebnisse also zweierlei. Erstens: Die App-Wirtschaft boomt weiter – und ein Ende ist aktuell nicht wirklich in Sicht. Umso wichtiger sind Strategien, mit denen Entwickler Nutzer langfristig binden.

Und zweitens: Die Smartphone-Gewohnheiten sind auf der ganzen Welt unterschiedlich. Einzelne Länder und Regionen scheinen also ihre eigene „App-Kultur“ zu entwickeln – ein spannendes Phänomen.

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SiNKR: Neues minimalistisches Puzzle ist für kleine 1,09 Euro im App Store zu haben

Puzzle-Fans kommen im neuen iOS-Game SiNKR voll auf ihre Kosten.

SiNKR

SiNKR (App Store-Link) wurde vor kurzem neu im deutschen App Store veröffentlicht und kann dort zum kleinen Preis von 1,09 Euro auf iPhones und iPads heruntergeladen werden. Für die Einrichtung auf dem Gerät muss mindestens iOS 8.0 sowie 137 MB an freiem Speicherplatz vorhanden sein. Auf eine deutsche Lokalisierung muss bisher noch verzichtet werden, allerdings setzt SiNKR auf ein wenig textlastiges Gameplay, so dass dieser Umstand kaum ins Gewicht fällt.

Die Entwickler von Wahler Digital beschreiben ihren neuen Spieletitel als „minimalistisches Puzzle-Spiel“. „Es gibt nur dich, Haken, Pucks und verschiedene Vorrichtungen, die du in jedem Level meistern musst“, so die Macher von SiNKR. „Versenke alle Pucks, um zur nächsten Herausforderung zu gelangen. Jedes Level ist handgefertigt. Keine Highscores, keine Zeitlimits, kein Text und keine Ablenkung.“

SiNKR bietet eine Spielzeit von bis zu drei Stunden

SiNKR hat bei verschiedenen Game-Conventions bereits einige Auszeichnungen erhalten und bietet laut eigener Aussage eine Spielzeit von 1 1/2 bis 3 Stunden, je nachdem, wie viel Zeit man sich beim Lösen der zahlreichen kniffligen Level lässt. Das Gameplay funktioniert über einfache Fingertipps, mit denen sich die Haken von der Basis aus bewegen lassen. Auf ihrem Weg müssen sie die ihren Weg pflasternden Pucks einsammeln und in die vorgegebenen Löcher bugsieren – das wird von Level zu Level aufgrund immer komplizierterer Konstruktionen zunehmend schwieriger.

Erfreulicherweise verzichtet SiNKR komplett auf jegliche In-App-Käufe oder Werbung, so dass es sich wirklich ganz entspannt spielen lässt. Integriert sind lediglich Optionen für das Game Center, über das sich einige Erfolge eintragen lassen. Freunde von kleinen, ablenkungsfreien Puzzle-Games sollten sich diese Neuerscheinung auf jeden Fall genauer ansehen.

SiNKR: A minimalist puzzle (1,09 €, App Store) →

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Galaxy S9/S9+ Event: Samsung teilt wegen Notch & Fingerabdrucksensor gegen Apple aus!

Galaxy S9

Samsung hat am Sonntag seine neuen Flaggschiffe Galaxy S9 und Galaxy S9+ vorgestellt. Bereits seit einer Woche waren die eigentlichen Produktinformationen geleakt und geisterten durchs Netz. So war es keine so große Überraschung, dass das neueste Modell aus dem Hause Samsung wieder mit einer Dualkamera, einem abgerundeten rahmenlosen Display und verbesserten Fingerabdrucksensor an neuer Position vorgestellt wurde.

Galaxy S9 Display: Wer hat's erfunden? Die Schwei…Ne, in dem Fall Samsung!

Samsung hat es sich nicht nehmen lassen, ein paar kleine Seitenhiebe Richtung Apple auszuteilen. Während diese zum Beispiel ihr Rahmenloses Display vorgestellt haben, erklärte Samsung, dass sie der eigentliche Vorreiter dieser Technologie waren. Mit dem S9 haben Sie diese Technik weiter ausgebaut. Bei ihrem aktuellen Flaggschiff könne man nicht mehr sagen, "wo das Display eigentlich aufhöre und wo der Gehäusekörper des Smartphones beginnt." Und zu guter Letzt beendet Samsung die Präsentation mit den Worten "…und wie immer gibt es bei uns natürlich keinen Notch!"

Fingerabdrucksensor for everyone!

Auch bei der Vorstellung des verbesserten Fingerabdrucksensors ließ es sich Samsung nicht nehmen, eine indirekte Kritik an Apple loszuwerden. Samsung erklärte, dass der Fingerabdrucksensor zu den beliebtesten Funktionen der Nutzer der Samsung Flaggschiffe gehört. Daher hat Samsung auf das Feedback seiner Kunden gehört und den Fingerabdrucksensor nicht entfernt, sondern lediglich in seiner Funktion verbessert und an einen anderen Platz angebracht, der von Nutzern gewünscht wurde. Samsung glaubt, dass das Entsperren mit dem Fingerabdrucksensor nach wie vor zu den populärsten Lösungen weltweit gehört, sein Gerät zu entsperren. "Und das ist der Grund, warum wir beim S9 nicht darauf verzichtet haben, so wie das Apple gemacht hat", so der Samsung Sprecher bei der Präsentation. https://youtu.be/9JYxcju65wE

Für mich sieht das einfach alles nach einer guten Kopie aus!

Das könnte aber auch daran liegen, dass Samsung einfach hinsichtlich einer funktionierenden Face ID noch nicht so weit ist wie Apple. Und da der Notch von vielen iPhone X Besitzern gefeiert wird, handelt es sich dabei sicherlich um eine Geschmackssache, über die sich streiten lässt. Auch wenn ich selbst ein großer Apple Fan bin, wisst ihr ja, dass ich privat auch die Smartphones von Google (Pixel 2) nutze. Samsung Smartphones sprechen mich persönlich einfach nicht an, weil wenn ich mir die anschaue, immer das Gefühl habe, dass es sich einfach nur um einen iPhone-Klon handelt. Wenn dann würde ich zum iPhone greifen und nicht zu einem Samsung Modell. Aber auch das ist sicherlich Geschmackssache und es gibt eine Vielzahl Nutzer, die die Smartphone Technologie von Samsung abfeiern.

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Sonnet: SSD-Laufwerk mit Thunderbolt 3 erreicht bis zu 2600 MB pro Sekunde

Sonnet: SSD-Laufwerk mit Thunderbolt 3 erreicht bis zu 2600 MB pro Sekunde

Der auf Mac-Zubehör spezialisierte Hersteller Sonnet Technologies hat das "Fusion Thunderbolt 3 PCIe Flash Drive" in einer neuen Ausführung mit 1000 GB Speicherkapazität auf den Markt gebracht. Es handelt sich dabei um ein sehr schnelles SSD-Laufwerk, das eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 2600 MB pro Sekunde und eine Schreibgeschwindigkeit von maximal 1600 MB pro Sekunde erreichen soll.

Redaktion 26. 02 2018 - 11:00
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Für Kundenanfragen: o2 führt Assistentin „Aura“ ein

Facebook AuraVermutlich hätte sich der Netzbetreiber o2 mit einer Pressemitteilung, die den massiven Ausbau des eigenen Kundendienstes in Aussicht stellte, deutlich mehr Zuspruch eingefangen als mit der jetzt angekündigten Bereitstellung des KI-Systems Aura. Doch o2 reagiert auf die massiven Missstände des hauseigenen Kundendienstes – ifun.de berichtete – nicht mit mehr Menschlichkeit sondern mit mehr Elektronik. Wie […]
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Offerz: beim Kauf von iTunes-Guthaben gibt’s Bares oben drauf

Bei offerz.ch gibt es ab sofort bis zum 4. März 2018 zu iTunes Karten 15% zusätzliches Guthaben (solange der Vorrat reicht).

Beim Kauf einer Fr. 50er und 100er Karte gibt es 15% obendrauf.

  • iTunes Karte mit dem Wert Fr. 50.- kaufen, Fr. 57.50 bekommen
  • iTunes Karte mit dem Wert Fr. 100.- kaufen, Fr. 115.- bekommen

Es gibt Bonuspunkte (CHF 1.- = 1 Punkt / 100 Punkte = CHF 1.- Wert) die man auf dem gesamten Sortiment einlösen kann. Jeder Einkauf gibt Punkte. Diese Punkte kannst du dann als Gutschrift von der nächsten Bestellung abziehen.

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Videoserie von Apple feiert Öffnung der Ehe für Homosexuelle

Auf der YouTube-Plattform pflegt Apple neben dem Hauptkanal noch eine Reihe von länderspezifischen Subkanälen. Apple Deutschland beispielsweise bringt lokalisierte und synchronisierte Werbespots, meist in einigem zeitlichen Abstand zu den Originalvideos auf dem Hauptkanal. Manchmal jedoch produziert Apple manche Videos speziell für bestimmte Länder und postet sie dann auf dem entsprechenden Sub...
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Real: 15 Prozent Gratis-Bonusguthaben beim Kauf von iTunes-Karten

Real: 15 Prozent Gratis-Bonusguthaben beim Kauf von iTunes-Karten

Bei der Supermarktkette Real ist heute eine neue Sonderaktion für iTunes-Store-Guthabenkarten angelaufen. Bis zum Samstag, den 03. März, gibt es in deutschen Real-Filialen beim Kauf von iTunes-Store-Karten 15 Prozent Bonusguthaben gratis dazu. Bei der 25-Euro-Karte sind es 3,75 Euro kostenloses iTunes-Guthaben, bei der 50-Euro-Karte 7,50 Euro.

Redaktion 26. 02 2018 - 10:15
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Nach drei kostenlosen Monaten: Apple Music lockt mit Gratis-Zusatzmonat

Normalerweise lässt sich Apple Music drei Monate kostenlos als Premium-Abo testen.

Danach würde im vierten Monat ein Abo ab 9,99 Euro Pflicht. Derzeit lockt Apple Music aber mit einer neuen Gratis-Aktion.

iTopnews-Leser Theo (vielen Dank) hat uns mit der entsprechenden Info („Hast du uns vermisst. Ein Monat geht auf uns“) versorgt. Und liefert auch gleich einen Screenshot der Mail mit, die er von Apple erhalten hat:

„Hallo iTopnews. Trotz der bereits genutzten 3 Gratismonate scheint Apple zur Zeit gratis Monate anzubieten. Hatte ich eben im Mail-Postfach. Grüße Theo (eiPättzwei)“

Falls Ihr also Apple Music gerade drei Monate getestet, aber noch nicht verlängert habt, wartet mal ein, zwei Tage. Dann dürfte die Mail mit dem vierten Gratis-Monat auch bei Euch in der Mailbox zu finden sein.

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Sonos: Langer Tastendruck verknüpft mit laufender Musik

Sonos Play Pause KnopfEin schneller Tipp für Sonos-Anwender, den wir bis zum Wochenende selbst noch überhaupt nicht auf dem Radar hatten: Die Hardware-Tasten der Lautsprecher bieten einen Kurzbefehl an, mit dessen Hilfe sich ein stummer Sonos-Lautsprecher schnell mit einem bereits spielenden Gerät im gleichen Netzwerk gruppieren lässt. Während die Sonos-Boxen üblicherweise direkt in der Sonos-App oder am Sonos-Controller […]
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So leicht wechseln Sie das Hintergrundbild beim Login-Bildschirm am Mac

Wir können uns für individuelle Hüllen, Taschen, Cases, Bildschirmhintergründe und andere eigensinnige Dinge entscheiden, aber manches ist auf den ersten Blick nicht möglich. So zum Beispiel lässt sich der Anmeldebildschirm nicht sonderlich anpassen - zumindest scheinbar. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Anmeldebildschirm Ihres Mac dennoch individualisieren können.

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Bericht: Apple arbeitet an High-End-Kopfhörer

Ein üblicherweise gut informierter Analyst glaubt, dass der iPhone-Hersteller noch in diesem Jahr ein Over-Ear-Gerät unter eigener Marke präsentieren könnte – in Konkurrenz zur eigenen Tochter Beats.

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Im Test: Teufel One S · Multiroom-Lautsprecher mit WLAN und Bluetooth

Beim Thema Lautsprecher setze ich persönlich seit über 10 Jahren auf den Berliner Hersteller Teufel.

Seit knapp zwei Monaten teste ich nun den Teufel One S, einen Multiroom-Lautsprecher, der mittlerweile in der dritten Generation am Markt verfügbar ist.

Kenner des Vorgängers werden den Markennamen Raumfeld beim Produkt vermissen. Dieser wurde in der aktuellen Generation bewusst weggelassen und findet sich im Prinzip nur noch als Logo auf dem Gerät bzw. im Namen der korrespondierenden Apps für iOS und Android.

Lieferumfang

  • Teufel One S
  • Netzteil
  • Papierkram

Erster Eindruck

Der Lieferumfang ist, wie gerade schon aufgezählt, sehr überschaubar. Neben dem Lautsprecher, der übrigens in den Farben schwarz und weiß angeboten wird, befinden sich ein abnehmbares Netzteil sowie eine Kurzanleitung in der Verpackung.

Die Maße des One S betragen 180 x 167 x 86 mm bei einem Gewicht von 1,3 kg. Im Vergleich zum Vorgängermodell hat das Kunststoffgehäuse einen etwas anderen Formfaktor sowie einen Abstrahlwinkel, der nun leicht nach oben gerichtet ist.

Auf der Vorderseite ist neben dem Teufel-Logo nur eine Status-LED zu finden, die während des Betriebs stetig weiß leuchtet.

Auf der Rückseite befinden sich dahingegen neben einer Setup- und Reset-Taste die Anschlüsse für das Netzteil, Ethernet, USB, AUX und Bluetooth. Dazu wird WLAN nach dem 802.11 b, g, n und ac Protokoll und WPA2 Verschlüsselung unterstützt.

Die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite des One S. Zu den üblichen Vor- und Zurückbutton sowie einer Play-/Pausetaste gesellt sich eine Funktionstaste. Außerdem kann man hier die Lautstärke anpassen und drei Direktwahltasten belegen.

Diesen erst mal sehr guten Ersteindruck rundet eine tadellose Verarbeitung des Lautsprechers ab.

Technologie

Der Lautsprecher setzt auf das Koaxialprinzip. Das bedeutet, dass Mitteltief- und Hochtöner auf einer Achse angeordnet sind.

Eine Passivmembran auf der linken und rechten Seite des One S sorgt zudem für einen besseren Basspegel.

Die maximale Leistung des Satelliten-Kanals beträgt 5 Watt; die des Subwoofer-Kanals 35 Watt. Der maximale Schalldruck liegt bei 102 dB/1m.

Abschließend noch ein paar Worte zu Leistungsaufnahme, die im Standby bei 2 Watt bzw. im Betrieb bei maximal 48 Watt liegt.

Im Alltag

Da der One S keinen Akku besitzt, muss das Gerät zunächst einmal in der Nähe einer Steckdose aufgestellt werden.

Etwas unglücklich ist in diesem Zusammenhang, dass das Netzteil nicht mehr im Lautsprecher integriert ist, sondern am Stromstecker hängt. Das hat zwar den Vorteil, dass der Lautsprecher leichter wird. Man benötigt nun aber entsprechend viel Platz an der Steckdose und auch der Austausch gegen einen längeren Stromstecker wird auf diese Weise unnötig erschwert.

Schaut man übrigens in die Kurzanleitung, die dem Lautsprecher beiliegt, wird die Stromsteckersituation etwas anders dargestellt </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Silicon Valley: Häuserkosten selbst für Apple- und Facebook-Mitarbeiter zu hoch

Das Silicon Valley ist der Traum vieler ITler, wenig überraschend, verbindet es doch ein tolles Klima mit hohen Gehältern für Top-Unternehmen der Welt. Allerdings ist es dort nicht einmal mehr für Mitarbeiter von Apple, Facebook & Co. einfach möglich, in der Nähe des Büros zu wohnen.

Silicon Valley: Hohe Grundstückspreise als Problem

Laut einer neuen Statistik müssen Mitarbeiter von Apple, Facebook und Google etwa über 28 Prozent ihres Einkommens im Monat für die Tilgungsrate einer Hypothek zahlen, um in der Nähe ihrer Arbeit zu wohnen. Und das bei einer üblichen Finanzierung über 30 Jahre mit einem Zins von 4 Prozent. Damit wohnt der durchschnittliche Arbeiter dann rund 20 Autominuten von seiner Arbeit entfernt. Noch schlimmer sieht es in Cupertino aus, denn dort müssen Apple-Mitarbeiter im Schnitt rund 33 Prozent ihres Einkommens für die Hypothek zahlen.

Grundstücke und Mieten in Kalifornien sehr teuer

Rund 5.211 US-Dollar pro Monat sind dies bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 1,16 Millionen US-Dollar für ein Grundstück. Generell ist das Problem in vielen Bereichen Kaliforniens akut, und zwar nicht nur bei Grundstückskäufen, sondern auch bei Mieten - etwa in San Francisco.

Mehr zu "Silicon Valley: Häuserkosten selbst für Apple- und Facebook-Mitarbeiter zu hoch" auf apfeleimer.de

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iPhone X Plus: Bilder zeigen mutmaßliches Flaggschiff von 2018 mit LG-Display

Fotos Erster Bauteile, die zum mutmaßlichen iPhone X Plus gehören könnten, sind in asiatischen Foren aufgetaucht. Sie deuten auf das erwartete 6,5 Zoll-Display hin. Natürlich ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt alles noch mehr als spekulativ.

Blicken wir einmal auf die aktuelle Gerüchtelage, sind sich die Analysten mehr oder weniger einig, dass Apple in diesem Jahr erneut drei iPhones auf den Markt bringen wird: Eins davon könnte dem iPhone X direkt nachfolgen und ebenfalls ein 5,8 Zoll-Display aufweisen. Ein weiteres, das derzeit iPhone 2018 genannt wird, könnte mit einem großen 6,1 Zoll-LCD-Display kommen und das größte von allen könnte ein 6,5 Zoll-Display haben, vermutlich ein OLED-Panel.

Zu eben diesem iPhone, das häufig als iPhone X Plus bezeichnet wird, könnten Bilder passen, die in fernöstlichen Foren aufgetaucht sind.

OLEDs von LG mit Notch

Dabei werden gleich zwei interessante Details offenbar: Einerseits behauptet der Urheber der Forum-Posts, die gezeigten Bauteile stammen aus Fertigungsstätten in Vietnam von LG Display. Derzeit liefert LG noch keine OLEDs für Apples iPhones, was sich aber übereinstimmenden Berichten nach bald ändern soll. Ob schon so bald, ist aber nicht klar.

iPhone X Plus - Asia-Leak

iPhone X Plus – Asia-Leak

Andererseits weist auch dieses iPhone X Plus die bekannte Notch auf. Gegner des umstrittenen Designmerkmals dürfte das ärgern. Zuletzt hatte es Vermutungen gegeben, Apple könnte bereits dieses Jahr iPhones mit einer verkleinerten Notch bringen.

Ob die aufgetauchten Fotos authentisch sind, ist natürlich völlig unklar. Selbst wenn, dürfte es sich um frühe Vorseriengeräte handeln.

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Mit Apple Seitenhieb: Samsung präsentiert Galaxy S9

Am gestrigen Abend hat Samsung im Vorfeld des Mobile World Congress in Barcelona sein neues Flaggschiff Smartphone präsentiert. In Sachen Marketing und Eigenlob überholte man damit sogar Apple, insofern das überhaupt möglich ist. Das nicht all zu große Update wurde als “das Telefon, neu erfunden” angekündigt. Na, dann…

Kurz zu den Spezifikationen: Das Gerät an sich ist definitiv evolutionär, nicht revolutionär. Samsung behält das Design gleich, während das Display sowohl beim S9 als auch beim S9+ leicht größer wurde. Die Kamera und die Lautsprecher wurden massiv verbessert. Ansonsten bleiben grobe Neuerungen aus.

Hier ein kurzer Überblick über die Specs:

  • System: Android 8 (Oreo)
  • Display: 5,8-Zoll Quad HD + Curved Super AMOLED, 18.5:9 (529ppi)
  • 163g, IP68 wasserdicht
  • Kamera hinten: Dual Pixel 12MP, AF Sensor mit OIS (f1.5/F2.4)
  • Front Kamera: 8MP AF (f1.7)
  • Prozessor: 10nm, 64-bit, Octa-core Prozessor (2.8 GHz Quad + 1.7 GHz Quad)
  • Speicher: 4GB RAM / 64GB intern + Micro SD Slot (up to 400 GB)
  • Akku: 3.000mAh
  • Sensoren: Fingerabdruck, Gesichtsscanner (über die Kamera)

Richtig beeindruckend ist aber die Slow Motion Funktion mit 960 Bilder pro Sekunde sowie der Lautsprecher, welcher 40% lauter sein soll. In Sachen Kamera gibt es beim S9+ nun endlich eine Dual Kamera. Beide S9 kommen darüber hinaus mit einer sich öffnenden und schließenden Blende daher: Die Apertur wechselt intelligent zwischen f1.5 und f2.4, je nach Licht. Die ersten Tests sehen fantastisch aus!

Mit 3D-Emojis und dreidimensionalen Abbildungen des Gesichts des Nutzers, zieht Samsung etwas an Apples Animojis vorbei. Die Idee, das Aussehen des Nutzers als Grundlage zu nehmen ist spannend. In den Test waren jedoch vor allem Frauen etwas enttäuscht, wie das S9 sie abgebildet hat. All zu genau funktioniert die Technik also nicht, was auch wenig Hoffnung auf eine sonderlich sichere Gesichtserkennung zulässt.

“Es gibt keine Notch”

Samsung ließ es sich wie immer nicht nehmen, gegen Apple zu sticheln. So machte man klar, dass es natürlich keine Notch im Display gibt. Das Infinity Display, wie Samsung seine Bildschirme nennt, haben dafür unten sowie oben einen viel dickeren Rahmen als Apples iPhone X.

With the S9, we’ve built on this foundation, taking the same immersive end-to-end display, and refining it even further. We’ve created a design so sleek and unified, you can hardly tell where the screen ends.

And as always, you know, there’s no notch.

Zudem gab Samsung an, dass der Fingerabdrucksensor die beliebteste Methode zum Entsperren von Smartphones sei. Deswegen habe man ihn nicht wegfallen lassen. Man könnte natürlich auch behaupten, dass Samsung auf den Fingerabdruck angewiesen ist, weil man noch keinen ebenbürtigen Konkurrenten zu Face ID basteln konnte.

Das ist wohl auch ein Stück weit Tatsache, denn der zwar vorhandene Gesichtsscanner im S9 setzt weiterhin nicht auf eine 3D-Kamera, sondern zum größten Teil auf die integrierte Kamera in Kombination mit einem Iris Scanner.

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Würfelspiel „Qwixx“ kostet erstmals nur 1,99 statt 4,49 Euro

Gerne möchten wir auf das reduzierte Spiel Qwixx aufmerksam machen.

Qwixx

Das Würfelspiel des Jahres 2013 ist heute in der digitalen iOS-Version günstiger zu haben. Statt 4,49 Euro verlangen die Entwickler erstmals nur 1,99 Euro für ihr Spiel Qwixx (App Store-Link). Der Download ist 35,8 MB groß, für iPhone und iPad optimiert und wird mit 3,8 Sternen bewertet.

Neben einem Einzelspieler-Modus lässt es sich auch zu zweit gegenübersitzend an einem Gerät spielen. Darüber hinaus kann die Qwixx-App als digitaler Block oder Würfel genutzt werden. Vor dem ersten Start einer Partie ist es trotzdem ratsam, einen kleinen Blick in die ins Hauptmenü integrierte kleine Anleitung zu werfen, um die Regeln des Spiels zu verstehen. Lange muss man sich dort nicht aufhalten, denn die wenigen Besonderheiten hat man schnell begriffen und kann so direkt in ein Spiel starten.

Farben und Zahlen stehen in Qwixx im Mittelpunkt

Das Hauptziel jedes Spielers ist es, farbige Zahlenreihen in auf- oder absteigender Form möglichst vollständig durch entsprechende Kombinationen aus zwei Würfeln anzukreuzen. Zwar dürfen zwischendurch auch Zahlen übersprungen werden, diese können dann nachträglich aber nicht mehr verwendet werden. Die Partie ist beendet, wenn ein Spieler die maximale Anzahl von vier Fehlwürfen erreicht hat, weil er keine Zahlen mehr anstreichen konnte.

Lobenswerterweise verzichten die Entwickler auf eingeblendete Werbung und In-App-Käufe, so dass es sich ganz entspannt allein oder zu zweit spielen lässt. Wünschenswert wäre jetzt noch ein Online-Multiplayer-Modus, um gegen Freunde oder Spieler aus der ganzen Welt antreten zu können. Schon jetzt stellt Qwixx allerdings lokale Bestenlisten für den Solo-Modus sowie eine Game Center-Anbindung mit weltweiten Highscore-Listen und Erfolgen bereit.

Qwixx (1,99 €, App Store) →

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Amazon Blitzangebote: iPhone X Hüllen, intelligente Personenwaage, Saugroboter, Powerbanks, smarte LEDs + Steckdosen, Kopfhörer und mehr

Wir starten in eine neue Wochen und werfen unmittelbar einen Blick auf die neuen Amazon Blitzangebote. Der Online Händler hat sich zahlreiche Artikel rausgepickt, um diese im Preis zu reduzieren. Neben den klassischen Blitzangeboten findet ihr auch wieder attraktive Angebote des Tages, insbesondere die Anker-Deals.

Das Motto lautet „Angebote: Jeden Tag neue Deals – stark reduziert. Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.“

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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iCloud in China: Apple speichert auch Schlüssel lokal

Chinesische Behörden dürften es nach dem Umzug von Apple-Userdaten ins Land deutlich leichter haben, an Informationen zu gelangen. Menschenrechtler warnen.

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Apple Music: Gratis-Aktion soll frühe Nutzer zurückgewinnen

Loese Deinen Code EinPer E-Mail hat Apple kurz vor dem Wochenende damit begonnen iCloud-Nutzer zu kontaktieren, die in der Vergangenheit Gebrauch vom 90-tägigen Gratistest des Musik-Streaming-Dienstes Apple Music gemacht haben. Im Rahmen der Rückgewinnungs-Aktion verteilt Apple Gutschein-Codes an die ehemaligen Nutzer des Spotify-Konkurrenten, die einen erneuten 30-Tage-Zugriff auf den Streaming-Dienst gewähren ohne diesen zu berechnen. In der Angebotsbeschreibung […]
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Ab Ende Mai: Kein iTunes Store mehr für erste Apple-TV-Generation, Windows XP und Windows Vista

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Anker-Special: RoboVac Staubsauger und BT-Personenwaage deutlich reduziert

Robovac FeatureDer Zubehör-Anbieter Anker bzw. dessen auf Gesundheits- und Smart Home-Accessoires spezialisierte Tochter Eufy haben zum Wochenanfang fünf Produkte in den Amazon-Tagesangeboten platziert, die mit einer durchschnittlichen Preisreduktion von knapp 25% ausgezeichnet sind. Eines des Highlights, solltet ihr unserer Empfehlung in Richtung Mi Robot bislang noch nicht gefolgt sein, ist der Roboter-Staubsauger Eufy RoboVac 11, der […]
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LTE-Geschwindigkeit in Europa im Vergleich: Deutschland Platz 32

Ein neuer Report vergleicht die LTE-Geschwindigkeit in Europa.

Dazu wurden Daten aus 36 Ländern erhoben. Insgesamt wertete die Studie 58,8 Milliarden Verbindungen von 4,8 Millionen Nutzern aus. Dies fand in der Zeitspanne 1.10.2017 bis 29.12.2017 statt.

Niederlande auf Platz 1, Norwegen knapp dahinter

Am besten abgeschnitten haben die Niederlande – mit durchschnittlich 42,1 Mbps beim Download und einer LTE-Verfügbarkeit von 89,6 Prozent. Knapp dahinter liegt Norwegen mit 41,2 Mbps und 92 Prozent Verfügbarkeit.

Deutschland nur auf Platz 32 von 36

Platz 3 geht an Ungarn mit 39,2 Mbps beim Download. Deutschland liegt bei den 36 getesteten Ländern auf Platz 32. Sowohl die Geschwindigkeit von 22,7 Mbps als auch die Verfügbarkeit von 65,7 Prozent lassen zu wünschen übrig, wie Statista unter Berufung auf Open Signal berichtet.

Wie sieht es bei Euch mit LTE aus? Verfügbar und schnell?

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KGI: Apple entwickelt eigenen Highend-Kopfhörer, erster Over-Ear mit Apple-Logo

Seitdem Apple im Jahr 2014 Beats Electronics gekauft hat, verkauft der Konzern verschiedene Sorten von Kopfhörern, allerdings mit dem kleinen »b« statt dem ikonischen Apfel auf dem Gehäuse. Es ist aber durchaus anzunehmen, dass der zugehörige Musikstreamingdienst Apples Hauptinteresse bei dem Kauf war. Denn in Sachen Musik-Hardware verfolgt der Konzern weiterhin die Entwicklung eigener Produkte...
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iPhone-Konkurrent: Samsung stellt Galaxy S9 und Galaxy S9+ vor

Wir wagen einen kleinen Blick über den Tellerrand. Samsung präsentiert das Galaxy S9.

Galaxy-S9

Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Samsung das Galaxy S9 und Galaxy S9+ vorgestellt. Wir sind zwar ein Apple-Blog, wollen aber trotzdem einen kurzen Blick in das „gegnerische“ Lager werfen. Diese neuen Features bietet die neue Galaxy-Reihe.

Welche Neuheiten hat sich Samsung einfallen lassen? Samsung beschreibt sein neustes Flagschiff-Phone mit den Worten: „Entwickelt für die Kommunikation von heute“. DJ Koh, President und Head of IT & Mobile Communications Division, Samsung Electronics sagt dazu:

„Die Art und Weise, wie wir unsere Smartphones nutzen, hat sich parallel zur Weiterentwicklung der Kommunikation stark verändert. Mit dem Samsung Galaxy S9 und S9+ haben wir die Smartphone-Fotografie weiter gedacht. So halten Konsumenten nicht nur ein innovatives Smartphone in den Händen, sondern auch eine Kamera, die ihnen dabei helfen kann, mit Freunden und Familie zu kommunizieren und sich auf einzigartige und persönliche Weise auszudrücken.“

So gut ist die neue Kamera

Ein großer Fokus wurde demnach auf die neue Kamera gelegt. Beide Modelle verfügen über einen Super Speed Dual Pixel-Sensor mit eigenem Arbeitsspeicher, um eine bestmögliche Fotoqualität zu erzielen. Darüber hinaus bieten das Galaxy S9 und S9+ folgende Fotofunktionen:

  • Super Slow-Motion-Videofunktion: Mit der Super Slow-Motion-Videofunktion können angehende Filmemacher alltägliche Momente in packenden Zeitlupenvideos mit 960 Bildern pro Sekunde festhalten. Die automatische Bewegungserkennung sorgt dafür, dass die Aufzeichnung beginnt, sobald der Sensor eine Bewegung im vordefinierten Bereich der Vorschau erfasst. Nach der Aufnahme können Nutzer eine Hintergrundmusik aus 35 Optionen auswählen oder eine Melodie aus ihrer Lieblings-Playlist hinzufügen. Auch GIFs in drei Stilen sind in wenigen Schritten erstellt.
  • Low Light-Funktion: Manchmal muss ein Foto unter weniger idealen Lichtverhältnissen gelingen – zum Beispiel das Instagram-Foto des spektakulären Essens in einem Restaurant, das zwar Kerzenschein, aber wenig Licht bietet. Die variable Blende (F1.5 / F2.4) passt sich ähnlich wie das menschliche Auge Lichtverhältnissen an, sodass Bilder scharf und trotzdem nicht überbelichtet werden.
  • AR-Emoji: Samsung macht den Nutzer selbst zum Emoji. Mithilfe von Gesichtserkennung erstellt das Galaxy S9 und S9+ ein Emoji vom eigenen Gesicht. Dank Deep Learning scannt das Smartphone ein 2D-Bild, kann dabei über 100 individuelle Gesichtszüge erkennen und wandelt diese in ein 3D-Modell um, das Gefühle widerspiegelt – zum Beispiel durch Lächeln oder Zwinkern. Besonders ist dabei, dass sich die persönlichen Emojis als GIF auf allen gängigen Plattformen teilen lassen. Anmerkung: Hat man sich hier von den Animojis inspirieren lassen?
  • Bixby Vision: Die neuen Galaxy S-Serien-Modelle nutzen Augmented Reality und Deep-Learning-Technologien, um Echtzeitinformationen über die Umgebung, Objekte oder Gerichte direkt auf dem angezeigten Bild einzublenden. So können Nutzer die Kalorien ihrer Ernährung im Blick behalten und angezeigte Produkte sogar direkt online erwerben. Mit der Live-Übersetzung3 können viele fremdsprachige Texte übersetzt und US- und Euro-Währung umgerechnet werden.

Das Galaxy S9 und S9+ setzen das moderne Designerbe der Galaxy S-Reihe fort und bieten folgende Ausstattung:

  • Exynos 9810 10 nm-Prozessor
  • Erweiterbarer Speicher um bis zu 400 GB
  • Intelligenter Scan kombiniert die Stärken von Iris- und Gesichtserkennung

Das S9 und S9+ verfügt über einen AMOLED-Bildschirm mit 1440 x 2960 Pixel im 18,5:9-Format, wobei das Display bis an den Rand ragt. Oben und unten gibt es einen kleinen schwarzen Balken, in denen Sensoren verbaut sind. Insgesamt nimmt das Display 89 Prozent der Front ein, das Display des iPhone X „nur“ 81 Prozent. Das Samsung Galaxy S9 bzw. S9+ ist in der Modellversion mit 64 GB ab März 2018 zum Preis von 849 Euro bzw. 949 Euro erhältlich. Zudem ist das Galaxy S9+ mit 256 GB exklusiv über den Samsung Online Store zum Preis von 1.049 Euro verfügbar.

Samsung-Galaxy-S9_S91

Das Galaxy S9 (5,8 Zoll) und das S9+ (6,2 Zoll) werden in zwei SIM-Varianten verfügbar sein: als Single-SIM Variante (1 SIM + 1 microSD) und als DUOS-SIM Variante (1 SIM + 1 SIM oder 1 SIM + 1 microSD). Während der Verwendung der zweiten SIM ist die Speichererweiterung über microSD bei der DUOS-Variante nicht möglich. Die Modelle der Galaxy S-Serie kommen in den Farben „Lilac Purple“, „Midnight Black“ und „Coral Blue“ auf den Markt.

Technische Daten zum Galaxy S9

samsung galaxy s9 specs

Samsung Galaxy S9 Smartphone (5,8 Zoll...

Samsung - Elektronik

849,00 EUR
Samsung Galaxy S9 Smartphone (5,8 Zoll...

Samsung - Elektronik

849,00 EUR
Samsung Galaxy S9 Smartphone (5,8 Zoll...

Samsung - Elektronik

849,00 EUR
Samsung Galaxy S9+ Smartphone (6,2 Zoll...

Samsung - Elektronik

949,00 EUR
Samsung Galaxy S9+ Smartphone (6,2 Zoll...

Samsung - Elektronik

949,00 EUR
Samsung Galaxy S9+ Smartphone (6,2 Zoll...

Samsung - Elektronik

949,00 EUR

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MacBook Pro: Huawei MateBook X Pro als neuer Konkurrent

Mit dem MacBook Pro ist Apple noch immer stark vertreten, auch wenn es Gerüchte darüber gab, dass Apple die MacBook-Sparte zugunsten des iPad Pro einstampfen würde. Nun muss sich Apple aber einen weiteren Konkurrenten vom Hals halten, das Huawei MateBook X Pro.

MacBook Pro: Huawei stellt neuen Konkurrenten vor

Nicht nur der Name erinnert dabei durchaus an das MacBook aus dem Hause Apple, sondern auch das Design lässt diverse Ähnlichkeiten erkennen. Ausgestattet ist das MateBook X Pro mit einigen interessanten Eigenschaften, darunter einem 14 Zoll großen Display mit 3K-Auflösung. Allerdings ist das Display in ein Gehäuse integriert worden, das gerade einmal die Größe eines 12-Zoll-Notebooks aufweist. Weitere Eigenschaften sind eine Intel Core i7 der achten Generation, bis zu 16 GB Arbeitsspeicher, eine Nvidia MX 150 als Grafiklösung sowie Microsoft Windows 10 als vorinstalliertes Betriebssystem.

Apple im PC-Segment weltweit auf Rang 4

Darüber hinaus stehen ein Port für Thunderbolt 3 sowie zwei USB Typ-C Anschlüsse zur Verfügung. Was bisher leider nicht bekannt ist: ab wann das Huawei MateBook X Pro verfügbar sein wird und welcher Preis für den MacBook-Konkurrenten eingeplant ist.

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Galaxy S9 ab 850 Euro: Samsungs neue iPhone-Konkurrenten

Ar EmojiIm Rahmen des in Barcelona tagenden Mobile World Congress hat der koreanischen Mega-Konzern Samsung seine diesjährigen Smartphone-Flaggschiffe vorgestellt und mit dem Galaxy S9 und dem Galaxy S9 Plus seine Antwort auf Apples Herbst-Neuvorstellungen geliefert. Entgegen den Spekulationen der zurückliegenden Monate behalten die während des traditionellen Unpacked-Events (hier die Aufzeichnung) präsentierten Modelle ihre Kopfhörer-Buchsen und reagieren […]
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Apple stellt iTunes Store auf erstem Apple TV und älteren Windows-Versionen ein

Das erste Apple TV stellte Apple auf der Keynote zur MacWorld Expo im Januar 2007 vor - mit mäßigem Erfolg. Jobs bezeichnete den Geschäftszweig des Apple TV hauptsächlich als Hobby von Apple, bei dem man hoffe, dass sich dies in Zukunft zu einem Umsatzbringer verwandele. Bis heute lassen sich auf dem Apple TV der ersten Generation Inhalte aus dem iTunes Store erwerben und wiedergeben. Der iTune...
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Windows XP und Vista verlieren Zugang zum iTunes Store

Wer eine ältere Version des Microsoft-Betriebssystems verwendet, kann demnächst keine Inhalte mehr kaufen oder herunterladen. Gekillt wird außerdem die Unterstützung von Apple-TV-Geräten der ersten Generation.

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Neue Regelung erlaubt in Kalifornien den Einsatz von selbstfahrenden Testautos mit Fernsteuerung

Ein Apple Car wird es wohl aller Voraussicht nicht geben. Apple forscht auf dem Gebiet jedoch fleißig weiter um autonome Systeme straßentauglich zu machen. Da ist es praktisch, dass der US-Bundesstaat Kalifornien eine neue Regelung für das Testen von selbstfahrenden Fahrzeugen plant, die es den Testern erlaubt, die Vehikel fernzusteuern.

Testfahrten mit einer Fernsteuerung

Wenn die neue Regelung grünes Licht bekommt, werden in Kalifornien bald einige selbstfahrende Autos zu sehen sein, die tatsächlich keine Passagiere mit an Bord haben. Momentan müssen sich für entsprechende Testfahrten jeweils ein Fahrer als Notfall-Backup in den Fahrzeugen befinden.

Sollte die neue Regelung abgesegnet werden, genügt es in Kalifornien, dass die Fahrzeuge mit einer Fernsteuerung abgesichert werden. Wie AppleInsider berichtet, wären Apple und andere Unternehmen, dank den neuen Vorgaben, deutlich flexibler aufgestellt. Theoretisch könnte ein einzelner Fernoperator mehrere selbstfahrende Autos überwachen. Somit könnten sowohl kleine Startups als auch Großkonzerne kosteneffizienter Testfahrten unternehmen, da Ingenieure oder andere Mitarbeiter nicht mehr als einfache Mitfahrgelegenheit eingesetzt werden müssen.

Apple betreibt derzeit mindestens 27 selbstfahrende Lexus Testautos auf kalifornischen Straßen. Das Unternehmen erwog vor einigen Jahren ein eigenes Elektroauto zu bauen, aber seitdem hat man das Projekt zugunsten einer Plattform für autonome Systeme neu ausgerichtet.

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iOS-Datenverkehr mitlesen: Mitmproxy erscheint in Version 3.0

Mitmproxy FeatureNur rund ein Jahr nach dem Debüt der initialen Version 1.0 ist der quelloffene Proxy-Server Mitmproxy jetzt in Version 3.0 verfügbar und lässt sich kostenlos aus dem Netz laden. Wir verwenden Mitmproxy hin und wieder, um den Datenverkehr ausgewählter iOS-Anwendungen zu inspizieren. Dazu startet man den Mitmproxy auf dem Mac und bearbeitet die WLAN-Einstellungen des […]
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Spotify offenbar mit getricksten Playlists um mehr als 1 Mio. Dollar erleichtert

Spotify wurde angeblich um einen Millionenbetrag ausgetrickst – vermutlich ganz legal.

Mit einem ausgebufften Trick haben sich vermeintliche Musikproduzenten am Geschäftsprinzip von Spotify bereichert. Die Trickser betrieben sogenanntes Tantiemen-Farming und erzielten auf diese Weise geschätzte Einnahmen in Höhe von mehr als einer Million US-Dollar bei Spotify.

500 kurze Musiktitel hochgeladen

Der Plan war einfach aber wirkungsvoll: Die vermutlich aus Bulgarien stammenden Personen stellten knapp 500 eigens produzierte Songs bei Spotify ein. Die Länge dieser Songs lag jeweils knapp über 30 Sekunden, also der Mindestlänge, die notwendig ist, um Tantiemen ausgeschüttet zu bekommen.

Anhand dieser Songs stellten sie zwei Playlists namens „Soulful Music“ und „Music from the Heart“ zusammen.

1200 Premium-Accounts erstellt

Um dem Erfolg ihrer Playlists auf die Sprünge zu helfen, erstellten die Trickser etwa 1200 Premium-Accounts bei Spotify. Über diese Accounts liefen dann Tag und Nacht die zuvor erstellten Playlists.

Bei einer durchschnittlichen Songlänge von 43 Sekunden konnten dank der Dauerschleife je Spotify-Account somit 60.000 Songs pro Monat abgespielt werden. Durch den Einsatz von Bots, die Songs jeweils ab Sekunde 30 überspringen, könnte die Anzahl der abgespielten Songs sogar noch höher liegen.

Legal 300.000 US-Dollar pro Monat erzielt?

Laut Music Business Worldwide liegen die Tantiemen pro abgespielten Song bei ungefähr 0,004 US-Dollar. Bei einem Einsatz von etwa 12.000 US-Dollar für Premium-Acounts konnten mit dieser Masche also etwa schätzungsweise 300.000 US-Dollar pro Monat erzielt werden.

Bevor sie gesperrt wurden, schafften es die Playlists bis zum September 2017 auf Platz 11 der meistgespielten Playlists in den USA. Dadurch erregten sie so viel Aufmerksamkeit, dass der Coup letztendlich aufflog.

Bisher gibt es keine offizielle Bestätigung zu den Vorfällen seitens Spotify. Music Business Worldwide zitiert einen Experten, der in der Masche keinen Rechtsverstoß erkennen kann. Bei Schummeleien durch Tantiemen-Farming scheint es sich um eine legale Grauzone zu handeln.

Spotify Music Spotify Music
(233196)
Gratis (universal, 144 MB)
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iTunes-Karten: 15 Prozent Zusatzguthaben bei real,-

GuthabenWenn ihr diese Woche euer iTunes-Guthaben aufstocken und dabei etwas mehr als nur den auf der Karte abgedruckten Nennwert mitnehmen wollt, dann müsst ihr einen Ausflug zum Einzelhändler real,- machen. Die Kette bietet in ihren Filialen 15 Prozent Zusatzguthaben auf die iTunes-Karten Apples an. Das Angebot gilt von heute bis Samstag, 3. März beim Kauf […]
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Apple Music: Jimmy Iovine dementiert Abgang zu neuem Label

In Bezug auf Apple Music hat Jimmy Iovine diverse Jahre für Apple gearbeitet, seit kurzem gibt es Gerüchte darüber, dass Iovine ab August 2018 nicht mehr bei Apple tätig sein wird. Zu diesem Zeitpunkt soll das letzte Aktienpaket als Bonus an den Manager ausgezahlt werden.

Apple Music: Kein Abgang von Jimmy Iovine

Nachdem die Gerüchte, insbesondere durch ein Dementi von Iovine selbst, schnell abgeflaut waren, gibt es nun neuen Gesprächsstoff. So hat Doug Morris, eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Personen im Musikbusiness, ein neues Label auf die Beine gestellt. Aus diesem Grund gibt es derzeit Spekulationen, dass Jimmy Iovine ein Engagement bei diesem neuen Label anstreben soll. Das neue Label soll den Namen 12 Tone tragen und diverse Szenegrößen in seinen Reihen wissen.

Gerüchte über Engagement bei 12 Tone

Ob auch Jimmy Iovine zu 12 Tone wechseln wird, lässt sich im Moment noch nicht sagen. Zumindest aber ist dies laut Iovine nicht der Fall, der eine entsprechende Meldung dementiert hat. Bis August 2018 bleibt aber noch genug Zeit für weitere Spekulationen oder Verhandlungen.

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Fünf spannende Produkte von Anker in den Amazon-Tagesangeboten

Ausnahmsweise mal nicht im Rahmen einer Rabattaktion mit Amazon-Rabattcodes, sondern ganz regulär in den Amazon-Tagesangeboten lässt sich heute bei sechs spannenden Produkten aus dem Sortiment des beliebten Gadget-Anbieters Anker sparen. Mit dabei ist wieder eine breite Palette an Gadgets aus dem Anker-Sortiment, von einer Powerbank über eine Qi-Ladestation für das iPhone, bis hin zu einem äußerst empfehlenswerten PowerLine II Lightning-Kabel. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

Ebenfalls sparen kann man heute zudem bei diversen Speicherprodukten aus dem Hause SanDisk, die man ebenfalls in den Amazon Tagesangeboten findet.

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iTunes-Karten: Ab heute 15 Prozent Bonus bei real, ab Donnerstag bis zu 20 Prozent Bonus bei Kaufland

In dieser Woche gibt es gleich zwei gute Angebote rund um iTunes-Karten. So viel könnt ihr sparen.

real itunes karten

Ab heute gibt es in allen real Märkten 15 Prozent Bonus-Guthaben auf die iTunes-Karten im Wert von 25, 50 und 100 Euro. Beachtet bitte, dass der Code für das zusätzliche Guthaben auf dem Kassenbon abgedruckt ist – bitte mitnehmen!

  • 25 Euro iTunes-Karten kaufen + 3,75 Euro Bonus
  • 50 Euro iTunes-Karten kaufen + 7,50 Euro Bonus
  • 100 Euro iTunes-Karten kaufen + 15 Euro Bonus

Einen Filialfinder findet ihr auf dieser Webseite. Die Angebote sind bis Ende der Woche gültig.

Ab Donnerstag bei Kaufland noch mehr sparen

Wer nicht sofort zuschlagen muss, sollte noch etwas warten, denn ab dem 1. März gibt es bei Kaufland noch mehr Rabatt. Der Supermarkt bietet nämlich bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben an. Folgende Preise ergeben sich.

  • 25 Euro iTunes-Karten kaufen + 2,50 Euro Bonus (10 Prozent)
  • 50 Euro iTunes-Karten kaufen + 7,50 Euro Bonus (15 Prozent)
  • 100 Euro iTunes-Karten kaufen + 20 Euro Bonus (20 Prozent)
  • Alle Kaufland-Filialen lassen sich hier einsehen.

Gerne machen wir noch auf unseren iTunes-Karten-Newsletter aufmerksam, der euch die Angebote kostenfrei und ohne Spam in euer Postfach liefert.

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iTunes Store: Apple klemmt Windows Vista und XP-Benutzer ab

Das Durchhaltevermögen des im Herbst 2001 erstveröffentlichten Microsoft-Betriebssystems Windows XP darf inzwischen schon mit dem Adjektiv sensationell geschmückt werden. Auch fast 17 Jahre nach seinem Debüt stolpern man sowohl bei Privatanwendern als auch in Arztpraxen und kleinen Büros über den Klassiker, der sich auch auf aktueller Hardware noch relativ problemlos installieren lässt. Doch Apple sieht […]
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Exklusiv bei Apple Music: „Bad Bunny“-Kurzfilm

Apple Music rüstet weiter auf und stellt die nächsten exklusiven Inhalte für euch bereit. Nachdem wir euch kürzlich auf die Musik-Doku „Before Anythang: The Cash Money Story“ sowie Amy Stark live in Sydney aufmerksam gemacht haben, geht es nun mit einem Kurzfilm zu Bad Bunny weiter.

Exklusiv bei Apple Music: „Bad Bunny“-Kurzfilm

„Up Next“ habt ihr vielleicht im Rahmen von Apple Music schon einmal kennengelernt. Dabei handelt es sich um eine Rubrik, bei der junge aufstrebende Künstler vorgestellt und in den Fokus gerückt werden.

Aktuell steht in dieser Rubrik Bad Bunny im Fokus. Dabei handelt es sich um einen 23 jährige Künstler aus Puerto Rico. In den vergangenen zwei Jahren ist er vom Nobody zu einem ernstzunehmenden Künstler aufgestiegen, der unter anderem mit J Calvin bei den 2017er Latin Grammy Awards auftrat.

Ab dem 09. März läuft ein Kurzfilm zu Bad Bunny exklusiv bei Apple Music. Der zugehörige Trailer ist nun online.

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Amazon-Angebote: Waage und Akku von Anker & Speicherprodukte von SanDisk

Als „Angebot des Tages“ gibt es heute reduzierte Produkte von Anker und SanDisk. Wir haben die Übersicht.

Eufy Angebote

Eufy Personenwaage: Die smarte Waage von Nokia ist nur ganz selten unter 100 Euro zu bekommen, aufgrund der anhaltenden Gerüchte, dass Nokia seine Gesundheitsprodukte einstellt, würde ich sowieso nicht zugreifen. Die Eufy Waage kostet hingegen nur 52,99 Euro – und heute ist sie noch günstiger zu haben. Sie kostet nur noch 36,99 Euro. Die smarte Waage nimmt zwölf Messungen vor und ermittelt unter anderem das Gewicht, Körperfett, BMI, Knochenmasse und Muskelmasse.

In der EufyLife-App könnt ihr alle Daten einsehen, ablesen und analysieren. So habt ihr euren Gewichtsverlauf immer im Blick. Insgesamt können bis zu 20 Personen die Waage nutzen. Die Waage liegt bei uns im Büro für einen Test bereit, ist jedoch noch eingepackt.

Angebot
Eufy Smart Personenwagge, Bluetooth Digitale...

eufy - Badartikel

89,99 EUR - 37,00 EUR 36,99 EUR

Eufy Lumos Smart LED Wifi Lampe: Die smarte E27 Lampe, die nur weiße Farben anzeigen kann (bis zu 2700K), kostet heute nur 16,99 Euro statt 29,99 Euro. Die Lampe benötigt keine Bridge, kommt aber auch ohne HomeKit aus. Dafür ist sie aber mit Alexa kompatibel und kann einfach per Sprachbefehl gesteuert werden. Über die EufyHome-App erfolgt die Einrichtung sowie Steuerung.

Angebot
Eufy Lumos Smart LED Wifi Lampe, E27 Dimmbare...

Eufy

29,99 EUR - 6,00 EUR 16,99 EUR

eufy Lumi 3 Pack LED Nachtlicht mit Bewegungsmelder: Der Bewegungsmelder mit Nachtlicht kostet im 3er Set nur noch 11,99 Euro statt 21,99 Euro. Der Sensor fungiert nicht nur als Nachtlicht, sondern schaltet auch das Licht im richtigen Moment ein, wenn Bewegungen erkannt werden.

Angebot
eufy Lumi 3 Pack LED Nachtlicht mit...

eufy

34,00 EUR - 17,01 EUR 11,99 EUR

Eufy RoboVac 11 Saugroboter: Wer einen einfachen Saugroboter sucht, bekommt den RoboVac 11 heute günstiger. Ohne zusätzlichem Gutscheincode reduziert sich der Preis von 299,99 auf 168,99 Euro. Der Roboter ist nur 7,8 Zentimeter hoch und bietet vier Reinigungsmodi an. Eine Karte vom Raum erstellt der RoboVac nicht.

Angebot
eufy RoboVac 11 Saugroboter (100 Min Laufzeit, 0.6...

eufy - Elektronik

299,99 EUR - 70,00 EUR 167,99 EUR

Anker PowerCore II Slim 10000mAh: Ihr benötigt noch Power für unterwegs? Dann ist der Anker-Akku die richtige Wahl. Mit 10.000 mAh lässt sich das iPhone mehrfach aufladen, außerdem ist das Design der Powerbank sehr dünn. Kostet heute nur 19,99 Euro.

Angebot
Anker PowerCore II Slim 10000mAh Ultra Dünne...

Anker - Elektronik

39,99 EUR - 20,00 EUR 19,99 EUR

SanDisk reduziert Speicherprodukte

Aus dem Hause SanDisk gibt es heute SD-Karten, USB-Sticks und interne SSDs. Folgend findet ihr die Liste mit allen reduzierten Produkten und entsprechenden Preisen.

Angebot
SanDisk Ultra 64GB SDXC bis zu 80 MB/Sek, Class...

SanDisk - Zubehör

26,99 EUR - 9,00 EUR 19,00 EUR

Angebot
SanDisk Ultra 64GB microSDXC Speicherkarte +...

SanDisk - Zubehör

30,99 EUR - 10,00 EUR 17,25 EUR

Angebot
SanDisk Cruzer Fit 32GB USB-Stick USB 2.0 Schwarz

SanDisk - Personal Computers

12,99 EUR - 3,00 EUR 9,99 EUR

Angebot
SanDisk Ultra 64GB USB-Flash-Laufwerk USB 3.0 bis...

SanDisk - Personal Computers

26,99 EUR - 12,74 EUR 14,25 EUR

Angebot
SanDisk SSD PLUS 480GB Sata III 2,5 Zoll Interne...

SanDisk - Personal Computers

149,99 EUR - 29,99 EUR 120,00 EUR

Angebot
SanDisk SSD PLUS 240GB Sata III 2,5 Zoll Interne...

SanDisk - Personal Computers

79,99 EUR - 10,00 EUR 69,99 EUR

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Österreich hat nun einen Retail Store von Apple

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Neue iPhone-Konkurrenten: Samsung stellt das Galaxy S9 und das Galaxy S9+ vor

Samsung, Apples großer Konkurrent auf dem Smartphone-Markt hat am Wochenende auf dem Mobile World Congress in Barcelona seinen neuen Flaggschiffe, namentlich das Galaxy S9 und das Galaxy S9+ vorgestellt. Mit an Bord sind verschiedene Technologien, die man auch in Apples iPhone X findet, unter anderem eine neue Dual-Lens Kamera, Stereo-Lautsprecher und die Unterstützung von Animoji. Designtechnisch hingegen ändert sich abgesehen von einem leicht schmaleren Rahmen am oberen und unteren Rand gegenüber dem Galaxy S8 devices nicht wirklich etwas.

Herausragendes Feature der neuen Galaxy-Modelle ist eine neue 12-Megapixel Dual-Lens Kamera, die die erste Smartphone-Kamera mit einer variablen Blende darstellt. Hierdurch sollen sich vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen bessere Bilder und ein beeindruckender Tiefeneffekt erzielen lassen. Softwareseitig wird die Kamera von einem Algorithmus unterstützt, der aus insgesamt 12 in drei Gruppen geschossenen Fotos eine pixelbasierte Berechnung durchführt, um mehr Details herauszuarbeiten und Bildrauschen zu reduzieren. Das Galaxy S9+ verfügt zudem über einen neuen Slow-Motion Modis, mit dem sich Videos bei 960 fps aufzeichnen lassen. Zum Vergleich: Das iPhone X hat hier maximal 240 fps zu bieten.

Bei den biometrischen Technologien setzt Samsung weiterhin auf einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite des Geräts und einem Gesichts- und Irisscanner auf der Vorderseite. Letzterer hört auf den Namen Intelligent Scan und wählt je nach Situation die beste Erkennungsmethode aus. Ebenso wie beim Galaxy S8 setzt Samsung auf die beiden Displaygrößten 5,8" und 6,2" mit einer Auflösung in Quad HD+ und Super AMOLED Technologie. Zudem findet man bei den beiden neuen Galxy-Modellen auch weiterhin einen klassischen 3,5 mm Klinkenanschluss. Das Galaxy S9 verfügt im Inneren über 4 GB Arbeitsspeicher, das S9+ über 6 GB. Beide Varianten besitzen eine Speicherkapazität von 64 GB, die sich per microSD-Karte auf bis zu 400 GB erweitern lassen. In den USA geht das Galaxy S9 ab 720,- US-Dollar über den Ladentisch, das Galaxy S9+ ab 840,- Dollar. Vorbestellungen nummt Samsung ab dem 02. März entgegen, ab dem 16. gehen die neuen Geräte dann offiziell in den Verkauf.

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Gefilmt mit dem iPhone X: Apple veröffentlicht vier neue Videos

Vier neue Spots bewerben die Kamera im iPhone X. Kein Video ist länger als 60 Sekunden.

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Auf dem YouTube Kanal „Apple Australien“ hat der Konzern vier neue Videos mit dem Titel „First Dance“ veröffentlicht und möchte zeigen, wie gut die Kamera im neuen iPhone X ist.

Die recht kurzen Videos zeigen verschiedene Hochzeiten. Anlässlich der Genehmigung der gleichgeschlechtlichen Ehe in Australien Ende November, könnt ihr in den Videos eben gleichgeschlechtliche Paare sehen. Jedes Videos wurde mit dem Song „Never Tear Us Apart“ von Courtney Barrett unterlegt. Es ist davon auszugehen, dass die neuen Spots nur in Australien ausgestrahlt werden, folgend könnt ihr sie euch aber bequem ansehen.

iPhone X — First Dance

Antony and Ron. Shot on iPhone X.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Nick and Rob. Shot on iPhone X.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Meg and Anne-Marie. Shot on iPhone X.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Capture the moment, in the moment, on iPhone X.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Apple iPhone X Plus: Leaks zeigen mögliche Front aus Glas

Das Apple iPhone X hat Apple in das Zeitalter der OLED-Displays gebracht, mit dem Apple iPhone X Plus steht bereits das nächste große Ding ins Haus. Diverse Informationen waren zum iPhone X Plus bereits vorab durchgesickert, unter anderem die Displaygröße von 6,5 Zoll.

Apple iPhone X Plus: Glasfront möglicherweise geleakt

Nun hat es aus China aber einen Leak gegeben, der auch die ersten handfesten Bilder zum iPhone X Plus bereithalten soll. Genauer gesagt wurden diverse Bilder geleakt, die die Front des iPhone X Plus zeigen sollen, mitsamt dem dazugehörigen Glas. Die Bilder wurden allerdings schnell wieder aus dem Netz genommen, dennoch sind die Informationen natürlich nicht verschwunden. Die gezeigten Bauteile sollen jedenfalls aus einer Fabrik von LG in Vietnam stammen, was sich nicht ohne weiteres nachvollziehen lässt.

Drei neue iPhones für 2018 von Apple eingeplant

Zumindest aber ist es interessant zu sehen, dass die ersten Leaks zum iPhone X Plus im Netz landen - vermutlich werden noch weitere folgen. Das iPhone X Plus soll eines von drei neuen iPhones in diesem Jahr sein, neben dem iPhone Xs sowie dem iPhone 9.

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Günstige iTunes Karten bei real,-

Die neue Woche beginnt mit guten Nachrichten für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es ab heute die Filialen der Supermarktkette real,- die die Karten mit einem kostenlosen Bonusguthaben in Höhe von 15% auf den regulären Kartenwert anbieten. Dies gilt pauschal für die Karten im Wert von € 25,-, € 50,- und € 100,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Samstag, den 03. März 2018, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

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783 Franken günstiger: iMac Pro 27″ in Space Grau.

Mit dem iMac Pro kommt endlich wieder ein Mac auf den Markt, der den Zusatz „Pro“ auch verdient hat. Aber nicht nur die Konfiguration ist Pro, sondern auch der Preis. Da kommt eine Aktion von ApfelBlog.ch und microspot.ch auf den nigelnagelneuen iMac Pro genau rechtzeitig! Wer sich dafür interessiert muss sich aber schnell entscheiden, denn aktuell sind nur sieben Stück an Lager.

iMac Pro

Der neue iMac Pro in Space Grau.

Der iMac Pro in Space Grau, mit dem grossen 27″ Retina 5K Bildschirm (5120 x 2880 Pixel), 3.2 GHz 8 Kern Intel Xeon Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher, 1 TB SSD Speicher und der AMD Radeon Vega 56 Grafikkarte kostet in der genannten Konfiguration bei Apple 5782.95. Bei microspot.ch nur noch 5’599 Franken und mit der 600 Franken Vergünstigung am Ende nur noch 4’999 Franken! Gegenüber einem Einkauf im Apple Store spart man also bei microspot.ch, mit der ApfelBlog.ch Aktion, ganze CHF 783.95! Dieser iMac Pro ist quasi das Einsteiger-Modell der iMac Pro Modelle, dennoch bereits geeignet für Video-Editoren, 3D-Animatoren, Musiker, Fotografen und Entwickler.

So kannst du den iMac Pro 783 Franken günstiger kaufen:

  1. Leg den iMac Pro in den microspot.ch-Warenkorb auf der Website
  2. Vom Warenkorb weiter zur Kasse
  3. Ein Login erstellen oder mit dem bestehenden Login anmelden
  4. Lieferadresse ausfüllen
  5. Beim Kaufprozess „Kasse“ kann der Gutscheincode erfasst werden
  6. Und dafür braucht ihr im Feld „Gutscheincode“ nur den Promocode „APFEL92018“ (im Wert von 600 Franken) einzugeben

Jetzt iMac Pro bestellen!

Die Aktion dauert bis und mit dem 4. März 2018. Wie immer dürft ihr eure Freunde, Feinde, Bekannten und Verwandten natürlich über diese Aktion benachrichtigen und ebenfalls profitieren lassen. Weiter sagen und teilen ist erlaubt.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Bei dem iMac Pro Modell handelt es sich um eine Neuheit. Die Stückzahl ist zur Zeit noch sehr beschränkt, darum hat es aktuell auch nur sieben Stück an Lager. Wer also auf eine schnelle Lieferung angewiesen ist, sollte sich rasch entscheiden. Für spätere Bestellungen kann es eine Lieferfristen mehreren Wochen geben. Wir bitten daher um etwas Geduld und Nachsicht.

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Anker Angebote: Powerbank, WiFi-Lampe und smarte Waage mit bis zu 29 % Rabatt

Heute bietet der bekannte Zubehörhersteller Anker eine Reihe seiner smarten Gadgets zum reduzierten Preis an. Mit dabei ist eine Powerbank, eine Philips hue-ähnliche WiFi-Lampe, ein Staubroboter und eine smarte Waage. 

Anker Powerbank mit 10000mAh

Anstatt für 25,99 € heute für nur 16,99 €


Eufy RoboVac 11 Saugroboter

Anstatt für 209,99 € heute für nur 167,99 €


Eufy Smart Personenwaage

Anstatt für 47,99 € heute für nur 36,99 €


Eufy Lumi 3 Pack LED Nachtlicht mit Bewegungsmelder

Anstatt für 16,99 € heute für nur 11,99 €


Eufy Lumos Smart LED Wifi Lampe, Dimmbare Weiße E27 LED-Lampe

Anstatt für 21,99 € heute für nur 16,99 €


Wie immer gelten die Angebote nur so lange der Vorrat reicht oder bis Mitternacht.

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iTunes-Karten in dieser Woche mit bis zu 20 Prozent Bonus

Am Wochenende haben wir Euch traditionell vorab informiert, zum Wochenstart gibt es jetzt gern die Erinnerung.

In dieser Woche bieten zwei bekannte Ketten iTunes-Karten zum Spar-Tarif. Ab heute startet real,- (Filialfinder).  Es gibt 15 Prozent Bonus-Guthaben auf drei Kartengrößen. So sieht die Staffelung aus:

25 Euro -> 28,75 Euro

50 Euro -> 57,50 Euro

100 Euro -> 115 Euro

Ab Donnerstag erhöht sich der Bonus dann noch einmal – bei Kaufland (Filialfinder) erhaltet Ihr bis zu 20 Prozent Guthaben. Hier die Staffelung:

25 Euro -> 27,50 Euro

50 Euro -> 57,50 Euro

100 Euro -> 120 Euro

Wichtig: Fragt bitte vor dem Kauf immer an der Kasse nach, ob Eure Filiale auch teilnimmt.

 

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USB-Hub im Kassetten-Design

Gadget-Tipp: USB-Hub im Kassetten-Design ab 17.23 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Voll retro!

Die Älteren unter Euch erinnern sich noch, oder?

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Duales WordPad Dual WordPad

(1) um eine effiziente Kopierpaste auf der temporären Seite bereitzustellen.
(2) Doppelfensteranpassung oder Artikelübersetzungsartikelanzeige.

Eigenschaften:
1. Passwort-Sicherheitsprogramm. (Wählen Sie Aus oder Ein)
2. Doppelte Fenster.
3. Klicken Sie auf die Schaltfläche Text.
4. Speichern Sie die Datei-Schaltfläche.
5. Schaltfläche „Dateien freigeben“.
6. Aufzeichnungen unbegrenzte Anzahl von Stift.
7. Ein-Fenster-Erweiterung.
8. Schriftgrößenanpassung.
9. Schaltfläche „Zwischenablage kopieren“.
10.Undo Rückkehr-Taste.

Duales WordPad Dual WordPad (12,99 €, App Store) →

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The eduCBA Design & Multimedia Lifetime Subscription Bundle for $19

Launch a Creative Design Career Through 200+ Courses & 700 Hours of Training in the Leading Programs
Expires May 26, 2018 23:59 PST
Buy now and get 97% off

KEY FEATURES

The design field is booming as businesses in all types of industry seek creative ways to reach and engage consumers. Regardless of skill level (you could be a complete beginner!), this enormous bundle will elevate your design skills to a level where you can score a job or go off on your own as a freelancer. With lifetime access to 200+ courses, you'll cover topics as diverse as Photoshop, InDesign, engineering, Maya, Flash, and much more.

More than 82,000 students enrolled

  • Access more than 200 complete courses & 700+ hours of content 24/7
  • Explore CAD, 3D animation, Adobe, Unity, & other programs
  • Learn animation from courses on Mocha, Keyshot, Maya, Nuke, CorelDraw, SilhoutteFX, & more
  • Use mock tests & online quizzes to fortify your learning
  • Earn certificates of completion for each course you finish

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Length of time users can access this course: lifetime
  • Access options: web streaming
  • Certificate of completion included for each course
  • Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase
  • Experience level required: all levels

Compatibility

  • Internet required

THE EXPERT

EDUCBA is a leading global provider of skill based education addressing the needs of 500,000+ members across 40+ countries. For more information on this course and instructor, click here.
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HyperDrive USB Type-C 5-in-1 Hub for $39

Expand Your MacBook from 1 Port to 5 with A Single, Simple Device
Expires March 25, 2018 23:59 PST
Buy now and get 20% off



KEY FEATURES

As you may have noticed, Apple decided to jump well ahead of the curve on the new MacBook by removing several ports and slimming down the design. Thankfully, however, there's the HyperDrive USB Type-C 5-in-1 Hub to plug into that unusual looking USB Type-C port and expand your MacBook's ports with an SDXC, a microSDXC, 2 USB 3.0, and an extra USB Type-C port, all on a single, simple bar. You can even charge your MacBook right through the hub, so you can multitask like a pro.

  • Expand your new MacBook's ports to accommodate syncing cables, camera cords, flash drives, microSD cards & much more
  • Charge your laptop w/ pass-through charging, without having to remove the hub
  • Carry anywhere easily thanks to a portable, sturdy design

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • USB Type-C
  • SDXC
  • micro SDXC
  • 2 USB 3.0
  • Material: aluminum
  • Does not support Apple SuperDrive

Compatibility

  • 2015/2016 12" MacBook
  • 2016/2017 MacBook Pro
  • Chromebook Pixel

Includes

  • HyperDrive USB Type-C 5-in-1 Hub (silver)
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HyperDrive SOLO 7-in-1 USB-C Hub for $55

HDMI, USB-C, USB 3.1, & Much More — This Incredible Hub Vastly Expands Your Computer's Adaptability
Expires March 25, 2018 23:59 PST
Buy now and get 31% off




KEY FEATURES

USB-C is becoming more prevalent, thanks largely to the increasing ubiquity of the new MacBook Pro, which famously got rid of its USB 3.0 ports. Technology, however, hasn't completely caught up, and you probably have several devices that you'd love to use with USB-C that you just can't. Thankfully, there's the HyperDrive SOLO. This remarkable bar expands your MacBook's ports with 7(!) additional ports. That's a USB-C, HDMI, 2 USB 3.1, microSD, SD, and audio jack ports all in one place. You can even charge your MacBook right through the hub, so you can multitask like a pro.

  • Expand your MacBook or PC's ports to accommodate HDMI cables, syncing cables, camera cords, flash drives, microSD cards & much more
  • Play 4K HDMI video on external monitors w/ 4K HDMI support
  • Charge your laptop w/ pass-through charging, without having to remove the hub
  • Carry anywhere easily thanks to a portable, sturdy design

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • USB Type-C with power delivery
  • HDMI
  • 2 USB 3.1
  • MicroSD
  • SD
  • Audio jack
  • Material: aluminum
  • Does not support Apple SuperDrive

Compatibility

  • 12" MacBook
  • 13" and 15" MacBook Pro
  • PC with USB Type-C ports

Includes

  • HyperDrive SOLO 7-in-1 USB-C Hub (silver)
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InnerSpace Game for $16

Explore an Ancient, Immersive World in This Player-Driven Game
Expires April 25, 2018 23:59 PST
Buy now and get 15% off




KEY FEATURES

For as long as they can remember, the people of the Inverse have looked down at the sky, to the locked door of the Ancients, and wondered: What is beyond? Now, at long lost, an archaeologist of the Inverse has unlocked the door of the Ancients, and as his cartographer, it is your purpose to soar through virgin skies, dive into lost oceans and chart the unknown. InnerSpace is an exploration flying game and the first title from PolyKnight Games. Inspired by character-driven narratives, this remarkable game began as a project among college friends before taking flight on Steam.

Successfully funded on Kickstarter

  • Explore the Inverse in player-driven moments both small & grandiose
  • Identify the final messages from the extinct civilizations that once ruled the Inverse
  • Adapt lost technologies to build new airframes, each w/ unique abilities to soar above the waters & below
  • Cross paths w/ demigods who still linger in the Inverse, hoarding what secrets & power they have left
  • Discover the art of flight thanks to an ethereal art style & soothing electronic musical score

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Redeem on Steam

Compatibility

Windows:
  • Windows 7 or Windows 10
  • CPU Processor: AMD A8-7600 OR Intel Core i3 4170
  • CPU Speed: 3.1 GHz
  • Memory: 8 GB RAM
  • Hard Disk Space: 5 GB
  • Video Card (ATI): Radeon 6850
  • Video Card (NVidia): GeForce GTX 650
  • Video Card (Intel): Iris Pro (5200)
  • Video Memory (VRam): 1 GB
  • Supported Gamepads: Microsoft® Xbox® 360 Controller for Windows® (Wired), Microsoft® Xbox® One Controller (Wired), Microsoft® Xbox® One Elite Controller, SONY® PS4 DUALSHOCK®4 wireless controller (Wired), Logitech RumblePad™ 2, Logitech™ Dual Action™, Logitech™ Wireless Gamepad F710, Logitech™ Gamepad F310, Afterglow Wired Controller for Xbox 360, Rock Candy Controller for Xbox 360, Thrustmaster GPX Controller for Xbox 360, RAZER Sabertooth, Thrustmaster Flightstick, Extreme 3D Pro Flightstick, Steam Controller
Mac:
  • Mac OS X 10.12.6 (Sierra), 10.13 (High Sierra)
  • CPU Processor: Intel Core i5 (4 Cores)
  • CPU Speed: 2.9 GHz
  • Memory: 8 GB RAM
  • Hard Disk Space: 5 GB
  • Video Card (AMD): HD 6970M
  • Video Card (NVIDIA): GeForce 750M
  • Video Card (Intel): Iris Pro (5200)
  • Video Memory (VRam): 1 GB
  • Supported Gamepads: SONY® PS3 DUALSHOCK®3 wireless controller (Wired), SONY® PS4 DUALSHOCK®4 wireless controller (Wired), Logitech RumblePad™ 2, Logitech™ Dual Action™, Thrustmaster Flightstick, Extreme 3D Pro Flightstick
Linux:
  • Ubuntu 16.04 / SteamOS
  • CPU Processor: AMD A8-7600 OR Intel Core i3 4170
  • CPU Speed: 3.1 GHz
  • Memory: 8 GB RAM
  • Hard Disk Space: 5 GB
  • Video Card (AMD): HD Radeon R9 290
  • Video Card (NVIDIA): GeForce GTX 650
  • Video Memory (VRam): 1 GB
  • Supported Gamepads: Microsoft® Xbox® 360 Controller for Windows® (Wired), Microsoft® Xbox® One Controller (Wired), Microsoft® Xbox® One Elite Controller, SONY® PS4 DUALSHOCK®4 wireless controller (Wired), Logitech™ Dual Action™, Logitech™ Wireless Gamepad F710, Logitech™ Gamepad F310, Afterglow Wired Controller for Xbox 360, Rock Candy Controller for Xbox 360, Thrustmaster GPX Controller for Xbox 360, Thrustmaster Flightstick, Extreme 3D Pro Flightstick, RAZER Sabertooth, Steam Controller

SOFTWARE LICENSE DETAILS

  • Redemption: must redeem on Steam within 30 days of purchase
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Apple TV 1, Windows XP & Vista: Support für iTunes Store wird am 25. Mai eingestellt

Apple TV 1, Windows XP & Vista: Support für iTunes Store wird am 25. Mai eingestellt
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Ein paar alte Zöpfe weniger gibt es ab 25. Mai. Denn der iTunes Store wird ab dann unter Windows XP, Windows Vista und dem Apple TV (1. Generation) nicht mehr verfügbar sein. Das hat...

Apple TV 1, Windows XP & Vista: Support für iTunes Store wird am 25. Mai eingestellt
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