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1. Februar 2018

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Apple-Aktie steigt: 1,3 Milliarden aktivierte Geräte, iPhone X und Watch boomen

Erste Erkenntnisse aus dem gerade laufenden Conference Call. Wir fassen zusammen.

Von Apple sind inzwischen weltweit 1,3 Milliarden Geräte in Umlauf, erklärte Tim Cook in Folge der heute veröffentlichten Quartalszahlen.

Vor allem das iPhone bleibt Umsatzbringer Nummer 1

Noch nie hat Apple mit dem iPhone mehr Geld verdient als zwischen Oktober und Dezember 2017. Laut Cook hat dazu vor allem das boomende iPhone X beigetragen.

Watch mit Rekordquartal

Weiterhin erwähnenswert: Die Apple Watch legte laut Cook das erfolgreichste Quartal aller Zeiten hin. Genaue Verkaufszahlen gibt es aber weiterhin nicht.

Apple Pay neu in Brasilien

Weitere Rekordzahl: Apple hat jetzt 240 Millionen Abonennten weltweit, ein Plus von 30 Millionen, verglichen mit dem Vorjahresquartal. Mit iCloud, Apple Music und Apple Pay wurde noch nie mehr Geld verdient als im 4. Quartal 2017. Demnächst erweitert Apple Apple Pay auf Brasilien. Ein Deutschland-Start war kein Thema im Conference Call. Es bleibt dabei: es gibt keinen Termin.

Nach den Zahlen: Aktie steigt deutlich

Nach einem kurzen Abgleiten ins Minus drehte die Apple-Aktie nachbörslich. Stand jetzt liegt sie knapp 4 Prozent, also rund 6,50 Dollar, im Plus: aktueller nachbörslicher Kurs hier.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Die Quartalskonferenz - Fakten und Daten

Die Rekordzahlen für das vierte Jahresquartal 2017, Apples erstem Finanzquartal 2018, sind nun bekannt. Wie immer zur Bekanntgabe der Quartalszahlen gibt es auch eine telefonische Pressekonferenz. Wir fassen im Folgenden zusammen, was Cook und Maestri zu sagen haben und welche Fragen der zugeschalteten Analysten beantwortet wurden. Der Conference Call hat nun begonnen, zuerst wird Tim Cook da...
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Wie verkauft sich das iPhone X: Apple verkündet die Quartalszahlen

Soeben hat Apple seine Umsätze und Verkaufszahlen für das erste Quartal 2018 verkündet, in welches das iPhone X erstmals voll eingeflossen ist. Im ersten Quartal verkaufte Apple 77,3 Millionen iPhones, verglichen mit 78,3 Millionen im Vorjahresquartal. Das iPhone X ist dabei seit seinem Erscheinen das pro Woche meistverkaufte iPhone. Die Kunden haben 796$ je iPhone ausgegeben, im Vorjahr […]
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apples Q1 2018: Cupertino verkauft 77 Millionen iPhones

Store Apple RetailApple hat die Wirtschaftszahlen für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2018 (Oktober bis Dezember 2017) veröffentlicht. Das Unternehmen verzeichnet mit 77,3 Millionen verkaufter iPhones und 88,3 Milliarden Dollar Umsatz erneut Rekordzahlen. Zwar konnte Apple den Rekord-Absatz an iPhone-Modelle vom vergangenen Jahr nicht toppen, war dafür aber so profitabel wie noch nie. Im korrespondierenden Vorjahresquartal lag […]
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple Geschäftszahlen: Analysen und Grafiken zum Umsatz, Gewinn und Verkaufszahlen seit 2000

Wie entwickelte sich der Umsatz, der Gewinn und die Verkaufszahlen von Apple seit dem Jahr 2000? macprime.ch hat Apples Geschäftszahlen der vergangenen 16 Jahre zusammengetragen und stellt sie auf dieser Seite interaktiv dar. Dazu jeweils eine Analyse der Zahlen.

Aktueller Stand der Apple-Zahlen: Q1 2018 / FY 2017
Letztes Update: 01.02.2018

Bekanntgabe nächste Geschäftszahlen (Q2 2018): ~ Ende April 2018

Inhaltsverzeichnis

Über diesen Wissensartikel

Die Grafiken und Erläuterungen in diesem Artikel werden laufend durch neue Geschäftszahlen von Apple aktualisiert.

Bemerkungen zu den Angaben

    Bei den Quartalen und Jahren handelt es sich um Fiskalquartale und -jahre. Apples Zeiträume dauern jeweils bei «Q1» von ca. Oktober bis Dezember, bei «Q2» von ca. Januar bis März, bei «Q3» von ca. April bis Juni und bei «Q4» von Juli bis September. Apples Fiskaljahr dauert jeweils vom 1. Oktober bis zum 31. September des nächsten Jahres. Apple gibt die Geschäftszahlen jeweils ca. 3 Wochen nach Quartalsende bekannt Die Region «Restliches Asien/Pazifik» beinhaltet bis Q4 2008 auch das Tochterunternehmen FileMaker und bis Q1 2012 auch die danach separat aufgelistete Region «Grosschina». Die Geschäftszahlen der Retail-Stores («Retail») und die Zahlen des iPod («iPod») werden von Apple seit Q1 2015 nicht mehr einzeln ausgewiesen. Zur Region «Amerika» gehören alle drei Amerikas: Nord-, Mittel- und Südamerika. Zur Region «Grosschina» gehört die Volksrepublik China, die beiden chinesischen Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macau, sowie die Republik China (Taiwan) und Singapur. Zur Region «Restliches Asien/Pazifik» umfasst alle asiatischen Gebiete inkl. Pazifik ohne Grosschina und Japan. Die Produkte-Art «Dienste» beinhaltet alle iTunes Stores, die verschiedenen App Stores, iCloud und Apple Music, aber auch die Garantieverlängerung AppleCare, der Bezahldienst Apple Pay und Lizenz-Einnahmen. Die Produkte-Art «Andere Produkte» beinhaltet z.B. die «Apple TV»-Settop-Box, Displays, Beats-Produkte, von Apple herausgebrachtes Zubehör und bis Q3 2002 und ab Q1 2015 auch den Musikplayere iPod sowie ab Q3 2015 auch die Apple Watch.

Interaktive Grafiken

Die in diesem Artikel eingebetteten Grafiken sind interaktiv. Die angezeigten Daten können von Hand ausgewählt werden.

    Wird mit dem Cursor (Maus/Trackpad) oder Finger (Touch) über die Grafik gefahren, erscheinen die Werte zu den jeweiligen Anzeigen. Bei den Flächen-Grafiken kann der in der Zeitleiste angezeigte Bereich angepasst werden — dies entweder durch die Bereichs-Auswahl oberhalb der Grafik, oder durch Auswählen des gewünschten Bereiches direkt auf der Grafik mit dem Cursor/Finger. Weiter gibt es bei den Quartals-Grafiken einen «Q1»-, «Q2»-, «Q3»- und «Q4»-Filter, über welchen die jeweiligen Fiskalquartale über alle Jahre hinweg verglichen werden können. Bei den Kreis-Grafiken können die einzelnen Teilwerte durch Anklicken/Antippen aus dem Kreis hervorgehoben werden. Die in der Legende aufgelisteten Kategorien (z.B. «iPod» oder «Europa») können nach belieben de- oder aktiviert und somit aus- oder eingeblendet werden. Statt alle Angaben auf einer Grafik gesammelt, können so die einzelnen Kategorien wie Produkte und Regionen auch separat angezeigt werden. In einigen Grafiken werden vertikale Linien (rot) dazu benutzt, spezielle Ereignisse in den chronologischen Kontext zu bringen. Dargestellt wird der Verkaufsstart des iPod am 10. November 2001, die Markteinführung des iPhone am 29. Juni 2007 und der erste Verkaufstag des iPad am 03. April 2010 sowie der Verkaufsstart der Apple Watch am 24. April 2015 (alles USA).

Versionsgeschichte dieses Artikels

    22.01.2014 Erste Publizierung 21.04.2014 Aktualisierung mit Zahlen von Q2 2014 18.07.2014 Aktualisierung mit Zahlen von Q3 2014 17.10.2014 Aktualisierung mit Zahlen von Q4 2014 & Fiskaljahr 2014 23.01.2015 Aktualisierung mit Zahlen von Q1 2015 26.04.2015 Aufgliederung in Artikel-Serie 27.04.2015 Aktualisierung mit Zahlen von Q2 2015 21.07.2015 Aktualisierung mit Zahlen von Q3 2015 27.10.2015 Aktualisierung mit Zahlen von Q4 2015 & Fiskaljahr 2015 26.10.2016 Aktualisierung mit Zahlen von Q1 2016 26.04.2016 Aktualisierung mit Zahlen von Q2 2016 26.07.2016 Aktualisierung mit Zahlen von Q3 2016 25.10.2016 Neugestaltung Grafiken, Zusammenfügen der Artikel-Serie und Erweiterung der Analysen und Facts 25.10.2016 Aktualisierung mit Zahlen von Q4 2016 & Fiskaljahr 2016 13.01.2016 Neue Funktion: Alle Q1, Q2, Q3 oder Q4 von Apple seit 2000 können in den Quartals-Grafiken mittels einem neuen Filter direkt miteinander verglichen werden 31.01.2017 Aktualisierung mit Zahlen von Q1 2017 02.05.2017 Aktualisierung mit Zahlen von Q2 2017 01.08.2017 Aktualisierung mit Zahlen von Q3 2017 02.11.2017 Aktualisierung mit Zahlen von Q4 2017 & Fiskaljahr 2017 01.02.2018 Aktualisierung mit Zahlen von Q1 2018

Apples Umsatz und Gewinn seit 2000

Hat man es damals nicht selbst miterlebt, kann man es sich heute kaum mehr vorstellen: Vor 13 Jahren hatte Apple noch Quartalsverluste geschrieben. Bis und mit 2004 betrug der durchschnittliche Quartals-Umsatz gute 1.6 Milliarden US-Dollar — der durchschnittliche Quartals-Gewinn ‘tümpelte’ zwischen 2001 und 2004 auf nur durchschnittlichen 24 Millionen US-Dollar herum. Soviel Gewinn macht Apple heute in weniger als 4 Stunden, Tag-für-Tag.

Facts zu den Umsatz-Quartalszahlen

    Letzter Quartals-Verlust: 8 Millionen US-Dollar im Q1 2003 Seit dem Aufkommen des iPod (und damit dem grösseren Fokus auf die Unterhaltungsindustrie) um 2004/2005, ist das Weihnachtsquartal (Q1) jeweils das mit grossem Abstand wichtigste und profitableste Quartal von Apple. Jedoch mit einigen Ausnahmen: Die von den iPhone- und iPad-Verkäufen getriebenen Quartale Q3 und Q4 2009, 2010 und 2011 bzw. Q2 2012 und 2013 übertrafen die vorangehenden ersten Fiskalquartale dieser Jahre. Vor dem iPad war Q2, in den letzten Jahren Q3 das jeweils schwächste Quartal für Apple. Erstmals mehr als 1 Milliarde US-Dollar Gewinn in einem Quartal: Q1 2008 Erstmals mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz in einem Quartal: Q1 2009 Erstmals mehr als 10 Milliarden US-Dollar Gewinn in einem Quartal: Q1 2012 Im Q2, Q3 und Q4 2013 konnte beim Gewinn (erstmals seit 2003) das Vorjahresergebnis nicht übertroffen werden Im Q2 2016 musste Apple erstmals seit 13 Jahren wieder einen Umsatz-Rückgang gegenüber dem Vorjahresquartal bekanntgeben. Dies wiederholte sich auch im darauffolgenden Q3 2016. Rekord Quartals-Umsatz: Q1 2018 (88.293 Milliarden US-Dollar) Rekord Quartals-Gewinn: Q1 2018 (20.065 Milliarden US-Dollar)
 
Grafik 1.0   Umsatz und Gewinn seit 2000 pro Fiskalquartal
Quartals-Auswahl:

2016 erwirtschaftete Apple pro Fiskalquartal etwa 54 Milliarden US-Dollar und nahm durchschnittlich gut 11.4 Milliarden US-Dollar ein. In anderen Worten: Apple verdiente alleine im Fiskaljahr 2016 mehr Geld, als in den acht Jahren 2000 bis 2008 kombiniert.

Facts zu den Umsatz-Jahreszahlen

    2013 ist der Jahresgewinn erstmals seit 2001 gegenüber dem Vorjahr wieder gesunken 2013 wuchs der Umsatz erstmals seit 2004 nicht mehr in ähnlich-rasantem Tempo an (zuvor durchschnittlich um 44 Prozent) 2016 musste Apple erstmals seit 2001 wieder ein Rückgang beim Umsatz gegenüber dem Vorjahr verzeichnen, auch beim Gewinn gab es einen Wachstumsminus Rekord Jahres-Umsatz: 2015 (233.715 Milliarden US-Dollar) Rekord Jahres-Gewinn: 2015 (53.4 Milliarden US-Dollar)
 
Grafik 1.1   Umsatz und Gewinn seit 2000 pro Fiskaljahr

Apples Umsatz nach Art seit 2000

Bevor Ende 2001 das digitale Musik-Abspielgerät iPod auf den Markt kam, war Apple durch und durch die «Mac-Company». 85 Prozent aller Umsätze wurden mit dem Mac generiert. Das änderte sich schnell als der iPod ab etwa 2004 weltweit zum Kassenschlager wurde. Zwar konnte auch der Mac-Absatz (leicht) gesteigert werden, doch der Anteil des Umsatzes, welcher der Mac fortan in Apples Kasse spülte, wurde immer unbedeutender.

2006 übernahm erstmals der iPod die Spitze, bevor der Mac die Rangliste 2007 und 2008 wieder zurückeroberte — wohlbemerkt zu einem Zeitpunkt als das iPhone bereits auf dem Markt war.

Bereits 2010 aber setzte Apple mit dem iPhone mehr um, als mit Mac oder iPod und 2012 überholten auch die Zahlen des iPad jene des Mac — die iPod sind in den vergangenen vier Jahren zum kleinsten Standbein von Apple geworden und werden seit 2015 gar von Apple nicht mehr einzeln in den Geschäftszahlen aufgeführt.

 
Grafik 2.0   Umsatz nach Produkte-Art seit 2000 pro Fiskalquartal
Quartals-Auswahl:
 
Grafik 2.1   Umsatz nach Produkte-Art seit 2000 pro Fiskaljahr

Facts zu den Produkte-Umsatzzahlen

    Der mit dem Mac erzielte Umsatz ist mit Ausnahme vom Jahr 2009 und 2013 seit 2001 stetig gestiegen. Erstmals über 10 Milliarden US-Dollar Umsatz pro Jahr mit dem Mac wurden 2007 erzielt.
 
Grafik 2.2   Umsatz-Prozentsatz nach Produkte-Art seit 2000 pro Fiskalquartal
Quartals-Auswahl:

Rekord-Zahlen Produkte-Quartalsumsatz

    Rekord-Quartal Mac-Umsatz: Q1 2017 (7.244 Milliarden US-Dollar) Rekord-Quartal iPod-Umsatz: Q1 2008 (3.997 Milliarden US-Dollar) Rekord-Quartal iPhone-Umsatz: Q1 2018 (61.576 Milliarden US-Dollar) Rekord-Quartal iPad-Umsatz: Q1 2014 (11.468 Milliarden US-Dollar)
 
Grafik 2.3   Umsatz-Prozentsatz nach Produkte-Art seit 2000 pro Fiskaljahr

Rekord-Zahlen Produkte-Jahresumsatz

    Rekord-Jahr Mac-Umsatz: 2017 (25.778 Milliarden US-Dollar) Rekord-Jahr iPod-Umsatz: 2009 (9.153 Milliarden US-Dollar) Rekord-Jahr iPhone-Umsatz: 2015 (155.041 Milliarden US-Dollar) Rekord-Jahr iPad-Umsatz: 2013 (31.980 Milliarden US-Dollar)
 
Grafik 2.4   Umsatz-Anteil nach Produkte-Art im Q4 2017

Das mit Abstand grösste Standbein von Apple ist das iPhone. Das Smartphone zeigt sich für fast zwei Drittel von Apples Umsatz verantwortlich. Viele Marktbeobachter sehen darin ein grosses Klumpenrisiko und hoffen auf neue Blockbuster-Produkte nachdem das iPad zuletzt Schwächen zeigte und die Apple Watch sich noch nicht durchsetzen konnte.

 
Grafik 2.5   Umsatz-Anteil nach Produkte-Art im Fiskaljahr 2016

Mit jeweils etwa 10 bis 15 Prozent Umsatz-Anteil scheint der Mac auch für Apple nur noch ein Nischenprodukt. Trotzdem beteuert das Unternehmen fortwährend die Wichtigkeit der Computer-Plattform.

Apples Umsatz nach Region seit 2000

Apple rechnet den global generierten Umsatz fünf Regionen zu: dem Heimatmarkt «Amerika», dem Gebiet «Europa», dem Land «Japan», sowie dem Gebiet «Restliches Asien/Pazifik». Letzterem gehörte bis Anfang 2012 auch China an. Seit dem zweiten Fiskalquartal 2012 wird «Grosschina» als eigene Region gelistet. Ebenfalls als selbstständige Region gelistet wurden bis Q4 2014 die Apple-eigenen Verkaufsläden unter «Retail».

Facts zu den Regionen Umsatzzahlen

    Über Apples Retail Stores wurde zwischenzeitlich über 20 Prozent des gesammten Umsatzes generiert (bevor die Kategorie nicht mehr einzeln geliestet wurde zuletzt noch 11 Prozent) Grosschina wurde 2015 für kurze Zeit zum umsatztechnisch zweitwichtigsten Markt für Apple und überholte Europa. Bereits 2016 aber ging es für Apple in China wieder bergab und Europa setzte sich zurück auf den zweiten Platz.
 
Grafik 3.0   Umsatz nach Regionen seit 2000 pro Fiskalquartal
Quartals-Auswahl:

Rekord-Zahlen Regionen-Quartalsumsatz

    Rekord Quartals-Umsatz Retail (nur bis 2014): 6.998 Milliarden US-Dollar (Q1 2014) Rekord Quartals-Umsatz Amerika: 35.193 Milliarden US-Dollar (Q1 2018) Rekord Quartals-Umsatz Europa: 21.054 Milliarden US-Dollar (Q1 2018) Rekord Quartals-Umsatz Japan: 7.237 Milliarden US-Dollar (Q1 2018) Rekord Quartals-Umsatz Restliches Asien/Pazifik (bis Q1 2012 inkl. China): 7.697 Milliarden US-Dollar (Q1 2012) Rekord Quartals-Umsatz China (ab Q1 2012): 18.373 Milliarden US-Dollar (Q1 2016)
 
Grafik 3.1   Umsatz nach Regionen seit 2000 pro Fiskaljahr

Rekord-Zahlen Regionen-Jahresumsatz

    Rekord Jahres-Umsatz Retail (nur bis 2014): 20.228 Milliarden US-Dollar (2013) Rekord Jahres-Umsatz Amerika: 96.510 Milliarden US-Dollar (2017) Rekord Jahres-Umsatz Europa: 54.938 Milliarden US-Dollar (2017) Rekord Jahres-Umsatz Japan: 17.733 Milliarden US-Dollar (2017) Rekord Jahres-Umsatz Restliches Asien/Pazifik (bis Q1 2012 inkl. China): 22.592 Milliarden US-Dollar (2011) Rekord Jahres-Umsatz China (ab 2012): 58.724 Milliarden US-Dollar (2015)
 
Grafik 3.2   Umsatz-Prozentsatz nach Regionen seit 2000 pro Fiskalquartal
Quartals-Auswahl:
 
Grafik 3.3   Umsatz-Prozentsatz nach Regionen seit 2000 pro Fiskaljahr

Das Gebiet «Europa» behauptet sich mit jeweils gut 20 Prozent als ein stabiler Markt. Grosschina hat derweil 2012 bis 2015 zum Angriff geblasen und Europa «von hinten» überholt und war 2015 kurz umsatztechnisch der zweitwichtigste Markt für Apple. Bereits im Verlaufe von 2016 schwächte der chinesische Markt aber wieder ab und Europa wurde wieder zum (umsatztechnisch) zweitgrössten Markt für Apple. «Amerika» – mit dem dominierenden Heimmarkt USA – hat über die Jahre anteilsmässig nachgelassen, bleibt aber für Apple mit Abstand die Nummer eins.

 
Grafik 3.4   Umsatz-Anteil nach Region im Q4 2017
 
Grafik 3.5   Umsatz-Anteil nach Region im Fiskaljahr 2016

Apples Verkaufszahlen seit 2000

Ein interessanter Vergleich ergibt sich, wenn man die obigen «Umsätze nach Art» mit der eigentlichen Anzahl verkaufter Geräte vergleicht.

Sehr gut zu erkennen ist beispielsweise, wie der iPod die besten Jahre um 2009 hatte — also zu einem Zeitpunkt, an dem Apples «iPod-Killer» — das iPhone — bereits auf dem Markt erhältlich war.

Eindrücklich zudem wie schnell sich das iPad etablierte und wie stark das stetige iPhone-Wachstum war.

 
Grafik 4.0   Produkte-Absatz nach Art seit 2000 pro Fiskalquartal (Mac, iPod, iPhone und iPad)
Quartals-Auswahl:
 
Grafik 4.1   Produkte-Absatz nach Art seit 2000 pro Fiskaljahr (Mac, iPod, iPhone und iPad)

Facts zu den Apple-Verkaufszahlen

    Erstmals mehr als 10 Millionen iPod in einem Quartal verkauft: Q1 2006 Erstmals mehr als 5 Millionen Mac in einem Quartal verkauft: Q1 2012 Erstmals mehr als 10 Millionen iPhone in einem Quartal verkauft: Q4 2010 Erstmals mehr als 10 Millionen iPad in einem Quartal verkauft: Q4 2011 Besonders beim iPod war Apple stark vom Weihnachtsquartal abhängig — neue iPod-Generationen wurden entsprechend auch jeweils zum Weihnachsmarkt vorgestellt. Selbiges gilt für die jeweils im September erscheinende neue iPhone-Generation. Rekord-Quartal iPod-Verkaufszahlen: Q1 2009 (22.727 Millionen iPod) Rekord-Quartal Mac-Verkaufszahlen: Q4 2015 (5.709 Millionen Mac) Rekord-Quartal iPhone-Verkaufszahlen: Q1 2017 (78.351 Millionen iPhone) Rekord-Quartal iPad-Verkaufszahlen: Q1 2014 (26.035 Millionen iPad)
 
Grafik 4.2   Produkte-Absatz Total seit 2000 pro Fiskalquartal (Mac, iPod, iPhone und iPad)
Quartals-Auswahl:

Apple verkaufte 2017 pro Quartal durchschnittlich 69.95 Millionen Geräte (Mac, iPhone und iPad; Rekord: Q1 2015 mit 101.4 Millionen Geräten). Im Fiskaljahr 2015 waren es gar über 300 Millionen Mac, iPhone und iPad. Nicht mitgezählt sind Apple TV und Apple Watch und seit 2015 auch iPod nicht mehr.

 
Grafik 4.3   Produkte-Absatz Total seit 2000 pro Fiskaljahr (Mac, iPod, iPhone und iPad)

Quelle: Apple Investor Relations; Zusammengetragen und visuell aufbereitet durch macprime.ch

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Apples Quartalszahlen sind da: Konnte Cupertino liefern?

Top oder Flop? Apple hat gerade die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt. Es ist die erste Bilanz, die den Verkaufserfolg des iPhone X abbildet, ohne dass Apple aber darauf eingehen würde, wie viele Geräte welches Modells es verkauft hat. Am heutigen Abend deutscher Zeit hat Apple die Zahlen für das abgelaufene Quartal veröffentlicht. Die Erwartungen waren hoch: (...). Weiterlesen!

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Was spielt der HomePod alles ab? Apple informiert

Apple bessert nach; auf der HomePod Seite waren bis vor kurzem die Spezifikationen zum Siri-Lautsprecher knapp gehalten. Es konnte fast nur spekuliert werden von welchen Musikdatenbanken der HomePod Musik abspielen kann.

Apple hat nun auf apple.com/homepod/specs/ die nötigen Angaben ergänzt und gibt bekannt welche Musikdatenbanken über den HomePod wiedergegeben werden können.

  • Apple Musik (benötigt eine Mitgliedschaft)
  • iTunes Musikkäufe
  • iCloud Music Library mit einem Apple Music- oder iTunes Match-Abonnement
  • Beats 1 Live Radio
  • Podcasts
  • AirPlay andere Inhalte zu HomePod von iPhone, iPad, iPod touch, Apple TV und Mac

HomePod ist ab Freitag 9. Februar im Apple Store in den USA, Grossbritannien und Australien verfügbar. Apple hat bekannt gegeben, dass HomePod diesen Frühling in Frankreich und Deutschland verfügbar sein wird. Wann der Siri-Lautsprecher in der Schweiz verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.

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Rekord-Quartalszahlen: So gut verkauften sich iPhone, iPad, Mac und co. zuletzt

Gerade hat Apple seine aktuellen Quartalszahlen veröffentlicht. Die Erwartungen im Vorfeld waren – nicht zuletzt geschürt durch Apple selbst – ganz immens hoch. Hat Apple geliefert?

Apple hat soeben sein aktuelles Zahlenwerk für das abgelaufene Quartal vorgelegt. Es enthält erstmals aussagekräftige Informationen über den Erfolg des iPhone X, auch wenn Apple die Zahlen nicht nach Modell aufschlüsselt.

Bereits bei der letzten Bilanzpressekonferenz hatte Apple die Latte für das Weihnachtsquartal hoch gelegt: Zwischen 84 und 87 Milliarden Dollar wollte Cupertino erlösen, ein Umsatztreiber sollte das iPhone X sein, für das Apple einen rekordverdächtigen Preis aufrief.

Zuvor hatten die Analysten der Wall Street mehrheitlich ein starkes Abschneiden Apples vorausgesagt.

Die angenommenen Absatzzahlen des iPhones variierten hier zwischen 79 und 80,2 Millionen Einheiten. Im Vorjahreszeitraum setzte Apple 78,3 Millionen iPhones ab. Analysten der schweizer Großbank UBS gingen von 27 Millionen iPhone X-Einheiten aus.

Beim angenommenen Durchschnittspreis des iPhones gingen die Schätzungen von 752 bis 763 Dollar. Dieser Wert lässt mittelbar Rückschlüsse über die Popularität einzelner Modelle zu.

Beim iPad wurde angenommen, dass Apple rund 14 Millionen Einheiten zu einem durchschnittlichen Preis von 441 Dollar absetzen konnte.

Es wird ferner angenommen, dass das aufstrebende Service-Segment zwischen 9,6 und 9,9 Milliarden Dollar eingebracht hat.

Beim Ausblick auf das nächste Quartal waren die Analysten zuletzt verhaltener. So stand etwa die Zahl von 58,4 Millionen abgesetzten Einheiten im Raum. Der Wert war von einigen Experten nach unten korrigiert worden, nachdem asiatische Wirtschaftsjournalisten von einer schwachen Nachfrage des iPhone X nach Jahresbeginn sprachen. Auch die Apple-Aktie hatte darunter zu leiden.

Die meisten iPhones in diesem Quartal hatte Apple bislang 2015 verkauft, damals waren es 61 Millionen Einheiten.

Das sind die aktuellen Zahlen

Nach dieser Rückschau auf Spekulationen und frühere Quartalsergebnisse schauen wir uns einmal an, wie Apple dieses Quartal performt hat.

  • Verkaufte iPhones: 77,3 Millionen
  • Verkaufte iPads: 13,2 Millionen
  • Verkaufte Macs: 5,1 Millionen
  • Umsatz: 88,3 Milliarden Dollar
  • Gewinn: 20,1 Milliarden Dollar

Kombiniere: Obwohl die im Vorfeld von der Börse prognostizierten Stückzahlen nicht ganz erreicht wurden, gelingt es Apple, seine eigene Umsatzprognose zu übertreffen.
Nun erwarten wir gespannt den Conference Call und werden euch alles, was Cook und Kollegen spannendes erzählen, umgehend zusammenfassen.

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Apples Quartalszahlen: Rekordumsatz, aber was kommt jetzt?

Apples Quartalszahlen für das Q1 2018: Vor Jahren sorgten sich die Analysten, dass Apple zu abhängig geworden sei von seinem iPhone-Geschäft. Das hat das Unternehmen aus Cupertino nicht abgehalten. Es bietet mittlerweile mehr Smartphone-Modelle an denn je. Und unter dem Strich hat es so viel Umsatz mit den iPhones gemacht, wie noch nie, und das, obwohl es etwas weniger Geräte verkaufte, als ein Jahr zuvor. Dazu kommt, dass es immer mehr Geld mit seinem Servicegeschäft verdient. App Store, Apple Music und Apple Pay sei Dank. Entsprechend wundert es niemanden, dass Apple seine Prognose erfüllt. Das Unternehmen präsentiert ein neues Rekordquartal. Es konnte 77,316 Millionen iPhones verkaufen. Vorbei sind die Diskussionen, die vor der Bekanntgabe der letzten Quartalsergebnisse (Q4 2017) geführt wurden. Die Angst, dass die Schlangen vor den Apple Stores ausbleiben, ist längst vergessen.

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Q1 2018: Apple veröffentlicht Quartalszahlen – 77,3 Mio. iPhones, 88,3 Mrd. Umsatz

Apple Aktie Split

Wie angekündigt hat Apple heute seine Quartalszahlen für das erste Fiskalquartal 2018 vorgestellt. Es handelt sich dabei um das erfolgreichste Quartal in der Geschichte des Unternehmens – und um das erfolgreichste für das iPhone, so Tim Cook.

Zahlen lügen nicht

In den letzten drei Monaten ist einiges passiert und manches auch nicht: Apple hat das iPhone X auf den Markt gebracht, sich aber eine November-Keynote gespart. Auch der HomePod kam doch nicht auf den Markt, obwohl das ursprünglich geplant war. Wie auch immer – Apple hat jetzt die Zahlen auf den Tisch gelegt und die sehen folgendermaßen aus:

  • Verkaufte iPhones: 77,3 Millionen
  • Verkaufte iPads: 13,2 Millionen
  • Verkaufte Macs: 5,1 Millionen
  • Umsatz: 88,3 Milliarden Dollar
  • Gewinn: 20,1 Milliarden Dollar
  • Gewinnmarge: 38,4%

Für das zweite Quartal 2018 hat sich Apple einen Umsatz zwischen 60 und 62 Mrd. Dollar vorgenommen und die Gewinnmarge soll bei 38 bis 38,5% liegen.

Tim Cook kommentierte das Quartal damit, dass man begeistert davon ist, das beste Quartal in der Geschichte geschlossen zu haben, wobei das iPhone für so viel Umsatz wie noch nie gesorgt hat. Das iPhone X sei das am besten verkaufte Smartphone seit November gewesen. Auch die User-Base war noch nie größer – 1,3 Milliarden aktive Geräte im Januar habe man gezählt, 30 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.

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Apples Geschäftszahlen in der Übersicht: Umsatz, Gewinn und Verkäufe in den letzten 15 Jahren

Was bedeuten die heute verkündeten Quartalszahlen von Apple? Zur Bewertung lohnt sich immer ein Blick in den historischen Kontext. Die folgenden Diagramme zeigen die offiziell verkündeten Werte für Umsatz, Gewinn, Mac-Verkäufe, iPhone-Verkäufe und iPad-Verkäufe in jedem Quartal seit Anfang 2003. Das erlaubt jedem Leser, seine eigenen Schlüsse über Erfolg und Misserfolg der jüngsten Apple-Perfor...
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REKORD: Apple Quartalszahlen für Q1 2018 – alle Details jetzt bei uns

Die Börsen in den USA sind offiziell geschlossen. Und wie erwartet hat Apple soeben die Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal veröffentlicht. Na, wie haben sich die neuen iPhone 8 und X Geräte denn so verkauft?

Analysten und Investoren fürchteten im Vorfeld bekanntlich eine Ernüchterung nach der Quartalskonferenz. Nachdem zunächst ein unheimlich starkes Weihnachtsquartal prophezeit wurde, schraubten besonderen in den letzten Wochen einige Analysten ihre Erwartungen deutlich zurück. Die Aktie verlor knapp fünf Prozent durch diese Spekulationen. Nun, jetzt haben wir endlich Gewissheit.

Kurz vorab: Es geht ums erste Quartal 2018, welches für Apple die Monate Oktober, November und Dezember des vergangenen Jahres 2017 umfasst. Unter anderem der Verkaufsstart des iPhone X, zahlreiche iPhone 8 Verkäufe und das Weihnachtsgeschäft an sich fallen in dieses Quartal, weshalb es dieses Jahr extrem spannend ist.

Rekord Umsatz, iPhones + Macs leicht im Minus, iPad solide

Die Zahlen fürs erste Quartal 2018 sehen wie folgt aus:

  • iPhones: 77,3 Millionen Geräte weltweit (78,29 Millionen im Q1 2017)
  • iPads: 13,2 Millionen Geräte weltweit (13,081 Millionen im Q1 2017)
  • Macs: 5,1 Millionen Geräte weltweit (5,374 Millionen im Q1 2017)
  • Umsatz: 88,3 Milliarden US-Dollar weltweit (78,29 Milliarden im Q1 2017)
  • Gewinn: 20,3 Milliarden US-Dollar weltweit (17,8 Milliarden im Q1 2017)

Apple hat einen absoluten Rekord in Sachen Gewinn pro Quartal verkündet. Der alte Rekord stammte aus dem ersten Geschäftsviertel 2016. Damals machte man stolze 18,4 Milliarden reinen Gewinn.

Der Cash-Haufen, auf dem Apple mittlerweile sitzt, beträgt nun übrigens absurde 285,1 Milliarden US-Dollar.

Tim Cook ist vom iPhone X begeistert

Tja, was sollte er auch sonst sagen. Es sei aber immerhin das beste Quartal der Unternehmensgeschichte. Die Anzahl an aktivierten Geräten würde sich mittlerweile auf 1,3 Milliarden belaufen. Das ist ein Anstieg von 30 Prozent alleine in den letzten 2 Jahren. Beachtlich!

“We’re thrilled to report the biggest quarter in Apple’s history, with broad-based growth that included the highest revenue ever from a new iPhone lineup. iPhone X surpassed our expectations and has been our top-selling iPhone every week since it shipped in November,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “We’ve also achieved a significant milestone with our active installed base of devices reaching 1.3 billion in January. That’s an increase of 30 percent in just two years, which is a testament to the popularity of our products and the loyalty and satisfaction of our customers.”

Übrigens: Auch Amazon und Alphabet haben heute ihre Quartalsergebnisse veröffentlicht. Facebook und viele weitere haben dies gestern bereits getan.

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Apple legt Rekord-Zahlen vor: Bestes Quartal der Firmengeschichte

Fürs Weihnachtsquartal (1. Oktober bis 30. Dezember 2017) hat Apple soeben neue Rekordzahlen veröffentlicht.

Das Unternehmen liefert für den genannten Zeitraum das beste Quartal der Firmengeschichte ab. Die All-Time-Rekordmarke (18,4 Milliarden Dollar Gewinn) aus dem Weihnachtsquartal 2015 wurde damit geknackt.

Der Ausblick ist etwas verhaltener als erwartet: 60 bis 62 Milliarden Dollar Umsatz für das Januar-bis-März-Quartal, Analysten rechneten im Schnitt mit knapp 66 Milliarden $. Nachbörslich fällt die Aktie ein knappes Prozent.

Umsatz mit Rekord-Ergebnis 

88,3 Milliarden $

Vergleich Vorjahresquartal: 78,49 Milliarden $
Apple-Vorabprognose: 84 bis 87 Milliarden $
Analysten-Vorabprognose/Schnitt: 87,06 Milliarden $

Gewinn deutlich nach oben

20,1 Milliarden $

Vergleich Vorjahresquartal: 17,9 Milliarden $

Verkäufe vom iPhone leicht unter Prognosen

77,3 Millionen Geräte

Vergleich Vorjahresquartal: 78,3 Millionen
Analysten-Vorabprognose: 79 Millionen

Verkäufe beim iPad stabil

13,2 Millionen Geräte

Vergleich Vorjahresquartal: 13,1 Millionen
Analysten-Vorabprognose: 14 Millionen

Verkäufe beim Mac leicht zurückgegangen

5,1 Millionen Geräte

Vergleich Vorjahresquartal: 5,4 Millionen

Ausblick für das nächste Quartal konservativ

Apple-Prognose für Januar – März 2018:
60 bis 62 Milliarden $

Analysten-Vorabprognose/Schnitt für Januar – März 2018:
65,9 Milliarden $

Bis kurz vor Mitternacht läuft dann gleich der Confernce Call. Dort geht es unter anderem um den Ausblick auf Januar bis März 2018. Über mögliche interessante Aussagen von Tim Cook und Apple-Finanzchef Luca Maestri werden wir auf iTopnews.de natürlich berichten.

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Apples Quartalsergebnis: 88,29 Milliarden Umsatz, 20 Milliarden Gewinn

Apples offizielle Quartalszahlen liegen ab sofort vor und dokumentieren alle wesentlichen Aspekte des ersten Finanzquartals 2018. Im abgelaufenen Quartal konnte Apple einen Umsatz von 88,29 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal: 78,4 Milliarden) und einen Gewinn von 20,01 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal: 17,9 Milliarden) erwirtschaften. Niemals in der Firmengeschichte hat Apple einen so ho...
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Apple Q1/2018 Quartalszahlen: 77,3 Millionen verkaufte iPhones – 88,3 Milliarden Dollar Umsatz

Apple Q1/2018 Quartalszahlen sind da. Vor wenigen Augenblicken hat Apple seine Geschäftszahlen für das abgelaufene und somit für das wichtige Weihnachtsquartal bekannt gegeben. Per Pressmitteilung hat der Hersteller über Umsatz, Gewinn und verschiedene Verkaufszahlen informiert. Bevor wir uns mit den konkreten Zahlen beschäftigen, möchten wir euch noch einmal darauf hinweisen, dass es sich um die Zahlen für das erste fiskalische Apple Geschäftsquartal 2018 handelt. Dieses umfasst die Kalendermonate Oktober, November und Dezember 2017. Apples neues Geschäftsjahr fängt jeweils Anfang Oktober bereits an.

Apple Q1/2018 Quartalszahlen

Wie vor ein paar Tagen angekündigt, hat Apple soeben seinen Geschäftsbericht für das fiskalische Q1/2018 veröffentlicht. Die Monate Oktober bis Dezember sind für Apple besonders wichtig. Traditionell verkauft Apple im Weihnachtsgeschäft besonders viele Geräte. Im September wurde das neue iPhone 8 (Plus) auf den Markt gebracht und im Dezember stieß das iPhone X hinzu. Aber auch die Apple Watch 3 sowie AppleTV 4K kamen im Herbst auf den Markt. Niemals zuvor konnte Apple einen höheren Gewinn und einen höheren Umsatz in einem Quartal ausweisen. Apple blickt mittlerweile auf 1,3 Milliarden aktive Geräte. Eine Steigerung von 30 Prozent in zwei Jahren.

Apple konnte im abgelaufenen Quartal bei einem Gewinn von 20,1 Milliarden Dollar einem Umsatz von 88,3 Milliarden Dollar verzeichnen (3,89 Dollar Gewinn pro Aktie). Im Q1/2017 waren es 17,9 Milliarden Dollar Gewinn (3,36 Dollar pro Aktie) und 78,4 Milliarden Dollar Umsatz. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug im abgelaufenen Quartal 65 Prozent (Q1/2017: 64 Prozent).

Verkaufszahlen von iPhone und Co.

  • 77,3 Millionen iPhones (Q1/2017: 78,3 Millionen iPhones)
  • 13,2 Millionen iPads (Q1/2017: 13,1 Millionen iPads)
  • 5,1 Millionen Macs (Q1/2017: 5,4 Millionen Macs)

„Wir freuen uns, das stärkste Quartal in der Geschichte von Apple zu melden, das auf einem breiten Wachstum basiert und gleichzeitig den höchsten jemals erzielten Umsatz einer neuen iPhone-Modellreihe beinhaltet. Das iPhone X hat unsere Erwartungen übertroffen und ist seit der Auslieferung im November jede Woche unser meistverkauftes iPhone“, sagt Tim Cook, CEO von Apple. „Mit einer Basis von 1,3 Milliarden aktivierten Geräten haben wir außerdem einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Dies bedeutet eine Steigerung von 30 Prozent in nur zwei Jahren, was die Beliebtheit unserer Produkte sowie die Loyalität und Zufriedenheit unserer Kunden bestätigt.“

„Dank der hervorragenden Leistung im operativen Geschäft haben wir eine Rekord-Profitabilität im Quartal erzielt, mit einem EPS-Wachstum von 16 Prozent“, sagte Luca Maestri, CFO von Apple. „Der Cashflow aus dem operativen Geschäft war mit 28,3 Milliarden US-Dollar sehr stark und wir haben über unser Kapitalrückzahlungsprogramm 14,5 Milliarden US-Dollar an die Anleger zurückgegeben.“

Ausblick

Mit der Pressemitteilung gibt Apple auch einen Ausblick auf das laufende zweite Geschäftsquartal 2018. Für dieses erwartet der Hersteller einen Umsatz zwischen 60 und 62 Milliarden Dollar. Die erwartete Marge liegt zwischen 38 und 38,5 Prozent.

Conference Call

Ab 23:00 Uhr wird Apple weitere Zahlen und die wichtigsten Fakten im Rahmen des Conference Calls bekannt geben. Neben Apple CEO Tim Cook wird sich Apples Finanzchef Luca Maestri den Fragen der Analysten stellen. Die wichtigsten Aussagen des Conference Calls findet ihr morgen früh hier auf Macerkopf.de.

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Apple Quartalsbericht Q1/2018: Neue Rekorde bei Umsatz und Gewinn

Vor wenigen Minuten hat Apple den Geschäftsbericht für das erste Fiskalquartal 2018 veröffentlicht. In der Zeitspanne zwischen Oktober und Dezember 2017 verbuchte Apple Einnahmen in der Höhe von 88.293 Milliarden Dollar (plus 12.69 Prozent gegenüber Vorjahresquartal). Der Gewinn betrug 20.065 Milliarden US-Dollar (plus 12.15 Prozent). Beides sind neue Rekord-Werte.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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ARKit 1.5: So gut wird Apples Augmented Reality mit iOS 11.3

Mit iOS 11.3 wird eine verbesserte Version des ARKit eingeführt, die eine vertikale Oberflächenerkennung bietet. Damit lassen sich virtuelle Objekte auch an den Wänden platzieren. Bisher war das nicht möglich. Beispiele zeigen, wie gut das aussehen wird.

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FS211 Digitaler Swingerclub

Flughafenprozeduren — Tim in Kourou — Roddis Crash — VPNs — Ultraschall 3.1 — Hosting

Tim ist wieder zurück aus Kourou und berichtet aus seiner leicht unverunglückten Reise zum Weltraumbahnhof. Roddi war der andere Pechvogel und berichtet von dem kurzen Lebenszyklus seines E-Autos. Dazu viel Technik-Philosophie über das Reden mit Computern und ein paar Tips zu VPNs und Hosting.

Dauer: 3:55:44

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WhatsApp zählt inzwischen über 1,5 Milliarden aktive Nutzer

Zu WhatsApp gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Der Platzhirsch unter den Messengern ist zweifelsohne eine der ganz großen Begleiterscheinungen des Siegeszuges von Smartphones. Dies belegen auch aktuelle Zahlen, die Facebook CEO Mark Zuckerberg heute bekanntgegeben und die die Kollegen von TechCrunch veröffentlicht haben. Demnach zählt die Facebook-Tochter inzwischen 1,5 Milliarden aktive Nutzer im Monat, die über 60 Milliarden Nachrichten pro Tag über die WhatsApp-Server versenden.

Selbstverständlich arbeiten die Macher auch fleißig weiter an neuen Funktionen. Nach wie vor sieht man die App allerdings als reines Smartphone-Tool - eine echte Version für den Rechner oder das Tablet sind aktuell nicht geplant. Es soll zwar nach wie vor demnächst eine iPad-Variante geben, diese soll sich jedoch ähnlich verhalten wie die Mac-Version. Soll heißen, man benötigt stets ein verbundenes Smartphone für die Nutzung. Das iPad dient dann quasi nur als verlängerter Arm, auf dem sich besser tippen lässt. (via WABetaInfo).

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Apple informiert: Diese Audioquellen unterstützt der HomePod

Der HomePod lässt sich seit knapp einer Woche in den USA, Australien und Großbritannien vorbestellen. Den eigentlichen Verkaufsstart feiert das Unternehmen am 09. Februar. In den letzten Tagen wurde bereits darüber philosophiert, welche Audioquellen der HomePod abspielen kann. Nur Apple Music? Gekaufte Musik? Welche Radiosender etc. pp? Nun hat der Hersteller die HomePod Produktseite aktualisiert und führt explizit die mit dem HomePod kompatiblen Audioquellen auf.

Diese Audioquellen unterstützt der HomePod

Vor ein paar Tagen haben wir euch bereits dafür informiert, welche Audioformate der neue HomePod abspielen kann. Nun hat Apple die HomePod Webseite aktualisiert und dahingehend erweitert, mit welchen Audioquellen der HomePod kompatibel ist.

  • Apple Music (Apple Music Abo erforderlich)
  • iTunes Musik Einkäufe
  • iCloud Music Bibliothek mit Apple Music oder iTunes Match Abo
  • Beats 1 Live Radio
  • Podcasts
  • AirPlay-Streaming von einem iPhone, iPad, iPod touch, Apple TV und Mac

Es gab in den letzten Tagen zwar bereits ein paar konkrete Informationen darüber, welche Audioquellen der HomePod unterstützt, allerdings ist es doch etwas angenehmer, wenn Apple diese direkt auf der Produktseite aufführt und so für Klarheit sorgt.

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Apple Pay noch heute? | Neuer Rekord oder Enttäuschung? Gleich gibt’s Quartalszahlen

Heute Abend veröffentlicht Apple die Ergebnisse des Weihnachtsquartals. Wird Cupertino ein neues Rekordergebnis einfahren oder die Anleger enttäuschen? Viele Analysten sind zuletzt von einem ausnehmend erfolgreichen Quartal ausgegangen, aber es gibt auch Warner und Mahner. Bei uns lest ihr umgehend alle Zahlen.

Apple wird heute Abend gegen 22:30 Uhr deutscher Zeit seine Ergebnisse des abgelaufenen Quartals vorstellen, vielleicht wird es auch wieder ein paar Minuten später. Die Erwartungen sind hoch: Apple selbst hat dafür gesorgt, dass die Börse von neuen Rekordzahlen träumt. Einen Umsatz von 84 bis 87 Milliarden Dollar hatte Cupertino bei der letzten Quartalskonferenz prognostiziert, maßgeblich dazu beitragen sollte das iPhone X, das so viel kostet wie noch kein iPhone zuvor.

Wird dieser Umstand den Umsatz tatsächlich auf ein neues Rekord-Hoch schnellen lassen oder bremst der hohe Preis doch eher die Verkäufe?

Wie geht es weiter?

Allerhand sich widersprechende Spekulationen und Prognosen haben wir in den letzten Wochen gesehen.

Apple wird zwar auch heute nicht mitteilen, wie gut sich die einzelnen iPhone-Modelle verkauft haben, doch das werden in den nächsten Tagen und Wochen diverse Schätzungen versuchen. Außerdem lässt sich manchmal ein wenig aus den Äußerungen von Cook und co. während der den Zahlen nachfolgenden Conference Calls herauslesen.

Interessant wird auch sein, wie Apple auf das Folgequartal blickt. Hier hatten Analysten zuvor prognostiziert, dass Apple etwas weniger erlösen werde, weil die Nachfrage insbesondere nach dem iPhone X zu Jahresbeginn deutlich eingebrochen sei. Eingebrochen war in Folge dieser Äußerungen einiger vermeintlicher Insider, die sich auf unbekannte Quellen in der Lieferkette stützen, auch der Kurs der Apple-Aktie. Auch hier werden wir bald wissen, wie die Anleger Apples Zahlenwerk aufnehmen.

Was wird mit Apple Pay?

Nicht vergessen wollen wir, dass zuletzt ein ziemlicher Wirbel um einen vermeintlich bevorstehenden Start von Apple Pay entstand.
Letzter Hinweis darauf, dass etwas passiere könnte, ist diese Sonderseite eines Finanzdienstleisters, auf die uns schon zahlreiche Leser hingewiesen haben.
Nun, ein zwingender Hinweis für einen bevorstehenden Deutschlandstart ist das für uns nicht, aber wer weiß!
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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Owl: LTE-Überwachungskamera fürs Auto von Ex-iPod Manager

Die Owl Car Cam ist das Produkt eines Startups, das von einem iPod-Veteranen gegründet wurde. Auf Abruf stellt die Kamera, die fürs Auto gedacht ist, eine Verbindung zum iPhone oder iPad her und übermittelt Videos aus dem Fahrzeuginneren und der Umgebung. 

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iPhone X: Neuer Werbespot von Apple zum Chinesischen Neujahrsfest

Erneut rückt Apple die Kamera des iPhone X in einem Werbespot in den Fokus.

Heute Abend hat Apple anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes am 16 Februar einen neuen Clip mit dem Titel „Three Minutes“ veröffentlicht.

Das Schöne an dem Clip: Er wurde komplett auf dem iPhone X gedreht. Auch eine passende Website mit einem Tutorial gibt es. Er ist eine Art „Making of“.

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Apple bewirbt die Kamera des iPhone X mit Kurzfilm zum chinesischen Neujahrsfest

Die Kamera ist zweifelsohne eines der am meisten von Apple beworbenen Features des iPhone X. Aktuell nimmt man nun das chinesische Neujahrsfest am 16 Februar zum Anlass, um einen neuen Kurzfilm namens "Three Minutes" auf seinem YouTube-Kanal zu veröffentlichen, der natürlich komplett auf dem iPhone X entstanden ist. Flankiert wird der Film von einer Tutorial-Webseite, auf der man einen Blick hinter die Kulissen der Entstehung gewährt. Apple beschreibt den Film mit den Worten:

If your family reunion only lasts three minutes, what will you do? A unique Chinese New Year story shot on iPhone X by director Peter Chan.



YouTube Direktlink

Und auch Apple CEO Tim Cook ist dieser Tage extrem auf Twitter aktiv und tweetet kräftig Fotos von verschiedenen (Hobby-)Fotografen aus der ganzen Welt, die ihre Bilder mit dem Hashtag #ShotOniPhone in sozialen Medien veröffentlicht haben.

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Apple iPhone X: „Three Minutes“ als neues Highlight

Am 16. Februar 2018 wird in China das neue Jahr gefeiert, bekanntlich gilt in China ein anderer Kalender als in europäischen Breitengraden. Anlässlich des chinesischen Neujahrsfests hat Apple nun ein neues Video zum Apple iPhone X veröffentlicht, das sich dem Chinesischen Neujahr widmet.

Apple iPhone X: "Three Minutes" als neues Video

Das Video hört auf den Namen "Three Minutes" und zeigt einen Film, der komplett mit dem iPhone X gedreht worden ist. Gedreht wurde der Film in Singapur und ist, wie der Name schon erkennen lässt, insgesamt drei Minuten lang. Im Folgenden ist das Video zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=ySLn-2MZenU Die Länge des Videos zeigt dabei auf, dass nicht nur der eigentliche dreiminütige Film enthalten ist. Vielmehr hat Apple auch noch ein wenig vom Drumherum der Dreharbeiten inkludiert, was die Stimmung des Videos noch einmal zu heben vermag.

Verkaufszahlen des iPhone X weiterhin im Fokus

Das Video zum iPhone X kann sich damit auf jeden Fall sehen lassen. Was aber noch immer nicht geklärt ist: wie gut sich das iPhone X hat bisher verkaufen lassen. Es gibt Spekulationen darüber, dass das iPhone X deutlich weniger erfolgreich sein soll als zunächst gedacht.

Mehr zu "Apple iPhone X: „Three Minutes“ als neues Highlight" auf apfeleimer.de

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Wir essen Leichen

Thema Tier & Fleisch ist jetzt nicht wirklich neu für mich. Vor alle, da man so ziemlich alle Aspekte erlebt hat.

Einerseits:

  • Menschen die ein Jahr lang eisern sparen um im Herbst ein Schwein zu kaufen das im Dezember geschlachtet wird. Das verarbeitete Fleisch sollte danach theoretisch für 1 Jahr lang reichen bis das nächste Schwein dran glauben musste
  • Menschen die im Herbst Kartoffeln einlagern, Marmelade einkochen um im Winter zu essen
  • Und das alles NICHT weil gerade “Cool und Geil” sondern weil sie es ihrerseits von ihren Eltern übermittelt bekommen haben und es ihre Überlebensstrategie war.

Und die andere Seite der Medaille:

  • Menschen die Missständen einfach ignorieren, weil sie keine sehen oder sehen wollen
  • Menschen die sich einfach etwas nehmen ohne groß zu hinterfragen woher es kommt, unter welchen Umständen es produziert wurde

Aber, auch Menschen entdeckt:

  • die nicht einfach Konsumieren, um sich danach besser zu fühlen
  • Menschen die hinterfragen ob etwas fair ist

All das wurde mir letztes Jahr nach einem längeren persönlichen Gespräch im digitalen Freundeskreis klar. </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Bridge Constructor Portal im Mac App Store erschienen

Das beliebte Spiel Bridge Constructor Portal ist seit heute im Mac App Store verfügbar.

Nach der iOS-Fassung, die iTopnews zur App des Tages kürte, ist nun endlich die sehnlich erwartete Mac-Version erschienen.

Mischung aus Bridge Constructor und Portal

Bridge Constructor Portal ist eine Mischung aus Sci-Fi-Abenteurer und Ingenieurs-Puzzle. Das Spiel wurde von den Machern der „Bridge Constructor“-Serie und den Schöpfern des Konsolen-Hits „Portal“ kreiert.

Zahlreiche Portal-Gadgets

Eure Aufgabe ist es, in 60 Testkammern Brücken, Rampen, Rutschen und weitere Konstruktionen zu bauen. Dabei könnt Ihr Euch zahlreiche Portal-Gadgets zunutze machen wie Portale, Beschleunigungsgel, Rückstoßgel, Katapultplattformen, Cubes und mehr.

So könnt Ihr Geschütztürme, Säurepools und Laserbarrieren umgehen und knifflige Schalterrätsel lösen.

Geringe Systemanforderungen

Die Systemanforderungen sind erfreulich gering. 10.9 Mavericks und ein Prozessor mit 2 GHz, 2 GB Arbeitsspeicher sowie 200 MB verfügbarer Speicherplatz auf Eurer Festplatte sind ausreichend, um Bridge Constructor Portal zu spielen.

Bridge Constructor Portal Bridge Constructor Portal
Keine Bewertungen
10,99 € (86 MB)

Zur iOS-Version:

Bridge Constructor Portal Bridge Constructor Portal
(454)
5,49 € (universal, 148 MB)
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CPU Drosselung - Apple bestätigt Befragung durch US-Regierungsbehörden

CPU Drosselung - Apple bestätigt Befragung durch US-Regierungsbehörden
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Der Fall rund um die CPU Drosselung aufgrund älterer Akkus beim iPhone zieht immer größere Kreise. Während Apple indirekt dazu gezwungen wurde ein...

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AppleCare+ für Macs jetzt auch in Neuseeland und Australien

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Aktuell bietet Apple das AppleCare+ Programm für Macs nur in den USA und Japan an. Jetzt kommt die Ausweitung auf zwei weitere Märkte. Leider sind die "Einschläge" alles andere als nah - mit...

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Apple testet Online-Reservierung für Akku-Austausch

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Aktuell gibt es - im Hinblick auf die derzeit laufende Akku-Austausch Aktion - einen großen Ansturm auf Apple Stores....

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Versand des 18-Kern iMac Pro beginnt

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Vor etwa sechs Wochen ging der iMac Pro in die Vorbestellphase. Die Modelle mit kleineren Prozessoren waren sofort erhältlich, die Top Modelle ließen auf sich weiter warten. Jetzt geht der iMac Pro...

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Es wird ernst: Erste Malware für Spectre und Meltdown unterwegs

​Erste Malware für Spectre und Meltdown. Es wird spannend. Seitdem die Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel und ARM, teilweise auch AMD, bekannt wurden, arbeiten Hacker offenbar daran, diese auszunutzen. Bislang wurden bereits mehr als 130 Schadcodes gefunden.

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Kommt das nächste iPad Pro in Anlehnung an das iPhone X?

AhaWann kommt eigentlich das nächste iPad-Update? Gegen Jahresende. Jedenfalls wenn wir dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg glauben. Das Besondere an der Bloomberg-Vorhersage ist allerdings nicht der Termin, sondern die Ankündigung, dass nach iPhone X und iPhone 8 erstmals auch eines oder mehrere iPad-Modelle mit einem Grafikprozessor aus Apple-Fertigung ausgestattet sein sollen. Ergänzend soll zudem ein „AI-Chip“ an […]
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50 Prozent Rabatt Aktion bei der Telekom: u.a. iPhone 8, iPhone 7, iPhone SE, Samsung Galaxy S8, Huawei Mate 10 Pro und mehr

Die Deutsche Telekom hat eine neue 50 Prozent Rabatt Aktion gestartet, bei der ihr für viele beliebte Smartphones nur die Hälfte bezahlen müsst. Das Angebot ist nur Online und nur für wenigen Tage gültig. Unter anderem gibt es 50 Prozent auf das iPhone 8, iPhone 7, iPhone SE bei Abschluss eines Neuvertrags.

Telekom startet 50 Prozent Aktion

Zum Start in den neuen Monat hat die Deutsche Telekom eine neue Rabatt-Aktion ins Leben gerufen. Solltet ihr Interesse am iPhone 8, iPhone 7, iPhone SE, Samsung Galaxy S8 oder an einem anderen Top-Smartphone haben, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

Nur online im Zeitraum von 30.01.2018 bis 06.02.2018 erhalten Kunden bei Abschluss eines Mobilfunk Neukundenvertrags in den Tarifen MagentaMobil S, M. L mit Smartphone oder M und L mit Top-Smartphone ausgewählte Smartphones zum halben Preis. Z. B. das iPhone 8 im MagentaMobil L mit Top-Smartphone für einmalig 99,97 € statt 199,95 €. Einfacher kann man kein Geld sparen. Entscheidet ihr euch für das Huawei Mate 10 Pro, so erhaltet ihr zusätzlich noch einen 40 Euro Google Play Gutschein.

Gilt auch für einen Mobilfunk Neukundenvertrags in den Tarifen MagentaMobil S, L, M Young mit Smartphone oder M und L Top-Smartphone, oder eines Mobilfunk Neukundenvertrags in den Tarifen MagentaMobil S, L, M for Friends mit Smartphone oder M und L mit Top-Smartphone.

Folgende Smartphone / Tarif Kombinationen nehmen unter anderem an der Aktion teil

  • Apple iPhone 8 mit MagentaMobil L mit Top-Smartphone nur 99,97 Euro anstatt 199,95 Euro
  • Samsung Galaxy S8 mit MagentaMobil M mit Smartphone nur 124,97 Euro anstatt 249,95 Euro
  • Huawei Mate 10 Pro mit MagentaMobil M mit Smartphone nur 124,97 Euro anstatt 249,95 Euro
  • Apple iPhone 7 mit MagentaMobil M mit Smartphone nur 124,97 Euro anstatt 249,95 Euro
  • iPhone SE 128GB mit MagentaMobil S mit Smartphone nur 89,97 Euro anstatt 179,95 Euro
  • Samsung Galaxy S8+ mit MagentaMobil L mit Smartphone nur 124,97 Euro anstatt 249,95 Euro
  • Sony Xperia XZ1 Compact mit MagentaMobil M mit Smartphone nur 29,98 Euro anstatt 59,95 Euro
  • Samsung Galaxy S7 mit MagentaMobil S mit Smartphone nur 49,98 Euro anstatt 99,95 Euro
  • Apple iPhone 7 Plus 32GB mit MagentaMobil L mit Smartphone nur 124,97 Euro anstatt 249,95 Euro
  • Samsung Galaxy Note8 mit MagentaMobil L mit Top-Smartphone nur 134,97 Euro anstatt 269,95 Euro
  • Huawei P10 mit MagentaMobil S mit Smartphone nur 69,97 Euro anstatt 139,95 Euro

Die Aktion ist nur wenige Tage gültig Von daher solltet ihr euch nicht zu lange Zeit lassen, falls ihr ernsthaftes Interesse habt. Viel schneller lässt sich kein Geld sparen. Bei den MagentaMobil Tarifen erhaltet ihr übrigens zusätzlich 10 Prozent Online-Rabatt.

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Apple Store Wien eröffnet am 24. Februar

Apple Store Wien eröffnet am 24. Februar
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Es ist offiziell: Österreichs erster Apple Store wird am Samstag, dem 24. Februar, seine große Veröffentlichung feiern. Er liegt mitten in der Innenstadt, in der...

Apple Store Wien eröffnet am 24. Februar
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Apple HomePod: Apple veröffentlicht Streaming-Optionen

HomePod

Der Apple HomePod wird in wenigen Tagen offiziell ausgeliefert, der Verkauf ist in einzelnen Ländern bereits gestartet. Passend dazu hat Apple nun vor dem offiziellen Launch bekannt gegeben, welche Streaming-Optionen beim eigenen Smart Speaker zur Verfügung stehen werden.

Apple HomePod: Streaming-Optionen veröffentlicht

Wenig überraschend sind vor allem Apple-eigene Dienste inkludiert, davon aber nicht gerade wenig. Zunächst einmal ist der HomePod natürlich in der Lage, Inhalte über Apple Music wiederzugeben - das Streaming-Portal sieht Apple als sehr wichtig an und soll entsprechend neue Abonnenten anziehen. Darüber hinaus lassen sich auch Inhalte über iTunes Music und die iCloud Musikbibliothek wiedergeben - ebenfalls nicht überraschend. Weiterhin unterstützt der HomePod auch die Wiedergabe des Radiosenders Beats 1 sowie die Option, Podcasts abspielen zu können.

Spotify & Co. über AirPlay abspielbar - kein Bluetooth

Wer auf Apple-ferne Dienste setzen möchte, der kann das lediglich über AirPlay tun. Über AirPlay lassen sich dann Inhalte etwa über Spotify Music, Amazon Music oder YouTube wiedergeben. Eine Unterstützung von Bluetooth gibt es dagegen nicht, sodass nur Apple-Geräte mit dem HomePod kommunizieren können.

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Zur Erinnerung: Gleich Apple-Quartalszahlen, neuer Rekord winkt

Im Laufe des Abends erwarten wir noch die frischen Apple-Quartalszahlen.

Kurz zur Erinnerung: Etwa gegen 22.30 Uhr deutscher Zeit, nach Börsenschluss in USA, legt Apple die Karten für das traditionell starke Weihnachtsgeschäft auf den Tisch. Wir berichten nachher gewohnt aktuell.

Bestes Quartal der Firmengeschichte?

Im Vorfeld der Zahlen für Oktober bis Dezember gehen Börsenexperten von einem neuen Rekordquartal aus, vielleicht sogar dem besten Quartal der Apple-Firmengeschichte. Dazu könnten gleich drei neue iPhone-Modelle beitragen: das Premium-X, das 8 und das 8 Plus.

Die alte Bestmarke datiert aus dem Jahr 2016. Damals lag der Quartalsgewinn bei 18,4 Milliarden Dollar.

Wie passt das vermeintlich neue Rekordquartal mit den Entwicklungen der letzten Tage zusammen? Die Aktie hat im Vorfeld der Bekanntgabe etwa 10 Dollar pro Aktie verloren. Schuld könnten Berichte, gespeist aus namentlich nicht genannten Insiderquellen sein, dass Apple im aktuellen Quartal (Januar bis März) die iPhone-X-Produktion um 50 Prozent kürzen will.

Tim Cook warnt vor Misinterpretationen

Generell gilt weiterhin der vor Jahren geäußerte Satz von Tim Cook: „Meldungen“ aus der Zulieferkette solle man nicht für bare Münze nehmen, da die Zulieferkette zu komplex sei, um aus einzelnen Werten Prognosen für die Zukunft abzuleiten.

Nachher wissen wir, welchen Ausblick Apple auf das Januar-bis-März-Quartal gibt. Wer sich für die aktuellen Zahlen interessiert, sollte also weiter bei uns dranbleiben, wir melden uns zu den Quartals-Ergebnissen direkt nachdem sie offiziell vorliegen.

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Lightning-Zubehör

iGadget-Tipp: Lightning-Zubehör ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Diverses Lightning-Zubehör – z.B. Kabel und Adapter – zu extrem günstigen Preisen.

Die China-Clone sollen Tests zufolge sehr gut funktionieren.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Schon gewusst...? - Anspruch auf Service und Support prüfen

Schon gewusst...? - Anspruch auf Service und Support prüfen
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Egal, ob sich ein Gerät bereits jahrelang in Eurem Besitz befindet, oder Ihr eines gebraucht gekauft habt: Vielleicht besteht ja noch Anspruch auf Garantie. In einem Schon gewusst-Shorty zeigen wir Euch, wie Ihr das abfragen könnt....

Schon gewusst...? - Anspruch auf Service und Support prüfen
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Magic Golf: Kunterbuntes Minigolfspiel mit tausenden Kursen und eigenem Level-Editor

Minigolf-Fans aufgepasst – mit Magic Golf gibt es eine ganz frische Neuerscheinung, die euch gefallen könnte.

Magic Golf

Magic Golf (App Store-Link) wurde jüngst im deutschen App Store veröffentlicht und kann dort gratis auf iPhones und iPads heruntergeladen werden. Die Anwendung ist 164 MB groß und erfordert zur Installation außerdem iOS 10.0 oder neuer auf dem Gerät. Auf eine deutsche Lokalisierung muss bis dato noch verzichtet werden, Magic Golf lässt sich in englischer Sprache absolvieren.

„Minigolf, wie du es noch nie zuvor gespielt hast“, so beschreiben die Entwickler von Qwiboo ihren neuen Spiele-Titel im App Store. „Tausende von verrückten Kursen warten auf dich. Und wenn du bereit für etwas anderes bist, beginne damit, eigene Kurse zu kreieren und sie mit der Welt zu teilen. Vergiss nicht, deine Figur mit haufenweise verrückten Accessoires auszustatten. Und das wichtigste: Hab Spaß!“

Das Gameplay von Magic Golf ist dem berühmten „Zielen-und-Loslassen“-Prinzip nachempfunden, das man schon von Titeln wie Angry Birds kennt. Im Fall dieses Golfspiels gibt es einen Pfeil, der die ungefähre Richtung anzeigt, sowie eine Kraftanzeige in Prozentpunkten. Auf diese Weise gilt es, den jeweiligen Parcours mit möglichst wenig Versuchen abzuschließen. Pro Level lassen sich dadurch bis zu drei Sterne verdienen, im späteren Spielverlauf gibt es dann unter anderem auch noch Boni in Form von goldenen Möhren, die auf dem Weg einzusammeln sind.

Tägliche Turniere gegen Spieler aus der ganzen Welt

Wer sich auf direktem Weg mit anderen Spielern messen möchte, findet im Hauptmenü des Spiels auch noch ein tägliches Turnier, in dem ein bestimmter Kurs bestmöglich absolviert werden muss. Für die jeweils erfolgreichsten Casual Golfer gibt es dann Preise zu gewinnen. Hat man genug von den vorgegebenen Welten, lassen sich darüber hinaus in einem Level-Editor auch selbst eigene Kurse erstellen. Diese verfügen dann über einen vierstelligen Levelcode, über den man die Welten auch mittels einer Suchfunktion finden kann.

Verzichtet wurde in Magic Golf leider auch nicht auf In-App-Käufe. Diese finden sich in einem eigenen In-Game-Shop und bieten vor allem Pakete mit einer Diamant-Währung an. Diese kann dazu verwendet werden, die Wartezeiten für das Öffnen von Schatztruhen zu verkürzen. Notwendig sind diese In-App-Käufe natürlich nicht, aber es stellt sich wie immer die Frage, wie lange man in Magic Golf bestehen kann, ohne Zukäufe tätigen zu müssen. Zumindest die ersten Level machen Fans dieses Genres ganz sicher großen Spaß.

Magic Golf (Kostenlos+, App Store) →

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Nutzt privat das iPhone 8: Steve Wozniak mit scharfer Kritik am iPhone X

Steve Wozniak. Ihr kennt ihn alle. Ihr wisst, dass er Apple mitbegründet hat. Und ihr wisst wahrscheinlich auch, dass er bekanntlich immer wieder seine Meinung über neue Apple Produkte öffentlich bekanntgibt. Erst kürzlich wieder hat er das iPhone X von Apple kritisiert und gesagt, er würde das iPhone 8 sogar dem X vorziehen.

Doch nicht etwa der hohe Preis oder unausgereifte Features stören “The Woz”. Viel eher sei das iPhone X ein Beispiel dafür, dass Apple immer komplizierter und sich weg von seinem Grundsatz der einfachen Bedienung bewege. Das würde vor allem beim Powerbutton durchscheinen. Dieser führe bei ein-, zwei- oder dreimaligem Drücken jeweils etwas anderes aus. Und wenn man die Lauter-Taste noch dazu drückt, macht das iPhone wieder etwas anders.

Wozniak geht sogar soweit, dass er das iPhone 8 deshalb bevorzugt und im Alltag verwendet, obgleich ihm Tim Cook persönlich ein iPhone X geschickt hat.

Ich bin zufrieden mit meinem iPhone 8, welches im Prinzip dasselbe wie das iPhone 7 ist, welches in meinen Augen wiederum dasselbe wie das iPhone 6 ist.

“Tja, wo er Recht hat, hat er Recht.”

…würden jetzt viele sagen. Ein Stück weit kann man seine Kritik bestimmt nachvollziehen. Sie wurde auch schon von manchem Experten und Nutzer ähnlich vorgetragen. Die komplizierte Bedienung durch neue Gesten, andere Tastenkombinationen und nicht zuletzt den wegfallenden Home-Button werden allerdings verschieden aufgefasst. Manche sehen hierin einen Rückschritt in Sachen Bedienung, andere die Zukunft der Smartphone-Bedienung.

Teilt ihr Wozniaks Eindrücke?

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Amazon-Blitzangebote: Elgato Eve Thermo, Dirt Devil Saugroboter und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Elgato Eve Thermo und Dirt Devil Saugroboter

Nur heute bis 23.59 Uhr:

Ab 16.10 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 14:15 Uhr:

Ab 14:25 Uhr:

Ab 14:30 Uhr:

Ab 14:55 Uhr:

Ab 15:15 Uhr:

Ab 15:30 Uhr:

Ab 15:40 Uhr:

Ab 15:50 Uhr:

Ab 16:05 Uhr:

Ab 16:10 Uhr:

Ab 16:15 Uhr:

Ab 16:35 Uhr:

Ab 17:00 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:15 Uhr:

Ab 17:20 Uhr:

Ab 17:40 Uhr:

Ab 17:45 Uhr:

Ab 17:55 Uhr:

Ab 18:00 Uhr:

Ab 18:20 Uhr:

Ab 18:55 Uhr:

Ab 19:00 Uhr:

Ab 19:05 Uhr:

Ab 19:10 Uhr:

Ab 19:15 Uhr:

Ab 19:35 Uhr:

Ab 19:40 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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Sind iPhone X und iPhone 8 anfälliger gegen Kratzer als ihre Vorgänger?

Iphone XMichael Tsai wirft eine interessante Frage auf: Sind die Bildschirme der aktuellen iPhone-Modelle iPhone X und iPhone 8 empfänglicher für Kratzer, als dies bei früheren iPhone-Generationen der Fall war? Trotz schonender Behandlung seine die Geräte oft mit teils unzähligen feinen Kratzern überzogen. Tsai untermauert seine persönlichen Erfahrungen mit dem iPhone X mit einer Reihe von […]
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Neue Aktion bei Aukey: 6 Lade-Produkte aktuell zu deutlich reduzierten Preisen

Nachdem der Zubehörhersteller Aukey bereits das vergangene Jahr über immer mal wieder mit einer Rabatt-Aktion am Start war, wird diese Tradition auch 2018 fortgesetzt, so dass sich momentan 6 Produkte aus dem Sortiment des Anbieters mithilfe von Amazon-Rabattcodes zu deutlich reduzierten Preisen erwerben lassen. Mit dabei sind dieses Mal verschiedene Lade-Produkte aus dem Aukey-Sortiment. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

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Match Dice: In diesem entspannten Puzzle dreht sich wortwörtlich alles um Würfel

Freunde von simplen, aber kniffligen Puzzle-Games können ab sofort den Download von Match Dice starten.

Match Dice

Match Dice (App Store-Link) wurde neu im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich dort gratis auf iPhones und iPads laden. Zur Einrichtung des kleinen Spiels wird zudem mindestens 100 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 8.0 oder neuer benötigt. Auch an eine deutsche Lokalisierung haben die Entwickler des Spiels bereits gedacht.

Das Ziel des mehrere hundert Level umfassenden kleinen Puzzle-Spiels ist es, schwarze und weiße Würfel entsprechend ihrer Werte auf einem Spielfeld so zu bewegen bzw. zu drehen, dass mindestens zwei Würfel der gleichen Farbe und mit identischem Wert nebeneinander liegen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, hat man das jeweilige Level bestanden und kann sich an einer noch kniffligeren Welt versuchen.

Das Schwierige an Match Dice ist dabei unter anderem die Aufteilung des Spielfelds, in dem sich immer wieder kleine Barrieren befinden. Dies kann hilfreich sein, um Würfel zusammen zu bringen, aber gleichzeitig auch dafür sorgen, dass einem beim Zusammenfügen von Würfeln ein Strich durch die Rechnung gemacht wird. Ebenfalls für Anstrengung sorgt die Tatsache, dass man sich die Werte auf den Seiten der Würfel genau einprägen sollte: Wenn ich einen 6er-Würfel nach rechts kippe, welcher Wert erscheint dann?

Münzpakete schalten weitere Level und Hinweise frei

Auf den ersten Blick sieht Match Dice daher relativ simpel und leicht verständlich aus, aber der Teufel steckt wie immer im Detail. Weiß man in einem Level dann doch einmal nicht weiter, besteht die Möglichkeit, Hinweise in Anspruch zu nehmen. In einem In-Game-Store können zudem einige In-App-Käufe getätigt werden, darunter eine Option für Werbefreiheit zum Preis von 2,29 Euro. Während meiner Versuche mit Match Dice wurde ich allerdings nicht einmal mit Werbung konfrontiert, so dass man diesen Kauf zunächst noch hinauszögern kann.

Möchte man von weiteren Hinweisen profitieren und auch vorzeitig neue Levelwelten freischalten, lassen sich diese ebenfalls mit Münzen aus einem In-App-Paket erwerben. Für besonders wettbewerbsliebende Spieler steht auch noch eine Game Center-Anbindung zum Teilen von Highscores bereit. Alles in allem ist Match Dice ein kleines, einfach zu erlernendes, aber äußerst herausforderndes Puzzle-Game, das Fans dieser Spiele sicher gefallen dürfte.

Match Dice (Kostenlos+, App Store) →

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Zur Sache: Apple Store Wien Eröffnung angekündigt

Auf einer Spezialseite zum neuen Apple Store in Wien hat das Unternehmen heute endlich den Eröffnungstermin für den ersten Apfel Laden in Österreich bekannt gegeben. Der Store öffnet in gut drei Wochen seine Pforten.

Am Samstag, den 24. Februar 2018 um 9:30 Uhr, geht es los: Der erste Besucher oder die erste Besucherin darf zu diesem Zeitpunkt den Apple Store in der Wiener Kärntner Straße betreten. Ein Apple Laden in Wien ist bereits seit vielen Jahren in den Gerüchten. 2016 sickerten Pläne von Apple und der Stadt durch, worin bekannt wurde, in welchen Dimensionen Apple investieren möchte. Letztes Jahr schließlich wurde die ganze Sache durch Stellenanzeigen und Insider offiziell.

Bekannt sind schon einmal die Öffnungszeiten des Stores:

  • Mo – Fr: 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
  • Sa: 09:30 Uhr bis 18:00 Uhr
  • So: Geschlossen

Prominente Platzierung

Die Kärntner Straße ist seit jeher die Nummer 1 Einkaufsstraße in der Hauptstadt. Ihre Ursprünge sollen bis ins Jahr 1200 zurückreichen. Das Gebäude, welches Apple beziehen wird, ist ebenfalls schon ziemlich alt. Laut Aufzeichnungen wurde es vor über 100 Jahren erbaut. Selbstredend wurde es kürzlich renoviert. An Apples Stelle war vorher ein Esprit Shop zu finden.

Das Design und die Position des Stores im Eck erinnert an viele neue Apple Stores, die in den letzten Monaten gebaut wurden. Draußen sind sogar einige wenige Bäume zu sehen, deren Echtheit indes schon von manchen bezweifelt wurde.

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iMac Pro: Beeindruckende erste Benchmarks vom Spitzenmodell mit 18-Core

Der 18-Core iMac Pro triumphiert in ersten Benchmarks wie erwartet bei Multicore-Aufgaben.

Der 18-Core iMac Pro sollte im Laufe des Monats bei den meisten Kunden eintreffen. YouTuber Jonathan Morrison hatte bereits die Gelegenheit sich das neue Spitzenmodell anzusehen und in Benchmarks genauer unter die Lupe zu nehmen.

Performance-Monster

In Geekbench 4 erweist sich der 18-Core iMac Pro als ein wahres Multi-Core-Performance-Monster. Der Multi-Core-Score beträgt fast 50.000. Aber auch im Single-Core-Test konnte der Rechner durch seinen kurzzeitigen 4.3 GHz Turbo-Boost mit einem Score von 5322 überzeugen, schneller ist zurzeit nur der aktuelle iMac 27“ mit 4.2 GHz i7 dessen Turbo-Boost 4.5 GHz erreicht.

Tests mit Video-Kompression

Nutzer von Final Cut Pro X oder Screen Flow 7 profitieren natürlich besonders von den vielen Kernen. Der Export eines dreiminütigen 8K Red Raw Clips zu 4K Pro Res dauerte auf dem 18-Core nur 5 Minuten und 51 Sekunden. Der 10-Core iMac Pro benötigt für die gleiche Aufgabe 6 Minuten und 34 Sekunden, der 8-Core gar 7 Minuten und 22 Sekunden. Der Unterschied mag nicht gewaltig klingen, wer aber täglich mit solchen Formaten zu tun hat, wird jede eingesparte Minute zu schätzen wissen.

Beim Vergleich der SSD-Performance war hingegen zwischen den Varianten mit 4 TB und den kleineren 1 und 2 TB Laufwerken, bis auf den Speicherplatz, kein nennenswerter Unterschied feststellbar.

Preis-Leistungs-Verhältnis beim 10-Core besser

Wenn Ihr nicht auf das letzte Quäntchen an Performance angewiesen seid, dass ist laut Morrison der 10-Core iMac Pro die bessere Wahl: zu allen iMac-Pro-Modellen.

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Apple Store Wien: Österreich bekommt in drei Wochen seinen ersten Retail Store

Apple Apfel - Foto aus einem Store

Der erste Apple Store Österreichs öffnet bald seine Pforten. Am 24. Februar können Wiener Apple-Kunden und solche, die es werden wollen, neue iPhones oder Macs kaufen oder eine der Veranstaltungen besuchen. Mit einiger Verspätung, aber schließlich doch: Inzwischen hat Apple den Termin für die Eröffnung seines ersten Apple Stores in Österreich bekannt gegeben. Der Retail (...). Weiterlesen!

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Apple feiert Chinese New Year mit dem Kurzfilm „Three Minutes“ #ShotOniPhoneX

3 Minuten dauern bei Apple in diesem Fall 435 Sekunden. Apple hat zum chinesischen Neujahrsfest einen Kurzfilm namens „Three Minutes“ veröffentlicht. Der Film dauert etwas mehr als 7 Minuten. Allerdings hat der Filmtitel eher etwas mit der Story als mit der Filmlänge zu tun.

Shot on iPhone: „Three Minutes“

Apple setzt seine Werbekampagne zur iPhone X Kamera am heutigen Tag fort. Zu diesem Zweck hat der iPhone-Hersteller auf seinem YouTube-Kanal in Singapur einen Kurzfilm namens „Three Minutes“ veröffentlicht.

Apple beschreibt den Film wie folgt

Wenn dein Familientreffen nur drei Minuten andauert, was würdest du tun? Eine einzigartige chinesische Neujahrsgeschichte die mit dem iPhone X unter der Regisseur von Peter Chan aufgenommen wurde.

Genau wie bei dem Kurzfilm Détour, der ebenso ausschließlich mit dem iPhone aufgenommen wurde, demonstriert Apple auch mit „Three Minutes“ die professionellen Möglichkeiten und Vorteile, die die iPhone-Kamera beim Videodreh bietet.

In den vergangenen Jahren hat Apple immer wieder die Vorzüge der iPhone Kamera beworben. Erst vor wenigen Tagen wurde eine neue iPhone X Kampagne zum brasilianischen Karneval gestartet. Zudem gab Hollywood-Regisseur Steven Soderbergh bekannt, dass sein Film „Unsane“ ausschließlich mit dem iPhone X gedreht wurde. Auch Apple CEO Tim Cook meldet sich am heutigen Tag zu Wort und zeigte drei beeindruckende Aufnahmen die mit dem iPhone geknipst wurden.

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Gravis startet „Winter-Sale“: 120 Produkte bis 70 Prozent günstiger

Allen, die im Apple-Kosmos mit Geräten unterwegs sind, empfehlen wir, Gravis anzusteuern.

Der bekannte Apple-Retailer hat gerade seinen „Winter-Sale“ gestartet. Die Rabatte liegen bei bis zu 70 Prozent.

Die Aktion läuft zwar bis 15. Februar, aber für alle Angebote gilt: Nur solange der Vorrat reicht.

Über 120 Produkte von bekannten Marken sind reduziert – von Apple-Cases fürs iPhone übers MacBook Pro mit TouchBar bis zu Beats und vielem weiterem Zubehör. Das stöbert lohnt sich, und da diese Aktion sicher sehr gut angenommen wird, empfiehlt es sich, bei Interesse schnell zu sein.

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Mit Slack verabschiedet sich die nächste namhafte App von der Apple Watch

Eines steht fest: Nachdem sich die Hardware der Apple Watch spätestens seit der im vergangenen Jahr auf den Markt gebrachten Series 3 mehr als sehen lassen kann, fehlt es nach wie vor an Anreizen und Konzepten für Drittanbieter-Apps. Dies ist eine der großen Baustellen, die Apple schnellstmöglich schließen sollte, möchte man die Plattform auch weiterhin wachsen sehen. Nachdem sich mit Amazon, Google Maps und Twitter bereits mehrere namhafte Entwickler von der Apple Watch komplett zurückgezogen haben, ist seit dem letzten Update auch das Kollaborationstool Slack (kostenlos im AppStore) nicht mehr auf der Apple Watch vertreten. Nur noch Benachrichtigungen lassen sich somit am Handgelenk empfangen.

Grund für den Rückzug ist offenbar die fehlenden Bedienmöglichkeiten auf der Watch. Dies geht zumindest ein Stück weit aus den Releasenotes des letzten Updates hervor, die sich nachfolgend einsehen lassen.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (1.2.2018)

Auch heute listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Legend Dary Legend Dary
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 72 MB)
Flick Kick Field Goal Flick Kick Field Goal
(804)
2,29 € Gratis (universal, 77 MB)
Leap of Fate Leap of Fate
(31)
4,49 € 2,29 € (universal, 983 MB)
Office Story Office Story
(71)
4,49 € Gratis (universal, 145 MB)
3D Car Builder 3D Car Builder
(63)
1,09 € Gratis (universal, 615 MB)
Multiplayer for minecraft Multiplayer for minecraft
(12)
2,29 € 1,09 € (universal, 20 MB)
YANKAI YANKAI'S PEAK.
Keine Bewertungen
3,49 € 2,29 € (universal, 89 MB)
Incredibox Incredibox
(36)
4,49 € 0,99 € (universal, 66 MB)
YANKAI YANKAI'S TRIANGLE
(34)
3,49 € 2,29 € (universal, 55 MB)
Circa Infinity Circa Infinity
(8)
3,49 € 2,29 € (universal, 133 MB)
Doom and Destiny Doom and Destiny
(159)
3,49 € 1,09 € (universal, 152 MB)
Mutants Mutants
(11)
1,09 € Gratis (universal, 66 MB)
Realistic Chinese Checkers Realistic Chinese Checkers
(7)
3,49 € Gratis (universal, 25 MB)
Catan Classic Catan Classic
(4666)
5,49 € 3,99 € (iPhone, 359 MB)
Catan Classic HD Catan Classic HD
(3968)
5,49 € 3,99 € (iPad, 775 MB)

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Nur kurze Zeit: devolo dLAN Multimedia Power Kit reduziert

​Satt Sparen beim Einstieg ins Stromnetzwerk: Falls Sie daheim ein Stromnetzwerk einrichten wollen, dann gibt es aktuell ein interessantes Angebot bei Notebooksbilliger. Sie erhalten ein Paket – das devolo dLAN Multimedia Power Kit – bestehend aus drei Einheiten stark reduziert, die neben dLAN auch als WiFi-Verteiler fungieren. Sie bekommen das Paket zum Preis von 169,00 Euro. Nutzen Sie dazu den Gutschein „MMKIT-30“, der 30 Euro vom Kaufpreis abzieht. Versandkosten fallen nicht an. Das Set unterstützt Wi-Fi 802.11ac und Übertragungsgeschwindigkeiten im Stromnetzwerk von bis zu 1.200 Mbit/s.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (1.2.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Mini Calculator Keyboard - Pluskey Mini Calculator Keyboard - Pluskey
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 21 MB)
CALC Smart CALC Smart
(179)
2,29 € 1,09 € (universal, 13 MB)
Wallpapers for New iPad Wallpapers for New iPad
(11)
1,09 € Gratis (iPad, 11 MB)
ALLFONTS - Install Any & All New Custom Fonts ALLFONTS - Install Any & All New Custom Fonts
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (universal, 13 MB)
Wallax Wallpaper Fix Wallax Wallpaper Fix
(30)
1,09 € 0,49 € (universal, 33 MB)
Taschenrechner Pro iRocks Taschenrechner Pro iRocks
(62)
2,29 € Gratis (universal, 34 MB)
QR Code Scanner Pro iRocks QR Code Scanner Pro iRocks
(197)
2,29 € Gratis (universal, 9.2 MB)
Docky - Color Gradient Bars for wallpapers Docky - Color Gradient Bars for wallpapers
(65)
2,29 € Gratis (iPhone, 7.3 MB)
Redshift - Astronomie Redshift - Astronomie
(560)
10,99 € 5,49 € (universal, 732 MB)

WakeMeHere - Standort Wecker mit Stil WakeMeHere - Standort Wecker mit Stil
(30)
2,29 € Gratis (iPhone, 4.2 MB)
TapeACall Pro TapeACall Pro
(159)
14,99 € 11,99 € (iPhone, 62 MB)
Custom Notch Custom Notch
(7)
1,09 € 0,49 € (iPhone, 22 MB)
WebSSH Pro WebSSH Pro
(262)
5,49 € 3,49 € (universal, 42 MB)

Musik

Audio Analyzer Audio Analyzer
(10)
21,99 € 16,99 € (universal, 10 MB)
KORG Module KORG Module
(61)
43,99 € 21,99 € (universal, 1369 MB)
StompBox StompBox
(18)
21,99 € 6,99 € (iPad, 23 MB)

Foto/Video

Instants - Instant Photo Maker Instants - Instant Photo Maker
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (iPhone, 43 MB)
Tadaa SLR Tadaa SLR
(107)
4,49 € Gratis (iPhone, 29 MB)
Vint B&W MII - Black and White camera Vint B&W MII - Black and White camera
(150)
2,29 € Gratis (universal, 6 MB)
HyperDroste HyperDroste
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (iPhone, 12 MB)
TimeShutter more than selfies TimeShutter more than selfies
(23)
1,09 € Gratis (iPhone, 12 MB)
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iMac Pro mit 18-Core-Prozessor wird ausgeliefert: Erste Benchmarks verfügbar

Imac Pro GeekbenchMit einem Mindestpreis von 8.379 Euro bildet die 18-Core-Variante des iMac Pro die Basis zur teuersten Ausstattung des neuen Hochleistungs-Rechners. Apple liefert das mit einem 2,3 GHz Intel Xeon W Prozessor ausgestattete Desktop-Schlachtschiff nun aus. Passend dazu hat Jonathan Morrison auf YouTube eine ersten Review veröffentlicht und geht dabei insbesondere auch auf die Benchmark-Ergebnisse des […]
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (1.2.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Rayman® Origins Rayman® Origins
(29)
9,99 € 5,49 € (2121 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(102)
19,99 € 5,49 € (9056 MB)
Black & White 2 Black & White 2
(26)
12,99 € 6,99 € (3668 MB)

Braid Braid
(142)
10,99 € 5,49 € (143 MB)
Mafia II: Director’s Cut
(240)
32,99 € 16,99 € (9405 MB)
Tropico 4: Gold Edition
(103)
19,99 € 10,99 € (5491 MB)
XCOM Enemy Unknown - Elite Edition XCOM Enemy Unknown - Elite Edition
(163)
38,99 € 21,99 € (12926 MB)
LEGO Indiana Jones 2 LEGO Indiana Jones 2
(27)
21,99 € 7,99 € (4538 MB)
LEGO Marvel Super Heroes LEGO Marvel Super Heroes
(64)
32,99 € 16,99 € (5678 MB)
LEGO Batman LEGO Batman
(14)
21,99 € 7,99 € (3843 MB)
Hitman: Absolution - Elite Edition
(52)
27,99 € 10,99 € (18053 MB)
LEGO Star Wars III: The Clone Wars
(123)
21,99 € 10,99 € (6570 MB)
Sonic & SEGA All-Stars Racing Sonic & SEGA All-Stars Racing
(28)
10,99 € 5,49 € (3933 MB)
This is the Police This is the Police
Keine Bewertungen
14,99 € 5,49 € (1117 MB)
Mini Ninjas Mini Ninjas
(43)
10,99 € 5,49 € (4048 MB)
LEGO Harry Potter: Years 5-7
(44)
21,99 € 10,99 € (7495 MB)
Batman: Arkham Asylum
(99)
21,99 € 10,99 € (8742 MB)
LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(36)
21,99 € 10,99 € (4231 MB)
Tomb Raider: Underworld
(136)
12,99 € 10,99 € (6732 MB)
LEGO® Batman™ 3: Jenseits von Gotham
(13)
32,99 € 16,99 € (6261 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(104)
21,99 € 10,99 € (15885 MB)
The LEGO® Movie Videogame The LEGO® Movie Videogame
(6)
21,99 € 10,99 € (7255 MB)
Battlestations: Pacific
(24)
12,99 € 6,99 € (6157 MB)
On Rusty Trails On Rusty Trails
Keine Bewertungen
12,99 € 4,49 € (497 MB)
About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
6,99 € 2,29 € (119 MB)
Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(14)
16,99 € 14,99 € (344 MB)

Produktivität

Dreisatz Dreisatz
(10)
3,49 € Gratis (5.9 MB)
iFinance 4 iFinance 4
(124)
39,99 € 19,99 € (24 MB)
RAW Power RAW Power
(42)
16,99 € 14,99 € (10 MB)
LifeFlix DV Importer LifeFlix DV Importer
(10)
54,99 € 43,99 € (8.9 MB)
Kiwi for Gmail Kiwi for Gmail
(61)
10,99 € Gratis (85 MB)
Adobe Photoshop Elements 2018 Adobe Photoshop Elements 2018
Keine Bewertungen
109,99 € 74,99 € (2404 MB)
Yummy FTP Pro Yummy FTP Pro
(138)
32,99 € 1,09 € (11 MB)
LibreOffice Vanilla LibreOffice Vanilla
(158)
21,99 € 16,99 € (607 MB)
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StreamOn: Telekom rüstet erneut kräftig auf, jetzt 182 Partner

StreamOn von der Telekom hat zum heutigen 1. Februar wieder neue Partner bekommen.

Die Telekom rüstet ihr Angebot, bei dem Ihr unterwegs ohne Datenvolumen-Verbrauch Musik und Videos streamen könnt, weiter mächtig auf.

Insgesamt 182 Partner an Bord

25 Dienstleister können nun zusätzlich verwendet werden. Damit kommt die Telekom nun auf 121 Partner-Dienste fürs Musikstreaming und auf 61 Partner fürs Video-Streaming. Auch der laufende Rechtsstreit muss die Telekom nicht beunruhigen, die Existenz von StreamOn stand nie und steht nicht auf dem Spiel.

Die folgenden Partner sind seit dem 1. Februar mit dabei:

Musik- und Audio-Streaming-Partner

  1. AllgäuHIT
  2. antenne 1
  3. BB Radio
  4. BAUMANN und CLAUSEN Radio
  5. BigMusic Radio
  6. Chartmix
  7. deinfm
  8. ENERGY
  9. Energy Bremen
  10. Radio Bielefeld
  11. Radio Gütersloh
  12. Radio Herford
  13. Radio Hochstift
  14. Radio Lippe
  15. Radio Roland
  16. Radio Teddy
  17. Radio UNiCC
  18. Radio WAF
  19. Radio WAF deinfm
  20. Radio Westfalica
  21. RADIO 21
  22. Rockland Radio
  23. Technobase.fm

Video-Streaming Partner

  1. GMX
  2. WEB.DE

Eine Liste aller Partner findet Ihr hier.

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Telegram wurde vorübergehend aus App Store entfernt

Telegram

Nutzer, die heute nach der alternativen Messenger App Telegram im App Store suchten, stellten fest, dass die App aus dem App Store verschwunden war. Zeitgleich veröffentlichten die Entwickler von Telegram eine Telegram X Version, die ebenfalls aus dem Store entfernt wurde. Entwickler Pavel Durov gibt an, dass Apple ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass über die Telegram App unangemessene Inhalte für Nutzer zugänglich gemacht worden sind. Daher wurden beide Apps aus dem App Store entfernt. Wenn der Entwickler Schutzfunktionen implementiert, werden die Apps wieder im Store zugelassen.

Der Vorwurf: „Telegram macht unangemessenen Inhalten für Nutzer zugänglich“

Das interessante an dem Vorgang ist, was Apple hier genau mit „unangemessenen Inhalten für Nutzer zugänglich machen“ meint. Politische Aussagen, Pornographie und allen anderen Bullshit wird ja auch in vielen anderen Messengergruppen bei WhatsApp und Co. oder in facebook-Gruppen geteilt. Apple erwartet in der Regel das Apps, die eben unangemessene Inhalte besitzen, eine Kennzeichnung im App Store besitzen und Entwickler eine Filteroption in die App installieren. Eventuell könnte man auch einfach angeben, dass die App ab 18 ist und das Problem wäre aus der Welt. Wir bleiben an der Sache dran und melden uns, wenn sich Durov oder Apple erneut zu Wort melden. Denn mittlerweile sind beide Apps wieder im App Store verfügbar. Jetzt wäre es wirklich interessant, zu erfahren, wie das der Entwickler so schnell hinbekommen hat bzw. was er genau verändert hat! [appbox appstore id686449807 screenshots]

Mehr zu "Telegram wurde vorübergehend aus App Store entfernt" auf apfeleimer.de

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StreamOn: Nächste Ausbau-Welle plätschert, Perspektive ungewiss

StreamOn wächst weiter, doch bleibt unklar, wie lange noch. Auch im Februar kommen weitere Audio- und Videoinhalte hinzu.

Die Deutsche Telekom fährt damit fort, Angebote ihrer ZeroRating-Option StreamOn hinzuzufügen. Wie zuletzt stets zu Monatsbeginn, kamen auch im Februar ein ganzer Haufen neuer Sender dazu. Darunter ist aber abermals kaum etwas interessantes. Bei Videoinhalten wurden nur die Angebote von WEB.de und GMX ergänzt.

Im Audiobereich kamen erneut Sender hinzu, die großteils bereits über die Radioplayer-App in StreamOn enthalten sind.

Dabei sind nun etwa eine ganze Reihe Lokalsender aus dem Senderverbund Radio NRW. Dazu zählen unter anderem Radio Hochstift aus Paderborn, Radio Bielefeld, Radio Gütersloh, Radio Lippe oder Radio Herford. Die Rockkanäle Rockland Radio und Radio 21 sind neu dabei, desgleichen der Brandenburger Sender BB Radio.

StreamOn auf Bewährung

Währen die Telekom also weiter munter ausbaut, bleibt die Frage, wie lange das unbeschwerte Streaming-Glück noch anhält. Die Bundesnetzagentur hatte das Angebot bekanntlich geprüft und die Telekom dazu verdonnert, die Nutzung auch im EU-Ausland kostenlos zu erlauben und davon abzulassen, die Videostreams auf 480P zu komprimieren.

Die Telekom wiederum erklärte daraufhin beleidigt, die ausgelieferte Qualität sei völlig ausreichend, HD brauche ohnehin niemand und das Streaming in voller Auflösung wäre zudem auch – wie überraschend – nicht wirtschaftlich.

Wenn die Aufsichtsbehörde ihr wirklich die vorerwähnten Konditionen auferlegen werde, könne man StreamOn auch nicht mehr kostenlos anbieten.

Sind die Tage des Gratis-Streamings bei der Telekom also ohnehin gezählt?

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HomePod: Welche Audioquellen Apples Siri-Lautsprecher unterstützt

Wer die komplette eigene Musikbibliothek direkt von Apples HomePod abspielen lassen möchte, muss ein Abonnement abschließen – oder auf ein weiteres Apple-Gerät ausweichen.

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Januar 2018: Das sind die besten neuen Spiele aus dem App Store

Welche Spiele dürft ihr im Januar nicht verpasst haben? Wir liefern euch die passende Liste mit unseren Empfehlungen.

Its Full Of Sparks 1

In It’s Full Of Sparks dreht sich alles um den kleinen Feuerwerkskörper Dirk und seine Freunde. Dirk führt eigentlich ein glückliches Leben, bis er eines Tages realisiert, dass auch irgendwann für ihn der Zeitpunkt kommen wird, an dem seine Zündschnur gezündet wird. Doch Dirk will um keinen Preis der Welt explodieren, und so flieht er aus seiner Heimatstadt und läuft davon. In insgesamt vier großen Welten – Stadtrand, Wüste, Höhle, Eisiger Norden – heißt es, nacheinander über 80 verschiedene und immer herausfordernde Level zu bestehen.

It's Full of Sparks (Kostenlos+, App Store) →

Die Entwickler von Out There Chronicles Episode 2, das Team des Mi-Clos Studios, beschreiben ihre nunmehr mehrteilige Saga als „mehrfach preisgekröntes Erkundungsspiel im Weltall“. Grundsätzlich handelt es sich auch bei diesem neu veröffentlichten Teil um eine interaktive Geschichte, die sich an alle Fans von Spielen wie One Button Travel oder Lifeline richtet. Ganz im Stil einer Graphic Novel gehalten, spielt die Geschichte von Out There Chronicles zeitlich mehrere Millionen Jahre vor der des Strategie-Spiels Out There und lüftet das Geheimnis einiger Fragen – aber lässt weiterhin so einige offen.

Out There Chronicles - Ep. 2 (3,49 €, App Store) →

The Room Old Sins 2

Natürlich darf diese Neuerscheinung in dieser Liste nicht fehlen. The Room: Old Sins erzählt die Geschichte von einem verlassenen Haus, das vom Maschinenbauer Edward Lockwood und seiner Frau Abigail Lockwood bewohnt wurde. Auf der Suche nach dem Null-Element findet ihr im Dachgeschoss des Gebäudes ein Puppenhaus, das als exakte Kopie des Hauses gebaut wurde. Ausgestattet mit eurem Okular und jeder Menge Neugier entdeckt ihr dort nach und nach knapp zehn verschiedene Räume und versucht das Rätsel um das Lockwood-Ehepaar zu lösen.

The Room: Old Sins (5,49 €, App Store) →

In Sachen Aufmachung erinnert Jydge ein wenig an Neon Chrome, das ebenfalls von 10tons stammt und als Vorlage für das neue Spiel dient. Die Grafik ist einfach gehalten, punktet aber trotzdem mit zahlreichen Details und vor allem guten Lichteffekten. In jedem Level, das man in Jydge mit einem Cyber-Polizisten bestreitet, gibt es drei Ziele. Zumeist geht es darum Geiseln zu retten oder alle Gegner auszuschalten, keinen Schaden zu nehmen oder alle versteckten Objekte zu finden. Oftmals schafft man es nicht, alle drei Ziele im ersten Anlauf zu erfüllen, wer alle Medaillen sammeln möchte, kann ein Level aber einfach erneut in Angriff nehmen.

JYDGE (5,49 €, App Store) →

Thumper Pocket Edition 1

Die Entwickler beschreiben ihren Spiele-Titel im deutschen App Store als „Rhythm Violence“ – und das nicht zu Unrecht. In insgesamt neun schweren Leveln, die aus jeweils 20 bis 30 verschiedenen Segmenten bestehen, navigiert man einen futuristisch anmutenden Metall-Käfer durch beeindruckend bunte, rasend schnell vorbeiziehende Umgebungen, passend zum Rhythmus des Soundtracks. Neben der Musik besticht Thumper vor allem durch zwei Eigenschaften: Geschwindigkeit und Action. Überall gibt es Lichteffekte, Explosionen und Farbspiele, auf die man wegen des hohen Tempos aber gar nicht so genau schauen kann. Dieses Spiel ist definitiv nichts für schwache Nerven, ohne flinke Finger werdet ihr ebenfalls nicht weit kommen.

Thumper: Pocket Edition (5,49 €, App Store) →

Das Gameplay von Meteorfall erinnert ein wenig an die Indie-Kartenspiele Miracle Merchant und Card Crawl, und ist zudem mit etwas rundenbasierter Strategie angereichert. Der Spieler sucht sich zunächst einen von insgesamt vier Charakteren – Bruno, der Ritter, Greybeard, der Zauberer, Mischief, die Diebin, und Rose, die Prinzessin – aus, mit dem gespielt werden soll, und wählt dann einen von drei Orten, wo die Partie stattfinden wird. Auch wenn Meteorfall auf den ersten Blick sehr simpel gestrickt aussieht, stecken viel Tiefe und zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten in diesem neuen Kartenspiel. Nur etwas Frusttoleranz sollte man mitbringen, denn in diesem Titel wird häufiger gestorben, als man „Tod“ sagen kann. Für jede Menge Spaß ist aber trotzdem gesorgt, for allem für Freunde von Card Crawl, Miracle Merchant und Co.

Meteorfall: Journey (3,49 €, App Store) →

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Apple Pay-Deutschlandstart: Zahlungsdienstleister bewirbt den Dienst jetzt für Einzelhändler

Kommt Apple Pay wirklich heute Abend nach Deutschland? Ein Zahlungsdienstleister wirbt inzwischen für NFC-Terminals, die Apple Pay-fähig sind. ein wasserdichter Hinweis sieht trotzdem anders aus.

Apple Pay und die deutschen Banken, eine unendliche Geschichte. viele glauben inzwischen, der Bezahldienst wird hie niemals starten, doch zuletzt flammten wieder neue Gerüchte auf: Angebliche Insider wollten erfahren haben, dass es schon bald losgeht, womöglich schon heute.

Zum Start sollten gerüchteweise die Deutsche Bank dabei sein, vielleicht aber auch die Sparkasse, oder doch auch die DKB? Einige der Hinweise wirkten zudem eher geschickt arrangiert, denn tatsächlich authentisch.

Apple und die von uns zu der Sache eingehend befragten Banken schweigen eisern.

Werbung für Apple Pay an der Kasse

Man mag davon halten, was man will: Der Zahlungsdienstleister Concardis, der unter anderem auch diverse Kassensysteme liefert, bewirbt nun auf einer Sonderseite die Zahlungsmethode Apple Pay. Besonders einfach, besonders sicher, so die Quintessenz des Werbetextes, der sich an Einzelhändler richtet.

Weitere Details: Fehlanzeige. Vergessen werden darf hier auch nicht, dass nicht allein deutsche künden von Apple Pay am Verkaufspunkt profitieren. Das ganze könnte auch einfach geschicktes Marketing oder stumpfer Zufall sein. – wir bleiben dran.

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Nintendo kündigt Mario Kart für iPhone an

Nachdem Nintendos Vorzeige-Klempner bereits mit „Super Mario Run“ sein iOS-Debüt gefeiert hatte, geht es bald in die zweite Runde. Wie der Hersteller bekannt gegeben hat, erwartet uns mit „Mario Kart Tour“ ein weiterer Klassiker für das Smartphone.

Mario Kart Tour

Nintendo hat bereits einige seiner erfolgreichsten Marken für iOS und Android umgesetzt. Ein ganz besonderes Spiel fehlte jedoch noch in der Liste. Seit dem Super Nintendo fahren Mario und seine Kollegen bereits mit Karts um die Wette und wissen sich mit allerlei „Wurfmaterial“ zu verteidigen. Innerhalb des nächsten Fiskaljahrs soll es dann mit „Mario Kart Tour“ auch auf iOS- und Android-Plattformen so weit sein. Somit werden wir spätestens am 31. März 2019 mit Mario und Co. auf die Strecke gehen können.

Obwohl bisher noch keine konkreten Informationen zur Umsetzung des Rennspiels bekannt sind, stehen die Chancen gut, dass Nintendo wieder eine gut spielbare App-Version anbieten wird. Immerhin gehört „Mario Kart“ zu den beliebtesten Nintendo-Titeln und man ist stets darauf bedacht, den eigenen Marken nicht zu schaden. Weiterhin betonte Nintendo, dass man viel bei der Entwicklung von „Super Mario Run“ gelernt habe und zukünftige Apps noch besser auf das mobile System anpassen möchte.

Super Mario Run (Kostenlos+, App Store) →

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Nintendo kündigt Mario Kart für das iPhone an

Nintendo Mario KartNintendo hat den nächsten Mario-Titel für das iPhone angekündigt. Mit „Mario Kart Tour“ soll ein Ableger der Videospielreihe Mario Kart den Weg auf Mobilgeräte finden. Allerdings müsst ihr euch diesbezüglich noch auf ordentlich Wartezeit einstellen. Laut Nintendo befindet sich das Spiel zwar bereits in der Entwicklung, die Veröffentlichung ist allerdings lediglich groß umrissen für das […]
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Apple bringt erstes Ladengeschäft nach Österreich

Siebzehn Jahre nach der Eröffnung des ersten Apple Stores in den USA steigt der Konzern mit einem ersten Geschäft in Wien in den österreichischen Einzelhandel ein. Weitere Filialen sind offenbar geplant.

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appgefahren News-Ticker am 1. Februar (8 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 18:06 Uhr – Apple Pay: Erste Info-Seiten scharf geschaltet +++

Der Finanzdienstleister Concardis, unter anderem Anbieter von NFC-Kartenterminals, hat heute auf seiner Homepage eine Info-Seite rund um Apple Pay gestartet. Man darf wirklich gespannt sein, ob Apple heute Abend bei der Verkündung der Quartalszahlen neue Details liefert.
+++ 14:10 Uhr – appgefahren: Server-Arbeiten am Nachmittag +++ Heute müssen wir zwischen 16 und 17 Uhr einigen Optimierungen am Server vornehmen. Daher kann es zu kleineren Ausfällen der Webseite und App kommen. Danke für euer Verständnis.
+++ 8:27 Uhr – Apple: Neuer Store in Wien öffnet am 24. Februar +++ Der erste Apple Store in Österreich öffnet am 24. Februar in Wien seine Pforten. Ab 9:30 Uhr könnt ihr auf der Kärntner Straße die große Eröffnung miterleben. 
+++ 6:57 Uhr – Apps: Telegram aus dem Store verschwunden +++ Der Telegram Messenger ist sehr beliebt. Aktuell sind die Apps für iOS und macOS nicht im Store erhältlich, laut Support sollen sie aber schon in Kürze wieder verfügbar sein. Ein Grund für das Verschwinden wurde nicht angegeben.
+++ 6:55 Uhr – Apple: Alte iOS-Versionen werden nicht mehr signiert +++ Apple hat die Signierung von iOS 11, darunter iOS 11.2, iOS 11.2.1 und iOS 11.2.2, gestoppt. Demnach ist ein Downgrade auf diese Versionen nicht mehr möglich.
+++ 6:53 Uhr – iOS 11.3: Taschenrechner funktioniert wieder ohne Probleme +++ Unter iOS 11 hatte der iPhone-Taschenrechner ein paar Rechnungen verschluckt und demnach das falsche Ergebnis angezeigt. Mit iOS 11.3 scheint das Problem nun vollständig gelöst zu sein.
+++ 6:51 Uhr – Kamera: iPhone X besser als Samsung Note 8 +++ Obwohl das Note 8 bessere Noten erhalten hat, würde der Kollege von CNET die iPhone X Kamera vorziehen. Alle Details findet ihr hier.
+++ 6:48 Uhr – iPhone X: Steve Wozniak nicht zufrieden +++ Nachdem Woz sich nun länger mit dem iPhone X beschäftigt hat, kommt er weiterhin zu dem Ergebnis, dass Apple es hätte einfacher machen können. Die Seitentaste hat mehrere Funktionen (kurzer Klick, langer Klick, mehrfaches Klicken) und das sei einfach nicht verständlich.
Der Artikel appgefahren News-Ticker am 1. Februar (8 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.
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Mini mit 64 Spielen am 29. März: Der C64 kommt zurück

​C64 Mini kommt im März. Koch Media bringt den Retro-Computer zurück. 64 Spiele sind vorinstalliert. Ende März können Sie ihn zum Preis von 80 Euro im Handel kaufen. Ein Joystick ist auch dabei und Sie können sogar damit programmieren.

(Weiterlesen)
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HomePod: Apple listet alle unterstützten Audioquellen auf

Apple hat die Website mit den technischen Spezifikationen des HomePod aktualisiert.

Auf der englischsprachigen Seite zum HomePod befindet sich nun eine Auflistung der unterschiedlichen Audioquellen, die Ihr nutzen könnt um Ton auf den HomePod zu streamen.

Diese Audioquellen könnt Ihr mit dem HomePod nutzen:

  • Apple Music: Als HomePod-Nutzer könnt Ihr Siri bitten einen von 45 Millionen Songs zu spielen, die auf Apple Music verfügbar sind. Dafür benötigt Ihr ein Abo bei Apple Music
  • iTunes-Käufe: Ihr könnt Siri bitten, einen Song, ein Album oder AudioBooks die Ihr über iTunes erworben habt, abzuspielen
  • iCloud-Musikmediathek: Auch Songs, die Ihr in Eure iCloud-Musikmediathek hochgeladen habt, könnt Ihr als Abonnenten von Apple Music oder iTunes Match über Siri auf dem HomePod abspielen lassen
  • Beats 1: Ihr könnt Siri darum bitten, Beats 1 abzuspielen
  • Podcasts: Siri wird auf Anfrage auf dem HomePod jede Podcast-Episode abspielen, die sich im iTunes Podcast-Verzeichnis befindet
  • AirPlay: Über AirPlay könnt Ihr Ton von Eurem iPhone, iPad, iPod touch, Apple TV und Mac auf dem HomePod abspielen lassen. Mit dem kommenden AirPlay 2, könnt Ihr dafür sogar mehrere HomePods nutzen

Der HomePod  ist ab 9. Februar in den USA, Großbritannien und Australien im Handel verfügbar. Als Erscheinungstermin für Deutschland nennt Apple „dieses Frühjahr“.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Happy Birthday Türke

Happy Birthday Türke
Doris Dörrie

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Thriller

Wenn man Kemal Kayankaya heißt, aber kein Wort türkisch spricht, und obendrein in Frankfurt als Privatdetektiv seinen Lebensunterhalt verdient, kommt man wohl nicht umhin gegen dieses harte Schicksal anzutrinken. Ein toter Türke, ein Haufen verschwiegener Bullen und schon steckt Kemal wieder mittendrin. Mit der Hilfe eines Ex-Kommissars und einer drogensüchtigen Prostituierten kommt Kayankaya schließlich einem Sumpf aus Korruption, Gier und Hass auf die Spur, und nichts kann ihn stoppen …

© 1991 Cobra Film GmbH. All rights reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 31 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Microsoft kündigt speziellen Edge Browser für iPad an!

Edge Browser

Shortnews: Nachdem Microsoft seinen Edge-Browser für iOS veröffentlicht hat, kündigt der Konzern nun eine Spezialversion für das iPad an. Um genau zu sein, hat der zuständige Verantwortliche bei Microsoft (Sean Lyndersay) einen Tweet veröffentlicht, in dem er ankündigte, dass die iPad Version aktuell intern getestet wird und großartig aussehen würde. Leider nimmt der Fertigstellungsprozess ein wenig mehr Zeit in Anspruch als gedacht und daher werden die TestFlight-Teilnehmer zu Beginn des Monats (Februar) ersten Zugang zu der neuen Version erhalten.

Edge Browser für iPad wird Februar von TestFlight-Teilnehmern getestet

Es ist bis jetzt noch nicht ganz klar, wie diese Spezialversion wohl aussehen wird, Insider gehen aber davon aus, dass wir hier ein ähnliches UI zu erwarten haben, wie Microsoft auch bei seinem Edge Browser bei Windows 10 PCs umsetzte. Fun Fact: So wie es aussieht, wird in diesem Fall mal die iPad Version eines Browsers (in dem Fall der Microsoft Edge Browser) zuerst released und die Android-Tablet Version erst später. Ein offiziellen Release ist im März zu erwarten, bis dahin müsste das Feedback der Betatester ausgewertet und umgesetzt sein. Hier folgt der Link für die iPhone-Version: [appbox appstore id1288723196 screenshots]

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 1.2.18

Bildung

Africa Map Quiz (Kostenlos+, Mac App Store) →

Europe Map Quiz (Kostenlos+, Mac App Store) →

United States Map Quiz (Kostenlos+, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Anti Sleep - keep system awake (Kostenlos, Mac App Store) →

iText - OCR & Translator (Kostenlos+, Mac App Store) →

Bandwidth+ (Kostenlos, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

Screenshot Creator (Kostenlos+, Mac App Store) →

Fotografie

Tiny Planets (Kostenlos, Mac App Store) →

Grafik & Design

Empire Express Basic (Kostenlos, Mac App Store) →

Medizin

Evonnect (Kostenlos, Mac App Store) →

DocsInk (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik

okJDXiEditor (Kostenlos, Mac App Store) →

Trackhunter (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität 

Planny - Tägliche To Do Liste (Kostenlos+, Mac App Store) →

Writer - Online Word Processor (Kostenlos, Mac App Store) →

Avast Passwords (Kostenlos, Mac App Store) →

Merlin Project Express (Kostenlos+, Mac App Store) →

Bildschirmfoto 2018 02 01 um 14 20 52

Reisen

Road Tripper (Kostenlos+, Mac App Store) →

Spiele

Xtreme Vegas (Kostenlos+, Mac App Store) →

Stockfish Chess (Kostenlos, Mac App Store) →

GreenChess (Kostenlos, Mac App Store) →

Magic Towers Solitaire (Kostenlos, Mac App Store) →

TorpedoRun Naval War (Kostenlos+, Mac App Store) →

Video

Video Acceleration: Slow Mo (Kostenlos+, Mac App Store) →

AV Recorder & Capturer Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft 

designIT for houses (Kostenlos, Mac App Store) →

Boekhoudprogramma voor ZZP'ers (Kostenlos+, Mac App Store) →

Filemail (Kostenlos, Mac App Store) →

BigHairyGoal — Mindmap Todo (Kostenlos+, Mac App Store) →

Tipi (Kostenlos, Mac App Store) →

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Ticker: Rabatte auf Tropico 4 und Mafia II; Neues Fritz!Box-Update kommt

Ticker: Rabatte auf Tropico 4 und Mafia II; Neues Fritz!Box-Update kommt

Rabatt auf Tropico 4 - die ab OS X Lion lauffähige Wirtschaftssimulation wird vorübergehend für 10,99 statt 21,99 Euro im Mac-App-Store angeboten (Partnerlink). +++ Neues Fritz!Box-Update kommt - die Version 6.98 für Fritz!Box 7490 und 7590 liegt als Beta vor und bietet u. a. verbesserte Leistung bei Nutzung von USB-Datenträgern mit NTFS-Dateisystem, DSL-Optimierungen, verbesserte Stabilität, Fehlerkorrekturen und verbesserte WLAN-Sicherheit durch Protected Management Frames (PMF). +++ Action-Adventure Mafia II zum Sonderpreis - das Spiel ist im Mac-App-Store kurzzeitig für 16,99 statt 32,99 Euro erhältlich (Partnerlink; Systemanforderungen bezüglich Grafikchip beachten).

Redaktion 01. 02 2018 - 18:00
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Apple veröffentlicht Informationen zu den unterstützten Audioquellen des HomePod

Morgen in einer Woche steht der offizielle Verkaufsstart des HomePod an und nach und nach rückt nun auch Apple mit weiteren offiziellen Informationen zu seinem ersten smarten Speaker heraus. So findet man inzwischen auch auf der Webseite mit den technischen Informationen eine offizielle Auflistung der unterstützten Audioquellen für den HomePod. Bereits in den vergangenen Tagen hatten frühe Tester gemeldet, dass die Siri-Wiedergabe nicht nur via Apple Music möglich ist, sondern auch gekaufte iTunes-Inhalte und auch Titel aus der iTunes Mediathek wiedergegeben werden können. Dies gilt auch dann, wenn diese per iTunes Match dort gelandet sind. Die komplette Liste umfasst die folgenden Audioquellen:

  • Apple Music
    HomePod users can ask Siri to play any of over 45 million songs available on Apple Music. A subscription is required.
     
  • iTunes Music
    HomePod users can ask Siri to play any songs, albums, or audiobooks purchased from the iTunes Store.
     
  • iCloud Music Library
    HomePod users can ask Siri to play any songs uploaded to a user's iCloud Music Library, including songs imported from other sources such as CDs, with an Apple Music or iTunes Match subscription.
     
  • Beats 1
    HomePod users can ask Siri to play Apple's official radio station.
     
  • Podcasts
    HomePod users can ask Siri to play any podcast episodes from the iTunes podcast directory.
     
  • AirPlay
    HomePod users can use AirPlay to play other audio from an iPhone, iPad, iPod touch, Apple TV, and Mac. AirPlay 2, coming later this year, is only required to stream audio from these sources to multiple HomePods.
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Telegram Messenger kehrt in den App Store zurück

Der Telegram Messenger stand heute im App Store im Fokus.

Update 17.41 Uhr: Die App ist in den Store zurückgekehrt. Auch Telegram X lässt sich wieder laden.

Telegram Messenger Telegram Messenger
(4074)
Gratis (universal, 76 MB)
Telegram X Telegram X
(166)
Gratis (universal, 117 MB)

Original-Meldung von 13.14 Uhr:

Apple hat den Telegram Messenger entfernt. Die Hintergründe über das Aus für die beliebte WhatsApp-Alternative liegen noch etwas im Dunkeln.

Kein Download mehr möglich

Wer jetzt im App Store nach dem Messenger sucht, wird ihn ab sofort nicht mehr finden. Auch Telegram X, die Schwester-Anwendung, wird nicht mehr zum Download im App Store angeboten.

Offenbar hat Telegram gegen App-Store-Richtlinien verstoßen und anstößiges Material in seiner App zugelassen. Telegram-Gründer Pavel Durov hat den Vorwurf auf Twitter laut einem Bericht von macrumors zunächst bestätigt. Inzwischen scheint sein Post aber gelöscht zu sein.

Bestandskunden können Telegram weiter nutzen

Wie es weitergeht? Unklar. Nutzer, die den Telegram Messenger vor dem Rausschmiss geladen haben, können die App vorerst weiter nutzen.

Wir melden uns, wenn es weitere Neuigkeiten zum Thema gibt.

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Apple Pay in Deutschland: Weitere vage Hinweise auf bevorstehenden Start

Kommt Apple Pay nun heute nach Deutschland? Nach wilden Spekulationen in verschiedenen Foren taucht ein weiterer Hinweis auf einen baldigen Start auf. eine sichere Sache ist er aber auch nicht. Lange tat sich um den Bezahldienst Apple Pay in Deutschland rein gar nichts. Apple warf den Banken vor zu bremsen und umgekehrt. Alle Gerüchte um (...). Weiterlesen!

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o2: Neue Geschäftskunden-Tarife sind monatlich kündbar

o2 hat seine Geschäftskunden-Tarife überarbeitet und bietet ab sofort neue o2 Free Business Flex und o2 Business Basic Flex Tarife an. Der Clou daran ist, dass die beiden Flex Tarife monatlich kündbar sind.

o2 Free Business Flex und o2 Business Basic Flex monatlich kündbar

Die o2 Free Tarife stehen für Freiheit bei der mobilen Internetnutzung. Genau diesen Aspekt möchte das Münchner Unternehmen nun verstärkt auch auf seine Geschäftskunden-Tarife übertragen. Von daher bietet o2 für seine o2 Free Business und o2 Business Basic Tariflinien eine „Flex“-Option zum Preis von 4,20 Euro (zzgl MwSt.) an, mit der sich die Tarife monatlich kündigen lassen.

Damit gewährt Telefónica seinen Geschäftskunden in Deutschland noch mehr Flexibilität und die Chance, sich später noch für einen anderen Tarif zu entscheiden. Ändert sich der Bedarf am mobilen Datenvolumen, können sich Kunden der Flex-Modelle beispielsweise ganz einfach für einen anderen O2 Free Business Flex-Tarif entscheiden. Telefonieren und SMS in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze sind in allen o2 Free Business Tarifen, natürlich auch in den Flex-Modellen, inklusive.

„Wir stellen den Kunden in den Mittelpunkt. Die neuen Flex-Tarife zeigen einmal mehr, dass wir die Bedürfnisse des Mittelstands nach flexibler Gestaltung kennen und passend dazu marktgerechte Tarife anbieten“, erläutert Dirk Grote, Leiter des Geschäftskundenbereichs bei Telefónica in Deutschland.

Bei den o2 Free Business Tarifen liegt der Fokus auf das inkludiert Datenvolumen. Im o2 Free Business Xl erhaltet ihr beispielsweise 30GB, beim L sind es 25GB. Der o2 Business Basic ist in erster Linie ein Sprachtarif. So sind im o2 Business Basic XL gerade mal 1GB highspeed-Volumen enthalten.

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2018 iPhone Modelle: deutlich stärkere Batterie

Bei den 2018-iPhone Modellen gilt es zwischen LCD und OLED Modell zu unterscheiden. Der gut informierte Analyst Ming Chi Kuo liefert interessante Details nach.

LCD iPhone

Dieses iPhone solle ein 6,1″ LCD Display verbaut haben. Das vollflächige Display kommt ebenfalls mit einer Aussparung (Notch), in welcher die TrueDepth Kamera und Sensoren verbaut sind. Der Rahmen um das Display soll gerade mal 0,5mm dünn sein.

Dank der TrueDepth Kamera ist auch bei diesem Modell Face ID möglich. Also kein Touch ID.
Die Unterstützung von Animoji ist möglich.

Die Batterieleistung will Apple 2018 verbessern. Dieses Modell soll eine Batterie mit einer Kapazität von 2850 bis 2950 mAh verbaut haben. Dies ist eine Steigerung um 8,5 Prozent gegenüber dem iPhone X.

Hergestellt wird das 6,1″ iPhone von Pegatron (60 Prozent), Foxconn (30 Prozent) und Wistron (10 Prozent).

Dieses iPhone soll ohne 3D Touch kommen. Die Rückseitige Kamera kommt mit nur einer Linse.

Preis: mit diesen (ungefähren) Spezifikationen wird das iPhone möglicherweise zu einem Preis von 700 bis 800$ über den Tresen gehen.

OLED iPhone

Die Nachfolger des iPhone X – es sollen zwei Modelle sein – sollen mit einer Displaygrösse von 5,8″ und 6,5″ kommen. Diese Modelle haben ein OLED Display und sehen dem iPhone X (2017) ähnlich.

Beide Modelle sollen 4GB RAM verbaut haben. Das 6,5″ iPhone X (2018) soll eine Batterie mit 25 Prozent mehr Leistung verbaut haben – 3.300 bis 3.400mAh. Es soll einen 2-Zellen L-förmigen Akku verbaut werden. Das Logic-Board befindet sich dann in diesem L-förmigen Akku.

(via macrumors.com)

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Podcasts, AirPlay, Apple TV und mehr: Mit diesen Audioquellen funktioniert der HomePod

Unterstützte Audioquellen des HomePod. Apple hat die Webseite zu seinem Smart Speaker überarbeitet. Sie können jetzt im Rahmen der technischen Spezifikationen ablesen, welche Audioquellen der Lautsprecher akzeptiert. Dazu zählen auch Podcasts und AirPlay-Quellen.

(Weiterlesen)
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StreamOn: Neue Partner im Februar, Zukunft bleibt ungewiss

Telekom StreamOn

StreamOn bekommt schon wieder neue Sender, doch auch im Februar sind die Neuzugänge nicht sehr spannend. Unterdessen bleibt weiter unklar, wie es mit dem ZeroRating-Angebot weitergeht.

Die Deutsche Telekom hat es sich zur Tradition gemacht, stets am Monatsanfang neue Partner zu ihrem ZeroRating-Angebot StreamOn hinzuzufügen, bei dem die Nutzung ausgewählter Audio- und Videoangebote nicht auf das monatliche Inklusivvolumen angerechnet wird. Amazon Video und Music, Netflix und YouTube sowie später mit deutlicher Verzögerung auch Spotify sind lange dabei, doch inzwischen werden die Neuzugänge weniger aufregend.

StreamOn Audio neu im Februar 2018 - Deutsche Telekom - Screenshot

StreamOn Audio neu im Februar 2018 – Deutsche Telekom – Screenshot

Im Februar kamen weitere 25 Partner hinzu. Klingt nach viel, ist aber wenig, denn bei den Kandidaten handelt es sich überwiegend um Radiosender, die bereits über den Radioplayer mit StreamOn gehört werden können und nun quasi doppelt gelistet sind. Aufgenommen wurden unter anderem die Lokalsender der Radio NRW-Gruppe Radio Bielefeld, Radio Herford, Radio Lippe, Radio Hochstift und Radio Gütersloh. Auch mit dabei sind *T# Radio aus Brandenburg und Rockland Radio sowie Radio 21.

Im Videosegment kommen nur die Inhalte aus den Portalen von WEB.de und GMX hinzu.

StreamOn könnte bald enden

Unterdessen bleibt unklar, ob Kunden der Telekom sich noch lange an StreamOn erfreuen können. Die Bundesnetzagentur kam in einer durch Verbraucherschützer angestoßenen Prüfung zu dem Schluss, dass die Telekom StreamOn zwar prinzipiell anbieten dürfe, dabei die Kunden aber nicht um die volle Videoauflösung und die Nutzung im EU-roaming bringen darf. Derzeit ist letzteres nicht möglich und Videos werden auf 480P komprimiert, auch solche, deren Urheber nicht bei StreamOn dabei sind.

Das möchte die Telekom auch nicht ändern und hat, derweil sie bereits den Widerspruch auf den Weg gebracht hat, schon einmal proforma angekündigt, das Angebot bald womöglich nicht mehr kostenlos anbieten zu können.

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Ankündigung heute Abend? Finanzdienstleister Concardis kündigt Start von Apple Pay in Deutschland an

Bereits in den vergangenen Tagen machte ein User im MacRumors-Forum Schlagzeilen, indem er unter Angabe von Insiderwissen berichtete, dass Apple noch in dieser Woche, vermutlich heute Abend anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Quartalszahlen, den Start von Apple Pay in Deutschland ankündigen würde. Während sich dies natürlich nicht weiter belegen ließ, verdichten sich die Anzeichen inzwischen weiter. So kündigt der Eschborner Finanzdienstleister Concardis auf seinen Webseiten an, dass Apple Pay nach Deutschland kommen würde und interessierte Partner sich nun mit der Beschaffung eines entsprechenden NFC-Terminals darauf vorbereiten sollten.

Auch dies ist natürlich alles andere als eine endgültige Bestätigung, dass die Ankündigung tatsächlich heute Abend erfolgt, aber die Anzeichen verdichten sich. Sollte es tatsächlich offiziell werden, werde ich natürlich entsprechend berichten.

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Österreich: Apple Store Wien eröffnet am 24. Februar

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HomePod: Apple gibt kompatible Audioquellen an

Jetzt hat Apple offiziell bekanntgegeben, mit welchen Audioquellen der HomePod funktioniert.

HomePod Apple Music

Am 9. Februar startet der HomePod. Bei der Vorbestellung habe ich mich zwar ziemlich beeilt, doch die Hektik hätte ich mir sparen können. Auch Tage später kann man den smarten Apple-Lautsprecher ordern – und er wird pünktlich am 9. Februar verschickt. Allerdings verkauft Apple den HomePod vorerst in den USA, Großbritannien und Australien.

Kurz nach dem Vorbestellstart durften ausgewählten Medienvertreter ein paar Stunden mit dem HomePod verbringen. Bis dahin war nicht klar, mit welchen Audiodiensten der Lautsprecher überhaupt funktionieren wird. Klar, Apple Music wird perfekt unterstützt, kurz darauf konnten wir euch darüber informieren, dass auch iTunes Match und die iCloud-Musikbibliothek kompatibel sind.

Apple hat die technischen Spezifikationen zum HomePod jetzt genauer aufgeschlüsselt und listet alle kompatiblen Audioquellen.

  • Apple Music (Abonnement vorausgesetzt)
  • Im iTunes Store gekaufte Musik
  • iCloud-Musikmediathek in Verbindung mit Apple Music oder iTunes-Match
  • Beats 1 Live Radio
  • Podcasts über die Podcasts-App
  • Über AirPlay von einem iPhone, iPad, iPod touch, Apple TV oder Mac übertragene Musik

Demnach wird der HomePod nicht als Bluetooth-Lautsprecher fungieren. Ob Apple später weitere Audioquellen zulässt, eine nahtlose Spotify-Unterstützung wäre großartig, bleibt abzuwarten. Wir liefern euch jedenfalls ab dem 9. Februar unsere Eindrücke zum HomePod, damit ihr besser entscheiden könnt, ob solch ein HomePod für euch infrage kommt.

Der Artikel HomePod: Apple gibt kompatible Audioquellen an erschien zuerst auf appgefahren.de.

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127 Produkte reduziert: Gravis startet den diesjährigen Winter-Sale

Die Rabattaktionen der verschiedenen Onlinehändler beschränken sich schon lange nicht mehr nur auf den Cyber Monday oder Black Friday, sondern finden immer mal wieder zu verschiedenen Zeiten statt. So auch aktuell wieder beim Apple Fachhändler Gravis. Dort veranstaltet man ab heute und bis zum 15. Februar zwei Wochen lang seinen "Winter-Sale", bei dem man auf verschiedene Produkte aus dem Apple-Universum mit bis zu 70% gewährt. Aber Achtung: Die Rabatte gelten nur solange der Vorrat reicht. Im Anschluss eine Auswahl aus den insgesamt 127 reduzierten Produkten. Sämtliche Angebote finden sich auf der Aktions-Webseite.

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FLIP4NEW: Mac verkaufen und 100 Euro mehr bekommen – Februar-Aktion

Der Vorteil von Apple-Hardware ist, dass sie preisstabil ist und auch nach Jahren einen deutlich höheren Wert hat als vergleichbare Produkte. Wer seinen Mac verkaufen möchte, hat da nun die Möglichkeit, etwas mehr zu bekommen, denn bei FLIP4NEW läuft ab heute eine Aktion, bei der ihr 100 Euro mehr für euren Mac bekommt.

Mac verkaufen, Bonus sichern

FLIP4NEW ist ein Ankäufer von Hardware aller Art, wobei natürlich Apple-Hardware einen großen Platz einnimmt. Ihr könnt dort euer Gerät einschicken und ankaufen lassen, die Techniker vor Ort schauen sich den technischen Zustand an und führen, wenn eine Übernahme zustande kommt, eine professionelle Datenlöschung durch. Ihr müsst euch nicht mit der Bürokratie und den Ärgernissen auseinandersetzen, die bei einem Privatverkauf lauern.

Im Februar 2018 läuft eine ganz spezielle Aktion bei FLIP4NEW. Wer sich dazu entscheidet, seinen Mac dort zu verkaufen, der bekommt 100 Euro oben drauf, zusätzlich zu dem Betrag, den FLIP4NEW ohnehin schon gezahlt hätte. Einzige Voraussetzung: Der Ankaufswert muss über 400 Euro liegen.

Die Aktion läuft genau vier Wochen und beginnt heute, d.h. sie endet am 28. Februar 2018. Einen so hohen Gutschein gab es übrigens noch nie bei FLIP4NEW.

-> Zur Aktion: 100 Euro extra für euren gebrauchten Mac bei FLIP4NEW

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App-Mix: Kalender-App Informant neu für macOS und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Informant: Die leistungsstarke Kalender-App gibt es jetzt nicht mehr nur für iOS, sondern auch für den Mac. Wer sie nicht gleich kaufen will, kann sich hier eine Testversion laden.

Für iPhone, iPad und Watch kann im Store ebenfalls eine kostenlose Version geladen werden, die nach der Testphase 2,99 Euro im Monat, 7,49 alle drei Monate, 19,99 euro jährlich oder einmalige 24,99 Euro kostet.

Informant Informant
Keine Bewertungen
54,99 € (40 MB)

Hier geht es zur iOS-und-Apple-Watch-Version:

Pocket Informant -Kalender, Aufgaben, Notizen Pocket Informant -Kalender, Aufgaben, Notizen
(1424)
Gratis (universal, 108 MB)

infltr: Die vielseitige Foto-App erhält noch mehr spannende Features im neuesten Update. Insbesondere ist dabei ein neuer Aufnahme-Modus zu nennen, der Euch GIFs erstellen lässt sowie sechs neue Bearbeitungsoptionen.

infltr - Unzählige Filter infltr - Unzählige Filter
(82)
2,29 € (universal, 168 MB)

Apple Music: Ab sofort sind auf der Streaming-Plattform neue exklusive DJ-Mixe von Steve Aoki und anderen Stars verfügbar.

Amazon Prime Video: Morgen startet die Crime-Serie „Absentia“ bei dem Streaming-Dienst. In der Hauptrolle seht Ihr Stana Katic, bekannt aus „Castle“.

Außerdem ist diese Woche auch die neueste Folge von „The Grand Tour“ zu sehen, in der die drei Waghalsigen versuchen, einen neuen Geschwindigkeitsrekord mit einem Amphibienfahrzeug aufzustellen. Den zugehörigen Trailer haben wir unten angehängt.

Amazon Prime Video Amazon Prime Video
(51236)
Gratis (universal, 74 MB)

App des Tages

Four Last Things haben wir heute zur App des Tages gekürt. Das Spiel verfügt über ein grafisch einzigartiges Konzept. Die detaillierte interaktive Spielwelt setzt sich aus Gemälden der Renaissance zusammen.

Four Last Things Four Last Things
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 621 MB)

Neue Apps

Ayo – A Rain Tale: Die Geschichte dieses kleinen Mädchens, das in der Wüste Wasser für ihre Familie holen muss, erweicht wohl auch das härteste Herz.

Ayo: A Rain Tale
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 1010 MB)

PAKO 2: Als Fahrer eines Fluchtfahrzeugs für Kriminelle erlebt Ihr in diesem Spiel abgedrehte Straßen-Abenteuer.

PAKO 2 PAKO 2
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 301 MB)

Bring You Home: Dieses grafisch hervorragende Puzzle- und Rätsel-Abenteuer stammt aus der Schmiede der Macher von Love You To Bits – hier unsere Besprechung von gestern:

Bring You Home Bring You Home
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 755 MB)
Love You To Bits Love You To Bits
(684)
4,49 € (universal, 404 MB)

True Legacy: Dieses Textabenteuer entführt Euch in eine dystopische Zukunft im späten 21. Jahrhundert. Anfang Februar wird es erhältlich sein – Fans des Genres können es sich aber schon jetzt vorbestellen.

True Legacy True Legacy
Keine Bewertungen
(universal, 250 MB)

Hero Hunters: In dem von vielen Fans des MOBA-Genres heiß ersehnten und jetzt erschienenen Shooter nehmt Ihr an Schlachten teil, während derer Ihr zwischen bis zu fünf Kämpfern live wechseln könnt.

Hero Hunters Hero Hunters
(7)
Gratis (universal, 104 MB)

Dissidia Final Fantasy Opera Omnia: Die Macher von Final Fantasy stellen mit diesem Ableger Ihr neuestes, gewohnt brillantes RPG vor.

DISSIDIA FINAL FANTASY OO DISSIDIA FINAL FANTASY OO
(8)
Gratis (universal, 153 MB)

Nova Slash: Der futuristische Slasher dreht sich um einen plötzlich übermenschlich stark gewordenen, aber auch einsamen Krieger.

Nova Slash Nova Slash
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 151 MB)

Headshot ZD: Im einzigartigen Retro-Stil werden hier bis zur buchstäblichen Besinnungslosigkeit Zombies abgeknallt.

Headshot ZD Headshot ZD
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 147 MB)

Mad Skills BMX 2: Die neue Version des von über 40 Millionen Usern gespielten und geliebten Rennsport-Spiels ist da.

Mad Skills BMX 2 Mad Skills BMX 2
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 230 MB)

Disc Drivin’ 2: Auch dieses Game ist eine Neuauflage eines Klassikers, diesmal eines einzigartigen Multiplayer-Spiels.

Disc Drivin Disc Drivin' 2
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 94 MB)
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Indien setzt auf „Our Country First“ und erhöht erneut Importsteuer – Apple trifft es hart!

Indien: Apple und Steuern, das ist immer so eine Sache…Nachdem Apple damit begonnen hat, den indischen Markt mit einem speziellen iPhone SE zu erobern, sieht sich der Konzern nun mit einer Erhöhung der Importsteuer konfrontiert. Um genau zu sein, erhöht Indien diese erneut auf einen Wert von 20 %. Dabei hat die indische Regierung diese Steuer bereits im vergangenen Dezember von 10 auf 15 % erhöht. Experten geben an, dass die indische Regierung so verhindern will, dass sich Apple hier Vorteile bei der Erschließung des indischen Marktes verschafft und einheimische Produzenten von Smartphones das Nachsehen hätten. Jetzt war es aber so, dass Apple in relativ langen Verhandlungen mit Indien stand, bevor sie dort begonnen haben, Smartphones zu produzieren und diese auch verkaufen zu dürfen.

Apple hat sich von Indien bestimmt vorher versichern lassen, dass es keine Steuererhöhung geben wird

Und wie wir wissen, „klärt“ Apple im Vorfeld bei solchen Gesprächen auch immer ab, wie es denn mit Steuern aussieht und ob sich diese in naher Zukunft erhöhen werden. Da Apple sich dazu bereit erklärte, in Indien zu produzieren und großes Interesse zeigt, den Markt zu erschließen, ist eigentlich davon auszugehen, dass auch hier die indische Regierung vor der Markterschließung Apple zusagte, dass sie keine zusätzlichen steuerlichen Belastungen auf sie zukommen. In dem Fall ist außerdem davon auszugehen, dass Apple relativ knapp kalkuliert hat, da das iPhone in Indien generell zu einem etwas günstigeren Preis verkauft wird und diese eventuell eine Steuererhöhung binnen zwei Monate von 10 % nicht unbedingt in der Kalkulation drinnen hatten.

Nicht nur USA, sondern auch Indien wählt den „Our Country First“-Weg!

Für Apple stellt übrigens insbesondere nicht das iPhone SE in Indien ein Problem dar, sondern alle anderen iPhone-Modelle, die der Konzern in Indien verkaufen will. Diese müssen alle nach Indien importiert werden. Bereits nach der Steuererhöhung im Dezember hat Apple seine iPhone-Preise in Indien erhöht und der Situation angepasst. Bleibt abzuwarten, wie sich das Ganze weiter-entwickelt, nachdem seit gestern die Gerüchte die Runde machen, dass Apple vorhat, sein iPhone 6s in Indien zu produzieren. Auf der anderen Seite müssten die Amerikaner ja damit klarkommen, wenn auch andere Länder einen „Our Country First“-Weg einschlagen und versuchen mit Steuererhöhungen einheimische Anbieter zu bevorzugen.

Mehr zu "Indien setzt auf „Our Country First“ und erhöht erneut Importsteuer – Apple trifft es hart!" auf apfeleimer.de

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Für Schnäppchenjäger: Neues Bundle mit Mac-Software startet

Für Schnäppchenjäger: Neues Bundle mit Mac-Software startet

BundleHunt hat ein neues Bundle mit Mac-Software (Partnerlink) ins Rennen geschickt. Anwender können sich das Bundle individuell zusammenstellen. Der Grundpreis beträgt fünf US-Dollar zuzüglich den Preisen für die einzelnen Anwendungen, die zwischen einem und fünf US-Dollar kosten und damit deutlich günstiger sind als im regulären Verkauf.

Redaktion 01. 02 2018 - 17:00
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iPad-Apps: Microsoft Edge angekündigt, WhatsApp nicht ohne Smartphone nutzbar

Microsoft Edge IosBislang bietet Microsoft die iOS-Version seines Edge-Browsers nur für das iPhone optimiert an. Dies soll sich aber bald schon ändern. Laut dem für den Browser verantwortlichen Produktmanager Sean Lyndersay ist die Entwicklung der iPad-Version bereits weit fortgeschritten. Microsoft Edge für das iPad werde derzeit noch intern getestet und sei großartig. Nun stehe noch ein erweiterter […]
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Apple Pay für Deutschland indirekt durch Partner bestätigt?

Lange Zeit hat Apples bargeldloser Bezahldienst Apple Pay einen großen Bogen um Deutschland herum gemacht. 2014 in den USA gestartet, breitete er sich ab 2016 rasant aus, kam auch in unsere Nachbarländer Schweiz und Frankreich, sowie Italien, Spanien, Schweden, Finnland und Dänemark. Doch Deutschland als größter Markt Europas blieb bis heute außen vor, angeblich wegen großer Verhandlungsschwier...
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iPhone X vs. Galaxy Note 8: Apple gewinnt im Kameravergleich

CNET hat das iPhone X ein weiteres Mal mit Samsungs Galaxy Note 8 verglichen. In diesem Test müssen sich die beiden Flaggschiff-Smartphones in einem Kamera-Parcours beweisen. Dabei zeigt sich, dass Apple hier die Nase vorne hat, jedoch in einzelnen Disziplinen ein kleines Formtief aufweist.

Fotos

Zum Start müssen sich die Kontrahenten im Test der Fotoqualität beweisen. Hier zeigt sich, dass das iPhone eine höhere Detaildarstellung, einen besseren Dynamikbereich und stärkere Kontraste liefert. Überraschend ist die Erkenntnis, dass es Apple etwas mit der Farbsättigung übertreibt. Normalerweise ist Samsung dafür bekannt, dass man gerne zu tief in den Farbtopf greift, um die Bilder lebendiger wirken zu lassen. In diesem Fall hält sich das Galaxy Note 8 erstaunlich zurück.

Bei schlechten Lichtverhältnissen hatte Samsung einen Vorteil bei der Fokussierungsgeschwindigkeit. Apple gewann jedoch auch diese Kategorie, da die Bilder ein deutlich reduziertes Rauschen vorwiesen und somit mehr Details darstellten, als es bei dem Galaxy Note 8 der Fall war.

Einen Pluspunkt kann Samsung jedoch wieder mit seiner Kamera-App verbuchen. Diese bietet mehr Einstellungsmöglichkeiten, für die man bei Apple eine Drittanbieter-App hinzuziehen muss.

Videos

Konnte das Galaxy Note 8 im Foto-Bereich noch einigermaßen mithalten, läuft das iPhone X bei Video-Aufnahmen dem Kontrahenten komplett davon.

Dank einer besseren Videokompression und den in iOS genutzten Machine-Learning-Technologien, kann das iPhone X das deutlich bessere Ergebnis abliefern. Dies macht sich besonders in Kameraschwenks bemerkbar. Einen weiteren großen Vorteil bietet das iPhone X bei der Aufnahmen mit 240 Bildern pro Sekunde. So können mit dem iPhone X die Zeitlupenaufnahmen in 1080p aufgenommen werden, während das Galaxy Note 8 hier lediglich 720p Material produziert.

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HomePod: Apple listet Audioquellen auf

HomePod: Apple listet Audioquellen auf

Apple hat heute weitere technische Daten zum HomePod genannt. Erstmals äußert sich der Hersteller explizit zu den unterstützten Audioquellen. Dank AirPlay ist praktisch alles möglich.

Redaktion 01. 02 2018 - 16:30
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Pay What You Want Bundle: 48 Mac-Apps zum Tiefstpreis kaufen

Seit heute gibt es ein neues Mac-Bundle, das Ihr zum Sonderpreis erwerben könnt.

Das Pay What You Want Bundle wurde ganz frisch in neuer Version aufgelegt. Ihr zahlt 5 Dollar, also rund 4 Euro, um das Bundle freizuschalten. Danach sucht Ihr Euch aus der Liste der 48 Apps diejenigen aus, die Euch interessieren. Die Einzel-Apps kosten dann zwischen 1 und 5 Dollar.

Bezahlt wird per PayPal oder Kreditkarte. Die Lizenzen werden Euch sofort nach dem Kauf umgehend zugestellt.

Die Übersicht aller verfügbaren Apps im Bundle

    Pagico ($50 jetzt $4.00) Drive Genius 5 ($899 jetzt $5.00) Paragon Camptune X ($19.95 jetzt $3.00) ForkLift ($29.95 jetzt $3.00) Data Rescue 5 ($99 jetzt $5.00) CameraBag Cinema ($49 jetzt $2.50) Photolemur Spectre ($29 jetzt $2.00) Intego Personal Backup X9 ($29.99 jetzt $3.50) Disk Sensei ($19.99 jetzt $2.00) Lucid ($49.99 jetzt $2.00) SimpleumSafe ($35.99 jetzt $2.00) MacPilot ($29.95 jetzt $1.50) Labels & Addresses ($49.95 jetzt $2.00) Word Counter Pro ($9.99 jetzt $1.50) CloudMounter ($43.99 jetzt $1.50) PDF Converter Master ($29.99 jetzt $2.00) Video Converter Lifetime License ($39.99 jetzt $2.00) Aer ($59 jetzt $1.50): Yummy FTP Pro($29.99 jetzt $1.50) Wolf ($59.99 jetzt $2.00) PDF Converter Lifetime License ($50 jetzt $4.00) MacOptimizer ($29 jetzt $1.50) Narrator ($39.95 jetzt $1.50) iReador ($19.99 jetzt $1.50) Data Backup ($49.99 jetzt $2.00) FastCut ($38.54 jetzt $1.50) Trim Enabler ($14.99 jetzt $1.50) DVD Burner Lifetime License ($39.99 jetzt $2.00) Folders Synchronizer ($40 jetzt $1.50) Montage ($29.99 jetzt $1.50) Amberlight Pro ($59.99 jetzt $2.50) Mac Cleanse ($29.95 jetzt $1.50) Mac Total Security ($29.99 jetzt $3.00) Duplicate Finder Lifetime License ($29.99 jetzt $1.50) PDF Password Remover Lifetime License ($34.99 jetzt $2.00) Digital Sentry ($19.95 jetzt $1.50) Commander One Pro ($29.99 jetzt $1.50) PhotoBulk ($9.99 jetzt $1.50) HazeOver ($6.99 jetzt $1.00) Candy Apple ($29.99 jetzt $1.50) Uplet ($19.99 jetzt $1.50) Lens Flare Studio ($29.99 jetzt $1.50) Photomill ($10 jetzt $1.00) PuTTY for Mac ($15 jetzt $1.20) Yummy FTP Watcher ($14.99 jetzt $1.50) Time Tracker ($14.99 jetzt $1.50) Image Tricks Pro ($9.99 jetzt $1.00) Declutter ($9.99 jetzt $1.00) direkt zum neuen Bundle
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Apple stellt Code-Signing für ältere iOS-11-Versionen ein

Nachdem Apple iOS 11.2.5 für alle veröffentlichte und damit ein paar Zahlen übersprang, folgt nun Stufe 2 des Release-Prozesses: Apple hat die Signatur älterer Versionen eingestellt. Bis zur Veröffentlichung von 11.2.5 wurden noch 11.2, 11.2.1 und 11.2.2 signiert.

Für den Nutzer ändert sich nicht viel

Dass Apple iOS 11.2, iOS 11.2.1 und iOS 11.2.2 nicht mehr signiert, dürfte für die große Mehrheit der Nutzer kein Problem darstellen: Sie werden es ohnehin nicht mitbekommen haben, dass die Signatur-Server noch online waren. Die Signatur wird nur dann notwendig, wenn man das iPhone, iPad oder den iPod touch wiederherstellen muss mit iTunes. Solange Apple eine bestimmte Version signiert, kann man auch eine ältere aufspielen.

Interessant ist das aber allenfalls, wenn die neue Version Fehler hat, die eine Benutzung unmöglich machen (aber das ist schon kurz nach Veröffentlichung bekannt) oder wenn man z.B. wegen eines Jailbreaks eine ältere Version benötigt. Eine bereits installierte Version kann unabhängig vom Status der Signatur-Server weiter verwendet werden.

Apple lässt die Server üblicherweise nach Veröffentlichung eines Updates noch eine Weile online, um im Fall der Fälle ein Downgrade zu ermöglichen. Das Zeitfenster ist unterschiedlich groß. Im Interesse der geschlossenen Sicherheitslücke einerseits und einer möglichst homogenen Installationsbasis für Entwickler andererseits ist das Vorgehen durchaus nachvollziehbar, da so relativ effektiv kontrolliert werden kann, dass nicht zu alte Versionen im Umlauf sind.

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Coffee Break: 1&1 wegen langsamem LTE verklagt | Vodafone verschleudert hunderte Gigabyte für umme | Telegram flog für ein paar Stunden aus dem App Store

Nur ein Bruchteil so viel Tempo wie versprochen: Verbraucherschützer verklagen 1&1 wegen zu langsamer Mobilfunkanschlüsse.
Erstaunlich viel drin: Vodafone verschenkt 100 GB Datenvolumen an Kunden.
Erstaunlich streng: Telegram soll gegen App Store-Regeln verstoßen haben und fliegt aus dem Store. – Wie viel Kaffee hattet ihr heute schon? – Noch einer gefällig?

LTE klingt nach schnell, das ist so in den Köpfen der Menschen festbetoniert und das steht den Kunden auch zu, so die Argumentation der Klage derVerbraucherschützer von Digitale Welt. 1&1 aber habe eine irreführende Bewerbung seiner LTE-Mobilfunkverträge betrieben. Indem sie von Hightech-LTE für unterwegs spricht, suggeriert das Unternehmen einen superschnellen Anschluss, der ist in der Praxis aber mit gut 20 Mbit/s kaum wirklich schnell zu nennen. Es ist nicht die erste Klage, die versucht, trügerische Tarifdetails zu stoppen und wird sicher auch nicht die letzte sein.

Vodafone verschleudert wieder massig Daten

Mal ehrlich, das ist eine Kundenbindungsmaßnahme, die man sich gefallen lassen kann: Vodafone legt seinen GigaBoost wieder auf, den Kunden schon aus 2017 kennen. Diesmal können auch Prepaid-Kunden die 100 GB-Datenspritze aktivieren. Sie kann über die Mein Vodafone-app gebucht werden, dann habt ihr einen Monat Zeit, sie leer zu lutschen.

Viel Vergnügen!

Telegram fliegt aus dem App Store

Update
Eine Auszeit nur für wenige Stunden, inzwischen ist Telegram im App Store zurück. Unklar bleibt, wieso sie zwischenzeitlich fort war.
Ende Update

Eine seltsame Sache ist der plötzliche Abgang des Kryptomessengers Telegram. Dessen Macher sollen gegen die App Store-Richtlinien verstoßen haben. In der Folge nun ist sowohl die originale Telegraf-App, als auch das kürzlich gestartete Telgram X, das in Apples Programmiersprache Swift geschrieben ist und dessen Intentionen etwas unklar blieben, nicht mehr im Store zu finden.

Wie genau Telegram die Richtlinien verletzt hat, ist nicht bekannt.

Der Hintergrund der App war nie frei von Zweifeln: Die angeblich bombensichere Verschlüsselung durften sich nie unabhängige Sicherheitsforscher ansehen, die App steht im Ruf ein beliebtes Kommunikationsmittel für islamische Terroristen zu sein und die Macher selbst sind eher windige Entwickler und Geschäftsleute ohne Impressum und mit zweifelhafter Reputation.

Die App ist vor allem durch ihre innovativen Erweiterungen wie zahllose Sticker, Bots und leistungsfähige Gruppen-Features beliebt geworden. Aktive Accounts können mit den installierten Apps weiterhin genutzt werden.

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infltr für iOS: Update der Foto-App bringt neue Bearbeitungstools und Kameramodi

Die beliebte Filter-App infltr – Unzählige Filter (Store: ) bietet in der Version 2.13 zusätzliche Bearbeitungstools, Kameramodi und weitere neue Features. So können Nutzer außer Fotos und Videos auch Live Photos und animierte GIFs individuell bearbeiten. Sechs neue Werkzeuge zur Bearbeitung von Aufnahmen Das Update liefert sechs zusätzliche Bearbeitungstools: Bleichen, Speichern von Glanz...
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Pay What You Want Bundle: 48 Mac-Apps aktuell günstiger kaufen

Es gibt ein neues Mac-Bundles – mit tollen und praktischen Apps zum Sparpreis.

pay what you want

Mit tollen Mac-Apps kann man das Arbeiten deutlich komfortabler gestalten. Das „Pay What You Want Bundle“ ist in neuer Version verfügbar, allerdings haben sich die Regeln etwas geändert. Ihr müsst 5 US-Dollar zahlen, um das Bundle freizuschalten. Danach könnt ihr euch aus den 48 Apps die Applikationen aussuchen, die ihr wirklich benötigt. Je App zahlt man dann zwischen 1 und 5 US-Dollar.

Ihr könnt aus diesen Mac-Apps wählen

  • Pagico ($50 → $4.00): Alle Projekte und Kunden in einer App verwalten.
  • Drive Genius 5 ($99 → $5.00): Antivirensoftware für den Mac.
  • Paragon Camptune X ($19.95 → $3.00): Schnell Festplatten in Partitionen aufteilen.
  • ForkLift ($29.95 → $3.00): Dateimanager mit FTP-Anbindung.
  • Data Rescue 5 ($99 → $5.00): Wiederherstellungssoftware für macOS.
  • CameraBag Cinema ($49 → $2.50): Fotobearbeitung, auch für Videos.
  • Photolemur Spectre ($29 → $2.00): Verbessert Fotos automatisch.
  • Intego Personal Backup X9 ($29.99 → $3.50): Backup und Sync für macOS.
  • Disk Sensei ($19.99 → $2.00): Mac-Geschwindigkeit einfach optimieren.
  • Lucid ($49.99 → $2.00): CSS-Animationen für Webseiten erstellen.
  • SimpleumSafe ($35.99 → $2.00): Sicherer Safe mit Verschlüsselung.
  • MacPilot ($29.95 → $1.50): Versteckte Funktionen in macOS aktivieren.
  • Labels & Addresses ($49.95 → $2.00): Labels erstellen und drucken.
  • Word Counter Pro ($9.99 → $1.50): Zählt Wörter, Absätze und mehr.
  • CloudMounter ($44.99 → $1.50): Dropbox, Box und mehr im Finder.
  • PDF Converter Master ($29.99 → $2.00): Konvertiert PDFs in andere Formate.
  • Video Converter Lifetime License ($39.99 → $2.00): Video-Downloader und Converter.
  • Aer ($59 → $1.50): Web-Server und MySQL managen.
  • Yummy FTP Pro ($29.99 → $1.50): Tolles FTP-Programm.
  • Wolf ($59.99 → $2.00): Webdesign ohne Coding.
  • PDF Converter Lifetime License ($50 → $4.00): PDF-Konverter für den Mac.
  • MacOptimizer ($29 → $1.50): Den Mac verbessern und entschlacken.
  • Narrator ($39.95 → $1.50): Audio-Tool für macOS.
  • iReador ($19.99 → $1.50): All-in-one Programm um eBooks zu konvertieren.
  • Data Backup ($49.99 → $2.00): Einfache Backup-Software.
  • FastCut ($38.54 → $1.50): Video-Bearbeitung für macOS.
  • Trim Enabler ($14.99 → $1.50): SSD-Utility Programm.
  • DVD Burner Lifetime License ($39.99 → $2.00): Brenn-Programm für den Mac.
  • Folders Synchronizer ($40 → $1.50): Backups und Ordner abgleichen.
  • Montage ($29.99 → $1.50): Schreibprogramm mit GIFs & Co.
  • Amberlight Pro ($59.99 → $2.50): Generiert kleine Animationen und Bilder.
  • Mac Cleanse ($29.95 → $1.50): Scannt und räumt den Mac auf.
  • Mac Total Security ($29.99 → $3.00): Sicherheitssoftware für macOS.
  • Duplicate Finder Lifetime License ($29.99 → $1.50): Findet doppelte Dateien.
  • PDF Password Remover Lifetime License ($34.99 → $2.00): Passwortgeschützte PDFs entschlüsseln.
  • Digital Sentry ($19.95 → $1.50): Protokolliert Änderungen an Dateien und Co.
  • Commander One Pro ($29.99 → $1.50): Das Programm bietet zwei Finder in einem Fenster.
  • PhotoBulk ($9.99 → $1.50): Bildeditor, der mehrere Fotos auf einen Schlag editiert.
  • HazeOver ($6.99 → $1.00): Legt den Fokus auf ein Programm.
  • Candy Apple ($29.99 → $1.50): Grafik-Design für Anfänger und Profis.
  • Uplet ($19.99 → $1.50): Fotos und Videos per Mac auf Instagram hochladen.
  • Lens Flare Studio ($29.99 → $1.50): Optische Effekte auf Bilder legen.
  • Photomill ($10 → $1.00): Mehrere Bilder in anderes Format umwandeln.
  • PuTTY for Mac ($15 → $1.20): Terminal Emulator für macOS.
  • Yummy FTP Watcher ($14.99 → $1.50): Ergänzung für Yummy FTP.
  • Time Tracker ($14.99 → $1.50): Trackt zeitliche Aktivitäten.
  • Image Tricks Pro ($9.99 → $1.00): Lustige Effekte für Bilder.
  • Declutter ($9.99 → $1.00): Räumt den Desktop auf.
  • zur Angebotswebseite

Bezahlen könnt ihr wie immer per PayPal oder Kreditkarte. Wählt einfach die passenden Apps aus, legt sie in den Warenkorb und schon gibt es die Lizenzen für die Programme zugeschickt.

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Neu mit iOS 11.3, macOS 10.13.4: Updates 90 Tage verzögern

Diese Neuerung in iOS 11.3 und macOS 10.13.4 dürften vor allem Firmen begrüßen.

Mit iOS 11.3 und macOS 10.13.4 fügt Apple eine neue Option für die Geräteverwaltung hinzu. Für in Unternehmen eingesetzte bzw. von IT-Abteilungen betreute iPhones, iPads und Mac lässt sich ein Update auf eine neue Version des Betriebssystems für bis zu 90 Tage verschieben.

Dazu ist in den Betas eine neue Konfigurationsprofil-Einstellung „Erzwungene Software-Update-Verzögerung“ integriert. Sie ermöglicht einem Administrator zu konfigurieren, wie viele Tage ein Update verzögert wird.

Wenn die Einschränkung vorhanden ist, sehen Benutzer der verwalteten Geräte die Aktualisierung erst, nachdem die angegebene Anzahl von Tagen verstrichen ist.

Der Standardwert für die Einstellung in iOS 11.3 und macOS High Sierra 10.13.4 ist dabei zunächst deaktiviert. Bei einer Aktivierung ist der Zeitraum von 30 Tagen eingestellt, nach 90 Tagen spätestens wird dann das Update aufgespielt.

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Mario Kart Tour: Erstes Mario Kart für Apple iOS angekündigt

Mit Super Mario Run, Animal Crossing: Pocket Camp sowie Fire Emblem Heroes hat Nintendo bereits drei Spiele für mobile Devices veröffentlicht. Zudem ist Pokémon Go in Kooperation mit Niantic entstanden - alle Spiele waren bisher erfolgreich.

Mario Kart Tour für Apple iOS und Android OS angekündigt

Nun hat Nintendo mit Mario Kart Tour das erste Mario Kart für mobile Plattformen angekündigt, genauer gesagt für Apple iOS und Google Android OS. Über Twitter hat Nintendo offiziell angekündigt, dass sich das Spiel bereits in Entwicklung befindet: https://twitter.com/NintendoAmerica/status/958876622517452801 Wie sich dem Tweet weiterhin entnehmen lässt, ist das Spiel für einen Launch innerhalb eines Jahres geplant. Bis März 2019 soll das Mario Kart für iOS und Android OS auf den Markt kommen, ein genaues Datum wurde bisher noch nicht genannt.

Mobiles Spiel soll 2019 auf den Markt kommen

Experten gehen jedoch davon aus, dass das Spiel erst ab 2019 für die mobilen Plattformen verfügbar sein wird. Mit Mario Kart Tour wird Nintendo sehr wahrscheinlich den Erfolg von Pokémon Go und Super Mario Run erreichen können. Es ist sogar denkbar, dass Mario Kart für iOS das erfolgreichste bisherige Nintendo-Spiel für Smartphones wird.

Mehr zu "Mario Kart Tour: Erstes Mario Kart für Apple iOS angekündigt" auf apfeleimer.de

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Endoskop-Kamera mit LEDs

Gadget-Tipp: Endoskop-Kamera mit LEDs ab 1.00 € inkl. Versand (aus Malaysia)

Mal eben in den Abfluss schauen wie die Profis?

Kein Problem!

In Längen von 2, 5, 7 und 10 Metern und inkl. Beleuchtung.

Achtet ggf. darauf, dass die Software auch auf Macs läuft! Einige Modelle laufen nicht auf Mac oder unter 64 Bit.

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Apple stellt klar: Diese Audioquellen unterstützt der HomePod

Homepod InnenApple macht den Spekulationen darüber, auf welche Weise sich der HomePod mit Musik bespielen lässt ein Ende. Auf der Produktseite zu Apples neuem Lautsprecher finden sich nun die damit kompatiblen Audioquellen gelistet. Welche Audioquellen sind mit dem HomePod kompatibel? Apple Music (Abonnement erforderlich) Im iTunes Store gekaufte Musik In der iCloud-Musikmediathek gespeicherte Musik (in Verbindung mit […]
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Apple stellt Update für Support-App zum Download bereit

Apple stellt Update für Support-App zum Download bereit

Apple hat seiner Support-App ein Update spendiert. Die Version 2.1 wartet mit Leistungsverbesserungen sowie nicht näher beschriebenen Fehlerkorrekturen auf. Mit der Ende 2017 veröffentlichten Version 2.0 hat die Software eine neue Benutzeroberfläche erhalten, um Nutzern schneller passende Inhalte zu liefern, beispielsweise mit einer zentral erreichbaren Suchfunktion.

Redaktion 01. 02 2018 - 15:45
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WOLF Folge 2 – Der Filmemacher Talk zu „Serum 43“

In unserer neuen Ausgabe unseres Filmemacher Podcasts plaudern wir in kleiner Runde über unser Spielfilm Projekt „Serum 43“, welches wir damals leider nie zu Ende drehen konnten. Wir hoffen euch mit diesem Podcast einfach ein paar nützliche Tipps und Tricks für eure eigene Projekte zu vermitteln um die Fehler zu vermeiden, die wir beim Dreh zu „Serum […]
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WhatsApp blickt auf 1,5 Milliarden aktive Nutzer

WhatsApp hat einen weiteren Meilenstein erreicht. Mittlerweile blickt der Messenger Dienst auf 1,5 Milliarden Nutzer, die monatlich aktiv den Messenger nutzen.

WhatsApp gibt neue Nutzerzahlen bekannt

In regelmäßigen Abständen informiert WhatsApp darüber, wieviele Nutzer den Messenger-Dienst nutzen. So wurde im Februar 2016 die magische Grenze von 1 Milliarde aktiver Nutzer durchschritten. Im Juli letzten Jahres informierte WhatsApp darüber, dass 1,3 Milliarden Nutzer den Dienst nutzen. Nun wurde der nächste Meilenstein erreicht.

Facebook CEO Mark Zuckerberg hat im Rahmen der Bekanntgabe der Facebook Quartalszahlen für das abgelaufene Quartal bestätigt, dass mittlerweile 1,5 Milliarden Nutzer den WhatsApp Messenger monatlich aktiv nutzen. Pro Tag werden 60 Milliarden Nachrichten verschickt.

Facebook hatte WhatsApp im Jahr 2014 für 19 Milliarden Dollar übernommen. Damals blickte das Unternehmen „nur“ auf 450 Millionen monatlich aktive Nutzer und 315 Millionen täglich aktive Nutzer. Mittlerweile hat sich die Anzahl der aktiven Nutzer deutlich erhöht. Hätte Facebook WhatsApp nicht gekauft, hätte es sicherlich ein anderes Unternehmen, vielleicht Google, getan.

Mit WhatsApp, Facebook Messenger und Instagram blickt Facebook auf drei Apps, die regelmäßig von Milliarden Nutzern verwendet werden. Doch Nutzer sind nicht alles. Natürlich möchte Facebook mit dem WhatsApp Messenger auch Geld verdienen. Ein wenig könnte über WhatsApp Business führen. (via TechCrunch)

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Bundlehunt: 48 Mac-Programme im Paket günstiger

BundlehuntBundlehunt ist mit einem neuen Software-Paket für den Mac am Start. Insgesamt 48 verschiedene Mac-Programme stehen zu Preisen ab 1 Dollar zur Wahl. Damit ihr aus den angebotenen Apps auswählen könnt, werden zunächst pauschal 5 Dollar „Eintritt“ berechnet. Anschließend könnt ihr bis zu 30 der zu Preisen zwischen 1 und 5 Dollar angebotenen Apps auswählen, […]
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Elgato Eve Thermo: Heizkörper-Thermostat heute in den Amazon-Blitzangeboten günstiger kaufen

Ab 16:10 Uhr könnt ihr das smarte Heizkörperthermostat Elgato Eve Thermo in der aktuellen Generation günstiger kaufen.

elgato Eve Thermo display

Tado, Netatmo und Elgato sind die drei Namen, wenn es um smarte Heizkörper-Thermostate mit HomeKit-Unterstützung geht. Letzteres ist ja in der Apple-Welt mittlerweile ein Muss und wird von immer mehr Zubehör-Komponenten unterstützt, mit dem Start von iOS 11.3 und der Software-Zertifizierung sollte HomeKit noch einmal einen Schub erhalten.

  • ab 16:10 Uhr günstiger: Elgato Eve Thermo (Amazon-Link)

Im Gegensatz zu den beiden Konkurrenten bietet Elgato mit seinem Eve Thermo einen entscheidenden Vorteil: Für den Betrieb ist keine Bridge notwendig. So kann man auch schon mit einem einzelnen Thermostat loslegen, wenn beispielsweise nur das Badezimmer oder Wohnzimmer ausgestattet werden soll. Bezahlt wird das mit einer Beschränkung der Kommunikation auf Bluetooth, hier sollte man darauf achten, immer ein iPad oder ein Apple TV als Steuerzentrale in der Nähe zu haben.

Im Zusammenspiel mit HomeKit sind mit dem Elgato Eve Thermo zahlreiche Szenarien möglich: Die Heizung lässt sich mit dem smarten Thermostat beispielsweise nach Anwesenheit oder nach Zeitplänen steuern. Auch das Zusammenspiel mit anderen HomeKit-Geräten ist möglich, etwa mit Tür/Fenster-Sensoren oder im Raum platzierten Temperatursensoren.

elgato Eve Thermo Device

Die zweite Generation des Elgato Eve Thermo ist zudem mit einem kleinen Display sowie zwei Touch-Feldern ausgestattet. So kann nicht nur die aktuell eingestellte Temperatur abgelesen, sondern der Wert auch ganz einfach und ohne App angepasst werden.

Im Internet-Preisvergleich kostet das aktuelle Modell mindestens 63,95 Euro. Wir gehen stark davon aus, dass dieser Preis im heutigen Blitzangebot unterboten wird, denn schon jetzt zahlt man bei Amazon mit 65,99 Euro nur marginal mehr. Zuschlagen könnt ihr als Prime-Mitglied ab 16:10 Uhr, ohne Prime ist das Blitzangebot eine halbe Stunde später verfügbar. Wie immer gilt das Angebot nur solange der Vorrat reicht.

Angebot
Elgato Eve Thermo - Heizkörperthermostat mit...
  • Heizen Sie mit Zeitplänen einzelne Räume oder das ganze Haus passend zu Ihrem Tagesablauf
  • Senken Sie die Temperatur automatisch ab, wenn Sie nicht zu Hause sind

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iPhone SE 2 mit Wireless Charging im Mai oder Juni 2018?

Apple soll an dem Nachfolger des Einsteiger-Smartphones iPhone SE arbeiten, der wohl auch Wireless Charging unterstützen und im Sommer 2018 veröffentlicht werden soll. Diese Vorhersage kommt vom Digitimes-Analysten Luke Lin, der beim iPhone SE eine Glas-Rückseite ähnlich zum iPhone 8 und iPhone X, jedoch keine 3D-Gesichtserkennung, erwartet. For the entry-level sector, Apple is preparing a new inexpensive smartphone similar to the iPhone SE for 2018, featuring the wireless charging functionality, but not 3D sensing. The smartphone will begin mass production in

Der Beitrag iPhone SE 2 mit Wireless Charging im Mai oder Juni 2018? erschien zuerst auf iPhone-Magazin.org.

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App des Tages: Four Last Things im Video

Four Last Things ist ein Point-and-Click-Adventure mit Anleihen bei Monty Python.

Unsere App des Tages entstand ursprünglich als Wettbewerbsbeitrag für die Game Jolt Adventure Jam 2016. Die weitere Entwicklung wurde später durch eine Kampagne auf Kickstarter finanziert.

Nun hat das hochgelobte Adventure den Weg von Steam auf iOS geschafft.

Einzigartiges grafisches Konzept

Das Spiel verfügt über ein grafisch einzigartiges Konzept. Die detaillierte interaktive Spielwelt setzt sich aus Gemälden der Renaissance zusammen.

Für Richardson selbst ist das Spiel so eine Art Monkey Island im Flandern des 16. Jahrhunderts, das von einem zeitreisenden Monty-Python-Fan kreiert wurde. Natürlich entspricht auch die Musik des Adventures diesem schrägen Konzept.

Auf der Suche nach Absolution

Im Spiel stellt Ihr einen namenlosen Wanderer dar, der auf der Suche nach Absolution durch Europa wandert. Als Ihr in eine mittelalterlichen Stadt ankommt, um Euch von Euren Sünden befreien zu lassen, haben die Priester schlechte Nachrichten für Euch. Sie können Euch die Beichte nicht abnehmen, weil Ihr in ihrer Gemeinde bisher keine Sünden begangen habt.

Es gibt aber auch gute Nachrichten. Wenn Ihr in der Gemeinde all die Sünden begeht, die Ihr auch anderenorts begangen habt, dann können die Priester Euch rückwirkend von all Euren Sünden befreien. Also werdet Ihr mit einer Liste der sieben Todsünden und der Anweisung losgeschickt, ordentlich zu sündigen.

Wunderbarer Nonsense

Natürlich geht es den Rest des Spiels über weiter mit dieser absurden Komik und anderem Nonsense. Richardson ist es gelungen, den Stil von Monty-Python in einer modernen Variante umzusetzen. Das Interface des Spiels ist schlicht und zum Thema passend gestaltet.

Four Last Things bietet die beliebten Elemente und Features typischer Point-and-Click-Adventures inklusive der obligatorischen Puzzles (ab iOS 8.0, universal).

Four Last Things Four Last Things
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 621 MB)
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Mario Kart Tour kommt für Smartphones! Nintendo bestätigt Entwicklung

Das ist ja Mal ein Ding! Nintendo bestätigt offiziell per Twitter die Entwicklung von Mario Kart für Smartphones. Das Spiel soll bis 2019 in die App Stores kommen.
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Tipp: watchOS: Batterie sparen mit «Theater-Modus» und «Nicht stören»

Wer bei der Apple Watch Batterie sparen möchte, muss nicht umbedingt «full in» gehen und gleich das Extrem «Gangreserve» auswählen. Ebenfalls eine etwas längere Akkulaufzeit lässt sich mit ein paar Einstellungen erreichen.

Ist der «Theater-Modus» aktiviert («Masken»-Symbol im Kontrollzentrum), wird das automatische Aufleuchten des Displays beim Armheben deaktiviert – ebensolches Verhalten der Smartwatch kann auch in den Einstellungen generell abgeschaltet werden. Ebenfalls etwas Batterie eingespart werden kann mit dem Modus «Nicht stören» («Mond»-Symbol im Kontrollzentrum). Hierbei wird bei eingehenden Anrufen und Mitteilungen weder ein Tonsignal ausgegeben noch der Bildschirm aktiviert oder eine Vibration ausgelöst – eine Ausnahme macht der Wecker. Falls nicht sowieso schon gemacht, kann durch das «Stummschalten» der Apple Watch («Glocken»-Symbol im Kontrollzentrum) ebenfalls Batterie gespart werden, denn das ausgeben von Signal-Tönen über die integrierten Lautsprecher braucht natürlich auch einwenig Strom.

Statt nun also mit der Gangreserve aus der leistungsfähigen Smartwatch eine schlichte Uhr zu machen, kann mit dem Aktivieren obiger drei Modi über das Kontrollzentrum ebenfalls Akku gespart werden. Die Gewinne sind im Vergleich zur Gangreserve zwar nur klein, aber manchmal reichen einige Akku-Prozente ja bereits aus.

Das Kontrollzentrum wird bei einer Zifferblatt-Anzeige durch eine Wischgeste vom unteren Display-Rand nach oben aufgerufen. Dort finden sich verschiede Schaltflächen. Durch das Aktivieren dieser wird der entsprechende Modus aktiviert.

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Erster Apple-Store in Österreich öffnet am 24. Februar

Weltweit gibt es bereits um die 500 Apple Stores, nun können bald auch Kunden in Österreich Geräte von Apple direkt beim Hersteller kaufen. In Wien eröffnet am 24. Februar der erste Apple Store des Landes in einer beliebten Einkaufspassage. Noch sind die Scheiben abgeklebt.

(Weiterlesen)
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Very Good Girls - Die Liebe eines Sommers

Very Good Girls - Die Liebe eines Sommers
Naomi Foner

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Liebesgeschichten

Einen letzten magischen Sommer wollen die beiden besten Freundinnen Lily und Gerri miteinander in New York verbringen, bevor sie ein neues Kapitel im Abenteuer ihres Lebens aufschlagen. Doch als sich beide in den attraktiven Künstler David verlieben, wird die Freundschaft zwischen den beiden auf die bisher härteste Probe gestellt: Denn welches Gefühl ist stärker? Der Rausch neuer Liebe? Oder die innige Bindung einer langen Freundschaft?

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 30 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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LibreOffice 6.0: Verschlüsselung per OpenPGP und viele weitere Neuerungen

LibreOffice hat ein großes Update erhalten und steht in Version 6.0 für macOS, Windows und Linux bereit. Die Aktualisierung der Open-Source-Alternative zu kommerziellen Angeboten wie Microsoft Office bietet viele Neuerungen. Außer den hinzugekommenen Features für die Einzelanwendungen – darunter Writer, Calc und Impress – ermöglicht LibreOffice durch die Integration des Verschlüsselungsstandard...
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Apple Store in Wien: Eröffnung am 24. Februar 2018

In Wien wird ein Apple Store eröffnet. Was schon lange erwartet wurde, hat Apple jetzt bestätigt. Er wird in der Kärntner Straße zu finden sein und am 24. Februar 2018 um 9:30 Uhr eröffnet.

In der Shopping-Meile

Apple hat dem Apple Store in Wien eine Webseite gewidmet, auf der die Ankündigung zur Eröffnung nicht zu übersehen ist. Der Apple Store ist mit seiner Position in der Kärntner Straße 11 in der Nähe des Stephansplatz, wo eine der höchsten Kirchen der Welt steht. Die Kärntner Straße ist zudem als Shopping-Meile bekannt, in der man jede Menge Geld in vielen namhaften Geschäften ausgeben kann.

Besagter Apple Store wird sich über drei Etagen ziehen und ist in einem Eckhaus, das mit Glas-Panälen dekoriert ist, für einen modernen Look. Die ersten Gerüchte zu einem möglichen Apple Store in Österreichs Hauptstadt gibt es seit August 2016, im Februar 2017 gab es erste Stellenausschreibungen für den Store.

Schon vor der Eröffnung kann man auf der Apple-Webseite Termine für die Genius-Bar vereinbaren.

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iMac Pro: Apple startet Auslieferung der High-End-Modelle

iMac Pro: Apple startet Auslieferung der High-End-Modelle

Zu Wochenbeginn berichteten wir vom nahenden Verkaufsstart der 14-Kern- und 18-Kern-Modelle des iMac Pro. Nun ist soweit: Apple hat mit der Auslieferung der High-End-Konfigurationen begonnen. Dies geht aus Versandbestätigungen hervor, die Apple seit heute verschickt.

Redaktion 01. 02 2018 - 14:30
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GigaBoost: Vodafone verschenkt 100 GB an Kunden, auch Prepaid

Vodafone GigaBoost ist von Vodafone heute wiederbelebt worden.

Kunden des Düsseldorfer Providers erhalten 100 GB Datenvolumen bei maximaler LTE-Geschwindigkeit von 500 MBits geschenkt.

Für Prepaid- und Postpaid-Kunden

Die Aktion „GigaBoost“ gab es schon 2017. Neuerung gegenüber dem Vorjahr: Diesmal gilt der Boost auch für Prepaid-Kunden, nicht nur für Postpaid-Kunden (danke Jens).

Normale Postpaid-Kunden (also alle Vertragskunden) und Prepaid-Kunden können die 100 GB in der Vodafone-App aktivieren. Eine Bestätigung erfolgt dan per SMS.

Das sind die Konditionen

Die 100 GB stehen exakt 28 Tage zum „Abarbeiten“ bereit. Wer GigaBoost erst Ende Februar bucht, hat die Option, bis Ende März die 100 GB zu verbrauchen.

Unser Tipp: Seid beim Buchungszeitpunkt clever und schaut genau, in welchem Zeitraum Ihr viel Datenvolumen benötigt.

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“Ungeeignete Inhalte”: Apple wirft Messenger Telegram raus

Die iPhone-Version des Messengers ist plötzlich nicht mehr im App Store zu finden – auch Telegram X wurde rausgeworfen. Apple habe die App unter Verweis auf “ungeeignete Inhalte” entfernt, teilte der Telegram-Chef mit.

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Apple stoppt Signatur von iOS 11.2, iOS 11.2.1 und iOS 11.2.2 – Downgrade nicht mehr möglich

Nach der Freigabe von iOS 11.2.5 vor wenigen Tagen ist Apple nun dazu übergegangen, die älteren Versionen iOS 11.2, iOS 11.2.1 und iOS 11.2.2 nicht mehr zu signieren, so dass ein Downgrade auf diese Versionen nicht mehr möglich ist.

Apple stoppt Signatur von iOS 11.2, iOS 11.2.1 und iOS 11.2.2

Es ist ein normaler Vorgang, dass Apple von Zeit zu Zeit die Signatur älterer iOS-Versionen einstellt. Nun hat es iOS 11.2, iOS 11.2.1 und iOS 11.2.2 erwischt. Von daher ist es ab sofort für Anwender nicht mehr möglich, von iOS 11.2.5 auf diese älteren Versionen zu dorngraden.

Vor ein paar Tagen hat Apple iOS 11.2.5 veröffentlicht. Diese Version hat iOS 11.2.2 abgelöst. Mit iOS 11.2.5 kümmert sich Apple in erster Linie um Bugfixes und Leistungsverbesserungen. Erst mit iOS 11.3 werden wieder neue Funktionen erwartet. Habt ihr also schon auf iOS 11.2.5 geupdatet, könnt ihr ab sofort nicht mehr downgraden.

Apple gewährt nach der Freigabe einer neuen iOS-Version ein bestimmtes Zeitfenster, so dass ein Downgrade auf eine ältere Version grds. möglich ist. Dies kann manchmal sinnvoll sein, wenn mit der neuen Version Probleme auftreten.

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StreamOn im Februar mit 25 neuen Partnern und weiter ungewisser Zukunftsperspektive

Telekom Stream On - Titel - Screenshot Telekom

Die Telekom erweitert abermals ihr StreamOn-Portfolio. Neben einer Reihe weiterer Privatsender sind zwei kleinere Videoangebote dabei. Unterdessen bleibt die Zukunft des Angebots weiter ungewiss. Die Deutsche Telekom ergänzt jeden Monat neue Partner in ihrem ZeroRating-Angebot StreamOn. Seit einigen Monaten geht das nun schon so, wobei die neuen Partner nicht immer von besonderem Interesse für eine (...). Weiterlesen!

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Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (1. Februar: Pendelleuchte Fair)

In diesem Artikel sammeln wir alle Angebote aus dem Bereich Philips Hue für euch. Bei besonders guten Deals melden wir uns mit einer Push-Mitteilung.

Philips Hue Angebote

Im Online-Handel gibt es immer wieder Schnäppchen rund um Philips Hue. Starter-Sets, einzelne Lampen oder Zubehör wie Schalter und Bewegungsmelder sind mehrmals pro Woche günstiger erhältlich. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel. Bei besonders guten Deals melden wir uns natürlich per Push-Mitteilung bei euch, damit ihr kein Schnäppchen aus der Hue-Welt verpasst.

Alle aktuellen Hue-Angebote im Überblick

1. Februar: Wieder einmal ein Schnäppchen aus Italien. Heute bekommt ihr die Pendelleuchte Philips Hue Fair White Ambiance zum Schnäppchenpreis von 125 Euro. In Deutschland bezahlt man für das weiße Modell der Lampe mindestens 175 Euro. (Amazon-Link)

29. Januar: Die Lampen aus der LivingColors-Serie von Philips lassen sich ja problemlos mit Hue koppeln. Daher ist auch das heutige Angebot aus Italien sehr interessant für diesen Ticker. Dort gibt es nämlich heute das kleine Stimmungslicht Philips LivingColors Bloom für nur 36 Euro inklusive Versand. In Deutschland bezahlt man für die Lampe mindestens 55 Euro. Zur Bezahlung kann der deutschen Amazon-Account verwendet werden, allerdings ist eine Kreditkarte erforderlich. (Amazon-Link)

24. Januar: Eine neue Lampe für das Badezimmer gesucht? Bei Amazon Italien gibt es aktuell die Philips Hue Being inklusive Dimmschalter für nur 95 Euro inklusive Versand. In Deutschland zahlt man für das Modell mindestens 115 Euro. (Amazon-Link)

23. Januar: Bei Saturn startet jetzt die Lichter Nacht mit diversen Philips Hue-Angeboten. Die Preise können sich sehen lassen, folgend findet ihr alle Hue-Deals. Bei Interesse solltet ihr schnell sein, denn die Preise gelten nur bis zum 24. Januar um 9:00 Uhr.

23. Januar: Bei Amazon Deutschland bekommt ihr heute den einflammigen Hue Runner Spot in Schwarz für nur 60 Euro. Interessant ist das vor allem durch die Tatsache, dass bereits ein Dimmschalter im Wert von 22 Euro im Set enthalten ist. Die integrierte Hue White Ambiance GU10 kostet einzeln 30 Euro. Der Preis für die Spot-Leuchte ist also wirklich nicht sonderlich hoch, falls ihr Verwendung dafür habt. (Amazon-Link)

22. Januar: In der aktuellen Tiefpreisspätschicht bietet MediaMarkt noch bis zum Dienstag um 9:00 Uhr einige Bundles zum kleinen Preis an.Insgesamt gibt es vier Angebote, die sich abgesehen vom Hue White Ambiance Starter-Set allesamt sehen lassen. Da es sich um Bundles aus verschiedenen Produkten handelt, habe ich euch als Preisvergleich die aktuellen Einzelpreise bei Amazon herausgesucht.

  • Hue Bridge mit drei Meter LightStrip Plus für 89 Euro (Einzelpreis: 130 Euro)
  • Hue Bridge mit zwei bunten E14-Lampen für 89 Euro (Einzelpreis: 135 Euro)
  • Hue Bridge mit LightStrip Plus und Hue Go für 149 Euro (Einzelpreis: 180 Euro)
  • Hue White Ambiance Starter-Set E27 mit Dimmschalter und Bewegungssensor für 149 Euro (Einzelpreis: 170)

21. Januar: In der Kürze liegt die Würze. Daher an dieser Stelle ein schneller Hinweis auf das Angebot bei Amazon. Dort bekommt ihr das Erweiterungsset für die Nanoleaf Aurora, eine tolle Ergänzung zu Philips Hue, für nur 50 Euro. Das Starter-Set mit neun Elementen ist aktuell ebenfalls bei Amazon für 170 Euro am günstigsten. Mehr über Nanoleaf Aurora gibt es in diesem Testbericht.

19. Januar: Heute lohnt sich mal wieder ein Abstecher nach Italien, auch wenn die Lieferzeit dort rund einen Monat beträgt. Ihr bekommt die tolle Badezimmer-Deckenleuchte Philips Hue Struana für rund 126 Euro inklusive Versandkosten, der Preisvergleich in Deutschland liegt bei 160 Euro. Zudem gibt es die Nachttischleuchte Philips Hue White Ambiance Felicity für rund 50 Euro, in Deutschland ist man mit 90 Euro dabei. Ihr könnt also ordentlich sparen, wenn ihr für die Bestellung über eine Kreditkarte verfügt.

11. Januar: Heute Abend und noch bis Freitag um 9:00 Uhr könnt ihr versandkostenfrei zwei Hue-Produkte bei MediaMarkt zum kleinen Preis bestellen. Die praktische Hue Go, die sich perfekt als Stimmungslicht macht, gibt es erneut für 49 Euro. Im Preisvergleich werden sonst 68 Euro fällig. Zudem bekommt ihr ein Set bestehend aus Hue Bridge, LightStrips Plus Basis und Erweiterung, also insgesamt drei Meter LED-Streifen, für 89 Euro. Der Einzelpreis der Produkte liegt bei rund 115 Euro.

8. Januar: Bei Amazon Italien gibt es heute die Philips Hue White and Color mit GU10-Fassung für nur 39,99 Euro. Die Lampe war zuletzt selten im Angebot, in Deutschland zahlt man bei Amazon knapp 50 Euro. Da lassen sich auch die rund 5 Euro Versandkosten bei Amazon Italien verschmerzen, insbesondere wenn ihr gleich mehrere GU10-Lampen bestellt, was ja nicht ungewöhnlich ist. (Amazon-Link)

2. Januar: Neben der Hue Go bei MediaMarkt gibt es bei Amazon aktuell das „Philips Hue White & Color Ambiance E27 Starter Set“ mit drei Lampen und HomeKit-Bridge für 119,99 Euro (Amazon-Link), der Preisvergleich liegt bei 140 Euro.

28. Dezember: Habt ihr das Angebot gestern verpasst oder braucht einfach noch einen weiteren LightStrip Plus? Dann habt ihr heute ab 17:05 Uhr die Chance in einem weiteren Blitzangebot. Wir gehen davon aus, dass der Preis erneut bei 39,98 Euro liegen wird. Ohne Prime-Konto könnt ihr ab 17:35 Uhr zuschlagen, falls das Angebot dann noch verfügbar ist. (Amazon-Link)

27. Dezember: Nachdem die Blitzangebote gestern nicht so prickelnd waren, gibt es bei Amazon heute einen richtigen Kracher. Ab 17:40 Uhr (ohne Prime eine halbe Stunde später) bekommt ihr die beliebten Philips Hue LightStrips Plus zum Knallerpreis von 39,98 Euro. Wie immer bei Blitzangeboten jedoch nur, solange der Vorrat seid. Stellt euch bei Interesse am besten einen Wecker und schaut dann pünktlich auf der Angebotsseite vorbei. (Amazon-Link)

26. Dezember: Ab 18:00 Uhr gibt es in den Amazon-Blitzangeboten zwei Produkte aus der hue-Welt günstiger. Zuschlagen könnt ihr bei der Hue Bridge, die aktuell noch 46,99 Euro kostet, sowie bei der Hue Go, deren Preis aktuell bei 64,99 Euro liegt. Wie viel Rabatt es letztlich geben wird, können wir euch leider nicht sagen. Klar ist nur: Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Update: Saturn hat noch einmal nachgelegt und bietet den besseren Preis. Dort bekommt ihr die Hue Go für 49 Euro.

24. Dezember: Es geht wieder etwas ruhiger zur Sache, interessant ist das aktuelle Angebot von Amazon aber dennoch. Ihr bekommt das Philips Hue White Ambiance and Color Starter-Set mit drei E27-Lampen der neuesten Generation, HomeKit-Bridge und vor allem dem praktischen Dimmschalter für 139 Euro. (Amazon-Link)

16. Dezember: Die Preise in Spanien sind wirklich unglaublich. Heute gibt es das Basis-Set des Philips Hue LightStrip Plus für 43,99 Euro. Selbst mit dem Versand von rund 5 Euro sind das 10 Euro weniger als in Deutschland. Und wir wissen ja: Ein LightStrip kommt selten allein. (Amazon-Link)

15. Dezember: Es ist echt unglaublich, was Philips Hue in diesem Winter raushaut. Heute geht es bei Amazon Spanien weiter, wo ihr bekanntlich mit eurem Account und einer Kreditkarte sowie rund 5 Euro Versandkosten bestellen könnt. Heute bekommt ihr die folgenden Produkte günstiger:

  • Hue LightStrip Plus mit Erweiterung für 49,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E27 für 31,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E14 für 38,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White Ambiance E27 mit Dimmschalter für 32,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue Starter-Set E27 der dritten Generation für 99,90 Euro (Amazon-Link)
  • Living Color Iris „non-Hue“ für 43,99 Euro (Amazon-Link)

14. Dezember: Heute ist Amazon Frankreich mal wieder an der Reihe. Die Thematik bezüglich Versandkosten und dem deutschen Amazon-Account dürfte hinlänglich bekannt sein. Heute bekommt ihr zum Beispiel den Hue Bewegungssensor für 24,90 Euro oder drei Hue White Lampen für 34,90 Euro. Auch die kompletten Leuchten sind interessant, etwa den Hue Runner Spot mit drei Lampen für 139,90 Euro oder die Hue-Aufputz-Spots für 59 Euro. Schaut einfach mal rein, ob etwas für euch dabei ist. (Amazon-Link)

10. Dezember: Bei Amazon bekommt ihr heute neun verschiedene Hue-Produkte mit bis zu 41 Prozent Rabatt. Es dürfte wohl für jeden etwas dabei sein, ich kann gar nicht so genau sagen, was besonders interessant ist. So bekommt ihr etwa das Starter-Set der dritten Generation für 114 Euro, alternativ könnt ihr euch für zwei bunte E27-Lampen inklusive Dimmer für 89,95 Euro entscheiden. Für 74,95 Euro gibt es zwei Bewegungsmelder samt Dimmer-Schalter, was zur Erweiterung bestehender Systeme sicherlich ein tolles Angebot ist. Schaut einfach mal vorbei, ob auch etwas für euch dabei ist. (Angebote im Überblick)

8. Dezember: Und noch ein Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr heute den praktischen Dimmer-Schalter für 16,67 Euro. Leider kommen noch einmal 5,58 Euro Versandkosten obendrauf, trotzdem liegt man noch knapp unter dem deutschen Bestpreis von rund 25 Euro. Besonders interessant wird es natürlich dann, wenn man zwei oder gleich drei Schalter bestellt. Dann zahlt man pro Schalter nämlich nur 19,46 bzw. 18,53 Euro. Was man mit dem Schalter alles anstellen kann, könnt ihr hier im Hueblog lesen.  (Amazon-Link)

Ebenfalls im Angebot und fast noch interessanter: Die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, hier kommt ihr inklusive Versand bei einem Exemplar auf 49,13 Euro. In Deutschland kostet der beliebte LED-Streifen inklusive Versand mindestens 58 Euro. (Amazon-Link)

7. Dezember: Heute ist mal wieder Hue-Shopping in Spanien angesagt. Als Angebot des Tages bekommt ihr zahlreiche Produkte zu wirklich guten Preisen. Bitte beachtet, dass ihr zwar mit eurem deutschen Account bestellen könnt, zur Bezahlung aber eine Kreditkarte benötigt. Pro Bestellung kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten obendrauf. In der folgenden Liste könnt ihr sehen, was es günstiger gibt. Zudem haben wir den aktuellen Bestpreis in Deutschland für euch herausgesucht.

4. Dezember: Bei Amazon Frankreich gibt es den Philips Hue Tap inklusive Versand nach Deutschland für 39,87 Euro, der Preisvergleich liegt aktuell bei 51 Euro. Ihr könnt bei Amazon FR mit eurem deutschen Account einkaufen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

22. November: Wir starten mit einem ersten Kracher in den Schnäppchen-Tag. Bei Amazon Spanien bekommt ihr heute die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, das sind rund 15 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Gerade bei einer Bestellung von zwei Exemplaren kann man die Versandkosten in Höhe von rund 5 Euro also durchaus verkraften. Bezahlt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account, es ist leidlich eine Kreditkarte erforderlich. (Amazon-Link)

21. November: Falls es für euch unbedingt eine einzelne Philips Hue Go sein soll, lohnt sich ein Abstecher nach Spanien. Dort gibt es das Stimmungslicht bei Amazon für 48,99 Euro, hinzu kommen noch Versandkosten von knapp 6 Euro. Trotzdem bleibt ihr rund 10 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich in Deutschland. Die Bestellung könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account durchführen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte zur Bezahlung. (Amazon-Link)

16. November: Wer das Angebot vor einigen Wochen bei Amazon Italien verpasst hat oder wegen der fehlenden Kreditkarte nicht zuschlagen konnte, hat jetzt eine erneute Chance. Auf Amazon wird der weiße Philips Hue Runner Sport mit drei White Ambiance Leuchtmitteln samt Dimmerschalter für 159 Euro inklusive Versand angeboten. Das sind immer noch rund 30 Euro weniger als im Preisvergleich. Die komplette Deckenleuchte ist gut für kleinere Räume bis 10 Quadratmeter geeignet. (Amazon-Link)

13. November: Nach den immer noch gültigen Amazon-Angeboten gibt es jetzt kurz vor Feierabend den nächsten Kracher. Im offiziellen Online-Shop von Philips Hue bekommt ihr bis zum 15. November sage und schreibe 45 Prozent Preisnachlass auf die UVP, wenn ihr im Warenkorb den Gutscheincode smarthue eingebt. So bekommt ihr beispielsweise das E27 Starter-Kit der neuesten Generation für 109,97 Euro, das Hue White and Color E27 Doppelpack für 54,97 Euro, die LightStrips Plus für 43,97 Euro oder den Bewegungsmelder für 21,97 Euro. Die Lieferung erfolgt versandkostenfrei. (Aktion leider vorzeitig beendet)

9. November: Bei Amazon Italien bekommt ihr aktuell den dreiflammigen Hue Runner Spot inklusive White Ambiance Leuchtmitteln und einem Dimmer-Schalter für 110 Euro inklusive Versand. Das ist ein richtig guter Preis, denn im Preisvergleich zahlt man mindestens 180 Euro. Auch der Einzelpreis kann sich sehen lassen, für drei Hue White Ambiance GU10 zahlt man rund 80 Euro und für den Dimmer-Schalter gut 20 Euro. Die Fassung gibt es also für einen wirklich kleinen Aufpreis. Ich habe zwar nicht den weißen, aber den schwarzen 3er Runner Spot im Einsatz. Da die GU10-Lampen von Philips nicht die hellsten sind, würde ich diese Lampe für Räume bis 10 Quadratmetern empfehlen. Wie immer könnt ihr bei Amazon Italien mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. (zum Angebot)

8. November: Zu später Stunde noch ein kurzer Hinweis, denn dieses Angebot bei Saturn ist nur bis Donnerstag um 9:00 Uhr erhältlich. Aktuell habt ihr eine günstige Gelegenheit, eure LightStrips Plus zu verlängern. Die Erweiterung bestehend aus drei Mal einem Meter bekommt ihr inklusive Versandkosten für 49,99 Euro. Das macht pro Meter 16,66 Euro, normalerweise zahlt man für einen einzelnen Meter des LED-Streifens mindestens 20 Euro. Wir gehen davon aus, dass es sich hier um die „alten“ Verpackungen ohne Eckverbindung geht. Technisch sind die LightStrips Plus Erweiterungen sonst aber auf dem neusten Stand. (zum Angebot)

2. November: Heute gibt es im eBay-Shop von MediaMarkt zwei gute Angebote. Das 2er Set Philips Hue White Ambiance kostet statt 55,99 Euro nur noch 40,99 Euro (zum Angebot), der Preisvergleich liegt bei 53 Euro. Die Kerzenlampen können nur weißes Licht darstellen. Zudem gibt es zwei Bewegungsmelder für nur 54,99 Euro (zum Angebot) statt 69,99 Euro, wobei der Preisvergleich bei 75 Euro liegt. Für beide Angebote müsst ihr den Gutscheincode PKUSCHELIG nutzen. Nur solange der Vorrat reicht.

Philips Hue Candle White and Color Ambiance

26. Oktober: Falls ich nicht unbedingt auf buntes Licht Wert legt, bekommt ihr heute bei MediaMarkt ein spannendes Angebot, das es so noch nicht gab. Das Hui White Ambiance Starter-Set mit gleich drei E27-LED-Lampen, dem Dimmer Schalter und dem Bewegungssensor gibt es für nur 139 Euro. Für alle Produkte liegt der Gesamtwert im Preisvergleich sonst bei rund 165 Euro. Das Angebot ist nur bis Freitag um 9:00 Uhr gültig. (zum Angebot)

20. Oktober: Wir machen mal wieder einen Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr die aktuelle Hue White and Color Ambiance mit E27-Fassung im Doppelpack für rund 74 Euro. Zusammen mit den Versandkosten kommt ihr auf 79 Euro. Bezahlen könnt ihr mit eurem deutschen Account, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland liegt der aktuelle Vergleichspreis für das Doppelpack bei 94 Euro. (zum Angebot)

17. Oktober: Heute gibt es bei Saturn ein Bundle, das ich so zuvor noch nie im Angebot gesehen habe. Es dreht sich um die LightStrips Plus Erweiterung, also den zusätzlichen Meter für euren bestehenden LED-Streifen. Bei Saturn bekommt ihr einen 3er-Pack für 49 Euro inklusive Versand. Normalerweise kostet eine Erweiterung schon rund 22 Euro. Euren LightStrip Plus könnt ihr so auf maximal zehn Meter verlängern. (zum Angebot)

11. Oktober: Bei Gravis gibt es heute einige Angebote aus der Hue-Welt, drei davon können sich preislich absolut sehen lassen. Wer sein System erweitern möchte, hat die Auswahl zwischen diesen drei Deals.

Falls ihr die Produkte nicht zur Abholung in einer Filiale reserviert, hier zahlt ihr am besten per PayPal, kommen noch einmal 4,99 Euro Versandkosten pro Bestellung hinzu. Wie lange die Angebote gelten, ist leider nicht bekannt.

9. Oktober: Bei Conrad könnt ihr euch aktuell relativ günstig mit den Philips Hue White and Color Ambiance mit der E14-Fassung eindecken. Die bunten Lampen in Kerzenform gibt es für 79,99 Euro, wobei sich noch einmal 5,55 Euro mit dem Newsletter-Gutschein sparen lassen. So bleibt man rund 15 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. (zum Angebot)

3. Oktober: Heute könnt ihr wieder beim Starter-Set zuschlagen, das sich zuletzt in der Smart Home Aktionswoche bei Amazon wie geschnitten Brot verkaufte. Der Preis ist sogar noch einen Tick besser als beim letzten Mal, denn auf Amazon Italien kostet das Starter-Set der dritten Generation heute nur 114,99 Euro. Mit den Versandkosten kommt ihr bei einem Set auf knapp 119 Euro. Bezahlen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, lediglich eine Kreditkarte ist notwendig. (zum Angebot)

28. September: Ab 18:00 Uhr bekommt ihr heute in den Amazon-Blitzangeboten das Philips Hue Starter-Set der dritten Generation mit den aktuellen Lampen und der aktuellen Bridge günstiger als üblich. Wir gehen davon aus, dass der Preis zwischen 120 und 130 Euro fallen wird, der Preisvergleich liegt derzeit bei 142,52 Euro. Übrigens: Auf Hueblog.de findet ihr ab sofort noch mehr Inhalte rund um Hue – das Projekt werden wir in den kommenden Tagen noch einmal ausführlicher vorstellen. (zum Angebot)

21. September: Dieses Angebot hätten wir fast verpasst, aber nur fast. Dank eurer Hinweise hier noch einmal ganz offiziell der Hinweis an alle anderen, die ebenfalls so unaufmerksam sind wie wir. Bei Saturn bekommt ihr gerade die LightStrips Plus mit einem zusätzlichen Meter, also insgesamt drei Meter, für nur 59,99 Euro inklusive Versand. Das ist definitiv ein guter Kurs, denn im Prinzip gibt es den zusätzlichen Meter im Wert von 20 Euro geschenkt. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen. (zum Angebot)

20. September: Bei Amazon Frankreich und Amazon Italien bekommt ihr heute zahlreiche Hue-Produkte deutlich günstiger als sonst. In Frankreich bekommt ihr etwa den Bewegungssensor für 26,90 Euro oder zwei farbige E14-Lampen im Doppelpack für 69,90 Euro. In Italien gibt es den LightStrip Plus für nur 47,68 Euro. Da pro Bestellung rund 6 Euro Versandkosten anfallen, lohnt es sich vor allem dann, wenn ihr mehrere Produkte bestellen wollt. Einkaufen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, allerdings wird eine Kreditkarte benötigt. Ansonsten funktioniert alles so, wie ihr es aus Deutschland kennt.

18. September: Bei Amazon gibt es heute nicht nur das E27 Starterset sehr günstig, sondern auch dasBasis-Set Philips Hue LightStrip+ für 59,99 Euro (Amazon-Link). Der aktuelle Preisvergleich liegt bei 67 Euro. Hierbei handelt es sich um das Basis-Set ohne Bridge. Die Lieferung erfolgt ab dem 25. September.

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16. August: Bei Amazon gibt es in den Tagesangeboten zwei interessante Produkte. Das Philips Hue White E27 Starter Set inklusive Bridge kostet jetzt 59 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich mindestens 66 Euro. Attraktiver ist der Preis bei dem Philips Hue White Ambiance GU10 Spot, der im 2er Set für 44 Euro (Amazon-Link) verkauft wird. Der Preisvergleich liegt bei 50,48 Euro, sogar am Prime Day war das Set teurer.

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3. August: Bei Gravis bekommt ihr den Philips Hue Dimmschalter, der im Internet-Preisvergleich inklusive Versandkosten nicht unter 25 Euro zu haben ist, im Dreierpack günstiger. Einfach drei Stück in den Warenkorb legen und dort den Gutscheincode gravis-thalia einlösen. Der Preis reduziert sich inklusive Versandkosten auf 19,98 Euro pro Stück. Praktisch, wenn man gleich mehrere Räume mit dem Schalter ausstatten möchte. (zum Angebot)

23. Juli: Und weiter geht es mit den Angeboten, dieses Mal sind Media Markt und Saturn an der Reihe. Für 49 Euro (zum Angebot) bekommt ihr beispielsweise zwei Bewegungsmelder im Doppelpack. Normalerweise kostet ein einzelner Bewegungsmelder schon über 30 Euro. Ebenfalls sehr interessant sind die LightStrip Plus Erweiterungen für nur 55 Euro (zum Angebot), denn insgesamt bekommt ihr hier drei zusätzliche Meter für euren bestehenden LightStrip Plus. Normalerweise kostet schon ein zusätzlicher Meter über 20 Euro.

22. Juli: Bei Amazon Frankreich gibt es aktuell das Philips Hue White Ambiance Starter-Kit mit zwei E27-Birnen (neuste Generation), Dimmschalter und Bridge 2.0 inklusive Versand für 94,24 Euro – der Preisvergleich liegt bei 115 Euro. Ihr könnt euch mit eurem deutschen Konto einloggen, müsst aber mit Kreditkarte bezahlen. (Amazon-Link)

12. Juli: Nach dem Prime Day gibt es bei Amazon wieder ein gutes Angebot. Die Hue Go kostet nur noch 49 Euro, allerdings liegt die Lieferzeit zwischen 3 und 5 Wochen – bei dem Preis kann man das durchaus verschmerzen. Wie immer gilt: Greift zu solange der Preis im Keller liegt. Im Preisvergleich werden 68 Euro fällig. (Amazon-Link, oder bei MediaMarkt)

11. Juli: Neben den heutigen Angeboten bei Amazon.de gibt es auch in England einen interessanten Deal rund um den Prime Day. Bei Amazon.co.uk bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance Starter-Set bestehend aus der aktuellen Bridge, zwei E27 White Ambiance Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für umgerechnet rund 65 Euro – das sind 50 Euro weniger als in Deutschland! Die einzigen Voraussetzungen: Ihr könnt zwar euren deutschen Amazon-Account nutzen, benötigt zur Bezahlung aber eine Kreditkarte und müsste Prime-Mitglied sein. Letzteres lässt sich bei Amazon.co.uk problemlos über die 30-tägige-Testphase bewerkstelligen. (Amazon-Link)

Philips Hue white ambiance

8. Juli: Bei Media Markt gibt es heute einige richtig gute Preise für Hue-Zubehör. In Klammern haben wir jeweils den aktuellen Preisvergleich für euch hinzugefügt. So gibt es zum Beispiel die Hue Go Tischleuchte für 49 Euro (69 Euro), die LightStrips+ inklusive der Hue Bridge 2.0 für 85 Euro (114 Euro) oder drei Meter LightStrips+ für 66 Euro (85 Euro). Falls ihr kein Problem mit einer etwas längeren Lieferzeit habt, bekommt ihr zwei Hue Bewegungsmelder für 49 Euro (64 Euro).

2. Juli: Bei eBay gibt es heute die Philips Hue LightStrips als Erweiterungspaket mit einem 2 Meter Lichtstreifen für nur 29,99 Euro. Im Preisvergleich zahlt man aktuell mindestens 59 Euro. (eBay-Link)

30. Juni: Saturn und Amazon bieten die noch recht neue Hue White Ambiance E14 Kerzenlampe zum bisherigen Internet-Bestpreis an. Inklusive Versand zahlt ihr nur 30,99 Euro und spart damit rund 4 Euro im Vergleich zu anderen Händlern. (Amazon-Link)

29. Juni: Bei Amazon bekommt ihr heute den Philips Hue Bewegungssensor für 32,28 Euro, das ist der aktuelle Internet-Bestpreis. Bei anderen Händlern zahlt ihr mindestens 35 Euro und müsst auf Extras wie Premium-Versand verzichten. Im Vergleich zu HomeKit-Lösungen funktioniert der Hue Bewegungsmelder zwar nur mit Philips-Lampen, dafür aber deutlich schneller. Die Lampen schalten in weniger als einer halben Sekunde und mittlerweile lassen sich in der App auch viele Details einstellen. (Amazon-Link)

20. Juni: Ihr wollt auch auf der Terrasse oder dem Balkon die passende Stimmung erzeugen und es ist keine Steckdose in der Nähe? Kein Problem mit dem mobilen Stimmungslicht Hue Go, das es heute wieder zum Internet-Bestpreis bei MediaMarkt gibt. Bei Elektronik-Riesen zahlt ihr inklusive Versand nur 56 Euro, während bei anderen Händlern mindestens 68 Euro fällig werden. (zum Angebot)

16. Juni: Bei Saturn bekommt ihr heute ein Set bestehend aus den Philips Hue LightStrips Plus und einer zusätzlichen ein Meter langen Verlängerung für nur 69,99 Euro inklusive Versandkosten. Der Preis kann sich durchaus sehen lassen, denn das zwei Meter lange Starter-Set kostet bei anderen Händlern inklusive Versand mindestens 62 Euro, die Erweiterung bekommt man im Netz nicht unter 24 Euro. Es handelt sich um die neuere Generation der LED-Streifen, die deutlich heller sind als die LightStrips ohne Plus und sich damit auch zur direkten Beleuchtung eignen, etwa an der Küchenzeile. (zum Angebot)

Philips Hue LightStrips Plus

11. Juni: Heute könnt ihr die Philips Hue White Ambiance E27-Einzellampe bei Amazon Italien zum guten Preis kaufen. Eine einzelne Lampe kostet 22,99 Euro, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von rund 6 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man in Deutschland für eine Lampe rund 30 Euro plus Versandkosten. Lohnenswert ist das Angebot also vor allem dann, wenn man mehrere Lampen bestellt, etwa für eine Deckenleuchte mit mehreren Fassungen. Die maximale Menge liegt bei sechs Stück, inklusive Versand kommt man so auf rund 23 Euro pro Hue White Ambiance. Bestellt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. (zum Angebot)

10. Juni: Heute bekommt ihr bei Amazon Frankreich das GU10 Starter-Set mit der neuen HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen für nur 133 Euro. Perfekt, falls ihr einsteigen oder aufrüsten möchten, weil zum Beispiel noch die alte Bridge ohne Siri-Unterstützung bei euch im Einsatz ist. Um den Preis zu erhalten, müsst ihr auf der verlinkten Seite auf „8 neufs à partir de EUR 129,00“ klicken und dort Amazon als Händler auswählen. Bezahlen könnt ihr dann mit eurem deutsche Amazon-Account, benötigt aber eine Kreditkarte. Der Versand erfolgt in etwa zwei Wochen, dafür ist der Preis sehr gut: In Deutschland ist das Set sonst nicht unter 149 Euro erhältlich. (Amazon-Link)

2. Juni: Wir haben mal wieder ein interessantes Angebot ausgegraben. Bei Gravis bekommt ihr aktuell die Hue White Ambiance im Doppelpack für 49,98 Euro – das ist Internet-Bestpreis, pro Lampe spart ihr rund 5 bis 7 Euro. Solltet ihr eine Gravis-Filiale in eurer Nähe haben, entfallen die Versandkosten in Höhe von 5,99 Euro. Zudem könnt ihr beim Doppelpack den Newsletter-Gutschein in Höhe von 5 Euro einlösen und so noch einmal zusätzlich sparen. Beim Doppelpack kommt ihr bei der Abholung in einer Filiale auf einen Einzelpreis von 22,49 Euro pro Hue White Ambiance.

22. Mai: Bei Amazon in England bekommt ihr heute das Hue White Starter-Set mit der neuen Bridge und zwei einfachen Hue-Lampen mit E27-Fassung für umgerechnet knapp 47 Euro. Bitte beachtet: Bei Amazon.co.uk könnt ihr mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland kostet alleine die Bridge aktuell knapp 49 Euro, ihr bekommt also quasi zwei warmweiße E27-Lampen geschenkt. Ein EU-Stecker für die Bridge sollte normalerweise im Lieferumfang enthalten sein. (zum Angebot)

21. Mai: Nicht viel los im Wonnemonat. Heute könnt ihr euch das mobile Stimmungslicht Philips Hue Go zum Sparpreis von nur 49,99 Euro bei MediaMarkt sichern, damit liegt ihr rund 20 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. Bedeutend günstiger gab es das Hue Go bisher nicht. Das portable Licht ist zwar nicht das hellste, kann aber nahezu überall aufgestellt werden. Wie lange das Angebot bei MediaMarkt gilt, wissen wir leider nicht. (zum Angebot)

16. Mai: Bei Amazon gibt es heute in der Smart Home Aktionswoche das Philips Hue White Starter-Set mit zwei Lampen und der HomeKit-Bridge inklusive Amazon Echo Dot für 112,95 Euro. Beachtet bitte: Die Hue White kann im Gegensatz zur rund doppelt so teuren Ambiance nicht die Farbtemperatur ändern, sondern lässt sich nur dimmen. Der Preis ist aber gut: Der Echo Dot kostet sonst 54,99 Euro, die Bridge kann man mit rund 40 Euro betiteln. Somit kostet eine Lampe nur noch rund 9 Euro. Ihr habt die Wahl zwischen dem weißen oder schwarzen Echo Dot. (zum Angebot)

29. April: Ein bereits vor zwei Wochen erhältliches Angebot ist wieder da. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute bei eBay für 29,99 Euro. Legt ihr gleich drei Stück in den Warenkorb, werden automatisch 15 Prozent vom Kaufpreis abgezogen und ihr zahlt nur noch 25,49 Euro pro LightStrip. Bitte beachtet, dass es sich um die nicht so helle erste Generation handelt, die als Stimmungslicht aber eine sehr gute Figur machen, weil das erzeugte Licht aufgrund der nicht so stark sichtbaren LEDs etwas harmonischer wirkt. (zum Angebot)

26. April: Bei Cyberport bekommt ihr heute das Hue White Ambiance Starter-Set inklusive aktueller Bridge, zwei E37-Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für nur 99,90 Euro (zum Angebot). Das ist ein Internet-Bestpreis, aber nicht das höchste der Gefühle. Bei Tink.de, wo es seitens Philips vergangenen Woche Versandprobleme gab, die mittlerweile aber behoben wurden, bekommt ihr das gleiche Starter-Set mit einer dritten Lampe und dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro (zum Angebot), was rechnerisch natürlich noch mal eine Ecke besser ist.

Philips Hue white ambiance

24. April: Bei Notebooksbilliger bekommt ihr aktuell das Hue-Starterset der dritten Generation für 119,90 Euro, wenn ihr im Bereich „Adresse & Zahlung“ den Gutscheincode MASTERPASS eingebt und die gleichnamige Zahlungsweise verwendet. Masterpass ist ein neuer Bezahldienst von Mastercard, dort könnt ihr euch auch mit anderen Kreditkarten registrieren. Vergleichbar ist das beispielsweise mit PayPal. Die Versandkosten entfallen bei einer Lieferung mit Hermes. Zum Starter-Set selbst müssen wir wohl nicht mehr viel sagen, hier bekommt ihr jedenfalls die Bridge und drei E27-Lampen der jeweils neuesten Generation. (zum Angebot)

21. April: Eine kleine Erinnerung an die beiden Deals bei Tink.de, die eigentlich nur an Ostern gelten sollten, aber jetzt bis zum Monatsende verlängert wurden. Mit dem Gutscheincode tink4587af für 10 Prozent Rabatt bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen mit einer dritten Gratis-Lampe für 115,90 Euro. Außerdem gibt es sieben GU10-Lampen mit dem Gutschein für nur 159,95 Euro. Diese und weitere Angebote findet ihr auf einer speziellen Sonderseite. Der einzige Wermutstropfen: Der Versand erfolgt direkt vom Hersteller und dauert meistens ein paar Tage länger – dafür stimmen die Preise. (zum Angebot)

18. April: Ich könnte wetten, dass es bei euch zuhause noch eine Deckenleuchte mit GU10-Fassung gibt, die ihr noch nicht auf Hue umgerüstet habt, weil euch vier, fünf oder sechs Lampen auf einen Schlag zu teuer waren. Normalerweise kostet eine einzelne Hue White Ambiance mit GU10-Sockel rund 32 Euro, das Doppelpack gibt es für rund 55 Euro. Noch günstiger wird es heute bei Tink.de, denn dort gibt es ein 6er-Set mit einer zusätzlichen GU10-Lampe für 169,95 Euro. Wenn ihr dann noch den 10-Euro-Gutschein tink4587af im Warenkorb einlöst, zahlt ihr pro Lampe nur noch 22,85 Euro. Und dann sieht es mit der Hue-Umrüstung von zwei oder drei Deckenleuchten vielleicht schon wieder ganz anders aus. (zum Angebot)

16. April: Auch heute gibt es wieder ein gutes Angebot. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute im 3er Set für nur 68,82 Euro (zum Angebot), das macht pro LightStrips nur knapp 23 Euro. Im Preisvergleich zahlt man mindestens 59 Euro für ein LightStrip! Das Angebot ist bei eBay verfügbar: Legt einfach drei LightStrips in den Warenkorb, um zusätzlich 15 Prozent Rabatt zu erhalten, um am Ende nur 68,82 Euro zu zahlen. Und falls ihr noch mehr Hue-Produkte kaufen wollt, werft noch einen Blick auf die Angebote bei Media Markt.

15. April: Soeben hat die Tiefpreisspätschicht bei Media Markt begonnen. Auf der Aktionsseite gibt es insgesamt 21 verschiedene Produkte, darunter unter anderem die E14-Lampen, die erst seit Anfang des Monats auf dem Markt sind. Ebenfalls im Angebot: Diverse Starter-Sets, LightStrips, einzelne GU10- oder E17-Lampen und diverses Zubehör wie die neue Bridge oder die beiden Schalter Hue Tap und Hue Dimmer. Schaut euch einfach mal um. (zum Angebot)

13. April: Das im Internet-Preisvergleich exakt 114,50 Euro teure Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen bekommt ihr heute bei Tink.de mit dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro. Das ist zwar etwas mehr, dafür gibt es eine dritte Lampe im Wert von rund 32 Euro kostenlos dazu – und schon sieht es mit dem Preisvergleich wieder anders aus. Das Set ist ideal für Einsteiger, die White Ambiance Lampen können verschiedene Farbtemperaturen mit weißem Licht darstellen. Verzichten muss man lediglich auf die bunten Farben, aber das ist in den meisten Zimmern wohl zu verschmerzen. Bitte lasst euch nicht davon irritieren, dass auf der Produktseite ein falscher Produkttext abgedruckt ist – ihr bekommt definitiv das E27er-Set, das auf den Bildern zu sehen ist. (zum Angebot)

10. April: Im Rahmen der Oster-Angebote-Woche gibt es bei Amazon Deutschland am heutigen Montag gleich drei Hue-Produkte zum Sparpreis. Die Hue LightStrips+ haben sich in den letzten Monaten ja zu einem echten Renner gemacht, sie bekommt ihr heute zum Internet-Bestpreis von 49,99 Euro. Zum bisherigen Internet-Bestpreis könnt ihr euch den Hue Bewegungssensor sichern, den es zum ersten Mal für 29,99 Euro gibt. Mittlerweile ist er seit einem halben Jahr auf dem Markt und hat sich dank einiger Software-Updates technisch stark weiterentwickelt, so ist es mittlerweile problemlos möglich, die Lampen nach der Bewegung nicht mehr nur auszuschalten, sondern auch zum letzten Status zurückzukehren. Angebot Nummer drei sind die Hue LivingColors Iris, das Stimmungslicht im tollen Design und direkter Hue-Anbindung bekommt ihr für 59,95 Euro – auch das ist ein Internet-Bestpreis.

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9. April: Es geht an diesem Wochenende wirklich Schlag auf Schlag. Heute könnt ihr euch bei Amazon in Deutschland endlich mal wieder das Starterset mit den GU10-Lampen schnappen. Wie am Anfang der Woche zahlt ihr für das Set der neuesten Generation mit der HomeKit- und Siri-kompatiblen Bridge nur 129 Euro. Im Preisvergleich kostet das Set rund 150 Euro. Es lohnt sich übrigens auch für alle, die bereits Philips Hue im Einsatz haben: Die Bridge lässt sich bei eBay Kleinanzeigen locker für 30 bis 40 Euro verkaufen. So kostet eine einzelne, bunte GU10-Lampe nur noch rund 30 bis 35 Euro. (Amazon-Link)

8. April: Und noch einmal Amazon Frankreich. Neben den Hue Runner Spots (siehe unten) bekommt ihr auch die schwarze Hue Fair zu einem echten Kracherpreis. Für knapp 100 Euro bekommt ihr die Pendelleuchte, die in Deutschland fast doppelt so viel kostet. Wie heute Morgen gilt auch hier: Die Lieferung kann ausnahmsweise ein paar Wochen dauern, aber der Preis ist definitiv heiß. Die Bestellung kann wie immer mit eurem deutschen Amazon-Account erfolgen, benötigt wird allerdings eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

8. April: Das nennen wir mal einen echten Kracher für alle Hue-Nutzer, die eine komplette Deckenleuchte suchen. Die Hue Runner mit drei Spots gibt es in der Farbe schwarz bei Amazon Frankreich heute für 117 Euro inklusive Versand. Die Lieferzeit liegt zwar bei einem Monat, dafür spart man knapp 80 Euro im Preisvergleich. Das Angebot dürfte nicht mehr lange gelten, ich habe bereits zugeschlagen. Funktioniert ganz einfach mit dem deutschen Account und einer Kreditkarte. (Amazon-Link)

5. April: Heute könnt ihr wieder bei Amazon in Spanien zuschlagen. Dort gibt es die Philips Hue Fair als Deckenleuchte oder Pendelleuchte für jeweils rund 155 Euro. Hinzu kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten, damit liegt ihr aber immer noch locker unter dem deutschen Vergleichspreis von rund 195 Euro. Bestellen könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account, es ist lediglich eine Kreditkarte zur Bezahlung erforderlich. (zum Angebot: Deckenleuchte weiß/Deckenleuchte schwarz/Pendelleuchte)

3. April: Heute startet bei Amazon die Oster-Angebote-Woche mit einem echten Kracher. Das Philips Hue E27-Starter-Set der dritten Generation, also mit der neuen HomeKit-Bridge und den verbesserten Lampen, gibt es heute für nur 129 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man mindestens 150 Euro. Das Set lohnt sich nicht nur für Einsteiger, sondern auch für Hue-Besitzer, die ihr System erweitern möchten. Falls ihr die Bridge nicht benötigt, könnt ihr sie bei eBay für rund 30 bis 40 Euro verkaufen und so den Preis der sonst rund 50 Euro teuren Einzellampen weiter drücken. (Amazon-Link)

31. März: Einen echten Kracher gibt es heute im Shopping-Club Brands4Friends. Nach einer Anmeldung findet ihr dort auf der Startseite oder die Suche die Philips Hue LightStrips im Doppelpack für 49,99 Euro. Inklusive Versandkosten macht das starke 28,44 Euro pro Stück. Allerdings handelt es sich nicht um die Plus-Variante, sondern die ersten LightStrips, die noch nicht ganz so hell leuchten. Für indirekte Beleuchtung und Stimmungslicht sind die „normalen“ LIghtStrips aber immer noch gut geeignet. Achtung: Bei den letzten Aktionen waren die Bestände bei Brands4Friends schnell ausverkauft. (zum Angebot)

29. März 2017: Heute ist mal wieder Amazon Frankreich an der Reihe und bietet als Tagesangebot zwei Starter-Sets an. Die E27-Birnen der dritten Generation für 139,90 Euro sind allerdings weniger interessant, diesen Preis konntet ihr zuletzt in Deutschland auch erzielen. Interessanter ist da das GU10-Starter-Set, das inklusive Versand 144,65 Euro kostet, bezahlt wird wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. In Deutschland kostet das Set samt HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen rund 155 Euro. (Amazon-Link)

26. März 2017: Auch am Sonntag darf ein interessantes Hue-Angebot nicht fehlen. Falls ihr noch eine alte Bridge im Einsatz habt und auf das neue Modell samt HomeKit- und Siri-Unterstützung umsteigen wollt, könnt ihr bei Amazon Italien zuschlagen. Inklusive Versand kostet die Hue Bridge dort knapp 38 Euro, bezahlen könnt ihr mit dem deutschen Amazon-Konto und einer Kreditkarte. Bei Installationen mit mehr als 50 Geräten ist eine zweite Bridge sogar erforderlich, sehr gut verschmelzen lassen sich zwei Bridges mit iConnectHue. Im Internet-Preisvergleich liegt die Bridge bei rund 53 Euro. (Amazon-Link)

25. März 2017: In den Telekom-Shops gibt es laut Flyer aktuell 40 Prozent Rabatt auf alle Hue-Produkte. Besonders interessant ist beispielsweise das neue Starter-Set mit den E27-Lampen der dritten Generation für nur 119 Euro. LightStrips gibt es für 47,99 Euro. Der einzige kleine Haken: Die Angebote gelten nur in Telekom-Shops vor Ort, nicht im Internet. Aber vielleicht geht ihr am heutigen sonnigen Samstag ja ohnehin eine Runde Shoppen.

24. März 2017: Bei Notebooksbilliger.de bekommt ihr heute das tragbare Stimmungslicht Hue Go für nur 59,90 Euro, bei Zustellung via Hermes entfallen die Versandkosten. Im Internet-Preisvergleich fallen bei anderen Händlern inklusive Versand aktuell knapp 69 Euro an. Was Hue Go alles kann, haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst. (zum Angebot)

24. März 2017: Für einen bequemen Einstieg in die Hue-Welt lohnt sich heute ein Abstecher zu Cyberport. Das Philips Hue White Ambiance Starter Set mit der neuen HomeKit-kompatiblen Bridge, zwei White Ambiance Lampen mit E27-Fassung und einstellbarer Farbtemperatur sowie dem Dimmer-Schalter gibt es für 99,90 Euro, das sind rund 17 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Wer auf Farben verzichten kann, bekommt einen praktischen und günstigen Einstieg in die Hue-Welt. (zum Angebot)

15. März 2017: Bei Amazon Frankreich bekommt ihr heute zahlreiche Deckenleuchten und Einzellampen von Philips Hue deutlich günstiger als in Deutschland. Beispielsweise die Philips Hue Runner Deckenleuchte für knapp 150 statt 190 Euro. (alle Angebote im Überblick)

13. März 2017: Der Einstieg in die Welt von Philips Hue ist heute bei Amazon Frankreich besonders günstig, das Starter-Set gibt es für 139,90 Euro. Zwar kommen auch hier noch ein paar Versandkosten hinzu, in Deutschland zahlt ihr für das Starter-Set der dritten Generation aber rund 20 Euro mehr. Auch hier ist zur Bezahlung eine Kreditkarte erforderlich, ihr könnt aber euren normalen Amazon-Account verwenden. (Amazon-Link)

Der Artikel Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (1. Februar: Pendelleuchte Fair) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mac-Version von Bürosoftware SoftMaker Office angekündigt

Mac-Version von Bürosoftware SoftMaker Office angekündigt

Die wachsende Verbreitung von Macs macht die Plattform immer interessanter für Unternehmen, die bislang nur im Windows-Segment tätig sind. Jüngstes Beispiel: SoftMaker. Der in Nürnberg ansässige Entwickler bietet seine gleichnamige Office-Lösung nun auch für den Mac an.

Redaktion 01. 02 2018 - 14:00
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Kostenlose Apps im AppStore am 1.2.18

Bildung

Lalie 123 (Kostenlos, App Store) →

Quiz Chemistry (Kostenlos+, App Store) →

Dienstprogramme

ALLFONTS - Install Any & All New Custom Fonts (Kostenlos, App Store) →

Barcode Toolbox-Scan,Create All QR & Data Matrix (Kostenlos, App Store) →

QR Code Scanner Pro iRocks (Kostenlos, App Store) →

Universal Search Engine (1,09 €, App Store) →

Foto & Video

Skywall Pro - HD+ Wallpapers (Kostenlos, App Store) →

Medizin

ICU Patient Communicator (Kostenlos, App Store) →

Produktivität 

Kalkyl (Kostenlos, App Store) →

Soziale Netze

Sendet Liebe • Greeting cards (Kostenlos, App Store) →

Ich liebe dich • Greeting card (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Stickman Tennis (Kostenlos+, App Store) →

8bitWar: Necropolis (Kostenlos, App Store) →

Cubes : brain teaser (Kostenlos, App Store) →

2 Things at Once (Kostenlos, App Store) →

3D Car Builder (Kostenlos+, App Store) →

Office Story (Kostenlos+, App Store) →

Mutants (Kostenlos+, App Store) →

Sportsquizzen (Kostenlos+, App Store) →

Animals Kids Games - For Pic To Word (Kostenlos, App Store) →

The Detective: Verona (Kostenlos, App Store) →

Mind Your Own Budget (Kostenlos, App Store) →

The Detective: Bavaria (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung

York Ghost Walks (Kostenlos, App Store) →

Mushmovie — Track your movie watchlist (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft

SpeakItalian 2 (6 Italian Text-to-Speech) (Kostenlos+, App Store) →

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Apple Store Wien: Eröffnung am 24. Februar

Apple eröffnet seinen ersten Apple Store in Österreich. Die Filiale in der Hauptstadt Wien öffnet am 24. Februar morgens um 09:30 Uhr und bietet das Apple-typische Angebot der Retail Stores.

Auf den ersten Apple Store mussten die Wiener lange warten. In ganz Österreich gibt es derzeit keinen einzigen Apple Retail Store, lediglich Premium-Reseller vertreiben Apple-Produkte. Nun erhält zumindest die Hauptstadt ihren eigenen Store.

Am 24. Februar eröffnet in der Kärntner Straße 11 unweit Ecke Weihburggasse der Store, wie Apple nun mitteilte. In den zwei unteren Stockwerken wird Apple seine Produkte präsentieren und verkaufen, darüber finden sich die Räumlichkeiten für Schulungen und Veranstaltungen.

Apple Store Wien - Wegbeschreibung

Apple Store Wien – Wegbeschreibung

Der Store besitzt die übliche Genius Bar, wo Apple-Mitarbeiter versuchen, Kunden bei Problemen mit ihren Geräten zu helfen oder andere Anliegen abwickeln.

Natürlich läuft auch im Wiener Store die neue Initiative aus Apples Retail-Sparte, die mit Veranstaltungen und Workshops Menschen nicht einzig zum Kauf neuer Produkte in die Stores locken möchte.

Apple wollte eigentlich bereits vor Weihnachten in Wien eröffnen, schließlich verzögerte sich der Start aber doch bis ins neue Jahr.

Bedenkt man, wie lange Österreich auf einen eigenen Store warten musste, dürfte am Tag der Eröffnung einiger Andrang herrschen.

Aktuell expandiert Apples Retail-Geschäft in mehrere neue Länder. Neben Österreich erhält auch Südkorea, das Mutterland von Samsung, seine erste Filiale. Im letzten Jahr war Taiwan an der Reihe.

Auch in der thailändischen Hauptstadt Bankok könnte es gerüchteweise bald einen Apple Store geben.

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Telekom StreamOn: Das sind die 25 neuen Partner im Februar

Abermals gibt es neue Partner für StreamOn. Diesmal konzentriert man sich besonders auf die Audio-Dienste.

Telekom StreamOn

Die Telekom baut ihr StreamOn-Angebot kontinuierlich aus, auch im Februar gibt es wieder neue Partner. Wer StreamOn im Tarif aktiviert hat, kann ab sofort folgende Dienste nutzen, ohne das eigene Datenvolumen aufzubrauchen.

  • Musik- und Audio-Streaming-Partner: AllgäuHIT, antenne 1, BB Radio, BAUMANN und CLAUSEN Radio, BigMusic Radio, Chartmix, deinfm, ENERGY, Energy Bremen, Radio Bielefeld, Radio Gütersloh, Radio Herford, Radio Hochstift, Radio Lippe, Radio Roland, Radio Teddy, Radio UNiCC, Radio WAF, Radio WAF deinfm, Radio Westfalica, RADIO 21, Rockland Radio und Technobase.fm.
  • Video-Streaming Partner: GMX und WEB.de.

Leider können wir das Angebot der Telekom nicht nutzen, da wir bei Vodafone unterwegs sind. Hier hat man ja mit den Vodafone Pässen ein sehr ähnliches Angebot eingeführt. Inwiefern das StreamOn-Angebot in der Zukunft eingeschränkt wird, muss wohl ein Gericht entscheiden.

Nutzt ihr StreamOn? Wie zufrieden seid ihr mit den Dienst? Welche Dienste würdet ihr euch noch wünschen? Eine komplette Übersicht gibt es hier.

Der Artikel Telekom StreamOn: Das sind die 25 neuen Partner im Februar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Affinity Photo: mächtiger Bildbearbeiter für Mac und iPad im Test

In Sachen Bildbearbeitung sind Photoshop und Lightroom die unbestrittenen Platzhirsche. Vor diesem Hintergrund will das Software-Studio Serif Labs, eher bekannt als Macher von günstiger Windows-Software wie PhotoPlus X, mit Affinity Photo eine Alternative bieten. Dabei ist der Preis das schlagende Feature, das die Macher hervorheben. Für einmalig 55 Euro gibt[...]

Der Beitrag Affinity Photo: mächtiger Bildbearbeiter für Mac und iPad im Test erschien zuerst auf Applepiloten.

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Microsoft Office bringt Drag & Drop Support für iPad

Microsoft Office bringt Drag & Drop Support für iPad
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Mit Office stellt Microsoft eine der beliebtesten Anwendungen im Bereich Text- und Tabellenverarbeitung. Auch auf dem iPad ist die Software sehr erfolgreich - so erfolgreich, dass Apple Microsoft bereits...

Microsoft Office bringt Drag & Drop Support für iPad
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Telegram und Telegram X: Messenger verschwinden aus dem App Store; Aktualisierung

Wer aktuell im App Store nach der Chat-App Telegram sucht, wird nicht fündig. Der WhatsApp-Konkurrent ist ohne Angabe von Gründen aus Apples iOS-Store verschwunden. Innerhalb der Online-Community Reddit bildete sich bereits ein Thread zum Thema, inklusive einiger Spekulationen darüber, warum Telegram aktuell nicht zur Verfügung steht. Telegram-Gründer Pavel Durov hat inzwischen für Klarheit bez...
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AppleCare+ für Macs: Internationale Einführung angelaufen

AppleCare+ für Macs: Internationale Einführung angelaufen

Zur Entwicklerkonferenz WWDC 2017 in San Jose hat Apple die Serviceleistung AppleCare+ auch für den Mac verfügbar gemacht - allerdings damals nur in den USA. Nun läuft die internationale Einführung an: AppleCare+ ist ab sofort auch für Kunden in Australien und Neuseeland verfügbar.

Redaktion 01. 02 2018 - 13:15
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Apple wirft Telegram Messenger aus dem App Store

Breaking News aus dem App Store: Apple hat den Telegram Messenger entfernt.

Die Hintergründe über das Aus für die beliebte WhatsApp-Alternative liegen noch etwas im Dunkeln.

Kein Download mehr möglich

Wer jetzt im App Store nach dem Messenger sucht, wird ihn ab sofort nicht mehr finden. Auch Telegram X, die Schwester-Anwendung, wird nicht mehr zum Download im App Store angeboten.

Offenbar hat Telegram gegen App-Store-Richtlinien verstoßen und anstößiges Material in seiner App zugelassen. Telegram-Gründer Pavel Durov hat den Vorwurf auf Twitter laut einem Bericht von macrumors zunächst bestätigt. Inzwischen scheint sein Post aber gelöscht zu sein.

Bestandskunden können Telegram weiter nutzen

Wie es weitergeht? Unklar. Nutzer, die den Telegram Messenger vor dem Rausschmiss geladen haben, können die App vorerst weiter nutzen.

Wir melden uns, wenn es weitere Neuigkeiten zum Thema gibt.

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Apple-Manager Eddy Cue am SXSW 2018

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Telekom StreamOn: 25 neue Partner im Februar 2018

Ein neuer Monat bringt auch wieder neue StreamOn-Partner bei der Telekom. Monat für Monat nimmt das Bonner Unternehmen neue Medienpartner für seine kostenlose StreamOn-Option auf. In diesem Monat stoßen 26 neue Partner hinzu.

25 neue Partner für Telekom StreamOn

Bei StreamOn handelt es sich um eine kostenlose Mobilfunk-Option, bei der Anwender bestimmte Partner-Apps benutzen können, ohne dass das verbrauchte Volumen auf das im Tarif enthaltene Volumen angerechnet wird. Zu den namhafteren StreamOn Partnern gehören sicherlich Apple Music, Spotify, Netflix, YouTube, Amazon Prime Video, Sky Go und viele mehr.

Seit dem Start von StreamOn im vergangenen Jahr hat die Telekom monatlich neue StreamOn Partner aufgenommen. Am heutigen Tag stoßen 25 neue Partner – hauptsachlich Radio-Apps – hinzu.

Neue Audio-Apps im Februar 2018

  • AllgäuHIT
  • antenne 1
  • BB Radio
  • BAUMANN und CLAUSEN Radio
  • BigMusic Radio
  • Chartmix
  • deinfm
  • ENERGY
  • Energy Bremen
  • Radio Bielefeld
  • Radio Gütersloh
  • Radio Herford
  • Radio Hochstift
  • Radio Lippe
  • Radio Roland
  • Radio Teddy
  • Radio UNiCC
  • Radio WAF
  • Radio WAF deinfm
  • Radio Westfalica
  • RADIO 21
  • Rockland Radio
  • Technobase.fm

Neue Video-Streamen-Partner im Februar 2018

  • GMX
  • Web.de

50 Prozent Rabatt Aktion

Zum Start in den neuen Monat hat die Telekom eine neue 50 Prozent Rabatt-Aktion gestartet, bei der ihr zahlreiche Top-Smartphones zum halben Preis erhaltet. Mit von der Partie sind unter anderem das iPhone 8, iPhone 7, iPhone 7 Plus, iPhone SE, Samsung Galaxy S8, Huawei Mate 10 Pro etc.

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Toniebox: Neuer Hit im Kinderzimmer mit iOS-App

Dieser neue Hit heißt Toniebox, und erobert jetzt die deutschen Kinderzimmer.

Die charmante Erfindung stammt nicht von einem datenhungrigen US-Konzern, sondern von den Düsseldorfer Tüftlern Patric Faßbender und Marcus Stahl.

Alles wird smart

Ihre Idee: Alles wird smart, überall ist das Internet im Spiel – nur die Kinder hören ihren Benjamin Blümchen und ihr Sams immer noch auf Kassetten und CDs. Geht das nicht schlauer, und mit mehr Spaß?

Die Lösung heißt Toniebox – ein bunter Lautsprecherwürfel, auf den die Kinder kleine Figürchen setzen. Diese Figuren heißen Kreativ-Tonies, und sehen aus wie ein Astronaut, wie eine Indianerin oder wie ein Pirat. Sie haben einen NFC-Funkchip eingebaut, der die Verbindung zur Box herstellt.

Auch Dreijährige kapieren es

Wie’s funktioniert, kapieren auch schon Dreijährige: Tonie auf die Box stellen – und schon laufen Hörspiele, Musik, oder auch Grüße von Oma und Opa. Welcher Tonie welche Inhalte abspielt, legen die Eltern per App für iOS und Android fest.

Gute-Nacht-Lied per App

Die Möglichkeiten sind dabei beinahe unbegrenzt. Wenn Mama oder Papa unterwegs sind, können sie beispielsweise ein Gute-Nacht-Lied vorsingen und auf einen Tonie spielen.

Der Kult um die Neuheit ist enorm. Mittlerweile gibt es Tonie-Gruppen auf Facebook, und öffentliche Tonie-Lesungen.

Die derzeit fast überall ausverkaufte Box kostet 80 Euro, ein Figürchen 12 Euro. Selbst bei Amazon (hier zur Toniebox) gibt es für Box und das Zubehör derzeit Lieferengpässe. Mehr auch unter tonies.de.

Tonies Tonies
(23)
Gratis (iPhone, 25 MB)
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Infltr: Foto-Filter-App integriert GIF-Aufnahmen

Infltr LargeDie Foto-Filter-App Infltr haben wir euch in den vergangenen Jahren ja schon ein paar Mal ans Herz gelegt, jetzt ist der Download in der neuen Version 2.13 im App Store erhältlich und bringt eine Handvoll erweiterter Funktionen mit, die eine abermalige Erwähnung durchaus rechtfertigen. Vielleicht fangen wir kurz mit dem Preis an: Die Macher der […]
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Nintendo: Mario bekommt Smartphone-Rennspiel und Kinofilm

Nach Super Mario Run kommt nun auch Mario Kart auf mobile Endgeräte. Das kündigte Nintendo bei der Verkündung der Unternehmenszahlen an. Der Italo-Klempner kommt außerdem in die Kinos.

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Mac & i Heft 1/2018 jetzt im Handel

Themen: iCloud ausreizen • Akkuwechsel für jedes iPhone und MacBook • Siri gegen Alexa & Google Assistant • Alte iOS-Geräte sinnvoll nutzen • Lautstärken messen • AR-Apps programmieren • iMac Pro • In-Ear-Ohrhörer • Spielen übers Netz

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Apple sucht Personal für neuen ruhmreichen Store in Washington DC

Apple ist aktuell auf der Suche nach Personal für den neuen Store in Washington DC.

Die Verkaufsfläche wird in der ehemaligen und ruhmreichen Carnegie Library eröffnen – iTopnews.de berichtete. Dabei handelt es sich um den zweiten Apple Store der Stadt.

Zurzeit sind diverse Stellen ausgeschrieben. So werden Manager, Genius-Mitarbeiter und Tech-Spezialisten gesucht.

Personal-Suche für neuen Store gestartet

Normalerweise wird das neue Personal schon ein paar Monate vor der Eröffnung gesucht. Wann genau diese stattfinden soll, ist aktuell noch nicht bekannt. Allerdings soll es noch in diesem Jahr soweit sein.

Im Juli 2017 wurde der Umbau des historischen Gebäudes bewilligt und die Arbeiten sind in vollem Gange.

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Mac-Freeware: Omni Remover hilft bei App-Deinstallation

Omni RemoverDas Entwickler-Studio Minicreo, unter anderem für die iOS-Geräte-Verwaltung Syncbird verantwortlich, hat ein neues Mac-Werkzeug zum vollständigen Entfernen nicht mehr benötigter Anwendungen vorgestellt. Die Freeware Omni Remover will euch beim Löschen ausgewählter Apps zur Hand gehen und entfernt neben der eigentlichen Anwendung auch zwischengespeicherte Cache- und Konfigurationsdateien, die üblicherweise auf dem Mac verbleiben, wird die App […]
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Apple stoppt Signierung von älteren iOS-Versionen: Downgrade nicht mehr möglich

Apple stoppt Signierung von älteren iOS-Versionen: Downgrade nicht mehr möglich

Apple hat zur Wochenmitte die Signierung von iOS 11.2, iOS 11.2.1 und iOS 11.2.2 beendet. Konkret bedeutet dies, dass kein Downgrade mehr von iOS 11.2.5 auf die älteren Versionen möglich ist. Damit setzt der Hersteller seine bisherige Updatestrategie fort. Diese sieht vor, dass nach der Veröffentlichung eines iOS-Updates für eine begrenzte Zeit die Rückkehr zu älteren Versionen möglich ist.

Redaktion 01. 02 2018 - 12:30
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Januar 2018: Das sind die besten neuen Apps

Welche empfehlenswerten neuen Apps haben es zu Beginn des neuen Jahres in den App Store geschafft? Wir verschaffen euch einen Überblick.

grillrezepte 2

Mittlerweile ist die Grillsaison mehr als einen Monat alt. Wer sich für die restlichen elf Monate noch mit passenden Rezepten versorgen möchte, kann das ab sofort in Grillrezepte 2 tun – eine Anwendung aus der bekannten Community Grillsportverein. Die Aufmachung ist gelungen, die meisten Rezepte enthalten Bilder. Neben den Zutaten, die individuell nach Personenanzahl angezeigt werden können, wird natürlich auch eine Zubereitungsanleitung präsentiert. Je nach Gericht fällt diese mal etwas kürzer und mal etwas ausführlicher aus. Immerhin handelt es sich um Nutzer-Rezepte. Besonders tolle Rezepte könnt ihr als Lesezeichen speichern und wer sich einen Account im oben genannten Forum anlegt, oder sogar schon angemeldet ist, kann alle Lesezeichen mit der Webseite abgleichen.

Grillrezepte 2 (2,29 €, App Store) →

Mac-Nutzer können mit Agenda zu einer neuen Notiz-Anwendung greifen. Die niederländischen Entwickler von Momenta beschreiben ihre neue Notiz-Anwendung mit den Worten, „Agenda, ein eleganter neuer Notiz-Ansatz“. Sie berichten, dass Agenda „eine datumsorientierte Notiz-App“ ist, „mit der sich Projekte planen und dokumentieren lassen. Mit ihrer einzigartigen Timeline präsentiert Agenda einen kompletten Überblick über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, um deine Projekte voranzutreiben.“ Praktischerweise lässt sich Agenda mit dem eigenen Apple-Kalender verbinden, um so wichtige Termine in einer Seitenleiste am rechten Bildschirmrand mit entsprechenden Notiz-Einträgen verbinden zu können. So hat man alle wichtigen Infos und Verabredungen stets auf einen Blick parat.

Agenda – A new take on Notes (Kostenlos+, Mac App Store) →

Kleines Krankenhaus 1

Ärzte mit pieksenden Spritzen und große Krankenhäuser mit ihren Gerätschaften machen Kindern oft Angst. Mit der neuen App Kleines Krankenhaus können sie selbst aktiv werden und ihre Scheu verlieren. Insgesamt gibt es im Kleinen Krankenhaus fünf Räume zu erkunden sowie einige Gegenstände zu suchen. Eine speziell für Kinder in einem Alter zwischen drei und fünf Jahren vereinfachte Steuerung erlaubt es, mittels einfachem Antippen mit Objekten zu interagieren, und sich über Wischgesten zwischen den unterschiedlichen Szenen hin- und herzubewegen.

Kleines Krankenhaus (3,49 €+, App Store) →

Bike Ride AR ermöglicht es, mittels Augmented Reality-Technologie eine dreidimensionale Ansicht inklusive Höhenprofil an einem beliebigen Ort zu platzieren, beispielsweise dem Küchen- oder Wohnzimmertisch. Um entsprechende Daten angezeigt zu bekommen, können absolvierte Trainings entweder von der Drittanbieter-App Strava, über einen Upload und Synchronisation bei iTunes, oder aber über einen Bike Ride AR-Ordner in der iCloud importiert werden. Wünschenswert für die Zukunft wäre auf jeden Fall noch eine Integration von weiteren Fitness-Apps wie runtastic, Runkeeper und anderen Anbietern, oder auch eine Anbindung an absolvierte Aktivitäten mit der Apple Watch, um den Nutzern einen schnellen Zugriff auf die eigenen Trainings zu bieten.

Bike Ride AR (Kostenlos+, App Store) →

Hueblog App Store

Auch wenn Eigenlob stinkt, darf unsere neue App Hueblog in dieser Auflistung natürlich nicht fehlen. Schick und übersichtlich gestaltet könnt ihr euch in der App ab sofort unkompliziert über die neuesten Themen aus dem Bereich Smart Lighting und Philips Hue informieren. Außerdem gibt es bei guten Angeboten eine Push-Mitteilung direkt auf euer Gerät, damit ihr kein Schnäppchen mehr verpasst.

Hueblog (Kostenlos, App Store) →

WhatsApp-Nachrichten mit Bildern auf der Apple Watch? Antworten schreiben und alte Mitteilungen lesen? Kein Problem mit der passenden App. Im Vergleich zu anderen WhatsApp-Lösungen auf der Apple Watch erlaubt WatchUp gleich zum Start in Version 1.0 die Anzeige von Emojis und auch Fotos in den Chats. Letzteres erfolgt entweder als kleine Thumbnail-Vorschau direkt im Chat, oder auch beim Antippen des Bildes im Fullscreen-Modus der Apple Watch. Insgesamt gesehen bietet WatchUp für gleiches Geld eine weitaus bessere und fortgeschrittene Performance als die Alternative WatchChat.

WatchUp: for WhatsApp on Watch (2,29 €, App Store) →

Der Artikel Januar 2018: Das sind die besten neuen Apps erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Ist das iPhone X nicht intuitiv zu bedienen? Steve Wozniaks einziges Problem mit dem Highend-iPhone

Mit »Aber«-Sätzen ist es so eine Sache: Nur was danach kommt, bleibt im Gedächtnis, das andere wird weitgehend ignoriert. Das muss auch Apple-Mitgründer Steve Wozniak klar gewesen sein, als er auf dem Nordic Business Forum in Stockholm von seinem iPhone X sprach. Es möge es und er »schwebe in einem Zustand der Fröhlichkeit«, sagte er - dann folgte das »Aber«. Das Bedienkonzept ohne Home-Taste s...
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Amazon Aktion: AUKEY Powerbank, Netzteile und mehr Zubehör im Angebot

Der Zubehörhersteller AUKEY hat wieder Gutscheincodes freigeben, mit denen ihr bestimmte Produkte zu besonders günstigen Konditionen bekommt. Diesmal mit dabei sind eine Powerbank, USB-Netzteile und Steckdosenleisten.

Auch diesmal erhaltet ihr die neuen Angebotspreise nur, wenn ihr die von AUKEY ausgegebenen Gutscheincodes nutzt. Diese müssen im Warenkorb vor der abschließenden Bestellung eingegeben werden. Achtet darauf, dass ihr die Bestellung nicht ohne diese abschickt. Hat der jeweilige Gutscheincode gegriffen, wird der neue Preis im Warenkorb angezeigt.

Auch diesmal gilt, die Aktion ist zeitlich begrenzt (bis 06.02.2018) oder gilt solang, wie der jeweilige Vorrat hält.


Neuer Preis: 37,99 €
Gutscheincode: 3XEQEDOT


Neuer Preis: 29,99 €
Gutscheincode: M4ZBJZZZ


Neuer Preis: 13,99 €
Gutscheincode: T2R5JXFB


Neuer Preis: 8,99 €
Gutscheincode: FMOQM6V8


Neuer Preis: 13,99 €
Gutscheincode: NIE3A4TE

Bei den hier genutzten Links handelt es sich um Affiliate-Links, welche es uns ermöglichen eine kleine Provision pro Transaktion zu bekommen. Dadurch habt ihr als Leser und Nutzer des Angebotes keine Nachteile. Ihr unterstützt damit allerdings die redaktionelle Arbeit des Apfelpage.de-Teams.

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Zubehör: Aukey-Aktion startet, Amazon Basics mit Kfz-Ladegerät

Aukey KabelUpdate vom 1. Februar Nachdem die bereits gestern Abend preisreduziert für knapp drei Euro angebotenen Lighnting-Kabel Aukeys relativ schnell ausverkauft waren, hat der Zubehör-Anbieter jetzt den Schalter umgelegt und die unten gelisteten Sonderangebote eingestellt. Darüber hinaus bietet Amazon in seinen Tagesangeboten das AmazonBasics Kfz-Ladegerät mit Lightning-Anschluss günstiger als sonst für nur noch 5,70 Euro an. […]
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3D Rolling Puzzle

LABYRINTH TRIFFT 3-D! Kippen Sie das 3D-Labyrinth, um die Kugeln in den Eimer zu rollen.

Mit Hilfe modernster Gravitationsphysik-Simulationstechnologie reagiert das 3D-Labyrinth auf Neigungen in alle Richtungen und bietet Ihnen unendliche, dreidimensionale Möglichkeiten – und die doppelte Herausforderung, die Schwerkraft zu kontrollieren und jedes Labyrinth zu dekodieren.

3D Rolling Puzzle (Kostenlos, App Store) →

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LTE: Verbraucherschützer klagen gegen 1&1 wegen Irreführung

Der Internet-Anbieter 1&1 steht aktuell unter Druck.

Verbraucherschützer der Vereinigung Marktwächter Digitale Welt haben gegen den Konzern eine Klage eingereicht. Der Grund: Nachforschungen haben ergeben, dass weniger als zehn Prozent der dafür eigentlich berechtigten Kunden nicht die versprochene Maximal-Downloadrate von 300 Mbit/s erhalten.

Kaum 20 Mbit/s sind durchgängig gewährleistet

Gerade einmal bis zu 21,6 Mbit/s werden übertragen. Da dies bei weitem nicht der von 1&1 versprochenen „LTE-Geschwindigkeit“ entspricht, wird nun auf Irreführung geklagt.

Die Kunden müssen, so argumentieren die Verbraucherschützer, nicht zwingend ins Kleingedruckte ihrer Internetverträge schauen müssen, um zu erfahren, wie schnell das Internet wirklich ist, das sie buchen. Irreführende Werbeaussagen verstoßen in diesem Fall klar gegen geltendes Recht.

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Wegen Irreführung: Verbraucherzentrale klagt gegen 1&1

1und1 FeatureDie Forderung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein dürften die meisten Online-Nutzer blind unterschreiben: „Wo LTE drauf steht, muss auch eine der LTE-Technologie entsprechende Geschwindigkeit drin sein.“ Dass dies jedoch nicht immer der Fall ist zeigen die Tarife des Telekommunikationsanbieters 1&1. Dieser wirbt im Internet für Verträge mit „LTE-Geschwindigkeit“, führt im Kleingedruckten aber lediglich Übertragungsgeschwindigkeiten von gerade einmal […]
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GigaBoost: Vodafone schenkt Kunden 100GB Datenvolumen

Vodafone GigaBoost ist wieder gestartet. Dies bedeutet, dass das Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen seinen Kunden 100GB Datenvolumen schenkt. Seid ihr Vodafone Kunden? Dann nehmt das Geschenk direkt mit.

Vodafone schenkt Kunden 100GB Highspeed-Volumen

Bereits im vergangenen Jahr hat Vodafone „GigaBoost“ gezündet. Auch in diesem Jahr schenkt das Unternehmen seinen Kunden wieder die Extra-Portion Highspeed-Volumen. Dieses Mal wird die 100GB Aktion jedoch ausgeweitet, so dass diese auch von Prepaid-Kunden in Anspruch genommen werden kann.

Ursprünglich sollte die GigaBoost am heutigen Donnerstag starten und bis zum 28. Februar laufen. Allerdings hat Vodafone einen kleinen Frühstart hingelegt, so dass die 100GB bereits seit gestern abholbereit sind. Wie dem auch sei. Seid ihr Vodafone Kunden? Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr Postpaid- oder Prepaid-Kunden seid.

Normale Postpaid-Kunden (Vertragskunden) und Prepaid-Kunden können sich die 100GB über die Vodafone-App aktivieren. Falls ihr diese noch nicht geladen habt, so ruft den App Store auf, holt euch die App, öffnet diese und sicher euch über die App die 100GB. Eine Bestätigung erhaltet ihr per SMS.

MeinVodafone (Kostenlos, App Store) →

Die 100GB stehen euch 28 Tage zur Verfügung. Bucht ihr GigaBoost erst Ende Februar, so stehen euch die 100GB z.B. bis Ende März zur Verfügung. Bei der Buchung bzw. beim Buchungszeitpunkt kann man ja ein wenig taktieren, wenn man weiß, dass man in einem bestimmten Zeitraum besonders viele Daten benötigt. Ansonsten können wir euch nur viel Spaß mit den 100GB wünschen. Lasst das Vodafone Netz glühen. Es steht euch übrigens sowohl als Postpaid- als auch Prepaid-Kunden grundsätzlich die maximale LTE-Geschwindigkeit von 500MBit/s zur Verfügung.

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Apple: Ladengeschäft in Wien öffnet am 24. Februar

Apple: Ladengeschäft in Wien öffnet am 24. Februar

Es deutete sich bereits zu Wochenbeginn an, nun ist es fix: Apple hat heute bekannt gegeben, dass der Retail-Store in Wien am Samstag, den 24. Februar, um 09:30 Uhr eröffnet wird. Er befindet sich in der Kärntner Straße 11. Die Kärntner Straße zählt zu den umsatzstärksten Einkaufsmeilen in Österreich und befindet sich in zentraler Lage zwischen Stephansplatz und Oper. Täglich werden dort rund 60.000 Passanten gezählt.

Redaktion 01. 02 2018 - 11:45
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Ärger mit Apple: Qualcomm leidet weiter

Der Chipkonzern hat einen Milliardenverlust im letzten Quartal geschrieben – wegen Rückstellungen aufgrund der US-Steuerreform sowie dem anhaltenen Streit mit dem iPhone-Produzenten um Lizenzzahlungen.

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Apple Store in Wien eröffnet am 24. Februar

In drei Wochen endet die Ära, in der Österreich ein weißer Fleck in der Landkarte der Apple Stores war. Wie Apple heute bekannt gab, findet die feierliche Eröffnung des Apple Store Kärntner Straße in Wien am Samstag, den 24. Februar statt. Apple Kunden aus des östlichen Bundesländern der Alpenrepublik müssen dann nicht mehr den langen Weg bis nach Venedig, München oder Zürich auf sich nehmen, w...
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Telekom StreamOn: Ab heute 186 Video- und Audio-Partner

StreamonIm gewohnten Monatsrhythmus hat die Telekom die Anzahl der Streaming-Partner ihrer Zubuch-Option StreamOn zum ersten Februar erneut vergrößert. Bei der nunmehr achten Erweiterung des Angebotes handelt es sich jedoch um einen erneut überschaubaren Ausbau des Partner-Angebotes. Neben 23 neuen Audio-Partnern, zu denen vor allem Lokalstationen wie „Energy Bremen“, „Radio Bielefeld“ und „Radio Gütersloh“ zählen, kündigt […]
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iOS-Apps auf dem Mac: Apples "Project Marzipan" für 2018 geplant

Trotz der Konzentration auf Stabilität und Bugfixes bei iOS 12 und macOS 10.14 will Apple weiterhin "Universal-Apps" erlauben, die auf Macs und iPads laufen, heißt es in einem Medienbericht.

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Die besten neuen Spiele-Apps in der Übersicht (KW 5/18)

Donnerstag ist Spiele-Tag im App Store. Wir filtern traditionell die besten Neuerscheinungen heraus.

Mit Direkt-Links geht’s gleich hinein in die kompakte Übersicht.

Ayo – A Rain Tale: Die Geschichte dieses kleinen Mädchens, das in der Wüste Wasser für ihre Familie holen muss, erweicht wohl auch das härteste Herz.

Ayo: A Rain Tale
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 1010 MB)

PAKO 2: Als Fahrer eines Fluchtfahrzeugs für Kriminelle erlebt Ihr in diesem Spiel abgedrehte Straßen-Abenteuer.

PAKO 2 PAKO 2
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 301 MB)

Bring You Home: Dieses grafisch hervorragende Puzzle- und Rätsel-Abenteuer stammt aus der Schmiede der Macher von Love You To Bits – hier unsere Besprechung von gestern:

Bring You Home Bring You Home
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 755 MB)
Love You To Bits Love You To Bits
(684)
4,49 € (universal, 404 MB)

True Legacy: Dieses Textabenteuer entführt Euch in eine dystopische Zukunft im späten 21. Jahrhundert. Anfang Februar wird es erhältlich sein – Fans des Genres können es sich aber schon jetzt vorbestellen.

True Legacy True Legacy
Keine Bewertungen
(universal, 250 MB)

Hero Hunters: In dem von vielen Fans des MOBA-Genres heiß ersehnten und jetzt erschienenen Shooter nehmt Ihr an Schlachten teil, während derer Ihr zwischen bis zu fünf Kämpfern live wechseln könnt.

Hero Hunters Hero Hunters
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 104 MB)

Dissidia Final Fantasy Opera Omnia: Die Macher von Final Fantasy stellen mit diesem Ableger Ihr neuestes, gewohnt brillantes RPG vor.

DISSIDIA FINAL FANTASY OO DISSIDIA FINAL FANTASY OO
(8)
Gratis (universal, 153 MB)

Nova Slash: Der futuristische Slasher dreht sich um einen plötzlich übermenschlich stark gewordenen, aber auch einsamen Krieger.

Nova Slash Nova Slash
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 151 MB)

Headshot ZD: Im einzigartigen Retro-Stil werden hier bis zur buchstäblichen Besinnungslosigkeit Zombies abgeknallt.

Headshot ZD Headshot ZD
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 147 MB)

Mad Skills BMX 2: Die neue Version des von über 40 Millionen Usern gespielten und geliebten Rennsport-Spiels ist da.

Mad Skills BMX 2 Mad Skills BMX 2
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 230 MB)

Disc Drivin’ 2: Auch dieses Game ist eine Neuauflage eines Klassikers, diesmal eines einzigartigen Multiplayer-Spiels.

Disc Drivin Disc Drivin' 2
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 94 MB)
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Kurztest: HapticKey · Haptisches Feedback für die Touch Bar des MacBook Pro

Mitte November letzten Jahres hatte ich Haptic Touch Bar etwas genauer vorgestellt. Diese App simuliert das haptische Feedback für Apples Touch Bar.

HapticKey schlägt im Prinzip in exakt die gleiche Kerbe. Der Vorteil gegenüber Haptic Touch Bar: die App ist open source und damit kostenlos.

Bildschirmfoto 2018-02-01 um 10.52.21

Die Einrichtung und Funktionsweise von HapticKey ist zu Haptic Touch Bar nahezu identisch.

Zunächst muss man die App in den Systemeinstellungen > Sicherheit > Privatsphäre > Bedienungshilfen zulassen. Anschließend wird die Taptic Engine des Force Touch-Trackpads für die Simulation des haptischen Feedbacks für die Touch Bar genutzt.

Bildschirmfoto 2018-02-01 um 10.50.46-minishadow_1300px

Es gibt drei unterschiedliche Intensitäten, zusätzliche Sound Effekte bzw. einen Screen Flash und man kann festlegen, ob nur die ESC- und F-Tasten oder alle Taps mit dem haptischen Feedback arbeiten sollen.

Den Quellcode zu HapticKey kann man bei GitHub einsehen. Zur Installation wird macOS 10.12 Sierra oder neuer vorausgesetzt.

-> https://github.com/niw/HapticKey

(via)


agu-spaceinvader
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Office-Apps: LibreOffice 6 und SoftMaker Office 2018 verfügbar

OfficeGute Nachrichten für Mac-Nutzer, die nicht unbedingt auf Microsofts Bürosoftware-Suite angewiesen sind, aber dennoch ein Software-Paket für den Büroalltag benötigen, das Apples hauseigene iWork-Anwendungen ergänzt. LibreOffice 6 veröffentlicht Zum einen steht das quelloffene Freeware-Angebot LibreOffice jetzt in Version 6.0 zum Download bereit. Zweieinhalb Jahre nach LibreOffice 5 veröffentlich, handelt es sich bei dem Update um […]
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iOS 11.3: Apple fixt Taschenrechner-Bug – diesmal richtig

Mit iOS 11.2 hatte der Konzern einen Fehler in der Taschenrechner-App behoben, der diesen bei Grundrechenarten scheitern ließ. Dazu wurde einfach eine Animation abgedreht. Die ist in iOS 11.3 nun wieder da.

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Apple vereinfacht das Einreichen von Podcasts und erinnert an Analyse-Funktionen

Seit etwa 13 Jahren gibt es nun Podcasts - diese erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Es ist allerdings für Podcaster schwer, mit den großen Nutzerzahlen auch Umsatz zu erzielen, da zielgerichtete Werbung kaum möglich ist. Apple traf sich im Mai 2016 mit großen Vertretern der Podcast-Szene, um Lösungsansätze zu diskutieren. Ein Resultat dieses Treffens erreichte vor Kurzem das Beta-Stad...
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TEKKEN Mobile erscheint am 15. Februar für iOS und Android

Bandai Namco hat Releasetermine für TEKKEN Mobile in den unterschiedlichen Regionen veröffentlicht. Mitte Februar dürfen auch wir dann am mobilen Iron Fist Tournament teilnehmen.
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Amazon Blitzangebote: Elgato Eve Thermo (HomeKit), iPhone X Hüllen, Powerbanks, Apple Watch Armbänder, Philips Wake Up Light und mehr

Ein neuer Tag bringt neue Amazon Blitzangebote sowie einen großen Räumungsverkauf auf der Online-Plattform. Über den Tag verteilt, schickt Amazon zahlreiche Angebote ins Rennen und bedient sich dabei nahezu am gesamten Produktsortiment.

Das Motto lautet „Entdecken Sie Restposten und Angebote aus unterschiedlichen Kategorien. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.“

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11:00 Uhr

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12:35 Uhr

AUKEY Eclipse Bluetooth Lautsprecher 20W Verstärkender Bass mit 12 Stunden Spielzeit und...
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  • 3 X USB Ausgänge: Die drei USB-Ausgänge ermöglichen das Laden von drei Geräten gleichzeitig. Das...

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15:05 Uhr

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  • Mit dem GN22B Hub können Sie aus einer Typ-C Buchse zwei High-Speed-USB 3.0 Anschlüsse und einen...
  • Das elegante Aluminiumgehäuse des GN22B Hub entspricht der Art und Farbe von iMac, MacBook Air,...

15:45 Uhr

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16:40 Uhr

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