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8. Februar 2018

ARKit: Apple will Spiele-Entwicklern auf der GDC die Vorteile des ARKits zeigen

Apple wird zum ersten Mal eine Session auf der diesjährigen Game Developers Conference (GDC) ausrichten. Bei der Gelegenheit möchte Apple den Spiele-Entwicklern die hauseigene Augmented-Reality-Plattform schmackhaft machen. Der Vortrag wird von Michael Kuhn präsentiert, der das ARKit-Entwicklerteam von Apple leitet.

Werbung für das ARKit

Mit dem geplanten Vortrag „Introduction to Apple’s ARKit: Best practices and recent updates“ will Apple den Entwicklern auf der GDC die ARKit-Plattform näher bringen. In der Sitzung sollen die Kernkonzepte des ARKit-Frameworks und der ARKit-API vorgestellt werden. Ziel ist es zu zeigen, wie man die Arbeit mit dem ARKit am besten angeht. Dabei werden Funktionen zum Erstellen von Szenen und die Integration von anderen Game-Engines behandelt. Außerdem werden grundlegende Konzepte und Herausforderungen bei der Arbeit mit AR-Anwendungen erläutert, um häufige Stolpersteine der Entwicklungsarbeit zu vermeiden.

Für Apple ist der Vortrag auf der GDC eine Premiere. Die Konferenz findet jährlich in San Francisco statt. Mittlerweile haben sich auch zwei Ableger in Europa und China etabliert, die Branchengrößen wie John Carmack, Peter Molyneux oder Tim Sweeney empfangen. Die diesjährige GDC wird am 19. bis 23. März stattfinden.

Wie auf Apples WWDC, werden auch auf der GDC oft neue Technologien erstmals vorgestellt. So feierte beispielsweise 2004 die damals revolutionäre „Unreal Engine 3“ auf der Konferenz Premiere. Für viele dürfte die Engine vielleicht noch ein Begriff sein. So zeigte Epic eine der ersten wirklich beeindruckenden „Unreal Engine 3“ Demos auf dem iPhone. Die zugehörige Citadel-Demo gibt es immer noch im App Store.

Epic Citadel (Kostenlos, App Store) →

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

„Little America“: Apple weitet seine TV-Projekte weiter aus

Auf eine schlechte Nachricht aus dem TV-Sektor von Apple folgt schon wieder eine gute.

Heute früh zeigte sich, dass Apple seinen Showrunner für die TV-Serie „Amazing Stories“, ein Projekt mit Steven Spielberg, verloren hat – iTopnews.de berichtete. Am Abend gibt es aber wieder eine neue Erfolgsmeldung zu den TV-Ambitionen von Apple:

Von den Machern von „The Big Sick“

Laut einem Bericht von Deadline arbeitet Apple an der Entwicklung einer Show namens „Little America“. Die Producer sind für den Film „The Big Sick“ bekannt.

Die Show ist eher eine Art Dokumantionen, die sich in 30-minütigen Episoden mit dem Schicksal von US-Immigranten auseinandersetzt. Das Ganze soll „ein Porträt von Amerika selbst“ werden.

Damit unterstreicht Apple seine Ambitionen, neben Action und Comedy auch politisch anspruchsvolle TV-Serien an den Start zu bringen.

Überblick über Apples TV- und Serien-Pläne

Diese TV- und Serienstars wurden zuletzt von Apple verpflichtet bzw. diese Projekte sollen Ende 2018/19 exklusiv bei Apple zu sehen sein:

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Neuer iTunes 99 Cent-Film: Effie Gray

Effie Gray
Richard Laxton

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Drama

Effie Gray ist ein prächtiges Kostümdrama mit herrlichem Hintergrund, bei dem es um die skandalöse Dreiecks-Liebesgeschichte zwischen dem viktorianischen Kunstkritiker John Ruskin (Greg Wise), seiner jugendlichen Braut Effie Gray(Dakota Fanning) und dem präraffaelitischen Maler John Everett Millais (Tom Sturridge) geht. Die Geschichte handelt von Effie, die im zarten Alter von 19 heiratet und schnell erkennt, dass ihre Ehe eine Farce ist, als Ruskin sich weigert, sie zu vollziehen. Da sie sich nach Zärtlichkeit sehnt, verfällt sie bald dem Charme des charismatischen John Everett Millais. Da sie sich unbedingt von John befreien will, begibt sich Effie auf eine Reise, die ihr Leben grundlegend verändert, um eine der ersten Frauen der Geschichte zu werden, die sich von ihrem Mann scheiden lassen wollen. Effie Gray, mit einem Drehbuch von Academy Award®-Gewinnerin Emma Thompson, die in einer weiteren Hauptrolle zu sehen ist, überzeugt mit einer unglaublichen Besetzung, zu der auch die Leinwandlegenden Claudia Cardinale und Julie Walters zählen.

© 2014 Sovereign Films/High Line Pictures. All Rights Reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 36 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

#apnp: Geklauter iPhone-Quellcode | Apple Watch erkennt Diabetes | iPhones 2018 mit Face ID | WhatsApp Cash | iPhone-Verkäufe – #apnp vom 08.02.2018

Auch das noch: Als ob die Diskussion um den Akku und die Drossel nicht schon genug war, wurde nun ein Teil vom iPhone-Quellcode veröffentlicht. Grund zur Panik? Apple sagt “nö”. Das und mehr gibt es in der heutigen Ausgabe unserer kleinen Late-Night-Show – dem #apnp vom 8. Februar 2018!

Teile des iOS-9-Quellcodes veröffentlicht

Schreck lass nach: Teile vom iOS-9-Quellcode wurden auf GitHub veröffentlicht (und mittlerweile wieder entfernt). Der größte Leak in der Geschichte der Menschheit, titelte Motherboard. Teile des Bootloaders waren dabei. Wir werden alle sterben!

Nun, ganz so schlimm wird es dann wohl doch nicht. Apple jedenfalls behauptet, dass die Sicherheit des iPhones nicht davon abhängt, ob der Quellcode öffentlich ist oder nicht. Außerdem sei drei Jahre alter Code nicht mehr mit heutigem zu vergleichen. Nutzer sollten immer die neueste Version aufspielen und seien dann sicher, so Apple.

Apple Watch erkennt Diabetes

Die Apple Watch kann den Puls messen. Mit der einen oder anderen App auch etwas mehr. Eine davon ist Cardiogram und dessen Entwickler haben zusammen mit der University of California festgestellt, dass man mit der Smartwatch schon eine Frühform von Diabetes erkennen kann. Der Algorithmus hat dabei eine ansehnliche Trefferquote von 85%. Interessant ist, dass die Krankheit in einem Stadium diagnostiziert wird, in dem sich der Patient noch nicht krank fühlt – und bei dem Glukose-Messverfahren auch noch keine Auffälligkeiten feststellen.

Chu-chuuuu: Alle Mann an Board, der Face-ID-Hype-Train fährt gleich

Es gilt in den informierten Kreisen als ziemlich sicher, dass Apple in diesem Jahr viele neue iPhones mit den unterschiedlichsten Eigenschaften auf den Markt bringt. Während man den Bildschirm wohl noch nicht sicher vorherzusagen vermag, scheinen sich neben Ming-Chi Kuo auch Zulieferer sicher zu sein, dass alle iPhones mit Face ID auf den Markt kommen sollen. Dann lasst den Hype-Train mal losfahren.

Apple Pay Cash? Pff. WhatsApp-Cash!

Apple Pay. Apple Pay Cash. Dinge, die es hierzulande nicht gibt. Immerhin gab es auch Apple Pay Cash nicht wie angekündigt in iOS 11.0 (für diejenigen, die Apple Pay haben). Und vielleicht, vielleicht ist Facebook sogar schneller, was eine Bezahlmöglichkeit im Messenger angeht als Apple. Denn WhatsApp soll so ein Feature bekommen, wenngleich es zunächst in Indien starten soll.

Analysten fürchten sich vorm Akku-Monster

Apple verscherbelt iPhone-Akkus (samt Einbau) für 29 Dollar/Euro. Bei den Quartalszahlen kam schon zur Sprache, dass das womöglich den Verkaufszahlen schaden könnte. Und das denkt nun auch Barclays. Die Großzügigkeit könne Apple “Millionen von iPhones” kosten. Denn so schön es für die Kunden sei, auf bezahlbarem Wege ihre iPhones länger nutzen zu können, so tragisch könnte es für Apple sein, wenn ein Grund für einen Neukauf wegfällt. Vielleicht könnte es ja helfen, wenn man mit dem Produkt überzeugen kann?

Aus der Redaktion: Roman vs. Banking vs. Face ID

Eigentlich ist Face ID so gestrickt, dass Apps, die für Touch ID optimiert waren, auch ohne Anpassung einfach Face ID verwenden. Und eigentlich hatte das mit Romans Banking App seiner Hausbank auch gut funktioniert. Bis das iPhone X kam. Das hatte kein Touch ID mehr, sondern “nur” noch Face ID und die App tat nichts dergleichen, also musste er die Zugangsdaten, die nicht unbedingt besonders Eingabe-freundlich sind, eingeben.

Den Support hat das wenig gekümmert und irgendwann hatte Roman die Nase voll. Er kurzerhand Face ID komplett deaktiviert und neu eingerichtet – und wisst ihr was: Das hat geholfen. Die App nutzt nun Face ID und alles ist toll.

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Apple bestätigt iOS Source Code Leak – kein wirkliches Sicherheitsproblem

Der Quellcode von iBoot, einer Kern-Komponente des iOS-Betriebsystems geistert seit kurzem durchs Internet. Dies hat natürlich die Befürchtung hervorgerufen, dass sich Hacker und Sicherheitsforscher den Code zu Nutze machen, um iOS Sicherheitslücken zu finden.

Apple bestätigt iOS Source Code Leak

Nun hat Apple die Echtheit des iOS-Codes gegenüber verschiedenen US-Publikationen bestätigt. Das Unternehmen betonte jedoch, dass es sich um iOS 9 und somit um ein drei Jahre altes Betriebssystem handelt, welches durch das aktuelle iOS 11 ersetzt wurde. Nur eine geringe Anzahl von Geräten verwendet noch iOS 9, so Apple.

In einem Statement gegenüber TechCrunch heißt es

„Old source code from three years ago appears to have been leaked, but by design the security of our products doesn’t depend on the secrecy of our source code. There are many layers of hardware and software protections built into our products, and we always encourage customers to update to the newest software releases to benefit from the latest protections.“

Laut Apple ist iOS 11 auf 65 Prozent aller Geräte installiert, iOS 10 läuft auf 28 Prozent der iOS-Geräte und die restlichen sieben Prozent entfallen auf ältere iOS-Versionen, zu denen auch iOS 9 gehört. Darüberhinaus hat Apple GitHub – dort tauchte der Quellcode auf – gebeten, den Code von der Webseite zu entfernen.

Der Quellcode der auf GitHub aufgetaucht war, war unvollständig, so dass der iBoot Code nicht kompiliert werden konnte. Nichtsdestotrotz waren Teile vom Quellcode vorübergehend öffentlich einsehbar. Anwender brauchen allerdings nicht beunruhigt sein, da Apple mehre Sicherheitsebenen einsetzt, um Anwender zu schützen, unter anderem die Sicherheitsenklave.

Sicherheitsforscher Will Strafach hat gegenüber TechCrunch bestätigt, dass das Sicherheitsrisiko in der Tat minimal ist und dieses keine Auswirkungen auf Nutzer haben wird. Dies zeigt, dass Apple mit seinen mehreren Sicherheitsebenen genau richtig handelt. Darüberhinaus fordert Apple noch einmal alle Anwender auf, auf das aktuelle iOS 11 zu updaten, da dieses System verschiedene Sicherheitslücken schließt.

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Neuigkeiten von Samsung: Nach dem Gefängnis ist vor der Steuerhinterziehung

Samsung-Vorstand der Steuerhinterziehung beschuldigt. Gerade erst wurde der Samsung-Erbe vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen, da gerät der Apple-Konkurrent erneut in die Negativschlagzeilen. Dieses Mal ist der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Lee Kun-hee, betroffen. Er wird beschuldigt Steuern im Umfang von mehr als sechs Millionen Euro hinterzogen zu haben. Dazu soll er Konten im Namen anderer Firmenvorstände eröffnet haben.

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Apple News mit Portal für Olympische Winterspiele 2018

In den  Apple News in den Vereinigten Staaten ist ein neuer Abschnitt, der den Olympischen Winterspielen gewidmet ist, aufgetaucht. Dort sollen künftig Artikel, Videos und andere Berichte über die Spiele erscheinen. 

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iBoot Quellcode Leak von iOS 9: Authentisch, aber laut Apple ungefährlich

Einige haben es – klickträchtig – als „größten Leak in der Geschichte“ angepriesen.

Tatsächlich dürfte sich aber der Schaden beim Quellcode-Leak von iOS 9 – iTopnews.de berichtete am Morgen – in Grenzen halten.

Stellungnahme aus Cupertino

Apple spielt ihn jetzt in einer aktuellen Stellungnahme sogar runter, obwohl Cupertino die Authenzität gegenüber CNET bestätigt hat:

„Der alte Quellcode von vor drei Jahren scheint durchgesickert zu sein, aber die Sicherheit unserer Produkte hängt nicht von der Geheimhaltung unseres Quellcodes ab.

In unsere Produkte sind viele Ebenen von Hardware- und Software-Schutz integriert, und wir empfehlen unseren Kunden immer, auf die neuesten Software-Versionen zu aktualisieren, um von den neuesten Schutzmaßnahmen zu profitieren.“

Motherboard hatte berichtet, dass auf der Entwickler-Plattform Github originaler und sicherheitsrelevanter Apple-Code für die Kernfunktionsweisen von iOS 9 aufgetaucht sei.

Inzwischen wieder von Github entfernt

Er wurde unter der Bezeichnung „iBoot“ und darin zu findenden Copyright-Angaben von Apple publiziert, ist aber inzwischen auf Bitte von Apple wieder auf Github entfernt worden.

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Apple Watch: Herzfrequenzmesser soll Anzeichen von Diabetes erkennen

Wie wir gestern berichtet haben, ist die Apple Watch im vergangenen Jahr sehr erfolgreich unterwegs gewesen, allerdings plant Apple natürlich nicht, die Entwicklung einzustellen. Vielmehr sollen in Zukunft noch deutlich mehr Funktionen in die Watch-Modelle integriert werden.

Apple Watch: Auch Diabetes soll erkannt werden

Dass die Apple Watch aber bereits jetzt in der Lage ist, in puncto Gesundheit einen Mehrwert zu bieten, ist bekannt. Gerade der Herzfrequenzmesser kann dabei helfen, bestimmte Störungen zu erkennen und bei Krankheiten vorbeugende tätig zu werden. Wie das Unternehmen Cardiogram nun im Zuge einer Studie herausgefunden hat, kann der Herzfrequenzmesser der Watch auch Frühzeichen von Diabetes erkennen. Die Studie wurde zusammen mit der University of California, San Francisco durchgeführt.

Gesundheit als wichtiger Faktor für die Zukunft

In 85 Prozent der Fälle konnte die Watch dabei erkennen, ob der Nutzer an Diabetes erkrankt ist oder nicht. Generell hat Apple das Thema Gesundheit für seine Smartwatch stark in den Fokus gerückt. Für die Zukunft gehen Experten davon aus, dass Apple in diesem Bereich noch mehr investieren wird.

Mehr zu "Apple Watch: Herzfrequenzmesser soll Anzeichen von Diabetes erkennen" auf apfeleimer.de

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Apple Watch soll Anzeichen von Diabetes erkennen können

Die Apple Watch kann zwar nur den Puls messen, doch darüber lassen sich offenbar auch Rückschlüsse auf Krankheiten ziehen. Nach einer Studie soll die Herzfrequenzmessung auch geeignet sein, um erste Hinweise auf Diabetes zu erkennen.

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Mobile Connect: Deutsche Anbieter planen Authentifizierungs-Option per Mobilfunknummer

Erst kürzlich wurden im Code von iOS 11.3 Hinweise entdeckt, dass Apple demnächst die Apple ID des Nutzers als Authentifizierungsoption bei externen Diensten und Webseiten nutzen könnte. Mit Blick auf die nach wie vor größte Sicherheits-Schwachstelle in digitalen Diensten, nämlich das Passwort, geht dieser Schritt sicherlich in die richtige Richtung. Ein ganz ähnliches Konzept wollen nun offenbar auch die deutschen Mobilfunkanbieter Telekom, Telefónica und Vodafone unter dem Projekt "Mobile Connect" anbieten. Dahinter verbirgt sich laut Pressemitteilung eine "sichere und einfache Nutzer-Identifikation per Mobilfunknummer" und damit eine Alternative zur Nutzung der Login-Funktion per Facebook- oder Google-Konto bei externen Diensten.

Der Vorteil ist dabei naheliegend. So ergibt sich nicht nur ein größerer Komfort für den Nutzer, sondern auch eine verbesserte Sicherheit, da sich die Nutzer keine separaten Passwörter für ihre verschiedenen Dienste merken müssen. Generell sollte dies dann auch sicherer sein als der Login per Facebook- oder Google-Konto. Gelangen diese Zugangsdaten in falsche Hände, wäre direkt der Zugriff auf verschiedene Dienste notwendig, was bei der Authentifizierung per Mobilfunknummer nicht der Fall wäre. Zumindest dann nicht, wenn das entsprechende Gerät per Touch ID, Face ID und zusätzlich einer sicheren Geräte-PIN geschützt ist.

Da die Mobilfunkanbieter natürlich keine Wohltätigkeitsorganisationen sind, wird für den Dienst auch eine Gegenleistung vom Nutzer erwartet. Dieser zahlt, wie inzwischen üblich, mit seinen Daten. So wird das System auf der Authentifzierungsplattform Verimi basieren, wo man dann auch gleich noch Daten wie seine Lieferadresse und Bankverbindung hinterlegt, damit diese bei einer Onlinebestellung direkt an den jeweiligen Shop übermittelt werden können. Weitergedacht erfahren die Anbieter der Plattform so natürlich auch vom Kaufverhalten der Nutzer.

Dennoch ist die grundsätzliche Idee zunächst einmal vielversprechend. "Mobile Connect“ soll noch in diesem Jahr starten.

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1GB LTE-Flat + 50 Frei-Minuten nur 3,99 Euro + 10 Euro Amazon Gutschein geschenkt

Mobilcom Debitel hat einen neuen Top Deal aufgelegt. Ihr erhaltet den Smart Surf für gerade mal 3,99 Euro im Monat. Gleichzeitig bekommt ihr einen 10 Euro Amazon Gutschein geschenkt.

Top Deal bei Mobilcom Debitel inkl. 10 Euro Amazon Gutschein

Ab sofort und nur für wenige Tage bietet euch Mobilcom Debitel den Tarif Smart Surf als Top Deal an. Ihr erhaltet den Smart Surf im Telefonica-Netz mit 1 GB LTE Datenvolumen, 50 Frei-Minuten und 50 Frei-SMS in alle Netze für nur 3,99 Euro pro Monat. Normalerweise werden in diesem Tarif 11,99 Euro pro Monat fällig. Ihr sparet somit während der Mindestvertragslaufzeit 8 Euro pro Monat bzw. 192 Euro über die gesamte Laufzeit.

EU-Roaming ist ebenfalls inklusive und es gibt keine Datenautomatik. Eine Anschlussgebühr gibt es nicht. Dafür erhaltet ihr aber einen 10 Euro Amazon Gutschein, wenn ihr euch im Rahmen dieser Aktion für den Smart Surf Tarif entscheidet.

Der Smart Surf eignet sich sicherlich nicht für alle. Solltet ihr allerdings noch eine zweite SIM-Karte für euch selbst, oder für die Kinder, Eltern, Großeltern oder wen auch immer benötigen, so liegt ihr bei diesem Tarif genau richtig. Oder reichen euch die 1GB LTE im Monat für euren Haupt-Tarif, weil ihr sowieso fast ausschließlich WLAN-Empfang habt?

Mit diesem Tarif könnt ihr in jedem Fall nichts falsch machen. Über die Laufzeit von 24 Monaten werden gerade mal 95,76 Euro fällig. Zusätzlich bekommt ihr sogar noch einen 10 Euro Amazon Gutschein geschenkt. In unseren Augen ein absolut heißer Deal.

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Apple TV: Little America als neue TV-Serie

In Bezug auf Apple TV hat Apple zuletzt diverse neue TV-Serien bestellt, entsprechende Deals wurden geschlossen. Wie nun bekannt geworden ist, hat sich Apple eine weitere TV-Serie gesichert, die in den USA auf den Namen Little America hören wird.

Apple TV bekommt Little America als neue TV-Serie

Verantwortlich für die Serie werden Emily V. Gordon und Kumail Nanjiani zeichnen, die den Film The Big Sick in ihrer Vita stehen haben. Little America soll sich um Kurzgeschichten von Einwanderern in den USA drehen (via Deadline):
Everyone here came from somewhere else. Even Native Americans crossed the Bering Strait at some point. This is the basic American idea -- an identity open to all -- but it can be easy to forget from inside. And that's when politics can turn ugly, as it has recently, with our political narrative becoming a story of blame and fear. "Little America" is meant to counter that narrative with a fuller portrait of our most recent arrivals. Here we present just a few stories. You'll meet a woman who kissed a car for 50 hours. A man who escaped communism via zip-line. A Hindu Mayor of a small Kansas town. These stories are a small, collective portrait of America's immigrants. And thereby a portrait of America itself.

2018: Eine Milliarde US-Dollar für Original Content

Ab wann die TV-Serie erscheinen wird, ist bisher nicht bekannt. Allerdings zeigt sich wieder einmal, dass Apple bereit ist, viel Geld für Original Content auszugeben. Alleine in diesem Jahr soll Apple rund eine Milliarde US-Dollar in Original Content investieren.

Mehr zu "Apple TV: Little America als neue TV-Serie" auf apfeleimer.de

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HomePod zählt nicht als iTunes-Zugriff

Apple Music und die iTunes-Medienfreigabe sind auf 10 Geräte limitiert – wer mehr hat, muss weniger wichtige (oder schon außer Betrieb genommene) deaktivieren, um weiter Musik hören zu können. Die gute Nachricht: Der HomePod zählt nicht als Gerät – man kann so viele haben, wie man möchte. Und alle können auf Apple Music zugreifen.

10 HomePods? Kein Problem!

Rene Ritchie von iMore hat herausgefunden, dass für den HomePod andere Spielregeln gelten als beispielsweise für das iPhone. Für den Zugriff auf iTunes Match, auf kopiergeschützte Medien oder Apple Music gilt normalerweise ein Limit von 10 Geräten. Aber der HomePod zählt nicht mit. Wer also schon an der Grenze des Limits ist, kann beruhigt so viele HomePods aufstellen, wie er möchte – alle werden Zugriff auf Apple Music haben.

Das bedeutet auch: Mit nur einer Apple Music-Mitgliedschaft, können über den HomePod mehrere Nutzer gleichzeitig Musik hören. Das geht normalerweise nicht – spielt iTunes auf dem Mac Musik ab und wird dann ein weiterer auf dem iPhone gestartet, so wird die Wiedergabe auf dem Mac mit einer entsprechenden Fehlermeldung beendet. Wenn das “zweite Gerät” aber der HomePod ist, dann laufen beide Streams problemlos.

Der HomePod wird morgen an die ersten Vorbesteller ausgeliefert. Er kann in den USA, in Großbritannien und in Australien bestellt werden. Weitere Länder sollen folgen – Europa “im Frühjahr”.

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Analysten sehen Apples Bemühen um Kunden mit Sorge

​iPhone-Akkuwechsel kostet Apple. Der Hersteller aus Cupertino bemüht sich derzeit, die Wartezeiten für einen Akkuwechsel bei seinen Smartphones zu reduzieren. Das stößt Analysten von Barclays bitter auf. Sie erkennen darin verschenktes Potenzial und sehen die iPhone-Verkaufszahlen gefährdet.

(Weiterlesen)
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iOS 11.3 - Apple passt Infoseite zu Batteriezustand an

iOS 11.3 - Apple passt Infoseite zu Batteriezustand an
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Wie bereits angekündigt, reagiert Apple auf die mögliche CPU-Drosselung auch mit einem Softwareupdate. Bereits im Vorfeld gab der Konzern bekannt, dass es mit iOS 11.3 möglich sein wird, die Drossel zu deaktivieren. In Beta 2 ist diese...

iOS 11.3 - Apple passt Infoseite zu Batteriezustand an
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Cachly: Empfehlenswerte Geocaching-App bekommt Update mit iPad- und Querformat-Support

Auch auf meinem iPhone ist die Geocaching-App Cachly nicht mehr wegzudenken. Nun gibt es mit der neuesten Aktualisierung zahlreiche Verbesserungen.

Cachly

Cachly (App Store-Link) ist zum einmaligen Preis von 5,49 Euro im deutschen App Store erhältlich und kann ab iOS 10.0 oder neuer sowie bei 33 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät installiert werden. Auch eine deutsche Lokalisierung ist für die Geocaching-Anwendung bereits mit an Bord.

Ihr habt Lust auf Outddor-Aktivitäten? Dann solltet ihr einen Blick auf die Geocaching-App Cachly werfen, die auch offline funktioniert. Die Entwickler von Zed Said Studio haben bei der Erstellung ihrer Anwendung großen Wert auf ein modernes, leicht verständliches und nicht zu überladenes Interface gelegt, das aber gleichzeitig auch alle notwendigen Informationen und Funktionen bereit hält.

So gibt es in der App unter anderem die Möglichkeit, das eigene Geocaching-Konto in Cachly einzubinden und zu verwenden, Offline-Caches zu speichern, Übersetzungen für Cache-Beschreibungen anzeigen zu lassen, verschiedene Karten-Optionen wie Apple Maps, Google Maps, Ordnance Survey oder Open Street Maps zu nutzen, Caches zu suchen und zu sortieren, sowie mehrere Dritt-Anwendungen zur Navigation zum Cache zu nutzen – so etwa Google und Apple Maps, Waze, Navigon, TomTom und Sygic.

Freunde können direkt aus Cachly angerufen werden

Mit dem nun erschienenen Update auf Version 4.0 haben die Entwickler von Cachly ihrer App noch einige weitere praktische Features verpasst. So gibt es nun auch endlich eine Unterstützung für das iPad, so dass Cachly ab sofort als Universal-App aus dem App Store geladen und auf Smartphone und Tablet gleichermaßen genutzt werden kann. Auch eine Nutzung im Querformat wird ab sofort in v4.0 der App unterstützt.

Zu den weiteren kleineren Neuerungen zählt eine Sortieroption für Trackables, die Möglichkeit, Freunde direkt aus Cachly anzurufen, wenn sie auch mit ihrem Benutzernamen in den iOS-Kontakten vorhanden sind, und das Wiederverwenden von Filter-Vorlagen. Zusätzlich wurden die Cache-Symbole grafisch überarbeitet, im Verlauf werden die Cache-Typen angezeigt, und es gibt einen verbesserten Kontrast und eine größere Sichtbarkeit für noch bequemeres Cachen mit dem iPhone. Die Nutzer im App Store vergeben bisher sehr gute 4,5 von 5 Sternen für Cachly – und dem schließen wir uns auch direkt an. v4.0 der App ist ab sofort mit allen größeren und kleineren Änderungen im App Store erhältlich.

Cachly - Geocaching (5,49 €, App Store) →

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Woher stammt eigentlich ein gebrauchtes iPhone? So findet Ihr es raus

Aus welcher Quelle stammt eigentlich ein gebrauchtes iPhone?


Wer ein iPhone aus zweiter Hand kauft, fragt sich womöglich, welche Geschichte das Handy hinter sich hat.

Hier ist interessant, ob das iPhone neu gekauft wurde, ob es sich um ein generalüberholtes Modell handelt, oder um ein Ersatzgerät, das von Apple über eine Serviceanfrage bereitgestellt wurde.

Identifizierung des iPhone-Gerätetyps: So geht’s

Hier müsst Ihr nun nicht mehr rätseln. Denn Ihr könnt einen interessanten Trick zur Identifizierung des Gerätemodells verwenden, um herauszufinden, ob ein iPhone neu, überholt, ersetzt oder sogar ab Werk durch eine Gravur personalisiert wurde.

Das funktioniert so:

  1. Ihr geht in Einstellungen.
  2. Ihr ruft Allgemein => Info auf.
  3. Ihr geht in die Zeile Modell. Dort findet Ihr eine Kombination aus Zahlen und Buchstaben, die etwa so aussieht: MN572LL/A
  4. Der erste Buchstabe liefert Euch die gesuchte Information.

Das sind die Schlüssel:

M – Brandneues Gerät, d.h., das Gerät wurde neu gekauft.
F – Refurbished device, d.h., das Gerät wurde überholt.
N – Ersatzgerät, d.h., das ursprünglich gekaufte Gerät wurde durch dieses Modell ersetzt, wahrscheinlich aufgrund einer Serviceanfrage.
P – Personalisiertes Gerät mit Gravur, d.h., das Gerät wurde beim Kauf mit einer Gravur versehen.

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Bezahlen mit WhatsApp: Erste Screenshots zeigen neues Zahlungssystem

Nachdem WhatsApp bereits fleißig an seinem neuen Zahlungssystem arbeitet, hat sich nun ein erster Screenshot des Systems in das Internet verirrt. So zeigen die WhatsApp-Experten von WABetaInfo in einem Tweet, was uns in Zukunft erwarten könnte, wenn wir innerhalb WhatsApp Geld versenden.

Screenshots zeigen Einrichtungsprozess

Peer-to-Peer Zahlungssysteme werden immer beliebter. Bereits im April letzten Jahres gab es die ersten Hinweise auf einen entsprechenden Zahlungsdienst von WhatsApp. Anfang 2018 sollte laut Insidern ein Beta-Test in Indien für das System starten. Geht man nach den Screenshots von WABetaInfo ist die Testphase nun im vollem Gange. So zeigen sich auf den Bildern der Einrichtungsprozess der neuen Funktion und die Aufforderung zu der obligatorischen Bestätigung der Geschäftsbedingungen. Dabei erhalten wir auch einen Hinweis auf das verwendete Unified Payments Interface (UPI). Hierbei handelt es sich um ein Zahlungssystem, das von der National Payments Corporation of India (NPCI) ins Leben gerufen wurde, um direkte Geldtransfers auf mobilen Plattformen zwischen Nutzern zu ermöglichen.

Gerücht: Alle 2018er iPhones sollen über Gesichtserkennung verfügen

Gerücht: Alle 2018er iPhones sollen über Gesichtserkennung verfügen

Bei den 2017er iPhones fährt Apple bekanntlich zweigleisig: Während iPhone 8 und iPhone 8 Plus über die bewährte Kombination aus Home-Button und Fingerabdrucksensor Touch-ID verfügen, beschreitet das iPhone X mit nahezu randlosem Design, Verzicht auf Home-Button und der Gesichtserkennung Face-ID neue Wege. Dieses Jahr könnte Touch-ID endgültig Geschichte sein.

Redaktion 08. 02 2018 - 20:00
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Apple Watch: Pulsmesser kann recht zuverlässig Diabetes diagnostizieren

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Diabetes ist die neue Volkskrankheit – viele Betroffene haben Probleme mit dem Blutzucker, ohne das notwendigerweise zu wissen. Die Apple Watch kann dabei helfen, die Krankheit zu diagnostizieren, wie Cardiogram herausfand. Die Smartwatch hat dabei eine Trefferquote von 85%.

In der Apple Watch steckt so viel mehr

Cardiogram, eine App für die Apple Watch und Android-Wear-Smartwatches, hat mit Freiwilligen Tests veranstaltet und dabei herausgefunden, dass die Apple Watch durchaus dazu taugt, Diabetes zu diagnostizieren. Dafür haben Forscher von Cardiogram mit der University of California zusammengearbeitet. Mit einer Trefferquote von 85% konnte eine Diabetes-Erkrankung herausgefunden werden, die vorher noch nicht bekannt war.

Das eigentlich Interessante ist hierbei, dass die Vorform der Diabetes oftmals von Ärzten gar nicht gefunden wird, weil sich die typischen Anzeichen bei normalen Tests noch nicht als auffällig manifestieren. Die Apple Watch hingegen misst quasi kontinuierlich und kann so gewisse Auffälligkeiten feststellen.

Natürlich ist es noch ein weiter Weg, bis die Apple Watch oder Smartwatches im Allgemeinen als Diagnosegerät für Krankheiten eingesetzt werden kann – und auch die 85% klingen nach vergleichsweise wenig. Aber es zeigt durchaus, welches Potenzial die Daten haben, die mit einer App und einer Smartwatch gesammelt werden.

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iBoot: iPhone Quellcode geleaked

iBoot: iPhone Quellcode geleaked
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Es dürfte einer der größeren Softwareleaks des Apple Betriebssystems iOS sein. Kurzfristig war iBoot auf Github verfügbar. Dabei handelt es sich um den Teil von iOS, der den gesicherten Systemstart ermöglicht und die Manipulation des Systems verhindert. Der...

iBoot: iPhone Quellcode geleaked
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Männertrip

Männertrip
Nicholas Stoller

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Comedy

Einen ziemlich verrückten und manchmal ganz schön harten Männertrip muss der Praktikant einer Plattenfirma (Jonah Hill) hinlegen, als er zwei Tage lang einen abgehalfterten Rockstar (Russell Brand) auf dem Weg zu seinem Comeback-Konzert in Los Angeles begleiten soll. Was zunächst ganz einfach klingt, endet in einem Rausch aus Drogen und Orgien. Außerdem erweist sich die Rocklegende als wenig kooperativ. Praktikant Aaron muss alles geben, um beim Drogenschmuggel in London, bei Schlägereien in New York und bei privaten Stripteasevergnügen in Las Vegas nicht zwischen alle Fronten zu geraten. Was für ein Trip! In weiteren Rollen: Rose Byrne und Elisabeth Moss, sowie Gastauftritte von Christina Aguilera und Pink.

© 2010 Universal Studios. All Rights Reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 38 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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iPhone-Verkäufe durch Akku-Austauschprogramm unter Druck? Barclays warnt vor schwachen Absatzzahlen

Der Erfolg des Akku-Austauschprogramms könnte dem Erfolg des iPhones schaden, wenigstens kurzfristig, glaubt Barclays. Es hatte bereits zuvor gewarnt, Apple könnte dadurch Millionen iPhones weniger verkaufen. Wenn man Tim Cook glauben kann, ist Apple das allerdings völlig egal.

Apple bietet seit diesem Jahr und noch bis ende 2018 den vergünstigten Tausch des iPhone-Akkus für 29 Dollar statt zuvor 89 Euro an. Es reagiert damit auf die Akku-Affäre, in der Cupertinos Öffentlichkeitsarbeit keine gute Figur machte. Das Austauschprogramm wird von den Kunden sehr gut angenommen, so gut, dass in vielen Apple Stores lange Wartezeiten für einen Tausch entstehen.

Die Branchenanalysten von Barclays haben sich nun mit möglichen Effekten des günstigeren Akku-Tauschs auf Apples Geschäftserfolg beschäftigt.

Wartezeiten sinken, iPhone-Verkäufe auch?

Wie Barclays-Analyst Mark Moskowitz nun in einer aktuellen Notiz für Anleger ausführt, sei durchaus mit zurückgehenden iPhone-Verkäufen zu rechnen. Seine Kollegen und er hatten in der letzten Woche die Wartezeiten für einen Akku-Tausch in 30 Apple Stores in den USA seit Beginn des Programms ermittelt. Betrug sie vor einem Monat noch vier bis sechs Wochen, sei sie zuletzt auf nur mehr zwei bis drei Wochen zurückgegangen.

Das sei großartig für Kunden, für Apple aber womöglich nicht: Diese Kunden nämlich, die so begeistert in die Apple Stores liefen, um ihre Akkus günstig tauschen zu lassen, kaufen sich zunächst kein neues iPhone mehr. In der Folge könnte der Durchschnittspreis für verkaufte iPhones sinken.

Zuvor hatte Barclays bereits prognostiziert, Apple werde Dank des Akku-Austauschprogramms bis zu 16 Millionen iPhones weniger verkaufen. Ähnliche Sorgen trieben während des letzten Conference Calls auch einige der zugeschalteten Fragesteller um und Tim Cook sollte hierzu einige aus Sicht der Anleger beruhigende Worte sprechen, was er jedoch nicht tat.

Man habe sich bei Apple keine Gedanken über mögliche Auswirkungen des Akku-Austauschprogramms gemacht, also wisse er auch nicht, ob sich Auswirkungen für die Investoren zeigen. Die Entscheidung sei aber das beste für die Kunden gewesen.

Barclays hat das Kursziel für die Apple-Aktie auf 170 Dollar gesetzt.

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Neuer Akku statt neues iPhone? Analyst sieht schwachen Januar für Apple

Akku

Apple könnte deutlich weniger iPhones verkaufen, wenn zu viele Nutzer ihre Akkus für 29 Euro tauschen. Die Befürchtung ist nicht neu, wurde von Barclays aber nochmals befeuert. Apple ficht das nicht an.

Apple tauscht seit Anfang des Jahres die Akkus in iPhones ab dem iPhone 6 für 29 Euro und damit deutlich günstiger als üblicherweise. Zuvor wurden 89 Euro für einen Akkutausch fällig. Das Austauschprogramm wird denn auch begeistert von den Kunden angenommen. In vielen Stores entstanden schnell teils monatelange Wartezeiten.

Analysten der Großbank Barclays haben unlängst ermittelt, dass die Wartezeit vor einem Monat noch bei vier bis sechs Wochen lag. Inzwischen geht es deutlich schneller, darin sehen die Analysten aber keinen Grund zur Freude.

Neuer Akku statt neues iPhone

Wie Barclays recherchiert hat, ist die Wartezeit auf neue Akkus in 30 US-Apple Stores zuletzt auf zwei bis drei Wochen gefallen. Für Kunden ist das natürlich eine gute Nachricht, für Apples iPhone-Geschäft aber womöglich nicht.

Barclays glaubt nämlich, dass die Kunden, die im Januar so begeistert die Akkus ihrer iPhones getauscht haben, von einem möglicherweise geplanten Neukauf eines iPhones abgesehen haben. Das würde die iPhone-Absatzzahlen im ohnehin traditionell schwachen Januar noch einmal belasten.

Barclays-Logo - Barclays

Barclays-Logo – Barclays

Barclays hatte zuvor bereits prognostiziert, Apple könnte durch die Akku-Affäre und das Austauschprogramm 2018 bis zu 16 Millionen iPhones weniger verkaufen.

Apple selbst zeigt sich von solchen Befürchtungen gänzlich unbeeindruckt. Tim Cook hatte unlängst während des Conference Calls auf eine entsprechende Nachfrage erklärt, es spiele für ihn keine Rolle, ob Apple durch den Akku-Austausch weniger iPhones verkauft. Einzig das Wohl des Kunden habe Apple bei seiner Entscheidung für das Programm geleitet.

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HomePod: Später Launch kostet Apple Marktanteile

Der HomePod ist besonders für Apple Music-Kunden interessant, doch viele von ihnen haben sich bereits mit anderen Smart Speakern eingedeckt. Kommt Apples Lautsprecher zu spät? Der HomePod kann seit Ende Januar von interessierten Käufern vorbestellt werden, morgen beginnt die Auslieferung und der Verkauf in Apple Stores sowie bei ausgewählten Partnern in den drei Ländern, die (...). Weiterlesen!

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Eddy Cue kündigt nähere Informationen für Apple Originals an

Eddy Cue kündigt nähere Informationen für Apple Originals an
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Mittlerweile vergeht eigentlich kein Tag, an dem nicht über das fast Offensichtliche gesprochen wird. Apple wird ein eigenes Angebot im Bereich Filme und Serien starten. Dafür wirbt der Konzern...

Eddy Cue kündigt nähere Informationen für Apple Originals an
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HomePod - Neue Details kurz vor dem Start

HomePod - Neue Details kurz vor dem Start
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Morgen beginnt die Auslieferung des HomePods. Auch Apfeltalk Live! wird sich morgen mit diesem Thema beschäftigen, wir planen ein Unboxing live in unserer Sendung. Kurz vor dem Start gibt...

HomePod - Neue Details kurz vor dem Start
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Libratone Zipp und Zipp Mini jetzt bei Apple erhältlich

Libratone Zipp und Zipp Mini jetzt bei Apple erhältlich
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  1. Ein etwas überraschender Schachzug: Kurz vor der Veröffentlichung des...

Libratone Zipp und Zipp Mini jetzt bei Apple erhältlich
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Apple auf der Game Developer Conference

Apple auf der Game Developer Conference
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Apple wird dieses Jahr auch an der Game Developer Conference teilnehmen und einen Vortrag gestalten. Der Konzern aus Cupertino möchte dabei die Chance nutzen, Spieleentwicklern die Fähigkeiten von ARKit zu demonstrieren. Eingeführt mit iOS 11 wird...

Apple auf der Game Developer Conference
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Bericht aus der Zuliefererkette stützt Gerücht um Face ID in sämtlichen neuen iPhones

Der renommierte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo hatte bereits vor einigen Wochen angekündigt, dass Apple in diesem Jahr alle drei seiner neuen iPhone-Modelle mit einem Face ID Sensor ausstatten und sich damit endgültig vom klassische Homebutton inkl. Touch ID am iPhone verabschieden wird. Heute wird dieses Gerücht nun von zwei unabhängigen Berichten aus Apples Zuliefererkette gestützt. So berichten unisono die ETNews und der Korea Herald, dass LG Innotek auch weiterhin der Haupt-Lieferant der benötigten True Depth Kamera bleiben wird, während Apple den Vertrag mit Sharp nicht verlängert habe. Um den gesteigerten Bedarf an Modulen zu sichern, sollen sich jedoch neue Lieferanten zu LG Innotek gesellen.
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Mobile Connect: Die drei großen Provider führen Nutzer-Identifikation per Mobilfunknummer ein

Das digitale Leben soll für Mobilfunkkunden in Deutschland in Zukunft deutlich einfacher und sicherer werden – das versprechen die drei großen Provider mit Mobile Connect.

iPhone Stock Photo

Die Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland (O2) und Vodafone Deutschland haben gemeinsam vereinbart, ihren Kunden eine einheitliche Lösung für eine simple und geschützte Anmeldung bei Internet-Diensten anzubieten – „und zwar ohne Eingabe von Username und Passwort“, wie es in einer Mitteilung von Vodafone heißt.

Die als Mobile Connect bezeichnete Identifikation wird über einen weltweit etablierten GSMA-Dienst ermöglicht, die in Deutschland von der Identitäts- und Datenplattform Verimi als Partner unterstützt wird. „Damit kann auch die persönliche Mobilfunknummer zur eindeutigen digitalen Identität beim Einkauf in Online-Shops, bei der Anmeldung in Internet-Portalen und zukünftig bei digitalen Behördengängen werden“, so Vodafone.

Laut Aussage von Alex Sinclair CTO von GSMA wird „Mobile Connect bereits weltweit in mehr als 30 Ländern benutzt“. Mit dieser neuen Methode der Identifikation benötigen die Kunden der drei großen Mobilfunkprovider demnächst nur noch ihre Mobilfunknummer und ihr Handy, um sich im Internet bei digitalen Diensten oder Websites anzumelden. Der Netzbetreiber übernimmt gegenüber dem Anbieter die Identifizierung des Kunden, denn er kann die Mobilfunknummer jederzeit eindeutig zuordnen. Ein Login per Passwort entfällt. Dieser Vorgang soll den Anmeldeprozess nicht nur einfacher, sondern auch sicherer machen.

Adresse und Bankdaten müssen nicht mehr eingegeben werden

Noch in diesem Jahr werden sich Mobilfunkkunden in Deutschland damit nicht mehr nur mit ihren Google- oder Facebook-Passwörtern auf vielen Online-Portalen anmelden können. Mit Angabe der Mobilfunknummer, zum Beispiel beim Verimi Login, wird eine SMS an das Handy des Kunden geschickt. Über den in der Textnachricht integrierten Link bestätigt er auf seinem Smartphone den Erhalt und erlaubt dem Netzbetreiber gleichzeitig die verschlüsselte Übermittlung einer pseudonymisierten Kundenreferenznummer an den Portalbetreiber. Damit kann der Betreiber den Kunden immer wieder zuordnen und gewährt auch ohne Passwort Zugang.

Mobile Connect soll mittelfristig den Nutzern auch einen zusätzlichen Service bieten. Wer in Online-Shops etwas bestellen will, braucht Daten wie Lieferadresse und Bankverbindung dann nicht mehr manuell einzugeben. Die Informationen liegen dem Netzbetreiber vor und können auf Wunsch auch gleich in die Bestellmaske des Internet-Shops übertragen werden. Die explizite Freigabe für den Austausch stellt sicher, dass der Kunde jederzeit die volle Kontrolle über seine persönlichen Daten behält. 

Wir sind gespannt, wie sich diese neue Möglichkeit der Online-Identifikation entwickelt, und wie sie von der deutschen Kundschaft auf- und angenommen werden wird. Könnt ihr euch vorstellen, eure Handynummer zur Verifikation beim Online-Shopping oder bei Behörden einzusetzen? Wir sind gespannt auf eure Meinungen zu diesem Thema.

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Kommt die Gesichtserkennung dieses Jahr bei allen iPhones?

​2018er iPhones alle mit Face ID. Die Gerüchte sind nicht neu, werden nun aber noch einmal aufgegriffen. Apples Zulieferer sollen nun erneut bekräftigt haben, dass alle Apple-Smartphones in diesem Jahr mit Gesichtserkennung ausgestattet würden. Apple hat außerdem bei den Firmen ausgemistet, die Bauteile für die TrueDepth-Kamera und das Face-ID-Modul bereitstellen.

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o2 Free: Junge Leute erhalten 50 Prozent mehr Highspeed-Datenvolumen

o2 wertet seine o2 Free Tarife für Junge Leute auf. Ab sofort und zeitlich begrenzt, erhalten Junge Leute in den o2 Free Tarifen 50 Prozent mehr Highspeed-Datenvolumen.

o2 Free: Top-Tarifangebot für alle bis 28 Jahre

In regelmäßigen Abständen werten die Mobilfunkanbieter ihre Tarife auf. Dieses Mal ist es o2. Das Unternehmen spendiert jungen Leuten in den o2 Free Tarifen satte 50 Prozent mehr Highspeed-Datenvolumen.

Vom 8. Februar bis zum 23. April packt o2 bei allen Varianten des Tarifs o2 Free Junge Leute 50 Prozent zusätzliches Datenvolumen drauf. Schüler, Auszubildende und Studenten sowie junge Erwachsene bis 28 Jahre können noch länger nach Lust und Laune Surfen, Streamen und Sharen. Sollte das Datenvolumen doch einmal aufgebraucht sein, lässt sich mit o2 Free endlos mit bis zu 1 MBit/s weitersurfen. Mit 1MBit/s könnt ihr noch so einiges erledigen, wie unser Test gezeigt hat.

Der mobile Datenhunger ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Die digitale Vernetzung bestimmt ihren Alltag und deshalb steht für junge Mobilfunknetzer fest: Je mehr Datenvolumen zu günstigen Preisen, desto besser.

Junge Leute, die bis zum 23. April einen O2 Free Junge Leute Tarif bestellen, erhalten eine Extra-Portion Freiheit zum vergünstigten Junge Leute-Preis. Um die digitale Welt ohne Kompromisse nutzen zu können, bietet der S-Tarif für 19,99 EUR dann 1,5 GB und der M-Tarif 15 GB (24,99 EUR). Für die intensivsten Nutzer des digitalen Lifestyles wächst der L-Tarif für 34,99 EUR auf 30 GB an und der XL-Tarif sogar auf 37,5 GB (44,99 EUR).

Das Angebot gilt ab sofort für Neukunden und bei Vertragsverlängerungen. Eltern können das Angebot auch für ihre Kinder zwischen 14 und 18 Jahren in Anspruch nehmen. Vertragsnehmer sind dann die Eltern. Alle Tarifvorteile sind auch mit den aktuellen Smartphone-Angeboten kombinierbar. Zusätzlich gelten die Vorteile bei allen Flex-Varianten, bei denen für eine Zuzahlung von 5 Euro monatlich die Mindestvertragslaufzeit entfällt.

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iOS 9: Teile vom Quellcode wurden geleakt

Der Moment, vor dem Tim Cook immer gewarnt hat (im Rahmen der Schießerei in San Bernardino), ist eingetreten: Teile vom Quellcode von iOS 9 haben ihren Weg ins öffentliche Internet gefunden. Das bedeutet nicht zwangsläufig Negatives für Nutzer, könnte aber zu neuen Exploits führen, für die sich Jailbreaker interessieren könnten.

Nicht komplett, aber gut genug

Wie Redmond Pie berichtet, wurden Teile des Quellcodes von iOS 9 auf GitHub veröffentlicht. Es handelt sich dabei um Teile des Codes von iOS 9, also schon etwas älter. Allerdings sind auch Komponenten des Bootloaders “iBoot” dabei und das könnte bedeuten, dass der Code für Hacker und Jailbreak-Entwickler dennoch interessant ist. Denn der Bootloader für Embedded Devices wie das iPhone ändert sich in vielen Fällen nur selten.

Es heißt, dass der Code nicht vollständig genug ist, um kompiliert zu werden – immerhin ist aber genug davon vorhanden, um eigene Rückschlüsse auf die grobe Funktionsweise zu ziehen.

Ob sich dadurch wirklich Gefahren für Nutzer ergeben, bleibt abzuwarten. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass die Veröffentlichung des Quellcodes nicht unbedingt zur Ausnutzung von Sicherheitslücken führt: Im Jahr 2004 ist Microsoft Ähnliches mit dem Windows-2000-Quellcode passiert und das bliebt weitestgehend folgenlos für die allgemeine Integrität des Systems.

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9-in-1: Neues USB-C Dock mit HDMI- und VGA-Ausgang

Usb C Dock VgaZiemlich genau einen Monat nach der Vorstellung seines 8-in-1 USB-C-Adapters hat der Zubehör-Hersteller Ugreen jetzt ein weiteres 9-in-1 USB-C-Dock für MacBook Pro-Besitzer auf den Markt geworfen, das neben dem HDMI-Ausgang auch über einen konventionellen VGA-Anschluss verfügt. Zwar lassen sich die beiden Grafik-Ports nicht gleichzeitig nutzen, ersetzen dafür aber Apples 79 Euro teuren USB-C VGA Multiport […]
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i-mal-1: Nervige macOS Update-Benachrichtigungen loswerden

In diesem i-mal-1 zeigen wir Euch, wie Ihr die Update-Benachrichtigungen unter macOS deaktivieren könnt.

Viele Nutzer sind genervt durch die häufigen Benachrichtigungen.

Zum Glück gibt es mehrere Möglichkeiten, diese loszuwerden:

  • Öffnet die System-Einstellungen
  • Öffnet das Unter-Menü „App Store“
  • Wählt „macOS-Updates installieren“
  • Updates werden nun von selbst heruntergeladen und installiert

Wollt Ihr die Updates nicht automatisch machen? Dann geht Ihr so vor:

  • Öffnet die System-Einstellungen
  • Öffnet das Unter-Menü App Store
  • Deaktiviert „Neu verfügbare Updates im Hintergrund laden“
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Morgen beginnt die Winter-Olympiade – Du kannst heute schon kostenlos mit dem Wintersport starten

Flick Champions Winter Sports IconMorgen beginnen die olympischen Winterspiele in Pyeongchang.  Zur Feier dieses Sport-Ereignisses hat NAWIA GAMES das Spiel Flick Champions Winter Sports vorübergehend auf kostenlos gestellt, damit kann man dann Zuhause auf dem virtuellen Schnee aktiv werden.

Mit diesem Spiel kannst Du acht Wintersportarten auf iPhone, iPod Touch und iPad spielen und in 18 Cup-Events versuchen, die Gold-Medaille zu gewinnen. Du kannst entweder allein in drei Schwierigkeitsstufen oder auf einem Gerät auch gegen einen Freund antreten.

Zuerst entscheidest Du Dich für ein Land, für das Du siegen möchtest. Dann kannst Du aus zwei verschiedenen Spielarten wählen: Schnelles Spiel oder Turniere. Du kannst Dich dann für eine der Sportarten Ski-Springen, Slalom, Eisschnelllauf, Eishockey, Curling, Schneeballschlacht, Biathlon und Schlitten entscheiden.Beim schnellen Spiel machst Du jeweils einen Lauf, ein Spiel oder eine Abfahrt, die Du beliebig oft wiederholen kannst. Beim Turnier spielst Du nach dem K.O.-Prinzip gegen andere Länder und absolvierst alle Stufen bis zum großen Finale. Für den Turniergewinn gibt es eine Auszeichnung in jeder Schwierigkeitsstufe,

Jede Sportart erfordert ihre individuelle Steuerung, das solltest Du Dir jeweils vor dem ersten Start ansehen. Dazu tippst Du links in der Mitte auf das Display.

Beim Schlittenfahren kommt es zum Beispiel darauf an, nicht mit einem Baum zu kollidieren und während der Fahrt noch blaue Sternchen einzusammeln. Alles was Du dafür tun musst, ist mit dem rechten und linken Daumen die Richtung zu steuern. Und wenn Dir das nicht aufregend genug ist, kannst Du auch noch mit dem Schlitten kleinere Sprünge machen. Interessant: Selbst mit einem Unfall kannst Du hier noch gewinnen, wenn Dein Kontrahent früher gegen einen Baum fährt.

Der Biathlon besteht aus Langlauf und Schießen. Das Schießen könnte besser gelöst sein, denn hier regiert der Zufall.

Wenn man am Anfang gegen den Computer spielt, gewinnt man alles, aber das ist ein gutes Training, um die Bedienung kennenzulernen. Auch bei den ersten Turnieren geht es sehr einfach zu.

Wählt man einen höheren Schwierigkeitsgrad, sind die Gegner wesentlich schwerer zu besiegen. Hier kommen dann auch die Tokens (die Spielwährung) ins Spiel. In jeder Sportart gibt es hilfreiche Gegenstände, die man steigendem Level freischaltet. Man kann zum Beispiel die Position der Eishockeyspieler verändern, wenn man den “Displacer” benutzt. Der kostet pro Nutzung einen Token. 15 Tokens kosten im angeschlossenen Shop 89 Cent. Man braucht sie nicht wirklich, um mit dem Spiel Spaß zu haben, aber wenn man sehr ehrgeizig rangeht, wird man vielleicht versucht sein, Tokens einzusetzen, deshalb erwähne ich das hier.

Integriert ist auch eine Statistikfunktion für Dich und die Länder: Für jede 1000 Punkte, die du im Spiel schaffst, erhält Dein Land eine Gold-Medaille. Nach USA, China und Kanada liegt Deutschland derzeit auf Platz vier. Du kannst aber auch selbst Auszeichnungen gewinnen – und davon gibt es sehr viele. Es gibt auch die Herausforderung des Tages, die Dich bei Erfüllen mit Erfahrungspunkten und Tokens belohnt.

Insgesamt ist Flick Champions Winter Sports genau das Richtige zur Olympiade. Die Sportarten sind niedlich umgesetzt und leicht zu spielen. Für Zwischendurch sehr nett und vielfältig.

Flick Champions Winter Sports läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 5.0 oder neuer, braucht 79,6 MB und ist ausschließlich in englischer Sprache. Normal kostet das Spiel 1,09 Euro.

Flick Champions Winter Sports Screenshots

Gleich acht gut umgesetzte Wintersport-Sportarten bietet Flick Champions Winter Sports – man kann sogar zu Zweit auf einem Gerät spielen.

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Neuer Hinweis auf Ende von Touch ID in diesem Jahr

Er gehörte zu den Top-Features des iPhone 5s, als dieses im Jahr 2013 vorgestellt wurde: der Fingerabdrucksensor Touch ID. Er verhalf den Kunden zum schnellen und unkomplizierten Entsperren des iPhones und danach auch des iPads, ohne es ungeschützt zu lassen. Vorbei waren die Zeiten, in denen jede Interaktion mit dem Gerät erst mit der Eingabe des PIN-Codes startete. Nun aber sieht es so aus, a...
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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 28.42 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Dating-Umfrage: Auf das richtige Smartphone kommt es an!

Dating

Shortnews: Männer aufgepasst! Solltet Ihr noch im Besitz eines alten iPhones sein und gleichzeitig zu den Singles gehören, solltet Ihr vielleicht mal über ein Upgrade auf ein neueres Modell nachdenken. Denn in den USA hat ein Dating-Portal eine Umfrage mit 5.000 Teilnehmerinnen durchgeführt, bei der sich rausstellte, dass 92 % aller Frauen ihr Date eher negativ beurteilen, wenn dieses ein altes Smartphone aus der Tasche zieht.

Dating in den USA nur mit iPhone X oder iPhone 8 empfehlenswert

D.h., Ihr könnt Eure Datingchancen beim ersten Date in den USA massiv erhöhen, wenn Ihr dort nicht mit einem alten Samsung-Teil aufschlagt, sondern ein nagelneues iPhone X aus euer Tasche zieht. Aber Vorsicht: Die Umfrage hat auch ergeben, dass 58 % der Frauen es absolut hassen, wenn ihr Date während der Unterhaltung sein Smartphone mit dem Display nach oben auf den Tisch legt. 41 % der befragten Frauen gaben wiederum an, dass sie es als äußerst unhöflich empfinden, wenn ihr Date fürs Telefonieren kurz die Toiletten oder den Außenbereich aufsucht.

Displaybruch & Tastenklicks verringern Chancen auf zweites Date!

Auch interessant: 14 % aller weiblichen Singles aus den USA empfinden es als störend, wenn Ihr auf Eurem iPhone die Tasten-Klicks aktiviert habt. Ganz schlimm finden anscheinend amerikanische US Singles, wenn Euer Display zerbrochen ist. In dem Fall solltet Ihr das iPhone überhaupt nicht aus der Tasche ziehen. Denn in dem Fall zerstört Ihr in dem Fall auch bei 14 % aller verfügbaren weiblichen Singles in den USA so jegliche Chancen auf ein zweites Date.

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Für iOS 12 und macOS 10.14: Unicode-Konsortium gewährt ersten Blick auf kommende Emojis

Ich muss zugeben, dass ich kein großer Freund von Emojis bin. Hier und da mal eins geht vollkommen in Ordnung, leider tendieren manche Nutzer aber zu einem exzessiven Gebrauch der kleinen Bildchen. Dass sich diese einer großen Beliebtheit erfreuen, steht allerdings außer Frage. Insofern dürften sich durchaus einige Nutzer darüber freuen, dass das Unicode-Konsortium nun einen ersten Blick auf die neuen Emojis in Unicode 11.0 gewährt hat. Insgesamt 157 neue Emojis wurden dabei vom Unicode-Konsortium freigegeben. Wirklich neu sind dabei allerdings nur 77 Emojis, die dann erneut in verschiedenen Hautfarben und Ausprägungen gestaltet sind.

Der Startschuss erfolgt im Juni dieses Jahres, so dass davon ausgegangen werden kann, dass sich die neuen Emojis in iOS 12 und macOS 10.14 wiederfinden werden. Eine Übersicht der neuen Emojis in Unicode 11.0 lässt sich auf der Webseite des Unicode-Konsortiums abrufen. Alternativ werden sie auch in dem nachfolgenden Video kurz vorgestellt:



YouTube Direktlink

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WhatsApp: Bezahlfunktion und Sticker Store werden getestet

Sticker AppsDie Facebook-Tochter WhatsApp arbeitet an der Integration zwei neuer Funktionen, die in aktuellen Beta-Versionen des Kurznachrichten-Dienstes bereits getestet werden. Zum einen zeigt die Webseite WABetaInfo erste Bildschirmfotos, die die Erstkonfiguration einer Bezahlfunktion innerhalb des Messengers zeigen. Das neuen Feature, das vorerst ausschließlich in Indien zum Einsatz kommt, soll den Geld-Transfer zwischen Anwendern ermöglichen und setzt […]
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Apple Originals: Showrunner und Produzent verlassen „Amazing Stories“-Produktion

Mit der geplanten Serie „Amazing Stories“ präsentiert uns Apple bald einen Klassiker in einem neuen Gewand. Wie The Hollywood Reporter berichtet, musste der Reboot von Steven Spielbergs Kultserie nun jedoch einen Rückschlag einstecken. So haben sich mit Bryan Fuller und Hart Hanson zwei wichtige Mitarbeiter von der Serie verabschiedet.

Amazing Stories ist Mitarbeitern zu „familienfreundlich“

Der Showrunner einer Serie nimmt eine wichtige Position während der Produktion ein. Er ist für das Tagesgeschäft verantwortlich und sorgt somit dafür, dass die Serie budget- und termingerecht gedreht wird. Bryan Fuller war für das Serien-Reboot „Amazing Stories“ als Showrunner verantwortlich und entschied sich nun die Produktion zu verlassen. Grund sollen Differenzen mit Apple gewesen sein. So soll Apple auf eine familienfreundliche Serie bestanden haben, was nicht in das Konzept von Fuller passte. Er wollte sich für die Mystery-Serie lieber an Serien wie „Black Mirror“ orientieren, die vor Gewaltszenen nicht zurückschrecken.

Es ist nicht das erste Mal, dass Fuller einem Set den Rücken zukehrt bzw. gefeuert wird. Bereits bei  „Star Trek: Discovery“ machte er überraschend eine Kehrtwende. Auch bei der Serie „American Gods“ soll es hinter den Kulissen zu Differenzen gekommen sein, was letztendlich zu Fullers Entlassung führte.

Die Meinungsverschiedenheiten machen bei Fuller jedoch nicht halt. Nachdem bekannt wurde, dass der Showrunner das Projekt verlässt, zog mit Hart Hanson einer der Produzenten der Serie nach und verließ die Produktion ebenfalls. Steven Spielberg und Frank Falvey sind jedoch weiterhin als Produzenten mit an Bord. Nun müssen die freigewordenen Position erst einmal neu besetzt werden. Derzeit ist noch nicht bekannt, wer als Ersatz engagiert wird.

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iOS 9-Quellcode-Fragmente auf Github: Neue Jailbreaks von iPhone und iPad möglich

Sicherheit - Schloss mit binären Zahlen - Symbolbild

Teile des Quellcodes von iOS 9 sind ins Netz gelangt. Daraus könnten Hacker bislang unbekannte Sicherheitslücken in dem veralteten Apple-Betriebssystem entdecken. Auch Rückschlüsse auf die Funktionsweise von Sicherheitsmechanismen im aktuellen iOS 11 wären denkbar. iOS 9 ist schon einige Jahre nicht mehr aktuell und durch die hohe Updaterate der ios-nutzen auch nicht mehr sehr weit (...). Weiterlesen!

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Wer kauft den HomePod? Studie versucht Käuferprofil herauszuarbeiten

HomePod

Der HomePod ist für Abonnenten von Apple Music am interessantesten: Diese und weitere interessante und weniger überraschende Aspekte zum Start des Smart Speakers von Apple fasst eine neue Studie zusammen. Morgen beginnt die Auslieferung in den USA, Australien und Großbritannien. Deutschland ist dann im Frühling dran. Werdet ihr zugreifen?

Der HomePod kommt spät, vielleicht zu spät, unken bereits verschiedene Marktbeobachter. Auch die Analysten von Kantar vermuten, dass Apple durch den späten Start Marktanteile liegen gelassen haben könnte. Rund 12,7% der Apple Music-Nutzer haben nun bereits einen Smart Speaker, führen sie in einer neuen Prognose aus.

Viele von ihnen sind also für den HomePod vorerst verloren.

Einige dieser Anwender sind möglicherweise von den deutlich billigeren Speakern auch enttäuscht und könnten so später noch zu HomePod-Käufern werden, aber das ist e´zunächst graue Theorie.

Apple Music-Kunden sind die HomePod-Käufer

Wie es weiter heißt, werde der HomePod vornehmlich von Abonnenten von Apple Music genutzt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Nutzer sich den HomePod kauft, wenn er Apple Music hat, sei neunmal so hoch wie ohne Abo, erklären die Analysten, das ist aber auch nicht sehr überraschend: Apple Music ist der einzige Musikdienst, der auf dem HomePod richtig funktioniert.

In Großbritannien könnten derzeit 130.000 Nutzer am HomePod interessiert sein. Der Echo lockte dagegen vor kurzem noch rund 500.000 Menschen.

Es sei etwas problematisch für Apple zu einer Zeit mit dem ersten Produkt in ein Marktsegment zu starten, in der die Konkurrenz bereits mit Folgegenerationen in Position ist, so die Marktforscher.

Belastbare Zahlen über den Verkaufserfolg des HomePods werden wir aber ohnehin erst in einigen Monaten haben.

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Pokémon GO: Rayquaza als neuer Raid-Boss & neue Pokémon aus der Hoenn-Region

Pokémon GO-Trainer können sich über Neuerungen freuen. Wir fassen zusammen.

pokemon go

Der eingefleischte Pokémon GO-Spieler lässt sich von den aktuell eisigen Temepraturen nicht abschrecken. Niantic hat jetzt per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass schon ab morgen neue Pokémon das Spiel entdecken werden.

Ab dem 9. Februar wird man auf weitere Pokémon aus der Hoenn-Region treffen. Neben einigen Flug- und Drachen-Pokémon wird es auch einen neuen Raid-Boss geben. Das legendäre Pokémon Rayquaza wird in Level 5 Raids anzutreffen sein und kann bis zum 16. März besiegt und gefangen werden. Nur noch bis zum 14. Februar ist legendäre Wasser-Pokémon Kyogre verfügbar.

Ebenso wird man bis zum 13. Februar in der Wildnis nur Pokémon aus der Hoenn-Region antreffen. Somit gibt es eine erhöhte Chance starke Pokémon wie Brutalanda, Altaria oder Metagross zu fangen. Doch das ist noch nicht alles. Zusätzlich zu den neuen, wilden Pokémon schlüpfen auch andere Monster aus Eiern, außerdem rotieren die Raid-Pokémon. Welche neuen Monster in Raids erscheinen werden, ist noch nicht klar.

Des Weiteren wird es abermals besondere Spezialboxen im Shop geben, die unter anderem Raid-Pässe, Ei-Brutmaschinen und Sternenstücke enthalten. Diese Angebote sind zwischen dem 9. und 23. Februar verfügbar. Ebenfalls halten in diesem Zeitraum die Lockmodule nicht nur 30 Minuten, sondern 6 Stunden.

Die besten Angreifer für Rayquaza

Rayquaza ist ein Pokémon vom Typ Drache und Flug und hat eine doppelte Schwäche gegen Eis. Insgesamt ist Rayquaza das schwächste legendäre Pokémon aus der Hoenn-Region. Für den Angriff solltet ihr demnach vorwiegend Pokémon einsetzen, die Eis-Attacken erlernen können.

Artkos, Kyogre, Lapras, Keifel, Walraisa und Austos sind sehr gute Eis-Angreifer, ebenfalls empfehlenswert sind Dragoran (mit Attacken vom Typ Drache), Despotar (mit Biss/Steinkante) sowie Geowaz (mit Attacken vom Typ Gestein).

Pokémon GO (Kostenlos+, App Store) →

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Mario Kart: Neues App-Game von Nintendo kostenlos anspielbar

Wer nicht sofort in die Tasche greifen will, darf sich über Nintendo freuen.

Das neue Mario Kart Game für Mobile wird kostenlos anspielbar sein.

In vergangenen Woche hat Nintendo ganz überraschend angekündigt, dass das Rennspiel auch mobil erscheinen wird. Mehr Informationen dazu findet Ihr hier bei iTopnews.de.

CEO von Mario-Kart-Entwickler spricht über Preis

Jetzt gibt es einen kleinen Happen mit neuen Informationen. Der CEO des Entwickler-Studios DeNA hat sich zum Kostenmodell geäußert. Das Game soll „Free-To-Start“ werden.

Trotz Aussage viele Fragen offen

Wie genau das gemeint ist, wurde allerdings nicht verraten. Es bleibt also offen, ob es sich um einen FTP-Titel handelt oder ob das volle Spiel per IAP freigeschaltet werden kann.

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Hat Apple mit dem HomePod zu lange gezögert?

HomePod für Apple-Kunden interessant. Wer hätte das gedacht, vor allem Nutzer, die bereits Apple-Produkte besitzen, interessieren sich für den HomePod. Dies bestätigte nun noch einmal eine Umfrage, die Kantar World Panel in Großbritannien unternommen hat. Der iPhone-Hersteller selbst befördert dieses Verhalten, indem er den Smart Speaker ähnliche der Apple Watch an das eigene Ökosystem koppelt.

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HomePod-Erfolg: Wer kauft Apples Lautsprecher?

Wer kauft Apples HomePod? Eine Studie versucht das Marktpotenzial des Smart Speakers von Apple einzuschätzen, was einen Tag vor dem Launch naturgemäß schwer fällt. Dementsprechend sind einige der Erkenntnisse auch mehr Ausfluss des gesunden Menschenverstandes. Ein paar interessante Prognosen gibt es dann aber doch.

Morgen beginnt die Auslieferung des HomePods, der bereits seit Ende Januar vorbestellt werden kann. Nachdem es lange so aussah als würden alle Vorbestellungen pünktlich ausgeliefert, kommt es nun doch vereinzelt zu Verzögerungen beim Versand. Unterdessen fragen sich viele Beobachter bereits, wie erfolgreich Apples speaker wohl werden wird.

Klar ist, bevor ein Produkt im Markt ist, kann es keine verlässlichen Zahlen über dessen Erfolg geben. Kantar versucht nun abzuschätzen, wie das Käuferprofil des HomePod-Nutzers aussieht.

Ein Ergebnis: Ein HomePod-Nutzer zahlt höchst wahrscheinlich für Apple Music. Die Chance, dass sich ein Kunde von Apple Music für den HomePod entscheidet, ist neunmal so hoch wie bei einem Nutzer alternativer Musikdienste, was kaum überrascht, laufen diese doch nicht auf dem Speaker Cupertinos.

Apple hat durch späten Start Kunden verloren

Die meisten Käufer des HomePods, so sehen es die Marktforscher, sind überdurchschnittlich loyale Apple-Kunden, die auch bereits verschiedene andere Apple-Produkte in ihrem Haushalt einsetzen.

Weiter glaubt Kantar, dass im Vereinigten Königreich aktuell etwa 130.000 Konsumenten am Kauf eines HomePods interessiert sein könnten. Zuvor waren einer früheren Erhebung nach rund eine halbe Million Briten an Amazons Echo interessiert.

HomePod zunächst ohne AirPlay 2 und MultiRoom

HomePod zunächst ohne AirPlay 2 und MultiRoom

Der verzögerte Markteintritt könnte Apple Marktanteile im Geschäft mit den Smart Speakern gekostet haben, glaubt auch Kantar. Die Zeit haben Amazon und Google genutzt, um den entstehenden Markt unter sich aufzuteilen und bereits eine erste Konsolidierung einzuleiten. Amazon und Google konnten bereits die nächsten Generationen ihrer Geräte ins Rennen schicken, noch bevor Apple auch nur vom Startblock weggekommen ist, so die Marktforscher.

12,7% der Apple Music-Nutzer verwenden derzeit schon einen sprachgesteuerten Speaker, der Markt für den HomePod könnte also kleiner sein als erwartet.

Andererseits sind manche Nutzer womöglich von billigeren Produkten, die sie zuerst ausprobiert hatten, nicht vollständig überzeugt und könnten einen Neukauf eines HomePods erwägen.

Wie auch immer, bevor nicht einige Monate ins Land und weitere Quartalszahlen vorgestellt wurden, ist das alles nur ambitionierte Kaffeesatzleserei.

Zwar wird Apple die Absatzzahlen des HomePods aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nennen, doch erlauben spätere zusätzliche Indikatoren bessere Schätzungen über dessen Verkaufserfolg.

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Mega Apple Leak: Quellcode des iOS iBoot Systems veröffentlicht!

iPhone X iBoot

Seit gestern macht eine Meldung im Netz die Runde, die speziell das Sicherheitsteam von Apple wahrscheinlich nicht so erfreut. Denn auf GitHub hat ein Nutzer den Quellcode des Apple iBoot Systems veröffentlicht. Dabei handelt es sich um den Teil des Betriebssystems, das für den sicheren Start des Systems verantwortlich ist.

iBoot Quellcode-Veröffentlichung ist größter Leak in der Geschichte von Apple!

Bis jetzt ist noch nicht so ganz klar, woher der Quellcode stammt, Experten gehen aber davon aus, dass es sich um den tatsächlichen Quellcode handelt, der auch in iOS 9.3.x Releases enthalten ist. Sicherheitsexperten gehen davon aus, dass dieser Quellcode ausreicht, um zum Beispiel Sicherheitslücken im System zu finden. Auch wenn es sich um den Code einer älteren iOS Version handelt, ist davon auszugehen, dass Teile von diesem oder eventuell sogar der gesamte Quellcode des iBoot Systems auch in der aktuellen iOS Version enthalten ist. Experten geben an, dass es sich bei der Veröffentlichung dieses Quellcodes um den bisher größten Leak in der Geschichte von Apple handelt.

9to5mac: Nutzer sollten auf Secure Enclave vertrauen!!

Mithilfe der nun verfügbaren Daten wäre es möglich, gefundene Sicherheitslücken im System auszunutzen oder diese auch für neue Jailbreaks zu verwenden. Grob gesagt, prüft das iBoot System bei jedem Neustart, ob der verwendete Kernel von Apple verifiziert wurde. Man könnte das Ganze mit dem BIOS am PC vergleichen, so die Experten von Motherboard. Die Blogger von 9to5mac geben an, dass sie davon ausgehen, dass der nun verfügbare Quellcode zwar dafür genutzt werden könnte, Schwachstellen im System zu finden, Eure iPhones aber über die Secure Enclave soweit geschützt sind, das hier auch bei gefundenen Lücken eigentlich nicht viel passieren kann. Sollte es hier was Neues geben, liefern wir ein Update!

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 8.2.18

Bildung

Tippen Meister auf Chinesisch (Kostenlos+, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Cetus3D (Kostenlos, Mac App Store) →

iSentry (Kostenlos, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

Archer Editor (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

FloatCoin - Bitcoin rates (Kostenlos, Mac App Store) →

Androfin Uploader (Kostenlos, Mac App Store) →

iGuideline (Kostenlos+, Mac App Store) →

Grafik & Design

Mapcaptain (Kostenlos+, Mac App Store) →

GitMan (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität 

NuClear Desktop (Kostenlos, Mac App Store) →

iRASPA (Kostenlos, Mac App Store) →

Keep It (Kostenlos+, Mac App Store) →

Unlimited VPN - Wifi Proxy (Kostenlos+, Mac App Store) →

CM TIFF Viewer (Kostenlos, Mac App Store) →

Mail Stationery - GN Templates (Kostenlos+, Mac App Store) →

MindupPro:BigDataManagement (Kostenlos+, Mac App Store) →

Dual Viewer - View & Note Tool (Kostenlos, Mac App Store) →

XMind: ZEN - Mind Mapping (Kostenlos+, Mac App Store) →

Soziale Netze

WeChat (Kostenlos, Mac App Store) →

KakaoTalk (Kostenlos, Mac App Store) →

QQ (Kostenlos, Mac App Store) →

Tailwind Publisher (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Le Pendu en Français (Kostenlos, Mac App Store) →

Video

Movie Effects (Kostenlos, Mac App Store) →

Stop Motion Studio (Kostenlos+, Mac App Store) →

AnyMP4 MOD Converter Player (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

Flock: Team Communication App (Kostenlos, Mac App Store) →

???3 (Kostenlos, Mac App Store) →

PDF to Excel by Flyingbee (Kostenlos, Mac App Store) →

AVMOSYS (Kostenlos, Mac App Store) →

OnSIP (Kostenlos, Mac App Store) →

PDF to PPT Expert (8,99 €, Mac App Store) →

atp.io (Kostenlos, Mac App Store) →

New Edge (Kostenlos, Mac App Store) →

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Ticker: Hoher Rabatt auf Dateimanager File Cabinet Pro; Runderneuerte YouTube-App für Apple TV; WhatsApp-Bezahlfunktion zeigt sich

Ticker: Hoher Rabatt auf Dateimanager File Cabinet Pro; Runderneuerte YouTube-App für Apple TV; WhatsApp-Bezahlfunktion zeigt sich

Hoher Rabatt auf Dateimanager File Cabinet Pro - das Programm ist im Mac-App-Store kurzzeitig für 5,49 statt 32,99 Euro zu haben (Partnerlink). File Cabinet Pro verwaltet Dateien über ein systemweites Menü und bietet gängige Funktionen für die Dateiorganisation. +++ Runderneuerte YouTube-App für Apple TV - sie hat ein überarbeitetes, übersichtlicheres Design erhalten (iOS-App-Store-Partnerlink). 4K-Unterstützung fehlt allerdings weiterhin, da Apple (H.264/H.265) und Google (VP9) auf unterschiedliche Codecs setzen. +++ WhatsApp-Bezahlfunktion zeigt sich - das seit Sommer im Gespräch befindliche Feature soll offenbar demnächst schrittweise ausgerollt werden.

Redaktion 08. 02 2018 - 18:00
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YouTube: Apple-TV-App komplett überarbeitet – ohne 4K

Die tvOS-App des Videodienstes hat eine neue Bedienoberfläche und weitere Funktionen erhalten. 4K-Videos sind nun markiert, lassen sich aber nicht in voller Auflösung wiedergeben – Google sieht Apple in Zugzwang.

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PDF Expert: Version 2.3 führt Seitenzahlen ein

Pdf Expert 1000Einerseits werden wohl nur wenige Anwender auf die jetzt verfügbare Integration von Seitenzahlen in das PDF-Werkzeug PDF Expert gewartet haben – diese werden ja häufig schon vor dem PDF-Export gesetzt – anderseits steht es dem Profi-Werkzeug gut zu Gesicht, sich nun auch auf das nachträgliche Nummerieren von PDF-Dokumenten zu verstehen. Immerhin kostet die Mac-Anwendung satte […]
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App-Mix: Spiele-Hit Lumino City zum Tiefstpreis und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Lumino City: Das höchst gelungene Puzzle für Kinder und Erwachsene mit inspirierender Grafik ist selten reduziert, aberzum  aktuell zum Tiefstpreis zu haben. Ihr könnt das Game auch auf Apple TV spielen.

Lumino City Lumino City
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5,49 € 3,49 € (universal, 2329 MB)

Instagram: Das soziale Netzwerk testet aktuell eine neue Funktion, die es erlaubt, Posts von anderen Nutzern in eigene Stories zu integrieren.

Instagram Instagram
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Gratis (iPhone, 134 MB)

Gboard: Die Tastatur-App von Google liefert nun Emoji-Vorschläge, wenn Ihr Emoticons eintippt – und sie wurde für das iPhone X optimiert.

Gboard Gboard
(549)
Gratis (universal, 162 MB)

Microsoft Outlook: Nun ist auch die Such-Funktion in die neue, vereinfachte Navigationsleiste integriert. Neue Filter erlauben es Euch außerdem, in der Mail-App noch schneller bestimmte Mails finden.

Microsoft Outlook Microsoft Outlook
(37666)
Gratis (universal, 206 MB)

App des Tages

File Tender haben wir heute zur App des Tages gekürt. Die App, deren Funktionsweise an die Dating-App Tinder angelehnt ist, hilft Euch dabei, Eure Mac-Festplatte aufzuräumen – mehr Details hier bei uns.

File Tender File Tender
Keine Bewertungen
2,29 € (4 MB)

Neue Apps

Final Fantasy XV: Wie vergangene Woche angekündigt, steht die neueste Episode des Spiele-Klassikers jetzt zum Download bereit. Hier entlang zu unserem ausführlichen Bericht über Features und Kompatibilität.

FINALFANTASY XV POCKET EDITION FINALFANTASY XV POCKET EDITION
(173)
Gratis (universal, 749 MB)

Dandara: Ein Premium-Titel allererster Güte, wie er einem nur selten unterkommt. In Dandara steuert Ihr in 2D-Plattformwelten die gleichnamige Heldin, die die einzige Hoffnung einer futuristischen Gesellschaft auf Rettung ist.

Dandara Dandara
Keine Bewertungen
16,99 € (universal, 682 MB)

Reporter 2: Der Nachfolger des beliebten Horror-Spiels „Reporter“ spielt in einem mysteriösen, eindeutig zu düsteren Krankenhaus, das Ihr als investigativer Reporter erforschen sollt – oder doch eher müsst?

Reporter 2 Reporter 2
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 974 MB)

[Exception]: In einer virtuellen Welt versucht Ihr, digitale Einheiten so zu programmieren, dass sie Euren Zwecken dienen und gegnerische Horden fehlerhafter AI-Gegner besiegen. Eine spielerische Reise in die Zukunft der Technologie.

[Exception] [Exception]
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 52 MB)

Dig Dog: Dass diese Woche die Woche der neuen Platformer-Games ist, zeigt dieses Retro-Spiel mit einem 2D-Hund als Helden.

True Legacy: Dieses Textabenteuer entführt Euch in eine dystopische Zukunft im späten 21. Jahrhundert.

True Legacy True Legacy
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 250 MB)

Just Ski and Snowboard: Der Titel verrät eigentlich schon alles – ein perfektes Wintersport-Spiel, gerade rechtzeitig zu den Olympischen Spielen erschienen.

Just Ski and Snowboard Just Ski and Snowboard
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 1083 MB)

RPG Dragon Lapis: Ritter kämpfen in Pixel-Grafik gegen Drachen und Ihr seid mit Eurem immer neue Skill erwerbenden Charakter mittendrin.

[Premium] RPG Dragon Lapis [Premium] RPG Dragon Lapis
Keine Bewertungen
5,99 € (universal, 439 MB)

Stickman Disc Golf Battle: Die ikonischen Strichmännchen sind wieder da – diesmal auf dem Golfplatz.

Stickman Disc Golf Battle Stickman Disc Golf Battle
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 387 MB)

Das offizielle BBC Earth Quiz: Wer sein Wissen über die Natur testen will, für den ist diese Rate-App genau das Richtige.

Das offizielle BBC Earth Quiz Das offizielle BBC Earth Quiz
(11)
Gratis (universal, 196 MB)
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Mario Kart Tour: Erste Details zum Bezahlmodell veröffentlicht

Vor einer Woche hat Nintendo mit Mario Kart Tour ein neues Spiel für iPhone und iPad angekündigt. Nun gibt es zumindest eine neue Information.

Mario Kart Tour Logo

Auch wenn wir uns alle ein richtiges Mario Kart im App Store wünschen, sind eure Erwartungen eher gedämpft, zumindest im Hinblick auf Mario Kart Tour, das Nintendo bis spätestens März 2019 im App Store veröffentlichen will. Eigentlich kein Wunder, denn schließlich haben die Japaner mit ihrer neuen Konsole einen Hit gelandet und bereits Super Mario Run war eigentlich kein echtes Mario-Spiel. Zumindest nicht ein solches, wie wir es kennen.

„Hab ein bisschen die Befürchtung, dass es wie jedes andere 0815-Rennspiel im Store wird. Auto gibt automatisch Gas. Nitro/Items einsetzen und driften“, so einer der Kommentare unter unserem Artikel. Ein anderer Leser vermutet: „Es wird so werden, es wird ein weiteres dieser schon unzählig vorhandenen Spiele werden, nur in Mario Kart Optik.“ Und auch Robb hat bereits eine Meinung: „Ich tippe auf so eine Art Endless Runner. Also nur rechts links ausweichen und gucken wie lange man überlebt.“

Mario Kart Tour wird „Free-to-Start“

Die Befürchtungen teilen wir zum aktuellen Zeitpunkt durchaus, auch wenn die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt. Vielleicht überwindet sich Nintendo ja doch und entwickelt einen echten Kracher. Möglicherweise handelt es sich bei Mario Kart Tour ja um einen Zusammenschnitt der letzten zwei Jahrzehnte, immerhin haben es in dieser Zeit zahlreiche Rennspiele mit dem Klempner auf die diversen Nintendo-Konsolen geschafft.

Eines können wir aber jetzt schon sagen: Einem Reporter des Wall Street Journal hat der Geschäftsführer von DeNa, der Entwicklerfirma von Nintendo, bestätigte, dass Mario Kart Tour ein „Free-to-Start“-Spiel wird.

Wir verstehen darunter ein Bezahlmodell wie in Super Mario Run: Der initiale Download ist kostenlos und bietet Zugriff auf die ersten paar Level, bevor man einen einmaligen In-App-Kauf zur Freischaltung der Vollversion tätigen muss. Unserer Meinung nach ist das eine prima Methode, um einen ersten Eindruck des Spiels zu bekommen.

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Mit HomeKit kompatible Lichtschalter und -dimmer von Koogeek in Deutschland bestellbar

Das "Internet of Things", zu dem auch Produkte aus dem Bereich Smart Home gehören, bleibt dieser Tage ein großer Trend. Ein spannendes neues Gadget aus diesem Bereich lässt sich nun auch in Deutschland bestellen. Der smarte Lichtschalter von Koogeek dient dabei als Ersatz für bestehende, herkömmliche Schalter und bringt direkt die Unterstützung für Apples HomeKit-Plattform mit. Nachdem der Schalter in das heimische WLAN eingebunden wurde, lässt er sich somit über die iOS Home-App und natürlich auch per Spracheingabe via Siri ansteuern.

Der Funktionsumfang umfasst neben dem herkömmlichen Ein- und Ausschalten des Lichts auch eine statistische Datenerhebung, etwa zum Stromverbrauch. Der Schalter ist nun in zwei Varianten erhältlich und kann über die folgenden Links bei Amazon bestellt werden. Die Auslieferung erfolgt dann ab dem 01. März.

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Spoiler

Demnächst mehr dazu. </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple verteilt zweite Beta zu watchOS 4.3

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Amazon-Blitzangebote: Aukey Bluetooth-Speaker und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Aukey Bluetooth-Speaker

Ab 15:10 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 14:00 Uhr:

Ab 14:10 Uhr:

Ab 14:15 Uhr:

Ab 14:20 Uhr:

Ab 14:30 Uhr:

Ab 14:45 Uhr:

Ab 14:50 Uhr:

Ab 14:55 Uhr:

Ab 15:10 Uhr:

Ab 15:15 Uhr:

Ab 15:20 Uhr:

Ab 15:25 Uhr:

Ab 15:30 Uhr:

Ab 15:35 Uhr:

Ab 15:50 Uhr:

Ab 16:00 Uhr:

Ab 16:15 Uhr:

Ab 16:25 Uhr:

Ab 16:55 Uhr:

Ab 17:00 Uhr:

Ab 17:05 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:15 Uhr:

Ab 17:20 Uhr:

Ab 17:25 Uhr:

Lamicall Handy Ständer für iPhone und Smartphones
Lamicall - Elektronik
Derzeit nicht verfügbar

Ab 17:30 Uhr:

Ab 17:40 Uhr:

Ab 17:55 Uhr:

Ab 18:00 Uhr:

Ab 18:10 Uhr:

Ab 18:15 Uhr:

Ab 18:20 Uhr:

Ab 18:25 Uhr:

Ab 18:40 Uhr:

Ab 18:45 Uhr:

Ab 19:00 Uhr:

Ab 19:05 Uhr:

Ab 19:35 Uhr:

Ab 19:40 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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WhatsApp mit Apple Pay Cash-Alternative? Screenshots zeigen fast fertiges Zahlungs-Feature

WhatsApp könnte schon bald seinen eigenen Person-zu-Person-Zahlungsdienst starten. Screenshots zeigen, dass die Facebook-Tochter mit den Vorbereitungen schon recht weit ist. Launch-Land könnte Indien sein.

Kommt WhatsApp etwa Apple Pay Cash zuvor? Die Hinweise auf einen bevorstehenden Start des WhatsApp-Zahlungsdienstes verdichten sich.

Amazon-Hardware vergünstigt: Rabatte auf Fire TV, Echo und Kindle

Amazon-Hardware vergünstigt: Rabatte auf Fire TV, Echo und Kindle

Amazon hat den Startschuss für eine Rabattaktion gegeben. Dabei bietet der Online-Händler mehrere seiner Produkte zum Teil stark vergünstigt an. Beispielsweise gibt es den Fire TV Stick für 29,99 statt 39,99 Euro. Der HDMI-Stick bringt Apps, Spiele, Web-Browser und zusätzliche Kanäle auf den Fernseher, wird mit Alexa-Sprachfernbedienung geliefert und bindet sich via WLAN (802.11ac) ins Heimnetz ein.

Redaktion 08. 02 2018 - 17:15
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Neue Hinweise auf Face ID bei allen 2018er iPhone-Modellen

Bereits im Oktober letzten Jahres hat der renommierte Analyst Ming Chi Kuo prognostiziert, dass Apple bei allen drei neuen 2018er iPhone Modellen auf die TrueDepth-Kamera und Face ID setzt. Nun gibt es neue Hinweise darauf.

Weitere Zulieferer für TrueDepth Kamera-Komponenten

Allgemein wird damit gerechnet, dass Apple in diesem Jahr drei neue iPhone Modelle im Herbst auf den Markt bringt. Neben einem 6,1 Zoll LCD-Modell werden ein 5,8 Zoll und 6,5 Zoll OLED-Modell kolportiert. Mehrfach war in den letzten Wochen zu lesen, dass Apple bei allen drei Modellen auf ein vollflächiges Display mit TrueDepth Kamera setzt.

Analyst Ming Chi Kuo hat sich bereits frühzeitig festgelegt, im letzten Monat behauptete die Kollegen von The Investor, dass Apple eine riesige Investition in LG Innotek plant, um sich 3D Module für die TrueDepth-Kamera zu sichern.

Am heutigen Tag melden sich ET News und The Korea Herald zu Wort und schlagen in die selbe Kerbe. Demnach arbeitet Apple mit zwei weiteren chinesischen Zulieferern zusammen, um sich Komponenten für die TrueDepth-Kamera zu sichern. Nichtsdestotrotz soll LG Innotek der größer Zulieferer bleiben. Weiter heißt es, dass Apple bei allen drei 2018er Modellen auf FaceID, Animoji und Co. setzen wird.

Apple is adding two Chinese suppliers this year for a stable supply of 3-D sensing modules for its Face ID, a sophisticated 3-D facial recognition system and the signature feature of the iPhone X, according to industry sources on Feb. 8.

Apple plans to equip three new iPhones with Face ID this year. It seems to be diversifying suppliers for a stable supply of the key parts after supply constraints delayed the iPhone X’s launch last year.

Insbesondere die TrueDepth-Kamera sorgte in letzten Jahr für Engpässe beim iPhone X und zum verspäteten Verkaufsstart. Während das iPhone 8 und iPhone 8 Plus bereits im September ihren Verkaufsstart feierten, gelangte das iPhone X erst am 03. November in den Handel. Von daher ist es gut, dass sich Apple frühzeitig um weitere Zulieferer kümmert, um im Herbst gewappnet zu sein. Sollten tatsächlich drei Geräte mit einer TrueDepth-Kamera ausgestattet werden, so wird der Bedarf noch einmal deutlich größer sein als im letzten Jahr.

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[UPDATE] Nach 1. Screenshot zu Bezahlsystem: WhatsApp plant Sprachanrufe via iPad

Heute Mittag berichtete iTopnews über einen ersten Screenshot des neuen WhatsApp-Bezahlsystems.

Update: Jetzt gibt es eine weitere spannende WhatsApp-Entdeckung. Die geplante (aber leider nur webbasierte) iPad-Version von WhatsApp, die auch in Arbeit ist, soll die Möglichkeiten bieten, Sprachanrufe vom iPad aus zu erledigen.

Dies entdeckte WABetaInfo in den Codetiefen der neuesten Beta. Ein Starttermin steht noch nicht fest, wir melden uns dann natürlich.

Originalmeldung von heute Mittag:

Es gibt neue Details zum kommenden Bezahlsystem in WhatsApp. Ein Tweet des immer gut informierten Twitter-Accounts WABetaInfo zeigt nämlich heute erste iPhone-Screenshots des Features, das schon seit ein paar Monaten im Gespräch ist. Sie stammen aus Indien und der dargestellte Text ist in englischer Sprache.

Screenshot zeigen Einrichtung des WhatsApp-Bezahlsystems

Zu sehen sind insgesamt drei verschiedene Screenshots, die Schritte eines Einrichtungsprozesses einer Bezahlfunktion in WhatsApp zeigen. Auf dem ersten Bild ist zunächst eine Grafik und die Aufforderung zu sehen, Geschäftsbedingungen zu akzeptieren.

Danach muss die zu der WhatsApp-Installation gehörige Telefonnummer bestätigt werden. Anschließend kann aus einer Liste die Bank ausgewählt werden, bei der der jeweilige Nutzer sein Konto hat.

Feature könnte vor der Fertigstellung stehen

Wie es darüber hinaus weitergeht, darauf geben die Fotos keine Hinweise. Dennoch sieht das Feature schon in einem fortgeschrittenen Entwicklungszustand zu sein. Und wir glauben: Was in Indien kurz vor der Veröffentlichung zu stehen scheint, kommt danach auch bald weltweit.

WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
(651961)
Gratis (universal, 151 MB)
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Face ID: Alle iPhones 2018 mit Gesichtserkennung

iPhone-X-und-X-Plus-Front

Apple wird alle iPhones von 2018 mit Face ID ausstatten, sagen Quellen aus Apples Lieferkette. In die gleiche Richtung hatte zuvor bereits KGI Securities spekuliert. Bei der Vergabe der Fertigungsaufträge der Komponenten könnten sich aber einige Dinge ändern. Apples Face ID wird in allen iPhones Einzug halten, die Apple 2018 auf den Markt bringen wird. (...). Weiterlesen!

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Vodafone verschenkt 10GB pro Monat, o2 bringt mehr HD-Voice ins Netz

HdvoiceGigaÜberraschung: Vodafone verschenkt 10GB Der Düsseldorfer Netzbetreiber Vodafone scheint seine Marketing-Ideen aus 2017 im laufenden Jahr einfach erneut zu verwerten. Nachdem Vodafone erst kürzlich seine Giagboost-Aktion wiederholte und 100GB Datenguthaben an seine Kunden „verschenkte“ (die jedoch im Februar verbraucht werden müssen) scheint nun auch die GigaÜberraschung neu aufgelegt zu werden. Erstmals im Frühjahr 2017 durchgeführt, […]
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Erste Screenshots der kommenden Bezahlfunktion von WhatsApp aufgetaucht

Während wir in Deutschland immer noch auf Apple Pay warten und demzufolge Apple Pay Cash, also der private Transfer von Geldbeträgen über iMessage, in noch weiterer Entfernung liegt, schickt sich mit WhatsApp nun der Platzhirsch unter den Messengern an, einen eigenen Bezahldienst zu implementieren. Gerüchte hierzu gibt es bereits seit über einem Jahr, nun sind auf dem Twitter-Account von WABetaInfo erste Screenshots zu der neuen Funktion aufgetaucht. Diese soll offenbar zunächst als Testballon in Indien starten und anschließend weltweit ausgerollt werden. Offenbar setzt WhatsApp auf das indische Unified Payments Interface (UPI), bei dem es sich um ein Echtzeitsystem handelt, welches von der National Payments Corporation of India entwickelt wurde, um Geldtransfers zwischen Banken zu vereinfachen.

Angeblich soll der Bezahldienst in Indien noch im ersten Quartal 2018 an den Start gehen. Über die internationalen Pläne ist derzeit allerdings noch nichts bekannt. Und um ehrlich zu sein, bin ich persönlich mir auch nicht sicher, ob ich meine Geldtransfers einem solch transparenten und vertrauenswürdigen Unternehmen wie WhatsApp anvertrauen möchte.

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Polizei ermittelt: Hat der Samsung-Boss erneut massiv Steuern hinterzogen?

Gegen den Samsung-Vorstandsvorsitzenden Lee Kun-hee wird wegen Bestechung ermittelt.

Laut der koreanischen Polizeibehörde, die sich gegenüber Reuters äußerte, gilt Kun-hee als Verdächtiger. Zumsammen mit dem anderen Samsung-Verantwortlichen könnte er dafür gesorgt haben, dass rund 7 Millionen Euro hinterzogen worden seien.

Auch 72 Führungskräfte in den Fall involviert?

Bis zu 260 Bankkonten sollen unter falschen Namen eröffnet worden sein.  Auf den Konten, so der Vorwurf, sei Geld vor dem Finanzamt versteckt worden. 72 Führungskräfte von Samsung sollen ebenfalls in den Fall involviert sein.

Die aktuellen Untersuchungen sollen auf einem Fall aus 2011, bei dem ebenfalls Steuerhinterziehung untersucht wurde. Damals soll es bei Renovierungsarbeiten an den luxuriösen Wohngebäuden der Familie Kun-hee unangemesse Zahlungen gegeben haben. 2008 war Kun-hee bereits zu drei Jahren Haft wegen Unterschlagung und Steuerhinterziehung verurteilt worden.

Auch sein Nachfolger geriet unter Druck

Kun-hee, inzwischen 76 Jahre alt, gilt als gesundheitlich angeschlagen. Seit 2014 arbeitet er für Samsung nur noch im Hintergrund. Die Geschäfte wickelt seitdem Lee Lee Jae-yong als stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung ab.

Auch Lee sieht sich polizeilichen Untersuchungen ausgesetzt. Er war im August 2017 zu fünf Jahren Gefängnis wegen Bestechung, Unterschlagung, Meineid und des Versteckens von Vermögenswerten im Ausland verurteilt worden, ist aber seit dieser Woche auf Bewährung wieder frei.

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Bose SoundSport Free: Komplett kabellose InEars für sportliche Aktivitäten vorgestellt

Mit dem neuen Modell Bose SoundSport Free hat der Audio-Hersteller InEars präsentiert, die sich vor allem an sportlich aktive Menschen richten.

Bose SoundSport Free 1

Bose stellt damit einen Neuzugang in seinem Kopfhörer-Portfolio vor, der komplett kabellos zu nutzen ist und damit für hervorragende Bewegungsfreiheit beim sportlichen Training sorgt. „Die SoundSport Free vereinen das Beste von all dem, was sich die Leute schon immer von einem Sportkopfhörer gewünscht haben – eine Lösung voller Technologie, in nur zwei robuste Ohrhörer verpackt, die sich gut anfühlen, miteinander verbunden bleiben, fest im Ohr sitzen und großartig klingen“, erklärt dazu Brian Maguire, Global Product Director bei Bose.

Beide Ohrhörer zusammen wiegen 18 Gramm und verfügen über spezielle StayHear+-Ohreinsätze, die für besonderen Komfort und guten Sitz auch bei starken Bewegungen sorgen sollen. Mit einer Größe von 3,1 x 2,5 x 3 cm passen sie sich individuell an jedes Ohr an und beinhalten im Inneren einige technische Feinheiten, die für ein optimales Musikerlebnis beim Sport sorgen. So gibt es ein neues Antennen-System, das für eine starke und stabile Verbindung zwischen einander und mit dem Smartphone oder Tablet sorgt, mit dem sie verbunden sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Endgerät 10 Meter entfernt ist, sich in der Hosen- oder Sporttasche befindet, oder am Arm befestigt ist.

Suchfunktion in der Bose Connect-App inklusive

Lens Position: 2325

Die Bose SoundSport Free kommen außerdem mit einem kleinen Akustikpaket daher, einschließlich der Bose-eigenen digitalen Signalverarbeitung, einem lautstärkeoptimierten Equalizer und einem wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Akku. Letzterer bietet bis zu fünf Stunden lang eine kraftvolle, klare Musikwiedergabe ohne Knistern oder Rauschen. Eine mitgelieferte Ladeschale hält die Kopfhörer in Position und dient gleichzeitig zum Transport der kabellosen InEars. Dank eines eigenen integrierten Akkus können die Bose SoundSport Free damit zweimal komplett aufgeladen werden, um so für weitere zehn Stunden Spielzeit zu sorgen.

Über die Bose Connect App kann außerdem eine Suchfunktion namens „Find My Buds“ genutzt werden, die anzeigt, wann und wo die Kopfhörer zuletzt verwendet wurden. Die nach IPX4 zertifizierten und damit wasser- und schweißresistenten Bose SoundSport Free sind ab sofort im Handel, beispielsweise bei Amazon und im Bose-Webshop zum Preis von 199,95 Euro erhältlich, und das in drei verschiedenen Farboptionen: Schwarz, Blau/Gelb und Orange/Blau.

Bose ® SoundSport Free Wireless Kopfhörer...
  • Vollkommen kabellos für vollkommene Bewegungsfreiheit
  • Enthalten zahlreiche Technologien für eine naturgetreue und kraftvolle Klangwiedergabe

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Total-Überwachung in China: „Reporter ohne Grenzen“ warnen vor Apples iCloud

Available App StoreDie Nichtregierungsorganisation „Reporter ohne Grenzen“, die sich vornehmlich für Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt, warnt auf auf ihrem Online-Portal vor der Nutzung von Apples iCloud-Infrastruktur. Anlass ist die bevorstehende Übertragung der iCloud-Daten chinesischer Nutzer auf die Server staatsnaher Cloud-Anbieter. Ein Vorhaben über das ifun.de bereits Anfang Januar berichten konnte. Damals informierte Apple seine chinesischen Kunden, […]
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Laufwerke entrümpeln mit GrandPerspective: Version 2.0 verbessert Leistung unter macOS High Sierra

Laufwerke entrümpeln mit GrandPerspective: Version 2.0 verbessert Leistung unter macOS High Sierra

Der Entwickler Erwin Bonsma hat das kostenfreie Tool GrandPerspective in der Version 2.0 vorgelegt. Wichtigste Neuerung: Durch interne Optimierungen soll GrandPerspective unter macOS High Sierra Laufwerke nun bis zu achtmal schneller scannen können.

Redaktion 08. 02 2018 - 16:30
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appgefahren News-Ticker am 8. Februar (5 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 16:23 Uhr – Apple: AirPower könnte Ende März erscheinen +++ Die Qi-Ladematte „AirPower“ von Apple könnte einem aktuellen Bericht zufolge Ende März auf den Markt kommen. Allerdings handelt es sich weiterhin um Gerüchte.
+++ 16:22 Uhr – Spotify: Offline-Limit bleibt bei 3333 Songs +++ Wie Spotify nun bestätigt hat, wird das Limit an offline verfügbaren Songs bei 3.333 bleiben. Es ist keine Erhöhung oder Aufhebung der Begrenzung geplant.
+++ 6:45 Uhr – HomePod: Eingebauter Equalizer +++ Der Apple HomePod wird über einen eingebauten Equalizer verfügen, der jedes Lied automatisch optimiert. Dieses Detail hat Apple-Manager Eddy Cue in der Nacht ausgeplaudert.
+++ 6:43 Uhr – iOS 9: Source Code veröffentlicht +++ Das hätte Apple sicherlich nicht gewollt: Tief in das System integrierter Quellcode aus iOS 9 wurde im Internet veröffentlicht, wie unter anderem Redmond Pie berichtet. 
+++ 6:41 Uhr – Emojis: Diese neuen Symbole kommen 2018 +++ Auch in diesem Jahr wird es wieder zahlreiche neue Emojis geben. Ihr wollt einen ersten Blick riskieren? Kein Problem im folgenden Video.
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Face ID löst angeblich Touch ID in neuen iPhones ab

Der Fingerabdruckscanner hat einem Bericht zufolge im iPhone ausgedient: Apple habe weitere Zulieferer für die Produktion von 3D-Modulen angeheuert, um diesmal alle drei neuen iPhone-Modelle mit der Technik ausrüsten zu können.

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Apple Pay Cash könnte von WhatsApp überholt werden: Messenger hat offenbar Zahlungsdienst fast fertig

WhatsApp hat seinen eigenen Bezahldienst bereits fast fertig gebastelt und könnte jeden Moment loslegen, kommt er also früher a.s App.e Pay nach Deutschland? Nun, nichts ist unmöglich, aber zuerst kommt er wohl nach Indien.

Apple ist nicht der einzige, der einen Bezahldienst anbietet. Google, Paypal und auch Facebook sind in dem Bereich aktiv. Facebook hat die Funktion des Geld versenden zwischen Nutzern bereits in den Messenger integriert, wenn auch nicht hier. Nun könnte aber sein beliebter Ableger, der Messenger WhatsApp, auch bald seinen eigenen Bezahldienst erhalten.

Aus gewöhnlich gut informierten Kreisen sind erste Screenshots herausgesickert, die die Einrichtung eines WhatsApp-Zahlungsdienstes zeigen. Er könnte das Versenden von Geld zwischen Nutzern zeigen. Das wäre dann zwar kein Bezahldienst wie Apple Pay, aber etwas vergleichbares zu Apple Pay Cash, das das Verschicken von Beträgen via iMessage in den USA ermöglicht.

WhatsApp-Bezahlungen in Indien | MacRumors

WhatsApp-Bezahlungen in Indien | MacRumors

Berichte über einen solchen Service von WhatsApp sind nicht neu und wie auch zu früheren Gelegenheiten, deutet auch jetzt alles auf einen Start in Indien hin. Es hat den Anschein als ob WhatsApp in dem riesigen aufstrebenden Land eine Art Testmarkt für diese Funktion sieht. Die Bedingungen sind gut: Einer extremen Verbreitung von WhatsApp auf Smartphones steht eine eher kümmerliche Verbreitung klassischer Bankkonten gegenüber. Nutzer würden also von der Möglichkeit, Geldanweisungen ohne Einbeziehung eines Kreditinstitutes vorzunehmen, profitieren.

WhatsApp scheint auf das Unified Payments Interface zu setzen, eine bankenübergreifende Plattform für Geldüberweisungen, die von indischen Zahlungsdienstleistern entwickelt wurde.

Ob und wann die Facebook-Tochter einen solchen Dienst an den Start bringt, ist abzuwarten.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (8.2.2018)

Auch heute listen wir wie gewohnt die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Warhammer Quest 2 Warhammer Quest 2
(40)
5,49 € 3,49 € (universal, 2112 MB)
Space Story Space Story
(18)
5,49 € Gratis (universal, 191 MB)
Colonial Conquest Colonial Conquest
(6)
4,49 € 3,49 € (universal, 225 MB)
Four Winds Mahjong for iPad Four Winds Mahjong for iPad
(7)
6,99 € 4,49 € (iPad, 15 MB)
Cognition Episode 1 Cognition Episode 1
(13)
4,49 € 3,49 € (universal, 1323 MB)
Cognition Episode 2 Cognition Episode 2
(5)
4,49 € 3,49 € (universal, 1524 MB)
Geheimakte 2: Puritas Cordis
(70)
5,49 € 3,49 € (universal, 1824 MB)
R-TYPE R-TYPE
(164)
2,29 € 1,09 € (universal, 27 MB)
R-TYPE II R-TYPE II
(67)
2,29 € 1,09 € (universal, 45 MB)
Doom & Destiny Advanced Doom & Destiny Advanced
(28)
3,49 € 1,09 € (universal, 127 MB)
Ninjas - STOLEN SCROLLS Ninjas - STOLEN SCROLLS
(8)
1,09 € Gratis (universal, 245 MB)
Captain Temporium Captain Temporium
(7)
1,99 € 1,09 € (universal, 181 MB)
Hitman GO Hitman GO
(2040)
5,49 € 2,29 € (universal, 1048 MB)
Lumino City Lumino City
(414)
5,49 € 3,49 € (universal, 2329 MB)
Uri: The Sprout of Lotus Creek
(6)
2,29 € 1,09 € (universal, 235 MB)

Tallowmere Tallowmere
Keine Bewertungen
2,29 € 0,99 € (universal, 243 MB)
ARise ARise
(22)
3,49 € 1,09 € (universal, 252 MB)
Arkanoid vs Space Invaders Arkanoid vs Space Invaders
(8)
5,49 € 2,29 € (universal, 305 MB)
hocus. hocus.
(620)
1,09 € 0,49 € (universal, 31 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (8.2.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Hue Menu for Philips Hue Hue Menu for Philips Hue
(36)
4,49 € 3,49 € (universal, 1.5 MB)
CALC Smart CALC Smart
(179)
1,09 € Gratis (universal, 13 MB)
Visual MATH 4D Visual MATH 4D
(37)
1,09 € Gratis (universal, 57 MB)
Emoji - einzigartige filter Emoji - einzigartige filter
(5)
1,09 € Gratis (universal, 38 MB)
WebSSH Pro WebSSH Pro
(265)
5,49 € 3,49 € (universal, 42 MB)
Extreme Kalender Extreme Kalender
(16)
7,99 € 2,29 € (universal, 24 MB)
GoodCounter – A Pretty Good Tally Counter GoodCounter – A Pretty Good Tally Counter
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (iPhone, 10 MB)
Extreme Agenda - Kalender, Kontakte und Aufgaben Extreme Agenda - Kalender, Kontakte und Aufgaben
(37)
9,99 € 6,99 € (universal, 24 MB)
Intelligenter Übersetzer HD! Intelligenter Übersetzer HD!
(11)
12,99 € 4,49 € (iPad, 27 MB)
Wetter-Radar: Prognose
(1805)
5,49 € 3,49 € (universal, 92 MB)
Wetter Live° Wetter Live°
(27667)
5,49 € 3,49 € (universal, 64 MB)
TotalReader Pro - ePub, DjVu, MOBI, FB2 Reader TotalReader Pro - ePub, DjVu, MOBI, FB2 Reader
(50)
7,99 € 0,99 € (universal, 123 MB)

Scanner für mich + OCR Scanner für mich + OCR
(4964)
7,99 € 4,49 € (universal, 174 MB)
Downloader Pro - Multitab Browser & Downloader Downloader Pro - Multitab Browser & Downloader
(33)
3,49 € 2,29 € (universal, 15 MB)

Foto/Video

Aftercut Aftercut
(20)
3,49 € 2,29 € (universal, 96 MB)
Baby Cam - Story Pics Editor Baby Cam - Story Pics Editor
(9)
1,09 € Gratis (universal, 125 MB)
HYPERSPEKTIV HYPERSPEKTIV
(11)
2,29 € 1,09 € (iPhone, 78 MB)
Instants - Instant Photo Maker Instants - Instant Photo Maker
(8)
2,29 € Gratis (iPhone, 44 MB)

Musik

Ultimate Guitar: Chords & Tabs
(3999)
3,49 € Gratis (universal, 59 MB)
Scythe Synthesizer Scythe Synthesizer
(5)
10,99 € 7,99 € (iPad, 108 MB)
Audio Analyzer Audio Analyzer
(10)
21,99 € 16,99 € (universal, 10 MB)
KORG Module KORG Module
(65)
43,99 € 21,99 € (universal, 1369 MB)

Kinder

Dr. Panda Kindergarten Dr. Panda Kindergarten
(64)
3,49 € 1,99 € (universal, 76 MB)
Dr. Panda Schönheitssalon Dr. Panda Schönheitssalon
(47)
3,49 € 1,99 € (universal, 148 MB)
Dr. Panda Tierklinik Dr. Panda Tierklinik
(84)
3,49 € 1,99 € (universal, 399 MB)
Dr. Panda Badezeit Dr. Panda Badezeit
Keine Bewertungen
3,49 € 1,99 € (universal, 168 MB)
Kleine Feuerwehr Kleine Feuerwehr
(18)
4,49 € 3,49 € (universal, 233 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (8.2.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

Hue Menu for Philips Hue Hue Menu for Philips Hue
(36)
4,49 € 3,49 € (1.5 MB)
Brightness 2 Brightness 2
(8)
1,09 € Gratis (0.1 MB)
Disk Space Tab Disk Space Tab
(16)
2,29 € 1,09 € (2.7 MB)
Mikrolern für Swift Mikrolern für Swift
(24)
22,99 € 19,99 € (11273 MB)

Spiele

Captain Temporium Captain Temporium
(5)
2,99 € 1,09 € (55 MB)
Doom & Destiny Advanced Doom & Destiny Advanced
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (22 MB)
Civilization VI Civilization VI
(63)
64,99 € 32,99 € (5569 MB)

Mythische Wunder (Full) Mythische Wunder (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (717 MB)
Demon Hunter 2: Neues Kapitel (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (485 MB)
Enigmatis: Die Seelen von Maple Creek - Full
(13)
7,99 € 4,49 € (375 MB)
Die drei ??? und der Riesenkrake Die drei ??? und der Riesenkrake
(5)
12,99 € 9,99 € (618 MB)
Die drei ??? - Rätsel aus der Geisterwelt Die drei ??? - Rätsel aus der Geisterwelt
Keine Bewertungen
12,99 € 9,99 € (641 MB)
Wings! Remastered Edition Wings! Remastered Edition
Keine Bewertungen
10,99 € 9,99 € (433 MB)
Rayman® Origins Rayman® Origins
(29)
9,99 € 5,49 € (2121 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(102)
19,99 € 5,49 € (9056 MB)
Black & White 2 Black & White 2
(26)
12,99 € 6,99 € (3668 MB)
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Schweizerische Nationalbank beendet auch 2017 als Apple-Grossaktionär

Im vergangenen Quartal hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) erneut in US-Tech-Titel investiert. Die Anzahl Apple-Aktien wurde leicht verkleinert, der Mac-Hersteller bleibt aber die grösste NASDAQ-Position der SNB.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Apple entschuldigt sich für falsch adressierte Entwickler-Mails

Viele Entwickler staunten nicht schlecht, als ihnen die Januar-Statistik über App-Store-Werbung von Apps zugesendet wurden, die ihnen gar nicht gehörten. Offensichtlich hatte Apple beim Zusenden der Statistiken die Mail-Adressen der registrierten Entwickler verwechselt (MTN berichtete: ). Betroffen waren Nutzer des nur für den US App Store verfügbaren Dienstes Search Ads Basic, der sich vor all...
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FINALFANTASY XV POCKET EDITION

„Entdecke die Welt von FINAL FANTASY XV 
voller niedlicher und cooler Charaktere! „

Jetzt kannst du die Geschichte von FINAL FANTASY XV in 10 spannenden Kapiteln erleben.

Per Antippen bewegst du dich, redest und kämpfst.
Einfach zu spielen!

【Geschichte】
Dies ist die Geschichte des Königs, der auserwählt wurde, die Welt zu retten.

Nach langen Kriegsjahren einigen sich die beiden Nationen Lucis und Niflheim endlich auf einen Waffenstillstand.

Als Symbol des versprochenen Friedens soll Noctis, der Kronprinz von Lucis, Lunafreya von Tenebrae heiraten.

Am Abend vor der Unterzeichnungszeremonie wird der Prinz von seinem Vater, König Regis, auf den Weg zu seiner Hochzeit geschickt.
Doch Noctis ahnt nicht, dass die vor ihm liegende Reise viele Gefahren birgt …

【Anforderungen】
iOS-Gerät mit iOS 11.1 oder neuer installiert
iPhone6s (iPhone der 9. Generation) oder neuer
iPad Pro
iPad (iPad der 5. Generation) oder neuer
iPad Air2 (iPad Air der 2. Generation) oder neuer
iPad mini4 (iPad mini der 4. Generation) oder neuer
Benötigter Festplattenspeicher: mindestens 5 GB (für die hochauflösende Version werden mindestens 8 GB benötigt)

FINALFANTASY XV POCKET EDITION (Kostenlos+, App Store) →

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App des Tages: File Tender hilft beim Aufräumen der Mac-Festplatte

Die Mac-App File Tender hilft Euch dabei, die Festplatte freizuräumen.

Die Funktionsweise der Anwendung, die wir heute zur App des Tages küren, erinnert dabei etwas an den Dating-Dienst Tinder.

Vorschau zeigt viele Infos

Die App schlägt Euch Datei nach Datei vor. Für jede erhaltet Ihr eine Vorschau, Informationen zum Zeitpunkt der letzten Bearbeitung und Größe sowie und Tags.

Festplatte aufräumen nach Tinder-Prinzip

Dann entscheidet Ihr, ob Ihr das File behalten oder löschen wollt. Seid Ihr mit einem Ordner durch, zeigt die App eine abschließende Zusammenfassung der Dateien an.

Danach löscht Ihr sie entweder mit einem Klick oder beschließt, sie doch zu behalten. Das Aufräumen findet auf Ordner-Basis statt. Ihr wählt also einen Ordner aus, den Ihr entrümpeln wollt.

File Tender File Tender
Keine Bewertungen
2,29 € (4 MB)
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AirPower: Apples Qi-Ladematte soll im März auf den Markt kommen

Als Apple die neuen iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X im vergangenen Jahr vorstellte, präsentierte der Hersteller auch eine Ladematte zum drahtlosen Laden der Geräte. Zudem stellte Apple ein neues AirPods-Case vor, welches ebenso drahtloses Laden ermöglicht. Beide Geräte sollten 2018 erscheinen. Die Frage ist nur „wann?“. Nun gibt es Hinweise darauf, dass sich Apple den Monat März aussucht, um AirPower sowie das neue AirPods-Case in den Handel zu bringen.

AirPower ab März verfügbar?

Eine offizielle Ankündigung seitens Apple, wann AirPower sowie das kompatible Ladacase für die AirPods verfügbar sein werden, gibt es noch nicht. Nun meldet sich die Webseite ApplePost zu Wort, beruft sich auf Informationen aus Händlerkreisen und berichtet, dass sich der US-Händler Best Buy auf einen Verkaufsstart der Geräte im März vorbereitet. Es heißt, dass der Händler von Tag 1 an, die Geräte sowohl online als auch vor Ort in den Stores verfügbar haben wird.

Genauer gesagt, soll Best Buy ab Ende März Lieferungen der Geräte erhalten. Dann werden AirPower sowie das neue Ladecase vermutlich auch direkt bei Apple erhältlich sein.

Wie eingangs erwähnt, wurde AirPower erstmals im September letzten Jahres vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Qi-Ladematte, mit der die neuen iPhones, die Apple Watch 3 sowie das neue Ladecase für die AirPods gleichzeitig kabellos geladen werden können.

Wir sind echt gespannt, zu welchen Preis Apple die AirPower Ladematte sowie die AirPods-Ladecase auf den markt bringt. Zuletzt ging ein Preis von 229 Euro für AirPower durch die Gerüchteküche. Dieser Preis dürfte allerdings rein spekulativ sein.

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AirPower: Erscheint Apples drahtlose Ladematte im März?

Im letzten Jahr ging Apple einen längst überfälligen Schritt und spendierte der neuen iPhone-Generation endlich eine kabelloses Ladeoption. Anders als sonst setzt Apple dabei auf den allgemein anerkannten Qi-Standard. Jedoch kündigte man zeitgleich eine deutlich bessere auf dem Standard-basierende Ladematte namens AirPower für das iPhone 8 (Plus), iPhone X, die Apple Watch und die AirPods an. Diese könnte schon nächsten Monat gemeinsam mit einem neuen Ladecase für die AirPods erscheinen.

(Weiterlesen)
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Umfangreiches Update für Acrobat-Alternative PDF Expert

Umfangreiches Update für Acrobat-Alternative PDF Expert

Der Softwarehersteller Readdle hat dem PDF-Bearbeitungsprogramm PDF Expert ein größeres Update spendiert. Die Acrobat-Alternative liegt nun in der Version 2.3 für den Mac vor, die unter anderem Unterstützung für die Bates-Nummerierung sowie das Hinzufügen von Kopf- und Fußzeilen einführt.

Redaktion 08. 02 2018 - 15:45
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Von Aukey und Amazon: USB- und KFZ-Ladegerät mit 50%-Nachlass

Out SteckerKurze Durchsage des Zubehör-Anbieters Aukey. Ab 17 Uhr deutscher Zeit wird der Accessoire-Anbieter sein KFZ-Ladegerät mit USB und USB-C-Buchse (neben einem USB-C-zu-Lightning-Kabel die einzige Voraussetzung für den Schnell-Lademodus des iPhones) um 50 Prozent günstiger als sonst anbieten. Anstatt für 10 Euro lässt sch der Stecker für die 12-Volt-Buchse dann nach Eingabe des Angebots-Codes 9HKWV6M4 schon […]
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Videos sofort beenden: Bild-in-Bild auf dem iPad deaktivieren

Wir haben einen Tipp für iPad-Nutzer, die Video-Apps sofort mit dem Druck auf den Home-Button schließen wollen.

bild in bild ipad

Mein iPad nutze ich sehr gerne als tragbaren Bildschirm. Ob es nun Zattoo oder Netflix ist, auf dem großen iPad-Display kann man gut und entspannt Videos genießen. Die Bild-in-Bild-Funktion ist auf dem iPad Pro, iPad 5, iPad Air und neuer sowie iPad mini 2 und neuer verfügbar.

Was zuerst nach einer praktischen Funktion klingt, kann andere nerven. Wenn man zum Beispiel ein Video bei Netflix guckt und die Wiedergabe beenden möchte, drückt man auf den Home-Button, allerdings wird das Video nicht beendet, sondern verkleinert und im Bild-in-Bild-Modus dargestellt – und läuft im Mini-Fenster weiter.

Mich hat es auch schon mehrfach genervt, dass ich im Mini-Player noch einmal auf das X drücken muss, damit das Video komplett gestoppt wird. Es gibt eine einfache Lösung. In den Einstellungen lässt sich das Verhalten nämlich ändern. Das hat Vor- und Nachteile.

Dauerhafte Videoüberlagerung deaktivieren

Wie sich die Videoüberlagerung abschalten lässt, erfahrt ihr folgend. Nehmt diese Einstellungen vor.

  1. Einstellungen öffnen
  2. Allgemein auswählen
  3. Multitasking & Dock“ auswählen
  4. Dauerhafte Videoüberlagerung“ deaktivieren

Wenn man nun eine Video-App mit dem Home-Button schließt, wird die App komplett geschlossen – der Bild-in-Bild-Modus wird nicht aktiv. Doch was tun, wenn man die Option generell deaktiviert hat, aber ab und zu den Bild-in-Bild-Modus nutzen möchte?

Hier ist man auf die Entwickler der entsprechenden Apps angewiesen. Bei Zattoo oder der TV-App gibt es einen eigenen Button, um Bild-in-Bild zu aktivieren – demnach muss man nicht zwingend die App mit dem Home-Button schließen, sondern kann direkt in der App den Modus aktivieren. Bei Netflix gibt es zum Beispiel keine Softwareoption, hier kann man Bild-in-Bild nur aufrufen, wenn die Videoüberlagerung aktiviert ist und der Home-Button gedrückt wird.

Der Artikel Videos sofort beenden: Bild-in-Bild auf dem iPad deaktivieren erschien zuerst auf appgefahren.de.

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YouTube-App für Apple TV erstrahlt in neuem Design ohne 4K-Unterstützung

Erst vor wenigen Tagen wurde die YouTube-TV-App für Apple TV in den USA veröffentlicht und schon setzt die Alphabet-Tochter mit einem Update für die normale YouTube-App nach. Diese erstrahlt erstmal seit der ursprünglichen Veröffentlichung in einem gänzlich neuem Design. Allerdings dürfte das neue Aussehen vielen Nutzern sehr bekannt vorkommen.

(Weiterlesen)
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Unterhaltung ohne Brüste: Apples Vorgaben irritieren Kreative

Apple Tv 4k 1000 NeuIm vergangenen Oktober haben wir Apples Dilemma, mit dem sich der Konzern im Rahmen des bevorstehenden Konkurrenzkampfes mit Netflix und Amazons Prime Video konfrontiert sieht, in einer Überschrift komprimiert: Cupertino such ein „Game of Thrones“ ohne Brüste. Apple ist auf der Suche nach seinem „Game of Thrones“, seinem „House of Cards“ um die Massen zum […]
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Reporter ohne Grenzen warnt eindringlich vor Apples iCloud in China

Journalisten und Blogger sollten ihren iCloud-China-Account ändern oder löschen, mahnt die Organisation: Die Vertraulichkeit der Daten sei nach Apples Umzug auf die Server einer chinesischen Drittfirma nicht mehr gewährleistet.

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Bericht: AirPower-Ladematte und AirPods-Case mit kabelloser Aufladefunktion kündigen sich an

Apples hauseigene Qi-Aufladelösung AirPower für iPhone 8, 8 Plus, iPhone X und Apple Watch kommt einem Bericht zufolge in absehbarer Zeit auf den Markt. Eine nicht näher definierte Quelle der US-Kaufhauskette Best Buy soll demnach den entscheidenden Tipp gegeben haben, wonach der Verkauf von Apples schon im Herbst 2017 angekündigter Ladematte im März starten soll. Als autorisierter Apple-Fac...
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Castle Breakout

„Burgausbruch – das Spiel mit fotorealistischen 3D-Grafiken und fesselnden Rätseln – setzt die bislang höchsten Maßstäbe für Room Escapes im Jahre 2017.“ 

DIE NR. 1 IN DEN USA, FRANKREICH, ITALIEN & BELGIEN IN DER KATEGORIE GRATIS-SPIELE. 

Finde die richtigen Hinweise und löse die kniffeligen Rätselaufgaben, um auf dem magischen Drachen zu fliegen. 

Bewege dich durch faszinierende Räume und freunde dich mit königlichen Haustieren an. Doch Vorsicht! Einige Tiere sind ziemlich exotisch. Wähle verschiedene Schwerter, Speere, Zaubertränke, Kronen und mehr, um die Sicherheit in der Burg zu gewährleisten. Begib dich auf die MITTELALTERLICHE Reise deines Lebens! 

Mit über 1.000 Stunden computerverarbeiteter und einvernehmender Rätsel aller Schwierigkeitsstufen darf dieses künstlerische Retro-Spiel in keiner Escape-Sammlung fehlen!

Castle Breakout (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Face ID 2018 wohl für alle drei neuen iPhone Modelle

Es gibt weitere zarte Hinweise darauf, dass Face ID in allen neuen iPhones 2018 integriert wird.

Nachdem KGI-Analyst Ming-Chi Kuo bereits Ende letzten Jahres davon sprach, dass Face ID in drei neuen iPhone-Modellen verbaut werde, beruft sich ETNews jetzt auf asiatische Zulieferquellen – mit der gleichen Info.

FaceI ID

Unklar bleibt, ob alle Modelle OLED haben werden – oder ob Apple tatsächlich einem spekulierten 6,1″ LCD iPhone besondere Verkaufserfolge zutraut. Hier könnte das mittlere Preissegment abgedeckt werden.

Großauftrag für LG Innotek, Sharp draußen?

Der Report aus Asien besagt zudem, dass das Face ID-Modul weiterhin vom LG-Tochterunternehmen LG Innotek gefertigt, werde. Das Unternehmen baue seine Kapazitäten mit einer Finanzspritze von 800 Millionen Dollar weiter aus.

Sharp erhalte keine Aufträge mehr für das Modul zur Gesichterkennung, stattdessen seien zwei neue unbekannte chinesische Zulieferer mit Apple einig geworden.

Spannend wird 2018 in diesem Zusammenhang auch sein, ob Apple ein erstes iPad-Modell mit Face ID ausstatten wird.

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Weitere Infos zum HomePod: Equalizer, Auslieferung, Lieferzeiten, Streaming-Limits, Empfehlungen

Am morgigen Freitag feiert Apple den HomePod-Verkaufsstart in den USA, Australien und Großbritannien. Kurz bevor der Apple Lautsprecher ausgeliefert wird und in den Apple Stores in den Regalen landet, haben wir noch ein paar Informationen zu dem Gerät für euch.

Automatischer Equalizer für jeden einzelnen Song

Am gestrigen Tag hat Apple Senior Vice President bei der Pollstar Live Konferenz teilgenommen und ein paar interessante Infos zum neuen HomePod verraten. So gab Eddy Cue an, dass der verbaute A8-Chip in Kombination mit einem Algorithmus den Equalizer für jeden einzelnen Song automatisch anpasst. Dabei setzt Apple zudem auf Mikrofone, den verbauten Beschleunigungssensor sowie verschiedene Technologien, um den Standort des Lautsprechers im Raum zu bestimmen und den Sound automatisch zu optimieren. Ersten Rückmeldungen zufolge besitzt der HomePod eine ausgezeichnete Audioqualität.

Auslieferung hat begonnen

Um den HomePod am morgigen Tag pünktlich auszuliefern, hat Apple längst mit dem Versand begonnen. Australische Kunden haben entsprechende Versandbenachrichtigungen erhalten, dass ihr Gerät pünktlich am morgigen 09. Februar 2018 ausgeliefert wird. Aufgrund der Zeitverschiebung dürfte es also nicht mehr allzugange dauern, bis erste Kunden ihr Gerät in den Händen halten.

Lieferzeiten steigen langsam an

Blickt man auf die HomePod Lieferzeiten in den USA, Australien und Großbritannien, so zeigt sich, dass die Lieferzeit des Gerätes langsam aber sicher angestiegen ist. Nichts dramatisches, allerdings dauert es wenige Tage, bis das Gerät beim Kunden landet. Je nach Land spricht Apple vom 12., 13. oder 14. Februar.

HomePod wird nicht auf Apple Music und iTunes Geräte-Limit angerechnet

Wenn ihr Apple Music oder bestimmte iTunes Funktionen verwendet, so wird euer iPhone, iPad, Mac, PC etc. mit eurer Apple ID und iTunes verknüpft. Allerdings könnt ihr nicht unendlich viele Geräte verknüpfen. Es gibt ein Limit. Ihr könnt bis zu zehn Geräte (darunter maximal fünf Computer) gleichzeitig mit eurer Apple-ID und iTunes verknüpfen. Damit sollte der normale Haushalt problemlos auskommen.

Wie Rene Ritchie zu berichten weiß, werden HomePods nicht auf dieses Limit angerechnet. Habt ihr ein Apple Music Einzelabo, so könnt gleichzeitig über den HomePod und beispielsweise über ein iPhone auf Apple Music zugreifen. Mit zwei iPads ist dies gleichzeitig bei einem Einzelabo nicht möglich. Zudem könnt ihr mit einem Apple Music Einzelabos über mehrere HomePods gleichzeitig auf Apple Music zugreifen.

Empfehlungen

Euer Apple Music Hörverhalten hat Einfluss auf die „Für Dich“ Rubrik in Apple Music. Dort erhaltet ihr individuelle Empfehlungen. Was ist, wenn andere Nutzer über den HomePod abspielen? Wie beeinflusst das die „Für Dich“ Empfehlungen? Um eine Beeinflussung der Empfehlungen zu verhindern, gibt es in der Home App bei den HomePod-Einstellungen einen Schalter, den man umlegen kann, um genau dies zu verhindern. Die hat Jim Dalrymple von The Loop in seinem HomePod Review herausgefunden.

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Tipp: Spezielle Tastaturen für einhändiges Tippen am iPhone

Mit iOS 11 hat Apple neue Tastatur-Varianten eingeführt, welche das einhändige Tippen vereinfachen. Diese «Einhändige Tastaturen» sind leicht zur linken oder zur rechten Seite hin verschobenen. Aktiviert werden können sie direkt auf der normalen Apple-Tastatur durch Antippen-und-Gedrückhalten der Emoji- oder Weltkugel-Taste. Im erscheinenden Menü kann die gewünschte Tastatur-Variante über das entsprechende Symbol ausgewählt werden – nach links verschoben, normal oder nach rechts verschoben. Über das Menü kann auch wieder zurück auf die normale Tastatur gewechselt werden.

Eine der beiden Tastaturen für das einhändige Tippen kann auch standardmässig aktiviert werden. Dazu kann in den iOS-Einstellungen unter «Allgemein» und «Tastaturen» bei «Einhändige Tastatur» die Tastatur «Links» oder «Rechts» ausgewählt werden.

Die einhändigen Tastaturen sind übrigens nur bei den «grossen» iPhone-Modellen 6/7/8 und X (nur mit Standard-Anzeige) sowie den Plus-Modellen verfügbar. Das iPhone 5s, iPhone SE und auch der iPod touch verfügen über keine einhändigen Tastatur-Layouts.

Angenehmeres einhändiges Tippen dank einhändigen Tastaturen
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Zurück unter Googles Fittiche: Nest gibt Eigenständigkeit auf

Nest GoogleDer für seine Smart Home-Accessoires bekannte Hersteller Nest wird zukünftig nicht mehr in Eigenregie arbeiten, sondern die kommenden Generationen seiner iPhone-kompatiblen Rauchmelder und Kameras im Verbund mit dem Hardware-Team Googles entwerfen, finalisieren und verkaufen. Darüber informiert Google jetzt im Hausblog. Als Alphabet-Tochter arbeitete Nest in den vergangenen drei Jahren weitgehend eigenständig am Produkt-Portfolio – jetzt […]
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: The Timber (2015)

The Timber (2015)
Anthony O'brien

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Western

1898. Vom Yukon Goldrausch werden nicht nur Glücks- und Goldsucher angelockt, sondern auch brutale Mörder und Banditen. Der Schlimmste von ihnen ist Jebediah Seagrave, der das Yukon Gebiet in seine persönliche Hölle verwandelt hat, in der Gier, Verrat und Blutvergießen an der Tagesordnung sind. Seine Söhne Samuel und Wyatt haben ihren Vater nie richtig kennengelernt, da er die Familie verließ, als sie noch klein waren. Eines Tages stehen sie vor der Entscheidung, Haus und Grundstück an die Bank zu verlieren oder aber das Kopfgeld auf ihren Vater zu kassieren. Auf der Jagd nach dem Vater geht es bei den Beiden um Leben oder Tod. Denn das, was sie auf ihrem Ritt erleben, übersteigt ihre Vorstellungskraft bei Weitem.

© 2015 Spirit Media GmbH

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 36 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple TV: YouTube liefert runderneuerte App aus

Youtube AppNur wenige Tage nachdem Google seinen Live-TV-Dienst YouTube TV auf die Apple TV-Boxen seiner amerikanischen Nutzer brachte, hat der Konzern jetzt auch die globale Community berücksichtigt und bietet eine komplett überarbeitete Version der herkömmlichen YouTube-App für Apples Set-Top-Box an. YouTube tritt auf dem Apple TV mit einer neu gestalteten Benutzeroberfläche auf und verteilt die Navigation […]
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Black Jack Touch von Mr. Green

Black Jack Touch ist ein klassisches Casinogame, das mit bis zu drei Spielern gespielt werden kann. Dabei wird sowohl Glück, als auch Können benötigt. Ihr Ziel bei Blackjack Touch ist es, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, ohne die 21 zu überschreiten. Wenn Sie über 21 Punkte kommen, dann haben Sie verloren.
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So verhindern Sie den Zugriff auf bestimmte Webseiten am Mac

Wenn Ihre Kinder Ihren Mac mitbenutzen, werden Sie sichergehen wollen, dass die lieben Kleinen nicht auf Websites mit nicht-altergerechten Inhalten surfen. Neben den typischen „Erwachsenen-Seiten“ können Sie auch weitere Seiten vor dem Zugriff sperren. Am Mac haben Sie dazu die Möglichkeit bestimmte Seiten auf die schwarze Liste zu setzen. Wir verraten Ihnen kurz, wie das funktioniert und was Sie dabei beachten sollten.

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Google Trips vereinfacht Reise-Planung mit besserer Hotel- und Flug-Suche

Google hat die Hotel- und Flug-Suche für eine vereinfachte Reise-Planung verbessert.

Die neue Version von Google Trips wurde besser an die Verwendung auf Smartphones angepasst. Außerdem hat Google an verbesserten Preis-Filtern gearbeitet. Die Neuerungen sollen „in den nächsten Tagen“ in „manchen Ländern“ auftauchen.

Hotel-Suche neu bei Google Flights

Zu finden sein wird der Hotel-Tab in Google Flights. Auf einer Karte werden dort die Unterkünfte angezeigt, die Euren Kriterien entsprechen. Ist das Hotel reserviert, findet Ihr mit wenigen Klicks dann auch einen Flug, der Euch zum gewünschten Ziel bringt.

Mit einem Klick weitere Reise-Ziele entdecken

Wollt Ihr mehr Inspiration? Über „Weitere Ziele“ lassen sich weitere sehenswerte Reiseziele durchsehen. Weitere Details dazu findet Ihr in Googles Blog-Post.

Google Trips Google Trips
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Gratis (universal, 80 MB)
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Kostenlose Apps im AppStore am 8.2.18

Bildung

i Can Type - Sight Words (Kostenlos, App Store) →

The Church of the Holy Sepulcher (Kostenlos+, App Store) →

Bücher

Remedy Bible (Kostenlos, App Store) →

Dienstprogramme

Daumen-Browser Thumb Browser (5,49 €, App Store) →

Leastimator - Mileage Tracker (Kostenlos, App Store) →

GS Klavye (Kostenlos, App Store) →

BJK Klavye (Kostenlos, App Store) →

TS Klavye (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

???? - ?????? (Kostenlos, App Store) →

Lifestyle

Mon journal de grossesse (Kostenlos, App Store) →

Medizin

Barron’s NCLEX-RN Review (Kostenlos+, App Store) →

Navigation

Visit Amazing Places on Earth (Kostenlos+, App Store) →

Spiele

Ninjas - STOLEN SCROLLS (Kostenlos+, App Store) →

Space Breach (Kostenlos+, App Store) →

?????-????????? (Kostenlos+, App Store) →

Metal Soldier (Kostenlos, App Store) →

Ring Match3 Pro (Kostenlos+, App Store) →

Sport

PyeongChang 2018 Official App (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung 

Power Flower 12 (Kostenlos, App Store) →

Emoji - einzigartige filter (Kostenlos+, App Store) →

Birthday Frame Greetings (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft 

SpeakRussian 2 (6 Russian Text-to-Speech) (Kostenlos+, App Store) →

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YouTube App für AppleTV erhält großes Update

Die YouTube App gehört für viele Nutzer auf AppleTV sicherlich zu den Standard-Apps. Genau diese App hat nun ein großes Design-Update erhaltet. Schaut einfach mal rein. Man muss sich kurz orientieren, anschließend klappt die Bedienung in unseren Augen ganz gut.

Neues Design für die YouTube App auf AppleTV

Die YouTube App für AppleTV hat ein großes Update erhaltet. Die neue Optik erinnert an die YouTube App für iPhone und iPad, YouTube im Web sowie auf anderen Smart TVs. Mit anderen Worten: Die Verantwortlichen haben das Design vereinheitlicht.

Auf dem neuen YouTube Startbildschirm seht ihr im oberen Bereich eine Suchleiste sowie verschiedene Kategorien (Empfohlen, Unterhaltung, Gaming, Neueste, Musik etc.). Darunter werden Videos der jeweiligen Kategorien aufgelistet. Zudem gibt es noch eine zweite Navigationsleiste auf der linken Bildschirmseite. Dort habt ihr Zugriff auf euren Account, Abos, Einstellungen etc.

Auf den ersten Blick scheint es so, dass noch keine 4K Videos über die YouTube App auf AppleTV 4K unterstützt werden. Neben dem neuen Design, gibt es aber auch noch andere neue Funktionen

Die Release-Notes lesen sich wie folgt

  • Neue Benutzeroberfläche und aktualisiertes Design
  • Videovorschauen für Thumbnails auf der App-Startseite
  • Einfache Sprachsuche und Siri-Integration (sag einfach „Auf YouTube nach ….. suchen.“)
  • Anmelden mehrerer Nutzer
  • Einfaches Wechseln zwischen Konten
  • Themen-Tabs zum einfachen Durchsuchen verschiedener Inhaltskategorien
  • Einfaches Wechseln zu verwandten Inhalten beim Ansehen eines Videos
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iPhones 2018: Face ID für alle Modelle wird immer wahrscheinlicher

Apples iPhone-Lineup 2018 wird vollständig mit Face ID ausgestattet sein, das sagte in der Vergangenheit bereits KGI und das sagen jetzt auch diffuse Quellen in der Lieferkette. LG bleibt dabei bei der Sensorenfertigung am Ball, Sharp muss allerdings gehen.

War Face ID in den iPhones, die dieses Jahr erwartet werden, nicht eigentlich schon eine ausgemachte Sache? KGI Securities-Analysten waren sich zuletzt sehr sicher, dass Apple seine neue 3D-Gesichtserkennung in die nächste iPhone-Generation einbringen werde. Nun wird diese Prognose von Quellen aus Apples undurchsichtiger Lieferkette gestützt.

Wie übereinstimmend aus südkoreanischen Medienberichten hervorgeht, werden alle drei iPhones von 2018 Face ID besitzen, also die Modelle mit OLED-Bildschirm, vielleicht ist es auch nur eines, als auch das LCD-iPhone, das erwartet wird. Apple, so wollen es Branchenbeobachter wissen, möchte mit dem mutmaßlichen 6,1 Zoll-iPhone das mittlere Preissegment abdecken.

Wie es weiter heißt, werde das Face ID-Modul vom LG-Ableger LG Innotek gefertigt, wie bislang auch. Sharp muss aber verzichten. Der inzwischen zu Foxconn gehörende Elektronik-Konzern scheiterte daran, mit Apple eine Verlängerung der Zusammenarbeit auszuhandeln.

Stattdessen sollen zwei unbenannte neue chinesische Zulieferer künftig Face ID-Komponenten liefern, darunter eine aufstrebende Firma und ein weiterer Halbleiterspezialist. Unterdessen wird bei LG Innotek kräftig investiert: Dem Vernehmen nach hat das Unternehmen zuletzt 800 Millionen Dollar in Ausbau und Modernisierung seiner Kamera-Fertigungsstätten gesteckt.

Auch das iPad-Lineup könnte 2018 die ersten Neuzugänge mit Face ID verzeichnen.

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Spotify: Offline-Limit von 3.333 Songs bleibt bestehen

Spotify OfflineDer Musik-Streaming-Dienst Spotify hat einen häufig nachgefragten Kundenwunsch in seine offiziellen Ideen-Forum adressiert und der seit Mitte 2012 formulierten Bitte der Community eine endgültige Absage erteilt. Auch zukünftig werden sich nicht mehr als 3.333 Songs zum Hören ohne anliegende Internetverbindung auf iPhone, iPad und iPod Touch speichern lassen. Mehrere Nutzer hatten Spotify über die Jahre […]
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Final Fantasy XV Pocket Edition: Episodisches Abenteuer ist im deutschen App Store erschienen

Freunde der Fantasy-Reihe Final Fantasy können sich schon heute freuen: Final Fantasy XV Pocket Edition wurde einen Tag vor dem offiziellen Releasedatum veröffentlicht.

Final Fantasy XV Pocket Edition 1

Final Fantasy XV Pocket Edition (App Store-Link) kann als Universal-App für iPhone und iPad aus dem App Store geladen werden und ist nach der Installation satte 5 GB groß, die hochauflösende Version sogar 8 GB. Man sollte demnach vorher einen kurzen Blick in die eigenen Geräte-Einstellungen werfen, denn für die einmalige Einrichtung wird oft der doppelte Speicherplatz benötigt. Die Installation des auch in deutscher Sprache nutzbaren Spiels kann ab iOS 11.1 oder neuer erfolgen.

Wie wir bereits in unserem Ankündigungs-Artikel zu Final Fantasy XV Pocket Edition geschrieben haben, konzentrieren sich die Entwickler von Square Enix bei dieser Neuerscheinung nicht auf einen einmaligen Kaufpreis, sondern bieten das auf zehn Episoden aufgeteilte Fantasy-Abenteuer zunächst kostenlos an. Das erste Kapitel, das bereits einen sehr guten Einblick in das Spiel bietet, kann gratis absolviert werden. Für weitere Episoden werden dann Preise zwischen 1,09 Euro und 4,49 Euro fällig. Wer möchte, kann auch das gesamte Abenteuer mit allen zehn Episoden zum einmaligen Preis von 23,99 Euro freischalten.

Final Fantasy XV Pocket Edition 2

Die Geschichte von Final Fantasy XV dreht sich um keinen geringeren als Prinz Noctis, den Kronprinzen des Königreiches Lucis. Letzteres steht seit Jahren im Krieg mit der Nation Niflheim, mit denen nun ein Waffenstillstand ausgehandelt wurde. „Als Symbol des versprochenen Friedens soll Noctis […] Lunafreya von Tenebrae heiraten“, heißt es von Seiten Square Enix im App Store. „Am Abend vor der Unterzeichnungszeremonie wird der Prinz von seinem Vater, König Regis, auf den Weg zu seiner Hochzeit geschickt. Doch Noctis ahnt nicht, dass die vor ihm liegende Reise viele Gefahren birgt…“

Was den Job der Entwickler angeht, so haben diese mit Final Fantasy XV Pocket Edition hervorragende Arbeit geleistet. In den Optionen des Spiels können die Grafiken vom Nutzer individuell angepasst werden, um so ein möglichst gutes Ergebnis auf dem Screen zu liefern. Alle Inhalte lassen sich in deutscher Sprache nutzen, inklusive des Menüs, sowie der Untertitel und gesprochenen Dialoge im Spiel selbst.

Perfekte Steuerung für mobile Geräte

Die Steuerung von Noctis und seinen Begleitern ist dabei perfekt an mobile Geräte angepasst worden: Mit einfachen Fingertipps bewegt man den jeweiligen Charakter über den Bildschirm und kann mit Objekten interagieren sowie die Umgebung erkunden. In einem Menü, das am oberen rechten Bildschirmrand zugänglich ist, finden sich die aktuellen Quests sowie das Inventar der vier Helden, Waffen und andere Ausrüstungsgegenstände.

Final Fantasy XV Pocket Edition 2

Ich selbst habe vor einiger Zeit nach Erscheinen der PlayStation 4-Variante von Final Fantasy XV einem guten Freund beim Zocken der ersten Kapitel über die Schulter geschaut. Und ich muss sagen: Das Team von Square Enix hat keine Mühen gescheut, trotz der leicht abgeänderten Umgebungen im farbenfroheren, spielerisch wirkenderen Chibli-Design eine möglichst getreue Wiedergabe der Original-Story hinzubekommen.

Nach einiger Zeit, die ich nun mit der Final Fantasy XV Pocket Edition verbracht habe, kann ich diesen Titel allen Fantasy- und Abenteuer-Fans nur empfehlen. Wer die Kosten für die Einzel-Episoden oder das Gesamtpaket nicht scheut sowie über eine gute Internetverbindung für den Download des Spiels verfügt, sollte sich diese großartige Neuerscheinung auf jeden Fall genauer ansehen. Für weitere Eindrücke haben wir euch abschließend noch den Announcement Trailer der Pocket Edition bei YouTube eingebunden.

FINALFANTASY XV POCKET EDITION (Kostenlos+, App Store) →

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HomePod: Unabhängig von Gerätelimits und Streaming-Beschränkungen

Kurz vor dem Verkaufsstart des HomePod in Großbritannien, Australien und den USA sickern immer mehr Details zu den Funktionen und Eigenschaften des Apple-Lautsprechers durch. Erste Testberichte thematisieren, inwiefern der HomePod relevant ist für das Gerätelimit, das für Apple Music oder mit der jeweiligen Apple ID verknüpfte Produkte gilt. Weder 10-Geräte-Limit noch übliche Streaming-Besc...
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Umfrage: Jeder Fünfte shoppt mehrmals pro Woche online

Umfrage: Jeder Fünfte shoppt mehrmals pro Woche online

Heute das Modeschnäppchen, morgen die Grippe-Arznei und übermorgen der Lebensmitteleinkauf fürs Wochenende: Immer mehr Deutsche shoppen mehrmals die Woche online. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1152 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Demnach shoppen fünf Prozent der Online-Käufer bereits täglich, 2014 lag diese Quote bei einem Prozent.

Redaktion 08. 02 2018 - 13:30
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SimpleumCheck prüft Mac auf Gefahren, Google mit neuen Sicherheits-Hinweisen

In Zeiten von Malware und anderen Viren sollten sich auch Mac-User schützen.

Um das so einfach und stressfrei wie möglich zu gestalten, gibt es jetzt SimpleumCheck – eine kostenlose App, die sich um die Sicherheit Eures Rechners kümmert.

SimpleumCheck prüft 70 Sicherheitsparameter des Macs

Was sie leistet, ist Aufklärung: Die Macher haben sich auf die Fahne geschrieben,  jedem privaten und auch geschäftlichen Nutzer den eigenen Mac zu erklären.

Dabei prüft das Programm in drei Stufen ingesamt 70 Parameter der Sicherheitseinstellungen des Rechners und listet übersichtlich die guten Einstellungen und mögliche Schwachstellen auf.

Natürlich wird bei letzteren auch erklärt, wie diese behoben werden können. Gerade in diesen Tagen, die im dem Zeichen des jüngsten Safer Internet Day stehen, eine lobenswerte Absicht. Zumal der Code auch auf GitHub einsehbar ist.

Google empfiehlt Nutzern den hauseigenen Sicherheitscheck

Zum Thema Internet-Sicherheit erinnert auch Google an die hauseigenen Angebote für eine sicherere Computer-Nutzung. Ein Eintrag im Google-Blog weist auf die diversen Möglichkeiten hin, mit denen Accounts des Such-Giganten geschützt werden bzw. wie User Sicherheitschecks und Prüfungen hinsichtlich möglicher Phishing-Attacken durchführen können.

Google erklärt dazu:

„Als persönlicher Sicherheitsberater weist der Sicherheitscheck auf relevante und aktuelle Bedrohungen hin. Das umfangreichste aller Sicherheits-Tools von Google ist die Erweiterte Sicherheit. Es schützt sowohl vor Phishing als auch gegen die versehentliche Weitergabe sensibler Daten. Darüber hinaus blockiert es betrügerische Kontozugriffe.“

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Neue iOS Spiele: „Final Fantasy XV Pocket Edition“, „Dandara“, „Dig Dog“, „Just Ski and Snowboard“ uvm.

Mit etwas Verspätung präsentieren wir euch am heutigen Spiele-Donnerstag die neuen iPhone- und iPad-Spiele der Woche, damit ihr euch einen Überblick über die Neuerscheinungen verschaffen könnt…

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Google Drive mit erweiterten Vorschau-Funktionen für Office-Dokumente

Google Drive Office Pdf KommentierenGoogle vereinfacht die gemeinsame Nutzung von auf Google Drive gespeicherten Dateien. Zu dort gespeicherten Dokumenten aus Microsoft Office, PDF-Dateien und Bildern können nun direkt Kommentare verfasst werden. Eine vorherige Konvertierung in die von den Google-Office-Anwendungen genutzten Formate ist nicht mehr notwendig. Google informiert per Blog-Eintrag über die neuen Möglichkeiten und hat dabei vor allem Arbeitsgruppen […]
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HomePod - Stereo Feature FullRoom kommt zuerst

HomePod - Stereo Feature FullRoom kommt zuerst
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Mit dem Start des HomePods werden noch nicht alle angekündigten Features verfügbar sein. Weder werden zwei Lautsprecher zu einem Stereopaar verbunden...

HomePod - Stereo Feature FullRoom kommt zuerst
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WhatsApp: Erster Screenshot zu neuem Bezahlsystem aufgetaucht

Es gibt neue Details zum kommenden Bezahlsystem in WhatsApp.

Ein Tweet des immer gut informierten Twitter-Accounts WABetaInfo zeigt nämlich heute erste iPhone-Screenshots des Features, das schon seit ein paar Monaten im Gespräch ist. Sie stammen aus Indien und der dargestellte Text ist in englischer Sprache.

Screenshot zeigen Einrichtung des WhatsApp-Bezahlsystems

Zu sehen sind insgesamt drei verschiedene Screenshots, die Schritte eines Einrichtungsprozesses einer Bezahlfunktion in WhatsApp zeigen. Auf dem ersten Bild ist zunächst eine Grafik und die Aufforderung zu sehen, Geschäftsbedingungen zu akzeptieren.

Danach muss die zu der WhatsApp-Installation gehörige Telefonnummer bestätigt werden. Anschließend kann aus einer Liste die Bank ausgewählt werden, bei der der jeweilige Nutzer sein Konto hat.

Feature könnte vor der Fertigstellung stehen

Wie es darüber hinaus weitergeht, darauf geben die Fotos keine Hinweise. Dennoch sieht das Feature schon in einem fortgeschrittenen Entwicklungszustand zu sein. Und wir glauben: Was in Indien kurz vor der Veröffentlichung zu stehen scheint, kommt danach auch bald weltweit.

WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
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Gratis (universal, 151 MB)
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Apple-Kunden könnten durch Goldman Sachs Deal günstigere Finanzierungsangebote erhalten

Berichten zufolge führt Apple Gespräche mit der Investmentbank Goldman Sachs, um neue Finanzierungsmöglichkeiten anzubieten. Ziel ist es, seinen Verbrauchern bessere Angebote machen zu können und den Umsatz zu steigern.

Finanzierungsangebote für Apple-Produkte

Wie das Wall Street Journal berichtet, führt Apple derzeit Gespräche mit dem Finanzunternehmen Goldman Sachs, um seinen Kunden verbesserte Finanzierungsangebote zu ermöglichen. Bisher sollen sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium befinden und beide Unternehmen lehnten ein Statement ab. Dementsprechend sind die Informationen noch recht dünn gesät.

Fest steht, dass das Angebot über ein Finanzkredit erfolgen soll. Weiterhin wird vermutet, dass man das Angebot im Zusammenhang des iPhone-Upgrade-Programm anbieten wird, bei dem Nutzer nach 24 Monaten ein iPhone auszahlen oder nach einem Jahr gegen ein neues eintauschen können.

Ein entsprechender Deal würde beiden Unternehmen zugutekommen. Durch den leichteren und günstigeren Kauf von Apple-Produkten würde Apple einen gesteigerten Umsatz erzielen, während Goldman potenziell Millionen weitere Kunden für seine Kredite gewinnen würde. Dies ist für die Investmentbank besonders interessant, da man gerade mit einer neuen Verbraucherbank versucht, sein Privatkundengeschäft zu erweitern.

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Beta 2 für iOS 11.3 bringt Batteriemanagement

Beta 2 für iOS 11.3 bringt Batteriemanagement
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Vor wenigen Augenblicken hat Apple Beta 2 für iOS 11.3 für Entwickler veröffentlicht. Neben den bekannten Neuerungen wie AirPlay 2, iMessage in the...

Beta 2 für iOS 11.3 bringt Batteriemanagement
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AirPower: Apples 3-in-1-Qi-Ladegerät soll im März kommen

Airpower Apple Qi LadegeraetUm die im September von Apple angekündigte Qi-Ladematte AirPower und auch die damit kompatible Ladehülle für die AirPods ist es in den vergangenen Wochen still geworden. Nun heißt es, dass Apple die Markteinführung der beiden Produktneuheiten für März plant. Die Webseite ApplePost will entsprechende Informationen aus Händlerkreisen haben. Demnach rechnet der amerikanische Elektronikhändler BestBuy damit, […]
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Marktforscher: Apple-Watch-Absatz erreichte 2017 Rekordniveau

Marktforscher: Apple-Watch-Absatz erreichte 2017 Rekordniveau

Da Apple weiterhin ein großes Geheimnis um die Verkaufszahlen seiner Smartwatch macht, bleibt den Analysten nichts anderes übrig, als den Absatz auf Basis ihrer Quellenlage zu schätzen. Nun haben zwei Marktforschungsfirmen neue Berichte vorgelegt. Während Canalys den Apple-Watch-Absatz auf einem Rekordniveau sieht, konnte Apple laut IDC die Schweizer Uhrenindustrie im vergangenen Quartal überflügeln.

Redaktion 08. 02 2018 - 12:30
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Studie: Apple Watch zur Früherkennung von Diabetes

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Apple-Serien: Eddy Cue deutet große Ankündigung zu TV-Offensive an

Eddy Cue hat auf der von Variety ausgerichteten Pollstar-Live-Veranstaltung in Los Angeles größere „TV-Pläne“ angekündigt. Details zu eigenproduzierten Serien des Unternehmens nannte Apples Chef für Internetdienste aber nicht: „Wir sind noch nicht bereit, darüber zu sprechen.“ Apple habe ein „unglaublich talentiertes Team“, das an den kommenden TV-Formaten arbeite, so Cue. Apples-Serien in ...
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Die Apple Watch kann Diabetes-Frühformen erkennen

Die Apple Watch kann dabei helfen, frühe Formen von Diabetes zu erkennen, das hat eine Studie mit 14.000 Teilnehmern in den USA gezeigt. Die Erkennungsrate lag bei 85%. Zur Diagnose wird einzig die Pulsmessfunktion genutzt.

Apple hat seine Apple Watch in den letzten Jahren unübersehbar im Health-Sektor positioniert. Die Ausrichtung der Watch und die Nutzererfahrung verdeutlichen die Apple-Philosophie, in der Fitness und eine gesunde Lebensführung eine große Rolle spielen. Da wird man in Cupertino sicher begeistert von einer neuen Erkenntnis aus der praktischen Forschung sein.

Das Unternehmen Cardiogram hat in Zusammenarbeit mit der Universität San Francisco eine klinische Studie mit 14.000 Teilnehmern durchgeführt. Dabei wurde untersucht, ob die Apple Watch geeignet ist, frühe Formen der Zuckerkrankheit Diabetes zu erkennen. Das Ergebnis: Die Uhr ist überraschend treffsicher.

85% Erkennungsrate

Es ist bekannt, dass Diabetes wie auch Bluthochdruck sich auf den Herzrhythmus auswirken, diesen Umstand machte sich die Studie zu Nutze. Bei der Untersuchung wurde festgestellt, dass 462 der 14.000 Teilnehmer an einer Diabetes-Frühform erkrankt waren.

Die Datenbasis bestand aus insgesamt 200 Millionen Datensätzen. Neben den reinen Pulsmessungen wurden auch die Bewegungsdaten der Teilnehmer mit ausgewertet. Die Trefferquote der Watch lag bei 85%.

Cardiogram hat ein neuronales Netzwerk für diese Aufgabe trainiert. Mit Hilfe neuer DeepLearning-Verfahren ist es zukünftig vermutlich möglich, die Disposition für verschiedene Krankheitsbilder zu erkennen.

Apple dürfte sich über die Ergebnisse der Studie freuen. Immer wieder wurde berichtet, dass Cupertino an einer Erweiterung der Uhr für Diabetes-Patienten arbeitet, die das Messen des Blutzuckers ermöglicht. Tim Cook selbst soll Prototypen ausprobiert haben. Zuletzt wurde allerdings vermutet, die erste Watch mit einer fertigen Zuckermessfunktion werde doch erst in einigen Jahren verfügbar sein.

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Downloadportal MacUpdate hat Malware-Versionen von Firefox, Onyx und Deeper verteilt

Mac Header DunkelWir weisen regelmäßig darauf hin, dass man Downloadportale wie MacUpdate oder auch Chip.de nach Möglichkeit meiden, und Software stets entweder im Mac App Store oder direkt auf den Seiten der Entwickler laden sollte. Wie nun bekannt wurde, hat MacUpdate vorübergehend mit Malware versetzte Versionen des Webbrowsers Firefox sowie der Personalisierungs-Tools Onyx und Deeper verteilt. Ein […]
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Fiete Wintersports: 14 spannende Sportarten vereint in einer Kinder-App

Pünktlich zum morgigen Start der Olympischen Winterspiele in Südkorea hat das Kölner Entwicklerteam Ahoiii ein neues Spiel veröffentlicht: Fiete Wintersports.

Fiete Wintersports 1

Der beliebte Seemann ist bereit für sein nächstes Abenteuer. Nachdem er vor zwei Jahren bereits an den Sommerspielen teilgenommen hat, steht nun eine Reise nach Südkorea auf dem Programm. In Fiete Wintersports (App Store-Link) stehen 14 spannende Disziplinen auf Schnee und Eis auf dem Programm. Wie wird sich Fiete im Winter schlagen?

Wer das herausfinden möchte, kann die Universal-App kostenlos auf iPhone und iPad herunterladen. Fiete Wintersports bietet danach zunächst zwei Sportarten, damit man sich einen ersten Eindruck verschaffen kann. Jeweils sechs weitere Sportarten gibt es per In-App-Kauf für 2,99 Euro, eher würden wir hier aber zur Vollversion für 3,99 Euro greifen. Insgesamt ein faires Bezahlmodell, dass sich schon bei den letzten Fiete-Apps bewährt hat.

Fiete Wintersports 3

„Beim Langlauf, Biathlon, Short-Track, Eisschnelllauf und Rodeln geht es um Taktik und Geschick. Beim Eiskunstlauf, Curling und Eishockey geht es um Feingefühl und beim Skispringen und Ski-Freestyle gerät man mit dem richtigen Timing ans fliegen“, heißt es in der Beschreibung der Entwickler. „In allen Disziplinen tritt Fiete gegen seine beiden Freunde Hinnerk und Hein an. Man gewinnt entweder Gold, Silber oder Bronze. Am Ende ist also jeder ein Gewinner. Getreu dem Motto: Dabei sein ist alles.“

Jede Disziplin in Fiete Wintersports mit eigener Steuerung

Wie die anderen Apps punktet auch Fiete Wintersports mit einer kindgerechten Aufmachung, auf Text wird quasi komplett verzichtet. Und so ist es ein leichtes, nach einer kurzen Anleitung zu verstehen, wie man mit dem Rodel durch den Eiskanal jagt: Mit schnellen Fingertipps beschleunigt man mit Paddelschlägen, bevor man den Schlitten gefühlvoll mit dem Finger auf dem Display lenkt.

Bei Skicross, der zweiten kostenlos zur Verfügung stehenden Disziplin, geht es dann vielleicht nicht mehr ganz so realistisch zur Sache, das dürfte den Nachwuchs auf kaum stören. Immerhin kommt es in Fiete Wintersports auf den Spielspaß an – und der dürfte passend zur Jahreszeit ziemlich hoch sein. Mit einem Download der App dürftet ihr zunächst einmal nichts falsch machen.

Fiete Wintersports (Kostenlos+, App Store) →

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157 neue Emojis für iPhone & iPad im Video vorgestellt - Viele neue Looks und Gegenstände auf dem Weg

Das Unicode-Konsortium hat bekanntgegeben, dass man sich in diesem Jahr auf ganze 157 neue Emojis freuen darf. Von den 157 Emojis sind 77 komplett neu, während es sich beim Rest um zahlreiche Varianten handelt. Apple dürfte diese dann wieder in einem Softwareupdate im Herbst diesen Jahres nachreichen. 

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Die besten neuen Spiele-Apps in der Übersicht (KW 6/18)

Donnerstag ist Spiele-Tag im App Store. Wir filtern traditionell die besten Neuerscheinungen heraus.

Mit Direkt-Links geht’s gleich hinein in die kompakte Übersicht.

Final Fantasy XV: Wie vergangene Woche angekündigt, steht die neueste Episode des Spiele-Klassikers jetzt zum Download bereit. Hier entlang zu unserem ausführlichen Bericht über Features und Kompatibilität.

FINALFANTASY XV POCKET EDITION FINALFANTASY XV POCKET EDITION
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Gratis (universal, 749 MB)

Dandara: Ein Premium-Titel allererster Güte, wie er einem nur selten unterkommt. In Dandara steuert Ihr in 2D-Plattformwelten die gleichnamige Heldin, die die einzige Hoffnung einer futuristischen Gesellschaft auf Rettung ist.

Dandara Dandara
Keine Bewertungen
16,99 € (universal, 682 MB)

Reporter 2: Der Nachfolger des beliebten Horror-Spiels „Reporter“ spielt in einem mysteriösen, eindeutig zu düsteren Krankenhaus, das Ihr als investigativer Reporter erforschen sollt – oder doch eher müsst?

Reporter 2 Reporter 2
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 974 MB)

[Exception]: In einer virtuellen Welt versucht Ihr, digitale Einheiten so zu programmieren, dass sie Euren Zwecken dienen und gegnerische Horden fehlerhafter AI-Gegner besiegen. Eine spielerische Reise in die Zukunft der Technologie.

[Exception] [Exception]
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 52 MB)

Dig Dog: Dass diese Woche die Woche der neuen Platformer-Games ist, zeigt dieses Retro-Spiel mit einem 2D-Hund als Helden.

True Legacy: Dieses Textabenteuer entführt Euch in eine dystopische Zukunft im späten 21. Jahrhundert.

True Legacy True Legacy
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 250 MB)

Just Ski and Snowboard: Der Titel verrät eigentlich schon alles – ein perfektes Wintersport-Spiel, gerade rechtzeitig zu den Olympischen Spielen erschienen.

Just Ski and Snowboard Just Ski and Snowboard
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 1092 MB)

RPG Dragon Lapis: Ritter kämpfen in Pixel-Grafik gegen Drachen und Ihr seid mit Eurem immer neue Skill erwerbenden Charakter mittendrin.

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Fiete Wintersports

Fiete Wintersports ist ein lustiges Sport Kinderspiel für Kinder ab 4 Jahren. 
Lustige Animationen und wunderschöne Illustrationen garantieren Spaß und Spannung. 
Deine Kinder werden begeistert sein.

Hier können sich Kinder mit Fiete durch 14 lustige Winter Minigames spielen:
Beim Snowboard, Super-G, Slalom oder Ski-Cross stürzt sich Fiete im Schneeanzug waghalsige Pisten hinunter. 
Beim Langlauf, Biathlon, Short-Track, Eisschnelllauf und Rodeln geht es nicht nur um Schnelligkeit sondern auch um Taktik und Geschick. 
Beim Eiskunstlauf, Curling und Eishockey geht es um Feingefühl und Genauigkeit.
Beim Skispringen und Freestyle wird man mit dem richtigen Timing durch die Luft fliegen.

SPIELPRINZIP
Für Kinder optimierte Minigames:
In Fiete Wintersports steuert man Fiete und lässt ihn gegen seine Freunde Hinnerk und Hein antreten. 
In jeder Sportart kann man entweder Gold, Silber oder Bronze gewinnen.
Am Ende jeder Disziplin ist also jeder ein Gewinner.

Auf Texte und eine unnötig komplexe Punkte-Vergabe wurde verzichtet damit auch ganz kleine Sportler mitmachen können.“

Jede Sportart hat eine andere touch-optimierte Steuerung, die vor Beginn in einer Tutorial-Animation gezeigt wird. 
Wir haben darauf geachtet dass die Steuerung für kleine Kinder zu verstehen ist, gleichzeitig aber auch eine Herausforderung darstellt, die gemeistert werden will.

INHALT
14 lustige Winter Sportarten:
– Ski-Cross
– Eishockey
– Super-G
– Rodeln
– Skispringen
– Eisschnelllauf
– Biathlon
– Eiskunstlauf
– Slalom
– Snowboard
– Langlauf
– Curling
– Shorttrack
– Ski-Freestyle

GEFÖRDERT WIRD

– fördert das gemeinsame Spiel mit anderen
– regt die Kommunikation an
– fördert den Sportsgeist
– Kinder lernen Winter Sportarten kennen

Fiete Wintersports (Kostenlos+, App Store) →

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Geheimakte 2 – Puritas Cordis: Preisgekröntes Abenteuer aktuell preisreduziert

Ihr mögt klassische Abenteuer? Dann ist Geheimakte 2 – Puritas Cordis ein passender Download für euch. Aktuell ist der sogar günstiger.

Geheimakte 2 1

Das mit 4,1 Sternen bewertete Point-and-Click-Adventure Geheimakte 2 – Puritas Cordis (App Store-Link) bekommt ihr aktuell zum reduzierten Preis von nur 3,49 Euro. Normalerweise kostet das im August 2017 veröffentlichte Spiel etwas mehr, nämlich 5,49 Euro. Verzichten muss man leider auf eine iPhone X-Optimierung.

Im App Store gibt es bereits zahlreiche positive Bewertungen. Ziemlich gut zusammengefasst wird die Geschichte in dieser Rezension: „Absolut gelungenes Spiel, dass einem viele Stunden Spielspaß bereitet. Die Grafik ist nett anzusehen und die Story ist spannend sowie motivierend. Die Rätsel sind meist gut lösbar, dennoch gibt es ab und zu Stellen wo man länger überlegen muss. Inklusive einer tollen deutschen Sprachausgabe. Keine lästigen In-App-Käufe. Adventure-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten. Klare Kaufempfehlung!“

Dem müssen wir eigentlich nichts mehr hinzufügen, machen es aber trotzdem. Das Genre von Geheimakte 2 kann als eine Mischung zwischen Mystery-Thriller, Point-and-Click-Game und Abenteuerspiel bezeichnet werden. Das Team von Animation Arts gibt dabei eine Spielzeit von mehr als 12 Stunden an, zudem wurden die HD-Grafiken überarbeitet, die Rätsel verbessert und eine Sprachvertonung durch bekannte TV-Synchronsprecher umgesetzt. Gleich zu Beginn meint man damit unter anderem die Synchronstimme des verstorbenen „James Bond“-Darstellers Roger Moore zu erkennen.

Geheimakte 2 2

In Geheimakte 2 wird typisch für das Point-and-Click-Genre mit simplen Fingertipps auf dem Bildschirm interagiert, zudem gibt es ein Inventar, in dem gefundene Gegenstände gesammelt und später wieder angewandt werden können. Ein Tagebuch gibt Aufschluss über die bereits absolvierte Geschichte und ihre wichtigen Ereignisse, und dank eines kleinen Lupen-Symbols am rechten Bildschirmrand finden sich auf die Schnelle alle relevanten Hot Spots einer Szene. Von letzteren gibt es übrigens jede Menge: Die Entwickler geben „mehr als 100 verschiedene Schauplätze“ an, die mit vier spielbaren Charakteren entdeckt werden können.

Nach den ersten Eindrücken macht Geheimakte 2 einen wirklich tollen Eindruck: Eine direkt von Beginn an spannende, mysteriöse Geschichte, tolle Charaktere, stimmungsvolle, detaillierte Szenen in HD-Auflösung und eingestreute animierte Sequenzen lassen das Herz von Fans der Reihe und Abenteuerspiel-Enthusiasten höher schlagen.

Geheimakte 2: Puritas Cordis (5,49 €, App Store) →

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Im Video: 157 neue Emoji-Kandidaten für iOS 12

Emoji 11Wenngleich viel diskutiert, neue Emoji-Grafiken sind mittlerweile in regelmäßiger Folge ein fester Bestandteil der Updates für iOS und macOS. Das für die Standardisierung der Grafiken zuständige Unicode Consortium hat nun 157 Kandidaten für kommende Erweiterungen vorgestellt. Mit dabei sind Superhelden, ein Partygesicht, ein zerknirschter Smiley und mehr. Lediglich bei rund der Hälfte der Grafiken handelt […]
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Mobilfunk- und Datentarife: Alle Angebote im Überblick (Smart Surf im Telefonica-Netz für 3,99 Euro)

In diesem Artikel stellen wir euch aktuelle Angebote rund um gute Mobilfunk- und Datentarife vor. Auf besonders gute Deals machen wir per Push-Mitteilung aufmerksam.

tarif deal ticker

Fast jeden Tag gibt es neue Angebote rund um Mobilfunk- und Datentarife. Viele Anbieter wie sparhandy.de, handyflash.de, modeo.de und weitere bieten fast täglich neue Tarife zu meist guten Konditionen an. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel.

Alle aktuellen Tarif-Angebote im Überblick

8. Februar: Bei Vitrado gibt es aktuell einen günstigen Tarif im Telefonica-Netz für monatlich 3,99 Euro. Enthalten sind 1 GB Internet (max. 21,6 MBit/s), 50 Freiminuten, EU Roaming und 50 Frei-SMS. Zudem gibt es einen 10 Euro Amazon-Gutschein on top, der Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro entfällt, ebenso die Versandkosten. Eine Datenautomatik gibt es nicht. (zum Angebot)

1. Februar: Bei vitrado.de gibt es aktuell den Tarif „Vodafone RED M“ für 22 Euro. Der Anschlusspreis kann per SMS mit „AG DIMA“ an die 22240 binnen zwei Wochen erstattet werden. Enthalten sind 4 GB LTE, Allnet-Flat für Telefonie & SMS, EU-Roaming und GigaDepot. Eine Datenautomatik gibt es nicht, zudem sollte man auch den Video-Pass nutzen können. 22 Euro pro Monat sind definitiv ein sehr guter Preis, der Vertrag wird natürlich über 24 Monate geschlossen. Der Anbieter ist Mobilcom Debitel.(zum Angebot)

19. Januar: Bei Vitrado gibt es einen Vodafone-Tarif für monatlich nur 4,99 Euro statt 16,99 Euro. Enthalten sind 2 GB Internetflat mit bis zu 14,4 MBit/s (kein LTE!), 50 Frei-Minuten, 50 Frei-SMS, EU-Roaming sowie eine weltweite HotSpot-Flat für „Freenet Hotspots“. Der Anschlusspreis entfällt, die monatlichen Kosten betragen 4,99 Euro direkt auf der Rechnung. Nach 7-8 Wochen gibt es zusätzlich einen 10 Euro Amazon-Gutschein on top. (zum Angebot)

4. Januar: Handyflash hat in Zusammenarbeit mit Mobilcom-Debitel einen echten Kracher im Telekom-Netz neu aufgelegt. Dank Rabatten und Auszahlungen erhaltet ihr in den ersten zwei Jahren den Telekom Magenta Mobil M für effektiv 21,95 Euro. Enthalten ist nicht nur eine Allnet- und SMS-Flat, sondern auch 4 GB LTE mit bis zu 300 Mbit/s, eine Hotspot-Flat und unlimitiertes Musik-Streaming mit StreamOn-Music. Junge Leute zwischen 18 und 26 Jahren bekommen sogar 6 GB Datenvolumen und StreamOn Video bei sonst gleichen Konditionen. Alle weiteren Informationen findet ihr auf der Aktionsseite. (zum Angebot)

18. Dezember: Und wieder ist es Handyflash mit einem starken Angebot. Ihr bekommt die mobilcom-debitel Telekom Internet-Flat 10 GB samt LTE mit bis zu 150 Mbit/s für nur 11,99 Euro im Monat. Möglich gemacht wird das durch eine Anzahlung in Höhe von 72 Euro, die ihr auf die monatliche Zahlung von 14,99 Euro anrechnen könnt. So günstig war der Tarif schon lange nicht mehr, zumal die Einrichtungsgebühr erstattet werden kann. Telefonie ist mit diesem reinen Datentarif leider nicht möglich. (zum Angebot)

11. Dezember: Falls euch die 1 GB vom letzten Angebot zu wenig waren, bekommt ihr jetzt bei Handyflash die doppelte Ladung. Der Tarif mobilcom-debitel Vodafone Smart Surf 2 GB samt 50 Frei-Minuten und Frei-SMS pro Monat kostet heute nur 4,99 Euro. Der Vertrag läuft über zwei Jahre, die Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro kann erstattet werden. Kleines Manko: Es ist leider kein LTE mit an Board. Für Wenig-Nutzer aber vielleicht trotzdem eine sehr interessante Option. (zum Angebot)

6. Dezember: Bei Mobilcom Debitel gibt es heute einen Tarif von o2 für nur 2,99 Euro im Monat. Dafür gibt es 1 GB LTE, 50 Freiminuten, 50 SMS sowie EU-Roaming. Eine Datenautomatik gibt es nicht. Der Tarif kostet sonst 11,99 Euro, durch eine monatliche Gutschrift von 9 Euro reduziert sich der monatliche Preis auf 2,99 Euro. Die Anschlussgebühr entfällt. (zum Angebot)

30. November: Bei Modeo bekommt ihr heute einen sehr interessanten Tarif für alle, die ihr iPhone nicht übermäßig nutzen. Für nur 4,99 Euro gibt es zwei Jahre lang den mobilcom-debitel Vodafone Smart Surf mit 2 GB Datenvolumen, allerdings ohne LTE. Obendrauf gibt es EU-Roaming sowie jeweils 50 Frei-Minuten und SMS in alle deutschen Netze. Die Anschlussgebühr beträgt 0 Euro. (zum Angebot)

16. November: Bei Handyflash gibt es ein super Angebot mit dem iPhone 8 im Vodafone-Netz. Noch bis morgen könnt ihr euch den folgenden Flash-Deal sichern: Das iPhone 8 mit 64 GB in einer Farbe eurer Wahl mit dem Vodafone Smart L inklusive 5 GB LTE-Highspeed-Volumen sowie einer Telefon- & SMS-Flat in alle deutschen Netze für 41,99 Euro pro Monat. Das iPhone 8 gibt es für 99,95 Euro dazu, für 199,95 Euro bekommt ihr das iPhone 8 Plus. Wenn man bedenkt, dass die Geräte im freien Handel über 700 respektive 800 Euro kosten, ist das ein richtig guter Deal. Die Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro könnt ihr euch nach der Aktivierung über die Vodafone-App erstatten lassen. (zum Angebot)

20. Oktober: Bei Mobilcom-Debitel bekommt ihr aktuell einen günstigen Tarif im o2-Netz. Für 13,98 Euro im Monat gibt es eine Allnet-Flat mit 5 GB Datenvolumen inklusive LTE und EU-Roaming. Um 19,99 Euro Anschlusskosten kommt ihr nicht herum, dafür entfällt die unbeliebte Datenautomatik, die es bei den vergleichbar günstigen Tarifen der Drillisch AG (WinSim & Co) gibt. Insbesondere das dürfte den Tarif interessant machen, denn die Datenautomatik ist eine echte Kostenfalle. (zum Angebot)

7. September: Dieses Mal ist wieder Handyflash an der Reihe. Geboten bekommt ihr heute mehrere Datentarife über Mobilcom Debitel. Im Telekom-Netz gibt es beispielsweise 10 GB Highspeed-Volumen mit LTE für 13,99 Euro, alternativ könnt ihr bei Vodafone 12 GB für 14,99 Euro pro Monat surfen. Die Anschlussgebühr wird bei allen Tarifen nach einer SMS erstattet. Wie immer sind die Verträge nicht zur Telefonie geeignet, sie sind nur zum Surfen mit dem iPad oder einem Surfstick gedacht. (zum Angebot)

28. August: Logitel bietet ein Allnet-Tarif mit 2 GB LTE im Telekom-Netz für monatlich effektiv 16,95 Euro an. EU-Roaming ist inklusive, die Anschlussgebühr wird nach einer SMS mit „AP frei“ an die 8362 als Guthaben erstattet. Der Tarif wird monatlich auf 26,95 Euro rabattiert, zusätzlich gibt es ein Aktionsguthaben von 240 Euro – effektiv zahlt man also 16,95 Euro monatlich. Der Vertrag wird mit mobilcom debitel geschlossen und ist auch in der Friends-Variante (für 18-25 Jährige) zum gleichen Preis mit 4 GB LTE verfügbar. Wie immer beträgt die Laufzeit 24 Monate, der Vertrag sollte fristgerecht gekündigt werden, ansonsten zahlt man ab dem 25. Monat 44,95 Euro.

29. Juli: Bei Logitel gibt es zwei tolle Tarife für kleines Geld. Im „Klarmobil Smart 400“ gibt es 400 MB Internet mit bis zu 21 MBit/s, 100 Freiminuten, 25 Euro Wechselbonus, EU-Roaming und 9,95 Euro Anschlussgebühr für monatlich 2,95 Euro. Der Tarif „Klarmobil Smart Flat 1000 Aktion“ beinhaltet 1 GB Internet, 100 Freiminuten, 25 Euro Wechselbonus, EU-Roaming und 9,95 Euro Anschlussgebühr für monatlich 4,95 Euro. Die Tarife funken im D-Netz.

25. Juli: Bei Handyflash gibt es den 10 GB starken Datentarif im Telekom-Netz mit LTE mit bis zu 150 MBit/s für monatlich 13,99 Euro. Zusätzlich enthalten ist EU-Roaming. Die 40 Euro teure Anschlussgebühr könnt ihr sparen, wenn ihr innerhalb von 6 Wochen eine SMS mit „AP frei“ an die 8362 sendet. Einmalig müsst ihr 1 Euro bezahlen. Der Tarif wird über Mobilcom Debitel abgeschlossen und läuft 24 Monate. (zum Angebot)

27. Juni: Sparhandy hat einen sehr interessanten Deal rund um seine eigenen Allnet-Flats im Telekom-Netz am Start. Durch eine Preisreduzierung bekommt ihr eine Allnet-Flat mit 10 GB Datenvolumen für nur 19,90 Euro im Monat. Zwar müsst ihr auf LTE verzichten, dürft dafür aber das sehr gute Netz der Telekom nutzen. Di Anschlussgebühr beträgt 14,90 Euro, dafür bekommt ihr eine Wunschrufnummer oder könnt eure bisherige Nummer mitnehmen. Und natürlich kann der Tarif auch ohne zusätzliche Kosten im EU-Ausland verwendet werden. (zum Angebot)

15. Juni: Bei Klarmobil gibt es seit heute zwei neue Tarife, die natürlich mit EU-Roaming im Telekom-Netz genutzt werden können. Für 16,85 Euro pro Monat gibt es 5 GB Datenvolumen, für 24,85 Euro bekommt ihr sogar 10 GB Datenvolumen. Jeweils inklusive ist eine Telefon-Flat, beim großen Tarif gibt es sogar noch ein SMS-Flat. Hinzu kommt jeweils ein Anschlusspreis von 19,95 Euro und einen Bonus von 25 Euro bei Rufnummernmitnahme. Im Telekom-Netz seid ihr auf jeden Fall vorne dabei, lediglich auf LTE müsst ihr leider verzichten. Andernfalls wären die Tarife aber wohl auch doppelt so teuer. (zum Angebot)

31. Mai: Aktuell bietet Mobilcom Debitel im Netz von o2 folgenden Tarif an. Es gibt 3 GB LTE mit maximal 21 MBit/s, 100 Frei-Minuten und 100 Frei-SMS für monatlich 8,99 Euro. Jeden Monat gibt es einen Rabatt von 16 Euro auf den Tarif, der automatisch auf der Rechnung gutgeschrieben wird, um auf den besagten Preis zu kommen. Der Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro entfällt. Eine Datenautomatik gibt es nicht. Wie immer gilt auch hier: Den Vertrag sollte man fristgerecht kündigen, damit keine teuren Folgekosten entstehen. (zum Angebot)

17. Mai: handyflash.de bietet im Vodafone-Netz einen neuen Tarif inklusive iPhone 7 an. Der Tarif bietet euch 2,5 GB LTE mit bis zu 500 MBit/s sowie unbegrenzte Telefonie und SMS – EU-Roaming ist ebenfalls enthalten. Die Anschlussgebühr könnt ihr euch über die MeinVodafone-App erstatten lassen. Das iPhone 7 mit 32 GB kostet einmalig 29,99 Euro, zudem gibt es das Cocar Multimediasystem (Navigation, Hotspot, Bluetooth, Dashcam usw.) im Wert von 299 Euro on top. Die Grundgebühr für Tarif inklusive iPhone liegt bei 39,99 Euro. (zum Angebot)

15. Mai: klarmobil.de startet heute mit einem neuen Tarif-Angebot. Im Telekom-Netz gibt es 400 MB Internet mit bis zu 21 Mbit/s und 100 Freiminuten für monatlich 1,95 Euro statt 5,95 Euro. Einen Bonus von 25 Euro gibt es bei Rufnummernmitnahme, der Anschlusspreis liegt bei 9,95 Euro. Der Tarif richtet sich an Einsteiger, die mit nur 400 MB Internet im Monat auskommen. Die Laufzeit beträgt 24 Monate, die Kündigung sollte fristgerecht eingehen, damit ihr keine teure Folgekosten zahlen müsst. (zum Angebot)

9. Mai: Mobilcom-Debitel hat das bekannte Angebot noch einmal ein wenig aufgemotzt und bietet euch bei gleicher Leistung ab sofort einen 40 Euro Gutschein für oben drauf. Aus der Grundgebühr ihr Höhe von 8,99 Euro werden so rechnerisch nur noch 7,32 Euro. Dafür bekommt ihr weiterhin 3 GB LTE-Volumen mit bis zu 21 Mbit/s, 100 Frei-Minuten und 100 SMS in alle Netze. Datenautomatik und Anschlussgebühr gibt es nicht, ab dem 15. Juni ist die Nutzung im EU-Ausland kostenlos. (zum Angebot)

27. April: Bei handyflash.de gibt es einen günstigen Einsteigertarif mit LTE. Für 5,99 Euro monatlich auf der Rechnung gibt es eine Telefonie- und Internet-Flat mit 1 GB LTE mit bis zu 50 Mbit/s im o2-Netz. Die Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro wird nach einer SMS mit „AP frei“ an die 8362 erstattet. Der Vertrag wird mit Mobilcom Debitel geschlossen, nach 24 Monaten fällt die reguläre Grundgebühr von 19,99 Euro an. Von daher: Immer an eine fristgerechte Kündigung denken. Das Angebot ist bis zum 15. Mai, 17 Uhr gültig. (zum Angebot)

27. April: Bei modeo.de gibt es aktuell ein Allnet-Tarif mit 4 GB Datenvolumen für monatlich 14,85 Euro. Ihr surft mit bis zu 42,2 Mbit/s, müsst aber auf LTE verzichten. Eine Telefon- und SMS-Flat ist mit dabei, der Tarif funkt dabei im D-Netz. Die Anschlussgebühr wird erstattet, bei Rufnummermitnahme gibt es 50 Euro Bonus, wenn ihr eine SMS mit „klarmobil“ an die 72961 sendet. Der Vertrag kommt mit Mobilcom Debitel zustande und läuft 24 Monate. Ab dem 25. Monat beträgt die Grundgebühr 34,85 Euro. Bitte denkt demnach an eine fristgerechte Kündigung. (zum Angebot)

Der Artikel Mobilfunk- und Datentarife: Alle Angebote im Überblick (Smart Surf im Telefonica-Netz für 3,99 Euro) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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macOS 10.13.x: Apple gibt Quellcode von Unterbau Darwin frei

macOS 10.13.x: Apple gibt Quellcode von Unterbau Darwin frei

Erst vor kurzem berichtete MacGadget, dass Apple bei der Veröffentlichung von Open-Source-Quellcode stark hinterherhinkt. So waren Ende Januar noch immer nicht die freien Komponenten der letzten macOS-High-Sierra-Updates verfügbar.

Redaktion 08. 02 2018 - 11:30
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Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone führen Nutzer-Identifikation per Mobilfunknummer ein

Am heutigen Tag melden sich die Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone jeweils mit einer eigenen Pressemitteilung zu Wort, um bekannt zu geben, dass die drei Unternehmen kooperieren, um eine sichere und einfache Nutzer-Identifikation per Mobilfunknummer einzuführen.

Oberstes Ziel: Mehr Sicherheit

Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland haben heute vereinbart, ihren Kunden eine einheitliche Lösung für die simple und geschützte Anmeldung bei Internet-Diensten anzubieten – und zwar ohne Eingabe von Username und Passwort.

Dabei setzen die Mobilfunknetzbetreiber auf den weltweit etablierten GSMA-Dienst Mobile Connect. Dieser soll im Laufe des Jahres eingeführt werden. Als erster großer Partner in Deutschland wird die Identitäts- und Datenplattform verimi kunftig ebenfalls das Mobile Connect Verfahren anbieten. Damit kann auch die persönliche Mobilfunknummer zur eindeutigen digitalen Identität beim Einkauf in Online-Shops, bei der Anmeldung in Internet-Portalen und zukünftig bei digitalen Behördengängen werden.

Bisher erfolgt der Zugang zu Online-Angeboten in der Regel per Benutzername und Passwort – und das ist nicht nur umständlich, sondern birgt auch Risiken. Wegen der Vielzahl an genutzten Plattformen machen es sich die Nutzer oftmals einfach und verwenden Passwörter wie qwertz oder 123456, ändern die Daten selten und setzen sie oft für mehrere Portale ein. Das macht diese Zugangsdaten zum beliebten Ziel für kriminelle Hacker.

Die Unternehmen schreiben

Mit Mobile Connect benötigen die Kunden der drei Netzbetreiber demnächst nur noch ihre Mobilfunknummer und ihr Handy, um sich im Internet bei digitalen Diensten oder Websites anzumelden. Der Netzbetreiber übernimmt gegenüber dem Anbieter die Identifizierung des Kunden, denn er kann die Mobilfunknummer jederzeit eindeutig zuordnen. Ein Log-In per Passwort entfällt. Das macht den Anmeldeprozess nicht nur einfacher, sondern auch sicherer.

So funktioniert es

Noch in diesem Jahr werden sich Mobilfunkkunden in Deutschland nicht nur mit ihren Google- oder Facebook-Passwörtern auf vielen Online-Portalen anmelden können. Mit Angabe der Mobilfunknummer, zum Beispiel beim Verimi Login, wird eine SMS an das Handy des Kunden geschickt. Über den in der Textnachricht integrierten Link bestätigt er auf seinem Smartphone den Erhalt und erlaubt dem Netzbetreiber gleichzeitig die verschlüsselte Übermittlung einer pseudonymisierten Kundenreferenznummer an den Portalbetreiber. Damit kann der Betreiber den Kunden immer wieder zuordnen und gewährt auch ohne Passwort Zugang.

Klingt in jedem Fall spannend. Wir sind gespannt, welche Unternehmen auf den Zug aufspringen, um diese Art des Logins zu ermöglichen.

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MoneyMoney mit mehr Flexibilität bei automatischen Umsatzabfragen

Moneymoney EinstellungenDie unserer Meinung nach beste Banking-App für den Mac hat ein paar neue Funktionen spendiert bekommen. MoneyMoney steht in Version 2.3.4 im Mac App Store zum Download bereit. Die neue Version bietet flexiblere Möglichkeiten zum Abruf von Umsätzen und Kontoauszügen. So könnt ihr nun festlegen, dass die App automatisch viermal Pro Tag oder nur einmal […]
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Leak der Startroutine von iPhones und iPads - großes Sicherheitsrisiko?

Bereits vor vier Monaten wurden auf reddit.com Teile des Programmcodes von "iBoot" veröffentlicht - dies entging aber der Öffentlichkeit weitestgehend, da der Nutzer auf Reddit ein Neuling war und ihm daher wenig Aufmerksamkeit zuteil wurde. Nun kam es erneut auf Github zu einer Veröffentlichung des Programmcodes, der aver kurze Zeit später durch eine so genannte " DMCA Takedown Notice " wieder...
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Chinesische Polizei nimmt gefälschtes Apple-Service-Center hoch

In Peking operierte ein Unternehmen einen Reparaturbetrieb, der mit Apple-Logo und Apple-Kleidung warb, aber keinerlei Lizenz des Konzerns hatte.

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AirPower: Erscheint im März die Apple-Ladematte für iPhone X und Co?

User der neuen iPhones warten immer noch auf ein ganz bestimmtes Apple-Produkt.

Während des iPhone-X-Events im vergangenen Herbst wurde sie angekündigt: Die AirPower-Basis, eine Ladematte, um mehrere Apple-Geräte wie das iPhone X oder eine Apple Watch gemeinsam an einem Ort und ohne Kabel zu laden.

Versprochen wurde das Gerät für 2018. Das Jahr ist nun angebrochen, doch bislang gibt es nichts neues bezüglich AirPower. Wenn es nach einem neuen Artikel von The Apple Post geht, wird sich das aber bald ändern.

Dieser beruft sich auf einen Tipp eines Angestellten des US-Unternehmens Best Buy, der ein autorisierter Apple-Händler ist. Laut dessen Informationslage soll Apple im März mit der Auslieferung der AirPower-Basis beginnen.

AirPower-Matte und neues AirPods-Case sollen parallel erscheinen

Parallel dazu soll auch das von vielen sehnlich erwartete neue Case für die AirPods kommen, welches ebenfalls mit kabelloser Ladetechnologie ausgestattet sein wird. Details über die Preise der Matte bzw. des Cases wurden The Apple Post nicht übermittelt.

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Apple Watch könnte Anzeichen von Diabetes erkennen

In einer neuen Studie werden Herzfrequenzdaten aus der Uhr mit frühen Anzeichen der Zuckerkrankheit korreliert.

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So justieren Sie die Lautstärkenbalance Ihrer Kopfhörer am iPhone

Es kann verschiedene Gründe haben, weshalb man die Balance zwischen dem rechten und linken Ohrhörer anpassen möchte. Neben Hörproblemen kann natürlich auch einer der Kopfhörer einen Hardwarefehler aufweisen, dass das Hörvergnügen negativ beeinflusst. Um einem solchen Problem entgegenzuwirken, hat Apple bereits seit einiger Zeit entsprechende Einstellungsmöglichkeiten in iOS integriert. WIr möchten Ihnen zeigen, wie Sie sie nutzen können. 

(Weiterlesen)
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Gerücht: Apples AirPower-Ladeplatte angeblich ab März verfügbar

Gerücht: Apples AirPower-Ladeplatte angeblich ab März verfügbar

Zusammen mit iPhone X und iPhone 8 (Plus) kündigte Apple im vergangenen September auch AirPower an. AirPower ermöglicht das drahtlose Aufladen von Geräten per magnetischer Induktion basierend auf dem Qi-Standard.

Redaktion 08. 02 2018 - 11:00
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Benebeltes Gesicht, Hummer, Piratenflagge: Unicode gibt 157 neue Emojis frei

In diesem Jahr gibt es 157 neue Emojis, darunter ein benebeltes und ein flehendes Gesicht sowie zahlreiche Tiere. Sie alle werden Teil des internationalen Standards Unicode 11.0.

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Mobile Connect: Das Smartphone soll zum Universal-Passwort werden

Person Woman Apple IphoneMit „Mobile Connect“ wollen die deutschen Mobilfunkanbieter Telekom, Telefónica und Vodafone die Möglichkeit zur Authentifizierung per Mobiltelefon und damit eine Alternative zu der verbreiteten Möglichkeit, sich bei Online-Angeboten über Facebook oder Google anzumelden bieten. Neben dem damit verbundenen Komfort versprechen die Anbieter auch zusätzliche Sicherheit: Nutzer müssten sich nicht mehr um separate Passwörter für unterschiedliche […]
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Qualcomm vs. Apple: Nächster Schauplatz München

Das Landgericht in der bayerischen Metropole soll über ein mögliches iPhone-Verkaufsverbot in Deutschland entscheiden.

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Web-Browser Firefox: Update verbessert Stabilität und Unterstützung für Outlook-Webmail

Web-Browser Firefox: Update verbessert Stabilität und Unterstützung für Outlook-Webmail

Der im Januar veröffentlichte Web-Browser Firefox 58, mit dem Mozilla an der Performance geschraubt hat, kämpft mit verschiedenen Stabilitätsproblemen. Beispielsweise können Tabs bei der Nutzung der Druckfunktion abstürzen, zudem sorgt ein Fehler in der Grafikdarstellung dafür, dass sich Firefox manchmal plötzlich verabschiedet.

Redaktion 08. 02 2018 - 10:30
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Apple Event im September?

Plant Apple ein Special Event für den März? Die Gerüchte verdichten sich. Dabei soll ein neues iPad vorgestellt werden.

Dieses neue iPad ist in den Tiefen von iOS 11.3 unter dem Namen „iPad Modern“ bereits gesichtet worden. Gerüchten zufolge soll das iPad einen A11X-Chip mit 8 Kernen und ein LCD-Display mit rauer Oberfläche für Apple Pencil verbaut haben.

Das Gerät, oder ein anderes iPad welches in diesem Jahr vorgestellt wird, soll den Gerüchten nach unter Fr. 389.- erhältlich sein.

Face ID?

Ob dieses iPad auch mit Face ID als Sicherheit ausgestattet ist, kann nur vermutet werden. Den Gerüchten zufolge ist damit zu rechnen, dass zukünftige iOS Geräte nur noch mit Face ID ausgestattet sind. Tschüss Touch ID.

iPhone SE 2

Ebenfalls ist mit einem neuen iPhone SE zu rechnen. Der Nachfolger des 4″-iPhone soll einen schnellen Prozessor, einem fast randlosen Display, 3D Sensor für Face ID und kabellosem Laden kommen.

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Amazon Blitzangebote: Echo Dot, iPhone X Hüllen, Powerbanks, LED Schreibtischlampen, Echo Show, smarte WLAN-Steckdosen und mehr

Wir starten in den heutigen Tag und blicken auf die neuen Amazon Blitzangebote. Neben den klassischen Blitzangeboten feiert der Online Händler einen großen Räumungsverkauf und reduziert zahlreiche Produkte.

Das Motto lautet „Entdecken Sie Restposten und Angebote aus unterschiedlichen Kategorien. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.“

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YouTube für Apple TV: Update liefert komplett überarbeitetes Design

Die YouTube-App für Apple TV wurde groß überarbeitet – auch für deutsche User.

Google hat ein großes Update für die Fernseh-Version seines Video-Dienstes freigeschaltet. Auch in Deutschland ist es verfügbar – startet für die Installation einfach einmal Euren Apple TV neu. Wenn das nicht klappt, müsst Ihr es über die Update-Sektion des Stores versuchen.

Neues Layout mit Seitenleiste

Danach könnt Ihr das neue Layout der App ausprobieren, welche sich hauptsächlich über die hinzugefügte Seitenleiste mit Account-Funktionen und den Hauptbereich mit Suchfeld und Video-Vorschlägen basierend auf Euren Interessen steuern lässt.

Das markantere farbliche Design soll es dabei leichter machen, zu erkennen, welches Element aktuell ausgewählt ist. Für mehr Konfigurations-Optionen wurde außerdem der Einstellungsbereich erweitert.

Weiterhin keine 4K-YouTube-Videos auf dem Apple TV

Einziger Wermutstropfen: Weiterhin werden auf dem Apple TV keine 4K-Videos unterstützt, die maximale Auflösung beträgt immer noch 1920×1080 (Full HD). Insgesamt müssen wir auch nach ein paar ersten Tests sagen: Die App wirkt nach dem Update etwas überladen, durcheinander und insgesamt nicht ganz augenfreundlich.

YouTube: Ansehen & Entdecken
(43522)
Gratis (universal, 176 MB)
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Sicherheitsrelevanter Quellcode aus iOS 9 im Netz

Apples Trusted-Boot-Routine iBoot ist in einer älteren Version teilweise auf Github aufgetaucht, soll aber bereits seit Monaten auch anderswo kursiert sein. Hacker und Sicherheitsforscher könnten darüber unbekannte Lücken finden.

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Apple Originals: Steven Spielberg-Serie verliert Drehbuchautor durch Apples Harmoniebedürfnis

Apples TV-Ambitionen haben dieser Tage einen unangenehmen Dämpfer erfahren. Der Drehbuchautor der von Apple in Auftrag gegebenen Neufassung von Amazong Stories ist abgesprungen. Grund: Apples Wohlfühlvorgabe.

Apple möchte dieses Jahr so richtig durchstarten im VOD-Segment: Reihenweise eigene Serien sollen anlaufen, für die Cupertino bereits monatelang eifrig Personal zusammensammelt, sowohl am Set als auch im Management. Nun werden die Pläne zumindest an einer Front zurückgeworfen.

Der Drehbuchautor, den Apple für den neuen Aufwasch der 80er-Jahre-Serie Amazing Stories gewonnen hatte, will nicht mehr. Bryan Fuller hatte andere Vorstellungen über die Aufmachung der Serie als Apple. Während Fuller sie eher düster und damit dem aktuellen Serien-Zeitgeist entsprechend aufziehen wollte, möchte Apple seine Produktionen als Wohlfühl-Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie haben, wie bereits zuvor bekannt wurde.

Mit Fuller hat auch sein Partner bei der Arbeit am Drehbuch Hart Hanson das Projekt verlassen. Fuller ist indes bekannt dafür, konsequent zu sein, wenn ein Studio nicht so will wie er. Auch bei Star Trek: Discovery hat der Autor im Laufe der Arbeiten an der Serie hingeschmissen.

Ob allerdings Apple mit seinem Wunsch nach familienfreundlichen Inhalten nicht Schiffbruch erleidet, muss abgewartet werden. Es könnte sich als schwierig erweisen, als Newcomer so derart gegen den Markt produzieren zu wollen.

Einen Ersatzmann für Fuller hat man noch nicht gefunden. Die Serie soll, sobald das Drehbuch steht, von ihrem ursprünglichen Erfinder Steven Spielberg produziert werden.

In diesem Jahr sollen darüber hinaus noch ein Weltraum-Serial und eine Serie über zwei Moderatorinnen im US-Frühstücksfernsehen anlaufen. Diese Serie mit den beiden Hollywood-Stars Reese Witherspoon und Jennifer Aniston soll sich am Konzept der in den USA zuvor durchaus erfolgreichen ABC-Reihe Good Morning America orientieren.

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Vom Party-Smiley bis zum Superschurken: 157 neue Emojis kommen 2018 auf iOS und macOS

Das Unicode-Konsortium hat einen ersten Blick auf die neuen Emojis erlaubt, die im Gefolge von Unicode 11.0 in diesem Jahr auf die standardisierten Emoji-Tastaturen von iPhone, iPad, Mac und die Elektronikgeräte anderer Hersteller kommen werden. Wieder gibt es Neuzugänge in allen Kategorien, wobei der Fokus diesmal sicherlich auf verschiedenen Variationen des natürlichen Kopfschmucks liegt. Sow...
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Potentielles Sicherheitsrisiko: iPhone-Source-Code von iOS 9 auf GitHub geleakt

Gestern Abend kam es zu einem sehr überraschenden Leak. Auf GitHub hat ein Nutzer den Source Code für Apples iBoot-System veröffentlicht. iBoot ist ein wichtiger Teil des Betriebssystems und kontrolliert die vertrauenswürdigen Boot-Prozesse. Zwar ist die Echtheit sowie die Herkunft noch nicht vollends bestätigt, macht aber dennoch Grund zur Sorge. 

(Weiterlesen)
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„Amazing Stories“: Apple trennt sich vom Showrunner der Mystery-Serie

Die geplante Mystery-Serie „Amazing Stories“ von Apple sucht einen neuen Showrunner.

Wie der Hollywood Reporter berichtet, gehen Cupertino und der bisherige Hauptverantwortliche Bryan Fuller nämlich jetzt getrennte Wege. Grund dafür soll die Forderung Apples gewesen sein, dass alle geplanten Serien-Inhalte familienfreundlich gestaltet werden sollen.

Fuller hatte andere Vorstellungen von der Serie als Apple

Dass das Unternehme strikt nicht-jugendfreie Inhalte verbietet, scheint nicht mit Fullers Vorstellung von der Neuauflage der Serie, die Steven Spielberg in den 80ern erfand, vereinbar gewesen zu sein.

Diese soll sich an der Serie „Black Mirror“ orientiert haben, die deutlich expliziter bei Gewaltszenen ist. Hart Hanson, einer der Produzenten, verließ das Projekt ebenfalls.

Nachfolger noch unbekannt

Fuller arbeitete seit 2015 an „Amazing Stories“ – wer seine Nachfolge antritt, ist noch nicht bekannt. Ganz unüblich wie es vielleicht scheint, ist ein solches Prozedere während der Drehvorbereitungsphase einer Serie übrigens nicht: Fuller verließ unter anderem auch „Star Trek: Discovery“ aufgrund von Differenzen mit den Auftraggebern.

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HomePod zum Verkaufsstart kurzfristig vergriffen

Homepod Ankuendigung AppleWird der HomePod tatsächlich so stark nachgefragt, hat Apple Probleme, in ausreichender Stückzahl zu produzieren oder werden – hier kommen die Verschwörungstheoretiker zu Wort – die Bestände künstlich limitiert? Jedenfalls hat es Apple einmal mehr geschafft, dass ein Produkt zum Verkaufsstart vorübergehend vergriffen ist. In den Ländern, in denen der HomePod von morgen an verfügbar […]
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Emoji 11.0: 175 neue Emojis kommen 2018 auf iPhone und iPad

Noch in diesem Jahr werden viele neue Emojis erscheinen. Unter anderem gibt es folgende Bildchen.

emoji 11

Emojis erfreuen sich immer noch großer Beliebtheit. Jahr für Jahr gibt es neue Emojis, mit Emoji Version 11.0 gibt es nun 157 neue Bildchen, die in der zweiten Jahreshälfte veröffentlicht werden.

Insgesamt wird die Anzahl der verfügbaren Emojis somit auf 2823 angehoben. Unter anderem gibt es Emojis mir roten Haaren, Gesichter mit Glatze, neue Tiere, unter anderem ein Lama, Känguru, Dachs, Papagei und mehr. Zudem gibt es diverse Objekte, unter anderem ein Feuerlöscher, ein Tennisball, ein Unendlich-Zeichen, eine Büroklammer und vieles mehr.

emoji 11 view

Wann genau die neuen Icons für iPhone und iPad verfügbar gemacht werden, ist noch nicht ganz klar. Es ist davon auszugehen, dass Apple die neuen Emojis in iOS 12 integrieren wird. Ob die neuen Bildchen direkt zum Start nutzbar sind oder mit einem späteren Versionsupdate verfügbar gemacht werden, wird die Zeit zeigen.

Die komplette Liste der 175 neuen Emojis könnt ihr hier einsehen, ein kurzes Video gibt zudem einen Einblick in die Neuzugänge. Auf welches Emojis freut ihr euch? Oder sagt ihr: Bitte nicht noch mehr Emojis!

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Der Artikel Emoji 11.0: 175 neue Emojis kommen 2018 auf iPhone und iPad erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Verkauft Apple bald mehr Uhren als die Schweiz?

Jeder zweite Franken, der weltweit für Uhren ausgegeben wird, fliesst in die Schweiz. Die Schweiz ist allseits bekannt für ihre Uhrenindustrie. «Swiss Made» auf einer Uhr ist ein Granat für Qualität und oft auch Luxus und Status. Dabei stammen nur etwa 2 bis 2.5 Prozent aller weltweit produzierten Uhren aus dem hiesigen Markt. Den von den Schweizer Fabrikanten dominierten Markt zu revolutionieren versuchten vor wenigen Jahren einige ICT-Firmen. Während viele davon sich bereits wieder zurückgezogen haben, feiert Apple mit der Apple Watch Erfolge. Auch wenn es vom Unternehmen keine offiziellen Verkaufszahlen gibt, Schätzungen von Analysten gibt es zuhauf. Den jüngsten Zahlen zufolge wird Apple in punkto Stückzahlen die Schweizer Uhrenindustrie bald überholen.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Pulsmesser der Apple Watch kann Hinweise auf Diabetes liefern

Diabetes zu diagnostizieren stellt viele Ärzte vor eine Herausforderung: Zwar sind die Tests recht einfach durchzuführen, allerdings kann es im Vorstadium von Diabetes zu einer Vielzahl verschiedener Symptome kommen, die nicht unbedingt mit der Krankheit assoziiert werden. Somit gibt es eine große Bevölkerungsgruppe, die besonders von Prädiabetes des Typs 2 betroffen ist, aber nichts davon weiß...
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Eddy Cue über Apples TV-Pläne „Bald erfahrt ihr mehr“

Eddy Cue sprach am gestrigen Tag im Rahmen des Variety 2018 Pollstar Live Events in Los Angeles. Dabei ging er unter anderem auf Themen wie Apple Music, TV-Pläne, HomePod, die Shazam-Übernahme und mehr ein.

Cue bekräftigt indirekt Apples TV-Pläne

Das gestrige Event wurde zwar nicht live gestreamt, nichtsdestotrotz sind die Kernaussagen von Cue über die sozialen Netzwerke und Co. publik geworden.

Im Gespräch ging es natürlich um den HomePod, der am morgigen Freitag seinen Verkaufsstart in den USA, Australien und Großbritannien feiert. Apple Senior Vice President of Internet Software and Services Eddy Cue bestätigte, dass der HomePod den verbauten A8-Chip sowie einen Algorithmus benutzt, um automatisch und für jeden einzelnen Song den Equalizer anpasst. Anwender müssen sich nicht darum kümmern, alles funktioniert automatisch.

Natürlich wurde Apple von der Moderatorin auch auf Apples TV-Pläne angesprochen. In den letzten Wochen und Monaten konnte sich Apple die Rechte an verschiedenen Produktionen sichern, allerdings hat Apple bisher einen solchen Service noch nicht offiziell angekündigt. Allerdings verriet Cue, dass man schon bald viel mehr zu dem Thema erfahren wird. Was das genau bedeutet, ist allerdings nicht bekannt. Irgendwann im Laufe dieses Jahres dürfte Apple einen solchen Service ankündigen. (via Macrumors)

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MacBook Air Mid 2017 heute bei eBay Plus für 849 Euro

Ihr seid auf der Suche nach einem neuen MacBook Air? Dann hat Gravis heute bei eBay ein passendes Angebot auf Lager.

MacBook Air

Vor ein paar Tagen haben wir den zehnten Geburtstag des MacBook Air gefeiert. Und auch wenn es im Apple-Universum längst leistungsstärkere MacBooks gibt, wird das Air einfach nicht müde. Das mag sicherlich auch daran liegen, dass die Leistung für normale Office-Arbeiten mehr als ausreichend ist und die preisliche Hürde eher niedrig liegt.

Das zeigt sich auch beim heutigen Angebot, das auf eBay verfügbar ist. Dort verkauft Gravis das MacBook Air aus Mitte 2017, das zur Einführung 1.099 Euro gekauft hat, für nur 899 Euro (zum Angebot). Das ist noch nicht unbedingt ein spektakulärer Preis, denn zahlreiche namhafte Online-Shops verkaufen das MacBook Air in dieser Konfiguration schon für 890 Euro. Spannend wird es erst durch einen Gutschein.

eBay Plus Mitglieder, das kann man erstmalig relativ problemlos dank einer 30-tägigen Probephase werden, sparen mit dem Gutschein PLUSDEAL an der Kasse immerhin 50 Euro und lassen das MacBook Air damit zu eine Schnäppchen werden. Die normalerweise 19,90 Euro teure Plus-Mitgliedschaft kann auf Wunsch direkt nach dem Kauf per Mausklick deaktiviert werden und läuft dann automatisch nach 30 Tagen aus, so dass keine weiteren Kosten auf euch zukommen.

So steht es um die Leistung des MacBook Air

Das MacBook Ir verfügt über einen Intel Core i5 mit Dual-Core-Prozessor und 1,5 GHz. 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB SSD-Speicherplatz klingen zunächst nicht sonderlich viel, reichen zum Surfen und Office-Arbeiten sowie zum Anschauen und Verwalten von Fotos aus. Zu den weiteren Highlights zählen die Akkulaufzeit von 12 Stunden und das geringe Gewicht von nur 1,35 Kilogramm.

Abstriche machen muss man beim Display, das in 1.400 x 900 Pixel leider keine Retina-Auflösung bietet. Dafür müsste man dann doch zum MacBook Pro greifen, das in ähnlicher Konfiguration mehr als 400 Euro teurer ist.

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Inoffizielles Interview mit Eddy Cue: Unbekanntes HomePod Feature + Apples TV Pläne

Der Titel klingt schon mysteriös, doch stimmt es tatsächlich. Apples Chef für Services, Eddy Cue, war kürzlich zu Gast auf einer Konferenz, wobei seine Aussagen jetzt erst durch die Teilnehmer der Konferenz öffentlich wurden. Cue sprach über den Sound des HomePods und sogar über Apple TV Pläne.

HomePod verwendet Apple Analytics für jeden Song

Über den HomePod haben wir einen weiteren Schnipsel aus der Kategorie “Behind the Sounds” bekommen: Laut Eddy Cue würde der HomePod die Equalizer Einstellungen für jedes Lied automatisch auf Grund von Apples Statistiken und dem Hörerverhalten einstellen. Unverständlich ist, dass Apple dieses doch ziemlich coole Feature noch nie öffentlich geteilt hat. Dies sei aber auch der Grund, warum man keine manuellen EQ Einstellungen bekommt.

Eddy Cue

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5I52eXEP5I8

Apples TV-Show-Streamingdienst Pläne

Neben dem HomePod hat Cue auch auf eine Frage nach einem potentiellen Apples TV-Show Service geantwortet. Und ja tatsächlich, das Unternehmen arbeitet immer noch daran, einen Service für TV-Shows und Serien zu installieren. Cue gab an, Apple habe ein extrem talentiertes Team zusammengestellt, welches gerade daran tüftelt. Schon in ganz kurzer Zeit sollten wir einige Details dazu erfahren, teaserte Eddy Cue.

Im März soll Eddy Cue übrigens auf dem SXSW 2018 zu Gast sein. Auf diesem Filmfestival könnte der Apple Executive eventuell einige Ankündigungen machen.

The post Inoffizielles Interview mit Eddy Cue: Unbekanntes HomePod Feature + Apples TV Pläne appeared first on Apfellike.com.

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So können Sie Ihre Rufnummer am iPhone unterdrücken - Permanent oder pro Anruf

Wenn Sie jemanden mit dem iPhone anrufen, ohne Ihre Nummer preiszugeben, dann stehen Ihnen in iOS 11 (und früher) verschiedene Optionen zur Auswahl. Sie haben etwa die Möglichkeit Ihre Rufnummer dauerhaft für sämtliche Anrufe zu unterdrücken oder Sie können auch nur bei einzelnen Telefonaten Ihre Nummer nicht mit senden. Wir verraten Ihnen, wie Sie beide Varianten nutzen können.

(Weiterlesen)
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Neues zum HomePod: Lieferzeiten, Equalizer, Streaming-Limits

Der neue Apple-Lautsprecher ist weiterhin in aller Munde.

Damit ist auch gemeint, dass er offensichtlich auch beliebt ist: In den USA erreichen jetzt aufgegebene HomePod-Bestellungen die Kunden erst am 12. oder 13. Februar. Andere Produkte im Apple Online Store sind zum Vergleich noch auf den nächsten Tag zu haben.

Kein manueller Equalizer für den HomePod einstellbar

Außerdem werden auch weiterhin neue Funktionen bzw. Eigenschaften des Speakers bekannt. So berichtet Appleinsider, dass Hörer nicht in der Lage sein werden, selber einen Equalizer für eine Justierung des Klangs einzustellen.

Als Quelle können sie sich dabei auf niemand anderen als Eddy Cue persönlich berufen, der über diese Eigenschaft bei einem öffentlichen Auftritt sprach. Der HomePod besteht also permanent darauf, selbst die optimale Sound-Wiedergabe basierend auf seiner Position im Raum zu finden.

HomePod zählt nicht in der Apple-Music-Statistik mit

Für User, die mit mehreren Personen gemeinsam Apple Music nutzen, gibt es noch eine weitere, sehr erfreuliche Nachricht. Denn iMore hat herausgefunden, dass der HomePod nicht als eines der maximal 10 Geräte zählt, mit der ein Account genutzt werden kann. Darüber und vieles mehr berichten die Kollegen in ihrem ausführlichen Testbericht zum Lautsprecher.

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Howto: macOS Apps mit Keyboard Maestro oder AppleScript aktivieren/pausieren/beenden

Heute möchte ich mal wieder einen kleinen Workflow verlinken, der dieser Tage von Alexander veröffentlicht wurde.

Es geht im Grunde genommen um das an einem bestimmten Wochentag mit vorgegebener Uhrzeit selbstständige Starten von Apps. Dazu kann man die Dauer der Aktivierung bis zum automatischen Beenden der App festlegen.

Als Tools kommen die alles erschlagende Allzweckwaffe Keyboard Maestro und/oder ein AppleScript zum Einsatz.

Viel Spaß beim Nachbauen </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Bubble – Füge Sprechblasen in deine Fotos ein

Bubble hilft dir eine Pixel Sprechblase zu machen mit deinem eigenen Text + Emoji und sie zu jedem beliebigen Foto hinzuzufügen. Teile oder speichere sie mit einem transparenten Hintergrund. Es ist kinderleicht.

Du kannst…
▹ Jeden beliebigen Text tippen, füge ein lustiges Emoji dazu und mache eine coole Pixelsprechblase!
▹ Deine Sprechblase deinem Foto, Kameraaufnahme oder einem beliebigen Web-Bild hinzufügen
▹ Das Internet nach Bildern durchsuchen
▹ Die Größe deiner Sprechblase ändern und sie positionieren
▹ Die Richtung der Blasenspitze ändern
▹ Speichere in regulärer oder HD-Qualität
▹ Sie mit transparentem Hintergrund (PNG) speichern, um sie in anderen Foto-Apps, wie Bazaart zu verwenden
▹ Sie mit Freunden auf Instagram, WhatsApp und mehr teilen
▹ Dich über ein werbefreies Erlebnis freuen

Bubble – Füge Sprechblasen in deine Fotos ein (Kostenlos+, App Store) →

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Sport MP3-Player

Gadget-Tipp: Sport MP3-Player ab 1.01 € inkl. Versand (aus China)

Sehen zwar etwas komisch aus, sind aber extrem praktisch, da es keinen Kabel-Salat mehr gibt.

Der Preis ist echt der Hammer!

Die notwendige microSD-Karte (bis 8GB) müsst Ihr allerdings noch seperat kaufen.

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Ausflug ins HomePod Testlabor

Ausflug ins HomePod Testlabor
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Kommenden Freitag startet die Auslieferung des HomePods, heute gibt es die ersten Testberichte. Passend dazu liefert auch Apple ein paar Einblicke in die...

Ausflug ins HomePod Testlabor
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Zu familienfreundlich? Geplante Mystery-Serie von Apple verliert ihren Showrunner

Keine von Apples selbstproduzierten TV-Serien hat bisher auch nur eine einzige Folge ausgestrahlt, da schmeißen bereits die ersten Verantwortlichen hin. Konkret geht es um Bryan Fuller, der als Showrunner für das Tagesgeschäft der Apple-Serie »Amazing Stories« (deutsch: Unglaubliche Geschichten) zuständig war. Der offizielle Grund lautet, es habe kreative Differenzen zwischen ihm und Apple gege...
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Gboard: Google-Tastatur ist für das iPhone X optimiert & bietet Emoji-Vorschläge

Die von Google angebotene Gboard-Tastatur wurde aktualisiert und liefert Anpassungen aus.

gboard

Mit iOS 8 hat Apple die Schnittstelle für Entwickler geöffnet, damit auch Drittanbieter Tastaturen für iOS anbieten und App-übergreifend verwendet werden können. Ein durchaus beliebter Vertreter ist das Gboard von Google (App Store-Link), das unter anderem die Möglichkeit bietet eine Google-Suche, eine YouTube-Suche oder Google Maps direkt auf der Tastatur verwenden zu können.

Mit dem Update auf Version 1.18.0 reichen die Entwickler abermals neue Funktionen nach. Ab sofort liefert die Tastatur auch Emoji-Vorschläge. Wer immer noch </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Spotify Connect: Unterstützung für Drittanbieter-Speaker wird gestrichen

700Eine bereits seit längerer Zeit geplante Umstellung bei Spotify Connect kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Durch Änderungen auf Serverseite wird die Möglichkeit, den Musikdienst direkt auf WLAN-Lautsprechern zu betreiben just in jener Woche eingeschränkt, in der Apple sein Konkurrenzprodukt HomePod an den Markt bringt. Die von Spotify vorgenommenen Änderungen betreffen zwar nur ältere Lautsprechermodelle, ärgerlich […]
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Diese 157 Emojis kommen 2018 aufs iPhone und iPad [Video]

Bereits in den vergangenen Jahren haben unzählige neue Emojis den Sprung auf das iPhone und iPad geschafft. Dies setzt sich auch im laufenden Jahr fort und ihr könnt euch auf 157 neue Emojis freuen, die in der zweiten Jahreshälfte eingeführt werden.

iOS 12.x mit neuen Emojis

Das Unicode Consortium hat getagt und 157 neue Emojis verabschiedet. Damit wird die Anzahl der zur verfügung stehenden Emojis auf 2.823 angehoben. Damit sollte es möglich sein, nahezu alle seine Gedanken und Gefühle mit kleinen Bildchen darzustellen.

Emoji 11.0 beinhaltet unter anderem neue Haar-Optionen. Es gibt rothaarige Emojis, Emojis mit krausem Haar, weißhaarige Emojis und glatzköpfige Emojis. Dies betrifft sowohl weibliche als auch männliche Emojis. Ihr findet zukünftig Superhelden, Körperteile, frierende und schwitzende Emojis, Klopapier, verschiedene neue Tiere und Sportgeräte sowie einiges mehr.

Noch wird es ein paar Monate dauern, bis ihr die neuen Emojis auf dem iPhone und iPad nutzen könnt. Die neuen Emojis sind für die zweite Jahreshälfte 2018 angekündigt. Damit dürfte dieses frühestens mit iOS 12.0 auf dem iPhone landen. Wir vermuten allerdings eher, dass sich Apple bis iOS 12.1 oder iOS 12.2 Zeit lässt, um die neuen Emojis zu implementieren. (via Emojipedia)

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iPhone 8, 8 Plus und X: Besseres Akkumanagement

iPhone 8, 8 Plus und X: Besseres Akkumanagement
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In der Vergangenheit konnte es vorkommen, das iPhones dem Akku unter Volllast zu viel Leistung abverlangen. Unter diesen Umständen gingen iPhones - vor allem bei älteren Akkus - teilweise ohne Vorwarnung aus. Apple entschied sich...

iPhone 8, 8 Plus und X: Besseres Akkumanagement
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"Unglaubliche Geschichten": Bryan Fuller verlässt Apple-Serie wieder

"Unglaubliche Geschichten": Bryan Fuller verlässt Apple-Serie wieder
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Eigentlich hätte Bryan Fuller für die Wiederbelebung der 80er-Jahre Serie "Unglaubliche Geschichten" ("Amazing Stories") von Steven Spielberg als Showrunner das Ruder übernehmen sollen. The Hollywood Reporter...

"Unglaubliche Geschichten": Bryan Fuller verlässt Apple-Serie wieder
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iOS 9: Kernelemente des sicherheitsrelevanten Quellcodes geleakt

In der vergangenen Nacht ist ein wichtiges Element des iOS-Quellcodes öffentlich geworden.

Wie Motherboard berichtet, tauchte auf der Entwickler-Plattform Github originaler und sicherheitsrelevanter Apple-Code für die Kernfunktionsweisen von iOS 9 auf. Er wurde unter der Bezeichnung „iBoot“ und darin zu findenden Copyright-Angaben von Apple publiziert.

Keine Details über die Hintergründe bekannt

Sein Code-Inhalt scheint für fundamentale Funktionsweisen des Systems verantwortlich zu sein und wird wohl in Teilen noch aktuelleren Versionen verwendet werden. Warum und wie der Leak zustande kam, ist nicht bekannt. Apple hat sich auch noch nicht zum Thema geäußert. Fest steht aber, dass die Aktion Folgen haben wird.

Ein Experte sprach gegenüber Motherboard vom „größten Leak der Geschichte“, es handle sich um ein „großes Ding“. Die Möglichkeiten für Hacker, die diese Art von grundlegendem Code knacken und für sich nutzen können, ist extrem breit.

Hacker könnten den Code vielfältig ausnutzen

Nicht nur würde seine Kenntnis wohl Jailbreaks einfacher machen, auch gravierende Sicherheitslücken könnten daran erkannt und behoben – aber eben auch ausgenutzt – werden. Es bestehe außerdem auch die Chance, über den iBoot-Code iOS auf anderen Geräten als iPhones und iPads zu emulieren.

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Eddie Cue zu Apples TV-Plänen: „Ihr werdet bald mehr erfahren“

CueWenn es nach Apples Senior Vice President für Internet Software and Services geht, werden wir in Kürze nähere Details zu den Plänen seines Unternehmens im TV-Bereich erfahren. Dies kündigte der Manager als Podiumsgast auf der Branchenkonferenz Pollstar Live an. Man sei derzeit noch nicht so weit, dass man über die anstehenden Projekte reden könne. Bei […]
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Daumen-Browser Thumb Browser

Verwenden Sie den Daumen auf einfache Weise Ihre tägliche Website navigieren!

Charakteristik:
1. Verwenden Sie den Daumen schnell auf die Website zu sehen.
2. Kann 12 Webseiten (Web-Seiten) zu bearbeiten.

Features:
(1) rationalisierte UI-Design, laden Ressourcen zum Speichern von Webseiten schneller zu lesen.
(2) Betriebszeit zu sparen (die Seite nicht öffnen und schließen Sie das Fenster)
(3) Zurück / Weiter-Taste.
(4) URL-Eingabespalte.
(5) Aktualisieren-Taste.
(6) Teilen Bildschirmtaste.
(7) Unterstützung für Vertikal- und Horizontalanzeigemodus.

Schnellstart:
(1) Klicken Sie auf die obere linke Taste 12 täglich Websites zu bearbeiten.
(2) Starten Sie die untere Bildlaufleiste ziehen auf die Website zugreifen.
(3) zurück, Nächste Seite Taste and Share und Refresh-Button.
(4) Klicken Sie auf die obere rechte Taste, um die URL einzugeben

Daumen-Browser Thumb Browser (5,49 €, App Store) →

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Starke Konkurrenz für die AirPods: Die neuen Bose SoundSport Free Ohrhörer

Wie ich bereits mehrfach habe anklingen lassen, bin ich im Audio-Bereich ein großer Freund der Produkte aus dem Hause Bose. Und genau on dort gibt es aktuell Neuigkeiten. So steigt nun auch Bose in den Markt der komplett kabellosen Ohrhörer ein und begibt sich damit in direkte Konkurrenz zu Produkten wie dem Bragi Dash (€ 249,99 bei Amazon) und Apples AirPods (€ 154,90 bei Alternate). Unter dem Namen Bose SoundSport Free (€ 199,95 bei Amazon), richtet man sich dabei vor allem an die Nutzung während des sportlichen Workouts und setzt auf zwei kleine Knöpfe im Ohr, die auf ein verbindendes Kabel verzichten und zum Aufladen in das beiligende Ladescase gesteckt werden.

Damit die Ohrhörer bei der sportlichen Betätigung nicht verrutschen oder aus dem Ohr fallen, verfügen Sie über StayHear+ Aufsätze aus Silikon, die für einen sicheren Sitz sorgen sollen. Gegen Schweiß, Spritzwasser und leichten Regen sind die SoundSport Free dank ihrer IPX4-Zertifizierung immun. Sollte man die Stöpsel doch einmal verlegt haben, können sie über die neue "Find my Buds"-Funktion in der Bose Connect App (kostenlos im AppStore) wiedergfunden werden. Dort wird der letzte bekannte Ort samt Zeit angezeigt, so dass man zumindest einen Anhaltspunkt hat.

Laut Bose sollen die SoundSport Free mit einer Akkuladung bis zu fünf Stunden Musikwiedergabe durchhalten. Damit befindet sich Bose auf Augenhöhe mit der Akkulaufzeit der AirPods. Kleine Hardwareknöpfe auf der Oberseite der Ohrstecker ermöglichen die Wiedergabe- und Lautstärkensteuerung und können auch zum Entgegennehmen und Beenden von Telefongesprächen genutzt werden. Dank der integrierten Mikrofone kann auf diese Weise auch Siri aktiviert werden.

Die Bose SoundSport Free können ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 199,95 bei Amazon bestellt werden: Bose SoundSport Free



YouTube Direktlink

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Bring! Einkaufsliste integriert Angebote und Prospekte

Per Update liefert die Bring! Einkaufsliste neue Funktionen aus. Das ist neu.

bring einkaufsliste

Die Bring! Einkaufsliste (App Store-Link) ist bei euch sehr beliebt – das zeigen die Kommentare von euch. Mit dem Update vor wenigen Tagen haben die Entwickler eine praktische Funktion integriert, die meiner Meinung nach perfekt für eine Einkaufsliste ist.

Ab Version 3.13.0 gibt es in Bring! einen Angebote-Bereich, in dem ihr Prospekte vom lokalen Supermarkt, Discounter, Getränkemarkt, Drogerie, Baumarkt und mehr findet. Wenn ihr den Zugriff auf die Ortungsdienste erlaubt, werden nur die Prospekte von den umliegenden Märkten angezeigt. Mit einfachen Wischgesten könnt ihr durch das Prospekt blättern. Wie auch in anderen Apps, die Prospekte listen, gibt es hier nicht alle Angebotszettel. Ein Wunsch: Produkte mit einem Klick im Prospekt auf die Einkaufsliste übertragen. Aber das muss manuell erfolgen.

Bring iPad

Die Bring! Einkaufsliste funktioniert dabei auf iPhone, iPad, Apple Watch und im Web und bietet mehrere Listen für Zuhause, Büro, Verein und mehr. Über die bebilderte Anzeige können Produkte schnell der Liste hinzugefügt werden, natürlich gibt es auch eine Suche in Echtzeit. Optional kann man auch eigene Fotos zu dem Artikel hinzufügen. Sollten Produkte fehlen, können diese manuell nachgetragen werden.

Bring! Einkaufsliste ist ein Gratis-Download. Die Entwickler haben in den letzten Jahren ein paar Experimente bezüglich des Bezahlmodells gemacht, bieten ihre Einkaufsliste aktuell aber komplett kostenfrei an. Wer jedoch Listen mit Freunden teilen oder gemeinsam abarbeiten will, muss sich mit Name und E-Mail registrieren. Dann gibt es auch Zugriff auf Bring! für Web und eine Synchronisierung.

Bring! Einkaufsliste (Kostenlos, App Store) →

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Vereinzeltes Gerücht erwartet Apples AirPower-Ladepad für Ende März

Neben dem HomePod steht Anfang dieses Jahres noch ein weiterer Verkaufsstart eines bereits angekündigten neuen Apple-Produkts an. Die Rede ist von der kabellosen Ladematte AirPower, über die sich künftig aktuelle iPhones, Apple Watches und die AirPods laden lassen werden. Letztere in einem speziellen neuen Case, welches wohl zeitgleich auf den Markt kommen wird. Nun ist ein vereinzeltes Gerücht bei The Apple Post aufgetaucht, wonach der Verkaufsstart für beide neuen Gadgets Ende März erfolgen soll. Dies soll den Kollegen ein Informant beim US-Amerikanischen Händler Best Buy gesteckt haben. Festgehalten werden muss dabei allerdings, dass The Apple Post kein wirklich üerprüfbares Gewicht in der Szene hat, weswegen der Wahrheitsgehalt des Gerüchts nicht benannt werden kann. Zeitlich würde es immerhin passen: Apple hatte die Verfügbarkeit von AirPower für Anfang des Jahres angekündigt.

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Olympische Winterspiele: Snapchat zeigt die Highlights live

Highlights der Olympischen Winterspiele 2018 gibt es live auf Snapchat zu sehen.

Snapchchat hat bekanntgegeben, dass Nutzer mit der App kurze Livebeiträge von Schlüsselszenen der Olympischen Winterspiele in Südkorea (ab morgen bis einschließlich 25. Februar) zu sehen bekommen werden.

Partnerschaft mit NBC

Snapchat ist dazu eine Partnerschaft mit NBC eingegangen. NBC wird zwei- bis sechsminütige Clips von bedeutenden Wettbewerben der Winterspiele wie Eiskunstlaufen oder Skifahren streamen. Snapchat sieht sich dabei nicht in Konkurrenz zu den klassischen Fernsehübertragungen.

Ergänzen statt zu konkurrieren

Für Ben Schwerin, Vizepräsident für Partnerschaften bei Snapchat, ist die neue Zusammenarbeit mit NBC eine Ergänzung zum bisherigen Zuschauererlebnis. Snapchat glaube, dass das Fernsehen die beste Möglichkeit ist, um sich die Liveübertragung eines Sport-Evvents anzusehen, so Schwerin. Aber wenn die wichtigsten Momente auf Snapchat gezeigt werden, vervollständige dies das Erlebnis für die Zuschauer.

NBC vor allem am jungen Publikum interessiert 

Für NBC ist natürlich die sehr junge Snapchat-User-Base von Interesse. Durch die Zusammenarbeit mit Snapchat erreicht NBC diese wichtige Zielgruppe, nach der sich Werbetreibende sehnen. Dennoch wird es in den Clips auf Snapchat keinerlei Werbung zu sehen geben, da NBC davon ausgeht, durch die Videos viele Snapchat-Nutzer dazu zu bewegen, mehr Fernsehen zu schauen.

Snapchat arbeitet seit Jahren stark defizitär, dem Unternehmen bleiben bei der momentanen Geschwindigkeit, mit der es Geld ausgibt nur noch etwa zweieinhalb Jahre, bevor die derzeitigen Geldreserven aufgebraucht sind. Die Aktie von Snapchat stieg nach Bekanntgabe der Zusammenarbeit um 20 Prozent.

Snapchat Snapchat
(60562)
Gratis (iPhone, 224 MB)
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YouTube-App für Apple TV im neuen Design verfügbar

Die YouTube-App für das Apple TV wurde aktualisiert. So sieht sie nun aus.

youtube apple tv

Ihr nutzt YouTube (App Store-Link) auf dem Apple TV? Dann gibt es ab sofort ein aktualisiertes Layout sowie weitere Verbesserungen. Das Update installiert sich automatisch, insofern ihr diese Option in den Einstellungen nicht deaktiviert habt. Um auf allen Plattformern die gleiche Nutzererfahrung zu bieten, passt sich das neue Layout dem sogenannten „Material Design“ von Google an.

Am oberen Displayrand könnt ihr jetzt durch verschiedene Kategorien navigieren, zum Beispiel Musik, Comedy, Gaming, Trends und mehr. Die Navigation ist jetzt auf die linke Seite gewandert und liefert auch Zugriff auf den eigenen Kanal und auf das eigene Profil. Natürlich könnt ihr weiterhin die Datenbank durchsuchen.

youtube apple tv player

Neu ist auch der Player an sich, der jetzt das Label „4K“ anzeigt, allerdings ist die Wiedergabe weiterhin auf 1920 x 1080, also Full HD, begrenzt – auch auf dem Apple TV 4K. Der Grund dafür ist, dass Google auf den VP9 Codec setzt, das Apple TV aber auf H.265. Allerdings kann man jetzt die Bildrate wechseln, und zwar zwischen 24, 30 und 60 FPS.

Die neue Gestaltung passt sich dem Design der Webseite an. Meiner Meinung nach war das alte Layout zwar nicht ganz so hübsch, allerdings war es sehr einfach zu bedienen. Die aktuelle Version sieht etwas komplizierter aus.

Habt ihr die aktualisierte YouTube-App schon ausprobiert? Wie findet ihr die Neugestaltung?

YouTube: Ansehen & Entdecken (Kostenlos+, App Store) →

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Apple verliert Drehbuchautor für seine geplante Serie "Amazing Stories"

Während iTunes-Chef Eddy Cue am gestrigen Abend erstmals offiziell zu Apples Plänen in Sachen exklusive Video-Inhalte Stellung genommen und weitere Informationen angekündigt hat, müssen diese Pläne an anderer Stelle einen Rückschlag hinnehmen. So hat sich der "Showrunner", also der federführende Drehbuchautor für die Fortsetzung der Steven Spielberg Serie "Amazing Stories", an der sich Apple die Rechte gesichert hat, von dem Projekt verabschiedet, wie der Hollywood Reporter berichtet. Als Grund werden Meinungsverschiedenheiten bei der Ausrichtung der Serie genannt. Während Fuller ihr einen eher düsteren Anstrich verpassen wollte, strebt Apple eine eher familienfreundliche Gestaltung an.

Fuller war seit 2015 an "Amazing Stories" beteiligt und sollte auch das Skript für die Sendung schreiben, ehe Steven Spielberg ins Spiel kam. Der jetzige Schritt ist für Fuller kein Neuland, hatte er aufgrund ähnlicher Meinungsverschiedenheiten in der Vergangenheit auch seine Arbeit an Projekten wie "American Gods" und "Star Trek: Discovery" beendet. Apples geplante familienfreundliche Ausrichtung seiner Inhalte ist indes keine Überraschung und bereits seit einigen Monaten bekannt.

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China: Apple Stores akzeptieren bald mobile Alipay-Zahlungen

Alipay, das mobile Zahlungssystem des chinesischen E-Commerce-Giganten Alibaba, wird in Kürze in Apples Einzelhandelsgeschäften in ganz China akzeptiert werden. Wie die Alibaba-Tochter Ant Financial bestätigte, wird Alipay das erste mobile Zahlungssystem von Drittanbietern sein, welches in Apple Stores akzeptiert wird.

Apple Store Holiday Plaza Shenzhen in China

Apple bringt Alibaba in die Apple Stores

Derzeit akzeptieren Apple Stores auf der ganzen Welt, einschließlich China, mobile Zahlungen über Apple Pay. Während der First-Party-Service in den USA und in geringerem Maße in Europa einen deutlichen Zuwachs verzeichnen konnte, hat er sich in China noch nicht durchgesetzt. Nun reagiert Apple, indem man dem chinesischen Marktführer unter den Zahlungssystemen in den lokalen Apple Stores unterstützt.

Der Alipay-Support ist in gewisser Weise eine Erweiterung des bestehenden Zahlungssystems von Apple, da Alipay bereits eine gültige Option für den Kauf in iTunes und dem App Store darstellt. Apple hatte vor über einem Jahr begonnen, Alipay in seinen digitalen Geschäften zu akzeptieren.

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Neue Sicherheitslücke: „iBoot“-Komponente von iOS 9 frei im Internet verfügbar

Teile des Quellcodes für die iOS-Systemkomponente „iBoot“ lassen sich offenbar frei im Internet laden. Experten bezeichnen den Vorgang als enormes Leck, wenngleich die veröffentlichte Komponente selbst offenbar noch aus einer älteren iOS-Version stammt. Bislang ist unbekannt, wer für die Veröffentlichung verantwortlich ist. iBoot ist als Kernkomponente für den Startvorgang von iOS-Geräten verantwortlich, das Programm lädt […]
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Foto-Aufkleber Lab – Editor schöne Fotoaufkleber

Foto-Aufkleber Lab ist eine neue Möglichkeit, sich auszudrücken. In Echtzeit Text und Filter direkt auf die Kamera! In nur wenigen Sekunden können Sie Bildunterschriften, Zitate, Doodles oder irgendetwas anderes fügen Sie an Ihre Kamera denken kann und schnell und einfach mit Ihren Freunden teilen.

– CREATIVE STICKER
580+ ehrfürchtige Aufkleber, realistisch Frisuren, Piraten Accessoires und vieles mehr.

– Amazing GÜSSE
50+ benutzerdefinierte Typografie hinzufügen mit sehr künstlerisch-Schriften, um Ihre Kamera direkt. Wählen Sie aus einer großen Auswahl an leistungsstarken Schriftarten, die Ihre Fotos genial und einnehmend machen.

– LICHTEFFEKTE
90+ Erstellen Sie schöne Fotos mit Echtzeit-Filter. Wir wissen, wie viel Filter für Sie wichtig sind, und wir haben hart gearbeitet, die schönsten Filter zu entwerfen, die Sie je gesehen haben. Es gibt so viele Arten von ihnen: Vintage, künstlerische und lustig! Mit einem einzigen Antippen können Sie eine seelenlos pic in ein Kunstwerk verwandeln!

Foto-Aufkleber Lab - Editor schöne Fotoaufkleber (2,29 €+, App Store) →

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Wichtiger, sicherheitsrelevanter Quellcode von iOS 9 taucht im Internet auf

In der vergangenen Nacht ist auf GitHub der Quellcode für eine Kernkomponente von iOS 9 aufgetaucht, wie Motherboard und Redmond Pie berichten. Dabei soll es sich um die iBoot-Komponente, die in iOS für den sicheren Boot des Betriebssystems zuständig ist. Die Kollegen von Motherboard haben eine Prüfung in Auftrag gegeben und dabei bestätigen lassen, dass der Code echt ist. Dies stellt potenziell ein Sicherheitsrisiko dar, da nun mehr oder weniger Jedermann den Code auf mögliche Schwachstellen untersuchen kann. Auch wenn sich die Komponente seit iOS 9 sicherlich verändert haben dürfte, ist es nicht unwahrscheinlich, dass Teile des Codes auch unter iOS 11.2.5 noch existieren. Speziell unter den aktuelleren iOS-Geräten ist ein Angriff jedoch eher unwahrscheinlich, da diese zusätzlich von der Secure Enclave geschützt sind.

Während Apple in den vergangenen Jahren Teile von macOS und iOS als Open Source Codes veröffentlicht hat, gehörte die iBoot-Komponente aus Sicherheitsgründen nicht hierzu.

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Streams über den HomePod zählen nicht gegen das Geräte- oder Abonnement-Limit

Gestern sickerten die ersten offiziellen Reviews zu Apples am Freitag in den USA, Großbritannien und Australien in den Verkauf gehenden HomePod ins Internet durch. Eine kleine, aber durchaus spannende Entdeckung machten dabei die Kollegen von iMore. Während Apple normalerweise die Nutzung derselben Apple ID auf maximal 10 Geräte beschränkt, zählt hier ebenso wenig der HomePod dazu, wie auch zum Limit des Streamings von ein und demselben Apple Music Abonnements. War es bislang so, dass der Stream auf einem Gerät unterbrochen wurde, wenn einer auf einem anderen begonnen wurde, ist dies beim HomePod nicht der Fall. Man kann also einen Apple Music Stream auf einem iPhone laufen lassen und gleichzeitg dasselbe Abonnement auf dem HomePod nutzen.

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Apple entfernt zunehmend Apps mit Emojis aus dem App Store

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