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111 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

5. November 2017

iPhone X – Jubiläums-Smartphone im Hands-on

iPhone X – Jubiläums-Smartphone im Hands-on
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Der Verkaufsstart war die erste Gelegenheit für viele, das heiß erwartete neue Apple-Smartphone in den Handen zu halten. Bereits kurz nach der regulären Store-Öffnung umringten zahlreiche Interessierte die neuen Geräte. Der Verkaufsstart war auch für uns die Gelegenheit zum...

iPhone X – Jubiläums-Smartphone im Hands-on
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Apple IDs mit Drittanbieter-Mailadressen lassen sich auf @icloud.com umstellen

Apple IDs mit Drittanbieter-Mailadressen lassen sich auf @icloud.com umstellen
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Die Verwaltung von Apple IDs sorgt bei so manchem Nutzer für Chaos und rauchende Köpfe. Zumindest ein Problem hat Apple nun aus dem Weg geräumt – nach Intervention eines Users....

Apple IDs mit Drittanbieter-Mailadressen lassen sich auf @icloud.com umstellen
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Videos zeigen Infrarot-Aufnahmen von Face ID [iPhone X]

Apple setzt beim iPhone X erstmals auf die sogenannte TrueDepth Kamera. Diese sorgt nicht nur für Animoji Karaoke sondern auch für die Face ID Gesichtserkennung. Nun zeigen erste Videos per Infrarot-Aufnahmen die Funktionsweise der TrueDepth-Kamera.

Infrarot-Aufnahmen der TrueDepth-Kamera

Die TrueDepth-Kamera ist ein ziemlich komplexes System. So setzt Apple unter anderem auf einen Punktprojektor, der über 30.000 unsichtbare Punkte auf euer Gesicht projiziert, um eine einzigartige Kamera davon zu erstellen. Der Infrarotbeleuchter hilft, euer Gesicht im Dunkeln zu identifizieren und die Infrarotkamera liest das Punktemuster, nimmt ein Infrarotbild auf und sendet die Daten an die Secure Enclave des A11 Bionic Chip, um eine Übereinstimmung zu bestätigen.

Die TrueDepth Kamera ist im oberen Bereich der iPhone X Front (Aussparung) verbaut. Bekanntermaßen ist Infrarotlicht für das menschliche Auge nicht sichtbar und so muss man sich einer Kamera bedienen, um dieses sehen zu können. Hier im Artikel haben wir euch zwei Videos eingebunden, die euch das Ganze näher bringen. So könnt ihr euch auch die genannten 30.000 Punkte etwas besser vorstellen.

IR video of Face ID unlock from iphone

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WhatsApp: Löschen von Nachrichten nach Ende des 7-Minuten-Limits

WhatsApp ermöglicht das Löschen von gesendeten Nachrichten auch nach dem 7-Minuten-Limit.

Erst vor kurzem führte der Messenger die Möglichkeit ein, bereits gesendete Nachrichten nachträglich wieder zu löschen. Dazu gibt es jedoch offiziell nur ein Zeitfenster von sieben Minuten.

Aufgrund eines internen WhatsApp-Bugs gibt es aktuell jedoch einen kleinen Trick, mit dem sich das Zeitfenster umgehen lässt.

Wir reichen ihn an Euch weiter, auch wenn er nur beschränkt einsetzbar ist. Schließlich öffnet Ihr in WhatsApp ja auch immer wieder neue Chats.

So einfach funktioniert das Löschen nach dem Limit

Ihr müsst den Löschen-Dialog einfach vor dem Ablauf der sieben Minuten öffnen. Wenn die Zeit von sieben Minuten abgelaufen ist, bleibt der Dialog jedoch geöffnet. Solange Ihr ihn nicht schließt, könnt Ihr mit dem Löschen einen beliebigen Zeitpunkt abwarten.

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Pwn2Own: Sicherheitsforscher hacken erfolgreich iOS 11.1

Beim Pwn2Own-Wettbewerb in Tokio wurden aktuelle mobile Systeme zum Ziel von Angriffen.

Ziel der Veranstaltung ist es, durch Aufzeigen von Schwachstellen die Sicherheit der Geräte zu erhöhen. Die Forscher nahmen sich neben diversen Android-Handys auch ein iPhone 7 mit iOS 11.1 vor.

Schon am ersten Tag des Wettbewerbs gelang es Hackern von Keen Security Lab, zweimal erfolgreich in iOS einzudringen.

WLAN-Hack

Für den Hack nutzten die Forscher vier Schwachstellen aus und konnten so über das WLAN eigenen Code auf dem iPhone ausführen. Besonders fatal: Die Schadsoftware blieb auch über einen Neustart des Geräts noch aktiv. Für diese beachtliche Leistung kassierte Keen Security Lab ein Preisgeld in Höhe von 110.000 US-Dollar.

Safari-Hacks

Zur Demonstration ihres zweiten Exploits benötigten die Forscher von Keen Security Lan nur wenige Sekunden. Über einen Bug in Safari und einen weiteren Bug in iOS 11.1 konnte erfolgreich eine Schadsoftware eingeschleust werden, die ebenfalls einen Neustart des Systems überstand. Das Preisgeld lag hier bei 45.000 US-Dollar.

Für einen weiteren erfolgreichen Safari-Hack erhielt der Sicherheitsforscher Richard Zhu 25.000 US-Dollar. Über zwei Bugs in Safari gelang es ihm, die Sandbox zu verlassen und eigenen Code auf dem iPhone 7 auszuführen.

Auch Android erfolgreich gehackt

Für ähnliche erfolgreich ausgeführte Hacks auf dem Samsung Galaxy S8 und dem Huawei Mate 9 Pro wurden Preisgelder in Höhe von insgesamt 350.000 US-Dollar vergeben. Unter anderem gelang es den Hackern, über den Samsung-Browser Zugriff auf das System zu nehmen.

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Sky Ticket mit 66 Prozent Rabatt buchen

Auf das Sky Ticket haben wir in den letzten Wochen immer mal wieder aufmerksam gemacht, wenn es ein attraktives Angebot abzustauben gab. Dies ist ab sofort wieder der Fall und ihr könnt euch das Entertainment Ticket mit 66 Prozent Rabatt sichern.

3 Monate Sky Ticket Entertainment für 9,99 Euro anstatt 29,97 Euro

Aktuell könnt ihr euch das exklusive Paypal-Angebot zu Sky Ticket sichern und drei Monate lang neueste Serien für einmalig 9,99 Euro angucken. Streamt die besten Serien und komplette Serienstaffel mit dem Sky Ticket. Holt euch das Entertainment-Ticker mit 66 Prozent Ersparnis.

Am Besten ihr greift direkt zu, solange das Angebot noch verfügbar ist. Aktuell laufen diverse Serien-Highlights wie The Walking Dead, Babylon Berlin, Shooter, Westwood, Mad Men, Rome, Hannibal und The Deuce. Also kommt dieses Angebot wie gerufen.

Sky Ticket ist auf vielen Geräten verfügbar. So flexibel wie euer Ticket ist auch eure Gerätewahl. Egal ob ihr lieber auf dem Fernseher, unterwegs auf Smartphone und Tablet oder direkt auf eurem Computer Sky Ticket nutzen wollt. Hier findet ihr alle kompatiblen Geräte.

Für nur 9,99 Euro könnt ihr mit diesem Angebot das Sky Ticket Entertainment sichern. Bei diesem Deal kann man nicht wirklich viel falsch machen. Insbesondere die dunkle Jahreszeit eignet sich besonders, um sich die ein oder andere Serie anzugucken. Das Monatsticket kann zum Ablauf des dritten Kalendermonats mit einer Kündigungsfrist von 7 Tagen jeweils zum Kalendermonatsende gekündigt werden. Wenn ihr also nach den drei Monaten das Abo beenden möchtet, so ist dies problemlos möglich.

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Willkommen beim iPhone X

Der Einführungsbildschirm des iPhone X, welcher die neuen Gesten erklärt, kannst du im Internet nachholen. Unter tips.apple.com gibt es mehrere nützliche Tipps zum iPhone X.

Face ID, Animoji, iPhone X Ausschalten, etc.

Die Seite kannst du bequem auch auf dem iPhone anschauen.

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Google baut falschen Emoji-Burger in seiner Kantine nach

Als Google bei seinen Emojis einen Cheeseburger einführte, brach ein Sturm der Entrüstung los. Schließlich befand sich der Käse nicht auf dem Fleisch sondern darunter. Nun gibt es in der Google-Kantine in Seattle den passenden Burger.

(Weiterlesen)
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Smartphone-Verkäufe: Samsung bleibt Nummer 1, Apple auf Platz 2

Bei den Smartphone-Verkäufen bleibt Samsung weiterhin auf Platz 1 

Im letzten Quartal hatten die Südkoreaner einen Marktanteil von 22,3 Prozent, was ein Wachstum von 9,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausmacht.

Apple liegt mit 12,5 Prozent immerhin auf Platz 2. Auch hier konnte ein Wachstum verzeichnet werden, nämlich 2,6 Prozent. Platz 3 auf der Rangliste geht an Huawei, das inzwischen 10,5 Prozent Marktanteil erreichen konnte und um 16,1 Prozent zugelegt hat.

Smartphone-Markt im letzten Quartal gewachsen

Das größte Wachstum konnte jedoch Xiaomi verzeichnen. Die Chinesen haben ihre verkauften Geräte-Verkäufe seit dem Vorjahr mehr als verdoppelt und waren im dritten Quartal für 7,4 Prozent der Gesamt-Smartphone-Verkäufe verantwortlich.

Wie immer macht das Konglomerat „Andere“ bei weitem den größten Teil des Markts aus. Die aktuell 39,1 Prozent Marktanteil sind jedoch seit dem Vorjahr kräftig geschrumpft, nämlich um 13,6 Prozent, wie die Marktforscher von IDC erheben.

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Amazon Blitzangebote: Philips Hue Starterset und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Die Liste wird im Tagesverlauf immer weiter aktualisiert.

Deal des Tages:

Ab 17.15 Uhr:

Blitzangebote-Highlights im Überblick:

Ab 15.05 Uhr:


Ab 15.10 Uhr:
Ab 15.15 Uhr:
Ab 15.20 Uhr:
Ab 15.35 Uhr:
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Ab 17.45 Uhr:
Ab 17.50 Uhr:
Ab 17.55 Uhr:
Ab 18.05 Uhr:
Ab 18.15 Uhr:
Ab 18.30 Uhr:
Ab 18.40 Uhr:
Ab 18.50 Uhr:
Ab 18.55 Uhr:
Ab 19.15 Uhr:
Ab 19.20 Uhr:
Ab 19.30 Uhr:
Ab 19.35 Uhr:

Die nächsten Blitzangebote gibt es Montagmorgen ab 6 Uhr.

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iPhone X Verkaufsstart: Jony Ive besucht den Londoner Regent Street Apple Store

Release-Tage von neuer Apple-Hardware sind immer eine gute Gelegenheit prominente Mitarbeiter in den Apple Stores anzutreffen. Nicht anders war es bei dem Start des iPhone X. So hatte sich Apples Chef-Designer Jony Ive in einen der Londoner Apple Stores begeben, um den Erfolg des iPhone X vor Ort zu begutachten.

Vor Ort beim Verkaufsstart des iPhone X

Etwas überrascht war AppleInsider Leser Myke Hurley schon, als er Jony Ive im Erdgeschoss des Londoner Regent Street Apple Store entdeckt hatte. Er schien nicht in offizieller Funktion dort gewesen zu sein. Eher unauffällig hatte er sich unter die Käuferschaft gemischt und die aktuelle Lage auf sich wirken lassen.

Gemessen an den wenigen Reaktionen in den sozialen Medien, haben es auch nicht viele Fans mitbekommen. Dennoch hatte er scheinbar einige Tipps für die aufmerksamen Kunden auf Lager, wie die wenigen Momentaufnahmen von dem kurzen „Meet and Greet“ vermuten lassen.

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Das iPhone X: Mein erster Eindruck

Seit Freitag habe ich das iPhone X nun in den Händen. Sicherlich wäre es unfair, da jetzt schon ein ausführliches Review zu schreiben. Ein erster Eindruck sei allerdings bereits gestattet. Die drei Aspekte, die sicherlich am meisten diskutiert werden, sind wohl Face ID, der weggefallene Homebutton und die Displayaussparung, im Englischen als "Notch" bezeichnet am oberen Displayrand. Fangen wir kurz mit dem letzten Aspekt an. Man kann sicherlich über die Ästhetik der Apple-Lösung tagelang diskutieren, da hier die Geschmäcker einfach unterschiedlich sind. Ich persönlich habe mich für den pragmatischen Ansatz entschieden. Das Ding stört bei der Benutzung des Geräts in keinster Weise. Klar, wenn man es wahrnehmen möchte, nimmt man es wahr und wenn man sich dran stören möchte, stört man sich auch dran. Allerdings hat Apple die Bereiche rechts und links des Notch genauso genutzt, wie es vorher, bei einem "kompletten Rand" auch der Fall war. Ich sehe hier also überhaupt kein Problem, außer man möchte eins daraus machen.

Der nächste Aspekt ist Face ID. Wenn man mal ehrlich ist, kann Apple hier nur verlieren. Selbst wenn die Entsperrung per Gesichtserkennung nur in einem von 100 Fällen nicht funktioniert, wird der Aufschrei groß sein. Das Problem ist aus meiner Sicht, dass man schon beinahe darauf wartet, dass die Gesichtserkennung versagt, es vielleicht hier und da sogar provoziert. Wir haben uns inzwischen so sehr an Touch ID gewöhnt, dass alles andere ein Rückschritt ist. Sind wir mal ehrlich, auch bei Touch ID funktioniert das Entsperren per Fingerabdruck nicht zu 100%. Na und?! Dann probiert man es eben nochmal. Genauso sehe ich das auch bei Face ID. Ich möchte behaupten, dass die neue Funktion bei mir in den vergangenen zwei Tagen zu 99% funktioniert hat. Die Fehlversuche führe ich darauf zurück, dass ich das vermutlich nicht aufmerksam genug angeschaut habe. Dies ist per Einstellung nämlich verlangt. Beim Zweitversuch (mit dann logischerweise mehr Aufmerksamkeit) hat es hingegen jedes Mal funktioniert. Dabei waren in meinem Fall auch die Lichtverhältnisse komplett egal.

Auch der Einrichtungsprozess ist komplett flüssig und sogar ein Stück schneller als bei Touch ID. Wie man schon aus den vorab bekannt gewordenen Informationen wusste, hält man das Gesicht einfach vor die Kamera und bewegt den Kopf im Kreis. Anschließend wiederholt man den Vorgang noch einmal und fertig. Ebenfalls rasend schnell klappt das Entsperren des iPhone. Im selben Moment, in dem man sein Gesicht vor die True Depth Kamera hält, kann man auch schon den Bildschirm nach oben wischen und ist arbeitsfähig. So soll es sein!

Ein Rückschritt gegenüber Touch ID ist aus meiner Sicht hier also nicht im Geringsten zu erkennen. Im Gegenteil, die Entsperrung per Gesichtserkennung ist (nach ein wenig Eingewöhnung) sogar extrem komfortabel. Hat mal wer versucht, Touch ID mit feuchten Fingern zu nutzen? Keine Chance! Auch das Austricksen von Face ID mit einem Foto funktionierte, wie von Apple angekündigt, nicht ansatzweise. Face ID bekommt von mir also in meinem ersten Eindruck ein dickes Plus. Die andere Anwendung der Gesichtserkennung, die Animoji bekommen von mir keine Wertung. Ich finde Emojis schon extrem nervig, da kann man sich denken, was ich von Animojis halte.

Ausgesprochen angenehm empfinde ich hingegen, dass das iPhone dank der True Depth Kamera erkennt, ob man ihm gerade Aufmerksamkeit schenkt oder nicht. Hat man diese Funktion aktiviert, dunkelt das Display nicht automatisch ab, wenn man keine Eingaben macht, sondern bleibt solange aktiv, wie man es eben anschaut.

Kommen wir zum dritten eingangs genannten Aspekt, den fehlenden Homebutton. Ja, hier ist eine echte Umstellung notwendig. Zehn Jahre lang haben wir uns daran gewöhnt, auf den zentralen Knopf an jedem iPhone und iPad zu drücken, um hierüber auf den Homescreen zu gelangen, Siri zu aktivieren oder den App Switcher zu aktivieren. Bei den ersten Malen, die man das iPhone X in die Hand nimmt, sucht der Daumen beinahe schon intuitiv nach dem Homebutton. Ich kann allerdings jetzt bereits berichten, dass die Umstellung schneller gelingt, als ich es erwartet hatte. Vor allem die bereits beim Entsperren zum Einsatz kommende Wischgeste von unten nach oben hat man schnell verinnerlicht. Genau diese Geste benötigt man dann auch im weiteren Verlauf, wenn man in den App Switcher wechseln, auf die erste Seite der Homescreens gelangen oder eine App schließen möchte. Es drängt sich der Eindruck auf, Apple hätte dies durchdacht. Übrigens: Ein Swipe nach unten auf dem neuen Touch-Balken löst auch auf dem iPhone X die Reachability-Funktion aus, wenn dies in den Einstellungen aktiviert ist. Zunächst gab es Spekulationen, Apple habe diese Funktion nicht vorgesehen. Für kleine Hände also ein echter Segen!

Etwas mehr Gewöhnung bedarf es da schon bei der Suche nach dem Kontrollzentrum, welches man bislang ja genau mit dieser Geste aufrufen konnte. Ab sofort zieht man es aus der rechten oberen Ecke neben dem Notch herunter. Gleiches gilt für das Notification Center, welches man aus der linken oberen Ecke nach unten zieht. Dies kann bei kleinen Händen sicherlich problematisch werden. Siri wird auf dem iPhone X übrigens durch ein Gedrückthalten des Siedebuttons aktiviert. Hier gehts mir allerdings nach wie vor ähnlich wie mit den Emoji. Siri ist bei mir noch immer deaktiviert. Ich sehe einfach keinen Zusatznutzen und das ändert sich logischerweise auch beim iPhone X nicht. Was aber den Aufruf des Kontrollzentrums betrifft, bin ich nach wie vor etwas irritiert, da ich dieses ständig für das Starten der Kamera nutze. Ich habe nicht wirklich kleine Hände, aber selbst für mich ist der Zugriff auf das Kontrollzentrum einhändig nur mit Verrenkungen möglich. Abhilfe schafft hier aktuell noch die Reachability-Funktion, wie das Video unten zeigt. Dennoch erhoffe ich mir, dass Apple das Kontrollzentrum früher oder später doch ganz rechts im App-Switcher positioniert, wie es auf Videos bereits zu sehen war. In der aktuellen zweiten Beta von iOS 11.2 ist dies allerdings (noch) nicht implementiert.



YouTube Direktlink

So, nachdem wir nun die drei Hauptaspekte ausführlich abgefrühstückt haben, werfen wir natürlich auch noch einen Blick auf den Rest des wirklich außergewöhnlich gut gelungenen Geräts. Ich habe bislang jeweils die kleinere der beiden iPhone-Varianten, also nie ein Plus-Modell besessen. Beim Auspacken des iPhone X war ich dann doch überrascht, wie klein das Gerät doch ist. Ich hätte es in der Tat größer erwartet. Beim Einschalten springt einem dann natürlich direkt der riesige Bildschirm ins Auge. Vor allem mir, der bislang nur die kleinere Variante gewöhnt war. Das 5,8" Super Retina OLED-Display selbst ist dann einfach nur beeindruckend. Es mag in meinem Fall eventuell auch an der Größe liegen, sicherlich aber auch an den neu verbauten Technologien OLED, HDR und True Tone, was man ja bereits vom iPad kennt. Ganz großesd Kino!

Als bisheriger Plus-Verweigerer ist für mich natürlich auch die Dual Lens Kamera eine Neuerung. Gerade auch die hierdurch mögliche Zoom-Funktion bietet einen echten Mehrwert. Der Bokeh-Effekt ist sicherlich nett und kommt hin und wieder mal zum Einsatz, hat für mich jedoch im Alltag keine wirkliche Bedeutung. Die mit der Kamera geschossenen Fotos sind aber in der Tat noch einmal ein echter Schritt nach vorne.

An die Haptik und das kabellose Laden via Qi-Standard konnte ich mich bereits mit dem iPhone 8 gewöhnen. Das iPhoen X macht hier keine große Ausnahme. Selbstverständlich fühlt sich das Gerät in der Hand extrem wertig an. Dies liegt in erster Linie an den verwendeten Materialien, aber auch an der exakten Verarbeitung und dem bereits angesprochenen, überraschend kleinen Formfaktor. Die Daumenbewegungen zum Bedienen sind alleridngs hier und da noch ein wenig hakelig, da man ja nun wirklich die gesamte Front erreichen und betatschen muss. Das kabellose Laden ist sicherlich nett und von vielen lange gefordert, wirklich weiter bringt es mich aber zugegebenermaßen nicht. Im Auto und auf dem Schreibtisch ist das ohne Frage eine komfortable Sache, wirklich arbeiten kann man mit dem Gerät aber natürlich besser, wenn es an einem Kabel hängt und man es in die Hand nehmen kann.

Auch den A11 Bionic Chip kenne ich bereits vom iPhone 8. Man setzt das zwar inzwischen voraus und nimmt es somit schon gar nicht mehr wirklich wahr, aber wirklich alle Vorgänge laufen auf dem iPhone X (wie auch auf dem iPhone 8) extrem schnell und flüssig. Der A11 Chip setzt dies konsequent fort, inkl. sämtlicher neuen Möglichkeiten, die durch die Bionic Engine einhergehen.

Mein aktuell einziger Kritikpunkt: Der nach wie vor vorhandene Kamerabuckel, der mich ästhetisch deutlich mehr stört als der Notch. Aber auch hierfür gibt es natürlich eine Lösung. Eine Schutzhülle ist für mich beim iPhone ohnehin obligatorisch. Diese gleicht dann auch direkt den Buckel aus, so dass er nicht weiter ins Gewicht fällt. Ich setze dabei übrigens auch bei diesem iPhone-Modell wieder auf die Incipio Feather für das iPhone X (€ 19,88 bei Amazon). Die Incipio Feather "ziert" bereits seit Jahren meine iPhones, da sie extrem schlank ist, das Design weitestgehend erhält und einfach einen guten Schutz bietet.

Insgesamt bin ich mit dem iPhone X an den ersten Tagen extrem zufrieden, ja beinahe schon begeistert. Es ist deutlich mehr als einfach nur eine neue iPhone-Generation, die ich bislang jedes Jahr in den Händen gehalten habe. Es ist etwas komplett Neues. Das merkt man direkt beim ersten Inbetriebnehmen und das setzt sich auch in den folgenden Stunden fort.

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Neulich bei Apfeltalk – Was letzte Woche wichtig war KW44

Neulich bei Apfeltalk – Was letzte Woche wichtig war KW44
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Am Sonntag kann man sich etwas Zeit nehmen für den Apfeltalk-Wochenrückblick. Apple hat in der vergangenen Woche die neuen OS-Updates veröffentlich, dazu gab es die neuen Quartalszahlen. Im letzten Quartal lief es für das Unternehmen bereits sehr gut, mit...

Neulich bei Apfeltalk – Was letzte Woche wichtig war KW44
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iPhone-X-Teardown: Kaum am Markt, schon auseinandergenommen

iPhone-X-Teardown: Kaum am Markt, schon auseinandergenommen
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Das iPhone X ist erst seit wenigen Stunden erhältlich, die Kollegen bei...

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 5.11.17

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System Toolkit Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

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Musik

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Produktivität

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TextSer (Kostenlos, Mac App Store) →

Re:Desktop (Kostenlos, Mac App Store) →

NextCont (Kostenlos, Mac App Store) →

NubiDo [cloud] (Kostenlos, Mac App Store) →

Advanced Disk Clearer (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

MSM Match it (Kostenlos, Mac App Store) →

Pixel Starships™ Space MMORPG (Kostenlos+, Mac App Store) →

Unterhaltung 

TouchControl Server (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

Samewave (Kostenlos, Mac App Store) →

WG Live Chat (Kostenlos, Mac App Store) →

Easy Invoice (PDF generator) (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Das große iPhone X Special – apfelwoche KW44/2017

Seit drei Tagen ist nun das neue Aushängeschild von Apple der ganzen Welt ersichtlich und die Apple Welt ist mehr oder weniger ausschließlich mit iPhone X Nachrichten geflutet. Daher haben wir heute in der apfelwoche ein iPhone X Special für Euch. Wie Ihr sicherlich aus dem letzten #apnp wisst hat Florian Nachwuchs bekommen, daher hat die Zeit leider nicht mehr für ein Video ausgereicht. In der nächsten Woche geht’s normal weiter! Warum auch immer ich jetzt von mir in der dritten Person rede? Aber egal los geht’s mit der apfelwoche!

iPhone X Video kostet Apple Entwickler den Job!

Los ging es mit eher weniger guten Nachrichten, so hat ein etwas zu frühes Video vom iPhone X auf YouTube einen Apple Entwickler den Job gekostet. Die Tochter des Entwicklers hatte Ihn besucht und als Sie in der Apple Cafeteria gegessen haben, hat die junge YouTuberin kurzerhand ein Hands-On Video gedreht. In dem Clip werden unter anderem Apple Pay, das Kontrollzentrum und die Animojis gezeigt. Das Video ging natürlich sehr viral, was folglich den Vater, konsequent wie Apple ist, den Job gekostet hat. Die junge Dame indies war sehr überrascht über den Erfolg Ihres Videos:

„Ich hatte keine Abonnenten, keine Zuschauer meiner Videos. Dann kürzlich besuchte ich meine Eltern in Süd-Kalifornien und wir gingen in die Apple-Cafeteria. Dort machte ich ein Video vom iPhone X meines Vaters. Ich mag es einfach Videos zu machen.“

iFixit: Große Batterie und kleine Platine!

Wer sein iPhone X endlich in die Hände bekommt denkt an Vieles, ganz bestimmt jedoch nicht daran es auseinander zu bauen. Genau das machen aber die Jungs von iFixit und haben dabei festgestellt, dass die Hauptplatine im Vergleich zu anderen iPhones weniger Platz einnimmt, was der Batterie zu Gute kommt. Die Platine wurde, wie bereits zuvor vermutet, zweistöckig aufgebaut und benötigt somit nur rund 70% des Platzes im Vergleich zum iPhone 8 Plus. Die Batterie ist in zwei Teilen aufgeteilt und L-förmig angeordnet. Alles in einem nennt iFixit das Design äußerst platzeffizient.

iPhone X | iFixIt

iPhone X | iFixIt

Im untersuchten Modell stammten die 64 GB Speicher von Toshiba und das Mobilfunk-Modem ist ein Qualcomm Snapdragon X16. Die Aufhängung des Lightning-Ports fällt etwas robuster als in früheren Modellen aus. Laut iFixit hat das iPhone X mit sechs von zehn möglichen Punkten einen recht guten Reparierbarkeitswert, es gibt lediglich Abzüge für die quasi nicht allein wechselbare Glasrückfront.

Das Highlight: Face ID besteht den Praxistest größtenteils!

Das iPhone X sagt zu Touch ID Tschüss und zu Face ID Hallo! Im Vorfeld jedoch gab es einige Gerüchte, dass Apple versuche Touch ID doch irgendwie in das iPhone X zu bekommen. Diese Gerüchte hat Apples Hardware-Chef Dan Riccio in einem Interview gegenüber TechCrunch dementiert. So wäre Touch ID nie geplant gewesen für das iPhone X, als klar war, dass Face ID marktreif sei.

Doch wie gut funktioniert Face ID eigentlich in der Praxis? Das haben diverse Magazine getestet und das iPhone X ordentlich in die Mangel genommen. So hat man sich die Frage gestellt: Bei eineiigen Zwillingen haben schon Freunde und Familie Probleme diese auseinander zu halten, schafft es dann das iPhone X? Also hat man die Zwillingsbrüder Greg und Brian gebeten dieses zu testen. Tatsächlich schafft es das iPhone X aber die beiden auseinander zuhalten , sodass das nicht registrierte Gesicht das iPhone nicht freigeschaltet bekommt. Wenig später hat man jedoch noch Zwillinge finden können die sich dann doch zu ähnlich waren und das iPhone X an dieser Aufgabe versagt hat. Dennoch ein erstaunliches Ergebnis finden wir!

LineUp des iPhone X, Bild: Apple

Die TrueDepth Kamera kann aber noch mehr als nur Selfies und Face ID. Apple hat hier wieder die Liebe zum Detail entdeckt, so regelt das iPhone X beispielsweise die Displaybeleuchtung runter, sobald die Kamera registriert, dass nicht mehr aufs iPhone geschaut wird. Kommt ein Anruf rein und man schaut aufs iPhone verringert es die Klingelton-Lautstärke, denn wenn man schon drauf schaut muss man es nicht mehr akustisch orten. Liebe zum Detail eben!

iPhone X schon bestellt oder noch am Überlegen?

Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr das iPhone X schon bestellt, oder seid Ihr noch am überlegen? In beiden Fällen habe ich jetzt noch zwei super Artikel Empfehlungen für Euch! Wenn Ihr ein glücklicher Vorbesteller seid und noch auf Euer iPhone X wartet, hat Pascal zehn Must-Do’s für Euren reibungslosen Umstieg zusammengefasst! Seid Ihr noch unsicher, ob Ihr ein iPhone X kaufen wollt oder verzichtet, dann schaut Euch unser großes apfelpage iPhone X Review an!

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Dized: Neues Projekt will Brettspiel-Regeln per App erklären

Ein spannendes Projekt: Dized will Brettspiel-Regeln per App erklären.

Wer kennt das nicht? Ihr wollt einen schönen Spieleabend mit Freunden oder der Familie verbringen, doch schon bald steht die Frage im Raum: Wie ging das noch mal?

Genau in diesen Situationen will Dized – digital für analoge Spielen – jetzt Abhilfe schaffen.

Die geplante App beinhaltet nicht nur Regel-Sammlungen zu beliebten Brettspielen, sondern auch weitere Inhalte: Ihr erfahrt alles zur Vorbereitung, könnt ein Tutorial durchgehen und mehr.

Das Preis-System für die Spiele-Fans basiert dabei auf „Credits“: Ein Credit kann entweder für ein Ein-Monats-Abo genutzt werden, um Zugriff auf alle Inhalte plus Bonus-Features zu erhalten oder alle Inhalte zu einem Spiel unlimitiert freischalten. Um einen guten Katalog aufzubauen, arbeitet Dized mit vielen namhaften Publishern zusammen.

Brettspiele per App lernen und Regeln nachschlagen

Unter anderem sollen Carcassonne, Bang! und 7 Wonders von Beginn an mit an Bord sein. Starten soll Dized im August 2018 – die Indiegogo-Kampagne hat die erforderlichen 50.000 Dollar auch schon erreicht. Wenn das Projekt dann tatsächlich Realität wird, berichten wir natürlich noch einmal.

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VR Photo

Mit VR Photo fotografieren Sie ein beliebiges Objekt von mehreren Seiten und erstellen aus den Bildern eine drehbare Ansicht davon.
VR Photo verwendet den Daumenkino-Effekt. Die einzelnen Bilder werden durch wischen mit dem Finger nach links oder rechts abgespielt.
••• Bitte testen Sie zuerst die kostenlose Version VR Photo LT, wenn Sie nicht sicher sind, dass VR Photo für Ihre Zwecke geeignet ist. •••
Bitte senden Sie Fehlerberichte, Fragen oder Wünsche an support@moellersoft.de und teilen Sie uns auch mit, welche iOS Version und welches Gerät Sie verwenden.

• Drehen Sie das Objekt einfach mit dem Finger auf dem Display um seine eigene Achse.
• Tauschen Sie VR Photo-Dateien per iCloud oder E-Mail mit Ihren Freunden oder Kunden aus
• Export als animiertes GIF
• Export als Film auf Facebook, in das Album oder per E-Mail
• Exportieren Sie VR Photo-Dateien als HTML und laden Sie sie per FTP auf Ihren Webserver
• Export als Widget für iBooks Author und das Mac OS X Dashboard
• Übertragen Sie VR Photo-Dateien, HTML und Widgets per iTunes
• Für kleine (z.B. eine Tasse) bis große Objekte (z.B. ein Auto)
• VR Photos mit 4-32 Einzelbildern
• Selbstauslöser
• JPEG-Import über das Album oder iTunes Dateifreigabe
• Echte Dateien, die auf dem iPhone gespeichert werden – keine Anmeldung bei einem Onlinedienst notwendig!
• Kostenlose Anzeige-App VR Photo LT verfügbar

VR Photo (Kostenlos, App Store) →

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44 KW 2017

Philips Hue White LED Starter Set aktuell vergünstigt im Amazon Blitzangebot

Aus aktuellem Anlass ein schneller Tipp-Nachtrag für alle Schnäppchenjäger. Seit gerade eben lässt sich im Rahmen der heutigen Blitzangebote bei Amazon das Philips Hue White E27 LED Lampe Starter Set mit zwei Lampen inkl. Bridge für nur € 59,99 statt regulär € 79,95 erwerben. Selbstverständlich ist das Set kompatibel mit Apples HomeKit-Plattform und kann so nicht nur über die Home-App, sondern auch per Sprachbefehl via Siri gesteuert werden. Das Philips Hue White E27 LED Lampe Starter Set mit zwei Lampen inkl. Bridge kann aktuell zum Preis von nur € 59,99 statt normalerweise € 79,95 über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: Philips Hue White E27 LED Lampe Starter Set mit zwei Lampen inkl. Bridge

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Apfelplausch #14: Let’s talk iPhone X – Alle Eindrücke nach 48 Stunden

Wir haben es endlich, das iPhone X. Beziehungsweise Lukas hat es endlich, Roman wartet noch ganz (un)geduldig auf sein Gerät. Nach gut 48 Stunden Benutzung kann man zwar noch kein allgemeines Review oder Fazit ziehen, aber wir können definitiv die ersten spannenden Eindrücke und Erfahrungen im Alltag mit teilen. Das geht über den Podcast natürlich nochmals besser als in einem schriftlichen Artikel.

Wie gut ist Face ID im Alltag, was leistet die neue Kamera und der Akku, wie gut ist iOS 11 ohne Homebutton und, wie fühlt sich das komplett neue Design an? Das alles und noch vieles mehr gibt es heute in einer extra langen Ausgabe des Apfelplausch.

Wir machen es kurz: Der Podcast steht wie immer auf allen Plattformen bereit. Einzig YouTube dürfte dieses Mal leider noch bis morgen dauern. Auf iTunes, der Apple Podcast App, über viele weitere Podcast Dienste und in der Apfellike App könnt ihr den Apfelplausch #14 aber schon jetzt anhören.

-> Zum Podcast auf iTunes / iOS Podcast App

-> Zum YouTube Kanal

Apfelplausch Online anhören (Link):

Lasst uns wie immer Feedback da, falls es euch etwas stört, auffällt oder ihr ein Lob für uns habt! In diesem Sinne, bis nächste Woche.

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iPhone X: Die neuen Gesten und Befehle im Überblick

In unserem Artikel der zehn Must-Do’s für das neue iPhone X haben wir es schon angekündigt! Es gibt einige Dinge, an die sich ein iPhone X Besitzer gewöhnen muss, wenn er bereits zuvor ein älteres iPhone Modell besessen hat. Eine der wohl markantesten Änderungen am neuen Smartphone ist das Fehlen des Home Buttons. Um diesen technischen Umbau zu kompensieren, wurden neue Befehle und Gesten eingeführt, um die Bedienung des Smartphones trotzdem intuitiv und flüssig zu gestalten. In diesem Artikel erfahrt ihr, welche Gesten das neue iPhone X bietet und welche Funktionen diese erfüllen.

Die neuen Begriffe

Selbst so manche Begrifflichkeit wurde angepasst. Neuerdings wird der “WakeUp-Sleep Button/Power Button” beim iPhone X der “Side Button” genannt. So will man eine übergreifende Identität zu Apple Watches und den iPhones schaffen. Ebenfalls ein neuer Begriff ist der sogenannte “Home Indicator”. Dieses Synonym steht grundlegend für den Ersatz des Home Buttons und ist ein Software Interface, mit dem ihr verschiedene Befehle ausführen könnt. Sichtbar ist dieses Interface durch den weißen, dickeren Streifen am unteren Bildschirmrand des Smartphones. Die “Screen Edge Gestures” sind alle Befehle und Funktionen, die durch Aktionen an den Rändern des Bildschirms durchgeführt werden können. Soviel also schonmal zu den Begriffen.

Eine Liste der Gesten, und was sie bewirken

Solltet ihr lieber eine Video-Anleitung anschauen wollen, hier von unseren Kollegen bei 9to5mac anschaulich präsentiert:

Das iPhone “aufwecken” (mehrere Möglichkeiten)

  • Drücke den Side Button
  • Tappe auf das Display
  • Benutze die Funktion “Heben um aufzuwecken”
  • Ganz neu: öffne das iPhone Folio (neue Hülle mit Displayschutz von Apple)

Den Ruhezustand des iPhone aktivieren (mehrere Möglichkeiten)

  • Drücke den Side Button
  • Schließe das iPhone Folio

Das zeitweise Deaktivieren von Face ID

  • Geminsam den Side-Button und eine der Lautstärketasten drücken

Zurück zum Home-Screen kommen

  • Vom unteren Rand des Bildschirms nach oben swipen

Zum App Fächer (oder App Switcher) gelangen

  • Vom unteren Bildschirmrand nach oben swipen, aber nicht loslassen, sondern pausieren

Apps schließen

  • Öffnet den App Fächer (siehe Punkt obenauf) und haltet eine der offenen Fächer gedrückt, bis am oberen Eck ein neuer Button für das Schließen der einzelnen Apps erscheint. So könnt ihr verschiedene Apps durch einen tap auf diesen Button schließen. Alternativ wie gewohnt: das nach oben swipen der einzelnen offenen Apps

Schnelles wechseln der Apps

  • Hier einfach den Home Indicator nach links oder rechts wischen

Den Bearbeiten-Modus für die Apps öffnen und schließen

  • Um Apps zu löschen oder zu verschieben, einfach wie gewohnt eine App lange gedrückt halten. Um diesen Modus zu verlassen, gibt es am rechten oberen Rand den Button “Fertig”

Siri aktivieren

  • Einfach den Side Button gedrückt halten, bis Siri erscheint. Alternativ hier die Funktion “Hey Siri” in den Einstellungen aktivieren

Das Notification Center öffnen

  • Hierzu vom linken oberen Bildschirmrand nach unten wischen

Die Widgets öffnen

  • Wischt von der ersten Seite des Homescreens von links nach rechts. Dies geht auch, wenn ihr das Notification Center geöffnet habt

Das Control Center öffnen

  • Vom oberen rechten Bildschirmrand aus nach unten wischen

Spotlight Suche öffnen

  • Im Homescreen einfach direkt von der Bildschirmmitte aus nach unten wischen

3D Touch

  • Bei 3D Touch hat sich nichts geändert. Ihr könnt diese Funktion nach wie vor auf die gleiche Weise verwenden

Reachability oder “Einhandmodus”

  • Eine sehr nützliche Funktion, die nicht sofort beim iPhone X aktiviert ist. Um diese zu aktivieren, müsst ihr in die Einstellungen. Unter Allgemein > Bedienungshilfen findet ihr die Funktion “Einhandmodus”. Sobald ihr den Einhandmodus aktiviert habt, könnt ihr durch das wischen nach unten im Bereich des Home Indicator diesen Modus anwenden

Screenshot des Bildschirms machen

  • Sehr wichtig! Hier den Side Button und die Lautstärke-Taste oben (lauter) gleichzeitig drücken

Der “Zwangsneustart” beim iPhone X

  1. Drücken und schnelles loslassen der Lautstärke-Taste (oben/lauter)
  2. Drücken und schnelles loslassen der Lautstärke-Taste (unten/leiser)
  3. Drückt den Side Buttons und haltet diesen für zehn Sekunden, bis das Smartphone rebootet

Wie man unschwer erkennen kann, gibt es einiges durch den Wegfall des Home Buttons zu kompensieren. Mit Sicherheit ist dies für viele Nutzer eine Umstellung dauert einige Zeit, um sich daran zu gewöhnen. Doch wie sieht es bei euch aus? Was für Erfahrungen habt ihr schon mit den neuen Gesten und Befehlen gemacht?

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iPhone X Display: Apple beschreibt mögliche eingebrannte Bilder

Apple setzt beim iPhone X erstmals auf ein OLED-Display, doch dabei gibt es wichtige Hinweise zu beachten.

Anders als bei LCD-Screens bieten OLEDs sattere Farben und höheren Kontrast. Außerdem kann der Akkuverbrauch bei schwarzen Pixeln drastisch reduziert werden. Allerdings gibt es auch ein paar (theoretische) Probleme.

iPhone X: Warnung vor potentiellem OLED-Burn-In

Die größte Gefahr sind eingebrannte Bilder. Wenn über lange Zeit der gleiche Inhalt eingeblendet wird, kann sich dieser ins Display „einbrennen“. Aus diesem Grund sollte vermieden werden, kontrastreiche Bilder längere Zeit unverändert anzuzeigen.

Praktisch kommen solche Vorfälle jedoch nur extrem selten vor. Alle Details dazu könnt Ihr in einem Support-Dokument von Apple nachlesen.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (5.11.2017)

Auch am heutigen Sonntag listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Spiele

Sudoku Riddle HD Sudoku Riddle HD
Keine Bewertungen
3,49 € Gratis (universal, 87 MB)
Orsus Orsus
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 44 MB)
Bus Driver - Pocket Edition Bus Driver - Pocket Edition
(31)
1,09 € Gratis (universal, 410 MB)
Worms3 Worms3
(1688)
5,49 € 2,29 € (universal, 349 MB)
Warrior Chess Warrior Chess
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPhone, 50 MB)
Warrior Chess HD Warrior Chess HD
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPad, 50 MB)
Braveland Braveland
(72)
3,49 € 0,99 € (universal, 280 MB)
Sinless: Remastered
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 1181 MB)
Sparkle ZERO Sparkle ZERO
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (universal, 135 MB)
Block vs Block Block vs Block
(280)
4,49 € Gratis (universal, 24 MB)

Frederic: Resurrection of Music
(68)
2,29 € 0,49 € (universal, 680 MB)
Iesabel Iesabel
(173)
6,99 € 0,49 € (universal, 2563 MB)
Millie Millie
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 331 MB)
Dogfight Elite Dogfight Elite
(5)
2,29 € Gratis (universal, 330 MB)
Freeways Freeways
Keine Bewertungen
8,99 € 2,99 € (universal, 21 MB)
Moto Race Pro Moto Race Pro
(49)
2,29 € Gratis (universal, 42 MB)
Baphomets Fluch 5 Baphomets Fluch 5
(1014)
5,49 € 1,99 € (universal, 2282 MB)
Vikings: an Archer's Journey
(15)
2,29 € Gratis (universal, 253 MB)
Consistency Consistency
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (universal, 51 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (5.11.2017)

Auch am Sonntag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Sunny ~ Sonne, Strand und Meer Sunny ~ Sonne, Strand und Meer
(737)
6,99 € 5,49 € (universal, 84 MB)
Anchor Pointer Anchor Pointer
(33)
5,49 € 2,29 € (universal, 24 MB)
METAR Reader METAR Reader
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (iPhone, 3.8 MB)
Premium E-Mail App für Hotmail und Outlook Premium E-Mail App für Hotmail und Outlook
(6)
1,09 € Gratis (universal, 61 MB)

Anchor Pointer Anchor Pointer
(33)
5,49 € 2,29 € (iPhone, 24 MB)
Mondkalender Mondkalender
(645)
2,29 € 1,09 € (universal, 9.9 MB)
LightTrac LightTrac
(254)
9,99 € 5,49 € (universal, 19 MB)
SSH Term Pro SSH Term Pro
(163)
7,99 € 5,49 € (universal, 25 MB)

Foto/Video

Olli by Tinrocket Olli by Tinrocket
(28)
2,29 € Gratis (iPhone, 32 MB)
Gif Me! Camera Gif Me! Camera
(26)
2,29 € 1,09 € (universal, 27 MB)
Sketch Me! Sketch&Cartoon Sketch Me! Sketch&Cartoon
(64)
2,29 € 1,09 € (universal, 15 MB)
Photo Cleaner -Album organizer Photo Cleaner -Album organizer
(251)
2,29 € Gratis (universal, 17 MB)
CloudlightFPV CloudlightFPV
(6)
16,99 € 5,49 € (iPhone, 101 MB)
BlackCam - Black&White Camera BlackCam - Black&White Camera
(22)
2,29 € 1,09 € (universal, 11 MB)
Waterlogue Waterlogue
(142)
5,49 € 4,49 € (universal, 53 MB)
Afterlight Afterlight
(807)
1,09 € Gratis (universal, 79 MB)
iColorama iColorama
(94)
5,49 € 4,49 € (universal, 514 MB)

Kinder

Meine Zähne • Lisa Meine Zähne • Lisa
(12)
2,99 € 1,99 € (universal, 58 MB)
Meine Zähne Meine Zähne
(30)
5,99 € 2,99 € (universal, 58 MB)
Rette PoBo - Baue deine Bahn Rette PoBo - Baue deine Bahn
(6)
2,99 € 1,09 € (universal, 312 MB)

Musik

NanoStudio NanoStudio
(317)
7,99 € 2,29 € (universal, 89 MB)
Model 15 Model 15
(70)
32,99 € 10,99 € (universal, 212 MB)
MIDI Designer Pro 2 MIDI Designer Pro 2
(19)
27,99 € 10,99 € (universal, 45 MB)
Noizio Noizio
(28)
1,09 € Gratis (universal, 32 MB)
Model 15 Model 15
(70)
32,99 € 10,99 € (universal, 212 MB)
Animoog Animoog
(646)
32,99 € 10,99 € (iPad, 53 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (5.11.2017)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

Dreisatz Dreisatz
(9)
0,99 € Gratis (5.1 MB)
Theine Theine
(36)
1,99 € 1,09 € (3.5 MB)
Dolphins 3D Dolphins 3D
(182)
2,29 € Gratis (27 MB)
URL Manager Pro URL Manager Pro
(8)
27,99 € 24,99 € (4.4 MB)
Internetstatus - Netzwerk verbinden / trennen Internetstatus - Netzwerk verbinden / trennen
(6)
4,49 € 2,29 € (2 MB)
Hue Menu for Philips Hue Hue Menu for Philips Hue
(34)
4,49 € 3,49 € (1.5 MB)
Type Fu Type Fu
(21)
10,99 € 5,49 € (48 MB)
HayPhoto Photo Editor HayPhoto Photo Editor
Keine Bewertungen
26,99 € 21,99 € (54 MB)
Tiny Planets Tiny Planets
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (2.1 MB)

Spiele

About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
6,99 € 2,29 € (119 MB)
Iesabel Iesabel
(8)
16,99 € 0,49 € (1161 MB)

Frederic: Resurrection of Music Director's Cut
Keine Bewertungen
6,99 € 0,49 € (441 MB)
Sparkle 3: Genesis
Keine Bewertungen
5,49 € 0,49 € (144 MB)
Violett Violett
(5)
10,99 € 0,49 € (515 MB)
Warhammer® 40K®: DoW® III
(7)
54,99 € 32,99 € (27244 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(104)
21,99 € 10,99 € (15885 MB)
Tyranny Tyranny
Keine Bewertungen
37,99 € 24,99 € (8023 MB)
Pillars of Eternity Pillars of Eternity
(43)
37,99 € 20,99 € (12355 MB)
Demon Hunter 3: Die Offenbarung (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (998 MB)
Crow Crow
(11)
10,99 € 2,29 € (415 MB)
Inbetween Land (Full) Inbetween Land (Full)
(13)
7,99 € Gratis (324 MB)
XCOM 2 XCOM 2
(11)
54,99 € 27,99 € (30446 MB)
Syberia 3 Syberia 3
Keine Bewertungen
39,99 € 29,99 € (20623 MB)
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Erfahrungsbericht: Die ersten 48 Stunden mit dem iPhone X

Lange haderte ich, ob ich mir das neue iPhone X bestellen sollte. Das iPhone 7 und iPhone 8 haben mich wenig begeistert und ich sah, abgesehen von etwas Rechenpower und beim iPhone 8 einer leicht besseren Kamera, keinen Grund, mein iPhone 6s Plus in Rente zu schicken. Zwar fand ich das Apple-Marketing zum iPhone X stark übertrieben (besonders die Vergleiche mit dem ersten iPhone, welches tatsäc...
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"Face with tears of joy" - Das beliebteste iOS-Emoji als Beispiel für Differential Privacy

Das Thema "Differential Privacy" wird einigermaßen kontrovers betrachtet. Zur Erinnerung: Hinter "Differential Privacy" verbirgt sich ein Ansatz, über den Apple anonymisiert Benutzerdaten erhebt, um die eigenen Produkte, wie beispielsweise Siri weiterzuentwickeln und zu verbessern. Die Technologie dahinter sieht vor, dass die Benutzerdaten mit so viel "Grundrauschen" angereichert werden, dass diese hinterher nicht mehr eindeutig einem Benutzer zuzuordnen und somit komplett anonymisiert sind. Nun hat Apple ein neues Paper veröffentlicht, in dem man diese Technologie, sowie einige Beispiele zu ihrer Umsetzung vorstellt. So erklärt Apple, wie man das Benutzererlebnis verbessern kann, in dem man beispielsweise Wortvorschläge am Benutzerverhalten ausrichtet oder eben auch das am häufigsten verwendete Emoji ermittelt. Apple schreibt dazu:

There are situations where Apple can improve the user experience by getting insight from what many of our users are doing, for example: What new words are trending and might make the most relevant suggestions? What websites have problems that could affect battery life? Which emoji are chosen most often? The challenge is that the data which could drive the answers to those questions—such as what the users type on their keyboards—is personal.

Apple has adopted and further developed a technique known in the academic world as local differential privacy to do something really exciting: gain insight into what many Apple users are doing, while helping to preserve the privacy of individual users. It is a technique that enables Apple to learn about the user community without learning about individuals in the community. Differential privacy transforms the information shared with Apple before it ever leaves the user’s device such that Apple can never reproduce the true data.

Während das Paper aus Sicht der "Differential Privacy" absolut einen Blick wert ist, haben es jedoch vor allem die Ergebnisse in die Presse geschafft. So konnte Apple ermitteln, dass das Emoji "Face with tears of joy" das mit Abstand am häufigsten verwendete Emoji in den USA ist.

Weitere Daten, die Apple via "Differential Privacy" unter iOS und macOS erhebt, umfassen unter anderem die folgenden Bereiche:

  • QuickType Vorschläge
  • Emoji Vorschläge
  • Vorschläge in Suchergebnissen
  • Stromhungrige Webseiten in Safari
  • Safari Autoplay-Erkennung (macOS High Sierra)
  • Abstürzende Webseiten in Safari (iOS 11)
  • Nutzung von verschiedenen Arten von Health-Daten (iOS 10.2)

Unter iOS kann man sich übrigens unter "Einstellungen > Datenschutz > Analyse > Analysedaten" einsehen, welche Daten an Apple übertragen werden. Alles, was dort mit "DifferentialPrivacy" beginnt, fällt in diesen Bereich. Eine Ebene höher kann man das Übermitteln dieser Daten an Apple auch unterbinden.

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48 Stunden mit dem iPhone X: Was auffällt

SchlafenDer UPS-Mann stand am Freitag gegen 10 Uhr vor der Tür. Seitdem verrichtet das iPhone X, nach einigen Schwierigkeiten bei der Ersteinrichtung, seinen Dienst. Während der Formfaktor begeistert und uns Apples Face ID, trotzt anfänglicher Skepsis, problemlos davon überzeugen konnte, dass sich die Gesichtserkennung angenehmer als der Fingerabdruckscanner Touch ID in den Alltag einfügt, können […]
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Animoji Karaoke: Das ist das beste Feature des iPhone X

Das iPhone X ist in den Händen kreativer Leute gelandet, die mit den Animoji witzige Videos gestalten. So singen Katze, Fuchs, Schwein und Huhn zum Beispiel Bohemian Rhapsody und erobern die sozialen Medien im Sturm.

(Weiterlesen)
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Apple Watch: Siri-Bug führt bei Wetter-Abfrage zum Absturz

Schlechtes Wetter heute: Tja, vielleicht ist Siri deshalb auch schlecht drauf.

Spaß beiseite, aber es gibt aktuell einen neuen Siri-Bug auf der Apple Watch. Die Abfrage des Wetters sorgt für ein Problem: Die Apple Watch Series 3 stürzt bei etlichen Nutzern ab, wenn Siri nach dem Wetter oder der aktuellen Temperatur gefragt wird.

 Auch frühere Modelle können laut Macrumors-Forum betroffen sein. Generell taucht das Problem aber nur unter watchOS 4.1 auf. Für den Absturz spielt es dabei keine Rolle, ob sich die Watch mit WiFi oder LTE ausgestattet ist.

Kurios: Die normale Wetter-Abfrage, also ohne Siri-Einbindung, funktioniert normal. Auch erweiterte Wetter-Prognosen führen nicht zum Absturz. Warum das Problem nur mit Siri auftaucht, ist derzeit unklar. Auch hilft aktuell kein Reset der Uhr.

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Olli by Tinrocket jetzt gratis: Foto-App verwandelt Bilder & Videos in handgezeichnete Kunst

Jetzt kostenlos ist die App Olli by Tinrocket. Folgende Features hat die Applikation zu bieten.

Olli by Tinrocket

Seit April dieses Jahres ist Olli by Tinrocket (App Store-Link) für iPhone und iPad verfügbar und hat bisher zwischen 1,09 Euro und 2,29 Euro gekostet. Jetzt haben die Entwickler das Preisschild entfernt, sodass man die Applikation komplett kostenfrei installieren kann. Der Download ist 34 MB groß, funktioniert ab iOS 10 und wird mit viereinhalb Sternen bewertet.

Die Entwickler von Tinrocket sind bereits seit längerem für ihre kreativen Fotofilter-Apps bekannt. Auch Olli by Tinrocket ist da keine Ausnahme: Die App hält insgesamt acht verschiedene voreingestellte Stile bereit, mit denen sich Fotos und Videos aufnehmen oder aus der Fotos-App zur Bearbeitung importieren und bearbeiten lassen.

Olli by Tinrocket ist erstmals kostenlos

Je nach gewähltem iPhone-Modell beträgt die maximale Videoaufnahme zwischen 5 und 15 Sekunden, der Videoimport liegt zwischen 15 und 60 Sekunden. Auch die Auflösung der zu exportierenden Werke schwankt je nach verwendetem Smartphone: Sind es beim iPhone 5s 720p für Videos, können bei Geräten ab dem iPhone 7 und neuer auch 1080p-Clips erstellt werden.

Nach dem Import eines Fotos oder Videos beziehungsweise der Aufnahme eines selbigen aus der App heraus können die vorhandenen Filter angewandt und im Anschluss mittels Schiebereglern für Helligkeit, Kontrast, Schatten, Details und Liniendicke weiter angepasst werden. Danach stehen verschiedene Möglichkeiten der Weiterleitung zur Verfügung: Das fertige Werk kann unter anderem direkt bei Instagram, Twitter, Facebook oder per iMessage geteilt werden.

Wer dann noch mehr Filter benötigt, kann einen Blick auf die verfügbaren In-App-Pakete werfen, die für kleines Geld erworben werden können.

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Alternative für das Apple Smart Keyboard: 4 bessere Optionen?

Mit der Vorstellung des iPad Pro 12,9 Zoll hat Apple auch zwei wichtige zusätzliche Produkte vorgestellt: der bekannte Apple Pencil sowie das Apple Smart Keyboard. Beide sollen das Pro im iPad Pro noch einmal verdeutlichen. Doch ist das Smart Keyboard von Apple die einzige Option die man hat oder gibt es nicht doch auch gute Alternativen auf den Markt? 

Apple iPad Pro + Pencil + Smart Keyboard

Als Steve Jobs damals persönlich das iPad vorstellte, war die Aufregung groß. Nichts weiter als eine Revolution, der Beginn der von Tim Cook auch heute noch gerne als Post-PC-Ära genannten Zeit. Doch gerade die Profis waren von einer Sache nicht angetan: “tippen” auf dem Display. Zwar ermöglichte das MultiTouch-Display des iPads es ohne Probleme auf einer Touch-Tastatur zu schreiben. Nur war dies auf Dauer vor allem eins: anstrengend.

Gerade die Pro-Nutzer, die viel schreiben müssen, wie Journalisten und Autoren, waren auf Dauer nicht begeistert und griffen schnell zu externen Bluetooth-Tastaturen. Bei der Vorstellung des großen Apple iPad Pro 12,9″ hat das Unternehmen aus Cupertino darauf reagiert und gleich das Apple Smart Keyboard gezeigt. Eine nahezu vollwertige Tastatur, die nicht extra geladen werden muss, da sie dank Smart Connector einfach den Strom vom iPad Pro nutzt.

Nachteil des Apple Smart Keyboard

Apple Smart Keyboard Preisentwicklung idealoAllerdings gibt es einen großen Knackpunkt: der Preis. Apple verlangt für das Smart Keyboard für das iPad Pro 12,9″ ganze 189 €. Und wenn wir auf Preisentwicklung des letztens Jahres schauen, den uns der Preisvergleich idealo zur Verfügung stellt, merkt man schnell: ganz so viel tut sich da am Preis nicht.

Wer dennoch auf das Original von Apple zurückgreifen will, aber eine gewisse Schmerzgrenze beim Preis hat, dem kann ich nur empfehlen, sich einen Preiswecker bei idealo zu setzen. Dann werdet ihr automatisch informiert, wenn der gewünschte Preis erreicht wurde.

-> Apple Smart Keyboard im Preisvergleich bei idealo.de!

Apple Smart Keyboard Alternative

Für alle, die gerne auch Alternativen für das Smart Keyboard aufgezeigt bekommen wollen, habe ich hier eine kleine Liste zusammengestellt. Von anderen Designs, bis hin zum Preis.

Logitech iPad Pro 12,9 Zoll Tastatur-Case


  • wurde in Zusammenarbeit mit Apple selber entwickelt
  • Vier verschiedene Nutzungsarten: Tippmodus, Ansichtsmodus, FaceTime-Modus und Lesemodus
  • Abnehmbare Notebook-ähnliche Standardtastatur
  • hintergrundbeleuchteten Tasten und komfortabler Tastenanordnung
  • Verstellbare Halterung mit 50 Grad Neigungswinkelbereich
  • Unterstützt den Smart Connector

IVSO iPad Pro 12.9 2017 QWERTZ Tastatur


  • Strapazierfähiges Kunstleder mit echter Lederoptik
  • Präzise Aussparungen für alle Anschlüsse, Kontrollen, Sensoren und Kameras
  • Harte Tastatur-Taste wie bei einer Laptop-Tastatur
  • Ladezeit von 3 Stunden für eine Nutzungsdauer von bis zu 60 Stunden

duopi iPad Pro 12,9″ Bluetooth Keyboard Tastatur


  • Bluetooth-Tastatur im Edel Aluminium Design
  • klappbar als Displayschutz
  • aufstellbar zur flexiblen Betrachtung des Displays
  • Öffnen und Schließen des Smart Covers löst den Schlaf- oder Wach-Modus aus

LEiCKE Sharon iPad Pro 12 Cover, Hülle Bluetooth Tastatur


  • SmartCover Funktion mit integrierter Bluetooth – Tastatur
  • aus hochwertigem Aluminium, silber eloxiert
  • bis zu 90 Stunden Arbeitszeit, bis zu 90 Tage Standby-Zeit
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Airport

Airport
George Seaton

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Klassiker

Ein Melodrama über den Wolken - an Bord eines Passagierflugzeuges wird ein verrückter Bombenattentäter getötet, und das Überleben von Crew und Passagieren hängt an einem seidenen Faden ... Die hervorragend besetzte, sehr unterhaltsam inszenierte Verfilmung eines Bestseller-Romans.

© 1969 Universal Pictures and Ross Hunter Productions, Inc. All Rights Reserved.

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Im Moment gibt es 20 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Franklyn

Franklyn
Gerald McMorrow

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 7,99 €

Genre: Science Fiction & Fantasy

Mein Name ist Jonathan Preest und heute Nacht werde ich einen Mann töten! Wer das Opfer ist und welche Bedeutung die Tat für den Lauf der Welt hat, erfahren wir im Schlussakt dieses ausgeklügelten Vexierspiels, das seine Zuschauer dank des prophetischen Einstiegs und vor allem mit seinen großartigen neo-barocken Fantasy-Kulissen ab der ersten Sekunde in den Bann zieht.

© 2009 by Elite Film AG

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Amazon Blitzangebote: Philips Hue, iPhone 8 Hüllen, Anker Kopfhörer, Powerbanks, Lautsprecher, USB-Ladegeräte und mehr

Wir nutzen den ruhigen Sonntag, um einen Blick auf die neuen Amazon Blitzangebote zu werfen. Der Online Händler schickt über den Tag verteilt zahlreiche Deals ins Rennen.

Das Motto des heutigen Tages lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht.“ Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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iOS und Mac: Die besten Apps der Woche (KW 43/17)

Traditionell küren wir immer die besten neuen Apps der Woche – unsere Empfehlungen.

Aus dem großen Stapel der iOS- und Mac-Neuerscheinungen fassen wir einmal wöchentlich die lohnenswerten Apps in unserer Übersicht zusammen.

Viel Spaß beim Downloaden der Redaktions-Favoriten.

iTopnews-iOS-Favorit der Woche

Peregrin: 60 atemberaubende Szenen in fünf Kapiteln entfalten eine märchenartige Fantasy-Geschichte über einen einsamen Helden, der in die Wildnis zieht.

Peregrin Peregrin
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 272 MB)

Unsere weiteren iOS-Favoriten

Breacher Story: Die Story dieses durch Text, Entscheidungen und grafische Rätsel vorangetriebenen Spiels dreht sich um das Thema Cyber-Sicherheit.

Breacher Story Breacher Story
Keine Bewertungen
3,49 € (universal, 128 MB)

Gold Runner 99: Retro-Fans wird dieses mit Online-Ranglisten ausgestattete Minispiel erfreuen.

Gold Runner 99 Gold Runner 99
Keine Bewertungen
4,49 € (iPhone, 5.2 MB)

Final Fantasy Dimensions II: Das berühmte Franchise von Square Enix wurde diese Woche um einen herausragenden Premium-Titel erweitert, in dem neue Teams zusammengestellt werden können und in rundenbasierten Fights gegen Feinde antreten.

FINAL FANTASY DIMENSIONS II FINAL FANTASY DIMENSIONS II
Keine Bewertungen
16,99 € (universal, 327 MB)

Jodeo: Die Neuerscheinung aus dem Hause gamebra.in – den Machern von Hits wie hocus. oder pocus.–  stellt den Spieler in einer 2D-Welt von 3D-Herausforderungen. Klingt verwirrend? Ist es auch, aber mindestens genauso unterhaltsam.

jodeo jodeo
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 26 MB)

Abi: Ähnlich hervorragend gestaltet ist diese preisgekrönte Neuerscheinung über zwei kleine Roboter, die sich immer mehr gegenseitig kennenlernen.

Abi Abi
(5)
3,49 € (universal, 338 MB)

Runic Rampage: Mit nordischen Wikingern und Zwergen geht es in diesem Action-Spiel durch eine riesige Spielwelt und vor allem in packende Nahkämpfe mit wilden Tieren und Stammesfeinden.

Runic Rampage Runic Rampage
(6)
4,49 € (universal, 234 MB)

Nory’s Escape: Um den Protagonisten des Platformers durch die Level zu bringen, werden mit dem Finger Linien durch die zu durchquerenden Labyrinthe gezeichnet.

Nory`s Escape Nory`s Escape
(7)
1,09 € (universal, 162 MB)

Letter²: Ein kleines feines Spiel, verortet zwischen Threes! und Scrabble, das zum Start nur 49 Cent kostet. Wortspiel-Fans können bedenkenlos zugreifen.

Letter² Letter²
Keine Bewertungen
0,49 € (universal, 7.7 MB)

Million Onion Hotel: In diesem bereits mehrfach ausgezeichneten Arcade-Spiel mit Pixel-Grafik müsst Ihr vor dem Hintergrund einer skurrilen Story Zwiebelfelder mit komplexem Puzzle-Gameplay jäten.

Million Onion Hotel Million Onion Hotel
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 91 MB)

iTopnews-Mac-Favorit der Woche

Vikings – Wolves of Midgard: Der Weltuntergang steht an, doch Ihr kämpft mit Eurem Clan tapfer gegen die Vernichtung,

Vikings - Wolves of Midgard Vikings - Wolves of Midgard
Keine Bewertungen
32,99 € (3619 MB)

Unsere weiteren Mac-Favoriten

tickers: Abonniert Nachrichten aus verschiedensten Quellen und erhaltet Echtzeit-Updates zu den News.

tickers - Deine Nachrichten und Mitteilungs-App tickers - Deine Nachrichten und Mitteilungs-App
Keine Bewertungen
Gratis (8.6 MB)

Sky Gamblers – Infinite Jets: Das neueste Dogfight-Game des Entwicklers Atypical steckt wie gewohnt voller Action.

Sky Gamblers - Infinite Jets Sky Gamblers - Infinite Jets
Keine Bewertungen
5,49 € (1268 MB)

Battle Chasers Nightwar: In dem actiongeladenen Spiel bekämpft Ihr in rundenbasierten Kämpfen tonnenweise Feinde.

Battle Chasers: Nightwar
Keine Bewertungen
29,99 € (3661 MB)
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Powerbanks für Apple Watch und iPhone mit integriertem Lightningkabel im Angebot

Viele Apple-User besitzen inzwischen nicht nur ein iPhone, sondern auch eine Apple Watch. Beide Geräte sind nicht gerade bekannt dafür, dass sie über eine extreme Akkulaufzeit verfügen. Insofern ist es hilfreich, wenn man bei längeren Abwesenheiten eine Powerbank zur Hand hat. Und noch hilfreicher ist es natürlich, wenn diese Powerbank in der Lage ist, beide Geräte zu laden. Eine solche Powerbank hat unter anderem der Gadget-Anbieter Ugreen in verschiedenen Größen im Programm und sogar aktuell deutlich im Preis reduziert. Besonders praktisch bei diesen Geräten: Sie verfügen nicht nur über ein integriertes Ladepad für die Apple Watch, sondern im Falle der größeren Variante auch ein integriertes Lightningkabel für den Anschluss eines iPhone oder iPad. Dabei können beide Geräte sogar gleichzeitig geladen werden. Natürlich verfügen die Powerbanks auch über das MFi-Siegel von Apple.

Die Powerbanks von Ugreen können aktuell zum vergünstigten Preis über die folgenden Links bei Amazon bestellt werden:

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Bei Lieferung an Apple Store: 300 iPhone X gestohlen

iphone_x

Die neuen Apple-Smartphones sind – wenig überraschend – auch bei Dieben hoch begehrt. Der erste Diebstahl ist nun gemeldet.

Nach einem Bericht von Futurezone haben Diebe vor einem Apple Store in San Francisco insgesamt 313 nagelneue iPhone X aus einem Lieferwagen von UPS gestohlen. Der Gesamtwert davon soll über 370.000 US-Dollar betragen. Drei Unbekannte, in Kapuzenpullovern verhüllt, wurden demnach von einem Hausmeister beobachtet. Dieser hat sogar ein Foto von dem Vorgang anfertigen können. Unklar ist, wie die Diebe an die iPhones herankamen – der Lieferwagen war angeblich fest verschlossen. Das neue Apple-Smartphone ist ab heute im Verkauf .

Nicht der erste iPhone-Diebstahl dieser Art

Apple Geräte waren generell bei Dieben sehr beliebt. So gab es sogar in Deutschland 2012-2013 eine Einbruchsserie in den Apple Stores. Einmal rammten die Verbrecher die Eingangstür des Stores am Berliner Kurfürstendamm mit dem Auto und konnten so mehrere iPhones stehlen. Die Verpackung an sich ist klein und leicht genug, so dass man mehrere Stücke auf einmal mitnehmen kann, dazu ist ein neues iPhone relativ beliebt, so dass man selbst auf dem Schwarzmarkt schnell Abnehmer findet.

Quelle: futurezone

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Foto & Video

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Gesundheit & Fitness

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Musik

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Navigation 

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Reisen

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Spiele

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Unterhaltung 

Stride Files: The Square Murder (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft 

SpeakChinese 2 (Pinyin + 8 Chinese TTS Voices) (5,49 €+, App Store) →

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Sphero Mini ausprobiert: Kleiner, programmierbar, nicht für alle Untergründe

Sphero Mini MaggieUpdate von 15:17 Uhr Thomas macht uns darauf aufmerksam, dass der Versandhändler Otto den Sphero mini gerade für 10 Euro anbietet. Danke! Original-Eintrag von 13:37 Uhr Mit dem Sphero Mini hat der gleichnamige Hersteller Sphero Mitte Oktober ein neues Mitglied seiner Familie iPad- und iPhone-gesteuerter Spielzeugroboter auf den Markt gebracht. Wir hatten zwischenzeitlich die Gelegenheit […]
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Apple erklärt die iPhone X Gesten

iPhone X gilt es mit Gesten zu bedienen, dies weil die Home-Taste zu Gunsten des grösseren Displays verschwunden ist. Auf der iPhone X-Seite zeigt Apple einige der Gesten. Unten haben wir diese für euch eingebetet. Zudem einige Tipps zum iPhone X:

Mit einem Tap wecken

Erst wischen, dann entsperren

Apps zwingend beenden

Rasch zwischen Apps wechseln

Zum Home-Bildschirm

Kontrollzentrum aufrufen

Multitasking

Siri aufrufen

Apple Pay

Einhandmodus
Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen -> Einhandmodus (ab iOS 11.1)

iPhone X ausschalten
rechte Seitentaste und eine Taste auf der linken Seite drücken und halten

Recovery Modus
wenn nichts mehr reagiert


(via iPhone-Hacks.com)

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USA: 313 iPhone X bei Lieferung gestohlen

Wenn ein neues iPhone ohnehin schon mindestens 999 US-Dollar, hierzulande sogar 1.149 Euro kostet, und dann beim Verkaufsstart auch noch nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht, handelt es sich um ein äußerst wertvolles und begehrtes Gerät. Beim des iPhone X gibt es einen enormen Nachfrageüberschuss über die begrenzten Produktionskapazitäten; zu kurz gekommene Enthusiasten sind (...). Weiterlesen!

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Gaming-Tipp: Sega Sonic Forces: Speed Battle exklusiv für iOS erhältlich! (Video)

Gaming-Tipp: Sega Sonic Forces: Speed Battle exklusiv für iOS erhältlich! (Video) auf apfeleimer.de

Es ist Sonntag und das heißt, Zeit für einen neuen iOS-Gamingtipp. Diesmal mit niemand geringerem als Segas hyperaktivem Igel Sonic. In zwei Tagen erscheint Sonic Forces für die Konsolen und passend dazu teasert Seag den Release mit einem coolen iOS Game an!

Der Spaß hört auf den Namen Sonic Forces: Speed Battle und ist eine Art Mix aus dem bekannten Sonic Jump’n’Run und einem Mario Kart Klon.

“Sonic Forces: Speed Battle“: Der Igel rennt wieder auf dem iPhone!

Denn bei Sonic Forces: Speed Battle besteht die Möglichkeit, gegen andere Spieler eine Art Sonic-Wettrennen zu veranstalten.

Wer sich jetzt schon auf das Konsolengame Sonic Forces freut, sollte hier durchaus bedient werden. Aber auch wer den Igel nicht kennt, sollte sich das Spielprinzip mal anschauen. Extrem schnell, komplett gewaltfrei und kann Spieler jeden Alters stundenlang in seinen Bann ziehen, wenn man sich von der Geschwindigkeit anstecken lässt! Insgesamt 12 Karten stehen Euch und Eurem Dauerrennenden Igel zur Auswahl.

Sonic selbst bezeichnet das Game als Duell-Rennspiele, was den Inhalt eigentlich auch ganz treffend umschreibt. Übrigens dürfen Apple-Fans das Game ab sofort zocken und die Android-Konkurrenz muss sich noch bis Mitte November gedulden. Ist also sogar ein bisschen exklusiv für iOS. Und für das neue iPhone X natürlich auch schon angepasst! Viel Spaß beim Zocken!

Sonic Forces: Speed Battle (Kostenlos+, App Store) →

Sonic Forces Bonus Edition, Nintendo Switch
Preis: EUR 39,99
1 neu von EUR 39,990 gebraucht
Sonic Forces Bonus Edition, Playstation 4
Preis: EUR 35,99
1 neu von EUR 35,990 gebraucht
Sonic Forces Bonus Edition, Xbox One
Preis: EUR 35,99
1 neu von EUR 35,990 gebraucht

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OLED-Einbrenneffekt beim iPhone X verhindern.

Während Google beim eigenen Google Pixel 2 XL mit Problemen bezüglich Einbrennen und blassen Farbe kämpft, sorgt Apple schon mal vor und gibt Pflege-Tipps, wie man lange Freude hat an dem iPhone X Super Retina OLED-Bildschirm.

Apple selber hat schon viel Erfahrung mit Problemen bei der eigenen Hardware gemacht. Wir erinnern uns an AntennaGate oder BendGate. Nach dem aktuellen Google DisplayGate geht Apple daher nun schon in die Kommunikationsoffensive und informiert über das Super-Retina OLED-Display im iPhone X. Insbesondere das Einbrennen von über längere Zeit angezeigten Standbilder bei hoher Helligkeit scheint ein allgemeines Problem bei OLED-Bildschirmen zu sein. Daher gehen die meisten Tipps auch dahin gehend:

  • Aktualisierungen rasch einspielenAktualisieren Sie Ihr iPhone X auf die neueste iOS-Version. Sobald ein Update verfügbar ist, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Unter „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Softwareupdate“ können Sie ebenfalls nachsehen, ob ein Update verfügbar ist.
  • Auto-Helligkeit einschalten – Mit Auto-Helligkeit passen Sie die Helligkeit Ihres Displays automatisch den bestehenden Umgebungslichtbedingungen an. Diese Einstellung ist standardmässig aktiviert. Überprüfen Sie diese Einstellung unter „Einstellungen“ > „Allgemein“ > „Bedienungshilfen“ > „Display-Anpassungen“.
  • Display nicht ungenutzt leuchten lassen – Stellen Sie Ihr iPhone X so ein, dass das Display ausgeschaltet wird, sobald es nicht in Gebrauch ist. Es empfiehlt sich, hier einen kürzeren Zeitraum einzustellen. Die Einstellung kann unter „Einstellungen“ > „Anzeige & Helligkeit“ > „Automatische Sperre“ angepasst werden.
  • Keine hellen Standbilder – Vermeiden Sie es, über längere Zeit Standbilder bei maximaler Helligkeit anzuzeigen. Falls Sie über eine App verfügen, die dafür sorgt, dass das Display auch dann eingeschaltet bleibt, wenn Sie Ihr iPhone X nicht aktiv nutzen, können Sie die Helligkeit über das Kontrollzentrum vorübergehend reduzieren.

Diese Tipps helfen nicht nur um Einbrenneffekte im OLED-Display zu verhindern, sondern helfen auch die Batterielaufzeit zu verlängern.

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Problem mit dem iPhone X: Fehler bei der Aktivierung

Aktuell haben einige iPhone-X-Käufer in den USA das Problem, ihre neuen Geräte nicht aktivieren zu können.

Bei der ersten Einrichtung erscheint jedes Mal eine Fehlermeldung. Diese weist darauf hin, dass es Probleme mit dem Aktivierungs-Server gebe. Dieser Server sei temporär nicht zu erreichen. Vorerst können Nutzer daran jedoch nichts ändern.

Bisher keine Fälle in Deutschland bekannt

Das Problem liegt offenbar bei Apple selbst. Aufgrund der hohen Nachfrage sind die Server nämlich bisweilen überlastet.

Während etliche User in den USA mit dem Problem kämpfen, sind solche Fälle aus Deutschland noch nicht bekannt. Doch solltet der Fehler doch bei Euch auftauchen, gibt es einen Workaround: Wer nicht warten kann, sollte die Aktivierung über iTunes probieren.

Es gibt allerdings auch hier keine Garantie, dass dies funktioniert. Ansonsten gilt: Einfach ein paar Stunden warten, bis sich die Server-Situation verbessert hat.

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Neuer YouTube-Trend: Animoji-Karaoke auf dem iPhone X

Ich persönlich kann nicht wirklich viel mit den neuen Animojis, die Nutzer auf dem iPhone X dank der TrueDepth-Kamera erstellen können, anfangen. Was manche findige Anwender aber daraus machen, ist dann doch wieder irgendwie witzig. Hieraus hat sich auch der neueste YouTube-Trend entwickelt: Animoji-Karaoke. Dabei entstehen dann so lustige Videos, wie eine Katze, ein Fuchs, ein Schwein und ein Huhn den Queen-Hit "Bohemian Rhapsody" performen. Seit dem Verkaufsstart des iPhone X am Freitag ist bereits ein ganzer Schwung solcher Videos auf YouTube gelandet. Eigentlich können die für iMessage gedachten Animoji nur 10 Sekunden lang sein. Allerdings erlaubt die mit iOS 11 eingeführte Screen Recording auch deutlich längere Clips. Enter Animoji-Karaoke.



YouTube Direktlink

Um selber einen Animoji-Karaoke Clip zu erstellen, muss im Hintergrund einfach ein Song laut genug dudeln, dass er vom iPhone-Mikrofon erfasst werden kann. Nun stimmt man stumm und lippensynchron vor der iPhone-Kamera in den Song mit ein und fertig ist der Karaoke-Clip. Reichen einem die 10 Sekunden, erstellt man den Clip einfach in iMessage. Soll es länger sein, verwendet man entsprechend die Screen Recording Funktion und muss die Aufnahme anschließend, beispielsweise mit iMovie noch ein wenig nachbearbeiten. Die nächste Ausbaustufe ist dann natürlich, mehrere Animoji in einem Clip zusammenzufügen. Aber man kann ja erstmal klein anfangen. Hier ein paar Beispiele:



YouTube Direktlink



YouTube Direktlink

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2x Elgato Eve Thermo kaufen und Eve Door & Window gratis bekommen

Bei Tink.de gibt es heute gute Angebote. Eines davon ist folgendes.

2_eve_thermo_and_gratis_elgato_eve_door_and_window_sensor

Das Angebot bei Cyberport ist immer noch gültig. Dort könnt ihr aktuell das Heizkörperthermostat Elgato Eve Thermo für nur 35 Euro kaufen, allerdings handelt es sich nur um die erste Generation. Die zweite Generation, die seit einigen Wochen verfügbar ist, bietet zusätzlich ein Display und die Möglichkeit die Temperatur manuell am Thermostat zu ändern. Tink.de bietet jetzt ein nettes Paket an.

  • 2x Elgato Eve Thermo + Eve Door & Window für 139,95 Euro (zum Angebot) – Preisvergleich: 179 Euro

Die erste Einrichtung ist bei Eve-Produkten immer sehr einfach. Batterien einlegen, Code per App scannen und schon geht es los. Das Thermostat muss natürlich am Heizkörper angebracht werden. „Neben vorinstallierten Zeitplänen lassen sich eigene Programme mit tages- und uhrzeitabhängigen Phasen anlegen, in denen Eve Thermo die Wohlfühl- oder Absenktemperatur einstellt. Die Zieltemperatur lässt sich jederzeit manuell in der App, per Siri oder über die Auswahl einer Szene anpassen“, heißt es in einer Pressemitteilung von Elgato. „Die App führt außerdem Protokoll über den Temperaturverlauf im Raum und über die Ventilstellung des Radiators, sodass sich die Zeitpläne und damit Komfort sowie Energieverbrauch leicht optimieren lassen.“

In Kombination mit dem Fensterkontakt Eve Door & Window wird die Steuerung noch praktischer. Sollte nämlich das Fenster auf sein, wird die Heizung automatisch ausgeschaltet. Ein Highlight ist sicherlich die Steuerung via Siri. Der Zuruf „Hey Siri, stelle mein Wohnzimmer auf 21 Grad“ genügt, um die entsprechenden Befehle an Eve Thermo zu senden. Das ganze soll nicht nur für einzelne Räume, sondern auch für mehrere Heizkörper in der ganzen Wohnung funktionieren, separat oder gemeinsam. Zudem kehrt Eve Thermo wieder zum Zeitplan zurück, wenn der nächste geplante Temperaturwechsel ansteht.

WP-Appbox: Elgato Eve (Kostenlos, App Store) →

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Das sind die Gewinner der Verlosung von Poesi

Aus den vielen Einsendungen haben wir fünf Glückliche unter Euch ausgewählt.

Zu gewinnen gab es fünf Promocodes für die Gedichte-App Poesi von iTopnews-Redakteur Lukas. Mit über 1000 handverlesenen Gedichten ist sie – werbefrei und elegant gestaltet – ein Einstieg in die deutsche Literatur für interessierte Leser und auch ein nützliches Hilfsmittel für Schüler und Studenten.

Vielen Dank für Euer großes Interesse am Gewinnspiel – und unseren Glückwunsch an folgende fünf Gewinner:

Nick H.
Daniel S.
FreierBaer
Sascha F.
Matthias M.

Ihr erhaltet per Mail eine Nachricht von uns. Für alle anderen steht die App, die zwischenzeitlich sogar schon Platz 1 der Bildungscharts im App Store erreicht hat, natürlich weiterhin zum Kauf zur Verfügung:

Poesi Poesi
(9)
3,49 € (universal, 10 MB)
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App der Woche: mehr tanken

Puh, die Benzin Preise sind aber wieder teuer! Diesen Satz, oder zumindest so ähnlich, hat ganz sicher schon jeder Autofahrer mindestens einmal gesagt. Doch es gibt Tipps und Tricks mit denen sich ganz einfach Benzinkosten sparen lassen und genau das macht auch unsere App der Woche: mehr tanken.

Zu der nächstgelegenen Tankstelle fahren ist meist eine schlechte Wahl, da oftmals in der näheren Umgebung eine Tankstelle ist, die viel günstiger ist. Auch der Zeitpunkt zu der getankt werden soll spielt eine tragende Rolle beim Preis. Genau hier knüpft mehr tanken an, so gibt Euch mehr tanken eine entsprechende Liste mit Tankstellen basierend auf Eurem Standort und dem zu Beginn gewählten Kraftstoff. Die Liste lässt sich nun ganz einfach nach dem Preis, der Entfernung, oder der letzten Preisaktualisierung sortieren. Zudem lassen sich nur die Tankstellen anzeigen, die sich im aktuellen Postleitzahl Bereich befinden.

Ein Klick auf die Tankstelle und Ihr bekommt alle wichtigen Informationen zu dieser, dazu gehören: Öffnungszeiten, Zahlungsmöglichkeiten, die weiteren Services (zum Beispiel, ob eine Waschanlage oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden sind), sowie die Kontaktinformationen. Darüberhinaus habt Ihr die Möglichkeit, die Preisentwicklung der letzten Woche und der letzten vier Wochen grafisch zu verfolgen.

Noch mehr sparen: Der Preisalarm

In unserem Test waren wir schon erstaunt über die Aktualität der Preise, mit etwas Planung lässt sich aber noch mehr sparen. So bietet Euch die App einen Preisalarm per Push Nachricht für Eure favorisierten Tankstellen! Wie und wann Ihr eine Nachricht bekommt, könnt Ihr individuell einstellen. So habe ich beispielsweise für meinen Heimatort eingestellt, dass ich eine Push Nachricht bekomme sobald die Preise fallen, oder eine bestimmte Preisgrenze unterschritten wurde. Jetzt würde ich ungern mitten in der Nacht tanken fahren, also kann man auch eine Nachtruhe definieren.

Ladesäule für E-Autos ganz einfach finden!

Ihr habt ein Elektroauto? Kein Problem! Auch hier hat mehr tanken etwas für Euch! Ladestationen gibt es ja leider noch nicht an jeder Ecke wie Tankstellen, also könnt Ihr einfach die integrierte Suche für Ladestationen nutzen. In einer fremden Stadt bleibt Euer Auto also garantiert gut versorgt. Leider ist eine Suche für Ladestationen nicht in die integrierte Routenplanung enthalten, dieses wäre ein klasse Tool um längere Stecken mit einem Elektroauto zu planen.

Fazit: Geld sparen ist auf jeden Fall drin!

Zusammengefasst kann man sagen, mit der App lässt sich auf jeden Fall Geld sparen und wer möchte das nicht? Die Aktualität der Preise ist stimmig und transparent gehalten. Zudem werden die Nutzer aktiv mit einbezogen und sollte mal etwas nicht stimmen, meldet der Nutzer dies einfach und kann auch neue Einträge einreichen. Darüberhinaus bietet die App kleine Zusatztools, wie zum Beispiel einen Verbrauchsrechner, welche die App abrunden. Der volle Funktionsumfang ist völlig kostenfrei, die Premium Version entfernt lediglich die Werbung und ermöglicht Euch die Nutzung eines Widget.

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Tim Cook spricht über Fake News im Interview

Tim Cook hat sich in einem Interview auf NBC zur US-Politik und der letzten Präsidentschaftswahl geäußert. Darin vertritt er die These: Russische Fake News seien nicht das wahre Problem der Demokratie.

Abseits vom iPhone X-Rummel und der bevorstehenden Quartalskonferenz gibt es noch andere Themen zwischen Cupertino und hier. So gab Applechef Tim Cook eins seiner recht seltenen Interviews. Auf NBC sprach er über die amerikanische Politik und äußerte seine Meinung zu Fake News, besonders solchen, die nach Meinung vieler US-Bürger und auch einiger Wahlforscher und Politikwissenschaftler den letzten Präsidentschaftswahlkampf maßgeblich beeinfluss haben. russisch finanzierte Kampagnen sollen zahlreiche unentschlossene Wähler ins Lager von Donald Trump getrieben haben. Cook sagte hierzu. Die Fake News seien nicht das eigentliche Problem. Das liege viel mehr im Umstand, dass soziale Medien und allgemein Technologie genutzt werden kann, um solche manipulativen Effekte auf Gesellschaften anwenden zu können.

“Soziale Netzwerke bewusst nutzen“

Technologie an sich sei weder gut noch böse. Deren Macher und Nutzer entscheiden, wozu sie sie einsetzen. Facebook und co. sollten die Daten nicht speichern, sondern sie als Eigentum der Nutzer sehen, so wie Apple es tue.

Auch zu Face ID und dessen Sicherheit im Hinblick auf die Privatsphäre äußerte er sich in diesem Zusammenhang gleich noch einmal: Er wiederholte das, was im Grunde jeder weiß, der sich mit Apples Geräten beschäftigt. Die biometrischen Informationen befinden sich – wie zuvor bei touch ID – in einem diskreten Chip im iPhone und nur dort, nicht etwa bei Apple. – man kann es wirklich nicht of genug sagen.

Quelle: NBC

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WhatsApp Trick: So umgeht Ihr das 7-Minuten-Fenster beim Löschen!

WhatsApp Trick: So umgeht Ihr das 7-Minuten-Fenster beim Löschen! auf apfeleimer.de

WhatsApp Löschen: Dass WhatsApp eine neue Funktion eingeführt hat, mit der Ihr Nachrichten löschen könnt, haben wir Euch bereits berichtet.

Die Kollegen von caschys blog haben einen interessanten Workaround gefunden, mit dem Ihr das 7 Minuten Zeitfenster umgehen könnt, dass Euch der Kurznachrichtendienst gibt, um eine Nachricht sowohl bei Euch als auch beim Empfänger löschen zu können.

WhatsApp Löschen: Systemuhrzeit & Datum einfach zurückstellen

Dazu muss folgendermaßen vorgegangen werden. Eine Nachricht, deren Versand länger als sieben Tage zurückliegt, wird in WhatsApp gesucht. Danach merkt Ihr Euch das Datum und die Uhrzeit dieser Nachricht. Jetzt wechselt ihr mit Eurem Smartphone in den Flugmodus und schließt WhatsApp komplett. Danach werden die Uhrzeit und das Datum auf die Zeit/Datum der Nachricht (habt Ihr Euch eben gemerkt) im System zurückgestellt. Und jetzt steht Euch wieder das 7 Minuten Zeitfenster zur Verfügung.

Danach wechselt Ihr wieder in WhatsApp, löscht die Nachricht mit der „Für alle Löschen“-Funktion und stellt danach Euer Smartphone / iPhone wieder zurück auf die normale Uhrzeit und das normale Datum.

Ist jetzt sicherlich kein so ungewöhnliches Vorgehen und ein gängiger Trick, dass Systeme durch Verstellung der Uhrzeit und Datum ausgetrickst werden können. Ist aber auf jeden Fall trotzdem ein schönes Beispiel aus der Reihe „Out of the Box Thinking“. Und könnte evtl. dem einen oder anderen helfen. Unabhängig davon weisen aber auch wir darauf hin, dass Euer Gegenüber jederzeit einen Screenshot der Nachricht erstellen kann. Somit bleibt Eure Nachricht trotz Löschens für immer der Nachwelt erhalten. Daher ist es in manchen Chats vielleicht gar nicht so verkehrt, zuerst nachzudenken und dann zu schreiben…

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CotEditor

CotEditor ist ein handlicher und eleganter, aber leistungsstarker Texteditor zur Bearbeitung von Klartextdateien wie Webseiten (HTML, CSS), Programmquellcode (Python, Ruby, Perl usw.), strukturierten Texten (Markdown, Textile, TeX usw.) oder jeder anderen Art von Klartext.

Speziell für den Mac

Die Anwendung ist haargenau für macOS gemacht. Aussehen und Verhalten von CotEditor sind genauso, wie es bei einer macOS-Anwendung sein sollte. Das bedeutet, dass Sie selbst beim ersten Start bereits wissen, wie Sie ihn verwenden. Es gibt keine komplexen Einstellungsdateien, für die das Wissen eines Computerfreaks erforderlich wäre, sodass Sie auf all Ihre Einstellungen einschließlich Syntaxdefinitionen und Themes über ein standardmäßiges Einstellungsfenster zugreifen können.

Schnell, einfach und leistungsstark

CotEditor startet so schnell, dass Sie Ihren Text sofort schreiben können, wenn Sie es wollen. Er eignet sich perfekt, um eine Entwurfsfassung für Ihr Dokument oder schnell einen Code zu schreiben. Die einfach strukturierte Benutzeroberfläche stört Sie nicht bei Ihrer Aufgabe. Gleichzeitig ist CotEditor allerdings weder eine Software nur für Einsteiger noch ein typischer minimaler Editor im „Zen-Stil”. Er ist vollständig anpassbar. Natürlich gibt es Funktionen zur Syntaxhervorhebung für diverse Sprachen, zum Suchen und Ersetzen mit regulären Ausdrücken und für automatisches Einrücken sowie ein Kommandozeilenwerkzeug und viele weitere tiefgreifende Funktionen. Sie können außerdem mühelos in Ihren bevorzugten Sprachen eigene Makros schreiben.

Hauptfunktionen

• Syntaxhervorhebung mit über 50 voreingestellten Sprachen
• Leistungsstarkes Suchen und Ersetzen mit regulären Ausdrücken
• Automatische Sicherung mit/ohne Überschreiben tatsächlicher Dokumentdateien
• Anzeige der Zeilennummern
• Live-Zählung für Zeichen/Wörter/Zeilen
• Sorgfältige Handhabung von Dateicodierung und Zeilenenden
• Automatisch erzeugtes Übersichtsmenü zur schnellen Navigation
• Zeicheninspektor, der das vergrößerte Symbol und Unicode-Informationen zeigt
• Modus für vertikale Textanordnung
• Diverse Unicode-Normalisierungen
• Halbtransparentes Fenster
• Kommandozeilenwerkzeug
• Per Skript in Ihrer bevorzugten Sprache steuerbar
• Freundlich gegenüber JCK-Sprachen

CotEditor (Kostenlos, Mac App Store) →

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iFixit zerlegt das iPhone X

Viel wurde in den vergangenen Tagen bereits über das iPhone X berichtet. Aufmerksamen Lesern wird jedoch aufgefallen sein, dass ein ganz spezieller Artikel zu dem neuen Gerät noch fehlt. Gemeint ist der traditionelle Teardown der Reparaturspezialisten von iFixit. Diesen möchte ich an dieser Stelle natürlich noch kurz nachreichen. Dabei wird dann direkt auch bestätigt, was Apple vollmundig für das Jubiläums-iPhone angekündigt hat: Das Gerät ist vollgepackt mit vollkommen neuen Technologien und Komponenten. Das neue, minimalistischere Design des Logicboards ist laut iFixit ungemein platzsparend und verfügt über eine extrem hohe Dichte an Komponenten. Das Größe des Logicboards des iPhone X entspricht gerade einmal 70% der Größe des Logicboards im iPhone 8 Plus. Der hierdurch entstandene Platz wird durch einen etwas größeren, L-förmigen 2.716 mAh Akku genutzt.

Wie auch schon beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus fanden die Kollegen von iFixit auf der Rückseitenschale montiert das auf dem Qi-Standard basierende Lademodul. Als weitere Komponenten stießen die Reparaturspezialisten auf den A11 Bionic Chip, 3 GB LPDDR4x Arbeitsspeicher von SK Hynix, einen Qualcomm Snapdragon X16 LTE Modem-Chip und einen Cirrus Logic Audio-Amplifier.

Alles in allem erhält das iPhone X von iFixit einen Reparierbarkeits-Score von 6 von maximal 10 Punkten und damit denselben Wert, wie auch das iPhone 8. Zwar könne ein gebrochenes Display augetauscht werden, ohne dabei die Hardware der für Face ID benötigten TrueDepth Kamera entfernen zu müssen. Auf der anderen Seite ist die neue interne Verkabelung der verschiedenen Komponenten so kompliziert zu entwirren und auszutauschen.

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iPhone X gekauft? Zehn Must-Do’s für den reibungslosen Ein/Umstieg

Nun ist der Verkaufsstart des iPhone X vorbei, die Auswirkungen der Verkaufsapokalypse vor und in den Apple Stores allmählich am abklingen und viele Millionen Menschen halten ihr neues “Device der Zukunft” in den Händen.

Doch was nun? Einfach konfigurieren? Was ist, wenn ich was vergesse? Damit genau sowas nicht passiert, stellen wir euch hier die 10 wichtigsten Must-Do’s vor, von Konfiguration bis zum ersten Bedienen eures iPhones.

First Things First

Wie üblich das Backup. Fast schon selbstverständlich, jedoch wichtiger als alles Andere! Macht ein Backup eures alten iPhones, sofern ihr eines besessen habt, und speichert es als iTunes Backup oder in der Cloud. Somit habt ihr einen reibungslosen und sicheren Ablauf beim restoren eures alten iDevice und bei der Konfiguration eures Neuerwerbs. Klingt logisch, oder? Ach ja, falls ihr in Apples Welt eher noch Neulinge seid, hier eine kurze Hilfestellung: Für ein iTunes Backup einfach altes iPhone an den Computer anschließen, iTunes öffnen und das Smartphone auswählen. In der Hauptmaske gibt es die Option “Backup erstellen…”. Hier könnt ihr das Backup dann auf dem Computer speichern. Das iCloud Backup macht ihr direkt auf dem iPhone über Einstellungen > Auf euren Apple-ID Benutzer klicken (ganz oben) > iCloud > iCloud Backup > Backup jetzt erstellen. Mit einem Klick seid ihr schon bereit!

Bringt euer altes iPhone Up-To-Date!

Ihr habt richtig gehört, euer altes iPhone! Warum? Wegen einer tollen Funktion aus dem Hause Apple namens “Quick Start”. Dieses Feature ermöglicht es euch, schnell und einfach euer neues iPhone zu konfigurieren und alle Daten zu transferieren. Diese Magie gibt es allerdings nur unter iOS 11, und ist auch nur Versionsgleich zu verwenden. Deshalb müsst ihr euer altes iPhone auf dem gleichen Stand haben wie euer Neues. Quick Start ist so einfach wie von Apple gewohnt: Einfach beim Konfigurieren beide Devices nebeneinander legen, schon erscheint ein Fenster auf dem neuen iPhone. Sofern ihr dann die Benutzung von Quick Start bestätigt, müsst ihr nur mit euer neuen iPhone Kamera die vielen kleinen blauen Punkte auf dem alten Device, die eine Wolke auf dem Display bilden, abfotografieren. Viele kennen diese Art der Verknüpfung von ihren Apple Watches. Anschließend werden alle Daten und Einstellungen übertragen und das neue iPhone ohne Umstand konfiguriert, während ihr es schon benutzen könnt. Lediglich die alten Apps müssen im Background gedownloaded werden. Einfach magisch, nicht wahr?

Gesicht zeigen!

Einige sind vielleicht skeptisch, aufgrund der Datenverarbeitung und Sicherheit, was die biometrischen Daten betrifft. Dennoch kann man dieses Feature  entspannt genießen, denn laut Apple ist FaceID noch sicherer als Touch ID, womöglich gar die Zukunft biometrischer Authentifizierung. Während des normalen Set-Ups werdet ihr gefragt, ob ihr Face ID nutzen wollt. Anschließend werdet ihr, wie schon bei Touch ID mit dem Fingerabdruck, aufgefordert euer Gesicht zu zeigen. In diesem Prozess wird das Gesicht mehrfach abgescannt und die biometrischen Gesichtsdaten auf dem iPhone – genauer in einem separaten Chip – gespeichert. Im weiteren Verlauf ist Face ID dann notwendig, um Apple Pay zu verwenden (hier in Deutschland leider noch nicht verfügbar). Diesen Schritt überspringen wir also.

FaceID Konfiguration

Neues iPhone, neue Apps!

Apples Jubiläumsphone besitzt spannende Funktionen wie Augmented Reality – Tim Cook liebt das – und ein Next-Generation-Display. Hierdurch passen einige der Apps nicht mehr zum neuen Gerät. Aus diesem Grund, gleich in den AppStore! Dort solltet ihr eine Latte an Updates für eure Apps finden, die für das iPhone X optimiert wurden. Außerdem lohnt es sich ganz besonders, mal die Apps für das iPhone X durchzustöbern. Dort müssten sich die ein oder anderen Schätze finden. Natürlich nicht zu vergessen: Die Apfelpage-App im Store!

Für alle Apple Watch Besitzer – “verkoppelt” euer Device!

Durch das neue X müsst ihr natürlich auch an eure Zusatzgeräte denken, wie zum Beispiel eure Apple Watch. Um den Prozess reibungslos durchzuführen, müsst ihr eure Watch erstmal entkoppeln. Dies macht ihr entweder auf der Watch selbst oder ihr nutzt das alte iPhone über die Watch App. Ist dies erledigt, könnt ihr mit dem koppeln eures neuen Gerätes beginnen. Einfach Apple Watch App auf dem iPhone X starten und euch durch den einfachen Pairing-Prozess tappen. Am Ende seid ihr “Verkopplungsprofis” und könnt auch die Watch auf eurem neuen Smartphone genießen.

Handbuch aufschlagen, lernen! Die neuen Gesten und Befehle.

Eine wirkliche Neuheit kommt beim iPhone X mit den Gesten und Befehlen. Da euch ja nun ein Home-Button fehlt (kurze Schweigesekunde)… danke! Müsst ihr mit neuen Gesten und Befehlen auskommen. Hierzu haben wir für euch einen gesonderten Artikel, um dieses Thema ausreichend abzubilden. Anschneiden tun wir es trotzdem: Die wichtigsten Befehle, die ihr mit Gesten ausführen könnt, sind:

  • Zurück zum Homescreen
  • Zwischen Apps wischen
  • Den App-Switcher öffnen (früher Doppelklick auf den Home-Button)
  • Eine App schließen
  • Und für Viele vielleicht das Wichtigste: einen Screenshot machen

Jede dieser Befehle werden durch bestimmte Gesten ausgelöst. Wie genau ihr dieses neue Feature handhabt, zeigen wir euch dann in unserem gesonderten Artikel.

Die neue iPhone X-Kamera

Das iPhone X und der “kleine” Bruder iPhone 8 haben eine neue Kamerafunktion namens “Portrait Lighting”. Dieses Feature ist noch in der Beta, allerdings könnt ihr es schon ausgiebig ausprobieren. Portrait Lighting ermöglicht es, einem Foto verschiedene Lichteffekte direkt bei der Aufnahme hinzuzufügen und das Bild anzupassen. Beim iPhone 8 funktioniert dies nur mit der Kamera auf der Rückseite, beim X allerdings auch mit der Frontkamera für wunderschöne Selfies.

Customization, oder einfach: das Control-Center.

Andere, nicht iPhone X Besitzer, haben diese Möglichkeit der Anpassung im Control-Center auch bereits kennengelernt (so hoffen wir zumindest). Auf dem neuen X jedoch sieht diese Geschichte richtig toll und hübsch aus, denn ihr könnt euer Control-Center auf dem großen OLED-Display voll auskosten. Fügt neue Buttons und Schnellfunktionen zu eurem Control-Center hinzu, wie zum Beispiel HomeKit, AppleTV oder Wallet. Passt das Control-Center individuell an und macht es zu dem, was ihr täglich braucht! Natürlich gilt dies auch für Besitzer älterer Geräte und iOS 11.

Wo ist denn mein Ladekabel? Ach ja, ich habe keins mehr!

Sicherlich einer der hilfreichsten Funktion des neuen iPhone X ist das Wireless Charging. Einfach das neue iDevice auf den Ladeport legen und fertig. Nicht nur das neue iPhone X verfügt über diese Funktion, auch das iPhone 8 kann wireless. Einige werden dieses Feature womöglich bald nicht mehr missen möchten, wer will denn noch heutzutage das Kabel suchen müssen?

Unterstützt wird der sogenannte Qi Standard. Somit sind also grundsätzlich alle Ladestationen kompatibel, die diesen Standard nutzen. Einige namhafte Hersteller sind bereits mit entsprechenden Ladestationen am Start, so etwa Belkin. Doch in den kommenden Wochen wird Apple das neue AirPower in den Verkauf bringen. Dieser Ladeport ermöglicht das simultane Aufladen von bis zu drei Geräten, gedacht für das gleichzeitige Laden von iPhone, Apple Watch und den AirPods.

Last But Not Least: ein bisschen Spaß muss sein – Animoji

Kontrovers, aber witzig: Die Animojis kommen mit dem iPhone X zu euch aufs Smartphone. Mit den Sensoren, die auch für FaceID verwendet werden, kann die Frontkamera eure biometrischen Gesichtsdaten live umsetzen und auf die Emojis übertragen. Das Resultat: Sprechende Exkremente und plappernde Hühner. Tatsächlich eine eher wenig lebensnotwendige Funktion, jedoch vielleicht gerade unter Freunden eine witzige Sache. Solltet ihr also auch unbedingt mal ausprobieren, mit dem Emoji eurer Wahl.

Nun seid ihr gewappnet für den Start mit eurem neuen iPhone X. Wir würden uns freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt, natürlich auch zum Thema Konfiguration, Funktionen und Nutzung!

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Animoji Karaoke: Neues Hobby von iPhone X Besitzern

Mit Animoji führt Apple auf dem iPhone X eine neue Funktion ein, mit der ihr in der Nachrichen-App eigene animierte Figuren erstellen und teilen könnt. Die Animojis setzten auf die neue TrueDepth Kamera des iPhone X. Die TrueDepth-Kamera analysiert eure Gesichtsausdrücke und spiegelt diese in einem Dutzend verschiedener Animoji wider. Animojis könnt ihr mit Freunden und Bekannten teilen. Auf diese Art und Weise könnt ihr aber auch Sticker ersten und eure Nachrichten bereichern.

Animoji Karaoke erfreut sich großer Beliebtheit

Die Animoji-Funktion gehört sicherlich zu den Funktionen, die iPhone X Besitzer als erstes ausprobieren. Die TrueDepth Kamera analysiert 50 eurer Gesichtsmuskeln in Echtzeit und überträgt diese auf die Enimojis. Damit lassen sich in jedem Fall witzige Sachen machen.

Blickt man sich auf Twitter um, so sind dort ziemlich viele Animoji-Karaoke-Videos aufgetaucht. Eine lustige Idee, was man so mit Animojis anfangen kann.

Apples Hassliebe Qualcomm soll für 100 Milliarden US-Dollar gekauft werden

Mit Qualcomm bestückt Apple seine iPhones mit leistungsfähigen Funkmodulen und führt gleichzeitig einen erbitterten Rechtsstreit um Patentgebühren. Nun hat Broadcom angekündigt Qualcomm zu übernehmen. Pikant: Auch mit Broadcom ist Apple gut im Geschäft.

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Animoji: Erste Lipsync-Videos tauchen auf

Animoji: Erste Lipsync-Videos tauchen auf
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Kaum ist das iPhone X auf dem Markt, kommen erste kreative Abwandlungen der Animojis ins Netz. Apple hatte seinen eigenen Messenger-Dienst auf den iPhone X mit mehreren Charakteren ausgestattet, die mittels Frontkamera und Bewegungen des...

Animoji: Erste Lipsync-Videos tauchen auf
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Tim Cook im Interview über iPhone X, Steuern und Russland

Tim Cook

Tim Cook setzte sich bei der Sendung NBC Nightly News mit Lester Holt zusammen und sprach über die Einmischung Russlands bei den Präsidentschaftswahlen 2016, die Privatsphäre der Nutzer und die Notwendigkeit einer Steuerreform in den USA. Wie in einem Clip des Interviews zu sehen ist, kommentierte Cook Russlands Versuch die Wahlen 2016 über die sozialen (...). Weiterlesen!

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Bus Driver – Pocket Edition

Das beliebte Spiel Bus Driver gibt es jetzt auch für iPhone und iPad. Mit Bus Driver sitzt du hinter dem Steuer von einstöckigen und Doppeldecker-Bussen. Du hast die Aufgabe und die Verantwortung, deine Passagiere sicher und rechtzeitig vom Einstieg bis zum Fahrtziel zu transportieren. Während deine Strecken vorgegeben sind, treten Störungen auf der Straße völlig unerwartet auf. Verwalte deine Strecken selbst. Halte dich an Sicherheits- und Verkehrsregeln und vor allem ans Gesetz. Weiche auf deiner Fahrt anderen Fahrern, Fußgängern, Fahrradfahrern und anderen Hindernissen souverän aus. Aber das Wichtigste sind deine Fahrgäste.

SPIEL-EIGENSCHAFTEN:
• Meridian4 holt den beliebten Fahrsimulator-Klassiker Bus Driver auf iPhone und iPad
• Erstelle und befahre sichere und effiziente Busstrecken
• Fahre deine Passagiere von A nach B, während du den Bus bedienst. Stop-And-Go-Action, fahre durch abwechslungsreiche Straßen in der Innenstadt, beachte die Verkehrsregeln und weiche festen und beweglichen Hindernissen aus.
• 12 verschiedene Bus-Modelle – komplett nach realen Bussen entworfen, inklusive dem Londoner Doppeldecker-Bus, dem US-Schulbus, europäischen Niederflur-Bussen und anderen
• Die Aufgaben reichen vom Schülertransport im Schulbus bis zur Sightseeing-Rundfahrt mit Touristen und beinhalten sogar noch gefährlichere Fahrten wie Gefangenentransporte von einem Ort zum anderen.
• 35+ Strecken und Ziele, verteilt auf 6 Missionen, jede mit anderen Herausforderungen und Schwierigkeitsstufen
• Verschiedene Stadtbilder stellen deine Fähigkeiten und Kenntnisse auf die Probe – von moderne Innenstädte wie Altstadt-Szenerien, Vororte, Flughäfen, Häfen und andere.
• Egal, ob Anfänger oder Experte: Hände fest ans Steuer, Füße auf die Pedale und Augen auf die Straße.
• Geeignet für Fahrer aller Altersgruppen

TECHNISCHER HINWEIS:
• Mindest-Geräteanforderung für Bus Driver: iPhone 4S+, iPad 2+, iPod 5. Generation.
• Bitte schließen Sie alle ausgeführten Apps, um die Leistung und Stabilität zu verbessern.

Bus Driver - Pocket Edition (Kostenlos, App Store) →

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Die Top-Themen der Woche: iPhone X, Oktober-Highlights & Hue-Kracher

In unserem kleinen Wochenrückblick kommen wir an diesem Sonntag nicht am neuen iPhone X vorbei. Aber auch sonst war wieder einiges los.

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Freitag, 8:30 Uhr in Oberhausen. Gleich drei iPhone X haben wir uns dort im Apple Store im Centro abgeholt. Jeweils eines für Frederick und mich, aber auch ein drittes Exemplar für unser iPhone X Gewinnspiel, an dem ihr noch bis Mitternacht teilnehmen könnt. Wenige Stunden danach: Auspacken, ausprobieren und begeistert sein. Das iPhone X ist eine echte Wucht, das durfte man bei diesem Preis aber auch erwarten. In unserem Top-Themen der Woche, die wir unten für euch verlinkt haben, findet ihr zahlreiche Artikel rund um das neue Top-Modell aus dem Hause Apple.

Aber auch sonst war in Sachen Apps und Spielen im Oktober einiges los. Falls ihr wissen wollt, welche Neuerscheinungen uns in den vergangenen Wochen am besten gefallen haben, findet ihr hier die besten Spiele des Monats und hier die besten Apps des Monats. Mein persönlicher Favorit ist das grandios gestaltete Puzzle-Spiel Campfire Cooking, das ein bekanntes Spielprinzip erstaunlich innovativ verpackt. Hier lohnt sich jeder Cent.

MediaMark-Kombo

Gut investiert sind auch die 199 Euro in das Set, das es aktuell bei MediaMarkt im Angebot gibt. Ihr bekommt ein Philips Hue E27-Starter-Set mit drei bunten Lampen der neuesten Generation, also inklusive der HomeKit-Bridge sowie einem Dimmer-Schalter, in einem Bundle mit dem Sonst bereits knapp 120 Euro teuren smarten Lautsprecher Google Home. Somit könnt ihr das Licht nicht nur per App und Schalter steuern, sondern auch per Sprache, selbst wenn das iPhone oder iPad samt Siri mal nicht in der Nähe sind. (zum Angebot)

Alle News rund um das iPhone X

Weitere Top-Themen der Woche im Überblick

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Schnäppchen am Sonntag: iPad Pro, MacBook, Elgato Eve Thermo und mehr

Auch in dieser Woche gibt es wieder jede Menge Rabatte und Schnäppchen abzugreifen, auf die wir auch am heutigen Sonntag wieder einen genaueren Blick werfen wollen. Unter anderem sind auch heute wieder verschiedene Händler wie MediaMarkt, Gravis, Cyberport und Saturn mit an Bord, die von diversen iPhones und iPads über verschiedene Macs und Zubehörprodukten bis hin zu weiteren diversen Gadgets verschiedene Produkte zu vergünstigten Preisen anbieten. Hier also die Übersicht der Schnäppchen am Sonntag:

Der Apple-Händler Gravis ist heute wieder mit den folgenden Sonntags-Angeboten vertreten:

Nach wie vor kann man die Apple AirPods mit sofortiger Lieferung bei Alternate bestellen - und das auch noch zum reduzierten Preis:

Darüber hinaus hat Cyberport aber am heutigen Sonntag auch die regulären Cyberdeals wieder am Start:

Beim MediaMarkt gibt es aktuell die folgenden Rabattaktionen:

Darüber hinaus bietet der Elektronikmarkt Saturn an seinem heutigen Super Sunday die folgenden Deals an:

Hinweis: Die im Artikel verwendeten Links zu den Produkseiten sind sogenannte Affiliate Links. Wer hierüber einkauft, unterstützt Flo's Weblog mit einem kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.

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iPhone X: Early Adopter sind begeistert

Endlich hat Apple das iPhone X in die freie Wildbahn entlassen. Neben den vielen Testberichten der Medien, haben sich mittlerweile einige Meinungen von erfolgreichen Vorbestellern im Netz angesammelt. So hat sich MacRumors in den eigenen Diskussionsforen auf die Suche nach aussagekräftigen Erfahrungsberichten begeben und die Rezensionen zusammengefasst.

Eine komfortable Größe und eine leistungsstarke Gesichtserkennung

MacRumors Leser „Pudcraft“ ist mit seiner Neuanschaffung komplett zufrieden. So beschreibt er die „sehr komfortable“ Gesamtgröße des iPhone X und eine „absolut schöne“ Anzeige. Er fügt hinzu, dass Face ID „wirklich schnell“ ist, aber es dauert einige Zeit, bis man sich daran gewöhnt hat, nachdem man von einem älteren iPhone-Modell umgesattelt ist.

Forumsmitglied „eoblaed“ berichtet von seinen Testversuchen mit einer Sonnenbrille. So trug er eine polarisierte Maui Jim Sonnenbrille bei sehr hellen Sonnenlicht und im Halbschatten, um Face ID auf die Probe zu stellen. Im Stillstand sowie in Bewegung hat die Gesichtserkennung ihn nicht enttäuscht und in allen Situationen zu 100 Prozent funktioniert. „Kingneptune117“ kann hier nur zustimmen und gibt der Sonnenbrillentauglichkeit einen Daumen nach oben.

Stolzer iPhone X Besitzer „tatsumi“ hatte vorher ein iPhone 7 Plus und ist der Meinung, dass das iPhone X bequemer in der Hand liegt. Dabei ist er begeistert, dass Apple bei dem neuen iPhone keine Kompromisse bei der Kameraqualität und der Akkulaufzeit eingegangen ist. Auch wenn die Skepsis groß war, bemerkt er die Aussparung für das TrueDepth-Kamerasystem am oberen Rand noch nicht einmal im täglichen Gebrauch. An die schmale Bildschirmbreite muss er sich jedoch noch gewöhnen. Hier stimmt „Prissy„ zu. Auch er empfindet den Bildschirm durch die dünnen Ränder etwas eng.

Herstellungsfehler und die Sicht aus einem anderen Blickwinkel

Wo so viel Licht ist, fällt gewöhnlich auch etwas Schatten. So berichten einige wenige Nutzer von Herstellungsfehlern. In einem iPhone X befand sich beispielsweise ein Haar hinter der rückwärtigen Kameralinse. Ein weiterer Nutzer musste sich schweren Herzens an den Support wenden, weil eine grüne Linie auf dem Display dauerhaft angezeigt wurde.

Kein Fehler, sondern eher Geschmacksache, ist ein wärmerer Farbton des Displays, der von einigen Early Adopter bemängelt wurde, was jedoch nur bei einem bestimmten Betrachtungswinkel auffallen soll. Wie Apple in einem Support-Dokument beschreibt, sei eine Farbverschiebung unter einem bestimmten Betrachtungswinkel normal. Nichtsdestotrotz gilt festzuhalten, dass es bei mehreren Millionen ausgelieferter Geräte, bisher nur äußerst wenige Rückmeldungen zu defekten Geräten oder ähnliches gibt.

Das perfekte Gesamtpaket

Zum Abschluss haben wir noch einen der vielen zufriedenen iPhone X Besitzer. MacRumors Leser „nia820“ ist völlig begeistert von dem Gesamtpaket, welches Apple zum zehnjährigen Jubiläum zusammengeschnürt hat. Von der Glasoberfläche und den Kameras bis zu dem OLED-Display und Face ID hat Apple seiner Meinung nach, alles richtig gemacht.

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iTunesIcon · App Icons aus iTunes oder dem Mac App Store herunterladen

Als Blogger brauche ich hin und wieder Icons verschiedenster Apps.

Anstatt das Icon direkt von der App abzuziehen, was ohne Zuhilfenahme von Skripten mehrere Handgriffe benötigt, setze ich seit einiger Zeit ein kleines Tool namens iTunesIcon ein.

Hier genügt im Prinzip der Name der App inkl. der Angabe des App Stores hinter einem Rautezeichen und das passende App Icon landet als PNG-Datei auf dem Desktop.

  • #mac durchsucht den Mac App Store
  • #iphone durchsucht iTunes nach dem iPhone Icon
  • #ipad durchsucht iTunes nach dem iPad Icon

Ohne weitere Angabe haben die Icons eine Seitenlänge von 512 Pixeln. Das lässt sich mit Hilfe der Tilde anpassen:

  • ~s lädt ein kleines Icon mit 64 Pixeln Seitenlänge herunter
  • ~m lädt ein mittleres Icon mit 100 Pixeln Seitenlänge herunter
  • ~l lädt das Default-Icon mit 512 Pixeln Seitenlänge herunter

Hat man zudem ImageMagick (Stichwort Homebrew) installiert, werden den Icons der iOS Apps, die ja eigentlich quadratisch sind, abgerundete Ecken hinzugefügt.

Der Quellcode, der für dieses Tool in ein Automator Programm integriert wurde, ist bei GitHub zu finden.

-> http://brettterpstra.com/projects/itunesicon

P.S. Es spricht natürlich nichts dagegen diesen Quellcode in einem Alfred Workflow bzw. einer LaunchBar Action zu verwenden. Das spart das hier zu installierende Tool ein </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Woche Cal Widget

KEIN Bedarf mehr Ihr Gerät zu entsperren, um alle Ihre Kalendereinträge sehen zu können!!!
Ansicht als Tages- oder Wochen-Timeline, um ALLE Ihre Kalenderereignisse direkt aus der Mitteilungszentrale betrachten zu können.

Die App zeigt existierende Ereignisse aus den iOS Kalendern an – inklusive der folgenden Features:
– Tages-Timeline
– Wochen-Timeline
– 24 Stunden Scrollen
– Scrollen durch Tage und Wochen
– Antippen eines Eintrags öffnet das Ereignis oder den iOS Kalender
– Darstellung komplexer, überlappender Ereignisse
– Farbzuweisung für Ereignisse

Scrollen Sie durch die vollen 24 Stunden eines Tages bzw. durch ganze Tage und Wochen. Die App merkt sich die jeweils letzte, vom Benutzer betrachtete Darstellung.

Woche Cal Widget (2,29 €, App Store) →

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Apfellike testet Face ID: Wie gut ist es wirklich im Alltag?

Ich habe das iPhone X seit gut 2 Tagen bei mir im Einsatz. Das reicht keineswegs für ein Review, auch wenn die meisten Seiten schon eines veröffentlicht haben. Wir wollen aber speziell auf zwei Dinge heute eingehen: Face ID und der fehlende Homebutton bzw. der Notch und die damit verbundene Bedienbarkeit. Wie schlagen sich diese beiden iPhone X Neuerungen im Alltag?

Kurze Info vorab: Einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum iPhone X könnt ihr heute Abend im Apfelplausch Podcast anhören. Stay Tuned! </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iPhone X: Supportdokument informiert über „Einbrennen“ und „verfälschte Farben“

In einem kürzlich veröffentlichten Supportdokument erklärt Apple, welche teils negativen Eigenheiten ein OLED-Display mitbringt und wie man diesen vorbeugen kann. Das 5,8-Zoll-Super-Retina-Display bietet ein Kontrastverhältnis von 1.000.000 zu 1, hohe Helligkeit und ein breites Farbraum nach Kinostandard. In Verbindung mit dem Farbmanagement des Systems werden die Farben jederzeit präzise kalibriert, um ein optimales Seherlebnis zu […]
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Apple-Aktie: 20 US-Dollar bis zur Billion

Apple-Aktie: 20 US-Dollar bis zur Billion auf apfeleimer.de

Der Erfolg der Apple-Aktie wurde in den vergangenen Tagen bereits erwähnt, insbesondere der Umstand, dass die Aktie mittlerweile über 900 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung aufweist. Das bedeutet auch, dass das Ziel der Billion US-Dollar an Börsenwert nicht mehr weit entfernt ist.

Apple-Aktie: 20 US-Dollar pro Aktie zum Ziel

So muss die Aktie von Apple noch rund 20 US-Dollar pro Aktie zulegen, um auf eine Billion US-Dollar Börsenwert zu kommen. Genauer gesagt müsste Apple einen Wert von 193,60 US-Dollar pro Aktie erreichen, um die Marktkapitalisierung von einer Billion US-Dollar zu erlangen.

Dass dies noch innerhalb dieses Quartals funktionieren wird, ist nicht anzunehmen. Der nächstmögliche Zeitpunkt dürfte die Bekanntgabe der Apple-Quartalszahlen für Q4 2017 sein. Dann nämlich wird Apple bekanntgeben, wie das Weihnachtsquartal lief und wie sich das iPhone X verkauft hat.

Weihnachtsquartal könnte eine Billion USD bedeuten

Sollten hier entsprechend gute Ergebnisse erreicht werden, dann ist ein deutlicher Sprung der Apple-Aktie denkbar. Womöglich sogar auf eine Marke, die einen Gesamtwert von mehr als einer Billion US-Dollar zur Folge hat. Dazu müsste sich das iPhone X aber entsprechend gut verkaufen und Apple auch sonst gute Ergebnisse erzielen.

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Jedes Jahr ein neues iPhone: Ist Mieten das neue Kaufen?

Seit Freitag halten iPhone X-Besitzer rund um den Globus ihr neues Gerät in der Hand, für viele stellt es das jährliche Upgrade dar. Aber muss man das neuste iPhone wirklich immer kaufen?

iPhone X | iFixIt

iPhone X | iFixIt

Nicht nur bei Autos geht der Trend zum temporären Mieten anstelle des dauerhaften Besitzens, auch bei Smartphones ist diese Tendenz sichtbar. Apple selbst bietet in den USA im Rahmen des iPhone Upgrade Programs quasi iPhones zur Miete, der Mieter erhält jedes Jahr das neuste Modell des Smartphones. In Deutschland bietet der Online-Dienst Grover eine große Auswahl an Elektronikartikeln zum Ausleihen an, das iPhone X mit 64GB kann dort ab 89,90€ pro Monat gemietet werden.

Der Hype um das neue iPhone X belegt wieder einmal, wie hoch der Stellenwert von Apple nach wie vor ist. Dennoch führen die kurzen Innovationszyklen bei Apple zu immer kürzeren Produktlebenszyklen und damit zu einer hohen finanziellen Belastung für die Konsumenten, die immer das neueste Produkt besitzen möchten. Zudem stören sich immer mehr Nutzer an der Ressourcenverschwendung durch solch kurze Zyklen.

Michael Cassau, Grover

Das Statement von Grover-CEO Michael Cassau ist interessant und trifft mit der Ressourcenverschwendung ein interessantes Argument: Beim Kauf eines neuen iPhones muss das alte Gerät nicht unbedingt in der Schublade vergammeln und damit wertvolle Mineralien, die auf der Erde nur endlich vorhanden sind, aus dem Markt nehmen. Die Alternative zum Mieten wäre hier jedoch ein Wiederverkauf des iPhones, erst am letzten Wochenende haben wir uns für euch vier Dienste angeschaut, die eure gebrauchten iPhones kaufen.

Aber zurück zum iPhone-Mieten am Beispiel Grover: Aktuell präsentiert Apple jedes Jahr im September neue iPhones, ein Upgrade wäre also alle zwölf Monate fällig. Die verkürzten Produktlebenszyklen, die Cassau anspricht, beziehen sich auf die zwei Monate Abstand zwischen iPhone 8 und iPhone X, allerdings verfehlt er damit sein Argument selbst. Die beiden Telefone sprechen komplett andere Nutzergruppen an, die wenigsten Leute werden von einem iPhone 8 auf ein iPhone X upgraden. Effektiv haben sich die Veröffentlichungszyklen in den letzten Jahren – genauer: Seit dem iPhone 4s 2011 – nicht mehr groß verändert, alle zwölf Monate wird Apples neues Flagschiff-Smartphone veröffentlicht.

Mieten ist finanziell nur bedingt sinnvoll

89,90€ pro Monat für ein iPhone X sind in diesen zwölf Monaten insgesamt 1.078,80€, neu kostet das iPhone X mit 64 GB Speicher bei Apple 1.149€, der Preisunterschied sind 70,20€. Der größere Unterschied ist jedoch ein anderer: Ein iPhone X, das ich bei Apple gekauft habe, kann ich nach einem Jahr weiterverkaufen, mein gemietetes Smartphone muss ich zurückschicken. Für das iPhone 7 mit 32 GB, darüber haben wir letzte Woche berichtet, bekommt man nach etwas mehr als 12 Monaten bei flip4new noch 393€. Gehen wir davon aus, dass man das iPhone X nach einem Jahr noch für 50% des Kaufpreises weiterverkauft (tatsächlich dürfte der Wert eines iPhone X in gutem Zustand bei eBay in zwölf Monaten deutlich höher liegen), bezahlt man letztendlich nur 574,50€ für die einjährige Nutzung des Geräts. Gegen diesen Preis stehen die 1.078,80€ bei Grover.

LineUp des iPhone X, Bild: Apple

iPhones zu mieten mag sinnvoll erscheinen und ist in seiner Idee gut für die Umwelt. Allerdings muss man sich überlegen, ob man der Umwelt nicht auch durch den Wiederverkauf des Telefons, der sich vor allem wirtschaftlich mehr rechnet, nicht einen Gefallen tun kann. Bedenken muss man beim Kauf und Weiterverkauf natürlich den größeren Aufwand mit Bestellung und Verkauf, finanziell lohnt dieser Aufwand sich jedoch durchaus.

Wie steht ihr zum Mieten von iPhones und anderen Geräten? Was macht ihr mit euren alten Geräten, wenn ihr ein neues iPhone läuft? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

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Eval

Eval ist ein einfacher grafischer Taschenrechner, der die Auswertung arithmetischer Ausdrücke unterstützt. Es kann Ausdrücke wie log (1.5)+4/ ((1+sqrt (2))^2.5) verstehen.

Es unterstützt mehrere Tabs, jede mit einem eigenen Rechner.

Es bietet eine rudimentäre Grafikfähigkeit, so dass Sie z. B. die Formel: 1+sin (?/3+x/2) über einen von Ihnen angegebenen Bereich grafisch darstellen können.

Es liefert eine Historie der letzten Berechnungsergebnisse pro Tabulator.

Eval (Kostenlos, App Store) →

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Mit Bluetooth-Kabel: Shure SE215 Wireless In-Ears (139 Euro) im Test

Zugegeben, Bluetooth-Kabel klingt erstmal widersprüchlich. Etwa so wie das berühmt-berüchtigte „WLAN-Kabel“, das eigentlich nur ein Gag ist, weil es keine drahtlosen Kabel gibt. Man könnte darunter zwar auch ein Kabel zur Verbindung mit einer WLAN-Antenne meinen, aber im großen und Ganzen ist das Wortklauberei. Daher ist auch die Bezeichnung „Bluetooth-Kabel“ für das neue Shure-Zubehör namens R...
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Arbeitgeber suchen verstärkt Profis für Final Cut Pro X und Swift

Es ist nie verkehrt zu wissen, welche Fähigkeiten auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Die Freelancer-Webseite Upwork widmet sich in regelmäßigen Abständen der Arbeitsmarktlage und führt auf, welche Skills derzeit besonders gesucht sind. Ein Blick in die aktuelle Liste zeigt, dass die Nachfrage nach Experten für Final Cut Pro X und Apples Programmiersprache Swift besonders stark gewachsen ist.

Final Cut Pro X und Swift im Aufwind

Der Skill-Index von Upwork betrachtet den Trend der gefragtesten Anforderungen von Arbeitgebern. Somit erkennt man anhand der Liste, wie schnell die Nachfrage einer bestimmten Fähigkeit auf dem Arbeitsmarkt wächst. Dies ist besonders für Freiberufler hilfreich, da man sich so frühzeitig auf neue Trends spezialisieren kann. Weiterhin ist die Auflistung ein guter Indikator, für den professionellen Einsatz der verwendeten Software oder Hardware.

Der aktuelle Trend wird Apple erfreuen, da auch Final Cut Pro X und Swift mit von der Partie sind. Besonders in die Etablierung der noch relativ jungen Programmiersprache Swift hat man in den letzten Jahren viel Energie gesteckt. Auch im Bereich der Video-Schnitt Software hat man viel Arbeit gesteckt, was sich auch in dem nächsten Update von Final Cut Pro X zeigen wird.

In Zahlen ausgedrückt, klettert Final Cut Pro X auf die 10. Position der Top 20, was eine Steigerung, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, von beeindruckenden 200 Prozent darstellt. Swift positioniert sich auf Platz 11 was ein Schub von 100 Prozent bedeutet.

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Das Ende von Apple naht. Schon wieder.

Wie oft schon wurde das nahe Ende von Apple von Experten heraufbeschworen? Passiert ist bisher nichts und auch die kürzlich vorgelegten Zahlen von Apple lassen auf kein baldiges Ende deuten. Dennoch gibt es (schon wieder) Experten welche bei Apple viele Probleme sehen. So auch der Experte Tobias Hüttche im Tagesanzeiger-Artikel „Apple verhält sich wie ein Bodybuilder„. Er rät Apple unbedingt den Service-Bereich aufzustocken, scheint sich aber nicht mit den bisherigen Quartalszahlen beschäftigt zu haben:

  • 2015 hat das iPhone über 62% zum Umsatz beigetragen, 2017 waren es nur noch 54%.
  • 2015 haben Dienste und Andere Produkte 15,8% zum Umsatz beigetragen, 2017 waren es bereits 22,3%.
  • Der schwächelnde chinesische Markt hat sich im aktuellen Quartal zurückgemeldet mit viel besseren Verkäufen.
  • Aktuell vermeldet Apple 210 Millionen bezahlte Abonnenten bei den Services (App Store, Apple Music, etc.)

Wer sich genauer mit den Geschäftszahlen von Apple beschäftigen möchte, dem empfehle ich die interaktive Umsetzung drüben bei Macprime. Passend dazu gibt es den lesenswerten Kommentar „Totgesagte leben länger„.

Während „Anderen Produkten“ ( Apple Watch, Apple TV und weiteres) nur ganz leicht anstieg, konnten vor allem die Services richtig zulegen und machen nun zusammen knapp einen Viertel des Umsatzes aus. Auch an der Börse zeigt man sich aktuell eher erfreut. Wie ist deine Meinung dazu? Ist das Ende von Apple nah? Oder suchen die Experten und Medien nur Aufmerksamkeit?

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Apple iPhone X: Face ID mit Problemen bei Brüdern

Apple iPhone X: Face ID mit Problemen bei Brüdern auf apfeleimer.de Das Apple iPhone X ist mittlerweile bei vielen Kunden angekommen und wird dies in Zukunft noch deutlich häufiger tun. Auch Face ID steht deswegen im Fokus, vor allem weil nach der offiziellen Präsentation spekuliert wurde, dass es Probleme mit Face ID geben könnte.

Apple iPhone X: Face ID bei Brüdern mit Problemen

Ein bereits bekanntes Problem von Face ID war eine Entsperrung bei eineiigen Zwillingen, bei denen der Mechanismus (wenig überraschend, finde ich) auch vom zweiten Zwilling entsperrt werden konnte. Ein neues Video zeigt nun aber, dass dies auch bei einfachen Brüdern passieren kann: Das oben gezeigte Video lässt erkennen, dass sich Face ID auch dann von einem Bruder entsperren lässt, wenn dieser seinem Bruder nur ähnlich sieht. Auch Altersunterschiede sollen keine Rolle spielen, wie das folgende Beispiel eines 14-Jährigen zeigt, der das iPhone X seines großen Bruders mit Face ID entsperrt:

Face ID bietet mehr Sicherheit als Touch ID

Apple selbst hat während der Präsentation des iPhone X angegeben, dass Face ID deutlich sicherer sein soll als Touch ID. Während bei Face ID eine Chance von 1:1.000.000 besteht, dass eine fremde Person das eigene iPhone entsperrt, liegt die Wahrscheinlichkeit bei Touch ID bei 1:50.000. Der Beitrag Apple iPhone X: Face ID mit Problemen bei Brüdern erschien zuerst auf apfeleimer.de.
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Im Video: iOS 11.2 Beta 2 für iPhone X bringt drei neue Live-Wallpaper mit

Wer ein iPhone X besitzt, kann exklusive Wallpaper verwenden.

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iOS 11.2 Beta 2 steht vorerst exklusiv für das iPhone X zum Download bereit. Es ist davon auszugehen, dass die zweite Beta-Version in Kürze auch für weitere Geräte verfügbar gemacht wird. Wie immer kümmert sich Apple um Verbesserungen und Fehlerbehebungen. Eine Neuerung gibt es aber hervorzuheben.

In der neusten Beta gibt es jetzt drei neue Live-Wallpaper, insgesamt sind so nun sechs dieser verfügbar. Hier findet ihr jetzt die Wallpaper die Apple für Marketingzwecke nutzt – demnach könnten sie euch bekannt vorkommen.

Werft einen Blick in das Video von 9to5Mac, das kurz die neuen Wallpaper in Aktion zeigt.

Der Artikel Im Video: iOS 11.2 Beta 2 für iPhone X bringt drei neue Live-Wallpaper mit erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Medieval Defenders !

Verteidige deine Stammburg – zeige dem Eindringling, wer der Meister ist! Baue Türme, spare Geld, trainiere deine Zauber, und dein Feind wird besiegt.

Das Mittelalter war eine dunkle Zeit. Jeder Nachbar möchte in das Land eingreifen, das Sie rechtmäßig besitzen. Gib deinen Feinden keinen Grund zu glauben, dass du schwächer bist als sie!

Verteidige deine Burg vor den Einfällen deiner kriegerischen Nachbarn! Ihr habt Kanonentürme, Geld, effektive Zaubersprüche und euer eigenes strategisches Denken zur Verfügung! 40 verschiedene Schwierigkeitsstufen, einzigartige Einheiten und 12 Arten von Türmen und Gebäuden. Der Verlauf des Kampfes hängt nur von dir ab!

Mehr Informationen:
40 verschiedene Schwierigkeitsstufen;
2 einzigartige Locations;
viele verschiedene Lebewesen;
12 Arten von Türmen und Gebäuden;
wirkungsvolle Magie;
ein In-Game-Laden, in dem verschiedene Verbesserungen erworben werden können;
unterhaltsames dynamisches Gameplay.

Medieval Defenders ! (Kostenlos+, App Store) →

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Face ID kann zwischen Geschwistern nicht richtig unterscheiden

Nach Angaben von Apple ist Face ID noch sicherer als Touch ID. Nur in einem von einer Million Fällen soll die Gesichtserkennung einen Fehler machen. Ein neues Video zeigt, dass dies bei Geschwistern viel häufiger passiert.

(Weiterlesen)
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Apple Watch: Siri-Bug lässt Uhr bei Wetterabfrage abstürzen

Apple Watch: Siri-Bug lässt Uhr bei Wetterabfrage abstürzen auf apfeleimer.de

Die Apple Watch konnte in der jüngeren Vergangenheit immer mehr an Beliebtheit gewinnen, auch die neue Watch Series 3 könnte hierbei weiter helfen. Aktuell steht die Smartwatch aus dem Hause Apple aber im Fokus, weil es ein Problem bei der Abfrage des Wetters gibt.

Apple Watch: Siri-Fehler bei Wetterabfrage

Wird Siri bei der Watch nach dem Wetter oder der aktuellen Temperatur gefragt, dann stürzt die Smartwatch ab und startet neu. Betroffen sein sollen sowohl die Watch Series 3 als auch frühere Modelle, wobei bei allen Modellen jeweils watchOS 4.1 zum Einsatz gekommen ist.

Darüber hinaus soll der Fehler nicht in allen Ländern auftreten, allerdings sind Fehler bereits in den USA, Kanada sowie diversen europäischen Ländern aufgetreten. Zudem macht es für den Fehler keinen Unterschied, ob eine LTE- oder WiFi-Version der Smartwatch verwendet wird.

Nach Abfrage startet Smartwatch neu

Was genau den Fehler verursacht, ist bisher nicht bekannt, die Wetter-App funktioniert jedoch ohne Siri-Abfrage normal. Zudem gibt es bisher keine Lösung für das Problem, selbst ein Reset der Apple Watch schafft keine Abhilfe. Sehr interessant auch, dass lediglich die Anfrage nach dem heutigen bzw. aktuellen Wetter für den Absturz sorgt. Bei weiterreichenden Prognosen funktioniert die Watch auch nach der Siri-Abfrage des Wetters.

Der Beitrag Apple Watch: Siri-Bug lässt Uhr bei Wetterabfrage abstürzen erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Heute günstiger: MacBook Pro, Elgato Eve Thermo, Codes und mehr

Traditionell informieren wir Euch auch heute über die Sonntagsschnäppchen im Apple-Kosmos.

Auch heute gibt es wieder interessante Angebote, sofern Ihr Euch für das iPhone 6, das iPad Pro oder ein MacBook Pro interessiert. Hier ist unsere Übersicht:

Gravis reduziert MacBook Pro, Logitech und Speaker

Auch der bekannte Retailer Gravis lockt wieder mit speziellen Sonntags-Angeboten, die nur heute gelten.

Cyberport bietet iPad Pro und Elgato Eve Thermo

In den sogenannten Cyber-Deals finden sich u.a. ein 9,7″ iPad Pro und das MacBook Pro zum günstigeren Preis.

Das 9,7″ iPad Pro bietet 256 GB und WiFi. Ihr zahlt nur 569 statt 899 Euro in Roségold. Das 15,4″ MacBook Pro punktet mit der Touch Bar. Es kostet nur 1999 statt 2699 Euro.

Auch interessant: Die smarte Heizungssteuerung Elgato Eve Thermo in der 1. Generation. Wer auf das Display am Thermostat verzichtet kann, bekommt das HomeKit-kompatible Thermo für 34,90 statt 69,90 Euro.

Bei Zubehör von Aukey mit iTopnews-Codes sparen

  • Outdoor Bluetooth-Lautsprecher
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    mit Code IESJKKQT
  • KFZ-Halterung
    nur 5,99 statt 9,99
    mit Code PSVM2NNM
  • Handy-Halterung
    nur 5,99 statt 8,99
    mit Code OZGE8ZTT
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iOS Tutorial – Trackpad Tastatur ohne 3D Touch

Mit der Einführung von 3D Touch führte Apple auch eine neue Funktion zur Positionierung des Cursors ein. Durch einen festen Druck wird die Tastatur zu einer Art Trackpad, so kann der Cursor schnell und genau bewegt werden. Das Feature steht aber auch ohne 3D Touch zur Verfügung.

Hier kommt ihr zu der Übersicht aller iOS 11, macOS High Sierra und watchOS Tutorials.

Trackpad Tastatur ohne 3D Touch

Leider müssen Apple Tablets nach wie vor auf 3D Touch verzichten. Da gerade diese Geräte sich aber auch zur Bearbeitung von Texten eignen hat Apple auch hier die neue Trackpad Funktion integriert. Die Steuerung unterscheidet sich nur marginal von der auf dem iPhone mit 3D Touch.

Um das Trackpad zu aktivieren müsst ihr lediglich mit zwei Fingern irgendwo auf die Software-Tastatur klicken und gedrückt halten. Die Buchstaben werden ausgeblendet und ihr könnt mit zwei Fingern so den Cursor bewegen. Wichtiger Hinweis: Die Funktion ist nur Apples Tastatur vorbehalten. Dritthersteller Keyboards werden nicht unterstützt.

Weitere Gesten

Neben der Aktivierung des Trackpad Modus gibt es aber noch weitere Mehrfinger-Gesten die die Textbearbeitung vereinfachen.

  • Mit zwei Fingern einmal auf die Tastatur tippen: Ein Wort auswählen
  • Mit zwei Fingern zweimal auf die Tastatur tippen: Einen Satz auswählen
  • Mit drei Fingern zweimal auf die Tastatur tippen: Einen Absatz auswählen

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AirPods Tutorial – Voice Control statt Siri

Als die AirPods vorgestellt wurden polarisierten die ersten drahtlosen Kopfhörer von Apple aufgrund zweier Umstände besonders. Einerseits wurde häufig das Design kritisiert, andererseits die fehlenden Tasten zur Steuerung. Hier ist der Nutzer – mit allen Vor- und Nachteilen – auf Siri angewiesen.

Hier kommt ihr zu der Übersicht aller iOS 11, macOS High Sierra und watchOS Tutorials.

Voice Control statt Siri

Während seit iOS 11 zumindest die Zuweisung von einer Touch Geste je Ohrhörer weiter entwickelt hat, bleibt auf der anderen Seite ein anderes Problem bestehen. Weitere Funktionen werden mit Siri realisiert. Alle Vorbehalte dem Sprachassistenten gegenüber außen vor: Um diese Funktion nutzen zu können muss das verbundene Gerät über eine Internetverbindung verfügen. Ohne Internet keine Steuerung via Siri.

Mit einem kleinen Kniff kann die Steuerung auch geändert werden. Öffnet dazu in den Einstellungen unter Allgemein die Bedienungshilfen. Dort wählt ihr das Untermenü Home-Button aus.

Sprachsteuerung
Sprachsteuerung

In diesem Menü könnt ihr unter der Option «Zum Sprechen gedrückt halten» von Siri auf Sprachsteuerung umstellen. Die Sprachsteuerung steht auch ohne Internet zur Verfügung und kann rudimentäre Funktionen auch so abdecken.

Einen großen Nachteil gibt es: Diese Einstellung gilt nicht nur für die AirPods sondern das komplette iOS System. Siri über den Homebutton ist damit deaktiviert. Der Aufruf über Hey Siri steht hingegen weiter zur Verfügung.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: The Prince: Only God Forgives

The Prince: Only God Forgives
Brian A. Miller

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Action & Abenteuer

Einst wurde er „The Prince“ genannt und war Auftragskiller bei der Mafia. Doch Paul hat sich von dem Job zurückgezogen. Eigentlich wollte er seinen Arbeitgeber, den Mafiaboss Omar, mit einer Bombe in die Luft sprengen, doch das Attentat missglückte und Omars Frau kam stattdessen ums Leben. Seither lebt Paul im Untergrund. 20 Jahre später hat Omar Paul ausfindig gemacht, entführt dessen Tochter Beth und versucht dadurch, Paul ans Tageslicht zu locken. Der nimmt Kontakt zu seinem alten Kumpel Sam auf und es entbrennt eine tödliche Schlacht zwischen dem ehemaligen Killer und dem gnadenlosen Gangsterboss…

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