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iTunes 99ct-Filme

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286 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

13. Februar 2018

iOS 12: Weitere Details zum neuen Credo "Softwarequalität"

iOS 12: Weitere Details zum neuen Credo "Softwarequalität"
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Als "schlechte Woche" bezeichnete Apple-Marketingchef Phil Schiller eine Reihe an Softwareproblemen in den...

iOS 12: Weitere Details zum neuen Credo "Softwarequalität"
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Trauzeuge gesucht!

Trauzeuge gesucht!
John Hamburg & Larry Levin

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 5,99 €

Genre: Comedy

In diesem überdrehten, lustigen Komödien-Highlight verlobt sich Paul Rudd (Beim ersten Mal) mit der Frau seiner Träume. Dummerweise besitzt er keinen einzigen Freund, der sein Trauzeuge werden könnte, bis er auf Jason Segel (Nie wieder Sex mit der Ex) trifft – der ultimative „Dude”, ein absoluter Chaot. Rudd und Segels „Bruderschaft” katapultiert das Thema Männerfreundschaft in ungeahnte Höhen, in einer Story, die witzig aufdeckt, was es wirklich bedeutet, ein Freund zu sein.

© 2009 DW Studios L.L.C. All Rights Reserved.

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Im Moment gibt es 54 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Bestpreis: BeatsX für nur 79 € anstatt 149,95 €

Zur späten Stunde störe ich nur, wenn es sich wirklich um ein sehr gutes Angebot handelt: die BeatsX gibt es derzeit für nur 79 € und das nur solange der Vorrat reicht.

Es ist spät und stören möchte ich euch auf keinen Fall. Allerdings habt ihr für kurze Zeit die Chance euch mit BeatsX Kopfhörern auszustatten, die UVP ca. 150 Euro kosten und sonst im Angebot für ca. 100 Euro zu ergattern sind. Saturn bietet sie gerade zum Bestpreis von 79 € an.

BEATS-X--Kopfhörer--kabellos--In-ear

Bei dem Preis wird der Vorrat nicht lange halten, weswegen ich nicht bis morgen früh warten wollte. Die Kopfhörer kommen derzeit auch versandkostenfrei zu euch nach Hause.

Bei den hier genutzten Links handelt es sich um Affiliate-Links, welche es uns ermöglichen eine kleine Provision pro Transaktion zu bekommen. Dadurch habt ihr als Leser und Nutzer des Angebotes keine Nachteile. Ihr unterstützt damit allerdings die redaktionelle Arbeit des Apfelpage.de-Teams.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Schneller Tipp: Beats X kurze Zeit nur 79 statt 149,95 Euro

Am späten Abend haben wir noch einen schnellen und guten Spar-Tipp für Euch.

Wie uns iTopnews-Leser Michael (vielen Dank) gerade schreibt, verkauft Saturn die kabellosen Beats X für kurze Zeit zum Tiefstpreis.

Regulärer Preis: 149,95 Euro. Bei Saturn erhaltet Ihr die Beats X gerade für nur 79 Euro. Drei Farben sind vorrätig: schwarz, weiß und blau.

Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Daher wollten wir Euch auch zu später Stunde noch schnell informieren.

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iPhone Marktanteil wächst in 2018 – Samsung schrumpft

Die Marktbeobachter von TrendForce melden sich mit frischen Zahlen zum Smartphone Markt zu Wort. Zum einen präsentieren die Analysten Verkaufszahlen zum abgelaufenen Jahr 2017 und zum anderen gibt es eine Prognose, wie sich die verschiedenen Hersteller im laufenden Jahr schlagen werden. Während das iPhone wachsen soll, soll Samsungs Marktanteil schrumpfen.

Apple macht auf Samsung Boden gut

Vor wenigen Tagen hat Apple seine iPhone Verkaufszahlen für das abgelaufene Weihnachtsquartal vorgelegt. Während die reinen Verkaufszahlen leicht unter dem Vorjahresniveau lagen, konnte Apple beim iPhone-Umsatz zulegen. Doch wie geht es im laufenden Jahr weiter?

Zunächst einmal heißt es, dass das allgemeine Wachstum in der zweiten Jahreshälfte 2017 schwächer als erwartet ausgefallen ist. Für das laufende Jahr erwartet TrendForce ein Wachstum des Smartphone-Marktes von 2,8 Prozent. In Sachen Apple heißt es

Apple remained the second place in the ranking of smartphone production for 2017. For this year, Apple is set to launch three new flagship models in 3Q18, and will expand the adoption of Face ID and all-screen technology in these new iPhones, along with upgrading their existing functions and increasing the memory content as well. According to TrendForce, iPhone’s annual production volume is expected to increase by 6% because of improved specifications of new iPhones and Apple’s expansion in Indian market.

Demnach kann Apple im laufenden Jahr 6 Prozent mehr iPhones verkaufen und seinen Marktanteil von 15,2 Prozent auf 15,7 Prozent steigern. Drei neue iPhone-Modelle, die dieses Jahre auf den Markt kommen sollen, sollen zum Erfolg beitragen. Gleichzeitig wird Samsungs Marktanteil von 21,9 Prozent auf 20,3 Prozent fallen. Insgesamt, so die Prognose, wird Samsung 5 Prozent weniger Smartphones verkaufen. Zu den weiteren Gewinnern 2018 sollen Nokia, Huawei und vivo gehören.

Hersteller werden sich laut TrendForce auf vollflächige Displays mit einem Verhältnis von rund 18;9, Dual-Kameras sowie biometrische Sicherheitssysteme konzentrieren. Während Apple auf Face ID setzt, wird Samsung den Fokus auf eine Iris-Erkennung legen. Andere Hersteller werden in erster Linie auf Fingerabdrucksensoren setzen. (via 9to5Mac)

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#apnp: HomePod | Apple Music | Apple Watch | iOS 11.3 drosselt nicht – #apnp vom 13.02.2018

Achtung, Achtung. Dies ist eine wichtige Durchsage an alle, die nichts mit dem Karneval anfangen können: Wir müssen nur noch morgen überstehen und dann ist der Spuk vorbei. Ende der Durchsage. Hin zum Wichtigen: Dem #apnp vom 13. Februar 2018.

HomePod ist “wie ein Panzer” gebaut

Bei iFixit versucht man, Geräte ob der manchmal aufkeimenden Notwendigkeit einer Reparatur auseinandernehmen. Das war im Falle des HomePod aber gar nicht so einfach. Denn der HomePod ist “wie ein Panzer” gebaut – das ist einerseits gut, weil dann nicht so viel kaputt gehen kann, andererseits aber auch nicht so toll, wenn doch etwas kaputt geht. Denn iFixit ist es nicht gelungen, den HomePod zerstörungsfrei auseinanderzunehmen.

Apple Music: Studentenrabatt wird ausgebaut

Wer als Student gerne Apple Music hören möchte, der kann die Hälfte sparen – aber nicht überall. Seit heute sind es aber immerhin 79 Länder mehr und ab Ende Februar folgen weitere drei. Damit wäre der Studentenrabatt dann in so gut wie allen Ländern verfügbar, in denen auch Apple Music angeboten wird.

Consumer Reports hasst den HomePod

Consumer Reports ist sowas wie Stiftung Warentest und die haben sich den HomePod vorgeknöpft. Ganz was Neues: So sehr überzeugt waren sie davon nicht. Wie AppleInsider aufgefallen ist, hat das aber schon Tradition, denn Consumer Reports wirft Apple gerne mal Sachen vor, die weder Apple-exklusiv sind noch eine Mehrheit der Nutzer betreffen würden.

Apple Watch verkauft sich besser als Schweizer Uhren

Was haben wir gelacht, als Apple vollmündig ankündigte, dass sich die Schweizer Uhrenhersteller warm anziehen können, sobald die Apple Watch auf dem Markt ist. Das Gelächter ist wohl nun vorbei, denn Apple soll im Weihnachtsgeschäft 8 Millionen Apple Watches verkauft haben – die Schweizer Uhren kommen nur auf 6,8 Millionen Stück.

iOS 11.3: Das Ende der Drossel

Apple hat versprochen, dass man sich mit iOS 11.3 aussuchen können wird, ob der Prozessor heruntergetaktet werden soll oder ob im Zweifel Stabilität wichtiger ist. Zurzeit kann die Beta getestet werden und Benchmarks, die mit der Beta erstellt wurden, zeigen, dass das Update hält, was Apple verspricht.

Aus der Redaktion: Fleißige, fleißige Studenten

Die Rubrik “aus der Redaktion” hat sich mit zu einem Publikumsliebling entwickelt. Es ist jedoch gar nicht so einfach, jeden Tag eine interessante Story zu finden. Und das liegt an der überdurchschnittlich hohen Studentenquote. Denn wenn wir beispielsweise in den letzten 6 Wochen Moritz gefragt hätten, was Spannendes passiert ist, hätte es immer zur Antwort gegeben: “Ich habe den ganzen Tag gelernt” oder “Heute habe ich eine Klausur geschrieben”.

Ungefähr genauso spannend ist Yanniks neuste Errungenschaft: Er hat die erste Hausarbeit des neuen Semesters abgeschlossen – Achievement unlocked.

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Apple Music: Studentenrabatt in 82 weiteren Ländern

Auch Apple Music ist ein wichtiger Faktor für das kalifornische Unternehmen, immerhin soll der Bereich Services künftig eine wichtige Säule werden. Um noch mehr Kunden anzusprechen, wird Apple nun den Apple Music Studentenrabatt in 82 weiteren Ländern zur Verfügung stellen.

Apple Music: Apple erweitert Studentenrabatt

Bisher ist der Studentenrabatt für Apples Musik-Streaming-Dienst in den USA, Großbritannien, Deutschland, Dänemark, Irland, Australien und Neuseeland verfügbar gewesen. Relativ wenige Länder, sodass es nicht überraschend ist, dass Apple den Rabatt auch in weiteren Ländern für seine Kunden bereithalten möchte. Die neuen Ländern, in denen der Rabatt nun verfügbar ist, sind unter anderem Israel, Portugal, Malaysia, Polen, Taiwan sowie die Philippinen. In 79 Ländern der 82 angekündigten steht der Rabatt ab dem heutigen Tag für interessierte Kunden zur Verfügung.

Kampf gegen Spotify Music gestaltet sich schwierig

Die drei übrigen Länder bekommen den Rabatt ab dem 26. Februar 2018 geboten. Mit dem neuen Angebot versucht Apple vermut, im Kampf gegen Spotify Music noch mehr zahlende Kunden anzulocken. Aktuell ist Spotify Music nicht nur mit 70 Millionen Abonnenten deutlich vor Apple gelegen, sondern weist auch noch ein besseres Wachstum auf.

Mehr zu "Apple Music: Studentenrabatt in 82 weiteren Ländern" auf apfeleimer.de

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Mit dem Herz durch die Wand

Mit dem Herz durch die Wand
Clovis Cornillac

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Comedy

Sie: Eine junge schüchterne Pianistin, die sich auf einen Wettbewerb vorbereitet. Er: Ein verschrobener ruheliebender Erfinder, der seit Jahren versucht, seine Ideen zu verwirklichen. Das Problem: Zwei hellhörige Wohnungen. Während sie kräftig in die Tasten haut, arbeitet er zu Unzeiten an seinen Kreationen – Nachbarschaftsstreit vorprogrammiert. Sie sehen sich nie, hören sich dafür ständig und entwickeln schließlich eine einzigartige Liebesbeziehung.Mit heiterem Witz und gnadenloser Angriffslust ist MIT DEM HERZ DURCH DIE WAND farbenfrohes und originelles Komödienkino aus Frankreich. Clovis Cornillac (ASTERIX BEI DEN OLYMPISCHEN SPIELEN, MATHILDE – EINE GROSSE LIEBE) und Mélanie Bernier (MADEMOISELLE POPULAIRE, DAS LABYRINTH DER WÖRTER) brillieren als streitsüchtige Nachbarn, deren Anziehungskraft jedes Mauerwerk zum Einsturz bringt. Eine fabelhafte Liebesgeschichte über lautstarke Annäherungsversuche und unsichtbare Leidenschaften, die die Wände wackeln lässt.

© 2016 Pandastorm Pictures GmbH

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Love Is All You Need

Love Is All You Need
Susanne Bier

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Comedy

Ida hat’s nicht leicht. Nachdem sie ihren Mann in flagranti mit „Tilde aus der Buchhaltung“ auf dem heimischen Sofa erwischt, muss sie alleine zur Hochzeit ihrer Tochter nach Italien reisen. Bereits am Flughafen stößt sie unsanft mit dem überaus attraktiven, aber ebenso ruppigen Geschäftsmann Philip zusammen, der sich bald als Schwiegervater in spe entpuppt. Und auch sonst läuft bei der Traumhochzeit an der Amalfi-Küste zunächst nichts wie geplant: dem Brautpaar kommen erste Zweifel, die Schwägerin nervt, und Idas begriffsstutziger Ehemann taucht schließlich mitsamt seiner Affäre auf…

© 2012 Prokino

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HomePod: Apple stellt deutsche Produktseite online – Verkaufsstart in Kürze?

Apple hat die deutsche Produktseite zum HomePod online gestellt. Die Einschätzung, ob dies für einen zeitnahen Verkaufsstart spricht oder nicht, überlassen wir euch.

HomePod: Apple stellt deutsche Produktseite online

Apple hat den HomePod im September letzten Jahres vorgestellt und angekündigt, dass das Gerät zunächst nur in den USA, Australien und Großbritannien in den Verkauf geht. Gleichzeitig wurde die HomePod-Produktseite in den genannten Ländern online gestellt. Den HomePod Verkaufsstart in den USA, Australien und Großbritannien hat Apple vergangene Woche Freitag gefeiert.

Für Deutschland und Frankreich wurde der HomePod-Verkaufsstart für das Frühjahr 2018 angekündigt. Was sich exakt dahinter verbirgt, kann nur spekuliert werden. Weitere Länder hat Apple bisher nicht genannt. Ein wenig Hoffnung, dass wir nicht mehr allzu lange warten müssen, macht die Tatsache, dass Apple nun die HomePod-Produktseite für Deutschland und Frankreich online gestellt hat.

Die HomePod-Produktseite gibt euch einen allgemeinen Überblick über das Gerät. Ihr erhaltet Einblicke in das Gehäuseinnere, in die Bedienung des Gerätes, die verwendeten Komponenten ,über die Anbindung an Apple Music und mehr. Zudem gibt es die technischen Details zum Gerät.

Unser Bauchgefühl sagt, dass wir uns hierzulande noch ein paar Tage bis Wochen auf den HomePod Verkaufsstart gedulden müssen. Gleiches gilt vermutlich für die AirPower-Ladematte. Wenn wir uns festlegen müssten, dann rechnen wir im Laufe des März mit dem HomePod Verkaufsstart.

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Apple TV: TV-Serie „Swagger“ mit NBA-Megastar Kevin Durant geplant

In den vergangenen Wochen ist immer wieder durchgeklungen, dass Apple TV in Zukunft deutlich mehr Original Content geboten bekommt. Nach neuen Informationen von Variety soll Apple nun eine weitere TV-Serie in Entwicklung haben, die den Namen "Swagger" trägt.

Apple TV: Neue TV-Serie mit Kevin Durant geplant

Die TV-Serie soll sich dabei mit dem Leben von NBA-Megastar Kevin Durant beschäftigen, der in der vergangenen Saison den Meistertitel mit den Golden State Warriors gewonnen hat und dabei als Finals-MVP ausgezeichnet wurde. Allerdings wird sich die Serie um die Jugend Durants drehen. Dieser ist in armen Verhältnissen aufgewachsen, konnte sich aber früh als einer der talentiertesten Basketballer aller Zeiten beweisen. Die Zeit bis zum Durchbruch als Profi soll laut Variety im Fokus von Apples TV-Serie stehen.

Eine Milliarde US-Dollar für Original Content im Jahr 2018

Als Produzenten der TV-Serie werden Imagine Television und Durants eigenes Unternehmen, Thirty Five Media, auftreten. Wann genau "Swagger" laufen wird, ist bisher aber noch nicht bekannt. Zumindest zeigt sich abermals, dass Apple 2018 rund eine Milliarde US-Dollar in Original Content investieren möchte.

Mehr zu "Apple TV: TV-Serie „Swagger“ mit NBA-Megastar Kevin Durant geplant" auf apfeleimer.de

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Snapchat: Shitstorm gegen neues Design, Petition fordert Umkehr

Das neue Design von Snapchat kann viele User nicht überzeugen.

Aus diesem Grund wurde eine Petition auf Change.org gestartet. Ziel ist es, 1 Million Unterschriften zu sammeln. Aktuell gibt es schon mehr als 800.000 Autogramme enttäuschter User…

Nutzer fordern altes Snapchat zurück

In der Beschreibung heißt es, dass viele der neuen Features nicht nützlich seien. Teilweise sollen sie sogar  im Gegensatz zu dem stehen, was der Messenger die letzten Jahre anbot.

Viele schlechte Bewertungen im App Store

Mit dem öffentlichen Aufschrei sollen die Entwickler darauf aufmerksam gemacht werden. Auch im App Store sind die Auswirkungen des Updates zu sehen. Aktuell hagelt es 1-Sterne-Bewertungen.

In Deutschland gibt es 5 Millionen Snapchat-User, weltweit sogar 187 Millionen. Mal sehen, inwieweit sich die Snapchat-Macher zu einer Rolle rückwarts bewegen lassen.

Wohl auch eine Frage des Geldes: Galt das alte (für ältere User womöglich etwas undurchsichtige) Design bei jüngeren Nutzern als cool, will Snapchat mit der Vereinfachung der App jetzt wohl vor allem ältere und damit kaufkräftige Nutzer anziehen…

Wie seht Ihr Snapchat aktuell: Gefällt Euch das neue Design oder unterschreibt Ihr die Petition?

Snapchat Snapchat
(63205)
Gratis (iPhone, 224 MB)
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Adobe aktualisiert Lightroom CC, Lightroom Classic und XD

Adobe hat Änderungen und Verbesserungen im Lightroom CC-Ökosystem und dem XD-Prototyping-Tool angekündigt. Dabei will der Hersteller besondere Akzente auf die Leistung und Geschwindigkeit der Software gelegt haben. Letztere wurde von Kunden in der Vergangenheit kritisiert. 

(Weiterlesen)
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MindNot – mindmap & work flow

Mindnote ist ein effektives Lernwerkzeug für das Unternehmen, Team oder Individuum. Es ermöglicht Ihnen, Wissen aus verschiedenen Aspekten über Diagrammmethoden zu reorganisieren und zu verbinden. Hilft dir schnell dabei, deine Gedanken zu klären und Probleme zu analysieren, damit du sie auswendig lernen und erfassen kannst.

Eigenschaften:
-Erstellen und bearbeiten Sie unbegrenzte Knoten.
– Präsentieren Sie Ihre Notizen und Ideen auf intuitive Weise über Diagramme
-Fügen Sie Anmerkungen für Notizen hinzu
Erstellen Sie Ordner, um Dateien zu verwalten
-Support Textsuche
– Kopieren / Einfügen / Unterknoten verschieben
-Export als Bildformat
– Frei, um den Kartenstil zu wechseln
– Ändern Sie die Schriftfarben / Schriftgrößen / Rahmenfarben
– Teilen / Drucken
– Unterstützen Sie iCloud Cloud-Backup

Benutze es um:
√Unternehmen: Projektmanagement, Ziele setzen, Pläne machen
√Team: Projektzusammenarbeit, Wissensaustausch, Aufgabenplanung
√ Individuell: Machen Sie Notizen, Brainstorming, Todo-Liste

Solange Sie das Lernen lieben und das effiziente Lernen, das Meisterwissen und den physischen Nutzen davon erreichen wollen, wird diese App Ihre Bedürfnisse erfüllen! Komm, es jetzt zu versuchen!

MindNot - mindmap & work flow (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Apple Pay mit Boon: Läuft alles und seid ihr zufrieden?

Bei uns gehen regelmäßig Fragen mit Blick auf die Nutzung von Boon und damit Apple Pay in Deutschland ein. Wir nehmen dies zum Anlass, mal wieder in die Runde zu fragen, wie eure Erfahrungen derzeit so sind. Die vorübergehend gemeldeten Probleme bei der Registrierung und Aktivierung sollten ja behoben sein. Voraussetzung für für die Nutzung […]
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Liebe to Go

Liebe to Go
Peter Glanz

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 11,99 €

Genre: Indie-Filme

Conrad Valmont (Jason Bateman) lebt allein mit dem Personal in dem prestigeträchtigen Hotel seiner Familie mitten in Manhattan. Seine Eltern ließen ihn mit 10 Jahren wegen eines langjährigen Urlaubs in Paris zurück. Jetzt ist er 40 und sein Leben besteht darin, Frauen hinterherzujagen, nicht zu arbeiten und das luxuriöse Leben im Hotel zu genießen. Alles ändert sich, als sich seine Eltern scheiden lassen, ihm seine Treuhandfonds streichen und er mittellos auf der Straße steht. Erst einmal kommt er bei seinem besten Freund Dylan (Billy Crudup) unter. Dort begegnet er unvermittelt der Frau seiner Träume: Mit Beatrice (Olivia Wilde) will er den Rest seines Lebens verbringen. Jedoch muss er schmerzlich feststellen, dass sie bereits an seinen Freund vergeben ist. Conrad muss sich entscheiden, zwischen seiner Freundschaft mit Dylan oder der Zukunft mit seiner großen Liebe.

© 2014 Voltage Pictures, LLC

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Manhattan Love Story

Manhattan Love Story
Wayne Wang

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Liebesgeschichten

Eine Frau (Lopez) nimmt einen Job als Zimmermädchen in einem New Yorker Luxushotel an. Sie lernt den charmanten Erben einer Politikerdynastie (Fiennes) kennen und lieben, der sie wiederum mit einer Dame der Gesellschaft verwechselt. Als ihre wahre Identität bekannt wird, zeigt sich, wie unterschiedlich ihrer beider Leben ist.

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o2 Free Partnerkarte jetzt mit 10 Euro Kombivorteil

Datenvolumen statt Pralinen zum Valentinstag. Mit der o2 Free Partnerkarte erhaltet ihr nun 10 Euro Kombivorteil. Mit dem o2 Free Tarif über die Partnerkarte schenken Kunden ihren Herzensmenschen und sich selbst die Möglichkeit, einander immer nah zu sein. Der Schenkende darf sich dabei gleich mitfreuen, denn jetzt spart er doppelt: Der Kombivorteil auf die 02 Free Partnerkarte beträgt monatlich jetzt 10 Euro statt bisher 5 Euro, sofern keine Hardware hinzugebucht wird.

o2 Free Partnerkarte: 10 Euro anstatt 5 Euro Kombivorteil

o2 erhöht den Kombivorteil für die o2 Free Partnerkarte. Damit kostet zum Beispiel die Partnerkarte des o2 Free M mit 10 GB Highspeed-Volumen nur noch 19,99 Euro monatlich und damit so viel wie der o2 Free S regulär. Den o2 Free S mit 1 GB Highspeed-Volumen gibt es schon für monatlich 9,99 Euro. Die Flatrate für Telefonie und SMS in alle Netze ist Standard bei den O2 Free Tarifen, ebenso wie die Weitersurf-Garantie: Falls das Datenvolumen aufgebraucht sein sollte, surft man endlos mit bis zu 1 MBit/s weiter.

Wenn die Liebe sogar dem L- oder XL-Format entspricht, gibt es für den Partner die 20 GB des o2 Free L dank des neuen Kombivorteils schon für 29,99 Euro und die 25 GB für attraktive 39,99 Euro monatlich. Auch ohne Hotspot sind so Gaming oder Video-Calls mit der Liebe seines Lebens stundenlang sorglos und ohne Kompromisse möglich.

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HomePod aufgesägt: Reparatur zwecklos

HomePod (von oben) - Screenshot Keynote

Es ist kaum möglich, den HomePod zu reparieren, sagen die Hardwarespezialisten von iFixit. Tatsächlich muss man den Smart Speaker schon mit der Säge öffnen, um etwas auszurichten. Dafür hält er vermutlich ewig. Apples HomePod ist inzwischen in den ersten drei Märkten im Verkauf: Kunden in den USA, Australien und dem Vereinigten Königreich können den Smart (...). Weiterlesen!

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Flop 2017: Android-Gründer Rubin geht mit Essential Phone baden

​Essential Phone 2017 ein Flop. Das letzte Smartphone von Android-Gründer Andy Rubin ist ein richtiger Reinfall geworden. Ähnlich Amazons erstem Smartphone verkaufte es sich Berichten zu folge nur 88.000 mal. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC und dessen Analysten ist Rubins Firma noch weit weg davon, ein profitables Unternehmen zu werden.

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Apple zeigt Kreativität: Die Motive der Apple-Store-Eröffnungen

Apple RosenstrasseDer Kollege Storeteller wirft einen sehenswerten Blick zurück auf die Geschichte der Apple-Store-Eröffnungen; besser gesagt auf die kleinen und großen Kunstwerke, die diesem Zusammenhang mittlerweile entstehen. Die Zeiten, zu denen sich die ersten Besucher eines neu eröffneten Apple Store mit einem schlichten schwarzen T-Shirt mit aufgedrucktem Name des Ladengeschäfts zufrieden geben mussten, sind längst vorbei. […]
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Thema Sucht: „Mit dem iPhone Schluss machen – in 30 Tagen“

Smartphonesucht ist ein ernst zu nehmendes Thema. Ein neues Buch verspricht Abhilfe.

„Mit dem iPhone Schluss machen – in 30 Tagen“ erscheint am 13. Februar im Book Store von Apple und lässt sich jetzt bereits für 9,49 Euro vorbestellen.

How to Break Up with Your Phone von Catherine Price How to Break Up with Your Phone von Catherine Price
eBook: Selbstverwirklichung
Keine Bewertungen
9,49 € (5.7 MB)

So sinnvoll die ständige Erreichbarkeit auch ist und so praktisch viele der Features sind, die Smartphones heutzutage bieten, die allgegenwärtige Möglichkeit zum iPhone greifen zu können, führt bei vielen Menschen zu zwanghafter Nutzung. Diese kann bis hin zur Sucht führen. Smartphoneabhängigkeit soll sogar Einfluss auf die Neurochemie des Gehirns haben.

iPhone-Nutzung reduzieren ohne Holzhammermethoden

Die Wissenschaftsjournalistin Catherine Price hat sich dem Problem angenommen und gibt in ihrem neuen Buch How to Break Up With Your Phone Ratschläge, wie Ihr die Nutzung Eures iPhones auf wirklich sinnvolle Tätigkeiten reduzieren könnt.

Ihre Strategien kommen ohne Holzhammermethode aus, Ihr müsst Euer iPhone also nicht verbannen oder gar in den Müll werfen. Ziel ist es, das iPhone künftig bewusst und mit Absicht zu benutzen.

Das kann allerdings schwieriger sein, als Ihr denkt.

Ihr habt nur ein Leben, nutzt es sinnvoll

Viele Leute würden Euch als Erstes empfehlen, Social Media Apps wie Facebook & Co. zu vom iPhone zu löschen. Obwohl das sinnvolle Ideen sind, wird Euch das allein nicht den Impuls unterdrücken, zum iPhone zu greifen. Für Price ist der erste Schritt es sich bewusst zu machen, dass Ihr sterben werdet.

Ihr habt nur dieses eine Leben und Eure Zeit auf Erden ist definitiv beschränkt. Ihr solltet Euch also darüber im Klaren sein, dass es sehr wichtig ist, diese Zeit sinnvoll zu nutzen. Tricks wie ein einfaches Gummiband oder ein spezielles Hintergrundbild können Euch helfen. Wann immer Ihr zu Eurem iPhone greift, werdet Ihr durch diese Hilfsmittel dann daran erinnert, wie kostbar Eure Zeit ist und ob Ihr jetzt tatsächlich das iPhone nutzen wollt. Auch das Deaktivieren von unwichtigen Push-Nachrichten ist eine gute Idee.

Zombie-Checks: Gegen den Reflex ankämpfen

Viele greifen reflexartig Dutzende oder gar hunderte Male am Tag zu ihrem iPhone. Price nennt das Zombie-Checks. Einmal angewöhnt ist es sehr schwierig, diesen Reflex zu unterdrücken. Deswegen ist es wichtig, sich selbst viele kleine Hinweise zu geben. Die Euch dazu zwingen kurz innezuhalten und darüber nachzudenken, was Ihr da gerade eigentlich macht.

Der wichtige Punkt dabei ist, dass es nicht falsch ist, das iPhone zu nutzen, wenn Ihr das wirklich wollt. Es sollte nur eine bewusste Entscheidung sein.

30-tägiger Plan zur Entwöhnung

Prices Buch ist quasi ein 30-tägiger Plan, der Euch dabei hilft, Euer Verhältnis zu Eurem Smartphone zu bewerten und zu verbessern. Aus wissenschaftlichen Studien der Verhaltensforschung ist bekannt, dass sowohl Veränderungen und neue Angewohnheiten als auch die nötige Selbstreflexion ausreichend Zeit benötigen.

Viele der Tipps und Schritte aus dem eBook könnt Ihr innerhalb einer Woche oder sogar eines Tages erledigen. Solch einfache Dinge wie die Neuordnung Eurer Apps oder das Laden des iPhones in einem anderen Raum.

Aber andere Schritte benötigen mehr Zeit und Übung. So zum Beispiel zu lernen, sich wieder mit Dingen zu beschäftigen, die Euch vor der Nutzung des iPhones erfreut haben. Oder sich darüber klar werden, welchen Dingen Ihr wirklich Beachtung schenken wollt. Und natürlich Euch anzugewöhnen, bewusst zu bemerken, wenn Ihr wieder zum iPhone greift. Oder zu jedem anderen Smartphone…

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iOS 11.3: CPU-Drosselung nachweislich aufgehoben

iOS 11.3: CPU-Drosselung nachweislich aufgehoben
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Rund um Weihnachten beschäftige uns die CPU-Drosselung auf älteren iPhones. Grund dafür waren alte Akkus, Apple wollte Nutzer vor einer spontanen Abschaltung...

iOS 11.3: CPU-Drosselung nachweislich aufgehoben
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Philips Hue: Ab Donnerstag bis zu 50 Euro bei Cashback-Aktion sparen

Aktuell ist nicht viel los in der Apple-Welt. Wir nutzen die Gelegenheit für einen kleinen Hinweis auf ein kommendes Angebot.

philips hue iphone

Ihr wollt den Start in die Hue-Welt wagen? Das können wir nur empfehlen, immerhin bieten wir mit Hueblog.de bereits eine passende Anlaufstelle für euch an. Vom 15. Februar bis zum 6. April könntet ihr besonders günstig in den Genuss des smarten Lichts kommen, denn dann bietet Philips eine Cashback-Aktion an.

Beim Kauf von insgesamt vier verschiedenen Starter-Sets könnt ihr dann bis zu 50 Euro sparen und möglicherweise einen so günstigen Einstieg in die Hue-Welt bekommen wie noch nie zuvor. Alle Informationen zur Aktion findet ihr auf dieser Sonderseite von Philips, wie viel Geld ihr genau zurückbekommen könnt, verraten wir euch schon jetzt:

  • Hue Color Starter Set E27 & GU10 jeweils mit 50 Euro Cashback
  • Hue White Ambiance Starter Set E27 mit 30 Euro Cashback
  • Hue White Starter Set E27 mit 20 Euro Cashback

Wichtig ist, dass das Kaufdatum der Starter-Sets zwischen dem 15. Februar und 6. April liegt, danach habt ihr bis zum 30. April Zeit, die Unterlagen bei Philips einzureichen, um die Rückerstattung zu erhalten. Alle weiteren Teilnahmebedingungen gibt es hier.

Besonders interessant ist die Aktion, weil es keine Rolle spielt, wo ihr euch ein Starter-Set kauft: Lokale und Online-Händler sind gleichermaßen dabei, ihr benötigt nur eine ordentliche Rechnung oder Quittung. Daher würden wir ohnehin nicht direkt am Donnerstag zuschlagen, sondern auf eine mögliche Angebote im Aktionszeitraum warten. Dann könnte es das große Starter-Set mit den bunten E27-Lampen mit HomeKit-Bridge und Dimmschalter schon für rund 100 Euro geben.

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Inspire & Inspire Pro

Exklusiv im App Store erhältlich: durchdachte Gestaltung, hervorragende Leistung und sorgfältige Konstruktion für iPhone – Inspire ermöglicht unglaublich schnelles und realistisches Malen, Zeichnen und Skizzieren, das Sie überall hin mitnehmen und immer dann nutzen können, wenn Sie sich inspiriert fühlen.

Unsere urheberrechtlich geschützter Mal-Engine Sorcery™, der auf OpenGL basiert, nutzt den GPU voll aus, damit Pinselstriche von brillanter 64-Bit-Farbe, laserscharfer Subpixelgenauigkeit und rasend schneller Geschwindigkeit profitieren können. Die Striche eines nassen Ölfarbenpinsels sind an sich bereits wunderschön und liefern zusammen mit den atemberaubenden Schattierungseffekten eines trockenen Pinsels umwerfende Ergebnisse. Kratzen Sie leicht über die Leinwand, um Ihrem Kunstwerk eine subtile Unschärfe zu verleihen, oder wenden Sie stärkeren Druck an, um bestehende Farben auf der Leinwand zu mischen und dabei neue zu erschaffen.

Anfänger und Experte werden die Einfachheit und Kraft der intuitivsten und überzeugendsten Illustrationen-App für iPhone, Inspire, gleichermaßen genießen.

Pinsel
• 80 hochwertige Pinsel, aufgeteilt in 8 Sets, zur Auswahl: Ölfarbe, Airbrushes, Grundformen, Graphitstifte, Wachsmalkreiden, Marker, Kreide und Texturen
• 70 weitere Pinsel, aufgeteilt in 7 Sets, sind im Inspire Shop erhältlich: Komplexe Formen, Farbspritzer, Sprühfarbe, Formkonturen, Holzkohle, Muster und Pastell & Conté
• Alle Pinsel können als nasser Pinsel, trockener Pinsel (Schattieren) oder Radiergummi verwendet werden
• Über 20 verschiedene Einstellungen stehen zur Verfügung, um Pinselstriche mit kraftvoller Vielseitigkeit und Variation Ihrem Stil anzupassen

Malen
• Sorcery™, die schnellste 64-Bit-Mal-Anwendung im App Store
• Vollflächiges, druckempfindliches Malen mit 3D Touch
• Erstellen einer Leinwand beliebiger Größe bis zu 6K (24MP)
• Dual-Textur-Pinsel
• 64-Bit-Farbe
• Alle Geräteorientierungen werden kontinuierlich unterstützt – Von Portrait- zu Landschaftsmalerei wechseln ist ein Kinderspiel
• 1.000 Unterstufen des Rückgängigmachens und Wiederholens sind verfügbar
• Touch-and-Slide-Hotspots können verwendet werden, um rasch Pinselgröße, Deckkraft und Druck zu ändern, ohne dafür ein Menü zu öffnen
• Mit der Pipette kann über Berühren und Halten eine Farbe auf der Leinwand ausgewählt werden
• Die Leinwand kann verschoben, gedreht und um bis zu 6.400 % vergrößert/verkleinert werden
• Sie können ein Gemälde direkt innerhalb der Nachrichten-App erstellend, beginnend mit einer leeren Leinwand oder einem Bild aus Ihren Fotos
• Verwenden Sie Ihre Apple Watch als Begleiter, um Aktionen auszuführen, Farben auszuwählen und schnell zu sehen, wie lange Sie mit einem Gemälde zugebracht haben

Canvas-Playback-Video
• Pinselstriche werden automatisch aufgezeichnet, wenn Sie ohne Verzögerungen malen
• Sie können sich direkt in der Galerie ansehen, wie Ihr Kunstwerk Pinselstrich für Pinselstrich erschaffen wurde
• Ein Canvas-Playback-Video kann zu Ihren Fotos oder zu einem anderen Ziel exportiert werden
• Exportierte Videos sind hochwertig HD mit bis zu 1080p Auflösung

Farbauswähler
• Wählen Sie eine beliebige Farbe mithilfe des intuitiven Farbauswählers
• HSB- und RGB-Schieberegler begleiten einen großen Farbkreis, ein Farbquadrat und einen Deckkraftschieber
• Ihre neuesten Farben werden während des Malens automatisch in einer Palette gespeichert
• Sie können Ihre Lieblingsfarben auch per Drag & Drop in einer Palette speichern

Besuchen Sie snowCanoe.com, um sich noch mehr Screenshots, Videos und Kunstwerke anzusehen.

Inspire (Kostenlos+, App Store) →

Inspire Pro (Kostenlos+, App Store) →

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Bestätigt: iOS 11.3 drosselt nicht mehr, iPhones im Benchmark wieder schneller

Mit iOS 11.3 deaktiviert Apple die iPhone-Drossel, bis das System bemerkt, dass die Gesundheit des Akkus sich verschlechtert. Tests mit der zweiten Beta für Entwickler bestätigen nun die angekündigten Änderungen im Verhalten von iOS.

Es war von Apple angekündigt worden und ist somit keine Überraschung: Nur der Vollständigkeit halber sei hier noch kurz notiert, dass Apple die iPhone-Drossel mit iOS 11.3 tatsächlich deaktiviert. – die Auswirkungen sind sichtbar, sie zeigen sich etwa in Benchmarks, die der Entwickler Filipe Espósito  durchgeführt hat.

Sein iPhone 6 Plus war zuvor bereits gedrosselt worden, als er von iOS 11.2 auf iOS 11.3 Beta 2 aktualisierte.

Anschließend sprang der Benchmark um mehr als 300 Punkte nach oben.

Wie Apple erklärt hat, wird die iPhone-Drossel, die Cupertino Energieverwaltung nennt, bei der Installation von iOS 11.3 zunächst einmal komplett deaktiviert. Sie wird dann schrittweise aktiv, wenn der Akku verschleißt. Auf jeden Fall gedrosselt wird durch iOS, wenn das iPhone sich unerwartet abschaltet, weil der Akku nicht mehr die benötigte Spannung liefert.

Letzteres soll aber beim iPhone X, iPhone 8 und 8 Plus nicht mehr häufig vorkommen, da Apple das Hardwaredesign optimiert hat.

Besonders stark von der Drossel betroffen waren iPhone 6 Plus und iPhone 6s Plus-Einheiten.

Der Nutzer kann eine aktiv gewordene Energieverwaltung ab iOS 11.3 deaktivieren.

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iOS 11.3: Abschaltung der CPU-Drosselung auf dem Prüfstand

iOS 11.3: Abschaltung der CPU-Drosselung auf dem Prüfstand

Mit dem im Betatest befindlichen Betriebssystemupdate iOS 11.3 führt Apple bekanntlich die Möglichkeit ein, die Drosselung des Prozessors bei alten Akkus zu deaktivieren. Der Hersteller implementierte dieses Features bereits vor einem Jahr, um eine plötzliche Sofortabschaltung bei Leistungsspitzen, die von einem ausgezehrten Energiespeicher möglicherweise nicht mehr abgefangen werden können, zu verhindern. Nun wurden erste Benchmarks auf Basis von iOS 11.3 veröffentlicht.

Redaktion 13. 02 2018 - 19:45
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Audiophiler nach ausführlichem HomePod-Test: "Bin sprachlos"

Audiophiler nach ausführlichem HomePod-Test: "Bin sprachlos"
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Lange Zeit wurde gerätselt, ob der HomePod seine 349 US-Dollar wert sein wird. Nach den ersten Testberichten dürfte klar sein: Durchaus. Denn dem HomePod wird weitgehend eine sehr gute...

Audiophiler nach ausführlichem HomePod-Test: "Bin sprachlos"
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Herzfrequenz & Pulsmessung: Runtastic Heart Rate Pro heute kostenlos

Weiter geht es mit einem kostenlosen Download. Runtastic Heart Rate Pro wird aktuell verschenkt.

Runtastic Heart Rate Pro

Die Fitness-App Runtastic (Pro) haben sicherlich viele appgefahren-Leser installiert, um ihre sportlichen Aktivitäten aufzuzeichnen. Die Pro-Version gab es schon des Öfteren kostenlos, heute wird allerdings eine andere App verschenkt. Es geht um die sonst 2 Euro teure iPhone-App Runtastic Heart Rate Pro (App Store-Link), die im Download 82,8 MB groß und in deutscher Sprache verfügbar ist.

Die Messung ist wirklich einfach: Es muss einfach der Zeigefinger auf die Kamera-Linse gehalten werden. Zusammen mit dem Blitz und dem Umgebungslicht kann die App die Durchblutung des Fingers festgestellt werden. In meinem persönlichen Test waren die Werte wirklich sehr genau, die Abweichung zum Pulsmessen per Hand betrug nur 3-5 Schläge pro Minute.

Runtastic Heart Rate Pro ist nicht ganz zuverlässig

Das praktische der App: Mit Heart Rate Pro kann man alle Messungen speichern und kategorisieren. Das ist hilfreich, wenn man zum Beispiel nach einem Monat intensiven Trainings nachschauen möchte, wie sich der Pulsschlag verändert hat. Der große Kritikpunkt: Abweichungen sind möglich, und das häufiger als man denkt. Es reicht schon aus, den Zeigefinger zu fest auf die Linse zu drücken, einen zu kalten (und damit schlecht durchbluteten) Finger zu haben oder das iPhone während der Messung zu stark zu bewegen.

Insgesamt bewegt sich Runtastic Heart Rate Pro daher irgendwo zwischen Spielerei und nettem Tool. Nicht mehr und nicht weniger. Natürlich sollte auch klar sein, dass es sich bei der App nicht um ein medizinisches Produkt handelt. Möchte man wirklich den genauen Puls messen, sollte man lieber auf einen dafür optimierten Pulsmesser zurückgreifen.

Runtastic Heart Rate PRO (Kostenlos, App Store) →

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Samsung soll auf seinen neuen Smartphones ebenfalls Animoji unterstützen

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Google mit der nächsten Version seines Android-Betriebssystems auch einen Notch unterstützen wird, den wohl verschiedene Smartphone-Hersteller vom iPhone X abkupfern werden. Nun berichtet ETNews, dass wahrscheinlich auch eine weitere Exklusivität dieses Apple-Geräts demnächst unter Android zu finden sein wird. So sollen Samsungs in Kürze erscheinendes Galaxy S9 und Galaxy S9 Plus offenbar über animierte Emojis, von Apple Animoji getauft, verfügen. Allerdings sollen diese dem Bericht zufolge weiterentwickelt sein als Apples Version. Die Funktionsweise soll hingegen dieselbe sein.

Erwartet wird, dass Samsung die Funktion auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorstellen wird, auf dem am 25. Februar auch die neuen Geräte präsentiert werden. Letztere sollen aktuellen Informationen zufolge übrigens nicht über einen Notch verfügen und stattdessen auch weiterhin auf schmale Ränder am oberen und unteren Displayrand verfügen.

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Hauptversammlung von Apple erstmals im neuen Apple Park

Kurz vor der Hauptversammlung im neuen Apple Park sprang Apples Aktie auf 162 US-Dollar.

Nachdem die Apple-Aktie in Zuge der allgemeinen Schwäche am Aktienmarkt letzte Woche in Mitleidenschaft gezogen wurde, konnte sie kürzlich wieder deutlich zulegen und steht nun bei kräftigen 162 US-Dollar.

1000 Sitzplätze im Auditorium

Die Hauptversammlung der Apple-Aktionäre findet dieses Jahr erstmals im neuen Steve Jobs Theater statt. Ungefähr ein Jahr nachdem die Namensgebung des 1000 Sitzplätze umfassenden Auditoriums zu Ehren des Apple-Gründers Steve Jobs bekanntgeben wurde.

Der spektakuläre Bau, von dessen Eingang ein weitläufige Blick über den ganzen Apple Park möglich ist, wurde erstmals beim Event zur Vorstellung des iPhone X genutzt.

Rückführung des Auslandsvermögens

Das Unternehmen plant, den Großteil seines im Ausland geparkten Vermögens in die USA zu transferieren. 163 Milliarden US-Dollar sollen wahrscheinlich eingesetzt werden, um die Höhe von Apples momentanen Schulden zu decken und das Unternehmen in den USA in die finanzielle Neutralität zu führen.

Möglich wurde dies durch eine Steuerreform der Republikaner, die Ende letzten Jahres durch den US-Kongress verabschiedet wurde.

Was Analysten von Apple erwarten

Analysten gehen davon aus, dass Apple die Rückkäufe seiner Aktien beschleunigen wird, um so die den Wert der bereits gehaltenen Aktien zu erhöhen. Auch ein Anstieg der Dividende wird erwartet. Möglich wäre es außerdem, dass Apple einen Teil des Geldes für die Ausschüttung einer einmaligen Sonderdividende nutzen wird.

Übernahmen? Nixflix!

Es wird zwar nicht erwartet, dass Apple vor April konkrete Ankündigungen über die Verwendung des Auslandsvermögens macht, aber Analysten erhoffen sich von der Versammlung zumindest Hinweise. Auch weitere strategische Übernahmen sind im Gespräch. Wobei spektakuläre Übernahmen von Unternehmen wie Netflix oder Tesla wohl unwahrscheinlich sind, auch wenn solche Gerüchte immer wieder aufkommen.

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Smartphone-Absatz 2018: Apple legt leicht zu, Samsung verliert leicht

Apples Marktanteil des iPhones wird dieses Jahr leicht ansteigen, während Samsung mit leichten Rückgängen zu kämpfen haben wird, das prognostizieren die Marktforscher von TrendForce. Samsungs Rückgang soll auch auf eine veränderte Ausrichtung des Portfolios zurückzuführen sein. Apple wird in einem nur noch leicht wachsenden Smartphonemarkt den Marktanteil des iPhones geringfügig ausbauen. Er wird im laufenden (...). Weiterlesen!

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Plux: Für Face-ID optimierter AirPower-Konkurrent

PluxMit Plux sucht gerade ein weiterer Konkurrent zu Apples Ladematte AirPower Käufer. Das induktive 3-in-1-Ladegerät kann derzeit noch für 39 Dollar auf der Finanzierungsplattform Indiegogo vorbestellt werden. Bereits im April soll geliefert werden. Die Beschreibung verspricht zunächst in der Tat eine günstige Alternative zum Original, insbesondere gefällt uns die Möglichkeit, das Ladepad auch im „Nachttisch-Modus“ […]
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iOS 11.3 Beta: Benchmarks zeigen Auswirkungen der Drossel-Automatik

Apples Leistungsdrosselung bei iPhones mit einem angeschlagenen Akku sorgte zum Jahresausklang für große Aufmerksamkeit. Mit der Beta-Version von iOS 11.3 löste Apple sein Versprechen ein und bietet eine Option an, mit der die Drossel-Automatik deaktiviert werden kann. Bisher war nicht bekannt, wie groß die Auswirkung der Drosselung ist. Erste Benchmarks zeigen nun, dass man mit rund 15 Prozent Leistungsunterschied rechnen kann.

Vollgas für iOS 11.3

Die mit iOS 10.2.1 eingeführte Leistungsanpassung bei iOS-Geräten, kann mit iOS 11.3 manuell deaktiviert werden. Dies nahm Journalist Filipe Espósito zum Anlass und unternahm einige Geekbench-Testläufe mit einem iPhone 6 Plus. Hierfür führte er sowohl den Single-Core als auch den Multi-Core-Test mit iOS 11.2.1 und mit der aktuellen iOS 11.3-Beta durch.

Das Ergebnis zeigte, dass Apples Drossel-Feature das Gerät um rund 15 Prozent verlangsamt. Genau genommen errechnete Geekbench einen Single-Core-Wert von 1.306 Punkte mit der Drossel und 1.510 Punkte ohne die Notbremse. Im Multi-Core-Parcours ist das Verhältnis ähnlich. So gab es mit Drossel 2.247 Punkte und 2.621 Punkte, wenn man auf die Funktion verzichtet.

iOS 11.3 liefert nicht nur die Option die Drossel-Automatik zu deaktivieren. Apple integriert auch eine Prozentangabe, welche einen Rückschluss über den Zustand des Akkus ermöglicht. Der von Espósito getestete Akku hatte demnach eine Maximalkapazität von 75 Prozent.

iOS 11.3

Die finale Version von iOS 11.3 wird voraussichtlich im März erscheinen, dann können alle Benutzer mit einem betroffenen iPhone selber entscheiden, wie iOS die Leistung verwaltet. Wenn die Automatik deaktiviert wird, kann es passieren, dass sich das iPhone ungewollt abschaltet, wenn der Akku nicht die benötigte Leistung liefern kann. In diesem Fall aktiviert sich die Drosselung automatisch nach dem Neustart, so dass sie wieder manuell deaktiviert werden muss.

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Bible Word Search Puzzle – Ultimate Puzzler Game

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Finde alle Bibelwörter in der Liste, um den Level zu vervollständigen.
In jedem Level erhalten Sie 6 Wörter zum Suchen.
Versteckte Wörter können in beliebiger Ausrichtung sein – rechts, links, oben, unten oder diagonal.
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Inspire und Inspire Pro kurzzeitig kostenlos: Gute Mal- und Zeichnen-App für iPhone und iPad

Inspire IconDie sonst 4,99 Euro kostende Mal- und Zeichnen-App Inspire und die 8,99 Euro teure  iPad-Version Inspire Pro von App-Herausgeber snowCanoe sind kurzzeitig kostenlos zu haben. Die Apps laufen nur auf den neueren Geräten, da sie iOS 11.0 oder neuer verlangen.

Mit Inspire und Inspire Pro kannst Du auf dem iPhone- und iPad-Display kreativ zeichnen und malen und dabei ganz einzigartige Kunstwerke erschaffen. Dass es bis zur Perfektion eines Michelangelo reicht, bezweifle ich zwar, aber es gibt Nutzer, die mit einer solchen App tolle Bilder erstellen können. Nützlich ist die App sicher auch für Skizzen, also wenn man etwas sieht, was man festhalten möchte.

Das Werkzeug dafür ist sehr umfangreich: Allein 80 Zeichen- und Malgeräte stehen zur Auswahl, darunter Ölfarbenpinsel, Wachsmalstifte, Bleistifte und Kreide. Man kann diese Zeichenwerkzeuge nass und trocken verwenden und so unterschiedliche Striche erzeugen. Zudem reagieren die Zeichengeräte drucksensitiv. Jeden Pinsel oder Stift kann man natürlich noch einstellen: Größe, Deckkraft, Farbmenge und vieles mehr kannst Du festlegen.

Dann gibt es drei Leinwandgrößen und bis zu 1000 Schritte, die man rückgängig oder wiederherstellen kann. Die Leinwand kann bis zu 6400% vergrößert werden, so dass man auch kleinste Details zeichnen kann.

Ein interessantes Feature ist, dass Dein Zeichnen automatisch im Hintergrund als Video aufgenommen wird und das Video dann von Dir gespeichert werden kann. So entstehen Videos von Deiner Kreativität, die Du auch in 1080p veröffentlichen kannst. Auch Deine Kunstwerke selbst kannst Du ganz einfach in sozialen Netzwerken veröffentlichen.

Die Apps verlangen iOS 11, weil sie neben dem 64 Bit-Support auch für die neuesten Geräte verbessert und aktualisiert wurden. Bereits vorher wurde die Bildanzeige auf 60 Bilder pro Sekunde erhöht, was sich beim Zoomen und Zeichnen durch bessere Übergänge bemerkbar macht. Mit der Mal-Engine Sorcery, die auf OpenGL basiert, erreicht KiwiPixel zudem eine besondere Grafikqualität.

Am Besten kann man mit Inspire arbeiten, wenn man einen der folgenden Zeichenstifte nutzt: Wacom Intuos Creative 1 und Wacom Intous Creative 2, Adonit Jot Touch 4, Ten 1 Pogo Connect 1 oder Ten 1 Pogo Connect 2. (Ich habe die Links zu Amazon mal hinterlegt).

Ich habe Euch mal ein Video eingebettet, mit dem man gut sehen kann, wie mit Inspire Bilder entstehen können. Ähnliche Filme zeigt die App auch beim Start auf Eurem Gerät an. Wer mehr sehen möchte, kann die WEbseitze des Herausgebers, snowCanoe.com, besuchen.

Inspire läuft auf iPhone und iPod Touch mit iOS 11.0 oder neuer. Die App belegt 374 MB Speicherplatz und ist in englischer Sprache. Der Normalpreis ist 4,99 Euro – voraussichtlich nur noch ein paar Stunden kostenlos.

Inspire Pro läuft auf dem iPad mit iOS 11.0 oder neuer. Die App braucht 328 MB, ist ebenfalls in englischer Sprache und kostet normal 8,99 Euro.

Hohe Anforderungen für Höchstleistung: Inspire läuft nur auf den neueren Geräten.

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HomePod: Apple repariert kaputte Stromkabel

HomePod: Apple repariert kaputte Stromkabel
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In der Sendung letzten Freitag haben wir einen näheren Blick auf den HomePod von Apple geworfen. Bereits dort fanden wir heraus: Das Stromkabel ist...

HomePod: Apple repariert kaputte Stromkabel
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Consumer Reports zum HomePod

Consumer Reports zum HomePod
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Nach iFixit hat jetzt auch Consumer Reports den HomePod getestet. Dabei fällt das Resultat für den Smartspeaker von Apple eher schlecht aus. Die Soundqualität soll hinter der des Sonos One oder Google...

Consumer Reports zum HomePod
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Günstige iTunes Guthabencodes bei PayPal

Sind wir mal ehrlich, momentan möchte man bei diesen Temperaturen keinen Hund vor die Tür schicken. Und da es in dieser Woche ohnehin keine weitere Rabattaktion mit günstigen iTunes-Guthabenkarten gibt, kommt das nun gestartete Angebot von PayPal umso willkommener. Dort erhält man solange der Vorrat reicht beim Kauf eines iTunes-Guthabencodes im Wert von € 25,-,  € 50,- oder € 100,- einen Rabatt in Höhe von 10%, der automatisch an der virtuellen Kasse abgezogen wird. Kein Mega-Rabatt, aber immerhin muss man noch nicht mal das Haus verlassen. (mit Dank an alle Tippgeber!)

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iHUB mit Apple Logo

iGadget-Tipp: iHUB mit Apple Logo ab 12.44 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Schicker kleiner passiver 4 Port USB HUB mit Apple Logo.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Neuer iTunes 99 Cent-Film: Solange du da bist

Solange du da bist
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Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 5,99 €

Genre: Comedy

Romantische Kino-Magie mit einer umwerfenden Reese Witherspoon: Das Letzte, was David (Mark Ruffalo) in seinem neuen Apartment sehen will, sind Besucher. Da erscheint Elizabeth (Reese Witherspoon) und behauptet, die Wohnung gehöre ihr. Als sie sich vor seinen Augen in Luft auflöst, hält David sie für einen Geist. Elizabeth hält sich für einen normalen Menschen. Also sucht das seltsame Paar bei aller Abneigung nach der Wahrheit - und findet die Liebe...

© 2005 DreamWorks LLC. All Rights Reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 59 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple präsentiert Augmented-Reality-Anwendungen für iOS

Apple Augmented Reality KinderUnter dem Titel Augmented Reality for iOS informiert Apple umfassend über auf dem iPhone und iPad nun vorhandenen Möglichkeiten in diesem Bereich. Apple sieht Augmented Reality als eine neue Art, mit Technologie umzugehen. Wenngleich man sich erst am Anfang befände, Augmented Reality verändere die Möglichkeiten beim Arbeiten, Lernen, Spielen und Interagieren mit unserer Umgebung entscheidend. […]
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Apple-Zulieferer Broadcom und Qualcomm verhandeln Übernahme

Normalerweise wird über Apple-Zulieferer in Bezug auf Apple berichtet, nicht auf die Zulieferer untereinander. Dies ändert sich nun aber in Bezug auf Qualcomm und Broadcom, denn die beiden Zulieferer Apples sollen aktuell über eine Übernahme verhandeln.

Apple-Zulieferer Broadcom will Qualcomm übernehmen

Genauer gesagt soll Broadcom mit einem Übernahmeangebot an Qualcomm herangetreten sein. Und zwar mit einem gewaltigen Angebot, denn angeblich plant Broadcom rund 121 Milliarden US-Dollar in die Übernahme von Qualcomm zu investieren. Nach aktuellen Informationen soll Qualcomm aber zögerlich bezüglich einer Übernahme sein. Frühere Angebote sollen bereits zurückgewiesen worden sein, nun scheinen aber zumindest Verhandlungen abzulaufen. Für den morgigen Mittwoch wurde zudem ein Treffen zwischen Vertretern der beiden Unternehmen anberaumt, was Bereitschaft für eine grundsätzliche Übernahme signalisieren könnte.

Angebot für Qualcomm soll bei 121 Milliarden USD liegen

Ob es aber zu einer Übernahme von Qualcomm durch Broadcom kommt, bleibt erst einmal abzuwarten. Für Apple dürfte sich durch eine Übernahme ohnehin nichts ändern, zumal Apple Berichten zufolge planen soll, künftig nicht mehr mit Qualcomm zusammen zu arbeiten. Schließlich gibt es diverse Klagen der Unternehmen gegeneinander.

Mehr zu "Apple-Zulieferer Broadcom und Qualcomm verhandeln Übernahme" auf apfeleimer.de

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Ticker: Update für Cyberduck; Rabatt auf Rechnungsverwaltung Chronicle; Neue iPhone-Tutorials; Test sieht HomePod hinter Google und Sonos

Ticker: Update für Cyberduck; Rabatt auf Rechnungsverwaltung Chronicle; Neue iPhone-Tutorials; Test sieht HomePod hinter Google und Sonos

Update für Cyberduck - die Version 6.4 des kostenlosen Remote-Dateimanagers verbessert die Unterstützung für Amazon S3 und behebt mehrere Fehler. +++ Rabatt auf Rechnungsverwaltung Chronicle - das ab OS X Yosemite lauffähige Programm wird kurzzeitig für 2,29 statt 10,99 Euro im Mac-App-Store angeboten (Partnerlink). +++ Neue iPhone-Tutorials - die drei kurzen Apple-Clips zeigen die Erstellung von Selfies und Live-Photos. +++ Test sieht HomePod hinter Google und Sonos - die US-Verbraucherschutzorganisation Consumer Reports (vergleichbar mit der Stiftung Warentest) bescheinigt dem HomePod zwar einen guten Klang, stuft ihn aber hinter Sonos One und Google Home Max ein.

Redaktion 13. 02 2018 - 18:30
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Apple Music Student wird massiv erweitert

Apple Music Student wird massiv erweitert
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Apple bietet für Studenten viele interessante Deals an. Neben vergünstigter Hardware gibt es in einigen Ländern ebenso Rabatte auf Services. So wird in Deutschland und Österreich auch Apple Music für Studenten günstiger angeboten. Der Rabatt beträgt 50...

Apple Music Student wird massiv erweitert
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Drei neue How to shoot Videos für iPhone X

Drei neue How to shoot Videos für iPhone X
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Mit der "How to shoot" Reihe zeigte Apple den Anwendern bereits früher in kurzen Videos, wie Kamerafunktionen des iPhones zu...

Drei neue How to shoot Videos für iPhone X
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iTunes-Guthaben: 10% Rabatt bei PayPal online

iTunes-Guthaben: 10% Rabatt bei PayPal online
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Auch PayPal hat sowohl in Deutschland als auch in Österreich ein neues Angebot im Hinblick auf iTunes-Guthaben. Zugegeben, 10 Prozent Rabatt sind nicht das beste Angebot was iTunes-Guthaben betrifft, nicht einmal diese Woche. Auf der...

iTunes-Guthaben: 10% Rabatt bei PayPal online
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Apple Watch zu Weihnachten mit höheren Absatzzahlen als Schweizer Uhrenindustrie

Im Weihnachtsgeschäft hat Apple mehr Apple Watches verkauft als die gesamte Schweizer Uhrenindustrie, das  zeigt eine Auswertung von Canalys. Während vermutlich rund acht Millionen Apple Watches verkauft wurden, gingen nur etwa 6,8 Millionen Uhren aus der Schweiz über die Ladentheken.

Nicht jeder Statistik ist eine zwingend hilfreiche Aussage über ein bestimmtes Marktsegment abzuringen. Vor diesem Hintergrund muss man auch diese Erhebung betrachten, die von der Marktforschungsfirma Canalys erstellt wurde.

Sie weist aus, dass im Weihnachtsgeschäft rund acht Millionen Apple Watches verkauft sind.

Die Schweizer Uhrenindustrie setzte den Angaben ihres Dachverbands nach rund 6,8 Millionen Armbanduhren ab. Weiter geht aus der Erhebung ein Wachstum der Apple Watch-Verkäufe im letzten Jahr um rund 33% hervor, das entspricht etwa zwei Millionen mehr verkauften Smartwatches.

Absatzzahlen der Apple Watch vs. Schweizer Uhrenindustrie - Infografik - Statista

Absatzzahlen der Apple Watch vs. Schweizer Uhrenindustrie – Infografik – Statista

Während die Apple Watch 2016 und auch im vergangenen Jahr vor allem im Weihnachtsquartal besonders stark nachgefragt war, blieb der Absatz von Schweizer Uhren über das gesamte Jahr hinweg relativ konstant.

Gleichwohl lässt diese Erhebung keine Rückschlüsse auf den finanziellen Aspekt des Vergleichs zu. Zwar sind die Apple Watches nicht eben preiswert und die Premium-Varianten kosten eine Menge Geld für eine Smartwatch, doch werden Schweizer Premium-Armbanduhren teils für noch deutlich höhere Summen verkauft.
Auch die Käufergruppen weisen keine ausgeprägten Überschneidungen auf, die Uhrenbranche wird durch die Smartwatches kaum nachhaltig tangiert.

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Apple Watch verkauft sich besser als Uhren aller Schweizer Hersteller

Im Q4 2017 hat Apple mehr Uhren verkauft, als Schweizer Uhrmacher.

Lange Zeit lagen die Schweizer ungeschlagen auf Platz 1. Im letzten Quartal konnte Apple jedoch erstmals mehr Uhren umsetzen. Mit etwa 8 Millionen Verkäufen handelt es sich um einen Rekord.

Apple mit 1,2 Millionen Verkäufen Vorsprung

Schweizer Uhrmacher haben es nur auf etwa 6,8 Millionen Verkäufe gebracht. Zum Vergleich: Im Q1 2016 standen 1,5 Millionen 5,9 Millionen Schweizer Uhren gegenüber.

Bisher nur einmal knappes Ergebnis

Halbwegs knapp war es bisher nur im Q4 2016 mit einem Verhältnis von 6 Millionen zu 7 Millionend. Für die Erhebung wurden alle Schweizer Hersteller, darunter beispielsweise Rolex und Swatch, von Statista zusammengefasst.

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Florence: Interaktive Kurzgeschichte ist wundervoll schön gestaltet

Darf es kurz vor dem Valentinstag mal etwas anderes sein? Dann werft doch mal einen Blick auf die Neuerscheinung Florence.

Florence 1

Liebe, Romantik und Gefühle spielen in Florence (App Store-Link) eine außerordentliche Rolle. Kaum eine App für iPhone und iPad ist so wunderbar gestaltet wie diese Neuerscheinung, die ab sofort für 3,49 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Aber Achtung: Mit 1,2 GB ist Florence ein richtig dicker Brocken, auch wenn man es ihr nicht auf den ersten Blick ansieht.

„Florence ist ein interaktives Bilderbuch des preisgekrönten Chefdesigners von Monument Valley über die herzrasenden Höhen und herzzerbrechenden Tiefen der ersten Liebe einer jungen Frau“, heißt es in der Beschreibung im App Store. „Florence Yeoh fühlt sich ein wenig … festgefahren. Ihr Leben ist eine endlose Routine von Arbeit, Schlaf und zu viel Zeit in den sozialen Medien. Dann trifft sie eines Tages einen Cellisten namens Krish, der ihre Sicht der Welt und ihrer selbst völlig verändert.“

Florence 2

Das Bilderbuch für Erwachsene hat abgesehen von der tollen Aufmachung noch einige Überraschungen auf Lager. Zahlreiche interaktive Elemente, angefangen vom klingelnden Wecker bis hin zu Dialogen zwischen den beiden Hauptfiguren und nervigen Anrufen der Mutter. Dabei haben diese kleinen Mini-Spiele eines gemeinsam: Sie sind schnell verstanden, funktionieren komplett ohne Text und Anleitung und sorgen definitiv für den einen oder anderen Schmunzler.

Florence ist eine kurze Entführung in eine andere Welt

Für Florence sollte man es sich am besten gemütlich machen und sich mit Kopfhörern ausgestattet auf dem Sofa oder im Bett verkriechen. Denn nur so schafft man es, in eine andere Welt einzutauchen und das interaktive Buch zum Erlebnis werden zu lassen.

Einen Haken hat die interaktive Kurzgeschichte dann aber doch: Nach rund 30 Minuten ist der ganze Spaß schon wieder vorbei. Im App Store gibt es sicherlich Anwendungen, die mehr Umfang bieten als Florence. Auf der anderen Seite gibt es aber auch nur wenige Apps, die mit so viel Liebe zum Detail gestaltet worden sind.

Florence (3,49 €, App Store) →

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Apple Music: Studentenangebot erreicht 82 neue Märkte

Apple will Studenten etwas Gutes tun und das Abonnement für Apple Music vergünstigt anbieten. Das ist nicht neu, aber für 82 Regionen schon. Die meisten davon kommen ab sofort in den Genuss, drei weitere ab Ende Februar.

Apple Music für die Hälfte

Normalerweise kostet Apple Music im Monat knapp 10 Euro. Wer aber ein Student ist, der bei UNiDAYS als solcher erfasst wird, der kann sich in 79 weiteren Ländern darüber freuen, jetzt auch Gebrauch von dem Angebot zu machen. Das berichtet Rene Ritchie von iMore. Die anderen drei Länder sollen am 26. Februar folgen.

Mit der Ausweitung des Angebots bietet Apple eine Vergünstigung für Studenten in so gut wie allen Ländern an, in denen Apple Music an sich auch verfügbar ist. Apple hat die Studentenangebote 2016 eingeführt. Via UNiDAYS wird verifiziert, ob die Universität oder Hochschule teilnahmeberechtigt ist.

Die Vergünstigung gilt so lange wie man Student ist oder maximal 48 Monate – wenn die Bestätigung danach fehlschlägt oder die Vergünstigung vier Jahre lang in Anspruch genommen wird, werden die regulären Kosten fällig.

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Amazon-Blitzangebote: Cowin In-Ear Kopfhörer und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Cowin In-Ear Bluetooth-Kopfhörer

Ab 16:20 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 16:10 Uhr:

Ab 16:15 Uhr:

Ab 16:20 Uhr:

Ab 16:25 Uhr:

Ab 16:30 Uhr:

Ab 16:35 Uhr:

Ab 16:55 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:30 Uhr:

Ab 17:35 Uhr:

Ab 17:45 Uhr:

Ab 17:50 Uhr:

Ab 18:00 Uhr:

Ab 18:05 Uhr:

Ab 18:25 Uhr:

Ab 18:35 Uhr:

Ab 18:45 Uhr:

Ab 19:10 Uhr:

Ab 19:15 Uhr:

Ab 19:25 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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Samsung Galaxy S9 soll Animoji-Feature von Apple bieten

Das Apple iPhone X hat bekanntlich einige interessante Neuerungen mit sich gebracht, darunter auch das Animoji-Feature. Die 3D-Emojis hat Apple erstmals mit dem iPhone X eingeführt und seitdem erfreuen sich dieser einer hohen Beliebtheit.

Samsung Galaxy S9 soll Animoji-Feature bieten

Wie nun berichtet wird, soll Samsung eine ähnliche Funktion planen, und zwar in Verbindung mit dem Samsung Galaxy S9 und dem Samsung Galaxy S9+. Die beiden neuen Flaggschiffe aus dem Hause Samsung sollen demnach auch ein Feature wie Animoji zur Verfügung stellen. Bisher ist nicht bekannt, unter welchem Namen Samsung diese Funktion anbieten wird, sodass hier noch Spannung herrscht. Eine offizielle Bekanntgabe des Namens dürfte im Zuge der offiziellen Präsentation des Galaxy S9 und Galaxy S9+ erfolgen, die für den 25. Februar 2018 geplant ist.

Offizielle Vorstellung für den 25. Februar 2018 geplant

Im Rahmen des Mobile World Congress 2018 hat Samsung ein neues Unpacked Event angekündigt, das eben die neuen S9-Modelle beinhalten soll. Die bisherigen Gerüchte lassen auf wenige Neuerungen im Vergleich zum Samsung Galaxy S8 und Galaxy S8+ schließen.

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iOS 11.3 Geekbench-Vergleich zeigt Auswirkung bei deaktivierter Leistungsdrosselung

Mit iOS 11.3 wird Apple nicht nur eine Möglichkeit einführen, sich besser über den Gesundheitszustand des Akku im iPhone zu informieren, sondern auch die softwareseitige Leistungsdrosselung zu deaktivieren. Seit der zweiten Betaversion des nächsten iOS-Updates befindet sich diese Funktion bereits im Test bei Entwicklern und Teilnehmern am Public Beta Programm, nun liegen die ersten Benchmark-Vergleichswerte vor. Der Entwickler Filipe Espósito hat einen Vergleich zwischen iOS 11.2 und der zweiten Beta von iOS 11.3 mit deaktivierter Drosselung durchgeführt und die entsprechenden Geekbench-Ergebnisse veröffentlicht. Heraus kam, dass sein iPhone unter der iOS 11.3 Beta deutlich schneller lief als mit iOS 11.2 und von Apple aktivierter Drosselung.

Der Unterschied betrug dabei satte 374 Punkte, die das Gerät ohne Drosselung im Multicore-Test mehr erzielen konnte. Den Gesundheitszustand des Akkus in Espósitos iPhone gibt iOS 11.3 mit 75% an. Inwieweit sich der eher theoretische Wert des Geekbench-Tests für den Otto-Normal-Nutzer in der normalen täglichen Arbeit mit seinem iPhone konkret auswirkt, lässt sich nicht pauschal sagen. Ebenso sollte man auch noch einmal darauf hinweisen, dass Apple die Leistungs-Drosselung bei schlechterem Akkuzustand nicht ohne Grund eingeführt hat und man nur im Notfall (wie auch immer dieser aussehen mag) auf die neue Deaktivierungsmöglichkeit zurückgreifen sollte.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 13.2.18

Dienstprogramme

Folder Sync 2 (Kostenlos+, Mac App Store) →

Visualizer (Kostenlos, Mac App Store) →

Care Master (Kostenlos, Mac App Store) →

HiddenMe: Hide Desktop Icons (Kostenlos, Mac App Store) →

iCollections Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

SamuraiSafe - Password Manager (Kostenlos, Mac App Store) →

Dataplicity - Terminal for Pi (Kostenlos, Mac App Store) →

Startup Manager (Kostenlos, Mac App Store) →

Disk Graph (Kostenlos, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

stts (Kostenlos, Mac App Store) →

Moonshine (Kostenlos, Mac App Store) →

Nfc Ideas (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

CryptoManiac (Kostenlos+, Mac App Store) →

CryptoBar: Bitcoin and Altcoin (Kostenlos+, Mac App Store) →

Fotografie

Touch Blur (Kostenlos, Mac App Store) →

PicFocus (Kostenlos, Mac App Store) →

Grafik & Design

Pyká Project Manager (Kostenlos+, Mac App Store) →

bim.aero (Kostenlos+, Mac App Store) →

Tayasui Sketches (Kostenlos+, Mac App Store) →

Nachschlagewerke 

ADI Theory Test 2018 (UK) (Kostenlos+, Mac App Store) →

Motorcycle Theory Test 2018 UK (Kostenlos+, Mac App Store) →

PCV Theory Test 2018 (UK) (Kostenlos+, Mac App Store) →

Produktivität 

Morro Connect (Kostenlos, Mac App Store) →

FlashBeing (Kostenlos, Mac App Store) →

CM TIFF Viewer (Kostenlos, Mac App Store) →

Quip (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Hex Commander: Fantasy Heroes (Kostenlos+, Mac App Store) →

Mahjong Unlimited Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Carrier Landings (Kostenlos+, Mac App Store) →

City Island 4 Sim Town Village (Kostenlos+, Mac App Store) →

Tic Tac Toe World Championship HD (Kostenlos, Mac App Store) →

Unterhaltung 

TouchControl Server (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft 

Bates (Kostenlos, Mac App Store) →

Lockit (Kostenlos+, Mac App Store) →

 

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Test: Drobo 5D3 - Teil 3: Fazit

Test: Drobo 5D3 - Teil 3: Fazit
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In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Hersteller Drobo machen wir einen Praxistest in mehreren Teilen. Dieser soll neben der Alltagstauglichkeit der Drobos (wir haben ja schon...

Test: Drobo 5D3 - Teil 3: Fazit
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Amazons Echo-Geräte sollen intelligenter und schneller werden

Echo DotAmazon will offenbar eigene AI-Prozessoren entwickeln, um die Leistungsfähigkeit seiner Echo-Geräte zu verbessern. Speziell für diese Aufgabe entworfene Chips sollen für schnellere und zuverlässigere Antworten sorgen, unter anderem weil dann weniger Operationen in der Cloud stattfinden, sondernd lokal erledigt werden können. Das Amazon vom Onlineportal The Information nachgesagte Engagement verwundert nicht. Wenngleich die Leistungsfähigkeit von […]
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macOS 10.14 „Liberty“: Home App soll auf den Mac kommen

Bereits im Dezember kam das Gerücht auf, dass Apple plant, iOS und macOS zusammenzufassen. Vergangenen Monat nahmen die Gerücht noch einmal Fahrt auf und nun gibt es den nächsten Zündstoff.

Apple Home App soll im Herbst auf den Mac kommen

Wie Mark Gurman von Bloomberg berichtet, entwickelt Apple macOS 10.14 und somit den Nachfolger von High Sierra unter dem Codenamen „Liberty“. Dabei soll Apple an Universal-Apps arbeiten, die sowohl auf dem iPhone, iPad und Mac laufen. Aber auch eine entsprechende Plattform soll externen Entwicklern angeboten werden.

The change that will cause the biggest stir: making it possible for a single third-party app to work on iPhones, iPads and Mac computers. The upgrade will be folded into the upcoming macOS 10.14 (known internally as “Liberty”) and could involve bringing to the Mac some of  Apple’s own iPhone apps, including Home, which controls smart appliances.

Es heißt, dass Apple mit iOS 12 und macOS 10.14 Universal-Apps einführen wird, die sowohl auf dem iPhone und iPad sowie Mac laufen werden. So können Entwickler Universal-Apps für beide Plattformen entwickeln. Als eine der ersten Apps, könnte die Apple Home App den Sprung auf den Mac schaffen.

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App-Mix: Florence im App Store gelandet – und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Florence: Die Macher des einzigartigen Schiebepuzzlers Gorogoa haben einen Tag früher als geplant heute mit Florence ein neues interaktives Spiel in den Store gebracht. Es handelt von der Liebesbeziehung der etwas verschlossenen Florence und einem Cellospieler, der ihr die Schönheit der Welt nahebringen will.

Das sehenswerte Video hängen wir unten an.

Florence Florence
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 1110 MB)
Gorogoa Gorogoa
(83)
5,49 € (universal, 556 MB)

Real Racing 3: Das beliebte Rennspiel hat heute ein NASCAR-Update mit drei zeitlich begrenzten Rennserien ausgegeben. Dazu kommt ein neues Spezial-Event.

Real Racing 3 Real Racing 3
(40389)
Gratis (universal, 951 MB)

Beholder: Das düstere Spionage-Spiel ist aktuell um ganze zwei Euro reduziert.

Beholder Beholder
(334)
5,49 € 3,49 € (universal, 748 MB)

Pocket Lists 2: Die beliebte ToDo-App ist jetzt fürs iPad erhältlich. Die App ist in der Basisversion kostenlos und nun universal, integriert Apples Erinnerungen-Listen und Termine aus dem Kalender.

Pocket Lists 2 Pocket Lists 2
(7)
Gratis (universal, 89 MB)

iStat Menus 6: Die Mac-App beißt sich in Eurer Menüleiste fest und überwacht in der neuen Version 6.0 Euer System aus der Menüleiste heraus. Auch die Akku-Gesundheit Eures Macs wird überprüft. Weitere Infos liefert das Monitoring unter anderem zum Arbeitsspeicher, Prozessoren und Festplatte, aber auch zum Wetter. Dropdown-Menüs sind verschiebbar, diverse Themes stehen bereit. Wer vorab testen will, klickt hier.

iStat Menus iStat Menus
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10,99 € (20 MB)

App des Tages

Purrfect Date haben wir heute zur App des Tages gekürt. In diesem etwas skurrilen Spiel helft Ihr kleinen Katzen an vielen besonderen und exotischen Orten dabei, beim Date der perfekten Lebenspartner zu finden.

Purrfect Date Purrfect Date
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 1979 MB)

Neue Apps

The Great Tournament 2: Über 300.000 Wörter machen die Story dieses packenden Textabenteuers mit Fantasy-Setting zu einem lang andauernden Spiele-Erlebnis.

The Great Tournament 2 The Great Tournament 2
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 41 MB)

Movebubble Partners: Professionelle Vermieter weltweit finden in dieser App eine passende Community.

Movebubble Partners Movebubble Partners
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 13 MB)

Learn to C# Programming: Programmierer, die eine fortgeschrittene Sprache lernen wollen, finden hier erste Informationen zu C#.

Learn To C# Programming Learn To C# Programming
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 19 MB)

Simplification: Mit dieser iPhone-App erstellt Ihr neue Watch-Complications, die mit Live-Daten aus dem Internet ausgestattet werden können.

Simplification Simplification
Keine Bewertungen
1,09 € (iPhone, 5.3 MB)
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Samsung plant Animoji auf Steroiden beim Galaxy S9, besser als Apple

​Samsung Galaxy S9 mit Animoji. Apples ärgster Konkurrent im Bereich von High-end-Smartphones befindet sich zwar in einer schwierigen Zeit. Doch das hält das Unternehmen nicht davon ab, das nächste große Ding zu veröffentlichen. Die Koreaner planen beim kommenden Galaxy S9 Apples animierte Avatare zu imitieren. Doch Samsung ist der Meinung, dass seine Version noch besser sei.

(Weiterlesen)
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Lightroom Classic CC: Update bringt Leistungsoptimierung und neue Features

Das Februar-Update für Adobe Lightroom Classic CC konzentriert sich vorrangig auf die Optimierung der CPU- und Speichernutzung. Davon profitiert die Stapelverarbeitung, wozu etwa die effiziente Nutzung der Systemressourcen und Batch Tasks gehören. Bei Rechnern mit mehr als 12 Gigabyte Arbeitsspeicher skaliert die Fotosoftware die Leistung fortan besser über mehrere Prozessorkerne. Umfangrei...
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Mau-Mau: Kartenspiel für iPhone X optimiert & mit weiteren Verbesserungen

Das iOS-Spiel Mau-Mau wurde aktualisiert und bietet einige Neuerungen.

crazy 8

Mau-Mau ist ein klassisches Kartenspiel, das auch auf iPhone und iPad gespeilt werden kann. Früher noch als Crazy 8 bekannt, liegt Mau-Mau (App Store-Link) jetzt in Version 1.6.0 zum Download bereit und bietet folgende Neurungen.

Ab sofort ist Mau-Mau auch für das iPhone X optimiert und bietet auf dem 5,8 Zoll großen Display jetzt eine angepasste Anzeige. Apps, die für das größere Display bereit sind, sehen einfach viel besser aus. Zudem machen die Entwickler die Trophäen jetzt im Hauptmenü zugänglich, ebenso gibt es eine History der Transaktionen. Des Weiteren gibt es jetzt einen „Wahnsinns-Einsatz“, für all diejenigen, die um sehr hohe Beträge spielen wollen.

Die Mau-Mau-Regeln wurden leicht abgewandelt. So dient die 8 als Joker, wer eine 10 legt darf eine weitere Karte lagen. Außerdem können gleichfarbige Folgen, also 2-3-4, sofort abgelegt werden. Zudem gibt es +2, +4 oder den Pfeil für die Richtungsänderung. Vor eurem ersten Spiel gibt es 4.000 Chips, mit denen ihr Spiele bestreiten könnt.

crazy 8 menu

Ihr könnt verschiedene Einsätze machen und bekommt beim Gewinn dementsprechend viele Münzen zurück. Neben einem privaten Spiel mit Freunden, könnt ihr auch online gegen Spieler aus aller Welt spielen oder gegen den Computer trainieren. Kooko, ein lustiger Assistent, macht während des Spielens auf die Regeln aufmerksam. Hat man diese verinnerlicht, kann der Assistent auch deaktiviert werden.

Sollte man seine Startchips aufgebraucht haben, kann man tägliche Belohnungen kassieren oder im Shop neue Chips mit echtem Geld kaufen. Optional ist auch das Ansehen eines Videos für mehr Spielchips möglich. Wenn ihr euch für Kartenspiele á la Mau-Mau begeistern könnt, wird euch auch die leicht abgewandelte Version Spaß machen.

Mau-Mau ∙ Kartenspiel (Kostenlos+, App Store) →

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Apple erklärt: Wie "Hey Siri" mit mehreren Geräten funktioniert

Wird die Sprachassistentin per Zuruf aktiviert, soll eigentlich nur ein Gerät antworten, etwa das iPhone und nicht auch das danebenliegende iPad. Damit dies klappt, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (13.2.2018)

Auch heute listen wir wie gewohnt die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Twilight Struggle Twilight Struggle
(25)
10,99 € 6,99 € (universal, 255 MB)
Abalone® Abalone®
(184)
3,49 € 1,99 € (universal, 49 MB)
Talisman Talisman
(110)
4,49 € 2,29 € (universal, 88 MB)
Colt Express Colt Express
(28)
5,49 € 3,49 € (universal, 727 MB)
Harald: Einfluss ist Macht
Keine Bewertungen
3,49 € 1,99 € (universal, 296 MB)
Lost Qubixle Lost Qubixle
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 76 MB)
Demon Hunter 3: Die Offenbarung (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (universal, 1402 MB)
Fighting Fantasy Legends Fighting Fantasy Legends
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (universal, 97 MB)
Beholder Beholder
(334)
5,49 € 3,49 € (universal, 748 MB)
SUBURBIA Stadtgebäude Brettspiel SUBURBIA Stadtgebäude Brettspiel
(20)
7,99 € 1,09 € (universal, 54 MB)
Ashworld Ashworld
Keine Bewertungen
4,49 € 2,29 € (universal, 64 MB)
Duper Bros! Duper Bros!
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (universal, 16 MB)
MadOut Fire MadOut Fire
Keine Bewertungen
4,49 € 1,09 € (universal, 137 MB)
Civilization Revolution 2 Civilization Revolution 2
(823)
10,99 € 6,99 € (universal, 1041 MB)
Meganoid(2017) Meganoid(2017)
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (universal, 83 MB)
Space Grunts Space Grunts
(10)
4,49 € 2,29 € (universal, 59 MB)
Talisman: Horus Heresy
(7)
5,49 € 2,29 € (universal, 100 MB)
Gunslugs 2 Gunslugs 2
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 63 MB)
Heroes of Loot 2 Heroes of Loot 2
(7)
4,49 € 2,29 € (universal, 60 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Modern Art: The Card Game
Keine Bewertungen
3,49 € 2,29 € (universal, 31 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Kingdoms
(7)
4,49 € 2,29 € (universal, 23 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Money
(36)
3,49 € 1,09 € (universal, 36 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's High Society
(6)
3,49 € 1,09 € (universal, 53 MB)
Heroes of Loot Heroes of Loot
(85)
4,49 € 2,29 € (universal, 53 MB)
Gunslugs Gunslugs
(9)
2,29 € 1,09 € (universal, 62 MB)
About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
(253)
2,29 € 1,09 € (universal, 96 MB)
Samorost 3 Samorost 3
(225)
5,49 € 2,29 € (universal, 1268 MB)
Amelie Amelie's Cafe: Halloween HD
(12)
2,29 € 1,09 € (iPad, 88 MB)
Dark Angels: Maskerade der Schatten
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (universal, 2597 MB)
Alex Hunter: Herr der Gedanken
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPhone, 1289 MB)
Amelie Amelie's Cafe HD
(43)
2,29 € 1,09 € (iPad, 55 MB)
Magic Encyclopedia 3: Illusionen HD
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (iPad, 816 MB)
Motor Town: Die Seelen der Maschinen HD
(14)
2,29 € 1,09 € (iPad, 529 MB)
The Other Side: Tower of Souls
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 462 MB)
Love Alchemy: A Heart in Winter
Keine Bewertungen
2,99 € 1,09 € (universal, 726 MB)
Templar Battleforce Elite Templar Battleforce Elite
(16)
10,99 € 5,49 € (universal, 145 MB)
Beast Towers Beast Towers
(10)
1,09 € Gratis (universal, 141 MB)
Gourmania HD Gourmania HD
(24)
2,29 € 1,09 € (iPad, 83 MB)
Retro Winter Sports 1986 Retro Winter Sports 1986
(18)
2,29 € 1,09 € (universal, 108 MB)
Don Don't Starve: Pocket Edition
(384)
5,49 € 1,09 € (universal, 390 MB)
Don Don't Starve: Shipwrecked
(72)
5,49 € 1,09 € (universal, 604 MB)
Börsenspiel Börsenspiel
(122)
2,29 € Gratis (universal, 41 MB)
PixelTerra PixelTerra
(6)
2,29 € 1,09 € (universal, 63 MB)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (13.2.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Star Walk 2 - Sterne Finder Star Walk 2 - Sterne Finder
(1646)
3,49 € 1,09 € (universal, 235 MB)
Runtastic Heart Rate PRO Runtastic Heart Rate PRO
(3015)
2,29 € Gratis (iPhone, 79 MB)
Mein Rechner (inkl. Währungen) Mein Rechner (inkl. Währungen)
(8)
1,09 € Gratis (universal, 29 MB)
CALC Swift CALC Swift
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 12 MB)
eXtra Voice Recorder - Aufzeichnen, Notizen machen eXtra Voice Recorder - Aufzeichnen, Notizen machen
(25)
2,29 € Gratis (universal, 28 MB)
Cleaner Pro . Cleaner Pro .
(1882)
3,49 € Gratis (universal, 60 MB)
Inspire Pro Inspire Pro
(152)
8,99 € Gratis (iPad, 313 MB)
NOAA Weather Radio NOAA Weather Radio
Keine Bewertungen
4,49 € 2,29 € (iPhone, 14 MB)
Handstract Handstract
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (universal, 3.9 MB)
LightX LightX
(175)
3,49 € 2,29 € (iPhone, 57 MB)
DataRocket - Datenzähler DataRocket - Datenzähler
(543)
3,49 € 2,29 € (universal, 22 MB)
Backup Contacts + Restore Backup Contacts + Restore
(6)
2,29 € 1,09 € (universal, 1.9 MB)
Map For Contacts Map For Contacts
(7)
2,29 € 1,09 € (universal, 3.4 MB)

Foto/Video

Raw! Foto Pro - DNG Kamera Raw! Foto Pro - DNG Kamera
Keine Bewertungen
27,99 € 21,99 € (universal, 8.6 MB)
Raw! Video Pro - Advanced Film Camera Raw! Video Pro - Advanced Film Camera
Keine Bewertungen
27,99 € 21,99 € (universal, 10 MB)
PhotoJus Bokeh PhotoJus Bokeh
(26)
3,49 € Gratis (universal, 103 MB)
EXIF Viewer by Fluntro EXIF Viewer by Fluntro
(340)
3,49 € Gratis (universal, 49 MB)

Photos 365 Photos 365
(37)
2,29 € Gratis (universal, 6.1 MB)
Waterlogue Waterlogue
(144)
4,49 € 3,49 € (universal, 53 MB)

Musik

VOX: MP3 & FLAC Music Player
(149)
4,49 € Gratis (universal, 74 MB)
iSub Music Streamer iSub Music Streamer
(65)
5,49 € Gratis (universal, 12 MB)

Kinder

Dr. Panda Kindergarten Dr. Panda Kindergarten
(64)
3,49 € 1,99 € (universal, 76 MB)
Dr. Panda Schönheitssalon Dr. Panda Schönheitssalon
(47)
3,49 € 1,99 € (universal, 148 MB)
Dr. Panda Tierklinik Dr. Panda Tierklinik
(84)
3,49 € 1,99 € (universal, 399 MB)
Dr. Panda Badezeit Dr. Panda Badezeit
Keine Bewertungen
3,49 € 1,99 € (universal, 168 MB)
Kleine Feuerwehr Kleine Feuerwehr
(18)
4,49 € 3,49 € (universal, 233 MB)
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appgefahren News-Ticker am 13. Februar (2 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 17:16 Uhr – MediaMarkt: Drei Filme für nur 14 Euro +++ Bei MediaMarkt könnt ihr aktuell aus mehreren Hundert DVDs und BluRays eure Favoriten auswählen und zahlt für drei Filme nur 14 Euro. Insbesondere bei hochpreisigen Exemplaren ein richtig guter Deal. Hier geht es zur Aktion.
+++ 6:45 Uhr – iOS 12: Neue Aktien-App geplant +++ Bloomberg berichtet, dass Apple für iOS 12 eine neue Aktien-App plant. Die letzte Aktualisierung erfolgte mit iOS 7, es wird Zeit.
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (13.2.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

Disk Graph Disk Graph
Keine Bewertungen
3,49 € Gratis (1.5 MB)
eXtra Voice Recorder eXtra Voice Recorder
(27)
5,49 € Gratis (4.3 MB)
Screenshot Maker Movavi: Grab & Edit Screen Images
Keine Bewertungen
10,99 € 1,09 € (68 MB)
MyKeep Notes for Google Keep MyKeep Notes for Google Keep
Keine Bewertungen
3,49 € 2,29 € (1.5 MB)
PicFocus PicFocus
(7)
1,09 € Gratis (6.1 MB)
Super Denoising - Photo Noise Reduction Super Denoising - Photo Noise Reduction
(18)
10,99 € Gratis (10 MB)
Image Viewer Image Viewer
(51)
5,49 € 3,49 € (2.8 MB)

Spiele

Grimmige Legenden: Der Fluch der Braut (Full)
(32)
7,99 € 4,49 € (801 MB)
Demon Hunter 3: Die Offenbarung (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (998 MB)
Die drei ??? und der Riesenkrake Die drei ??? und der Riesenkrake
(5)
12,99 € 9,99 € (618 MB)
Die drei ??? - Rätsel aus der Geisterwelt Die drei ??? - Rätsel aus der Geisterwelt
Keine Bewertungen
12,99 € 9,99 € (641 MB)
Captain Temporium Captain Temporium
(6)
2,99 € 1,09 € (55 MB)
Doom & Destiny Advanced Doom & Destiny Advanced
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (22 MB)
Civilization VI Civilization VI
(63)
64,99 € 32,99 € (5569 MB)

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Tomb Raider: 20 Year Celebration für macOS angekündigt (Video)

Tomb Raider

Gute Neuigkeiten für Fans der Spielereihe Tomb Raider mit Lara Croft. Feral Interactive haben angekündigt, dass Tomb Raider: 20 Year Celebration dieses Frühjahr auch für macOS erscheinen wird. Besitzer eines Macs kommen dann in den Genuss des Hauptspiels inklusive aller verfügbaren Zusatzinhalte, die es hier gibt. Tomb Raider I war für mich persönlich das erste Videospiel, das ich auf einer Konsole komplett durchgespielt und regelrecht verschlungen habe. Seit diesem Tag begleite ich Lara in jedem ihrer neuen Abenteuer und selbstverständlich habe ich auch die angekündigte Version für den Mac bereits ausgiebig auf der Konsole gezockt. Ist ein Top-Spiel und hat für viele Stunden vor dem TV gefesselt!

Tomb Raider: 20 Year Celebration erscheint im Frühjahr 2018 für macOS & Linux

Bis jetzt ist leider noch kein Releasetermin bekannt, der Spielehersteller gibt an, dass die macOS-Version noch dieses Frühjahr erscheinen soll. Sobald wir einen genauen Termin erhalten, liefern wir Euch ein Update nach, damit Ihr das Erscheinungsdatum des neuesten Lara Croft-Abenteuers in neueren iOS Kalender eintragen könnt. https://www.youtube.com/watch?v=sr2jcR4ovPw Kleiner Fun Fact meinerseits: Auf der PS4 wird ein Teil des Games von dem neuen VR-Headset für die Playstation unterstützt. Und da auch Apple den Bereich VR-Gaming erschließen will, könnte es sein, dass mit einem zukünftigen Update des Spiels auch hier eine entsprechende Funktion Einzug halten könnte.

Mehr zu "Tomb Raider: 20 Year Celebration für macOS angekündigt (Video)" auf apfeleimer.de

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Mau-Mau ∙ Kartenspiel

FUN, WETTSTREIT, TEMPO UND MEHRERE GEGNER: CRAZY 8 (gesprochen: Crazy Eights) IST MEHR ALS NUR EIN KARTENSPIEL. ES IST DAS ULTIMATIVE VERGNÜGEN!

Du spielst gern Uno, Auflegen oder Mau-Mau? Dann wirst du das Original und die zugleich bekannteste Version dieses Kartenspiels lieben: Crazy 8.

Trete jeden Tag gegen Millionen echte Spieler an während des World Cups, der Crazy Days und der Pro Liga von Crazy 8, um der Beste zu werden und den Jackpot einzukassieren!

SPIELE MIT MEHREREN SPIELERN (UNTER FREUNDEN ODER MIT ANDEREN SPIELERN)
– Spiele gegen andere Spieler online;
– Organisiere private Partien unter Freunden oder trainiere mit Kooko;
– Spiele sogar ohne Internetverbindung im Offline-Modus.

SPIELE AUF DEINEM PC, SMARTHPHONE ODER TABLETT
– Spiele wann du willst und wo du willst: über PC, Smartphone oder Tablett;
– Speichere deine Daten, indem du dich mit Facebook anmeldest.

WERDE EINER DER BESTEN SPIELER
– Erreiche die Spitze der Pro Liga von Crazy 8
– Gewinne jede Woche den World Cup, um den super Jackpot zu knacken;
– Gehe aufs Ganze während der „Crazy Days“.

JEDEN TAG KOSTENLOSE CHIPS
– Kassiere jeden Tag deinen Tagesbonus
– Tausche Geschenke mit deinen Freunde, täglich;
– Noch mehr Chips mit unseren Sponsoren-Videos.

Mau-Mau ? Kartenspiel (Kostenlos+, App Store) →

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Apple Music: Studenten-Abo in 82 weiteren Ländern verfügbar

In 82 weiteren Ländern können sich Studenten über bessere Apple-Music-Konditionen freuen.

Denn Apple bietet ihnen ab sofort bzw. in drei Ländern ab 26. Februar, die Möglichkeit eines vergünstigten Abos des Musik-Dienstes. Dabei wird, wie bei uns, nur noch die Hälfte des eigentlichen Preises fällig.

Viele große Länder sind hinzugekommen

Unter den Regionen, die laut einem Tweet hinzukommen, sind unter anderem Israel, Portugal und Polen. Eine vollständige Liste inklusive in Kürze aktualisierter Preistabelle findet Ihr hier.

Wie auch in Deutschland kooperiert Apple für die Vergünstigungen mit dem Online-Portal Unidays. Dieses prüft regelmäßig die bestehende Studentenschaft der Abonnenten und kappt auch nach dem maximalen Laufzeitraum von zwei Jahren den Rabatt.

Apple Music: Über 100 Länder mit Studentenabos

Die neue Erweiterung des Angebots ist die größte Expansion, die Apple bislang vorgenommen hat. Bislang konnten Studenten aus knapp über 30 Ländern ein günstigeres Abo buchen, nun wurde die Liste auf über 100 Regionen erweitert.

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ALDI TALK erhöht Datenvolumen von Kombi- und Flatrate-Paketen

Aldi TalkDie unter dem Dach der Telefonica angebotene Mobilfunkmarke ALDI TALK stattet ihre Tarifpakete von heute an mit mehr Datenvolumen aus. Neu- und Bestandskunden dürfen sich über bis zu 66 Prozent mehr Inklusivvolumen freuen. Das Angebot gilt für alle Kombi-Pakete, Internet-Flatrates und Musik-Pakete und wird bei jeder Neubuchung oder Paketverlängerung automatisch aktiv. Die Guthabenkonten bei ALDI […]
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Consumer Reports: HomePod wird dem Hype nicht gerecht

Die Testberichte sind eigentlich recht eindeutig: Der HomePod ist zumindest ein guter Lautsprecher für Musik, tatsächlich sei er sogar besser als das, was es sonst so auf dem Markt gibt. Nur eine Institution sieht das anders und das ist Consumer Reports, vergleichbar mit Stiftung Warentest.

Google Home Max ist besser

Consumer Reports hat sich auch über den HomePod hergemacht und ihn bewertet. Und deren Testergebnis ist vergleichsweise vernichtend. Der HomePod klinge gut, aber der Google Home Max und der Sonos One klingen besser, so die Tester. Sie spielen zwar alle in einer Liga, aber dem HomePod werde zum Verhängnis, dass er die Höhen und die Tiefen betont, während Frequenzbereiche dazwischen etwas zu kurz kommen.

Dass der HomePod (und die anderen) insgesamt doch gut abschneiden, sei dem Testbericht der Tatsache geschuldet, dass sie als Smart Speaker und nicht als kabellose Lautsprecher getestet wurden. Dann nämlich versagen sie kläglich beim Klang.

Apple hat den HomePod erst in zweiter Linie als smarten Lautsprecher auf dem Markt platziert – Siri ist nur ein Bonus, aber eigentlich geht es vor allem um den Klang. Zumindest was die unmittelbare Konkurrenz angeht, Amazon Echo und Google Home, scheint das auch zu gelingen.

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Apple investiert in AR-Displayfertiger

Apple hat einmal mehr in ein kleines Unternehmen investiert und damit zu neuen Gerüchten Anlass gegeben, die schon seit Monaten von Plänen Cupertinos, in den AR-Markt eintreten zu wollen, sprechen. Das Unternehmen EMagin Corp. produziert OLED-Displaykomponenten für AR-Headsets. Ein eher beschauliches Investment beförderte abermals die Gerüchte über Apples Pläne, ein eigenes AR-Gadget auf den Markt (...). Weiterlesen!

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Seagate FireCuda 2 TB kaufen und Assassin’s Creed: Origins geschenkt

​Seagate FireCuda 2 TB reduziert. Bei Amazon erhalten Sie derzeit die Hybrid-Festplatte (Mix aus SSD + HDD) günstiger. Sie zahlen derzeit nur 87,05 Euro inklusive Versandkosten. Dies ist bereits günstiger als anderswo. Doch darüber hinaus können Sie eine Bonusaktion aktivieren und erhalten so einen Download-Code für das Open-World-Spiel Assassin's Creed: Origins von Ubisoft gratis dazu. Das Spiel ist leider nur mit Windows kompatibel, aber vielleicht haben Sie ja einen Spiele-PC daheim stehen und können die Festplatte auch anderweitig verwenden. Zum Beispiel wird sie gerne von Konsolen-Besitzern gekauft, um die Boot- und Ladezeiten zu verkürzen.

(Weiterlesen)
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Apple lädt heute zur Aktionärsversammlung ins Steve Jobs Theater

Zur Unternehmensführung eines aktiennotierten Konzerns gehört neben dem Management rund um Tim Cook natürlich auch und vor allem die Versammlung aller Aktionäre (das deutsche Pendant wäre die Hauptversammlung einer AG) und das zugehörige Board of Directors. Dieses weist Ähnlichkeiten zu deutschen Aufsichtsräten auf, allerdings sitzt in den USA traditionell auch der CEO des Unternehmens im Board...
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App des Tages: Purrfect Date im Video

Passend zum morgigen Valentinstag gibt es jetzt ein Dating-Game – mit Katzen.

Damit morgen auch wirklich jeder den passenden Partner hat, haben die Macher der iOS-Klassikers Surgeon Simulator und I Am Bread jetzt ihre neueste Kreation Purrfect Date veröffentlicht.

Wir küren das abgedrehte Spiel heute zur App des Tages.

Der Mensch und sein Haustier – und echte Liebe

Kernidee ist ein echtes Date – zwischen Mensch und (sprechender) Katze. An diesen Figuren hängt aber ein Ratten- bzw. Katzenschwanz an Geheimnissen, die Euch um den halben Globus führen.

18 alternative Enden bietet die Story, zu der nicht nur ein fast schon zu eingängiger Soundtrack läuft. Der Weg wird gestaltet durch illustrierte Landschaften und viele Dialoge mit den unterschiedlichsten Katzen.

Längere Story als Harry Potter!

Dabei brüsten sich die Entwickler, dass der dafür aufgewendete Text mehr Wörter umfasse als der dritte Harry-Potter-Band – und wenn das kein Argument ist, dieses Spiel auszuprobieren, dann wissen wir auch nicht weiter. (ab iOS 10.0, englisch)

Purrfect Date Purrfect Date
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 1979 MB)

Weitere Spiele der Entwickler:

Surgeon Simulator Surgeon Simulator
(142)
5,49 € (universal, 491 MB)
I am Bread I am Bread
(42)
5,49 € (universal, 1035 MB)
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Sonos begrüßt die "Fruit Machine"

Sonos begrüßt die "Fruit Machine"
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Sonos lässt sich vom Start des HomePods nicht aus dem Konzept bringen. Der Konzern konterte bereits zum Start der Vorbestellungen geschickt und bot den aktuellen Sonos One mit großem Rabatt an. So...

Sonos begrüßt die "Fruit Machine"
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Amazon folgt Apple und Google: AI-Chip für Alexa in Arbeit

Seit vergangener Woche Freitag ist der HomePod auf dem Markt, zumindest in den USA, Australien und Großbritannien. Der Markt für smarte Lautsprecher – auch wenn Apple den HomePod in erster Linie nicht als Smart Speaker positioniert – wird in jedem Fall enger und der Wettbewerb „heißer“. Hinter den Kulissen machen sich alle Unternehmen Gedanken dazu, wie sie ihre Geräte verbessern können. Genau wie Apple und Google möchte Amazon zukünftig auf einen eigens entwickelten AI-Chip setzen.

Amazon arbeitet an AI-Chip für Alexa

Apple setzt beim HomePod auf den A8-Chip, um das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software zu optimieren. Einen ähnlichen Weg möchte nun Amazon bestreiten. The Information (via The Verge) vermeldet, dass Amazon an einem eigens entwickelten AI-Chip für seine Echo-Geräte arbeitet.

Es heißt, dass bei Amazon rund 450 Mitarbeiter beschäftigt sind, die eine Expertise bei der Chip-Entwicklung mit sich bringen. Zudem spricht laut The Information die Tatsache, dass Amazon den israelischen Chiphersteller Annpurna Labs sowie den Hersteller für Sicherheitskameras Blink übernommen hat, dafür, dass das Unternehmen einen eigenen AI-Chip für seine Echo-Geräte entwickelt.

Zum einen könnte ein eigens entwickelte AI-Chip dafür sorgen, dass die Echo-Geräte eine bessere Audioqualität mit sich bringen und zudem die Gesamtleistung erhöht wird.

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Udemy feiert Valentinstag: Viele Kurse zum Tiefstpreis

Die beliebte Kursplattform Udemy bietet anlässlich des Valentinstags eine neue Rabatt-Aktion.


Alle Kursen kosten nur jeweils 10,99 Euro. Sie stehen unter dem Motto:

„Keine Lust auf Blumen zum Valentinstag? Verliebe dich ins Lernen – Entwickle deine eigene App, werde endlich fit in Excel, lerne Gitarre oder entdecke ein neues Hobby?“

Udemy-Aktions-Homepage

Dabei gibt es viele topbewertete Komplettkurse zum Tiefstpreis. Alle Preise der Online-Videokurse beinhalten kostenfreien Support und 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Wir haben für Euch einige interessante Links zusammengestellt.

iOS 11-Themen vergünstigt

Angry Birds, Crossy Road & Co: Spieleentwicklung mit Swift 4

Swift 4 & iOS 11 für Anfänger – App-Entwicklung von A-Z

Der komplette iOS 11 & Swift Entwicklerkurs – erstellt 15 Apps

Core Data mit iOS 11 und Swift 4

Entwickle Augmented Reality Apps – ARKit Einführung in iOS 11

Weitere Bestseller vergünstigt

Adobe Photoshop CC Masterclass – Vom Einsteiger zum Profi

Schwarze Rhetorik: Manipulation durch Sprache

Körpersprache: Die Geheimnisse der Körpersprache entlarvt!

Affiliate Novizen-Kurs – Dein Weg zur eigenen Nischenseite

Hacking mit Nmap: Portscanning und Schwachstellen-Analyse

Professionelle Video-Produktion mit Smartphone und Kamera

 

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Grafischer Editor für Textsatzsystem LaTeX: Compositor 1.0 für den Mac ist fertig

Grafischer Editor für Textsatzsystem LaTeX: Compositor 1.0 für den Mac ist fertig

Nach einer dreijährigen Entwicklungszeit hat der österreichische Entwickler Karl Traunmüller die Verfügbarkeit von Compositor 1.0 bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um einen grafischen LaTeX-Editor für den Mac zur WYSIWYG-Bearbeitung.

Redaktion 13. 02 2018 - 16:15
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Fiery Feeds: Überarbeiteter RSS-Reader bietet zahlreiche Optionen

Mit Fiery Feeds stellen wir euch heute einen weiteren RSS-Reader vor. Die Anwendung für iPhone und iPad hat gestern ein umfangreiches Update erhalten.

Fiery Feeds

RSS-Feeds sind eine praktische Sache: Mit ihnen kann man Nachrichten aus verschiedene Quellen an einem Ort bündeln und hat so steht alle Neuigkeiten im Blick. Insbesondere für uns sind RSS-Reader ein tolles Hilfsmittel, wir setzen seit jeher auf das übersichtliche Newsify.

Dort ist die Vollversion mittlerweile recht teuer geworden, für alle Funktionen werden rund 30 Euro im Jahr fällig. Glücklicherweise hatten wir die App vor der Umstellung auf das Abo-Modell gekauft und sind daher nicht betroffen. Euch bringt das natürlich nichts, daher schauen wir uns heute eine Alternative an.

Fiery Feeds (App Store-Link) steht ab sofort in Version 2.0 zum Download bereit und wird kostenlos angeboten. Die Vollversion mit allen Funktionen gibt es aber ebenfalls nur als Abo, wobei die Kosten mit 4,99 Euro pro Jahr bei Fiery Feeds wirklich human ausfallen.

Fiery Feeds passt sich den eigenen Wünschen an

Neben einer Anbindung an alle bekannten Webdienste punktet Fiery Feeds vor allem mit seiner Anpassungsfähigkeit. Hier lässt uns der Entwickler aus Österreich wissen: „Fast jeder Aspekt von Fiery Feeds lässt sich anpassen. Farbthemen, Schriftarten, Textgrößen. Egal ob du ein dunkles Design oder mehr Kontrast willst, ob du zurückgelehnt lesen willst, oder nur die Überschriften, Fiery hat es.“

In der Premium-Version bietet Fiery Feeds zudem einige spannende Extras, neben einer Vollztextansicht auch bei gekürzten Feeds Beispielswiese eine intelligente Sortierung der neuen Nachrichten oder auch eine Offline-Funktion. Hier werden neue Artikel während der Synchronisation offline gespeichert, was beispielsweise für Pendler interessant ist, die auf dem Weg zur Arbeit nicht immer guten Empfang haben.

Mir persönlich gefallen die vielen Einstellungen von Fiery Feeds sehr gut, auch wenn man sich sicherlich erst einarbeiten muss. Wünschenswert wäre noch eine Option, um in der Liste von chronologisch sortierten Artikeln direkt sehen zu können, aus welcher Quelle der Eintrag stammt. Falls ihr damit nicht unbedingt ein Problem hat, lohnt sich ein Blick auf die überarbeitete Anwendung durchaus.

Fiery Feeds: RSS Reader (Kostenlos+, App Store) →

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Todoist: Dinge erledigen

Das Leben kann überwältigend sein, muss aber nicht. Mit Todoist behalten Sie stets den Überblick über Ihre Aufgaben – von einfachen Besorgungen bis hin zu komplexeren Projekten. Sie erledigen alles rechtzeitig und genießen mehr innere Ruhe.

Wenn Sie sich nicht mehr darum kümmern müssen, an alles zu denken, werden Sie sich sicherer und motivierter fühlen und so Ihre Ziele erreichen. Todoist hilft Ihnen, alle Aufgaben und Gedanken aus dem Kopf auf Ihre To-do-Liste zu übertragen – jederzeit und überall (auch offline) sowie auf all Ihren Lieblings-Geräten – einschließlich iPhone, iPad, Apple Watch und MacOS.

„Wenn es Ihr Ziel ist, so wenig Zeit wie möglich damit zu verbringen, Ihr Leben zu organisieren, und so viel Zeit wie möglich damit, Dinge zu erledigen, bietet Todoist die perfekte Lösung für Sie.“ – iMore

Mit Todoist können Sie:
Aufgaben per Schnelleingabe in natürlicher Sprache erfassen und organisieren, sobald sie Ihnen in den Sinn kommen. Zum Beispiel: „Morgen um 20 Uhr 30 Seiten lesen #Bücher“ wird eine Aufgabe, die am nächsten Tag um 20 Uhr fällig ist, zu Ihrem Bücher-Projekt hinzufügen.
sich an Fristen erinnern lassen und mit wiederkehrenden Fälligkeiten wie „jeden zweiten Montag“ anhaltende Gewohnheiten entwickeln.
einen freien Kopf bekommen, indem Sie Aufgaben in geteilten Projekten anderen Personen zuweisen.
die wichtigsten Aktivitäten des Tages mit farbcodierten Prioritätsstufen hervorheben.
Ihre täglichen und wöchentlichen Fortschritte mit individuell erstellten Produktivitäts-Graphen veranschaulichen.

Sie können Todoist dank Zugriff auf 60+ beliebte App-Integrationen wie Dropbox, Amazon Alexa, Zapier, IFTTT und Slack zu Ihrer zentralen Drehscheibe für die Erledigung von Dingen machen.

Todoist ist in der Basisvariante kostenlos und bietet die Möglichkeit, auf Todoist Premium upzugraden. Mit Todoist Premium genießen Sie unbegrenzten Zugang zu leistungsstarken Features, die Ihnen helfen, Ihre Ziele noch schneller zu erreichen, und Ihnen gleichzeitig das Gefühl geben, alles unter Kontrolle zu haben.

Für Teams und kleine Unternehmen gibt es die Business-Version. Von einzelnen Aufgaben bis hin zu mehrphasigen Projekten erhält Ihr Team mit Todoist Business einen klaren Überblick über alles, was erledigt werden muss.

Rechnungsstellung für Premium:

Sollten Sie sich für ein Upgrade (absolut freiwillig) entscheiden, wird Ihr iTunes-Konto belasted, sobald Sie den Kauf bestätigen. Das Premium-Abonnement wird jährlich in Rechnung gestellt.

Der App Store verlängert automatisch Ihr Abonnement nach 1 Jahr, es sei denn, die automatische Verlängerung wird mindestens 24 Stunden vor dem Ende des laufenden Zeitraums ausgeschaltet.

Sie können die automatische Erneuerung jederzeit nach dem Kauf in den Apple ID-Kontoeinstellungen deaktivieren.

Todoist: Dinge erledigen (Kostenlos+, Mac App Store) →

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iOS-Bootloader auf Github: Apple bekommt Code-Leak nicht in den Griff

Da das Kopieren von Github-Verzeichnissen einfach ist, hat sich Apples geleakter iBoot-Quellcode ungeachtet zahlreicher Urheberrechtsverwarnungen schnell verbreitet. Der Konzern fordert nun, gesamte “Fork-Netzwerke” zu sperren.

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Facebook und Apple einigen sich bei Paywall

Unter Android gibt es für einige über Facebook veröffentlichte Presseartikel bereits eine Bezahlschranke. Apple möchte für In-App-Käufe einen Anteil haben, Facebook aber keinen zahlen. Seit Herbst streiten die beiden Unternehmen, nun gibt es scheinbar eine Einigung aller Beteiligten. 

(Weiterlesen)
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Mac-Systemüberwachung iStat Menus 6 im Mac App Store erhältlich

Stat Menus MenuleisteBjango bietet das beliebte Systemüberwachungs-Tool iStat Menus jetzt auch über den Mac App Store an. Die aktuelle Version 6.0 lässt sich dort zum Preis von 10,99 Euro beziehen. iStat Menus packt umfassende Systeminformationen in die Menüleiste. Ihr könnt Haupt- und Grafikprozessor überwachen, euch die RAM-Auslastung anzeigen lassen oder die Auslastung und Aktivität der Festplatte visualisieren. […]
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Apple wächst, Samsung schrumpft: Prognose für das Smartphonejahr 2018

Nur zwei Unternehmen werden dieses Jahr im Smartphonesegment wachsen können, prognostiziert TrendForce. Eins davon ist Apple, das andere Hauptwettbewerber Samsung. Haupttrends dieses Jahr werden randlose Displays und Biometrie.

Im Smartphonemarkt zu wachsen wird schwerer und schwerer. Inzwischen treten auch in weniger entwickelten Märkten bereits Sättigungseffekte ein. Der Smartphonemarkt werde daher in diesem Jahr weniger stark wachsen als erwartet, prognostizieren die Marktforscher von TrendForce.

Sie hatten vor kurzem auch vorausgesagt, dass Apples MacBooks im laufenden Jahr einen zweistelligen Marktanteil erreichen werden. Nun versuchen sie eine Prognose für den Smartphonemarkt. Diese lautet: Nur zwei Unternehmen werden dieses Jahr in diesem Bereich zulegen können.

Apple ist eins davon. Es werde auf dem zweiten Platz bei den weltweiten Smartphoneverkäufen bleiben, so die Marktforscher.

Smartphone-Absatzzahlen 2017 - 2018 - Infografik -TrendForce

Smartphone-Absatzzahlen 2017 – 2018 – Infografik -TrendForce

Bei der absoluten Zahl der 2018 verkauften iPhones sehen sie ein Apple-Plus von 6%, getragen durch die für September erwarteten drei neuen Modelle und stärkere Verkaufszahlen in Indien.

Trend zum randlosen Display

Der Marktanteil des iPhones werde in diesem Jahr von 15,2% auf 15,7% steigen.

Samsung bleibt weiter an der Spitze, muss allerdings leichte Verluste hinnehmen, zumindest nach Auffassung von TrendForce. Es sieht den Marktanteil der Südkoreaner im laufenden Jahr von 21,9% auf 20,3% fallen.

Samsung werde voraussichtlich 5% weniger Smartphones fertigen lassen als im Vorjahr, vermutet das Unternehmen. Der Apple-Konkurrent war zuletzt besonders erfolgreich mit Budget-Modellen, weniger aber mit den Flaggschiff-Smartphones.

TrendForce sieht bei Smartphones duale Kameras, biometrische Authentifizierungen und randlose Displays den Massenmarkt erreichen.

Apple werde dabei Face ID weiterentwickeln, während Samsung sich auf die Iris-Erkennung konzentrieren werde.

Abseits davon werde der Fingerabdruck weiter das Mittel der Wahl bleiben.

Modelle mit Fingerabdrucksensoren unter dem Display und 3D-Gesichtserkennung werden aber nicht vor Q3 2018 in den Massenmarkt vordringen.

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Report: Samsung kopiert iPhone X Animojis fürs Galaxy S9

Samsung soll für sein neues Flaggschiff Galaxy S9 eine eigene Version der Animojis planen.

Nach und nach tauchen immer mehr Informationen zu Samsungs nächstem Flaggschiff auf. Dieses wird am 25. Februar auf einem Event beim Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt.

Animoji-Klone auch für Samsung-Flaggschiff

Eine der neu eingeführten Features soll eine eigene Version von Apples Animojis sein. Auch mit dem S9 sollen sich Gesichtszüge auf 3D-Modelle übertragen und aufzeichnen lassen.


Galaxy S9 könnte AKG-Stereo-Speaker erhalten

Zur verwendeten Technologie schreibt der Report der asiatischen ETNews jedoch wenig. Auch ist nicht bekannt, wie viele Animojis mit an Bord sein werden.

Ein weiteres Puzzle-Teil des neuen Flaggschiffs: Das S9 soll mit Stereo-Speakern von AKG ausgestattet sein.

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Rise of the Tomb Raider: Jüngster Teil der Lara-Croft-Saga erscheint für macOS

Rise of the Tomb Raider: 20 Year Celebration wird in diesem Frühjahr für macOS erscheinen. Dies gab Entwickler Feral Interactive bekannt. Gleichzeitig veröffentlichte der Softwareanbieter einen Video-Trailer zum Spiel. Wie schon in früheren Teilen der Tomb-Raider-Reihe geht es für Lara Croft darum, entlegene Regionen der Erde zu erforschen, waghalsige Abenteuer zu bestehen und Geheimnisse zu en...
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Instant Articles: Facebook und Apple einigen sich im Streit um Nachrichten-Abos

Im Oktober letzten Jahres sorgte ein Abo-Modell für Unmut zwischen Facebook und Apple. So sollte es das neue Artikelformat „Instant Articles“ von Facebook vorerst nicht auf iOS Geräte schaffen. Der Grund lag hierbei bei der von Apple verlangten Umsatzbeteiligung. Wie recode berichtet, konnten sich die beiden Unternehmen nun einigen, womit Facebooks Nachrichten-Abos ab dem 1. März auch auf iOS-Geräten zur Verfügung stehen werden.

Facebook Nachrichten-Abos ab dem 1. März auch für iOS

Facebooks neuer Abo-Dienst soll bald auch auf iOS-Geräten redaktionelle Inhalte von Verlagen zur Verfügung stellen. Eine Variante bietet ausgewählte Artikel kostenlos an. Das volle Programm eines Anbieters wird es mit einer kostenpflichtigen Version geben.

Bei Abo-Einnahmen, die in einer iOS-App generiert werden, hält Apple stets die Hand auf und verlangt in der Regel 30 Prozent dieser Einnahmen. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte diesbezüglich erklärt, dass die Erlöse zu 100 Prozent den Verlagen zustehen. Der Facebook-Nachrichtendienst bietet somit keine direkt auf Facebook gekauften Abonnements an, sondern fordert die Kunden dazu auf, sich nach Erreichen eines Artikellimits auf der Verleger-Webseite für ein Abonnement anzumelden. Dementsprechend stellte sich auch Facebook bei Apples Umsatzbeteiligung quer.

Nun hat sich jedoch etwas hinter den Kulissen getan. So erklärte Facebook-Manager Campbell Brown, dass man sich mit Apple einigen konnte und der Abo-Dienst am 1. März auch für iOS-Geräte erscheinen wird. Brown hatte jedoch keine Details zu dem Deal geliefert. Daher ist unklar, ob Apple seine Umsatzbeteiligung von 30 Prozent, einen niedrigeren Schnitt oder gar keine Gebühren verlangt.

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Action-Adventure "Rise of the Tomb Raider" kommt auf den Mac

Action-Adventure "Rise of the Tomb Raider" kommt auf den Mac

Die auf Spieleportierungen spezialisierte Firma Feral Interactive hat heute einen weiteren hochkarätigen Titel für den Mac angekündigt: Das Action-Adventure "Rise of the Tomb Raider" erscheint im Laufe des Frühjahrs für macOS - inklusive der Erweiterung "20 Year Celebration".

Redaktion 13. 02 2018 - 15:15
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iPhone Marktanteil im Plus, Samsung im Minus, Apple und Nokia „Gewinner 2018“

Die Marktforscher von TrendForce melden sich mit neuen Zahlen zu Smartphone-Marktanteilen.

Ihre wichtigste Erkenntnis: Der Marktanteil von Apple bzw. dem iPhone wuchs in der zweiten Jahreshälfte 2017, Samsungs Marktanteil fiel hingegen.

„In allen neuen iPhones Face ID“

Es gebe 2018 „nur zwei internationale Marken mit einer klaren Wachstums-Prognose“: Apple und – aufgemerkt – Nokia.

Der Report von TrendForce erwartet in den neuen iPhones für 2018 überall Face ID und ein flächendeckendes Display wie beim aktuellen iPhone X. Außerdem könnte Apple den Speicherplatz erhöhen. Die Marktforscher sehen bei Apple daher Potential, dass das Produktions-Volumen im Vergleich zu 2017 um sechs Prozent steigt.

Nokia profitiert von guter Partnerschaft

Apples Marktanteil werde 2018 von 15,2 Prozent auf 15,7 Prozent steigen. Der Anteil von Marktführer Samsung falle von 21,9 auf 20,3 Prozent.

Neben Apple macht TrendForce Nokia als weiteren Gewinner in 2018 aus. Nokia profitiere von einer wichtigen Partnerschaft mit FIH Mobile im wachstumsstarken indischen Markt.

Samsung-Prognose: Minus fünf Prozent

Samsungs Produktions-Volumen werde 2018 um etwa fünf Prozent im Vergleich zu 2017 fallen. Schon 2017 seien die preiswerteren Samsung-Modelle erfolgreicher gewesen als die Flaggschiffe der Südkoreaner.

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Rise of Tomb Raider: 20 Year Celebration kommt für Mac und Linux

Rise Of Tomb Raider 20 YearsMit Rise of the Tomb Raider: 20 Year Celebration wird der elfte Titel in der Reihe der Tom-Raider-Spiele im Frühjahr für Mac und Linux erscheinen. Mit einem ersten Video-Trailer wollen uns die Entwickler im Voraus den Mund wässrig machen. Das Action-Adventure ist 2015 zunächst für die Xbox erschienen und wurde später auch für Windows und […]
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eXtra Voice Recorder

eXtra Voice Recorder ist eine Kombination aus einem mächtigen und hochwertigen Audio-Recorder und einem handlichen Dateimanager für Audio-Dateien. Das praktische Tool ist immer bei Ihnen, sodass Sie nichts weiter tun müssen, als einen Hotkey zu drücken, um eine Aufnahme zu starten. Sie können jede Aufnahme mit einer detaillierten Beschreibung und Fotos versehen, wichtige Stellen für eine einfache Navigation mit einem Lesezeichen markieren, angefangene Aufnahmen fortsetzen und für einen universellen Zugang direkt in der Cloud speichern. Mit der integrierten Suchfunktion lassen sich die gesuchten Aufnahmen oder Teile davon einfach wiederfinden. Mit der Teil-Funktion können Sie Aufnahmen für Ihre Sammlung einfach teilen.

– Verwalten Sie Ihre Aufnahmen
– Versehen Sie Aufnahmen mit Notizen und Fotos
– Markieren Sie die wichtigsten Stellen in Ihrer Aufnahme
– Bearbeiten Sie Ihre Aufnahmen mit der Teil-Funktion
– Überspringen Sie Pausen in der Aufnahme mit der Stille-Überspringen-Funktion
– Setzen Sie angefangene Aufnahmen fort
– Auch erhältlich für iPhone und iPad
– Synchronisieren Sie Ihre Aufnahmen mit Ihren Geräten und der Dropbox
– Machen Sie Notizen in Meta-Tags von Aufnahmen, die in anderen Apps verfügbar sind
– Importieren Sie bestehende Aufnahmen
– Exportieren Sie zu MP3 oder M4A(AAC)
– Versenden Sie Aufnahmen per E-Mail 
– Durchsuchen Sie Aufnahmen nach Name und Beschreibung
– Benutzen Sie globale Hotkeys zum sofortigen Starten der Aufnahme

eXtra Voice Recorder (Kostenlos, Mac App Store) →

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Streit um Steuerproteste: Apple vs. Attac vor Pariser Gericht

Apple will Attac in Frankreich per Verfügung daran hindern, erneut Apple-Läden zu besetzen. Die Nichtregierungsorganisation nutzt das Treffen vor Gericht, um den iPhone-Konzern als das Galaktische Imperium darzustellen – das keine Steuern zahle.

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iFixit: HomePod zerlegt - Score 1/10

iFixit: HomePod zerlegt - Score 1/10
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Wie immer hat sich die Webseite iFixit die neue Hardware von Apple gründlich zur Brust genommen und zerlegt. Dabei gibt es einige überraschende Details - und ein weniger überraschendes. Der HomePod ist für gewöhnliche Anwender nahezu nicht...

iFixit: HomePod zerlegt - Score 1/10
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Rise of the Tomb Raider: 20 Year Celebration erscheint für macOS

Zum zwanzigjährigen Jubiläum kämpft sich die inzwischen wieder sehr jung aussehende Archäologin Lara Croft auch unter macOS und Linux durch ihr aktuellstes Abenteuer. Die 20-Year-Celebration-Edition beinhaltet neben dem Hauptspiel auch alle DLCs. 

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Pocket Lists 2: Kostenlose ToDo-App jetzt auch für das iPad erhältlich

Kennt ihr schon Pocket Lists 2? Jetzt ist die ToDo-Liste auch auf dem iPad verfügbar.

Pocket Lists 2 2

Die ToDo-App Things schlummert schon ziemlich lange in unseren Käufen. Benutzt haben wir die App aber nicht, allerdings haben wir Things 3 jetzt eingerichtet und tragen dort anfallende Aufgaben ein, die auch leicht gemeinsam bearbeitet werden können. Things 3 ist aber alles andere als günstig, zudem müssen die Apps für die verschiedeneren Geräte (iPhone, iPad, Mac) einzeln erwerben werden. Eine kostenlose Alternative ist Pocket Lists 2 (App Store-Link), das ab sofort auch auf dem iPad nutzbar ist.

Die 93,1 MB große Anwendung ist jetzt als Universal-App vorliegend und lässt sich demnach nicht nur auf dem iPhone und der Apple Watch installieren, sondern eben auch auf dem iPad. Pocket Lists 2 versteht sich mit der Integration von Apples eigenen Erinnerungs-Listen und Einträgen aus dem Kalender.

Pocket Lists 2

Die Listen selbst lassen sich mit farbigen Tags versehen, mit einem passenden Header-Bild und einem eigenen Symbol aus großzügigen Archiven ausstatten und in der Hauptansicht auch per Drag-and-Drop in ihrer Reihenfolge verschieben. Zudem sind Notizen, Orte samt Geofencing-Alarmen und Datumsinformationen für die Listeneinträge möglich, ebenso wie das Einbinden von Dringlichkeitsstufen für die einzelnen ToDos der Listen. Eine intelligente Eingabe erkennt schon beim Tippen des Textes entsprechende Zeitangaben und wandelt sie entsprechend um – so wie man es beispielsweise auch von Kalender-Apps wie Fantastical kennt.

In diesem Jahr soll dann auch ein Web-Interface sowie eine macOS-Anwendung von Pocket Lists 2 folgen, ebenso wie weiterführende Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen Personen an Listen arbeiten zu können und ein eigenes Sync-System zu nutzen. Mit diesen Features werden dann auch kostenpflichtige Optionen Einzug halten, um Aufwand und Kosten zu decken.

Pocket Lists 2 (Kostenlos, App Store) →

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Tipp: Audio-Apps auf der Apple Watch nicht automatisch starten

Mit Version 4 von watchOS wird beim Armheben auf der Apple Watch automatisch die Audio-App angezeigt, wenn auf der Uhr selbst oder dem persönlichen iPhone ein Medien-Inhalt abgespielt wird.

Die «Aktueller Titel»-App (nicht zu verwechseln mit der Musik, Radio oder Remote-App) kann durchaus nützlich sein für ein schnelles und unkompliziertes Manipulieren der Medien-Wiedergabe auf der Uhr oder dem iPhone. Dies insbesondere wenn die AirPods benutzt werden, welche selbst über keine Möglichkeit verfügen beispielsweise die Musik-Lautstärke zu verändern. Ähnliches gilt für andere Audio-Apps, die durch das neue Verhalten automatisch gestartet werden falls sie für die Wiedergabe benutzt werden. Aber diese Ansicht sind in all jenen Fällen eher störend als nützlich, wenn man beim Anheben des Armes nicht primär die Medien-Wiedergabe steuern, sondern das Zifferblatt und die drauf dargestellten Informationen sehen möchte. Einzig die Uhrzeit ist ebenfalls auf dem «Aktueller Titel»-Ansicht verfügbar (rechts oben), alle anderen Infos die auf einem Zifferblatt dargestellt werden können – wie beispielsweise die Aktivitätsringe oder Angaben anderer Komplikationen – sind nicht sichtbar.

Das watchOS bei laufenden Medien beim Armheben stets «Aktueller Titel» anzeigt, kann aber auch deaktiviert werden: In der Watch-App auf dem persönlichen iPhone unter «Allgemein» und «Display aktivieren» kann dazu die Option «Audio-App autom. starten» ausgeschaltet werden. Ist diese Option deaktiviert, wird «Aktueller Titel» (oder «Now Playing» in der englischen UI) oder die zugehörige Audio-App beim nächsten Armheben nicht mehr automatisch gestartet, auch wenn auf der Watch oder dem persönlichen iPhone zeitgleich ein Medien-Inhalt abgespeilt wird.

Wer trotzdem weiterhin schnell Zugriff auf «Aktueller Titel» haben möchte, kann die Ansicht in einigen Zifferblättern als Komplikation hinzufügen.

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Adobe stellt Update für PDF-Software Acrobat zum Download bereit

Adobe stellt Update für PDF-Software Acrobat zum Download bereit

Adobe hat heute das Februar-Update für das PDF-Programm Acrobat DC veröffentlicht. Es verbessert die Stabilität und die Zuverlässigkeit, behebt zahlreiche Fehler und schließt mehrere Sicherheitslücken.

Redaktion 13. 02 2018 - 14:00
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Kostenlose Apps im AppStore am 13.2.18

Dienstprogramme

let's led - led banner app (1,09 €, App Store) →

Finanzen

Money - Budget & Finance (Kostenlos+, App Store) →

Foto & Video

Rainbow Cam - Analog Natürlich (2,29 €+, App Store) →

Produktivität

Cleaner Pro . (Kostenlos+, App Store) →

eXtra Voice Recorder - Aufzeichnen, Notizen machen (Kostenlos, App Store) →

CALC Swift (Kostenlos+, App Store) →

Reisen

Route 66: Ultimate Guide PRO (Kostenlos, App Store) →

Mount Rushmore National Memorial Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Redwood National Park Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Olympic National Park Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Lady Bug - Tap pest to smack a pest (Kostenlos, App Store) →

iBrainvita (Kostenlos, App Store) →

Sport

Handball 3D Spielzug 2 (Kostenlos, App Store) →

Basketball Playmaker (Kostenlos, App Store) →

Sticker

WhalesCute - Whales Emoji And Stickers Pack (1,09 €, App Store) →

Plastic Cat Animated Stickers (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung

Tarot Wirth (Kostenlos, App Store) →

Sooner Basketball (Kostenlos, App Store) →

Touch Banderas (Kostenlos, App Store) →

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Stylus inkl. Laser-Pointer, LED-Lampe und Kugelschreiber

iGadget-Tipp: Stylus inkl. Laser-Pointer, LED-Lampe und Kugelschreiber ab 1.00 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Die eierlegende Wollmilchsau unter den Stylus-Stiften.

Angesichts der Ausstattung mit Laser-Pointer, LED-Lampe und Kugelschreiber der ist der Preis der absolute Hammer!

Bei mehreren Anbietern hat man sogar die Möglichkeit, zwischen vier Farben zu wählen.

MacGyver wäre neidisch gewesen.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Facebook und Apple einigen sich im Streit um Nachrichten-Abos

Facebook Instant ArticlesApple und Facebook haben sich im Streit um kommerzielle Nachrichtenangebote mit Abo-Option innerhalb der Facebook-App geeinigt. Der Facebook-Managerin Campbell Brown zufolge soll das Angebot von März an auch für iOS-Geräte zur Verfügung stehen. Android-Nutzer sehen diese Funkton bereits seit letztem Herbst. Facebook erlaubt es internationalen Medienpartnern und Zeitungsverlagen, Nachrichtenartikel als Abo-Werbung in begrenzter Zahl zur […]
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Das plant Apple für iOS 12 – diese Funktionen kommen mit iOS 13

Wir befinden uns ganz grob mittig zwischen der Freigabe von iOS 11 und iOS 12. So langsam aber sicher kristallisiert sich heraus, dass Apple bei iOS 12 in erster Linie auf Qualität statt Quantität setzt. Einige Funktionen werden bewusst zurückgehalten, damit Apple ein ausgereiftes iOS 12 auf den Markt bringen kann und keine Funktionen im Juni ankündigt, die es im Herbst nicht ins Betriebssystem schaffen.

Das plant Apple für iOS 12

Im Juni letzten Jahres hatte Apple verschiedene Funktionen für iOS 11 vorgestellt, die noch im Laufe des Jahres erscheinen sollten. Allerdings konnte Apple die eigenen Ziele nicht einhalten und musste Funktionen wie AirPlay 2 oder Nachrichten in der Cloud nach hinten schieben. Damit dies zukünftig nicht erneut passiert, strukturiert Apple um.

Auf den Bloomberg-Artikel, der Apples Planungen für iOS 12 noch einmal bekräftigt sind wird bereits eingegangen. Allerdings möchten wir nun noch einmal explizit darauf eingehen, welches neuen Funktionen es in iOS 12 schaffen sollen und welche Funktionen zu einem späteren Zeitpunkt (iOS 13?) implementiert werden.

Intern hört iOS 12 auf den Namen „Piece“. Glaubt man den Kollegen von Bloomberg, so setzt Apple bei iOS 12 unter anderem auf folgende Neuerungen

  • Generelle Optimierungen
  • tiefere Integration von Siri ins System
  • Animoji für FaceTime
  • Animoji für iPad
  • Verbesserungen bei der Nicht-Stören-Funktion (mehr Möglichkeiten, um Anrufe zu unterdrücken)
  • neues Design für die Aktien-App
  • Mehrspieler-Modus für Augmented Reality Spiele
  • Verbesserungen beim Foto-Import auf dem iPad
  • verbesserte Elternkontrolle (wie lange nutzt beim Kind schon das iPad?)

Das soll bis iOS 13 warten

  • überarbeiteter Homescreen beim iPhone und iPad
  • Verbesserungen bei CarPlay
  • Tabs auf dem iPad (mehrere Fenster innerhalb einer App)
  • FaceTime mit mehreren Personen
  • verbesserte Foto-App
  • neue Apple Pencil Funktionen
  • Stummschalter in der Mail-App für bestimmte Threads
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HomePod: Klangqualität auf dem Prüfstand, Zweifel an Consumer Reports

Es wird erstmals eher negativ über die Tonqualität des HomePods berichtet.

Sein Sound ist definitiv das wichtigste Merkmal des neuen Apple-Lautsprechers. Kurz nach dem Erscheinen des Lautsprechers fallen die Kritiken dahingehend meistens gut aus. Es gibt aber auch negative Stimmen. Und diese sind aus unserer Sicht von höchst zweifelhafter Natur.

Allein auf weiter Flur: Consumer Reports nörgelt

Consumer Reports ist die größte Verbraucherorganisation der Welt. In den USA kommt ihren Testergebnissen in etwa der gleiche Stellenwert zu wie der Stiftung Warentest in Deutschland (staatlich finanziert, Testmethoden immer wieder umstritten…).

In ihrem ersten Test des HomePod erlangte dieser eher ein mittelprächtiges Ergebnis. Der Bassbereich sei überbetont und die Mitten schwammig. Feinheiten bei Gesang, Gitarren und Bläsern gehen so verloren. Auch die Höhen scheinen teilweise unterbetont, worunter besonders Instrumente wie Becken leiden.

Im Klassenvergleich noch kein Testsieger

Zwar sei der Klang des HomePods deutlich besser als der von günstigen Smartspeakern wie Amazons Echo und Googles Home, aber der Klang des Sonos One und Google Home Max ist etwas besser. Im Vergleich zu anderen drahtlosen Lautsprechern wie dem Edifier S1000DB (hier bei Amazon ansehen) bescheinigt die Verbraucherschutzorganisation dem HomePod sogar eine signifikant schlechtere Klangqualität. Und steht damit allein auf weiter Flur.

Audiophiler Redditnutzer mit fehlerhaftem Test

In keinem Bereich gibt es so viele Liebhaber, die sich detailverliebt und subjektiv mit Technik beschäftigen wie bei hochwertigem Audio-Equipment. Audiophile Enthusiasten schlagen bei ihren Tests daher leider oftmals über die Stränge jeglicher Logik. So wird von einigen Audioesoterikern ernsthaft die Klangqualität bei digitaler Übertragung über USB-Kabel getestet und von den positiven Effekten des Auflegens eines Backsteins auf CD- Player schon berichtet.

Nun hat ein audiophiler Reddit-Nutzer den HomePod ausführlich und aufwendig getestet. Zu seinem außerordentlichen Erstaunen kam er bei seinen Messungen zu derart guten Ergebnissen, dass er den Test gleich zweimal durchführte, denn das erste Ergebnis konnte unmöglich wahr sein. Aber auch seiner zweiten Überprüfung zufolge ist der HomePod ein Lautsprecher, der einhundertprozentig den Ansprüchen audiophiler Liebhaber genügt.

Allerdings hat sein Testergebnis einen gewaltigen Haken: Der HomePod bietet überhaupt nicht die Grundvoraussetzung für einen Test, wie er ihn vorgenommen hat.

Klanganpassung des HomePods macht einige Messungen unmöglich

Denn der HomePod ist ein Lautsprecher für Konsumenten. Er dient dem Zweck, dem Hörer ein möglichst beeindruckendes und zufriedenstellendes Ergebnis zu liefern. Dafür wird jedes Tonsignal, das der HomePod abspielt, generell entzerrt, um an die Gegebenheiten des Raums angeglichen zu werden, sondern es wird jeder Song permanent einzeln über den DSP bearbeitet und von Apple optimiert.

Streng genommen wird jedes Eingangssignal durch den HomePod also somit vorab klanglich von Apple angepasst. US-Blogger Kirk McElharn kritisiert in seinem Blog deshalb auch die Messung auf Reddit und erklärt, warum eine professionelle Messung des HomePods wegen der automatischen Klanganpassung sowieso nicht möglich ist.

Ob sich Audioesoteriker allerdings von Logik beeindrucken lassen, ist unwahrscheinlich. Wir hingegen warten erst mal ab und freuen uns auf das hoffentlich baldige Erscheinen des HomePods in Deutschland, um ihn persönlich testen zu können. Und glauben bis dahin, dass die im Dutzend erschienenen Hörtests, die dem HomePod einen hervorragenden Klang bescheinigen, eher der Wahrheit entsprechen….

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HomePod: Consumer Reports testet den Klang

Der HomePod klingt zwar gut, aber der Google Home Max und auch der Sonos One klingt besser, sagt Consumer Reports, das amerikanische Stiftung Warentest-Pendant. Damit urteilen die Verbraucherschützer ein wenig gegen den Trend, aber Klang ist ohnehin eine heikle Sache.

Wie ist es um die Hifi-Qualitäten des HomePod bestellt? Dieser Frage versuchten in den letzten Tagen nicht nur diverse Reviewer von verschiedenen Redaktionen und YouTube-Kanälen auf den Grund zu kommen.

Auch die amerikanische Organisation Consumer Reports, eine Art US-Version von Stiftung Warentest, in den USA ähnlich renommiert  wie hier die Zeitschrift Test, machte einen Test des HomePods.

Die Verbraucher-Journalisten hörten sich dabei den HomePod und die Konkurrenz in einem schallisolierten Testraum an.

Das Ergebnis: Der HomePod klingt gut.

Sonos One und Google Home klingen besser

Noch begeisterter waren die Tester aber vom Sonos One und dem Google Home in der Max-Version. Obwohl alle drei Smart Speaker sehr gut klingen würden, seien die Bässe beim HomePod zu extrem, dafür die Mitten und Höhen eher matschig. Zu einer ähnlichen Einschätzung waren zuvor bereits vereinzelt Reviewer gekommen, während andere dem HomePod sogar einen besseren Klang als den Sonos-Speakern attestierten.

Die Klangqualität ist stets eine diffizile Sache: Neben ganz objektiven Messungen kommt es hier immer auch auf die Präferenzen des Hörers an. Auch Produkttester sind nur Menschen mit ihren eigenen Vorlieben.

Bei einer Sache, auf die Consumer Reports auch noch einmal hingewiesen hat, dürfte allerdings Einigkeit herrschen: Keiner der aktuell erhältlichen Smart Speaker vermag es mit einer professionellen Hifi-Anlage aufzunehmen.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Like Crazy

Like Crazy
Drake Doremus

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 5,99 €

Genre: Drama

Eine englische College-Studentin verliebt sich in einen amerikanischen Studenten. Die Situation wird problematisch, da sich die Beiden wieder trennen müssen, weil ihr Visa abgelaufen ist und sie die USA verlassen muss!

© 2011 PARAMOUNT PICTURES AND INDIAN PAINTBRUSH PRODUCTIONS LLC. ALL RIGHTS RESERVED.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 52 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Facebook für iOS: Bezahlschranke für Texte bald auch auf iPhone und iPad

Verlage werden künftig auch kostenpflichtige Inhalte über die iOS-App von Facebook anbieten können. Nach monatelangen Verhandlungen zwischen Apple und dem sozialen Netzwerk über die geltenden Rahmenbedingungen sowie Provisionen des neuen Dienstes tritt die vereinbarte Regelung ab März in Kraft. Dies bestätigte Facebooks Verantwortliche für Medienpartnerschaften Campbell Brown auf der aktuell st...
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iOS-Entwicklung: Langsamer, aber solide

iOS soll sich künftig langsamer weiterentwickeln als zuvor, dafür nachhaltiger, das war bereits bekannt geworden. Ein neuer Bericht von Bloomberg wird hier noch etwas konkreter.

Apple hatte zuletzt vermehrt mit unschönen und teils auch gefährlichen Bugs in iOS und macOS zu kämpfen. Phil Schiller schob es auf eine schlechte Woche bei Apple, doch in Wahrheit ist es wohl ein wenig mehr. Das hat man inzwischen auch in Cupertino eingesehen und das Entwicklungstempo von iOS zurückgenommen.

Künftig soll wieder mehr auf Qualität, statt auf Quantität bei den Features geachtet werden.
Nun bestätigt auch Bloomberg diese Berichte und verrät noch etwas mehr.

Entwickler erhalten wieder mehr Spielraum

Zunächst bekräftigt der Bloomberg-Bericht das, was bereits zuvor gemeldet wurde. Apples Entwickler sollen darüber hinaus künftig wieder eigenständiger über den Zeitplan von iOS-Features entscheiden können, statt vom Management zu bestimmten Terminen verdonnert zu werden.

Wenn ein Feature noch nicht fertig ist, dürfen die Entwickler dessen Einführung zurückstellen, heißt es in dem Bericht.

Damit wolle Apple zwei Dinge erreichen:

  • – Features sollen funktionieren, wie versprochen und ohne Fehler sein.
  • – Features sollen pünktlich erscheinen.

Auch mit der Pünktlichkeit klemmte es bei Apple zuletzt besonders bei iOS ganz erheblich.
Zumindest aber das Programm, das es Entwicklern erlaubt, eine App in einem Rutsch für iOS und macOS zu schreiben, soll noch dieses Jahr fertig werden.

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iOS 12: Redesign der Oberfläche war geplant, wird aber wohl nicht mehr kommen

Apple iOS 11 App StoreAnscheinend kam die viele Kritik über die iOS Software der letzten Zeit bei Apple an. iOS 12 soll viele grosse Neuerungen auslassen und sich mehr um die Fehlerbereinigung kümmern.
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Koffein für den Mac: So bleibt Ihr Mac länger wach

Um den Bildschirm zu schonen, setzt Apple nicht nur auf den altbewährten Bildschirmschoner, sondern macht sich auch die Display-Helligkeit zu Nutze. Diese wird nach einiger Zeit reduziert, sodass der Bildschirm bei einigen Anwendung unangenehm dunkel wird. Dies lässt sich einmal mit zusätzlicher Software verhindern, kann aber auch direkt in macOS eingestellt werden, sodass die Verdunklung Ihres Mac-Bildschirms deutlich hinausgezögert wird.

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Amazon Echo: Bald eigene KI-Chips für Alexa?

Amazon soll an eigenen KI-Chips für eine Verbesserung von Alexa arbeiten.

Diverse große Hersteller verwenden schon jetzt eigens für KI-Aufgaben angefertigte Prozessoren in ihren smarten Geräten: Google, Apple, Huawei und Qualcomm nutzen alle teils schon seit Jahren bereits die Vorteile, die eine solche Recheneinheit mit sich bringt – mehr Rechenleistung, flexiblere Programmierung etc.

KI-Chip für schnellere Antworten und Berechnung

Nun will auch Amazon auf den Zug aufspringen. Dies soll besonders eine gesteigerte Effizienz und schnellere Antworten von Alexa bewirken. Der Grund: Wird ein auf diese Aufgaben optimierter Chip eingesetzt, werden sowohl CPU als auch Server entlastet.

Aktuell sollen im Alexa-Team fast 450 erfahrene Leute an dem Projekt arbeiten. Darunter auch Experten aus diversen übernommenen Firmen, wie The Information berichtet.

Auch Echo-Lautsprecher mit besserem Sound dürften kommen

Wie weit fortgeschritten die Entwicklungen bei Amazon in diesem Bereich sind, kann nicht gesagt werden – Prognosen über den Erscheinungstermin der ersten Alexa-Gadgets mit KI-Chip können also noch nicht getätigt werden. Dafür scheint es in Zeiten des HomePod und Google Home Max aber immer wahrscheinlich, dass Amazon neben intelligenteren Echos auch an solchen mit besserer Klangqualität arbeitet.

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Apple Park: Zwei Jahre Baustelle aus der Vogelperspektive

Park 1000Seit Anfang März 2016 dokumentiert der Filmemacher Matthew Roberts die Baufortschritte an Apples neuem Campus und hat den Ausbau des runden Hauptquartiers in den letzten zwei Jahren in satten 23 Videos festgehalten. Die jetzt freigegebene Ausgabe vom Februar 2018 dürfte eine der letzten Berücksichtigungen der Baustelle sein – denn nach Baustelle sieht der mehr als […]
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World of Warcraft: Nächste Erweiterung nimmt Formen an

World of Warcraft: Nächste Erweiterung nimmt Formen an

Das im Jahr 2004 gestartete Online-Rollenspiel "World of Warcraft" erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit und hat weltweit mehrere Millionen Fans, darunter viele Mac-User. Im November kündigte Blizzard Entertainment mit "Battle for Azeroth" die nächste Erweiterung an. Inzwischen liegen weitere Details dazu vor, Mac-Systemvoraussetzungen inklusive.

Redaktion 13. 02 2018 - 12:45
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Apple Music: Studentenrabatt in 82 neuen Ländern verfügbar

Apple erweitert den Studentenrabatt für Apple Music auf 82 neue Ländern, so dass in diesen Ländern Studenten 50 Prozent Rabatt auf die monatliche Grundgebühr erhalten.

Apple Music: Studentenrabatt in 82 neuen Ländern verfügbar

Im Mai 2016 führte Apple in einer kleinen Auswahl an Ländern (u.a. USA und Deutschland) einen 50 Prozent Studentenrabatt für Apple Music ein. So wurde der Musik-Streaming-Dienst für Studenten schlagartig attraktiver, da nur noch die Hälfte des monatlichen Betrags bezahlt werden musste. Anschließend wurde der Studentenrabatt auf ein paar wenige Ländern (u.a. Österreich und Schweiz) erweitert.

Nun gibt es eine größere Expansion des Apple Music Studentenrabatts. Wie Apple gegenüber Rene Ritchie bestätigt hat, wird der Apple Music Studentenrabatt in 82 neuen Ländern bzw. Regionen eingeführt. Ab sofort startet der Studentenrabatt in 79 Ländern und am 26. Februar folgen drei weitere Länder. Mit von de Partie sind unter anderem Länder wie Polen, Portugal, Taiwan, Malaysia, Israel und die Philippinen.

Apple kooperiert zur Verifizierung des Studentenstatus mit UNiDAYS. Während des Anmeldevorgangs werden Studenten dazu aufgefordert sich über ihren Universitäts-Account einzuloggen.

Grundsätzlich kann Apple Music zunächst einmal drei Monate lang kostenlose getestet werden. Die normale Einzelmitgliedschaft für Apple Music kostet 9,99 Euro, Die Familienmitgliedschaft (bis zu 6 Familienmitglieder) kostet 14,99 Euro. Mit dem Studentenrabatt werden nur 4,99 Euro pro Monat fällig.

Vor wenigen Tag hat Apple bestätigt, dass das Unternehmen derzeit auf 36 Millionen Apple Music Abonnenten blickt. Die Erweiterung des Studentenangebots dürfte den ein oder anderen Nutzer für den Dienst gewinnen.

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Update für Outbank: Zahlungsempfänger jetzt als Favoriten festlegen

Verivox hat der Banking-App Outbank mit einem Update neue Funktionen spendiert. Bankkontakte können jetzt als Favorit gespeichert werden.

Outbank Update

Mit seinen regelmäßigen Updates versucht Outbank (App Store-Link) das Vertrauen der Nutzer zurück zu gewinnen. Bei mir persönlich hat das schon vor einiger Zeit geklappt, denn ich nutze Outbank nach der abermaligen, erneuten und gefühlt zwölften Änderungen des Preismodells wieder auf meinem iPhone und auch auf dem Mac. Und genau aus diesem Grund weise ich auch gerne auf das aktuelle Update hin.

Outbank für iOS und für den Mac steht ab sofort in Version 2.1.0 zu Download bereit und bietet eine praktische neue Funktion: Favorisierte Überweisungsempfänger. Bereits zuvor konnte man über die integrierte Suche ja relativ schnell die gewünschten Bankkontakte finden, wenn sie vorher schon einmal in den Umsatzlisten auftauchten. Ab sofort kann man die so gefundenen oder neu angelegten Kontakte auch als Favorit speichern, so dass sie bei der nächsten Überweisung direkt an erster Stelle auftauchen.

Von den Entwicklern heißt es dazu: „Markiere die wichtigsten Zahlungsempfänger als Favoriten in den Umsatzdetails, in der Empfängerauswahl oder beim Abschluss des Überweisungsprozesses; so lassen sich deine Kontakte bei der nächsten Zahlung blitzschnell heraussuchen, da alle Favoriten am Anfang der Vorschlagsliste aufgeführt werden.“

Eine weitere Neuerung betrifft die wiederkehrenden Zahlungen, die Outbank automatisch erkennt, also beispielsweise den monatlichen Gehaltseingang oder die Abbuchung der Miete. Ab sofort werden solche Vormerkungen in der Kontenübersicht „pro Konto als Summe angezeigt.“

Outbank: Intelligent Banking (Kostenlos+, App Store) →


Outbank: Intelligent Banking (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Den ganzen Tag hindurch: Etliche QI-Ladepads in Amazons Blitzangeboten

Mac MauspadSolltet ihr nicht auch schon Löcher für die von IKEA angebotenen Rällen-Module in das Kopfende eures Bettes gebohrt haben, dann dürfte sich der Abstecher in die den ganzen Tag hindurch angebotenen Blitzangeboten Amazons lohnen. Der Online-Händer tritt heute den ganzen Tag hindurch mit zahlreichen QI-Ladepads an, die iPhone X, iPhone 8 und iPhone 8 Plus […]
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iPhone X: Apple veröffentlicht neue Tutorialvideos zum Porträtlicht und Live Photos

Seit einiger Zeit setzt Apple das Augenmerk nicht nur auf die Musikwiedergabe seiner Geräte, sondern stellt auch immer wieder die Kameras in den Fokus. Mit dem iPhone 7 Plus verbaute man beispielsweise erstmals eine Dual-Kamera, die für einen Schärfentiefen-Effekt sorgt. In der Folgegeneration und mit iOS 11 baute man die Funktionen beispielsweise durch das Porträtlicht weiter aus. Nun veröffentlicht Apple neue Videoanleitungen für bessere Fotos mit dem iPhone X.

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eXtra Voice Recorder – Aufzeichnen, Notizen machen

eXtra Voice Recorder ist eine Kombination aus hochwertigem Audio-Recorder, multi-funktionalem Ton bearbeitungs programm und handlichem Dateimanager für Audio-Dateien. Mit dem eXtra Voice Recorder sind Ihre Aufnahmen stets organisiert und immer abrufbar, wenn Sie sie brauchen. Zudem können Sie zu jeder Aufnahme Notizen und Fotos hinzufügen, wichtige Stellen für zum schnelleren Wiederfinden mit Lesezeichen markieren, Aufnahmen fortsetzen und für einen universellen Zugriff direkt in die Cloud speichern. Überdies verfügt die App über eine Vielzahl von praktischen Funktionen zum sofortigen Teilen von Dateien. So wird das Teilen Ihrer Aufnahmen zu einer Sache von wenigen Taps.

eXtra Voice Recorder verfügt über die folgenden Funktionen: 
• Mehr-Ebenen-Dateimanager zum Verwalten Ihrer Aufnahmen
• Fortsetzen von angefangenen Aufnahmen
• Kommentarfunktion für Aufnahmen
• Lesezeichen zum Markieren von wichtigen Stellen in Aufnahmen
• Hinzufügen von Fotos zu den Aufnahmen
• Synchronisierung von Fotos mit Audio
• Bearbeiten von Aufnahmen mit Teil-, Trimm- oder Löschfunktion
• Synchronisieren von Aufnahmen zwischen iPhone, iPad und Mac
• Synchronisieren mit Dropbox
• Aufnahmen teilen per WLAN, AirDrop, Nachrichten, E-Mail oder iTunes-File-Sharing 
• Notizen in Meta-Tags von Aufnahmen speichern, die für andere Apps verfügbar sind
• Justierbare Aufnahmequalität
• Audio-Bereinigung in justierbarer Geschwindigkeit
• Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit möglich
• Integrierte Aufnahmensuche über Titel oder Kommentare
• Aktivität im Hintergrundmodus zum Aufnehmen bei gesperrtem Gerät
• Import von Aufnahmen aus anderen Apps
• Uploaden von Aufnahmen zu Google Drive, Evernote und anderen Apps
• Direkt in hochwertige m4a-Dateien (AAC) aufnehmen
• Unterstützt das 3D-Touch-Menü für schnelles Starten/Anhalten der Aufnahme direkt vom App-Symbol aus
• Konfiguriert für iPhone, iPod touch und iPad
• Auch erhältlich für Mac

eXtra Voice Recorder - Aufzeichnen, Notizen machen (Kostenlos, App Store) →

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Aldi Talk: Mehr Datenvolumen für alle – und der Preis bleibt gleich

Aldi Talk hat die Tarifstruktur zugunsten von Vielsurfern geändert.

Ab heute erhalten Kunden des Anbieters mehr ungedrosseltes Datenvolumen innerhalb ihrer bestehenden Tarife, ohne dass sie mehr zahlen müssen. Insgesamt drei Vertragsoptionen mit Telefon- und SMS-Abos, Internet-Flatrates und Musikstreaming-Angebote sind von dieser positiven Änderung betroffen.

Telefon-Tarife: Bis zu 2 GB mehr LTE-Volumen im Monat

Innerhalb des Paket 300 stehen nun 1,5 statt vorher 1,25 GB LTE-Daten zur Verfügung. Beim Paket 600 wurde von 2 auf 3 GB pro Monat erhöht, in der Allnet-Flat von 3 auf 5 GB.

Die Tarife kosten nach wie vor 7,99 Euro, 12,99 Euro und 19,99 Euro im Monat. In Sachen Maximalgeschwindigkeit verspricht Aldi Talk für alle drei Tarife bis zu 21,6 Mbit/s beim Download und 8,6 Mbit/s beim Upload.

Internetflatrates werden ebenfalls erweitert

Wer „nur“ eine Internetflat bei Aldi Talk nutzt, kann sich auch freuen: Die Internetflatrate S bietet jetzt 500 statt 300 MB, die Internetflatrate M 1 GB statt 750 MB, die Internetflatrate L 2,5 statt 1,75 GB. Nur die XL-Flat behält Ihr Volumen von 5,5 GB.

Wer über Aldi Life Musik und Hörbücher hört, kann dies ebenfalls länger tun: Das Musikpaket M beinhaltet ab sofort 1 GB statt 750 MB Volumen, das Paket L 2 GB statt zuvor 1,5 GB.

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Apple Music: Studenten-Abo startet in weiteren 80 Ländern und Regionen

Apple bietet die vergünstigten Studenten-Abos für Apple Music künftig in rund 80 weiteren Märkten an. Damit ist ein Studentenangebot laut Unternehmensangaben fast überall dort verfügbar, wo es Apple Music gibt. Eine komplette Liste der neuen Länder gibt es noch nicht.

Apple rollt sein Studentenangebot für den hauseigenen Streamingdienst Apple Music in vielen weiteren Märkten aus: Wie unlängst bekannt wurde. So sollen künftig Studierende in 82 weiteren Ländern oder Regionen ein vergünstigtes Abonnement des Dienstes abschließen können. Somit sollen fast alle Märkte unterstützt werden, in denen derzeit Apple Music angeboten wird.

Unter anderem in Portugal, Israel und Polen wird künftig ein Studenten-Abo verfügbar werden.

Die Liste der unterstützten Länder wurde indes noch nicht aktualisiert.

Bei der Realisierung von Apple Music für Studenten arbeitet Apple mit dem Studierenden-Rabattportal Unidays zusammen, das wiederum den Studentenstatus über die E-Mail-Adresse oder einen Login im hochschuleigenen Portal verifiziert. Der Studentenstatus muss einmal jährlich bestätigt werden. Studierende erhalten das vergünstigte Abo maximal vier Jahre lang.

In den USA und Australien ist das Angebot schon länger verfügbar, in Deutschland und Österreich gibt es Apple Music für Studenten ebenfalls. Auch Hauptkonkurrent Spotify bietet einen Spartarif für Studenten.

Nutzer zahlen jeweils die Hälfte des Monatspreises.

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iPhones mit alten Akkus: Abschaltung von Apples Drossel bringt alte Leistung zurück (Benchmarks)

Weil gealterte Akkus im schlimmsten Fall zu ungewollten Notfall-Abschaltungen eines iPhones führen können, hatte Apple mit iOS 10.2.1 ein »Akkumanagement«-Feature eingebaut. Der einzige Zweck bestand darin, Leistungsspitzen abzuflachen, also faktisch die Leistung des Prozessors zu reduzieren, um solche Abschaltungen zu verhindern. Die mangelnde Kommunikationspolitik des Konzerns sorgte über Wei...
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Bericht: Apple zeigt sich beim iPhone-Akkutausch kulant – manchmal

Apple bietet derzeit bekanntlich iPhone-Batterien verbilligt an. Manchmal müssen Kunden aber überhaupt nichts zahlen, wie es in einem Bericht heißt.

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„Flashzellenkur“ für euer MacBook: SSD-Upgrade selbst gemacht

„Dein Rechner denkt zu viel“, hatte ein Freund zu mir gesagt, als wir im Oktober das macOS High Sierra auf meinem MacBook Pro (Ende 2011) installierten. Tja, Festplatte voll. Kann man aufräumen, kann man aber auch einfach ein SSD-Upgrade machen. Inzwischen sind Speicherplatten vom Typ Solid-State-Drive (SSD) bezahlbar und für[...]

Der Beitrag „Flashzellenkur“ für euer MacBook: SSD-Upgrade selbst gemacht erschien zuerst auf Applepiloten.

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PayPal: Zehn Prozent Rabatt beim Kauf von iTunes-Store-Codes

PayPal: Zehn Prozent Rabatt beim Kauf von iTunes-Store-Codes

PayPal hat heute eine Sonderaktion für iTunes-Store-Guthaben gestartet. Bis zum Dienstag, den 20. Februar, gewährt der Online-Bezahldienst zehn Prozent Nachlass.

Redaktion 13. 02 2018 - 11:45
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iOS 12: Re-Design des Homescreens? – Gerüchte und Spekulationen aus dem Netz

Diesen Herbst erwartet uns mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ein neues iOS-Upgrade. Das mobile Betriebssystem von Apple geht dann in die mittlerweile schon 12. Runde und soll wieder einmal zahlreiche neue Features mit sich bringen, zumindest wenn man den Spekulationen und Gerüchten im Netz glauben schenken kann, welche wir euch in diesem Beitrag einmal zusammengetragen haben. Unter andere sollen dazu digitale Health-Tools, mehr App-Kompatibilität und Animoji-Upgrades gehören. Insgesamt soll sich das kommende Update aber eher auf Zuverlässigkeit, sowie Leistungsfähigkeit fokussieren. 

Animojis in Facetime?

Die mit dem iPhone X eingeführten Animojis, welche auf Apples neue Gesichtserkennungs-Technologie zurückgreifen, sollen künftig Zuwachs durch Löwe, Bär, Drache und Totenkopf erhalten. Doch nicht nur das, denn die animierten Figuren sollen sich künftig auch für Videochats in Apples Dienst Facetime nutzen lassen und das nicht nur auf dem iPhone X. Gerüchten zufolge soll auch das kommende iPad über die Gesichtserkennung Face ID verfügen, was auch dort dann die Nutzung von Animojis ermöglicht.

Geräteübergreifende Apps

Wie das Finanz-Magazin Bloomberg berichtet, soll iOS 12 außerdem die Entwicklung universaler Anwendungen ermöglichen, die geräteübergreifend auf iPad, iPhone und Mac laufen sollen. So kann man zukünftig vielleicht auch iOS Apps über den neuen iMac Pro ausführen. Ein von den Nutzen lang ersehntes Feature.

Apples CarPlay könnte ein Re-Design gut vertragen. 

Re-Design des Homescreens & CarPlay?

Das Portal Axios berichtet, dass Apple die Einführung zahlreicher, frischerer Features auf 2019 vertagt hat. Dazu zählen neben einer kompletten Neugestaltung des Homescreens, sowie der CarPlay-Oberfläche auch Verbesserungen an den Werks-Apps wie der Kamera und Mail. Welche Neuerungen Apple dies hinsichtlich tatsächlich bereit hält, bleibt zunächst einmal gespannt abzuwarten.

Verbesserungen und Kindersicherung

iOS 12 soll sich vor allem mit der Verbesserung der in iOS 11 eingeführten Apps beschäftigen, von Augmented Reality bis zu Health-App. Zudem hat Apple, durch die Forderung diverser Investoren, eine verbesserte Kindersicherungsfunktion angekündigt, die mit iOS 12 Einzug auf die mobilen i-Devices finden soll.

iOS 12 Release

Gewissheit und Bestätigung zu den spekulierten Features gibt es voraussichtlich dann erst im Herbst diesen Jahres, sofern man davon ausgehen kann, dass Apple dem gewohnten Rhythmus treu bleibt, denn für gewöhnlich stellt Apple immer im dritten Quartal das neue mobile-OS vor. Welche Features wünscht ihr euch in iOS 12? Lasst es uns gerne in den Kommentaren oder auf unserer Facebook-Seite wissen.

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Apple Park: Neues Drohnen-Video zeigt Stand der Dinge (Februar 2018)

Das Apple Raumschiff gehört sicherlich zu den am besten dokumentiertesten Baustellen. In den vergangenen Jahren haben wir bereits zahlreiche Fotos und Videos zum Apple Park zu Gesicht bekommen und auch der Februar 2018 bringt neue Einblicke.

Neues Drohnenvideo zeigt die Abschlussphase

In den vergangenen Jahren haben tausende Arbeiter rund um den Apple Park „geschuftet“ und so langsam aber sicher rückt die tatsächliche Fertigstellung in greifbare Nähe. Viele Bereiche des Apple Parks sind bereits finalisiert, doch hier und dort gibt es noch verschiedene Restarbeiten. Das Steve Jobs Theater sowie das Besucherzentrum wurden längst eingeweiht. Zudem sind die meisten Apple Mitarbeiter schon in den neuen Apple Park umgezogen.

An verschiedenen Gebäuden sowie an der zum Apple Park gehörenden Landschaft gibt es noch Restarbeiten zu bewerkstelligen.

Die jüngsten Aufnahmen stammen von YouTuber Matthews Roberts, der uns auch in der Vergangenheit bereits mit Drohnen-Videos zum Apple Park versorgt hat. Im Vergleich zum letzten Drohnen-Video sind verschiedene Fortschritte zu erkennen. Die Fahrräder für den Apple Park sind an verschiedenen Stellen zu sehen und der Sport- und Freizeitbereich ist nahezu fertiggestellt. Und auch bei den Landschaftsarbeiten geht es voran. Hier ist jedoch augenscheinlich noch der größte Bedarf. Die Flächen müssen noch ein wenig bepflanzt und begrünt werden.

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Drei neue «How To»-Videos von Apple zum Porträt-Modus und Live Fotos

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Adobe veröffentlicht Lightroom Classic 7.2 mit verbesserter Performance

Adobe veröffentlicht Lightroom Classic 7.2 mit verbesserter Performance

Adobe hat heute ein Update für die Fotobearbeitungssoftware Lightroom Classic zum Download bereitgestellt. Mit der Version 7.2 setzt der Hersteller die vor einiger Zeit versprochenen Performance-Verbesserungen um.

Redaktion 13. 02 2018 - 11:15
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Fiery Feeds 2.0 startet: Ein Profi-RSS-Reader für iPhone und iPad

Premium FeaturesNur wenige Tage nachdem wir uns mit dem RSS-Reader Lire auseinandergesetzt und diesen all jenen Anwendern empfohlen haben, die dem Verust des Apple-eigenen Feed-Readers aus iOS 11 noch nachtrauern, überrascht der Genre-Konkurrent Fiery Feeds jetzt mit der Ausgabe seiner komplett überarbeiteten Version 2.0. Die App des Grazer Entwicklers Lukas Burgstaller reiht sich ein in die […]
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Benchmarks: iOS 11.3 Beta ist ohne Akku-Bremse klar schneller

iOS 11.3 deaktiviert die Akku-Bremse tatsächlich – und sorgt für mehr Speed.

Seit der iOS 11.3 Beta 2 ist bekannt, wie Apple in Zukunft mit dem Thema Akku-Drosselung umgehen wird: Ein Schalter in den Einstellungen erlaubt es ab der nächsten Version des Betriebssystem, selbst zu entscheiden, ob iOS die Performance verringern soll, um den Akku zu schonen – iTopnews.de berichtete.

iPhone mit iOS 11.3 ist schneller als mit iOS 11.2

Der Entwickler Filipe Espósito konnte nun in Geekbench-Tests nachweisen, dass dies auch wirklich funktioniert. Sein iPhone lief mit der neuen iOS 11.3 Beta klar schneller als mit iOS 11.2.

Insgesamt 374 Punkte mehr erzielte die Software im Multicore-Test, der die Leistung aller iPhone-Chipkerne überprüft. Der Akku des Geräts hatte dabei noch eine maximale Kapazität von 75 Prozent.

Mehr Performance für alle betroffenen Geräte

Nutzer eines iPhone 6s oder neuer – also aller betroffenen Geräte – können sich demnach auf optional mehr Performance mit der kommenden Version freuen. Natürlich wird dies aber auch Einfluss auf die Akku-Kapazität haben – weshalb sich ein günstigerer Akku-Tausch bei Apple wohl weiterhin lohnt.

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Ultimate Ears Wonderboom: Neue Freestyle Collection ab Ende Februar erhältlich

Der kompakte Bluetooth Lautsprecher UE Wonderboom erhält neue Designs.

wonderboom freestyle

Vor gut einem Jahr hat Ultimate Ears den kompakten und tragbaren Bluetooth-Lautsprecher Wonderboom vorgestellt, jetzt hat das Unternehmen eine neue „Freestyle Collection“ angekündigt, die Musik- und Modetrends aufgreift. Die Neuzugänge sind ab dem 26. Februar erhältlich, zu den Design zählen:

  • Concrete: Neutraler, aber dennoch ungewöhnlicher Look mit urbanen Strukturen, weißen Farbspritzern und Schatten auf schwarzem Untergrund.
  • Avocado: Unaufdringlicher und dezenter Stil in Avocado-Grün.
  • Patches: Aufnäher und Pins auf Denim unterstreichen persönlichen Stil.
  • Raspberry: Im Mittelpunkt stehen: Raspberry ist der Hit auf den internationalen Laufstegen.
  • Unicorn: Faszinierender Farb-Mix aus angesagten Pastelltönen.

Charlotte Johs, General Manager bei Ultimate Ears:

„Bei der neuen Kollektion dreht sich alles um die Persönlichkeit. Man stellt eine Playlist zusammen und definiert den persönlichen Stil – warum sollte man nicht auch einen Lautsprecher verwenden, der diesem Lebensgefühl entspricht? Mit den trendigen, unverwüstlichen und winzig kleinen Lautsprechern der WONDERBOOM Freestyle Collection mit sattem Sound in verschiedenen coolen Designs lässt sich der eigene Stil perfekt darstellen.“

Der UE Wonderboom, der schon jetzt in vielen Farbvarianten verfügbar ist, bietet einen 360 Grad Sound, Zen Stunden Akkulaufzeit, Wasserdichtigkeit sowie Lautstärke-Tasten direkt am Produkt. Deutliche Einschränkungen, insbesondere im Vergleich zur UE Boom 2 und UE Megaboom, muss man dagegen bei der Steuerung via App in Kauf nehmen. Während man mehr als zwei aktuelle Boom-Lautsprecher miteinander koppeln kann, ist die Wonderboom auf „doppelten Klang“ mit zwei Boxen beschränkt. Eine eigenständige App scheint es für den Wonderboom gar nicht zu geben, es lassen sich also keine Wecker stellen, kein Equalizer anpassen und auch der innovative Party-Modus lässt sich mit den Wonderboom-Lautsprechern nicht verwenden.

Je nach Farbvariante zahlt man aktuell zwischen 72 und 79 Euro, die neue Kollektion ist schon bei Amazon gelistet und kann ab sofort zum Preis von 99 Euro vorbestellt werden.

Ultimate Ears WonderBoom Bluetooth Lautsprecher...
132 Bewertungen
Ultimate Ears WonderBoom Bluetooth Lautsprecher...
  • Großer Sound: Der tragbare Bluetooth Lautsprecher mit überraschend kräftigem Sound spielt Musik wie nie zuvor ab, mit einem Klang, der klar, knackig und voller tiefer, eleganter Bässe ist
  • 10 glückliche Stunden jeden Tag, die ganze Nacht: Der kabellose Lautsprecher der Marke Wonderboom bietet Ihnen 10 Stunden nonstop musikalische Ekstase, 10 Stunden Unterhaltung mit immersivem Sound

amazon box=“B06WVDBQXM“

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So verwalten Sie Ihre Autostarts am Mac

Wer Cloud-Dienste wie Dropbox am Mac nutzt, der hat bereits die Autostart-Funktion von macOS kennengelernt. Diese kann auch andere Anwendungen automatisch beim Systemstart öffnen, sodass sie Ihnen sofort nach dem Login bereitstehen. Das ist nicht nur sehr praktisch, sondern hilft auch die täglichen Routinen zu beschleunigen. Wie Sie die Funktion verwalten, zeigen wir Ihnen gerne.

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Runtastic Heart Rate PRO

Mit der Runtastic Heart Rate App wird dein iPhone zum PULSMESSER!

Die maximale Herzfrequenz ist bei jedem Menschen verschieden und auch der Ruhepuls unterscheidet sich je nach Alter und Trainingslevel. Willst du wissen, wie hoch dein Ruhepuls ist oder wie schnell dein Herz vor und nach einer Aktivität schlägt? Dann hol dir Runtastic Heart Rate PRO. Damit kannst du nicht nur deinen Puls messen, sondern auch verschiedene Messergebnisse miteinander vergleichen, dich an die regelmäßige Pulsmessung erinnern lassen und von vielen zusätzlichen Funktionen profitieren. Egal ob nach dem Training oder vor der Prüfung. Sieh nach, wie schnell dein Herz schlägt – ohne Geräte, einfach nur mit deinem iPhone. Einmalig, oder? Versuch’s mit PRO!

PRO-FUNKTIONEN:
– Unendlich viele Messungen: Bestimme deine Herzfrequenz zu jeder Zeit, an jedem Ort und so oft du möchtest
– Filterfunktion: Filtere deine Messungen nach Messtyp (Ruhepuls, Puls vor und nach dem Sport, maximale Herzfrequenz)
– Grafische Darstellung der Entwicklung deiner Pulskurve: Vergleiche deinen Ruhepuls
– Erinnerungsfunktion: Lass dich automatisch erinnern, um deine Herzfrequenz regelmäßig zu messen
– Keine Werbung

APP-FUNKTIONEN & VORTEILE:
– Bestimme deine Herzfrequenz mit Hilfe der Kamera am iPhone
– Deine Messungen werden übersichtlich dargestellt
– Verschiedene Messtypen: Ruhepuls, Puls vor und nach dem Sport, maximale Herzfrequenz
– Lade deine Ergebnisse auf Runtastic.com hoch, vergleiche und analysiere deine verschiedenen Herzfrequenzmessungen pro Tag, Woche oder Jahr
– Teile die Messung deiner Herzfrequenz in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und via E-Mail

EINFACHE ANWENDUNG
– Leg deinen Finger (am besten den Zeigefinger) auf Kamera und Blitz
– Drück den Finger nicht zu fest auf die Kameralinse, das kann die Durchblutung und das Ergebnis verfälschen
– Bei der Anwendung mit iPhone oder iPad ohne Blitz ist auf ausreichend Licht zu achten, am besten eignet sich helles Tageslicht
– Halte dein iPhone während der Messung ruhig, zu viel Bewegung kann die Messgenauigkeit beeinträchtigen
– Führe die Messung nicht mit kalten Fingern durch, da diese schlechter durchblutet sind

EFFEKTIVE ANALYSE
Je nach Alter und Trainingsstand unterscheiden sich eure Ruhepuls-Werte. Ein besonders fitter und trainierter Mensch hat einen niedrigeren Ruhepuls als jemand, der kaum Sport betreibt. Du willst wissen, ob sich dein Fitness-Niveau verbessert hat? Dann miss regelmäßig deine Herzfrequenz und beobachte den Verlauf deines Ruhepulses.

Lade dir noch heute die Runtastic Heart Rate PRO App herunter, checke regelmäßig deine Herzfrequenz und zeig deinen Freunden, wie cool du in Stresssituationen bleibst!

ACHTUNG: Es handelt sich hier nicht um ein medizinisches Produkt.

Runtastic Heart Rate PRO (Kostenlos, App Store) →

Runtastic Heart Rate PRO Puls (1,99 € Kostenlos+, Google Play) →

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Android: Google klont die iPhone-Kerbe

Einem Bericht zufolge rechnet der Suchkonzern damit, dass künftig diverse Android-Handys Apples im iPhone X eingeführten "Notch" mit dem Kameramodul am oberen Rand nachbauen werden. Android P soll dafür bereit sein.

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iOS 11.3 Beta: Benchmarks zeigen Abschaltung der iPhone-Leistungsdrossel

Die in der nächsten Version des iPhone-Betriebssystems integrierte Abschaltung der Drosselung, mit der man auch bei angeschlagenem Akku wieder volle Leistung erhalten soll, funktioniert tatsächlich. Das zeigen erste Tests.

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Apple als das böse Imperium: Demo zum Auftakt von Apples Gerichtsverfahren gegen Attac (Bilder)

Das Apple-Logo als dunkler Sternenzerstörer? Tim Cook als finsterer Imperator unter der Kapuze der Steuervermeidung? Mit solchen Plakaten zogen gestern am späten Nachmittag Demonstranten der globalisierungskritischen Nichtregierungsorganisation Attac vor das Zivilgericht von Paris. Dort startete zu dieser Zeit das Verfahren, welches Apple gegen Attac eröffnet hatte. Attac-Aktionen gegen Apple...
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Gerücht: Home-App von iOS könnte in macOS 10.14 integriert werden

Gerücht: Home-App von iOS könnte in macOS 10.14 integriert werden

Schon lange fordern Anwender, auch mit dem Mac HomeKit-kompatible Geräte wie Leuchten, Thermostate, Kameras, Ventilatoren oder Schalter steuern zu können. Neuesten Gerüchten zufolge könnte dieser Wunsch in einigen Monaten in Erfüllung gehen: Bloomberg bringt als eine der Neuerungen von macOS 10.14 eine Portierung der Home-App von iOS ins Spiel.

Redaktion 13. 02 2018 - 10:30
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Seit iOS 11: Hintergrundaktualisierung auf WLAN beschränken

Hintergrundaktualisierungifun.de-Leser Michael hat uns heute eine E-Mail mit dem eingebetteten Bildschirmfoto der iOS-Einstellungen zukommen lassen und fragt: „Hallo, wann wurde das geändert? Konnte das bisher nur An- bzw. Ausschalten.“ Wenn wir nicht ganz daneben liegen, dann lautet die Antwort: Seit der Ausgabe von iOS 11. Während Apple die Option der Hintergrundaktualisierung in vergangenen System-Versionen lediglich […]
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Apple-Brille: Cupertino investiert in AR-Spezialisten

Apple hat in einen Spezialisten für AR-Headsets investiert. Das Geschäft lässt natürlich die Gerüchte um eine AR-Brille aus Cupertino wieder aufleben, doch ist hier noch Geduld angezeigt.

Wird Apple ein eigenes AR-Headset herausbringen? Verschiedene Branchenbeobachter haben zuletzt immer wieder Gerüchte in diese Richtung gestreut.

Auch Amazon soll bereits an einer sprechenden Brille arbeiten. Mal war es ein Zulieferer, der darauf anhand bestimmte Bestellungen schließen wollte, mal waren es Insider, die sich auf angeblich gut unterrichtete Kreise beriefen.

Tim Cook hatte sich ebenfalls immer wieder zu der Thematik geäußert. Aus seinen Äußerungen ist bekannt, dass er von AR fasziniert ist. Der Applechef glaubt fest an hilfreiche Anwendungen, die den Alltag mit AR vereinfachen können, er hatte in einem Interview aber auch gesagt, Apple sei noch Jahre von einem fertigen Produkt entfernt.

Die Technik sei derzeit einfach noch nicht soweit, so Cook.

Investition in OLED-Spezialisten

Vor diesem Hintergrund muss man die Investition betrachten, die Apple zuletzt in das AR-Unternehmen EMagin Corp. eingebracht hat. Die Firma stellt OLED-Displaymodule her, die in AR- und VR-Headsets zum Einsatz kommen.

Apple hat auch nicht allein investiert. Cupertino nahm gemeinsam mit LG Display, Stillwater Holdings und Immerex, einem AR-Startup  insgesamt 10,6 Millionen Dollar in die Hand, wie Bloomberg berichtet, keinen sehr großen Betrag.

Ob dem Einkauf irgend eine besondere Bedeutung zukommt, muss sich noch zeigen.

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HomePod: Google Home Max und Sonos One sollen laut Consumer Reports besser klingen

Während in Deutschland „Stiftung Warentest“ als anerkannte Institution für Produkttests tätig ist, gibt es in den USA Consumer Reports. Dort hat man es sich nicht nehmen lassen und sich einen HomePod ins Haus geholt. Diesen hat man nun ersten Tests unterzogen und glaubt, dass sowohl das teurere Google Home Max als auch der günstigere Sonos One einen besseren Sound liefern. Das endgültige Ergebnis steht jedoch noch aus.

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iFixit bricht den HomePod auf: Reparatur nicht vorgesehen

Den HomePod zu reparieren ist ein aussichtsloses Unterfangen, das stellt iFixit fest. Zumindest sollte man es tunlichst nicht im Heimwerkerkeller versuchen, das Gerät ist im Grunde nur mit Gewalt zu öffnen. Dafür ist es aber auch sehr haltbar gebaut.

Natürlich hat es nicht lange gedauert, bis der HomePod den Weg zu den Reparaturexperten von iFixit gefunden hat. Dort wurde Apples Speaker geöffnet, allerdings geht das nur mit brachialer Gewalt, mit Säge und Hitze, denn das Gerät ist gebaut wie ein Panzer.

HomePod zerlegt - iFixit HomePod zerlegt - iFixit HomePod zerlegt - iFixit

iFixit kommt zu dem Schluss: Zuhause reparieren lässt sich der HomePod nicht. Es ist schon so gut wie unmöglich ihn zu öffnen, ohne ihn erheblich zu beschädigen. Die gute Nachricht: Das sollte in der Regel auch nicht nötig sein, denn das Gerät ist robust gebaut und dürfte bis zum Ende der üblichen Einsatzdauer durchhalten.

HomePod in Einzelteilen - iFixit

HomePod in Einzelteilen – iFixit

Wenn allerdings ein Problem mit dem Stromkabel auftritt, sollte auch Apple konsultiert werden, denn auch hier ist es keine gute Idee, selbst Hand anzulegen.

Das Innenleben des HomePod offenbart zunächst den A8-Prozessor, der vermutlich von einem Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt wird.

Daneben sind auch 16 Gigabyte Flashspeicher vorhanden.

Wenn der HomePod kaputt geht, liegt die Reparaturgebühr bei Apple so hoch, dass man fast an einen Neukauf denken kann. Angesichts der schlechten Reparierbarkeit, dürfte auch Apple von einer Reparatur absehen und das Gerät schlicht austauschen.

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Amazon Blitzangebote: smarte WLAN-Steckdosen, iPhone X Hüllen, Powerbanks, IP-Kameras, Apple Watch Armbänder, 4K Actioncams, USB-C Hubs und mehr

Wir starten in den Dienstag und werfen einen Blick auf die Amazon Blitzangebote. Über den Tag verteilt schickt der Online Händler zahlreiche Deals ins Rennen, so dass für jeden Schnäppchenjäger etwas dabei sein sollte.

Das Motto lautet „Angebote: Jeden Tag neue Deals – stark reduziert. Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.“

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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Dr. Wifi: speed & signal test

Dr. WiFi – Das ultimative Tool zum Testen der Netzwerkgeschwindigkeit.

Highlights:
Misst Bandbreite und Geschwindigkeit von Wi-Fi-Netzwerken;
Fortschrittlicher Messalgorithmus macht Geschwindigkeitstests schnell, einfach und genau.

Besonderheiten:
Bequemlichkeit:
Geschwindigkeitsprüfung in Echtzeit.

Details:
Bietet eine detaillierte Messung der Latenzzeit und Geschwindigkeit Ihres aktuellen Netzwerks.

Geschichte:
Automatische Speicherung des Verlaufs der Testergebnisse, einschließlich der Latenzzeit des Wi-Fi-Netzwerks, Bandbreite, Sie können alle Ergebnisse zum Vergleich anzeigen.

Dr. Wifi: speed & signal test (Kostenlos, Mac App Store) →

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Apple Watch hat die gesamte Schweizer Uhrenindustrie in Q4 2017 überholt

Das unabhängige Analyseunternehmen Canalys meldet einen neuen Rekord. Apple hat mit den Apple Watch Verkäufen den Absatz an verkauften Schweizer Uhren überholt. Nach Angaben von Canalys hat Apple im Jahr 2017 18 Millionen Apple Watch-Geräte ausgeliefert, von denen allein im 4. Quartal 2017 über 8 Millionen ausgeliefert wurden – ein Plus von 32 Prozent im Jahresvergleich.

Apple Watch Series 3 ist das am schnellsten verkaufte LTE-Gerät auf dem Markt. Die Auslieferung verdoppelte sich im Quartalsvergleich auf 1,6 Millionen.

Jason Low, Senior Analyst bei Canalys:

„Apple hat das Wearables-Spiel gewonnen. Trotz innovativer Designs, wie den rotierenden Blenden und runden Bildschirmen, die von anderen Herstellern (Samsung, Fossil,…) verwendet werden, ist Apple weit nach vorne gerückt, da das Unternehmen sich weiterhin auf seine iPhone-Nutzerbasis konzentriert. Die jüngsten Updates der Serie 3, wie zum Beispiel GymKit und Apple Heart Study, bieten überzeugende Anwendungsfälle und regen Nutzer dazu an, mehr für Zubehör auszugeben.“

Kein Vergleich

Doch der Vergleich oder diese Zusammenlegung von Zahlen aus einem unterschiedlichen Bereich ist mit Vorsicht zu geniessen. Dennoch gilt das Gesetz „alles kann miteinander verglichen werden.“

Smartwatch mit analoger Präzisionsuhren zu vergleichen ist möglich. Beide werden präzise gefertigt, zeigen die Zeit und Datum an und gelten als modisches Accessoire – je nach persönlichem Geschmack.

Dennoch wird hier auf einem ganz anderen Level verglichen. Die Apple Watch ist einen Mini-Computer für das Handgelenk, eine Erweiterung für das iPhone. Das Design ist simpel und kalt. Die Apple Watch dennoch aufregend und vielseitig. Sie bombardiert dich mit etlichen Gesundheitsinformationen, Nachrichten und Terminen.

Eine Uhr, exakt gefertigt aus kleinsten Teilen, tickt unscheinbar vor sich hin. Aus edlen Materialien, mit Schnörkelverzierungen konstruiert oder schlicht mit wenigen Farben unauffällig gestaltet. Und dies meist in einem runden Gehäuse – so wie die Zeiger laufen. Die Apple Watch kommt in rechteckiger Form daher. Wie ein Blatt Papier oder ein Notizzettel – so wie sich Informationen am besten lesen lassen und das Display am meisten anzeigen kann.

Die Unterschiede sind gross. Auch die Meinungen dazu von den Besitzerinnen und Besitzern. Zurecht. Beide Varianten von Uhren haben ihre Da­seins­be­rech­ti­gung.

Ein Umdenken der Uhrenindustrie ist gefragt. Die Schweizer Uhrenindustrie muss mit der Zeit gehen um am Markt zu bleiben. So wie es Tag Heuer mit der Connected macht – eine Auswahl bieten.

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HomePod: Fehlende Basis-Funktionen oder viel Potential?

In Diesem JahrSeitdem sich Apples HomePod in den Händen der ersten Kunden befindet, freuen wir uns fast täglich über neue Erkenntnisse zum (noch unvollständigen) Funktionsumfang des Multiroom-Lautsprechers. Abgesehen von der derzeit noch fehlenden Unterstützung für zusätzliche Sprachen, der noch ausstehenden AirPlay 2-Integration und der ebenfalls noch nicht implementieren Option Stereo-Paare aus zwei HomePod-Modellen zu erstellen – alles […]
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Apple erlaubt Facebook Paywall für iOS

Seit Herbst streiten sich der iPhone-Produzent und das soziale Netzwerk über die Provision für eine neue Bezahlschranke für Presseartikel. Laut der zuständigen Managerin gab es nun eine Einigung.

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PayPal bietet 10 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten

Günstiges iTunes-Guthaben gibt es aktuell auch bei PayPal. So viel könnt ihr sparen.

paypal itunes

Am Wochenende haben wir euch schon auf die rabattierten iTunes-Karten bei famila aufmerksam gemacht, jetzt hat auch PayPal eine erneute Aktion gestartet. Der Vorteil: Bei der Kälte müsst ihr nicht einmal die kuschlig warm beheizte Wohnung verlassen. Ihr könnt direkt online zuschlagen.

Zwischen dem 13. und 20. Februar gibt es 10 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten. Folgende Preise sind solange gültig wie der Vorrat reicht.

  • 25 Euro iTunes-Karte für 22,50 Euro kaufen
  • 50 Euro iTunes-Karte für 45 Euro kaufen
  • 100 Euro iTunes-Karte für 90 Euro kaufen

Die Abwicklung erfolgt natürlich per PayPal. Ihr erhaltet einen Gutscheincode, den ihr dann bei iTunes einlösen könnt, um das entsprechende Guthaben dem eigenen Konto gutschreiben zu können. Das Guthaben könnt ihr dann zum Bezahlen bei iTunes, im App Store, Mac App Store und Co. verwenden.

Wie immer möchten wir abschließend auf unseren kostenlosen Newsletter aufmerksam machen, der euch die Angebote rund um iTunes-Karten garantiert ohne Spam in euer Postfach liefert.

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So löschen Sie den Zwischenspeicher von Google Maps am iPhone

Erst vor wenigen Tagen haben wir Sie über die automatische Autfräum-Funktion von iOS informiert. Darin haben wir Ihnen beschrieben, dass das Betriebssystem den Speicher selbstständig sauber hält und Speicher wieder freigibt, wenn er benötigt wird. Während sich die meisten Apps auf diese Funktion verlassen, kann man beispielsweise in Google Maps auch manuell den Cache löschen. Wir zeigen Ihnen, wie das funktioniert.

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Consumer Reports: Apples HomePod bei Audioqualität hinter Google und Sonos

Der HomePod bleibt in aller Munde. Die ersten Rezensionen lobten die Audioqualität von Apples Smart Speaker sowie das automatische Raummessverfahren, um optimalen Sound zu gewährleisten. Dieser ist dementsprechend auch Brennpunkt von Apples Marketing-Kampagne, nicht etwa die Siri-Steuerung; Apples Sprachassistent wird von vielen für schwächer als beispielsweise der Google-Assistent gehalten. ...
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iTunes-Karten: Jetzt auch 10 Prozent Rabatt bei PayPal

Bei PayPal könnt Ihr ab heute bei iTunes-Karten sparen.

Der Online-Bezahldienst bietet 10 Prozent Rabatt auf Karten im Wert von 25, 50 und 100 Euro an. Damit kosten sie Euch nur noch 22,50, 45 bzw. 90 Euro. Ihr könnt davon ab heute bis zum 20. Februar profitieren. (danke Julian) 

Das neue Angebot reiht sich ein in die dieswöchigen Rabatte – über den ersten bei familia haben wir schon gestern berichtet. Dort gibt es 15 Prozent Rabattvorteil.

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Porträt Selfies und Live Fotos: Neue Video-Anleitungen von Apple

SelfieApples Marketing-Abteilung konzentriert sich weiterhin auf die Kamera-Kapazitäten der neuen iPhone-Modelle und hat zum Wochenauftakt drei neue Video-Anleitungen auf dem offiziellen YouTube-Kanal des Unternehmens veröffentlicht, die euch bei der Aufnahme besserer Bilder zur Hand gehen sollen. Die beiden Videos „Porträt Selfies“ aufnehmen und „Porträt Selfies bearbeiten“ richten sich exklusiv an Nutzer des iPhone X und […]
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Bericht: Apple mit neuer Strategie für OS-Weiterentwicklungen

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Woche Cal Widget

KEIN Bedarf mehr Ihr Gerät zu entsperren, um alle Ihre Kalendereinträge sehen zu können!!!
Ansicht als Tages- oder Wochen-Timeline, um ALLE Ihre Kalenderereignisse direkt aus der Mitteilungszentrale betrachten zu können.

Die App zeigt existierende Ereignisse aus den iOS Kalendern an – inklusive der folgenden Features:
– Tages-Timeline
– Wochen-Timeline
– 24 Stunden Scrollen
– Scrollen durch Tage und Wochen
– Antippen eines Eintrags öffnet das Ereignis oder den iOS Kalender
– Darstellung komplexer, überlappender Ereignisse
– Farbzuweisung für Ereignisse

Scrollen Sie durch die vollen 24 Stunden eines Tages bzw. durch ganze Tage und Wochen. Die App merkt sich die jeweils letzte, vom Benutzer betrachtete Darstellung.

Woche Cal Widget (2,29 €, App Store) →

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AR-Firma eMagin: Apple, LG und Valve investieren 10 Mio. Dollar

Apple setzt weiterhin auf Augmented Reality – und investiert auch Geld in die Technologie.

Dafür unterstützt Cupertino jetzt zusammen mit LG und Valve das AR-Unternehmen eMagin. Die Firma aus dem US-Bundesstaat New York stellt Mikrodisplays für AR-Headsets her, die vor allem im militärischen und medizinischen Bereich genutzt werden.

10 Millionen Dollar für fortschrittlichere AR-Brillen

Insgesamt 10 Millionen US-Dollar investieren die drei Endprodukt-Hersteller für den breiten Massenmarkt, damit eMagin neue Entwicklungen in dem Bereich vorantreibt.

Laut einer Eingabe bei der US-Handelskomission durch Verantwortliche von eMagin sei das Ziel, die hauseigenen Produkte tauglicher für eine Massenanfertigung zu machen. Das zugehörige Dokument entdeckte die US-Webseite CNET.

Details über den Deal weitgehend unbekannt

Welche Rolle Apple bei dem Investoren-Zusammenschluss spielt ist genauso wenig bekannt wie die Summe, die das Unternehmen beisteuert. Fest steht aber, dass LG und Valve gemeinsam an einem neuen AR-Headset arbeitet und dass es auch bei Apple Initiativen in Sachen AR-Hardware gibt.

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Neue Tutorials von Apple: Portraits und animierte Live-Fotos

Apple hat in der Nacht zwei neue Tutorials zum Thema "Fotografieren mit dem iPhone" veröffentlicht. Das erste Video dreht sich um den Portrait-Modus beim Aufnehmen von Selfies auf dem iPhone X. Erklärt wird, wie man diesen aktiviert und die verschiedenen Beleuchtungsmodi aktiviert: Den Portrait-Modus führte Apple dem iPhone 7 Plus ein - zuerst als Beta-Version. Auch das iPhone 8 und das iPho...
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Notebook-Markt: Apple überholt Asus und wird viertgrößter Notebook-Hersteller

Im Rennen um die Notebook-Krone hat sich letztes Jahr einiges getan. So konnte sich laut TrendForce der Markt 2017 um 2,1 Prozentpunkte auf 164,7 Millionen ausgelieferte Einheiten steigern. Dabei gelang es Apple 9,6 Prozent des weltweiten Notebook-Markts einzunehmen und überholte somit den Mitbewerber Asus.

Apple wird viertgrößter Notebook-Hersteller

Mit einem Wachstun von 2,1 Prozent stieg der Notebook-Absatz im vergangenen Jahr stärker als erwartet. Vor allem der nordamerikanische Markt sorgte für einen Aufschwung des Notebook-Marktes.

Laut dem Bericht des Marktforschungsunternehmens TrendForce verzeichnete Apple 2017 einen Marktanteil von 9,6 Prozent, verglichen mit 8,3 Prozent im Vorjahr. Dies ist besonders den neuen MacBooks, welche im zweiten Halbjahr 2017 auf dem Markt kamen, zu verdanken. Als Ergebnis überholte Apple den Konkurrenten Asus und wurde somit der viertgrößte Notebook-Hersteller.

Auf der Grundlage vorangegangenen Schätzungen für das Jahr 2018, geht der Bericht davon aus, dass Apple dieses Jahr mit einem Marktanteil von 10,4 Prozent abrunden wird, was Apple wieder etwas näher an den drittplatzierten Konkurrenten Dell rücken lässt. Obwohl Dell im letzten Jahr einige große Regierungs-Aufträge erhalten hatte, verlor der Hersteller Marktanteile in Höhe von 0,2 Prozent.

HP konnte hingegen seine Marktposition als größter Notebook-Hersteller der Welt weiter ausbauen und lieferte 40 Millionen Einheiten aus, was eine neue Höchstmarke darstellt. Somit konnte sich HP 2017 auf einen Marktanteil von 24,3 Prozent steigern, gegenüber 22,4 Prozent aus dem Vorjahr. (via Cult of Mac)

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Hey, Siri: So erkennt Apple, mit welchem Gerät ihr gerade sprecht

„Hey, Siri“ ist eine praktische Sache. Aber wie funktioniert die automatische Spracherkennung bei der Nutzung von mehreren Geräten?

hey siri

Das iPhone in der Hosentasche, das iPad auf dem Tisch, die Apple Watch am Handgelenk und vielleicht bald auch noch einen HomePod im Regal. Alle Geräte lassen sich mit „Hey, Siri“ aktivieren – aber wie erkennt Apple eigentlich, mit welchem der vorhandenen Geräte man gerade spricht? Details darüber wurden nun in einem Support-Dokument veröffentlicht.

Apple löst das Problem durch eine interne Kommunikation zwischen den einzelnen Geräten. Sobald der „Hey, Siri“-Befehl erkannt wurde, wird über eine Bluetooth-Verbindung überprüft, welches Gerät den Sprachbefehl am besten gehört hat. Auf diesem Gerät wird dann Siri aktiviert.

Angehobene Geräte werden von Siri bevorzugt

Aufgrund der sechs integrierten Mikrofone stehen die Chancen für den neuen HomePod in diesem Fall sehr gut, auch wenn das möglicherweise gar nicht gewollt ist. Daher hat Apple noch eine weitere Bedingung eingebaut: Wird ein iPhone oder eine Apple Watch durch Anheben aufgeweckt oder Siri über den Button aktiviert, erfolgt die Spracherkennung über dieses Gerät.

Wollt ihr stattdessen ein Gerät kurzzeitig oder dauerhaft ausschließen, gibt es ebenfalls entsprechende Möglichkeiten: Liegen ein iPhone oder iPad mit dem Bildschirm nach unten auf einem Tisch, ist „Hey, Siri“ automatisch deaktiviert. Auf dem HomePod kann die automatische Spracherkennung durch den Befehl „Hey Siri, turn off Hey Siri“ deaktiviert werden. Auf iPhone und iPad ist das bekanntlich in den iOS-Einstellungen möglich.

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Spotipare: Gemeinsame Songs in befreundeten Spotify-Accounts

Spotify EmpfehlungenDie Webseite Spotipare gehört wie der Playlisten-Generation Nelson, die Mac-Jukebox JQBX und das Portal magicplaylist.co zu den Online-Projekten, die Spotify so sympathisch machen und die Apple Music derzeit noch fehlen. Die einfach gehaltene Webseite nimmt zwei Nutzer-Namen entgegen und liefert anschließend eine Liste all jener Songs aus, die in den Accounts beider Anwender auftauchen. Um […]
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Dig Dog – Treasure Hunter: Roguelike-Plattformer ist als Premium-Spiel erschienen

Zu den neusten Spielen im App Store zählt auch „Dig Dog – Treasure Hunter“. Wir stellen es vor.

Dig Dog

Rusty Moyher hat mit „Dig Dog – Treasure Hunter“ (App Store-Link) sein neueste Spiel im App Store veröffentlicht. Es handelt sich um ein Bezahl-Spiel, das auf Werbung und In-App-Käufe verzichtet. Der Download ist 3,49 Euro teuer, 109,1 MB groß und in deutscher Sprache vorliegend.

Eine Besonderheit möchten wir direkt erwähnen: Dig Dog wurde ohne Einsatz der eigenen Hände programmiert. Moyher ist nämlich am „Repetitive-Strain-Injury-Syndrom“ erkrankt und hat die Programmierung per Stimme getätigt. Die komplette Hintergrundgeschichte könnt ihr hier nachlesen.

Dig Dog bietet ingesamt zwei Spielmodi. Die Knochenjagd ist der schwierigere Modus und meiner Meinung nach der bessere Modus. Gespielt wird mit einem Hund, der eben auf Knochenjagd ist. Mit ihm könnt ihr euch durch die insgesamt vier Welten graben, um die köstlichen Knochen zu finden. Die Steuerung ist anfangs etwas verwirrend, anfängliche Hinweise fehlen leider.

Die Steuerung ist etwas kompliziert, aber schnell erlernt

Ihr könnt euch mit Pfeiltasten nach rechts und links bewegen und habt zusätzlich einen Knopf zum graben. Der kleine Vierbeiner kann allerdings nur nach einem Sprung graben, demnach müsst ihr den Hüpfen-Knopf quasi malträtieren und ziemlich oft drücken. Sobald ihr euch durch das Erdreich grabt, wird der kleine Hund kurzzeitig unbesiegbar und kann so auch Gegner eliminieren und Münzen einsammeln.

Dig Dog ios

Doch ihr müsst höllisch aufpassen, da ihr nur zwei Leben habt und die verdammt schnell aufgebraucht sind. Wer sich von einem Gegner erledigen lässt, gefährliche Objekte berührt oder nach ganz unten auf die Stacheln plumpst, darf von vorne starten. Praktisch sind die kleinen Power-Ups, die ihr im Laufe des Spiels einsammeln und nutzen könnt.

Im Spielmodus „Freies Graben“ gibt es ein endloses Buddelvergnügen. Hier wird der Spielfortschritt stets gespeichert und ihr könnt euch durch unendlich viele Levels graben. Die echte Herausforderung gibt es aber in der Knochenjagd.

Die Aufmachung von Dig Dog ist zwar einfach gestaltet, aber durchaus gelungen. Die Pixel-Grafik in Retro-Optik sieht auch auf den neusten Geräten top aus. Gerne könnt ihr euch abschließend noch den Trailer ansehen.

Dig Dog – Treasure Hunter (3,49 €, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Facebook einigt sich mit Apple über Nachrichten-Abos, Start am 1. März

Facebook und Apple haben sich bei einem großen Streitpunkt geeinigt.

Im vergangenen Oktober hat das soziale Netzwerk eine neue Funktion für Nachrichtendienste, Zeitungen und Webseiten eingeführt: die Option, Nutzer direkt in Facebook Abos abzuschließen, um mehr als eine bestimmte Anzahl kostenloser Online-Beiträge zu lesen.

Apple wehrte sich gegen Facebooks Abrechnungsvorgang

Cupertino hat dieses Feature bislang nicht zugelassen, da Facebook die Abrechnung der Einnahmen ohne Berücksichtigung von Apples App-Store-Richtlinien vollziehen wollte – über hauseigene Verträge und nicht als In-App-Kauf.

Apple argumentierte, dass der Plattform, die diese Funktion ermöglichen würde – dem App Store – dadurch rechtmäßig zustehende Einnahmen verloren gingen. Diese Meinungsverschiedenheit wurde nun aufgelöst, wie Recode berichtet.

Keine Details über die finanziellen Bedingungen

Campbell Brown, die News-Chefin bei Facebook, kündigte an, dass die Funktion, die es auf Android bereits gibt, ab dem 1. März auch für iOS verfügbar sein werde. Das Limit der freien Artikel liegt dabei bei fünf – aber genauere Details über die finanzielle Seite des Deals gibt es nicht.

Facebook Facebook
(229985)
Gratis (universal, 470 MB)
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Für Stubenhocker: 10% auf iTunes-Guthaben bei PayPal

Paypal 10 ProzentDer gebotene Rabatt von 10 Prozent ist zwar überschaubar, die jetzt angelaufenen Online-Aktion von Paypal spart euch jedoch – gerade mit Blick auf die derzeit vorherrschenden Temperaturen – immerhin den Weg zum Supermarkt. Also, solltet ihr ohnehin vorgehabt haben euer iTunes-Guthaben aufzustocken, könnt ihr dies mit einem Preisnachlass von 10 Prozent nun auch über das […]
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Lava Faceless Bracelet Watch

Gadget-Tipp: Lava Faceless Bracelet Watch ab 7.93 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Schicke Armbanduhr, die die Uhrzeit nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Diese Variante aus Metall wirkt deutlich hochwertiger als die geringfügig günstigeren Platik-Uhren.

Ich habe eine für den Urlaub zugelegt. Sehr gut!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

How to shoot, edit a Portrait selfie on iPhone X and How to create a bouncing Live Photo on iPhone — Apple

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Consumer Reports sieht den HomePod bei der Soundqualität hinter dem Google Home Max und dem Sonos One

Wenn es einen Aspekt am HomePod gibt, der von eigentlich allen Testern und Early Adopters unisono gelobt wird, dann ist das die herausragende Soundqualität des smarten Speakers aus Cupertino. umso überraschender ist daher das Ergebnis, zu dem die amerikanischen Tester von Consumer Reports, dem Pendant zur hiesigen Stiftung Warentest kommen. Diese sehen in dieser Kategorie nämlich sowohl den Google Home Max, als auch den Sonos One vor dem HomePod. Alle drei Speaker erhielten von den Testern das Prädikat "Very Good" in Sachen Soundqualität, der Sonos One und der Google Home Max erhielten jedoch eine höhere Punktzahl als der HomePod.

Getestet wurde die Qualität in einem speziellen Raum, in dem erfahrene Tester jedes der getesteten Modelle mit hochwertigen normalen Lautsprechern aus dem Audiobereich verglichen. Dabei wurde dem HomePod ein übertriebener Bass nachgewiesen, während die Höhen ein wenig schwach und die Mitten ein wenig veschwommen rüber kamen:

The HomePod will serve many music fans well, but CR testers did hear some flaws. The HomePod's bass was a bit boomy and overemphasized. And the midrange tones were somewhat hazy, meaning that some of the nuance in vocals, guitars, and horns was lost: These elements of the music couldn't be heard as distinctly as in more highly rated speakers. Treble sounds, like cymbals, were underemphasized. But the HomePod played reasonably loudly in a midsized room.

Alle drei Smart Speakers hatten im Endeffekt keine Chance gegenüber dedizierten und hochwertigen Lautsprechern wie dem Edifier S1000DB, der für einen ähnlichen Preis über die Ladentheke geht wie der HomePod.



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Freie Mac-App kontrolliert Helligkeit externer Monitore

Monitor HelligkeitIm vergangenen Januar hatten wir eine ähnliche Mac-Applikation zusammen gefrickelt – mit NativeDisplayBrightness steht nun eine etwas umfangreichere Alternative zum kostenfreien Download bereit. Die quelloffene Applikation richtet sich an Mac-Nutzer, die mit externen Monitoren arbeiten und deren Helligkeit gerne über die F1- und F2-Tasten ihrer Mac-Tastatur regeln würden. Unterstützt euer Display das DDC/CI-Protokoll, dann gestattet […]
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Apple hat nicht in OLED Microdisplay-Hersteller eMagin investiert

Dass LG und Valve zusammen an einer neuen VR-Brille arbeiten ist kein Geheimnis. Hat auch Apple sein Engagement durch ein neues Investment intensiviert? So berichtete CNET gestern von einem Deal der drei Hersteller LG, Valve und Apple mit dem OLED-Experten von eMagin. Hierbei sollen die drei Tech-Firmen rund 10 Millionen US-Dollar in das Unternehmen investiert haben. Interessant ist hierbei, dass eMagin derzeit an neuen Displays arbeitet, die VR- und AR-Hardware immens verbessern könnten.

AR- und VR-Displays

Bisher gab es nur Gerüchte, dass Apple an einer VR- oder AR-Brille interessiert ist. Nun sorgt jedoch eine angebliche Investition in den Display-Hersteller eMagin für neuen Schwung in der Gerüchteküche. Das 1993 gegründete Unternehmen stellt Mikrobildschirme auf OLED-Basis her, die sich besonders gut für den Einsatz in VR- und AR-Brillen anbietet.

Insgesamt – so das Gerücht – tritt eMagin Firmenanteile im Wert von 10 Millionen US-Dollar an Apple, Valve und LG ab. Mit dieser Maßnahme will man nun den Schritt auf den Konsumentenmarkt wagen. Bisher war der Hersteller mit seinen Displays größtenteils im Bereich der Medizin, des Militärs und der Industrie vertreten.

Die neuste Display-Entwicklung von eMagin bietet sich durchaus für die Unterhaltungsindustrie an. Im Gegensatz zu den momentan angebotenen Systemen, sollen die OLED Microdisplays mit einer Pixeldichte von über 2500 ppi den Screen Door Effect eliminieren. Der Screen Door Effect tritt auf, wenn das menschliche Auge den Abstand zwischen einzelnen Bildpunkten ausmachen kann.

Valve Firmenchef Gabe Newell erklärte bereits im Vorfeld, dass man 2018 und 2019 deutliche Sprünge bei der Auflösung und Bildwiederholrate der Brillen erwarten kann. Mitte 2018 will eMagin seine Mikrobildschirme in hohen Stückzahlen ausliefern.

eMagin widerspricht: Kein Apple Investment

Kaum ausgesprochen, meldet sich auch eMagin offiziell zu Wort. Gegenüber Bloomberg heißt es

EMagin Corp. Chief Financial Officer Jeffrey Lucas said on Monday that Apple Inc. didn’t invest in the augmented-reality display component maker, contradicting a listing in a regulatory filing mentioning the technology giant.

Lucas said EMagin listed those companies in the filing because it had discussions with them at industry events. If those firms had decided to invest, EMagin would have given them different pricing. However, that didn’t happen, at least in Apple’s case, he said in an interview. The filing was misinterpreted, the CFO added. An Apple spokesman declined to comment.

Der eMagin Finanzschef hat betont, dass Apple nicht in das Unternehmen investiert habe. Die Meldung an die US-Börsenaufsicht, die Grundlage der Gerüchte war, wurde fehlinterpretiert. Zwar wurde Apple in der Meldung aufgeführt, aber nur, da das Unternehmen mit verschiedenen Firmen – so auch mit Apple – im Rahmen verschiedener Events Gesrpäche geführt hat.

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Beholder: Düsteres & gelungenes Premium-Spiel heute im Preis reduziert

Ihr braucht mal wieder ein neues Spiel für euer iPhone oder iPad? Wie wäre es mit dem Premium-Titel Beholder?

Beholder 3

Für die aktuelle Version von Beholder (App Store-Link) gibt es im Moment 4,7 Sterne. Aber nicht nur das: Die Universal-App für iPhone und iPad lässt sich heute günstiger aus dem App Store laden. Während bisher bis 5,49 Euro fällig wurden, gibt es das Premium-Spiel derzeit für nur 3,49 Euro. Dafür bekommt ihr eine abenteuerliche Reise in eine düstere, dystopische Zukunft geboten, die bei den bisherigen Käufern und uns sehr gut angekommen ist.

„Dieses Spiel fesselt einen von Anfang an. Es ist mal was ganz anders, als alles was man so kennt“, heißt es beispielsweise in einer Rezension, während ein anderer Nutzer schreibt: „Tolle Geschichte mit schweren Entscheidungen. Manchmal hat man einfach nicht die Wahl zwischen guten Möglichkeiten, sondern nur die Wahl zwischen zwei schlechten Optionen.“

Das Szenario von Beholder (engl. „Betrachter“) erinnert sehr schnell an das Oscar-prämierte deutsche Drama „Das Leben der Anderen“. Auch in diesem Spiel dreht sich alles um einen totalitären Staat, in dem staatliche Überwachung des privaten und öffentlichen Lebens an der Tagesordnung sind. „Die Gesetze sind unterdrückend. Die Überwachung ist absolut. Eine Privatsphäre gibt es nicht. Du bist ein vom Staat eingesetzter Manager eines Wohnblocks“, so das Setting laut der Entwickler von Warm Lamp Games.

In Beholder schlüpft ihr in die Roll eines Spions

In dieser Rolle wird man als Spieler vom fiktiven Staatsorgan angewiesen, die Mieter des Wohnhauses auszuspionieren. Ähnlich wie auch Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler (Ulrich Mühe) in „Das Leben der Anderen“ den Theaterschriftsteller Georg Dreyman (Sebastian Koch) observiert, ist es auch in Beholder die Aufgabe, Wanzen in den Wohnungen der Mieter zu verlegen, ihr Hab und Gut nach verbotenem Material zu durchsuchen, Profile für die Autorität zu erstellen und entsprechend Bericht über verletzte Gesetze oder mögliche bevorstehende staatsgefährdende Aktivitäten zu erstatten.

Beholder 1

Wer nun denkt, ein moralisch verwerfliches Gameplay vor sich zu haben, sei beruhigt: „In Beholder geht es um das Treffen von Entscheidungen – und deren Folgen“, so die Aussage der Entwickler. Es ist also möglich, dem Staat auf eigenes Risiko Informationen vorzubehalten und sich stattdessen auf die Seite der Mieter zu schlagen, Mitleid walten zu lassen – und dann mit den entsprechenden Konsequenzen leben zu müssen. Denn: Jede noch so kleine Entscheidung beeinflusst die Handlung und kann katastrophale Auswirkungen haben.

Insgesamt ist Beholder ein wirklich spannendes Abenteuer im Point-and-Click-Stil, das grundlegende Fragen über Moral und Gewissen aufwirft. Wer sich schon für Titel wie das ähnlich eindrucksvolle This War Of Mine begeistern konnte, sollte auch Beholder als Pflicht-Download betrachten.

Beholder (3,49 €+, App Store) →

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Apple veröffentlicht drei neue iPhone-Tutorial-Videos auf YouTube

Apple füttert weiter kräftig seine YouTube-Kanäle. Bei den aktuellen Neuzugängen handelt es sich um drei, jeweils ca. 30 Sekunden lange neue Tutorial-Videos für die Kamerafunktion des iPhone, wobei vor allem Selfies und der Bounce-Effekt der Live-Foto-Funktion im Fokus stehen. Die ersten beiden Videos geben Tipps für Selfies mit dem Porträtmodus, der ausschließlich in der TrueDepth-Frontkamera des iPhone X zur Verfügung steht, während Live Fotos und Video mit allen Geräten aufzeichnen kann, die über diese Funktion verfügen.



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Auch Kendrick Lamar verbietet iPhone und Co. bei seinen Konzerten

Immer mehr Musiker wollen ihre Konzerte vor einer Flut an (Smartphone-)Kameras schützen.

Bereits vor einigen Wochen kündigte Jack White an, auf seiner kommenden Tour alle Smartphones zu verbieten – iTopnews.de berichtete. Für einen derartigen Zweck wurde auch schon eine Smartphone-Hülle mit integriertem Sicherheitsschloss namens Yondr entwickelt, die wir Euch hier vorgestellt haben.

Keine Kameras bei der Europa-Tour

Nun hat auch der US-amerikanische Rapper Kendrick Lamar laut neuen Informationen des Guardian bekanntgegeben, dass er auf seiner kommenden Europa-Tour keine Kameras bei seinen Konzerten erlauben wird.

Scheinbar gilt das sogar auch für offizielle Tour-Fotografen. Sollte das stimmen, würden von keinem der Europa-Gigs Lamars Aufnahmen im Internet oder in Zeitungen zu sehen sein. Nur die Besucher der Abendveranstaltungen würden wissen, wie es dort war.

Erste Tour komplett ohne eigenen Fotografen

So weit ist Lamar auf seiner vergangenen US-Tour nicht gegangen, damals hatte er noch einen Fotografen an seiner Seite. Aber bereits da waren ihm Smartphones und Kameras im Publikum eher unlieb. Wie sehr, das zeigt seine neueste Entscheidung.

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Video-Pause: Neue Foto-Tipps für das iPhone & Drohnen-Video vom Apple Park

Gerne möchten wir auf die neusten Apple-Videos aufmerksam machen. Lehnt euch kurz zurück.

Apple Park 2 Steve Jobs Theater

Apple hat drei neue Videos aus der Kategorie „How to“ veröffentlicht. Diesmal konzentrieren sich die 35 Sekunden kurzen Clips auf die Verwendung der iPhone-Kamera.

How to create a bouncing Live Photo on iPhone

Live Fotos können bearbeiten werden. Wer einen Bounce-Effekt (Abpraller) erstellen möchte, findet die Option direkt in der Fotos-App.

How to shoot a Portrait selfie on iPhone X

In diesem kurzen Clip wird erklärt, wie man ein Foto mit dem Porträtmodus aufnimmt.

How to edit a Portrait selfie on iPhone X

Wie sich Porträtfotos im Nachgang bearbeiten lassen, erklärt folgendes Video.

So sieht der Apple Park von oben aus

Abermals gibt es ein neues Drohnen-Video, das den Apple-Park von oben zeigt. Ihr könnt den Fortschritt sehen, es gibt immer noch einiges zu tun. Ein paar Vergleiche sind ebenfalls integriert.

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Apple HomePod: Google Home Max und Sonos One laut Consumer Reports besser

HomePod

Der Apple HomePod wurde von Apple besonders wegen der sehr guten Audioqualität gelobt, anscheinend ist dieser Aspekt aber nicht geeignet, um die Konkurrenz hinter sich zu lassen. Zumindest lässt dies ein Bericht von Consumer Reports, dem US-amerikanischen Pendant zur Stiftung Warentest, vermuten.

Apple HomePod vs. Google Home Max vs. Sonos One

Laut diesem ist der HomePod in puncto Audioqualität nicht besser einzuschätzen als die Konkurrenten Google Home Max und Sonos One - im Gegenteil. Beim Test von Consumer Reports haben die beiden Modelle besser abgeschnitten als der HomePod von Apple. Zunächst einmal ist aber zu sagen, dass der Bericht noch nicht abschließend ist, was am Ergebnis aber wenig ändern dürfte. Darüber hinaus hat auch der HomePod die Note "sehr gut" verliehen bekommen, lag nur eben hinter der Konkurrenz. Im Folgenden ist ein Video zum Test zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=ZM-CLceoezI

Consumer Reports: HomePod klingt nicht besser

Im direkten Vergleich mit dem Google Home Max und Sonos One konnte der HomePod beim Test schlechter abschneiden. Das dürfte Apple gar nicht gefallen, denn gerade die Audioqualität wurde von den Apple-Verantwortlichen als Alleinstellungsmerkmal angepriesen.

Mehr zu "Apple HomePod: Google Home Max und Sonos One laut Consumer Reports besser" auf apfeleimer.de

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Bilder + video: HomePod zerlegt, Gebaut wie ein Panzer und kaum reparierbar, sagt iFixit

HomePod

Der HomePod ist fast nicht zu reparieren, das berichtet iFixit nach einem ersten Blick ins Innere. Das dürfte auch die hohen Kosten bei einer Reparatur durch Apple erklären.

Apples HomePod ist eine absolute Blackbox, zu diesem Ergebnis kommt iFixit, nachdem die Spezialisten des Reparaturdienstleisters den Smart Speaker auseinandergenommen hatten.

HomePod in Einzelteilen - iFixit

HomePod in Einzelteilen – iFixit

Reparatur in eigenregie? Fehlanzeige. Ihr macht fast zwangsläufig etwas kaputt.

Gebaut wie ein Panzer

Vermutlich um Vibrationen und störendes Klappern durch bewegliche Teile zu vermeiden, sei der HomePod buchstäblich gebaut wie ein Panzer, urteilt iFixit.

Es gebe zwar eine Menge Schrauben, trotzdem benötigt man viel Hitze und muss den Lautsprecher buchstäblich aufschneiden.

HomePod zerlegt - iFixit

Angetrieben wird der Smart Speaker von Apples A8-Prozessor, der kann vermutlich auf ein GB Arbeitsspeicher zugreifen.

Und obwohl der HomePod eine reine Streaming-Box ist, verfügt er über Flashspeicher: 16 GB sind in dem Lautsprecher verbaut, ob als großzügiger Puffer oder zu welchem anderen Zweck, darüber schweigt Apple sich aus. Es hatte nicht einmal die Existenz des Speicherblocks angegeben.

Das Stromkabel lasse sich im Grunde auch nur durch Apple sicher wechseln.

Alles in allem gebe es kaum einen Weg, den HomePod zu öffnen, ohne gravierende Schäden zu verursachen, so iFixit.

Das dürfte wohl auch die immens hohen und kaum wirtschaftlichen Kosten einer Reparatur durch Apple erklären, die Cupertino mit 279 Dollar zuzüglich Versand angibt.

Immerhin, so merkt iFixit an, sei der HomePod äußerst robust und buchstäblich fast für die Ewigkeit gebaut.

Wenn ihr also nich gerade mit einem Hammer darauf einschlagt, dürfte ihm die Zeit nicht allzu viel anhaben.

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Facebook und Apple einigen sich auf Deal für News-Abonnements in der iOS-App

Facebook und Apple arbeiten derzeit an einer Lösung, um die von dem sozialen Netzwerk im vergangenen Oktober eingeführte Integration von kostenpflichtigen News-Inhalten auch in der iOS-App umzusetzen. Die Funktion gestattet es Verlagen und Agenturen, Nachrichten-Abonnements innerhalb von Facebook zu verkaufen. Problematisch im AppStore ist dabei jedoch Apples standardmäßig erhobene Abgabe von 30% aller auf diese Weise per In-App Purchase erzielten Umsätze. Facebook hingegen würde es gerne sehen, wenn sämtliche Erlöse direkt an die Herausgeber durchgereicht würden. In der vergangenen Nacht gab die Facebook-Managerin Campbell Brown nun jedoch bekannt, dass man gemeinsam mit Apple eine Lösung gefunden habe, was bedeuten würde, dass die Inhalte ab dem 01. März auch in der Facebook-App für iOS angeboten werden können. Nachfolgend sieht man die Umsetzung innerhalb der Android-App (via MacRumors):

Zu Details zu dem Deal wollte sich Brown nicht äußern, so dass nicht klar ist, ob Apple nun weiterhin seine 30% erhält, einen geringen Prozentsatz oder gar nichts. Die Abonnements werden nicht bei Facebook gekauft, sondern direkt beim Herausgeber. Dabei gibt es zunächst eine gewisse kostenlose Anzahl von Artikeln, ehe ein Abonnement für weitere Artikel benötigt wird. Die Herausgeber hatten Facebook erst kürzlich gebeten, diese Anzahl von 10 auf 5 zu senken. Auch diese Änderung soll zum 01. März umgesetzt werden.

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Plantronics Voyager 8200 UC

Plantronics, habt ihr schon mal von der Firma gehört? Ich weiss die Frage war ironischer Natur, zumindest für die regelmässigen Leser hier im Blog, denn die sind sicherlich schon über den einen oder anderen Kopfhörer-Testbericht von mir gestolpert. Von der Begrifflichkeit, damit ihr den heutigen Kopfhörer auch richtig Einordnern könnt, wir befinden uns mit der Voyager Reihe im Bereich des Büros. In den letzten Jahren ist die Linie von einem einfachen, einseitigen «Mikrofon-Arm» (Voyager 5200) mit einem Bügel versehen aber immer noch einseitig (Voyager Focus UC) zu einem vollwertigen Kopfhörer gewandelt.
Zusätzlich hat der Hersteller aus Santa Cruz damit begonnen auch für den privaten Bereich einzelne Produkte auf den Markt zu werfen. Wer mein Review zu meinem aktuellen Kopfhörer-Favoriten dem BackBeat Pro 2 gelesen hat weiss wovon ich spreche.

Plantronics Voyager 8200 UC

Im September 2017 kam die neue Voyager Genration auf den Markt und dieser hat ganz viel von der Optik des BackBeat Pro 2 geerbt. Somit könnt ihr diese nicht nur im (Home)-Office einsetzten sondern auch unterwegs, in der Freizeit und Dank ANC-Funktion auch im Zug/Flugzeug.

Lieferumfang

  • Plantronics Voyager 8200 UC
  • microUSB- auf USB-Kabel
  • Bluetooth (BT600) USB-Adapter
  • 3.5 mm Klinkenkabel
  • Transportbeutel
  • Bedienungsanleitung
Lieferumfang
Lieferumfang

Verarbeitung

Optisch schlicht gehalten ist die Verpackung wie bei Plantronics-Business Produkten gewohnt.
Schlicht und dennoch durchdacht bis zum kleinsten Detail geht es weiter beim Transportbeutel. Der etwas suboptimale – jammern auf hohem Niveau – seitliche Reissverschluss beim Vorgänger wurde auch überarbeitet, Dankeschön Plantronics. Es gibt ihn zwar noch, den seitlich, schräg verlaufende Verschluss. Dieser ist jetzt aber besser zugänglich und es finden sich darin auch nur noch die Kabel wieder. Der Zugang zum Kopfhörer ist neu oben mit einem Reissverschluss quer über die Breite vom kompletten Stoff-Transportbeutel. Der Transportbeutel ist in einem schlichten, dunklen Grauton gehalten. Auf der Vorderseite, unten links, ein in etwas dunklerem Grauton gehaltenere «PLT» Schriftzug aufgedruckt. Oben rechts findet ihr die typische, orange «PLT» Lasche wieder. Das innere des Beutels ist sehr weich und flauschig, da möchte man sich am liebsten rein legen.

Die einfache Verpackung Direkt im Transportbeutel angeliefert Der Lieferumfang Kurze Bedienungsanleitung Kurze Bedienungsanleitung

Das metallene Grundgerüst vom neuen Voyager Kopfhörer wird mit Kunstoff und Leder Ummantelt. Umschlungen ist der Kopfhörer-Bügel an der Aussenseite mit Leder und innen mit einem weichen, gelöcherten Stofftuch. Die Ohrmuscheln selber sind auch wieder im gleichen Leder gehalten.

Wie schon seine Vorgänger gehört auch der Voyager 8200 UC zu den Over-Ear-Kopfhörern. Heisst die beiden Ohrmuscheln umschliessen eure beiden Ohren komplett. Dennoch sind es keine riesigen Brummer die ihr schlussendlich über eure Ohren gestülpt habt. Das ist sehr angenehm auch in der Optik.

Der Transportbeutel PLT-Brand PLT-Brand Das Fach für das Zubehör Die samtig weiche Innenseite Der Reissverschluss oben Der Reissverschluss oben

Wie üblich findet ihr die ganzen Bedienelemente am Plantroncis Kopfhörer wieder verteilt auf beide Ohrmuscheln.
Auf der rechten Seite sind dies der Ein- und Ausschlalt-Regler, der gleichzeitig auch für die Bluetooth-Verbindung zuständig ist. Darunter in orange gehalten der Mute-Button und die beiden Ports. Einmal der 3.5 mm Klinkenstecker über den ihr mit dem mitgelieferten Klinkenkabel euer Gadget der Wahl verbinden könnt und dann noch der microUSB-Port.

Die beiden Ports
Die beiden Ports

Zu diesen gesellen sich auf der linken Seite noch der ANC-Regler, der Pause/Play, sowie vor- und zurück-Knopf. Für die Lautstärkeregelung findet ihr wieder das dreh-Rad um die Knöpfe herum. Finden ist ein gutes Stichwort, denn dieses lässt sich auch hier wieder gut ertasten.
Auch auf der Seite ist der NFC Chip verbaut. Dank diesem könnt ihr einfach und schnell euer Android Smartphone damit verbinden.

Die rechte Muschel Bedienelemente Die Muscheln-Innenseiten sind beschriftet Die Muscheln-Innenseiten sind beschriftet

ANC – Active Noise Cancelling

ANC, oder wie es so schön heisst Active Noise Cancelling ist für viele Reisenden ein grosses Thema. Wer öfters mal mit dem Flugzeug oder auch mit dem Zug unterwegs ist der weiss eine solche Funktion zu schätzen.
Für die Funktion – werden einfach gesagt – mit einem Mikrofon auf der Aussenseite Geräusche der Umgebung aufgezeichnet und dann in eurer Ohrmuschel ausgeglichen/oder unterdrückt.
Hier aber gleich mal eine generelle Info, wer denkt, dass er bei ANC komplett von der Aussenwelt abgeschnitten ist und nichts mehr mit bekommt der liegt falsch. Bei ANC geht es grundsätzlich darum, Motorengeräusche, Propeller, Lüfter oder ähnliche, dumpfe Geräusche zu eliminieren. Weitere Geräusche wie Stimmen, schreiende Kinder oder ähnliches werden nur in der Lautstärke nach unten reguliert.

Die linke Muschel
Die linke Muschel

Beim Voyager 8200 UC habt ihr ANC in zwei Stufen zur Verfügung. Einmal ist das die «niedrige» und folglich auch eine «hohe»-Einstellung. Bei ersterem bekommt ihr ein leichtes Rauschen auf die Ohren präsentiert, dass ihr aber meist (je nachdem was eure Ohren noch so alles hören) gar nicht mit bekommt. Dieser Modus ist für eher ruhigere Umgebungen gedacht, damit ihr euch voll und ganz auf euch konzentrieren könnt.
Die oben genannten höhere-Einstellung ist dann für den Bus, Tram, Zug oder eben klassisch fürs Flugzeug geeignet.

Audioqualität

Plantronics hat sich über die letzten Jahre bei mir und meinen Lesern einen sehr guten Namen gemacht. Immer wieder bekommen ich fleissiges Feedback von euch, dass ihr euch auf meine Empfehlung eines der vorgestellten Modelle gekauft habt. Das schöne ist, auch der Voyager 8200 UC macht hier keine Ausnahmen.

Ein toller Kopfhörer mit einem super Klang gepaart mit einem praktischen und vor allem mobilen Headset. Letzteres ist vor allem daher spannend, weil es keinen Mikrofonarm besitzt. Heist, wenn ihr unterwegs den Kopfhörer auch mal zum Telefonnieren über Skype oder die Telefon-Funktion nutzen möchtet, fällt das nicht gross auf und ihr müsst nicht erst noch das Mikrofon ausfahren/ausklappen.
Das heisst aber auch, dass ihr den Kopfhörer im privaten wie auch fürs Busines gebrauchen könnt.

Der Bass vom neusten Plantronics Kopfhörer ist voluminös. Der Bass ist sehr ausgeprägt, aber nicht störend. Die Höhen und Tiefen ausgeglichen und angenehmen. Das hat den Vorteil, das auch Sprache – jetzt kommen wir wieder zum Telefoniren – oder auch Podcasts, sehr natürlich wirken und vor allem sehr klar rüber kommen.

Sprachqualität

Das empfangen des gesprochenen Wortes ist das eine. Wenn ihr den Kopfhörer auch fürs sprechen via Telefon/Skype oder ähnliches nutzten möchtet, dann braucht es natürlich auch ein gutes Mikrofon.

Hier kommt natürlich gleich wieder der Kompromiss vom Kopfhörer hervor. Denn ihr findet an dem Headset keinen externen Mikrofonarm. Die verwendeten Mikrofone sind allesamt am Kopfhörer, genauer gesagt an der Kopfhörermuschel verbaut.

Die beiden Kabel
Die beiden Kabel

Gleich vorneweg, ein spezialisiertes, ausgerichtetes Mikrofon auf euren Mund gerichtet und wo möglich noch mit einem Windschutz versehen könnt ihr natürlich nicht übertreffen. Dennoch bietet das Mikro eine angenehme Sprachqualität. Die Stimme wird laut und deutlich übertragen und Umgebungsgeräusche werden erstaunlich gut ausgefiltert aber natürlich immer noch leicht, aber nur leise zu hören.
Natürlich könnt ihr damit keine Podcast aufnahmen machen. Doch für normale Gespräche via der, schon mehrfach oben genannten Wege, funktioniert das bestens.
Die Qualität der Übertragung von eurer Stimme kann aber je nach Gadget an dem ihr angeschlossen sind unterschiedlich sein. Wenn ihr einen Windows Computer euer eigen nennt, empfiehlt es sich, den beigelegten USB-Dongle mit an zu schliessen.

Plantronics Hub

Plantronics Hub™ (Kostenlos, App Store) →

Plantronics Hub™ (Kostenlos, Google Play) →

Im Play Store für Android Apps und im App Store für iOS-Gerätschaften findet ihr die oben verlinkte Plantroncis Hub App. In den einstellungen der App könnt ihr verschiedene Parameter festlegen.
Dazu gehören zum einen die Sprach-, Funktions-, Anruf- und Stummschaltungsoptionen. Zusätzlich könnt ihr damit das Voyager UC 8200 immer auf dem neusten Stand halten. Heisst ihr könnt darüber Firmware-Updates von Plantronics einspielen.

Akku

Beim Thema Akku bin ich bei Plantronics bis anhin noch nie enttäuscht worden. Was drauf steht wird grundsätzlich auch immer geliefert. Hier beim Voyager 8200 UC sind es satte 24 Stunden die euch der Kopfhörer begleiten kann. Abhängig natürlich immer von der Musikwahl/-Lautstärke aber bei normaler Nutzung kommt ihr gut in diese Richtung.
Bei mir hängt der Kopfhörer meist auf meinem Fermata von Twelve South da wird er nach kurzem oder auch längerem tragen gleich jeweils mit neuem Strom versorgt.

Technische Details

  • Breitband: Ja
  • Rauschunterdrückung: Abgestimmtes DSP-Audiosystem mit vier Mikrofonen für eine erstklassige Rausch- und Windgeräuschunterdrückung
  • Akku: 24 h
  • Ladezyklus: 3 stunden bis komplett gefüllt
  • Bluetooth Reichweite: bis zu 30 Meter
  • A2DP: ja

Fazit

Der Voyager 8200 UC die perfekte Kombination von einem Kopfhörer. Im Business wie auch für den Heimgebrauch um Musik/Podcast zu geniessen funktioniert er sehr gut. Das ganze vor allem, wenn man es noch aus der preislichen Perspektive anschaut.

Verarbeitet ist er wie immer sehr gut und die begelegte Stoff Tasche für den Transport ist auch sehr praktisch.

Plantronics Voyager 8200 UC Testbericht
Plantronics Voyager 8200 UC Testbericht

Wer viel unterwegs ist, Musik und Podcasts/Hörbücher hört und auch mal telefoniert der sollte sich das Headset von Platronics mal etwas genauer anschauen. Zu kaufen gibt es ihn hier in der Schweiz und für Deutschland oder Österreich geht es hier lang.

*Eventuelle Kauf Links können Spuren von Affiliate enthalten.

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Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iPhone X: Apple veröffentlicht drei neue Foto-Tutorial-Videos

Es gibt drei neue Tutorial-Videos zur Kamera des iPhone X zu sehen.

Sie drehen sich allesamt um das Aufnehmen von Fotos mit dem Smartphone, wobei die ersten beiden im bekannten Stil demonstrieren, wie Ihr ein Portrait-Selfie aufnehmt und anschließend bearbeitet.

30 Sekunden lange Clips zu Live Photos und Portrait Selfies

Im zweiten Clip, der wie die ersten beiden knapp 30 Sekunden lang ist, wird erklärt, wie Ihr ein Live Photo mit der rückseitigen Kamera aufnehmt.

Während das erste Tutorial aufgrund der TrueDepth-Kamera als Voraussetzung nur für das iPhone X gilt, können sich auch Besitzer etwas älterer iPhones mit Live-Photos-Support dieses Video ansehen.

Neuer Lernstoff für iPhone-User

Alle drei Videos haben wir hier nun für Euch eingebettet. Viel Vergnügen beim Schauen – und vielleicht auch ein wenig Lernerfolg:

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

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