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6. November 2017

iPhone X ist das teuerste und zerbrechlichste Smartphone


Tests von SquareTrade zeigen, dass das Design des iPhone X auf Kosten der Robustheit geht, was auch zu steigenden Reparaturkosten für die Kunden führt

Das iPhone X steht seit wenigen Tagen in den Regalen. Mit seinem durchgängigen Glas-Design, Preisen jenseits der 1.000 Euro-Grenze und teilweise heftigen Reparaturkosten stellt es viele Menschen vor die Frage, ob das neue Smartphone solch hohe Ausgaben rechtfertigt. SquareTrade®, ein etablierter Anbieter von Versicherungsleistungen für Millionen von zufriedenen Kunden stammt aus den USA, ist aber auch in Europa sehr präsent.

//www.youtube.com/watch?v=taIUis9-aGI

Das Unternehmen hat nun einmal mehr das Design eines modernen Smartphone der Spitzenklasse getestet – mit verheerenden Ergebnissen für das iPhone X. Die Tests von SquareTrade zeigen, dass das iPhone X mit seiner Vorder- und Rückseite aus Glas sowie dem fehlenden Home-Button das zerbrechlichste iPhone aller Zeiten ist.

SquareTrade Labs nutzt für die Tests eine Auswahl speziell gebauter Roboter um die Geräte zu biegen, zu schleudern, unterzutauchen und herabstürzen zu lassen. So wird nachvollziehbar die Empfindlichkeit der Geräte für Alltagsbelastungen überprüft. Um die verheerenden Resultate des Tests von SquareTrade komplett nachzuvollziehen, werfen Sie einen Blick auf den Robustheitstest, der auf diesem Video gezeigt wird.

Der jüngste Robustheitstest von SquareTrade ergibt:

Sturz auf die Vorderseite: Beim ersten Sturz notiert SquareTrade bereits ein Splittern des iPhone X. Das Touch-Display reagiert nicht mehr und die vielgelobte Gesichtserkennung fällt komplett aus.
Sturz auf die Seite und die Rückseite: Bemerkenswerterweise verursacht ein Sturz auf die Seite die größten internen Beschädigungen im Gerät. Während das Äußere des Smartphones nur kosmetische Spuren hinnehmen muss, so wird der Bildschirm nur noch dargestellt, dass das Gerät nicht mehr bedient werden kann. Beim Sturz auf die Rückseite zersplittert das Panel komplett und hinterlässt scharfe Kanten, die das Halten des Geräts erschweren.
Wasserdichtheit: Das iPhone X schneidet ähnlich ab wie das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus. Es übersteht 30 Minuten unter Wasser in einer Tiefe von 150 cm. Die Soundwiedergabequalität wird dadurch leicht beeinträchtigt.
Wurftest: Der Test soll den Sturz vom Dach eines fahrendes Autos simulieren. Auch dieser Test zeigt, wie anfällig das iPhone X für Beschädigung durch verschiedene Stürze ist. Während die Vorder- und Rückseite brechen entsteht der größte Schaden durch den Ausfall von Face ID und der Home-Funktion.
Schleudertest: 60 Sekunden im Schleuderroboter setzen dem iPhone X heftig zu. Auch wenn das Display danach trotz Rissen noch funktionstüchtig ist und auf Berührungen reagiert, so fällt die Home-Funktion aus und die Nutzer bleiben in den zuletzt genutzten App “gefangen”.
Reparierbarkeit: Die Technikabteilung von SquareTrade stellt fest, dass das iPhone X ein OLED-Display nutzt, das sehr dünn ist und dessen Reparatur bzw. Austausch sehr teuer ist. Die kleinere Logikplatine, multiple Kabel und eine geteilte Batterie erschweren den Austausch und die Reparatur zusätzlich. All dies sorgt dafür, dass sich die Kosten für den Ersatz des Displays auf fast 250 Euro belaufen. Andere Reparaturen schlagen mit bis zu fast 500 Euro zu buche.

“Bei einem elegantem Smartphone wie dem iPhone X erwartet man einen hohen Anschaffungspreis. Leider könnte das Smartphone viele Kunden noch wesentlich mehr kosten als die knapp 1.000 Euro, die sie mindestens ausgeben müssen“, erklärt Jason Siciliano, Vice President Global Creative Director bei SquareTrade. “Trotz der Behauptung von Apple, dass das eingesetzte Glas das stabilste sei, das bei einem Smartphone jemals verbaut worden sei, erweist sich das iPhone X als das zerbrechlichste Modell, das wir jemals getestet haben. Die Anfälligkeit des iPhone X, gepaart mit den teilweise horrenden Reparaturkosten von bis zu knapp 500 Euro, machen das iPhone X zu einem echten Hochrisiko-Gerät.“

Die Robustheitsbewertung von SquareTrade ist eine wertvolle Ergänzung zu herkömmlichen Produkttests. Die Bewertung basiert auf verschiedenen Faktoren: von physischen Eigenschaften und Komponenten bis hin zu den Ergebnissen der Sturz-, Tauch-, Biege-, und Wurftests. Je höher der jeweilige Wert auf der 100 Punkte-Skala liegt, desto höher ist das Risiko einer schwerwiegenden Beschädigung in der jeweiligen Situation.

Um das Schlimmste zu vermeiden rät SquareTrade den Nutzern von Smartphones entsprechende Schutzfolien für das Display und Hüllen für das Gerät zu verwenden. Zusätzlich empfiehlt das Unternehmen den Abschluss einer angemessenen Versicherung. Dazu hat SquareTrade vor kurzer Zeit neue Preis- und Servicemodelle eingeführt, welche die hohe Empfindlichkeit neuer Geräte wie dem iPhone X berücksichtigen. Die neuen Versicherungsleistungen umfassen einen 2-jährigen Schutz für alle Smartphones in Höhe von 110 Euro mit der Option um die Verlängerung um ein weiteres Jahr für 25 Euro. Angesichts der immensen Reparaturkosten für das neue iPhone X ist dies eine attraktive Option für Verbraucher.

The post iPhone X ist das teuerste und zerbrechlichste Smartphone appeared first on iPhone4ever.

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Broadcom will Qualcomm für 130 Milliarden Dollar kaufen

Es könnte der bisher teuerste Firmenkauf in der Technologie-Industrie werden. Wie wir euch bereits berichtet haben, ist der Chipkonzern Broadcom an dem Mitbewerber Qualcomm interessiert. Nun sind einige neue Informationen zu einem möglichen Deal durchgesickert.

Die 130-Milliarden-Dollar-Fusion

Laut den Informationen von Bloomberg, bietet Broadcom den Qualcomm-Aktionären pro Anteilschein 60 US-Dollar in bar und Broadcom-Aktien im Wert von 10 Dollar. Eine Übernahme würde Broadcom somit 130 Milliarden US-Dollar kosten. In dem Gesamtpreis sind auch Schulden von 25 Milliarden US-Dollar enthalten, wie Broadcom mitteilte.

Durch die Übernahme würde Broadcom zum drittgrößten Chiphersteller der Welt aufsteigen, direkt hinter Intel und Samsung. Ganz so einfach wird eine Übernahme jedoch nicht werden. Da sich das Geschäft der beiden Unternehmen an vielen Stellen überschneidet, werden die Regulierungsbehörden den Deal gründlich unter die Lupe nehmen.

Was bedeutet dies für Apple?

Das Angebot wurde unter anderem ermöglicht, da der Kurswert von Qualcomm in den letzten Monaten stark unter dem Konflikt mit Apple gelitten hatte. Wie sich die Lizenzstreitigkeiten nach einer Übernahme weiter entwickeln, bleibt abzuwarten. Möglicherweise könnten unter einer neuen Geschäftsführung die Wogen geglättet werden.

„If Broadcom can pull off a deal, it could help smooth things over with Qualcomm’s biggest adversary. A change of management at Qualcomm might help resolve the dispute with Apple more quickly“

Da Broadcom und Qualcomm in einem Verbund eine Schlüsselposition für den kommenden schnellen 5G-Datenfunk einnehmen würden, wird es nicht einfach werden, auf die Dienste zu verzichten. Derzeit scheint Intel der heißeste Kandidat als Zulieferer für Apple zu sein.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

#apnp: Betas | iPhone-Verkaufszahlen | iPhone X | Apple Watch | Wird Qualcomm gekauft? – #apnp vom 06.11.2017

Ihr kennt das: Man denkt sich so “ach, endlich Wochenende” und bums, ist Montag. Andererseits können wir nun gemeinsam die Tage zählen, bis wieder Wochenende ist. Während ich das so schreibe, habe ich das Gefühl, dass es die Einleitung schon einmal gab. Doch davon lenken wir jetzt ab – und zwar mit dem Willkommen beim #apnp vom 6. November 2017!

Apfelpage Night Push #apnp thumb

#apnp – Apfelpage Night Push

iOS 11.2, watchOS 4.2, macOS 10.13.2 & tvOS 11.2: Beta 2

Nachdem Apple am Freitag schon dem iPhone X die zweite Beta von iOS 11.2 gegönnt hat, folgen heute alle anderen Geräte und Betriebssysteme, ebenfalls mit der zweiten Beta. Da hätten wir: iOS 11.2, watchOS 4.2, macOS 10.13.2 und tvOS 11.2. Was neu ist? Das Beta-Bingo morgen wird es verraten.

iPhone-Verkaufszahlen sind gut, aber…

Die Statistiken, wenn wir die nicht hätten… dann wüssten wir jetzt nicht, dass sich das iPhone so gut verkauft, dass sich mehr Geräte verkauft haben. Aber dann wiederum doch nicht so gut, dass man das am Marktanteil sehen würde. Der Grund: Der Markt ist in etwa im gleichen Maße gewachsen.

iPhone X: Eingebrannte Bilder sind normal. Und Farbverfälschungen auch

Apple hat beim iPhone X erstmals auf ein OLED-Display gesetzt und das kommt mit ungeahnten Charakteristiken. Wenn man von der Seite draufschaut, werden die Farben verzerrt. Und wenn man zu lange auf dasselbe Bild starrt, dann könnte es einbrennen. Und Apple so: Völlig normal. So sind sie eben, die OLED-Panels.

iPhone X: Wenn es aus dem Auto fällt, geht es kaputt

Dinge, die wir ohne die Wissenschaft nie erfahren hätten: Wenn Glas unsanft zu Boden fällt, geht es kaputt. Wenn ein fahrendes Auto Glas verliert, geht es kaputt (das Glas, nicht das Auto). Wenn Glas geschleudert wird, geht es kaputt. Und da das iPhone X aus jeder Menge Glas besteht… Den Rest könnt ihr euch sicher denken. Gut, dass das noch einmal bestätigt wurde.

Apple Watch: Neue Zulieferer braucht das Land

Manche Dinge brauchen etwas länger, bis sie sich durchsetzen. So wie die Apple Watch. Die soll mittlerweile so beliebt sein, dass Apple sogar zusätzliche Fertiger mit der Herstellung beauftragen soll. Laut Analysten sollen es nächstes Jahr 25 Millionen Stück werden – Apple selbst schweigt darüber.

Apple vs. Qualcomm: Streit bald vorbei?

Apple und Qualcomm streiten sich vor Gericht, aber das könnte alsbald vorbei sein. Broadcomm wäre nämlich daran interessiert, Qualcomm zu kaufen – und das für über 100 Milliarden Dollar. Zumindest will Broadcomm auf Qualcomm bieten. Wie das ausgehen wird, wird sich erst noch zeigen.

Aus der Redaktion: Hallo, Pascal

Es gibt einen Neuzugang bei Apfelpage. Manch einem ist vielleicht schon ein neuer Name aufgefallen. Pascal wird uns jetzt unterstützen und damit ihr wisst, mit wem ihr es zu tun habt, stellt er sich am besten mal kurz selbst vor:

Ich möchte mich mal vorstellen! Mein Name ist Pascal Engelhardt und ich bin neu in der Apfelpage-Familie. Warum es mich als Redakteur zu Apfelpage gezogen hat? Weil ich ein echter Applenatic bin! Doch was mache ich eigentlich, wenn ich nicht für Apfelpage schreibe? Ich bin langweiliger Sesselpupser, verbringe meinen Tag im Büro. Deswegen ist ein Job als Redakteur ein toller Ausgleich, vor allem, wenn man über sein Lieblingsthema schreiben kann. Mein erstes Apple-Device? Ein iPhone 4S. Wow, das waren Zeiten. Welche Geräte ich im täglichen Gebrauch habe? MacBook Pro, iPhone 7 Plus (bald X) und ein Apple TV. Ich freue mich auf eine aufregende Zeit bei Apfelpage und hoffe auf spannende Diskussionen mit euch!

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iOS 11.2: Entwickler können Einführungspreise für App-Abos anbieten

Für Entwickler verbessern sich mit iOS 11.2 die Möglichkeiten bei In-App Abonnements.

Bislang gibt es zwei Möglichkeiten, wenn App-Anbieter ein Abo für bestimmte Funktionen starten wollen: Sie setzen einen festen Preis, der dauerhaft so bleibt oder bieten es für einen bestimmten Zeitraum kostenlos an, bevor der Fixpreis fällig wird. iOS 11.2 gestaltet dies in Zukunft flexibler.

Die heute veröffentlichte zweite Beta erhält nämlich zwei neue Programmierklassen, mit denen vergünstigte Einführungspreise für Abos möglich werden. Das Ganze soll auch über das Entwickler-Portal iTunes Connect möglich sein – und wohl auch für das ebenfalls in Beta 2 befindliche tvOS 11.2 gelten.

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iPhone X Kamera-Test: Austin Mann in Guatemala

iPhone X Kamera im ausführlichen Test. In den letzten Jahren haben wir zu den jeweiligen iPhone-Modellen zahlreiche Kamera-Tests von unterschiedlichen Reviewern gelesen. Die Einschätzungen von Fotograf Austin Mann waren in unseren Augen immer exakt auf den Punkt gebracht.

Austin Mann testet die iPhone X Kamera

Er ist wieder da. Dieses Mal aus Guatemala. Nachdem Fotograf Austin Mann das iPhone 8 (Plus) bzw. dessen Kamera in Indien getestet hat, hat er sich in den vergangenen Tagen in Guatemala aufgehalten, um die iPhone X Kamera auf Herz und Nieren zu testen.

Ein paar der Kernaussagen des Fotografen haben wir für euch zusammengefasst. Diejenigen, die am ganzem Kamera-Review interessiert sind, blicken auf der Webseite von Austin Mann vorbei.

When we got the telephoto lens in the 7 Plus, it was a huge upgrade but the telephoto quality was noticeably less than the wide lens, especially in low light. This created a shooting conundrum… often wishing to zoom in but not wanting to sacrifice quality. Apple closed that gap this year by investing heavily into improving the telephoto lens.

Unter anderem geht Mann auf das Teleobjektiv des iPhone X ein und bestätigt, dass die Tatsache, dass dieses Objektiv nun eine optische Bildstabilisierung erhalten hat, einen echten Mehrwert darstellt.

Dies äußert sich unter anderem in Kombination mit der 52mm@f/2.4 Blende (bei den Plus-Modellen sind es 56mm @f/2.8) darin, dass die Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen schneller einsatzbereit ist, die Bewegungsunschärfe reduziert und das Bildrauschen minimiert wird.

The blacks are incredibly black. My default iPhone background is completely black (lock screen + wallpaper) and I notice the blacks of the OLED best on the lock screen. I was on a night flight to Guatemala and I couldn’t stop looking at the blacks. When I compared side-by-side to iPhone 8 Plus, I found myself double-checking my background was solid black on the 8 and not a medium gray… it’s that different.

Beim Thema Kamera muss der Fotograf auch zwangsläufig über das Display des iPhone X sprechen. Erstmals setzt Apple auf ein OLED-Display mit einem Kontrastverhältnis von 1.000.000:1. Dies würde die Fotografie deutlich verbessern und die Farbdarstellung viel natürlicher gestalten. Dies würde wiederum der Fotografie zu Gute kommen.

However, the front-facing camera doesn’t have two lenses so it uses the TrueDepth camera to create it’s depth map… this technology is providing its OWN infrared (invisible) light to map the depth of your face meaning it needs little if any light to create a depth map for a successful portrait.

Überzeugen kann ihn auch der Porträtmodus der Frontkamera sowie der langsame 4fach LED True Tone Synchronblitz, der Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen aufwertet. Das Urteil für fas iPhone X hätte nicht viel besser ausfallen können

I really like the iPhone X – it’s fresh, it’s fast, it’s beautiful and it’s really fun to shoot with. I’m still adapting to its new interface but the size is right, screen is(great for sharing photos on and the improvements on the telephoto lens make it a no-brainer.

For me, I think it’s safe to say this upgrade to iPhone X is most exciting phone upgrade I’ve experienced since switching from my Blackberry 7230 to the original iPhone in 2007.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Midnight Run

Midnight Run
Martin Brest

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Comedy

Der taffe Ex-Cop Jack Walsh (Robert De Niro) verdient sich seine Brötchen als Kopfgeldjäger. Jonathan "The Duke" Markukas (Charles Grodin) ist ein feinfühliger Buchhalter, der 15 Millionen Dollar an der Mafia vorbeigeschleust und für wohltätige Zwecke gespendet hat. Nachdem er auf Kaution freigelassen wurde, ist er untergetaucht. Jack kassiert satte 100.000 Dollar, wenn es ihm gelingt, den Duke rechtzeitig von New York nach L.A. zu schaffen. Und zwar lebendig. Was zunächst wie der typische "Midnight Run" (Kopfgeldjäger-Jargon für einen unproblematischen Auftrag) aussieht, entwickelt sich schnell zu einer wilden Jagd quer über den ganzen Kontinent. Das FBI will die Aussage des Duke, der Mob will Rache, und Walsh will einfach nur, dass sein unfreiwilliger Reisegefährte endlich die Klappe hält. In dem unterhaltsamen, actiongeladenen Erfolgsfilm von Produzent und Regisseur Martin Brest ("Beverly Hills Cop") stehen die beiden ungleichen Partner schließlich kurz davor, einander gegenseitig umzubringen - vorausgesetzt, dass ihnen niemand zuvorkommt.

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Update auf iOS 11.1 beschleunigt das kabellose Laden der neuen iPhones

Bereits vor dem Verkaufsstart von iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X war klar, dass das erstmals integrierte kabellose Laden zunächst mit gedrosselter Geschwindigkeit ablaufen würde. Dies bestätigten seinerzeit auch die beiden von Apple ausgewählten Gadgethersteller Belkin und Mophie, deren Produkte von Apple sogar auf der Bühne des September-Events präsentiert wurden. Allerdings stellte man auch damals bereits in Aussicht, dass ein iOS-Update später dazu führen würde, dass die volle Ladeleistung abgerufen werden kann. Wie Apple nun gegenüber den Kollegen vom iPhone-Ticker bestätigte, wurde dies bereits mit dem Update auf iOS 11.1 in der vergangenen Woche realisiert.

Wurden Apples diesjährige iPhones unter iOS 11.0.x bislang mit 5 Watt über den Qi-Standard geladen, sind es seit dem Update auf iOS 11.1 nun 7,5 Watt. Allerdings ist unklar, ob dies nur auf die Ladepads von Belkin und Mophie zutrifft oder auch auf die Alternativen, wie beispielsweise von Anker und Aukey.

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Apple Park: Besucherzentrum soll noch 2017 eröffnen

Das Besucherzentrum des Apple Park soll noch dieses Jahr seine Pforten öffnen.

Das Bauwerk ist inzwischen fertiggestellt – und wurde den Besuchern der iPhone X Keynote als kleiner Vorgeschmack auch schon zugänglich gemacht.

Es besteht aus vier Teilen: Einem Store, einem Cafe, einer Aussichtsplattform und einem Bereich für Augmented Reality. In letzterem wird es Besuchern ermöglicht, mit iPads ein maßstabsgetreues Modell zu umrunden und Informationen dazu anzuzeigen.

Kostenpunkt: 108 Millionen US-Dollar

Store und Cafe gemeinsam nehmen knapp mehr als 3100 Quadratmeter Fläche ein. Im Laden soll es – wie jahrelang am One Infinite Loop – auch exklusives Merchandising geben, das in sonst keinem anderen Apple Store gekauft werden kann.

Die Kosten für das Besucherzentrum betrugen übrigens etwa 108 Millionen Dollar, wie Apple verrät.

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Apple will angeblich Super-Anleihe begeben

Apple will angeblich eine neue Anleihe begeben, um so seine Dividendenzahlungen zu finanzieren und das Aktienrückkaufprogramm voranzutreiben. Die Anleihe soll einen Zinssatz von ungefähr 4 Prozent haben.

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iPhone X - Auspacken und erster Eindruck Im ICE nach Bremen

iPhone X - Auspacken und erster Eindruck Im ICE nach Bremen
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Es war ein rasanter Vormittag heute für die Redaktion. Wir haben an zwei Standorten über den Verkaufsstart des iPhone X berichtet. Unser Reporter Maik war beim Doors Open in Köln dabei und unser Redakteur Ulrich hat in...

iPhone X - Auspacken und erster Eindruck Im ICE nach Bremen
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iPhone X ist zerbrechlichstes, teuerstes und am teuersten zu reparierende iPhone. EVER!

iPhone X ist zerbrechlichstes, teuerstes und am teuersten zu reparierende iPhone. EVER! auf apfeleimer.de

iPhone X ist nicht nur das zerbrechlichste und teuerste iPhone sondern auch das am teuersten zu reparierende iPhone. Der Versicherer Squaretrade hat selbst das neue iPhone X getestet, mehreren Droptests / Falltests unterzogen und zeigt im nachfolgenden Video die Beschädigungen, die das iPhone beim Sturz von rund 1,80 Metern auf die Straße davonträgt. Kurz zusammengefasst: das iPhone X kann trotz des eingesetzten „strapazierfähigesten und widerstandsfähigsten Glas“ im Smartphone Segment nicht jeden Sturz unbeschadet überstehen und vielleicht lohnt sich hier Apple Care+ für den einen oder anderen tatsächlich. Oder eben die Versicherung, die die Ersteller des Videos – Squaretrade – selbst anbieten.

SquareTrade: iPhone X geht leicht kaputt und ist „besonders zerbrechlich“

Bei einem Sturz auf die Frontseite zersplitterte das Display sofort und die Face ID Erkennung arbeitete nicht mehr nach Plan. Bei Stürzen auf die Seite und die Rückseite zersplittert die Rückseite in zahlreiche Splitter und die verbleibenden Glassplitter machen es schwer, das iPhone X weiterhin sinnvoll zu nutzen.

  • iPhone X Falltest auf Seite: OLED Display des iPhone X teilweise defekt, „Homebutton“ Swipe Geste geht nicht mehr, Kratzer an Rahmen und Ecken, Display abgespaltet
  • iPhone X Falltest auf Display: OLED Display defekt, Face ID funktioniert nicht mehr, zerbrochenes und teilweise lose Glassplitter
  • iPhone X Falltest auf Rückseite: Glas auf Rückseite zerbrochen und mit losen Glassplittern
  • iPhone X 60 Sek. Schleudertest: Swipe Geste funktioniert nicht mehr, Face ID geht nicht, zerbrochen, Glassplitter

Nicht überraschend, dass natürlich die Auswirkungen auf das iPhone mit der Höhe zunehmen. Und auch wer vergisst, das iPhone aus der Hosentasche herauszunehmen und die Hose in die Waschmaschine wirft, wird voraussichtlich keine allzu positive Überraschung erleben. Denn auch hier zersplittert das Display-Glas und die Home-Geste, die für das iPhone X Bedienung elementar ist, lässt sich hier nicht mehr nutzen.

Positiv hervorgehoben werden muss jedoch der „Unterwassertest“. In einer Tiefe von fünf Fuß (ca. 1,50 Meter) überlebte das Gerät 30 Minuten problemlos. Somit dürfte es kein Problem darstellen, wenn das iPhone X ins Klo oder beim Geschirrspülen in das Waschbecken fällt.

Jetzt muss an der Stelle aber kurz erwähnt werden, dass SquareTrade natürlich auch ihr persönlichen Versicherungsangebot für das iPhone X verkaufen wollen, welches knapp 30 $ günstiger ist als die AppleCare Versicherung.

Der Beitrag iPhone X ist zerbrechlichstes, teuerstes und am teuersten zu reparierende iPhone. EVER! erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Telekom Prepaid: bis zu 15GB Datenvolumen geschenkt

Die Telekom hat eine neue Aktion aufgelegt, von der Prepaid-Kunden des Unternehmens profitieren. Das Aktionsangebot gilt bei Neuaktivierungen in den Tarifen MagentaMobil Start M, L und XL bei Neuaktivierungen von Family Card Start und gleichzeitiger Buchung einer der Optionen Family Start  M , L oder X L sowie Neuaktivierungen im 2 in 1 Smart Pack innerhalb des Aktionszeitraums  06.11.–31.12.2017.

Telekom schenkt Prepaid-Neukunden bis zu 15GB Datenvolumen

Das Motto der Telekom lautet „Prepaid beim Testsieger. Bis zu 15GB Datenvolumen in den ersten 4 Wochen inklusive. Highspeed-Internet Flat mit LTE Max“.

Entscheidet ihr euch derzeit für den MagentaMobil Start M, L oder XL, dann erhaltet ihr in den ersten vier Wochen reichlich Highspeed-Volumen geschenkt. Während es im MagentaMobil Start M 10GB zusätzliches Highspeed-Volumen gibt, sind es in den Tarifen L und XL sogar 15GB.

Der MagentaMobil Start L bietet euch z.B. grundsätzlich 100 Minuten in andere dt. Netze, Telekom-Flats (Minuten und SMS ins Telekom Mobilfunk-Netz), EU-Roaming + Datennutzung in der Schweiz und eine HotSpot-Flat. Prepaid-Neukunden erhalten einmalig 15GbB zusätzlich in den ersten vier Wochen.

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2018er iPhone: Zwei Modelle mit OLED-Display; Verbesserungen am Edelstahlrahmen

Verrückt, das iPhone X ist gerade einmal vier Tage auf dem Markt, da gibt es schon wieder neue Gerüchte zu den iPhones des kommenden Jahres. Da sie aber aus dem Munde des in letzter Zeit noch mehr als sonst treffsicheren KGI-Securities Analysten Ming-Chi Kuo stammt, dürfen wir ihnen durchaus Relevanz beimessen. Während Apple Kuos Informationen zufolge Kamera-Design und 3D-Gesichtserkennung im kommenden Jahr unangetastet lassen wird, soll es Verbesserungen am Edelstahlrahmen, der die beiden Glashälften des iPhone X zusammenhält geben. Auf diese Weise soll die Antennenperformance und damit die Gesprächs- und Datenübertragungsqualität verbessert werden. Während der Rahmen bei iPhone X aus vier Teilen besteht, sollen es beim nächsten iPhone mehr Teile werden.

Ebenfalls interessant ist Kuos nebenbei vermittelte Erwartung, dass Apple im kommenden Jahr wohl zwei iPhones mit AMOLED-Display und Edelstahlrahmen auf den Markt bringen wird. (via MacRumors)

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Schneller App-Zugriff: iOS 11.2 repariert Siri-Suche

Suche 2Wie üblich hat Apple die Abendstunden der gerade angebrochenen Woche genutzt, um neue Beta-Versionen seiner Betriebssysteme unter der Entwickler-Community zu verteilen. iPhone und iPad freuen sich über Beta 2 von iOS 11.2. Auf Test-Rechnern lässt sich nun die zweite beta von macOS High Sierra 10.13.2 einspielen und der Apple TV bereitet sich mit tvOS 11.2 […]
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iPhone X: DisplayMate gibt dem Bildschirm die beste Note überhaupt

Das iPhone X toppt eine Bestmarke nach der anderen.

Wie kaum anders zu erwarten ist das Display des iPhone X extrem gut – aber dass es so gut ist, dass die US-Tester von DisplayMate ihm die Bestnote A+ geben kommt selbst für Experten unerwartet. Denn wenn diese Webseite schreibt, dass neue Apple-Smartphone sei „ein beeindruckendes Display mit einer Top-Performance und Textbuch-artiger Kalibrierung“, dann hat das etwas zu bedeuten.

In sechs Kategorien übertrifft das iPhone X Display alle bisher erreichten Rekorde, von denen ein paar sogar erst letztes Jahr vom iPhone 7 aufgestellt wurden. Hier sind sie im Schnelldurchlauf:

  • Beste absolute Farbgenauigkeit
  • Höchste Vollbild-Helligkeit in einem OLED-Smartphone
  • Höchster Vollbild-Kontrast in Umgebungen mit Ambient-Licht
  • Höchste allgemeine Kontrastrate
  • Niedrigste Reflektionsrate überhaupt (4,5 Prozent)
  • Niedrigte Helligkeitsschwankungen beim Wechsel des Blickwinkels (22 Prozent)

Auch in weiteren Kategorien überzeugte das iPhone X, weshalb die Tester nicht anders konnten, als ihm die Bestnote (A+) zu verleihen. In der Zusammenfassung betonten sie außerdem noch einmal die Signifikanz der neuen Bildschirmtechnologien TrueTone, Mobile HDR und NightShift.

Was haltet Ihr vom Display des iPhone X?

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Kostenlose PDF-Software Skim an macOS High Sierra angepasst

Kostenlose PDF-Software Skim an macOS High Sierra angepasst Redaktion 06. November 2017 - 20:15
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Ausprobiert: Choetech T520 Fast Wireless Charging Stand

Ausprobiert: Choetech T520 Fast Wireless Charging Stand
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Das iPhone X ist da und hat - ebenso wie das iPhone 8 - die Möglichkeit, der drahtlosen Ladung. Apple selber liefert kein drahtloses Ladegerät mit, sondern nur den einfachen 5 Watt USB-Charger. Im Apple Store hat man die Möglichkeit...

Ausprobiert: Choetech T520 Fast Wireless Charging Stand
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Stichwort OLED-Einbrennen: iPhone X im Sommer besser nicht als Navi nutzen?

​Kommt es beim iPhone X zum Einbrennen von Bildern am OLED-Display? Eher nicht, wenngleich selbst Apple zugibt, ausschließen könne man das nicht. Der Hersteller hat aber gute Displays verbaut und trifft auch softwareseitig Vorkehrungen, damit das Display gar nicht erst in Versuchung geführt wird. Sollten Sie Ihr Face-ID-Smartphone deshalb weiterhin als Navigationsgerät verwenden? Das sollten Sie im Einzelfall entscheiden. Denn wie uns Leser Denny M. berichtet, rät der Apple-Support ihm davon ab.

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Super Retina OLED Display des iPhone X ist das beste jemals von DisplayMate getestete Smartphone-Display

Das Wort der Display-Experten von DisplayMate hat in der Technologie-Branche Gewicht. Insofern dürfte man sich in Cupertino entsprechend über das aktuelle Urteil der Experten über das Super Retina OLED Display des iPhone X freuen. Laut DisplayMate ist das Display des ersten iPhone ohne Homebutton nämlich das beste jemals getestete Smartphone-Display. Besonders hervorgehoben werden dabei Apples Technologien für die hohe Auflösung des OLED-Displays, das automatische Farbmanagement, die hervorragenden möglichen Blickwinkel und diverse weitere Aspekte. Insofern kommt DisplayMate zu dem Schluss, dass das iPhone X über das "most innovative and high performance" Smartphone-Display verfüge, welches man je getestet habe. Dabei vergessen die Experten auch nicht, dass an dem Bauteil auch Samsung Display einen nicht unerheblichen Anteil habe. Wirklich herausragend wird das Display allerdings erst durch Apples "Precision Display Calibration"-Technologie, die die OLED-Hardware softwareseitig unterstützt.

In dem Bericht von DisplayMate setzt das Display des iPhone X diverse neue Rekorede in den Kategorien Farbtreue, Helligkeit bei OLED-Smartphones, Kontrast bei wechelndem Umgebungslicht und generelles Kontrastverhältnis. Darüber hinaus verfügt das iPhone X Display auch über die geringsten Bildschirmreflexionen und die geringsten Helligkeitsschwankungen bei verschiedenen Blickwinkeln. Sämtliche Details lassen sich in DisplayMates Display Shoot-Out einsehen.

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DisplayMate: iPhone X besitzt das beste und innovativste Smartphone-Display

Das iPhone X ist das erste iPhone, welches mit einem OLED-Display ausgestattet wird. Zwar hat Apple schon bei der Apple Watch auf OLED gesetzt, beim iPhone kam allerdings bisher ausschließlich LCD zum Einsatz. Das erste OLED-iPhone besitzt für DisplayMate gleichzeitig das beste und innovativste Smartphone Display, welches jemals getestet wurde.

iPhone X besitzt das beste jemals getestete Smartphone-Display

Während Android-Hersteller seit vielen Jahren auf OLED-Displays setzen, hat sich Apple verhältnismäßig lange Zeit gelassen, um OLED zu verbauen. Der Hersteller hat das LCD-Display beim Smartphone perfektioniert und sich nun dazu entschieden, beim iPhone auf eine neue Display-Technologie zu setzen. Damit ist Apple nicht der erste Hersteller mit OLED-Display, allerdings besitzt das iPhone X das beste und innovativste OLED-Display, welches jemals getestet wurde. So das Urteil von DisplayMate.

Apple selbst beschreibt das OLED-Display des iPhone X wie folgt

Das Super Retina-Display des iPhone X wurde von Apple entwickelt, um unseren höchsten Ansprüchen gerecht zu werden. Wir sind überzeugt, dass es sich hierbei um das beste jemals in einem Smartphone verbaute OLED-Display handelt, das außerdem die beste Farbgenauigkeit der Branche bietet. Das 5,8″-Super Retina-Display verfügt über ein unglaubliches Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 und eine hohe Helligkeit, und sein Farbumfang entspricht Kinostandard. Dank dem besten Farbmanagementsystem können alle Farben jederzeit fein kalibriert werden, sodass die Farbdarstellung für den Nutzer optimal ist.

Der Hersteller aus Cupertino hat den Mund dabei nicht zu voll genommen. Die Display-Experten von DisplayMate, die in den letzten Jahren etliche Displays unter die Lupe genommen haben, unterstreichen Apples Aussagen und bescheinigen dem iPhone X das beste Smartphone-Display. Dabei lobt DisplayMate verschiedene Faktoren des Super Retina Displays des iPhone X.

Das iPhone X zieht gleich bzw. setzt neue Rekorde in den folgenden Kategorien: höchste absolute Farbgenauigkeit, höchste Vollbild-Helligkeit für OLED-Smartphones, höchstes Vollbild Kontrastverhältnis bei Umgebungslicht und höchstes Kontrastverhältnis. Gleichzeitig besitzt das iPhone X die niedrigste Reflexion und die niedrigste Helligkeitsvariation bei Blickwinkeln.

Unter anderem heißt es in dem Resümee

Most Smartphones and Tablets generally provide only one to up to several fixed Color Gamuts. The iPhone X has Automatic Color Management that automatically switches to the proper Color Gamut for any displayed image content within the Wide DCI-P3 Color Space that has an ICC Profile, so images automatically appear with the correct colors, neither over-saturated or under-saturated. Color Management with multiple and varying Color Gamuts are a very useful and important state-of-the-art capability that all manufacturers will need to provide in the future.

The Absolute Color Accuracy of the iPhone X is Truly Impressive as shown in these Figures. It has an Absolute Color Accuracy of 1.0 JNCD for the sRGB / Red.709 Color Gamut that is used for most current consumer content, and 0.9 JNCD for the Wider DCI-P3 Color Gamut that is used for 4K UHD TVs and Digital Cinema. It is the most color accurate display that we have ever measured. It is Visually Indistinguishable From Perfect, and is very likely considerably better than any mobile display, monitor, TV or UHD TV that you have.

Zum guten Schluss betont DisplayMate, dass eine Technologie namens „Precision Display Calibration“ das iPhone X Display so beeindruckend macht. Damit transformiert Apple die OLED-Hardware in ein Display mit hervorragender Genauigkeit und hoher Leistung.

Zum Guten Schluss muss erwähnt werden, dass Apple das OLED-Display bei Samsung einkauft. Allerdings hat es der iPhone-Hersteller geschafft, mehr aus dem Display herauszuholen, als Samsung selbst.

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Beim iPhone X: Auto-Helligkeit bleibt besser an

Auto HelligkeitMit der Veröffentlichung des Support-Artikels HT208191 („Informationen zum Super Retina-Display des iPhone X“) provozierte Apple am Wochenende eine Handvoll spöttischer Schlagzeilen. Obgleich Cupertino seine neuen OLED-Displays als Gold-Standard beschreibt und angibt, erstmals ein OLED-Display entwickelt zu haben, dass „die Anforderungen für ein iPhone erfüllt“, weist der Konzern auf die hinlänglich bekannten Einschränkungen der nun auch […]
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Powerbank mit 20.000mAh, Display, 4 Ausgängen und Lightning Anschluss für nur 18,18€!

Bei GearBest gibt es heute eine sehr interessante Powerbank im Angebot. Der Ersatzakku hat mit 20.000mAh eine sehr große Kapazität und kostet inklusive Versand aktuell nur 18,18€!

Das Interessante an der Powerbank ist jedoch, dass diese gleich vier Ausgänge zum Laden eurer Geräte bietet und zum Aufladen des Akkus könnt ihr entweder Micro USB benutzen oder auch ein Lightning Kabel, was man wirklich nicht oft bei solchen Geräten sieht. Zudem hat der Ersatzakku ein Display, welcher den aktuellen Ladezustand anzeigt. Eine LED zum Leuchten hat das Gerät ebenfalls und von den vier Ausgängen bieten zwei die Möglichkeit eure Geräte mit 2,1A schneller zu laden, die anderen beiden Ausgänge bieten 1A.

Reduziert ist sowohl die schwarze, als auch die weiße Variante. Auf den Preis von 18,18€ kommt ihr allerdings nur wenn ihr den Artikel über die GearBest App kauft, sonst kostet die Powerbank 21,32€. Ladet euch also die App, öffnet den Link, klickt dann auf „Save an extra $3,44 for using the app“ und schließt den Bezahlvorgang in der App ab.

Main Features:

20000mAh Portable Charger
High capacity external battery, provides enough power for your devices
Powerful Synergy
8 Pin and Micro USB dual inputs, only one cable can charge the power bank, easy operation. 4 USB outputs, can charge phones, pads or other small electronic devices simultaneously
Rapid Recharge
2.1A output, fast charging. The charging efficiency increased by 42 percent, saving 60 percent of the charging time
LCD Display Screen + LED Emergency Light
Digital display screen intelligently displays subtitle, easy to read the remaining capacity. LED light works perfectly in darkness, especially in emergency
Premium Component
Built-in intelligent management of IC, automatic identification of the charging equipment, adjusts the output current
Multiple Security Protection
Surge protection, short circuit prevention and more advanced safety features keep you and your devices safe

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Zehn Dinge, die uns am iPhone X aufgefallen sind (Teil 2)

Das erste Wochenende mit dem iPhone X – und wir ziehen Bilanz.


iTopnews-Autor Jörg verrät Euch, wie seine ersten zwei, drei Tage mit Apples neuem Über-iPhone gelaufen sind. Zehn Dinge, die uns aufgefallen sind! Hier der zweite Teil.

  • 6. Apps: Wenn Apps bereits fürs iPhone X optimiert sind und den gesamten Bildschirm nutzen, sehen sie fantastisch aus. Uns stören dann auch die beiden Hörnchen („Notches“) ganz oben nicht, im Gegenteil. Denn mit der Uhrzeit im linken Notch, und Mobilfunknetz/WLAN/Batterie im rechten Hörnchen sind die Apps wunderbar integriert. Anders sieht es aus, wenn Apps noch nicht fürs X aktualisiert sind. Dann seht Ihr oben und unten einen unschönen breiten, schwarzen Balken, und das X fühlt sich an wie ein ganz normales iPhone 7 oder 8. Bleibt zu hoffen, dass sich diese Entwickler ganz schnell auf ihren Hosenboden setzen und ihre Apps aktualisieren. Wir denken beispielsweise an Amazons Kindle-App oder an Sky Go (siehe Screenshot oben rechts, neben dem bereits optimierten MyTaxi).
  • 7. Bildschirm: Das OLED-Display des X sieht fantastisch aus. Aber ganz ehrlich: Einen großen Unterschied, einen Quantensprung im Vergleich zu den bisherigen LCD-Displays, die auch schon exzellent waren, können wir bisher nicht erkennen. Und auch der Sprung von den 401 ppi des 8 Plus auf die 458 ppi des X führt zu keinem wirklich sichtbaren Fortschritt. Offenbar stimmt die Theorie tatsächlich, dass das menschliche Auge ab 300 ppi keine nennenswerten Unterschiede mehr erkennen kann. Was allerdings auffällt: Wie bei OLED üblich, ist das Display des X beim seitlichen Anschauen anfälliger für Farbveränderungen. Dann wirkt es blauer und kälter. Aber insgesamt bekommt Ihr das, was Ihr von Apple gewohnt seid – ein Top-Display, aber keine Bildschirm-Revolution, die Euch sofort ins Auge springt.
  • 8. Aufladen: Wir haben uns das Belkin Boost Up Wireless Charging Pad für 64,95 Euro besorgt, um das X drahtlos aufzuladen. Unser Tipp: Spart Euch dieses Geld! Denn von „drahtlos“ kann ohnehin keine Rede sein. Das Kabel ist ja nach wie vor da, Ihr müsst es nur nicht ins iPhone stöpseln. Außerdem ist das Aufladen damit tatsächlich sehr sehr langsam, und Ihr müsst das X exakt in der Mitte des Pads platzieren, damit es lädt. Unsere neue Lieblingslösung fürs Aufladen sieht so aus: Netzteil eines aktuellen MacBook Pro mit USB-C verwenden, Adapter von USB-C auf USB dranstöpseln, und dann das Lightningkabel mit dem iPhone X anschließen. 30 Minuten für 50 Prozent Ladung erscheinen uns realistisch, so schnell haben wir noch nie ein iPhone aufgeladen!
  • 9. Face ID und Animojis: Das Einrichten von Face ID klappt viel schneller als bei Touch ID. Ihr müsst nur zweimal den Kopf im Kreis drehen, und nach wenigen Sekunden seid Ihr fertig. Bei uns funktioniert die Gesichtserkennung erstklassig – aber nur, wenn wir das X anheben und in die Kamera schauen. Dann liegt die Trefferquote bei 100 Prozent, und das klappt auch im Dunklen völlig problemlos. Wenn das iPhone aber neben uns auf dem Tisch liegt, und nicht angehoben wird, sehen wir jedes Mal die ersatzweise Eingabe für den PIN-Code. An dieses Anheben werdet Ihr Euch gewöhnen müssen. Und morgens im Bett müsst Ihr die Augen irgendwie aufkriegen – denn wenn Ihr verschlafen mit halb geschlossenen Augen aufs X schaut, klappt die Identifizierung auch nicht. Ach ja: Die Animojis funktionieren perfekt, ahmen exakt Eure Mimik nach, und sind ein großer Spaß. Solange das X noch nicht weit verbreitet ist, sind iMessages mit Animojis, die Ihr an Freunde schickt, ein echter Brüller. Und die kann dann auch jeder lesen, selbst wenn er kein iPhone X hat.
  • 10. Kameras: An den neuen Portraitmodus, der nun sowohl vorne als auch hinten funktioniert, mussten wir uns erst gewöhnen. Ihr müsst genau darauf achten, dass sich Rahmen und Anzeige gelb färben, sonst funktioniert es nicht. Die Ergebnisse sind interessant, aber rechtfertigen den Beta-Status durchaus noch. Uns ist die Rückkamera wichtiger. Wir haben mit dem iPhone X auf einem Konzert fotografiert, und bei komplizierten Lichtverhältnissen erstmals mit einem iPhone vernünftige Bilder geschossen. Mit dem 7 Plus hat das noch nicht funktioniert. Bei gutem Licht ist die Kamera ohnehin fantastisch. Wir können uns jetzt erstmals vorstellen, zum Beispiel im Urlaub unsere geliebte Sony RX100 III zuhause zu lassen, und zum Fotografieren komplett aufs iPhone X zu setzen.
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Amazon Alexa verursacht sauteuren Polizeieinsatz!

Amazon Alexa verursacht sauteuren Polizeieinsatz! auf apfeleimer.de

Amazon Alexa Shortnews: Heute macht eine recht witzige Meldung aus Hamburg die Runde, die wir Euch nicht vorenthalten wollen.

Um genau zu sein, hat Amazons Alexa einen teuren Polizeieinsatz in Hamburg verursacht.

Amazon Alexa feiert Party – Nachbarn not amused!

Was war passiert? Ein Amazon Alexa Besitzer ist am Freitagabend losgezogen, um einen feuchtfröhlichen Abend zu erleben. Amazons Alexa hat er zu Hause gelassen und diese hat die Freizeit dazu genutzt, eine kleine Party zu feiern.

Um genau zu sein, hat diese Musik auf volle Lautstärke aufgedreht und so das gesamte Haus zu nachtschlafender Zeit beschallt. Erboste Nachbarn haben die Feuerwehr und Polizei gerufen, diese musste die Wohnung aufbrechen und Alexa vom Stromnetz nehmen. Als der Partygast am nächsten Morgen nach Hause kam, entdeckte er, dass die Polizei seine Türe aufgebrochen hatte und durfte sich seinen Wohnungsschlüssel inklusive der Ansage, dass eine saftige Rechnung ins Haus flattert, auf der nächstgelegenen Polizeistation abholen.

Ein passender Ratschlag oder Hinweis fällt mir jetzt nicht ein. Denn einen Assistenten vom Stromnetz zu nehmen, wenn man die Wohnung verlässt, widerspricht eigentlich der kompletten Funktionalität einer immer anwesenden KI. Ob Amazon sich in diesem Fall kulant zeigt und den Polizei-/ Feuerwehreinsatz aus eigener Tasche bezahlt, können wir Euch nicht sagen. Auf die Frage, „wer das denn jetzt bezahlen soll“ hat Alexa ihrem Besitzer geantwortet: Das weiß ich leider nicht! Na dann!

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Apple veröffentlicht zweite Beta von iOS 11.2 für Entwickler

Apple hat heute die zweite Beta-Version eines kommenden Updates für iOS 11.2 für Entwickler veröffentlicht. Die aktuelle Beta erscheint eine Woche nach der Veröffentlichung der ersten Beta-Version von iOS 11.2 und etwas weniger als eine Woche nach der Veröffentlichung des Updates für iOS 11.1.

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Zweiter Aufschlag: Beta 2 watchOS 4.2, macOS 10.13.2 und tvOS 11.2 liegt vor

Apple hat heute die zweite Beta-Version seines kommenden watchOS-4.2-Updates zunächst für zahlende Entwickler zu Testzwecken veröffentlicht. Die neue Version kommt eine Woche nach der Veröffentlichung der ersten watchOS-4.2-Beta und etwas weniger als eine Woche nach der Veröffentlichung des watchOS-4.1-Updates. Auch von tvOS 11.2 und macOS 10.13.2 gibt es jetzt die Beta 2.

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iPhone X und iOS 11: Emoji-Tastatur verdeckt letzte Nachricht

Das iPhone X hat ein kleines Tastatur-Problem. Oftmals wird die letzte Nachricht einfach verdeckt.

emoji tastatur

iOS 11 scheint noch lange nicht fertig zu sein. Jetzt ist mir ein Fehler aufgefallen, der mich schon mehrfach genervt hat. Und die Frage bleibt: Warum?

Auf dem iPhone X rutscht die Tastatur für eine bessere Bedienung ein Stück nach oben. Das ist durchdacht, denn so kann man viel einfacher tippen. Würde die Tastatur am unteren Displayrand angeheftet sein, ist ein einfaches Tippen deutlich unangenehmer. Im Zusammenhang mit dem iPhone X, iOS 11, der Tastatur sowie der Emoji-Tastatur gibt es aber einen Fehler, der einfach nur nervt.

Wechselt man nämlich zwischen der Tastatur und der Emoji-Tastatur, verändert der Anzeigebereich seine Größe – und verdeckt die zuletzt erhaltene Nachricht, zum Beispiel bei WhatsApp oder in der Nachrichten-App. Möchte man noch einmal nachsehen was der Chat-Partner geschrieben hat, muss man auf jeden Fall scrollen. Wenn die Nachricht in eine Textzeile passt, wird sie komplett verdeckt, handelt es sich um einen längeren Text, wird er abgeschnitten. Das folgende Video visualisiert diesen Umstand folgend.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

Und es sind mal wieder die Kleinigkeiten, die nicht richtig beziehungsweise einheitlich funktionieren. Vor allem auf dem iPhone X ist nach unten hin ausreichend viel Freiraum, sodass durch das Umschalten nichts verdeckt werden muss. Beachtet bitte: Dieser Fehler tritt nur dann auf, wenn ihr die Wortvorschläge deaktiviert habt. Wenn diese aktiviert sind, sind die Tastatur und Emoji-Tastatur nämlich gleich groß – und demnach gibt es keine Überschneidungen. Auf meinem alten iPhone 7 gibt es diesen Fehler nicht, da die Text-Inhalte automatisch nach oben geschoben werden, sobald sich die Tastatur vergrößert. Demnach sollte das Problem im Zusammenhang mit dem iPhone X und iOS 11 liegen.

Ist euch dieser „Fehler“ auch schon aufgefallen? Mir ist es jetzt schon mehrfach passiert, dass ich noch einmal auf die letzte Nachricht sehen wollte und mich gewundert habe, warum sie auf einmal verschwunden ist. Da heutzutage ziemlich viele Emojis verschickt werden, gerne auch mitten im Text, nervt diese Anzeige schon ein wenig. Ich hoffe Apple kümmert sich auch um die Fehlerbehebung dieser Kleinigkeit.

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Apple verteilt neue Betaversionen von macOS 10.13.2 und iOS 11.2

Apple verteilt neue Betaversionen von macOS 10.13.2 und iOS 11.2 Redaktion 06. November 2017 - 19:45
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Apple veröffentlicht neue Betas von iOS 11.2, masOS High Sierra 10.13.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2

Bereits am Freitagabend hatte Apple die zweite Beta von iOS 11.2 exklusiv für das iPhone X veröffentlicht, am heutigen Abend ziehen nun die zweiten Betas von macOS High Sierra 10.13.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2, sowie die zweite Beta von iOS 11.2 für alle anderen iPhones und iPads nach. Aktuell stehen die neuen Versionen nur für registrierte Entwickler bereit, schon in der kommenden Nacht könnten aber auch die Public Beta Tester versorgt werden. iOS 11.2 enthält unter anderem die Korrektur eines Fehlers im iOS-Taschenrechner, der kürzlich die Runde machte. Welche Neuerungen die Updates neben verschiedenen Sicherheitsverbesserungen und Fehlerkorrekturen mitbringen, ist aktuell noch unklar. Allerdings fehlen aktuell noch verschiedene Funktionen, die Apple im Juni auf der WWDC angekündigt, bislang aber noch nicht ausgeliefert hat. Hierzu zählen unter anderem Apple Pay Cash und iCloud für iMessage.

Die sogenannten Developer Previews können ab sofort aus Apples Developer Center oder bei installierter vorheriger Beta bzw. dem zugehörigen Konfigurationsprofil auch OTA geladen werden.

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Pokémon GO: Neue Raidbosse können ab sofort bekämpft werden

Pokemon GOAndere wiederum wurden still und heimlich entfernt. Niantic arbeitet also weiter daran, dass den Spielern nicht langweilig wird.
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iOS 11.2 beta 2 für alle Geräte, neue Betas für watchOS 4.2, tvOS 11.2 und macOS 10.13.2

iOS 11.2 beta 2 für alle Geräte, neue Betas für watchOS 4.2, tvOS 11.2 und macOS 10.13.2 auf apfeleimer.de

iOS 11.2 beta 2 für alle iPhones und iPads, tvOS 11.2 und watchOS 4.2 beta 2 Updates und neue macOS High Sierra 10.13.2 beta für Entwickler. Nachdem Apple in einer Spontan-Aktion iOS 11.2 developer beta 2 für Entwickler ausschließlich fürs iPhone X bereits kurz nach dem offiziellen Verkaufsstart zum Download zur Verfügung gestellt hat, können alle anderen iOS 11 kompatiblen Geräte von Teilnehmern aus dem Apple Developer Programm jetzt auch auf iOS 11.2 beta 2 updaten.

Neben iOS 11.2 beta 2 steht nun auch für das Apple TV 4 und 4K eine neue tvOS 11.2 beta 2 und für die Apple Watch ein watchOS 4.2 Update bereit. Auch Mac Nutzer dürfen sich über eine neue Beta-Version von macOS High Sierra freuen: macOS 10.13.2 beta 2 ist für Entwickler ebenfalls bereits zum Download erhältlich.

Die Kollegen von 9to5mac haben hier bereits einige Neuerungen von iOS 11.2 im Video zusammengefasst. Unter anderem hatte sich Apple mit iOS 11.2 bereits dem Taschenrechner-Bug angenommen. In der zweiten Developer-Beta scheint Apple auch eine neue Entwickler-Option zur Nutzung von Einführungspreisen bei In-App Abonnements anzubieten.

iOS 11.2 beta 2 ist für Teilnehmer am Public Beta Test bisher noch nicht verfügbar.

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Verkaufsstart für die neue Xbox One X

Xbox One XMit dem Verkaufsstart der Xbox One X – die neue Konsole lässt sich zum Preis von 499 Euro bereits bei Amazon bestellen – läutet Microsoft morgen das Weihnachtsgeschäft ein. Die neue Xbox wurde bereits im Sommer angekündigt. Vier Jahre nach der Vorstellung der Xbox One will Microsoft damit wieder mit der aktuellen Playstation des Konkurrenten […]
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iOS 11.2 und macOS 10.13.2 - die zweite Beta ist erschienen

Die zweite Betaversion von iOS 11.2 steht ab sofort zur Verfügung. Im Vergleich zu sonstigen Updates fährt Apple diesmal ein ziemlich hohes Tempo. Während normalerweise zwischen Beta 1 und Beta 2 rund zwei Wochen vergehen und auch dann erst eine öffentliche Testversion bereitsteht, ließ Apple diesmal die Public Beta noch in derselben Woche folgen und gibt jetzt sieben Tage später bereits Beta 2...
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Apple veröffentlicht Beta 2 zu watchOS 4.2, tvOS 11.2 und macOS 10.13.2

Apple hat soeben die Beta 2 zu watchOS 4.2, tvOS 11.2 und macOS 10.13.2 veröffenlticht. Nachdem zunächst die iOS 11.2 Beta 2 bereit gestellt wurde, stehen nun weitere Downloads auf den Apple Servern bereit.

Beta 2: watchOS 4.2, tvOS 11.2 und macOS 10.13.2

Weiter geht es. Vor wenigen Augenblicken hat Apple die Beta 2 zu seinen Betriebssystemen veröffentlicht. Mit dem nächsten größeren Update macht Apple da weiter, wo das Unternehmen beim letzten Update aufgehört hat. Es geht in erster Linie um Bugfixes und Leistungsverbesserungen und dazu gesellen sich verschiedene neue Funktionen.

Bei tvOS 11.1 setzt Apple zum Beispiel auf einen neuen ACDisplayManager, der es ermöglicht, dass Inhalte automatisch zwischen verschiedenen nativen Auflösungen und Bandbreiten wechseln. Welche Neuerungen die Beta 2 und Vergleich zur Beta 1 mit sich bringt, ist aktuell nicht bekannt.

Im September veröffentlichte Apple iOS 11.0, macOS 10.13.0, watchOS 4.0 und tvOS 11.0. Im vergangenen Monat legte Apple mit iOS 11.1, macOS High Sierra 10.13.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 nach. Nun arbeitet Apple an den x.2 Updates. Gut möglich, dass diese noch dieses Jahre das Licht der Welt erblicken.

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iOS 11.2, watchOS 4.2, macOS 11.13.2 und tvOS 11.2 : Zweite Betarunde veröffentlicht

Alle Teilnehmer des Developer-Programms können seit eben die zweiten Betaversionen der aktuellsten Systeme von iOS, tvOS, watchOS und macOS laden. Größere Änderungen in der Firmware wird für keines der Systeme erwartet.
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iOS 11.2, macOS 10.13.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2 Beta 2 für Entwickler veröffentlicht

Apple hat frische Betas veröffentlicht. iOS 11.2, macOS 10.13.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2 Beta 2 sind ab sofort für Entwickler verfügbar. Eine Public Beta dürfte folgen.

Es ist wieder Montag. Wie so oft am Anfang der Woche hat auch heute Apple wieder neue Beta-Versionen veröffentlicht. Registrierte Entwickler können ab sofort iOS 11.2 Beta 2 herunterladen. Das Update repariert unter anderem den Taschenrechner. Dieser nimmt derzeit häufig eingegebene Rechenzeichen nicht auf, wenn ihr schnell tippt. Weiter werden iPhone X-Wallpapers auch auf frühere iPhone-Modelle gebracht und diverse Verbesserungen eingepflegt, unter anderem bei SiriKit.

Auch übrige Systeme mit Update

Weiters wurde auch der Rest von Apples Systemen mit Aktualisierungen versorgt: macOS 10.13.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2 Beta 2 stehen ebenfalls für Entwickler bereit. macOS 10.13.2 verbessert unter anderem das neue Dateisystem APFS und behebt einige Treiberinkompatibilitäten. watchOS 4.2 und tvOS 11.2 sind vor allem für Entwickler interessant: Es werden diverse APIs ergänzt. Eine Public Beta für freiwillige Tester wird sicher nicht lange auf sich warten lassen.

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macOS High Sierra 10.13.2 und tvOS 11.2 Beta 2 nachgelegt

Nachdem Apple am frühen Abend iOS 11.2 Beta 2 veröffentlicht hat, schiebt der Entwickler seine Testversionen für die Macintosh-Reihe nach. Zeitgleich wird das Update für tvOS 11.2 veröffentlicht, das derzeit ebenfalls nur Developern zur Verfügung steht. Öffentliche Testversionen sollten in wenigen Stunden folgen.

Nicht ganz eine Woche nach dem Teststart von macOS High Sierra 10.13.2 veröffentlicht Apple bereits heute die zweite Beta-Version. Ab sofort können registrierte Entwickler das Beta-Update über den App Store installieren. Neben watchOS 4.2 und iOS 11.2 hat Apple zudem tvOS 11.2 in die zweite Phase gehoben. Beide Betas sollten bereits in Kürze für freiwillige Tester freigegeben werden.

Obwohl der Beta-Zyklus erst in der vergangenen Woche gestartet ist, legt Apple bereits recht schnell nach. Dies könnte einen ambitionierten Zeitplan nahelegen. Nachdem nun auch in Kalifornien dieses Wochenende die Uhren zurückgestellt wurden, werden die Betas übrigens wieder zur gewohnten Zeit veröffentlicht: Kurz nach 19 Uhr.

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appgefahren News-Ticker am 6. November (6 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 19:13 Uhr – Apple: iOS 11.2 Beta 2 für Entwickler veröffentlicht +++ Ab sofort steht iOS 11.2 Beta 2 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Unter anderem wird der Fehler in der Taschenrechner-App behoben und es gibt überarbeitete Icons. Ebenso ist watchOS 4.2 Beta 2 verfügbar.
+++ 6:58 Uhr – Apple: Das sind die beliebtesten Emojis +++ Das „Gesicht mit Freudentränen“ ist in den USA das beliebteste Emoji. Apple hat dazu ein Diagramm veröffentlicht, das die 10 beliebtesten Icons zeigt. apple-top-10-emoji-usa
+++ 6:56 Uhr – Video: Hammer, Messer und Co. gegen das iPhone X +++ In diesem Video könnt ihr ein Stress-Test einsehen. Zum Einsatz sind ein Hammer, Messer und Co. gekommen.
+++ 6:54 Uhr – Video: Samsung gegen Apple +++ Es geht weiter: Der neue Samsung-Spot schießt abermals gegen das iPhone.
+++ 6:52 Uhr – Apple Watch: Neues Abzeichen für die Apple Watch +++ Am 11. November ist der sogenannte Veterans Day in den USA. Um das neue Abzeichen zu erhalten muss man ein simples 11 Minuten Workout absolvieren. Ab die Medaille auch hierzulande verfügbar gemacht wird, bleibt abzuwarten. 
+++ 6:49 Uhr – Video: Alle iPhone-Generationen im Design-Vergleich +++ Das kapp 10 Minuten lange Video zeigt das Design aller iPhone-Generationen im Vergleich. (YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)
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iOS 11.2 und watchOS 4.2 Beta 2 sind erschienen

Soeben hat Apple iOS 11.2 Beta 2 freigegeben. Entwickler können die Aktualisierung ab sofort herunterladen. Auch watchOS 4.2 steht zum Download bereit.

Nun wieder um kurz nach sieben: Apple versorgt seine Entwickler erneut am Montag mit neuen Betas. Gerade hat Cupertino iOS 11.2 Beta 2 freigegeben. Das Update können Developer ab sofort laden. Diese Aktualisierung repariert unter anderem den Taschenrechner, der unter allen bisherigen iOS-Versionen Rechenzeichen verschluckt, wenn Ziffern in schneller Folge eingegeben werden. Daneben wäre ein Start von Apple Pay Cash mit iOS 11.2 möglich, wenn es auch noch keine konkreten Hinweise dafür gibt.

watchOS-Nutzer, die einen Developer-Account haben, können ebenfalls aktualisieren: watchOS 4.2 Beta 2 steht zum Download bereit. Es adressiert vor allem Performance- und Stabilitätsverbesserungen.

Klar ist jedoch, dass Apple intern bereits testet.

Eine Public Beta für freiwillige Tester dürfte Apple in Bälde nachschieben.

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AfterShokz Trekz Air: Bluetooth-Kopfhörer ist perfekt für Sportler geeignet

Fahrradfahren und Musikhören? Diese beiden Sachen sollen mit dem Bluetooth-Kopfhörer AfterShokz Trekz Air zusammen kommen.

AfterShokz Trekz Air 1

Wenn es nicht ganz so eisig kalt ist, bin ich gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Bei längeren Touren gerne mit passender Unterhaltung, damit es nicht so schnell langweilig wird. Wirklich angenehm war das bisher nicht, denn meine angepassten In-Ear-Kopfhörer hielten zwar bombensicher, die Windgeräusche waren hier aber nich wirklich schön. Außerdem schirmt man sich so deutlich von der Außenwelt ab, was gerade abseits von reinen Radwegen zu Problemen führen kann.

Umso gespannter war ich, als mir AfterShokz auf der IFA die Möglichkeit gegeben hat, den neuen Trekz Air Bluetooth-Kopfhörer zu testen. So habe ich das Modell seit zwei Monaten im Einsatz und mittlerweile ist es auch im deutschen Handel erhältlich. Mit einem Preis von 169,95 Euro ist die Geschichte aber nicht ganz günstig – zudem gibt es einige Punkte, die ihr beachten müsst.

AfterShokz Trekz Air machen auch mit Kopfhörer und Brille eine gute Figur

Das Alleinstellungsmerkmal von AfterShokz-Kopfhörern ist sicherlich die Technologie. Anders als bei klassischen Modellen steckt ihr euch keine kleinen Lautsprecher in die Ohren. Stattdessen wird der Klang über Vibrationen direkt an den Schädelknochen übertragen und dann als normaler Ton wahrgenommen, ohne dass der Gehörgang verschlossen wird.

Und das hat zumindest bei mir wunderbar funktioniert. Die AfterShokz Trekz Air lassen sich beim Radfahren sehr bequem tragen, selbst mit Helm und Sonnenbrille sind die Kopfhörer nicht störend. Viel wichtiger allerdings: Die Windgeräusche fallen nicht stärker aus als ohne Kopfhörer, zudem nimmt man seine Umwelt bei angemessener Lautstärke noch sehr gut wahr.

AfterShokz Trekz Air 2

Klanglich muss man aber sicherlich einige Abstriche machen. Die AfterShokz Trekz Air liefern einen durchaus guten Sound, auch Stimmen in Hörbüchern lassen sich noch sehr gut verstehen. Gleichzeitig muss man aber auch sagen, dass es auf dem Markt zahlreiche Kopfhörer gibt, die deutlich besser klingen. Das ist aber der Technologie geschuldet, die dafür andere Vorteile bringt.

Bei den sonstigen technischen Daten kann der Bluetooth-Kopfhörer ebenfalls überzeugen: Er ist wasserabweisend gestaltet und liefert eine Spieldauer von bis zu sechs Stunden. Gesteuert wird der Kopfhörer über insgesamt drei Buttons. Neben der Lautstärkesteuerung, die auch als Power-Button fungiert, gibt es eine Multifunktionstaste, über die die Wiedergabe gesteuert, Anrufe angenommen oder abgelehnt sowie Siri gesteuert werden kann.

Ich persönlich bin sehr zufrieden mit dem AfterShokz Trekz Air und werde die Kopfhörer auch in Zukunft regelmäßig nutzen. Es fällt mir allerdings schwer, ihn richtig einzuordnen. Immerhin hat AfterShokz mit dem Modell Trekz Titanium ein weiteres Modell auf dem Markt, das bereits für unter 100 Euro zu haben ist, und gerade einmal 6 Gramm mehr wiegt. Der AfterShokz Trekz Air kommt auf 30 Gramm und laut Hersteller ist das geringere Gewicht eines der großen Merkmale des neuen Modells. Ob man diese 6 Gramm in der Praxis aber überhaupt bemerkt?

AfterShokz Trekz Air Bluetooth Wireless Bone...
  • Das Open-Ear-Design ermöglicht es, die Welt um euch herum wahrzunehmen, während ihr Musik hört. Dadurch erhöht sich die Sicherheit z. B. beim Laufen und Radfahren.
  • Die Bone-Conduction-Kopfhörer bieten durch die patentierte LeakSlayer-Technologie undPremiumPitch+ einen dynamischen Sound und leistungsstarken Bass.

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iPhone-X-Teardown: Kaum am Markt, schon auseinandergenommen

iPhone-X-Teardown: Kaum am Markt, schon auseinandergenommen
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Das iPhone X ist erst seit wenigen Stunden erhältlich, die Kollegen bei...

iPhone-X-Teardown: Kaum am Markt, schon auseinandergenommen
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Apple veröffentlicht iOS 11.2, watchOS 4.2, tvOS 11.2 und macOS 10.13.2 Beta 2

Die zweiten Betas von iOS 11.2, watchOS 4.2, tvOS 11.2 und macOS 10.13.2sind da.

Registrierte Entwickler können die Test-Updates ab sofort laden. iOS 11.2 ist dabei die zweite Beta, die auch auf dem neuen iPhone X läuft. Wir melden uns, wenn auch diese Version und die anderen Updates neue Funktionen oder nennenswerte Änderungen bieten.

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iPhone X und 8: Neue Daten deuten auf hohe Verkaufszahlen

Die ersten Wochen der neuen iPhones scheinen gut zu verlaufen.

Darauf deuten neue Zahlen von Localytics hin, die auf Basis einer Datenbank von 70 Millionen iOS-Geräten weltweit verzeichnen, wieviele der neuen Modelle zum jetzigen Zeitpunkt aktiv genutzt werden – und wie sich diese prozentual zu den Zahlen älterer iPhone Modelle während ihrer ersten Verkaufswochen verhalten.

Zusammengenommen nutzen bereits jetzt 1,63 Prozent aller iPhone-User ein iPhone X oder ein iPhone 8. Davon fallen 0,93 Prozent auf das iPhone X, das damit bereits nach dem ersten Wochenende von mehr Menschen genutzt wird als iPhone 8 und iPhone 8 Plus gemeinsam.

Zum Vergleich: Das iPhone 7 erzielte letztes Jahr eine Rate von genau einem Prozent, das iPhone 7 Plus nur 0,2 Prozent. Beim iPhone 6s sah es ähnlich aus, hier erzielte das „normale“ Modell ebenfalls einen Prozent und die größere Variante 0,3 Prozent.

iPhone X und iPhone 8 scheinen sehr beliebt zu sein

Die Zahlen deuten also bereits jetzt darauf hin, dass die neuen Geräte gut bei den Kunden ankommen und Apple ein erfolgreiches Weihnachtsquartal bescheren dürften. Dies prophezeien laut einem Bericht von Macrumors auch die Analysten hinter den neuen Statistiken.

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iOS 11.2 Beta 2 steht als Download bereit (Update)

iOS 11.2 Beta 2 steht als Download bereit. Nachdem Apple in der letzten Woche die iOS 11.2 Beta 2 für das iPhone X veröffentlicht hatte, steht die zweite Beta zu iOS 11.2 nun auch für die restlichen iOS-Geräte bereit.

iOS 11.2 Beta 2 ist da

Apple hat soeben die iOS 11.2 Beta 2 veröffentlicht. Damit haben eingetragene Entwickler die Möglichkeit, sich eine weitere Beta-Version zu iOS 11.2 herunterzuladen und zu installieren. Am Einfachsten erfolgt die Installation over-the-air direkt am iOS-Gerät.

Mit iOS 11.2 macht Apple da weiter, wo das Unternehmen mit iOS 11.1 aufgehört hat. Konkret bedeutet dies, dass Apple Fehler beseitigt und an der Leistung des Systems arbeitet. Zudem gibt es ein paar neue Funktionen. Unter anderem zeigt sich erstmals AirPlay 2 in der Beta 1 zu iOS 11.2. Zudem stehen für das iPhone X neue Live-Wallpaper zur Verfügung.

Wir können uns gut vorstellen, dass Apple während der Beta-Phase weitere neue Funktionen implementiert. Dabei denken wir an Apple Pay Cash und Nachrichten in der Cloud. Diese Funktionen hat Apple bereits angekündigt. Auch die neue TV App soll noch dieses Jahr in Deutschland starten.

Welche Neuerungen die Beta 2 im Detail mit sich bringt, wird sich sicherlich in den kommenden Stunden zeigen. Sobald diese bekannt sind, werden wir nachberichten.

Update 19:30 Uhr: Die erste Neuerung geht aus den Release Notes zu iOS 11.2 beta 2 hervor.

Soon, you’ll be able to offer new customers a discounted introductory price for your auto- renewable subscriptions on the App Store. iOS 11.2 introduces new classes (SKProductDiscount and SKProductSubscriptionPeriod) and new properties on SKProduct (subscriptionPeriod and introductoryPrice) to provide details on the introductory pricing and billing period you’ve selected for your auto-renewable subscriptions. You can use these new API additions to localize and display information about introductory pricing to your users. You’ll be able to configure introductory pricing on your in-app purchase page in iTunes Connect soon.

Es heißt, dass Entwickler zukünftig in der Lage sein werden, ihren Kunden reduzierte Einführungsangebote für automatisch erneuerbare Abonnements zu unterbreiten.

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Olli malt Dich ganz nach Wunsch als Fotozeichnung oder Clip – gerade kostenlos

Olli by tinrocket IconMit der gerade kostenlosen App Olli by Tinrocket kannst Du kurze Filme oder Fotos mit Deinem iPhone aufnehmen, die von der App in Zeichnungen umgewandelt werden. Dafür bietet die im April 2017 veröffentlichte  App verschiedene Zeichenstile an, die je nach Motiv mal sinnvoll, mal weniger gut erscheinen. Ich habe das gerade mal mit Fotos auf meinem Gerät ausprobiert und finde die Ergebnisse tatsächlich recht gut.

Die Bedienung ist ganz einfach. Mit den vorhandenen Bildern wischt Du einfach nach links oder rechts, um den Style zu ändern. Dazu gibt es noch die Möglichkeiten, ein paar Feinheiten zu bearbeiten. Das fertige Bild kannst Du dann wieder speichern. Klar, dass das Original-Bild nicht verändert wird.

Die volle Funktion spielt die App aber mit den Clips aus. Hier kann man je nach iPhone-Generation bis zu 15 Sekunden Clips aufnehmen oder 60-sekündige Clips umwandeln.

Heute ist das Cinema-Pack gratis, das aktiviert man unten unter Styles, indem man den kostenlosen In-App-Kauf tätigt. So erhält man weitere vier Styles zu den ohnehin enthaltenen acht Styles hinzu.

Drei weitere Style-Pakete können für jeweils 1,09 Euro dazugekauft werden, die enthalten dann pro Paket nochmal vier Styles, die man sich durch Tippen auf das Symbol in der Reihe rechts ansehen kann.

Versuche es einfach zuerst einmal mit einem Selfie. Hier siehst Du, wie die Live-Vorschau Dein Kamerabild in eine lebende Zeichnung umwandelt. Mach mal ein paar Grimassen, dann kommen die Einfälle zur Verwendung von ganz allein.

Die entstehenden Bilder und Clips werden im Foto-Archiv gespeichert und können dort noch begrenzt weiterbearbeitet werden. Begrenzt deshalb, weil natürlich ein im Style Salt aufgenommenes schwarzweiß Bild dann nicht plötzlich ein sehr scharfes Farb-Bild werden kann.

Mir gefällt die App, denn sie regt die Kreativität an. Die fertigen Bilder kann man natürlich auch bei Instagram, facebook und twitter teilen, per Nachricht versenden oder einfach nur speichern.

Olli by Tinrocket läuft auf iPhone (ab Modell 5S), iPod Touch und iPad (ab Modell Air) mit iOS 10.0 oder neuer. Die App ist in englischer Sprache, braucht 34 MB und kostet normal 2,29 Euro.

Verschiedene Stile stehen in Olli by Tinrocket zur Verfügung, um Deine Clips und Bilder in kleine Kunstwerke zu verwandeln. Die Bedienung ist ganz einfach - und die Ergebnisse sind besser, als von anderen Apps gewohnt.

Verschiedene Stile stehen in Olli by Tinrocket zur Verfügung, um Deine Clips und Bilder in kleine Kunstwerke zu verwandeln. Die Bedienung ist ganz einfach – und die Ergebnisse sind besser, als von anderen Apps gewohnt.

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Artikel: Was taugt das iPhone X?

Seit kurzem ist das iPhone X im Handel. Mac & i hat eines gekauft und ersten Tests unterzogen, unter anderem in Sachen Display, Gesichtserkennung, Performance und Akkulaufzeit.

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Samsung und Apple beherrschen den Smartphonemarkt: Dahinter tauchen die jungen wilden auf

Apple verkaufte im vergangenen Quartal erneut mehr Smartphones. Mit Blick auf den Weltmarkt blieb der Marktanteil des iPhones indes konstant. Samsung ist nach wie vor uneinholbar vorn.

Kein Unternehmen verkauft mehr Smartphones als Samsung, das zeigen aktuelle Zahlen der Marktforscher von IDC. Die Südkoreaner setzten im vergangenen Quartal 83,3 Millionen Geräte ab, rund 9,5% mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Marktanteil von Samsung liegt somit bei 22,3%. Apple kam bekanntlich auf 46,7 Millionen verkaufte iPhones. Das war ein Plus von 2,6%, reichte aber nicht, um den Marktanteil von Apple zu steigern, da der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum ebenfalls wuchs. Somit blieb Apples Marktanteil mit 12,5% unverändert.

Aufholjagd auf die Weltspitze läuft

Die Spitze bestehend aus Samsung und Apple scheint zumindest vorerst den Status Quo zu bilden, doch zumindest Apple muss sich schon einmal darauf gefasst machen seinen zweiten Platz zu verteidigen. Dahinter kommt nämlich Huawei mit zuletzt 39 Millionen verkauften Geräten und einem Zuwachs von satten 16,1% heran gerast. Sein Marktanteil stieg auf 10,2%%.

Smartphoneabsatz Q3 2017 - IDC

Smartphoneabsatz Q3 2017 – IDC

Noch stärker wuchs Oppo, es legte gar um gut 19% zu und verkaufte 30,7 Millionen Geräte. Xiaomi konnte seine Absatzzahlen gar verdoppeln. Die Herausforderer der beiden Spitzenreiter sind also gesund und hungrig auf die Weltspitze.

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Mehrere interessante Apple Support-Artikel zum iPhone X

Kennst du das Einführungsvideo zum iPhone X? Darin zeigt Apple die Funktionen von iPhone X auf.

Zudem gibt Apple in verschiedenen Support-Dokumenden Auskunft über das Einrichten von Face ID, bezahlen mit Apple Pay und den neuen Gesten:

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Kaputt: iPhone X nicht schleudern, fallen lassen oder von fahrenden Autos werfen

Das iPhone X honoriert es gar nicht, wenn es geschleudert oder von fahrenden Autos geworfen wird. Einem aktuellen Falltest nach ist es gar das zerbrechlichste iPhone überhaupt. Und ob es nun so ist oder nicht, Vorsicht ist in jedem Fall geboten, denn eine Reparatur wird teuer.

Quizzfrage: Wenn eine Versicherung sagt, dass ein Handy furchtbar leicht kaputt gehen kann, was hat sie dann voraussichtlich im Sinn>?

Richtig! Versicherungen verkaufen. So ist es wenig überraschend, wenn Versicherer sagen, dass Produkte quasi schon kaputt geliefert werden und Antivirushersteller regelmäßig erklären, dass die Gefahren aus dem Netz immer größer werden. Kann man deren Analysen daher einfach in Bausch und Bogen ablehnen und ignorieren? Kann man nicht, denn obschon natürlich in gewissem Ausmaß übertrieben und leicht populistisch dargestellt, weisen diese Berichte einer Branche zumeist stets auf ein reales Phänomen hin und das scheint beim iPhone X zu sein, dass bestimmte Komponenten besonders empfindlich und einige Vorgänge besonders wenig zu empfehlen sind.

OLED-Display und Face ID äußerst fragil

Der Versicherer SquareTrade hat sich mit iPhone X-Geräten versorgt und diese von seinen Testrobotern malträtieren lassen. Sie wurden unter Wasser getaucht, geschleudert und heruntergeworfen und die Ergebnisse sind in jedem Fall kurzweilig, vielleicht sogar bemerkenswert. Denn es stellte sich heraus: Bei Stürzen nimmt häufig zuerst Face ID respektive dessen Kamera Schaden, beim iPhone X ein ganz ungünstiges Szenario.

Zersplittertes iPhone X Rückseite | SquareTrade

Zersplittertes iPhone X Rückseite | SquareTrade

Weiters fällt nach einem Sturz auf die Seite ab und zu die Touch-Funktion aus und das Display Splitter allgemein recht schnell, obwohl es gerade beim iPhone X so robust wie noch nie sein soll.

Besonders ärgerlich ist das, weil dieses Panel besonders dünn und die Reparatur laut SquareTrade besonders teuer ist. Teuer ist eine iPhone X-Reparatur in der Tat, wie Apple bereits bestätigte: Bis zu 600 Euro kann das kosten, also verzichtet lieber aufs Werfen. Und auch das Schleudern ist keine gute Idee: Danach kann nämlich die Home-Funktion ausgefallen sein. Während all diese Vorgänge zumindest realistisch sind und vorkommen können, ist der Wurf vom Dach eines fahrenden Autos eine eher abwegige Art ein iPhone zu zerstören und es ist auch fraglich, ob irgend eine Versicherung einen solcherart enstandenen Schaden kompensiert.

Immerhin, wasserdicht ist das iPhone X noch immer genau wie die Vorgänger: Der berühmte Sturz in Toilette oder Badewanne setzt modernen Smartphoneleben immer seltener ein tragisches Ende.

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iPhone X 256GB lieferbar in nur einer Woche (13.11. – 17.11.)

iPhone X 256GB lieferbar in nur einer Woche (13.11. – 17.11.) auf apfeleimer.de

iPhone X 256GB space grau lieferbar ab 13. November! Die Lieferzeit für das iPhone X im Apple Online Store steht für alle Varianten des iPhone X weiterhin bei 3-4 Wochen. Die Übersicht über die voraussichtliche Lieferzeit bzw. Lieferdauer bei Bestellung des iPhone X bei O2 sieht hier deutlich besser aus: die 256GB iPhone X Variante in Spacegrau könnte bereits in einer Woche bei Euch eintreffen.

iPhone X lieferbar innerhalb weniger Tage

Auf der eigens für die iPhone X Bestellung eingerichtete Sonderseite „Lieferstatus iPhone X“ bei o2 ist für alle iPhone X Modelle eine voraussichtliche Lieferung ende November bis 1. Dezember angegeben. Nur das iPhone X mit 256GB in spacegrau sollte, so die Übersicht, schneller lieferbar sein.

  • iPhone X 64 GB silber: Lieferbar ab 27.11. – 01.12.
  • iPhone X 256 GB silber: Lieferbar ab 27.11. – 01.12.
  • iPhone X 64 GB spacegrau: Lieferbar ab 27.11. – 01.12.
  • iPhone X 256 GB spacegrau: Lieferbar ab 13.11. – 17.11.
  • Hier iPhone X bestellen bei O2

Eine sichere Zusage für die Lieferung des iPhone X in nur einer Woche gibt O2 zwar nicht, dennoch darf diese Übersicht durchaus als Anhaltspunkt für die Lieferzeit und Lieferdauer des iPhone X bei jetziger Bestellung gesehen werden. „Lieferung verzögert sich seitens Hersteller“ ist in einer Fußnote vermerkt – in wie weit also hier die Termine für die Zustellung und Lieferung weiter nach hinten rutschen können ist uns zur Zeit nicht bekannt. Laut Zuschriften einiger apfeleimer Leser scheint die Zustellung des iPhone X von O2 tatsächlich sehr zeitnah zu erfolgen.

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JUKE: Streaming-Dienst streicht Angebot zusammen

Juke BuecherVon der Sommer-Ankündigung, digitale Versionen von gekauften DVDs und Blu-Ray bereitstellen zu wollen abgesehen, ist es in den vergangenen Monaten still um das zur Media-Saturn-Gruppe gehörende Streaming-Angebot JUKE geworden. Jetzt hat sich der Spotify-Konkurrent bei seinen Nutzern per E-Mail gemeldet und informiert über bevorstehende Umbaumaßnahmen. Da man sich zukünftig, so das Unternehmen, voll und ganz […]
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Zweite große Patentschlacht mit Apple: Samsung scheitert am obersten US-Gericht

Apple und Samsung

Das gegen Samsung erfolgte Urteil zur Zahlung von 120 Millionen Dollar wegen der Verletzung von Apple-Patenten bleibt bestehen: Der US-Supreme-Court hat Samsungs Antrag zur Überprüfung abgelehnt.

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App-Mix: Tennis live bei Amazon Prime Video und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Amazon / ATP: Ab morgen können Tennis-Fans erstmals Live-Übertragungen auf Amazon Prime Video erleben. Der Online-Dienst überträgt nämlich das NextGen ATP Finals Turnier, das bis zum 11. November in Mailand stattfindet. Das erste Match des Rundenturniers beginnt morgen um 13 Uhr deutscher Zeit.

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Olli: Statt 2,29 Euro zahlt Ihr aktuell keinen Cent beim Download der Foto-App, die aus Euren Aufnahmen digitale Malerei-Kunstwerke macht.

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Facebook: Wie der VZBZ vermeldet, sind laut einer neuen Kammergerichts-Entscheidung die Einwilligungen in die AGBs bei Spielen auf dem sozialen Netzwerk nicht transparent genug. Facebook müsse User in Zukunft besser aufklären.

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Gratis (universal, 372 MB)

Fantasy War Tactics R: Das Fantasy-Rollenspiel feiert Jubliäum und liefert seinen Gamern zu diesem Anlass neue Charaktere und zusätzliche Ausrüstung.

Fantasy War Tactics R Fantasy War Tactics R
(106)
Gratis (universal, 604 MB)

App des Tages

Peregrin haben wir heute zur App des Tages gekürt. Der Premium-Puzzler bietet grafisch hochwertige Level mit insgesamt 60 langen Spielszenen, durch die Ihr Protagonistin Abi führen sollt und in denen sie es mit vielen seltsamen Monstern zu tun bekommt, deren Geist sie aber zum Glück auch mit einer Spezialfähigkeit manipulieren kann. – mehr Details hier bei uns:

Peregrin Peregrin
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Neue Apps

Afterlight 2: iPhone-Fotografen können mit dieser App neuartige Effekte mit professionell aussehenden Ergebnissen über ihre Aufnahmen legen.

Afterlight 2 Afterlight 2
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3,49 € (iPhone, 148 MB)

Sky Gamblers – Infinite Jets: Atypical Games liefert ein neues Luftkampfspiel für iOS mit über 100 freischaltbaren Fliegern.

Sky Gamblers - Infinite Jets Sky Gamblers - Infinite Jets
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5,49 € (universal, 1762 MB)

dask: Mit wenigen Gesten habt Ihr in diese App die volle Kontrolle über anstehende Aufgaben und deren terminlicher Planung.

dask dask
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 10 MB)

iPanorama 3: Zum Start um 50 Prozent reduziert bietet diese Mac-App eine einfache Lösung zum Erstellen von Panorama-Fotos.

iPanorama 3 - Panorama Maker iPanorama 3 - Panorama Maker
Keine Bewertungen
5,49 € (0.9 MB)

Calculator Log-Efficient tools: Dieser Taschenrechner bietet – anders als viele andere Angebote – eine einfache Ansicht der Rechen-Historie.

Calculator Log-Efficient tools Calculator Log-Efficient tools
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2,29 € (iPhone, 4.7 MB)
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Apple Pay und Boon: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Viele von euch wünschen sich, endlich Apple Pay in Deutschland nutzen zu können. Das funktioniert auch bereits über einen Umweg, wie ich Anfang Juli in dieser Anleitung berichtet habe. Da Apple die Funktion bei uns in Deutschland womöglich erst zum Jahresende offiziell freischaltet, musst du nämlich die App Boon aus[...]

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iPhone 2018: zwei OLED-Modelle – komplexerer Metall-Rahmen für besseren Mobilfunkempfang –

Welches iPhone folgt auf das iPhone X? Wie wird dieses heißen und welche Features wird es besitzen? Hinter den Kulissen wird Apple längst die Grundausrichtung für das 2018er iPhone beschlossen haben. Es heißt, dass der Hersteller aus Cupertino unter anderem auf einen komplexeren Metall-Rahmen setzt, um den Mobilfunkempfang zu verbessern.

iPhone 2018: verbesserter Metall-Rahmen soll für besseren Mobilfunkempfang sorgen

Zum Wochenstart meldet sich der für gewöhnlich gut unterrichtete Analyst Ming Chi Kuo zu Wort und berichtet, dass Apple beim 2018er iPhone auf einen komplexeren Metall-Rahmen sowie ein verbessertes Gehäuse setzen wird, um den Mobilfunkempfang sowie das Übertragen von drahtlosen Daten zu verbessern.

Orders for 2H18F iPhones are market focus; both Catcher and Casetek have won new orders. We believe the metal frame of 2H18F iPhone models will be composed of more parts (iPhone X has four parts) for improving data transmission quality. We believe Apple will need more metal frame and casing assembly capacity and new suppliers because of more complex metal frame design and casing assembly, while models equipped with AMOLED and stainless steel metal frame will increase to two (vs. only one — iPhone X — in 2H17). We expect Catcher will obtain stainless steel metal frame and casing assembly orders. If Casetek can pass certification in late 4Q17 or early 1Q18, it also may win aluminum metal frame and casing assembly orders.

Während beim iPhone X der Metallrahmen aus vier Teilen besteht, soll das 2018er iPhone über einen Rahmen aus mehr Einzelkomponenten verfügen. Dies soll die Datenübertragung verbessern. Dies bedeutet, dass Apple im kommenden Jahr auf größere Zuliefererkapazitäten setzen wird, auch, weil der Hersteller im kommenden Jahr zwei neue OLED-Modelle (in diesem Jahr nur ein OLED-Modell) präsentieren wird. Catcher werde entsprechende Aufträge von Apple erhalten, so Kuo. Dazu könnte sich Casetek gesellen, falls sie bei einer Zertifizierung im Q4/2017 Apples Anforderungen entsprechen.

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Apple beendet Hardware-Unterstützung für ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme

Apple Mac Pro - Seitenansicht

Apple hat mal wieder Geräte aus dem Hardware-Support genommen, die allesamt schon ein paar Tage älter sind. Betroffen ist der Mac Pro, die Time Capsule und das AirPort Extreme – aber für den Nutzer bedeutet das zunächst einmal nichts. Keine Ersatzteile mehr Wenn Apple etwas für obsolet erklärt, bedeutet das, dass der Hardware-Support eingestellt wird, (...). Weiterlesen!

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SquareTrade widerspricht Stiftung Warentest: Wie zerbrechlich ist das iPhone X?

Ist das iPhone X zerbrechlich wie ein rohes Hühnerei? Sicher nicht. Doch SquareTrade bietet unter anderem Handyversicherungen an und hat nun das iPhone X in Falltests auf seine Durabilität hin getestet. Das Ergebnis: Kein iPhone vorher hat angeblich so viel Schaden genommen. Angeblich deshalb, weil die Stiftung Warentest erst vor kurzem dem iPhone 8 ein ganz anderes Zeugnis ausgestellt hat und aber das neue Face-ID-Smartphone noch wertigere Materialien verwendet.

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Drahtlos laden: iOS 11.1 war das Geschwindigkeits-Update

Iphone X LadematteDer Komfort des drahtlosen Ladens, den sowohl iPhone 8 und iPhone 8 Plus als auch das iPhone X bieten, geht mit einem schlechteren Wirkungsgrad und entsprechend längeren Ladezeiten einher. Bereits Mitte September kündigten die beiden Apple-Partner Belkin und Mophie daher an, dass sich die Ladegeschwindigkeit durch ein Software-Update Apples schon bald drastisch erhöhen würde. Und […]
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Zehn Dinge, die uns am iPhone X aufgefallen sind (Teil 1)

Das erste Wochenende mit dem iPhone X – und wir ziehen Bilanz.


iTopnews-Autor Jörg verrät Euch, wie seine ersten zwei, drei Tage mit Apples neuem Über-iPhone gelaufen sind. Zehn Dinge, die uns aufgefallen sind! Hier lest Ihr die ersten fünf, und um 20 Uhr dann den Rest. Wichtigstes Thema in Teil 1: Wir verraten Euch, was es mit der Bildschirmgröße des iPhone X tatsächlich auf sich hat.

  1. Design: Das iPhone X sieht in echt noch besser aus als auf Fotos. Wir haben uns für Silber entschieden. Und mit der fast weißen Glas-Rückseite und dem glänzenden Edelstahl-Rahmen ist das X unserer Meinung nach das bisher schönste iPhone – vor dem iPhone 4, das mit seinem Stahlrahmen auch ein echter Hingucker war. Zwei Tipps: Schaut Euch das X im Apple Store an, staunt, und haltet dann Eure Kreditkarte gut fest! Und: Trotz des fantastischen Designs besorgt Euch bitte eine Hülle! Jeder Kratzer wäre eine Schande.
  2. Einrichtung: Genau wie das iPhone 8 richtet Ihr auch das X am besten ein, indem Ihr Euer altes iPhone daneben legt. Der Vorgänger merkt dann, dass ein neues iPhone zum Einrichten bereit liegt. Mit dem Scannen einer kleinen Wolke, ähnlich wie bei der Watch, kopiert Ihr dann bereits die wichtigsten Einstellungen aufs X, beispielsweise WLAN-Netz und Passwort. Den Rest holt Ihr aus Eurem iCloud-Backup. Bei aller Kritik, die sich Apples Software bisweilen verdient – das Einrichten eines neuen Geräts klappt unter iOS 11 absolut genial.
  3. Größe: Da haben wir monatelang geschrieben, dass der Bildschirm des X mit 5,8 Zoll sogar größer ist als beim 7 Plus oder 8 Plus mit 5,5 Zoll. Rein von der Diagonale her stimmt das auch – aber nur, weil das Display am X um rund 20 Prozent in die Länge gezogen ist. Um ehrlich zu sein: Der Plus-Bildschirm fühlt sich immer noch größer an, was Ihr beispielsweise an der üppigeren Tastatur merkt. Warum die 5,8 Zoll in die Irre führen (und ein schöner Marketing-Trick von Apple sind), seht Ihr in diesem cleveren Video. Dort könnt Ihr Verblüffendes erleben: Ein DIN-A4-Blatt hat eine Diagonale von etwa 10,5 Zoll. Wenn Ihr das Blatt der Länge nach faltet und dadurch halbiert, bleiben immer noch gut 9 Zoll übrig. Damit versteht Ihr, warum sich der Bildschirm des X eher nach einem normalen iPhone 7 oder 8 anfühlt. Denn beide bieten laut Apple-Entwicklerunterlagen exakt eine Breite von 375 Pixeln (siehe Bild ganz unten). Bei den Plus-Modellen sind es 414 Pixel. Trotzdem ist das Display am X natürlich groß genug, bringt Euch gegenüber dem normalen 7er oder 8er in Sachen Größe aber keine nennenswerten Vorteile. Außer ein paar Zeilen mehr in der Länge. Die Tür für ein iPhone X Plus 2018 ist damit weit offen.
  4. Bedienung: Hatten iPhones früher wirklich einen Home-Button? Ganz ehrlich: Wir vermissen ihn schon nach dem ersten Wochenende nicht mehr. Die Bedienung des X fühlt sich völlig logisch und schlüssig an. Das Streichen nach oben, um eine App zu verlassen und zum Home-Bildschirm zu kommen, das Control Center von oben rechts – alles perfekt, alles problemlos. Wenn es vor zehn Jahren technisch schon möglich gewesen wäre, hätten Steve Jobs und Jonathan Ive wahrscheinlich das erste iPhone schon so gebaut. Anders gesagt: Mit dem X bietet Apple jetzt das iPhone, wie es eigentlich gedacht war.
  5. Umstellung: Okay, ein Problem haben wir dann doch mit dem Wegfall des Home-Buttons – was aber nicht am X liegt, sondern am iPad. Denn natürlich hat unser 10,5-Zoll-iPad Pro immer noch den guten alten Home-Knopf. Und der verwirrt uns jetzt massiv. Das iPhone ohne Button, das iPad mit Button, man kommt ständig durcheinander und versucht, auch am iPad die Apps durch Streichen nach oben zu schließen. Es wird Zeit, dass Apple den ollen Knopf 2018 auch an seinem Tablet streicht.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 6.11.17

Bildung

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Newton - Supercharged emailing (Kostenlos+, Mac App Store) →

Doc Writer: Word Processor (Kostenlos, Mac App Store) →

TEPRA SMA3 (Kostenlos, Mac App Store) →

OnSIP (Kostenlos, Mac App Store) →

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Amazon Blitzangebote: 4K-Actioncam und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Die Liste wird im Tagesverlauf immer weiter aktualisiert.

Deal des Tages:

Ab 19.15 Uhr:

Blitzangebote-Highlights im Überblick:

Ab 14.35 Uhr:


Ab 14.40 Uhr:
Ab 14.50 Uhr:
Ab 15 Uhr:
Ab 15.10 Uhr:
Ab 15.15 Uhr:
Ab 15.20 Uhr:
Ab 15.25 Uhr:
Ab 15.30 Uhr:
Ab 15.35 Uhr:
Ab 15.50 Uhr:
Ab 15.55 Uhr:
Ab 16 Uhr:
Ab 16.15 Uhr:
Ab 16.20 Uhr:
Ab 16.25 Uhr:
Ab 16.30 Uhr:
Ab 16.35 Uhr:
Ab 16.40 Uhr:
Ab 16.45 Uhr:
Ab 16.55 Uhr:
Ab 17 Uhr:
Ab 17.05 Uhr:
Ab 17.10 Uhr:
Ab 17.15 Uhr:
Ab 17.20 Uhr:
Ab 17.25 Uhr:
Ab 17.30 Uhr:
Ab 17.35 Uhr:
Ab 17.40 Uhr:
Ab 17.55 Uhr:
Ab 18.10 Uhr:
Ab 18.15 Uhr:
Ab 18.20 Uhr:
Ab 18.30 Uhr:
Ab 18.45 Uhr:
Ab 18.50 Uhr:
Ab 19 Uhr:
Sale
YIWANDA - Elektronik
149,99 EUR - 80,00 EUR 69,99 EUR

Ab 19.05 Uhr:
Ab 19.15 Uhr:
Ab 19.25 Uhr:
Ab 19.35 Uhr:
Ab 19.40 Uhr:

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iPhone X Reviews aus aller Welt

iPhone X ist nun seit dem 3. November auf dem Markt. Ausgewählte Presseleute konnten bereits wenige Tage davor einen Blick auf das neue iPhone werfen. Hier eine Auswahl an Videos:

Lorenz Keller vom Blick
toller Bildschirm, leider hervorstehende Kamera, genaue Gesichtserkennung

Stefan Wehrle von 20 Minuten
Genaues Face ID und neue Gesten

Brian Farmer und Noah Thomas von der Lifestyle Website Highsnobiety
Ein Blick auf die Kamera, Face ID und Animoji

YouTuber Mark Watson
Zeigt das Design und die Gesten des iPhone X

Sam Beckerman vom FASHION Magazine (Kanada)
10 Dinge zum iPhone X

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Apple bestätigt Bug in iOS 11.1 Autokorrektur und nennt Workaround für betroffene User

Mit iOS 11.1 hat APple nicht nur eine ganze Reihe von Kinderkrankheiten aus den frühen Versionen von iOS 11 behoben und diverse Sicherheitslücken gestopft. Auch ein neuer Fehler wurde eingeführt, der mir persönlich jedoch noch nicht untergekommen ist. Der Bug steckt in der Autokorrektur von iOS 11.1 und wurde zuerst von dem Reddit-User The Cravin entdeckt. Dabei kann es vorkommen, dass die Eingabe des Buchstabens "i" dazu führt, dass dieser Buchstabe durch eine Kombination aus dem Buchstaben "A", gefolgt von einem Symbol ersetzt wird. Auch wenn der Bug nicht alle Benutzer betrifft, hat Apple nun ein Support-Dokument veröffentlicht, welches sich dieses Themas annimmt. Beschrieben wird darin nicht nur der Fehler selbst, sondern auch gleich noch ein Workaround, wie man ihn umgehen kann, sollte man betroffen sein. Ansonsten muss Apple den Fehler selbst durch ein iOS-Update beheben.

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iTunesIcon und dART laden App- und Covergrafiken aus dem App Store

Netflix IconIhr benötigt das hochaufgelöste App-Icon einer ausgewählten App Store-Applikation? Schaut euch den frisch aktualisierten Download iTunesIcon, dieser kümmert sich nämlich ausschließlich um das Laden von App Store-Grafiken. Die Mac-Anwendung startet mit einem Textfeld und bittet euch um die Eingabe eines App-Namens. Ist dieser eingetragen kümmert sich iTunesIcon um den Download, rundet die Ecken des geladenen […]
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Tipp: Mac: Kontakte schnell aufräumen

Frage: Neulich habe ich die Einträge aus dem Adressbuch meines E-Mail-Providers auf dem Mac importiert. Nun plagen mich einige doppelte Einträge in der Kontakte-App. Wie bekomme ich die schnellstmöglich gelöscht?

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Die besten iOS Spiele aus dem Oktober 2017

Die besten iOS Spiele aus dem Oktober 2017

Da der November schon wieder einige Tage alt ist, ist es höchste Zeit für den obligatorischen Blick in den Rückspiegel. Diese im Oktober im AppStore erschienenen iOS-Spiele haben uns im vergangenen Monat am besten gefallen…

Wie immer gilt: die Reihenfolge alphabetisch sortiert, stellt also keinerlei Ranking oder Wertung dar. Nun aber Bühne frei für die besten iPhone- und iPad-Games des Oktober 2017.

-i26379-Afghanistan ’11 (AppStore) von Slitherine ist ein echtes Schwergewicht. Die immerhin 21,99€ teure iPad-App ist ein Strategiespiel, dass euch in den Einsatz gegen die Taliban in Afghanistan versetzt.-gki26379-

-i26331-Wenn ihr es friedlich und entspannt mögt, dann greift bei Campfire Cooking (AppStore) zu. Die 4,49€ teure Universal-App ist ein echter Premium-Download und ein wirklich gelungenes Puzzle. Eure Aufgabe ist es, leckere Speisen auf offenem Feuer zuzubereiten. Klingt ungewöhnlich, ist es auch – aber eben auch verdammt gut!-gki26331-

-i26042-Eine actionreiche Zerstörungstour mit einem mechanischen Drachen erwartet euch in Dragon Hills 2 (AppStore). Auch diese 3,49€ teure Universal-App haben wir euch genauer vorgestellt.-gki26042-

-i26406-Vor allem durch seine wunderschöne Optik ist uns FROST (AppStore) aufgefallen. In dem 5,49€ teuren Puzzle müsst ihr bei entspanntem Gameplay Lichtstrahlen einen Weg zu Zielen bahnen, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung erfahrt.-gki26406-

-i26286-Ein hammerharter, aber auch spaßiger Endlos-Plattformer ist INFINIROOM (AppStore). Gelaufen und gesprungen wird in dieser kostenlosen Universal-App durch ein sich ständig änderndes und mit Gefahren gespicktes Rechteck, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung erfahrt.-gki26286-

-i25821-Into the Dead 2 (AppStore) ist ein Gratis-Download, in dem ihr durch eine finstere Zombie-Apokalypse rennt. Der Titel überzeugt vor allem mit seiner Atmosphäre, wie ihr hier erfahrt.-gki25821-
-a-
-i26339-Mutige und geschickte Finger braucht ihr in Mmm Fingers 2 (AppStore), wenn ihr euch einen Weg durch die zahllosen Monster-Horden in diesem hier vorgestellten Gratis-Download bahnt.-gki26339-

-i26342-Returner 77 (AppStore) ist ein Puzzle-Adventure auf einem riesigen außerirdischen Raumschiff und erinnert vom Gameplay an die „The Room“-Reihe. Die 5,49€ teure Universal-App wurde von uns hier vorgestellt.-gki26342-

-i26398-Ein düsteres, aber auch gelungenes Katastrophen-Management-Spiel oder auch Survival-Adventure ist Sheltered (AppStore). In der 4,49€ teuren Universal-App von Worms-Entwickler Team17, die wir euch hier vorgestellt haben, kämpft ihr mit einer Familie nach einem nuklearen Holocaust ums Überleben.-gki26398-

-i26297-Zweifelsohne sehr gut gefallen hat uns The Talos Principle (AppStore). Wir haben euch das umfangreiche und toll gemachte Puzzle-Adventure in einer offenen und wunderschön dargestellten 3D-Welt mit allerhand Rätseln hier vorgestellt.-gki26297-

-i26352-Actionreicher geht es hingegen in Time Recoil (AppStore) von 10tons zu. Diese 4,49€ teure Universal-App ist ein Shooter mit Slow-Motion-Ballerei, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung nachlest.-gki26352-

-i24400-Wenn ihr auf rundenbasierte Strategie-Adventures steht und es liebt, gefährliche Dungeons voller Feinde zu erobern, dann solltet ihr Warhammer Quest 2 (AppStore) nicht verpassen. Der Nachfolger des erfolgreichen Strategie-Spieles kostet 5,49€ und bietet neben taktisch anspruchsvollem Gameplay auch eine tolle Aufmachung, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung erfahrt.-gki24400-

Der Beitrag Die besten iOS Spiele aus dem Oktober 2017 erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Apple Watch: Aufgrund des Umsatzwachstums muss Apple seinen Zulieferkreis erweitern

Laut den letzten Quartalszahlen konnte Apple erneut ein deutliches Umsatzplus verzeichnen. Laut DigiTimes ist dies auch den starken Absatzzahlen der Apple Watch zu verdanken. So gehen Marktbeobachter derzeit davon aus, dass Apple seine Zulieferkette erweitern muss, um eine ausreichende Stückzahl der Smartwatch für das nächste Jahr produzieren zu können.

Die Apple Watch ist weiterhin auf Erfolgskurs

In Zuge der Veröffentlichung der aktuellen Geschäftszahlen sagte Tim Cook, dass die Apple Watch zum dritten Mal in Folge ein Wachstum von über 50 Prozent verzeichnen konnte und „weiterhin die meistverkaufte und beliebteste Smartwatch der Welt ist“.

Die Apple Watch Series 3 wurde am 22. September veröffentlicht. Das Geschäftsquartal endete am 30. September, daher ist nicht klar, wie viele Apple Watch Series 3 in das aufgezeichnete Wachstum einbezogen wurden. Apple gibt leider generell keine Aufschlüsselung der Zahlen bekannt. Cook enthüllte auch, dass Apples gesamtes Wearables-Geschäft im vierten Quartal um 75 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen ist und im Geschäftsjahr 2017 bereits den Jahresumsatz eines Fortune-400-Unternehmens erwirtschaftet hat.

Die Produktionskapazität muss erhöht werden

Die Analysten gehen nun davon aus, dass die Gesamtlieferung von Apples Smartwatch für 2018 mindestens 25 Millionen Einheiten betragen wird. Dabei wird der Großteil des Umsatzes von Erstkäufern stammen. Aufgrund dieser starken Zahlen, wird Apple die Auftragsmenge erhöhen müssen. Da die Kapazitäten der Zulieferer begrenzt sind, gehen Marktbeobachter somit davon aus, dass der Zulieferkreis erweitert werden muss.

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Kuo: iPhone X in 2018 mit neuem Metallrahmen für besseren Empfang

Erneut meldet sich der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo in Sachen iPhone zu Wort.

In seinem neuesten Statement legt er das Augenmerk auf die Rahmenkonstruktion zukünftiger iPhone-Modelle. Indikator für eine Änderung an dieser Stelle sei die Tatsache, dass zwei Zulieferer-Firmen aus Taiwan für Metall-Rahmungen mehr Bestellungen verzeichnen.

Kuo prognostiziert deshalb, dass Apple 2018 iPhone-Rahmen mit mehr als vier Teilen (so viele sind es aktuell beim iPhone X) herstellen wird. Sie werden vermutlich aus Metall bestehen und durch eine detaillierte Konstruktion für zuverlässigeren und schnelleren Handy-Empfang und Datentransfer sorgen.

Sind die neuen Bauteile für ein iPhone X Plus?

Seine Überlegungen gehen außerdem noch etwas weiter: Die erhöhte Nachfrage spricht laut Kuo nicht nur für einen höheren Bedarf für die Produktion des iPhone X, das wohl auch 2018 noch gebaut werden wird, sondern auch für ein zweites, ähnlich gestricktes Modell – weshalb er sich fragt, ob womöglich ein iPhone X Plus kommt.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (6.11.2017)

Auch am heutigen Montag listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Spiele

Die Abenteuer des jungen Marco Polo Die Abenteuer des jungen Marco Polo
(6)
3,49 € 2,29 € (universal, 670 MB)
Sudoku Riddle HD Sudoku Riddle HD
Keine Bewertungen
3,49 € Gratis (universal, 87 MB)
Orsus Orsus
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 44 MB)
Bus Driver - Pocket Edition Bus Driver - Pocket Edition
(31)
1,09 € Gratis (universal, 410 MB)
Worms3 Worms3
(1688)
5,49 € 2,29 € (universal, 349 MB)

Warrior Chess Warrior Chess
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPhone, 50 MB)
Warrior Chess HD Warrior Chess HD
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPad, 50 MB)
Braveland Braveland
(72)
3,49 € 0,99 € (universal, 280 MB)
Sinless: Remastered
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 1181 MB)
Sparkle ZERO Sparkle ZERO
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (universal, 135 MB)
Block vs Block Block vs Block
(280)
4,49 € Gratis (universal, 24 MB)
Frederic: Resurrection of Music
(68)
2,29 € 0,49 € (universal, 680 MB)
Iesabel Iesabel
(173)
6,99 € 0,49 € (universal, 2563 MB)
Millie Millie
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 331 MB)
Dogfight Elite Dogfight Elite
(5)
2,29 € Gratis (universal, 330 MB)
Freeways Freeways
Keine Bewertungen
8,99 € 2,99 € (universal, 21 MB)
Moto Race Pro Moto Race Pro
(49)
2,29 € Gratis (universal, 42 MB)
Baphomets Fluch 5 Baphomets Fluch 5
(1014)
5,49 € 1,99 € (universal, 2282 MB)
Vikings: an Archer's Journey
(16)
2,29 € Gratis (universal, 253 MB)
Consistency Consistency
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (universal, 51 MB)
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Apple erklärt ältere Mac Pro, Time Capsule und AirPort Extreme für obsolet

macpro

Apple hat seine Liste der obsoleten Hardware angepasst und wieder ein paar ältere Geräte hinzugefügt. Mit dabei: Der Mac Pro, die Time Capsule und das AirPort Extreme. Doch keine Sorge: Weder bedeutet das, dass der Software-Support ausläuft, noch dass die Geräte nicht mehr funktionieren werden. Lediglich bei Hardware-Defekten braucht man nicht mehr auf Apple hoffen.

Obsolete oder Vintage?

Die Liste, die Geräte ohne Hardware-Support durch Apple anzeigt, wurde aktualisiert. Neu dabei ist der Mac Pro aus 2010, die Time Capsule der 4. Generation und das AirPort Extreme der 5. Generation. Für alle genannten Produkte gibt es (schon länger) einen Nachfolger, insofern dürfte sich der Verlust in Grenzen halten.

Dass Apple die Geräte für obsolet erklärt, bedeutet nicht, dass sie alsbald kaputtgehen oder nutzlos werden. Es bedeutet lediglich, dass Apple keine Hardware-Unterstützung mehr anbietet, d.h. bei Hardware-Defekten wird es von offizieller Seite keine Ersatzteile mehr geben, selbst dann nicht, wenn man Geld auf den Tisch legt.

Obsolet bedeutet dabei, dass die Änderung sofort in Kraft tritt. In der Türkei und in Kalifornien ist Apple aufgrund der Gesetze dazu gezwungen, den Support noch etwas länger zu garantieren, weshalb genannte Geräte dort “Vintage” sind. Obsolet (oder vintage) werden Apple-Produkte üblicherweise fünf Jahr, nachdem sie das letzte Mal gebaut wurden.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (6.11.2017)

Auch am Montag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Visual MATH 4D Visual MATH 4D
(29)
2,29 € 1,09 € (universal, 57 MB)
Haze ~ Wetter und Vorhersagen Haze ~ Wetter und Vorhersagen
(589)
9,99 € 4,49 € (iPhone, 7.4 MB)
SuperLights SuperLights
(5)
2,29 € Gratis (iPhone, 12 MB)
Mini for Facebook - with Lock Feature Mini for Facebook - with Lock Feature
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 11 MB)
Haze ~ Wetter und Vorhersagen Haze ~ Wetter und Vorhersagen
(589)
9,99 € 4,49 € (iPhone, 7.4 MB)
99 Sekunden Meditationen 99 Sekunden Meditationen
(20)
1,09 € Gratis (iPhone, 28 MB)
Sunny ~ Sonne, Strand und Meer Sunny ~ Sonne, Strand und Meer
(737)
6,99 € 5,49 € (universal, 84 MB)

Anchor Pointer Anchor Pointer
(33)
5,49 € 2,29 € (universal, 24 MB)
METAR Reader METAR Reader
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (iPhone, 3.8 MB)
Premium E-Mail App für Hotmail und Outlook Premium E-Mail App für Hotmail und Outlook
(6)
1,09 € Gratis (universal, 61 MB)
Anchor Pointer Anchor Pointer
(33)
5,49 € 2,29 € (iPhone, 24 MB)
Mondkalender Mondkalender
(645)
2,29 € 1,09 € (universal, 9.9 MB)
LightTrac LightTrac
(254)
9,99 € 5,49 € (universal, 19 MB)
SSH Term Pro SSH Term Pro
(164)
7,99 € 5,49 € (universal, 25 MB)

Foto/Video

Olli by Tinrocket Olli by Tinrocket
(37)
2,29 € Gratis (iPhone, 32 MB)
Gif Me! Camera Gif Me! Camera
(26)
2,29 € 1,09 € (universal, 27 MB)
Sketch Me! Sketch&Cartoon Sketch Me! Sketch&Cartoon
(64)
2,29 € 1,09 € (universal, 15 MB)
Photo Cleaner -Album organizer Photo Cleaner -Album organizer
(251)
2,29 € Gratis (universal, 17 MB)
CloudlightFPV CloudlightFPV
(6)
16,99 € 5,49 € (iPhone, 101 MB)
BlackCam - Black&White Camera BlackCam - Black&White Camera
(22)
2,29 € 1,09 € (universal, 11 MB)
Waterlogue Waterlogue
(142)
5,49 € 4,49 € (universal, 53 MB)
Afterlight Afterlight
(809)
1,09 € Gratis (universal, 79 MB)
iColorama iColorama
(94)
5,49 € 4,49 € (universal, 514 MB)

Kinder

Meine Zähne • Lisa Meine Zähne • Lisa
(12)
2,99 € 1,99 € (universal, 58 MB)
Meine Zähne Meine Zähne
(30)
5,99 € 2,99 € (universal, 58 MB)
Rette PoBo - Baue deine Bahn Rette PoBo - Baue deine Bahn
(6)
2,99 € 1,09 € (universal, 312 MB)

Musik

Elastic Drums Elastic Drums
(46)
9,99 € 7,99 € (universal, 155 MB)
NanoStudio NanoStudio
(317)
7,99 € 2,29 € (universal, 89 MB)
NanoStudio NanoStudio
(317)
7,99 € 2,29 € (universal, 89 MB)
Model 15 Model 15
(70)
32,99 € 10,99 € (universal, 212 MB)
MIDI Designer Pro 2 MIDI Designer Pro 2
(19)
27,99 € 10,99 € (universal, 45 MB)
Noizio Noizio
(28)
1,09 € Gratis (universal, 32 MB)
Model 15 Model 15
(70)
32,99 € 10,99 € (universal, 212 MB)
Animoog Animoog
(647)
32,99 € 10,99 € (iPad, 53 MB)
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Apple künftig mit neuem Partner für Modems? Qualcomm bietet sich selbst zum Kauf an

Turbulente Zeiten sind es momentan für den Chiphersteller Qualcomm, dessen Modems (noch) in vielen iPhones stecken. Bei vielen Firmen und Behörden regt sich Widerstand gegen die Lizenzpolitik des Unternehmens, nun erwägt der Netzwerkhersteller Broadcom eine Übernahme.

Qualcomm könnte zu einem interessanten Übernahmekandidaten werden: Einerseits hat das Unternehmen einen beträchtlichen Patentvorrat und es ist nicht übertrieben, wenn dessen Manager darauf verweisen, dass die halbe mobile Welt ohne Qualcomm-Patente umgehend offline geht. Andererseits hat der Chipentwickler sich in letzter Zeit selbst in die Ecke gedrängt – verbissen und zielstrebig. Die Wettbewerbsaussichten in den USA, Europa und vielen asiatischen Ländern ermitteln gegen Qualcomm und verschiedene Unternehmen klagen und klagten bereits, darunter Apple. Der wichtige Partner des Unternehmens erwägt gar künftig keine Qualcomm-Modems mehr zu verwenden und stattdessen iPhones mit Intel inside zu bauen. Nun, Broadcom erwägt nun offenbar seinerseits eine Übernahme.

Keine feindliche Übernahme

Broadcom, ebenfalls ein Chipproduzent und Netzwerkausrüster, habe Agenturberichten nach Interesse an der Übernahme Qualcomms gezeigt. Die kalifornische Firma soll bereits am Sonntag ein erstes Angebot gemacht haben. Zu dessen Höhe gibt es keine konkreten Angaben, es könnte aber 100 Milliarden Dollar deutlich überschreiten. Das neue Unternehmen wäre gute 200 Milliarden Dollar wert. Eine Fusion wäre klug, sagt Daniel Ives, Analyst bei GBH Insights. Entstehen würde ein Konglomerat im Bereich mobiler Vernetzung und dennoch ist kein Einspruch der Wettbewerbshüter zu erwarten, da die Unternehmen nicht in sich überschneidenden Bereichen tätig sind. Anleger sahen es positiv, die Qualcomm-Aktie stieg kurzfristig um gut 12%. Rivale Intel musste unterdessen an der Börse Verluste hinnehmen.

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Versicherer lässt Glas splittern: iPhone X ist „Hochrisiko-Gerät“

Risiko SkalaOb die Sturztest-Ergebnisse des Versicherers SquareTrade einen Nachrichtenwert haben, lassen wir dahingestellt. Wer Glas auf einen harten Untergrund fallen lässt – dies zeigte bereits das iPhone 8 – sollte sich nicht wundern, wenn dieses auch kaputt geht. Mit Blick auf Apples Werbeversprechen, beim iPhone X würde man auf das widerstandsfähigste Glas setzen, das je in […]
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (6.11.2017)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

MathStudio - Symbolic graphing calculator MathStudio - Symbolic graphing calculator
Keine Bewertungen
21,99 € Gratis (1.5 MB)
My PaintBrush Pro My PaintBrush Pro
(11)
6,99 € Gratis (4 MB)
Dreisatz Dreisatz
(9)
0,99 € Gratis (5.1 MB)

Theine Theine
(36)
1,99 € 1,09 € (3.5 MB)
Dolphins 3D Dolphins 3D
(182)
2,29 € Gratis (27 MB)
URL Manager Pro URL Manager Pro
(8)
27,99 € 24,99 € (4.4 MB)
Boxy for Boxy for "Inbox by Gmail"
(26)
6,99 € Gratis (3.6 MB)
Hue Menu for Philips Hue Hue Menu for Philips Hue
(34)
4,49 € 3,49 € (1.5 MB)
Type Fu Type Fu
(20)
10,99 € 5,49 € (48 MB)
HayPhoto Photo Editor HayPhoto Photo Editor
Keine Bewertungen
26,99 € 21,99 € (54 MB)
Tiny Planets Tiny Planets
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (2.1 MB)
Total Video Converter Pro Total Video Converter Pro
(98)
16,99 € 1,09 € (34 MB)

Spiele

On Rusty Trails On Rusty Trails
Keine Bewertungen
12,99 € 4,49 € (588 MB)
About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
6,99 € 2,29 € (119 MB)
Iesabel Iesabel
(8)
16,99 € 0,49 € (1161 MB)
Frederic: Resurrection of Music Director's Cut
Keine Bewertungen
6,99 € 0,49 € (441 MB)
Sparkle 3: Genesis
Keine Bewertungen
5,49 € 0,49 € (144 MB)
Violett Violett
(5)
10,99 € 0,49 € (515 MB)
Warhammer® 40K®: DoW® III
(7)
54,99 € 32,99 € (27244 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(104)
21,99 € 10,99 € (15885 MB)
Tyranny Tyranny
Keine Bewertungen
37,99 € 24,99 € (8023 MB)
Pillars of Eternity Pillars of Eternity
(43)
37,99 € 20,99 € (12355 MB)
Demon Hunter 3: Die Offenbarung (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (998 MB)
Crow Crow
(11)
10,99 € 2,29 € (415 MB)
Syberia 3 Syberia 3
Keine Bewertungen
39,99 € 29,99 € (20623 MB)
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"Paradise Papers": Auch Apple wird genannt, hat sich aber nichts zu Schulden kommen lassen

Nachdem bereits die sogenannten "Panama Papers" diverse dubiose Steuer-Praktiken (um es mal vorsichtig auszudrücken) verschiedener Unternehmen und wohlhabender Menschen aufgedeckt hatten, kommen nun durch die "Paradise Papers" neue Deatils zu solchen Praktiken ans Licht (via Süddeutsche). Im Fokus stehen dabei vor allem die beiden Kanzleien Appleby auf Bermuda und Asiaciti Trust in Singapur. Wie inzwischen auch hier und da aus der Presse zu entnehmen ist, taucht auch der Name Apple in den Papers auf, da offenbar auch Cupertino Kontakt zu den beiden genannten Kanzleien hatte. Wirklich zu Schulden kommen lassen hat sich Apple dabei aber nach aktuellem Kenntnisstand nicht wirklich etwas. So stellte man offenbar lediglich eine Anfrage nach einem Land, in dem "offiziell garantiert keine Steuern anfallen". Nun kann man sicherlich allein über diese Anfrage geteilter Meinung sein, allerdings wäre vermutlich auch jeder von uns auf der Suche nach so einem Wohnsitz. Schließlich versucht auch jeder einzelne von uns, Steuern zu sparen wo es nur geht. Auch ist eine solche Anfrage natürlich nicht verboten, zumal keine weiteren Aktionen daraus resultierten, da die Anfrage offenbar negativ beantwortet wurde. Hier stellt sich also lediglich eine Moralfrage.

Deutlich schlechter kommen in den Papers hingegen Facebook und Twitter weg. So geht daraus hervor, dass die beiden sozialen Netzwerke in ihren Anfangsjahren auch von Geldern unterstützt wurden, die direkt mit dem russischen Staatsaparat in Verbindung gebracht werden können. So flossen beispielsweise unter anderem Gelder aus der Hand des Investors Juri Milner, der diese einerseits aus der eigenen Kasse entnahm, die andererseits aber auch aus Mitteln der russischen Staatsbank VTB und aus der Gazprom Investholding stammten, die beide vom Kreml finanziert werden. Vor diesem Hintergrund erscheinen natürlich auch die Vorwürfe im Hinblick auf die aus Russland stammenden Fakenews in den beiden Netzwerken im Rahmen des letzten US-amerikanischen Wahlkampfes in einem etwas anderen Licht.

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Neue iDevices: Online-Tutorial für Käufer

Apple gibt Käufern neuer iOS-Geräte wie iPhone X, iPhone 8 oder Apple Watch Series 3 eine Gelegenheit dazu, die Funktionen des neues iDevice im Rahmen eines Online-Tutorials besser kennenzulernen. Wer etwa ein iPhone X erwirbt, bekommt nach der Aktivierung eine E-Mail mit der Einladung zu einer 30-minütigen Onlinesitzung. Der Nutzer spricht während der Session telefonisch mit einem „Apple Speci...
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Stitches (Synchronisiert)

Stitches (Synchronisiert)
Conor McMahon

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 8,99 €

Genre: Comedy

Richard Grindle (Ross Noble) fristet ein unbefriedigendes Dasein als Geburtstagsclown "Stitches", der bei seinem jungen Publikum keinen Lacher landen kann. Als ihm die kleinen Geburtstagsgäste einen fiesen Streich spielen, kommt der abgehalfterte Clown ums Leben. doch der letzte Vorhang ist noch nicht gefallen: Jahre später kehrt der rachsüchtige Clown zu der bereits herangewachsenen Geburtstagsgesellschaft zurück und lechzt nach Vergeltung - aber auf die ganz eigene Art...

© 2012 Fantasic Films

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 26 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple stellt Update für Support-App zum Download bereit

Apple stellt Update für Support-App zum Download bereit Redaktion 06. November 2017 - 17:00
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Droptests: iPhone X ist brüchigstes iPhone aller Zeiten

Das Gadget-Versicherungsunternehmen SquareTrade hat nach zahlreichen Droptests ein zwar wenig überraschendes, wenngleich ziemlich negatives Fazit zum iPhone X in Sachen Sturzsicherheit und Stabilität gezogen.

Beim ersten “Face-Drop”, also einem Sturz zu Boden mit dem Display voraus, zersprang das iPhone X Display bereits komplett, der Touch Screen fiel aus und Face ID funktionierte ebenso nicht mehr. Eine Reihe an weiteren Tests fiel ebenfalls sehr schlecht fürs neue X aus. Es wurde im Endeffekt als das teuerste, brüchigste und auch am teuersten zu reparierende iPhone bisher bewertet.

Die Test Fazits im Wortlaut

Side and Back Drop Tests: Remarkably, the side drop did the most internal damage to the phone. While the outside of the phone only suffered cosmetic damage, the screen was rendered inoperable. Meanwhile, the back drop completely shattered the back panel leaving loose shards of glass, making it difficult to hold.

Shot Test: Meant to simulate a phone falling off the roof of a car, the shot test showed that the iPhone X is prone to damage from a variety of drops. While the screen and back panel did experience cracks, the biggest damage came from both Face ID and the new “home” swipe command failing.

Tumble Test: Sixty seconds in the Tumble Bot was no friend to the iPhone X either. Although the screen was able to recognize touch through cracks suffered during the test, the “home” swipe command failed, stranding users in the app that happened to be open.

Glas ist brüchig: Eigentlich kein Geheimnis

Mit schicken fragilen Designs und Materialien wie Glas und Metall ist diese Performance bei Drop Tests keine große Überraschung. Wer im Alltag in jedem Fall einem Totalschaden vorbeugen möchte, muss eine Schutzhülle verwenden. Das gilt für das iPhone X noch mehr als für alle anderen iPhones.

Beim ersten Sturz aus Hosentaschen-Höhe muss man leider davon ausgehen, dass die Rück- und/oder Vorderseite völlig zerstört werden. Ein Halten und Verwenden wird dann ziemlich schwer. Der Homebutton-Swipe, Face ID und viele weitere Funktionen, die fast essentiell für die Bedienung des neuen Flaggschiffes sind, könnten schon nach einem Sturz völlig kaputt sein.

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Safari Technology Preview 43

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Guter Mini-Fotodrucker jetzt günstiger: HP Sprocket reduziert

Suchen Sie noch ein Weihnachtsgeschenk? Oder probieren Sie selbst gerne Gadgets aus? In jedem Fall bekommen Sie aktuell bei Notebooksbilliger den mobilen Fotodrucker HP Sprocket günstiger angeboten. Sie zahlen aktuell für das Produkt, das im Test von Mac Life mit gut abgeschnitten hat, lediglich 101,15 Euro inklusive Versandkosten. Um allerdings auf den reduzierten Kaufpreis zu kommen, verwenden Sie den Gutscheincode „HPSPROCKET“ während des Bestellvorgangs. Im Lieferumfang enthalten ist auch ein Satz von 10 Stück Zink-Fotopapier. Der Drucker versteht sich prima mit iPhone oder iPad ab iOS 8.0 oder neuer. Sie können ihn als AirPlay-Drucker einrichten.

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Aus „i“ wird „A?“ – Apple veröffentlicht Workaround für Autokorrektur-Fehler – iOS-Update in Arbeit

In den vergangenen Tagen tauchte vornehmlich in den USA ein Fehler auf, bei der die Autokorrektur der iOS-Tastatur aus einem „i“ ein „A?“ machte. Das Problem taucht zwar nicht bei jedem Nutzer auf, allerdings sah sich Apple veranlasst, auf dieses einzugehen.

Apple veröffentlicht Support Dokument

Apple hat nun ein Support Dokument veröffentlicht, um auf ein Problem bei der Autokorrektur einzugehen. Einige Anwender, die in den USA den kleinen Buchstaben „i“ schreiben, erhalten als Autokorrektur ein großes „A“ gefolgt von einem Sonderzeichen.

Nun stellt Apple ein zugehöriges Workaround bereit und kündigt ein iOS-Update an. Apples vorübergehende Lösung sieht vor, dass ihr in die Texterkennung eingreift. Geht auf Einstellungen -> Allgemein -> Tastatur -> Texterkennung und dann auf das „+“. Bei Text fügt ihr ein großes „I“ ein und bei Kurzbefehl ein kleines „i“.

Kein riesiger Bug, aber unter Umständen sicherlich lästig. Solltet ihr betroffen sein, so habt ihr nun eine vorübergehende Lösung. Ob Apple den Bug mit iOS 11.1.1 oder mit iOS 11.2 beseitigt, bleibt abzuwarten.

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iPhone X: Neue Live-Wallpaper und Workaround für Tastatur-Bug

iOS 11.2 bringt neue iPhone X Live Wallpaper – und Apple löst einen lästigen Bug.

Wir berichteten am Freitagabend über die Veröffentlichung von iOS 11.2, der ersten Beta, die auch für das iPhone X ausgeliefert wird. Diese hat für Beta-Tester mit dem neuen Gerät auch direkt neue Wallpaper im Gepäck.

Sieben dynamische und sechs mit Live-Effekten sind es an der Zahl. Während letztere aus den diversen iPhone X Werbespots bekannt sind, überzeugen erstere durch ihre Farbintensität, die durch das neue OLED-Display besonders zur Geltung kommt. Ihr seht die neuen Hintergründe im unten angehängten Video von 9to5Mac in Aktion.

Tastatur-Bug: Apple erklärt einen Workaround

Am Mittwoch vergangener Woche machte außerdem noch ein iOS 11 Bug die Runde, der leider nicht nur Betas betraf: Das große „I“ wird dabei von der Software-Tastatur durch die Kombination „A[?]“ ersetzt.

Für dieses Problem hat Apple – vermutlich zur Vorbeugung vor der endgültigen Behebung in einem kommenden Update – einen Workaround veröffentlicht: Sie besteht darin, in den Einstellungen unter Allgemein > Tastatur > Textersetzung über das Plus-Zeichen ein neues Kürzel zu erstellen, bei dem ein kleines „i“ durch ein großes „I“ ersetzt wird.

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Zum Lachen/Weinen: Samsung’s neue Anti-iPhone X-Werbung

Das iPhone X schlug erwartungsgemäß ein wie eine Bombe. Apple hat bereits Rekordumsätze prognostiziert und die Lieferzeiten liegen im Moment bei eineinhalb Monaten. Dass der Konkurrenz das natürlich nicht schmeckt, sieht man zum Beispiel in der neuen Samsung Werbung ‘Grow up with an upgrade to Galaxy’.

Die Koreaner sind bekannt dafür, fast jedes Jahr gegen das neuste iPhone in einem YouTube Clip zu bashen. Anstatt selber die wirklich guten Flaggschiffe durch neue Features zu bewerben, fährt man beim iPhone Release gegen Ende Jahr meist eine aggressivere Werbestrategie, indem man die Konkurrenz schlecht macht. Vor wenigen Stunden hat Samsung einen neuen Spot auf YouTube hochgeladen, welcher nahezu jede iPhone Generation bisher belächelt, bis hin zum iPhone X. Währenddessen wird Samsung’s Galaxy Note 8 als das Telefon beworben, das man kaufen sollte.

2007 bis 2017

Samsung führt den Zuseher im kurzen Clip durch die meisten iPhone Generationen und möchte zeigen, dass die Apple Phones immer einen Schritt hinterher sind.

Das iPhone 3GS wurde im Spot wegen des geringen Speicherplatzes belächelt, das 5S dafür, dass es keinen Stylus zur Bedienung hat. Das iPhone 6S und das 7er wurden ebenfalls in einem Kontext gezeigt: Apple Fans stehen im Spot Schlange für ein Telefon, das ja nicht einmal wasserdicht sei (obwohl das iPhone 7 sehr wohl wasserdicht ist). Auch der nicht vorhandene Kopfhöreranschluss wird natürlich erwähnt. Beim iPhone X Verkaufsstart schließlich hat Samsung Leute in der Warteschlange vor dem Apple Store gezeigt, die einen Haarschnitt im Notch-Design tragen.

Was ist eure Meinung zum Spot? Könnt ihr darüber lachen oder hat Samsung sogar in einigen Punkten Recht?

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Manuell und automatisch: Offline-Artikel in Safaris Leseliste

LeselisteiPad-Anwender, die sich hin und wieder einen interessanten Online-Artikel zum späteren Lesen sichern möchten, können seit der Ausgabe von iOS 11 nun komplett auf Drittanbieter-Lösungen wie Pocket verzichten. Apple Leseliste versteht sich inzwischen auch auf die Offline-Sicherung der von euch gespeicherten Artikel und gestattet so das „Abarbeiten“ der Leseliste auf Flügen ohne WLAN und im […]
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iPhone X: Geschwister "überlisten" Face ID

Face ID

Nicht nur eineiige Zwillinge können mitunter das iPhone X eines der Geschwister entsperren: Auch bei Brüdern klappt dies, wie Nutzer in Videos demonstrieren – wenn Face ID das verwandte Gesicht erlernt.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Rodeo Girl

Rodeo Girl
Joel Paul Reisig

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Familie & Kinder

Das Herz des 14-jährigen Mädchens Priscilla (Sophie Bolen) schlägt nur für Pferde. Sie lebt in einem noblen Internat in Neu England und nimmt regelmäßig Reitunterricht auf ihrem Pferd Lucky Lass. Das heitere Leben der beiden ändert sich, als Priscilla mit ihrem Vater Duke (Kevin Sorbo), einem ehemaligen Rodeo Star, den Sommer im Westen des Landes verbringen muss. Sie hat große Schwierigkeiten sich in dem neuen Umfeld einzufinden. Schließlich freundet sie sich mit dem Jungen Sage an, der auf die örtliche High School geht und für ihren Vater arbeitet. Nachdem Sage ihr einen Einblick ins Rodeo gegeben hat, ist Priscilla ganz begeistert. Sie möchte mit Lucky an einem Rodeo-Turnier teilnehmen. Trotz einiger Schwierigkeiten glaubt sie fest daran, dass sie mit Lucky alles erreichen kann. Auf ihrem Weg schließt sie einige tolle, neue Freundschaften und versteht sich auch wieder besser mit ihrem Vater. Es stellt sich heraus, dass sie im Herzen ein wahres Rodeo-Girl ist.

© 2016 KSM GmbH, all rights reserved

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 26 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Neuer Samsung-Werbespot greift 10 Jahre iPhone auf

Samsung und Apple – ein Herz und eine Seele. Nicht nur vor Gericht, sondern auch in Werbespots, wobei vor allem Samsung gerne mal Öl ins Feuer gießt. Sie haben es wieder getan, aber diesmal sogar stilvoll – und greifen dabei den 10. Geburtstag des iPhone auf. “Upgrade” auf Samsung Galaxy Nach dem Willen von Samsung (...). Weiterlesen!

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Sturztest des iPhone X: „Das zerbrechlichste iPhone der Geschichte“

Phil Schiller betonte während der Präsentation des iPhone X, wie robust das neue iPhone trotz Glasrückseite ist. Das iPhone-Flaggschiff biete das widerstandsfähigste Glas, das jemals in einem Smartphone verwendet wurde, so Apples Marketingchef. Reparaturdienstleister SquareTrade gibt dem Glasdesign des iPhone X Apples Aussagen zum Trotz aber eine schlechte Bewertung hinsichtlich der Bruchsich...
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(vorbei) Philips Hue Starter-Set mit Google Home für unschlagbare 199 Euro

Ihr seid Hue-Fan? Dann lasst euch dieses Angebote nicht entgehen.

MediaMark-Kombo

Update am 6. November: Das Angebot ist nur noch heute bis 23:59 Uhr gültig! Alle wichtigen Informationen findet ihr folgend.

Artikel vom 1. November: Heute Abend gibt es einen richtigen Kracher bei MediaMarkt. Vorweg sei schon jetzt gesagt: Wer Interesse an diesem Angebot hat, sollte sofort um 20 Uhr zuschlagen – es ist davon auszugehen, dass das Angebot relativ schnell vergriffen sein wird. Doch was gibt es eigentlich?

  • Philips Hue Set + Google Home für 199 Euro (zum Angebot) – Preisvergleich: 275 Euro

Für 199 Euro gibt es ein Paket bestehend aus: Philips Hue Starter-Set der neusten Generation mit drei E27 Lampen, HomeKit-Bridge, Dimming-Schalter und dem smarten Lautsprecher Google Home. Und der Preis ist ein absoluter Kracher. Das Hue-Set gibt es im Internet nicht unter 160 Euro, der Google Home kostet mindestens 115 Euro. Die Ersparnis liegt bei rund 75 Euro. Und wenn man sich nur für die Hue-Lampen interessiert, kann man den Google Home und die HomeKit-Bridge verkaufen und spart einfach unglaublich.

Zum Philips Hue Starter-Set müssen wir nichts mehr sagen – ihr wisst ganz genau was die Lampen können. Der Google Home Lautsprecher ist mit den Echo-Geräten von Amazon zu vergleichen. Per Sprachbefehl können eine Vielzahl an Aktionen ausgeführt werden. Statt Alexa gibt es hier halt den Google Assistent.

Wir wiederholen uns: Bei Interesse schlagt unbedingt zum Angebotstart sofort zu. Das Kontingent wird aller Voraussicht nach sehr schnell vergriffen sein.

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"World of Warcraft": Neue Erweiterung "Battle for Azeroth" angekündigt

"World of Warcraft": Neue Erweiterung "Battle for Azeroth" angekündigt Redaktion 06. November 2017 - 16:00
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CleanMyDrive 2

CleanMyDrive 2 ist ein praktischer und übersichtlicher Disk Manager für externe und interne Festplatten. Er bietet schnellen Zugriff auf sämtliche Festplatten mitsamt ausführlichen Daten zur Speicherbelegung und bereinigt versteckten Datenmüll von externen Festplatten. CleanMyDrive 2 ist blitzschnell und einfach zu bedienen. Die Funktionen können direkt über die OS X Menüleiste aufgerufen werden. Die neue Version ist eine konsequente Weiterentwicklung von CleanMyDrive und beinhaltet modernste Optik und zahlreiche neue Funktionen.

Mit CleanMyDrive 2 können Sie:

Probleme mit externen Festplatten vermeiden, nachdem sie mit anderen Betriebssystemen verwendet wurden.
Schützen Sie Ihre externen Laufwerke, sogar beim Schließen des MacBooks. CleanMyDrive wirft alle Laufwerke vor dem Ruhezustand aus.
Behalten Sie den Überblick und sehen Sie, welche Dateitypen auf den Festplatten liegen und wie viel Platz sie einnehmen.
Kopieren Sie Dateien direkt auf eine Festplatte, indem Sie sie direkt in die App ziehen.
Werfen Sie alle Laufwerke mit nur einem Klick oder einem globalen Tastenkürzel aus.
Wählen Sie handgezeichnete Symbole für jede Ihrer Festplatten aus.

Welche Arten von Datenmüll entfernt CleanMyDrive 2?

1. OS X Service-Dateien: .DS_Store, .Spotlight-V100, .TemporaryItems, .fseventsd
2. Windows Service-Dateien: Thumbs.db, RECYCLED, RECYCLER, $RECYCLE.BIN
3. Resource Forks Dateien wie ._MyPhoto.jpeg
4. Papierkörbe, wie Dateien in Papierkörben, die nicht entleert wurden.

Warum sollten diese Dateien gelöscht werden?

Service-Dateien von OS X und Windows können die Kompatibilität Ihrer Festplatte mit anderen Geräten beeinträchtigen. Ihre Kamera beispielsweise wird langsamer, wenn auf der SD-Karte versteckte Service-Dateien liegen. Zudem vermüllen Sie den Hauptordner Ihrer Festplatten. 

Resource Forks entstehen, wenn Sie Dateien auf Ihrem USB-Stick gespeichert haben und diese Dateien nun mit anderen Geräten wie Ihren Fernseher oder dem Autoradio verwenden möchten. Diese Geräte können solche Daten nicht lesen, jedoch im Ordner mühelos darstellen. Sie müssten sich also erst einmal mühselig durch die Liste dieser wertlosen Dateien kämpfen, bis Sie zum eigentlichen Inhalt gelangen. 

Und die Dateien im Papierkorb nehmen einfach Speicherplatz auf Ihrer Festplatte weg. Und wer hätte nicht gern ein wenig mehr Speicherplatz?

CleanMyDrive 2 (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Im Video: Das sind Apples Leder-Hüllen für das iPhone X

Für das iPhone X benötigt man auch eine neue Hülle. Wir haben uns zwei Modelle aus dem Hause Apple angesehen.

Apple Leder Folio Case

Ich bin mir noch gar nicht so sicher, ob ich mein iPhone X in eine Schutzhülle packen soll. Es fühlt sich einfach wunderbar an und sieht mit dem Edelstahl-Rahmen auch sehr hochwertig aus. Vermutlich werde ich meine Meinung spätestens dann ändern, wenn die Schwerkraft zugeschlagen hat. Das iPhone 7 ist mir erst vor einigen Wochen gehörig aus der Hand gerutscht und damals war ich froh, dass ich eine Lederhülle von Apple im Einsatz hatte.

Falls ihr euch für eine Schutzhülle entscheidet und nicht auf das Apple-Logo verzichten möchtet, gibt es drei Modelle zur Auswahl. Neben den bekannten Schutzhüllen aus Silikon und Leder bietet Apple mit dem iPhone X auch ein Folio-Case aus Leder zum Aufklappen an. Mit 109 Euro ist das allerdings alles andere als günstig.

Das Folio-Case bietet im Deckel zwei Fächer für Geldscheine, EC-Karten oder Visitenkarten an, es verzichtet aber auf die praktische Aufstell-Funktion, die der Premium-Hersteller Twelve South bei seinem Journal-Case anbietet, das bereits in Kürze auf dem deutschen Markt erscheinen wird.

Teilweise Probleme mit drahtlose QI-Ladetechnologie

Ein Nachteil dieser Lösung wird auch Twelve South wohl nicht lösen können: Das Leather Folio wurde auf unserem QI-Ladegerät von Zens nicht aufgeladen, vermutlich ist es einfach ein bisschen zu dick. Bei der normalen Lederhülle und natürlich auch bei der Silikonhülle funktionieren QI-Ladestationen weiterhin, wenn auch mit einer leicht verringerten Leistung.

Wie die beiden Lederhüllen aussehen, könnt ihr im folgenden Video sehen. Freddy hat sich bereits für das schwarze Modell entschieden, ich bin mir wie gesagt noch nicht ganz sicher. Wenn überhaupt, dann wird es aber auf jeden Fall das Apple Leather Case in Mitternachtsblau, das ich mir bereits zur Ansicht bestellt habe.

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Broadcom: Kauft der Chip-Hersteller Qualcomm für 130 Milliarden Dollar?

Die größte Übernahme der Tech-Geschichte könnte bevorstehen.

Bislang hielt Dell den Rekord für den finanzkräftigsten Einkauf der Branche: 2015 übernahm der PC-Hersteller für 67 Milliarden US-Dollar die Dienstleistungsfirma EMC. Der Chip-Fabrikant Broadcom könnte dies nun toppen – mit einer Übernahme von Qualcomm.

Der Macher der Snapdragon-Prozessorserie dürfte Apple-Nutzern in letzter Zeit besonders durch die gerichtliche Fehde mit Cupertino rund um die Lizenzierungen von LTE-Modems in iPhones bekannt sein. Broadcom bietet laut eigenen Angaben 70 US-Dollar pro Qualcomm-Aktie, was einem Gesamtpreis von rund 130 Milliarden US-Dollar entsprechen würde.

Broadcom-Qualcomm wäre drittgrößter Chip-Hersteller der Welt

Aus dem Stand würde die aus den beiden beteiligten Unternehmen fusionierte Firma nach Intel und Samsung drittgrößter Chip-Hersteller der Welt werden – und notwendige Bauteile für über eine Milliarde verkaufter Smartphones pro Jahr bereitstellen.

Experten glauben außerdem, dass die Übernahme die Verhältnisse zwischen Apple und Qualcomm glätten könnte, da mit der Fusion auch ein neues Management-Team bei Broadcom-Qualcomm das Ruder in die Hand nehmen könnte, welches dann mit Apple auf neuer Grundlage verhandeln könnte.

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Ein Mikrofon für das iPhone – Shure MV88

Shure Mikrofon für das iPhone

Das eingebaute Mikrofon im iPhone taugt nur bedingt für Sprachaufnahmen. Wind, zu große Entfernungen und zu laute Quellen lassen Aufnahmen schlecht klingen. Dafür bieten sich externe Mikrofone an, beispielsweise das Stereo-Kondensatormikrofon MV88 von US-Hersteller Shure. Es wird in den Lightning-Anschluss gesteckt und kann über das Gelenk (90 Grad) in Richtung der Tonquelle geschwenkt werden.

Shure MV 88

Für die Feineinstellung liefert Shure die App Motiv mit. Audioaufnahmen funktionieren aber auch ohne die App. Falls man beispielsweise die iPhone-Kamera für einen Videodreh verwendet. Sobald das grüne LED am Mikrofonfuss leuchtet, nimmt es Ton auf. Und zwar mit den zuvor in der App vorgenommen Einstellungen. Das grüne Licht ist im Mikrofonsockel allerdings etwas schwer zu erkennen.

Um sich einen akustischen Eindruck zu verschaffen: Die Sprachaufnahmen zu meinem Video über das X Raw Pedelec entstanden mit dem Shure Mikrofon.

In dem App-Einstellungen kann man die Charakteristik des Mikrofons auswählen. Das reicht von der Stereobreite (60 bis 135 Grad Aufnahmewinkel) über eine Windreduzierung bis zum Equilizer. Je nachdem, ob man ein Instrument, ein Interview, ein Urlaubsvideo oder eine Sprachnotiz aufnehmen möchte. Für Interviews oder Podcasts mit unterschiedlichen Sprechern ist eine (Stereo-)Kanaltrennung möglich, so dass der Zuhörer eine Stimme links und eine rechts auf dem Ohr hat.

Mein Schwiegervater hat das Mikrofon an sein iPad gesteckt und ist damit auf nächtliche Vogel-Safari gegangen. Laut seiner Aussage hört man in der Aufnahme eine Nachtigall. Ich kenne mich damit so gar nicht aus. (Die Lautstärke habe ich in der Nachbearbeitung etwas angehoben.)

Während der Aufnahme kann man den Mikrofonpegel über einen Kopfhörer kontrollieren und anpassen. Das sollte dann aber ein Bluetooth-Kopfhörer sein, denn bei den iPhones mit Kopfhörereingang, bedeckt der Mikrofonsockel die Buchse. Fertige Aufnahmen werden im WAV-Format auf dem iPhone oder iPad gesichert. Hier kann man sie kürzen, teilen oder konvertieren (in unkomprimierte AAC von 96 bis 256 kb/s)

Das Problem mit der Entfernung zur Tonquelle löst das MV88 nicht, schließlich steckt das Mikrofon im iPhone. Man muss damit also weiterhin nah ran. Immerhin gibt es einen abnehmbaren Windschutz, der das Rauschen bei Außenaufnahmen mindert. In meinen Tests fiel der Unterschied zwischen Audioaufnahmen mit und ohne MV88 nicht allzu gravierend aus. Bei Gesang sowie Instrumenten mag das anders aussehen. Hier fehlten mir die Testmöglichkeiten. Das MV88 wiegt gerade mal 41 Gramm und ist 67 x 25 x 35 mm groß.

Das Shure MV88 gibt es bei Amazon für EUR 155,00 Euro.

ShurePlus MOTIV (Kostenlos, App Store) →

// Dieser Beitrag erschien zuerst auf iPhone-Fan.

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Veteranentag: Neue Apple Watch Herausforderung (nur in den USA)

Immer mal wieder hat Apple in den letzten Monaten eine besondere Apple Watch Herausforderung ins Leben gerufen. So erinnern wir uns beispielsweise an eine Neujahrs– oder Muttertags-Herausforderung. Nun steht der Veteranentag in den USA vor der Tür und dieser wird von der passenden Apple Watch Herausforderung begleitet.

Apple Watch Herausforderung zum Veteranentag

Apple schickt eine besondere Apple Watch Herausforderung ins Rennen, um den Veteranentag am 11. November zu gedenken. An diesem Tag könne Apple Watch Inhaber ein besonderes Abzeichen sowie zugehörige iMessage Sticker gewinnen.

Um die Herausforderung erfolgreich abzuschließen, reicht es aus, ein 11-minütiges Workouts am Veteranentag zu absolvieren. Dies kann wahlweise über die Workout-App an der Apple Watch oder über eine Drittanbieter-App, die ihre Daten in HealthKit schreibt, erledigt werden.

Wie es scheint, wird es diese Apple Watch Herausforderung nur in den USA geben. Am 09. November wird Apple die Info per Push-Benachrichtigung an Apple Watch Besitzer schicken, so 9to5Mac. Die Herausforderung kann allerdings nur am 11. November absolviert werden. Wie in der Vergangenheit bei ähnlichen Herausforderungen gibt es wieder ein Abzeichen und iMessage Sticker zu gewinnen.

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App des Tages: Peregrin im Video

Es gibt immer wieder neue Puzzler, die uns überraschen können.

So ist es auch bei der Premium-App Peregrin, die wir heute zur App des Tages gekürt haben.

Die gelungene Story ist in fünf Kapitel aufgeteilt, die sich aus mehr als 60 einzelnen Szenen zusammensetzen. Diese sind allesamt beeindruckend und liebevoll gestaltet. Untermalt wird die Kulisse von einen atmosphärischen Soundtrack.

Ihr schlüpft in die Rolle von Abi, die sich alleine auf ihren Weg macht. Mithilfe ihrer besonderen Fähigkeiten gilt es, dann Rätsel zu lösen.

Beeindruckender Premium-Puzzler mit toller Atmosphäre

Ihr erhaltet so zum Beispiel Kontrolle über verschiedene Lebewesen, die für unterschiedliche Arbeiten eingespannt werden können. Je nach Situation müssen unterschiedliche Tiere aushelfen. Manchmal ist aber auch Euer eigenes Geschick gefragt.

Es gibt auch böswillige Feinde, die Ihr so manipulieren könnt, dass sie aufeinander losgehen. Somit müsst Ihr sie nicht selbst bekämpfen. Fazit: ein großes lohnenswertes Abenteuer, der Preis für dieses Premium-Game ist gerechtfertigt, denn Ihr bekommt ein stimmiges Gesamtpaket, das Euch stundenlang in den Bann ziehen wird.

Peregrin Peregrin
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 272 MB)
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iPhone X: Samsung disst mal wieder Apple in neuem Werbespot

iphone_x

Das iPhone wurde in diesem Jahr 10 Jahre alt und selbst wenn nicht wenige Komponenten schon immer von Samsung kamen, so hat es dennoch eine gewisse Tradition, dass sich die Koreaner über Apple lustig machen. Und mit Traditionen sollte man nicht brechen.

Geschichtsstunde auf koreanisch

Samsung hat einen neuen Werbespot veröffentlicht. Darum geht es mehr oder weniger eher um das iPhone und wie sehr Apple-Nutzer in den letzten 10 Jahren leiden mussten, weil das iPhone manche Features entweder gar nicht hat oder erst später bekam, oder wie überlegen die Galaxy-Smartphones sind.

So wird gezeigt, wie Apple-Fans in Schlangen vor Apple Stores standen, wie das iPhone in Reisschalen getrocknet werden mussten. Abgedeckt werden 10 Jahre – und es endet damit, wie das iPhone 7 (und 8 und X) zum Laden und Musikhören einen Dongle benötigt. Einen Stylus unterstützt das iPhone bis heute nicht.

Man muss ehrlicherweise feststellen, dass Samsung schon geschmacklosere Vergleichsspots produziert hat, ganz nach dem Motto, wenn schon trollen, dann mit Niveau. Dennoch hat auch Samsung ein paar Leichen im Keller, die natürlich nicht gezeigt werden – etwa Gesichtserkennungen, die auch mit Fotos funktionieren oder explodierende Akkus im Note 7.

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Autokorrektur-Bug in iOS 11.1: Fehler verbreitet sich offenbar von iPhone zu iPhone

Autokorrektur-Bug

Die iOS-Tastatur ersetzt den Buchstaben “i” unter Umständen automatisch durch ein “A” mitsamt eines Symbols. Das Problem wird offenbar von iPhone zu iPhone übertragen, Apple nennt einen Workaround.

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Lightning-Kabel mit LED-Effekt

iGadget-Tipp: Lightning-Kabel mit LED-Effekt ab 1.00 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Dieses LED-Lightning-Kabel simuliert über LEDs den Ladestrom. Je mehr Strom fließt desto schneller ist der Effekt.

Sieht einfach klasse aus!

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

iOS-Tastaturproblem: Apple nennt Workaround

Nutzerberichte über Tastaturprobleme auf iPhones, iPads und iPod touch mit iOS 11.1 machten nach der Veröffentlichung von Apples letztem iOS-Update schnell die Runde. Auf betroffenen Geräten erscheint bei der Eingabe des Buchstabens „I“ als Wortvorschlag ein „A“ neben einem Fragezeichensymbol. Einige Anwender berichten zudem davon, dass die Autokorrektur aus Eingaben mit großgeschriebenen „I“ e...
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My PaintBrush Pro

My PaintBrush Pro ist eine Multilayer-Mal- und Zeichenapp. Verwenden Sie inspirierende Werkzeuge und Pinsel, um glatte Bilder auf Ihrem Mac zu erstellen und zu speichern.



My PaintBrush Pro Funktionshighlights:


✓ Mehr als 100 Formen qualitativ hochwertiger Naturpinsel:

• Borstenpinsel: 25 Arten
• Stift: 6 Arten
• Tintenstift: 16 Arten
• Airbrush: 11 Arten
• Dekoration: 25 Arten

• Verwischung: 19 Arten

• Löschen: 4 Arten

✓ Anpassbare Pinselparameter:

 • Transparent
• Drucksensitiv
• Radius
• Härte


✓ Aufbau und Verwaltung von mehreren Ebenen

• Ebenen zusammenführen und kombinieren.

• Alphawert für jede einzelne Ebene festlegen

• Ebenen anpassen, so dass sie sichtbar sind oder nicht

• Reihenfolge der Ebenen frei veränderbar

• Überflüssige Ebenen löschen.



✓ Aktionen für jede Ebene

• 20 Aktionen rückgängig machen/wiederholen

• Horizontal oder vertikal kippen

• Ausgewählte Bereiche verschieben



✓ Bekannte vordefinierte Werkzeuge

• Radiergummi, Füllwerkzeuge, Farbauswahl, Vergrößerung

• Gerade Linien, Kurven, Rechtecke, Rechtecke mit abgerundeten Ecken, Ellipsen

• Text: anpassbare Schriftart, Schriftgröße und Schriftfarbe

• Palette: Hintergrund- und Vordergrundfarbe für Werkzeuge einstellen


✓ Export nach
• PNG, JPEG, TIFF, BMP, GIF.

• MPB (enthält Ebeneninformationen)

My PaintBrush Pro (Kostenlos, Mac App Store) →

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Falling Ballz: neues Highscore-Game von Ketchapp mit bekanntem Spielprinzip

Ketchapp Games hat vor einigen Tagen ein weiteres Highscore-Game für iOS veröffentlicht. Dieses trägt den Namen Falling Ballz (AppStore) und bietet generell bekanntes Gameplay in etwas anderer Manier.

Wir haben bereits einige iOS-Spiele gesehen, bei dem ihr durch eingesammelte Bälle immer länger werdende Ballstafetten mit einer Kanone auf Kugel schießt, deren Wert ihr mit jedem Treffer um 1 reduziert, bis diese aufgelöst sind. Dies ist auch in dem neuen werbefinanzierten Gratis-Download Falling Ballz (AppStore) eure Aufgabe.
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Allerdings ist es hier keine Kanone, mit der ihr die Bälle nach oben schießt, sondern ihr lasst die immer mehr werdenden Bälle gezielt von oben herunterfallen. Dann flippern sie durch die nach jedem Schuss ein Stück nach oben wandernden Kugeln hin und her und zerstören diese hoffentlich, bis sie den oberen Bildschirmrand erreich haben. Denn dann ist eine Rund ein Falling Ballz (AppStore) vorbei…

Der Beitrag Falling Ballz: neues Highscore-Game von Ketchapp mit bekanntem Spielprinzip erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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iPhone X treibt Apple-Aktie hoch: Analysten sehen goldene Zeiten kommen

Das iPhone X lässt Analystenaugen leuchten. Die Apple-Aktie wird im nächsten Jahr noch einmal deutlich steigen, sagen viele Finanzmarktexperten.

Auch wenn es natürlich noch keine genauen Zahlen gibt, ist inzwischen schon recht deutlich, dass der Verkauf des iPhone X erfolgreich angelaufen ist. Auch sind die ersten Berichte und Wasserstandsmeldungen von Testern und Nutzern fast durchgängig positiv. Nicht zuletzt hat Apple für das Weihnachtsquartal einen wahrhaft gigantischen Umsatzsprung auf bis zu 86 Milliarden Dollar angekündigt, in weiten Teilen ausgelöst durch das iPhone X und seinen hohen Preis. Dies lässt auch viele Analysten an neue Höhenflüge der Apple-Aktie glauben.

bis zu 200 Dollar: Neue hohe Ziele

Nachdem das iPhone X den Mitarbeitern in den Stores regelrecht aus den Händen gerissen wurde, haben eine Reihe von Finanzmarktexperten bei den großen Bankhäusern ihre Prognosen für die Apple-Aktie deutlich angehoben. Ein japanischer Analyst hat etwa 185 Dollar für die nächsten 12 Monate vorgegeben. Experten von UBS oder Morgan Stanley haben ebenfalls ihre Kursziele für das Papier erhöht. Einige halten sogar 200 Dollar für möglich. Damit rückt der wahnwitzige Wert einer Marktkapitalisierung von einer Billion Dollar schnell näher, wenn auch diese Zahl eher eine börsentechnische Rekordmarke, weniger eine relevante wirtschaftliche Kennzahl darstellt.

Wie wir das iPhone X besprechen, könnt ihr in unserem Podcast hören.

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Apple Watch stark gefragt: Apple erweitert die Lieferkette

Die Apple Watch ist beim Endkunden beliebt und die Popularität des Wearables aus Cupertino steigt weiter an, wenn auch Apple noch immer mit konkreten Zahlen hinter dem Berg hält. Doch um die starke Nachfrage bedienen zu können, möchte Apple nun offenbar neue Zulieferer ins Boot holen.

Apples Smartwatch wird immer beliebter. Einen größeren Teil der wachsenden Nachfrage dürfte die neue Apple Watch Series 3 erzeugt haben, deren LTE-Chip nach Meinung vieler Analysten das ist, was für zahlreiche Nutzer noch gefehlt hat. Nun mit diesem Kaufargument, zieht die Nachfrage erneut an und Apple muss die Lieferkette erweitern. Wie aus asiatischen Medienberichten hervorgeht, möchte Apple das Unternehmen ShunSin Technology als Watch-Fertiger gewinnen. Die Foxconn-tochter könnte ab März 2018 Apple Watches liefern.

25 Millionen Einheiten im kommenden Jahr

Weiters wird Apple das Auftragsvolumen der bisherigen Partner wie, Quanta Computer oder Universal Scientific Industrial weiter ausweiten. Die Unternehmen lehnten es zunächst ab hierzu Stellung zu nehmen.

Apple Watch Series 3 mit AirPods

Apple Watch Series 3 mit AirPods

Apple weigert sich nach wie vor mit genauen Zahlen zu den Watch-Verkäufen aufzuwarten. Im Rahmen des letzten Conference Calls erklärte man nur, Apple habe im letzten Quartal rund 50% mehr Einheiten verkauft. Analysten rechnen damit, dass im nächsten Jahr etwa 25 Millionen Einheiten abgesetzt werden könnten.

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iPhone X: Kamera im Krisengebiet im Einsatz

Die Waldbrände in Kalifornien gaben für den Fotografen James Martin ein interessantes Motiv ab.

Mehr als 8000 Gebäude wurden bei dem Unglück zerstört, der einer der schlimmsten Großflächen-Brände in der Geschichte Kaliforniens war.

Auch wenn es sich dabei natürlich um ein trauriges Thema handelt, gab die Szenerie doch spektakuläre Motive für Fotos her.

Brände in Kalifornien als iPhone X-Kamera-Motiv

Aus diesem Grund machte sich der Fotograf mit seinem neuen iPhone X auf den Weg in das Krisengebiet. Mit dem Ergebnis ist er sehr zufrieden: Die DSLR-Kamera musste an dem Tag nicht ein einziges Mal ausgepackt werden.

Einige seiner Fotos sowie Impressionen findet Ihr hier.

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jodeo: Kleines Physik-Puzzle bietet 30 Experimente an

Mit jodeo möchten wir euch ein kleines Puzzle-Spiel vorstellen.

jodeo

Die Entwickler von gamebra.in haben mit voi, hocus und pocus schon einige Spiele in den App Store gebracht. Das neuste Game hört auf den Namen jodeo (App Store-Link) und ist ein Physik-Puzzle, das einmalig mit 2,29 Euro bezahlt werden muss.

In jodeo müsst ihr Objekte mit einem schwarzen Klumpen einfärben. Dieser kann sich über die Ränder der 14 verschiedenen Objekte bewegen. Durch einfache Rechts-Links-Klick kann dieser in die entsprechende Richtung gesteuert werden. Da sich die Objekte aber stetig durch den Raum bewegen, fällt man auch gerne mal herunter, wird dann aber erneut oben abgesetzt.

jodeo verfügt über 30 Level

Insgesamt gibt es 30 Experimente, also 30 Level, in denen immer wieder neue Herausforderungen auf euch warten. So stören weitere Objekte das Färben der Ränder, Druckwellen ändern euren Standpunkt, in einigen Leveln sind die Objekte sogar unsichtbar.

jodeo ist definitiv gut gemacht, mir persönlich fehlt aber ein wenig der Spielspaß – mir ist jodeo zu langweilig. 30 Level sind ebenfalls nicht gerade viel, wer am Stück spielt, wird nach einer Stunde fertig sein. Der Kaufpreis ist mit 2,29 Euro dann doch etwas hoch angesetzt, allerdings drehen die Entwickler ganz gerne an der Preisschraube. Demnach wäre jodeo doch ein guter Kandidat für den Preisalarm.

WP-Appbox: jodeo (2,29 €, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Neuer Trend: Animoji Karaoke

Animoji sind durch die Frontkamera und Sensoren animierte Figuren welche sich anhand deiner eigenen Bewegungen bewegen. Also eigentlich grosse Emoji welche sich bewegen wie du sprichst. Exklusiv für das iPhone X. Nun machen einige einen Spass daraus Lieder zu singen und die Animoji-Aufnahme zu speichern. Das Ergebnis sind sehr witzige Animoji Karaoke Videos.

https://twitter.com/_ehughes_/status/926566499438989312

https://twitter.com/harrymccracken/status/925985945593118721

https://twitter.com/duncanbirnie/status/927182730449899520

https://twitter.com/harrymccracken/status/925597372326977538

https://twitter.com/JasonYuanDesign/status/926496192363749376

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iPhone X – Einbrenn-Defekt beim OLED Display?

Seit vergangenen Freitag dürfen viele Apple Fans endlich ihr lang ersehntes iPhone X in Händen halten. Nach anfänglichem Erkunden des frischen Designs und der neuen Features bremst Apple die Freude. Das iPhone X scheint einen Defekt mit dem OLED Display zu haben. Dabei scheinen sich Bildschirminhalte in das Display einzubrennen, auch Burn-In genannt. Zuletzt machte [&hellip
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Microsoft Office 365 Home bei Amazon zum Aktions-Preis

OfficeDie Jahreslizenz von Microsoft Office 365 Home muss ist die meiste Zeit ohnehin schon recht günstig erhältlich. Mehr als 60 Euro muss man kaum ausgeben, um das Softwarepaket ein Jahr lang auf bis zu fünf Endgeräten nutzen zu können. Im Rahmen einer aktuellen Sonderaktion bei Amazon könnt ihr diesen Preis aber nochmal drücken. Im besten […]
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Apple Watch: Siri nach Wetter fragen führt zu Absturz

Da die Apple Watch relativ klein ist, ist ihre beste Eingabemöglichkeit die Sprachsteuerung, die bei Apple via Siri läuft. Aber genau dort scheint es Probleme zu geben, nämlich dann, wenn man sie nach dem Wetter fragt. Das quittiert die Apple Watch mit einem Absturz – zumindest mancherorts. Und plötzlich kam der Apfel Im Reddit-Forum und (...). Weiterlesen!

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Apple Watch: Höhere Nachfrage – wird die Zuliefererkette erweitert?

Die Apple Watch scheint immer beliebter zu werden und Apple scheint zu reagieren.

Wie gut sich das Wearable aus Kalifornien verkauft, ist und bleibt seit der Einführung des ersten Modells ein Geheimnis: Apple hat noch nie konkrete Absatzzahlen bekanntgegeben. Fakt ist aber: Das Interesse an der Uhr steigt stetig an.

So gab Tim Cook nacht der letzten Verkündung der Quartalszahlen am vergangenen Donnerstag an, dass im vergangenen Quartal 50 Prozent mehr Apple Watch Einheiten verkauft wurden. Gerade die neue mit LTE ausgestattet Series 3 dürfte dafür gesorgt haben – weshalb wohl in Zukunft mehr Exemplare produziert werden.

Watch: Foxconn-Tochter ab 2018 Teil der Zuliefererkette

Dafür soll laut Informationen der DigiTimes jetzt die Zuliefererkette erweitert werden. Nicht nur ordert Apple immer mehr Einheiten bei bestehenden Partnern, sondern will ab März 2018 die Foxconn-Tochter ShunSin Technology als Händler für die in der Uhr verbauten System-Chips gewinnen.

Damit soll die Lieferbarkeit von den geschätzten 25 Millionen Apple Watches, die laut Schätzungen nächstes Jahr über den Tisch gehen sollen, gewährleistet werden.

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Lidl: Bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben beim Kauf von iTunes Karten

Nahezu wöchentlich gibt es neue iTunes Karten Rabatt-Aktionen. Nachdem ihr in der abgelaufenen Woche bares Geld bei Müller sparen konntet, geht es in der neuen Woche bei Lidl weiter. Auch hier gibt es wieder Bonus-Guthaben.

iTunes Karten billiger kaufen: Bonus-Guthaben bei Lidl

Ab dem heutigen Montag (06. November 2017) und noch bis kommenden Sonntag (12. November 2017) erhaltet ihr bei Lidl bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben. An der Aktion nehmen die 25 Euro, 50 Euro und 100 Euro iTunes Karte teil. Das Ganze gestaltet sich dann wie folgt

  • 25 Euro iTunes Karten kaufen -> 27,50 Euro iTunes Guthaben erhalten (10 Prozent)
  • 50 Euro iTunes Karten kaufen -> 57,50 Euro iTunes Guthaben erhalten (15 Prozent)
  • 100 Euro iTunes Karten kaufen -> 120 Euro iTunes Guthaben erhalten  (20 Prozent)

Bitte denkt daran, dass ihr den Kassenbon behaltet. Genau auf diesem findet ihr einen Code, den ihr im iTunes Store einlösen könnt, um an das Extra-Guthaben zu gelangen.

Das iTunes Guthaben könnt ihr im iTunes Store, Mac App Store, App Store und iBookstore einsetzen, um Apps, Musik, TV-Serien, Filme etc. zu kaufen. Aber auch Apple Music, iCloud-Speicherpläne und In-App-Käufe könnt ihr so bezahlen. Wenn ihr eh regelmäßig in den jeweiligen Stores einkauft, dann greift doch direkt zur 100 Euro iTunes Karte und sichert euch die 20 Prozent Bonus-Guthaben.

Soweit uns bekannt, handelt es sich hierbei um eine deutschlandweise Aktion. Falls ihr euch nicht sicher seid, ob eure Filiale mitmacht, so werft einen Blick ins Wochenprospekt oder fragt vorher im Geschäft nach.

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TextBar 3.2 zeigt Charts und HTML in der macOS Menüleiste an

Also großer Fan von TextBar bin ich mit jeder neuen Version immer wieder von den Ideen des Entwicklers überrascht.

Nach der gerade erst veröffentlichten Version 3, gibt es mit der brandneuen Version 3.2 wieder einige neue Features, die die App weiter aufwerten.

Bildschirmfoto 2017-11-06 um 13.14.20

So kann TextBar jetzt HTML in der Menüleiste anzeigen. Im obigen Beispiel wird ein Kalender generiert, der wesentlich von meiner bisherigen Methode zur Erstellung eines Menüleistenkalenders abweicht </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple Watch: Wechsel zu neuem iPhone wird einfacher

Apple Watch Neu EinrichtenWer schon länger mit einer Apple Watch am Handgelenk durch die Gegend läuft, wird positiv überrascht, wenn er aktuell auf ein neues iPhone-Modell wechselt. Die Uhr lässt sich jetzt im Zuge der Einrichtung des neuen Geräts direkt mit umziehen, zuvor war dieser Prozess wesentlich aufwändiger. Bei der Inbetriebnahme des neuen iPhone werdet ihr automatisch gefragt, […]
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Smartphone-Markt: Apple stagniert, Konkurrenz legt zu

Die Börse feierte, als Apple am Donnerstagabend die Geschäftszahlen für den Zeitraum Juli bis September 2017 bekannt gab. Fast überall waren die Werte höher als erwartet, inklusive beim iPhone-Absatz. Dieser steigerte sich im Jahresvergleich leicht auf nun 46,7 Millionen verkaufte Geräte, obwohl das iPhone 8 aufgrund des ebenfalls angekündigten iPhone X nur mit mäßiger Nachfrage bedacht wurde. ...
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Kostenlose Apps im AppStore am 6.11.17

Bildung

Discipline Your Child (Kostenlos, App Store) →

Dienstprogramme

Multi Uses - The Best Converter (Kostenlos, App Store) →

Finanzen

Currency Pro (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

Afterlight (Kostenlos+, App Store) →

Universal Image Search Pro (Kostenlos, App Store) →

Batch Convert (Kostenlos, App Store) →

Gesundheit & Fitness

Binaural Meditation - Deep Mindfulness (Kostenlos, App Store) →

Bear Fit (Kostenlos, App Store) →

Lifestyle

Cartolina mobile greetings. (Kostenlos, App Store) →

Produktivität

Maven Web Browser Plus - The most ergonomics friendly browser (Kostenlos+, App Store) →

Bromodoro (Kostenlos, App Store) →

Daywill (Kostenlos, App Store) →

Cooper - Beautiful and fast voice notes (Kostenlos, App Store) →

Soziale Netze

Tweety Pro - Show Twitter Timeline on Lock Screen (Kostenlos, App Store) →

Spiele

?????-???????? (Kostenlos, App Store) →

Atlantean (Kostenlos, App Store) →

Circle of death (Kostenlos, App Store) →

Quatros (Kostenlos, App Store) →

Marvin's Space Adventure (Kostenlos, App Store) →

EscaperDot (Kostenlos, App Store) →

Finger's Soccer (Kostenlos, App Store) →

Sport

PrepSearch (Kostenlos, App Store) →

Sticker

Halloween Scream! (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung

Are We There Yet? - Kids' GPS (Kostenlos, App Store) →

PirTie (Kostenlos, App Store) →

FlirtMeter (Kostenlos, App Store) →

Herbalism (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft

SpeakItalian 2 (6 Italian Text-to-Speech) (Kostenlos, App Store) →

Translate 2 for Safari (Kostenlos+, App Store) →

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Paradise Papers bringen vor allem Facebook und Twitter in Bedrängnis

Nach über einem Jahr Recherche wurden gestern die sogenannten Paradise Papers publik gemacht.

Mitarbeiter des internationalen Konsortiums investigativer Journalisten haben im Zuge dessen 13,4 Millionen Dokumente der in Anwaltskanzlei Appleby und der Treuhandfirma Asiaciti Trust veröffentlicht. In Deutschland wurde dies von der Süddeutschen Zeitung erledigt – die hier auch einen kompakten Überblick über die Enthüllung gibt.

Die Paradise Papers geben Einblick in Steuerpraktiken großer Konzerne und vermögender Einzelpersonen, darunter Microsoft, Ebay, Sixt, die Deutsche Bank, Königin Elisabeth II., der russische Oligarch Juri Milner, Facebook, Twitter – und auch Apple.

Während bei Unternehmen wie Nike durch die Dokumente offenbar wird, wie die Firmen durch ein Netzwerk an Briefkastenfirmen auf den Bermudas und auch in den Niederlanden Milliarden an Steuern einsparten, gibt es bei Apple keine konkreten Informationen über Steuerhinterziehungspraktiken.

Was den Journalisten aber vorliegt, ist eine angbliche Mail-Anfrage an Appleby, die Drahtzieher hinter den Steuertricks anderer Firmen. Diese enthält angeblich den Wunsch, so die Süddeutsche, „einen Geschäftssitz in einem Land zu finden, an dem offiziell garantiert keine Steuern anfallen“.

Damit enthält der Datensatz keine Informationen, die gegen Apples offizielle Aussage stehen, alle Steuern, die ein Gesetz verlangt, auch zu zahlen.

Diese Sätze sagte CEO Tim Cook bereits 2016, als die EU Apple zu einer Steuernachzahlung verurteilte – iTopnews.de berichtete – und er wiederholte sie auch noch einmal in einem Interview mit der FAZ im vergangenen Monat.

Facebook und Twitter erhielten offenbar große Geldmengen aus Russland

Während Apple keinerlei Handlungen nachzuweisen sind, zeigen die Paradise Papers vor allem, dass der russische Kreml den oben bereits genannten Investor Milner mit Hunderten Millionen Dollar ausstattete, um in der Gründungsphase in Facebook und Twitter zu investieren.

Die Meldung ist im Zuge der aktuellen Ermittlungen rund um den Einfluss der russischen Regierung auf die US-Wahl 2016 höchst brisant. Sie zeigt laut Ansicht der Rechercheure, dass der Aufbau von Twitter und Facebook offenbar durch Geld aus einem sich immer mehr zur Autokratie und Diktatur entwickelnden Staat finanziert wurde, der seit dem 2. Weltkrieg der größte globalpolitische Gegner der USA ist.

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Ende der vorletzten Käsereibe: Apple stellt Support für Alu-Mac Pro (2010) ein

Das ikonische Alugehäuse des Mac Pro, liebevoll als Käsereibe bezeichnet, beinhaltete lange die stärkste Mac-Hardware. Im Jahr 2010 erschien das vorletzte Gerät mit diesem Gehäuse, nun schickt Apple diesen Mac Pro in Rente und bietet keinen Support mehr an. Mit dem Mac Pro müssen auch die Time Capsule der 4. Generation und AirPort Extreme der 5. Generation gehen.

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iPhone X mit OLED-Display: Apple über Blickwinkelstabilität und eingebrannte Bilder

Das OLED-Panel im iPhone X begeistert zahlreiche Neukäufer. Doch die technischen Eigenschaften bringen eine Implikation mit sich, über die Apple die Anwender nun informiert hat: Sehr lange konstant angezeigte Bilder können sich einbrennen.

Lange hat es gedauert, doch nun setzt Apple in seinem iPhone X erstmals auf ein OLED-Display. Diese Technik bietet verschiedene Vorteile gegenüber konventionellen LCD-Bildschirmen, etwa einen geringeren Energiebedarf und ein schwärzeres Schwarz. Auch in unserem iPhone X-Review nach 24 Stunden konnte das neue OLED-Display auf ganzer Linie überzeugen. Auf einige Dinge müssen Anwender allerdings unter Umständen achten, das hat nun auch Apple in einem speziellen Supportdokument zum iPhone X ausgeführt. So ist es möglich, dass sich Bilder auf dem Bildschirm „einbrennen“, wenn sie über längere Zeit angezeigt werden. Dies tritt vor allem bei kontrastreichen Bildern auf. In dem Fall ist ein Bild noch schwach sichtbar, während bereits andere Darstellungen angezeigt werden.

Außerdem weist Apple darauf hin, dass die Blickwinkelstabilität eines OLED-Displays sich von der eines LCD-Panels unterscheidet, wie sich ebenfalls in unserem Review zeigte. Tester Lukas Gehrer hierzu: „Die veränderte Blickwinkelstabilität ist beim iPhone X deutlich bemerkbar – gerade bei aktiviertem TrueTone – dies fiel mir bislang aber nicht negativ auf.“

Wie ist es mit euch?

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Großformatiges Poster mit Apple-Produkten zeigt jetzt auch das iPhone X

Großformatiges Poster mit Apple-Produkten zeigt jetzt auch das iPhone X Redaktion 06. November 2017 - 13:30
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Tastaturfehler „A“ statt „I“: Apple veröffentlicht Workaround

Apple Tastatur FehlerEigentlich gehen wir davon aus, dass dieser Fehler, aufgrund dessen sich keine Texte mit dem Buchstabe „i“ beginnen lassen, nur bei Verwendung der amerikanischen iOS-Tastatur auftritt. Die Eingabe wird von der Autokorrektur dann automatisch in den Buchstabe „A“ gefolgt von einem Sonderzeichen gewandelt. Bild: Imgur Falls jemand von euch betroffen ist, gibt es nun einen […]
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Wann ist Apple 1’000’000’000’000 US-Dollar wert?

Die Chancen stehen derzeit gut, dass Apple schon bald das erste Unternehmen der Wirtschaftsgeschichte werden könnte, welches einen Börsenwert von über einer Billion US-Dollar überschreiten könnte.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Apple Watch: Bug lässt watchOS abstürzen, wenn Siri das Wetter ansagen soll

Die Apple Watch hat derzeit in verschiedenen Regionen ein kleines Problem mit Siri. Es tritt auf, wenn man ihr bestimmte Wetter-Fragen stellt – in dem Fall startet die Apple Watch einfach neu. Das Problem scheint nicht überall aufzutreten, aber doch können es viele Anwender bestätigen.

Siri nach dem Wetter fragen

Schon seitdem Apple Siri erstmals mit dem iPhone 4s eingeführt hat, ist die Lieblingsfrage aller Nutzer, wie das Wetter ist, welche Temperatur herrscht oder ob es regnet. Ausgerechnet diese Fragen sind es, die watchOS derzeit ins Schwitzen bringen. Unter anderem bei Reddit (via) finden sich viele Nutzer, die den Absturz bestätigen können.

Wenn der Bug auftritt, dann auf allen denkbaren Geräten. Bei Reddit geht es primär um die Apple Watch Series 3 in ihrer LTE- und GPS-Version. Aber es haben sich auch Nutzer gefunden, die den Crash mit der Apple Watch Series 2 und 1 sowie der Original-Apple Watch bestätigen können. Die Ursache dafür scheint watchOS 4.1 zu sein.

Die Wetter-App selbst auf der Apple Watch scheint keine Probleme zu haben. Fragt man Siri nach dem Wetter für morgen, stürzt das System ebenfalls nicht ab. Möglicherweise liegt das Problem am Ende der Sommerzeit, das gestern in den USA und Kanada auf dem Programm stand. Dem gegenüber steht aber, dass auch in Europa Meldungen zu Abstürzen zu hören war, wo die Sommerzeit bereits Ende Oktober endete.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Foreign Affairs

Foreign Affairs
Pasha Rafiy

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 10,99 €

Genre: Dokumentarfilme

Der Luxemburgische Außenminister nimmt uns mit auf eine Reise in die Welt der modernen Politik. Dieses persönliche Porträt des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn gibt einen seltenen. Einblick auf das Innere der internationalen politischen Bühne durch den außergewöhnlichen Zugang zu politischen Vorgängen, liefert diese elegant umgesetzte Doku nicht nur einen nüchternen Blick auf die komplexe Wirklichkeit der globalen Politik, sondern durch genaue und zeitweise ironische. Beobachtungen, zeigt sie auch die komischen Seiten der Diplomatie und des Lebens eines Politikers.

© 2016 Les Films Fauves

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Im Moment gibt es 23 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Masterminds

Masterminds
Jared Hess

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 11,99 €

Genre: Comedy

David arbeitet als Fahrer für eine Firma, die Geldtransporte für Banken durchführt. Diese Aufgabe ist weitaus weniger spannend, als sie sich anhört. Davids einziger Lichtblick in seinem langweiligen Job ist seine attraktive Kollegin Kelly, die ihn zu einem waghalsigen Plan überredet. Zusammen mit einer Gruppe von nicht allzu hellen Gangstern will er mithilfe eines durchgedrehten Plans 17 Millionen Dollar erbeuten. Das Verrückte an der Sache: Der Plan geht auf. Doch statt geräuschlos unterzutauchen, verfallen die Diebe danach in einen wahren Kaufrausch, erstehen Villen, Sportwagen und Boote, weshalb ihnen die Polizei relativ schnell auf die Schliche kommt. Für David nimmt der Spaß dazu ein jähes Ende, als seine Komplizen ihn hintergehen und ihn allein in Mexiko zurücklassen. Während sich die restliche Gaunerbande über das Raubgut in den Staaten hermacht, versucht der flüchtige und völlig überforderte David nicht nur den Behörden zu entkommen, sondern er plant auch seine Rache ...

© 2016 Wild Bunch Germany GmbH

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Messer, Feuer und Kraft: iPhone X im Video-Härtetest

Der YouTuber JerryRigEverything hat das iPhone X einem anspruchsvollen Härtetest unterzogen.

Viele Nutzer erwarten von ihren Smartphones, dass sie möglichst lange halten und nicht an den Strapazen des Alltags scheitern.

Diese werden in einer extremen Form simuliert. Die Tortur startet mit einem Kratz-Test, in dem das Display auf Resistenz gegen unterschiedlich harte Materialien untersucht wird.

iPhone X im Video-Härtetest

Danach werden die Lautsprecher, Kameras und Rückseite analysiert. Außerdem wird die Brennbarkeit des Displays geprüft, indem ein Feuerzeug daran gehalten wird.

Am Ende darf natürlich auch der Bend-Test nicht fehlen, bei dem das Gerät gut abschneidet. Ein sehr interessantes Video, allerdings sollten Ihr das nicht nachmachen, ist ja klar:

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Afterlight 2: Neue Version der Bildbearbeitungs-App liefert noch mehr Funktionen

Mit dem neuen iPhone X lassen sich fantastische Fotos schießen. Mit dem neuen Afterlight 2 holt ihr noch mehr aus den Schnappschüssen heraus.

Afterlight 2

Afterlight ist euch vielleicht ein Begriff. Immerhin ist die App zur Bildbearbeitung schon seit mehreren Jahren im App Store erhältlich und wurde im Jahr 2015 von Apple verschenkt. Ab sofort kann die neue Version aus dem App Store geladen werden: Afterlight 2 (App Store-Link) steht als 3,49 Euro teure Universal-App bereit. Auch Bestandskunden werden zur Kasse gebeten, allerdings liefert Afterlight 2 zahlreiche neue Funktionen und verzichtet zudem auf ein Abo, wie es beispielsweise beim beliebten Enlight eingeführt wurde.

Funktional muss sich Afterlight 2 jedenfalls nicht verstecken: Filter, Textwerkzeuge, Schriftzüge und Symbole sowie diverse Schnittwerkzeuge gehören zur Standardausstattung einer jeden Foto-App und sind natürlich auch in der Neuerscheinung zu finden. Afterlight 2 hat aber zum Glück noch einiges mehr zu bieten.

Da wäre beispielsweise die Funktion „selective Hue“ mit der man im Bild enthaltene Farben im Handumdrehen verfärben kann. In meinem Bergpanorama habe ich beispielsweise innerhalb weniger Sekunden einen grün schimmernden Himmel gezaubert, ohne groß irgendwelche Bereiche auf dem Bildschirm markieren zu müssen.

Afterlight 2 Export

Eine weitere Neuerung in Afterlight 2 ist die „Double Exposure“-Funktion. Hier können zwei Fotos miteinander vereint werden, was für ebenfalls sehr spektakuläre Effekte sorgen kann. Allerdings ist hier ein wenig Übung und vor allem passendes Ausgangsmaterial gefragt, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Auch wenn die Nutzeroberfläche bisher nur in englischer Sprache erhältlich ist, macht Afterlight 2 auf Anhieb einen guten Eindruck. Die Neuerscheinung ist bereits für das iPhone X optimiert und lässt ohne große Umwege intuitiv bedienen. Der allgemeine Nutzer darf sich über eine Vielzahl von Funktionen freuen, zudem verspricht der Entwickler monatliche Updates. Möglicherweise werden dann auch bisher noch fehlende Funktionen, wie etwa die Unterstützung von RAW-Bildmaterial, nachgereicht.

WP-Appbox: Afterlight 2 (3,49 €, App Store) →

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Support-Ende: Mac Pro (2010) und zwei ältere AirPort-Router

Apple hat der hauseigenen Liste abgekündigter Hardware drei weitere Produkte hinzugefügt. Dazu zählen der vorletzte Mac Pro im klassischen Tower-Gehäuse und zwei WLAN-Router. Apple bietet für die Geräte demnach keine Reparaturen mehr an. Ältere Modelle von Mac Pro, AirPort Extreme und Time Capsule betroffen Apple kategorisiert fortan folgende Hardware als „abgekündigt“: Mac Pro (2010), Air...
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99 Sekunden Meditationen

99 ACHTSAMKEITSÜBUNGEN
Die Sekunden Meditationen sind kurze Tagesmeditationen für Leute, die ihren stressreichen Alltag in mehr Ruhe und Bewusstheit verwandeln wollen. Die farbigen, ästhetisch gestalteten Karten geben meditative Anregungen für ein erfülltes Leben. Mithilfe des Zufallsprinzips suchen Sie sich eine Meditation aus bestimmten Lebensthemen wie Liebe, Freiheit oder der Welt aus und experimentieren mit ihr im Alltag. 

WAS BEKOMMT MAN DURCH DIESE APP? 
– Präsenz, Entspannung und Zentriertheit im täglichen Leben
– Die Gelegenheit, sieben wichtige Themen im Leben zu verwandeln
– Die Möglichkeit, eine Lieblingsmeditation unter Fotos abzuspeichern
– Erkenntnisse darüber, was Meditation ist

Auf YouTube gibt es ein Anwendungsvideo: http://youtu.be/fnLFWkZumyc 

7 LEBENSTHEMEN MIT JEWEILS 14 KARTEN 
Die farbenfrohen, kurzen Meditationssätze sind in 7 Hauptthemen eingeteilt. 

Lieben 
Lebendig Sein 
Die Sinne 
Feiern 
Die Welt 
Frei Sein 
Quantensprung 

Die 99. Karte ist ein Joker und enthält eine Überraschung… 

EINE ÜBERRASCHUNGSKARTE ZIEHEN 
Ziehen Sie eine Meditations-Karte und lassen sich überraschen, wie ein kurzer Satz den Alltag harmonisieren und verwandeln kann. Alle Karten sind darauf ausgerichtet, die Bewusstheit zu erhöhen – wach auch im Alltag zu sein. Wenn die Sekunden Meditation gefällt – einfach abspeichern! 

HEUTE… 
Jede Sekunden Meditation beginnt mit „Heute…“, einer Aufforderung, mit dieser Meditation einen ganzen Tag lang zu experimentieren. Die kurzen Sätze beruhen auf alten Weisheiten und lesen sich leicht – es braucht jedoch ein wenig Übung, sie in den Alltag zu integrieren. 

ANLEITUNG ZUR MEDITATION 
Am besten ziehen Sie jeden Tag eine neue Karte. Wenn Sie eine Sekunden Meditation gefunden haben, die Ihnen besonders entspricht, dann experimentieren Sie mit diesem Satz über drei Monate hinweg. 

HERKUNFT DER TECHNIKEN 
Die meisten der 99 Sekunden Meditationen stammen aus spirituellen Traditionen wie Hinduismus, Buddhismus und Taoismus. Sie gehen konform mit dem Weg des Tantra, Yoga und Zen. Sie sind alle von Osho ausgeführt und in der Tiefe besprochen worden. Mehr über Osho auf www.osho.com 

99 Sekunden Meditationen (Kostenlos, App Store) →

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Apple Watch: Kurioser Bug verursacht Neustart, wenn man Siri nach dem Wetter fragt

Am Wochenende kam es zu einem äußerst kuriosen Fehler bei einer Standardabfrage. So berichteten einige Nutzer über plötzliche Neustarts, nachdem Sie Siri auf der Apple Watch nach dem Wetter gefragt haben. Dazu zählen Fragen wie „Wie ist das Wetter?“, „Regnet es?“ oder auch „Wie ist die Temperatur?“. Auf Reddit gibt es passende Threads, die das Problem behandeln. 

(Weiterlesen)
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Elgato Eve Thermo: Das neue Modell im Test

Das neue Elgato Eve Thermo im Test. Im Frühjahr letzten Jahres hat Elgato das intelligente Heizkörperthermostat Eve Thermo auf den Markt gebracht. Etwas mehr als 1,5 Jahre später und pünktlich zur bevorstehenden Heizperiode hat der Hersteller eine neue Eve Thermo Generation vorgestellt. Diese ist bereits verfügbar und wurde nun von uns getestet.

Allgemein

Bevor wir mit dem eigentlichen Elgato Eve Thermo 2.0 Test beginnen, möchten wir euch noch auf ein paar Dinge aufmerksam machen. Seit dem Verkaufsstart der ersten Generation (hier unser Test) hat sich einiges in Sachen Eve Thermo und HomeKit getan. In den letzten Monaten hat Elgato Eve Thermo bereits mit Firmware-Updates aufgewertet. So brachte im Frühjahr ein größeres Update eine automatische Fenster-Erkennung, den Freie Tage Kalender sowie einen Urlaubsmodus. Zudem hat Apple mit iOS 11 die Bluetooth-Kommunikation mit HomeKit-Geräten massiv beschleunigt. Dies führt alles in allem zu einem deutlich gesteigerten HomeKit-Erlebnis. Insbesondre die Bluetooth-basierten Geräte von Elgato profitieren hiervon.

Angebot
Elgato Eve Thermo (2017) - Heizkörperthermostat mit Apple HomeKit-Technologie, LED-Display,...
  • Heizen Sie mit Zeitplänen einzelne Räume oder das ganze Haus passend zu Ihrem Tagesablauf
  • Senken Sie die Temperatur automatisch ab, wenn Sie nicht zu Hause sind

Installation

Die Installation des neuen Eve Thermo geht kinderleicht von der Hand. Solltet ihr die Eve App noch nicht auf eurem iPhone oder iPad installiert haben, so müsst ihr dies vor der Installation des HomeKit Thermostats zwingend erledigen. Die Einrichtung von Eve Thermo wird über die Eve App initiiert. Unter Einstellungen findet ihr den Menüpunkt „Gerät hinzufügen“.

Klickt ihr diesen Menüpunkt an, so beginnt die App direkt mit der Suche nach neuen Geräten. Spätestens jetzt solltet ihr die beiliegenden Batterien in Eve Thermo einlegen. Wenige Augenblicke später erkennt die App das neue HomeKit-Gerät und ihr könnt dieses zur Installation auswählen. Im nächsten Schritt wird der beiliegende HomeKit-Code benötigt. Diesen könnt ihr wahlweise manuell eingeben oder mit der iPhone-Kamera abscannen. Wir haben die Kamera genutzt. Ging schnell und problemlos.

Anschließend erhaltet ihr noch zwei, drei weitere Handlungsanweisungen von der Eve-App. Ihr müsst unter anderem das alte Thermostat deinstallieren und das neue anbringen. In unseren Fall passte Eve Thermo direkt an den Heizkörper. Sollte dies bei euch nicht der Fall sein, so hat Elgato vorgesorgt und liefert verschiedene Adapter mit. Standardmäßig ist Eve Thermo mit M 30 x 1,5 kompatibel. Durch die mitgelieferten Adapter werden Danfoss, RA, RAV und RAVL unterstützt.

Im nächsten Schritt wird Elgato Eve Thermo noch kalibriert und schon ist es Einsatz bereit.

Eve Thermo Test

Eve Thermo ist batteriebetrieben und arbeitet per Bluetooth vollkommen drahtlos. Eine Bridge ist nicht erforderlich. War die erste Generation von Eve Thermo ausschließlich über die Eve App oder per Siri zu steuern ändert sich dies glücklicherweise mit der zweiten Generation. Ein Kritikpunkt an Eve Thermo war es, dass Kunden nicht immer ihr iPhone oder sonstiges Gerät zur Hand nehmen wollten, um mal eben die Temperatur am Heizkörperthermostat zu ändern. Mit der zweiten Eve Thermo Generation hat Elgato diesen Kritikpunkt beseitigt.

Daher setzt der Hersteller nun zusätzlich auf ein kleines integriertes Display, auf dem die Temperatur angezeigt wird sowie auf Touch Bedienung. Zwei Pfeil-Tasten lassen euch die Temperatur erhöhen bzw. niedriger einstellen. In unseren Augen ein echter Schritt nach vorne.

Ansonsten ist die restliche Bedienung ähnlich zur ersten Generation. Ihr könnt die Temperatur entweder manuell einstellen oder auf Zeitpläne setzen. Hier setzt ihr auf vordefinierte Pläne oder kreiert euch individuelle. Morgens könnt ihr eure Räumlichkeiten beispielsweise aufheizen lassen. Während eurer Abwesenheit (z.B. Arbeit) fährt die Heizung runter und kurz bevor ihr nach Hause kommt, geht die Heizung wieder automatisch an.

Seit dem letzten großen Firmware-Update (Thermo 2.0 wird mit der aktuellen Firmware ausgeliefert) findet ihr auch den sogenannten Fenster-Modus wieder. Habt ihr in dem Raum, in dem das Thermostat installiert ist, einen Fenster & Tür Sensor (z.B. Eve Door & Window) installiert, so könnt ihr diesen Sensor nutzen, um das Thermostat vorübergehend zu pausieren. Dies bietet sich an, wenn ihr das Zimmer lüftet. Ein Tipp in der App genügt, hierfür müssen nicht einmal Szenen und Regeln erstellt werden.

Mit dem Urlaubsmodus setzt Eve Thermo Zeitpläne außer kraft und hält eine konstante Temperatur. Ein integrierter Ventilschutz verhindert Kalkablagerungen durch regelmäßiges Öffnen des Ventils. Sobald man den Ventilschutz einmalig durchgeführt hat, wird dieser alle drei Wochen zur selben Uhrzeit durchgeführt. Weitere Features der neuen Version sind darüberhinaus Frostschutz, Tastensperre oder automatische Temperaturabsenkung bei Abwesenheit.

Fazit

Alles in allem stellt das neue Eve Thermo einen würdigen Nachfolger der ersten Generation dar. Elgato kann das Rad des HomeKit-Thermostats nicht neu erfinden, dafür hat der Hersteller sein Gerät allerdings gut und sinnig verbessert. Die Steuerung der Temperatur direkt am HomeKit-Thermostat stellt in unseren Augen eine echte Bereicherung dar. So ist man deutlich flexibel bei der Bedienung.

Wir haben das neue Eve Thermo jetzt seit ein paar Tage in Gebrauch und dieses funktioniert seitdem fehlerfrei und gesellt sich problemlos zu den Thermo-Geräten der ersten Generation. Eve Thermo 2.0 richtet sich nicht nur an Technik-affine Anwender, sondern auch an Menschen, die ihre heimischen vier Wände etwas intelligenter gestalten möchten. Je mehr Eve Thermo Geräte und weitere Sensoren im Einsatz sind, desto komfortabler wird es. Wie schnell vergisst man die Heizung auszuschalten oder ist einfach zu faul dazu die Heizung runterzuregeln, wenn man lüftet. Mit Eve Thermo kann man dies automatisieren.

Elgato Eve (Kostenlos, App Store) →

Doch nicht nur das. Man muss nur ein wenig mit den Szenen und Regeln herumspielen, um die richtige Konfiguration für sich herauszufinden. Soll die Heizung angehen, wenn man nach Hause kommt? Oder soll sich die Heizung automatisch abschalten, wenn man das Haus verlässt? Dies und viel mehr ist möglich.

Preis und Verfügbarkeit

Das neue Eve Thermo ist unter anderem bei Amazon, Tink, Cyberport oder im Elgato Online Store zum Preis von knapp 70 Euro bei Amazon verfügbar. Auch das Vorgängermodell lässt sich noch kaufen. Hier liegt der Preis bei knapp 50 Euro.

Angebot
Elgato Eve Thermo (2017) - Heizkörperthermostat mit Apple HomeKit-Technologie, LED-Display,...
  • Heizen Sie mit Zeitplänen einzelne Räume oder das ganze Haus passend zu Ihrem Tagesablauf
  • Senken Sie die Temperatur automatisch ab, wenn Sie nicht zu Hause sind

Solltet ihr das Vorgängermodell besitzen und dieses gegen das 2017er Modell tauschen wollen, so bietet euch Elgato ein Thermo Upgrade Programm an, bei dem ihr 25 Euro Treuebonus erhaltet. Hierfür muss das alte Modell eingeschickt werden. Mehr Infos dazu findet ihr hier: https://www.eve-thermo-upgrade.com

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Apple: OLED-Burn-In ist auch beim iPhone X "normal"

OLED-Burn-In ist auch beim iPhone X "normal"

"Leichte visuelle Änderungen" und ein "eingebranntes Bild" seien normal und zu erwarten, so der Konzern – auch wenn das "Super Retina Display" diese laut Apple sehr selten zeigen.

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Die Top-Ten-Emoji der Apple-Nutzer

EmojiBeantwortet ihr bei der Installation einer neuen iOS-Version die Frage, ob ihr mit der anonymen Weitergabe von Nutzungsdaten einverstanden seid, positiv? Dann habt ihr zur Erstellung der von Apple veröffentlichten Emoji-Charts beigetragen. Platz 1 der Rangliste der von amerikanischen Apple-Nutzern am meisten verwendeten Emoji hält das „Gesicht mit Freudentränen“, und dies mit deutlichem Abstand vor […]
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Spionage-Adventure „Beholder“ erhält neue Erweiterung

Spionage-Adventure „Beholder“ erhält neue Erweiterung

Für alle Fans des düsteren Spionage-Adventures Beholder (AppStore) von Creative Mobile gibt es positive Nachrichten. Denn das Spiel hat vor wenigen Tagen eine Erweiterung erhalten.

Das neue Add-On trägt den Namen „Schlaf der Glückseligkeit“ und kann für 2,29€ per In-App-Kauf geladen werden. Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eines früheren Hauswirtes und helft ihm dabei, sein eigenes Leben und das seiner Mieter zu retten. Dies bringt noch einmal mehr Abwechslung und Umfang ins Spiel.
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Beholder (AppStore) ist ein Point-and-Click-Adventure, dessen Gameplay den Titel aber durchaus von anderen Spielen abhebt. In dem Spionage-Abenteuer übernehmt ihr die Rolle eines Hausmeisters, der in einem totalitären Staat für einen Wohnkomplex zuständig ist. Eure primären Aufgaben sind es, für Recht und Ordnung zu sorgen und die Mieter des Hauses auf Schritt und Tritt zu überwachen. Aber seid ihr ein regierungstreuer Handlanger oder lasst ihr auch mal Gnade vor Recht ergehen? Genau das ist die Frage in Beholder (AppStore), einem ungewöhnlichen und gelungenen Point-and-Click-Adventure für iPhone und iPad, über das ihr in unserer Spiele-Empfehlung noch mehr erfahrt.

Beholder iOS Trailer

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Apple gibt Termin für nächste Dividendenzahlung bekannt, Aktie auf Rekordhoch

Apple gibt Termin für nächste Dividendenzahlung bekannt, Aktie auf Rekordhoch Redaktion 06. November 2017 - 12:30
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iPhone-Verkäufe eingeordnet: Mehr Geräte verkauft, Marktanteil bleibt konstant

Apple ist der zweitgrößte Smartphonehersteller der Welt, der Marktanteil des iPhones bleibt indes konstant. An der Spitze steht nach wie vor Samsung aus Südkorea.

Der Smartphonemarkt wächst weltweit weiter, wenn auch langsamer, da in einigen Erdteilen eine  Sättigung eintritt. Anderswo ist das Wachstum indes ungebrochen. Nach neuesten Zahlen von IDC wird der Markt nach wie vor souverän von Samsung angeführt. Es verkaufte im letzten Quartal gut 83 Millionen Smartphones, rund 9,5% mehr, und konnte seinen Marktanteil um 2,2% auf 22,3% steigern. Auch Apple lieferte mehr Smartphones aus, bekanntlich waren es 46,7 Millionen Einheiten, ein Plus von 2,3%. Da der Smartphonemarkt insgesamt jedoch ebenfalls wuchs, stagniert Apples Marktanteil bei 12,5%.

Smartphoneabsatz Q3 2017 - IDC

Smartphoneabsatz Q3 2017 – IDC

An der Spitze scheint bis auf weiteres keine Bewegung in Sicht, doch insbesondere Apples zweiter Platz ist nicht in Stein gemeißelt. Huawei setzte zuletzt bereits 39 Millionen Smartphones ab, interessanter ist aber, dass dies für den chinesischen Hersteller ein erhebliches Wachstum von gut 16% ausmacht. Somit ist Huawei noch immer in der hungrigen Expansionsphase und gerade auf dem starken chinesischen Markt ist sein Geschäft äußerst vital. Auch Oppo wuchs mit 19% Zuwachs und 30,7 Millionen ausgelieferten Smartphones sehr stark, obwohl deren Geräte außerhalb Chinas einstweilen noch wenig bekannt sind. Zwar werde das Weihnachtsgeschäft durch viele kurz zuvor vorgestellte Top-Modelle diverser Hersteller interessant ausfallen, doch werden viele Käufer ihre Neuanschaffungen in der Hoffnung auf nach Weihnachten sinkende Gerätepreise noch verschieben, so IDC.

Klar wird durch die Zahlen auf jeden Fall: Der Smartphonemarkt bleibt trotz der ewigen Dualität von iOS und Android auch auf Jahre hinaus ein aufgewühltes Haifischbecken.

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Das Beste 2017: Edle Hardware für Mac- und Windows-Profis

Die Ansprüche am heimischen Schreibtisch, im Büro, aber auch am Arbeitsplatz unterwegs steigen. Multimediale Aufgaben erfordern eine Arbeitsumgebung, die mithalten kann. Es ist daher wenig verwunderlich, dass wir in diesem Bereich mit Festplatten, Bildschirmen und Tastaturen die wichtigsten Arbeitsutensilien unter die Lupe genommen haben.

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macOS: Overwatch soll in Kürze erscheinen

macOS: Overwatch soll in Kürze erscheinen auf apfeleimer.de

Mit Overwatch hat Blizzard eines der erfolgreichsten Spiele der Welt auf den Markt gebracht, das mittlerweile über ein Jahr verfügbar ist. Spielen lässt sich das Ganze aber bisher nur in Verbindung mit einem Windows-PC, für macOS ist Overwatch bisher nicht verfügbar.

macOS: Erfolgsspiel Overwatch vor dem Release

Nun haben findige Entwickler aber einen Installer entdeckt, der für das Apple-Betriebssystem und zur Installation von Overwatch genutzt werden könnte. Die Entdeckung wurde in Verbindung mit dem Battle.net-Programm von Blizzard gemacht, sodass der Fund tatsächlich auf eine Entwicklung seitens Blizzard schließen lassen dürfte.

Wenn der Installer ausgelöst wird, dann werden 8,75 GB an Daten heruntergeladen, zudem taucht Overwatch dann in der Liste der Spiele von Battle.net unter OS X auf. Dementsprechend scheint das Spiel für die Mac-Plattform tatsächlich zumindest in Entwicklung zu sein.

Spiele auf dem Mac als mögliche Zukunft

Wann genau Overwatch für den Mac auf den Markt kommen könnte, ist aber nicht bekannt. Offizielle Informationen seitens Blizzard gibt es noch nicht zu finden, eine Ankündigung könnte aber schnell erfolgen. Generell könnte es sein, dass der Mac in Zukunft immer interessanter für Spiele wird, vor allem, wenn Apple auf potente Grafikchips setzt.

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Groundhopper

Groundhopper ist Dein Wegweiser zu mehr als 12 000 Stadien rund um die Welt, und ist ein Muss für jeden Fußballfan! 

Mit dieser App kannst Du alle Spiele, die Du gesehen hast, einfach eintragen, für die volle Übersicht welche Stadien Du besucht hast und welche Dir noch fehlen, um eine Liga komplett zu machen. Mit Groundhopper kannst Du auch gegen Deine Freunde antreten: Wer hat die meisten Grounds besucht? Wer hat Spiele in den meisten Ländern gesehen? Wer wird der erste, der eine Liga vervollständigt?

Groundhopper bietet aktuelle Spielpläne für mehr als 600 Ligen an, damit Du deine Fußballausflüge gründlich planen kannst. Mehr als 200 000 suchbare Spielergebnisse machen es einfach, auch frühere Spiele einzutragen.

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Zugang zu Spielplänen, historischen Ergebnissen und Funktionen wie „Spiele in der Nähe“ fordert das „Groundhopper Premium“-Abonnement .

Groundhopper Premium wird als monatliches oder jährliches Abonnement angeboten.

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iPhone X: So verwechseln Sie zwischen Apps

Kurz nach der Präsentation des iPhone X im September sorgte eine kleine Information für Unmut bei einigen Nutzern. Damals hatte Apple gemeinsam mit iOS 11 den App-Umschalter per 3D Touch entfernt. Viele fragten sich, wie man dann ohne Home-Taste Apps schließen oder schnell wechseln kann. Zwar hat Apple mit iOS 11.1 die 3D-Touch-Geste wieder hinzugefügt, aber ist gibt deutlich mehr Möglichkeiten, um Apps zu wechseln.

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Apple beendet Support für den Mac Pro von 2010 und weitere Geräte

Drei weitere Geräte werden ab sofort vom Apple Support nicht mehr bearbeitet.

Das wohl wichtigste von ihnen ist der Mac Pro von 2010. Er hat noch das „alte“ Design von Apples Top-Desktop, der 2013 komplett neu gestaltet wurde.

Außerdem wurde die vierte Generation der Time Capsule, des Routers mit eingebauter Server-Festplatte für Backups sowie die fünfte Generation des AirPort Extreme Routers für obsolet erklärt.

Weitere Apple Geräte erhalten keinen Hardwareservice mehr

Mit dieser Kennzeichnung, die Apple einem Produkt immer fünf Jahre nach dessen Produktionsende zuweist, endet der Hardware-Service seitens Apple. Ausnahmen sind hierbei Kalifornien und die Türkei, wo Nutzer aufgrund von gesetzlichen Sonderregelungen weiter Anspruch auf Reparaturen haben.

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EaseUs MobiMover: Kostenlose Windows-App erleichtert Umzug aufs neue iPhone

Mit dem EaseUs MobiMover wollen wir heute einen kleinen Blick auf ein praktisches Tool werfen, mit dem der Umzug auf ein neues iPhone noch leichter sein soll.

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Ihr habt ein neues iPhone X erhalten? Oder ihr kommt möglicherweise in den Genuss eines ausgemusterten iPhones? In all diesen Fällen müsst ihr mit euren Daten auf das neue Gerät umziehen. Das ist dank iTunes und der iCloud in der Regel kein großes Problem, auch wenn es zumindest bei mir einige Zeit gedauert hat. Erst einmal musste das neue iPhone auf iOS 11.1 aktualisiert werden, dann wurde das Backup eingespielt und dann die Apps installiert. Das dauert dann schon eine ganze Weile.

Besonders prickelnd wird es dann, wenn man in Sachen Speicherplatz Abstriche machen muss, was ja beim iPhone X durchaus vorkommen kann, wenn euch das Modell mit 256 GB zu teuer ist. In solchen Fällen lohnt sich ein Blick auf Computer-Software wie EaseUs MobiMover, das kostenlos von der Entwickler-Webseite für Windows heruntergeladen werden kann.

EaseUs MobiMover wurde bereits an iOS 11 angepasst und ist im Prinzip kinderleicht zu bedienen: Nach dem Start verbindet man das iPhone per USB mit dem Computer und kann dann ein ganzes Backup anlegen, um dieses danach auf das neue iPhone aufzuspielen.

Backup mit EaseUs MobiMover wird nicht in einer Datei komprimiert

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Im Vergleich zu iTunes bietet EaseUs MobiMover aber noch einige Extras. Anders als Apple werden die Dateien aus dem Backup nämlich nicht in einer großen Datei zusammengeführt, sondern sind einzeln abrufbar. Das hat den Vorteil, dass man beim Umzug auf das neue iPhone genau die Daten abrufen kann, die man wirklich mitnehmen möchte.

So könnt ihr beispielsweise problemlos auf die Übertragung von Videos und Musik verzichten, während Hörbücher und Apps aber geladen werden. Auch der Zugriff auf Klingeltöne und Kontakte ist ohne zusätzliche Software möglich.

Da EaseUs MobiMover kostenlos von der Entwickler-Webseite geladen werden kann, geht ihr in diesem Fall kein Risiko ein. Falls ihr euer neues iPhone abseits von iTunes, das Apple zuletzt ja mal wieder ordentlich beschnitten hat, einrichten möchtet, ist die Software durchaus eine interessante Alternative.

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iMazing: iTunes-Alternative zur App-Verwaltung

Imazing HeaderMit Version 12.7 hat Apple den App Store aus iTunes entfernt und damit die Möglichkeiten zur Verwaltung von iOS-Geräten über den Mac oder PC weiter eingeschränkt. Zwar könnt ihr um den ursprünglichen Funktionsumfang zu erhalten weiterhin die alte Version 12.6.3 laden und installieren, die Änderungen rücken allerdings auch Alternativen wie iMazing mehr ins Rampenlicht. Mit […]
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Samsung lästert über das iPhone X

Samsung hat zum Verkaufsstart des iPhone X nichts besseren zu tun, als alten Tugenden nachzukommen. Zum x-ten mal in den letzten Jahren schickt der koreanische Hersteller einen Werbespot ins Rennen, um gegen Apple und das iPhone „zu schießen“.

Samsung lästert mal wieder über das iPhone X

Samsung Marketing-Abteilung war zum Verkaufsstart des iPhone X wieder kreativ. Auf YouTube hat der koreanische Hersteller ein neues Video geschaltet, um die ersten zehn Jahre iPhone Revue passieren zu lassen.

In dem 1-Minuten Clip wird ein junger Mann gezeigt, der in den letzten Jahren verschiedene iPhone-Modelle gekauft hat und sich mit verschiedenen Hürden konfrontiert sah. Nach zehn Jahren fällt er nun die Entscheidung auf Samsung „upzugraden“, um seinem Leben wieder einen Sinn zu geben.

In dem Clip wird unter anderem aufgegriffen, dass sich das iPhone nicht mit einer Speicherkarte erweitern lässt, dass Apple lange Zeit auf kleine Displays setzte und ldie Geräte ange Zeit nicht wasserdicht waren. Auch macht sich Samsung darüber lustig, dass Apple seit dem iPhone 7 auf eine Kopfhörerbuchse verzichtet und man zum kabelgebundenen Musik hören und gleichzeitigem Aufladen des Gerätes einen Dongle benutzen muss.

Einen guten Gag müssen wir Samsung bei diesem Clip zumindest zu Gute halten, ansonsten ist es alter Kaffee, der zum wiederholten Mal aufgewärmt wird. Am Ende des Clips werden Apple Fans gezeigt, die in einer Warteschlange auf das iPhone X warten. Einer dieser Wartenden besitzt einen „Notch-Haarschnitt“. Damit spielt Samsung auf die Aussparung für die TrueDepth-Kamera beim iPhone X an.

Bereits in den letzten Jahren hat Samsung mehrfach solche oder ähnliche Clips veröffentlicht. Oft genug kam es dabei vor, dass Samsung kurze Zeit später ähnliche Eigenschaften angeboten hat. Wir denken zum Beispiel an den teilweisen Wegfall des SD-Kartenslots sowie den austauschbaren Akku.

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»Garantiert keine Steuern«: Apples Rolle in den Paradise Papers

Nach den Panama Papers kommen jetzt die Paradise Papers: Erneut hat ein Netzwerk aus investigativen Journalisten umfangreiches Datenmaterial zu den Aktivitäten von Finanzdienstleistern und Steueroasen veröffentlicht, die Milliardären und Konzernen das Einsparen von Steuern ermöglichen sollten. Insbesondere die Tricks der Kanzleien Appleby auf Bermuda und Asiaciti Trust in Singapur stehen im Zen...
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Apple möchte keine Steuern zahlen: Paradise Papers enthüllen Offshore-Geheimnisse

Apple sieht sich als größten Steuerzahler der Welt und strebt nich nach Steuervermeidung, sagt es. Diese Position passt aber nicht mit Erkenntnissen aus den sogenannten Paradise Papers zusammen, die ein weltweites Netzwerk von Journalisten zuletzt veröffentlichte. Demnach möchten Apple, Google und Twitter sehr wohl Steuern vermeiden.

Apple und die Steuern, genauer sollte es wohl heißen, große multinationale Konzerne und die Steuern, das ist ein Thema mit viel Konfliktpotenzial. Wenn Unternehmen eine gewisse Größe erreichen, können sie recht erfolgreich damit beginnen Steuern durch grenzüberschreitende Aktivitäten zu vermeiden. Viele amerikanische Konzerne lassen ihre Geschäfte außerhalb der Staaten etwa gern über Irland laufen, das eine sehr unternehmensfreundliche Steuerpolitik hat. Es soll nun 13 Milliarden Euro von Apple zurückfordern, nach dem Willen der EU-Kommission muss der irische Staat diese Steuernachzahlung von Apple eintreiben und weder Apple, noch der irische Finanzminister ist darüber glücklich. Letzterer fürchtet um Irlands Steuermodell und Apple um – nun – höhere Steuern. Tim Cook hatte zuletzt noch gegenüber der FAZ erklärt, Apple versuche keineswegs Steuern zu vermeiden, sondern bemühe sich lediglich um eine faire Steuerpolitik. Die Enthüllungen aus den sogenannten Paradise Papers sprechen nun eine andere Sprache.

Apple und co. möchten Steuern vermeiden

Hunderte von Journalisten weltweit haben geraume Zeit benötigt mehr als ein Terabyte Daten auszuwerten, das aus einer international tätigen Anwaltskanzlei auf den Bermudas abhanden kam. In Deutschland beteiligte sich der stets recht effektive Rechercheverbund aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung an der Prüfung des Materials. Es war recht aufschlussreich. So sind etwa E-Mails enthalten, aus denen hervorgeht, dass Apple, aber auch Google und Twitter nach Standorten suchen, an denen offiziell keinerlei Steuern anfallen werden.

Geländeplan des Apple Park mit Baukostenaufstellung / BuildZoom

Geländeplan des Apple Park mit Baukostenaufstellung / BuildZoom

Ob Apple tatsächlich seinen Hauptsitz an einen solchen Ort verlegen werden wird, wie es in diesen Briefen heißt, ist zwar eher fraglich, deren Existenz zeigt aber zumindest, mit welchen Gedankenspielen man sich in Cupertino beschäftigt. Auch Facebook und Twitter kriegen ihren Teil ab: Sie sollen in ihrer Aufbauphase Geld von russischen Wagniskapitalgebern bekommen haben, nichts als rein geschäftliche Aktivitäten, wie umgehend aus russischen Finanzkreisen erklärt wurde. Das mag sogar stimmen, jeden Tag investieren Firmen in alles mögliche, allein das Timing jetzt nach der US-Wahl und den anhaltenden Untersuchungen um Trumps Wahlkampffinanzierung und die Rolle der sozialen Medien, wird die Öffentlichkeit eine solche Information nicht honorieren. Apple erklärte unterdessen, man habe nichts falsches getan. Apple halte sich jederzeit an das Gesetz. Aber das hat ja ohnehin niemand bestritten.

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Animoji-Karaoke auf dem iPhone X: Die drei besten Videos

Mit dem iPhone X aufgenommene Animoji-Karaoke-Videos erfreuen sich großer Beliebtheit.

Eine des großen Neuerungen des neuen Apple-Flaggschiffs sind bekanntlich die animierten Emojis, die über die Face ID Gesichtsausdrücke des Nutzers imitieren und abbilden können.

Zwar lassen sich eigentlich in iMessage nur Videos mit bis zu sechs Sekunden Länge aufnehmen – dies lässt sich jedoch umgehen.

Neuer iPhone-X-Trend: Animoji Karaoke

Viele Nutzer verwenden einfach die in iOS 11 eingebaute Bildschirmaufnahme-Funktion. Während der Aufnahme spielen sie einen Song ab und singen Playback.

Das Resultat wird dann auf YouTube, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken veröffentlicht. Hier sind die aktuell drei besten Animoji-Karaoke-Videos:

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In „2048 Tycoon: Theme Park Mania“ puzzelt ihr euch einen Freizeitpark

Einen eigenen Freizeitpark im Stile eines „Threes“-Puzzles aufbauen – genau das ist die Aufgabe im neuen Gratis-Download 2048 Tycoon: Theme Park Mania (AppStore).

Die F2P-Universal-App von Nlabosoft ist eine der Neuerscheinungen der vergangenen Woche. Auf einem vier mal vier Kacheln großen Spielfeld seht ihr zunächst viel Grün und ein paar Blumen. Wischt ihr in eine der Richtungen über das Display, verschieben sich alle Kacheln bis zum Ende ihrer Bahn bzw. bis sie auf ein Hindernis stoßen.
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Hierbei vereinen sich gleiche benachbarte Kacheln zu einer höherwertigen Kachel. So wird aus zwei Blumen eine Parkbank, aus zwei Parkbänken ein Springbrunnen usw. Bald habt ihr eure erste eigenen Karussels etc. Je höher ihr einzelne Platten durch geschickte Kombinationen ausbaut, desto besser und mehr Wert wird euer Freizeitpark. Hierbei stehen euch auch einige F2P-Booster in der mit relativ vielen Werbe-Vorteilen vollgeballerten 2048 Tycoon: Theme Park Mania (AppStore) zur Verfügung.

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Fotos mit Lightroom CC bearbeiten

Lightroom CC macht die Nachbearbeitung für alle Fotoenthusiasten möglich - auch wenn Sie noch nie mit einem Bildbearbeitungsprogramm gearbeitet haben. Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig, denn Lightroom CC ist nicht nur effizient, sondern auch einsteigerfreundlich. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit Lightroom CC Ihre Fotos schnell und einfach entwickeln und bearbeiten können - dank Cloud auch auf Mobilgeräten unterwegs. 

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Apple iPhone X: Vergleich mit allen früheren iPhones (Video)

Apple iPhone X: Vergleich mit allen früheren iPhones (Video) auf apfeleimer.de

Das Apple iPhone X ist bekanntlich das iPhone, das zum zehnjährigen Jubiläum des iPhones auf den Markt gebracht wurde. Gerade im Vergleich mit frühen iPhones ist das iPhone X eine sehr starke Weiterentwicklung, die unter anderem auf Elemente verzichtet, die seit dem iPhone 2G bekannt sind.

Apple iPhone X im Vergleich mit früheren iPhones

Zum Beispiel der Homebutton, der beim iPhone X erstmals nicht mehr zum Einsatz kommt. Wer sich dafür interessiert, wie das iPhone X im Vergleich mit den früheren iPhones aussieht, dem sei das folgende Video ans Herz gelegt:

Dieses Video zeigt sehr gut auf, wie sich das iPhone X im Vergleich mit allen bisherigen iPhones schlägt. Speziell das Design ist natürlich interessant, aber vor allem auch, wie Apple seine iPhones peu à peu entwickelt und verbessert hat.

Entwicklung über die Jahre deutlich sichtbar

Somit ist das Video auch für jene ideal, die ein wenig in Nostalgie schwelgen wollen. Darüber hinaus lädt das Video dazu ein, zu spekulieren, wo die Entwicklung des iPhones noch hingehen wird. Schließlich dürfte Apple noch interessante Ideen für einige Jahre in petto haben.

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Alternatives Suchwerkzeug "Find Any File" unterstützt jetzt APFS und macOS High Sierra

Alternatives Suchwerkzeug "Find Any File" unterstützt jetzt APFS und macOS High Sierra Redaktion 06. November 2017 - 11:00
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10 Jahre iPhone: Neue Samsung-Werbung gibt humorvollen Rückblick

Es vergeht kaum ein Jahr in dem Samsung mit seinen Werbespots nicht in Richtung Apple schießt. Während sonst lange Schlangen oder einzelne Funktionen als Aufhänger genommen werden, decken die Südkoreaner zum Jubiläum das ganze Spektrum ab und zeigen einen witzigen Rückblick auf die zehn Jahre iPhone. Wir möchten Ihnen das humorvolle Video nicht vorenthalten.

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Black Friday am 24. November 2017

Der Shoppingevent des Jahres, der sogenannte „Black Friday“ steht kurz vor der Tür. Am 24. November 2017 ist es soweit! Natürlich sind wir auch dieses Jahr an diesem Tag wieder mit coolen Angeboten dabei. Bis zu 70% Rabatt auf ausgewählte Apple Zubehör Produkte wird es dann für 24 Stunden auf arktis.de geben. Ein großer Schwerpunkt liegt diesmal […]
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HomeKit-Ratgeber: So wird die smarte Heizung perfekt konfiguriert

Ihr habt euch für eine HomeKit-Heizung entschieden, beispielsweise von Tado, Elgato oder Netatmo? Dann möchte ich euch hier berichten, wie ihr die Heizung perfekt konfiguriert.

Elgato Eve Door Window

Seit einigen Monaten habe ich Raum-Thermostate von Tado im Einsatz, mittlerweile in vier verschiedenen Räumen. Eine Sache hat mich aber seit der Installation beschäftigt: Wie verhindere ich zuverlässig, dass bei einem offenen Fenster geheizt wird? Tado bietet zwar eine Fenstererkennung, diese funktioniert aber nur sehr rudimentär für einen zuvor eingestellten Zeitraum. Lässt man das Fenster im Badezimmer beispielsweise länger offen stehen, springt die Heizung irgendwann wieder an.

Die Lösung ist im diesem Fall ein HomeKit-fähiger Tür/Fenster-Kontakt, wie es ihn beispielsweise von Elgato gibt. Pro Sensor zahlt ihr knapp 40 Euro, bei Tink.de bekommt ihr ihn aktuell beim Kauf von zwei Eve Thermo Heizkörper-Thermostaten geschenkt. Dank der HomeKit-Anbindung funktioniert die von mir beschriebene Methode auch mit allen anderen Thermostaten mit HomeKit, neben Elgato gibt es entsprechendes Zubehör ja auch von Netatmo und Tado.

  • Elgato Eve Thermo im Doppelpack mit gratis Fenstersensor (zum Angebot)
  • Netatmo Heizkörper-Thermostate im Test (zum Artikel)
  • Tado Heizkörper-Thermostate im Test (zum Artikel)

Ziel der Installation ist es, zuverlässig ein offenes Fenster zu erkennen und die Heizung solange nicht einzuschalten, bis das Fenster wieder geschlossen wird. Im Prinzip keine große Herausforderung, denn in Apples Home-App muss einfach nur eine neue Automation erstellt werden: Erkennt der Fenster-Sensor, dass das Fenster geöffnet ist, wird die Heizung ausgeschaltet. Wird das Fenster geschlossen, wird die Heizung wieder eingeschaltet.

Das große Problem: Richtet man Zeitpläne und Geofencing-Funktionen über die Apps der Hersteller Tado und Netatmo ein, werden diese Befehle bevorzugt behandelt. Kommt man beispielsweise nach Hause und die Tado-App schaltet die Heizung wieder an, passiert das auch dann, wenn das Fenster noch geöffnet ist. Genau so ist es, wenn das Fenster über Nacht offen steht und die Heizung sich laut Zeitplan am Morgen wieder einschaltet.

Komplette Konfiguration der Heizung muss auf HomeKit umgestellt werden

Vermeiden lässt sich das nur, wenn man sämtliche Zeitpläne, Geofencing-Funktionen und Fenster-Erkennungen in der App des Herstellers deaktiviert und die komplette Konfiguration über HomeKit vornimmt. Das wiederum macht nur Sinn, wenn man einen Apple TV oder ein iPad als HomeKit-Steuerzentrale dauerhaft in den eigenen vier Wänden platziert hat.

Die grundlegenden Automationen werden erneut über die Home-App von Apple erstellt, also beispielsweise die Heizung um 7 Uhr einzuschalten und um 22 Uhr auszuschalten. Apple lässt uns hier auch gleich auswählen, dass die Zeitpläne nur aktiv sind, wenn sich mindestens eine Person Zuhause aufhält, die Erkennung läuft dabei wie gewohnt über den Standort des iPhones. Ein kleiner Tipp: Es empfiehlt sich, für jeden Raum einzelne Zeitpläne zu erstellen. Das gleiche gilt für die Regeln „Wenn jemand irgendwer zu Hause ankommt“, während „Wenn die letzte Person zu Hause verlässt“ gleich alle Heizkörper auf einen Schlag ausschalten kann.

HomeKit Apple

Etwas kompliziert wird es dann, wenn der Fenstersensor ins Spiel kommt. Apples Home-App bietet aktuell nämlich keine Unterstützung für Bedingungen, die beispielsweise wie folgt aussehen könnten: „WENN jemand nach Hause kommt, DANN schalte die Heizung an, UNTER DER BEDINGUNG dass das Fenster geschlossen ist.“ Das zweite Problem: Die kostenlose Eve-App von Elgato bietet zwar Bedingungen an, hier gibt es aber noch keine gleichzeitige Unterstützung für die Anwesenheit von Personen.

Komplette HomeKit-Konfiguration nur mit 16,99 Euro teurer App möglich

Momentan gibt es nur einen vernünftigen Weg, dieses Problem zu lösen – und das ist die 16,99 Euro teure Anwendung Home – Hausautomatisierung (App Store-Link) des deutschen Entwicklers Matthias Hochgatterer. Hier können die zuvor in Home erstellten Automationen um Bedingungen ergänzt werden, so dass Zeitpläne und Standort-Erkennungen nur noch dann die Heizung einschalten, wenn der Fenster-Kontakt den Status „geschlossen“ meldet.

Um das zu realisieren, wählt man in der Home-App von Hochgatterer im Reiter „Automatisierung“ die gewünschte Regel aus, und wählt dann im Bereich „Unter der Bedingung“ den Status des Kontaktsensors „Kontakt erkannt“ aus. Damit Badezimmer, Wohnzimmer und Küche entsprechend gesteuert werden, muss man das natürlich für jeden Raum wiederholen – daher auch die einzelnen Zeitpläne und Regeln für jeden Raum.

HomeKit Hochgatterer

Es bleibt natürlich zu hoffen, dass Apple die Bedingungen bald auch in seine App einbaut, oder Elgato eine Personen-Erkennung für seine Eve-App nachreicht, damit man für diese spezielle Konfiguration nicht extra eine App kaufen muss. Auf der anderen Seite bietet die Home-App von Matthias Hochgatterer aber eben auch den Zugriff auf wirklich alle Möglichkeiten, die HomeKit aktuell bietet.

WP-Appbox: Home – Hausautomatisierung (16,99 €, App Store) →

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  • Bleib auf dem Laufenden: Erhalte Mitteilungen, wenn bei dir zuhause eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird.

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Overwatch: Mac-Installer aufgetaucht, aber Blizzard wiegelt ab

Seit 18 Monaten ist Blizzards neuester Erfolgstitel Overwatch inzwischen auf den Markt. Spielbar ist er aber nur auf Windows-PCs und den Spielekonsolen Xbox One und PlayStation 4. Traditionell entwickelte Blizzard stets auch für den Mac, aber bei dem 3D-Shooter machte die Spieleschmiede eine Ausnahme. Am Wochenende entdeckte ein Reddit-Nutzer einen Download-Link für eine Mac-Version von Overwa...
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iPhone X: Nach dem Kauf kommt das Update

iPhone X: Nach dem Kauf kommt das Update

Die seit Freitag ausgelieferten Geräte kommen mit iOS 11.0.1, aktuell ist aber 11.1. Für Betatester von iOS 11.2 gibt es eine eigene Version.

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Hinweis der Redaktion

Hinweis der Redaktion Redaktion 06. November 2017 - 10:30
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Bedienungshilfen: Einhandmodus und einhändige Tastatur aktivieren

EinhandmodusIm Vorfeld der Veröffentlichung von iOS 11 wurde ja viel über den sogenannten Einhandmodus diskutiert. Apple hatte die Option, den Bildschirminhalt für die bessere Erreichbarkeit der oberen Elemente nach unten zu fahren, zunächst deaktiviert. Inzwischen ist die Funktion etwas versteckt wieder verfügbar, die Aktivierung erfolgt auf dem iPhone X allerdings anders als auf Geräten mit […]
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Lidl: Bis zu 20 Prozent Gratis-Bonusguthaben beim Kauf von iTunes-Karten

Lidl: Bis zu 20 Prozent Gratis-Bonusguthaben beim Kauf von iTunes-Karten Redaktion 06. November 2017 - 10:15
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13.25 Uhr

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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iPhone X: So erzwingen Sie einen Neustart trotz fehlender Home-Taste

Das iPhone X ist da und damit ist nun auch erstmals der Home-Button von Apples Smartphone verschwunden. Durch das Fehlen sind einige bekannte Gesten nicht mehr auf die bekannte Art und Weise ausführbar. Wieder einmal ist vieles neu. Dazu gehört auch der erzwungene Neustart, der bereits beim iPhone 8 und iPhone 7 verändert wurde. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen Neustart beim iPhone X erzwingen können. 

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Apple iPhone X: Samsung macht sich über neues iPhone lustig

Apple iPhone X: Samsung macht sich über neues iPhone lustig auf apfeleimer.de

Das Apple iPhone X sorgt noch immer für Schlagzeilen, zumeist für gute, insbesondere für Apple. Aber auch der Konkurrenz ist natürlich aufgefallen, wie viel Wirbel rund um das iPhone X gemacht wird. So hat Samsung etwa mit einem neuen Werbespot auf das iPhone X reagiert.

Apple iPhone X im Fokus von Samsungs neuer Werbung

Wie schon bei früheren Spots dieser Art hat Samsung den Fokus darauf gelegt, möglichst viel Spott für Apple zu bieten. Unter anderem wird sich im Video über den fehlenden Kopfhörereingang lustig gemacht. Darüber hinaus stehen auch die Macken früherer iPhones im Fokus – im Folgenden ist der Spot zu sehen:

Werbung dieser Art von Samsung ist nicht neu, bereits bei vorherigen iPhones gab es Spots, in denen sich Samsung über die iPhones mokiert hat. Für Apple dürften die Spots nicht erheblich sein, immerhin ist das iPhone seit jeher das meistverkaufte Smartphone der Welt.

Samsung Galaxy Note 8 als Teil der Werbung

Natürlich will Samsung im neuen Spot aber nicht nur das iPhone X negativ darstellen, sondern die eigenen Produkte positiv. So wird im Werbespot, der den Namen „Samsung Galaxy: Growing Up“ trägt, das Samsung Galaxy Note 8 in den Vordergrund gerückt.

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Eine Woche Abstürze der Apple Watch - ein Problem, das sich von selbst löste

In den Anfangsjahren des iPhones war es zu einem unrühmlichen Running Gag geworden, dass der integrierte Wecker pünktlich zur Zeitumstellung im Frühjahr oder im Herbst ausfiel. Erst seit iOS 8 gab es dann glücklicherweise gar keine Probleme mehr mit zweimal pro Jahr auftretendem, iOS-bedingtem Verschlafen. Dafür machte die Apple Watch in den vergangenen Tagen Probleme - genauer gesagt der Abruf...
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iPhone X-Launch lässt Analysten Lächeln: Apple-Aktie galoppiert in den Sonnenaufgang

Das iPhone X wird Apples Treiber im Weihnachtsgeschäft. Es veranlasste zuletzt auch verschiedene Analysten großer Geldhäuser dazu ihre Kursziele für die Apple-Aktie erneut anzuheben. Entsteht eine iPhone-Blase?

Die Analysten sind selig. Die Zeit, in der keine Woche kam, ohne dass von irgendwo geraunt wurde, Apple steuere auf einen langen, düsteren Tunnel zu, sind fast vergessen. Nachdem das iPhone X gestartet ist, haben viele Finanzinstitute ihre Prognosen für die Apple-Aktie angepasst, nach oben. So gibt der japanische Analyst Jeffrey Kvaal für die nächsten 12 Monate ein Kursziel von 185 Dollar vor. Auch UBS, Morgan Stanley und Bernstein hoben ihre Erwartungen für das Papier an, teilweise wurden gar Kursziele von bis zu 200 Dollar ausgegeben. Damit käme Apple dann umgehend zu der Marktkapitalisierung von einer Billion Dollar, ein beeindruckender Wert, der allerdings eher weniger mit realwirtschaftlichen Faktoren zu tun hat.

Rosige Aussichten für Weihnachtsquartal treiben Prognosen

Ein zentraler Faktor für die neue Begeisterung ist, dass Apple selbst ein so überwältigend starkes Weihnachtsquartal erwartet. Bis zu 86 Milliarden Dollar Umsatz, ein Sprung, der vor allem durch das teure iPhone X erzeugt wird, das ist es, was Investoren hören wollen. Zudem fielen die jüngsten Zahlen, in denen das iPhone X noch nicht enthalten war, ebenfalls stark aus.

Apple-Aktie am 03. November 2017

Apple-Aktie am 03. November 2017

Die Entwicklung zeigt aber einmal mehr Apples Abhängigkeit vom iPhone und hier insbesondere dem jeweiligen Top-Modell auf. Am iPhone X hängen dieses Jahr besonders hohe Erwartungen. Diese scheinen bislang mehrheitlich erfüllt zu werden, doch die iPhone-Hysterie wird zunehmend riskanter. Ein Erfolg eines neuen Modells ist nur in sehr begrenztem Umfang planbar. Ein gravierender Produktfehler ist jederzeit möglich, auch bei Apple. Die Auswirkungen in diesem Fall könnten verheerend sein. Ob man bereits von einer iPhone-blase sprechen kann, steht zwar dahin, aber auch Apple hat inzwischen bemerkt, dass allein auf das iPhone zu setzen keine Zukunftsstrategie sein kann.

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Faviconographer – Favicons in Safari-Tabs

Favicons in Safari-Tabs anzuzeigen ist ohne Zusatzprogramm leider immer noch nicht möglich. Immerhin lässt sich ein offener Tab mittlerweile fixieren und so auch zu der Anzeige des Favicons überreden. Das geht per Rechtsklick auf einen offenen Tab und den Menüpunkt »Tab fixieren«. Die Funktion entspricht aber eher einem Bookmark. Während Chrome und Firefox als Standard die kleinen Icons anzeigen, muss man für Favicons in Safari-Tabs eine Zusatzsoftware installieren. Zum Beispiel den kostenlosen »Faviconographer« von Daniel Alm.

Favicons in Safari-Tabs:

Ist die knapp 16 MB kleine App im Programme-Ordner gelandet, muss man dem Faviconographer noch Zugriffsberechtigungen im Bedienungshilfen-Menü von macOS geben. Danach steht den Favicons in Safari-Tabs nichts mehr im Weg. Der Faviconographer »überschreibt« nun das Schließen-Icon in allen Tabs durch das jeweilige Favicon der Webseite. Das ersetzte Icon ist deswegen auch der Grund, warum das Programm Zugriff auf die Bedienungshilfen benötigt.

Faviconographer Screenshot
Faviconographer: Screenshot mit den Einstellungsmöglichkeiten

100 Prozent sauber ist das natürlich nicht. Nicht ohne Grund bezeichnet selbst der Entwickler das Tool als kleinen »Hack« und nicht als super ausgefeiltes Programm. Zwei »Bugs« werden einem deswegen auffallen. Zum einen ziehen die Icons einen Moment nach und positionieren sich neu, wenn man das Browserfenster verschiebt. Zum anderen werden die Favicons nur im jeweils aktiv ausgewählten Safari-Fenster angezeigt.

Arbeitet man mit vielen Tabs – und das unbedingt in Safari – kann man dem Faviconographer aber sicher die kleinen »Anzeigefehler« verzeihen und hat einen sinnvollen Helfer im Programme-Ordner liegen. Besser wäre natürlich wenn Apple die passende Funktion direkt in Safari implementieren würde. Optisch passende Favicons für Safari erstellt ja bereits die Funktion »Tab fixieren«.

Der Beitrag Faviconographer – Favicons in Safari-Tabs erschien zuerst auf MacVillage.

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Animoji Karaoke wird viraler Hit: Singende Einhörner, Katzen, Hunde & Affen

Habt ihr schon den aktuellen Trend in den Sozialen Medien entdeckt? Nein? Dann schaut euch die folgenden Videos an.

animoji

Aktuell dominieren die Themen zum iPhone X – das ist normal, immerhin ist das Jubiläums-iPhone seit wenigen Tagen „für alle“ verfügbar. Ein Alleinstellungsmermal der X-Version sind die Animojis. Hier kann man ein kurzes Video aufnehmen, in dem ein Emoji eure Gesichtsausdrücke spiegelt. Und der neuste Hit ist Animoji Karaoke.

In den sozialen Medien seid ihr sicherlich schon über solch ein Video gestolpert. Bei Facebook, Instagram, YouTube, Twitter und Co. gibt es zahlreiche Videos, in denen durch die neuen Animoji Songs nachgesungen werden. Unter anderem könnt ihr euch Bohemian Rhapsody von Queen, Dance Like You Mean It oder The Lion Sleeps Tonight anhören.

Die kleinen Videos sind lustig gemacht und können den eher grauen Vormittag etwas erfrischen. Falls auch ihr solch ein Video produzieren wollt, müsst ihr den Song nachsingen. Dreht die Musik auf, singt fleißig und übertragt das Animoji dann via Teilen-Funktion auf den Computer, um dort die finale Bearbeitung vorzunehmen. Animoji einfügen, den echten Song unterlegen. Und schon singen die Animojis den Song.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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