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Janne Mommsen
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J. S. Monroe
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3. Januar 2018

Günstiger Akku-Tausch: Apple arbeitet viel schneller als angekündigt

Für all jene, die den günstigen Akku-Tausch bei Apple wahrnehmen, gibt es gute Nachrichten.

Apple arbeitet im Moment viel schneller als angekündigt. Eigentlich visiert das Unternehmen für einen Batterie-Austausch via UPS offiziell „sechs bis zehn Werktage“ an.

Ruckzuck zurück

Doch derzeit ist bereits in bis zu vier Werktagen alles erledigt – gerechnet von der Abholung des Geräts an Eurer Wohnungstür bis zur Rücklieferung des iPhones mit neuer Batterie.

Wir haben es selbst erlebt und wollten die Info auf jeden Fall an Euch weiterreichen:

Am gestrigen Dienstag wurde ein iPhone 6s bei uns von UPS an der Wohnungstür abgeholt. Am heutigen Mittwochmorgen erhielten wir die Nachricht, dass 6s sei in Apples Reparatur-Werkstatt eingetroffen.

Und eben erhielten wir eine Mail, dass unser 6s mit frischer Batterie schon morgen, Donnerstag, oder spätestens Freitag bei uns zu Hause eintrifft.

Von Tür zu Tür: teurer, aber sehr bequem

Klar, wer einen Termin im Apple Store macht, spart den UPS-Liefer-Zuschlag und ist in der Regel in rund einer Stunde mit einem frischen Akku ausgestattet. Aber die Tür-zu-Tür-Lieferung ist auch ziemlich bequem, wie wir finden. Jetzt erst recht nach der blitzschnellen Akku-Tausch-Aktion…

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

o2: Rekordwerte bei der mobilen Datennutzung zu Silvester 2017/2018

Auch in diesem Jahr wurden an Silvester wieder besonders viele Nachrichten verschickt. WhatsApp, iMessage, Facebook Messenger und Co. liefen zur Höchstform auf. Gefühlt hat man von zehn unterschiedlichen Personen das selbe lustige Video geschickt bekommen. Aber auch in den sozialen Netzwerken war besonders viel los. dabei verzeichnet o2 neue Rekordwerte bei der mobilen Datennutzung.

o2: Rekordwerte bei der mobilen Datennutzung zu Silvester 2017/2018

Zu einem gelungenen Silvesterabend gehören Feuerwerk, Musik und eine fröhliche Stimmung. Natürlich wollen die Eindrücke und Erlebnisse mit Freunden und Bekannten geteilt werden. Während ausgelassen gefeiert wurde, lief das Mobilfunknetz zur Höchstform auf. Auch in diesem Jahr verzeichnete das Netz von Telefónica Deutschland wieder neue Rekordwerte bei der mobilen Datennutzung an Silvester.

o2 hat nun die Ergebnisse seiner Netzanalyse für den Zeitraum vom 31. Dezember 2017 bis zu 01. Januar 2018 bekannt gegeben. So schreibt das Unternehmen unter anderem

Insgesamt verbrauchten Kunden von Telefónica Deutschland an den beiden Tagen zum Jahreswechsel rund 2,3 Mio. GB an mobilen Daten. Das sind etwa 2.300 Terabyte. Ein neuer Rekord! Der mobile Datenverbrauch erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 50 Prozent (2016/17: ca. 1,5 Mio. GB Datenvolumen). Der deutliche Anstieg dürfte insbesondere auf drei Effekte zurückzuführen sein: Die zum Vorjahr erneut gewachsene Zahl an aktiven Kunden im Telefónica-Netz, die deutlich höhere Zahl an Datennutzern mit passenden Endgeräten im Kundenbestand sowie die immer größeren zur Verfügung stehenden Datenpakete, beispielsweise bei den O2 Free-Tarifen.

Pünktlich um Mitternacht flogen wieder zahlreiche Raketen und Sektkorken in die Luft. Auch die Verbrauchswerte der Telefónica-Kunden gingen in die Höhe und sorgten in der Zeit von 0 bis 1 Uhr für die intensivste Nutzung zum Jahreswechsel. Allein in dieser Stunde nutzten Telefónica-Kunden rund 87.000 GB an mobilen Daten. Das bedeutet einen deutlichen Anstieg von rund 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (ca. 51.000 GB Datenvolumen).

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Public Beta von iOS 11.2.5 Beta 3 jetzt auch verfügbar

Viele Public-Beta-Tester unter Euch warten drauf, na dann an die Arbeit.

Jetzt ist auch die Public Beta von iOS 11.2.5 verfügbar (danke an Good Shepherd, BesterChef und FreiheitDerMeinung).

Die Public-Version folgt den Entwickler-Versionen, die Apple am frühen Abend bereits bereitgestellt hatte. Nicht nur für iOS 11.2.5, sondern auch wie berichtet für High Sierra 10.13.3, tvOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

#apnp: Intels Prozessoren sind unsicher | iPhone SE 2 im Frühling? | Apple Watch mit nervigen Neustarts | kaum eingebrannte Bilder auf dem iPhone X – #apnp vom 03.01.2018

Guten Abend alle beieinand. Heute ist Mittwoch, der 03. Januar 2018, beim nächsten Ton des Zeitzeichens ist es wahrscheinlich genau 22:08 Uhr. Eben war es nämlich noch 22:07 Uhr. Mein Name ist Roman van Genabith. Ich begrüße euch recht herzlich zum apnp von heute.

Apfelpage Night Push #apnp thumb

#apnp – Apfelpage Night Push

Betas sind da

Ach ja, da gab es eben noch neue Betas für Entwickler. Alle Betriebssystemlinien von Apple wurden versorgt. Eigentlich wurde nichts spannendes entdeckt, aber halt: macOS 10.13.3 Beta 3 enthält wohl weitere Fixes gegen die Prozessorlücke, aber ich will nicht vorgreifen.

Ein Loch ist im Prozessor

Es ist schon bemerkenswert: Das neue Jahr ist kaum drei Tage alt, da hat sich schon eine neue, erschreckend große Sicherheitslücke in unserer IT-Welt geöffnet. Buchstäblich alle sind davon betroffen, alle Desktops, denn das Problem steckt in fast allen Intel-Prozessoren. Updates sind bereits in Arbeit, Apples macOS ist, wie wir inzwischen wissen, bereits ein wenig vor den schlimmsten Auswirkungen geschützt. Das Thema begleitet uns bestimmt noch ein Weilchen.

OLED-Display im iPhone X ohne eingebrannte Bilder

Das iPhone X ist Apples erstes OLED-iPhone und in OLED-Bildschirmen können sich Bilder einbrennen. Das dauert beim iPhone X aber ziemlich lange, wie ein Test nun gezeigt hat. Vielleicht mag es ja jemand ausprobieren.

Die Apple Watch startet manchmal neu

Eine komische Sache ist das, die derzeit einige Apple Watch-Nutzer berichten. Deren Uhren starten plötzlich neu, vor allem dann, wenn sie gerade im Krankenhaus sind. Anscheinend ist aber nur die Apple Watch Series 3 betroffen.

iPhone SE 2 im Frühjahr?

Das iPhone SE ist nach wie vor ziemlich beliebt. Also warum nicht ein Nachfolgemodell bringen? Das Gerücht gibt es schon länger, nun hat es noch eine Auffrischung erhalten. Also, gibt es bald ein iPhone SE 2 aus Indien?

Aus der Redaktion: Die Suche nach dem richtigen Kabel

Tja ja, eigentlich eine banale Sache: Wir haben ein MacBook Pro, einen Beamer, einen USB-C-Adapter und irgend einen HDMI-Adapter. Wie bekommen wir nun unseren Film ins Wohnzimmer-Kino? Ja ich weiß, man müsste die richtigen Adapter haben und nicht so ein zusammengestoppeltes Kabel-Chaos. Aber trotzdem, wenn wir das da jetzt so rein und da dann wieder so drüber und jetzt noch…………

Hey, wieso brennt das jetzt hier lichterloh?

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2in1-Gerät mit Windows 10: HP x2 210 Detachable

Als Laptop für Unterwegs nutze ich seit einigen Wochen ein HP x2 210 Detachable mit Windows 10.

Das Display kann man komplett abtrennen, es wird nur mit Magneten befestigt. Dann kann man das Gerät als Tablet nutzen, mit dem Tablet-Modus von Windows 10.

Der Beitrag 2in1-Gerät mit Windows 10: HP x2 210 Detachable erschien auf iAppMag - Das online Magazin rund um Apple. von Phil.

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OLED Displays: Einbrenn-Schutz beim iPhone X am Besten

Unsere asiatischen Kollegen von Cetizen haben einen ziemlich interessanten OLED-Display-Test durchgeführt und überprüft, wie stark sich Bilder in das OLED-Display des iPhone X, Samsung Galaxy S7 Edge und Galaxy Note 8 „einbrennen“.

Einbrennschutz des OLED-Display: iPhone X kann überzeugen

Bereits vor ein paar Wochen sind wir darauf eingegangen, dass sich Bilder bzw. auf dem OLED-Display dargestellte Inhalte ins Display „anbrennen“ können. Apple hatte ein Support-Dokument veröffentlicht und mit diesem ein leichtes Einbrennen von Inhalten auf dem OLED-Display des iPhone X als „normal“ bezeichnet. Die OLED-Technologie bringt diese Begleiterscheinung einfach mit.

Apple hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, um das Einbrennen so gut wie möglich zu verhindern und ein aktueller Test zeigt, dass das dem Hersteller aus Cupertino ziemlich gut gelungen ist. Im Vergleich zum Galaxy Note 8 und Galaxy S7 Edge schneidet das iPhone X am Besten ab.

Der Test bestand darin, dass auf den OLED-Displays der Geräte 510 Stunden das selbe Bild dargestellt wurde. Nicht nur das Endergebnis wurde betrachtet, auch verschiedene Momentaufnahmen zwischendurch wurden erfasst. Sowohl während des Tests, als auch am Ende des Tests war das OLED-Display des iPhone X am Besten gegen ein Einbrennen geschützt. Nach den 510 Stunden war das iPhone X Display deutlich heller als bei der Konkurrenz und die Darstellung noch am homogensten, wenngleich auch auf dem iPhone X erwartungsgemäß Einbrennen-Effekte zu sehen war. Aber was erwartet man, wenn ein und das selbe Bild mehr als 21 Tage lang bei voller Display-Helligkeit dargestellt wird.

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Apple Watch Series 3 tendiert zu Reboots auf Intensivstationen von Krankenhäusern

Während die Apple Watch gemeinhin als nützliches und hilfreiches Gadget für die Gesundheits- und Fitnessüberwachung angesehen wird, kann die Smartwatch jedoch offenbar Probleme bekommen, wenn sie in Krankenhäusern eingesetzt wird. So berichten die Kollegen von 9to5Mac, dass sie von verschiedenen Lesern Meldungen erhalten haben, wonach die Apple Watch Series 3 unerwartet neustarten würde. Nach ein paar weiteren Recherchen ließ sich die Ursache weiter eingrenzen - und zwar auf den Einsatz auf Intensivstationen in Krankenhäusern.

Offenbar können bestimmte in dieser Umgebung eingesetzte Geräte mit der Apple Watch Series 3 interferieren, was dann zu einem Neustart des Geräts führen kann. Während ein Nutzer zunächst von einem Hardwaredefekt ausging, bestand das Problem auch bei dem erhaltenen Austauschgerät. Als Workaround stellte sich inzwischen heraus, die Apple Watch Series 3 im Flugmodus zu benutzen, was sie allerdings natürlich ihres Haupt-Features berauben würde. Interessanterweise sind sowohl Modelle mit, als auch ohne Mobilfunkanbindung von dem Problem betroffen, wie unter anderem auch aus einem Thread in den Apple Support Foren hervorgeht.

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Apple iMac Pro: Neuer Teardown von iFixit

Apple iMac Pro: Neuer Teardown von iFixit auf apfeleimer.de

Wir haben bereits im vergangenen Jahr darüber berichtet, dass es beim Apple iMac Pro möglich ist, den RAM auszutauschen. Nun hat sich auch iFixit mit einem Teardown des iMac Pro hervorgetan, auf den viele Apple-Anhänger durchaus gewartet haben dürften.

Apple iMac Pro: Teardown von iFixit online

Ebenjener Teardown hat noch einmal bestätigt – wenig überraschend, dass es beim iMac Pro möglich ist, den Arbeitsspeicher zu tauschen bzw. aufzurüsten. Darüber hinaus gibt es auch modulare Eigenschaften bei der CPU und den verbauten SSD-Festplatten zu beobachten.

Dementsprechend ist es also möglich, im späteren Verlauf ein Upgrade des iMac Pro durchzuführen. Allerdings hat auch iFixit hierbei festgestellt, dass Umrüstungen und Reparaturen mit Problemen einhergehen können, was am Ende zu einem Abzug bei den Notenpunkten geführt hat.

Viele Komponenten lassen sich austauschen

Insgesamt hat der neue iMac Pro 3 von 10 Punkten für die Möglichkeiten der Reparatur und Upgrades erhalten. Damit bietet Apple unter dem Strich zwar die Möglichkeit, einzelne Komponenten zu tauschen und selbst zu reparieren, dies scheint aber nicht für jedermann geeignet zu sein. Gerade ungeübte Anwender sollten wohl besser von einer Eigenreparatur absehen.

Der Beitrag Apple iMac Pro: Neuer Teardown von iFixit erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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macOS teilweise schon gegen Intel-Bug gehärtet: Nächstes Update komplettiert Patch

macOS wurde bereits teilweise gegen Intels Prozessor-Bug gehärtet, der unlängst von Entwicklern entdeckt wurde. Wie nun bekannt wurde, enthält macOS 10.13.2 bereits erste Fixes gegen die Problematik. Weitere folgen mit macOS 10.13.3, das aktuell in Beta ist.

Alle derzeit und in der letzten Dekade verkauften Intel-Prozessoren scheinen eine kapitale Sicherheitslücke aufzuweisen, die es Angreifern erlaubt, auf den Kernel zuzugreifen. Einer einfachen Malware könnte es so möglich werden, sensible Daten wie Passwörter abzugreifen. Zunächst sind alle Betriebssysteme für die Lücke anfällig, von Windows über Linux zu macOS.

Updates sind bereits in Arbeit, nun aber zeigt sich, zumindest Apple hatte das Problem bereits etwas länger auf dem Schirm.

macOS bereits seit Version 10.13.2 teilweise geschützt

Apple scheint bereits im Dezember erschienenen Update auf macOS 10.13.2 erste Vorkehrungen gegen die Intel-Lücke getroffen zu haben. Verschiedene Quellen erklärten gegenüber dem Onlinemagazin AppleInsider, die aktuelle macOS-Version enthalte bereits erste Fixe, die gemeinsam mit den bereits bestehenden Schutzmechanismen des macOS-Kernels einige, wenn auch nicht alle, Aspekte der bestehenden Anfälligkeit, die durch die Schwäche in der Intel-x86-64-Architektur hervorgerufen wird, abfedert.

Weitere Patches sollen in macOS 10.13.3 folgen, das Update, das sich aktuell in der Beta-Phase befindet. Interessant wird zu beobachten, ob es zu nennenswerten Performanceeinbußen durch das Update kommt. Die macOS 10.13.3-Beta scheint derzeit auf aktuellen Geräten zu keinen merkbaren Verlangsamungen zu führen. Möglicherweise fällt die Performanceverringerung also doch nicht so dramatisch aus wie ursprünglich vermutet.

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2018, und es geht wieder los: Apple veröffentlicht iOS 11.2.5 Beta 3 und weitere

Das neue Jahr hat begonnen. Apple läutet es mit einer Reihe von neuen Beta-Versionen ein. Registrierte Entwickler können ab sofort Beta 3 von iOS 11.2.5 herunterladen. Außerdem gibt es neue Probierversionen von watchOS 4.2.2, tvOS 11.2.5 und macOS 10.13.3.

(Weiterlesen)
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High Sierra 10.13.3, iOS 11.2.5, watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5 in der dritten Beta

Die erste Woche des Jahres läuft und offensichtlich hat auch Apples Software-Team wieder die Arbeit aufgenommen. Nach der knapp zweiwöchigen Weihnachtspause stehen ab sofort die nächsten Betaversionen der kommenden Systemupdates zur Verfügung. Apple gab sowohl High Sierra 10.13.3, iOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2 als auch tvOS 11.2.5 in der dritten Beta frei. Im Falle von iOS 11.2.5 überspringt App...
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Ist die Kacke am Dampfen? Intel-Chips seit 10 Jahren mit Designfehler

Seit rund zehn Jahren hat Intel einen Design-Fehler bei seinen Prozessoren „perpetuiert“. Aufgefallen ist das nun, weil sich darüber eine Sicherheitslücke erzeugen lässt, die Angreifern Zugriff auf die Kernel-Systeme gewährt. Für Konsumenten vermutlich entscheidender ist jedoch, wie nun damit umgegangen wird. Sowohl Windows als auch Linux wird demnächst ein umfassendes Kernel-Update erhalten. Bei macOS ist es nicht anders, nur das Apple offenbar schon im Dezember eine Teillösung mit macOS 10.13.2 präsentiert hat. Unter dem Strich bleibt ein fader Beigeschmack. Denn Geschwindigkeitseinbußen sind die Folge.

(Weiterlesen)
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iPhone X Plus: LG soll dieses Jahr 6,5 Zoll OLED-Displays liefern

Nach unbestätigten Informationen soll LG Display mit einer Auslieferung von OLED-Displays an Apple ab der zweiten Jahreshälfte beginnen. Wie Financial Times berichtet, soll der Deal jedoch nur für ein 6,5 Zoll Modell gelten.

Apple plant wahrscheinlich ein „iPhone X Plus“

Apple und LG Display scheinen in der finalen Phase ihrer Verhandlungen zu sein. Nachdem schon mehrere Monate das Gerücht einer OLED-Belieferung von LG an Apple herumgeistert, werden wir wohl bald ein offizielles Statement erhalten. Zumindest lässt dies eine südkoreanische Quelle vermuten. So heißt es, dass LG ab der zweiten Jahreshälfte Apple mit 6,5 Zoll OLED-Panels versorgen wird. Somit würde sich das südkoreanische Unternehmen wohl zunächst nur auf ein mutmaßliches iPhone X Plus konzentrieren. Mehr wäre angesichts der prognostizierten Auslieferungsmenge von 15 bis 16 Millionen Bildschirmen auch nicht möglich.

LG für die Unabhängigkeit: Mission OLED beginnt

Laufen derzeit die OLEDs des iPhone X bisher noch ausschließlich von Samsungs Fertigungs-Bändern, ist die Aussicht auf einen zweiten Zulieferer eine gute Nachricht. Dennoch wird Samsung dieses Jahr mit 160 bis 200 Millionen OLED-Displays weiterhin der Hauptzulieferer von Apple bleiben. Auf lange Sicht gesehen könnte sich dies jedoch durchaus ändern. Apple investiert derzeit viel Mühe und Geld in seine Unabhängigkeit. Besonders die Vormachtstellung von Samsung im OLED-Sektor bereitet Apple Unbehagen. So investierte man bereits 2,7 Milliarden US-Dollar in LGs Produktionsanlagen. Es bleibt somit spanend, wie sich das OLED-Poker entwickelt.

Noch kann Apple nicht auf Samsung verzichten. 2019 werden die Karten jedoch neu gemischt, wenn LG Display die Produktion voraussichtlich hochfahren kann. Dann soll ein Werk in der Lage sein, rund 6 Millionen OLED-Panels pro Monat zu produzieren.

2018 kann kommen

Neben zwei iPhone X Modellen mit einem 5,8- und 6,5-Zoll OLED-Display, vermuten Experten ein weiteres iPhone. Dieses soll auf ein OLED-Display verzichten und mit einem 6,1 Zoll Display, welches auf die LCD-Technik setzt, für eine günstigere Alternative sorgen. Als Ehrengast hätten wir noch ein iPhone SE 2, welches gerade erst wieder zurück in die Gerüchteküche gefunden hat.

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Word Puzzle Quiz: Simples kleines Wortpuzzle ist gratis und verzichtet auf jegliche Ablenkung

Ihr möchtet unterwegs oder in einer kleinen Pause ein paar Wörter erraten? Dann lohnt ein Blick auf das minimalistische Spiel Word Puzzle Quiz.

Word Puzzle Quiz 1

Freunde von simplen Wortpuzzle-Games können seit einigen Wochen auf das Spiel Word Puzzle Quiz (App Store-Link) zurückgreifen, das sich kostenlos und ohne In-App-Käufe oder Werbung auf iPhones und iPads herunterladen lässt. Der Titel ist nur etwa 17 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer, und kann über eine entsprechende Einstellung im Hauptmenü des Spiels entweder in englischer oder deutscher Sprache genutzt werden.

Eines muss gleich vorweg genommen werden: Wer ein umfangreiches, besonders aufwändig designtes Wortpuzzle mit Highscores, Erfolgen, Zeitlimits und verschiedenen Spielmodi sucht, wird mit Word Puzzle Quiz leider nicht fündig. Die deutschen Entwickler von Heyduda aus Köln haben vielmehr großen Wert auf ein minimalistisches Interface und wenig Ablenkung für den Spieler gelegt.

Hinweise sind kostenlos und uneingeschränkt verfügbar

Word Puzzle Quiz 2

So besteht der Gameplay-Bildschirm in Word Puzzle Quiz dann auch nur aus einer Reihe von insgesamt fünf Buchstaben, die durch Antippen ausgewählt und mit einem anderen Buchstaben ausgetauscht werden können. Auf diese Weise wird ein Wort gebildet, das mit einer kleinen Animation versehen und gleich durch neue, bunt zusammengewürfelte Buchstaben für ein neues Wort ersetzt werden.

Weiß man einmal doch gar nicht weiter, kann eine kleine Hilfe am oberen rechten Bildschirmrand in Anspruch genommen werden. Diese zeigt dann das zu bildende Wort an. Wie weiter oben im Artikel bereits erwähnt, gibt es in Word Puzzle Quiz keinerlei Werbeunterbrechungen oder -einblendungen, und auch keine In-App-Käufe, beispielsweise um neue Hinweise zu kaufen. Dafür haben die Entwickler allerdings sanfte Farbübergänge im Hintergrund geschaffen, um für ein angenehmes Ambiente während des Spiels zu sorgen. Mit Word Puzzle Quiz lässt es sich also unkompliziert und ohne finanzielle Investition puzzeln, und das entweder auf Deutsch oder zur Erweiterung des Wortschatzes auch in englischer Sprache.

WP-Appbox: WORD PUZZLE QUIZ (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Word Puzzle Quiz: Simples kleines Wortpuzzle ist gratis und verzichtet auf jegliche Ablenkung erschien zuerst auf appgefahren.de.

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53 Neuheiten von Apple in 2017 – welche war Euer Favorit?

Welche Hardware oder Software, die Apple 2017 rausgebracht hat, gefiel Euch am besten?

iPhone X? Oder doch die Apple Watch Series 3? Oder war es iOS 11?

Auch 2017 hat Apple viele Neuvorstellungen ins Rennen geworfen. Die Übersicht zeigt Monat für Monat, was genau Apple veröffentlicht hat.

Euer Top-Produkt 2017? In den Kommentaren ist Platz. 

Januar

  • iOS 10.2.1
  • watchOS 3.1.13
  • tvOS 10.1.1
  • macOS 10.12.13
  • iTunes 12.5.5

Februar

  • BeatsX mit W1

März

  • iPhone 7 (Plus) als (RED)-Edition
  • iPhone SE mit mehr Speicher
  • Neue Farben für das iPhone 7 (Plus)
  • Verbessertes 9,7″ iPad
  • Neue Apple Watch Armbänder
  • iOS 10.3
  • watchOS 3.2
  • macOS 10.12.4

April + Mai

  • iOS 10.3.1 + 10.3.2
  • macOS 10.12.5
  • tvOS 10.2.1
  • macOS 3.2.2

Juni

  • Neues iPad Pro mit 10,5″
  • Neues iPad Pro mit 12,9″
  • Aktualisierte MacBook-Modelle
  • Aktualisierte iMac-Modelle
  • Ankündigung des iMac Pro
  • Ankündigung des HomePod
  • Pride Edition Apple Watch Armband

Juli + August

  • iOS 10.3.3
  • watchOS 3.2.3
  • tvOS 10.2.2
  • macOS 10.12.6
  • Neue Farben für Beats Solo3

September

  • Apple Park
  • Apple Watch Series 3 mit LTE
  • Apple TV 4K
  • iPhone 8, 8 Plus
  • Ankündigung iPhone X
  • macOS High Sierra
  • iOS 11
  • watchOS 3
  • tvOS 11
  • Neue Apple Watch Bänder
  • Neue Beats Studio 3 Kopfhörer

Oktober

  • iOS 11.0.1, 11.0.2, 11.0.3, 11.1
  • watchOS 4.1
  • macOS 10.13.1

November

  • iOS 11.1.1, 11.1.2
  • Weiterer Rollout des iPhone X
  • Start einer Studie zu Herzrythmusstörungen
  • Sicherheits-Update für High Sierra (root-bug)

Dezember

  • Veröffentlichung iMac Pro
  • Verkaufsstart entsperrtes iPhone X (USA)
  • high Sierra 10.3.2
  • watchOS 4.2
  • iOS 11.2
  • Neue Accessoires für das iPhone, iPad und Apple Watch

(via 9to5Mac)

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The 7th Guest für iPhone und iPad kurzzeitig kostenlos: Spieleklassiker komplett wie vor 25 Jahren am PC

Heute gibt es ein ganz besonderes Spiel in der Vollversion gratis: The 7th Guest von Trilobyte Games. Dieses Spiel erschien bereits in 2010 im App Store und ist eine so genannte Portierung des PC-Klassikers The 7th Guest aus dem Jahre 1993. Portierung heißt, dass das Spiel weitestgehend original ist, also keine Modernisierung für das iPhone oder iPad vorgenommen wurde. Allein die Touchsteuerung wurde ermöglicht. Und das Spiel hat die vielen Erneuerungen von iOS begleitet, ohne jedoch seine Ursprünglichkeit zu verlieren.

Wer 1993 bereits ein modernes CD-Laufwerk hatte, wird sich vielleicht an das Spiel erinnern – wer vor 25 Jahren noch nicht am PC sitzen konnte, weil er oder sie vielleicht noch nicht einmal geboren worden war, kann jetzt mal spüren und erleben, wie sich die Computerspiele früher angefühlt haben. Das Spiel war nämlich das erste PC-Spiel überhaupt, das für CD-Rom entworfen wurde. Da hatte man jetzt mehr Platz und so hat das Trilobyte Team auch Filmszenen eingebaut, die vorher bei Disketten-Spielen unmöglich waren, weil sie zu viel Speicherplatz verbrauchten.

Das Spiel, das normal 4,99 Euro kostet, ist ein gruseliges Abenteuerspiel, in dem es viele, teils schwere Rätsel zu lösen gilt. Du bist im Haus von Henry Stauf und hast 19 Aufgaben zu lösen. Dieser Henry Stauf, so wird in der Einführung erklärt, ist etwas verrückt geworden und hat sechs Gäste ins Haus eingeladen, das er mit seinen “Spielsachen bestückt hat. Du bist als “Ego” dabei, weitere Infos zu Dir und Deiner Rolle, Deiner Herkunft oder Deinen Zielen werden nicht gegeben. Den Rest musst Du nun selbst herausfinden…

The 7th Guest läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad mit iOS 10.0 oder neuer. Das Spiel in englischer Sprache braucht 723,7 MB Speicherplatz und kostet normal 4,99 Euro.

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Apple Watch Series 3: Nutzer berichten über plötzliche Neustarts, habt ihr das auch?

Die Apple Watch Series 3 zeigt bei einigen Nutzern ein ungewöhnliches Verhalten. In regelmäßigen Intervallen startet die Uhr neu. Bei manchen Anwendern scheint es einen Zusammenhang zwischen der Nähe zu medizinischen Apparaten zu geben. Tritt das Problem bei euch auch auf?

Eine seltsame Beobachtung machen derzeit vermehrt Besitzer einer Apple Watch Series 3. Die Smartwatch führt vermehrt ungewollte Neustarts durch. Einige Nutzer berichten, dass die Uhr alle 60 bis 90 Minuten neu starte.

Dabei scheint es ein Muster zu geben: Wie aus einigen der Berichte hervorgeht, verhält sich die Smartwatch besonders in der Nähe medizinischer Geräte auf diese Weise. Apple selbst erklärt im Handbuch zur Apple Watch, medizinische Geräte wie Herzschrittmacher können von der Apple Watch beeinträchtigt werden, eine Beeinträchtigung der Uhr wird aber nicht erwähnt.

Nur Apple Watch Series 3 betroffen

Wie es derzeit aussieht, hilft es, die Apple Watch im Flugmodus zu betreiben, was deren Nutzbarkeit natürlich deutlich einschränkt. Weiter scheint es auch, als wäre nur die Apple Watch Series 3 betroffen. Keiner der Berichte erwähnt das Phänomen auf einer früheren Apple Watch. Erste Berichte über sporadische Neustarts waren bereits im Oktober vergangenen Jahres aufgetaucht. Apple hat bislang noch nicht auf die Beobachtungen reagiert.

Habt ihr auch schon einmal einen unprovozierten Neustart der Apple Watch beobachtet?

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appgefahren News-Ticker am 3. Januar (7 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 20:00 Uhr – Apple: Neue Beta-Versionen zum Download bereit +++ Ab sofort steht die dritte Beta-Version von iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, tvOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2 für Entwickler zum Download bereit.
+++ 16:20 Uhr – Belkin: Wemo bekommt bald HomeKit-Support +++ Wie Belkin auf Twitter angekündigt hat, soll der HomeKit-Support für Belkin Wemo in diesem Monat verfügbar gemacht werden.
+++ 16:15 Uhr – Spotify: Wixen verklagt Spotify +++ Der US-Verlag Wixen Music Publishing hat Spotify auf 1,6 Milliarden US-Dollar Schadensersatz verklagt, da sie Lizenzen an vielen Songs besitzen.
+++ 6:51 Uhr – Apple: Quartalszahlen werden am 1. Februar veröffentlicht +++ Am 1. Februar wird Apple die Quartalszahlen für das erste fiskalische Quartal 2018 veröffentlichen.
+++ 6:49 Uhr – Apple: App-Entwickler Buddybuild übernommen +++ Apple hat das kanadische App-Entwicklungs-Startup Buddybuild gekauft und wird wohl unter anderem das Xcode-Team verstärken.
+++ 6:48 Uhr – Apple: Notizen und iWork waren fehlerhaft +++ In der Nacht gab es kurzzeitige Probleme mit iCloud Notizen sowie iWork in der iCloud. Alle Probleme sind behoben.
+++ 6:45 Uhr – Apple: Neue Infos zum iPhone SE 2 +++ Die Analysten von TrendForce (via MacRumors) wollen erfahren haben, dass Apple eine Neuauflage des iPhone SE plant. So soll der Nachfolger die gleiche Größe haben, aber aktualisierte Hardware erhalten. Schon im Frühjahr könnte Apple das iPhone SE 2 vorstellen.
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Systemfehler - Wenn Inge tanzt

Systemfehler - Wenn Inge tanzt
Wolfgang Groos

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Comedy

Indierocker trifft auf Idealistin, arroganter Ehrgeiz prallt auf nerdiges Öko-Strebertum – das sind Max (Tim Oliver Schultz) und Inge (Paula Kalenberg), die Helden von SYSTEMFEHLER – Wenn Inge tanzt. Klar, dass diese Kombination ein Stakkato heftiger Explosionen auslöst. Max und Inge hassen sich amtlich – spätestens seit er den ebenso erfolgreichen wie beleidigenden Song „Wenn Inge tanzt“ über sie geschrieben hat. Weitere Hauptrollen in der erfrischend respektlosen und fetzig-dynamischen Highschool-Komödie von Wolfgang Groos (DIE VAMPIRSCHWESTERN) spielen Constantin von Jascheroff, Tino Mewes, Thando Walbaum, Jürgen Tarrach und Rock‘n‘Roll-Urgestein Peter Kraus – mit 17 Millionen verkauften Tonträgern einer der größten Entertainer Deutschlands. Der ehrgeizige Punkrocker Max (Tim Oliver Schultz) und die Öko-Aktivistin Inge (Paula Kalenberg) können sich nicht ausstehen, seit Max sie mit dem beleidigenden Song „Wenn Inge tanzt“ vor der ganzen Schule bloßgestellt hat. Für Max und seine Mitschüler Fabio (Tino Mewes), Joscha (Constantin von Jascheroff) und Lukas (Thando Walbaum) hat sich gerade dieser Song in der Schule und der regionalen Musikszene zum echten Hit entwickelt: Die gemeinsame Band namens Systemfehler steht endlich kurz vor dem Durchbruch. Doch ausgerechnet vor dem wichtigen Gig, der ihnen einen Plattenvertrag einbringen könnte, verletzt sich Gitarrist Joscha und fällt aus. Max‘ cooler Onkel, der frühere Schlagerstar Herb König (Peter Kraus), macht einen Vorschlag: Zufällig ist Inge eine hervorragende Gitarristin und die Einzige, die kurzfristig einspringen könnte. Doch als Max sie um Hilfe bittet, stellt sie eine nicht verhandelbare Bedingung: Falls sie mit der Band auftritt, wird der Song „Wenn Inge tanzt“ aus dem Programm gestrichen. Sind die Jungs und vor allem Max bereit, den Preis für den Erfolg zu zahlen? Max muss sich entscheiden: Inge oder die Musik. Woran hängt sein Herz? Prädikat: BESONDERS WERTVOLL

© 2013 Splendid Produktion GmbH

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Möblierung im Apple Park: Neue Bürostühle für Mitarbeiter kosten mehr als ein iPhone X

Dass man bei Apple schon immer sehr viel Wert auf kleine, wertvolle Details gelegt hat, ist bekannt. Diese Tatsache macht auch vor der Auswahl von passenden Büro-Accessoires nicht Halt.

Barber u Osgerby 1

Wie nun über verschiedene Stellen im Netz bekannt geworden ist, unter anderem beim Magazin Fast Co.Design, gibt es im neuen Apple-Quartier, dem kreisrunden „Raumschiff“, bald auch mehr als 12.000 Bürostühle für die Mitarbeiter. Denn die müssen während ihrer Arbeit ja auch irgendwo sitzen. Aber es gibt nicht irgendwelche Bürostühle à la Markus von IKEA, sondern von Jonathan „Jony“ Ive persönlich ausgesuchte Design-Stühle, für die er sich mit einigen befreundeten Design-Spezialisten auseinander gesetzt hat.

Für die Sitzplätze der Apple Campus-Mitarbeiter sind demnach nun die Industriedesigner Edward Barber und Jay Osgerby der britischen Manufaktur Barber & Osgerby zuständig, die in London ansässig sind und sich auf die Herstellung von Möbeln fokussieren. Als Jony Ive mit ihnen in Kontakt trat, hatte das Designer-Duo gerade einen neuen Bürostuhl vorgestellt, der dem Apple-Designchef aufgrund der glatten und ruhigen Struktur wohl gleich zugesagt hat.

Barber u Osgerby 2

Der als Modell „Pacific Chair“ bekannte Bürostuhl von Barber & Osgerby wird also demnach in großer Anzahl im neuen Apple Campus zum Einsatz kommen, und das geschätzte 12.000 Mal. Mit einem Preis von 1.185 US-Dollar ist das Stühlchen dann sogar noch teurer als ein iPhone X in der 256 GB-Variante, das in den USA mit 1.149 USD zu Buche schlägt. Geht man davon aus, dass Apple geschätzte 12.000 dieser Bürostühle für den neuen Standort ordert und damit der Design-Manufaktur Barber & Osgerby geschätzte 14 Millionen USD aufs Konto überweist – Rabatte nicht eingeschlossen – kann das Design-Duo schon mal eine Flasche Sekt aufmachen. Mehr Infos zum Pacific Chair gibt es auf der Website der Designer.

Fotos: Barber & Osgerby.

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Apple: Neue Betaversionen von macOS 10.13.3 und iOS 11.2.5

Apple: Neue Betaversionen von macOS 10.13.3 und iOS 11.2.5 Redaktion 03. 01 2018 - 20:00
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iOS 11.2.5 und Co.: Apple verteilt neue Testversionen

BetasKurz nach der Ausgabe von iOS 11.2.1, die Apple am 13. Dezember veröffentlichte und damit einen Sicherheitsfehler in der hauseigenen HomeKit-Infrastruktur adressierte, gab Cupertino noch vor dem Jahreswechsel einen Stapel neuer Beta-Versionen zum Download für iPhone, iPad, Apple Watch, Apple TV, Mac und HomePod frei. Für diese steht heute die dritte Aktualisierung bereit. Ungewöhnlich nummerierte […]
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Apple veröffentlicht neue Betas von iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, tvOS 11.2.5 und watchOS 4.2.2

Auch im neuen Jahr geht der aktuelle Beta-Zyklus für die Apple-Betriebssysteme weiter. So hat Apple am heutigen Abend die inzwischen dritten Betaversionen von iOS 11.2.5, macOS High Sierra 10.13.3, watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5 veröffentlicht. Funktionstechnisch dürfte sich bei den eher kleineren Beta-Updates nicht viel gegenüber dem aktuell für alle Nutzer verfügbaren Stand tun. Es kann also davon ausgegangen werden, dass sich Apple mit den anstehenden Updates erneut vor allem um Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen kümmert. Registrierte Entwickler können die neuen Beta-Versionen ab sofort laden, die Public Beta Versionen dürften in Kürze folgen.
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iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, watchOS 4.2.2 und tvOS 11.2.5 Beta 3 stehen bereit

Apple hat die nächsten Betas für seine Betriebssysteme veröffentlicht. Alle Plattformen haben eine neue Testversion erhalten. Bislang ist noch nichts über relevante Änderungen bekannt. Aktuell steht zunächst nur die Version für freiwillige Tester bereit, eine Public Beta dürfte in Bälde folgen. Apple hat soeben neue Betas für seine Entwicklergemeinde veröffentlicht. Ab sofort kann iOS 11.2.5 (...). Weiterlesen!

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Apple bietet günstige Entschuldigung für Akku-Skandal

Als Apple kürzlich veröffentlichte, absichtlich einige ältere iPhones zu drosseln war die Aufregung und der Ärger bei den Kunden groß. Doch das Unternehmen aus Cupertino möchte nun transparenter werden und entschuldigt sich für das Akku-Dilemma in Form eines preiswerteren Akku-Austausches bei Modellen außerhalb der Garantielaufzeit. Das Grundproblem wird damit allerdings nicht gelöst. 

Erst einmal zur Erklärung: Das Drosseln der Leistung soll verhindern, dass sich iPhones mit gealterten Akkus spontan selbst abschalten, wie Apple in einem offenen Brief erklärt. Lithium-Ionen-Akkus altern mit der Zeit chemisch, verlieren somit an Kapazität und können dann weniger Leistung abgeben. Irgendwann bekommt das Gerät bei niedrigem Akkustand zu wenig Saft und schaltet sich daher zu früh spontan ab. Ein Problem, welches aber auch mit Drosselung der Leistung nach wie vor oft auftritt.

Mehr Transparenz

Was denkt Ihr, wenn euer iPhone plötzlich immer langsamer ist? Wahrscheinlich, dass Ihr ein neues Gerät benötigt und die wenigsten werden annehmen, dass es am schwächelnden Akku liegen könnte. Vielleicht ist einigen Nutzern auch der Akku gar nicht so wichtig und sie möchten lieber die maximale Performance beibehalten. Aufgrund dieser bisher fehlenden Transparenz verspricht Apple nun Besserung und in den nächsten Wochen will Apple ein Tool veröffentlichen, mit dem Kunden ausführlichere Informationen zum Zustand ihres Akkus erhalten können.

apps_iphoneAuch ein iPhone 5 könnte mit ausgetauschtem Akku wieder flüssiger laufen.

Apple informiert nun auf einer eigens dafür eingerichteten Hilfe-Seite über Maßnahmen zur Schonung des Akkus und bietet nun bis Ende 2018 einen deutlich günstigeren Akku-Austausch in seinen Stores an.

Günstig den iPhone Akku tauschen lassen

Wenn euch euer Gerät langsamer vorkommt und euer Akku schwächelt, könnt Ihr euch unter der Nummer 0800 6645451 an Apples Kundendienst wenden oder direkt einen Termin im lokalen Apple Store vereinbaren. Im Falle einer telefonischen Vereinbarung müsst Ihr jedoch das betroffene Gerät zur Hand haben, damit Apple bei diesem eine Ferndiagnose ausführen kann. Das iPhone wird dann wird dann im Laden repariert. Der Preis für den Austausch beläuft sich auf bezahlbare 29 Euro, welche gegen die bisher fälligen 89 Euro wirklich angenehm und fair sind. Das Support-Programm wird höchstwahrscheinlich Ende Januar Landesweit in Kraft treten.

Alles in allem ist das zwar ein faires Angebot von Apple, allerdings wäre es über all die Jahre hinweg wünschenswert gewesen, dass der Kunde selbst auf seinem Gerät die Entscheidung zwischen besserer Leistung oder Akkulaufzeit wählen könnte. Es bleibt also zu hoffen, dass Apple dies möglicherweise in kommende iOS-Version berücksichtigt. Gerade bei den immer weiter steigenden Preisen für die Geräte, ist eine Benutzung auf längere Zeit mehr als wünschenswert.

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Apple veröffentlicht neue Betas und kostenloses Developerprogramm

Apple hat heute bekanntgegeben, dass die Mitgliedschaft im Apple Developer Program ab sofort für einige berechtigte Organisationen kostenlos ist. Nonprofit-Organisationen, akkreditierte Bildungseinrichtungen und Regierungseinrichtungen mit Sitz in den Vereinigten Staaten, die nur kostenlose Apps im App Store vertreiben, können beantragen, dass ihr jährlicher Mitgliedsbeitrag erlassen wird. Zeitgleich wurde mit der Veröffentlichung neuer Betas begonnen, so […]
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Apple Store Chicago: Softwareproblem war schuld an Absperrungen wegen Dachlawinen

Ein kleiner Nachtrag zu einer Meldung von Ende Dezember, in der es darum ging, dass das Dach des neuen Apple Store in Chicago offenbar nicht für winterliches Wetter ausgelegt ist, da Bereiche um den Store herum wegen herabfallenden Schnees gesperrt werden mussten. Wir erinnern uns: Das Dach des Stores besitzt die Form und die Optik eines MacBooks, was bei seiner Installation für einiges Aufsehen gesorgt hatte. Allerdings fehlten dem Dach die in Chicago durchaus häufiger zu sehenden Fänge gegen herabfallenden Schnee und Eis. Schnell kamen Vorwürfe auf, Apple hätte hier das Design über die Funktion des Daches gestellt.

Nun hat Apple auf diese Vorwürfe reagiert und einen Softwarefehler für das Problem verantwortlich gemacht. Was zunächst einmal mehr Fragen aufwirft, als sie zu beantworten, hat einen recht banalen Hintergrund. So hat man die Schnee-Thematik sehr wohl im Hinterkopf gehabt, wie ein Apple-Sprecher gegenüber der Chicago Tribune (via Business Insider) zu Protokoll gibt. Das Dach verfügt über eine Wärmevorrichtung, die den darauf fallenden Schnee schmilzt und das dabei entstehende Wasser ableitet. Hier gab es jedoch eine Fehlfunktion, weswegen man sich zu der Absperrung entschieden habe, um die Kunden und Passanten nicht zu gefährden. Inzwischen habe man entsprechend nachjustiert, so dass man hoffe, dass es sich lediglich um ein temporäres Problem gehandelt habe.

"The roof has a warming system that’s built into it. It needed some fine-tuning and it got re-programmed today. It’s hopefully a temporary problem."

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Betas: iOS, macOS, watchOS und tvOS mit neuen Testversionen für Entwickler

Apple hat soeben neue Betas für Entwickler freigegeben. Alle Betriebssystemlinien wurden mit frischen Testversionen versorgt. Public Betas für freiwillige Tester dürften in Bälde folgen. Spannende Neuerungen scheinen wir allerdings vergebens zu suchen.

Die Neujahrsferien sind ganz offenbar vorbei. Gerade hat Apple all seine Betriebssystemlinien mit aktualisierten Testversionen versorgt.

iOS 11.2.5 Beta 3 kann ab sofort von euch geladen werden, vorausgesetzt ihr habt ein gültiges Profil auf eurem i-Device installiert. Der Versionsnummer und bisherigen Beobachtungen nach enthält dieses Update keine relevanten Neuerungen, sondern konzentriert sich auf die üblichen Verbesserungen der Performance, Stabilität und Sicherheit.

macOS, tvOS und watchOS mit neuer Entwickler-Beta

Sodann hat Apple auch tvOS 11.2.5 Beta 3 zum Download bereitgestellt. Auch die dritte Testversion von macOS 10.13.3 kann heruntergeladen und installiert werden. Komplettiert wird die Welle von watchOS 4.2.2 Beta 3.

Apple hat bislang nur registrierte Entwickler mit den Betas versorgt. Erfahrungsgemäß werden die Public Beta-Versionen für Teilnehmer des Programms für freiwillige Tester aber nicht lange auf sich warten lassen. Wie immer gilt: Es sind noch immer Betas, mit dem Produktiveinsatz sollte man vorsichtig sein.

Fällt uns noch etwas auf, das in den neu vorgestellten Betas neu, anders, besser oder schlechter ist, tragen wir es nach. Fällt euch etwas auf? Rein damit in die Kommentare!

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iOS 11.2.5, macOS 10.13.3, watchOS 4.2 und tvOS 11.2.5: Beta 3 ist da (Update: Public Beta 3 ebenso)

Apple gibt die iOS 11.2.5 Beta 3 zum Download frei. Somit geht es in die nächste Beta-Runde und Entwickler können ab sofort die dritte Beta zu iOS 11.2.5 testen.

Apple veröffentlicht iOS 11.2.5 Beta 3

Vor wenigen Augenblicken hat Apple eine weitere Vorabversion von iOS 11.2.5 veröffentlicht. Kurz vor dem Weihnachtsfest erschien die Beta 2 und ab sofort können eigetragene Entwickler die iOS 11.2.5 Beta 3 herunterladen und installieren. Am einfachsten erfolgt dies als over-the-air Update direkt am iPhone oder iPad.

Aktuell sind noch nicht viele Details zu iOS 11.2.5 bekannt. Wir gehen davon aus, dass Apple in erster Linie unter der Haube arbeitet, Fehler beseitigt und das System beschleunigt. Ob es neue Funktionen gibt, ist bisher nicht überliefert.

Ein paar bereits angekündigt Features ist uns Apple noch schuldig. Dabei denken wir an Nachrichten in der Cloud, um auf allen Geräten alle Nachrichten synchron zu haben, sowie AirPlay 2. Zudem hat Apple ein Update für Anfang 2018 angekündigt, um Nutzern mehr Einblick in den Zustand des Akkus zugeben, damit sie selbst sehen können, ob dieser die Performance beeinflusst.

Wir rechnen ehrlicherweise nicht damit, dass es diese drei Funktionen in die iOS 11.2.5 schaffen. Gut möglich, dass sich Apple diese Features für die iOS 11.3 aufbewahrt.

Update 19:30 Uhr: Apple hat nicht nur eine neue Beta am heutigen Abend veröffentlicht, sondern auch die Beta 3 zu macOS 10.13.3, watchOS 4.2 und tvOS 11.2.5 freigegeben. Sollten sich wesentliche Änderungen zeigen, werden wir natürlich nachberichten.

Update_2 04.01.2018 08:10 Uhr: Über Nacht hat Apple auch die Public Beta 3 zu iOS 11.2.5, macOS 10.13.3 und tvOS 11.2.5 veröffentlicht.

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Schrumpfen die iPhone-Verkäufe mit dem Batterie-Ersatzprogramm?

Das günstige iPhone Batterie-Ersatzprogramm könnte für Apple zum Boomerang werden. Wenn die alten Smartphones plötzlich wieder an Performance gewinnen, dann könnten einige Benutzer auf den Kauf eines neuen iPhones verzichten.

Apple hat letzten Monat publik gemacht, dass man, zum Schutz vor unerwarteten Abstürzen, die Prozessoren-Geschwindigkeit bei schwächelnden Batterien, drosselt. Das mag gut gemeint gewesen, denn niemand mag einen kompletten Absturz, dennoch hinterliess die heimliche Einführung einen Faden Beigeschmack. Apple realisierte den Ärger der Kunden und hat schnell ein günstiges Batterie-Ersatzprogramm angeboten. Für nur 29 Dollar, bzw. Franken, kann man sich einen neuen Akku einsetzen lassen für alle iPhone 6 Modelle und neuer.

Dieser Umstand könnte dazu führen, dass nicht wenige Benutzer die Lebensdauer des iPhones mit dem Batterie-Wechsel verlängern und erst zwei oder drei Jahre später ein neues iPhone kaufen. Gemäss Hochrechnungen könnten bis zu 16 Millionen iPhone-Benutzer mit einem upgrade warten. Der Analyst Mark Moskowitz von Barclays schrieb dazu bei Bloomberg.

Even a small percentage [of customers] opting for battery replacement over upgrade could have meaningful impact on iPhone sales.

Wenn Apple die Kunden dazu bewegen möchte, ein neues iPhone zu kaufen, so reicht die Begründung Performance nicht mehr. Wie schaut es bei euch aus? Wird der Einsatz von eurem iPhone dank dem Batterie-Ersatz jetzt ein Jahr länger im Einsatz sein?

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Apple veröffentlicht Beta 3 von iOS 11.2.5, High Sierra 10.13.3, tvOS 11.2.5, watchOS 4.2.2

Apple hat soeben einen ganzen Schwung neuer Betas veröffentlicht.

Für die Entwickler unter Euch stehen jetzt die Beta 3 von iOS 11.2.5, tvOS 11.2.5, watchOS 4.2.2 und macOS HighSierra 10.13.3 zum Download bereit.

Die Public Betas könnten dann auch in den nächsten Stunden aufschlagen. Sofern es wichtige Neuerungen in den Betas gibt, aktualisieren wir diese Meldung natürlich wie gewohnt.

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Nach Schneeproblemen: Software-Update für Apples Flachdach

ChicagoUpdate vom 3. Januar 2018 Nachdem wir uns am vergangenen Freitag über das Eiszapfel-Debakel Apples wundern und uns nach der Freigabe der ersten Fotos von neuen Flaggschiff-Store in Chicago kollektiv mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen haben, hat sich die Chicago Tribune inzwischen um ein offizielles Apple-Statement zum Thema bemüht. Bild: Matt Maldre […]
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Ohne Kleingedrucktes: 29-Euro-Akkutausch für alle iPhone 6 und neuer

Ohne Kleingedrucktes: 29-Euro-Akkutausch für alle iPhone 6 und neuer
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Vor wenigen Tagen kündigte Apple an, als Entschuldigung für das Debakel rund um...

Ohne Kleingedrucktes: 29-Euro-Akkutausch für alle iPhone 6 und neuer
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Apple Store Chicago: Schnee-Problem liegt an Software statt Design

Am 29. Dezember haben wir über Probleme mit Schnee beim Apple Store Chicago berichtet.

Dabei sah es so aus, als sei bei dem Dach, das an einen MacBook-Deckel erinnert, Form vor Funktion gegangen. Schnee und Eis rutschten über den Dachrand, was auf den ersten Blick wie ein Design-Problem wirkte.

Wärmesystem des Dachs musste neu programmiert werden

Doch jetzt hat sich Apple zu der Thematik gemeldet: Nicht ein Design-, sondern ein Software-Problem hat demnach dazu geführt, dass der Schnee über den Rand rutschen konnte. Apple macht das Wärmesystem des Dachs dafür verantwortlich.

Im Gespräch mit der Chicago Tribune erläuterte ein Apple-Sprecher, das Wärmesystem habe „eine Feinabstimmung benötigt“. Es sei dazu „neu programmiert“ worden.

Keine Rinnen, sondern interne Stützsäulen

Der Sprecher führte weiter aus, das spektakuläre Dach von Apple Chicago habe keine Rinnen, um schmelzenden Schnee aufzufangen. Stattdessen werde das Wasser durch interne Stützsäulen geleitet. Er sagte, es habe sich „hoffentlich um ein vorübergehendes Problem“ gehandelt.

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Creative Halo: Kompakter Bluetooth-Lautsprecher mit 3D-Lightshow ausprobiert & Verlosung

Vor einiger Zeit haben wir den Creative Halo bereits in einer kurzen Vorstellung behandelt. Nun hatten wir Gelegenheit, den ungewöhnlichen Bluetooth-Lautsprecher genauer unter die Lupe zu nehmen.

Creative Halo

Der Markt für Bluetooth-Lautsprecher, insbesondere im mittleren Preissegment, ist schon seit längerem einem großen Konkurrenzkampf unterworfen. Fast monatlich gibt es neue Modelle der bekannten Hersteller, zudem sorgen junge, aufstrebende Firmen für weitere und bezahlbare Produkte mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Zu den alteingesessenen und weithin bekannten Herstellern zählt seit Jahren Creative, die mit ihrem Bluetooth-Lautsprecher Halo vor wenigen Monaten ein ganz besonderes Exemplar auf den Markt gebracht haben: Der kleine Speaker kommt mit einer integrierten, farbenfrohen 3D-Lichtshow, die über vorgefertige Presets und programmierbare Stimmungen verfügt. Erhältlich ist der Creative Halo derzeit zum Preis von 69,99 Euro bei Amazon, inklusive kostenloser Lieferung für Prime-Mitglieder.

  • Creative Labs Halo in Schwarz für 69,99 Euro (Amazon-Link)

Schon beim Auspacken des Creative Halo wird deutlich: Hier hat man auch Wert auf ein ansprechendes Äußeres gelegt. In einer Art „Schneewittchensarg“, einer Box aus transparentem Acrylglas, steht der überraschend kompakte Lautsprecher wie in einer kleinen Vitrine. In einem versteckten kleinen Fach unterhalb des Hauptproduktes findet sich zudem noch eine kleine Anleitung in Papierform sowie ein MicroUSB-Ladekabel.

Mit Maßen von etwa 17,5 x 10,8 x 7,0 cm und einem Gewicht von nur 510 Gramm kann der Creative Halo durchaus als mobiler Begleiter im Park, Garten oder im Bad dienen. Ein integrierter Lithium-Ionen-Akku mit 2.200 mAh sorgt für eine Laufzeit von etwa acht Stunden pro Ladung, zudem sind Bluetooth 4.2, ein 3,5 mm-AUX-Eingang und auch eine Freisprechfunktion zum Führen von Telefonaten mit an Bord.

Lichteffekte mit Presets und individueller Programmierung

Creative Xpectra

Zu einem der ganz besonderen Features des Creative Halo zählt aber wohl ohne Zweifel die 3D-Lightshow, die laut Aussage des Herstellers mit insgesamt 16,8 Millionen Farben daher kommt und werksseitig bereits über einige voreingestellte Designs verfügt. Über die kostenlose iOS-App Creative Xpectra (App Store-Link) können diese vom Nutzer zusätzlich angepasst und programmiert werden. Selbstverständlich lässt sich der Creative Halo auch ohne die Lichteffekte nutzen: Dazu wird einfach ein Button auf der Oberseite des Geräts gedrückt, um die Lightshow an- und auszuschalten. Neben einfachen Farbwechseln und mehreren Helligkeitsstufen gibt es so auch Pegel-imitierende Effekte, die auf die abgespielte Musik reagieren, Wellen oder pulsierende Designs.

An dieser Stelle dürfen allerdings auch zwei kleine Kritikpunkte am Creative Halo nicht unerwähnt bleiben: Wohl aufgrund einer Energiespareinstellung setzen die Lichteffekte automatisch aus, sobald ein bestimmter Akkustand erreicht worden ist. Leider ist dies bereits bei etwa 30 Prozent Restakku der Fall, und diese Einstellung lässt sich auch in der Xpectra-App nicht ändern bzw. deaktivieren. Ebenfalls schade ist die Tatsache, dass die in der App gespeicherten Programmierungen nicht dauerhaft auf das Gerät übertragen werden. Nutzt man den Creative Halo beispielsweise ohne die App oder schaltet den Lautsprecher aus und dann wieder ein, sind die Lichteffekte wieder auf den Werkszustand zurückgesetzt. Ich habe meinem Kontakt bei Creative bereits von diesen kleinen Mankos berichtet – vielleicht wird ja noch ein Firmware-Update bereit gestellt, das diesen Zustand behebt.

Verarbeitung und Sound können überzeugen

Wiederum positiv zu vermerken ist allerdings sowohl die Verarbeitung und die Soundqualität des Creative Halo. Als Außenhülle dient dem kleinen Lautsprecher ein abgerundetes Design mit schwarzem Stoffbezug, der sehr edel wirkt. Auch eine seitlich angebrachte schwarze Schlaufe, die ein wenig an einen dicken Schnürsenkel erinnert, sowie insgesamt fünf gummierte Buttons auf der Oberseite und eine kleine Bluetooth-LED sorgen für einen guten Eindruck. Für sicheren Stand und Dämpfung von Vibrationen sorgt außerdem eine Silikonfläche auf der Unterseite.

Creative Halo 2

A propos Vibrationen: Ja, es kann durchaus lauter werden mit dem Creative Halo. Auch wenn der Lautsprecher relativ klein und kompakt ist, entfaltet er doch eine erstaunlich hohe Lautstärke, wenn man es ihm zumutet. Im direkten Vergleich mit dem Anker SoundCore Boost oder dem Creative Muvo 2, beides Modelle in der gleichen Preisliga, verfügt der Creative Halo über den klarsten, am wenigsten modifizierten Klang, der beizeiten allerdings auch als etwas „eng“ und nüchtern betrachtet werden kann. Vor allem die Tieftöne sind bei diesem Exemplar definitiv etwas zurückhaltender, lassen aber gleichzeitig auch die Mitten und Höhen stärker zur Geltung kommen. Vor allem bei anspruchsvolleren musikalischen Genres wie Jazz, klassischer Musik oder Singer-Songwriter ist dies aber definitiv als Vorteil zu betrachten. Wer zu wenig Bass verspürt, kann zudem mit entsprechenden Equalizer-Einstellungen nachhelfen.

Wer nun also Lust auf den Creative Halo bekommen hat, dem können wir nachhelfen. In Zusammenarbeit mit Creative wurde uns ein Exemplar zur Verfügung gestellt, das wir im Rahmen einer Verlosung an einen glücklichen Gewinner weitergeben wollen. Alles, was ihr dazu tun müsst, ist bis einschließlich zum 7. Januar 2018, 23:59 Uhr, eine E-Mail an mel[at]appgefahren.de (bitte das [at] mit @ ersetzen) zu schreiben und uns mitzuteilen, warum ausgerechnet ihr den Lautsprecher gewinnen wollt. Den Gewinner werden wir dann am Montag, den 8. Januar 2018, hier unter dem Artikel bekannt geben. Eure Antwort hat übrigens keine Auswirkungen auf den möglichen Gewinn, der Gewinner wird zufällig ausgelost. Wie immer gilt: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, und Apple nicht als Sponsor tätig. Wir wünschen euch viel Glück!

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OLED-Belastungstest: Minimales Burn-In beim iPhone X

EinbrennenDie koreanische Webseite Cetizen hat die Ergebnisse ihres 510 Stunden langen Burn-In-Tests freigegeben und versorgt Nutzer des iPhone X mit guten Nachrichten. Das im Smartphone-Flaggschiff Cupertinos verbaute OLED-Display hat auch nach über 20 Tagen Daueranzeige auf maximaler Helligkeit keine gravierenden Problemen mit dem Einbrennen von Display-Inhalten. Zwar ist auch beim iPhone X ein leichtes Ghosting […]
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Alternatives Netzwerk: Was steckt hinter Ello?

Die großen Netzwerke wie Twitter und Facebook geben online den Ton an. Daneben ist Platz für spezielle Angebote mit speziellen Bedürfnissen. Zum Beispiel für Kreative, Künstler und Kulturschaffende. Diese finden mit Ello ihre eigene Plattform. Wir stellen das Netzwerk vor.

(Weiterlesen)
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iPhone X-Nachfolger teilweise bereits mit OLED-Displays von LG?

Logo von LG

Ist LG möglicherweise doch schon früher so weit? Berichte aus Südkorea besagen, dass der Mischkonzern bereits dieses Jahr erste OLED-Displays an Apple liefern könnte. Bislang war man davon ausgegangen, dass LG Display noch mehr Zeit benötigen würde. Im iPhone X hat Apple erstmals auf das OLED-Display gesetzt, das bereits in vielen anderen Smartphones am Markt (...). Weiterlesen!

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Amazon-Blitzangebote: Aukey-Powerbank, Bose und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Highlight des heutigen Tages: Aukey-Powerbank, Bose und mehr

Ab 12:05:

20% Rabatt auf Zubehör für Kindle-, Fire-und Echo-Geräte

Blitzangebote-Highlights

Ab 14:45 Uhr:

Ab 15:30 Uhr:

Ab 15:55 Uhr:

Ab 16:00 Uhr:

Ab 16:15 Uhr:

Ab 16:40 Uhr:

Ab 16:45 Uhr:

Ab 16:50 Uhr:

Ab 17:30 Uhr:

Ab 17:40 Uhr:

Ab 18:00 Uhr:

Ab 18:25 Uhr:

Ab 18:40 Uhr:

Ab 19:10 Uhr:

Ab 19:30 Uhr:

Ab 19:40 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es morgen früh ab 6 Uhr.

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Lava Faceless Bracelet Watch

Gadget-Tipp: Lava Faceless Bracelet Watch ab 8.00 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Schicke Armbanduhr, die die Uhrzeit nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Diese Variante aus Metall wirkt deutlich hochwertiger als die geringfügig günstigeren Platik-Uhren.

Ich habe eine für den Urlaub zugelegt. Sehr gut!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

iPhone SE 2 kommt in 2018?

Apple plant den Release eines iPhone SE der zweiten Generation, um mehr Anteile am mittelpreisigen Smartphone-Markt in 2018 zu gewinnen – so lautet es aktuell von einem Bericht der taiwanesischen Research-Firma TrendForce. Das erste iPhone SE wurde im Frühling 2016 veröffentlicht und wurde im Jahr 2017 nicht aktualisiert. Aufgrund dessen bleibt unklar, ob Apple die SE-Linie weiterführt. Dennoch gab es kürzlich ein Gerücht der taiwanesischen Economic Daily News, dass ein neues 4-Zoll Gerät in der Mache sei. Ein neues iPhone

Der Beitrag iPhone SE 2 kommt in 2018? erschien zuerst auf iPhone-Magazin.org.

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LG Display soll bereits in diesem Jahr erste OLED-Displays für das iPhone X Plus liefern

Vorhin hatten wir das Thema OLED-Display in den News, weil die Kombination aus Samsung-Hardware und dem von Apple hinzugefügten Know-How zu dem momentan wohl besten Smartphone-Display überhaupt geführt hat, welches auch gegen das Einbrennen von Bildern immun ist. Aktuell ist Samsung der einzige Zulieferer Apples für dieses Bauteil. Dies soll sich allerdings bereits in diesem Jahr ändern, wie die Financial Times berichtet. Demnach hat LG Display offenbar schon früher als erwartet die entsprechenden Kapazitäten aufgebaut, um bereits an der Produktion der 2018er iPhones beteiligt zu sein.

Ursprünglich hatte die Electronic Times hierzu berichtet, dass die Südkoreaner mehr als 15 Millionen OLED-Displays für die diesjährige iPhone-Produktion beisteuern soll, was den Aktienkurs des Unternehmens auf einen Höhenflug geschickt hat. Dabei sollen die LG-Panels offenbar im erwarteten "iPhone X Plus" mit seinem 6,5"-Display zum Einsatz kommen, während Samsung auch weiterhin die 5,8"-Displays liefert.

Apple selbst hatte sich finanziell am Aufbau von OLED-Produktionslinien bei LG beteiligt. Bislang war man allerdings davon ausgegangen, dass nicht vor 2019 mit Displays aus dieser Investition zu rechnen sei. Die aktuellen Berichte legen nun jedoch nahe, dass LG bereits in diesem Jahr die ersten Panels wird liefern können.

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Tipp: Dialogfenster am Mac per Tastatur bedienen

Frage: Ich bin kürzlich von Windows auf macOS umgestiegen und vermisse die Möglichkeit, Programme und Finder auch mit der Tastatur steuern zu können.

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Amazon Alexa: Bezahlte Werbung in Suchergebnissen?

Alexa könnte Amazon bald noch mehr Einnahmen bereiten. Werbeeinnahmen…

Aktuell finden nämlich Gespräche zwischen dem Versand-Riesen und mehreren großen Firmen statt, die ihre Produkte auf Amazon verkaufen. Die Gesprächspartner wollen herausfinden, ob Verkäufer bereit seien für bessere Platzierungen ihrer Produkte zu bezahlen.

Echo-Speaker im Fokus

Im Fokus stehen dabei die Echo-Lautsprecher. Denn bei Alexa-Suchergebnissen ist ein Platz ganz oben noch wichtiger als bei einer Web-Suche – weil es länger dauert, sie auszusprechen und somit auch, geduldig alle relevanten Ergebnisse abzuwarten.

Kunden können außerdem mit der Sprachsuche nicht so leicht zwischen Informationen hin- und her navigieren, was dafür sorgt, dass sie sich meist nur für die Top-Ergebnisse interessieren.

Gesponsorte Inhalte könnten zunehmen

Aktuell werden Echo und Alexa kaum als Plattform für gesponserte Inhalte genutzt, doch offenbar könnte sich das in Zukunft ändern. Allerdings versichert Amazon weiterhin notorisch, dass das Unternehmen nicht plane, Werbungen mit Alexa zu schalten, wie CNBC berichtet.

Wir stellen vor: Echo Show - schwarz
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Amazon Echo Dot (2. Generation), Schwarz
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59,99 EUR - 25,00 EUR ab 34,99 EUR
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 3.1.18

Bildung

Africa Map Quiz (Kostenlos, Mac App Store) →

Europe Map Quiz (Kostenlos+, Mac App Store) →

United States Map Quiz (Kostenlos+, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Anti Sleep - keep system awake (Kostenlos, Mac App Store) →

iText - OCR & Translator (Kostenlos+, Mac App Store) →

Bandwidth+ (Kostenlos, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

Screenshot Creator (Kostenlos, Mac App Store) →

Fotografie

Tiny Planets (Kostenlos, Mac App Store) →

Lossless Photo Squeezer - Reduce Image Size (Kostenlos, Mac App Store) →

Grafik & Design

Empire Express Basic (Kostenlos, Mac App Store) →

Medizin

Evonnect (Kostenlos, Mac App Store) →

DocsInk (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik

Scale Detector For 16PAD (Kostenlos, Mac App Store) →

okJDXiEditor (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität 

Clipboard Data (Kostenlos, Mac App Store) →

Planny - To do neu erfunden (Kostenlos+, Mac App Store) →

Writer - Online Word Processor (Kostenlos, Mac App Store) →

Reisen

Road Tripper (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Xtreme Vegas (Kostenlos+, Mac App Store) →

Stockfish Chess (Kostenlos, Mac App Store) →

GreenChess (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft 

designIT for houses (Kostenlos, Mac App Store) →

Clipart 2000+ (Kostenlos, Mac App Store) →

Boekhoudprogramma voor ZZP'ers (Kostenlos, Mac App Store) →

Filemail (Kostenlos, Mac App Store) →

BigHairyGoal — Mindmap Todo (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Freedy Lightning Ladestation für iPhone & Apple Watch im Video

Ihr wollt iPhone und Apple Watch elegant aufladen? Dann werft einen Blick auf die Freedy Lightning Ladestation.

Freedy Lightning Ladestation

Entweder wir selbst stoßen auf neue Firmen und Produkte oder die Hersteller beziehungsweise PR-Firmen schreiben uns an. So wurden wir zum Beispiel auf die Freedy Lightning Ladestation aufmerksam gemacht, die wir jetzt ein paar Wochen ausprobieren konnten und euch vorstellen möchten.

Die Freedy Ladestation ist ein hochwertiges Produkt, das so nur ein iPhone oder iPod touch mit Lightning-Port aufstellen kann. Über den Chrome-Arm, der mit einem Gummistreifen versehen ist, damit die Rückseite des Geräts nicht verkratz wird, lässt sich das iPhone auch mit einer Hülle sicher aufstellen. Da der Lightning-Anschluss der Ladestation flexibel ist, ist die Nutzung auch mit dickeren Cases kein Problem.

Freedy Lightning Ladestation apple watch

Das Ladedock ist 310 Gramm schwer und steht auch sicher auf glatten Oberflächen, da auf der Unterseite rutschfestes Material zum Einsatz kommt. Das mitgelieferte Micro-USB-Kabel muss dann nur noch mit einem eigenen Ladeadapter an den Stromkreis angeschlossen werden. Die Freedy Lightning Ladestation kostet 59,90 Euro.

Freedy Lightning Ladestation mit Apple Watch Adapter

Wer nicht nur das iPhone, sondern iPhone und Apple Watch gleichzeitig aufladen möchte, kann den separat erhältlichen Chrome-Arm mit Apple Watch-Halter erwerben. Der Chrome-Arm ist mit einer kleinen Schraube fixiert und kann schnell ausgetauscht werden. Der Adapter ist etwas länger und hält zudem eine Aussparung für das Apple Watch-Ladegerät bereit. Hier muss man sein eigenes Kabel integrieren, wobei das Kabel am Chrome-Arm entlang geführt werden kann.

Freedy Lightning Ladestation seitlich

Wer diese Variante nutzt, muss zwei Kabel einsetzen. Das Ladekabel der Apple Watch kann man mit einem kleinen Clip am Micro-USB-Kabel befestigen, damit es nicht umher baumelt. Das ist keine perfekte Lösung, aber durchaus hinnehmbar. Der zusätzliche Chrome-Arm mit Apple Watch-Adapter kostet 14,90 Euro. Entsprechendes Werkzeug ist beiliegend.

Zusammen kostet das Paket aus Freedy Lightning Ladestation und Apple Watch Adapter also 74,80 Euro. Das ist für eine Ladestation nicht wenig Geld, dafür gibt es aber auch hochwertige Materialen. Das Dock sieht auf einem Apple-Schreibtisch optisch sehr gut aus, natürlich lässt sich die Freedy Ladestation auch im Wohnzimmer oder auf dem Nachttisch verwenden.

Ein paar optische Eindrücke könnt ihr im folgenden Video erhalten, in dem ich euch zudem zeige, wie der Haltearm ausgetauscht wird.

Angebot
Freedy - Lightning Ladestation für iPhone [MFI...
  • Lade dein iPhone noch schöner!
  • Einfach andocken und an den wundervoll designten Metallarm anlehnen
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Freedy - Apple Watch Halter | Edelstahlarm |...
  • kompatibel mit Freedy - iPhone Ladestation
  • nahtloses Design dank idealer Passgenauigkeit

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Der Artikel Freedy Lightning Ladestation für iPhone & Apple Watch im Video erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Bericht: Amazon will Alexa zur Werbeplattform ausbauen

Amazon Echo BettAls der Suchmaschinen-Anbieter Google seinen sprechenden Zylinder, den Google Home, vor neun Monaten dazu nutzte Werbung für den Disney-Film „Die Schöne und das Biest“ auszuspielen, lief das Netz Sturm: Audio-Reklame sei das Letzte, was man von sprechenden Assistenten hören wolle. Ein Aufschrei, der an Amazon vorüber gegangen zu sein scheint. So soll sich der Online-Händler […]
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Musikverlag verklagt Spotify auf 1,6 Milliarden US-Dollar

Nachdem Spotify gerade noch beschäftigt war, sich über Apples „unfaire“ Store-Richtlinien zu beschweren, muss sich das Unternehmen nun selber mit unzufriedenen Partnern auseinandersetzen. So verklagt die auf Autoren- und Künstlerrechte spezialisierte US-Firma Wixen Music den Streaming-Anbieter auf 1,6 Milliarden US-Dollar, da Spotify unrechtmäßig Material verwendet haben soll.

Musikverlag verklagt Spotify

Es ist nicht das erste Mal, dass Spotify wegen nicht bezahlter Streams in der Klemme steckt. Im aktuellem Fall beanstandet Wixen Music, dass der Streaming-Anbieter mehr als 10.000 Songs von Künstlern wie Tom Petty, Neil Young oder The Doors angeboten hat, ohne die universalen Rechte an der Verwendung der Musik zu haben.

Für die Verwendung von Songs müssen neben den Plattenfirmen auch die Autoren und Verlage bezahlt werden. Zumindest müssen diese über die geplante Verwendung informiert werden. Spotify habe dies jedoch in vielen Fällen versäumt, argumentiert Wixen in der Klage. So soll Spotify insgesamt 10.784 Songs unrechtmäßig angeboten haben. Der Anbieter habe zwar mit Plattenfirmen verhandelt, aber die Regelung der Autorenrechte vernachlässigt. Für jedes Lied verlangt Wixen nun eine Entschädigung für die Künstler in Höhe von 150.000 US-Dollar. Bei fast 11.000 Songs wären somit mindestens 1,6 Milliarden US-Dollar fällig. Bereits im Mai hatte Spotify für solche Fälle einen Fonds in Höhe von 43,45 Millionen US-Dollar eingerichtet. Die Maßnahme ist jedoch laut Wixen Music unzureichend.

Music Modernization Act

Hintergrund zu der im Dezember eingereichten Klage ist eine mögliche Gesetzesänderung für das Musikgeschäft. Sollte der „Music Modernization Act“ in Kraft treten, sind vergleichbare Klagen, nach dem 1. Januar 2018 nicht mehr zulässig. Für Spotify kommt die Klage zu einem denkbar schlechten Zeitpunkt. So wird gemunkelt, dass der Streamingdienst schon bald einen Börsengang in Angriff nehmen will. Spotify lehnte am Mittwoch einen Kommentar unter Hinweis auf ein laufendes Verfahren ab. (via Variety)

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Augmented Reality: 5 kostenlose AR-Spiele für iPhone und iPad

Auch Apple kann sich dem Trend zur erweiterten Realität – auch Augmented Reality genannt – nicht entziehen. Mit dem Update auf iOS 11 hat das Unternehmen aus dem Silicon Valley die Unterstützung für das ARKit auf seine mobilen Endgeräte gebracht. Etliche Entwickler haben seitdem entsprechende Anwendungen im App Store veröffentlicht.[...]

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Apple Watch: Einige Nutzer melden plötzliche Neustarts

Einige Apple Watches der Series 3 scheinen einen Fehler zu haben, der zu unerwarteten Neustarts führt.

Ein US-Nutzer berichtet von seinen Erlebnissen im Krankenhaus. In der Nähe von medizinischen Geräten kommt es bei ihm zu unvorhergesehenem Fehlverhalten.

Ein anderer User stellte fest, dass sich die Uhr seiner Frau ungefähr alle 60 bis 90 Minuten neu startete.

Neustart-Fehler nur in neuester Generation vorhanden?

Apple tauschte das Gerät zwar aus, jedoch hat die neue Uhr genau das gleiche Problem.

Ähnlche Meldungen sind schon im Herbst des letzten Jahres aufgetaucht. Bisher scheint die einzige Lösung zu sein, die Apple Watch in den Flugmodus zu versetzen. Außerdem sind keine Probleme mit älteren Geräten der Series 1 und Series 2 bekannt.

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Apple kauft Buddybuild

Apple kauft Buddybuild
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Apple ist auf Shoppingtour. Nachdem der Konzern kürzlich Shazam übernahm, steht jetzt Buddybuild auf dem Programm. Die Firma bietet eine Plattform für Entwickler an, die andere Services - wie...

Apple kauft Buddybuild
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Q1 2018 - Apple gibt Quartalszahlen am 01. Februar bekannt

Q1 2018 - Apple gibt Quartalszahlen am 01. Februar bekannt
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Nach der Information zu der Aktionärsversammlung gibt es jetzt auch ein Datum für die nächsten...

Q1 2018 - Apple gibt Quartalszahlen am 01. Februar bekannt
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IOHIDeos - Neuer Zero-Day-Exploit in macOS

IOHIDeos - Neuer Zero-Day-Exploit in macOS
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In puncto Sicherheit hat Apple aktuell keinen Lauf. Nach dem kürzlich auftretenden Root Fehler gibt es jetzt einen neuen Zero-Day-Exploit. Der Exploit kann in beliebige Software integriert werden und gewährt dem Angreifer Zugriff auf das...

IOHIDeos - Neuer Zero-Day-Exploit in macOS
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SpotMenu: Kostenlose Spotify-Menüleistensteuerung unterstützt jetzt auch iTunes

SpotMenu: Kostenlose Spotify-Menüleistensteuerung unterstützt jetzt auch iTunes Redaktion 03. 01 2018 - 17:45
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iPhone X: Das OLED-Display im Härtetest, wann brennt sich ein Bild ein?

Das iPhone X ist Apples erstes iPhone mit einem OLED-Display und recht schnell kam die Frage auf, wie deutlich sich das Problem eingebrannter Bilder äußert. Ein Test bringt nun Klarheit hierzu: Ihr müsst schon sehr viel Geduld mitbringen, um ein Bild einzubrennen.

Apple  hat im iPhone X erstmals auf ein OLED-Display in einem iPhone gesetzt. Dieses Jahr wird es vermutlich weitere OLED-iPhones geben, aber auch LCD-Displays in iPhones sind noch nicht vom Tisch. Während OLED einige Vorteile bietet, ist eine Eigenschaft dieser Displays, dass sich Motive einbrennen können, wenn sie über lange Zeit angezeigt werden. Das ist bei verschiedenen Smartphones bereits beobachtet worden. Nun sollte das iPhone X in einem Test zeigen, wie gut Apple das Gerät vor dem Effekt bewahren konnte.

iPhone X im OLED-Burn-In-Test - cetizen

iPhone X im OLED-Burn-In-Test – cetizen

Die Tester haben sich neben dem iPhone X auch das Samsung Galaxy S7 Edge und das Note 8 vorgenommen. Sodann haben sie ein Motiv über ziemlich lange 510 Stunden stehen lassen. Das Ergebnis: Das iPhone X zeigt den Effekt, wie Apple auch bereits in einer früheren Mitteilung an die Kunden erklärt hat, aber weniger ausgeprägt als die Konkurrenten von Samsung.

Es heißt, Apple habe an den OLED-Panels, die es von Samsung Display bezogen hat, noch einige Modifikationen vorgenommen, um das Einbrennen von Inhalten zu verhindern.

Allerdings sprechen wir von Zeiträumen, die in der Praxis für den Endkunden ohnehin nicht von Bedeutung sein dürften. Moderne Smartphones, das zeigt der Test auch, werden von dem Einbrenneffekt nicht mehr nachhaltig betroffen.

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iPhone SE: Zweite Generation im ersten Halbjahr 2018

Dass die zweite Generation des iPhone SE auch nur annähernd so wie im unten eingebetteten Design-Video aussehen wird, darf stark bezweifelt werden. Dass Apple jedoch an einem Nachfolger des überraschend erfolgreichen 4-Zoll-Gerätes arbeitet, zeichnete sich in den vergangenen Monaten immer deutlicher ab. Nachdem zuletzt das auf Branchen-Zulieferer spezialisierte Nachrichtenportal CENS darüber informierte, dass Apple die […]
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (3.1.2018)

Auch heute listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Evoland Evoland
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5,49 € 2,29 € (universal, 78 MB)
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Puddle + Puddle +
Keine Bewertungen
3,49 € 0,99 € (universal, 402 MB)
White Night White Night
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5,49 € 2,29 € (universal, 202 MB)
unWorded unWorded
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3,49 € 1,09 € (universal, 335 MB)
The 7th Guest The 7th Guest
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5,49 € Gratis (universal, 690 MB)
Lane Splitter Lane Splitter
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1,09 € Gratis (universal, 102 MB)
The East New World The East New World
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3,49 € Gratis (universal, 374 MB)
Out There Chronicles - Ep. 1 Out There Chronicles - Ep. 1
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3,49 € 0,99 € (universal, 89 MB)
Dungeon Rushers Dungeon Rushers
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4,49 € 0,99 € (universal, 387 MB)
Logicals Pro Logicals Pro
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2,29 € 0,99 € (universal, 35 MB)
Hitori Pro - Logiktrainer Hitori Pro - Logiktrainer
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Pocket Rogues: Ultimate
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3,49 € 2,29 € (universal, 214 MB)
Supermarket Management 2 (Full) Supermarket Management 2 (Full)
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3,49 € Gratis (iPhone, 87 MB)
Supermarket Management 2 HD (Full) Supermarket Management 2 HD (Full)
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5,49 € Gratis (iPad, 214 MB)
Starborn Anarkist Starborn Anarkist
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3,49 € Gratis (universal, 88 MB)
Volt Volt
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Qualifikation des Helden: Prinzessinnen sammeln
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1,09 € Gratis (universal, 370 MB)
Ninjas Infinity Ninjas Infinity
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1,09 € Gratis (universal, 196 MB)
SmartPref SmartPref
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Mystery of Fortune 2 Mystery of Fortune 2
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 99 MB)
Danmaku Unlimited 3 - Bullet Hell Shooter Danmaku Unlimited 3 - Bullet Hell Shooter
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Gesundheit!™ Gesundheit!™
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3,49 € Gratis (iPhone, 815 MB)
Gesundheit!™ HD Gesundheit!™ HD
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3,49 € Gratis (iPad, 600 MB)
March to a Million March to a Million
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5,49 € 2,29 € (universal, 190 MB)
World Cruise Story World Cruise Story
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5,49 € 1,09 € (universal, 178 MB)
Ninjas - STOLEN SCROLLS Ninjas - STOLEN SCROLLS
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1,09 € Gratis (universal, 245 MB)
Danmaku Unlimited 2 - Bullet Hell Shmup Danmaku Unlimited 2 - Bullet Hell Shmup
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5,49 € 1,09 € (universal, 106 MB)
DRAGON QUEST VI DRAGON QUEST VI
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16,99 € 10,99 € (universal, 555 MB)
Pixel Boat Rush Pixel Boat Rush
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2,29 € Gratis (universal, 36 MB)
Forgotten King Forgotten King
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3,49 € 1,09 € (universal, 121 MB)

Dokuro Dokuro
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2,29 € 1,09 € (universal, 140 MB)
CHAOS RINGS Ⅲ CHAOS RINGS Ⅲ
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FINAL FANTASY VII FINAL FANTASY VII
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17,99 € 12,99 € (universal, 1849 MB)
FINAL FANTASY Ⅸ FINAL FANTASY Ⅸ
(320)
22,99 € 16,99 € (universal, 3682 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (3.1.2018)

Auch heute sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Holographium — 3D Light Painting Maschine Holographium — 3D Light Painting Maschine
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4,49 € 3,99 € (universal, 6.2 MB)
CoPilot Europa HD CoPilot Europa HD
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27,99 € 23,99 € (universal, 70 MB)
CoPilot Westeuropa – Offline GPS Navigation CoPilot Westeuropa – Offline GPS Navigation
(41)
21,99 € 18,99 € (universal, 70 MB)
CoPilot DACH - GPS Navigation mit Offline Karten CoPilot DACH - GPS Navigation mit Offline Karten
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13,99 € 11,99 € (universal, 978 MB)
Simpler Pro Simpler Pro
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3,49 € Gratis (universal, 45 MB)
Weather Line - Visual Forecast Weather Line - Visual Forecast
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4,49 € 3,49 € (iPhone, 6.8 MB)
CoPilot Europa – GPS Navigation & Offline Karten CoPilot Europa – GPS Navigation & Offline Karten
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26,99 € 22,99 € (iPhone, 66 MB)
CoPilot Wohnmobil Europa CoPilot Wohnmobil Europa
(22)
39,99 € 33,99 € (universal, 61 MB)
Just 6 Weeks Just 6 Weeks
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2,29 € 1,09 € (universal, 31 MB)
PredictiveTyper - Text Editor with Smart & Fast Predictive Text ... PredictiveTyper - Text Editor with Smart & Fast Predictive Text ...
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3,49 € 2,29 € (universal, 58 MB)
Awesome Voice Recorder PRO AVR Awesome Voice Recorder PRO AVR
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5,49 € 1,09 € (universal, 45 MB)
Fischer Weltalmanach 2018 Fischer Weltalmanach 2018
Keine Bewertungen
9,99 € 7,99 € (universal, 145 MB)
Flow - tames your mobile inbox Flow - tames your mobile inbox
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5,49 € Gratis (iPhone, 22 MB)
Geography of the World Geography of the World
(17)
3,49 € Gratis (universal, 35 MB)
Boulder Trainer Boulder Trainer
(98)
5,49 € 4,49 € (universal, 46 MB)
Überwachung Kamera: Sicherheit
(11)
6,99 € 5,49 € (universal, 94 MB)

Musik

Rehearsal Player-Music Player for musicians ... Rehearsal Player-Music Player for musicians ...
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (iPhone, 5.3 MB)
OneHour Guitar Chord Method OneHour Guitar Chord Method
(11)
14,99 € 8,99 € (universal, 60 MB)
Funnel Funnel
(12)
4,49 € Gratis (iPhone, 24 MB)
miniSynth 2 miniSynth 2
(12)
1,09 € Gratis (iPhone, 12 MB)
Arpeggionome for iPhone | matrix arpeggiator Arpeggionome for iPhone | matrix arpeggiator
(18)
5,49 € 2,29 € (iPhone, 7.1 MB)

Foto/Video

ProShot - RAW, DSLR Controls & Video ProShot - RAW, DSLR Controls & Video
(90)
4,49 € 1,09 € (universal, 5.6 MB)
Affinity Photo Affinity Photo
(353)
21,99 € 16,99 € (iPad, 948 MB)

Kinder

Captain Booze Captain Booze
(7)
2,29 € Gratis (iPhone, 57 MB)
Tafitis Savannenparty – Lernspiele Tafitis Savannenparty – Lernspiele
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (universal, 201 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (3.1.2018)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Mittwoch wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Supermarket Management 2 (Full) Supermarket Management 2 (Full)
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7,99 € Gratis (99 MB)
The Book of Unwritten Tales 2 The Book of Unwritten Tales 2
(10)
29,99 € 7,99 € (4574 MB)

Produktivität

WISO steuer: 2018
(12)
31,99 € 26,99 € (405 MB)
WISO eür + kasse: 2018
Keine Bewertungen
64,99 € 54,99 € (278 MB)
Lossless Photo Squeezer - Reduce Image Size Lossless Photo Squeezer - Reduce Image Size
(20)
7,99 € Gratis (2.6 MB)
VoodooPad 5 VoodooPad 5
(9)
43,99 € 27,99 € (7.1 MB)

Colored Colored
(7)
2,29 € Gratis (5 MB)
Theine Theine
(39)
2,29 € 1,09 € (3.5 MB)
Yummy FTP Watcher Yummy FTP Watcher
(7)
21,99 € 2,29 € (6.3 MB)
Yummy FTP Alias Yummy FTP Alias
Keine Bewertungen
5,49 € Gratis (5.4 MB)
Yummy FTP Pro Yummy FTP Pro
(137)
32,99 € 2,29 € (11 MB)
Focus Timer Focus Timer
(8)
3,49 € 1,09 € (0.5 MB)
Mail Call Mail Call
(6)
10,99 € 5,49 € (3.7 MB)
2Do 2Do
(367)
54,99 € 27,99 € (21 MB)
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Auch LG darf ran: OLED-Displays fürs iPhone X Plus?

Kommt das iPhone X Plus 2018 mit OLED-Displays von LG? Wenn der Aktienkurs eines Unternehmens ein Indikator für den Wahrheitsgehalt von Gerüchten wäre, dann schon. Zumindest aber heißt es laut der koreanischen ET News, wären Apple und LG handelseinig geworden. 15 Millionen Displays soll das Unternehmen liefern.

(Weiterlesen)
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Autofill schuld: Passwort-Manager hinterlassen Datenspuren

Autofill Blog Post2 1024x667Je nachdem, auf welchen Passwort-Manager ihr bei euren Ausflügen im Netz zugreift, können euch Werbeanbieter möglicherweise über mehrere Webseiten hinweg tracken, zweifelsfrei identifizieren und bestimmten Nutzer-Accounts zuordnen. Dies legen aktuelle Forschungsergebnisse des „Princeton Center for Information Technology Policy“ nahe. Web-Tracker nutzen Passwort-Manager in Browsern aus Unter der Überschrift „Web-Tracker nutzen Passwort-Manager in Browsern aus“ hat […]
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Test bestätigt: Display des iPhone X unanfällig gegen OLED-Einbrennproblematik

Das iPhone X ist bekanntermaßen das erste Smartphone aus Cupertino, welches mit einem OLED-Display ausgestattet ist. Diese Technologie bietet verschiedene Vorteile gegenüber der herkömmlichen LCD-Technologie, ist allerdings auch anfälliger gegen das sogenannte Einbrennen von Displayinhalten. Hiervon sind so ziemlich alle Displays der anderen Hersteller betroffen und auch Apple hat bereits zum Verkaufsstart des iPhone X darauf hingewiesen, dass dieses Phänomen auftreten kann. Wie aber genau verhält es sich hiermit denn nun eigentlich in der Praxis? Dieser Frage sind die Experten von Cetizen nachgegangen und haben erfreuliche Nachrichten für alle iPhone-Nutzer zu vermelden.

In einem Displaytest, welches neben dem iPhone X auch das Samsung Galaxy S7 Edge und das Samsung Galaxy Note 8 umfasste, schnitt das iPhone hinsichtlich der eingebrannten Bilder deutlich besser ab als die beiden Samsung-Geräte. Dieses Einbrennen tritt auf, wenn dasselbe, unveränderte Bild längere Zeit auf dem Display angezeigt wird. Cetizen fand dabei heraus, dass sich diese Zeit beim iPhone X auf satte 510 Stunden beläuft - ein in der Realität wohl eher nicht auftretender Wert.

Bei den beiden Samsung-Geräten trat der Effekt hingegen schon früher auf. Bei Erreichen der 510 Stunden Marke des iPhone X sind die Auswirkungen dann schon deutlich sichtbarer als beim Apple-Gerät, wie das nachfolgende Bild verdeutlicht. Allerdings sollte man sich auch hier keine allzugroßen Sorgen machen. Die Testwerte zum Erzwingen des Einbrenneffektes sind in der Praxis ebenfalls nicht zu erreichen, so dass ein Einbrennen des Bildes bei keinem der Geräte unter normaler Nutzung auftreten sollte.

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Apple iPhone X Plus: LG soll OLED-Displays liefern

Apple iPhone X Plus: LG soll OLED-Displays liefern auf apfeleimer.de

Ob sich das iPhone X gut verkauft oder nicht, darüber streiten sich derzeit die Analysten. Worüber nicht mehr gestritten wird: dass in diesem Jahr ein Apple iPhone X Plus auf den Markt kommt. Dieses soll noch einmal größer ausfallen als das iPhone X mit 5,8 Zoll großem OLED-Display.

Apple iPhone X Plus: Mit OLED-Displays von LG

Genauer gesagt soll das iPhone X Plus über ein 6,5 Zoll großes OLED-Display verfügen. Als Zulieferer für die OLED-Panels wird auch weiterhin Samsung tätig sein, darüber hinaus gibt es aber mehr und mehr Spekulationen über einen weiteren Apple-Deal mit LG Display.

Nach einem neuen Bericht der Electronic Times soll LG Display für dieses Jahr über 15 Millionen OLED-Panels für Apple produzieren. Im Vergleich zu Samsung wäre das noch immer deutlich weniger, hier könnten sich aber natürlich in Zukunft noch Änderungen ergeben.

Bisher keine OLED-Displays für das iPhone X

Generell gilt es aber mittlerweile als quasi sicher, dass LG ab diesem Jahr ebenfalls OLED-Displays für Apple herstellen wird. Was aber ebenfalls klar gestellt wurde: für das iPhone X hat LG Display bisher noch kein einziges OLED-Display produziert – dies war zuletzt spekuliert worden.

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Heimlich: Spotify bereitet Börsengang vor

Spotify hat schon Ende letzten Jahres heimlich seinen Börsengang vorbereitet.

Laut Informationen von Axios reichte der Musikstreaming-Riese bereits Ende Dezember vertraulich die IPO-Dokumente für den geplanten Börsengang bei der Börsenaufsicht SEC ein.

Offenbar soll die Spotify-Aktie bereits im ersten Quartal 2018 direkt notiert werden, ohne vorheriger Roadshow bei Investoren.

Steht die Klage dem Börsen-Listing im Weg?

Allerdings geriet Spotify aktuell ins Visier der Gerichte: Die Musikverlage von Top-Stars wie Neil Young oder dem verstorbenen Tom Petty verklagen Spotify wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen auf bis 1,6 Milliarden Dollar – iTopnews.de berichtete heute früh.

Inwieweit sich die Klage auf das Direkt-Listing der Spotify-Aktie auswirken würde, ist zur Stunde unklar.

Immer wieder heißt es, Spotify habe in seiner langjährigen Geschichte noch keine schwarzen Zahlen geschrieben. Mit der Börsennotierung könnte frisches Geld in die Kassen des Unternehmens gespült werden.

Spotify Music Spotify Music
(217623)
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Zero-Day-Exploit IOHIDeous: Apple stellt Patch für macOS in Aussicht

Noch im Januar will Apple eine gravierende Schwachstelle stopfen, die es Malware ermöglichen kann, einen Mac zu übernehmen. Nutzer sollten Software nur aus vertrauenswürdigen Quellen wie dem Mac App Store beziehen, rät der Hersteller.

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Silvester: Vodafone und o2 melden Netz-Rekorde

Vodafone FeatureDie beiden Netzbetreiber Vodafone und o2 haben heute über die Lastspitzen informiert, die zum Jahreswechsel in den eigenen Netzen ausgemacht werden konnten. Während Vodafone knapp 4,1 Millionen Kurznachrichten und damit 9 Prozent weniger SMS als im Vorjahr registrierte, nahm die Nutzung von WhatsApp, Facebook und Co. in der Neujahrsnacht zwischen 20 Uhr und 3 Uhr […]
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Apple Park: Bürostühle kosten fast 1.200 Dollar pro Stück

Ein guter Bürostuhl ist unabdingbar, wenn man aufgrund von Schreibtischarbeit nicht unter Rückenprobleme leiden möchte. Dies dachte sich auch Apple und spendiert seinen Mitarbeitern im neuen Hauptquartier die wohl beste Sitzgelegenheit, die man sich auf der Arbeit wünschen kann. Dass dies regulär pro Stuhl 1.185 Dollar kostet, wird Apple wohl weniger stören.

Foto: Courtesy Barber Osgerby

Handverlesen von Jony Ive

Chefdesigner Jonathan Ive persönlich wählte die neuen Bürostühle für den Apple Park aus. Die Designer des Stuhls, Barber und Ed Osgerby, trafen sich mit Ive bereits vor einigen Jahren, um die Möglichkeiten einer ergonomischen Sitzgelegenheit zu besprechen. Wie Fast Company berichtet, erklärten die Unternehmer bei der Gelegenheit, dass sich der neue „Pacific-Stuhl“ mit seinen geschwungenen und ruhigem Design in jede Umgebung integrieren lassen würde. Das war natürlich Musik in Ives Ohren. Ive ist bekannt dafür, einfache und elegante Designs zu bevorzugen, so dass sie für den Endbenutzer „unvermeidbar“ erscheinen, selbst wenn sie tatsächlich Monate oder Jahre des Testens benötigten. Bei einem Preis von fast 1.200 Dollar pro Stück, wird der Bürostuhl auch alles erdenkliche bieten, um einen ergonomischen Sitz zu gewährleisten.

Obwohl es noch einige Monate dauerte, bis der Stuhl in die Produktion ging, war Apple der erste Kunde, der eine Großbestellung in Auftrag gab. Immerhin wollen nach der Eröffnung des Apple Parks 12.000 Mitarbeiter eine Gelegenheit zum Sitzen haben. Somit gehören nun zu Apples 5-Milliarden-Bauprojekt auch angemessene Bürostühle, auf die es jedoch für Apple mit Sicherheit einen Mengenrabatt gab.

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Günstiger Akku-Tausch: Service-Provider noch nicht überall bereit

Wollt Ihr das günstige Akku-Tauschprogramm von Apple für 29 Euro nutzen, gibt es drei Optionen.

Zum einen könnt Ihr das Gerät – am besten nach vorheriger Terminabsprache – im Apple Store abgeben. Oder Ihr sendet es gegen Preisaufschlag via UPS zu Apple. Dann wird Euer Gerät an der Haustür abgeholt und dort nach dem Akku-Tausch auch wieder angeliefert.

Service-Provider noch wacklig

Die dritte Möglichkeit ist derzeit noch etwas wacklig: Auch von Apple autorisierte Service-Provider wie Gravis tauschen den Akku ab iPhone 6 für günstige 29 Euro plus Mehrwertsteuer. Allerdings war Apple, das den Austausch-Service zum günstigen Preis bereits anbietet, wohl etwas schneller als die Service-Provider selbst.

So schreibt uns unter anderem Roland (vielen Dank):

„Hallo zusammen, ich war heute in einem Gravis Store in Bochum wegen Akkutausch meines alten IPhone 6. Aussage einer Mitarbeiterin: Sie haben noch keine Freigabe von Apple, Akkus für 29 Euro zu tauschen. Eventuell nächste Woche.“

Wir selbst haben bei einem iPhone 6s auf UPS gesetzt und schon einen Werktag später wurde das Gerät von UPS bei uns an der Büro-Tür abgeholt. Inzwischen haben wir sogar die Mail von Apple erhalten, der Akku-Tausch werde jetzt vollzogen.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Akku-Tausch gemacht? Auf welche der drei Varianten setzt Ihr? Oder verzichtet Ihr auf den Tausch: wenn ja, warum?

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MonKey Office 2018 ist da: Kaufmännische Mac-Lösung für Freiberufler, Selbstständige und kleine Firmen

MonKey Office 2018 ist da: Kaufmännische Mac-Lösung für Freiberufler, Selbstständige und kleine Firmen Redaktion 03. 01 2018 - 16:30
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Apple Watch Series 3: Plötzliche Neustarts in bestimmten Umgebungen

Die Apple Watch Series 3 bereitet diversen Nutzerberichten zufolge Probleme im Zusammenhang mit Krankenhaus-Equipment. Die Software der im September 2017 auf den Markt gekommenen Smartwatch kann demnach instabil werden und Neustarts des ganzen Systems produzieren, sobald die Uhr in spezifischen Bereichen wie der Intensivstation zum Einsatz kommt. Welche medizinischen Apparaturen konkret für das...
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Der Pacific Chair: Apples Bürostuhl für das neue Hauptquartier

VitraDie Randnotizen, die uns aus Apples neuem Hauptquartier, dem 12.000 Mitarbeiter fassenden Apple Park erreichen, sind fast immer leicht skurril. Von den eigens gestalteten Pizza-Kartons Apples, die den Angestellten zukünftig dabei helfen sollen, frische Pizza aus der hauseigenen Kantine zu transportieren, bis hin zu den sogenannten Mitarbeiter-Pods. Abgetrennte Räume, die den Apple-Mitarbeitern als Arbeits- und […]
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Apple iPhone: Meistverkauftes Tech-Produkt im Jahr 2017

Apple iPhone: Meistverkauftes Tech-Produkt im Jahr 2017 auf apfeleimer.de

Dass das Apple iPhone generell sehr erfolgreich ist, verwundert nicht auch. Auch nicht, dass das iPhone an sich als meistverkauftes Tech-Produkt im Jahr 2017 bezeichnet wird. So geschehen von Daniel Ives, einem bekannten Analysten von GBH Insights.


Apple iPhone: Meistverkauftes Tech-Produkt 2017

Laut diesem hat Apple im vergangenen Jahr rund 223 Millionen iPhones verkauft, was zu einem deutlichen Vorsprung für den ersten Platz gereicht hat. Auf dem zweiten Rang konnte sich das Samsung Galaxy S8 mit dem Galaxy Note 8 einfinden, die zusammen auf rund 33 Millionen verkaufte Geräte gekommen sind.

Dahinter folgen Amazon Echo Dot mit 24 Millionen verkauften Einheiten, die Apple Watch (20 Millionen) und die Nintendo Switch (15 Millionen). Wirklich überraschend sind die Zahlen nicht, schließlich verkaufen sich Smartphones generell weiter wie geschnitten Brot.

Verkaufszahlen des iPhone X noch immer unbekannt

Was die neue Statistik leider nicht aufzeigt: wie die Verteilung der iPhone-Verkaufszahlen nach einzelnen Geräten ausfällt. Denn noch immer ist nicht bekannt, wie oft das iPhone X im vergangenen Jahr verkauft wurde. Mehr und mehr Analysten sprechen derweil von schwächeren Verkaufszahlen.

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Undersea: Geschicklichkeits-Game spielt in einer düsteren Unterwasserwelt

Als Undersea vor etwa vier Wochen neu im App Store veröffentlicht wurde, ist die Neuerscheinung glatt an uns vorbei gegangen. Das soll sich mit diesem Artikel nun ändern.

Undersea

Freunde von Arcade- und Casual-Games dürften ihre Freude am kostenlos downloadbaren Undersea (App Store-Link) haben, das als Universal-App gleichermaßen auf iPhones und iPads genutzt werden kann. Für die Installation des 109 MB großen Spiels wird außerdem iOS 8.0 oder neuer benötigt. Auf eine deutsche Lokalisierung haben die Entwickler von Mamau bisher verzichtet, aufgrund des wenig textlastigen Interfaces jedoch lässt es sich auch ohne große Fremdsprachenkenntnisse spielen.

Die Beschreibung im deutschen App Store ist von Seiten der Macher eher minimalistisch kurz gehalten. „Rase durch die Tiefe und erlebe die atemberaubende Atmosphäre der Tiefsee“, heißt es dort. „Lass dich durch den pulsierenden Soundtrack, die stilvollen Grafiken und das herausfordernde Gameplay in neue Höhen katapultieren.“

Die Steuerung von Undersea ist unglaublich simpel: Der Spieler legt einfach seinen Finger auf das untere Drittel des Bildschirms und navigiert durch entsprechende Bewegungen auf dem Screen damit eine blau fluoreszierend leuchtende Qualle, die allerhand Gefahren in der Tiefsee ausgesetzt ist. So heißt es immer wieder, durch beleuchtete Tore zu schwimmen, roten beweglichen Feinden auszuweichen, und auf dem Weg auch blau schimmernde Kugeln einzusammeln. Diese heften sich dann wie ein Rattenschwanz an die Qualle an.

Weitere Figuren-Designs und jede Menge Missionen

Mit den so gewonnenen Kugeln, die wohl stilistisch Laich darstellen sollen, können im Spielverlauf weitere Quallenformen freigeschaltet werden. Dazu muss in der Tiefsee zunächst ein Ei während einer Partie eingesammelt werden, das dann mit gewonnenen Laichkugeln „gefüttert“ wird und zu einer neuen Quallenspezies heranwächst.

Für zusätzliche Abwechslung sorgen in Undersea einige Missionen, genauer gesagt genau 100 davon. Mit diesen können auch weitere Laichkugeln für die Quallenzüchtung hinzugewonnen werden. Darüber hinaus gibt es eine Anbindung an das Game Center von Apple, um Erfolge und Highscores mit Freunden und der Welt zu teilen.

Bedingt durch den kostenlosen Download des Spiels haben die Entwickler von Undersea zwischendurch kleine Werbeeinblendungen eingebaut. Diese lassen sich aber sofort wegklicken und stören nicht großartig. Möchte man die Macher trotzdem unterstützen, bietet sich der In-App-Kauf in Höhe von 2,29 Euro an, mit dem die Werbung dauerhaft entfernt wird. Kleiner Tipp noch am Rande: Für möglichst hohe Punktzahlen empfiehlt es sich, möglichst mittig durch die beleuchteten Tore zu fahren, dann werden entsprechende Bonuspunkte ausgeschüttet.

WP-Appbox: Undersea (Kostenlos*, App Store) →

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Kanbanier

Bei Kanban dreht es um die Sichtbarkeit: deine Arbeit auf eine visuelle und angenehme Weise managen. Mit Kanbanier erstellt man effektive und verständliche Kanban Tafeln. Das einfache und moderne Interface ist ganz für Mac konzipiert, was bedeutet dass deine Kanban Tafeln schön zum Desktop passen. Ob in iCloud oder offline, behalte die Kontrolle über deine Projektdaten; es gibt keine Webkomponenten, online Registrierung oder versteckte Gebühren.

In echter Kanbanart braucht es nicht viel um dran zu bleiben. Füge Karten hinzu und beschreibe die Aufgaben. Schiebe sie danach über die Spalten der Tafel gemäß dem Fortschritt.

• Statte Karten mit Farben und Tags aus für mehr Bedeutung und markiere was wichtig oder unwichtig ist.

• Arbeite an mehreren Tafeln zugleich und schiebe Karten hin und her.

• Setze Work-In-Progress Grenzen um Arbeitslast auszugleichen.

• Speichere deine Tafeln in iCloud um mit anderen Macs oder Kanbanier auf iPhone und iPad zu synchronisieren.

Mit einem In-App Kauf gibt es noch mehr:

• Horizontale Zeilen (Swimlanes) neben vertikalen Spalten: verteile deine Karten über mehrere Abschnitte.

• Hierarchische Zeilen oder Spalten: dank Subspalten wird Fortschritt mit höherer Auflösung aufgeteilt.

• Kartenlisten: scrolle schneller ohne Ablenkung durch eine lineare Kartensammlung.

• Motive: schalte zwischen Helle und Dunkle Modi, passend zur Arbeitsumgebung.

Kanbanier (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Transmit 5 für den Mac im Test: Datentransfer Deluxe jetzt auch mit Cloud

Mit neuer Optik und weiteren Cloud-Services ist Transmit von Panic als FTP-Programm wieder auf der Höhe der Zeit, wie unser Test zeigt. Allerdings verzichtet der Entwickler auf den Vertrieb über die Mac App Store. Trotzdem lohnt sich der Download.

(Weiterlesen)
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Auflösung: So hoch war der Wert des iTopnews-Überraschungs-Pakets

Es wird Zeit, das letzte iTopnews-Gewinnspiel unseres Verlosungs-Marathons Ende 2017 aufzulösen.

Vorab erst einmal herzlichen Dank für die unzähligen Einsendungen. Das war ein neuer Rekord in unserer Mailbox, großartig!

Wir mussten alle Einsendungen in Ruhe sichten: Schließlich hatten wir Euch um einen möglichst exakten Tipp gebeten. Die Frage war: Welchen Euro-Wert hat unser Überraschungs-Paket, das im (großen) Lostopf steckte?

Derjenige, der dem Gesamtwert am nächsten kommt, sollte unser Gewinner sein.

Die ganze Bandbreite zwischen „mehr als 100 Euro und weniger als 1000 Euro“ (unser einziger Hinweis) war in den Einsendungen vertreten.

So hoch war der Gesamtwert des Überraschung-Pakets

Genug auf die Folter gespannt. Der Gesamtwert des Überraschungs-Pakets liegt bei 846,78 Euro.

Eine Teilnehmerin hat es tatsächlich geschafft, 13 verschiedene Tipps per Mail einzureichen, obwohl nur eine Teilnahme pro Person erlaubt war. Und nebenbei: Keiner dieser 13 Tipps lag am nächsten dran…

Herzlichen Glückwunsch an…

Unser Gewinner ist gefunden. Herzlichen Glückwunsch an Michael S. – sein Tipp: 844,45 Euro. Und damit lag er nach Ansicht aller gültigen Einsendungen am nächsten am Gesamtwert des Überraschungs-Pakets.

Die Überraschungs-Kiste wird jetzt versandbereit gemacht und geht Richtung Wochenende auf die Reise zu Michael.

Alle anderen Mitspieler sind bitte nicht traurig. Ihr wisst ja: iTopnews veranstaltet regelmäßig Gewinnspiele, verlost immer wieder Gadgets, iTunes-Karten und vieles mehr. Und das wird auch 2018 so sein, versprochen…

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Belkin Wemo: HomeKit-Support noch im Laufe des Monats

Belkin Wemo Homekit BridgeWie fast alle Zubehör-Hersteller im vergangenen Jahr konnte auch der langjährige Apple-Partner Belkin sein Versprechen, den HomeKit-Support spätestens im Herbst 2017 auszuliefern, nicht einhalten. Geplant war, das eigene Smarthome-System Wemo mit HomeKit kompatibel zu machen. Die Anbindung sollte mithilfe einer WLAN-Bridge im „Herbst“ realisiert werden. Doch ähnlich wie Parce, Danalock und Co. verpasste auch Belkin […]
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Apple holt angeblich zweiten OLED-Zulieferer für neues iPhone ins Boot

LG Display wird einem Bericht zufolge im zweiten Halbjahr OLED-Panels für ein größeres 6,5-Zoll-iPhone an Apple liefern – der Großteil der organischen Bildschirme komme aber weiterhin von Samsung.

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Intel: CPU-Designfehler sorgt für schwerwiegende Sicherheitslücke

Wie The Register berichtet, wurde eine Sicherheitslücke in allen modernen Intel-CPUs entdeckt, die auf einen Designfehler zurückzuführen ist. Das Problem kann nur mit einem Update des Betriebssystems gefixt werden. Dabei wird davon ausgegangenen, dass die für Windows, Linux und macOS notwendige Maßnahme einen Leistungsabfall zur Folge haben wird.

Designfehler sorgt für Sicherheitslücke

Wer erinnert sich noch an dem Pentium-FDIV-Bug? Ein Hardwarefehler der in den 90ern den Pentium-Prozessoren das Rechnen erschwerte, führte damals unter bestimmten Bedingungen zu ungenauen Ergebnissen. Der nun entdeckte Fehler wird jedoch für größere Probleme sorgen.

Eine kritische Sicherheitslücke gefährdet Computer der letzten 10 Jahre mit einer Intel-CPU. Betroffen sind Systeme, die auf die Intel x86-Architektur setzen. Noch hat Intel keine genauen Informationen zu dem Fehler veröffentlicht. Derzeit wird jedoch vermutet, dass ein Prozess den Designfehler der Hardware ausnutzten kann, um Speicherbereiche aufzurufen. Somit wird es einem Angreifer erleichtert, schädliche Programmanweisungen in das Kernsystem des Betriebssystems zu laden. Hierfür werden im Normalfall die höchsten Zugriffsrechte benötigt.

Patches sind auf dem Weg

Ein Firmware-Update soll laut dem letzten Stand keine Behebung des Fehlers ermöglichen. Somit muss das Betriebssystem das Problem umgehen, was jedoch für Geschwindigkeitseinbußen sorgen wird. Die zuständigen Teams von Apple und Microsoft arbeiten derzeit an einem entsprechenden Fix. Einige Linux-Entwickler sollen bereits einen ersten Patch für den Linux-Kernel veröffentlicht haben. Microsoft will nach eigenen Angaben in der kommenden Woche ein entsprechendes Update für Windows bereitstellen. Apple wird ebenfalls schnell nachziehen.

Leistungseinbußen werden erwartet

Wie hoch die Leistungseinbußen letztendlich sein werden ist noch nicht bekannt. Derzeit geht man von 10 bis 30 Prozent aus. Neuere Fabrikate sollen, dank Zusatzfunktionen, die „Umleitung“ der Rechenbefehle besser beherrschen und etwas weniger von dem Leistungsverlust betroffen sein. Dennoch wird die Umgehung des Problems Leistung kosten. Intel-Konkurrent AMD ist laut eigenen Aussagen von dem Problem nicht betroffen.

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Tipp: Untertitel bei Apple TV schnell ein- und ausblenden

Wenn ein Video-Inhalt, der auf Apple TV abgespielt wird, über optional einblendbare Untertitel verfügt, können diese ab tvOS 11 mit einer Geste schnell ein- und ausgeschaltet werden. Was in früheren Versionen von tvOS nur über die Bedienungshilfen möglich war, kann nun durch ein dreimaliges Antippen des Touchpads der Siri- bzw. Apple TV Remote erreicht werden.

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Neue Apple Watch Neujahrs-Herausforderung

Die Apple Watch bringt dir für 2018 eine Neujahrs-Herausforderung. Um das Abzeichen zu erhalten musst du sieben Tage in Folge deine 3 Aktivitätsringe schliessen. Dafür hast du den ganzen Januar zeit.

Alle deine Abzeichen, auch dasjenige, findest du in der Aktivität-App auf dem iPhone unter „Erfolge“.

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iPhone-Bremse: Darum gibt es keine günstigen iPad-Akkus

Ipad AkkuZur stillen Implementierung der iPhone-Bremse, der verspäteten Entschuldigung Apples kurz vor dem Jahreswechsel, dem frühen Anlaufen des günstigen Akku-Tausch-Programms und den mittlerweile auch in deutscher Sprache verfügbaren Support-Unterlagen, haben wir in den letzten Tagen geschrieben, was geschrieben werden musste. Alle Artikel zum Thema könnt ihr hier nachlesen. Eine Frage haben wir bislang jedoch nicht adressiert: […]
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Samsung: Curved-QLED-Monitor mit 34 Zoll und Thunderbolt 3

Samsung: Curved-QLED-Monitor mit 34 Zoll und Thunderbolt 3 Redaktion 03. 01 2018 - 15:15
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Apple kauft Entwickler-Tool-Firma buddybuild

In der vergangenen Nacht wurde bekannt, dass Apple die Firma buddybuild übernimmt. Das Unternehmen hat Tools zur App-Entwicklung basierend auf verschiedenen Git-Systemen angeboten.

Gestern wurde bekannt, dass Apple die Firma buddybuild übernimmt. Das Unternehmen war bisher im kanadischen Vancouver ansässig und hatte Tools zur schnelleren und zuverlässigeren App-Entwicklung für Teams entwickelt. Kernbestandteil dieser Tools waren dabei Git-Plattformen wie GitHub, Bitbucket und GitLab sowie Trello und Slack als Dienste zur Kollaboration. Die Entwickler des Unternehmens werden Teil von Apples Xcode-Team und sollen dort die Werkzeuge für iOS- und macOS-Entwickler voranbringen.

Eine Summe für die Übernahme wurde nicht genannt. Unklar ist momentan auch, wie lange die bisherigen zahlenden Kunden von buddybuild den Dienst noch weiter nutzen können. Seit heute können keine neuen Accounts mehr erstellt werden, die kostenlosen Accounts laufen zum 1. März 2018 aus. Denkbar ist, dass wir bereits auf der Entwicklerkonferenz WWDC im Sommer einen ersten Blick auf die Integration der buddybuild-Tools in Apples Xcode und TestFlight gezeigt bekommen. Möglich wäre dabei unter anderem eine Integration des Feedback-Dienstes in die Beta-Tests mit TestFlight, Xcode und vor allem der Xcode Server könnte von der Technik in Sachen Continuous Integration und Continuous Development profitieren. Apple selbst hat die Übernahme bisher noch nicht kommentiert.

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App des Tages: -look-

-look- ist ein neuer Puzzler mit faszinierenden visuellen Rätseln.

In unserer heutigen App des Tages erwarten Euch mehr als 70 Level, die allesamt kreatives Denken erfordern. Da viele der Herausforderungen einiges an Überlegung, gibt es keine Stress-Faktoren wie Zeit- oder Bewegungs-Limits.

Schatten abbilden – gar nicht so leicht, wie es vielleicht klingt

Ziel in den Rätseln ist es, die Schatten der vorgegebenen 3D-Objekte auf drei Flächen abzubilden. Eine davon steht für die Unterseite, eine für die Vorderseite und eine für die Seite.

Jede Fläche besteht dabei aus 5×5 Blöcken. Durch Berührung werden ihre einzelnen Elemente markiert. Habt Ihr alle Kacheln richtig eingestellt, gilt das Level als gelöst – aber könnt Ihr auch alle meistern?

-look- -look-
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1,09 € (universal, 25 MB)
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Left Behind: In diesem kleinen Casual Game dreht sich alles um die Erde und weitere Planeten

Einmal rund um die Erde reisen, zum Mond fliegen und weitere Planeten besuchen? Das ist mit dem Casual Game Left Behind möglich.

Left Behind

Left Behind (App Store-Link) wurde Mitte Dezember des letzten Jahres veröffentlicht und kann als Universal-App kostenlos aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden. Die Anwendung finanziert sich über eingeblendete Werbung, von der man sich mittels eines einmaligen In-App-Kaufes in Höhe von 1,09 Euro befreien kann. Für die Installation ist außerdem iOS 8.0 oder neuer sowie 182 MB an freiem Speicherplatz notwendig, eine deutsche Lokalisierung ist bis dato noch nicht vorhanden.

In Left Behind ist es die Aufgabe des Spielers, nicht nur die Erde zu bereisen, sondern auch den Mond zu erklimmen und drei weitere Planeten zu erkunden. Dass dies kein besonders einfaches Unterfangen ist, deutet die Beschreibung im App Store bereits an: „Nur 70 Prozent aller Spieler konnten die Erde bewältigen, nur 30 Prozent kamen weiter als bis zum Mond“, so berichten die Entwickler von Zplay über ihren Casual Game-Titel.

Das Gameplay ist dabei eigentlich ganz simpel: Mit einfachen Fingertipps, entweder einzeln oder für einen größeren Sprung auch doppelt, bewegt man sich um die kreisrunde Erde oder einen anderen Planeten herum, und trifft dort auf entsprechende Hindernisse, die man bewältigen muss. So kann man Left Behind auch als ein Platformer-Game der ganz besonderen Art bezeichnen: Hier bewegt man sich nicht kontinuierlich horizontal fort, sondern umkreist die jeweilige Welt.

Einsammeln von Sternen schaltet weitere Planeten frei

Diese Eigenschaft macht es dem Gamer dann aber auch nicht gerade leicht, dem rasanten Gameplay zu folgen, vor allem dann nicht, wenn sich die Figur kopfüber am Planeten hängend befindet. Das „auf den Kopf gestellte“ Gameplay sorgt für einige Herausforderungen und beansprucht alle Reflexe und Fähigkeiten. Im Verlauf des Spiels hat man auf den Plattformen auch kleine Sterne einzusammeln, die die weiteren Planeten freischalten.

Im Hauptmenü lassen sich dann über das Ansehen eines Werbevideos auch Schatzkisten öffnen, in denen sich kleine Boni finden, beispielsweise ein volles Energielevel zum Spielen, Sterne für Planeten oder auch Schlüssel, mit denen sich neue Charaktere freischalten lassen. Darüber hinaus wurde eine Anbindung an das Game Center geschaffen, um dem Casual Game-Fan insgesamt 41 Erfolge anzubieten, die mit Freunden und der Welt geteilt werden können. Wer herausfordernde kleine Platformer- und Geschicklichkeitsspiele mag, sollte den kostenlosen Download von Left Behind daher durchaus wagen.

WP-Appbox: Left Behind (Kostenlos*, App Store) →

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iPhone X Plus: Apple zapft zweite OLED-Quelle an

Wenn man etwas wirklich braucht, ist es immer gut, mehr als eine Quelle dafür zu haben. Dies gilt insbesondere auch in der Wirtschaft: Ist nur ein einziger Zulieferer in der Lage, ein notwendiges Bauteil in ausreichender Qualität herzustellen, kann er es richtig teuer für den Abnehmer machen. Genau in dieser Situation sah sich Apple im abgelaufenen Jahr bezüglich des OLED-Displays des iPhone X....
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Make a List!

Schnelle und einfache Möglichkeit, KOSTENLOSE unbegrenzte Listen zu erstellen, die alle synchronisiert mit Ihren iOS-Geräten (inklusive Apple Watch) von „Make a List!“ Für iOS (kostenlose App).

Die Datensynchronisierung erfordert, dass iCloud Drive aktiviert ist.

Make a List! (Kostenlos, Mac App Store) →

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Apple bietet iPhone Akku-Austauch für 29 Euro an wegen Drossel-Affäre

Nachdem Apple bezüglich der Geschwindigkeits-Drosselung von iPhones eine Nachricht auf der offiziellen Webseite veröffentlicht hat, wonach iPhones mit älteren Batterien mit der Zeit immer weniger Performance aufweisen, steht jetzt fest, dass der Preis für den Akku-Austausch bis Ende 2018 von 79 Euro auf 29 Euro verringert wird und jeder mit einem problembehafteten Gerät einen Austausch erhält. Zusätzlich soll iOS mit einem Update detaillierte Informationen über den Zustand der Batterie liefern. Der Grund für die Drosselung ist das Update iOS 10.2.1

Der Beitrag Apple bietet iPhone Akku-Austauch für 29 Euro an wegen Drossel-Affäre erschien zuerst auf iPhone-Magazin.org.

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iMac Pro zerlegt: Eigenhändige Aufrüstung weitestgehend unmöglich

Ein Blick in den inneren Aufbau des iMac Pro unterstreicht, dass sich in Apples neuer All-in-One-Workstation nur der Arbeitsspeicher wechseln lässt – mit großem Aufwand. Die GPU ist verlötet.

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Fürs Q1 2018: Die nächsten Quartalszahlen gibt es Anfang Februar

Apple gibt Quartalszahlen für Q1 2018 am 1. Februar bekannt. Das Unternehmen informierte Investoren auf seiner Webseite über den kommenden Termin zur Bekanntgabe der Geschäftszahlen. Die eigene Prognose Apples sieht in jedem Fall ein neues Rekordquartal vor.

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iPhone Akkuwechsel – Apple bietet 29 Euro Dienst an

Nachdem bekannt wurde, dass Apple ältere iPhone Modelle mit angeschlagenem Akku verlangsamt, will der Konzern nun die Wogen glätten. Statt den üblichen 89 Euro sollen betroffene Kunden nun für 29 Euro einen frischen Akku erhalten. Welche Geräte betroffen sind und wer von dem günstigen Akkutausch profitiert, erklären wir euch im Artikel. Was jahrelang vermutet wurde [&hellip
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Aus dem Gericht: Vater darf WhatsApp Chat seiner Tochter überwachen

Aus Spanien gibt es ein interessantes Urteil für alle mitlesenden jüngeren WhatsApp-Nutzer.

Laut des aktuellen Gerichtsurteils ist es einem Vater erlaubt, die WhatsApp Chats seiner neunjährigen Tochter mitzulesen und somit zu überwachen.

Gegen die Überwachung hatte die Ex-Frau des Mannes, also die Mutter der gemeinsamen Tochter, erfolglos geklagt.

Das Passwort fürs Smartphone hatte die Tochter auf Bitten des Vaters herausgegeben. Gemeinsam hatten Vater und Tochter dann die Chats gelesen. Dabei ging es nicht nur um Unterhaltungen mit den Freunden der Tochter, sondern auch um Chats der Tochter mit der Mutter.

Gericht sah Vater nicht in der Schuld

Daraufhin reichte die Mutter Klage wegen Verletzung der Privatsphäre ein.  Das Gericht sah den Vater aber nicht in der Schuld. Eltern hätten vielmehr die Verpflichtung, sich um die Kinder zu kümmern. Dazu könne auch das Einsehen von WhatsApp-Chats gehören, denn hier müssten Eltern und Erzieher „aufmerksam und wachsam“ sein.

Der Vater erhielt auch deshalb keine Strafe, da die Tochter dem Lesen freiwillig zugestimmt hatte, indem sie ihm das Smartphone-Passwort genannt hatte (danke Gregor).

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iMac Pro Teardown zeigt CPU, RAM, SSD und weitere interne Komponenten

Nachdem bereits Zubehörhersteller OWC einen Blick ins Innere des neuen iMac Pro gewährt hat, haben sich nun die Reparatur-Spezialisten iFixit intensiver mit dem iMac Pro beschäftigt.

Teardown: iMac Pro

Seit Anfang Dezember lässt sich der neue iMac Pro bestellen, kurz vor Weihnachten wurden die ersten Modelle ausgeliefert. Mittlerweile ist der neue iMac Pro in einige Nutzerhände gelangt. Auch die Reparatur-Spezialisten von iFixit haben sich einen iMac Pro zugelegt, um diesen auseinander zu schrauben. Konkret kam das Basis-Modell des iMac Pro mit 8-Kern Prozessor, 32GB Ram und 1TB SSD auf den Seziertisch.

Auf ein paar der Fundstücke möchten wir euch kurz hinweisen. iFixit hat zum Beispiel festgestellt, dass CPU, Ram und SSD modular sind und grundsätzlich getauscht werden können. Allerdings muss der iMac Pro nahezu komplett zerlegt werden, um an die Komponenten zu gelangen. Apple hatte Apple neulich schon anklingeln lassen, dass ein Ram-Upgrade nur durch Apple selbst oder einen autorisierten Partner möglich ist. Apple setzt auf Standard 288-Pin DDR4 ECC-Ram. Upgrade Kits werden sicherlich in den kommenden Wochen von verschiedenen Herstellern angeboten.

Die CPU ist theoretisch auch austauschbar. Allerdings selbst Apple auf einen speziellen Intel Chip. Es ist nicht klar, ob der Tausch auch praktisch möglich ist. Das Gleiche gilt übrigens für die verbaute SSD. Die Grafikeinheit kann nicht entfernt werden. Beim Display setzt Apple auf das gleiche Panel, welches auch beim normalen 5K iMac verbaut wird. Allerdings sind die Anschlüsse unterschiedlich.

Alles in allem gibt iFixit dem iMac Pro 3 von 10 Punkten für die Leichtigkeit der Reparatur. Der iMac Pro lässt sich als 8-Kern, 10-Kern, 14-Kern und 18-Kern Modell, mit unterschiedlichen Grafikkarten, bis zu 128GB Ram und 4TB SSD bestellen.

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Facebook-Integration: Apple entfernt Siri-Funktion aus iOS-Übersicht

Facebook PostApple hat damit begonnen, die Facebook-Integration aus der Übersicht der Siri-Funktionen zu entfernen, die auf der Sonderseite „Verfügbarkeit von iOS Features“ nach Ländern sortiert angezeigt werden. Während die deutsche Apple-Webseite die Facebook-Integration nach wie vor in der Siri-Übersicht listet und hier zwischen der Twitter-Integration und den verfügbaren Restaurantinfos ablegt, taucht der Facebook-Stichpunkt auf der heute […]
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Kostenlose Apps im AppStore am 3.1.18

Bildung

letter flipflap boekje met geluidsklanken, om zelf woorden te leren en te maken en klanken te leren uitspreken. Voor school en thuisgebruik. (Kostenlos, App Store) →

Dienstprogramme

SabFace (Kostenlos, App Store) →

Gesundheit & Fitness

ChiWalking (Kostenlos+, App Store) →

Musik

Scale Detector For 16PAD (Kostenlos, App Store) →

Nachschlagewerke

Power Ups (Kostenlos, App Store) →

Navigation 

World Tides 2017 (Kostenlos, App Store) →

Map For Contacts (Kostenlos, App Store) →

Sail Buddy (Kostenlos, App Store) →

Produktivität 

Easy Sum (Kostenlos, App Store) →

Reisen

Ayia Napa Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Tennessee Boat Ramps (Kostenlos, App Store) →

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B&O Beoplay E8 im Test: Schlicht und einfach grandios

Der Markt der sogenannten True-Wireless-Ohrhörer (also Kopf- bzw. Ohrhörer, die ohne jegliche Kabel auskommen) boomt – nicht zuletzt, weil Apple die Klinkenbuchse am iPhone 7 im vergangenen Jahr ersatzlos gestrichen hat. Nun liefert auch der dänische Hersteller Bang & Olufsen mit dem Beoplay E8 ein eigenes Modell und setzt sich, soviel sei vorweggenommen, an die Spitze aller bisherigen Testkandidaten.

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Teardown: iFixit zerlegt den iMac Pro

Teardown: iFixit zerlegt den iMac Pro
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Erst kürzlich haben die Experten von OWC einen Blick ins Innere des iMac Pro geworfen, nun ist iFixit an...

Teardown: iFixit zerlegt den iMac Pro
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Neue Firmenzentrale: Apple ordert Luxus-Schreibtischstühle für Spaceship-Campus

Apple möchte den Mitarbeitern in der neuen Firmenzentrale ein so produktives und ansprechendes Arbeitsambiente wie möglich verschaffen. Dazu gehören auch die richtigen Büromöbel. Als Schreibtischstuhl kommt für die meisten Arbeitsplätze der Vitra Pacific zum Einsatz, den Apples Chef-Designer Jony Ive persönlich auswählte. Im Einzelhandel kostet der Stuhl über 1.000 US-Dollar pro Einheit, in hie...
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Massive Lücke in Intel-CPUs erfordert umfassende Patches

Derzeit arbeiten Linux- und Windows-Entwickler mit Hochdruck an umfangreichen Sicherheits-Patches, die Angriffe auf Kernel-Schwachstellen verhindern sollen. Grund für die Eile: eine Intel-spezifische Sicherheitslücke.

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2 Meter (!) Ladekabel für iDevices

iGadget-Tipp: 2 Meter (!) Ladekabel für iDevices ab 1.80 € inkl. Versand (aus China)

Ladekabel kann man nie genug haben…

Und 2 Meter sind oft auch recht komfortabel.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Für Xcode: Apple übernimmt kanadischen Hersteller von Entwicklerwerkzeugen

Für Xcode: Apple übernimmt kanadischen Hersteller von Entwicklerwerkzeugen Redaktion 03. 01 2018 - 13:30
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Mehr als 250 Android Spiele lauschen über das Mikrofon TV-Gewohnheiten aus

Google Play Store Icon NewDie New York Times hat im Google Play Store mehr als 250 Spiele identifiziert, die mehr oder weniger heimlich eure Fernseh-Gewohnheiten abhören, um Werbung zu personalisieren.
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Q1/2018: Apple kündigt Quartalszahlen für 1. Februar an

Es ist offiziell: Am 1. Februar 2018 kündigt Apple die Quartalsergebnisse des ersten Quartals 2018 an. Neben der Veröffentlichung der Zahlen wird an diesem Tag auch eine Telefonkonferenz mit weiteren Details abgehalten.

Apples Quartale entsprechen nicht den Kalenderquartalen, sondern haben eine anders definierten Rahmen. Das vierte Quartal 2017 endete bereits am 30. September, auch das erste Quartal 2018 ist also bereits offiziell abgelaufen. Das erste Quartal eines jeden Jahres ist für Apple besonders relevant, da dort jeweils das Weihnachtsgeschäft hineinfällt. Q1/2018 ist außerdem das erste Quartal, in dem das iPhone X verkauft wurde, auch daher werden die Zahlen von Investoren mit Spannung erwartet.

Erstes Quartal für iPhone X und iPhone 8

Im ersten Quartal des letzten Jahres konnte Apple über 78 Millionen iPhones verkaufen, im vierten Quartal 2017 waren es rund 46,7 Millionen verkaufte Mobiltelefone. Bisher haben wir von Apple weder Verkaufszahlen für das iPhone X noch für das iPhone 8 und iPhone 8 Plus erfahren, spekuliert wurde, dass das neue Topmodell im ersten Verkaufsmonat für ein Drittel aller verkauften iPhones verantwortlich war. In der Vergangenheit hat Apple die verkauften iPhones nie konkret in einzelne Generationen aufgeschlüsselt, die absolute Zahl der Geräte gibt jedoch eine generelle Möglichkeit zur Einschätzung des Erfolgs der neuen Modelle.

Die Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen findet am 1. Februar um 23 Uhr deutscher Zeit statt, rund eine halbe Stunde vorher werden von Apple bereits die Zahlen schriftlich veröffentlicht. Ein Livestream der Telefonkonferenz ist auf Apples Webseite verfügbar.

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Netzfundstück: PC-Case im Design des Apple II

Netzfundstück: PC-Case im Design des Apple II
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In den 70er- und 80er Jahren war der Apple II mit seinem ikonischen Design ein tolles Gerät. Von Steve Wozniak entwickelt und von Steve Jobs verkauft war der Rechner auch in Deutschland sehr beliebt. Viele Schulen hatten Apple II, um damit den...

Netzfundstück: PC-Case im Design des Apple II
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iPhone X: Test zeigt Schutz des OLED Displays vor Einbrennungen

Ein neuer Test beweist einmal mehr, wie hochwertig das iPhone X gebaut ist.

Er wurde vom asiatischen Blog Cetizen durchgeführt und bestand darin, für 510 Stunden dasselbe Bild auf einem OLED Display darzustellen. Verglichen wurden die Displays des iPhone X, des Samsung Galaxy S7 Edge und des Samsung Galaxy Note 8.

Wie schnell brennt welches OLED Display ein?

Zu bestimmten Intervallen wurde überprüft, ob die Bildschirme Einbrennungen aufweisen – also durch die hohe Belastung entstehende dunklere Bereiche – ein häufiges Problem bei OLED Displays.

Das Ergebnis, sowohl währenddessen und auch schlussendlich: Das Display des iPhone X ist am besten vor Einbrennungen geschützt. Ein Foto von Cetizen, unten eingebettet, beweist dies auch visuell – das iPhone X Display ist deutlich heller und dies auch gleichmäßig (danke Josef).

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Eufy Lumos: Smarte WiFi-Lampe funktioniert mit Amazon Alexa

Weiter geht es bei uns mit der Eufy Lumos, eine WiFi-LED, die warmweißes Licht anzeigen kann.

Eufy Lumos

Die Eufy Lumos, eine smarte Lampe, vergleichbar mit Philips Hue, liegt schon etwas länger bei uns im Büro. Ich habe mir die Lampe genauer angesehen und möchte gerne die Vor- und Nachteile mit euch besprechen.

Fangen wir mit den Fakten an: Die Eufy Lumos ist eine LED mit WiFi und kann nur weiße Farben anzeigen. Die Lumos bietet 800 Lumen und ist damit minimal dunkler als die Hue-Lampen (806 Lumen). Die Lampe verfügt über einen E27-Sockel und kann mit 2700 Kelvin ein warmweißes Licht erzeugen.

Der große Verteil der Eufy Lumos: Es wird keine Bridge benötigt. Die Leuchte wird ausgepackt, in den passenden Sockel geschraubt und ist innerhalb von wenigen Minuten in der EufyHome-App (App Store-Link) hinterlegt. Hier muss man sich einmal mit dem WLAN der Lumos verbinden und schon ist die Verbindung hergestellt. Damit man die Leuchte auch per Sprachbefehl mit Alexa steuern kann, muss man diese im Smart Home Bereich der Alexa-App einrichten. Das funktioniert alles problemlos.

In der EufyHome-App müsst ihr euch mit Name und E-Mail registrieren und könnt dann alle hinterlegten Leuchten steuern. Ihr könnt die Helligkeit ändern, Favoriten anlegen, die Leuchten in Gruppen zusammenfassen und Zeitpläne anlegen.

WP-Appbox: EufyHome (Kostenlos, App Store) →

Möchte man schnell und einfach eine Lampe smart machen, kann man die Lumos mit wenigen Handgriffen einsatzbereit machen – und kann auf eine Bridge verzichten. Die Steuerung kann dann via EufyHome-App oder Alexa erfolgen.

Die Eufy Lumos ist im Vergleich zu ihren Konkurrenzprodukten deutlich größer und schwerer. Auf dem folgenden Bild könnt ihr die Lampe von Osram, Eufy und Lifx sehen. Mit einer Gesamthöhe von 14 Zentimetern könnte die Lumos nicht in allen Lampen gut aussehen, das Gewicht mit 192 Gramm ist zu vernachlässigen. Die Reaktionszeit ist verhältnismäßig schnell, auch leuchtet das Licht sehr gleichmäßig.

eufy led vergleich

Für Smart Home Enthusiasten nur eingeschränkt empfehlenswert

Wer sein Zuhause mit smarten Leuchten ausstattet, wird vermutlich auf HomeKit setzen. Wer zum Beispiel Leuchtmittel von Philips Hue einsetzt, kann die Eufy Lumos nicht mit Siri oder HomeKit steuern. Eine Mischung der Leuchten sehe ich persönlich als nicht sinnvoll an, auch wenn man einen Echo Dot zuhause hat. Denn preislich ist die Eufy Lumos mit 23,99 Euro teurer als die gleichwertige Philips Hue-Lampe für 16,95 Euro.

Wie gesagt: Die Eufy Lumos ist eine gute Lampe, die zwar etwas größer ist, aber eine gute Beleuchtung bietet. Sie ist nur mit Alexa und der hauseigenen App kompatibel, verzichtet dafür aber auf eine zusätzliche Bridge. Wer nur ein paar Lampen smart machen möchte, und keine Hue- oder HomeKit-Lampen einsetzt, bekommt hier eine gute und einfache Lösung. Weitere Lampen sind in Planung, unter anderem eine farbige Variante der Lumos.

Wer hingegen schon auf HomeKit und Philips Hue, Osram oder Co. setzt, wird sich gegen die Lumos entscheiden, denn die Hue-Lampe selbst kostet weniger Geld.

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Eufy Lumos Smart LED Wifi Lampe, E27 Dimmbare...
  • ANGENEHMES LICHT: Dimmen oder erhöhen Sie die Beleuchtung, wie Sie es gerade wünschen.
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Fehlende Lizenzen? Milliardenklage gegen Spotify

Spotify DoorsSpotify sieht sich in den USA mit einer Milliardenklage konfrontiert. Der Musikverlag Wixen Music Publishing wirft dem Musikdienst vor, Musik von bei ihm unter Vertrag stehenden Künstlern ohne die nötige Lizenz anzubieten. Unter anderem geht es offenbar um Titel von Weezer, Den Doors, Tom Petty und Neil Young. Wixen zufolge besitzt Spotify weder die für […]
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So erkennen Sie Akkufresser am iPhone & iPad

Es ist egal, welches mobile elektronische Gerät Sie besitzen -  ein wichtiger Punkt ist stets die Akkulaufzeit. Über die Jahre hat sich dies aufgrund ausgefeilter Technologie und Software-Optimierung verbessert, aber perfekt ist Sie noch längst nicht. Umso interessanter ist es daher den Überblick über den eigenen Verbrauch zu haben. In iOS 11 ist dies sehr einfach. Das Betriebssystem gibt Ihnen noch umfassendere Informationen über die Batterienutzung von Apps.

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Apple gibt Q1/2018 Quartalszahlen am 01. Februar 2018 bekannt

Während das Kalenderjahr 2017 vor wenigen Tagen zu Ende gegangen ist, liegt das Apple Geschäftsjahr 2017 schon drei Monate hinter uns. Das Apple Geschäftsjahr 2018 begann bereits am 01. Oktober und endete am 31. Dezember. Somit hat Apple das erste Geschäftsquartal 2018 bereits hinter sich gebracht. Die Zahlen hierzu gibt Apple am 01. Februar bekannt.

Apple Q1/2018 Quartalszahlen am 01. Februar 2018

Mit dem Monat Dezember ist ein weiteres Quartal zu Ende genannten. Apples ist als börsennotiertes Unternehmen dazu verpflichtet, viermal pro Jahr seine Quartalszahlen bekannt zu geben. Nachdem die letzten Quartalszahlen am 01. November verkündet wurden, geht es nun am 01. Februar weiter.

FY 18 First Quarter Results. Apple’s conference call to discuss first fiscal quarter results is scheduled for Thursday, February 1, 2018, at 2:00 p.m. PT / 5:00 p.m. ET.

Rund einen Monat müssen wir uns noch gedulden, bis Apple seine Quartalszahlen zum Weihnachtsgeschäft bekannt gibt. Die letzten drei Monate eines jeden Jahres sind besonders wichtig für Apple. Im September wurden das iPhone X, iPhone 8, iPhone 8 Plus, AppleTV 4K und Apple Watch 3 vorgestellt. Ende Dezember kam zudem der iMac Pro auf den Markt. Wir sind insbesondere gespannt, wie sich das iPhone im Weihnachtsgeschäft geschlagen hat. Apple hat für die Monate Oktober bis Dezember 2018 einen Umsatz von 84 und 87 Milliarden Dollar prognostiziert.

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iPhone SE 2 im Frühjahr und Face ID vorerst nur bei Apple? Analysten spekulieren über die Zukunft

iPhone SE

Erneut kommen Gerüchte über ein aufgefrischtes iPhone SE auf, das Apple im Frühjahr vorstellen könnte. Es soll in Indien produziert und als Einsteiger-iPhone am Markt platziert werden. Auch über das nächste iPhone-Lineup wurde erneut spekuliert. Erneute Gerüchte beschäftigen sich mit künftigen iPhone-Modellen. In Teilen wiederholen sie bereits, was zuvor spekuliert wurde. Die Analysten der taiwanischen (...). Weiterlesen!

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AVM: Update für WLAN-Router Fritz!Box 7490 erschienen

AVM: Update für WLAN-Router Fritz!Box 7490 erschienen Redaktion 03. 01 2018 - 12:30
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Karten-Alternative „Maps.me“ integriert U-Bahn-Navigation

Maps MeDie kostenlose Karten-App Maps.me wirbt mit neuen Funktionen um die Gunst der iPhone-Besitzer. Unter anderem können damit nur Routen unter Einbeziehung von U-Bahn-Linien berechnet und interessante Dinge in der Umgebung entdeckt werden. Die U-Bahn-Navigation kommt allerdings mit der Beschränkung auf zunächst 74 Städte weltweit, mit Berlin, Hamburg, München und Nürnberg finden sich bislang nur vier […]
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App-Käufe zu Weihnachten um 12 Prozent seit Vorjahr gestiegen

Zu Weihnachten wurden dieses Jahr 12 Prozent mehr Geld für Apps ausgegeben als letztes Jahr.

Allein am 25. Dezember sollen auf im App Store und auf Google Play (ohne China) fast 200 Millionen Dollar ausgegeben worden sein.

Zum Vergleich: 2016 haben Smartphone-Nutzer etwa für 174 Millionen Dollar Anwendungen gekauft.

Nutzer kaufen zu Weihnachten fleißig Apps

Das stärkste Wachstum konnte dabei die Kategorie der Nicht-Spiele verzeichnen. Hier wurden laut der neuen Sensor-Tower-Studie nämlich statt 24 Millionen 38 Millionen ausgegeben.

Der Umsatz bei Spielen wurde um 8 Millionen gesteigert. Sie liegen weiterhin unangefochten auf Platz 1. Die Kategorie Entertainment konnte sogar ein Wachstum von 98 Prozent und Einnahmen von fast 10 Millionen Dollar erzielen.

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Apple Watch: So richten Sie die Codesperre nachträglich ein

Auch in watchOS 4 kann die Apple Watch für Diebe weitestgehend unbrauchbar gemacht werden. Hierzu kann Sie mit einer Code- und Aktivierungssperre eingerichtet. Sobald die Apple Watch vom Handgelenk entfernt wird, muss dann ein Sicherheitscode eingegeben werden. Somit bleibt die Watch ohne entsprechende Eingabe nur ein simpler Zeitmesser.

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Wieder Gerüchte um neue iPhone-SE-Generation

Wieder Gerüchte um neue iPhone-SE-Generation Redaktion 03. 01 2018 - 12:00
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iPhones mit bis zu 6.5 Zoll Displays? LG soll OLED-Displays für 2018 bereitstellen

Einige Informationen aus Südkorea deuten daraufhin, dass Apple in diesem Jahr ein iPhone mit 6.5 Zoll Displaydiagonale auf den Markt bringen könnte. LG soll wohl dabei helfen.
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Schwachstelle in Intel-Prozessoren erfordert Updates für macOS, Windows und Linux

Apple IntelEin offenbar seit Jahren existenter Fehler beim Aufbau von Intel-Prozessoren öffnet unabhängig vom verwendeten Betriebssystem eine gravierende Sicherheitslücke. Einem Bericht des IT-Magazins The Register zufolge lässt sich das Problem nicht durch ein Firmware-Update beheben, sondern es sind Änderungen bei den genutzten Betriebssystemen erforderlich, die besonders auf älteren Rechnern zu Leistungseinbußen von bis zu 30 Prozent […]
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Patent für berührungsempfindliches Apple Watch Armband aufgetaucht.

Drüben bei Patently Apple hat man im Dezember 2017 ein eingereichtes Patent entdeckt für ein berührungsempfindliches Apple Watch Armband.

Das Patent wurde bereits im Juni 2017 eingereicht, einige Überlegungen an diesem Armband gehen bis 2014 zurück. Aufgetaucht ist das ganze aber erst im vergangenen Dezember. Mittels leitfähigem Material sollen so berührungsempfindliche Bereiche am Armband geschaffen werden welche als Kontrolle-Instrument genutzt werden können.

Apple further notes that the „Wrist band may include circuitry such as touch sensor formed from conductive strands in fabric (FIG. 8). The touch sensor may include touch-sensitive regions such as touch-sensitive regions.

In Kombination mit Sensoren könnte das Armband also durchaus mehr können als nur das Gehäuse der Apple Watch am Arm befestigen. Dazu müsste dann aber das Armband noch eine Verbindung in’s Gehäuse benötigen, was aber mittels einem Smart Connector, so ähnlich wie beim iPad Pro, ganz einfach ermöglicht werden könnte. Apple nennt auch gleich einige dieser Sensoren:

discrete electrical components such as resistors, capacitors, and inductors, switches, connectors, light-emitting components such as light-emitting diodes, audio components such as microphones and speakers, vibrators, solenoids, piezoelectric devices, and other electromechanical devices, connectors, microelectromechanical systems (MEMs) devices, pressure sensors, light detectors, proximity sensors, force sensors, moisture sensors, temperature sensors, accelerometers, gyroscopes, compasses, magnetic sensors, touch sensors, and other sensors, components that form displays, touch sensors arrays (e.g., arrays of capacitive touch sensor electrodes to form a touch sensor that detects touch events in two dimensions), and other input-output devices.

Apple Reveals a Future Apple Watch Band using Smart Fabric with Touch Sensitivity Controls Built-In

Nicht nur bei den Sensoren zählt Apple viele Möglichkeiten auf. Auch bei der Verwendung von intelligenten Stoffe ist man sehr kreativ und lässt nichts offen: Gehäuse für elektronische Geräte, Armband, Stirnband, Abdeckung für ein Gerät, Koffer, Tasche, Halskette, Brieftasche, Kissen oder andere Sitzstrukturen, etc.:

a removable external case for electronic equipment, may be a strap, may be a wrist band or head band, may be a removable cover for a device, may be a case or bag that has straps or that has other structures to receive and carry electronic equipment and other items, may be a necklace or arm band, may be a wallet, sleeve, pocket, or other structure into which electronic equipment or other items may be inserted, may be part of a chair, sofa, or other seating (e.g., cushions or other seating structures), may be part of an item of clothing or other wearable item (e.g., a hat, belt, wrist band, headband, etc.), or may be any other suitable fabric-based item.

In Sachen Apple Watch bleibt es also noch spannend. Die Weiterentwicklung und die Möglichkeiten sind noch längst nicht ausgeschöpft, nicht nur beim Apple Watch Armband.

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Geräteverlangsamung wegen Akku: Apple entschuldigt sich auch bei deutschsprachigen Kunden

Im Beitrag "Eine Nachricht an unsere Kunden zu iPhone-Batterien und Leistung" auf Apple.de heißt es, der Konzern wisse, dass einige Kunden das Gefühl hätten, Apple habe sie im Stich gelassen.

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iPhone SE 2 im Frühjahr? Face ID überfordert Apples Konkurrenten

Im Frühjahr soll ein neues iPhone SE erscheinen: Dieses Gerücht ist nicht neu, erhält aber nun neue Nahrung aus Taiwan. Und während Apple recht erfolgreich Face ID einführte, scheitert die Konkurrenz noch an der kniffligen Technik.

Das iPhone SE ist derzeit Apples kleinstes iPhone, dennoch aber nach wie vor bei Käufern beliebt. Insbesondere preisbewusstere Kunden oder Nutzer in weniger entwickelten Märkten greifen gern zum iPhone SE. Apple hat dem bereits Rechnung getragen und versucht das kleine Modell in Indien erfolgreicher am Markt zu platzieren, lässt es derzeit auch bereits von seinem Auftragsfertiger Wistron direkt vor Ort fertigen. Genau dort, in der Wistron-Fabrik in Bangalore, soll auch das iPhone SE 2 ab Frühjahr gebaut werden, so prognostizieren es die Analysten von TrendForce.

iPhone SE | IndiaExpress/9to5mac

iPhone SE Rückseite | IndiaExpress/9to5mac

Das Gerücht über ein iPhone SE 2 und auch der Termin Frühjahr 2018 wurden bereits früher ins Gespräch gebracht, doch auch TrendForce lässt sich noch nicht zu möglichen Spezifikationen des neuen kleinen iPhones aus, dafür umso mehr über das Apple-Jahr insgesamt und den technologischen Vorsprung Cupertinos.

Konkurrenz scheitert noch an Face ID

Apple wird Ende des Jahres iPhones mit verbessertem OLED-Displays herausbringen, heißt es in dem Bericht weiter. Auch das ist soweit nicht neu, ebenso wenig wie die erwähnten Displaygrößen von 5,8, 6,1 und 6,5 Zoll. Eins der neuen iPHone-Modelle, das mit 6,1 Zoll-Display, könnte erneut mit LCD-Display ausgestattet sein. Sodann könnte Apple auch den Arbeitsspeicher weiter vergrößern, ein stets gern gesehener Schritt.

Martin Hayek

iPHone X Plus Konzept – Martin Hayek

Interessant ist, was TrendForce über Face ID sagt. Apple werde die 3D-Gesichtserkennung weiter verbessern, sie zuverlässiger und schneller machen, doch habe das Unternehmen hier ohnehin bereits einen erheblichen technologischen Vorsprung auf die Konkurrenten. Die seien längst noch nicht so weit, 3D-Gesichtserkennung im Massenmarkt einzusetzen und bleiben daher zunächst bei kapazitiven fingerabdrucklesern. Im zweiten Jahrjahr dann könnten die ersten Fingerabdrucksensoren unter Glas auftauchen, also das, was man lange Apple nachgesagt hatte und was dann schlussendlich doch nicht kam. Apples Hauptkonkurrent Samsung werde es in diesem Jahr schwer haben, so die Marktforscher. Samsung bleibe zwar nach Zahlen die Nummer eins, gerate aber zunehmend durch chinesische Newcomer unter Druck. Insgesamt geht TrendForce für 2018 von rund 1,53 Milliarden verkauften Smartphones aus, 2017 waren es noch 1,46 Milliarden Einheiten. Auf Apple soll ein Plus von 7,5% entfallen.

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Schwere Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren entdeckt: Bug-Fix auf Betriebssystemebene könnte Performance beeinträchtigen

Schwere Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren entdeckt: Bug-Fix auf Betriebssystemebene könnte Performance beeinträchtigen Redaktion 03. 01 2018 - 11:30
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Der X-Faktor: iPhone-Produktion steigt trotz eines stagnierenden Markt-Wachstums

Trendforce hat sich die Smartphone-Produktion des vergangenen Jahres nochmals genauer angeschaut und kommt zu dem Schluss, dass sich der Markt 2018 etwas zurückhalten wird. Dies liegt jedoch nicht an Apple. Vielmehr scheinen die Mitbewerber einen Gang zurückzuschalten. Weiterhin rechnen die Marktforscher mit einer Weiterentwicklung der Face-ID-Technologie und einem iPhone SE 2.

Apple ist auf Erfolgskurs

Laut Trendforce wurden letztes Jahr 1,46 Milliarden Smartphones produziert. Dies entspricht einem Wachstum von 6,5 Prozent im Vergleich zu 2016. Obwohl laut den Marktforschern dieses Jahr das globale Wachstum auf 5 Prozent sinkt, soll Apple die Produktion weiter hochfahren. Konnte Apple von 2016 auf 2017 die Produktion um 3 Prozent steigern, so sollen dieses Jahr sogar 7,5 Prozent möglich sein. Zu Verdanken hat dies Apple dem iPhone X. Das neue Flaggschiff wird demnach in diesem Jahr durchstarten und ein neues Erfolgskapitel bei Apple öffnen.

Samsung hingegen wird die im letzten Jahr zugelegten 3 Prozent dieses Jahr nicht wiederholen können, da Apple dem südkoreanischen Hersteller wichtige Marktanteile in der High-End-Kategorie abnehmen wird. Zusätzlich sollen die Komponenten teuerer werden, was die aggressive Preisgestaltung der günstigeren Hersteller aus China schwieriger gestallten wird.

Was bring das Jahr?

Bei der Gelegenheit versucht sich Trendforce auch an einigen Vorhersagen für das diesjährige iPhone-Lineup. Die Prognose deckt sich größtenteils mit den bereits vermuteten Features. So sollen alle Modelle auf eine verbesserte Gesichtserkennung zurückgreifen und mehr Speicherkapazität bieten. Allgemein soll sich die Screen-to-Body-Ratio, also mehr Bildschirm und weniger Rand, verbessern. Gern hören wir auch die Aussicht auf ein iPhone SE 2. Um der Nachfrage in verschiedenen Marktbereichen gerecht zu werden, wird Apple aller Voraussicht dieses Jahr die zweite Generation des iPhone SE auf dem Markt bringen. (via 9to5Mac)

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Apple Park: Bürostühle für 1200 Dollar, handverlesen von Jony Ive

Apple hat nicht nur für die Architektur des Apple Park einiges an Geld investiert.

Wie ein neuer Beitrag von Fast Company nun offenlegt, sind auch die Bürostühle an den Arbeitsplätzen eine Besonderheit. Ihr Modellname lautet „Pacific Chair“, ein Exemplar kostet 1200 US-Dollar und sie wurden von Apples Chef-Designer Jony Ive persönlich ausgewählt.

Ein Drink mit Jony Ive

Dazu traf er sich mit den Gestaltern des edlen Möbelstücks, Edward Barber und Jon Osgerby, die in Großbritannien die nach ihnen benannte Firma Barber Osgerby leiten. Bei einem Drink erläuterten sie Ive die Ideen hinter dem Stuhl.

Er sei nicht besonders speziell und auffällig gestaltet, sondern vielmehr leise – mechanisch wie visuell. So bekäme der Käufer direkt ein heimatliches Gefühl. Dies überzeugte Ive und er bestellte Pacific Chairs bei den beiden Briten.

Wieviele genau geordert wurden ist unbekannt. Klar ist aber: Der Apple Park hat insgesamt rund 12.000 Arbeitsplätze.

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iTunes-Alternative „iMyFone D-Port Pro“ kostet nur noch 7,13 Euro

Wer Daten von iPhone und iPad exportieren möchte, kann das Programm „iMyFone D-Port Pro“ einsetzen.

imyfone

Mit iTunes hat man begrenzte Möglichkeiten. Ein Backup anlegen ist kein Problem, möchte man aber einzelne Daten sichern oder wiederherstellen, wird es schwierig. Das Programm iMyFone D-Port Pro, das aktuell für nur 7,13 statt 60 Euro verkauft wird, bietet deutlich mehr Möglichkeiten.

  • iMyFone D-Port Pro für nur 7,13 Euro statt 60 Euro (zum Angebot)

Natürlich könnt ihr auch hier ein komplettes Backup anlegen oder einspielen, zudem gewährt das Programm die Möglichkeit Daten selektiv zu sichern. So könnt ihr zum Beispiel SMS, WhatsApp oder WeChat separat sichern und wiederherstellen, ebenso ist der Export von Fotos, Chats, Videos, Kontakte, Notizen, Erinnerungen und Co. möglich.

Mit iMyFone D-Port Pro schnell alle Daten sichern

imyfone d-port-pro

iMyFone D-Port Pro ist mit dem iPhone 4 und neuer, iPad Air, iPad Pro und iPad 2017 kompatibel und kann zudem auch mit dem iPod touch (alle Generationen) genutzt werden. Die Bedienung ist sehr einfach und erfolgt über simple Klicks, leider ist das Programm nur in englischer Sprache vorliegend. Mit grundlegenden Kenntnissen ist die Benutzung aber keine Hürde.

iMyFone D-Port Pro ist nicht nur für den Mac, sondern auch für Windows verfügbar und im Download rund 80 MB groß. Bis zum 5. Januar lässt sich das Programm günstiger kaufen, ihr spart circa 83 Prozent. Gerne könnt ihr euch auf dieser Sonderseite umsehen, denn die Entwickler haben auch andere Apps im Preis reduziert.

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iTunes Movie Mittwoch im Überblick: „Neues Jahr, kein Glück“

Woche für Woche kann man im iTunes Store am Mittwoch einen Film für 1,99 Euro ausleihen. Wir liefern euch alle Angebote im Überblick: Der iTunes Movie Mittwoch.

moviemittwoch

3. Januar 2018: Der erste Mittwoch im neuen Jahr bringt leider keinen vergünstigten Film mit sich. Wir hoffen, dass die Apple-Redaktion den heutigen Deal einfach vergessen hat. Es wäre schade, wenn die wöchentliche Sonderkation aussterben würde, oder?

So funktioniert der iTunes Movie Mittwoch

Jeden Mittwoch verleiht Apple im Rahmen des iTunes Movie Mittwoch einen Film für nur 1,99 Euro in HD-Qualität. Der Film kann nach der Bezahlung einfach auf iPhone, iPad, Apple TV oder direkt in iTunes am Computer angesehen werden. Loslegen müsst ihr dabei nicht sofort, sondern könnt euch bis zu 30 Tage Zeit lassen. Nachdem man den Film gestartet hat, kann er innerhalb von 48 Stunden angesehen werden.

Diese Deals habt ihr leider verpasst…

29. November 2017 – „Pirates of the Caribbean: Salazars Rache“: Der mit vier Sternen bewertete Film mit Captain Jack Sparrow kostet heute nur 1,99 Euro zur Ausleihe. Ich muss sagen, obwohl ich die „Fluch der Karibik“-Filme echt mag, habe ich den neusten Teil noch nicht gesehen. Natürlich nimmt Jack wieder den Kampf gegen die Geister-Piraten auf, angeführt von seinem alten Rivalen, dem furchterregenden Captain Salazar. (iTunes-Link, im Laufe des Tages auch bei Amazon reduziert)

22. November – „Bibi & Tina: Tohuwabohu total“: Heute gibt es einen Film, der sich eher an die weibliche Leserschaft richtet, oder? Wer das Abenteuer mit Bibi und Tina erleben möchte, kann den Film aktuell für nur 1,99 Euro ausleihen. Inhaltlich heißt es: „Bibi und Tina begegnen einem Ausreißer, der sich als Mädchen entpuppt und von seiner Familie verfolgt wird. Das Familienoberhaupt ist weltfremd, engstirnig und stur und selbst Bibi kommt mit Hexerei nicht weiter. Außerdem ist Schloss Falkenstein eine riesige Baustelle und der Graf überfordert, während Alex ein Musik-Festival plant und sich seinem Vater widersetzt. Und als wäre das nicht genug, wird Tina entführt. Am Ende wird eines klar: Wirkliche Veränderungen entstehen durch gemeinsame Aktionen und Anstrengungen, nicht durch Hexerei.“ (iTunes-Link, im Laufe des Tages auch bei Amazon reduziert)

15. November: Heute gibt es endlich wieder mal einen richtig klangvollen Namen im iTunes Movie Mittwoch.  Guardians of the Galaxy Vol. 2. kann heute von euch für 1,99 Euro ausgeliehen werden. Jede Menge Superhelden und aus diversen Comic-Klassikern bekannte Figuren kämpfen zum zweiten Mal um das Universum. Bei den bisherigen Käufern kommt das gut an – im iTunes Store gibt es vier Sterne im Schnitt. Und auch bei Amazon, wo ihr den Film sogar noch ein bisschen günstiger für „nur“ 1,98 Euro ausleihen könnt, kann sich die Bewertung mit 4,1 Sternen sehen lassen. Freut ihr euch schon auf einen dritten Teil? (iTunes-Link)

8. November – Lommbock: Es gibt ja so manche Filme, die einfach nicht dem persönlichen Geschmack treffen. Lammbock war vor rund 15 Jahren so ein Fall. Und auch mit der Fortsetzung Lommbock kann ich nicht wirklich etwas anfangen. Falls das bei euch anders aussieht, könnt ihr den Film heute im iTunes Store für nur 1,99 Euro ausleihen. Immerhin liest sich die Besetzung der Komödie sehr gut: Moritz Bleibtreu, Alexandra Neldel oder Wotan Wilke Möhring. Und auch die Bewertungen können sich durchaus sehen lassen, im iTunes Store gibt es aktuell vier Sterne. Vielleicht ist der Streifen ja etwas für euch. (zum Angebot)

1. November – Get Out: Heute könnt ihr euch den iTunes-Film „Get Out“ für nur 1,99 Euro in HD ausleihen. Zum Inhalt heißt es: „Der junge Afroamerikaner Chris soll endlich die Eltern seiner weißen Freundin Rose kennenlernen. Seine Nervosität legt sich, als er auf dem Familienanwesen mit offenen Armen begrüßt wird. Doch schnell muss Chris feststellen, dass mit seinen Schwiegereltern in spe irgendetwas nicht stimmt. Bizarre Zwischenfälle und verstörende Entdeckungen verwandeln den vermeintlich entspannten Antrittsbesuch schlagartig in einen ausgewachsenen Alptraum für Chris – schockierender, als er ihn sich je hätte vorstellen können … Get Out ist ein packender Horror-Thriller von Blumhouse Productions (Split, The Purge, The Visit, Insidious), der bis zur letzten Minute für nervenzerreißende Spannung sorgt und mit einer unerwarteten Wendung seinen unfassbaren Höhepunkt erreicht.“ (iTunes-Link)

25. Oktober – Boston: Auch heute könnt ihr wieder einen Film für 1,99 Euro ausleihen, heute dürften alle Action-Fans auf ihre Kosten kommen. Boston erzählt die Geschichte rund um das Bomben-Attentat im Zielbereich des Marathons der gleichnamigen Stadt, bei dem drei Menschen getötet und 264 weitere verletzt werden. Die Hauptrolle übernimmt der Polizeibeamte Tommy Saunders, gespielt von Mark Wahlberg. „Der Film war von Anfang bis Ende fesselnd, traurig, bewegend, spannend und hat uns auch einige Zeit nach dem Ende des Films noch stark mitgenommen“, heißt es in einer von vielen positiven Rezensionen bei Amazon, wo ihr den Film natürlich auch zum Sparpreis ausleihen könnt. (zum Angebot)

18. Oktober – Die Frau des Zoodirektors: Es ist gar nicht so lange her, seit ich mich über diesen Film schlau gemacht habe. Am Ende ist er auf meiner Todo-Liste gelandet und wird wohl heute noch ausgeliehen, immerhin klappt das beim iTunes Movie Mittwoch für faire 1,99 Euro. Die Frau des Zoodirektors spielt im Jahr 1939 in Polen und dreht sich um den Warschauer Zoo, in dem der Zoodirektor und seine Frau hunderte Menschen vor den Nazis verstecken und sie so vor dem sicheren Tod retten wollen. Das Drama kommt bisher sehr gut an, im iTunes Store gibt es viereinhalb Sterne. Bei Amazon, wo ihr den Film ebenfalls für 1,99 Euro ausleihen könnt, gibt es aktuell 4,3 Sterne. (zum Angebot)

11. Oktober – Die versunkene Stadt Z: Normalerweise gibt es im iTunes Movie Mittwoch ja generell empfehlenswerte Filme mit einer recht guten Bewertung. Heute sieht das anders aus: Die versunkene Stadt Z, der aktuell nur 1,99 Euro teure Leihfilm, ist von den bisherigen Käufern nur mit zweieinhalb Sternen bewertet worden. Auch bei Amazon gibt es keine wirklich bessere Bewertung. Kritisiert wird der teilweise nicht erkennbare Spannungsbogen und das schlechte Ende. Selbst Dschungel-Fans sollten in dieser Woche lieber aussetzen, vielleicht hat Apple am nächsten Mittwoch ja wieder etwas besseres auf Lager. (zum Angebot)

4. Oktober – Die Schöne und das Biest: Ihr habt die Neuverfilmung noch nicht gesehen? Dann könnt ihr den Film heute für nur 1,99 Euro ausleihen. „Die Geschichte und die Figuren, die Sie lieben, erwachen in der Realverfilmung des Disney Zeichentrickklassikers Die Schöne und das Biest in spektakulärer Manier zum Leben, eine filmische Würdigung einer der beliebtesten Geschichten aller Zeiten. Erleben Sie die fantastische Reise von Belle, einer klugen, schönen und unabhängigen jungen Frau, die von einem Biest gefangen gehalten wird. Ihrer Angst zum Trotz freundet sie sich mit den verzauberten Bediensteten des Schlosses an und beginnt, hinter das grässliche Äußere des Biestes zu blicken und dessen gütiges Herz zu erkennen.“ heißt es über den Film. Auch bei Amazon kostet die Ausleihe heute nur 1,99 Euro. (iTunes-Link)

27. September – Power Rangers: Sind das die Helden eurer Kindheit? Auf jeden Fall sind sie wieder zurück auf der Leinwand und mittlerweile auch im iTunes Store. Die Neuauflage von Jason, Kimberly, Billy, Trini und Zack erzählt von den Anfängen der Power Rangers – und das gar nicht mal so schlecht: 4 Sterne gibt es im Schnitt von den bisherigen Käufern. Falls ihr erfahren wollt, wie die fünf Jugendlichen zu Power Rangers geworden sind, könnt ihr euch den Film nur heute für 1,99 Euro ausleihen. Der gleiche Preis gilt übrigens auch bei Amazon. (iTunes-Link)

20. September – Life: Das Science-Fiction und Fantasy-Abenteuer „Life“ kostet nur noch 1,99 Euro zur Ausleihe. Zu den Schauspielern zählen unter anderem Ryan Reynolds und Jake Gyllenhaal. Inhaltlich geht es um folgendes: „Die Forschungsmission einer Gruppe Wissenschaftler auf einer internationalen Raumstation wird zu einem Trip in schlimmste Urängste: Eines Tages entdeckt das sechsköpfige Team einen sich rapide entwickelnden Organismus, der für die Auslöschung allen Lebens auf dem Mars verantwortlich ist und bald nicht nur die Crew, sondern auch den gesamten Planeten Erde bedroht.“ Bei Amazon, wo der Film auch reduziert ist, gibt es 3,4 von 5 Sterne. (iTunes-Link)

13. September – Hell Or High Water: Auch am Tag nach der großen Präsentation gibt es im Rahmen des iTunes Movie Mittwoch wieder einen Film im Angebot. Für eine Leihgebühr von 1,99 Euro könnt ihr euch Hell Or High Water anschauen. Das Drama mit Ben Foster kommt bei iTunes auf gute viereinhalb Sterne, bei Amazon sind es immerhin 4,2. Erzählt wird die Geschichte von zwei Brüdern, die gemeinsam mehrere Banküberfälle begehen, um zu verhindert, dass die verschuldete Farm ihre Familie an die Bank zurückfällt. „Dies ist ihr letzter, verzweifelter Kampf um eine Zukunft, die ihnen unter den Füßen weggezogen wurde. Ihr Plan scheint aufzugehen, bis sie ins Visier des unerbittlichen Texas Rangers Marcus Hamilton geraten, der kurz vor seinem Ruhestand noch einen großen Triumph feiern will“, heißt es in der Beschreibung. (iTunes-Link)

6. September – Die Jones: Der Film „Die Jones – Spione von nebenan“ kann aktuell für nur 1,99 Euro geliehen werden. Es handelt sich eine Komödie mit Zach Galifianakis, Jon Hamm, Isla Fisher und Gal Godot. Zum Inhalt heißt es: „Ein gewöhnliches Vorstadt-Paar findet es nicht gerade leicht, mit den Jones‘ mitzuhalten – ihren unglaublich hinreißenden und extrem kultivierten neuen Nachbarn – erst recht nicht, als sie herausfinden, dass Mr. und Mrs. „Jones“ Undercover-Agenten sind. Im Laufe des Tages ist das Angebot auch bei Amazon gültig, wo der Film mit 3,9 von 5 Sternen bewertet wird. (iTunes-Link)

30. August – Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand: Aus einer erfolgreiche Buchreihe sind mittlerweile zwei Kinofilme geworden. Nach dem 2014 im Kino gezeigten „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ gibt es seit einigen Monaten auch „Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“. Den Film könnt ihr heute für 1,99 Euro im iTunes Movie Mittwoch und vermutlich im Laufe des Tages auch zum gleichen Preis bei Amazon ausleihen. Mal wieder ein Film, bei dem es viele gemischte Rezensionen gibt, im Schnitt aber gute vier Sterne. In der Beschreibung heißt es: „Allan Karlsson und sein Kumpel Julius Jonsson haben sich gut in ihrem Leben auf Bali eingerichtet. Inzwischen bringt Allan es auf stattliche 101 Lebensjahre. Das Entspannen und Schlürfen der einheimischen Erfrischungsgetränke auf der traumhaften Insel kann aber auf Dauer selbst der größte Faulenzer nicht aushalten. So begibt sich der rastlose Rentner in ein neues Abenteuer, bei dem er auf rachsüchtige Gangster, die CIA und alte Bekannte aus Russland trifft.“ (iTunes-Link)

23. August – John Wick: Kapitel 2: Immer wenn ich Keanu Reeves irgendwo sehe, muss ich unweigerlich an Matrix denken. Und leider auch an die Tatsache, dass Fortsetzungen in manchen Fällen nicht so gut sind wie das Original. Das gilt leider auch für das Action-Abenteuer John Wick, bei dem Kapitel 2 nicht ganz an die Qualität des Vorgängers herankommt. Die Bewertungen von John Wick: Kapitel 2 liegt im iTunes Store bei dreieinhalb Sternen. Gelobt wird die hervorragende Action, anscheinend ist allerdings die Handlung ein bisschen auf der Strecke geblieben. Für 1,99 Euro, zu diesem Preis könnt ihr euch den Film – übrigens auch bei Amazon – heute ausleihen, ist der Streifen aber vielleicht doch eine Überlegung wert. (iTunes-Link)

16. August – Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe: Nachdem Amazon am vergangenen Freitag gleich zwölf Filme für jeweils 99 Cent zum Ausleihen angeboten hat, ist jetzt wieder Apple im iTunes Store an der Reihe. Heute bekommt ihr einen der Filme, über den in der Vergangenheit viel diskutiert wurde. Fifty Shades of Grey: Gefährliche Liebe ist der zweite Teil der bekannten Bestsellers. Bei Amazon, wo es den Film im Laufe des Tages auch für 1,99 Euro geben dürfte, gibt es 3,9 von 5 Sternen und viele gemischte Meinungen. Habt ihr den Film schon gesehen? (iTunes-Link)

9. August – Mein Blind Date mit dem Leben: Nur heute könnt ihr den Film „Mein Blind Date mit dem Leben“ für 1,99 Euro ausleihen. Es handelt sich um eine Komödie mit Kostja Ullmann und Jacob Matschenz. Der Download in HD ist 4,24 GB groß, die Dauer beträgt 110 Minuten. Für mich bekommt der Film nicht umsonst sehr gute viereinhalb Sterne. Basierend auf einer wahren Begebenheit wird die Geschichte eines jungen Manns erzählt, der plötzlich einen Großteil seines Augenlichts verliert und sich trotzdem nicht als „behindert“ abstempeln lassen wird. Tatsächlich findet er einen Ausbildungsplatz im Hotel – und trifft dort natürlich auf ganz besondere Herausforderungen.“Mein Blind Date mit dem Leben“ ist lustig, spannend und ergreifend zugleich. Für 1,99 Euro bekommt ihr auf jeden Fall sehr viel Unterhaltung geboten. (iTunes Store-Link, auch bei Amazon)

2. August – T2 Trainspotting: Nachdem es in den vergangenen Wochen Filme gab, die mir stets etwas sagten, muss ich in dieser Woche zugeben, dass ich gar keine Ahnung habe, was uns im iTunes Movie Mittwoch erwartet. T2 Trainspotting ist ein mit vier Sternen bewertetes Drama aus Schottland. „Mit einer Gelegenheit fing alles an… durch Verrat brach alles auseinander. Seitdem sind zwanzig Jahre vergangen. Vieles hat sich verändert, vieles aber auch nicht“, heißt es in der Beschreibung rund um den Film, in dem Hauptcharakter Mark Renton in seine Heimat zurückkehrt und auf alte Bekannte trifft. T2 Trainspotting könnt ihr natürlich nicht nur im iTunes Store, sondern auch bei Amazon für 1,99 Euro ausleihen. (iTunes Store-Link)

26. Juli – Hidden Figures: Bei 111 Bewertungen gibt es im Schnitt fünf von fünf Sterne. Das Drama ist 127 Minuten lang und im Download 5,41 GB groß. Mir ist der Film fremd, zum Inhalt heißt es: Eine leidenschaftliche Hommage an drei herausragende afroamerikanische Frauen, die zu Beginn der sechziger Jahre bei der NASA arbeiten und an vorderster Front an einem der wichtigsten Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte beteiligt sind. Die brillanten Mathematikerinnen sind Teil jenes Teams, das dem ersten US- Astronauten John Glenn die Erdumrundung ermöglicht. Eine atemberaubende Leistung, die der amerikanischen Nation neues Selbstbewusstsein gibt, den Wettlauf ins All neu definiert und die Welt aufrüttelt. Dabei kämpft das visionäre Trio um die Überwindung der Geschlechter- und Rassengrenzen und ist eine Inspiration für kommende Generationen, an ihren großen Träumen festzuhalten. (iTunes Store-Link, auch bei Amazon)

19. Juli – Hacksaw Ridge: Auch heute gibt es wieder einen Film für schlanke 1,99 Euro zum Ausleihen für euch. „Hacksaw Ridge – Die Entscheidung“ habe ich mir vor einigen Wochen schon gekauft und bisher noch nicht geschaut, der Film steht aber definitiv auf meiner Todo-Liste. Die Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg erzählt von einem jungen Mann, der als Sanitäter ohne Waffe in den Krieg ziehen möchte. Eine damals eigentlich undenkbare Geschichte, die bei Amazon mit 4,5 von 5 möglichen Sternen bewertet wird.

12. Juli – Assassin’s Creed: Assassin’s Creed ist nicht nur als Spiel verfügbar, sondern auch als Film. Mit drei Sternen fallen die Bewertungen nur durchschnittlich aus. Zur Handlung heißt es: „Mit einer revolutionären Technologie, die seine genetischen Erinnerungen entschlüsselt, erlebt Callum Lynch die Abenteuer seines Vorfahren Aguilar im Spanien des 15. Jahrhunderts. Callum erkennt, dass er von einem mysteriösen Geheimbund, den Assassinen, abstammt und sammelt unglaubliches Wissen und Fähigkeiten, um sich dem unterdrückenden und mächtigen Templerorden in der Gegenwart entgegenzustellen.“ Bei Amazon gibt es ebenfalls 3 von 5 Sterne. (iTunes Store-Link)

5. Juli – Why Him?: Auch im Juli geht es mit den Angeboten im iTunes Store weiter. Auch heute könnt ihr wieder einen Film in HD für 1,99 Euro ausleihen, dieses Mal ist es „Why Him?“. Ich habe den Film erst vor ein paar Wochen selbst angesehen und muss sagen, dass es sich wenn überhaupt nur um ganz leichte Kost handelt. „Klamauk“, das wäre wohl die richtige Bezeichnung für diesen Film. Ein paar Lacher sind natürlich dabei, am Ende ist die ganze Geschichte aber schon recht vorhersehbar und möglicherweise ein ganz kleines bisschen übertrieben. Soviel bei iTunes, aber auch bei Amazon, wo ihr den Film heute auch für 1,99 Euro ausleihen könnt, gibt es jeweils vier Sterne. (zum Angebot)

28. Juni – Passengers: Heute gibt es im iTunes Movie Mittwoch eine Mischung aus Science-Fiction und Liebesromanze. Passengers erzählt die Geschichte von Jim und Aurora, die in einem hochmodernen Raumschiff auf dem Weg in eine neue Welt sind, allerdings 90 Jahre zu früh aus ihren Schlafkammern erwachen. Ich habe den Film, den ihr heute für 1,99 Euro ausleihen könnt, erst vor ein paar Wochen gesehen und fand wirklich beeindruckend, wie man eine Geschichte mit so wenigen Schauspielern so spannend erzählen kann. Bei Amazon, wo es den Film im Laufe des Tages auch zum Sparpreis geben wird, bekommt Passengers gute 4,1 von 5 möglichen Sternen. (zum Angebot)

21. Juni – Plötzlich Papa: Manchmal hat man wirklich Pech im Leben – diesen Film habe ich am Wochenende tatsächlich zum normalen Preis aus dem iTunes Store geladen und dann aus Zeitgründen doch nicht angeschaut. Heute könnt ihr Plötzlich Papa zum Sparpreis von 1,99 Euro auf das iPhone, iPad, Apple TV oder den Mac laden. Im Film ist die Hauptrolle mit Omar Sy besetzt, den wir alle aus „Ziemlich beste Freunde“ kennen. Der als Komödie gekennzeichnete Film geht wohl auch als Drama durch – am Ende ist es wohl eine gelungene Mischung, der überwiegend positiv bei den bisherigen Käufern ankommt. Es gibt 4 Sterne im App Store und sogar 4,5 Sterne bei Amazon. (zum Angebot)

14. Juni – Sully: Heute könnt ihr den viereinhalb Sterne Film mit Tom Hanks in der Hauptrolle für 1,99 Euro ausleihen. Sully ist erst vor wenigen Wochen zum Kaufen und Ausleihen erschienen, ich habe mir den Film direkt nach der Veröffentlichung angesehen. Ich finde Flugzeuge schon immer faszinierend, aber nicht nur aus diesem Grund kann ich den Film empfehlen: Obwohl man weiß, wie die Geschichte ausgeht und was passiert, baut der Film rund um Captain Sullenberger echte Spannung auf, so dass man am Ende mit dem ins Kreuzverhör geratenen Tom Hanks mitfiebert. Wirklich klasse gemacht! (zum Angebot)

7. Juni – Vaiana: Im iTunes Movie Mittwoch bekommt ihr heute einen Film für die ganze Familie zum kleinen Preis. Vaiana lief erst im vergangenen Jahr in den Kinos und ist jetzt für 1,99 Euro zum Ausleihen erhältlich. Der Animationsfilm aus der Schmiede von Walt Disney verzichtet auf bekannte Sprecher, kann aber trotzdem punkten: Im iTunes Store gibt es viereinhalb Sterne, bei Amazon sogar noch zwei Zehntel mehr. Die Geschichte dreht sich um ein mutiges Teenagermädchen, das sich mit einem Segelboot auf zu neuen Abenteuern macht und dabei auf den einst mächtigen Halbgott Maui trifft. (zum Angebot)

31. Mai – Nocturnal Animals: Es kommt ja wirklich nicht oft vor, dass ich einen Film gar nicht kenne, aber bei diesem neuen Angebot aus dem iTunes Movie Mittwoch ist genau das der Fall. Nocturnal Animals mit Amy Adams in der Hauptrolle ist ein im vergangenen Jahr erschienenes Drama, das im iTunes Store mit guten vier Sternen bewertet ist und heute nur 1,99 Euro kostet. Nocturnal Animals ist nicht nur der Name des Films, sondern auch der Name eines Buches, den die Hauptdarstellerin Susan in einem Buch von ihrem Ex-Mann zugeschickt bekommt. „Gefesselt und zutiefst verstört von der Handlung gerät sie immer tiefer in den Sog des beklemmenden Romans“, heißt es in der Beschreibung. (zum Angebot, auch im Laufe des Tages bei Amazon)

24. Mai – Deepwater Horizon: Heute gibt es den Film Deepwater Horizon mit Mark Wahlberg, John Malkovich, Kurt Russell und Kate Hudson für nur 1,99 Euro. Mit viereinhalb Sternen fällt die Bewertung gut aus, der Download ist in HD 4,54 GB groß. Zur Handlung heißt es: „2010 steht die Ölbohranlage Deepwater Horizon kurz vor einem bahnbrechenden Rekord. Über 100 Millionen Barrel Öl sollen 70 Kilometer von der US-Küste entfernt aus dem Golf von Mexiko gefördert werden. Das Team um die beiden Chef-Techniker Mike Williams und Jimmy Harrell ist beauftragt, die Förderung vorzubereiten, doch ein Test zeigt, dass der Druck auf das Bohrloch viel zu hoch ist. Trotz energischer Warnungen seitens der Crew geschieht, was man im BP-Konzern bis dahin für unmöglich hielt. Es kommt zu einen „Blowout“: Gas und Öl schießen unter enormem Druck unkontrolliert an die Oberfläche, mehrere gewaltige Explosionen sind die Folge. Über 120 Menschen sind plötzlich auf der Plattform eingeschlossen. Millionen Tonnen Öl strömen unkontrolliert ins Meer. Williams und sein Team setzen ihr eigenes Leben aufs Spiel, um die Verletzten zu evakuieren und Überlebende zu retten.“ (zum Angebot, auch im Laufe des Tages bei Amazon)

17. Mai – „Underworld: Blood Wars“: Am heutigen Mittwoch gibt es den Film „Underworld: Blood Wars“ für nur 1,99 Euro zum Ausleihen. „In Underworld muss Vampirin und Todeshändlerin Selene die brutalen Attacken des Lykaner-Klans und der Vampire, die sie verraten haben, abwehren. Zusammen mit ihren einzigen Verbündeten David und dessen Vater Thomas, gilt es, den ewigen Kampf zwischen Werwölfen und Vampiren zu beenden, selbst wenn sie dafür das ultimative Opfer bringen muss.“, heißt es zur Handlung. Bei IMDb gibt es 5,8 von 10 Sterne, im App Store 3,5 von 5. Die Schauspieler Kate Beckinsale und Theo James schlüpfen in die Hauptrollen. (zum Angebot, wird im Laufe des Tages auch bei Amazon reduziert sein)

10. Mai – Snowden: Heute dürft ihr euch auf den spannenden Polit-Thriller Snowden gefasst machen, der sich natürlich um den gleichnamigen Whistleblower dreht. „Verräter oder Held. Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass Ihre Regierung die ihr verliehene Macht missbraucht? Wie weit würde Ihr Widerstand gehen? Welche Opfer wären Sie bereit zu erbringen?“, heißt es in der Beschreibung des Films, der sowohl bei iTunes als auch bei Amazon mit viereinhalb Sternen bewertet wurde. Weit weg von der Realität ist der Film nicht und es ist beeindruckend und bedrückend zugleich, wie sehr wir aktuell schon überwacht werden. (zum Angebotauch bei Amazon Video verfügbar)

3. Mai – Arrival: Gibt es wirklich außerirdischeres Leben? Bislang zum Glück nur im Film, beispielsweise in Arrival. Aber was ist, wenn die Aliens auftauchen und gar nichts machen? Genau darum geht es in diesem Streifen, der für gemischte Kritiken sorgt. Für 1,99 Euro können Science-Fiction-Fans jetzt hinein schnuppern und den Film am iTunes Movie Mittwoch ausleihen. (zum Angebot)

26. April – Doctor Strange: Zum ersten Mal präsentiert Apple heute den Movie Mittwoch im iTunes Store. Zum Debüt könnt ihr euch Doctor Strange von Marvel für 1,99 Euro in HD-Qualität ausleihen. Eine Film, der nicht umsonst mit viereinhalb Sternen bewertet ist. Ich habe den Streifen vor einigen Monaten im Kino gesehen und kann ihn nur empfehlen. (zum Angebot)

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Apple legt Anfang Februar nächsten Quartalsbericht vor, neue Rekorde bei Umsatz und Gewinn erwartet

Apple legt Anfang Februar nächsten Quartalsbericht vor, neue Rekorde bei Umsatz und Gewinn erwartet Redaktion 03. 01 2018 - 11:00
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macOS, Windows und Linux durch Bug in Intel-Prozessoren angreifbar: Hotfix könnte Rechner ausbremsen

In Prozessoren von Intel steckt anscheinend ein gravierender Fehler, der es ermöglicht, auf den Kernel eines Betriebssystems zuzugreifen und eigentlich geschützte Daten auszulesen. Alle gängigen Systeme sind betroffen und ein Patch ist zwar möglich, macht möglicherweise aber die Rechner langsam. Das Jahr beginnt mit der Enthüllung einer dem Anschein nach erheblichen Sicherheitslücke. Sie betrifft alle (...). Weiterlesen!

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Apple Watch: Nichtinvasive Blutzuckermessung "noch Jahre entfernt"

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Vor einigen Monaten gab es einen Bericht, wonach Apple für die Apple Watch am "Heiligen Gral" der...

Apple Watch: Nichtinvasive Blutzuckermessung "noch Jahre entfernt"
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Werkzeuge für iOS-Entwickler: Apple kauft „Buddybuild“

Budybuild 500Die Übernahme der kanadischen Softwareentwickler Buddybuild durch Apple dürfte auf lange Sicht den Entwicklern von Anwendungen für iOS und wohl auch dem Mac zugute kommen. Buddybuild hat sich auf den Vertrieb von Werkzeugen und Dienstleistungen für Software-Entwickler spezialisiert. Das Buddybuild-Team soll demnach künftig Apples Xcode-Entwicklungsabteilung unterstehen und unterstützten. In der Folge wird das bisherige Angebot […]
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DVD konvertieren mit MacX DVD Ripper Pro – schnell und einfach (mit exklusivem 65 % Rabatt)

Auch jetzt noch kann beim Kauf des MacX DVD Ripper Pro groß gespart werden.

Die DVD Ripper App für Mac ist die beste und schnellste Option für die Digitalisierung aller Arten von DVDs, egal ob mit oder ohne Kopierschutz. Dabei können die Ergebnisse in einer Vielzahl von Formaten exportiert werden.

Rund um den Jahreswechsel ist die App aktuell groß reduziert: Nur 34,95 Euro statt 62,95 Euro kostet die Vollversion. Gültig ist das Angebot dabei sogar über Weihnachten hinaus, bis zum kommenden Freitag, 5. Januar – und dazu gibt es mit einer Einjahres-Lizenz des MacX Video Converter Pro:

Insgesamt profitieren Käufer bei diesem Angebot von satten 65 Prozent Rabatt und haben die seltene Chance, den vielseitigen MacX Video Converter ein Jahr kostenlos mit allen Funktionen zu nutzen. Dieser ist das perfekte Werkzeug für das Downloaden und Konvertieren von 4K, HD und SD Videos und anderen Formaten.

Beide Video-Apps für Mac eignen sich im Übrigen besonders für iOS-Geräte. So kann jede vom MacX DVD Ripper Pro gerippte Datei für jedes denkbare mobile Gerät bereitgestellt werden: Egal ob iPhone, iPad, Kindle oder anderes – über 350 Gerätetypen werden unterstützt.

Dank Intel QSV Hardwarebeschleunigung ist die Software außerdem auch noch die schnellste Option auf dem Markt. Mit bis zu fünfmal höherer Geschwindigkeit als etwa Handbrake sind alle Videos im Handumdrehen für jede Abspielsituation bereit.

Ihr könnt das Programm kostenlos downloaden und ausprobieren.

Systemvoraussetzung ist dafür nur ein Mac mit OS X Leopard oder neuer. Die Hürden zur Nutzung sind also gering – gerade dank des aktuell noch gültigen Rabatts.

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Apple kauft Online-Helfer für Entwickler Buddybuild

Es gehört zum normalen Wirtschaftsjahr von Apple, eine Reihe von kleinen Firmen aufzukaufen, ohne groß darüber zu informieren. Manchmal geht es um Technologien, manchmal um Mitarbeiter. Meist erfährt die Öffentlichkeit nur über Xing-Profile oder andere Andeutungen davon. In diesem Fall hat das gekaufte Unternehmen den Vorgang allerdings groß auf der eignen Webseite bekannt gegeben. Das kan...
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So laden Sie weitere Personen zur Steuerung von HomeKit-Geräten ein

Viele Haushalte haben natürlich mehr als nur einen Bewohner. Wäre es da nicht sehr praktisch, wenn alle die Geräte mit Ihrem iPhone steuern könnten und „die Macht“ nicht nur einem Einzelnen überlassen wird? Kein Problem, denn Apples neue Home-App erlaubt es Ihnen ganz schnell und einfach weitere Personen zur Steuerung der HomeKit-Geräte einzuladen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie das genau funktioniert.

(Weiterlesen)
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Apple: Verwirrung um Garantieprüfung für Käufer von Gebrauchtgeräten

Am Dienstag zwang der iPhone-Hersteller Nutzer zwischenzeitlich dazu, sich mit einer Apple ID anzumelden, um zu checken, ob noch Garantieansprüche bestehen. Bei von anderen Nutzern übernommener Hardware ist das ein Problem.

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„Face Maker“ bringt deine Fantasiemaske auf dein Gesicht

Zum sehen was möglich ist, hat Apple Animoji auf das iPhone X gebracht. Diese zeigen dir wie genau die TrueDepth-Kamera arbeitet.

Keine App aus der Schweiz, aber eine nette Spielerei ist die App Face Maker (AppStore-Link). Diese legt eine selbst gezeichnete Maske oder ein Foto auf dein Gesicht. Auf dem iPhone X Dispaly siehst du dich dann mit dieser Maske.

Schon bald ist Fasnacht; so kannst du dir schon mal eine passende Maske aufsetzen </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iMac Pro: iFixit legt das Innenleben offen

Auch der iMac Pro ist vor den Werkzeuge von iFixit nicht sicher.

Die Technik-Bastler haben sich für den ersten Teardown im neuen Jahr den neuen spacegrauen Highend-Mac aus Cupertino ausgesucht. Wie gewohnt bietet die zugehörige Seite sowohl beeindruckende Fotos vom internen Aufbau des Geräts sowie spannende Details zu den verwendeten Bauteilen.

T1 Chip für Passwörter, Kamera-Zugriff und mehr

So wurde etwa endlich das Geheimnis um einen möglichen Extra-Chip für zusätzliche Sicherheit bei Features wie Passwort-Speicherung, Kamera-Zugriff und mehr gelüftet: Es gibt einen solchen Chip auf dem iMac-Pro-Mainboard – und es ist der aus den Touch Bar MacBook Pros bekannte T1-Chip.

Außerdem ist jetzt klar: Der iMac Pro bietet dasselbe 5K-Display wie der letzte 27“ 5K-iMac von Apple, nur mit anderen Anschlüssen, sodass sie nicht ausgetauscht werden können.

Reparierbarkeit: 3 von 10 Punkten

Wie immer hat iFixit auch dem schwarzen Über-Mac eine Bewertung in Sachen Reparierbarkeit verpasst: Er beträgt drei von 10 Punkten – nicht gerade hoch, was wir aber von den oft mit schwer zu öffnenden Gehäusen ausgestatteten Apple-Geräten bereits gewohnt sind.

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iMac Pro von innen: Neues Lüftersystem, wenig reparaturfreundlich

Imac Pro InnenNachdem wir bereits letzte Woche einen ersten Blick in das Innere des iMac Pro werfen konnten, liefert ifixit nun den obligatorischen ausführlichen „Teardown“. Es war kaum zu erwarten, dass sich der Rechner einfach reparieren oder aufrüsten lässt, und so bestätigt die ifixit-Analyse, dass der Rechner für den Tausch der wichtigsten Bauteile nahezu komplett zerlegt werden […]
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Bericht: iPhone-X-Displayschutzglas von Belkin aus dem Handel genommen

Der "ScreenForce InvisiGlass Ultra Displayschutz" für Apples Smartphone-Topmodell kann Nutzern zufolge nach kurzer Einsatzzeit Risse bilden. Apple hatte ihn selbst exklusiv verkauft.

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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macOS, Linux und Windows: Fehler in Intel-Prozessoren gefährdet alle Systeme

Abermals wird macOS von einer gravierenden Sicherheitslücke bedroht, dieses Mal ist aber nicht Apple der Schuldige und der Vorfall bedroht nahezu die gesamte Computerwelt. Denn ein Fehler in allen derzeit und in den letzten zehn Jahren verbauter Intel-Prozessoren macht die Betriebssysteme angreifbar.

Eigentlich hatten wir durchaus schon genug Horrormeldungen über Sicherheitslücken und gefährliche Softwarefehler, doch die unschönen Entdeckungen reißen nicht ab. Im vorliegenden Fall ist aber keine Softwarepanne für das Problem verantwortlich, doch das Problem kann offenbar mit Software behoben werden. Wie es scheint, sorgt ein Fehler in Intel-Prozessoren dafür, das Angreifer auf den Kernel zugreifen und eigentlich geschützte Daten auslesen können.

Intel Logo

Intel Logo

Jedes Programm, von einer Datenbankanwendung bis zu simplem Javascript, könne den Angriff durchführen, so die Entdecker der Schwachstelle, einige Entwickler des Linux-Kernel.s. Der Fehler stecke in der Intel 86-64-Architektur und betreffe alle Prozessoren des Prozessorgiganten aus den letzten zehn Jahren.

Update könnte Performance bremsen

Obschon der Fehler von Linux-Kernel-Entwicklern entdeckt wurde, betrifft er natürlich auch das unixoide macOS, aber auch Windows bleibt nicht verschont. Derzeit bereitet Microsoft gerade einen Sonder-Patchday vor, zuerst wird der Hotfix über den Fast Ring des Windows Insider-Programms verteilt. Linux-Nutzer können den Fix in einigen Distributionen schon einspielen und macOS-Nutzer dürften von Apple ebenfalls bald versorgt werden. Wie es aussieht, bringt der Fix aber einen unschönen Nebeneffekt mit sich: Die Performance des Rechners könnte beeinträchtigt werden, wie die Entdecker der Schwachstelle zu bedenken geben. Der Performanceabschlag liege demnach in manchen Fällen bei bis zu 30%. Die Details der Schwachstelle halten ihre Entdecker noch unter Verschluss, einen etwas ausführlicheren Bericht von dem, was bereits bekannt ist, gibt es aber hier zum nachlesen.

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iPhone-Drosselung: Apple bietet Akkutausch für 29 Euro an

iPhone-Drosselung: Apple bietet Akkutausch für 29 Euro an
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Nach heftiger Kritik und mehreren eingereichten Klagen wendet sich Apple wegen der iPhone-Drosselung nun in einem offenen Brief an seine Kunden....

iPhone-Drosselung: Apple bietet Akkutausch für 29 Euro an
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Fliegende Katzen: Fort Meow erstmals auf 1,09 Euro reduziert

Gerne möchten wir auf ein weiteres Spiel aufmerksam machen: Fort Meow.

Fort Meow 1

Fort Meow (App Store-Link) ist jetzt schon etwas länger als zwei Jahre im App Store vertreten und kann heute so günstig wie noch nie erworben werden. Das sonst 4,49 Euro teure iPad-Spiel kostet nur noch 1,09 Euro, ist 175 MB groß und ist nur auf dem Apple Tablet verfügbar.

Nia, eine kleine junge Dame, kommt eines Tages nach Hause und findet ein leeres Haus vor. Auf der Suche nach ihren Großeltern findet sie ein interessantes Buch von ihrem Opa. So wie es aussieht hat sich ihre Großmutter in eine Katze verwandelt. Ihr müsst Nia nun mit diversen Gegenständen vor den Angriffen selbiger schützen, um das Rätsel in Großvaters Journal zu lösen.

Nia sitzt dabei auf dem Boden. Am unteren Rand des Displays könnt ihr nun Kissen, Stühle, Matratzen, Kommoden, Fernseher und mehr so um Nia aufbauen, das sie vor den fliegenden Katzen geschützt ist. Diese stürmen nämlich von rechts und links auf Nia, wobei jede Katze unterschiedliche Fertigkeiten besitzt. Eine ist etwas dicker und stärker, die andere ist schneller und leichter.

Fort Meow bietet Physik-basiertes Gameplay

Jedes einzelne Objekt, das ihr über Nia aufstapelt, verfügt ebenfalls über individuelle Eigenschaften. Ein einfaches Kissen hält lediglich einen Angriff einer Katze aus, eine Kommode gleich vier. Da am Displayrand die jeweiligen Katzen-Typen schon vor dem Start angezeigt werden, müsst ihr eure Gegenstände klug stapeln, um einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

Fort Meow ist ganz lustig, bietet ein einfaches Gameplay und kostet aktuell nur 1,09 Euro. In-App-Käufe oder Werbung gibt es in diesem Premium-Spiel nicht. Fort Meow ist mal ein etwas anderes Spiel, das sicher auch auf dem iPhone eine gute Figur machen würde. Updates wird es für Fort Meow wohl nicht mehr geben. Einen ersten Eindruck vermittelt der abschließende Trailer zum Spiel.

WP-Appbox: Fort Meow (1,09 €, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Der Artikel Fliegende Katzen: Fort Meow erstmals auf 1,09 Euro reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Beoplay M3 im Test: Wie gut ist der neue AirPlay-Lautsprecher von B&O?

B&O hat uns schon mehrfach mit kabelfreien Multiroom-Lautsprechern verzückt. Mit dem Beoplay M3 wächst das Lineup um ein preislich gesehen einsteigerfreundlicheres Modell. Aber leidet der Klang unter dem Preisdruck? Wir haben das Produkt getestet und kommen zu einem Urteil.

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Der iMac Pro in Einzelteilen - wie gut lässt er sich reparieren?

Mit ein paar Tagen Verspätung gegenüber OWC hat nun auch iFixit einen neuen iMac Pro in die Hände bekommen und das Gerät in seine Einzelteile zerlegt. Es handelt sich um die Basisvariante mit acht Prozessorkernen, 32 GB Arbeitsspeicher, AMD Radeon Pro Vega 56 sowie einem TB Flash-Speicher. In der Bildergalerie ist gut zu sehen , mit welchen Schritten die rückseitige Abdeckung abgenommen und die...
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Neue Apple-Geschäftszahlen am 1. Februar

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Apple kauft sich Anbieter von Entwicklertools

Buddybuild aus dem kanadischen Vancouver soll Teil der Xcode-Gruppe beim iPhone-Hersteller werden. Die Mitarbeiter müssen nicht nach Cupertino umziehen.

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Intel: Alle Prozessoren der letzten 10 Jahre mit großem Design-Fehler

Sowohl die Performance als auch die Sicherheit aktueller Intel-Chips scheinen überprüft werden zu müssen.

Schlechte Nachricht für den Prozessor-Giganten: Wie das Magazin The Register mit Verweisen auf anonyme Quellen aus Entwicklerkreisen berichtet, muss der Kernel, also die zentrale Architektur, aller großen Betriebssysteme – macOS, Windows und Linux – in größeren Teilen neu programmiert werden.

Intel-Prozessorfehler: Bis zu 30 Prozent geringere Performance

Grund ist ein Design-Fehler der Chips, der zu Performance-Einbrüchen von bis zu 30 Prozent führen kann und offenbar auch fälschlicherweise Nutzern bzw. Hackern Zugriffsrechte auf grundlegende Rechnerstrukturen geben kann.

Über beide Probleme ist noch wenig in Bezug auf die technologischen Hintergründe bekannt. Es ist aber klar, warum: Über Details ist laut The Register bis zum Ende des Monats noch ein (Presse-)Embargo in Kraft, damit OS-Hersteller sich mit dem Fehler auseinandersetzen können. Wie sehr macOS von der ganzen Situation betroffen ist, kann erst danach gesagt werden.

Intel hat sich zum Thema bislang noch nicht öffentlich geäußert.

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Akku-Tausch-Programm läuft an: Erste Apple Stores sind bereit

Akku Reparatur Iphone SeWenn es darum geht, wie genau der Austausch von iPhone-Akkus zum Sonderpreis abläuft, vertröstet uns die Apple-Webseite weiterhin mit dem Hinweis, dass weitere Informationen demnächst veröffentlicht werden. Auch sonst ist man sich bei Apple Deutschland offenbar noch nicht ganz einig darüber, wie im konkreten Fall verfahren wird. Die derzeit 15 deutschen Apple Stores geben unterschiedliche […]
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Musikstreaming: US-Verlag verklagt Spotify auf 1,6 Milliarden Dollar Schadensersatz

Weil sich Spotify für die Aufnahme von Zehntausenden Songs in den eigenen Katalog nicht die nötigen Lizenzen gesichert haben soll, verlangt ein US-Verlag Schadensersatz in Milliardenhöhe. Die Klage soll einer Gesetzesänderung vorgreifen.

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Jabra Elite Sport: Kabellose In-Ear-Kopfhörer kosten nur noch 159,20 Euro

Bei Amazon gibt es heute die Jabra Elite Sport deutlich günstiger. Das bieten die In-Ears.

Jabra Elite Sport 3

Die Jabra Elite Sport zählen zu Mels favorisiertem Zubehör des Jahres 2017. Heute könnt ihr die kabellosen Sportkopfhörer deutlich günstiger erwerben, Amazon verlangt für die Farbvariante grau/lime nur noch 159,20 Euro statt 249,99 Euro, der Preisvergleich liegt bei 190 Euro. In der Farbe schwarz zahlt man 180 statt 195 Euro.

Als eines der ersten komplett kabellosen InEar-Kopfhörer-Modelle im Sportbereich kommen die schlicht schwarzen beiden Ohrhörer mit einer 4,5-stündigen Laufzeit pro Ladung sowie einer IP67-Zertifizierung gegen Schmutz und Feuchtigkeit daher. Im Lieferumfang enthalten ist darüber hinaus ein stabiles Transport- und Ladecase, in das die Jabra Elite Sport eingelegt werden können, um dort nach der Entladung kabellos bis zu zweimal aufgeladen werden können, ehe das Case selbst wieder an die Steckdose muss.

Jabra Elite Sport 1

Der Jabra Elite Sport ist darüber hinaus ein echtes Wunderwerk der Technik und integriert im Inneren sogar noch einen Herzfrequenz- und biometrischen Bewegungssensor, der für optimale Trainingssessions mit der begleitenden Jabra Sport Life-App sorgt. Ein Mikrofon erlaubt die Annahme von Telefonaten, und eine innovative Hear Through-Funktionalität lässt Außengeräusche ins Ohr durch, so dass man sich auch bei eingesetzten Ohrhörern problemlos mit Personen unterhalten oder dem Verkehr lauschen kann.

Dank umfangreichem Zubehör mit verschiedenen EarWings und Silikon- bzw. Memory Foam-Stöpseln sollte es zudem jedem Besitzer möglich sein, den optimalen, komfortablen Sitz im Ohr zu garantieren. Hierbei handelt es sich um die aktualisierte Version, die statt drei sogar viereinhalb Stunden Laufzeit bietet.

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  • Technisch fortschrittlichster True-Wireless-Sport-Kopfhörer - stabile Bluetooth-Verbindung mit bis zu 10 Meter Reichweite, Trainingsanalyse über die Jabra Sport Life App
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Erweiterte macOS Mitteilungen im Ruhezustand deaktivieren

Apple macOS High SierraErweiterte macOS Mitteilungen können den Ruhezustand der Macs beenden und Nachrichten auf dem Bildschirm einblenden. Nachfolgender Beitrag zeigt euch auf, wie diese Funktion deaktiviert werden kann.
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1,6 Milliarden Dollar! Top-Stars verklagen Spotify

Spotify sieht sich aktuell einer massiven Klage ausgesetzt.

Wixen Music Publishing, der Musikverlag hinter Top-Künstlern wie Neil Young, Tom Petty oder The Doors, verklagt den Streaming-Dienst wegen Copyright-Verletzungen. Es wird daher ein Schadensersatz von 1,6 Milliarden US-Dollar verlangt. Weitere Musiker, deren Rechte betroffen seien, sind die Songschreiber Rage Against The Machine, The Black Keys oder auch Steely Dan.

Der Publisher habe Spotify darüber informiert, dass der Dienst keine universalen Rechte an der Verwendung der Musik habe, so der Hollywood Reporter in einem zugehörigen Bericht.

Bereits 2015 sah sich Spotify einem ähnlichen Gerichtsprozess ausgesetzt. Damals klagten mehrere Musikverleger in einer Sammelklage auf 43 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Den neuen Prozess scheint Wixen Publishing nun aber allein in Bewegung gesetzt zu haben.

Spotify Music Spotify Music
(217343)
Gratis (universal, 144 MB)
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Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren: Geschwindigkeitseinbußen bei Fix erwartet

Es ist nicht ungewöhnlich, dass im Design von Prozessoren auch Fehler enthalten sind. Dies wird meist von den Herstellern bereits in der Testphase dokumentiert, sodass dann mittels Firmware und Software um derartige Fehler herum navigiert werden kann. Nur selten werden noch Fehler erst Monate oder Jahre nach dem Marktstart entdeckt. Berühmtes Beispiel dürfte das Kalkulationsproblem ( FDIV-Bug )...
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Verkaufszahlen von iPhone, Mac und Co.: Apple präsentiert offizielle Zahlen am 1. Februar

Bisher konnte man nur spekulieren, inwieweit das iPhone X der von Apple gewünschte Erfolg auf dem Markt geworden ist. Am 1. Februar 2018 geben CEO Tim Cook und Finanzchef Luca Maestri offizielle Informationen dazu, sowie auch zu den anderen Geschäftsaktivitäten des Konzerns. Denn Apple lädt zum vierteljährlichen Live-Mithören der Telefonkonferenz zum Geschäftsquartal Oktober bis Dezember 2017 e...
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Apple kauft Buddybuild – Verstärkung für das Xcode-Team

Apple hat das in Kanada ansässige App Developer Startup Buddybuild gekauft, so geht es aus einem Blogpost hervor, welches das Unternehmen auf der eigenen Webseite veröffentlicht hat.

Apple kauft Buddybuild

In den vergangenen Jahren hat Apple von Zeit zu Zeit kleinere und gröeßre Firmen übernommen und in das eigene Unternehmen integriert. Zuletzt übernahmen Apple Shazam. Nun wird eine weitere Übernahme bekannt. Wie Buddybuild auf der eigenen Webseite bestätigt hat, gehört das Unternehmen jetzt zu Apple.

Buddybuild beschreibt sich setzt als Unternehmen, welches eine Plattform für Entwickler anbietet, damit diese Apps entwickeln und testen lassen können. Das gesamte Buddybuild Team wird in die Xcode Entwicklergruppe bei Apple integriert, um „atemberaubende“ Entwicklertools für die iOS Entwickler-Community bereit zu stellen.

We’re excited to share that the buddybuild team has joined the Xcode engineering group at Apple to build amazing developer tools for the entire iOS community.

We’ve always been proud to be a Canadian company, so we’re also pleased that we will be staying right here in Vancouver — a hotbed of developer and engineering talent.

The buddybuild service will remain available to existing customers to build, test, and ship iOS apps to testers through buddybuild.com.

As of today, we are no longer accepting new customers. Existing Free Starter plans and Android app development will be discontinued on March 1, 2018.

Buddybuild wird weiterhin von Kanada (Vancouver) aus operieren und der bisherige Buddybuild-Service wird weiterhin für Bestandskunden angeboten. Neue Kunden nimmt Buddybuild nicht mehr an.

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WatchUp: Alternative zu WatchChat for WhatsApp mit besserer Performance und Foto-Anzeige

Vor einigen Tagen haben wir euch von der WhatsApp-App WatchChat berichtet, die in unserem Fall eine eher enttäuschende Leistung bot. Mit WatchUp gibt es eine Alternative.

WatchUp

Nachdem es uns mit WatchChat for WhatsApp nicht möglich war, auch nach unzähligen Versuchen den geforderten QR-Code der App einzulesen, haben wir frustriert aufgegeben. Wie der Entwickler danach berichtete, haben aktuell etwa 10 Prozent der Nutzer dieses Problem, dem sich der Macher von WatchChat in der kommenden Zeit annehmen will.

Unser Artikel hat allerdings auch andere Entwickler auf den Plan gerufen, und so kontaktierte uns kürzlich die Entwicklerin Christa Stuber, die zeitgleich mit WatchChat an ihrer Anwendung WatchUp (App Store-Link) gearbeitet hat. „Die App war schon vor dem Release von ‚WatchChat‘ in der Mache, jedoch habe ich mir mehr Zeit gelassen, um an diesen Problemen zu feilen“, berichtet Christa Stuber in ihrer E-Mail an uns. Die ebenfalls für 2,29 Euro erhältliche iOS- und Apple Watch-App lässt sich ab iOS 11 herunterladen und benötigt etwa 19 MB auf dem iPhone.

Wir haben daher auch WatchUp eine Chance gegeben und uns die kleine Anwendung gleich einmal auf der Apple Watch installiert. Nachdem die automatische Installation der Watch-Variante erst nach einem Neustart des iPhones angestoßen wurde, gab es daraufhin beim Scannen des kleinen QR-Codes auf der Smartwatch hingegen keinerlei Probleme. Der Code wurde auf meiner Apple Watch der ersten Generation sowie meinem iPhone 8 mit jeweils aktuellen OS-Versionen sofort erkannt und nach 10 bis 20 Sekunden Wartezeit das App-Layout mit den bestehenden Chats in WhatsApp angezeigt.

Schriftgröße der WhatsApp-Chats ist anpassbar

Im Vergleich zu anderen WhatsApp-Lösungen auf der Apple Watch erlaubt WatchUp gleich zum Start in Version 1.0 die Anzeige von Emojis und auch Fotos in den Chats. Letzteres erfolgt entweder als kleine Thumbnail-Vorschau direkt im Chat, oder auch beim Antippen des Bildes im Fullscreen-Modus der Apple Watch. Man sollte aber bedenken, dass es sich dabei um eine Variante mit geringer Auflösung handelt – für eine kurze Vorschau reicht die Qualität aber allemal. Im Chat selbst kann dann mittels Siri-Spracheingabe, als handgezeichnetes Scribble oder auch mit einem Emoji auf eingehende Nachrichten geantwortet werden.

In den Einstellungen der Watch-App, auf die im Hauptmenü mittels ForceTouch zugegriffen werden kann, besteht zudem die Möglichkeit, zwischen mehreren Schriftgrößen auszuwählen. Dort gibt es auch die Option, einen Refresh der Verbindung zur WhatsApp-Anwendung durchzuführen. Während meiner Tests mit WatchUp dauerte die Synchronisierung mit der iOS-App von WhatsApp zwar beizeiten ein paar Sekunden, und auch eine leichte Trägheit war ab und an beim Scrollen auf der Apple Watch zu bemerken. Insgesamt gesehen bietet WatchUp jedoch für gleiches Geld eine weitaus bessere und fortgeschrittene Performance als die Alternative WatchChat.

WP-Appbox: WatchUp: for WhatsApp on Watch (2,29 €, App Store) →

Der Artikel WatchUp: Alternative zu WatchChat for WhatsApp mit besserer Performance und Foto-Anzeige erschien zuerst auf appgefahren.de.

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250 Android-Spiele als Abhörwanzen für die Werbeindustrie

HeaderEinem Bericht der New York Times zufolge spionieren mehr als 250 im Google Play Store erhältliche Android-Apps ihre Nutzer aus. Konkret lauschen die Apps selbst während sie im Hintergrund geöffnet sind auf die Audioausgabe von TV-Geräten, um mittels der Spezialsoftware Alphonso TV zu analysieren, was die Smartphone-Besitzer gerade sehen. Teils werden diese Daten sogar mit […]
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Apple: Nächste Quartalszahlen am 1. Februar

In weniger als einem Monat gibt Apple die Zahlen für das vergangene Weihnachtsquartal bekannt.

Das letzte Quartal des Jahres 2017 – und für Apple immer das erste des neuen Finanzjahrs – umfasst die Monate Oktober bis Dezember. Sie sind dieses Mal nicht nur wegen der Erfolge im wichtigen Weihnachtsgeschäft, sondern natürlich auch wegen des Verkaufsstarts des iPhone X interessant.

Apple hat im November eine ziemlich hohe Zahl an iPhone-Verkäufen prognostiziert, die den Gesamtumsatz auf 84 bis 87 Milliarden US-Dollar steigen lassen sollen – iTopnews.de berichtete.  Im letzten Jahr lag er für das gleiche Quartal bei 78,4 Milliarden US-Dollar.

Nach der Bekanntgabe der Zahlen gegen 22.30 Uhr wird es wie gewohnt noch eine öffentlich zugängliche Konferenzschalte mit Tim Cook und Apples Finanzchef Luca Maestri geben, wo Investoren Fragen stellen.

Über beide Ereignissen berichtet iTopnews wie gewohnt aktuell.

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HSV Abstiegs Uhr

Ein Muss für jeden HSV Fan!

Nach der Spielzeit 2016/2017 steigt der HSV in die zweite Liga ab.

Die „HSV Abstiegs Uhr“ bietet allen Fans und Freunden des HSV für dieses wichtige Ereignis zwei sehr nützliche Funktionen:

– Countdown bis zum Abstieg
Die noch verbleibende Zeit in der ersten Liga wird sekundengenau angezeigt und in Echtzeit heruntergezählt.

– HSV Uhr für die zweite Liga
Ist der Abstieg endlich geschafft, beginnt die „HSV Abstiegs Uhr“ die Zeit in der zweiten Liga zu zählen.

HSV Abstiegs Uhr (Kostenlos, App Store) →

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iFixit zerlegt den iMac Pro

Nachdem der  Mac-Komponentenanbieter OWC bereits Ende Dezember ein Teardown-Video des iMac Pro veröffentlicht hatte, liegt nun auch der "offizielle" Blick ins Innere des Power-Macs von den Reparatur-Spezialisten von iFixit vor. Die Kollegen haben sich dabei das Basis-Modell des iMac Pro mit einem 8-Core Prozessor, 32 GB RAM und einer 1 TB SSD vorgenommen. Wie auch schon in dem OWC-Teardown wird deutlich, dass RAM, CPU und SSDs modular auf das Mainboard aufgebracht und domit theoretisch austausch- und erweiterbar sind. Allerdings muss hierfür das Gerät mehr oder weniger komplett auseinandergenommen werden. Dies erfordert in der Regel den Eingriff in einem Apple Store oder bei einem zertifizierten Fachhändler.

In Sachen Arbeitsspeicher setzt Apple auf einen Standard 288-pin DDR4 ECC RAM mit darauf aufgebrachten Standard-Chips. Auch ein CPU-Upgrade ist vorstellbar, allerdings verwendet Apple speziell angepasste Intel Chips, weswegen nicht klar ist, ob ein Standard-Chip irgendwelche Auswirkungen hätte. Ähnliches gilt auch für die SSDs. Im Gegendatz zur CPU ist die GPU fest mit dem Mainboard verlötet und kann nicht getauscht werden.

Generell präsentieren sich die internen Komponenten des iMac Pro komplett unterschiedlich verglichen mit einem normalen iMac, was unter anderem auch an dem neuen Wärmemanagment für die Xeon-W Prozessoren und die Radeon Pro Vega GPUs liegt. In Sachen Display scheint Apple auf dasselbe LG-Bauteil zu setzen, welches auch im 27"5K iMac zum Einsatz kommt. Neue Kabelführungen und eine veränderte Kamera verhindern jedoch ein direktes Tauschen der Displays untereinander.

Insgesamt vergibt iFixit für den iMac Pro einen Reparierbarkeits-Score von 3 von maximal 10 Punkten. Zwar lassen sich RAM und CPU theoretisch austauschen, allerdings ist es extrem schwierig das Gerät zu öffnen und sich durch die verschiedenen Komponenten zu kämpfen.

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Für mehr Übersicht: DJI-App jetzt für das iPhone X optimiert

Die DJI-App liegt in neuer Version zum Download bereit und bringt folgende Änderungen mit.

dji iphone x

Ihr habt eine Drohne von DJI und ein iPhone X im Einsatz? Dann könnt ihr jetzt endlich auf dem 5,8 Zoll großen Jubiläums-iPhone die DJI-App (App Store-Link) in voller Größe genießen. Mit Version 4.1.22 haben die Entwickler die Kompatibilität mit dem iPhone X hergestellt und bieten so nun eine komfortable Steuerung auf dem neusten Flaggschiff-iPhone von Apple.

Die Nutzung im Querformat bietet jetzt mehr Übersicht, da die an den Rändern angebrachten Buttons jetzt weiter außen zu finden sind und man mehr vom Livebild sieht. Die neue Version bringt zudem einen aktualisierten Guide für die Drohne Spark, der aufzeigt, wie man seine Drohne verbindet und aktiviert. Ebenso kann man Softwareupdates für Drohne und Controller jetzt gleichzeitig herunterladen. Für die Phantom 4 Pro haben die Entwickler zusätzlich einen Panorama-Modus hinzugefügt.

 DJI Mavic Pro kostet 1199 Euro

Die DJI Spark kostet 499,95 Euro und ist wirklich sehr kompakt, die DJI Mavic Pro Drohne ist mit 1.199 Euro deutlich teurer und kann optional in der Farbe Alpinweiß exklusiv im Apple Store gekauft werden. Die DJI Phantom 4 Pro liegt aktuell bei 1429 Euro.

WP-Appbox: DJI GO 4 (Kostenlos, App Store) →

DJI Mavic Pro Fly More Combo grau
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DJI Mavic Pro Fly More Combo grau
  • Lieferumfang: 1x Mavic Pro, 1x Fernbedienung, 1x Ladegerät mit Power-Bank-Adapter, 3x Intelligent Flight Akku, 8x Extra-Quick-Release-Klapp-Propeller, 1x Quad-Akku-Ladestation; 1x Auto-Ladegerät; 1...
Foto: 9to5mac

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Beleuchteter Farbwechsel-Perlator

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iTunes Karten: 20 Prozent Rabatt bei Vodafone

Lange Zeit waren 20 oder 30 Prozent Rabatt auf iTunes Karten an der Tagesordnung. In letzter Zeit gibt es oftmals nur bis zu 15 Prozent Rabatt bzw. bis zu 15 Prozent Extra-Guthaben beim Kauf von iTunes Karten. Aktuell könnt ihr mal wieder 20 Prozent Rabatt erlangen. Allerdings gilt die Aktion nur noch bis zum heutigen Mittwoch.

20 Prozent Rabatt auf iTunes Karten bei Vodafone

Seit Ende letzten Jahres und noch bis zum heutigen 03. Januar 2018 erhaltet ihr in den Vodafone Shops 20 Prozent Rabatt auf iTunes Karten. Mit von der Partie ist die 25 Euro iTunes Karte, die ihr zum Preis von nur 20 Euro kaufen könnt. Ihr spart somit 5 Euro pro Karte.

Kommt ihr heute zufällig bei einem Vodafone Shop vorbei und möchtet ihr euer iTunes Guthabenkonto auffüllen, so greift zu. Die 20 Prozent Rabatt sind in letzter Zeit verhältnismäßig selten geworden. Auf diese Art und Weise kann man beim Kauf von Apps, Musik, Filmen etc. im App Store, Mac App Store, iBookstore und iTunes Store sparen. Aber auch iCloud Speicherpläne, In-App-Käufe und Apple Music können so billiger erworben werden.

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Apple übernimmt buddybuild

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Apple veröffentlicht Finanzzahlen für das 1. Quartal 2018 am 1. Februar

Tim Cook 500Den 1. Februar markieren wir uns schon mal im Kalender. Für diesen Tag hat Apple die Veröffentlichung der Finanzzahlen für das erste Quartal im Geschäftsjahr 2018 angekündigt. Apples Geschäftsjahr 2018 begann am 1. Oktober 2017, demnach umfassen die ersten drei Monate neben dem Weihnachtsgeschäft auch den Verkaufsstart des iPhone X. Apples Top-Smartphone kam Anfang November […]
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Schwerer Sicherheits-Bug in Intel-Prozessoren erfordert macOS-Update

Nachdem Ende des vergangenen Jahres verschiedene Bugs in den Apple-Bertriebssystemen auftauchten, beginnt 2018 mit schlechten Nachrichten für Intel, aber auch für alle Besitzer eines Computers, in denen Intel-Prozessoren verbaut sind. So wurde ein schwerer Sicherheitsfehler in den Prozessoren des größten Chip-Herstellers der Welt entdeckt (via The Register), der immerhin mit einem Betriebssystem-Update behoben werden kann. Hierunter allerdings könnte die Leistung des jeweiligen Rechners leiden. Bei Linux- und Windows-Maschinen könnte dies Leistungseinbußen in Höhe von 5% bis 30% bedeuten. Auf dem Mac sind die Auswirkungen noch nicht bekannt, da noch keine weitreichenden Details zu dem Bug bekannt sind.

Noch sind genau diese Details unter Verschluss und sollen Ende des Monats veröffentlicht werden. Bis dahin sollten die Anbieter dann also ihre Updates zur Behebung des Problems veröffentlicht haben. Laut The Register soll der Fehler jedoch dazu führen können, dass ein normaler Nutzer Zugriff auf den eigentlich geschützten Bereich des Kernels erhalten kann. Hierdurch könnte auch Malware diese Inhalte auslesen, die unter anderem Passwörter, Kreditkartendaten und mehr umfassen können. Weitere Details können dem detaillierten Bericht von The Register entnommen werden. Betroffen sind sämtliche Intel-Prozessoren der vergangenen 10 Jahre, unter denen Rechner mit Windows-, Linux- und macOS-Betriebssystemen laufen.

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Keine iPad-Drossel: Akku der Tablets laut Apple nicht betroffen

Das iPad ist offenbar nicht von der Prozessor-Verlangsamung durch alte Akkus betroffen.

Viele Nutzer stellen sich in diesen Tagen die Frage, ob nicht nur ihre iPhones, sondern auch ihre iPads mit der Zeit langsamer werden. Laut einer zugehörigen Support-Seite von Apple ist dies jedoch nicht der Fall. Dort werden nur diverse betroffene iPhones aufgezählt.

Es ist zu vermuten, dass die größere Größe der iPad-Akkus dafür sorgt, dass die Spannung auch bei längerer Nutzung besser aufrecht erhalten wird. Aus diesem Grund dürfte Apple die derzeit heiß debattierten Drossel-Maßnahmen nicht auf die Tablet-Akkus angewendet haben.

Langsames iPad? Reboot!

Aber was tun, falls Euer iPad gefühlt dennoch – vielleicht nach dem Update auf iOS 11 – langsamer geworden ist? Entweder einmal komplett aus- und wieder einschalten oder das ganze Gerät (nach vorherigem Backup) über die Einstellungen komplett neu aufsetzen

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iFixIt zerlegt den neuen High-End iMac Pro

Wie sieht der iMac Pro von Innen aus? iFixIt gewährt einen Blick.

imac pro teardown

Diesmal hat es zwar etwas länger gedauert, aber jetzt ist der sogenannten Teardown des neuen iMac Pro bei iFixIt verfügbar. Die Bastler haben den rund 5.500 Euro teuren iMac Pro bestellt, hierbei handelt es sich um das Model mit 8 Kernen, 32 GB RAM und 1 TB SSD.

So haben die iFixIt-Mitarbeiter herausgefunden, dass RAM, CPU und SSD modular sind und nach dem Kauf möglicherweise ersetzt werden können, allerdings erfordern die meisten Komponenten eine vollständige Demontage, wenn man sie ersetzen möchte.

imac pro tear

Auffallend sind zudem die zwei großen Lüfter, die den iMac Pro bei rechenintensiven Aufgaben nicht so schnell „ins Schwitzen bringen“. Apple verbaut 288-pin RAM, der sich leicht ersetzen lässt, laut Aussage von Apple sollte man dafür Fachpersonal aufsuchen, iFixIt konnte den RAM aber mit den passenden Komponenten schnell upgraden.

Weiterhin stellt iFixIt fest, dass der GPU fest auf dem Logicboard verbaut ist und sich nicht upgraden lässt, die CPU ist hingegen nicht fest verlötet. Der Teardown zeigt auf, dass das Display dem des i5K iMac von 2017 gleicht.

Alle Details, Bilder und Informationen könnt ihr direkt bei iFixIt aufrufen. Der iMac Pro startet bei 5.499 Euro, in der besten Konfiguration zahlt man mehr als 15.000 Euro.

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Epic Cards Battle 2

3D Free Fantasy Strategy TCG Online Spiel, dass Sie nicht verpassen sollten! Erleben Sie die legendären Schlachten mit Freunden und Spielern auf der ganzen Welt!

Offizielle Fortsetzung der erstaunlichen Strategie Spiel Epic Cards Battle.

Eigenschaften
– Dedicated für TCG-Fans, Spieler, die Strategien, PVP-Liebhaber oder sogar Casual-Spieler, die einfach wie die Faszination der Fantasy-Spiele.

– Single Global Server ermöglicht es Ihnen, Spieler auf dem Planeten zu treffen. Keine einzelnen Server geteilt durch Länder oder aufgrund der Serverbelastung. Wenn Sie die Top-Spieler auf Leaderboard sind, sind Sie die Top-Spieler der Welt.

– Echtzeit-Match-Making mit Spielern in der Nähe deines Qualifikationsniveaus. Verschiedene PVP-Modi mit Classic Mode, Arena und Ladder Matches. Jeder Modus beinhaltet eine vollständige Strategie und Spaß.

– Solo-Kampagne und Tutorials im Spiel lassen Spieler Hände auf die Schlachtregeln von einfach bis hart schrittweise. Jede Quest ist sorgfältig entworfen, um ein Puzzle zu sein, das darauf wartet, dass Sie herausfordern

– Hunderte von nett gefertigten Karten. 3 Arten von Kartentypen: Kreatur, Zauber, Trigger. 6 Fraktionen: Schrein-Allianz, Natur-Kraft, Höllen-Legion, Fanstiya-Reich, Dynastie steigend, Drache-Nachkommen. Jede Karte im Spiel ist einzigartig und nützlich. Bau dein eigenes Kartendeck, um deinen Gegner zu erobern.

– Free-To-Play: Die kompletten Lohnsysteme ermöglichen es Spielern, den Spaß zu genießen, ohne einen Pfennig zu verbringen.

– Gut entworfene Spielsysteme. Ladder, Bestenlisten, tägliche Anmeldeprämien, tägliche Missionen, Kartenverstärkung, Kampfwiedergabe, Freunde, Chat-System und vieles mehr.

– Amazing Game Interface, Kunstwerke und legendäre Soundtracks Musik inspiriert Sie beim Spielen.

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Zusatzfunktionen
– Vollständig frei zu spielen, können die Spieler alle Fantasy-Artikel aus Spiel kostenlos durch die In-Game-Belohnungssystem zu bekommen.
– Spieler, die Phantasie, Casual Games mögen, werden es auf jeden Fall genießen.
– Vereinfachte Kontrollen, ein Spiel für Jungen und Mädchen.
– Eines der besten Kartenspiele im Laden. Epische Karten Battle 1 hat Millionen Spieler.
– Viele Spielmodi für PVP Spieler. Neues Arena-System, fair für jeden Spieler.
– Mehr Karten in jedem Update.
– Bilden Sie Ihre eigenen einzigartigen Decks, schlagen andere Spieler mit Strategie.
– Freies TCG Spiel, das Yu-Gi-Oh Fans definitiv mögen.
– Magie, Zauber, Monster und vieles mehr.

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Karten (Kreatur)
Schwertkämpfer, Archer, Rogue, Elementar, Amazonas, Ritter, Enchantress, Kreuzfahrer, Priester, Grab-Raid-Mädchen, Assassine, Girl Hunter, Prinzessin, Blade Master, König Arthur, Schöpfer, Erzengel, Herr der Templer, Dryad, Bär Krieger, Medusa , Elch, Harpy, Centaur Warrior, Sturm, Tauren, Eidechse, Meister Druide, Einhorn, Werwolf, Treant, Elven Fairy, Phoenix, Göttin, Dämon Huntress, Succubus, Metzger, Skelett, Zyklopen, Schwarze Witwe, Höllenhunde, Troll, Wolf, Herzogin, Tödliche Lich, Succubus Königin, Teufels Tochter, Reaper, Pate of Demons, Böse Athene, Held, Sweety Pirat, Loli, Alice, Heftiges Mädchen, Kitty Girl, Kendoka Girl, Hot Ninja, Joker, Junior Sorceress, Meerjungfrau, Fuchs, Sexy Santa Girl, Adorable Bunny Girl, Verführer, Orochi, Dragon Slayer, Banshee, Dragon General, Tänzer, Moonlight Maid, Blade Squire, Magic Addict, Mutter der Drachen

Karten (Zauber)
Heilung, Erzengels Mut, Blizzard, Sturmhammer, Arkan, Segen, Meteor, Macht der Zauberer, Elfen Verführung, Energie Twister, Pfad zum Friedhof, Todesturm, Höllenfeuer, Schattenbolzen, Zorn von Bahamut

Karten (Auslöser)
Blade Shield, Trap Detection, Frostfalle, Overpower, Göttliche Barriere, Magic Overwhelm, Göttin ‚Favor
Rache, Schattenangriff, Schattenschild, Abgrund, Philosophen, Dracheneier

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Wann kommt HomePod?

Bei mir stehen schon so einige Lautsprecher im Haus. Zum Teil sehen sie gut aus, meistens haben sie auch einiges an Sounds zu bieten, aber Smart war bisher keiner. Das wird sich mit dem HomePod ändern, aber wann kommt der Apple Lautsprecher?

Schon im Dezember hätte HomePod, zumindest in Amerika, erhältlich sein sollen. Das Release-Datum wurde nun auf „Early 2018“ verschoben. Mit anderen Worten, der HomePod kommt irgendwann zwischen jetzt und Ende April. Aber auch dann wird der Lautsprecher zuerst nur in Australien, Grossbritannien und den USA erhältlich sein.

HomePod Innenleben

Aufbau des Apple HomePod

Warum hatte ich bisher noch keinen Smart-Speaker?

Mich haben die Smart-Speaker von Amazon und Google schon immer fasziniert. Wenn Voice-Control funktioniert, dann wohl in den eigenen vier Wänden. Aber dann kommen wieder die unschönen Berichte, dass Google beispielsweise aus versehen immer mitgehört hat, was gesprochen wird, und nicht nur nach dem Befehl „Ok Google“. Oder Amazon stellt alle Gespräche in’s Internet. Ok, die Sound-Dateien sind zwar hinter der Amazon-ID geschützt, aber dennoch ziemlich „creepy“… Wer es ausprobieren möchte, was Amazon so an euren bisherigen Gesprächen gesichert hat, hier könnt ihr reinhören: alexa.amazon.com. Ich denke Apple hat mehr Interesse daran die Privatsphäre der Benutzer zu schützen, denn Apple muss aus dem Inhalt kein Geld machen. Google und Amazon hingegen schon. Insbesondere Google muss sich was einfallen lassen wenn die Benutzer immer mehr über die Sprachsteuerung das Internet nutzen, dann fallen immer mehr die Werbeeinblendungen und Einnahmen von Google AdWords weg.

Der HomePod analysiert seinen Standort und nutzt beispielsweise Wände für die Wiedergabe.

Keine Frage, der HomePod wird sicher nicht günstig. Aber Apple kann Lautsprecher bauen, das haben sie vor vielen Jahren mit der Boombox bewiesen und auch die Beats-Produkte sind nicht schlecht. Wenn die HomePod sich über Airplay 2 zusammenschliessen, kann das richtig spannend werden. Insbesondere, wenn man bereits in der Umwelt von Apple mit iPhone, Apple TV und Apple Music lebt. Keine Frage, das geschlossene System von Apple bringt Vorteile, aber bekanntermassen auch Nachteile. ich bin gespannt wie flexible Siri auf dem HomePod mit Spotify und Co. umgehen wird.

Dennoch, für mich bringen Alexa und Google Home noch nicht genug Mehrwert mit. Mit dem HomePod könnte sich das ändern. Aber bis dahin vergeht noch ein bisschen Zeit…

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Belkin InvisiGlass Ultra für iPhone X wird nicht mehr angeboten

Belkin InvisiGlass Ultra für iPhone X wird nicht mehr angeboten
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Offensichtlich gibt es Probleme mit der Panzerglasfolie InvisiGlass Ultra von Belkin für das iPhone X. Die Folie wurde kurzfristig aus dem Sortiment genommen und wird weder online noch im Store...

Belkin InvisiGlass Ultra für iPhone X wird nicht mehr angeboten
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HomePod, iPhone XI, iPad Pro mit Face ID: So wird Apples 2018

Das neue Jahr liegt noch in den Windeln – doch Apple-Fans können einiges erwarten.


MacRumors hat zusammengefasst, was uns 2018 alles aus Cupertino ins Haus stehen könnte. Darunter sind der HomePod als Apples erster smarter Lautsprecher, die zweite Generation des iPhone X inklusive einer größeren Variante, ein iPad Pro mit Face ID, Updates für die MacBooks, der modulare Mac Pro, die vierte Generation der Watch und Zubehör wie die Drahtlos-Ladematte AirPower. Details findet Ihr in der überaus lesenswerten Geschichte von MacRumors. Hier die wichtigsten Infos zum Fahrplan.

  • HomePod (Anfang 2018): Der zuletzt verschobene Smart-Lautsprecher soll bereits Anfang des Jahres kommen – hoffentlich mit einer Siri, die in Sachen künstliche Intelligenz spürbare Fortschritte gemacht hat.
  • Drei neue iPhones (September 2018): Auch für diesen Herbst erwartet die Gerüchteküche drei iPhones – ein neues X, das vielleicht Xs oder XI heißen könnte, ein größeres XI Plus mit 6,5 Zoll und als neues Einsteigermodell ein LCD-iPhone mit angeblich 6,1 Zoll und spürbar dünnerem Rahmen. Das Design des „iPhone 9“ (?) soll sich dabei am X orientieren, auch Face ID könnte an Bord sein. Zusätzlich ist bereits in der ersten Jahreshälfte ein neues kleines iPhone SE denkbar.
  • iPad Pro (September 2018): Die Übergangs-Phase, in der das Top-iPhone ohne Home-Button auskommt, das Top-iPad aber noch die alte Technik verwendet, dürfte im Herbst enden. Das nächste iPad Pro könnte eine Art „iPhone X XL“ sein, mit Edge-to-Edge-Bildschirm und Face ID. Aus technischen und Preisgründen dürfte es aber bei einem LCD-Display bleiben. 10,5 Zoll sind erneut als Standardgröße im Gespräch. Sehr wahrscheinlich ist zudem ein aktualisiertes Einstiegs-iPad mit 9,7 Zoll um die 300 Euro.
  • Apple Watch Series 4 (September 2018): Hier könnte nach drei Jahren das erste größere Redesign ins Haus stehen. Eine neue Bildschirmtechnik namens Micro-LED könnte ein schmaleres Gehäuse und einen in Sachen Farben und Helligkeit verbesserten Bildschirm bringen. Apple arbeitet außerdem an exakten EKG-Herzmessungen. Ob es diese Neuerung bereits 2018 in die Watch schafft, ist aber offen.
  • AirPower (2018): Apples Drahtlos-Matte lädt iPhone 8/Plus, iPhone X, Apple Watch Series 3 und AirPods (mit neuem Gehäuse) auf. Hier sind aber noch viele Fragen offen – nicht nur zum bisher unbekannten Starttermin. Bisher hat Apple beispielsweise noch nichts über die Ladezeiten verraten, wenn tatsächlich mehrere Geräte auf der Matte liegen. Mit dem neuen Ladegehäuse könnte auch eine aktualisierte Version der AirPods erscheinen.
  • iMac und iMac Pro (Zweite Hälfte 2018): Seine „normalen“ iMacs dürfte Apple mit Intels neuen Coffee-Lake-Chips der achten Generation aufrüsten. Intel spricht von rund einem Drittel mehr Tempo. Optisch wurde der iMac seit 2012 nicht mehr aufgehübscht. Der Rechner wirkt allerdings immer noch frisch. Ob und wann Apple ein Redesign plant, ist aber noch offen – genau wie die Frage, ob das nagelneue Rechenmonster iMac Pro bereits dieses Jahr ein Update erhält. Normalerweise aktualisiert Apple seine Profirechner nicht allzu häufig.
  • MacBook Pro (Juni 2018?): Die Liste der Klagen der Nutzer ist lang – von mangelnder Rechenpower über Tastatur, Anschlüsse und die wenig sinnvolle Touch Bar. Kaby-Lake-Chips der achten Generation sollten in jedem Fall an Bord sein. Welche User-Kritik sich Apple ansonsten zu Herzen nimmt, bleibt abzuwarten. Top-Analyst Ming-Chi Kuo erwartete schon für 2017 ein superschnelles „MacBook Pro Pro“ mit 32 GB Arbeitsspeicher – mal sehen, ob 2018 solch ein tragbarer Super-Mac erscheint. Auch das kleinere MacBook dürfte technische Updates bekommen, aber kein neues Design. Das MacBook Air mit seinem veralteten Bildschirm dürfte dann endgültig aus dem Angebot verschwinden. Der zuletzt 2014 aktualisierte Mac mini schreit regelrecht nach einem Update, und laut Tim Cook hat Apple seinen Einstiegsrechner ja noch längst nicht abgeschrieben.
  • Mac Pro (2018): Dass Apple mit seinem aktuellen Mac Pro überaus unglücklich ist, hat das Unternehmen selbst längst zugegeben. Eine völlig neue Generation soll für Profi-Anwender eine leichter erweiterbare Alternative zum All-in-One iMac Pro darstellen. Welche Richtung Apple dabei einschlagen könnte, ist aber noch völlig offen – genug Rechenpower für VR-Inhalte und höchstauflösende Filme in Kinoqualität sind aber selbstverständlich. Gleichzeitig dürfte dann ein neuer Pro-Bildschirm von Apple erscheinen.
  • Software (Herbst 2018): Am Erscheinen von iOS 12, macOS 10.14, watchOS 5 und tvOS 12 besteht kein Zweifel, Details erfahren wir auf der WWDC im Juni. Große Neuheit könnten Apps sein, die sowohl unter iOS als auch auf dem Mac laufen. Beobachter befürchten allerdings, dass Mac-Software dadurch noch weiter abgespeckt und verflacht werden könnte.

Auf welche Apple-Neuheiten freut Ihr Euch 2018 ganz besonders? Schreibt uns in den Kommentaren, wir sind gespannt auf Eure Meinung.

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