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23. Januar 2018

iPhone X soll im Herbst durch Nachfolger abgelöst werden

iPhone X soll im Herbst durch Nachfolger abgelöst werden
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Große Aufregung herrscht heute in den weltweiten Tech-Blogs. Darin heißt es, dass Apple die Produktion des iPhone X bereits im Sommer einstellen werde. Die Meldungen gehen allesamt auf einen Bericht des anerkannten Apple-Analysten...

iPhone X soll im Herbst durch Nachfolger abgelöst werden
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Netflix über Apples Ambitionen im Bereich Streaming

Netflix über Apples Ambitionen im Bereich Streaming
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Es ist ein offenes Geheimnis: Apple wird mit eigenen Filmen und Serien starten. Keine Woche vergeht ohne die Meldung über neue Verpflichtungen im Bereich Streaming. Aktuell liefert Apple sich einen...

Netflix über Apples Ambitionen im Bereich Streaming
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TestFlight: Update bringt Smart Invert, 150MB Mobilfunk-Download und mehr

Bei TestFlight handelt es sich um eine Test-Plattform, die Apple seiner Entwicklergemeinde anbietet, damit diese Apps im größeren Stil testen lassen können. 10.000 Tester können pro App an einem Beta-Test teilnehmen. Nun steht ein Update für die TestFlight-App zur Verfügung, die ein paar punktuelle Verbesserungen mit sich bringt.

TestFlight 2.0.1 ist da

Apple hat TestFlight 2.0.1 im App Store veröffentlicht. Das Update bringt ein paar Verbesserungen mit. Zunächst einmal hat Apple das Limit angehoben, wie groß eine App sein darf, die über das Mobilfunknetz und TestFlight heruntergeladen werden darf. Bis dato waren es 100MB, nun liegt die Grenze bei 150MB.

Den selben Schritt ist Apple für den allgemeinen App Store im vergangenen September auch gegangen. Auch hier wurde das Mobilfunk-Limit von 100MB auf 150MB angeboten.

TestFlight (Kostenlos, App Store) →

Darüberhinaus bringt das Update den Support für die Bedienungshilfe Smart Invert sowie Verbesserungen bei der 3D Touch Vorschau innerhalb der App. Zusätzlich führt Apple Bugfixes und Anpassungen an de Benutzeroberfläche auf.

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Kampf für Datenschutz - Apple unterstützt Microsoft

Kampf für Datenschutz - Apple unterstützt Microsoft
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Die amerikanische Regierung fordert vermehrt die Herausgabe von Kunden- bzw. Nutzerdaten US-amerikanischer Firmen. Microsoft fechtet diesbezüglich gerade einen Prozess vor dem höchsten Gericht aus, Apple und andere Firmen unterstützen den...

Kampf für Datenschutz - Apple unterstützt Microsoft
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Intels Prozessorbug-Patch kann zu unerwarteten Neustarts und unvorhersehbarem Systemverhalten führen

Ähnlich schlecht wie für Apple das vergangene Jahr geendet ist, ist es wohl für Intel gestartet. Grund sind die beiden Prozessor-Schwachstellen, die von Meltdown und Spectre ausgenutzt werden können. Zwar waren die großen Hersteller, darunter Apple, durchaus schnell im Patchen der Lücken, allerdings könnten diese Patches auch zu Problemen führen, wie Intel selbst nun einräumen musste. So können die Patches auf manchen Systemen zu unerwarteten Neustarts und unvorhersehbarem Systemverhalten führen. Aus diesem Grunde rate man aktuell von einer Installation ab. Aktuell teste man bereits ein neues Update, welches man den Nutzern schnellstmöglich zur Verfügung stellen möchte.

Nach aktuellen Kenntnisstand sind Macs nicht betroffen, wohl aber verschiedene Prozessoren unter Windows und Linux. Intel hat bereits eine Liste der betroffenen Prozessoren veröffentlicht, die fortlaufend gepflegt und mit den neuesten Erkenntnissen ergänzt wird.

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HomePod erscheint am 9. Februar in den USA, in Deutschland noch im Frühling

HomePod erscheint am 9. Februar in den USA, in Deutschland noch im Frühling
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Nachdem Apple kürzlich die erste Lieferung an HomePods erhalten haben soll, ist es nun bald soweit. Wie das Unternehmen...

HomePod erscheint am 9. Februar in den USA, in Deutschland noch im Frühling
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#apnp: Updates | HomePod? | HomePod | HomePod! | MacBook | iPhone X+1 – #apnp vom 23.01.2018

Jeder, der sich wünscht, er wäre heute im Apfelpage-Slack gewesen und tatsächlich da war, würde sich wünschen, er wäre nicht da gewesen. Klingt komisch? Ja, so war auch die Diskussion dort. Aber wir sind ja nicht hier, um zu lästern, sondern um den #apnp zu zelebrieren, denn auf den ist Verlass. Willkommen beim #apnp vom 23. Januar 2018 – in der Ist-heute-etwas-Besonderes-passiert-Edition!

iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, watchOS 4.2.2 & tvOS 11.2.5

Das Wichtigste zuerst: Es gibt Updates. Updates für alle. iOS, macOS, watchOS, tvOS, das ganze Programm. Behoben wurden Fehler, zum Beispiel mit Exchange oder iMessage. Hinzugefügt wurden Siri-Features und die Unterstützung für den HomePod. Oh, hatten wir heute gar nichts zum HomePod? Doch hatten wir. Glaube ich. Moment.

HomePod: Vorbestellung am 26. Januar, Launch am 9. Februar

Was lange angekündigt wird, kommt endlich auf den Markt: Apple hat den HomePod angekündigt. Ein Grund zum Jubeln? Kommt drauf an. Der smarte Lautsprecher soll ab dem 26. Januar vorbestellt werden. Am 9. Februar kommt er auf den Markt. Allerdings nur in Großbritannien, den USA und Australien. In Deutschland soll er “im Frühjahr” kommen.

HomePod ist nicht komplett

…allerdings ist der HomePod nicht Feature-komplett. Apple hat ja beispielsweise AirPlay 2 angekündigt. Damit lässt sich der Sound gleichzeitig auf mehreren Geräten drahtlos wiedergeben. So jedenfalls die Theorie. Die Praxis sieht wie so häufig bei Apple aus: Wird nachgerüstet. Wir haben euch gefragt, ob das für euch ein Stopper ist und als ich mal kurz ins Forum geschielt habe, stellte sich heraus, dass euch das anscheinend nur peripher interessiert.

HomePod: Weitere Details

Und als ob das noch nicht genügend Informationen sind, gibt es noch ein paar mehr. So wird man den HomePod als Freisprechanlage für das iPhone verwenden können. Auch wenn das weniger überrascht (da es auch mit Mac, iPad und verschiedenen Kopfhörern geht), ist das immerhin gut zu wissen. Außerdem gibt es Touch-Gesten. Und AppleCare. Und AppleCare ist nicht einmal teuer und deckt auch AirPort-Produkte mit ab.

Oh mein Gott: Ein neues MacBook

Angeblich soll Apple daran arbeiten, das MacBook – und zwar eine Einsteiger-Variante davon – zu reanimieren. Bevor das MacBook Air “günstig” wurde, gab es das MacBook aus Plastik, das so um die 1000 Dollar/Euro kostete und eine Menge Nutzer anlockte. Jetzt gibt es das MacBook Air ohne Retina-Display und das MacBook mit Retina-Display, aber dafür in teuer. Angeblich soll im zweiten Halbjahr 2018 ein MacBook kommen, das an die alten Tugenden anknüpft.

iPhone X+1: Renderbilder und mögliche Produktdetails

Man könnte sagen, das iPhone X sei gerade so auf dem Markt und damit läge man auch richtig – das hält Fans und sonstige Quellen dennoch nicht davon ab, weiterhin neue Dinge ins Internet zu tragen. Zum Beispiel: Wie die neuen Geräte aussehen könnten. Oder welche Merkmale es haben könnte.

Aus der Redaktion: Haltet den Dieb!

Heute gibt es leider eine traurige Geschichte aus der Redaktion. Yannik, unser Sportler, ist gerne und viel mit seinem Fahrrad unterwegs. Aber das geht nun nicht mehr, denn zwischen letztem Mittwoch und gestern Abend (18 Uhr) hat ein gemeiner Mensch sein Fahrrad aus dem Fahrradkeller entwendet. Es war angeschlossen, was bedeutet, dass es zumindest mit der Versicherung gut aussieht – denn die Polizei machte nicht allzu viel Hoffnung. Da könne man erstmal nicht viel machen, so der Vertreter der Exekutive.

Lasst uns eine kleine Schweigeminute einlegen. </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iPhone 2018: 6,1“ LCD-Modell mit 18:9 Display und ultradünnen Rändern?

Apple wird wohl auch noch 2018 ein iPhone mit LCD-Display auf den Markt bringen.

Damit das neben einem oder vielleicht auch zwei OLED-iPhones, die ebenfalls im Herbst kommen könnten, mithalten kann, muss es schon recht einzigartige. Wie die taiwanesische Zeitung Commercial Times jetzt berichtet, dürfte deshalb die bereits kolportierte enorme Größe von 6,1“ in der Diagonale nicht das einzige Sonderfeature sein.

Bessere LCD Displays im nächsten iPhone?

So soll Apple für den neuen LCD-Bildschirm auf die sogenannte „Full Active“ Technologie des Herstellers Japan Display zurückgreifen. Deren Vorteil: Sie braucht kaum Rahmen um das Display, um volle Performance zu liefern.

Die dadurch entstehenden dünneren Ränder des 6,1“ iPhones sollen dabei auch für ein massiveres Seitenverhältnis von 18:9 sorgen. Aufgelöst könnte es mit 2160×1080 Pixeln, was einer Dichte von 395 ppi (Pixel pro Zoll) entspräche – deutlich mehr als die vom gut verdrahteten Analysten Kuo prognostizierten 320-330 ppi.

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Sicherheitsupdates für Sierra und El Capitan stopfen Meltdown-Sicherheitslücke

Setzt ihr noch auf einen Mac, auf dem macOS Sierra oder OS X El Capitan laufen? Dann können wir euch nur empfehlen den Mac App Store aufzusuchen und das jüngste Sicherheits-Update zu installieren. Dieses kümmert sich unter anderem um die kürzlich bekannt gewordene Meltdown Sicherheitslücke.

Sicherheit-Update für Sierra und El Capitan stopft Meltdown-Sicherheitslücke

Vor wenigen Tagen sind mit Meltdown und Spectre zwei Hardware-Sicherheitslücken bekannt geworden, die softwareseitig geschlossen werden können. Mit macOS 10.3.2 sowie Safari 11.0.2 hat sich Apple bereits den Lücken angenommen. Am heutigen Tag legt Apple allerdings noch einmal nach.

Mit macOS High Sierra 10.13.3 sowie dem Sicherheitsupdates 2018-001 Sierra und Sicherheitsupdates 2018-001 El Capitan (hier das zugehörige Support Dokument) kümmert sich Apple um verschiedene Sicherheitslücken. Insgesamt adressiert Apple 17 Sicherheitslücken mit den Updates. Speziell für Sierra und El Capitan wird die Meltdown Lücke geschlossen.

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Diewithme: Wenn das Akku-Ende zum Erlebnis wird

Fühlen Sie sich einsam, wenn der Akku ihres iPhones den Dienst versagt? Ein Künstler hat nun mit Diewithme (Stirb mit mir) eine App vorgestellt, in der Nutzer zusammen chatten können, deren Akku fast leer ist.

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Apple Music — Rag’n’Bone Man — Apple

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HomePod ab 9. Februar in USA, im Frühling in Deutschland. Und wann in der Schweiz?

Am 9. Februar soll der HomePod in USA, Australien und Grossbritannien in den Verkauf gehen. Vorbestellungen können am Freitag bereits entgegen genommen werden. Weiter kündigte Apple an, dass der Smart-Speaker später im Frühling auch in Deutschland erhältlich sein soll. Nur über die Schweiz, da schweigt man sich aus. Aus gutem Grund!

Siri und die Schweiz.

Als Schweiz sollte man nicht so schnell mit einem offiziellen Verkauf in der Schweiz rechnen. Der Grund dafür dürfte Siri sein. HomePod besteht quasi nur aus Siri-Funktionen. Und wenn wir uns daran erinnern, welche Siri Funktionen Apple TV in der Schweiz im Vergleich zu USA unterstützt, dann wird rasch klar, dass HomePod für uns vorerst nur ein Speaker sein wird. Ganz ohne smart.

Funktionen werden verzögert ausgeliefert.

Aber auch die Kunden in USA, Australien und Grossbritannien können sich nicht nur freuen. Einige Funktionen wie AirPlay 2 werden erst ein paar Monate später ausgerollt per Software-Update. Heisst konkret, wer zwei oder mehrere HomePod zusammenschliessen möchte für Stereo-Ausgabe oder Multiroom, der muss sich noch gedulden. Ein Plus für uns, dass macht die Wartezeit wesentlich erträglicher.

HomePod, das Bananen-Produkt von Apple?

Früher hat man über Microsoft Witze gerissen: Windows sei ein Bananen-Produkt, es reife erst beim Kunden. Leider kann man den Witz nun auch auf Apple anwenden mit dem HomePod. Ursprünglich hab ich mir überlegt zwei Speaker über Kontakt in USA zu kaufen. Aktuell hab ich es damit nicht mehr so eilig. Denn für mich hat HomePod erst dann einen Wert, wenn Stereo und Multiroom unterstützt wird. Zudem werde ich genau beobachten, ob und wieviele Siri-Funktionen den Weg in den smarten Speaker von Apple finden für Schweizer Kunden.

Mehr Informationen zum HomePod, den Funktionen und Bestellmöglichkeiten gibt es hier: https://www.apple.com/homepod/

The post HomePod ab 9. Februar in USA, im Frühling in Deutschland. Und wann in der Schweiz? appeared first on ApfelBlog.

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Neues 6,1"-iPhone soll über neuartige LCD-Displaytechnologie verfügen

Ergänzend zu den heute bereits von Ming-Chi Kuo in Umlauf gebrachten Informationen zum für den Herbst erwarteten 6,1"-iPhone mit LCD-Display hat sich nun auch die taiwanesische Commercial Times zu Wort gemeldet. Auch hier erwartet man für das Gerät ein LCD-Display, welches jedoch deutlich weiterentwickelter sein soll, als bei aktuellen Smartphones. Dabei soll die von Japan Display entwickelte "Full Active" LCD Technologie zum Einsatz kommen. Anders als die beispielsweise im iPhone 8 und iPhone 8 Plus verbauten Displays können Full Active LCDs mit einem deutlich schmaleren Rahmen von gerade einmal 0,5 mm auskommen. Diese wären noch einmal schmaler als derzeit beim iPhone X.

Japan Display selbst gibt an, dass die 6" großen Full Active LCD Displays eine Auflösung von 2.160×1.080 Pixeln besitzen. Demnach würden die Displays über ein Seitenverhältnis von 18:9 verfügen, also doppelt so lang wie breit sein. Das iPhone X besitzt ein Seitenverhältnis von 19,5:9. Es darf auch beim 6,1"-iPhone davon ausgegangen werden, dass es über einen Notch für die TrueDepth-Kamera verfügen wird.

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iPhone 2018: 6,1 Zoll-Modell mit Face ID, aber ohne Dualkamera, Drahtlosladen und 3D Touch?

Das 6,1 Zoll-iPhone, dessen Erscheinen für Herbst diesen Jahres erwartet wird, kommt zwar mit Face ID, aber ohne duale Kamera. Auch auf ein OLED-Panel und 3D Touch wird es verzichten müssen, sagt Ming-Chi Kuo. Dennoch rechnet er mit vielen Käufern.

Das iPhone-Lineup 2018 scheint für viele Analysten bereits eine ausgemachte Sache zu sein – neun Monate vor dessen Präsentation: Drei Modelle sollen es sein, eins mit 5,8 Zoll-Display, das könnte dem iPhone X nachfolgen und heißt womöglich iPhone XI, eins mit 6,1 Zoll-LCD-Panel und eines, das wir einmal iPhone X Plus nennen wollen und das ein 6,5 Zoll-OLED-Panel haben soll.

Über das größenmäßig mittlere Modell hat sich Analyst Ming-Chi Kuo einmal einige Gedanken gemacht. Er kommt zum Schluss: Solide Kost für irgendwas bei 700 Dollar. Doch wird Apple wirklich auf 3D Touch verzichten?

iPhone 2018: Face ID, aber kein 3D Touch?

Klar, irgendwo wird Apple Abstriche bei dem Gerät machen, das das mittlere Preissegment adressiert. Ming-Chi Kuo hat theoretisiert, wie diese aussehen könnten. Dabei wirken einige Annahmen plausibel, andere weniger: Plausibel klingt etwa, dass Apple auf die duale Hauptkamera verzichten könnte, die in den aktuellen Plus-Modellen und dem iPhone X zum Einsatz kommt.

iPhone XI Rendering | iDropNews

iPhone XI Rendering | iDropNews

Auch wäre denkbar, dass das 6,1 Zoll-iPhone erneut im Aluminiumkleid kommt, das würde dann allerdings vermutlich auch bedeuten: Kein drahtloses Laden.

Face ID gilt für das gesamte Lineup bereits als quasi gesetzt, wir nehmen es also auch für das 6,1 Zoll-Modell als gegeben an.

Spart Apple überdies auch beim neuen, L-förmigen und somit größeren Akku sowie dem geschrumpften, weil gepackten Logic Board? Möglich wäre es.

Sodann soll auch 3D Touch nicht vorhanden sein, das wäre allerdings eher knauserig von Apple, bedenkt man, dass es wohl wenigstens 700 Dollar für das Gerät verlangen wird.

Trotz des reduzierten Feature-Sets und der teils vom iPhone 8 recycelten Komponenten erwartetKuo, dass das iPhone mit 6,1 Zoll-Bildschirm für mindestens die Hälfte der ab Ende 2018 verkauften Geräte verantwortlich sein wird. Auch das ist mit Blick auf das inzwischen recht breite Portfolio und ein mögliches iPhone SE 2 im Frühjahr eine gewagte Prognose.

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Angetestet: Tronsmart 360-Grad-Bluetooth-Speaker

Der Tronsmart 25W Bluetooth Speaker bietet durchaus eindrucksvollen Klang zum kleinen Preis.

Wer aktuell überlegt, sich für einen Raum im Haus oder Freiluftaktivitäten im kommenden Sommer einen neuen Bluetooth-Lautsprecher zuzulegen, sollte aufmerken. Denn dieser von uns angetestete Bluetooth-Lautsprecher von Tronsmart auch anspruchsvolleren Musik-Freunden einiges zu bieten.

Lautsprecher mit 25W und 360-Grad-Sound

Leicht und kompakt gebaut, kommt das Gadget optisch als einfach zu greifender Zylinder mit eleganter, LED-beleuchteter Oberseite daher. Innen verbaut sind 360-Grad Lautsprecher mit 25W Power.

Die haben es auch wirklich in sich: Sogar bei höheren Lautstärkepegeln liefert das Gerät differenzierten Klang, dessen Bass bei Standposition allerdings auch leicht zu scheppern beginnt.

Gute Verarbeitung

Ein weiterer kleiner Nachteil: Das in China gefertigte Gerät riecht beim Auspacken leicht unangenehm – ein Problem, dass sich aber nach wenigen Tagen in unserem Test bereits in die sprichwörtliche Luft auflöste.

Die Verarbeitung der Bedienelemente, von denen eines auch das interne Mikro für die Beantwortung eingehender Anrufe aktiviert, ist hingegen ohne jeden Makel.

Eine Ladung, die via Lithium-Ionen-Batterie zugeführt wird, ermöglicht 15 Stunden kabelloses Musikhören. Neben Bluetooth steht dabei zur Verbindung mit einem Quellengerät auch die klassische 3,5“-Klinke zur Verfügung.

Dieses und alle anderen relevanten Funktionen werden in der mitgelieferten Bedienungsanleitung gut erklärt und sind somit allesamt leicht verständlich.

Unschlagbarer Preis

Das Gesamtpaket kostet dabei gerade einmal 39,99 Euro. Ein Kurs, der fast zu schön ist, um wahr zu sein – aber uns auch einen weiteren Grund liefert, eineKaufempfehlung für den tragbaren Bluetooth-Speaker von Tronsmart auszusprechen:

(Fotos: Philipp Winker/iTopnews.de)

TRONSMART 360-GRAD-SPEAKER
  • 8/10
    Benutzung - 8/10
  • 7/10
    Design - 7/10
  • 9/10
    Verarbeitung - 9/10
  • 10/10
    Preis/Leistung - 10/10
8.5/10

Das sagt iTopnews

Der Tronsmart spielt beim Bass und mit 360-Grad-Sound kräftig auf. Zum aktuellen Preis ist der Tronsmart eine klare Kaufempfehlung.

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DJI Mavic Air als kleine 4K-Drohne vorgestellt

DJI hat mit der DJI Mavic Air eine neue Drohne mit vier Motoren vorgestellt, die deutlich kleiner ist als die Mavic Pro aber etwas größer als die Spark, die bisher kompakteste Drohne des chinesischen Anbieters. Die Mavic Air verfügt dafür über eine deutlich bessere Kamera und eine höhere Reichweite als die Spark.

(Weiterlesen)
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Apple HomePod ab 9. Februar erhältlich – Wird die Schweiz vergessen ?

Apple gab heute bekannt den HomePod ab 9. Februar in den USA zu verkaufen. Der intelligente Lautsprecher sollte ursprünglich schon Ende letzten Jahres erscheinen.

Der HomePod ist ein qualitativ hochwertiger Lautsprecher welcher mit Siri gesteuert werden kann. Er ähnelt damit im Prinzip den Konkurrenzprodukten von Amazon und Google, wobei Apple den Fokus vor allem auf die Audioqualität legt.

In der Pressemitteilung steht, dass der HomePod „im Frühling“ auch in Deutschland und Frankreich erhältlich sein soll. Und genau damit habe ich als Schweizer ein Problem. Ich fürchte nämlich das wir den HomePod noch sehr lange nicht bei uns werden kaufen können:


Das könnte (und ich hoffe wirklich mich zu irren) an Siri liegen. Der digitale Sprachassistent von Apple hat nämlich ein Problem mit der Schweiz. Wer sich hierzulande einen Apple TV 4 oder Apple TV 4K kauft, der kann Siri darauf nicht nutze.

Siri fehlt komplett. Woran das liegt ist unklar, offenbar hat Apple Siri noch nicht an uns Schweizer angepasst. Beim HomePod könnt genau das der Grund sein warum wir den Lautsprecher nicht so bald werden kaufen können.

Die Steuerung des HomePod erfolgt praktisch ausschliesslich über Siri. Wenn es Apple schon nicht hinbekommt Siri auf dem Apple TV bei uns zu aktivieren, fürchte ich wird das beim HomePod genau gleich aussehen. Da sich dieser aber nicht vernünftig ohne Siri nutzen lässt könnte das Teil bei uns erstmal nicht verkauft werden.

Was meint ihr dazu ? Wird Apple Siri anpassen und damit den HomePod in den nächsten Monaten auch zu uns bringen ?

Der Beitrag Apple HomePod ab 9. Februar erhältlich – Wird die Schweiz vergessen ? erschien zuerst auf iFrick.ch - Nothing but Tech.

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Insider: 6,1 Zoll iPhone mit Alu-Rahmen, 3GB Ram, ohne 3D Touch, 700 bis 800 Dollar

Aktuell gehen wir davon aus, dass Apple in diesem Jahr drei neue iPhone Modelle auf den Markt bringen wird. Neben einem 5,8 Zoll und 6,5 Zoll OLED-iPhone rechnen wir mit einem 6,1 Zoll LCD-iPhone. Zum letzt genannten Gerät gibt es nun ein paar weitere spannende Infos.

Kuo äußert sich zum 6,1 Zoll LCD-iPhone

In den vergangenen Jahren hat Analyst Ming Chi Kuo mehrfach seine sehr guten Apple Kontakte nachgewiesen. Dieses Mal hält er neue Informationen zum 6,1 Zoll LCD-iPhone bereit. Bisher war bekannt, dass Apple bei diesem Gerät auf ein vollflächiges LCD-Display sowie Face ID setzen wird. Nun stoßen ein paar Gerüchte hinzu.

Wie es scheint, macht Apple im Vergleich zum iPhone X ein paar Abstriche, um das Gerät zu einem attraktiveren Preis anbieten zu können. Es wird ein LCD- anstatt OLED-Display verbaut, ein Aluminium Rahmen kommt anstatt Edelstahl zum Einsatz, auf der Rückseite soll sich „nur“ eine Kameralinse befinden und zudem soll 3D Touch entfallen. Zudem soll Apple beim 6,1 Zoll Modell auf ein anderes Logic Board sowie einen anderen Akku setzen.

Development schedule of new 6.1″ LCD iPhone slightly behind 6.5″ and 5.8″ OLED models, but it may enjoy extended longevity into 1H19F, boosting slow season outlook: We predict the 6.1″ LCD iPhone will differ from the 6.5″ and 5.8″ OLED models in terms of certain specs, for reasons of cost/price and product segmentation. However, this shouldn’t have any effect on key user experience. We revise up our price projection for the 6.1″ model from $650-$750 to $700-$800, and remain positive on shipments momentum.

Rund 700 bis 800 Dollar wird Apple für das Gerät verlangen, so der Analyst. Die Entwicklung des Gerätes soll minimal hinter der Entwicklung des 5,8 Zoll und 6,5 Zoll OLED-iPhone liegen. Gleichzeitig soll das 6,1 Zoll Modell für rund 50 Prozent er iPhone Verkaufe verantwortlich sein und bis ins Jahr 2019 für starke Verkäufe sorgen.

Hinweis: Bei der eingebundenen Grafik ist Ming Chi Kuo ein kleiner Fehler unterlaufen. Das iPhone 8 Plus verfügt über 3GB Ram und nicht über 2GB Ram.

Update 21:04 Uhr: Kaum ausgesprochen, meldet sich die nächste Quelle zum 6,1 Zoll iPhone. Commercial Times (via Macrumors) berichtet, dass Apple bei diesem iPhone auf ein Display mit „Full Active LCD Technologie“ von Japan Display setzt. Diese Displays benötigen nur einen 0,5mm Rahmen rund um das Displays.

Weiter heißt es, dass das 6,1 Zoll iPhone auf ein Displayverhältnis von 18:9 und eine Auflösung von 2160 x 1080 Pixel setzt. Dies würde wiederum zu einer Pixeldichte von rund 395ppi führen.

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Apple veröffentlicht macOS High Sierra 10.13.3 und Sicherheitsupdates für Sierra und El Capitan

Zusätzlich zu den Updates auf iOS 11.2.5, watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5 hat Apple am heutigen Abend auch das dritte Update für das im September vergangenen Jahres veröffentlichte macOS-Update auf High Sierra 10.13.3 veröffentlicht. Darin kümmert sich Apple laut Releasenotes vor allem um Fehlerkorrekturen und Sicherheitsverbesserungen, während keine neuen Funktionen gelistet werden. Unter anderem enthalten sind weitere Bugfixes gegen die Spectre- und Meltdown-Prozessorbugs, die Apple erstmals schon in macOS High Sierra 10.13.2 adressiert hatte. Ebenfalls gestopft wird die Sicherheitslücke, durch die sich die Systemeinstellungen für den AppStore ohne Passwort verändern ließen. Die Aktualisierung kann ab sofort aus dem Update-Bereich des Mac AppStore geladen werden.

Neben dem Update für macOS High Sierra hat Apple auch zwei Security-Updates für macOS Sierra und OS X El Capitan veröffentlicht, die sich ebenfalls um Sicherheitskorrekturen im Rahmen von Meltdown und Spectre kümmern. Wie Apple in seinem zugehörigen Security-Supportdokument schreibt, behebt das Security Update 2018-001 für macOS Sierra 10.12.6 und OS X El Capitan 10.11.6 verschiedene Probleme des Prozessorbugs und bringt zudem noch weitere Sicherheitsverbesserungen mit. Entsprechend ist die Installation der Updates dringend empfohlen.

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Apple TV: Update auf tvOS 11.2.5 verfügbar

Apple TV: Update auf tvOS 11.2.5 verfügbar

Besitzer der vierten und fünften Apple-TV-Generation können sich ab sofort das tvOS 11.2.5 (Build 15K5552) herunterladen. Es wartet mit Leistungs- und Stabilitätsoptimierungen sowie Fehlerkorrekturen auf.

Redaktion 23. 01 2018 - 20:45
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Apple veröffentlicht iOS 11.2.5 – Unterstützt den HomePod

Apple hat heute iOS 11.2.5 veröffentlicht. Das Update steht für das iPhone, iPad sowie die aktuellen Modelle des iPod touch bereit.

Neben den üblichen Fehlerbehebungen bereitet Apple mit iOS 11.2.5 seine Geräte auf den Lautsprecher HomePod vor. Ihr könnt das Update laden indem ihr in den Einstellungen unter „Allgemein“ auf „Softwareupdate“ geht.

Neben iOS 11.2.5 wurde auch watchOS 4.2.2 für Besitzer der Apple Watch veröffentlicht.

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Apple veröffentlicht iOS 11.2.5, watchOS 4.2.2, tvOS 11.2.5 und neue HomePod-Firmware

Nach extrem langer Betaphase hat Apple am heutigen Abend iOS 11.2.5, das zehnte Update für das im September auf den Markt gebrachte iOS 11 veröffentlicht. Den Releasenotes zufolge bringt das Update neben verschiedenen Fehlerkorrekturen und Sicherheitsverbesserungen auch die unterstützung für den inzwischen angekündigten HomePod mit. Zu den gestopften Sicherheitslücken zählt auch die iMessage-Lücke, die die App oder auch gleich das ganze Gerät über einen schadhaften Link zum Absturz bringen kann. Ebenfalls enthalten ist die neu Funktion "Hey Siri, was gibt es heute in den Nachrichten", über die man sich Nachrichten in Podcast-Form vorlesen lassen kann. Hierbei kann man auch speziell nach Nachrichten aus den Bereichen Sport, Wirtschaft oder Musik fragen.

Gemeinsam mit iOS 11.2.5 hat Apple auch die begleitenden Updates auf watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5 veröffentlicht, die neben Fehlerkorrekturen und Sicherheitsverbesserungen keine neuen Funktionen mitbringen. Sämtliche Updates lassen sich ab sofort auf den unterstützten Geräten laden.

Kurz vor dem Verkaufsstart des HomePod hat Apple auf seinen Servern zudem eine neue Betaversion der HomePod-Firmware zum Download bereitgestellt. Man darf gespannt sein, was findege Entwickler wohl darin wieder entdecken werden.

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Ming-Chi Kuo mit weiteren Details zum erwarteten 6,1"-iPhone mit LCD-Display

Erneut ist es der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo, der mit einer interessanten Nachricht zu den kommenden iPhones aufhorschen lässt. Dabei geht es dieses Mal vor allem um das erwartete 6,1" LCD-iPhone. Während bereits bekannt ist, dass das Gerät wohl einige Features des iPhone X, wie beispielsweise Face ID mitbringen wird, muss es laut Kuo offenbar auf die Dual Lens Kamera auf der Rückseite verzichten. Ebenso wird Apple wohl bei einigen anderen Bauteilen Kosten einsparen, um das Gerät zu einem erschwinglichen Preis auf den Markt zu bringen. So soll das Gerät neben dem LCD-Display auch über einen Aluminiumrahmen verfügen und auf 3D Touch verzichten.

Ebenso wird Apple in dem neuen 6,1"-iPhone wohl auch nicht das doppelstöckige Logicboard und den L-förmigen Akku des iPhone X verbauen. Stattdessen sollen hier Standardkomponenten wie beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus zum Einsatz kommen. Entsprechend soll das Gerät auch als Mittelklassemodell mit einem Preispunkt zwischen 700,- und 800,- US-Dollar platziert werden. Interessanterweise erwartet Kuo, dass das 6,1"-iPhone für bis zu 50% des neuen iPhone-Lineups ausmachen wird. Dies wird wohl in erster Linie auf den chinesischen Markt zurückzuführen sein, wo größere Displays traditionell beliebt sind. (via MacRumors)
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iTunes-Karten: Bis zu 15 Prozent Rabatt bei Lidl – auch online

iTunes-Karten: Bis zu 15 Prozent Rabatt bei Lidl – auch online
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Neue Woche, neue iTunes-Aktion – diesmal bei Lidl Deutschland. Bis Sonntag, 28. Januar, könnt ihr bis zu 15 Prozent beim Kauf einer iTunes-Karte sparen. Die Aktion gilt nicht nur in den Filialen, das vergünstigte iTunes-Guthaben...

iTunes-Karten: Bis zu 15 Prozent Rabatt bei Lidl – auch online
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Mangel an Ersatzgeräten: iPhone 6 Plus wird gegen iPhone 6s Plus getauscht

Mangel an Ersatzgeräten: iPhone 6 Plus wird gegen iPhone 6s Plus getauscht
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Während sich die Zeiten für den Akkuaustausch bei älteren Geräten auch hierzulande immer weiter...

Mangel an Ersatzgeräten: iPhone 6 Plus wird gegen iPhone 6s Plus getauscht
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HomePod: Infos zur Touch-Bedienung, Telefon-Funktion, AppleCare uvm – AirPlay 2 kommt später

Am heutigen Tag hat Apple bekannt gegeben, dass der HomePod ab dem 09. Februar in den USA, Großbritannien und Australien erhältlich ist, Vorbestellungen nimmt das Unternehmen ab diesem Freitag entgegen. Deutschland und Frankreich dürfen sich ab Frühjahr 2017 über den HomePod freuen. Darüberhinaus werden am heutigen Tag viele weitere Informationen zum HomePod bekannt.

Apple informiert über Touch Bedienung

In erster Linie wird der HomePod per Siri-Sprachbedienung gesteuert. Allerdings besitzt der HomePod auch eine Touch-Oberfläche, die zur Steuerung der wichtigsten Elemente dient. Ein einfacher Tab bedeutet Play/Pause, zweimal antippen führt zum nächsten Musiktitel, dreimal tippen führt zum vorangegangen Song. Halten und Drücken aktiviert Siri und zudem sind ein + und – Symbol zu erkennen, mit denen ihr die Lautstärke regeln könnt.

HomePod Telefonie-Funktion

Der HomePod kann auch als verlängerter Arm des iPhones dienen, so dass per Hands-off und ein in der Nähe befindliches iPhones Anrufe initiiert und entgegengenommen werden können, so Apple auf der HomePod Webseite. Ähnlich funktioniert es schon jetzt beim iPad. Mit diesem könnt ihr ebenso Telefonate führen.

AppleCare+ kostet 39 Dollar, umfass auch AirPort Produkte

Apple bietet für den HomePod auch AppleCare+ und somit einen erweiterten Schutz für das Gerät an. AppleCare+ für HomePod kostet in den USA 39 Dollar und umfasst ebenso AirPort Produkte.

AirPlay 2 kommt später

Wir hatten es vorhin schon einmal kurz angerissen. Multiroom-Audio und Stereo kommen später. Von Apples Seite heißt es

Durch ein in diesem Jahr erscheinendes, kostenloses Software-Update werden Anwender in der Lage sein, Musik im ganzen Haus mit Multiroom-Audio zu spielen. Wenn sich der HomePod in der Küche befindet, können die Benutzer Siri beispielsweise bitten, im Wohnzimmer Jazz oder aber auch in jedem Zimmer denselben Song zu spielen — und das natürlich perfekt synchronisiert. Wenn mehr als ein HomePod im selben Raum aufgestellt ist, können die Lautsprecher als Stereopaar kombiniert werden, um ein noch immersiveres Klangerlebnis zu ermöglichen.

Preise für Australien und Großbritannien

Nachdem zunächst nur der Dollar-Preis (349 $) für den HomePod bekannt war, sind mittlerweile auch die Preise für UK und Australien publik. HomePod wird dort 319 Pfund bzw. 499 A$ kosten. Die Euro-Preise liegen noch nicht vor.

HomePod streamt gekaufte iTunes Musik und Beats 1

Nicht jeder Nutzer hat ein Apple Music Abo. Diejenigen, die über kein Abo verfügen, jedoch Musik im iTunes Store gekauft haben, können diese auch über den HomePod streamen. Zudem benötigt ihr kein Apple Music Abo, um Beats 1 über den smarten Apple Lautsprecher hören zu können. Auch Podcasts könnt ihr streamen.

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Sierra und El Capitan: Sicherheitsupdate behebt Meltdown- und Spectre-Bug

User von macOS Sierra oder El Capitan sollten heute auch ihre Rechner aktualisieren.

Denn neben den größeren Updates für die aktuellsten Betriebssysteme hat Apple heute auch eine kleine, aber umso wichtigere Aktualisierung für die zwei Vorgänger-Versionen des aktuellen macOS High Sierra bereitgestellt.

Meltdown und Spectre unter Sierra und El Capitan Geschichte

Sie laufen beide unter dem Titel „Security Update 2018-001“ – und beheben die kritischen Prozessor-Busgs „Meltdown“ und „Spectre“. Neben den Schwachstellen, die zur Erlangung sensibler Daten genutzt werden kann, repariert das Update auch weitere kleinere Sicherheitslücken bei Kernel-Schnittstellen.

Wenn Ihr einen Mac mit Sierra oder El Capitan nutzt, solltet Ihr unbedingt aktualisieren. User von macOS High Sierra sind mit dessen neuester Version auch geschützt.

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tvOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2 freigegeben

Apple hat die finalen Versionen der Betriebssysteme tvOS 11.2.5 für Apple TV und watchOS 4.2.2 für die Apple Watch veröffentlicht. Dabei wurden keine grundlegend neuen Funktionen eingeführt, wohl aber die Sicherheit verbessert und Fehler behoben.

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HomePod: Freispreche, Ersteinrichtung und Zusatzfunktionen

Homepod FeatureNoch ist unklar, wie sich Apples HomePod in einem Mehrpersonen-Haushalt schlagen wird. Anders als Alexa, die bereits jetzt in der Lage ist, unterschiedliche Anwender anhand ihrer Stimmprofile zu unterscheiden, scheint Apples Lautsprecher zumindest initial an einen iCloud-Account gebunden zu sein. Kalender-Anfragen und Erinnerungen sind entsprechend dem Eigentümer-Konto vorbehalten und könnten mit etwas Glück vielleicht sogar […]
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Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (23. Januar: Viele Hue-Angebote)

In diesem Artikel sammeln wir alle Angebote aus dem Bereich Philips Hue für euch. Bei besonders guten Deals melden wir uns mit einer Push-Mitteilung.

Philips Hue Angebote

Im Online-Handel gibt es immer wieder Schnäppchen rund um Philips Hue. Starter-Sets, einzelne Lampen oder Zubehör wie Schalter und Bewegungsmelder sind mehrmals pro Woche günstiger erhältlich. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel. Bei besonders guten Deals melden wir uns natürlich per Push-Mitteilung bei euch, damit ihr kein Schnäppchen aus der Hue-Welt verpasst.

Alle aktuellen Hue-Angebote im Überblick

23. Januar: Bei Saturn startet jetzt die Lichter Nacht mit diversen Philips Hue-Angeboten. Die Preise können sich sehen lassen, folgend findet ihr alle Hue-Deals. Bei Interesse solltet ihr schnell sein, denn die Preise gelten nur bis zum 24. Januar um 9:00 Uhr.

23. Januar: Bei Amazon Deutschland bekommt ihr heute den einflammigen Hue Runner Spot in Schwarz für nur 60 Euro. Interessant ist das vor allem durch die Tatsache, dass bereits ein Dimmschalter im Wert von 22 Euro im Set enthalten ist. Die integrierte Hue White Ambiance GU10 kostet einzeln 30 Euro. Der Preis für die Spot-Leuchte ist also wirklich nicht sonderlich hoch, falls ihr Verwendung dafür habt. (Amazon-Link)

22. Januar: In der aktuellen Tiefpreisspätschicht bietet MediaMarkt noch bis zum Dienstag um 9:00 Uhr einige Bundles zum kleinen Preis an.Insgesamt gibt es vier Angebote, die sich abgesehen vom Hue White Ambiance Starter-Set allesamt sehen lassen. Da es sich um Bundles aus verschiedenen Produkten handelt, habe ich euch als Preisvergleich die aktuellen Einzelpreise bei Amazon herausgesucht.

  • Hue Bridge mit drei Meter LightStrip Plus für 89 Euro (Einzelpreis: 130 Euro)
  • Hue Bridge mit zwei bunten E14-Lampen für 89 Euro (Einzelpreis: 135 Euro)
  • Hue Bridge mit LightStrip Plus und Hue Go für 149 Euro (Einzelpreis: 180 Euro)
  • Hue White Ambiance Starter-Set E27 mit Dimmschalter und Bewegungssensor für 149 Euro (Einzelpreis: 170)

21. Januar: In der Kürze liegt die Würze. Daher an dieser Stelle ein schneller Hinweis auf das Angebot bei Amazon. Dort bekommt ihr das Erweiterungsset für die Nanoleaf Aurora, eine tolle Ergänzung zu Philips Hue, für nur 50 Euro. Das Starter-Set mit neun Elementen ist aktuell ebenfalls bei Amazon für 170 Euro am günstigsten. Mehr über Nanoleaf Aurora gibt es in diesem Testbericht.

19. Januar: Heute lohnt sich mal wieder ein Abstecher nach Italien, auch wenn die Lieferzeit dort rund einen Monat beträgt. Ihr bekommt die tolle Badezimmer-Deckenleuchte Philips Hue Struana für rund 126 Euro inklusive Versandkosten, der Preisvergleich in Deutschland liegt bei 160 Euro. Zudem gibt es die Nachttischleuchte Philips Hue White Ambiance Felicity für rund 50 Euro, in Deutschland ist man mit 90 Euro dabei. Ihr könnt also ordentlich sparen, wenn ihr für die Bestellung über eine Kreditkarte verfügt.

11. Januar: Heute Abend und noch bis Freitag um 9:00 Uhr könnt ihr versandkostenfrei zwei Hue-Produkte bei MediaMarkt zum kleinen Preis bestellen. Die praktische Hue Go, die sich perfekt als Stimmungslicht macht, gibt es erneut für 49 Euro. Im Preisvergleich werden sonst 68 Euro fällig. Zudem bekommt ihr ein Set bestehend aus Hue Bridge, LightStrips Plus Basis und Erweiterung, also insgesamt drei Meter LED-Streifen, für 89 Euro. Der Einzelpreis der Produkte liegt bei rund 115 Euro.

8. Januar: Bei Amazon Italien gibt es heute die Philips Hue White and Color mit GU10-Fassung für nur 39,99 Euro. Die Lampe war zuletzt selten im Angebot, in Deutschland zahlt man bei Amazon knapp 50 Euro. Da lassen sich auch die rund 5 Euro Versandkosten bei Amazon Italien verschmerzen, insbesondere wenn ihr gleich mehrere GU10-Lampen bestellt, was ja nicht ungewöhnlich ist. (Amazon-Link)

2. Januar: Neben der Hue Go bei MediaMarkt gibt es bei Amazon aktuell das „Philips Hue White & Color Ambiance E27 Starter Set“ mit drei Lampen und HomeKit-Bridge für 119,99 Euro (Amazon-Link), der Preisvergleich liegt bei 140 Euro.

28. Dezember: Habt ihr das Angebot gestern verpasst oder braucht einfach noch einen weiteren LightStrip Plus? Dann habt ihr heute ab 17:05 Uhr die Chance in einem weiteren Blitzangebot. Wir gehen davon aus, dass der Preis erneut bei 39,98 Euro liegen wird. Ohne Prime-Konto könnt ihr ab 17:35 Uhr zuschlagen, falls das Angebot dann noch verfügbar ist. (Amazon-Link)

27. Dezember: Nachdem die Blitzangebote gestern nicht so prickelnd waren, gibt es bei Amazon heute einen richtigen Kracher. Ab 17:40 Uhr (ohne Prime eine halbe Stunde später) bekommt ihr die beliebten Philips Hue LightStrips Plus zum Knallerpreis von 39,98 Euro. Wie immer bei Blitzangeboten jedoch nur, solange der Vorrat seid. Stellt euch bei Interesse am besten einen Wecker und schaut dann pünktlich auf der Angebotsseite vorbei. (Amazon-Link)

26. Dezember: Ab 18:00 Uhr gibt es in den Amazon-Blitzangeboten zwei Produkte aus der hue-Welt günstiger. Zuschlagen könnt ihr bei der Hue Bridge, die aktuell noch 46,99 Euro kostet, sowie bei der Hue Go, deren Preis aktuell bei 64,99 Euro liegt. Wie viel Rabatt es letztlich geben wird, können wir euch leider nicht sagen. Klar ist nur: Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht. Update: Saturn hat noch einmal nachgelegt und bietet den besseren Preis. Dort bekommt ihr die Hue Go für 49 Euro.

24. Dezember: Es geht wieder etwas ruhiger zur Sache, interessant ist das aktuelle Angebot von Amazon aber dennoch. Ihr bekommt das Philips Hue White Ambiance and Color Starter-Set mit drei E27-Lampen der neuesten Generation, HomeKit-Bridge und vor allem dem praktischen Dimmschalter für 139 Euro. (Amazon-Link)

16. Dezember: Die Preise in Spanien sind wirklich unglaublich. Heute gibt es das Basis-Set des Philips Hue LightStrip Plus für 43,99 Euro. Selbst mit dem Versand von rund 5 Euro sind das 10 Euro weniger als in Deutschland. Und wir wissen ja: Ein LightStrip kommt selten allein. (Amazon-Link)

15. Dezember: Es ist echt unglaublich, was Philips Hue in diesem Winter raushaut. Heute geht es bei Amazon Spanien weiter, wo ihr bekanntlich mit eurem Account und einer Kreditkarte sowie rund 5 Euro Versandkosten bestellen könnt. Heute bekommt ihr die folgenden Produkte günstiger:

  • Hue LightStrip Plus mit Erweiterung für 49,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E27 für 31,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White and Ambiance Color E14 für 38,95 Euro (Amazon-Link)
  • Hue White Ambiance E27 mit Dimmschalter für 32,99 Euro (Amazon-Link)
  • Hue Starter-Set E27 der dritten Generation für 99,90 Euro (Amazon-Link)
  • Living Color Iris „non-Hue“ für 43,99 Euro (Amazon-Link)

14. Dezember: Heute ist Amazon Frankreich mal wieder an der Reihe. Die Thematik bezüglich Versandkosten und dem deutschen Amazon-Account dürfte hinlänglich bekannt sein. Heute bekommt ihr zum Beispiel den Hue Bewegungssensor für 24,90 Euro oder drei Hue White Lampen für 34,90 Euro. Auch die kompletten Leuchten sind interessant, etwa den Hue Runner Spot mit drei Lampen für 139,90 Euro oder die Hue-Aufputz-Spots für 59 Euro. Schaut einfach mal rein, ob etwas für euch dabei ist. (Amazon-Link)

10. Dezember: Bei Amazon bekommt ihr heute neun verschiedene Hue-Produkte mit bis zu 41 Prozent Rabatt. Es dürfte wohl für jeden etwas dabei sein, ich kann gar nicht so genau sagen, was besonders interessant ist. So bekommt ihr etwa das Starter-Set der dritten Generation für 114 Euro, alternativ könnt ihr euch für zwei bunte E27-Lampen inklusive Dimmer für 89,95 Euro entscheiden. Für 74,95 Euro gibt es zwei Bewegungsmelder samt Dimmer-Schalter, was zur Erweiterung bestehender Systeme sicherlich ein tolles Angebot ist. Schaut einfach mal vorbei, ob auch etwas für euch dabei ist. (Angebote im Überblick)

8. Dezember: Und noch ein Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr heute den praktischen Dimmer-Schalter für 16,67 Euro. Leider kommen noch einmal 5,58 Euro Versandkosten obendrauf, trotzdem liegt man noch knapp unter dem deutschen Bestpreis von rund 25 Euro. Besonders interessant wird es natürlich dann, wenn man zwei oder gleich drei Schalter bestellt. Dann zahlt man pro Schalter nämlich nur 19,46 bzw. 18,53 Euro. Was man mit dem Schalter alles anstellen kann, könnt ihr hier im Hueblog lesen.  (Amazon-Link)

Ebenfalls im Angebot und fast noch interessanter: Die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, hier kommt ihr inklusive Versand bei einem Exemplar auf 49,13 Euro. In Deutschland kostet der beliebte LED-Streifen inklusive Versand mindestens 58 Euro. (Amazon-Link)

7. Dezember: Heute ist mal wieder Hue-Shopping in Spanien angesagt. Als Angebot des Tages bekommt ihr zahlreiche Produkte zu wirklich guten Preisen. Bitte beachtet, dass ihr zwar mit eurem deutschen Account bestellen könnt, zur Bezahlung aber eine Kreditkarte benötigt. Pro Bestellung kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten obendrauf. In der folgenden Liste könnt ihr sehen, was es günstiger gibt. Zudem haben wir den aktuellen Bestpreis in Deutschland für euch herausgesucht.

4. Dezember: Bei Amazon Frankreich gibt es den Philips Hue Tap inklusive Versand nach Deutschland für 39,87 Euro, der Preisvergleich liegt aktuell bei 51 Euro. Ihr könnt bei Amazon FR mit eurem deutschen Account einkaufen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

22. November: Wir starten mit einem ersten Kracher in den Schnäppchen-Tag. Bei Amazon Spanien bekommt ihr heute die Philips Hue LightStrips Plus für 43,99 Euro, das sind rund 15 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Gerade bei einer Bestellung von zwei Exemplaren kann man die Versandkosten in Höhe von rund 5 Euro also durchaus verkraften. Bezahlt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account, es ist leidlich eine Kreditkarte erforderlich. (Amazon-Link)

21. November: Falls es für euch unbedingt eine einzelne Philips Hue Go sein soll, lohnt sich ein Abstecher nach Spanien. Dort gibt es das Stimmungslicht bei Amazon für 48,99 Euro, hinzu kommen noch Versandkosten von knapp 6 Euro. Trotzdem bleibt ihr rund 10 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich in Deutschland. Die Bestellung könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account durchführen, allerdings benötigt ihr eine Kreditkarte zur Bezahlung. (Amazon-Link)

16. November: Wer das Angebot vor einigen Wochen bei Amazon Italien verpasst hat oder wegen der fehlenden Kreditkarte nicht zuschlagen konnte, hat jetzt eine erneute Chance. Auf Amazon wird der weiße Philips Hue Runner Sport mit drei White Ambiance Leuchtmitteln samt Dimmerschalter für 159 Euro inklusive Versand angeboten. Das sind immer noch rund 30 Euro weniger als im Preisvergleich. Die komplette Deckenleuchte ist gut für kleinere Räume bis 10 Quadratmeter geeignet. (Amazon-Link)

13. November: Nach den immer noch gültigen Amazon-Angeboten gibt es jetzt kurz vor Feierabend den nächsten Kracher. Im offiziellen Online-Shop von Philips Hue bekommt ihr bis zum 15. November sage und schreibe 45 Prozent Preisnachlass auf die UVP, wenn ihr im Warenkorb den Gutscheincode smarthue eingebt. So bekommt ihr beispielsweise das E27 Starter-Kit der neuesten Generation für 109,97 Euro, das Hue White and Color E27 Doppelpack für 54,97 Euro, die LightStrips Plus für 43,97 Euro oder den Bewegungsmelder für 21,97 Euro. Die Lieferung erfolgt versandkostenfrei. (Aktion leider vorzeitig beendet)

9. November: Bei Amazon Italien bekommt ihr aktuell den dreiflammigen Hue Runner Spot inklusive White Ambiance Leuchtmitteln und einem Dimmer-Schalter für 110 Euro inklusive Versand. Das ist ein richtig guter Preis, denn im Preisvergleich zahlt man mindestens 180 Euro. Auch der Einzelpreis kann sich sehen lassen, für drei Hue White Ambiance GU10 zahlt man rund 80 Euro und für den Dimmer-Schalter gut 20 Euro. Die Fassung gibt es also für einen wirklich kleinen Aufpreis. Ich habe zwar nicht den weißen, aber den schwarzen 3er Runner Spot im Einsatz. Da die GU10-Lampen von Philips nicht die hellsten sind, würde ich diese Lampe für Räume bis 10 Quadratmetern empfehlen. Wie immer könnt ihr bei Amazon Italien mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. (zum Angebot)

8. November: Zu später Stunde noch ein kurzer Hinweis, denn dieses Angebot bei Saturn ist nur bis Donnerstag um 9:00 Uhr erhältlich. Aktuell habt ihr eine günstige Gelegenheit, eure LightStrips Plus zu verlängern. Die Erweiterung bestehend aus drei Mal einem Meter bekommt ihr inklusive Versandkosten für 49,99 Euro. Das macht pro Meter 16,66 Euro, normalerweise zahlt man für einen einzelnen Meter des LED-Streifens mindestens 20 Euro. Wir gehen davon aus, dass es sich hier um die „alten“ Verpackungen ohne Eckverbindung geht. Technisch sind die LightStrips Plus Erweiterungen sonst aber auf dem neusten Stand. (zum Angebot)

2. November: Heute gibt es im eBay-Shop von MediaMarkt zwei gute Angebote. Das 2er Set Philips Hue White Ambiance kostet statt 55,99 Euro nur noch 40,99 Euro (zum Angebot), der Preisvergleich liegt bei 53 Euro. Die Kerzenlampen können nur weißes Licht darstellen. Zudem gibt es zwei Bewegungsmelder für nur 54,99 Euro (zum Angebot) statt 69,99 Euro, wobei der Preisvergleich bei 75 Euro liegt. Für beide Angebote müsst ihr den Gutscheincode PKUSCHELIG nutzen. Nur solange der Vorrat reicht.

Philips Hue Candle White and Color Ambiance

26. Oktober: Falls ich nicht unbedingt auf buntes Licht Wert legt, bekommt ihr heute bei MediaMarkt ein spannendes Angebot, das es so noch nicht gab. Das Hui White Ambiance Starter-Set mit gleich drei E27-LED-Lampen, dem Dimmer Schalter und dem Bewegungssensor gibt es für nur 139 Euro. Für alle Produkte liegt der Gesamtwert im Preisvergleich sonst bei rund 165 Euro. Das Angebot ist nur bis Freitag um 9:00 Uhr gültig. (zum Angebot)

20. Oktober: Wir machen mal wieder einen Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr die aktuelle Hue White and Color Ambiance mit E27-Fassung im Doppelpack für rund 74 Euro. Zusammen mit den Versandkosten kommt ihr auf 79 Euro. Bezahlen könnt ihr mit eurem deutschen Account, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland liegt der aktuelle Vergleichspreis für das Doppelpack bei 94 Euro. (zum Angebot)

17. Oktober: Heute gibt es bei Saturn ein Bundle, das ich so zuvor noch nie im Angebot gesehen habe. Es dreht sich um die LightStrips Plus Erweiterung, also den zusätzlichen Meter für euren bestehenden LED-Streifen. Bei Saturn bekommt ihr einen 3er-Pack für 49 Euro inklusive Versand. Normalerweise kostet eine Erweiterung schon rund 22 Euro. Euren LightStrip Plus könnt ihr so auf maximal zehn Meter verlängern. (zum Angebot)

11. Oktober: Bei Gravis gibt es heute einige Angebote aus der Hue-Welt, drei davon können sich preislich absolut sehen lassen. Wer sein System erweitern möchte, hat die Auswahl zwischen diesen drei Deals.

Falls ihr die Produkte nicht zur Abholung in einer Filiale reserviert, hier zahlt ihr am besten per PayPal, kommen noch einmal 4,99 Euro Versandkosten pro Bestellung hinzu. Wie lange die Angebote gelten, ist leider nicht bekannt.

9. Oktober: Bei Conrad könnt ihr euch aktuell relativ günstig mit den Philips Hue White and Color Ambiance mit der E14-Fassung eindecken. Die bunten Lampen in Kerzenform gibt es für 79,99 Euro, wobei sich noch einmal 5,55 Euro mit dem Newsletter-Gutschein sparen lassen. So bleibt man rund 15 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. (zum Angebot)

3. Oktober: Heute könnt ihr wieder beim Starter-Set zuschlagen, das sich zuletzt in der Smart Home Aktionswoche bei Amazon wie geschnitten Brot verkaufte. Der Preis ist sogar noch einen Tick besser als beim letzten Mal, denn auf Amazon Italien kostet das Starter-Set der dritten Generation heute nur 114,99 Euro. Mit den Versandkosten kommt ihr bei einem Set auf knapp 119 Euro. Bezahlen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, lediglich eine Kreditkarte ist notwendig. (zum Angebot)

28. September: Ab 18:00 Uhr bekommt ihr heute in den Amazon-Blitzangeboten das Philips Hue Starter-Set der dritten Generation mit den aktuellen Lampen und der aktuellen Bridge günstiger als üblich. Wir gehen davon aus, dass der Preis zwischen 120 und 130 Euro fallen wird, der Preisvergleich liegt derzeit bei 142,52 Euro. Übrigens: Auf Hueblog.de findet ihr ab sofort noch mehr Inhalte rund um Hue – das Projekt werden wir in den kommenden Tagen noch einmal ausführlicher vorstellen. (zum Angebot)

21. September: Dieses Angebot hätten wir fast verpasst, aber nur fast. Dank eurer Hinweise hier noch einmal ganz offiziell der Hinweis an alle anderen, die ebenfalls so unaufmerksam sind wie wir. Bei Saturn bekommt ihr gerade die LightStrips Plus mit einem zusätzlichen Meter, also insgesamt drei Meter, für nur 59,99 Euro inklusive Versand. Das ist definitiv ein guter Kurs, denn im Prinzip gibt es den zusätzlichen Meter im Wert von 20 Euro geschenkt. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen. (zum Angebot)

20. September: Bei Amazon Frankreich und Amazon Italien bekommt ihr heute zahlreiche Hue-Produkte deutlich günstiger als sonst. In Frankreich bekommt ihr etwa den Bewegungssensor für 26,90 Euro oder zwei farbige E14-Lampen im Doppelpack für 69,90 Euro. In Italien gibt es den LightStrip Plus für nur 47,68 Euro. Da pro Bestellung rund 6 Euro Versandkosten anfallen, lohnt es sich vor allem dann, wenn ihr mehrere Produkte bestellen wollt. Einkaufen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, allerdings wird eine Kreditkarte benötigt. Ansonsten funktioniert alles so, wie ihr es aus Deutschland kennt.

18. September: Bei Amazon gibt es heute nicht nur das E27 Starterset sehr günstig, sondern auch dasBasis-Set Philips Hue LightStrip+ für 59,99 Euro (Amazon-Link). Der aktuelle Preisvergleich liegt bei 67 Euro. Hierbei handelt es sich um das Basis-Set ohne Bridge. Die Lieferung erfolgt ab dem 25. September.

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16. August: Bei Amazon gibt es in den Tagesangeboten zwei interessante Produkte. Das Philips Hue White E27 Starter Set inklusive Bridge kostet jetzt 59 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich mindestens 66 Euro. Attraktiver ist der Preis bei dem Philips Hue White Ambiance GU10 Spot, der im 2er Set für 44 Euro (Amazon-Link) verkauft wird. Der Preisvergleich liegt bei 50,48 Euro, sogar am Prime Day war das Set teurer.

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59,95 EUR - 0,96 EUR 44 EUR

3. August: Bei Gravis bekommt ihr den Philips Hue Dimmschalter, der im Internet-Preisvergleich inklusive Versandkosten nicht unter 25 Euro zu haben ist, im Dreierpack günstiger. Einfach drei Stück in den Warenkorb legen und dort den Gutscheincode gravis-thalia einlösen. Der Preis reduziert sich inklusive Versandkosten auf 19,98 Euro pro Stück. Praktisch, wenn man gleich mehrere Räume mit dem Schalter ausstatten möchte. (zum Angebot)

23. Juli: Und weiter geht es mit den Angeboten, dieses Mal sind Media Markt und Saturn an der Reihe. Für 49 Euro (zum Angebot) bekommt ihr beispielsweise zwei Bewegungsmelder im Doppelpack. Normalerweise kostet ein einzelner Bewegungsmelder schon über 30 Euro. Ebenfalls sehr interessant sind die LightStrip Plus Erweiterungen für nur 55 Euro (zum Angebot), denn insgesamt bekommt ihr hier drei zusätzliche Meter für euren bestehenden LightStrip Plus. Normalerweise kostet schon ein zusätzlicher Meter über 20 Euro.

22. Juli: Bei Amazon Frankreich gibt es aktuell das Philips Hue White Ambiance Starter-Kit mit zwei E27-Birnen (neuste Generation), Dimmschalter und Bridge 2.0 inklusive Versand für 94,24 Euro – der Preisvergleich liegt bei 115 Euro. Ihr könnt euch mit eurem deutschen Konto einloggen, müsst aber mit Kreditkarte bezahlen. (Amazon-Link)

12. Juli: Nach dem Prime Day gibt es bei Amazon wieder ein gutes Angebot. Die Hue Go kostet nur noch 49 Euro, allerdings liegt die Lieferzeit zwischen 3 und 5 Wochen – bei dem Preis kann man das durchaus verschmerzen. Wie immer gilt: Greift zu solange der Preis im Keller liegt. Im Preisvergleich werden 68 Euro fällig. (Amazon-Link, oder bei MediaMarkt)

11. Juli: Neben den heutigen Angeboten bei Amazon.de gibt es auch in England einen interessanten Deal rund um den Prime Day. Bei Amazon.co.uk bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance Starter-Set bestehend aus der aktuellen Bridge, zwei E27 White Ambiance Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für umgerechnet rund 65 Euro – das sind 50 Euro weniger als in Deutschland! Die einzigen Voraussetzungen: Ihr könnt zwar euren deutschen Amazon-Account nutzen, benötigt zur Bezahlung aber eine Kreditkarte und müsste Prime-Mitglied sein. Letzteres lässt sich bei Amazon.co.uk problemlos über die 30-tägige-Testphase bewerkstelligen. (Amazon-Link)

Philips Hue white ambiance

8. Juli: Bei Media Markt gibt es heute einige richtig gute Preise für Hue-Zubehör. In Klammern haben wir jeweils den aktuellen Preisvergleich für euch hinzugefügt. So gibt es zum Beispiel die Hue Go Tischleuchte für 49 Euro (69 Euro), die LightStrips+ inklusive der Hue Bridge 2.0 für 85 Euro (114 Euro) oder drei Meter LightStrips+ für 66 Euro (85 Euro). Falls ihr kein Problem mit einer etwas längeren Lieferzeit habt, bekommt ihr zwei Hue Bewegungsmelder für 49 Euro (64 Euro).

2. Juli: Bei eBay gibt es heute die Philips Hue LightStrips als Erweiterungspaket mit einem 2 Meter Lichtstreifen für nur 29,99 Euro. Im Preisvergleich zahlt man aktuell mindestens 59 Euro. (eBay-Link)

30. Juni: Saturn und Amazon bieten die noch recht neue Hue White Ambiance E14 Kerzenlampe zum bisherigen Internet-Bestpreis an. Inklusive Versand zahlt ihr nur 30,99 Euro und spart damit rund 4 Euro im Vergleich zu anderen Händlern. (Amazon-Link)

29. Juni: Bei Amazon bekommt ihr heute den Philips Hue Bewegungssensor für 32,28 Euro, das ist der aktuelle Internet-Bestpreis. Bei anderen Händlern zahlt ihr mindestens 35 Euro und müsst auf Extras wie Premium-Versand verzichten. Im Vergleich zu HomeKit-Lösungen funktioniert der Hue Bewegungsmelder zwar nur mit Philips-Lampen, dafür aber deutlich schneller. Die Lampen schalten in weniger als einer halben Sekunde und mittlerweile lassen sich in der App auch viele Details einstellen. (Amazon-Link)

20. Juni: Ihr wollt auch auf der Terrasse oder dem Balkon die passende Stimmung erzeugen und es ist keine Steckdose in der Nähe? Kein Problem mit dem mobilen Stimmungslicht Hue Go, das es heute wieder zum Internet-Bestpreis bei MediaMarkt gibt. Bei Elektronik-Riesen zahlt ihr inklusive Versand nur 56 Euro, während bei anderen Händlern mindestens 68 Euro fällig werden. (zum Angebot)

16. Juni: Bei Saturn bekommt ihr heute ein Set bestehend aus den Philips Hue LightStrips Plus und einer zusätzlichen ein Meter langen Verlängerung für nur 69,99 Euro inklusive Versandkosten. Der Preis kann sich durchaus sehen lassen, denn das zwei Meter lange Starter-Set kostet bei anderen Händlern inklusive Versand mindestens 62 Euro, die Erweiterung bekommt man im Netz nicht unter 24 Euro. Es handelt sich um die neuere Generation der LED-Streifen, die deutlich heller sind als die LightStrips ohne Plus und sich damit auch zur direkten Beleuchtung eignen, etwa an der Küchenzeile. (zum Angebot)

Philips Hue LightStrips Plus

11. Juni: Heute könnt ihr die Philips Hue White Ambiance E27-Einzellampe bei Amazon Italien zum guten Preis kaufen. Eine einzelne Lampe kostet 22,99 Euro, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von rund 6 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man in Deutschland für eine Lampe rund 30 Euro plus Versandkosten. Lohnenswert ist das Angebot also vor allem dann, wenn man mehrere Lampen bestellt, etwa für eine Deckenleuchte mit mehreren Fassungen. Die maximale Menge liegt bei sechs Stück, inklusive Versand kommt man so auf rund 23 Euro pro Hue White Ambiance. Bestellt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. (zum Angebot)

10. Juni: Heute bekommt ihr bei Amazon Frankreich das GU10 Starter-Set mit der neuen HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen für nur 133 Euro. Perfekt, falls ihr einsteigen oder aufrüsten möchten, weil zum Beispiel noch die alte Bridge ohne Siri-Unterstützung bei euch im Einsatz ist. Um den Preis zu erhalten, müsst ihr auf der verlinkten Seite auf „8 neufs à partir de EUR 129,00“ klicken und dort Amazon als Händler auswählen. Bezahlen könnt ihr dann mit eurem deutsche Amazon-Account, benötigt aber eine Kreditkarte. Der Versand erfolgt in etwa zwei Wochen, dafür ist der Preis sehr gut: In Deutschland ist das Set sonst nicht unter 149 Euro erhältlich. (Amazon-Link)

2. Juni: Wir haben mal wieder ein interessantes Angebot ausgegraben. Bei Gravis bekommt ihr aktuell die Hue White Ambiance im Doppelpack für 49,98 Euro – das ist Internet-Bestpreis, pro Lampe spart ihr rund 5 bis 7 Euro. Solltet ihr eine Gravis-Filiale in eurer Nähe haben, entfallen die Versandkosten in Höhe von 5,99 Euro. Zudem könnt ihr beim Doppelpack den Newsletter-Gutschein in Höhe von 5 Euro einlösen und so noch einmal zusätzlich sparen. Beim Doppelpack kommt ihr bei der Abholung in einer Filiale auf einen Einzelpreis von 22,49 Euro pro Hue White Ambiance.

22. Mai: Bei Amazon in England bekommt ihr heute das Hue White Starter-Set mit der neuen Bridge und zwei einfachen Hue-Lampen mit E27-Fassung für umgerechnet knapp 47 Euro. Bitte beachtet: Bei Amazon.co.uk könnt ihr mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland kostet alleine die Bridge aktuell knapp 49 Euro, ihr bekommt also quasi zwei warmweiße E27-Lampen geschenkt. Ein EU-Stecker für die Bridge sollte normalerweise im Lieferumfang enthalten sein. (zum Angebot)

21. Mai: Nicht viel los im Wonnemonat. Heute könnt ihr euch das mobile Stimmungslicht Philips Hue Go zum Sparpreis von nur 49,99 Euro bei MediaMarkt sichern, damit liegt ihr rund 20 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. Bedeutend günstiger gab es das Hue Go bisher nicht. Das portable Licht ist zwar nicht das hellste, kann aber nahezu überall aufgestellt werden. Wie lange das Angebot bei MediaMarkt gilt, wissen wir leider nicht. (zum Angebot)

16. Mai: Bei Amazon gibt es heute in der Smart Home Aktionswoche das Philips Hue White Starter-Set mit zwei Lampen und der HomeKit-Bridge inklusive Amazon Echo Dot für 112,95 Euro. Beachtet bitte: Die Hue White kann im Gegensatz zur rund doppelt so teuren Ambiance nicht die Farbtemperatur ändern, sondern lässt sich nur dimmen. Der Preis ist aber gut: Der Echo Dot kostet sonst 54,99 Euro, die Bridge kann man mit rund 40 Euro betiteln. Somit kostet eine Lampe nur noch rund 9 Euro. Ihr habt die Wahl zwischen dem weißen oder schwarzen Echo Dot. (zum Angebot)

29. April: Ein bereits vor zwei Wochen erhältliches Angebot ist wieder da. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute bei eBay für 29,99 Euro. Legt ihr gleich drei Stück in den Warenkorb, werden automatisch 15 Prozent vom Kaufpreis abgezogen und ihr zahlt nur noch 25,49 Euro pro LightStrip. Bitte beachtet, dass es sich um die nicht so helle erste Generation handelt, die als Stimmungslicht aber eine sehr gute Figur machen, weil das erzeugte Licht aufgrund der nicht so stark sichtbaren LEDs etwas harmonischer wirkt. (zum Angebot)

26. April: Bei Cyberport bekommt ihr heute das Hue White Ambiance Starter-Set inklusive aktueller Bridge, zwei E37-Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für nur 99,90 Euro (zum Angebot). Das ist ein Internet-Bestpreis, aber nicht das höchste der Gefühle. Bei Tink.de, wo es seitens Philips vergangenen Woche Versandprobleme gab, die mittlerweile aber behoben wurden, bekommt ihr das gleiche Starter-Set mit einer dritten Lampe und dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro (zum Angebot), was rechnerisch natürlich noch mal eine Ecke besser ist.

Philips Hue white ambiance

24. April: Bei Notebooksbilliger bekommt ihr aktuell das Hue-Starterset der dritten Generation für 119,90 Euro, wenn ihr im Bereich „Adresse & Zahlung“ den Gutscheincode MASTERPASS eingebt und die gleichnamige Zahlungsweise verwendet. Masterpass ist ein neuer Bezahldienst von Mastercard, dort könnt ihr euch auch mit anderen Kreditkarten registrieren. Vergleichbar ist das beispielsweise mit PayPal. Die Versandkosten entfallen bei einer Lieferung mit Hermes. Zum Starter-Set selbst müssen wir wohl nicht mehr viel sagen, hier bekommt ihr jedenfalls die Bridge und drei E27-Lampen der jeweils neuesten Generation. (zum Angebot)

21. April: Eine kleine Erinnerung an die beiden Deals bei Tink.de, die eigentlich nur an Ostern gelten sollten, aber jetzt bis zum Monatsende verlängert wurden. Mit dem Gutscheincode tink4587af für 10 Prozent Rabatt bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen mit einer dritten Gratis-Lampe für 115,90 Euro. Außerdem gibt es sieben GU10-Lampen mit dem Gutschein für nur 159,95 Euro. Diese und weitere Angebote findet ihr auf einer speziellen Sonderseite. Der einzige Wermutstropfen: Der Versand erfolgt direkt vom Hersteller und dauert meistens ein paar Tage länger – dafür stimmen die Preise. (zum Angebot)

18. April: Ich könnte wetten, dass es bei euch zuhause noch eine Deckenleuchte mit GU10-Fassung gibt, die ihr noch nicht auf Hue umgerüstet habt, weil euch vier, fünf oder sechs Lampen auf einen Schlag zu teuer waren. Normalerweise kostet eine einzelne Hue White Ambiance mit GU10-Sockel rund 32 Euro, das Doppelpack gibt es für rund 55 Euro. Noch günstiger wird es heute bei Tink.de, denn dort gibt es ein 6er-Set mit einer zusätzlichen GU10-Lampe für 169,95 Euro. Wenn ihr dann noch den 10-Euro-Gutschein tink4587af im Warenkorb einlöst, zahlt ihr pro Lampe nur noch 22,85 Euro. Und dann sieht es mit der Hue-Umrüstung von zwei oder drei Deckenleuchten vielleicht schon wieder ganz anders aus. (zum Angebot)

16. April: Auch heute gibt es wieder ein gutes Angebot. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute im 3er Set für nur 68,82 Euro (zum Angebot), das macht pro LightStrips nur knapp 23 Euro. Im Preisvergleich zahlt man mindestens 59 Euro für ein LightStrip! Das Angebot ist bei eBay verfügbar: Legt einfach drei LightStrips in den Warenkorb, um zusätzlich 15 Prozent Rabatt zu erhalten, um am Ende nur 68,82 Euro zu zahlen. Und falls ihr noch mehr Hue-Produkte kaufen wollt, werft noch einen Blick auf die Angebote bei Media Markt.

15. April: Soeben hat die Tiefpreisspätschicht bei Media Markt begonnen. Auf der Aktionsseite gibt es insgesamt 21 verschiedene Produkte, darunter unter anderem die E14-Lampen, die erst seit Anfang des Monats auf dem Markt sind. Ebenfalls im Angebot: Diverse Starter-Sets, LightStrips, einzelne GU10- oder E17-Lampen und diverses Zubehör wie die neue Bridge oder die beiden Schalter Hue Tap und Hue Dimmer. Schaut euch einfach mal um. (zum Angebot)

13. April: Das im Internet-Preisvergleich exakt 114,50 Euro teure Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen bekommt ihr heute bei Tink.de mit dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro. Das ist zwar etwas mehr, dafür gibt es eine dritte Lampe im Wert von rund 32 Euro kostenlos dazu – und schon sieht es mit dem Preisvergleich wieder anders aus. Das Set ist ideal für Einsteiger, die White Ambiance Lampen können verschiedene Farbtemperaturen mit weißem Licht darstellen. Verzichten muss man lediglich auf die bunten Farben, aber das ist in den meisten Zimmern wohl zu verschmerzen. Bitte lasst euch nicht davon irritieren, dass auf der Produktseite ein falscher Produkttext abgedruckt ist – ihr bekommt definitiv das E27er-Set, das auf den Bildern zu sehen ist. (zum Angebot)

10. April: Im Rahmen der Oster-Angebote-Woche gibt es bei Amazon Deutschland am heutigen Montag gleich drei Hue-Produkte zum Sparpreis. Die Hue LightStrips+ haben sich in den letzten Monaten ja zu einem echten Renner gemacht, sie bekommt ihr heute zum Internet-Bestpreis von 49,99 Euro. Zum bisherigen Internet-Bestpreis könnt ihr euch den Hue Bewegungssensor sichern, den es zum ersten Mal für 29,99 Euro gibt. Mittlerweile ist er seit einem halben Jahr auf dem Markt und hat sich dank einiger Software-Updates technisch stark weiterentwickelt, so ist es mittlerweile problemlos möglich, die Lampen nach der Bewegung nicht mehr nur auszuschalten, sondern auch zum letzten Status zurückzukehren. Angebot Nummer drei sind die Hue LivingColors Iris, das Stimmungslicht im tollen Design und direkter Hue-Anbindung bekommt ihr für 59,95 Euro – auch das ist ein Internet-Bestpreis.

Angebot
Philips Hue LightStrip+ 16 Mio Farben (Basis Set...

Philips - Haushaltswaren

79,95 EUR - 29,96 EUR 49,99 EUR

Angebot
Philips Hue Bewegungssensor - komfortable...

Philips - Haushaltswaren

39,95 EUR - 1,96 EUR 29,99 EUR

Angebot
Philips Hue LivingColors Iris, Erweiterung für...

Philips - Haushaltswaren

99,95 EUR - 40,00 EUR 59,95 EUR

9. April: Es geht an diesem Wochenende wirklich Schlag auf Schlag. Heute könnt ihr euch bei Amazon in Deutschland endlich mal wieder das Starterset mit den GU10-Lampen schnappen. Wie am Anfang der Woche zahlt ihr für das Set der neuesten Generation mit der HomeKit- und Siri-kompatiblen Bridge nur 129 Euro. Im Preisvergleich kostet das Set rund 150 Euro. Es lohnt sich übrigens auch für alle, die bereits Philips Hue im Einsatz haben: Die Bridge lässt sich bei eBay Kleinanzeigen locker für 30 bis 40 Euro verkaufen. So kostet eine einzelne, bunte GU10-Lampe nur noch rund 30 bis 35 Euro. (Amazon-Link)

8. April: Und noch einmal Amazon Frankreich. Neben den Hue Runner Spots (siehe unten) bekommt ihr auch die schwarze Hue Fair zu einem echten Kracherpreis. Für knapp 100 Euro bekommt ihr die Pendelleuchte, die in Deutschland fast doppelt so viel kostet. Wie heute Morgen gilt auch hier: Die Lieferung kann ausnahmsweise ein paar Wochen dauern, aber der Preis ist definitiv heiß. Die Bestellung kann wie immer mit eurem deutschen Amazon-Account erfolgen, benötigt wird allerdings eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

8. April: Das nennen wir mal einen echten Kracher für alle Hue-Nutzer, die eine komplette Deckenleuchte suchen. Die Hue Runner mit drei Spots gibt es in der Farbe schwarz bei Amazon Frankreich heute für 117 Euro inklusive Versand. Die Lieferzeit liegt zwar bei einem Monat, dafür spart man knapp 80 Euro im Preisvergleich. Das Angebot dürfte nicht mehr lange gelten, ich habe bereits zugeschlagen. Funktioniert ganz einfach mit dem deutschen Account und einer Kreditkarte. (Amazon-Link)

5. April: Heute könnt ihr wieder bei Amazon in Spanien zuschlagen. Dort gibt es die Philips Hue Fair als Deckenleuchte oder Pendelleuchte für jeweils rund 155 Euro. Hinzu kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten, damit liegt ihr aber immer noch locker unter dem deutschen Vergleichspreis von rund 195 Euro. Bestellen könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account, es ist lediglich eine Kreditkarte zur Bezahlung erforderlich. (zum Angebot: Deckenleuchte weiß/Deckenleuchte schwarz/Pendelleuchte)

3. April: Heute startet bei Amazon die Oster-Angebote-Woche mit einem echten Kracher. Das Philips Hue E27-Starter-Set der dritten Generation, also mit der neuen HomeKit-Bridge und den verbesserten Lampen, gibt es heute für nur 129 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man mindestens 150 Euro. Das Set lohnt sich nicht nur für Einsteiger, sondern auch für Hue-Besitzer, die ihr System erweitern möchten. Falls ihr die Bridge nicht benötigt, könnt ihr sie bei eBay für rund 30 bis 40 Euro verkaufen und so den Preis der sonst rund 50 Euro teuren Einzellampen weiter drücken. (Amazon-Link)

31. März: Einen echten Kracher gibt es heute im Shopping-Club Brands4Friends. Nach einer Anmeldung findet ihr dort auf der Startseite oder die Suche die Philips Hue LightStrips im Doppelpack für 49,99 Euro. Inklusive Versandkosten macht das starke 28,44 Euro pro Stück. Allerdings handelt es sich nicht um die Plus-Variante, sondern die ersten LightStrips, die noch nicht ganz so hell leuchten. Für indirekte Beleuchtung und Stimmungslicht sind die „normalen“ LIghtStrips aber immer noch gut geeignet. Achtung: Bei den letzten Aktionen waren die Bestände bei Brands4Friends schnell ausverkauft. (zum Angebot)

29. März 2017: Heute ist mal wieder Amazon Frankreich an der Reihe und bietet als Tagesangebot zwei Starter-Sets an. Die E27-Birnen der dritten Generation für 139,90 Euro sind allerdings weniger interessant, diesen Preis konntet ihr zuletzt in Deutschland auch erzielen. Interessanter ist da das GU10-Starter-Set, das inklusive Versand 144,65 Euro kostet, bezahlt wird wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. In Deutschland kostet das Set samt HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen rund 155 Euro. (Amazon-Link)

26. März 2017: Auch am Sonntag darf ein interessantes Hue-Angebot nicht fehlen. Falls ihr noch eine alte Bridge im Einsatz habt und auf das neue Modell samt HomeKit- und Siri-Unterstützung umsteigen wollt, könnt ihr bei Amazon Italien zuschlagen. Inklusive Versand kostet die Hue Bridge dort knapp 38 Euro, bezahlen könnt ihr mit dem deutschen Amazon-Konto und einer Kreditkarte. Bei Installationen mit mehr als 50 Geräten ist eine zweite Bridge sogar erforderlich, sehr gut verschmelzen lassen sich zwei Bridges mit iConnectHue. Im Internet-Preisvergleich liegt die Bridge bei rund 53 Euro. (Amazon-Link)

25. März 2017: In den Telekom-Shops gibt es laut Flyer aktuell 40 Prozent Rabatt auf alle Hue-Produkte. Besonders interessant ist beispielsweise das neue Starter-Set mit den E27-Lampen der dritten Generation für nur 119 Euro. LightStrips gibt es für 47,99 Euro. Der einzige kleine Haken: Die Angebote gelten nur in Telekom-Shops vor Ort, nicht im Internet. Aber vielleicht geht ihr am heutigen sonnigen Samstag ja ohnehin eine Runde Shoppen.

24. März 2017: Bei Notebooksbilliger.de bekommt ihr heute das tragbare Stimmungslicht Hue Go für nur 59,90 Euro, bei Zustellung via Hermes entfallen die Versandkosten. Im Internet-Preisvergleich fallen bei anderen Händlern inklusive Versand aktuell knapp 69 Euro an. Was Hue Go alles kann, haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst. (zum Angebot)

24. März 2017: Für einen bequemen Einstieg in die Hue-Welt lohnt sich heute ein Abstecher zu Cyberport. Das Philips Hue White Ambiance Starter Set mit der neuen HomeKit-kompatiblen Bridge, zwei White Ambiance Lampen mit E27-Fassung und einstellbarer Farbtemperatur sowie dem Dimmer-Schalter gibt es für 99,90 Euro, das sind rund 17 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Wer auf Farben verzichten kann, bekommt einen praktischen und günstigen Einstieg in die Hue-Welt. (zum Angebot)

15. März 2017: Bei Amazon Frankreich bekommt ihr heute zahlreiche Deckenleuchten und Einzellampen von Philips Hue deutlich günstiger als in Deutschland. Beispielsweise die Philips Hue Runner Deckenleuchte für knapp 150 statt 190 Euro. (alle Angebote im Überblick)

13. März 2017: Der Einstieg in die Welt von Philips Hue ist heute bei Amazon Frankreich besonders günstig, das Starter-Set gibt es für 139,90 Euro. Zwar kommen auch hier noch ein paar Versandkosten hinzu, in Deutschland zahlt ihr für das Starter-Set der dritten Generation aber rund 20 Euro mehr. Auch hier ist zur Bezahlung eine Kreditkarte erforderlich, ihr könnt aber euren normalen Amazon-Account verwenden. (Amazon-Link)

Der Artikel Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (23. Januar: Viele Hue-Angebote) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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HomePod-Details: Telefonieren via iPhone, steuern via Touch-Gesten, gemeinsam mit AirPort günstig versichern

Wer sagt, dass bei Apple alles immer teurer wird? Cupertino hat den HomePod offiziell für den 09. Februar angekündigt. Kunden in den USA, Großbritannien und Australien können aber schon ab Freitag vorbestellen und ihren neuen Smart Speaker dann auch via Apple Care versichern. Der Preis dafür: Überraschend niedrig.
Der HomePod kann übrigens auch zum telefonieren genutzt werden, wenn ein iPhone in der Nähe ist

Apple wird seinen HomePod ab Februar zu einem Preis von 349 Dollar verkaufen: Ein Haufen Geld für einen Smart Speaker, die Konkurrenz ist da deutlich billiger. Umso ärgerlicher wäre es, wenn dem Lautsprecher in den heimischen vier Wänden ein Unheil zustoßen würde. Apples Garantiepaket Apple Care lässt sich auch für den HomePod abschließen und ist dabei sogar recht günstig.

Ein weiteres Plus: Das Abo schließt dann auch den vorhandenen AirPort-Router mit ein.

HomePod schützen: Apple Care für 39 Dollar

Wie aus einem Dokument hervorgeht, das Apple an seine Stores verteilt, können Kunden ein spezielles Apple Care-Paket buchen, das 39 Dollar kostet. Wer noch Apples WLAN-Router AirPort einsetzt, hat für diesen dann auch gleich eine Versicherung abgeschlossen.

Abgedeckt sind alle durch Unfälle auftretenden Beschädigungen, sowie ein zweijähriger telefonischer Support. Dieser umfasst unter anderem auch Hilfestellung bei der Einrichtung des HomePods und eine Anleitung zur Nutzung von Features wie AirPlay 2, das bekanntlich erst später am HomePod verfügbar wird.

Touch-Gesten zur Musiksteuerung

Der HomePod ist bekanntlich auf die – klanglich anspruchsvolle – Wiedergabe von Musik ausgerichtet. Wenig überraschend spielt er daher Apple Music-, aber auch bei iTunes erworbene Titel ab. Leider sind selbst zu iTunes hinzugefügte Titel anscheinend nicht abspielbar.

HomePod mit Apple Music Alben im Hintergrund

HomePod mit Apple Music Alben im Hintergrund

Die Steuerung der Musikwiedergabe erfolgt via Siri, wie bei Echo mittels Alexa, per Stimme oder durch direkte Touch-Gesten auf dem Display.

So sehen die vorgegebenen Gesten aus:

  • Einmal tippen: Play/Pause
  • Zweimal tippen: Nächster Track
  • Dreimal tippen: Vorheriger Track
  • Tippen und halten: Siri aufrufen

Und durch tippen oder halten der Plus- oder Minus-Icons wird die Lautstärke angepasst.

Telefonieren am HomePod

Auch ist es möglich, Anrufe am HomePod zu führen, sofern ein mit der selben Apple-ID verknüpftes iPhone in der Nähe ist.
Apple verspricht hier eine kristallklare Sprachqualität. Die wird indes allenfalls bei Facetime oder aktivem HD-Voice im Mobilfunknetz erreicht.
Der HomePod wird allerdings bei eingehenden Anrufen nicht klingeln. Der Nutzer muss den Anruf mittels Handoff auf den Lautsprecher legen.

Siri am HomePod nimmt übrigens nicht nur Anweisungen des Gerätebesitzers an. Jeder im Haushalt kann den HomePod zur Musikwiedergabe oder in anderer Weise mittels Siri nutzen.

Wer übrigens einen HomePod in einem der drei Länder erwirbt, die ab Februar dabei sind, erhält zwar auch einen in Deutschland einsetzbaren HomePod, dieser spricht dann allerdings nur Englisch und das bleibt so lange so, bis Apple die lokalisierten Sprachversionen via Software-Update nachreicht.

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HomePod XXL Feature-Roundup + heute aufgetauchte Funktionen

Der HomePod füllt zurzeit nicht nur alle Apple Blogs, sondern macht auch in den normalen Medien die Runde, nachdem Apple heute den Verkaufsstart angekündigt hat. Zu kurz kommen jedoch die vielen neuen Funktionen, die wir heute in den Nebensätzen erfahren haben. Wir fassen für euch von A bis Z die wichtigsten Features des HomePod zusammengefasst.

Features, Ausstattung und Möglichkeiten

Der HomePod kann natürlich Musik abspielen, doch zum Marktstart ist das nur mit Peer-to-Peer AirPlay 1 möglich. Ihr könnt also die verschiedensten Apps mit AirPlay Unterstützung über den HomePod abfeuern. Neben Apple Music können YouTube und Spotify ebenso abgespielt werden. Das angekündigte AirPlay 2 lässt jedoch noch auf sich warten. Dazu unten noch mehr.

Siri wird übrigens nur Apple Music wirklich tiefgreifend steuern können. Vertiefende Fragen oder gar die Suche nach Genres etc. werden auf Spotify und Co. nicht unterstützt werden. Ein Apple Music Abonnement ist natürlich für das Abspielen von Apple Music Songs und die Siri Musik Features nötig, nicht jedoch zum Abspielen von Beats 1. Der Sender geht auch ohne Apple Music Abo. Auch Podcasts (wie unser Apfelplausch) können ohne ein Apple Music Abo über den HomePod abgespielt werden. Bei gekaufter iTunes Musik ist es natürlich ebenso nicht nötig, ein Apple Music Kunde zu sein.

Siri, Siri, Siri

Apropos Siri: Darüber können Textnachrichten per Diktieren gesendet werden. Man kann Siri zudem bitten, eine Nachricht vorzulesen. Was nicht möglich ist: Dass der HomePod bei Anrufen klingelt. Lediglich die Umleitung eines Telefonats vom iPhone auf den HomePod per Handoff ist integriert, wie uns Apple heute gesagt hat. Die ganzen restlichen Standard-Siri Features müssen wir euch wohl nicht aufzählen, funktionieren aber genauso alle auf dem HomePod wie auf eurem iPhone.

Siri im HomePod soll laut einem Insider übrigens Stimmen erkennen können. Folglich kann wahlweise nur eine bestimmte Person mit angemeldeter Apple ID Nachrichten versenden oder auf bestimmte Einstellungen zugreifen, während aber alle im Raum die Musik steuern können. Interessanterweise kommt der HomePod zwar mit Bluetooth 5.0. Jedoch gehen wir nicht davon aus, dass der smarte Lautsprecher als Bluetooth-Lautsprecher für Geräte aller Art fungieren kann. Vielmehr verwendet Apple Bluetooth wahrscheinlich für den Kopplungsprozess.

Für den HomePod braucht ihr in jedem Fall:

  • iOS 11.2.5
  • iPhone 5s or later
  • iPad Pro
  • iPad (5th generation)
  • iPad Air or later
  • iPad mini 2 or later
  • iPod touch (6th generation)

Steuerung, Gesten, Einstellungen

Der Touchscreen oben fungiert als Steuerung für die Lautstärke, das Wechseln zum nächsten Song sowie Siri. Für Siri ist ein langes Tippen, für den nächsten Song ein doppeltes Tippen von Nöten. Lauter und Leiser geht über ein langes oder kurzes Tippen auf Plus und Minus. Um Siri zu aktivieren reicht natürlich auch die Phrase “Hey Siri” per Spracherkennung.

Gestern haben einige Insider die Einstellungen des HomePod in iOS geleakt: Die Screenshots oben stammen von den Insidern und zeigen interessante Einstellungen: So wird es keine eigene App geben für den HomePod, stattdessen ist der Lautsprecher in die Einstellungen wie ein normales HomeKit Gerät integriert. In diesen Einstellungen kann dann zum Beispiel der LED Touch Screen oben deaktiviert werden, um im Dunklen z.B. nicht zu stören. Des Weiteren kann die Siri Steuerung angepasst werden, etwa die Sprechgeschwindigkeit, Lautstärke oder wie fest man oben drücken muss.

Eine Option, Siri stumm zu schalten, ist wohl auch mit von der Partie.

Verzögerte Features

Manche Features werden sich aber leider ziemlich verzögern. Laut einigen Experten waren diese der Grund, weshalb Apple den gesamten HomePod verzögern ließ. Als sich dann aber herausstellte, dass man es nicht bis “Anfang 2018” gebacken bekommt, alles fertig zu stellen, fasste Apple den Entschluss, den HomePod schon einmal auf den Markt zu bringen

Erst später kommt leider AirPlay 2. Das heißt im Klartext: Ein Stereo-Sound durch die Koppelung von zwei HomePods ist vorerst nicht möglich. Auch Multi-Room Support fehlt anfangs noch. Die Nutzer können also zum Marktstart nicht in mehreren Räumen (selbst, wenn sie mehrere HomePods haben) das gleiche synchron abspielen.

Wann diese Funktionen kommen, ist fraglich. Vermutlich dauert es aber noch einige Monate. Bis zum Sommer können wir ziemlich sicher damit rechnen.

Preis und Verfügbarkeit

Das Gerät ist in schwarz und weiß verfügbar. Eine Option mit verschiedenem Speicherplatz gibt es nicht. Für 349 Dollar läuft der HomePod in den USA vom Band. Ab Freitag kann er online bestellt werden, am 9. Februar ist er dann in den Stores verfügbar und wird an die Besteller ausgeliefert. Apple Care+ bietet Apple übrigens auch an. Für 39 Dollar kann der HomePod zweimal mit Selbstverschulden Schaden nehmen. Der Selbstbehalt beträgt ebenso 39 Dollar.

In Frankreich und Deutschland soll der smarte Speaker von Apple “im Frühling” auf den Markt kommen. Wir tippen auf Ende April. Preislich bewegen wir uns wahrscheinlich im Bereich 400 Euro. 399 Euro wäre ein denkbarer Preis, wenn man Apples Aufschlag bei uns weiterführt. Denkbar ist jedoch immer auch ein höherer Preis.

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iOS 11.2.5 im Detail: iMessage-Bug repariert, HomePod-Support und mehr

iOS 11.2.5 bringt einige spannende Neuerungen.

Bevor diese im Mittelpunkt stehen, muss vorab noch ein wichtiges Thema adressiert werden: der iMessage-Bug „chaiOS“ – iTopnews.de berichtete. Für diesen kündigte Apple letzte Woche eine Reparatur an, die iOS 11.2.5 nun offensichtlich vornimmt. Allein aus diesem Grund solltet Ihr unbedingt aktualisieren.

iOS 11.2.5 versteht sich mit dem HomePod

Wo das aus dem Weg ist, kann sich noch über ein paar Software-Neuerungen des kleineren iOS-Updates gefreut werden. Zum einen liefert iOS 11.2.5 Support für den heute offiziell mit einem Starttermin versehenen HomePod – für den Apple auch ein Beta-Update veröffentlicht hat, welches aber nur internen Testern zur Verfügung steht..

Das ist zwar vorerst nur für US-, UK- und australische Nutzer interessant, ist aber auch für potentielle deutsche Kunden für die Zukunft wichtig, in der sie ein solches Gerät mit ihren iDevices steuern wollen.

Ebenfalls neu: Siri Audio News

Freunde von Siri können die Sprachassistentin mit der neuen Version auch bitten, aktuelle Nachrichten vorzulesen. Diese können auch aus verschiedenen Ressorts wie Sport oder Musik stammen. Eine schöne Erweiterung für Lesefaule – oder Nutzer, die viel im Auto unterwegs sind.

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MacBook: Plant Apple noch in diesem Jahr die Veröffentlichung eines 13“-Einsteiger-Modells?

Während das Portfolio für hochwertige-Profi-Macs bei Apple gut bestückt ist, schauen Einsteiger und Apple-Neulinge mit beschränktem Budget momentan eher in die Röhre. Gibt es schon bald ein neues Einstiegs-MacBook?

Apple MacBook

Wie ein Bericht von Digitimes aktuell andeutet, sorgen geplante Umsätze des LCD-Touchpanel-Herstellers General Interface Solution (GIS) durch größere Aufträge für LCM (LCD-Module) von Seiten Apples für neue Hinweise. „Wie wiederholt berichtet wurde, plant Apple laut Aussagen von Quellen aus der Industrie in der zweiten Hälfte des Jahres 2018 ein 13“-Einstiegs-MacBook zu veröffentlichen“, so Digitimes.

GIS ist seit dem vierten Quartal des letzten Jahres Apple-Zulieferer für LCM-Module. „Mit neuen Aufträgen für MacBooks und andere Modelle wird GIS voraussichtlich bis Ende 2018 seine LCM-Lieferungen auf 600.000 Einheiten pro Monat erhöhen, verglichen mit derzeit 300.000 Einheiten“, berichten die Quellen von Digitimes.

Kleinstes MacBook Air kostet derzeit 1.099 Euro

Mit einem als 13“-Einsteiger-Modell könnte Apple das derzeit stagnierende Startsegment etwas aufmischen und damit Alternativen zum aktuell verkauften 13“-MacBook Air für 1.099 Euro, dem 12“-Exemplar für 1.499 Euro oder dem 13“-MacBook Pro für gleiche 1.499 Euro bieten. Nicht bestätigt wurde, ob die Aufträge für LCM-Module mit Retina-Auflösung gelten. Vergleichbare Windows-Laptops mit hochauflösenden Displays sind bereits für unter 1.000 Euro am Markt erhältlich.

Auch wenn die Berichte wie immer mit Vorsicht zu genießen sind, ist davon auszugehen, dass Quellen, die im direkten Kontakt mit der Zuliefererkette Apples stehen, durchaus vertrauenswürdig sind. In der Vergangenheit haben sich Berichte von Digitimes in diesem Zusammenhang oft als richtig erwiesen.

Foto: Apple.com

Wie sähe euer Traum-Einstiegs-MacBook aus? Bis zu welchem Preis und bei welcher Konfiguration würdet ihr zuschlagen? Wir sind gespannt auf eure Meinungen zu diesem Thema.

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Kurz notiert: tvOS 11.2.5, watchOS 4.2.2 und macOS 10.13.3 veröffentlicht

Neben iOS 11.2.5 wurden heute ebenfalls tvOS 11.2.5, watchOS 4.2.2 und macOS 10.13.3 veröffentlicht. Die Updates kümmern sich um Stabilität und Sicherheit, die Integration des HomePod und um einen iMessage-Bug in macOS, durch den Nachrichtengespräche vorübergehend nicht korrekt aufgelistet wurden.
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tvOS 11.2.5 ist da

tvOS 11.2.5 steht ab sofort als Download bereit. Damit gibt der Hersteller ein weiteres Update für AppleTV frei. Dieses gesellt sich zu iOS 11.2.5, watchOS 4.2.2 sowie macOS High Sierra 10.13.3.

tvOS 11.2.5

Apple hat vor wenigen Augenblicken ein weiteres Update auf den hauseigenen Servern bereit gestellt. Ab sofort können Besitzer von AppleTV ein neues Update auf ihre Medienbox laden. Die Installation erfolgt direkt über AppleTV. Ihr ruft Einstellungen -> System -> Softwareupdate auf und schon könnt ihr die Softwareaktualisierung einleiten. Somit können nicht nur Entwickler und Teilnehmer am Apple Beta Programm die jüngste tvOS installieren, sondern alle Anwender.

tvOS 11.2.5 ist ein reines Bugfix-Update. Neue Funktionen sind im Rahmen der Beta-Phase nicht bekannt geworden. Stattdessen hat Apple in erster Linie unter der Haube gearbeitet, Fehler beseitigt und die Leistung des Systems optimiert.

Größere Neuerungen werden vermutlich erst wieder mit tvOS 11.3. einfließen. Mit dem nächsten größeren wird Apple vermutlich AirPlay 2 sowie Nachrichten in der Cloud implementieren.

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Amazon-Blitzangebote: Speaker von Anker, JBL, Dockin und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Anker-, JBL-Speaker und mehr 

Bis 23:59 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Weitere interessante Blitzangebote:

Ab 14:40 Uhr:

Ab 15:00 Uhr:

Ab 15:05 Uhr:

Ab 15:15 Uhr:

Ab 15:50 Uhr:

Ab 16:20 Uhr:

Ab 16:25 Uhr:

Ab 16:40 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Ab 17:00 Uhr:

Ab 17:25 Uhr:

Ab 17:35 Uhr:

Ab 17:40 Uhr:

Ab 17:45 Uhr:

Ab 17:50 Uhr:

Ab 18:10 Uhr:

Ab 19:00 Uhr:

Sale

Ab 19:15 Uhr:

Ab 19:20 Uhr:

Ab 19:35 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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iOS 11.2.5 ist endlich fertig

Apple hat mit iOS 11.2.5 schon das zehnte Update für sein neues Betriebssystem iOS 11 freigegeben. iOS 11 wurde im September 2017 veröffentlicht. iOS 11.2.5 kommt zwei Wochen nach der Veröffentlichung von iOS 11.2.2, einem Update, das einen Fix für die "Spectre"-Schwachstelle beinhaltete.

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Apple veröffentlicht Safari- und Sicherheits-Updates für OS X El Capitan und macOS Sierra (Update)

Apple veröffentlicht Safari- und Sicherheits-Updates für OS X El Capitan und macOS Sierra (Update)

Apple hat heute zwei Updates für die älteren Betriebssysteme OS X El Capitan und macOS Sierra zum Download bereitgestellt. Es handelt sich dabei um die Version 11.0.3 des Web-Browsers Safari und eine Sicherheitsaktualisierung, die beide Systeme gegen die "Meltdown" genannte Schwachstelle in Intel-Prozessoren absichert.

Redaktion 23. 01 2018 - 19:30
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USB-Stick im Patronenhülsen-Design

Gadget-Tipp: USB-Stick im Patronenhülsen-Design ab 25.49 € inkl. Versand (aus USA)

Origineller USB-Stick mit Kapazitäten von 4 bis 32 GB.

Leider nur USB 2.0, aber in den letzten Jahren hat das ja auch noch gereicht.

Auf jeden Fall den einen oder anderen Schmunzler wert...

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Apple veröffentlicht iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, watchOS 4.2.2 & tvOS 11.2.5

Wann gibt es eigentlich mal wieder ein schönes, großes Update für alle? Heute! Apple hat soeben iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5 für alle veröffentlicht und verrät nicht so recht, was daran neu sein soll. Immerhin gibt es ein paar Informationen. Neue Software für Apple-Geräte Machen wir es kurz: iOS 11.2.5 bringt (...). Weiterlesen!

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iOS 11.2.5 erschienen - tvOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2 ebenfalls

Apple überspringt mit dem aktuellen iOS-Update mehrere Versionsnummern, ging allerdings nicht so weit, die Aktualisierung gleich iOS 11.3 zu taufen. Das heutige Erscheinen des Updates auf iOS 11.2.5 ist keine Überraschung, denn Apple hatte die Freigabe bereits in der vergangenen Woche angedeutet. Über speziell präparierte Seiten war es möglich, die Nachrichten-App auf Mac und iPhone direkt zum ...
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appgefahren News-Ticker am 23. Januar (7 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 19:19 Uhr – Apple: iOS 11.2.5 veröffentlicht +++ Apple hat soeben unter anderem iOS 11.2.5 veröffentlicht, das allerdings keine großen Neuerungen bringt. Wir schauen uns derweil lieber an, wie der VfL Bochum mal wieder auf den Sack bekommt. 
+++ 7:08 Uhr – Amazon: Aukey Powerbank mit 20.000 mAh reduziert +++ Bei Amazon kann man die 20.000 mAh starke Powerbank von Aukey (Amazon-Link) aktuell günstiger kaufen. Mit dem Code Q9TJVNQP zahlt ihr nur 17,49 statt 25,99 Euro.
+++ 7:01 Uhr – Apple: TestFlight-App mit Update +++ Die TestFlight-App wurde aktualisiert und erlaubt nun den Download von bis zu 150 MB großen Apps im mobilen Netzwerk. Auch Support für „Smart Invert“ und 3D Touch ist verfügbar.
+++ 6:59 Uhr – Netflix: 118 Millionen Abonnenten +++ Wie recode berichtet, hat Netflix aktuell 118 Millionen zahlende Abonnenten. Im letzten Quartal waren es noch 117,6 Millionen. Rund 55 Millionen Abonnenten kommen aus den USA.
+++ 6:57 Uhr – Amazon: Erstes Ladengeschäft in Seattle +++ Mit „Amazon Go“ gibt es nun ein erstes Ladengeschäft in Seattle. Der Einkauf und der Bezahlvorgang werden über die Amazon Go App abgewickelt.
+++ 6:55 Uhr – iTunes: Thor-Film zu früh erschienen +++ Der Film „Thor: Tag der Entscheidung“ sollte eigentlich erst ab dem 20. Februar verkauft werden. Vorbestellen kann man den Film schon, allerdings haben einige Nutzer den Film rund einen Monat zu früh erhalten – Systemfehler.
+++ 6:52 Uhr – Apple Music: Neue Statistiken für Künstler +++ Mit „Apple Music for Artists“ gibt es nun eine Analyse-Möglichkeit für Künstler. Das neue Cockpit liefert Hör- und Kaufgewohnheiten der Nutzer, berichtet Billboard.
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Update für die Apple Watch: watchOS 4.2.2 ist da

Apple stellt watchOS 4.2.2 als Download bereit. Apple nutzt den heutigen Abend, um verschiedenen Updates für seine Geräte zur Verfügung zustellen. Auch die Apple Watch erhält eine Aktualisierung. Dieses Update gesellt sich zu iOS 11.2.5 und macOS 10.13.3, welche Apple ebenso gerade freigegeben hat.

watchOS 4.2.2 ist da

Vor wenigen Augenblicken hat Apple die finale Version von watchOS 4.2.2 (Build 15S542) veröffentlicht. Nachdem Apple eine mehrwöchige Beta-Phase zum Abschluss gebracht hat, können ab sofort nicht nur Entwickler auf die neue watchOS 4.2.2 zugreifen, sondern alle Anwendern.

Riesige Sprünge solltet ihr mit diesem Update allerdings nicht erwarten. Der Hersteller aus Cupertino kümmert sich in erster Linie um Bugfixes und Leistungsverbesserungen. Während der Beta-Phase sind keine nennenswerten Neuerungen bekannt geworden. Neue Funktionen wird Apple sicherlich erst wieder mit watchOS 4.3 implementieren.

So funktioniert das Update auf watchOS 4.2.2

  • Die Aktualisierung erfolgt über die Apple Watch App auf eurem iPhone
  • Die Apple Watch muss in der Reichweite des mit einem WLAN verbundenen iPhone sein
  • Die Apple Watch muss mit dem Ladegerät verbunden sein
  • Die Apple Watch muss mindestens zu 50 Prozent geladen sein
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Update-Tag bei Apple: iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, tvOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2

Apple hat heute alles veröffentlicht, was vormals noch als Beta, zum Teil auch für freiwillige Tester, ausprobiert wurde: iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5. Die Updates stehen ab sofort über die jeweiligen Update-Mechanismen zum Download zur Verfügung.

Updates für alle

Es darf aktualisiert werden – und zwar auch dann, wenn man keine Beta verwendet. Apple hat iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5 für alle veröffentlicht. Zumindest von iOS und macOS kennen wir eines der Release-Highlights: Die iMessage-App legt das Gerät nicht mehr lahm, wenn ein hinreichend manipulierter Link versendet wird. Und: Laut Apple soll die Reihenfolge der Nachrichten in iMessage korrigiert worden sein. Weiterhin beinhaltet iOS 11.2.5 Vorbereitungen auf den HomePod.

Ansonsten ist alles wie immer – auch wenn die Software nun offiziell stabil ist, sollte man vor dem Aufspielen an ein Backup denken. Ansonsten werden alle Geräte unterstützt, die auch die Hauptversion bekommen.

Im Falle eines Macs wird man über den Mac App Store im Update-Tab fündig, iOS wird über die Einstellungen (Allgemein, Softwareupdate) aktualisiert und watchOS über die Watch-App. In jedem Fall könnte man auch abwarten, bis das System das automatisch tut, wenn man möchte.

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iOS, macOS, watchOS und tvOS: Updates für alle Nutzer und alle Plattformen von Apple

Apple hat soeben Updates für all seine Betriebssysteme freigegeben. iOS, macOS und watchOS können auf eine neue Version aktualisiert werden. Neben allgemeinen Verbesserungen dürften vor allem die diversen bekannt gewordenen Schwachstellen in vielen Prozessoren weiter gestopft werden.

Nicht nur der HomePod wurde heute von Apple angekündigt, auch hat Cupertino soeben zahlreiche Updates an die Nutzer seiner Geräte verteilt.

iOS 11.2.5 kann ab sofort von allen Besitzern kompatibler Geräte geladen werden: Es beseitigt unter anderem eine Schwachstelle, bei der ein Link zur Softwareplattform Github iMessage am iPhone oder iPad zum Absturz bringen und nahezu unbrauchbar machen konnte.

Daneben wird auch Safari gegen die Spectre genannte Sicherheitslücke in zahlreichen modernen CPU-Designs, auch den A-Series-Prozessoren von Apple, geschützt. iOS 11.2.2 hatte hier bereits erste Vorarbeiten geleistet.

Auch macOS, watchOS und tvOS mit Update

Weiterhin hat Apple auch seine übrigen Systemplattformen mit Updates versorgt. Die Lücke in iMessage dürfte auch in macOS 10.13.3 nun für alle Nutzer beseitigt sein. Sie betraf hier den Safari-Browser. Auch ist wahrscheinlich, dass Apple weitere CPU-bezogene Sicherheitspatches eingebracht hat.

Daneben können alle Besitzer einer Apple Watch nun die finale Version von watchOS 4.2.2 laden.

Und zum guten Schluss erhält auch Apples TV-Box noch ein Update: tvOS 11.2.5 steht ab sofort für alle Nutzer zum Download bereit.

Die Updates für watchOS und tvOS adressieren in der Hauptsache die Verbesserung von Sicherheit, Stabilität und Performance.

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Apple veröffentlicht macOS High Sierra 10.13.3 mit Fix für Messages-Bug

Apple hat mit macOS High Sierra 10.13.3  dritte große Update für das Desktop-Betriebssystem macOS High Sierra veröffentlicht. Die neue Version erscheint über einen Monat nach der Veröffentlichung von macOS High Sierra 10.13.2 und etwas mehr als eine Woche nach einem zusätzlichen Update von macOS High Sierra 10.13.2, das einen Fix für die Spectre-Schwachstelle beinhaltete

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iOS 11.2.5: Update für iPhone und iPad verfügbar

11 2 5Nach einer ausgedehnten Testphase, sieben Vorabversionen und zahlreichen Korrekturen „unter der Haube“ nutzt Apple den Dienstagabend zur Freigabe von iOS 11.2.5 dem nunmehr 10. Update der iOS 11-Betriebssystem-Familie. Das frisch ausgegebene Betriebssystem-Update für iPhone und iPad wird von zahlreichen, fehlerbehebenden Aktualisierungen für Apple TV (tvOS 11.2.5), Apple Watch (watchOS 4.2.2) und Mac (macOS 10.13.3) begleitet. […]
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Apple veröffentlicht macOS 10.13.3 - und Sicherheitsupdate

Ab sofort steht das dritte größere Update von macOS High Sierra zur Verfügung. Nach mehrwöchiger Testphase schaltete Apple die Aktualisierung soeben für alle Nutzer frei. Neue Funktionen bringt High Sierra 10.13.3 erwartungsgemäß nicht mit. Stattdessen konzentrierte sich Apple auf Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen. Allen voran sind zwei geschlossene Sicherheitslücken zu nennen. Bis...
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macOS 10.13.3 steht als Download bereit

macOS High Sierra 10.13.3 kann ab sofort heruntergeladen und installiert werden. Die Beta-Phase ist beendet. Damit steht ein neues Mac-Update bereit. Dieses gesellt sich zur iOS 11.2.5, die ebenso gerade veröffentlicht wurde.

macOS 10.13.3

Apple hat soeben die finale Version von macOS 10.3.3 High Sierra zum Download bereit gestellt. Vorangegangen war eine mehrwöchige Beta-Phase, in der Apple das System auf Herz und Nieren getestet hat. macOS High Sierra kann in gewohnter Manier über den Mac App Store geladen werden.

Riesige Sprünge solltet ihr nicht erwarten, da sich Apple in erster Linie auf Bugfixes und Optimierungen gekümmert hat. Dies spiegelt sich auch in den Release-Notes wieder. Dort heißt es

Das macOS High Sierra 10.13.3 Update verbessert die Stabilität und Sicherheit deines Mac. Dieses Update:

  • Behebt ein Problem, durch das Nachrichten-Konversationen eventuell in der falschen Reihenfolge aufgelistet wurden

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Apple veröffentlicht iOS 11.2.5

Nach einer Testphase mit ungewohnt vielen Betas hat Apple soeben iOS 11.2.5 veröffentlicht. Ein Bestandteil des Updates ist die Integration für die Steuerung des HomePod, welcher sich ab diesem Freitag in den USA, Großbritannien und Australien vorbestellen lässt. Weitere Features des Updates sind uns derzeit nicht bekannt.
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Apple veröffentlicht iOS 11.2.5, High Sierra 10.13.3, tvOS 11.2.5, watchOS 4.2.2

Ab sofort sind iOS 11.2.5, High Sierra 10.13.3, tvOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2 für alle erhältlich.

Auch bei Euch dürften die neuen Update in den iOS-, Mac-, Watch- und Apple-TV-Einstellungen erscheinen. Sie bringen weniger neue Funktionen als dass sie Fehler bereinigt und Sicherheitslücken schließen.

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DuckDuckGo mit App und Safari-Erweiterung

DuckduckUm die auf Datensparsamkeit getrimmte Suchmaschine DuckDuckGo auf iPhone, iPad und dem Mac einzusetzen – eine Empfehlung, die wir immer wieder aussprechen – benötigt ihr weder Browser-Erweiterungen noch zusätzliche Apps. Safari bietet in den Einstellungen „Suchen“ die Wahl zwischen Google, Yahoo, Bing und DuckDuckGo. Letztere speichert keinerlei persönliche Informationen. Und auch unter iOS lässt sich […]
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Updates! Apple verteilt iOS 11.2.5, watchOS 4.2.2, tvOS 11.2.5 und macOS High Sierra 10.13.3

Nach einigen Beta-Wochen ist es heute so weit: Apple veröffentlicht die finalen Versionen von iOS 11.2.5, watchOS 4.2.2, tvOS 11.2.5 und macOS High Sierra 10.13.3 für alle Nutzer.

Apple hat soeben Updates für iOS, macOS, watchOS und tvOS an alle Nutzer verteilt. Die Updates kümmern sich auf allen Systemen vor allem um die Stabilität und Geschwindigkeit der betroffenen Geräte. Installiert werden können sie auf allen kompatiblen Geräten Over-The-Air. Die Systeme wurden von Apple zudem mit weiteren Fixes für die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown ausgestattet.

Sollten für eins der Systeme weitere Neuerungen bekannt werden, lassen wir es euch selbstverständlich wissen.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: The Hunter

The Hunter
Daniel Nettheim

Leihgebühr: 0,99 €
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Genre: Thriller

Martin David ist ein hoch bezahlter Industrie-Söldner für besondere Aufgaben. Eine skrupellose Biotech-Firma schickt ihn nach Tasmanien, um eine mystische und wahrscheinlich äußerst profitable Kreatur zu finden: den letzten Tasmanischen Tiger. Martin soll ihn erlegen und sein Gen-Material sicherstellen. In der undurchdringlichen Wildnis der tasmanischen Berge, wo jeder Fehltritt, jede Unachtsamkeit oder kleinere Verletzung einen einsamen Tod bedeuten kann, legt sich Martin auf die Lauer. Er weiß, dass seine Zeit knapp ist. Schon bald findet er Zeichen, dass er da draußen nicht mehr allein ist ...

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Im Moment gibt es 25 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple: Drittes großes Update für macOS High Sierra ist fertig (Update)

Apple: Drittes großes Update für macOS High Sierra ist fertig (Update)

Apple hat heute die Finalversion von macOS 10.13.3 veröffentlicht (Build 17D47 bzw. Build 17D2047 für den iMac Pro). Das Betriebssystemupdate verbessert nach Herstellerangaben die Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Macs.

Redaktion 23. 01 2018 - 19:00
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Apple: iOS 11.2.5 für iPhone und iPad steht zum Download bereit

Apple: iOS 11.2.5 für iPhone und iPad steht zum Download bereit

Apple hat heute das finale iOS 11.2.5 freigegeben (Build 15D60). Das Betriebssystemupdate für iPhone, iPad und iPod touch wartet mit mehreren Verbesserungen und Fehlerkorrekturen auf, allen voran Unterstützung für den bald erhältlichen HomePod.

Redaktion 23. 01 2018 - 19:00
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iOS 11.2.5 ist da

iOS 11.2.5 steht als Download bereit. Apple hat vor wenigen Augenblicken die finale Version von iOS 11.2.5 freigegeben, so dass diese auf dem iPhone, iPad und iPod touch installiert werden kann. Die Build lautet 15D60.

iOS 11.2.5

Im vergangenen Jahr startete Apple die Beta-Phase zu iOS 11.2.5. Diese endet am heutigen Abend, da Apple soeben die finale Version veröffentlicht hat. Damit können nicht nur eingetragene Entwickler und Teilnehmer am Apple Beta Programm die neue iOS-Version installieren, sondern auch alle anderen Anwender.

Die Release Notes zeigen schon, dass sich die Veränderungen in einem überschaubaren Rahmen halten. Apple hat in erster Linie unter der Haube gearbeitet, Fehler beseitigt und die Leistung des Systems erhöht. Während der Beta-Phase ist zudem eine neue Funktion bekannt geworden. Siri bietet nun die Möglichkeit Podcast-Nachrichten abzuspielen. Hierfür stehen verschiedene Quellen zur Auswahl. Diese Funktion dürfte im Hinblick auf den HomePod-Lautsprecher implementiert worden sein.

In den Release-Notes heißt es

iOS 11.2.5 bietet Unterstützung für den HomePod und eine neue Siri-Funktion zum Vorlesen von Nachrichten (News) in Englisch (nur USA, GB und Australien). Dieses Update enthält auch Fehlerbehebungen und Verbesserungen.

HomePod-Unterstützung

  • Automatisches Übertragen deiner Apple ID und Apple Music-, Siri- und WLAN-Einstellungen beim Konfigurieren des HomePod.

Siri News

  • Siri kann jetzt die Nachrichten vorlesen. Sage einfach: „Hey Siri, was gibt es heute in den Nachrichten?“ Du kannst auch nach speziellen Kategorien wie Sport, Wirtschaft oder Musik fragen.

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Ein Problem mit der unvollständigen Anzeige von Informationen in der Anrufliste in der Phone-App wird behoben.
  • Ein Problem wird behoben, bei dem Mail-Mitteilungen von Exchange-Accounts beim Entsperren des iPhone X mit Face ID gelegentlich vom Sperrbildschirm verschwunden sind.
  • Ein Problem mit der Anzeigereihenfolge von Nachrichten-Konversationen wird behoben.
  • Ein Problem in CarPlay wird behoben, bei dem die Steuerelemente für „Jetzt läuft“ nach mehreren Track-Wechseln nicht mehr reagieren.
  • Neue VoiceOver-Funktionalität für gesprochene Hinweise zu Wiedergabezielen und zum Batteriestatus von AirPods.

Mit anderen Worten: Größere Veränderungen dürft ihr mit der iOS 11.2.5 nicht erwarten. Wir gehen davon aus, dass Apple mit iOS 11.3. wieder neue Funktionen implementiert. Hier denken wir in erster Linie an Nachrichten in der Cloud und AirPlay 2. Beide Funktionen hat Apple bereits angekündigt, jedoch noch nicht implementiert.

iOS 11.2.5 lässt sich in gewohnte Manier als over-the-air Update installieren. Hierfür ruht ihr auf eurem iOS-Gerät -> Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate auf.

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China: Mann beißt in einen iPhone-Akku – und der explodiert

iPhone-Akkus können gefährlich sein. Gerade wenn man in sie hinein beißt.

Zugegeben, die Geschichte, von der heute die Taiwan News berichtet, ist nicht ganz so einseitig, wie sie der Überschrift nach klingt – aber ihr Ausgang ist und bleibt absolut skurril.

iPhone-Akku: Test auf Echtheit geht nach hinten los

Alles trug sich beim Austausch eines iPhone-Akkus zu. Ein Chinese hatte sein Gerät einem Dritthändler zur Reparatur gegeben und wollte beim Abholen das neue Bauteil auf seine Echtheit prüfen. Dabei flog ihm – und auch den Verkäufern – das Teil um die Ohren.

Ein Video des Vorfalls kursiert seit ein paar Tagen im Netz und kann schon jetzt über 4,5 Millionen Klicks verzeichnen. Verletzt wurde bei der ganzen Sache niemand – was aber eher ein Riesenglück gewesen zu sein scheint.

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Besser spät als nie? Kommentar zum HomePod-Release

Kommentar zur HomePod-Veröffentlichung. Apple hat die Katze aus dem Sack gelassen. Der HomePod kommt. Vorbestellen können Sie ihn ab dem 26. Januar. Das heißt, wenn Sie in den USA, Großbritannien oder Australien leben. In Deutschland und Frankreich müssen sich die Kunden gar nicht so viel länger gedulden. Noch im Frühling soll es soweit sein. Der Start des smarten Lautsprechers kommt jedoch nicht ohne Störgeräusche aus.

(Weiterlesen)
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (23.1.2018)

Auch heute listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Aureus Aureus
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Duper Bros! Duper Bros!
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Future Ludo Future Ludo
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3,49 € Gratis (universal, 26 MB)
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Color Palette : Dreamers
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Nimian Legends: BrightRidge HD
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Mysteriöse Verbrechen: Die blutrote Lilie (Full)
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Warbands: Bushido
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3,49 € 2,29 € (universal, 717 MB)
The Quest The Quest
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8,99 € 4,49 € (universal, 278 MB)
Agentin Walker: Auf Geheimer Mission (Full)
Keine Bewertungen
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Ghost Files: Im Angesicht der Schuld (Full)
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Brigands and Barbarians HD Brigands and Barbarians HD
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Demon Demon's Rise 2: Lords of Chaos
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (23.1.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Notruf überall Notruf überall
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IP Finder: Search by IP
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Intrace: Visual Traceroute
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1,09 € Gratis (universal, 20 MB)
Planett: Simple daily & weekly todo list / planner
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Smart Merge Pro Smart Merge Pro
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Canary Mail - Secure Email App Canary Mail - Secure Email App
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Musik

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Scythe Synthesizer Scythe Synthesizer
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Foto/Video

DMD Panorama DMD Panorama
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Picture Perfect - All in One Picture Perfect - All in One
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Wonderoom Pro — Picture & Photo Editor, Fonts, Filters & Frames Wonderoom Pro — Picture & Photo Editor, Fonts, Filters & Frames
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Waterlogue Waterlogue
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Kinder

Rudi Regenbogen – Kinderbuch Rudi Regenbogen – Kinderbuch
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3,49 € 1,09 € (universal, 742 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (23.1.2018)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
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Mysteriöse Verbrechen: Die blutrote Lilie (Full)
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7,99 € 4,49 € (1047 MB)
Landwirtschafts-Simulator 17 Landwirtschafts-Simulator 17
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38,99 € 27,99 € (4156 MB)
BioShock Remastered BioShock Remastered
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21,99 € 10,99 € (19103 MB)
GlowOne GlowOne
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (35 MB)
16bit Trader 16bit Trader
Keine Bewertungen
3,49 € 0,49 € (34 MB)

Produktivität

Hue Menu for Philips Hue Hue Menu for Philips Hue
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4,49 € 3,49 € (1.5 MB)
HQ Photo Enlarger HQ Photo Enlarger
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10,99 € Gratis (5.7 MB)
4Video Video Converter 4Video Video Converter
(7)
17,99 € 14,99 € (51 MB)
jalada Photo Collage jalada Photo Collage
(11)
54,99 € 32,99 € (754 MB)
Dreisatz Dreisatz
(10)
2,29 € Gratis (5.1 MB)
CRAX Commander CRAX Commander
(8)
19,99 € 11,99 € (27 MB)
SQLPro for SQLite SQLPro for SQLite
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32,99 € 2,29 € (9 MB)
Erde 3D - Wunderbarer Atlas Erde 3D - Wunderbarer Atlas
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Command-Tab Plus Command-Tab Plus
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“We are in the “Internet Two” phase as Steven Johnson called it. Internet One was an open network, open protocols, open systems. Internet Two is closed platforms that increasingly dominate the market and own and control our content and us. We need to get to Internet Three where we take back control of ourselves. It is high time for that to happen.”
Fred Wilson

Muse  swissmiss spricht mir aus der Seele.

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Apple Music for Artists - Statistik-Dashboard für Künstler

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Apple legt wieder in Sachen Statistiken für Inhaltsanbieter nach. Nachdem die Statistiken für Podcasts vor kurzer Zeit endlich...

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Apple gibt weitere Informationen zur Bedienung und zu Funktionen des HomePod bekannt

Gemeinsam mit der Ankündigung des Verkaufsstarts des HomePod in den USA hat Apple heute auch noch weitere Details zu seinem smarten Speaker veröffentlicht. Schlechte Nachrichten gibt es dabei vor allem für diejenigen, die sich auf die Multiroom- und Stereo-Funktionalität des HomePod gefreut hatten. Diese wird laut Apple per Softwareupdate erst später in diesem Jahr nachgereicht. Hiermit in direktem Zusammenhang steht auch die Verzögerung von AirPlay 2, welches nun ebenfalls erst für später in 2018 angekündigt wurde. Apple schreibt dazu:

Coming this year in a free software update, users will be able to play music throughout the house with multi-room audio. If HomePod is in the kitchen, users can ask Siri to play jazz in the dining room, or play the same song in each room — perfectly in sync. If there's more than one HomePod set up in the same room, the speakers can be set up as a stereo pair for an even more immersive sound experience.

Aber auch in Sachen Funktionalität hat Apple ein paar neue Informationen veröffentlicht. Darunter befindet sich auch eine Kurzanleitung, wie sich der HomePod über die touchsensitive Oberfläche, ähnliche wie auch bei den AirPods, mit verschiedenen Gesten und Taps bedienen lässt. Apple schreibt hierzu:

Tap the top of HomePod to play, pause, skip a song, or adjust the volume. Touch and hold the top to talk to Siri. You’ll know Siri is listening by the LED waveform that animates with your every word.

Konkret werden dabei drei Gesten für die Musikwiedergabe unterstützt. Ein einfacher Tap wird für das Abspielen und Pausieren von Musik genutzt, ein doppelter Tap springt zum nächsten Titel, ein dreifacher zum vorherigen. Belässt man den Finger auf der Touchpberfläche, kann man hiermit Siri aktivieren. Zudem wird der HomePod auch ein + und ein - Zeichen anzeigen, über die sich die Lautstärke steuern lassen wird.

Für die Musikwiedergabe ist übrigens entgegen der ersten Befürchtung kein Apple Music Abonnement zwingend erforderlich. Stattdessen kann der HomePod auch über iTunes erworbene Musik aus der Cliud abspielen. Zudem kann man über den Speaker auch Beats 1 streamen und Podcasts wiedergeben. Dies kann auf Wunsch auch per Siri erfolgen. Unklar ist aktuell noch, ob dies auch für Musik gilt, die per iTunes Match in die Cloud geladen wurde.

Auch zum Thema Telefonie über den HomePod hat Apple ein paar neue Informationen parat. So wird der HomePod selber bei eingehenden Gesprächen nicht klingeln und diese annehmen. Stattdessen kann man die Anrufe jedoch von einem iPhone per Handoff auf den HomePod legen.

Wann genau der HomePod auch in Deutschland zu haben sein wird, ist aktuell noch unklar. Apple spricht hier momentan noch von "im Frühjahr". Wer sich bereits jetzt ein Gerät in den USA, Großbritannien oder Australien besorgen möchte, ist in Sachen Sprachsteuerung vorerst auf Englisch limitiert. Weitere Sprachen werden im Laufe der Zeit per Softwareupdate nachgereicht.

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Duke University - Tim Cook hält Abschlussrede 2018

Duke University - Tim Cook hält Abschlussrede 2018
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Tim Cook kehrt zu seiner Universität zurück - um als bekannter Absolvent die Abschlussrede dieses Jahres zu halten. Die Universtät freut sich besonders über den prominenten Besuch und kündigt den Redner extra humorig an.

Reden...

Duke University - Tim Cook hält Abschlussrede 2018
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Agenda: Alternative Notiz-App für macOS kommt mit einem simplen, eleganten Interface daher

Auch wenn Apple selbst eine eigene Notiz-App für iOS und macOS werksseitig mitliefert, lohnt durchaus der Blick über den Tellerrand hinaus. Agenda für den Mac gehört zu den neuesten Alternativen.

Agenda Mac 1

Agenda (Mac App Store-Link) gehört zu den aktuellsten Neuerscheinungen im deutschen Mac App Store und kann dort gratis heruntergeladen werden. Zur Installation auf dem Rechner wird mindestens macOS 10.12 oder neuer fällig, ebenso wie 26 MB an benötigtem Speicherplatz. Auf eine deutsche Lokalisierung muss bis dato noch verzichtet werden, Agenda lässt sich vorerst nur in englischer Sprache nutzen.

Die niederländischen Entwickler von Momenta beschreiben ihre neue Notiz-Anwendung mit den Worten, „Agenda, ein eleganter neuer Notiz-Ansatz“. Sie berichten, dass Agenda „eine datumsorientierte Notiz-App“ ist, „mit der sich Projekte planen und dokumentieren lassen. Mit ihrer einzigartigen Timeline präsentiert Agenda einen kompletten Überblick über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, um deine Projekte voranzutreiben.“

Praktischerweise lässt sich Agenda mit dem eigenen Apple-Kalender verbinden, um so wichtige Termine in einer Seitenleiste am rechten Bildschirmrand mit entsprechenden Notiz-Einträgen verbinden zu können. So hat man alle wichtigen Infos und Verabredungen stets auf einen Blick parat. In einer sortierten Spalte am linken Bildschirmrand lassen sich Kategorien und Projekte festlegen, Einblicke in heute fällige Aufgaben bekommen und auch eine Suchfunktion nutzen.

Premium-Version von Agenda kostet einmalig 19,99 Euro

Agenda Mac 2

Das Layout der Notizen kann vom Nutzer auf vielfältige Art und Weise angepasst werden. So gibt es unter anderem Überschriften, Listen, Tags, Einzüge und mehrere Charakteristika für Schriften wie Durchgestrichen, Fett und Kursiv. Die Notizen lassen sich zudem als Text- oder Markdown-Dokument exportieren.

Für letztere Funktion wird allerdings die Premium-Variante von Agenda benötigt, die einige Zusatzfeatures bereit hält und für einmalige 19,99 Euro per In-App-Kauf erworben werden kann. Dazu zählt neben dem Kopieren und Exportieren im Markdown-Format auch das Entfernen eines Wasserzeichens auf exportierten PDFs und Ausdrucken, das Erstellen und Editieren von Kalendereinträgen direkt aus der App heraus, sowie die Möglichkeit, Suchbegriffe zu speichern. Letzteres empfiehlt sich vor allem, wenn regelmäßig nach bestimmten Wörtern, Notizen oder Projekten gesucht wird. Wer eine hübsche und umfangreich ausgestattete Alternative zur eher spartanisch wirkenden Notiz-App von Apple sucht, sollte sich Agenda daher durchaus einmal genauer ansehen.

Agenda – A new take on Notes (Kostenlos+, Mac App Store) →

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HomePod spricht nur Englisch, spielt ohne Abo gekaufte iTunes-Musik, streamt Beats1

Weitere Details zu Apples HomePod sind jetzt auf dem Markt.

Wenig überraschend könnt Ihr Musik, die Ihr über iTunes gekauft habt, auch über den HomePod anhören. Das ist besonders praktisch für Nutzer, die kein Apple Music Abo abschließen wollen.

Nur gekaufte Titel zählen

Musik, die Ihr manuell zu iTunes hinzugefügt habt, wird allerdings nicht unterstützt. Nur gekaufte Titel zählen bei Nicht-Abonennten.

HomePod spricht vorerst nur Englisch

Der smarte Speaker kann außerdem den eigenen Radiosender Beats 1 streamen. Sogar Podcasts können angehört werden, wie 9to5Mac berichtet. Allerdings: Zum Start spricht er nur Englisch. Die deutsche Sprachausgabe erfolgt später im Jahr.

Der HomePod kann ab Freitag in den USA, Großbritannien und Australien vorbetellt werden (alle Details hier bei uns), wird jedoch zum Start noch kein Multiroom oder Stereo-Sound unterstützen (mehr dazu hier).

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Neuer Apple Music Clip: Rag’n’Bone Man

Es gibt einen neuen Werbespot aus dem Hause Apple. Nachdem Apple erst kürzlich neue Clips zum iPhone X und iPad Pro veröffentlicht hat, dreht es sich nun um Apple Music.

Apple Music Clip zeigt Rag’n’Bone Man

Apple hat einen neuen Werbespot für seinen Musik-Streaming-Dienst veröffentlicht. Das Video wurde im britischen YouTube Kanal des Unternehmens veröffentlicht und zeigt den Musiker Rag’n’Bone Man a.k.a. Rory Graham.

Der Clip wird damit, dass Apple Music Nutzer auf die Musik des britischen Künstlers mit der Soul-Stimme zugreifen können. In dem Video hört ihr übrigens das Lied „As You Are“. Apple beschreibt den Musiker wie folgt

Hinter dem Künstlernamen Rag’n’Bone Man steckt ein Sänger namens Rory Graham, der 1992 im englischen Uckfield geboren wurde. Er wuchs mit Blues und Soul auf und sang Muddy-Waters-Songs nach, bevor er den Hip-Hop entdeckte und mit 15 als MC in einer lokalen Drum’n’Bass-Crew einstieg. Mit seiner tiefen, kraftvollen Stimme begeisterte er später die Zuhörer bei einer Blues-Open-Mike-Nacht. 2012 veröffentlichte er seine erste EP Bluestown. Nach und nach gestaltete er seinen Sound elektronischer und setzte Hip-Hop-Beats als Fundament für seinen erdigen Soulgesang ein. 2016 kam er bei Columbia unter Vertrag, für die er sein Debütalbum Human aufnahm. Der Titelsong wurde vorab als Single veröffentlicht und kam in Deutschland, Österreich und der Schweiz an die Spitze der Charts.

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iTunes: „Thor: Tag der Entscheidung“ leakt einen Monat vor Release

iTunes: „Thor: Tag der Entscheidung“ leakt einen Monat vor Release
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Eigentlich hätte der jüngste Marvel-Streifen „Thor: Tag der Entscheidung“ erst am 20. Februar in den USA im iTunes Store veröffentlicht werden sollen. Durch ein Versehen war der Film für manche Kunden aber...

iTunes: „Thor: Tag der Entscheidung“ leakt einen Monat vor Release
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Donald Trump Präsidentschaft: Apple „investierte“ 7 Millionen USD in Lobbyarbeit

Trump und Cook

Lobbyarbeit: Ob Tim Cook und US-Präsident Donald Trump irgendwann nochmal richtig dicke Freunde werden, können wir Euch nicht sagen. Dass Apple aber seit dessen Antritt als Präsident knapp 7 Millionen USD für Lobbyarbeit in die Trump-Administration gesteckt hat, schon. Zusammengerechnet haben die großen Technikfirmen hier insgesamt 50 Millionen Dollar locker gemacht, um ihre persönlichen Wünsche in die US-Politik einfließen lassen zu können. Und nachdem der US-Präsident nun tatsächlich eine Steuerreform angestoßen hat, die besonders den großen Technikunternehmen wie Apple, Google oder Amazon in die Hände spielen, war das Investment sicherlich nicht verkehrt.

Hinsichtlich der Tax-Reform hat sich die Lobbyarbeit schon mehr als gelohnt!

Ein Teil der Steuerreform bietet Apple nun die Möglichkeit, ca. 350 Milliarden $ Firmengewinne, die bisher im Ausland "lagerten", in die USA zurückzuholen. Dafür fallen nun statt 35-40 % gerade mal knapp 15 % Gebühr an. In diesem Fall sprechen wir über eine Gebühr von knapp 52 Milliarden $. Wenn wir jetzt mal die Kosten für die Lobbyarbeit in Höhe von 7 Millionen $ dazu zählen und diesen die restlichen 300 Milliarden gegenüberstellen, eigentlich ein Schnäppchen. Die großen Tech-Firmen lagen aber nicht nur hinsichtlich einer Steuerreform mit der US-Administration im Clinch, sondern auch hinsichtlich der geplanten Verschärfungen des Einwanderungsgesetzes und der Vergabe von Visa. Beim Thema Finanzen scheinen die Technikkonzerne ihr Ziel erreicht zu haben, bleibt abzuwarten, wie das im Bereich der Migrationsgesetze und der neuen Visavergaben abläuft. Da Apple aber nun ein zusätzliches Barvermögen in Höhe von ca. 300 Milliarden $ in den USA hält, sind da bestimmt noch mal ein paar Millionen für weitere Lobbyarbeit mit drinnen.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 23.1.18

Bildung

miEbooks (Kostenlos, Mac App Store) →

iCenter (Kostenlos, Mac App Store) →

APOD (Kostenlos, Mac App Store) →

ASURO McFlash (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Azul (Kostenlos, Mac App Store) →

iText - OCR & Translator (Kostenlos+, Mac App Store) →

File Cabinet Lite (Kostenlos+, Mac App Store) →

UP Studio (Kostenlos, Mac App Store) →

Process Monitor (Kostenlos+, Mac App Store) →

PDF to Image Super (Kostenlos, Mac App Store) →

ibVPN OneClick (Kostenlos+, Mac App Store) →

iTransfer - P2P Files Transfer (Kostenlos, Mac App Store) →

Fotografie 

Photo Sense - Bulk Enhancement (Kostenlos+, Mac App Store) →

LiveQuartz Photo Edit Lite (Kostenlos+, Mac App Store) →

Grafik & Design

Planner5D - Innendesign Planer (Kostenlos+, Mac App Store) →

Flight Express (Kostenlos, Mac App Store) →

Mail Designer 365 (Kostenlos+, Mac App Store) →

Lifestyle

Lifecraft - journal & emotions (Kostenlos+, Mac App Store) →

Musik

easy Record and Trim (Kostenlos+, Mac App Store) →

iAudioConverter (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität 

MultiMarkdown Composer 4 (Kostenlos+, Mac App Store) →

Luffa Desktop (Kostenlos, Mac App Store) →

Workflow Timer & To-Do (Kostenlos, Mac App Store) →

Notelife - note manager (Kostenlos+, Mac App Store) →

Outline Dashboard (Kostenlos, Mac App Store) →

GedGap (Kostenlos, Mac App Store) →

Copy Space (Kostenlos+, Mac App Store) →

Dashlane (Kostenlos+, Mac App Store) →

Soziale Netze

Silo - Startup Communities (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Xtreme Slots (Kostenlos+, Mac App Store) →

Xtreme Vegas (Kostenlos+, Mac App Store) →

Unterhaltung 

Visionmaker Video Synthesizer (Kostenlos+, Mac App Store) →

Smanpo (Kostenlos+, Mac App Store) →

Video

V2conf (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

MobileIron Tunnel (Kostenlos, Mac App Store) →

FakturaLight Magazyn (Kostenlos+, Mac App Store) →

Brama Operation (Kostenlos, Mac App Store) →

MiCollab (Kostenlos, Mac App Store) →

Parallels Desktop Lite (Kostenlos+, Mac App Store) →

WorldCard Team (Kostenlos, Mac App Store) →

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iPhone XI oder iPhone X Plus? Das nächste Lineup in Bildern und Mutmaßungen

Wie sieht das nächste iPhone aus? Und wie heißt es überhaupt? Und wird die Notch 2018 verschwinden? Fragen über Fragen, die eigentlich noch gar nicht akut sind und beantworten lassen sie sich auch nicht seriös. – aber durchaus unseriös, seien wir also mal spekulativ und schauen uns an, was man so redet.

Das iPhone X macht vieles anders als seine Vorgänger: Da wäre zunächst der Name. Mit der römischen Schreibweise für Zehn überspringt Apple ein iPhone 9, das iPhone 8 ist ja bekanntlich bereits auf dem Markt. Nur wie geht es weiter: Wird Apple mit den römischen Zahlen weitermachen oder kommt etwas ganz anderes?

iPhone XI Renderings / iDrop News

Apple könnte etwa auch auf das Namensschema  zurückgreifen, das es bei seinen iPads und teils auch den Macs verwendet, spekuliert iDrop News. Kommt dann also vielleicht ein iPhone / iPhone 2018? Das könnte die 6,1 Zoll-Version mit LCD-Display sein, von der man annimmt, dass Apple damit das mittlere Preissegment ansprechen möchte.

Wie sieht das iPhone XI aus?

Dann wären da noch die anderen iPhone-Modelle. iDrop News hat sich auch ein wenig Gedanken darüber gemacht, wie sie aussehen: Eine Evolution des iPhone X ist durchaus wahrscheinlich.

Vielleicht verschwindet endlich der Kamera-Buckel auf der Rückseite, vielleicht verkleinert Apple ein wenig die Notch. Die existiert, weil Apple die TrueDepth-Kamera und die Frontkamera nebst Lautsprecher irgendwo unterbringen musste.

iPhone XI Renderings - iDrop News

Es wäre denkbar, dass Apple die Komponenten künftig enger integriert, wodurch die Notch schrumpfen könnte, doch auch iDrop

[contact-form]

News räumt ein, vermutlich nicht vor 2019.

Was allerdings noch kommen könnte, ist die Abkehr Apples von Qualcomm als Modem-Lieferant, Hinweise hierfür gab es schon reichlich: Künftig ist wohl Intel am Drücker.

Dass Apple aber das bereits spekulativ erwähnte MultiSIM-iPhone bringen wird, ist dagegen mehr als unwahrscheinlich.

Was ist euer dringendster Wunsch für das nächste iPhone-Lineup? Teilt eure Meinung!
Bilder: iDrop News

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Photoshop CC 19.1 unterstützt hochauflösende Monitore

Endlich können Photoshop-Nutzer unter WIndows 10 hochauflösende Monitore nutzen. Außerdem bindet Adobe das angekündigte Werkzeug zur KI-gestützten Objektauswahl in die Bildbearbeitung ein.

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iPhone XI und iPhone X Plus: Erste Renderings und Spezifikationsspekulationen

Das iPhone X könnte dieses Jahr schon ganz anders aussehen – dieses Jahr, das heißt im September, wenn Apple die nächsten iPhone-Modelle vorstellt. Wie, darüber kann auch jetzt, neun Monate vor dem mutmaßlichen Keynote-Termin, schon ein wenig spekuliert werden. Mit einer Evolution des iPhone X-Designs zu rechnen, ist dabei sicher nicht zu verwegen.

Das iPhone X brachte den ersten gravierenderen Designumschwung beim iPhone seit Jahren. Es wurde etwas schmaler als das bisherige Plus-Modell und das ist, einige Monate nach dem Start, ein Eindruck, der bleibt. Das iPhone X wirkt weniger wuchtig als die Schlachtschiffe iPhone 7/8 Plus oder Konkurrenten aus dem Lager von Android. Kritiker monieren, die Bildschirmdiagonale steige lediglich auf dem Papier ein wenig.

Die Notch, die ist das wohl am kontroversesten diskutierte Designelement des iPhone X. Hier entzündet sich nach wie vor eine heiße Flamme der Unzufriedenheit, der andere Apple-Kunden indes mit vollkommener Verständnislosigkeit gegenüber stehen. Chinesische Kunden sollen gar wegen der Notch weniger oft zum iPhone X greifen.

Kommt 2018 das iPhone XI?

Ob sie 2018 schon fallen wird, weiß niemand, Tatsache ist, es könnte noch etwas dauern, bis sich am Design des iPhone X wieder grundlegendes ändert, nicht nur, weil Apple es gerade erst eingeführt hat. Eine Evolution der iPhone X-Formen über einige Zeit ist durchaus wahrscheinlich. Und es bleibt auch die Frage, wie zügig Apple es schafft, die Face ID-Sensorik weiter mit der Frontkamera zu integrieren. Hier liegt der Schlüssel für die Beseitigung der Notch, auch das ist eine Aufgabe, die Apples Ingenieure noch einige Jahre beschäftigen dürfte.

iPhone XI Rendering | iDropNews

iPhone XI Rendering | iDropNews

Unterdessen haben die Blogger von iDropb News sich einmal wieder kreativ gefühlt und herumgemalt, und spekuliert wie könnte es aussehen, das nächste iPhone?

Es könnte ein iPhone XI sein, äußerlich leicht verändert, aber stark am iPhone X orientiert. Vielleicht schafft Apple zwar dieses Jahr noch nicht die Notch ab, aber die hervorstehende Kamera auf der Rückseite? Auch dies ein häufig genannter Kritikpunkt am iPhone-Design.

Sodann bringt iDrop News erneut das Gerücht eines Dual-SIM-iPhones auf, KGI Securities hatte das bereits einmal vermutet, wir stuften ein solches Modell als eher unwahrscheinlich ein.

Apple könnte die nächste iPhone-Generation erstmals in großem Stil mit Mobilfunk-Modems von Intel ausstatten, eine Reaktion auf den lange anhaltenden Streit mit Qualcomm.

Unterdessen könnte das ipHone X in seiner Ausstattung von 2017 bereits dieses Jahr wieder aus dem Lineup verschwinden.

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iPhone X Verkäufe „beeindruckend und am oberen Ende der Erwartungen“

Erinnert Ihr Euch noch an die Clickbait-Schlagzeilen der vergangenen Woche?

Weltweit münzten Autoren ein Statement des Analysten Ming-Chi Kuo in klickträchtige Mainstream-Überschriften mit dem Tenor „Schwache Verkäufe beim iPhone X“ um. Daniel Eran Dilger listet hier viele Beispiele auf.

Apple-Bashing sorgt immer für gute Quoten

Anti-Apple-Nachrichten klicken schon immer gut, nur haben sie manchmal eher weniger mit der Realität zu tun, wie neue Studien von heute nahelegen.

Zum einen meldet sich eben jener Ming-Chi Kuo erneut zu Wort, fühlt sich mehr oder minder falsch interpretiert und kommt zu dem Schluss, das iPhone X sei „ein strategischer Erfolg für Apple, vor allem auf lange Sicht.“

Parallel stimmen die Marktforscher von Canalys zu. Apple habe im vierten Quartal 2017 insgesamt 29 Millionen iPhone X verkauft, davon allein stattliche 7 Millionen Geräte in China.

Und komplettiert wird das Feld von Ryan Reith, Analyst von IDC, der starke Zahlen für das iPhone X errechnet hat, „am oberen Ende der Erwartungen in der Industrie“:

Apple selbst hat sich noch nicht offiziell geäußert. Genaueren Aufschluss geben dann die Quartalszahlen, die am 1. Februar gegen 22.30 Uhr präsentiert werden. iTopnews berichtet an diesem Abend gewohnt aktuell.

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Update zum HomePod-Start: Sonos verspricht „We’re Open.“

Sonos AppPünktlich zur heutigen Apple-Ankündigung des bevorstehenden HomePod-Verkaufsstarts hat sich die Konkurrenz von Sonos zu Wort gemeldet. Zum einen verteilen die Amerikaner derzeit Version 8.3 der Sonos-App. Das Design-Update hat die die Raumanzeige in der iOS-Anwendung komprimiert und zeigt nun deutlich übersichtlicher an, welche Musik gerade wo gespielt wird. Zudem hat sich Sonos dafür entschieden, die […]
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HomePod: Apple nennt Details zur Touch-Bedienung und zu Anruf-Funktionen

Apple hat im Zuge der angekündigten Veröffentlichung des HomePod auf der Produktseite des Geräts weitere Details zur Bedienung bereitgestellt. Der intelligente Siri-Lautsprecher ist zwar primär für die Sprachsteuerung ausgelegt, doch einige der verfügbaren Features lassen sich auch über Tap-Gesten auf der Touch-Oberseite des Geräts nutzen. Zudem besteht die Möglichkeit zur Weiterleitung von iPh...
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iPhone X: Apples neuer Spot für Selfies mit der Stimme von Muhammad Ali

iPhone X: Apples neuer Spot für Selfies mit der Stimme von Muhammad Ali
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Apple hat einen Werbespot veröffentlicht, der auf die Selfie-Funktion des iPhone X hinweist. Dieses ist ja bekanntermaßen in der Lage, den Portrait-Modus auch mit der Frontkamera zu nutzen. Unterlegt ist...

iPhone X: Apples neuer Spot für Selfies mit der Stimme von Muhammad Ali
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iPhone X: Vodafone hebt Netlock auf

Als letzter Netzbetreiber setzt Vodafone bei der iPhone-Einführung auf eine temporäre Netzsperre. Sie wird beim iPhone X nun etwas früher als angekündigt aufgehoben, so dass dieses sich frei in allen Netzen einsetzen lässt.

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Batman – The Enemy Within: Vierte Episode des Telltale-Abenteuers als Download verfügbar

Wie die Presseagentur von Telltale uns mitteilte, gibt es für Fans der Serie Batman – The Enemy Within ab sofort neue Inhalte.

Batman The Enemy Within 1

Batman – The Enemy Within (App Store-Link) wurde im Oktober des letzten Jahres für iOS veröffentlicht und kann dort als kostenlose Universal-App auf iPhones und iPads heruntergeladen werden. Die knapp 2 GB große Anwendung benötigt zudem iOS 10.0 oder neuer, und lässt sich entgegen der App Store-Beschreibung auch in deutscher Sprache spielen. Inbegriffen im kostenlosen Download ist die erste Episode der Telltale-Serie, die weiteren lassen sich per In-App-Kauf einzeln oder als Season Pass im Paket erstehen.

In der interaktiv erzählten Geschichte geraten Batman und Bruce Wayne mal wieder in Probleme. In der Beschreibung heißt es: „Der Riddler ist zurückgekehrt, um Gotham City zu terrorisieren, aber seine grausamen Rätsel deuten eine noch größere Krise an. Mit der Ankunft eines rücksichtslosen Bundesagenten und der Rückkehr eines noch entstehendes Jokers muss Batman unruhige Allianzen steuern, während Bruce Wayne eine gefährliche Reihe von Täuschungen unternimmt. Welcher von Batmans neuen Verbündeten wirst du vertrauen? Und wie tief in die Dunkelheit willst du Bruce hinabstürzen lassen?“

Das Spiel selbst überzeugt dann einmal mehr mit vielen Animationen und kleinen Filmsequenzen, die immer wieder von Dialogen unterbrochen werden, in denen man sich zwischen verschiedenen Antworten entscheiden kann, die auch einen Einfluss auf den Verlauf der Geschichte haben. Es ist eben ein klassisches Telltale-Spiel. Klasse: Zu Beginn der zweiten Batman-Abenteuers kann man seine persönliche Geschichte des ersten Teils laden, die dort getroffenen Entscheidungen haben weiter Auswirkungen.

Keine Kenntnisse der ersten Batman-Staffel erforderlich

Batman The Enemy Within 2

Mit dem heutigen 23. Januar 2018 ist nun auch die vierte und vorletzte Episode von Batman – The Enemy Within im App Store als In-App-Download erschienen. Die mit dem Titel „What Ails You“ versehene Episode kommt mit einer spannenden Fortführung der Story daher und lässt sich als Einzel-Download zum Preis von 5,49 Euro erstehen.

In diesem Teil setzt der PACT seinen Plan in die Tat um und sorgt dafür, dass die Tarnung Bruce Waynes endgültig auffliegt. Während sich sein Lügennetz allmählich auflöst, tauchen neue Fragen auf: Wann und wie wird sich der PACT neu organisieren? Welche Ziele verfolgen Amanda Waller und die Agency wirklich? Und die wohl wichtigste: Wie wird John Doe auf die Wahrheit über seinen Kumpel Bruce reagieren? Man kann also jede Menge Spannung und einen beginnenden Showdown erwarten.

Die „The Enemy Within“-Serie von Telltale ist übrigens auch ohne Kenntnisse der ersten Staffel spielbar, da die Entscheidungen der ersten Reihe das Geschehen in „The Enemy Within“ nur optional beeinflussen. Die zweite Staffel verfügt außerdem über die Multiplayer-Funktion Crowd Play, welche erlaubt, Freunde und Familie mit in das Abenteuer einzubinden. Sie können dabei helfen, wichtige Entscheidungen von sämtlichen Mobilgeräten mit Onlinefunktion aus zu treffen.

Batman: The Enemy Within (Kostenlos+, App Store) →

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Apple plant offenbar ein neues 13"-MacBook für die zweite Jahreshälfte 2018

Steht das Ende des MacBook Air kurz bevor? Diesen Schluss legt zumindest ein Bericht der DigiTimes nahe, in dem spekuliert wird, dass Apple in der zweiten Jahreshälfte ein neues Einstiegs-MacBook mit 13"-Display auf den Markt bringen wird. Gestützt wird dieses Gerücht auf Quellen in der Zuliefererkette und auf den Erwartungen von General Interface Solution (GIS), wo man bereits das Display für die aktuellen MacBooks fertigt und für ds aktuelle Jahr zusätzliche Aufträge für LCD-Displays von Apple erwartet.

Sollte Apple tatsächlich ein solches Notebook auf den Markt bringen, wäre wohl kein Platz mehr für das letzte verbliebene MacBook Air im Portfolio. Ursprünglich war allerdings auch davon auszugehen, dass das 12"-MacBook das MacBook Air ersetzen würde. Allerdings blieben die Absätze des einst dünnsten Notebooks der Welt weiterhin auf einem hohen Niveau, hauptsätchlich weil es mit unter € 1.000,- ein verhältnismäßig günstiger Mac ist. In 2016 hatte Apple dann versucht, das 13" MacBook Pro ohne Touch Bar als Einstiegsmodell zu platzieren. Dieses war jedoch € 300,- teurer als das MacBook Air, welches bis heute am Markt ist. Aktuell ist noch unklar, was von einem eventuellen neuen 13"-MacBook zu erwarten wäre.

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Quartalszahlen-Veröffentlichung lässt Netflix-Aktie um 8 Prozent steigen

Netflix

Netflix hat gestern seine Quartalszahlen für das vierte Quartal 2017 veröffentlicht. In den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres verzeichnet das Streaming-Portal einen Zuwachs von 8,33 Millionen neuer Abo-Kunden. Im letzten Quartal 2017 wurden knapp 3,3 Milliarden $ Umsatz generiert. Mit diesen Zahlen haben nicht mal eingefleischte Börsenexperten gerechnet und somit schoss die Netflix-Aktie nach Veröffentlichung der Quartalszahlen gestern um 8 % nach oben. Das Videoportal ist sich aber durchaus seiner Konkurrenz bewusst. Bereits vergangenes Jahr informierte Netflix seine Investoren, dass mit dem neuen Angebot von Amazon Studios ein weiterer ernstzunehmender Konkurrent den Markt erschließt.

Netflix sieht Apple Originals Content als ernstzunehmende Konkurrenz

Auch hinsichtlich Konkurrent Apple äußert sich Netflix. Diese sagen voraus, dass Apples Angebot ebenfalls deutlich zunehmen wird, der Konzern dieses dann aber entweder in ihr iOS-System oder in ihr Streaming-Portal Apple Music integrieren werden. Die Apple Orginals Serien könnten dann z.B. in Apple Music angeboten werden oder über eine Standard iOS App wie die TV App zugänglich gemacht werden. Das klingt ein wenig nach dem „iMessage-Prinzip“: Eine weltweit erfolgreiche Serie wie z.B. Game of Thrones, die ausschließlich via iPhone oder iPad genossen werden kann, wäre ein echtes Verkaufsargument und Alleinstellungsmerkmal. Außerdem gingen die Netflix Verantwortlichen im Zuge der Präsentation kurz darauf ein, dass sie die angekündigten Apple Original Produktionen, für die Apple 1 Milliarde USD investiert, als ernsthafte Konkurrenz wahrnehmen. Denn hier hat Apple einen entscheidenden Vorteil gegenüber Netflix. Apple erreicht über seine iOS-Geräte direkt mehr als einen Milliarde Nutzer. Netflix hingegen ist darauf angewiesen, dass ihre Streaming-App installiert und genutzt wird.

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App-Mix: Neue Episode für Batman The Enemy Within und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Gboard: Als serverseitiges Update wird in der App aktuell eine Funktion freigeschaltet, mit der User eigene GIFs verwenden können. In Kürze steht die Aktualisierung auch für deutsche User bereit.

Gboard Gboard
(536)
Gratis (universal, 171 MB)

Google Maps: Die Karten-App zeigt Euch nach einem Update im Widget jetzt die Fahrtzeiten für Eure Favoriten-Orte.

Google Maps - GPS Navigation Google Maps - GPS Navigation
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Gratis (universal, 136 MB)

Foursquare: Das neue Update bringt das gemeinsame Bearbeiten von Listen mit Lieblings-Orten. Ihr könnt nun Freunde einladen, Orte zu Euren Listen hinzuzufügen. Ideal also, wenn Ihr zusammen mit Freunden in Urlaub fahrt oder ein Restaurant gemeinsam besuchen möchtet.

Foursquare City Guide Foursquare City Guide
(3901)
Gratis (universal, 117 MB)

Real Racing 3: Nicht nur GRID hat ein Update spendiert bekommen, auch die Konkurrenz rüstet auf. In dem Racer gibt es drei neue zeitliche begrenzte Rennserien. Auf die Gewinner warten drei neue Flitzer:  Lamborghini Miura, Jaguar CX75 und McLaren 570GT.

Real Racing 3 Real Racing 3
(39270)
Gratis (universal, 901 MB)
GRID™ Autosport GRID™ Autosport
(190)
10,99 € (universal, 3853 MB)

World of Warships Blitz hat laut Entwicklern im App Store einen sehr guten Start hingelegt. Die Neuerscheinung der letzten Woche wurde bereits mehr als eine Million Mal installiert, die Spieler haben 2588311 Stunden im Spiel verbracht, napp 6 Millionen Schiffe wurden versenkt.

World of Warships Blitz World of Warships Blitz
(684)
Gratis (universal, 1004 MB)

App des Tages

Food Pals haben wir heute zur App des Tages gekürt. Euer Ziel ist es in diesem Platformer mit 38 kniffligen Leveln, verschiedene Köstlichkeiten sicher ans Ziel zu bringen – mehr Details hier bei uns:

Food Pals Food Pals
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 76 MB)

Neue Apps

Telltale Batman – The Enemy Within: Seit heute ist die vierte Episode des preisgekrönten Action-Spektakels als Download verfügbar.

Batman: The Enemy Within
(39)
Gratis (universal, 1885 MB)

Wooden Puzzle Block: Tetris in der wievielten Neuauflage? Wir wissen es nicht. Hier gibt es statt der bunten Blöcke Holzblöcke, die Ihr in Tetris-Manier sortieren müsst.

Wooden Puzzle Block Wooden Puzzle Block
(5)
Gratis (iPhone, 50 MB)

EU in der Welt: Die neue App des Auswärtigen Dienstes der EU informiert über öffentliche EU-Veranstaltungen weltweit, die für jedermann zugänglich sind.

EU in der Welt EU in der Welt
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 30 MB)

Flex Pilot: Die bekannten Entwickler von moovel haben einen neuen kostenlosen Shuttle-Service gelauncht, die vorerst aber nur in Stuttgart am Start ist.

Flex Pilot Flex Pilot
(29)
Gratis (iPhone, 81 MB)
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HomePod ab Anfang Februar in Australien, Grossbritanien und den USA

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PDFelement für iPad: Umfangreicher PDF-Editor komplett kostenlos

Pdf ElementDie Mac-Version des PDF-Editors PDFelement haben wir uns im vergangenen Sommer genauer angesehen. Das Profi-Werkzeug, das auf dem Desktop mit PDF Expert konkurriert und hier nicht nur das Editieren von PDF-Dokumenten gestattet, sondern auch die Konvertierung, den Export und das Extrahieren von Inhalten anbietet, lässt sich auch in einer iOS-Version für iPhone und iPad laden. […]
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Apple Zulieferkette: OLED- und LCD-iPhone im Jahr 2018

Mehrere Gerüchte deuten daraufhin, dass Apple in diesem Jahr zwei OLED- und ein LCD-iPhone im Herbst vorstellen wird. Nun gibt es die nächste Indizien, die in die gleiche Kerbe schlagen.

Apple Zulieferkette: OLED- und LCD-iPhone im Jahr 2018

Kommen neue iPhone-Modelle in diesem Jahr? Diese Frage müssen wir sicherlich nicht diskutieren. Die Frage ist nur, wann Apple das neue Lineup vorstellen und wie dieses aussehen wird. Aktuell rechnen wir mit einem 5,8 Zoll und 6,5 Zoll OLED-iPhone und einem 6,1 Zoll LCD-iPhone.

Wie Macotakara berichtet und sich dabei auf Commercial Times beziehn, setzt Apple auch beim iPhone X Nachfolger auf Samsung als OLED-Zulieferer. Erst kürzlich hieß es, dass auch LG, Sharp und Japan Display, um OLED-Aufträge von Apple buhlen. Fraglich ist nur, ob diese Hersteller in diesem Jahr beim iPhone X Nachfolger bereits zum Zuge kommen.

Samsung hat ein wahnsinniges Know-How in Sachen OLED und ist mit Abstand Weltmarktführer. Kein anderer Hersteller schafft es, so riesige Mengen in entsprechender Qualität zu liefern. Von daher können wir uns gut vorstellen, dass Samsung auch in diesem Jahr alleiniger Zulieferer wird. Zumal Apple und Samsung Verträge über mehrere Jahre geschlossen haben könnten. Nichtsdestotrotz wird sich Apple Gedanken dazu machen, wie man zukünftig zwei- oder drittgleisig fahren könnte.

Während Samsung die OLED-Dispalys für ein 5,8 Zoll und 6,5 Zoll liefern könnte, heißt es, dass Japan Display die 18:9 LCD-Panele für das 6,1 Zoll Modell beisteuert. Dazu könnte noch LG stoßen. General Interface Solution und TPK Holding sollen die Touch-Module für das LCD-iPhone liefern.

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BMW: CarPlay als Abo nicht neu

BMW: CarPlay als Abo nicht neu
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Von der Detroit Motor Show gibt es neue Meldungen rund um das Thema CarPlay. Demnach soll BMW ein Abomodell für Multimediasysteme im Auto anbieten wollen. Der Aufschrei ist groß, wirklich neu ist die Idee aber nicht.

Das BMW Marketing verkauft die Idee natürlich...

BMW: CarPlay als Abo nicht neu
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Serien-Streaming: Netflix sieht Apple als kommende Konkurrenz

Netflix eilt von Erfolg zu Erfolg. Der Börsenbericht zum vierten Quartal 2017 ist entsprechend gespickt mit deutlichen Wachstumswerten. Der Streaming-Platzhirsch verzeichnete in den letzten drei Monaten den bislang größten Zuwachs an Neukunden. 8,3 Millionen neue Nutzer liegen weit über den vom Unternehmen ursprünglich prognostizierten Wert von 6,3 Millionen. Insgesamt hat Netflix damit über 11...
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Update mit Schluckauf: Intel richtet mehr Schaden an und zieht zurück

​Intel zieht Updates wegen Spectre und Meltdown zurück. Offenbar schaden die Microcode-Aktualisierungen des Prozessorherstellers mehr als sie nutzen. Aus diesem Grund warnt Intel mittlerweile vor den Updates und bietet sie nicht mehr zum Download an. Es kam nach den Patches gegen die Sicherheitslücken vermehrt zu Abstürzen und Ungereimtheiten im Betrieb betroffener Geräte.

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Kurzes Gastspiel: iPhone X soll schon dieses Jahr eingestellt werden

iPhone 8 First Look - bgr.com

Apple bricht mal wieder mit Traditionen: Wer darauf spekuliert hat, im Herbst “günstig” an ein iPhone X zu kommen, der muss wohl enttäuscht werden. Jedenfalls sagt das die Analysten-Koryphäe Ming-Chi Kuo. Seiner Meinung nach wird Apple das iPhone X einstellen und nicht günstiger anbieten. Das kennen wir schon So wirklich neu ist das Vorgehen nicht, (...). Weiterlesen!

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Spar-Codes für iTopnews-Leser: Bis 40 Prozent Rabatt auf Zubehör

Für iTopnews-Leser gibt es jetzt Rabatt-Codes für diverse EasyAcc-Produkte.

Aktuell könnt Ihr bei neun Produkten des beliebten und bewährten Zubehör-Anbieters als iTopnews-Leser bis zu 40 Prozent sparen.

Nur solange der Vorrat reicht

Um die Angebote wahrzunehmen, müsst Ihr nur vor dem Bezahlen die jeweiligen Gutschein-Codes einlösen. Diese gelten ab sofort und nur solange der Vorrat reicht:

Das sind die Spar-Codes

30 Prozent günstiger mit Code EASYACCS

30 Prozent günstiger mit Code EHEADSET

20 Prozent günstiger mit Code 4ROZ4PFS

30 Prozent günstiger mit Code VXNDBD4B

30 Prozent günstiger mit Code VXNDBD4B

40 Prozent günstiger mit Code GZXXFJAN

15 Prozent günstiger mit Code EASDP300

15 Prozent günstiger mit Code EASPMINI

30 Prozent günstiger mit Code KZIOU8JG

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The Room: Old Sins erscheint am 25. Januar für iOS – Kann bereits vorbestellt werden

Ein alter Klassiker bekommt nach Jahren einen Nachfolger und so geht The Room hiermit in die vierte Runde. The Room: Old Sins bringt das mystische Okular zurück.
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Umfrage: HomePod mit AirPlay 2 und Multi-Room-Audio nicht ab Launch – kaufen oder nicht kaufen?

Seit heute ist der Starttermin für den HomePod in den USA, Apples smarten Lautsprecher, bekannt. Deutschland muss noch einige Monate länger warten, alle Funktionen des Geräts sind zum Start zudem noch nicht vorhanden.

Ab dem 26. Januar kann der HomePod, Apples erster Vorstoß in den Markt der smarten Lautsprecher, vorbestellt werden. Wenn am 9. Februar die ersten Geräte in den USA ausgeliefert werden, kommen diese noch nicht mit dem vollen Funktionsumfang, auch das hat Apple heute angekündigt. Das neue AirPlay 2-Protokoll und damit auch die Wiedergabe von Musik auf mehreren HomePods und bei Bedarf in mehreren Räumen werden per Update nachgereicht.

Wann genau diese Funktionen nachgereicht werden, ist zum aktuellen Zeitpunkt unklar, Apple äußert sich dazu nicht näher in der Pressemitteilung. Vermutlich hat das vorläufige Entfernen dieser Funktionen dazu geführt, dass der HomePod mit Verspätung auf den Markt kommt, im Konzern scheint es einige Änderungen an der Software und damit dem Plan zur Veröffentlichung gegeben zu haben.

Unterstützung für mehrere Nutzer in Arbeit?

In der letzten Woche sind zudem mal wieder Details aus der HomePod-Firmware aufgetaucht, die weitere große Funktionen versprechen: Bald soll es möglich sein, Siris Antworten für eine gewisse Zeit stumm zu schalten. Damit könnten, zum Beispiel bei einer Party, zwar weiterhin Lichter gesteuert werden, Siri würde aber keine privaten Auskünfte mehr erteilen. Auch geplant sein soll die Nutzung mit mehreren Accounts für verschiedne Personen. Der HomePod könnte dabei anhand der Stimme die Nutzer erkennen und so zum Beispiel verschiedene Apple Music-Accounts zur Wiedergabe von Musik nutzen. Apple hat diese beiden Funktionen noch nicht angekündigt, daher ist noch unklar, wann wir sie öffentlich nutzen können. Nicht bekannt ist entsprechend auch die exakte Funktionsweise der beiden Funktionen. Die Existenz in der Firmware macht aber Hoffnung darauf, dass sie demnächst in einem Update erscheinen könnten.

Der HomePod: Kaufen oder nicht kaufen? Stimmt ab!

Ohne AirPlay 2 und Multi-Room-Audio fehlen dem HomePod beim Marktstart zwei wichtige Funktionen, mit denen das Gerät bereits bei seiner Vorstellung aktiv vermarktet wurde. Was macht das mit eurer Kaufentscheidung? Kauft ihr den Lautsprecher trotzdem sobald wie möglich oder wartet ihr? Stimmt in unserem Forum ab!

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Designkonzept: So könnte das iPhone X Plus aussehen (Bildergalerie)

iPhone X Plus: Heute haben wir wieder mal ein Designkonzept für Euch, in dem sich die Blogger vom iDropNews mit dem Nachfolgemodell des iPhone X auseinandergesetzt haben. Apple Analyst Kuo von KGI hat diese Woche die Gerüchteküche angefeuert, indem er erklärte, dass Apple im Sommer die Produktion des iPhone X beenden wird und sich danach auf ein Nachfolgemodell im Plus-Format konzentrieren wird.

iPhone X Plus: Größer, flacher und mit kleinerer Notch geplant?

Speziell in China kommt anscheinend die obere Aussparung, die von vielen liebevoll Bunnyears genannt wird, nicht so gut an. Für das neue iPhone X-Modell wird Apple das rahmenlose Display, das kabellose Laden oder auch die Face ID-Funktionen übernehmen. [caption id="attachment_196820" align="aligncenter" width="1472"] iPhone X Plus (Quelle: iDropNews.com)[/caption] Designtechnisch ähneln die Bilder des Designkonzepts dem aktuellen iPhone X. Im Designkonzept wurde aber auf einen Metallrahmen gesetzt. [caption id="attachment_196819" align="aligncenter" width="1476"] iPhone X Plus (Quelle: iDropNews.com)[/caption] Außerdem haben die Grafiker auch gleich das Gerücht umgesetzt, dass Apple dieses Jahr ein iPhone mit Dual-Sim-Slot auf den Markt bringen könnte. Größter Unterschied, der auf den ersten Blick auffällt ist die Aussparung am oberen Bildschirmrand. [caption id="attachment_196818" align="aligncenter" width="2518"] iPhone X Plus (Quelle: iDropNews.com)[/caption] Im Designkonzept fällt die Notch wesentlich kompakter aus, als beim aktuellen iPhone X. Außerdem scheint das Plus Modell ein klein wenig flacher. Wie gefällt Euch das Konzept? Ab damit in die Kommentare!

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Apples Lobbyausgaben für Einfluss auf US-Regierung auf Rekordhoch

Dass Apple und der seit ziemlich genau einem Jahr amtierende US-Präsident Donald Trump in zahlreichen Bereichen deutlich voneinander abweichende Meinungen und Grundhaltungen vertreten, ist allgemein bekannt. In Erinnerung bleibt etwa die Weigerung Apples, die Trump-Kandidatur finanziell zu unterstützen, obwohl der Konzern traditionell allen Kandidaten beider großer Parteien beispielsweise koste...
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Fernzugriff auf Windows-Systeme: Update für Microsoft Remote Desktop

Fernzugriff auf Windows-Systeme: Update für Microsoft Remote Desktop

Ende letzten Jahres hat Microsoft die Remote-Desktop-Software für den Mac in der runderneuerten Version 10 veröffentlicht. Mit dem kostenlosen Programm kann über eine verschlüsselte Verbindung auf entfernte Windows-Systeme zugegriffen werden. Nun ist ein Wartungsupdate erschienen.

Redaktion 23. 01 2018 - 16:00
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Von Apple vertagt: AirPlay 2 verschiebt sich

BoplayWer gehofft hatte mit dem Verkaufsstart des smarten HomePod-Lautsprechers wäre endlich auch die Wartezeit auf Apples neuen AirPlay-Standard überstanden, wurde heute enttäuscht. Wie Apple in seiner am frühen Nachmittag ausgegebenen Verkaufsankündigung mitteilt, wird der HomePod anfangs auf AirPlay 2 und damit auch auf die Bereitstellung einer Multiroom-Funktion verzichten. Das Feature – eine der wichtigsten Funktionen, […]
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HomePod zum Start ohne Multiroom und Stereo-Features

Zwischen den Zeilen gibt es noch Interessantes zum HomePod, der in den USA am 9. Februar startet.

Apple hat bestätigt, dass die Multi-Room-Audio- und Stereo-Funktionen des smarten Speakers zum Start nicht verfügbar sind.

Termin für Software-Update unklar

Erst „später im Jahr“ lassen sich diese Funktionen, die Lautsprecher wie Libratone oder Sonos schon lange bieten,  mittels eines Software-Updates aktivieren.

Somit wird es vorerst nicht möglich sein, zwei oder mehr HomePods in getrennten Räumen mit der gleichen Musik zu beschallen.

Stereo-Sound würde nur dann möglich, wenn zwei HomePods im selben Raum miteinander kommunizieren würden.

Wären diese fehlenden Features zum Start ein Argument, mehrere HomePods erst später zu kaufen?

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18 App Magnete

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HomePod kommt: erst US, UK und Australien, dann Frankreich und Deutschland

Apple hat heute bekannt gegeben, dass der HomePod ab Freitag 9. Februar im Apple Store in den USA, Grossbritannien und Australien verfügbar ist. Ab diesem Freitag kann der HomePod bestellt werden. HomePod wird diesen Frühling in Frankreich und Deutschland verfügbar sein.

HomePod wurde mit einer Anordnung von sechs Mikrofonen für die Sprachsteuerung konzipiert, sodass Nutzer selbst während laute Musik abgespielt wird mit ihm von der anderen Raumseite aus interagieren können. Indem man sagt „Hey Siri, ich mag dieses Lied“, werden HomePod und Apple Music zu perfekten Musikologen und erlernen Vorlieben aus Hunderten von Genres und Stimmungen, sowie über Zehntausende von Playlists hinweg. Diese Musikgeschmäcker werden über Geräte hinweg geteilt. Siri kann auch mit erweiterten Suchanfragen innerhalb der Musikbibliothek umgehen, sodass Nutzer Fragen wie „Hey Siri, wer ist hier der Schlagzeuger?“ stellen oder gemeinsam mit jedem im Haus eine geteilte Up Next-Warteliste erstellen können. HomePod, Apple Music und Siri liefern das beste Musikerlebnis im Zuhause, das werbefrei direkt auf HomePod gestreamt wird.

HomePod ist als Assistent im Zuhause eine tolle Lösung, um Nachrichten zu senden, Updates zu Nachrichten, Sport und Wetter zu erhalten oder intelligentes Smart Home-Zubehör zu bedienen, indem man Siri einfach bittet die Lichter einzuschalten, die Rollläden zu schliessen oder eine Szene aufzurufen. Wenn man unterwegs ist, ist HomePod der perfekte Knotenpunkt fürs Zuhause, der Fernzugriff und Hausautomationen mittels Home App auf iPhone oder iPad ermöglicht.

HomePod wird zum Preis von $349 (US) in den Farben Weiss und Space Grau erhältlich sein.

Wann HomePod in der Schweiz verfügbar sein wird, ist nicht bekannt.

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Netflix sieht Apple als ernstzunehmenden Konkurrenten

Netflix hat seine Finanzergebnisse für das vierte Quartal 2017 veröffentlicht und führt auf, dass der Video-Streaming-Dienst auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken kann. Mit weltweit 118 Millionen Nutzer konnte man erneut Streaming-Nachzügler wie Amazon und Hulu in den Schatten stellen. Trotz des Erfolgs ist dem Anbieter jedoch bewusst, dass bald ein weiterer Konkurrent versuchen wird, die Serien- und Film-Fans für sich zu begeistern. Netflix spricht hier konkret Apples TV-Offensive an, die bereits dieses Jahr starten könnte.

Apple wird zum Mitbewerber

Apple macht keine halben Sachen. Dies weiß auch Netflix und widmet sich unter anderem dem zukünftigen Konkurrenten im Zuge der Quartalsergebnisse. In dem Brief an seine Investoren erklärt Netflix, dass Apple sein derzeitiges Streaming-Angebot erweitern wird. Man gehe davon aus, dass Apple diese Inhalte entweder mit iOS oder Apple Music bündeln wird.

Die Anerkennung der neuen Apple-Inhalte durch Netflix zeigt, dass man in Apple durchaus einen starken Mitbewerber sieht. Apple hat gegenüber Netflix einen wesentlichen Vorteil, da man den direkten Zugriff auf über 1 Milliarde iOS-Nutzer hat, während Netflix zum Großteil nur über die Verbreitung seiner App die Kundschaft erreicht. Hauptkonkurrent bleibt jedoch Amazon mit dem Prime-Video-Angebot. So heißt es in dem Schreiben weiterhin, dass Amazon „angesichts ihres großen Budgets für Inhalte“ zum Marktführer avancieren könnte.

Netflix ist auf Erfolgskurs

Netflix ist jedoch gut aufgestellt, den Wettbewerb mit Amazon und den anderen Mitbewerbern zu bestreiten. Wie das Unternehmen mitteilt, stieg der Gewinn im letzten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal von 66,7 Millionen auf 185,5 Millionen US-Dollar. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 verdiente Netflix insgesamt 559 Millionen US-Dollar, fast dreimal soviel wie im Vorjahr.

Trotz Preiserhöhungen hält der Ansturm auf die Streaming-Plattform an. Der Erfolg ist nicht zuletzt den verstärkten Bemühungen in dem Bereich der Eigenproduktionen zu verdanken. Aus diesem Grund wird man sich in Zukunft noch mehr auf die Produktion von Original-Content konzentrieren, heißt es in dem Brief an die Investoren. Dies versorgt das Unternehmen mit exklusiven Inhalten und ist im Anbetracht der zeitlich begrenzten Lizenzvergaben eine weitaus sichere Investition, wie gerade erst der Verlust der Disney-Lizenzen gezeigt hat.

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App-Store-Vorschau mit neuem Design

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Apples Chef-Ermittler gegen Leaks geht zu Facebook

Für ein Unternehmen in der Größenordnung von Apple bedarf es enormer Anstrengungen, Produktentwicklung geheim und auch sämtliche Zulieferer dicht zu halten. Im vergangenen Jahr hatte ein Bericht detailliert beleuchtet, wie Apple mit Geheimdienst-Mitarbeitern gegen Leaks kämpft und auch Verstöße bei Fertigungspartnern verfolgt. Die Anzahl der Fälle konnte massiv gesenkt werden und immer weniger ...
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HomePod: Apple bringt Siri-Lautsprecher im Frühjahr nach Deutschland

Mit Verspätung steigt Apple in den Markt der "smarten" Lautsprecher ein: HomePod kommt Anfang Februar in ersten Ländern für 350 Dollar in den Handel. Wichtige Funktionen will der Hersteller erst per Software-Update nachliefern.

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Offiziell: HomePod Verkaufsstart in Deutschland im Frühjahr 2018

HomePod Verkaufsstart in Deutschland im Frühjahr 2018. Einen kleinen Nachtrag zur Apple Pressemeldung rund um den HomePod Verkaufsstart haben wir noch für euch. Falls die Info untergegangen sein sollte. In Deutschland wird der HomePod Lautsprecher im Frühjahr dieses Jahres in den Handel gelangen.

HomePod: Deutschland Verkaufsstart im Frühjahr 2018

In der offiziellen Apple Pressemitteilung heißt es, dass der HomePod am 09. Februar in den Handel gelangt. Ab dem 26. Januar lassen sich die Geräte vorbestellen. Dies gilt jedoch nur für die USA, Australien und Großbritannien. Das sind genau die Länder, die Apple von Anfang an für die erste Welle des Verkaufsstarts vorgesehen hatte.

Im weiteren Verlauf der Pressemitteilung geht Apple explizit auf zwei weitere Länder ein. Die Rede ist von Deutschland und Frankreich. Hier erfolgt der Verkaufsstart im Frühjahr 2018. Weitere Details nennt Apple nicht. Von daher kann nur über den exakten Zeitpunk gemutmaßt werden. Spätestens im März / April sollte es soweit sein. Weitere Ländern nennt Apple nicht. Ob zur zweiten Welle des HomePod-Verkaufsstarts noch weitere Länder gehören, ist nicht klar.

Entweder kommt Apple mit der Produktion der Geräte nicht nach und hat sich für einen gestaffelten Verkaufsstart entschieden, oder die Software ist für Frankreich und Deutschland (sowie weitere Länder) noch nicht optimiert und der Hersteller muss sich noch etwas ums Feintuning kümmern.

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HomePod: Apple nennt Veröffentlichungstermin

Es ist soweit! Apple nennt in einer offiziellen Mitteilung einen Veröffentlichungstermin für den HomePod und nimmt schon ab Freitag Vorbestellungen für drei englischsprachige Länder entgegen. Aber auch deutsche und französische Kunden können sich über die Nachricht von Apple freuen.

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App des Tages: Food Pals im Video

Der Entwickler von Impossible Road hat mit Food Pals einen tollen neuen Titel veröffentlicht.

Bei unserer heutigen App des Tages handelt es sich um einen Plattformer mit 38 Leveln. Euer Ziel ist es, verschiedene Köstlichkeiten sicher ans Ziel zu bringen. Anfangs ist das zwar noch nicht sonderlich schwer, aber nach und nach steigt die Herausforderung.

Schlange mit Snacks immer länger

Die verschiedenen Snacks laufen alle hintereinander und wenn die Schlange länger wird, wird auch der Schwierigkeitsgrad höher.

Keine Werbung und keine In-App-Käufe

Wenn Ihr damit noch nicht vollständig ausgelastet seid, könnt Ihr auch versuchen, auf dem Weg alle Sterne zu sammeln. Das Laufen funktioniert dabei von selbst. Ihr müsst Euch nur um das Springen kümmern.

Auf In-App-Käufe oder Werbung haben die Macher verzichtet. Ihr zahlt einmal und könnt das Spiel dann uneingeschränkt genießen.

Food Pals Food Pals
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 76 MB)
IMPOSSIBLE ROAD IMPOSSIBLE ROAD
(560)
3,49 € (universal, 114 MB)
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iPhone X: Apple soll es sterben lassen, bevor es billiger wird

iPhone X Front oben

Normalerweise ist es so: Wenn ein neues iPhone auf den Markt kommt, ist es im nächsten Jahr die günstigere Alternative zum neuen Modell. Ausnahmen sind selten: iPhone 2G, iPhone 5 – und wenn es nach KGI Securities geht, auch das iPhone X. Denn das werde Apple auf keinen Fall günstiger machen, eher einstellen.

Kuo hat gesprochen

Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat sich in einer Botschaft an Aktionäre dazu geäußert, wie es mit dem iPhone X weitergehen könnte. Dem gut informierten Analyst zufolge, werde Apple auf keinen Fall das iPhone X für unter 999 Dollar verkaufen. Stattdessen werde Apple es eher auslaufen lassen, ähnlich wie beim Ur-iPhone und dem iPhone 5.

Kuo hält das für wahrscheinlicher, da ein iPhone X für beispielsweise 899 Dollar den neuen Modellen in diesem Jahr gefährlich werden könnte – immerhin seien eine Ausweitung von randlosen OLED-iPhones und eine Reihe von LCD-iPhones geplant.

Was die Gerüchte angeht, ergibt sich demnach folgendes Bild als mögliches Line-Up für den Herbst 2018: Ein iPhone X+1 in 5,8 Zoll (OLED), ein 6,5-Zoll-OLED-iPhone und ein 6,1-Zoll-iPhone in der Mitte. Dazu kämen dann noch die Modelle, die schon auf den Markt sind, etwa iPhone 7, 8 und SE.

(via)

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HomePod-Launch: Apple gibt Verkaufsstart bekannt

HomePod

Es ist offiziell: Apple hat den Start des HomePod verkündet. Ab dem kommenden Freitag kann er in den USA vorbestellt werden. Die Auslieferung startet ab dem 09. Februar. Doch wann kommt er nach Deutschland?

Apple hat nun offiziell den Verkaufsstart des HomePod angekündigt. Der eigene Smart Speaker wird ab dem 09. Februar an Käufer ausgeliefert. Zunächst können ihn Kunden in den USA, dem Vereinigten Königreich und Australien kaufen, der Preis liegt in den USA bekanntlich bei 349 Dollar.

Mit Beginn des Verkaufs ist er nicht nur im Apple Store, sondern auch bei ausgewählten Händlern wie Best-Buy erhältlich.

Abzuwarten ist, wie die Europreise gestaltet sein werden. Bereits ab dem kommenden Freitag kann der HomePod allerdings bereits im Apple Online Store vorbestellt werden.

Deutschland und Frankreich folgen später

Der HomePod ist Apples erster Smart Speaker und er wird es schwer haben, sich gegen Amazons Echo zu behaupten. Die Familie aus Amazon-Lautsprechern wird immer größer und sie kann bereits auf tausende Skills zugreifen, während Apples HomePod wohl eher begrenzte Fähigkeiten haben wird. Dennoch wird es sicher einige Apple-Nutzer geben, die den Lautsprecher umgehend bestellen werden.

Wann genau sie das in Deutschland tun können, ist noch nicht ganz klar. Apple spricht in seiner Ankündigung nur vage von einem Start in Deutschland und Frankreich später im Frühling.

Werdet ihr euch einen HomePod zulegen?

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Apple HomePod ab 9. Februar verfügbar, ab Frühjahr auch in Deutschland

Wie Apple gerade mitteilt wird der HomePod, der kabellose Lautsprecher von Apple, ab Freitag dem 9. Februar in den USA, Großbritannien und Australien im Handel verfügbar sein und kann ab diesen Freitag, 26. Januar online bestellt werden. In diesem Frühjahr soll der HomePod dann auch in Deutschland und Frankreich erhältlich sein. Der HomePod wird zu […]
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Unter der Lupe: Die runden Ecken des iPhone X

SquircleDer Designer Brad Ellis hat sich den Kanten und Ecken des iPhone X ausführlich gewidmet und erinnert uns mit seinen Blog-Eintrag „No Cutting Corners on the iPhone X“ an eine Hintergrundinformationen, auf die wir beim Apple-Briefing zum iPhone X gleich mehrfach hingewiesen wurden. Die ungewöhnliche Display-Form des fast randlosen Gerätes hat Apple nicht etwa gestanzt […]
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HomePod ab 9. Februar in den USA, Großbritannien & Australien verfügbar

Endlich gibt es wieder ein neues Apple-Produkt. Hierzulande müssen wir uns aber noch ein wenig gedulden.

Homepod

Eigentlich sollte der HomePod schon im Dezember 2017 erscheinen, Apple hatte den Start aber auf Anfang 2018 verschoben. Und nun gibt es offizielle Informationen rund um den smarten Speaker. Ab dem 9. Februar ist der HomePod in den USA, Großbritannien und Australien verfügbar. Apple nimmt ab diesen Freitag Vorbestellungen entgegen. Im Frühjahr wird der HomePod dann in Deutschland und Frankreich erhältlich sein.

Mit einer Höhe von knapp unter 18 Zentimetern repräsentiert HomePod Jahre der Hardware- und Softwareinnovation:

Vollgepackt mit von Apple entwickelter Audiotechnologie, nutzt HomePod fortschrittliche Software zur Akustikmodellierung in Echtzeit, zur präzisen Richtungssteuerung der Musik, zur Echokompensation und vielem mehr. Die innovativen Softwarefunktionen profitieren von der Leistungsfähigkeit des Apple A8-Chips und sorgen für einen breiten, weiträumigen Klangraum. Mit Hilfe der Raumerkennung erfasst HomePod seine Position im Raum, passt automatisch jeden Ton an und erzeugt einen großartigen Klang, unabhängig davon, wo er sich befindet.

HomePod verfügt über einen großen, von Apple entwickelten Tieftöner für satte, saubere Bässe, eine eigens entwickelte Anordnung von sieben Hochtönern nach Richtstrahlverfahren, die reine Hochfrequenz-Akustik mit präziser Richtungskontrolle bieten und leistungsstarke Technologien, um Detailreichtum und Intention der Originalaufnahmen zu erhalten. Durch die Anordnung von sechs Mikrofonen kann HomePod „Hey Siri“ von jeder Position im Zimmer hören, selbst während laute Musik abgespielt wird.

Die Einrichtung ist ebenso unkompliziert und intuitiv wie die Inbetriebnahme von AirPods — einfach ein iPhone neben HomePod halten und schon kann die Musikwiedergabe in Sekundenschnelle beginnen. Um anzuzeigen wann Siri eingesetzt wird, erscheint die Siri-Wellenform auf der Oberseite. Integrierte Touch-Bedienelemente ermöglichen eine einfache Navigation.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing

„Mit HomePod bietet Apple ein eindrucksvolles neues Musikerlebnis. Es vereint fortschrittliche Audio-Technologien wie Hochtöner nach Richtstrahlverfahren, einen nach oben ausgerichteten Tieftöner und automatische Raumerkennung mit dem kompletten Apple Music-Katalog und der Intelligenz von Siri in einem schlichten, wunderschönen Design. Wir freuen uns sehr, dass HomePod ab sofort von jedem im eigenen Haus, Wohnung oder Geschäft selbst angehört werden kann und sind überzeugt, dass die Anwender von der Audioqualität begeistert sein werden. Das Team hat intensiv daran gearbeitet, Siri ein noch fundierteres Wissen über Musik zu vermitteln, so dass Nutzer praktisch alles – von persönlichen Favoriten bis hin zu neuesten Chart-Veröffentlichungen – abspielen können, indem Sie einfach nur ‚Hey Siri‘ sagen.“

HomePod ist für das Zusammenspiel mit einem Apple Music-Abonnement konzipiert und bietet somit Zugang zu hunderten von Genres und Stimmungen. HomePod lernt auch die persönlichen Musikpräferenzen und -geschmäcker, die über verschiedene Geräte geteilt werden. Mit Hilfe von Siri bietet HomePod fundiertes Wissen über Künstler, Titel, Alben und mehr und ermöglicht erweitertes Suchen im Katalog von Apple Music.

Natürlich ist der HomePod auch ein Assistent für Zuhause. Nachrichten, Timer, Erinnerungen, Wetterabfragen und vieles mehr kann der HomePod verarbeiten und ansagen. Ebenso wird HomeKit unterstützt und somit auch hunderte Smarthome-Zubehörprodukte. Szenen können zum Beispiel einfach mit „Hey Siri, ich bin Zuhause“ eingestellt werden. Mit einem späteren Software-Update kann der HomePod auch Multiroom-Audio.

Der HomePod kostet 349 Euro US-Dollar und ist in den Farben Weiß und Space Grau verfügbar. HomePod ist kompatibel mit iPhone 5s oder neuer, iPad Pro, iPad Air oder neuer, iPad mini 2 oder neuer oder iPod touch (6. Generation) mit iOS 11.2.5 oder neuer.

Der Artikel HomePod ab 9. Februar in den USA, Großbritannien & Australien verfügbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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HomePod startet: Apple gibt Launch-Termin bekannt, Vorbestellungen ab Ende Januar

Der HomePod kommt und zwar schon bald: Ab Ende Januar starten die Vorbestellungen in den USA, Großbritannien und Australien. Deutschland soll irgendwann im Frühjahr folgen.

Es hatte sich die letzten Tage bereits angekündigt, nun hat Apple den Startschuss für den Verkauf des HomePod gegeben: Am 09. Februar wird der Smart Speaker aus Cupertino ausgeliefert, ein Freitag ist es. Bereits zwei Wochen vorher, am 26. Januar, starten die Vorbestellungen im Apple Online Store.

Ab dem 09. Februar kann der HomePod auch in Apple Stores und verschiedenen anderen Resellern wie Best-Buy erstanden werden.

Deutschlandstart später im Frühling

Apples Phil Schiller versäumte nicht, anlässlich der offiziellen Verkaufsankündigung noch einmal in blumigen Worten seine Begeisterung für den neuen Lautsprecher zum Ausdruck zu bringen.

HomePod is a magical new music experience from Apple. It brings advanced audio technologies like beam-forming tweeters, a high-excursion woofer and automatic spatial awareness, together with the entire Apple Music catalog and the latest Siri intelligence, in a simple, beautiful design that is so much fun to use. We're so excited for people to get HomePod into their homes, apartments and businesses to hear it for themselves. We think they will be blown away by the audio quality. The team has worked to give Siri a deeper knowledge of music so that you can ask to play virtually anything from your personal favorites to the latest chart-topping releases, simply by saying ‘Hey Siri.

Phil Schiller präsentiert Apple HomePods auf der WWDC 2017

Phil Schiller präsentiert Apple HomePods auf der WWDC 2017Phil Schiller präsentiert Apple HomePods auf der WWDC 2017Phil Schiller auf der WWDC 2017

Der Verkauf startet zunächst in den USA, daneben können Kunden auch in Australien und dem Vereinigten Königreich den HomePod erwerben. Später im Frühling, so Apple in seiner Mitteilung, soll der Speaker dann auch in Deutschland und Frankreich starten. Der Preis in den USA liegt bei 349 Dollar, wie die Europreise aussehen werden, bleibt einstweilen noch abzuwarten.

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Analyse: iPhone X soll bereits diesen Sommer nicht mehr produziert werden

iPhone X Face IDAnalyst Ming-Chi Kuo hat neue Informationen veröffentlicht, die vor allem das iPhone X und seine Technik namens Face ID betreffen. Angeblich soll im Sommer die Produktion bereits eingestellt werden.
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Glympse -Sie haben Ihren Stan

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Senden Sie einen Glympse, um Freunden und Familienmitgliedern mitzuteilen, dass Sie unterwegs sind. Fordern Sie einen Glympse von einem Kollegen an, der sich ständig verspätet. Richten Sie eine Glympse-Gruppe für Ihr Familientreffen ein.

Jeder, mit dem Sie Ihren Standort teilen, kann Ihren Glympse auf allen internetfähigen Geräten abrufen – eine Anmeldung ist nicht nötig!

Für Glympse gibt es jetzt auch eine iMessage-Erweiterung und Apple Watch App.

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Nutzen Sie Glympse, um …
+ sich mit Ihren Freunden abzustimmen, wenn Sie gemeinsam ausgehen
+ Ihren Partner wissen zu lassen, wann Sie ungefähr von der Arbeit nach Hause kommen
+ Ihrer Familie mitzuteilen, dass alles in Ordnung ist, während Sie Joggen oder Rad fahren
+ Freunde bei einem Festival zu finden
+ einem Kunden Bescheid zu geben, wie lange Sie sich voraussichtlich verspäten werden, falls Sie im Stau stehen
+ die Route eines Benefizlaufs mit Ihren Anhängern auf Facebook und Twitter zu teilen
+ Notfall- oder Pannenhelfern schnell den Weg zu Ihrem Standort zu weisen
~~~ AUSZEICHNUNGEN & PRESSE ~~~
+ Preisträger bei den Webby-Awards 2014
+ „[Glympse] ist eine dieser einfachen aber genialen Apps, die sich als unglaublich nützlich herausstellen und zum krönenden Abschluss noch das gewisse Quäntchen Spaß machen.“ – CNET Reviews
+ „Glympse: Das Coolste, was Ihr Smartphone drauf hat” – Fast Company
+ Als eine der „15 besten Mobile-Apps 2011“ ausgezeichnet – Mashable

• Glympse unterstützt iPhone, iPad, iPod touch und jetzt auch Apple Watch und iMessage. Bitte beachten Sie, dass iPhones oder iPads mit Mobilfunkdatenverbindung am besten dafür geeignet sind, Glympse zu verschicken, da Sie über GPS für die punktgenaue Ortung verfügen und Ihren Standort auch dann teilen können, wenn Sie unterwegs sind.

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Eine Siemens C 25 Hülle für Sonja

Jenny Frankhauser schlägt sich grad tapfer durch den australischen Busch und eifrige RTL Gucker werden die Sendung gestern Abend natürlich nicht verpasst haben. Als Jenny dann ihren Online Shop ansprach und dann auch noch die beiden Moderatoren in die gleiche Kerbe schlugen, leuchteten die Alarmglocken bei unserem Server-Hoster aber sowas von schrill. Binnen Sekunden war […]
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Tipp: Apple Watch Theatermodus: Automatisches Aufleuchten des Displays deaktivieren

Die Apple Watch kennt seit watchOS 3.2 eine Funktion, mit welcher durch das Anheben des Armes oder beim Eingang einer Benachrichtigung das Display temporär nicht mehr automatisch eingeschaltet wird. Während das Einschalten des Displays im Normalfall durchaus eine nützliche Eigenschaft der Apple Watch ist, gibt es Situationen, in denen das aufleuchtende Display schlicht stört – beispielsweise im Kino, im Theater, an einem lauen Sommerabend in der Natur oder wenn man sich aus einem anderen Grund in einer dunklen Umgebung befindet. Die Funktion trägt den Namen «Theatermodus» und kann über das Kontrollzentrum der Apple Watch aktiviert werden.

Das Kontrollzentrum wird bei einer Zifferblatt-Anzeige durch eine Wischgeste vom unteren Display-Rand nach oben aufgerufen. Dort findet sich eine Schaltfläche mit einem Symbol mit zwei Masken (Komödie und Tragödie). Durch das Aktivieren des Theatermodus schaltet watchOS die Uhr auch automatisch stumm.

«Theatermodus» im Kontrollzentrum von watchOS

Ist der Theatermodus aktiviert, wird das Display beim Anheben des Armes nicht mehr eingeschaltet. Das Display muss nun aktiv durch ein Antippen des Displays oder durch ein Betätigen der Digital Crown oder der Seitentaste eingeschaltet werden.

Wer generell etwas gegen das automatische Aktivieren des Displays durch das Anheben des Armes hat und dieses Verhalten nicht nur temporär über den Theatermodus unterbinden möchte, kann die Display-Aktivierung in den «Allgemein»-Einstellungen der Apple-Watch-App auf dem persönlichen iPhone entsprechend konfigurieren. Dazu einfach die Option «Aktivieren: Beim Armheben» deaktivieren.

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HomePod: offizieller Verkaufsstart am 09. Februar – Vorbestellungen ab 26. Januar

Der HomePod ist ab dem 09. Februar 2018 in den USA, Großbritannien und Australien verfügbar, dies hat Apple soeben in einer Pressemitteilung offiziell bekannt gegeben. Der Vorverkaufsstart für die drei genannten Länder beginnt schon diesen Freitag (26. Januar).

HomePod: offizieller Verkaufsstart am 09. Februar

Im Juni letzten Jahres hatte Apple den Verkaufsstart des HomePod für Dezember angekündigt. Allerdings konnte Apple dieses Versprechen nicht einhalten und gab bereits im November bekannt, dass sich der Verkaufsstart bis Anfang 2018 verzögert.

Am heutigen Tag wurde der offizielle Verkaufsstart genannt. Apples intelligenter Lautsprecher ist ab dem 09. Februar in den USA, Großbritannien und Australien verfügbar. Vorbestellungen nimmt das Unternehmen ab dem 26. Januar entgegen. Dies sind die drei Länder für die Apple bereits im letzten Jahr die erste Welle des Verkaufsstarts angekündigt hatte.

HomePod Verkaufsstart in Deutschland noch in diesem Frühjahr

Natürlich drängt sich die Frage auf, wann der HomePod bei uns in Deutschland verfügbar sein wird. Auch hierzu hat Apple eine Antwort. Es heißt, dass der HomePod noch in diesem Frühjahr in Deutschland und Frankreich erhältlich sein wird. Dies impliziert, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird und das Deutschland zur zweiten Welle des Verkaufsstarts zählt. Außer Frankreich und Deutschland werden keine weiteren Länder genannt.

Apple konzentriert sich beim HomePod nicht nur auf Siri und den Sprachassistenten, der Hersteller verpasst dem Gerät auch eine beachtliche Audioqualität – unabhängig von seiner Positionierung im Raum. Durch das Zusammenspiel mit einem Apple Music-Abonnement bietet HomePod Zugang zu einer der weltweit größten Cloud-Musikbibliotheken. Siri, das mittlerweile auf mehr als einer halben Milliarde Geräten aktiv eingesetzt wird, hat ein fundiertes Wissen über Musik entwickelt und kennt die persönlichen Musikpräferenzen und -geschmäcker des Anwenders. Mit Siri kann HomePod Nachrichten senden, Timer setzen, Podcasts abspielen, Updates zu Nachrichten, Sport, Verkehr und Wetter abrufen und eine große Auswahl an HomeKit fähigem Smarthome-Zubehör steuern.

Der HomePod ist knapp 18cm hoch, vollgepackt mit Audiotechnologie, verfügt über einen A8-Chip und bietet noch allerhand weitere Möglichkeiten, wie z.B. Multiroom-Audio und Stereo. AirPlay 2 (Multiroom-Audio und Stereo) wird vermutlich zum Verkaufsstart nicht verfügbar sein. Apple spricht von einem in diesem Jahr erscheinenden kostenlosen Software-Update, welches Anwender in die Lage versetzt, Musik im ganzen Haus mit Multiroom-Audio zu spielen. Wenn sich der HomePod in der Küche befindet, können die Benutzer Siri beispielsweise bitten, im Wohnzimmer Jazz oder aber auch in jedem Zimmer denselben Song zu spielen — und das natürlich perfekt synchronisiert. Wenn mehr als ein HomePod im selben Raum aufgestellt ist, können die Lautsprecher als Stereopaar kombiniert werden, um ein noch immersiveres Klangerlebnis zu ermöglichen. Klingt danach, als ob AirPlay 2 mit iOS 11.3 oder neuer nachgereicht wird.

Mit HomePod bietet Apple ein eindrucksvolles neues Musikerlebnis. Es vereint fortschrittliche Audio-Technologien wie Hochtöner nach Richtstrahlverfahren, einen nach oben ausgerichteten Tieftöner und automatische Raumerkennung mit dem kompletten Apple Music-Katalog und der Intelligenz von Siri in einem schlichten, wunderschönen Design“, sagt Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketingvon Apple. „Wir freuen uns sehr, dass HomePod ab sofort von jedem im eigenen Haus, Wohnung oder Geschäft selbst angehört werden kann und sind überzeugt, dass die Anwender von der Audioqualität begeistert sein werden. Das Team hat intensiv daran gearbeitet, Siri ein noch fundierteres Wissen über Musik zu vermitteln, so dass Nutzer praktisch alles – von persönlichen Favoriten bis hin zu neuesten Chart-Veröffentlichungen – abspielen können, indem Sie einfach nur ‚Hey Siri‘ sagen.“

Preis & Verfügbarkeit

Der HomePod wird zum Preis von 349 Dollar in den USA, Australien und Großbritannien (Preise für Australien und UK liegen noch nicht vor) ab dem 09. Februar in Apple Store und bei ausgesuchten Partnern erhältlich sein. Vorbestellungen können ab dem 26. Januar im Apple Online Store getätigt werden.

HomePod ist kompatibel mit iPhone 5s oder neuer, iPad Pro, iPad Air oder neuer, iPad mini 2 oder neuer oder iPod touch (6. Generation) mit iOS 11.2.5 oder neuer.

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HomePod: Ab 9. Februar verfügbar, zum Frühjahr auch in Deutschland

Homepod 1Apples Sonos-Konkurrent, der kabellose HomePod-Lautsprecher wird ab Freitag, 9. Februar in den USA, Großbritannien und Australien im Handel verfügbar sein und kann ab diesen Freitag, 26. Januar online bestellt werden. In Deutschland und Frankreich wird HomePod noch in diesem Frühjahr erhältlich sein. Dies meldet Apple in einer am Dienstag-Nachmittag ausgegebenen Pressemitteilung, die wir im Anschluss […]
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HomePod: Vorbestellungen ab Freitag, Deutschlandstart noch dieses Frühjahr

Der Marktstart des intelligenten Apple-Lautsprechers HomePod war eigentlich für Ende 2017 vorgesehen, musste aber aus Gründen der Qualitätssicherung auf 2018 verschoben werden. Jetzt hat Apple den offiziellen Starttermin bekannt gegeben: Ab Freitag, den 9. Februar, ist er in den USA, Großbritannien und Australien im Handel zu beziehen. Schon ab diesen Freitag, also am 26. Januar, kann man ihn v...
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Apple will Musikern Einblick in Hörgewohnheiten von Fans geben

Mit “Apple Music For Artists” hat der Konzern einem Bericht zufolge einen neuen Analysedienst eingerichtet, der Künstlern detaillierte demographische wie geographische Daten zu den eigenen Hörern liefern soll.

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HomePod in den USA ab Freitag vorbestellbar, ab dem 09. Februar erhältlich; Deutschland folgt im Frühjahr

Nachdem der Verkaufsstart des HomePod ursprünglich für den vergangenen Dezember vorgesehen war, hatte ihn Apple auf "Anfang 2018" verschoben. Während lange Zeit unklar war, wann der Verkaufsstart denn nun genau über die Bühne gehen soll. Per Pressemitteilung hat Apple das Geheimnis heute gelüftet. So wird der HomePod ab kommendem Freitag in den USA, Großbritannien und Australien vorbestelltbar und dann ab dem 09. Februar endgültig erhältlich sein. Zudem nutze man die Gelegenheit und kündigte die Verfügbarkeit in Frankreich und Deutschland für "dieses Frühjahr" an, ohne dabei konkrete Daten zu nennen. In den ersten drei Ländern kostet der smarte Speaker 349,- US-Dollar.
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Offiziell: HomePod ab 9. Februar in USA erhältlich, ab Freitag dort vorbestellbar

Jetzt ist es amtlich: Der HomePod wird im Februar in den Verkauf gehen.

Update: Ab 9. Februar wird der HomePod in den Apple Stores verkauft. Ab kommenden Freitag lässt sich der smarte Speaker vorbestellen. Das hat Apple soeben mitgeteilt. Leider, leider zunächst nur in den USA, Großbritannien und Australien. „Ab Frühjahr“ gibt es den HomePod dann auch bei uns zu kaufen. Ein genauer Termin steht nicht fest für den Deutschland-Start.

Original-iTopnews-Meldung vom 17. Januar:

Der HomePod von Apple sollte Ende 2017 in den USA erscheinen, verzögerte sich aber. Erst kürzlich gab es Gerüchte, „in vier bis sechs Wochen“ käme der smarte Speaker auf den Markt – iTopnews.de berichtete.

Jetzt verdichten sich die Anzeichen, dass der HomePod in Kürze von Apple offiziell angekündigt werden dürfte.

Laut Berichten aus Asien hat Apple-Zulieferer Inventec eine Million Speaker an Apple ausgeliefert. Neben Hon Hai ist Inventec einer der beiden Hauptproduzenten für den HomePod.

HomePod soll mit besserem Sound punkten

Analysten rechnen für das gesamte Jahr 2018 mit einem Absatz von zehn bis zwölf Millionen HomePods. Bisher ist der Smart-Speaker-Markt fest in der Hand von Amazon mit dem Echo bzw. Google mit dem Google Assistant auf Google Home. Apple will beim HomePod mit dem deutlich besseren Sound punkten und veranschlagt 349 Dollar für seinen Speaker.

Wir legen uns auf jeden Fall gleich einen HomePod (oder zwei…) zu und werden Euch zeitnah berichten, ob sich ein Kauf lohnt.

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Apple: HomePod ab Frühjahr in Deutschland erhältlich (Update)

Apple: HomePod ab Frühjahr in Deutschland erhältlich (Update)

Apple hat heute Einzelheiten zur Markteinführung des HomePod bekannt gegeben. Demnach kommt der intelligente Lautsprecher am Freitag, den 09. Februar, in Australien, Großbritannien und den USA in den Handel. Vorbestellungen in diesen Ländern sind ab Freitag, den 26. Januar, möglich.

Redaktion 23. 01 2018 - 14:30
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Neues Einsteiger-MacBook für 2018 vorgesehen

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Das MacBook ist als Einsteigermodell zu teuer und das MacBook Air ist, nun ja, schon alt. Es hat kein Retina-Display und wirkt auch sonst schon etwas betagter. Glaubt man einem neuen Bericht, hat Apple vielleicht etwas in Planung, was die Lücke schließt – und das MacBook Air in den verdienten Ruhestand schickt. Ein neues Einsteigermodell? (...). Weiterlesen!

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1 Euro Aktion bei der Telekom: iPhone 7, Samsung Galaxy S8, Huawei Mate 10 Pro u.v.m.

Update: Wenige Tage bevor die 1 Euro Aktion der Telekom ausläuft, möchtet wir euch noch einmal auf diese hinweisen und euch die Möglichkeit geben, zuzugreifen. (/Update Ende)

Am heutigen Tag ist bei der Telekom eine neue 1 Euro Aktion gestartet. Ihr erhaltet viele Top-Smartphones in Kombination mit einem MagentaMobil Tarif für nur 1 Euro. Damit senkt das Bonner Unternehmen den einmaligen Anschaffungspreis für viele Smartphones.

1 Euro Aktion bei der Telekom gestartet

Ab sofort und nur bis zum 29. Januar läuft die neue 1 Euro Aktion bei der Telekom. Ihr sucht euch das passende Smartphone mit dem passenden Tarif aus und zahlt einmalig für das Endgerät nur 1 Euro.

Der Gerätepreis gilt für ausgewählte Smartphones in Verbindung mit der Bestellung eines Mobilfunk-Neuvertrages in ausgewählten Tarifen: MagentaMobil S, M, L mit Smartphone oder M, L mit Top-Smartphone oder S, M, L Young mit Smartphone oder M, L Young mit Top-Smartphone. Je nach Smartphone spart ihr 160 Euro. Hier eine Übersicht teilnehmender Smartphones

  • iPhone 7 nur 1 Euro anstatt 99,95 Euro im MagentaMobil M mit Top-Smartphone
  • Samsung Galaxy S8 nur 1 Euro anstatt 149,95 Euro im MagentaMobil L mit Smartphone
  • Samsung Galaxy S8 Plus nur 1 Euro anstatt 99,95 Euro im MagentaMobil L mit Top-Smartphone
  • Samsung Galaxy S7 nur 1 Euro anstatt 69,95 Euro im MagentaMobil M mit Smartphone
  • Samsung Galaxy A5 nur 1 Euro anstatt 99,95 Euro im MagentaMobil S mit Smartphone
  • Huawei Mate 10 Pro nur 1 Euro anstatt 99,95 Euro im MagentaMobil M mit Top-Smartphone
  • Huawei Mate 10 Lite nur 1 Euro anstatt 99,95 Euro im MagentaMobil M mit Top-Smartphone
  • Sony Xperia XZ1 nur 1 Euro anstatt 129,95 Euro im MagentaMobil L mit Smartphone
  • Sony Xperia XZ1 Compact nur 1 Euro anstatt 159,95 Euro im MagentaMobil M mit Smartphone

Das passende Smartphone dabei? Aber auch die MagentaMobil Tarife können sich sehen lassen. Insbesondere die StreamOn-Option ist richtig attraktiv. Mit dieser kostenlosen Option könnt ihr verschiedene Medien-Apps nutzen, ohne dass das Volumen auf euren Tarif angerechnet wird. Zudem schenkt euch die Telekom derzeit sechs Monate lang Apple Music.

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Media Key Enabler: Auch unter macOS 10.13.2 noch brauchbar

Media Key EnablerSeit unserer ersten Berücksichtigung des „Media Key Enabler“ wurde die kleine Freeware-App für eure Menüleiste mehrfach aktualisiert. Grund genug, um noch mal an den Download zu erinnern, mit dessen Hilfe sich die Media-Tasten auf eurer Tastatur reaktivieren lassen. Zur Erinnerung: Seit der Ausgabe von macOS High Sierra handhabt Apple die Zuordnung der Media-Tasten anders als […]
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Pixelmator Pro: Update für Mac-Bildbearbeitungs-Suite bringt Neuheiten bei Fotobeschnitt

Wer sich nicht auf das Abo-Modell von Adobe einlassen möchte, findet für den Hausgebrauch mit Pixelmator Pro eine gute Alternative.

Pixelmator Pro

Pixelmator Pro (Mac App Store-Link) zählt neben Affinity Photo wohl zu den beliebtesten Adobe Photoshop-Alternativen, die für den Mac erhältlich sind. Die im November des letzten Jahres im Mac App Store veröffentlichte Anwendung kann aktuell zum Preis von 64,99 Euro heruntergeladen werden. Für die Installation wird ein Mac mit macOS 10.13 High Sierra benötigt, der die Metal 2-Engine unterstützt. Das Pixelmator-Team hat auch bereits eine deutsche Lokalisierung in die App integriert.

Genau wie Affinity Photo arbeitet man in Pixelmator Pro nur noch in einem Fenster. Während die Werkzeugleisten im bekannten Pixelmator frei auf dem Bildschirm arrangiert werden konnten, was oftmals dazu führte, dass man sie zunächst einmal suchen musste, hat man in der neuen Version der Bildbearbeitungs-Software stets alles im Blick.

Pixelmator Pro nutzt die neu eingeführten Technologien des neuen macOS High Sierra, um unter anderem Ebenen aufgrund der Inhalte automatisch zu benennen, Horizonte besser zu erkennen sowie eine verbesserte Reparatur- und Selektier-Funktion anbieten zu können. Pixelmator Pro ist exklusiv für das macOS-System erhältlich, eine iPad-Variante soll auch noch folgen.

Speichern von Formen per Drag-and-Drop

Nachdem die App nach der Erstveröffentlichung im November 2017 nicht gerade positive Kritiken eingesammelt hat, scheinen die Entwickler nun alles dafür zu tun, um das Nutzererlebnis weiter zu optimieren. Seit der Erscheinung der Anwendung im letzten Jahr gab es bereits ingesamt sechs Updates für Pixelmator Pro mit weiteren Funktionen und Verbesserungen. Auch am 22. Januar dieses Jahres war es wieder soweit: Pixelmator Pro 1.0.6 ist ab sofort verfügbar.

Mit v1.0.6 der Anwendung haben sich die Entwickler vor allem um ein großes Thema gekümmert: Den Beschnitt von Fotos. So berichtet das Pixelmator-Team im Changelog: „Pixelmator Pro 1.0.6 fügt dem Crop-Werkzeug benutzerdefinierte Seitenverhältnisse und benutzerdefinierte Voreinstellungen hinzu und enthält eine Reihe weiterer Verbesserungen und Fehlerbehebungen.“

Ab sofort ist es demnach möglich, eigene Formate für Bilder festzulegen und diese dann auch als Preset in der App zu speichern. Dies bietet sich vor allem für Nutzer an, die häufig Fotos mit bestimmten Seitenverhältnissen bearbeiten und zuschneiden, beispielsweise bei der Verwendung in Fotogalerien auf Websites oder in sozialen Netzwerken. Kleinere Verbesserungen beinhalten eine optimierte Darstellung für aktive ausgewählte Werkzeug und das Speichern von Formen in der eigenen Sammlung, indem sie aus der Ebenenansicht in die Formenpalette gezogen werden. Das Update auf Version 1.0.6 von Pixelmator Pro steht ab sofort kostenlos im Mac App Store bereit.

Pixelmator Pro (64,99 €, Mac App Store) →

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Apple Music for Artists: Detaillierte Analysedaten für Künstler

Apple wird Künstlern zukünftig umfangreiche Statistiken zur Nutzung ihrer Musik bereitstellen. Der Dienst Apple Music for Artists , eine Art Google Analytics fürs Musikstreaming, zeigt diverse Daten an, aus denen sich das Nutzerverhalten der Anwender und der Erfolg bestimmter Inhalte erkennen lässt. Zunächst startet der Service im Rahmen einer Beta-Testphase. Apple gibt Musikern mehr Einbli...
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Das Ende des MacBook Air steht kurz bevor

Gerade erste durfte es seinen zehnjährigen Geburtstag feiern, nun könnte für das MacBook Air bald Schluss sein. Apple plant scheinbar für dieses Jahr die Veröffentlichung einer neuen MacBook-Generation mit 13 Zoll Display und dürfte damit wohl das beliebte Air für immer ablösen.

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Kostenlose Apps im AppStore am 23.1.18

Bildung

Counting Dots - Preschoolers Learn To Count (3,49 €, App Store) →

Matching - Two Player Card Game (3,49 €, App Store) →

Stick draw (1,09 €, App Store) →

Dienstprogramme

Moji DIY-Personal GIF & Moji Maker (Kostenlos, App Store) →

????-??OCR+???? (Kostenlos+, App Store) →

???? (Kostenlos, App Store) →

Essen & Trinken

Purely Vegan (2,29 €, App Store) →

Finanzen

Monedas Simple (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

CrVid - Great video editor! (Kostenlos, App Store) →

LogoSOS - business logo maker (Kostenlos+, App Store) →

Gesundheit & Fitness

Inner Oracle Cards (3,49 €, App Store) →

Lifestyle

Luxury Timer (Kostenlos, App Store) →

Musik

Shake 2 Play! (Kostenlos, App Store) →

Nachschlagewerke

Katakana Dictionary (Kostenlos, App Store) →

Navigation

Ariadne's Clew (Kostenlos, App Store) →

Produktivität 

RF Haversine Lite - Radio Link Budget (Kostenlos, App Store) →

Reisen

Virginia Boat Ramps (Kostenlos, App Store) →

Vermont Boat Ramps (Kostenlos, App Store) →

Washington Boat Ramps (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Sudoku Su (Kostenlos, App Store) →

Out There Chronicles - Ep. 1 (Kostenlos, App Store) →

Aureus (Kostenlos+, App Store) →

Duper Bros! (Kostenlos, App Store) →

Color Palette : Dreamers (Kostenlos+, App Store) →

Sport

George Ranch Longhorns Athletics (Kostenlos, App Store) →

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i-mal-1: Gästen WLAN-Zugang über QR-Code gewähren, so geht’s

Wir zeigen Euch, wie Ihr einen QR-Code erstellen könnt, um Euren Gästen Zugang zu Eurem WLAN zu ermöglichen.

Sichere Kennwörter einzugeben macht wahrhaft keine Freude. Wenn Ihr oft Besuch erhaltet, dann steht Ihr wahrscheinlich auch vor dem Problem, immer wieder Euren Gästen Euer WLAN-Kennwort geben zu müssen. Seit iOS 11 geht das mit einem QR-Code wesentlich schneller.

Vorteile der Verwendung eines QR-Codes

Die Nutzung eines QR-Codes bringt einige Vorteile mit sich. Neben dem entspannteren Übermitteln des Kennworts und der blitzschnellen Eingabe könnt Ihr den QR-Code zum Beispiel bequem im Gästezimmer hinterlassen.

Außerdem erfährt der Gast das Kennwort nicht. Das ist zwar eine trügerische Sicherheit, da das Kennwort auf den Geräten gespeichert wird und letztendlich auslesbar ist, aber es ist dennoch ein kleiner Vorteil. Besonders wenn Ihr oft viele Besucher habt und nicht wollt, das jeder das Kennwort Eures Gastzugangs lesen kann, das Ihr auf einen herumliegenden Notizzettel geschrieben habt.

QR-Code generieren

Die größte Hürde ist natürlich das Erstellen des QR-Codes. Glücklicherweise gibt es eine Website, die solche WLAN-Codes kinderleicht für Euch erstellt:

  • Besucht die Website https://qifi.org
  • Unter SSID müsst Ihr den Namen Eures WLAN-Netzwerkes eintragen
  • Wählt nun die Verschlüsselung aus, die Eurer Netzwerk verwendet
  • Euer Kennwort tragt Ihr unter Key ein
  • Solltet Ihr ein WLAN betreiben, das für andere nicht sichtbar ist, dann setzt das Häkchen bei „Hidden“
  • Drückt auf „Generate“ um den QR-Code zu generieren
  • Macht einen Screenshot oder druckt die Website mit dem Code aus

Nun können Eure Gäste ganz einfach die Kamera-App unter iOS 11 zum Scannen des QR-Codes benutzen, um sich mit Eurem WLAN zu verbinden.

Nutzer älterer Systeme müssen den Umweg über eine App nehmen. Dafür bieten sich die Apps Avira QR Code Barcode Scanner und QR Reader for iPhone an – allerdings müssen sich Eure Gäste die kein iOS 11 verwenden dann manuell verbinden und das Kennwort über Kopieren und Einfügen eingeben da das Ändern der Netzwerkeinstellungen durch Apps aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.

Falls sich tatsächlich der eine oder andere Android-Nutzer unter Eure Gästen verirren sollte, steht die App Barcode Scanner für Android zur im Google Play Store zur Verfügung.

Könnt Ihr der Website Eure Daten anvertrauen?

Falls Ihr Euch Gedanken macht, ob es sicher ist, Euer Kennwort auf der Website zu hinterlassen, dann können wir Euch beruhigen. Laut den Entwicklern wird der Code direkt bei Euch im Browser generiert und verlässt Euren Rechner nicht. Um ganz sicher zu gehen, könnt Ihr vor dem Eintragen Eurer Daten einfach die Internetverbindung kappen. Das Generieren des Codes funktioniert dann trotzdem noch einwandfrei. Außerdem hat der Entwickler den Quellcode der Webanwendung auf Github gestellt. Er ist somit für jeden einsehbar.

QR Reader for iPhone QR Reader for iPhone
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Gratis (iPhone, 60 MB)
Avira QR Code Barcode Scanner Avira QR Code Barcode Scanner
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Gratis (iPhone, 27 MB)
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AirPods: Schmutziges Ladecase reinigen

Airpods FeatureBesitzer und Nutzer der drahtlosen AirPods-Kopfhörer kennen die Verunreinigungen, mit denen die Ladehülle Apples im Dauereinsatz zu kämpfen hat. Auch wer die eigentlichen Ohrstecker akribisch rein hält, hat an vier Stellen des Lade-Cases mit Staubablagerungen und dem Abrieb des Metallgelenkes zu kämpfen. Der YouTube-Kanal ArtOfCreativity gibt nun Reinigungstipps und empfiehlt den Einsatz von Zahnstocher, Isolierband […]
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iPhone X ist ein strategischer Erfolg für Apple – TrueDepth-Kamera der Konkurrenz zwei Jahre voraus

Das iPhone X ist die Zukunft des iPhones. Diese Aussage hat Apple im Rahmen seiner September Keynote im vergangenen Jahr getroffen. Von daher werden wir in den kommenden Jahren iPhone-Modelle erleben, die in den Grundzügen dem iPhone X ähneln. Das eingebaute Kamerasystem ist Einschätzungen zufolge der Konkurrenz um zwei Jahre voraus und das iPhone X ein strategischer Erfolg für Apple.

iPhone X ist ein strategischer Erfolg für Apple

Analyst Ming Chi Kuo hat sich erneut zum iPhone X und der verbauten TrueDepth-Kamera geäußert. Zunächst einmal hat er seine Aussage, dass das iPhone X im Sommer eingestellt wird, noch einmal erläutert. Apple wird das iPhone X in der Tat im Sommer auslaufen lassen und nicht wie in der Vergangenheit das ältere Modell zu einem niedrigeren Preis anbieten, sobald der Nachfolger vorgestellt wurde. Von daher bekommt das iPhone X im Herbst einfach nur einen anderen Namen, das Grundkonzept wird auch weiterhin Bestand haben.

Kuo spricht davon, dass das iPhone X ein strategischer Erfolg für Apple ist. Mit Face ID und der TrueDepth-Kamera untermauert Apple in den kommenden Jahren seinen Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Seiner Einschätzung zufolge, legt die 3D-Kamera des iPhone X den Grundstein für mehr Möglichkeiten im Bereich von Augmented Reality und künstlicher Intelligenz. Der Analyst geht davon aus, dass im laufenden Jahr die erste Nachahmer auf den Markt kommen. Allerdings sei Apple der Konkurrenz um zwei Jahre voraus.

Der Preis von 999 Dollar habe grundsätzlich dazu geführt, dass höhere Smartphone-Preise von Anwendern akzeptiert werden. Diese gebe Apple die Freiheit und Flexibilität auch in den kommenden Jahren Premium-Funktionen zu entwickeln und einzuführen. Von daher wird Apple auch das iPhone X im Sommer „einstellen“ und nicht zu einem niedrigeren Preis anbieten. Stattdessen wird der iPhone X Nachfolger preislich am iPhone X anschließen. Dazu wird sich ein 6,5 Zoll OLED-iPhone gesellen, welches noch einmal ein paar Euros mehr kosten wird. Zusätzlich rechnen wir damit, dass Apple im Herbst ein 6,1 Zoll LCD-iPhone mit vollflächigem Display und Face ID auf den Markt bringen wird.

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Neuer Rekord bei microSD-Speicherkarten erreicht

Neuer Rekord bei microSD-Speicherkarten erreicht

Der auf Speicherlösungen spezialisierte Hersteller Integral hat eine microSD-Karte mit der bislang weltweit höchsten Kapazität angekündigt. Sie fasst 512 GB und kommt im nächsten Monat auf den Markt.

Redaktion 23. 01 2018 - 13:30
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Neuer Thor-Film: Ein Monat zu früh über iTunes verfügbar

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Neues 13-Zoll-MacBook in diesem Jahr – soll wohl MacBook Air ablösen

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Dinge, die Apple momentan nicht hat: Ein Einsteiger-MacBook. Aber das könnte sich ändern – denn aus einem Bericht geht hervor, dass Apple ein “relativ” günstiges MacBook auf den Markt bringen will – noch dieses Jahr. Es könnte das MacBook Air ablösen.

Mal wieder ein bezahlbarer Mac?

Das waren noch Zeiten, als das günstigste MacBook knapp 1000 Dollar kostete – und wer weiß, vielleicht kommen die Zeiten ja wieder. Digitimes berichtet darüber, dass sich General Interface Solution (GIS) darüber freut, weitere LCD-Bestellungen von Apple zu erhalten. Im letzten Jahr hat das Unternehmen schon eine Bestellung über Komponenten für bereits existierende Modelle erhalten.

Es soll sich dabei um ein 13-Zoll-MacBook handeln, das eher am unteren Ende der Nahrungskette angesiedelt ist. Demnach liegt der Verdacht nahe, dass es dem schon staubig wirkenden MacBook Air 13 Zoll an den Kragen geht und dass man stattdessen ein Gerät mit Retina-Display erhält.

Das jedoch sind nur Spekulationen – was Apple konkret plant, ist bislang nicht bekannt und auch die Quelle sollte mit Vorsicht genossen werden, da Digitimes eine Trefferquote von etwa 50% hält, was derlei Gerüchte und Schlussfolgerungen angeht. Aber man wird ja noch träumen dürfen.

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So könnte die Zukunft des iPhone X aussehen

Erst vor wenigen Tagen kam das Gerücht auf, dass ein „iPhone X“-Nachfolger mit einer kleineren Kerbe für die TrueDepth Kamera auskommen könnte. Nun hat der Designer Martin Hajek für iDropNews ein entsprechendes Konzept mit allerlei anderen Änderungen entworfen. Neben einem schmaleren Rand hat Hajek nämlich weitere Verbesserungen vorgenommen, die sich andere Nutzer mit großer Sicherheit ebenfalls wünschen.

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Netflix: 8,3 Millionen neue Mitglieder, aber Druck von Apple und Amazon

Netflix hat erneut starke Quartals-Zahlen vorgelegt, steht aber unter Druck. Auch von Apple.  

Zwischen Oktober und Dezember 2017 konnte der Streaming-Dienst den Umsatz um mehr als ein Drittel steigern.

Starkes Wachstum vor allem in den USA

Möglich wurde das durch 8,3 Millionen neue Mitglieder, allein zwei Millionen davon in den USA. Übers Jahr gab es 24 Millionen Neukunden. Unterm Strich hat Netflix jetzt 117,2 Millionen Kunden weltweit. Die Zukunft hält jedoch Herausforderungen bereit.

Bündelt Apple seinen Streaming-Dienst in Apple Music?

Apple soll ja bekanntlich an einem eigenen Streaming-Dienst arbeiten, der zu Netflix in Konkurrenz treten soll. Ständig gibt es neue Personalien im Filme- und Serien-Bereich.

Netflix vermutet, dass dieser Streaming-Dienst entweder in Apple Music integriert wird oder gleich mit iOS im Paket ausgeliefert wird.

Auch wegen Amazon Prime Video muss sich Netflix etwas Sorgen machen, da dort – wie bei Apple – ein Millionen-Budget für neue Inhalte vorgesehen ist.

Netflix Netflix
(7643)
Gratis (universal, 95 MB)
Amazon Prime Video Amazon Prime Video
(4624)
Gratis (universal, 74 MB)
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Bericht: Das Ende des MacBook Air naht

Apple plant Informationen aus Asien zufolge ein neues MacBook mit 13-Zoll-Bildschirm, das die traditionsreiche Air-Produktlinie ersetzen soll.

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Früher als geplant: Vodafone entfernt Netlock beim iPhone X

Vodafone LuftballonsNachdem Vodafone im November bereits den Netlock für das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus entfernt hat, scheint die Anbietersperre nun auch für das iPhone X aufgehoben. Ursprünglich sollte dies erst zum 1. Februar erfolgen. ifun.de-Leser Johannes schreibt uns: Ich habe soeben festgestellt, dass der Vodafone Netlock bei meinem iPhone X nicht mehr vorhanden […]
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Swim Out: Sommerliche Puzzle-Empfehlung aktuell auf 2,29 Euro reduziert

Ihr wünscht euch den Sommer zurück? Mit Swim Out könnt ihr ihn euch zumindest auf iPhone und iPad holen.

Swim Out 6

Puzzle-Fans sollten sich diesen Download auf jeden Fall genauer ansehen. Swim Out (App Store-Link) ist im August im App Store erschienen und war nur kurze Zeit zum Einführungspreis erhältlich. Seitdem hat das Puzzle-Spiel für iPhone und iPad 3,49 Euro gekostet, aktuell könnt ihr euch die Universal-App wieder für 2,29 Euro aus dem App Store laden. Bei aktuell leider nur fünf Bewertungen kommt das Spiel auf glatte 5 Sterne.

Was mich besonders freut: Es handelt sich um eine Premium-App ganz ohne In-App-Käufe, auch auf Werbung wird verzichtet. Stattdessen steht der Spielspaß im Vordergrund, denn auch große Umwege über das Menü stehen in Swim Out nicht auf der Tagesordnung. So verzichtet das Spiel auch auf den Einsatz von Texten und langen Erklärungen, stattdessen erlernt man die Steuerung und alle wichtigen Regeln in relativ einfachen Leveln. Mit Wischbewegungen bewegt man sich in eine der vier Richtungen, bei einem Kontakt mit einem anderen Schwimmer, die sich mit jedem Zug automatisch durch das Becken bewegen, wird man vom Bademeister zurückgepfiffen. Man hat schnell verstanden, wie Swim Out funktioniert.

Swim Out 3

Und dann nimmt das Spiel auch langsam Fahrt auf: Die Level werden immer größer, es lauern immer mehr potenzielle Gefahren auf den Spieler. Hinzu kommen aber auch Elemente, die man zum eigenen Vorteil nutzen kann, beispielsweise ein Wasserball: Hat man ihn aufgesammelt, kann man danach in einem bestimmten Radius auf Badegäste werfen, um sie für kurze Zeit außer Gefecht zu setzen.

Swim Out hat noch mehr dieser tollen Ideen auf Lager: Von Wasserfontänen, Kindern mit Schwimmbrett und sogar Synchronschwimmerinnen ist in dem Spiel eigentlich alles vertreten, was man auch aus dem echten Schwimmbad kennt. Selbst vom Beckenrand wird gesprungen, obwohl das doch eigentlich gar nicht erlaubt ist. Später soll es sogar noch Wasserpistolen und sogar ein Kajak fahren, aber bis dahin ist es ein weiter weg. Insgesamt gibt es in Swim Out 100 Level, also einiges zu tun.

Swim Out (2,29 €, App Store) →

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Gerücht: Neues Einsteiger-MacBook anstelle des MacBook Air?

Mactracker Macbook AirApple hat sein Notebook-Angebot ja erst im vergangenen Sommer auf aktuellen Stand gebracht, aber auch hier fordert die (potenzielle) Käuferschaft regelmäßig Neuerungen. Gerüchten aus Lieferantenkreisen zufolge kommt Apple diesem Wunsch in diesem Jahr mit einem neuen MacBook für Einsteiger nach. Das Branchenmagazin Digitimes zitiert industrienahe Quellen, denen zufolge die Vorbereitungen für die Produktion eines neuen […]
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MacBook Air: Bringt 2018 das Ende des Klassikers?

Stellt Apple dieses Jahr ein neues Einsteiger-MacBook vor? Ein – wenn auch eher undeutlicher – Hinweis deutet auf Änderungen hin, die die Zukunft des MacBook Air entscheiden könnten. Derzeit ist die 13-Zoll-Version des billigen Notebooks noch immer beliebt.

Wie geht’s denn nun weiter mit dem MacBook Air? Die Frage stellten sich Beobachter der Mac-Plattform immer wieder, die kleinste Konfiguration von Apples Einsteiger-MacBook, das MacBook Air 11 Zoll, ist bereits aus dem Portfolio verschwunden. Die 13-Zoll-Variante jedoch wird nach wie vor gern gekauft und das mit Grund: Sie ist nicht nur recht günstig, sondern bietet trotz langer Laufzeit noch einige Leistungsreserven, die das MacBook nicht aufzuweisen hat. Schwachpunkt ist aber das Display, das nicht mehr auf der Höhe seiner Zeit ist.

In dieser Situation sind Spekulationen über die Zukunft des verbliebenen Modells durchaus interessant.

Neues Einsteiger-MacBook 2018?

Apple könnte in diesem Jahr ein neues MacBook bringen, mit dem es sich an preisbewusstere Käufer richtet, spekuliert die asiatische Digitimes. Deren Indikator hierfür ist eine Information aus Apples Produktionsumfeld: Der Panel-Hersteller General Interface Solution soll seine Produktion von LCD-Panels deutlich aufstocken: In der zweiten Jahreshälfte 2018 könnte er den an Apple gelieferten Ausstoß an Panels auf 600.000 Einheiten erhöhen, was eine Verdoppelung bedeuten würde.

Das Unternehmen soll seit Ende 2017 Komponenten für Apples MacBooks liefern. General Interface Solution liefert derzeit auch bereits 3D Touch-Module für das iPhone X, die Umsätze des Unternehmens werden im Laufe des Jahres allerdings stagnieren oder höchstens minimal wachsen, erwarten Branchenexperten. Grund dafür sind reduzierte Orders von Apple für das iPhone X.

Aus den vorliegenden Hinweisen auf ein neues MacBook-Modell zu schließen ist zwar etwas gewagt, früher oder später wird Apple sich beim MacBook Air aber etwas einfallen lassen müssen.

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Bugfixes haben neue Bugs: Intel zieht Spectre-Update zurück

Intel kämpft weiterhin mit den Folgen der Sicherheitslücken Meltdown und Spectre.

Peinlich genug: Aktuell musste Intel die bereits ausgegebenen Kernel-Updates für betroffene Prozessoren wegen Bugs zurückziehen.

Nicht installieren, rät Intel

Intel empfahl Endkunden und Firmen, diese veröffentlichten Updates nicht zu installieren.

Spielt Ihr die Updates doch auf, können häufige Neustarts und „unvorhergesehenes Verhalten“ die Auswirkungen sein. Vor rund einer Woche hatte Intel noch dringend die Aktualisierung empfohlen…

Skylake-Probleme offenbar gelöst

Immerhin: Laut Intel gibt es „nur“ noch Probleme bei Haswell (Core-i-4xxx) und Broadwell (Core-i-5xxx). Die Skylake-Probleme scheinen somit der Vergangenheit anzugehören.

Noch in dieser Woche will sich Intel äußern, wann das Bugfix-Update für das misslungene Bugfix-Update kommt.

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Apple startet interne Fitness-Challenge – Mitarbeiter können spezielles Apple Watch Armband gewinnen

Im Februar startet Apple eine interne Fitness-Challenge für alle Mitarbeiter weltweit. Unter anderem können diese ein spezielles Apple Watch Armband gewinnen und so zeigen, dass sie an der Challenge teilgenommen und diese erfolgreich absolviert haben.

Apple startet interne Fitness-Challenge

Auch in diesem Jahr startet Apple wieder eine interne Fitness-Challenge für seine Mitarbeiter. Zu gewinnen, gibt es ein Apple Watch Armband, welches im eingebundenen Foto zu sehen. Es scheint, als ob es sich um ein Apple Watch Nylonarmband in der Farbe Schwarz handelt. Das besondere ist die kleine bunte Schlaufe zur Aufnahme des „Reststücks“. Hier sind die Farben Rot, Grün und Blau zu erkennen.

Dies sind die gleichen Farben, die Apple bei den Aktivitätsringen auf der Apple Watch benutzt. Der rote Ring verkörpert euren Kalorienverbrauch, der grüne Ring symbolisiert eure Trainingsminuten und der blaue Kreis zeigt die Stunden, die ihr gestanden habt (mindestens 1 Minute pro Stunde stehen). Um das spezielle Apple Watch Armband zu erhalten, müssen Mitarbeiter eine bestimmte Anzahl an Tagen alle drei Ringe schließen.

Auch im letzten Jahr gab es eine ähnliche Challenge. Diese stand unter dem Motto „Close The Rings Challenge 1.0.“ Damals konnten Apple Mitarbeiter kleine Pins in Gold, Silber und Bronze gewinnen.

Ob es das spezielle Armband auch zukünftig bei Apple direkt zu kaufen gibt, ist unbekannt. Vor einiger Zeit hatte Apple auch zur LGBT Pride in San Francisco ein spezielles Regenbogen Armband veröffentlicht, welches vorübergehend zu kaufen war. (via 9to5Mac)

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Web-Browser Firefox: Version 58 steht zum Download bereit (Update)

Web-Browser Firefox: Version 58 steht zum Download bereit (Update)

Mozilla hat heute das nächste große Update für den Open-Source-Browser Firefox vorgelegt. Die Version 58 bietet eine beschleunigte Seitendarstellung durch einen neuen Compiler, der Code schneller verarbeiten kann als der Vorgänger in Firefox 57.

Redaktion 23. 01 2018 - 12:15
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Apple Store: iPhone 6 Plus wird bei Reparatur teilweise gegen iPhone 6s Plus getauscht

iPhone 6s Plus

Das iPhone 6 hat schon einige Jahre auf dem Buckel, daher überrascht es nicht, dass Apple es nicht mehr herstellt. Aktuell macht das aber Probleme, wenn Kunden ihr Gerät reparieren lassen wollen. Dieser Umstand kann für die Kunden aber ein Vorteil sein.

Wer von euch hat noch ein iPhone 6 Plus? Aktuell scheint die Gelegenheit günstig, euer altes Schätzchen zur Reparatur zu bringen, falls über die Jahre ein paar Defekte eingetreten sind – immerhin liegt die Markteinführung schon eine Weile zurück.

Doch Apple bietet nach wie vor Service für das erste iPhone mit 5,5 Zoll-Display an. Da ergibt sich aktuell nur ein Problem: Cupertino gehen die Ersatzteile aus, es hatte die Fertigung des alten iPhones nämlich eigentlich schon eingestellt.

Teilweise Tausch eines iPhone 6 plus gegen iPhone 6s Plus

Wer nun also einen Apple Store aufsucht, dem kann es passieren, dass ihm sein Gerät nicht repariert wird, sondern er ein neues iPhone 6s Plus erhält. Die Version aus dem Folgejahr bietet einige Verbesserungen,, etwa bei CPU und Kamera. Apple hat ein internes Memo an die Mitarbeiter ausgegeben, wonach das iPhone 6 Plus gegen den Nachfolger getauscht wird, wenn eine größere Reparatur angezeigt ist. Aktuell liegen aber nur aus den USA Berichte darüber vor, dass das auch bereits passiert.

Bis Ende März oder Anfang April könnte dieser Zustand noch anhalten.

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So können Sie Markierungen in Fotos am iPhone vornehmen

Während iOS 11 mit weniger neuen Funktionen aber mehr Stabilität punktete, brachte jedoch iOS 10 brachte viele neue Features. Damals konzentrierte sich Apple auf einige wenige Apps und hatte diese ordentlich aufgebohrt. Mit dem Update wurde besonders viel in der Fotos-App nachgebessert. Neben den offensichtlichen Funktionen gibt es auch ein verstecktes Feature, das wir lange gewünscht haben. So lassen sich nun Markierungen in Fotos vornehmen. 

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Ausprobiert: Kippy Hunde-Tracker mit iPhone-App

Kippy Vita Iphone Hunde TrackerNachdem der Haustier-Tracker Kippy Vita inzwischen auch über als V-SIM-Zubehör über Vodafone angeboten wird, wollen wir hier mal einen schnellen Erfahrungsbericht zu dem Gerät einschieben. Die Hardware kostet bei Vodafone ebenso wie vertragsnabhängig über Amazon 49,90 Euro, allerdings bringt euch der Tracker ohne Abo nichts. Für die aktivierte SIM-Karte berechnet Vodafone 6,99 Euro pro Monat, […]
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MacBook Air vor Aus? Apple plant angeblich neues 13″ MacBook für 2018

Gerade erst munkelte Asien, dass es 2018 keine signifikanten MacBook-Updates gibt.

Die neuesten Spekulationen aus Zulieferkreisen klingen schon heute wieder anders: Demnach plant Apple, in der zweiten Jahreshälfte 2018 ein neues 13-Zoll-MacBook als Einsteiger-Modell auf den Markt zu bringen.

Zulieferer mit höherem Auftragsbestand

Rückschlüsse auf ein solches Modell lässt der größere Auftragsbestand bei Touch-Panel-Zulieferer GIS zu, der 2018 deutlich mehr LCD-Display-Bestellungen von Apple bekommen soll.

GIS liefert derzeit bereits Module für bestehende MacBooks. Die neuen Bestellungen sollen von 300.000 auf 600.000 Einheiten im Monat wachsen, berichtet DigiTimes.

MacBook Air weiterhin sehr beliebt

Dieses Einsteiger-MacBook mit 13″ könnte dann das 13″ MacBook Air ablösen, das aktuell das günstige Notebook von Apple ist (ab 1099 Euro hier ansehen) und vor allem deshalb nach wie vor sehr beliebt.

Das MacBook Air kam 2008 erstmals auf den Markt, verfügt aber nicht über das inzwischen längst handelsübliche Retina-Display. Das letztere größere Air-Update datiert aus 2015.

Wer von Euch würde das MacBook Air vermissen? Wer setzt aktuell auf ein Air von Euch?

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Die With Me: Chatten nur bei fast leerem Akku

Die Entwickler Dries Depoorter und David Surprenant haben eine Kommunikations-App für iOS entwickelt, die nur unter ganz besonderen Bedingungen funktioniert.

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Wiener Apple Store kurz vor Eröffnung?

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QuarkXPress 2017: Januar-Update mit InDesign-Konverter ist da

QuarkXPress 2017: Januar-Update mit InDesign-Konverter ist da

Quark hat heute das in der letzten Woche angekündigte Januar-Update für die DTP-Software QuarkXPress 2017 veröffentlicht. Es bietet als wichtigste Neuerung eine Importfunktion für InDesign-Dokumente im IDML-Format.

Redaktion 23. 01 2018 - 11:15
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Mit der App Challenges: Olympische Winterspiele bei Apple in Cupertino

Apple hat eine interne Fitness-Herausforderung für Mitarbeiter gestartet.

Um die Mitarbeiter dazu zu bringen, mehr Sport zu treiben, wird ein interner Wettbewerb abgehalten. Olympische Winterspiele in Cupertino:

Jeder Apple-Angestellte mit Watch kann teilnehmen

Dabei sein ist alles, jeder Mitarbeiter kann teilnehmen. Als Preis gibt es ein ein spezielles Apple-Watch-Armband.

Fitte Mitarbeiter gewinnen Preise

Dieses ist schwarz, hat jedoch einen kleinen Teil, der in den Farben der Aktivitäts-Ringe auf der Apple Watch gehalten ist.

Um zu gewinnen, muss die Herausforderung in einer vorgegebenen Zeit auf den Gold-Status gebracht werden, indem die Fitness-Ziele erreicht werden. Apple nutzt dazu die iPhone-App Challenges. Hier können die Mitarbeiter ihre Erfolgs-Erlebnisse vergleichen.

Passende App auch im deutschen Store

Die App gibt es auch im deutschen Store, falls Ihr Euch auch mal ein Fitness-Duell mit Freunden liefern möchtet:

Challenges - Compete, Get Fit Challenges - Compete, Get Fit
(17)
Gratis (iPhone, 33 MB)
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Neues 13 Zoll MacBook soll dieses Jahr erscheinen – Nachfolger des MacBook Air

Apple plant in der zweiten Jahreshälfte ein neues 13 Zoll MacBook auf den Markt zu bringen. Dieses soll das bisherige 13 Zoll MacBook Air ablösen. Als Zulieferer soll unter anderem General Interface Solution (GIS) zum Zuge kommen.

Neues 13 Zoll MacBook soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 erscheinen

Aktuell setzt Apple auf das MacBook, das MacBook Air und das MacBook Pro. Während das MacBook und MacBook Pro in den letzten Jahren regelmäßig Upgrades erhalten haben, hat das MacBook Air in letzer Zeit keine echten Upgrades mehr spendiert bekommen. Vor über zehn Jahren hat Steve Jobs das MacBook Air der Weltöffentlichkeit präsentiert, in Kürze könnte das Model auslaufen und durch ein neues 13 Zoll MacBook ersetzt werden.

Wir haben unser MacBook Air nach wie vor regelmäßig im Einsatz und es genügt zahlreichen Ansprüche. Ein Nachteil ist, dass das Gerät über kein Retina Display verfügt und zudem sind die verbauten Komponentne nicht mehr die leistungsfähigsten. Nichtsdestotrotz ist das MacBook Air ein klasse Gerät.

Wie dem auch sei. Der Branchendienst Digitimes berichtet, dass Apple ein neues 13 Zoll MacBook einführen möchte. Dieses könnte das 13 Zoll MacBook Air ablösen. Das 11 Zoll MacBook Air hatte Apple bereits vor einiger Zeit eingestampft. Es wird damit gerechnet, dass Apple das LCD-Display für das neue MacBook bei General Interface Solution (GIS) bestellt. Dieser Hersteller liefert bereits Displays für das 12 Zoll MacBook.

Auch wenn das 13 Zoll MacBook Air bereits ein wenig in die Jahre gekommen ist, erfreut es sich großer Beliebtheit. Der verhältnismäßig niedrige Preis von 1099 Euro (ihr bekommt das Gerät mit dem MacTrade Gutschein auch günstiger), ist sicherlich de Grund dafür, dass es sich noch gut verkauft. Sowohl beim 12 Zoll MacBook als auch beim 13 Zoll MacBook Pro liegt der Anschaffungspreis höher. Neue Macbooks gibt es in diesem Jahr auf jeden Fall, fraglich ist nur, wie das Lineup aussehen wird.

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HomePod: Neue Bilder zeigen Einstellungsmenü

Nachdem Apple im letzten Jahr den Smart Speaker HomePod angekündigt hatte, wurde es schnell verdächtig ruhig um das Gerät. Seither sind Informationen Mangelware und auch die Veröffentlichung wurde kurzfristig auf dieses Frühjahr verschoben. Während sich die Berichte um einen baldigen Marktstart in den USA, Australien und Großbritannien häufen, tauchten nun neue Bilder zum Einstellungsmenü auf, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

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Google Maps zeigt im Widget jetzt Fahrtzeiten für favorisierte Orte

Eine kleine Änderungen in Google Maps liefert eine praktische Erleichterung.

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Google Maps für iOS (App Store-Link) hat ein Update auf Version 4.44 erhalten und bringt ein überarbeitetes Widget mit dem Namen „Reisezeiten“ mit sich. Was sich genau dahinter verbirgt, möchten wir folgend für euch aufschlüsseln.

Ich muss gestehen, dass ich Widgets wirklich sehr selten nutze. Das Reisezeiten-Widget finde ich persönlich aber wirklich interessant und werde fortan versuchen dieses auch zu nutzen. In dem Widget, das ihr natürlich zuerst aktivieren müsst, könnt ihr jetzt zusätzliche Verknüpfungen anlegen. So könnt ihr zum Beispiel die Adresse der Schule, des Fitnessstudios, die der Freundin oder weitere Adressen speichern.

google maps reisezeiten

Im Widget werden diese Verknüpfungen angezeigt und auf einen Blick sieht man, wie viel Zeit man benötigt, um mit dem Auto zu der entsprechenden Adresse zu fahren – natürlich wird dafür der eigene Standort verwendet. Die Fahrtzeit wird dabei entweder in schwarz, rot, gelb oder grün dargestellt, um zu signalisieren, ob ihr freie Fahrt habt oder mit stockendem Verkehr oder Stau rechnen müsst.

Als Shortcut habe ich mir jetzt ein paar wichtige Adressen hinterlegt. Ich hoffe natürlich, dass ich bei der nächsten Verwendung an das Widget denke, denn mit einem Klick kann man direkt die Route planen und muss nur noch auf „Start“ drücken – die erneute Adresseingabe entfällt. Praktisch, oder?

Google Maps - GPS Navigation (Kostenlos, App Store) →

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iMac Pro: Magic Trackpad in Sonderfarbe lässt sich nachkaufen – mit einem Trick

Eigentlich bietet Apple Zubehör in "Spacegrau" nur direkt beim Kauf des Profirechners an. Allerdings gibt sich der Konzern auch nachträglich kulant – wenn man weiß wie.

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Sound-Verstärker ohne Strom

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Durch Reflektion in der Parabol-Antenne wird der Sound auch ohne Strom verstärkt.

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Bericht: Apple soll an neuem Einsteiger-MacBook mit 13-Zoll-Display arbeiten

Bericht: Apple soll an neuem Einsteiger-MacBook mit 13-Zoll-Display arbeiten

Das trotz älterer Technik aufgrund des niedrigen Preises unverändert beliebte MacBook Air könnte im Laufe dieses Jahres durch ein neues Einsteigermodell abgelöst werden. Dies legen aktuelle Gerüchte aus Fernost nahe. Demnach arbeitet Apple angeblich an einem neuen Low-End-MacBook mit 13-Zoll-Bildschirm.

Redaktion 23. 01 2018 - 10:45
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Bericht: MacBook 13'' für dieses Jahr geplant - ein Erbe für das MacBook Air?

Das MacBook Air ist das einzige Notebook in Apples Produktportfolio, welches noch nicht über ein Retina-Display verfügt. Bereits 2016 war das Ende der Produktlinie abzusehen, als Apple lediglich MacBook und MacBook Pro aktualisierte - letzteren auch in einer Version ohne Touch Bar, die wahrscheinlich mittelfristig als Ersatz für das MacBook Air vorgesehen war. Doch die Verkäufe des Air waren of...
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Für Apple-Mitarbeiter: Fahrrad im Apple Park und Fitness-Challenge

Apples neuer Campus ist fast fertig, da erreichen uns zwei neue Berichte über Specials für Mitarbeiter: Ein Video zeigt die Leihfahrräder des Apple Park, außerdem will Apple die Mitarbeiter im Februar zu mehr Sport motivieren.

Die Distanzen zwischen Gebäuden auf dem Apple Park sind relativ groß, Apple will Mitarbeitern durch Leihfahrräder den Wechsel zwischen den einzelnen Komplexen erleichtern. Ein, zugegeben etwas wackeliges und unscharfes, Video zeigt nun jene Leihräder und eine unterirdische Garage, in der Fahrräder abgestellt werden können. Von den grauen Rädern sollen rund 1000 Stück auf dem Campus vorhanden sein, zusätzlich bietet Apple über 2000 Stellplätze für private Räder der Mitarbeiter an. Interessant wäre mit einem besseren Video (oder einem Foto) der Blick auf das Fabrikat und die genaue Ausstattung der Räder, darauf müssen wir aber wohl noch etwas warten.

Watch-Armband gewinnen: Apple kündigt Fitness-Challenge für Mitarbeiter an

Wie bereits im letzten Jahr will Apple auch 2018 eine Fitness-Challenge für die Mitarbeiter des Unternehmens durchführen. Apple verwendet dafür die Drittanbieter-App Challenges, Mitarbeiter müssen zum erreichen des “Gold”-Status eine bestimmte Punktzahl sammeln, Punkte erhalten sie für geschlossene Aktivitätsringe. Mitarbeiter mit Gold-Status erhalten Ende Februar ein Armband für die Watch, welches es bisher nicht zu kaufen gibt. Es handelt sich dabei um eine Spezialausführung des Nylon-Bands, von dem ein Teil in den Farben der Aktivitätsringe gestaltet ist.

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Pixelmator Pro: Update bringt viel gefragte Funktionserweiterung

Pixelmator Pro Freistellen Mit VorgabeKorrektur: Sorry, wir haben uns hier von der Produktbeschreibung täuschen lassen. Leider bringt auch das Pixelmator-Update die Funktion nicht wie gedacht: Es ging uns um die Möglichkeit, eine feste Pixelgröße vorzugeben – also nicht nur das Verhältnis der Seiten zu ändern, sondern das Bild dabei stets auch auf eine fixe Größe zu skalieren. Ursprünglicher Artikel […]
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Bildbearbeitung Pixelmator Pro: Update verbessert Stabilität und Leistung, behebt Fehler

Bildbearbeitung Pixelmator Pro: Update verbessert Stabilität und Leistung, behebt Fehler

Für die neue Bildbearbeitungssoftware Pixelmator Pro ist zu Wochenbeginn ein größeres Update erschienen. Die Version 1.0.6 behebt mehrere Absturzursachen, bietet Leistungsoptimierungen für die Auswahlwerkzeuge sowie das Drag & Drop von RAW-Bildern und unterstützt nun Vorgaben und beliebige Seitenverhältnisse für die Zuschneiden-Funktion.

Redaktion 23. 01 2018 - 10:15
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Videoinitiative: Apple treibt Schauspielergehälter in die Höhe

Der iPhone-Konzern will Netflix, Amazon Prime & Co. endlich ernsthaft Konkurrenz machen – und lässt sich das einiges kosten.

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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Das können Sie tun, wenn der Mauszeiger nach der Film-Wiedergabe in iTunes verschwunden bleibt

Manchmal neigen unsere Betriebssysteme zu merkwürdigen Aussetzern. Mal verursacht durch kryptische Textnachrichten oder defekte Videos, die an nichts ahnende Nutzer geschickt werden, oder man öffnet einfach in iTunes ein Video im Vollbildmodus und schon ist der Mauszeiger verschwunden. Die Position lässt sich dann nur anhand von Hover-Effekten erahnen. Daher stellt sich die Frage: Wie macht man den Mauszeiger wieder sichtbar?

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iPhone SE 2: Glas-Gehäuse und Wireless Charging wie beim iPhone X?

Der Nachfolger des populären iPhone SE soll mit einem Glas-Gehäuse an der Rückseite kommen und könnte somit kompatibel zu Qi-Wireless Charging Ladezubehör sein, so heißt es von der indischen Webseite Tekz24. Im August letzten Jahres begannen die Spekulationen über einen iPhone SE-Nachfolger in 2018. Demnach soll es mit einen Apple A10 Fusion-Prozessor, 2GB RAM, 32GB oder 128GB, eine 12-Megapixel Kamera an der Rückseite und eine 5-Megapixel Kamera an der Front sowie einer etwas größere 1.700mAh-Batterie kommen. Erst Anfang diesen Monats gab

Der Beitrag iPhone SE 2: Glas-Gehäuse und Wireless Charging wie beim iPhone X? erschien zuerst auf iPhone-Magazin.org.

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Pixelmator Pro erhält großes Update

Die bekannte Bildbearbeitung Pixelmator hat in der Pro-Variante ein Update auf Version 1.0.6 erhalten (zur App: ). Obwohl nur ein kleiner Versionssprung erfolgt, sind die Neuerungen signifikant und vielen Nutzern sicherlich willkommen. Unter anderem wurden zahlreiche Werkzeuge erweitert, um den Workflow zu verbessern. So lässt sich beim Zuschnitt nun nicht nur ein festes Seitenverhältnis defini...
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Out There Chronicles: Englischsprachiges Text-Abenteuer erstmals gratis im App Store

Ihr mögt Spiele wie One Button Travel oder Lifeline? Dann ist sicherlich auch Out There Chronicles ein interessanter Vertreter aus dem App Store für euch.

Out There Chronicles

Falls ihr der englischen Sprache mächtig seid und auch ohne eine deutsche Lokalisierung auskommt, lohnt sich heute ein Blick auf Out There Chronicles (App Store-Link). Immerhin wird das bisher 3,49 Euro teure Spiel zum ersten Mal kostenlos angeboten. Trotz der sprachlichen Hürde kommt die Universal-App im deutschen App Store bisher sehr gut an, für die aktuelle Version gibt es 4,7 von 5 Sterne. Lediglich eine iPhone X-Anpassung steht noch aus. Achja, kleiner Spoiler: Out There Chronicles 2 erscheint Donnerstag!

Von den Entwicklern als „interaktive Graphic Novel“ in der App Store-Beschreibung bezeichnet, findet man sich nach der Flucht von der Erde und einem Schlaf von einer Million Jahre auf einem fremden Planeten wieder, America. Dieser wurde von Menschen besiedelt und dient als Basis für den Protagonisten, sich auf zu machen und den Weltraum nach weiteren Hinterbliebenen der Erde zu durchforsten.

Galaktisches Abenteuer mit einer spannenden Geschichte

Auf dem Weg dieser von den Entwicklern von Mi-Clos Studio als „galaktisches Abenteuer“ bezeichneten Reise begegnet man ungewöhnlichen Charakteren und besucht faszinierende fremde Orte. Die im Stil einer Graphic Novel erzählte Geschichte spielt zeitlich mehrere Millionen Jahre vor der des Strategie-Spiels Out There und lüftet das Geheimnis einiger Fragen – aber lässt weiterhin so einige offen.

Insgesamt gibt es in Out There Chronicles 80 Erfolge zu erringen und wird mit einem komplexen Dialogsystem konfrontiert. Ausgehend von den eigenen Entscheidungen bzw. Antworten, die man als Leser/Spieler auswählt, entwickelt sich auch die Geschichte – mit allen Konsequenzen. Verbunden mit den großartigen Grafiken von Illustrator Benjamin Carré und einem atmosphärischen Soundtrack von Siddhartha Barnhoorn kommen Playbook- und Science Fiction-Fans mit diesem Titel voll auf ihre Kosten.

„Chronicles bringt das Out There Universum in neuer Form zum Leben. Die Musik und der typische Kunst Stil bringen direkt Out There Feeling“, schreibt ein Nutzer im App Store. „Die Geschichte ist spannend und man möchte wissen wie es weiter geht. Leider einige Fehler in der Verknüpfung der Entscheidungen, da manchmal Namen erwähnt werden, die erst nach späteren Dialog Optionen auftauchen.“

Out There Chronicles - Ep. 1 (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Out There Chronicles: Englischsprachiges Text-Abenteuer erstmals gratis im App Store erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone X 2018: Renderings zeigen mögliche Design-Anpassungen

Das iPhone X hat die Design-Vorgaben für die Apple-Smartphones der nächsten Jahre gesetzt: Keine Home-Taste mehr, randloses Display ohne strenge Rechteckform. Doch in kleinem Maße sind auch für die nächsten iPhone-Generationen Anpassungen beim Aussehen möglich. Zuletzt hieß es etwa, Apple wolle durch eine Vereinigung von TrueDepth- und Frontkamera die Ausmaße der berühmten Displaynase (dem »Not...
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Im Angebot: Zusatzakku mit Lightning-Buchse und JBL Bluetooth-Stereo-Lautsprecher

Aukey Lightning AkkuMit der AUKEY Powerbank 20000mAh bekommt ihr bei Amazon gerade wieder einen Zusatzakku mit zusätzlicher Lightning-Buchse zu einem guten Preis. Bei Anwendung des auf der Produktseite hinterlegten Gutscheins in Höhe von 8,50 Euro bezahlt ihr am Ende nur 17,49 Euro. Der Lightning-Anschluss bringt den Vorteil, dass ihr den Akku auch mit eurem Lightning-Kabel wieder aufladen […]
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HomePod: Screenshots und Grafiken zeigen Einstellungen und bisher unbekannte Funktionen

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TestFlight: Wichtiges Update für App-Test-Plattform von Apple

Apples App-Test-Plattform TestFlight hat in der Nacht ein wichtiges Update erhalten.

Dabei hat Apple ein höheres Download-Limit für Mobilfunk-Nutzung integriert. Apps können ab sofort mit einer Größe von bis zu 150 MB auch über LTE und Co. geladen werden.

Aus 100 MB werden 150 MB

Bisher lag das Limit noch bei 100 MB. Für alle Größen darüber musste WLAN genutzt werden.

3D-Touch-Vorschau ebenfalls überarbeitet

Die neuen Größen stimmen jetzt auch wieder mit denen überein, die im App Store vorhanden sind.

Zusätzlich dazu gibt es Neuerungen am Interface. So wurde zum Beispiel die 3D-Touch-Vorschau überarbeitet. Sie zeigt nun unter anderem an, welche Features getestet werden sollen.

TestFlight TestFlight
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Gratis (universal, 30 MB)
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Netflix: Apple könnte bald großer Konkurrent werden

In der vergangenen Nacht gab der Streaminganbieter Netflix die Quartalszahlen für Q4/2017 bekannt. Zwar konnte das Unternehmen die Zahl an Abonnenten weiter ausbauen, aber dennoch blickt man ebenso erwartungsvoll in Richtung Cupertino. Seit einiger Zeit sichert sich Apple bereits Talente aus Film und Fernsehen und konnte gleichzeitig eigene Produktionen in Auftrag geben. Für Netflix entwickelt sich der iPhone-Hersteller daher zur neuen Konkurrenz...

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Apple-CEO Tim Cook: Social Media nicht für Kinder

Apple-CEO Tim Cook hält viele Reden, gerade an Universitäten weltweit, sodass einige interessante Aussagen des Apple-CEOs bekannt sind. In Essex hat sich Cook nun abermals gegenüber Studenten zu Wort gemeldet, und zwar unter anderem in Bezug auf Social Media.

Apple-CEO Tim Cook sieht Social Media nicht für Kinder

So hat Tim Cook mitgeteilt, dass er zwar keine eigenen Kinder hat, aber dafür einen Neffen. Und auch für diesen gibt es Grenzen, was die Nutzung von Technologie anbelangt: nämlich Social Media. Für Cook gehören Kinder nicht in sozialen Netzwerken angemeldet. Mit dieser Meinung steht Tim Cook nicht alleine da, diverse Forscher haben bereits die negativen Folgen der Nutzung von Facebook & Co. bei Kindern herausgestellt. Zu diesem Thema gibt es einige interessante Artikel, die es sich zu lesen lohnt.

Social Media und Kommentare stehen im Fokus

Dass Kinder sehr vorsichtig an das Internet generell herangeführt werden sollen, liegt auf der Hand. Und gerade auch Social-Media-Plattformen können für Kinder verstörende Inhalte offenbaren. Wer schon einmal die Kommentare bei Twitter, YouTube oder Facebook bei kontroversen Themen gelesen hat, der wird wissen, was hier gemeint ist.

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2019er iPhones mit kleinerem „Notch“, Apple verbindet Face ID und Frontkamera?

Laut einem neuen Bericht der südkoreanischen ETNews sollen die in 2019 oder später veröffentlichten iPhones eine kleinere „Notch“ haben, also einen kleineren Bereich über dem Bildschirm für Frontkamera, Lautsprecher und Sensoren. In dem Bericht werden Industriequellen zitiert, wonach Apple danach suche, die Frontkamera und Face ID in einem Bauteil zu verbinden, wodurch sich die Größe des Sensorbereichs spürbar verringern würde. According to industries, it is heard that Apple is planning to strengthen face sensing function starting from 2019 models. That

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Artwizz Eco BackPack: Multifunktionsrucksack aus recycelten PET-Flaschen

Ihr sucht einen neuen Rucksack oder eine Tragetasche? Der Artwizz Eco BackPack ist beides.

Artwizz Eco BackPack

Mit dem Eco BackPack möchten wir einen Multifunktionsrucksack aus dem Hause Artwizz vorstellen. Die Hersteller haben sich dafür entschieden, den Rucksack aus alten PET Flaschen herzustellen. Sowohl die Stoffe als auch Gurte sind aus 100 Prozent recycelten PET Flaschen hergestellt.

Der Eco BackPack, der nur in der Farbvariante schwarz verfügbar ist, bietet ingesamt 22 Liter Volumen. Neben einem speziellen Fach für bis zu 15 Zoll große Notebooks, gibt es weitere Fächer, in denen sich vieles verstauen lässt. Im Innern gibt es ein großes Hauptfach sowie zwei kleine Fächer, die per Klettverschluss verschlossen werden können. Mit Druckknöpfen und einem Klettverschluss kann man den Rucksack sicher verschließen. Auf der Vorderseite findet ihr zwei weitere Fächer, in denen ihr zum Beispiel eine 1L Wasserflasche transportierten könnt. Hier können zudem Sachen untergebracht werden, die schneller zugänglich sein sollen.

Artwizz Eco BackPack in

Praktisch: An der Seite gibt es mit einem Reißverschluss Zugriff auf das Notebook-Fach. So könnt ihr zum Beispiel euer MacBook schnell aus dem Rucksack holen ohne das Hauptfach öffnen zu müssen. Auf der gegenüberliegenden Seite gibt es zudem ein kleines Fach mit Reißverschluss, zum Beispiel für den Schlüsselbund. Die Gurte lassen sich selbstverständlich in der Lage einstellen, ein zusätzliches Polster gibt es hier aber nicht.

Die Rückenpolsterung des Rucksacks bietet dem Laptop nach außen hin Schutz und sorgt für ein angnehmen Tragekomfort, allerdings lässt sich das Polster auch entfernen, um noch mehr Stauraum zu haben. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn man den Rucksack als Tragetasche umfunktioniert. Per Henkel könnt ihr den Eco BackPack auch als Tragetasche nutzen. Der Artwizz ist also ein echtes Multitalent.

Artwizz Eco BackPack tasche

Die Qualität und Verarbeitung des Multifunktionsrucksacks sind einwandfrei. Optisch ist der Eco BackPack sicherlich kein Hingucker, allerdings hat man sich für ein Produkt entschieden, das gut für die Umwelt ist. Wer einen optisch schlichten Rucksack sucht, und zudem Wert auf Nachhaltigkeit legt, ist bei diesem Produkt an der richtigen Adresse.

Der Eco BackPack wird in der Farbe schwarz verkauft und kostet 98,99 Euro. Im Lieferumfang enthalten ist zusätzlich eine kleiner Beutel für Kleinzeugs.

Artwizz Eco Backpack Nachhaltiger 2in1 Rucksack...
  • Schlanker Notebook Rucksack und Tragetasche mit 22L Volumen
  • Stoffe und Gurte hergestellt aus 100% recycelten PET Flaschen

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Tim Cook besucht Kanada: Promo für „Everyone can Code“ – spricht über Malala Fund Kooperation

Apple CEO Tim Cook befindet sich dieser Tage auf Geschäftsreise. Seinen jüngsten Zwischenstopp macht der Apple Chef in Kanada. Zuvor besuchte er schon England, um die Erweiterung des Everyone Can Code Programms auf 70 Hochschulen in Europa anzukündigen. Anschießend ließ er sich in Reno blicken, um den ersten Spatenstich für ein neues Datenzentrum bzw. einen Anbau zu tätigen. Nun ist er in Kanada zu Gast, das erste Mal übrigens, seitdem er CEO bei Apple ist.

Promo für „Everyone can Code“

Im Laufe des gestrigen Tages hat Apple CEO Tim Cook einen Apple Store in Toronto besucht. Dabei nahm er an einer Everyone Can Code Session teil, sprach mit Schülern und betonte noch einmal, wie wichtig es ist, programmieren zu Lernen.

“Swift came out of the fundamental recognition that coding languages were too geeky. Most students would look at them and say, ‘that’s not for me,” Cook said.

“That’s not our view. Our view is that coding is a horizontal skill like your native languages or mathematics, so we wanted to design a programming language that is as easy to learn as our products are to use.”

Gleichzeitig ging er laut The Globe and Mail auch darauf ein, dass iOS und der App Store für 120.000 Arbeitsplätze in dem Land mitverantwortlich sei. Kanada sei sehr wichtig für Apple und man habe großartige Mitarbeiter in Kanada, so Cook.

Tim Cook spricht über Malala Fund Kooperation

Gestern wurde bekannt, dass Apple den Malala Fund der Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai unterstützt und die Ausbildung von Mädchen fördert. Ziel ist es, jedem Mädchen eine 12-jährige kostenlose, sichere und qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen.

Nach der Ankündigung sprach Tim Cook mit iMore in einem kurzem Interview in Toronto über das Thema. Der Apple Chef betonte, dass er nach einem ersten Treffen mit Malala genau wusste, dass ihre Werte übereinstimmen. Nicht nur die Werte des Malala Funds und Apples, sondern auch die persönlichen.

„One, equality is at the core of our belief and values and, two, that education is the great equalizer of people. If you believe both of those, it’s not an extension at all to say, ‚how do we help Malala achieve her vision of educating 130-million young girls around the world?'“

Mit der Unterstützung von Apple erwartet der Malala Fund eine Verdoppelung der von seinem Gulmakai-Netzwerk gewährten Stipendien und eine Ausweitung der Förderprogramme auf Indien und Lateinamerika mit dem ursprünglichen Ziel, die Sekundarschulausbildung auf mehr als 100.000 Mädchen auszudehnen. Seit 2013 arbeitet der Malala Fund mit anderen Organisationen, der Privatwirtschaft und Regierungen auf der ganzen Welt zusammen, um das Recht jedes Mädchens auf 12 Jahre kostenlose, sichere und qualitativ hochwertige Bildung zu verwirklichen. Das Gulmakai-Netzwerk des Fonds unterstützt derzeit Programme in Afghanistan, Pakistan, Libanon, Türkei und Nigeria.

Tim Cook besucht Hockey-Spiel

Noch ein weiterer Termin des gestrigen Tages wurde bekannt. So besuchte Cook gemeinsam mit dem Hockey-Analysten und ehemaligen Spieler Nick Kypreos ein Hockey-Spiel der Maple Leafs.

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Intel warnt Nutzer vor fehlerhaftem Prozessor-Update

Intel HeaderIntel startet ausgesprochen schlecht ins neue Jahr. Der Chip-Fabrikant hat im Zusammenhang mit der durch die Angriffsvarianten Meltdown und Spectre bekannt gewordenen Prozessor-Sicherheitslücke offenbar fehlerhafte Updates ausgeliefert und empfiehlt nun, von der Installation abzusehen. Bilder: Intel Wir empfehlen OEMs, Cloud-Service-Providern, Systemherstellern, Softwareanbietern und Endbenutzern, die Verteilung aktueller Versionen zu stoppen, da dies zu vermehrten Neustarts […]
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Verkauf von iPhone X könnte im Herbst eingestellt werden

Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat sich zur Zukunft des iPhone X gemeldet. Gemäss seiner Analyse verkauft sich das iPhone X schlechter als erwartet. Kunden kaufen eher iPhone 8 Plus oder behalten ihr aktuelles Smartphone.

Zudem kommt der Sensorbalken (Notch) des iPhone X nicht überall positiv an. Was wiederum für das iPhone 8 Plus spricht. Im Innern des iPhone 8 Plus findest du die selbe Technik wie beim iPhone X, hast somit keine Leistungseinbusse.

Ende des iPhone X

Gemäss Kuo wird die Produktion des iPhone X in diesem Jahr eingestellt. Dies ist für Apple unüblich, schafft jedoch Platz für iPhone X 2.

Für diesen Herbst werden drei neue iPhone erwartet. Ein 6.1-Zoll iPhone mit Face ID, ein 5.8-Zoll  iPhone X 2 und ein 6.5-Zoll iPhone X 2.

iPhone X would hurt product brand value & lineup of 2H18 new models if it continues to sell at a lower price after 2H18 new models launch: Lowering iPhone X’s price after the 2H18 new models launch would be a negative to product brand value given 3D sensing and OLED display are features of the new high-price model. Additionally, to sell iPhone X at a lower price may have a negative impact on shipments of the new 6.1″ LCD iPhone in 2H18. Thus, we estimate iPhone X will reach end-of-life (EOL) around the middle of 2018.

Das neue Lineup könne folgendermassen aussehen.

• iPhone SE: $349
• iPhone 7 and iPhone 7 Plus: $449 and $569
• iPhone 8 and iPhone 8 Plus: $549 and $669
• 6.1-inch iPhone with Face ID: $649 or $749
• 5.8-inch second-generation iPhone X: $999
• 6.5-inch second-generation iPhone X Plus: $1,099

(via macrumors.com)

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GRID Autosport: Update verbessert Steuerung des Rennspiel-Krachers für iOS

Die Rennspiel-Empfehlung GRID Autosport hat in dieser Woche ein Update erhalten. Wir verraten euch, was sich getan hat.

GRID Autosport 1

Für mich persönlich ist GRID Autosport (App Store-Link) das beste Rennspiel aus dem App Store. Ich sehe es auch noch deutlich vor Real Racing 3. Der Umfang mag zwar nicht so riesig sein, dafür bekommt man allerdings ein klassisches Spiel und nicht so einen Freemium-Umfug mit Timern und In-App-Käufen. Bei GRID Autosport bezahlt man 10,99 Euro und ist dann mit der Sache durch.

Für die Entwicklung scheint das noch nicht zu gelten, denn in dieser Woche wurde ein Update veröffentlicht, dass die Steuerung noch einmal verbessert. Einige Käufer waren ja mit den Standard-Einstellungen nicht ganz zufrieden und auch wenn man in den Optionen entsprechende Anpassungen vornehmen konnte, hat Feral Interactive jetzt noch einmal nachgeholfen. Die Neuheiten der aktuellen Version von GRID Autosport:

  • Fügt die Pfeilsteuerung für iPad und iPhone SE hinzu.
  • Verbessert die Standard-Steuerungseinstellungen und fügt „Pro-“ sowie „Individuelle“ Varianten der Neigungs- und Lenkradsteuerung hinzu.
  • Fügt eine Auto-Beschleunigen-Option für die Neigungs- und Lenkradsteuerung hinzu.
  • Fügt in den iOS Einstellungen eine Option hinzu, die haptisches Feedback deaktiviert.
  • Verbessert das Fahrzeug-Handling, wenn ein MFi-Gamepad benutzt wird.
  • Behebt kleinere grafische Probleme auf zahlreichen Strecken.
  • Behebt eine Anzahl kleinerer Probleme.

Grid Autosport 3

Wir wurden in der Vergangenheit ja auch immer wieder gefragt, ob das 10,99 Euro teure Rennspiel in Zukunft auch neue Strecken und Fahrzeuge erhalten wird. Das können wir mit großer Sicherheit ausschließlich, denn immerhin ist GRID Autosport ein abgeschlossenes Spiel von einer anderen Plattform, das „lediglich“ auf iPhone und iPad portiert wurde. Das weiß man allerdings schon vorher und daher steht aus unserer Sicht dem ungetrübten Rennspielspaß nichts im Wege.

GRID™ Autosport (10,99 €+, App Store) →

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iTunes: Fehlermeldung bei iOS-Updates irritiert Nutzer

Beim Versuch, ihr iOS-Gerät zu aktualisieren, kommt es bei einigen Nutzern zu einer seltsamen Fehlermeldung.

US-Blogger Jeff Richardson hat beim Versuch, das iPad seiner Tochter zu aktualisieren, einen ordentlichen Schreck bekommen. Am Ende mussten sogar die Daten wiederhergestellt werden. Wie er später herausfand, scheint der Fehler im Zusammenhang mit iTunes öfter aufzutreten.

Backup und Update über iTunes

Da Richardson als Anwalt misstrauisch und kein Freund der Cloud ist, vertraut er die Daten aller iOS-Geräte im Haus lieber manuellen Backups auf seinem Mac an, als sie bequem über iCloud zu sichern. So kam es, dass er bei einem der regelmäßigen Backups des iPads seiner Tochter beim Verbinden mit iTunes die Meldung bekam, dass ein neues Update zur Verfügung steht. Der Nachfrage zum Updaten kam er nach und zuerst sah es aus, als ob alles wie gewohnt funktionieren würde.

Der Schreck kam am Ende des Updates

Als das Update eigentlich hätte beendet sein sollen, kam dann aber die Meldung, dass ein Fehler aufgetreten sei und er den Home-Button drücken solle, um einen Versuch der Wiederherstellung der Daten zu starten. Richardson befürchtete, dass Daten auf dem iPad seiner Tochter verlorengegangen sein könnten, und startete den Wiederherstellungsversuch der Daten. Auf dem iPad erschien der schwarze Apfel samt Fortschrittsbalken und der Text „Attempting data recovery“.

Ruhig bleiben trotz Fehlermeldung

Die zehn Minuten, die der Prozess der Wiederherstellung dauerte, nutzte Richardson, um im Internet nach dieser Problematik zu suchen. Tatsächlich fand er viele Betroffene, denen bei Updates über iTunes, das gleiche widerfahren ist und deren Wiederherstellungsversuche erfolgreich waren. So waren dann auch auf dem iPad seiner Tochter nach der Wiederherstellung der Daten das neueste System installiert und alle Daten am gewohnten Ort.

Warum die Beendigung des Updates zuerst fehlschlug, ist unklar. Richardson glaubt aber, dass Apple einen „Plan B“ hat, der in Kraft tritt, wenn ein Update über iTunes fehlschlägt und rät Euch, nicht in Aufregung zu verfallen, solltet Ihr einmal auf solch eine Fehlermeldung treffen.

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So verschicken Sie handschriftliche Nachrichten mit iMessage

Mit iOS 10 und iMessage sind die Nachrichten an Ihre Liebsten noch persönlicher geworden. Nicht nur Sprechblasen, Sticker und animierte Hintergründe sorgen nun für Spaß. Daneben lassen sich seit der Aktualisierung auch handschriftlich verfasste Nachrichten verschicken. Der Clou dabei ist, dass der Text beim Empfänger animiert wird, sodass es so aussieht, als würde die Nachricht gerade geschrieben.

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Apple iPhone: Südkoreanische Staatsanwaltschaft untersucht Akku-Thematik

Der Akku des Apple iPhone hat sich in den vergangenen Wochen als schwieriges Thema gezeigt, Apple wurde in mehreren Ländern verklagt. Auch in Südkorea ist die Staatsanwaltschaft nun tätig geworden und untersucht die Thematik rund um die iPhone-Akkus.

Apple iPhone: Akkuthema wird in Südkorea untersucht

Genauer gesagt wird untersucht, ob Apple eine geplante Obsoleszenz angelastet werden kann, sprich: ob Apple versucht hat, die älteren iPhones mit Absicht veralten zu lassen. Hier könnte die Staatsanwaltschaft Apple etwa vorwerfen, dass dies getan wurde, um die Kunden zum Kauf neuer iPhones zu bewegen. Apple-CEO Tim Cook hat sich gegen diese "Verschwörungstheorien" ausgesprochen, nach denen Apple mit der Verlangsamung Kunden für neue iPhones begeistern will. Vielmehr hat Apple bereits mehrfach betont, dass das eigene Vorgehen im Prinzip logisch und für die Kunden war.

Diverse Klagen in verschiedenen Ländern gegen Apple

Erst einmal hilft Apple das wenig, denn weltweit sind über 40 Klagen gegen Apples Vorgehen eingegangen, zudem ermitteln diverse Staatsanwaltschaften. Zumindest hat Apple aber bereits mitgeteilt, dass es künftig eine Option geben wird, die Verlangsamung aufzuheben. Auch wenn das Unternehmen nicht dazu rät und dies für sinnfrei hält.

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