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284 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

30. Januar 2018

Die bekanntesten Spiele-Apps 2017

Heute bietet uns ein moderner Spielmarkt unzählige ausgezeichnete Spiele-Apps für jeden Geschmack. Spannende Arkade- und originelle Denkspiele kann man auf die mobilen Endgeräte herunterladen. Ebenfalls attraktiv sind momentan auch Casino-Spiele, die man in guten Online-Casinos mit einem Willkommensbonus ohne Einzahlung spielen kann. The Secret of Chimera Labs Die bekannte Denkspiel App The Secret of Chimera […]
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HomePod Vorbestellung: Nach wie vor nicht ausverkauft

HomePod Vorbestellung: Nach wie vor nicht ausverkauft
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Apple Fans kennen es von beinahe jeder Produkteinführung: Wenige Minuten nach der Öffnung der Vorbestellung sind viele Produkte - zumindest gewisse Konfigurationen davon - nicht mehr für den Starttag verfügbar. Danach klettert die...

HomePod Vorbestellung: Nach wie vor nicht ausverkauft
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Super Bowl: Amazon deutet neue Stimmen für Alexa an [Video]

Der US-Start von Apples HomePod steht kurz bevor und dementsprechend fährt auch das Marketing-Team von Amazon neue Geschütze auf. So werden wir im neuen Super-Bowl-Spot mit Jeff Bezos‘ schlimmsten Alptraum konfrontiert – Alexa verliert ihre Stimme.

Alexa ist sprachlos

Amazons CEO Jeff Bezos geht an das Krisen-Management. Die Amazon-KI Alexa schweigt und eine Massenpanik ist vorprogrammiert. Zumindest lässt dies der Teaser zum Super-Bowl-Werbespot vermuten. Denn hier sehen wir, wie es dem smarten Lautsprecher mitten im Wetterbericht die Stimme verschlägt. In der Amazon-Zentrale scheint man jedoch einen Plan zu haben. Bezos ist zwar noch skeptisch, vertraut jedoch seinem Team und gibt grünes Licht für den Plan. Das Bild wird schwarz und wir sehen ein Datum: Der 4. Februar 2018, der Termin des Super Bowl 2018.

Das große Finale der NFL ist bekannt für große Werbe-Auftritte und dieses Mal scheint Amazon etwas größeres verkünden zu wollen. Die Werbepause des Super Bowls ist hierfür eine gute Gelegenheit. Immerhin sehen sich über 110 Millionen Menschen die Live-Übertragung in den USA an. Weltweit sind es sogar fast eine Milliarde Zuschauer.

Erhält Alexa Verstärkung?

Doch was will uns Amazon mit dem Teaser verraten? In dem Video macht es den Anschein, dass Alexa von einer Erkältung geplagt ist, es muss somit schnell Ersatz her. Hat es Amazon etwa auf einen genialen Werbegag abgesehen? Wohlmöglich begrüßt uns während des Super Bowls ein bekannter Football-Spieler aus dem Lautsprecher des Amazon Echo.

Betrachtet man den Spot genau, fällt auf, dass die Amazon-Mitarbeiterin im plural spricht: „We have the replacements Ready.“ Es kann somit durchaus sein, dass wir bald die Wahl zwischen mehreren Stimmen haben werden. Bei der Konkurrenz ist dies schon lange möglich. Es liegt somit nahe, dass Amazon seiner KI auch eine männliche Stimme mit an die Seite stellt. Bis zu der Nacht vom 4. zum 5. Februar müssen wir uns wohl noch gedulden müssen, dann wird Amazon die KI aus dem Sack lassen.

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Microsoft Word, Excel und Powerpoint für iOS neu mit Drag & Drop und mehr

Die drei iOS-Versionen von Microsofts Office-Apps haben ein großes Update erhalten.

Mit der Aktualisierung erhalten die iPhone- und iPad-Varianten der Desktop-Suite einige neue Features, darunter auch solche, die vor kurzem für die Computer-Programme eingeführt wurden.

Office-Kollaboration jetzt auch mit iOS

Dabei sticht vor allem die neue Kollaborations-Option hervor, mit der also nun auch von iOS-Geräten aus mehrere Nutzer an demselben Dokument, derselben Tabelle bzw. derselben Präsentation arbeiten können. 

Unter iOS 11 unterstützen Word, Excel und PowerPoint jetzt außerdem auch Drag and Drop. Somit können Inhalte aus anderen Apps deutlich leichter für Office-Projekte verwendet werden.

Darüber hinaus können Links in die anderen Apps jetzt auch ohne den bisher nötigen Umweg über den Browser verweisen. Die üblichen Fehlerbehebungen und Performance-Verbesserungen runden das ab sofort im App Store zu ladende Paket ab.

Microsoft Word Microsoft Word
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Microsoft Excel Microsoft Excel
(22478)
Gratis (universal, 332 MB)
Microsoft PowerPoint Microsoft PowerPoint
(5108)
Gratis (universal, 341 MB)
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#apnp: Amsel, Drossel, Fink und iPhone | iOS-Update | iPhone wird zum LG-Phone | Google kauft HTC | iPhone X – #apnp vom 30.01.2018

Kennt ihr das? Man wacht am Morgen auf und denkt sich so “ach, heute kaufe ich mal HTC”. So ähnlich ging es Google. Um das schon mal vorwegzunehmen: Der Deal ist durch. Was es sonst noch gab, erfahrt ihr im #apnp vom 30. Januar 2018 – viel Spaß!

iPhone-Drossel: Kommentar zu Lage der Nation

Heute gab es einen Kommentar auf unserer Webseite, der zum Thema hatte, dass es technisch gar nicht so schlecht ist, wenn Apple iPhones drosselt, anstatt mit anzusehen, wie die Geräte abstürzen. Erfreulicherweise gab es einige Zustimmung in den Kommentaren, aber auch ein paar Gegenstimmen. Wer sich an der Schlecht beteiligen will: Ring frei!

iOS 12: Neue Features müssen warten

Nun es ist so: Wenn die Redaktionskollegen und die Kommentare davon erzählen, dass iOS 11 ziemlich buggy ist, dann fängt man irgendwann an, es selbst zu glauben, selbst dann, wenn man von den schlimmsten Fehlern verschont blieb. Aber wenn sogar Apple zu verstehen gibt, dass die Botschaft angekommen ist, dann sind die Probleme echt. Und deshalb will Apple anscheinend in diesem Jahr auch von neuen Features eher Abstand nehmen und stattdessen das Vorhandene in Ordnung bringen. Wir sagen: Gut so.

iPhone 2018: Neben Display auch Akku von LG?

Apple will sich anscheinend von Samsung lossagen und hat einem Bericht zufolge LG damit beauftragt, nicht nur Bildschirme, sondern auch Akkus für das kommende iPhone herzustellen. Da könnten böse Zungen ja mal genauer hinschauen, wie sich Smartphones von LG in den nächsten Jahren entwickeln…

Google kauft HTC

Wisst ihr noch, damals, als Google ein gPhone machen wollte und deshalb Motorola Mobility kaufte? Um es ein paar Jahre später mit Verlust an Lenovo zu verkaufen? Und habt ihr nicht auch manchmal den Eindruck, dass sich Geschichte zu wiederholen scheint?

iPhone X verkauft sich prima

Es gibt da so ein paar dahergelaufene und vor allem anonyme Analysten, die der Meinung sind, dass sich das iPhone diesmal schlecht verkauft. Dem gegenüber stehen dann Statistiken, die eine nachvollziehbare Quelle haben – und denen zufolge hat Apple in den USA, Europa, Japan, Australien und den städtischen Gebieten in China das iPhone X Ende 2017 innerhalb der Top 3 der meist verkauften Smartphones platzieren können.

Aus der Redaktion: Das Betreten des Waldes ist verboten!

Roman fährt mit dem Zug. Und jeder, der das (regelmäßig) tut, kann dabei eine Menge erleben. Ich übergebe Mike, das Mikrofon, an Roman:

Heute früh saß ich im Zug von Bielefeld nach Paderborn und dachte an nichts Böses. Die morgendliche Rushhour um mich herum, hunderte Pendler auf dem Weg in die Uni oder ins Büro. Es war eigentlich wie immer. Ich habe Musik gehört, wie eigentlich immer und auch ziemlich laut, wie eigentlich immer. In diesem Fall: Böser Fehler. Denn plötzlich tauchte eine Push-Mitteilung auf: „Landkreis Paderborn meldet: Warnung Sonderfall”, begleitet von einem furchtbaren Geräusch. So eine Art kastrierte Sirene, besser kann ich's nicht beschreiben. Der Push kam von der KATWARN-App, dieses Ding vom Bund, das über Katastrophen und dergleichen informiert. Nicht zu verwechseln mit der ähnlichen App NINA, wo ständig versehentlich ausgelöste Alarme oder Bombenentschärfungen gepusht werden, nur nicht bei mir.

Und wie ich da so saß, dachte ich mir, zum Teufel, was ist jetzt wieder los, sah schon das Schlimmste vor mir: Giftgas? Terroranschlag? Atombombe? Ich öffnete also die App und da stand:

Landkreis Paderborn meldet: Aufgrund der Akutgefahren sowie der Folgegefahren durch das Sturmereignis “Friederike” am 18.01.2018 wird das Betreten des Waldes zum Zweck der Erholung hiermit untersagt. Das Verbot gilt bis zum 31.01.2018, 24:00 Uhr. Eine Verlängerung oder eine Ausweitung ist möglich.

Ehrlich jetzt: Vermochten die Macher der App keine differenzierte Alarmierung auszutüfteln, wo chronisch hypernervösen Reportern nicht das Herz stehen bleibt, nur wegen so’m blöden Wald?

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macOS 10.14: Qualität statt Quantität

Im Laufe des Abends kam bereits das Gerücht auf, dass Apple bei iOS 12.0 zunächst auf ein paar neue Funktionen verzichtet und diese ins Jahr 2019 schiebt, um sich auf Stabilitäts- und Leistungsoptimierungen zu konzentrieren. Gleiches gilt augenscheinlich auch für macOS 10.14, welches ebenso im Herbst erwartet wird.

macOS 10.14: Apple will sich auf Stabilität und Performance konzentrieren

Mark Gurman meldet sich am heutigen Abend zu Wort. Seine Quellen und Aussagen passen zu denen von Ina Fried von Axios überein. Fried hatte im Laufe des Tages vermeldet, dass sich Apple bei iOS 12.0 auf Leistungsverbesserungen fokussiert.

Den Wechsel der Strategie hat Apple Senior Vice President Craig Federighi im Laufe des Monats im Rahmen eines Mitarbeitertreffens kundgetan. Während macOS und iOS betroffen sein sollen, soll es zubeiwatchOS und tvOS keine Planänderungen geben.

The company told its software engineering groups about the change this month, one of the people said. The shift will also affect this year’s update to Mac computer software, but to a lesser degree, the person said, adding that planned upgrades to Apple Watch and Apple TV software won’t be affected.

Es ist nicht neu, dass sich Apple alle paar Jahre verstärkt auf Optimierungen konzentriert und bei einem großen Software-Update weniger neue Funktionen implementiert. Dies war bereits in der Vergangenheit des öfteren der Fall. Hierbei denken wir z.B. an iOS 9 im Jahr 2015.

In macOS High Sierra hatten sich in der Tat ein paar mehr als unglückliche Fehler eingeschlichen. Klar Fehler können passieren, allerdings sollten diese nicht gehäuft auftreten. Von daher tut es iOS und macOS sicherlich gut, dass Apple verstärkt unter der Haube arbeitet, zunächst auf ein paar Funktionen verzichtet und ein stabiles Grundgerüst veröffentlicht.

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iRecorder Pro – SimpleTouch

iRecorder™ ist ein schneller und benutzerfreundlicher Recorder für iPhone und iPad mit Wi-Fi-Übertragung auf jeden Computer. Die Kunden LIEBEN iRecorder und auch SIE werden begeistert sein!

EINFACH DER BESTE:
Der iRecorder ist für die schnelle und einfache Nutzung konzipiert und intuitiv anwendbar. Ein großartiges Tool zum raschen Aufnehmen Ihrer Gedanken, Ideen, Notizen, Vorlesungen, Konzerte und Songs oder was Ihnen sonst zu Gehör kommt. Egal, ob die Aufzeichnung Stunden oder Sekunden dauert.

DIE FÜNF WICHTIGSTEN KAUFGRÜNDE:

1) HÖCHSTE AUFNAHMEQUALITÄT
2) SCHNELLSTE LADEZEIT
3) EINFACH BEDIENBARE PROFESSIONELLE BENUTZERSCHNITTSTELLE
4) EINFACH ANTIPPEN UND LOS
5) UNSERE NUTZER LIEBEN DIESE ANWENDUNG UNS AUCH SIE WERDEN BEGEISTERT SEIN!

WEITERE GROSSARTIGE FUNKTIONEN: 
* Wi-Fi Sync zum Übertragen der Aufnahmen
* Gemeinsamer Dateizugriff per iTunes 
* Aufnahme im Hintergrund
* Einstellbare Abspielgeschwindigkeit (iOS 5.0+)
* Vibration bei Beginn der Aufnahme (iPhone)
* Pause und Fortsetzen während der Aufnahme
* Pause während des Abspielens
* Schnellvorlauf / -rücklauf mit Regler
* Unbegrenzte Aufnahmelänge 
* Aufnahme mit iPhone im Ruhemodus möglich
* Rasches Umbenennen und Umordnen der Aufnahmen
* Zur einfachen Lautsprechernutzung umdrehen
* Verwendung mit Mikros, Headsets etc.
* Optimiertes VoiceOver, VoiceOver während der Aufnahme eingeschaltet
* Lange Aufnahmen vor dem Versenden automatisch teilen

EINFACHHEIT DURCH DESIGN: 
Bei Handy-Apps ist weniger manchmal mehr. Wir haben den iRecorder einfach und unkompliziert gehalten, um eine großartige Nutzererfahrung zu gewährleisten.

PROFI-QUALITÄT:
Unsere Aufnahmequalität ist erstklassig. Wir liefern professionelle Aufnahmequalität und eine hochqualitative Benutzerschnittstelle, wie Sie es von iPhone erwarten. 

HERVORRAGENDER KUNDENDIENST: 
Unsere Kunden loben unseren hervorragenden Kundendienst. Wir nehmen uns Ihre Anliegen zu Herzen und stehen Ihnen zur Lösung aller Fragen gern zur Verfügung.

LEICHTE ZUGÄNGLICHKEIT GARANTIERT:
Wir haben uns bemüht, die beste und am leichtesten zugängliche Aufnahme-App für iOS zu schaffen. iRecorder ist für VoiceOver-Nutzer optimiert!

iRecorder Pro - SimpleTouch (3,49 €, App Store) →

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So wird der HomePod Software-Updates handhaben

Der HomePod birgt mehr Überraschungen, als die meisten Anwender sie im Vorfeld erwartet hatten. Nun wurde bekannt, dass der Smart Speaker seine Software-Updates ähnlich wie die Apple Watch installieren wird.

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Apple iPhone X: Top-3-Smartphone im Dezember 2017

Das Apple iPhone X sorgt noch immer für Schlagzeilen, insbesondere vor dem Hintergrund der Verkaufszahlen des Smartphones. Ob das iPhone X ein Erfolg ist oder nicht, dürfte sich zumindest ab Donnerstag erkennen lassen, dann nämlich gibt Apple die offiziellen Quartalszahlen für Q4 2017 bekannt.

Apple iPhone X: Im Dezember 2017 ein Top-3-Smartphone

Da ein neuer Umsatzrekord erwartet wird, stehen die Chancen zumindest nicht schlecht, dass das iPhone X hohe Verkaufszahlen erreicht hat. Laut einer neuen Statistik des Kantar Worldpanel hat sich das iPhone X im Dezember 2017 zumindest teilweise als Erfolg gezeigt. In insgesamt fünf Märkten konnte sich das iPhone X im Dezember 2017 unter die Top 3 der meistverkauften Smartphones schieben. Hierbei handelt es sich um die Märkte Australien, China, Japan, Europa und die Vereinigten Staaten von Amerika.

Erfolg aber nicht in allen Märkten gleich verteilt

Gerade die USA, China und Europa sind für Apple natürlich sehr wichtig, sodass die Erfolge des iPhone X hier besonders hervorzuheben sind. Ob Apple den potentiellen Erfolg des iPhone X aber aufrecht erhalten kann, bleibt offen. Zumindest gab es zuletzt Meldungen über eine deutliche Kürzung der Produktion des iPhone X.

Mehr zu "Apple iPhone X: Top-3-Smartphone im Dezember 2017" auf apfeleimer.de

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Was kann der HomePod – noch – nicht?

Apples HomePod kann zum Start schon einiges – aber noch lang nicht alles.

Später im Jahr wird Apples neuer Speaker noch vielseitiger als er jetzt schon ist. Dafür wird Apple Software-Updates nachreichen – und die haben es wahrscheinlich ziemlich in sich.

Um Euch jetzt schon die künftige Kaufentscheidung – in ein paar Wochen bzw. Monaten ist der HomePod ja auch hierzulande erhältlich – hier eine kleine Übersicht über alle Funktionen, die zu den aktuellen Features wie Apple Music und Steuerung via Siri noch hinzukommen werden bzw. noch kommen könnten:

  • Bluetooth-Musikempfang ohne Wi-Fi: Aktuell muss ein AirPlay-Gerät mit dem HomePod verbunden werden, welches dann auch Wi-Fi und Bluetooth gemeinsam aktiviert haben muss.
  • Setup ohne iPhone: Ihr braucht ein Apple-Smartphone, um den Speaker zu konfigurieren. Ob sich dies in Zukunft noch ändern wird, ist unbekannt.
  • Keine Stimmregistrierung seitens Siri: Momentan kann noch jeder Mensch in der Nähe den HomePod steuern – die Möglichkeit, ihn nur bei bestimmten Personen ansprechbar zu halten, gibt es nicht.
  • Integration von Drittanbieter-Apps: Anders als beim Google Assistant und natürlich auch Alexa gibt es keine Erweiterungen für Siri oder die Sprachsteuerung im Allgemeinen. Pläne von Apple in diese Richtung sind auch noch nicht wirklich durchgesickert.
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Mac jetzt günstiger kaufen, Software und Garantieverlängerung obendrauf

​Beim Kauf eines Mac sparen. Bei MacTrade erhalten Sie derzeit bis zu 100 Euro Sofortrabatt beim Kauf eines qualifizierten iMac, Mac Pro oder MacBook. Dazu gibt es ein Paket bestehend aus Parallels Desktop 13, einer Garantieverlängerung auf drei Jahre und dem E-Book „Der Mac für Ein- und Umsteiger“ aus dem Amac-Verlag. Wenn Sie darüber hinaus einer Bildungseinrichtung angehören (Schüler, Lehrer, Studenten, etc.) können Sie weitere fünf Prozent sparen. Das Angebot gilt nur bis 8. Februar.

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Apple-Quartalszahlen: Neuer Umsatzrekord in Q4 2017 zu erwarten

Am Donnerstag wird Apple die Apple-Quartalszahlen für Q4 2017 veröffentlichen, was natürlich von Experten entsprechend mit Spannung erwartet wird. Passend dazu gibt es nun neue Prognosen von der Wall Street, die vor allem für Apple sehr positiv zu lesen sein dürften.

Apple-Quartalszahlen: Rekordumsatz wird erwartet

Immerhin wird Apple ein neues Rekordquartal in Aussicht gestellt, zumindest in Bezug auf den Umsatz. So soll Apple in Q4 2017 rund 87,06 Milliarden US-Dollar als Umsatz erwirtschaftet haben - damit wäre ein deutlicher neuer Umsatzrekord von Apple erreicht worden. Der bisherige Rekordumsatz liegt bei 78,4 Milliarden US-Dollar und stammt aus dem vierten Quartal des Jahres 2016. Selbst die Analysten mit den vorsichtigsten Prognosen gehen davon aus, dass Apple den Rekord deutlich knacken wird. Mindestens 84 Milliarden US-Dollar werden als Umsatz erwartet.

Starkes Weihnachtsquartal soll Apple neuen Rekord bescheren

Sollten die entsprechenden Prognosen zutreffen, dann ließe sich auf jeden Fall festhalten, dass Apple ein erfolgreiches Quartal hingelegt hat. Gerade die iPhone-Verkaufszahlen dürften dafür gesorgt haben, wenngleich bisher noch unbekannt ist, ob das iPhone X zu einem großen Erfolg geworden ist oder nicht.

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iOS 11.1.2 Jailbreak Tweak Installer für macOS veröffentlicht

Der Entwickler hinter dem neuen "Tweak Installer" für Windows hat zusammen mit anderen Entwicklern nun auch eine macOS-Version seines Jailbreak-App-Installers für iOS 11.1.2 veröffentlicht. 

(Weiterlesen)
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US-Gesetzentwurf gegen verklebte Akkus

US-Gesetzentwurf gegen verklebte Akkus
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Ein neuer Gesetzentwurf in den USA könnte für einen erheblichen Schwenk bei Smartphones führen. In Washington wird derzeit ein Verbot für verklebte Akkus in Elektronikgeräten diskutiert. Ein Mitgrund dürfte...

US-Gesetzentwurf gegen verklebte Akkus
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iPhone X wohl bis 2019 im Programm, Gerüchte um X-Aus Rohrkrepierer?

Aktuell deuten Zulieferer an, dass Apple das iPhone X noch bis 2019 verkaufen könnte.

Demnach würden die 2018er-Modelle das iPhone X nicht ersetzen, sondern quasi ergänzen. Mehrere Flaggschiff-Geräte könnten so parallel verkauft werden – also neben dem jetzigen iPhone X etwa die drei für dieses Jahr kolportierten iPhones mit Display-Größen von bis zu 6,5 Zoll.

Der angesehene Analyst Ming-Chi Kuo war bislang allerdings der Meinung, dass das aktuelle iPhone X im Herbst dieses Jahres mit der neuen Generation ersetzt wird. Wenn die Gerüchte der Zulieferer stimmen, läge der Experte mit dieser Einschätzung daneben. Und der Aufschrei „Uh, iPhone X wird im Sommer 2018 eingestellt“ wäre ein Rohrkrepierer.

iPhone X wird beim fortgesetzten Verkauf nicht günstiger?

TheInvestor berichtete weiter, dass Apple beim Weiterverkauf des iPhone X über 2019 den Preis vermutlich nicht senken wird. Die Preise ab 999 US-Dollar bzw. 1149 Euro sollen für die OLED-Geräte beibehalten werden.

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iOS und macOS: Neue Funktionen teils zurückgestellt, Fokus auf mehr Qualität

Craig Federighi AppleZieht Apples Software-Team die Notbremse? Craig Federighi, bei Apple als Senior Vice President für die Software-Entwicklung verantwortlich, hat angeblich die iOS-Pläne für 2018 über den Haufen geworfen und einen Teil der geplanten Neuerungen auf das kommende Jahr verschoben. Das nächste große iOS-Update soll sich vorrangig um Produktpflege kümmern und Apples Mobil-Betriebssystem schneller und zuverlässiger machen. […]
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Microsoft Edge für iOS veröffentlicht

Microsoft Edge für iOS veröffentlicht
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Es zeichnete sich bereits länger ab: Microsofts Browser Edge wurde jetzt für iOS veröffentlicht. Nach einer längeren Beta und einem Release in den USA vor einigen Wochen können auch Nutzer im deutschsprachigen Raum die Software jetzt kostenlos aus dem App...

Microsoft Edge für iOS veröffentlicht
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Gebrauchte 10,5 Zoll iPad Pro erstmals im Apple Refurbished Store

Apple verkauft nicht nur neue Produkte, sondern über den Apple Refurbished Store auch gebrauchte Geräte. Dort erhaltet ihr unter anderem gebrauchte MacBook Pro, gebrauchte iMac, gebrauchte iPads und mehr. Erstmals ist dort auch das 10,5 Zoll iPad Pro zu finden, welches Apple im Sommer letzten Jahres auf den Markt gebracht hat.

Apple Refurbished Store: erstmals ist das 10.5 Zoll iPad Pro gelistet

Ab sofort bietet Apple das gebrauchte 10,5 Zoll iPad Pro über den Apple Refurbished Store an. Apple hat das 10,5 Zoll iPad Pro im Juni letzten Jahres auf den Markt gebracht. Es verfügt unter anderem über ein 10,5 Zoll Retina Display, A10X Fusion Chip mit 64-Bit, Touch ID, Bluetooth 4.2, 12MP Kamera, FaceTime HD Kamera und vieles mehr.

Aktuell listet Apple sieben unterschiedliche refurbished 10,5 Zoll iPad Pro im Store für gebrauchte Apple Geräte. Folgende Modelle sind aktuell gelistet (kann sich je nach Verfügbarkeit ändern)

  • Generalüberholtes 10,5″ iPad Pro Wi‑Fi 64 GB – Space Grau für 619 Euro (110 Euro gespart)
  • Generalüberholtes 10,5″ iPad Pro Wi‑Fi 64 GB – Roségold für 619 Euro (110 Euro gespart)
  • Generalüberholtes 10,5″ iPad Pro Wi‑Fi 256 GB – Silber für 759 Euro (140 Euro gespart)
  • Generalüberholtes 10,5“ iPad Pro Wi‑Fi 256 GB – Space Grau für 759 Euro (140 Euro gespart)
  • Generalüberholtes 10,5″ iPad Pro Wi‑Fi 256 GB – Roségold für 759 Euro (140 Euro gespart)
  • Generalüberholtes 10,5″ iPad Pro Wi‑Fi + Cellular 256 GB – Space Grau für 899 Euro (160 Euro gespart)
  • Generalüberholtes 10,5″ iPad Pro Wi‑Fi + Cellular 512 GB – Space Grau für 1089 Euro (190 Euro gespart)

Alle Geräte, die Apple über den Apple Refurbished Store verkauft, sind getestet, zertifiziert und mit einer einjährigen Garantie versehen.

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US-Justizministerium und SEC befragen Apple zur iPhone-Drosselung

Im Dezember flog auf, dass Apple seit einiger Zeit die maximale CPU-Leistung einiger älterer iPhone-Modelle drosselt, um zu verhindern, dass diese sich spontan abschalten, sollte der Akku nicht mehr den nötigen Saft liefern können. Apple führte die Änderung bereits mit iOS 10.2.1 im Jahr 2016 ein. Dadurch schwappte Apple eine große Welle der Entrüstung und Klagen entgehen - dem begegnete der ...
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Kommt ein iPhone SE 2? Insider ist skeptisch

Kommt ein iPhone SE 2? Insider ist skeptisch
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Das iPhone SE hat bald zwei Jahre am Buckel. Bis heute ist unklar, ob die Modellreihe fortgesetzt werden soll. Gerüchte dahingehend gab es zwar immer wieder, handfestes blieb aber aus. Nun meldet sich der anerkannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo zu Wort....

Kommt ein iPhone SE 2? Insider ist skeptisch
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Fitz & Huxley Equinox: Lifestyle-Rucksack mit 13“-MacBook-Fach für trendige Frauen

An dieser Stelle wollen wir mit dem Fitz & Huxley Equinox-Rucksack wieder einmal etwas für die weiblichen appgefahren-Leser vorstellen.

Fitz Huxley Equinox 1

Natürlich eignet sich der Fitz & Huxley Equinox auch für das männliche Klientel – immerhin heißt es auf der Website des Unternehmens aus der Bundeshauptstadt Berlin, „Minimalistisches Design, natürliche Materialen. Stylische Rucksäcke für abenteuerlustige Stadtkinder.“

Der in zwei verschiedenen Größen und in schlichtem Schwarz erhältliche Rucksack Equinox von Fitz & Huxley wird aus strapazierfähigem, gewachsten Segeltuch und echtem Leder gefertigt, und ist damit auch ein heißer Kandidat für alle potentiellen neuen Rucksack-Besitzer, die Wert auf natürliche Materialien legen. Mit Preisen von 109 Euro für die kleinere 13l-Version (bis 13“-Laptops) bzw. 129 Euro für das 18l-Modell (bis 15,6“-Laptops) lässt sich die pechschwarze Schönheit im Webshop des Herstellers bestellen. Dort gibt es auch noch das designtechnisch identische Modell „Solstice“, das mit anderen Leder- und Stofffarben daher kommt, beispielsweise in Blau und Braun.

Ich hatte nun die Möglichkeit, den Fitz & Huxley Equinox in der kleineren 13l-Variante für ein paar Wochen ausgiebig zu testen, und möchte euch meine ersten Erfahrungen und Eindrücke des Rucksacks mitteilen. Bei der Ankunft meines Exemplars war ich schon mal einigermaßen beeindruckt: Der Equinox wird in einem mattschwarzen, stilvollen schwarzen Karton geliefert und ist zudem auch noch in dünnes Papier eingeschlagen. Sollte man den Rucksack als Geschenk verwenden wollen, braucht man sich in dieser Hinsicht schon einmal keine Gedanken über die passende Präsentation machen.

Fitz Huxley Equinox 2

Der Rucksack selbst wirkt ausgesprochen hochwertig verarbeitet, das verwendete Segeltuch und das schwarz gefärbte Glattleder machen gleich einen sehr guten ersten Eindruck. Verschlossen wird der Lederdeckel mittels eines runden Magneten, das große Innenfach ist mit einem Kordelzug versehen und lässt sich entsprechend zusammenziehen. Im Inneren ist der Equinox mit einem hellgrünen Leinenstoff ausgestattet, der es deutlich vereinfacht, Kleinigkeiten in der Tiefe des Rucksacks wiederzufinden. Auf der Rückseite des Innenfachs gibt es zudem einen separaten, leicht gepolsterten Einschub für ein MacBook mit bis zu 13 Zoll Bildschirmgröße.

Verzicht auf gepolsterte Schultergurte und Außenfach

Bei genauerer Betrachtung fällt auf: Der Hersteller hat sich wirklich Gedanken über die Langlebigkeit des Rucksacks gemacht. So ist nicht nur die Kordel des Innenfachs an den Enden mit einem Stück Leder vernäht, so dass ein Ausfransen verhindert wird, auch die Kordelösen an der Vorderseite des Equinox sind zusätzlich mit Leder verstärkt. Für zusätzlichen Komfort und Standfestigkeit sorgt darüber hinaus eine gepolsterte Rückenfläche, die vor allem auch beim Transport eines MacBooks von Vorteil ist.

Im Alltag ist der Fitz & Huxley Equinox daher ein sehr stilvoller und praktischer Begleiter, in dem neben dem MacBook ohne weiteres noch ein schmaler A4-Ordner und eine Literflasche Wasser sowie weitere Kleinigkeiten Platz finden. Zugunsten des Designfaktors hat der Hersteller aber auch darauf verzichtet, gepolsterte Rückengurte einzusetzen. An dieser Stelle hätte zumindest ich mir etwas mehr Komfort gewünscht, gerade bei einem gut gefüllten Rucksack machen sich die relativ dünnen Gurte schnell an den Schultern bemerkbar – im Winter mit zusätzlichem Mantel oder Jacke wohl weniger als im Sommer, wenn leichte Kleidung angesagt ist.

Fitz Huxley Equinox 3

Ein weiterer Aspekt soll zudem nicht vergessen werden zu erwähnen: Der Fitz & Huxley verfügt über kein separates Außenfach, in dem sich Kleinigkeiten wie Schlüssel, das iPhone oder ein Portemonnaie ablegen lassen. So ist man bei jeder Gelegenheit darauf angewiesen, den Lederdeckel zu öffnen und die breite Kordel wieder auseinander zu ziehen, um nach den kleinen Utensilien entweder im großen Hauptfach oder in zwei kleinen Reißverschlussfächern im Inneren zu suchen. Diese Tatsache hat mich persönlich im Alltag mit dem Equinox gestört – aber ich kann mir vorstellen, dass nicht jeder Nutzer diesen Aspekt als hinderlich empfindet. Zudem sind so die wertvollen Kleinigkeiten im Inneren des Rucksacks auch besser vor Langfingern geschützt.

Insgesamt gesehen ist der Fitz & Huxley Equinox trotz allem ein schöner, stilvoller und hochwertig verarbeiteter Lifestyle-Rucksack, der gut und gerne einen ganzen Tag in der Uni oder im Beruf übersteht und alles notwendige transportiert. Wer sich an dem fehlenden Außenfach nicht stört, bekommt mit diesem Modell einen für viele Anlässe passenden und über ausreichend Stauraum verfügenden Rucksack.

Der Artikel Fitz & Huxley Equinox: Lifestyle-Rucksack mit 13“-MacBook-Fach für trendige Frauen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Alexa: Amazon-Werbespot stellt neue Stimmen in Aussicht

Jeff Bezos Alexa WerbespotAmazon macht und jetzt schon neugierig auf seinen Werbespot zum Superbowl-Finale am Sonntag. Ein auf YouTube veröffentlichter Teaser deutet an, dass Alexa bald schon über zusätzliche Stimmen verfügt. Das 30-Sekunden-Video handelt von einem Stimmverlust der Sprachassistentin und zeigt einen besorgten Amazon-Chef Jeff Bezos in der Firmenzentrale. Auf seine Frage, wie dies geschehen konnte teilt man […]
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iPhone X laut Erhebung in Europa, den USA, Australien, Japan und China unter den Top3 der Smartphones

Apples iPhone X ist in den wichtigsten Schlüsselmärkten unter den Top3 der meistverkauften Smartphones, das zeigt die jüngste Erhebung des Kantar Worldpanel. In den USA, Japan, Europa, Australien und den Metropolregionen Chinas war Apples Smartphone besonders beliebt. Kantar sieht auch Apples Markteinführungsstrategie des aktuellen Lineups als Erfolg.

Noch ein paar Einschätzungen zum iPhone X gefällig? Wer noch nicht genug über den Verkaufserfolg- oder Misserfolg von Apples aktuellem Flaggschiff gelesen hat, den wird vielleicht interessieren, dass eine aktuelle Erhebung das iPhone X in den Top3 der Smartphone-Verkaufscharts in vielen Weltregionen sieht. Der Kantar Worldpanel verortet das Apple-Top-Modell in den USA, Europa, Japan, Australien und den städtischen Regionen Chinas auf dem Treppchen.

Interessanter noch ist aber eine Einschätzung von Kantar, wonach Apples Strategie der gestaffelten Markteinführung von drei neuen Modellen offenbar aufging. Die iPhone 8- und iPhone 8 Plus-Modelle leiden nicht übermäßig unter dem späteren Start des iPhone X, aber das iPhone X wird vom Kunden als das Top-Modell angesehen und trotz des hohen Preises stark nachgefragt. Insgesamt gesehen könnte Apple die Absatzzahlen durch die Staffelung also maximiert haben.

iOS vs. Android Q4 2017 - Kantar Worldpanel

iOS vs. Android Q4 2017 – Kantar Worldpanel

Auch die ohnehin bekanntermaßen hohe Kundentreue der Apple-Nutzer erhöhte sich noch einmal: Rund 96% der Apple-Kunden blieben zuletzt der Marke treu und werden das voraussichtlich auch in Zukunft tun. Da ist es nicht weiter dramatisch, dass der Marktanteil von iOS in den USA zuletzt um 0,5% sank.

In den wichtigsten Kernmärkten Europas ging es unterdessen mit iOS aufwärts, auch Deutschland sah einen merkbaren Anstieg des Marktanteils um 2,5%.

Apples Erfolg in China war der Verbreitung von Android dort abträglich, dessen Marktanteil sank um gut 10%.

Inzwischen fiel auch bei Kantar die Verbreitung von Windows Phone/Mobile unter die 1%-Marke, einzige Ausnahme ist hier Italien, wo das aussterbende Windows-Betriebssystem noch auf knapp 2% kommt.

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Preis für iPhone X gerechtfertigt: Kantar sieht darin weise Entscheidung

Preis für iPhone X gerechtfertigt. Eine neue Analyse zur Verteilung von Marktanteilen sieht iOS gegenüber Android aufholen. Dies liegt laut Kantar Wordpanel nicht zuletzt an den guten Verkaufszahlen des Face-ID-Smartphones von Apple. Diese Analyse deckt sich mit einer Auswertung von Canalys aus der vergangenen Woche.

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Akku-Bremse: US-Justizministerium ermittelt offenbar gegen Apple

Scheinbar ermitteln nun auch höchste US-Behörden in Sachen iPhone-Akku gegen Apple.

Ein neuer Bericht von Bloomberg besagt, dass das Justizministerium der Staaten, das sogenannte „Department of Justice“ in Kooperation mit der Sicherheitskommission SEC eine private Ermittlung gegen Apple eingeleitet haben.

Mögliche Gesetzesverstöße werden untersucht

Erörtert werden soll dabei, ob das Unternehmen gegen Sicherheitsgesetze verstoßen hat, weil es seine Kunden nicht korrekt über die Software-seitigen Funktionen zur Reduzierung der iPhone-Leistung bei schwächeren Akkus informiert hat.

Da die Ermittlung aktuell noch keine öffentliche ist, könnte sie im derzeitigen Stadium noch gut ohne Ergebnis ausgehen. Auch über ihre zukünftige Tragweite kann momentan noch keine Prognose abgegeben werden.

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Auch dank iPhone X: iOS-Marktanteil mit starkem Wachstum - vor allem in China

Nach wie vor herrscht große Uneinigkeit darüber, wie gut sich denn nun das iPhone X im Weihnachtsgechäft verkauft hat. Endgültige Klarheit wird wohl erst Donnerstagabend herrschen, wenn Apple seine aktuellen Quartalszahlen bekanntgibt. Geht es nach den Marktbeobachtern von Kantar Worldpanel, war das iPhone X im vergangenen Dezember immerhin unter den drei sich am besten verkaufenden Smartphones in den wichtigsten Kernmärkten wie Europa, Japan, Australien, USA und China. Hier war es sogar das Top-Smartphone während des Weihnachtsgeschäft.

Während der Marktanteil von iOS in den USA im vierten Quartal 2017 um 0,5% auf 43,9% zurückging, erreichte die Loyalität zu Apples mobilem Betriebssystem einen neuen Spitzenwert von 96%. Bei Kantar argumentiert man sogar, dass dass die leicht verzögerte Markteinführung von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X eine clevere Strategie war, da man so verschiedene Preispunkte für alle Zielgruppen angeboten habe. Insgesamt konnte der iOS-Marktanteil so in verschiedenen Märkten, darunter auch Deutschland, im Jahresvergleich zulegen. In China betrug die Steigerung gar 10,1%, während Android in selbem Maße Anteile verlor.

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Amazon-Blitzangebote: MagicHue smarte LED-Lampe und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: MagicHue Smarte LED-Lampe

Ab 18:05 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 13:10 Uhr:

Ab 13:15 Uhr:

Ab 13:20 Uhr:

Ab 13:25 Uhr:

Ab 13:30 Uhr:

Ab 13:35 Uhr:

Ab 13:40 Uhr:

Ab 13:45 Uhr:

Ab 13:55 Uhr:

Ab 14:00 Uhr:

Ab 14:10 Uhr:

Ab 14:15 Uhr:

Ab 14:20 Uhr:

Ab 14:25 Uhr:

Ab 14:40 Uhr:

Ab 14:50 Uhr:

Ab 15:00 Uhr:

Ab 15:05 Uhr:

Ab 15:15 Uhr:

Ab 15:30 Uhr:

Ab 15:45 Uhr:

Ab 16:00 Uhr:

Ab 16:05 Uhr:

Ab 16:20 Uhr:

Ab 16:25 Uhr:

Ab 16:35 Uhr:

Ab 16:40 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Ab 16:55 Uhr:

Ab 17:00 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:20 Uhr:

Ab 17:25 Uhr:

Ab 17:45 Uhr:

Ab 17:50 Uhr:

Ab 18:00 Uhr:

Ab 18:05 Uhr:

Ab 18:15 Uhr:

Ab 18:30 Uhr:

Ab 18:50 Uhr:

Ab 19:00 Uhr:

Ab 19:15 Uhr:

Ab 19:40 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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Ticker: Nächste Ausbaustufe bei DVB-T2 HD; Update für SpamSieve; Rabatt auf Bluetooth-Tastatur

Ticker: Nächste Ausbaustufe bei DVB-T2 HD; Update für SpamSieve; Rabatt auf Bluetooth-Tastatur

Nächste Ausbaustufe bei DVB-T2 HD - am 25. April startet das neue Antennenfernsehen in weiteren Regionen, darunter Augsburg, Bielefeld, Erfurt, Lüneburg, Münster, Osnabrück und Weimar. +++ Update für SpamSieve - die Version 2.9.30 des leistungsstarken, mit vielen E-Mail-Clients kompatiblen Spam-Filters verbessert die Erkennungs-Genauigkeit, behebt Fehler, bietet Code-Modernisierungen und aktualisiert die deutsche Übersetzung. Die Unterstützung für OS X Snow Leopard wurde eingestellt (SpamSieve benötigt nun mindestens OS X Lion). +++ Rabatt auf Bluetooth-Tastatur - bei Amazon wird die kompakte Tastatur des Herstellers Caseflex (ohne Ziffernblock; deutsches Layout) derzeit für 12,95 statt 29,99 Euro angeboten (Partnerlink). Sie eignet sich für Mac, iPhone, iPad und Apple TV (Stromversorgung über zwei AAA-Batterien).

Redaktion 30. 01 2018 - 19:30
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HDR-Bildbearbeitung Aurora HDR 2018 für Mac und Windows im Flash-Sale für nur 29 Euro

Man soll sich ja nicht ablenken lassen, aber manchmal ist es doch nicht so schlecht. Ich habe heute Nachmittag ein gutes Sonderangebot gefunden, das vor allem Foto-Freunden gefallen dürfte. Mich hat es den ganzen Nachmittag beschäftigt, denn ich habe es mit vielen Bildern ausprobiert und bin von den Ergebnissen beeindruckt.

Das Programm Aurora HDR Express 2018 gibt es auf dieser Seite des Herausgebers McPhunia gerade für 29 Euro statt der normal verlangten 105 Euro. Tatsächlich kostet das im September 2017 veröffentlichte Programm für den Mac Aurora HDR gerade im App Store 89,99 Euro – auf diesen Preis spart Ihr dann immernoch 60 Euro.

Der Vorteil hier ist, dass Ihr beide Versionen runterladen könnt, also für Mac und Windows. Die sind auch in deutscher Sprache. Dazu gibt es noch ein paar Voreinstellungen, Beispielbilder zum Spielen und ein Einführungsvideo von und mit Trey Ratcliff – einem der weltweit bekanntesten HDR-Fotografen.

Das bereits über sechs Millionen mal verkaufte Programm für HDR-Bilder höchster Qualität wurde für die 2018er Version ordentlich überarbeitet, angeblich komplett neu programmiert und soll so wesentlich bessere Ergebnisse liefern, als die Vorgängerversion. Das kann und will ich hier nicht testen.

Ich habe mir das Programm gerade gekauft, weil es sehr schnell gute Ergebnisse produziert und man mit ihm Fotos besser und aussagekräftiger machen kann. Gleichzeitig ist sie die am einfachsten zu verwendende Software Ihrer Art, daher wird es Dir leichtfallen, sofort sehr ordentliche Ergebnisse damit zu erzielen.

Ich muss manchaml für einen Kunden viele Bilder schießen und – weil man knauserig ist – darf ich die nicht bearbeiten. Das ist ärgerlich, weil die Ergebnisse dann supoptimal sind. Mit diesem Programm kann ich schnell ein paar der Bilder verbessern, bevor ich diese an den Kunden übertrage.

Was kann Aurora HDR?

Verschönere Deine Bilder mit nur einem einzelnen Regler. Die neue Funktion „HDR-Verbesserung“ arbeitet auf der Grundlage künstlicher Intelligenz und wird jedes Deiner Fotos dramatisch verbessern, ohne dass Du Dich um die Feineinstellung dutzender anderer Regler kümmern müssten.

Leistungsstarke Tone-Mapping-Technologie: Dank des neuen Algorithmus erhälst Du ganz automatisch natürlich aussehende, scharfe Resultate – ohne dass Du Dich um zusätzliche Einstellungen kümmern oder darauf warten musst, dass das Bild verarbeitet wird.

Objektivkorrektur, Bildleuchten und Abwedeln & Nachbelichten: Zwei neue Werkzeuge helfen dabei, HDR-Bilder mühelos zu reparieren und zu verbessern.

HDR-Struktur: Das neue und verbesserte Strukturwerkzeug wird Dir dabei helfen, noch realistischere Bilder zu erzeugen und dabei noch feinere Einstellmöglichkeiten zu verwenden als das bisher möglich war. Ein paar Strukturen gibt es kostenlos auf der Herstellerseite zum Download.

Das neue Aurora HDR 2018 soll mindestens 50% schneller im Vergleich zur Vorgängerversion sein. Bei meinen ersten Schritten mit eigenen Bildern war die Überarbeitung tatsächlich sehr schnell.

Das neue Aurora HDR wird mit Presets ausgeliefert, die exklusiv von Trey Ratcliff, Captain Kimo, Serge Ramelli und weiteren, professionellen Fotografen entworfen wurden. Diese Presets führen zu sofortigen Resultaten und sind in spezielle Kategorien aufgeteilt, je nach Art des Fotos.

Spare Zeit und verbessere Deine Fotos so schnell wie möglich. Aurora HDR gruppiert automatisch Deine Belichtungsreihen (sofern Du sie hast), wendet die gewünschten Effekte oder Einstellungen an und produziert fantastische Resultate. Wähle einfach die Fotos aus und Aurora macht den Rest.

Ebenen geben Dir die ultimative Freiheit, Dein Foto so zu gestalten, wie Du es Dir vorstellst. Füge neue Ebenen hinzu, arbeite mit Texturen, bearbeite die Fotos selektiv je nach Helligkeitszone und vieles weitere mehr.

Polarisierung leicht gemacht: Verbessere im Handumdrehen den Himmel Deiner Bilder dramatisch, mache Farben lebendiger und entferne unerwünschte Glanzeffekte im Bild problemlos.

Die Rauschreduzierung in Aurora HDR wurde überarbeitet. Eine neue Smart-Technologie entfernt automatisch Farbrauschen, während sie Belichtungsreihen zusammenführt oder eine HDR-Aufnahme aus einer Einzelaufnahme erstellt.

Obwohl die beeindruckendsten HDR-Fotos durch die Zusammenführung mehrerer Belichtungsreihen entstehen, wurde der spezielle Bildbearbeitungsalgorithmus so entworfen, dass er auch gut mit Einzelbildern arbeiten kann. Öffne Deine TIFF-, JPEG-, PNG- oder eine einzelne RAW-Datei und sieh Aurora HDR dabei zu, wie aus Deinem Bild einfach mehr rausgeholt wird.

Noch ein Tipp: wenn Du beide Systeme nutzt, also Windows und Mac, schreibe Dir zur Sicherheit die Seriennummer auf, die braucht man bei der Installation auf dem weiteren Rechner.

Ich wünsche viel Freude mit dem Programm!

Schnell wirklich gute Ergebnisse erreicht die Mac- und Windows App Aurora HDR 2018.

Schnell wirklich gute Ergebnisse erreicht die Mac- und Windows App Aurora HDR 2018.

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Shazam - Kauf könnte Apple Music Abos steigern

Shazam - Kauf könnte Apple Music Abos steigern
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Ende letzten Jahres kaufte Apple den Musikerkennungsdienst Shazam. Seitdem gibt es viele Überlegungen, warum sich Apple zu diesem Schritt entschieden hat. Die...

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macOS 10.13.4 Beta mit Fortschritten bei eGPUs

macOS 10.13.4 Beta mit Fortschritten bei eGPUs
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Im Rahmen der WWDC vergangenes Jahr kündigte Apple die Unterstützung für eGPUs an. Dabei handelt es sich um externe Boxen mit Grafikkarten die via Thunderbolt 3 mit dem Mac verbunden werden. Mit der ersten macOS 10.13.4 Beta gibt es in...

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App Annie - interessanter Jahresrückblick zum Thema Apps

App Annie - interessanter Jahresrückblick zum Thema Apps
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Im Jahresrückblick beleuchtet App Annie erneut den Zustand des Markts rund um mobile Apps. Wie zu erwarten...

App Annie - interessanter Jahresrückblick zum Thema Apps
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Musik-Streaming: Neues Urteil erhöht Musik-Lizenzgebühren – Apple Music im Vorteil

Das für die Künstler-Abgaben zuständige Copyright Royalty Board entschied vergangenes Wochenende über einen lang andauernden Streit bezüglich der Musik-Streaming-Lizenzgebühren in den USA und favorisierte dabei Songwriter und Musikverleger.

Mehr Abgaben für Streaming-Anbieter

Wie das Wall Street Journal berichtet, müssen Apple Music, Spotify, Amazon Music Unlimited, Pandora und andere Streaming-Musikdienste nun 15,1 Prozent ihres Musik-Streaming-Umsatzes an Songwriter und Verleger zahlen. Zuvor waren es noch 10,5 Prozent.

Vor der Entscheidung des Copyright Royalty Boards hatte bereits im letzten Jahr die Diskussion über die Lizenzgebühren für das Musikstreaming-Geschäft an Brisanz zugenommen. Die Einigung soll nun den Streit zwischen den Parteien schlichten. Auch wenn der Unterschied bei der prozentualen Aufteilung der Lizenzgebühren immer noch sehr groß ist, verbuchen die Songwriter und Verleger die Entscheidung vorerst als Erfolg. Wie sich dies auf lange Sicht darstellt, bleibt abzuwarten. Immerhin verdienen große Musik-Labels 4 Dollar, für jeden Dollar den unabhängige Musikproduzenten einnehmen.

Ein Vorteil für Apple?

Doch was bedeutet das neue Abkommen für Apple und die anderen Anbieter? Zunächst sei erwähnt, dass die erhöhten Abgaben Anbieter, wie Spotify, Deezer und Pandora stärker treffen wird, als es bei Apple, Amazon oder Google der Fall ist. So erklärt das Wall Street Journal:

„Die neuen Lizenzgebühren scheinen Apple, Google und Amazon nicht zu stören – sie alle gehören zu den reichsten Unternehmen der Welt und betreiben ihre Musik-Streaming-Dienste als Ergänzung zu anderen Produkten, die den größten Teil ihres Umsatzes generieren.

Die neuen Lizenzsysteme könnten kleinere und weniger diversifizierte Unternehmen wie Spotify und Pandora finanziell stärker belasten, obwohl beide Pioniere des Musikstreams sind.“

Apple könnte das neue Abkommen sogar entgegenkommen. So leistet man schon seit längerem aktive Lobbyarbeit gegen Spotifys Gratis-Angebot. Eine Kostenerhöhung wird es Spotify nun noch schwerer machen, das kostenlose Angebot aufrecht zu halten. Bisher hat sich noch kein Anbieter der Streaming-Dienste zu dem Thema geäußert.

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iOS 12: Diese Features müssen wohl bis 2019 warten

Weitere Details um die veränderten iOS-Updateplanungen sind publik geworden.

Nachdem heute Mittag bekannt wurde, dass Apple im kommenden iOS 12 weniger neue Funktionen, dafür aber mehr Bugfixes realisieren will, schrieb Bloomberg vorhin von ähnlichen Pläne für macOS. Im Zuge dessen wurden außerdem neue Details zum iOS-Fahrplan bekannt.

Kein neuer Home Screen Look und keinen AR-Multiplayer?

Demnach wurden mehrere größere Design-Änderungen, allen voran ein aktualisierter Home-Screen-Look, auf Eis gelegt. Große Software-Funktionen, die bis 2019 warten müssen, seien unter anderem Multiplayer-Support für AR-Spiele und automatisches Sortieren von Fotos.

Allerdings sind nicht alle laufenden Großprojekte von der neuen Ausrichtung betroffen: Bloomberg schreibt weiter, dass das geplante Portierungs-Tool „Projekt Marzipan“, mit der iOS-Apps einfacher für den Mac bereitgestellt werden können, weiterhin vorangetrieben wird.

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Farbnamen Pro: Farb-Tool erscheint in identischer Form samt teurem In-App-Kauf im Store

Was sich der Entwickler dabei wohl gedacht hat, als er die App Farbnamen Pro im App Store veröffentlicht hat?

Farbnamen Pro

Farbnamen Pro (App Store-Link) kann kostenlos auf das iPhone und iPad heruntergeladen werden. Die Anwendung ist nur etwa 12 MB groß und erfordert mindestens iOS 9.0 oder neuer auf dem Gerät. Auch an eine deutsche Lokalisierung wurde seitens des Entwicklers Vlad Polyanskiy gedacht, der schon in der Vergangenheit mit der App dB Meter auf sich aufmerksam gemacht hat.

Beim ersten Blick auf Farbnamen Pro fiel mir gleich auf: Moment, diese App, das Icon und das Layout kennst du doch? Und siehe da, in meinem Foto-Ordner auf dem iPhone befand sich noch immer die Anwendung „Farbnamen“, vom gleichen Entwickler, mit identischem Interface, aber einem auf den Kopf gestellten Icon. Die App ist aktuell zum Preis von 0,99 Euro im App Store erhältlich.

Geht man nun davon aus, dass die kostenlos zur Verfügung gestellte App Farbnamen Pro aufgrund ihres Namenszusatzes über einige zusätzliche Funktionen verfügt oder einen echten Mehrwert bietet, wird man herbe enttäuscht. Farbnamen Pro lässt sich gratis nutzen, jedoch mit Einschränkungen. Das Farberkennungs-Tool, das mehr als 2.000 Farben auf Lager hat und über eine eigene Farbsuche verfügt, schränkt den Nutzerumfang ein, integriert Werbung und blockiert die Pantone-Funktion, mit der sich weitere passende Farben zur jeweils gefundenen finden lassen.

In-App-Kauf teurer als identische Vollversion

Möchte man in Farbnamen Pro alle Features freischalten, darunter auch eine Export-Option für identifizierte Farben, ist man auf einen In-App-Kauf in Höhe von 2,29 Euro angewiesen. Zum Vergleich: Die völlig identische App „Farbnamen“ des gleichen Entwicklers kostet inklusive all dieser oben genannten Pro-Features einen einmaligen Kaufpreis von 0,99 Euro im App Store.

Auch ein Blick auf die App-Seite von Farbnamen Pro lässt den Nutzer skeptisch werden: Bisher gibt es für die aktuellste Version der Anwendung sechs Rezensionen. Alle Rezensenten geben volle fünf Sterne und schreiben jeweils ein bis zwei kurze Sätze – in einem sehr merkwürdig anmutendem Deutsch. „Großartige App, um Farben überall zu identifizieren, richten Sie einfach Ihre Kamera und es beginnt sofort Farben im Sucher zu identifizieren“, schreibt beispielsweise der User „Sebastian2344“ mit der Review-Überschrift „Tolle Apps“

Diese Funktionen bietet die Farbnamen-App

Wenn ihr die vorhandenen Vorzüge des Farberkennungs-Tools für euch nutzen wollt, greift lieber zur 99 Cent teuren „Normal“-Version (App Store-Link), die bereits über alle Funktionen verfügt. Neben einer Bibliothek mit Farbbezeichnungen, darunter auch wohlklingende Exoten wie Rio-Seleste-Farbe, Likör Gelber Chartreuse, Kupferkopeke oder Dunkle Goldrute samt ihrer Farbdarstellung und einer Suchfunktion könnt ihr auch auf eine Farbscan-Funktion zurückgreifen.

Letzteres Feature ist sehr praktisch, wenn man auf einem Foto oder in der Umgebung eine spezifische Farbe entdeckt, aber die genaue Bezeichnung nicht weiß. Für alle in der Datenbank vorliegenden Farbnuancen stehen die RGB-, CMYK-, HSB- und HEX-Werte zur Verfügung. Will man also die gefundene Farbe beispielsweise in Photoshop selbst verwenden, findet man die entsprechenden Informationen in der App. Zusätzlich kann auf spezifische Nummernbezeichnungen nach dem Pantone Matching System (PMS) zugegriffen werden.

Farbnamen Pro (Kostenlos+, App Store) →

Farbnamen (0,99 €, App Store) →

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iPhones 2018: Liefert LG OLED-Displays und Akkus?

Apple könnte im iPhone-Lineup von 2018 sowohl Displays, als auch Akkus von LG verbauen. Dabei werden die Akkus etwas größer und die Displays für Apple womöglich etwas preiswerter.

Derzeit hat es Apple mit den OLED-Displays, die in seinem iPhone X zum Einsatz kommen, nicht ganz leicht. Sie werden ausschließlich von Samsung Display bezogen, das aktuell alleiniger OLED-Auftragsfertiger für Smartphone-Displays in iPhones ist. Doch die Konkurrenz ist bereits auf dem Weg, wie seit langem bekannt. Nun hat der südkoreanische Wirtschaftsdienst The Investor berichtet, dass bereits dieses Jahr LG-Panels im größten erwarteten neuen iPhone verbaut sein sollen, dessen Display-Diagonale hier mit 6,46 Zoll angegeben wird.

Zuvor war berichtet worden, dass im LCD-Modell, das einen 6,1 Zoll-Bildschirm haben könnte, zum überwiegenden Anteil Displays von Japan Display verbaut werden, dessen Full Active-Technologie beinahe randlose Displays ermöglichen würde.

Akkus in L-Form von LG

Wie es nun heißt, sollen aber nicht allein Bildschirme von LG Display denen von Samsung in den iPhones von 2018 Gesellschaft leisten. Die LG-Tochter LG Chem werde auch die Batterien für die neuen Modelle liefern, so der Bericht. Diese werden abermals in L-Form ausgeführt werden, sollen aber nicht mehr aus zwei, sondern aus einer Energiezelle bestehen.

Die L-förmigen Akkus erlauben größere Batterien mit höherer Kapazität. Es wird angenommen, dass Apple die Kapazität der Akkus speziell bei den neuen OLED-iPHones abermals steigert.

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Gerücht: Apple Pay für Deutschland soll in Kürze angekündigt werden

Apple Pay KleberIn Sachen Apple Pay für Deutschland ist es in den vergangenen Wochen ruhig geworden. Nun machen neue Gerüchte Hoffnung auf einen bevorstehenden Start. Möglicherweise sei noch in dieser Woche mit einer entsprechenden Ankündigung zu rechnen. Im Diskussionsforum der amerikanischen Webseite MacRumors gibt ein Nutzer vor, über Insiderwissen diesbezüglich zu verfügen und untermauert seine Aussagen mit […]
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Farrago: Neue Mac-Software hilft bei Soundverwaltung und Podcast-Produktion

Farrago: Neue Mac-Software hilft bei Soundverwaltung und Podcast-Produktion

Rogue Amoeba Software ist durch zahlreiche Audio-Anwendungen für den Mac bekannt, wie zum Beispiel Airfoil (Streaming), Audio Hijack Pro (Aufnahme) und Fission (Editor). Nun präsentiert das Unternehmen aus Boston mit Farrago ein neues Programm.

Redaktion 30. 01 2018 - 18:30
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Google kauft HTC-Anteile: Übernahme nun abgeschlossen

Google beendet die Übernahme von Teilen der Smartphonesparte von HTC. Der Deal war bereits im Herbst vergangenen Jahres eingefädelt worden. Ob Google die Marke zu neuem Glanz führen kann, muss sich jedoch weisen.

Google schließt die Übernahme des Smartphonegeschäfts von HTC ab. Dessen Übernahme hatte der Konzern bereits im Herbst vergangenen Jahres angestrebt. Als Preis steht der Betrag von 1,1 Milliarden Dollar im Raum. Dabei ist vor allem die Kompetenz der HTC-Entwicklerteams bei der Konstruktion der Pixel-Smartphones interessant für Google, in denen dem iPhone zumindest bei bestimmten Aspekten wie der Kamera ein würdiger Rivale erwachsen ist.

Die Marke HTC soll aber nicht aus dem Smartphonemarkt verschwinden, wie das Unternehmen mitteilte.

Zu dem Deal gehören auch Lizenzen von HTC, die in den Besitz Googles übergehen. Google hat mit Motorola bereits Erfahrungen im Aufkauf von Smartphoneproduktionen gesammelt, eine erfolgreiche Konsolidierung einer Marke muss nicht zwangsläufig mit der Übernahme durch Google einher gehen.

Die Smartphonesparte von HTC steckt bereits seit Jahren in der Krise: Das Unternehmen, obschon mit hochwertigen Produkten im Portfolio, konnte zuletzt nie mehr zu den großen der Branche aufschließen. Es fehlte stets der letzte Schliff an Ausgereiftheit, um eine größere Nutzerschaft langfristig zu halten. Hinzu kamen Preise im Premium-Segment, die zu zahlen am Ende nur hartgesottene HTC-Fans bereit waren.

Von dem Deal mit Google nicht betroffen ist die VIVE-Sparte, wo HTC im Bereich VR mit eigenen VR-Headsets zu einem gewissen Erfolg gelangt ist.

Google kann mit dem Zukauf an frischem Know-How sein Ziel einer integrierten Smartphoneentwicklung vorantreiben, die in Teilen nach dem Vorbild Apples abläuft.

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OHSEN Digital Armbanduhr

Gadget-Tipp: OHSEN Digital Armbanduhr ab 4.99 € inkl. Versand (aus China)

Die finde ich einfach nur schick!

Die Uhrzeit wird nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Viele verschiedene Modelle!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

iOS 11.3: Face ID funktioniert für Kaufanfragen

Im Rahmen der Familienfreigabe durch Kinder getätigte Kaufanfragen können Eltern mit einem iPhone X künftig per biometrischer Authentifizierung freigeben – statt umständlich das Passwort eintippen zu müssen.

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iOS 11.3 ermöglicht Familieneinkäufe per Face ID zu genehmigen

Kurz nach dem Verkaufsstart des neuen iPhone X fiel auf, dass Face ID nicht nur Freigabe von Familieneinkäufe genutzt werden kann. Konnte bis dato Touch ID eines iPhone oder iPad von Eltern für die Freigabe genutzt werden, ist beim iPhone X nach wie vor die Eingabe des Passwortes zwingend erforderlich. Dies ändert sich jedoch erfreulicherweise mit iOS 11.3.

Familieneinkäufe können ab iOS 11.3 per Face ID genehmigt werden

Mit iOS 11.3 implementiert eine Neuerung für das iPhone X, die es Eltern ermöglicht, Kaufanfragen von Kindern per Face ID zu genehmigen. Jedem Familienmitglied kann eine „Rolle“ zugewiesen werden. Es gibt den Organisator, der bis zu fünf Familienmitglieder aussucht und Features zum Teilen auswählt. Es gibt Erziehungsberechtigte und Kinder.

Bevor Kinder nun einen Einkauf auf ihrem Gerät tätigen können, erhalten Eltern eine digitale Anfrage. Der Erziehungsberechtigte entscheidet dann, ob sich ein Kind beispielsweise eine App zum Preis von 4,99 Euro kaufen darf. Bisher konnten Eltern diese Genehmigung auf dem iPhone X nur mit Eingabe des Passwortes erteilen.

Mit iOS 11.3 kann dies auch per Face ID erfolgen. Warum sich Apple dazu entschlossen hat, diese Funktion erst später zu implementieren, kann nur gemutmaßt werden. Gut möglich, dass die Einbindung dieser Funktion etwas aufwendiger war und sich Apple dazu entschlossen hat, das Feature später zu „verbauen“. Insbesondere Anwender, die auf ein besonders aufwendiges Passwort setzen, dürften sich freuen, dass sie zukünftig mit ihrem Gesicht entsprechende Genehmigungen erteilen können.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 30.1.18

Bildung

Learn English with Noyo (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Araxis Replace In Files (Kostenlos, Mac App Store) →

Antivirus VirusKiller LITE (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

ALPHABETA* (Kostenlos+, Mac App Store) →

Fotografie

Super Eraser - Remove Unwanted Objects from Photo (Kostenlos, Mac App Store) →

ApolloOne Bildbetrachter (Kostenlos+, Mac App Store) →

Medizin

Portable ECG Monitor (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik

Linn Kazoo (Kostenlos, Mac App Store) →

QQ?? (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität 

IP Camera Viewer 2 (Kostenlos+, Mac App Store) →

Liquid | Author (Kostenlos+, Mac App Store) →

3A Cloud ???? (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

The Eternal Shooter (Kostenlos+, Mac App Store) →

Keno (Kostenlos+, Mac App Store) →

Cell Fortress (Kostenlos+, Mac App Store) →

Ludo Challenge (Kostenlos, Mac App Store) →

TYPER (Kostenlos, Mac App Store) →

Unterhaltung 

TouchControl Server (Kostenlos, Mac App Store) →

Video

DeskApp for YouTube (Kostenlos, Mac App Store) →

Senbay Studio (Kostenlos, Mac App Store) →

Stop Motion Studio (Kostenlos+, Mac App Store) →

Wirtschaft

Livedesk for Facebook Live (Kostenlos+, Mac App Store) →

Citrix SSO (Kostenlos, Mac App Store) →

Flock: Team Communication App (Kostenlos, Mac App Store) →

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Zulieferer springt Apple zur Seite: iPhone X verkauft sich nicht schlecht

​Zulieferer dementiert schlechte iPhone-X-Verkaufszahlen. Berichte darüber, dass Apples iPhone-X-Produktion im Märzquartal um die Hälfte reduziert würden, seien aus der Luft gegriffen. Dies betont der Vize-Vorstandsvorsitzende von Murata, Yoshitaka Fujita, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

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macOS: Apple vertagt neue Funktionen wegen Bugfixes – wie bei iOS

Auch die nächsten macOS-Updates sollen sich stärker auf Sicherheit und Bugfixes konzentrieren.

Vor wenigen Stunden wurden Informationen über Apples Zukunftspläne für das mobile Betriebssystem iOS bekannt – iTopnews.de berichtete. Demnach soll das OS erst 2019 wieder neue Funktionen erhalten und das für dieses Jahr geplante iOS 12 vorrangig Fehler beheben.

Auch macOS soll sicherer und leistungsstärker werden

Ein neuer Artikel des Apple-Kenners Mark Gurman für Bloomberg besagt nun, dass ähnliche Pläne, wenn auch in geringerem Ausmaß, auch für macOS gelten sollen. Darüber wurden verantwortliche Apple-Mitarbeiter bereits informiert.

Wie sich die Update-Pläne für den Mac dabei konkret verändert haben, kann Gurman nicht sagen. Fehlerbehebungen und auch Performance-Verbesserungen scheinen aber generell höhere Priorität gewonnen zu haben.

Die Entscheidung dürfte bei vielen Kunden auf positive Resonanz stoßen, da Apple sich gerade auf dem Mac in den letzten Wochen und Monaten einige Fehler geleistet hat. In Erinnerung blieb dabei wohl bei den meisten der kritische root-Bug, den Apple nach Bekanntwerdung mit einem schnellen Sicherheitsupdate stopfte. So etwas soll in Zukunft offenbar nicht noch einmal passieren.

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Erstmals im Video: iOS 11.3 ermöglicht Bestätigung von Käufen über Familienfreigabe per Face ID

Bereits kurz nach der Veröffentlichung der ersten Beta von iOS 11.3 war klar, dass Apple auf die Kritik reagieren würde, dass sich Einkäufe über die Familienfreigabe aktuell nicht per Face ID abnicken lassen. Während es bislang problemlos möglich war, diese Bestätigung per Touch ID auszuführen, forderte das iPhone X die Eingabe des Apple ID Passwortes des Familienoberhaupts. Einige Kritiker sahen hierin bereits ein Eingeständnis seitens Apples, dass Face ID wohl doch nicht so sicher und komfortabel sei wie der "Vorgänger" Touch ID.

Während also bereits seit der ersten Beta von iOS 11.3 klar war, dass sich dies künftig ändern wird, hat der inzwischen für die Kollegen von 9to5Mac schreibende, bekannte iOS-Experte Guilherme Rambo dies nun auch einmal in einem Video festgehalten. So ist bei der ersten Anfrage noch die Eingabe eines Passworts notwendig, woraufhin iOS die Frage stellt, ob die Freigabe der Einkäufe künftig auch per Face ID erfolgen soll. Beantwortet man dies mit ja, genügt fortan die Gesichtserkennung.



YouTube Direktlink

Ob Apple dies in den bisherigen iOS-Versionen schlichtweg vergessen hatte oder ob es mit iOS 11.3 signifikante Verbesserungen bei Face ID gibt, ist aktuell nicht bekannt.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (30.1.2018)

Auch heute listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

First Strike: Final Hour
(131)
4,49 € 2,29 € (universal, 469 MB)
CosmoLands | Premium Edition CosmoLands | Premium Edition
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 16 MB)
Hero Siege: Pocket Edition
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9,99 € 1,09 € (universal, 296 MB)
Game Tycoon 2 Game Tycoon 2
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4,49 € 2,29 € (universal, 978 MB)

Gold Rush! 2 Gold Rush! 2
Keine Bewertungen
4,49 € 2,29 € (universal, 2473 MB)
The Sun: Origin
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0,99 € 0,49 € (universal, 1062 MB)
Gold Rush! Anniversary HD Gold Rush! Anniversary HD
(6)
3,49 € 2,29 € (universal, 2722 MB)
WayOut WayOut
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 123 MB)
Returner 77 Returner 77
(318)
5,49 € 4,49 € (universal, 969 MB)
Neo Angle Neo Angle
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 173 MB)
The Long Siege The Long Siege
(8)
2,29 € 1,09 € (universal, 471 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (30.1.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Password Safe - iPassSafe Password Safe - iPassSafe
(65)
4,49 € Gratis (iPhone, 35 MB)
Awesome Calendar Awesome Calendar
(157)
10,99 € 3,49 € (universal, 31 MB)
aTimeLogger 2 aTimeLogger 2
(111)
5,49 € 1,09 € (universal, 60 MB)

ChronoBurn Kalorienzähler ChronoBurn Kalorienzähler
(9)
2,29 € 1,09 € (universal, 9.7 MB)
BabyPhone Duo (VoIP) BabyPhone Duo (VoIP)
(651)
4,49 € 1,99 € (universal, 14 MB)
AllPass Pro AllPass Pro
(51)
2,29 € Gratis (universal, 5.4 MB)

Musik

StompBox StompBox
(18)
21,99 € 6,99 € (iPad, 23 MB)
Star Scales Pro For Guitar Star Scales Pro For Guitar
(12)
3,49 € Gratis (iPhone, 39 MB)
Studio Music Player | 48 Band-Equalizer Spieler Studio Music Player | 48 Band-Equalizer Spieler
(15)
1,09 € Gratis (universal, 21 MB)
BIAS FX BIAS FX
(36)
21,99 € 10,99 € (iPad, 576 MB)

Foto/Video

TimeShutter more than selfies TimeShutter more than selfies
(23)
1,09 € Gratis (iPhone, 12 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (30.1.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

Yummy FTP Alias Yummy FTP Alias
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (5.4 MB)
Yummy FTP Watcher Yummy FTP Watcher
(7)
21,99 € 2,29 € (6.3 MB)
Yummy FTP Lite Yummy FTP Lite
(15)
10,99 € 2,29 € (6.2 MB)
Yummy FTP Pro Yummy FTP Pro
(138)
32,99 € 2,29 € (11 MB)
LibreOffice Vanilla LibreOffice Vanilla
(158)
21,99 € 16,99 € (607 MB)
Araxis Find Duplicate Files Araxis Find Duplicate Files
(5)
10,99 € Gratis (2.9 MB)
ChronoBurn Kalorienzähler ChronoBurn Kalorienzähler
(9)
2,29 € 1,09 € (9.7 MB)
ChronoBurn Kalorienzähler ChronoBurn Kalorienzähler
(6)
2,29 € 1,09 € (2.4 MB)

Spiele

On Rusty Trails On Rusty Trails
Keine Bewertungen
12,99 € 4,49 € (497 MB)

About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
6,99 € 2,29 € (119 MB)
Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(14)
16,99 € 14,99 € (344 MB)
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Vor Q1-Quartalszahlen: Analysten revidieren Apple-Umsatzprognose für Q2 2018

Noch bevor Apple die Zahlen für das Weihnachtsquartal vorlegt, machen bereits erste Schätzungen über das laufende Quartal die Runde. Analysten glauben, Apple werde im ersten Kalenderquartal 2018 weniger verdienen als erwartet. Grund dafür, ihr ahnt es schon, vermeintlich schwächere Verkaufszahlen des iPhone X.

Ohne zu wissen, wie gut Apples Geschäfte in Q1 2018, dem letzten Kalenderquartal 2017 mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft, für Apple gelaufen sind, haben einige Branchenbeobachter bereits Prognosen für das zweite Fiskalquartal 2018 vorgelegt, wie aus einer Agenturzusammenfassung hervorgeht. Demnach werde Apple hier weniger verdienen als zuvor vermutet.

Statt 67 Milliarden Dollar soll der Umsatz in Q2 2018 nur mehr rund 60 Milliarden Dollar betragen. Als Grund werden schwächer als erwartet ausgefallene Verkaufszahlen des iPhone X vermutet. Auch spiele der günstige Batterietausch für 29 Dollar respektive Euro eine Rolle, der noch bis Ende 2018 möglich ist. Angesichts eines nicht für alle Käufer gegebenen klaren Vorteils der aktuellen iPhones gegenüber ihren bisherigen Modellen, werden zahlreiche Kunden ihre Geräte länger als geplant nutzen, glauben die Analysten.

iPhone X-Auslieferungen Q4 2017 - Canalys

iPhone X-Auslieferungen Q4 2017 – Canalys

Gestern hatte der asiatische Wirtschaftsdienst Nikkei berichtet, Apple hate die Orders für das iPhone X im laufenden  Quartal von 40 auf 20 Millionen Einheiten glatt halbiert, heute war das WSJ auf diese Zahl aufgesprungen. Ob die neuesten Prognosen über Q2 2018 von Analysten wie Toni Sacconaghi von Bernstein Research auf diesen geschätzten Zahlen basieren, ist nicht ganz klar.

Für das Weihnachtsquartal 2017 bestätigten die Experten allerdings Apples eigene Prognose, der Konzern war hier im Vorfeld von einem Rekordumsatz zwischen 84 und 87 Milliarden Dollar ausgegangen.

Sacconaghi rechnet mit leidlich 220 Millionen verkauften iPhones im Fiskaljahr 2018 nach 216,7 Millionen Einheiten im Vorjahr und dem bisherigen Allzeithoch von 231,2 Millionen iPhones 2015.

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Regisseur Soderbergh sieht iPhone-Kamera als "Game Changer" für Kinofilme

Kein Kinogänger werde bemerken, dass sein jüngster Spielfilm komplett mit einem iPhone in 4K gedreht wurde, erklärte der Regisseur. Er wolle das iPhone weiterhin als Filmkamera einsetzen.

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USB-C Compact Dock von LMP: 8 Anschlüsse für das MacBook Pro

Macbook Pro USB C Compact DockLMP hat mit dem USB-C Compact Dock einen neuen Multi-Adapter für das MacBook Pro mit Thunderbolt 3 im Programm. Das Zubehör stattet die Apple-Notebooks mit acht Anschlüssen für Peripheriegeräte und Zubehör aus, darunter Gigabit-Ethernet und Kartenleser. Der integrierte Mini-DisplayPort ermöglicht den Anschluss von einem 4K-Bildschirm mit 60 Hz Bildwiederholrate, zusätzlich steht ein HDMI-Anschluss für Monitore […]
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App-Mix: Vidiyu zurück im App Store und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Vidiyu: Die vormals unter dem Name Vidyo! bekannte App ist nun unter neuer Namens-Flagge zurück im Store und kann in verschiedenen Kombination Videos von und mit Eurem iPhone aufnehmen. Wir berichteten 2016 über die Gründe hinter dem Rauswurf durch Apple. (danke Niklas)

Vidiyu Vidiyu
(28)
5,99 € (universal, 2.8 MB)

OneDrive: Microsofts Cloud-App für Dateien hat einen neuen Look spendiert bekommen, der auch für das iPhone X optimiert wurde. Außerdem harmoniert OneDrive jetzt mit der Dateien-App von iOS 11.

Microsoft OneDrive Microsoft OneDrive
(18031)
Gratis (universal, 254 MB)

Strava: Nachdem gestern bekannt wurde, dass über die GPS-Daten der Fitness-App geheime Militärbasen der USA entdeckt werden können – iTopnews.de berichtete – prüft das Pentagon laut einem Bericht von Reuters die Leitlinien für das Verhalten von Soldaten bei Auslandseinsätzen.

Strava GPS Laufen & Radfahren Strava GPS Laufen & Radfahren
(1922)
Gratis (iPhone, 139 MB)

Wifiner: Für nur 1,99 Euro statt 19,99 erhaltet Ihr mit diesem Mac-Programm ein hervorragendes Tool, um die WiFi-Signalstärke in Eurem Heim auszuloten und zu verbessern.

Wifiner - WLAN-Analysator Wifiner - WLAN-Analysator
Keine Bewertungen
19,99 € 1,09 € (6.2 MB)

TV Now: RTL plant einen neuen Sender für US-Serien, dessen Programm zunächst von 20.15 Uhr bis 6 Uhr laufen soll und nach 30 Tagen Testphase für 2,99 Euro pro Monat hinzu gebucht werden kann.

TV NOW PLUS TV NOW PLUS
(2481)
Gratis (universal, 59 MB)

IM+: Das neueste Update macht den Messenger noch flexibler – denn er unterstützt nun auch Telegram, Instagram, Facebook, Messenger, Tinder, Gmail und Coinbase.

IM+ Instant Messenger IM+ Instant Messenger
(26647)
Gratis (universal, 56 MB)

App des Tages

WayOut haben wir heute zur App des Tages gekürt. Ziel des Puzzlers ist es, in jedem Level alle im Raum angeordneten Blöcke so umzudrehen, dass sie schlussendlich die gleiche Farbe haben. Die Entwickler haben sich dabei mehr als 60 unterschiedliche Herausforderungen ausgedacht – mehr Details hier bei uns:

WayOut WayOut
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 123 MB)

Neue Apps

Headshot ZD: Im einzigartigen Retro-Stil werden hier bis zur buchstäblichen Besinnungslosigkeit Zombies abgeknallt.

Headshot ZD Headshot ZD
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 147 MB)

System Dasher: Für kleines Geld liefert diese App wichtige Details über die Bauteile Eures iPhones oder iPads.

System Dasher System Dasher
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 3.5 MB)

Health Break: Von der Menüleiste Eures Macs aus erinnert Euch Health Break daran, regelmäßig Pausen bei der Arbeit vorm Rechner einzulegen.

Health Break Health Break
Keine Bewertungen
4,49 € (0.3 MB)

A Design Kit: Zur Verschönerung Eurer iPhone-Fotos hält diese Neuerscheinung viele einzigartige Optionen bereit.

A Design Kit A Design Kit
Keine Bewertungen
2,29 € (iPhone, 101 MB)
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Spannend: iOS 12 Features gestrichen, Fokus auf Performance, iOS 13 mit neuem Home-Screen und mehr

Seit Jahren kommt Apple zur WWDC stets mit zahlreichen neuen Features für die iPhones und iPads um die Ecke. Dieses Jahr könnte zum ersten Mal der Fokus weg von dieser Masse neuer Funktionen wandern. Laut einem Bericht von Axios hat Apples Software-Boss Craig Federighi dem Entwicklerteam aufgetragen, alle großen neuen Features auf iOS 13 zu verlegen.

Stattdessen soll Apple mit iOS 12 endlich ein Update mit dem Ziel Performance und Stabilität veröffentlichen. Schon iOS 9 wurde damals mit diesen Attributen beschrieben. Doch wir alle wissen, wie viele Bugs und Fehler es seit iOS 7 in ausnahmslos jeder neuen iOS Version bis mindestens zum .2-Update gegeben hat. Apple dieses Jahr endlich einen anderen Weg einschlagen. ENDLICH!

Auch der allseits bekannte Apple Blog 9to5mac hatte vor wenigen Tagen einen Tipp eines Insiders erhalten, wonach Apple alle großen Features für iOS 12 zunächst “eingefroren” haben soll. Nur wenige Funktionen bleiben  übrig, die man dann auf der Keynote zeigen möchte. 9to5mac hatte diesen Insider-Tipp allerdings zunächst als unseriös eingestuft und nicht publiziert.

Da sich nun die Gerüchte verdichten und sogar Craig Federighi persönlich eingegriffen haben soll, scheint es ziemlich wahrscheinlich, dass sich Apple mit iOS in diesem Jahr ähnlich wie damals mit OS-X Snow Leopard auf die bestehenden Fehler anstatt auf neue Dinge konzentriert.

iOS 12 Konzept: The next revolution bleibt wohl aus.

iOS 13 mit neuem Home-Screen?

Die verschobenen Features und grundlegend neuen Funktionen haben es jedoch in sich. Apple plant angeblich einen neuen Home Screen, eine frische CarPlay Oberfläche sowie gravierende Änderungen bei Apps wie Mail. Konkrete Details liegen uns nicht vor. Die Entwicklung dieser neuen Projekte und Änderungen wird zunächst aber nicht fortgesetzt, so die Quellen. Apple legt bekanntlich den Fokus immer auf wenige Dinge. Und im Moment möchte man wie es aussieht iOS 12 und damit quasi ein “iOS 11 S” vorbereiten.

Falls dies tatsächlich stimmt, würde vielen ein Stein vom Herzen fallen. Seit Jahren plädieren Experten und Blogs der Branche für mehr Fokus auf Stabilität, Einfachheit und vor allem Konsequenz in iOS.

Wir fänden diesen Schritt von Apple extrem klug und angebracht. Seid ihr ebenfalls dieser Meinung oder wärt ihr schon wieder offen für viele neue Features im Herbst?

Bilder via

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Neues USB-C-Dock für MacBook Pro erlaubt 4K-Ausgabe bei 60 Hz

Neues USB-C-Dock für MacBook Pro erlaubt 4K-Ausgabe bei 60 Hz

Docks mit USB-C-Schnittstelle gibt es in großer Zahl, doch bei den allermeisten Produkten besteht das Problem, dass beim Betrieb von 4K-Monitore nur eine Bildwiederholrate von 30 Hz unterstützt wird. Ein neues, speziell für das MacBook Pro konstruiertes Produkt des Schweizer Herstellers LMP weist dieses Manko nicht auf.

Redaktion 30. 01 2018 - 17:15
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Bericht: Fokus auf Qualität und Stabilität statt neue Funktionen bei iOS 12

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Stack & Crack: Minimalistisches Puzzle-Game gehört zu Apples Favoritenspielen der Woche

In der aktuellen Apple-Liste „Unsere neuen Lieblingsspiele“ im App Store findet sich aktuell auch das Puzzle Stack & Crack.

Stack Crack

Stack & Crack (App Store-Link) kann zum Preis von 1,09 Euro aus dem deutschen App Store heruntergeladen und als Universal-App auf iPhones und iPads installiert werden. Für letzteren Schritt wird etwa 93 MB an freiem Speicherplatz fällig, außerdem wird iOS 9.1 oder neuer auf dem Gerät benötigt. Eine deutsche Lokalisierung ist zwar nicht vorhanden, diese wird aber auch aufgrund des ohne Texte auskommenden Interfaces nicht wirklich benötigt.

Das Gameplay dieses minimalistischen, aber sehr herausfordernden Puzzle-Spiels ist schnell erklärt: Vier verschiedenfarbige Boxen müssen in knapp 100 Leveln so verschoben werden, dass sie ein leuchtendes Portal erreichen. Das Schwierige an dieser Angelegenheit ist die Tatsache, dass jede Box nur in zwei bestimmte Richtungen verschoben werden kann. Oftmals ist es daher notwendig, Boxen auf einer Kachel des Spielfeldes zusammenzuführen, sprich zu stapeln, um sie dann gemeinsam zum Portal zu transportieren.

Dauerhafter Zugang zu allen Lösungen für 2,29 Euro

Ist es in den ersten Leveln noch relativ leicht, die bunten Kästen zum Portal zu bewegen, wird es schon kurz darauf richtig knifflig. Glücklicherweise haben sich die Entwickler von Jambav dazu entschlossen, sowohl einen „Zurück“-Button als auch eine Hilfe-Funktion in ihr Puzzle zu integrieren. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Richtung des jeweils unten liegenden Blocks eines Stapels die Richtung vorgibt – darauf gilt es beim Verschieben und Stapeln unbedingt zu achten.

Im späteren Spielverlauf gesellen sich dann auch noch weitere Extras und Hindernisse hinzu, die vom Spieler gemeistert werden müssen. Benötigt man mehr als nur die zum Start zur Verfügung stehenden zwei Tipps, kann man einen In-App-Kauf in Höhe von 2,29 Euro tätigen, um dauerhaft Zugriff auf alle Levellösungen zu bekommen. Ebenfalls vorhanden ist eine iCloud-Synchronisation, um die Spielstände geräteübergreifend auf dem neuesten Stand zu halten. Wer schwere, knifflige Puzzles mag, die die grauen Zellen so richtig herausfordern, sollte sich daher durchaus näher mit Stack & Crack beschäftigen.

Stack & Crack (1,09 €+, App Store) →

Der Artikel Stack & Crack: Minimalistisches Puzzle-Game gehört zu Apples Favoritenspielen der Woche erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mehr Fokus auf Qualität und Stabilität: Apple verschiebt offenbar für iOS 12 geplante Funktionen

Machen wir uns nichts vor. iOS 11 ist in Sachen Stabilität, Performance und Fehleranfälligkeit nicht gerade die beste iOS-Version, die Apple bislang veröffentlicht hat. Nicht umsonst steht mit der aktuellen Version iOS 11.2.5 die inzwischen zehnte Aktualisierung des im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichten Systems zur Verfügung. Insofern verwundert die heutige Meldung von Axios nur bedingt, wo man berichtet, dass sich Apple dazu entschieden habe, einige ursprünglich für iOS 12 geplante neue Features auf 2019 zu verschieben und sich stattdessen zunächst auf eine bessere Stabilität und höhere Qualität des Systems zu konzentrieren.

So soll Apples Software-Chef Craig Federighi sein Team über die geänderten Pläne bei einem Meeting Anfang des Monats entsprechend informiert haben. Unter anderem sollen für iOS 12 ursprünglich eine Überarbeitung des Homescreen und von CarPlay, sowie Verbesserungen bei der Mail-App und bei den Bearbeitungsoptionen von Fotos geplant gewesen sein.

Selbstverständlich wird es dennoch auch in diesem Jahr verschiedene neue Funktionen, sowohl für die kommenden Updates zu iOS 11, als auch für iOS 12 geben, welches wohl erneut auf der WWDC im Sommer angekündigt wird. Je nachdem wie Apple bei der Qualitätsverbesserung vorankommt, könnte es auch die eine oder andere aktuell aufgeschobene Neuerung noch in das nächste große Update schaffen.

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iPhone X: Apple-Flaggschiff unter den Top 3 der meistverkauften Smartphones

Das iPhone X war im Dezember eines der drei meistverkauften Smartphones in diversen Kernregionen Apples. Das geht aus Daten des Marktforschungsunternehmens Kantar Worldpanel hervor. Demzufolge schaffte es das iPhone X in Europa, China, Japan, Australien und den USA im letzten Monat unter die Top 3 der Smartphone-Verkäufe. Die Analyse von Kantar Worldpanel wirft ein positiveres Licht auf das ...
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Schon am Sonntag neue Stimmen für Amazon Alexa?

Amazon teasert eine mögliche neue Stimme für die Sprachassistentin Alexa an.

Der 30-sekündige Werbespot mit dem Titel „Did Alexa Lose Her Voice?“ wird von Amazon kommenden Sonntag anlässlich des Super Bowl ausgestrahlt. Zu sehen ist der Ausnahmezustand: Alexa hat keine Stimme mehr.

Ist es am 4. Februar soweit?

Amazon-Boss Jeff Bezos versucht, mit seinen Angestellten eine Lösung zu finden. Die Mitarbeiter versichern ihm jedoch, dass es bereits Ersatz gebe.

Am Ende des Clips wird das Datum „4. Februar“ eingeblendet. Die Vermutung liegt also nahe, dass Amazon zum Super Bowl die neue(n) Stimme(n) präsentieren wird.

Amazon Alexa Amazon Alexa
(1243)
Gratis (universal, 146 MB)
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iOS 12: Fokus auf Stabilität und Leistung

Apple hatte im letzten Jahr mit einigen Software-Pannen zu kämpfen. Nun will man angeblich den Fokus auf die Stabilität und Performance legen und verschiebt infolgedessen einige Funktionen von iOS 12 auf das nächste Jahr.

Schlankheitskur für iOS 12

Als Reaktion auf die Probleme vergangener Software-Veröffentlichungen soll Apple die Roadmap für iOS angepasst haben. So waren laut einem Bericht von Axios, unter anderem ein neuer Homescreen, neue Augmented-Reality-Funktionen und eine verbesserte Benutzeroberfläche für Carplay sowie die Mail-App geplant.

Sollte Axios Recht behalten, hat Apples Software-Chef Craig Federigh nun jedoch die Notbremse gezogen. Die freigewordenen Ressourcen kümmern sich demnach mittlerweile um die Stabilität und die allgemeine Leistung des Systems. Bisher handelt es sich bei dem neuen Fahrplan jedoch lediglich um ein Gerücht. Apple hat sich zu dem Thema noch nicht geäußert. Vor der diesjährigen WWDC wird man sich diesbezüglich wohl auch zurückhalten.

Doch selbst wenn sich die Information bewahrheitet, so wird Apple immer noch einige Neuerungen in der Hinterhand für iOS 12 haben. So hatte man beispielsweise bereits verbesserte Kontrolloptionen für die Kindersicherung angekündigt und auch im Fitness-Bereich hatte Apple für die Health-App einige neue Möglichkeiten versprochen. Die finale Veröffentlichung von iOS 12 wird wahrscheinlich wieder im Herbst erfolgen.

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Mit iOS 11.3 Familieneinkäufe schneller per Face ID am iPhone X freigeben

Face ID für Familieneinkäufe nutzen. Apple bringt zusammen mit iOS 11.3 eine Funktion auf das iPhone X, die einige Nutzer vermisst haben. Sie können in Zukunft Familieneinkäufe per Face ID freigeben.

(Weiterlesen)
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Familienfreigabe: Bestätigung von Kaufanfragen künftig auch über Face ID möglich

Familienfreigabe Mit Face Id BestaetigenIm Anschluss an den Verkaufsstart des iPhone X kam bei Nutzern von Apples Familienfreigabe Kritik dahingehend auf, dass die Freigabe von Kaufanfragen aufgrund der fehlenden Touch-ID-Option aufwändiger ist. Ausschließlich per Gesichtserkennung ist es bislang nicht möglich, von Familienmitgliedern getätigte App-Käufe zu bestätigen. iOS 11 verlangt hier von den sogenannten Familienorganisatoren die Eingabe des Passworts. Hat […]
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Neues im Safari-Browser: iOS 11.3 bringt Videos statt GIFs, einen verbesserten Reader und mehr

Das Team von Apple arbeitet derzeit hart an den neuesten Software-Updates für iOS. Auch in Safari wird es dann einige Neuerungen geben.

Safari Browser

Wie der zuständige Software-Entwickler für Safari bei Apple, Ricky Mondello, in einer Reihe von Tweets beim Kurznachrichten-Portal Twitter nach und nach veröffentlichte, können wir uns auf einige praktische neue Features freuen. Die Versionsnummer für den Apple-Webbrowser wird dann 11.1 lauten, und sowohl mit iOS 11.3 als auch macOS 10.13.4 veröffentlicht werden.

Als eine der wohl nützlichsten Neuigkeiten in v11.1 gilt die Möglichkeit, animierte GIF-Dateien durch stumme mp4-Videos zu ersetzen. Auf diese Weise lassen sich gerade im mobilen Bereich Daten einsparen, Farben besser darstellen und eine bessere Performance erreichen.

Ebenfalls Bestandteil der Verbesserungen ist die sogenannte Reader-Funktion, mit der sich Web-Artikel ohne große Ablenkung wie eine Buchseite lesen lassen. In der neuen Browser-Version sollen Web-Inhalte noch besser in der Leseansicht dargestellt werden. Darüber hinaus wird es auch Optimierungen für Blog-Artikel geben: Wenn diese auf andere Seiten verlinken, berücksichtigt Safari diese Links.

Optimierungen in der Schlüsselbund-Verwaltung

Für mehr Sicherheit und Komfort sorgen weiterhin neue Schlüsselbund-Features. Entwickler Ricky Mondello bezeichnet diese neue Funktion als seine Lieblings-Verbesserung von v11.1: Das automatische Eintragen von Passwörtern ist dann nicht mehr nur im Browser, sondern auch in Dritt-Apps möglich, die den Safari-Webview zur Darstellung von Inhalten nutzen. Auf diese Weise spart man sich häufig das umständliche manuelle Eingeben bzw. Kopieren und Einfügen von Passwörtern.

Weitere Neuheiten, die mit Safari v11.1 Einzug halten werden, findet man außerdem auf der entsprechenden Safari-Entwicklerseite von Apple.

Der Artikel Neues im Safari-Browser: iOS 11.3 bringt Videos statt GIFs, einen verbesserten Reader und mehr erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone X in 5 wichtigen Märkten unter Top-3-Smartphones im Dezember

Im Dezember schafft es das iPhone X in 5 Märkten unter den Top 3 der Smartphone-Verkaufscharts.

In Europa, China (Stadtregion), Japan, Australien und den USA liegt das Premium-Smartphone laut neuesten Erhebungen von Kantar WorldPanel oben in die Bestenlisten.

Kundentreue zu Apple extrem hoch

Hervorgehoben wird von Kantar auch die Kundentreue zu Apple-Produkten: Sie ist mit 96 Prozent so hoch wie noch nie, sagt Kantar.

iOS-Marktanteil in Europa verbesserte sich

Dieser Verkaufs-Schwung hat auch dazu beigetragen, dass der iOS-Marktanteil in fünf europäischen Märkten um 0,7 Prozent auf nunmehr 24,8 Prozent angestiegen ist.

iPhone X schlägt sich im Dezember ausgezeichnet

Der Leiter der Kantar-Studie sieht Apple im Aufwärtstrend – und nicht „vor dem Aus“:

„Die vollständigen Ergebnisse für das letzte Quartal des Jahres zeigen, dass Apples Entscheidung, drei neue Mobiltelefone zu veröffentlichen, einschließlich des Ultra High-End-iPhone X, solide war. Angesichts der Tatsache, dass das iPhone X im Dezember zu den drei meistverkauften Geräten in allen wichtigen Regionen avancierte, insbesondere in den städtischen Regionen Chinas, wo es das meistverkaufte Modell war, scheint die Preisstrategie bestätigt worden zu sein. „

Besonders in Spanien und Deutschland schlug sich das Gerät sehr gut. Auch andere große Anbieter konnten gut zulegen. Samsung wuchs zum Beispiel um 2,2 auf 31,3 Prozent.

In den USA kommen Apple und Samsung gemeinsam auf 70,8 Prozent Marktanteil. Motorola und Google konnten dort auch zulegen – und sitzen nun bei immerhin 0,5 bzw. 1 % Marktanteil.

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Dr. Unarchiver: Mac-Entpacker erlaubt Blick in gepackte Dateien

Dr UnarchiverWenngleich wir stets den Unarchiver oder Keka als bessere Alternative zu Apples Archivierungsprogramm empfehlen, schadet es nicht, den Dr. Unarchiver zu kennen. Die App ist den Entwicklern Trend Micro zufolge die einzige kostenlose App für den Mac, bei der sich die Inhalte von Archiven durchsuchen und auch Dateien direkt aus Archiven öffnen lassen. Diesbezüglich ist […]
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Udemy: 55.000 Online-Kurse für kurze Zeit nur je 9,99 Euro

Udemy, die beliebte Plattform zur Weiterbildung, hat heute eine neue kurzfristige Spar-Aktion gestartet.

Das Portal kann mit 20 Millionen Teilnehmern einen neuen Rekord vermelden. Der Meilenstein wird mit Spezial-Angeboten zum Tiefstpreis gefeiert.

Kurse nur bis Donnerstag, 9 Uhr, zum Tiefstpreis

Inzwischen gibt es über 55.000 Video-Kruse. Sie kosten seit heute, 9 Uhr, bis Donnerstag 9 Uhr, also nur für kurze Zeit, jeweils kleine 9,99 Euro. Damit könnt Ihr erstmals unter 10 Euro bei Udemy zuschlagen.

Der Abruf erfolgt über den Desktop-Browser – gut zu wissen: Udemy ist auf iPhone, iPad und Apple TV verfügbar.

Hier eine Auswahl besonders interessanter Kurse

Angry Birds, Crossy Road & Co: Spieleentwicklung mit Swift 4hier für 9,99 Euro

Swift 4 & iOS 11 für Anfänger – App Entwicklung von A-Zhier für 9,99 Euro

Der komplette iOS 11 & Swift Entwicklerkurs-Erstelle 15 Appshier für 9,99 Euro

Core Data mit iOS 11 und Swift 4hier für 9,99 Euro

Entwickle Augmented Reality Apps – ARKit Einführung in iOS 11hier für 9,99 Euro

Adobe Photoshop CC Masterclass – Vom Einsteiger zum Profihier für 9,99 Euro

Der Vorteil eines Udemy-Accounts 

Wer sich vor der Buchung eines Kurses einen Account anlegt, versammelt dort alle gebuchten Kurse. Diese verbleiben auch nach dem ersten Abruf lebenslang im Account. So nutzt Ihr sie bei Bedarf jederzeit wieder.

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appgefahren News-Ticker am 30. Januar (6 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 15:56 Uhr – GigaPass: Verbraucherschützer fordern Verbot +++ Geht beim GigaPass alles mit rechten Dingen zu? Verbraucherschützer sind der Meinung, dass das nicht der Fall ist. Mehr dazu lest ihr in diesem Bericht.
+++ 6:56 Uhr – Apple: Dana Tuinier für Comedy TV-Sparte engagiert +++ Dana Tuinier wechselt von Paramount Networks zu Apple und übernimmt die Funktion als „Creative Executive for Comedy“ und soll den Bereich „Comedy“ vorantreiben. 
+++ 6:55 Uhr – Spiele: Nintendo stellt Miitomo ein +++ Miitomo war das erste iOS-Spiel von Nintendo. Ab dem 9. Mai kann man das Spiel nicht mehr zocken, es wird eingestellt.
+++ 6:53 Uhr – Apple Karten: Neue Funktionen für einige Länder +++ In Neuseeland, Belgien, Holland und Schweden ist ab sofort der Spurassistent bei der Navigation verfügbar, außerdem gibt es in Milwaukee, Wisconsin und Omaha jetzt Daten für den ÖPNV.
+++ 6:51 Uhr – Apple: iPhone SE 2 verspätet sich +++ Der Analyst Ming-Chi Kuo will erfahren haben, dass das iPhone SE 2 sich verspätet und wohl nicht mehr in diesem Jahr vorgestellt wird.
+++ 6:41 Uhr – Nur noch bis 9 Uhr: Speicherprodukte bei MediaMarkt +++ Bei MediaMarkt gibt es aktuell günstige Speicherprodukte: Festplatten, USB-Sticks, SD-Karten und mehr. Alle hier aufgelisteten Deals sind nur noch bis 9 Uhr gültig!
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Positive Rückmeldungen zu ARKit 1.5

Im Juni letzten Jahres hatte Apple erstmals einen Ausblick auf ARKit und somit auf die hauseigene Augmented Reality Plattform gegeben. Parallel dazu hatte Apple Entwickler-Tools bereit gestellt, damit sich Entwickler mit der Materie beschäftigen und erste Apps entwickeln konnten. Das Interesse war riesig und mittlerweile gibt es schon zahlreiche ARKit-Apps im Apple App Store. Vor wenigen Tagen hat Apple mit ARKit 1.5 das erste Update seiner AR-Plattform bereit gestellt.

Positive Rückmeldungen zu ARKit 1.5

Vergangene Woche hat Apple einen Ausblick auf iOS 11.3 gegeben. Neben zahlreichen neuen Features, die das kommende iOS-Update beinhaltet, hat Apple auch unerwartet ARKit 1.5 freigegeben. Der Hersteller aus Cupertino hat nicht erst bis zur Worldwide Developers Conference im Juni gewartet, um ARKit zu verbessern, sondern unterjährig Verbesserungen bereit gestellt. Mit der Freigabe von iOS 11.3 in den kommenden Wochen werden die neuen Möglichkeiten auch in Nutzerhände fallen. Zur WWDC 2018 erleben wir dann vermutlich ARKit 2.0.

iPhones 2018: LG soll neben OLED-Displays auch L-förmige Akkus liefern

Im neuen iPhone-Lineup werden erstmals nicht nur OLED-Panels von Samsung, sondern auch von LG Display stecken, dadurch möchte Apple den hohen Preisen der Südkoreaner entgegenwirken, berichten südkoreanische Medien. Außerdem soll LG auch die Akkus liefern.

Samsung wird an der nächsten iPhone-Generation weniger verdienen als bisher. Wie aus einem südkoreanischen Bericht einer Wirtschaftspublikation hervorgeht, möchte Apple für die im Herbst vorgestellten iPhones OLED-Panels von LG Display einkaufen.

Damit würden sich frühere Vermutungen bestätigen, die bereits für dieses Jahr von einem Einstieg LGs in die OLED-Lieferungen an Apple ausgingen. LG Display konnte lange nicht die Qualität liefern, die Apple für seine Panels fordert, Apple hatte zuvor erheblich in die Fertigungsstätten von LG investiert.

Im Gegenzug werden an bestimmten Produktionsstandorten zunächst nur Panels für Apple gefertigt.

iPhone-Akkus auch von LG

Dem Bericht nach werden die Panels für das größte neue iPhone, hier mit einer Diagonale von 6,46 Zoll, von LG stammen. Frühere Vermutungen sahen einen 70%-Anteil der Displaylieferungen von Japan Display für das LCD-iPhone mittlerer Größe, dessen Bildschirm mit der neuen Full Active-Technologie recht randlos ausfallen könnte.

Weiterhin geht aus dem Bericht hervor, dass Apple im kommenden Lineup weiter auf die L-förmigen Akkus setzen möchte, die auch bereits im iPhone X stecken. Auch KGI war bereits von einer Weiterentwicklung der L-Form, die eine bessere Raumausnutzung ermöglicht, ausgegangen.

Interessant hierbei: Statt aus zwei Einheiten, soll der Akku künftig nur aus einer Zelle bestehen. Diese Batterien sollen von einer anderen LG-Tochter geliefert werden: LG Chem soll die Batteriezellen zum neuen iPhone beisteuern.

Die Produktion der Panels für die nächsten iPhones soll im Juni anlaufen. Mit einer Vorstellung der neuen Modelle sei zum üblichen Zeitpunkt zu rechnen.

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Verbraucherschützer fordern Verbot von Vodafone GigaPass

Vodafone PassDer Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert ein Verbot der Vodafone-Tarifoption GigaPass. Das Angebot lässt sich nach Ansicht der Verbraucherschützer nicht mit den Regeln der Netzneutralität vereinbaren. Mit ähnlichen Forderungen ist der vzbv im vergangenen Jahr bereits gegen das „GigaPass-Vorbild“, das StreamOn-Angebot der Telekom ins Feld gezogen. Zu einem Verbot des Angebots kam es zwar nicht, aber […]
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App des Tages: WayOut im Video

Der liebevoll gestaltete Puzzler WayOut ist ein absolutes Spiele-Highlight.

Ziel unserer heutigen App des Tages ist es, in jedem Level alle im Raum angeordneten Blöcke so umzudrehen, dass sie schlussendlich die gleiche Farbe haben. Die Entwickler haben sich dabei mehr als 60 unterschiedliche Herausforderungen ausgedacht.

Jeder Zug ist entscheidend

Was in der Theorie leicht klingt, ist es aber nicht: Das Umdrehen der einzelnen Blöcke ist nämlich oft recht hinterhältig. Denn jeder Zug wirkt sich auch auf die anderen Felder rundherum aus.

Je nach Art des Blocks ist auch die Auswirkung eine andere. Ihr müsst also schon im Voraus die richtige Reihenfolge herausfinden, um die Level effizient und erfolgreich zu lösen.

Grafik besonders lobenswert

Nicht nur das Gameplay von WayOut beeindruckt dabei – auch mit der Grafik haben sich die Macher viel Mühe gegeben und einen liebevollen Stil kreiert. Ein rundum gelungenes Spiel also. (ab iOS 7.0, englisch)

WayOut WayOut
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 123 MB)
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Umfrage: Werden Sie sich einen HomePod kaufen, wenn er in Deutschland verfügbar ist?

Deutschland gehört üblicherweise zu den ersten Startländern, wenn es um neue Apple-Hardware geht. Beim Smart Speaker HomePod ist dies anders, wahrscheinlich auch weil die Steuerung via Siri für jede Sprache extra implementiert werden muss. Daher ist der für den 9. Februar angekündigte Marktstart zunächst auf die englischsprachigen Länder Großbritannien, USA und Australien limitiert. Doch Apple ...
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Endlich WhatsApp in CarPlay verfügbar: Der Messenger-Dienst im Auto ausprobiert

Endlich ist es soweit: Seit dem letzten Update lässt sich WhatsApp in CarPlay verwenden. Damit ist sie die erste Messenger-App außer Appls eigenem Dienst iMessage, die in Apples Auto-Schnittstelle verfügbar ist. Der Funktionsumfang ist allerdings stark eingeschränkt. WhatsApp in CarPlay nur per Siri bedienbar Nachdem ihr im Apple App Store die[...]

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iOS 11 mit (zu) vielen Software-Pannen: Apple will sich angeblich auf Zuverlässigkeit besinnen

Eine Reihe problematischer Fehler in iOS 11 hat Apple einem Bericht zufolge dazu bewogen, Leistung und Qualitätssicherung bei iOS 12 in den Vordergrund zu rücken – und dafür neue Funktionen aufzuschieben.

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iOS 12: Apple verschiebt neue Funktionen und legt den Fokus auf Performance und Stabilität

Das letzte Jahr war für Apple softwaretechnisch kein einfaches. Ungewohnt viele Sicherheitslücken und Bugs wurden entdeckt, bzw. traten in iOS 11 und macOS High Sierra auf. Mit dem kommenden iOS 12 sollen diese Fehler nun scheinbar nicht wiederholt werden.

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Superbowl am Sonntag: DAZN streamt mit Originalkommentar

Football DpAm Sonntag stehen sich die Philadelphia Eagles und die New England Patriots im diesjährigen Superbowl gegenüber. Als Indiz dafür, dass die Zahl der Deutschen, die sich die Nacht zum Montag vor dem TV-Gerät um die Ohren schlagen jährlich steigt, ist auch die Tatsache zu werten, dass in den Getränkemärkten das geschmacklich eher bescheidene Miller-Bier derzeit […]
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Coding, the Musical: Kinder lernen im Abonnement spielerisch das Programmieren

Wie bringt man Kindern auf angenehme Weise Themen wie Programmierung bei, so dass es ihnen leicht fällt, den Inhalten zu folgen? In Coding, the Musical gibt es ein neues, interaktives Konzept.

Coding the Musical 1

Coding, the Musical (App Store-Link) gehört zu den Neuerscheinungen im Kinder-Bereich des App Stores und lässt sich zunächst kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen. Die Anwendung ist 107 MB groß, erfordert iOS 9.3 oder neuer, und lässt sich auch in deutscher Sprache nutzen.

Laut Aussage der Entwickler ist Coding, the Musical „ein interaktives, von Lehrern konzipiertes Musical, das Mädchen im Alter von 5 bis 9 Jahren Konzepte der Programmierung beibringt. Die Kinder lernen programmieren, indem sie Charaktere kreieren und mit ihnen individuelle Welten, Geschichten und Handlungen gestalten.“

Die App verfügt über 52 animierte, interaktive Geschichten, 150 Songs, 100 Spiele und 18 zentrale Programmierkonzepte, die über die Entstehung eines Musicals vermittelt werden. In insgesamt fünf großen Welten geht es spielerisch um Coding-Themen wie Arrays, Variablen und Bedingungen, Vergleichsoperatoren, Funktionen, Rückgabewerte, While- und For-Schleifen, Klassen, Datentypen, Switch-Anweisungen und Bools.

Kostenlose Testversion ist gleichzeitig ein Probe-Abo

Coding the Musical 2

Als Nutzer der kostenfreien Version von Coding, the Musical lassen sich die ersten beiden Kapitel gratis ausprobieren. Dort hat man mit der singenden Protagonistin Arrays und For-Schleifen erstellen und im ersten Schritt ein Haus mit anliegendem Garten kreieren. Im zweiten Kapitel lassen sich dann vom Kind an einem imaginären Turntable Beats erstellen.

Möchte man mehr als nur die ersten beiden Kapitel nutzen, kann entweder eine einwöchige kostenlose Testphase eingegangen werden, die allerdings auch gleich Abo-Charakter hat. Kündigt man während dieser Zeit nicht, rutscht man automatisch in eines der kostenpflichtigen Abonnements der App. Diese sind zu Preisen ab 7,99 Euro/Monat bzw. 59,99 Euro/Jahr erhältlich. Auch wenn der Shop-Bereich der App nur nach Lösen einer Rechenaufgabe zugänglich ist, bin ich nach wie vor der Meinung, dass In-App-Käufe und vor allem Abonnements in einer App, die sich an Kinder im Alter zwischen 5 und 9 Jahren richten, nichts verloren haben.

Coding, the Musical (Kostenlos+, App Store) →

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Deepfake: Künstliche Intelligenz erstellt Pornos mit Deinem Gesicht!

Deepfake

Deepfake: Aktuell macht eine Technik im Netz die Runde, in der künstliche Intelligenz mal für etwas ganz anders eingesetzt wird. Denn in der Deepfake-App (Name geändert) schneidet ein Algorithmus Gesichtsaufnahmen (Fotos aus sozialen Netzwerken, Aufnahmen von Prominenten) auf die Gesichter von Darstellern in Pornofilmen. Die Technik ist mittlerweile so ausgereift, dass die fertigen Filme zum Teil echt aussehen. Was jetzt noch wie ein großer Spaß klingt, seine favorisierte Lieblingsschauspielerin auf ein nacktes Pornodarsteller-Double zu legen, um diese dann auch mal in etwas anderen Szenen sehen zu können, wäre im Privaten und ohne Weiterverbreitung evtl noch irgendwie tragbar. Jetzt lässt sich die Technik aber auf jedermann anwenden.

Deepfake-Videos pushen Mobbing auf eine ganz neue Stufe

Und in Zeiten, in denen von fast jedem von uns eine Vielzahl von Gesichtsaufnahmen in sozialen Netzwerken oder generell im Netz zu finden sind, besteht hier durchaus die Gefahr, dass wenn jemand im Besitz Eurer Bilder ist und sich ein wenig Zeit nimmt, ein entsprechendes Werk erstellen könnte. Wenn dieser ein solches Werk dann in einem sozialen Netzwerk oder im Internet verbreitet, besteht natürlich die Möglichkeit gegen die missbräuchliche Nutzung Eurer Bilddaten vorzugehen. Ob das hilft, wenn die halbe Schule/Firma den Clip bereits gesehen hat, lass ich mal außen vor. Allein im Bereich Mobbing unter Jugendlichen oder Arbeitskollegen scheinen die Fakes bereits deutlich an Bedeutung zuzunehmen, was vereinzelte Berichte in US-Newsblogs zeigen.

Vor Deepfake-Missbrauch schützt vernünftiger Umgang mit eigenen Bilddaten!

Wir verzichten daher absichtlich darauf jetzt auf entsprechende Seiten zu verlinken, in denen sich ganze Communities zusammengefunden haben, die sich gegenseitig Tipps und Tricks geben, wie die Filme besonders realitätsnah werden. Uns geht es vielmehr darum, Aufmerksamkeit dafür zu schaffen, dass wir uns aktuell in einer Zeit befinden, in der es wohl auch möglich wäre, zum Beispiel einen Politiker mit der Deepfake-KI digital zu animieren und diesen dann sagen zu lassen, was man möchte. Es wird bestimmt auch nicht so einfach, wenn ein solcher Film bei einem Ehepartner eintrifft, der selbst nicht so megamäßig viel technisches Know-how besitzt. Dem jetzt klarzumachen, dass es sich um ein Fake handelt, kann schwer werden, wenn die bewegten Bilder eine eindeutige Sprache sprechen. Dass diese Technologie jetzt in Privathände gefallen ist, könnte ungeahnte Folgen für uns alle haben. Also besser zweimal überlegen, bevor Ihr zukünftig Fotos oder Videos von Euch im Netz veröffentlicht.

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Bericht: Apple verschiebt angeblich geplante iOS-Features, legt Fokus auf Qualität und Performance (Update)

Bericht: Apple verschiebt angeblich geplante iOS-Features, legt Fokus auf Qualität und Performance (Update)

Nicht nur macOS, sondern auch iOS hatte bei der Einführung neuer Releases in den letzten Jahren regelmäßig mit mittleren bis schwerwiegenden Problemen zu kämpfen - Folgen des von Apple selbst auferlegten Zwangs, jährlich neue Betriebssysteme zu veröffentlichen. Neuesten Gerüchten zufolge will der Hersteller heuer diese Spirale durchbrechen.

Redaktion 30. 01 2018 - 15:00
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iOS 12: Fokus auf Leistung und Stabilität statt neue Funktionen

Nicht alle Nutzer zeigten sich nach der Veröffentlichung von iOS 11 im September 2017 begeistert vom neuen Mobil-Betriebssystem. Meldungen über einen hohen Akkuverbrauch, nachlassende Systemleistung und willkürlich abstürzende Apps machten die Runde. Apple reagierte schon in den ersten Wochen nach dem Marktstart von iOS 11 mit einer Reihe von Updates, um die gröbsten Fehler zu beseitigen. Au...
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iOS 11.3 ermöglicht Eltern, Familienkäufe mit Face ID zu genehmigen

Es gibt eine weitere interessante Neuerung, die mit iOS 11.3 ausgeliefert werden dürfte.

Nutzer eines iPhone X, die Kinder haben, kritisieren gern, dass es nicht möglich ist, Käufe mit Face ID zu genehmigen. Was mittels Touch ID noch funktionierte, fehlte bisher für Face ID.

Der Entwickler Guilherme Rambo, der immer wieder Neues in den Codetiefen von iOS entdeckt, ist mal wieder fündig geworden:

In der Beta 1 von iOS 11.3 spürte er die Option, einen Kauf amf iPhone X mit Face ID abzuwickeln, nun auf. Bei der ersten Kaufbestätigung muss der Elternteil dann sein Passwort eingeben. Wurde es einmal eingegeben, fragt iOS nach, ob dieser Elternteil dann Face ID für alle weiteren Kaufgenehmigungen aktivieren möchte.

Der neue Kauf-Vorgang im Video

Im weiteren Verlauf und nach Aktivierung von Face ID wird bei jeder weiteren Anfrage zum Genehmigen von Käufen die Face-ID-Authentifizierung statt per Passwort nur durch Antippen der „Kaufen“-Schaltfläche gestartet.

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Tipp: Letzten Terminal-Befehl schnell wiederholen

Es gibt (mindestens) zwei Varianten, wie man einen eben erst benutzten Terminal-Befehl schnell nochmals ausführen kann. Entweder tippt man zwei Ausrufezeichen !! und bestätigt diesen Befehl mit der Return- oder Enter-Taste – oder man drückt einmalig die Pfeil-Nach-Oben-Taste und bestätigt der erscheinenden Befehl mit Enter/Return.

Beide Varianten haben ihre Vorteile: Mit der Pfeil-Taste lässt sich die ganze bash-History durchgehen, also nicht nur der letzte Befehl, sondern auch jene davor nochmals «hervorholen». Ausserdem kann der aus der History kommende Befehl noch modifiziert werden – also ggf. korrigiert, falls ein Fehler gemacht wurde, oder mit anderen Angaben und Optionen versehen werden. Die Variante mit den zwei Ausrufezeichen bietet sich vor allem an, wenn der zuletzt ausgeführte Befehl womöglich mit einem Superuser-Account ausgeführt hätte werden sollen – statt nun entweder den zuvor eingegebenen Befehl zu kopieren und nach einem sudo einzusetzen, oder gar von Hand nach einem sudo nochmals einzutippen, kann entsprechend einfach sudo !! ins Terminal-Fenster eingegeben werden und der letzte Befehl wird nochmals als Superadmin ausgeführt.

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Apple Maps: Fahrspurassistent ab sofort in Belgien, den Niederlanden, Schweden und Neuseeland

In den vergangenen Jahren hat Apple seine Karten-Applikation stetig verbessert. Im Juni letzten Jahres wurde der Fahrspurassistent angekündigt, der zunächst nur in den USA und China verfügbar war. Im Anschluss daran wurde diese Funktion auf weitere Länder erweitert. Nun stoßen die nächsten vier Länder hinzu.

Apple Maps: Fahrspurassistent ab sofort in Belgien, den Niederlanden, Schweden und Neuseeland

Im November letzten Jahres wurde der Fahrspurassistent in Deutschland eingeführt, nun folgen drei weitere Länder in Europa. Falls ihr in Belgien, Schweden oder den Niederlanden Urlaub macht oder aus sonstigen Gründen in diese Länder fahrt, so könnt ihr innerhalb von Apple Maps den Fahrspurassistenten nutzen. Gleiches gilt übrigens auch für Neuseeland, wo die Funktion ebenso ab sofort verfügbar ist.

Der Fahrspurassistent in Apple Maps wird euch während der Navigation automatisch auf dem Display angezeigt. Er zeigt euch an, welche Fahrspur ihr beim Abbiegevorgang nutzen müsst. Das Ganze funktioniert übrigens nicht nur direkt am iOS-Gerät, sondern auch per CarPlay auf dem Displays eures Fahrzeugs.

Infos zum öffentlichen Nahverkehr in Milwaukee, Wisconsin and Omaha, Nebraska

Wenn wir schon beim Thema Apple Maps sind, dann gibt es noch eine kleine Neuerung. Apple informiert in verschiedenen Städten rund um den Globus über den öffentlichen Nahverkehr und gibt Nutzern die Möglichkeit, Fahrpläne, Routen etc. abzurufen.

Dies wurde nun auf Milwaukee, Wisconsin and Omaha, Nebraska erweitert.

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Microsoft OneDrive für iOS: Neuer Anstrich und viele Funktionserweiterungen

Microsoft OnedriveMicrosoft OneDrive für iOS ist umfangreich überarbeitet in Version 10.1 erschienen. Das Update bringt nicht nur optische Korrekturen, sondern eine stattliche Liste an Funktionserweiterungen und Verbesserungen. OneDrive bietet nun Unterstützung für Apples Dateien-App. Ihr könnt somit auf OneDrive oder einem SharePoint-Laufwerk abgelegte Dateien und Ordner direkt über die mit iOS gelieferte Standard-Anwendung öffnen, dort bearbeiten […]
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iOS 12: Apple plant wohl um, eher Bug Beseitigung von iOS 11 statt neue Features

Apple hat laut einem neuen Report seine Software-Pläne für 2018 noch einmal geändert.

Die Hinweise auf veränderte Pläne kommen von Ina Fried vom Branchenportal Axios. Fried war lange Jahre beim renommierten Techblog AllThingsDigital des Wall Street Journal tätig und hat sich dort eine gute Reputation erworben.

Fried schreibt, Apple wolle in iOS 12 eher Bugfixes und Problem-Behebungen anbieten statt auf viele neue Funktionen zu setzen. Ursprünglich habe Cupertino andere Pläne gehabt, wollen sich aber um die „Behebung von Leistungs- und Qualitätsproblemen“ kümmern.

Laut Fried hat Craig Federighi den veränderten Fokus bei der iOS-12-Software schon Anfang Januar intern den entsprechend zuständigen Mitarbeitern in Cupertino mitgeteilt.

Erst 2019 soll jetzt die neuen Features kommen. Hier nennt Fried:

  • Aktualisierung des Startbildschirms
  • Update für Benutzerschnittstellen bei CarPlay
  • Optimierung hauseigener Apps wie Mail oder Fotos

Für den Herbst prognostiziert Fried aber immerhin einige Neuheiten:

  • Verbesserungen beiAugmented Reality
  • Aufrüstung im Bereich digitale Gesundheit
  • mehr Kindersicherungen
  • iPhone sollen schneller und weniger problemanfällig werden

Wenn Frieds Informationen korrekt sind: Wie findet Ihr die neue Fokussierung in iOS 12? Seid Ihr mit iOS 11 zufrieden oder macht Apple mit der angeblichen Fahrplanänderung den richtigen Schritt? 

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Apple schmeißt Grundfunktionen aus macOS Server

Apple setzt die Schere bei macOS Server an und wird im Frühjahr mehrere Grundfunktionen aus der Software entfernen. Der Schwerpunkt des Betriebssystems soll zukünftig nur noch auf der Verwaltung anderer Geräte und Netzwerkspeicher liegen. Einigen Nutzern dürfte die Umstellung allerdings nicht gefallen.

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iOS: Apple verschiebt neue Features wegen Performance und Qualität

Manchmal geschehen noch Zeichen und Wunder: Apple soll einem Bericht zufolge neue Features für iOS auf iPhone und iPad verschoben haben und will sich erstmal den wirklich wichtigen Dingen widmen: Fehler und Performance.

Aus iOS 11 gelernt?

iOS 11 hat einen zweifelhaften Ruf, der sich so recht auch nicht erklären lassen möchte: Wahnsinnig viele neue Funktionen gab es (für den Endnutzer) eher nicht, dafür jede Menge Fehler und eine Performance, die sich erst langsam wieder normalisiert. Apple hat bereits durchblicken lassen, dass die Botschaft angekommen ist, man aber iOS 11 nicht als Totalausfall bezeichnen sollte. Es sei stattdessen eher “eine schlechte Woche in einem ansonsten guten Jahr”.

Ina Fried, Chef-Korrespondentin bei Axios, hat nun einen sehr kurzen Bericht veröffentlicht (via), in dem es heißt, dass Apple große, neue Features wohl etwas zurückfahren möchte. Stattdessen sollen sich die Entwickler in diesem Jahr primär um Fehlerbehebungen und Performance-Probleme kümmern.

Welche Features das wohl sein könnten, wird zunächst nicht erwähnt. MacRumors hat nachgefragt und auch keine deutlichere Antwort erhalten – “etwas mehr Kontext” soll zu einem späteren Zeitpunkt aus derselben Quelle kommen, heißt es auf Nachfrage nur.

iOS 11 bessert sich (langsam)

iOS 11 war vor allem zu Beginn nicht wirklich ausgereift. Das konnte man an allen Ecken und Enden lesen, zum Teil auch auf dem eigenen Gerät erfahren und auch in unserem Forum gab es derlei Berichte. Immerhin ist eine Verbesserung über die letzten paar Updates zu sehen gewesen. Apple testet jetzt iOS 11.3, das neben der (optionalen) Abschaltung der Akku-Drossel auch noch ein paar Funktionen nachrüstet, die ohnehin geplant waren (z.B. iMessage in der iCloud oder AirPlay 2). Auch was die Performance angeht, haben wir zumindest keinen Rückschritt erlebt.

Falls sich der Bericht als zutreffend herausstellen sollte, wäre das in jedem Fall zu begrüßen – auch in der Hoffnung, dass Apple nachhaltig aus dem Release gelernt hat.

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Bloomberg: „Apple stellt 2018 drei neue Macs mit eigenen Chips vor!“

Aktuell heizen die Experten von Bloomberg die Mac-Gerüchteküche an. Denn wenn deren Insiderinformationen stimmen, wird Apple dieses Jahr drei neue Mac-Modell auf den Markt bringen, die alle mit einem von Apple entwickelten Chip ausgestattet sein werden. Das Apple generell gerne auf eigene Chips in seinen Geräten setzt, kennen wir bereits von seinem iPhone Line-Up. Und auch im MacBook Pro und dem ganz neuen iMac Pro werkelt im Inneren ein zusätzlicher Prozessor, der von Apple entwickelt wurde. Apple setzt hier (noch) auf eine Koexistenz. Die hauseigenen Chips von Apple sollen (noch) nicht die verbauten Chips von Intel ablösen.

Vorerst noch Koexistenz mit Intel-Chips – zukünftig nur noch Apple Chips

Dieser entlasten vielmehr den Hauptprozessor und sind für spezielle Aufgaben wie zum Beispiel die Steuerung der TouchBar zuständig. Bloomberg gibt an, dass Apple uns dieses Jahr sowohl ein neues MacBook als auch ein neues Desktopmodell vorstellen wird, die dann alle auf eine Arbeitsteilung mit Intel-Chip und Apple Chips setzen. Bloomberg geht hier übrigens davon aus, dass Apple als langfristiges Ziel anstrebt, beide Prozessoren eigenständig zu entwickeln. Beim iPhone und iPad hat der Einsatz selbstentwickelter Chips bereits fabelhaft funktioniert und Apple belegt damit ein kleines Alleinstellungsmerkmal im großen Smartphone-Segment. Ein entsprechendes erfolgreiches System nun auch auf das Macsegment zu adaptieren, wäre hier eigentlich ein logischer Folgeschritt rein aus wirtschaftlicher Sicht.

Mehr zu "Bloomberg: „Apple stellt 2018 drei neue Macs mit eigenen Chips vor!“" auf apfeleimer.de

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Kostenlose Apps im AppStore am 30.1.18

Dienstprogramme

Super-Kamera Ultra-high Pixel Camera (Paid) (21,99 €, App Store) →

My Plus (Kostenlos, App Store) →

PDF2POS (Kostenlos, App Store) →

Gesundheit & Fitness

Voice Cam - for Blind and Visually Impaired (Kostenlos, App Store) →

Krav Maga Worldwide, Inc. (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Top Bike - Best Motorcycle Stunt Racing Game (Kostenlos+, App Store) →

True Horror (Kostenlos, App Store) →

Puzzles Games (Kostenlos, App Store) →

Sport

BassVision (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft

SpeakFrench 2 (14 French Text-to-Speech) (Kostenlos+, App Store) →

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Darwin: Apple hinkt bei Veröffentlichung von Open-Source-Quellcode hinterher

Darwin: Apple hinkt bei Veröffentlichung von Open-Source-Quellcode hinterher

Es gehörte bei Apple bislang zum guten Ton, die Open-Source-Komponenten einer jeden Betriebssystemversion im Quelltext zu veröffentlichen. Seit dem Jahr 2001 (Einführung von OS X) verfährt Apple so und bezog in der Vergangenheit auch Updates mit ein.

Redaktion 30. 01 2018 - 14:00
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Neato Botvac D5 ausprobiert: Saugroboter mit App-Anbindung und fairem Preis-Leistungs-Verhältnis

Auf dem Markt der Saugroboter hat sich in den letzten Jahren einiges getan. Heute werfe ich zusammen mit euch einen Blick auf einen „Klassiker“: Den Neato Botvac D5.

Neato-Botvac-D5-Connected-Lifestyle-Wood-Hi

Im vergangenen Herbst wurden auf der IFA wieder einmal zahlreiche Saugroboter der unterschiedlichsten Hersteller gezeigt. Aber muss es eigentlich immer ein neues Modell sein? Schließlich gibt es auf dem Markt auch altbewährte Technik, die längst noch nicht zum alten Eisen gehört. Zu dieser Kategorie zählt auch der Neato Botvac D5. Natürlich ist auch dieses Modell „Connected“, also mit einer App-Anbindung ausgestattet.

Direkt nach dem Auspacken gab es für mich die erste Überraschung, die eigentlich gar keine war. Die Ähnlichkeiten zum Vorwerk Kobold VR200 sind sowohl bei der Ladestation als auch beim Roboter kaum zu übersehen. Auch im Inneren dürfte größtenteils die gleiche Technik zum Einsatz kommen, positiv bemerkbar macht sich aber ebenfalls auf den ersten Blick der Preis: Der Neato Botvac D5 kostet mit aktuell 559 Euro rund 200 Euro weniger als das Vorwerk-Modell.

Neato-App ist bereits an das iPhone X angepasst

Muss man dafür Einschränkungen in Kauf nehmen? Ich sage nein. Auch das wird bereits beim ersten Blick deutlich, unter anderem bei der Software. Während die Kobold-App von Vorwerk nur alle paar Monate aktualisiert wird und bis heute eine Optimierung für das iPhone X vermissen lässt, sieht es bei Neato ganz anders aus. Neato Robotics punktet mit einem frischen Design, wird regelmäßig aktualisiert und ist bereits an das aktuelle iPhone angepasst.

Neato D5 App

Besonders positiv ist es natürlich, wenn die Saugroboter mit einer Aktualisierung der Anwendung mit neuen Funktionen ausgestattet werden. So liefern Neato D3 und D5 der Connected-Serie seit dem letzten großen Update eine Reinigungskarte, auf der man genau sehen kann, welche Bereiche der Roboter reinigen konnte und wohin er es vielleicht nicht geschafft hat.

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Ich könnte euch nun erzählen, wie breit und hoch der Roboter ist, wie lange der prinzipiell austauschbare Akku aushält und wie hoch die Kapazität des Reinigungsbehälters ist. Das alles lest ihr aber am besten auf der offiziellen Produktseite des Herstellers und in den dort hinterlegten technischen Daten.

Neato Robotics (Kostenlos, App Store) →

Mich hat viel mehr interessiert: Wie schlägt sich der Neato Botvac D5 in der Praxis? Die Einrichtung sollte jedenfalls selbst für Einsteiger in das Thema keine große Hürde sein, denn die komplett deutschsprachige App liefert nicht nur eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, sondern auch zahlreiche hilfreiche Videos zur Visualisierung der notwendigen Schritte.

Neato Botvac D5 nimmt Hürden ohne Schwierigkeiten

Überrascht war ich direkt nach der Einrichtung von der ersten Fahrt des Neato Botvac D5: Ausgestattet mit einer rotierenden Laser-Einheit an der Oberseite machte sich der Roboter zielsicher an die Arbeit. Zunächst einmal scannt er die Umrisse des Raums und hangelt sich an den Wänden entlang. Normale Zimmertüren werden sofort erkannt, so dass nicht sofort in den nächsten Raum abgebogen wird. Dieses Vorgehen mag zwar beim ersten Mal etwas unbeholfen wirken und länger dauern, davon profitiert der Neato Botvac D5 aber ab der zweiten Reinigung, die deutlich schneller vonstatten geht, selbst wenn im Zimmer mal etwas umgestellt wird.

Keinerlei Probleme hatte der Neato Botvac D5 mit meiner Treppe, die für zwei andere Kandidaten schon mal zum Verhängnis wurde. Der Dyson 360 Eye schaffte es nicht, sich auf der obersten Treppenstufe im Obergeschoss zu drehen und eine kleine Schwelle zu überwinden. Der Vorwerk Kobold VR200 geriet bei der Drehung sogar außer Kontrolle und stürzte einige Stufen hinunter.

Neato-Botvac-D5-Connected-Lifestyle-Carpet-Angle-Left

Eine kleine Einschränkung gibt es beim Neato Botvac D5 dann aber doch. Im Gegensatz zum neuen Neato D7, der es bisher allerdings noch nicht in den Verkauf geschafft hat, können auf der Reinigungskarte keine Bereiche markiert werden, die der D5-Roboter nicht befahren soll. Stattdessen kommen hier die altbekannten und leider ziemlich unschönen Magnet-Markierungsbänder zum Einsatz, von denen zwei Meter im Lieferumfang enthalten sind.

Insgesamt gesehen ist der Neato Botvac D5 ein absolut solides Teilchen, das intelligent durch die Räume navigiert, eine gute Saugleistung unter Beweist stellt und natürlich alle Funktionen bietet, die man von einem Saugroboter mit App-Anbindung erwartet: Neben Zeitplänen und Fernsteuerung gibt es auch eine Alexa-Integration. Neben der fehlenden Unterstützung für 5 GHz-Netzwerke gibt es eigentlich nur eine echte Schwäche: Auch der Neato Botvac D5 Connected schafft es leider nicht, vergessene Socken aus dem Weg zu räumen…

Neato 945-0239 Neato Botvac D5 Connected (D502)...
115 Bewertungen
Neato 945-0239 Neato Botvac D5 Connected (D502)...
  • Moderne SteuerunNutzen Sie die Neato-App unterwegs, um Ihren Neato-Roboter zu starten, Reinigungen zu planen, Benachrichtigungen zu erhalten und Reinigungsstatistiken zu überprüfen.
  • D-förmiges Design mit Seitenbürste und CornerClever Technologie. Reinigt direkt an der Wand und bis in die tiefsten Ecken, wie von Hand.

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TypeIt4Me: Praktische Text-Expander-App für Mac noch kurz im Angebot

Das praktische Text-Expander-Tool TypeIt4Me gibt es gerade für kleines Geld.

Die App kostet im Mac App Store eigentlich 21,99 Euro. Wer jedoch hier zuschlägt, bezahlt nur 9,99 Dollar (umgerechnet 8,05 Euro). Ein serh gutes Angebot, dass sich – wie wir finden – lohnt.

Textkürzel für effizienteres Arbeiten erstellen

Die Funktionsweise ist praktisch die gleiche wie bei vergleichbaren Anwendungen auf dem Mac und bei iOS: Ihr könnt Textkürzel festlegen, die dann beim Eintippen in eine beliebige Mac-App automatisch durch vorgefertigte (am besten längere) Texte ersetzt werden.

Auch dynamische Elemente wie das aktuelle Datum und mehr können mit Platzhaltern eingesetzt werden, Apple-Scripts werden ausgeführt und mehr. So lassen sich wiederholende Formeln schnell und einfach abarbeiten.

Nur noch kurze Zeit zum Sonderpreis

Dank Cloud-Sync habt Ihr die Daten all Eurer Geräte auf dem gleichen Stand. Ein sehr praktisches Werkzeug, das übrigens auch unter High Sierra problemlos läuft.

Dank regelmäßiger Updates sind dabei auch in Zukunft die Kompatibilität und neue Features gesichert – unser Tipp: hier günstig laden. Das Angebot endet schon in 2 Tagen.

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OneDrive für iOS: Moderneres Interface, iPhone-X-Unterstützung und neue Funktionen

Microsoft hat die iOS-App (Store: ) des hauseigenen Cloud-Speichers OneDrive für das iPhone X optimiert und zudem einige neue Funktionen integriert. Am auffälligsten ist die neugestaltete Benutzeroberfläche, die den verfügbaren Platz auf dem iPhone oder iPad laut Microsoft effizienter nutzt, damit der Anwender Informationen schneller erfassen kann. Dazu wurde unter anderem der Textstil „entschl...
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Erster Apple-Store in Österreich kurz vor Eröffnung

Erster Apple-Store in Österreich kurz vor Eröffnung

Im Februar 2017 kündigte Apple die Eröffnung eines ersten Ladengeschäfts in Österreich an. Nun, ein Jahr später, ist es fast soweit: Der Store in der stark frequentierten Wiener Einkaufsmeile Kärntner Straße, in der Nähe des Wahrzeichens Stephansdom, wird in Kürze den Betrieb aufnehmen.

Redaktion 30. 01 2018 - 13:15
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US-Gesetzentwurf: Fix verbaute Akkus bald verboten?

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Sky Ticket Kombi-Angebot: 80 Prozent Rabatt auf Entertainment & Cinema

In den vergangenen Monaten konnten wir euch bereits auf das ein oder andere Sky Ticket Angebot aufmerksam machen. Kurz vor dem Monatswechsel hat Sky eine neue Aktion aufgelegt, die sich in unseren Augen besonders sehen lassen kann. Ihr erhaltet eine Kombination aus Sky Ticket Entertainment und Sky Ticket Cinema und spart sagenhafte 80 Prozent.

Sky legt attraktives Sky Ticket Kombi-Angebot auf

Sky bietet euch das Superhero Special an. Dieses Angebot ist nur bis zum 04. Februar gültig und ihr erhaltet zwei Monate Filme & Serien für einmalig nur 9,99 Euro. Genauer gesagt, erhaltet ihr 2 Monate lang das Sky Entertainment Ticket & das Sky Cinema Ticket für insgesamt nur 9,99 Euro anstatt 49,96 Euro und spart satte 80 Prozent Rabatt,

Dabei schenkt Sky Ticket den Usern den angebrochenen Monat der Buchung und die 9,99 Euro gelten für die kommenden gesamten 2 Monate. Damit können Anwender bei Buchung bis 01.02.18 das volle Entertainment- und Cinema Programm bis April genießen!

Bei Sky Entertainment gibt es zahlreiche Serien-Highlights wie The Good Doctor, Babylon Berlin und Game of Thrones. Außerdem startet am 26. Februar 2018 die Staffel 8B der Highlight Serie The Walking Dead – das solltet ihr nicht verpassen! Aber auch Film-Fans kommen bei Sky Ticket Cinema auf ihre Kosten und können sich unter anderem auf Top-Highlights wie Fast & Furious (Teil 1-8), Logan: The Wolverine und Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind freuen.

Sofort losstreamen auf eurem Smart-TV, PC, Tablet, Smartphone oder mit der Sky TV Box.

Hier die wichtigsten Infos zum aktuellen Angebot auf einen Blick

  • Sky Entertainment Ticket & Sky Cinema Ticket für insgesamt 9,99 Euro
  • (Januar geschenkt, Februar – April 9,99 Euro)
  • frühestmögliche Kündigung zu Ende März
  • Die besten Blockbuster vor allen anderen sehen
  • Hunderte Serien auf Abruf
  • nur für Sky Ticket-Neukunden
  • Ohne lange Vertragsbindung – monatlich kündbar nach Ablauf der 2 Monate
  • Per Stream auf Smart-TV, PC, Tablet oder Smartphone
  • Aktionszeitraum: Nur bis 04.02.2018

In unseren Augen kann sich handelt es sich um ein ziemlich spannendes Sky Ticket Angebot. Ein Risiko geht ihr bei der Aktion nicht wirklich ein. Ihr zahlt gerade mal 9,99 Euro anstatt 49,96 Euro für zwei Monate Entertainment und Cinema. Das Angebot ist nur bis zum 04. Februar gültig. Das heißt, dass ihr bei Interesse direkt zugreifen solltet.

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HomePod: Die offenen Fragen bleiben

Homepod LargeSeit unserem Artikel zu den beim Bestellstart noch offenen HomePod-Fragen, sind nicht nur vier Tage und ein Wochenende vergangenen, inzwischen hat Apple ausgewählte Pressevertreter zu zwei Events in London und in New York eingeladen und den HomePod dort Probehören lassen. Entsprechend dem Marktstart, der am 9. Februar vorerst auf England, die Vereinigten Staaten und Australien […]
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Final Fantasy XV: Pocket Edition kann jetzt im App Store vorbestellt werden

Bald ist es soweit. Final Fantasy XV schafft den Sprung von den Heimkonsolen auf das iPhone. Im App Store bestätigte Sqaure Enix gestern, dass Final Fantasy XV: Pocket Edition ab sofort vorbestellt werden kann. Die Veröffentlichung erfolgt dann bereits am 9. Februar und bringt neben einer überarbeiteten Grafik sowie für iOS-optimierte Gameplay-Mechaniken mit sich. 

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Herzlichen Glückwunsch, iPad! Wir gratulieren zum achten Geburtstag!

Vor fast genau acht Jahren stellte der damalige Apple-Gründer Steve Jobs das erste iPad vor. Um genau zu sein präsentierte Jobs am 27. Januar 2010 das erste hauseigene Tablet von Apple. Nachdem Apple bereits mit dem iPhone den Smartphone-Markt revolutioniert hatte und mittlerweile mehr iOS-Geräte als klassische Macs im Umlauf waren, ein logischer Schritt, im iOS-Segment auch ein Tablet anzubieten. Allein am ersten Verkaufstag verzeichnete Apple 300.000 verkaufte Modelle. Innerhalb von drei Monaten verkaufte Apple dann insgesamt 3,3 Millionen iPad und führte ab sofort das Tablet-Segment in Sachen Verkaufszahlen an. Lediglich im Jahre 2014 erlebte Apple in seinem Tablet-Segment einen kleinen Einbruch. Das lag nicht zuletzt daran, dass zu dieser Zeit erste „Plus-Size“-Modelle des iPhones auf den Markt kamen, und sozusagen im Tablet-Segment von Apple Kunden abgriffen.

iPad setzt auch nach acht Jahren immer noch Maßstäbe im Tablet-Segment

Apple überdachte daraufhin sein Konzept und stellte 2015 das erste iPad Pro vor, mit dem der Konzern meiner Meinung nach in Sachen XXL -Tablets nach wie vor Maßstäbe setzt. Acht Jahre nach der Vorstellung des ersten iPad setzt Apple mittlerweile auf ein recht umfangreiches Angebot unterschiedlichster iPad-Varianten. Egal ob kompaktes Einsteigermodell zum moderaten Preis oder XXL-Version in der iPad Pro Variante, hier findet eigentlich jeder Nutzer eine passende Tabletgröße für seine persönlichen Ansprüche. Mit Einführung des iPad Pro und dem Eingabestift / der Tastatur ersetzte das Apple Tablet zukünftig auch bei vielen den eigentlichen Laptop bei der mobilen Nutzung und den Office-Arbeiten. https://youtu.be/co2dl0Hw6Lw Uns bleibt an dieser Stelle jetzt nichts anderes übrig, als dem iPad für viele Stunden digitale Unterhaltung zu danken, ihm herzlich zu seinem Geburtstag zu gratulieren und darauf zu hoffen, dass Apple hier noch viele Innovationen in der Pipeline hat, die uns in zukünftigen iPad-Modellen erwarten. Hier folgt die damaligen Präsentation mit Steve Jobs: https://www.youtube.com/watch?v=_KN-5zmvjAo

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Vicinity

»Vicinity« hilft dir dabei dich zu konzentrieren, fokussieren oder zu entspannen. 

Mit ausgesuchten, liebevoll gefertigten Geräuschkulissen in ausgezeichneter Qualität verbessert es deine Umgebung, indem es ein authentisches Ambiente erzeugt. »Vicinity« sitzt in deiner Menüleiste und ist super-einfach und schnell erreichbar. Wir legen Wert auf Klasse statt Masse und fügen in künftigen Updates nach und nach weitere Geräuschkulissen hinzu.

»Ein moderates Level von Umgebungsgeräuschen steigert Kreativität« laut einer Peer-Reviewed Studie der Universität von Oxford. Doch du kannst nicht immer in Umgebungen arbeiten, in denen ein akustisch angenehmes Ambiente herrscht. Darum haben wir Vicinity geschaffen.

• Exklusive Stereo-Geräusche (320kB/s)
• Funktioniert vollständig offline
• Countdown/Timer-Funktion
• Einstellungen: Starten beim Hochfahren (optional)
• Einstellungen: Abspielen beim Starten (optional)
• Dezentes, modernes Icon in der Menüleiste
• Retina-optimierte Grafiken
• Unterstützt den macOS Darkmode

Vicinity (Kostenlos, Mac App Store) →

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Kommentar: Apple, iPhone, Akku, Drossel – ein cooles Feature und vergeigtes Marketing

Wir sollten einmal reden. Über Apple. Und die Akkus. Speziell über ältere Akkus. Denn da gibt es ein Problem: Ein verschlissener Akku kann unter Last seine Spannung nicht aufrechterhalten. Wird die Last abgefragt, schaltet das Gerät ab. Soweit, so gut – und Apple hat dafür eine Lösung. Die entwickelte sich aber zu einem Marketing-Stunt. Ich finde die Lösung dennoch cool.

Der Akku, das unbekannte Wesen

Die Aufgabe des Akkus ist es, Strom zu liefern. Wenn Strom im Akku ist, läuft das iPhone. Wenn nicht, muss der Akku geladen werden. Wie viel noch im Akku ist, zeigt ein kleines Batteriesymbol und wenn der Strom knapp wird, gibt es eine Warnung. So kennen wir das und so mögen wir das und so ungefähr funktioniert das auch – wenn der Akku in Ordnung (also neu) ist.

Im Akku finden chemische Prozesse statt und die lassen ihn langsam verschleißen. Die Kapazität nimmt ab und mit ihr auch die Spannung. Tatsächlich ist es nämlich die Spannung, die gemessen wird, wenn man erfahren möchte, wie der Ladezustand ist. Das Problem ist nur: Beides ist nicht linear und nicht berechenbar. Man kann aber einigermaßen zuverlässig schätzen.

Ein verschlissener Akku verhält sich anders

Ist der Akku verschlissen, kann es passieren, dass er seine Nennspannung bringt, bis man “zu viel” Strom benötigt. Die erforderliche Leistung kann er nicht mehr liefern und die Spannung bricht ein. Da die Komponenten, beispielsweise der Prozessor, eine gewisse Leistung benötigen, müsste theoretisch noch mehr Strom fließen (P = U * I), der aber erst recht nicht verfügbar ist, weil er initial schon nicht geliefert werden konnte. Die Elektronik behilft sich also mit einer Zwangsabschaltung, um Schlimmeres zu verhindern.

Jetzt kann man aber leider nicht vorhersagen, was “viel” Strom ist und was nicht, d.h. derlei Abstürze kommen aus heiterem Himmel. Das Smartphone wird unzuverlässig (weil es sich nicht automatisch wieder einschaltet). Denn so richtig provozieren (oder verhindern) lässt sich das Ganze nicht, da eine sehr kurze und für sich betrachtet auch nicht sehr hohe Spitze schon genügt, um die Maschinerie in Gang zu setzen – das kann sein, weil man eine App startet, weil die Funkverbindung schlechter wird, weil eine Nachricht empfangen wird oder, oder, oder.

Dieses Verhalten an sich ist nicht neu. Ich habe das beispielsweise schon beim Nokia 3310 beobachtet (ja genau, dem alten, von 2000). Der Akku hat im Standby weiterhin seine Woche durchgehalten, aber wehe dem, man wollte telefonieren. Dann schaltete das Gerät umgehend ab. SMS ging gerade noch so, aber die gab es ja damals auch nicht umsonst. Auch andere Smartphones haben dieses Verhalten.

Apple hat eine Lösung

Apples tolle Lösung besteht nun darin, möglichst zuverlässig zu erraten, ob der Akku schon so weit ist, dass er im Interesse der Stabilität geschont werden muss. Wenn das der Fall ist, dann drosselt iOS (seit iOS 10 auf ausgewählten Geräten) den Prozessor, sodass der Chip auch mit einer geringeren Spannung auskommt und so das Smartphone stabil läuft. Es wurde also eine relativ clevere Lösung für ein Problem gefunden, das sich nach Stand der Technik nicht vermeiden lässt. Dass die CPU heruntergetaktet wird, ist ein Verhalten, das auch anderswo zum Einsatz kommt. Laptops werden ebenfalls gedrosselt, um Strom zu sparen (allerdings nicht in Abhängigkeit vom Akku) und die meisten anderen Prozessoren takten sich herunter, wenn die Kühlung unzureichend ist (etwa weil der Lüfter ausgefallen ist). Die Lösung ist also von der Sache her nicht unüblich und eigentlich auch recht cool – vom technischen Standpunkt her.

Ich weiß, dass in den Kommentarzeilen (auch in unseren) die Lösung sehr unpopulär ist. Denn der Hersteller hat sich nicht an der Leistung nach Kauf zu vergreifen, das sei Bevormundung, bla bla bla. Das mag sicherlich ein Aspekt sein, aber ich würde eher noch eine gesenkte Leistung bevorzugen als ein instabiles System. Zumal die Lösung in beiden Fällen dieselbe ist: Akku wechseln (lassen).

Man hätte auch mal was sagen können

Kommen wir nun zu dem Problem, bei dem Apple leider auf ganzer Linie versagt hat – die Kommunikation. So toll das Feature ist, so wenig wurde es angekündigt. So gesehen hat sich Apple den Shitstorm, der sich in den letzten Wochen über Cupertino breit machte, selbst in die Schuhe zu schieben. Was wäre denn so schwer daran gewesen, eine nicht-ignorierbare Modal-Box einzublenden (wie bei der 20%-Warnung), die darauf hinweist, dass der Akku platt ist und deshalb das Gerät im Schongang läuft? Dann hätte jeder gewusst, woran er ist UND Apple hätte auch noch für 79 Dollar massenhaft Akkus verkaufen können, weil die meisten Nutzer nicht den technischen Sachverstand haben und wie empfohlen zu Apple gehen.

Stattdessen gab es eine Aufregung, die in meinen Augen übertrieben ist, wenngleich ich das Kulanz-Angebot, das daraus resultierte, eine sehr nette Geste finde.

“Apple will neue iPhones verkaufen”

In den Kommentaren (und Sammelklagen) wird Apple vorgeworfen, dieses Feature nur deshalb eingebaut zu haben, weil das Unternehmen neue iPhones verkaufen möchte. Zunächst einmal: Apple ist ein Unternehmen, das darauf angewiesen ist, Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen, weil die Mitarbeiter auch nicht von Luft und Liebe leben.

Davon abgesehen: Dieses Argument ist absurd. Das iPhone 4s hat beispielsweise kein iOS 10 mehr bekommen (und iOS 9 lief, sagen wir, nicht besonders schnell). In Benchmarks gab es hingegen keine Auffälligkeiten, ergo auch keine Drosselung. Es gibt also durchaus einen einfacheren Weg, den Nutzer per ruckelnden Animationen zu einem Neukauf zu bewegen – einfach ein Update so schlecht zu optimieren, dass die Benutzung keinen Spaß mehr macht. Auch ein unzuverlässiges Gerät ist nicht unbedingt die beste Werbung für das Gerät.

Hätte Apple also tatsächlich gewollt, dass der Nutzer in den Apple Store kommt und sich ein neues iPhone kauft, hätten sie auch genauso gut einfach nichts machen können und ihre Geniusse so schulen können, dass sie einen Neukauf empfehlen. Stattdessen haben sie ein Feature implementiert, das es erlaubt, TROTZ eines Hardware-Defekts noch einigermaßen produktiv zu arbeiten. Tatsächlich hätte sich Apple also ins eigene Fleisch geschnitten, wenn es darum ginge, neue iPhones zu verkaufen.

Stattdessen finden wir uns jetzt in der absurden Situation wieder, dass Apple als böse dasteht, nach allen Regeln der Kunst weltweit verklagt wird und die Konkurrenz freudestrahlend damit wirbt, dass ihre Smartphones bei voller Performance abschmieren, wenn der Akku die Spannung nicht mehr liefern kann. Herzlichen Glückwunsch!

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iTunes-Karten günstiger: Weitere neue Rabatt-Aktion gestartet

Wir werfen noch einmal einen kurzen Blick auf vergünstigte iTunes-Karten in dieser Woche.

Aus gegebenem Anlass natürlich: Am Wochenende hatten wir Euch bereits vorab über den in dieser Woche gültigen Rabatt bei Edeka (Filialfinder) informiert. Dort gibt es regional (und damit leider nicht bundesweit) 10 Prozent Rabatt. Ihr zahlt 22,50/45 oder 90 Euro für die 25-, 50- bzw. 100-Euro-Karte.

Auch die Postbank jetzt mit einem Deal

Aktuell ist eine weitere Aktion hinzugekommen (danke Mario). Auch die Postbank spendiert ihren Kunden jetzt 10 Prozent Rabatt. Um den Rabatt zu bekommen, müsst Ihr zum Online-Banking der Postbank angemeldet sein.

Beide Angebote gelten bis Sonnabend. Fragt bitte bei Edeka vor dem Kauf immer an der Kasse nach, ob Eure Filiale auch teilnimmt.

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Hat sich Apple beim HomePod verschätzt?

Wenn Apple neue Produkte in den Apple Online Store zu Vorbestellung freigibt, sind diese in der Regel innerhalb von wenigen Minuten für den Veröffentlichungstag vergriffen. Während diese Lieferschwierigkeiten bei den AirPods knapp 10 Monate anhielten, scheint Apple die Nachfrage nach dem HomePod überschätzt zu haben und sitzt noch auf einigen Geräten, die pünktlich zur Veröffentichung am 9. Februar ausgeliefert oder abgeholt werden können.

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Das Feriencamp für die Jackentasche – Animal Crossing: Pocket Camp

Nach den erfolgreichen Smartphone-Ablegern der IPs Super Mario und Fire Emblem, hat sich Nintendo nun einem weiteren seiner beliebten Titel angenommen. Animal Crossing: Pocket Camp ist der aktuelle Smartphone-Ableger der beliebten Animal Crossing-Reihe. Seit rund 16 Jahren können Spieler auf Nintendo-Konsolen, später vor allem Handhelds, in die liebevolle Welt von Animal[...]

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3 Billionen GPS-Punkte: Fitness-Tracker Strava zu gesprächig

MilitaerbasisDem Guardian-Artikel „Fitness-Tracking-App Strava verrät Standorte geheimer US-Militärbasen“ waren zwar die Wortmeldungen des Geopolitik-Analytikes Tobias Schneider vorausgegangen, letztlich machen jedoch beiden auf den gleichen Umstand aufmerksam. Die Meta-Daten, die die Macher des Fitness-Trackers Strava zum Bau ihrer Global Heatmat einsetzen, seien zu gesprächig. Die Ende letzten Jahres freigegeben Karte, die die Laufstrecken der Strava-Anwender visualisiert […]
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iMac Pro: Auslieferung der 14-Kern- und 18-Kern-Modelle läuft in Kürze an

iMac Pro: Auslieferung der 14-Kern- und 18-Kern-Modelle läuft in Kürze an

Der iMac Pro ist bislang nur mit acht und zehn Prozessorkernen zu haben: Die Auslieferung dieser Modelle startete kurz vor Weihnachten, inzwischen sind sie auch im Handel gut verfügbar und werden mit Rabatten angeboten, beispielsweise gibt es das Einstiegsmodell bei vielen Händlern um 400 bis 500 Euro günstiger als bei Apple. Nun tritt die Markteinführung der Desktop-Workstation in die zweite Phase.

Redaktion 30. 01 2018 - 12:15
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Streit um Tagesschau App: NDR geht vors Bundesverfassungsgericht

Der Streit um die Inhalte der beliebten Tagesschau App geht in die nächste Runde.

Der für die Tagesschau-App federführende Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat angekündigt, dass Bundesverfassungsgericht anzurufen. Damit reagiert der NDF auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln (geklagt hatte mehrere Zeitungsverlage), dass die Tagesschau App „zu presseähnlich“ fand und die inhaltliche Form der Tagesschau-App vom 15. Juni 2011 verboten hatte.

Tagesschau App zu textlastig?

Genereller Streitpunkt: Ist die Tagesschau App zu textlasting? Würden nicht auch Bilder, Videos und sehr kurze Texte reichen? Der Markt, so die Verleger, werde durch die Tagesschau App „verzerrt“.

Verleger und ARD liegen schon länger überkreuz. Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, wieviele Texte die öffentlich-rechtliche finanzierte Tagesschau App verbreiten darf, um nicht ein gebührenfinanzierter Konkurrent von Presse-Angeboten zu sein, die auf dem freien Markt für Inhalte und Entlohnung ihrer Mitarbeiter die Finanzierung gewährleisten müssen, ohne Rundfunkgebühren zu kassieren.

Die Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wurde laut NDR bereits am 22. Januar eingereicht. Die SZ zitiert den NDR-Justiziar Michael Kühn:

„Der NDR hat nach gründlicher Prüfung entschieden, das Bundesverfassungsgericht in diesem Fall anzurufen, um das Verbot einer gesamten Ausgabe der Tagesschau-App vom 15. Juni 2011 überprüfen zu lassen und um alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen.“  

Tagesschau Tagesschau
(18778)
Gratis (universal, 101 MB)
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2017er iPad Pro 10,5'' erstmals im Apple Refurbished Store

Als Apple im letzten Sommer eine wahre Flut von Hardware-Aktualisierungen zur WWDC präsentierte, lag der Fokus vor allem auf dem Mac. Doch auch die Highend-iPads erhielten ein Update: Dem aktualisierten 12,9'' iPad Pro stellte Apple als kleinen Bruder den neuen Formfaktor von 10,5'' zur Seite. iPad im Refurbished Store (Link: ) Jetzt, ziemlich genau sechs Monate später, ist das iPad Pro 10,5'...
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So lassen Sie sich alle verfügbaren Auflösungen am Mac anzeigen

Apple stellt die Bildschirmauflösungen seiner Macs standardmäßig auf „Standard für Monitor“ ein. Allerdings ist diese Einstellung nicht immer perfekt und kann gerade beim Anschluss eines externen Bildschirms alles andere als optimal sein. Dennoch lässt uns Apple nur begrenzt die Auflösung an unsere Wünsche anpassen und versteckte weitere Optionen vor unseren neugierigen Blicken. Wir zeigen Ihnen daher, wie Sie sich alle Auflösungen anzeigen lassen kannst.

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Wifiner – WLAN-Analysator zur Zeit nur 1,09 €

Analyse und Problemlösung für Ihr WLAN-Netzwerk in ein paar Klicks. Scannen Sie Ihr WiFi-Netzwerk, um detaillierte Informationen zu erhalten, eine interaktive farbkodierte Heatmap, und die Möglichkeit, „tote“ Zonen zu eliminieren.

Sie laden Ihre eigene Karte oder nutzen eine der Beispielkarten, markieren die Stelle auf der Karte, wo Sie sich befinden und schon beginnt Wifiner, das Wireless-Signal zu messen. Eine Analyse erstellen Sie, indem Sie in dem Bereich, den Sie scannen möchten, umhergehen und den jeweiligen Punkt auf der Karte klicken, der mit Ihrem Standort übereinstimmt.

Erhalten Sie Einblick in Details, unter anderem:

* Signalpegel;
* SRV (Signal-Rausch-Verhältnis);
* Störgeräuschpegel;
* Download- und Upload-Geschwindigkeiten Ihrer Verbindung;
* Wi-Fi Troubleshooting – Fehlerbehebung für Ihr WLAN.

Die visuelle Wi-Fi-Karte zeigt Ihnen am Ende alle „toten“ Zonen (diejenigen, welche nicht vom WLAN-Signal abgedeckt werden), so dass Sie die Platzierung von Hotspots optimieren können. Sie müssen kein Netzwerkexperte sein, um noch heute das WLAN in Ihrem Zuhause oder Büro zu verbessern!

Die Hauptmerkmale von Wifiner:
* Unterstützt unterschiedliche Arten von Örtlichkeiten (von Apartment bis Stadion);
* 11 fantastische Visualisierungen;
* Echtzeitmessung für Upload-/Download-Geschwindigkeiten;
* Wi-Fi Troubleshooting – Fehlerbehebung für Ihr WLAN;
* Unterstützt das 2.4GHz- und 5GHz-Frequenzband sowie die 20-, 40-, 80- und 160-MHz-Kanäle;
* Exportiert Heatmaps;
* Funktioniert mit Netzwerken nach WLAN-Standard 802.11a/b/g/n/ac;
* Mesh-Netzwerke werden unterstützt.

WiFi-Analysen sind ein wichtiger Schritt, um die Eignung eines bestimmten Bereichs für den Einsatz eines effizienten WLAN-Netzwerks zu ermitteln. Solche Gutachten helfen dabei, den besten Standort für jeden Access Point, jeden Netzwerkzugriffspunkt, Ihres zukünftigen Netzwerks zu bestimmen, so dass die Abdeckung rundherum gleichmäßig und stabil ist.

Weshalb Sie Wifiner lieben werden:

* Einfach zu benutzen
* Interaktiv
* Wir haben die App mit Liebe entwickelt

Erfordert einen Mac mit integriertem Wi-Fi. Externe Wi-Fi-Adapter werden noch nicht unterstützt, aber wir arbeiten daran!

Bitte beachten Sie: aufgrund von Einschränkungen des Mac App Store scannt Wifiner nur jeweils ein Netzwerk zur selben Zeit.

Wifiner - WLAN-Analysator („19,99€“ 1,09 €, Mac App Store) →

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Hinweise auf iPad Pro mit Face ID in iOS 11.3

Hinweise auf iPad Pro mit Face ID in iOS 11.3
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Immer wieder liefern neue Beta-Versionen von iOS Hinweise auf kommende Hardware. Letztes Jahr waren die Leaks besonders massiv - so wurden viele Details über die...

Hinweise auf iPad Pro mit Face ID in iOS 11.3
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Jennifer Bailey spricht über Apple Pay Wachstum und Einfluss auf das Einkaufserlebnis

Vor wenigen Tagen nahm Apple Pay Chefin Jennifer Bailey an der National Retail Federation Konferenz in New York teil. Dabei sprach sie unter anderem über das Apple Pay Wachstum, den Einfluss auf Händler sowie die Steigerung des Einkaufserlebnisses.

50 Prozent der US-Stores akzeptieren Apple Pay

CNET Japan greift die Rede von Bailey auf der NRF-Konferenz auf und thematisiert die wichtigsten Aspekte. So sprach die Apple Pay Chefin unter anderem darüber, dass es Apples Ziel sei, mit dem iPhone und dessen Möglichkeiten ein neues „Shopping-Erlebnis“ zu kreieren. Dabei geht es um Apps, das Zusammenspiel von Stores und mobilen Endgeräten und Bonusprogrammen.

Als Beispiel nannte Bailey die App von Warby Parker. Das iPhone nutzt ARKit sowie die TrueDepth-Kamera, so dass sich Anwender vor dem Kauf einer neuen Brille diese visuell auf ihrer Nase platzieren können. Dies in Kombination mit der Apple Pay Bezahlung würde den ganzen Prozess schlanker und komfortabler gestalten.

Die Apple Platform sei in den letzten Jahren rasant gewachsen, so Bailey. Die Apple Pay Chefin gab zu verstehen, dass zum Start von Apple Pay nur 3 Prozent der US-Stores Apple Pay akzeptiert hätten. Mittlerweile sind es 50 Prozent der Stores. Damit sei Apple Pay die weltweit am meisten akzeptierte kontaktlose Bezahlmöglichkeit.

In Zeiten, in denen es Einzelhändler zunehmend schwer im Kampf gegen den Online Händel haben, sei das iPhone eine Möglichkeit, um das Einkaufserlebnis auf ein neues Level zu heben.

“Physical stores are an important place where you can engage with customers face-to-face, you can focus on engagement with customers by making applications more efficient,” she said. “We can discover and purchase services and products in a new way, from pickups to recommended personalized products, and we will continue to develop. We are ourselves a retailer and we share the opportunities and challenges of retailing,” Bailey explained.

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Entwickler zeigen erste Erfolge mit ARKit 1.5

In der letzten Woche veröffentlichte Apple die erste Beta zu iOS 11.3. Mit der neuen Version halten verschiedene Funktionen und Verbesserungen Einzug. Entwicklern wird etwa ARKit 1.5 zum Testen bereitgestellt. Die Augmented-Reality-Plattform ist damit in der Lage nicht nur Böden, Tischeplatten oder andere flache Oberflächen zu erkennen, sondern kann nun auch Wände, Bilder und vieles mehr erkennen. Einige Entwickler zeigen nun schon erste Projekte mit der neuen Technologie.

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Neue iPads wohl erst im Herbst

Einem Medienbericht zufolge plant Apple Ende 2018 neue Tablets. Diese könnten erstmals ohne Home-Knopf und mit Face-ID-Gesichtserkennung kommen.

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App-Downloads in Deutschland: 35 Prozent Marktanteil für Apple

App-Downloads in Deutschland: 35 Prozent Marktanteil für Apple

Der App-Markt in Deutschland wächst weiter: Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 1,5 Milliarden Euro mit mobilen Anwendungen für Smartphones und Tablets umgesetzt. Das ist fast eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013, als der Umsatz bei 547 Millionen Euro lag.

Redaktion 30. 01 2018 - 11:30
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Gute alte Zeiten: Eine Apple-Managerin erinnert sich

DemoDen Twitter-Thread vom Bethany Bongiorno wollen wir euch nicht vorenthalten – zu treffend sind die Anekdoten der ehemaligen Software-Managerin Apples, mit denen sich Bongiorno an Steve Jobs und in ihre Zeit im iOS & MacOS Program Management erinnert. Bongiorno ergänzte das iPhone-Team im Herbst 2008 als Enterprise Performance Manager und wurde kurz darauf einem neuem […]
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Wifiner für nur 1,09 Euro: Mac-App analysiert WLAN-Signalstärke

Wenn das WLAN schlecht ist, hilft eine Analyse. Wifiner bietet eine simple Methode.

wifiner

Wer eine große Wohnung oder sogar in einem Haus lebt, wird sicherlich nicht überall perfekten WLAN-Empfang haben. Mit Repeatern oder Mesh-Netzwerken lässt sich die Signalstärke verbessern, damit man den besten Standort für einen zusätzlichen HotSpot ausfindig macht, kann man auf die Hilfe von Wifiner setzen. Das sonst 19,99 Euro teure Programm Wifiner (Mac Store-Link), das von den Machern von NetSpot stammt, kostet heute nur 1,09 Euro.

In Wifiner könnt ihr einen groben Grundriss erstellen und müsst dann samt MacBook durch die Wohnung tigern und an ausgewählten Punkten die WLAN-Signalstärke messen. Durch die Messungen erstellt die App eine Heatmap, die aufzeigt, in welchen Bereichen das WLAN sehr schwach bis gar nicht vorhanden ist. Mit farblichen Abstufungen sieht man auf einen Blick, wo das WLAN-Signal rapide abnimmt. Zusätzlich kann die App gleichzeitig die Internetgeschwindigkeit an den besagten Messpunkten ermitteln.

Unterstützt wird das 2,4 GHz und 5 GHz Frequenzband sowie die 20, 40, 80 und 160 MHz Kanäle. Außerdem lassen sich vorhandene Mesh-Netzwerke untersuchen. Wifiner funktioniert mit Netzwerken nach WLAN-Standard 802.11a/b/g/n/ac. Die erstellte Heatmap kann nach der Analyse als PDF exportiert werden.

NetSpot liefert detaillierte WiFi-Analyse

Wer noch mehr über das eigene WLAN erfahren will, sollte einen Blick auf NetSpot werfen. Das Programm liefert detaillierte Informationen und kann das WiFi ebenfalls verbessern. Aktuell kostet NetSpot 8,99 Euro, Pro-Anwender sollten sich auch die Premium-Version ansehen.

Wifiner - WLAN-Analysator (1,09 €, Mac App Store) →

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Nintendo kündigt Aus für iOS-App Miitomo an

Mit einer offiziellen Mitteilung hat Nintendo das Ende der ersten iOS-App des Unternehmens eingeleitet. Miitomo, erst vor knapp zwei Jahren im März 2016 erschienen, schließt zum 9. Mai 2018 endgültig die Pforten. Der Versuch, die »Social App« rund um Nintendos Mii-Avatare zu einem beliebten Messenger auszubauen, ist offensichtlich gescheitert. Bereits jetzt können Nutzer keine Mii-Coins mehr pe...
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Sonderheft mit QuarkXPress jetzt nur noch digital

Das c’t-special „Kreativ arbeiten“ vom Team der Mac & i ist als gedruckte Variante wegen der großen Nachfrage ausverkauft. Als PDF oder in der App können Sie es nach wie vor kaufen – samt der exklusiven Vollversion im Wert von 800 Euro.

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Für iPhone-Einsteiger: So nutzen Sie eigene Fotos als Hintergrundbild

Apple bietet auf fast allen seiner Betriebssystem wunderschöne Hintergrundbilder an. Unter macOS können Sie zwischen verschiedenen Bilder aus der Natur auswählen, während unter iOS Makroaufnahmen von Pflanzen, Landschaftsaufnahmen oder abstrakte Bilderzur Verfügung stehen. Wenn Sie iPhone-Ein- oder Umsteiger sind und Ihnen diese nicht reichen, dann zeigen wir  Ihnen, wie Sie jedes beliebige Foto als Hintergrundbild festlegen können.

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i-mal-1: Veraltete 32-Bit-Apps auf dem Mac aufspüren

Ab macOS 10.13.4 warnt Apple vor 32-Bit-Apps. Wir zeigen Euch, wie Ihr sie jetzt schon aufspüren könnt.

Bereits auf der WWDC 2017 wurde das Ende der 32-Bit-Ära auf dem Mac angekündigt. Mit dem kommenden Update von High Sierra wird Apple eine Warnung beim Start von 32-Bit-Apps zeigen, da diese ab Herbst in macOS 10.14 nicht mehr lauffähig sein werden.

Nur noch 64-Bit-fähige Apps

Mit dem Abschied von 32-Bit-Anwendungen setzte Apple 11 Jahre nach Leopard nur noch auf 64-Bit-fähige Apps. Mac OS X 10.5 war das macOS, das erstmals die Ausführung von Anwendungen mit grafischer Benutzeroberfläche im 64-Bit-Modus ermöglichte.

Besonders datenintensive Anwendungen profitieren von der 64-Bit-Architektur. Durch die doppelte Breite kann die Arithmetisch-logische Einheit (ALU) der CPU größere Integer-Werte berechnen. Das bringt zum Beispiel Vorteile bei der Video- und Audiokompression, grafischen Berechnungen und Verschlüsselungsalgorithmen.

Im Mac App Store hat die Umstellung bereits begonnen

Seit Januar dürfen Entwickler im Mac App Store nur noch 64-Bit-Apps neu einstellen. Ab kommenden Juni müssen auch Updates 64-Bit-fähig sein, sonst verweigert Apple die Annahme der Updates. Das gilt natürlich nicht für Software aus anderen Quellen.

Ein guter Zeitpunkt also, um zu überprüfen, ob bei Euch alles schon umgestellt ist und gegebenenfalls bei den Entwicklern der veralteten Software anzufragen, ob sie in Zukunft den 64-Bit-Modus unterstützen werden.

Den Mac auf 32-Bit-Software überprüfen

Wenn Ihr bereits vor der Umstellung ausmisten wollt, oder einfach nur die Gewissheit sucht, dass Eure wichtigen Apps nicht betroffen sind, könnt Ihr alle Eure Apps bequem überprüfen. Wir zeigen wir Euch, wie das geht:

  • Öffnet das Apfel-Menü in der linken oberen Ecke Eures Bildschirms
  • Wählt „Über diesen Mac“
  • Klickt im erscheinenden Fenster auf „Systembericht“
  • Das Fenster des Systemberichts öffnet sich, wählt in dessen Seitenleiste unter „Software“ den Punkt „Programme“ aus
  • Nun werden alle Programme aufgelistet, die sich auf Eurem Mac befinden – klickt ganz rechts auf „64-Bit (Intel)“

Nun werden Euch alle Programme sortiert nach ihrer 64-Bit-Fähigkeit angezeigt. Steht in der Spalte unter „64-Bit (Intel)“ bei einer App das Wort „Ja“, dann ist diese App bereits für 64-Bit optimiert worden.

Steht dort „Nein“ dann wird diese App nicht mehr unter macOS 10.14 lauffähig sein und beim Öffnen der Anwendung sollte Euch macOS 10.13.4 zukünftig eine Warnung anzeigen.

Vor allem Spiele betroffen

Ihr werdet sehen, dass vor allem viele ältere Spiele von der Umstellung oft betroffen sind. Diese werden Euch in Zukunft leider keine Freude mehr bereiten können, denn es ist unwahrscheinlich, dass die Hersteller nach vielen Jahren noch einmal in die Titel investieren werden.

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Hue Party for Philips Hue

Dynamische Szenen und Audiofunktionen für Ihre Philips Hue- und HomeKit-Leuchten:
Synchronisation von Ambientmusik und Beleuchtung
Erstellen Sie anpassbare Presets und steuern Sie individuelle Lichter.
Anpassung von Helligkeit, Sättigung, Übergang und Farbe
Kostenloses Ausprobieren mit zwei aktiven Leuchten

FEATURES:
Lichteffekte
Audio-zu-Beleuchtung mit Schalldruckschwelle
Tempo- und Übergangsregler
Farb- und Spektralbereichswähler
Sättigung und Helligkeit bei minimaler und maximaler Einstellung
Farbwechsel für einzelne Leuchten
Individuell anpassbare Benutzervorgaben
Integrierte Voreinstellungen
Läuft im Hintergrund (nur über das native PhilipsHue-Protokoll)
Unterstützt mehrere Philips Hue Bridges (v1 und v2)
Einmaliger Kauf, um sowohl auf iOS als auch auf macOS über iCloud freizuschalten.
HomeKit-Unterstützung (mit mehreren Häusern.)

DESIGN:
Intuitives und klares Design
Reaktionsschnelles Layout für iPhone und iPad
Einfach zu bedienende Menüs und Bedienelemente

Hue Party for Philips Hue (Kostenlos+, Mac App Store) →

Hue Party for Philips Hue (Kostenlos+, App Store) →

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Hoher Rabatt auf FTP-Client Yummy FTP Pro im Mac-App-Store

Hoher Rabatt auf FTP-Client Yummy FTP Pro im Mac-App-Store

Der Dateitransfermanager Yummy FTP Pro ist kurzzeitig mit einem hohen Rabatt im Mac-App-Store (Partnerlink) erhältlich - für 2,29 statt 33,99 Euro. Das ab OS X Snow Leopard lauffähige Programm zeichnet sich durch eine hohe Performance, einen großen Funktionsumfang und eine tiefe Systemintegration aus.

Redaktion 30. 01 2018 - 10:45
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Comdirect: Neue Banking-App integriert „Chat-Überweisung“

Comdirect FeatureFlankiert von der Bekanntgabe ihrer aktuellen Quartalszahlen hat die Direktbank Comdirect eine runderneuerte iPhone-Applikation zum Zugriff auf ihre Girokonten vorgestellt. Die für das Display des iPhone X optimierte Finanz-App ist die neunte App im Portfolio der Bank und bewirbt die nun gegebene Verfügbarkeit der sogenannten Chat-Überweisung. Bis 25 Euro ohne TAN Diese steht ab sofort […]
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[Videochat] Yasser Eissa über IBM-Cloud, DSGVO und Datensicherheit

Ich durfte wieder einmal in den heiligen Hallen des von mir hoch geschätzten IBM Watson IoT Tower sein. Gefolgt bin ich dabei dem Ruf der Presseabteilung von IBM München, die eingeladen hatte zu einem Pressegespräch. Thema desselben: „Sicher und flexibel – die IBM-Cloud ist fit für 2018“. Anwesend waren neben […]
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Hue Disco & Hue Party: Zwei Apps zur kunterbunten Partybeleuchtung mit Hue-Lampen

Mit Hue Disco und Hue Party möchten wir zwei Applikationen für Hue-Fans vorstellen.

hue party

Drüben auf dem Hueblog habe ich die beiden Apps schon genauer vorgestellt, gerne möchte ich auch für die appgefahren-Leser und Hue-Fans die beiden Applikation genauer aufschlüsseln. Wenn auch ihr euer Eigenheim mit Hue-Lampen ausgestattet habt und schon bald die nächste Party ansteht, könnt ihr mit wenigen Handgriffen für eine tolle Discobeleuchtung sorgen.

Hue Disco kostet 4,49 Euro

Die 4,49 Euro teure Universal-App Hue Disco (App Store-Link) ist für das iPhone X optimiert und bietet einen einfachen Zugriff. Zuerst wird die Hue-Bridge gekoppelt, danach könnt ihr bestimmen, welche Lampen ihr zur Partybeleuchtung verwenden wollt. Mit diversen Einstellungen lassen sich die Helligkeit, Geschwindigkeit, Übergang, Farbe und mehr individuell festlegen. Natürlich könnt ihr auch auf Vorlagen zugreifen oder den Stroboskop-Modus aktivieren, der die Leuchten schnell aufblitzen lässt.

hue-disco

Alle Beschriftungen sind leider nur in englischer Sprache verfügbar, die Bedienung sollte aber auch mit einfachen Grundkenntnissen erfolgen können. Hue Disco funktioniert gut, die Bedienung ist einfach und die Effekte toll.

Hue Disco (4,49 €, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Hue Party kann kostenlos ausprobiert werden

Mit Hue Party (App Store-Link) gibt es eine weitere App, die für ähnliche Effekte sorgt. Hue Party könnt ihr kostenlos mit zwei Lampen ausprobieren, für den Vollzugriff müsst ihr die Vollversion für 7,99 Euro freischalten. Auch hier muss die App mit der Hue-Bridge gekoppelt werden, danach habt ihr Zugriff auf diverse Vorlagen und könnt natürlich auch eigene Einstelllungen vornehmen.

Ihr könnt wählen welche Lampen passend zur Musik leuchten sollen, die Helligkeit regulieren, die Farbe einstellen oder die die Geschwindigkeit festlegen. Der Vorteil hier: Hue Party unterstützt auch HomeKit-Lampen. Demnach könnt ihr noch mehr Lampen einbeziehen.

hue-party

Leider ist Hue Party nicht für das iPhone X optimiert, dafür gibt es aber eine separate Mac-App. Wer einmal die Pro-Version freigeschaltet hat, kann sowohl die iOS- als auch Mac-App im vollen Umfang nutzen – die gleiche Apple ID vorausgesetzt.

Hue Party for Philips Hue (Kostenlos+, App Store) →

Für beide Apps gilt: Die Musik wird über das Mikrofon erkannt

Beide Applikation analysieren die Musik per iPhone oder iPad. Demnach wird nicht der Dienst auf dem Gerät erkannt und die Musik analysiert, sondern eben über das Mikrofon. Der Vorteil: Ihr seid nicht auf ausgewählte Dienste angewiesen.

Welche App mir besser gefällt? Ich persönlich mag Hue Disco etwas mehr. Das liegt auch daran, dass die App für das iPhone X optimiert ist. Sie ist aber auch aufgeräumter, allerdings gibt es hier kein HomeKit-Support. Das Layout von Hue Party finde ich nicht so toll, wobei es hier recht viele Vorlagen gibt. Hue Party hat den Vorteil, dass auch andere HomeKit-Lampen unterstützt werden. 

Der Artikel Hue Disco & Hue Party: Zwei Apps zur kunterbunten Partybeleuchtung mit Hue-Lampen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Hat Apple sich bei der Nachfrage zum HomePod verschätzt?

Wenn Apple normalerweise ein neues oder aktualisiertes Gerät auf den Markt wirft, hat man mit längeren Lieferzeiten zu rechnen, sollte man nicht innerhalb eines knappen, meist nur wenige Minuten umfassenden Zeitfensters bestellen. Bei der Vorstellung neuer iPhones bilden sich meist schon Tage vorher Warteschlangen vor den Apple Stores, um das Gerät auch ja am ersten Tag in den Händen halten zu ...
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Apple-Originals: Cupertino wirbt Managerin von Paramount an

Apple treibt seine TV-Pläne weiter voran: 2018 soll für Inhalte aus eigener Produktion endlich den großen Durchbruch bringen. Dabei helfen soll eine weitere Spitzenkraft, die nun für Cupertino arbeitet.

Apple wirbt weiter fleißig Personal für seine TV-Ambitionen an. In den letzten Monaten wechselten eine Reihe von fernseherfahrenen Managern unter anderem von Sony Pictures zu Cupertino. Jüngster Neuzugang wird Dana Tuinier, wie aus Branchenkreisen berichtet wird, sie kommt vom US-Network Paramount. Dort war sie für die Produktion einiger erfolgreicher Comedy-Titel wie Younger, Teachers oder First Wives Club verantwortlich. Auch bei Apple soll sie vermutlich die Produktion einer geplanten Comedy-Serie betreuen. Die Produktion mit Kristen Wiig ist eine der Neuerscheinungen, die Apple für dieses Jahr anstrebt.

Tuinier hat auf dem Gebiet jede Menge Erfahrung, war sie doch auch bereits vor ihrer Zeit bei Paramount Pictures für die US-Senderkette Fox im Genre tätig. Tuinier wird direkt an Apples Head of Development Matt Cherniss berichten.

Apple plant in diesem Jahr den Start diverser neuer Serien: Neben einer Comedy-Reihe soll auch ein Weltraumdrama und eine Drama-Soap über zwei Moderatorinnen im US-Frühstücksfernsehen erscheinen. Sodann wird Steven Spielberg den 80er-Jahre-SF-Klassiker „The Amazing Stories“ wieder aufleben lassen.

Alles in allem soll Cupertino rund eine Milliarde Dollar für bis zu zehn neue Serien bereitgestellt haben. Ob das reicht, um auf dem mit viel Geld umkämpften Streamingmarkt etwas zu bewegen, bleibt zunächst abzuwarten.

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Werbung auf Alexa: Amazon stemmt sich gegen Entwickler

Amazon Echo BettAls der Suchmaschinen-Anbieter Google seinen sprechenden Zylinder, den Google Home, vor knapp einem Jahr dazu nutzte Werbung für den Disney-Film „Die Schöne und das Biest“ auszuspielen, lief das Netz Sturm: Audio-Reklame sei das Letzte, was man von sprechenden Assistenten hören wolle. Ein Aufschrei, der an Amazon vorüber gegangen zu sein scheint. Diesen Eindruck drängt sich […]
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Zu wenig Entwicklerressourcen: Angeblich doch kein "iPhone SE 2" geplant – oder nur ein abgespecktes

Ein üblicherweise gut informierter Analyst zieht Gerüchte in Zweifel, laut denen Apple im zweiten Quartal den Nachfolger des iPhone SE auf den Markt bringt. Wenn es dazu käme, seien nur wenige Neuerungen angedacht.

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Amazon Blitzangebote: smarte LEDs, iPhone X Hüllen, Powerbanks, Wifi-Steckdosen, Qi-Ladegeräte, USB-C Hubs und mehr

Ein neuer Tag bringt neue Amazon Blitzangebote. Auch heute schickt der Online Händler wieder zahlreiche Angebote ins Rennen. Dabei bedient sich Amazon nahezu am gesamten Produktsortiment und reduziert unter anderem Produkte aus dem Bereich Elektronik & Technik, Heimwerken, Sport, Kinder, Freizeit etc.

Das Motto lautet „Angebote: Jeden Tag neue Deals – stark reduziert. Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.“

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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Diese Shortcuts machen die Vorschau-App besser

Bilder anschauen, PDFs öffnen - Für solche Anwendung hat Apple die Vorschau-App auf jedem Mac vorinstalliert. Sie bietet eine einfache Möglichkeit verschiedene Daten schnell anzeigen. Dennoch ist sie gleichzeitig ein stark unterschätztes Werkzeug, das mehr bietet als man zunächst annehmen mag. Wir zeigen Ihnen daher acht Kniffe, damit Sie mehr aus der Vorschau-App holen.

(Weiterlesen)
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Smarter Lautsprecher: Apples HomePod ist nicht ausverkauft

Der erste Siri-Speaker kann auch vier Tage nach dem Vorbestellungsstart in drei Ländern noch zum Verkaufstermin nach Hause bestellt werden – ungewöhnliche für neue Produkte des iPhone-Konzerns.

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Bericht: Noch in diesem Jahr drei neue Mac mit ARM-Koprozessoren

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Hueblog & appgefahren verlosen fünf Philips Hue Go im Wert von 300 Euro

Lust auf ein kleines Gewinnspiel? Wir hätten da noch ein paar Dinge, die wir unbedingt unters Volk bringen möchten.

Hue-Go-Gewinnspiel

In der vergangenen Woche haben wir eine neue App an den Start gebracht, davon habt ihr sicherlich schon mitbekommen: Den Hueblog (App Store-Link) gibt es jetzt auch für das iPhone. Und da Philips Hue ja auch auf Android beheimatet ist, kann die App auch aus dem Google Play Store geladen werden.

Um euch den Start mit der neuen App etwas schmackhafter zu machen, verlosen wir in dieser Woche fünf mobile Stimmungslichter von Philips. Die Hue Go macht nicht nur im Wohnzimmer eine gute Figur, sondern kann auch einfach mit in den Garten oder ins Badezimmer genommen werden.

Das Mitmachen lohnt sich übrigens auch dann, wenn ihr (noch) nicht in der Hue-Welt zuhause seid. Einige voreingestellte Lichtszenen der Philips Hue Go lassen sich auch ohne weiteres Zubehör über einen Knopf am Gerät auswählen, unter anderem ein stimmungsvolles Kerzenflackern.

So könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen

  • Hueblog aus dem Apple App Store oder Google Play Store laden
  • sehr gerne eine Bewertung im Store hinterlassen
  • Screenshot vom Homescreen mit Hueblog-Icon erstellen
  • per Mail an gewinnspiel@hueblog.de senden
  • Teilnahmeschluss am 4. Februar um 23:59 Uhr

Wie immer gilt auch bei diesem Gewinnspiel, dass pro Person nur eine Teilnahme erlaubt ist. Außerdem ist Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden nach Einsendeschluss ausgelost, hier bekannt gegeben und auch per E-Mail zwecks Versandabwicklung angeschrieben.

Hueblog (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Hueblog & appgefahren verlosen fünf Philips Hue Go im Wert von 300 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Das ist mein Laden! Konkurrenz für Apples AirPower von Bluestein

Diese Ladestation macht Apples AirPower kräftig Konkurrenz.


Während von Apples Lade-Lösung für iPhone 8/X, Watch 3 und AirPods noch weit und breit nichts zu sehen ist, hat der schwäbische Zubehörspezialischt Bluestein nun die Vorbestellung für seine Powerbeam-Ladestation gestartet, die ganz offensichtlich von der AirPower inspiriert ist.

Die Powerbeam funktioniert nach dem QI-Standard, lädt Phone 8, 8 Plus und X sowie alle Modelle der Apple Watch. Zum Vergleich: Die AirPower ist angeblich nur mit der Watch Series 3 kompatibel.

Doch hier ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen. Apples Lösung funktioniert auch mit den AirPods – allerdings ist hierfür dann eine neue drahtlose Ladebox für die Ohrhörer erforderlich. Wenn diese Ladebox verfügbar ist, könnte sie auch mit der Powerbeam aus Schwaben funktionieren.

Der Hersteller nennt diese Details zu seiner Ladestation:

  • Qi-zertifiziert

  • Lädt ALLE Apple Watch Modelle

  • Lädt auch Smartphones mit Hülle (bis 3 mm, kein Metall)

  • Aufladen über Lightning, Micro-USB oder USB-C

  • Optionales Netzteil für den Fast-Charge-Betrieb

  • Zusätzlicher USB-A-Ausgang

  • Laden aller Geräte mit einem Stecker und einem Netzteil

  • + 80 Prozent effizient (bedeutet: von 100 Prozent Leistung, die in das Gerät gehen, kommen mehr als 80 Prozent beim Smartphone/Apple Watch an)

Zum Start für 69,90 Euro

Beim Preis haben die Schwaben auf jeden Fall die Nase vorn. Während Apple wohl um die 200 Euro verlangen dürfte, kommt die Powerbeam-Station zum Start mit 30 Euro Rabatt und damit für 69,90 Euro. Ausgeliefert wird ab 26. Februar.

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iLend behält Verborgtes und Geliehenes im Blick

Ausgeliehen IlendDie kostenlose iOS-Applikation iLend richtet sich an iPhone-Nutzer, die ihre Besitztümer häufiger im Freundes- und Bekanntenkreis verleihen und möchte euch dabei unterstützen, an die Rückforderungen von Büchern, DVDs oder Bargeld zu denken. Wahlweise mit oder ohne Facebook-Login nutzbar, könnt ihr in iLend Personen und verliehene Objekte anlegen, diese um Notizen ergänzen und so eine Liste […]
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Bericht: Apple bringt ARM-Prozessoren in weitere Macs

Nach MacBook Pro und iMac Pro sollen in diesem Jahr drei weitere Rechner mit selbstentwickelten Coprozessoren ausgestattet werden. Es gibt seit Jahren Spekukationen, dass Apple Intel gegen ARM austauschen könnte – eines Tages.

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Erste Erfahrungen mit ARKit 1.5

Als Apple auf der Worldwide Developer Conference im letzten Sommer im Gefolge von iOS 11 auch ARKit 1.0 demonstrierte, war das Entwickler-Interesse gewaltig. Mit ARKit lassen sich virtuelle 3D-Modelle in Live-Videos von der iPhone- oder iPad-Kamera einfügen, als wären die 3D-Modelle tatsächlich in der Realität vorhanden - dabei bewegen sich die 3D-Modelle sehr akkurat mit jeder Kamera-Bewegung ...
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Im Zweifel gut für Apple: Gebührenentscheidung erhöht Streaming-Abgaben

Der Entscheidung wurde in San Francisco getroffen und klingt erst mal wenig spektakulär: Das für die Künstler-Abgaben in den USA zuständige „Copyright Royalty Board“ hat beschlossen, dass Musik-Streaming-Anbieter fortan 15,1% statt den bisherigen 10,5% ihrer Umsätze an Songwriter und Verleger ausschütten müssen. Zwar ist das Gefälle zwischen den großen Major Labels und den kleineren Songwritern […]
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Bruno: Brutto Netto Rechner

Bruno der Gehaltsrechner für 2018 berechnet wie viel Netto man fürs Brutto bekommt. 

Mit den Funktionen:
• Wunschnetto
• 13. Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld
• Umrechnung Monats- zu Jahresgehalt
• Zusatzbeiträge aller Krankenkassen

Vor einer Gehaltsverhandlung oder einem Jobwechsel, mit diesem Gehaltsrechner kannst du schon vor der Abrechnung sehen wie viel Steuern und Sozialabgaben abgehen. 

Durch das Eingeben eines Wunsch-Netto kannst du außerdem erfahren welches Bruttogehalt notwendig wäre, um das gewünschte Nettogehalt zu bekommen.

Mit Bruno kannst du den Nettolohn für verschiedene Einstellungen vergleichen und das auch ohne Internetverbindung. Deine Dateneingaben werden nicht ins Internet übertragen.

Bruno: Brutto Netto Rechner (Kostenlos, App Store) →

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Bluestein Powerbeam: Kabellose Ladestation für iPhone und Apple Watch

Ende Februar kommt die Bluestein Powerbeam auf den Markt. Wir riskieren schon jetzt einen ersten Blick.

Bluestein Powerbeam

Im November haben wir mit Funxim ein interessantes Kickstarter-Projekt vorgestellt, das ein Qi-Ladegerät mit dem Apple Watch Charger kombiniert. Leider warten wir immer noch auf unsere beiden bestellten Exemplare, die Lieferung sollte allerdings bald eintreffen. Das gilt auch für ein anderes Produkt, das uns auf Anhieb sogar noch mehr überzeugt: Der Bluestein Powerbeam.

Die grundlegende Idee unterscheidet sich nicht sonderlich vom Kickstarter-Projekt, allerdings hat der deutsche Hersteller deutlich weiter gedacht und bessere Technik verbaut. So muss beispielsweise nicht euer eigenes Apple Watch Ladekabel in das Gehäuse gestopft werden, denn beim Bluestein Powerbeam ist alles eingebaut.

Neben dem Ladegerät für die Apple Watch, das anders als beim künftigen AirPower von Apple mit allen Generationen der smarten Uhr kompatibel ist, bietet der Bluestein Powerbeam auch eine Qi-Ladezone für das iPhone 8, iPhone X oder andere kompatible Smartphones. Die Ladezone für das Smartphones liefert dabei bis zu 10,8 Watt und ist damit perfekt für die Zukunft gerüstet. Das iPhone unterstützt ja maximal 7.5 Watt, hier ist also noch etwas Luft nach oben.

Bluestein Powerbeam kann insgesamt drei Geräte aufladen

Wenn ihr den Bluestein Powerbeam über das mitgelieferte USB-A auf USB-C-Kabel mit einem ausreichend starken Netzteil verbindet, letztes ist nicht im Lieferumfang enthalten, könnt ihr sogar noch ein drittes Gerät über einen herkömmlichen USB-Anschluss an der Rückseite aufladen.

Mit einer Höhe von nur 9 Millimetern ist die Neuerscheinung nicht viel höher als ein einzelnes Apple Watch Ladegerät. Für mich steht nach einem ersten Blick auf das erste Produktvideo jedenfalls fest: Dieses Teilchen möchte ich gerne auf meinem Nachttisch haben. Falls ihr das ähnlich seht, könnt ihr bereits jetzt für 69,90 Euro vorbestellen. Der Versand ist ab dem 26. Februar geplant, bis dahin haben wir hoffentlich auch eigene Eindrücke für euch gesammelt, dafür stehen wir bereits mit dem Hersteller in Kontakt.

Der Artikel Bluestein Powerbeam: Kabellose Ladestation für iPhone und Apple Watch erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Wie stehen die Chancen für ein iPhone SE 2?

Es ist schon auffällig, dass die Quellen zu den Gerüchten über ein iPhone SE 2 deutlich andere sind als diejenigen für die sonstigen 2018er iPhones. Wenn es um die im Herbst startende Generation geht, war stets KGI-Analyst Ming-Chi Kuo der erste, welcher Informationen streute, die dann nach und nach von anderen Quellen bestätigt oder konkretisiert wurden. So heißt es etwa übereinstimmend, Apple...
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Apple und Samsung waren 2017 wieder die größten Halbleiter-Abnehmer

Wie das Marktforschungsunternehmen Gartner berichtet, ist der Umsatz der Halbleiter-Industrie im letzten Jahr um 22 Prozent auf rund 420 Milliarden US-Dollar gestiegen. Obwohl der größte Zuwachs bei einem chinesischen Hersteller zu finden ist, sind Samsung und Apple immer noch die größten Abnehmer der Halbleiter-Chips.

Samsung und Apple führen die Top 10 an

Seit 2011 sind Samsung und Apple die grössten Kunden der Halbleiter-Industrie. So sorgte Samsung 2017 bei den Chip-Herstellern für einen Umsatz in Höhe von 43,1 Milliarden US-Dollar, was eine Steigerung von 37,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Apple folgt mit 38,8 Milliarden US-Dollar, eine Steigerung von 27,5 Prozent. Beide Hersteller kommen somit auf einen Marktanteil von fast 20 Prozent.

Den dritten Platz nimmt Dell mit einem Umsatz von 15,7 Milliarden US-Dollar ein, was eine Steigerung von 15,9 Prozent entspricht. Auffälliger ist ein Hersteller aus China, der sich zum Top-Aufsteiger entwickelt hat. Der Hersteller BBK Electronics, der unter anderem die Vivo- und Oppo-Smartphones herstellt, verdoppelte seine Vorjahresausgaben und kommt somit auf ein Kaufvolumen von fast 12,1 Milliarden US-Dollar. Damit kann das Unternehmen einen Platz gutmachen und liegt nun auf Position 6.

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iTunes Karten: diese Woche mit 10 Prozent Rabatt

Auch diese Woche könnt ihr euch iTunes Karten mit einem Rabatt sichern. Wer die 10 Prozent sparen möchte, muss aber genau hinschauen.

Wer auch diese Woche Guthaben für sein iTunes Konto braucht, der hat auch diese Woche die Chance zu sparen. Bei der Supermarkt-Kette Edeka erhaltet ihr diese Woche 10 Prozent Rabatt auf iTunes Karten. Allerdings rate ich dazu, genau hinzuschauen, ob eure Filiale um die Ecke auch wirklich mit macht. Hier kam es immer wieder dazu, das manche Edeka-Händler die iTunes Karten nicht günstiger angeboten haben.

  • 25 € iTunes Karte für 22,50 €
  • 50 € iTunes Karte für 45 €
  • 100 € iTunes Karte für 90 €

Wie immer könnt ihr das Guthaben für alle Inhalte aus dem iTunes- und App-Store ausgeben. Dies beinhaltet Apps, Filme, Serien und natürlich Musik, einschließlich eures Apple Music Abos.

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Bruno: Hübscher Gehaltsrechner für 2018 als Gratis-Download

Wie viel Netto bleibt vom Brutto übrig? Die iOS-App Bruno kann es berechnen.

bruno iphone

Gestern Abend, als unser liebster VfL Bochum mal wieder eine Niederlage einstecken musste, habe ich im App Store die „App des Tages“ entdeckt. Die App Store-Redaktion hat Bruno (App Store-Link) gefeatured, ein einfacher Brutto-Netto-Rechner für iPhone und iPad.

Falls auch ihr zum Start ins neue Jahr eine Lohnerhöhung bekommen habt oder einfach ausrechnen wollt, wie viel Steuern der Staat einbehält, ladet euch den Gehaltsrechner Bruno, der anzeigt, wie viel Geld vom Brutto noch übrig bleibt. Dazu müsst ihr natürlich angeben wie viel ihr im Monat verdient, eure Steuerklasse, das Bundesland, die Anzahl der Kinder, die Beschäftigungsart, Krankenkasse und mehr. Als zusätzliche Bezüge stehen die betriebliche Altersvorsorge, Firmenwagen, geldwerter Vorteil, sonstige Bezüge (13. Gehalt, Prämien, Weihnachtsgeld) sowie vermögenswirksame Leistungen zur Auswahl bereit.

Bruno kann Wunschnetto berechnen

bruno ipad

Bruno berechnet das entsprechende Netto-Gehalt in Echtzeit. Werden Änderungen vorgenommen, wird das Ergebnis sofort angepasst. So sieht man gut, welche Auswirkungen die entsprechenden Positionen haben. Außerdem könnt ihr auch ein Wunschnetto angeben, um herauszufinden, wie hoch der Brutto-Betrag sein muss, um Betrag X am Monatsende zu erhalten.

Der Gehaltsrechner Bruno ist 19,2 MB groß, ist auch für das iPhone X optimiert und zeigt am unteren Bildschirmrand einen kaum störenden Werbebanner an. Wer auf diesen verzichten möchte, kann direkt Bruno Pro für 3,99 Euro erwerben.

Bruno: Brutto Netto Rechner (Kostenlos, App Store) →


Bruno Pro (3,99 €, App Store) →

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Nach „enttäuschendem“ Jahresabschluss: Apple halbiert iPhone X-Produktion

Lkw HalleDie Bestandsaufnahme der Branchenbeobachter könnten nicht unterschiedlicher ausfallen. Während die Marktforscher von Canalys erst kürzlich behaupteten, dass das iPhone X mit 29 Millionen verkauften Einheiten im vierten Quartal 2017 den Titel des meistverkauften Smartphones für sich beanspruchen kann, zeichnet Nikkei ein eher düsteres Bild. Nach einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft soll Apple die Produktion des iPhone X […]
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Spectre: Intel informierte erst China, dann die USA

Die negativen Meldungen in Sachen Intel reißen nicht ab.

Frische Nachricht in Sachen Spectre und Meltdown: Intel soll chinesische Unternehmen vor der US-Regierung über die Sicherheitslücken bei seinen Chips informiert haben.

Laut einem Bericht des Wall Street Journal hat Intel zunächst einige seiner Kunden über das massive Problem in Kenntnis gesetzt, darunter chinesische Technologieunternehmen – bevor es die US-Regierung eingeschaltet hat. Es gibt aber bisher offenbar keine Hinweise darauf, dass die Chinesen die frühzeitige Information missbraucht haben.

Intel erklärte gegenüber dem Wall Street Journal, dass man nicht alle geplanten Ansprechpartner informieren konnte, weil die Nachricht früher an die Öffentlichkeit kam als ursprünglich erwartet. Offenbar sollten die brisanten Informationen über die Sicherheitslücken noch eine komplette weitere Woche zurückgehalten werden.

Zunächst Lösungen entwickeln

Laut Intel ist es „gängige Praxis bei solchen Problemen, innerhalb der Branche zusammenzuarbeiten, um Lösungen zu entwickeln und Fixes vor der Veröffentlichung zu implementieren. In diesem Fall wurden Nachrichten über den Exploit bereits vor dem geplanten Veröffentlichungsdatum der Industriekoalition gemeldet, an dem Intel sofort die US-Regierung und andere informierte“.

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Caps Mosaic

Ich habe vor 20 Jahren angefangen, in der Mosaikindustrie zu arbeiten.
Eines Tages bringt mir mein Freund Eimer mit Bierflaschenverschlüssen, und er will wissen, ob wir damit ein Mosaik machen können. Diese bling bling bling metal fangen meine Augen ein.
Lass es uns tun. Ich sage.
Nun, so fängt die Geschichte an.

Später habe ich ein Softwareprojekt gestartet, es heißt Cap Mosaic Maker.
Es ist vollbracht!

Willst du mehr darüber hören?
Später!

Es ist zu einfach…. starten Sie die App, wählen Sie Ihr Bild und machen Sie ein Mosaik.
Drucken Sie es aus oder teilen Sie es mit Freunden.

Caps Mosaic (Kostenlos, App Store) →

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NOW US: Neuer Free-TV-Sender für US-Serien

RtlDie Mediengruppe RTL Deutschland plant die Einführung eines neuen Senders, der vorerst exklusiv über das Digital-Portal TV NOW angeboten werden soll und das Sender-Portfolio der Mediengruppe um einen Free-TV-Sender ergänzt, der sich voll und ganz auf amerikanische Serien konzentrieren soll. Nach RTL, VOX, n-tv, NITRO, RTLplus, SUPER RTL, TOGGO plus und RTL II wird NOW […]
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Brother P-touch Cube: Beschriftungsgerät erhält neue Funktionen per App-Update

Vor einigen Monaten habe ich euch den Brother P-touch Cube vorgestellt. Jetzt kann das Beschriftungsgerät noch mehr.

Brother P-Touch Cube 1

In den letzten Monaten hatte ich den P-touch Cube von Brother immer wieder im Einsatz. Ganz egal ob es um Etikettierung von Tupperware oder die Klingel des Nachbarn ging, der kleine Drucker mit den selbstklebenden Streifen hat sich bereits bewährt gemacht. Nach einem Update der dazugehörigen App hat das Beschriftungsgerät jetzt noch mehr auf dem Kasten.

Besonders positiv anzumerken ist die Tatsache, dass Brother sich tatsächlich meiner Kritik angenommen hat. „Es können mehrere Etiketten zum gleichzeitigen Druck ausgewählt werden“, heißt es in der Beschreibung der App. Interessant ist diese Funktion, weil es bei jedem Druck zu einem kleinen Verschnitt kommt. Nun können mehrere unterschiedliche Etiketten auf einen Schlag gedruckt werden, so dass nicht so viel Schriftband verloren geht.

Brother p-touch Cube App Update

Auch die anderen Neuerungen können sich durchaus sehen lassen. So verfügt der Brother P-touch Cube jetzt über verschiedene Text-Layouts, die über das Schriftart-Menü ausgewählt werden können. So können beispielsweise ohne große Einstellungen zwei Zeilen unterschiedlicher Größe auf ein Etikett gedruckt werden.

App-Updates sind der große Vorteil des Brother P-touch Cube

Und auch die dritte große Neuerungen ist sehr interessant: Bilder können nun auf Etiketten gedruckt werden. Wobei Bilder vielleicht das falsche Wort ist, denn die Druckqualität des Brother P-touch Cube ist natürlich nicht mit Geräten wie dem gestern vorgestellten Selphy vergleichbar. Wer allerdings eigene einfarbige Icons und Symbole auf seine Etiketten drucken möchte, kann das jetzt auch tun.

Design&Print (Kostenlos, App Store) →

Mit einem Preis von 39,99 Euro kostet der Brother P-touch Cube vielleicht etwas mehr als andere Beschriftungsgeräte, bietet dafür aber auch deutlich mehr Optionen. Unter anderem eben die Möglichkeit, dass ganz unkompliziert neue Funktionen per App-Update hinzugefügt werden können. Etwas schade ist nur die Tatsache, dass bei der jüngsten Aktualisierung eine Anpassung für das iPhone X ausgeblieben ist. Ebenso wäre eine Anpassung für das iPad eine tolle Sache.

Brother PTP300BTG1 - blautooth-Beschriftungsgerät...
4 Bewertungen
Brother PTP300BTG1 - blautooth-Beschriftungsgerät...
  • Für 3,5 bis 12 mm breite TZe-Schriftbänder
  • 20 mm/Sekunde Druckgeschwindigkeit

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Gerücht: Apple halbiert angeblich Produktion des iPhone X

Alle Jahre wieder, wenn das große Weihnachtsgeschäft vorbei ist, scheinen sich die Analysten zu der Verkündung einer Hiobsbotschaft zu verabreden. So haben wir schon des Öfteren gehört, dass Apple angeblich Produktionskapazitäten verringern soll, weil das Geschäft wohl doch nicht so gut gelaufen ist. Der Vollständigkeit halber schauen wir uns auch dieses Mal eine solche Prognose an.

Apple soll angeblich die iPhone X Produktion in Q1 halbieren

Geht es nach dem japanischen Branchendienst Nikkei, wird Apple in den ersten drei Monaten des Jahres die Produktion des iPhone X stark herunterschrauben. So sollen die Apple-Lieferanten bereits informiert worden sein, dass man im ersten Quartal lediglich 20 Millionen Geräte benötigt. Bisher ging man für diesen Zeitraum von 40 Millionen produzierten iPhone X aus.

Einen nachweislichen Grund für die plötzliche Halbierung des Auftragsvolumen konnte Nikkei nicht geben, eine genaue Quelle für die Aussage gibt man ebenfalls nicht an. Vermutet wird, dass Apple wohlmöglich Überkapazitäten vermeiden will, da das Weihnachtsgeschäft nicht so gut gelaufen sein könnte, wie man zunächst angenommen hatte. Nachdem der Stein ins Rollen kam, folgten weitere Analysten mit ähnlichen Prognosen.

Von den preiswerteren Modellen, wie das iPhone 8 oder iPhone 7 sollen jedoch unverändert insgesamt 30 Millionen Einheiten im laufenden Quartal produziert werden. Weiterhin heißt es in dem Bericht, dass Apple möglicherweise die Produktion des iPhone X einstellen wird, wenn der Nachfolger später im Jahr erscheint.

Langfristig optimistisch

Die Prognose von Nikkei ist nach einer großen Euphorie nicht ungewöhnlich. Das iPhone X trifft es gemessen an den großen Erwartungen nun besonders stark. Auch wenn Apple selber am besten weiß, wo man steht, so sind solche Berichte durchaus gefährlich. Anleger sind schneller im Panik-Modus, als ein iPhone ausverkauft ist und somit bleibt abzuwarten, wie Apple nun auf die Gerüchte reagiert.

Langfristig sind die Analysten jedoch optimistisch. So spricht man, in dem Zusammenhang einer reduzierten Produktion, von einer Schwächephase, die sich später im Jahr wieder relativieren soll.

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Udemy: 55.000 Online-Kurse erstmals für nur je 9,99 Euro

Ihr wollt euch weiterbilden? Dann werft einen Blick auf Udemy.

udemy sale

Das Portal Udemy feiert 20 Millionen Teilnehmer und möchte den magischen Meilenstein mit dem „ultimativen Tiefstpreis“ feiern. Alle Kurse werden aktuell für 9,99 Euro angeboten, insgesamt gibt es mehr als 55.000 Video-Kurse. Klickt euch durch das Archiv, gerne stellen wir thematisch passende Kurse kurz vor.

Allgemeine Infos zu Udemy

Bevor ihr einen Kurs bucht, solltet ihr euch einen Account anlegen, in dem ihr dann alle Kurse abrufen könnt. Alle Kurse verbleiben nach dem Kauf lebenslang im Account und können jederzeit erneut abgerufen werden. Der Abruf kann über den Desktop-Browser erfolgen, die kostenlose Udemy-App ist außerdem für iPhone, iPad und Apple TV verfügbar.

Das Angebot ist nur für kurze Zeit gültig und endet am 1. Februar um 9 Uhr.

Udemy Online Courses (Kostenlos+, App Store) →

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iPhone: Verbaut Apple 2018 nur noch eine statt zwei Akku-Einheiten?

Ein neuer Report geht davon aus, dass Apple 2018 nur noch eine Akku-Zelle in neue iPhones verbauen wird.

Im letzten Herbst veröffentlichten iPhone X hat Apple bekanntlich auf zwei kombiniert verbaute Akku-Einheiten gesetzt, die gemeinsam eine L-Form ergeben. Dadurch sollte der Platz im Gerät optimal ausgenutzt und das Durchhaltevermögen des Geräts maximiert werden.

Effizientere Form der Batterie

Dieses Jahr scheint Cupertino nun eine einzelne Zelle für neue Geräte zu bestellen, die allerdings weiter diese effiziente Form hat. LG soll diesen Akku fertigen und liefern.

Die Produktion dieses und auch diverser anderer Bauteile für die neuen iPhones soll im Mai und Juni starten, wie The Investor berichtet.

Dämpfer für Samsung?

Weiter schreibt die Webseite, dass für neue iPhone-Modelle, deren größtes ein 6,46 Zoll Display erhalten soll, die OLED-Displays nicht mehr allein von Samsung kommen werden. Apple will die Bestellung zwischen dem Konkurrenten und LG Display aufteilen.

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Gerücht um zurückgefahrene iPhone-X-Produktion kostet Apple an der Börse 50 Milliarden US-Dollar

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Meilenstein in 2017: 1,5 Milliarden Euro Umsatz mit Apps in Deutschland

Das Geschäft mit den Apps boomt auch in Deutschland weiter kräftig. Dies belegen aktuelle Zahlen des Branchenverbands Bitkom, der eine entsprechende Studie beim Marktforschungsinstitut research2guidance in Auftrag gegeben hatte. Demnach wurden im Jahr 2017 satte 1,5 Milliarden Euro mit mobilen Anwendungen für Smartphones und Tablets umgesetzt. Neue Geräte wie Smartwatches und Fitnessarmbänder hätten diesen Trend laut Bitkom weiter angetrieben. Damit hat sich der Umsatz mit mobilen Apps seit dem Jahr 2013 beinahe verdreifacht, auch wenn die Kurve zuletzt nicht mehr ganz so steil war, wie vor einigen Monaten.

Und auch ein weiterer Trend zeichnet sich in den Zahlen ab. So entfällt inzwischen ein Großteil des App-Umsatzes auf In-App Käufe, die man zuletzt immer häufiger in Spielen, aber auch in Produktiv-Apps findet. Ganze 1,2 Milliarden Euro wurden dabei mit In-App Käufen umgesetzt, während 232 Millionen Euro über Werbung und nur 91 Millionen Euro über den Kaufpreis der Apps erwirtschaftet wurden.

Insgesamt wurden in Deutschland im Jahr 2017 1,8 Milliarden Downloads aus den verschiedenen AppStores gezählt. 65% entfielen davon auf den Google Play Store, 35% auf Apples AppStore. Parallel dazu stieg auch das Angebot an Apps weiter an. Von den inzwischen 6 Millionen verfügbaren Apps finden sich 3,4 Millionen im Google Play Store wieder, 2,2 Millionen in Apples AppStore und 600.000 im Amazon App Store. Und ein Ende des Booms ist lange nicht in Sicht.

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Für seine TV-Pläne: Apple holt Managerin vom Paramount Network

Nicht nur inhaltlich rüstet Apple weiter mit Blick auf seine Pläne für exklusive TV-Inhalte auf, auch personell wird weiter ein Neuzugang nach dem nächsten verzeichnet. Wie TBI Vision berichtet, hat sich nun auch die ehemalige Vizepräsidentin für "Development and Original Programming" von The Paramount Network, Dana Tuinier, Apple angeschlossen. Dort soll sie künftig den Comedy-Bereich verantworten und vor allem auch an der geplanten Serie mit Kristen Wiig arbeiten. Bei Paramount war Tuinier zuletzt an Comedy-Serien wie Younger, Teachers und First Wives Club verantwortlich. Auch vor ihrer Zeit beim Paramount Network war Tuinier bereits in diesem Bereich tätig und verantwortete bei Fox Serien wie New Girl, Bob’s Burgers, Cosmos: A Spacetime Odessy, Almost Human und Glee.
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iPhone SE 2 doch nicht dieses Jahr? KGI glaubt, Apple ist überfordert

Gibt es doch kein iPhone SE 2 im Frühling oder gar im ganzen Jahr? Wieder ist es Ming-Chi Kuo, der über das Produktportfolio bei Apple in diesem Jahr spekuliert, diesmal dürfte seine Expertise einige Nutzer aber eher verärgern.

Was hatte sich nicht schon so manch ein iPhone SE-Fan auf eine Neuauflage des kleinen Verkaufsschlagers gefreut: Ein iPhone SE 2 im Frühling, das könnte Face ID, ein neues Display, vielleicht etwas randloser, eine Glasrückfront mit Wireless Charging-Kompatibilität und einen größeren Akku und schnelleren Prozessor bringen, so hatten einige Nutzer, beflügelt von entsprechenden Spekulationen, geträumt.

Alles Asche, sagt Analyst Ming-Chi Kuo, der sich derzeit fast täglich zu Apples Lineup 2018 äußert.

Apple ist überfordert

Die Produktentwickler Cupertinos haben gar keine Zeit ein weiteres iPhone zu entwickeln, so der Experte in seiner jüngsten Notiz. Das Design von drei neuen iPhones laste alle Ressourcen fast gänzlich aus, sodass es nicht möglich sei, ein iPhone SE 2 von Grund auf neu zu designen und dann bereits in wenigen Monaten auf den Markt zu bringen.

iPhone SE 2 Glasrückfront - China-Leak

iPhone SE 2 Glasrückfront – China-Leak

Alles, worauf Kunden hoffen könnten, sei ein neuer Prozessor und ein geringerer Preis.

Ob der Analyst hier Recht behält, wird spannend, steht er mit seiner Einschätzung doch gegen zahlreiche Experten, die fest vom Launch eines iPhone SE 2 überzeugt sind.

The post iPhone SE 2 doch nicht dieses Jahr? KGI glaubt, Apple ist überfordert appeared first on Apfellike.com.

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Preise 10 Prozent rauf! Smartphones 2017 teuer wie wie

An diesem Preisanstieg ist Apple nicht ganz unbeteiligt.


Der Durchschnittspreis von Smartphones, die weltweit verkauft wurden, stieg im Weihnachtsgeschäft 2017 gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent auf 363 Dollar (293 Euro) – der höchste jemals innerhalb eines Jahres registrierte Preisanstieg. Das ermittelte die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

Mit Preisen von bis zu 1.319 Euro fürs iPhone X hat Apple deutlich mit an der Preisspirale gedreht. Abschrecken ließen sich die Kunden von den teureren Smartphones aber nicht. Allein im Weihnachtsquartal wurden laut GfK weltweit 397 Millionen Smartphones verkauft – ein Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Insgesamt konnten die Hersteller 2017 rund 1,46 Milliarden Smartphones absetzen (3 Prozent mehr als 2016), mit einem Gesamtumsatz von 479 Milliarden Dollar (386 Milliarden Euro).

In Westeuropa fast 20 Prozent Preisanstieg

Die Regionen mit dem größten Wachstum waren dabei Zentral- und Osteuropa, Lateinamerika und Afrika. In Osteuropa stieg der durchschnittliche Verkaufspreis um satte 30 Prozent – Russland & Co. haben offenbar Lust bekommen auf edlere Smartphones.

Bei uns in Westeuropa ist der Markt dagegen weitgehend gesättigt, hier ging der Absatz ebenso wie in China um drei Prozent zurück. Der durchschnittliche Preis stieg dennoch in beiden Regionen jeweils um fast 20 Prozent. Genaue Daten liefert die GfK hier.

Was zahlt Ihr maximal für ein Smartphone? Wer findet den Preis des iPhone X okay, wer findet ihn zu teuer?

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Automatischer Umrührer

Gadget-Tipp: Automatischer Umrührer ab 1.62 € inkl. Versand (aus China)

Anbrennen war gestern!

Einfach den "Auto Stirrer" in den Topf stellen und die Soße kann nebenbei ohne weiteres Umrühren richtig schön einkochen (siehe Video).

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

The Project Management Professional Certification Training Bundle: Lifetime Access for $49

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Project Management Professional (PMP)


KEY FEATURES

PMP for project managers is the most sought after industry-recognized certification. The PMP certification is recognized globally and demonstrates your abilities, experience, education and, of course, competency to lead and direct projects. This course will provide the study materials you need to earn this important certification and launch your career in project management.

  • Access 112 lectures & 6 hours of content 24/7
  • Get an introduction to project management
  • Discuss the project life cycle & organization
  • Initiate & plan process groups
  • Develop a project charter & project management plan

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Length of time users can access this course: lifetime
  • Access options: web streaming, mobile streaming
  • Certificate of completion included
  • Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase
  • Experience level required: all levels
  • All official exams excluded

Compatibility

  • Internet required

THE EXPERT

iCollege is a leading international provider of E-Learning courses, learning technologies and development services.

iCollege is a collaborative venture between XpertSkills and XpertEase Software.

The synergistic result of their joint venture enables them to provide sophisticated, innovative, relevant, flexible and cost-effective learning solutions.

Their collective knowledge and experience in education and training provision sets the standard for service delivery in learning solutions. For more details on this course and instructor, click here.
Certified Associate In Project Management (PMI-CAPM)


KEY FEATURES

Certified Associate in Project Management (CAPM) is a valuable entry-level certification for project practitioners. Designed for those with little or no project experience, the CAPM demonstrates your understanding of the fundamental knowledge, terminology, and processes of effective project management. If you're an entry-level professional and want to make your career in project management then CAPM is a good certification for you to get started.

  • Access 66 lectures & 10 hours of content 24/7
  • Discuss organizational structures & processes
  • Learn the project management process
  • Explore project integration management, scope management, time management, & more

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Risk Management Professional (PMI-RMP)


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This course is in preparation for the PMI Risk Management Professional (PMI-RMP) exam, a credential that seeks to solve project management's increasing growth, complexity, and diversity. Globally recognized and demanded, the PMI-RMP fills the need for a specialist role in project risk management. This certification recognizes a professional's unique expertise and competency in assessing and identifying project risks, mitigating threats and capitalizing on opportunities, while still possessing a core knowledge and practical application in all areas of project management.

  • Access 49 lectures & 8 hours of content 24/7
  • Define risk management concepts & learn critical success factors for project risk management
  • Discuss organizational risk attitudes & organizational structures
  • Understand how to define the project & project management plan
  • Identify & plan for risk

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CompTIA Project+ PK0-003


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CompTIA's Project+ is a globally recognized project management certification that provides validation of fundamental project management skills. The Project+ courseware follows the CompTIA objectives, ensuring you receive the training and knowledge needed to succeed.

  • Access 131 lectures & 6 hours of content 24/7
  • Understand the entire project life cycle, from initiation & planning through execution
  • Learn the knowledge & skills necessary to complete projects on time & within budgets
  • Pursue a curriculum for PMP certification

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Six Sigma Green Belt


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A process is a means of creating and delivering products and services needed by customers. By Six Sigma standards, a “right process” is one that creates and delivers precisely what the customer needs. By this logic, no Six Sigma effort can start without having a high-level picture of an organization’s customers and other stakeholders, their needs, and the business processes meant to fulfill those needs. A thorough analysis of the existing business processes – and the products and services they churn out – is the first step in Six Sigma projects. In this course, you'll examine how to analyse process components and stakeholders in an organization, as well as discuss concepts and tools for collecting and analyzing customer information and feedback.

  • Access 90 lectures & 20 hours of content 24/7
  • Get an introduction to Six Sigma & the organization goals
  • Define phase project identification & voice of the customer
  • Measure phase process analysis & documentation, probability and statistics, and more
  • Analyze phase exploratory data analysis & hypothesis testing

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Six Sigma Black Belt


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Six Sigma is a data-driven improvement philosophy that views all activities within an organization as processes whose inputs can be controlled to effect significant improvements in process outputs. Six Sigma uses a rigorous and systematic methodology known as DMAIC (define, measure, analyze, improve, and control) and a number of qualitative and quantitative tools for driving process, product, and service improvements aimed at reducing defects and variation. This training will help you move into the ranks of upper management within your current company, or make you a much more attractive candidate to prospective employers.

  • Access 94 lectures & 22 hours of content 24/7
  • Discuss organization-wide planning & deployment
  • Understand how to manage a team
  • Explore each of the phases of DMAIC in detail

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PRINCE2 Foundation


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The PRINCE2® Foundation course is the first of two examination courses that you are required to pass in order to become a registered PRINCE2® Practitioner. This makes it the ideal starting point for anyone who is interested in a rewarding career in Project Management. The Foundation certification is internationally recognised and covers the basic methodology and terminology of PRINCE2®.

  • Access 30 lectures & 6 hours of content 24/7
  • Get an introduction to PRINCE2®
  • Discuss PRINCE2® principles, process model overview, organization, & more
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  • Analyze risk, quality, & plans

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PRINCE2 Practitioner


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The PRINCE2® Practitioner examination is the second of two examination courses that you are required to pass in order to become a registered PRINCE2® Practitioner. By completing this course, you'll ensure you have the knowledge to act as a sufficiently informed member of a Project Management team that uses the PRINCE2® methodology. With the demand for PRINCE2® continuously increasing, there is no better time to gain a valuable PRINCE2® certification and enhance your employability.

  • Access 43 lectures & 12 hours of content 24/7
  • Get an introduction to PRINCE2®
  • Start up a project & initiate a project case study
  • Direct a project & analyze risk
  • Learn how to control a stage & manage product delivery

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Information Technology Infrastructure Library (ITIL) Foundation


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The ITIL Certification is administered by the IT Infrastructure Library and is the most widely accepted approach to IT service management in the world. ITIL provides a cohesive set of best practices in information technology, drawn from the public and private sectors internationally. This Foundations training is an all-inclusive program that will prepare you for the ITIL Foundations exams by teaching the core fundamentals of ITIL practices: service management as a practice, the service lifecycle, key principles and models, selected roles, processes and functions, technology and architecture, and the ITIL Qualification scheme.

  • Access 176 lectures & 8 hours of content 24/7
  • Discuss continual service improvement, foundations & cycles
  • Explore the service lifecycle & its phases
  • Develop a service management strategy

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Information Technology Infrastructure Library (ITIL) Service Operation


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This entry-level course offers you a general awareness of the key elements, concepts, and terminology used in the ITIL® service lifecycle, including the links between lifecycle stages, the processes used and their contribution to service management practices. Service Operation focuses on delivery and control process activities and aims for a steady state of managing services. In this course, you will learn the principles, processes, common activities, and implementation considerations of ITIL® service operation.

  • Access 38 lectures & 10 hours of content 24/7
  • Get an introduction to service management as a practice
  • Learn about service operation principles & processes
  • Discuss organization for service operation

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Length of time users can access this course: lifetime
  • Access options: web streaming, mobile streaming
  • Certificate of completion included
  • Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase
  • Experience level required: all levels
  • All official exams excluded

Compatibility

  • Internet required

THE EXPERT

iCollege is a leading international provider of E-Learning courses, learning technologies and development services.

iCollege is a collaborative venture between XpertSkills and XpertEase Software.

The synergistic result of their joint venture enables them to provide sophisticated, innovative, relevant, flexible and cost-effective learning solutions.

Their collective knowledge and experience in education and training provision sets the standard for service delivery in learning solutions. For more details on this course and instructor, click here.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Panda Internet Security Plans for $39

Protect Your Devices From Malware, Ransomware, & Whatever Else is Lurking on the Web
Expires March 29, 2018 23:59 PST
Buy now and get 60% off




KEY FEATURES

The internet is an increasingly dangerous place, but Panda Internet Security is an all-in-one solution to protect your identity and all of your devices from malware, ransomware, viruses, and more. Panda doesn't discriminate: You can use it to protect your PC, Mac, and Android devices to enjoy elite security software so you can browse, shop, and play with complete peace of mind.

8.83/10, TopTenReviews
'Panda Internet Security includes the features you'd expect in a security suite, plus extras like ransomware protection.' PC Mag

  • Provides maximum antivirus & online fraud protection
  • Controls & safeguards access to your data, documents, or any sensitive information
  • Acts as the ultimate barrier against ransomware threats
  • Allows you to backup files effortlessly
  • Offers parental controls to protect your whole family
  • Finds your iPhone when you've lost it
  • Optimizes Android systems & provides powerful antivirus & anti-theft software

PRODUCT SPECS

Compatibility

  • Mac OS X 10.8 or later
  • iOS 7 or later
  • Android 4 or later
  • Windows desktop, tablet, and mobile 10, 8/8.1, 7, Vista, XP

SOFTWARE LICENSE DETAILS

  • Redemption: must redeem within 30 days of purchase
  • Length of access: 1 year
  • Restrictions: for use on up to 5 devices
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Original Tweak Strainer: 2-Pack for $14

Prevent Sink Clogs & Clean Up Messes Easier with The Ultimate Drain Strainer
Expires April 29, 2018 23:59 PST
Buy now and get 24% off




KEY FEATURES

Built up gunk is one of the great curses of the kitchen sink. It clogs the drain and is a disgusting, sticky mess to clean up. However, there is finally a solution to this most ubiquitous problem. Tweak is a smart silicone strainer for the kitchen sink that helps you keep your drain smooth and clean. Not only that, it also solves the problem of removing food scraps out of the sink with your bare hands. This brilliant design is so simple and effective you'll be amazed you ever lived without it.

  • Effectively traps leftovers & keeps your sink draining smoothly
  • Makes cleaning up extremely easy — just invert to empty without touching the mess
  • High-quality silicone is stain-resistant & won't scratch your sink
  • Easy'Click pins let you customize your Tweak to your exact drain size

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Material: silicone
  • Dishwasher safe

Compatibility

  • Designed to fit any drain with a diameter up to 4.3"

Includes

  • 2 Original Tweak Strainers (ocean blue)
  • Easy'Click pins
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One Month's Growth Hacking Bundle for $29

How to Validate That Brilliant Idea, Launch Your Business & Disrupt the World
Expires January 29, 2022 23:59 PST
Buy now and get 76% off
One Month Growth Hacking


KEY FEATURES

This growth hacking course is for any entrepreneur, marketer, or engineer who wants to learn how to grow a product. A Growth Hacker is a rare combination: someone with the right marketing and technical skills who is able to come up with clever marketing hacks while tracking their results. Here, you'll learn the best growth hacking techniques and practices of today's most popular companies, including Facebook, Dropbox, Zynga, LinkedIn, Pinterest, and AppSumo.

  • Access 83 lectures & 6 hours of content 24/7
  • Learn what Growth Hacking is
  • Develop a project roadmap
  • Create a landing page w/ Unbounce
  • Perform product validation & learn The Law of Contraction
  • Understand good copywriting
  • Explore segmentation & funnel reports
  • Discuss 3 kinds of email marketing

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Length of time users can access this course: lifetime
  • Access options: web streaming, mobile streaming
  • Certification of completion not included
  • Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase
  • Experience level required: all levels

Compatibility

  • Internet required

THE EXPERT

Chris Castiglione is an educator. He is the co-founder of One Month, and a professor at Columbia University Business School. His mission is to use storytelling as a tool to inspire positive change in the world. Chris's mediums include video, podcasts, writing, and teaching.
One Month Programming for Non Programmers


KEY FEATURES

Curious about coding? Want to learn to speak geek? Don’t be overwhelmed — this beginner course is the perfect introduction to web development and programming. In this course, you'll tackle basic development principles to get you started on the right path. No experience is necessary!

  • Access 31 lectures & 3.5 hours of content 24/7
  • Understand front-end & back-end
  • Learn what UX is & why your projects need it
  • Read code
  • Create 3 web projects from scratch

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Length of time users can access this course: lifetime
  • Access options: web streaming, mobile streaming
  • Certification of completion not included
  • Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase
  • Experience level required: all levels

Compatibility

  • Internet required

THE EXPERT

Chris Castiglione is an educator. He is the co-founder of One Month, and a professor at Columbia University Business School. His mission is to use storytelling as a tool to inspire positive change in the world. Chris's mediums include video, podcasts, writing, and teaching.
One Month Innovation


KEY FEATURES

Do you struggle to come up with new concepts that surprise your partners and competitors? Are you stuck in the idea stage of a business, unsure of which possibilities will lead to something truly revolutionary? Or do you already have a great idea, but aren't sure when's the right time to take action? If any of that sounds like your life, you need One Month Innovation. In just 30 days, you'll learn the skills necessary to create meaningful, impactful, and, yes, innovative business ideas.

  • Access 32 lectures & 1.5 hours of content 24/7
  • Learn how to generate, examine, & evaluate ideas
  • Analyze the scope, demands, & knowledge conditions of your industry
  • Understand how to evaluate different ideas & choose the right one for your business
  • Discover techniques for managing data flow & information overload
  • Build a framework for disruptive business in just four weeks

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Length of time users can access this course: lifetime
  • Access options: web streaming, mobile streaming
  • Certification of completion not included
  • Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase
  • Experience level required: all levels

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  • Internet required

THE EXPERT

Rahaf Harfoush is a digital anthropologist, idea hunter, and New York Times bestselling author - and that's not even half of her credentials! A true thought pioneer, Rahaf has broken more molds than most business leaders have ever encountered, and she has perfected the science of ideation.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼
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