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15. Februar 2018

HomePod kostet in der Herstellung 216 US-Dollar

HomePod kostet in der Herstellung 216 US-Dollar
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Wie üblich gibt es kurz nach der Veröffentlichung neuer Hardware die ersten Schätzungen über die Herstellungskosten. Während die Margen vor allem bei iPhones sehr hoch ausfallen, ist sie beim neuen Smartspeaker deutlich niedriger. So werden die...

HomePod kostet in der Herstellung 216 US-Dollar
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Ab April: Alle neuen Apps müssen mit iOS 11 SDK und iPhone-X-Support erstellt werden

In einer heutigen späten Abend versendeten Mail informiert Apple Entwickler über wichtige Änderungen.

Ab April müssen Entwickler, die neue Apps für den Store einreichen, das iOS 11 SDK verwenden. Apps, die das iPhone unterstützen, müssen mit dem iPhone X kompatibel sein.

Bitte auch an die Kerbe denken

Das betrifft neben der Retina-Auflösung vor allem Interface-Anpassungen für die Notch (die Kerbe).

Apple wünscht ab April auch iPhone-X-Screenshots, selbst wenn diese nur im Simulator erstellt wurden.

Drei neue Modelle mit Notch?

Die Neuerungen könnten ein Hinweis darauf sein, dass die gerüchteweise gehandelten drei neuen iPhone-Modelle für 2018 allesamt auf die Kerbe setzen bzw. mit Face ID ausgeliefert werden.

Übrigens: Ab wann aktuell bereits im Store vorhandene Apps ausschließlich mit dem iOS 11 SDK aktualisiert werden müssen, hat Apple noch nicht festgelegt.

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Analyst: Apple sollte das Wohnzimmer erobern

Mit dem iPhone, iPad und jüngst auch der Apple Watch hat Apple bereits die wichtigsten mobilen Märkte erobert. Nun sollte sich das Unternehmen auf das Wohnzimmer der Nutzer konzentrieren, wie Analyst Will Power laut einem Bericht von CNBC empfiehlt.

Apple und das Wohnzimmer-Projekt

Im Zuge der jährlichen Aktionärsversammlung 2018 im neuen Steve Jobs Theatre, nahm sich Analyst Will Power die Zeit und erklärte, auf welche Bereiche sich Apple in näherer Zukunft konzentrieren sollte. Auch wenn Apple eine Erfolgsstory nach der anderen schreibt, so blicken die Aktionäre stets ungeduldig auf den nächsten großen Wurf. Geht es nach dem Analysten, sollte dieser große Wurf in den Wohnzimmern der Kunden stattfinden.

Mit dem HomePod hat Apple schon einen großen Schritt in diese Richtung gemacht. Natürlich hat Steve Jobs ähnliches bereits bei dem Apple TV im Hinterkopf gehabt. Die Set-Top-Box ging jedoch nie über den Status eines „Hobbys“ hinaus. Bisher wissen wir noch nicht, ob Apple weitere Produkte in Planung hat, die im Wohnbereich der Kunden einen Platz finden. Ein Fernseher war lange Zeit ein heißer Kandidat, dieser ging jedoch in der Gerüchteküche im Lauf der Jahre wieder unter.

Das Geschäft mit dem Service

Ein weiteres wichtiges Standbein ist der Service-Markt. Das Dienstleistungsgeschäft von Apple hat einen Wert von etwa 30 Milliarden US-Dollar und wächst zweistellig. Somit liegt es nahe, dass Apple seine Dienste, wie die iCloud und Apple Music, weiter ausbauen wird. Wenn man die derzeitigen Bemühungen im TV-Serien-Geschäft betrachtet, hat Apple genau dies vor. Hier will das Unternehmen innerhalb der nächsten 12 Monate eine Milliarde US-Dollar für neue Filme, Serien und Shows investieren.

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#apnp: HomePod ist “zu günstig” | iPhones lahmlegen | iPhones bringen das Geld nach Hause – #apnp vom 15.02.2018

Liebe Leser! Herzlichen Glückwunsch zu eurer hervorragenden Wahl zum #apnp als eure Abendunterhaltung. Wir haben auch heute wieder Gas gegeben, um euch zu informieren und zu unterhalten. Darüber hinaus haben wir heute wieder eine der gefürchteten “Aus der Technik”-Stories. Also bleibt dran, der #apnp vom 15. Februar 2018 beginnt gleich!

HomePod ist im Vergleich zu günstig

Der HomePod ist mit 349 Dollar irgendwo zwischen “ja ist irgendwie zu rechtfertigen” und “trotzdem ein Apple-Preis”. Das ist von der Sache her eine gute Sache – besonders für den Kunden. Aber Apple hat wohl auf Gewinn verzichten müssen – sagt TechInsights, die ausgerechnet haben, dass Apple allein für die Herstellung 216 Dollar davon ausgibt. Das macht eine Gewinnmarge von nur 38% und das ist in der Branche recht wenig – der Google Home hat beispielsweise eine fast schon unanständig hohe Marge von 66%.

iPhones mit UTF-8 lahmlegen, Teil 45

In letzter Zeit gibt es gefühlt einmal im Monat die Möglichkeit, iPhones mit scheinbar harmlosen Nachrichten lahmzulegen. Diesmal muss man sich nicht einmal besonders anstrengen – ein indisches Zeichen genügt bereits. Da bleibt im Grunde genommen nur noch die Frage zu klären, ob Apple so schlampig ist, oder ob die Entdecker solcher “Schwachstellen” mittlerweile der Ehrgeiz gepackt hat. Und selbst wenn man das wüsste, wäre die Frage, was schlimmer ist…

iPhone fährt die Kohle ein

Das iPhone ist nicht gerade günstig in der Anschaffung. Da es aber gleichzeitig trotzdem äußerst belebt ist, ist es Apple gelungen, 51% der weltweiten Umsätze bei Smartphone-Verkäufen damit zu kassieren. Das sind 61,4 Milliarden Dollar im vierten Quartal 2017. Der primäre Grund dafür: Der durchschnittliche Verkaufspreis des iPhones liegt bei etwa 800 Dollar – dreimal so viel wie im Industriedurchschnitt.

Aus der Redaktion Technik (1): Eine gebrannte CD

Jetzt überlegen wir uns alle mal gemeinsam, wann wir zum letzten Mal eine CD in den Mac eingelegt haben. Unser Techniker Stefan hatte heute die Ehre, sogar eine zu brennen. Denn sein Piercer wollte Musik im Auto hören – ein 2006er Mercedes, der einen CD-Wechsler hat und sogar MP3 kann, aber leider kein Bluetooth(-Audio). Das Ergebnis: Das Vorgehen ist nach wie vor sehr einfach, allerdings hat Apple wohl vergessen, dass es noch Macs mit CD-Laufwerk gibt – die Zeile im Finder zum Brennen der CD ist dunkelgrau – und mit schwarzer Schrift beschriftet.

Aus der Redaktion Technik (2): Es ist doch nur Bluetooth

Besagter Benz und besagter Piercer hatte noch eine Mission: Der Benz soll auch telefonieren. Seinerzeit gab es Kabel, mit denen man den Merc versehen kann, allerdings auch nur für zeitgenössische Handys. Das iPhone war noch nicht auf dem Markt. Also bietet Mercedes einen Bluetooth-Dongle an. Und entgegen der Schrauber-Freunde des Piercers braucht es weder eine App zum Koppeln, noch gehen die Internet-Features flöten, wenn man das tut. Man sollte lediglich wissen, dass man den einzigen Knopf auf dem Dongle durch dreisekündiges Drücken in den Paarungsmodus bringt – und dass der PIN 62872 lautet. Wer sich das nicht merken kann: Das steht für “MBUSA”.

Es fiel beim weiteren Test auch noch auf, dass die ur-alte Version von Bluetooth ziemlich lahm ist. Bei so gut wie allen Aktionen vergehen gut und gerne 3 Sekunden, bis das Autoradio es auch schnallt, dass etwas passiert und der Sync der Kontakte dauerte geschlagene 15 Minuten – aber letztendlich ging alles. Und der Piercer ist glücklich – denn er steht auf alte Autos, primär Mercedes-Benz, und sein gegenwärtiges Auto ist das erste, das wenigstens per Dongle mit Bluetooth ausgestattet werden kann. Das muss die Zukunft sein, von der alle reden!

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Elektroautos: VW will sich von Apple inspirieren lassen

Volkswagen will von von Apple inspirieren lassen, um eigene Elektroautos zu entwickeln. Ab 2020 möchte das Unternehmen verstärkt auf den Markt für Elektroautos treten und sich dabei am Design von Apple orientieren.

Volkswagen nimmt sich Apple-Design als Vorbild

Apple hat mit dem iPhone und iPad eine Design-Ästethik hervorgebracht, die das Unternehmen von Konkurrenten wie Samsung, Sony und Co. abhebt. Für Volkswagen bedeutet dies, dass man sich bei der Entwicklung der eigenen Elektrofahrzeuge am Design von Apple orientieren möchte.

Laut Klaus Bischoff, VW Marken Design-Chef, geht es seinem Unternehmen darum, möglichst signifikant, puristisch und klar zu sein. In der Einfachheit, dem Zeitlosen und Modernen findent sich auch Apple wieder. VW möchte sich auf eine klare Designsprache konzentrieren. Um diesem Ziel näher zu kommen, hat das Unternehmen 34 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2022 vorgesehen, um in Elektroautos, selbstfahrende Autos sowie digitale Mobil-Services zu investieren.

Bischoff führte im Gespräch mit Reuters weiter aus, dass man beim Genfer Autosalon vom 5. bis 7. März einen Ausblick geben wird, was in den kommenden Jahren von VW zu erwarten ist.

Bischoff arbeitet übrigens seit einem Vierteljahrhundert für Volkswagen und verantwortet seit rund zehn Jahren das Design der Kern-Marke.

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Apple kündigt Update von iOS für Sonderzeichen-Bug an

Apple bereitet ein kleineres iOS-Update für den Sonderzeichen-Bug vor.

Das hat das Unternehmen gerade dem Blogger Rene Ritchie bestätigt.

Heute Mittag hatte iTopnews.de bereits berichtet, dass ein Sonderzeichen-Bug im aktuellen iOS 11.2.5 zu finden ist.

Ein indisches Zeichen kann Apps wie WhatsApp oder die Nachrichten-App auf dem iPhone und iPad zum Absturz bringen. Geräte frieren bisweilen ein, ein Zurücksetzen ist zumindest bei einigen Usern nötig gewesen.

Auch iOS 11.3 behebt das Problem

Auch bestätigt ist, dass der Bug in den neuesten Betas von iOS 11.3, watchOS, macOS und tvOS bereits  behoben ist. Aber bis auf die Veröffentlichung von iOS 11.3 für alle User „im Frühjahr“ will Apple offenbar nicht warten.

Also wird es in Kürze ein Mini-Update für iOS geben. Wir melden uns natürlich, wenn Apple dieses Update bereitstellt.

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Sonos One hinterlässt ebenfalls weiße Ringe auf Holz

Der Silikonfuß des HomePod kann weiße Ringe auf einigen Holzoberflächen hinterlassen, doch das scheint nicht nur Apples smarten Lautsprecher zu betreffen. Auch der Sonos One ist vor diesem Problem nicht gefeit. Auch das Konkurrenzmodell hinterlässt weiße Ringe auf Möbeln.

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satellite: App mit eigener Handy-Nummer geht kostenfrei an den Start

Die Beta-Phase für satellite geht zu Ende und der Dienst von Sipgate startet nun offiziell.

Er ermöglicht es Euch, Anrufe ohne SIM-Karte zu tätigen. Ihr erhaltet bei der Anmeldung eine eigene Rufnummer. Telefonate finden jedoch ausschließlich über das Internet statt.

VOIP-Telefonie mit eigener Telefonnummer

Egal wo Ihr Euch befindet und welche SIM-Karte Ihr nutzt – Eure Telefonnummer bleibt dieselbe. Der Gesprächspartner muss übrigens nicht satellite-Kunde sein.

Schon in naher Zukunft soll auch eine Web-App starten, mit der Ihr die Telefonate auch über den Browser führen dürft.

100 Minuten monatlich kostenlos telefonieren

Kostenlos stehen Euch jedes Monat 100 Freiminuten im EU-Netz zur Verfügung. Eine Flatrate für 4,95 Euro ist ebenfalls geplant.

Außerdem wird an der Möglichkeit der Rufnummernmitnahme gearbeitet. Das Versenden von SMS ist allerdings nicht möglich und ist für nahe Zukunft nicht geplant.

Bitte bedenkt, wenn Ihr satelitte antesten wollt: Der Code für ausgehende Anrufe wird Euch erst per Post zugeschickt. Das dauert mindestens zwei, bei vielen Usern bis zu fünf Tage.

satellite – Handy in der App satellite – Handy in der App
(66)
Gratis (iPhone, 110 MB)
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Indische Zeichen lassen macOS- und iOS-Apps abstürzen

Eine iMessage-Nachricht mit einem Zeichen der indischen Teluga-Sprache sorgt für Abstürze unter macOS, watchOS und iOS. Neben Apples eigener Chatsoftware sind auch Apps wie WhatsApp und der Facebook Messenger anfällig.

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Battery Mark

Battery Mark ist ein großartiges Werkzeug, mit dem Sie den Gesamtstatus des Stromversorgungssystems in Ihrem Laptop bewerten und unter extremsten Bedingungen testen können.

Hauptmerkmale:
Durchführung von Schnelltests zum Nachweis der Batteriekapazität während der Entladezeit um 4-6%.
Vollständiges Testen des Laptop-Stromversorgungssystems mit Anzeige eines Entladungsdiagramms
Die Fähigkeit, einen Rechenprozess auszuführen, um eine volle Auslastung jedes Prozessorkerns zu erreichen.
Simulation einer Last auf dem Plattensubsystem, einschließlich des Lesens und Schreibens von Daten
Berechnung der Endnote zum Vergleich von Laptops oder Batterien
Erstellung eines Berichts zur späteren Verwendung oder Recherche

Battery Mark (Kostenlos, Mac App Store) →

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Sonos One hinterlässt genau wie der HomePod weiße Abdrücke

Gestern kamen Berichte auf, dass der HomePod auf empfindlichen Holzoberflächen weiße Abdrücke hinterlässt. Der Sonos One kann das übrigens genauso.

Sonos One hinterlässt auch Abdrücke

Als gestern die ersten Bilder die Runde machten, dass der HomePod weiße Abdrücke hinterlässt, haben wir bereits zu bedenken gegeben, dass es solche Berichte in der Vergangenheit auch zu anderen Lautsprecher-Herstellern gab. Viele Hersteller empfehlen, Lautsprecher nicht auf empfindlichen Oberflächen zu platzieren oder alternativ eine Unterlage oder Filz zu verwenden.

Kaum ausgesprochen gibt es nun auch ein „Beweisfoto“, dass nicht nur der Apple HomePod von diesem Problem betroffen ist. Auch der Sonos One zum Beispiel hinterlässt entsprechende Markierungen auf empfindlichen Oberflächen, so Tom´s Guide.

Genau wie der HomePod besitzt auch der Sonos One einen Silikonfuß auf der Unterseite und genau dieser scheint für die Abdrücke verantwortlich zu sein. So schreibt Apple in einem Support Dokument

Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Lautsprecher mit einer vibrationsdämpfenden Silikonbasis auf einigen Holzoberflächen milde Spuren hinterlässt. Die Abdrücke können durch Öle verursacht werden können, die zwischen der Silikonbasis und der Tischoberfläche diffundieren und oft nach einigen Tagen wieder verschwinden, wenn der Lautsprecher von der Holzoberfläche entfernt wird.

Falls dies nicht der Fall ist, kann die Markierung durch sanftes Abwischen mit einem weichen, feuchten oder trockenen Tuch entfernt werden. Wenn die Markierungen bestehen bleiben, reinigen Sie die Oberfläche mit dem empfohlenen Reinigungsverfahren des Möbelherstellers.

Von daher können wir euch nur empfehlen, dass ihr euren Lautsprecher auf einer „anderen“ Oberfläche positionieren oder eine Unterlage verwenden solltet, wenn ihr Sorge habt, dass der Lautsprecher bei euch Abdrücke hinterlässt.

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Drucker-Pools auf dem Mac: Mehrere Drucker gleichzeitg ansprechen

Printer Pool MacosWusstet ihr, dass ihr unter macOS ganz einfach Drucker-Pools erstellen könnt? Mehrere Drucker im Netzwerk natürlich vorausgesetzt, könnt ihr damit Druckjobs an mehrere Drucker gleichzeitig senden, um sie von dem am schnellsten verfügbaren Drucker verarbeiten zu lassen. Das ist vor allem dann praktisch, wenn ihr euch die Drucker mit anderen Nutzern teilt. Um einen Drucker-Pool […]
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Consumer Reports zum HomePod

Consumer Reports zum HomePod
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Nach iFixit hat jetzt auch Consumer Reports den HomePod getestet. Dabei fällt das Resultat für den Smartspeaker von Apple eher schlecht aus. Die Soundqualität soll hinter der des Sonos One oder Google...

Consumer Reports zum HomePod
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Das iPhone erwirtschaftet mehr als die Hälfte des Umsatzes der Smartphonebranche

Apple erwirtschaftet über die Hälfte aller mit Smartphones erzielten Umsätze, wie eine aktuelle Erhebung zeigt. Auch der Durchschnittspreis eines iPhones ist zuletzt deutlich gestiegen, was vor allem auf das iPhone X zurückzuführen sein dürfte. Apple hat seinen Anteil am Kuchen der weltweiten Smartphoneumsätze zuletzt erneut ausbauen können, das zeigt eine Erhebung der Marktforscher von Strategy (...). Weiterlesen!

The post Das iPhone erwirtschaftet mehr als die Hälfte des Umsatzes der Smartphonebranche appeared first on Macnotes.de.

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Stilles Update für Macs: Apple aktualisiert Malware-Removal-Tool

Stilles Update für Macs: Apple aktualisiert Malware-Removal-Tool

Regelmäßig verteilt Apple stille Updates, um Macs gegen neu aufgetauchte Gefahren, Adware wie Malware, abzusichern. In dieser Woche hat der Hersteller das in macOS integrierte Malware-Removal-Tool aktualisiert, es liegt nun in der Version 1.29 vor.

Redaktion 15. 02 2018 - 20:15
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iPhone für mehr als die Hälfte aller Smartphone-Umsätze verantwortlich

Einer aktuellen Einschätzung zufolge war Apple im vierten Quartal 2017 für insgesamt 51 Prozent der weltweiten Smartphone-Umsätze verantwortlich. Der erfolgreiche Start des iPhone X dürfte seinen Teil dazu beigetragen haben.

Apple generiert mit dem iPhone mehr Umsatz als alle anderen Smartphone-Hersteller zusammen

Im abgelaufenen Quartal konnte Apple fast so viele iPhones verkaufen wie im Weihnachtsquartal 2016. Gleichzeitig konnte Apple die Umsätze in dieser Sparte jedoch deutlich steigern. Das iPhone war in den Monaten Oktober bis Dezember 2017 für einen Umsatz von 61,5 Milliarden Dollar verantwortlich. 77,3 Millionen iPhones konnte Apple in diesem Dreimonatszeitraum verkaufen.

Laut Strategy Analytics war Apples Umsatz drei Mal höher als beim Zweitplatzierte Samsung und sieben Mal höher als beim chinesische Hersteller Huawei. Apple generiert mit dem iPhone mehr Umsatz als alle anderen Smartphone-Hersteller zusammen. Insbesondere das iPhone X mit seinem verhältnismäßig hohen Verkaufspreis verkaufte sich zu Weihnachten sehr gut.

Im Weihnachtsquartal 2017 lag der durchschnittliche iPhone-Verkaufspreis bei 796 Dollar. Ein Jahr zuvor waren es „nur“ 695 Dollar. Dies ist wiederum durchschnittlich dreimal so hoch wie bei der Android-Konkurrenz.

Das iPhone X startet in den USA bei 999 Dollar. Dieser Verkaufspreis trug entscheidend zu Apples hohen Umsätzen bei.

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Apple, die Geldmaschine: iPhone-Verkäufe machen mehr als die Hälfte des Branchenumsatzes aus

Apples Umsatz mit iPhones entspricht mehr als der Hälfte dessen, was in der gesamten Branche während der Weihnachtsmonate mit dem Verkauf von Smartphones erlöst wurde, wie eine Auswertung von Strategy Analytics zeigt. Apple hatte in diesem Zeitraum rund 61 Milliarden Dollar mit iPhones verdient.

Mit Smartphones Geld zu verdienen ist schwer: Auf dem Markt sind hunderte Modelle in allen Preisklassen, nur die größten Player machen beim Smartphoneverkauf keinen Verlust. Einige Akteure können diese Verluste durch Gewinne in anderen Unternehmensteilen auffangen, andere nicht. Diese verschwinden über kurz oder lang vom Markt.

Apple nimmt unter allen Herstellern eine herausgehobene Stellung ein: Sein iPhone sorgt nicht nur für sprudelnde Gewinne, es beißt auch stets ein gewaltiges Stück vom Umsatzkuchen der Branche ab.

Umsätze der Smartphonebranche - Q4 2016 / 2017 - Infografik - Strategy Analytics

Umsätze der Smartphonebranche – Q4 2016 / 2017 – Infografik – Strategy Analytics

Im letzten Kalenderquartal des abgelaufenen Jahres hatte das iPhone einen Anteil von 51% am weltweiten Gesamtumsatz mit Smartphones, das geht aus einer aktuellen Erhebung der Marktforscher von Strategy Analytics hervor.

Durchschnittspreis des iPhones steigt

Apple hat im Weihnachtsquartal 2017 bekanntlich rund 61,5 Milliarden Dollar mit dem Verkauf von iPhones erlöst. Dabei stieg der durchschnittliche Preis pro verkauftem iPhone auf 800 Dollar, das dreifache des Branchendurchschnitts. Dafür dürfte maßgeblich das iPhone X verantwortlich sein. Ob es in seiner jetzigen Form Ende des Jahres abgekündigt wird oder nicht, kurzfristig hat das aktuelle Flaggschiff Apple ein gutes Stück nach vorn katapultiert.

Zum Vergleich: Der Durchschnittspreis pro Smartphone bei Apples schärfstem Konkurrenten Samsung lag zuletzt bei 254 Dollar. Die Südkoreaner erzielten 15,7% der mit Smartphones erwirtschafteten Umsätze.

Auch bei Samsung kletterte der Durchschnittspreis, um 21%, verursacht durch die gestiegenen Preise der Premium-Modelle Galaxy S8 und Note 8. Diese Modelle sind vor allem in China populär, insgesamt machte Samsung zuletzt aber mehr Geld mit dem ausgedehnten niederpreisigen Segment des Portfolios.

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Wie der HomePod: Auch Sonos One sorgt für weißen Ring

Jetzt beschäftigt uns noch einmal ein Erste-Welt-Problem beim HomePod.

Gestern gab es Berichte, dass der HomePod vor allem auf Holzoberflächen mit Öl- und Wachs-Finish einen weißen Ring hinterlassen kann…

Auch wenn Apple darauf explizit in einem Support-Dokument hinweist („Nicht ungewöhnlich, HomePod ist nur für den Indoor-Gebrauch gedacht“) wurde dem Unternehmen mal wieder ein Fehler angekreidet.

Daher als kleine Randnotiz: Heute nun hat der Tester Mike Prospero herausgefunden, dass auch der Sonos One, ein Konkurrent des HomePod, auf ebensolchen Flächen weiße Ringe hinterlassen kann.

Andere Oberfläche oder etwas unterstellen

Wer aus diesem Grund keinen HomePod (oder keinen Sonos One) kaufen will, dem hilft vielleicht dieser Hinweis: Mit der Zeit verschwindet der weiße Ring wieder, er lässt sich auch mit entsprechenden Poliermitteln binnen Sekunden entfernen – oder Ihr stellt einen solchen Speaker, der aufgrund seiner Silikon-Basis solche Ringe produzieren kann, auf eine andere Fläche. Oder legt etwas unter. Wie gesagt: First-world-Problem.

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Smartphone-Verkauf weltweit: Die Hälfte des Geldes landet bei Apple

Strategy AnalystsMit dem iPhone hat Apple einen Goldesel im Stall, das wissen wir längst. Doch noch nie hat das Unternehmen so viel Geld mit dem iPhone verdient wie aktuell. In den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres sind 51 Prozent der Gesamteinnahmen aus den Smartphone-Verkäufen weltweit bei Apple gelandet. In Dollar ausgedrückt kassiert Apple 61,4 Milliarden […]
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HomePod soll in der Herstellung 216 Dollar kosten

Der HomePod wird in den USA für 349 Dollar verkauft. In der Herstellung soll er hingegen schon satte 216 Dollar kosten und zwar von seinen Komponenten ausgehend. Wenn die Kostenaufstellung auch nur in die Nähe der Realität geht, dann dürfte das bedeuten, dass Apple tatsächlich deutlich weniger damit verdient als die Konkurrenz.

Andere Smart Speaker sind profitabler

TechInsights hat Bloomberg berichtet, dass sie davon ausgehen, dass der HomePod im Einkauf 216 Dollar kostet. Mikrofon, Lautsprecher und Energiemanagement soll 58 Dollar ausmachen, der Kleinkram (etwa das Mäusekino für Siri) zusammen 60 Dollar. Die sonstigen Chips könnten 25 Dollar kosten, das Gehäuse 25 Dollar und die Herstellung samt Verpackung 17,50.

Falls das in etwa hinkommt, bedeutet das, dass Apple mit einer deutlich kleineren Marge leben muss, als das bei der Konkurrenz der Fall ist – und selbst Apple-intern ist der HomePod dann nicht das spannendste Produkt. Das iPhone X soll beispielsweise in der Herstellung 357,50 Dollar kosten und wird für 999 verkauft.

Google Home und Amazon Echo kämen auf eine Gewinnmarge von 66 oder 56 Prozent, der HomePod müsse sich mit 38 Prozent begnügen. TechInsights erklärt sich das damit, dass Apple einen konkurrenzfähigen Preis auf Kosten der Marge bevorzugt, um möglichst viele Nutzer anzulocken. Allerdings hat Tim Cook schon mehrfach betont, dass solche Aufstellungen nicht realistisch sind – zumal Kosten wie Entwicklung und Pflege nach Veröffentlichung nicht berücksichtigt werden.

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tizi: Drei neue Knubbi-Gadgets verhindern Kabelchaos

Der Zubehör-Hersteller tizi hat drei neue und sehr praktische Gadgets vorgestellt.

Sie sind allesamt Neulinge in der Knubbi-Familie, welche aus kleinen aber feinen Kabel-Organisatoren besteht. Mit den drei Ankömmlingen können auf Ordnung bedachte Computer-Nutzer noch flexibler Kabel verlegen und bereithalten.

tizi Knubbi: Neue Organisationsmöglichkeiten für Euer Zuhause

Zunächst wäre da der nach einer bekannten französischen Süßspeise (und dem Präsidenten) benannte Knubbi Macaron. Das runde Produkt (unten links zu sehen) hält an einer Oberfläche aufgeklebt rechts und links je ein Kabel fest. Kostenpunkt: 9,99 Euro für vier Stück (rot oder schwarz) – zwei Euro günstiger zum Start.

Für den perfekt aufgeräumten Schreibtisch eigentlich sich der neue Knubbi 4er, der – wie der Name schon sagt – vier Kabel fixiert. An diese können dann zum Beispiel diverse mobile Gadgets zum Laden angeschlossen werden. Ihr zahlt für zwei schwarze 4er-Knubbi 9,99 Euro statt 11,99 Euro.

Abschließend bietet tizi jetzt auch das Knubbi Löckchen an, einen eleganten und sehr haltbaren Kabelhalter, den es im Dreierpack (rot und schwarz) auch für reduzierte 9,99 Euro zu kaufen gibt. Drei neue Möglichkeiten für mehr Organisation, für die bestimmt der eine oder andere von Euch Verwendung hat.

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Test: Drobo 5D3 - Teil 3: Fazit

Test: Drobo 5D3 - Teil 3: Fazit
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In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Hersteller Drobo machen wir einen Praxistest in mehreren Teilen. Dieser soll neben der Alltagstauglichkeit der Drobos (wir haben ja schon...

Test: Drobo 5D3 - Teil 3: Fazit
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Apple machte 51% der weltweiten Smartphone-Einnahmen

iPhone X Front oben

Apple ist vielleicht nicht nach Marktanteil Marktführer, aber dafür nach Umsatz. Das iPhone hat im 4. Quartal 2017 51% aller Einnahmen generiert, die weltweit durch Smartphone-Verkäufe zustande kamen.

Steigerung ggü. Vorjahr

Strategy Analytics hat ermittelt, dass Apple allein mit seinem Smartphone-Geschäft über die Hälfte der weltweiten Einnahmen durch den Verkauf von Smartphones für sich verbuchen konnte. Das entspricht einer Summe von 61,4 Milliarden Dollar – eine Steigerung um 7 Milliarden gegenüber dem Vorjahr. Von der Sache her sind so gut wie alle Hersteller gewachsen, aber für Apple hat es gereicht, um nun die absolute Mehrheit zu kassieren.

Das dürfte einerseits daran liegen, dass sich iPhones ausgesprochen gut verkaufen, andererseits, dass die Smartphones auch ziemlich teuer sind. Der durchschnittliche Verkaufspreis eines iPhones war im 4. Quartal 2017 796 Dollar – das sind 100 Dollar mehr als im Vorjahr und dürfte darauf hindeuten, dass das iPhone X doch eines der beliebteren Modelle war.

Zum Vergleich: Im Industrie-Durchschnitt liegt der Preis für ein Smartphone bei einem Drittel davon, d.h. nach Stückzahl die meisten Smartphones dürften irgendwo um die 200-400 Dollar kosten.

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appgefahren News-Ticker am 15. Februar (4 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 19:17 Uhr – Sonos: Lautsprecher hinterlässt ebenfalls Abdrücke +++ Wie in diesem Artikel schon erwähnt, ist das Hinterlassen von Abdrücken auf Holztischen nicht nur ein Apple-Problem, sondern ein allgemeines. Auch der Sonos One hinterlässt Abdrücke auf Holzoberflächen.
+++ 18:23 Uhr – Apple: Umsatzstarkes Smartphone-Geschäft +++ In Sachen Marktanteil liegt Apple zwar weiterhin zurück, in Sachen Umsatz hat man allerdings die Nase vorn. Im letzten Quartal 2017 hat Apple 51 Prozent aller Umsätze auf dem Smartphone-Markt für sich verbuchen können.
+++ 6:45 Uhr – Apple: „Selfies on iPhone X“ +++ Apple hat eine neue Sonderseite ins Leben gerufen: „Selfies on iPhone X„. Dort wird erklärt, wie der Porträtmodus funktioniert, zudem werden tolle Fotos gezeigt.
+++ 6:43 Uhr – Apple HomePod: Lieber nicht auf Holz nutzen +++ Apple hat bestätigt, dass der HomePod Abdrücke auf Holzoberflächen hinterlassen kann.
Der Artikel appgefahren News-Ticker am 15. Februar (4 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.
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Nokia prüft Rentabilität der von Withings übernommenen Gesundheitssparte

Vor knapp zwei Jahren hat Nokia Withings übernommen. Seither waren die negativen Schlagzeilen im Zusammenhang mit den ehemals beliebten Gesundheitsprodukten in der Überzahl. Ein Update der zugehörigen App hat Nokia harsche Kritik beschert und zuletzt hat das Unternehmen den Käufern der Gesundheitswaage Body Cardio das Alleinstellungsmerkmal Pulsmessung unter den Füßen weggezogen. Eine Pressemitteilung deutet nun […]
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Amazon-Blitzangebote: Ladestation für iPhone und Apple Watch und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Ladestation für iPhone und Apple Watch

Ab 16:15 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 16:15 Uhr:

Ab 16:40 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:20 Uhr:

Ab 17:30 Uhr:

Ab 17:40 Uhr:

Ab 17:55 Uhr:

Ab 18:10 Uhr:

Ab 18:20 Uhr:

Ab 18:25 Uhr:

Ab 18:45 Uhr:

Ab 18:55 Uhr:

Ab 19:05 Uhr:

Ab 19:20 Uhr:

Ab 19:25 Uhr:

Ab 19:35 Uhr:

Ab 19:40 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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Apple Glass: Renderings zeigen wie eine AR-Brille von Apple aussehen könnte

In der Gerüchteküche wird derzeit eine Augmented-Reality-Brille von Apple hoch gehandelt. Hier gab es schon einige zarte Hinweise aus der Zulieferkette. Dies nahm sich nun iDrop News zum Anlass und veröffentlichte eine Reihe von Renderings, die uns eine Vorstellung geben, wie eine Apple-Sehhilfe aussehen könnte.

Ein Schickes Design mit viel Technik

Der Rahmen dieser imaginären AR-Brille besteht aus einem „hochwertigen Metall“. An der Oberseite sehen wir einen alten Bekannten. Auch die Apple-Brille könnte mit einer Notch, also eine Aussparung, daherkommen. Hier würden dann die Kamera, Sensoren, WLAN und Bluetooth untergebracht. Interessant ist die Idee, dass die Brille komplett ohne das iPhone zurechtkommen soll.

Im Mittelpunkt des hier vorgestellten Designs steht ein Heads-Up-Display, das verschiedene Informationen projiziert. Hierbei dienen die Brillengläser als AR-Displays. Über diese Bildschirme können virtuelle Objekte eingeblendet werden und schnell auf Siri, die Uhrzeit, den Aktivitätsfortschritt oder die Akkulaufzeit zugegriffen werden. Aufgeladen wird die Brille kabellos über ein Ladepad. Ob es den Brillengläsern gut tut, jedes Mal direkt auf die Qi-Matte gelegt zu werden, wagen wir jedoch zu bezweifeln. Akku, Chips und die Taptic Engine würden in den Bügeln ihren Platz finden, die bei Bedarf sogar austauschbar sein sollen. Preislich könnte eine solche AR-Brille bei etwa 1.000 US-Dollar liegen.

Nüchtern betrachtet schießen die Renderings im Allgemeinen etwas an der Realität vorbei. So wäre es schon eine große Herausforderung für Apple, ein solches Design mit so viel Technik zu vereinbaren. Emotional betrachtet, ist der Ausblick auf ein so schönes AR-Erlebnisse jedoch äußerst aufregend. Wenn die Experten recht behalten, wird Apple noch ein bis zwei Jahre Zeit haben, bis man eine finale Version der echten Brille in den Händen oder auf der Nase trägt. Tim Cook ist sich zumindest schon sicher, dass man in Zukunft viel mit der AR-Technologie unternehmen will.

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Photo Companion: Microsoft App soll Bildübertragung erleichtern

Photo Companion: Microsoft App soll Bildübertragung erleichtern
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Es gibt eine weitere App von Microsoft im App Store von Apple. Nach dem eigenen Browser Edge bringt der Konzern jetzt eine neue...

Photo Companion: Microsoft App soll Bildübertragung erleichtern
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Satellite von Sipgate: iPhone-App mit eigener Handy-Nummer kostenfrei nutzen

Kennt ihr schon den neuen Service Satellite? Wir informieren euch.

Satellite

Nach einer längeren Beta-Phase ist Satellite (App Store-Link) von Sipgate jetzt für iOS-Nutzer verfügbar, die Android-Version folgt in Kürze. Hierbei handelt es sich um eine Telefonie-App, die laut Aussagen der Macher, einzigartig in Deutschland ist. Dazu müsst ihr euch die Satellite-App installieren und erhaltet nach der Registrierung eine eigene Handynummer und könnt dieses parallel zur schon vorhandenen Mobilfunknummer nutzen oder diese sogar ersetzen.

Satellite realisiert die Anrufe via Datenverbindung oder WLAN, unabhängig davon in welchem Land man sich aufhält. Die Entwickler geben an, dass pro 60 Minuten 30 bis 130 MB Datenvolumen verbraucht werden. Demnach seid ihr vom Netzbetreiber unabhängig und benötigt lediglich eine Datenverbindung.

Product Owner Marcel Mellor:

Unser Ziel war es von Anfang an, mit satellite einen Service anzubieten, der intuitiv zu bedienen ist, ein herausstechendes Design hat und nicht zuletzt mit seinem Freemium-Modell ein Statement setzt. So erhält jeder Nutzer monatlich 100 Freiminuten, mit denen er in alle Netze der EU telefonieren kann. In Kürze wird es ein optionales Upgrade für 4,95 € im Monat geben, das neben zusätzlichen Funktionen auch unbegrenzte Telefonie ermöglicht. Komplizierte Tarifmodelle, wie sie im Telko-Markt üblich sind, hält Mellor für nicht mehr zeitgemäß.

Satellite kann auf mehreren Geräten benutzt werden, bietet eine echte Telefonie, verfügt über eine eigene Handynummer, die auch gemeinsam genutzt werden kann und ist Dank der Verschlüsselung auch in öffentlichen WLANs sicher. Beachten sollte man, dass ausgehende Anrufe erst dann möglich sind, wenn man den per Post erhaltenen Code erhalten hat – das ist rechtlich nicht anders möglich.

satellite – Handy in der App (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Satellite von Sipgate: iPhone-App mit eigener Handy-Nummer kostenfrei nutzen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Facebook nutzt 2FA-Authentifizierung-Mobilfunknummer um Nutzer zu spammen!

Facebook

Facebook nutzt anscheinend aktuell hinterlegte Mobilfunknummern, mit denen Nutzer eine 2FA-Authentifizierung durchgeführt haben, dafür, die Nutzer mit Benachrichtigungen zu nerven. Diese erhalten jetzt SMS-Nachrichten mit Informationen über Statusmitteilungen und den ganzen anderen Kram, mit dem das soziale Netzwerk einen so bei Laune halten möchte.

Vorsicht, wer wütend auf die SMS von Facebook antwortet…

Richtig interessant wird es, wenn Nutzer auf die SMS via Textnachricht geantwortet haben. Denn dann tauchten die Antworten entweder einfach als Statusmitteilung im Facebook Profil des Nutzers auf oder wurden als Kommentar unter einem Bild von Freunden oder ähnlichem gepostet. https://twitter.com/emilynussbaum/status/964004757043122176 Es gab hier anscheinend schon recht witzige Situationen, wenn Nutzer extrem wütend auf die SMS Nachricht von Facebook geantwortet haben und dann auf ihre "wütenden Statusmitteilungen" hingewiesen wurden! Facebook nutzt die Mobilfunknummern, um anscheinend auch mit Instagram-Benachrichtigungen zu nerven. Bis jetzt scheinen diese Spam-Nachrichten von Facebook ausschließlich in den USA aufzutreten.

Mehr zu "Facebook nutzt 2FA-Authentifizierung-Mobilfunknummer um Nutzer zu spammen!" auf apfeleimer.de

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Swagger: Apple arbeitet an TV Serie mit Kevin Durant

Swagger: Apple arbeitet an TV Serie mit Kevin Durant
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Es gibt ein weiteres Gerücht rund um Apples Ambitionen, eigene Filme und Serien zu veröffentlichen. Diesmal dreht es sich um eine neue Serie, die die Geschichte von NBA Star Kevin Durant erzählt. Der Titel der Produktion...

Swagger: Apple arbeitet an TV Serie mit Kevin Durant
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Particulars

Particulars zeigt Systeminformationen über Ihren Mac an. Es zeigt Computername, Modellname, Seriennummer, CPU, RAM, GPU, Betriebssystemversion, Serverversion, aktueller Benutzer, Betriebszeit, Speicherplatz und Netzwerkkonfiguration. Es kann in 3 Modi verwendet werden: auf Ihrem Desktop, als Today Extension in OS X Yosemite und später, oder auf der Kommandozeile.

Die Personalien stellen aktuelle Informationen zur Verfügung und ändern sich dynamisch, wenn sich Ihr System ändert. Wenn Sie beispielsweise Wi-Fi-Netzwerke wechseln, zeigt Particulars die neue Netzwerkkonfiguration sofort an.

Die Angaben ersetzen nicht Ihr Desktop-Hintergrundbild und reagieren auf Änderungen in Ihrem Bildschirm- oder Raumlayout. Es benötigt keine Skripte oder ein komplexes Setup.

Particulars unterstützt viele unterschiedliche Netzwerkkonfigurationen wie IPv6, manuelle Adressierung, mehrere Adressen, Captive Portale, PPPoE und VPNs.

Der spezielle Labormodus erleichtert den Einsatz in Computerlabors und Rechenzentren. Weitere Informationen finden Sie im Hilfe-Buch.

Particulars (Kostenlos, Mac App Store) →

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Gewinnmarge des HomePod soll unterhalb der des Google Home und des Amazon Echo liegen

In den USA geht der HomePod für 349,- US-Dollar über den Ladentisch und liegt damit im oberen Preissegment. Was aber kostet der Speaker eigentlich in der Herstellung? Dieser Frage haben sich die Spezialisten von TechInsights einmal angenommen und ihre Ergebnisse gegenüber Bloomberg mitgeteilt. Demnach belaufen sich die Produktionskosten des HomePod auf geschätzte 216,- US-Dollar. Hiervon entfallen auf die internen Komponenten, wie die Mikrofone, die Hoch- und Tieftöner, oder auch die Power-Management-Chips ca. 58,- Dollar, während die kleineren Komponenten, wie beispielsweise der LED-Ring für Siri für weitere 60,- Dollar verantwortlich sind. Für den A8-Chip werden 25,- Dollar veranschlagt. Das Gehäuse und weitere externe Komponenten werden mit 25,- Dollar veranschlagt, während für die Produktion, das Testen und die Verpackung 17,50 Dollar berechnet werden.

Bei Herstellungskosten von 216,- Dollar und einem Verkaufspreis von 349,- Dollar erzielt der HomePod nicht nur eine geringere Marge als beispielsweise das iPhone, sondern auch als die smarten Speaker der Konkurrenz. TechInsights hat für den HomePod eine Gewinnmarge von 38% errechnet, während die des Google Home und des Amazon Echo bei 66% bzw. 56% liegen. Apple scheint beim HomePod also auf Masse zu setzen und ist dafür auch bereit, Abstriche bei der Gewinnmarge zu machen.

Nicht vergessen darf man natürlich, dass Unternehmen wie TechInsights bei ihren Betrachtungen ausschließlich die Materialkosten in Betracht ziehen (können). Weitere Kostenfaktoren, wie beispielswesie aus Forschung und Entwicklung für die Produkte werden dabei nicht berücksichtigt.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Life Partners

Life Partners
Susanna Fogel

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 7,99 €

Genre: Comedy

Sasha und Paige sind ein verschworenes Team. Seit der Teenagerzeit haben sie sich über Liebeskummer und andere Krisen hinweg geholfen und vor allem eins gehabt – viel Spaß. Dass Sasha lesbisch ist und Paige hetero, spielt dabei für die beiden keine Rolle. Aber jetzt taucht langsam eine echte Bedrohung am Horizont auf: 30! Ein Anlass, mal auf das eigene Leben zu gucken. Und da sieht es in Liebesdingen gar nicht gut aus. Keine von beiden hat bisher einen Partner fürs Leben gefunden. Also wird eine Dating-Offensive gestartet und da landet Paige doch tatsächlich einen Treffer. Plötzlich liegen Heirat, Haus und Familiengründung in der Luft. Und weniger Zeit für die geliebten Rituale der Freundschaft. Eine schwierige Herausforderung für die beiden besten Feundinnen.

© 2015 Elite Film AG

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 46 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple: iPhone verzeichnet mehr als die Hälfte des gesamten Smartphone-Branchenumsatzes

Apple hält einen Rekordumsatz-Anteil von 51 Prozent in der weltweiten Smartphone-Industrie.

Dies zeigt die neueste Studie der Marktforscher von Strategy Analytics, die das Quartal von Oktober bis Dezember 2017 zusammenfasst – in das auch die Einführung des iPhone X fiel.

iPhone X für Erfolg mitverantwortlich

Neil Mawston, Direktor bei Strategy Analytics, erklärt, der Erfolg lasse sich vor allem „mit der soliden Nachfrage nach dem iPhone X“ begründen.

Der iPhone-Umsatz belief sich im vierten Quartal 2017 auf 61,5 Milliarden US-Dollar. Laut Strategy Analytics ist der Smartphone-Umsatz von Apple dreimal höher gewesen als beim nächsten Konkurrenten Samsung. Zudem lag er sieben Mal höher als beim größten chinesischen Konkurrenten Huawei.

Durchschnittlichen Verkaufspreis deutlich gesteigert

Der durchschnittliche Verkaufspreis des iPhones lag im letzten Quartal bei 796 US-Dollar – im Vergleich zu 695 US-Dollar im Vorjahresquartal.

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iFixit: HomePod zerlegt - Score 1/10

iFixit: HomePod zerlegt - Score 1/10
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Wie immer hat sich die Webseite iFixit die neue Hardware von Apple gründlich zur Brust genommen und zerlegt. Dabei gibt es einige überraschende Details - und ein weniger überraschendes. Der HomePod ist für gewöhnliche Anwender nahezu nicht...

iFixit: HomePod zerlegt - Score 1/10
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Kleinvieh macht Mist: Apple Watch, HomePod und Co. bringen 2019 $22 Milliarden

​Apples Watch, HomePod und andere bringen 2019 $22 Milliarden. Analyst Robert Cihra von Guggenheim lässt sich nicht lumpen. Er hat eine neue Prognose veröffentlicht, derzufolge Apples „andere Produkte“ im Kalenderjahr 2019 22 Milliarden US-Dollar zur Bilanz des iPhone-Herstellers beitragen werden. Damit würde diese Sammelkategorie den 2016 erzielten Umsatz in Höhe von 11 Milliarden US-Dollar verdoppeln.

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Ticker: Rabatt auf Civilization VI; Update für BBEdit; Neues Update für Fritz!Box 7490 kommt

Ticker: Rabatt auf Civilization VI; Update für BBEdit; Neues Update für Fritz!Box 7490 kommt

Rabatt auf Civilization VI - das Strategiespiel ist im Mac-App-Store derzeit für 32,99 statt 64,99 Euro zu haben (Partnerlink). Es hat erst vor kurzem ein umfangreiches Update erhalten. +++ Update für BBEdit - die Version 12.1.1 des Code- und Texteditors bietet zahlreiche Bug-Fix. Mit Version 12 wurde das Programm um 64-Bit- und Touch-Bar-Unterstützung ergänzt. +++ Neues Update für Fritz!Box 7490 kommt - die Version 6.98 bietet u. a. verbesserte Leistung bei Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS, DSL- und Stabilitätsoptimierungen, Bug-Fixes und verbesserte WLAN-Sicherheit durch Protected Management Frames (PMF). Auch die Fritz!Box 7590 wird demnächst mit dem Update versorgt.

Redaktion 15. 02 2018 - 18:15
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Microsoft Photos Companion: Bilder und Videos auf Windows-10-PCs übertragen

Photos Companion Screen 01Mit Photos Companion hat Microsoft eine neue App für iOS und Android veröffentlicht, die für die Windows-Nutzer unter euch von Interesse sein könnte. Ihr könnt damit Foto- und Videomaterial von unterschiedlichen Smartphones und Tablets auf einem PC mit Windows 10 sammeln. Hintergrund der Entwicklung sind Erfahrungen aus dem Unterrichtsbereich. Hier gibt es regelmäßig Probleme dabei, […]
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iPod nano Armband

iGadget-Tipp: iPod nano Armband "Luna Tik" ab 21.79 € inkl. Versand (aus USA)

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Letzte Chance: appgefahren & MyPostcard verlosen einen nagelneuen Apple HomePod

Am Freitag haben wir es bereits angekündigt, jetzt ist es endlich soweit: Zusammen mit MyPostcard verlosen wir einen nagelneuen Apple HomePod.

Homepod

Update am 15. Februar: Noch bis 23:59 Uhr könnt ihr eure Postkarte in der MyPostcard-App abschicken und euch so eine Chance auf den HomePod sichern. Die Auslosung des Gewinners erfolgt dann kommende Woche.

In der vergangenen Woche haben wir unglaublich viel über den neuen HomePod von Apple berichtet, aber das ist auch kein großes Wunder. Denn immerhin ist der smarte Lautsprecher mit Siri-Integration das erste gänzlich neue Apple-Produkt seit der Apple Watch, die ja mittlerweile auch schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

Einen Haken gibt es an der ganzen Sache allerdings: Den rund 360 Euro teuren Lautsprecher gibt es bisher nicht in Deutschland zu kaufen. Genau aus diesem Grund haben wir auf unserem kleinen London-Trip auch zwei HomePod-Speaker gekauft: Neben dem Exemplar für Testzwecke verlosen wir das zweite Modell in Kooperation mit MyPostcard unter allen appgefahren-Lesern.

Damit habt ihr die Chance, zu den ersten HomePod-Besitzern überhaupt in Deutschland zu zählen. Und damit ihr den smarten Lautsprecher auch gleich nutzen könnt, legen wir einen passenden Steckdosen-Adapter mit bei. Lediglich auf die deutsche Siri müsst ihr noch ein wenig warten, sie sollte mit dem Marktstart in Deutschland in einigen Monaten per Update folgen.

MyPostcard Foto Postkarten App (Kostenlos, App Store) →

So könnt ihr den HomePod mit MyPostcard gewinnen

Ähnlich wie beim letzten Mal müsst ihr uns erneut eine Postkarte senden. Das ist dank mit der MyPostcard-App aber keine große Hürde und dank eines Gutscheins für euch sogar kostenlos. So einfach funktioniert es:

  1. MyPostcard auf iPhone oder iPad installieren
  2. neue Postkarte erstellen und Text nach Anleitung erstellen
  3. folgende Empfänger-Adresse eingeben:

    appgefahren.de
    Brückstraße 47
    44787 Bochum

  4. an der Kasse den Gutscheincode „appgefahren“ eingeben, damit der Versand kostenlos ist
  5. Postkarte bis zum 15. Februar um 23:59 Uhr absenden
  6. sehr gerne MyPostcard und appgefahren auf Facebook folgen

In den Text der Postkarte packt ihr bitte euren Namen und eure Mail-Adresse. Wenn ihr eure Telefonnummer angebt, gibt es von uns sogar einen Überraschungsanruf. Aber nur, wenn ihr zusätzlich auch die richtige Antwort der folgenden Gewinnspielfrage mit auf die Postkarte schreibt: Wie lange war Apple mit der Entwicklung des HomePod beschäftigt?

A) 24 Wochen
B) zwei Dutzend Monate
C) sechs Jahre

Sobald alle Postkarten bei uns eingetroffen sind, werden wir wieder einen kleinen Live-Stream mit der Auslosung starten und den Gewinner ziehen. Der genaue Termin für die Auslosung wird noch bekannt gegeben. Bitte beachtet, dass ihr nur gewinnen könnt, wenn ihr Namen und E-Mail-Adresse auf der Postkarte angebt. Ansonsten habe wir keine Chance, euch zu kontaktieren. Wie immer ist Apple nicht als Sponsor dieses Gewinnspiels tätig. Pro Person ist lediglich eine Teilnahme erlaubt, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

Der Artikel Letzte Chance: appgefahren & MyPostcard verlosen einen nagelneuen Apple HomePod erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kampf gegen Fake News: Twitter kombiniert Newsfeed mit TV-Liveberichten

Twitter

Twitter erweitert seine iOS App um ein neues Feature. Ab sofort werden bei wichtigen Ereignissen nun TV-Nachrichten neben Eurer Timeline angezeigt. US-Nutzer, die sich gestern Abend über den Amoklauf an einer Highschool in Florida über ihre Twitter App informieren wollten, sahen neben ihrer Timeline eine Live-Berichterstattung verschiedener TV-Sender. Twitter bestätigt, dass sie das Feature erst kürzlich eingeführt haben.

Nutzer sollen so Fake News auf Twitter einfacher erkennen können

Sie wollen mit der Kombination zwischen der Berichterstattung auf Twitter, den Nutzer-Diskussionen zu dem Vorfall und klassischer Nachrichtenbilder, erreichen, Nutzer allumfassend informieren zu können. Twitter glaubt, dass dank der Liveberichterstattung Nutzer Fake News einfacher als solche ausmachen können. Jack Dorsey, CEO von Twitter, verspricht, dass es sich bei der neuen Einführung des Video Features nicht um die einzige Neuerung handelt und Nutzer gespannt sein dürfen, was hier in den kommenden Wochen alles auf sie zukommt. Ich konnte das Feature hierzulande noch nicht entdecken.

Mehr zu "Kampf gegen Fake News: Twitter kombiniert Newsfeed mit TV-Liveberichten" auf apfeleimer.de

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 15.2.18

Bildung

RegressiM (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

??? - ???????? (Kostenlos, Mac App Store) →

WiseVPN (Kostenlos+, Mac App Store) →

NetWorker Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Password mini (Kostenlos, Mac App Store) →

4D STEM Explorer (Kostenlos, Mac App Store) →

Mobile Mouse Server (Kostenlos, Mac App Store) →

Electronic-Guard (Kostenlos, Mac App Store) →

AirTurn Manager (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

Berater (Kostenlos, Mac App Store) →

Fotografie

Photo Slideshow-Photo Video (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik 

Calm Radio - Desktop (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität

Markdown Linker for Safari (Kostenlos, Mac App Store) →

TickTick: Things & Tasks To Do (Kostenlos+, Mac App Store) →

Simple In/Out (Kostenlos, Mac App Store) →

Opus One (Kostenlos+, Mac App Store) →

iRASPA (Kostenlos, Mac App Store) →

Cirkus: Task Management (Kostenlos, Mac App Store) →

iNotepad (Kostenlos+, Mac App Store) →

Valt (Kostenlos, Mac App Store) →

V-Noter : View&Note Tool (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

The Pirate: Caribbean Hunt (Kostenlos+, Mac App Store) →

Town Village: Farm Build Trade (Kostenlos+, Mac App Store) →

Video

iFlicks (Kostenlos+, Mac App Store) →

Thunder Video Converter (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

Sonikpass (Kostenlos, Mac App Store) →

New Edge (Kostenlos, Mac App Store) →

D8C Timer (Kostenlos, Mac App Store) →

Harvest (Kostenlos, Mac App Store) →

Clipart 2000+ (Kostenlos, Mac App Store) →

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Apple informiert: „So sollte der HomePod platziert werden“

Mit einem Support Dokument informiert Apple darüber, wie ihr den HomePod reinigt und wo und wie ihr diesen am besten positioniert. Zudem gibt es weitere Sicherheitshinweise.

Reinigungs- und Pflege-Tipps zum HomePod

Nachdem am gestrigen Tag Berichte aufkamen, dass der HomePod mit seinem Silikon-Standfuß weiße Kreise auf empfindlichen Holzoberflächen hinterlassen kann, möchten wir euch nun auf das zugehörige Apple Support Dokument aufmerksam machen.

Apple geht darauf ein, dass ihr grundsätzlich den HomePod mit einem trockenen Tuch und nur im Bedarfsfall mit einem feuchten Tuch reinigen solltet. Dabei sollen keine Lösungsmittel, Fensterreiniger, Scheuermittel, Druckluft etc. verwendet werden.

Zudem gibt Apple Hinweise darauf, wo ihr den HomePod am Besten platziert. In dem Support Dokument heißt es

Der HomePod ist für den Gebrauch in Innenräumen vorgesehen. Achten sie bei der Verwendung des HomePods darauf, dass das Gerät auf einer festen Oberfläche steht. Platzieren sie das Netzkabel so, dass man nicht auf dieses tritt oder es eingeklemmt wird.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Lautsprecher mit einer vibrationsdämpfenden Silikonbasis auf einigen Holzoberflächen milde Spuren hinterlässt. Die Abdrücke können durch Öle verursacht werden können, die zwischen der Silikonbasis und der Tischoberfläche diffundieren und oft nach einigen Tagen wieder verschwinden, wenn der Lautsprecher von der Holzoberfläche entfernt wird. Falls dies nicht der Fall ist, kann die Markierung durch sanftes Abwischen mit einem weichen, feuchten oder trockenen Tuch entfernt werden. Wenn die Markierungen bestehen bleiben, reinigen Sie die Oberfläche mit dem empfohlenen Reinigungsverfahren des Möbelherstellers. Wenn Sie sich darüber Gedanken machen, empfehlen wir, Ihren HomePod auf einer anderen Oberfläche zu platzieren.

Apple weist zusätzlich daraufhin, dass ihre Wärmequellen (Heizkörper, Öfen etc.) in der Nähe des HomePods vermeiden solltet. Zudem solltet ihr keine offenen Flammen wie eine brennende Kerze oder eine angezündete Zigarette auf der in der Nähe des HomePods positionieren. Auch solltet ihr den HomePod nicht in der Nähe von Wasser oder an Orten verwenden, an denen das Gerät Tropf- oder Spritzwasser ausgesetzt ist. Allerdings stellen auch andere Flüssigkeitsquellen, wie z.B. Getränke, Waschbecken, Duschkabine, Schwimmbäder etc. eine Gefahr dar.

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Artikel: Der Mac ruft: Was für den Umstieg von Windows auf macOS spricht

Der Mac ist logischer, komfortabler, benötigt weniger Wartung und bietet das Beste aus beiden Welten – das sind nur einige der Argumente für den Wechsel. Mac & i zeigt auch, wie sich Windows-Umsteiger in macOS schnell zurechtfinden.

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iPhone wird durch indisches Zeichen k.o. geschlagen: Beta ist sicher

Mal wieder können Apples iPhones von einer Textbombe in die Knie gezwungen werden. Ein einfaches indisches Zeichen lässt Apps abstürzen und schickt womöglich gleich das ganze System in eine Boot-Schleife. Ein Patch dürfte auf dem Weg sein.

Die Probleme mit Textbomben, also Zeichen oder Zeichenfolgen, die bei Apple-Geräten für Ärger sorgen, reißen nicht ab. Gerade hatte Apple erst den letzten Bug dieser Art gefixt, bei dem iMessage am Mac und iOS-Gerät unbrauchbar werden konnte, da ist schon wieder ein Zeichen aufgetaucht, das dem Apple-Nutzer Kummer bereiten kann.

Diesmal kann gleich das ganze System hängen bleiben und nur ein Zurücksetzen bringt Abhilfe.

Bug in Beta schon beseitigt

Wie von einigen italienischen Bloggern entdeckt wurde, kann ein einfaches indisches Zeichen erhebliche Probleme verursachen: Apps, in denen es angezeigt wird, stürzen dabei ab und bleiben fortan unbenutzbar. Dies betrifft Messenger wie WhatsApp, aber auch Twitter und natürlich die Nachrichten-App.

Schlimmer noch: Taucht das bewusste Zeichen in einer Push-Nachricht auf, gerät Sprinboard aus dem Takt, das ist die Systemkomponente, die den Homescreen beinhaltet.

Das iPhone kann daraufhin in eine Boot-Schleife geraten und gänzlich unbenutzbar werden. Nur ein Zurücksetzen des iPhones über den Wartungsmodus bringt das Gerät wieder in Schwung.

Apple hat das Problem aber in der aktuellen Beta von iOS 11.3 behoben, es ist also davon auszugehen, dass der Spuk bald der Vergangenheit angehören wird.

Ob Apple vor dem Release von iOS 11.3 für alle Nutzer, der noch ein Weilchen hin sein dürfte, noch ein Hotfix für iOS 11.2.5 bereitstellt, ist allerdings unklar.

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Olympia und Bundesliga: Eurosport Player fünf Tage kostenlos testen

Der Sportsender Eurosport ist momentan kräftig auf der Überholspur. So hat man sich nicht nur einige Spiele aus der Fußball-Bundesliga gegriffen, auch die Olympischen Spiele laufen bei Eurosport. Im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen Sendern wird der Internet-Stream hier allerdings nicht kostenlos, sondern nur gegen Zahlung im Eurosport Player (kostenlos im AppStore) oder auch dem zugehörigen Channel bei Amazon Prime angeboten. Letztere Nutzungsmöglichkeit bietet sich aktuell zu einem kostenlosen fünftägigen Testlauf an. Auf diese Weise kann man bis Anfang kommender Woche nicht nur das Freitags-Spiel der Bundesliga und die über das gesamte Wochenende laufenden Olympia-Übertragungen nutzen, sondern auch sämtliche sonst noch gesendeten Inhalte wie Tennis oder Radsport.

Der Zugriff ist natürlich während des Testzeitraums jederzeit kündbar, so dass keine Kosten anfallen. Entscheidet man sich nach dem kostenlosen Testlauf für eine Fortsetzung der Nutzung, werden hierfür € 4,99 pro Monat fällig. Der folgende Link führt direkt zum Angebot bei Amazon: Eurosport Player kostenlos testen

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Threema im Anrufmodus uneingeschränkt weiternutzen

Threema-Anrufe erfreuen sich grosser Beliebtheit. Seit Einführung der Ende-zu-Ende-verschlüsselten Sprachanrufe können auch Privatsphäre-Verfechter mit gutem Gewissen telefonieren – abhörsicher und in brillanter Sprachqualität.

Heute erhält Threema (AppStore-Link) ein kleines, aber nützliches Feature für Sprachanrufe: Während eines laufenden Threema-Anrufs lässt sich die App wie gewohnt weiternutzen.

Tippen Sie im Anruf-Bildschirm auf den Pfeil oben links, und schon befinden Sie sich wieder in der App, wo Sie z.B. dem Gesprächspartner Ihren gegenwärtigen Standort oder ein zu besprechendes Dokument senden können.

  • Threema gibt es hier für Fr. 3.- im AppStore

Das 3.0.6-Update bringt noch weitere Verbesserungen.

  • Voller Zugriff auf die App während eines laufenden Threema-Anrufs
  • Anzahl angezeigter Medien in Vorschau kann begrenzt werden (Einstellungen > Erscheinungsbild)
  • Optimiertes Layout in Share Extension
  • Interface-Verbesserungen für iPhone X
  • Weitere kleine Verbesserungen

Threema (CHF 3.00, App Store) →

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Apples Umgebung wird zu teuer: Auch Top-Gehälter können Kostenexplosion bei Immobilien nicht mehr auffangen

Apple-Mitarbeiter ächzen unter einer kaum zu schulternden Kostenexplosion für Eigenheime in der Nähe zum Apple Park. Rund um Apples neues Hauptquartier wird Wohnraum zusehends unerschwinglich. Aber auch im Rest des Silicon Valleys wird es immer teurer.

Eine bereits lange rotierende Kostenspirale dreht sich immer schneller: Wohnraum im Umkreis des Apple Parks ist heute kaum noch zu bezahlen, selbst für die gut bezahlten Fachkräfte Apples. Die Softwareentwickler des iPHone-Konzerns bringen durchschnittlich etwa 188.000 Dollar im Jahr.

Ein Haus in bis zu 20 Minuten Entfernung zum Apple Park kostet aktuell rund 1,16 Millionen Dollar, das ermittelte der Immubilienspezialist Openlistings.com.

Für eine Durchschnittshypothek muss ein Hauskäufer derzeit gut 5.200 Dollar monatlich abdrücken, ein Drittel seines Einkommens. Zu viel, sagt Openlistings.com. Doch das Problem ist in der ganzen Region präsent. Auch Mitarbeiter, die in der Nähe der Zentralen von Google in Mountain View und Facebook in Menlo Park müssen tief in die Tasche greifen.

Teuer ist es auch in San Francisco, wo Twitter und Reddit ihren Firmensitz haben.

Alternative Shuttlebus

Absolut erdrückend werden die Kosten für das eigene Heim schließlich im übervölkerten Los Angeles, wo sie teilweise 45% des monatlichen Einkommens auffressen.

Die Firmen reagieren auf die bekannte Weise auf die Preisexplosion: Die Shuttlebusse der Unternehmen befördern die Mitarbeiter komfortabel und kostenlos zur Arbeit und zurück, WiFi an Bord inklusive.

Diese Busse erregen aber teils das deutliche Missfallen der Bevölkerung, die die Technologieriesen für die immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten und die Verknappung des bezahlbaren Wohnraums verantwortlich machen, wie wir zuvor berichteten. Zuletzt wurden Busse von Apple wiederholt während der Fahrt angegriffen.

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Studie: Wohnen nahe Apple- und Google-HQ für Mitarbeiter zu teuer

Eine neue Studie zeigt, dass die Preise für Wohnungen nahe der Apple- und Google-HQs sehr hoch sind.

Wer der Meinung ist, dass für Top-Angestellte von Google, Apple und Co. die Wohnungssuche einfach und günstig ist, könnte nun eines besseren belehrt werden. In der Untersuchung wurden Preise für Häuser verglichen, die nicht mehr als zwanzig Minuten von den Hauptquartieren der großen Tech-Firmen entfernt liegen.

Idealfall: Maximal 28% der Einnahmen fürs Wohnen

Außerdem wurde ein ungefähres Gehalts-Profil der Software-Entwickler erstellt. Als Faustregel haben die Macher angenommen, dass die monatliche Rechnung für Wohnen, Steuern und Versicherung nicht mehr als 28 Prozent des Einkommens ausmachen soll (vor Steuern).

Realität: Bis zu 44 Prozent des Einkommens für Haus oder Wohnung

Mitarbeiter von Apple müssten jedoch 33 Prozents ihres Gehalts dafür ausgeben. Bei Google sind es 32 Prozent. Richtig teuer ist es jedoch bei tinder (40 Prozent) und hulu (44 Prozent).

Relativ günstig hingegen kommen Entwickler bei Netflix (16 Prozent) und SpaceX (15 Prozent) weg. Ein durchschnittliches Haus in San Francisco kostet knapp über 1,2 Millionen Dollar, in LA sind es etwas unter 900.000 Dollar, wie OpenListings berichtet.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (15.2.2018)

Auch heute listen wir wie gewohnt die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

F1 2016 F1 2016
(620)
2,29 € 1,09 € (universal, 2416 MB)
Glitchskier Glitchskier
(35)
2,29 € 1,09 € (universal, 100 MB)
Age of Rivals Age of Rivals
(11)
4,49 € 2,29 € (universal, 121 MB)
Colorzzle Colorzzle
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 100 MB)
6180 the moon 6180 the moon
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 145 MB)
OTTTD: Over The Top Tower Defense
(106)
5,49 € 2,29 € (universal, 213 MB)
MONSTER HUNTER FREEDOM UNITE for iOS MONSTER HUNTER FREEDOM UNITE for iOS
(556)
16,99 € 4,99 € (universal, 1163 MB)
NBA 2K18 NBA 2K18
(70)
8,99 € 5,49 € (universal, 2952 MB)
Another World - 20th Another World - 20th
(252)
4,49 € 2,29 € (universal, 216 MB)
8bitWar: Origins
(25)
2,29 € Gratis (universal, 31 MB)
OTTTD: Over The Top Tower Defense
(106)
5,49 € 2,29 € (universal, 213 MB)
Fiz: Brewery Management Game
(25)
3,49 € 1,09 € (universal, 102 MB)
Rubek Rubek
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 81 MB)
I Am The Hero I Am The Hero
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 430 MB)
Rune Gems Rune Gems
(172)
2,29 € Gratis (universal, 75 MB)
Endless-A Lost Note Endless-A Lost Note
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 303 MB)
Rune Gems - Deluxe Rune Gems - Deluxe
(453)
3,49 € Gratis (universal, 75 MB)
Smash Up - Das Kartenspiel Smash Up - Das Kartenspiel
(12)
5,49 € 3,49 € (universal, 93 MB)
Mysterium Mysterium
(16)
5,49 € 3,49 € (universal, 1323 MB)
Mammoth Mini Golf AR Mammoth Mini Golf AR
(13)
5,49 € 3,49 € (universal, 153 MB)
Catan Stories Catan Stories
(8)
2,29 € 0,99 € (universal, 237 MB)
Sentinels of the Multiverse Sentinels of the Multiverse
(16)
7,99 € 1,09 € (universal, 821 MB)
Talisman Prologue HD Talisman Prologue HD
(91)
3,49 € 1,09 € (universal, 106 MB)

Twilight Struggle Twilight Struggle
(25)
10,99 € 6,99 € (universal, 255 MB)
Abalone® Abalone®
(185)
3,49 € 1,99 € (universal, 49 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (15.2.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Anchor Pointer Anchor Pointer
(40)
2,29 € Gratis (iPhone, 38 MB)
Mini Calculator Keyboard - Pluskey Mini Calculator Keyboard - Pluskey
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 21 MB)
Pulse Breathing Pulse Breathing
(13)
1,09 € Gratis (iPhone, 13 MB)
aTimeLogger 2 aTimeLogger 2
(118)
5,49 € Gratis (universal, 60 MB)
Fitness Point. Fitness Point.
(25)
0,49 € Gratis (iPhone, 53 MB)
Better Habits: Real Motivation
(8)
3,49 € 2,29 € (iPhone, 36 MB)

Fitness Point Fitness Point
(2750)
0,49 € Gratis (iPhone, 100 MB)
Remote Drive for Mac Remote Drive for Mac
(27)
4,49 € Gratis (universal, 57 MB)
Timenotes Timenotes
(46)
1,09 € Gratis (iPhone, 19 MB)
Funk-Pad für Mac-Computer Funk-Pad für Mac-Computer
(11)
3,49 € Gratis (universal, 25 MB)

Foto/Video

SnapFun Pro - Epos Kamera SnapFun Pro - Epos Kamera
(47)
1,09 € Gratis (universal, 42 MB)
Plotaverse Photo Animator Plotaverse Photo Animator
(57)
5,49 € Gratis (universal, 95 MB)
kirakira+ kirakira+
(257)
1,09 € Gratis (universal, 1.9 MB)
GoCamera für Sony PlayMemories GoCamera für Sony PlayMemories
(16)
5,49 € 3,49 € (universal, 36 MB)
Raw! Foto Pro - DNG Kamera Raw! Foto Pro - DNG Kamera
Keine Bewertungen
27,99 € 21,99 € (universal, 8.6 MB)
Raw! Video Pro - Advanced Film Camera Raw! Video Pro - Advanced Film Camera
Keine Bewertungen
27,99 € 21,99 € (universal, 10 MB)

Musik

SessionBand Acoustic Guitar 1 SessionBand Acoustic Guitar 1
(27)
6,99 € 2,29 € (universal, 393 MB)
SessionBand Rock 1 SessionBand Rock 1
(11)
6,99 € 2,29 € (universal, 802 MB)
KASPAR KASPAR
(14)
21,99 € 10,99 € (iPad, 69 MB)
Kauldron Kauldron
(7)
10,99 € 5,49 € (universal, 36 MB)
ToneStack ToneStack
(23)
10,99 € 5,49 € (universal, 202 MB)
JamUp Pro JamUp Pro
(184)
21,99 € 5,49 € (universal, 284 MB)
Steel Guitar Steel Guitar
(816)
1,09 € Gratis (universal, 128 MB)
Samplebot Samplebot
(6)
5,49 € 4,49 € (universal, 13 MB)
X Drummer: Songwriting Tool
(5)
21,99 € 10,99 € (iPad, 494 MB)
Galileo Organ Galileo Organ
(49)
10,99 € 5,49 € (iPad, 40 MB)
Magellan Jr Magellan Jr
(12)
5,49 € 2,29 € (iPhone, 35 MB)
Magellan Magellan
(147)
10,99 € 5,49 € (iPad, 43 MB)

Kinder

Dr. Panda Kindergarten Dr. Panda Kindergarten
(64)
3,49 € 1,99 € (universal, 76 MB)
Dr. Panda Schönheitssalon Dr. Panda Schönheitssalon
(47)
3,49 € 1,99 € (universal, 148 MB)
Dr. Panda Badezeit Dr. Panda Badezeit
Keine Bewertungen
3,49 € 1,99 € (universal, 168 MB)
Dr. Panda Tierklinik Dr. Panda Tierklinik
(84)
3,49 € 1,99 € (universal, 399 MB)
Kleine Feuerwehr Kleine Feuerwehr
(18)
4,49 € 3,49 € (universal, 233 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (15.2.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Civilization VI Civilization VI
(63)
64,99 € 32,99 € (5569 MB)
Captain Temporium Captain Temporium
(6)
2,99 € 1,09 € (55 MB)

Grimmige Legenden: Der Fluch der Braut (Full)
(32)
7,99 € 4,49 € (801 MB)
Demon Hunter 3: Die Offenbarung (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (998 MB)
Die drei ??? und der Riesenkrake Die drei ??? und der Riesenkrake
(5)
12,99 € 9,99 € (618 MB)
Doom & Destiny Advanced Doom & Destiny Advanced
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (22 MB)
Die drei ??? - Rätsel aus der Geisterwelt Die drei ??? - Rätsel aus der Geisterwelt
Keine Bewertungen
12,99 € 9,99 € (641 MB)

Produktivität

Magic Number Magic Number
(116)
8,99 € 5,49 € (3.8 MB)
GN Bundle for iWork -Templates GN Bundle for iWork -Templates
(5)
43,99 € 21,99 € (15 MB)
Disk Graph Disk Graph
(11)
3,49 € 2,29 € (1.5 MB)
PicFocus PicFocus
(7)
1,09 € Gratis (6.1 MB)
Image Viewer Image Viewer
(51)
5,49 € 4,49 € (2.8 MB)
iRamDisk iRamDisk
(21)
14,99 € 5,49 € (2 MB)
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Neues USB-C-Dock für MacBook Pro erlaubt 4K-Ausgabe bei 60 Hz

Neues USB-C-Dock für MacBook Pro erlaubt 4K-Ausgabe bei 60 Hz

Docks mit USB-C-Schnittstelle gibt es in großer Zahl, doch bei den allermeisten Produkten besteht das Problem, dass beim Betrieb von 4K-Monitore nur eine Bildwiederholrate von 30 Hz unterstützt wird. Ein neues, speziell für das MacBook Pro konstruiertes Produkt des Schweizer Herstellers LMP weist dieses Manko nicht auf.

Redaktion 15. 02 2018 - 17:30
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Volkswagen will Jony Ives Design-Ansatz bei Elektroautos nutzen

​Apple-Design für Volkswagen-Elektroautos? Klau Bischoff ist Chefdesigner bei VW. Er gab nun öffentlich zu, dass der deutsche Automobil-Konzern sich von Jony Ives „reinem“ Design inspirieren lassen möchte. Es soll Einzug halten in die künftigen Elektromobile des Autobauers aus Wolfsburg.

(Weiterlesen)
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App-Mix: Threema weiter verbessert, neue Spiele und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Threema: Der sichere Messenger bietet bei Anrufen nun auch vollen Zugriff auf die Chat-Optionen. Außerdem kann die Anzahl an Vorschau-Bildern in Medienansichten jetzt bestimmt werden, das iPhone-X-Design wurde weiter optimiert und mehr.

Threema Threema
(11956)
3,49 € (universal, 61 MB)

Google Maps: Mit Stickern könnt Ihr jetzt Symbole für „Zuhause“ und „Arbeit“ personalisieren.

Google Maps - GPS Navigation Google Maps - GPS Navigation
(86867)
Gratis (universal, 137 MB)

Plotaverse: Der Foto-Animator wurde um eine neue soziale Plattform zum Teilen von Ergebnissen aus der App erweitert.

Plotaverse Photo Animator Plotaverse Photo Animator
(57)
Gratis (universal, 95 MB)

TouchArch: Die digitale Touch Bar für Euer iPhone als App – hier von uns besprochen – wurde mit neuen Sprachen und einigen Fehlerbehebungen aktualisiert.

TouchArch TouchArch
Keine Bewertungen
3,49 € (iPhone, 12 MB)

Photos Companion: Diese neue Universal-App erlaubt es Nutzern von Windows 10, Fotos von ihrem iPhone einfach auf den Rechner zu übertragen.

Photos Companion Photos Companion
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 27 MB)

App des Tages

’sodes haben wir heute zur App des Tages gekürt. Die elegante Podcast-App ist eine neue Alternative zu Apples hauseigener Lösung, die durch ihr Design und Übersichtlichkeit besticht – mehr Details hier bei uns:

’sodes ’sodes
Keine Bewertungen
3,49 € (iPhone, 13 MB)

Neue Apps

Death Squared: Mit explodierenden Robotern werden hier über 80 einzigartige 3D-Puzzle gelöst. Ein echtes Highlight für Rätsel-Freunde, die nach etwas Abwechslung von allen 0815-Games suchen.

Death Squared (RORORORO) Death Squared (RORORORO)
Keine Bewertungen
7,99 € (universal, 373 MB)

Evil Cogs: Als hell strahlender Geist durchstreift Ihr düster-monochrome Levelwelten voller finsterer Gefahren.

Evil Cogs Evil Cogs
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 372 MB)

Defend the Cake: In diesem etwas anderen Tower-Defense-Spiel wird ein riesiger Kuchen verteidigt.

Defend the Cake Tower Defense Defend the Cake Tower Defense
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 280 MB)

AMZFLO: In minimalistischer Grafik liefert dieses Minispiel enorm viel Action, bei der Ihr Reaktionsschnelligkeit beweisen müsst.

AMZFLO AMZFLO
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 70 MB)

Flippy: Ketchapp präsentiert mit diesem kostenlosen Gamer einen neuen, aufregenden Endlos-Runner.

Flippy Flippy
(19)
Gratis (universal, 38 MB)

Bolt Riley: Mit handgezeichneten Illustrationen wird hier die Geschichte eines aufstrebenden Reggae-Superstars erzählt.

Bolt Riley: A Reggae Adventure
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 536 MB)

Hostage Negotiator: Für Nervenkitzel sorgt in dieser Woche diese Adaption eines Brettspiels, bei dem mit einem kaltblütigen Geiselnehmer verhandelt wird.

Hostage Negotiator Hostage Negotiator
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 144 MB)

The Great Tournament 2: Über 300.000 Wörter machen die Story dieses packenden Textabenteuers mit Fantasy-Setting zu einem lang andauernden Spiele-Erlebnis.

The Great Tournament 2 The Great Tournament 2
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 41 MB)

Purrfect Date: In diesem etwas skurrilen Spiel helft Ihr kleinen Katzen an vielen besonderen und exotischen Orten dabei, beim Date der perfekten Lebenspartner zu finden.

Purrfect Date Purrfect Date
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 1979 MB)

Florence: Dieses neue interaktive Spiel ist bereits gestern veröffentlicht worden. Es handelt von der Liebesbeziehung der etwas verschlossenen Florence und einem Cellospieler, der ihr die Schönheit der Welt nahebringen will.

Florence Florence
(29)
3,49 € (universal, 982 MB)

Dojo Neighbor Shooter: In klassischer Retro-Ästhetik werden hier Platformer-Level durch das Niedermetzeln von Gegner-Horden gemeistert.

Dojo Neighbor Shooter Dojo Neighbor Shooter
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 83 MB)
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Plux: AirPower-Alternative kostet bei Indiegogo nur 35 Euro

Ihr liebäugelt mit der bald erscheinenden AirPower-Qi-Ladematte von Apple? Dann werft vorab einen Blick auf Plux.

plux stand

Die Qi-Ladematte AirPower von Apple lässt auf sich warten. Mit einem vermutlichen Verkaufspreis von mehr als 200 Euro tut der Griff ins Portmonee richtig weh. Mit Funxim und Bluestein haben wir euch schon altnative Ladematten vorgestellt, auch Plux verfolgt diesen Weg und bietet sogar die Möglichkeit die AirPods mit aufzuladen.

Plux kann das iPhone 8, iPhone X, die Apple Watch und die AirPods via Qi aufladen. Neben den schon bekannten Produkten bietet Plux sogar eine Aufstellmöglichkeit für die Ladematte an – für den Einsatz auf dem Schreibtisch und Face ID eine richtig gute Idee. Natürlich lässt sich Plux auch liegend auf dem Nachttisch verwenden, damit beim Tagesstart alle Geräte aufgeladen sind.

plux

Beachten sollte man jedoch, dass zwar ein USB-C-Kabel beiliegt, ein Netzstecker jedoch fehlt. Außerdem muss auch hier das eigene Ladekabel der Apple Watch verwendet werden, für die AirPods gibt es eine zusätzliche Vorrichtung, damit das Case Qi-kompatibel wird. Natürlich wird Apple die perfekte und auf die Geräte abgestimmte Lösung bieten, Plux kostet mit rund 35 Euro aber nur ein Bruchteil.

Die Plux-Ladematte ist in den Farben schwarz und weiß erhältlich und bietet einen Output von 10 Watt. Der Versand ist kostenfrei, die Auslieferung soll voraussichtlich im April erfolgen. Für euch interessant?

Der Artikel Plux: AirPower-Alternative kostet bei Indiegogo nur 35 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Indisches Schriftzeichen kann Apple-Geräte komplett zum Absturz bringen

Immer mal wieder tauchen Zeichenketten oder einfache Symbole auf, mit denen es möglich ist, die Nachrichten-App auf einem iPhone zum Absturz zu bringen und dafür zu sorgen, dass sie sich anschließend nicht mehr öffnen lässt. Aktuell ist mal wieder ein solches Zeichen unter iOS 11 aufgetaucht, konkret ein Zeichen aus der indischen Telugu-Sprache. Teilweise ist es nach dem Erhalt sogar notwendig, einen DFU-Reset durchzuführen, um die Nachrichten-App und damit iMessage und SMS wieder nutzen zu können.

Wie die italienischen Kollegen von Mobile World entdeckt haben, ist hiervon aber keinesfalls nur die Nachrichten-App betroffen, sondern jede App, in der das Zeichen erscheint, also beispielsweise auch in WhatsApp, Twitter, Facebook und anderen Apps. Erhält man das Zeichen als Nachricht und erscheint es somit in einer Benachrichtigun auf dem Display, stürzt sogar das komplette Springboard, also quasi der Homescreen ab. Offenbar sind von dem Fehler nicht nur iPhones und iPads, sondern auch Apple Watches und Macs betroffen.

Immerhin gibt es bereits einen potenziellen Weg, wie man das Problem beheben kann. So empfiehlt The Verge, sich von einem anderen Freund eine Nachricht schicken zu lassen und die schadhafte daraufhin zu löschen. Immerhin scheint Apple sich des Problems auch bewusst zu sein. Während es in der aktuellen iOS Version 11.2.5 noch auftritt, ist es in der aktuellen Betaversion von iOS 11.3 bereits behoben. Unklar ist, ob Apple, jetzt wo dir Katze einmal aus dem Sack ist, noch ein korrigierendes Zwischenupdate für alle Nutzer einschiebt, um das Problem zu beheben.

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iMessage Bug: Zeichen aus indischem Alphabet zerstört iMessage & Co!

Es kommt ja immer wieder vor, dass Apple's Nachrichtendienst iMessage abstürzt, wenn man an diesen eine spezielle Ziffernfolge oder eine bestimmte Buchstabenfolge schickt. Aktuell geistert wieder eine entsprechende Nachricht durchs Netz, die Euer iMessage auf iPhone, iPad, iMac und Apple Watch Series komplett zum Absturz bringt. Dabei handelt es sich um ein Symbol aus der indischen Sprache, das beim Empfang iMessage zum Absturz bringt. Danach lässt sich iMessage gar nicht mehr öffnen.

iMessage Bug kann auch Springboard zum Absturz bringen!

Richtig schlimm wird es, wenn das iPhone versucht, die Nachricht in den Benachrichtigungen anzuzeigen. Denn dann stürzt das Springboard (System, das den Homescreen managed) ab. Ein Neustart hilft hier nicht weiter, das iPhone befindet sich danach in einer Boot-Schleife. In dem Fall hilft dann nur eine DFU-Zurücksetzung. Die Blogger von The Verge erklären, dass der Fehler bei Geräten mit iOS 11.2.5 den Zugriff zu iMessage komplett blockiert. Einzige Möglichkeit, die anscheinend hilft, ist, wenn Ihr eine weitere Nachricht über iMessage bekommt. Mit Glück habt Ihr dann die Möglichkeit auf die App zuzugreifen und den Nachrichtenverlauf mit dem indischen Buchstaben zu löschen. Wir verzichten auf eine Veröffentlichung der bösartigen Nachricht!

Mehr zu "iMessage Bug: Zeichen aus indischem Alphabet zerstört iMessage & Co!" auf apfeleimer.de

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Elektro-Autos ab 2020: VW will sich von Apple inspirieren lassen

Der Design-Chef von VW hat verraten, dass er sich von Apple inspirieren lassen will.

Wenn es um die Gestaltung von Elektro-Autos geht, soll Apples Design als Vorbild dienen. Ab 2020 werden Modelle von großen Herstellern wie VW auf den Markt kommen. Ziel ist es, ein simples Design-Konzept zu finden. Dazu werden Apple-Produkte wie iPhone und iPad analysiert.

Viel Geld für die Forschung reserviert

Klaus Bischoff, Design-Head von VW, spricht davon, die Werte des Konzerns für das Elektro-Zeitalter neu zu definieren. 34 Milliarden Euro sollen in Elektro- und selbstfahrende Autos, sowie in andere Forschungen investiert werden.

Erste Eindrücke werden im März präsentiert

Anfang März will VW auf der Genfer Auto-Show erste Eindrücke zeigen. Jetzt hält das Unternehmen sich jedoch noch mit Details bedeckt, wie Reuters berichtet. 34 Milliarden Euro sollen aber in die Elektro-Sparte gesteckt werden.

Bischoffs Roadmap nach Dieselgate:

„Wir definieren gerade die Volkswagen-Werte für das Zeitalter der Elektro-Autos neu. Es geht darum, so bedeutungsvoll, puristisch und klar wie möglich zu sein und auch eine völlig neue Architektur zu visualisieren.“

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iOS, macOS und watchOS: Schriftzeichen bringt Apps zum Absturz

Ein neuentdeckter Fehler in den Apple-Betriebssystemen iOS, macOS und watchOS kann für einen Absturz sowohl der Nachrichten-App, Drittanbieter-Anwendungen wie WhatsApp oder Facebook Messenger als auch des kompletten iOS-Homescreens sorgen. Dazu genügt es, ein bestimmtes Schriftzeichen der indischen Sprache Telugu zu empfangen. Ähnliche Probleme sind in der Vergangenheit schon häufiger in Ersche...
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Sonderzeichen bringt iMessage und andere Apps zum Absturz

Indisches Sonderzeichen Laesst Iphone AbstuerzenEs ist mittlerweile schon unangenehm, hier regelmäßig über neue Apple-Probleme zu berichten. Aber umgekehrt verdient das Unternehmen mit uns einen Haufen Geld und sollte vielleicht einfach etwas mehr in Produktpflege und Qualitätskontrolle investieren. Neuestes Ärgernis: Ein Sonderzeichen aus dem indischen Telugu-Alphabet kann etliche Apps auf eurem iPhone und anderen Apple-Geräten lahmlegen. Beim Versuch, das indische […]
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China-iPhone soll angeblich auf chinesische Speicherchips setzen

Apple verhandelt angeblich mit einem staatsnahen chinesischen Zulieferer über den Bezug von NAND-Flash. Dieser solle künftig in iPhones für den lokalen Markt zum Einsatz kommen – statt wie bisher Speicherchips aus Japan, Südkorea und USA.

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Indisches Symbol kann iMessage und andere Apps unter iOS 11 zum Absturz bringen

In der Vergangenheit haben wir es bereits das ein oder andere Mal erlebt, dass bestimmte Symbole oder Zeichenfolgen iMessage und andere Apps zum Absturz bringen können. Erst kürzlich machte so ein Bug wieder die Runde. Nun taucht das nächste Problem mit einem indischen Symbol auf.

Indisches Symbol kann Apps zum Absturz bringen

Der Empfang eines speziellen Symbols der indischen Telugu-Sprache, die von rund 74 Millionen Menschen in Südindien gesprochen wird, sorgt dafür, dass iMessage unter iOS 11 abstürzt. Doch nicht nur Apples Nachrichten-App ist betroffen, auch Apps von Drittanbietern, wie z.B. WhatsApp, der FaceBook Messenger, Outlook, Gmail und Co. stürzen beim Empfang des indischen Zeichens ab.

Der italienische Blog Mobile World macht auf den neuen neuen Bug aufmerksam und The Verge konnte diesen auf verschiedenen iPhones mit iOS 11.2.5 reproduzieren. Die einzige Möglichkeit, wie ihr z.B.  die iMessage-App „wiederbeleben“ könnt, liegt in der Möglichkeit, dass ihr eine weitere iMessage von einer anderen Person erhaltet, die App anschließend öffnet und den gesamten Gesprächsverlauf mit der Person löscht, die euch das spezielle indische Zeichen geschickt hat.

Wie es scheint, ist Apple der Bug bereits bekannt, da dieser mit iOS 11.3 nicht mehr auftritt. iOS 11.3 befindet sich derzeit in der Entwicklung (derzeit sind wir bei der iOS 11.3 Beta 2 gekommen). Wir rechnen damit, dass iOS 11.3 im kommenden Monat März freigegeben wird.

Mit iOS 12 nimmt Apple eine Neuausrichtung vor. Apple will verstärkt an der Leistung und Qualität des Systems arbeiten, um Zukunft die Anzahl an Fehlern zu minimieren. In unseren Augen eine gute Entscheidung. Lieber 5 neue Funktionen weniger in iOS 12 und dafür ein stabileres und ausgereifteres System.

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iPhone-Reparatur: in Eigenregie oder Reparaturservice nutzen?

Vor einigen Jahren noch waren Handys in Mode, deren Akku man wie selbstverständlich in wenigen Sekunden austauschen konnte. Auch das Gehäuse an der Rückseite war mit einem Handgriff schnell gewechselt. Mittlerweile ist die Branche jedoch bei Geräten angekommen, die man selbst so gut wie gar nicht mehr reparieren kann. Immer mehr Technik befindet sich in immer weniger Bauteilen und Gehäuse werden immer dünner und damit leider auch immer schwieriger zu öffnen… Speziell beim iPhone ist die Reparatur in Eigenregie mittlerweile

Der Beitrag iPhone-Reparatur: in Eigenregie oder Reparaturservice nutzen? erschien zuerst auf iPhone-Magazin.org.

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Chrome Browser: Schwachstelle in Javascript-Engine aufgetaucht

In Chromium ist eine Schwachstelle in der verwendeten Javascript-Engine aufgetaucht.

Die Lücke mit der Nummer CVE-2018-6056 wird als sehr riskant eingestuft. Inzwischen wurde das Problem jedoch schon wieder behoben. Dennoch wichtig: Ladet auf jeden Fall die letzte Version.

Schwachstelle mit nicht näher genannten Auswirkungen

Durch die Schwachstelle könnten Hacker einen nicht näher spezifizierten Angriff auszuführen. Es wird davon ausgegangen, dass es sich hierbei um einen DoS-Angriff handelt. Chromium dient unter anderem als Basis für Googles Chrome-Browser.

Mehr Details zur Sicherheitslücke sollen folgen

In einem Blog-Post schreibt Google, dass zur Zeit keine weiteren Details genannt werden. Erst dann, wenn der Großteil der Nutzer die neueste Version installiert hat, werden mehr Informationen veröffentlicht.

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Homematic IP Wired: eQ-3 kündigt verkabelte Variante seiner Heimautomation an

Die Integration von verkabelten Komponenten in die Heimautomatisierung Homematic IP wurde in der Vergangenheit hier und da schon vage angekündigt. Jetzt gibt es ein erstes konkretes Datum: „Homematic IP Wired“ soll im März offiziell vorgestellt werden. Einen Erfahrungsbericht zu Homematic IP haben wir hier veröffentlicht. Das System setzt auf einfache Bedienung per Smartphone-App und erfordert […]
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Zeichenkette in indischer Schrift lässt macOS- und iOS-Apps abstürzen

Zeichenkette in indischer Schrift lässt macOS- und iOS-Apps abstürzen

Schon häufiger kam es in der Vergangenheit vor, dass die Darstellung spezieller Zeichenketten zu Programmabstürzen auf Macs und iOS-Hardware führte. Nun wurde ein neuer Fall bekannt.

Redaktion 15. 02 2018 - 15:45
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iPhones können durch indisches Zeichen unbenutzbar gemacht werden

Schon wieder ist ein böses Zeichen aufgetaucht, das iPhones zum Absturz bringen kann. In einigen Fällen hilft nur das Zurücksetzen des Geräts. Immerhin, Apple hat das Problem anscheinend bereits auf dem Schirm.

Heute können wir der Aufzählung von Textbomben, die Apple-Geräten zu schaffen macht, einen weiteren Eintrag hinzufügen: Wie zuerst italienische Blogger entdeckt haben, kann ein bestimmtes indisches Zeichen iPhone-Nutzern gründlich den Tag verderben.

Jede App, in der dieses Zeichen unter iOS 11.2.5 angezeigt wird, stürzt ab und lässt sich anschließend nicht mehr starten. Betroffen sind Social Media-Apps wie WhatsApp oder Twitter. Ein Haupteinfallstor für dieses Problem ist aber natürlich einmal mehr iMessage.

Apples Nachrichten-App war bereits mehrfach von vergleichbaren Textbomben betroffen, letztmalig erst vor wenigen Wochen. Diese Anfälligkeit hatte Apple umgehend behoben, im vorliegenden Fall kann es für den betroffenen Nutzer aber recht aufwendig werden, das Telefon wieder nutzbar zu machen.

Zurücksetzen kann nötig werden

Wie später die Redakteure von The Verge entdeckten, verschlimmert sich das Problem, wenn das böse Zeichen in einer Push-Benachrichtigung auftaucht. In diesem Fall wird Springboard, das Desktop-Modul in iOS, das den Homescreen darstellt, von der Störung befallen. In der Folge fängt sich das i-Device in einer Bootschleife und wird unbenutzbar.

Nur das iPhone über den Wartungsmodus neu aufzusetzen, beseitigt das Problem.

Die Anfälligkeit und ihre teils mehr als ärgerlichen Konsequenzen scheinen bei Apple bereits bekannt zu sein. Wie sich zeigte, ist zumindest die aktuelle Public Beta von iOS 11.2.5 von dem Problem nicht mehr betroffen.

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Nuki Fob: Neues Modell des Bluetooth-Schlüssels ab sofort bestellbar

Vor ein paar Wochen haben wir den neuen Nuki Fob bereits angekündigt, ab sofort kann er bestellt werden.

NUKI_Fob_Jan18_04

Während ich das Nuki Smart Lock nicht mehr vermissen möchte, die Funktionalität in Verbindung mit einem iPhone ist einfach genial, habe ich mich nie wirklich mit dem Nuki Fob anfreunden können. Der kleine Bluetooth-Schlüssel sollte ein Ersatz für alle sein, die die Haustür ohne klassischen Schlüssel und auch ohne Smartphone öffnen wollen. Allerdings war die Reichweite wirklich bescheiden und die Geschwindigkeit langsam.

Noch habe ich den neuen Nuki Fob nicht selbst ausprobiert, ab sofort könnt ihr die Erweiterung für euer smartes Türschloss aber bei Amazon für 39 Euro bestellen, die Lieferung erfolgt dann in der kommenden Woche. Freuen dürft ihr euch dann unter anderem auf einige technische Neuerungen.

„Die Reaktionsfähigkeit wurde im Vergleich zum Vorgängermodell um ein Vielfaches erhöht. Dank des stärkeren Bluetooth-Signals wurde die Reichweite verdreifacht. Konkret können Fob User ihr Smart Lock jetzt aus einer Entfernung von bis zu 15 Metern – abhängig von den baulichen Gegebenheiten des Wohngebäudes – entsperren. Zusätzlich reagiert der neue Fob wesentlich schneller und zuverlässiger“, heißt es in einer Pressemitteilung des Herstellers.

NUKI_Fob_Combo_B

Wie viel schneller der neue Nuki Fob im Vergleich zu seinem Vorgänger ist, werden wir hoffentlich schon bald für euch herausfinden können. Schon jetzt ersichtlich sind die optischen Neuerungen: Statt kreisrund und etwas dick ist der Nuki Fob jetzt etwas größer, dafür aber auch deutlich flacher. Das könnte sich in der Hosentasche positiv bemerkbar machen.

Die Laufzeit der integrierten Batterie dürfte übrigens deutlich besser sein als die eures Smartphones, was ja auch nicht ganz unwichtig ist, wenn man mal wieder mit leerem Akku vor der Tür steht. Mit einer Knopfzelle kann der Nuki Fob 60.000 Sperrungen durchführen. Bei rund 15 Sperrungen pro Tag kommt man also locker mehr als 10 Jahre mit dem Nuki Fob aus.

Nuki Fob - Bluetooth Türöffner - Smart Home
  • Die perfekte Erweiterung: Einfacher Zutritt auch ohne Smartphone und physischen Schlüssel über Bluetooth.
  • Kleiner Schlüsselanhänger: Möchtest du mal kurz ohne dein Telefon außer Haus gehen? Der kleine Nuki Fob hat bestimmt überall Platz.

Nuki Smart Lock - Elektronisches Bluetooth...

Nuki Home Solutions - Elektronik

229,00 EUR

Der Artikel Nuki Fob: Neues Modell des Bluetooth-Schlüssels ab sofort bestellbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS 11.3: CPU-Drosselung nachweislich aufgehoben

iOS 11.3: CPU-Drosselung nachweislich aufgehoben
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Rund um Weihnachten beschäftige uns die CPU-Drosselung auf älteren iPhones. Grund dafür waren alte Akkus, Apple wollte Nutzer vor einer spontanen Abschaltung...

iOS 11.3: CPU-Drosselung nachweislich aufgehoben
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Microsoft Photos Companion: Einfache Fotoübertragung vom iPhone zum Windows-PC

Microsoft hat eine App veröffentlicht, die es iPhone-Nutzern erleichtert, Bilder und Videos auf Windows-10-Rechner zu übertragen. Photos Companion (Store: ) nutzt die jeweils bestehende WLAN-Verbindung und benötigt daher keine Cloud-Anbindung. Sowohl das iPhone als auch der PC müssen im gleichen WLAN sein, damit der lokale Fotoversand vom Smartphone zum Rechner funktioniert. Erst Code scann...
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App des Tages: ’sodes – neue praktische Podcast App

Diese Podcast-App hat nicht nur einen neuartigen Namen, sondern auch nützliche Features.

Es wäre auch etwas seltsam, wenn wir ’sodes nur wegen seines etwas gewöhnungsbedürftigen Namens zur App des Tages küren würden.

Zum Glück empfiehlt sich die für das iPhone X optimierte App für Podcast-Freunde auch durch ihr Design und einen frischen User-Ansatz.

Stilechter Look

Das Hauptanliegen der App: Vereinfachung mit Stil. Mit einer eigenen Schriftart und leicht im Vergleich zu iOS veränderten Buttons erinnert sie an den Look von Apples Betriebssystem, fügt ihm aber einen eigenen Touch hinzu.

Um ’sodes zu nutzen braucht Ihr keinerlei Account oder ähnliches – Ihr könnt einfach die Angebote durchstöbern und interessante Episoden anhören. Diese müssen dafür auch nicht geladen werden, es geht einfach nur ums direkte Anhören.

Wenige, aber sehr nützliche Personalisierungs-Optionen

Für mehr Personalisierung steht auch neben dem Standard-Design ein eleganter Nachtmodus zur Verfügung. Optional könnt Ihr auch den Bildschirm von ’sodes in den Einstellungen der App dauerhaft aktiviert lassen, um schnell pausieren zu können – perfekt für die Fahrt im Auto, wenn das iPhone sowieso geladen wird. (ab iOS 11.0, englisch)

’sodes ’sodes
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Schon wieder: Neuer Bug in iOS 11 führt zu Abstürzen und legt Apps lahm

Mit iOS 12 soll alles besser werden verspricht Apple. Dass das auch bitter nötig ist, zeigt ein neu entdeckter Bug unter iOS 11. Schon wieder lässt eine bestimmtes Zeichen, zum Beispiel in einer Nachricht, das iPhone abstürzen und verhindert den Zugang zu Apps wie iMessage, WhatsApp oder den Facebook Messenger. 

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Tipp: Apple TV mit dunkler Benutzeroberfläche benutzen

Seit tvOS 10 kann das Betriebssystem von Apple TV alternativ zum weissen und dadurch sehr hellen Erscheinungsbild für Hintergründe und Menüs auch mit einer dunklen UI benutzt werden. Eingestellt werden kann der verwendete Modus in den tvOS-Einstellungen unter «Allgemein» bei «Erscheinungsbild» mit «Hell» oder «Dunkel».

Wird überdies statt «Hell» oder «Dunkel» der Modus «Automatisch» gewählt, wechselt Apple TV je nach Tageszeit selbstständig vom tagsüber verwendeten hellen Benutzeroberfläche am Abend bzw. in der Nacht auf die dunkle UI.

Erscheinungsbild von Apple TV ändern
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EDEKA smart: Neue Prepaid-Tarife im Telekom-Netz

Edeka Smart TarifeEDEKA stellt seine bisherige Mobilfunk-Eigenmarke „EDEKA mobil“ ein und vertreibt vom 26. Februar an unter der Marke EDEKA smart Prepaid-Mobilfunk-Tarife im Telekom-Netz. Die neuen Tarife werden zum Start in über 4.500 teilnehmenden EDEKA-Märkten angeboten. EDEKA verspricht „echtes LTE Highspeed Internet“ im Netz der Telekom und will mit jeder verkauften SIM-Karte das Waldschutzprogramm des WWF unterstützen. […]
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satellite – Handy in der App

satellite ist die App mit eigener Handynummer. Unabhängig von deinem jetzigen Anbieter und auf der ganzen Welt erreichbar. Nutze satellite zusätzlich zu deinem bestehenden Mobilfunkanschluss oder steig komplett auf satellite um. Du telefonierst wie du es kennst und bist auf der Handynummer für jeden erreichbar – egal ob Freunde, Familie oder Handwerker. Dafür brauchen die kein satellite, sondern nur ihr Telefon.

Wir haben satellite von Grund auf selbst entwickelt und sogar eine eigene Telefongesellschaft dafür gegründet. satellite bietet also wesentlich mehr als die üblichen VoIP-Apps und macht dich wirklich unabhängig von den großen Mobilfunkanbietern in Deutschland. 

Funktionen:
– Neueste App-Technik ermöglicht echte Telefonie
– Deutsche Handynummer inklusive
– Parallele Installation auf mehreren iOS-Geräten möglich
– Mehr Akku als mit anderen VoIP-Apps
– Sehr gute Sprachqualität selbst bei EDGE-Verbindung
– Telefonieren über WLAN oder mobile Daten
– 100 Minuten pro Monat innerhalb Europas kostenlos

Das Beste aus Mobilfunk und VoIP: Die Bequemlichkeit einer Handynummer mit der Flexibiltät von VoIP und ein eigenes Netz, in dem bereits seit Jahren hunderttausende Nutzer zuverlässig IP-Telefonie nutzen. Du brauchst nur eine Datenverbindung, egal ob WLAN oder mobile Daten. Und da die Handynummer unabhängig von der SIM-Karte ist, kannst du jederzeit problemlos den Anbieter der Datenverbindung wechseln. Wenn dich das noch nicht überzeugt hat: In der App gibt es noch einen niedlichen Roboter und einen Raketenstart für dich!

satellite – Handy in der App (Kostenlos, App Store) →

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iGlass: So sollte Apples AR-Brille unbedingt aussehen

In den letzten Wochen und Monaten kam immer wieder das Gerücht auf, dass Apple an einer AR-Brille arbeiten könnte. Zuletzt unternahm das Unternehmen mit ARKit einen großen Vorstoß in diese Richtung und stellte damit eine große Plattform für iOS-Entwickler zur Verfügung. In den letzten Tagen gab dann die Nachricht, dass  das Unternehmen in Mikrodisplays investiert hat, die für eine Brille verwendet werden könnten. Es dauerte daher nicht allzu lange, bis erste Konzepte den Weg ins Netz fanden.

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HomePod: Kosten sollen bei 216 Dollar liegen

Der HomePod dominiert dieser Tage die Apple Berichterstattung. Der Lautsprecher ist am vergangenen Freitag auf den Markt gekommen und wird seitdem von zahlreichen Berichten begleitet. Insbesondere die Audioqualität des Gerätes wurde mehrfach gelobt. Nun gibt es eine Einschätzung zu den HomePod Kosten.

Kosten des HomePods sollen bei 216 Dollar liegen

Mark Gurman von Bloomberg beruft sich auf eine Analyse von TechInsights und berichtet dass die Kosten des HomePods bei 216 Dollar liegen. Damit hätte der HomePod eine niedriger Marge als das iPhone oder die Apple Watch.

Betrachtet man den Verkaufspreis von 349 Dollar und geht man davon aus, dass die 216 Dollar Materialkosten stimmen, so bedeutet dies eine Marge von 38 Prozent. Mit diesem Wert würde der HomePod auch deutlich unter der Marge des Google Home (66 Prozent) und Amazon Echo (56 Prozent) liegen.

“Apple is compressing their margins a bit, wanting to go big or go home,” said Al Cowsky, TechInsight’s costing manager. “In doing so, I suspect they reduced the selling price from a normal Apple margin in order to sell more units on volume.”

Der Großteil der Kosten beim HomePod entfällt auf das interne Lautsprecher-System. Darunter fallen unter anderem die Mikrofone, die eigentlichen Lautsprecher, die Power-Management-Komponenten und mehr. Dafür werden 58 Euro angenommen. Weitere 60 Dollar Dollar entfallen auf verschiedene kleinere Komponenten inklusive des Displays. Der A8-Chip kostet 25,50 Dollar, während das Gehäuse mit 25 Dollar zu Buche schlägt. Erstellung, Verpackung und Testverfahren wurden mit 17,50 Dollar berechnet.

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Großinvestor Warren Buffett stockt Anteil an Apple erneut auf

Großinvestor Warren Buffett stockt Anteil an Apple erneut auf

Der renommierte Investor Warren Buffett sieht die Zukunftsaussichten von Apple offenbar äußerst positiv: Die von Buffett geführte Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway hat ihren Anteil am kalifornischen Computerpionier im vierten Quartal 2017 um 23 Prozent auf 163,5 Millionen Aktien aufgestockt.

Redaktion 15. 02 2018 - 14:30
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Neue Textbombe: Schriftzeichen bringt iPhones zum Absturz – und legt Apps lahm

Ein Zeichen aus der indischen Telugu-Schrift lässt iOS- und macOS-Apps einfrieren. Kommt dieses als Push-Nachricht, bringt es das iPhone zum Absturz – und kann den verwendeten Messenger oder E-Mail-Client lahmlegen.

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Google Maps neu mit Stickern für „Zuhause“ und „Arbeit“

Das neueste Update von Google Maps bringt eine kleine, aber praktische Änderung.

Seit Version 4.45 ist es Euch erlaubt, das Aussehen der Marker für gespeicherte Orte selbst festzulegen.

Aussehen der Marker „Zuhause“ und „Arbeit“ ändern

Ihr könnt ja schon länger einspeichern, welche Adressen unter „Zuhause“ und „Arbeit“ hinterlegt sein sollen. Ab sofort lassen sich eigene Symbole im Sticker-Stil hierfür auswählen.

Fast 40 Symbole stehen zur Auswahl

Google bringt dafür einen ganzen Katalog mit fast 40 Stickern an den Start. Darunter unter anderem unterschiedliche Gebäude, Schiffe und mehr. Zu finden ist die neue Einstellungsmöglichkeit im Menü:

Meine Orte -> Zuhause/Arbeit ->Symbol wechseln

Google Maps - GPS Navigation Google Maps - GPS Navigation
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Cashback bei Philips Hue: Color Ambiance Starter Kit ab 109 Euro

Philips Hue E27 Starter Kit Generation 3Bei Philips startet heute ein Cashback-Aktion für Hue-Produkte, bei der ihr abhängig vom jeweiligen Artikel bis zu 50 Euro des Kaufpreises rückerstattet bekommt. Das derzeit für 159 Euro angebotene White & Color Ambiance E27 Starter Kit kostet euch so am Ende nur 109 Euro. Wenn ihr an der Aktion teilnehmen wollt, solltet ihr vor dem […]
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HomePod weniger profitabel als Konkurrenz

Schätzungen zufolge kostet die Produktion des HomePod 216 US-Dollar. Mit einer Gewinnmarge von etwa 133 US-Dollar fährt Apple damit weniger Gewinn ein als die Konkurrenz. Auch im Vergleich zum iPhone X fällt die Differenz zwischen Fertigungs- und Verkaufspreis deutlich geringer aus. Am teuersten ist indes das die Oberseite, die die Aktivität von Siri symbolisiert.

Seit einigen Tagen kann der smarte Lautsprecher von Apple nun unter anderem in den USA für 349 US-Dollar gekauft werden. Wie viel das Produkt in der Fertigung kostet, darüber lässt sich wie immer nur spekulieren. Bloomberg hat in Zusammenarbeit mit TechInsights einen Bericht veröffentlicht, der die Kosten grob abschätzen soll. Demzufolge kostet eine Einheit des HomePod 216 US-Dollar wenn ausschließlich die Komponenten betrachtet werden. Während das Lichtsystem auf der Oberseite mit 60 US-Dollar am teuersten ist, werden für das Mikrofon, Tief- und Hochtöner sowie das Power-Management 58 US-Dollar fällig.

HomePod zerlegt - iFixit

HomePod zerlegt – iFixit

Die wichtigste Komponente ist der A8 Chip, der die smarten Features wie beispielsweise HomeKit und Siri ermöglicht. Für diesen veranschlagt TechInsights 25 US-Dollar, ebenso für das Gehäuse. Die Produktionskosten werden zusammen mit Tests und der appletypischen Verpackung auf 17,50 US-Dollar geschätzt, sodass der Gesamtpreis von 216 US-Dollar zustande kommt, Entwicklungskosten außen vor gelassen. Die Gewinnmarge von 133 US-Dollar fällt damit deutlich geringer aus, als beispielsweise die des iPhone X: Das Flaggschiff wird in den USA für 999 US-Dollar verkauft, während die Komponenten 357,50 US-Dollar kosten sollen.

Google und Amazon fahren mehr Gewinn ein

Mit einem Profit von 38 Prozent macht Apple deutlich weniger Gewinn als die Konkurrenz. Amazon kann mit seinem Echo einen Profit von 56 Prozent einfahren, der Google Home kommt sogar auf stolze 66 Prozent. Bloomberg zufolge liegt das einerseits daran, dass die beiden Lautsprecher auf deutlich günstigere Komponenten setzten. Zudem liegt der Fokus im Gegensatz zu Amazon respektive Google auf der Soundqualität.

Ebenfalls interessant: Die Unterseite aus Kunststoff sorgt auf Holztischen in vielen Fällen zu Verfärbungen auf den Tischen. Der HomePod hinterlässt gerne weiße Ringe auf Holztischen, die allerdings in den meisten Fällen wieder von alleine verschwinden. Sollten die Ringe nach einigen Tagen noch immer zu sehen sein, sollte eine Ölbehandlung des Tisches Abhilfe schaffen.

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Google Maps jetzt mit Stickern für „Zuhause“ und „Arbeit“

Google liefert für Maps ein Update aus. Das ist in Version 4.45 neu.

google maps sticker

Obwohl ich im Auto ein integriertes Navi habe, nutze ich immer Google Maps (App Store-Link). Die Handhabung ist deutlich einfacher, außerdem sind die Daten aktueller, auch die geschätzte Ankunftszeit stimmt meist minutengenau. Apples Karten-App starte ich nur ganz selten, wenn auch ihr auf Google Maps setzt, gibt es jetzt per Update eine kleine Neuerungen.

Praktischerweise lassen sich Orte als Favorit speichern, um schnell darauf zuzugreifen. Ebenso werden diese Orte auf der Karte mit kleinen Icons dargestellt, wobei es in Version 4.45 nun möglich ist, für die Orte „Zuhause“ und „Arbeit“ neue Sticker als Icon zu wählen. In der Liste findet ihr zum Beispiel ein Baumhaus, ein Schloss, ein Segelboot, eine Couch, weitere Häuser und mehr. Zudem gibt es noch ein gelbes Uboot, in dem wir laut Google „ja angeblich alle wohnen“.

google maps sticker arbeit

Wer das Symbol wechseln will, muss dazu in den Einstellungen zu „Meine Orte“ navigieren und kann dort für Arbeit und Zuhause über das Menü das „Symbol wechseln“.

Das Update auf Version 4.45 ist 143,7 MB groß. Zur Installation wird iOS 9.0 oder neuer benötigt, zudem funktioniert Google Maps auch auf der Apple Watch. Durchschnittlich gibt es gute 4,6 von 5 Sterne.

Und ihr? Welche App nutzt ihr zur Navigation? Google Maps? Apples Karten? Oder eine andere?

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Der Artikel Google Maps jetzt mit Stickern für „Zuhause“ und „Arbeit“ erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Nuki stellt die nächste Generation des Bluetoothschlüssels Fob vor

Ein smartes Türschloss hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Für die Nutzung wird zwingend ein Smartphone benötigt. Wer ein solches nicht besitzt muss draußen bleiben. Und auch ein Ersatzschlüssel beim Nachbarn zu deponieren wird schwer. Der Hersteller Nuki bietet für solche und andere Fälle die neue Generation des Bluetoothschlüssels Fob an. 

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Kostenlose Apps im AppStore am 15.2.18

Dienstprogramme

Peek: Intercepting Proxy (Kostenlos+, App Store) →

ToEbook (2,29 €, App Store) →

Qmoji (Kostenlos, App Store) →

Essen & Trinken

iTastify (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

CamPro (3,49 €, App Store) →

Kaleidomatic (Kostenlos+, App Store) →

Plotaverse Photo Animator (Kostenlos+, App Store) →

Lifestyle

PawsLikeMe Lifestyle (Kostenlos, App Store) →

Produktivität 

aTimeLogger 2 (5,49 €, App Store) →

Reisen

Delaware Boat Ramps (Kostenlos, App Store) →

Leon Offline Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Simon's Cat Dash (Kostenlos+, App Store) →

Rune Gems (Kostenlos+, App Store) →

Rune Gems - Deluxe (Kostenlos+, App Store) →

?????????? (Kostenlos, App Store) →

Block vs Block (Kostenlos+, App Store) →

Big Truck -Mine Express Racing (Kostenlos+, App Store) →

Sticker

Dancing Doodling Animals ! (Kostenlos, App Store) →

Hop! Meow~ Roar! (Kostenlos, App Store) →

Football Stickers (Soccer) (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung 

PhotoJus Glitters FX Pro (3,49 €, App Store) →

Wirtschaft

AT RADAR (Kostenlos, App Store) →

Scan QRCode ,Barcode and Create All Type Code (Kostenlos, App Store) →

SpeakText Air (Kostenlos+, App Store) →

VeryPDF PDF to Word (Kostenlos, App Store) →

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iOS 11.2.5: Indisches Symbol bringt Geräte zum Absturz, teils Zurücksetzen nötig

Unter iOS 11.2.5 gibt es einen neuen Bug, der Geräte zum Absturz bringen kann.

Eine kuriose Geschichte: Sendet Euch ein Fremder oder ein Freund einen spezielles Symbol aus der indischen Telugu-Sprache per WhatsApp oder iMessage, stürzt das iPhone oder iPad ab. WhatsApp und iMessage lassen sich dann gar nicht mehr benutzen.

Notification Center besonder anfällig

Erst recht, wenn dieses Symbol auch im Notification Center angezeigt wird.

Die schlechte Nachricht: Manche User können das Gerät dann gar nicht mehr weiternutzen. In einigen Fällen muss das Gerät sogar zurückgesetzt werden.

Fix mit iOS 11.3 im Frühjahr

Die gute Nachricht aber: Apple hat das Problem offenbar schon erkannt. In der aktuellen Public Beta von iOS 11.3 ist dieser Bug laut TheVerge nicht mehr vorhanden. iOS 11.3 soll „im Frühjahr“ für alle User bereitstehen und befindet sich aktuell noch in der Test-Phase.

Hoffen wir also mal, dass Ihr nur zum Inder essen geht, aber kein Inder zu Euren iMessage- oder WhatsApp-Kontakten gehört…

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Wechsel ins Abo-Lager: Die erste App, die uns mitnimmt

CastroApple selbst verwaltet aktuell eine Viertelmilliarde bezahlter Abonnements. Wie genau sich die 250 Millionen Abos dabei auf Speicher-Erweiterungen für Apples iCloud, In-App-Subscriptions von Drittentwicklern und über den App Store registrierte Spotify-, Netflix- und Apple Music-Mitgliedschaften aufteilen, verrät der Konzern zwar nicht, Apples Chefetage lässt jedoch keine Gelegenheit aus, daran zu erinnern, dass Abos die Zukunft […]
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Grossinvestor Warren Buffett baut Apple-Investment aus

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Warren Buffet investiert weiter in Apple – verkauft Großteil seiner IBM-Aktien

In den vergangenen Jahren hat Warren Buffet´s Berkshire Hathaway stetig in Apple investiert und nach und nach Apple Aktien gekauft. Nun hat Warren Buffet abermals AAPL-Aktien nachgekauft und sich gleichzeitig von einem Großteil seiner IBM-Aktien getrennt.

Warren Buffet investiert weiter in Apple

CNBC berichtet, dass Berkshire Hathaway seinen Apple Aktienanteil um 23,3 Prozent auf insgesamt 165,3 Millionen Aktien erhöht hat. Nach aktuellem Aktienkurs sind diese rund 28 Milliarden Dollar wert.

Berkshire Hathaway revealed Wednesday that it increased its Apple holdings by 23.3 percent to 165.3 million shares, according to SEC filings, and dumped about 94.5 percent of its IBM holdings, leaving just 2.05 million shares.

Gleichzeitig hat der Investor 94,5 Prozent seiner IBM-Aktien verkauft und blickt nur noch auf 2,05 Millionen IBM-Aktien.

Im vergangenen Jahr hat Buffet gegenüber CNBC zu verstehen gegeben, dass er mehr an die Zukunft von Apple als die von IBM glaubt. Die aktuellen Investitionen bzw. das Abstoßen von Aktien unterstreicht diese Aussage. Bereits im November letzten Jahres verkaufte Buffet zahlreiche IBM-Aktien und investierte in Apple.

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iPhone 9 mit 6.1 Zoll LCD soll in diesem Jahr rund 100 Millionen Mal versandt werden

Kein geringerer als Topanalyst Ming-Chi Kuo hat sich zu Wort gemeldet und sagt, dass das iPhone mit dem zweitgrössten Display dieses Jahr auch das mit Abstand erfolgreichste sein wird.
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Setup-Probleme beim HomePod

Mancher Nutzer von Apples smartem Lautsprecher kann die Einrichtung nicht beenden. Es erscheinen unklare Fehlermeldungen.

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Storm & Skye – Eine zauberhafte animierte Abenteuergeschichte für Kinder

Storm und Skye entdecken in einer Autowaschanlage einen magischen Durchgang zu einer mysteriösen neuen Welt. Doch dann entkommt ein gewaltiges, wütendes und sehr gefährliches Etwas von der anderen Seite. Und dieses Etwas lauert jetzt knurrend in der Dunkelheit…

Storm & Skye und Das Geheimnis der Waschanlage ist eine spannende, lustige und bewegende Fantasiegeschichte über Mut, Freundschaft und die unendlichen Weiten unseres Vorstellungsvermögens. Ein Abenteuer, das die besten Eigenschaften von Filmen mit den besten Eigenschaften von Büchern in einer großartigen App vereint, und Kinder jeder Altersstufe stundenlang gefesselt halten wird!

• Eine zauberhafte und über 45 Minuten lange Abenteuergeschichte, die Kinder lieben werden!
• Wunderschöne Illustrationen, Animationen und mitreißende Musik, untermalt von einem ausgezeichneten Erzähler, der die Geschichte zum Leben erweckt!
• Umfasst viele aufregende interaktive Animationen, um mit verschiedenen Elementen während der Geschichte zu spielen!
• Eine großartige Gutenachtgeschichte und bestens für lange Autoreisen geeignet!
• Keine In-App-Käufe oder störende Werbung!

Storm & Skye – Eine zauberhafte animierte Abenteuergeschichte für Kinder (Kostenlos, App Store) →

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Notebooks: Marktforscher sehen Macs im Aufwind

Notebooks: Marktforscher sehen Macs im Aufwind

Gute Nachrichten gibt es für Apple aus dem Notebook-Segment: Einer neuen Studie zufolge konnten die Kalifornier im vergangenen Jahr ihren Marktanteil steigern. Der Mobilmac-Absatz habe um 18 Prozent zugelegt, damit sei Apple unter allen Herstellern am stärksten gewachsen, schreiben die Forscher von TrendForce. Apples Marktanteil legte demnach von 8,3 auf 9,6 Prozent zu.

Redaktion 15. 02 2018 - 13:00
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ARKit: Apple präsentiert AR Apps auf einer neuen Sonderseite

Auf einer neuen Sonderseite präsentiert Apple Funktionen spannender Apps, die auf ARKit setzen.

Die Präsentation weist auf dabei nicht nur auf die Software, sondern auch die Vorzüge von Apples auf Augmented Reality optimierter Hardware hin und erklärt dadurch die Möglichkeiten der modernen Technologie.

Sinnvolle gewerbliche Anwendungsmöglichkeiten

Die Seite zeigt vor allem, dass AR alles andere als nur eine nette Spielerei ist, sondern sehr sinnvoll eingesetzt werden kann. Bisher undenkbar Anwendungsgebiete können erschlossen werden. So wird etwa der Einsatz von AR beim Industriegiganten General Electric vorgestellt. Der nutzt die neue Technik zum Beispiel, um die Effizienz von Mitarbeitern im technischen Service bei der Reparatur von industriellen Geräten deutlich zu erhöhen.

Auch die Fluggesellschaft American Airlines setzt verstärkt auf AR. In Zukunft sollen deren Passagiere in Flughafenterminals über AR erweiterte Informationen über Ihre Umgebung angezeigt bekommen, um sich noch besser orientieren zu können. Natürlich darf auch die App von Ikea bei solch einer Übersicht nicht fehlen. Mit ihr werdet Ihr in die Lage versetzt, Möbel virtuell in Euren Räumlichkeiten zu testen.

Besonders für Entertainment geeignet

Auch viele Spiele werden präsentiert. Apple zeigt Klassiker wie Pokémon GO, dass inzwischen über einen neuen AR+ Mode verfügt und My Very Hungry Caterpillar, ein Spiel, bei dem Kinderbuchcharaktere via AR in unsere Welt gelangen. Im Bereich Entertainment weckt Monster Park – AR Dino World längst ausgestorbenen Ungetüme wieder zum Leben. Ihr könnt Euch direkt in Eurer Umgebung ein Bild von den Größen diverser Dinosaurier machen.

Ganz neue Möglichkeiten zu Lernen

Apple preist außerdem die neuen vielfältigen Möglichkeiten an , die sich durch Augmented Reality beim Lernen eröffnen. Die Technologie ermöglicht oft eine viel direktere Art Dinge zu lernen, was sich positiv auf den Lernprozess auswirkt.

Denkt nur an solch tolle Lernmöglichkeiten wie interaktive 3D Modelle vom Aufbau von Motoren und ähnlich komplexer Mechanik: Kinder können mit der App JigSpace alles vom Autogetriebe bis zum Erdinneren viel direkter erleben. Schüler erhalten über die App Complete Anatomy einen virtuellen Einblick in den menschlichen Körper und können so mehr über die Anatomie des Menschen erfahren.

Auch die Astronomie ist prädestiniert für AR. Mit Sky Guide AR (oben zu sehen) könnt Ihr nicht nur mehr über sichtbare, sondern auch tiefer im All versteckte  Planeten und Kometen erfahren. Außerdem lässt sich die Umlaufbahn der Internationalen Raumstation verfolgen und Ihr könnt viel leichter Sternbilder erkennen.

AR-Apps von Apples Sonderseite im Überblick:

IKEA Place IKEA Place
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Meine kleine Raupe AR Meine kleine Raupe AR
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Monster Park: Dinosaurier Welt
(107)
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Pokémon GO Pokémon GO
(29590)
Gratis (universal, 289 MB)
Complete Anatomy 2018 +Courses Complete Anatomy 2018 +Courses
(164)
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JigSpace JigSpace
(61)
Gratis (universal, 150 MB)
Sky Guide AR Sky Guide AR
(8393)
3,49 € (universal, 211 MB)
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Apple-Investor Warren Buffett stockt sein Aktienpaket deutlich auf

Der US-Investor Warren Buffett hat ein großes Paket an Apple-Aktien erworben. In den letzten Jahren war er eher für eine Apple-kritische Position bekannt. Die Apple-Aktie machte daraufhin einen merkbaren Kurssprung.

Warren Buffett investiert in Apple und zwar in größerem Umfang. Der amerikanische schwerreiche Investor respektive dessen Firma Berkshire Hathaway hat 23,3% zusätzliche Apple-Aktien erworben, wie aus US-Medienberichten hervorgeht. Er kommt nun auf insgesamt 165 Millionen Anteilsscheine.

Insgesamt hält er nun Apple-Aktien im Wert von 28 Milliarden Dollar, er ist damit einer von vier Großinvestoren.

Warren Buffett war allerdings nicht immer so begeistert von Apple. Lange hielt er rein gar nichts von der iPhone-Firma, diese kritische Position scheint inzwischen gänzlich abgeschmolzen zu sein.

Zugleich schwindet sein Vertrauen in IBM. Wie bekannt wurde, hat seine Firma rund 90% ihrer IBM-Papiere abgestoßen. Nur mehr gut zwei Millionen IBM-Aktien behält der Investor, der IBM einen negativen Ausblick attestiert. Da ist er allerdings nicht allein. IBM ist tatsächlich seit Jahren auf einem absteigenden Ast.
“IBM ist eine große, starke Firma, aber IBM hat auch große, starke Konkurrenten”, fasste er die Situation des Traditionsunternehmens recht treffend zusammen.
Sein Geld wolle er daher dort hin steuern, wo sein Optimismus ist und der liege derzeit eher bei Apple.
Ein iPhone hat der Finanzmagnat indes nicht: Er soll noch ein Klapp-Handy benutzen.

Der Apple-Aktie hat der beherzte Zukauf wenig überraschend kaum geschadet. Das Papier vollzog zuletzt einen deutlichen Kurssprung.

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Mail am Mac fragt ständig nach dem Passwort - Deshalb sehen Sie ständig dieses Pop-Up

Mit der Mail-App gibt uns Apple eine tolle Applikation mit vielen Funktionen zur Verwaltung der täglichen E-Mails an die Hand. Dabei lassen sich schnell auch weitere Accounts hinzufügen, um sämtliche Postfächer an einem Ort zu organisieren. Allerdings fiel uns in letzter Zeit ein Problem mit verschiedenen Anbietern auf. Wir wurden, trotz mehrfacher Eingabe, weiterhin nach dem Passwort für den Account gefragt. Die Ursache kann vielfältig sein.

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FS212 Die anomalischen Vier

Filme — Gadgets — Urlaub — Tauchen — Falcon Heavy — Zoe Anomalie — Sprache und Logik — Online Shopping — 360 Grad Fotografie

Heute weichen wir gleich zum Start vom Plan ab, den wir nie hatten und streiten uns zunächst vortrefflich über Geschmack. Und zwar Filmgeschmack. Da wir da keine Einigung erzielen können lauschen wir Lettys Urlaubserlebnissen und gleichen unseren Beeindruckungsfaktoren vom Falcon Heavy Launch ab. Weitere Streitereien über Sprache, auch wenn wir uns alle einig sind, dass beim Programmieren alles mal ganz soft abgehen sollte. Zum Schluß etwas Philosophie darüber, welche Rolle 360-Grad-Fotografie künftig spielen wird.

Dauer: 4:11:47

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iPhones für China: Apple könnte erstmals Chips chinesischer Zulieferer verwenden

Chinesische iPhones, chinesische Chips: Apple könnte künftig in einige seiner Smartphones Halbleiter aus China einbauen. Die Führung in Peking könnte das begrüßen. Mit Blick auf den angespannten Halbleitermarkt wäre eine zusätzliche Option wohl auch nicht so schlecht. Apple ist bekannt dafür, seine iPhone-Fertigung gern zu diversifizieren. Das macht Cupertino unabhängiger von einzelnen Playern, sei es (...). Weiterlesen!

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Hard Case Cover

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EDEKA smart: Neue Mobilfunkmarke gestartet (UPDATE)

Mobilfunk-Kunden haben ab heute Tarifoptionen eines neuen Anbieters zur Auswahl.

Update, 12.15 Uhr: Die Tarifdetails stehen ab jetzt auf der Webseite von EDEKA smart bereit. Es sind drei Stück:

  • Kombi M für 9,95 Euro im Monat
    1 GB LTE mit bis zu 300 Mbit/s
    Telefon/SMS-Flat ins Telekom-Netz
    9 Cent pro Minute/SMS in andere Netze
  • Kombi L für 14,95 Euro im Monat
    1,5 GB LTE mit bis zu 300 Mbit/s
    100 Freiminuten in alle Netze
    Telefon/SMS-Flat ins Telekom-Netz
    9 Cent pro Minute/SMS in andere Netze
  • talk Prepaid mit 10 Euro Startgebühr
    ohne Vertragsbindung
    9 Cent pro Minute/SMS in andere Netze
    EU-Auslandtarif ohne Zusatzkosten

Außerdem für Wechsler spannend: Wer sich von seinem alten Anbieter verabschiedet erhält 50 Euro Startguthaben und kann seine/ihre Rufnummer behalten

So berichtete iTopnews um 10.28 Uhr:

Seit heute morgen stehen in „ausgewählten Läden“ die neuen EDEKA smart Startersets zur Verfügung. In Kooperation mit dem Netz der Deutschen Telekom bietet die Supermarkt-Kette damit auch Handy-Verträge an.

10 Euro Startguthaben

Ein Starterset kostet im Markt 9,95 Euro, die Kunden in Form von 10 Euro Startguthaben wieder zurückbekommen. Diese können für Prepaid-Nutzung oder erste Tarifkosten verwendet werden.

Über diese ist bislang aber noch nichts genaueres bekannt. Dies dürfte sich ändern, wenn heute Mittag die offizielle Webseite von EDEKA smart mit allen Infos online geht. Wir aktualisieren den Artikel dann noch einmal für Euch.

EDEKA smart mit Anbindung an das LTE-Netz der Telekom

Fest steht aber schon, dass Kunden von EDEKA smart auch das LTE-Netz der Telekom nutzen können, wie teltarif berichtet. Auch LTE max mit bis zu 300 Mbit/s ist darin integriert.

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Edeka smart: Neue Prepaid-Tarife im Telekom-Netz mit LTE Max

Mit Edeka smart gibt es ab sofort ein neues Mobilfunkangebot. Wir haben alle Infos zusammengetragen.

edeka smart

Im Tarif-Dschungel blickt man nicht immer sofort durch. Neben Telekom, Vodafone und o2 gibt es auch in Supermärkten einfache Prepaid-Tarife, die natürlich auch mit dem Smartphone genutzt werden können. Die Supermarktkette Edeka beerdigt das alte Angebot „Edeka mobil“ und startet nun mit „Edeka smart“ durch. Als Partner hat Vodafone ausgedient, ab sofort funken die Tarife im Telekon-Netz.

Edeka smart baut dabei auf dem Tarifportfolio „MagentaMobil Start“ auf und beinhaltet die drei Tarife „talk“, „kombi M“ und „kombi L“. „talk“ dient dabei als klassischer 9-Cent-Tarif und richtet sich an die reinen Telefonierer, „kombi M“ beinhaltet 1 GB Datenvolumen inklusive LTE Max, Flat zur Telekom sowie HotSpot-Flat, „kombi L“ bietet mit 1,5 GB mehr Datenvolumen und beinhaltet zudem 100 Inklusiv-Minuten.

Im Überblick:

  • talk: Flat ins Telekom-Netz, ansonsten 9 Cent-Tarif, EU-Roaming für einmalig 9,95 Euro + 10 Euro Startguthaben (keine Laufzeit)
  • kombi M: 1 GB LTE Max (mit bis zu 300 Mbit/s), Flat ins Telekom-Netz, HotSpot Flat, EU-Roaming für 9,95 Euro (für 4 Wochen)
  • kombi L: 1,5 GB LTE Max (mit bis zu 300 Mbit/s), 100 Frei-Minuten, Flat ins Telekom-Netz, HotSpot Flat, EU-Roaming für 14,95 Euro (für 4 Wochen)

Zudem gibt es 50 Euro bei Rufnummermitnahme bis zu 31. Mai 2018. Edeka smart löst die bisherige Mobilfunk-Eigenmarke Edeka mobil ab. Die Vermarktung von Edeka mobil läuft zum 31. Januar 2019 aus. Ab 26. Februar 2018 können Bestandskunden nur noch Aufladekarten für die alte Eigenmarke kaufen, der Verkauf von Startsets wird mit Einführung der neuen Marke beendet.

Zudem punkten die neuen Tarife mit zahlreichen Nachhaltigkeitsaspekten. So gibt es einen Handy-Reparaturdienst in Verbindung mit Reparando und die Möglichkeit über den Webshop ein Fairphone 2 zu beziehen. Ebenso wurde der SIM-Träger verkleinert, die Verpackung erfolgt im ressourcenschonende Graspapier. Pro verkauftem Startset wird das WWF Waldschutzprogramm der Umwelt- und Naturschutzorganisation mit einem Euro unterstützt. Pro recyceltes Handy erhält der WWF eine weitere Spende.

Online-Bestellungen werden ab sofort angenommen, in den Märkten erfolgt die Positionieren nach und nach. Zum Vermarktungsstart werden 800 ausgewählte Märkte mit besonderen Verkaufsdisplays ausgestattet.

Der Artikel Edeka smart: Neue Prepaid-Tarife im Telekom-Netz mit LTE Max erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Sonderseite zu Augmented Reality

Sonderseite zu Augmented Reality
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Apple glaubt offenbar nach wie vor an den Erfolg von Augmented Reality. Auf einer eigenen Sonderseite präsentiert der Konzern jetzt gezielt Anwendungsfälle inklusive der passenden iOS-Apps für die jeweiligen Bereiche. Mit dabei sind bekannte Namen wie Place und Pokémon Go....

Sonderseite zu Augmented Reality
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Einheitliche MP3-Lautstärke: MP3Gain hilft am Mac

Mp3 Gain FeatureSowohl iTunes als auch der HomePod passen die Lautstärke abgespielter Musik auf Wunsch automatisch an und versuchen so für eine einheitliche Lautheit der laufenden Wiedergabe zu sorgen. Stellenweise hat man jedoch mit MP3-Dateien zu tun, die nicht unbedingt Songs sondern Sprachaufzeichnungen oder vielleicht sogar Tierstimmen beinhalten. Um auch diese, vor der Weiterverarbeitung oder dem Einsatz […]
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Künstlercases von Jens Knappe

Wir von arktis.de verstärken jetzt nochmal unsere Bemühungen im Kunstbereich und konnte wieder einige neue, spannende Künstler für unser ambitioniertes „Künstlerhüllen“ Projekt gewinnen, die wir Euch in den nächsten Tagen vorstellen werden. Alle auf Handyhüllen gedruckte Kunstwerke sind übrigens streng limitiert. Heute präsentieren wir Euch im Video die Kunst von Jens Knappe und seine farbenfrohen, […]
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Apple Park: Durchschnittsmitarbeiter kann sich trotz hohen Gehalts keine nahe Wohnung leisten

Mehrere Tausend Mitarbeiter sollen nach dem abgeschlossenen Umzug im neuen Apple-Hauptgebäude, dem Apple Park am Rande Cupertinos, arbeiten. Die Nachfrage nach Immobilien in der Gegend explodiert gerade und entsprechend gehen auch die Häuserpreise durch die Decke. Das Immobilienunternehmen Openlistings hat nun eine Studie veröffentlicht, der zufolge selbst die sehr hohen Durchschnittsgehälter f...
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Die besten neuen Spiele-Apps in der Übersicht (KW 7/18)

Donnerstag ist Spiele-Tag im App Store. Wir filtern traditionell die besten Neuerscheinungen heraus.

Mit Direkt-Links geht’s gleich hinein in die kompakte Übersicht.

Death Squared: Mit explodierenden Robotern werden hier über 80 einzigartige 3D-Puzzle gelöst. Ein echtes Highlight für Rätsel-Freunde, die nach etwas Abwechslung von allen 0815-Games suchen.

Death Squared (RORORORO) Death Squared (RORORORO)
Keine Bewertungen
7,99 € (universal, 373 MB)

Evil Cogs: Als hell strahlender Geist durchstreift Ihr düster-monochrome Levelwelten voller finsterer Gefahren.

Evil Cogs Evil Cogs
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 372 MB)

Defend the Cake: In diesem etwas anderen Tower-Defense-Spiel wird ein riesiger Kuchen verteidigt.

Defend the Cake Tower Defense Defend the Cake Tower Defense
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 280 MB)

AMZFLO: In minimalistischer Grafik liefert dieses Minispiel enorm viel Action, bei der Ihr Reaktionsschnelligkeit beweisen müsst.

AMZFLO AMZFLO
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 70 MB)

Flippy: Ketchapp präsentiert mit diesem kostenlosen Gamer einen neuen, aufregenden Endlos-Runner.

Flippy Flippy
(18)
Gratis (universal, 38 MB)

Bolt Riley: Mit handgezeichneten Illustrationen wird hier die Geschichte eines aufstrebenden Reggae-Superstars erzählt.

Bolt Riley: A Reggae Adventure
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 536 MB)

Hostage Negotiator: Für Nervenkitzel sorgt in dieser Woche diese Adaption eines Brettspiels, bei dem mit einem kaltblütigen Geiselnehmer verhandelt wird.

Hostage Negotiator Hostage Negotiator
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 144 MB)

The Great Tournament 2: Über 300.000 Wörter machen die Story dieses packenden Textabenteuers mit Fantasy-Setting zu einem lang andauernden Spiele-Erlebnis.

The Great Tournament 2 The Great Tournament 2
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 41 MB)

Purrfect Date: In diesem etwas skurrilen Spiel helft Ihr kleinen Katzen an vielen besonderen und exotischen Orten dabei, beim Date der perfekten Lebenspartner zu finden.

Purrfect Date Purrfect Date
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 1979 MB)

Florence: Dieses neue interaktive Spiel ist bereits gestern veröffentlicht worden. Es handelt von der Liebesbeziehung der etwas verschlossenen Florence und einem Cellospieler, der ihr die Schönheit der Welt nahebringen will.

Florence Florence
(15)
3,49 € (universal, 1110 MB)

Dojo Neighbor Shooter: In klassischer Retro-Ästhetik werden hier Platformer-Level durch das Niedermetzeln von Gegner-Horden gemeistert.

Dojo Neighbor Shooter Dojo Neighbor Shooter
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 83 MB)
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Disk Graph kurzzeitig gratis: Laufwerks-Auslastung visualisieren, Speicherfresser ausfindig machen

Disk Graph kurzzeitig gratis: Laufwerks-Auslastung visualisieren, Speicherfresser ausfindig machen

Wenn es darum geht, Speicherplatz auf Festplatten oder SSDs zu schaffen, hat MacGadget in der Vergangenheit mehrfach das Open-Source-Tool GrandPerspective empfohlen. Mit Disk Graph gibt es eine interessante Alternative, die momentan kostenlos erhältlich ist.

Redaktion 15. 02 2018 - 12:00
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Form-Spiel & Farben App Preschool Spiele Für

Erstellt von Eltern und Lehrern , „Shapes Match “ ist das perfekte Werkzeug für die Lehre Form Identifizierung und Erkennung Fähigkeiten kombinieren spannende Card-Matching- Spiel mit professionellen Erzählung, Musik und Spaß positives Feedback. Es ist einfach und macht Spaß für Kinder zu verwenden .

FORMEN GEFAHREN:
• Spiel Formen , Formen
• Spiel alltägliche Gegenstände , um ihre Form
• Spiel einzigartige Bilder, die gleiche Form haben
• Hören Sie die Formen, wie man sie berührt
• Entdecken Sie neue Formen, Designs und Layouts , wie Sie spielen
• Pop Ballons und hören sie zu zählen
• „Show Me „-Option hält Karten offen für eine einfachere Spiel

Weitere Features:
• Drei original Farbabstimmung Spiele enthalten
• Gegenstände , Zahlen und Anweisungen sind professionell erzählt
• Hinweise und Optionen können Sie die Schwierigkeit anpassen
• Die Spieler sind mit Ballon knallen und positive Ermutigung belohnt
• Kindersicherung : Deaktivieren der Töne , Musik, Einkäufe und Links zu unseren anderen Apps
• Wir sammeln keine persönlichen Informationen von unseren Benutzern .

Form-Spiel & Farben App Preschool Spiele Für (Kostenlos, App Store) →

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Apple bestätigt: HomePod färbt auf Holz ab

Der HomePod ist nun knapp eine Woche erhältlich. Und wie das eben so ist, tauchen schon die ersten “verbreiteten” Problemchen mit dem neuen Produkt auf. TheWireCutter berichtete zuerst über Ringe, welche die Gummiunterseite des HomePod auf Holz hinterlässt.

Schon mehrere Kunden hatten dies mittlerweile vorgetragen: Nach längerem Stehen des HomePods auf Holz (meist auf Möbeln) können Ringe zurückbleiben. Diese verblassen zwar nach einiger Zeit, dennoch ist es ziemlich nervig. Gerade für Besitzer teurer Möbel könnte ist dies eine grauenvolle Vorstellung.

Hier ein Foto von TheWireCutter:

Photo: Jon Chase / thewirecutter

Apple: Einige Tage warten und Fläche putzen

Apple hat diese Vorfälle bereits bestätigt und gesagt, dass es nicht ungewöhnlich für Silikon sei, dass es bei Lautsprechern unten Spuren hinterlässt. Dies sei auf die Vibration des Speakers im Betrieb zurückzuführen.

It is not unusual for any speaker with a vibration-dampening silicone base to leave mild marks when placed on some wooden surfaces.

The marks can be caused by oils diffusing between the silicone base and the table surface, and will often go away after several days when the speaker is removed from the wooden surface. If not, wiping the surface gently with a soft damp or dry cloth may remove the marks. If marks persist, clean the surface with the furniture manufacturer’s recommended cleaning process.

If you’re concerned about this, we recommend placing your HomePod on a different surface.

Man solle jedoch einige Zeit abwarten und die hinterbliebenen Spuren werden nach und nach verschwinden. Zudem solle man sich an die Anweisungen des Möbelherstellers halten und die Flächen mit den empfohlenen Ölen und Mitteln einreiben, um die Oberfläche zu putzen. Schließlich empfiehlt Apple besorgten Kunden, den HomePod gar nicht erst auf Holz zu platzieren.

Die Antwort von Apple ist eher wenig zufriedenstellend. Doch wusste Apple wohl darüber Bescheid und wird nicht etwa für einen Schaden aufkommen. Dies war bei den erwarteten Abnutzungserscheinungen beim Jet Black iPhone 7 bereits gleich. Apple hat auch damals keine Austauschgeräte oder gar Reparaturen durchgeführt, weil ebendiese Vorfälle zu erwarten waren.

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HomePod: Akustik-Tests bestätigen Apples Behauptungen über die hervorragende Klangverteilung

Nachdem der HomePod bei den ersten Profi-Tests überzeugen konnte, hat sich nun auch Fast Company Apples ersten Smart-Speaker gewidmet. Dabei nahm man besonders das Werbeversprechen unter die Lupe, dass der HomePod mit neuen Audiotechnologien den Klang anhand seiner Umgebung anpassen kann.

Klingt rundum revolutionär

„Der HomePod kombiniert von Apple entwickelte Audiotechnologien und fortschrittliche Software, damit du im gesamten Raum den besten Hi‑Fi Sound erleben kannst, egal wo er steht.“

Mit diesen Worten legt Apple die Messlatte für seinen ersten Smart-Speaker sehr hoch. Wie umfangreiche Tests von Fast Company und dem Hardwarehersteller NTi Audio zeigen, hat Apple jedoch nicht zu viel versprochen.

Der HomePod verwendet sechs Mikrofone, um das Verhalten der ausgestrahlten Schallwellen aufzuzeichnen, während Algorithmen die eingehenden Daten analysieren, um die Ausgabe der Lautsprecher anzupassen und eine konsistente Wiedergabe eines Musikstücks in der gesamten Hörumgebung zu ermöglichen. Ein weiteres Mikrofon des HomePods nimmt die Präsenz von Wänden und anderen großen Objekten auf, die die Verteilung bestimmter Klänge, wie die langen Schallwellen von Bassnoten, stören könnten. Anhand dieser Daten passen Algorithmen die Ausgabe entsprechend an. Erfreulicherweise wird der gesamte Prozess automatisch im Hintergrund durchgeführt.

Auf dem Teststand

Um diese Ansprüche zu prüfen, wurde der HomePod in einer aufwendigen Testumgebung untersucht. Dabei wurde der Lautsprecher an vier verschiedenen Orten platziert und getestet. Die Ergebnisse wurden anschließend verglichen, wobei sich herausstellte, dass eine durchschnittliche Varianz von 0,95 Dezibel vorlag.

Wie NTi erklärt, sind Menschen normalerweise nicht in der Lage, Veränderungen unter einem Dezibel zu erkennen. Somit bestätigt dieser spezielle Test Apples Behauptung, dass der HomePod einen konsistenten Klang für Zuhörer liefert, egal wo sie sich in einem Raum befinden.

„Die Entwickler haben hervorragende Arbeit geleistet, den HomePod an den Raum anzupassen; Er hat eine Beeindruckende Konsistenz in Bezug auf dem Gesamtpegel und Frequenzgang“

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Viversis Carbon Cover: Ultradünne Schutzhülle für alle neueren iPhone-Modelle

Mit dem Viversis Carbon Cover möchte ich euch heute eine ganz besondere Schutzhülle vorstellen.

Viversis Carbon Cover Header

Vor ein paar Wochen bin ich durch die Essener Gravis-Filiale geschlendert und habe mir ein paar Zubehör-Produkte näher angesehen. Direkt ins Auge gestochen ist mir das Viversis Carbon Cover, das es bereits seit einiger Zeit gibt. Unter anderem ist es für das iPhone SE, iPhone 6s, iPhone 7 und mittlerweile auch für die neuen iPhones aus 2017 erhältlich. Die Preise starten bei 69,99 Euro.

  • Viversis Carbon Cover bei Gravis.de entdecken

Ich habe nun eine Woche lang das Viversis Carbon Cover für das iPhone X ausprobiert und möchte euch in diesem Artikel meine Eindrücke schildern. Vorweg nehmen kann ich bereits, dass mich das Viversis Carbon Cover nicht auf ganzer Linie überzeugt hat, dazu aber später mehr. Glücklicherweise gibt es aber auch zahlreiche positive Eindrücke rund um die Schutzhülle aus Carbon.

Viversis Carbon Cover schmiegt sich um das iPhone

Zunächst einmal muss das iPhone erst einmal im Viversis Carbon Cover untergebracht werden, was dank der deutschsprachigen Anleitung und zwei kleiner Montagehilfen aus Pappe gar nicht so schwer ist. Das iPhone wird seitlich in die Schutzhülle gelegt und mit Hilfe der beiden Pappschnipsel auf der anderen Seite in die passgenaue Hülle gedrückt.

Viversis Carbon Cover 2

Was danach kam, war eine große Überraschung: Im Vergleich mit dem hochwertigen Apple Leder Case, das ich bisher am iPhone X verwendet habe, ist das Viversis Carbon Cover unglaublich schlank. Es ist kaum ein Unterschied zum nackten iPhone zu erkennen, zudem ist die Schutzhülle angenehm griffig, so dass das Gerät wunderbar in der Hand liegt. Auch wenn es vermutlich nur Millimeter sind, fühlt sich das iPhone X mit dem Viversis Carbon Cover einen Zentimeter dünner an als mit dem Leder Case von Apple.

Auch wenn die Schutzhülle auf der Vorderseite nicht über das Display hinaus ragt und daher der Einsatz einer Glasfolie durchaus zu empfehlen wäre, habe ich mich direkt die Schutzhülle aus Carbon verliebt. Sicherlich auch begründet aus der Tatsache, dass ich ein großer Motorsport-Fan bin und das Material dort ja seit Jahrzehnten zum Einsatz kommt. Mir gefällt die Optik einfach. Trotz des geringen Gewichts von nur 14 Gramm hat es der Hersteller sogar geschafft, einen kleines Metalplättchen im Material zu verbauen, dank dem sich das iPhone an magnetischen Halterungen befestigen lässt.

Viversis Carbon Cover 1

Die Ernüchterung gab es am Morgen danach: Als ich das iPhone aus dem Dock am Nachttisch hob, war es nicht aufgeladen. Auch das Spiralkabel im Auto oder der Tizi Flachmann mit integriertem Lightning-Kabel sind nicht mit dem Viversis Carbon Cover kompatibel. Lediglich mit sehr kompakten Steckern, wie etwa beim originalen Kabel von Apple der Fall, funktioniert die Schutzhülle aus Carbon.

Lightning-Aussparung muss noch optimiert werden

Das wurde uns mittlerweile auch vom Hersteller bestätigt. Auf unsere Anfrage teile man uns mit: „Den Lightning-Anschluss schauen wir uns bereits in der Produktion an, ist für einige Stecker viel zu kompakt.“ Man kann nur hoffen, dass es bald eine Optimierung und eine Lösung für Käufer der ersten Stunde gibt.

Mit 84,99 Euro ist das Viversis Carbon Cover für das iPhone X keine ganz günstige Anschaffung. Deutlich wird das vor allem bei einem Blick auf Amazon, wo ähnliche Schutzhüllen schon zum halben Preis angeboten werden. Die meisten der dort angebotenen Carbonhüllen weisen aber deutlich größere Ausschnitte rund um die Anschlüsse und Knöpfe aus, während das Modell von Viversis wie aus einem Guss wirkt. Und sicherlich auch nicht uninteressant: Es ist Made in Germany. Wenn da nur nicht die zu kleine Aussparung für den Lightning-Stecker wäre…

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Das können Sie tun, wenn das iCloud-Backup am iPhone nicht abgeschlossen werden kann

iPhone-, iPad- und „iPod Touch“-Nutzer können sich seit vielen Jahren auf die iCloud-Backups verlassen, die automatisch in den Abendstunden im WLAN-Betrieb erstellt werden. Normalerweise funktioniert dies problemlos. Dennoch kann es vorkommen, dass das letzte Backup nicht abgeschlossen wurde. Dies kann auch bei manuell gestarteten Datensicherungen passieren. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Sie das Problem lösen können.

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Dividende: Apple zahlt 3,2 Milliarden US-Dollar an Aktionäre, AAPL-Kurs stabilisiert sich

Dividende: Apple zahlt 3,2 Milliarden US-Dollar an Aktionäre, AAPL-Kurs stabilisiert sich

Apple nimmt heute die vierteljährliche Dividendenausschüttung vor. Die Dividende wird an diejenigen Aktionäre gezahlt, die am Ende des Geschäftstages des 12. Februar Apple-Stammaktien besaßen. Die Dividende beträgt 0,63 US-Dollar je Aktie, multipliziert mit etwa 5,1 Milliarden im Umlauf befindlicher Anteilsscheine ergibt sich ein Auszahlungsvolumen von rund 3,2 Milliarden US-Dollar.

Redaktion 15. 02 2018 - 11:30
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Sipgate Satellite: App mit eigener Handy-Nummer startet

Sattellit SipgateDer Voice-over-IP-Anbieter Sipgate nutzt den Donnerstag zur Vorstellung seiner neuen Satellite-App. Die Applikation, die bereits seit Dezember auf den Geräten zahlreicher Beta-Tester eingesetzt wird, versorgt ihre Anwender mit einer vom Netzbetreiber unabhängigen Handy-Rufnummer. Auf mehreren iOS-Geräte parallel installierbar, bietet Satellite dabei 100 Minuten pro Monat innerhalb Europas kostenlos an und verspricht das Beste aus Mobilfunk […]
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Deshalb ist der HomePod vergleichsweise teuer - Experten schätzen Produktionskosten

Experten haben sich die einzelnen Komponenten des HomePod einmal genauer angesehen. Dabei haben Sie die üblichen Marktpreise herangezogen und kamen darauf, dass Apples smarter Lautsprecher in der Produktion bereits 216 US-Dollar kosten könnte. Bei einem Verkaufspreis von 349 US-Dollar fällt die Marge in diesem Fall äußert gering aus. Welche Teile machen aber die hohen Produktionskosten aus und wie schlägt sich die Konkurrenz?

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LaserEgg 2+ mit HomeKit: Sensor für Feinstaub und Luftqualität

Laser Egg 2Das Wochenend-Projekt, das sich mit dem LaserEgg 2+ umsetzen lassen könnte, liegt auf der Hand: In Kombination mit einer smarten Steckdose und einem Luftreiniger wie etwa dem iPhone-gesteuerten Dyson Pure, den wir hier vorgestellt haben, könnte eine HomeKit-Automation den Luftreiniger auslösen, sobald die gemessenen Werte ein selbstgesetztes Limit überschreiten. Über Kosten, Sinn und Unsinn einer […]
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Epson: Kompakter Fotodrucker für A3+ mit Mac-Unterstützung

Epson: Kompakter Fotodrucker für A3+ mit Mac-Unterstützung

Epson hat mit dem "Expression Photo HD XP-15000" einen neuen Fotodrucker auf den Markt gebracht. Das kompakte Gerät kommt mit vergleichsweise geringer Stellfläche aus und ermöglicht die Ausgabe bis zum Format DIN A3+.

Redaktion 15. 02 2018 - 10:45
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Apple-Ingenieure können sich Cupertino nicht mehr leisten

Wer bei dem iPhone-Hersteller arbeitet, muss oft lange Anfahrtswege in Kauf nehmen. Der Grund: Enorm gestiegene Haus- und Wohnungspreise in der Umgebung.

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Twelve South SurfacePad: Lederumschlag jetzt auch für das iPhone X erhältlich

Das SurfacePad von Twelve South ist jetzt auch für das iPhone X verfügbar.

Twelve South SurfacePad x

Das Twelve South SurfacePad habe ich über einen längeren Zeitraum mit meinem iPhone 6 genutzt. Obwohl der dünne Lederumschlag absolut top ist und sogar eine Aufstellmöglichkeit bietet, habe ich mich nach rund einem Jahr von der Aufklebehülle getrennt.

Ein Klarar Nachteil: Wenn das SurfacePad angebracht ist, wird viele Zubehör inkompatibel. Im Auto setze ich zum Beispiel auf den Kenu AirFrame, der mit der Hülle absolut nicht kompatibel ist. Außerdem muss man beim Telefonieren den Deckel nach hinten klappen und verdeckt dabei die Mikrofone, für den schnellen Uhrzeitcheck muss man den Deckel öffnen und beim Knipsen eines Fotos darauf achten, dass der Deckel nicht die Kamera überlagert.

Twelve South SurfacePad iphone x

Wer hingegen auf das Twelve South SurfacePad schwört und auf das neue iPhone X umgestiegen ist, kann jetzt das SurfacePad auch mit dem iPhone X nutzen. Praktisch: Öffnet man den Deckel der Hülle, wird das iPhone automatisch aktiviert, wenn man den Deckel wieder schließt, wird es in den Ruhezustand geschickt.

Der Lederumschlag, der auf die Rückseite geklebt und rückstandslos entfernt werden kann, ist in den Farben Schwarz, Cognac und Blaugrün für 59,99 Euro erhältlich. Hierzulande listet Amazon die neuen Hüllen in den digitalen Regalen, bestellen lassen sich diese aber noch nicht. Wenn Amazon Bestellungen erlaubt, werden wir euch darauf aufmerksam machen.

Die Frage an euch: Welche iPhone-Hülle habt ihr im Einsatz? Eher ein günstigste Noname-Produkt? Oder setzt ihr immer auf den gleichen Hersteller? Ich schütze mein iPhone X mit der Apple Lederhülle und einem einfachen Displayglas.

Twelve South 12-1753 SurfacePad für iPhone X...
  • Wickeln Sie iPhone in eine dünne, echte Lederjacke
  • Automatisch aktiviert iPhone wenn geöffnet, setzt zu schlafen, wenn geschlossen
Twelve South 12-1752 SurfacePad für iPhone X...
  • Wickeln Sie iPhone in eine dünne, echte Lederjacke
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Twelve South 12-1751 SurfacePad für iPhone X...
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Milliardär Buffett baut Apple-Anteil deutlich aus

Die Investmentfirma Berkshire Hathaway hat ihren Anteil an dem iPhone-Konzern um 23 Prozent gesteigert und hält nun Anteilsscheine im Wert von fast 30 Milliarden US-Dollar. IBM wurde hingegen abgestoßen.

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Facebook: Spam-SMS an die hinterlegte Sicherheitsnummer

Do Not TextDer Vorwurf, der jetzt im Raum steht, ist nicht ohne: Das soziale Netzwerk Facebook, dies legt ein Bericht des Startup-Portals Mashable nahe, setzt die Handy-Nummern seiner Nutzer zum Versand von SMS-Spam ein. Facebook greift dabei offenbar nicht auf öffentlich verfügbare Handy-Rufnummern zu, sondern nutzt ausgerechnet jene Nummern, die Anwender mit hohem Sicherheitsinteresse für ihren 2-Faktor-Login […]
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Amazon Blitzangebote: smarte Körperwaage, Powerbanks, USB-C Hubs, iPhone X Hüllen, WLAN-Steckdosen, LED Schreibtischlampen und mehr

Wir blicken zum Start in den heutigen Donnerstag auf die neuen Amazon Blitzangebote. Über den Tag verteilt schickt Amazon zahlreiche Deals ins Rennen und bedient sich dabei unter anderem an den Produktkategorien Elektronik & Technik, Heimwerken, Freizeit, Kinder, Sport und mehr.

Das Motto lautet „Angebote: Jeden Tag neue Deals – stark reduziert. Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.“

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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Apple Glass: Fan-Renderings zeigen eine mögliche AR-Brille von Apple

Dass Apple an »Smart Glasses« als ganz neue Produktkategorie arbeitet, ist ein offenes Geheimnis. Auch ist bekannt, wie hoch Apple den Stellenwert von AR (Erweiterte Realität) ansieht und sich von einer AR-Brille womöglich sogar erhofft, das iPhone als große Cash Cow zu beerben. Allerdings ist die Entwicklung noch in einem frühen Stadium, Prognosen sprechen von frühestens 2019, eher 2020 als mö...
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iPhones 2018: Face ID, aber mit kleinerer Notch?

Barclays-Logo - Barclays

Die Notch am iPhone könnte schrumpfen, bereits in diesem Jahr, glauben Barclays-Analysten. Die TrueDepth-Kamera selbst soll aber kaum verändert werden. Stört sie euch arg, die eigenwillige Aussparung? Apple könnte bereits dieses Jahr erste kosmetische Änderungen an der TrueDepth-Kamera vornehmen, die die 3D-Gesichtserkennung Face ID realisiert, darauf wetten Analysten des Bankhauses Barclays. Sie stützen sich mit (...). Weiterlesen!

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Das können Sie tun, wenn eine E-Mail am iPhone nicht verschickt werden kann

Mit der Standard-App Mail gibt uns Apple bereits eine tolle Anwendung für das iPhone und iPad auf den Weg. Dennoch kommt es auch hin und wieder zu Problemen. Es kommt beispielsweise häufig vor, dass eine E-Mal im Postausgang hängen bleibt, sodass der Status am unteren Bildschirmrand „1 nicht gesendete E-Mail“ anzeigt. Wir möchten Ihnen zeigen, wie die E-Mail doch noch verschickt werden kann.

(Weiterlesen)
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Eurosport Player mit Bundesliga und Olympia fünf Tage gratis testen

Amazon-Prime-Kunden können aktuell den Eurosport Player gratis testen.

In Kooperation mit dem TV-Sender bietet Amazon Euch jetzt die Chance, fünf Tage lang das Player-Programm von Eurosport zu nutzen. Dafür wird der zugehörige Amazon Channel freigeschaltet.

Olympia und Bundesliga auf iPhone, iPad und Mac

Damit könntet Ihr in den kommenden Tagen bis einschließlich Montag die Fußball-Bundesliga sowie alle Olympia-Übertragungen auf dem iPhone, dem iPad oder dem Mac genießen. Wer kein Prime-Kunde ist, kann das zum Anlass nehmen, auch dieses Angebot zu testen.

Live seht Ihr dann unter anderem das Freitagsspiel der 1. Bundesliga zwischen Mainz und Hertha BSC. Auch andere Sport-Events wie Tennis oder Radsport sind für die kommenden Tage bei Eurosport angesetzt.

Eurosport Player Channel ist jederzeit kündbar

Nach dem Ablauf des Testzeitraums würde der Channel wie gewohnt 4,99 Euro im Monat kosten. Ihr könnt Ihr aber während der Gratis-Tage in Eurem Amazon-Account kostenlos kündigen. Dasselbe gilt für Prime.

Als Prime-Kunde profitiert Ihr über den Player-Test hinaus natürlich auch von anderen Vorteilen, so etwa von vielen schneller verfügbaren Sonderangeboten, die wir heute – wie jeden Tag – für Euch zusammenstellen:

Eurosport Player Eurosport Player
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Gratis (universal, 98 MB)
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Gratis (universal, 122 MB)
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Ringförmige Flecken: HomePod kann Möbel angreifen

Der Silikonring auf der Unterseite von Apples smartem Lautsprecher verträgt sich nicht mit bestimmten Holzoberflächen – er hinterlässt Flecken, die nicht immer weggehen. Apple hält das für "normal".

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Für Amazon Prime-Kunden: Eurosport Player für Bundesliga & Olympia 5 Tage kostenlos testen

Schon gesehen? Prime-Kunden können den Eurosport Player kostenlos ausprobieren.

eurosport-player

In unserem Artikel „So könnt ihr die Olympischen Winterspiele auch mobil verfolgen“ haben wir euch im Nebensatz auf das Amazon-Angebot bezüglich des Eurosport Players aufmerksam gemacht, gerne möchten wir diese Möglichkeit noch einmal genauer erläutern.

Solltet ihr Prime-Kunde bei Amazon sein, könnt ihr den Eurosport Player über die Amazon Channels 5 Tage kostenlos ausprobieren. Danach kostet der Channel 4,99 Euro pro Monat. Solltet ihr nur die Gratis-Tage mitnehmen wollen, müsst ihr den Channel in „Meine Amazon Channels“ vor Ablauf der Testphase kündigen.

eurosport olympia

Warum wir gerade jetzt noch einmal darauf aufmerksam machen? Eurosport überträgt alle olympischen Wettkämpfe live. Neben der Liveberichterstattung gibt es auch diverse Aufzeichnungen. Des Weiteren besitzt Eurosport Rechte zur Übertragung von Bundesliga-Spielen, unter anderem alle Freitagsspiele. Am Freitag stehen sich Hertha BSC und der 1. FSV Mainz 05 gegenüber. Zudem werden auch Tennis, Rad- und Motorsport übertragen.

Und falls ihr noch kein Prime-Kunde seid, könnt ihr die Mitgliedschaft ebenfalls 30 Tage testen. Demnach könnt ihr sowohl die Prime-Vorteile als auch die 5 Gratis-Tage beim Eurosport Player kostenlos mitnehmen.

Eurosport Player (Kostenlos+, App Store) →

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HomePod: Hoher Fertigungspreis, geringe Marge

Homepod HardwareWie relevant die geschätzten Fertigungspreise aktueller Apple-Produkte sind, lassen wir mal dahingestellt. Online-Artikel, die mit Überschrift wie „so billig ist das neue iPhone wirklich“ locken, lassen häufig nicht nur die Entwicklungskosten der Geräte außen vor, sondern ignorieren auch Apples massives F&E-Budget, die Marketing-Anstrengungen des Konzerns und den Logistik-Apparat, der die Produkte aus China in die […]
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Spannend: So viel kostet ein HomePod in der Produktion

Bloomberg Technology berichtet heute über die HomePod Herstellungskosten. Das Magazin ermittelte den genauen Preis in der Produktion und damit Apples Gewinnspanne.

Als der HomePod Preis mit 349 US-Dollar im letzten Jahr angesetzt wurde, sprangen viele erschrocken auf. Mehr als doppelt so viel wie Amazons Echo und deutlich mehr als die Google Home Geräte. Doch so böse ist es im Endeffekt gar nicht, denn der Nutzer bekommt einiges dafür geboten.

Laut Bloomberg kostet der HomePod satte 216 US-Dollar rein in der Produktion. Hier sind die Entwicklungskosten noch nicht mit berechnet. Am teuersten ist natürlich der Lautsprecher selber, doch auch die vielen Mikrofone treiben den Preis in die Höhe. Ebenso fällt das Display oben samt einigen zentralen Bauteilen schwer ins Gewicht.

38 Prozent Gewinnspanne – weniger als Google und Amazon

Die Marge für Apple liegt somit bei rund 38 Prozent. Das ist verhältnismäßig wenig. Verglichen mit der Konkurrenz im Smart Speaker Business ist es sogar extrem wenig: Google verkauft den Home mit 66% Gewinnspanne und Amazon seinen Echo immerhin mit 56% Spanne.

Apple setzt also wirklich auf höchstmögliche Qualität beim HomePod, was wir sehr begrüßen. Von einem recht hohen Herstellungspreis konnten wir jedoch ausgehen, da Apple bekanntlich viel in den Lautsprecher an sich, weniger in die smarten Funktionen investiert hat. Diese Hardware Technik ist natürlich sehr komplex und teuer zu bauen.

Ein Experte von Tech Insight interpretierte diese Neuigkeiten mit der Schlussfolgerung, dass Apple beim HomePod mehr auf Masse mit einem halbwegs fairen Preis gehen möchte.

“Apple is compressing their margins a bit, wanting to go big or go home,” sagt Al Cowsky, TechInsight’s costing manager. “In doing so, I suspect they reduced the selling price from a normal Apple margin in order to sell more units on volume.”

Zum Vergleich: Die iPhones von Apple werden mit knapp zwei Drittel Gewinnspanne vertrieben.

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Wie es zum Preis des HomePods kommt

Normalerweise arbeitet Apple bei fast allen Baureihen mit Gewinnmargen, von denen andere Hersteller nur träumen können. Auch wenn man anhand der reinen Einkaufspreise für Bauteile eines Gerätes nicht direkt auf die Marge schließen kann, so zeigen Apples Quartalsergebnisse jedesmal aufs Neue, dass über das komplette Portfolio hinweg mit sehr gesunden Gewinnspannen kalkuliert wird. Beim HomePod h...
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Warren Buffet investiert in Apple und verkauft 90% seiner IBM-Aktien

Der Investor Warren Buffett wendet sich wieder Apple zu.

Buffet und sein Unternehmen Berkshire Hathaway waren lange dafür bekannt, gegen den Kauf von Apple-Aktien zu argumentieren. Diese Position schien sich aber bereits 2017 verändert zu haben – und tut es offenbar weiterhin.

Buffet erhöht seinen Apple-Anteil um 23,3 Prozent

Denn Buffet hat nun seinen Anteil an Apple weiter erhöht. Insgesamt 23,3 Prozent mehr Apple-Aktien soll Berkshire Hathaway erworben haben und besitzt demnach rund 165,3 Millionen Papiere.

Diese belaufen sich auf einen Gesamtwert von 28 Milliarden US-Dollar, wie CNBC berichtet. Damit bleibt das Unternehmen einer der vier größten Aktionäre von Apple.

Berkshire Hathaway verkauft 90 Prozent seiner IBM-Aktien

Parallel dazu hat Berkshire Hathaway einen Großteil seiner IBM-Aktien, ganze 90 Prozent, veräußert und besitzt nur noch 2,05 Millionen Aktien der Computer-Firma. Das entspricht einer Aussage Buffets aus dem letzten Jahr, der zufolge er die Zukunft von IBM deutlich schlechter einschätzt als die von Apple.

Die Aktie aus Cupertino stieg daraufhin im Laufe der letzten 24 Stunden um mehrere Punkte und lag bei Börsenschluss bei 167,37 US-Dollar (umgerechnet rund 134 Euro).

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Apple HomePod: Materialkosten sollen 216 US-Dollar betragen

HomePod

Der Apple HomePod wird mittlerweile in den ersten Ländern ausgeliefert, ob sich dieser zu einem Erfolg entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Zumindest der hohe Preis des Smart Speakers wurde bereits als Grund für Kritik genommen, auch in Bezug auf den potentiellen Erfolg.

Apple HomePod: Materialkosten von 216 US-Dollar

Wie TechInsights nun herausgefunden hat, sollen die Materialkosten für den HomePod bei rund 216 US-Dollar liegen. Interne Komponenten wie Mikrofone, Power Management Chips oder Verstärker sollen mit rund 58 US-Dollar zu Buche schlagen. Das Beleuchtungssystem und Siri sollen mit rund 60 US-Dollar abgerechnet werden. Die integrierte Apple-A8-CPU mitsamt weiterer Technik soll rund 25 US-Dollar kosten. Alles in allem belaufen sich die Materialkosten auf rund 216 US-Dollar, hinzu kommen dann noch die Kosten für die Fertigung bei den Zulieferern Apples.

Noch 2018 soll ein Low-Budget-HomePod erscheinen

Der hohe Preis des HomePods von 349 US-Dollar ist angesichts der relativ hohen Materialkosten durchaus vertretbar. Trotzdem soll Apple noch für dieses Jahr einen zweiten HomePod geplant haben. Dieser soll deutlich günstiger ausfallen, dafür aber auch mit abgespeckter Funktionalität.

Mehr zu "Apple HomePod: Materialkosten sollen 216 US-Dollar betragen" auf apfeleimer.de

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Mobilfunk- und Datentarife: Alle Angebote im Überblick (2 GB & 50 Frei-Minuten für 4,99 Euro)

In diesem Artikel stellen wir euch aktuelle Angebote rund um gute Mobilfunk- und Datentarife vor. Auf besonders gute Deals machen wir per Push-Mitteilung aufmerksam.

tarif deal ticker

Fast jeden Tag gibt es neue Angebote rund um Mobilfunk- und Datentarife. Viele Anbieter wie sparhandy.de, handyflash.de, modeo.de und weitere bieten fast täglich neue Tarife zu meist guten Konditionen an. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel.

Alle aktuellen Tarif-Angebote im Überblick

15. Februar: Wer auf LTE verzichten kann, bekommt heute einen sehr attraktiven Tarif von Mobilcom-Debitel im Vodafone-Netz. Für 4,99 Euro im Monat bekommt ihr 2 GB Internet-Volumen, jeweils 50 Frei-Minuten und Frei-SMS sowie EU-Roaming und eine weltweite Hotspot-Flat. Obendrauf gibt es einen 20 Euro Amazon-Gutschein als Prämie. Der einzige kleine Haken, abgesehen vom Verzicht auf LTE: Zusätzliche SMS und Minuten kosten 29 Cent. Insgesamt aber ein richtig guter Preis. (zum Angebot)

8. Februar: Bei Vitrado gibt es aktuell einen günstigen Tarif im Telefonica-Netz für monatlich 3,99 Euro. Enthalten sind 1 GB Internet (max. 21,6 MBit/s), 50 Freiminuten, EU Roaming und 50 Frei-SMS. Zudem gibt es einen 10 Euro Amazon-Gutschein on top, der Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro entfällt, ebenso die Versandkosten. Eine Datenautomatik gibt es nicht. (zum Angebot)

1. Februar: Bei vitrado.de gibt es aktuell den Tarif „Vodafone RED M“ für 22 Euro. Der Anschlusspreis kann per SMS mit „AG DIMA“ an die 22240 binnen zwei Wochen erstattet werden. Enthalten sind 4 GB LTE, Allnet-Flat für Telefonie & SMS, EU-Roaming und GigaDepot. Eine Datenautomatik gibt es nicht, zudem sollte man auch den Video-Pass nutzen können. 22 Euro pro Monat sind definitiv ein sehr guter Preis, der Vertrag wird natürlich über 24 Monate geschlossen. Der Anbieter ist Mobilcom Debitel.(zum Angebot)

19. Januar: Bei Vitrado gibt es einen Vodafone-Tarif für monatlich nur 4,99 Euro statt 16,99 Euro. Enthalten sind 2 GB Internetflat mit bis zu 14,4 MBit/s (kein LTE!), 50 Frei-Minuten, 50 Frei-SMS, EU-Roaming sowie eine weltweite HotSpot-Flat für „Freenet Hotspots“. Der Anschlusspreis entfällt, die monatlichen Kosten betragen 4,99 Euro direkt auf der Rechnung. Nach 7-8 Wochen gibt es zusätzlich einen 10 Euro Amazon-Gutschein on top. (zum Angebot)

4. Januar: Handyflash hat in Zusammenarbeit mit Mobilcom-Debitel einen echten Kracher im Telekom-Netz neu aufgelegt. Dank Rabatten und Auszahlungen erhaltet ihr in den ersten zwei Jahren den Telekom Magenta Mobil M für effektiv 21,95 Euro. Enthalten ist nicht nur eine Allnet- und SMS-Flat, sondern auch 4 GB LTE mit bis zu 300 Mbit/s, eine Hotspot-Flat und unlimitiertes Musik-Streaming mit StreamOn-Music. Junge Leute zwischen 18 und 26 Jahren bekommen sogar 6 GB Datenvolumen und StreamOn Video bei sonst gleichen Konditionen. Alle weiteren Informationen findet ihr auf der Aktionsseite. (zum Angebot)

18. Dezember: Und wieder ist es Handyflash mit einem starken Angebot. Ihr bekommt die mobilcom-debitel Telekom Internet-Flat 10 GB samt LTE mit bis zu 150 Mbit/s für nur 11,99 Euro im Monat. Möglich gemacht wird das durch eine Anzahlung in Höhe von 72 Euro, die ihr auf die monatliche Zahlung von 14,99 Euro anrechnen könnt. So günstig war der Tarif schon lange nicht mehr, zumal die Einrichtungsgebühr erstattet werden kann. Telefonie ist mit diesem reinen Datentarif leider nicht möglich. (zum Angebot)

11. Dezember: Falls euch die 1 GB vom letzten Angebot zu wenig waren, bekommt ihr jetzt bei Handyflash die doppelte Ladung. Der Tarif mobilcom-debitel Vodafone Smart Surf 2 GB samt 50 Frei-Minuten und Frei-SMS pro Monat kostet heute nur 4,99 Euro. Der Vertrag läuft über zwei Jahre, die Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro kann erstattet werden. Kleines Manko: Es ist leider kein LTE mit an Board. Für Wenig-Nutzer aber vielleicht trotzdem eine sehr interessante Option. (zum Angebot)

6. Dezember: Bei Mobilcom Debitel gibt es heute einen Tarif von o2 für nur 2,99 Euro im Monat. Dafür gibt es 1 GB LTE, 50 Freiminuten, 50 SMS sowie EU-Roaming. Eine Datenautomatik gibt es nicht. Der Tarif kostet sonst 11,99 Euro, durch eine monatliche Gutschrift von 9 Euro reduziert sich der monatliche Preis auf 2,99 Euro. Die Anschlussgebühr entfällt. (zum Angebot)

30. November: Bei Modeo bekommt ihr heute einen sehr interessanten Tarif für alle, die ihr iPhone nicht übermäßig nutzen. Für nur 4,99 Euro gibt es zwei Jahre lang den mobilcom-debitel Vodafone Smart Surf mit 2 GB Datenvolumen, allerdings ohne LTE. Obendrauf gibt es EU-Roaming sowie jeweils 50 Frei-Minuten und SMS in alle deutschen Netze. Die Anschlussgebühr beträgt 0 Euro. (zum Angebot)

16. November: Bei Handyflash gibt es ein super Angebot mit dem iPhone 8 im Vodafone-Netz. Noch bis morgen könnt ihr euch den folgenden Flash-Deal sichern: Das iPhone 8 mit 64 GB in einer Farbe eurer Wahl mit dem Vodafone Smart L inklusive 5 GB LTE-Highspeed-Volumen sowie einer Telefon- & SMS-Flat in alle deutschen Netze für 41,99 Euro pro Monat. Das iPhone 8 gibt es für 99,95 Euro dazu, für 199,95 Euro bekommt ihr das iPhone 8 Plus. Wenn man bedenkt, dass die Geräte im freien Handel über 700 respektive 800 Euro kosten, ist das ein richtig guter Deal. Die Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro könnt ihr euch nach der Aktivierung über die Vodafone-App erstatten lassen. (zum Angebot)

20. Oktober: Bei Mobilcom-Debitel bekommt ihr aktuell einen günstigen Tarif im o2-Netz. Für 13,98 Euro im Monat gibt es eine Allnet-Flat mit 5 GB Datenvolumen inklusive LTE und EU-Roaming. Um 19,99 Euro Anschlusskosten kommt ihr nicht herum, dafür entfällt die unbeliebte Datenautomatik, die es bei den vergleichbar günstigen Tarifen der Drillisch AG (WinSim & Co) gibt. Insbesondere das dürfte den Tarif interessant machen, denn die Datenautomatik ist eine echte Kostenfalle. (zum Angebot)

7. September: Dieses Mal ist wieder Handyflash an der Reihe. Geboten bekommt ihr heute mehrere Datentarife über Mobilcom Debitel. Im Telekom-Netz gibt es beispielsweise 10 GB Highspeed-Volumen mit LTE für 13,99 Euro, alternativ könnt ihr bei Vodafone 12 GB für 14,99 Euro pro Monat surfen. Die Anschlussgebühr wird bei allen Tarifen nach einer SMS erstattet. Wie immer sind die Verträge nicht zur Telefonie geeignet, sie sind nur zum Surfen mit dem iPad oder einem Surfstick gedacht. (zum Angebot)

28. August: Logitel bietet ein Allnet-Tarif mit 2 GB LTE im Telekom-Netz für monatlich effektiv 16,95 Euro an. EU-Roaming ist inklusive, die Anschlussgebühr wird nach einer SMS mit „AP frei“ an die 8362 als Guthaben erstattet. Der Tarif wird monatlich auf 26,95 Euro rabattiert, zusätzlich gibt es ein Aktionsguthaben von 240 Euro – effektiv zahlt man also 16,95 Euro monatlich. Der Vertrag wird mit mobilcom debitel geschlossen und ist auch in der Friends-Variante (für 18-25 Jährige) zum gleichen Preis mit 4 GB LTE verfügbar. Wie immer beträgt die Laufzeit 24 Monate, der Vertrag sollte fristgerecht gekündigt werden, ansonsten zahlt man ab dem 25. Monat 44,95 Euro.

29. Juli: Bei Logitel gibt es zwei tolle Tarife für kleines Geld. Im „Klarmobil Smart 400“ gibt es 400 MB Internet mit bis zu 21 MBit/s, 100 Freiminuten, 25 Euro Wechselbonus, EU-Roaming und 9,95 Euro Anschlussgebühr für monatlich 2,95 Euro. Der Tarif „Klarmobil Smart Flat 1000 Aktion“ beinhaltet 1 GB Internet, 100 Freiminuten, 25 Euro Wechselbonus, EU-Roaming und 9,95 Euro Anschlussgebühr für monatlich 4,95 Euro. Die Tarife funken im D-Netz.

25. Juli: Bei Handyflash gibt es den 10 GB starken Datentarif im Telekom-Netz mit LTE mit bis zu 150 MBit/s für monatlich 13,99 Euro. Zusätzlich enthalten ist EU-Roaming. Die 40 Euro teure Anschlussgebühr könnt ihr sparen, wenn ihr innerhalb von 6 Wochen eine SMS mit „AP frei“ an die 8362 sendet. Einmalig müsst ihr 1 Euro bezahlen. Der Tarif wird über Mobilcom Debitel abgeschlossen und läuft 24 Monate. (zum Angebot)

27. Juni: Sparhandy hat einen sehr interessanten Deal rund um seine eigenen Allnet-Flats im Telekom-Netz am Start. Durch eine Preisreduzierung bekommt ihr eine Allnet-Flat mit 10 GB Datenvolumen für nur 19,90 Euro im Monat. Zwar müsst ihr auf LTE verzichten, dürft dafür aber das sehr gute Netz der Telekom nutzen. Di Anschlussgebühr beträgt 14,90 Euro, dafür bekommt ihr eine Wunschrufnummer oder könnt eure bisherige Nummer mitnehmen. Und natürlich kann der Tarif auch ohne zusätzliche Kosten im EU-Ausland verwendet werden. (zum Angebot)

15. Juni: Bei Klarmobil gibt es seit heute zwei neue Tarife, die natürlich mit EU-Roaming im Telekom-Netz genutzt werden können. Für 16,85 Euro pro Monat gibt es 5 GB Datenvolumen, für 24,85 Euro bekommt ihr sogar 10 GB Datenvolumen. Jeweils inklusive ist eine Telefon-Flat, beim großen Tarif gibt es sogar noch ein SMS-Flat. Hinzu kommt jeweils ein Anschlusspreis von 19,95 Euro und einen Bonus von 25 Euro bei Rufnummernmitnahme. Im Telekom-Netz seid ihr auf jeden Fall vorne dabei, lediglich auf LTE müsst ihr leider verzichten. Andernfalls wären die Tarife aber wohl auch doppelt so teuer. (zum Angebot)

31. Mai: Aktuell bietet Mobilcom Debitel im Netz von o2 folgenden Tarif an. Es gibt 3 GB LTE mit maximal 21 MBit/s, 100 Frei-Minuten und 100 Frei-SMS für monatlich 8,99 Euro. Jeden Monat gibt es einen Rabatt von 16 Euro auf den Tarif, der automatisch auf der Rechnung gutgeschrieben wird, um auf den besagten Preis zu kommen. Der Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro entfällt. Eine Datenautomatik gibt es nicht. Wie immer gilt auch hier: Den Vertrag sollte man fristgerecht kündigen, damit keine teuren Folgekosten entstehen. (zum Angebot)

17. Mai: handyflash.de bietet im Vodafone-Netz einen neuen Tarif inklusive iPhone 7 an. Der Tarif bietet euch 2,5 GB LTE mit bis zu 500 MBit/s sowie unbegrenzte Telefonie und SMS – EU-Roaming ist ebenfalls enthalten. Die Anschlussgebühr könnt ihr euch über die MeinVodafone-App erstatten lassen. Das iPhone 7 mit 32 GB kostet einmalig 29,99 Euro, zudem gibt es das Cocar Multimediasystem (Navigation, Hotspot, Bluetooth, Dashcam usw.) im Wert von 299 Euro on top. Die Grundgebühr für Tarif inklusive iPhone liegt bei 39,99 Euro. (zum Angebot)

15. Mai: klarmobil.de startet heute mit einem neuen Tarif-Angebot. Im Telekom-Netz gibt es 400 MB Internet mit bis zu 21 Mbit/s und 100 Freiminuten für monatlich 1,95 Euro statt 5,95 Euro. Einen Bonus von 25 Euro gibt es bei Rufnummernmitnahme, der Anschlusspreis liegt bei 9,95 Euro. Der Tarif richtet sich an Einsteiger, die mit nur 400 MB Internet im Monat auskommen. Die Laufzeit beträgt 24 Monate, die Kündigung sollte fristgerecht eingehen, damit ihr keine teure Folgekosten zahlen müsst. (zum Angebot)

9. Mai: Mobilcom-Debitel hat das bekannte Angebot noch einmal ein wenig aufgemotzt und bietet euch bei gleicher Leistung ab sofort einen 40 Euro Gutschein für oben drauf. Aus der Grundgebühr ihr Höhe von 8,99 Euro werden so rechnerisch nur noch 7,32 Euro. Dafür bekommt ihr weiterhin 3 GB LTE-Volumen mit bis zu 21 Mbit/s, 100 Frei-Minuten und 100 SMS in alle Netze. Datenautomatik und Anschlussgebühr gibt es nicht, ab dem 15. Juni ist die Nutzung im EU-Ausland kostenlos. (zum Angebot)

27. April: Bei handyflash.de gibt es einen günstigen Einsteigertarif mit LTE. Für 5,99 Euro monatlich auf der Rechnung gibt es eine Telefonie- und Internet-Flat mit 1 GB LTE mit bis zu 50 Mbit/s im o2-Netz. Die Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro wird nach einer SMS mit „AP frei“ an die 8362 erstattet. Der Vertrag wird mit Mobilcom Debitel geschlossen, nach 24 Monaten fällt die reguläre Grundgebühr von 19,99 Euro an. Von daher: Immer an eine fristgerechte Kündigung denken. Das Angebot ist bis zum 15. Mai, 17 Uhr gültig. (zum Angebot)

27. April: Bei modeo.de gibt es aktuell ein Allnet-Tarif mit 4 GB Datenvolumen für monatlich 14,85 Euro. Ihr surft mit bis zu 42,2 Mbit/s, müsst aber auf LTE verzichten. Eine Telefon- und SMS-Flat ist mit dabei, der Tarif funkt dabei im D-Netz. Die Anschlussgebühr wird erstattet, bei Rufnummermitnahme gibt es 50 Euro Bonus, wenn ihr eine SMS mit „klarmobil“ an die 72961 sendet. Der Vertrag kommt mit Mobilcom Debitel zustande und läuft 24 Monate. Ab dem 25. Monat beträgt die Grundgebühr 34,85 Euro. Bitte denkt demnach an eine fristgerechte Kündigung. (zum Angebot)

Der Artikel Mobilfunk- und Datentarife: Alle Angebote im Überblick (2 GB & 50 Frei-Minuten für 4,99 Euro) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Lehren sie ihre Kinder die Formen malen

Lehren sie ihre Kinder die Formen malen ist die Applikation, die ihren Kindern die Formen malen hilft. Die Applikation hat ein schönes und einfaches Interface, um die Aufmerksamkeit von Kindern während des Malprozesses nicht abzulenken. 

Unser kompliziertes System der Formerkennung wird dafür sorgen, dass die Kinder auf dem guten Weg sind, ohne die Lust von ihnen zu nehmen. Wir sagen ihnen einfach, dass die bestimmte Zeichnung schön ist, und bitten sie diese Form noch mal zu malen, wenn sie nicht erkannt ist. Unsere Applikation wird ihnen helfen, die Grundlagen der Formenmalen lernen, und es wird für sie möglich sein, ihre Zeichnungen in der Appgalerie anzuschauen und danach sie zu löschen oder in der Handygalerie zu speichern.

Unser Belohnungmechanismus wird dafür sorgen, dass ihre Kinder nach jeder Zeichnung belohnt werden. Sie können ihre Fortschritte zusammen mit ihnen beobachten.

Lehren sie ihre Kinder die Formen malen (2,29 €, App Store) →

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Google Maps: Neue Sticker ergänzen frische Oberfläche

Alte App Google MapsGoogle schraubt weiter an seiner Karten-Applikation. Nachdem der Suchmaschinen-Riese zuletzt die komplette Benutzeroberfläche auf dem iPhone überarbeitete und Menü und Kartenansicht dabei noch deutlicher an die offizielle Android-Version anlehnte, folgen jetzt die Sticker. Das alte Design der Google Maps-App Diese fortan gestatten das Schmücken der mit dem persönlichen Google-Konto verknüpften Orte und sollen – machen […]
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HomePod hinterlässt Ringe auf geöltem oder gewachstem Holz

Apple hat ein neues Support-Dokument für den Smart Speaker HomePod ins Netz gestellt. Vordergründig geht es darin um die Frage, wie das Gerät gepflegt und gereinigt werden muss. Ein wichtiger Aspekt ist allerdings auch der Absatz, wo man ihn am besten aufstellen solle. Neben dem Tipp, den HomePod nicht in unmittelbare Nähe von Wasser oder von Hitzequellen stehen zu lassen, geht Apple auch auf e...
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ARKit: Apple veröffentlicht Sonderseite für AR-Apps

Wie Tim Cook schon mehrfach erklärte, wird das ARKit eine große Zukunft bei Apple haben. Mit Augmented-Reality-Anwendungen sieht Apple eine Möglichkeit mit Technologien auf eine neue Weise zu interagieren. Dies will man auch bei der Entwicklung neuer Produkte berücksichtigen. Um den AR-Apps genügend Aufmerksamkeit zu schenken, hat Apple dem Thema nun eine Sonderseite gewidmet.

Apple stellt AR-Apps vor

Mit dem ARKit hat Apple den Software-Entwicklern die Möglichkeit gegeben beeindruckende AR-Apps zu erschaffen. Mittlerweile haben auch schon einige interessante Vertreter des Genre den Weg in den App Store gefunden. Unterm Strich fehlt es dem AR-Projekt jedoch noch ein wenig an Aufmerksamkeit. Eine neue Sonderseite zum Thema soll dies nun ändern und den Nutzern die Vorteile der AR-Apps zeigen. Dabei werden die besten Apps hervorgehoben und erklärt was wir noch erwarten können.

Mit iOS 11.3 wird Apple das ARKit auf Version 1.5 aktualisieren. Das Update bietet einige wichtige Neuerungen für Entwickler. So sollen nun auch Wände, Fenster und Türen erkannt werden. Spätestens im März werden wir mehr über Apples AR-Zukunft erfahren. Dann wird Michael Kuhn, der das ARKit-Entwicklerteam von Apple leitet, auf der Game Developers Conference (GDC) einen Vortrag über das Thema halten.

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Apple liefert zahlreiche Tipps zur Porträt-Funktion des iPhone X

Ihr habt ein neues iPhone X im Einsatz und seid genau so begeistert von der Kamera wie wir? Dann hat Apple jetzt noch mehr Tipps für euch auf Lager.

Apple Portrait 1

Die Kamera des iPhone X kann sich wirklich sehen lassen. Insbesondere mit der neuen Porträt-Funktion lassen sich beeindruckende Fotos knipsen, die schon fast an die Qualität von Spiegelreflexkameras hereinreichen. Mit dem iPhone X und dank Face ID gibt es die neue Funktion jetzt auch für die Frontkamera. Der Weg bis zum perfekten Selfie ist also nicht weit. Daher liefert Apple unter dem Motto „Selfies on iPhone X“ jetzt noch einige Tipps, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Habt ihr auch schon beeindruckende Selfies mit eurem iPhone X erstellt? Wir freuen uns über Meinungen und Beispiele in den Kommentaren.

Diese Tipps rund um den perfekten Selfie hat Apple für euch auf Lager

Apple Portrait 2

iPhone X Porträtlicht-Tipps

iPhone X-Anwender können die Funktion „Porträtlicht“ nutzen, die den Porträtmodus mit fünf neuen Lichteffekten eine neue Dimension bringt:

  • Natürliches Licht: Das Gesicht in perfekter Schärfe vor einem verschwommenen Hintergrund.
  • Studiolicht: Ein klarer Look, bei dem das Gesicht hell beleuchtet wird.
  • Konturenlicht: Dramatische Schatten mit hellen und dunklen Bereichen.
  • Bühnenlicht: Das hell erleuchtete Gesicht vor einem tiefschwarzen Hintergrund.
  • Bühnenlicht Mono: Wie Bühnenlicht, aber in klassischem Schwarzweiß.

Belichtung

Ist das Bild zu dunkel oder zu hell? Man kann die Belichtung manuell einstellen, indem man auf den Bildschirm tippt und hält. Zieht man dann mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Belichtung erhöhen oder verringern.

Fokus und Belichtung fixieren

Wenn man den Fokus und die Belichtung an der gleichen Stelle beibehalten möchte, hält man die Taste auf dem Bildschirm gedrückt, bis AE/AF-Sperre angezeigt wird.

Timer

Während man ein Foto entweder mit den Lautstärketasten oder durch Antippen des Bildschirms aufnehmen kann, ist es manchmal bequemer, einen Timer einzuschalten und die Kamera automatisch fotografieren zu lassen. Dazu drückt man am oberen Rand des Kamerabildschirms auf das Timersymbol und wählt einen Timer mit drei oder zehn Sekunden.

Auto-Verbesserung

Der Zauberstab zur automatischen Verbesserung ist hier, um zu helfen. Dazu tippt man in „Bearbeiten“ auf den Zauberstab in der oberen rechten Ecke, um Belichtung, Kontrast, Sättigung und andere Eigenschaften des Bildes sofort zu verbessern. Es ist der schnellste Weg, das Selfie noch lebhafter zu machen.

Live Selfie

Will man etwas Bewegung im Selfie? Dazu verwendet man ein Looping-Bild des Live Fotos. Man nimmt zuerst ein Selfie bei eingeschaltetem Live Foto-Modus auf, wählt das Bild in der Foto-Mediathek aus und zieht es nach oben: hier kann man zwischen den Live Foto-Effekten wie Endlosschleife, Abpraller und Langzeitbelichtung wählen.

Fotos: Selfies on iPhone X

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Ab heute: Google Chrome aktiviert Werbeblocker

Werbung GeblocktGoogles Safari-Konkurrent, der auch für den Mac verfügbare Chrome-Browser, schaltet seinen Werbeblocker scharf. Ab heute, darüber informiert der Chrome-Manager Rahul Roy-Chowdhury, wird Chrome zu aufdringliche Banner-Anzeigen, automatisch spielende Videos und Pop-Up-Reklame, die sich nur schwer schließen lässt, ohne Nachfrage deaktivieren. Google selbst gibt zwar an mit den neuen Funktionen auf das Feedback der eigenen Nutzer-Community […]
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Fantastical 2 für macOS im Test

Fantastical 2Fantastical 2 zählt zu den erfolgreichsten Kalenderanwendungen für macOS. Obwohl die zweite Version seit bald drei Jahren auf dem Markt ist, hinterlässt sie nach wie vor einen frischen Eindruck. Moderne Benutzeroberfläche, intuitive Bedienung und grossartiger Funktionsumfang zählen zu den Stärken, die der digitale Begleiter vorzuweisen hat.
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HomePod: Herstellung kostet rund 173 Euro

Die Produktionskosten eines HomePods liegen wohl unter 200 Euro.

Alle Bauteile des smarten Lautsprechers zusammen scheinen rund 173 Euro zu kosten. Obwohl derartige Schätzungen aufgrund von Abweichungen durch Zusatzkosten oder besondere Deals nicht für bare Münze genommen werden sollten, geben sie meistens eine allgemeine Vorstellung der Investition Apples in die Herstellung.

HomePod: 38 Prozent Marge

Stimmten die Schätzungen exakt, würde Apple pro HomePod etwa 38 Prozent Rohertragsmarge durch den HomePod verzeichnen. Darin sind weitere Kosten wie Vertrieb oder Marketing noch nicht mit eingerechnet.

Zum Vergleich: Beim iPhone X schätzten Zulieferer-Experten die Marge auf rund 64 Prozent. Apples Konkurrenz im Smart Speaker Bereich, Amazon Echo und Google Home, erzielen 56 Prozent bzw. 64 Prozent.

Lautsprecher und Display sind am teuersten

Um zu zeigen, was am HomePod so teuer ist, hat Bloomberg auch die Kosten für die einzelnen Bauteile aufgeschlüsselt. Die Lautsprecher-Hardware selbst kostet inkl. Energiemanagement umgerechnet knapp 41 Euro, das OLED-Display oben und weitere Bauteile rund 42 Euro und ein A8-Chip von Apple etwa 20 Euro.

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Apple iPhone 9: LCD-Modell soll 100 Millionen verkaufte Exemplare erreichen

Das Apple iPhone 9 soll eines der drei neuen iPhones in diesem Jahr sein, und zwar mit einem 6,1 Zoll großen LC-Display ausgestattet. Über den potentiellen Erfolg des iPhone 9 hat sich nun der bekannte Marktanalyst Ming-Chi Kuo geäußert, und zwar durchaus positiv.

Apple iPhone 9: Hohe Verkaufszahlen für LCD-Modell

So sieht Kuo es als möglich an, dass das iPhone 9 auf 100 Millionen verkaufte Exemplare weltweit kommt. Und zwar im Laufe des ersten Jahres der Verfügbarkeit, womit das iPhone 9 auf jeden Fall ein großer Erfolg wäre. Als Nachfolger des iPhone 8 und iPhone 8 Plus sollte dies für Apple aber auch zu erwarten sein. Als Features soll das iPhone 9 etwa Face ID aufbieten, zudem ein Design, das an das iPhone X erinnert. Dafür soll es statt eines OLED-Displays nur einen LC-Bildschirm geben, allerdings dann auch für einen vermutlich deutlich geringeren Preis.

Zwei neue OLED-Modelle für 2018 eingeplant

Gerade der günstige Preis könnte das iPhone 9 zu einem Erfolg machen, gerade wenn die beiden anderen kolportierten Modelle teuer sein sollten. Bei diesen handelt es sich um das iPhone X Plus und das iPhone Xs, die beide mit einem OLED-Display auf den Markt kommen sollen.

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Warmlight – Manuelle kamera

Warmlight ist eine bemerkenswert einfach zu bedienende Kamera mit Bildbearbeitung. Mit dieser können Sie professionell aussehende Bilder schießen und auf erweiterte Bildbearbeitungsparameter zugreifen, um tolle Ergebnisse zu erzielen.

Wenden Sie Live-Filter an, machen Sie beeindruckende Aufnahmen, bearbeiten Sie Ihre Bilder professionell und teilen Sie Ihre Kreationen leicht.

Für perfekte Bilder erfunden:
* Intelligenter Fokus & Steuerung der Belichtungszeit – Setze und passe diese vor der Aufnahme eines Fotos an:
1. Die Kamera auf das Motiv richten und auf das Display tippen
2. Durch Antippen und Bewegen den Fokus und die Belichtungssteuerung einstellen
3. Den Fokus auf das Motiv richten, zum Aktivieren auf die Steuerung tippen und den Fokus einstellen
* Unterstützt die Standard-Fotos-App mit der Warmlight-Erweiterung: wenden Sie Designerfilter und Overlays an und bearbeiten Sie alle Bilder aus der Galerie
* Erweiterte Bildbearbeitungswerkzeuge: passen Sie Schatten und Höhen, Kontrast, Töne und mehr an

Aufnahme:
– Machen Sie quadratische oder Vollbildaufnahmen mit Vorder- und Rückkamera oder holen Sie das meiste aus der Dual-Kamera auf dem iPhone 7 Plus und iPhone 8 Plus heraus
– Erhalten Sie perfekte Farben mit den Weißabgleich-Voreinstellungen (Lampe, Sonne, Blitz, Wolkig, Individuell)
– Benutzen Sie die intelligente Belichtungssteuerung für noch bessere Aufnahmen
– Passen Sie den Fokus manuell an
– Aktivieren Sie das Horizontlevel-Werkzeug für perfekt gerade Horizonte
– Benutzen Sie den 3- oder 10-Sekunden-Selbstauslöser, so dass Sie genug Zeit haben, bei jedem Foto selbst mit drauf zu sein
– Wenden Sie Live-Effekte an, während Sie ein Foto machen, um bei der Bearbeitung Zeit zu sparen und verpassen Sie keinen kostbaren Augenblick

Bearbeitung:
– Haben Sie Spaß mit den professionellen Fotofiltern
– Machen Sie Ihre Bilder mit künstlerischen Designer-Overlays perfekt
– Lassen Sie Ihre Fotos mit dem Werkzeug zur Korrektur der Perspektive natürlicher und symmetrischer aussehen
– Geben Sie Ihren Bildern den letzten Schliff, indem Sie Helligkeit, Wärme, Kontrast, Schatten und andere Parameter anpassen
– Gestalten Sie außergewöhnliche dramatische Effekte mit dem Vignette-Werkzeug
– Bearbeiten Sie Ihre Bilder ohne Unterbrechungen direkt in der Fotos-App

Teilen:
– Speichern Sie das Bild und teilen Sie es auf Instagram oder Facebook. Folgen Sie uns unter #warmlight hinzu, wenn Sie präsentiert werden wollen.

Für kompletten Zugriff auf alle Warmlight-Features müssen Sie den Zugriff auf folgende Funktionen erlauben: 
*Fotos – um Ihre Bilder zu importieren, zu bearbeiten und in Ihrer Galerie zu speichern;
*Kamera, damit Sie Fotos direkt in der App aufnehmen und bearbeiten können.

Warmlight - Manuelle kamera (Kostenlos, App Store) →

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AirPods? Besser hier klopfen

Ohr DpApples drahtlos-Kopfhörer, die 179 Euro teuren AirPods, reagieren bekanntlich auch auf Klopfzeichen. Direkt nach dem Marktstart lediglich auf eine Konfiguration beschränkt, lassen sich linke und rechte Seite seit dem Start von iOS 11 inzwischen unabhängig voneinander konfigurieren und bieten mehrere Aktionen an, sobald ein Klopfer registriert wurde. So lässt sich mit einem leichten Stupser nicht […]
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HomePod: Weiße Ringabdrücke auf Holz, 216 US-Dollar Herstellungskosten

Wir haben ein paar nützliche Informationen rund um den HomePod gesammelt.

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Einen Vorteil hat der verspätetet Verkauf in Deutschland: Vorab bekommt man umfassende Informationen. Jetzt ist ein weiteres „Problem“ aufgetaucht, hier hätten wir uns von Apple eine bessere Kommunikation gewünscht. Denn: Auf einigen Holzoberflächen, die mit Öl oder Wachs behaltend sind, hinterlässt der HomePod nach rund 20 Minuten Benutzung einen unschönen weißen Ringabdruck. Das kann bei echt teuren Tischen verdammt ärgerlich sein.

Auf Twitter sammeln sich einige Nutzerbeschwerden, auch 9to5Mac hat das Problem schon aufgegriffen. Wie der Ring entsteht? Wenn der HomePod Musik abspielt entstehen natürlich Vibrationen, die dafür sorgen, dass der Gummiring eben solche Abdrücke erzeugt.

Apple kennt das Problem und informiert im passenden Support-Dokument:

HomePod ist nur für den Gebrauch in Innenräumen vorgesehen. Stellen Sie bei der Verwendung von HomePod sicher, dass Sie ihn auf einer festen Oberfläche stellen. Legen Sie das Netzkabel so nach hinten, dass es nicht betreten oder eingeklemmt wird.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Lautsprecher mit einer vibrationsdämpfenden Silikonbasis auf einigen Holzoberflächen milde Spuren hinterlassen. Die Markierungen können durch Öle verursacht werden, die zwischen der Silikonbasis und der Tischoberfläche diffundieren, und werden oft nach einigen Tagen verschwinden, wenn der Lautsprecher von der Holzoberfläche entfernt wird. Ist dies nicht der Fall, kann die Oberfläche vorsichtig mit einem weichen, feuchten oder trockenen Tuch abgewischt werden. Wenn die Markierungen bestehen bleiben, reinigen Sie die Oberfläche mit dem empfohlenen Reinigungsverfahren des Möbelherstellers. Wenn Sie sich darüber Gedanken machen, empfehlen wir, Ihren HomePod auf einer anderen Oberfläche zu platzieren.

Das Problem tritt sicherlich nicht nur beim HomePod auf, sondern auch bei anderen Lautsprechern, die eine Gummiring auf der Unterseite haben. Schade: Warum kommuniziert Apple diesen Umstand nicht besser, damit solche Probleme erst gar nicht entstehen?! 

HomePod kostet in der Herstellung 216 US-Dollar

Eine Analyse von TechInsights (via Bloomberg) zeigt, dass die Herstellungskosten des HomePod bei circa 216 US-Dollar liegen. Mikrofone, Hochtöner und das Power-Management kosten 58 US-Dollar, während kleinere Komponenten mit 60 US-Dollar zu Buche schlagen. Der A8 Chip, die Siri-Funktionen, Sound und weitere smarte Features werden mit 25,50 US-Dollar berechnet. Das Gehäuse und weitere externe Komponenten kosten 25 US-Dollar, die Herstellung, das Testen und die Verpackung 17,50 US-Dollar. Hinzu kommen noch weitere, kleinere Kosten. 

HomePod Technik

Beachten sollte man, dass hier die Kosten für die Entwicklung nicht einberechnet sind. Die Marge beträgt also circa 38 Prozent. Google Home hat eine Marge von 66 Prozent, Amazon Echo 56 Prozent. Im Vergleich zu anderen Apple-Produkten: Das iPhone X kostet in der Herstellung 357,50 US-Dollar und wird für über 1000 Euro verkauft.

Die Zahlen sollte man aber weiterhin mit Vorsicht genießen. Vor zwei Jahren hatte Tim Cook eine ähnliche Analyse kritisch kommentiert. „Komplett andere Zahlen als in der Realität. Ich habe noch nie eine Analyse gesehen, die annähernd korrekt ist„.

(Foto: Pocket-Lint)

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Musik-Doku: „Before Anythang: The Cash Money Story“ – ab 16. Februar exklusiv bei Apple Music

Bereits Mitte 2016 hat Apple bekannt gegeben, dass die Doku „Before Anythang: The Cash Money Story“ exklusiv auf Apple Music laufen wird. Allerdings sollte die Doku im Herbst 2016 anlaufen. Mit etwas Verzögerung wird diese nun ab dem 16. Februar ausgestrahlt.

Exklusiv bei Apple Music „Before Anythang: The Cash Money Story“

Bei der Dokumentation „Before Anythang: The Cash Money Story“ geht es vorwiegend um den Cash Money Records Gründer Bridmann. Dieser hat es geschafft, von den Straßen in New Orleans zu einem der wichtigsten Musik-Experten aufzusteigen und mit seinen Künstlern die Charts maßgeblich zu bestimmen.

Nun hat Apple einen neuen Trailer zur Dokumentation veröffentlicht und gleichzeitig einen exakten Starttermin genannt. „Before Anythang: The Cash Money Story“ wird ab dem 16. Februar exklusiv auf Apple Music laufen. In den letzten Jahren konnte sich Apple zahlreiche exklusive Inhalte für seinen Streaming-Dienst sichern. Dies setzt sich nun fort. Falls ihr Interesse an Apple Music habt, so könnt ihr diesen drei Monate lang kostenlos testen. Das Einzel-Abo kostet 9,99 Euro pro Monat und das Familien-Abo (bis zu 6 Familienmitglieder) schlägt mit 14,99 Euro monatlich zu buche. Studenten zahlen 4,99 Euro pro Monat.

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iBoot-Quellcode-Leak: Apple arbeitet weiter an Eindämmung

Nach dem Leak des iBoot-Quellcodes arbeitet Apple weiter daran, die Verbreitung einzudämmen.

Vor einer Woche tauchten Teile des iOS-Quellcodes auf Github – mehr dazu lest Ihr hier bei iTopnews.de. Inzwischen versendet Apple regelmäßig Anforderungen an GitHub, Kopien des Codes zu löschen.

Immer mehr Kopien des iBoot-Quellcode tauchen auf

Es gibt aber weiterhin immer mehr Nutzer, die durch einen Fork eine exakte Kopie auf ihrem eigenen Account anlegen. Um Klagen vorzubeugen, löschen die Betreiber auch alle Repros, auf die sie von Apple aufmerksam gemacht werden.

Forking-Mechanismus deaktivieren

Der Konzern fordert nun jedoch, dass die Möglichkeit des Code-Forks komplett eingestellt wird. GitHub muss dieser Forderung jedoch nicht nachkommen.

Laut Urheberrechtsgesetz muss für jede Inhalts-Löschung angegeben werden, wo genau der Verstoß stattfindet, wie TheRegister berichtet. Generell hat Apple aber erklärt, das Unternehmen halte den iBoot-Leak „nicht für gefährlich“ – iTopnews.de berichtete:

„Der alte Quellcode von vor drei Jahren scheint durchgesickert zu sein, aber die Sicherheit unserer Produkte hängt nicht von der Geheimhaltung unseres Quellcodes ab.

In unsere Produkte sind viele Ebenen von Hardware- und Software-Schutz integriert, und wir empfehlen unseren Kunden immer, auf die neuesten Software-Versionen zu aktualisieren, um von den neuesten Schutzmaßnahmen zu profitieren.“

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Apple iPhone Xs: Analysten sehen kleineren Notch

Beim Apple iPhone X hat die schwarze Einkerbung, auch als "Notch" bezeichnet, für Aufsehen gesorgt. Auch wenn diese natürlich einen Sinn verfolgt, gab es nicht wenige Anwender, die sich über den schwarzen Balken beschwert haben.

Apple iPhone Xs: Kleinerer Notch als Vorgänger

Der Nachfolger, das mögliche Apple iPhone Xs, soll nach Meinung diverser Analysten von Barclays mit einem kleineren Notch aufwarten. Wie groß der Unterschied zur neuen Generation des iPhone X sein könnte, wurde hierbei leider aber nicht mitgeteilt. Dennoch ist es aber nur allzu logisch, sollte Apple an diesem Punkt ansetzen wollen, um Verbesserungen zu integrieren. Immerhin haben sich nicht wenige Kunden darüber beschwert, dass das Notch zu viel Platz einnehmen und etwa bei der Videowiedergabe stören würde.

iPhone Xs als eines von drei neuen iPhones

Das iPhone Xs soll bisherigen Informationen zufolge eines von drei neuen iPhones sein, neben dem iPhone X Plus und dem iPhone 9. Bisher scheint es so, dass die neue Generation der iPhones mit relativ wenigen Neuerungen aufwarten wird.

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iFixit seziert HomePod

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Chrome-Browser blockiert nervende Werbung

Google schaltet seinen Werbefilter im Chrome-Browser scharf: Er blockiert ab sofort nervige Werbe-Pop-Ups und stoppt plärrende Videos, die automatisch starten. Doch nicht jeder ist davon begeistert.

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Philips Hue E27 Starter-Set für 82,99 Euro: Jetzt gibt es keine Ausreden mehr

Ihr wolltet schon immer in die Welt des smarten Lichts einsteigen, bisher war euch Philips HUe aber zu teuer? Dann ist es jetzt soweit.

Philips Hue Starter

Eigentlich sind wir ja davon ausgegangen, dass die Hue-Preise zum Start der heute beginnenden Cashback-Aktion von Philips angezogen werden, dem scheint aber nicht der Fall zu sein. So gibt es beispielsweise bei Amazon das Hue Starter-Set der 4. Generation zum Preis von nur 132,99 Euro.

  • Philips Hue Starter-Set für 132,99 Euro (Amazon-Link) bei Amazon aktuell AUSVERKAUFT
  • Philips Hue Starter-Set für 132,99 Euro bei Saturn (zum Angebot) – online AUSVERKAUFT, Marktabholung aber noch möglich.
  • zusätzlich 50 Euro Cashback von Philips

Das wäre noch nichts besonderes, immerhin hat Amazon das gleiche Set noch am Wochenende für 129 Euro verkauft. Allerdings bekommt ihr ab heute 50 Euro Cashback direkt von Philips, wenn ihr euch nach dem Kauf auf dieser Seite registriert. Es muss unter anderem eine Bankverbindung angegeben werden, das sollte für euch natürlich kein Problem sein.

Im Set enthalten sind neben drei bunten E27-Lampen auch die notwendige Bridge und ein Dimmschalter. Wenn ihr bereits in der Hue-Welt unterwegs seid, macht ein Kauf ebenfalls Sinn: Eine einzelne bunte Lampe kostet normalerweise um die 50 Euro. Da muss man nur Eins und Eins zusammenzählen können, um zu erkennen, dass die 82,99 Euro aus der Cashback-Aktion eine echte Ansage sind, selbst wenn man die Bridge nicht benötigt.

Leider wissen wir nicht genau, wie lange Amazon den Preis halten wird. Daher solltet ihr bei Interesse schleunigst zuschlagen, pro Haushalt gibt es übrigens bis zu drei Mal Cashback von Philips. Und nicht vergessen, danach auf unserem Hueblog für weitere Informationen rund um Philips Hue vorbei zu schauen.

Philips Hue (Kostenlos, App Store) →

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Face ID: iPhones 2018 bereits mit kleinerer Notch?

iPhone X mit Face ID

Kommen die nächsten iPhones mit kleinerer Notch? Analysten wollen wissen, dass Apple das umstrittene Designmerkmal des iPhone X bereits dieses Jahr verkleinert. – wir werden sehen. Wie sehr stört euch die Notch am iPhone X?

Apples iPhone-Lineup 2018 wird vollständig mit der 3D-Gesichtserkennung Face ID ausgestattet sein, da sind sich alle Experten weitgehend sicher. Diese verursacht beim aktuellen Flaggschiff iPhone X die charakteristische Notch, die regelmäßig leidenschaftliche Diskussionen in der iPhone-Fraktion auslösen.

Für manche ist die Notch ein Alleinstellungsmerkmal, für andere ein Design-Verbrechen. Ab 2018 ist sie womöglich kleiner.

Drei Analysten von Barclays vermuten, Apple werde die Notch im nächsten Lineup flächenmäßig bereits etwas schrumpfen, ohne allerdings nennenswerte Weiterentwicklungen einzuarbeiten.

TrueDepht-Kamera weitgehend unverändert

Wann Apple sich der TrueDepth-Kamera zuwenden wird, war bereits zuvor Gegenstand diverser Spekulationen. Einige Brancheninsider rechnen nicht vor 2019 mit erwähnenswerten Weiterentwicklungen und erteilten auch einer TrueDepth-Kamera für die Rückseite eine Absage.

Zumindest könnte Apple künftig auf Sharp als Zulieferer für Komponenten der 3D-Anordnung verzichten, LG Display gilt dagegen weiterhin als gesetzt.

Neben dem iPhone könnte Face ID in diesem Jahr auch am iPad Pro Einzug halten, glaubten bereits verschiedene Beobachter und glaubt auch Barclays. Tatsächlich wäre der Sprung von Face ID auf den großen Bildschirm ein logischer Schritt.

Wie seht ihr das mit der Notch: Genial gemacht oder Todsünde? Teilt eure Meinung!

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Unnötig und ärgerlich: HomePod hinterlässt weiße Ringabdrücke auf ölbehandelten Holzoberflächen

Ja, man ist bei Apple immer schnell damit, bei einem auftretenden Problem gleich von einem "Gate" zu sprechen. Dies erreicht nun auch den HomePod und so leid es mir tut und so wenig Verständnis ich sonst für diese Reaktion habe, in diesem Fall ist es sogar weitgehend gerechtfertigt. So hat Apple selbst inzwischen bestätigt, dass der HomePod weiße Ringe hinterlassen kann, wenn er auf Holzmöbeln mit Öl- oder Wachs-Behandlung platziert wird. Entsprechende Meldungen und Bilder waren in den vergangenen Tagen unter anderem auf Twitter aufgetaucht und von den Kollegen von Wirecutter verbreitet worden.

Bei Pocket-lint startete man daraufhin einen Selbstversuch und fand dabei heraus, dass ein HomePod auf einer mit dänischem Öl behandelten Holzoberfläche bereits nach 20 Minuten für einen weißen Ring sorgte, der zwar mit der Zeit blasser wurde aber nicht mehr von alleine komplett verschwand. Auf anderen Oberflächen, auch auf solchen ohne Behandlung, war das Phänomen nicht zu beobachten. Auf Nachfrage teilte Apple den Kollegen mit, dass ein solches Verhalten nicht ungewöhnlich sei. Auslöser soll die Silikonunterseite des HomePod sein. Durch die beim Betrieb des Speakers entstehenden Vibrationen sammelt sich offenbar das Öl der Holzoberfläche am Fuß des Geräts.

Während dies durchaus normal sein mag, ist das Phänomen natürlich äußerst ärgerlich für den Nutzer, da solche Oberflächen heutzutage nicht ungewöhnlich sind und die Ringe sicherlich auch während der ausgiebigen Testphase in den vier Wänden vieler Apple-Mitarbeiter aufgetreten sind. Hier hätte Apple entweder eingreifen oder (mal wieder) vernünftig kommunizieren müssen. Dies hat man inzwischen nachgeholt und ein passendes Support-Dokument veröffentlicht. Darin schreibt man:

HomePod is designed for indoor use only. When using HomePod, make sure to place it on a solid surface. Place the power cord so that it won't be walked on or pinched.

It is not unusual for any speaker with a vibration-dampening silicone base to leave mild marks when placed on some wooden surfaces. The marks can be caused by oils diffusing between the silicone base and the table surface, and will often go away after several days when the speaker is removed from the wooden surface. If not, wiping the surface gently with a soft damp or dry cloth may remove the marks. If marks persist, clean the surface with the furniture manufacturer's recommended cleaning process. If you're concerned about this, we recommend placing your HomePod on a different surface.

Wie zu entnehmen empfiehlt Apple bei Auftreten des Phänomens eine Behandlung der betroffenen Stelle mit der vom Hersteller empfohlenen Methode, etwa mit einem trockenen Tuch oder dem entpsrechenden Öl oder Wachs.

Wie gesagt, kein extremes Drama, aber dennoch ein extrem unnötiges Fass, welches sich Apple durch eine erneut schlechte Kommunikation, aber auch durch eine ein Stück weit verbesserungswürdige Produktgestaltung selbst zuzuschreiben hat.

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Nicht nur für Verliebte: Wir verlosen zwei Rucksäcke von Feuerwear

Habt ihr euer Glück schon gefunden? Falls nicht, bekommt ihr am Valentinstag eine zweite Chance von uns und Feuerwear.

Feuerwear Herz Valentinstag

Update: Losglück und Kreativität-Test haben Maike als Siegerin unseres kleines Gewinnspiels auserkoren. Sie schreibt in ihrer Mail: „Klar wollen wir Eric und Elvis ein neues Zuhause geben! Erstens ist mein Mann ein echter Feuerwehrmann und zweitens bin ich der Taschenfreak bei uns. Und der dritte Grund, der mir einfällt, warum ausgerechnet wir die zwei Rucksäcke gewinnen sollten, ist dass ich bei Ausflügen immer das ganze Gedöns meiner drei Männer mit in meinen Rucksack packen soll, weil weder Mann noch Söhne dran gedacht haben, auch einen mitzunehmen. Dem könnte ich dann mit zwei neuen Teilen entgegenwirken!“

Manche Gewinnspiele benötigen wirklich viel Vorbereitung. Beispielsweise die aktuelle Aktion von uns und MyPostcard, bei der ihr einen der brandneuen Apple HomePod gewinnen könnt. Andere Gewinnspiele sind dagegen eine ganz schnelle Geschichte, wie zum Beispiel diese Aktion mit Feuerwear. Erst heute Vormittag wurden wir von den Kollegen kontaktiert und gefragt, ob wir zum Valentinstag nicht zwei Rucksäcke und zwei Schlüsselanhänger verlosen möchten. Natürlich möchten wir.

Im Mittelpunkt stehen die beiden Rucksäcke des Kölner Herstellers Feuerwear. Dieser lässt uns über die beiden Modelle Eric und Elvis wissen: „Gemeinsam die Stadt erobern oder im Urlaub auf Entdeckungsreise gehen – das geht mit den Rucksackmodellen von Feuerwear. Kleidung, Kosmetik, Verpflegung und Technik sind sowohl im kompakten Elvis als auch im großen Eric sicher verstaut und komfortabel gepolstert zu tragen. Obwohl die beiden durch den Feuerwehrschlauch als Material stets robust und formstabil sind, zeigen sie sich auch sehr flexibel. Durch clever designte Verschlusssysteme sind die Rucksäcke im Ladevolumen variabel.“

Feuerwear Rucksack

Wenn ihr demnächst im Partnerlook mit eurer großen Liebe durch die Straßen ziehen wollt, habt ihr heute die passende Gelegenheit dazu. Schreibt uns in einer E-Mail an feuerwear@appgefahren.de einfach, warum ausgerechnet ihr die vier Preise von Feuerwear haben müsst. Einsendeschluss für diese Aktion ist schon am heutigen 14. Februar um 23:59 Uhr, dafür erfahrt ihr auch schon morgen, ob ihr das Doppelpack aus dem Hause Feuerwear gewonnen habt.

Falls ihr noch Informationen zu den beiden Rucksäcken sucht, findet ihr alles Wissenswerte auf der Feuerwear-Webseite. Und auch wir haben uns den 159 Euro teuren Damenrucksack Elvis und den 169 Euro teuren Herrenrucksack Eric natürlich schon näher angesehen.

Wie immer gilt auch bei diesem Gewinnspiel: Es ist nur eine Teilnahme pro Person erlaubt, Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Für wünschen euch viel Spaß bei dieser spontanen Aktion.

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Telegram: Hacker verbreiten Trojaner per Dateiversand

Hacker haben über Telegram Trojaner versendet, die als harmlose Files getarnt waren.

Der Messenger ermöglicht es bekannterweise, beliebige Dateien an Kontakte zu senden. Die Angreifer haben die Dokumente modifiziert. Dadurch wird der Name der Datei spiegelverkehrt angezeigt.

Ausführbare Datei als Bild getarnt

So war es möglich, Javascript-Dateien als harmlose PNG-Bilder zu tarnen. Wird das Dokument dann angeklickt, kann der Code automatisch ausgeführt werden. Über einen Telegram-Bot werden infizierte Systeme gesteuert. Über diesen können dann diverse Befehle ausgeführt werden.

Opfer minen Bitcoins für Angreifer

Ein anderer bekannter Angriff macht die Opfer-Rechner zu Bitcoin-Minern. Bisher sind nur Fälle von russischen Hackern bekannt, die die Sicherheitslücke des Telegram-Clients kennen. Die Entwickler haben die Lücke inzwischen gestopft. Mehr Details dazu findet Ihr in dem Paper auf SecureList.

Telegram Messenger Telegram Messenger
(4120)
Gratis (universal, 76 MB)
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Trainz: A New Era Platinum Edition Bundle for $19

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Expires May 15, 2018 23:59 PST
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Trainz: A New Era is the newest version of the popular Trainz series, and takes the train simulation genre to brand new heights! Historic and modern routes and famous locomotives come to life in mind-blowing realism with an incredible graphics engine. Build your own railway masterpieces and enjoy hundreds of hours of single and multiplayer gameplay in this amazing new game. Plus, with this Platinum Edition bundle, you'll get 16 additional routes, three bonus trainsets, and a host of other awesome new content.

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  • Open multiple windows to view & compare items in Preview Mode while creating your world in another window
  • Accurately monitor all physics at work w/ the real-time physics editing tool
  • Combine your efforts w/ other players to build & operate a working rail line
  • Play a litany of new routes & sessions
  • Use the Download Station to access 250,000+ DLC items created by other Trainz fans worldwide
  • Share & enjoy your creations w/ the Trainz community

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Updates included

Includes

  • Trainz: A New Era Standard Edition
  • 4 TANE Deluxe Edition Routes
  • 4 Platinum Bonus Sessions for Standard Edition Routes
  • 4 Platinum Bonus Routes
  • 3 Platinum Bonus Trainsets
  • 30-Day First Class Ticket
  • 60+ Sessions (+10 Tutorials)
  • 120+ Locomotives
  • 600+ Rolling Stock Vehicles
  • 18,400+ Total Assets

System Requirements

Windows:
  • Windows 7 64-bit, 8, 10
  • Processor: Intel I/AMD K10 Series 2GHz, 64-bit processor
  • 4 GB of RAM
  • Graphics: 1GB VRAM with DirectX 11 support
  • 30 GB of storage space
  • Requires an internet connection for online services
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Software development is a time-consuming process that requires coding, testing, bug fixing, recoding, testing, deployment, and more. The whole process takes weeks, months, and sometimes even years to build a product. DevOps, however, looks at automating the entire process of testing and deployment to reduce the amount of work that a developer needs to do. Meanwhile, AWS offers powerful cloud features which can help scale your application easily to millions of users. That's why companies are looking for DevOps and AWS architects, and this course will get you up to speed on both.

    Access 37 lectures & 5.5 hours of content 24/7 Learn what DevOps is, why it's trending, & how it came to be Get an introduction to cloud computing & the AWS cloud platform Build a basic web app on the cloud using tools like Ansible & Jenkins Use AWS tools like CloudFormation, CodeDeploy & CodePipeline Understand how to deploy apps on AWS instances automatically & achieve continuous integration using DevOps and AWS tools

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

    Length of time users can access this course: lifetime Access options: web streaming, mobile streaming Certification of completion not included Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase Experience level required: all levels

Compatibility

    Internet required

THE EXPERT

Eduonix creates and distributes high-quality technology training content. Their team of industry professionals has been training manpower for more than a decade. They aim to teach technology the way it is used in the industry and professional world. They have a professional team of trainers for technologies ranging from Mobility, Web and Enterprise, and Database and Server Administration.
Microsoft Azure: Complete Guide to Solution Architect Exam


KEY FEATURES

Microsoft's Azure is currently climbing the ranks of cloud platforms as one of the most popular technologies on the market. Azure was designed for building, testing, deploying, and managing applications and services through a global network of Microsoft-managed data centers. Since its exceptional growth, the demand for Azure cloud specialists has been grown as more companies are relying on Azure to help reduce their costs and give them more options when it comes to cloud platforms. If you want to boost your career as a next-gen solutions architect and ace your Azure certification, then this course is for you.

    Access 57 lectures & 11.5 hours of content 24/7 Get an introduction to Azure Cloud Learn Azure networking & how to set up a VPN Discuss Azure compute services & security Manage identity & active directory services Create & manage Azure applications for business continuity Troubleshoot Azure applications

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Learn DevOps with Jenkins All in One Guide


KEY FEATURES

Continuous Integration allows you to forego the hours spent on debugging your code. Instead of wasting hours going through each line of code to check for bugs, or running a number of different tools to test which code doesn’t work, Jenkins can help you as you write your code. Continuous Integration tests every time your code is changed, which means that each line of code you add is automatically tested, the results of which will let you know if the code works or breaks. This is why it is currently extremely popular with developers and programmers. If you want to master Continuous Integration but have zero knowledge of what it is, then this course is perfect for you.

    Access 32 lectures & 4.5 hours of content 24/7 Learn what Continuous Integration is & how to integrate it into code Get a brief introduction to the Jenkins system Install & configure Jenkins and integrate the CI Build a real-world example by creating & testing a Java application through Maven using Jenkins

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Project in DevOps: Build Real World Processes


KEY FEATURES

The process of DevOps, which includes combining the process of development and operations into one, helps smooth the process of developing apps, deploying them and even testing them. It focuses on automating and monitoring all steps of software construction, from integration, testing, releasing to deployment and infrastructure management. The objective is to build shorter development cycles, increased deployment frequency, more dependable releases, in close alignment with business objectives. DevOps is currently all the rage in the tech world, and if you want to break into this in-demand field, here's where to start.

    Access 58 lectures & 9 hours of content 24/7 Discuss DevOps & the world of automation Become familiar w/ DevOps components like Vagrant, Docker, Ansible, Jenkins & Git Learn principles such as containerization, version tracking, instant provisioning, & more

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Git and GitHub Essentials


KEY FEATURES

Git is a version control system that tracks changes made to computer files and saves the file after each change is made. It is commonly used in software development to keep track of changes, ensuring that in case the latest code is in error, you can simply restore the older saved version and get your code back up and running. In other words, it can save massive amounts of time. Meanwhile, Github is a repository that allows you to save your coding files and create a collaborative environment. In this course, you'll learn how to optimize both.

    Access 48 lectures & 7 hours of content 24/7 Install Git on your Linux system Work w/ remote repositories, different files, & more Revisit history, understand branching, & learn how to recover from failures Customize your Git & host your own Github repository

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    Length of time users can access this course: lifetime Access options: web streaming, mobile streaming Certification of completion not included Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase Experience level required: all levels, but basic knowledge of Linux is required

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Become An AWS Certified Solutions Architect: Associate


KEY FEATURES

Amazon Web Services is the best cloud computing solution available, and architects are always in demand to implement and maintain cloud system architecture. These certified professionals make outstanding money to deliver top-notch solutions. In this course, you'll start your journey towards that goal, covering all the material you'll need to pass the AWS Solutions Architect - Associate Certification Exam.

    Access 30 lectures & 2.5 hours of content 24/7 Prepare for the AWS Solutions Architect - Associate Certification Exam Explore EC2 instances, S3 bucket, & more Learn about Amazon's various databases like RDS, DynamoDB, Elasticache, Redshift, & DMS Understand how to design a highly available & fault tolerant system Select appropriate AWS services based on select requirements Discover the EC2 Dashboard & other related technologies like AMI images, security groups, & auto scaling groups

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