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29. Januar 2018

Apple Music, Spotify und Co: Künstler bekommen künftig mehr Geld

Musikstreaming-Anbieter müssen bald mehr an die Urheber von Musiksongs bezahlen.

Von 2018 bis mindestens 2022 müssen Apple Music, Spotify und Co. mehr Tantiemen an die kreativen Köpfe hinter gestreamten Liedern bezahlen. Das US Copyright Royalty Board hat einer Erhöhung von 43,8 Prozent (von 10,5 Prozent auf 15,1 Prozent der Umsätze) zugestimmt.

Keine anteilige Bezahlung basierend auf Streams

Diese Erträge werden entweder am Umsatz oder Preis der Inhalte gemessen. Ursprünglich wurde eine anteilige Abrechnung nach Streams angestrebt. Diese konnte jedoch nicht durchgesetzt werden, wie NMPA berichtet.

„Das bisher beste System“

Trotzdem sind die Macher hinter der Musik vom Ergebnis erfreut. Songschreiber würden nun mehr von Deals der Plattenlabel profitieren und gerechter am wachsenden Streaming-Markt beteiligt.

Es sei das beste System, das bisher erreicht werden konnte, auch wenn die Aufteilung noch etwas fairer gestaltet werden könne.

Reine Musikstreaming-Anbieter wie Spotify dürfte die Erhöhung kräftig treffen, schreibt Spotify doch bis heute keine schwarzen Zahlen. Aus Sicht von Apple Music bietet sich damit ein klarer Vorteil gegenüber Marktführer Spotify.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Happy Birthday: 8 Jahre iPad

Vor acht Jahren hatte Steve Jobs das iPad vorgestellt, welches seinen Platz zwischen dem iPhone und Mac finden sollte. Trotz einer anfänglichen Skepsis, hat das iPad den Tablet-Markt mehr geprägt, als jedes andere Gerät und wurde zu Recht ein großer Erfolg.

Der nächste große Wurf

Steve Jobs präsentierte das erste iPad am 27. Januar 2010. Zu diesem Zeitpunkt konnte das iPad bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die interne Entwicklung des Tablets startete als das „Safari Pad“. Dieses sollte weniger ein mobiler Mac sein. Vielmehr wollte Apple das Erfolgskonzept des iPhones wiederholen.

Damals drohte jedoch die Handy-Konkurrenz, mit seinen multimedialen Fähigkeiten, dem iPod immer gefährlicher zu werden, weswegen man das „Safari Pad“-Konzept für das erste eigene Smartphone verwendet hatte. Nachdem Apple mit dem iPhone eine neue Plattform für mobile Nutzer geschaffen hatte, die deutlich größer war als die installierte Basis seiner Mac-Käufer, war man nun in der Lage, seinen neuen iOS-Nutzern ein Tablet-Gerät zu verkaufen.

Ein zweiter Anlauf

Das iPad wurde zu Anfangs mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Dies lag jedoch nicht an der Qualität des Geräts. Analysten und Kritiker hatten das iPad zunächst einfach falsch verstanden, wie AppleInsider erklärt.

Entgegen der Annahme der Experten, wollte Apple keinen mobileren Mac verkaufen, vielmehr hatte Apple eine neue iOS-Erfahrung geschaffen. Die Kunden hatten das Prinzip glücklicherweise verstanden und dankten es Apple mit Verkaufszahlen. So gingen 300.000 iPads am ersten Verkaufstag über die Ladentheken. Im ersten Verkaufsquartal verkaufte Apple 3,27 Millionen iPads und sicherte sich somit den Spitzenplatz im Tablet-Segment.

Apple ändert die Strategie

Nach einem Höhepunkt im Jahr 2014 begannen die Verkäufe des iPads jedoch zu sinken. Der Grund war schnell gefunden. Die neuen Plus-Varianten des iPhones wilderten auf einmal in dem Revier der iPads, was Apple zu einer Neustrukturierung der Sparte zwang. Apple reduzierte die Anzahl der Grundmodelle und schaffte so ein klareres Bild des Angebots. Weiterhin brachte Apple mit dem iPad Pro ein Gerät, welches man nun sogar als Computer-Ersatz bewarb. Ein Image, welches man zum Verkaufsstart des ersten iPads mit aller Kraft versuchte abzustreifen.

Den größten Aufschwung brachte jedoch eine aggressivere Preisgestaltung einer neuen 9,7-Zoll-Einsteiger-Version. Der Plan ging auf. Trotz eines schwächelnden Tablet-Marktes, schafft es Apple derzeit wieder den Vorsprung zur Konkurrenz auszubauen. Im letzten Quartal konnte Apple 10,3 Millionen Geräte absetzen, gegenüber 9,3 Millionen im Vorjahresquartal. Ein gutes Ergebnis, welches im Anbetracht eines Rückgangs des Gesamtabsatzes der Branche noch stärker zu bewerten ist. Somit können wir dem iPad zu einem erfolgreichen Geburtstag gratulieren und ein gesundes weiteres Lebensjahr wünschen.

Als Geburtstagsvideo haben wir hier für euch die Präsentation des ersten iPads:

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#apnp: iPhone 2018 | iPhone SE 2 | iPhone X | Shazam | HomePod | MacBook 2018 – #apnp vom 29.01.2018

Das Wochenende ist leider schon vorbei und wie immer viel zu schnell. Was hat man sich alles vorgenommen. Und was hat man alles nicht geschafft. Nun ja, Hauptsache, der #apnp kommt pünktlich. Und das tut er! Willkommen beim #apnp vom 29. Januar 2018!

iPhone 2018: Alles soll größer werden

Ming-Chi Kuo, ihr wisst schon, der Analyst, der immer richtig liegt, behauptet, dass beim iPhone in diesem Jahr alles größer werden soll. Der Bildschirm, der Arbeitsspeicher, der Akku. Was nicht größer werden soll, ist der Preis, der könnte bei 700 Dollar beginnen. Dafür müsse man aber auf 3D Touch verzichten.

iPhone SE 2: Wenn überhaupt nur kleines Update

Ming-Chi Kuo zum Zweiten: Der Analyst hat sich zum iPhone SE 2 geäußert und behauptet, dass eine zweite Generation des iPhone SE auf der Kippe steht. Wenn überhaupt, sollte man allenfalls mit kleineren Änderungen rechnen, etwa beim Prozessor. Das liege aber nicht daran, dass Apple das iPhone SE nicht leiden kann, sondern dass die Produktion ausgelastet ist.

iPhone X: Sind die Verkaufszahlen enttäuschend?

In Bälde werden wir Zahlen von Apple hören, aber solange müssen wir mit Informationen aus dem Kaffeesatz Vorlieb nehmen. Und die sehen so aus, dass Apple die Produktion des iPhone X zurückfahren will – weil sich das Smartphone angeblich schlecht verkauft. Vorsicht ist aber geboten, denn die Quellen haben weder einen Namen noch irgendwelche Hinweise darauf, warum sie recht haben könnten.

Shazam-Übernahme: Was plant Apple?

Warum genau hat Apple eigentlich Shazam gekauft? Laut Business Insider soll die Übernahme vor allem mal neue Abonnenten für Apple Music bringen. Außerdem könnte Apple mit der zugrundeliegenden Technologie die automatisch generierten Playlisten des Musik-Dienstes aufwerten, so heißt es in dem Bericht. Wir sind weiterhin gespannt und holen schon mal Popcorn.

HomePod ist doch nicht so zickig

Wird der HomePod nur ein Companion-Device für Apple Music? Nein, wird er nicht: Siri soll nicht nur in der Lage sein, Musik aus Apple Music und den iTunes-Käufen abzuspielen, sondern auch aus der eigenen iTunes-Mediathek. Voraussetzung: Der Nutzer benötigt ein aktives Abonnement für iTunes Match – ja, das gibt es wirklich noch.

Der Mac ist nicht verloren

Der iMac Pro kommt mit einem von Apple entwickelten Prozessor, als Co-Prozessor quasi, neben dem Intel-Chip. Und dieser Chip soll auch in anderen Macs zum Einsatz kommen. Diese könnten im Herbst auf den Markt kommen, heißt es, und ungefähr dieselben Aufgaben übernehmen wie im iMac Pro. Ach so, und ein neues iPad soll es auch geben – ebenfalls im Herbst.

Aus der Redaktion: Roman wettet um Bier

Was haben Bielefeld und Bochum gemeinsam? – außer dem Anfangsbuchstaben und den Selbstmörder-Unis in Betonbunkerform? Eigentlich nicht so viel, aber heute Abend zumindest, dass Arminia Bielefeld und der VfL Bochum gegeneinander spielen, in der Bundesliga – wenn auch der zweiten.

Ich war mal Bielefeld-Fan, das ist aber nicht mehr so, seit die Spieler scheinbar für’s Verlieren bezahlt werden oder dafür, in den letzten Minuten eine wacklige Führung oder ein noch wackligeres Unentschieden zu verspielen.

Nun, noch steht es 0:0, aber ich wette einen Kasten Bier, noch vor Abpfiff wird sich das ändern und ich wette weiterhin, wir werden wieder verlieren. – unnötig verlieren.

Wer gegen mich antreten will, möge sich bis zum 11.02. bei mir melden, dann trinken wir einen…

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Gut für Apple: Musik-Streamer künftig mit höheren Abgaben an Künstler

Schon seit Beginn des Triumphzugs der Musik-Streamingdienste beklagen Plattenlabes und Künstler die verhältnismäßig geringen Zahlungen, die sie für das Abspielen ihrer Songs erhalten. Am vergangenen Wichenende hat sich das Copyright Royalty Board in den USA nun mit dem Thema befasst und Künstlern und Labels künftig eine höhere Abgabe zugesprochen. Um über 40% sollen die Zahlungen gegenüber dem aktuellen Stand ansteigen. Müssen die Anbieter wie Apple Music, Spotify, Amazon Music Unlimited, Pandora und Co. aktuell 10,5% ihres Umsatzes an die Künstler abgeben, sollen es künftig 15,1% sein. Dabei dürften Anbieter, die reine Musik-Streamer sind, wie beispielsweise Spotify und Pandora deutlich heftiger getroffen werden, als diversifizierte Firmen wie Apple, Google oder Amazon. Insofern dürfte die Erhöhung der Abgaben aus Apples Sicht eher ein Vorteil im Wettstreit mit dem Marktführer Spotify sein. (via Wall Street Journal)
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Apple engagiert Dana Tuinier für Comedy TV-Sparte

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht neue Informationen zu Apples TV-Plänen auftauchen. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Apple das Thema ernster denn je nimmt. In den letzten Wochen hat sich Apple auf der einen Seite die Rechte an verschiedenen TV-Projekten gesichert (z.B. hier und dort nachzulesen) und zum anderen konnte der iPhone-Hersteller verschiedene Experten für sich gewinnen. Das jüngste Beispiel ist Dana Tuinier, die von Paramount Network zu Apple wechselt und dort die Comedy TV-Sparte betreuen wird.

Comedy-Serien: Dana Tuinier wechselt zu Apple

Apple konnte eine weitere TV-Fachkraft für sich gewinnen. Genauer gesagt, handelt es sich um Dana Tuinier, die von Paramount Networks zu Apple wechselt. Dort übernimmt sie die Funktion des „Creative Executive for Comedy“ und soll die Comedy TV-Sparte von Apple vorantreiben.

Unter anderem wird sie dabei für die die Comedy Show mit Kristen Wiig verantwortlich sein. Bei Apple wird sie Chef-Entwickler Matt Cherniss unterstehen.

Bei Paramount Network arbeitete Tuinier elf Jahre lang, zuletzt als VP of Development and Original Programming. Davor war sie Programmdirektorin bei Fox und unter anderem für Serien wie „Bob’s Burgers“ „Cosmos: A Spacetime Odyssey“ und „New Girl“ verantwortlich.

Die letzten Monate haben gezeigt, dass Apple seriös an seinem TV-Projekt arbeitet. Unter anderem ging der Hersteller eine Kooperation mit Steven Spielberg für „Amazing Stories“ ein. Wann Apple den TV-Streaming-Markt betritt ist nicht überliefert. Apple hat bereits für Apple Music Eigenproduktionen entwickelt und ausgestrahlt, unter anderem Carpool Karaoke – Die Serie. Allerdings dürfte die neue TV-Sparte deutlich größere Ausmaße annehmen. Über die TV-App könnte Apple die Inhalte ausstrahlen. (via Appleinsider)

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Lenovo: So geht Fingerabdruckscanner nicht

Lenovo hat vor kurzem Sicherheits-Patches für eine schwerwiegende Sicherheitslücke in seiner Software Fingerprint Manager Pro herausgebracht, die es ermöglichen könnte, dass vertrauliche Daten, die von den Benutzern gespeichert werden, frei verfügbar werden.

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Microsoft Edge für iOS veröffentlicht

Microsoft Edge für iOS veröffentlicht
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Es zeichnete sich bereits länger ab: Microsofts Browser Edge wurde jetzt für iOS veröffentlicht. Nach einer längeren Beta und einem Release in den USA vor einigen Wochen können auch Nutzer im deutschsprachigen Raum die Software jetzt kostenlos aus dem App...

Microsoft Edge für iOS veröffentlicht
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iOS 11.3: wichtiges Update für HomeKit

Mit der Ankündigung von iOS 11.3 wird Apple wichtig Features für HomeKit nachreichen.

Die Software Authentifizierung für HomeKit-Geräte, welche im letzen Jahr auf der WWDC angekündigt wurde, ist mit dabei. Zudem wurde AirPlay 2 angekündigt.

Bis anhin mussten Hersteller ihre Geräte, welche HomeKit unterstützen sollen, von Apple überprüfen lassen. Bestimmte Kriterien mussten diese erfüllen. Ein zeitaufwändiges und kostenintensives Unterfangen.

Mit der nun freigegebenen iOS Version (iOS 11.3 Beta) ist es für Unternehmen deutlich einfacher geworden ihre Geräte in HomeKit zu integrieren, da die Authentifizierung nicht mehr zwingend an bestimmte Hardware gekoppelt ist. Künftig kann dies auch ganz einfach softwarebasiert erfolgen.

AirPlay 2 bringt die Multiroom-Musikwiedergabe für iOS Geräte. Somit wird der verzögerungsfreie Musikgenuss möglich.

Features welche mit iOS 11 kommen sollten, werden im Frühjahr nachgereicht.

The post iOS 11.3: wichtiges Update für HomeKit appeared first on iPhoneBlog.

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WhatsApp jetzt mit CarPlay

WhatsApp jetzt mit CarPlay
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Der weit verbreitete Messenger WhatsApp - mittlerweile in der Hand von Facebook - hat eine seiner letzten offenen Baustellen geschlossen. Die App unterstützt jetzt seit dem Update am Wochenende auch...

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Filme und Serien: Apple heuert weitere Star-Produzentin für Comedy an

Apple rüstet seine Sparte für Filme und Serien immer weiter auf.

Ab sofort arbeitet die Star-Produzentin Dana Tuinier von Paramount in Cupertino, berichtet das Fernseh-Branchenportal TBI Vision aktuell.

Bei Apple wird sich Tuinier vor allem um den Bereich Comedy kümmern und die Entwicklung entsprechender Formate kümmern. Bei ihrem alten Arbeitgeber war Tuinier „VP of Development and Original Programming“. Zuvor war sie den TV-Sender Fox in den USA tätig.

„New Girl“-Produzentin heuert bei Apple an

Unter anderem fielen bekannte Serien wie „Bob’s Burgers“ und „New Girl“ in Tuiniers Arbeitsbereich.

Diese TV- und Serienstars wurden zuletzt von Apple verpflichtet bzw. diese Projekte sollen Ende 2018/19 exklusiv bei Apple zu sehen sein:

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Ach du Schreck: Doch kein iPhone SE 2 2018? Analyst verärgert Fans des Vier-Zoll-Modells

Gibt es doch kein iPhone SE 2 im Frühjahr? Ming-Chi Kuo glaubt, für noch einen iPhone-Entwicklungsprozess hat Apple dieses Jahr kaum Luft. Falls doch ein neues iPhone SE erscheint, sollen die Updates eher vernachlässigter sein.

Fast haben sich einige Fans schon auf das beinahe sichere Erscheinen eines iPhone Se 2 eingestimmt, da stellt eine starke Stimme wieder alles in Frage: Ming-Chi Kuo, der bekannte Analyst von KGI Securities, ist derzeit – so scheint es fast – in einem regelrechten Redeschwall gefangen. Kaum ein Tag, an dem er nicht neue Spekulationen über Apples Produktpolitik für 2018 äußert. War es zuvor noch das nächste Herbst-Lineup, hat er es nun auf das iPhone SE 2 abgesehen. Dieses werde in diesem Jahr eher keine von Grund auf neu gedachte Auflage erhalten, so der Analyst.

Apple sei nämlich mit den Entwicklungsprozessen der Mainstream-Produkte schon voll auf ausgelastet und habe gar nicht die Ressourcen, das iPhone SE so zu überarbeiten, wie es zuletzt spekuliert wurde.

iPhone SE 2 mit Glasrückfront - China-Leak

iPhone SE 2 mit Glasrückfront – China-Leak

Allenfalls einen neuen Prozessor könne Apple noch spendieren und den Preis noch etwas drücken, für ein randloseres Design, drahtloses Laden mit Glasrückfront und Face ID reiche es aber nicht.

Das Erscheinen des iPhone SE 2 oder dessen Ausbleiben wird ein guter Gradmesser zur Bewertung der Treffsicherheit von Ming-Chi Kuo sein, hatten hier in der Vergangenheit doch bereits zahlreiche Quellen gegen ihn getippt.

Zuvor war allerdings auch bereits vermutet worden, das iPhone SE 2 könnte, wenn es denn kommt, nicht wie zuletzt vermutet im Frühling, sondern erst in der zweiten Jahreshälfte 2018 auf den Markt kommen.

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Schlechter als erwartete iPhone X Verkäufe sollen Auswirkungen auf OLED-Pläne haben

Nach wie vor halten sich hartnäckig Meldungen, wonach die Verkäufe des iPhone X nicht ganz so sind, wie Apple sich das vorgestellt hatte. Dies soll nun dazu geführt haben, dass man das Ziel von ursprünglich geplanten 40 Millionen gefertigten iPhones im Zeitraum Januar bis März um die Hälfte gekürzt habe, wie Nikkei Asian Review berichtet. Vor allem der hohe Preis soll viele Kunden vom Kauf abgehalten haben. Dieser wiederum sei vor allem auf die hohen Produktionskosten des von Samsung hergestellten OLED-Displays zurückzuführen sein. Aktuell ist Samsung der einzige Lieferant für dieses Bauteil. Die Entwicklung könnte Apple dem Bericht zufolge nun gar dazu veranlasst haben, den Anteil der iPhones mit LCD-Display zu erhöhen und den mit OLED-Displays gleichzeitig zu verringern.

Dies ist vor allem vor dem Hintergrund interessant, das der in der Regel treffsichere KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo für 2018 zwei neue OLED-iPhones und ein LCD-Modell erwartet. Ein Analyst der DigiTimes hatte hingegen kürzlich zwei LCD-Modelle und nur eines mit OLED-Display ins Spiel gebracht. Der heutige Bericht würde letzteres also stützen. Allerdings vergeht durchaus noch einige Zeit bis Apple hier eine finale Entscheidung treffen wird, weswegen es momentan sicherlich noch keine eindutige Tendenz geben dürfte.

Ganz abgesehen davon, sind gerade Berichte aus der Zuliefererkette immer mit einer Menge Vorsicht zu genießen, wie auch Apple CEO Tim Cook bereits mehrfach zu bedenken gab. Spannend ist auch, dass dieselbe Publikation die mehr oder weniger selbe Nachricht Jahr für Jahr im Januar ausgibt. Und Jahr für Jahr knickt die Apple-Aktie daraufhin kurzzeitig ein, nur um kurz darauf wieder zu steigen, wenn Apple den Gegenbeweis antritt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Am Donnerstag gibt es übrigens die offiziellen Quartalszahlen von Apple und damit vermutlich auch den einzigen gesicherten Einblick in die Performance im Weihnachtsgeschäft.

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Apple fährt Produktion zurück: Schluss mit dem iPhone X?

Schon für das erste Quartal im frischen Jahr 2018 soll Apple die Produktion des brandneuen Flaggschiff-Smartphones iPhone X aufgrund von „enttäuschenden Verkäufen“ halbieren zu wollen. Den Abwärtstrend in der Produktion kündigte schon der stets gute Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities an, nun wurden diese Spekulationen und Gerüchte erneut von der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei angeheizt. Dort wird sich in einem Artikel auf Informationen von Zulieferern bezogen, die besagen, dass die Produktion des iPhone X deutlich zurückgefahren werden soll.

Normal nach abgeschlossenem Weihnachtsgeschäft?

Es erreichten uns nahezu bei jeder iPhone Generation drastische Einstürze in der Produktion nach dem Weihnachtsgeschäft. Das ist völlig normal, denn in dieser Zeit setzt ein Unternehmen wie Apple natürlich die meisten Produkte ab und danach wird die Herstellung etwas zurückgeschraubt. Bald wird Apple wieder seine Geschäftszahlen veröffentlichen, es wurde bereits ein Quartal mit Rekordumsatz angekündigt, aber darin befinden sich normalerweise keine genauen angaben zu den einzelnen iPhone-Modellen, aber es wird sich dadurch ein Gesamtbild ergeben, welches mit den vergangenen Jahren abgeglichen werden kann.

Experten und Marktforschern zufolge soll das iPhone X das meistverkaufte Smartphone im viertel Quartal 2017 weltweit sein. Schätzungen von diversen Marktforschungsfirmen zufolge habe Apple bisher bereits über 29 Millionen iPhone X Modelle ausgeliefert. Der hohe Preis und die parallele Einführung des iPhone 8 trugen allerdings ihren Teil dazu bei, dass es bei weitem nicht die schnellsten iPhone-Verkaufszahlen waren.

Wird der hohe Preis doch zum Hindernis?

Auf vielen wichtigen Märkten der Welt ist das iPhone X erst ab 1150 Euro zu haben, was maßgeblich dazu beiträgt, dass sich das Gerät deutlich langsamer verkauft. Es ist ja auch das bisher teuerste iPhone. Aus diesem Grund könnte es möglich sein, dass Apple die Einführung weiterer iPhone-Modelle mit der teuren OLED-Display-Technologie verzögert, so spekuliert Nikkei. Apples größter Konkurrent Samsung sei nämlich der bisher einzige Zulieferer des iPhone X-Bildschirms und kann daher auch den Preis diktieren.

Zum Verkaufsstart des iPhone X konnte Apple die Nachfrage des schicken Geräts nicht decken, was vor allem an der Produktion bestimmter Komponenten lag. Die aufkommende Wartezeit verkürzte sich dann aber schnell bis Weihnachten und das Gerät wurde, für diejenige, die es sich leisten konnten, flächendeckend verfügbar. Nun scheint es so, als würde Apple die Produktion herunterfahren, genaue Gründe gibt es nicht unbedingt, spekulativ könnte man es auf die aufwändigen und verhältnismäßig teuren Komponenten zurückführen, merkt Nikkei an.

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iPhone X vielleicht doch zu teuer? Apple soll Produktion halbiert haben

Im Vorfeld der Apple-Quartalszahlen am Donnerstag sorgt ein Gerücht für Verwirrung: Demnach werde Apple Anfang 2018 nur halb so viele iPhone X-Einheiten verkaufen wie geplant. Echte Information oder haltlose Spekulation?

Wenige Tage vor einer Bilanzpressekonferenz sind alle Prognosen, Analysen und Experteneinschätzungen zum Erfolg der Produkte eines börsennotierten Unternehmens mit Vorsicht zu genießen, versuchen doch immer wieder Spekulanten und Marktbeobachter Unruhe zu sähen und so den Kurs einer Aktie zu beeinflussen.

Da ist es denn auch interessant, dass der asiatischen Wirtschaftsnachrichtendienst Nikkei nur vier Tage vor den nächsten Quartalszahlen Apples eine unbekannte Quelle zitiert, die erfahren haben will, dass Apple Anfang 2018 nur halb so viele iPhone X verkaufen werde wie erwartet.

Orders glatt halbiert?

Wie diese Quelle behauptet, habe Apple unlängst Zulieferer informiert, dass die Produktion von ursprünglich georderten 40 Millionen iPhone X nun auf glatt die Hälfte, nämlich 20 Millionen Einheiten, halbiert worden ist. Grund dafür soll einerseits der hohe Preis gewesen sein, der mit durch die teuren OLED-Panels von Samsung Display verursacht werde.

iPhone X-Verkaufszahlen Q4 2017 - Canalys

iPhone X-Verkaufszahlen Q4 2017 – Canalys

Die Nachfrage in Europa, den USA und China habe sich im Weihnachtsquartal und Anfang des Jahres schwächer als erwartet gezeigt.

Zumindest aber vom iPhone 8 und dem großen Bruder iPhone 8 Plus werde Apple wie prognostiziert 30 Millionen Einheiten verkaufen, so der Bericht.

Die Prognosen über den Erfolg des iPhone X sind widersprüchlich. Aktuell lassen sich ebenso viele Quellen finden, die von einem überwältigenden Erfolg des Modells sprechen, wie Akteure, deren Zahlen genau das Gegenteil belegen sollen. Erst kürzlich war von zuletzt 29 Millionen verkauften iPhones berichtet worden.

Gerade mit Blick auf diese Unsicherheit ist die Veröffentlichung weiterer Schätzungen kurz vor den Quartalszahlen kurios.

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Apple feiert brasilianischen Karneval mit „Selfies on iPhone X“ Kampagne

Knapp ein Jahr ist es her, dass Apple den brasilianischen Karneval mit dem iPhone 7 Plus gefeiert hat. in diesem Jahr wiederholt sich das Ganze mit dem iPhone X.

„Selfies on iPhone X“ im brasilianischen Karneval

Apple hat eine neue Kampagne namens „Selfies on iPhone X“ gestartet. Was bietet sich da besser an als den farbenfrohen brasilianischen Karneval zu nutzen, um das ein oder andere Selfie zu schießen.

Auf der brasilianischen Apple Webseite findet sich eine neue „Selfies on iPhone X“ Werbekampagne wieder. Der iPhone Hersteller zeigt verschiedene Selfies, die mit dem iPhone X aufgenommen wurden. Was sollen wir sagen? Die von Apple zur Schau gestellten Selfies sehen schon ziemlich perfekt aus. Begleitet werden die Fotos von einem neuen Video, welches Apple im brasilianischen YouTube Kanal veröffentlicht wurde.

Das iPhone X ist das einzige iPhone-Modell, bei dem Apple eine TrueDepth Kamera auf der Vorderseite verbaut. Diese ermöglicht Porträtmodus, Porträtlicht sowie Animojis. Kein anderes iPhone beherrscht zum aktuellen Zeitpunkt diese Disziplinen.

Die Selfie on iPhone X Kampagne wird übrigens auch weltweit ausgerollt. So zeigte erst kürzlich NHL Star Steven Stamkos ein mit dem iPhone X geknipstes Porträtlicht-Selfie, welches vor der Amalie Arena in Tampa (Florida) aufgenommen wurde. In den kommenden Wochen werde wir sicherlich noch weitere iPhone X Selfies auf Werbeplakaten zu Gesicht bekommen.

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Final Fantasy XV kommt am 9. Februar für iOS und Android

Square Enix hat Seiten für die Vorbestellungen im App Store von Apple und Google Play Store geschaltet. Es handelt sich hier um ein für den mobilen Sektor angepasste Version von Final Fantasy XV.
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iOS 11: Problem mit Original-Apple-Adapter bei Übertragung von Fotos

Aktuell scheint es Probleme bei der Übertragung von Fotos auf iOS-Geräte zu geben.

Mit dem entsprechenden Adapter können iPhone und iPad Speicherkarten auslesen und darauf gespeicherte Fotos importieren. Dies war unter iOS 11.0 noch problemlos möglich.

Probleme mit Speicherkarten-Import seit letztem Update

Nun erreichen uns jedoch Berichte, dass dies seit dem letzten Update nicht mehr funktioniert. Statt zu importieren erscheint die Fehlermeldung „dieses Zubehör wird von diesem iPhone nicht unterstützt“.

Unser Leser André berichtet, dass der Fehler mit dem Original-Adapter von Apple auftritt. Auch weitere Leser weisen auf dieses Problem mit dem Original-Zubehör hin. Habt Ihr mit ähnlichen Symptomen zu kämpfen? Oder funktioniert alles wie gewohnt?

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Schon gewusst...? - Text-Clipping (MacOS)

Schon gewusst...? - Text-Clipping (MacOS)
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Wer kopiert sich nicht mal eben schnell Texte aus einem Artikel heraus, um diese später weiter zu verwenden? Das geht mit Copy-Paste, aber noch schneller mit Text-Clipping. Schon gewusst...?

Copy und Paste kennt fast jeder und hat bestimmt auch schon fast jeder...

Schon gewusst...? - Text-Clipping (MacOS)
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macOS Server - Funktionsumfang wird reduziert

macOS Server - Funktionsumfang wird reduziert
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In einem einfachen Support-Dokument kündigt Apple massive Änderungen bei macOS Server an. In Zukunft wird sich die Software auf die Verwaltung von Apple Geräten konzentrieren, viele Dienste werden damit eingestellt. Eine Tendenz in diese...

macOS Server - Funktionsumfang wird reduziert
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Canon Selphy im Test: Empfehlenswerter Foto-Drucker mit Smartphone-Anbindung

Heute möchten wir euch gerne den Fotodrucker Canon Selphy vorstellen.

canon selphy lifesytle

Vor ein paar Wochen haben wir euch den kompakten iPhone-Drucker Prynt Pocket vorgestellt. Der perfekt für das iPhone optimierte Drucker ist klein und handlich, dafür sind die Fotos ebenfalls ziemlich winzig – und die Druckqualität lässt aufgrund der Zink-Technik zu wünschen übrig. Auf einigen Empfehlungen eurerseits habe ich mir den Canon Selphy in der neusten Version „Canon Selphy CP1300“ genauer angesehen.

Der Canon Selphy ist mit seinen Maßen von 180,6 x 135,9 x 63,3 Millimetern immer noch als kompakt zu bezeichnen. Ohne Papier und Farbpatrone wiegt der Selphy 860 Gramm. Der Ausdruck erfolgt dabei in der Postkartengröße 148 x 100 Millimeter.

Bevor man seinen ersten Druck tätigt, muss man den Drucker einrichten. Dazu muss die Patrone an der Seite eingeschoben werden. Das Papier legt man in die Kassette und muss diese auf der Front in den Drucker schieben. Danach habt ihr die Qual der Wahl: Von welchem Medium wollt ihr euer Foto ausdrucken? Der Selphy bietet mehrere Möglichkeiten.

canon selphy

Widmen wir uns zuerst dem Druck vom Smartphone oder Tablet. Der Selphy-Drucker muss dazu entweder in ein vorhandenes WLAN eingebunden werden oder fungiert selbst als HotSpot. Das ist vor allem dann praktisch, wenn kein WLAN zur Verfügung steht. Zum Beispiel auf einer Hochzeit in einem angemieteten Saal. Die Einrichtung erfolgt dabei über die Tasten am Drucker selbst, wobei das Eintippen des WLAN-Passworts nur wenig Spaß macht, da nur Pfeile für eine digitale Tastatur zur Verfügung stehen. Immerhin muss man das Passwort nur einmal hinterlegen.

Canon PRINT Inkjet/SELPHY (Kostenlos, App Store) →

Das Drucken selbst erfolgt dann ziemlich einfach und komfortabel. Mit iPhone und iPad kann man Fotos direkt aus der Bibliothek via AirPrint an den Drucker senden. Die Übertragung nimmt etwas Zeit in Anspruch, danach wird das Foto zuverlässig ausgedruckt. Optional kann man auch die Canon Selphy-App installieren, die für iOS aber keinen Mehrwert bietet. Android-Smartphone hingegen müssen die Selphy-App verwenden, um Fotos an den Drucker senden zu können. Zudem wird auch MopriaTM unterstützt.

Etwas schade ist die Tatsache, dass man Fotos vor dem Druck nicht bearbeiten kann. Per AirPrint sind sowieso kaum Einstellmöglichkeiten verfügbar, in der App leider auch nicht. Das Bild lässt sich nicht beschneiden, nicht anpassen, gar nichts. Es wird aber automatisch für die Postkartengröße angepasst – je nach Bild wird ein kleiner Rand abgeschnitten, da gezoomt wird.

Praktisch: Der Canon Selphy bietet eine Collagen-Funktion an, mit der bis zu acht Smartphones Fotos an den Drucker senden können – per App und ohne Passworteingabe. So können lustige Collagen entstehen.

Canon Selphy im Video-Test

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Etwas mehr Optionen gibt es, wenn man Fotos per SD-Karte ausdruckt. Die mit Fotos gefüllte Karte wird einfach in den passenden Slot gesteckt, auf dem am Drucker angebrachten Display könnt ihr dann zum Beispiel den Menüpunkt „Passfoto“ wählen. Selbstredend könnt ihr hier Fotos im Passfoto-Format ausdrucken, optional sind aber auch benutzerdefinierte Maße möglich. Auf einem Ausdruck sind dann sechs Passfotos in der Größe 45×35 Millimeter möglich. Zu den weiteren Druckoptionen via SD-Karte sind ein Ausdruck von 2×6 Fotos, ein 2-fach Druck auf einem Blatt, ein Übersichtdruck, ein DPOF Druck sowie ein Nachdruck möglich. Per SD-Karten-Druck können auch nur Ausschnitte eines Bildes gedruckt werden.

Diese Formate unterstützt der Canon Selphy

  • Postkartenformat: 148 x 100 Millemter
  • Kreditkartenformat: 86 x 54 Millimeter
  • Quadratisch: 50 x 50 Millemter
  • Mini: 22 x 17,3 Millemter

Die Qualität der Fotos sind wirklich beeindruckend gut

Der Canon Selphy ist ein echter Fotodrucker und setzt auf den Thermosublimationsdruck. „Mit der Thermosublimationsdruck-Technologie erhalten Sie ein Foto in Laborqualität mit erstklassiger Tiefe und Farbabstufung. Die Prints sind durch eine spezielle Beschichtung vor Spritzern, Schmutz und vor dem Verblassen der Farben geschützt, damit sie im Fotoalbum bis zu 100 Jahre farbstabil bleiben.“, lassen die Hersteller wissen.

Und ich bin von der Qualität schwer beeindruckt. Die Farbwiedergabe ist wirklich klasse, die Fotos sehen ausgedruckt super aus. Würde man mir ein „herkömmliches“ Foto zeigen, das zum Beispiel in der Drogerie entwickelt wurde, kann ich keinen Unterschied zu den Fotos aus dem Canon Selphy ausmachen. Sowohl die Größe der Ausdrücke als auch die Qualität überzeugen auf ganzer Linie. Ein Druck benötigt dabei 47 Sekunden.

testbild canon selphy

Doch wie steht es um die Anschaffungskosten? Der Canon Selphy CP1300 hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 139,99 Euro, aktuell lässt sich der Fotodrucker aber für 108,89 Euro (in Rosa für 120,99 Euro) kaufen. Zu beachten gilt es, dass im Lieferumfang kein Papier und keine Druckerkartusche enthalten sind. Für 28,90 Euro gibt es 108 Seiten Druckerpapier samt Tinte. Der Vorteil hier: Die Druckerkartusche kann aufgrund des gewählten Druckverfahrens nicht austrocknen und reicht genau für die gelieferte Anzahl an Papier aus. Lässt man die Kosten des Druckers außen vor, kostet ein Bild 27 Cent.

Mein Fazit zum Canon Selphy CP1300 fällt sehr positiv aus. Der Drucker ist kompakt, durchaus mobil und kann hochwertige und lang haltbare Fotoprints von kompatiblen Mobilgeräten, SD-Karten und sogar Kameras ausdrucken. Der Drucker ist schnell einsatzbereit, einfach zu bedienen und perfekt für Hochzeiten, Gästebücher und Co. geeignet. Mit eigenen Fotos lassen sich Einträge super individualisieren und aufpeppen. Natürlich könnt ihr auch einfach nur Fotos ausdrucken, die ihr euch selbst an die Wand hängen wollt.

Angebot
Canon Selphy CP1300 WLAN Foto-Drucker schwarz
32 Bewertungen
Canon Selphy CP1300 WLAN Foto-Drucker schwarz
  • Schnell und kabellos von Mobilgeräten drucken dank Canon PRINT App plus MopriaTM (Android) und Apple AirPrintTM Support.
  • Mit dem neuen Party Shuffle Modus können bis zu 8 Smartphones gleichzeitig Fotos zum Drucker schicken - auch ohne Passwort.
Canon Druckerkartusche RP-108 und Papier für...
21 Bewertungen
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  • Canon RP-108 Druckerkartusche und Papier für Selphy CP Fotodrucker
  • Inhalt: 2 Drucker-Folien-Kartuschen für je 54 Ausdrucke sowie 108 Blatt Papier

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Apple veröffentlicht erste HomePod-Werbespots

Apple veröffentlicht erste HomePod-Werbespots
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Seit kurzem lässt sich der HomePod – nach etwas Verzögerung – in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellen. Passend zum baldigen Verkaufsstart hat Apple nun die ersten vier Werbespots veröffentlicht. In den 15-sekündigen Clips wird der...

Apple veröffentlicht erste HomePod-Werbespots
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Test: Drobo 5D3 - Teil 1: Einrichtung und Inbetriebnahme

Test: Drobo 5D3 - Teil 1: Einrichtung und Inbetriebnahme
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In Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Hersteller Drobo machen wir einen Praxistest in mehreren Teilen. Dieser soll neben der Alltagstauglichkeit der Drobos (wir haben ja schon...

Test: Drobo 5D3 - Teil 1: Einrichtung und Inbetriebnahme
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Amazon Angebote: Anker Lightning-Kabel, Sony Audio-Produkte und SanDisk Speicherkarten

Nur noch heute bietet Amazon im Rahmen seiner Tagesangebote Rabatte von bis zu 50 Prozent auf ausgewählte Produkte der Hersteller Anker, Sony und SanDisk. 

Bis 24 Uhr habt ihr noch die Chance euch mit Zubehörprodukten der Marke Anker auszustatten, euch neue Audio-Möglichkeiten von Sony zu besorgen oder euch eine Speicherkarte von SanDisk zu reduzierten Preisen zu sichern. Dabei besteht die Möglichkeit bis zu 50 Prozent des ursprünglichen Preises zu sparen.

Anker Produkte






Audio-Produkte von Sony


Sony MDR-EX450H geschlossene In-Ear-Kopfhörer grau Sony MDR-EX450H geschlossene In-Ear-Kopfhörer grau
Hersteller: Sony Europe Limited Zweigniederlassung Deutschland
Preis bei amazon* : 31.62 EUR

Sony MDREX450AP In-Ear-Kopfhörer grau Sony MDREX450AP In-Ear-Kopfhörer grau
Hersteller: Sony Europe Limited Zweigniederlassung Deutschland
Preis bei amazon* : 35.49 EUR

Sony MDR-1ADACS High Resolution Kopfhörer mit S-Master HX Digitalverstärker silber Sony MDR-1ADACS High Resolution Kopfhörer mit S-Master HX Digitalverstärker silber
Hersteller: Sony Europe Limited Zweigniederlassung Deutschland
Preis bei amazon* : 246.99 EUR


Speicherkarten von SanDisk





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Hinweise auf iPad Pro mit Face ID in iOS 11.3

Hinweise auf iPad Pro mit Face ID in iOS 11.3
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Immer wieder liefern neue Beta-Versionen von iOS Hinweise auf kommende Hardware. Letztes Jahr waren die Leaks besonders massiv - so wurden viele Details über die...

Hinweise auf iPad Pro mit Face ID in iOS 11.3
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HomePod - deaktiviert Funktionen wenn Besitzer das Haus verlässt

HomePod - deaktiviert Funktionen wenn Besitzer das Haus verlässt
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Vergangenen Freitag startete die Vorbestellung für den Apple HomePod. Einige...

HomePod - deaktiviert Funktionen wenn Besitzer das Haus verlässt
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Zweifel am iPhone SE 2

KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der für gewöhnlich ganz gute Quellen innerhalb der Lieferkette von Apple in Asien hat, veröffentlichte einen Bericht, der Zweifel an Gerüchten über die Einführung einer zweiten Generation des iPhone SE im zweiten Quartal 2018 säht. Ob das Gerät überhaupt kommt, ist zweifelhaft.

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HomePod spielt auch Songs, die nicht von Apple stammen

HomePod unterstützt iTunes Match. Apples Smart Speaker ist nicht nur in der Lage direkt Songs aus dem Katalog von Apple Music abzuspielen. Der clevere Lautsprecher wird zu Beginn auch Musik aus Ihrer iCloud-Musikbibliothek abspielen können, wenn Sie iTunes Match abonniert haben. Dies berichteten übereinstimmend mehrere Quellen.

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iPhone SE2: Wenn überhaupt 2018, dann wohl nur als Mini-Upgrade

Das Thema iPhone SE2 ist nicht totzukriegen, für Apple hat ein SE2 aber wohl keine Priorität.

Der in der Regel zuverlässige Analyst Ming-Chi Kuo zweifelt, ob Apple in diesem Jahr überhaupt ein neues iPhone SE 2 auf den Markt bringt.

Konzentration auf drei neue Modelle?

Apple, so Kuo, bündele eher seine vorhandenen Ressourcen zur Entwicklung drei neuer iPhone-Modelle für 2018.

Eigentlich zweifelt Kuo daran, dass Apple das iPhone SE überhaupt auf den Markt bringt. Wenn doch, so schreibt er, werde es lediglich kleine Veränderungen in Form eines Mini-Upgrades im Vergleich zum iPhone SE geben.

Face ID und kabelloses Laden gar keine Option

Hier könnte ein schnellerer Prozessor und ein leichter Preisrutsch im Bereich des Möglichen sein. Face ID oder gar kabelloses Laden – von dieser Idee müssen sich Interessenten wohl eher verabschieden.

Wer von Euch liebäugelt noch mit einem iPhone SE2?

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iPhone-Lineup 2018: Bis zu 25% größere Akkus und mehr Arbeitsspeicher, dafür deutliche Kompromisse beim LCD-Modell

Das iPhone-Lineup 2018 soll durch größere Akkus, größeren Arbeitsspeicher und die bereits vermuteten größeren Displays beim Kunden punkten, sagt Ming-Chi Kuo von KGI Securities. Einiges von dem, was er vermutet, klingt tatsächlich durchaus plausibel, andere Behauptungen wirken dagegen zweifelhaft.

Apple wird 2018 drei neue iPhones bringen, so sehen es im Grunde alle namhaften Analysten und Branchenbeobachter. Dabei herrscht zurzeit noch Uneinigkeit bezüglich der Displays: Ob ein Modell mit OLED-Bildschirm erscheinen wird oder doch zwei, darüber besteht kein Konsens.

Interessant ist, was nun Analyst Ming-Chi Kuo über das Lineup 2018 erzählt. Der Experte ist oft, aber nicht immer, über Details kommender Apple-Produkte zutreffend informiert. Er geht nun von mehr Arbeitsspeicher und größeren Akkus für 2018 aus.

Wirklich kein 3D Touch beim LCD-iPhone?

Demnach wird das größte neue iPhone, das ein 6,5 Zoll-OLED-Panel besitzen soll, einen Akku mit einer Kapazität von 3.300 oder gar 3.4000 mAh verfügen, das werde durch die konsequente Anwendung der neuen, L-förmigen Bauform der Akkus ermöglicht. Spannend ist auch, dass Apple erstmals vier GB Arbeitsspeicher in einem iPhone einbauen soll, aktuell haben die Smartphones aus Cupertino nur drei GB RAM. Das soll auch beim iPhone 2018 der Fall sein, das den mittleren Preisraum adressiert.

Hier soll Apple auf einen Aluminiumrahmen setzen, was drahtloses Laden unmöglich machen dürfte.

Weiterhin soll auch hier der Akku um 8,5% im Vergleich zum iPhone X wachsen. Das 6,1 Zoll-Display werde fast randlos und durch die Full Active-Technologie von Japan Display ermöglicht, das auch 70% der Panels fertigen werde, so Ming-Chi Kuo. Das Display soll die gesamte Front einnehmen und auch die vom iPhone X bekannte Face ID-typische Notch aufweisen.

iPhone XI-Konzepte - iDrop News

iPhone XI-Konzepte – iDrop News

Die iPhone 2018-Modelle sollen von den drei Auftragsfertigern Pegatron, Westron und Foxconn gebaut werden.

Ob allerdings eintritt, was der Analyst über 3D Touch gesagt hat, dass diese seit dem iPhone 6s in iPhones verbaute Technik beim 6,1 Zoll-iPhone fehlen wird, wirkt eher fragwürdig.

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Für Sonos: Die iPort xPRESS Hardware-Fernbedienung

Iport XpressAngekündigt wurde sie bereits 2016, seit Mitte 2017 ist sie auf dem Markt verfügbar und inzwischen lässt sich die WLAN-Fernbedienung auch in Deutschland bestellen. Um es kurz zu machen: Mit der iPort xPRESS gibt es seit dem Verkaufsstopp des CR100 bzw. des CR200 wieder eine Hardware-Fernbedienung für die Lautsprecher des Multiroom-Anbieters. Sowohl im Fachhandel als […]
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Marshawn Lynch Pro Football: Neues American Football-Spiel setzt auf Premium-Konzept

Auch wenn mich alle American Football-Fans jetzt lynchen werden: Der Name des Runningbacks, der Namensgeber von Marshawn Lynch Pro Football ist, sagte mir bis vor kurzem nichts.

Marshawn Lynch Pro Football 1

Marshawn Lynch (*1986) ist laut Angabe von Wikipedia „ein US-amerikanischer American Football-Spieler, der auf der Position des Runningbacks spielt.Er war in seiner Karriere unter anderem für die Buffalo Bills und die Seattle Seahawks in der National Football League (NFL) aktiv, […] 2010 wechselte er zu den Seahawks, mit denen er den Super Bowl XLVIII gewann. […] Aufgrund seiner aggressiven Spielweise und seiner Fähigkeit, gegnerische Tackles zu durchbrechen, erhielt er den Spitznamen ‚Beastmode‘.“

Dieser bekannte US-Football-Spieler ist also Pate für Marshawn Lynch Pro Football (App Store-Link) geworden, das zum Preis von 5,49 Euro als Universal-App aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden kann. Die Anwendung ist knapp 200 MB groß und erfordert iOS 9.0 oder neuer auf dem Gerät. Eine deutsche Sprachversion ist bis dato noch nicht vorhanden.

Die Macher von Marshawn Lynch Pro Football bezeichnen ihren neuen iOS-Spieletitel als „unfassbares Football-Arcade-Game mit herausragenden Special Effects und beeindruckenden Grafiken in Konsolen-Qualität“. Wer nun jedoch ein „echtes“ Football-Game sucht, in dem Partien gegen Gegner aus der amerikanischen NFL gespielt werden können, irrt leider. Marshawn Lynch Pro Football besteht aus etwa 100 verschiedenen Leveln, in denen entsprechende Missionen auf dem Football-Feld absolviert werden müssen.

Eigener Spieler kann mit Upgrades versehen werden

Marshawn Lynch Pro Football 2

Zum Start geht es daher auch recht einfach los: Mittels des Bewegungssensors navigiert man den Football-Spieler auf dem Feld und hat dabei bestimmte Punktefelder im Vorbeilaufen zu betreten. Im späteren Spielverlauf heißt es dann unter anderem auch, Gegnern auszuweichen oder zu sprinten. Je nachdem, wie erfolgreich man sich im Zeitlauf gegen die Uhr dabei anstellt, werden Punkte und Sterne vergeben, sowie beizeiten auch Punkte für Upgrades des Spielers zur Verfügung gestellt.

In einem eigenen Profil können dann nach und nach weitere Verbesserungen am eigenen Football-Player vorgenommen werden. Sowieso ist es vor dem Start des Spiels möglich, den Spieler zu benennen, seine Hautfarbe und Rückennummer zu definieren und ihm auch einer NFL-Mannschaft zuzuordnen. In-App-Käufe für weitere Inhalte oder Upgrades finden sich in Marshawn Lynch Pro Football glücklicherweise nicht – aber wer bei diesem aktuellen Kaufpreis ein vollumfängliches Football-Game erwartet hat, wird wohlmöglich trotzdem enttäuscht werden.

Marshawn Lynch Pro Football (5,49 €, App Store) →

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Ticker: Update für Web-Browser Firefox; Neues Design für iBooks-Store; Rabatt auf "Pillars of Eternity"

Ticker: Update für Web-Browser Firefox; Neues Design für iBooks-Store; Rabatt auf "Pillars of Eternity"

Update für Web-Browser Firefox - die Version 58.0.1 behebt diverse Fehler. Firefox 58 mit beschleunigter Seitendarstellung ist letzte Woche erschienen. +++ Neues Design für iBooks-Store - zusammen mit iOS 11.3 ist eine neugestaltete Oberfläche, die an den aktuellen iOS-App-Store angelehnt ist, geplant, ebenso eine Umbenennung in Apple Books Store (aus der iBooks-App wird Books). +++ Rabatt auf "Pillars of Eternity" - das Mitte Januar aktualisierte Rollenspiel wird im Mac-App-Store kurzzeitig für 20,99 statt 36,99 Euro angeboten (Partnerlink). Der zweite Teil folgt dieses Jahr.

Redaktion 29. 01 2018 - 19:30
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Umfrage: Plant ihr einen HomePod zu kaufen?

Wann immer Apple ein neues Produkt auf den Markt bringt, ist dieses in der Regel schon nach kürzester Zeit ausverkauft und die Lieferzeiten verschieben sich schnell nach hinten. Nicht so beim HomePod. Nachdem am vergangenen Freitag die Vorbestellphase des smarten Speakers angelaufen ist, erhält man auch heute noch sein Gerät pünktlich zum Verkaufsstart am 09. Februar geliefert. Nun könnte es hierfür zwei Gründe geben. Entweder ist das Interesse am HomePod nicht besonders groß, was unter anderem auch am Vergleich zur Konkurrenz recht hohen Preis liegen könnte. Oder es liegt eben doch daran, dass der HomePod aktuell nur in drei Ländern (USA, Großbritannien und Australien) zu haben ist und Apple nach dem verzögerten Verkaufsstart inzwischen genügend Geräte auf Lager hat.

Als nächste Länder sind dann noch im Frühjahr 2018 Deutschland und Frankreich an der Reihe in Sachen HomePod-Verkaufsstart. Zeit also, einmal eine kurze Frage in den Raum zu stellen: Plant ihr den Kauf des HomePod?

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Englisch Vokabeltrainer heute kostenlos – trainiere Deinen Grundwortschatz

Englisch Vokabeltrainer IconMit der gerade kostenlos angebotenen Englisch-Lern-App Englisch I Vokabeltrainer kannst du englische Vokabeln schnell, effizient und dauerhaft lernen. Das Lernen mit dem interaktiven Vokabeltrainer ist auch ohne Verbindung zum Internet möglich. Enthalten sind 1.400 Vokabeln und Redewendungen, die mit dem bewährten Flashkarten-Prinzip gelernt werden können. Die App eignet sich eher für Anfänger und die, die ihr Englisch gerne etwas auffrischen möchten.

– Trainiere deinen Wortschatz mit dem Karteikartensystem.
– Trainiere und verbessere deine Sprache mit integrierten Sounddateien.
– Erarbeite dir die wichtigsten Wörter und Redewendungen der Sprache.
– Verfolge deinen Fortschritt mit aussagekräftigen Statistiken.
– Lass dich durch das spielerische Lernkonzept motivieren.
– Entscheide selber wann, wie oft und wo du lernen möchtest.

In dieser App trainierst Du mit dem effektiven Karteikartensystem Deinen Wortschatz. Dieses Lernsystem geht davon aus, dass ein neues Wort langfristig im Gedächtnis bleibt, wenn es fünf Mal als bekannt markiert wurde.

Wer mag, kann die Wortschatzlisten noch kostenpflichtig erweitern. Hierzu gibt es mehrere In-App-Käufe von 1,09 Euro bis 4,49 Euro.

Deshalb würde ich die App auch nur kostenlos empfehlen, denn für 4,49 Grundpreis erwarte ich schon einen deutlich größeren Wortschatz in der App. Die Sprachausgabe ist sehr maschinell und erinnert so an ein automatisches Übersetzungsprogramm. Das können andere Apps deutlich besser, denn da sprechen Muttersprachler die Vokabeln. Schade finbde ich auch, dass es keine Einführung gibt. Der Lernende wird sofort ins Programm geworfen und darf dann selbst suchen, wo er zum Beispiel die Sprachausgabe auf die gewünschte Sprache Deutsch oder Englisch einstellen kann.

Englisch I Vokabeltrainer läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad mit iOS 8.0 oder neuer. Die deutschsprachige App braucht 17,1 MB und kostet normal 4,49 Euro.

Aufgeräumtes Design, bekanntes Funktionsprinzip. Mit Wiederholungen in der Anzeige sollen sich Vokabeln besser lernen lassen.

Aufgeräumtes Design, bekanntes Funktionsprinzip. Mit Wiederholungen in der Anzeige sollen sich Vokabeln besser lernen lassen.

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100 Euro Rabatt auf MacBook Pro & Air, iMac + Parallels Desktop 13 und Garantieverlängerung kostenlos (neue MacTrade Gutscheine)

Der Online Händler MacTrade hat eine neue Rabatt-Aktion aufgelegt, die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Dieses Mal ist die Aktion besonders interessant, da ihr nicht nur 100 Euro Sofort-Rabatt auf den Mac erhaltet, sondern noch Parallels Desktop 13, eine Garantieverlängerung sowie ein eBook geschenkt bekommt. Zusätzlich können berechtige Personen 5 Prozent Studentenrabatt in Anspruch nehmen. Die Aktion ist nur wenige Tage bis zum 08. Februar gültig.

Neue MacTrade Gutscheine sind da

Ab sofort gibt es neue MacTrade Gutscheine, mit denen ihr bares Geld sparen könnt und zusätzlich noch ein Welcome Mac Bundle (bestehend aus Parallels Desktop 13, Garantieverlängerung auf 3 Jahre und einem eBook) kostenlos dazu erhaltet. Da die Preise im MacTrade Online Store unter dem Niveau im Apple Online Store liegen, fällt der tatsächliche Rabatt noch deutlich höher aus. Ihr könnt je nach Modell bis zu 520 Euro sparen.

Preisbeispiele

Natürlich haben wir auch direkt zu Preisbeispiele für euch. Für das MacBook Air mit 1,8GHz Dual Core Intel Core i5 Prozessor, 8GB Ram, 128GB SSD, Intel HD Graphics 6000, 2x USB 3.0 und mehr zahlt ihr mit dem MacTrade Gutschein nur 929 Euro (Apple Online Store: 1099 Euro). Ihr spart somit 170 Euro.

Das 15 Zoll MacBook Pro mit 2,9Ghz Quad Core Intel Core i7, 16GB Ram, 512GB SSD, Radeon Pro 560 mit 4GB Videospeicher, Touch Bar, Touch ID und vieles mehr kostet bei MacTrade inkl. Gutschein nur 2779 Euro. (Apple Online Store: 3299 Euro). Ihr spart somit 520 Euro.

Der Apple Education Rabatt gilt zusätzlich.

So funktioniert es

Ihr besucht den MacTrade Online Store und legt den passenden Mac in den Warenkorb. Während des Bezahlvorgangs gebt ihr den für euch passenden Gutscheincode ein

  • 50 Euro Sofortrabatt beim Kauf eines qualifizierten Macs + Welcome Mac Bundle im Wert von 59 Euro kostenlos dazu
  • Beim Kauf eines stationären Geräts (iMac, Mac Pro): Gutscheincode MTDESKTOP-50WMB
  • Beim Kauf eines mobilen Geräts (MacBook, MacBook Air, MacBook Pro): Gutscheincode MTMOBIL-50WMB
  • 100 Euro Rabatt bei der Finanzierung (0 Prozent möglich) eines Macs + Welcome Mac Bundle im Wert von 59 Euro kostenlos dazu
  • Beim Kauf eines stationären Geräts (iMac, Mac Pro): Gutscheincode MTDESKTOP-100WMB
  • Beim Kauf eines mobilen Geräts (MacBook, MacBook Air, MacBook Pro): Gutscheincode MTMOBIL-100WMB

5 Prozent zusätzlich Apple Education Rabatt

Neben dem oben aufgeführten Sofort-Rabatt und Welcome Mac Bundle erhalten Lehrer, Schüler, Studenten, Dozenten etc. noch zusätzlich 5 Prozent Education Rabatt, so dass sich der Preis noch einmal reduziert.

Unsere Erfahrungen mit MacTrade sind positiv. Der Versand kann mal eins, zwei Tage länger dauern, dafür erhaltet ihr ein Top-Gerät zu einem Top-Preis. Die MacTrade Gutscheine gelten nur bis zum 08. Februar. Lange habt ihr also nicht Zeit, um euch die Rabatte sowie das Welcome Mac Bundle zu sichern.

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Amazon Blitzangebote: Zubehör von Anker bis 50 % günstiger, Koogeek und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Smarter Adapter für Glühbirnen von Koogeek

Ab 15:40 Uhr:

Den ganzen Tag bis 23.59 Uhr: Zubehör von Anker günstiger

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 16:00 Uhr:

Ab 16:25 Uhr:

Ab 16:35 Uhr:

Ab 16:50 Uhr:

Ab 16:55 Uhr:

Ab 17:00 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:35 Uhr:

Ab 17:40 Uhr:

Ab 17:45 Uhr:

Ab 18:00 Uhr:

Ab 18:15 Uhr:

Tablet Ständer, Lamicall Multi Winkel Einstellbar iPad Ständer
Lamicall - Elektronik
Derzeit nicht verfügbar

Ab 18:20 Uhr:

Ab 18:30 Uhr:

Ab 18:35 Uhr:

Ab 18:40 Uhr:

Ab 18:50 Uhr:

Ab 18:55 Uhr:

Ab 19:00 Uhr:

Ab 19:05 Uhr:

Ab 19:25 Uhr:

Ab 19:30 Uhr:

Ab 19:35 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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iPhone X mit »enttäuschender Nachfrage«: Apple halbiert Produktionsaufträge

Apple versprach sich vom iPhone X nicht weniger als einen massiv durchschlagenden Erfolg und in die Höhe schießende Umsätze. In der Tat gelang es dem Konzern, das OLED-iPhone über die Weihnachtszeit trotz des sehr hohen Preises von 1.000 US-Dollar zum meistverkauften Smartphone zu machen (MTN berichtete: ). Doch schon in diesem Kontext gab es unter Beobachtern erstes Murren - nach dem Motto: Re...
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Apple Park: Immer mehr Mitarbeiter nutzen neuen Campus

Immer mehr Mitarbeiter werden aktuell in Apples neuen Campus umgesiedelt.

Cuppertino hat vor kurzem ein paar temporäre Erlaubnisse erteilt, Teile des Gebäude-Komplexes zu nutzen. 5 von 12 Sektoren dürfen sein Anfang Januar zumindest vorerst genutzt werden.

Restaurant und Atrium schon seit Juli 2017 in Betrieb

Aktuell arbeitet Apple daran, auch die restlichen Genehmigungen bis März zu erhalten. Das Restaurant und Atrium dürfen schon seit Juli genutzt werden.

Temporäre Genehmigungen für weitere Gebäude-Nutzung erhalten

Je mehr Erlaubnis-Dokumente Apple zum Betrieb der XXL-Anlage erhält, desto mehr Mitarbeiter können auf den neuen Campus geholt werden. Allerdings liegt das Unternehmen aktuell etwas hinter dem Zeitplan.

Solange die Genehmigungen nur temporär sind, muss Apple außerdem einige Einschränkungen einhalten. Erst wenn alle Bauarbeiten abgeschlossen sind, werden die finalen Papiere ausgestellt.

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Ferngesteuerte Kakerlake

iGadget-Tipp: Ferngesteuerte Kakerlake ab 7.99 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Diese Kakerlake ist per iPhone-App steuerbar.

Nicht günstig, aber manche Reaktionen sind sicher unbezahlbar! ;-)

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Ming-Chi Kuo erwartet eher kein neues iPhone SE in diesem Jahr

Es gibt nicht wenige iPhone-Nutzer, die sich sehnlich eine Neuauflage des iPhone SE wünschen. Und zuletzt gab es auch immer mal wieder zarte Hinweise, dass es in diesem Jahr auch tatsächlich dazu kommen könnte. Aus berufenem Munde kommen nun jedoch erste Zweifel an einem neuen iPhone SE auf. KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo sieht momentan keinerlei Anzeichen für ein solches Gerät in naher Zukunft. In erster Linie begründet er dies damit, dass er nicht glaubt, dass Apple genpügend Entwicklungs-Ressource habe, um ein weiteres iPhone zu entwickeln, während sich bereits drei neue Modelle fpr den Herbst in der Pipeline befinden.

Sollte Apple allerdings wirklich ein iPhone SE 2 auf den Markt bringen, erwartet Kuo lediglich marginale Veränderungen gegenüber dem aktuellen Modell. Maximal erwartet er dann einen schnelleren Prozessor und einen niedrigeren Preis, nicht jedoch Features wie Face ID oder kabelloses Laden. Eher schlechte Nachrichten also für all diejenigen, die auf ein neues iPhone SE hoffen. (via MacRumors)

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Meteorfall: Mischung aus Roguelike und strategischem Kartenspiel macht viel Laune

Konntet ihr euch schon für Spiele wie Miracle Merchant und Card Crawl begeistern? Dann lohnt jetzt ein Blick auf das neue Meteorfall.

Meteorfall

Meteorfall (App Store-Link) gehört zu den Neuerscheinungen im deutschen App Store und lässt sich dort zum Preis von 3,49 Euro auf iPhones und iPads herunterladen. Die Anwendung ist 407 MB groß, erfordert iOS 7.0 oder neuer, und verfügt bisher über ein englischsprachiges Interface.

Die Macher von Slothwerks, die hinter Meteorfall stehen, beschreiben ihren neuen iOS-Titel als „Deck-Building Roguelike“. Die Aufgabe des Spielers ist es, „eine Klasse aus einem von vier einzigartigen Abenteurern auszuwählen und sich dann mit einem Deck, das aus einigen einfachen Angriffskarten besteht, ins Geschehen zu stürzen. Im Laufe deines Abenteuers erhältst du die Möglichkeit, deinem Deck neue, leistungsstarke Karten hinzuzufügen.“

Das Gameplay von Meteorfall erinnert ein wenig an die Indie-Kartenspiele Miracle Merchant und Card Crawl, und ist zudem mit etwas rundenbasierter Strategie angereichert. Der Spieler sucht sich zunächst einen von insgesamt vier Charakteren – Bruno, der Ritter, Greybeard, der Zauberer, Mischief, die Diebin, und Rose, die Prinzessin – aus, mit dem gespielt werden soll, und wählt dann einen von drei Orten, wo die Partie stattfinden wird.

Der Tod sitzt dem Spieler immer im Nacken

Während der Partie heißt es dann, sich gegen eine Vielzahl von Monster-Karten durchzusetzen. Auf einem Stapel sind diese Begegnungen angezeigt, die entweder für einen Angriff angenommen oder auch zur Erhöhung des eigenen Staminas abgelehnt werden können. Dies geschieht durch Wischen der Karten nach rechts oder links. Für jede Runde stehen dem Protagonisten eine bestimmte Anzahl an Aktionspunkten zur Verfügung, die entsprechend eingesetzt werden können. Karten lassen sich aber auch ungenutzt nach links wischen – aber auch diese Aktion kostet Punkte. Neben klassischen Attacken per Schwert, die Lebensenergie des gegnerischen Monsters kostet, gibt es unter anderem auch Vergiftungen, Meditationen und andere fiese Aktionen.

Wie es sich für ein Roguelike gehört, steht der Tod jedoch jederzeit an der Haustür. Und so kommt es nicht nur einmal vor, dass sich der Spieler durch einige Gegner gekämpft hat, um dann plötzlich mit einer unbedachten Situation und Kartenglück des Feindes wieder bei Null anzufangen. Es empfiehlt sich auch, je nach gewählter Strategie, bei zwischenzeitlichen Kartengeschenken entsprechend des eigenen Decks auszuwählen und nicht jede Karte anzunehmen. Über das Besiegen von Monstern gewinnt man außerdem immer wieder Münzen, mit denen sich weitere Karten oder Upgrades für selbige erstehen lassen.

Auch wenn Meteorfall auf den ersten Blick sehr simpel gestrickt aussieht, stecken viel Tiefe und zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten in diesem neuen Kartenspiel. Nur etwas Frusttoleranz sollte man mitbringen, denn in diesem Titel wird häufiger gestorben, als man „Tod“ sagen kann. Für jede Menge Spaß ist aber trotzdem gesorgt, for allem für Freunde von Card Crawl, Miracle Merchant und Co.

Meteorfall: Journey (3,49 €, App Store) →

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iPhone X Anfang 2018 angeblich mit schwacher Nachfrage: Last-Minute-Spekulationen vor den Quartalszahlen kochen über

Apples iPhone X soll sich im Weihnachtsquartal geradezu unterirdisch verkauft haben, sagen – nun – unbekannte Quellen. Ob tatsächlich fundiert oder Versuch der Kursmanipulation? Niemand weiß es, bis Donnerstag.

Apples iPhone X ist buchstäblich der X-Faktor dieser Tage. Es ist das Top-Modell des Hauptumsatzbringers und wenn das gut oder eben auch schlecht läuft, ist das quasi ein direktes Daumen rauf oder runter für die Apple-Aktie. Da ist es tatsächlich erstaunlich, wenn diverse Analysten und Wirtschaftsdienste die letzten Tage vor der Bilanzpressekonferenz noch nutzen, um Indikationen in den Raum zu schreien.

So will ein asiatisches Wirtschaftsportal erfahren haben, dass Apple seine Produktion des iPhone X gleich mal um die Hälfte gekappt habe. Statt 40Millionen iPhone X sollen nun nur mehr 20 Millionen Einheiten für das erste Quartal 2018 geordert worden sein. Der Grund: Das Weihnachtsgeschäft war nicht so stark wie erwartet und habe zudem den Markt ausgelaugt.

iPhone X-Auslieferungen Q4 2017 - Canalys

iPhone X-Auslieferungen Q4 2017 – Canalys

Nun gehen daher nicht mehr so viele Einheiten weg wie prognostiziert, was von den Autoren auch auf den hohen Preis bei gleichzeitigem Fehlen bahnbrechender Features geschoben wird. Face ID und Wireless Charging reichten dafür nicht aus, so die Redakteure.

Echte Fakten oder nur Sturm im Wasserglas?

Abermals wird der hohe Preis auch mit den hohen Kosten für OLED-Displays von Samsung in Verbindung gebracht. Nun, zumindest hier könnte ja bald  Abhilfe geschaffen werden.

Von iPhone 8 und ipHone 8 Plus sollen im laufenden Quartal wenigstens 30 Millionen Einheiten verkauft werden. Die Angaben sollen wie so oft aus diffusen Zuliefererkreisen stammen. Diese Informationen können zutreffen, müssen es aber nicht.
Insbesondere kurz vor der Bekanntgabe von Quartalszahlen ist auch nie auszuschließen, dass Wirtschaftsjournalisten und Branchendienste versuchen, die Aktie eines Unternehmens auf die eine oder andere Weise zu beeinflussen.

Unser Tipp: Warten wir zunächst einmal Donnerstag ab, bevor wir die nächste Götterdämmerung für Apple einläuten.

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Puffin Browser vor dem Aus: „Apple hat uns sabotiert“

Puffin 1000Der im App Store angebotene Puffin Browser ist eine Safari-Alternative, die auf eine ähnliche Architektur wie der norwegische Opera-Browser setzt: Anstatt aufgerufen Webseiten auf dem Mobilgerät zu rendern bemüht Puffin eine Serverfarm in der Cloud zur Darstellung der Webseite und sendet anschließend lediglich einen komprimierten Schnappschuss zurück an das Mobilgerät. Eine Strategie, die es nicht […]
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iTunes-Karten: Rabatte in Österreich

iTunes-Karten: Rabatte in Österreich
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Unsere Leserinnen und Leser aus Österreich können aktuell gleich auch drei Rabattaktionen auf iTunes-Karten wählen. Am wenigsten muss man bei Lidl bezahlen. Bis Samstag, 3. Februar, gibt es 15 Prozent Rabatt auf die 50-Euro-Karte. Die Ersparnis liegt also bei 7,50 Euro....

iTunes-Karten: Rabatte in Österreich
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Gerücht: Mindestens drei neue Mac-Modelle in der Pipeline

Gerücht: Mindestens drei neue Mac-Modelle in der Pipeline

Die Spekulationen um die nächsten Mac-Modelle haben neue Nahrung erhalten. Einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge arbeitet Apple angeblich an mindestens drei aktualisierten Mac-Baureihen für eine Einführung im Laufe dieses Jahres. Darunter soll auch ein neues Desktop-System sein.

Redaktion 29. 01 2018 - 18:30
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Logic Pro X - Update mit Smart Tempo und mehr Plugins

Logic Pro X - Update mit Smart Tempo und mehr Plugins
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Im Rahmen der umfangreichen Updatewoche hat Apple auch seiner Audio-Software Logic Pro X ein paar neue Funktionen spendiert. Die Anwendung erhielt erst Ende letzten Jahres ein großes Update. Dabei wurde vor allem die Kompatibilität zum...

Logic Pro X - Update mit Smart Tempo und mehr Plugins
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Apple plant angeblich drei neue Macs mit T-Chips in 2018; neue iPads wohl erst in zweiter Jahreshälfte

Ein aktueller Bericht über Apples Chip-Abteilung von Bloomberg. enthält auch ein paar zarte Hinweise auf Apples mögliche Pläne in Sachen Mac und iPad in diesem Jahr. Demnach soll man in Cupertino aktuell an mindestens drei neuen Macs, angeblich zwei Notebooks und einem Desktop-Rechner arbeiten, die im Inneren einen neuen Chip aus Apples T-Linie spendiert bekommen. Diese hatte man bereits in Form des T2-Chips im iMac Pro und des T1-Chips im 2016er MacBook Pro verbaut und damit für einige Entlastung des Hauptprozessors gesorgt.

Der Bericht geht nicht konkret darauf ein, welche Macs ein solches Update erfahren werden. Gut möglich ist jedoch, dass es sich bei dem angesprochenen Desktop-Rechner um den bereits angekündigten neuen Mac Pro handeln wird. Bei den Notebooks wird hingegen ein Update des 12" Retina MacBooks erwartet. Auch ein neues 13" MacBook, welches das letzte verbliebene MacBook Air ablösen könnte, geisterte zuletzt durch die Gerüchteküche. Möglich also, dass es sich um diese beiden Geräte handeln könnte.

Die bereits im Einsatz befindlichen Chips aus der T-Reihe sind in erster Linie für Spezialaufgaben zuständig. So steuert der T1 im MacBook pro von 2016 die Touch Bar und den Touch ID Sensor inkl. der zugehörigen Secure Enclave. Der T2 im iMac Pro kümmert sich hingegen um die Absicherung des Systems in Form des Secure Boot und steuert sowohl die verbauten SSDs als auch die FaceTime Kamera.

Sollten die Informationen aus dem Bericht korrekt sein, müssen wir uns zudem wohl noch bis zum Herbst gedulden, ehe neue iPads auf den Markt kommen werden. Hierdurch ist es möglich, dass Apple in seinem Tablet die A11-Chipserie überspringt und direkt auf einen möglichen "A12X"-Chip wechselt. Gemunkelt wird bereits seit einiger Zeit, dass auch beim iPad Face ID als biometrische Erkennungsform Einzug halten wird. Offenbar geschieht dies jedoch erst in der zweiten Jahreshälfte.

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iOS 11.3 soll Datenzugriff durch Apple klar kennzeichnen

Ein spezielles Privacy-Icon signalisiert künftig, wenn Apple-Dienste persönliche Daten sammeln wollen. Der iPhone-Konzern hat die Erfassung von Nutzerdaten in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut.

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iMac Pro Hintergrundbilder für Euer iPhone zum Download

Wünscht Ihr auf Eurem iPhone die Hintergrundbilder des neuen iMac Pro?

Der fleißige Nutzer AR72014 hat die Bild-Daten entsprechend aufbereitet. Ihr könnt sie herunterladen und auf Eurem iPhone nutzen als Hintergrund festlegen.

So funktioniert es

Drei solcher Bilder werden zur Verfügung gestellt. Hier findet Ihr die Downloads. Öffnet die Links dann in Safari speichert, speichert das Foto in Eurer Bibliothek ab und richtet es schließlich über Einstellungen -> Hintergrund als Wallpaper ein:

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Final Fantasy XV Pocket Edition: Mobile Version erscheint am 9.2. und kann vorbestellt werden

Schon im letzten Jahr sollte die Mobilversion von Final Fantasy XV für iOS und Android von Square Enix veröffentlicht werden.

Final Fantasy XV Pocket Edition 2

Diese Pläne wurden offensichtlich geändert, und so gibt es nun seit kurzem die Möglichkeit, die Final Fantasy XV Pocket Edition für iOS im deutschen App Store vorzubestellen. Die offizielle Veröffentlichung soll dann am 9. Februar dieses Jahres erfolgen. Laut Angaben im App Store ist Final Fantasy XV Pocket Edition (App Store-Link) bei der Installation etwa 730 MB groß – in der App Store-Beschreibung geht man aber bereits von Speichergrößen von 5 GB bzw. 8 GB für die hochauflösende Version des Spiels aus. Als kompatibel gelten alle iOS-Geräte ab iOS 11.1, darunter iPhones ab der Generation 6s, das iPad Air 2 und das iPad mini 4, eine deutsche Lokalisierung ist für den Start offenbar nicht vorgesehen.

Konsolen-Gamer können schon länger in den Genuss von Final Fantasy XV kommen: Für die PlayStation 4 gab es bereits ein Release im November 2016. In der Zwischenzeit veröffentlichte Square Enix weitere DLCs und eine Multiplayer-Option. Im März dieses Jahres wird dann auch noch eine Royal Edition erwartet, die alle bisherig publizierten Extras beinhaltet.

Pocket Edition kommt mit abgewandeltem Grafik-Stil

Final Fantasy XV Pocket Edition 1

Etwas anders verhält es sich nun mit der Pocket Edition von Final Fantasy XV, die kostenlos im App Store angeboten werden und über In-App-Käufe für die Freischaltung von Kapiteln finanziert wird. Kapitel 1 lässt sich nach dem Release kostenlos erwerben, Kapitel 2 und 3 sollen jeweils 0,99 USD (vsl. 1,09 Euro) kosten. Die weiteren Kapitel 4 bis 10 sind dann wiederum für 3,99 USD (vsl. 4,49 Euro) erhältlich, auch ein Bundle mit allen Inhalten von Kapitel 2-10 soll für 19,99 USD (vsl. 23,99 Euro) zum Kauf bereitstehen.

Final Fantasy XV Pocket Edition ist für ein mobiles Spielerlebnis über einen Touchscreen angepasst worden, und verfügt auch im Kontrast zur düsteren Konsolenversion über einen bunteren visuellen Chibi-Stil, der weniger realistisch als das Original aussehen wird. Im Spiel selbst begleitet man „den Protagonisten Noctis und seine Freunde auf einer Reise durch das unserer Erde ähnliche Eos“, wie Apple in der „Heute“-Ansicht des App Stores bekannt gibt. Trotz der grafischen Änderungen bleibt die komplette Story erhalten – sie wird nur in einem anderen Gewand präsentiert.

Wir werden uns auf jeden Fall mit einem Artikel zum Start von Final Fantasy XV Pocket Edition melden. Bis dahin könnt ihr den Titel im App Store bereits vorbestellen und euch erste Eindrücke über den unten eingebundenen YouTube-Trailer zum Spiel verschaffen. Weitere Infos und Screenshots gibt es auf der offiziellen Website.

FINALFANTASY XV POCKET EDITION"> FINALFANTASY XV POCKET EDITION (Kostenlos+, App Store) →

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Ming Chi Kuo zweifelt an iPhone SE 2 im Jahr 2018 – höchstens kleinere Anpassungen

KGI Analyst Ming Chi Kuo kommt zum Wochenstart mit einer neue Investoreneinschätzung „um die Ecke“. Mit dieser erklärt er seine Zweifel daran, dass Apple in diesem Jahr ein neues iPhone SE 2 auf den Markt bringen wird.

Insider: Kein iPhone SE 2 in diesem Jahr

Kuo hat in der Vergangenheit bereits mehrfach seine sehr guten Kontakte zur Apple Zulieferkette nachgewiesen. Nun bringt er seine Zweifel zum Ausdruck, dass Apple in diesem Jahr ein komplett neues iPhone SE 2 auf den Markt bringen wird.

Kuo geht davon aus, dass Apple schlichtweg keine freien Entwicklungs-Ressourcen für dieses Gerät besitzt. Grundsätzlich rechnet er mit drei neuen iPhone-Modellen im Herbst (direkter Nachfolger des iPhone X, ein „iPhone X Plus“ sowie ein 6,1 Zoll LCD-iPhone). Für ein viertes Modell, so der Analyst, fehlen die Kapazitäten.

Hier ein Auszug aus einer Investoreneinschätzung

The announcement of three new iPhone models in the same quarter in the second half of 2017 was the first time Apple made such a major endeavor, and we believe the delay of iPhone X, which had the most complicated design yet, shows that Apple doesn’t have enough resources available for development. […]

With three new models in the pipeline for the second half of 2018, we believe Apple may have used up its development resources. Also, we think the firm will do all it can to avoid repeating the mistake of a shipment delay for the three new models.

Ganz ausschließen will er jedoch nicht, dass Apple in diesem Jahr ein überarbeitetes iPhone SE platziert. Dieses wird dann allerdings nur minimale Anpassungen mit sich bringen (neuer Prozessor, leistungsfähigeres Kamerasystem etc.). Es wird kein komplett neues Modell geben, welches z.B. verschiedene Features des iPhone X (vollflächiges Display, TrueDepth Kamera, 3D Touch) mit sich bringt. Zuletzt hatten andere Gerüchte besagt, dass Apple in der ersten Jahreshälfte ein iPhone SE 2 vorstellen wird.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 29.1.18

Dienstprogramme

Browse (Kostenlos, Mac App Store) →

Araxis Folder Size Explorer (Kostenlos, Mac App Store) →

WebDAVNav Server (Kostenlos, Mac App Store) →

VPN by NordVPN - Web Security (Kostenlos+, Mac App Store) →

File Tender (Kostenlos, Mac App Store) →

Araxis Find Duplicate Files (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

CryptoManiac (Kostenlos, Mac App Store) →

Fotografie

LiveQuartz Photo Edit Lite (Kostenlos+, Mac App Store) →

Grafik & Design

Planner5D - Innendesign Planer (Kostenlos+, Mac App Store) →

Lifestyle

digi.me (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik

Musik Slow Downer Loopman (Kostenlos+, Mac App Store) →

Nachrichten

Pocket (Kostenlos, Mac App Store) →

Nachschlagewerke 

Movie Explorer (Kostenlos+, Mac App Store) →

Produktivität 

Todoist: Dinge erledigen (Kostenlos+, Mac App Store) →

PDF Merge Super (3,49 €, Mac App Store) →

Xnip - Handy Screenshot App (Kostenlos+, Mac App Store) →

Soziale Netze

Maipo - ?????? (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Close Air Support Hero (Kostenlos+, Mac App Store) →

Sport

Data Volley 4 Player (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

Livedesk Studio (Broadcast) (Kostenlos+, Mac App Store) →

BigHairyGoal — Mindmap Todo (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (29.1.2018)

Auch heute listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Hero Siege: Pocket Edition
(32)
9,99 € 1,09 € (universal, 296 MB)
Game Tycoon 2 Game Tycoon 2
(15)
4,49 € 2,29 € (universal, 978 MB)
Gold Rush! 2 Gold Rush! 2
Keine Bewertungen
4,49 € 2,29 € (universal, 2473 MB)
The Sun: Origin
(9)
0,99 € 0,49 € (universal, 1062 MB)

Gold Rush! Anniversary HD Gold Rush! Anniversary HD
(6)
3,49 € 2,29 € (universal, 2722 MB)
WayOut WayOut
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 123 MB)
Returner 77 Returner 77
(308)
5,49 € 4,49 € (universal, 969 MB)
Neo Angle Neo Angle
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 173 MB)
PaperDesigner 3D - Create PaperDesigner 3D - Create'n Play
(7)
2,29 € 1,09 € (iPad, 71 MB)
The Long Siege The Long Siege
(8)
2,29 € 1,09 € (universal, 471 MB)
Blyss Blyss
(42)
3,49 € 1,09 € (universal, 202 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (29.1.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

aTimeLogger 2 aTimeLogger 2
(111)
5,49 € 1,09 € (universal, 60 MB)
Backup Contacts + Restore Backup Contacts + Restore
(6)
2,29 € Gratis (universal, 1.9 MB)
ChronoBurn Kalorienzähler ChronoBurn Kalorienzähler
(9)
2,29 € 1,09 € (universal, 9.7 MB)
BabyPhone Duo (VoIP) BabyPhone Duo (VoIP)
(651)
4,49 € 1,99 € (universal, 14 MB)
AllPass Pro AllPass Pro
(51)
2,29 € Gratis (universal, 5.4 MB)
Office 700 Office 700
(11)
4,49 € 3,49 € (universal, 218 MB)
Money Pro Money Pro
(313)
5,99 € 3,49 € (universal, 133 MB)

Erde 3D - Wunderbarer Atlas Erde 3D - Wunderbarer Atlas
(223)
3,49 € 0,49 € (iPad, 700 MB)

Musik

StompBox StompBox
(18)
21,99 € 6,99 € (iPad, 22 MB)
Star Scales Pro For Guitar Star Scales Pro For Guitar
(12)
3,49 € Gratis (iPhone, 39 MB)
Studio Music Player | 48 Band-Equalizer Spieler Studio Music Player | 48 Band-Equalizer Spieler
(15)
1,09 € Gratis (universal, 21 MB)
BIAS FX BIAS FX
(36)
21,99 € 10,99 € (iPad, 576 MB)

Foto/Video

ClonErase Camera - automatische Fotomanipulation ClonErase Camera - automatische Fotomanipulation
(107)
2,29 € Gratis (iPhone, 12 MB)
TimeShutter more than selfies TimeShutter more than selfies
(23)
1,09 € Gratis (iPhone, 12 MB)
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Bloomberg: Drei weitere Macs bekommen zusätzliche Koprozessoren

Apple T1 ChipKeine Woche nach den Gerüchten aus Kreisen asiatischer Apple-Zulieferer, Cupertino würde die Produktion eines neuen Einsteiger-MacBooks mit 13-Zoll-Bildschirm vorbereiten, meldet sich heute der Wirtschafts-Nachrichtendienst Bloomberg zu Wort und wirft ein zusätzliches Info-Häppchen in die Runde. Apple, so der ehemalige 9to5Mac-Blogger Mark Gurman, der bereits die Einführung der Touch Bar treffsicher voraussagen konnte, würde derzeit gleich […]
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (29.1.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

On Rusty Trails On Rusty Trails
Keine Bewertungen
12,99 € 4,49 € (497 MB)
About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
6,99 € 2,29 € (119 MB)

Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(21)
21,99 € 10,99 € (2196 MB)
Icewind Dale: Enhanced Edition
(8)
21,99 € 10,99 € (2483 MB)
Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(14)
16,99 € 14,99 € (344 MB)

Produktivität

LibreOffice Vanilla LibreOffice Vanilla
(158)
21,99 € 16,99 € (607 MB)
Araxis Find Duplicate Files Araxis Find Duplicate Files
(5)
10,99 € Gratis (2.9 MB)
ChronoBurn Kalorienzähler ChronoBurn Kalorienzähler
(9)
2,29 € 1,09 € (9.7 MB)
ChronoBurn Kalorienzähler ChronoBurn Kalorienzähler
(6)
2,29 € 1,09 € (2.4 MB)
Money Pro: Geld, Finanzen
(55)
32,99 € 19,99 € (30 MB)
iCash SE iCash SE
(6)
54,99 € 29,99 € (15 MB)
MaxBulk Mailer SE MaxBulk Mailer SE
(8)
69,99 € 49,99 € (10 MB)
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O carnaval é seu: Neuer Werbespot mit Plakat-Kampagne für iPhone X

Apple weitet seine Werbe-Ambitionen für das neue Premium-Modell iPhone X aus.

In Brasilien ist heute ein neuer farbenträchtiger Werbespot mit dem Titel „O carnaval é seu — Selfies no iPhone X“ erschienen. Er huldigt dem brasilianischen Karneval, der die Südamerikaner wieder eine ganze Woche in Atem hält.

Parallel dazu hat Apple begonnen, „Selfies on iPhone X“ auch mittels großen Billboards (Plakatwänden) in den USA anzuteasern. Unter anderem steht der NHL-Star Steven Samkos als eines der Gesichter der Kampagne bereit.

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London oder New York? Hauptsache HomePod

Apple HomePod überzeugt bei Hörtests. Der Smart Speaker aus Cupertino wurde nun Journalisten in Großbritannien und den USA bei ausgiebigen Hörtests vorgestellt. Die zeigen sich allesamt begeistert von der Audioqualität und veröffentlichen Ihre Ergebnisse.

(Weiterlesen)
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WhatsApp ab sofort mit CarPlay-Integration

Nicht immer sind die Releasnotes von App-Updates wirklich aussagekräftig. Bestes Beispiel ist das in der vergangenen Nacht veröffentlichte Update für WhatsApp (kostenlos im AppStore), bei dem man als Neuerungen lediglich "Fehlerkorrekturen" lesen konnte. Tatsächlich aber bringt das Update auf Version 2.18.2 auch die Anbindung an Apples CarPlay-System mit. Somit findet sich fortan nicht nur ein WhatsApp-Button auf einem angebundenen Auto-Display, auch eingehende Nachrichten können hier gelesen werden.

Zudem informiert Siri auf Wunsch über die eingegangenen Nachrichten und kann diese auf Wunsch auch direkt vorlesen. Auf dieselbe Art und Weise kann anschließend auch auf diese geantwortet werden. Nicht möglich ist allerdings das betrachten von anderen Chat-verläufen auf dem Auto-Display, wie die Kollegen von iCulture berichten.

Während die Variante über die Sprachsteuerung sicherlich noch die sicherste Methode ist, über WhatsApp im Auto zu kommunizieren, bin ich dennoch skeptisch, ob die Ablenkung durch WhatsApp auf dem Auto-Display nicht vielleicht doch zu einem Risiko im Straßenverkehr werden kann.

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AirPrint-Druck im Briefmarkenformat: iOS 11.3 löst Probleme

DruckenDie Fehlerberichte zum AirPrint-Druck erreichen uns seit der Ausgabe von iOS 11. Seit dem großen System-Update vom 19. September ist es vielen Anwender nicht mehr möglich neue Druckaufträge fehlerfrei an ihre Netzwerkdrucker zu übermitteln. Das am häufigsten beschriebene Fehlerbild ist dabei der Druck im Briefmarkenformat. Unter anderem infomierte uns ifun.de-Leser Axel im September: Als ich […]
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Bloomberg: Apple arbeitet an drei neuen Macs mit T-Coprozessor – neue iPads im Herbst

Bloomberg thematisiert in einem aktuellen Artikel Apples hauseigene Chip-Abteilung, die von Johny Srouji geleitet wird. Innerhalb dieses Teams werden unter anderem die A-Chips, S-Chips, T-Chips und W-Chips entwickelt. Ganze nebenbei gehen die Kollegen von Bloomberg allerdings darauf ein, dass Apple an drei neuen Macs mi T-Chip arbeitet, und dass im Herbst neue iPads auf den Markt kommen werden.

Apple arbeitet an neuen Mac-Modellen

Die Apple A-Chips kennen wir vom iPhone und iPad, die S-Chips verbaut Apple bei der Apple Watch und der W-Chip (Bluetooth-Chip) kommt unter anderem bei den AirPods zum Einsatz. Seit Ende 2016 und der Markteinführung des MacBook Pro mit Touch Bar verbaut Apple auch einen T1-Chip. Mit dem iMac Pro wurde der T2-Chip eingeführt.

Der T2-Chip beim iMac Pro ist für mehrere Aufgaben verantwortlich. Apple schreibt zum T2-Chip

Durch die Entwicklung und Integration mehrerer neuer Controller — wie beispielsweise des System Management Controllers, des Bildsignalprozessors, des Audio-Controllers und des SSD-Controllers – bietet T2 neue Fähigkeiten für den Mac darunter eine verbesserte Bildverarbeitung für die FaceTime HD Kamera. T2 ermöglicht auch eine neues Niveau an Sicherheit durch Integration eines Secure Enclave-Coprozessors, der die Grundlage für neue verschlüsselte Speicherung und sichere Bootfähigkeiten bietet. Die dedizierte AES-Hardware verschlüsselt Daten auf der SSD, ohne dass die Leistung beeinträchtigt würde, während der sichere Bootvorgang sicherstellt, dass nur vertrauenswürdige Software beim Start geladen wird.

Hinter verschlossenen Türen arbeitet Apple längst an den 2018er Mac-Modellen. Das gesamte Mac Lineup (Ausnahme: MacBook Air) dürfte in diesem Jahr ein Update erhalten. Dabei denken wir an den iMac, das MacBook, MacBook Pro, den Mac mini und den Mac Pro. Seitens Bloomberg heißt es

Apple arbeitet an mindestens drei neuen Mac-Modellen mit hauseigenen Co-Prozessoren, die in diesem Jahr erscheinen sollen, darunter neue MacBooks sowie ein neuer Desktop-Computer.

Was sich dahinter exakt verbirgt, kann nur spekuliert werden. Wir denken in erster Linie an den Mac Pro und neue MacBook Pro. Aber auch das 12 Zoll MacBook könnte einen T-Chip erhalten.

Neue iPads im Herbst

Darüberhinaus sprechen die US-Kollegen davon, das Apple im Herbst dieses Jahres neue iPads auf den Markt bringen wird. Diese sollen unter anderem Apples hauseigene Grafikchips sowie einen KI-Chip beinhalten. Die aktuellen 10,5 Zoll iPad Pro sowie 12,9 Zoll iPad werden vermutlich einen Nachfolger erhalten.

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Erster Apple Store in Südkorea wurde eröffnet

Am vergangenen Samstag gab es für Apple einen Grund zur Freude: in Südkorea wurde der erste Apple Store überhaupt eröffnet. Damit hat sich Apple einen neuen Markt erschlossen, der Apple dabei helfen soll, weiter Erfolg in Asien zu haben.

Apple Store: Erste Variante in Südkorea eröffnet

Wenig überraschend hat Apple den ersten Retail Store in Südkorea in der Hauptstadt Seoul eröffnet, um dort eben die meisten Menschen im Land ansprechen zu können. Auch nicht überraschend: das Design des Apple Stores erinnert an übrige Stores, es gibt also viel Glas an der Front zu sehen. Das Innere des neuen Stores in Seoul erinnert ebenfalls komplett an bisherige Apple Stores, sodass Apple generell auf Bekanntes setzt. Insgesamt arbeiten 140 Menschen im Store in Südkorea, allen voran natürlich im Bereich des Verkaufs.

Apple will auch 2018 neue Märkte erschließen

Mit Südkorea hat Apple ein weiteres Land auf der Liste abgehakt, um zu expandieren. Damit aber nicht genug, denn für 2018 hat Apple noch diverse weitere Länder auf dem Schirm, wenn man den Gerüchten glauben darf. Unter anderem soll der erste Apple Store in Argentinien eröffnet werden.

Mehr zu "Erster Apple Store in Südkorea wurde eröffnet" auf apfeleimer.de

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appgefahren News-Ticker am 29. Januar (4 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 17:12 Uhr – Apps: 1,5 Milliarden Euro Umsatz in 2017 +++ Laut bitkom wurde im zurückliegenden Jahr 1,5 Milliarden Euro Umsatz mit Apps erzielt – so viel wie noch nie. Dabei kosten kostenpflichtige Anwendungen nur 91 Millionen Euro erwirtschaften, die restlichen Umsätze wurden durch In-App-Käufe getätigt.
+++ 6:46 Uhr – Apple: 6,1 Zoll iPhone soll Verkaufsschlager werden +++ Der Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, dass Apple in diesem Jahr drei neue iPhone-Modelle zeigen wird – die passende Grafik haben wir schon auf Instagram gesteilt. Ein 5,8″, ein 6,5″ und ein LCD-Modell mit 6,1″.
+++ 6:43 Uhr – Apple: macOS High Sierra 10.13.4 Beta 1 für freiwillige Tester +++ Ab sofort steht auch die erste Beta-Version von macOS High Sierra 10.13.4 für freiwillige Tester zum Download bereit.
+++ 6:41 Uhr – Video: Apple veröffentlicht zwei neue Animoji-Clips +++ Passend zu den Grammys, die in der Nacht verliehen wurden, hat Apple zwei musikalische Videos veröffentlicht – und bewirbt dabei die Animojis.
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Bericht: Apple fährt Produktion des iPhone X deutlich zurück

Apple senkt die Zielvorgabe für die Produktion des teuren iPhone X einem Bericht zufolge aufgrund "enttäuschender Verkäufe" um die Hälfte. Laut Marktforschern hat sich kein anderes Smartphone besser verkauft.

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HomePod gestattet auch Wiedergabe aus der iCloud Musik-Mediathek und von iTunes Match

Ein wichtiges Detail zum HomePod war bislang noch unbeantwortet, welches vor allem Nutzer ohne Apple Music Abonnement aber mit iTunes Match und einer iCloud Mediathek betrifft. Während bereits klar war, dass man per Siri jederzeit auf Apple Music über den HomePod zugreifen kann, gibt es nun auch die Bestätigung, dass dies auch für die iCloud Musik-Mediathek und per iTunes Match dort abgelegte Songs gilt. Dies konnten die Kollegen von iMore in Person von Serenity Caldwell in Erfahrung bringen.

Unklar ist allerdings, was mit Songs geschieht, die nicht im iTunes Katalog vorhanden sind und demnach so in die iCloud hochgeladen wurden. Allein die Tatsache, dass Apple aber auch an Nutzer ohne Apple Music gedacht hat, ist schon mal eine gute Nachricht.

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Von macOS Sierra auf High Sierra: Update-Hinweise deaktivieren

High SierraAuf ifun.de haben wir uns erst kürzlich damit beschäftigt, wie Nutzer unter macOS Sierra die nervenden Update-Erinnerungen auf macOS High Sierra deaktivieren können. Das Apple-Portal OSXDaily liefert eine schöne Ergänzung. Verantwortlich für die stets beim Systemstart angezeigte Update-Erinnerung ist die System-Datei OSXNotification.bundle, die Apple unter macOS Sierra im Verzeichnis /Library/Bundles abgelegt hat. Anwender die diese […]
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Fern Flower: Ästhetisches Casual Game gehört zu Apples Lieblingsspielen dieser Woche

Nach einer seltenen Blume Ausschau halten muss man im neuen Casual Game Fern Flower.

Fern Flower

Fern Flower (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen als kostenlose Universal-App neu im deutschen App Store veröffentlicht, und findet sich derzeit auch in der Rubrik „Unsere neuen Lieblingsspiele“ von Apple wieder. Für die Installation des kleinen Spiels sollte man 124 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 7.0 oder neuer mitbringen. Eine deutsche Lokalisierung besteht für das Spiel bisher noch nicht, man muss demnach mit einem englischsprachigen Interface Vorlieb nehmen.

„Einmal im Jahr blüht eine Blume, und es wird gesagt, dass sie demjenigen, der sie findet, Glück bringt“, so heißt es zur Geschichte von Fern Flower im App Store. „Fern Flower ist ein atmosphärisches und unwiderstehliches Spiel: Erklimme mystische Berge auf der Suche nach den besonderen esoterischen Blumen.“

Zweite Chancen verhindern einen wirklich fairen Wettbewerb

Das Gameplay dieses auch ästhetisch sehr ansprechenden Casual Games ist dabei wirklich simpel: Mit einem Fingertipp auf die linke Screenhälfte springt der Protagonist nach links, ein Fingertipp auf der rechten Bildschirmseite lässt ihn nach rechts hüpfen. So heißt es, wieder und wieder zu springen, und dabei die dunklen Bergbereiche nach und nach zu erklimmen. Auf dem Weg Richtung Gipfel müssen außerdem kleine Kristallkugeln und auch die bereits erwähnten Blumen eingesammelt werden.

Hat man dann irgendwann keinen Halt mehr, weil man sich „versprungen“ hat und nach unten in den Abgrund fällt, ist die Partie beendet, und die erklommenen Meter ergeben den neuen Highscore. Über das Ansehen eines Werbespots kann man sich ausgehend vom letzten Sprung nochmals wiederbeleben lassen, und auch durch den Erwerb von Blumen-Paketen lassen sich zweite Chancen in Fern Flower generieren. Ein sonderlich fairer Wettbewerb ist dadurch natürlich nicht gegeben, aber wer nicht gerade ein Game Center-Enthusiast ist, wird sicher trotzdem Freude an diesem sehr ansehnlichen neuen Casual Game haben.

Fern Flower (Kostenlos+, App Store) →

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Apple iPhone X Plus, iPhone Xs und iPhone 9: Kuo bestätigt Informationen

Der bekannte Marktanalyst Ming-Chi Kuo hat noch einmal bestätigt, was er bereits vor einigen Wochen mitgeteilt hat. Und zwar in Bezug auf die drei neuen iPhone-Modelle, die innerhalb dieses Jahres auf den Markt kommen sollen - allen voran das Apple iPhone X Plus.

Apple iPhone X Plus und iPhone X mit OLED-Displays

Beim iPhone X Plus bleibt Kuo bei seiner Prognose, nach der das iPhone X Plus mit einem 6,5 Zoll großen OLED-Display aufwarten wird. Darüber hinaus soll das iPhone X Plus mit 4 GB Arbeitsspeicher aufwarten sowie einen Akku mit einer Kapazität von 3.300 bis 3.400 mAh bieten. Beim iPhone Xs soll es bei einem 5,8 Zoll großen OLED-Display bleiben, ansonsten sind auch hier keine größeren Neuerungen zu erwarten. Anders dagegen beim Apple iPhone 9, das mit einem 6,1 Zoll großen LC-Display auf den Markt kommen soll.

Apple iPhone 9 soll 6,1 Zoll großes LC-Display erhalten

Dieses soll ohne Homebutton aufwarten, einen 3D-Sensor für Face ID bieten sowie einen neuen Akku mit 2.850 bis 2.950 mAh offerieren. Als Preis gibt Kuo für das iPhone 9 in den USA zwischen 700 und 800 US-Dollar ohne Vertrag an.

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Dr. Unarchiver: RAR & Zip Tool

Dr. Unarchiver ist die EINZIGE kostenlose App, mit der Sie die Inhalte von archivierten Dateien durchsuchen und auch Dateien direkt aus Archiven öffnen können. 

Alle gängigen Archivformate werden unterstützt:
RAR, 7z, ZIP, XZ, BZIP2, GZIP, RAR, WIM, ARJ, CAB, CHM, CPIO, CramFS, DEB, DMG, FAT, HFS, ISO, LZH, LZMA, MBR, MSI, NSIS, NTFS, RPM, SquashFS, UDF, VHD, WIM, XAR und Z.

Hauptfunktionen:
· Schnelles Extrahieren in aktuellen Ordner durch Rechtsklick auf die komprimierte Datei
· Extrahieren von Dateien in einen bestimmten Zielordner
· Ziehen und Ablegen eines Archivs in die Hauptkonsole von Dr. Unarchiver, um die Inhalte von Archiven zu durchsuchen

Dr. Unarchiver: RAR & Zip Tool (Kostenlos, Mac App Store) →

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Insider: 3 neue Macs und ein iPad bis Ende Jahr

Das für gewöhnlich sehr gut informierte Magazin Bloomberg Technology berichtet heute, dass Apple die Vorstellung drei neuer Macs und eines neuen iPads fix für 2018 geplant hat.

Dass ein neues iPad kommt, wussten wir bereits. Jedoch plant Apple wohl auch drei aktualisierte Macs.

Leider wird Bloomberg nicht konkreter. So ist nur von zwei neuen Laptops und einem Desktop die Rede. Sehr gut möglich wäre also ein Upgrade der MacBook Pros in Sachen Leistung sowie eventuell die Enthüllung des langersehnten brandneuen Mac Pro. Dass ein solcher kommt, wurde von Apple bereits im letzten Jahr bestätigt, als das Unternehmen seine Bemühungen im Pro-Bereich bekräftigt hatte.

Dass jedoch schon Ende 2018 der besagte neue Mac Pro auf den Markt kommt, ist sehr unwahrscheinlich. Apple könnte das Produkt jedoch schon einmal präsentieren, wie man das beim aktuellen Mac Pro auch gehandhabt hatte.

Möglich wäre überdies, dass mit dem Desktop Mac ein überarbeiteter iMac für den Endkunden gemeint ist. Der Mac Pro würde dann erst 2019 präsentiert werden.

Coprozessor für Extra-Features

Die neuen Macs sollen allesamt mit einem Apple eigenen Coprozessor (wie etwas die T1 oder T2 Chips) daher kommen. Der T1 befeuert aktuell die Touch Bar in den MacBook Pros. Der T2 ist im frischen neuen iMac Pro sogar für einige sicherheitsbezogene Anwendungen zuständig.

Was Apple daraus im Mac Pro oder in den neuen MacBooks anstellt, wird spannend, ist aber nicht vorhersehbar.

Neues iPad steht vor der Tür

Einmal mehr wird des Weiteren das Gerücht bestätigt, dass wir Ende 2018 ein gründlich überarbeitetes iPad sehen werden. Verschiedene Quellen behaupten, dass dieses mit Face ID und dünneren Displayrändern aufwarten können wird. Bloomberg hatte dazu keine Details parat, außer das eventuell ein A12X Prozessor verbaut sein wird. Somit würde Apple den A11 im iPad LineUp auslassen.

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Coffee Break: WhatsApp in CarPlay | Safari wird besser | Angezähltes Outbank mit Relaunch

WhatsApp unterstützt jetzt auch CarPlay.
Safari wird am iPhone und Mac demnächst noch etwas cleverer.
Outbank in Version 2.0 wurde zwar von Grund auf überarbeitet, doch Skepsis bleibt angezeigt. – Einen Kaffee an diesem grauen Januar-Tag, während ihr das neueste erfahrt?

WhatsApp hat mit seinem letzten Update den Support für CarPlay eingeführt, wie aus Zuschriften und anderen Quellen hervorgeht, danke Simon. Tückischerweise hat WhatsApp das in den Release Notes zum jüngsten Update komplett verschwiegen und spricht nur von Bugfixes. Doch Nutzer können nun aus CarPlay heraus Nachrichten vorlesen lassen und verfassen. Die Integration ist dabei aber noch ausbaufähig.

Safari wird noch cleverer

Die kleinen Feinheiten von Updates sind immer erst etwas später allen bewusst, dafür machen sie aber die echte Pflege einer Plattform aus. Unter iOS 11.3 und macOS 10.13.4 wird Safari noch ein wenig ausgefeilter: Der Reader soll bei der Anzeige von Text optimiert werden und Passwörter werden auch dann automatisch ausgefüllt, wenn Apps den WebView-Service nutzen, wie ein Apple-Entwickler auf Twitter ausführt.

Außerdem werden GIFs in Safari als MP4-Clip abgespielt.

Daneben laufen Web-Apps mit Offline-Elementen unter Safari künftig noch flüssiger und es wurden einige Sicherheitsverbesserungen vorgenommen, die Speicherschutzverletzungen betreffen.

Outbank noch einmal umgestaltet

Nach der Pleite der Banking-Lösung Outbank ist die Zukunft des Dienstes ungewiss. Zwar hat der Vertragsvermittler Verifox den Dienst für recht viel Geld übernommen, die Perspektive bleibt aber unsicher: Denn falls der Dienst nicht in die Gewinnzone steuert und danach sah es zuletzt ganz und gar nicht aus, könnte er ganz schnell wieder fallen gelassen werden und dann wäre es das wohl. . Vor diesem Hintergrund ist das Update auf Version 2.0 der Outbank-App (App Store Link)nur für Bestandskunden interessant. Diese erhalten eine grundlegend überarbeitete App, die die Bedienung intuitiver machen und Funktionen schneller erreichbar machen soll.

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Neues 13-Zoll MacBook dieses Jahr ersetzt MacBook Air?

Apple soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 das Release eines neuen MacBook mit 13 Zoll planen, der als Ersatz für das immer noch verkaufte 13-Zoll MacBook Air dienen soll, so heißt es von den Industriequellen von Digitimes. In dem Bericht wird kolportiert, dass General Interface Solution (GIS) mehr LCD-Display Bestellungen von Apple für ein neues Modell erhalten soll, nachdem sie bereits die Module für die MacBooks im vierten Quartal letzten Jahres produziert haben. Es werden in dem Bericht generell wenige Details

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App-Mix: App-Umsatz in Deutschland über 1,5 Milliarde Euro und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Bitkom-Studie: Der deutsche App-Markt wächst und wächst. 2017 betrug der Umsatz mit Apps für Smartphones und Tablet insgesamt 1,5 Milliarden Euro. Laut Bitkom-Chef Achim Berg sei der „Boom von Apps ungebrochen“.

Twitter: In ein paar Monaten soll laut einem Bericht von Bloomberg ein neues Update der App erscheinen, die sie mehr auf Smartphone-Kameras ausrichten soll. Kolportiert wird vor allem ein Snapchat-artiges Feature, mit dem schnell Bilder aufgenommen und gepostet werden können.

Twitter Twitter
(17134)
Gratis (universal, 181 MB)

Netflix: Deutsche Kinofans dürfen sich auf eine neue Produktion mit Daniel Brühl freuen. Sie heißt „The Alienist“ und startet am 19. April. Einen Trailer seht Ihr unten.

Außerdem gibt es Details zur bald erscheinenden dritten Staffel von „Stranger Things“. In einem Interview mit Glamour wurde seitens der Macher offenbart, dass Will Byers nach dem ganzen Chaos der zweiten Staffel erst einmal eine kleine Pause erhalten wird. Man darf also auf neue Plots gespannt sein.

Netflix Netflix
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Gratis (universal, 95 MB)

CastBox: Die Podcast-App, eine gute Alternative zu bekannten Programmen wie Pocket Casts, bietet seit der letzten Version eine neue Startseite zum Entdecken von Podcast-Angeboten sowie beschleunigte Downloadzeiten.

CastBox CastBox
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Gratis (iPhone, 67 MB)

Outbank: Mit der neuen Version 2.0 wird die App mit einer überarbeiteten Tabbar-Navigation sowie moderneren Schriftarten ausgestattet.

Outbank: Intelligent Banking
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Gratis (universal, 264 MB)

Setapp: Wie Techcrunch berichtet, nutzen ein Jahr nach dem Start mittlerweile rund 15.000 Nutzer den Abo-Dienst für Apps. Für nur 10 US-Dollar im Monat bietet Setapp die Installation vieler Premium-Apps für den Mac – ein Konzept, dass offenbar auf Resonanz stößt.

App des Tages

Final Fantasy XV Pocket Edition: Das neueste Game der Square-Enix-Reihe erscheint am 9. Februar als Universal-App im App Store. Ungeduldige Fans können die Episode mit insgesamt zehn Kapiteln jetzt schon vorbestellen.

FINALFANTASY XV POCKET EDITION FINALFANTASY XV POCKET EDITION
Keine Bewertungen
(universal, 749 MB)

Neue Apps

File Tender: Mit einem simplen User Interface hilft Euch diese neue Mac-App beim Aufräumen des Rechners.

File Tender File Tender
Keine Bewertungen
Gratis (4 MB)

Skins AR: Diese App macht es leicht, Minecraft-Skins herunterzuladen und auf Euren Charakter anzuwenden.

Skins AR for Minecraft Skins AR for Minecraft
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 58 MB)

Fern Flower: Als Fabelwesen erklimmt und durchquert Ihr surreal anmutende Berglandschaften auf der Suche nach einer mystischen Blume.

Fern Flower Fern Flower
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 118 MB)

Barista – Coffee Brew Timer: Alle Kaffee-Liebhaber können hier bequem für jeder Brühart den optimalen Timer einstellen.

Barista - Coffee Brew Timer Barista - Coffee Brew Timer
Keine Bewertungen
3,49 € (iPhone, 26 MB)
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Bitkom: App-Umsatz in Deutschland verdreifacht sich innerhalb weniger Jahre

Der App-Markt in Deutschland wächst laut einer Bitkom-Studie immer weiter. 2017 betrug der hiesige Umsatz mit mobilen Anwendungen für Smartphones und Tablets insgesamt 1,5 Milliarden Euro. „Der Boom von Apps ist ungebrochen“, so Bitkom-Präsident Achim Berg. „Mit Wearables wie etwa der Smartwatch und Fitnessarmbändern erweitert sich das Ökosystem rund um Apps nochmals deutlich.“ Umsatz legt ...
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Deutscher App-Markt knackt 1,5-Milliarden-Marke

App DownloadsDas Geschäft mit mobilen Applikationen wächst in Deutschland weiter ungebrochen. Im vergangenen Jahr konnte der hiesige App-Markt zudem einen Meilenstein nehmen: 2017 wurden in Deutschland 1,5 Milliarden Euro mit mobilen Anwendungen für Smartphones oder Tablets umgesetzt. Zum Vergleich: 2013 lag der Umsatz noch bei 547 Millionen Euro, verdoppelte sich 2014 knapp auf 909 Millionen Euro, […]
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HomePod: Wiedergabe von iTunes-Match-Titeln möglich

Nachdem Apples erster Smart-Speaker endlich in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellt werden kann, mehren sich die HomePod-Erfahrungsberichte. Dies ist auch notwendig, da sich Apples PR-Abteilung derzeit ein wenig zurückhält. So war beispielsweise bisher noch nicht bekannt, ob wir mit dem smarten Lautsprecher unseren iTunes-Match-Katalog hören können. Nun haben einige der geladenen HomePod-Tester genau dies ausprobiert und können verkünden, dass wir nicht nur Apple Music und iTunes-Einkäufe mit Siri abspielen können.

Wiedergabe eigener Songs

Eigentlich liegt die Annahme nahe, dass wir auch eigene Songs, die nicht bei iTunes gekauft wurden, auf dem HomePod mit Siri starten können. Für Verunsicherung sorgte jedoch die Aussage eines Apple-Mitarbeiters, der in diesem Zusammenhang nur von Apple Music und gekauften iTunes-Inhalten sprach. Eigene Titel, die mit iTunes-Match importiert wurden, wären somit ausgeschlossen.

Dank Serenity Caldwell von iMores wissen wir nun, dass die Aussage des Mitarbeiters lediglich schlecht formuliert war. Wie Caldwell in einem Tweet erklärte, kann die persönliche Musikmediathek nun doch mit Hilfe von Siri auf dem HomePod abgespielt werden.

Nach Klage: Apple schließt Lizenzabkommen mit Haptik-Spezialist Immersion

Apple lizenziert nun Touch-Feedback-Technik von Immersion, der laufende Rechtsstreit wurde außergerichtlich beigelegt. Immersion hatte Apple die Verletzung von Patenten vorgeworfen und einen iPhone-Einfuhrstopp gefordert.

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AirPrint Problem unter iOS 11 von iOS 11.3 Beta 1 gelöst (Update)

Aktuell gibt es unter iOS 11 mit AirPrint und HP-Druckern Probleme.

Update: Vielen Dank für all Eure Mails und Hinweise in Disqus. iOS 11.3 Beta 1 löst das Problem wieder.

Mehrere Nutzer berichten in Mails an iTopnews aktuell von Fehlern beim Ausdrucken über iPhone und iPad.

Dank AirPrint funktioniert dies meist einfach und schnell. Doch seit iOS 11 gibt es mit manchen HP-Druckern Probleme. So wird statt die komplette Seite auszufüllen, nur etwa auf Größe einer Briefmarke gedruckt.

iOS 11: Druck im Briefmarkenformat statt A4

Der Fehler scheint sich nicht auf einzelne iDevices oder Drucker zu beschränken. Auch tritt das Fehlverhalten nicht bei allen Apps auf. Emails und Websites aus Safari werden nicht richtig gedruckt.

Mit diversen anderen Dokumenten scheint es jedoch keine Probleme zu geben. Weitere Details zu dem Fehler findet Ihr in einem Support-Thread auf der HP-Website (danke Marcus, Steffen und Thomas).

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Neues Streaming-Gesetz & Apple Music: Für Spotify & Deezer könnte es eng werden!

In den USA tritt ein bundesweites neues Gesetz in Kraft, dass Streaming-Dienste wie Apple Music, Spotify, Deezer, amazon Musik oder Google Play Music dazu zwingt, Künstlern zukünftig höhere Provisionen zu bezahlen. Die National Music Publisher`s Association (NMPA) gibt an, dass die Streaming-Anbieter zukünftig statt nur 10,5 % ihres Umsatzes nun 15,1 % ihres Umsatzes direkt an die Künstler abtreten müssen. In ersten Statements begrüßen diese Entscheidung einige Künstler. Die NMPA erklärt, dass diese die erhöhten Einnahmen dringend benötigen.

Streaming-Dienste zahlen zukünftig fast 5 Prozent mehr an Künstler & Labels

Auf den ersten Blick klingt das wie eine relativ sinnvolle Entwicklung für Künstler und Musiker. In deren Augen zahlen Streaming-Anbieter viel zu niedrige Gewinne an die eigentlichen Künstler aus und behalten zu viel der Einnahmen für sich selbst. Argumentiert wird dies damit, dass die Streaming-Anbieter sozusagen die Vermarktung des Produkts komplett für den Künstler übernehmen. Spotify hat 2016 ganz interessante Informationen rausgehauen, die anscheinend heute noch relativ gültig sind. Je nachdem wie bekannt oder unbekannt ein Künstler ist, verdient dieser pro gestreamten Song zwischen 0,006 bis 0,0084 USD.

Was verdient ein Künstler pro gestreamten Song?

Globale Hit-Alben bringen so einen Umsatz von knapp 500.000 $ im Monat, Künstler, die es mit den Alben in die Landes-Top-Ten schaffen, generieren mit ihrem Album ca. 150.000 $ pro Monat. Im Indiebereich reduziert sich dies dann schon auf 76.000 $ im Monat. Klassiker wie zum Beispiel zeitlose Rockalben knacken die 17.000 $ Grenze pro Monat und Nischenkünstler sollen so immerhin auf 3.300 $/Monat mit ihren Alben kommen. Dabei muss aber beachtet werden, dass eine Vielzahl der Künstler die Rechte an ihren Alben an Musiklabels abtreten und diese Einnahmen dann direkt an die Musiklabels und nicht die Künstler gehen. Künstler werden einmalig für die Produktion und Erstellung des Albums bezahlt und treten danach in der Regel die Rechte ab, wenn sie ihre Produkte nicht selbst vermarkten. Im Grunde profitieren also die Musiklabels am meisten von der neuen Regelung.

Neues Gesetz könnte Anbieter wie Spotify oder Deezer in die Knie zwingen!

Auf der anderen Seite könnte diese Entwicklung dazu führen, dass speziell die kleineren Anbieter wie zum Beispiel Spotify oder Deezer es zukünftig extrem schwer haben werden, weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Denn für Apple, Google oder Amazon stellt das Streaming-Angebot nur ein kleines Zusatzangebot ihres Gesamtangebots dar. Bei Spotify hingegen sprechen wir über das einzige Geschäftsmodell. Apple, Google und Co. könnten eine entsprechende Kostenerhöhung eventuell verschmerzen und müssen diese nicht zwingend auf den Kunden abwälzen. Wie das bei kleineren Anbietern wie Spotify oder Deezer aussieht, steht in den Sternen. Diese haben wahrscheinlich schon extrem knapp kalkuliert, was ihr Preismodell angeht, um überhaupt mit den "Großen" konkurrieren zu können.

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Apple vergrössert Flotte autonomer Fahrzeuge

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App des Tages: Final Fantasy XV Pocket Edition – ab heute vorbestellbar

Die neueste Runde der legendären Square Enix Reihe landet auf iPhone und iPad.

Nun gibt es also einen offiziellen Termin: Final Fantasy XV Pocket Edition (Vorbestell-Link) erscheint am 9. Februar als Universal-App im App Store. Ungeduldige Fans können die Episode mit insgesamt zehn Kapiteln jetzt schon vorbestellen.

Mit In-App Käufen, ab iOS 11.1

Bezahlt werden muss dafür erstmal nichts, denn der Download ist kostenlos. Später werden dann allerdings In-App Käufe fällig. Voraussetzung ist außerdem ein iOS-Gerät mit iOS 11.1 oder neuer.

Held der neuen Geschichte ist Noctis, Kronprinz von Lucis, dessen eigentlich Frieden bringende Hochzeit allerdings nicht so leicht zu vollziehen ist, wie gedacht.

Die neue App im Gameplay-Video

Mit ihm durchwandert Ihr die große Fantasy-Welt, durch leichte Tipp-Steuerung einfach zugänglich. Wie das Ganze aussehen wird, zeigen jetzt schon erste Gameplay-Videos, von denen wir Euch eines unten anhängen.

FINALFANTASY XV POCKET EDITION FINALFANTASY XV POCKET EDITION
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(universal, 749 MB)
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Apple TV: Netflix in der Top Shelf, Prime Video aktualisiert

SumoDer Video-Streaming-Dienst Netflix hat seine Apple TV-Anwendung mit einer stillen Aktualisierung versehen, mit der sich die App fortan für einen Platz in der obersten Reihe der von euch installierten Applikationen bewirbt. Die neueste Version nutzt die „Top Shelf“ unter tvOS 11.2.5 jetzt nicht mehr nur um eigene Inhalte zu bewerben, sondern gestattet hier jetzt den […]
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PlayStation 4: Drei praktische Apps mit Infos und Schnäppchen für alle Konsolen-Gamer

Am vergangenen Wochenende war es auch bei mir soweit: Ich bin unter die PlayStation 4 Pro-Besitzerinnen gegangen.

PlayStation Apps

Neben dem Vertrautmachen mit dem Interface des Systems führte mich einer der ersten Besuche auch gleich in den PS Store, in dem sich eine Vielzahl an Download-Games und Add-Ons für die PS4-Konsole erstehen lassen – inklusive einiger Rabatte und Preisaktionen. Und als ich dann auch noch entdeckte, dass sich Smartphones mit der Konsole verbinden lassen, legte ich den Controller für kurze Zeit aus der Hand und verschwand im App Store. Welche Möglichkeiten gibt es dort für Fans von Sonys aktuellem Gaming-System? Nach einiger Recherche und mehreren Downloads habe ich daher drei Apps gefunden, die ich als nützlich und empfehlenswert erachte, und die ich daher gerne mit weiteren PS4-Spielern teile.

PlayStation App (App Store-Link)
Die kostenlose Universal-App ist wohl DIE Anwendung für PS4-Besitzer – zumindest wenn man sich zu den kommunikativen Nutzern zählt, die gerne auch die sozialen Funktionen des Systems verwenden. Mit der offiziellen App lässt sich nicht nur das eigene PSN-Profil verwalten und anpassen, sondern auch aktuelle News und Updates von Sony sowie Freunden aus dem Netzwerk in einem Feed anzeigen zu lassen. Ebenfalls möglich ist das Einsehen von Trophäen und dem Online-Status von Freunden, der Erhalt von Mitteilungen, Spielbenachrichtigungen und Einladungen, die Suche nach neuen Freunden und das Stöbern im PS Store. Die etwa 38 MB große App ist ab iOS 9.0 in englischer Sprache nutzbar.

PlayStation®App (Kostenlos, App Store) →

ps4info – Der PlayStation Blog (App Store-Link)
Wenn euch die kleinen News aus dem Feed der PlayStation App nicht reichen, solltet ihr für aktuelle Spieletests, Hardware-Infos, „Best Of“-Empfehlungen, Interviews, Videos und Neuigkeiten aus der Welt der Sony-Konsolen die kostenlose Universal-App des deutschen PlayStation-Blogs ps4info herunterladen. Neben Nachrichten zur PS4 gibt es auch Kategorien für die PS3 und die PS Vita, sowie regelmäßige Informationen zu PS Store-Updates, Trophy Guides und weiteres. Nutzer des Blogs können Push-Benachrichtigungen einrichten, eine Apple Watch-Anbindung nutzen und auch die Veröffentlichungen kommentieren. ps4info finanziert sich derzeit über eingeblendete Werbebanner in den Artikeln, die jedoch nicht sonderlich aufdringlich geraten sind, und bekommt im App Store derzeit sehr gute 4,5 von 5 Sternen bei 70 Bewertungen.

ps4info Der PlayStation Blog (Kostenlos, App Store) →

PS Deals (App Store-Link)
Sony veröffentlicht regelmäßig Schnäppchen und Deals für Inhalte des PS Stores. Wer dort auf dem Laufenden bleiben und Spiele der eigenen Wunschliste für kleines Geld downloaden möchte, sollte sich die kostenlose Universal-App PS Deals genauer ansehen. Zwar gibt es eine Option eines kostenpflichtigen Premium-Abos, das aber nur für wirkliche Power-User in Betracht kommt. Zum Stöbern in den zahlreichen Angeboten und Deals reicht die kostenfreie Variante definitiv. Beim ersten Start kann man sich für einen PS Store des Landes nach Wahl entscheiden, und auch die vorhandenen Konsolen (PS4, PS3, PS Vita, PSP) angeben, um entsprechende Ergebnisse geliefert zu bekommen. Selbst als Gratis-Nutzer gibt es Push-Mitteilungen, wenn sich der Preis eines favorisierten Spiels geändert hat, sowie Detail-Infos und Kritiken zum jeweiligen Titel, Vergleichspreise im Internet, beispielsweise bei amazon.de, und aktuell 47 unterstützte Länder-Stores.

PS Deals (Kostenlos+, App Store) →

Habt ihr noch weitere empfehlenswerte Apps für PS4-Besitzer – oder könnt ihr einem Newbie wie mir tolle, interessante Spiele für die Konsole empfehlen? Wir freuen uns wie immer über eure Kommentare.

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iTunes Karten KW5/2018: 10 Prozent Rabatt bei Edeka

Wir starten in eine neue Woche und auch dieses Mal gibt es eine neue iTunes Karten Rabatt Aktion. In der laufenden 5. Kalenderwoche des Jahres 2018 erhaltet ihr 10 Prozent Rabatt auf iTunes Karten bei Edeka.

10 Prozent Rabatt auf iTunes Karten bei Edeka

Ab dem heutigen Montag (29. Januar 2018) und noch bis kommenden Samstag (03. Februar 2018) erhaltet ihr 10 Prozent Rabatt auf iTunes Karten bei Edeka. Genauer gesagt, nehmen die 25 Euro, 50 Euro und 100 Euro iTunes Karte an der Aktion teil, so dass sich das Ganze wie folgt gestaltet:

  • 25 Euro iTunes Karte kaufen -> 22,50 Euro bezahlen
  • 50 Euro iTunes Karte kaufen -> 45 Euro bezahlen
  • 100 Euro iTunes Karte kaufen -> 90 Euro bezahlen

Soweit uns bekannt, handelt es sich um eine deutschlandweite Aktion von Edeka. Solltet ihr unsicher sein, ob euer örtlicher Händler bei der Aktion mitmacht, so fragt vor dem Kauf nach oder werft einen Blick in das Werbeprospekt.

Das iTunes Guthaben kann zum Kauf von Apps, Musik, TV-Serien, Filme etc. im App Store, iTunes Store, Mac App Store und iBookstore eingesetzt werden. Aber auch In-App-Käufe, Apple Music und iCloud Speicherpläne können so bezahlt werden.

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Test Apple iPhone X: Willkommen in der Zukunft

Es gibt sie noch, die besonderen Momente im Leben eines Tech-Journalisten. Als Apple das iPhone X vorstellte fühlte ich mich ein wenig an 2007 zurück erinnert. Damals kam mit dem ersten iPhone etwas komplett neues welches die Mobilfunkindustrie umwälzen sollte.

Auch wenn das iPhone X nicht ganz so revolutionär daher kommt wie das Ur-iPhone, bringt es einige Neuigkeiten mit welche, meiner Meinung nach, den Vergleich mit der Revolution von 2007 nicht zu scheuen brauchen.

Ich nutze das iPhone X nun schon seit rund 2 Monaten. Wer meinen Testbericht zum iPhone 8 Plus gelesen hat weiss, wie gerne ich das grosse Phablet im Einsatz hatte. Das iPhone X wollte ich trotzdem nach 5 Minuten nicht mehr aus der Hand geben. Warum das so ist lest ihr in diesem Testbericht:


Technische Daten

Im iPhone X steckt ähnliche Technik wie im iPhone 8 Plus. Alle Details dazu gibt es bei Apple. Die Dualkamera wurde verbessert und hat nun auch bei der zweiten Linse eine optische Bildstabilisation eingebaut.

Auch wenn der verwendete A11 Bionic Chip der gleiche ist wie beim iPhone 8 wurde das Motherboard komplett neu entworfen, der Akku ist sogar in zwei Teilen verbaut. Schön zu sehen bei iFixit welche das iPhone X auseinandergenommen haben.

Design wie es sein sollte

Das iPhone X ist eines dieser fast randlosen Smartphones welche im Jahr 2017 so populär wurden. Ich liebe es! Der Bildschirm füllt praktisch die ganze Fläche was eine neue Art der Bedienung nötig macht (beschreibe ich etwas weiter unten). Auch wenn das randlose Design fast ein wenig futuristisch aussieht, erinnert das iPhone X ein wenig ans erste iPhone mit seinen Rändern aus Edelstahl.

Gerade beim iPhone X in silber fällt mir dies immer wieder auf. Beim schwarzen Modell etwas weniger, da die Ränder hier ebenfalls ganz schwarz sind.

Wegen dem neuen Seitenverhältnis müssen Apps ans iPhone X angepasst werden. Nach zwei Monaten kommen praktisch alle Apps welche ich täglich nutze mit dem iPhone X klar. Eine unrühmliche Ausnahme ist Google Inbox welche immer noch oben und unten schwarze Ränder anzeigt.

Der Bildschirm den ich mir 10 Jahre gewünscht habe

Ja so ein OLED Panel ist eine schöne Sache. Im Gegensatz zu den vorherigen iPhone Modellen verfügt das iPhone X nicht mehr über eine LCD Panel sondern einen OLED Bildschirm. Während Samsung hier seit Jahren den Ton angibt, zeigt Apple beim Bildschirm des iPhone X (welcher von Samsung gebaut wird) was man neben knalligen Farben und tiefem Schwarzwert sonst noch so machen kann.

Während die Samsung Smartphones mit ihrem Bildschirm immer ein wenig angeben hält sich Apple bei der Kalibrierung des Panels vornehm zurück. Die Farben wirken viel natürlich als bei der Konkurrenz aus Südkorea. Dank dem fantastischen Schwarzwert sieht man die „Notch“ bei deaktiviertem Bildschirm überhaupt nicht.

Bye bye Touch ID – Gesten die ich liebe

Kein Fingerabdrucksensor und damit auch kein Home Button. Diese Nachricht musste man als jahrelanger iPhone Benutzer erstmal verdauen. Durch den Wegfall des Home Buttons lässt sich das iPhone X perfekt über Gesten bedienen.

Nach 2 Monaten Nutzung bin davon überzeugt, dass diese geänderte Bedienung das eigentliche Highlight des iPhone X ist. Von unten nach oben Wischen führt zum Homescreen zurück. Lässt man den Finger noch auf dem Bildschirm wird der App Switcher eingeblendet. Streicht man die kleine Leiste unten nach rechts wechselt man zwischen den verwendeten Apps.

Das funktioniert völlig intuitiv und führte nach kurzer zeit dazu, dass ich sowohl am iPad wie auch bei Android Smartphones ständig hin und her wische weil ich die Bedienung des iPhone X gewöhnt bin.

Face ID – Bitte lächeln

Das iPhone X wird mit Face ID entsperrt. So nennt Apple seine neuartige Gesichtserkennung. Sie funktioniert inzwischen perfekt. Anfänglich muss das System erst noch lernen wie ih z.B. mit Brille oder Schal aussehe, nach kurzer Zeit erkannte mich mein iPhone X aber problemlos.

Über die Festtage habe ich mir einen Bart wachsen lassen was das System überhaupt nicht verwirrt hat. Als ich diesen Anfang Januar wieder weg hatte wollte das iPhone X beim ersten entsperren den Passcode wissen. Danach hatte es mein neues Outfit wieder gelernt.

Der grosse Vorteil von Face ID ist, dass es praktisch immer klappt. Auch wenn meine Finger nass sind, ich gerade am Kochen bin oder mein Fingerabdruck dreckig und dadurch unleserlich, die Gesichtserkennung hat damit keine Probleme.

Nach über 8 Wochen Dauerseinsatz kann ich sagen, dass dich bei den Touch ID Modellen viel öfter den Code eingeben musste weil mein Fingerabdruck nicht gelesen werden konnte als bei Face ID.

Die beste Smartphone Kamera bisher

Die Kamera des iPhone X entspricht fast derjenigen des iPhone 8 Plus. Beim iPhone X wurde aber auch die zweite Linse bildstabilisiert dazu ist sie lichtstärker. Das merkt man vor allem beim Portraitmodus welcher nun auch bei schwierigen Lichtbedingungen gute Ergebnisse erzielt.

Überhaupt gehört die Kamera des iPhone X zu den besten auf dem Markt. Anbei habe ich euch ein paar Fotos in voller Auflösung gespeichert: Google Fotos iPhone X Sample

Akkulaufzeit – Einmal drahtlos Tanken bitte

Natürlich kann das iPhone X auch drahtlos geladen werden. Das ist praktisch und funktioniert problemlos. Die Akkulaufzeit liegt zwischen dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus. Ich war aber eher überrascht wie lange das iPhone X mit einer Akkuladung auskommt. Es kann das grössere iPhone 8 Plus Modell zwar nicht ganz erreichen kommt aber nahe dran, was angesichts des kompakteren Gehäuses erstaunlich ist.

Der Vergleich zum iPhone 8 Plus – Ungleiche Brüder


Die Entscheidung zwischen dem iPhone 8 Plus und dem iPhone X ist ein wenig dieEntscheidung zwischen dem altbewährten Design und der bekannten Funktionalität und dem Wagnis die Zukunft des iPhones zu entdecken.

In ein bis zwei Jahren werden alle iPhone Modelle mit Face ID und Gestensteuerung daher kommen. Bis dann ist das iPhone X das Modell der Zukunft, was das iPhone 8 Plus aber nicht schlecht macht. Der Vorteil des grossen iPhones ist der etwas tiefere Preis, die bessere Unterstützung des Querformats und der grössere Bildschirm bei Videos, welche noch nicht an das neue Format des iPhone X angepasst sind.

Auch wenn ich seit dem iPhone 6 Plus immer die grossen iPhone Modelle im Einsatz hatte, habe ich mich schnell an das „kleine“ Format des iPhone X gewöhnt. Trotzdem wünsche ich mir für dieses Jahr ein iPhone X Plus.

Fazit:

Das iPhone X ist ein beeindruckendes Smartphone zu einem beeindruckenden Preis. Wer bereit ist den zu bezahlen bekommt das zurzeit beste Smartphone-Display, eine fantastische Kamera, welche praktisch immer hervorragende Bilder schiesst, und mit Face Id die Zukunft der Authentifizierung.

Der Beitrag Test Apple iPhone X: Willkommen in der Zukunft erschien zuerst auf iFrick.ch - Nothing but Tech.

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Redaktion 29. 01 2018 - 15:30
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MacBooks 2018: Drei neue Modelle mit Apple-Co-Prozessoren und neues iPad erst später

Apple arbeitet angeblich an drei neuen Mac-Modellen für 2018, die erstmals mit Co-Prozessoren aus eigener Entwicklung bestückt sein könnten, der iMac Pro hatte hier bereits vorgelegt. Ein neues iPad könnte sich indes erst im Herbst einstellen.

Die nächsten wilden iPhone-Gerüchte sind schon am hochkochen, aber zuvor wollen wir uns einmal kurz darauf besinnen, dass es noch mehr außer dem iPhone gibt: Die Wirtschaftsagentur Bloomberg berichtete gerade von Apples Plänen für die Mac-Plattform 2018. Demnach arbeite Apple derzeit an mehreren neuen Modellen: Zwei neue MacBooks soll Apple dem Bericht nach dieses Jahr vorstellen, zudem erwarten die Autoren einen neuen Desktop-Mac.

Interessant hierbei ist ein zusätzliches Detail. Alle drei Macs sollen mit neuen Co-Prozessoren aus Apples eigener Chipentwicklung ausgestattet sein. Diese sind in Macs nicht völlig neu: Erstmals kam im MacBook Pro von Ende 2016 der T1-Chip zum Einsatz, der die Touch Bar steuert und die Fingerabdrücke für Touch ID enthält. Im iMac Pro wird der im Vergleich dazu deutlich avanciertere T2-Chip verwendet, der die Signalverarbeitung für die Facetime-Kamera erledigt und den SecureBoot-Prozess steuert, der die Integrität des Betriebssystems gewährleistet.

Es ist plausibel anzunehmen, dass in den Macs von 2018 ein T2 oder T3 zum Einsatz kommen könnte, offen ist nur, welche Macs und MacBooks Upgrades bekommen. Zuletzt war vermutet worden, die MacBook Pro-Linie werde dieses Jahr weitgehend leer ausgehen. Sollten also nur die 12 Zoll-MacBooks mit den neuen Prozessoren ausgestattet werden? Und besiegelt Apple mit deren Auffrischung das Ende des MacBook Air, wie zuvor vermutet wurde?

Neues iPad im Herbst

Unterdessen wird weiter vermutet, Apple könnte eines Tages ganz auf Intels X7´86-Prozessoren verzichten und nur noch eigene Entwicklungen als Hauptprozessor einsetzen. Dieser Cut wäre aber vergleichbar brutal wie ehedem der Wechsel von der Power-Architektur zu Intel-CPUs und ein solcher Schritt muss gut vorbereitet sein.

Randloses iPad - Benjamin Geskin

Randloses iPad – Benjamin Geskin

Weiter heißt es, Apple werde im Herbst ein neues iPad vorstellen. Da dieser Termin zeitlich in etwa auf den Launch neuer iPhones fällt, ist davon auszugehen, dass Apple dem iPad 2018 auch den aktualisierten A12-CPU spendieren wird.
Es wird allgemein davon ausgegangen, dass Apple die 3D-Gesichtserkennung Face ID in diesem Jahr auch auf das iPad bringt.

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iPhone X: Apple halbiert die Produktion

Das Jubiläums-iPhone scheint für Apple hinter den Erwartungen zurückzubleiben. Von für das erste Quartal 2018 rund 40 Millionen bestellten Einheiten sollen nun nur noch 20 Millionen auch wirklich produziert werden. Über die Gründe gibt es verschiedene Vermutungen.

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Bloomberg: 3 neue Macs mit hauseigenen T-Chips noch in diesem Jahr; neue iPads im Herbst

Eigentlich geht es in dem jüngsten Bloomberg-Artikel um Apples hauseigene Chip-Abteilung, die von Johny Srouji geleitet wird und für die A-Prozessoren in iPhone und iPad, die S-Chips in der Apple Watch sowie die W-Chips in den AirPods verantwortlich ist. Mit dem T1-Chip für die Touch Bar des MacBook Pro und dem T2-Chip im iMac Pro sind auch die ersten Macs mit Koprozessoren aus Eigenbau versorg...
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Komplettes Redesign: Outbank 2.0 bäumt sich noch mal auf

Parkasse OutbankGut zwei Monate nachdem das Vertrags-Vermittler Verivox die insolvente Online-Banking-Applikation Outbank übernommen hat, bietet sich die Banking-App nun in Version 2.0 im App Store an und überrascht mit einer komplett neu gestalteten Oberfläche. Verivox soll Outbank für einen „hohen sechsstelligen Betrag“ übernommen haben und scheint es nun noch mal wissen zu wollen. Statt kleiner Fehlerbehebungen, […]
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CarPlay: Ab sofort auch WhatsApp am Start!

CarPlay

WhatsApp & CarPlay: Ab sofort findet sich in der aktuellen CarPlay App eine WhatsApp-Funktion. Der spezielle CarPlay-Screen bietet nun auch einen Direkteintrag zu dem Kurznachrichtendienst WhatsApp. Dabei handelt es sich aber um eine spezielle eingeschränkte Version für die Nutzung während der Fahrt. D.h., Ihr könnt hier z.B. nicht durch Euren Nachrichtenverlauf scrollen, sondern lediglich durch einmaligen Druck auf das Symbol eine Nachricht verschicken. Diese wird ausschließlich über die Diktierfunktion von Siri eingesprochen.

CarPlay & WhatsApp bietet eingeschränkten Funktionsumfang

Kommt eine Nachricht rein, liest CarPlay diese durch einmaligen Druck auf die WhatsApp-Benachrichtigung vor. Bis jetzt beschränkte sich das Angebot an CarPlay-Apps primär auf Musik und Navigationsoptionen. Bei den CarPlay-Apps handelt es sich um Spezial-Apps. Drittanbieter wie WhatsApp, die einer solche App auch CarPlay-Funktionalität spendieren wollen, müssen dafür eine spezielle Appversion erstellen. Diese Appversion müssen diese dann Apple zur Verfügung stellen. Apple integriert dann die Schnittstellen der von den Entwicklern bereitgestellten Spezial-App in ihr CarPlay-System. Apple gibt hier sozusagen das System, die Funktionalität und auch die Bedienung von Drittanbieter-Apps nicht in die Hände der Entwickler. So kann Apple wohl die hohen Sicherheitsstandards aufrechthalten: Das CarPlay-System und dessen Apps dürfen nicht vom Straßenverkehr ablenken. Daher ist es vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn Apple hier am Ende das Sagen hat.

Mehr zu "CarPlay: Ab sofort auch WhatsApp am Start!" auf apfeleimer.de

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Dr. Unarchiver: RAR & Zip Tool

Dr. Unarchiver ist die EINZIGE kostenlose App, mit der Sie die Inhalte von archivierten Dateien durchsuchen und auch Dateien direkt aus Archiven öffnen können. 

Alle gängigen Archivformate werden unterstützt:
RAR, 7z, ZIP, XZ, BZIP2, GZIP, RAR, WIM, ARJ, CAB, CHM, CPIO, CramFS, DEB, DMG, FAT, HFS, ISO, LZH, LZMA, MBR, MSI, NSIS, NTFS, RPM, SquashFS, UDF, VHD, WIM, XAR und Z.

Hauptfunktionen:
· Schnelles Extrahieren in aktuellen Ordner durch Rechtsklick auf die komprimierte Datei
· Extrahieren von Dateien in einen bestimmten Zielordner
· Ziehen und Ablegen eines Archivs in die Hauptkonsole von Dr. Unarchiver, um die Inhalte von Archiven zu durchsuchen

Dr. Unarchiver: RAR & Zip Tool (Kostenlos, Mac App Store) →

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Report: Drei neue Mac Modelle in Arbeit, neues iPad erst im Herbst

Apple arbeitet offenbar an zwei neuen MacBooks und einem neuen Desktop-Rechner.

Gibt es in diesem Jahr noch „mindestens drei neue Macs“? Apple soll an zwei neuen Laptops und einem Desktop-Rechner mit Apple-Koprozessoren arbeiten, hat der Branchendienst Bloomberg erfahren.

Apple hat Chips im Fokus

Besonderen Wert lege Apple dabei auf die Chips, die ähnlich dem T2-Chip des iMac Pro und dem mit dem 2016 MacBook Pro eingeführten T1-Chip sein sollen.

In dem Report wird auch über das nächste iPad gesprochen. Viele Details liegen nicht auf dem Tisch, allerdings soll sich die nächste Generation des Tablets angeblich auf den Herbst verschieben. In der Regel stellt Apple traditionell im Frühjahr neue iPads vor.

Viele Neuzugänge von Qualcomm bei Apple?

Auch interessant: Apple hat seine Chip-Sparte offenbar hausintern kräftig aufgerüstet und hat unter anderem zahlreiche Ingenieure von Qualcomm verpflichtet. Qualcomm war viele Jahre der exklusive Lieferant von iPhone- und iPad-LTE-Chips.

Seit dem iPhone 7 erhalten Qualcomm und Intel gemeinsam die Aufträge. Gerüchte, Apple werde schon 2018 keine Aufträge mehr an Qualcomm vergeben (aufgrund der gerichtlichen Auseinandersetzungen) sind wiederum nicht neu.

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One Piece Bounty Rush kommt für iOS und Android

Bandai Namco bringt One Piece nun auch auf Smartphones. Bounty Rush heisst der Free-2-Play-Titel und ist ab heute im Play Store sogar vorbestellbar.
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Deutsche zahlten 2017 rund 1,3 Milliarden Euro für Apps

Der Markt für Apps für Smartphones und Tablets wuchs im vergangenen Jahr um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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CarPlay: Apple lässt WhatsApp ins Auto

Apple hat einem ersten Messenger die CarPlay-Freigabe erteilt, WhatsApp taucht nun im Automodus von iOS auf. Nutzer können Textnachrichten diktieren und sich neue Nachrichten von Siri vorlesen lassen.

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ApfeltalkLive 186 Drahtlos laden! - Der Qi-Artikel zur Sendung

ApfeltalkLive 186 Drahtlos laden! - Der Qi-Artikel zur Sendung
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In der ApfeltalkLIVE-Ausgabe Nummer 186 vom 26. Januar 2018 dreht sich alles um das drahtlose Laden per Qi (Tschi). Die in der Sendung erwähnten Daten gibt es hier noch einmal zum Nachlesen.
Qi (Tschi)

Der...

ApfeltalkLive 186 Drahtlos laden! - Der Qi-Artikel zur Sendung
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Anker: bis zu 50 Prozent Rabatt auf USB- und Qi-Ladegeräte, Powerbanks, Lightning-Kabel und mehr

Der erste Monat des Jahres 2018 ist schon fast wieder vorbei. Bevor wir jedoch in Kürze in den Februar springen, hat Anker noch die Aktion „GÖNN‘ – DIR – POWER“ gestartet. Nachdem wir euch bereits auf die heutigen Amazon Blitzangebote aufmerksam gemacht haben, geht es nun mit einer interessanten Aktion, bei der USB- und Qi-Ladegeräte, Powerbanks, Lightning-Kabel und mehr im Mittelpunkt stehen.

Bis zu 50 Prozent Rabatt auf Anker Zubehör

Nur am heutigen Tag erhaltet ihr bis zu 50 Prozent Rabatt auf verschiedene Anker Produkte. Es handelt sich um Angebote des Tages bei Amazon. Der Rabatt wurde bereits direkt abgezogen.

Wir setzen bereits seit einiger Zeit auf Anker Produkt und sind sehr zufrieden. Diese besitzen bereits ein Top Preis-Leistungsverhältnis und wenn man zusätzlich noch etwas Geld sparen kann, umso besser.

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Neue wilde Gerüchte ums iPhone X: Panik-Modus oder Märchen-Modus?

Schon mal bemerkt? Es ist immer das Gleiche vor den Apple-Quartalszahlen.

„Quellen aus Zulieferkreisen“ melden sich besonders dann gern zu Wort, wenn die Apple-Quartalszahlen anstehen. Am Donnerstagabend ist es wieder soweit und Apple verkündet die Ergebnisse für das traditionell starke Weihnachts-Quartal (Oktober bis Dezember 2017).

Da verwundert es kaum, dass heute wieder Schlagzeilen die Runde drehen, die schon wieder den Doomsday ankündigen. Motto: Diesmal ist Apple wirklich am Ende. „Panik-Modus?!“

Hmmh.

Im Ernst: Nachdem in der vergangenen Woche „noch beeindruckende iPhone-X-Verkäufe am oberen Ende der Erwartungen“ Thema war, ist nun alles aus. Jedenfalls wenn es nach dem Report des asiatischen Wirtschaftsdienst Nikkei geht.

Das iPhone X habe sich in der Holiday-Season, also rund um Weihnachten, „sehr schlecht verkauft“. Vor allem in Schlüsselmärkten wie Europa, USA, China“.

Im ersten Quartal 2018 kürze Apple die Produktion des iPhone X von 40 Millionen auf 20 Millionen Einheiten. Zulieferern für das iPhone X in Asien würden angeblich Milliarden-Verluste drohen. Quelle: „unbekannte Quellen aus der Zuliefererbranche“.

Doch wieder mehr LCD als OLED? Unlogisch.

Die Schlussfolgerungen: recht krude. Apple baue doch mehr LCD-iPhones und reduziere die Produktion der (besseren) OLED-Displays.

Ihr könnt es drehen und wenden wie Ihr wollt: Wir könnten Euch jetzt fünf Anaylsten anschleppen, die von einem fantastischen Quartalsergebnis und einer rosigen Apple-Zukunft ausgehen. Oder wir zitieren fünf andere, die erste Apple-Mitarbeiter schon gesehen haben wollen, die in Cupertino gestern bereits das Licht ausgemacht haben…(schätzungweise hatten sie nach 10 Stunden auch mal Feierabend, aber egal).

Der Ausblick am Donnerstag entscheidet

Entscheidend ist auf dem Platz bzw. Donnerstag im Conference Call (deutscher Zeit gegen 23 Uhr, iTopnews berichtet gewohnt aktuell über Zahlen und Call). Für Oktober bis Dezember hat Apple übrigens einen Rekord-Umsatz von 84 bis 88 Milliarden Dollar prognostiziert, nur so am Rande.

Dann geben Apple-Finanzchef Luca Maestri und vor allem Tim Cook einen Ausblick auf das nächste Quartal. Und bieten somit Aktionären einen Anhaltspunkt, wie die Geschäfte zwischen Januar und März 2018 laufen werden. Ob noch mehr Lichter ausgehen, oder ob – wer weiß – dem einen oder anderen ein Licht aufgeht:

Aktie unter Druck, wer könnte profitieren?

Die Apple-Aktie ist nämlich aufgrund der „unbekannten Quellen aus der Zulieferbranche“ sofort wieder unter Druck geraten und kämpft kurz vor Börsenöffnung in den USA mit der 170-Dollar-Marke.

PS: Überlegt kurz mal, wem niedrige Kurse nützen könnten?! Eine denkbare Möglichkeit: Vielleicht denen, die vor der Bekanntgabe eventueller Weihnachts-Rekordquartals-Ergebnisse am Donnerstag noch günstig in die Apple-Aktie einsteigen möchten…

PS2: Tim Cook warnte bereits häufig, dass Lieferkettenberichte aufgrund der komplexen Anforderungskette von Apple kein echtes Indiz für die wahre Auftragslage seien.

Lichter gehen aus. Oder ein Licht geht auf? Also: Mehr zum Thema Panik-Modus oder Märchen-Modus am Donnerstag…

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Neopren Cover für iPhone 5

iGadget-Tipp: Neopren Cover für iPhone 5 ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Günstiger kann man sein iPhone 5 wohl kaum schützen

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Dark Boot: Dunkler Boot-Bildschirm für alte OS X-Installationen

Boot BildschirmSeit Mitte 2012 zeigen alle Apple-Rechner, vom MacBook Air über das MacBook Pro bis hin zum iMac einen komplett schwarzen Boot-Bildschirm an und verzichten auf den grauen Startup-Screen, der bis dahin das startende Betriebssystem begleitete. Die kosmetische Änderung hängt mit der Firmware des von Apple verbauten Logicboards zusammen und beeinflusst die Arbeitsweise der Maschinen überhaupt […]
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Tipp: Schnelles und korrektes Schreiben: Auto-Korrektur und Vorschläge von iOS benutzen

Das Tippen mit der Tastatur von iOS kann durch die Funktionen «Auto-Korrektur» und «Vorschläge» vereinfacht werden. Erstere greift auf das Wörterbuch der Tastatur zurück, um das Geschriebene noch während dem Tippen auf die Rechtschreibung zu überprüfen. Ist ein Wort falsch geschrieben, wird es automatisch korrigiert. «Vorschläge» wiederum blendet oberhalb der Tastatur einen Balken mit bis zu drei Bereichen ein. Beim Tippen werden darin bereits Ausdrücke oder ganze Satz-Abschnitte vorgeschlagen, die der Nutzer womöglich als Nächstes schreiben möchte. Die vorgeschlagene Auswahl basiert dabei auf dem Wörterbuch, auf vorangegangenen Konversationen und auf dem persönlichen Schreibstil.

Beide Schreib-Hilfen können in den iOS-Einstellungen unter «Allgemein» beim Punkt «Tastatur» ein- oder ausgeschaltet werden. Standardmässig sind sowohl «Auto-Korrektur» wie auch «Vorschläge» aktiviert.

Neustart: Wörterbuch zurücksetzen

Während die Schreib-Hilfen dank dem dauernd dazulernenden Tastaturwörterbuch (auch mit allerlei maschinellem Lernen) oft nützlich sein können, kann es besonders beim Dialekt-Schreiben zu Problemen kommen – das System könnte sogar eigentlich falsche Schreibweisen im Wörterbuch abspeichern und so künftig «falsch» korrigieren. Wer über ein mit falschen Begriffen zugepflastertes Tastaturwörterbuch verfügt, kann dieses löschen, ohne dass andere Daten auf dem iPad oder iPhone von der Löschaktion tangiert werden. Dazu in den Einstellungen unter «Allgemein» zuunterst bei «Zurücksetzen» den Eintrag «Tastaturwörterbuch» auswählen. Um das persönliche Wörterbuch löschen zu können, muss die Aktion mit dem Geräte-Code bestätigt werden.

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CarPlay: WhatsApp unterstützt Apples Auto-Schnittstelle

Das auf den ersten Blick unscheinbare aktuelle Update für WhatsApp (Store: ) liefert iCulture zufolge eine Funktion nach, auf die diverse Anwender schon seit längerem warten. Die Aktualisierung der iPhone-App bietet außer den in der Update-Beschreibung gemeldeten Fehlerbehebungen auch die Unterstützung für Apples Automobil-Schnittstelle CarPlay. WhatsApp via CarPlay nutzen Autofahrer könne...
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Instant-Messenger WhatsApp unterstützt jetzt Apples CarPlay-System

Instant-Messenger WhatsApp unterstützt jetzt Apples CarPlay-System

Der weitverbreitete Instant-Messenger WhatsApp hat am Wochenende ein bedeutendes Update erhalten. Die App wurde um Unterstützung für die CarPlay-Technik von Apple ergänzt, was den Weg für die Integration in Fahrzeugen ebnet.

Redaktion 29. 01 2018 - 14:15
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Vocolinc LS1: HomeKit-LightStrip kann in vielen Punkten überzeugen

Den Vocolinc LS1 haben wir euch schon vor ein paar Wochen kurz vorgestellt. Jetzt haben wir den LED-Streifen mit HomeKit-Unterstützung selbst ausprobiert.

Vocolink LS1 Verpackung

In Sachen smartes Licht setzen wir zumindest bei uns Zuhause voll auf Philips Hue, unter anderem macht sich das ja auch im Hueblog bemerkbar. In unserem kleinen Büro konzentrieren wir uns derweil auf smartes Licht via HomeKit, mittlerweile haben wir von LIFX und Osram zahlreiche Lampen und auch einen LightStrip im Einsatz. In den letzten Wochen gab es gleich doppelten Zuwachs.

Eigentlich wollten wir euch ja den smarten LED-Streifen von Koogeek vorstellen, doch der Hersteller hat anscheinend Produktionsschwierigkeiten. Zwar hat uns unser Testmodell bereits erreicht, auf Amazon ist das Teilchen aber noch nicht wieder bestellbar. Ganz anders sieht es bei der Konkurrenz aus: Der Vocolinc LS1 erreicht euch innerhalb von ein bis zwei Tagen.

Auch bei diesem Modell handelt es sich um einen LED-Streifen mit HomeKit-Zertifizierung, der von einem asiatischen Hersteller deutlich günstiger angeboten wird als die Markenware von Osram. Während man für den Osram Smart+ Flex mit HomeKit-Unterstützung 69,99 Euro bezahlen muss, kostet der Vocolinc LS1 gerade einmal 42,99 Euro.

Vocolinc LS1 punktet mit sehr guter Farbwiedergabe

Einige Einschränkung muss man allerdings in Kauf nehmen: Eine ordentliche Rechnung samt Mehrwertsteuer darf man wohl nicht erwarten, der Support ist ambitioniert, aber hat sicherlich eine andere Muttersprache. Wer damit kein Problem hat, bekommt allerdings ein technisch sehr gut ausgestattetes Gerät.

Im Gegensatz zum Leuchtstreifen von Osram funkt der Vocolinc LS1 per WLAN. Zwar nur im 2,4 GHz Netzwerk, so aber mit deutlich höher Reichweite und auch besserer Schaltgeschwindigkeit als per Bluetooth. Und auch im Vergleich zum Koogeek-Leuchtstreifen, der sogar mit der gleichen Funktechnik ausgestattet ist, reagiert der Vocolinc LS1 schneller.

Vocolink LS1 Detail

Mit einer Helligkeit von 1.100 Lumen und bald auch der Möglichkeit, Verlängerungen anzuschließen, sticht der Vocolinc LS1 die hier im Text genannte Konkurrenz deutlich aus. Riesige Vorteile können wir dem Leuchtstreifen bei der Darstellung von weißen Farbtönen bescheinigen. Hier sind die Lichtfarben deutlich besser als beim Koogeek-Leuchtstreifen. Man könnte schon fast von einem Unterschied wie Tag und Nacht sprechen. Erklärt werden kann das durch die Tatsache, dass Vocolinc auf zwei LEDs für Weißtöne und Farben setzt, während bei Koogeek alles in einem Element verpackt ist.

HomeKit-LED-Streifen ist auch für den Außenbereich gerüstet

Und es wird sogar noch besser: Der Vocolinc LS1 ist, abgesehen von Netzteil und Controller, nach IP67-Norm wasserfest. Solltet ihr das Kabel irgendwie nach innen legen können, steht einem Einsatz im Außenbereich nichts entgehen. Der Preis dafür ist leider ein sehr klobiges Design, denn mit einer Breite von 15 Millimetern ist der LED-Streifen deutlich breiter als die Konkurrenz. Der Koogeek LS1 wirkt mit 10 Millimetern schon fast schmächtig, auch der Philips Hue LightStrip ist mit 12 Millimetern schlanker.

Vocolink LS1

Als kleinen Bonus zur HomeKit-Unterstützung hat der Vocolinc übrigens auch Alexa integriert. Dazu ist allerdings die zumindest zeitweilige Installation einer App samt Registrierung erforderlich, damit der passende Skill in der Alexa-App aktiviert werden kann. Danach ist der Vocolinc LS1 nicht mehr nur über Siri, sondern auch mit Alexa per Sprache steuerbar.

Insgesamt liefert der Vocolinc LS1 viele positive Aspekte und gut ausgestattete Hardware zum fairen Preis. Wir sind schon gespannt, wann es die Verlängerungen in den Handel schaffen – damit dürfte der LED-Streifen noch einmal eine Ecke interessanter werden.

VOCOlinc LS1 Intelligente LED-Licht Streifen,...
  • Lieblingsfarben? Sagen Sie nicht mehr >>Ihnen erwartet eine Reihe von vollständig anpassbaren Weiß und Farben. Mit über 16 Millionen wählbaren Farben können Sie jeden LS1-Streifen perfekt auf...
  • Sprachaktivierte Zuhause-Steuerung >> Die LS1 ist voll kompatibel mit Ihrem IntelligentenZuhause-Hub und lässt sich problemlos in Apple HomeKit und Amazon Alexa integrieren, um Ihr Zuhause wirklich...

Der Artikel Vocolinc LS1: HomeKit-LightStrip kann in vielen Punkten überzeugen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mobiles Spielen bietet ungeahnte Möglichkeiten

Mit dem Siegeszug von Smartphones und Tablets, die man immer dabei hat und auf welchen man jederzeit erreichbar ist, wurden auch mobile Spiele immer beliebter. Die Auswahl an Spielen für iPhone und iPad ist im App Store mittlerweile grenzenlos und jedes mögliche Genre ist abgedeckt. Auch große Spieleschmieden haben den App Store für sich entdeckt und altbekannte Spiele wie z.B. Super Mario als App herausgebracht. Dem angeschlossen haben sich Online-Casinos und immer mehr Anbieter veröffentlichen eigene Applikationen, mit denen man

Der Beitrag Mobiles Spielen bietet ungeahnte Möglichkeiten erschien zuerst auf iPhone-Magazin.org.

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Nikkei: iPhone X Produktion wird um 50% reduziert – Zulieferer drohen massive Einbußen

Die Analysten von Nikkei prognostizieren, dass Apple die Produktion seines iPhone X fast um die Hälfte reduzieren wird. Schuld daran sind die schlechten Verkaufszahlen während dem Weihnachtsgeschäft. Eigentlich ist das Weihnachtsgeschäft eines der verkaufsstärksten Quartale für Apple. Nachdem Apple bei seinen Zulieferern für das erste Quartal 2018 40 Millionen Einheiten des iPhone X bestellt hat, wurde diese Bestellung nun angeblich um die Hälfte reduziert. Von Januar bis März werden dann also nur 20 Millionen Einheiten produziert.

Q1 2018 werden statt 40 nur 20 Millionen iPhone X produziert

Die Produktionszahlen des iPhone 7, 7 Plus und iPhone 8 / Plus bleiben gleich und bewegen sich bei rund 30 Millionen Einheiten. Dass Apple seine Bestellungen nun nach unten geschraubt hat, könnte deutliche Folgen für die Zulieferer haben. Deren Umsatzeinbußen könnten im Multimilliarden-Dollarbereich liegen. Zum Teil wurde speziell für die iPhone X Produktion neue Maschinen angeschafft und Bauteile eingekauft. Die neuen Informationen von Nikkei passen zu unserem Bericht von gestern, in dem die Analysten von KGI davon ausgehen, des Apple mit einem 6,1 Zoll großen LCD iPhone, das noch dieses Jahr auf den Markt kommt, seine rückgängigen iPhone X Verkäufe kompensieren könnte.

Mehr zu "Nikkei: iPhone X Produktion wird um 50% reduziert – Zulieferer drohen massive Einbußen" auf apfeleimer.de

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Kostenlose Apps im AppStore am 29.1.18

Dienstprogramme

Browser and Documents (No Ads) (1,09 €, App Store) →

ShadowBroken (Kostenlos, App Store) →

Html5 Tag (Kostenlos+, App Store) →

Gesundheit & Fitness 

Parenteral (Kostenlos, App Store) →

Musik

Metallica Fan (Kostenlos, App Store) →

Nachrichten

Paranormal News - UFOs, Aliens & More (Kostenlos, App Store) →

Produktivität 

CupOmatic (Kostenlos, App Store) →

AllPass Pro (Kostenlos, App Store) →

Sport

Game Calls NZ - Hunt Duck, Deer, Pigs & More (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung 

Cute Wallpapers pro for iPhone (Kostenlos, App Store) →

Pug Moji - Pug Emoji & Stickers (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft

Check Reviews (Kostenlos, App Store) →

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Safari unter iOS 11.3: Videos statt GIFs, verbesserter Reader und mehr

Leseansicht KleinRicky Mondello, bei Apple für die Entwicklung des Safari-Browsers mitverantwortlich, hat auf Twitter über die Neuerungen informiert, die mit iOS 11.3 und macOS 10.13.4 Einzug halten werden. Der Twitter-Thread ist lesenswert und führt zahlreiche kleine Optimierungen auf, die mit den nächsten System-Updates sowohl auf dem Desktop als auch in der mobilen Safari-Ausgabe integriert werden. Videos […]
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Der HomePod spielt doch nicht nur Apple Music- und iTunes-Käufe ab

Der HomePod spielt wohl auch Songs aus dem eigenen iTunes-Archiv. Apple hatte zunächst den Eindruck erweckt, einzig Apple Music-Inhalte und gekaufte Tracks könnten wiedergegeben werden.

Es herrscht noch etwas Verunsicherung hinsichtlich der Fähigkeiten des HomePod zur Musikwiedergabe. Apples erste Kommunikation anlässlich des Starts der Vorbestellungsphase und des Verkaufs ab dem 09. Februar deutete darauf hin, dass der Smart Speaker nur Titel abspielen können wird, die Teil von Apple Music sind oder zuvor bei iTunes gekauft wurden. Das würde alles ausschließen, das Kunden bereits früher in ihrem iTunes-Archiv hatten.

Nun scheinen erste Tests aber zu zeigen, dass auch andere Titel abgespielt werden können. Entscheidend ist, dass die iCloud-Musikmediathek aktiviert ist.

Eine Beschränkung auf Apple Music-Titel oder iTunes-Käufe würde alle Nutzer verärgern, die ein über viele Jahre gepflegtes Musikarchiv besitzen, das etwa aus gekauften Platten bestehen kann und für dessen Verwaltung sie von Beginn an auf iTunes gesetzt haben. Gerade diese musikaffinen Kunden aber sollte Apple mit einer beschränkten Abspielfähigkeit des HomePod nicht verärgern. – tut es scheinbar auch nicht, wenn auch zunächst etwas unglücklich kommuniziert wurde.
Der HomePod wird ab dem 09. Februar ausgeliefert und das wie es scheint noch immer ohne nennenswerte Lieferverzögerungen in den drei Ländern, die zum Start dabei sind: Den USA, Großbritannien und Australien. Entscheidende Funktionen wie AirPlay 2 und MultiRoom-Funktionalitäten fehlen allerdings zunächst und werden im Laufe des Jahres nachgeliefert. In Deutschland und Frankreich soll der HomePod im Frühjahr starten.

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WhatsApp: CarPlay-Support ist da

Ab sofort gibt es eine erfreuliche Neuerungen für WhatsApp-Nutzer, die gleichzeitig auf Apple CarPlay setzen. WhatsApp-Nachrichten können ab sofort vorgelesen und beantwortet werden.

Neuerungen für das Zusammenspiel aus CarPlay und WhatsApp

Es gibt eine Neuerung für Nutzer von WhatsApp und CarPlay. Ab sofort kann CarPlay eure WhatsApp Nachrichten anzeigen. Diese lassen sich per Siri vorlesen und beantworten. Habt ihr WhatsApp auf eurem iPhone installiert und verbindet ihr dieses mit eurem Fahrzeug und CarPlay, so taucht das WhatsApp Icon neu im CarPlay Interface auf.

WhatsApp ist ab sofort Teil des CarPlay Erlebnisses und ihr könnt den Messenger über CarPlay ab sofort intensiver nutzen. Bisher war es so, dass ihr mit der WhatsApp SiriKit-Integration WhatsApp-Nachrichten per CarPlay verschicken konntet.

WhatsApp Messenger (Kostenlos, App Store) →

Ab sofort und mit dem heutigen WhatsApp-Update stehen euch weitere Möglichkeiten zur Verfügung. Tippt ihr auf das WhatsApp-Icon, so können neue Konversationen gestartet und Nachrichten verschickt werden. Benachrichtigungen von WhatsApp, die auf dem CarPlay-Display erscheinen, können angetippt und abgehört werden. Natürlich könnt ihr auch Siri nutzen, um euch WhatsApp-Nachrichten vorlesen zu lassen und diese zu beantworten.

CarPlay ist mittlerweile in über 200 Fahrzeugen verfügbar und erst kürzlich wurde die Integration in verschiedene weitere Fahrzeuge angekündigt. Bisher sind in erster Linie Audio-Apps mit CarPlay kompatibel. WhatsApp dürfte der erste Messenger (außer iMessage) sein, der CarPlay unterstütz. (Danke Harald)

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Licht und Schatten: Red Raven Test

Über 1 Jahr haben wir jetzt unsere Red Raven Kamera im regelmäßigen Einsatz. Die Red Raven liefert uns hochwertiges Bildmaterial in bester Red Qualität mit perfekter Dynamik, hat aber leider auch ein paar nicht außer Acht zu lassende Nachteile. Hier ist unser kleiner Testbericht dazu mit den wesentlichen Vor- und Nachteilen zu dieser US$ 15.000,- […]
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Apple startet Werbekampagne für HomePod: Erste Clips veröffentlicht

Apple startet Werbekampagne für HomePod: Erste Clips veröffentlicht

Nach dem HomePod-Vorbestellungsstart in den ersten Ländern hat Apple eine Werbekampagne für den intelligenten Lautsprecher gestartet. In Web und Fernsehen lässt das Unternehmen seit dem Wochenende vier kurze Clips ausstrahlen, die die Musikfähigkeiten des HomePod in den Mittelpunkt stellen.

Redaktion 29. 01 2018 - 13:15
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Apple-Aktie rutscht ab vor Quartalszahlen

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Apple Park: Mitarbeiter-Umzug im großen Stil beginnt

Apple kann allmählich im großen Stil mit dem Umzug der Mitarbeiter von der alten Firmenzentrale hin zum neuen, raumschiffförmigen Hauptquartier (Apple Park) beginnen. Nachdem die Arbeitsplätze einiger weniger Abteilungen bereits seit April 2017 sukzessive hin zum Apple Park verlegt wurden und diverse Angestellte auch schon von dort aus arbeiten, hat die Stadt Cupertino Apple jetzt die Erlaubnis...
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Apple und Samsung 2017 weiterhin die Top-Kunden für Chips

Die Absatzzahlen von Prozessor-Einheiten in 2017 zeigen den Einfluss von Apple und Samsung.

Seit 2011 sind die beiden Unternehmen die führenden Einkäufer von Halbleiter-Chips, die für die Produktion von Smartphones und anderen, vor allem mobilen, Tech-Geräten benötigt werden. 2017 blieben sie führend, Samsung auf Platz eins und Apple auf Platz zwei.

Apple und Samsung kauften 2017 deutlich mehr Chips

Zusammengerechnet zahlten die beiden Firmen im Jahr 2017 satte 81,8 Milliarden US-Dollar an Zulieferer aus dem Segment. Das sind 20 Milliarden US-Dollar mehr als 2016.

Insgesamt halten Apple und Samsung laut den zugrundeliegenden Gartner-Zahlen, die von Digitimes veröffentlicht wurden, 19,5 Prozent des Markts. Im Rest des Feldes hat sich (ebenfalls) wenig verändert: Alle Firmen der Top 10 konnten auch in diesem Ranking bleiben – bis auf den Neueinsteiger Western Digital, dessen Kontingent sich 2017 um 1,7 Milliarden US-Dollar erhöht hat.

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iMessage: So lassen Sie sich den Zeitstempel von Nachrichten am Mac anzeigen

Manchmal muss man einfach nachsehen, wann eine Nachricht gesendet oder gelesen wurde. Bei iMessage funktioniert das am Mac standardmäßig nur mit kleinen Tricks. Obwohl zumindest das Datum der letzten Nachricht in der allgemeinen Übersicht angezeigt wird, fehlt jede Spur von der genauen Uhrzeit. Diese ist allerdings gut versteckt und lässt sich dennoch ganz leicht mit unserer Anleitung anzeigen. 

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Textbausteine einsetzen: So einfach ist der Wechsel von TextExpander zu PhraseExpress

Als Fan von TextExpander habe ich mir den Wechsel zu einer anderen App schwerer vorgestellt. Mit PhraseExpress ist es allerdings wirklich ein Kinderspiel.

PhraseExpress

Im Blog-Alltag hat sich TextExpander in den vergangenen Jahren als große Hilfe erwiesen. Ganz egal ob es nur ein einfacher Link zu den Media-Daten oder ein YouTube-Quelltext in einen Artikel eingebunden wurde, TextExpander hat dafür gesorgt, dass ich nie mehr als ein paar Zeichen eingeben musste.

Ich war wirklich überzeugt von der Software, bis dann irgendwann das Abo-Modell eingeführt wurde. Auch wenn der monatliche Preis mit unter 5 Euro für ein so hilfreiches Werkzeug wirklich fair bemessen ist, wollte ich mich partout nicht auf das Abo-Modell einlassen. Mittlerweile haben die Entwickler sogar ein wenig zurückgerudert und bieten TextExpander 5 auch als eigenständige Vollversion für rund 40 Euro an.

PhraseExpress bietet praktische Import-Funktion

Trotzdem habe ich mich nach einer Alternative umgesehen und bin auf das bereits von uns vorgestellte PhraseExpress gestoßen. Eigentlich wollte ich mir die Tage mal etwas Zeit für die Einrichtung und den Umzug von TextExpander nehmen, bis ich gesehen habe, dass es auch eine Import-Möglichkeit für Snippets aus anderen Apps gibt.

Und so erfolgte der Umzug dann in wenigen Minuten: Zunächst wird der komplette Datensatz aus TextExpander exportiert, danach die App beendet und PhraseExpress gestartet. Nachdem die Datei dort importiert war, gab es die große Überraschung: Die kompletten Einstellungen wurden haargenau übernommen. Alle Kurzbefehle und sogar umfangreiche Snippets mit Eingabefeldern oder Zugriff auf die Zwischenablage wurden korrekt übertragen.

Der Umzug in die aus deutscher Entwicklung stammende App und die Beerdigung von TextExpander ist also wirklich ein Kinderspiel. Und auch das Bezahlmodell von PhraseExpress ist mehr als fair: Die Software für Windows und Mac kann kostenlos mit bis zu zehn Textbausteinen ausprobiert werden, die Standard-Lizenz gibt es für einmalig 24,95 Euro und die Professional-Lizenz inklusive Makrofunktionen und SQL Server Unterstützung für 49,95 Euro.

Ebenfalls erhältlich ist eine Version für iPhone und iPad, wobei das für mich nicht relevant ist. Stattdessen freue ich mich viel mehr über die völlig unabhängige Synchronisation zwischen mehreren Geräten: Die Einstellungen von PhraseExpress werden einfach in einer Datei gespeichert und können überall abgelegt werden, ganz egal ob in der Dropbox, dem iCloud Drive oder einem eigenen Netzlaufwerk.

Der Artikel Textbausteine einsetzen: So einfach ist der Wechsel von TextExpander zu PhraseExpress erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Persönliche Daten schützen: Facebook ruft zum „Privatsphäre-Check“

Facebook PrivatsphaereFacebook will seine Nutzer künftig verstärkt dazu auffordern, die von der Plattform bereitgestellten Möglichkeiten zum Schutz der persönlichen Daten zu nutzen. Unter anderem sollen die diesbezüglich vorhandenen Werkzeuge durch populär in den Newsfeeds platzierte Anleitungsvideos erklärt werden. Ein grundsätzlich lobenswertes Unterfangen, das wir gleich mal mit zwei Links unterstützen. So findet ihr auf dieser Webseite […]
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Shure Motiv: Professionelle iPhone-Mikrofone mit begleitender Video-App

Shure Mv88Shure will iPhone-Besitzern die Möglichkeit bieten, die hervorragende Kameraqualität der neuen iPhone-Modelle um hochwertige Audioaufnahmen zu ergänzen. Die neue App ShurePlus MOTIV Video erlaubt es, bei Videoaufnahmen die als iPhone-Zubehör erhältlichen Stereo-Kondensatormikrofone des Herstellers zu verwenden. Apples Kamera-App lässt ja keine alternative Audioquelle für Videoaufnahmen zu, aus diesem Grund hat Shure die neue App veröffentlicht, […]
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Neues Schnellladegerät für iPhone und iPad mit MacBook-Unterstützung

Neues Schnellladegerät für iPhone und iPad mit MacBook-Unterstützung

Der Münchner Hardwarehersteller equinux hat ein neues USB-C-Ladegerät angekündigt. Es bietet nicht nur eine Schnelllladefunktion für iOS-Geräte, sondern kann auch MacBook und MacBook Pro mit Strom versorgen - dafür werden bis zu 60 Watt bereitgestellt.

Redaktion 29. 01 2018 - 12:30
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Neue Details zum 6,1 Zoll und 6,5 Zoll iPhone

KGI Securities Analyst Ming Chi Kuo, der in den letzten Jahren mehrfach seine sehr guten Apple Kontakte bzw. Kontakte zur Apple Zulieferkette nachgewiesen hat, hat eine neue Investoreneinschätzung veröffentlicht, mit der er sich zum 2018er iPhone Lineup äußert. Es geht um den Nachfolger des 5,8 Zoll iPhone X, das 6,5 Zoll OLED iPhone sowie ein 6,1 Zoll LCD-iPhone.

Neue Infos zum 6,1 Zoll LCD-iPhone

Zunächst einmal spricht Kuo über die Aufteilung bei der Herstellung des 6,1 Zoll iPhones. So sollen sich Pegatron, Foxconn und Wistron die Produktion mit 60 Prozent, 30 Prozent und 10 Prozent aufteilen. Japan Display soll rund 70 Prozent der LCD-Panels für das Gerät beisteuern. Gerüchten zufolge setzt Apple auf ein Full Active LCD, das nur einen rund 0,5mm dünnen Rahmen rund um das Display benötigt.

Darübernhinaus wiederholt Kuo noch einmal ein paar Informationen, die er in den letzten Wochen schon einmal in Umlauf gebracht hat. Demnach setzt Apple auf ein volflächiges Display mit Aussparung für die TrueDepth Kamera. Diese soll Face ID und Animojis unterstützen. Der verbaute Akku soll eine Kapazität von 2850 bis 2950mAh bieten und bis zu 8,5 Prozent stärker als beim iPhone X sein. Der größere Akku soll unter anderem durch ein kleineres Logic Board ermöglicht werden. Der Preis soll zwischen 700 und 800 Dollar in den USA liegen.

Damit dürfte das 6,1 Zoll LCD-iPhone ein leicht abgespecktes iPhone X sein, bei dem Apple auf einen Alu-Rahmen und eine rückseitige Kamera mit einer Linse setzt. Auf 3D Touch soll Apple bei diesem Modell verzichten. Dafür ist es preislich attraktiver.

Next Generation: iPhone X und iPhone X Plus

Auch zum iPhone X Nachfolger und zu dessen großen Bruder, den wir einfach mal iPhone X Plus (6,5 Zoll) nennen, gibt es ein paar weitere Infos. Demnach verbaut Apple bei beiden Modellen 4GB Ram. Aufgrund seiner Baugröße soll das iPhone X Plus einen 25 Prozent leistungsstärkeren Akku besitzen, der auf rund 3.300 bis 3.400mAh kommt. Weiter heißt es, dass Apple bei beiden Geräten auf einen 2-Zellen L-förmigen Akku setzt.

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iPhone: Neuer Gesetzentwurf soll das Verkleben von Akkus verbieten

Ein neuer Gesetzentwurf in den USA könnte weitreichende Folgen haben.

Wie Motherboard berichtet, wird aktuell in Washington ein neues Gesetz bezüglich der Herstellung von Elektronikgeräten diskutiert. Es hat zum Ziel, Tech-Unternehmen zu verbieten, in ihren Geräten Akkus zu verkleben.

Mehr Reparierbarkeit – Fluch oder Segen?

Damit würde schlagartig mehr Reparierbarkeit gewährleistet werden – aber es würden eben auch viele heute existierenden Geräte nicht mehr in der Form vertrieben werden können. Gerade im Apple-Lineup fallen einem direkt viele Beispiele ein.

Vermutlich ist aber auch aufgrund der aktuellen iPhone-Akku-Debatte ein Apple-Gerät Auslöser für den neuen Entwurf gewesen. In jedem Fall arbeiten Lobbyisten bereits gegen den Entwurf, über dessen Erfolgschancen daher aktuell auch noch nichts gesagt werden kann. (danke Kartoffelsack)

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Videos: Die HomePod Werbespots sind speziell

“HomePod. A breakthrough speaker. The ultimate music authority. An intelligent home assistant.” Mit klaren und nicht an Eigenlob sparenden Worten hat Apple am Wochenende drei HomePod Werbungen auf YouTube hochgeladen.

Diese sind ausschließlich mit bewegten Schriften und Animationen gestaltet worden. Nahaufnahmen vom Gerät oder gar Features werden nicht wirklich angepriesen. Mit der Hintergrundmusik und der Gestaltung wird aber klar, auf welches Feature Apple die Aufmerksamkeit lenkt: Den Sound.

Kurz, klar, clean

Die vier neuen TV-Spots haben einen ziemlich eigenen Charakter und sind jeweils nur 15 Sekunden lang. Zu jeder Werbung wird natürlich ein Lied geschnitten, unter anderem DNA von Kendrick Lamar, Holy Water von Hembree, All Night von Big Boi und Ain’t I von Lizzo. Diese ziemlich eigene und extrem kurze Art der Werbespots hat Apple bereits mit der Apple Watch eingeführt. Der neue Stil setzt sich nun wohl auch bei den anderen Produktkategorien durch. Die Videos sehen jedenfalls so aus, als könnten sie demnächst im TV platziert werden.

Ob es sie auch in deutscher Sprache geben wird, ist unklar. Auf dem YouTube Kanal von Apple Deutschland finden wir bislang keine HomePod Werbespots. Der Launch ist hierzulande jedoch mindestens noch zwei oder drei Monate entfernt.

Ihr könnt die Videos wie immer auf dem Apple YouTube Channel anschauen. Wir haben sie euch aber zudem hier eingebunden. Ganz oben findet ihr unseren Lieblingsspot. Welche gefällt euch am besten?

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WhatsApp unterstützt nun Apples CarPlay

Bereits im Jahr  2014 veröffentlichte Apple CarPlay als alternative Bedienmethode für das iPhone während des Fahrens. Dazu arbeitet man nicht nur mit zahlreichen Fahrzeugherstellern zusammen, sondern auch mit verschiedenen Softwareentwicklern. Gestern Abend gab es dann neuen Zuwachs: Die beliebte Messaging-App WhatsApp kann nun auch in CarPlay genutzt werden.

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Wegen Apple: Washington strebt Verbot fest verklebter Akkus an

Das »Recht auf Reparierbarkeit« ist eines der großen gesellschaftlichen Themen, wenn es um Elektronikprodukte wie Smartphones, Tablets, Computer oder Audiogeräte geht. Der Trend zu immer dünneren, »schlanken« Geräten - auch und gerade von Apple befördert - führt zu fest verbauten Komponenten. Immer seltener können Nutzer einfach so RAM oder gar den Akku austauschen. Verbraucherschützer bemühen ...
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Riddlord: Die Konsequenz

Riddlord … Wer ist Riddlord? Warum hat er Jack Reeds Sohn Spark entführt? 
Welche Geheimnisse verbergen sich in der Vergangenheit des berühmten Serienmörderjäger Jack?
Die Antworten auf all diese Fragen findest du in diesem wundervollen 3-D-Rätselspiel …

Suchender, in diesem Spiel musst du mit dem immensen Bewusstsein und der Welt von Riddlord kämpfen, in der alles mit dem Faden des Gedankens verbunden ist und das Muster flüssigen Feuers äußerlich erscheint.
Auf der Jagd nach dem Verlorenen gibt es nichts, mit dem ein Verstand, der scharf wie ein Schwert ist, nicht fertigwerden könnte.

Der erste Teil des Spiels liegt vor dir.
Du wirst dich auf eine großartige Reise in die Welt von Riddlord begeben, die Welt eines Detektives und Mystikers, voller Geheimnisse und innerer alchemistischer Verwandlungen.
Du wirst eine Menge verschiedener Rätsel und Geheimnisse lösen müssen. Manche werden leicht sein und bei manchen musst du deinen Kopf anstrengen, auch wenn du noch so klug bist.
Nachdem du Jack Reeds Weg bis zum Ende gegangen bist, wirst du in deine eigene, innere Welt eintauchen und erneuert herauskommen.  

– Wunderschöne Graphik
– Detektivisch-geheimnisvolle Atmosphäre
– Bezaubernde Musik
– Interessante Rätsel sehr unterschiedlicher Niveaus (einschließlich der, die mit dem „Zodiac“ und „Real Night Hunter“ zusammenhängen)
– Der Plot ist der rote Faden, der sich durch die beiden Teile dieses Spiels zieht, und er zwingt dich, dich auf das Schicksal der Hauptfiguren und dein eigenes Leben zu konzentrieren.
– Einzelheiten der Welt, die dir helfen, das Spiel besser zu verstehen und zu durchdringen.
– Die Verbindung zwischen dem Plot und dem Gameplay und uralten mystischen und philosophischen Systemen wie dem I Ging und der tantrischen Alchemie.

Um dieses Spiel zu Ende zu spielen, musst du deine logischen Kräfte, dein räumliches Denkvermögen, dein Erinnerungsvermögen, deine Beobachtungsgabe, deinen Scharfsinn und deine Beharrlichkeit mobilisieren! Das Schicksal von John Reeds Sohn liegt in deinen Händen!
Du darfst nicht versagen.

Riddlord: Die Konsequenz (3,49 €, App Store) →

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Windows-Aktualisierung deaktiviert schadhaftes Intel-Update

Windows Update DpEin Hinweis für die Windows-Nutzer unter euch: Microsoft ergreift mit dem am Wochenende veröffentlichten Update für Windows (KB4078130) nun seinerseits Maßnahmen gegen ein von Intel verteiltes, fehlerhaftes Prozessor-Update. (Bild: depositphotos.com) Wie wir bereits letzte Woche berichtet haben, warnt Intel PC-Besitzer mittlerweile vor den im Zusammenhang mit den Schwachstellen Meltdown und Spectre veröffentlichten Prozessor-Updates. Man soll […]
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Apples Shazam-Übernahme könnte Apple Music neue Abonnenten und bessere Playlists bringen

Apples Musikdienst könnte durch die Übernahme von Shazam gleich mehrfach profitieren: Die statistischen Daten der shazamenden Nutzer dürften Apple Music eine neue Dimension der Hörerforschung eröffnen und vielleicht beschert der Kauf Apple sogar neue Abonnenten?

Gemessen an den rund 150 Millionen Nutzern und der Milliarde App-Downloads, die Shazam vorzuweisen hatte, war das Unternehmen im Einkauf ein echtes Schnäppchen. Kaum eine halbe Milliarde Dollar soll Apple für Shazam (App Store Link) gezahlt haben. Das Unternehmen war auch deshalb so günstig, weil es zuletzt trotz der vielen Nutzer einen überschaubaren Gewinn im zweistelligen Millionenbereich ausgewiesen hatte. Doch wohin möchte Apple mit Shazam steuern?

Eine Einschätzung des Business Insiders vermutet, Apple könnte neue Abonnenten für Apple Music durch die Übernahme gewinnen: Die Firma DN Capital gehört zu den frühen Investoren in Shazam. Deren CEO Nenad Marovac erinnert an die Entwicklung der Musikerkennung am Smartphone. Als das 2004 begann, so der Firmenchef, hielten die Leute ihr Smartphone in die Richtung einer Musikquelle und erhielten daraufhin eine SMS mit dem Namen des Songs, sowie einem Link, mit dem sie den Song etwa im iTunes Music Store kaufen können. Der Zwischenschritt mit der SMS verschwand und der Kauf via iTunes verlor an Attraktivität, als das Streaming aufkam. Da Menschen die Songs, die sie gerade erkannt haben, aber gern in voller Länge hören, könnte die Übernahme von Shazam Apple bis zu 7,5 Millionen neue Apple Music-Abonnenten bringen.

Ob sich das Geschäft tatsächlich derart positiv auf die Abonnentenzahlen auswirkt, bleibt zunächst einmal abzuwarten, ohne Frage sind aber die Shazam-Daten von Wert für Apple.

Shazam in iMessage

Shazam in iMessage

Apple Music könnte ganz immens von der empirischen Datenbasis profitieren, sagt der langjährige Beobachter der Musikbranche Mark Mulligan. Shazam verrät Apple, was Menschen an welchen Orten besonders gerne hören. Das könnte dazu genutzt werden, die Playlisten von Apple Music attraktiver zu gestalten, hier hängt Apple derzeit noch Spotify hinterher.

Außerdem zeige Apple der Branche durch die Übernahme, dass es ernste Absichten im Musikbusiness verfolge, so der Analyst. Ähnlich war es mit Yahoo, als es vor Jahren damit begann, zahlreich Firmen aufzukaufen. Angesichts der weiteren Entwicklung bleibt zu hoffen, dass Apple nicht auch den selben Weg wie Yahoo gehen wird.

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Audio-Aufnahmesoftware Audio Hijack ist jetzt fit für macOS High Sierra

Audio-Aufnahmesoftware Audio Hijack ist jetzt fit für macOS High Sierra

Der US-Entwickler Rogue Amoeba Software hat seiner Audio-Aufnahmesoftware Audio Hijack ein Update spendiert, das volle Kompatibilität mit dem aktuellen Betriebssystem macOS High Sierra herstellt. Mit Audio Hijack lässt sich die Audiowiedergabe beliebiger Anwendungen, beispielsweise von iTunes, Safari oder Skype, oder von Audioeingabegeräten wie Mikrofone oder Mixer aufzeichnen.

Redaktion 29. 01 2018 - 11:45
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HomePod: Siri erlaubt Zugriff auf iTunes Match und die iCloud Musikmediathek

Ein weiteres sehr nützliches HomePod-Feature ist publik geworden.

Wie Serenity Caldwell von iMore und der Blogger John Gruber einhellig berichten, spielt der HomePod nicht nur Songs von verbundenen Geräten ab, er kann auch anderweitig Songs zum Abspielen laden: Nutzer von iTunes Match bzw. der iCloud-Musikmediathek können auch ihre dort gelagerte Musik über den Lautsprecher hören.

HomePod versteht sich auch mit der iCloud-Musikmediathek

Wie für alle anderen Fernsteuerungs-Aktionen kann dafür Siri verwendet werden. Mit ihr sind Nutzer also in der Lage, auf iTunes gekaufte Songs oder anderweitig erworbene und in der iCloud gespeicherte Musik wiederzugeben.

Der Clou: Wer iTunes Match nutzt, braucht somit nicht zwingend einen Apple Music Account.

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So öffnen Sie winmail.dat-Dateien am Mac - ohne zusätzliche Software

Eigentlich vertragen sich Apple und Microsoft mittlerweile sehr gut und pflegen ein gesundes Wettbewerbsverhältnis. Doch in einem wichtigen Punkt gibt es nach wie vor Probleme - bei E-Mails. So kommt es immer wieder vor das Mac-Nutzer E-Mails mit einem winmail.dat-Anhang erhalten, den sie partout nicht öffnen können. Das Problem lässt sich dennoch auf verschiedene Arten und ohne zusätzliche Software umgehen.

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Zuletzt gelesen 09

Gelesen ist untertrieben, verschlungen. Liegt vielleicht auch daran, da quasi Fan der ersten Stunde. Hatten uns danach aus den Augen verloren, nun wird alles nachgeholt. Gerade verschlinge ich “Das verlorene Symbol”. Danach ist sein aktueller Roman fällig.

Nein, auch keinen der Filme gesehen. Passiert auch nicht, dadurch wird mein Bild des Hauptdarstellers zerstört.

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Schicke Smartphones: Hülle oder keine Hülle?

Smartphone-Hersteller geben sich alle Mühe, ihre Geräte so ansehnlich wie möglich zu gestalten. Gerade die namhaften Hersteller brüsten sich gerne mit einer schicken Optik und einer guten Haptik. Und doch ist es sinnvoll, das schicke Design in eine Hülle zu packen, denn was noch immer ein Problem ist, ist die Stabilität des vielen Glas, das verwendet wird.

Die Gefahren des Glases

Glas ist von der Sache her ein tolles Material. Es wirkt edel, erlaubt kabelloses Laden, ermöglicht Touch-Eingaben und ist kratzfest. Beinahe perfekt – wäre da nicht ein kleines Problem: Glas ist auch spröde. Dadurch, dass es so hart und kratzfest ist, wird es anfällig für Gewalteinwirkungen. Dabei genügt schon das Eigengewicht des Geräts bei einem Sturz. Das Smartphone muss nicht einmal direkt aufs Glas fallen, eine Kante genügt auch schon.

Das liegt daran, dass Smartphones mit einem Metallgehäuse verstehen sind, das sich bei einem Sturz verbiegen kann. Das Glas steht unter Spannung, denn es soll ja nichts klappern oder knarzen. Drückt das Metall nun auf das Glas, ist es geschehen – das Glas gibt nach und unschöne Risse sind die Folge.

Eine Hülle sorgt für Schutz

Man kann sich vor den Gefahren des Alltags schützen. Es gibt inzwischen einen sehr großen Markt für Schutzvorkehrungen, etwa in Form einer Hülle, die das Smartphone vor unsanften Aufprallen schützt. Die Funktionsweise ist dabei einfach: Die Hülle umschließt gefährdete Bereiche (etwa den Rand oder die Rückseite) des Geräts. Bei einem Sturz nimmt die Hülle einen Großteil der Energie auf und adsorbiert sie. Der Stoß kommt stark vermindert beim Smartphone an und weder das Gehäuse verformt sich, noch wird das Glas in Mitleidenschaft gezogen. Eine große Auswahl gibt es beispielsweise bei etuo.de für verschiedene Hersteller, unter anderem HTC, Sony, Samsung, LG und Apple.

Idealerweise sollte eine Hülle aber nicht nur die Ränder oder die Rückseite bedecken, sondern auch die Front. Problematisch hierbei ist natürlich, dass sich das Gerät dann nicht mehr bedienen lässt. Eine Klapphülle (z.B. in Form eines Buches) schafft Abhilfe. Auch ein „Sleeve“, das ist eine Tasche, in der das Smartphone verschwindet, kann Wunder wirken. Der Nachteil ist natürlich, dass dies auf Kosten der Haptik geht.

Guter Zustand = höherer Wiederverkaufswert

Einige Smartphones sind so ikonisch, dass sie einen hohen Wiederverkaufswert besitzen. Das betrifft vor allem iPhones. Der Preis sackt jedoch schnell ab, wenn Gebrauchsspuren oder gar Risse zu sehen sind. Allein dafür ist die Verwendung einer Hülle schon ratsam. Gerade bei einem iPhone kann man nach einem oder sogar zwei Jahren nicht selten noch die Hälfte des Neupreises bekommen – und das ist eine willkommene Anzahlung, wenn es darum geht, sich ein neues Modell zu gönnen.

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HomePod: Wiedergabe eigener Songs aus der iCloud-Musikmediathek möglich

Homepod MusikIst der HomePod in der Lage, nur iTunes-Einkäufe und Songs von Apple Music, oder auch hochgeladene Songs aus eurem iTunes-Match-Katalog bzw. der iCloud-Musikmediathek wiederzugeben? Eine Frage, die wir uns bereits letzte Woche gestellt haben, die Antwort darauf findet sich auf der Apple-Homepage bislang jedoch nicht. Hoffnung machen hier aber Meldungen aus den USA. Mehrere von […]
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Tipp: High-Sierra-Update-Benachrichtigung abstellen

Frage: Ich nutze auf meinem Rechner macOS 10.12 Sierra und will auch zunächst dabei bleiben. Dennoch bittet mich Apple regelmäßig darum, auf macOS 10.13 High Sierra zu aktualisieren. Wie drehe ich diese unerwünschten Meldungen ab?

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Office 2016: Microsoft bessert Januar-Update nach

Office 2016: Microsoft bessert Januar-Update nach

Zur Monatsmitte hat Microsoft der Bürosoftware Office 2016 ein umfangreiches Update spendiert: Mit der Version 16.9 wurden unter anderem Funktionen für die Teamarbeit, Multithreading-Unterstützung für Berechnungen in Excel sowie Unterstützung für Googles Kalender- und Kontakte-Dienst in Outlook ergänzt. Nun bessert der Hersteller das Update nach.

Redaktion 29. 01 2018 - 11:15
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HomePod News: Eine gute und eine schlechte Nachricht

Zum HomePod gab es übers Wochenende sowohl eine gute als auch eine schlechte Neuigkeit, die wir euch nun zusammenfassend mitteilen wollen.

Ein eher durchschnittliches Review kritisierte den Sound etwas, während ein Tester bestätigen konnte, dass iTunes Match und die iCloud Musik Bibliothek auf dem HomePod funktionieren.

Sound doch nicht so das Wahre?

Das Magazin Wired konnte den HomePod unter einigen weiteren großen Medien ausgiebig vor dem Release testen. Im Gegensatz zu den bisherigen HomePod Reviews kritisiert Wired jedoch zum ersten Mal wirklich etwas am Sound des Lautsprechers. Es ist somit der erste Test, der sich scheinbar ausreichend kritisch mit dem Teil auseinandergesetzt hat.

Also, was meint Wired: Die Höhen und Tiefen des HomePods klingen angeblich wirklich beeindruckend. Das habe zur Folge, dass etwa Songs wie “Shape of You” von Ed Sheeran extrem gut klingen. Böse Zungen behaupten, dass der HomePod also der perfekte Speaker für die Massen ist, die Pop-Songs mit wenig klaren Mitten bevorzugen.

Wer sich allerdings Stücke wie “Let It Go” von Frozen oder “My Shot” von Hamilton anhören möchte, wird von fehlenden Mitten enttäuscht, so Wired. Der HomePod klingt also nicht übermäßig ausgewogen, sondern ist für einen satten Bass und klare Höhen ausgelegt. So zumindest lautet das Fazit von Wired.

HomePod mit Siri

HomePod mit Siri

iTunes Match und iCloud Music Library gehen doch

Frau Cardwell von iMore hat uns gestern auf Twitter noch bezüglich der Abspielmöglichkeiten von nicht über Apple Music oder iTunes gekauften Songs aufgeklärt.

Nicht über iTunes gekaufte Lieder, die man aber in seine aktivierte iCloud Musikbibliothek geladen hat, können jedenfalls über den HomePod abgespielt werden. Auch iTunes Match funktioniert im Zusammenspiel mit dem smarten Lautsprecher von Apple.

Das ist schon einmal eine tolle Sache für alle, die befürchtet hatten, mit ihrer privaten Musikbibliothek nichts auf dem HomePod anfangen zu können. Wer allerdings kein iTunes Match oder die iCloud für iTunes nutzt, wird außen vor gelassen.

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Outbank 2.0: Neue Version liefert Optik-Feinschliff auf iPhone und iPad

Die mittlerweile zur Verivox gehörende Banking-App Outbank steht ab sofort in Version 2.0 zum Download bereit.

Outbank 2 iPhone

Kurz nach Weihnachten habe ich die erste Testversion der neuen OutBank-Version erhalten und direkt einen kleinen Schock bekommen. Das Design-Update hat sich auf den ersten Blick als sehr trübe Geschichte erwiesen, denn positive Umsätze wurden nicht mehr in Grün, sondern im tristen Schwarz angezeigt. Damit hätten sich die Macher von Outbank einmal mehr keine Freunde gemacht.

Die gute Nachricht: Nach einem anscheinend ziemlich eindeutigen Feedback der Beta-Tester wurde der neuen Version von Outbank nicht die Farbe genommen. Zusammen mit den vielen kleinen Design-Anpassungen sieht die App nun tatsächlich ein kleines bisschen frischer aus. Auf riesige Änderungen müsst ihr euch allerdings nicht gefasst machen.

„Die neue Tabbar, als Kernstück des Updates, erleichtert den Zugriff auf die wichtigsten Funktionen der App in dem alle Aktionen an eine Stelle zusammen gezogen werden: Konten, der Finanzplan, Auswertungen und Einstellungen. Die Tabbar löst damit das Hamburger Menü ab, das schwierig zu navigieren war und die Einführung neuer Features erschwert hat“, schreiben die Entwickler im hauseigenen Blog.

Größere Anpassungen in der iPad-Version von Outbank

Die zweite Neuerung dürfte wohl nur mit einem geschärften Auge auffallen: Outbank 2.0 setzt und komplett auf Apples Systemschrift San Francisco. „Bisher wurde Avenir in der App angewandt, was sich für die Platform nie ganz richtig angefühlt hat. Die gesamte Typographie in der App ist nun stärker und größer und erzeugt damit eine klare Hierarchie und macht es einfacher für das Auge zu navigieren“, heißt es über diese Anpassung.

Outbank 2 iPad

Größere Änderungen dürften iPad-Nutzer feststellen, hier kann ich allerdings keine persönliche Meinung äußern, da ich die App ausschließlich auf dem iPhone und Mac nutze. Im neuen Layout auf dem Tablet kommt die neue Tabbar in der linken Spalte zum Einsatz, während rechts die Detailansicht eingebaut wurde. So soll die zur Verfügung stehende Bildschirmfläche besser genutzt werden.

Nachdem es in den letzten Jahren ja immer wieder zahlreiche Diskussionen und viel Kritik für Outbank gab, die ganze Sache endete in einem Insolvenzantrag, führt die Übernahme durch Verivox nun hoffentlich wieder in ein etwas ruhiges Fahrwasser. Für mich ist Outbank zum aktuellen Zeitpunkt die favorisierte Banking-App, was in den letzten Jahren nicht immer der Fall war.

Outbank: Intelligent Banking (Kostenlos+, App Store) →

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Wie gut klingt der Apple HomePod?

Vorbestellen kann man den HomePod in den USA, Australien und Großbrittanien schon jetzt - ausgeliefert werden soll der schicke Lautsprecher mit Siri-Integration Anfang Februar. Ausgesuchte Pressevertreter hatte die Möglichkeit, sich schon jetzt ein erstes Bild des HomePods zu machen und wurden in New York und London eingeladen, sich eine Stunde mit Apples Smart Speaker zu beschäftigten. Die H...
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iOS 11: AirPrint mit HP-Druckern teilweise kaputt

Nutzerberichten zufolge kommen Ausdrucke aus Apple-Anwendungen wie Mail oder Safari zu klein aus AiO-Geräten wie dem Officejet 8600. Ob die Hersteller an einer Lösung arbeiten, ist unklar.

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iOS-11.3-Beta mit Hinweis auf iPad mit Face ID

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Apple zeigt Animoji-Karaoke mit Songs von Migos & Childish Gambino

Gestern Abend wurden die alljährlichen Grammy-Awards vergeben. Neben den großen Gewinnern wie Bruno Mars ließ auch Apple einmal mehr die Verbundenheit zu Musikindustrie durchblicken und brachte gleich zwei Videos an den Start.  Darin zeigte das Unternehmen coole Neuinterpretationen von zwei Songs mit Animojis als Hauptakteure. 

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Tactical Monsters Rumble Arena

=Genre=
Dies ist ein rundenbasiertes Strategie-Spiel, in dem du Monster aus dem Gesamten Raum- und Zeitkontinuum, in einer, in Felder aufgeteilte Arena, gegeneinander antreten lässt. Von Franky dem Frankenstein-Monster, über Fantasie Monster wie Medusa und den fliegenden Greif, zu Kulturellen Monstern wie den Affen WuKong und Mummien kannst du hier alles treffen. Sogar Monster die du noch nie vorher gesehen hast, wie Bigfoot oder den Geistersamurai Nobu wirst du hier kennenlernen. Jedes dieser Monster hat seine eigene Geschichte und seine Rolle auf dem Schlachtfeld. Auch hat jedes Monster eine einzigartige Fähigkeit, von physischen Angriffen über magische Fähigkeiten, bis hin zu Weltuntergangs Waffen, wie etwa den nukleare Sprengkopf von Dr. Walter’s Kampfrobotter.

=Features=
– Schlage dich durch im Abenteuer Modus und finde dabei einzigartige Monster die dein Team verstärken.
– Duelliere dich in Echtzeit gegen andere Spieler im PvP Modus. Beanspruche den ersten Platz und die PvP-Saison Schatztruhen für dich. 
– Upgrade deine Monster und schalte unglaublich monströse und zerstörerische Fähigkeiten frei.
– Widerstehe im Guerillakriegsmodus einer Welle von Boss-Monstern und besiege sie alle.
– Schärfe deine taktischen Fähigkeiten indem du auf Trainingsgelände Rätselkämpfe meisterst.
– Erstelle deine optimale Verteidigungsformation bei der Minen Verteidigung.
– Schließe dich mit deinen Verbündeten in deinem Clan zusammen und besprecht Taktiken oder tauscht Karten untereinander aus. Schafft ihr es der #1 Clan eures Landes zu werden?
– Entdeckt gratis Items, Belohnungen und Monster.

Tactical Monsters Rumble Arena (Kostenlos+, Mac App Store) →

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iTunes-Store-Guthabenkarten: Zehn Prozent Rabatt bei Edeka und Marktkauf

iTunes-Store-Guthabenkarten: Zehn Prozent Rabatt bei Edeka und Marktkauf

Bei Edeka (vereinzelt auch E-Center) und Marktkauf ist eine Sonderaktion für iTunes-Store-Guthabenkarten angelaufen. Die beiden Supermarktketten bieten ab heute die 25-Euro-, die 50-Euro- und die 100-Euro-iTunes-Karte um jeweils zehn Prozent vergünstigt an. Die Aktion läuft bis zum Samstag, den 03. Februar.

Redaktion 29. 01 2018 - 10:45
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HomePod Hands-On Überblick : Tester loben neuen Stereo-Modus

Apple hatte letzte Woche ausgewählte Reporter zu einer einstündigen HomePod-Demo in New York City und London eingeladen. Wir haben euch die ersten Eindrücke einiger Redaktionen zusammengefasst. Soviel sei vorweg verraten, der HomePod kam durchweg gut an und hält ein, was Apple verspricht – Ein qualitativ hochwertiger Smart-Speaker, an dem jedoch ein stolzes Preisschild hängt. Darüber hinaus überzeugte der neue Stereo-Modus die Tester.

2 x HomPod = 1 x Stereo

Der Konsens ist, dass der HomePod sehr gut klingt. Bei der Gelegenheit erfahren wir auch, dass der neue Stereo-Modus das erste Mal im Einsatz war. Der Modus kombiniert zwei Lautsprecher als Stereopaar, was bei den Testern sehr gut ankam. Diese Funktionalität wird jedoch erst später mit einem Update nachgereicht.

Auf der Kehrseite findet sich der relativ hohe Verkaufspreis in Höhe von 349 US-Dollar wieder. Einige Redaktionen sind der Meinung, dass die gebotene Qualität nicht im Verhältnis zu dem Preis steht. Nichtsdestotrotz stellt der HomePod Konkurrenten, wie Googles Home Max oder den Sonos One, deutlich in den Schatten.

Business Insider

„Nachdem ich eine Stunde mit dem neuen Smart-Lautsprecher HomePod von Apple verbracht habe, kann ich eines mit Zuversicht sagen: Es klingt unglaublich.“

„Insgesamt ist der HomePod lauter und besser klingend, als ich erwartet hatte. Der Bass war stark, ohne zu schwer zu sein und der Gesang war knackig und klar. […] Ich habe auch eine Demo eines Stereo-Setups mit zwei HomePods testen können – diese Funktionalität kommt später durch ein kostenloses Update – und war hin und weg. Obwohl ich kein endgültiges Urteil fällen kann, bevor ich es selbst getestet habe, kann ich jetzt schon sagen, dass der HomePod einen guten ersten Eindruck vermittelt.“

Wired

„In unserem vollständigen Bericht werden wir noch viel mehr zu berichten haben, aber nach unseren ersten Eindrücken, sieht der HomePod gut aus, ist sehr einfach einzurichten und ist zweifellos leistungsstark, der produzierte Sound entspricht jedoch nicht sofort seinem 319 Pfund Preisschild.“

„Was sofort auffällt, ist der beeindruckende Bass, den der HomePod ausstrahlt. Darüber hinaus bleibt der Klang konstant, wenn Sie durch den Raum gehen […]. Der Gesang ist auch klar. Es gibt jedoch nicht nur gute Nachrichten. So gibt es einen deutlichen Mangel bei den mittleren Tönen, so dass man das Gefühl hat, dass etwas in der Mischung fehlt.“

TechCrunch

„Wie angekündigt, klingt das Ding großartig“

„Der Lautsprecher ist besonders geschickt darin, Vocals zu isolieren und oft verworrene akustische Aspekte beizubehalten, wie Hintergrundsänger und Publikumsgeräusche in Live-Aufnahmen.“

CNET

„Letztendlich ist mein erster Eindruck, dass der HomePod sehr gut für die Art von Lautsprecher klingt, der er ist. Dabei wird er sich mit Sicherheit gut gegen die Konkurrenz behaupten können – einige der Konkurrenten, sind preiswerter, einige davon sind teurer.“

„Aber wie alle Lautsprecher, hat er seine Grenzen und der HomePod ließ mich einen echten Stereo-Sound vermissen. Dies ist wahrscheinlich auch der Grund, dass ich während der Demo das einzige Mal richtig beeindruckt war, als sie die beiden HomePods miteinander koppelten und eine echte Trennung lieferten.“

iNews

„Während es schwierig ist, ein Gehör für einen Lautsprecher in so kurzer Zeit zu entwicklen, verstärkt ein zweites Hören meinen früheren positiven Eindruck des HomePods.“

„Obwohl er nur knapp sieben Zoll groß ist […] ist er in der Lage mit einer unglaublichen Lautstärke, den Raum zu füllen. […] Das trifft besonders dann zu, wenn zwei von ihnen zusammenspielen, um denselben Song gleichzeitig zu spielen.“

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WhatsApp nach Update neu mit Support für Apple CarPlay

CarPlay-Nutzer dürfen sich über eine sehr nützliche Neuerung freuen.

Ab sofort ist nämlich auch WhatsApp mit Apples Auto-System kompatibel. Die neue Version 2.18.20 hat die Funktion klammheimlich hinzugefügt – und verschweigt sie dabei sogar komplett in den Release Notes.

CarPlay zeigt WhatsApp-Benachrichtigungen an

Umso mehr gibt es bei der nächsten CarPlay-Nutzung zu entdecken. Dann kann Euer Auto-Display nämlich WhatsApp-Benachrichtigungen anzeigen und ihren Inhalt auch mithilfe von Siri wiedergeben.

Über das Icon im CarPlay-Menü könnt Ihr zudem neue und auch bereits gelesene, alte Nachrichten einsehen. So wird das Kommunizieren im Auto also deutlich vereinfacht – wobei sich natürlich weiterhin vor allem auf den Verkehr konzentriert werden sollte!

WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
(630021)
Gratis (iPhone, 151 MB)
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Apple Park: Umzug in die neue Firmenzentrale startet

Apple ParkMit knapp einem Jahr Verspätung kann Apple nun mit dem Umzug in die neue Firmenzentrale Apple Park beginnen. Das Unternehmen hat von der zuständigen Aufsichtsbehörde die Freigabe erhalten, fünf der ingesamt zwölf Bereiche zu beziehen. Ursprünglich wollte Apple bereits im April vergangenen Jahres damit beginnen, die Arbeitsplätze von insgesamt mehr als 12.000 Mitarbeitern in das […]
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WhatsApp Messenger jetzt auch im Auto mit CarPlay nutzen

Ab sofort ist der WhatsApp Messenger auch mit CarPlay kompatibel, auch wenn es dazu bisher kaum offizielle Informationen gibt.

WhatsApp CarPlay

Ich finde es immer wieder sehr ernüchtern, wenn Entwickler in der Update-Beschreibung keine korrekten Hinweise auf die neuen Funktionen und Änderungen in der neuen Version erwähnen. „Bug fixes“, heißt es beispielsweise im gestern veröffentlichten Update des WhatsApp Messenger (App Store-Link) auf Version 2.18.20.

Dabei hat sich in der neuen Version einiges getan: WhatsApp Messenger ist nämlich ab sofort auch mit Apple CarPlay kompatibel. Heute Morgen im Auto ist mir das gar nicht aufgefallen, da sich das Icon auf dem CarPlay-Screen natürlich ganz am Ende und damit bei mir auf dem zweiten Homescreen einreiht.

Ein Blick in die CarPlay-Optionen in den iOS-Einstellungen zeigt allerdings: WhatsApp ist jetzt tatsächlich mit CarPlay kompatibel. Neben der fehlenden Unterstützung für die Apple Watch ist damit ein weiterer meiner Wünsche abgehakt.

Sicherer Fahren dank CarPlay im Auto

Sobald das iPhone mit CarPlay verbunden ist, gibt es die gewohnten Hinweise über eingehende Nachrichten nun auch bei neuen WhatsApp-Nachrichten. Diese kann man sich dann per Siri vorlesen lassen und direkt darauf antworten. Ebenso besteht Zugriff auf die Liste der letzten Nachrichten und auf neue Nachrichten, wobei diese ja schon zuvor mittels Siri abgeschickt werden konnten.

Da CarPlay im Normalfall nur die wichtigsten Informationen und eben nicht den kompletten Text anzeigt, finde ich die Integration wirklich gut. Übertreiben sollte man es mit dem Rumgetippe auf dem Bildschirm natürlich nicht, aber es ist ganz klar die bessere Option, sich die WhatsApp-Nachrichten vorlesen zu lassen, statt dann doch zum iPhone zu greifen.

WhatsApp Messenger (Kostenlos, App Store) →

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Apple sucht mehr Designer

Der Konzern hat im Januar die Anzahl der ausgeschriebenen Stellen für Kreative einem Bericht zufolge deutlich erhöht. Gleichzeitig ziehen mehr Mitarbeiter ins neue Hauptquartier Apple Park.

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iPhones 2018: Größere Displays, größere Akkus, größerer Arbeitsspeicher?

Ming-Chi Kuo legt nach. In einer weiteren Notiz spricht er über Apples vermutetes iPhone-Lineup 2018. Einiges ist schon bekannt, andere Details sind neu.

Apple wird 2018 drei neue iPhones bringen, bei dieser Annahme bleibt der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities. Es ist auch das, was die aller meisten Branchenexperten glauben. Zuletzt war da der Bericht der asiatischen Digitimes, der von lediglich einem iPhone mit OLED-Display sprach. Die beiden übrigen Modelle dieses Jahres sollen  mit LCD-Panels ausgestattet sein, schrieb die taiwanische Publikation.

In unserem jüngsten Apfelplausch haben wir darüber diskutiert.

Nun kommt Ming-Chi Kuo und bekräftigt seine Position: Nur das iPhone 2018 wird ein 6,1 Zoll-Display haben. Dieses wird auf die Full Active-Technologie von Japan Display einsetzen, die fast randlose Displays ermöglichen. Dementsprechend sollen 70% der Panels auch von Japan Display gefertigt werden. Das iPhone 2018 soll über die Hälfte aller iPhone-Verkäufe in diesem Herbst ausmachen, ist der Analyst überzeugt.

Gebaut werden könnte es ihm zur Folge von Westron, Pegatron und Apple-Auftragsfertiger Foxconn.

iPhones mit mehr Arbeitsspeicher und größerem Akku

Auch das iPhone 2018 soll ohne Home-Button und mit Notch und Face ID kommen. Der Akku könnte mit 2,095 mAh um 8,5% größer als beim iPhone X ausfallen. Der Preis könnte bei 700 Dollar beginnen, verzichten müssen die Nutzer auf 3D Touch, so der Beobachter.

Sodann geht Kuo davon aus, dass Apple in diesem Jahr die Obergrenze des in iPhones verbauten Arbeitsspeichers anheben wird. Das iPhone 2018 soll weiter drei GB RAM enthalten, während die beiden übrigen Modelle vier Gigabyte Arbeitsspeicher haben sollen, iOS würde dadurch nochmals deutlich an Performance profitieren.

iPhone XI Rendering | iDropNews

iPhone XI Rendering | iDropNews

Zudem soll bei beiden OLED-Modellen das Konzept der L-förmigen Akkus ausgebaut werden, das größere Energiezellen ermöglicht. Beim iPhone mit dem gewaltigen 6,5 Zoll-Panel soll die Größe des Akkus auf bis zu 3.400 mAh anwachsen. Ob Apple damit auch längere Laufzeiten oder nur die bislang bekannten Standards realisieren möchte, bliebe abzuwarten.

Face ID und die TrueDepth-Kamera sollen indes weitgehend unverändert bleiben.

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Diese Funktionen der Alt-Taste sollten Sie als Mac-Nutzer kennen

macOS ist Apples Mac-Betriebssystem und bietet mittlerweile zahlreiche versteckte Funktionen und Tastenbefehle. Ein gutes Beispiel ist die Alt- beziehungsweise die Wahltaste. Diese birgt für viele Nutzer sicherlich so manche Geheimnisse, die wir jetzt lüften wollen. Oder wussten Sie, dass Sie mit einem simplen Tastendruck Safari beenden und dabei alle Fenster schließen können? Wir bringen jetzt etwas Licht ins Dunkel.

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Warum Apple auch 2018 noch ein LCD-iPhone vorstellt

Es ist schon auffällig, wie sehr sich die Leaks aus der Zulieferindustrie beim Thema iPhone-Generation 2018 auf das kolportierte 6,1’’-Modell konzentriert. Auch die neueste Investormitteilung aus dem Hause KGI, in der Regel ein verlässlicher Gradmesser zum gegenwärtigen Entwicklungsstand von künftigen iPhones, beschäftigt sich nicht mit dem »dritten Modell«. Dieses soll neben einem direkten Nac...
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Focus – Produktivitätstimer

Focus bietet dir auf deinem iPhone, iPad, der Apple Watch und deinem Mac die Möglichkeit, deine Aufgaben einfach und übersichtlich zu organisieren und deine Konzentration so effizient wie möglich zu nutzen – für einen produktiveren Arbeitstag.

„[…] ein Werkzeug, das die Nutzer wirklich produktiver macht“ – MacStories.net

„[…] ein Must-have for jeden, der sich zu leicht ablenken lässt oder vergisst regelmäßig Pausen einzulegen.“ – iDownloadBlog.com

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In Focus-Intervallen zu arbeiten, ist eine sehr effiziente Art zu Arbeiten. Angelehnt an die Pomodoro-Technik, arbeitest du in einem Focus-Intervall von 25 Minuten intensiv und konzentriert und machst anschließend eine Pause von 5 Minuten. Nach vier Arbeitsintervallen steht eine längere Pause zwischen 15 und 30 Minuten an. Dadurch, dass du dir konsequent und regelmäßig Pausen nimmst, hältst du deine Konzentration hoch, schaffst Freiräume für mehr Kreativität und fühlst dich leistungsfähiger und frischer.

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Focus umfasst eine übersichtliche To-Do Liste, in der du ohne große Ablenkung schnell deine Aufgaben anlegen kannst. Wähle eine Aufgabe aus, auf die du dich konzentrieren willst, starte deinen Focus-Intervall und fokussiere deine Energie darauf, diese Aufgabe zu erledigen. So bist du perfekt organisiert, um erfolgreich zu arbeiten.

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Strava Fitness-App: Routentracking offenbart geheime US-Militärbasen

Die Fitness-App Strava sorgt in diesen Stunden für aufsehenerregende Schlagzeilen.

Ein Bericht der Washington Post hat nämlich offenbart, dass die neueste Heatmap, die das Unternehmen hinter der App auf ihrer Webseite veröffentlicht hat, eine Gefahr für die Sicherheit von US-Soldaten darstellt. Sie visualisiert mit helleren und dunkleren Linien Strecken, auf denen Strava-Nutzer weltweit gerne joggen.

Strava-Karten decken geheime Militärbasen auf

Problem: Auch die Einsatzkräfte der USA nutzen Strava – zuhause und bei Auslandseinsätzen. Somit sind auch im Irak und Syrien vereinzelt helle Linien auf den Satellitenkarten zu sehen. Wird im hybriden Modus an sie herangezoomt, offenbaren sich amerikanische Militärbasen, manche von ihnen bislang geheim.

Die Visualisierung von Daten scheint in diesem Fall also eindeutig nicht der positiven Transparenz Dienste geleistet zu haben. Diverse Nutzer auf Twitter haben dies offenbart: Sie entdeckten Basen und Raketenstützpunkte an gefährlichen Orten wie dem somalischen Mogadischu oder im Jemen.

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macOS 10.13.4: eGPU-Unterstützung deutlich verbessert – für mehr Grafikpower am Mac

Wie Entwickler berichten, muss man sich in der jüngsten High-Sierra-Version nicht mehr ausloggen, um eine extere Grafikkarte zu nutzen. Auch beim Clamshell-Modus gibt es Verbesserungen.

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WhatsApp jetzt mit Unterstützung für Apple CarPlay

Whatsapp Carplay AppleWhatsApp lässt sich jetzt auch über CarPlay nutzen. Mit dem Update auf Version 2.18.20 haben die Entwickler der Messenger-App Unterstützung für Apples Auto-Integration spendiert. Wenn ihr WhatsApp auf eurem iPhone installiert habt, sollte das App-Symbol nach dem Update auf die aktuelle Version auch auf eurem CarPlay-Gerät erscheinen. Ihr könnt die App per Sprachsteuerung bedienen und […]
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Amazon Blitzangebote: HomeKit Zubehör, iPhone X Hüllen + Panzerglas, Powerbanks, Lightning-Kabel, Qi-Ladegeräte, UHD 4K TVs und mehr

Wir starten in die 5. Kalenderwoche des Jahres 2018 und werfen direkt einen Blick auf die neuen Amazon Blitzangebote. Der Online Händler schickt über den tag verteilt zahlreiche attraktive Angebote ins Rennen. Neben den klassischen Blitzangeboten gibt es auch wieder Angebote des Tages. Besonders spannend sind die Anker-Deals.

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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iCloud-Speicherplatz: Die kostenlosen 5 GB sind ein Witz

Das Wall Street Journal spricht uns in einem aktuellen Artikel aus der Seele: Wann passt Apple sein iCloud-Speicherangebot endlich zeitgemäß an. Zuletzt haben wir uns vor mehr als einem Jahr kritisch mit diesem Thema auseinandergesetzt: Die seit Ewigkeiten unverändert angebotenen kostenlosen 5 GB iCloud-Speicher stehen in keiner Relation zu Apples Gerätepreisen und Produktstrategie. Besonders ärgerlich […]
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Bericht: Apple plant umfassende Neugestaltung von iBooks

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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SSD-Einbaurahmen für MacBooks

iGadget-Tipp: SSD-Einbaurahmen für MacBooks ab 6.00 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Günstiger als mit diesen Hong-Kong-Caddies bekommt Ihr eine Festplatte nicht ins MacBook.

Evtl. muss man auf das Modell des MacBooks achten...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

iOS 11.3 - Details zur neuen Firmware

iOS 11.3 - Details zur neuen Firmware
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Apple hat neben der neuen Beta auch eine umfangreiche Vorschau für iOS 11.3 veröffentlicht. Wie immer wurden dort aber nicht alle Geheimnisse verraten. Neben dem nicht erwähnten iMessage Sync und AirPlay 2 gibt es noch einige andere interessante Details.

So gibt es zusätzlich...

iOS 11.3 - Details zur neuen Firmware
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Der FC Bayern hackt sich zur digitalen Meisterschaft

Der FC Bayern will nicht nur auf dem Platz Deutscher Meister sein – sondern auch in der digitalen Welt.


Bei Facebook, Instagram, Twitter & Co. sind die Bayern der deutschen Konkurrenz in Sachen Follower und Inhalte längst mindestens so weit enteilt wie in der Bundesliga-Tabelle. Doch weil dies auf Dauer nicht genügen wird, haben die Münchner jetzt in ihrer Allianz Arena eine zukunftsweisende Veranstaltung auf die Beine gestellt.

Die ersten HackDays des FC Bayern fanden in den vergangenen Tagen statt. Tausende hatten sich beworben. Am Ende durften 226 Teilnehmer aus 43 Ländern experimentieren, programmieren und hacken – mit der Vorgabe, sich über zukunftsweisende Apps, VR-Anwendungen und digitale Projekte rund um den Fußball Gedanken zu machen. In den USA haben bereits mehrere große Klubs so einen mehrtägigen „Hackathon“ veranstaltet. Nun brachte der FC Bayern die Idee nach Deutschland.

„Die FC Bayern HackDays haben eine große strategische Bedeutung für uns. Sie sind der Auftakt unserer Bemühungen, ein weltweiter Benchmark in der Digitalisierung eines Fußballvereins zu werden“, erklärte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei seiner Begrüßung.

So funktioniert die Sieger-App

Den Gesamtsieg nach vier Tagen holte sich schließlich das Team „Beat Adidas“. Die fünfköpfige Truppe hatte eine App entwickelt, die Aktivitäten und Bewegung mit einem Online-Shop verbindet. Ihre Idee: Wer beispielsweise in einer bestimmten Zeit sportliche Herausforderungen wie jede Menge Liegestützen schafft, was von der App kontrolliert wird, bekommt seinen Einkauf bei Adidas etwas günstiger. Noch ein Konzept von den HackDays des FC Bayern: Eine Musikerkennung identifiziert die Gesänge der Fans – und blendet den Text fürs ganze Stadion auf der Videowall ein.

(Via FC Bayern)

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Acht Jahre nach der iPad-Vorstellung: Ist die Luft langsam raus?

Am 27. Januar 2010 hat Steve Jobs das erste iPad vorgestellt. Grund genug für einen kleinen Kommentar zum Thema.

Steve Jobs Apple iPad

Ich werde nie vergessen, wie Steve Jobs das iPad am 27. Januar 2010 vorgestellt hat: Ganz entspannt auf einem schwarzen Sofa mitten auf der Bühne. Zwei weitere Sachen haben sich ebenfalls in mein Hirn eingebrannt: Wie zunächst die gesamte Medienwelt über das unnütze Gadget meckerte, nur um einige Wochen später festzustellen, was für ein wunderbares Gerät dort erschaffen wurde. Insbesondere mit dem App Store und den zahlreichen perfekt optimierten Apps hat sich Apple einen riesigen Vorsprung gegenüber Android-Tablets verschafft, der bis heute nicht ganz aufgeholt wurde.

Aber ist die Luft nicht langsam raus? Das iPad ist in den letzten Jahren dünner und schneller geworden, ist größer und kleiner geworden, liefert eine bessere Bildqualität und einen besseren Klang. Echte Revolutionen, wie etwa die Einführung des Retina-Displays, sind in den vergangenen Jahren ausgeblieben.

Bezeichnend ist die Tatsache, dass ich als echter Apple-Junkie in den letzten zwei Jahren kein einziges neues iPad gekauft habe. Das ist besonders aufgrund der Tatsche erstaunlich, dass ich bisher beim ersten, zweiten und dritten iPad, beim iPad Air der ersten und zweiten Generation sowie beim iPad Mini 1 und 2 sowie beim großen 12,9 Zoll iPad Pro aus 2015 zugeschlagen habe.

Auch die „alten“ iPads tun es heute noch wunderbar

Das letztgenannte Geräte begleitet mich tagtäglich zur Arbeit und wird vor allem für Spiele verwendet. Zuhause dient es immer mal wieder als zweiter Bildschirm, insbesondere am Wochenende für Sportübertragungen, die ich am Schreibtisch neben der Arbeit verfolge.

Und auch das iPad Air 2 ist noch im Haushalt beheimatet, es wird vor allem von meiner besseren Hälfte für Serien über unseren Plex Media Server und Netflix sowie für Live-TV mit Zattoo genutzt. Auch wenn die Lautstärke-Buttons hier schon ein wenig klemmen und eine Ecke leicht beschädigt ist, sehe ich keinen Grund, auf ein neues Gerät zu wechseln.

Und auch wenn die neuesten Gerüchte rund um Face ID spannend klingen, vielleicht schafft es Apple ja mit der Gesichtserkennung sogar, mal mehrere Benutzerkonten auf das iPad zu bringen, sehe ich zumindest aktuell keinen Grund für ein neues Tablet aus Cupertino. Bekräftigt werde ich dabei von der Tatsache, dass Apple für das iPad Pro mittlerweile 729 Euro verlangt. Das sind rund 200 Euro mehr als beim ersten iPad…

Der Artikel Acht Jahre nach der iPad-Vorstellung: Ist die Luft langsam raus? erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neues in watchOS 4.3

Manchmal bringen kleinere Updates keinerlei neuen Funktionen und fast nur Fehlerbehebungen mit - anders bei watchOS 4.3, in der Apple der Uhr einige neue Features spendiert. Mit watchOS 4.0 entfernte Apple zum Ärger vieler den Zugriff auf die Musikbibliothek des iPhones - Apple hatte hier ein Einsehen und bringt die Funktionalität mit watchOS 4.3 zurück auf die Uhr. Seit watchOS 4.0 hatten die...
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DiabetesPal

Mit DiabetesPal können sie sämtliche relevanten Daten erfassen. DiabetesPal gibt es auch für iOS im iTunes Store. Dies ist die erste Diabetes Software, welche über iCloud oder Dropbox die Daten synchronisiert, so dass sämtliche Informationen auf all ihren Geräten verfügbar ist. Geben sie die Daten auf dem iPhone ein und analysieren sie die Daten ausführlich auf ihrem Desktop Rechner.

Funktionen:

Erfassen Sie alle relevanten Informationen für Ihr Diabetes Management:
– Blutzucker
– Insulin
– Medikamente
– Keton,in mmol/L und als freier Wert
– HbA1C
– Gewicht
– Grösse
– Kohlenhydrate
– Aktivitäten
– Blutdruck
– Puls

Schnelle Übersicht der wichtigsten Daten mit tabellarischen Auswertungen:
– Blutzucker Tagebuch aufgeteilt nach Tageszeit und Insulin
– Blutzucker Statistik mit minimalen/maximalen Werten nach Tageszeit
– Insulin/Kohlenhydrate Verhältnis

Verstehen Sie Ihre Daten mit einfachen Graphiken:
– Blutzucker Graphik
– Insulin Graphik
– Blutzucker nach Tageszeit
– HbA1C Graphik
– Standard Tag/Standard Woche Graphik um mehrere Tage/Wochen direkt zu vergleichen
– Blutdruck Graphik

Sämtliche Auswertungen können auch ausgedruckt oder an Ihren Doktor gesendet werden.

Internationale Einheiten sind konfigurierbar (mmol/L, mg/dL, %). Wenn Sie die Einstellungen ändern werden die existierenden Werte automatisch umgerechnet.

Die Daten folgender Geräte können importiert werden:
– Abbott Freestyle Libre
– Abbott Optium/Precision NEO
– Abbott Freestyle Lite/Freedom Lite
– BayerContour Next USB
– Bayer Contour Next Link
– Bayer Contour NEXT (ACHTUNG: Contour Next Link 2.4 wird nicht unterstützt)
– GlucoRx Nexus
– Medtronic CSV Datei
– Accu-Check Smart Pix (inklusive CGM Pumpen)
– Accu-Chek Mobile

Automatischer Download von Daten der folgenden Webseiten:
– carelink.minimed.eu für Medtronics Geräte
– Nokia/Withings health Account

Die Daten können mit Dropbox oder iCloud auf andere Geräte (Mac oder iOS) synchronisiert werden (In-App Kauf notwendig).

Mit der freien Version können Sie bis zu 100 Einträge erfassen und sämtliche Auswertungen nutzen. Die Standard Lizenz ermöglicht es Ihnen eine unlimitierte Zahl an Einträgen zu erfassen. Die Cloud Sync Lizenz ermöglicht Ihnen die Synchronisation der Daten mit anderen Geräten (separater Kauf für iPhone, iPad und Mac notwendig).

DiabetesPal (Kostenlos+, Mac App Store) →

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HomePod-Spots: Apple bewirbt die Audio-Qualität, nicht Siri

Als die ersten Gerüchte darüber auftauchten, dass Apple dem großen Erfolg Amazons mit dem Echo-Lautsprecher folgen und einen eigenen Smart Speaker veröffentlichen wolle, nannten es alle noch den »Siri-Speaker«. Man ging davon aus, dass auch Apple den Fokus auf den virtuellen Sprachassistenten und dessen intelligente Beantwortung von Fragen und Erfüllung von Aufträgen legen würde. Schon bei der ...
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2018er iPhone angeblich mit einzelligem L-förmigen Akku

Beim iPhone X setzt Apple erstmals auf einen L-förmigen Akku. Dieser besteht aus insgesamt zwei Zellen. Einem aktuellen Bericht zufolge wird Apple beim 2018er iPhone bei mindestens einem Modell auf einen einzelligen L-förmigen Akku setzen. Dies soll zu einer höheren Kapazität führen.

2018er iPhone angeblich mit einzelligem L-förmigen Akku

Wir gehen fest davon aus, dass Apple auch in diesem Jahr mehrere neue iPhone Modelle vorstellen wird. Eins dieser Modell wird der direkt Nachfolger des iPhone X. Apple wird optisch vermutlich keine oder kaum Änderungen vornehmen und sich stattdessen auf Verbesserungen im Gehäuseinneren konzentrieren.

Ein neuer Prozessor, ein verbesserter Wifi- und LTE-Chip und ein leistungsstärkeres Kamerasystem dürften gesetzt sein. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass Apple auch Jahr für Jahr am Akku arbeitet. The Investor berichtet, dass Apple beim 2018er iPhone auf einen einzelligen L-förmigen Akku setzt und dieser von LG hergestellt werden soll.

Genauer gesagt, handelt es sich um LG Chem als Zulieferer für diesen Akku. LG Chem soll einen einzelligen L-förmigen Akku liefern, der eine höhere Kapazität aufweist, als der zweizellige L-förmige Akku beim iPhone X. Das iPhone X besitzt übrigens eine Kapazität von 2.716mAh.

Die gesteigerte Kapazität und ein leistungseffizienterer A-Chip könnten dazu führen, dass Apple die Akkulaufzeit des iPhone X Nachfolgers leicht verbessern kann. Zudem wird ein größeres 6,5 Zoll OLED-iPhone erwartet, welches im Vergleich zum 5,8 Zoll OLED-iPhone vermutlich durch eine noch höhere Akkulaufzeit auszeichnen wird. Ähnlich handhabt es Apple z.B. beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Ein Unterschied dieser Geräte ist unter anderem die Akkulaufzeit.

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DeskCover: Kostenlose Mac-App legt Fokus auf nur ein Programmfester

Mit den richtigen Applikation kann man das Arbeiten am Mac vereinfachen. Heute wollen wir DeskCover vorstellen.

deskcover

Wer kennt es nicht: Man möchte produktiv arbeiten und wird immer wieder von anderen Sachen abgelenkt. Hier eine E-Mail, da eine Facebook-Nachricht, schon wieder eine WhatsApp-Gruppe und mehr. Wer sich auf eine Aufgabe konzentrieren möchte, kann mit der kostenlosen Applikation DeskCover (Mac Store-Link) den Fokus auf nur ein Programmfenster legen.

Mit HazeOver haben wir euch eine passende App schon vorgestellt, mit DeskCover gibt es ähnliche Funktionen. In der Basis-Version, die kostenlose im Mac App Store angeboten wird, könnt ihr festlegen, dass immer das aktive Programm in den Fokus gerückt wird. Automatisch wird dann der Hintergrund, und somit auch alle anderen offenen Programme, abgedunkelt.

deskcover settings

Optional könnt ihr die Hintergrundfarbe bestimmen, ein weiteres Wallpaper wählen oder das aktuelle Wallpaper verwenden. Zudem könnt ihr eine Animationzeit festlegen, damit der Wechsel nicht abrupt erfolgt, auch könnt ihr DeskCover mit einem Shortcut schnell aktivieren oder deaktivieren.

DeskCover steht zudem in einer Pro-Version zum Download bereit, die es erlaubt, den Fokus auf mehrere Fenster zu lenken. Die Pro-Version kostet umgerechnet knapp 10 Euro. Probiert einfach die Gratis-Variante aus, die meiner Meinung nach schon einen sehr guten Job macht. Wer dann noch mehr Optionen sucht, kann sich die Pro-Version ansehen.

DeskCover (Kostenlos, Mac App Store) →

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Zubehör: Günstige Ladegeräte, Lightning-Kabel und Qi-Tischleuchte

Aldi Qi Led TischleuchteOb drahtlos oder kabelgebunden. Am heutigen Montag könnt ihr verschiedene Ladegeräte und Lightning-Kabel zu vergünstigten Preisen bestellen. Anker hat mehrere Produkte als Angebot des Tages reduziert und Amazon bietet einige seiner Basics-Artikel mit Preisnachlass an. Im Rahmen der Anker-Aktion gibt es den Induktionsständer PowerPort Wireless 5 für 18 statt 24 Euro, das USB-Ladegerät PowerPort Speed […]
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boon neu mit P2P: Geld zwischen zwei Freunden in Echtzeit schicken

Mit der digitalen Kreditkarte boon. könnt Ihr Euch ab sofort auch gegenseitig Geld überweisen.

Der Finanzdienstleister Wirecard hat seiner App boon. eine P2P-Funktion spendiert, mit der Zahlungen zwischen zwei Nutzern der App in Echtzeit durchgeführt werden können.

Schnell, einfach und sicher

Mit der neuen P2P-Funktion weitet Wirecard die Features von boon. immer weiter aus. Der Service wurde zuvor bereits um Mikrokredite in Echtzeit sowie eine virtuelle Kreditkarte erweitert. Laut Georg von Waldenfels von Wirecard, sei boon. für dessen Nutzer inzwischen „zum Ecosystem für alle finanziellen Belange“ geworden.

Die neue P2P-Überweisung sei schnell, einfach und sicher. Die App solle auch in Zukunft um neue innovative Features erweitert werden.

Direkter Geldtransfer wird immer beliebter

Der direkte Geldverkehr zwischen Familie, Freunden und Bekannten wird immer beliebter. Laut einer Prognose von Statista soll das europaweite P2P-Transaktionsvolumen im Jahr 2022 bereits bei 60 Millionen Euro liegen.

Das jährliche Wachstum beträgt 20,1 Prozent. Die Anzahl der Nutzer steigt kontinuierlich an. 2022 soll sie bei rund 75,4 Millionen liegen.

Dem Wallet Apple Pay hinzufügen

boon. ist eine voll digitalisierte bankenunabhängige mobile Zahlungslösung. Seit dem Start der App in 2015 wurde die Verfügbarkeit stetig erweitert. Mittlerweile könnt Ihr die App in der Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Irland unter iOS nutzen.

Eure boon. Card lässt sich einfach dem Wallet von Apple Pay hinzufügen. iOS-Nutzer in Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlanden müssen sich noch gedulden, um in den Genuss von boon. zu kommen – viele von Ihnen wählen allerdings jetzt schon den Umweg und melden sich wegen boon. in einem Store in einem anderen Lad an, um über diesen Workaround Apple Pay zu nutzen.

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HistoryInFilm

Katalogisierung Ihres Filmarchiv war noch nie einfacher, mit HistoryInFilm können Sie Szene Pausen markieren und beschriften Sie Ihre Filme mit einer sauberen visuellen Schnittstelle. Nach dem Hinzufügen von Anmerkungen können Sie einen ausführlichen Suche nach Hilfe komplett mit SMPTE-Zeitcodes für alle deine Anmerkungen exportieren.

Sie können oberen Ebene Kataloge, um die Gruppe zu helfen, Ihre Filme Sammlung erstellen. Fügen Sie Zusammenfassungen und Beschreibungen der Filme schnell und einfach mit den Daten automatisch speichern in Bezug auf den Film hinzu. Updates für Findmittel sind sehr einfach, weil die Daten visuell durch Wiedergabe Segmente im Viewer überprüft werden können.

Die Mac-Version von unserem Film Annotation Tool macht es noch einfacher, Ihre Inhalte auf unsere mobile Anwendung zu veröffentlichen. Mit dieser Version können Sie auch eine URL für Benutzer weitere Informationen Ihres Inhalts oder Ihrer Organisation.

Sie erhalten aktuelle Informationen über den Veröffentlichungsstatus Ihrer Film-Segmente auch direkt im Editor, angezeigt durch die Farbe des Balkens unterhalb der SMPTE-Code für die Segmente, die Sie eingereicht haben. Suche nach Inhalten in Ihren Filmen war nie besser.

Ihre Suche kehrt die Segmente in Ihrer Sammlung, die Ihren Suchkriterien entsprechen. Wenn das Segment veröffentlicht wird wird es auch einen Screenshot von der Szene in den Suchergebnissen enthalten. Sie können schnell finden Filminhalt einschließlich SMPTE-Codes für den Abgleich von Szenen und ganze Findmittel aus den Suchergebnissen um zusätzliche Informationen zu den Filmen zu identifizieren.

HistoryInFilm (Kostenlos, Mac App Store) →

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Sechs spannende Ladeprodukte von Anker in den Amazon-Tagesangeboten

Ausnahmsweise mal nicht im Rahmen einer Rabattaktion mit Amazon-Rabattcodes, sondern ganz regulär in den Amazon-Tagesangeboten lässt sich heute bei sechs spannenden Produkten aus dem Sortiment des beliebten Gadget-Anbieters Anker sparen. Mit dabei ist wieder eine breite Palette an Gadgets aus dem Anker-Sortiment, von einer Powerbank über eine Qi-Ladestation für das iPhone, bis hin zu einem äußerst empfehlenswerten PowerLine II Lightning-Kabel. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

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Ming-Chi Kuo mit neuen Informationen zum 2018er iPhone-Lineup

Inzwischen gilt das Wort des KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo schon beinahe als Gesetz wenn es um Informationen zu unveröffentlichten Apple-Produkten geht. Insofern ist es auch jetzt wieder spannend, was der Analyst zum für den Herbst erwarteten iPhone X2, iPhone X Plus und 6,1"-iPhone zu sagen hat. Nach wie vor geht Kuo entgegen der Meinung eines Kollegen bei der DigiTimes davon aus, dass das neue 6,1"-Modell als einziges neues Gerät über ein herkömmliches LCD-Display verfügen wird. Dieses soll wie beim iPhone X auch die komplette Vorderseite einnehmen, auf einen Homebutton verzichten und dementsprechend über einen Notch verfügen, in dem die TrueDepth-Kamera für Face ID und Animoji Platz findet.

Endmontiert werden soll das Modell von Pegatron, Foxconn und Wistron, während das Display zu 70% von Japan Display stammen und auf der hauseigenen Full Active LCD Technologie basieren soll. Im Inneren sollen 3 GB Arbeitsspeicher und damit weniger als in den restlichen 2018er Modellen zum Einsatz kommen. Sowohl dank des neuen, größeren Displays, als auch aufgrund des geringeren Preises, verglichen mit dem iPhone X, soll das 6,1"-iPhone laut Kuo für einen starken iPhone-Herbst sorgen.

Dementsprechend sollen die zweite Generation des iPhone X und das iPhone X Plus den Informationen von Kuo zufolge über 4 GB Arbeitsspeicher verfügen. Der Akku des iPhone X Plus dürfte, auch aufgrund des erwarteten 6,5" OLED-Displays, um ca. 25% größer sein als beim iPhone X und über eine Kapazität von 3.300 bis 3.400 mAh verfügen. Beide neuen iPhone X Modelle sollen ab diesem Jahr über einen L-förmigen Akku mit zwei Zellen verfügen. Der Akku im aktuellen iPhone X ist ebenfalls L-förmig, verfügt aber nur über eine Zelle. Das neue Design könnte zu einer Kapazitätssteigerung von bis zu 10% führen. (via MacRumors)

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HomePod: iTunes Match funktioniert auch mit Siri

Unterstützt der HomePod auch iTunes Match? Laut Testern soll der Lautsprecher das tun.

HomePod Apple Music

Am 9. Februar beginnt der Verkaufsstart für den neuen HomePod, allerdings nur in den USA, Großbritannien und Australien. Während wir unseren Kurztrip nach London schon geplant haben, gibt es immer noch offenen Fragen zur Funktionalität des HomePod. Gerne möchten wir die Themen iCloud-Musikmediathek und iTunes Match genauer aufgreifen.

Bisher war es unklar, ob die iCloud-Musikmediathek und iTunes Match vollständig mit dem HomePod kompatibel sind. Wie nun 9to5Mac mit Bezug auf iMore und John Gruber berichtet, gibt es gute Nachrichten, wenn man iTunes Match nutzt.

HomePod unterstützt iTunes Match

Während Apple angibt, dass der HomePod perfekt für den Einsatz von Apple Music geeignet ist, lässt sich iTunes Match im gleichen Umfang verwenden. Ihr könnt eure Bibliothek durchsuchen, mit Siri Songs abspielen, nach Künstlern suchen und mehr.

Wer Apple Music nicht abonniert hat, wird Songs, die via iTunes gekauft wurden, abspielen können. Weiterhin kann man Beats1 starten. Wer Songs abspielen möchte, die nicht per iTunes erworben wurden, muss die iCloud-Musikmediathek aktiviert haben. Ob der Zugriff via Siri hier funktioniert, ist noch unklar.

Das ist iTunes-Match

iTunes Match fügt all Ihre Musik über iTunes auf einem Mac oder PC Ihrer iCloud-Musikmediathek1 hinzu. Um von all Ihren Geräten auf Ihre Musik zuzugreifen, aktivieren Sie die iCloud-Musikmediathek auf jedem Gerät. Wer Apple Music abonniert hat, genießt sämtliche Vorteile von iTunes Match.

  • iTunes Match ist auf 100.000 Titel beschränkt.
  • Allerdings werden iTunes Store-Einkäufe, die mit derselben Apple-ID getätigt wurden, die auch für iTunes Match verwendet wird, nicht auf die 100.000 Titel angerechnet.
  • Inhalte, für die es keine Übereinstimmungen gibt, werden unverändert hochgeladen. Die Dauer des Uploads hängt von der Menge der Titel und der Geschwindigkeit des lokalen Netzwerks ab.
  • Musiktitel mit einer Größe von mehr als 200 MB lassen sich nicht in die iCloud-Musikmediathek hochladen.
  • Musiktitel mit einer Länge von mehr als 2 Stunden lassen sich nicht in die iCloud-Musikmediathek hochladen.
  • Musiktitel mit DRM (Digital Rights Management) werden nicht zugeordnet und lassen sich nicht in die iCloud-Musikmediathek hochladen, es sei denn, Ihr Computer ist für das Abspielen solcher Inhalte autorisiert.
  • Wenn Sie iTunes Match abonniert haben, verbindet Genius Informationen über Ihre iTunes-Mediathek mit Ihrer Apple-ID. Sie können Genius nicht ausschalten, während Sie iTunes Match verwenden.
  • Wenn Sie Musiktitel besitzen, die in den Formaten ALAC, WAV oder AIFF kodiert sind, erstellen wir eine AAC-Version mit 256 Kbit/s und laden diese in die iCloud-Musikmediathek, damit Sie sie auf allen Ihren anderen Geräten wiedergeben können. Ihre ursprüngliche Musikdatei bleibt unverändert auf Ihrem Mac oder PC.
  • Im AAC- oder MP3-Format kodierte Musiktitel, die bestimmte Qualitätskriterien nicht erfüllen, werden nicht zugeordnet bzw. nicht in die iCloud-Musikmediathek hochgeladen.
  • Als MP3 oder AAC codierte Titel, die mit dem iTunes Store abgeglichen wurden, werden mit 256 Kbit/s im AAC-Format zum Download von iCloud zur Verfügung gestellt.
  • Songs aus dem iTunes Store bieten möglicherweise eine höhere Qualität als Ihre ursprünglichen Versionen. Wenn Sie lieber die höherwertige Version aus dem iTunes Store nutzen möchten, löschen Sie die jeweiligen Musiktitel aus Ihrer iTunes-Mediathek, und laden Sie sie erneut aus dem iTunes Store herunter.

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Apple-Werbung für den HomePod: „The ultimate music authority“

Apple Homepod WerbungDer HomePod lässt sich seit Freitag in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellen. Begleitend dazu rollt Apple nun die erste Werbekampagne für den Lautsprecher aus. Mit vier neuen, jeweils nur 15 Sekunden langen Werbe-Videos will das Unternehmen auf das neue Pferd im Stall aufmerksam machen. Auch wenn Apple im Zusammenhang mit dem HomePod stets die […]
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Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (29. Januar: LivingColors Bloom)

In diesem Artikel sammeln wir alle Angebote aus dem Bereich Philips Hue für euch. Bei besonders guten Deals melden wir uns mit einer Push-Mitteilung.

Philips Hue Angebote

Im Online-Handel gibt es immer wieder Schnäppchen rund um Philips Hue. Starter-Sets, einzelne Lampen oder Zubehör wie Schalter und Bewegungsmelder sind mehrmals pro Woche günstiger erhältlich. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel. Bei besonders guten Deals melden wir uns natürlich per Push-Mitteilung bei euch, damit ihr kein Schnäppchen aus der Hue-Welt verpasst.

Alle aktuellen Hue-Angebote im Überblick

29. Januar: Die Lampen aus der LivingColors-Serie von Philips lassen sich ja problemlos mit Hue koppeln. Daher ist auch das heutige Angebot aus Italien sehr interessant für diesen Ticker. Dort gibt es nämlich heute das kleine Stimmungslicht Philips LivingColors Bloom für nur 36 Euro inklusive Versand. In Deutschland bezahlt man für die Lampe mindestens 55 Euro. Zur Bezahlung kann der deutschen Amazon-Account verwendet werden, allerdings ist eine Kreditkarte erforderlich. (Amazon-Link)

24. Januar: Eine neue Lampe für das Badezimmer gesucht? Bei Amazon Italien gibt es aktuell die Philips Hue Being inklusive Dimmschalter für nur 95 Euro inklusive Versand. In Deutschland zahlt man für das Modell mindestens 115 Euro. (Amazon-Link)

23. Januar: Bei Saturn startet jetzt die Lichter Nacht mit diversen Philips Hue-Angeboten. Die Preise können sich sehen lassen, folgend findet ihr alle Hue-Deals. Bei Interesse solltet ihr schnell sein, denn die Preise gelten nur bis zum 24. Januar um 9:00 Uhr.

23. Januar: Bei Amazon Deutschland bekommt ihr heute den einflammigen Hue Runner Spot in Schwarz für nur 60 Euro. Interessant ist das vor allem durch die Tatsache, dass bereits ein Dimmschalter im Wert von 22 Euro im Set enthalten ist. Die integrierte Hue White Ambiance GU10 kostet einzeln 30 Euro. Der Preis für die Spot-Leuchte ist also wirklich nicht sonderlich hoch, falls ihr Verwendung dafür habt. (Amazon-Link)

22. Januar: In der aktuellen Tiefpreisspätschicht bietet MediaMarkt noch bis zum Dienstag um 9:00 Uhr einige Bundles zum kleinen Preis an.Insgesamt gibt es vier Angebote, die sich abgesehen vom Hue White Ambiance Starter-Set allesamt sehen lassen. Da es sich um Bundles aus verschiedenen Produkten handelt, habe ich euch als Preisvergleich die aktuellen Einzelpreise bei Amazon herausgesucht.

  • Hue Bridge mit drei Meter LightStrip Plus für 89 Euro (Einzelpreis: 130 Euro)
  • Hue Bridge mit zwei bunten E14-Lampen für 89 Euro (Einzelpreis: 135 Euro)
  • Hue Bridge mit LightStrip Plus und Hue Go für 149 Euro (Einzelpreis: 180 Euro)
  • Hue White Ambiance Starter-Set E27 mit Dimmschalter und Bewegungssensor für 149 Euro (Einzelpreis: 170)

21. Januar: In der Kürze liegt die Würze. Daher an dieser Stelle ein schneller Hinweis auf das Angebot bei Amazon. Dort bekommt ihr das Erweiterungsset für die Nanoleaf Aurora, eine tolle Ergänzung zu Philips Hue, für nur 50 Euro. Das Starter-Set mit neun Elementen ist aktuell ebenfalls bei Amazon für 170 Euro am günstigsten. Mehr über Nanoleaf Aurora gibt es in diesem Testbericht.

19. Januar: Heute lohnt sich mal wieder ein Abstecher nach Italien, auch wenn die Lieferzeit dort rund einen Monat beträgt. Ihr bekommt die tolle Badezimmer-Deckenleuchte Philips Hue Struana für rund 126 Euro inklusive Versandkosten, der Preisvergleich in Deutschland liegt bei 160 Euro. Zudem gibt es die Nachttischleuchte Philips Hue White Ambiance Felicity für rund 50 Euro, in Deutschland ist man mit 90 Euro dabei. Ihr könnt also ordentlich sparen, wenn ihr für die Bestellung über eine Kreditkarte verfügt.

11. Januar: Heute Abend und noch bis Freitag um 9:00 Uhr könnt ihr versandkostenfrei zwei Hue-Produkte bei MediaMarkt zum kleinen Preis bestellen. Die praktische Hue Go, die sich perfekt als Stimmungslicht macht, gibt es erneut für 49 Euro. Im Preisvergleich werden sonst 68 Euro fällig. Zudem bekommt ihr ein Set bestehend aus Hue Bridge, LightStrips Plus Basis und Erweiterung, also insgesamt drei Meter LED-Streifen, für 89 Euro. Der Einzelpreis der Produkte liegt bei rund 115 Euro.

8. Januar: Bei Amazon Italien gibt es heute die Philips Hue White and Color mit GU10-Fassung für nur 39,99 Euro. Die Lampe war zuletzt selten im Angebot, in Deutschland zahlt man bei Amazon knapp 50 Euro. Da lassen sich auch die rund 5 Euro Versandkosten bei Amazon Italien verschmerzen, insbesondere wenn ihr gleich mehrere GU10-Lampen bestellt, was ja nicht ungewöhnlich ist. (Amazon-Link)

2. Januar: Neben der Hue Go bei MediaMarkt gibt es bei Amazon aktuell das „Philips Hue White & Color Ambiance E27 Starter Set“ mit drei Lampen und HomeKit-Bridge für 119,99 Euro (Amazon-Link), der Preisvergleich liegt bei 140 Euro.

28. Dezember: Habt ihr das Angebot gestern verpasst oder braucht einfach noch einen weiteren LightStrip Plus? Dann habt ihr heute ab 17:05 Uhr die Chance in einem weiteren Blitzangebot. Wir gehen davon aus, dass der Preis erneut bei 39,98 Euro liegen wird. Ohne Prime-Konto könnt ihr ab 17:35 Uhr zuschlagen, falls das Angebot dann noch verfügbar ist. (Amazon-Link)

27. Dezember: Nachdem die Blitzangebote gestern nicht so prickelnd waren, gibt es bei Amazon heute einen richtigen Kracher. Ab 17:40 Uhr (ohne Prime eine halbe Stunde später) bekommt ihr die beliebten Philips Hue LightStrips Plus zum Knallerpreis von 39,98 Euro. Wie immer bei Blitzangeboten jedoch nur, solange der Vorrat seid. Stellt euch bei Interesse am besten einen Wecker und schaut dann pünktlich auf der Angebotsseite vorbei. (Amazon-Link)

26. Dezember: Ab 18:00 Uhr gibt es in den Amazon-Blitzangeboten zwei Produkte aus der hue-Welt günstiger. Zuschlagen könnt ihr bei der Hue Bridge, die aktuell noch 46,99 Euro kostet, sowie bei der Hue Go, deren Preis aktuell bei 64,99 Euro liegt. Wie viel Rabatt es letztlich geben wird, können wir euch leider nicht sagen. Klar ist nur: Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Update: Saturn hat noch einmal nachgelegt und bietet den besseren Preis. Dort bekommt ihr die Hue Go für 49 Euro.

24. Dezember: Es geht wieder etwas ruhiger zur Sache, interessant ist das aktuelle Angebot von Amazon aber dennoch. Ihr bekommt das Philips Hue White Ambiance and Color Starter-Set mit drei E27-Lampen der neuesten Generation, HomeKit-Bridge und vor allem dem praktischen Dimmschalter für 139 Euro. (Amazon-Link)

16. Dezember: Die Preise in Spanien sind wirklich unglaublich. Heute gibt es das Basis-Set des Philips Hue LightStrip Plus für 43,99 Euro. Selbst mit dem Versand von rund 5 Euro sind das 10 Euro weniger als in Deutschland. Und wir wissen ja: Ein LightStrip kommt selten allein. (Amazon-Link)

15. Dezember: Es ist echt unglaublich, was Philips Hue in diesem Winter raushaut. Heute geht es bei Amazon Spanien weiter, wo ihr bekanntlich mit eurem Account und einer Kreditkarte sowie rund 5 Euro Versandkosten bestellen könnt. Heute bekommt ihr die folgenden Produkte günstiger:

  • Hue LightStrip Plus mit Erweiterung für 49,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E27 für 31,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E14 für 38,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White Ambiance E27 mit Dimmschalter für 32,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue Starter-Set E27 der dritten Generation für 99,90 Euro (Amazon-Link)
  • Living Color Iris „non-Hue“ für 43,99 Euro (Amazon-Link)

14. Dezember: Heute ist Amazon Frankreich mal wieder an der Reihe. Die Thematik bezüglich Versandkosten und dem deutschen Amazon-Account dürfte hinlänglich bekannt sein. Heute bekommt ihr zum Beispiel den Hue Bewegungssensor für 24,90 Euro oder drei Hue White Lampen für 34,90 Euro. Auch die kompletten Leuchten sind interessant, etwa den Hue Runner Spot mit drei Lampen für 139,90 Euro oder die Hue-Aufputz-Spots für 59 Euro. Schaut einfach mal rein, ob etwas für euch dabei ist. (Amazon-Link)

10. Dezember: Bei Amazon bekommt ihr heute neun verschiedene Hue-Produkte mit bis zu 41 Prozent Rabatt. Es dürfte wohl für jeden etwas dabei sein, ich kann gar nicht so genau sagen, was besonders interessant ist. So bekommt ihr etwa das Starter-Set der dritten Generation für 114 Euro, alternativ könnt ihr euch für zwei bunte E27-Lampen inklusive Dimmer für 89,95 Euro entscheiden. Für 74,95 Euro gibt es zwei Bewegungsmelder samt Dimmer-Schalter, was zur Erweiterung bestehender Systeme sicherlich ein tolles Angebot ist. Schaut einfach mal vorbei, ob auch etwas für euch dabei ist. (Angebote im Überblick)

8. Dezember: Und noch ein Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr heute den praktischen Dimmer-Schalter für 16,67 Euro. Leider kommen noch einmal 5,58 Euro Versandkosten obendrauf, trotzdem liegt man noch knapp unter dem deutschen Bestpreis von rund 25 Euro. Besonders interessant wird es natürlich dann, wenn man zwei oder gleich drei Schalter bestellt. Dann zahlt man pro Schalter nämlich nur 19,46 bzw. 18,53 Euro. Was man mit dem Schalter alles anstellen kann, könnt ihr hier im Hueblog lesen.  (Amazon-Link)

Ebenfalls im Angebot und fast noch interessanter: Die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, hier kommt ihr inklusive Versand bei einem Exemplar auf 49,13 Euro. In Deutschland kostet der beliebte LED-Streifen inklusive Versand mindestens 58 Euro. (Amazon-Link)

7. Dezember: Heute ist mal wieder Hue-Shopping in Spanien angesagt. Als Angebot des Tages bekommt ihr zahlreiche Produkte zu wirklich guten Preisen. Bitte beachtet, dass ihr zwar mit eurem deutschen Account bestellen könnt, zur Bezahlung aber eine Kreditkarte benötigt. Pro Bestellung kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten obendrauf. In der folgenden Liste könnt ihr sehen, was es günstiger gibt. Zudem haben wir den aktuellen Bestpreis in Deutschland für euch herausgesucht.

4. Dezember: Bei Amazon Frankreich gibt es den Philips Hue Tap inklusive Versand nach Deutschland für 39,87 Euro, der Preisvergleich liegt aktuell bei 51 Euro. Ihr könnt bei Amazon FR mit eurem deutschen Account einkaufen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

22. November: Wir starten mit einem ersten Kracher in den Schnäppchen-Tag. Bei Amazon Spanien bekommt ihr heute die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, das sind rund 15 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Gerade bei einer Bestellung von zwei Exemplaren kann man die Versandkosten in Höhe von rund 5 Euro also durchaus verkraften. Bezahlt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account, es ist leidlich eine Kreditkarte erforderlich. (Amazon-Link)

21. November: Falls es für euch unbedingt eine einzelne Philips Hue Go sein soll, lohnt sich ein Abstecher nach Spanien. Dort gibt es das Stimmungslicht bei Amazon für 48,99 Euro, hinzu kommen noch Versandkosten von knapp 6 Euro. Trotzdem bleibt ihr rund 10 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich in Deutschland. Die Bestellung könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account durchführen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte zur Bezahlung. (Amazon-Link)

16. November: Wer das Angebot vor einigen Wochen bei Amazon Italien verpasst hat oder wegen der fehlenden Kreditkarte nicht zuschlagen konnte, hat jetzt eine erneute Chance. Auf Amazon wird der weiße Philips Hue Runner Sport mit drei White Ambiance Leuchtmitteln samt Dimmerschalter für 159 Euro inklusive Versand angeboten. Das sind immer noch rund 30 Euro weniger als im Preisvergleich. Die komplette Deckenleuchte ist gut für kleinere Räume bis 10 Quadratmeter geeignet. (Amazon-Link)

13. November: Nach den immer noch gültigen Amazon-Angeboten gibt es jetzt kurz vor Feierabend den nächsten Kracher. Im offiziellen Online-Shop von Philips Hue bekommt ihr bis zum 15. November sage und schreibe 45 Prozent Preisnachlass auf die UVP, wenn ihr im Warenkorb den Gutscheincode smarthue eingebt. So bekommt ihr beispielsweise das E27 Starter-Kit der neuesten Generation für 109,97 Euro, das Hue White and Color E27 Doppelpack für 54,97 Euro, die LightStrips Plus für 43,97 Euro oder den Bewegungsmelder für 21,97 Euro. Die Lieferung erfolgt versandkostenfrei. (Aktion leider vorzeitig beendet)

9. November: Bei Amazon Italien bekommt ihr aktuell den dreiflammigen Hue Runner Spot inklusive White Ambiance Leuchtmitteln und einem Dimmer-Schalter für 110 Euro inklusive Versand. Das ist ein richtig guter Preis, denn im Preisvergleich zahlt man mindestens 180 Euro. Auch der Einzelpreis kann sich sehen lassen, für drei Hue White Ambiance GU10 zahlt man rund 80 Euro und für den Dimmer-Schalter gut 20 Euro. Die Fassung gibt es also für einen wirklich kleinen Aufpreis. Ich habe zwar nicht den weißen, aber den schwarzen 3er Runner Spot im Einsatz. Da die GU10-Lampen von Philips nicht die hellsten sind, würde ich diese Lampe für Räume bis 10 Quadratmetern empfehlen. Wie immer könnt ihr bei Amazon Italien mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. (zum Angebot)

8. November: Zu später Stunde noch ein kurzer Hinweis, denn dieses Angebot bei Saturn ist nur bis Donnerstag um 9:00 Uhr erhältlich. Aktuell habt ihr eine günstige Gelegenheit, eure LightStrips Plus zu verlängern. Die Erweiterung bestehend aus drei Mal einem Meter bekommt ihr inklusive Versandkosten für 49,99 Euro. Das macht pro Meter 16,66 Euro, normalerweise zahlt man für einen einzelnen Meter des LED-Streifens mindestens 20 Euro. Wir gehen davon aus, dass es sich hier um die „alten“ Verpackungen ohne Eckverbindung geht. Technisch sind die LightStrips Plus Erweiterungen sonst aber auf dem neusten Stand. (zum Angebot)

2. November: Heute gibt es im eBay-Shop von MediaMarkt zwei gute Angebote. Das 2er Set Philips Hue White Ambiance kostet statt 55,99 Euro nur noch 40,99 Euro (zum Angebot), der Preisvergleich liegt bei 53 Euro. Die Kerzenlampen können nur weißes Licht darstellen. Zudem gibt es zwei Bewegungsmelder für nur 54,99 Euro (zum Angebot) statt 69,99 Euro, wobei der Preisvergleich bei 75 Euro liegt. Für beide Angebote müsst ihr den Gutscheincode PKUSCHELIG nutzen. Nur solange der Vorrat reicht.

Philips Hue Candle White and Color Ambiance

26. Oktober: Falls ich nicht unbedingt auf buntes Licht Wert legt, bekommt ihr heute bei MediaMarkt ein spannendes Angebot, das es so noch nicht gab. Das Hui White Ambiance Starter-Set mit gleich drei E27-LED-Lampen, dem Dimmer Schalter und dem Bewegungssensor gibt es für nur 139 Euro. Für alle Produkte liegt der Gesamtwert im Preisvergleich sonst bei rund 165 Euro. Das Angebot ist nur bis Freitag um 9:00 Uhr gültig. (zum Angebot)

20. Oktober: Wir machen mal wieder einen Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr die aktuelle Hue White and Color Ambiance mit E27-Fassung im Doppelpack für rund 74 Euro. Zusammen mit den Versandkosten kommt ihr auf 79 Euro. Bezahlen könnt ihr mit eurem deutschen Account, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland liegt der aktuelle Vergleichspreis für das Doppelpack bei 94 Euro. (zum Angebot)

17. Oktober: Heute gibt es bei Saturn ein Bundle, das ich so zuvor noch nie im Angebot gesehen habe. Es dreht sich um die LightStrips Plus Erweiterung, also den zusätzlichen Meter für euren bestehenden LED-Streifen. Bei Saturn bekommt ihr einen 3er-Pack für 49 Euro inklusive Versand. Normalerweise kostet eine Erweiterung schon rund 22 Euro. Euren LightStrip Plus könnt ihr so auf maximal zehn Meter verlängern. (zum Angebot)

11. Oktober: Bei Gravis gibt es heute einige Angebote aus der Hue-Welt, drei davon können sich preislich absolut sehen lassen. Wer sein System erweitern möchte, hat die Auswahl zwischen diesen drei Deals.

Falls ihr die Produkte nicht zur Abholung in einer Filiale reserviert, hier zahlt ihr am besten per PayPal, kommen noch einmal 4,99 Euro Versandkosten pro Bestellung hinzu. Wie lange die Angebote gelten, ist leider nicht bekannt.

9. Oktober: Bei Conrad könnt ihr euch aktuell relativ günstig mit den Philips Hue White and Color Ambiance mit der E14-Fassung eindecken. Die bunten Lampen in Kerzenform gibt es für 79,99 Euro, wobei sich noch einmal 5,55 Euro mit dem Newsletter-Gutschein sparen lassen. So bleibt man rund 15 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. (zum Angebot)

3. Oktober: Heute könnt ihr wieder beim Starter-Set zuschlagen, das sich zuletzt in der Smart Home Aktionswoche bei Amazon wie geschnitten Brot verkaufte. Der Preis ist sogar noch einen Tick besser als beim letzten Mal, denn auf Amazon Italien kostet das Starter-Set der dritten Generation heute nur 114,99 Euro. Mit den Versandkosten kommt ihr bei einem Set auf knapp 119 Euro. Bezahlen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, lediglich eine Kreditkarte ist notwendig. (zum Angebot)

28. September: Ab 18:00 Uhr bekommt ihr heute in den Amazon-Blitzangeboten das Philips Hue Starter-Set der dritten Generation mit den aktuellen Lampen und der aktuellen Bridge günstiger als üblich. Wir gehen davon aus, dass der Preis zwischen 120 und 130 Euro fallen wird, der Preisvergleich liegt derzeit bei 142,52 Euro. Übrigens: Auf Hueblog.de findet ihr ab sofort noch mehr Inhalte rund um Hue – das Projekt werden wir in den kommenden Tagen noch einmal ausführlicher vorstellen. (zum Angebot)

21. September: Dieses Angebot hätten wir fast verpasst, aber nur fast. Dank eurer Hinweise hier noch einmal ganz offiziell der Hinweis an alle anderen, die ebenfalls so unaufmerksam sind wie wir. Bei Saturn bekommt ihr gerade die LightStrips Plus mit einem zusätzlichen Meter, also insgesamt drei Meter, für nur 59,99 Euro inklusive Versand. Das ist definitiv ein guter Kurs, denn im Prinzip gibt es den zusätzlichen Meter im Wert von 20 Euro geschenkt. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen. (zum Angebot)

20. September: Bei Amazon Frankreich und Amazon Italien bekommt ihr heute zahlreiche Hue-Produkte deutlich günstiger als sonst. In Frankreich bekommt ihr etwa den Bewegungssensor für 26,90 Euro oder zwei farbige E14-Lampen im Doppelpack für 69,90 Euro. In Italien gibt es den LightStrip Plus für nur 47,68 Euro. Da pro Bestellung rund 6 Euro Versandkosten anfallen, lohnt es sich vor allem dann, wenn ihr mehrere Produkte bestellen wollt. Einkaufen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, allerdings wird eine Kreditkarte benötigt. Ansonsten funktioniert alles so, wie ihr es aus Deutschland kennt.

18. September: Bei Amazon gibt es heute nicht nur das E27 Starterset sehr günstig, sondern auch dasBasis-Set Philips Hue LightStrip+ für 59,99 Euro (Amazon-Link). Der aktuelle Preisvergleich liegt bei 67 Euro. Hierbei handelt es sich um das Basis-Set ohne Bridge. Die Lieferung erfolgt ab dem 25. September.

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Philips - Haushaltswaren

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16. August: Bei Amazon gibt es in den Tagesangeboten zwei interessante Produkte. Das Philips Hue White E27 Starter Set inklusive Bridge kostet jetzt 59 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich mindestens 66 Euro. Attraktiver ist der Preis bei dem Philips Hue White Ambiance GU10 Spot, der im 2er Set für 44 Euro (Amazon-Link) verkauft wird. Der Preisvergleich liegt bei 50,48 Euro, sogar am Prime Day war das Set teurer.

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Philips Hue White E27 LED Lampe Starter Set inkl....

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79,95 EUR - 20,95 EUR 59 EUR

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Philips Hue White Ambiance LED GU10 Spot 2-er Set...

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59,95 EUR - 0,96 EUR 44 EUR

3. August: Bei Gravis bekommt ihr den Philips Hue Dimmschalter, der im Internet-Preisvergleich inklusive Versandkosten nicht unter 25 Euro zu haben ist, im Dreierpack günstiger. Einfach drei Stück in den Warenkorb legen und dort den Gutscheincode gravis-thalia einlösen. Der Preis reduziert sich inklusive Versandkosten auf 19,98 Euro pro Stück. Praktisch, wenn man gleich mehrere Räume mit dem Schalter ausstatten möchte. (zum Angebot)

23. Juli: Und weiter geht es mit den Angeboten, dieses Mal sind Media Markt und Saturn an der Reihe. Für 49 Euro (zum Angebot) bekommt ihr beispielsweise zwei Bewegungsmelder im Doppelpack. Normalerweise kostet ein einzelner Bewegungsmelder schon über 30 Euro. Ebenfalls sehr interessant sind die LightStrip Plus Erweiterungen für nur 55 Euro (zum Angebot), denn insgesamt bekommt ihr hier drei zusätzliche Meter für euren bestehenden LightStrip Plus. Normalerweise kostet schon ein zusätzlicher Meter über 20 Euro.

22. Juli: Bei Amazon Frankreich gibt es aktuell das Philips Hue White Ambiance Starter-Kit mit zwei E27-Birnen (neuste Generation), Dimmschalter und Bridge 2.0 inklusive Versand für 94,24 Euro – der Preisvergleich liegt bei 115 Euro. Ihr könnt euch mit eurem deutschen Konto einloggen, müsst aber mit Kreditkarte bezahlen. (Amazon-Link)

12. Juli: Nach dem Prime Day gibt es bei Amazon wieder ein gutes Angebot. Die Hue Go kostet nur noch 49 Euro, allerdings liegt die Lieferzeit zwischen 3 und 5 Wochen – bei dem Preis kann man das durchaus verschmerzen. Wie immer gilt: Greift zu solange der Preis im Keller liegt. Im Preisvergleich werden 68 Euro fällig. (Amazon-Link, oder bei MediaMarkt)

11. Juli: Neben den heutigen Angeboten bei Amazon.de gibt es auch in England einen interessanten Deal rund um den Prime Day. Bei Amazon.co.uk bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance Starter-Set bestehend aus der aktuellen Bridge, zwei E27 White Ambiance Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für umgerechnet rund 65 Euro – das sind 50 Euro weniger als in Deutschland! Die einzigen Voraussetzungen: Ihr könnt zwar euren deutschen Amazon-Account nutzen, benötigt zur Bezahlung aber eine Kreditkarte und müsste Prime-Mitglied sein. Letzteres lässt sich bei Amazon.co.uk problemlos über die 30-tägige-Testphase bewerkstelligen. (Amazon-Link)

Philips Hue white ambiance

8. Juli: Bei Media Markt gibt es heute einige richtig gute Preise für Hue-Zubehör. In Klammern haben wir jeweils den aktuellen Preisvergleich für euch hinzugefügt. So gibt es zum Beispiel die Hue Go Tischleuchte für 49 Euro (69 Euro), die LightStrips+ inklusive der Hue Bridge 2.0 für 85 Euro (114 Euro) oder drei Meter LightStrips+ für 66 Euro (85 Euro). Falls ihr kein Problem mit einer etwas längeren Lieferzeit habt, bekommt ihr zwei Hue Bewegungsmelder für 49 Euro (64 Euro).

2. Juli: Bei eBay gibt es heute die Philips Hue LightStrips als Erweiterungspaket mit einem 2 Meter Lichtstreifen für nur 29,99 Euro. Im Preisvergleich zahlt man aktuell mindestens 59 Euro. (eBay-Link)

30. Juni: Saturn und Amazon bieten die noch recht neue Hue White Ambiance E14 Kerzenlampe zum bisherigen Internet-Bestpreis an. Inklusive Versand zahlt ihr nur 30,99 Euro und spart damit rund 4 Euro im Vergleich zu anderen Händlern. (Amazon-Link)

29. Juni: Bei Amazon bekommt ihr heute den Philips Hue Bewegungssensor für 32,28 Euro, das ist der aktuelle Internet-Bestpreis. Bei anderen Händlern zahlt ihr mindestens 35 Euro und müsst auf Extras wie Premium-Versand verzichten. Im Vergleich zu HomeKit-Lösungen funktioniert der Hue Bewegungsmelder zwar nur mit Philips-Lampen, dafür aber deutlich schneller. Die Lampen schalten in weniger als einer halben Sekunde und mittlerweile lassen sich in der App auch viele Details einstellen. (Amazon-Link)

20. Juni: Ihr wollt auch auf der Terrasse oder dem Balkon die passende Stimmung erzeugen und es ist keine Steckdose in der Nähe? Kein Problem mit dem mobilen Stimmungslicht Hue Go, das es heute wieder zum Internet-Bestpreis bei MediaMarkt gibt. Bei Elektronik-Riesen zahlt ihr inklusive Versand nur 56 Euro, während bei anderen Händlern mindestens 68 Euro fällig werden. (zum Angebot)

16. Juni: Bei Saturn bekommt ihr heute ein Set bestehend aus den Philips Hue LightStrips Plus und einer zusätzlichen ein Meter langen Verlängerung für nur 69,99 Euro inklusive Versandkosten. Der Preis kann sich durchaus sehen lassen, denn das zwei Meter lange Starter-Set kostet bei anderen Händlern inklusive Versand mindestens 62 Euro, die Erweiterung bekommt man im Netz nicht unter 24 Euro. Es handelt sich um die neuere Generation der LED-Streifen, die deutlich heller sind als die LightStrips ohne Plus und sich damit auch zur direkten Beleuchtung eignen, etwa an der Küchenzeile. (zum Angebot)

Philips Hue LightStrips Plus

11. Juni: Heute könnt ihr die Philips Hue White Ambiance E27-Einzellampe bei Amazon Italien zum guten Preis kaufen. Eine einzelne Lampe kostet 22,99 Euro, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von rund 6 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man in Deutschland für eine Lampe rund 30 Euro plus Versandkosten. Lohnenswert ist das Angebot also vor allem dann, wenn man mehrere Lampen bestellt, etwa für eine Deckenleuchte mit mehreren Fassungen. Die maximale Menge liegt bei sechs Stück, inklusive Versand kommt man so auf rund 23 Euro pro Hue White Ambiance. Bestellt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. (zum Angebot)

10. Juni: Heute bekommt ihr bei Amazon Frankreich das GU10 Starter-Set mit der neuen HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen für nur 133 Euro. Perfekt, falls ihr einsteigen oder aufrüsten möchten, weil zum Beispiel noch die alte Bridge ohne Siri-Unterstützung bei euch im Einsatz ist. Um den Preis zu erhalten, müsst ihr auf der verlinkten Seite auf „8 neufs à partir de EUR 129,00“ klicken und dort Amazon als Händler auswählen. Bezahlen könnt ihr dann mit eurem deutsche Amazon-Account, benötigt aber eine Kreditkarte. Der Versand erfolgt in etwa zwei Wochen, dafür ist der Preis sehr gut: In Deutschland ist das Set sonst nicht unter 149 Euro erhältlich. (Amazon-Link)

2. Juni: Wir haben mal wieder ein interessantes Angebot ausgegraben. Bei Gravis bekommt ihr aktuell die Hue White Ambiance im Doppelpack für 49,98 Euro – das ist Internet-Bestpreis, pro Lampe spart ihr rund 5 bis 7 Euro. Solltet ihr eine Gravis-Filiale in eurer Nähe haben, entfallen die Versandkosten in Höhe von 5,99 Euro. Zudem könnt ihr beim Doppelpack den Newsletter-Gutschein in Höhe von 5 Euro einlösen und so noch einmal zusätzlich sparen. Beim Doppelpack kommt ihr bei der Abholung in einer Filiale auf einen Einzelpreis von 22,49 Euro pro Hue White Ambiance.

22. Mai: Bei Amazon in England bekommt ihr heute das Hue White Starter-Set mit der neuen Bridge und zwei einfachen Hue-Lampen mit E27-Fassung für umgerechnet knapp 47 Euro. Bitte beachtet: Bei Amazon.co.uk könnt ihr mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland kostet alleine die Bridge aktuell knapp 49 Euro, ihr bekommt also quasi zwei warmweiße E27-Lampen geschenkt. Ein EU-Stecker für die Bridge sollte normalerweise im Lieferumfang enthalten sein. (zum Angebot)

21. Mai: Nicht viel los im Wonnemonat. Heute könnt ihr euch das mobile Stimmungslicht Philips Hue Go zum Sparpreis von nur 49,99 Euro bei MediaMarkt sichern, damit liegt ihr rund 20 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. Bedeutend günstiger gab es das Hue Go bisher nicht. Das portable Licht ist zwar nicht das hellste, kann aber nahezu überall aufgestellt werden. Wie lange das Angebot bei MediaMarkt gilt, wissen wir leider nicht. (zum Angebot)

16. Mai: Bei Amazon gibt es heute in der Smart Home Aktionswoche das Philips Hue White Starter-Set mit zwei Lampen und der HomeKit-Bridge inklusive Amazon Echo Dot für 112,95 Euro. Beachtet bitte: Die Hue White kann im Gegensatz zur rund doppelt so teuren Ambiance nicht die Farbtemperatur ändern, sondern lässt sich nur dimmen. Der Preis ist aber gut: Der Echo Dot kostet sonst 54,99 Euro, die Bridge kann man mit rund 40 Euro betiteln. Somit kostet eine Lampe nur noch rund 9 Euro. Ihr habt die Wahl zwischen dem weißen oder schwarzen Echo Dot. (zum Angebot)

29. April: Ein bereits vor zwei Wochen erhältliches Angebot ist wieder da. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute bei eBay für 29,99 Euro. Legt ihr gleich drei Stück in den Warenkorb, werden automatisch 15 Prozent vom Kaufpreis abgezogen und ihr zahlt nur noch 25,49 Euro pro LightStrip. Bitte beachtet, dass es sich um die nicht so helle erste Generation handelt, die als Stimmungslicht aber eine sehr gute Figur machen, weil das erzeugte Licht aufgrund der nicht so stark sichtbaren LEDs etwas harmonischer wirkt. (zum Angebot)

26. April: Bei Cyberport bekommt ihr heute das Hue White Ambiance Starter-Set inklusive aktueller Bridge, zwei E37-Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für nur 99,90 Euro (zum Angebot). Das ist ein Internet-Bestpreis, aber nicht das höchste der Gefühle. Bei Tink.de, wo es seitens Philips vergangenen Woche Versandprobleme gab, die mittlerweile aber behoben wurden, bekommt ihr das gleiche Starter-Set mit einer dritten Lampe und dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro (zum Angebot), was rechnerisch natürlich noch mal eine Ecke besser ist.

Philips Hue white ambiance

24. April: Bei Notebooksbilliger bekommt ihr aktuell das Hue-Starterset der dritten Generation für 119,90 Euro, wenn ihr im Bereich „Adresse & Zahlung“ den Gutscheincode MASTERPASS eingebt und die gleichnamige Zahlungsweise verwendet. Masterpass ist ein neuer Bezahldienst von Mastercard, dort könnt ihr euch auch mit anderen Kreditkarten registrieren. Vergleichbar ist das beispielsweise mit PayPal. Die Versandkosten entfallen bei einer Lieferung mit Hermes. Zum Starter-Set selbst müssen wir wohl nicht mehr viel sagen, hier bekommt ihr jedenfalls die Bridge und drei E27-Lampen der jeweils neuesten Generation. (zum Angebot)

21. April: Eine kleine Erinnerung an die beiden Deals bei Tink.de, die eigentlich nur an Ostern gelten sollten, aber jetzt bis zum Monatsende verlängert wurden. Mit dem Gutscheincode tink4587af für 10 Prozent Rabatt bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen mit einer dritten Gratis-Lampe für 115,90 Euro. Außerdem gibt es sieben GU10-Lampen mit dem Gutschein für nur 159,95 Euro. Diese und weitere Angebote findet ihr auf einer speziellen Sonderseite. Der einzige Wermutstropfen: Der Versand erfolgt direkt vom Hersteller und dauert meistens ein paar Tage länger – dafür stimmen die Preise. (zum Angebot)

18. April: Ich könnte wetten, dass es bei euch zuhause noch eine Deckenleuchte mit GU10-Fassung gibt, die ihr noch nicht auf Hue umgerüstet habt, weil euch vier, fünf oder sechs Lampen auf einen Schlag zu teuer waren. Normalerweise kostet eine einzelne Hue White Ambiance mit GU10-Sockel rund 32 Euro, das Doppelpack gibt es für rund 55 Euro. Noch günstiger wird es heute bei Tink.de, denn dort gibt es ein 6er-Set mit einer zusätzlichen GU10-Lampe für 169,95 Euro. Wenn ihr dann noch den 10-Euro-Gutschein tink4587af im Warenkorb einlöst, zahlt ihr pro Lampe nur noch 22,85 Euro. Und dann sieht es mit der Hue-Umrüstung von zwei oder drei Deckenleuchten vielleicht schon wieder ganz anders aus. (zum Angebot)

16. April: Auch heute gibt es wieder ein gutes Angebot. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute im 3er Set für nur 68,82 Euro (zum Angebot), das macht pro LightStrips nur knapp 23 Euro. Im Preisvergleich zahlt man mindestens 59 Euro für ein LightStrip! Das Angebot ist bei eBay verfügbar: Legt einfach drei LightStrips in den Warenkorb, um zusätzlich 15 Prozent Rabatt zu erhalten, um am Ende nur 68,82 Euro zu zahlen. Und falls ihr noch mehr Hue-Produkte kaufen wollt, werft noch einen Blick auf die Angebote bei Media Markt.

15. April: Soeben hat die Tiefpreisspätschicht bei Media Markt begonnen. Auf der Aktionsseite gibt es insgesamt 21 verschiedene Produkte, darunter unter anderem die E14-Lampen, die erst seit Anfang des Monats auf dem Markt sind. Ebenfalls im Angebot: Diverse Starter-Sets, LightStrips, einzelne GU10- oder E17-Lampen und diverses Zubehör wie die neue Bridge oder die beiden Schalter Hue Tap und Hue Dimmer. Schaut euch einfach mal um. (zum Angebot)

13. April: Das im Internet-Preisvergleich exakt 114,50 Euro teure Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen bekommt ihr heute bei Tink.de mit dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro. Das ist zwar etwas mehr, dafür gibt es eine dritte Lampe im Wert von rund 32 Euro kostenlos dazu – und schon sieht es mit dem Preisvergleich wieder anders aus. Das Set ist ideal für Einsteiger, die White Ambiance Lampen können verschiedene Farbtemperaturen mit weißem Licht darstellen. Verzichten muss man lediglich auf die bunten Farben, aber das ist in den meisten Zimmern wohl zu verschmerzen. Bitte lasst euch nicht davon irritieren, dass auf der Produktseite ein falscher Produkttext abgedruckt ist – ihr bekommt definitiv das E27er-Set, das auf den Bildern zu sehen ist. (zum Angebot)

10. April: Im Rahmen der Oster-Angebote-Woche gibt es bei Amazon Deutschland am heutigen Montag gleich drei Hue-Produkte zum Sparpreis. Die Hue LightStrips+ haben sich in den letzten Monaten ja zu einem echten Renner gemacht, sie bekommt ihr heute zum Internet-Bestpreis von 49,99 Euro. Zum bisherigen Internet-Bestpreis könnt ihr euch den Hue Bewegungssensor sichern, den es zum ersten Mal für 29,99 Euro gibt. Mittlerweile ist er seit einem halben Jahr auf dem Markt und hat sich dank einiger Software-Updates technisch stark weiterentwickelt, so ist es mittlerweile problemlos möglich, die Lampen nach der Bewegung nicht mehr nur auszuschalten, sondern auch zum letzten Status zurückzukehren. Angebot Nummer drei sind die Hue LivingColors Iris, das Stimmungslicht im tollen Design und direkter Hue-Anbindung bekommt ihr für 59,95 Euro – auch das ist ein Internet-Bestpreis.

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Philips Hue LightStrip+ 16 Mio Farben (Basis Set...

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79,95 EUR - 29,96 EUR 49,99 EUR

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Philips Hue Bewegungssensor - komfortable...

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Philips Hue LivingColors Iris, Erweiterung für...

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99,95 EUR - 40,00 EUR 59,95 EUR

9. April: Es geht an diesem Wochenende wirklich Schlag auf Schlag. Heute könnt ihr euch bei Amazon in Deutschland endlich mal wieder das Starterset mit den GU10-Lampen schnappen. Wie am Anfang der Woche zahlt ihr für das Set der neuesten Generation mit der HomeKit- und Siri-kompatiblen Bridge nur 129 Euro. Im Preisvergleich kostet das Set rund 150 Euro. Es lohnt sich übrigens auch für alle, die bereits Philips Hue im Einsatz haben: Die Bridge lässt sich bei eBay Kleinanzeigen locker für 30 bis 40 Euro verkaufen. So kostet eine einzelne, bunte GU10-Lampe nur noch rund 30 bis 35 Euro. (Amazon-Link)

8. April: Und noch einmal Amazon Frankreich. Neben den Hue Runner Spots (siehe unten) bekommt ihr auch die schwarze Hue Fair zu einem echten Kracherpreis. Für knapp 100 Euro bekommt ihr die Pendelleuchte, die in Deutschland fast doppelt so viel kostet. Wie heute Morgen gilt auch hier: Die Lieferung kann ausnahmsweise ein paar Wochen dauern, aber der Preis ist definitiv heiß. Die Bestellung kann wie immer mit eurem deutschen Amazon-Account erfolgen, benötigt wird allerdings eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

8. April: Das nennen wir mal einen echten Kracher für alle Hue-Nutzer, die eine komplette Deckenleuchte suchen. Die Hue Runner mit drei Spots gibt es in der Farbe schwarz bei Amazon Frankreich heute für 117 Euro inklusive Versand. Die Lieferzeit liegt zwar bei einem Monat, dafür spart man knapp 80 Euro im Preisvergleich. Das Angebot dürfte nicht mehr lange gelten, ich habe bereits zugeschlagen. Funktioniert ganz ein