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Marc-Uwe Kling
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iTunes 99ct-Filme

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325 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

7. November 2017

Apple gibt zweite Beta von iOS 11.2 und tvOS 11.2 frei

Apple gibt zweite Beta von iOS 11.2 und tvOS 11.2 frei
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Einen Tag nach der Veröffentlichung für Entwickler sind jetzt auch Teilnehmer der Public Beta an der Reihe. Apple hat die zweite Beta von iOS 11.2 und tvOS 11.2 freigegeben. Für Besitzer des iPhone X wurde diese Version...

Apple gibt zweite Beta von iOS 11.2 und tvOS 11.2 frei
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Neuer iTunes 99 Cent-Film: Der Zerrissene Vorhang

Der Zerrissene Vorhang
Alfred Hitchcock

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Thriller

Der weltberühmte Wissenschaftler Michael Armstrong (Paul Newman) besucht mit seiner Assistentin und Verlobten Sarah Sherman (Julie Andrews) einen internationalen Physik-Kongress in Kopenhagen. Während ihres Aufenthaltes erhält Sarah irrtümlich eine für Armstrong bestimmte Nachricht, die in ihr die Vermutung weckt, dass er sich nach Ostdeutschland absetzen will. Von dem gefährlichen Doppelspiel, das Armstrong für den Geheimdienst spielt, ahnt sie nichts. Als Armstrong untertaucht, um streng geheime Informationen herauszufinden, gerät das Paar in eine rasante Verfolgungsjagd...

© 1966 Universal Studios. All Rights Reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 31 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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iTunes-Karten: 20 Prozent Bonus-Guthaben bei Lidl

iTunes-Karten: 20 Prozent Bonus-Guthaben bei Lidl
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Wer sich mit iTunes-Guthaben eindecken möchte, sollte in den kommenden Tagen Lidl aufsuchen. In Deutschland bietet der Discounter bis Samstag, 12. November, 20 Prozent Bonus-Guthaben beim Kauf einer iTunes-Karte. Der Bonus ist dabei gestaffelt: 10...

iTunes-Karten: 20 Prozent Bonus-Guthaben bei Lidl
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Bus Driver – Pocket Edition, 8bitWar: Origins und 17 weitere Apps heute kostenlos (Ersparnis: 39,21 EUR)

Auf dem PC sind schon viele in die Rolle des Busfahrers geschlüpft. Jetzt lassen sich auch unterwegs Fahrgäste einsammeln, während du vielleicht selber in einem Bus sitzt und auf dem Weg zur Arbeit oder in die Schule bist.
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Twitter erlaubt ab sofort 280 Zeilen pro Tweet

Nach wochenlangen Tests gibt Twitter nun grünes Licht für eine neue Regelung.

Das bekannte Limit von 140 Zeichen wird aufgegeben. Ab sofort stehen jedem User 280 Zeichen für einen Tweet zur Verfügung.

Am heutigen Abend hat Twitter mit dem weltweiten Rollout der 280 Zeichen begonnen.

Im Web haben etliche User schon die Möglichkeit, sich länger auszutweeten. Falls Ihr die Option in der App noch nicht steht, so sollte sie Euch in den nächsten Stunden oder morgen definitiv zur Verfügung stehen.

Twitter glaubt, dass das „optimale Limit bei Tweets bei 280 Zeichen“ liegt. Bisher galten die 140 Zeichen als Erkennungsmerkmal von Twitter. Als Twitter einst gestartet war, lag der Grund auf die 140-Zeichen-Begrenzung noch an den geringen technischen Möglichkeiten. Später behielt Twitter die 140 Zeichen bei, da sie zum Markenzeichen geworden waren.

280 statt 140 Zeichen – wie findet Ihr die Aufhebung des Limits?

Twitter Twitter
(16406)
Gratis (universal, 175 MB)
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Tipp: So aktiviert ihr den virtuellen Homebutton beim iPhone X

Bekanntermaßen verzichtet Apple beim iPhone X auf den klassischen Homebutton. Stattdessen hat der Hersteller aus Cupertino neue Gesten zur Bedienung eingeführt. Im unteren Bildschirmbereich des iPhone X befindet sich zum Beispiel der sogenannte Home Indikator. Wischt ihr mit eurem Finger über den Home Indikator nach oben, so gelangt ihr zum Homescreen. Es gibt allerdings auch eine Möglichkeit, einen virtuellen Homebutton für das iPhone zu aktivieren.

So aktiviert ihr den virtuellen Homebutton beim iPhone X

Bevor wir euch erklären, wie ihr den virtuellen Homebutton für das iPhone X aktiviert, möchten wir euch kurz darüber informieren, dass ihr diesen nicht nur für das iPhone X, sondern auch für alle anderen iOS-Geräte nutzen könnt.

Apple setzt bei seinen Geräten auf Bedienungshilfen, um Menschen mit einem Handicap den Umgang zu erleichtern. In den Bedienungshilfen (Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen) findet ihr den Menüpunkt „AssistiveTouch“. Darüber aktiviert ihr den virtuellen Homebutton. Den Homebutton könnt ihr anschließend auf dem Display positionieren.

Über die Einstellungen könnt ihr die Funktionen des virtuellen Homebuttons personalisieren. Ihr könnt das Hauptmenü anpassen, eigene Aktionen kreieren, die Deckkraft einstellen etc. pp.

Aus unserem Freundes- und Bekanntenkreis wissen wird, dass auch viele Anwender ohne Handicap AssistiveTouch einsetzen. Klickt ihr auf den virtuellen Homebutton, so stehen euch verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Ein kleines Menü klappt auf und ihr könnt zum Homescreen gelangen, den Einhandmodus aktivieren, das Kontrollzentrum bequem erreichen, Siri starten und einiges mehr. Der eingebundene Screenshot zeigt nicht den eigentlichen virtuellen Hombutton, sondern das Menü, welches erscheint, wenn man auf den Homebutton drückt. Einfach mal ausprobieren.

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Nachtrag: Sicherheitsupdate für macOS Sierra und El Capitan

Nachtrag: Sicherheitsupdate für macOS Sierra und El Capitan
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Ein kurzer Nachtrag: Zeitgleich mit macOS High Sierra 10.13.1 veröffentlicht Apple auch das Security Update 2017-001 für...

Nachtrag: Sicherheitsupdate für macOS Sierra und El Capitan
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Werbeclip: Samsung macht sich übers iPhone lustig

Werbeclip: Samsung macht sich übers iPhone lustig
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Kurz nach dem Verkaufsstart des iPhone X hat Samsung einen neuen Werbeclip veröffentlicht, in dem sich der Koreanische Hersteller über die...

Werbeclip: Samsung macht sich übers iPhone lustig
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#apnp: Beta-Bingo | iOS 11.2 | iOS 11.1 | iPhone X | iPad – #apnp vom 07.11.2017

‘nabend alle miteinander. Ich darf euch recht herzlich willkommen heißen zum wohl seriösesten Format auf Apfelpage. Oder sagen wir… Hm, na ja, zum #apnp eben. Vielleicht nicht ganz so seriös, aber nicht weniger spaßig. Trifft es das? Na, mal sehen, was uns die heutige Ausgabe bringt. Willkommen beim #apnp vom 7. November 2017!

Apfelpage Night Push #apnp thumb

#apnp – Apfelpage Night Push

Beta-Bingo: iOS 11.2 Beta 2

Gestern hat Apple die zweite Beta-Version von iOS 11.2 für Entwickler veröffentlicht. Moment! Hatten wir das nicht schon am Freitag? Ja, richtig, aber da nur für das iPhone X. Gestern auch für alle anderen. Was sich geändert hat? Das Beta-Bingo verrät es. Mit an Bord: Einführungsangebote für In-App-Käufe.

iOS 11.2 und tvOS 11.2: Auch Public Beta 2 verfügbar

Neben den Entwicklern dürfen nun auch Nutzer der öffentlichen Vorabversion ausprobieren, was alles schönes neu ist. Unter anderem, und damit ein Beta-Bingo Lite: Apple Pay Cash. Darauf haben wir so lange warten müssen. Also “wir” technisch gesehen nicht, weil in Deutschland Apple Pay ohnehin nicht verfügbar ist… Ich schweife ab.

iOS 11.1: QuickType dreht total durch

QuickType, die Tastatur auf dem iPhone mit der praktischen Wortvorhersage, hat einen lustigen Bug. Wer ein “i” eingibt, bekommt ein “A” und ein unbekanntes Zeichen vorgeschlagen. Apple hat dazu nun Stellung bezogen. Wir können an der Stelle festhalten: Es ist kein Virus, sondern ein Bug und spätestens iOS 11.2 wird ihn beheben – in der zweiten Beta ist das schon kein Thema mehr.

iPhone X: Teuer in der Herstellung – dennoch profitabel

Das iPhone X ist relativ teuer und Tim Cook samt Team beteuern, dass man seine Kunden nicht über den Tisch ziehen will. In gewisser Weise bestätigt ein Bericht das: Tatsächlich kosten auch die Komponenten des iPhone X mehr als jene des iPhone 8. Aber dafür bleibt auch mehr an Gewinn bei Apple hängen. Nun ist natürlich nur die Frage, was bei der Aufstellung der Statistik alles nicht bedacht wurde – wie zum Beispiel Entwicklung, Fertigung, Marketing und Support, aber das ist ja jedes Jahr dasselbe…

iPhone X: Kamera schlägt sich wacker

Apple legt viel Wert auf die Kamera seines iPhones. Gerade das iPhone X kann mit noch etwas mehr aufwarten als das iPhone 8. Bei DxOMark hat man sich die Kamera ganz genau angeschaut und kommt zu dem Entschluss, dass sie sehr gut ist. Allerdings ist es nicht die beste Kamera – die hat nämlich das Pixel 2 von Google.

iPad trotzt dem Tablet-Anti-Hype

Das iPad war für viele ein Sorgenkind, wenn man sich die Verkaufszahlen aus den Quartalszahlen so anschaute. Aber global betrachtet sieht es so schlimm gar nicht aus. Denn der Markt schrumpft und dennoch verkauft sich das iPad ansehnlich. Das fand IDC heraus – von 40 Millionen Tablets gingen 10 Millionen auf das Konto von Apple und das macht einen Marktanteil von – die schnellen Kopfrechner haben es schon erfasst – 25 Prozent.

Aus der Redaktion: Florian ist THE TRANSPORTER

Wir haben euch ja bereits erzählt, dass Florian Vater geworden ist und deshalb gibt es in kommender Zeit potenziell einige interessante Stories von ihm. So wie heute: Es sollte ein Laufstall gekauft werden. Das war jetzt nicht das große Problem. Schlimmer war, dass er nicht ins Auto passte. Also wurde kurz bei der Schwiegermutter durchgeklingelt, die auch prompt kam. Aber auch in ihr Auto passte das Gepäck nicht. Der Retter in der Not war dann eine bekannte Autovermietung (wir dürfen nicht “Sixt” schreiben, damit uns niemand Schleichwerbung vorwirft), bei der schnell ein Transporter gemietet wurde. Der hat den Job erledigt und wurde mittlerweile zurückgegeben.

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Paradise Papers: Apple weist Vorwürfe zurück

Paradise Papers: Apple weist Vorwürfe zurück
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Nach Panama kommt das Paradies. Die Paradise Papers, ein neuer Steuerleak, bezichtigt Apple der Steuervermeidung. Demnach gab es 2015 eine Umlagerung auf das Steuerparadies Jersey. Apple weist diese Anschuldigungen jetzt offiziell zurück....

Paradise Papers: Apple weist Vorwürfe zurück
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Apple iPad weiterhin Marktführer

Vor wenigen Tagen hat Apple seine Quartalszahlen für die Monate Juli, August und September 2017 bekannt gegeben. Nicht nur bei den iPhone- und Mac-Verkaufszahlen konnte sich Apple steigern, auch bei den Tablet-Verkaufszahlen konnte Apple im Jahresvergleich zulegen.

iPad behauptet Spitze der Tablets-Charts

Die Analysten von IDC haben sich den Tablet-Markt im dritten Quartal 2017 vorgenommen und analysiert. Weltweit wurden in den Monaten Juli bis September 2017 40 Millionen Tablets verkauft. Das wachsende Interesse an großen Smartphones kombiniert mit der Tatsache, dass Anwender ein Tablet nicht alle eins, zwei Jahre erneuern, hat dazu geführt, dass der Tablet-Markt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent gesunken ist. Im Q3/2016 wurden 42,3 Millionen Tablets verkauft.

Although Apple still enjoys a substantial premium over competitors, the lower-priced iPad has helped it to cement the first-place position. The latest version of iOS has helped make iPads a more serious PC competitor than ever before but the need for legacy apps (especially in the commercial segment) and strong value offerings from other PC and mobile vendors has prevented iPads from becoming the primary computing device for the masses.

Apple bietet mittlerweile eine breite Bandbreite an iPads an. Neben den hochpreisigen iPad Pro, können Kunden mittlerweile auch ein neues 9,7 Zoll iPad zum Preis von 399 Euro kaufen. Dies in Kombination mit den im Juni vorstellen neuen iPad Pro Modellen hat laut IDC unter anderem zum Wachstum.

Apple konnte im Q3/2017 10.3 Millionen iPads verkaufen (25,8 Prozent Marktanteil). Samsung kam auf 6 Millionen Einheiten (15 Prozent Marktanteil), Amazon blickte auf 4,4 Millionen verkaufter Geräte (10,9 Prozent Marktanteil) und Huawei und Lenovo teilen sich Platz 4 mit rund 3 Millionen verkaufter Tablets.

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iPhone X soll Apple weniger als 360 US-Dollar kosten

Nach Einschätzung von Experten, die das iPhone X von Apple auseinander genommen und die einzelnen Bauteile analysiert haben, kostet den Hersteller das Gerät weniger als 360 US-Dollar - genauer gesagt 357,50 US-Dollar. Verkauft wird es in den USA ab rund 1000 US-Dollar vor Steuern.

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Augmented Reality: Hinweise auf eine Apple-Brille?

Es werden erneut Gerüchte um eine AR-Brille aus Cupertino laut.

Angeregt wurden sie durch neue Aussagen von Allen Horng, seines Zeichens Chef des Zulieferers Catcher Technology, dem Lieferanten von Metallrahmen für iPhones, iPads und Macs. Der sagte gegenüber Nikkei Asian Review, dass die Firma die Herausforderung annehmen wolle, stilechte Metallrahmen für Wearables zu bauen.

Dies könnte auch technologische Entwicklungen im Bereich von AR-Brillen bedeuten. Der Bericht spekuliert deshalb, ob eventuell Apples Engagement im Bereich AR für die neue Ausrichtung von Catcher gesorgt haben könnte.

Catcher baut Wearable-Teile besonders für einen Kunden – Apple?

Angeheizt wurde dies dadurch, dass Horng auch sagte, dass die neuen Bauteile seiner Firma besonders für einen Kunden gefertigt werden würden – damit könnte durchaus Apple gemeint sein. Denn bekanntlich verkauft Cupertino keine noch so beeindruckende Technologie, wenn sie nicht auch gut aussieht.

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Apple soll AR-Brille entwickeln

Kommt die Apple-Version von Google Glass doch noch? Tim Cook steht ja bekanntlich auf Augmented Reality, doch bisher gibt es keine passenden Produkte von Apple. Nun hat der Gehäusehersteller Catcher Technology verraten, dass bereits leichte Brillengestelle gebaut würden. Ob daraus nur Prototypen werden, ist nicht sicher.

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sim.de LTE Tarife: 3 GB für 9,99€, 6 GB für 14,99€ im Monat!

Beim Mobilfunkdiscounter „sim.de“ gibt es gerade sehr preiswerte Tarife mit großem Datenvolumen.

Ihr bekommt momentan 1 GB Datenvolumen für nur 5,99€/Monat, 3 GB schon für 9,99€ und 6 GB für nur 14,99€. Damit kommt ihr noch günstiger an LTE Datenvolumen als bei den aktuellen premiumSIM Tarifen.

Eine Telefonie-Flat ist ebenfalls wie natürlich EU-Roaming im Vertrag beinhaltet, für jede SMS zahlt ihr jedoch 9 Cent. Die LTE Geschwindigkeiten liegen bei maximal 50 MBit/s Download und 32 MBit/s Upload. Wenn ihr euer Datenvolumen aufbrauchten solltet geratet ihr in die „faire Datenautomatik“, daher am besten vorher das richtige Datenvolumen wählen. Ein weiterer Nachteil ist die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Wenn ihr damit leben könnt kommt ihr jedoch kaum günstiger an so viel LTE Datenvolumen.

Telefonie
  • Flat in alle dt. Fest- und Mobilfunknetze
SMS
  • 0,09€/SMS in alle dt. Fest- und Mobilfunknetze
Internet
  • 3 GB  mit Highspeed-Geschwindigkeit max. 50 MBit/s (Download) und 32 MBit/s (Upload).
  • Datenautomatik: Nach Verbrauch des monatlichen Inklusiv-Volumens wird automatisch bis zu 3 x pro Monat 100 MB zusätzliches Datenvolumen für jeweils nur 2 € aufgebucht. Die Datenautomatik ist fester Tarifbestandteil.
  • Tethering ist möglich.
Allgemein
  • Einmaliger Anschlusspreis: 9,99€
  • Monatlicher Paketpreis: 5,99€ / 9,99€ / 14,99€
  • Mindestvertragslaufzeit: 24 Monate
  • 10€ Wechselbonus bei Rufnummernmitnahme

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Pixelmator Pro kommt zum Monatsende

Pixelmator Pro HeaderDas letzten Monat angekündigte Mac-Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator Pro wird vom 29. November an erhältlich sein. Die Entwickler versprechen mit einem Preis von 59 Dollar (Euro-Preise liegen uns noch nicht vor) einen deutlichen Rabatt für frühzeitige Käufer, nach der Einführungsphase soll das Programm dann für 99 Dollar angeboten werden. Die Pixelmator-Entwickler versprechen jetzt bereits fortwährende Updates mit […]
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Pixelmator Pro erscheint am 29. November – Einführungspreis liegt bei 59 Dollar

Im September dieses Jahres wurde Pixelmator Pro und somit der Nachfolger der Bildbearbeitungssoftware Pixelmator angekündigt. Nun werden weitere Details publik. Die Entwickler haben den Veröffentlichungstermin sowie den Einführungspreis bekannt gegeben.

Pixelmator Pro zum Greifen nahe

Pixelmator bzw. Pixelmator Pro ist in unseren Augen mehr als eine echte Alternative zu Adobe Photoshop. Wir nutzen Pixelmator nun schon seit ein paar Jahren und für die meisten Nutzer sollten die Möglichkeiten der Bildbearbeitung völlig ausreichen. Mit Pixelmator Pro heben die Entwickler ihre Bildbearbeitungssoftware auf das nächste Level.

Pixelmator ist bereits eine leistungsstarke App zur Bildbearbeitung auf dem Mac. Mit Pixelmator Pro steigt der Leistungsumfang noch einmal an. Pixelmator Pro wird professionelle Bildbearbeitungs-Tools in einem unglaublich intuitiven und zugänglichen Design bieten. Dabei setzt die Entwickler auf ein modernes Ein-Fenster-Interface, Bildbearbeitungs-Tools, die auf die GPU-Leistung setzen, auf maschinelles Lernen und mehr.

Die Entwickler haben nun bekannt gegeben, dass Pixelmator Pro ab dem 29. November verfügbar sein wird. Ab diesem Zeitpunkt können Entwickler die App über den Mac App Store herunterladen. Der Einführungspreis liegt bei 59 Dollar. Zeitnah und mit den ersten kostenfreien Updates wird man den Preis auf 99 Dollar anheben. Nahezu gleichzeitig wird auch Pixelmator Pro für das iPad erscheinen.

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Apple Pay Cash kommt mit iOS 11.2

Mit dem aktuellen mobilen Apple Betriebssystem iOS 11.2 Public Beta hält auch Apple Pay Cash Einzug in die Apple Geräte. Mit Apple Pay Cash können Benutzer sich mit iMessage gegenseitig Geld überweisen oder empfangen. Mit einer virtuellen Apple Pay Cash Debit Card kann man sogar in Geschäften bezahlen.

iPhone 8 mit Apple Pay Cash

Apple Pay Cash ist in Amerika verfügbar, sobald iOS 11.2 und/oder watchOS 4.2 offiziell veröffentlicht werden. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung muss aktiviert sein. iOS-Entwickler in Amerika können sich bereits jetzt Geld zuweisen, sofern Sender und Empfänger die aktuelle Beta-Version iOS 11.2 geladen haben. Die Zahlungen können über iMessage, Siri oder die Kontakte initiiert werden. Der Versand ab einer in Apple Pay hinterlegten Debit Karte ist kostenlos, bei einer Kreditkarte fallen die üblichen Gebühren an. Zur Aktivierung müssen mindestens 10 Dollar auf die virtuelle Debit Card in Wallet überweisen werden. Geld das man empfangen darf, wird ebenfalls auf diese virtuelle Debit-Karte überwiesen. Ab da kann man in Geschäften bezahlen oder das Geld weiter an Freunde schicken.

Weitere Informationen zu Apple Pay Cash gibt es im zugehörigen Support-Dokument.

The post Apple Pay Cash kommt mit iOS 11.2 appeared first on ApfelBlog.

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Apple Pay Cash kommt mit iOS 11.2

Apple Pay CashMit der neu von Apple veröffentlichten Vorabversion von iOS 11.2 löst sich auch das Rätsel um Apple Pay Cash. Die Möglichkeit, per iMessage kleinere Geldbeträge zu verschicken, wird mit dem nächsten iOS-Update bereitgestellt. Allerdings nur in Ländern, in denen auch Apple Pay verfügbar ist, also nach aktuellem Stand der Dinge vorerst nicht in Deutschland. In […]
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Ab morgen 10 Uhr: Mitch X für iPhone X in neuer Feuerwear Sonderauflage

Feuerwear verkauft ab morgen eine ganz besonders Hülle für das iPhone X.

feuerwear mitch 11 x

Gerne möchten wir euch am Abend auf den morgigen Verkaufsstart der Feuerwear Sonderauflage Mitch X für das Jubiläums-iPhone aufmerksam machen. Ab 10 Uhr wird man die Sonderedition aus einem ausgemusterten Warnfuchs-Schlauch kaufen können. Da das Ausgangsmaterial extrem selten ist, gibt es auch nur wenig Exemplare. Bei Interesse solltet ihr also morgen um Punkt 10 Uhr im Feuerwear Online-Shop auf der Matte stehen.

Wer die Produkte von Feuerwear kennt, weiß ganz genau, was er bekommt. Das robuste Material des gebrauchten Feuerwehrschlauchs schützt das iPhone X äußerlich, das Innenleben aus Mikrofaser behandelt das Display ebenfalls gut. Mit einer Lasche mit Klettverschluss kann man das iPhone aus der Hülle ziehen, verstaut man es, hält die Lasche das iPhone an Ort und Stelle.

Mitch 11 für iPhone X ist ebenfalls verfügbar

Wer also für sein iPhone X eine ganz besondere Hülle sucht, wird beim Mitch X von Feuerwear fündig. Der hier verwendete Feuerwehrschlauch verfügt über neongelben und schwarzen Streifen und sieht auf den Bildern wirklich klasse aus.

Mitch X kostet in der Sonderedition 49 Euro und ist, wie gesagt, ab morgen 10 Uhr im Online-Shop erhältlich. Es ist davon auszugehen, dass alle Exemplare spätestens nach einer Stunde vergriffen sind. Des Weiteren gibt es Mitch 11 ab sofort auch in den Farben Rot, Weiß und Schwarz zum Preis von 39 Euro.

Der Artikel Ab morgen 10 Uhr: Mitch X für iPhone X in neuer Feuerwear Sonderauflage erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 7 und 8 Plus: Hersteller von Dual-Linsen verklagt Apple

Apple wurde von der israelischen Firma Corephotonics verklagt.

Der Hersteller von Dual-Kamera-Linsen gibt als Grund an, dass Apple vier Patente in Besitz des Unternehmens verletzt haben soll. Sie wurden zwischen 2013 und 2016 bei der US-Patentbehörde eingereicht und betreffen Funktionen wie die Tele-Linse oder den optischen Zoom.

Corephotonics ist der Ansicht, dass Apple dem nachempfundene Funktionen sowohl im iPhone 7 als auch im erst vor wenigen Wochen erschienenen iPhone 8 verwendet. Vom iPhone X, das ja auch eine Dual-Kamera verbaut hat, ist in der Klage keine Rede, wie Macrumors berichtet.

Corephotonics fordert Schadensersatz

Das Unternehmen fordert nun Schadensersatz, nachdem nach eigenen Angaben mehrere Versuche gemacht wurden, eine Lizenzvereinbarung mit Apple zu treffen, die aber nie zustande kam – das iPhone 7 Plus aber dennoch veröffentlicht wurde. Auf was für eine Summe diese Schadensersatzzahlung sich belaufen könnte, wird erst im Verlauf der Verhandlungen klar werden.

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White Noise – Geräusch für den Schlaf

Schneller einschlafen mit dieser App.
 Alle Töne wurden mit hochwertigen Stereokondensatormikrofonen und Vorverstärkern aufgenommen. (Neben erzeugten Geräuschen: weißes rosa braunes Rauschen und binaurale Beats)

Zusatzfunktionen:
 Automatische Abschaltung
 Zuverlässiger Wecker

Geräusche:
weißes Rauschen
Rosa Rauschen
Braunes Rauschen
Unicorn Spieldose
Teddybär-Spieluhr
Ballerina Spieluhr
Katze Schnurren
Am frühen Morgen
Nebenfluss im Wald
Wald
Tropischer Dschungel mit Baumfröschen
Loro park
Feuer
Starkregen
Schweren Donner
Fernen Donner
Regen unter Regenschirm
Regen in der Nähe von Fenster
Leichter Regen auf der Straße
Regen auf Stadtstraße mit Verkehr
Meer mit Möwe
Sandstrand
Baltic sea beach
Unterwasser-Vulkan
Nacht Meer
Wind im offenen Fenster
Wind an der Tür
London Hauptbahnhof
Australischen U-Bahn
Moskauer u-bahn
Chinesischen Bus
Autobahn
New york stille straße
Autobahnbrücke
Oszillierenden Gebläses
3D Drucker
Alten Radio-Tuning
Alte englische Uhr
Staubsauger bei der Arbeit
Windspiele
Gong 40 „
Gong 38 „
Binaural beat 1Hz lethargisch
Binaural schlagen 2Hz tiefen Schlaf
Binaural beat 3Hz traumlos
Binaural beat 4Hz schläfrig
Binaural schlagen 6Hz Fantasie
Binaural beat 8Hz entspannt
Binaural beat 12Hz bewusst
Binaural schlagen 16Hz Fokus
Binaural beat 24Hz aktiv

White Noise - Geräusch für den Schlaf (Kostenlos, App Store) →

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Neue Mac-Bildbearbeitung Pixelmator Pro erscheint Ende November

Neue Mac-Bildbearbeitung Pixelmator Pro erscheint Ende November Redaktion 07. November 2017 - 20:00
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iPhone X: Face ID funktioniert auch, wenn ihr zum Zombie werdet

Wie gut funktioniert Face ID beim neuen iPhone X? Dieser Frage ist YouTubern iJustine nachgegangen und hat dabei simuliert, was passiert, wenn die Menschheit bzw. sie slebst zum Zombie wird. Funktioniert dann nach wie vor das Entsperren per Face ID?

iJustine testet Face ID

Beim iPhone X setzt Apple erstmals auf eine TrueDepth-Kamera und die Gesichtserkennung Face ID. Diese ersetzt den bisherigen Touch ID Fingerabdrucksensor. Apple projiziert 30.000 unsichtbare Punkte auf euer Gesicht, um eine einzigartige Karte davon zu erstellen. Es heißt, dass der verbaute A11 Bionic Chip maschinelles Lernen verwendet, um zu erkennen, wenn sich euer Aussehen ändert. Setzt eine Brille auf. Oder einen Hut. Lasst euch einen Bart wachsen. Oder werdet zum Zombie. Eure Freunde werden euch vielleicht nicht mehr erkennen, dafür aber Face ID.

iJustine ist nun der Frage nachgegangen, ob die Verwandlung in einen Zombie dazu führt, dass euch die Face ID Gesichtserkennung beim iPhone X noch erkennt. Das eingebundene Video gibt euch die Antwort darauf. Falls ihr keine Lust habt, euch das vollständige Video anzugucken, so könnt ihr euch zumindest die iPhone X Face ID Unlock Vorgänge angucken. Diese erfolgen bei ca. 05:30 Min und 07:45 Min. Wir nehmen das Ergebnis mal vorweg: Trotz Verwandlung in einen Zombie hat Face ID den Besitzer des iPhone X richtig erkannt und das Gerät entsperrt.

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iOS 11.1 verwirrt mit seltsamem Autokorrektur-Bug, Fix auf dem Weg

Eine seltsame Fehlfunktion weist die Autokorrektur bei einigen Nutzern von iOS 11.1 auf. Eingegebene Buchstaben werden geändert und die Störung breitet sich aus wie ein Virus.

Ein Bug in iOS 11.1 betrifft die Autokorrektur von iOS. Diese verwandelt bei einigen Nutzern jedes eingegebene i in ein A. Häufig erscheint auch ein Fragezeichen-Symbol. Diese Funktion soll sich einzelnen Berichten nach ausbreiten: Wenn ein betroffener Nutzer Nachrichten an andere Nutzer verschickt, trat der Bug dort anschließend auch auf. Apple selbst bietet eine ehr ungewöhnliche Lösung des Problems.

Bug selber fixen

In seinem Supportforum empfiehlt Cupertino betroffenen Nutzern in den Tastatureinstellungen einen Kurzbefehl zu erstellen, der ein i korrekt definiert. Verständlicherweise stieß das Unternehmen mit diesem Vorschlag bei den Nutzern auf wenig Gegenliebe.

Auf Twitter erklärten Betroffene etwa, sie sähen es nicht als ihre Aufgabe iOS selbst zu reparieren.

Wie inzwischen bekannt wurde, ist das Problem in der aktuellen Developer Beta von iOS 11.2 behoben, ob das auch für die gerade erschienene Public Beta zutrifft, muss sich zeigen, ist aber wahrscheinlich. Der Hintergrund der Störung ist nicht bekannt.
Wir können das Phänomen bei uns nicht reproduzieren. Wie sieht es bei euch aus?

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Conrad Connect: Smart Home-Dienst von Conrad zum herstellerunabhängigen Steuerung

Immer mehr Haushalte in deutschen Landen setzen auf vernetzte Geräte wie Heizung, Lampen oder Lautsprecher. Mit Conrad Connect können sie herstellerunabhängig angesteuert werden.

Conrad Connect 1

Der große Elektronikkonzern Conrad ist sonst vor allem für Gadgets und Elektroartikel aller Art bekannt. Nun jedoch macht das Unternehmen mit einer neuen Dienstleistung auf sich aufmerksam, die aktuell noch kostenlos getestet werden kann – Conrad Connect. Der Smart Home-Dienst soll ein großes Problem lösen, das Besitzer von vernetzten Geräten momentan noch den Kopf zerbricht: Unterschiedliche Standards machen eine gemeinsame Nutzung unmöglich.

Mit Conrad Connect soll es, ähnlich wie beim bekannten Dienst IFTTT, möglich sein, spezielle Routinen, von Conrad als „Projekte“ bezeichnet, einzurichten, und damit auch herstellerunabhängig eigene Smart Home-Geräte anzusteuern – ganz ohne zusätzliche Modifikationen, kostenpflichtigem Zubehör oder weiteren Downloads.

Bereits zum Start stehen viele namhafte Partnerfirmen bereit, mit denen sich Conrad Connect nutzen lässt, darunter Fitbit, Garmin, Netatmo, Philips Hue, Logitech, Polar, Devolo, Amazon Echo, Somfy, Google Home, Jawbone, Honeywell, Nest und Raspberry Pi. Als unterstützte Apps und Services sind Projekte mit E-Mails, Nachrichten, Wetter, Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Twitter, Google Sheets, Slack, IFTTT, AirVisual, Amazon Alexa, Google Home, Amazon Alexa, Google Calendar und weitere möglich, zusätzliche Services und Hersteller sollen folgen.

Komplexere Abläufe als mit IFTTT möglich

Conrad Connect 2

Conrad Connect erlaubt es dem Nutzer, über eine eigene Webplattform nach vorheriger kostenloser Anmeldung eigene Projekte per Drag-and-Drop über ein eigenes Dashboard zu erstellen. Die Bedienung kann natürlich auch über den Browser auf iPhone oder iPad erfolgen. Laut eigener Aussage von Conrad sollen damit noch komplexere Abläufe möglich sein, als es beispielsweise mit den Trigger-Action-Kombinationen von IFTTT der Fall ist.

Ein Beispiel: Ein Nutzer nimmt sich vor, mindestens 10.000 Schritte am Tag zu laufen. Sind diese abends um 19 Uhr noch nicht erreicht, werden im Zehn-Minuten-Takt Erinnerungen per SMS auf das Smartphone gesandt und eine Philips Hue-Leuchte im Wohnzimmer leuchtet rot, bis das Ziel erreicht habe. Was aber, wenn es draußen nasskalt ist, und man bei diesem Wetter nicht raus will oder kann? Mit Hilfe von Conrad Connect kann man zusätzlich festlegen, dass der Alarm nur dann losgeht, wenn es nicht regnet und/oder die Temperatur mehr als XY Grad Celsius beträgt – und der Nutzer stattdessen dezenter durch die Gelbfärbung der Philips Hue auf die Schritte-Aufgabe hingewiesen werden möchte.

Wem das Erstellen von diesen „Projekten“ selbst zu aufwändig ist, kann außerdem auf eine Community zurückgreifen, in der technikversierte User ihre eigenen Projekte hochladen und anderen Nutzern zur Verfügung stellen können. Auch Rankings für die beliebtesten smarten Projekte der Community sind vorhanden. Sicherheitstechnisch setzt Conrad auf Server mit Standorten in Westeuropa sowie einen Datentransfer mit aktuellster SSL-Verschlüsselung. Auch wie Weitergabe von Nutzerdaten an Dritte erfolgt nicht. Wer sich für den Conrad Connect-Dienst interessiert, kann sich auf der Website des Unternehmens anmelden.

Der Artikel Conrad Connect: Smart Home-Dienst von Conrad zum herstellerunabhängigen Steuerung erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple Presseaussendung: iPhone X: Was die Tester sagen

Apple Presseaussendung: iPhone X: Was die Tester sagen
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Vergangenen Freitag startete der Verkauf des iPhone X. Während auch wir über die Impressionen aus Köln,...

Apple Presseaussendung: iPhone X: Was die Tester sagen
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macOS 10.13.2 und iOS 11.2: Neue Builds jetzt im öffentlichen Betatest

macOS 10.13.2 und iOS 11.2: Neue Builds jetzt im öffentlichen Betatest Redaktion 07. November 2017 - 19:30
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Bezahlen mit dem Messenger: Facebook startet in Frankreich und UK

Facebook Messenger BezahlenMit dem Facebook Messenger lassen sich nun auch Euros verschicken – zunächst allerdings nur in Frankreich. Dort und in Großbritannien hat Facebook sein Konkurrenzprodukt zu der von Apple bislang nur angekündigten Funktion Apple Pay Cash nun eingeführt. Die Möglichkeit, kleinere Beträge per Messenger zu bezahlen, hat neben Facebook und Apple auch WhatsApp ins Auge gefasst. […]
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iOS 11.2 Public Beta 2 ist da: Bringt Apple Pay Cash

Gerade hat Apple iOS 11.2 Public Beta 2 für freiwillige Tester veröffentlicht. Das Update bringt Apple Pay Cash für Amerikaner. Auch tvOS 11.2 erhält eine neue Testversion.

Gestern bereits veröffentlichte Apple iOS 11.2 und tvOS 11.2 Beta 2, auch die übrigen Systemversionen erhielten neue Testversionen. Für die beiden erstgenannten hat Apple soeben eine Public Beta nachgeschoben. Interessanteste Eigenschaft des Updates ist wohl der Start von Apple Pay Cash. Die Funktion, mit der Nutzer sich in den USA gegenseitig via iMessage Geld senden können, war bereits für den Launch von iOS 11 angekündigt worden, startete dann aber nicht. Nun soll es mit iOS 11.2 und auch watchOS 4.2 soweit sein.

Apple Pay Cash einrichten - Screenshot / MacRumors

Apple Pay Cash einrichten – Screenshot / MacRumors

Daneben behebt iOS 11.2 den Fehler, der bei zügigem Tippen den iOS-Taschenrechner außer Gefecht setzt und ergänzt die Wallpaper des iPhone X auch für ältere iPhone-Modelle.

Auch Update für tvOS 11.2

Apple hat heute auch eine weitere Beta für freiwillige Tester hinterher geschoben. tvOS 11.2 Public Beta kann ab sofort von allen Teilnehmern an Apples Public Beta-Programm geladen werden. Das Update ergänzt die Schnittstellen, die Entwicklern zur Verfügung stehen und verbessert Stabilität und Performance des Systems. Nutzer werden durch das Update kaum Änderungen spüren.

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Durchgespielt: Radiation City – Von verschwundenen Autos und an der Wand hängenden Zombies

Als Radiation City Ende August dieses Jahres veröffentlicht wurde, landete der Nachfolger des erfolgreichen Survival-Abenteuers Radiation Island natürlich auch auf meinen Apple-Geräten.

Radiation City 1

Mittlerweile ist einige Zeit ins Land gegangen, und während meines letzten langen Wochenendes habe ich es nun geschafft, Radiation City, das sich ebenfalls in die Spielerubrik Survival- bzw. OpenWorld-Adventure einordnen lässt, zu Ende zu bringen. Neben der Installation auf einem iPhone oder iPad unterstützt Radiation City (App Store-Link), das für 5,49 Euro im deutschen App Store erhältlich ist, auch Apples SetTop-Box, das Apple TV. Und in dieser Hinsicht noch praktischer ist der Support für entsprechende MFi-Controller. Mein Setting lautete demnach: Ein Apple TV der vierten Generation, mein 46“-Fernseher sowie ein SteelSeries Nimbus Gaming-Controller. Wichtig zu wissen: Dieser Artikel enthält Spoiler – solltet ihr also unvoreingenommen ins Spiel einsteigen wollen, empfehlen wir, ab hier nicht mehr weiterzulesen.

Die Geschichte von Radiation City ist schnell erzählt: Vierzig Jahre nach dem verheerenden Reaktorunglück im ukrainischen Tschernobyl begibt man sich in den damals evakuierten und zu einer Geisterstadt gewordenen Ort Pripyat. Als namenloser Protagonist hat man keine geringere Aufgabe, als sich auf die Suche nach seiner Liebsten mit dem Namen Laura zu machen, die dort als Journalistin merkwürdigen Vorgängen auf die Spur kommen wollte. Nun ist Laura verschwunden, und man kämpft sich selbst durch die unwirtliche Stadt und ihr Umland, in dem wilde Tiere noch das geringste Übel sind.

Radiation City setzt auf drei verschiedene Schwierigkeitsgrade, die sich auch noch während des Spielens wechseln lassen – was beizeiten sehr empfehlenswert ist, wenn man an der ein oder anderen Aufgabe wiederholt verzweifelt. Im sogenannten „Gottmodus“ lassen sich Gegner jeglicher Art mit nur einem Angriffsversuch direkt töten, und wilde Tiere wie Bären oder Wölfe nähern sich, greifen aber nicht sofort an. Auch wichtige Überlebensparameter wie Ausdauer, Hunger, Durst und Strahlenbelastung sind kaum existent. Mein Protagonist kam im Gottmodus unter anderem mehrere Tage lang ohne einen Bissen Nahrung oder einen Schluck Wasser aus.

Im Verlauf des Spiels nähert man sich von den eher dörflichen Siedlungen mit Bauernhäusern samt Brunnen und kleinen Zäunen dann nach und nach immer mehr dem Stadtzentrum von Pripyat. Die pro Aufgabe zu absolvierenden Distanzen können irgendwann mittels eines Militärjeeps, der sich in einer alten Fabrikhalle finden lässt, einfacher und schneller bewältigt werden. Das Fahrzeug verfügt zwar über zusätzlichen Stauraum für gesammeltes Inventar, ist aber reparaturanfällig, vor allem bei Kontakt mit Bäumen, Mauern und anderen Hindernissen, und hat keine endlosen Benzinreserven.

Ey Mann, wo is’ mein Auto?

Radiation City 1

Das größte Manko jedoch ist der gemeinhin bekannte „Car Glitch“, ein Programmierfehler seitens der Entwickler von Atypical Games, der das abgestellte Auto nach einem Neustart des Spiels spurlos verschwinden lässt – samt Inventar. Auf der Karte taucht das Fahrzeug noch auf, zu finden ist es am jeweiligen Standort allerdings nicht. Bisher haben die Entwickler diesen Bug noch nicht ausgemerzt, so dass ich nach einer schlechten Erfahrung diesbezüglich im weiteren Verlauf auf die Nutzung des Jeeps verzichtet habe und lieber per pedes die weitläufige Welt erkundet habe.

A propos weitläufige Welt: Ab einem bestimmten Punkt hält man sich fast ausschließlich in der Stadt Pripyat auf, um insgesamt 14 Zahlencodes für die Deaktivierung der Teslatürme in der Umgebung einzusammeln. Diese sind oft in Räumen großer Wohnhäuser versteckt, so dass es mehr als einmal heißt, Treppenhäuser hinauf- und hinab zu steigen. Nach etwa der Hälfte der Funde macht sich erstmals Langeweile breit, man ist des Herumlaufen-Treppen steigen-Code finden-Treppen steigen-Herumlaufen-Prinzips überdrüssig geworden. Immerhin lernt man so einige Kernorte der Stadt, darunter das Polissya-Hotel, das Kulturzentrum, das Schwimmbad und das Krankenhaus kennen. Und natürlich gibt es auch den verlassenen Rummelplatz mit Autoscooter und Riesenrad zu sehen, der von vielen Fotos der Stadt bekannt ist.

Denkt man, dass das langwierige Gameplay mit dem Auffinden von Code Nr. 14 endlich ein Ende hat, wird man schnell eines besseren belehrt. Denn diese 14 sechsstelligen Codes müssen nun in einem Kontrollzentrum jedes einzelnen Tesla-Turmes eingegeben werden. Und so findet man sich wieder auf einem endlosen Marsch durch Stadt und Land, um alle gefundenen Codes nach und nach einzusetzen. Hier liegt eine weitere Schwierigkeit von Radiation City: Die Türme und ihre nähere Umgebung sind mit Zombies aller Art nur so durchsetzt: Brennende Zombies, Zombies mit Waffen in atomaren Schutzanzügen, und verschwindende Zombies, die kurzerhand an anderen Orten wieder auftauchen, machen einem hier das Leben schwer.

Portale in Tesla-Türmen nicht immer einfach zu finden

Und auch der Ort der Code-Eingabe ist nicht auf Anhieb schnell zu finden. In jedem Tesla-Turm lässt es sich bis zur zweiten Ebene über eine offene Treppe steigen. Das merkwürdig leuchtende Transport-Portal, das den Protagonisten aber ganz nach oben in den Turm zum Kontrollpult bringt, findet sich leider nicht immer direkt auf der ersten oder zweiten Ebene. Hier heißt es dann, eine kleine Eisentür zu nutzen, um noch weiter nach oben steigen und dort das Portal finden zu können. Dieser Vorgang erschloss sich zumindest mir nicht auf Anhieb, und so suchte ich einige Tesla-Türme zunächst vergeblich auf, ehe ich sie deaktivieren konnte.

In den kreisrunden Hallen der Türme wird dann, ebenso wie in Treppenhäusern der Stadt, ein weiteres großes Manko von Radiation City deutlich: Es gibt eine Menge Grafikfehler, die das Spielen nicht gerade zu einem Vergnügen werden lassen. Gerade in engen Räumen wie in den erwähnten Treppenhäusern, oder in den Gängen der Türme begegnet man Zombies, die an der Wand zu hängen oder dort wild mit ihren Extremitäten wackelnd über dem Boden schwebend festgeklebt scheinen. In Treppenhäusern kann vom Protagonisten beizeiten durch die Wand nach draußen geschaut werden oder auch Zombies durch die Wand gucken sehen. Für einen Kaufpreis von 5,49 Euro in der iOS-Version nimmt man diese kleinen Fehler gerade noch in Kauf – schön sind sie trotzdem nicht, und bisher von den Entwicklern auch nicht behoben worden.

Atypical Games Radiation City Twitter

Insgesamt sorgt Radiation City somit für eine Beschäftigung zwischen 12 und 15 Stunden, je nachdem, wie schnell man durch die Lande läuft bzw. fährt. Das vorhandene Crafting-System ist dabei zu verachten, da sich kaum nützliche Dinge herstellen lassen, die man nicht auch schon in ausreichender Anzahl woanders finden kann. Und hat man es dann endlich geschafft, auch den letzten großen Hauptturm Nr. 14 in Pripyat zu deaktivieren, erwartet den Spieler ein leider enttäuschendes Ende. Denn ist Turm 14 deaktiviert, gibt es lediglich eine abschließende Panorama-Sequenz aus der Luft, und dann den Abspann. Wo ist Laura geblieben? Was ist mit ihr passiert? Welche Auswirkungen haben nun die Deaktivierungen der Tesla-Türme? Und warum das Ganze eigentlich?

Auf Nachfrage beim Atypical Games-Team hinsichtlich des merkwürdigen Endes des Spiels erfuhr ich dann, dass selbiges genau so geplant war und man zum Ende nichts weiter über Laura herausfinden soll. „Es wird irgendwann einen Nachfolger geben“, so teilte man mir über Twitter mit. „Wir hoffen, dies in Zukunft realisieren zu können, können aber derzeit keine weiteren Details mitteilen, sorry.“ Man darf also gespannt sein, ob und wie die Geschichte um Laura und ihren Freund weitergeht. Mit den aktuellen 3 von 5 Sternen ist Radiation City aktuell im App Store angemessen bewertet.

WP-Appbox: Radiation City (5,49 €, App Store) →

Der Artikel Durchgespielt: Radiation City – Von verschwundenen Autos und an der Wand hängenden Zombies erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS 11.2 Public Beta 2 mit Apple Pay Cash verfügbar, auch tvOS 11.2 mit neuer Public Beta

Gerade hat Apple iOS 11.2 Beta 2 für freiwillige Tester veröffentlicht. Das Update bringt eine kleine Überraschung. Auch tvOS 11.2 Public Beta 2 ist da.

Einen Tag nachdem Apple die zweiten Betas für seine Betriebssysteme iOS 11.2, macOS 10.13.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2 für registrierte Entwickler verfügbar gemacht hat, schiebt Cupertino nun Versionen für Teilnehmer an Apples Public Beta-Programm für freiwillige Tester nach. iOS 11.2 Public Beta 2 steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Eine kleiner Überraschung ist, dass in diesem Update die Zahlungserweiterung Apple Pay Cash in iOS Einzug zu halten scheint. Dies war bereits vermutet worden, letzte Klarheit gab es aber noch nicht.

Apple Pay Cash | MacRumors

Apple Pay Cash | MacRumors

Mit Apple Pay Cash können Nutzer vorerst in den USA via iMessage Geld untereinander verschicken.

tvOS 11.2 Public Beta 2 ebenfalls erschienen

Apple Pay Cash wird auch in watchOS 4.2 verfügbar sein.

Sodann behebt iOS 11.2 den Bug im Taschenrechner, der bislang dazu führte, dass beim schnellen Eingeben von Aufgaben die Rechenzeichen durch die Animation blockiert werden und dadurch die Ergebnisse unbrauchbar sein konnten.

Auch tvOS 11.2 Public Beta 2 ist ab sofort für Public Beta-Tester verfügbar. tvOS 11.2 ergänzt unter anderem einige Schnittstellen für Entwickler und adressiert Sicherheits- und Performanceverbesserungen.

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iOS 11.2 Public Beta 2 ist da – Apple Pay Cash an Bord (macOS 10.13.2 + tvOS 11.2 PB2 ebenso)

iOS 11.2 Public Beta 2 steht als Download bereit. Nachdem Apple am gestrigen Tag die iOS 11.2 Beta 2 für eingetragene Entwickler freigegeben hat, kann ab sofort die iOS 11.2 Public Beta 2 geladen werden. Apple Pay Cash ist an Bord.

iOS 11.2 Public Beta 2

Vor wenigen Augenblicken hat Apple die zweite Public Beta zu iOS 11.2 veröffentlicht. Damit können nicht nur registrierte Entwickler die neue Beta testen, sondern auch Teilnehmer am Apple Beta Programm.

Mit der iOS 11.2 setzt Apple auf Bugfixes, Leistungsverbesserungen sowie die ein oder andere Neuerung. Wie Apple nun bekannt gegeben hat, feiert auch Apple Pay Cash seine Premiere in der Öffentlichkeit. Nachdem der Service intern von Apple Mitarbeitern getestet wurde, können ab sofort auch Apple Nutzer den Service nutzen.

Apple Pay Cash wurde bereits im Sommer dieses Jahres vorgestellt. Bei Apple Pay Cash handelt es sich um einen Person-zu-Person-Bezahldient, mit dem ihr Geld an Freunde und Bekannte senden und Geld von diesen anfordern könnt. Das Ganze wird über iMessage realisiert. Der Service startet zunächst in den USA und feiert seine öffentliche Premiere mit der iOS 11.2 Public Beta. Die Zwei-Faktor-Authentifizierung muss ebenso für die Apple ID aktiviert sein.

Apple Nutzer in den USA, die auf die iOS 11.2 Public Beta 2 aktualisiert haben, finden in der Nachrichten-App einen neuen „Apple Pay Button“. Bezahlt wird über Debit- bzw. Kreditkarten, die Kunden in der Wallet-App hinterlegt haben. Bezahlungen über Debit-Karten sind kostenfrei. Wird eine Zahlung über eine Kreditkarte abgewickelt, wird eine handelsübliche Gebühr fällig. Geld, welches ihr geschickt bekommt, landet in einer virtuellen Apple Pay Cash Card in der Wallet-App.

Wie eingans erwähnt, startet Apple Pay Cash zunächst in den USA. Wann der Service international ausgerollt wird, ist nicht bekannt. Ganz nebenbei kümmert sich Apple mit der neuen Public Beta 2 auch um ein Problem bei der Autokorrektur.

Apple Pay Cash steht übrigens auch in der Beta zu watchOS 4.2 zur Verfügung und zudem hat Apple den heutigen Abend genutzt, um auch die tvOS 4.2 und macOS 10.13.2 Public Beta 2 zu veröffentlichen.

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Wachsende Nutzerdatensammlung: Apple nennt erstmals Details zu "Differential Privacy"

Wachsende Nutzerdatensammlung: Apple nennt erstmals Details zu "Differential Privacy"

Nach Kritik von Wissenschaftlern hat Apple dargelegt, wie die von iOS und macOS gesammelten persönlichen Nutzerdaten – etwa Tastatureingaben – geschützt werden und welche Emojis iPhone-Nutzer am häufigsten verwenden.

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iOS 11.2 und tvOS 11.2: Public Betas da, Apple Pay Cash neu

Apple hat die neuesten Public Betas für iOS und tvOS bereitgestellt.

Registrierte öffentliche Beta-Tester dürften sie sich zeitnah installieren können.

Nutzer in den USA freuen sich über die Freischaltung für Apple Pay Cash. Hiermit sind – vorläufig nur in den Staaten – Überweisungen von Nutzer zu Nutzer möglich. In iOS 11.1 hatte Apple Pay Cash wider Erwarten nicht Einzug gehalten. Aber mit iOS 11.2 dürfte es dann für alle Nutzer kommen (in den Ländern, in denen Apple Pay bereits verfügbar ist, Deutschland gehört weiterhin nicht dazu).

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Samsung arbeitet an eigener Genius Bar

Samsung hat sich mit der Firma WeWork zusammengeschlossen, um eine eigene Version der Genius Bar anzubieten.

Zum Start werden drei „Care Center“ in Detroit, Miami und New York eröffnet. Kunden können mit ihren Samsung-Produkten aufkreuzen und erhalten Support.

Wartezeiten können dank der gewählten Locations klug genutzt werden. In den WeWork-Räumlichkeiten lassen sich Arbeiten erledigen oder Getränke ordern. Somit geht beim Warten auf freie Mitarbeiter keine Zeit verloren.

Samsung arbeitet mit WeWork an Service-Zentren

Dazu werden eigene „Boxen“ aufgestellt, die mit den benötigten Technologien ausgestattet sind. Sogar ein eigenes Video-Konferenz-System wird eingerichtet. Ziel ist es auch, dass sich die regulären WeWork-Kunden nicht von den Hilfesuchenden gestört fühlen und umgekehrt.

Man ist der Meinung, dass beide Firmen von dem Arrangement profitieren werden. Wenn das Projekt erfolgreich wird, können auch die mehr als 230 anderen Lokalitäten upgegradet werden, wie FastCoDesign berichtet.

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Ausprobiert: Choetech T520 Fast Wireless Charging Stand

Ausprobiert: Choetech T520 Fast Wireless Charging Stand
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Das iPhone X ist da und hat - ebenso wie das iPhone 8 - die Möglichkeit, der drahtlosen Ladung. Apple selber liefert kein drahtloses Ladegerät mit, sondern nur den einfachen 5 Watt USB-Charger. Im Apple Store hat man die Möglichkeit...

Ausprobiert: Choetech T520 Fast Wireless Charging Stand
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Ocean Sounds – Klingt zum schlafen

Natürliche Ozean klingt von den schönsten Orten der Welt gesammelt.

  Alle Klänge wurden mit hochwertigen Stereokondensatormikrofonen und Vorverstärkern aufgenommen. (Neben erzeugten Sounds: weiße rosa braune Geräusche und binaurale Beats)

Zusatzfunktionen:
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iPhone X - Und was nun? Tipps und Tricks zur Einrichtung und zu den neuen Funktionen

iPhone X - Und was nun? Tipps und Tricks zur Einrichtung und zu den neuen Funktionen
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Am 3. November 2017 haben bereits viele ihr neues iPhone X in den Händen halten können. Einige von Euch müssen noch etwas warten. In der Apfeltalk Live-Sendung...

iPhone X - Und was nun? Tipps und Tricks zur Einrichtung und zu den neuen Funktionen
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2 in 1 Camera Connection Kit

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Erneut Gerüchte um eine mögliche smarte Brille aus dem Hause Apple

Mit Gerüchten ist das immer so eine Sache. Zwar kann aus denjenigen, die immer wieder aufkeimen, durchaus etwas werden. Allerdings sind auch bereits verschiedene solcher Themen, wie beispielsweise der Apple-Fernseher irgendwann im Sande verlaufen. Aktuell wird immer mal wieder eine mögliche smarte Brille aus Cupertino thematisiert. So auch nun wieder in einem Bericht von Nikkei Asian Review. Dort heißt es, dass Catcher Technology, ein taiwanesischer Zulieferer, der unter anderem Metallbauteile für iPhones, iPads und MacBooks an Apple liefert, den Auftrag erhalten habe, Teile für einen Prototypen eines Augmented Reality Produkts zu fertigen. Allen Horng, der Chairman des Unternehmens, wird dabei mit den Worten zitiert, dass AR-Produkte nicht nur gut aussehen, sondern auch leicht genug sein müssen, um sie am Körper zu tragen. Die Verknüpfung mit einer möglichen Smart Glass von Apple liegt da natürlich auf der Hand, auch wenn Hong den Namen des beauftragenden Unternehmens nicht preisgeben wollte.

Augmented Reality ist aktuell ein Schwerpunkt-Thema an dem Apple forscht. Künftige Produkte sind da natürlich nicht ausgeschlossen, zumal sich Google bereits die Finger an einer smarten Brille verbrannt hat. Apple könnte hieraus, ähnlich wie einst beim Smartphone seine Schlüsse ziehen und eine bessere Lösung finden.

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iPhone X: Kameratest von DxOMark attestiert beste Qualität für Standbilder

Mit dem weltweiten Release des iPhone X halten die Apple-Kunden nicht nur ein Top-Smartphone, sondern auch eine großartige Digitalkamera in den Händen.

DxOMark iPhone X 1

Das Expertenteam von DxOMark, das sich für gewöhnlich vieler großer Smartphone-Modelle annimmt und die Fähigkeiten der integrierten Kameras auf Herz und Nieren prüft, hat nun auch das iPhone X genauer unter die Lupe genommen und einen ausführlichen Bericht zu Apples Smartphone-Flaggschiff erstellt. Dieser kann hier in englischer Sprache komplett eingesehen werden.

Die Ergebnisse von DxOMark haben durchaus Wert in der Branche, gilt das Team schließlich als Industriestandard hinsichtlich Kamera- und Objektivtests. Auf der eigenen Website heißt es, „Wir sind seit Jahren dafür bekannt, die strengsten Hardwaretests durchzuführen, indem wir in unserer Analyse branchenübliche Labor-Werkzeuge verwenden und die umfassendste Referenz-Datenbank basierend auf unseren Tausenden von Kamera- und Objektiv-Testergebnissen erstellen.“

Im Mobilbereich der Kameratests wird, und soviel kann bereits vorweg gesagt werden, das iPhone X aktuell mit einem Gesamtscore von 97 direkt hinter dem Google Pixel 2 mit 98 Punkten geführt. Den zweiten Platz teilt sich das iPhone X allerdings mit dem Huawei Mate 10 Pro, das ebenfalls 97 Punkte einfährt, direkt danach folgen auf den Plätzen 4, 5 und 6 das iPhone 8 Plus (94), das Samsung Galaxy Note 8 (94) und das iPhone 8 (92).

Score von 101 Punkten: Spitzenreiter für Standbilder

DxOMark iPhone X 2

Mit Kamera-Spezifikationen wie 12 Megapixel-Rückseitenkamera samt Weitwinkel und f/1.8, Vierfach-LED True-Tone-Blitzlicht mit Slow Sync-Modus, Porträtmodus mit Porträtbelichtung, 4K Video mit 60 fps und einer Frontkamera mit 7 Megapixel samt f/2.2, Gesichtserkennung und Porträtmodus ist das iPhone X auf dem Papier bestens ausgerüstet. DxOMark schießt und analysiert während des Testzeitraumes mehr als 1.500 Fotos und mehr als 2 Stunden Videomaterial, sowohl unter kontrollierten Laborbedingungen als auch in natürlichen In- und Outdoorszenen.

Mit einem Fotoscore von sagenhaften 101 Punkten erreicht das iPhone X laut DxOMark die bisher besten Ergebnisse für Standbilder im mobilen Bereich, und verweist damit das Huawei Mate 10 Pro und das Samsung Galaxy Note 8, die bisherigen Anführer der Rangliste, auf die Plätze. „Im Vergleich zu seinem Cousin, dem iPhone 8 Plus, zeigt das iPhone X vor allem eine signifikant verbesserte Zoom-Performance, und wurde auch hinsichtlich Belichtung, Farbe, Textur, Rauschen und Artefakte weiter optimiert“, so heißt es im Testbericht von DxOMark. „Weitere Stärken bei der Anfertigung von Standbildern liegen in sehr guter Belichtung und HDR-Bildern, einer guten Farbwiedergabe, Detailtreue mit geringem Rauschen, sowie einem natürlich wirkenden Bokeh-Effekt im Porträtmodus.“

Lediglich im Videobereich kommt das iPhone X nicht ganz an die Konkurrenz heran, und das trotz 4K-Videoqualität mit bis zu 60 fps. Der Videoscore liegt laut DxOMark bei 89 Punkten. „Mit Hauptstärken wie einer guten Belichtung mit schnellem Fokus während eines Lichtwechsels, genauer Farbwiedergabe sowie schnellem und genauem Autofokus und effektiver Videostabilisierung sind die Scores des iPhone X fast identisch mit denen des iPhone 8 Plus“, so lassen die DxOMark-Tester verlauten. Weitere Testergebnisse im Detail sowie zahlreiche Foto-Beispiele und Gegenüberstellungen gibt es auf der Website von DxOMark.

Fotos: DxOMark.com

Der Artikel iPhone X: Kameratest von DxOMark attestiert beste Qualität für Standbilder erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Firmware-Update verbessert Klangqualität des neuen Echo

Echo FamilieSeit einer Woche ist der neue Amazon Echo erhältlich und zumindest ein Teil der Käufer sah die an das Gerät gestellten Erwartungen nicht erfüllt. Die von Amazon versprochenen, gegenüber der Vorgängergeneration verbesserten Klangeigenschaften blieben nach Meinung vieler Rezensenten aus. Ein Update soll diesen Fehler nun korrigieren. Wie bei Echo-Geräten üblich, verteilt Amazon die neue Firmware-Version […]
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Pixelmator Pro: Start am 29. November mit günstigem Einführungspreis

Der Start einer neuen Pixelmator-Variante steht kurz bevor – und eine weitere App gibt es bald dazu.

Pixelmator ist unser Favorit zur schnellen Bildbearbeitung auf dem Mac. Im September hatten die Entwickler ein großes Update angekündigt, dessen Starttermin nun feststeht: Es ist der 29. November – und die neue App wird schlicht Pixelmator Pro heißen.

Sie wurde komplett neu gestaltet und dabei noch mehr auf Mac-Workflows ausgerichtet. Aber natürlich blieben die Macher dabei nicht stehen: Auch viele neue Features sind mit an Bord.

Die in die neuen Seitenleisten verlegten Funktionen wurden um große Werkzeuge für das Erstellen von Layouts und Vektorgrafiken erweitert. Erstellte Effekte können in der Pro-Version gesichert und sogar mit anderen Nutzern der App geteilt werden.

CoreML, iCloud, Splitscreen, Touch Bar…

Für viele der neuen Bearbeitungs-Optionen wird Apples neue KI-Schnittstelle CoreML genutzt. Welche beeindruckend flüssigen und vielseitigen Effekte damit entstehen, zeigen die unten angehängten Videos. Das Paket wird mit iCloud Sync zwischen iOS und Mac, Splitscreen-Support für iPad Pro Nutzer und Touch Bar Shortcuts auf MacBook Pros abgerundet.

Pixelmator Pro für Mac wird einmalige 59 US-Dollar – rund 52 Euro – kosten. Der Startpreis wird vom Standardpreis von 99 US-Dollar (ca. 88 Euro) abgelöst werden, wenn das erste Update kommt.

Wann dies der Fall sein wird, ist noch unbekannt – genauso wie der Starttermin für die iPad-Variante und die ebenfalls vorangekündigten Illustrations-App Vectormator. Alles weitere zu Pixelmator Pro findet Ihr bis zum Verkaufsbeginn hier.

Aktuelle Pixelmator-Versionen für Mac und iOS:

Pixelmator Pixelmator
(1842)
32,99 € (75 MB)
Pixelmator Pixelmator
(501)
5,49 € (universal, 132 MB)
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Amazons Alexa macht Party in Pinneberg, sorgt für Polizeieinsatz

​Wer den Alexa-Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Stellen Sie sich vor, Sie sind außer Haus, gehen nachts feiern. Doch daheim wird unbemerkt von Ihnen ebenfalls gefeiert, und zwar so laut und zu so später Stunde, dass die Nachbarn die Polizei rufen. Sie sind nicht da. Entsprechend wird die Tür aufgebrochen und die Quelle der Ruhestörung ausfindig gemacht: Amazons Alexa in Form eines Echo-Lautsprechers. So geschehen vor kurzem in Pinneberg in Schleswig-Holstein.

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Neue Episoden für „Minecraft: Story Mode – Season Two“ und „Marvel’s Guardians of the Galaxy TTG“

Einen Doppelschlag gibt es heute von Telltale Games zu verkünden. Denn gleich zwei Adventures des Entwicklerstudios haben heute neue Episoden erhalten: Minecraft: Story Mode – Season Two (AppStore) und Marvel’s Guardians of the Galaxy TTG (AppStore).

-i25241-Fangen wir mit Minecraft: Story Mode – Season Two (AppStore) an. Dort ist heute die vierte und damit vorletzte Episode namens „Below the Bedrock“ erschienen. Diese kostet wie üblich 5,49€ im Einzelkauf – es sei denn, dass ihr den Multi-Pack bereits erworben hat. Episode 4 settz in gewohnter Manier das Abenteuer von Jesse und seinen Freunden weiter fort. Ein paar Eindrücke in die neue Episode vermittelt dieser Trailer.

-i23470-Die fünfte und damit finale Episode gibt es hingegen bei Marvel’s Guardians of the Galaxy TTG (AppStore) zu vermelden. Diese trägt den Titel „Don’t Stop Believin'“ und beendet die Geschichte der ungewöhnlichen Weltraum-Helden, die viele von euch sicherlich aus den Kino kennen. Auch hier vermittelt der unten eingebundene Trailer einen Vorgeschmack auf das große Finale des Adventures. Ob ein Nachfolger kommt, ist uns noch nicht bekannt – wir gehen aber fast davon aus und werden euch natürlich auf dem Laufenden halten…

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Online-Fernsehen: waipu.tv einen Monat gratis testen

So langsam werden die Abende wieder länger und damit auch die Fernsehcouch immer verlockender. Für das richtige Programm sorgen mittlerweile TV-Streaming-Dienste. Einer der beliebtesten Anbieter ist waipu.tv. Dabei bietet der Dienst eine clevere App-Lösung, die das Fernsehen noch komfortabler macht. Dank der Kombination einer mobilen App und einer Smart TV App erhaltet ihr einen praktischen Zweitbildschirm mit einigen Zusatzfunktionen. Eine gute Gelegenheit zum Testen bietet derzeit mobilcom-debitel. So könnt ihr ohne Risiko einen Testlauf mit dem Comfort und Comfort Special Paket unternehmen.

waipu.tv

Wer keine Lust auf eine Sat-Anlage, DVB-T oder einen Kabelanschluss hat, greift einfach zur TV-App. Mit waipu.tv wird das klassische TV-Konzept neu aufgelegt. Ihr benötigt lediglich die zugehörigen Apps für iOS und Smart TVs, dann kann es auch schon losgehen. Genau genommen genügt schon die iOS-App, dann müsst ihr jedoch auf ein tolles Feature verzichten. Denn in der Kombination von zwei Apps, könnt ihr auf dem iPhone oder iPad die TV-Landschaft durchstöbern, während auf dem Fernseher das Programm weiterläuft.

Die Verwendung erinnert an eine Picture-in-Picture-Funktion (PiP), die es Receivern erlaubt zwei Fernseh-Programme gleichzeitig anzuzeigen. Waipu.tv geht jedoch einen Schritt weiter und verlegt auch das EPG und Aufnahmen-Archiv auf den zweiten Bildschirm. Somit läuft auf dem iPhone oder iPad nicht nur ein unabhängiger TV-Stream, sondern auch die elektronische TV-Zeitschrift und der Video-Rekorder. Gefällt euch ein Programm, genügt eine Wischgeste auf dem Display und die App wirft das Programm auf den großen TV. Weiterhin können über die App Aufnahmen programmiert und abgespielt werden.

TV-Streaming 2.0

Das beste Angebot nützt jedoch nur wenig, wenn es nicht genug zu sehen gibt. Hier liegt waipu.tv auf einer Höhe mit der Konkurrenz. Auf über 70 Sendern könnt ihr die deutsche TV-Landschaft durchstreifen. Dabei sind HD-, als auch SD-Sender im Angebot. Wobei das HD-Programm größtenteils von den öffentlich-rechtlichen Sendern stammt.

Komfortabel ist die Aufnahmefunktion, mit der ihr die Filme und Serien einfach archivieren könnt. Praktisch ist hier die Funktion der Serienaufnahme, mit der automatisch alle Folgen der Lieblingsserie aufgenommen werden. Im Live-TV kann zusätzlich Timeshift genutzt werden. Gespeichert werden die Filme und Serien in der Cloud. Insgesamt können 25 Stunden Material gesichert werden. Aufnahmen und Timeshift können bei ausgewählten Sendungen und Filmen aus lizenzrechtlichen Gründen deaktiviert werden. Dies kann bei den Sendern ProSieben, Sat.1, kabel eins, sixx, ProSieben MAXX, kabel eins Doku sowie Sat.1 vorkommen. Bei Sky Sport News HD sind Aufnahmen und Pausen generell nicht verfügbar.

Comfort und Comfort Special

Mobilcom-debitel bietet zwei Tarife an: Das Comfort und Comfort Special Paket. In beiden Angeboten erhaltet ihr das volle Programm. In der Special-Variante ist jedoch zusätzlich eine Mobil-Option enthalten, mit der ihr auch im mobilen Netz fernsehen könnt. Praktisch ist hierbei das waipu.tv auch von der StreamON-Option der Telekom unterstützt wird. Somit kann das mobile TV auch unterwegs genutzt werden, ohne das wertvolles Datenvolumen verbraucht wird.

Das Comfort-Paket kostet 4,99 Euro im Monat. Ihr könnt den Vertrag jeweils bis 14 Tage vor Ablauf des Monats kündigen. Das Comfort Special-Paket gibt es für 7,99 Euro mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Alternativ ist die Special-Variante auch monatlich kündbar. In diesem Fall beträgt der Monatsbeitrag 9,99 Euro.

Voraussetzungen für waipu.tv

Ab einer Internetverbindung mit 6 MBit/s läuft der TV-Stream flüssig. Für den vollen Funktionsumfang laufen zwei Apps parallel. Das heißt ihr benötigt ein Smartphone oder Tablet und einen TV, der entweder Apps ausführen kann oder an dem ein Streaming-Gerät angeschlossen ist. Wir haben für unseren Test das iPhone und iPad in Kombination mit einem Amazon Fire TV und einem Google Chromecast verwendet. In allen Kombinationen hatten wir keine Probleme. Das Fire TV kommt bei dem Vergleich ein wenig besser weg, da hier die Umschaltzeiten etwas schneller sind. Weiterhin können hier die Sender bei Bedarf auch mit der normalen Fernbedienung umgeschaltet werden, was praktisch ist, wenn das iPhone gerade einmal nicht zur Hand ist.

Fazit

Wer etwas Neues probieren möchte, liegt bei waipu.tv richtig. Dank der cleveren App-Integration kann man schnell in der Werbung in ein anderes Programm zappen, ohne die Fortsetzung zu verpassen. Dabei zeigt sich auch der EPG als hilfreicher Mitstreiter im TV-Jungle. Wer dem neuen Konzept eine Chance geben möchte, kann mit dem Gratismonat einen Testlauf starten. Ansonsten ist der monatliche Grundpreis von 4,99 Euro für das Comfort-Paket ein sehr faires Angebot.

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Amazon Blitzangebote: Case für iPhone 8 und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Die Liste wird im Tagesverlauf immer weiter aktualisiert.

Deal des Tages:

Ab 19.25 Uhr:

Blitzangebote-Highlights im Überblick:

Ab 14.55 Uhr:


Ab 15.10 Uhr:
Ab 15.15 Uhr:
Ab 15.25 Uhr:
Ab 15.30 Uhr:
Ab 15.40 Uhr:
Ab 15.45 Uhr:
Ab 15.50 Uhr:
Ab 15.55 Uhr:
Ab 16.15 Uhr:
Ab 16.20 Uhr:
Ab 16.25 Uhr:
Ab 16.45 Uhr:
Ab 17 Uhr:
Ab 17.15 Uhr:
Ab 17.20 Uhr:
Ab 17.25 Uhr:
Ab 17.35 Uhr:
Ab 17.40 Uhr:
Ab 17.45 Uhr:
Ab 17.50 Uhr:
Ab 18.10 Uhr:
Ab 18.30 Uhr:
Ab 18.35 Uhr:
Ab 18.45 Uhr:
Ab 18.50 Uhr:
Ab 18.55 Uhr:
Ab 19.05 Uhr:
Ab 19.10 Uhr:
Ab 19.25 Uhr:
Ab 19.35 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es dann morgen, Mittwochfrüh, ab 6 Uhr.

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Face ID lernt permanent – auch aus Fehlversuchen

Face Id AppleBe der Erstkonfiguration von Face ID legt ihr den Grundstein für die Gesichtserkennung des iPhone X. Mit fortwährender Benutzung lernt die Funktion allerdings stetig hinzu und kommt somit auch mit den natürlichen Veränderungen eures Aussehens zurecht, sei es durch Bartwuchs, neues Make-up oder schlichtweg durch das Altern. Wer bereits ein iPhone X besitzt und die […]
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Apple kündigt die nächste Welle beim iPhone X Verkaufsstart an

Nach dem offensichtlich äußerst erfolgreichen Verkaufsstart des iPhone X in den ersten 55 Ländern am vergangenen Freitag hat Apple nun die Verfügbarkeit in weiteren Ländern angekündigt. So wird das iPhone X ab dem 23. November auch in Israel erhältlich sein. Einen Tag später, also am 24. November ziehen dann Albanien, Bosnien, Kambodscha, der Kosovo, Macau, Mazedonien, Malaysia, Montenegro, Serbien, Südafrike, Südkorea, Thailand und die Türkei nach. In den meisten dieser Länder erfolgt der Vertrieb über die dortigen Mobilfunkpartner Apples, sowie authorisierte Vertriebspartner. In der Türkei und in Macau betreibt Apple zudem auch eigene Retail Stores.
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i-mal-1: Einhandmodus auf dem iPhone X aktivieren

In diesem i-mal-1 zeigen wir Euch, wie Ihr den Einhandmodus auf dem iPhone X aktiviert.

Bisher ließ sich das Feature über einen Doppelklick auf den Home Button aufrufen. Da dieser dem iPhone X bekanntlich fehlt, kann dieser Weg auch nicht mehr verwendet werden.

So einfach wird das Feature jetzt aktiviert

  • öffnet die Einstellungen
  • navigiert zum Reiter -> Allgemein
  • wechselt von dort zu -> Bedienungshilfen
  • aktiviert den Einhandmodus: Schalter auf grün
  • verlasst die Einstellungen-App wieder
  • wischt innerhalb einer App auf der neuen Home Bar am unteren Rand des Displays nach unten
  • der Modus wird aktiviert
  • zum Deaktivieren: Auf der Leiste nach oben
  • dann wird die App wieder im Vollbild-Modus angezeigt
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Apple wirft Nacktbild-Schutzapp Nude raus

Nude-App

Angeblich störte sich der Konzern an der Beschreibung als “sexiest App ever”. Nude soll Nacktfotos des Nutzers automatisch schützen – lädt diese dafür unter Umständen aber auf Amazon-Server.

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Ticker: Updates für Synology-Speichersysteme und ForkLift; Fraunhofer-Institut forscht am 5G-Nachfolger

Ticker: Updates für Synology-Speichersysteme und ForkLift; Fraunhofer-Institut forscht am 5G-Nachfolger Redaktion 07. November 2017 - 18:00
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 7.11.17

Bildung

Aviation Exam - EASA & FAA (Kostenlos+, Mac App Store) →

Business Test Methods (Kostenlos, Mac App Store) →

Typing & Reciting Games (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

Cuppa - Tea Timer (Kostenlos, Mac App Store) →

Fotografie

DxO OpticsPro for Photos - ONE (Kostenlos, Mac App Store) →

Gesundheit & Fitness

BP Data Explorer (Kostenlos, Mac App Store) →

Grafik & Design

Screenshop Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Mail Designer 365 (Kostenlos+, Mac App Store) →

Medizin

ICD Wrangler (Kostenlos, Mac App Store) →

Nachschlagewerke

OUP LawReader on ProLibro (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität

Boxy for "Inbox by Gmail" (6,99 €, Mac App Store) →

iStudiez Lite Student Planner (Kostenlos, Mac App Store) →

QChat (Kostenlos, Mac App Store) →

FullContact (Kostenlos+, Mac App Store) →

Spark - Love your email again (Kostenlos, Mac App Store) →

Opus One (Kostenlos+, Mac App Store) →

Soziale Netze

Emojify - Swap words to Emoji (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Viking Village (Kostenlos, Mac App Store) →

Pixel Starships™ Space MMORPG (Kostenlos+, Mac App Store) →

Wirtschaft 

MiCollab (Kostenlos, Mac App Store) →

TrustViewer (Kostenlos, Mac App Store) →

HanbiroTalk (Kostenlos, Mac App Store) →

Sonikpass (Kostenlos, Mac App Store) →

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Die Evolution der App-Games: Unser Glück im Fokus

Oftmals vergessen App Hersteller das Wichtigste bei ihrer Entwicklung. Sie vergessen den Menschen. Sie streben nach revolutionären Ereignissen.

Wie zum Beispiel nach dem Ereignis, an dem Apple Pay endlich nach Deutschland kommt. Dieser Moment wird wahrscheinlich genauso unvergesslich sein, wie der Tag an dem C64-Game Packs an den Markt kamen. Wer sich an die womöglich erste Spielmaschiene aus den 80ern erinnert, weiss genau um welchen Hype es sich dabei gehandelt hat. Viele wussten nicht genau was sie darstellen sollte und was genau man damit anfangen kann, aber es war die derzeitige Zukunft.

Für Spieler-Freunde war diese glorreiche Erfindung des C64 einer der wichtigsten Evolutionsmomente. Die heutige Technik ist so weit voran geschritten ist, dass Spielmaschinen, wie zum Beispiel Slot-Maschinen oder Roulette-Drehscheiben, auch als Apps entwickelt sind und die Moneten-Einzahlung ganz einfach über das Online-Banking ausgeglichen werden kann. Wer heutzutage die aktuellen Lottozahlen erfahren möchte, muss nicht lange laufen. Die Apps haben sich nicht nur in der Game-sphere sondern auch in der finanziellen und kommerziellen Welt evolutioniert.
Dank der aktuellen Technik kann man heute bei Bedarf, neben bequemen finanziellen Transaktionen auch einfach in die virtuelle Realität abtauchen, den stressigen Alltag vergessen und neues Adrenalin ausschütten. Man kann sich die Zeit zum Beispiel mit einer mobilen App auf seinem Handy während der ewigen Heimfahrt versüßen.
App oder nicht, die Möglichkeit des Spielens, hat einen weit wichtigeren Grund für unseren Alltag und viele vergessen dies. Es begeistert uns. Uns für einen Moment weit weg von den alltäglichen Sorgen zu wissen, den Kopf frei zu machen und mal 20 Minuten wieder Kind sein.
Die Evolution des Spielens ist grenzenlos und die Variationen sind genauso bunt wie innovativ. Wenn wir uns jetzt vorstellen, dass Apple Pay auch bald Deutschland berreichern wird, wird die spielerischer Auswirkungskraft fast unvorstellbar.

Ob man nun begeistert versucht Juwelen und Edelsteine zu koordinieren, oder sich in virtuellen Welten aufhält. Die Evolution der Spiele-Apps beruht auf einer Ursache. Sie dient den Spielern als Ort der Oase und Ruhe im Alltag. Diese Oase dient als Ventil in der digitalen Welt, seine kognitiven Gehirnprozesse und Gedankengänge zu ordnen.

Und obgleich uns der C64 damals auch in eine völlig neue Welt geleitet hat, oder man heute das Zocken selbst in die Hand nimmt und über das Handy, wie damals Aladdin mit seiner Lampe, sich auf den Weg des eigenen Glückes macht. Wenn man sich die Variationen an Apps anschaut wird einem eines deutlich. Die Technik entwickelt sich dank unserer Bedürfnisse. Ob nun C64, Casino Konsolen aus den 80igern, Juwelen ordnen oder Aladdins suche nach Glück Apps.

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Apples iPhone-Fertiger Wistron sucht Standort für neue Fabriken, nachdem Umsatz in Indien sich verdoppelte

Apple hat im abgelaufenen Quartal in Indien doppelt so viel verdient wie im Vorjahreszeitraum. Cupertinos Zulieferer für die Region Wistron hat daraufhin angekündigt seine Produktionskapazitäten auszubauen. Man suche derzeit nach geeigneten Standorten. Indien ist ein Schlüsselmarkt für Apple, doch er ist ähnlich schwierig wie das Chinageschäft.

Die Quartalszahlen, die Apple unlängst vorgelegt hat, zeigen neben einer allgemein guten Absatzlage auch, dass die Geschäfte in den wichtigen Märkten China und Indien gut laufen. In Indien werden seit kurzem auch iPhones gefertigt, eine Voraussetzung für die Eröffnung eigener Stores in dem Land. Apples Zulieferer Wistron hat nun auf die guten Zahlen reagiert. Man werde die Fertigungskapazitäten ausweiten, erklärte das Unternehmen. Wie die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg berichtet, sei Wistron derzeit bereits auf der Suche nach in Frage kommenden Standorten. Das Unternehmen halte demnach Ausschau nach Bauland in der Nähe des Flughafens von Bangalore.

Indien Apples nächstes China

Indien könnte effektiv Apples nächstes China werden, wie Analysten es ausdrücken. Das sehr bevölkerungsreiche Land verfügt über eine aufstrebende Mittelschicht, wenn diese sich auch das iPhone noch nicht leisten kann, und ist der weltweit am schnellsten wachsende Smartphonemarkt. Daher und weil Apples Vertriebswege in Indien bislang nicht ausgebaut sind, hat das iPhone nur einen Marktanteil im einstelligen Bereich. Apple würde das verständlicherweise gerne ändern.

iPhone SE | IndiaExpress/9to5mac

iPhone SE Rückseite | IndiaExpress/9to5mac

Tim Cook erklärte erst unlängst, es habe Apple eine Menge Arbeit gekostet, in Indien dort hin zu kommen wo man jetzt ist.

It’s building stores. It’s building channels. It’s building markets. It’s building the developer ecosystem. It’s having the right product lineup for the market. And I feel like we’re making good progress there and are gaining understanding of the market, but we still have a long way to go.

Er dürfte sich damit unter anderem auf die Entscheidung beziehen, das iPhone SE für den indischen Markt direkt in Indien zu fertigen. Dabei handelte es sich weniger um eine unternehmerische Entscheidung, denn eher um eine politische Vorgabe der indischen Regierung.

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heise-Angebot: "c't Kreativ arbeiten" mit QuarkXPress-Vollversion

c't Kreativ arbeiten mit XPress-Vollversion jetzt bestellbar

Das neue Sonderheft der c't widmet sich auf 164 Seiten Kreativ-Themen wie Audio, Video, Foto, 3D und Layout. Neben vielen Tipps, Workshops und Praxisartikeln bringt es eine exklusive Vollversion von QuarkXPress im Wert von 800 Euro mit.

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App-Mix: Spaceplan erstmals günstiger und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Spaceplan: Das innovative Sci-Fi Spiel ist einer der absoluten iOS-Hits in diesem Jahr. Ihr könnt es heute erstmalig günstiger laden – für 1,09 Euro statt 3,49 Euro.

SPACEPLAN SPACEPLAN
(25)
3,49 € 1,09 € (universal, 258 MB)

Google Arts & Culture: Mit der digitalen Kultur-App von Google können User jetzt eine große Ausstellung über die Kulturgeschichte Englands bewundern – vor allem auf dem iPad ein absolutes Erlebnis. Ein Trailer – unten angehängt – liefert erste Eindrücke.

Google Arts & Culture Google Arts & Culture
(14)
Gratis (universal, 55 MB)

Facebook Messenger: Auch Nutzer in Großbritannien können ab sofort digital mit dem Messenger Geldzahlungen tätigen.

Messenger Messenger
(68936)
Gratis (universal, 227 MB)

Navigon: Die neue Version 3.0 der Navi-App optimiert vor allem das Design – lesbarer und vor allem übersichtlicher soll es jetzt sein.

NAVIGON NAVIGON
(143)
Gratis (universal, 168 MB)

Instagram: Nutzer sollen bald schon transparenter benachrichtigt werden, wenn ein Post auf der Plattform gesponsort wurde, wie Mashable berichtet.

Instagram Instagram
(439784)
Gratis (iPhone, 133 MB)

App des Tages

Sonic Forces Speed Battle haben wir heute zur App des Tages gekürt. Als Protagonist des Gratis-Spiels könnt Ihr zwischen Sonic, Knuckles, Tails und weiteren bekannten Figuren wählen. Aktuell stehen zwölf Strecken zur Verfügung, auf denen mit ihnen Rennen ausgetragen werden. – mehr Details hier bei uns:

Sonic Forces: Speed Battle
(138)
Gratis (universal, 189 MB)

Neue Apps

Speicher Sparen: Für kleines Geld könnt Ihr mit dieser App Euren Mac-Speicher freiräumen.

Speicher Sparen PRO Speicher Sparen PRO
Keine Bewertungen
5,49 € (4.2 MB)

Iconiq: Mac-Designer erstellen in diesem Tool im Handumdrehen alle nötigen Varianten ihres Software-Icons.

Iconiq Iconiq
Keine Bewertungen
6,99 € (1.4 MB)

Flughafenstadt: Für iOS 11 wurde der Simulator nahezu komplett überarbeitet und steht als ein quasi neues Spiel im Store.

Flughafenstadt® Flughafenstadt®
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 48 MB)

Stormkats: Dieser Sidescroller dürfte vor allem den Gamern mit Hang zu trashiger Grafik unter Euch gefallen.

Stormkats Stormkats
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 187 MB)
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appgefahren News-Ticker am 7. November (5 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 17:36 Uhr – Apple: iPhone X kommt in 13 weitere Länder +++ Ab dem 24. November wird das iPhone X in 13 weiteren Ländern verfügbar sein, unter anderem in Albanien, Bosnien, Kambodscha, Kosovo, Macau, Malaysia, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Südafrika, Südkorea, Thailand und der Türkei.
+++ 6:58 Uhr – Apple: 2018er iPhone mit OLED-Display und Edelstahlrahmen +++ Der Analyst Kuo will abermals erfahren haben, dass Apple für das 2018er iPhone zwei Modelle mit OLED-Display und Edelstahlrahmen plant.
+++ 6:57 Uhr – iPhone X: DisplayMate bewertet Display +++ Die Tester von DisplayMate haben das neue OLED-Display mit der Bestnote A+ ausgestattet. Alle Details lassen sich hier nachlesen.
+++ 6:55 Uhr – iOS 11.2: Neue Möglichkeiten für In-App-Preise +++ Mit der neusten Beta-Version von iOS 11.2 ermöglicht Apple mehr Optionen bei In-App-Preisen. So können nun vergünstigte Einführungspreise für Abos angeboten werden.
+++ 6:53 Uhr – Apple Watch: Umtausch wegen Displayfehler +++ Aktuell gibt es bei einigen Modellen der Apple Watch 3 Display-Fehler. Eine Reparatur fällt in die Garantie, Apple soll laut Aussagen eigener Mitarbeiter die Uhr komplett tauschen. Offiziell gibt es aber kein Austauschprogramm.
Der Artikel appgefahren News-Ticker am 7. November (5 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.
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iPhone X: ab 24. November in 13 weiteren Ländern verfügbar (u.a. Türkei, Südkorea und Thailand

Während Apple das neue iPhone X am vergangenen Freitag (03. November) in vielen Ländern rund um den Erdball eingeführt ist, ist das Gerät noch längst nicht in allen Ländern verfügbar. Nun startet die zweite Welle der Markteinführung.

iPhone X: ab 24. November in 13 weiteren Ländern verfügbar

Apple hat am heutigen Tag bekannt gegeben, dass das iPhone X ab dem 24. November in insgesamt 13 weiteren Ländern verfügbar sein wird. Diese erstrecken sich über Europa, Asien, Afrika und den Mittleren Osten.

Ab dem 24. November lässt sich das iPhone X in Albanien, Bosnien, Kambodscha, dem Kosovo, Macau, Mazedonien, Malaysia, Montenegro, Serbien, Südafrika, Südkorea, Thailand and der Türkei kaufen. Bereits einen Tag früher – am 23. November – startet der Verkauf des iPhone X in Israel. Das iPhone X wird in den genannten Ländern in erster Linie über Apple Reseller vertrieben. Lediglich in der Türkei blickt Apple auf zwei eigene Retail Stores.

Blicken wir noch auf die Preise des iPhone X in ausgewählten Ländern. In der Türkei kostet das iPhone X 64GB umgerechnet 1365 Euro und in Südkorea sind es 1104 Euro.

Im deutschen Apple Online Store beträgt die Lieferzeit des iPhone X derzeit 3 bis 4 Wochen. Darüberhinaus lässt sich das iPhone X mit Vertrag bei der Telekom, o2 und Vodafone bestellen.

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Navigon: Nach Update mit komplett überarbeiteter, moderner Navigationsansicht

Auch in meinem Auto ist Navigon das Mittel der Wahl, wenn es um Navigation von A nach B geht.

Navigon 3

Nun haben die Entwickler von Garmin aus Würzburg ihrer Flaggschiff-App Navigon (App Store-Link) eine weitere Aktualisierung verpasst. Navigon lässt sich weiterhin kostenlos als Universal-App aus dem deutschen App Store herunterladen und eine Woche lang gratis im vollen Umfang ausprobieren. Danach können verschiedene Abonnements für Regionen und Nutzungsdauer abgeschlossen werden: Ein Jahresabo für Europa ist beispielsweise für 29,99 Euro zu haben, die unbegrenzte Nutzung kostet einmalige 79,99 Euro. Für die Installation der deutschsprachigen Navi-App sollte man neben iOS 10.0 oder neuer auch 176 MB an freiem Speicherplatz bereit stellen. Nach dem Download wird dann zusätzlicher Speicher für das länderspezifische Kartenmaterial benötigt.

Im Gesamtpaket der OnBoard-Navigationlösung von Navigon sind zahlreiche praktische Features vorhanden, darunter präzise Sprachansagen, aktuelle Verkehrsmeldungen, Warnungen vor Gefahrenstellen, eine Sonderzielsuche, ein dynamischer Fahrspurassistent, eine Routenplanung anhand aktueller Verkehrslagen, ein Geschwindigkeitsassistent, eine Fußgängernavigation, Street Parking, ein VoiceCommand-Feature für Navigations-Sprachbefehle und vieles mehr.

Mit dem nun erfolgten Update auf Version 3.0 von Navigon haben die Würzburger Entwickler vor allem Wert auf ein angenehmeres Navigationserlebnis gelegt. So wurde „die Navigationsansicht im Hinblick auf bessere Übersichtlichkeit und Lesbarkeit grundlegend überarbeitet“, heißt es im Changelog von Navigon im App Store. „Ein simples Wischen nach links oder rechts ermöglicht Zugriff auf das Hauptmenü, bzw. auf alle wichtigen Aktionen während der Fahrt.“

Anpassung für das iPhone X-Display erfolgt

Weiterhin hat man auch am Farbschema der App gearbeitet und Navigationselemente moderner gestaltet. „Bei den Straßenkarten wurden nicht nur die Farben grundlegend optimiert, sondern auch die Darstellung der einzelnen Kartenelemente verbessert“, so die Entwickler. Weiterhin wurde Navigon 3.0 für das Display des iPhone X optimiert, und Freunde von sozialen Netzwerken können nun ihre Fahrtaufzeichnungen direkt als Foto mit Freunden teilen.

Ich habe mir die Aktualisierung bereits geladen und finde die neue, moderner wirkende Navigationsansicht vor allem im Porträtmodus sehr gelungen. In der normalerweise von mir während der Fahrt genutzten Queransicht jedoch enttäuscht die neue Ansicht: Die Felder für Abbiegehinweise sowie Navigationsinformationen (Distanz zum Ziel, Ankunftszeit, aktuelle Geschwindigkeit) sind nun am rechten Bildschirmrand angebracht und nicht mehr in einer Leiste am oberen bzw. unteren Rand des Screens vorhanden. Hier sorgen die großflächigen Felder nun für eine kleinere Kartenansicht – selbst, wenn man die reduzierte Darstellung in den Einstellungen wählt. Ich bin daher wohl gezwungen, die App entweder im Hochformat zu nutzen oder zu hoffen, dass Navigon es mit einem baldigen Update ermöglicht, die Infos wieder am oberen und unteren Rand des Screens anzeigen zu lassen.

Was haltet ihr von der neuen Navigationsansicht in Navigon 3.0? Könnt ihr euch mit dem moderneren Layout und der neuen Bildschirmaufteilung anfreunden? Wir freuen uns auf eure Meinungen zu diesem Thema.

WP-Appbox: NAVIGON (Kostenlos*, App Store) →

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Simpler Pro

Dein Adressbuch ist durcheinander?
Simpler Pro wird es in wenigen Sekunden lösen!

HAUPTFEATURES
○ Füge alle doppelten Kontakte mit einem Tap zusammen!
○ Mächtige Suche
○ Speichern eigener Kontaktgruppen
○ Versenden Sie sofort Gruppen-SMS & E-Mails
○ Teile deine Gruppen mit Kollegen, Freunden und Familie
○ Ein Tap, um einen Backup deiner Kontakte zu erstellen!
○ Finden Sie schnelle gewünschte Kontakte

Simpler Pro ist eine komplett neu designte Kontakte-App, die dein Adressbuch leichter, smarter und nutzerfreundlicher macht.

FÜGEN DOPPELTE KONTAKTE EINFACH ZUSAMMEN
○ Füge alle doppelten Kontakte mit einem Tap zusammen!
○ Finde & füge Kontakte mit ähnlichen Namen zusammen.
○ Finde & füge Kontakte mit doppelter Nummer oder Email zusammen.

AUFRÄUMEN
○ Entferne Kontakte ohne Namen
○ Entferne Kontakte ohne Nummer & Email

BACKUP
○ Ein Tap, um einen Backup deiner Kontakte zu erstellen!
○ Exportiere schnell deine Backups nachDropbox, Google Drive, E-Mail
○ Verwahre deine Kontakte sicher in der Cloud!
○ Stelle deine Kontakte von jedem mobilen Gerät ganz einfach wieder her!
○ Bewege Kontakte zwischen Konten (Exchange, iCloud, Local Address Book)

GRUPPEN
○ Speichern eigener Kontaktgruppen
○ Versenden Sie sofort Gruppen-SMS & E-Mails
○ Teile deine Gruppen mit Kollegen, Freunden und Familie

SMART DIALER
○ Wunderschöner Dialer, um neue Kontakte anzurufen und hinzuzufügen
○ T9 Dialer – schnell nach Namen & Nummern suchen
○ Finden Sie schnelle gewünschte Kontakte

FAVORITEN
○ Wähle ganz einfach deine Lieblingskontakte
○ Ein Tap, um: Sprachanruf / SMS / FaceTime / E-Mail

INTELLIGENTE FILTER
○ Finden Sie schnelle gewünschte Kontakte
○ Filtere Kontakte nach Firma & Jobtitel
○ Filtere Kontakte nach Geburtstagen & Erstellungsdatum

VERFÜGBAR IN 15 UNTERSCHIEDLICHEN SPRACHEN
English, Español, Français, Italiano, Deutsch, Português (Br.), 中文 (Simplified), 中文 (Traditional), 日本語, 한국어, Nederlands, Русский, Türkçe, العربية, עברית

Simpler Pro bietet unbegrenzte Backups für dein Adressbuch
Mit Simpler Pro kannst du für 64 pro Jahr durch ein automatisch erneuerndes Abo deine Kontakte von jedem mobilen Gerät aus wiederherstellen.
Mit Simpler Pro kannst du für 9,99€ pro Jahr durch ein automatisch erneuerndes Abo deine Kontakte von jedem mobilen Gerät aus wiederherstellen.
Abos werden durch deine Kreditkarte über dein iTunes-Konto verrechnet.
Dein Abo wird automatisch verlängert, wenn du nicht mindestens 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Abo-Zeitraums kündigst.
Ein Abo kann während des aktiven Abo-Zeitraums nicht gekündigt werden. Du kannst deine Abos nach dem Kauf in den Kontoeinstellungen verwalten.

Simpler Pro (Kostenlos+, App Store) →

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Kurzmeldung: Mehr Länder für iPhone X, Walmart Pay vs. Apple Pay, Intel und AMD, Public Betas

Weitere iPhone-Länder, momentan kürzere Lieferzeiten Momentan gibt es das iPhone X in 57 Ländern, Ende des Monats wächst die Liste aber weiter an. Ab dem 24. November ist Apples Smartphone-Flaggschiff dann in 70 Ländern verfügbar. Neu mit dabei sind unter anderem Südafrika, die Türkei, Südkorea und Thailand. Bei den Lieferzeiten deutet sich jetzt bereits geringfügige Entspannung an, denn Appl...
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iPhone X-Nachfolger mit kleineren Designupgrades, 2018 bereits zwei OLED-iPhones?

iPhone X / iDrop News

Der Nachfolger des iPhone X soll mit verbessertem OLED-Display und einem weiterentwickelten Stahlrahmen kommen, der für besseren Empfang sorgt, berichtet ein Analyst. Beim iPhone X gab es bislang noch keine Berichte über Empfangsprobleme.

Apples Schritt zurück zur glasrückfront ist die erste wirklich gravierende Designänderung am iPhone, die Cupertino seit Jahren setzte. Das Konzept der beiden Glasfronten mit einem Stahlrahmen drumherum ist uns vom iPhone 4 und iPhone 4s bekannt. Damals führte es nach der Einführung zum sogenannten AntennaGate, dem Effekt, dass der Mobilfunkempfang stark zurückging, wenn man das iPhone auf eine bestimmte Weise hielt. Dies wird beim iPhone X derzeit nicht beobachtet, doch soll dessen Nachfolger einen modifizierten Rahmen erhalten, der nicht mehr aus zwei, sondern aus vier Elementen zusammengesetzt ist, wie der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities nun behauptete.

Bereits nächstes Jahr zwei OLED-iPhones

Weiters soll das OLED-Panel ebenfalls ein Upgrade erhalten, was einigen früheren Berichten widerspricht, Apple könnte bei künftigen iPhone-Modellen auf konventionelle Displays in weiterentwickelter Form, etwa unter Nutzung der energiesparsamen Active LCD-Technik setzen, die auch randlose Panels ermöglicht.

iPhone X Plus / iDrop News

iPhone X Plus / iDrop News

So soll Apple bereits ein riesiges iPhone X Plus mit einem Bildschirm mit einer Diagonale von 6,4 Zoll planen. Ming-Chi Kuo sagt nun, womöglich werden bereits zwei Modelle im kommenden Jahr mit OLED-Panels ausgestattet sein. Face ID- und Hauptkamera bleiben indes unangetastet, wie der Analyst meint. Hier möchte Apple keine abermals aus dem Ruder laufenden Lieferzeiten riskieren.

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iPhone X bald in 67 Ländern erhältlich

Iphoe AbholungAuch wenn das iPhone X noch nicht in ausreichenden Stückzahlen verfügbar ist, will Apple das Gerät bald schon in weiteren Ländern anbieten. Vom 24. November an wird das Gerät in 13 weiteren Ländern verkauft, darunter Thailand, Südkorea, Serbien, Bosnien, Albanien und die Türkei. Bereits vom 23. Novembern an können Kunden in Israel Apples aktuelles Smartphone-Flaggschiff […]
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2010er Mac Pro für Apple jetzt obsolet

Mac Pro 2010

Die vorletzte Generation des Mac Pro im klassischen “Käsereibe”-Gehäuse wird vom Hersteller nicht länger repariert – offizielle Ersatzteile bietet Apple nicht mehr an.

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Rabatte von Anker: Ladegerät, Akku und Kabel günstiger

Aktuell gibt es von Anker drei gute Deals: Je einen für ein Ladegerät, Akku und Kabel.

Den Anfang macht das PowerPort+ 5 Ladegerät. Dieses hat neben vier normalen USB-A-Ports auch einen mit USB-C-Anschluss. Dieser wurde für USB C Power Delivery entwickelt. Das bedeutet, dass Ihr damit auch Geräte mit höherem Stromverbrauch, wie etwa MacBooks, aufladen könnt. Mit dem Code AKPDNUEA bezahlt Ihr kurzzeitig nur 37,87 Euro:

Für Unterwegs seid Ihr mit dem PowerCore+ Akku gut versorgt. Dieser bietet insgesamt 3 Ausgänge: 2x USB A und 1x USB C. Auch hiermit könnt Ihr sowohl Euer iPhone, iPad als auch das MacBook mit Strom versorgen. Dank einer Kapazität von 26.800 mAh könnt Ihr Euch bedenkenlos für längere Zeit von allen Steckdosen entfernen. Mit dem Code AKPDNUEN sinkt der Preis auf 56,99 Euro.

3x Anker, 3x USB C, 3x sparen

Damit Ihr auch mit dem dazugehörigen Kabel ausgestattet seid, reduziert Anker zusätzlich ein USB C-Kabel. Dieses ist 1,8 Meter lang und wurde konzipiert, um großen Belastungen standzuhalten. Wollt Ihr Euch das das Kabel für 8,99 Euro sichern? Dann gebt beim Checkout den Code AKPDNUEB an:

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Drei Anker-Produkte für mobliles Aufladen von MacBooks aktuell um 25% günstiger

Der beliebte Gadget-Hersteller Anker hat erneut eine Rabattaktion aufgelegt, bei der sich aktuell drei Ladeprodukte aus seinem Portfolio um 25% reduziert erwerben lassen, die vor allem auch für Besitzer eines aktuellen MacBooks interessant sind. Unter dem Motto "Schnelles Laden wird jetzt noch schneller" werden zwar keine Qi-Ladepads angeboten, die das iPhone inzwischen noch schneller auffüllen können, dafür aber immerhin eine Powerbank, ein Ladegerät und ein Kabel. Alles Dinge, von denen man eigentlich nicht genug haben kann. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (7.11.2017)

Auch am heutigen Dienstag listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Spiele

Super Tank Battle - CityArmy Super Tank Battle - CityArmy
(14)
5,49 € Gratis (universal, 31 MB)
Flight Unlimited Las Vegas - Flight Simulator Flight Unlimited Las Vegas - Flight Simulator
(560)
3,49 € Gratis (universal, 276 MB)
The Fingermaze Game The Fingermaze Game
(5)
2,29 € 1,09 € (iPhone, 144 MB)
Aquamarin HD Aquamarin HD
(26)
2,29 € Gratis (universal, 60 MB)
Braveland Braveland
(72)
3,49 € 0,99 € (universal, 280 MB)

Die Abenteuer des jungen Marco Polo Die Abenteuer des jungen Marco Polo
(6)
3,49 € 2,29 € (universal, 670 MB)
Sudoku Riddle HD Sudoku Riddle HD
Keine Bewertungen
3,49 € Gratis (universal, 87 MB)
Orsus Orsus
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 44 MB)
Bus Driver - Pocket Edition Bus Driver - Pocket Edition
(31)
1,09 € Gratis (universal, 410 MB)
Worms3 Worms3
(1688)
5,49 € 2,29 € (universal, 349 MB)
Warrior Chess Warrior Chess
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPhone, 50 MB)
Warrior Chess HD Warrior Chess HD
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPad, 50 MB)
Sinless: Remastered
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 1181 MB)
Sparkle ZERO Sparkle ZERO
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (universal, 135 MB)
Block vs Block Block vs Block
(280)
4,49 € Gratis (universal, 24 MB)
Frederic: Resurrection of Music
(68)
2,29 € 0,49 € (universal, 680 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (7.11.2017)

Auch am Dienstag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Ocean Sounds - Klingt zum schlafen Ocean Sounds - Klingt zum schlafen
(13)
0,99 € Gratis (universal, 54 MB)
White Noise - Geräusch für den Schlaf White Noise - Geräusch für den Schlaf
(9)
0,49 € Gratis (universal, 21 MB)
Rain Sounds - Schlaf und Entspannung klingt Rain Sounds - Schlaf und Entspannung klingt
Keine Bewertungen
0,99 € Gratis (universal, 20 MB)
Simpler Pro Simpler Pro
(1289)
4,99 € Gratis (universal, 45 MB)
Taptile Zeiterfassung 2 Pro Taptile Zeiterfassung 2 Pro
(6)
9,99 € 4,99 € (universal, 26 MB)
PDFpen Scan+ with OCR, PDF text export PDFpen Scan+ with OCR, PDF text export
(33)
7,99 € 4,49 € (universal, 72 MB)
AllPass Pro AllPass Pro
(50)
3,49 € Gratis (universal, 5.3 MB)
Birgits Blumen Birgits Blumen
(9)
1,09 € Gratis (iPhone, 13 MB)
Visual MATH 4D Visual MATH 4D
(29)
2,29 € 1,09 € (universal, 57 MB)

Haze ~ Wetter und Vorhersagen Haze ~ Wetter und Vorhersagen
(589)
9,99 € 4,49 € (iPhone, 7.4 MB)
SuperLights SuperLights
(5)
2,29 € Gratis (iPhone, 12 MB)
Mini for Facebook - with Lock Feature Mini for Facebook - with Lock Feature
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 11 MB)
Haze ~ Wetter und Vorhersagen Haze ~ Wetter und Vorhersagen
(589)
9,99 € 4,49 € (iPhone, 7.4 MB)
99 Sekunden Meditationen 99 Sekunden Meditationen
(20)
1,09 € Gratis (iPhone, 28 MB)

Foto/Video

BeCasso BeCasso
(30)
4,49 € 3,49 € (universal, 163 MB)
Olli by Tinrocket Olli by Tinrocket
(37)
2,29 € Gratis (iPhone, 32 MB)
Gif Me! Camera Gif Me! Camera
(26)
2,29 € 1,09 € (universal, 27 MB)

Kinder

Meine Zähne • Lisa Meine Zähne • Lisa
(12)
2,99 € 1,99 € (universal, 58 MB)
Meine Zähne Meine Zähne
(30)
5,99 € 2,99 € (universal, 58 MB)

Musik

Tape Tape
(38)
1,09 € Gratis (iPhone, 23 MB)
Dub Siren DX -DJ Mixer Synth + Reggae Dub Radio Dub Siren DX -DJ Mixer Synth + Reggae Dub Radio
(51)
3,49 € 2,29 € (universal, 57 MB)
Elastic Drums Elastic Drums
(46)
9,99 € 7,99 € (universal, 155 MB)
NanoStudio NanoStudio
(317)
7,99 € 2,29 € (universal, 89 MB)
NanoStudio NanoStudio
(317)
7,99 € 2,29 € (universal, 89 MB)
Model 15 Model 15
(70)
32,99 € 10,99 € (universal, 212 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (7.11.2017)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

4Video Video Converter 4Video Video Converter
(7)
18,99 € 16,99 € (51 MB)
Yummy FTP Watcher Yummy FTP Watcher
(7)
21,99 € 2,29 € (6.3 MB)
MathStudio - Symbolic graphing calculator MathStudio - Symbolic graphing calculator
Keine Bewertungen
21,99 € Gratis (1.5 MB)
My PaintBrush Pro My PaintBrush Pro
(11)
6,99 € Gratis (4 MB)
Dolphins 3D Dolphins 3D
(182)
2,29 € Gratis (27 MB)
URL Manager Pro URL Manager Pro
(8)
27,99 € 24,99 € (4.4 MB)

Spiele

Agatha Christie - The ABC Murders Agatha Christie - The ABC Murders
Keine Bewertungen
16,99 € 4,49 € (900 MB)
On Rusty Trails On Rusty Trails
Keine Bewertungen
12,99 € 4,49 € (588 MB)

About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
6,99 € 2,29 € (119 MB)
Iesabel Iesabel
(8)
16,99 € 0,49 € (1161 MB)
Frederic: Resurrection of Music Director's Cut
Keine Bewertungen
6,99 € 0,49 € (441 MB)
Sparkle 3: Genesis
Keine Bewertungen
5,49 € 0,49 € (144 MB)
Violett Violett
(5)
10,99 € 0,49 € (515 MB)
Warhammer® 40K®: DoW® III
(7)
54,99 € 32,99 € (27244 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(104)
21,99 € 10,99 € (15885 MB)
Tyranny Tyranny
Keine Bewertungen
37,99 € 24,99 € (8023 MB)
Pillars of Eternity Pillars of Eternity
(43)
37,99 € 20,99 € (12355 MB)
Demon Hunter 3: Die Offenbarung (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (998 MB)
Crow Crow
(11)
10,99 € 2,29 € (415 MB)
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Coogans grosser Bluff

Coogans grosser Bluff
Don Siegel

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Action & Abenteuer

Dieser Ostküsten-Western spielt im New York der sechziger Jahre und erzählt die Geschichte eines Sheriffs aus Arizona (Clint Eastwood), der dort einen Häftling abholt und ihn dann in den Betonschluchten von Manhattan verliert. 'Coogans großer Bluff' nutzt diesen Handlungsrahmen für humorvolle Kontrate und die Darstellung des gesamten Spektrums gesellschaftlicher Außenseiter, mit denen Clint Eastwood als unbestechlicher und brutaler Sheriff aus dem Western in der Großstadt konfrontiert wird: Zuhälter, Gauner, Hippies und Cops. So überrascht es nicht, dass dies Regisseur Don Siegels komischster und gewalttätigster Film ist.

© 1968 Universal Studios. All Rights Reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 29 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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RVG-PRO

Die Gebühren App 2017 für Praktiker.

Der Gebühren-Rechner richtet sich an professionelle Nutzer; Berufsträger wie Rechtsanwälte, Richter, Rechtspfleger, Patentanwälte und Referendare. Das einfach zu bedienende Programm errechnet die streitwertabhängigen Rechtsanwalts- und Gerichtsgebühren anhand des Gegenstandswerts. Das Programm ist konzipiert von Kollegen für Kollegen für die schnelle Gebührenermittlung im Beratungsgespräch oder Gerichtssaal. Nicht mehr und nicht weniger. Die App erstellt keine Rechnungen und differenziert keine Gebührentatbestände. 

Der professionelle Nutzer weiß welche Gebührensätze anfallen und kommt mit Streitwert und der Anzahl der anfallenden Gebühren auf den konkreten Betrag der RVG-Gebühren, Auslagen, Mehrwertsteuer, Gerichtskosten und der Gesamtsumme. Die Tabelle berücksichtigt Streitwerte bis 5 Mio. Euro für Regelgebühren und zusätzlich für Prozeßkostenhilfe („PKH“). Damit ist auch ein direkter Vergleich zwischen PKH- und Regelgebühren möglich. Aufgrund der Vielzahl von Gebühren-Faktoren sind ebenso Prozeßkostenrisiken der ersten, zweiten und/oder dritten Instanz insgesamt zu berechnen.

RVG-PRO berechnet Rechtsanwaltsgebühren (RVG) und Gerichtskosten (GKG) auf der Grundlage der Novellierung des RVG (2. KostRMoG) und den seit dem 1. August 2013 geltenden RVG und GKG Gebührensätzen.
_______________________________________

Funktionen:

– aktueller Tabellenstand 2017.
– Neues Layout. 
– Gebühren nach RVG Novelle („2. KostRMoG“).
– RVG-PRO rechnet mit Streitwerten von bis zu 5 Mio EUR. 
– Auf Gebühren für Prozesskostenhilfe (PKH) umschaltbar.
– Direkter Vergleich zwischen PKH und Regelgebühren möglich.
– Berücksichtigung von einfachen oder doppelten Auslagen nach RVG VV 7002.
– Auslagen werden bis 20% der Nettogebühren quotal und ab 20,00 Euro pauschal errechnet.
– Mindestgebühr nach § 13 Abs. 2 RVG berücksichtigt.
– 44 Gebührenfaktoren enthalten. Darunter auch untypische Quoten (z.B. für Wettbewerbsrechtler) wie 1,95 und auch 10,0 (!). 
– Gerichtskosten mit 18 Faktoren bis 12fach nach § 34 GKG.
– Quotenspektrum erlaubt Kalkulation von Gesamtprozeßrisiken.
– Wiederaufruf der App zeigt letzte Berechnung.
– Export von Kalkulationen per Mail, Text, WhatsApp ect.

RVG-PRO (Kostenlos, App Store) →

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iMazing: Neue Version des iOS-Gerätemanagers ermöglicht Download und Verwaltung von Apps

iMazing: Neue Version des iOS-Gerätemanagers ermöglicht Download und Verwaltung von Apps Redaktion 07. November 2017 - 17:00
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iPhone X: Face ID funktioniert auch als Zombie (Video)

Mit einem Grusel-Spaß zum Thema Face ID auf dem iPhone X läuten wir Euren Feierabend ein.

The Walking Dead vs. iPhone X. So ließe sich der unten angehängte Clip wohl am besten beschreiben.

Überall auf der Welt versuchen iPhone-X-Besitzer (erfolglos) Face ID auszuhebeln.

Die YouTuberin iJustine hat sich den Zombie-Spaß gegönnt und sich mit Hilfe eines Special-Effect-Designers „fein“ gemacht. Als Hilfsmittel mussten sogar Prothesen und natürlich viel Make-up herhalten.

Und wir nehmen es vorweg: Auch als Zombie mit groben Hautveränderungen werdet Ihr via Face ID vom iPhone X erkannt. Trotzdem (oder gerade deshalb) lohnt es sich, das Video anzuschauen.

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Fonic: Kunden erhalten 10GB geschenkt

Fonic feiert dieser Tage seinen zehnten Geburtstag. Genau dies nimmt das Unternehmen zum Anlass, um seinen Kunden ein attraktives Geschenk zu machen. Genau genommen, sind es sogar mehrere Geschenke.

Fonic: Kunden erhalten 10GB geschenkt

Für Fonic Kunden gibt es gleich mehrere Gründe zum Feiern: Anlässlich des runden Geburtstags erhalten Kunden in den Tarifen Smart S, Smart oder All-Net Flat einmalig 10 GB an zusätzlichem Datenvolumen geschenkt. Dafür müssen sie sich lediglich die aktuellste Version der Fonic-App herunterladen. Das Extra-Datenvolumen ist dann für vier Wochen nutzbar.

FONIC (Kostenlos, App Store) →

Fonic Classic Tarif: 100 Einheiten für 2 Euro dazubuchen.

Kunden mit einem Fonic Classic-Tarif können sich ebenfalls über ein spezielles Geburtstagsangebot freuen: Sie können für nur 2 Euro insgesamt 100 Frei-Einheiten hinzubuchen. Die Angebote sind im Aktionszeitraum vom 6. November bis 6. Dezember 2017 gültig. Mit diesen Aktionen möchte sich Fonic herzlich bei seinen treuen Kunden und Wegbegleitern der vergangenen 10 Jahre bedanken.

Tarifinfos

Im Tarif Fonic Classic telefonieren Kunden für günstige 9 Cent pro Minute. Der Tarif Fonic Classic Internet bietet für 9,99 Euro (je vier Wochen) zusätzlich 1,5 GB an mobilem Datenvolumen. Mit Fonic Smart S erhalten Kunden für 9,99 Euro sogar 400 Inklusivminuten bzw. –SMS und 1,25 GB für die mobile Datennutzung. Fonic Smart bietet Kunden für 16,99 Euro insgesamt 500 Inklusivminuten bzw. –SMS sowie 2 GB Datenvolumen. Das Rundum-Sorglos-Paket können sich Kunden mit der Fonic Allnet-Flat sichern: In dem Tarif sind für nur 19,99 Euro eine Telefonie- und SMS-Flat sowie 3 GB für die mobile Internetnutzung inklusive.



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Mac mini 2010: Interner SD-Kartenleser macht Probleme

Mac MiniFalls ihr noch einen Mac mini aus dem Jahr 2010 in Verwendung habt und den rückseitigen SD-Karten-Einschub nutzt, überprüft ihr besser dessen Funktion. Anwenderberichten zufolge gibt es unter macOS High Sierra Probleme damit, wenngleich sich der Rechner noch auf der offiziellen Liste der von der aktuellen macOS-Version unterstützten Geräte befindet. Besonders kritisch kann dieser Fehler […]
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Skurrile eBay-Auktion: iPhone X mit schamanistischer Segnung

​Sie benötigen einen besonderen Kaufanreiz fürs iPhone X? Den bekommen Sie aktuell auf eBay. Dort gibt es vom Verkäufer „superhexenbesen“ jetzt ein Face-ID-Smartphone mit schamanistischer Segnung. Das Gerät wird außerdem mit speziellen Heilsteinen zum Schutz vor Elektrosmog geliefert. Sie erkennen hoffentlich den Widerspruch in diesem Angebot.

(Weiterlesen)
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iPhone X in Kürze in 14 weiteren Ländern erhältlich

Ab 24. November wird das iPhone X von Apple in 13 weiteren Ländern verkauft.

Apples Premium-Smartphone erreicht am 23. November Israel. Am 24. November gehen 13 weitere Länder an den Start: Albanien, Bosnien, Kambodscha, Kosovo, Macau, Mazedonien, Malaysia, Montenegro, Serbien, Südafrika, Südkorea, Thailand und die Türkei.

Auch das entsprechende Zubehör wird Apple dann ab 23. bzw. 24. November in den genannten Ländern verkaufen.

Aktuell ist das iPhone in diesen Ländern und Regionen erhältlich:

Deutschland, Andorra, Australien, Österreich, Bahrain, Belgien, Bulgarien, Großbritannien, Kanada, China, Kroatien, Zypern, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grönland, Guernsey, Hongkong, Ungarn, Island, Irland, Isle of Man, Italien, Japan, Jersey, Kuwait, Litauen, Liechtenstein, Lettland, Luxemburg, Malta, Mexiko, Monaco, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Puerto Rico, Qatar, Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Taiwan, Vereinigte Arabische Emirate, USA und US Virgin Islands.

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Erfolg fürs iPad: Bessere Verkaufszahlen trotz Tablet-Abschwung

Das iPad war in den letzten Jahren das Sorgenkind aus dem Hause Cupertino. Als sich bei anderen Sparten wie iPhone oder Diensten Rekord an Rekord reihte, ging dem Tablet seit 2013 zunehmend die Puste aus. In fast jedem Quartalsbericht mussten Rückgänge vermeldet werden; die Geschichte erinnerte stark an die des iPods, der vom einstigen Umsatztreiber Apples inzwischen zu einem besseren Zubehörar...
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Apple widerspricht Behauptungen aus Paradise Papers: Umzug nach Jersey keine Steuerflucht

Apple würde gerne keine Steuern zahlen, sagen Journalisten nach Auswertung der sogenannten Paradise Papers. Deshalb habe das Unternehmen den Sitz zweier seiner Irland-Ableger nach  Jersey verlagert, wo die Unternehmenssteuer bei effektiven 0% liegt. Alles Unsinn, sagt Apple: Dieser Umzug war notwendig.

Apple habe aktiv nach Strategien gesucht, um möglichst keine Steuern zu zahlen. Das http://www.apfelpage.de/news/apple-moechte-keine-steuern-zahlen-paradise-papers-enthuellen-offshore-geheimnisse/erklärte zuletzt ein internationales Journalistenkollektiv, an dessen Arbeit in Deutschland der Rechercheverbund aus NDR, WDR und SZ und in Europa unter anderem die Journalisten des Guardian beteiligt waren. Dies gehe aus E-Mails hervor, die von Apple an ein Anwaltsbüro auf den Bermudas gegangen sein sollen. Im Rahmen dieser Bemühungen habe Apple bereits 2014 zwei seiner Tochterunternehmen außerhalb der Vereinigten Staaten von Irland auf die britische Kanalinsel Jersey verlagert. Dort fällt keine Unternehmenssteuer an, ein Punkt, den Apple gar mit amtlicher Bestätigung haben wollte. Der Umzug sei durch Änderungen im irischen Steuerrecht notwendig geworden, die Anfang 2015 in Kraft traten, sagen die Journalisten.

Der Umzug sei notwendig geworden, damit Apple in jedem Land die Steuern zahlen kann, die es den dortigen Finanzbehörden schuldet, sagt Apple und verweist darauf, dass man in den letzten drei Jahren rund 35 Milliarden Dollar Steuern gezahlt habe, mehr als irgend jemand sonst in der Welt. Durch den Umzug nach Jersey werde nirgends auf der Welt ein Dollar weniger Steuern bezahlt.

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Face ID: Gesichtserkennung per Infrarot im Video festgehalten

Die Funktionsweise von Face ID wurde in einem spannenden Video festgehalten.

Schon die Technik hinter Face ID ist ja schon ziemlich interessant: Mittels Infrarot-Strahlen erstellt das iPhone X ein 3D-Modell des Gesichts, welches auf diverse Anhaltspunkte überprüft werden kann. Diese Messung kann aber mit bloßem Auge nicht erkannt werden.

Mit ein paar Tricks lässt sie sich aber auf Video festhalten. In dem unten angehängten Film könnt Ihr den Vorgang ab Minute 8 betrachten.

Dort ist sehr gut zu sehen, wie viele kleine Infrarot-Punkte auf das Gesicht des Nutzers projiziert werden. Diese werden dann von den Sensoren erkannt und analysiert. Sehr beeindruckend:

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Paradise Papers: Apple suchte nach steuerfreier Zone

Hat Apple bewusst versucht möglichst wenig oder gar keine Steuern zu zahlen? >Journalisten behaupten es, Apple bestreitet es. Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen.

Es ist lange bekannt, wie international tätige Unternehmen erfolgreich ihre Steuern auf einem anhaltenden Tiefststand halten. Hierzu nutzen sie legale Schlupflöcher, die sich aus den verschiedenen steuerpolitischen Vorgaben ergeben. Das wird so lange möglich sein, wie es keine globale Strategie zur Besteuerung von Unternehmen gibt und einzelne Länder aus einer besonders niedrigen Unternehmenssteuer Profit schlagen können. Apple soll etwa durch den irischen Staat unerlaubte Steuerververgünstigung zuteil geworden sein. 13 Milliarden Euro soll Irland von Apple zurückfordern, doch Irland möchte das gar nicht. Apple behauptet stets, es zahle so viel Steuern wie sonst niemand auf der Welt, doch eine Analyse der sogenannten Paradise Papers sagt etwas ganz anderes.

Flucht ins Steuerparadies war notwendig

Wie einige hundert Journalisten in einer internationalen Zusammenarbeit herausgefunden haben, suchten Apple und andere Tech-Firmen nach Orten mit einer extrem niedrigen Unternehmenssteuer. So hatte etwa Apple 2014 allein zwei irische Tochtergesellschaften nach Jersey umziehenlassen. Auf der britischen Kanalinsel fällt keine Unternehmenssteuer an. Apples Position, man zahle in jedem Land alle fälligen Steuern, wird dadurch zwar nicht widerlegt, aber die damit verbundene Behauptung unglaubwürdig gemacht. Nun hat sich Apple zu den Enthüllungen geäußert: Der Umzug ins Steuerparadies war nötig, so Cupertino, um die Steuern den Staaten im europäischen Wirtschaftsraum ordnungsgemäß zahlen zu können. Es werde im Zuge des Umzuges nirgendwo ein Dollar weniger Steuern gezahlt und Apple habe in den letzten drei Jahren rund 35 Milliarden Dollar Steuern gezahlt.

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ebay: iPhone X mit Heilsteinen zum Schutz vor Elektrosmog

ebay: iPhone X mit Heilsteinen zum Schutz vor Elektrosmog auf apfeleimer.de

Die iPhone X Preise auf Ebay nahmen bereits direkt am Tag der Vorbestellung ungeahnte Höhen an (wir berichteten), doch dieses aktuelle iPhone X Angebot schießt wirklich den Vogel ab. Auch wenn dieses (hoffentlich satirisch gemeinte) Angebot eher zweifelhafter Natur sein dürfte: dieses iPhone X mit 256GB in Space Grau gibt’s nur hier „mit schamanistischer Segnung“ und zusätzlichen „speziellen Heilsteinen zum Schutz vor Elektrosmog“ – das alles hier im Sparpaket für nur 2500 Euro. Wir empfehlen hier aktuell das iPhone X 256GB in space grau mit einer voraussichtlichen Lieferzeit von ca. 1 Woche bei O2 für deutlich weniger Geld!

iPhone X mit Fernheilung & Clearing

Laut Artikelbeschreibung wird das hier angebotene iPhone X „exklusiv für den Käufer durch einen geborenen und ausgebildeten Schamanen behandelt, welcher das Mal der Schamenen auf der Stirn trägt, um die negativen Energien aus dem Gerät zu vertreiben“ – verspricht die iPhone X Ebay Anzeige.

1. Clearing: Fremdenergien aller Art werden aus der Aura entfernt, sowie das Auflösen von Flüchen und Gelöbnissen. Dieses wird durch ein spezielles Ritual und durch Reibung an spirituellen Körpern erreicht. Um einen dauerhaften Effekt zu erzielen, werden gesegnete graue Nutz- und Krafttiere verwendet, welche bereits seit Jahrtausenden im Dienst von Schamanen stehen.

2. Verhandlung: Streng nach der Grundlage des Glaubens, dass alle was ist auch lebt, folgt eine telepathische Kommunikation mit dem iPhone, damit dieses Sie niemals im Stich lassen und Ihnen stets ein treuer Begleiter sein möge.

3. Programmierung: Mit Hilfe von Kräutern und Kristallen wird das iPhone mit ihrer Seele verschmolzen. Um dies zu ermöglichen, wird der Schamane Sie nach dem Kauf kontaktieren und um Ihr Einverständnis bitten, mit Ihnen im Traum in Kontakt treten zu dürfen, um ihre Seele analysieren zu können. Dies ist erforderlich, um eine qualitativ hochwertige Programmierung des iPhones, abgestimmt auf Ihre Seele, erreichen zu können.

4. Fernheilung: Zudem erhält der Käufer eine fünfjährige Fernheilung auf sein iPhone. Das bedeutet, dass der Schamane ein Mal im Monat durch Telepathie mit dem iPhone in Kontakt tritt, um sich nach dessen seelischer und energetischer Verfassung zu erkundigen. Sofern erforderlich, wird er seelische Gebrechen aus der Ferne kurieren.

Neben dem „Professionell und spirituell behandelten Apple iPhone X (wie beschrieben) in Originalverpackung“ bekommen Besteller zudem „hochwertige Heilsteine“ im Lieferumfang mit dazu.

Zusätzlich erhält der Käufer gewissenhaft ausgewählte Heilsteine zum Schutz vor Elektrosmog. Diese sind zum Teil mehrere tausend Jahre alt und bieten daher auch exzellenten Schutz vor negativer Energien.

Der Beitrag ebay: iPhone X mit Heilsteinen zum Schutz vor Elektrosmog erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Too Good To Go: App gegen Lebensmittelverschwendung sucht heute bei „Die Höhle der Löwen“ nach Investoren

Gerne möchten wir euch die App Too Good To Go vorstellen, bevor sie heute Abend bei „Die Höhle der Löwen“ zu sehen ist.

Too Good To Go

Pro Jahr werden über 18 Millionen Tonnen Lebensmittel weggeschmissen. Unter anderem gibt es schon mit der App „Zu Gut für die Tonne“ eine Rezepte-App für die private Resteküche, doch die App „Too Good To Go“ (App Store-Link) geht noch einen Schritt weiter. Denn in Too Good To Go könnt ihr euch ein günstiges Essen buchen und dieses zum Beispiel im Restaurant um die Ecke abholen – bevor es weggeworfen wird.

Das Prinzip dahinter ist simpel. Bäckereien, Hotels, Supermärkte und Co. können sich bei Too Good To Go registrieren und für Kunden Lebensmittel für Selbstabholer zum kleinen Preis anbieten, bevor sie in der Tonne landen. Der Maximal-Preis liegt bei 4 Euro. In meiner Nähe sind unter anderem Bäckereien, Hotels, Sushi-Restaurants und weitere Restaurantbetriebe verfügbar. Per App könnt ihr die dort ausgewählten Lebensmittel oder Mahlzeiten kaufen und könnt direkt per Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Zur angegebenen Zeit könnt ihr dann euren Einkauf abholen.

Die Frage bleibt natürlich: Was bekommt man für sein Geld? Bei Bäckereien gibt es zum Beispiel die Waren, die kurz vor Ladenschluss übrig bleiben. Ihr habt demnach nicht immer die Wahl, sondern müsst die überschüssige Waren nehmen. Einfluss auf die Qualität haben dabei nur die Anbieter.

To-Good-To-Go-DHDL

Die Macher von Too Good To Go suchen heute Abend in der Sendung „Die Höhle der Löwen“ nach Investoren und wollen eine Million Euro für 5 Prozent Firmenanteile anbieten – und wollen am liebten jeden Investor mit einem Anteil von 200.000 Euro ins Boot holen. Ob der Deal zustande kommt, könnt ihr heute Abend um 20:15 Uhr auf VOX sehen.

Wie findet ihr die Idee? Habt ihr Too Good To Go sogar schon selbst ausprobiert? Wie waren eure Erfahrungen?

WP-Appbox: Too Good To Go (Kostenlos, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Foto: Bernd-Michael Maurer / Vox

Der Artikel Too Good To Go: App gegen Lebensmittelverschwendung sucht heute bei „Die Höhle der Löwen“ nach Investoren erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Google: Wichtiges Sicherheitsupdate für Web-Browser Chrome

Google: Wichtiges Sicherheitsupdate für Web-Browser Chrome Redaktion 07. November 2017 - 16:00
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Magic Hider Lite

Neue Ebene des Versteckens irgendeines Teils eines Bildes, diese „intelligente“ Anwendung findet automatisch Gesichter und Text.
Wählen Sie einfach was Sie brauchen, um zu filtern – Gesichter oder Text *, per Drag & Drop Bild und es wird sofort gemacht werden.
Außerdem können Sie Bereiche manuell hinzufügen, entfernen und bearbeiten.

Eigenschaften:
– Autodetektion von Gesichtern und Text *, nützlich für mehrere Fotos automatische Handhabung
– Anpassbare Filter
– Einstellungen der Qualität des Ausgabebildes und der Erkennungsgenauigkeit
– Arbeiten mit Gruppen von Fotos
– Magie

* Erforderlich OS X 10.11 oder höher zur Texterkennung

Magic Hider Lite (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Alle Jahre wieder …

Sagen wir wie es ist: Weihnachten rückt näher. Und geschätzt zu 80% haben wir noch nicht alle Geschenke zusammen. Wären Tipps nicht wertvoll? </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Telekom Sport integriert Kampfsportarten

Telekom SportDie Telekom erweitert ihr Sportangebot um die Kampfsportarten Boxen, Kickboxen, Mixed Martial Arts und Wrestling. Damit stehen Live-Übertragungen und Video-on-Demand-Inhalte aus diesen Bereichen nun zusätzlich zu den bereits vorhandenen Sportarten wie etwa Eishockey, Basketball, Fußball und Handball über die Telekom-Sport-App und das zugehörige Online-Portal zur Verfügung. Die Preisgestaltung der Telekom in diesem Bereich ist etwas […]
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„Slide to Unlock“: endgültiges Urteil im Patentstreit – Samsung muss 120 Millionen Dollar an Apple zahlen

Derzeit schießen Apple und Samsung wieder mit den Patentklagen um sich, ganz wie in alten Zeiten. Aus der „wilden“ alten Zeit stammt auch eine Klage zu der es nun ein Update gibt. Nachdem Samsung 2014 wegen der Verletzung von drei Patenten zu der Zahlung von 120 Millionen US-Dollar an Apple verurteilt wurde, hatte der südkoreanische Konzern gegen das Urteil Berufung eingelegt. Nun hat der oberste Gerichtshof in den USA das Urteil aus 2014 bestätigt und legt somit den Streit zu den Akten.

Berufung abgelehnt

Im Mai 2014 entschied das Gericht, dass mehrere Apple-Patente von Samsung verletzt wurden. Unter anderem ging es hier um die “Slide to Unlock”-Funktion, mit der man das iPhone mit einer Wischgeste entsperren kann. Viel entscheidender war bei dem Streit jedoch die Funktion, die Informationen in einem Text hervorheben, so dass beispielsweise Telefonnummern direkt ausgewählt werden können.

„Unser Argument wurde von vielen unterstützt, die glaubten, dass der Gerichtshof den Fall anhören sollte, um faire Standards wiederherzustellen und die Innovation zu fördern, sowie den Missbrauch des Patentsystems zu verhindern“, so ein Samsung Sprecher in einem ersten Statement.

Laut dem Gerichtsurteil aus dem Jahr 2014 soll Samsung 120 Millionen US-Dollar an Apple zahlen. Apple hatte übrigens eine Strafzahlung in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar gefordert. Eine Berufung von Samsung lehnte nun der Oberste Gerichtshof in Washington ab. Apple hat sich zu dem Thema noch nicht geäußert. Ein Vertreter von Samsung macht jedoch deutlich, dass diese Entscheidung bei Samsung nicht auf Gegenliebe stößt. (via the Verge)

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Nächste Bonuswelt mit neuen Leveln für tolles Puzzle „Linelight“

Nächste Bonuswelt mit neuen Leveln für tolles Puzzle „Linelight“

Rund zwei Monate nach dem letzten Update hat das grandiose Puzzle Linelight (AppStore) von My Dog Zorro Games weitere Neuerungen erhalten.

Auch die neue Version 1.2.1 bringt wieder neuen und kostenlosen Content mit sich. Denn es gibt nun die neue Bonuswelt B, die wieder mit neuen Leveln und damit neuen Herausforderungen auf euch wartet. Zudem könnt ihr die Sensitivität der Steuerung nun im Menü einstellen.
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Von den neuen kostenlosen Leveln profitiert ihr, wenn ihr die 2,29€ teure Universal-App Linelight (AppStore) auf eurem iPhone oder iPad installiert habt – oder dies nun nachholt. Dass sich dies lohnt, zeigen unter anderem die vollen 5 Sterne im AppStore sowie ein Blick auf unsere Spiele-Vorstellung. Aufgabe in diesem tollen iOS-Puzzle ist es, einen leuchtenden Strich mit dem Finger durch mehr als 200 minimalistisch gestaltete Level voller Labyrinthe und immer wieder neuen Gameplay-Elementen wie Schaltern und mehr zu lotsen. Linelight (AppStore) ist wirklich gut und eine echte Download-Empfehlung!

Linelight Trailer

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Paradise Papers: Neue Steuervermeidungsvorwürfe bringen Apple in die Defensive

Apple

Apple zahle jeden Steuer-Dollar, betonte der Konzern und veröffentlichte Details zu Steuerpraktiken. Enthüllungen zufolge hat der iPhone-Hersteller für seine massiven Auslandsgewinne einen Geschäftssitz gesucht, an dem erst gar keine Steuern anfallen.

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In eigener Sache: Wir stellen die PocketPC.ch App für iOS und Android ein

Wir können nicht mehr und das ist vor allem ein Verdienst derer, deren Framework wir genutzt haben. Wir stellen zwei Apps in Kürze endgültig ein. Eine kleine Erklärung gibt es ebenfalls.
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Abos schmackhaft machen - iOS 11.2 ermöglicht Einführungspreise

Viele Kunden finden sie nicht wirklich gut, Entwickler sind aber häufig begeistert von ihnen. Bei Abonnements für Apps und andere Softwareprodukte gehen die Meinungen auseinander. Mit der Veröffentlichung von iOS 11.2 in wenigen Wochen, bietet Apple den Entwicklern die Möglichkeit für reduzierte Einführungspreise für Abos an. Es ist nicht die erste Maßnahme Apples in diese Richtung.

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Wireless Charging wurde bei neuen iPhones dank iOS 11.1 schneller

qi_iphoneObwohl es nicht offiziell im Changelog erwähnt wurde, soll das Update auf iOS 11.1 nun den Qi-Ladeprozess ein wenig beschleunigt haben.
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Marktführer Apple: Tablet-Markt schrumpft, iPad trumpft

Apple bleibt mit dem iPad der Marktführer unter den Tablets. Das Unternehmen hat im Vergleich zum Vorjahresquartal, also dem dritten Quartal 2016, eine Millionen iPads mehr verkauft. Das entspricht einem Wachstum von 11,4 Prozent. Diese Zahlen gehen aus den vorläufigen Daten von Marktforscher IDC hervor, der den Tablet-Markt analysiert hat. In diesem[...]

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App des Tages: Sonic Forces Speed Battle im Video

SEGA hat mit Sonic Forces: Speed Battle einen rasanten Free-To-Play-Titel in den Store gebracht.

Das Game – heute von uns zur App des Tages gekürt – ist ein Multiplayer-Titel, in dem Ihr in Wettrennen gegen andere Spieler antretet. In dieser Reinkarnation des Konsolenklassikers gilt es, als Erster (oder Erste) ins Ziel zu kommen.

Um das zu schaffen, müsst Ihr in den rasanten Rennen Hindernissen und Fallen ausweichen. Für noch mehr Vorsprung können die Gegner außerdem angegriffen oder in Hindernisse geschoben werden.

Sonic wie gewohnt in Höchstgeschwindigkeit

Wie von den anderen Titeln rund um den blauen Igel bekannt, spielt sich das alles in einer sehr hohen Geschwindigkeit ab. Als Protagonist könnt Ihr zwischen Sonic, Knuckles, Tails und weiteren bekannten Figuren wählen. Diese lassen sich mit Ringen im Nachhinein ausrüsten.

Aktuell stehen zwölf Strecken zur Verfügung, auf denen die Rennen ausgetragen werden. Einige müssen jedoch erst freigespielt werden.

Sonic Forces: Speed Battle
(125)
Gratis (universal, 189 MB)
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iPhone-X-Tipp »Force Quit«: So beenden Sie eine App vollständig

Dass sich beim iPhone X aufgrund des fehlenden Home-Buttons einiges an der Bedienung ändern musste, war abzusehen; deswegen hat MacTechNews auch eine Übersicht über alle »Ersatzgesten« des iPhone X zusammengestellt (siehe diesen Artikel ). Im Windschatten hat Apple aber auch noch weitere Änderungen vorgenommen. Insbesondere ist es nun etwas umständlicher, laufende Apps »abzuschießen«, also gänz...
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Secrets

Secrets ist ein einfacher und sicherer Passwortmanager und eine sichere Geldbörse. Speichern Sie Ihre Passwörter, Kreditkarten, Bankdaten und vieles mehr mit Open PGP darin – einem erprobten Industrienorm-Verschlüsselungsformat.

HÖHEPUNKTE

• Speichern Sie all Ihre Passwörter, Kreditkarten, Bankdaten und andere private Daten sicher an einem Ort.
• Tragen Sie mit nur einem Klick automatisch Logins in Safari und Chrome ein. Kein Kopieren und Einfügen mehr!
• Ihre Geheimnisse, auf all Ihren Geräten. Mit iCloud synchronisieren Sie Ihre Geheimnisse auf Mac, iPod, iPhone und iPad. (iOS-App separat erhältlich)
• Erstellen Sie starke, sichere Passwörter und genießen Sie die Sicherheit, einzigartige Passwörter für all Ihre Logins zu haben.
• Die intelligente Suchen hilft Ihnen, Ihre Geheimnisse schneller zu finden.
• Importieren Sie Passwörter und andere Daten aus beliebten Apps/Diensten wie 1Password, LastPass, RapidoSerial und PasswordWallet. Oder einfach aus einer regulären CSV-Datei.
• Erstellen Sie Einmalpasswörter, um sich bei Diensten mit Zwei-Faktor-Authentifizierung einzuloggen.
• Erstellen Sie einen Wiederherstellungsschlüssel und drucken Sie ihn aus, um damit Ihre Daten zu entsperren, sollten Sie Ihr Passwort vergessen.

SICHERHEIT

Secrets wurde von Anfang an als sicher entwickelt:

• Ihre Daten werden im OpenPGP-Format gespeichert – eine erprobte Industrienorm – und mit AES und RSA-Algorithmen verschlüsselt und signiert.
• Die Secrets-App ist die einzige App, die Ihre Daten entschlüsselt und verwaltet. Es gibt keine Browser-Erweiterungen oder Helfer-Apps, die auf Ihre Daten zugreifen können.
• Mit dem automatischen Sperren sind Ihre Geheimnisse sicher, auch wenn Sie Ihr Gerät verlieren oder es gestohlen wird.
• Der sichere und benutzerdefinierte Passwortgenerator erstellt unvorhersehbare und einzigartige Passwörter


Secrets ist für bis zu 10 Elemente kostenlos. Der Premium-In-App-Kauf schaltet unbegrenzte Elemente frei.

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Sonnet: Externe Radeon-Grafikkarten für den Mac ab sofort verfügbar

Sonnet: Externe Radeon-Grafikkarten für den Mac ab sofort verfügbar Redaktion 07. November 2017 - 15:00
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Ameisenfarm

Gadget-Tipp: Ameisenfarm ab 14.90 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Für die Generation Yps und deren Nachkommen sicher sehr interessant...

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

iPad an der Spitze: Apple stemmt sich gegen Abschwung im Tabletmarkt

Die letzten Quartalszahlen zeigten, dass Apple zuletzt mehr iPads als im Vorjahresquartal verkaufen konnte. Damit gelingt es dem iPad in einem schrumpfenden Markt Anteil hinzuzugewinnen.

Mit dem Tabletgeschäft wurde man in Cupertino in den letzten Jahren nicht mehr so recht glücklich. Immer weniger iPads gingen weltweit über die Ladentische. Und während das iPhone und andere Geschäftsbereiche stetig im Aufwind waren, gingen die iPad-Verkäufe ebenso stetig zurück. Das hatte weniger mit dem iPad zu tun, tatsächlich verkauft niemand mehr Tablets als Apple, doch der gesamte Tabletmarkt ist ebenso wie der PC-Markt seit Jahren im Sinkflug, wenn auch aus anderen Gründen. Das bleibt auch weiterhin so, doch Apple kann sich dem Trend widersetzen. – mehr noch: Das iPad kommt wieder.

Schrumpfender Markt, nur wenige wachsen

Im vergangenen Quartal wurden weltweit rund 40 Millionen Tablets verkauft. Der Markt schrumpfte damit im zwölften Quartal in Folge, wie die Marktforscher von IDC ermittelten. Vor allem Samsung verlor zuletzt deutlich Marktanteile, aber die sinkenden Absatzzahlen resultieren auch aus dem Umstand, dass immer mehr kleine Hersteller aufgeben müssen. Diese Konsolidierung streicht das, was IDC unter „Sonstige“ führt, Quartal für Quartal merklich zusammen.

Tabletabsatz Q3 2017 | IDC

Tabletabsatz Q3 2017 | IDC

Apple führt den Markt indes weiter souverän an. Es hat im letzten Quartal 10,3 Millionen iPads verkauft, eine Million mehr als im Vorjahreszeitraum. Das bedeutet ein Wachstum von 11,3%. Ordentlich, möchte man meinen, aber der eigentliche Shoutingstar unter den Tabletherstellern ist Amazon. Dessen Absatzzahlen absolut gesehen sind mit 4,3 Millionen Fire-Tablets zwar nicht sonderlich beeindruckend, das Wachstum des Segments liegt aber bei extremen 38%. Amazon kann seine extrem stark querfinanzierten Tablets zu Discount-Preisen also äußerst erfolgreich in den Markt drücken. Dabei können Fire-Tablets zwar weniger als iPads oder auch Geräte anderer Hersteller, dafür aber eine Sache extrem gut: Amazon-Dienste präsentieren. Wer viele Dienste des Onlineimperiums nutzt, erhält mit einem Fire ein ähnlich geschlossenes und harmonisches Nutzererlebnis wie im Apple-Universum.

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Paradise Papers: Apple reagiert mit Gegendarstellung

Apple Steuer GegendarstellungDie als Paradise Papers bekannt gewordenen, von unbekannter Quelle veröffentlichten Finanzdokumente, erhalten auch unbequeme Details zu Apple. Der britische Sender BBC hat die Unterlagen ausgewertet und wirft dem iPhone-Hersteller vor, nachdem die Steuervereinbarung mit Irland im Jahr 2013 ins Wackeln kam, gezielt nach alternativen Standorten mit entsprechenden Vergünstigungen gesucht zu haben. In der Folge konnte sich […]
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Ikea Trådfri Zubehör funktioniert jetzt mit Philips Hue: Will das wirklich jemand?

Wir finden es wirklich klasse, dass Ikea mit der Trådfri-Kollektion ein smartes Lichtsystem auf den Markt gebracht hat. Warum aber sollte man das Zubehör mit Philips Hue kombinieren?

Ikea Tradfri Fernbedienung

Erst in der vergangenen Woche haben wir darüber berichtet, dass die Lampen von Ikea Trådfri jetzt auch mit HomeKit kompatibel sind und über Alexa gesteuert werden können. Wie ein Video zeigt, das wir weiter unten für euch eingebunden haben, kann ab sofort auch Zubehör von Ikea mit den Lampen von Philips Hue gekoppelt werden. Allerdings nicht über die App, sondern direkt über das ZigBee-Protokoll. Und hier muss man wirklich hinterfragen: Warum sollte man das machen?

Ikea Trådfri ist eine tolle Sache, um Kunden zu erreichen, die bisher noch nicht mit dem Thema smartes Licht in Kontakt gekommen sind, oder die einfach nicht besonders viel Geld ausgeben möchten, nur um es mal auszuprobieren. Und auch die Kombination mit Philips Hue ist sicherlich keine schlechte Sache, so bietet Ikea ja beispielsweise auch Möbelteile mit integriertem Licht an, was bei Philips nur mit Bastelarbeit möglich wäre.

Das unten zu sehende Gefummel rund um die 15 Euro teure Fernbedienung geht mir aber einen Schritt zu weit. Zunächst einmal ist man nur mit einer Ikea-Bridge auf der sicheren Seite, schließlich muss zunächst die Firmware des Zubehörs aktualisiert werden. Danach wird eine direkte Verbindung zwischen Schalter und Lampe hergestellt, anders als bei offiziellem Zubehör oder HomeKit-Schaltern läuft die Kommunikation nicht über die App.

Ikea Trådfri und Philips Hue nur mit Abstichen verknüpfbar

Das hat vor allem einen Nachteil: Die Konfiguration ist mehr als umständlich und nicht so einfach, wie es über die Hue-App oder auch über HomeKit möglich ist. Und am Ende dürfen wir nicht vergessen: Mit einem Preis von rund 22 Euro bietet Philips mit seinem Dimmer-Schalter bereits ein hervorragendes Zubehör.

Beim Bewegungsmelder, der sich mit der gleichen Methode mit Lampen verbinden können sollte, fällt die Ersparnis etwas höher aus. Während man für den Hue Bewegungsmelder rund 33 Euro zahlen muss, ist man bei Ikea schon für 17,99 Euro dabei. Aber auch hier gilt: Aktuell ist man nur mit dem Ikea Gateway auf der sicheren Seite und muss bei der Konfiguration Abstriche in Kauf nehmen.

Am Ende bleibt Ikea Trådfri eine tolle Sache für den Einstieg und auch eine Option um ein bestehendes Hue-System um ausgewählte Leuchtmittel zu ergänzen. In Sachen Zubehör sollte man rund um Hue aber lieber bei Philips-Produkten oder zumindest bei HomeKit-Geräten bleiben.

Angebot
Philips Hue Wireless Dimming Schalter, komfortabel...
  • Funktioniert mit Amazon Alexa für Sprachsteuerung (Alexa Gerät separat erhältlich)
  • Keine Kabel, kein Elektriker, keine Installation: der Wireless Dimming Schalter ist sofort einsatzbereit.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Bulletproof Gangster

Bulletproof Gangster
Jonathan Hensleigh

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Action & Abenteuer

Diesen Mann hält niemand auf! Danny Greene (Ray Stevenson) ist ein zielsicherer Schütze, hat Nerven aus Stahl und neun Leben - ideale Voraussetzungen für einen machthungrigen Gangster, der sich in der Unterwelt ganz nach oben kämpfen will. Als die Mafia einen Preis auf Dannys Kopf aussetzt, beginnt ein blutiger Revierkampf, der Cleveland in ein Kriegsgebiet verwandelt. Doch egal, wie viele Mordanschläge auf ihn verübt werden - Danny setzt seinen Aufstieg zum Verbrecherboss unbeirrbar fort und vernichtet jeden, der sich ihm in den Weg stellt ... Action-Spezialist Jonathan Hensleigh ("The Punisher") erzählt mit hochkarätigen Stars wie Christopher Walken ("Man on Fire"), Val Kilmer ("Bad Lieutenant") und Paul Sorvino ("Good Fellas") die wahre Geschichte eines furchtlosen Mannes, dessen Standhaftigkeit die mächtigen Mafia-Syndikate der USA zum Einsturz brachte.

© 2010 Sweet William Productions, LLLC. All Rights Reserved.

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Im Moment gibt es 28 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: It's Kind of a Funny Story

It's Kind of a Funny Story
Anna Boden & Ryan Fleck

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Drama

Charmant, geistreich und klug - eine ungewöhnliche Geschichte übers Erwachsenwerden, die sich selbst nicht so ernst nimmt, mit den Comedystars Zach Galifianakis ("Hangover") und Lauren Graham ("Gilmore Girls"). Manchmal ist das, was in deinem Kopf so vor geht, gar nicht so abgedreht wie du denkst - das findet jedenfalls Craig (Keir Gilchrist) heraus, ein überspannter Teenager, der sich selbst in eine psychiatrische Klinik einweist, um ein paar Tage runterzukommen. Doch statt Ruhe erwarten ihn ein ungewöhnlicher Mentor (Zach Galifianakis), eine mögliche Romanze (Emma Roberts) und eine Chance, ganz von vorn anzufangen.

© 2010 Focus Features LLC and Wayfare Entertainment Ventures LLC. All Rights Reserved.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Der Schakal

Der Schakal
Fred Zinnemann

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Drama

Basierend auf Frederick Forsyths Bestseller über eine politische Verschwörung, ist „Der Schakal“ die Story eines eiskalten, aalglatten englischen Auftragskillers, der vom französischen OAS angeheuert wird, um General Charles de Gaulle zu töten. Namenlos und ohne Gesicht steuert der Killer, von dem nur der Name „Schakal“ (Edward Fox) bekannt ist, unaufhaltsam auf ein Rendezvous mit dem Tod zu, das die ganze Welt erschüttern soll. Die Spannung nähert sich ihrem Höhepunkt, als der Schakal seinen Anschlag vorbereitet - während die Bemühungen der Polizei, seinen Plan aufzudecken, für ständig neue Dramatik sorgen und die Zuschauer an ihre Sitze fesseln.

© 1973 Universal Studios. All Rights Reserved.

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iPhone X: Materialkosten liegen angeblich bei 357 US-Dollar

In den USA startet das iPhone X bei 999 US-Dollar, damit ist Apples neues Flaggschiff das bisher teuerste iPhone. Doch wie sieht es mit den Herstellungskosten aus? Immerhin hat Apple einige hochpreisige Komponenten verbaut. Wie Reuters berichtet hat sich TechInsights den Markt genauer angeschaut und eine Schätzung zu den Herstellungskosten veröffentlicht. Demnach soll Apple für die Herstellung des iPhone X 357,50 US-Dollar zahlen.

Teure Bauteile für das iPhone X

Wenn man sich den Einkaufszettel für die Herstellung eines iPhone X anschaut, fällt direkt auf, dass Apple mit dem neuen 5,8 Zoll OLED-Display deutlich Mehrkosten hat. Geschätzt zahlt Apple für das neue Display 65,50 US-Dollar. Ein 4,7-Zoll-LCD, welches im iPhone 8 verwendet wird, kostet im Vergleich rund 36 US-Dollar. Weiter geht es mit dem Gehäuse, welches bei dem iPhone X mit 36 US-Dollar zu Buche schlägt. Beim iPhone 8 liegen wir hier bei 21,50 US-Dollar.

Unterm Strich steht bei dieser Rechnung beim iPhone X eine Summe von 357,50 US-Dollar, beim iPhone 8 kommen wir auf 247,51 US-Dollar. Für das iPhone X würde dies eine Brutto-Gewinnmarge von rund 64 Prozent bedeuten. Im Vergleich liegen wir bei dem iPhone 8 bei 59 Prozent.

Entwicklung, Logistik und Werbung

Eine Rechnung mit der Apple mit Sicherheit nicht einverstanden ist. Denn TechInsights hat außer dem Material und der Montage keine zusätzlichen Kosten berechnet. Besonders das iPhone X hat Apple eine lange Entwicklungszeit gekostet. Jony Ive sprach zuletzt von fünf Jahren, die man dem iPhone X gewidmet hatte. Hinzu kommen Logistik- und Marketingkosten. Daher ist es schwer, die tatsächlichen Kosten einzuschätzen. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass Apples Gewinnmarge nicht niedrig ist.

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(re)format Z: Schweizer App führt dich durch Zürich im Jahr 2117, hilf Alice gegen LIBRA Corp anzukämpfen

Werde zur Programmiererin der Freiheit, Nachdem Alice vergeblich versuchte sich ins Protokoll von LIBRIA Corp. zu hacken, wird sie von der mysteriösen Untergrundorganisation Der Widerstand kontaktiert. Die junge Programmiererin befindet sich in Gefahr, denn LIBRIA kontrolliert gezielt die gesamte Bevölkerung und weiss von ihrem Verstoss. Für den Widerstand ist klar: Alice ist der Anfang einer Revolution. In (re)format (AppStore-Link) muss Alice sich an Kameras, Drohnen und der Security vorbeischleichen und die Wahrheit über LIBRIA ans Licht zu bringen. Während sie etliche Orte im futuristischen Zürich passiert, erklärt ihr Der Widerstand die Analogie zur Reformation, die vor 600 Jahren an diesen Orten stattfand. Es ist Zeit für die Freiheit zu kämpfen. Sei der Beginn der Revolution. – Tauch ein in eine düstere Vision eines Zürichs im Banne von LIBRIA – Erfahre was vor 500 Jahren Zürich und die Welt für immer veränderte – Bewältige knifflige Situationen und trickse ausgeklügelte Sicherheitssysteme aus – Sammle verlorene Datenfragmente und erfahre was LIBRIA Corp. verheimlicht Das Tutorial führ dich gezielt in das Spiel. LIBRA Corp., die finanzkräftigste Firma Europas, muss bezwungen werden. Entfliehe den LIBRA Corp Wachen, gehe unentdeckt an Kameras vorbei und kämpfe für die Freiheit. Die Gespräche im Spiel sind auf Schweizerdeutsch, Texte in Schriftdeutsch. Fantastische Grafiken und ein futuristisches Zürich begeistern. Hintergrund Im Kontext der internationalen Reformationsfeierlichkeiten haben Kanton und Stadt Zürich, die Evangelisch-reformierte Landeskirche, der Reformierte Stadtverband Zürich und Zürich Tourismus den Verein «500 Jahre Zürcher Reformation» ins Leben gerufen. Im Zentrum der Vereinstätigkeit stehen die Aktualität der Reformation und deren spürbare Nachwirkungen und gesellschaftliche Prägungen im heutigen Zürich. Barbara Weber und Martin Heller wurden mit der inhaltlich-kuratorischen Gesamtleitung beauftragt; kritisch und neugierig entwickeln sie ein facettenreiches Langzeit-Festival für Stadt und Kanton – von Mitte 2017 bis Anfang 2019. Das Spiel (re)format Z gibt es kostenlos im AppStore (re)format Z: Hersteller: Blindflug Studios AG Freigabe: 9+ Preis: Gratis herunterladen
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i-mal-1: Notch am iPhone X verbergen – so geht’s

In diesem i-mal-1 zeigen wir Euch, wie Ihr den Notch des iPhone X verstecken könnt.

Mit einem simplen und kleinen Trick kann die Sensor-Ausbuchtung des Smartphones am Home- und Lockscreen unsichtbar gemacht werden. Dazu geht Ihr so vor:

  • ladet Euch dieses Bild auf Euer iPhone herunter
  • (ein Google-Account ist Voraussetzung)
  • legt es als Hintergrundbild fest:
  • über Einstellungen -> Hintergrundbild

Die schwarzen Ränder am oberen Bildschirm-Rand machen den Notch dann so gut wie unsichtbar. Nur die Symbole für Akku, WiFi und Empfang sowie die Uhrzeit bleiben zu sehen. Dies stört allerdings nicht.

Stört Euch der Notch am iPhone X oder habt Ihr ihn schon längst „übersehen“?

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iPhone X: „Innovativstes und leistungsstärkstes Smartphone-Display überhaupt“

Die Experten von DisplayMate haben das OLED-Display des iPhone X genauestens in Augenschein genommen und ziehen ein fast schon euphorisches Fazit. Das iPhone X stellt direkt mehrere Rekorde für Smartphone-Displays auf. Apples Top-Modell bietet laut DisplayMate unter anderem die höchste Fullscreen-Helligkeit eines OLED-Smartphones, das beste Kontrastverhältnis und die höchste Farbgenauigkeit. ...
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Kostenlose Apps im AppStore am 7.11.17

Dienstprogramme

Speed Professional Lite - How fast you are going (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

Olli by Tinrocket (Kostenlos+, App Store) →

Pic Bicolor (Kostenlos, App Store) →

Gesundheit & Fitness

CalorieCrumble (Kostenlos, App Store) →

Reisen

Bridgetown City Offline Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Armagh Offline Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Vatnajokull National Park Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Washington Monument State Park Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Timanfaya National Park Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Flight Unlimited Las Vegas - Flight Simulator (Kostenlos+, App Store) →

Keep It Up With Math (Kostenlos, App Store) →

Minesweeper 2 : Evolution ! (Kostenlos, App Store) →

Line Command (Kostenlos, App Store) →

Sport

VRTool Sidekick (Kostenlos, App Store) →

Sticker

STUDENTS (Kostenlos, App Store) →

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Animojis des iPhone X aus iMessage befreit

Einem Entwickler ist es gelungen die Animojis des iPhone X nun auch außerhalb der Nachrichten-App von Apple zu verwenden. Er schrieb dafür eigens eine App, in der sich nun auch doppelt so lange Clips aufzeichnen lassen, wie bisher mit iMessage möglich. Leider wird Apple die App wohl in naher Zukunft nicht im App Store zum Download bereit stellen.

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iPhone X im Kameratest von DxOMark fast ganz vorn

Die Kamera des iPhone X ist hervorragend, zu diesem Ergebnis kamen mittlerweile schon verschiedene Tester und Kunden. Im Test von DxOMark bestätigt sich das auch: Nur ein Smartphone kam an Apple vorbei.

Es war mit Spannung erwartet worden, wie das iPhone X im Kameratest von DxOMark abschneidet, nachdem Apple mit dem iPhone 8 und dem iPhone 8 Plus hier schon in der Spitze eingestiegen war. Viele hatten fest damit gerechnet, dass Apple sich den Spitzenplatz sichern würde, doch Cupertino ist ein starker Wettbewerber erwachsen. Das iPhone X kam im Kamera-Ranking auf eindrucksvolle 97, doch einer war besser: Das Pixel 2 von Google erhielt noch einen Punkt mehr. Ein Ideechen nur, doch sicher ein kleiner Stachel in Apples Fleisch, zumal der Gewinner ein Google-Smartphone ist.

TrueDepth Kamera

TrueDepth Kamera

Beim iPhone X störten sich die Tester vor allem an der Videoperformance bei schlechten Lichtverhältnissen. In diesem Teilbereich erreicht das iPhone X 89 Punkte, obwohl die Bildstabilisierung als exzellent bezeichnet wurde. Der Verbesser Zoom und Portraitmodus brachte dem iPhone X im Foto-Test ein hervorragendes Ergebnis ein. Auch die nächsten Plätze im Ranking belegen Geräte von Apple. Den kompletten Test mit den ganzen Details gibt es hier.

Wir hier sind unterdessen schon dabei unsere eigenen Einschätzungen zur Kamera des iPhone X zu sammeln und werden hierzu in Bälde berichten. Derweil könnt ihr auch gerne schon eure Meinung kundtun.

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„Starman: Tale of Light“ ist ein tolles Puzzle-Adventure als Premium-Download

Mit dem Puzzle-Adventure Starman: Tale of Light (AppStore) wollen wir euch eine weitere Neuerscheinung der vergangenen Woche nun gerne ausführlicher vorstellen – denn der Download lohnt sich!

Die Universal-App ist ein echter Premium-Download und kostet 4,49€. Kreiert wurde das iOS-Spiel von den beiden Architektenbrüdern Sergio und Jacobo, die zusammen Nada Studio bilden. Habt ihr den Titel auf eurem iPhone oder iPad installiert, erwartet euch ein recht minimalistisch und in Grau- und Schwarztönen gehaltene, aber gelungen dargestelltee Phantasiewelt voller merkwürdiger Gebäude und Räume.
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In diesen sind zahlreiche Rätsel und Puzzle untergebracht, mit denen ihr euch mit einem leuchtend weißen Astronauten den Weg durch die verschiedenen Räume und damit das Spiel bahnt. Doch hierfür gilt es erst einmal ordentlich zu knobeln. Zentrale Elemente sind das Licht und Würfel, die es in leuchtendem Zustand auf bestimmte Zielflächen zu bugsieren gilt. Doch der Weg dorthin ist erst einmal zu finden…

Wirklich toll

Per simpler Taps bewegt ihr den kleinen Astronauten durch die Umgebungen. Tappt ihr auf Kisten, hebt ihr diese auf und könnt sie dann an einem anderen Fleck per längerer Displayberührung wieder absetzen. Tappt ihr hingegen auf andere interaktive Dinge wie Schalter und vieles mehr, bewegt bzw. verändert ihr Teile der Level wie Fahrstühle, Türen und Co.
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Auf diese Weise gilt es, sich der Lösung Schritt für Schritt zu näher, wobei es nicht nur auf die passende Idee, sondern auch die richtige Reihenfolge ankommt. Spielt ihr gerne gelungene Puzzle-Adventures auf eurem iPhone oder iPad, dann solltet ihr euch das wunderschöne und wundervolle Starman: Tale of Light (AppStore) nicht entgehen lassen!

Starman: Tale of Light iOS Trailer

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Apple: vier „unmoralische“ Fragen an Länder & Regierungen!

Apple: vier „unmoralische“ Fragen an Länder & Regierungen! auf apfeleimer.de

Apple Fragen: Warum sich Frank Plasberg nicht über sein neues iPhone X freut, haben wir Euch bereits ausführlich berichtet.

Denn im gestrigen Politiktalk der ARD ging es um das Thema Steuervermeidung von Großkonzernen. Natürlich haben sich die anwesenden Gäste mal wieder so richtig schön an Apple abgearbeitet.

Apple Fragen wirklich unmoralisch oder unseriös?

Im Zuge des Gesprächs verlas einer der Journalisten vier Fragen, die eine Anwaltskanzlei an Staaten und Länder stellt, wenn Apple sich überlegt dort einen Firmensitz zu eröffnen. Folgende Fragen werden von Apple abgefragt:

  • Können Sie uns garantieren, dass hier keine Steuern bezahlt werden müssen?
  • Welche Informationen (Bilanz, Geschäftsberichte, …) sind öffentlich einsehbar?
  • Können sich die aktuellen Gesetze unvorteilhaft ändern?
  • Gibt es in dem Land eine Opposition, welche die Regierung ersetzen könnte?

Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, dass diese Fragen heute dafür gesorgt haben, das so gut wie jedes größere Blatt und Onlinemedium sich über dieses Geschäftsgebaren echauffiert und darüber berichtete.

Persönlich kann ich die Aufregung jetzt nicht so ganz verstehen. Ich gehe davon aus, dass so gut wie jedes Großunternehmen eine entsprechende Kanzlei vorschickt, um spezielle Konditionen in einem Land vor einer Standorterschließung zu prüfen.

Das Dilemma mit dem unmoralischem Angebot!

Kein Land der Welt wäre gezwungen, auf solche Fragen zu antworten bzw. sehe ich auch kein Problem Apple zu antworten: „Ja, hier müssen Steuern bezahlt werden! Ja, die Bilanzen müssen veröffentlicht werden! Ja, Gesetze können sich zugunsten der Bürger und zu Ungunsten von Firmen verändern und sicherlich gibt es auch in unserem Land eine Opposition, die jederzeit die Regierung ersetzen kann.“

An sich kein Problem. Vielleicht liegt das Problem viel eher auf Seiten der Länder und deren Politiker, die dann bereit sind auf entsprechende Fragen zu antworten: „Ja klar, bei uns müsst Ihr keine Steuern zahlen & Eure Bilanzen nicht veröffentlichen. Opposition? LoL! Die hält unsere Regime schön in Schach, da müsst Ihr Euch keine Gedanken machen. Gesetze werden hier wenn überhaupt zugunsten von Firmen verändert und nicht zugunsten von Bürgern!“

So ein Angebot muss man ja nicht annehmen…

Versteht mich nicht falsch, ich bin der Meinung, dass jede Firma und jede Privatperson die Steuern bezahlen muss, die anfallen. Jetzt ist es einfach so, dass Apple einer der weltweit größten Steuerzahler ist. Und dass diese Steuervermeidungstricks nutzen bzw. dass bestimmte Länder dazu bereit sind ihre Gesetze und Steuervorgaben so anzupassen, dass Apple hier kaum Steuern zahlen muss, ist ja nicht das Problem von Apple.

Also statt sich hier auf Konzerne einzuschließen, die gesetzliche Lücken ausnutzen, sollten sich vielleicht eher mal die Politiker zusammensetzen und schauen, ob sie eine gemeinsame weltweite Lösung finden können.

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Apple-Ladengeschäft in Wien: Eröffnung offenbar erst Anfang 2018

Apple-Ladengeschäft in Wien: Eröffnung offenbar erst Anfang 2018 Redaktion 07. November 2017 - 13:30
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iPhone X: Die Kamera- und OLED-Performance im Dunkeln

Mann Iphone X KameraWie in jedem Jahr (seit dem Verkaufsstart des iPhone 6) hat sich der Fotograf Austin Mann auch 2017 wieder mit Apples neuer iPhone-Kamera auseinandergesetzt. Während uns Mann erst im September mit seiner ausführlichen Rezension der iPhone 8 Kamera beglückt hat, liefert der Foto-Enthusiast jetzt seine Bestandsaufnahme des iPhone X nach. Ein Link den ihr unbedingt […]
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Login-Daten in vielen Apps nicht genug geschützt

Sicherheitsforscher warnen aktuell, dass viele iPhone-Apps Login-Daten nicht ausreichend schützen.

Mehr als 50 Prozent unter den beliebten Anwendungen unternehmen nicht genug, um sensible Daten zu sichern, behauptet der Sicherheitsforscher Thomas Jansen, der selbst einige Jahre lang für Apple tätig war.

Jetzt arbeitet er daran, Sicherheitslücken aufzudecken. Nun hat er sich 200 Top-Apps vorgenommen und überprüft, wo sich Lücken finden lassen – bei 111 Apps gab es Schlupflöcher.

Viele iOS-Apps mit unzureichender Verschlüsselung

So senden einige von ihnen Daten wie Passwörter nicht sicher genug verschlüsselt an Server. Angreifer können diese dann abfangen und problemlos im Klartext lesen.

Apple wollte eigentlich die Verwendung von HTTPS schon Ende 2016 verpflichtend einführen, doch das wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

Jansen hat bereits 24 Unternehmen bezüglich der Schwachstellen informiert, von denen 16 geantwortet und davon fünf Firmen die Sicherheitslücken gestopft haben, wie die Zeit berichtet.

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Anker: Powerbank & USB-C-Ladegerät mit Power Delivery mit 25 Prozent Nachlass kaufen

Anker hat uns abermals über eine Rabattaktion informiert. Diesmal gibt es günstiges Zubehör mit Power Delivery.

anker angbeote nov

Anker PowerCore+ 26800mAh mit PD und USB-C: Der PowerCore+ mit 26800 mAh bietet eine sehr hohe Kapazität. Ausgestattet ist er mit zwei USB-Anschlüssen sowie ein USB-C-Anschluss. Der Akku unterstützt die USB-Power-Delivery-Spezifikation und kann demnach auch MacBooks aufladen. Beachten sollte man hier, dass der Akku nur 30 Watt bietet und das MacBook Pro demnach nicht mit voller Geschwindigkeit auflädt. Außerdem gut zu wissen: Den Akku könnt ihr nur über ein PD-Ladegerät aufladen, das nicht im Lieferung enthalten ist. Hier könnt ihr zum Beispiel das USB-C-Netzteil des MacBooks nutzen. Mit dem Gutscheincode AKPDNUEN zahlt ihr aktuell nur 56,99 statt 75,99 Euro.

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Anker PowerCore+ 26800mAh Powerbank mit Power...
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  • Der Vorteil Anker: Werden Sie einer von mehr als 20 Millionen Kunden, die mit der führenden Technologie von Anker laden.
  • Riesige Ladekraft: Laden Sie Smartphones, Tablets und USB-C Notebooks extrem schnell auf. Ein USB-C Ausgang mit 30 W und zwei USB-Ports mit 5 V / 3A. Der Zusatzakku selbst lässt sich mit 27 W Power...

Anker PowerPort+ 5-Port 60W USB Type C Ladegerät mit PD: Mit diesem Netzteil könnt ihr euer MacBook (2015) aufladen – und zwar in voller Geschwindigkeit. Das MacBook Pro wird etwas langsamer aufgeladen, gleichzeitiges Laden und Arbeiten ist aber überhaupt kein Problem. Zusätzlich stehen vier USB-Anschlüsse bereit, die mit der PowerIQ Technologie ausgestattet sind, um das Aufladen mehrerer Geräte bei hoher Geschwindigkeit zu erlauben.

Ich nutze das Netzteil im Büro, damit ich mein Original-Netzteil vom MacBook Zuhause lassen kann. Die USB-Anschlüsse sind praktisch, so kann man ein iPhone oder iPad ebenso schnell aufladen. Kostet jetzt nur 37,87 statt 50,49 Euro, nutzt den Gutscheincode AKPDNUEA.

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  • Der Vorteil Anker: Werden Sie einer von mehr als 20 Millionen Kunden, die mit unserer führenden Technologie laden.
  • Schnellladetechnologie: USB-C-Port mit Power Delivery lädt USB-C Geräte, wie das neue MacBook (2015), bei voller Geschwindigkeit. Die restlichen Ports erkennen dank Ankers intelligenter...

Anker PowerLine+ USB-C auf USB-C 2.0: Wer noch ein zusätzliches USB-C auf USB-C-Kabel benötigt, bekommt die 180 Zentimeter lange Strippe aktuell für 8,99 statt für 11,99 Euro. Hier nutzt ihr bitte den Code AKPDNUEB.

Anker PowerLine+ USB-C auf USB-C 2.0 Kabel (1.8m),...
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  • Der Vorteil Anker: Werden Sie einer von mehr als 20 Millionen Kunden, die mit der führenden Technologie von Anker laden.
  • Schnelles Laden & Synchronisieren: Lädt Handys und Tablets mit USB-C-Port bei maximaler Geschwindigkeit. Unterstützt Transfergeschwindigkeiten bis zu 480 Mb/s oder 100 Lieder in fünf Sekunden.

Alle Angebote sind ab sofort gültig und enden am 8. November 2017 um 23:59 Uhr.

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Birgits Blumen

Birgits Blumen erinnert Dich an das Gießen Deiner Pflanzen.

Beweise Deinen grünen Daumen und nutze unsere Gedächtnishilfe, um nie wieder eine Pflanze vertrocknen zu lassen. 

Du entscheidest, wann Birgits Blumen Dich an das Gießen erinnern soll. Die App läuft komplett lokal, Du brauchst keine Internetverbindung und deine Daten bleiben auf deinem iPhone.

Du fährst weg? Kein Problem, exportiere einfach die Liste deiner Pflanzen aus der App und versende sie an deine Freunde.

Features:

• Pflanze hinzufügen mit Foto
• Notizen zu jeder Pflanze hinterlegen
• Gießrhythmus und letztes Gießen einstellen
• Mehrere Pflanzen, die Wasser brauchen, auf einmal gießen
• Erinnerungszeitpunkt festlegen
• Die Liste Deiner Pflanzen per Mail versenden
• Einfaches Bedienkonzept
• Schlichtes, zugängliches Design

Birgits Blumen (Kostenlos, App Store) →

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iPhone X 256GB in nur einer Woche lieferbar

iPhone X 256GB in nur einer Woche lieferbar. Das iPhone X lässt sich seit etwas mehr als einer Woche bestellen. Der offizielle Verkaufsstart fand vergangene Woche statt. Der Andrang ist riesig und Kunden, die sich für das iPhone X interessieren, stellen sich natürlich die Frage, wann ihr Gerät geliefert wird. Nun haben wir einen Tipp für euch. o2 kann das iPhone X 256GB Space Gray in nur einer Woche liefern.

iPhone X 256GB Space Gray ab 13. November lieferbar

Wie schnell erhalte ich mein iPhone X? Die Antwort auf diese Frage lässt sich ein Stück weit beeinflussen. Wenn ihr derzeit offen dafür seid, ob es ein 64GB bzw. 256GB Modell oder silbernes bzw. spacegraues iPhone X sein soll, dann haben wir einen Tipp für euch.

o2 kann das Apple iPhone X 256GB in Spacegrau ab dem 13.11. liefern. Somit solltet ihr das Gerät bereits in der kommenden Woche erhalten. Für alle anderen iPhone X Modelle nennt o2 einen Liefertermin ab dem 27. November und somit zwei Wochen später. Augenscheinlich hat o2 besonders viele iPhone X 256GB geliefert bekommen bzw. finden sich diese im Zulauf.

Das iPhone X könnt ihr bei o2 mit den o2 Free Tarifen kombinieren. In unseren Augen eignen sich insbesondere der o2 Free M und der o2 Free L. Beim o2 Free L erhaltet ihr beispielsweise eine Telefon- und SMS-Flat, EU-Roaming, endloses Surfen mit 1MBit/s, 20GB Highspeed-Volumen und eine kostenlose Festnetzrufnummer.

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iOS 11.2 bekommt Einführungspreise für Abo-Apps

iOS 11.2 bekommt Einführungspreise für Abo-Apps

Apple versucht, Entwicklern den Einstieg in Abonnementmodelle zu erleichtern. Mit der nächsten iOS-Version dürfen sie reduzierte Locktarife offerieren.

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Für Entwickler: Apple bietet neues Marketing-Material zum Download an

Your MessageAuch wenn ihr euch aktuell nicht damit befassen müsst, wie ihr eure nächste tvOS, iOS oder macOS-Anwendung am besten vermarktet – der Abstecher auf Apples frisch aktualisierter Sonderseite App Store Marketing Guidelines lohnt sich allein schon um Apples selbstbewusste Werbe-Richtlinien und Empfehlungen zu lesen. Entwicklern, die ihre App auf mehreren Plattformen zum Download anbieten, empfiehlt […]
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DisplayMate gibt dem iPhone X bisher höchste Wertung

Nicht nur DxO Labs haben das iPhone X unter die Lupe genommen sondern auch DisplayMate. Im Gegensatz zu DxOMark steht bei dem aktuellen Test das Display und nicht die Kamera im Fokus. Während schon das iPhone 7 mit Spitzenergebnis im letzten Jahr punkten konnte, setzte Apple nun mit dem iPhone X nochmal einen drauf und erhielt die höchste Bewertung, die jemals von DisplayMate vergeben wurde.

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Apples Rolle im Leak der Paradise Papers: Ist Steuern sparen anrüchig?

​Die Paradise Papers sind da, und Apple steckt mittendrin. Eine neue Reihe von Enthüllungen eines international agierenden Journalistennetzwerks hat Details über die Welt der Superreichen aus Politik und Wirtschaft sowie Finanzgeflechte von weltweit agierenden Unternehmen wie Apple, Facebook, Twitter, Gazprom und viele andere zutage gefördert. Während „in Deutschland“ die Süddeutsche Zeitung und der NDR entschieden haben vorerst antirussische Themen aufzugreifen und Verstrickungen russischer Oligarchen und Wladimir Putins „in den britischen Fußball“ oder die Finanzierung von Facebook und Twitter zu thematisieren, widmet sich die BBC der Verstrickungen Apples in die Paradise Papers. Offenbar haben viele weltweit agierende Technologieunternehmen auf die Hilfe des Unternehmens „Appleby“ zurückgegriffen, das eine ganz zentrale Rolle im jüngsten Leak spielt. Der Konzern lässt die Behauptungen nicht unwidersprochen.

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Beta-Bingo: iOS 11.2 Beta 2 für iPhone mit Lockangeboten bei App-Abos

The second beta of iOS 11.2 is out. Zeit für eine Runde Bingo. Diesmal der Sieger: Die Entwickler. Während es für die Nutzer keine direkten Features gibt, dürfen sich vor allem Developer freuen. Diese können künftig mit Lockangeboten in ihren Apps neue Kunden anwerben. Gleichzeitig gibt es ein kleines Refinish für das iPhone X.

Nur eine Woche nachdem Apple mit dem Test von iOS 11.2 angefangen hat, wurde bereits gestern die zweite Beta des nächsten größeren Updates veröffentlicht. Hierbei handelt es sich um dieselbe Version, die bereits vergangenen Freitag für das iPhone X freigegeben wurde. Vor allem das iPhone X profitiert von der zweiten Beta und bekommt neue Funktionen spendiert. Beim Öffnen des Kontrollzentrums meldet sich künftig der Taptic Engine zu Wort, außerdem gibt es exklusive Wallpaper, die mit dem neuen OLED-Display abgestimmt sind. Live-Wallpaper dürfen nicht fehlen und verändern sich, sobald der Nutzer auf das Hintergrundbild tippt. Eines der Wallpaper ist bereits vor Release des iPhone X aufgetaucht und erinnerte mich damals an eine Lavalampe.

Die größte Neuerung der zweiten Beta von iOS 11.2 tauchte dennoch erst gestern auf und ist überwiegend für Entwickler gedacht. Diese können für ihre InApp-Abonnements, die sich automatisch verlängern, Einführungsangebote für Neukunden anbieten. Das war bislang bereits indirekt möglich, allerdings ausschließlich mit einer kostenlosen Testphase.

Dank zwei neuen APIs in den Apps ermöglicht Apple den Entwicklern, den Kunden verschiedene Einführungsangebote anzubieten. Developer können nicht nur einstellen, wie teuer das Abonnement zu Beginn sein soll, sondern auch, wie lange der Einführungspreis gelten soll. Sobald der Zeitraum abgelaufen ist, muss der Kunde den gewöhnlichen Preis bezahlen. Selbe Funktionalität taucht übrigens in tvOS 11.2 Beta 2 auf.

Bereits die erste Beta von macOS High Sierra 10.13.2 hat keine neuen Features mitgebracht, das gestern veröffentlichte Beta-Update bietet ebenfalls keine neuen Funktionen. Stattdessen beschränkt sich Apple hierbei auf Bugfixes im Hintergrund. Mit der Veröffentlichung von iOS 11.2 wird derzeit bereits im kommenden Monat gerechnet, ein konkreter Termin steht noch aus.

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Tipp: Gratis-Tool ermöglicht Zugriff auf Ordner, Dokumente und Textschnipsel per Menüleiste

Tipp: Gratis-Tool ermöglicht Zugriff auf Ordner, Dokumente und Textschnipsel per Menüleiste Redaktion 07. November 2017 - 12:30
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Kamera des iPhone X: Fotos top, bei Videos Luft nach oben

Das kürzlich erschienene iPhone X gehört aktuell zu den meistgetesteten Technikprodukten überhaupt. Auch MacTechNews hat sich bereits eingehend mit Apples neuem iPhone-Flaggschiff beschäftigt . Für viele Nutzer zählt die Qualität der Foto- und Videoaufnahmen seit jeher zu den wichtigsten Testkriterien, wenn es um die Wahl des Smartphones geht. Kameraspezialist DxOMark bescheinigt dem iPhone ...
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Unknown Caller (2014)

Unknown Caller (2014)
Obin Olson & Amariah Olson

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Thriller

Der kürzlich geschiedene Colin Miller nimmt den Anruf eines Fremden entgegen. Dieser sagt ihm, dass sein Haus bald explodieren wird, sobald jemand versucht, es zu verlassen. Diese Information kommt leider zu spät: seine Ex-Frau betritt, um die gemeinsame Tochter abzuholen, das Haus - nicht wissend, dass sie es nicht mehr verlassen können wird, ohne den Zünder auszulösen! Mit seiner 6-jährigen Tochter Samantha und seiner Ex-Frau im Haus eingesperrt, müssen Colin und seine Familie die Rätsel entschlüsseln, die der psychopathische Anrufer ihnen aufgibt, beginnend mit der Fragestellung: Wer bin ich? Dabei sehen sie sich mit ihren familiären Problemen konfrontiert und müssen sich gegenseitig helfen, um ihrem Schicksal zu entgehen...

© 2015 KSM GmbH, All rights reserved

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 25 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Vodafone V-Sim: Neue SIM-Verwaltung für vernetzte Geräte

Auto KameraDer Düsseldorfer Netzbetreiber hat heute seine neue SIM-Karten-Verwaltung V by Vodafone vorgestellt und will damit eine Lösung für Zubehörprodukte mit Internet-Konnektivität anbieten. Diese sollen sich fortan über die sogenannte Vodafone V-Sim ins Mobilfunknetz einbuchen. Die Idee: Der Kunde verwaltet beliebig viele Zubehör-Produkte die eine SIM-Karte benötigen (etwa GPS-Tracker, Outdoor-Kameras oder Geräte zur Haustierüberwachung) in der […]
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Unbegründete Angst: „iPhone problems“ erneut Top-Suchtrend bei Google

Der Google-Suchbegriff „iPhone problems“ wird aktuell wieder zum Top-Suchtrend.

Nicht dass es wirklich große Probleme mit dem iPhone X geben würde: Aber immer wenn eine neue Generation auf den Markt kommt, gibt es viele Nutzer, die mit der neuen oder ihrer alten Hardware noch auf Kriegsfuß stehen.

Das spiegelt sich auch in den Google-Charts wider. Auch 2017. Und es hat mehrere Gründe. Dadurch, dass das neue iPhone viel schneller ist, wirken die alten Modelle langsamer, was Kunden verunsichert. Oftmals wird befürchtet, dass die Geräte absichtlich immer langsamer werden (was aber Unsinn ist).

„iPhone problems“ grundlos oft gesucht

Doch alleine der psychologische Effekt löst bereits bei vielen Angst aus. Viele Studien haben bereits bewiesen, dass neue iOS-Versionen keine Auswirkungen auf die Prozessorleistung haben.

Zusätzlich zum direkten Vergleich ist es auch so, dass viele Apps aktualisiert werden, um neue Features besser nutzen zu können. Dafür müssen sie jedoch oftmals mehr berechnen, was auf älteren Geräten zu längeren Wartezeiten führt.

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SBSAnimoji: Animoji Video über 60 Sekunden aufnehmen und per WhatsApp & Facebook Messenger teilen

SBSAnimoji: Animoji Video über 60 Sekunden aufnehmen und per WhatsApp & Facebook Messenger teilen auf apfeleimer.de

Das neue iPhone X Superfeature Animoji lässt in der iMessage App Auzeichnungen über wenige Sekunden zu. Mit der SBSAnimoji App können Animoji Videos mit einer deutlich längeren Dauer von bis zu 60 Sekunden aufgenommen werden. Allerdings ist die App nicht in Apples iOS App Store zu finden, da der Entwickler Simon Støvring aka simonbs aus Dänemark hier intensiv Gebrauch der AvatarKit und private APIs macht und demnach keine Zulassung im iOS App Store möglich sein wird. Stattdessen könnt ihr jedoch SBSAnimoji mit XCode selbst komplieren und auf Eurem Gerät „manuell“ am iOS App Store vorbei installieren.

Der XCode Sourcecode für SBSAnimoji steht auf Github kostenfrei zum Download zur Verfügung, läuft jedoch ausschließlich auf dem iPhone X und nicht im XCode Simulator. Nähere Informationen zu SBSAnimoji und der Quellcode ist hier zu finden. Das Animoji Video kann nach der Aufzeichnung über die klassische iOS Teilen Funktion in verschiedenen Anwendungen und Messenger (WhatsApp, Facebook Messenger, Email, usw.) geteilt werden.

SBSAnimoji

Fooling around with Apples private framework AvatarKit, the framework used in Messages.app for recording Animoji videos.

What you get

  • Record Animoji videos of up to 60 seconds. Previously 20 seconds. Thanks, Khaos Tian!
  • Share your Animoji videos with the native share sheet.
  • Export videos to your photo library from the native share sheet.
  • An example of how to use Apples AvatarKit.

What you don’t get

  • Error handling. Should you encounter an error, try restarting the app.
  • Support for the simulator. Run the app on your phone instead.
  • Notice
    This project relies heavily on Apples private API and you should therefore not try to submit this code to App Store.

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VirusBarrier Scanner

Kostenloser Viren- und Malwareschutz auf Abruf für Ihren Mac!

Der von den Mac-Experten bei Intego entwickelte VirusBarrier Scanner ist ein kostenloses Virenschutz- und Malwareentfernungstool für den Mac. Wählen Sie aus zwischen maximalem Schutz, um alle Dateien auf Ihrem Mac, die Ihnen gehören, zu scannen oder wesentlichem Schutz, um Speicherorte zu scannen, an denen Malware häufig gefunden wird. Oder scannen Sie einen bestimmten Speicherort wie Ihre eigenen Dokumentordner manuell.

Intego VirusBarrier Scanner basiert auf dem originalen Anti-Malware-Scanmodul für den Mac, das in VirusBarrier vorhanden ist. Die App kann Ihren Computer regelmäßig oder nach Ihrer Aufforderung zur Ausführung eines Scanvorgangs scannen.

Funktionen:

• VirusBarrier Scanner ist ein einfach zu bedienendes, wesentliches Virenschutz- und Malwareentfernungstool.
• Erkennt Windows-Malware, um zu verhindern, dass Ihr Mac als Überträger fungiert
• Automatische Aktualisierungen von Virusdefinitionen vor Scanvorgängen
• Scannt automatisch oder auf Abruf an allen verfügbaren Speicherorten nach Malware
• Scannt für beliebte E-Mail-Clients in E-Mails nach Viren
• Schädliche Dateien unter Quarantäne stellen oder löschen

VirusBarrier Scanner (Kostenlos, Mac App Store) →

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Cyberport: Kurzzeitig hoher Rabatt auf MacBook Air

Cyberport: Kurzzeitig hoher Rabatt auf MacBook Air Redaktion 07. November 2017 - 12:00
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DxOMark: iPhone X besitzt die beste Smartphone-Fotokamera

Nachdem das iPhone X am gestrigen Abend bescheinigt bekommen hat, dass es über das beste Smartphone-Display verfügt, setzt sich das neue Apple Flaggschiff nun bei der Smartphone-Fotografie auf Platz 1 des DxOMark-Rankings. Geht es um Videoaufnahmen, muss das iPhone laut DxOMark jedoch ein paar Federn lassen.

DxOMark: iPhone X erhält 101 Punkte für die Smartphone-Fotografie

Die Experten von DxOMark haben in den letzten Jahren so manche Smartphone Kamera getestet und bewertet. Es gilt zu beachten, dass die Gesamtbewertung einem subjektiven Urteil unterliegt und nicht rein objektiver Natur ist. Nichtsdestotrotz ist das DxOMark Ranking ein guter Anhalt, ob eine Kamera eher gut oder eher schlecht ist. Nun war das iPhone X an der Reihe.

Das Urteil, welches DxOMark der iPhone X Kamera ausspricht, kann sich absolut sehen lassen. Geht es um die reine Fotografie, so erhält das iPhnoe X 101 Punkte und schlägt damit das Samsung Galaxy Note 8 und das Huawei Mate 10 Pro. Im Vergleich zum iPhone 8 Plus, so die Tester, konnte Apple die Kamera punktuell verbessern. So spricht DxOMark von einer besseren Leistung beim Zoom, der Belichtung, Farbe, Textur und Rauschen. Aber auch die HDR-Fotos werde hervorgehoben.

Bei der Videografie gibt es ein paar Abzüge, so dass dies zu einer Gesamtbewertung von 97 Punkten führt. Damit liegt das iPhone X in der Gesamtwertung gleichauf mit dem Huawei Mate 10 und einen Punkt hinter dem Google Pixel 2 (98 Punkte).

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Kein Querformatmodus des iPhone X Home-Bildschirm

Die Plus-Modelle (iPhone 6 Plus und iPhone 7 Plus) drehen die Apps passend der Orientation des iPhone, wenn dieses queergestellt wird. Die kleinen iPhone-Modelle machen dies nicht. Wichtig dazu ist, dass die Ausrichtungssperre im Kontrollzentrum ausgeschaltet ist (siehe links).

Das iPhone X kann dies nicht. Der Bildschirm lässt sich nicht drehen. Rechts im Bild ein iPhone 7 Plus welches den Home-Bildschirm drehen kann.

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Apple Store Wien

Lange blieb es ruhig um den Apple Store in Wien. Im Frühjahr wurde noch spekuliert, das der Store im Herbst aufmachen würde – rechtzeitig vor dem Weihnachtsgeschäft. Doch wie sich nun herausstellt, wird es heuer keine Eröffnung des Apple Store Wien geben. Apple selbst gibt keine Stellungnahme, aber die Recherche hat ergeben, das der Apple Store Wien im Jänner 2018 seine Pforten öffnen wird. Als Termin wurde der 18. Jänner 2018 gennant.

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Fire TV Stick: Amazon präsentiert neue Basic-Edition

Specs Fire StickDer Online-Händler Amazon, der uns übrigens noch immer die bereits angekündigte Apple TV-Applikation zum Zugriff auf das Prime-Video-Angebot warten lässt, hat heute die sogenannte Basic-Edition seines HDMI-Steckers Fire TV Stick vorgestellt. Die abgespeckte Modellvariante wird zum Start in über 100 Ländern angeboten, macht aktuell jedoch einen merkwürdigen Bogen um deutsche Anwender. Während der Fire TV […]
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GoPro Hero5: Günstige Vorgänger-Generation vom Hersteller generalüberholt

Ihr wollt bald mal wieder so richtig Action-Aufnahmen machen? Dann ist GoPro immer noch der bekannteste Vertreter für entsprechende Kameras.

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Erst vor etwas mehr als einem Monat hat GoPro seine neuen Kamera-Modelle vorgestellt. Mit der neuen GoPro Fusion gibt es eine innovative 360-Grad-Kamera, die mit einem Preis von knapp 750 Euro aber alles andere als günstig ist. Für den normalen Gebrauch gibt es die neue GoPro Hero6 Black, aber auch hier ruft der Hersteller mit rund 570 Euro einen nicht gerade geringen Preis auf.

Da sich die Neuerungen im Vergleich zur fünften Generation bei der neuen GoPro Hero6 Black in Grenzen halten – es gibt lediglich einen schnelleren Prozessor, der etwas bessere Bildraten und eine leicht gesteigerte Bildqualität ermöglicht – lohnt sich durchaus einen Blick auf den Vorgänger. Den gibt es im Internet-Preisvergleich nämlich schon ab etwa 375 Euro.

  • generalüberholte GoPro Hero5 Black für 299,99 Euro (zum Angebot)

Noch günstiger wird es, wenn es nicht unbedingt Neuware sein muss. Der Hersteller verkauft nämlich mit einem eigenen Account auf eBay generalüberholte Kameras mit einer einjährigen Garantie für nur 299,99 Euro. Insbesondere im Vergleich zur aktuellen Generation ist das schon eine sehr beachtliche Ersparnis.

In der Beschreibung heißt es: „Alle von GoPro überholten Kameras wurden einem rigorosen Test unterworfen. Wird mit Zubehör und selbstklebenden Halterungen für die Kamera geliefert. Muss ein strenges Prüfverfahren von 14 Schritten durchlaufen. Ebenso qualitativ hochwertig wie neue GoPro Kameras. Geringfügige Fehler können auftreten (kleine Kratzer oder Schrammen).“

Technik für den normalen Nutzer absolut ausreichend

Auf dem Papier bringt die GoPro Hero5 Black zunächst einmal alles mit, was man sich von einer Action-Kamera wünscht: Video-Aufnahmen mit bis zu 4K, RAW-Fotoaufnahmen mit 12 Megapixeln, Sprachsteuerung, GPS und ein eingebautes Display mit Touch-Funktion. Verzichtet wird ab der fünften Generation auf ein zusätzliches Gehäuse, denn die Kamera ist bereits bis zu einer Tiefe von 10 Metern wasserdicht.

GoPro Hero 5 Black Unterwasser

Positiv bemerkbar macht sich die 1-Tasten-Bedienung, die mir schon bei der Hero Session sehr gut gefallen hat. Klasse ist das vor allem dann, wenn man die Kamera nicht im Sichtfeld hat, etwa montiert auf dem Helm. Statt verschiedene Knöpfe unterschiedlich lang zu drücken, drückt man bei der GoPro Hero5 Black nur noch auf den Aufnahme-Knopf, um die Aufnahme zu starten oder wieder zu beenden. Alternativ bietet die Kamera eine Sprachsteuerung, die sich mit einfachen Befehlen wie „GoPro Video aufnehmen“ oder „GoPro Foto aufnehmen“ bedienen lässt. Sobald keine Aufnahme mehr läuft, schaltet sich die Kamera automatisch ab – das spart Akku.

Egal ob man die GoPro Hero5 Black zum Skifahren, Surfen, Klettern oder einfach nur als kompakte und robuste Kamera für den nächsten Outdoor-Trip mitnimmt, für den Preis von knapp 300 Euro dürfte es am Markt aktuell keine bessere Alternative geben.

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hart aber fair: Warum sich Frank Plasberg nicht über sein iPhone X freut!

hart aber fair: Warum sich Frank Plasberg nicht über sein iPhone X freut! auf apfeleimer.de

Plasberg hart aber fair: Solltet Ihr gestern Abend zufällig „hart aber fair“ gesehen haben, dann wisst ihr was jetzt folgt.

In dem Politik-Talk wurde das Thema Steuervermeidung von Großkonzernen behandelt und natürlich haben sich hier die anwesenden Gäste an Apple abgearbeitet. Die Diskussion führte dann so weit, dass der „arme“ Moderator sich jetzt nicht mehr über sein neues iPhone freuen kann.

Really? iPhone X gekauft und noch nie von Apple Steuervermeidung gehört?

Um genau zu sein, hat einer der anwesenden Gäste zum Ende der Sendung die vier Fragen vorgelesen, die im Zuge einer Erschließung eines neuen Firmensitzes von Apple an Regierungen gestellt werden. Dabei prüft Apple, ob es möglich ist, bei einem neuen Standort auf eine Besteuerung „zu verzichten“ oder ob sich die aktuellen Gesetze unvorteilhaft ändern könnten.

Diese Einblicke in die Firmenpolitik von Apple sorgten dann dafür, dass der Moderator tief frustriert bekannt gab: Ich habe heute das neue iPhone bekommen. Ich habe es noch nicht ausgepackt. Jetzt haben sie mir den Abend verdorben!

Kopf hoch, Frank! Zuhause wartet ein iPhone X auf Dich!

Übersetzt: Frank Plasberg hat sich das neue iPhone, wir gehen mal vom iPhone X aus, zugelegt und gestern nach Hause geliefert bekommen. Schwer vorstellbar, dass ein Politik-Talkmaster sich nicht im Klaren darüber ist, wie so iPhones eigentlich produziert werden, wie/wo einzelne Werkstoffe abgebaut werden und dass diese Großkonzerne zum Teil in Deutschland relativ wenig Steuern zahlen. Das wurde ja gestern nicht zum ersten Mal in einer Plasberg Runde beleuchtet.

Wobei genau diese drei Sätze von Plasberg das Problem perfekt umreisen:  In der Regel besitzen auch diejenigen ein iPhone, die sich über die Apple Steuervermeidung beklagen. Eigentlich müsste man meinen, dass diejenigen dann wenigstens mit gutem Beispiel vorangehen… So groß ist die Empörung vieler dann wohl doch nicht, auf sein Luxussmartphone zu verzichten.

Wir gehen aber davon aus, dass der kurzfristige Ärger bei Plasberg wieder verflogen ist und er sich zu Hause über sein neues iPhone X freuen konnte. Die komplette Folge findet Ihr hier in der Mediathek!

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Apple greift härter durch: Das Aufräumen des App Stores geht weiter

Im September 2016 begann Apple damit, bereits freigegebene Apps erneut unter die Lupe zu nehmen , ob diese weiterhin auf aktuellen iOS-Versionen und aktueller Hardware laufen - Entwickler hatten 30 Tage Zeit, Probleme zu korrigieren oder die App wurde direkt aus dem App Store entfernt, wenn diese gar nicht mehr unter dem aktuellen iOS startfähig war. Auch Apps, die nur Kopien anderer, erfolgrei...
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iPhone X ist in der Fertigung teurer als iPhone 8, aber auch profitabler

Das iPhone X ist in seiner Herstellung etwas teurer als seine Vorgänger, bringt allerdings auch mehr ein. Erste Blicke auf die Komponenten zeigen, wie viel das neue Flaggschiff in der Fertigung kostet.

Bereits lange bevor Apple sein diesjähriges iPhone-Lineup vorgestellt hat wurde vermutet, dass die Modelle in der Fertigung teurer werden als zuvor. Apple ist hier nicht allein, der Branchentrend geht allgemein hin zu komplexerer und teurerer Hardware. Die Spezialisten von TechInsights haben das iPhone X nun auseinandergenommen. Anders als bei iFixit ging es hier aber in erster Linie um die Ökonomie: Wie viel kosten die einzelnen Komponenten? Das war die Frage und die Antwort lautet: Rund 357 Dollar.

iPhone X | iFixIt

iPhone X | iFixIt

Die Brutto-Marge läge damit bei 64%. Das sind fünf Punkte mehr als beim iPhone 8. Besonders der Edelstahlrahmen und die Face ID-Kamera-Komponenten, aber auch die duale Hauptkamera sind teurer als beim kleinen Bruder. Das iPhone X kostet in der Fertigung also mehr, ist aber auch profitabler als der Rest des Lineups.

Die Komponentenkosten sagen unterdessen nichts über die für Forschung und Entwicklung aufgewendeten Mittel aus, wie wir zuletzt berichteten, hat Apple seinen Forschungsetat in den letzten fünf Jahren dramatisch erhöht, sodass es nun erstmals in den Top10 der weltweit innovativsten Firmen auftaucht. Ob das den iPhone X-Preis rechtfertigt, mag jeder für sich entscheiden.

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Neue Emoji-Kandidaten für 2018

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Mac-Life-Leser haben getestet: So gut ist der Drobo 5D3

Viele Anbieter buhlen darum, Ihre Daten speichern zu dürfen. Drobo genießt seit jeher eine Sonderstellung als innovatives Unternehmen mit Apple-Appeal. Wir haben unsere Leser das neueste Gerät der Familie testen lassen – hier sind die Ergebnisse unseres Lesertests des Drobo 5D3.

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Steuervermeidung? Apple weist Vorwürfe in „Paradise Papers“ zurück

Apple hat Vorwürfe gegen das Unternehmen rund um die „Paradise Papers“ zurückgewiesen.

In einer offiziellen Erklärung, heute veröffentlicht, wehrt sich Apple gegen die Berichterstattung, Apple sei aus Gründen der Steuervermeidung nach Jersey umgezogen. Dies hatten Recherchen eines internationalen Reporternetzwerks (darunter Süddeutsche Zeitung und The Guardian) ergeben.

Auf Jersey, einer britischen Kanalinsel, gibt es eigene Steuergesetze mit einem Unternehmenssteuersatz von null Prozent. Der Geschäftssitz von Apple wurde von Irland nach Jersey verlegt.

Apple widerspricht dem Bericht. Mit 35 Milliarden Dollar Steuerzahlungen sei Apple in den vergangenen drei Jahren der größte Steuerzahler der Welt. Man zahle jeden Cent, den man dem entsprechenden Staat schulde und folge neuen Bestimmungen, sofern sich Gesetze ändern würden.

So sei Apple aufgrund neuer Steuergesetze verpflichtet gewesen, die Steuern an europäische Staaten zu zahlen. Gleichzeitig werde der Großteil der Forschungs- und Entwicklungsarbeit in der Heimat USA durchgeführt. Daher zahle man die Abgaben in den Staaten, dies sei nur durch den Umzug nach Jersey möglich.

Apple erklärte weiter, der Umzug nach Jersey, sorge in keinem Staat der Welt für verminderte Steuereinnahmen. Es würden in jedem Staat die gleichen Steuern wie zuvor gezahlt. So erhalte Irland beispielsweise 7 Prozent der Gesamteinnahmen aus Unternehmenssteuern.

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iPhone X Display: DisplayMate setzt neues Apple Phone auf den Thron

Das neue OLED-Display vom iPhone X wurde zum besten Display, welches die Seite jemals in einem Smartphone testete, gekürt. Bestnoten gab es für Farbwiedergabe und Leuchtkraft.
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iPhone X: So deaktivieren Sie die Aufmerksamkeitsüberprüfung

Schon vor einigen Jahren hatten bereits verschiedene Android-Geräte eine Aufmerksamkeitserkennung. Diese sorgte dafür, dass sich das Display nicht nach einer voreingestellten Zeit abschaltet, wenn man beispielsweise etwas liest. Allerdings funktionierte die Erkennung nicht sonderlich zuverlässig. Apple hat die Funktion nun ebenfalls in das iPhone X integriert. Auch wenn Sie zuverlässig arbeitet, gibt man Ihnen die Möglichkeit das Feature zu deaktivieren.

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The Muscle Hustle: Wrestling als Arcade-Puzzle

Weiter geht es mit der nächsten Neuerscheinung der vergangenen Woche: dem Wrestlingspiel The Muscle Hustle (AppStore) von Foxglove Studios.

Die Universal-App ist ein weiterer Gratis-Download und thematisiert die auch in Deutschland sehr beliebte Show-Sportart Wrestling – allerdings dann doch ganz anders. Zwar geht es durchaus actionreich im Ring zu, aber im Stile eines Arcade-Puzzles. Euer Tag Team aus verschiedenen Wrestlern, die ihr nach und nach freischaltet, sind einzelne Discs, die ihr per Zurückziehen, Zielen und Loslassen durch die kleinen Arenen schießt.
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In diesen warten natürlich auch eure Gegner, die es zu treffen und so ihre Lebensenergie nach und nach zu reduzieren gilt. Dafür müsst ihr nicht nur eure Wrestler geschickt durch den Ring schießen, sondern auch deren speziellen Fähigkeiten taktisch klug auszunutzen. Das Spielprinzip von The Muscle Hustle (AppStore) ist nicht neu. Spielt ihr gerne Puzzles und steht auf Wrestling, könnt ihr den Titel aber kostenlos und damit unverbindlich ausprobieren.

Der Beitrag The Muscle Hustle: Wrestling als Arcade-Puzzle erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Kleine Food Truck (Little Food Truck)

Träumen Sie Ihr eigenes Essen LKW zu starten? Nun können Sie mit dem kleinen Food Truck von Gametects!

Schalten Sie das Gerät in Ihrem eigenen kleinen Food Truck! Wählen Sie eine von vier netten Helfer und beeilen Sie sich alle hungrigen Kunden zu füttern. Donuts, Hot Dogs, Waffeln, Chicken Wings, nennen Sie es!

EIGENSCHAFTEN
– Unzählbare Anzahl von Kunden
– Viel pingelig Aufträge
– Nette kleine Helfer
– Donuts
– Würstchen-
– Belgische Waffeln
– Frittieren
– Grafik für alle Größen der Displays entworfen
– Funktioniert sowohl mit Smartphones und Tablets
– Kinderfreundliche Schnittstelle

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iPhone X: Face ID als Zombie nutzen? (Video)

iPhone X: Face ID als Zombie nutzen? (Video) auf apfeleimer.de

Wird Face ID beim iPhone X auch nach dem Ausbruch einer Zombie Apokalypse funktionieren? Diese unglaublich wichtige Frage stellt sich die Youtuberin iJustine und lässt ihr Gesicht professionell umjustieren. Dass diese Gefahr eines weltweiten Zombie-Virus-Ausbruchs nicht allzu weit hergeholt ist, wissen wir nicht nur durch The Walking Dead sondern auch durch die Amazon AGB zu Lumberyard (siehe unten).

iJustine vor der Zombie Verwandlung

Im Video „Zombie vs. iPhone X Face ID“ wird iJustine also der Frage nachgehen, ob man nach der Umwandlung zu einem Zombie weiterhin das iPhone X mit Gesichtserkennung bzw. Face ID zum Unlock des iPhone X nutzen kann oder ob bei der – wie oben besprochen – drohenden Gefahr einer Zombie Apokalypse das neue Apple Smartphone einfach Geldverschwendung darstellt. Dabei dürft ihr der kompletten Verwandlung von der hübschen Justine zur Zombie-iJustine beiwohnen.

iJustine nach der Zombie Verwandlung

So, jetzt aber genug auf die Folter gespannt: hier das Zombie Face ID iPhone X Video von iJustine – die beiden „iPhone X Face ID Unlock Vorgänge“ sind ab 5:27 und 7:40 zu sehen:

 
Zusammengefasst: Face ID erkennt – trotz enormer, grober Modifizierung des Gesichts – weiterhin seine Nutzerin iJustine. Beeindruckend, wenngleich natürlich dies die Frage aufwirft, wie einfach man Face ID überlisten kann, wenn man „nahe genug am Gesicht des Besitzers“ dran ist… Wie auch immer: hier wie versprochen die Amazon AWS Service Terms, die die Nutzung im Falle einer Zombie Apokalypse regeln:

57.10 Erlaubte Nutzung; […] im Falle des Auftretens einer weit verbreiteten Virusinfektion (entsprechend der Festlegung des United States Centers for Disease Control oder Nachfolgeorganisationen), die durch Bisse oder Stiche oder durch den Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen wird, die die Wiederbelebung von Leichen zur Folge hat, die dann versuchen, lebendiges menschliches Fleisch, Blut, Hirn- oder Nervengewebe zu verzehren, und die voraussichtlich zum Untergang der entwickelten Zivilisation führen wird. (Quelle: Amazon AGB)

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iPhone X: Apple schenkt Neubesitzern halbstündige Servicesitzung

Apple iPhone X

Wer das neue Top-Smartphone des Konzerns für mindestens 1150 Euro erworben hat, bekommt eine "persönliche interaktive Sitzung" dazu, auch wenn er Online-Käufer war.

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NAVIGON 3.0: Neue Kartenansicht, neuer Menüaufbau

Voice ControlDie von Garmin angebotene Navi-Applikation NAVIGON lässt sich seit wenigen Tagen in Version 3.0 aus dem App Store laden und tritt mit einer grundlegend überarbeiteten Benutzeroberfläche an. So setzt NAVIGON jetzt auf eine dreigeteilte Oberfläche, die den Zugriff auf die wichtigsten Funktionen links und rechts neben der Kartenansicht ablegt. Zum Öffnen des Hauptmenüs für die […]
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Hinweis der Redaktion

Hinweis der Redaktion Redaktion 07. November 2017 - 10:30
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DxOMark: iPhone X hat beste Fotokamera auf dem Markt

DxOMark ist eines der bekanntesten Kameratest-Unternehmen. Seit Jahren werden dort auch Smartphones unter die Lupe genommen, mit 1500 Testfotos und 2 Stunden Videomaterial, um deren Foto- und Videoqualität möglichst unabhängig und neutral zu bewerten. Der iPhone X Test ist nun da, und es schlägt sich extrem gut.

97 Punkte erreicht das neue Apple Flaggschiff im Overall-Score. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass dies nicht 97 von 100 Punkten sind! Leider wird das jedoch in den meisten Berichten nicht erwähnt bzw. sogar falsch ausgeführt. DxOMark verwendet eine nach oben offene Skala und hat bereits etliche Professional-Kameras getestet, die deutlich über 100 Punkte erreicht haben. Behaltet das also im Hinterkopf.

Zweitbeste Smartphone Kamera aller Zeiten

Direkt hinter dem Google Pixel 2 mit 98 Punkten, reiht sich nun das iPhone X ein. Der Unterschied ist minimalst bis nicht erkennbar. Das Pixel 2 wurde zum Marktstart von vielen als das beste Kamerahandy aller Zeiten gelobt. Das X schneidet dementsprechend gut ab. Zu Erinnerung: Das iPhone 8 und 8 Plus wurden mit 92 bzw. 94 bewertet. Das Samsung Galaxy Note 8 ebenfalls mit 94.

Das iPhone X nimmt übrigens die besten Fotos ohne bewegte Motive auf, so DxOMark. Damit überholt Apple das Note 8 und Mate 10 Pro. In der Fotokategorie erreichte das iPhone X einen Score von 101 Punkten. Während nahezu alle Bereiche explizit gelobt wurden, im speziellen die Fotoqualität und der Portrait Mode, gibt es einige wenige Minuspunkte: Die Videoqualität im Dunkeln etwa schwächelt etwas und der Auto-Fokus ist zeitweise recht langsam zu Gange. Auch bei Low-Light und bewegten Motiven gibt es deutlich Luft nach oben.

Wir werden übrigens in den nächsten Tagen noch selber einen ausführlicheren Kameratest veröffentlichen und das iPhone X gegen seine Vorgänger antreten lassen.

Im Anschluss seht ihr einige Beispielbilder aus dem Test von DxOMark:

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Apple erklärt sich nach Vorwürfen der Steuervermeidung

Es ist kein Geheimnis, dass große Konzerne ganze Abteilungen von Juristen und Steuerexperten beschäftigen, um die Abgaben an den Fiskus der verschiedenen Staaten möglichst gering zu halten. Die Frage, welche Mittel dabei noch legitim sind, beantworten viele Menschen unterschiedlich; rechtlich dagegen ist in aller Regel klar, ob etwas legal oder illegal ist. Deswegen ist es auch weniger ein jur...
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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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DxOMark: Das iPhone X hat die beste Smartphone-Fotokamera der Welt

Erst vor wenigen Wochen haben wir über DxOMark der DxO Labs berichtet. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert Kameras zu testen und dann entsprechend in ein Ranking einzuordnen. Erst kürzlich wurde sowohl das iPhone 8 Plus als auch das Google Pixel 2 einem Test unterzogen. Letzteres konnte sich als toller „Allrounder“ den Spitzenplatz sichern. Daher fragte man sich, wie sich das iPhone X wohl schlagen wird. Nun gibt es eine Antwort.

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IKEA Trådfri: Schalter-Zubehör steuert Philips Hue

Ikea PhilipsDie von IKEA angebotene, 15 Euro teure TRÅDFRI Fernbedienung lässt sich auch in Kombination mit der HUE-Lampenfamilie von Philips nutzen. Dies demonstriert der dänische Youtube-Kanal HifiCentret und beantwortet damit eine bislang noch offene Frage. Zum Koppeln der Fernbedienung setzt die TRÅDFRI Fernbedienung auf das TouchLink-Protokoll. Eine Funktion die unter iOS unter anderem von der iConnectHue-Applikation […]
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Starman: Zwei Architekten erschaffen wunderbare Puzzle-Welt in einem Premium-Spiel

Mit 4,49 Euro zählt Starman: Tale of Light zu den iOS-Spielen, die nicht mehr ganz günstig sind. Trotzdem lohnt sich der Download für alle Rätsel-Fans.

Starman 2

Ihr habt mal wieder Lust auf ein kniffliges Abenteuer in einer besonderen Aufmachung? Dann ist Starman: Tale of Light (App Store-Link) möglicherweise der genau richtige Download für euch. Das Spiel kann seit einigen Tagen aus dem App Store geladen werden und kostet 4,49 Euro, verzichtet aber auf sämtliche In-App-Käufe und auch auf Werbung. Stattdessen taucht man ab in eine spektakulär gestaltete Welt, die komplett ohne Farbe auskommt.

Ich würde Starman als Mischung aus Puzzle und Abenteuer bezeichnen. Mit einem kleinen Astronauten bewegt man sich per Fingertipp durch die abwechslungsreich gestalteten Welten und muss dabei kleine Rätsel lösen. Im Mittelpunkt steht dabei das Licht, das in kleinen Boxen von A nach B transportiert werden muss.

Starman soll in jedem Level neue Elemente bieten

Gestaltet wurde das Spiel von den beiden Brüdern Sergio und Jacobo, die auch im echten Leben Architekten sind. „Wir haben versucht mit jedem Level neue komplexe Mechanismen einzuführen, damit der Spieler von Anfang bis zum Ende um die Ecke denken muss“, haben uns die beiden Entwickler mitgeteilt. „Das ganze Spiel soll interaktiv sein und dem Nutzer immer wieder Feedback vermitteln, sei es durch Geräusche, Vibrationen, Licht oder andere Effekte.“

Starman 1

Und das gelingt den Entwicklern sehr gut. Bereits nach einigen Leveln musste ich richtig knobeln, nur um herauszufinden, dass ich zwei Boxen in der richtigen Reihenfolge auf einem versteckten Feld platzieren muss, das mit einem Schalter so nach oben gefahren wird, dass die obere Box mit Licht gefüllt wird.

Starman ist wirklich klasse gestaltet. Leider kann man nicht genau sehen, wie viele Level das Spiel genau beinhaltet, allerdings sind im offiziellen Trailer eine spannende Puzzle-Elemente zu sehen. Etwas schade ist lediglich, dass Starman trotz der minimalistischen Aufmachung fast 500 MB groß ist.

WP-Appbox: Starman: Tale of Light (4,49 €, App Store) →

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Apple iPhone X: Besitzer beschweren sich über platzverschwendende Tastatur

Apple iPhone X: Besitzer beschweren sich über platzverschwendende Tastatur auf apfeleimer.de Beim Apple iPhone X gibt es den Berichten zufolge einiges, worüber sich die Besitzer freuen können. Angefangen beim sehr guten OLED-Display über die hervorragende Kamera bis hin zum tollen Design. Aber auch Probleme sind nicht unbekannt, was das iPhone X anbelangt.

Apple iPhone X: Tastatur soll Platz verschwenden

Unter anderem beschweren sich über Twitter & Co. mehrere Besitzer des iPhone X darüber, dass bei der Tastatur Platz verschwendet wird. So gibt es einen Bereich unterhalb der Leertaste, der relativ groß ist und eine große freie Fläche beinhaltet. Dieser Platz ließe sich anders nutzen, wie etwa Alex Muench via Twitter aufgezeigt hat:
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Mac-App bringt iOS-Downloads auf den Desktop zurück

Mac-App bringt iOS-Downloads auf den Desktop zurück

Mit iMazing 2.5 ist es wieder möglich, Apps für iPhone und iPad auf dem Rechner herunterzuladen und zu verwalten – allerdings nur, so lange Apple dies zulässt.

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Spannend: iPhone X Produktionskosten und Gewinnmarge im Detail

Der nüchtern betrachtet absurd hohe Preis, den Apple für sein neues Flaggschiff verlangt, wurde bereits von vielen belächelt. Gewissermaßen natürlich auch zurecht. Obwohl schon Gegenteiliges berichtet wurde, nimmt die Gewinnspanne mit dem iPhone X neue Maßstäbe an.

Apple verdient jedenfalls mit dem X besser als mit dem iPhone 8, obwohl das X in der Produktion viel mehr kostet, so ein neuer Bericht von Reuters. Stolze 357 Dollar sind für ein iPhone X, das vom Band läuft, fällig. Bei einem Verkaufsspreis von 999 Dollar (oder auch noch mehr für 256 GB) beansprucht Apple also eine Gewinnspanne von satten 64%.

OLED und Stahlrahmen sind am teuersten

Alleine das 5,8 Zoll große OLED-Display kostet Apple rund 66 Dollar. Das ist fast doppelt soviel wie der 4,7 Zoll LCD Bildschirm im iPhone 8 kostet. Auch der Edelstahlrahmen schlägt mit 36 Dollar zu Buche, während das Aluminium beim iPhone 8 nur knapp über 20 Dollar auf die Waage bringt. Es spielt also nicht nur der Größenunterschied, sondern auch die Materialwahl eine Rolle für den deutlich höheren Preis in der Produktion. Hinzu kommen neue Technologien wie die True-Depth Kamera.

Tim Cook hat während der Quartalskonferenz den hohen Verkaufspreis so argumentiert, dass immerhin marktführende Technologien verbaut sind. Apple gestalte die Preise nicht so, um jeden Cent herauszuquetschen. Viel eher gehe es um den Wert, den man dem Kunden dafür gibt und vermittelt. Von dieser Aussage kann man halten, was man will. Sicher ist jedenfalls, dass Apple mit dem neuen iPhone wieder absurd viel einnehmen wird.

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iPhone X-Nachfolger soll mit Verbesserungen von Bildschirm und Gehäusedesign kommen

Mit dem iPhone X ändert Apple erstmals seit Jahren grundlegende Aspekte des iPhone-Designs. Diesen Weg möchte Cupertino 2018 fortsetzen und dabei einige Verbesserungen vornehmen, die unter anderem den Empfang optimieren.

Achtung! Wem sein Hausarzt Spekulationen über die ferne Zukunft für Apple-Kunden verboten hat, sollte diese Meldung überspringen und erst recht nicht erwähnen, dass es sich bei den folgenden Behauptungen um haltlose Spekulationen handelt. Denn der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat sich über den Nachfolger des iPhone X geäußert. Apple werde im kommenden Jahr sowohl am Edelstahlrahmen als auch am OLED-Panel des Smartphones Verbesserungen vornehmen. Dies soll unter anderem den Empfang des iPhone X-Nachfolgers verbessern. Der Rahmen soll künftig aus vier statt beim iPhone X aus zwei Bauelementen gefertigt werden, die beiden Zulieferer Catcher Technology und Casetek seien bereits von Apple auf eine entsprechende Produktion eingestimmt worden. In dem Zusammenhang sei an das iPhone 4 erinnert, bei dem Apple erstmals auf die Kombination aus Stahl und Glas gesetzt und in weiterer Folge das AntennaGate erzeugt hat. Sicherlich in Teilen leicht übertrieben, weist es auf ein Problem dieser Bauform hin. Allerdings scheint die Verbesserung im kommenden Jahr wirklich eine Verbesserung zu sein, bislang gibt es keine Bericht über Empfangsprobleme beim iPhone X.

Face ID bleibt unverändert und kommt auf alle iPHones

Weiter sagte Ming-Chi Kuo, im kommenden Jahr werde Apple zwei Smartphones mit OLED-Panel bringen, an dieser Stelle fiel auch die Bezeichnung iPhone X Plus, gemeint sein soll hier ein Riesen-iPhone mit 6,4 Zoll-Bildschirm. Dies steht im Widerspruch zu früheren Meldungen, wonach Apple zunächst auf andere Techniken, etwa die Active LCD-Panels – setzen könnte, da OLED-Displays auf absehbare Zeit noch nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stünden. Hier wartet Apple auf LG als neuen Zulieferer.

Zuvor hatte der Analyst von KGI Securities bereits angenommen, Apple werde die Face ID-Kamera zunächst unverändert lassen und deren Technik auch nicht in die Hauptkamera auf der Rückseite bringen, um keine neuerlichen Lieferverzögerungen durch die komplizierte Konstruktion zu riskieren. Ferner werde Apple allen künfrtigen iPhones Face statt Touch ID verpassen, womöglich bereits auch schon im kommenden Jahr am iPad mit der neuen Technik starten.
Wie sich Apple nun letztlich entscheidet, wird sich wie stets erst im kommenden Jahr zeigen.

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Abos statt Kauf - Apple sieht darin offensichtlich die App-Zukunft

Es gibt einige Hinweise darauf, dass auch Apple die Zukunft des Software-Vertriebs in Abomodellen sieht. Dass sich Inhalte von Apps in verschiedenen Weisen abonnieren lassen, ist keine neue Entwicklung und die erforderlichen Schnittstellen zur Abwicklung über den App Store stehen schon seit vielen Jahren bereit. Offenkundig ist hingegen, wie Apple in den letzten ein bis zwei Jahren daran arbeit...
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Versicherer hält iPhone X für das "zerbrechlichste iPhone aller Zeiten"

Versicherer: iPhone X das "zerbrechlichste iPhone aller Zeiten"

Laut Tests des Geräteschutzverkäufers SquareTrade kommt es bei Apples neuem Top-Smartphone schneller zu Glasschäden als bei seinen Vorgängern – und die seien auch noch teurer zu reparieren.

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Apple äußert sich zu Steuerzahlungen

Die sogenannten „Paradise Papers“ gingen am gestrigen Tag durch die Medien. Ein internationales Netzwerk von investigativen Journalisten hat eine Recherche zum Thema Steuerparadiese vorgelegt. Neben Schauspielern, Politikern und weiteren Persönlichkeiten wurden auch verschiedene Unternehmen mit den Paradise Papers in Zusammenhang gebracht. So berichtete unter anderem die New York Times, dass Apple seine Steuerpraktiken im Jahr 2015 massiv angepasst habe, um Einkünfte von Irland zur Island of Jersey zu verlagern, um Steuern zu sparen.

Apple äußert sich zu Steuerzahlungen

Auf die Panama Papers folgen nun die Paradise Papers. Apple hat sich entschlossen, ein Statement zu den eigenen Steuerpraktiken zu veröffentlichen und so die Kritik im Keim zu ersticken, die am gestrigen Tag aufgekommen ist. In dem Statement widerspricht das Unternehmen den Anschuldigungen der NYT und weiteren Publikationen. Vielmehr sorgt das Unternehmen für Transparenz und informiert über seine Steuerzahlungen der vergangenen Jahre.

In dem Statement geht Apple unter anderem auf die Veränderungen der Unternehmensstruktur im Jahr 2015 ein. Diese habe Apple vorgenommen, um die Steuerzahlungen in den USA zu sichern und nicht etwa, um Steuern in irgendeinem Land zu senken. Weder das operative Geschäft noch Investitionen wurden von Irland abgezogen.

Apple betontet, dass das Unternehmen hohe Milliardenbeträge an Steuern in den USA zahle. Weltweit habe Apple in den vergangenen drei Jahren 35 Milliarden Dollar an Steuern bezahlt. In jedem Land, in dem Apple Produkte verkauft, werden auch Steuern bezahlt. Apples weltweiter effektiver Steuersatz liegt bei 24,6 Prozent und somit höher als de Durchschnitt von US-Unternehmen.

Apple agiert in Irland seit 1980. Steve Jobs habe damals nach einem Hauptquartier außerhalb de USA gesucht und sei in Cork fündig geworden. Das Ganze startete mit 60 Mitarbeitern. Mittlerweile beschäftigt Apple über 6.000 Angestellte in Cork. In Europa ist Apple für mehr als 1,5 Millionen Arbeitsplätze mitverantwortlich. Als in Irland die Gesetze im Jahr 2015 geändert wurde, habe Apple diesem Prozess Rechnung getragen. In Irland zahlt der iPhone-Hersteller aus Cupertino einen Steuersatz von 12,5 Prozent, so das Unternehmen.

Als Teil der Umstrukturierung sei Apple auch in Jersey ansässig geworden. Der Zweck sei jedoch, um die Steuerzahlungen an die USA sicherzustellen. Seitdem habe Apple Milliarden Dollar an Steuern auf das Einkommen dieser Tochtergesellschaft gezahlt. Durch den Sitz in Jersey habe Apple keinen Vorteil erhalten. Dadurch habe Apple in keinem anderen Land seine Steuern gesenkt.

Zum Schluss betont das Unternehmen noch einmal, was unter anderem Tim Cook in den letzten Jahren immer mal wieder erwähnt hat. Apple spricht sich für eine Steuerreform aus, mit der das internationale Steuersystem vereinfacht wird. Der freie Fluss an Kapital würde die Wirtschaft beschleunigen, so Apple.

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In „Shooting Ballz – Ping Ping!“ per Trickshots Level für Level meistern

In „Shooting Ballz – Ping Ping!“ per Trickshots Level für Level meistern

Superbox hat in der vergangenen Woche das Arcade-Puzzle Shooting Ballz – Ping Ping! (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Wir stellen euch den werbefinanzierten Gratis-Download vor.

Aufgabe in dem mit zahlreichen Leveln ausstaffierten iOS-Spiel ist es, mit einem Ball alle grauen Zielflächen zu treffen – und zwar mit nur einem Schuss. Diese lösen sich dann nach einem Treffer auf. Habt ihr alle Ziele getroffen, schafft ihr den Sprung ins nächste Level.
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Um dies zu schaffen, müsst ihr wahre Trickshots anwenden, um den Ball durch die immer komplexeren Levelaufbauten flippern zu lassen. Der Winkel und die Richtung des Abschusses sind elementar wichtig, damit der Ball seinen Weg durch das jeweilige Level findet und von den vielen Hindernissen so abprallt, dass ihr alle Zielflächen trefft und so zerstört.

Der Beitrag In „Shooting Ballz – Ping Ping!“ per Trickshots Level für Level meistern erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Paradise Papers: Steuertricks von Apple und Co aufgedeckt

Nach den letztjährigen «Panama Papers» bringt mit den «Paradise Papers» ein neues Datenleck zu Steuertricks weltweit Politiker, Konzerne und Prominente unter Druck. Das internationale Konsortium investigativer Journalisten, kurz «ICIJ», ist in Besitz von insgesamt 13.4 Millionen Dokumenten aus verschiedenen Steuerparadiesen gekommen. Diese riesige Datenmenge wurde von den 381 Journalisten des Netzwerks durchgearbeitet und gestern publik gemacht.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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iPhone-Generation 2018 soll zwei OLED-Smartphones beinhalten

Es ist zwar noch annähernd ein Jahr hin, bis Apple die nächste iPhone-Generation präsentieren wird, doch selbstverständlich gibt es längst Pläne und Strategien in den Entwicklungszentren. Ming-Chi Kuo, seines Zeichens Apple-Kenner und aufgrund seiner in der Regel sehr treffsicheren Prognosen bereits Apples inoffizielle Pressestelle genannt, hat nun bereits erste Details herausgefunden und per I...
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Apples Folio-Case aktiviert das iPhone X beim Öffnen

Folio CaseKurz nachgetragen: Apples Lederumschlag für das iPhone X, das 109 Euro teure Folio Case, besitzt ein nettes Alleinstellungsmerkmal. Apple hat in der Klappe des Schutzumschlages zwei kleine Magneten eingelassen, die die iPhone-Hülle mit einer ähnlichen Funktion wie die vom iPad bekannten Smart Cover ausstatten. Sobald das Folio-Case geöffnet wird, aktiviert sich das Display der neuen […]
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Kostenanalyse iPhone X: Bauteile sehr teuer - Endpreis erst recht

Niemand kann Apple genau in die Karten sehen, wie viel Geld für die Entwicklung bestimmter Produkte ausgegeben wird. Zwar investiert Apple Quartal für Quartal Milliarden in die Erforschung zukünftiger Technologien und die Ausgaben steigen stetig, was genau in den geheimen Laboren erprobt wird, bleibt natürlich bis zur offiziellen Vorstellung im Verborgenen. Was Apple hingegen für die einzelnen ...
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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 7. November (1 News)

Viele weitere iOS Spiele Neuigkeiten gibt es in unserem News-Ticker. Wie immer werden wir diesen mehrmals am Tag aktualisieren. Ihr solltet also öfter mal vorbeischauen…

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  • UniversalPreviewum 09:03h

    Neue „Pokémon GO“-Events angekündigt

    Nachdem während der Pokémon GO Safari Zone Events über 59.000 Millionen Pokémon gefangen wurdcen, haben Niantic, Inc. und The Pokémon Company International noch zwei weitere Pokémon GO Events für dieses Jahr angekündigt. Diese finden aber in Südkorea und Japan statt und dürften daher für uns hierzulange eher uninteressant sein. Ist dies nicht der Fall, erfahrt ihr hier mehr.
    Pokémon GO iOS

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Apple gewinnt Slide-To-Unlock-Klage gegen Samsung

Apple hat die Slide-To-Unlock-Klage gegen Samsung nach vielen Jahren gewonnen.

Bekannterweise ist ja das „Slide-To-Unlock“-Prinzip zum Entsperren von Smartphones von Apple patentiert – auch in Zeiten, in den kein neues iPhone mehr diese Funktion aufweist.

Das höchste Gericht der USA, der Supreme Court, hat nun mit einer Abweisung einer Revisionsklage entschieden, dass Samsung in der Vergangenheit dieses Patent verletzt hat. Aus diesem Grund müssen 120 Millionen Dollar als Schadensersatz gezahlt werden.

In dem Fall ging es unter anderem um die Geräte Galaxy Nexus und Galaxy S2, die beide 2011 auf den Markt gekommen sind. Samsung zeigt sich über den Ausgang enttäuscht. Man sei der Meinung, dass das Slide-To-Unlock-Patent ungültig sei, wie The Verge berichtet. Das Urteil steht aber dennoch.

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Apple iPhone 9: Komplexere Metallrahmen für 2018er-iPhones geplant

Apple iPhone 9: Komplexere Metallrahmen für 2018er-iPhones geplant auf apfeleimer.de

Das Apple iPhone X dominiert derzeit die Schlagzeilen, doch auch das Apple iPhone 9 wirft bereits seinen Schatten voraus. So hat der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo mitgeteilt, dass er an eine Änderung beim iPhone 9 in Bezug auf den Rahmen des Gehäuses glaubt.

Apple iPhone 9 soll komplexeren Metallrahmen erhalten

Genauer gesagt soll das iPhone 9 mit einem komplexeren Metallrahmen aufwarten als das iPhone X. Bei diesem besteht der Metallrahmen aus vier Einzelteilen, beim iPhone 9 sollen es mehr Teile sein. Wie viele genau, hat der Analyst aber im Zuge seines Berichts nicht mitgeteilt.

Über den komplexeren Metallrahmen des iPhone 9 soll es möglich sein, eine bessere Datenübertragung im mobilen Datennetz zu erreichen. Weiterhin hat Kuo mitgeteilt, dass Apple den Zulieferern Casetek und Catcher Technology den Zuschlag für die Fertigung erteilt haben soll.

Keine großen Neuerungen bei 2018er-iPhones erwartet

Der neue Metallrahmen soll bei allen neuen iPhone-Modellen als Teil der Ausstattung geplant sein, die 2018 auf den Markt kommen. Nach aktueller Gerüchtelage soll es sich dabei um zwei OLED-Modelle (mit 5,85 und 6,46 Zoll großen Displays) sowie ein LCD-Modell (mit über 6 Zoll großem Display) handeln.

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Nur noch mit Umweg: Batterieladung in Prozent auf dem iPhone X anzeigen

Die Batterieladung in Prozent anzeigen lassen? Auf dem iPhone X ist das nicht mehr so einfach.

iphone x batterie prozent

Das „Notch-Gate“ ist ausgeblieben. Nach den ersten Tagen kann ich sagen, dass mich die kleine Kerbe nicht stört. Irgendwo müssen ja die Kamera, der Infrarotsensor und Co. Platz finden. Aufgrund dieser Designentscheidung wurde die obere Menübar beschnitten und verfügt nur noch rechts und links über relativ wenig Platz. In der oberen linken Ecke wird der Mobilfunkanbieter oder die Uhrzeit angezeigt, auf der rechten Seite findet man die Anzeige für den Empfang, WLAN und die Batterieladung.

Ich habe stets die Batterieladung in Prozent angegeben, denn für mich hat die genaue Prozentzahl mehr Aussagekraft als eine ungefähre Batterieanzeige via Icon. Doch auf dem iPhone X gibt es keine Anzeige zur Batterieladung in Prozent mehr. Da in der oberen rechten Ecke einfach zu wenig Platz ist, fällt diese Option weg – und das finde ich persönlich sehr schade.

akku iphone x prozent

Wer aber dennoch die Batterieladung in Prozent einsehen möchte, hat nur eine Chance und muss den Umweg über das Kontrollzentrum nehmen. Um das Kontrollzentrum zu öffnen, muss man auf dem iPhone X von der rechten oberen Bildschirmecke aus nach unten streichen. Nur dort könnt ihr die Batterieladung in Prozent einsehen, da die Menübar dann nach unten rutscht und demnach ausreichend Platz zur Anzeige zur Verfügung steht. Wecker, Rotationssperre, Bluetooth und Co. werden ebenfalls nur noch im Kontrollzentrum angezeigt. Update: Wie in den Kommentaren erwähnt, gibt es zusätzlich noch die Möglichkeit die Akkuanzeige in Prozent im Batterien-Widget abzulesen.

Auf älteren Geräten habt ihr natürlich weiterhin die Möglichkeit die Prozentanzeige zu aktivieren. Dazu navigiert ihr zu Einstellungen > Batterie und aktiviert dort „Batterieladung in %„. An die iPhone X-Besitzer: Welche Anzeige ist euch lieber?

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iPhone X: So aktivieren Sie den digitalen Home-Button

Wenn Sie bereits ein iPhone X in Ihren Händen hatten, dann wissen, dass das Display nun nicht nur die gesamte Front bedeckt, sondern auch das durch den fehlenden Home-Button viele Funktionen geändert werden mussten. Beispielsweise die Rückkehr zum Homebildschirm erfolgt nicht mehr durch einen Tastendruck, sondern durch eine Wischgeste vom unteren Bildschirmrand nach oben. Wer sich einen Home-Button wünscht, der kann zumindest einen digitalen aktivieren.

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Neu in iOS 11.2: App-Abos mit Probezeitraum

Abos AppMit der bevorstehenden Veröffentlichung von iOS 11.2 wird Apple der Entwickler-Community ein weiteres Werkzeug zur Integration von Abo-Kosten in iOS-Anwendungen in die Hand drücken. Ein Geschäftsmodell, dessen Verbreitung durch Apples Chefetage ausdrücklich präferiert wird. Die neue Option „Introductory Pricing for Auto-Renewable Subscriptions“ gestattet Entwicklern das Setzen von Einführungspreisen für App-Abos, die sich automatisch verlängern und […]
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Das Beste 2017: Accessoires für Apple Watch, Notebooks und Gadget-Liebhaber

Die kleinen und großen Accessoires erfüllen meist zwei Ansprüche: Sie müssen einen Nutzen haben, sollten also etwas verbessern oder schützen und im Idealfall dabei auch noch gut aussehen. Unter diesen Gesichtspunkten haben wir hier einiges Zubehör versammelt, das zu kleineren Geräten wie der Apple Watch, aber auch zu Größerem passt.

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Verkaufszahlen des iPhone X überflügeln den Verkaufsstart des iPhone 8 und 8 Plus

Nachdem nun das erste Wochenende des iPhone X hinter uns liegt, hat sich Localytics die Nutzeranteile der aktuellen iPhone-Generationen genauer angeschaut. Dabei fällt auf, dass das iPhone X schneller angenommen wird, als das iPhone 8 und 8 Plus nach dem ersten Wochenende.

Ein guter Start für das iPhone X

Laut den Daten von Localytics hat das iPhone X nach dem ersten Wochenende bereits die Herzen von 0,93 Prozent aller iPhone-Nutzer erobern können. Dabei warten noch viele Vorbesteller auf ihr Gerät. Gemessen an dem Verkaufspreis, scheint sich Apples Strategie eines höherpreisigen Modells deutlich auszuzahlen. Im Vergleich schafften das iPhone 8 und 8 Plus zusammen an dem ersten Wochenende nach dem Verkaufsstart einen Anteil von 0,7 Prozent.

Den besten Verkaufsstart hat übrigens das iPhone 6 und 6 Plus hinlegen können. 2014 konnte nach dem ersten Verkaufswochenende das iPhone-Gespann mit einem neuen 4,7 Zoll und 5,5 Zoll Display einen Anteil von 2,3 Prozent vorweisen. Man muss jedoch beachten, dass es heute deutlich mehr iPhones auf dem Markt gibt, als es noch 2014 der Fall war. Dies macht es heutigen iPhones deutlich schwerer, zum Verkaufsstart ein ähnlich gutes Verhältnis zu meistern.

Die neuen Geräte scheinen gut anzukommen. Somit wagen wir einen Blick auf die Gesamtverteilung des iPhone-Marktes. Wenig überraschend sehen wir hier, dass sich das iPhone 7 an der Spitze mit 19,74 Prozent positionieret. Bei der Gelegenheit zeigt sich auch, wie beliebt das iPhone 6S und iPhone 6 noch ist. 18,58 Prozent beziehungsweise 16,77 Prozent sprechen hier eine klare Sprache.

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iPhone X: Herstellung kostet 357 US-Dollar – 64 Prozent Marge

Der Umsatz pro Gerät ist beim iPhone X höher als je zuvor.

Zumindest besagt dies eine Analyse von Reuters. Ihr zufolge kostet Apple die Herstellung eines iPhone X 357,50 US-Dollar, was in etwa 307,55 Euro entspricht. Im Vergleich zum US-Verkaufspreis von 999 US-Dollar beläuft sich die Umsatzmarge daher auf 64 Prozent.

Zum Vergleich: Das iPhone 8, das in Amerika für 699 US-Dollar verkauft wird, erzielt eine Marge von rund 59 Prozent – und das obwohl im iPhone X eigentlich teurere Bauteile verarbeitet werden.

iPhone X: OLED Display ist das teuerste Element

Am meisten gibt Apple dabei für das neue OLED Display aus, genau gesagt ganze 65,50 US-Dollar. Das 4,7-Zoll LCD Display des iPhone 8 kostet hingegen gerade einmal 36 US-Dollar. Ebenfalls hoch zu Buche schlägt das 36 US-Dollar teure Gehäuse aus Metall, welches 14,50 US-Dollar mehr kostet als der Rahmen des iPhone 8

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Apple’s iPhone-Geschäft hat mehr Umsatz als Amazon.

Apple

Apple’s iPhone Business, Grafik by ATLAS

Die Zahlen von Apple sind auch im letzten Quartal sehr beeindruckend und wurden drüben bei Quartz etwas genauer angeschaut. Interessant ist, dass alleine das iPhone-Business von Apple so manches Fortune 100 Unternehmen im Gesamtumsatz ausstechen kann. So macht Apple alleine bei den iPhone mehr Umsatz als ganz Amazon! Und dabei tragen die Smartphones prozentual immer weniger zum Gesamtumsatz von Apple bei.

Stärker wurden hingegen bei Apple die Services und können nun auch schon selber bei Fortune 100 mitspielen. Die Macs und anderen Produkte (Apple Wach, Apple TV, etc.) relativ stabil bleiben. Einzig der Umsatz bei den iPads ist immer noch rückläufig.

Apple Umsatz nach Produkten

Apple Umsatz nach Produkten. Grafik by ATLAS

Ich bin sehr gespannt wie sich die Zahlen im aktuellen Quartal mit dem iPhone 8, Plus und iPhone X verändern. Auch bezüglich dem HomePod, welcher dann unter die Kategorie „Other Products“ fällt. Der HomePod an sich ist keine Innovation, die Art und Weise wie die Sounds abgespielt werden, bzw. sich an die Räumlichkeiten anpasst und die perfekt Integration in die Apple-Umwelt ist für mich aber ein „Go“ gegenüber anderen Hersteller und Produkten.

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Face Mesh: iPhone-App visualisiert Gesichtsvermessung

Face MeshDie kostenlos ladbare, im September hier vorgestellte iPhone-Anwendung MeasureKit greift seit ihrem letzten Update auf das TrueDepth Kamerasystem des iPhone X zu und visualisiert die Gesichtsvermessung des neuen Gerätes in Echtzeit. Anders als die sonstigen Funktionen der Anwendung muss das neue Face Mesh-Feature nicht freigekauft werden, sondern gehört (wie auch das ARKit-Lineal) zum Basis-Funktionsumfang. Auf […]
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Letter²: Simples Wörterspiel kostet nur 49 Cent

Ihr mögt Wort-Such-Spiele á la Scrabble? Dann ist das neue Letter² das richtige Spiel für euch.

letter

Der unabhängige Spielentwickler Philipp Stollenmayer hat schon einige Games in den App Store gebracht, unter anderem Okay?, cmplt oder Zip-Zap. Das neuste Spiel hört auf den Namen Letter² (App Store-Link), kostet einmalig 49 Cent und ist im Download 8,1 MB groß.

Letter² ist ein Wortspiel irgendwo zwischen Scrabble und Threes. Auf einem vorgegebenen Spielfeld müsst ihr Buchstaben platzieren, mit denen ihr Wörter bilden müsst. Natürlich gibt es hier eine Datenbank mit deutschen Wörtern. Wenn ihr ein Wort gebildet habt, könnt ihr dieses mit einem Fingerwisch löschen und erhaltet dafür Punkte. Das Spiel ist dann vorbei, wenn kein Platz mehr für Buchstaben vorhanden ist.

In Letter² müssen Wörter gebildet werden

Das eigentliche Gameplay ist damit beschrieben. Wer eine gewisse Punktzahl erreicht, schaltet einen lokalen Multiplayer-Modus frei, außerdem gibt es insgesamt 6 Spielmodi, in denen sich die Spielfelder ändern, außerdem gibt es unterschiedliche Layouts. Des Weiteren kommen weitere Fähigkeiten oder Schwierigkeiten hinzu, unter anderem kann man zum Beispiel den übernächsten Buchstaben sehen. Normalerweise sieht man nämlich immer nur den neusten Buchstaben.

Wie gesagt: Letter² ist sehr einfach gestrickt, ist ein sehr entspanntes Wort-Such-Spiel und verzichtet auf Werbung und In-App-Käufe. Wenn ihr das Prinzip von Scrabble, Threes oder Boggle mögt, ist auch Letter² einen Download wert. Eine Anpassung für das iPhone X gibt es leider noch nicht.

WP-Appbox: Letter² (0,49 €, App Store) →

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Apple iPhone X: Innovativstes Display aller Smartphones