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301 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

26. Januar 2018

Apple: macOS 10.13.4 ab sofort im öffentlichen Betatest (Update: HEIF-Encoding)

Apple: macOS 10.13.4 ab sofort im öffentlichen Betatest (Update: HEIF-Encoding)

Die zur Wochenmitte veröffentlichte Vorabfassung des kommenden Betriebssystemupdates macOS 10.13.4 kann ab sofort auch von Mitgliedern des Betatestprogramms heruntergeladen werden. Zuvor stand der Build 15E5167f nur registrierten Entwicklern zur Verfügung. Die Teilnahme am Betatestprogramm ist kostenfrei, dazu muss ein Mac per Apple-ID registriert werden.

Redaktion 26. 01 2018 - 22:45
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Apple sichert sich neue Serie von "La La Land"-Schöpfer

Apple sichert sich neue Serie von "La La Land"-Schöpfer
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Der Kaufrausch von Apple am US-Serienmarkt geht weiter. Für das neueste Projekt holt sich das Unternehmen den nächsten großen Hollywood-Namen an Bord: Damien Chazelle. Der 33-jährige...

Apple sichert sich neue Serie von "La La Land"-Schöpfer
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Singende Animojis: Apple schaltet zwei Werbespots im Vorfeld der Grammy Awards

Apple hat im Vorfeld der Grammy Awards zwei neue Werbespots veröffentlicht, in denen singende Animojis das neue iPhone X bewerben.

Singende Animojis bewerben das iPhone X

Seit dem Verkaufsstart des iPhone X haben wir schon zahlreiche Animoji Karaoke Videos zu Gesicht bekommen. Bei Animojis handelt es sich übrigens um zum Leben erweckte Emojis. Die TrueDepth Kamera des iPhone X erkennt die Bewegungen eurer Gesichtsmuskel und überträgt diese auf die Emojis. Daraus werden dann Animojis.

In dem ersten Clip singt das Alien-Animoji den Song Redbone von Childish Gambino. Im zweiten Clips sind unter anderem der Animoji-Hund sowie -Fuchs zu sehen, wie sie „Stir Fry“ from Migos performen.

Die beiden neuen Clips stehen ab sofort im Apple YouTube Kanal zur Ansicht bereit. Zudem sind diese am 28. Januar während der Grammy Verleihung im US-TV zu sehen. Der Alien-Clip folgt auf den auftritt von Childish Gambino und der Amigos-Clip läuft nach dem besten Rap-Album.

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macOS High Sierra 10.13.4 Beta 1 für Public-Beta-Tester jetzt da

Soeben hat Apple noch den Freitag abgerundet – für Public-Beta-Tester.

In Cupertino wurde die Beta 1 von macOS High Sierra 10.13.4 nun auch für Public-Beta-Tester freigegeben. iOS 11.3 Beta 1 gab es bekanntlich schon für Public-Beta-Tester.

Wer also zu später Stunde noch Lust hat, seinen Mac anzuwerfen, wird in der 1. Public-Beta iMessage in der iCloud, ein neues Wallpaper (bisher nur für den Mac Pro verfügbar) und den Warnhinweis wegen 32-Bit-Apps entdecken. Viel Spaß allen Public-Beta-Testern!

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„Alien“ und „Amigos“: Neue Werbespots von Apple fürs iPhone X

Apple trommelt in zwei neuen heute Abend erschienenen Werbespots für Animojis.

Dabei wurden die Clips für die Grammy-Verleihung am kommenden Sonntag erdacht, um das iPhone X zu bewerben. Zu sehen sind der Alien-Animomi, aber auch andere Charaktere wie der Hund und der Fuchs.

„Alien“ wird nach Childish Gambinos Auftritt ausgestrahlt, während „Amigos“ gleich nach der Kategorie „Bestes Rap-Album“ ausgestrahlt wird.

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#apnp: HomePod | iPhone 2018 | watchOS 4.3 | Apple und Samsung | iCloud | Eure Meinung ist gefragt! – #apnp vom 26.01.2018

Endlich Wochenende! Es ist Freitag und der #apnp von heute ist buchstäblich das letzte, was ich für Apfelpage schreiben werde … bis Montag jedenfalls. Also genießt diese Ausgabe, solange sie noch frisch ist. Am Wochenende geht es hier natürlich weiter mit frischem Content, also haltet euch bereit.

HomePod: Vorbestellung und Stromverbrauch

Heute ist die Vorbestellung des HomePod gestartet. Der smarte Lautsprecher kann seit heute in den USA, in Großbritannien und in Australien vorbestellt werden. Außerdem hat Apple den Umweltbericht für den HomePod vorgestellt und daraus geht hervor, dass der Lautsprecher bei Musikwiedergabe weniger Strom verbraucht als eine LED-Lampe.

iPhone 2018: Nur ein OLED-Modell?

Es bleibt spannend, was die Gerüchteküche zu sagen hat, denn nachdem Analysten sich im Grunde genommen einig sind, dass Apple so schnell von 5,8 Zoll weg gehen wird und ein größeres OLED-iPhone wenn dann zusätzlich ist, behauptet Digitimes nun, dass das neue OLED-iPhone ein großes wird und alle anderen LCD-Display bekommen.

watchOS 4.3: ohai, Mediathek

watchOS 4 hatte eine Funktion nicht mehr – das Durchsuchen der Musik-Mediathek des iPhones. Aber jetzt, da die erste Beta-Version von watchOS 4.3 da ist, können wir Entwarnung geben: Das Feature ist wieder da. In den Release-Notes stand das jedoch nicht – aber das liegt vor allem daran, dass in den Release-Notes überhaupt nichts stand.

Chips: Apple und Samsung kaufen den Markt leer

Es gibt genau zwei große Firmen, die die Top-Liste der Chip-Käufe weltweit anführen. Jedenfalls zwei, die in der selben Region agieren. Nämlich Samsung und Apple. Und das soll ein Problem sein: Da die beiden Großmächte den Markt leerkaufen, werden Halbleiter für andere teurer. Und das könnte auch der Kunde zu spüren bekommen. Besonders bei NAND-Speicherchips soll man das merken.

iCloud ist schon im Wochenende

“Hey Siri!”
“…”
“Siri?”
“… mmmmh, ich habe Wochenende!”

So ungefähr sah der Freitagnachmittag in Cupertino, oder besser gesagt in der iCloud aus. Denn da ging bei vielen Diensten nichts mehr. Gut, das ist zu viel gesagt. Es gab Störungen. Aber schlimm genug. Und das zum Wochenende. Falls es Apple tröstet: Entertain ging auch nicht.

Aus der Redaktion: Ihr seid Apfelpage

Heute ist sogar mal etwas passiert in der Redaktion. In Slack hieß es, wir könnten uns doch verstärkt um Smart Home kümmern – jetzt, wo HomeKit nützlich wird, wo Amazon Echo, Google Home und auch der HomePod alles mögliche fernsteuern können. Es gibt da ja sicherlich Spielereien und sinnvollere Anwendungen – und nun die Frage an euch:

Würde euch interessieren, wenn wir tiefgründiger über Smart Home berichten würden? Sagt es uns!

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Shazam-Akquisition soll Apple Millionen neuer Kunden bescheren

Warum Apple ausgerechnet den Musikerkennungsdienst Shazam gekauft hat, ist vielen schwer vermittelbar, zumal die Übernahme 400 Millionen US-Dollar gekostet haben soll. Eventuell wollte sich Apple nur Siris über Shazam-betriebene Musikerkennung sichern. Es gibt jedoch auch Stimmen, die glauben, dass Apple Shazams Kundenstamm mit Apple Music in Kontakt bringen will. Nun hat sich ein ehemaliger Investor zu Wort gemeldet.

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Apple-Design: Hohe Nachfrage an neuen Designern

Was das Apple-Design anbelangt, konnte sich das kalifornische Unternehmen in der Vergangenheit sehr oft Lob einheimsen. Aktuell sucht Apple deutlich mehr neue Designer als üblich: zu Hochzeiten hat Apple rund 40 neue Designer über seine Website gesucht.

Apple-Design: Apple sucht viele neue Designer

Im Moment steht die Zahl bei über 70 und scheint noch weiter zu steigen. Was erst einmal nicht unbedingt sehr auffällig ist, könnte aber dennoch auf dem zweiten Blick sehr interessant sein. Und zwar vor dem Hintergrund, in welchen Kategorien Apple neue Produktdesigner sucht. Nämlich zu einem Großteil im Bereich iPhone, zudem in Bezug auf Siri. Weitere Stellenangeboten beziehen sich vor allem auf den Bereich Augmented Reality, hier soll Apple ein eigenes AR-Device planen. Die Apple iGlass wurde hier immer wieder als Option aufgeworfen.

Viele neue Stellen rund um iPhone und Siri

Was genau Apple mit den ganzen neuen Designern vor hat, lässt sich im Moment noch nicht sagen. Allerdings ist es definitiv interessant zu sehen, dass Apple allem Anschein nach einen sehr großen Bedarf an neuen Mitarbeitern für Produktdesign bei iPhones und Siri hat.

Mehr zu "Apple-Design: Hohe Nachfrage an neuen Designern" auf apfeleimer.de

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HomePod glänzt mit sehr niedrigem Stromverbrauch – 2 Meter Strom-Anschlusskabel

Seit heute lässt sich der neue Apple HomePod in den USA, Australien und Großbritannien vorbestellen. Passenderweise hat Apple den Umweltbericht zum smarten Lautsprecher veröffentlicht. Aus diesem geht unter anderem hervor, dass der HomePod mit einem sehr niedrigem Stromverbrauch.

HomePod Stromverbrauch auf dem Niveau einer LED-Leuchte

Apple hat seinen Umweltbericht (PDF) zum HomePod veröffentlicht. Aus diesem geht hervor, dass der Lautsprecher bei der Musikwiedergabe weniger Strom verbraucht als eine durchschnittlich LED Leuchte. Bei 230V und bei 50 Prozent Lautstärke verbraucht der HomePod gerade mal 9,25W. Im Low Power Mode benötigt das Gerät nur 1,76W. Nach 8 Minuten Inaktivität schaltet der HomePod übrigens in den Niedrig-Energie-Modus.

Der Umweltbereich enthält eine kleine Tabelle, die den Verbrauch bei 100V, 115V und 230V vergleicht. 115V sind der Standard in den USA und Kanada, 230V verwenden wir unter anderem in Deutschland und 100V kommen in Japan zum Einsatz.

HomePod uses power-efficient components and software that can intelligently power them down during periods of inactivity. For example, through optimized power management features and a high-efficiency power supply, HomePod has been designed to be efficient in its low power mode, where the majority of time is spent. The result is that HomePod is energy efficient right out of the box.

2 Meter Anschlusskabel beim HomePod

Falls ihr euch gefragt haben sollte, wie lang das Strom-Anschlusskabel beim HomePod ist, so gibt es nun die Antwort. Das Kabel misst 2 Meter, lasst sich abnehmen und wird passend in den Farben Weiß bzw. Spacegrau mitgeliefert. (via Macrumors)

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HomePod Start - viele Details zu Apples Smart Speaker

HomePod Start - viele Details zu Apples Smart Speaker
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Kommenden Freitag startet die Vorbestellung für den HomePod - zumindest in den USA. Nach der...

HomePod Start - viele Details zu Apples Smart Speaker
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Reparatur-Statistik 2017: Häufigste Schäden bei Samsung, Huawei, Sony

Zu Smartphone-Reparaturen liegen jetzt wieder neue interessante Statistiken vor.

Im Hersteller-Ranking der Studie von ClickRepair, einer der bekanntesten deutschen Reparatur-Plattformen, kann sich Nokia den ersten Platz sichern, gefolgt von Huawei auf Platz 2 und HTC und Sony mit Gleichstand auf Platz 3.

Apple landet hinter Samsung auf Platz 5. Bei Samsung wird jedoch kritisiert, dass der Reparatur-Aufwand zunimmt. Sony sammelt jedoch immer mehr Punkte.

Wenn es nach Schadens-Häufigkeit geht, ist Samsungs Galaxy J7 das beste Gerät, gefolgt von Huaweis P8 Lite, P9 Lite, Sonys X Compact und dem iPhone SE. Weniger gut schlagen sich das LG G5, Samsung S7 Edge und Google Pixel, die die letzten 3 Plätze belegen. Am aufwändigsten zu reparieren sind eindeutig die Samsung-Geräte: das S8, S8+ und S7 Edge nehmen hier die „Top“-Plätze ein.

Zur Schadens-Häufigkeit:

Sturzschäden sind beim HTC One/U, iPhone 6s und Galaxy S6-8 relativ häuftig. Auch das iPhone 7, 7 Plus und SE befinden sich unter den Top-8. HTC-Geräte werden auch von technischen Problemen geplagt. Das iPhone 6s belegt den zweiten Platz – mit mehr als 50 Prozent weniger Problemen.

Display oft kaputt

Bei eingeschickten Geräten ist meist dasDisplay zu reparieren – in 76,9 Prozent der Fälle. Die Kamera muss in durchschnittlich 9 Prozent der Fälle getauscht werden. Was sich allerdings erkennen lässt: Mit einer Hülle/Folie kommt es nur etwa halb so oft zum Schaden.

Wenn es um die Qualität der Verarbeitung geht, hat Apple die Nase vorn (iPhone 7 Plus), gefolgt von Samsung mit dem Galaxy S8 (93,8 Prozent). Um den optischen Zustand ihrer Geräte kümmern sich jedoch Samsung-Nutzer am meisten. Hier gehen Platz 1 und 2 an das S8 und S8+. Das iPhone belegt die Plätze 3 bis 5.

Insgesamt zeigt sich: Das iPhone ist bei jüngeren Generationen und Gutverdienern gefragt. Auch im Business-Bereich dominiert Apple. Samsungs größte Zielgruppe sind die 30-39-jährigen.

Ebenfalls sehr interessant: In Thüringen und Rheinland-Pfalz gibt es die wenigsten Schäden zu vermelden, in Hamburg und Sachsen-Anhalt die meisten. Frauen schützen ihre Geräte außerdem häufiger als Männer (83,3 bzw. 75,7 Prozent) und trotzdem kommt es zu mehr Sturzsschäden.

Wie oft hattet Ihr schon Reparatur-Bedarf? Welche Missgeschicke sind Euch passiert? Und wie teuer war es?

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Warum Apple das 5,8-Zoll OLED-iPhone nicht einstellt

Digitimes hat heute behauptet, dass Apple das 5,8-Zoll-OLED-Modell des iPhones einstellt. Damit dürfte die taiwanische Publikation, die einen Sinn für Schnellschüsse hat, aber ziemlich danebenliegen.

(Weiterlesen)
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Die DigiTimes erwartet für dieses Jahr nur ein iPhone mit OLED-Display

In der Regel kann man sich auf die Vorhersagen des KGI Aesurities Analysten Ming-Chi Kuo schon verlassen und man muss schon eine sehr gute Quelle an der Hand haben, wenn man seine Vorhersagen in Frage stellt. Dies tut heute zuminsest einmal ein Digitimes-Analyst, der in den Raum wirft, dass Apple in diesem Jahr nicht wie bislang vermutet zwei neue OLED-iPhones auf den Markt bringen wird, sondern nur eines. Kuo hatte bislang berichtet, dass Apple mit der zweiten Generation des iPhone X, erneut mit einem 5,8" OLED-Display und einem "iPhone X Plus" mit einem 6,5" OLED-Display plant.

Die DigiTimes hingegen geht für dieses Jahr nur für ein neues OLED-Modell aus und zwar das größere, als "iPhone X Plus" gehandelte Modell. Allerdings wäre es schon ein wenig merkwürdig, sollte sich Apple nach nur einer Generation bereits vom 5,8"-Formfaktor wieder verabschieden. Stattdessen erwartet die DigiTimes im 2018er Lineup ein 5,8" LCD-iPhone, ein 6,1" LCD-iPhone und das 6,5" OLED-iPhone. Dies basiert vor allem auf der Tatsache, dass Apple auch im vergangenen Jahr zwai Modelle mit LCD- und nur ein Modell mit OLED-Display auf den Markt gebracht habe. Eine etwas merkwürdige Schlussfolgerung wenn man mich fragt.

Der Bericht erwähnt zudem auch das schon länger gemunkelte iPhone S2, welches angeblich über kabelloses Laden, nicht jedoch über 3D Touch verfügen und in der ersten Jahreshälfte auf den Markt kommen soll. Die DigiTimes erwartet hier den Mai oder Juni.

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Apple verpflichtet Macher von La La Land für Drama-Serie

Apple drückt beim Einkauf von Film- und TV-Projekten weiter aufs Gaspedal.

Aktuell hat Apple bei Damien Chazelle, dem Macher des Erfolgsfilms La La Land, eine neue Produktion in Auftrag gegeben.

Drama-Serie statt Musical

Das Projekt soll allerdings nichts mit einem Musical zu tun hat, berichtet das Hollywood-Branchenblatt Variety. Vielmehr handelt es sich um eine Drama-Serie.

Neues Serien-Projekt von Apple gestartet

Das Projekt ist nur die Spitze des Eisbergs. Wie mehrfach berichtet, will Apple seinen Streamingdienst Ende 2018/Anfang 2019 massiv mit Eigenproduktionen ausbauen. Ihr erinnert Euch an die letzten Unterschriften, die Apple sich bei Stars und Regisseren für Filme und Serien geholt hat:

La La Land La La Land
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7,99 €
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iCloud und Entertain am Freitag Abend mit Störungen

Apples iCloud hat zum Wochenende mit einigen Problemen zu kämpfen. Zahlreiche iCloud-Dienste sind seit dem späten Nachmittag gestört. Auch Entertain-Kunden beklagen Probleme beim Fernsehen. Wie häufig sind aber nur wenige kunden betroffen, ihr auch?

Das Wochenende wird bei Apple mit einem bunten Strauß an Störungen eingeläutet. Verschiedene Dienste waren zuletzt beeinträchtigt. Insgesamt 19 Dienste waren seit dem späten Nachmittag gestört, wie Apple auf seiner Statusseite angibt. Demnach trat das Problem um 17:31 Uhr ein. Betroffen waren etwa das iCloud-Backup, Dokumente und Notizen in der iCloud, iCloud Drive, die Synchronisierung von Erinnerungen, Lesezeichen, Kalendereinträgen und Kontakten und die Anmeldung an mit der Apple-ID.

Wie Apple weiter angibt, sollen rund 1,5% der Nutzer betroffen sein, was einige Millionen Accounts entspricht. Die Probleme sind nach Angaben von Apple seit 19:31 Uhr behoben, aber zumindest konnten wir bei uns noch Unregelmäßigkeiten bei iCloud Drive feststellen.

Auch Entertain-Kunden mit Problemen

Doch nicht nur bei iCloud klemmte es heute: Auch Kunden des Telekom-Fernsehangebots Entertain klagten heute Abend auf Twitter über Schwierigkeiten beim Fernsehen. Von fehlendem Empfang über Probleme bei der Bedienung der Receiver variieren die Meldungen. Die Telekom selbst gibt an, gestern im Laufe des Tages ein gravierenderes Problem mit Entertain gehabt, aber inzwischen behoben zu habe. Wer noch betroffen ist, sollte den Receiver neu starten. Doch nicht überall führte das zum Erfolg.

Im Kundencenter werden aktuell einige Kunden darüber informiert, dass es aufgrund einer nicht näher beschriebenen Störung nicht möglich ist, die Aufnahmefunktion für Sendungen zu nutzen. An der Behebung werde gearbeitet, die gestörte Funktion wird anschließend automatisch wieder verfügbar..

Habt ihr auch Probleme mit einem der beiden Dienste?

Nachtrag Information über gestörte Aufnahmefunktion ergänzt.

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HomePod besser als Sonos One und Google Home Max?

HomePod besser als Sonos One und Google Home Max? Apples Smart Speaker können Sie seit heute vorbestellen. Allerdings nur im UK, in den USA und in Australien. Technik-Journalist Lance Ulanoff konnte das Gerät aber bei mehreren Gelegenheiten anhören und zeigt sich durchaus angetan. Der Siri-Lautsprecher sei gute Werbung für Apples Sprachassistenten und würde die Konkurrenz hinter sich lassen.

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Microsoft Edge: Mobiler Browser für das iPhone lässt sich jetzt auch auf Deutsch nutzen

Mit Apples Safari gibt es für iPhone-Besitzer bereits werksseitig einen guten Webbrowser auf dem Gerät. Wer etwas anderes ausprobieren möchte, kann seit einigen Wochen zu Microsoft Edge greifen.

Microsoft Edge

Microsoft Edge (App Store-Link) wurde im Oktober des letzten Jahres zunächst als Preview-Version für iOS und Android veröffentlicht, im November 2017 erfolgte dann das offizielle Release für die beiden Betriebssysteme. Für die Installation des kostenlosen Microsoft-Browsers wird neben 124 MB an freiem Speicher auch noch iOS 9.0 oder neuer benötigt.

Während der letzten Wochen hat sich von Seiten Microsofts einiges bei der Entwicklung des Edge-Browsers getan. Berichtete Kollege Fabian noch Anfang Dezember des letzten Jahres in unserem Ticker, „noch ohne Unterstützung für das iPhone X und vor allem das iPad, da können wir gerne drauf verzichten“, hat sich zumindest hinsichtlich des iPhone X-Supports etwas getan. Mit einem am 13. Dezember 2017 veröffentlichten Update haben die Entwickler aus Redmond der App dann auch diese Einschränkung behoben und bieten seitdem eine native Unterstützung für das aktuelle Flaggschiff-Smartphone von Apple an.

„Microsoft Edge für iOS und Android bringt vertraute Funktionen wie Favoriten, eine Leseliste, eine Tab-Seite, eine Reader-Ansicht und übergreifende Passwörter von PC zum Mobilgerät, so dass Sie unabhängig von Ihrem Gerät mit dem Internet surfen können“, heißt es im Windows-Blog von Seiten Joe Belfiores. „Was Microsoft Edge jedoch auszeichnet, ist die Möglichkeit, auf Ihrem PC weiterzumachen. So können Sie die Seite, die Sie gerade mobil betrachten, direkt auf Ihrem PC öffnen oder speichern, um später daran zu arbeiten.“

Sehr gute Nutzerbewertungen im deutschen App Store

Zu diesem Zweck steht in der iOS-App am unteren Bildschirmrand ein eigenes Icon bereit, mit dem sich nach PCs in der unmittelbaren Umgebung suchen lässt. So kann auf einem Desktop-Rechner bequem mit den geöffneten Tabs weitergesurft werden – und auch die Passwörter, die auf dem iPhone beim Browsen erstellt worden sind, werden auf den PC übernommen. Kürzlich wurde auch das bereits vom PC bekannte Dark Theme in die iPhone-App integriert, und mit einem der letzten Updates steht der Microsoft Edge Browser nun auch komplett in deutscher Sprache zur Nutzung bereit.

Zu Microsoft kann man durchaus stehen, wie man möchte: Für alle, die eine Alternative zu Apples Safari-Browser suchen, ist dieser unaufdringliche und praktische Browser jedoch eine gute Option. Auch die Nutzer im App Store sind bisher begeistert von der iPhone-App: Im Schnitt gibt es bei mehr als 30 Bewertungen für die aktuelle Version sehr gute 4,5 von 5 Sternen. Bleibt zu hoffen, dass der Konzern aus Redmond in absehbarer Zeit auch noch eine iPad-Variante nachreicht.

Microsoft Edge (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Microsoft Edge: Mobiler Browser für das iPhone lässt sich jetzt auch auf Deutsch nutzen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Ticker: Rabatt auf Rennsimulation F1 2017; iOS 11.3 mit verbessertem App-Store; Postbank gibt Rabatt auf iTunes-Codes; Update für ForkLift

Ticker: Rabatt auf Rennsimulation F1 2017; iOS 11.3 mit verbessertem App-Store; Postbank gibt Rabatt auf iTunes-Codes; Update für ForkLift

Rabatt auf Rennsimulation F1 2017 - im Mac-App-Store ist das neue Spiel kurzzeitig für 32,99 statt 54,99 Euro zu haben (Partnerlink; Systemanforderungen beachten). +++ iOS 11.3 mit verbessertem App-Store - Rezensionen lassen sich endlich sortieren, die Update-Übersicht zeigt nun Versionsnummer und Dateiumfang an. +++ Postbank gibt Rabatt auf iTunes-Codes - Kunden der Bank erhalten iTunes-Guthaben im Wert von 25, 50 und 100 Euro um zehn Prozent vergünstigt. +++ Update für ForkLift - die Version 3.1.2 des Remote-Dateimanagers verbessert die Stabilität und behebt Fehler.

Redaktion 26. 01 2018 - 20:00
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Exklusives Armband - neue Fitnesschallenge für Mitarbeiter

Exklusives Armband - neue Fitnesschallenge für Mitarbeiter
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Apple ruft zur zweiten internen Fitnesschallenge seiner Mitarbeiter auf. Dieses Jahr gibt es auch einen exklusiven Trend - ein für diesen Zweck designtes Armband für die Apple Watch. Dabei ist...

Exklusives Armband - neue Fitnesschallenge für Mitarbeiter
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TestFlight Update: Downloads bis zu 150 MB mit mobilen Daten

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Apple hat seiner TestFlight App gestern ein Update spendiert. Die größte Änderung ist die Anhebung des Downloadlimits. Ab sofort laden Apps mit bis zu 150 MB auch direkt über mobile...

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Apple at Work - Apple Hardware im professionellen Einsatz

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Apple hat letzte Woche auch die Marketingmaterialien für den Einsatz von Apple Hardware in Unternehmen verbessert. Im Bereich Apple at Work zeigt der Konzern...

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Großer Pod, wir loben Dich! Das war die Apple-Woche

Was hat die Apple-Woche gebracht?


iTopnews-Autor Jörg Heinrich verrät es Euch wie gewohnt immer zum Wochenende mit unseren ganz besonderen Apple-Schlagzeilen.

  • Apples HomePod ist da: Apfel, komm, Pod (Meldung)
  • Erste Kritiker zufrieden: Großer Pod, wir loben Dich! (Meldung)
  • Software noch längst nicht fertig: Einen roh ins Ohr setzen (Meldung)
  • HomePod in Deutschland erst im Frühjahr: MaiPod (Meldung)
  • Erste Hinweise auf iPad Pro mit Face ID: Fratzen-Pro, Fratzen-Pro… (Meldung)
  • Neue Gerüchte zum iPhone SE2: Kleine Frische (Meldung)
  • Eine neue Apple-Beta nach der anderen: Eilige Try-Könige (Meldung)
  • Drake bricht Rekord bei Apple Music: Es gibt für alles einen Rap (Meldung)
  • Debüt für Messages in iCloud: Mit voller Cloud-Stärke (Meldung)
  • MacBook Air vor dem Aus: Halt die Luft an! (Meldung)
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Mehrere iCloud-Dienste ausgefallen

Es scheint laut dem Apple System-Status und diversen Internet-Foren derzeitig ein größeres Problem mit diversen Internet-Diensten von Apple zu geben. Allen voran scheinen so gut wie alle iCloud-Dienste ausgefallen zu sein, darunter iCloud Drive, iCloud Photo Library, iCloud Backup, iCloud Notizen, die iCloud-Web-Apps und iWork für iCloud sowie Mail Drop. Auch "Mein iPhone suchen" und "Meien ...
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Video zeigt willkommene Neuerungen der watchOS 4.3

Nachdem Apple am Mittwoch die Beta 1 zu iOS 11.3, macOS 10.13.4 und tvOS 11.3 veröffentlicht hatte, legte das Unternehmen am gestrigen Abend die watchOS 4.3 Beta 1 nach. Erfreulicherweise sind ein paar willkommene Neuerungen an Bord.

Neu in watchOS 4.3

Seit einigen Stunden steht die watchOS 4.3 mittlerweile als Download bereit. So langsam aber sicher zeichnen die Neuerungen ab, die Apple dem nächsten größeren Apple Watch Update verpasst. Neben Bugfixes und Leistungsverbesserungen gibt es auch neue Funktionen.

Warum auch immer hatte Apple mit watchOS 4 die Möglichkeit von der Apple Watch entfernt, dass Anwender über die Uhr auf die Musik-Bibliothek des iPhones zugreifen können. watchOS 4.1 brachte die Streaming-Anbindung an Apple Music und mit watchOS 4.3 bringt Apple den Musik-Zugriff über die Apple Watch zurück. Somit könnt ihr zukünftig wieder über euer Handgelenk auf die iPhone-Musik zugreifen.

Darüberhinaus könnt ihr die Apple Watch nutzen, um Musik vom iPhone per AirPlay an einem Lautsprecher auszugeben. Es gibt eine neue Lade-Animation, wenn ihr das Ladekabel anschließt. Night Stand unterstützt nun auch den Porträtmodus, die Musikkontrolle innerhalb der Musik-App wurde angepasst, ihr könnt Lieder wieder mit „Love“ oder „Dislike“ über die Apple Watch bewerten und zudem werden die Aktivitätsinformationen zum Siri-Zifferblatt hinzugefügt.

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Super Senso

Auf die Plätze, fertig, SENSO! Stelle einen wild zusammengewürfelten Trupp aus Panzern, Katzen, Dinos, tentakelbewehrten Aliens, riesigen Kampfrobotern, gruseligen Zombies und vielem mehr zusammen – in SUPER SENSO, einem temporeichen rundenbasierten Action-Strategiespiel, das eine neue Ära der Duelle auf Mobilgeräten einleiten wird. Kannst du deine Gegner überlisten und vom Schlachtfeld fegen, wenn es hart auf hart kommt? 

== DAS BIETET DAS SPIEL ==

● Kämpfe in PvP-Echtzeitpartien gegen Spieler aus aller Welt
● Erklimme die Bestenliste in zeitlich begrenzten Attacken und hol dir epische Belohnungen
● Sammle und verbessere SENSO-Helden, die zu deinem Spielstil passen! Ob du mit Chuck deine Gegner in die Knie zwingst oder in der Defensive mit Wächter dominierst: Spiele, wie es dir gefällt!
● Verdiene dir Truhen, um mächtige neue Einheiten freizuschalten oder bereits vorhandene zu verbessern
● Tauche ein in eine atemberaubende Welt mit AAA-Qualität, detailverliebten 3D-Kampfgebieten und HD-Charakteren

Super Senso (Kostenlos+, App Store) →

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Microsoft Edge im deutschen und österreichischen iOS-App-Store erschienen

Microsoft Edge im deutschen und österreichischen iOS-App-Store erschienen

Im November veröffentlichte Microsoft eine iPhone- und iPad-Version seines Web-Browsers Edge im US-iOS-App-Store. Seit dieser Woche ist die App auch in Deutschland sowie in Österreich verfügbar.

Redaktion 26. 01 2018 - 19:30
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Super Senso: Kostenloses rundenbasiertes-Action-Game zählt zu Apples Lieblingsspielen

Zu einer dem der Favoriten Apples im App Store gehört das Action-Strategie-Game Super Senso.

Super Senso 1

Super Senso (App Store-Link) steht schon länger im deutschen App Store als kostenloser Download bereit. Die Universal-App finanziert sich über In-App-Käufe und benötigt zur Einrichtung neben iOS 9.0 oder neuer auch 231 MB an freiem Speicherplatz auf dem Gerät. Entgegen der App Store-Beschreibung gibt es auch bereits eine deutsche Lokalisierung für das Action-Game.

„Stelle einen wild zusammengewürfelten Trupp aus Panzern, Katzen, Dinos, tentakelbewehrten Aliens, riesigen Kampfrobotern, gruseligen Zombies und vielem mehr zusammen – in Super Senso, einem temporeichen rundenbasierten Action-Strategiespiel, das eine neue Ära der Duelle auf Mobilgeräten einleiten wird“ – so euphorisch berichten die Macher über ihr neues Spiel.

Wie eingangs bereits erwähnt, handelt es sich bei Super Senso um ein rundenbasiertes Action- bzw. Strategie-Spiel, in dem der Spieler ein schlagkräftiges Team aus Kämpfern zusammenstellen muss, um mit ihnen in Echtzeit-PvP-Duellen gegen Gegner aus der ganzen Welt zu bestehen. Es versteht sich von selbst, dass zum Absolvieren dieser Kämpfe eine ständige Internetverbindung Pflicht ist.

Quests, Belohnungen und jede Menge In-App-Käufe

Super Senso 2

Vor dem ersten Gefecht jedoch wird man mit Hilfe eines Tutorials in die Spielweise von Super Senso eingeweiht und bestreitet erste Aktionen mittels einer anleitenden Assistentin. Das Gameplay ist dabei so simpel wie herausfordernd: Das Ziel ist es, die gegnerischen Basen zu zerstören und auf dem Weg dorthin so viel Schaden an feindlichen Kämpfern anzurichten wie nur möglich. Pro Zug steht dem Spieler dabei eine bestimmte Anzahl an Senso-Gel zur Verfügung, das für den Einsatz von Kämpfern, zur Fortbewegung oder zur Attacke genutzt werden kann. Sind alle Gel-Punkte aufgebraucht, kann der Zug beendet werden, und der Gegner wird aktiv. Für besonders kritische Treffer oder effektive Aktionen bekommt der Gamer außerdem Combo-Boni, die in noch besseren Attacken resultieren.

Für Erfolge in den PvP-Matches sammelt man dann auch erfahrungsgemäß Belohnungen ein, mit denen sich dann neue Charaktere für das eigene Deck, Upgrades für bestehende Kämpfer und weitere Verbesserungen freischalten lassen. Auch jede Menge Quests und tägliche Belohnungen, sofern man jeden Tag zu Super Senso zurückkehrt, sind vorhanden. Nichts desto trotz ist und bleibt das Spiel ein Freemium-Titel, der mit jeder Menge Währungen und In-App-Käufe aufwartet. Wie lange dann das Gameplay noch wirklich Spaß bereitet, vor allem, wenn man gegen übermächtig ausgerüstete zahlende Gegner bestehen soll, bleibt dahingestellt.

Super Senso (Kostenlos+, App Store) →

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Aktuelle iCloud-Ausfälle: Mehrere Millionen Anwender betroffen

Icloud BugNach mehreren Leser-Meldungen zum Thema bestätigt Apple inzwischen offiziell: Mehrere iCloud-Dienste stehen für betroffene Benutzer momentan nicht zur Verfügung. Laut Cupertino sind sowohl iCloud E-Mails als auch iCloud Notizen, der iCloud Schlüsselbund, Erinnerungen und Kontakte seit rund einer Stunde von dem teilweisen Ausfall betroffen. Je nach Dienst lassen sich neue Inhalte nicht mehr erstellen, werden […]
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Endlich Stille! So funktionieren Noise-Cancelling-Kopfhörer

Schon seit einigen Jahren erobern immer mehr sogenannte Noise-Cancelling-Kopfhörer die Verkaufsregale großer Handelsketten. Auch im Netz kommt man bei der Suche nach neuen Kopfhörern nur selten um die auch mit „ANC“ oder „ANR“ betitelten Ohrhörer herum. Dies steht für Active Noise Canceling bzw. Active Noise Reduction. Aber was hat es[...]

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Lyft-Mitarbeiter sollen Fahrgastdaten von Zuckerberg & Co missbraucht haben

Lyft

Nachdem bereits der Taxidienst Uber in den Medien die Runde machte, weil ein paar Mitarbeiter des Konzerns die Fahrgastdaten missbrauchten, scheint nun auch die Konkurrenz Lyft mit ähnlichen Vorwürfen konfrontiert. Um genau zu sein, gab einen Lyft-Mitarbeiter an, dass seine Kollegen sich zum Beispiel Fahrgastinformationen von Prominenten besorgt haben, wie zum Beispiel vom Facebook CEO Mark Zuckerberg. Was in der Folge mit den Daten passierte, ist nicht bekannt. Auf Nachfrage gab Lyft an, dass bei Ihnen durchaus die Möglichkeit besteht, dass ein kleiner Kreis Mitarbeiter Zugang zu den Fahrgastdaten erhalte. Diese Zugriffe würden aber vom System gespeichert und jedes Mal intern bei Ihnen angezeigt, wenn die Daten erneut aufgerufen werden.

Nach den Vorwürfen prüft Lyft intern, ob Daten missbräuchlich eingesehen wurden!

Wenn ein Mitarbeiter hier zum Beispiel sich die Kundendaten über das spezielle Tool von Lyft angeschaut hat, findet sich auf der Seite nun ein Eintrag mit dem Namen des Mitarbeiters, der die Daten aufgerufen hat. Wenn ein weiterer Mitarbeiter erneut die Daten aufruft, sieht er welche Mitarbeiter zuvor die Daten aufgerufen hat und landet selbst ganz oben auf der Liste der Mitarbeiter, die sich die Daten angeschaut haben. Ist eine schöne Erklärung, ändert aber irgendwie nichts an den Vorwürfen, dass diese missbräuchlich aufgerufen wurden. Lyft will daher diese Daten noch mal erneut prüfen und wenn sich rausstellen sollte, dass Mitarbeiter die Firmenvorgaben missbraucht oder umgangen haben, werden diese gekündigt. Apple hingegen wird sich freuen, da diese darauf verzichtet haben, in Lyft zu investieren und stattdessen bei DiDi Chuxing eingestiegen sind. Bei DiDi sind noch keine ähnlichen Berichte aufgekommen, dass Daten missbraucht wurden.

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iCloud: Einige Nutzer melden Probleme

Mehrere iCloud-Dienste scheinen aktuell nicht ganz rund zu laufen.

Falls Ihr aktuell Probleme mit Apples Online-Dienst iCloud bzw. damit zusammenhängenden Funktionen habt: Ihr seid nicht allein. Einige Nutzer melden aktuell Probleme mit dem Service.

Apples hauseigener Systemstatus verzeichnet, dass rund 1,5 Prozent aller Nutzer betroffen sind. Unter den fehlerhaft laufenden Apps scheinen sich folgende Dienste zu befinden: iWork für iCloud, Mail Drop, Fotos, Zurück zu meinem Mac, Freunde finden, Mein iPhone finden, iCloud Backups, Kontakte, Kalender, iCloud Drive, Schlüsselbund, Mail, Notizen, Erinnerungen und Web-Apps.

Habt Ihr gerade auch Probleme mit iCloud?

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[iOS] AppStore Perlen 04/18

Apple hat mal wieder offizielle Zahlen zur Verbreitung von iOS 11 veröffentlicht . Demnach ist die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem inzwischen auf 65% aller iPhones und iPads installiert, was einen abermaligen Anstieg von 59% Anfang Dezember bedeutet. 28% der Geräte laufen weiter unter iOS 10, während die restlichen 7% auf ältere Versionen entfallen. Dennoch hinkt iOS 11 weiter hinter iOS 10 zurück, welches zum selben Zeitpunkt im vergangenen Jahr auf 76% der Geräte installiert war. Ein möglicher Zusammenhang mit der schleppenderen Verbreitung könnte unter anderem darin bestehen, dass Apple mit iOS 11 erstmals keine 32-Bit-Apps mehr unterstützt, weswegen sich manche Nutzer noch mit dem Update zurückhalten könnten. Die Zahlen basieren auf den von Apple gemessenen Zugriffen im AppStore.

Trotz der im direkten Vergleich eher langsamen Verbreitung von iOS 11 steht Apple damit immer noch blendend da. Vor allem dann, wenn man den Vergleich zu Android heranzieht. Hier laufen gerade mal 0,7% aller Geräte unter Android Oreo, der neuesten Version des Android-Betriebssystems aus 2017. Auf 26,3% der Geräte ist hingegen Android Nougat aus 2016 und auf 28,6% Android Marshmallow aus 2015 installiert. Alles in allem also dennoch gute Zahlen für Apple und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!

Kostenpflichtige Apps

The Room: Old Sins
Es gibt Spiele, die hinterlassen einfach einen bleibenden Eindruck. The Room zählt zweifellos dazu. Seit der erste Teil (€ 0,99 im AppStore) im Jahr 2012 für das iPad und später dann auch in einer Pocket-Edition für das iPhone (kostenlos im AppStore) erschienen ist, wuchs die Fangemeinde stetig an. Auch der als Universal-App veröffentlichte zweite Teil (€ 2,99 im AppStore) setzte diese Erfolgsgeschichte fort. Nun kann die neueste Inkarnation "The Rool: Old Sins" geladen werden und bringt jede Menge neue Rätsel mit. Auch dieses Mal geht es darum, in verschieden gestalteten Räumen in 3D-Optik diverse Denksportaufgaben zu lösen. Unter anderem wollen dabei Schlösser geknackt, Schatzkisten geöffnet und versteckte Schubladen gefunden werden. All dies äußerst liebevoll gestaltet und herausfordernd. Das Gameplay ist dabei jederzeit fair, verzichtet auf allzu viel Frustration und kommt komplett ohne In-App Käufe aus. All dies führte bereits bei den ersten Teilen dazu, dass man das Spiel immer mal wieder gerne in die Hand nahm. Der neue Teil steht dem in nichts nach und ist jedem wärmstens ans Herz gelegt. Sei es als Komplettierung der Reihe oder einfach auch nur als Einstieg.



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Marshawn Lynch Pro Football
Am 04. Februar ist es wieder soweit und der Super Bowl beschließt die aktuelle NFL-Saison. Die Oakland Raiders mit ihrem Runningback Marshawn Lynch, besser bekannt als "Beastmode", werden dann zwar nicht mit dabei sein, dennoch kann man das unter seinem Namen erschienene Football-Spiel hervorragend zur Einstimmung auf das Ereignis nutzen. Dabei stechen vor allem die äußerst realistische Umsetzung und das knackige Gameplay hervor. Selbstverständlich kann man dabei auch direkt in die Rolle von Beastmode schlüpfen und die gegenerische Defense zum Verzweifeln bringen. In verschiedenen Herausforderungen stellt man so sein Können unter Beweis und verbessert seine Fähigkeiten. Klasse Arcade-Football-Action!



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Rocket Cows
Was Vögel und Schweine können (ihr erinnert euch an Angry Birds), können Kühe schon lange. Und deswegen schnallen wir in diesem Arcade Spiel eben jenen Euterträgern kurzerhand eine Rakete auf den Rücken und versuchen dabei zu zerstören, was man gerade findet. Vor allem auf fiese Aliens hat man es dabei abgesehen, die zu allem Überfluss auch noch unsere Lieblingsprinzessin entführt haben. Der besondere Twist ist dabei, dass das Spiel auch Augmented-Reality-Elemente besitzt, so dass man das Aliengemetzel beispielsweise auch im eigenen Garten durchziehen kann. 80 Ebenen gibt es dabei zu bewältigen, wobei einem 8 freischaltbare Raketen und 5 kampferprobte Kühe zur Verfügung stehen. Abgefahren und irgendwie ulkig.



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Out There Chronicles - Ep. 2
Lang ersehnt, nun endlich verfügbar. Die epische Sci-Fi-Saga "Out There Chronicles" wird mit der zweiten Episode fortgesetzt, in der es natürlich auch neben jeder Menge Eye Candy wieder ein unglaublich tiefgehendes Gameplay gibt. Unser Protagonist Darius strandet auf einem mysteriösen Wüstenplaneten und muss zunächst einmal vor allem das eigene Überleben sichern. Schon bald stellen sich jedoch verschiedene Fragen, etwa danach, was mit der Vrew passiert ist oder wie man es schaffen soll, von dem Planeten wieder zu entkommen. Fragen über Fragen, auf die man Stück für Stück Antworten findet, während man den Planeten erkundet und sich mit seinen Bewohnern auseinandersetzt. Umfangreich, tiefgehend und liebevoll gestaltet!



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WayOut
WGrafisch deutlich minimalistischer geht es in WayOut zu, welches auf dem Klassiker "Lights Out" basiert. In diesem kniffligen Rätsel geht es darum, die passenden Bewegungskombinationen zu finden, um in den über 60, auf 6 Kapitel aufgeteilten Leveln den Strom auszuschalten. Dies bedeutet, dass am Ende alle Spielsteine weiß leuchten müssen. Es versteht sich von selbst, dass dies natürlich mit möglichsten wenig Spielzügen geschehen sollte. Grafisch eher minimalistisch gehalten, passen Optik, Spielgeschehen und Ambient-Soundtracks jedoch perfekt zusammen und schaffen eine entspannte Atmosphäre.



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Thumper: Pocket Edition
Deutlich hektischer als bei WayOut geht es hingegen bei Thumper zu. Im Stile eines klassischen Rhythmusgames bekommt man hier schnelle Action, rasante Geschwindigkeit und brutale Körperlichkeit geboten. In der Rolle eines Weltraumkäfers versucht man, angetrieben von einem hämmernden Original-Soundtrack, rast man hier über futuristische Neonbahnen der Leere entgegen und stellt sich schließlich einem wahnsinnigen Riesenkopf. Dank der One-Touch-Bedienung kann man dies auch komplett einhändig erledigen. Neun epische Levels gilt es dabei zu meistern. Beeindruckend gelungen ist dabei vor allem die komplett ruckelfreie, wahnsinnig schnelle Grafik bei 60 fps. Für den kompletten Genuss dieses Rhythmus-Spiels sind Kopfhörer dringend empfohlen.



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Food Pals
Mit Impossible Road (€ 3,49 im AppSTtore) hatte Kevin Ng einen absoluten Überraschungserfolg hingelegt. Gut vier Jahre später ist er nun mit einem neuen Titel zurück und könnte damit einen ähnlichen Hit landen. Bei Food Pals handelt es sich um einen klassischen Plattformer mit 38 Leveln und knallbunter Grafik. Wie man bereits aus dem Titel ableiten kann, stehen hier verschiedene Lebensmittel im Fokus, die auch gleichzeitig noch die Protagonisten sind und vom Spieler sicher durch den Level gebracht werden wollen. Dabei sieht zunächst alles ganz einfach aus: Die Würstchen, Burger und sonstigen Snacks laufen stupide hintereinander her und werden mit der Zeit immer mehr, was es dann auch schwieriger macht, keinen Verlust zu erleiden. Wenn man es dann auch noch schafft, auf dem Weg zum Ziel möglichst viele Sterne einzusammeln, steht einem neuen Highscore nichts mehr im Wege.



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Super Fancy Pants Adventure
Kennt ihr den Fancy-Pants-Mann? Nein? Dann wird es Zeit. Er ist nämlich der Protagonist in dem abgefahrenen Platformer namens "Super Fancy Pants Adventure". Eigentlich handelt es sich dabei lediglich um ein Strichmännchen, welches aber in einer umso abgefahreneren Hose steckt, die sein Markenzeichen ist. In rasanter Geschwindigkeit von 60 fps und mit einer knackien Steuerung gilt es nun 56 Level voller Parkour-Plattforming-Action zu bestehen. Dabei kann man sich auch immer neue Hosen und Hüte erspielen. Die Grafik kommt dabei in einem extrem coolen handgezeichneten Stil daher. Leider muss man sich zwischendurch auch immer mal wieder fiesen Gegnern stellen, was man mit einem mächtigen Tintenstift erledigt. Und wer über einen MFi-Controller verfügt, kann sogar mit diesem spielen. Cool!



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Four Last Things
Zugegeben, ich kann mit Kultur nicht besonders viel anfangen. In diesem toll gemachten Point-and-Click Adventure macht sie jedoch jede Menge Spaß. So haben die Entwickler hier kurzerhand bekannte Gemälde aus der Zeit der Renaissance als Basis für das Spiel missbraucht. Hierdurch ergibt sich ein spannender, augenzwinkernder Mix aus Spaß, Abenteuer und Historie, der eine Menge Spaß macht und hier und da sogar ein wenig an den großen Klassiker Monkey Island erinnert. Wie es sich für einen Titel aus diesem Genre gehört, gilt es natürlich jede Menge Rätsel zu lösen um unseren liebevoll-trotteligen Protagonisten durch die Renaissance zu führen. Witzige Idee, toll umgesetzt!



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Batman: The Enemy Within


Das Episoden-Abentuer rund um den dunklen Rächer hat in dieser Woche sein finales Kapitel erhalten, in dem sowohl Bruce Wayne als auch Batman in prekäre neue Rollen gezwungen werden. Niemand geringeres als der Riddler ist zurückgekehrt, um Gotham City zu terrorisieren. Und er kommt nicht allein, sondern hat auch noch einen rücksichtslosen Bundesagenten und den aufstrebenden Joker im Gepäck. Also ist Batman voll und ganz gefordert, während sein Alter-Ego Bruce Wayne eine gefährliche Reihe von Täuschungen unternimmt, um sich selbst den Rücken freizuhalten. Doch welchem von Batmans neuen Verbündeten kann man vertrauen? All dies präsentiert sich natürlich in der gewohnt guten Qualität aus dem Hause Telltale. Ein würdiger Abschluss der Batman-Reihe!



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DuckDuckGo
Wer seine Daten nicht permanent Google in den Rachen werfen möchte, steht mit DuckDuckGo bereits seit einigen Jahren eine Suchmaschinen-Alternative auf dem Mac oder auch den iOS-Geräten zur Verfügung, die keinerlei persönliche Informationen über den Nutzer speichert. Neben neuen Plugins für verschiedene Browser hat der Anbieter in dieser Woche auch eine runderneuerte App vorgelegt, mit der sich unter diesen Voraussetzungen auch auf dem iPad und iPhone datentechnisch sicher im Web surfen lässt. So werden über die App beispielsweise Advertising Tracker Networks geblockt, vorrangig verschlüsselte Verbindungen zu Webseiten angefordert und versteckte Hinweise aus Nutzungsbedingungen verdeutlicht. Dabei hat man natürlich Zugriff auf Standard-Funktionen, wie Tabs, Bookmarks oder eine Autovervollständigung. Mit einem einfachen "Fire Button" lassen sich zudem sämtliche Tabs schließen und Daten löschen. Und wer mag, kann die App auch per Touch ID oder Face ID sichern, um den Verlauf vor neugierigen Blicken zu schützen.

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It's Full of Sparks
Als Feuerwerkskörper hat man es schon nnicht leicht. Kaum brennt die Lunte, schon ist man so gut wie Geschichte. Um dies zu verhindern hat der Spieler in diesem Puzzle-Platformer die Aufgabe, den Knallkörper so schnell wie möglich durch die über 80 verschiedenen Level zu manövrieren und die Lunte zu löschen, um das Leben unseres kleinen explosiven Freundes zu retten. Gesteuert wird dies über On-Screen Buttons, mit denen man die bunten Knallfrösche nach links und rechts bewegt und Hindernissen ausweichen lässt.Der Clou ist dabei jedoch, dass den Buttons auch jeweils Farben zugeordnet sind, die den Hindernisse entsprechen. Man muss also einigermaßen auf der Hut sein, welchen Button man zu welchem Zeitpunkt und in welcher Situation benötigt. Hat man alle Versuche das Level erfolgreich zu absolvieren verbraucht, muss man entweder warten, bis diese neu zur Verfügung stehen oder per In-App Purchase nachhelfen.



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Microsoft Edge
Nachdem die App zunächst nur im US-amerikanischen AppStore verfügbar war, ist sie nun auch in Deutschland erschienen. Hierdurch verdient sich der Edge-Browser aus dem Hause Microsoft natürlich alleine seiner Herkunft wegen noch einmal eine Erwähnung in den AppStore Perlen. Wie auch alle anderen alternativen Browser ist allerdings auch der Edge auf Apples WebKit als Unterbau angewiesen, weswegen er weniger mit besonderen Alleinstellungsmerkmalen punkten kann, als sich vielmerh an Windows-Nutzer richtet, die ihre Favoriten und Webseiten vom PC an ein iPhone übergeben und dort weiternutzen wollen. Auch Passwörter werden dabei direkt mit übertragen, wodurch Microsoft eine Funktionsweise, ähnlich der von Apples Handoff verspricht. Wann der Edge-Browser auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist aktuell nicht bekannt.



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Super Deal: Insta360 Nano S zum Einführungspreis

Aufgepasst! Wer noch auf der Suche nach einer 360-Grad-Kamera für das iPhone ist, der wird diese Woche beim Versandhändler Amazon glücklich. Dort gibt es die neue Insta360 Nano S von Hardwrk zur Einführung 10 Prozent günstiger. Schnell sein lohnt sich, denn der Deal gilt nur bis Sonntag. 

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M-sense: Migräne- und Kopfschmerz-Tagebuch mit neuem Chat-Assistent und Rückblick

Wer häufig unter Migräne oder Kopfschmerzen leidet, kann mit Hilfe von M-sense ein Tagebuch zur Identifikation von Trigger-Faktoren und anderen Regelmäßigkeiten führen.

M-sense

M-sense (App Store-Link) widmet sich als erste zertifizierte Medizin-App dem Thema Migräne und Kopfschmerz und ermöglicht es dem Nutzer, die eigenen Kopfschmerzen zu verstehen und zu bekämpfen. Der Download der deutschsprachigen iPhone-App ist kostenlos, für die Installation wird mindestens iOS 9.0 oder neuer sowie 92 MB an freiem Speicherplatz benötigt.

Auch mich suchen die „Gewitter im Hirn“ alle paar Wochen heim – mittlerweile gibt es für Migränepatienten allerdings viele wirksame Medikamente und hilfreiche Behandlungsmethoden, um den starken Kopfschmerzen schnell wieder Herr zu werden. Um mögliche Trigger-Faktoren, die die Migräneanfälle auslösen können, zu identifizieren, hilft es außerdem, ein Kopfschmerz-Tagebuch zu führen.

M-sense will dabei helfen, indem individuelle Einflussfaktoren und Auslöser der Migräne- und Kopfschmerzattacken identifiziert und ihnen gezielt vorgebeugt wird. So kann die Anwendung neue Erkenntnisse liefern und die Behandlung und den Verlauf von Kopfschmerzen verändern. Ein wichtiger Bestandteil der App ist daher ein Tagebuch, mit dem sich die Kopfschmerz-Attacken beobachten lassen. M-sense analysiert individuelle Muster und schlägt dann basierend auf den Ergebnissen passende Therapien vor.

Raucher können jetzt ihren Zigarettenkonsum beobachten

Bedingt durch spezielle Algorithmen, die auch von der Erfassung von Migränedaten der gesamten Nutzerschaft profitieren, lernt M-sense kontinuierlich hinzu und liefert umso weitreichendere Erkenntnisse, je mehr die App mit Daten gefüttert wird. Basierend auf den Ergebnissen schlägt M-sense dann passende Therapiemöglichkeiten wie Entspannungsverfahren, Bewegungstraining und Biofeedback vor, um Attacken vorzubeugen und den Medikamentenkonsum zu reduzieren.

Mit dem nun vorliegenden Update auf Version 1.1.6 von M-sense haben die Entwickler des Newsenselab ihre App vor einigen Tagen weiter aufgerüstet und bieten nun noch mehr Funktionen an. Ab sofort übernimmt beispielsweise ein neuer Chat-Assistent die Kommunikation in der App, außerdem gibt es eine Einführung für neue Nutzer, bei die wichtigsten Funktionen der App vorgestellt werden.

Möchte man über den Verlauf der eigenen eingepflegten Daten auf dem Laufenden bleiben, gibt es nun einen Wochen- und Monatsrückblick über eigene Eingaben, den Medikamentenkonsum und den Kopfschmerzverlauf. Ebenfalls integriert wurde eine Option für Raucher, um den Einfluss ihres Zigarettenkonsums zu beobachten. Optional möglich ist nun auch eine Registrierung, um die eigenen Daten auf einem Server sichern zu können. Darüber hinaus gibt es die üblichen Verbesserungen und Optimierungen – so soll die App nun spürbar schneller starten. Das Update für M-sense ist für alle User kostenlos im App Store erhältlich.

M-sense: Migräne & Kopfschmerz (Kostenlos, App Store) →

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HomePod: Stromverbrauch bei Musikwiedergabe geringer als bei LED-Lampe

Der HomePod verbraucht weniger Strom als eine durchschnittliche LED-Lampe, das geht aus einem Dokument über die Umweltverträglichkeit des Speakers hervor, das Apple vorgelegt hat. Außerdem geht er bereits nach kurzer Zeit in einen speziellen Stromsparmodus.

Neulich erst warfen Leser von Apfelpage.de den Punkt auf, dass bei vielen modernen Gadgets der Stromverbrauch kaum oder gar nicht thematisiert, ja von den Herstellern auch nicht oder intransparent kommuniziert werde. Apple hat beim HomePod hier nun eine recht konkrete Angabe gemacht: Der Smart Speaker aus dem Hause Cupertino nimmt bei der Musikwiedergabe im Schnitt 8,74 Watt Leistung auf, wenn er an einem 115-Volt-Anschluss steckt.

HomePod-Energieverbrauch - Apple / MacRumors

HomePod-Energieverbrauch – Apple / MacRumors

Diese Spannung wird im nordamerikanischen Verbundnetz verwendet.

Europäische Stromnetze weisen gut die doppelte Spannung von 230 Volt auf.

Der Wert von 8,74 Watt liege unter dem Verbrauch einer typischen LED-Lampe, die nach dem ENERGY STAR-Series A-Standard zertifiziert ist.

Interessant wäre zu wissen, mit welcher Lautstärke hier Musik abgespielt wurde.

Stromsparmodus nach acht Minuten

Weiter gibt Apple an, dass der HomePod nach acht Minuten in einen speziellen Low-Power-Modus wechselt. Danach sinkt die Leistungsaufnahme auf zwischen 1,71 und 1,76 Watt. Unklar ist hier, wieso genau acht Minuten verstreichen.

Der HomePod kann ab heute in den USA, Australien und Großbritannien vorbestellt werden.

Die Auslieferung und der Verkauf in Apple Stores sowie bei ausgewählten Partnern beginnt ab dem 09. Februar. In Deutschland und Frankreich soll der HomePod im Frühling 2018 starten.

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Apple: HomePod verbraucht weniger Strom als eine LED Leuchte

Der HomePod ist nicht nur stilecht, sondern auch sehr umweltfreundlich.

Um dies zu betonen, hat Apple jetzt einen Umweltbericht für das neue Gadget veröffentlicht. Daraus geht unter anderem auch hervor, wie viel Strom der Lautsprecher verbraucht.

HomePod benötigt 8,74 Watt Strom

Während der Musikwiedergabe auf 50 Prozent der maximalen Lautstärke verbraucht der HomePod 8,74 Watt bei einer Spannung von 115 Volt. Das ist im Schnitt in etwa so viel Strom, wie eine handelsübliche LED Leuchte verbraucht.

Um aus diesem Vorteil noch mehr Positives zu schlagen, wechselt der HomePod auch standardmäßig nach acht Minuten Inaktivität in den Ruhezustand. Dann zieht er nur noch 1,71 bis 1,76 Watt Strom.

Mitgeliefertes Kabel ist zwei Meter lang – und austauschbar

Den Strom erhält der Speaker übrigens über ein mitgeliefertes, zwei Meter langes Kabel. Wie Apple gegenüber den Kollegen von 9to5Mac bestätigte, ist dieses Kabel auch austauschbar und kann gegen einen unbekannten Preis im Zuge einer Reparaturanfrage in Apple Stores erworben werden.

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Fünf Sterne Puzzlespiel für iPhone und iPad heute kostenlos – Du sparst drei Euro

Open Bar! App-IconDas Puzzlespiel Open Bar! von Gingear Studios aus Kanada feiert Geburtstag und ist deshalb kurzzeitig gratis.

Die morgen vor zwei Jahren veröffentlichte App ist ein kreativ gestaltetes Puzzlespiel, bei dem es darum geht, Verbindungen herzustellen. Auf verschiedenen Feldern werden senkrechte und waagrechte Linien sowie Kreuze aus zwei verschiedenfarbigen Linien dargestellt. Deine Aufgabe ist es, das unten angezeigte Teil oder die angezeigten Teile so einzupassen, dass komplette Linien entstehen. Diese verschwinden dann. Man kann dazu auch Felder verschieben und die einzusetzenden Teile drehen.

Schafft man das Level nicht beim ersten Versuch, gibt das Programm während der ersten 15 Level eine Hilfestellung.

Alle Level können mit bis zu drei Zügen abgeschlossen werden. Für die niedrigen Level braucht man nur einen Zug, dann sind es zwei und wenn man weiter ist, können es auch drei Spielzüge sein. Da gilt es, vorauszudenken. Der Anfang dient der Einführung, erst ab Level 15 geht es richtig los. Mit jedem geschafften Level verdient man ein paar Coins, die man später für Lösungshinweise investieren kann.

Open Bar! bietet gute Animationen, die sich mit der Grafik zu einem positiven Gesamteindruck verbinden. Hervorzuheben ist die sehr gute Einführung, die das Spielprinzip gut erklärt.

Das Puzzlespiel bringt Spaß und kann sich zu einem Zeiträuber entwickeln, denn die Level sind kurz und auf den “weiter”-Pfeil ist schnell getippt. So spielt man meist länger, als man eigentlich wollte.

Und warum heißt dieses Puzzle-Spiel Open Bar? Weil die Levelpakete nach bekannten Cocktails benannt wurden.

Den Spielern gefällt es, denn das werbefreie Spiel kommt auf stolze fünf Sterne in der Nutzerwertung – und die kann ich auch nachvollziehen.

Open Bar! läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad mit iOS 6.0 oder neuer. Die App braucht 45,3 MB Speicherplatz und wurde ins Deutsche übersetzt. Normalpreis: 2,99 Euro.

Durch die App Store veröffentlichten Screenshots erwartet man eigentlich Levelpakete, die nach Cocktails benannt sind. Offenbar haben die Entwickler den Bezug zum Alkohol aber herausgenommen - geblieben sind nur ein paar Kohlensäurebläschen...

Durch die App Store veröffentlichten Screenshots erwartet man eigentlich Levelpakete, die nach Cocktails benannt sind. Die Levelpakete sind nach beliebten Cocktails benannt – dazu gibts auch ein paar Kohlensäurebläschen…

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macOS 10.13.3: Ein größeres Update als gedacht

Mac UpdatesDie am Dienstag freigegebene macOS-Aktualisierung auf Version 10.13.3 präsentierte sich im Mac App Store mit einem erstaunlich überschaubaren Beipackzettel. Von den gesondert aufgeführten Sicherheits-Aktualisierungen abgesehen, informierte Apple lediglich darüber, ein Problem behoben zu haben, durch das Nachrichten-Konversationen eventuell in der falschen Reihenfolge dargestellt wurden. Doch benötigt man dafür wirklich eine knapp 2GB große Installationsdatei, die […]
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iBooks neu gedacht: Apple will 2018 bei eBooks wieder angreifen

iBooks soll wieder zu einer schärferen Konkurrenz für den Kindle werden. Apple möchte seine Lese-App von Grund auf neu denken und auch den Store attraktiver machen. Ein erster Vorgeschmack ist bereits die Umbenennung in iOS 11.3.

Kein iBooks mehr in iOS 11.3: Apples eBook-Anwendung heißt in der jüngsten Beta von Apples nächstem größeren iOS-Update nur noch Books. Das ist nur der erste Schritt in einer eingeleiteten Entwicklung, die Apple im eBook-Segment wieder voranbringen soll, geht man nach einem Bericht der Wirtschaftsagentur Bloomberg. Die möchte aus gut unterrichteten Kreisen erfahren haben, dass Apple mit eBooks wieder näher an den Nutzer heran möchte.

Im laufe der nächsten Monate soll eine überarbeitete Version der App an die Kunden verteilt werden.

Relaunch im Laufe des Jahres

Dem Vernehmen nach arbeite Apple an einer komplett überarbeiteten iBooks-Version. Diese stelle vor allem die gerade gelesenen Bücher in den Vordergrund. Hörbücher, die bereits vor einiger Zeit ein neues Zuhause in iBooks erhielten, sollen ebenfalls prominenter platziert werden. Der Store soll sich künftig mehr am App Store ab iOS 11 orientieren, was auch bedeuten könnte: Mehr redaktionelle Inhalte, was in einem Buchladen durchaus spannend sein könnte.

iBooks / iTunes

iBooks / iTunes

Apple möchte dem Bericht nach bei eBooks wieder verstärkt angreifen.

Gegen Hauptkonkurrent Amazon mit seiner Kindle-Plattform ist iBooks inzwischen weit abgeschlagen. In den USA beherrscht Kindle mit über 80% Marktanteil bei eBooks den Markt. Beide Unternehmen hatten sich mit der US-Verlagsbranche eine jahrelange juristische Schlacht um vermeintliche oder tatsächliche Wettbewerbsverstöße geliefert. Apple musste zuletzt knapp 500 Millionen Dollar an Ausgleichszahlungen leisten.

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Günstig im Unterhalt? HomePod verbraucht wenig Strom

​HomePod verbraucht wenig Strom. Apples Smart Speaker können Sie seit heute vorbestellen, allerdings nur in Großbritannien, Australien und den USA. Doch noch im Frühjahr soll das Gerät auch nach Deutschland kommen. Dann wird es in jedem Fall verhältnismäßig wenig Strom verbrauchen, zumindest für das, was es kann. Das sagt jedenfalls Apple. Aber ist das wirklich so?

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Das Ende des MacBook Air? Apple soll 13 Zoll Einsteigermodell planen

Das Ende des MacBook Air? Apple soll 13 Zoll Einsteigermodell planen
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Vergangene Woche feierte das MacBook Air sein zehnjähriges Jubiläum. Wir widmeten uns diesem Thema auch in einer Folge im...

Das Ende des MacBook Air? Apple soll 13 Zoll Einsteigermodell planen
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watchOS 4.3 bringt Zugriff auf die Musik-Mediathek eines verbundenen iPhone zurück

Mit der gestern Abend veröffentlichten ersten Beta von iOS 4.3 hat Apple eine von vielen Nutzern seit iOS 4 vermisste Funktion zurück auf die Apple Watch gebracht. Seit dem vergangenen Herbst war es nicht mehr möglich, auf die Musik-Mediathek auf einem verbundenen iPhone zuzugreifen, sondern ausschließlich die auf die Apple Watch synchronisierte Musik abzuspielen. Vermutlich wollte Apple hiermit vor allem Apple Music auf der Apple Watch Series 3 LTE pushen. Mit dem nächsten größeren Update kehrt aber nun auch die alte Option dankenswerterweise wieder zurück.

Weitere bislang bereits entdeckte Neuerungen in watchOS 4.3 umfassen zudem eine Unterstützung des Nightstand-Modus im Querformat, eine neue Animation während des Ladevorgangs und eine neue Activity-Anzeige für das Siri-Ziffernblatt.

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HomePod: Neue Tests eingetroffen

Pünktlich zum Vorbestellstart – im Ausland – gibt es auch die ersten Tests des HomePods.

Und, was sollen wir sagen: Sie zeigen sich sehr beeindruckt. Fast durch die Bank erhält der neue Lautsprecher von Apple Lob, vor allem für seinen Klang.

HomePod: Alle Testberichte positiv

Damit ähnelt ihre Meinung klar dem Fazit des gestern veröffentlichten ersten HomePod-Tests überhaupt. Eine Journalistin von Refinery29 lobt den knackigen, vollen Klang und das elegante Design des Geräts – iTopnews.de berichtete.

Für einige weitere Eindrücke hier nun noch wichtige Bemerkungen zum HomePod aus den heute erschienenen Testberichten:

  • Mashable hebt bei der Besprechung des Lautsprechers die Klangqualität hervor, fragt sich aber, ob Apple womöglich etwas zu spät in den Markt der smarten Speaker eingestiegen ist.
  • Digital Trends zeigte sich insbesondere davon beeindruckt, dass der HomePod immer genialen Sound ausspuckt – und dass dieser auch nicht vom Ort im Raum abhängt, an dem sich der Hörer gerade befindet.
  • Der Tech-Experte Lance Ulanoff kann sich gar nicht vorstellen, wie gut mehrere HomePods klingen werden, wenn Apple im Verlauf des Jahres die Stereo-Funktion nachliefert. Denn wie soll ein Gerät noch besser klingen, das bereit allein jeden Google Home oder Amazon Echo Lautsprecher in die Tasche stecken würde?
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iPhone SE 2 kommt angeblich später als erwartet

Einem Bericht zufolge beginnt Apple im zweiten Quartal mit der Massenproduktion der zweiten Generation des iPhone SE. Der Nachfolger des beliebten 4-Zoll-Modells könnte dann erst im Frühsommer in den Handel kommen.

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iCloud-Lösegeld: Was tun bei vollem Apple-Speicher

SpeicherplanDie Videos der beim Wall Street Journal angestellten Kolumnistin Joanna Stern sind so sympathisch wie nachvollziehbar aufgebaut und gehören stets mit zu den fröhlichsten Bewegtbild-Auseinandersetzungen mit Apples Produktuniversum. Nachdem Stern zuletzt mit einfallsreichen Geräte-Rezensionen, wie etwa diesem Ausflug mit der Apple Watch Series 3, oder der Apfelsaft-Analogie beim Vergleich der iPhone-Ladegeschwindigkeiten punkten konnte, hat sich […]
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Apple iPhone 2018: Nur ein OLED-Modell, dafür zwei LCD-Geräte?

Bislang haben die Experten fast einstimmig mitgeteilt, dass das Apple iPhone 2018 aus drei verschiedenen Modellen bestehen wird. Einmal dem Apple iPhone X Plus, dem iPhone Xs sowie dem iPhone 9 - die ersten beiden Geräte sollten mit OLED-Display, das iPhone 9 mit LC-Display erscheinen.

Apple iPhone 2018: Doch nur ein Modell mit OLED-Display?

Der Analyst Luke Lin von Digitimes Research hat aber nun andere Informationen veröffentlicht. Nach diesem soll Apple nicht zwei OLED-Modelle für dieses Jahr eingeplant haben, sondern nur ein einziges. Die anderen beiden Modelle sollen über ein LC-Display verfügen. Genauer gesagt über ein 5,7 bis 5,8 Zoll großes sowie ein 6,0 bis 6,1 Zoll großes LC-Display. Beim OLED-Modell soll Apple dagegen auf ein größeres Display setzen wollen, nämlich auf ein 6,5 Zoll großes OLED-Display für das vermeintliche iPhone X Plus.

Analyst: Zwei iPhones mit LC-Bildschirm geplant

Wie realistisch ein solcher Plan für Apple ist, lässt sich im Moment noch nicht sagen. Allerdings erscheint es merkwürdig, warum Apple den Nachfolger des iPhone X mit einem LC-Display ausstatten sollte, nur um dann das iPhone X Plus mit größerem OLED-Display zu veröffentlichen.

Mehr zu "Apple iPhone 2018: Nur ein OLED-Modell, dafür zwei LCD-Geräte?" auf apfeleimer.de

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 26.1.18

Bildung

APOD (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Draw on My Screen EZ (Kostenlos, Mac App Store) →

uProxy (Kostenlos, Mac App Store) →

Binfer (Kostenlos, Mac App Store) →

Care Master (Kostenlos, Mac App Store) →

Batch File Redate Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

CryptoBar: Bitcoin and Altcoin (Kostenlos+, Mac App Store) →

Cryptocurrency Ticker (Kostenlos, Mac App Store) →

SayMoney - Haushaltsbuch (Kostenlos, Mac App Store) →

WebMoney Keeper (Kostenlos, Mac App Store) →

Fotografie 

FUJIFILM Prints & Gifts (Kostenlos, Mac App Store) →

Interval (Kostenlos+, Mac App Store) →

PhotoScape X - Photo Editor (Kostenlos+, Mac App Store) →

Grafik & Design

Text Styles (Kostenlos, Mac App Store) →

Medizin

DiabetesPal (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik

Keyboard Keyboard (Kostenlos+, Mac App Store) →

Produktivität 

eWriter (Kostenlos, Mac App Store) →

Tab Voice Recorder Pro (Kostenlos, Mac App Store) →

about:blank (Kostenlos, Mac App Store) →

Planny - Tägliche To Do Liste (Kostenlos+, Mac App Store) →

Cirkus: Task Manager (Kostenlos, Mac App Store) →

Send Anywhere - File Transfer (Kostenlos, Mac App Store) →

Teampaper Snap (Kostenlos+, Mac App Store) →

YoMail (Kostenlos+, Mac App Store) →

Start Usage Meter (Kostenlos, Mac App Store) →

Cuprum (Community Edition) (Kostenlos, Mac App Store) →

Soziale Netze

TubeBuddy for YouTube (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Rising Robots (1,09 €, Mac App Store) →

Chess Studio Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Lucky Pyramid Solitaire (Kostenlos, Mac App Store) →

Lucky Spider Solitaire (Kostenlos, Mac App Store) →

Sudden Sticks (Kostenlos, Mac App Store) →

Flood Is Coming (Kostenlos, Mac App Store) →

Unterhaltung 

Shalom TV (Kostenlos, Mac App Store) →

Shalom World (Kostenlos, Mac App Store) →

Video

RetroClip (Kostenlos+, Mac App Store) →

iFunia Media Player (Kostenlos+, Mac App Store) →

Wirtschaft

Otixo (Kostenlos, Mac App Store) →

MotionPro Plus (Kostenlos, Mac App Store) →

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Apple und Samsung: Dominanz im Halbleitermarkt treibt perspektivisch auch Endkundenpreise

Apple kauft immer mehr Chips, Samsung auch. Zusammen sind die beiden für zuletzt 19,2% der Umsätze des gesamten Halbleitermarktes verantwortlich, Tendenz steigend. Der Verdrängungswettbewerb führt perspektivisch womöglich auch zu höheren Preisen für Endkunden.

„Was gehen mich die Rangeleien in der Halbleiterbranche an?“ mag sich mancher beim lesen der Überschrift dieses Artikels fragen. Die Antwort ist ebenso kurz wie ernüchternd: Wenn dadurch ein teures iPhone irgendwann noch teurer wird, wird die Frage durchaus interessant. Aber womöglich bleiben Apple-Kunden vor dieser Entwicklung auch verschont.

Und das ist der Hintergrund: Wie auch auf dem PC-Markt, wird auch der Markt der Halbleiterbausteine immer härter. Seit Jahren ist hier eine stetige Konsolidierung zu beobachten: Große Akteure bauen ihren Vorsprung aus, kleinere Mitspieler verlieren an Bedeutung. An der Spitze dieser Nahrungskette stehen schon seit 2011 Samsung und Apple.

Samsung ist dabei sowohl Ein- als auch Verkäufer. Dessen CPUs stecken in Smartphones, bislang aber vornehmlich den eigenen Modellen, was sich demnächst aber ändern soll. Es produziert selbst Speichermodule und verkauft sie etwa an Apple, kauft seinerseits aber auch Komponenten hinzu. Apples Hunger nach Halbleitern ist unterdessen in den letzten Jahren immer größer geworden. 2017 lag sein Marktanteil im Einkauf bei 9,2%, das zeigt eine Analyste der Marktforscher von Gartner.

Halbleitermarkt 2017 - Apple und Samsung dominieren - Infografik / Gartner

Halbleitermarkt 2017 – Apple und Samsung dominieren – Infografik / Gartner

Gemeinsam mit Samsung gab Apple 2017 etwa 82 Milliarden Dollar für Halbleiterartikel aus, ein Plus von 20 Milliarden Dollar. Der gemeinsame Marktanteil bei den Bestellungen lag bei 19,5%.

Betrachtet man die zehn größten Hersteller weltweit, stieg den gemeinsamer Marktanteil von 31% 2010 auf zuletzt 40%. Anfang der 2020er wird die Marke von 45% überschritten werden.

Eine vergleichbare Konsolidierung ist parallel auch im Markt für Computer und Tablets zu beobachten.

Steigende Endkundenpreise

Diese Entwicklung ist mittelfristig auch für Konsumenten von Interesse. Bereits seit Jahren ist ein stetiger Anstieg bei den Preisen etwa für DRAM-Arbeitsspeicher und NAND-Speicherchips zu beobachten. Dieser resultiert einerseits auch aus real gestiegener Nachfrage, getrieben von steigenden Absatzzahlen in manchen Segmenten. Er ist aber stets auch eine Folge einer voranschreitenden Konsolidierung.

Diese wird noch dadurch verschärft, dass viele Unternehmen damit beginnen, ihre Halbleiterlösungen selbst zu entwickeln, nach dem Vorbild von Apple, das damit seine A-Serie-Prozessoren auf beeindruckende Weise tunen konnte. Inzwischen haben auch Samsung, Huawei und Google eigene CPU- und GpU-Designs erstellt.

Am Ende wird die durch zunehmende Konzentration in Drehung versetzte Preisschraube die Hardwareproduzenten wie Dell, Lenovo oder HP veranlassen, die gestiegenen Komponentenpreise an die Endkunden weiterzugeben.

Wird das iPhone also tatsächlich irgendwann teurer? Kurzfristig sollen gestiegene NAND-Preise tatsächlich bereits Auswirkungen auf Preise von iPhones und Macs gehabt haben, wobei Apple sich bei der Speicherausstattung ohnehin recht sorglos am Geldbeutel der Endkunden bedient.

Sollte Cupertino perspektivisch seine eigene Halbleiterentwicklung weiterhin scharf vorantreiben, sind iPhone-Käufer zumindest aus dieser Richtung vor marktbedingten Preissteigerungen sicher.

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Amazon-Blitzangebote: Eufy smarte WiFi-Lampe, WISO Steuer und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

16x Zubehör deutlich günstiger mit Codes für Aukey-Zubehör

Highlights des heutigen Tages: WISO Steuer und Eufy smarte WiFi-Lampe

ab sofort bis 23:59 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 14:40 Uhr:

Ab 14:45 Uhr:

Ab 14:55 Uhr:

Ab 15:10 Uhr:

Ab 15:20 Uhr:

Ab 15:30 Uhr:

Ab 15:35 Uhr:

Ab 15:40 Uhr:

Ab 15:45 Uhr:

Ab 15:55 Uhr:

Ab 16:15 Uhr:

Ab 16:20 Uhr:

Ab 16:30 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Ab 16:50 Uhr:

Ab 17:10 Uhr:

Ab 17:15 Uhr:

Ab 17:35 Uhr:

Ab 17:50 Uhr:

Ab 17:55 Uhr:

Ab 18:05 Uhr:

Ab 18:20 Uhr:

Ab 18:25 Uhr:

Ab 18:35 Uhr:

Ab 18:50 Uhr:

Ab 18:55 Uhr:

Ab 19:05 Uhr:

Ab 19:10 Uhr:

Ab 19:15 Uhr:

Ab 19:25 Uhr:

Ab 19:30 Uhr:

Ab 19:35 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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iPhone SE 2 angeblich mit drahtlosem Laden – Verkaufsstart Mai / Juni

Die Gerüchte zum iPhone SE 2 reißen nicht ab. Mehrfach war in den letzten Wochen zu lesen, dass Apple den Nachfolger des jetzigen 4 Zoll iPhones im Frühjahr auf den Markt bringen könnte. Wir sind uns allerdings nicht sicher, ob das Gerät in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt. Nun gibt es neue Gerüchte aus Fernost, die besagen, dass das iPhone SE 2 mir drahtlosem Laden im Eitraum Mai / Juni 2018 in den Handel gelangt.

Neue Gerüchte zum iPhone SE

Wir gehen aktuell fest davon aus, dass Apple an einem Nachfolger des iPhone SE (iPhone SE 2?) arbeitet. Viele Anwender empfinden das kleine und kompakte Gerät als sehr angenehm und schwören auf das 4 Zoll iPhone. Ein größeres Gerät kommt für viele nicht in Frage und da wäre Apple sicherlich gut beraten ein solches Gerät auch zukünftig im Portfolio zu haben.

Analyst Luke Lin von Digitimes Research rechnet damit, dass das iPhone SE 2 über eine Glasrückseite verfügt und drahtloses Laden unterstützt, genau wie beim iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X. Eine TrueDepth Kamera wird das Gerät nicht besitzen, so der Analyst.

For the entry-level sector, Apple is preparing a new inexpensive smartphone similar to the iPhone SE for 2018, featuring the wireless charging functionality, but not 3D sensing. The smartphone will begin mass production in the second quarter with the official launch in May or June, Lin noted.

Die Massenproduktion des iPhone SE 2 soll im zweiten Quartal 2018 anlaufen. Dies könnte zu einem Verkaufsstart im Mai / Juni führen. Riesige Sprünge erwarten wir von Apple beim iPhone SE 2 nicht. Der Hersteller wird einen schnelleren Prozessor und ein leistungsfähigeres Kamerasystem verbauen. Dazu werden sich noch weitere punktuelle Verbesserungen, so z.B. drahtloses Laden, gesellen.

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"iPhone X Light" soll 700 bis 800 Dollar kosten

"iPhone X Light" soll 700 bis 800 Dollar kosten
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Der anerkannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat bereits mehrmals betont, dass Apple im Herbst drei neue iPhone-Modelle veröffentlichen will. Zwei neue Varianten des iPhone X mit unterschiedlchen Displaygrößen sollen die bisherige Generation ablösen....

"iPhone X Light" soll 700 bis 800 Dollar kosten
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Die ersten Reviews zum HomePod sind da: Soundcheck?

Der HomePod kann seit rund drei Stunden online in den Staaten, Australien und Großbritannien bestellt werden. Für uns ist allerdings noch das Warten angesagt. Deshalb unterhalten wir euch mit ein bisschen Musik, bzw. einigen Reviews zur Musik aus dem HomePod.

Medium hat gerade einen ziemlich spannenden Ersteindruck zum HomePod veröffentlicht. Die Tester konnten für mehrere Stunden mit dem Smart Speaker hantieren und waren grundsätzlich begeistert: Der Sound sei fantastisch. Gerade das Separieren der einzelnen Instrumente und Stimmen höre sich gelungen und wirklich sauber an. Es ist kein Vergleich zum Amazon Echo oder Google Home. Das sagen übrigens auch andere Reviews, die bereits online sind. Also: Apple hat es wohl tatsächlich geschafft, einen richtig guten Lautsprecher zu basteln. Doch das ist nicht alles, wie wir wissen. Wie schlägt sich denn Siri so?

HomePod, Bild: Apple

Abseits vom Sound: Hey Siri?

Der Assistenz funktioniert tadellos und macht alles, was wir vom iPhone auch schon kennen. Von großartigen neuen Features ist nicht die Rede. Siri bleibt also voraussichtlich ziemlich unverändert. Eines hat sich aber geändert: Sie versteht den Nutzer wahnsinnig gut. Im Review wird erwähnt, dass Siri sogar bei 90% Lautstärke des HomePods Befehle versteht und ausführt. Wenn das wirklich so geht, dann wäre das tatsächlich extrem gut.

Ein Fazit fällt jetzt dennoch schwer. Das Review schließt mit folgenden Worten und nimmt dem Ganzen etwas die Spannung:

It’s attractive, sounds amazing and is an excellent Siri ambassador. And it’s $349. Is better sound and solid iOS integration (plus the added cost of an Apple Music subscription) worth spending nearly four times as much as a decent sounding Echo?

Es klingt fast wie ein zwar gelungenes Gerät, das jedoch für manche einfach zu teuer sein könnte. Ist die iOS-Integration und der gute Sound genügend Kunden ein Aufpreis von mehreren Hundert Euro wert?

Was meint ihr? Habt ihr Pläne in Sachen HomePod Anschaffung?

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60 Jahre Grammy Awards: Video-Sonderseite bei Apple Music

Grammy SeiteZwei Tage und 8 Stunden vor den 60. Grammy Awards macht Apple jetzt auf einen neuen Sonderbereich für aktuelle Apple Music Abonnenten aufmerksam. Die Sektion The 60th GRAMMY Awards bereitet Video-Highlights aus den vergangenen 60 Jahren des Musikpreises auf. Unterteilt in die sechs Genres Jazz, Rock, R&B, Country, Rap und Pop bietet die Sonderseite knapp […]
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Swift Playgrounds 2.0 und Xcode 9.3 veröffentlicht

Swift Playgrounds 2.0 und Xcode 9.3 veröffentlicht
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Neue Updates für Entwickler und solche, die es noch werden wollen. Neben den neuen Betaversionen hat Apple kürzlich auch eine neue Version von Xcode sowie Swift Playgrounds 2.0 veröffentlicht. Die Updates liefern einige neue Funktionen...

Swift Playgrounds 2.0 und Xcode 9.3 veröffentlicht
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App-Mix: Microsoft Edge für iOS neu und viele Rabatte zum Wochenende

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Microsoft Edge: Der im vergangenen November angekündigte mobile Browser von Microsoft ist jetzt auch in Deutschland als kostenlose iPhone-App aufgeschlagen

Microsoft Edge Microsoft Edge
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Gratis (iPhone, 119 MB)

Snapchat: Ab sofort haben alle Screenshots, die Ihr aus der App in Eure Foto-Mediathek sichert, keinen riesigen weißen Rahmen mehr.

Snapchat Snapchat
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Gratis (iPhone, 220 MB)

Lyft: Nach Uber sollen nun einem Bericht von The Information zufolge auch Lyft-Mitarbeiter Daten von Kunden-Fahrten aus persönlichen Gründen eingesehen und damit Datenschutzrichtlinien verletzt haben.

Lyft Lyft
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Gratis (iPhone, 175 MB)

Kingdom Rush: Alle drei Games der beliebten Tower-Defense-Reihe wurden mit iPhone-X-Support ausgestattet.

Kingdom Rush Kingdom Rush
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Gratis (iPhone, 190 MB)
Kingdom Rush Frontiers Kingdom Rush Frontiers
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2,29 € (iPhone, 214 MB)
Kingdom Rush Origins Kingdom Rush Origins
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3,49 € (iPhone, 281 MB)

Amazon Prime Video: Die zweite Staffel der höchst erfolgreichen Serie „Sneaky Pete“ wird ab dem 9. März auf der Plattform zu sehen sein.

Slayaway Camp Slayaway Camp
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3,49 € (universal, 214 MB)

App des Tages

CornerTube haben wir heute zur App des Tages gekürt. Die iPad-App zeigt YouTube-Videos im Bild-im-Bild-Modus an, was die offizielle App der Video-Plattform nicht erlaubt. – mehr Details hier bei uns:

CornerTube - PiP for YouTube CornerTube - PiP for YouTube
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3,49 € (iPad, 5.2 MB)

Die besten Apps für Euer perfektes Wochenende

Laytons Mystery Journey SP: Die Detektivin Katrielle löst in dieser neuen Runde der Layton-Detektivreihe eine große Verschwörung auf.

LAYTON’S MYSTERY JOURNEY – SP LAYTON’S MYSTERY JOURNEY – SP
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Gratis (universal, 1393 MB)

Out There Chronicles: Sci-Fi-Fans werden sich an der Grafik der neueste Episode dieser einzigartigen Spielreihe kaum satt sehen können.

Out There Chronicles - Ep. 2 Out There Chronicles - Ep. 2
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3,49 € (universal, 131 MB)

WayOut: 60 handgezeichnete Level in spielerischer Zeichen-Ästhetik bieten Puzzle-Fans einiges an Denkstoff.

WayOut WayOut
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 123 MB)

Meteorfall – Journey: In rustikalem Design präsentiert sich diese Mischung aus Rogue- und Kartenlege-Spiel.

Meteorfall: Journey
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 388 MB)

Marshawn Lynch Pro Football: American Football war selten grafisch so hochwertig realisiert wie in diesem – auch für das iPhone 8 und das iPhone X optimierten – neuen Spiel.

Marshawn Lynch Pro Football Marshawn Lynch Pro Football
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5,49 € (universal, 188 MB)

Evilibrium: Wer von Euch auf Dungeon-Spiele steht, sollte sich in dieser Woche wohl am ehesten mit Evilibrium auseinandersetzen.

Evilibrium. Legends Evilibrium. Legends
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 146 MB)

Rocket Cows: Hier geschieht genau das, was der Titel verspricht – Ihr schießt mit Raketen beladene Kühe im Sinne der Zerstörung auf Objektkonstellationen.

Rocket Cows Rocket Cows
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Gratis (universal, 476 MB)

Thumper: In rasender Geschwindigkeit geht es in diesem Rhythmus-Game wilde Abhänge hinunter.

Thumper: Pocket Edition
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5,49 € (universal, 214 MB)

Super Fancy Pants Adventure: Strichmännchen mit lustigen Hosen erleben hier ein einzigartiges Platformer-Abenteuer.

Super Fancy Pants Adventure Super Fancy Pants Adventure
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 150 MB)

Four Last Things: Dieses Point-and-Click-Abenteuer erzählt eine altehrwürdige Geschichte im Stil von Renaissance-Gemälden.

Four Last Things Four Last Things
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4,49 € (universal, 622 MB)

The Room 4 Old Sins: Über die herausragende Puzzle-Neuerscheinung haben wir bereits heute morgen berichtet – wir wollen aber auch an dieser Stelle noch einmal eine klare Empfehlung aussprechen.

The Room: Old Sins
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5,49 € (universal, 1064 MB)

Stack & Crack: Wer nach einem neuen Puzzler sucht, der nicht nur neuartiges Gameplay, sondern auch eine klasse Grafik liefert, ist hiermit mehr als gut bedient.

Stack & Crack Stack & Crack
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1,09 € (universal, 88 MB)

Telltale Batman – The Enemy Within: Seit heute ist die vierte Episode des preisgekrönten Action-Spektakels als Download verfügbar.

Batman: The Enemy Within
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Gratis (universal, 1885 MB)
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Vanilla Bean: Restaurant-Finder für Veganer und Vegetarier ab sofort mit neuen Lokalen

Wer sich vegetarisch oder gar vegan ernährt, hat es nicht immer leicht, passende Restaurants zu finden. Vanilla Bean nimmt sich dieser Aufgabe an.

Vanilla Bean

Vanilla Bean (App Store-Link) steht bereits seit längerem im deutschen App Store zum kostenlosen Download für das iPhone bereit. Die etwa 15 MB große App erfordert iOS 10.0 oder neuer auf dem Gerät und kann komplett in deutscher Sprache genutzt werden.

Zur vegetarischen oder gar veganen Ernährung kann man stehen wie man will – Fakt ist, dass Vertreter dieser Ernährungsformen oftmals Schwierigkeiten haben, entsprechende Lokale zu finden, in denen eine ausreichende Menge an fleischlosen Gerichte angeboten werden. Vanilla Bean möchte Hilfe bieten und stellt daher entweder in Listen- oder in einer Kartenansicht eine Auswahl an verschiedenen Restaurants, Cafés und Snackbars bereit, die entweder über die Ortungsdienste für den aktuellen Standort oder auch über eine Suche ausfindig gemacht werden können.

Verschiedene Tags sorgen dafür, dass sich Vegetarier und Veganer schnell zurecht finden: Die Lokale sind farblich gekennzeichnet und zeigen daher auf einen Blick, wo vegetarisch und/oder vegan, oder auch zusätzlich mit tierischen Produkten gekocht wird. Neben Bewertungen von Nutzern finden die Vanilla Bean-User auch detaillierte Informationen wie Adresse, Bilder der Lokalität und der Speisekarte, Routenplanung, Telefonnummer, eventuelles Facebook-Profil, Website sowie eine direkte Möglichkeit, Lokale als Favoriten zu markieren oder gleich für eine Reservierung aus der App heraus anzurufen.

Einfaches Hinzufügen von neuen Restaurants möglich

Mit dem nun erfolgten Update auf Version 1.5 von Vanilla Bean gibt es einige Neuigkeiten für Nutzer der App. So berichten die Entwickler im Changelog im App Store, dass die Anwendung nun auch für die USA verfügbar ist und dort mit über 16.000 veganfreundlichen Lokalen und neuen Funktionen aufwartet. „Zusätzlich wurden über 6.000 neue Lokale in Deutschland, Schweiz, Österreich und anderen Ländern hinzugefügt“, heißt es dort weiter.

Ebenfalls neu sind einige Features, die sich die User von Vanilla Bean vom Entwicklerteam gewünscht haben. Die meistverlangte Funktion war das eigene Hinzufügen von neuen Restaurants. Dies ist nun möglich gemacht worden, „innerhalb von weniger als 20 Sekunden und in manchen Fällen ohne ein Wort zu tippen durch Vorschläge in eurer Nähe“, wie die Entwickler von Grunzeug berichten. Weiterhin verbessert wurde die Navigation, so dass die Kartenansicht ab sofort einfacher erreichbar ist, und auch das Design wurde optimiert: Karte, Restaurant-Ansicht und weitere Bereiche wurden aufgehübscht. Das Update auf Version 1.5 von Vanilla Bean steht allen Nutzern ab sofort kostenlos im App Store zur Verfügung.

vanilla bean – vegan essen (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Vanilla Bean: Restaurant-Finder für Veganer und Vegetarier ab sofort mit neuen Lokalen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Fünf um Fünf: Das sind die wichtigsten Apple-News der Woche

In dieser Woche geht es in Fünf um Fünf unter anderem noch einmal um den HomePod, iOS 11.2.5 und 11.3 und die Zukunft des iPads. Wir stellen die fünf wichtigsten News der Woche in einem kurzen Video vor.

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Amazon Prime: Heute startet 8. Staffel von Pastewka bei Amazon! (Trailer)

Pastewka

Pastewka bei Amazon Prime: Heute gibt’s mal wieder einen Serientipp für Euch. Die deutsche Erfolgscomedy Pastewka geht in die achte Verlängerung und diesmal treibt Comedian Bastian Pastewka & Familie ihr Unwesen auf Amazon. Amazon hat sich die Rechte der achten Staffel gesichert und bietet ab heute alle 10 Folgen im Stream an. Wenn Ihr im Besitz eines Amazon Prime Abo seid, dürft Ihr Euch die Folgen komplett kostenlos anschauen. Pastewka, der die Serie selbst mitschreibt und mitproduziert, verspricht, dass durch die Zusammenarbeit mit Amazon etwas Großes auf uns zukommen wird. Mehr Action, mehr Spannung und viel mehr Witz.

Pastewka: Alle 8 Staffeln bei Amazon Prime verfügbar!

Ich habe die Staffeln bis jetzt immer auf Sat. 1 geschaut und mag den trockenen Humor des deutschen Schauspielers. Ich feiere bei der Serie aber auch besonders die ganzen Nebendarsteller, die ja auch alle für sich keine Unbekannten im deutschen Comedy-Business darstellen. Ist auf jeden Fall mal eine schöne Abwechslung zu den US-Serien von HBO und Fox. https://www.youtube.com/watch?v=xYP2s8upjKQ Und da die Folgen sowieso kostenlos in Eurem Prime enthalten sind (und Prime hat ja fast jeder. Falls noch nicht, geht’s über diesen Link zur Anmeldung mit 30 Tagen kostenlosem Testzugang!), spricht auch nichts gegen einen schönen Pastewka-Binge-Abend. Wer auf den Geschmack kommt, findet bei Amazon übrigens auch alle anderen sieben Staffeln. Bei 330 Minuten Laufzeit pro Staffel kommt Ihr so auf insgesamt 44 Stunden Pastewka-Dauerunterhaltung! Viel Spaß beim Bingen! [asa2]B077DN4M81[/asa2]

Mehr zu "Amazon Prime: Heute startet 8. Staffel von Pastewka bei Amazon! (Trailer)" auf apfeleimer.de

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HomePod: Vorbestellungen in ersten Ländern ab sofort möglich, Lob für Soundqualität

HomePod: Vorbestellungen in ersten Ländern ab sofort möglich, Lob für Soundqualität

Die erste Phase der HomePod-Markteinführung ist angelaufen: Apple nimmt seit heute in Australien, Großbritannien und den USA Vorbestellungen für den intelligenten Lautsprecher entgegen. In diesen drei Ländern wird der HomePod ab dem 09. Februar erhältlich sein.

Redaktion 26. 01 2018 - 17:00
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iPhone X Verkäufe haben negativen Einfluss auf Samsungs OLED-Geschäft

Die zwar hohen, aber den Erwartungen nicht entsprechenden iPhone X Verkäufen scheinen das OLED-Geschäft von Samsung negativ zu Beeinflussen.
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„Diese Werbung ignorieren“: Google erlaubt mehr Kontrolle

Google hat das Tool „Diese Werbung ignorieren“ erweitert.

Mit dem Werkzeug können Nutzer festlegen, welche Werbungen sie in Maps, YouTube und Gmail sehen. Seit heute wurde die Reichweite jedoch stark ausgedehnt.

Inzwischen werden die Einstellungen auf vielen weiteren Seiten und sogar in Apps übernommen. Möglich wird das durch das übergreifende Werbe-Netzwerk, wie Google in einem Blogpost schreibt.

Werbung ignorieren – das funktioniert nun besser

Die zweite große Neuerung ist die Synchronisation Eurer Einstellungen. Gebt Ihr auf einem Gerät die Rückmeldung, dass Euch eine Anzeige nicht interessiert, so wird diese auch auf Euren anderen nicht mehr angezeigt. Der Daten-Austausch findet über den Google-Account statt.

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Einstellungen für Werbung: Google will mehr Kontrolle zulassen

Google DatenDer Suchmaschinen-Anbieter Google hat seine Werbeeinstellungen um zwei neue Funktionen ergänzt, die euch mehr Kontrolle darüber gestatten sollen, wie personalisiert die von Google ausgespielten Anzeigen auf euren Geräten sein sollen. Die beiden Funktionen „Einstellungen für Werbung“ und „Diese Werbung ignorieren“ lassen sich aufrufen, sobald ihr mit eurem Google-Konto eingeloggt seid und geben euch nicht nur […]
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Logic Pro X: Tempoanpassung und neue Effekte für Apples Pro-Musikanwendung

Eine intelligente Funktion soll das Tempo in Projekten automatisch angleichen und damit auch Remixe vereinfachen. Die neue Version der Musik-Software umfasst frische Plug-ins – und sägt OS X 10.11 ab.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (26.1.2018)

Auch heute listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Minecraft: Story Mode - S2
(49)
5,49 € Gratis (universal, 1140 MB)
WayOut WayOut
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 123 MB)
Returner 77 Returner 77
(290)
5,49 € 4,49 € (universal, 969 MB)
Seegefecht - Battleship Online Seegefecht - Battleship Online
(5)
2,29 € Gratis (universal, 33 MB)
Neo Angle Neo Angle
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 173 MB)
PaperDesigner 3D - Create PaperDesigner 3D - Create'n Play
(7)
2,29 € 1,09 € (iPad, 71 MB)
The Long Siege The Long Siege
(8)
2,29 € 1,09 € (universal, 471 MB)
Avadon 3: The Warborn HD
Keine Bewertungen
12,99 € 7,99 € (iPad, 177 MB)
Blyss Blyss
(42)
3,49 € 1,09 € (universal, 202 MB)
Pocket Rogues: Ultimate
(5)
3,49 € 1,09 € (universal, 216 MB)
Baldur Baldur's Gate
(494)
10,99 € 5,49 € (universal, 3134 MB)
Icewind Dale Icewind Dale
(42)
10,99 € 5,49 € (universal, 2812 MB)

Oddworld: New 'n' Tasty
(103)
8,99 € 5,49 € (universal, 3009 MB)
PepeLine Adventures PepeLine Adventures
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (universal, 209 MB)
Night of the Full Moon Night of the Full Moon
(5)
2,29 € 1,09 € (universal, 243 MB)
Abi Abi
(22)
2,29 € 1,09 € (universal, 339 MB)
The House of da Vinci The House of da Vinci
(3228)
5,49 € 3,49 € (universal, 885 MB)
Planescape: Torment
(31)
10,99 € 5,49 € (universal, 1716 MB)
Brave Guardians TD Brave Guardians TD
(132)
2,29 € Gratis (universal, 652 MB)
Shaun the Sheep - Fleece Lightning Shaun the Sheep - Fleece Lightning
(119)
2,29 € 1,09 € (universal, 173 MB)
PepeLine PepeLine
(5)
2,29 € Gratis (universal, 136 MB)
GodSpeed Arcade Cabinet GodSpeed Arcade Cabinet
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (universal, 85 MB)
Shaun the Sheep - Fleece Lightning Shaun the Sheep - Fleece Lightning
(119)
2,29 € 1,09 € (universal, 173 MB)
iBasket Pro- Street Basketball iBasket Pro- Street Basketball
(1801)
3,49 € Gratis (universal, 84 MB)
Ancient Battle: Rome Gold
Keine Bewertungen
10,99 € 8,99 € (universal, 426 MB)
Classic Sevens Classic Sevens
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 46 MB)
Aureus Aureus
Keine Bewertungen
3,49 € 2,29 € (universal, 61 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (26.1.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Blink - Quick Memo Blink - Quick Memo
(14)
1,09 € 0,49 € (iPhone, 33 MB)
Sygic Europa und Russland Sygic Europa und Russland
(132)
14,99 € 12,99 € (universal, 83 MB)
AllPass Pro AllPass Pro
(51)
3,49 € 2,29 € (universal, 5.4 MB)
FX 570ES Plus Scientific Calculator Pro FX 570ES Plus Scientific Calculator Pro
(18)
2,29 € Gratis (universal, 12 MB)
Babyzeichen gross Babyzeichen gross
(7)
6,99 € Gratis (iPhone, 182 MB)
wetter.net Weather App iPad wetter.net Weather App iPad
(38)
2,29 € Gratis (iPad, 29 MB)

Sygic Europe - GPS Navigation Sygic Europe - GPS Navigation
(1789)
14,99 € 12,99 € (universal, 84 MB)
Sygic Australia & New Zealand: GPS Navigation
(28)
14,99 € 12,99 € (universal, 82 MB)
Sygic Welt: GPS Navigation, Karten und Verkehr
(29)
19,99 € 17,99 € (universal, 82 MB)
Sygic Mid-East GPS Navigation Sygic Mid-East GPS Navigation
(10)
14,99 € 12,99 € (universal, 83 MB)
Sygic Southeast Asia Sygic Southeast Asia
(40)
14,99 € 12,99 € (universal, 83 MB)
Sygic Brazil: GPS Navigation, Offline Maps
(7)
14,99 € 12,99 € (universal, 82 MB)
Sygic North America: GPS Navigation, Offline Maps
(35)
14,99 € 12,99 € (universal, 82 MB)
AirDisk Pro AirDisk Pro
(235)
2,29 € Gratis (universal, 24 MB)

Musik

BIAS FX BIAS FX
(36)
21,99 € 10,99 € (iPad, 576 MB)
BeatMaker 3 BeatMaker 3
(50)
27,99 € Gratis (iPad, 223 MB)
AudioTools AudioTools
(147)
21,99 € 10,99 € (universal, 186 MB)
Scythe Synthesizer Scythe Synthesizer
(5)
10,99 € 8,99 € (iPad, 108 MB)

Foto/Video

TimeShutter more than selfies TimeShutter more than selfies
(23)
1,09 € Gratis (iPhone, 9.2 MB)
Superimpose X Superimpose X
(10)
3,49 € Gratis (universal, 37 MB)
Epica 2 Pro - tolle Kamera Epica 2 Pro - tolle Kamera
(179)
2,29 € Gratis (iPhone, 28 MB)
SnapFun Pro - Epos Kamera SnapFun Pro - Epos Kamera
(46)
1,09 € Gratis (universal, 42 MB)
DMD Panorama DMD Panorama
(1178)
2,99 € 2,29 € (universal, 11 MB)
Picture Perfect - All in One Picture Perfect - All in One
(27)
2,29 € Gratis (universal, 37 MB)
Waterlogue Waterlogue
(144)
5,49 € 4,49 € (universal, 53 MB)

Kinder

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (26.1.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Baldur Baldur's Gate: Enhanced Edition
(54)
21,99 € 10,99 € (2066 MB)

Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(21)
21,99 € 10,99 € (2196 MB)
Icewind Dale: Enhanced Edition
(8)
21,99 € 10,99 € (2483 MB)
Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(14)
16,99 € 14,99 € (344 MB)
Mysteriöse Verbrechen: Die blutrote Lilie (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (1047 MB)

Produktivität

DiabetesPal DiabetesPal
(25)
5,49 € Gratis (14 MB)
Colored Colored
(6)
3,49 € Gratis (5 MB)
PROMT Offline Übersetzer Englisches Sprachpaket PROMT Offline Übersetzer Englisches Sprachpaket
(13)
40,99 € 24,99 € (94 MB)
Wireless Signal Wireless Signal
(7)
5,49 € 4,49 € (0.6 MB)
Photo Art Filters: DeepStyle
Keine Bewertungen
16,99 € 0,49 € (65 MB)
Super Vectorizer - Image to Vector Graphic Super Vectorizer - Image to Vector Graphic
(134)
16,99 € 10,99 € (1.5 MB)
Base - SQLite Editor Base - SQLite Editor
(15)
29,99 € 21,99 € (4 MB)
Hue Menu for Philips Hue Hue Menu for Philips Hue
(36)
4,49 € 3,49 € (1.5 MB)
jalada Photo Collage jalada Photo Collage
(11)
54,99 € 32,99 € (754 MB)
SQLPro for SQLite SQLPro for SQLite
(44)
32,99 € 2,29 € (9 MB)
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iOS 11.3 testen: Public Beta verfügbar

iOS 11.3 mit neuen Animoji, besseres ARKit, Apple Music mit Videos, iMessage-Businness, iMessage in der iCloud, AirPlay 2 und Health Records kannst du nun testen.

Apple hat die erste Public Beta veröffentlicht. Registriere dich auf beta.apple.com um die Vorabversion installieren zu können.

Hinweis

Wichtig zu wissen: es ist eine Vorabversion, diese kann Fehler beinhalten und es kann vorkommen, dass Dienste oder Apps nicht korrekt ausgeführt werden. Trotz dem Interesse? So kannst du iOS 11.3 testen:

  1. Erstelle von deinem Gerät ein Backup. Nutze für Beta Software nicht dein Hauptgerät.
  2. Surfe mit dem iPhone oder iPad auf beta.apple.comund melde dich mit deiner Apple ID an.
  3. Du gelangst zum ‚Handbuch für Public Beta‘. Lies diese Seite für iOS Public Beta durch
  4. Klicke auf „registrieren Sie Ihr iOS-Gerät“ gehe bei Schritt 2 wie beschrieben vor und lade das Profil.
  5. Gehe auf deinem iOS Gerät in die Einstellungen zu Allgemein -> Softwareaktualisierung und lade iOS 11.3 Beta, eventuell musst du vorrangig das Gerät neu starten.

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Neues iPhone SE zur WWDC 2018 im Juni?

Das iPhone SE ist das letzte Modell des Apple-Smartphones, welches noch auf den früheren, handlichen Geräteumfang setzt und mit einem 4-Zoll-Display daherkommt. Zwar stand es stets im Schatten der großen iPhone-Generationen, die seit 2014 deutlich größere Gehäuse besitzen, hat sich aber eine lautstarke Fanbasis aufbauen können. In den letzten Wochen tauchten denn auch erste Gerüchte über einen ...
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iPhone X: iOS 11.3 vereinfacht Bezahlen via Face ID im App Store

Im App Store sorgt das Bezahlen mit Face ID aktuell noch für etwas Verwirrung.

Wir berichteten Anfang des Monats etwas ausführlicher über die Probleme, die einige iPhone-X-Nutzer beim ersten Bezahlvorgang mit Face ID im App Store haben. Denn das Prozedere erklärt sich nicht jedem von selbst.

Authentifizierung mit Face ID benötigt mehrere Schritte

Für das iPhone ohne Home Button ist der Prozess nämlich zweigeteilt: Erst soll der Nutzer sich mit Face ID authentifizieren und danach zweimal den Side Button drücken. Zuvor wurde eine simple Finger-Authentifizierung mit Touch ID vollzogen.

Im kommenden iOS 11.3 bleibt dieser Vorgang grundsätzlich derselbe, allerdings macht das System ihn etwas durchschaubarer. Nach der Authentifizierung wird nämlich auf dem Display auf Höhe des Side Buttons angezeigt, dass dieser zweimal gedrückt werden muss. So verhindert das System Verwechslungen mit anderen Buttons oder – vielfach berichtete – Versuche von irritierten Nutzern, zweimal auf das Display zu tippen.

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2018er iPhones: Digitimes erwartet nur ein OLED-Modell in diesem Jahr

Die Analysten waren sich eigentlich einig – 2018 wird Apple zwei OLED-iPhones und ein LCD-iPhone veröffentlichen. Weit gefehlt, wie Digitimes nun behauptet. So soll auch dieses Jahr nur das Flaggschiff-iPhone mit einem OLED-Display ausgestattet werden. Die anderen Geräte würden demnach wieder auf die LCD-Technik setzen.

Nur ein OLED-Modell in diesem Jahr

Bisher waren sich fast alle Experten einig, dass wir dieses Jahr ein 5,8 Zoll und 6,5 Zoll OLED-iPhone sowie ein 6,1 Zoll LCD-iPhone kaufen können. Digitimes vorläufiger Einkaufszettel sieht jedoch etwas anders aus. So erwartet man ein 5,8 Zoll und 6,1 Zoll LCD-iPhone sowie ein 6,5 Zoll OLED-iPhone. Begründet wird die Vermutung aufgrund Apples bisheriger Strategie, zwei billigere und ein teures iPhone auf den Markt zu bringen.

Digitimes hat in der Vergangenheit von seinen guten Kontakten zu der Industrie profitieren können. So haben Zulieferer schon des öfteren Hinweise auf zukünftige Produkte gegeben. Bei der jüngsten Prognose ist jedoch eine große Portion Skepsis angebracht. So besagt der Bericht selber, dass sich Apple immer noch in der Testphase für das neue Line-Up befindet.

Das iPhone SE 2

Etwas konkreter dürfte es bei Apple im Bezug auf das gemutmaßte iPhone SE 2 aussehen, welches unabhängig von den Herbst-iPhones erscheinen soll. Denn auch hier hat Digitimes eine Prognose für uns, die sich auch mit den bereits bekannten Gerüchten deckt. So glaubt man ebenfalls an einen Release in der ersten Jahreshälfte 2018, wobei der Name noch nicht final sein könnte. Der SE-Nachfolger soll nun auch drahtlos geladen werden können, was uns wohl eine Glasrückseite bescheren wird. Auf eine 3D-Touch-Funktionalität müssen wir jedoch wahrscheinlich verzichten.

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HomePod-Launch: Vorbestellungen in England, den USA und Australien ab heute möglich

Der HomePod kann vorbestellt werden – in den USA, auch in Australien und auch in England. Dort lässt er sich ab heute für die Lieferung ordern oder zur Abholung reservieren. Hier noch nicht.

Heute geht der HomePod an den Start. Apples Smart Speaker kann zunächst vorbestellt werden. Die Auslieferung startet dann am 09. Februar, ebenso wie der Verkauf in Apple Stores und bei ausgewählten Partnern. Doch zu Beginn sind nur drei englischsprachige Länder dabei: In den USA, Australien und Großbritannien kann der HomePod ab heute vorbestellt werden.

HomePod zunächst ohne AirPlay 2 und MultiRoom

HomePod zunächst ohne AirPlay 2 und MultiRoom

Wer das tun möchte, hat derzeit noch keine Probleme den Lautsprecher zur Abholung in einem Store zu reservieren. Auch ein im Ausland erworbener HomePod kann in Deutschland eingerichtet und betrieben werden, spricht dann aber zunächst Englisch.

Erfolg bleibt abzuwarten

Das bleibt so lange so, bis Apple die lokalisierten Sprachversionen für die übrigen Märkte nachliefert. Cupertino hatte angekündigt, dass der HomePod im Frühjahr offiziell in Deutschland und Frankreich starten wird.

Der Start der Vorbestellungen, als auch der Verkaufsstart in zwei Wochen, wird von Marktbeobachtern mit Spannung beobachtet, wird sich hier doch erstmals ablesen lassen, wie sich Apples Smart Speaker auf einem immer heißer umkämpften, aufstrebenden Marktsegment macht.

Viele Beobachter und auch Apple-Kunden glauben, dass Cupertino hier zu lange gezögert hat und der HomePod nun zu wenig liefert. In unserem Podcast sind wir vergangenen Mittwoch der Frage nachgegangen, wie die Chancen des HomePod zu bewerten sind und wie wir selbst zu Apples Lautsprecher stehen.

Auch unter unseren Lesern ist die Fraktion der Skeptiker stark vertreten.

Teilt gern weiter eure Meinung zum HomePod und der Zukunft der Smart Speaker.

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Vorbestellungen des HomePod gestartet: Wie stark ist die Nachfrage?

Wie groß ist die Nachfrage nach dem HomePod? Diese Frage kann der heutige Tag vermutlich nicht beantworten. Denn seit heute sind die Vorbestellungen für Apples smarten AirPlay-Lautsprecher in Australien, Großbritannien und den USA gestartet. Überall sind die Geräte momentan noch zum angekündigten Datum, dem 9. Februar, lieferbar. Dazu kommt, dass nicht nur Apple den HomePod anbietet, sondern auch andere Shops, in den USA zum Beispiel Best Buy. Das Problem ist eher, dass wir ein Bild von dem Markt der Smart Speaker haben, das so gar nicht zutrifft.

(Weiterlesen)
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Apples elektronische Gesundheitsakte setzt auf Standard FHIR

Mit iOS 11.3 kann das iPhone die medizinischen Daten des Nutzers aus unterschiedlichen Quellen zusammentragen. Statt einer proprietären Lösung verwendet Apple einen Standard, der den Datenaustausch über Systemgrenzen hinweg sicherstellen soll.

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FAT, NTFS und Co: Diese Dateisysteme sollten Sie kennen

Immer, wenn ein Mac- und ein Windows-Anwender per USB-Stick Daten austauschen wollen, stellt sich die eine, alles entscheidende Frage: Auf Basis welchen Dateisystems sollte der Flashspeicher formatiert werden, damit der Datenträger sowohl vom Apple- als auch vom Microsoft-PC erkannt und gelesen beziehungsweise beschrieben werden kann. Was auf den ersten Blick […]
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Günstige und gute Filme bei iTunes: Killer's Bodyguard, Cars 3, Die Mumie, Oscar-Filme und mehr

Auch am heutigen Freitag bietet Apple wieder günstiges Film-Futter für das anstehende Wochenende über seinen iTunes Store an und macht damit unter anderem auch Amazon mit seinem Wochenend-Film-Angebot Konkurrenz. Über iTunes bekommt man dabei aktuell zum Preis von nur € 0,99 die Mädels-Komödie The Founder mit Michael Keaton. Nur für kurze Zeit erhält man zudem das Fantasy-Spektakel Wonder Woman für nur € 9,99 in HD-Qualität und nur übers Wochenende das Abenteuer Die Mumie mit Tom Cruise für nur € 6,99 zum Kaufen.

Und auch in dieser Woche möchte ich zudem wieder einige ganz persönliche Empfehlung für gute und günstige Filme aussprechen. Dabei hätten wir in dieser Woche diese Titel günstig im Angebot:

Filme für € 3,99:

  • S.W.A.T. - Die Spezialeinheit - Samuel L. Jackson und Colin Farrell nehmen Drogenbaron hoch!
  • 8 Blickwinkel - Dennis Quaid klärt Attentat auf - mithilfe von acht verschiedenen Augenzeugen!
  • 2 Guns - Coole Gangster-Action mit Denzel Washington und Mark Wahlberg!
  • Miami Vice - 80e Jahre Kult in neuem Gewand - mit Jamie Foxx und Colin Farell!
  • Inglorious Basterds - Brad Pitt macht Jagd auf Nazis!
  • San Andreas - Dwayne "The Rock" Johnson kämpft gegen die Mutter aller Erdbeben!
  • Max Payne - Mark Wahlberg als Cop auf der Suche nach den Mördern seiner Familie!
  • Superbad - Zum Brüllen: Jonah Hill und seine Loser-Freunde versuchen bei Traumfrau zu landen!
  • Meuterei auf der Bounty - Ganz großer Klassiker mit Marlon Brando!
  • Aushilfsgangster - Ben Stiller rächt sich und seine Kollegen an fiesem Chef!
  • Die Wutprobe - Adam Sandler geht bei Jack Nicholson in Therapie - oder umgekehrt!
  • Bad Neighbors - Seth Rogen bekriegt sich mit studentischer Nachbarschaft!
  • National Security - Steve Zahn und Martin Lawrence in saukomischem Buddy-Movie!
  • Twins - Zwillinge - Arnold Schwarzenegger und Danny DeVito als ungleiches Zwillingspaar!
  • Das Geheimnis meines Erfolges - Locker-leichte 80er Komödie mit Michael J. Fox!
  • All Inclusive - Verrückte Urlaubs-Komödie mit Vince Vaughn und Jason Bateman!
  • Der Tag, an dem die Erde stillstand - Keanu Reaves soll als Außerirdischer die Sünden der Menschheit rächen!
  • The Green Mile - Tom Hanks in oscarprämiertem Drama über den Todestrakt!
  • Kap der Angst - Klasse Psycho-Reißer aus den frühen 90ern mit Robert de Niro!
  • Honey - Jessica Alba tanzt sich als Choreographin von ganz unten nach ganz oben!
  • Ein Schweinchen namens Babe - Kleines Ferkel mischt Bauernhof auf!
  • Red Planet - Val Kilmer versucht den Mars zu besiedeln!
  • Sphere - Aliens überleben in abgestürztem Raumschiff - und sind sauer!
  • Layer Cake - Daniel Craig in coller Gangster-Geschichte!
  • The Purge: Die Säuberung - Krasse Zukunftsvision um Gewalt und Mord!

Filme für € 5,99:

Passend zur anstehenden Preisverleihung präsentiert Apple zudem auf einer Sonderseite in dieser Woche die Nominierten für die diesjährige Oscar-Verleihung:

Nicht unbedingt günstig, dafür aber brandneu, haben sich in den zurückliegenden Tagen auch verschiedene top-aktuelle Blockbuster im iTunes Store eingefunden:
  • Killer's Bodyguard (€ 11,99 bei iTunes) - Saucool: Ryan Reynolds soll den Killer Samuel L. Jackson beschützen!
  • Cars 3: Evolution (€ 13,99 bei iTunes) - Lightning McQueen muss sich gegen jüngere Gegner beweisen!
  • Landline (€ 11,99 bei iTunes) - Cooler Snowboardfilm der Marke Vans!
  • Victoria & Abdul (€ 11,99 bei iTunes) - Eindringliches Drama um eine ungewöhnliche Freundschaft!

Insofern sollte für die kommenden Tage für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche viel Spaß und gute Unterhaltung!

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HomePod: US-Kunden können Siri-Speaker vorbestellen

HomePod

Apple hat heute damit begonnen, Vorbestellungen für den HomePod zu akzeptieren. Ab sofort können Kunden aus den USA den neuen HomePod vorbestellen. Kostenpunkt liegt bei 349 $, das Modell ist in weißer Farbgebung und in Space-Grau zu haben. Der HomePod arbeitet ab dem iPhone 5S mit allen Geräten zusammen, auf denen iOS 11.2.5 läuft. Die bestellten HomePods sollen dann in den USA zum 9. Februar ausgeliefert werden. Oder anders ausgedrückt. Wer heute bestellt, darf sich in 14 Tagen über die Ankunft des smarten Siri-Speakers freuen.

HomePod soll zum 9.2. bei seinen neuen Besitzern eintreffen…leider nur in den USA!

Wir haben Euch gestern bereits berichtet, dass Apple bei der Einrichtung auf ein ähnlich einfaches Verfahren setzt wie bei den AirPods. Hier setzt Apple tatsächlich Maßstäbe im Bereich des einfachen Geräte-Pairings, an dem sich andere Hersteller hoffentlich ein Beispiel nehmen werden. Solltet Ihr zeitnah einen HomePod erwerben wollen, besteht die Möglichkeit über einen Drittanbieter wie Borderlinx ein Modell bei BestBuy zu kaufen. Ansonsten müssen sich deutsche Kunden noch ein wenig gedulden, bis das Modell auch hierzulande bestellt werden darf. Wir gehen davon aus, dass spätestens übernächste Woche dann eine ganze Reihe Praxistest im Netz auftauchen werden und wir uns ein ausführliches Bild des doch relativ teuren Lautsprechers von Apple machen können.

Mehr zu "HomePod: US-Kunden können Siri-Speaker vorbestellen" auf apfeleimer.de

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WayOut: Neues Puzzle-Spiel überzeugt mit Preis und Umfang

Ihr sucht ein kleines Puzzle, das man auch mal nebenbei in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit spielen kann? Dann schaut euch WayOut an.

WayOut Banner

Alle Rätselfans dürfen sich in dieser Woche natürlich nicht das neue The Room entgehen lassen. Doch dieses fantastische Erlebnis genießt man am besten Zuhause auf dem Sofa oder im Bett. Wer dagegen ein kleines Knobelspiel sucht, das auch auf dem Weg zur Arbeit für die nötige Ablenkung vom Trubel sorgt, sollte einen Blick auf das neue WayOut (App Store-Link) werfen.

Die 1,09 Euro günstige Universal-App für iPhone und iPad stammt von den indischen Entwickler Dropout Games, die mit Blyss und Unwynd bereits nette Titel veröffentlicht haben. Mit mehr als 60 handgezeichneten Leveln soll WayOut an diese Erfolge anknüpfen. Ob das möglich ist, haben wir bereits für euch herausgefunden.

In WayOut gibt es für jedes Level eine Krone

„Das Ziel des Spiels ist es, den Strom auszuschalten, das heißt, schalten Sie mit möglichsten wenig Spielzügen alle Steine auf Weiß. Loten Sie die Grenzen Ihres Gehirns aus, indem Sie jedes Rätsel perfektionieren. Lassen Sie Ihren Verstand Ihr Führer in meditative und entspannende und dabei herausfordernder Reise sein“, heißt es in der Beschreibung des Spiels.

Die Steuerung erklärt sich von selbst, wird aber auch noch einmal in einem interaktiven Tutorial vorgeführt. Drückt man auf einen Stein, ändern alle angrenzenden Steine ebenfalls die Farbe. Auf diese Art und Weise muss das gesamte Spielfeld weiß geschaltet werden, was im Laufe der über 60 Level nicht einfacher wird.

WayOut

Stattdessen werden die Level in WayOut immer größer und beinhalten zudem Felder mit besonderen Markierungen, die sich natürlich auch auf das Spielgeschehen auswirken. Zudem bleibt für jedes Level nur eine begrenzte Anzahl von Zügen, wenn man das Level erfolgreich mit einer Krone beenden möchte.

WayOut erfindet das Rad sicherlich nicht neu, sorgt aber für nette Unterhaltung zum kleinen Preis. Lediglich die deutsche Übersetzung fällt ab und an etwas holprig aus, ansonsten kann sich das Spiel absolut sehen lassen.

WayOut (1,09 €, App Store) →

Der Artikel WayOut: Neues Puzzle-Spiel überzeugt mit Preis und Umfang erschien zuerst auf appgefahren.de.

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HomePod: Vorverkauf startet in den ersten Ländern

Apple hat heute – wie vor einigen Tagen angekündigt – mit dem Vorverkauf des HomePod in Großbritannien, Australien und den USA begonnen. Kunden können den Siri-Lautsprecher in den drei genannten Regionen jetzt vorbestellen. Offiziell kommt der HomePod dort am 9. Februar auf den Markt. In Deutschland ist der Verkaufsstart laut des Unternehmens für das Frühjahr vorgesehen, wobei Apple keinen konk...
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App des Tages: CornerTube bietet „Bild in Bild“ für YouTube

Unsere heutige App des Tages CornerTube – PiP for YouTube behebt einen Nachteil von YouTube auf dem iPad.

Anders als die meisten Video-Apps verfügt Googles offizielle App für YouTube über keinen Bild-in-Bild-Modus (PiP). Mit dieser Funktion könnt Ihr ein verkleinertes Video in einer Bildschirmecke weiterlaufen lassen, während Ihr andere Dinge auf dem iPad erledigt.

Warum Google Bild-in-Bild nicht unterstützt

Googles Desinteresse an der Bild-in-Bild-Funktion ist wohl bei den Werbekunden zu suchen. Denn diese erhoffen sich von Euch beim Betrachten ihrer Werbespots die höchste Aufmerksamkeit. Das Verschieben in ein kleines Fenster passt da natürlich nicht ins Konzept.

Ohne Werbung ist PiP erlaubt

Tatsächlich unterstützt YouTube den Bild-in-Bild-Modus bei Kunden, die das kostenpflichtige YouTube Red abonniert haben. Denn diese können alle Clips grundsätzlich werbefrei betrachten.

Nur funktioniert der Modus bisher auch für Red-Kunden trotzdem noch nicht mit der App für das iPad. Außerdem ist YouTube Red bisher aus lizenzrechtlichen Gründen in Europa noch nicht verfügbar.

Google ein Schnippchen schlagen

Um Google ein Schnippchen zu schlagen und dennoch in den Genuss des beliebten PiP-Modus für YouTube-Videos zu kommen, könnt Ihr daher CornerTube nutzen.

Die App verfügt über ein Widget, das automatisch YouTube-Links in Eurer Zwischenablage erkennt. Noch bequemer geht es über die Action-Extension im Teilen-Menü. Sie ermöglicht es Euch, einen Link direkt mit CornerTube zu öffnen und anzusehen (ab iOS 9.0, nur für iPad).

CornerTube - PiP for YouTube CornerTube - PiP for YouTube
(5)
3,49 € (iPad, 5.2 MB)
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Bericht: Zweite Generation des iPhone SE lädt drahtlos

OledDie chinesische DigiTimes ist relevant, da das Branchenblatt über überdurchschnittlich gute Kontakte zu Apples Zulieferern und den von Cupertino beauftragten Fertigungsbetrieben verfügt. Zu Themen, zu denen von Apple selbst kein Kommentar erwartet werden kann, finden sich stets Display-Produzenten, Bauteil-Fertiger und Manager großer Fließband-Betriebe, die sich mit der DigiTimes, ihren Reportern und ihren Analysten unterhalten. Bild: […]
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Interessant: Apple sucht neue Designer

Wie es aussieht, sucht Apple aktuell mit teils doppelt so vielen Stellenanzeigen wie normal nach Designern. Es geht um alle möglichen Positionen. Was steckt dahinter?

Thinknum, eine Analysefirma für Unternehmen, hat die Apple Jobanzeigen in den letzten Tagen etwas genauer verfolgt. Die Anzahl an offenen Stellen wurde dann in einer Grafik veranschaulicht. Klar erkennbar ist ein extremer Anstieg in den letzten Tagen. Die normale Anzahl von 30 bis 40 offenen Jobs stieg zeitweise auf bis zu 70 an.

Innerhalb von nur 24 Stunden seien auf einen Schlag zahlreiche neue Stellen gesucht worden, so Thinknum. Die Analysefirma setzt sich zum Ziel, Investoren mit Hintergrundinformationen wie diesen zu versorgen.

Gesucht werden unter anderem ein iPhone System Ingenieure, Siri Ingenieure, iPhone Product Manager und viele mehr. Es sind also nicht nur Design Jobs.

Job titles in the surge include Product Management, motion scientists, product managers, optical engineers, touch ASIC digital architect, iPhone System Engineer, Siri engineers, iPhone product managers, plastic tooling engineers, and prototype iOS Engineers. And that’s just in the past 24 hours.

Jobs im Apple Park, was steckt dahinter?

Einige dieser neuen Stellen betreffen den Apple Park, Apples neues Hauptquartier. Dort sind bekanntlich viele Design-Teams angesiedelt. Apple möchte den neuen Campus also mit einigen neuen Kräften ausstatten.

Natürlich sollte man nicht all zu viel hineininterpretieren. Allerdings ist ein derartiger Anstieg von nahezu 100% ziemlich unüblich. Eventuell strukturiert Apple seine Teams neu oder hat mit Abgängen zu kämpfen.

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iOS 11.3 und tvOS 11.3 mit Unterstützung für AirPlay 2

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HomePod lässt sich ab sofort in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellen

Der Apple HomePod lässt sich ab sofort in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellen. Die Verfügbarkeit sieht sehr gut aus. Neubesteller erhalten (zum aktuellen Zeitpunkt) ihr Gerät zum Verkaufsstart am 09. Februar geliefert.

HomePod lässt sich ab sofort im Apple Online Store vorbestellen

Vor wenigen Minuten hat Apple die Bestellmöglichkeit für den HomePod im Apple Online Store freigeschaltet. Dies gilt allerdings nur für die USA, Großbritannien und Australien. Der eigentliche Verkaufsstart findet am 09. Februar statt.

Kunden haben die Möglichkeit, sich zwischen einem HomePod in Schwarz und Weiß zu entscheiden. In den USA ruft Apple 349 Dollar für das Gerät auf, in Australien sind es 499A$ und in Großbritannien sind es 319 Pfund.

Ursprünglich hatte Apple den HomePod im Juni letzten Jahres vorgestellt und einen Verkaufsstart für Dezember in Aussicht gestellt. Allerdings entschied sich der Hersteller dazu, diesen zu verschieben, da man noch etwas mehr Zeit benötigt, um das Gerät zu finalisieren. In zwei Wochen werden die Geräte zum 09. Februar ausgeliefert. Bisher sieht die Verfügbarkeit sehr gut aus. Beide Modelle sind noch ohne Einschränkungen zu haben. Für Deutschland und Frankreich hat Apple „Frühjahr 2018“ für den Verkaufsstart in Aussicht gestellt.

Die ersten Reviews (hier und dort) sprechen positiv über das Gerät.

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Apple iPhone SE 2: Launch mit Wireless Charging im Mai/Juni 2018

Mit dem iPhone SE hat Apple vor längerer Zeit ein günstigeres iPhone angeboten, um nicht nur das High-End-Segment abzudecken. Nach neuen Informationen soll das Apple iPhone SE 2 bereits in Kürze auf den Markt kommen, genauer gesagt im Mai oder Juni dieses Jahres.

Apple iPhone SE 2 soll Wireless Charging bieten

Ebenjene Informationen gehen auf den Analysten Luke Lin von Digitimes Research zurück, der noch weitere Details preisgeben konnte. Zum Beispiel soll das iPhone SE 2 mit einer Rückseite aus Glas aufwarten, wie etwa das iPhone 8 und das iPhone X (via Digitimes):
For the entry-level sector, Apple is preparing a new inexpensive smartphone similar to the iPhone SE for 2018, featuring the wireless charging functionality, but not 3D sensing. The smartphone will begin mass production in the second quarter with the official launch in May or June, Lin noted.

Launch für Mai oder Juni 2018 geplant

Darüber hinaus soll auch Wireless Charging als Option angeboten werden. Details über die Displaygröße oder den Preis wurden bisher noch nicht genannt. Mit dem iPhone SE 2 würde Apple zumindest ein interessantes iPhone-Modell für Kunden mit geringerem Budget bereithalten.

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appgefahren News-Ticker am 26. Januar (2 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 15:10 Uhr – Apple: HomePod kann vorbestellt werden +++ Als kurzer Hinweis: Der HomePod ist ab sofort in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellbar. Ausgeliefert wird er dann am 9. Februar. Wir haben uns zwei Exemplare im Londoner Apple Store zur Abholung reserviert.
+++ 6:49 Uhr – Apple: Neue Beta-Versionen verfügbar +++ Ab sofort kann auch watchOS 4.3 Beta 1 installiert werden, zusätzlich wurde tvOS 11.3 für Public Beta-Tester verfügbar gemacht.
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Angriff auf Netflix: Apple plant TV-Projekt mit Regisseur von La La Land

Apple forciert die Entwicklung eigener Serienformate immer mehr. Das Unternehmen sicherte sich kürzlich die Rechte an einer TV-Produktion von Damien Chazelle, so die New York Times und Variety übereinstimmend. Chazelle war als Regisseur und Drehbuchautor maßgeblich für den Erfolg des oscarprämierten Film-Musicals „La La Land“ verantwortlich. Chazelle arbeitet für Apple und Netflix Worum es...
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iPhone SE 2: Kommt es im Sommer – mit kabellosem Laden?

Neue Gerüchte um ein neues iPhone SE sind laut geworden.

Wie die Digitimes berichtet, arbeitet Apple aktuell daran, die zweite Version des Einsteiger-iPhones für die Produktion vorzubereiten. Schon im zweiten Quartal 2018 soll es soweit sein – und laut Experten könnten Kunden im Mai oder Juni die ersten Modelle in den Händen halten.

iPhone SE Event in einem der kommenden Monate?

Dies würde für eine Vorstellung eines iPhone SE 2 in den nächsten Monaten sprechen. Es wäre das erste von bis zu vier iPhone-Modellen, die Apple dieses Jahr vorstellen könnte.

Ausgestattet sein soll es mit einer kabellosen Lade-Funktion, allerdings nicht mit Face ID. Die Gesichtserkennung würde den aktuell kolportierten größeren Modellen mit Display-Diagonalen von 5,5 bis 6,5 Zoll vorbehalten bleiben.

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Gute Verfügbarkeit: HomePod-Bestellungen laufen an

KaufenApple hat vor wenigen Minuten damit begonnen die HomePod-Vorbestellungen in den USA, in Australiern und im Vereinten Königreichen entgegenzunehmen. Hier der Store-Link für England. In England, wir haben uns für eine Reservierung der Speaker in einem der Londoner Apple Stores entschieden, scheint es um die Verfügbarkeit gut bestellt. Noch lassen sich die £319 teuren Speaker […]
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watchOS 4.3 Beta 1 bringt Zugriff auf iPhone-Musikbibliothek zurück

watchOS 4.3 bringt eine Funktion zurück, die Apple in watchOS 4 zunächst gestrichen hatte und die von zahlreichen Nutzern schmerzlich vermisst worden war: Das Durchsuchen der Musik-Mediathek auf dem iPhone ist nun wieder möglich.

Apple hat sich anscheinend die Kritik einiger Nutzer zu Herzen genommen, die nach der Einführung von watchOS 4 aufgekommen war: Diese Version des Smartwatch-OS erlaubte zwar – nach einer inzwischen fast üblich gewordenen Verzögerung – das Streaming von Apple Music-Inhalten via WiFi und LTE und auch das Stöbern im Katalog von Apple Music, dafür war die Möglichkeit, die Musikbestände auf dem iPhone von der Apple Watch aus zu durchsuchen entfallen.

watchOS 4.3 Beta 1 mit Zugriff auf iPhone-Musik-Mediathek - AppleInsider

watchOS 4.3 Beta 1 mit Zugriff auf iPhone-Musik-Mediathek – AppleInsider

Diese Möglichkeit ist nun wieder da: Ab watchOS 4.3 Beta 1 können Nutzer die Musik-Mediathek auf dem gekoppelten iPhone wieder durchsuchen und auch die Wiedergabe der Titel steuern.

Verstörenderweise ist diese Funktionalität in den Release Notes zur Beta nicht aufgeführt. Genauer gesagt ist faktisch nichts in den Release Notes aufgeführt.

Es wurde zuvor auch nicht klar, wieso Apple die Option der Musikwiedergabe von einem gekoppelten iPhone mit der Einführung von watchOS 4 aufgegeben hatte.

watchOS 4.3 Beta 1 kann seit kurzem von registrierten Entwicklern auf ihren Apple Watches installiert werden. Hierfür ist neben dem gültigen Profil auf der Apple Watch auch die aktuellste iOS-Beta auf dem verbundenen iPhone erforderlich, das ist aktuell wenigstens iOS 11.3 Beta 1.

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Apple Watch Series 3: Cellular-Variante ab Februar in Singapur und Hongkong erhältlich

Wie Apple bekannt gegeben hat, wird die Apple Watch Series 3 mit Mobilfunk-Konnektivität ab dem 9. Februar in Singapur und Hongkong erhältlich sein. Somit ist die Cellular-Variante bald in 12 Ländern verfügbar.

LTE Apple Watch bald auch in Singapur und Hongkong erhältlich

Die Apple Watch Series 3 wurde im September letzten Jahres auf dem Markt gebracht. Apple hatte in den letzten Monaten die Apple Watch in immer mehr Ländern eingeführt. Jetzt hat Apple angekündigt, dass die LTE-Version der Apple Watch Series 3 ab dem 9. Februar in Hongkong und Singapur erhältlich sein wird. Vorbestellungen werden bereits ab dem 2. Februar angenommen.

Die Cellular-Variante der Apple Watch Series 3 ist bereits in den USA, Kanada, Puerto Rico, Australien, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Japan, der Schweiz und Großbritannien erhältlich. In anderen Ländern sind nur Apple Watch Series 3 Modelle mit GPS zum Kauf verfügbar. Die Mobilfunk-Version war zwar zum Verkaufsstart auch in China erhältlich, wurde jedoch kurz darauf, aufgrund von Sicherheitsbedenken der Regierung, nicht mehr angeboten. Die Bedenken bezogen sich nicht auf eine Gefahr für den Nutzer, vielmehr hatte die Regierung Probleme die eSIM der Apple Watch auszulesen. (via Macrumors)

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Apple nimmt erste HomePod-Vorbestellungen in den USA, Australien und Großbritannien entgegen

Wie Am Dienstag angekündigt, nimmt Apple in seinem Online Store ab sofort in den USA, Großbritannien und Australien Vorbestellungen für seinen ersten smarten Speaker, den HomePod entgegen. Der offizielle Verkauf und damit dann auch die Auslieferung der vorbestellten Geräte erfolgt dann ab dem 09. Februar. Preislich liegt der in den Farben spacegrau und weiß erhältliche Speaker bei 349,- US-Dollar in den USA, 499,- Australische Dollar in Australia und 319,- Pfund in Großbritannien. Auch wenn der Verkaufsstart zunächst nur in den drei genannten Ländern erfolgt, kann der HomePod auch international genutzt werden, versteht sich jedoch auch hier vorerst ausschließlich auf die amerikanische, australische und britische Variante von Englisch bei der Steuerung via Siri. Weitere Sprachen sollen per Software-Update nachgereicht werden. Als nächste Länder sind dann im Frühjahr Frankreich und Deutschland an der Reihe. Spätestens dann werden also auch die nächsten beiden Sprachen nachgereicht.

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HomePod in den USA, UK und Australien ab jetzt vorbestellbar

In drei Ländern kann Apples HomePod jetzt vorbestellt werden.

Wie vor drei Tagen versprochen können User in den USA, Großbritannien und den USA ab heute den neuen Bluetooth-Lautsprecher aus Cupertino ordern. Die ersten Exemplare werden am 9. Februar ausgeliefert.

Wie von uns berichtet, wird das Gerät zum Start noch keine Unterstützung für Multiroom-Audio und Stereo-Nutzung haben. Die Funktionen werden später in diesem Jahr nachgeliefert werden – einen genauen Termin gibt es dafür aber noch nicht.

HomePod bald auch in Deutschland

Auch kann noch nicht ganz genau gesagt werden, wann der HomePod in Deutschland verfügbar sein wird. Allzu lange wird es aber wohl nicht dauern: Apple spricht vom „Frühling“.

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Nuki Fob: Smartes Türschloss bekommt neuen Schlüsselanhänger

Das Nuki Smart Lock ist eines der Gadgets, auf das ich nicht mehr verzichten möchte. Bald wird es neues Zubehör für das Türschloss geben.

nuki tuer

Eine offizielle Ankündigung rund um die geplante HomeKit-Kompatibilität steht noch aus, dafür hat der Hersteller aus Österreich heute eine andere Neuerungen kundgetan. Bereits im Februar soll die neue Generation des Nuki Fob auf den Markt kommen. Mit dem kleinen Bluetooth-Schlüsselanhänger kann das Nuki Smart Lock auch ohne Smartphone geöffnet werden.

Neu ist der Nuki Fob nicht, schon seit Beginn wird er als optionales Zubehör für das smarte Türschloss verkauft. Wirklich smart war der Schlüsselanhänger allerdings nicht, insbesondere die langsame Kommunikation mit dem Türschloss ist ein großes Handicap.

Nuki Fob Grafik

Daran soll sich mit der zweiten Generation des Nuki Fob etwas ändern. Der neue Nuki Fob ist schnell, stärker und besser als sein Vorgänger. Nuki verspricht eine 600 Prozent höhere Schnelligkeit und eine Reichweite von bis zu 15 Metern. Neben einem neuen Design, das auf einer ersten Grafik zu erahnen ist, soll der neue Nuki Fob stoß- und wasserfest sein sowie über eine Batterielebensdauer von mehr als zehn Jahren verfügen.

Laut Informationen von Nuki will man zudem ein Angebot für Bestandskunden anbieten. Wir können uns vorstellen, dass sie den neuen Nuki Fob im Austausch gegen das alte Modell etwas günstiger erhalten. Sobald es neue offizielle Infos rund um den neuen Nuki Fob gibt, werden wir uns noch einmal bei euch melden.

Nuki Smart Lock - Elektronisches Bluetooth...
4 Bewertungen
Nuki Smart Lock - Elektronisches Bluetooth...
  • Smart Zutritt: Das Türschloss einfach durch Wischen am Smartphone (iOS & Android) oder über eine verbundene Smartwatch auf- und zusperren
  • Digitale Zutrittsberechtigungen: Mit der Nuki App können individuelle Zutrittsberechtigungen einfach erstellt und verwaltet werden

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Tipp: iOS-Safari: Links schnell in neuem Fenster/Tab öffnen

Auf einer Webseite verlinkte Seiten öffnen sich meist im gleichen Fenster. Möchte man hingegen die verlinkte Seite in einem neuen Tab öffnen, hält man den Finger für einen Moment auf dem Link – in der aufspringenden Optionen-Auswahl gibt es dann die Möglichkeit «In neuem Tab öffnen».

Noch schneller geht dieses «In neuem Tab öffnen», wenn man gleichzeitig mit zwei Fingern auf den Link tippt. Die verlinkte Seite wird dann sofort in einem neuen Tab geöffnet.

Links schnell in einem Tab im Hintergrund öffnen

Dieses schnelle Öffnen eines Links in einem neuen Tab durch das Antippen mit zwei Fingern kann ausserdem so konfiguriert werden, dass solche Links immer im Hintergrund geöffnet werden.

In den iOS-Einstellungen unter «Safari» kann dazu bei «Links öffnen» statt «In neuem Tab» auf «Im Hintergrund» umgestellt werden.

Tippt man nun mit zwei Fingern auf einen Link, öffnet sich dieser in einem neuen Tab im Hintergrund.

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Hoher Rabatt auf "WISO steuer:Mac 2018": Steuererklärung für das Jahr 2017 am Mac erstellen

Hoher Rabatt auf "WISO steuer:Mac 2018": Steuererklärung für das Jahr 2017 am Mac erstellen

Wer sich demnächst mit seiner Steuererklärung für das Jahr 2017 befasst, sollte sich ein Angebot von Amazon einmal näher ansehen: "WISO steuer:Mac 2018" (Partnerlink) wird dort momentan für 19,99 statt 39,99 Euro angeboten (Download oder CD). Mit der Software können Arbeitnehmer, Freiberufler und Gewerbetreibende ihre Einkommensteuererklärung für das Jahr 2017 erstellen und per Elster an das Finanzamt übermitteln.

Redaktion 26. 01 2018 - 14:30
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Clips-App: Optimierungen für das iPhone X und mehr Inhalte

Apple hat ein Update für die hauseigene Clips-App (Store: ), die sich auf das einfache und schnelle Erstellen kurzer Videos spezialisiert, veröffentlicht. Außer allgemeinen Fehlerbehebungen enthält die Aktualisierung auch Optimierungen für das Zusammenspiel mit dem iPhone X. Zudem behob Apple ein Problem bei der Wiedergabe eines bestimmten Plakats. Auch das chinesische Neujahr wurde nicht verge...
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iPhone SE 2: Kabelloses Laden und Veröffentlichung noch vor dem Sommer

Rund um das iPhone X drehen sich die Spekulationen aktuell um ein Plus-Modell mit größerem OLED-Display. Doch auch Freunde kleinerer Bildschirmgrößen können sich wohl noch dieses Jahr auf einen Nachfolger des iPhone SE mit kabelloser Ladefunktion freuen. 

(Weiterlesen)
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Schnelle Kalendereinträge am Mac: Datenerkennung aktivieren

Datenerkennung AnschaltenSeit der Ausgabe von Mac OS X 10.5 Leopard bietet Apple die schon vorher im Mac-Betriebssystem integrierten Data Detectors auch in der hauseigenen Mail-App an. Die Systemfunktion erkennt Termine, Adressen und Rufnummern in Texten und bietet anschließend die schnelle Interaktion mit Kalender, Adressbuch und Co. an. Statt den Termin in der Mail-App kopieren zu müssen, […]
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Tipp: Unternehmen und Geschäfte bei Apple Karten eintragen

Frage: Ich bin Unternehmer und möchte meine Firma gern in Apples Maps hinzufügen – einige meiner Konkurrenten sind über den Kartendienst bereits zu finden. Wie kriege ich das hin?

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iPhone-Halter für's Fahrrad

iGadget-Tipp: iPhone-Halter für's Fahrrad ab 1.12 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Als ich vor einiger Zeit mein iPhone mit Gürteln und Haargummis am Lenker befestigen musste hätte ich einiges für so ein Teil gegeben.

Ich hätte auch wesentlich mehr bezahlt als diesen Hammer-Preis...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

captive.apple.com – wieso taucht diese URL eigentlich regelmäßig auf?

Viele werden vermutlich das Popup „captive.apple.com“ kennen – aber was steckt dahinter?

Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass sich die Seite oft öffnet, wenn Ihr Euch mit einem öffentlichen Hotspot veröffentlicht. Das liegt daran, wie die Anmelde-Seiten dort implementiert sind.

Will ein Hotspot, dass Ihr Euch vor dem Surfen einloggt, anmeldet, oder die AGB akzeptiert, muss eine entsprechende Website angezeigt werden.

Seite hilft beim Verbinden mit Login-Netzwerken

Das muss geschehen, bevor Ihr Euch mit einer anderen Seite verbindet. Dazu wird eine entsprechende Adresse im lokalen Netzwerk aufgerufen. Wird ein solcher Fall erkannt, öffnet iOS das Login-Fenster als Popup.

Der Seitenname ist anfangs immer „captive.apple.com“. Bevor dieses Feature eingeführt wurde, musste immer erst der Browser geöffnet und eine beliebige Seite aufgerufen werden, erinnert Glenn Fleischman. Diese leitete dann auf das Login-Fenster weiter.

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Photoshop: Künstliche Intelligenz ermöglicht automatisches Freistellen von Motiven

Photoshop: Künstliche Intelligenz ermöglicht automatisches Freistellen von Motiven

Adobe hat die Abo-Bildbearbeitung Photoshop in der Version 19.1 veröffentlicht. Sie bietet eine bedeutende Neuerung: Eine Funktion namens "Select Subject" ermöglicht das automatische Freistellen von Motiven (Personen, Tiere, Fahrzeuge, Gebäude...) mit nur einem Mausklick – dank Künstlicher Intelligenz.

Redaktion 26. 01 2018 - 14:00
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Kostenlose Apps im AppStore am 26.1.18

Bildung

Englisch für den Beruf lernen (Kostenlos, App Store) →

Uni Finder (Kostenlos, App Store) →

Dienstprogramme

iPalettes - Color palettes (Kostenlos, App Store) →

Morse Code Generator (3,49 €, App Store) →

Loki Tracker (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

Camera RX (Kostenlos, App Store) →

Color Accent (1,09 €, App Store) →

Superimpose X (Kostenlos, App Store) →

BW Pro (Kostenlos+, App Store) →

Lifestyle

Time Note - timeline note, record your events (3,49 €, App Store) →

Medizin

MII Ret Cam - Patient Profile Pro (49,99 €, App Store) →

Musik

BeatMaker 3 (Kostenlos+, App Store) →

Nachschlagewerke 

English <> Czech Dictionary (Kostenlos+, App Store) →

Tschechisch - Deutsch Slovoed (Kostenlos+, App Store) →

Navigation

Photo Street Maps (Kostenlos, App Store) →

Reisen

Molokai Tourism Guide (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Space Cannon - Deep Space Defender (Kostenlos, App Store) →

Truck Go (Kostenlos+, App Store) →

????2??? (Kostenlos+, App Store) →

Sushi'd (Kostenlos, App Store) →

mySolar - Build your Planets (Kostenlos+, App Store) →

Sticker

Losers and Winners (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung 

uTubeList (Kostenlos, App Store) →

Thumbnail drawing (Kostenlos+, App Store) →

Wirtschaft

zSpreadsheet (Kostenlos, App Store) →

Translate 3 for Safari (Kostenlos+, App Store) →

SpeakPortuguese 2 (10 Portuguese TTS) (Kostenlos+, App Store) →

ReadToMe (Text-to-Speech) (Kostenlos+, App Store) →

MosaLingua Business Englisch (Kostenlos, App Store) →

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„Boaty McBoatface“: Telekom startet Ideenschmiede

Telekom Ideenschmiede„Hitler did nothing wrong“ – hätte die amerikanische Pepsi-Tochter Mountain Dew die Abstimmungsergebnisse ihrer Online-Umfrage zum Namen der 2012 vorgestellten Sonderedition nicht gelöscht, wäre der erstplatzierte Namensvorschlag für den Sprite-Verschnitt noch deutlich geschmackloser gewesen als die Brause selbst. Und mit Fallbeispielen ähnlich fragwürdiger Ergebnisse sogenannter Community-Befragungen könnten wir uns totschmeißen. In Kooperation mit der Supermarkt-Kette […]
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«iCloud Nachrichten» in iOS 11.3 Beta verfügbar

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HomePod: Neues Review lobt den Klang und die Siri-Integration

Ab heute kann in den USA der HomePod vorbestellt werden. Somit wird es langsam Zeit, dass sich die ersten Reviews zeigen. Gestern gab Refinery29 den Startschuss und bescheinigte dem Smart-Speaker eine gute Note. Heute widmet sich Lance Ulanoff von Medium dem smarten Lautsprecher und hat dabei größtenteils Lob zu vergeben.

Top-Sound: „Als würde er in einem kleinen Café für mich spielen“

Wenn es nur um die Qualität geht, sollte Apples HomePod, der nach monatelanger Verzögerung endlich am 9. Februar ausgeliefert wird, ein voller Erfolg werden. Die Audioqualität ist ausgezeichnet, vor allem in Anbetracht seiner Größe. Dies bescheinigten bereits viele Redaktionen nach der WWDC 2017. Auch in dem neusten Hands-On, beweist Apples Lautsprecher ein ausgezeichnetes Klangbild, zumindest wenn man die Größe des HomePods bedenkt. Laut Datenblatt ist er 17,2 cm hoch und 14,2 cm breit. Dabei lässt er Konkurrenten, wie Googles Home Max und den Sonos One hinter sich.

Beim Sound-Check hat Lance Ulanoff besonders die Trennung der einzelnen Instrumente und Stimmen begeistert. So konnte er problemlos jedes einzelne Detail eines Songs ausmachen.

„Auf meiner Zuhörerparty prüfte ich Songs wie Ed Sheerans „Shape of You“, wo ich sowohl Sheerans Gitarren-Zupfen als auch die Klarheit seiner Stimme hören konnte. Es war, als würde er in einem kleinen Café für mich spielen. Die Bassnoten von Songs wie Gregory Porters „Hold On“ und „Side Side“ von Airana Grande waren tief und klangvoll.“

Siris neues Zuhause

Dem Hörerlebnis hat Apple nun auch ein umfangreiches Software-Update hinzugefügt. Allen voran sorgt jetzt Siri für den smarten Teil des Lautsprechers. Mit der Triggerphrase „Hey Siri“ reagiert der HomePod auf eine Vielzahl von häufigen Siri-Fragen, aktiviert HomeKit-fähige Smart-Device-Aufgaben und startet Musik-Titel.

Dies funktionierte alles weitgehend so, wie man es erwarten würde. Der weiß leuchtende Punkt auf der HomePod-Oberseite zeigt an, dass Siri zuhört, nachdem man mit „Hey Siri“ die Aufmerksamkeit des Sprachassistenten geweckt hat. Dabei reagiert Siri sogar immer noch, wenn die Lautstärke auf 90 Prozent erhöht wird. Praktisch ist auch, dass über den HomePod Telefonate geführt werden können, hierfür muss jedoch ein iPhone über Bluetooth mit dem Gerät verbunden sein.

Fazit

Alles in allem bemerkt Ulanoff nach seiner kurzen Zeit mit dem HomePod, dass dieser „attraktiv ist, großartig klingt und ein exzellenter Siri-Botschafter ist“. Für eine Kaufentscheidung sollte man jedoch auch den relativ hohen Preis mit einbeziehen. Dieser ist mit 349 US-Dollar fast viermal höher als von Marktführer Amazon. Ausgeliefert wird der HomePod in den USA, in Großbritannien und in Australien ab dem 9. Februar. In Deutschland müssen wir uns noch bis zum „Frühjahr 2018“ gedulden.

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„La La Land“-Regisseur Damien Chazelle für Apple-Dramaserie verpflichtet

Apple verfolgt derzeit viele Projekte gleichzeitig. Neben den üblichen Hardware-Produkten arbeitet das Unternehmen derzeit mit Hochdruck an eigenen Filmen und Serien. Nachdem schon ein Morgenshow-Drama mit Reese Witherspoon und Jennifer Aniston gesichert und auch Comedy-Star Kristen Wiig an Bord geholt werden konnte, folgt nun die nächste Hollywoodgröße. „La La Land“-Regisseur Damien Chazelle soll Gerüchten zufolge für Apple an einer Dramaserie arbeiten.

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iPhone-Lineup: 2018 nur ein OLED-Modell? Digitimes stemmt sich gegen Analystenmehrheit

Bislang herrschte unter den Analysten weitgehend Einigkeit darüber, dass Apple 2018 drei iPhone-Modelle auf den Markt bringen werde und auch darüber, wie diese ausgestattet sein könnten. Nun behauptet eine neue Stimme, alles könnte ganz anders kommen. Beim iPhone SE 2 bleibt indes alles beim alten.

Zwei OLED-iPhones, eines mit LCD-Display, das war bislang die vorherrschende Meinung unter Experten, wenn sie sich über das mutmaßliche iPhone-Lineup von 2018 äußerten. Demnach soll allein das iPhone 2018 mit 6,1 Zoll-Display mit einem LCD-Bildschirm ausgestattet sein und das mittlere Preissegment adressieren.

Nun spricht ein Analyst der asiatischen Digitimes von lediglich einem OLED-iPhone in 2018. Einzig das neue Flaggschiff soll einen OLED-Screen erhalten, heißt es in dem Bericht.

Noch keine finale Entscheidung gefallen

Apple habe ursprünglich vier Konfigurationen für 2018 ausprobiert, so die Tech-Publikation: Ein 5,8 Zoll-OLED-iPhone, die 6,1 Zoll-Variante mit OLED- und auch LCD-Display und ein 6,4 Zoll-OLEd-Modell. Am Ende habe sich als präferierte Lösung ein Lineup mit einem 6,5 Zoll-OLED-iPhone und zwei weiteren Modellen mit LCD-Display herauskristallisiert, heißt es in dem Bericht. Final habe Apple sich aber noch nicht entschieden.

Es ist jedoch gesunde Skepsis angesagt: Die Digitimes profitiert vor allem von ihren guten Kontakten in Apples Lieferkette, daher kann sie immer wieder Einblicke in kommende Produkte gewähren, die häufig der Wahrheit sehr nah kommen. Darüber hinaus ist die Redaktion aber auch für teils wilde und durch keine substanziellen Hinweise gestützten Spekulationen bekannt.

Andere als gut informiert geltende Analysten wie die Redakteure von Bloomberg oder KGIs Ming-Chi Kuo haben zuvor wiederholt ein anderes iPhone-Lineup 2018 skizziert. Es wäre auch fraglich, das OLED-Display beim 5,8 Zoll-Modell bereits wieder zu streichen. Der einzige Grund, der diesen Schritt erforderlich machen könnte, wäre die Knappheit an OLED-Panels, die bislang nur von Samsung bezogen werden. Doch LG Display und Sharp sind auf dem Weg Apple hier zu unterstützen.

iPhone SE 2 mit Drahtlosladen

Ein Aspekt des Digitimes-Berichts passt allerdings durchaus zu den bekannten ‚Gerüchten: Auch die Taiwaner rechnen mit einem iPhone SE-Nachfolger in der ersten Jahreshälfte 2018. Dieses in Ermangelung eines offiziellen Namens vorläufig iPhone SE 2 genannte iPhone soll demnach mit Wireless Charging, aber ohne 3D Touch kommen, eine plausible Überlegung.

iPhone SE 2 mit Glasrückfront - China-Leak

iPhone SE 2 mit Glasrückfront – China-Leak

Ob Wireless Charging auch eine Glasrückfront bedeutet, ist nicht ganz klar, aber nicht unwahrscheinlich.

Frühere Berichte gingen davon aus, dass ein iPhone SE 2 in Indien von Apples Auftragsfertiger Westron produziert werden könnte. Das Unternehmen betreibt bereits die jüngst angelaufene iPHo9ne SE-Produktion in Indien.

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Neuer Campus von Apple: Eins, zwei, nicht meins

Apple wird Amazon in der Standortfrage für den nächsten Campus nicht nacheifern.

Amazon hatte angekündigt, dass der nächste große Firmenstandort per Auktion ausgewählt werden könne. Eins, zwei, meins? Apple hält von einem solchen Verfahren nichts, indem der meistbietende Standort den Zuschlag erhält.

Laut Tim Cook keine Auktion

Tim Cook bestätigte, dass der Ort für den nächsten Campus ohne Auktion ausgewählt werden soll. Er wolle „keinen solchen Prozess durchmachen“.

Kalifornien und Texas eher unwahrscheinlich

Aktuell ist auch noch nicht bekannt, welche Orte zur Auswahl stehen. Kalifornien und Texas sind jedoch eher unwahrscheinlich, da das Unternehmen dort bereits mit Firmenstandorten präsent ist.

Apple will in den nächsten fünf Jahren 30 Milliarden Dollar allein in den neuen Standort und 350 Milliarden Dollar ingesamt in den USA investieren – iTopnews.de berichtete. Dadurch sollen 20.000 Arbeitsplätze im Service-Bereich (Apple-Care-Center) entstehen.

Wo der neue Campus errichtet wird, das verrät Apple auf jedem Fall noch 2018.

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Slime Pizza: Neues Spiel von Nitrome haut mich nicht vom Hocker

Auch in dieser Woche sind neue Spiele erschienen. Wir stellen euch Slime Pizza vor.

slime pizza

Der Entwickler Nitrome hat mit Leap Day oder auch Ultimate Briefcase spaßige Pixel-Retro-Spiele veröffentlicht. Sein neustes Game hört auf den Namen Slime Pizza (App Store-Link) und kann ebenfalls gratis auf iPhone und iPad installiert werden.

Hierbei handelt es sich um ein Multi-Room-Adventure, in dem ihr mit einem kleinen Schleimklumpen Pizza-Stücke einsammeln müsst. Bewegen kann sich die Kreatur durch kleine Sprünge. Ähnlich wie es bei Angry Birds der Fall ist, könnt ihr den Klumpen aufziehen und in die entsprechende Richtung katapultieren. Festhalten kann er sich dabei an Wänden und nicht gefährlichen Objekten.

Slime Pizza lässt sich kostenlos spielen

Ihr müsst euch von Raum zu Raum bewegen, Pizza-Stücke sammeln, gefährlichen Objekten ausweichen und könnt ab und zu euren Spielstand speichern. Checkpoints können jedoch nur dann aktiviert werden, wenn zuvor genügend Pizza-Stücke gesammelt wurden. Außerdem gilt es einige Objekte zu sammeln, zum Beispiel einen Schlüssel, um den nächsten Raum aufschließen zu können.

Slime Pizza ist abermals in Pixel-Retro-Optik gestaltet und gut gestaltet. Mich konnte das Game aber nicht überzeugen. Wie viele Räume es gibt, wird leider nirgends bekanntgegeben. Die Finanzierung erfolgt dabei über gelegentliche Werbevideos, optional könnt ihr diese für einmalig 4,49 Euro deaktivieren. Wie gesagt: Slime Pizza ist nicht schlecht gemacht, mich haut das Spiel aber nicht vom Hocker.

Slime Pizza (Kostenlos+, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Der Artikel Slime Pizza: Neues Spiel von Nitrome haut mich nicht vom Hocker erschien zuerst auf appgefahren.de.

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macOS 10.13.4 verbessert Unterstützung für externe Grafikkarten

macOS 10.13.4 verbessert Unterstützung für externe Grafikkarten

Mit macOS High Sierra hat Apple bekanntlich offizielle Unterstützung für externe, via Thunderbolt angebundene Grafikkarten (eGPU) eingeführt. Momentan befindet sich der eGPU-Support noch in der Betaphase, laut Apple wird sich dies im Frühjahr ändern. macOS 10.13.4 ebnet dafür den Weg.

Redaktion 26. 01 2018 - 13:00
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watchOS: Version 4.3 bringt Musik-Zugriff zurück

WiedergabelistenNicht nur iOS 11.3 wird angenehme Neuerungen wie einen verbesserten Notruf und die aufgewertete Update- und Kommentar-Anzeige im mobilen App Store einführen, auch das kommende Apple Watch-Betriebssystem, watchOS 4.3, kündigt in seiner ersten Vorabversion die Rückkehr willkommener Features an. Wie die seit Mittwoch verfügbare, erste Beta des Uhren-Systems zeigt, wird watchOS 4.3 den Musik-Zugriff wieder […]
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12 Top-Apps im Sonderangebot - für Mac, iPhone und iPad

Vom berühmten Landwirtschafts-Simulator bis zu verschiedenen Software-Lösungen zum Englisch-Lernen, auch in dieser Woche gibt es wieder einige Rabatte in iOS und Mac App Store zu finden. Ein Spielehersteller hat gleich vier Titel um 50 Prozent reduziert. Wie immer gilt: Die Preisrabatte sind in der Regel zeitlich befristet und gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels, können al...
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Bang! The Bert Berns Story

Bang! The Bert Berns Story
Bob Sarles & Brett Berns

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 10,99 €

Genre: Dokumentarfilme

Music meets the Mob in "BANG! The Bert Berns Story," the acclaimed documentary that shines a spotlight on the amazing but little-known songwriter and record producer from the golden age of rhythm and blues. Narrated by Stevie Van Zandt, the film features a galaxy of greats from the rock music pantheon – Paul McCartney, Keith Richards, Van Morrison, alongside rhythm and blues immortals such as Solomon Burke, Ronald Isley, Ben E. King and Cissy Houston – who testify to the talent and character of Bert Berns in this gripping, warts-and-all portrait of his dramatic life story. The man who discovered Neil Diamond and Van Morrison, creator of the classics "Twist and Shout," "Brown Eyed Girl" and "Piece of My Heart," among many others, Berns was doomed with heart disease as a teenager and didn't even start work in the music business until he was 30 years old. In seven short years, he rose from a $50 a week song plugger to one of the leading record men of his day – a producer and songwriter who rubbed shoulders with peers such as Leiber and Stoller, Goffin and King, Burt Bacharach. At the height of the New York rhythm and blues scene in the '60s, Berns alone among his contemporaries went to England to make records after The Beatles turned his Isley Brothers hit, "Twist and Shout," into an international anthem. With the partners in Atlantic Records, Berns formed his own label, Bang Records, where he launched hits by Neil Diamond, Van Morrison and the No. 1 smash by The McCoys, "Hang On Sloopy." At the peak of his success, Berns turned to gangster associates to help defend his company, making longtime friends and business partners into enemies and fracturing his relationship with best friend and mentor, Atlantic Records' Jerry Wexler. In a tale told vividly for the film by such associates of Berns as Carmine "Wassel" DeNoia, a well-known Mob figure around the Brill Building, and Berns' scrappy widow, Ilene Berns, this feel-good story of an inspired songwriter in a hurry with his life takes an unexpected dark turn in the third act. "BANG! The Bert Berns Story" not only unearths this vital previously untold chapter of music history, but throbs with a pulsating soundtrack of Berns hits from The Drifters' "Under the Boardwalk" to British rock group Them’s "Here Comes the Night" in this jolting, absorbing life story.

© 2017 HCTN, LLC

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 24 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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iOS 11.3 und watchOS 4.3: Apple bringt nützliche Funktionen zurück

Zwei in den Vorversionen von iOS und watchOS gestrichene Features hat Apple in den aktuellen Betas wieder eingebaut. Betroffen sind App Store und Musik-Anwendung.

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Prime Video: Die Februar-Neuzugänge im Überblick

Amazon Video FebruarNachdem wir gestern die im nächsten Monat neu verfügbaren Filme und Serien bei Netflix abgehandelt haben, nutzen wir den ruhigen Freitagvormittag zum Blick auf die Februar-Neuvorstellungen des seit wenigen Wochen auch auf dem Apple TV verfügbaren Amazon-Dienstes Prime Video. Diese versprechen für den kommenden Monat den Kampf einer ehemaligen Agentin auf der Suche nach der […]
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i-mal-1: Seiten-Button für Siri am iPhone X deaktivieren

In diesem kleinen i-mal-1 zeigen wir Euch, wie Ihr den Seiten-Button am iPhone X deaktiviert.

Einige Nutzer sind etwas genervt, dass dieser seitliche Knopf viel zu oft versehentlich Siri auslöst. Tobias etwa schreibt uns:

„Ich will Siri gar nicht benutzen, löse sie aber immer wieder aus.“

Zum Glück kann die Siri-Aktivierung über den Seiten-Button ganz einfach in den Einstellungen deaktiviert werden.

So funktioniert es

  • öffnet die Einstellungen
  • wählt das Untermenü „Siri & Suchen“
  • deaktiviert den Menüpunkt „Für Siri Seitentaste drücken“
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iMessage: Das können Sie tun, wenn Ihnen keine Nachrichteneffekte angezeigt werden

Die Nachrichten-App hatte mit iOS 10 das größte Update seit der Einführung von iMessage im Jahr 2011 erhalten. Die App wartet mit zahlreichen neuen Funktionen und Effekten für iMessage-Nachrichten auf. Leider klagen einige Nutzer über das Fehlen dieser Features. Dies ist jedoch keine Bug, sondern eine Sache der richtigen Geräte-Einstellungen.

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watchOS 4.3 im Betatest: iPhone-Musiksteuerung kehrt zurück

watchOS 4.3 im Betatest: iPhone-Musiksteuerung kehrt zurück

Apple hat den Betatest von watchOS 4.3 gestartet. Mit dem für März erwarteten Update kehrt eine von vielen Nutzern vermisste Funktion zurück: Die Steuerung der iPhone-Musikwiedergabe mit der Apple Watch.

Redaktion 26. 01 2018 - 12:00
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iOS 11.3: Apple plant großes Redesign der iBooks-App

Apple wird sich dieses Jahr wieder verstärkt um seinen digitalen Bücher-Shop kümmern. Dies lässt nicht nur eine neue Namensgebung vermuten, auch Bloomberg liegen Informationen vor, die eine neuen Anstrich für iBooks ankündigen.

Aus „iBooks“ wird „Books“

iBooks hat sein „i“ im Namen verloren. Mit der ersten Beta zu iOS 11.3 hat Apple das Angebot in „Books“ unbenannt. Das alleine lässt schon vermuten, dass Apple den digitalen Bücherladen wieder etwas mehr Aufmerksamkeit schenkt. Hinzu kommt ein Bericht von Bloomberg, der noch größere Neuerungen ankündigt.

Nachdem Apple dem App Store eine Generalüberholung gegönnt hat, ist bald der (i)Books Store an der Reihe. Das Update, welches mit dem Release von iOS 11.3 erwartet wird, soll große Veränderungen mit sich bringen. Design und Aufmachung sollen sich dabei an dem neunen App Store orientieren. Das heißt, dass Apple beliebte oder empfohlene Bücher mehr in das Rampenlicht stellen wird. Hörbücher werden einen eigenen Bereich in der App erhalten. Allgemein soll die App übersichtlicher werden.

Die Wiederbelebung

Das Update ist ein entscheidender Schritt für Apple. So hinkt man im Bereich der E-Books deutlich dem Marktführer Amazon hinterher. Aktuell verkauft Amazon in den USA rund 83 Prozent aller E-Books. Um das Geschäft wieder in Schwung zu bringen, hat Apple kürzlich mit Kashif Zafar eine neue Führungskraft eingestellt.

Apple konnte Zafar erfolgreich von Amazon abwerben, wo er bisher als Senior Vice President von Audible tätig war. Zuvor war er gemäß seinem LinkedIn-Profil als Content-Vice-President bei Barnes & Nobles Nook-E-Reader-Abteilung angestellt.

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Digitimes: Alle iPhone Gerüchte 2018 sind falsch

Ihr kennt die aktuelle iPhone Gerüchtelage: Wir erwarten für dieses Jahr zwei neue OLED iPhones, und ein LCD iPhone. Ein Digitimes Analyst räumt jetzt mit einem neuen Bericht auf und verkündet ganz andere Töne.

Laut den Insidern und Quellen von Digitimes plant Apple zurzeit nur ein OLED iPhone mit 6,5 Zoll. Apple habe einige Panels ausgetestet und sei zu diesem Ergebnis gekommen. Getestet wurden ursprünglich ein 5.8-Zoll LCD Modell, ein 6.1-Zoll LCD Modell, ein 6.1-Zoll OLED sowie ein 6.4-Zoll OLED.

Laut Digitimes führt Apple Ende 2018 folgende neue iPhones ein:

  • Ein 5,8 Zoll LCD iPhone
  • Ein 6,1 Zoll LCD iPhone
  • Ein 6,5 Zoll OLED iPhone

Begründet wird diese Lineup durch die Strategie, zwei billigere und ein teures iPhone auf den Markt zu bringen. Dies hatte Apple 2017 ja auch verfolgt. Zudem sei eine klare Tendenz zu großen iPhones erkennbar und die OLED Panels immer noch sehr teuer.

Apple hat noch keinen fixen Plan

Jedoch gibt man selber zu, dass dies nur den aktuellen Stand darstellt. Apple habe noch keine endgültigen Entscheid getroffen und teste wohl noch weiter fleißig verschiedene Größen und Versionen aus. Das ist soweit auch nichts ungewöhnliches. Gegen Frühling stehen Apples Pläne meist erst fest.

Neues iPhone SE steht in den Startlöchern

Überdies tüftelt Apple laut dem Bericht an der nächsten Generation des iPhone SE. Während 3D-Touch fehlen wird, soll Wireless Charging und damit vermutlich auch eine Glasrückseite zu den neuen Features zählen. Es ist von einem Launch noch vor dem Juli 2018 die Rede.

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Camera RX: Kamera-App mit zahlreichen Einstellungen und Filtern derzeit kostenlos zu haben

Sucht ihr noch nach einer günstigen Möglichkeit, eure iPhone- oder iPad-Kamera etwas aufzurüsten? Dann lohnt aktuell ein Blick auf Camera RX.

Camera RX

Camera RX (App Store-Link) wird normalerweise zum Preis von 3,49 Euro im deutschen App Store angeboten, momentan gibt es die Universal-App für iPhone und iPad allerdings komplett kostenlos zum Download. Die etwa 41 MB große App benötigt iOS 10.3 oder neuer auf dem Gerät und kann bisher in englischer Sprache genutzt werden.

Möchte man nicht auf Apples native Kamera-App setzen, weil diese einfach zu wenig Funktionen bietet, lohnt definitiv ein Blick auf andere Alternativen im deutschen App Store. Bekannte und erfolgreiche Apps wie Camera+ oder ProCamera erfreuen sich schon seit langem großer Beliebtheit. Wer auf Funktionen wie einen manuellen Fokus, eine Belichtungskorrektur, eine Wasserwaage für perfekt ausgerichtete Motive, einen RAW-Export und einen integrierten Foto-Editor mit zahlreichen Filtern, Rahmen und weiteren Bearbeitungsmöglichkeiten nicht verzichten möchte, sollte sich daher aktuell Camera RX genauer ansehen.

Camera RX verzichtet auf virtuellen Auslösebutton

Die Entwickler von Nutractor beschreiben ihre Kamera-Anwendung als „High-Performance manuelle Kamera, die Bilder durch simples Antippen des Bildschirms aufnimmt“. Camera RX verzichtet sogar komplett auf einen virtuellen Auslösebutton und räumt dafür zahlreichen weiteren Informationen und Features Platz auf dem Bildschirm ein. Neben der manuellen Einrichtung der ISO-Zahl und der Auslösegeschwindigkeit gibt es auf iPhones 6s und höher Bildauflösungen mit bis zu 4.032 x 3.024 Pixeln, einen Live Photo-Support, eine Bildstabilisierung, die Möglichkeit, EXIF-Daten einzubinden und auch Bilder im RAW-Format zu schießen. Für letztere Funktion wird mindestens iOS 11.1 oder neuer auf dem Gerät benötigt.

Mittels einfacher Wischgesten nach links und rechts gelangt man in die Einstellungen der App sowie die Fotogalerie, in der sich aufgenommene Fotos nachträglich noch im integrierten Editor bearbeiten lassen. Die Möglichkeiten der Bearbeitung sind vielfältig und beinhalten Features wie Filter, Rahmen, Vignettierung, Zuschnitt, Drehen und Ausrichten, Schärfe, Weichzeichnen, Text, Zeichnen, Sticker, TiltShift-Fokus, Überlagerungen, Retuschieren, Bleichen, Anti-Rote-Augen, Farbtupfer und eine Meme-Erstellung. Die fertigen Werke können in der Camera Roll gespeichert oder auch in sozialen Netzwerken geteilt werden.

Zum Nulltarif ist Camera RX durchaus einen Blick wert, vor allem, wenn man noch keine multifunktionale Kamera-App besitzt. Wie lange das Gratis-Angebot im App Store noch gilt, können auch wir leider nicht vorhersagen. Bei Interesse solltet ihr den Download daher möglichst schnell starten.

Camera RX (Kostenlos, App Store) →

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iOS 11.3 bringt sortierbare App-Store-Reviews

Kundenrezensionen sind ein wichtiger Bestandteil der App-Präsentationen im App Store. Neben der App-Beschreibung des Herstellers, Screenshots, technischen Daten und Update-Beschreibungen stellen sie oft eine Entscheidungshilfe für potentielle Käufer dar. Wenn sehr viele Reviews geschrieben werden, blicken die meisten aber nur noch auf die errechneten Durchschnitte und Sterneverteilung, denn bes...
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iPad mit Face ID: Erste Hinweise in iOS 11.3 Beta entdeckt

Laut letzten Gerüchten soll Apple in diesem Jahr das iPad einmal mehr überarbeiten und dem Tablet neben schmalen Rändern auch Face ID spendieren. Damit könnte das iPad in diesem Jahr dem iPhone X sehr ähnlich werden. Was bisher nur als Spekulation galt, könnte nun bestätigt worden sein. In der ersten Beta zu iOS 11.3 finden sich erste Hinweise auf ein solches Apple-Tablet. 

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Autonome Autos: Apple meldet weitere Wagen bei Verkehrsbehörde an

Apple treibt sein Projekt zur Erforschung autonomer Autos voran. Es hat zuletzt die Anzahl seiner Fahrzeuge deutlich erhöht. Was Cupertino hier genau entwickelt, ist weiterhin nicht bekannt.

Apple hat zuletzt einige weitere Wagen bei der kalifornischen Verkehrsbehörde angemeldet, die autonome Funktionen haben. Nun fahren 27 Lexus RX450h im Auftrag Apples durch den Sonnenstaat, wo sie immer wieder von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden. Die SUVs wurden von Apple umgebaut und mit allerlei Sensoren bestückt, die den Wagen Autonomie im Straßenverkehr ermöglichen sollen.

Apple dürfte die Flotte aufgestockt haben, um die Mitbewerber nicht davon fahren zu lassen. Auch die Alphabet-Unternehmung Waymo. hat ihre Aktivitäten in dem Bereich verstärkt, deren Zielsetzung ist aber recht klar, im Gegensatz zu der von Apple: Waymo. arbeitet an der Entwicklung autonomer Fahrzeuge, nicht mehr, nicht weniger. Apple wurde dieses Ziel ebenfalls lange nachgesagt, bis sich die Berichte mehrten, wonach das sogenannte Project Titan gar nicht nach planmäßig gediehen wäre. Später dann wurde häufiger gemutmaßt, Apple wolle seine Aktivitäten im Automotive-Bereich neu fokussieren: Statt ein eigenes Fahrzeug zu entwickeln, setze Cupertino vielleicht eher auf eine Plattform, den softwaretechnischen Unterbau.

Auch das Ziel eines selbstfahrenden Fahrzeugs stand in Frage.

Und dann kam es zu neuen Aussagen von Tim Cook, die wieder alles anders aussehen ließen: Apple arbeite an einigen Dingen, die autonome Systeme einschließen, das werde eine große Sache werden. Die Äußerungen waren aber derart vage und unkonkret, dass nicht zwangsweise ein autonomes Auto damit gemeint sein muss, man könnte hier ohne weiteres auch einen selbstfahrenden Bagger hineinlesen.

So oder so, die Apple-Autos fahren weiter.

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Apple verteilt erste Beta zu watchOS 4.3

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Gigantische Steuernachzahlung: Apple kann sich viel Zeit lassen

Für die Einführung seines Geldberges aus dem Ausland soll der iPhone-Konzern 38 Milliarden US-Dollar an die amerikanischen Finanzbehörden zahlen. Dafür hat er allerdings acht Jahre Zeit – und Zinsen fallen auch nicht an.

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Nintendo Switch: Diese tolle neue Idee ist von Pappe

Die Nintendo Switch mag kein Grafik-Wunderwerk sein – bietet aber endlose Möglichkeiten.


Eine brillante neue Idee kommt jetzt direkt von Nintendo. Für den Hintergrund muss man ein wenig ausholen. Als Nintendo 1889 in Kyōto gegründet wurde, dauerte es noch knapp 100 Jahre bis zu Super Mario.

Gestartet ist das Unternehmen als Hersteller von Spielkarten. Und zu diesen Wurzeln kehren die Japaner jetzt quasi zurück.

Am 27. April kommt Nintendo Labo auf den Markt. Das sind Bastelbögen aus Pappe für die Switch-Konsole. Entweder Videospiele oder das gemeinsame Basteln von Eltern und Kindern – diesen Gegensatz will Nintendo mit der wohl charmantesten Spiele-Idee des Jahres auflösen.

Bastelbögen in zwei Sets

Nintendo Labo besteht aus der Switch, aus dazugehöriger Software – und eben aus den Bastelbögen, die es in zwei Sets namens „Multi“ für 70 Euro und „Robo“ für 80 Euro gibt. „Multi“ enthält fünf Bastelvorlagen für ein Auto, eine Angel, ein Haus, ein Motorrad und ein Klavier.

Mit dem „Robo“-Set lässt sich ein Roboter zusammenbauen. In jede der Papp-Konstruktionen, die Nintendo „Toy-Con“ nennt, sind die Switch und ihre Controller integriert.

Klavierspielen – fast wie in echt

Beim Klavier registriert die Switch-Infrarotkamera beispielsweise, welche Tasten der Spieler drückt. So wird ein echtes kleines Klavier mit 13 funktionierenden Tasten daraus. Bei der Angel sorgt der Switch-Motor für einen Widerstand und für Schütteln – als würde tatsächlich ein Fisch an der Rute zappeln.

Und wer den Motorrad-Lenker aus Pappe in die Hand nimmt, geht auf dem Switch-Bildschirm tatsächlich per Zweirad auf die große Reise. Die vorgestanzten und nummerierten Sets sollen auch geschickte Bastler vor Herausforderungen stellen.

Allein die Angel besteht aus 20 Einzelteilen, Nintendo nennt eineinhalb Stunden Bastelzeit. Beim Klavier soll es doppelt so lang dauern.

Nintendo Labo: Toy-Con 01 Multi-Set [Nintendo Switch]
Nintendo - Videospiel - Auflage Nr. 0 (27.04.2018)
69,99 EUR
Nintendo Labo: Toy-Con 02 Robo-Set [Nintendo Switch]
Nintendo - Videospiel - Auflage Nr. 0 (27.04.2018)
79,99 EUR
Nintendo Switch Konsole Neon-Rot/Neon-Blau
Nintendo - Konsole
ab 319,00 EUR
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Apple stellt Update für Video-App Clips zum Download bereit

Apple stellt Update für Video-App Clips zum Download bereit

Apple hat der iPhone- und iPad-App Clips ein Update spendiert. Die Version 2.0.2 verbessert die Stabilität beim Durchsuchen und Aufnehmen von Selfieszenen auf dem iPhone X und behebt ein Problem, bei dem das Plakat 'Streng geheim' bei der Wiedergabe nicht korrekt animiert wurde.

Redaktion 26. 01 2018 - 11:00
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iOS 11.3: App Store erlaubt Sortierung von Bewertungen, zeigt Update-Größen & mehr

In iOS 11.3 hat Apple einige Änderungen am App Store vorgenommen. Das erwartet euch.

ios 11.3 app store

Apple hat vor wenigen Tagen einen ersten Ausblick auf iOS 11.3 veröffentlicht, kurz darauf konnte auch schon die erste Beta-Version installiert werden. Die Neuerungen haben wir euch hier schon präsentiert, allerdings möchten wir noch einmal gesondert auf die Änderungen im App Store eingehen.

Das mit iOS 11 eingeführte Redesign des App Stores hat nicht nur für positive Stimmen gesorgt. Vor allem der Umstand, dass Bewertungen von Apps rein zufällig angezeigt werden, war einer der größten Kritikpunkte. Warum der App Store hier unter anderem mehrere Jahre zurückliegende Rezensionen gezeigt hat, war uns allen ein Rätsel – damit kann wirklich niemand etwas anfangen.

Mit iOS 11.3 gibt es jetzt endlich wieder eine Möglichkeit die Bewertungen zu sortieren.

  • Nützliche zuerst: Zeigt die Bewertungen an, die am häufigsten mit „Hilfreich“ deklariert wurden. Nutzer können Rezensionen anderer Nutzer nämlich mit „Hilfreich“ und „Nicht hilfreich“ bewerten.
  • Positiviste zuerst: Zeigt Bewertungen in absteigender Reihenfolge anhand der Sterne-Bewertung, beginnend mit 5 Sternen.
  • Negativste zuerst: Zeigt Bewertungen mit dem schlechtesten Rating an, beginnt mit einem Stern.
  • Die neuste: Zeigt in chronologischer Reihenfolge die neusten Bewertungen an.

Des Weiteren listet der mobile App Store bei Updates jetzt wieder die Versionsnummer sowie die Downloadgröße der Aktualisierung.

ios 11.3 updates

Warum Apple solch elementare Funktionen zuvor entfernt hat, um sie mit einem weiteren Update erneut hinzuzufügen, bleibt ein Rätsel. Immerhin: Mit iOS 11.3 gibt es im App Store mehr Übersicht. Allerdings wird iOS 11.3 erst im Frühling für alle veröffentlicht.

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Apple Car: Cupertino geht in Offensive mit vielen neuen Testautos

Die Aufmerksamkeit der Apple-Gemeinde fokussierte sich seit letztem Herbst naturgemäß auf die großen Themen wie iPhone X, die Systemsoftware oder die Steuerdiskussion. Das »Projekt Titan« geriet aus dem Blickfeld, Apples nicht mehr ganz so geheimes Autoprojekt. Einem neuen Bloomberg-Bericht zufolge hat Apple aber in genau dieser Zeit intensiv in diese Abteilung investiert: Seit Juli 2017 wuchs ...
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Microsoft Edge: iPhone-Browser jetzt auch in Deutschland

EdgeDer bereits seit Ende November 2017 in den USA erhältliche iPhone-Browser Microsofts, Microsoft Edge für iOS, lässt sich inzwischen auch aus dem deutschen App Store laden. Vier Monate nach dem Start der halböffentlichen Testphase hat Microsoft seinen Edge-Browser Mitte des Monats in der deutschen Filiale des App Stores zum Download zur Verfügung gestellt und bewirbt […]
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E-Mail-Client Thunderbird: Update behebt Fehler, schließt Sicherheitslücken

E-Mail-Client Thunderbird: Update behebt Fehler, schließt Sicherheitslücken

Die kostenlose E-Mail-, Usenet- und Chat-Software Thunderbird steht ab sofort in der Version 52.6 zum Download bereit. Das Update verbessert die Zuverlässigkeit der Suchfunktion und behebt ein Problem mit der Darstellung von defekten E-Mails in IMAP-Ordnern.

Redaktion 26. 01 2018 - 10:30
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Apple Clips Update bringt Neuerungen für das chinesische Neujahr

Mit Clips hat Apple seit einiger Zeit eine App im Angebot, mit der ihr kurze lustige Videos erstellen und diese mit Freunden und Bekannten teilen könnt. Nun steht Clips in Version 2.0.2 zum Download bereit.

Clips 2.0.2 ist da

Mit nur wenigen Tippbewegungen könnt ihr mit Clips eine Videonachricht erstellen und senden oder eine kurze Geschichte mit künstlerischen Filtern, animiertem Text, Musik, Emoji und lustigen Stickern mit Charakteren aus Star Wars, Disney, Pixar und mehr erzählen.

Clips (Kostenlos, App Store) →

Zuletzt hat Apple mit Clips 2.0 ein großes Update bereit gestellt, nun geht es mit Clips 2.0.2 in kleineren Schritten weiter. So hat der Hersteller für das chinesische Neujahr neue Etiketten und Plakate entworfen. Zudem wurde die Stabilität beim Durchsuchen und Aufnehmen von Selfieszenen auf dem iPhone X verbessert. Zum guten Schluss wird ein Problem behoben bei dem das Plakat „Streng geheim“ bei der Wiedergabe nicht korrekt animiert wurde.

Clips steht als kostenloser Download im App Store zur Verfügung. Es handelt sich um eine Universal-App, die ihr auf dem iPhone und iPad nutzen könnt.

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10,5″ iPad Pro erstmals refurbished, mit Garantie und günstiger bei Apple

Wenn Ihr beim 10,5 Zoll iPad Pro sparen wollt, lohnt heute der Blick in Apples Refurbished Store.

Erstmals bietet Apple das aktuelle iPad Pro mit 10,5 Zoll seit heute generalüberholt an.

Dabei könnt Ihr bis zu 15 Prozent auf den Originalpreis sparen.

Gut zu wissen: Alle Geräte sind von Apples Technikern technisch geprüft, zertifiziert und mit 1 Jahr Garantie ausgestattet worden. Scrollt in der iPad-Rubrik ganz nach unten, dort taucht das 10,5 dann erstmals auf (danke Jürgen).

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Offene Fragen: HomePod-Interessenten warten und grübeln

Homepod KommandosBritische und amerikanische HomePod-Interessenten, die sich an den iPhone-Vorbestellungen der letzten Jahre orientiert haben und seit 9:01 Uhr deutscher Zeit vor ihren Rechnern sitzen, um so zu den ersten Vorbestellern des smarten Apple-Lautsprechers zu zählen – heute ist offizieller Bestellstart – blicken derzeit irritiert auf Apples Online Store. Weder im US- noch im UK-Store lassen […]
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Apple will es bei den E-Books noch einmal wissen

Der Konzern liegt Analysten zufolge mit iBooks deutlich hinter Amazons Kindle zurück. Nun soll eine verbesserte App samt überarbeitetem Angebot helfen.

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Das können Sie tun, wenn alle Kontakte aus der Telefon-App verschwunden sind

Seit einiger Zeit treibt einmal mehr ein merkwürdiger aber selten auftretender Bug in iOS für das iPhone sein Unwesen. Dieser lässt den Kontakt-Reiter aus der Telefon-App verschwinden. Daneben werden auch die Favoriten nicht angezeigt. Auch wenn viele Nutzer nie auf diesen Fehler stoßen werden, möchten wir Ihnen zeigen, was zu tun ist, wenn aus der Telefon-App die Kontakte verschwunden sind.

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Logic Pro X 10.4 mit über 2000 neuen Funktionen und Fixes erschienen

Im Mac App Store steht ab sofort ein kostenloses Update für Logic Pro X zum Download bereit (Store: ). Apple sagt, dass Version 10.4 über 2.000 neue Features und Fehlerbehebungen beinhaltet. Das Hauptfeature von Version 10.4 ist eine intelligente Tempo-Funktion, die Inhalte analysiert und das Tempo anderer im Projekt enthaltener Inhalte automatisch anpassen kann. Ferner fügte Apple eine ga...
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Neues HomePod Review: Zu teuer für den Sound?

HomePod mit Siri

Ab heute können Interessenten in Amerika, Australien und Großbritannien den HomePod bestellen. Um die Wartezeit bei uns zu überbrücken, erzählen wir euch heute vom nächsten Review zum Smart Speaker von Apple.

Auf Medium ist heute ein recht detailliertes Review zum HomePod erschienen. Doch traut sich die Seite nicht wirklich, ein Urteil über das Gerät zu fällen. Es ist ein zweigleisiges Schwert:

Der Sound ist perfekt

Zum einen lobt man den excellenten Sound. Es sei einfach nur erstaunlich, wie krass Apple die Soundabstimmung hinbekommen hat. Man würde einen deutlichen Unterschied zwischen verschiedenen Instrumenten und Stimmen hören. Der HomePod stelle auch den von allen immer gelobten Sonos Play 1 in den Schatten. Das haben auch andere Tester schon gesagt. Hier überzeugt der HomePod also auf ganzer Linie.

Auf der anderen Seite erwähnt man den hohen Preis. Der Sound und die Integration ins Ökosystem seien zwar besser als bei den Echo oder Google Home Geräten. Allerdings kostet der HomePod teilweise ein Vielfaches der Konkurrenz.

Wie gut funktioniert Siri?

Mit Siri steht und fällt der HomePod. Nur wegen des Sounds werden ihn nur wenige kaufen. Und tatsächlich, Apple hat wohl auch das wie beworben hinbekommen. Sogar mit 90% Lautstärke würde der HomePod noch Befehle entgegennehmen. Das ist beeindruckend! Überdies fände man die Funktionalitäten von Siri genau so vor, wie man es sich erwartet.

Fazit?

Ein solches ist tatsächlich schwer. Die Reviewer kommen zum Schluss, erst einmal den Verkaufsstart abzuwarten.

It’s attractive, sounds amazing and is an excellent Siri ambassador. And it’s $349. Is better sound and solid iOS integration (plus the added cost of an Apple Music subscription) worth spending nearly four times as much as a decent sounding Echo?

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Neues Privatsphäre-Symbol in iOS 11.3 und macOS 10.13.4

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Apple veröffentlicht neue iCloud-Software für Windows

Apple veröffentlicht neue iCloud-Software für Windows

Apple hat "iCloud für Windows" in der Version 7.3 vorgelegt. Mit der Software können Windows-Nutzer auf die diversen Internet-Dienste des kalifornischen Unternehmens zugreifen. Sie gewährleistet außerdem die Synchronisation mit Mac, iPhone und iPad. "iCloud für Windows" steht kostenlos zum Download bereit und setzt mindestens Windows 7 voraus.

Redaktion 26. 01 2018 - 09:45
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Nixplay Iris vorgestellt: Digitaler Bilderrahmen mit WLAN und App-Anbindung

Heute wollen wir euch ein ganz besonders Produkt vorstellen: Die digitalen Bilderrahmen von Nixplay. Wir durften einen Blick auf das Modell Iris werfen.

Nixplay Iris 2

Erinnert ihr euch noch an digitale Bilderrahmen? Vor ein paar Jahren war das der absolut heiße Kram. Und auch heute werden die Teile noch verkauft, für halbwegs vernünftige Modelle zahlt man um 50 Euro. Aber mal ganz ehrlich: Die Teile mit einer MicroSD-Karte mit Inhalten zu befüllen ist doch im Zeitalter der Smartphone-Kameras alles andere als praktisch. Das haben sich wohl auch die Entwickler von Nixplay gedacht.

Mit dem Nixplay Seed, den es in drei verschiedenen Größen ab rund 120 Euro zu kaufen gibt, sowie dem optisch aufgemotzten Top-Modell Nixplay Iris gibt es gleich zwei digitale Bilderrahmen, die wirklich in das Jahr 2018 passen. Sie verbinden sich nämlich per WLAN mit dem Internet und können so von der ganzen Welt aus über eine App oder die Webseite des Herstellers mit neuen Bildern vorsorgt werden.

Nixplay Iris benötigt eine WLAN-Verbindung

Dank der App-Anbindung werden die digitalen Bilderrahmen von Nixplay zu einer tollen Geschenkidee für Eltern oder Großeltern, solange diese natürlich über einen Internetanschluss verfügen. Bei meiner Oma wäre das beispielsweise nicht der Fall. Ohne WLAN macht der Einsatz der Nixplay-Rahmen nämlich keinen Sinn.

Wir haben uns in den letzten Tagen den Nixplay Iris angesehen. Der Bilderrahmen verfügt über ein 8 Zoll großes IPS-Display mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel, über einen Bewegungsmelder sowie einen Lautsprecher. Zudem gibt es die App des Herstellers und nach der notwendigen Registrierung 10 GB kostenlosen Speicherplatz für Fotos.

Nixplay Iris 1

Punkten kann der Nixplay Iris auch mit seiner Optik: Dank des breiten Rahmens, den man in den drei verschiedenen Farben Peach Copper, Silver und Burnished Bronze erhalten kann, sieht der Bilderrahmen deutlich hochwertiger aus als viele andere Modelle auf dem Markt. Schwarzes Plastik findet man nur auf der Rückseite, die allerdings auch ein Highlight zu bieten hat: Ein fest verbundenes Kabel, das gleichzeitig als Ständer im Quer- oder Hochformat Verwendung findet.

So einfach ist die Einrichtung des Nixplay Iris

Die Einrichtig des Bilderrahmens könnte übrigens einfacher nicht sein: Mit der mitgelieferten Fernbedienung, die leider nicht ganz an die Verarbeitungsqualität des Rahmens herankommt, wird die Verbindung zum WLAN hergestellt, danach erfolgt die weitere Konfiguration über die App.

Nixplay (Kostenlos, App Store) →

Mit dieser App wird der Bilderrahmen dann auch befüllt. Auch das könnte einfacher nicht sein: Bilder direkt vom iPhone oder iPad auswählen, alternativ direkt die Kamera verwenden und wenige Sekunden später tauchen die Fotos auf dem digitalen Bilderrahmen auf. Es können sogar mehrere Personen zum Nixplay-Account eingeladen werden, so dass die ganze Familie Bilder an den Nixplay Iris senden kann.

Die Art und Weise der Darstellung kann entweder direkt auf dem Gerät oder über die App eingestellt werden: Welche Fotos soll der Bilderrahmen zeigen? Wie viele der 16 Animationen sollen zum Bildwechsel aktiviert werden? Wie lange sollen die einzelnen Bilder auf dem Bilderrahmen verbleiben? Von fünf Sekunden bis hin zu einer Stunde ist hier alles möglich, wobei für den Endanwender jederzeit die Möglichkeit besteht, mit der Fernbedienung zu einem gewünschten Bild zu springen.

Am Ende sind es auch die vielen kleinen Details, mit denen der Nixplay Iris zu punkten weiß: So kann nicht nur die Uhrzeit und das Datum in einer Ecke des Displays angezeigt werden, sondern auch für jedes einzelne Bild eine Bildunterschrift. Zudem wird der Absender des Fotos bei der ersten Einblendung angezeigt.

Nixplay App

Mit einer Leistungsaufnahme von 6 Watt ist der Nixplay Iris recht sparsam, auch wenn mir hier ein Vergleich zu anderen Modellen fehlt. Allerdings hat dieser digitale Bilderrahmen noch ein Ass im Ärmel: Es können nicht nur Zeitpläne erstellt werden, um die Bildanzeige beispielsweise nachts zu deaktivieren. Auf Wunsch schaltet sich der Rahmen sogar nur dann ein, wenn der Anwesenheitssensor über ein Mikrofon Geräusche wahrnimmt. Zusammen mit dem integrierten Helligkeitssensor muss man sich so keine Gedanken über die Stromkosten machen.

Es ist schon erstaunlich, wie viel man über einen digitalen Bilderrahmen berichten kann. Das Ende der Fahnenstange ist zudem noch gar nicht erreicht, laut Auskunft der Entwickler wird derzeit an einem Software-Update gearbeitet, mit dem man auch Videos auf den Nixplay Iris wird schicken können. Wann genau die Aktualisierung zur Verfügung steht, ist bisher nicht bekannt.

Ganz günstig ist die Sache aber leider nicht: Während der Nixplay Seed bereits bei 119,99 Euro startet, werden für den Nixplay Iris stolze 189,99 Euro fällig. Damit dürfte man sicherlich nicht die größte Zielgruppe erreichen. Wer sich allerdings für den Nixplay Iris entscheidet, bekommt ein perfekt auf die erforderlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Gerät mit zahlreichen praktischen Funktionen.

Nixplay Iris 20,3 cm (8 Zoll) WLAN Cloud Digitaler...
  • Mit dem Iris Fotorahmen von Nixplay sind Ihre Fotos immer und überall verfügbar. Mit der WLAN-Funktion des Nixplay Bilderrahmens können Freunde und Familie weltweit Fotos teilen. Software nur in...
  • Der Nixplay Iris glänzt aus jedem Blickwinkel. Es stehen drei beeindruckende Metalloberflächen zur Auswahl: Peach Copper, Silver und Burnished Bronze.

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Neue Aukey-Aktion: iPhone-Stativ für 3 Euro

Aukey StativIm Rahmen seiner inzwischen fast schon wöchentlich angebotenen Accessoire-Aktionen bietet der Zubehör-Hersteller Aukey seine mobiles iPhone Stativ derzeit zum reduzierten Preis von 3 Euro an. Ausgestattet mit einem Kugelkopf-Gelenk ist die dreibeinige Halterung um 360° drehbar und steht auf rutschfesten Gummifüßen. Ein Stativgewinde gestattet die Befestigung von herkömmlichen Digitalkameras, eine Klemme das Einsatz von iPhones […]
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Neue Aukey-Aktion: 16x Zubehör mit Code deutlich reduziert

Aukey hat Richtung Wochenende wieder einmal Codes spendiert, mit denen Ihr kräftig spart.

Der bekannte Zubehör-Hersteller informiert uns, dass Ihr diesmal gleich bei 16 Zubehör-Produkten zu deutlich reduzierten Preisen einkaufen könnt.

Nachfolgend haben wir für Euch die Übersicht aller Codes und Produkte. Die Angebote gelten solange der Vorrat reicht. Der Code wird wie gewohnt vor dem Kauf an der Kasse eingegeben.

Mit Code 58TKBBK5 nur 3,49 statt 8,99 Euro:

Sale
Aukey [Apple MFI zertifiziert] Daten Kabel (1,2 m)
AUKEY - Elektronik
10,99 EUR - 2,00 EUR 8,99 EUR

Mit Code 6COURY7A nur 29,99 Euro statt 43,99 Euro:

Mit Code KS6M4S3H nur 4,99 statt 9,99 Euro:

Mit Code EVVQIOE8 nur 12,49 statt 24,99 Euro:

Mit Code NSU84XN7 nur 4,99 statt 11,99 Euro:

Mit Code 67DRWODP nur 8,99 statt 21,99 Euro:

Mit Code 6TVWNJEO nur 4,99 statt 12,99 Euro:

Mit Code VQT7CX5B nur 2,99 statt 7,99 Euro:

Mit Code OHQJG6VT nur 4,99 statt 11,99 Euro:

Mit Code WX8XRO4U nur 18,99 statt 47,99 Euro:

Mit Code DXZV4KHR nur 14,99 statt 38,99 Euro:

Mit Code HQI5BRD nur 5,99 statt 19,99 Euro:

Mit Code GCQ8YHAY nur 5,99 statt 18,99 Euro:

Mit Code YKWB6VCV nur 2,99 statt 6,99 Euro:

Mit Code YANPJ3UX nur 7,49 statt 14,99 Euro:

Mit Code ZUWNOOEA nur 12,99 statt 16,99 Euro:

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EU: Qualcomm muss eine Milliarde Euro Strafzahlung leisten

EU: Qualcomm muss eine Milliarde Euro Strafzahlung leisten
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Neuigkeiten im lange währenden Streit zwischen Apple und Qualcomm....

EU: Qualcomm muss eine Milliarde Euro Strafzahlung leisten
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Apple intensiviert Forschung an autonomen Autos

Apple soll nun fast 30 SUVs mit LIDAR-Sensoren und weiterer Self-Driving-Technik auf der Straße haben. Das haben die kalifornischen Behörden bestätigt.

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Apple veröffentlicht erste Beta zu watchOS 4.3: Vorbereitungen auf AirPower angelaufen

Erst vor zwei Tagen erschien die erste Beta zu iOS 11.3. Nun gesellte sich auch noch watchOS 4.3 Beta 1 hinzu. Im Gegensatz zur iPhone-Beta ist die Vorabversion für die Apple Watch nur für Entwickler verfügbar. Mit Version 4.3 bringt Apple neben Detailverbesserungen jedoch nur wenig Neues auf die smarte Uhr. Allerdings bereitet man schon Funktionen für neue Geräte vor und passt gleichzeitig alte an.

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Große Fortschritte bei eGPUs in macOS 10.13.4

In vorherigen Versionen von macOS High Sierra funktionierte die Unterstützung für externe Grafikkarten über Thunderbolt 3 nur mit großen Einschränkungen: Nach dem Anschließen musste man sich erneut anmelden, damit die eGPU aktiviert wurden. Das MacBook im zugeklappten Modus mit externem Bildschirm zu betreiben, war nur in bestimmten Konfigurationen möglich und das Deaktivieren der eGPU sorgte i...
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macOS 10.13.4 und iOS 11.3: Safari 11.1 kommt mit verbesserter Reader-Ansicht und neuen Web-APIs

Sowohl die Beta von macOS High Sierra 10.13.4 als auch iOS 11.3 werden mit einer aktualisierten Version von Safari ausgeliefert. Dabei erhält der Browser einige neue Funktionen, wie neue Web-APIs, Sicherheitsverbesserungen und eine optimierte Reader-Ansicht.

Safari 11.1

Mit Safari 11.1 erhält der Versionssprung auf macOS High Sierra 10.13.4 und iOS 11.3 ein ungewöhnlich großes Update. Die größte Neuerung für Anwender betrifft die Reader-Ansicht. Hier hat Apple an der Erkennung der Webseiten-Elemente gearbeitet. Nun soll der optimierte Lese-Modus die relevanten Texte und Grafiken noch besser von den unwichtigen Elementen abgrenzen können, was zu einer besseren Darstellung führen soll. Animierte GIFs können in Safari 11.1 durch Videos ersetzt werden, was die Ladezeit verkürzen und die visuelle Qualität verbessern soll.

Weiterhin hat Apple das webseitenübergreifende Tracking optimiert. Die mit Safari 11 eingeführte Funktion verhindert, dass Webseiten die Nutzer im Web verfolgen können. Praktisch ist, dass Eingabefelder nun auch in dem Web-Browser einer App automatisch ausgefüllt werden können.

Das Update bietet auch einige sicherheitsrelevante Neuerungen. Trägt ein Nutzer auf einer ungesicherten Webseite Kreditkarten-Daten ein, schlägt Safari Alarm. Damit die Nutzerdaten sicher sind sorgt nun auch eine neue Funktion vor Speicherbeschädigungen und Codeausführungsattacken.

Entwickler freuen sich derweil über die Möglichkeit einer Installation von Hintergrundskripten für Offline-Webanwendungen. Auch neue Web-APIs haben es in die neue Version geschafft, mit dabei sind beispielsweise die Payment Request API, Directory Upload, Beacon API und eine aktualisierte Zwischenablage API.

Safari 11.1 ist in den Betas von iOS 11.3 und macOS High Sierra 10.13.4 enthalten, die beide für Entwickler verfügbar sind. Apple plant, in naher Zukunft öffentliche Betas zu iOS 11.3 und macOS High Sierra 10.13.4 zu veröffentlichen.

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Für Videos und Musiker: Apple aktualisiert Clips und Logic Pro X

LogicZum Wochenausklang hat Apple zwei hauseigene Applikationen überarbeitet und stellt zum einen Version 10.4 der Musikproduktionssoftware Logic Pro X als auch Version 2.0.2 der Spaß-Video-App Clips zum Download im Mac App Store bzw. im mobilen App Store für iPhone und iPad bereit. Logic Pro X 10.4 Apples aktuelle Version von Logic Pro X verfügt über […]
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Nach dem gestrigen Logic Pro X Update: Apple aktualisiert auch Clips

Apple hat die App Clips aktualisiert, um für das chinesische Neujahr gerüstet zu sein.

Nach dem mächtigen Update für Logic Pro X – iTopnews.de berichtete gestern – geht es weiter mit der Aktualisierung aus dem Hause Apple.

„Frohes neues Jahr“

Mit an Bord in der neuen Clips-Version sind eigens entworfene Etiketten und Plakate rund um die Feierlichkeit. Dieses Jahr beginnt die Neujahrs-Feier am 16. Februar. Apple hat zum Beispiel ein Bild eingebaut, welches den Text „Gung Hay Fat Choy“ beinhaltet. Das bedeutet ungefähr „Frohes neues Jahr“.

Verbesserte Stabilität bei Selfie-Szenen

Zusätzlich dazu wurden auch einige Fehler behoben. So hat Apple die Stabilität bei Selfie-Szenen auf dem iPhone X verbessert. Außerdem soll das Plakat „Streng geheim“ nun korrekt animiert werden.

Clips Clips
(370)
Gratis (universal, 111 MB)
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macOS Server: Apple kündigt grundlegende Änderungen an

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Open Bar: Empfehlenswertes Puzzle-Spiel heute kostenlos laden

Das jetzt kostenlose Open Bar ist eine Empfehlung an alle Puzzle-Fans.

Open Bar

Die Bar ist eröffnet! Leider gibt es hier keine leckeren Cocktails mit Schirmchen, sondern nur ein kleines und unterhaltsames Premium-Puzzle, das mit 4,8 von fünf Sternen bewertet wird. Heute wird Open Bar (App Store-Link) kurzzeitig gratis statt für 3,49 Euro angeboten und ist dabei 62,9 MB groß. Einziger Wermutstropfen: Das Spiel ist noch nicht für das iPhone X optimiert.

Das Spielprinzip von Open Bar ist im Grunde genommen recht simpel: Auf einem Spielfeld müssen gleichfarbige Elemente durch Verschieben und Einfügen von zusätzlichen Puzzle-Teilen zusammengebracht und so vom Bildschirm gelöscht werden. Das klingt zunächst sehr einfach, und das ist es zumindest in den ersten 10 Leveln auch. Einige Regeln müssen aber beachtet werden, und zudem heißt es, alle Level mit weniger als drei Zügen zu beenden.

Open Bar bietet guten Knobelspaß

Bei meinen Versuchen mit Open Bar war ich bereits nach kurzer Zeit nicht nur hingerissen vom einfachen Design des Spiels und der gleichzeitigen Herausforderung der Level, sondern auch von den hübschen Animationen, die man immer wieder zwischen den einzelnen Leveln zu sehen bekommt. Im Hauptmenü und im Levelhintergrund finden sich beispielsweise kleine aufsteigende Bläschen, die an ein Getränk erinnern – nicht unbedingt notwendig für ein gelungenes Spiel, aber eine ausgesprochen ansehnliche Sache.

Wenn überhaupt gibt es in Open Bar ein kleines Manko: Neben den durch Erfolge verdienten Tipps, kann man diese auch durch das Ansehen von kleinen Werbevideos erhalten. Letztlich macht es aber ohnehin deutlich mehr Spaß, sich ohne zusätzliche Hilfe durch die Level zu knobeln.

Open Bar! (Kostenlos, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Gemütlichkeit zahlt sich nicht aus: Europa enttäuscht von Apples Steuerplänen

Apple zahlt lieber Steuern in den USA. Die Gemütlichkeit der Europäischen Union hat sich mal wieder nicht ausgezahlt. Das demokratische Konstrukt, in dem die Pizza Napoletana neu gedacht wird, bekommt Risse. Denn Donald Trump zieht den Europäern jetzt die Nase lang und verschlimmert damit einen Schwelbrand. Seiner Steuerreform ist es zu verdanken, dass Apple riesige Investitionen in den Vereinigten Staaten von Amerika tätigt, und nicht nur Apple. In Brüssel sind die Parlamentarier deshalb enttäuscht. Denn der iPhone-Hersteller schafft jetzt Arbeitsplätze, und zwar in den USA. Das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen.

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RetroClip: Mac-App bietet „Instant Replay“-Bildschirmaufnahmen

Retroclip FeatureWenn ihr schon mal gedacht haben solltet: „Wow, was ist denn hier gerade auf meinem Monitor passiert – hätte ich nur eine Bildschirmaufnahmen gemacht“, dann ist die Mac-Applikation RetroClip für euch. RetroClip zielt weniger auf Mac-Anwender ab, die sich mit der Fehlersuche auf ihrem System beschäftigen, sondern richtet sich an Gamer, die sich eine einfache […]
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Selbstfahrende Autos: Apple stockt Flotte deutlich auf

Apple hat die Flotte an selbstfahrenden Autos stark aufgestockt.

Im April des letzten Jahres waren drei dieser Fahrzeuge angemeldet. Inzwischen sind es schon 27.

Dabei handelt es sich um Lexus RX450h-Modelle. Diese wurden umgebaut und aufgerüstet, um selbst fahren zu können.

Apple bereits mit 27 selbstfahrenden Autos

Auch wenn Apple den Ausbau der Flotte bisher nicht selbst kommentiert, sieht es so aus, als würde das Unternehmen hart daran arbeiten, mit der Konkurrenz mitzuhalten.

Waymo beispielsweise hat inzwischen schon mehr als 600 Autos am Start, mit denen aktuell gearbeitet wird. Auch  Hersteller wie VW und General Motors sind bereits dabei, entsprechende Features in ihre Autos zu implementieren, wie Bloomberg berichtet.

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eBook-Offensive: Apple plant große Neuerungen für die iBooks-App

Apple plant einem Bericht zufolge größere Neuerungen der iBooks-App für iPhone und iPad. Nachdem das Unternehmen den Namen der Anwendung in der ersten Beta von iOS 11.3 bereits in „Books“ änderte, stehen Bloomberg zufolge weitere Änderungen auf der Agenda des Unternehmens. Außer der Benutzerfläche betrifft dies auch einzelne Funktionen. Eine von Amazon abgeworbene Führungskraft soll den iBooks-...
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Logic Pro X mit Smart Tempo und neuen Effekt-Plug-ins aktualisiert

Logic Pro X 10.4Apple hat Logic Pro X auf die Version 10.4 aktualisiert. Das Audio-Produktionsstudio wurde mit einer neuen Tempo-Erkennungstechnologie sowie einer Reihe leistungsstarker Effekt-Plug-ins aufgewertet.
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Unnütz oder genial? So vereinfachen Sie die Suche nach Restaurants am iPhone

Emojis sind überall. Jedes Jahr kommen hunderte neue hinzu und die nächsten stehen schon wieder in den Startlöchern. Auch Apple weiß, dass fast jeder die lustigen kleinen Bildchen liebt und fügt mit jeder Version neue hinzu. Neben größerer Emoticons in Nachrichten können Sie jetzt auch bei der Suche nach Restaurants und Orten genutzt werden. Wir erklären Ihnen, wie das genau funktioniert und wo die Grenzen bei der Suche liegen.

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Twelve South BookBook iPad

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPad ab 57.66 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Falls es sich nicht um ein Original handelt kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 60 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Apple iBooks: Künftig als Books und mit neuem Design denkbar

Unter anderem hat Apple iOS 11 diverse neue Designs mit sich gebracht, auch für den iOS App Store. Ein Store, den Apple schon seit geraumer Zeit nicht mehr mit Neuerungen bedacht hat, ist Apple iBooks - der iBookstore fristet gefühlt eher ein Schattendasein.

Apple iBooks soll in Kürze Apple Books heißen

Nach neuen Informationen von Bloomberg soll sich dies aber nun ändern: Apple plant aktuell damit, den iBookstore komplett zu überarbeiten. Zunächst einmal soll das gesamte Design angepasst werden, und zwar in Stile eines schlankeren Auftretens mit simplerer Funktionalität. Darüber hinaus soll auch die Startseite des Stores komplett angepasst werden, sodass sich unter anderem spezielle Highlights auf dieser finden lassen. Damit aber nicht genug: der Name von iBooks soll ebenfalls geändert werden, und zwar in Apple Books.

Apples Bookstore soll überarbeitet werden

Um das Projekt voranzutreiben hat Apple sogar einen neuen Projektmanager von auswärts an Bord geholt. Wann genau Apple Books mit neuem Design veröffentlicht werden soll, ist bisher aber noch nicht bekannt. Ein Launch wird laut Bloomberg aber in den kommenden Monaten erwartet.

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Babyzeichen gross

Mit diesem Video-Wörterbuch können Sie zu Hause und unterwegs noch mehr Babyzeichen ganz leicht lernen. Fast 400 Begriffe rund um die Lebenswelt Ihres Babys und Ihrer Familie finden Sie von A bis Z und in Kategorien. Eine Favoritenliste und das Babyzeichen-Ratespiel machen das Lernen Babyleicht und bringen viel Spaß! In einem Anleitungsvideo wird die Anwendung von Babyzeichen erklärt. Besonderheit in der „Lernkiste“: weitere Sprachen zur Begriffseinblendung, prima für mehrsprachige Familien!

Babyzeichen sind einfache Handgebärden, die zusätzlich und unterstützend zur Kommunikation mit Babys und Kleinkindern eingesetzt werden. Die kindliche Sprech- und Sprachentwicklung liegt im engen Zusammenhang mit ihrer Bewegungsentwicklung. Babys be-greifen sich und ihre Umwelt, sie machen sich einen Be-griff von etwas, bevor sie in ihrer Atemtechnik, Mundmotorik sowie Lautunterscheidung körperliche und geistige Reife erreicht haben, um das erste Wort sprechen zu können.

Bis dahin begleiten wir, was wir tun und sagen, automatisch mit unseren Händen. Wir zeigen den Kindern Gesten für „schlafen, essen, winken, komm her“, um unsere Kommunikation zu verdeutlichen und es den Kindern leichter zu machen, uns zu verstehen. Diese Gesten bzw. Gebärden werden zu Ritualen, die den Kleinsten Sicherheit geben und sie zum einfachen Gespräch anregen. Die Babys sind durch ihre Kommunikationserfolge motiviert, weitere Spracherfahrungen zu sammeln und fühlen sich in ihrer Beziehung zu ihren Sprachpartner/innen gestärkt. Missverständnisse zwischen Kleinkindern und Erwachsenen werden reduziert. Für alle Beteiligten wird die Verständigung leichter!

Es ist möglich mit dem Zeigen einzelner Babyzeichen bereits ab der Geburt des Kindes zu beginnen, da nach und nach immer mehr Gebärden verstanden werden. Mit etwa 7-9 Lebensmonaten können Babys ihre Hände schon gezielt einsetzen, um uns selbst etwas mit Gebärden mitzuteilen. Im Alter von etwa 1 Jahr, wenn das erste Wort gesprochen wird, lernen Kinder Babyzeichen bereits sehr schnell und kommunizieren rege mit Hilfe ihrer Hände. Allmählich und ganz automatisch werden die Babyzeichen von immer mehr gesprochenen Worten abgelöst. Bis zum Alter von 2-3 Jahren sind die Gebärden auch als „Geheimsprache“, in emotional aufregenden Situationen und als Begleitung zum Singen für die Kinder noch sehr hilfreich und nützlich.

„Lernkiste“: Hier können Sie Babyzeichen Kategorienweise oder aus Ihrer Favoritenliste in einem Rutsch durchlernen. Besonderheit: neben Deutsch lässt sich auch Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch wählen, um den Begriff zum Gebärdenvideo zeigen zu lassen. So sehen und hören Sie beispielsweise das deutsche Babyzeichen für „Auto“ und haben das französische Wort „voiture“ eingeblendet. Prima für mehrsprachige Familien, in denen ein Elternteil deutsch, der andere z.B. französisch spricht. Das gemeinsam genutzte Babyzeichen bildet eine Brücke zwischen beiden Sprachen und erleichtert so dem Baby den Mehrsprachenerwerb! Babyzeichen machen soviel Spaß!!!!!

Über babyzeichen….
Babyzeichen – Katrin Hagemann ist ein Konzept, welches sich an Eltern mit Babys und sozialpädagogische Fachpersonen richtet. Gegründet 2007 im „Sinneswandel – Zentrum für Persönlichkeitsentwicklung und Entspannung“ in Düsseldorf. Katrin Hagemann ist Diplom-Sozial- und Montessori-Pädagogin, staatlich anerkannte Erzieherin und Coach für Neurolinguistisches Programmieren (DVNLP). Schwerpunkt ihrer pädagogischen Ausrichtung ist die Grundlage Maria Montessoris und das prozessorientierte Arbeiten. Wenn Sie mehr über babyzeichen Katrin Hagemann, die Baby-Kurse und Fortbildungen für Kitas erfahren wollen, besuchen Sie mich auf www.babyzeichen.info und www.sinneswandelweb.de .

Babyzeichen gross (Kostenlos, App Store) →

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Apple-Updates: Clips mit neuen Etiketten, Logic Pro X mit Smart Tempo-Funktion & Effekt-Plug-ins

Gleich zwei Applikation hat Apple aktualisiert. Sowohl bei Clips als auch bei Logic Pro X hat Apple nachgebessert.

clips 2.0

Im November letzten Jahres hat Clips (App Store-Link) ein großes Update auf Version 2.0 erhalten, die Neuerungen in Version 2.0.2 sind deutlich kleiner. Die Aktualisierung bringt neue von Apple entworfene Etiketten und Plakate für das chinesische Neujahr mit. So habt ihr die richtigen Effekte zum passenden Anlass. Zusätzlich wurde die Stabilität beim Durchsuchen und Aufnahmen von Selfieszenen auf dem iPhone X verbessert, ebenso wird das Plakat „Streng geheim“ jetzt richtig animiert.

Clips ist für iPhone und iPad erhältlich und lässt sich kostenfrei installieren und nutzen. Der Download ist 116,9 MB groß und erfordert iOS 11.1 oder neuer. Die Bewertungen mitteln sich bei 3,5 Sternen. Habt ihr schon kleine Videos oder Szenen mit Clips erstellt?

Clips (Kostenlos, App Store) →

Logic Pro X für Mac mit neuen Funktionen

logic pro x

Die professionelle Musikproduktionssoftware Logic Pro X (Mac Store-Link) liefert in Version 10.4 neue Funktionen aus. Smart Tempo ist eine neue fortschrittliche Tempo-Erkennungstechnologie, die die Geschwindigkeit automatisch über alle Inhalte eines Projekts hinweg verwaltet. Zusätzlich ist es ab sofort einfach, Aufnahmen aus verschiedenen Quellen mit unterschiedlichen Tempi zu kombinieren. Smart Tempo ist besonders interessant für Elektronik-Musiker, die Remixe und Mashups erstellen.

Das sind die neuen Effekt-Plugin-ins

  • ChromaVerb ist ein fortschrittliches, neues algorithmisches Reverb-Plugin mit einer farbigen, interaktiven Benutzeroberfläche, die es dem Anwender ermöglicht, den Spuren Raum und Tiefe hinzuzufügen und eine Vielzahl von akustischen Örtlichkeiten zu simulieren, darunter Räume, Kammern, Theater, Hallen und vieles mehr.
  • Vintage EQ verfügt über drei Plug-ins, die authentisch nach einigen der gefragtesten Hardware-EQs der 1950er bis 1970er Jahre modelliert wurden – Vintage Graphic EQ, Vintage Tube EQ und Vintage Console EQ.
  • Phat FX ist ein neuer leistungsstarker Multi-Effekt, der Wärme, Punch und Präsenz bei Synthesizer, Gitarre, Bass und Schlagzeug hinzufügt. Step FX fügt jeder Spur rhythmische Bewegung hinzu, indem es Filter, Effekte und unabhängige Step-Sequenzer anordnet, um Bearbeitungen im Zeitverlauf zu steuern.

Das 229,99 Euro teure Logic Pro X hat zudem eine Vielzahl neuer Inhalte erhalten, darunter zwei Schlagzeuger, zwei Vintage-Brushlits, mehr als 800 neue Loops sowie eine neue Bibliothek für Alchemy-Synthesizer. Die Anwendung für den Mac ist im Download 1,4 GB groß und wird mit 4,6 von 5 Sternen bewertet.

Logic Pro X (229,99 €, Mac App Store) →

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Camera RX: Manuelle Kamera-App erstmals kostenlos

Camera RxDie in Japan entwickelte Kamera-Applikation Camera RX lässt sich momentan kostenlos aus dem App Store laden und anschließend sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installieren. Der 40MB-Download ist für den Einsatz auf dem iPhone X optimiert und richtet sich an Anwender, die die Einstellungen ihrer iPhone-Knipse gerne selbst kontrollieren und sich nicht […]
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Neue Aktion bei Aukey: 9 Produkte aktuell zu deutlich reduzierten Preisen

Nachdem der Zubehörhersteller Aukey bereits das vergangene Jahr über immer mal wieder mit einer Rabatt-Aktion am Start war, wird diese Tradition auch 2018 fortgesetzt, so dass sich momentan 9 Produkte aus dem Sortiment des Anbieters mithilfe von Amazon-Rabattcodes zu deutlich reduzierten Preisen erwerben lassen. Mit dabei ist wieder eine breite Palette an Gadgets aus dem Aukey-Sortiment. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

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Stellenangebote bei Apple deuten auf neues Design-Team hin

Wie Thinknum beobachtet hat, gab es bei Apple in den letzten Monaten eine ungewöhnliche Zunahme von Stellenangeboten für Designer. Die verstärkte Suche könnte laut dem Analyse-Unternehmen ein Hinweis sein, dass Apple eine neue Design-Abteilung aufbaut, die sich einem neuen Projekt widmen wird.

Arbeitet Apple an einer neuen Produktkategorie?

Thinknum sammelt allerhand Daten von großen Unternehmen und stellt diese in erster Linie für Investoren zur Verfügung. Bei der Auswertung von Apples Stellenbörse, ist den Analyse-Experten eine verstärkte Aktivität aufgefallen. So suchte Apple in den letzten Monaten vermehrt nach Designern. Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass die Anzahl der offenen Stellen in diesem Bereich seit Oktober stetig gestiegen ist.

Die Stellenangebote sind für verschiedene Positionen bei Apple, wobei Thinknum spekuliert, dass Apple daran arbeitet, ein großes Design-Team aufzubauen, welches im neuen Apple Park unterkommen soll.

Was genau die Flut neuer designbezogener Positionen für Apples zukünftige Ambitionen bedeutet, bleibt vorerst jedoch unklar. Die Einführung einer neuen Produktkategorie ist dabei genau so gut möglich, wie der Ausbau einer bestehenden Abteilung. Dass Apple an etwas größeren arbeitet, steht laut den Experten jedoch außer Frage.

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WISO Steuer 2018: Heute erneut für Windows, Mac und iPad reduziert erhältlich

Die vergangenen Aktionen sind sehr gut bei euch angekommen – und daher weisen wir auch heute gerne auf das aktuelle Angebot des Tages bei Amazon hin.

WISO Steuer Mac 2018

Wenn es um die Steuererklärung geht, gibt es einen großen Namen auf dem Software-Markt, an dem fast kein Weg vorbei führt: WISO Steuer von Buhl. Die normalerweise rund 25 Euro teure Software bekommt ihr heute wieder bei Amazon im Angebot – und das sogar gleich für alle verfügbaren Plattformen.

  • WISO Steuer-Software für Windows, Mac und iPad (zum Angebot)

Für uns spielt die Hauptrolle natürlich WISO steuer:Mac 2018, das auch eine Lizenz für die Nutzung der iPad-Anwendung enthält. Für 19,99 Euro bekommt man alle Funktionen, besonders interessant ist diese Version für Personen mit Einkünftigen aus selbstständiger Tätigkeit oder auch bei Mieteinnahmen. Für 19,99 Euro bekommt ihr entweder einen Aktivierungscode per E-Mail oder könnt euch die Software als CD zuschicken lassen, letzteres ist nur für Prime-Kunden kostenfrei.

Das alles gilt auch für WISO steuer:Sparbuch 2018, falls ihr nicht mit dem Mac, sondern auf einem Windows-Computer unterwegs seid. Auch hier ist eine Lizenz für das iPad enthalten, auch hier zahlt ihr heute nur 19,99 Euro für den Aktivierungscode per E-Mail oder die CD per Post.

WISO Steuer 2018

Windows-Nutzer haben mit WISO steuer:Start 2018 allerdings noch eine weitere Alternative, die sogar nur 11,99 Euro kostet. Diese Version bietet nicht alle Funktionen und richtet sich an Arbeitnehmer mit Einkünften aus nichtselbstständiger Tätigkeit. Auch hier habt ihr die Wahl zwischen dem Aktivierungscode oder der CD.

Abgesehen von der etwas verwirrenden Bezeichnung der verschiedenen Versionen macht man mit WISO für Mac, Windows oder iPad wohl nichts verkehrt. Das zeigen auch die vielen positiven Kommentare der appgefahren-Leser, etwa von Dane: „Ich mache mit diesem Tool seit 2011 meine Steuererklärung selber. Zu Anfang noch mit der Windows-Version, in den letzten Jahren mit der Mac-Version. Ich bin sehr zufrieden. Die Übertragung läuft natürlich auch über Elster – das ist halt die Schnittstelle zum Finanzamt. Wenn man dann noch ein digitales Zertifikat hat und damit die Steuerklärung signieren kann, braucht man auch gar nichts mehr auszudrucken.“

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Apple zieht neue Drama-Serie von "La La Land"-Regisseur an Land

Man hat sich ja schon fast Sorgen gemacht, als in den vergangenen Tagen keine neuen Meldungen über neue Serien gelesen hat, die Apple für sein geplantes exklusives Angebot an Land gezogen hat. In der vergangenen Nacht war es aber endlich wieder soweit. Wie übereinstimmend Variety und die New York Times berichten, hat sich Apple eine neue Drama-Serie aus der Feder von Damien Chazelle gesichert habe, der vor allem für sein oscarprämiertes Werk "La La Land" bekannt ist. Während inhaltlich wenig bekannt ist, soll Chazelle sämtliche Folgen der Serie schreiben, produzieren und dabei auch Regie führen. Die Apple-Serie wird dabei die zweite Serienarbeit von Chazelle sein, der außerdem auch an einem Musical namens "The Eddy" für Netflix arbeiten soll.
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Telekom: MultiSIM künftig besser zu konfigurieren

Diese Möglichkeit haben sich schon viele Telekom-Kunden gewünscht.


Bei den MultiSIM-Karten des Magenta-Konzerns ist bisher standardmäßig das so genannte „Parallel Ringing“ aktiviert. Das bedeutet: Wenn jemand diese Nummer wählt, klingelt es bei allen maximal drei Geräten gleichzeitig. Oder der Nutzer wird zumindest über den eingehenden Anruf informiert.

Sinnvoll ist das nicht immer. Denn wer eine der MultiSIM-Karten beispielsweise fürs Surfen mit einem Tablet verwendet, will nicht unbedingt über einen eingehenden Anruf informiert werden. Teilweise unterbricht der unerwünschte Anruf dann sogar die Datenverbindung.

Konfiguration im Kundencenter

Nun hat die Telekom auf die Kundenwünsche reagiert. Wie teltarif.de berichtet, lassen sich einzelne Karten künftig vom „Parallel Ringing“ ausschließen. Diese Option ist im Internet-Kundencenter der Telekom bereits sichtbar, aber derzeit noch nicht aktiviert. Auch darüber hinaus plant die Telekom offenbar, die MultiSIM-Karten, die jeweils zu einem einzigen Vertrag gehören, mit weiteren Komfortfunktionen attraktiver zu machen.

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Four Last Things: Rabenschwarzes Point-and-Click-Abenteuer mit Renaissance-Gemälden

Freunde von Point-and-Click-Spielen, die einmal etwas Anderes erleben wollen, sollten sich definitiv das neue Four Last Things ansehen.

Four Last Things 1

Four Last Things (App Store-Link) gehört zu den aktuellsten Neuerscheinungen im deutschen App Store und kann dort für 4,49 Euro auf iPhones und iPads heruntergeladen werden. Die Anwendung steht bisher in englischer Sprache bereit und benötigt neben 652 MB an freiem Speicher auch mindestens iOS 8.0 oder neuer auf dem Gerät.

„Four Last Things ist ein Point-and-Click-Adventure, das aus Gemälden der Renaissance-Ära besteht“, so beschreibt der Entwickler Joe Richardson seinen Spiele-Titel im App Store. „Es ist in etwa so, als wenn Monkey Island im Flandern des 16. Jahrhunderts entstanden wäre – und das von einem zeitreisenden Monty Python-Fan.“

Für allerhand skurriles Gameplay ist in Four Last Things daher auf jeden Fall gesorgt. Gleich zum Start wird man dann auch mit einem Gemälde aus dem Alten Testament der Bibel konfrontiert – mit keiner geringeren Szene als dem Essen des Apfels im Paradies. Nur, dass in diesem Fall nicht Eva, sondern der gute Adam einen Apfel nimmt, und ihn mit den Worten, „Warum einen bereits gepflückten Apfel nehmen, wenn ich auch einen ganz frischen direkt vom Baum haben kann?“ pflückt. Schon kurz darauf landet man als Spieler und ewiger Sünder vor einem Kirchenportal und will die eigenen Sünden beichten. Priester und Kardinal jedoch verweisen auf ein Hintertürchen – und weisen den Reumütigen an, alle Sünden in ihrer Gemeinde nochmals zu begehen, um sie vergeben zu bekommen…

Typisches Point-and-Click-Gameplay mit interaktiven Elementen

Four Last Things 2

Allein dieses Intro von Four Last Things macht Lust auf mehr, vorausgesetzt, man kann sich für einen derartigen, nicht immer ganz korrekten und beizeiten blasphemischen Humor begeistern. Wer schon die kleinen Illustrationen vom Monty Python-Mitglied Terry Gilliam zu schätzen wusste, wird sicher auch hier auf seine Kosten kommen.

Gameplay-technisch gibt es dann auch typische Point-and-Click-Kost, inklusive eines eigenen Inventars, der Möglichkeit, interaktive Elemente in jeder Szene zu erkunden, anzusehen und mit ihnen zu interagieren, sowie eine kleine Hilfe in Anspruch zu nehmen, die wichtige interaktive Elemente jedes Bildes aufzeigt. Und so ist es am kleinen Sünder, seine sieben Todsünden – Neid, Maßlosigkeit, Gier, Wollust, Stolz, Trägheit und Zorn – noch einmal zu begehen. Praktischerweise werden diese Sünden auch in einer kleinen ToDo-Liste aufgezeigt und bei entsprechenden Erfolgen abgehakt.

Man sieht also, ein gewöhnliches Point-and-Click-Game ist Four Last Things definitiv nicht. Der Entwickler hat sich allerdings große Mühe gegeben, den Renaissance-Gemälden mit diesem Spiel neues Leben einzuhauchen, inklusive eines klassischen Soundtracks und einigen Logik-Puzzles. Schade ist nur, dass die Szenen auf meinem iPhone 8 nicht im Vollbild, sondern mit Rändern links und rechts im Querformat versehen sind. Auch in den Einstellungen kann diesbezüglich keine Änderung vorgenommen werden, da selbige nicht vorhanden sind. Vorerst heißt es also, mit kleinen schwarzen Balken am linken und rechten Bildschirmrand zu leben.

Four Last Things (4,49 €, App Store) →

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Apple TV: „La La Land“-Schöpfer bekommt eigene TV-Serie

TV App

In diesem Jahr will Apple in puncto Original Content kräftig investieren, genauer gesagt ist über eine Milliarde US-Dollar für diesen Bereich vorgesehen. Mittlerweile wurden bereits einige TV-Serien für Apple TV angekündigt, nun ist eine weitere Serie gefolgt.

Apple TV: Weitere TV-Serie als Original Content

Zwar hat Apple diese noch nicht offiziell angekündigt, die TV-Serie soll laut Variety und der New York Times aber bereits fixiert sein. Und zwar mit durchaus prominenter Besetzung, denn der Schöpfer des Films La La Land, Damien Chazelle, wird als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent tätig sein. La La Land war der erfolgreichste Film der letztjährigen Oscar-Verleihung, mit sechs Oscars. Darunter wurde auch Damien Chazelle persönlich ausgezeichnet, nämlich in der Kategorie "Beste Regie" als Regisseur von La La Land, zudem war es für das Beste Originaldrehbuch nominiert.

Schöpfer von La La Land mit an Bord

Neben La La Land zeichnet Chazelle auch für Whiplash verantwortlich, der 2015 immerhin drei Oscars gewonnen hat. Um was sich die neue TV-Serie drehen wird, ist bisher nicht bekannt. Zumindest wird noch einmal unterstrichen, dass Apple stark in Original Content investiert.

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Apple veröffentlicht umfangreiches Update für Logic Pro X

In Cupertino laufen derzeit offenbar die großen Update-Wochen. Nach den Betriebssystem-Updates von Anfang der Woche und den Betaversionen vom Mittwoch hat Apple nun auch noch ein großes Update für seine professionelle Musikbearbeitungs-Software Logic Pro X veröffentlicht. Die neue Version 10.4 von Logic Pro X bringt eine ganze Reihe neuer Funktionen für Musiker und Produzenten mit. Unter anderem mit an Bord ist ein neues Smart Tempo System, mit dem sich mehrere Tracks synchron laufen lassen und zwar unabhängig von ihrem eigentlichen Tempo. Hierdurch kann man nun auch Sounds mit Logic Pro X über ein externes Instrument aufnehmen, ohne ein Metronom oder ähnliches zu benötigen und trotzdem synchron mit den restlichen Tonspuren zu sein. Darüber hinaus hat Apple auch jede Menge Plug-Ins direkt in Logic Pro X 10.4 integriert, wie aus den zugehörigen Releasenotes hervorgeht:

  • ChromaVerb is a sophisticated new algorithmic reverb with a colorful, interactive interface for creating rich acoustic spaces
  • Space Designer is a convolution reverb with a new design and a scalable, Retina interface
  • Step FX adds rhythmic multi-effect processing using 3 powerful step sequencers and an X/Y pad
  • Phat FX makes your tracks bigger and bolder using 9 effects that add warmth and punch to your sounds
  • The Vintage EQ Collection provides 3 accurate models of vintage analog EQs from the 1950s to the 1970s
  • Studio Strings and Studio Horns are deeply sampled, realistic ensemble instruments with custom articulation controls
  • Mellotron is now available as a standalone instrument plug-in
  • Retro Synth now offers 18 different filter models

Zudem finden sich in dem Update auch neue Drummer. zwei neue vintage Brush-Kits für den Drum Kit Designer und 800 neue Loops. Für bestehende Nutzer ist das Update auf Logic Pro X 10.4 natürlich kostenlos. Neukunden werden im Mac AppStore über den folgenden Link mit € 229,99 zur Kasse gebeten: Logic Pro X

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WOW: iOS 11.3 rettet laut Analyse 7500 Menschenleben in Europa

Mit iOS 11.3 führt Apple Advanced Mobile Location (AML) ein. Auch Googles Android wird diesen fortgeschrittenen Ortungsdienst bald integrieren. Die unglaublich positiven Auswirkungen davon wurden nun von der European Emergency Number Association (EENA) erläutert.

Die EENA arbeitet mit rund 1300 Mitgliedern unter anderem Hand in Hand mit der Europäischen Union zusammen, um ebensolche Technologien auf Smartphones und Co. voranzutreiben. Die Nichtregierungsorganisation ist in über 80 Ländern aktiv.

Kurz vorneweg: Was macht dieses Advanced Mobile Location überhaupt? Damit ist es für Rettungskräfte möglich, den exakten Standort von Geräten zu erfassen, die gerade einen 911-Notruf abgesetzt haben. Eine unheimliche Hilfe für die Rettung und natürlich den Verunfallten.

Verkehrsunfall

“Große Neuigkeiten für Sicherheit der Menschen”

In einer ausführlichen und sehr informativen Pressemitteilung hat die EENA heute berichtet, dass rund 7500 Menschenleben über die nächsten zehn Jahre alleine in Europa gesehen gerettet werden können, durch die Hilfe von Advanced Mobile Location Services auf den iPhones und Co. Das ist wirklich beeindruckend und zeigt das unheimliche Potential, das wir jeden Tag mit uns in Form des iPhones mit uns tragen.

Ein Leiter der Organisation war zunächst überrascht, da er nichts von den Apple Plänen mitbekommen hat. Danach zeigte er sich gegenüber The Next Web begeistert und spricht von “großen Neuigkeiten für die Sicherheit der Menschen”.

“This is huge news for people’s safety. It literally means saving more lives. From spring onwards, both Android and iOS devices will be able to provide accurate location to rescuers. It is now up to the countries to deploy AML everywhere in the world.”

Apple hatte sich zunächst geweigert, diese Next-Level Location Services zu aktivieren. Man hatte wie immer Bedenken wegen der Sicherheit. Nun aber hat man einen sicheren Weg gefunden, das Ganze zu integrieren. Die Technik sei zum Beispiel nur für 30 Sekunden nach einem Notruf aktiv.

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Miitomo: Nintendo verkündet Aus für seine iOS-App

Nintendo zieht die Notbremse bei seiner iOS-App Miitomo.

Miitomo war der erste Titel, den Nintendo für iOS vorstellte. Mit dem Spiel, das 2016 erschien und eine Art soziales Netzwerk mit Schwerpunkt auf Chat und Minispielen ist, wird es nun bald aus sein.

Am 9. Mai wird der Miitomo-Service eingestellt. In-App-Käufe sind ab sofort nicht mehr möglich.

Anfangs sehr erfolgreich

Mit Miitomo sollte unter anderem schüchternen Menschen helfen, neue Freunde zu finden. In der App konntet Ihr eigene Charaktere erstellen, sogenannte Miis.

Der Miitomo-Service beinhaltete In-App-Käufe, mit denen Ihr zum Beispiel neue Kleidung für Eure Miis kaufen konntet. Anfangs war die App sehr erfolgreich, Nintendo vermeldete zeitweise 10 Millionen Nutzer.

App stand in der Kritik

Wegen der vielen Fragen, die die App den Nutzern stellte, wurde sie als Datenkrake bezeichnet. Miitomo soll sogar mehr in Eure Privatsphäre eingedrungen sein als Facebook. Nintendo behauptete aber stets, dass die gesammelten Nutzerdaten nicht an die Werbebranche verkauft würden.

Nicht nur Miitomo betroffen

Ab 9. Mai wird Miitomo faktisch nicht mehr nutzbar sein. Ihr verliert den Zugriff auf alle Eure Gegenstände, Nachrichten und Bilder.

Nintendo rät allen Nutzern, ihre wichtigen Inhalte vor dem Stichtag zu sichern. Da aus Nintendo-Accounts sämtliche Miitomo-Inhalte entfernt werden, können auch andere Spiele von der Einstellung des Service betroffen sein.

Miitomo Miitomo
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KEY FEATURES

The WaveSound 3 headphones strike an elegant chord of premium sound quality, active noise cancellation, and comfort. Whether you fly a lot, work in a noisy office, or just enjoy a precious silence, these headphones will give you a listening experience free from distractions. Combining a state-of-the-art CSR chipset with multiple microphones, the WaveSound 3's block out as much as 20dB of unwanted ambient noise, independent of ANC function, making it an especially great option for air travel.

  • Combines two 40mm Neodymium drivers to create a balanced, punchy sound
  • Superior active noise cancellation lets you enjoy tranquility without being connected to a Bluetooth device
  • Specifically designed for greater comfort over your ears
  • Easily foldable into the included case for increased durability
  • Built-in microphone lets you make or receive calls when connected to your phone

PRODUCT SPECS

Details & Requirements

  • Drivers: 40mm Neodymium

Includes

  • Paww WaveSound 3 headphone system (black)
  • Premium carry case
  • Tangle-free 3.5mm headphone cable
  • Tangle-free USB charging cable
  • Airline headphone adapter
  • Instruction manual
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Takiso Walnut Qi Charger for $34

Preserve Your Phone's Long Term Battery Life with This Classy Wood Qi Charger
Expires February 24, 2018 23:59 PST
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KEY FEATURES

Qi wireless charging is all the rage now that the new iPhones are finally compatible with it, and these wireless chargers may just be the classiest ones on the market. Handcrafted from North American walnut wood, this minimalist charger is easily portable and capable of charging your smartphone fast. Better yet, Qi charging is better for the long-term life of your phone as it prevents overcharging and doesn't issue the initial shock of a plug.

  • Charges your smartphone by just resting it on the pad
  • Integrated smart technology provides temperature control, over-surge protection, short-circuit prevention, & more
  • Automatically disconnected when your device is fully charged
  • Smart light indicates when the power is on, charging status, & fully charged status
  • PRODUCT SPECS

    Details & Requirements

  • Material: natural North American solid walnut wood
  • Certifications: CE, ROHS, FCC
  • Compatibility

  • All Qi-enabled wireless devices, including iPhone 8, iPhone X, Samsung Galaxy S6/S7/Edge, Note 5, LG G4, Nexus 6, Motorola Droid Turbo, Nokia Lumia 1020/920/928, and more
  • Includes

  • Takiso Walnut Qi Charger
  • USB cable
  • User manual
  • Original-Beitrag ▼ mehr ▼

    AllenPrep TestBank Lifetime Subscriptions for $19

    Maximize Your Scores on the GMAT, GRE, ACT, SAT, or ESL Exams with the Ultimate Study Resource
    Expires March 14, 2018 23:59 PST
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    KEY FEATURES

    Thinking about grad school? You may need a great score on the GRE. So set the prep books aside — you'll need more than 350 hours of study if you're using a prep book. Instead, check out TestBank, the easiest and surest way to maximize your GRE score. TestBank questions, answer choices, and rationales are written by experts in each subject area, giving you exactly what you need to know on exam day and ensuring you're ready for anything.

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    • Avoid surprises on test day by ensuring you've covered all subjects
    • Get an expert-curated rationale for every single test answer, so you never need another resource
    • Identify your strengths, weaknesses & progress, verifying where you stand at all times vs. other students
    • Simulate the actual test w/ unlimited, timed exams in all subjects, or target selected subjects
    • Prep w/ the most recent material thanks to automatic content updates

    PRODUCT SPECS

    Compatibility

    • Mac
    • Windows
    • iPhone
    • Android

    SOFTWARE LICENSE DETAILS

    • Redemption: must redeem within 30 days of purchase
    • Length of access: lifetime
    • Restrictions: no device limit
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    Apple soll ein 6.1-Zoll Einsteiger-iPhone planen

    Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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    Bits und so #560 (Suddenly… Topf)

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    Apple: Umfangreiches Update für Musikproduktionssoftware Logic Pro X erschienen

    Apple: Umfangreiches Update für Musikproduktionssoftware Logic Pro X erschienen

    Apple hat die professionelle Mac-Musikproduktionssoftware Logic Pro X in der Version 10.4 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein umfangreiches und zugleich kostenfreies Update mit einer Vielzahl an Neuerungen und Verbesserungen, darunter eine erweiterte Tempoerkennung sowie zusätzliche Plug-ins, Instrumente und Inhalte.

    Redaktion 26. 01 2018 - 00:15
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