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31. Oktober 2017

Guthaben für App-Stores erwerben

App-Stores ermöglichen den Zugriff auf unzählige Apps, Spiele, Filme, Serien, Bücher, Musik und vieles mehr. Sind Sie Nutzer digitaler Geräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop, kommen Sie an iTunes, dem Store von Apple und Google Play für Android-Produkte also nicht vorbei. In den App-Stores gibt es zahlreiche kostenlose Angebote, aber auch einige kostenpflichtige. Um eben diese nutzen zu können, benötigen Sie Guthaben, das für Ihre Einkäufe in den Stores verwendet wird. Wie und wo Sie dieses erwerben können, erfahren Sie hier.

Guthaben on- und offline kaufen

Ihre iTunes Karte oder Ihre Google Play Karte können Sie in vielen teilnehmenden Geschäften ganz unkompliziert kaufen. Zu diesen gehören Drogeriemärkte, Supermärkte, Elektroläden, Tankstellen und Kaufhäuser. Meistens gibt es die Karten in der Nähe der Kassen, wo sie auf Ausstellern zusammen mit anderen Gutscheinkarten angeboten werden. In Elektromärkten sind die Guthabenkarten für App-Stores oft auch direkt in der Smartphoneabteilung zu finden. Ihr aktuelles Guthaben können Sie in der Google Play App unter dem Menüpunkt „Konto“ und weiter unter „Zahlungsmethoden“ abfragen. Auch im iTunes Store können Sie nachschauen, wie hoch Ihre aktuelle Gutschrift noch ist.

Neben der Möglichkeit, Guthaben direkt vor Ort zu kaufen, kann dieses aber auch online erworben werden. Hierfür gibt es spezielle Websites, die verschiedene Arten von Guthabenkarten anbieten. Sie bestellen dabei einfach über die jeweilige Plattform das gewünschte Guthaben von 10 bis 100 Euro und erhalten anschließend eine E-Mail oder eine SMS mit einem Code. Diesen können Sie dann in Ihrem App-Store-Konto einlösen und schon erhalten Sie eine Gutschrift über den gekauften Betrag. Damit kann dann bei iTunes oder Google Play ganz nach Lust und Laune digital geshoppt werden.

Code im App-Store einlösen

Haben Sie eine Karte oder einen digitalen Code über eine Webseite erworben, ist es ein Leichtes, das Guthaben auf Ihrem App-Store-Konto gutschreiben zu lassen.

Ihr iTunes Guthaben können Sie einlösen, indem Sie auf Ihrem mobilen Endgerät den App Store öffnen. Unter „Heute“ klicken Sie auf das Symbol Ihrer Apple-ID und anschließend auf „Einlösen“. Hier können Sie nun zuerst Ihre Apple-ID eingeben, sollte diese nicht sowieso schon hinterlegt sein. Danach können Sie den Code scannen oder per Hand eingeben woraufhin das Guthaben hrer Apple-ID gutgeschrieben wird und fortan für Einkäufe verwendet werden kann.

Bei Google Play ist der Ablauf ähnlich. Zuerst öffnen Sie die App auf Ihrem Handy oder Tablet. Anschließend tippen Sie auf das Menüsymbol und danach auf das Wort „Einlösen“. Es öffnet sich ein Feld, in das Sie Ihren Code eingeben können. Zum Abschluss bleibt nur noch der Klick auf „Einlösen“ und das Guthaben wird auf Ihrem Konto verbucht.

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macOS 10.13.1: Erstes Update für High Sierra

High Sierra

Mit Version 10.13.1 bügelt Apple eine Reihe an Fehlern und Problemen im erst wenige Wochen alten Mac-Betriebssystem High Sierra aus.

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Apple TV: tvOS soll für Geschäftskunden interessanter werden

Bisher hatte Apple das Apple TV für den Einsatz in privaten Wohnzimmern konzipiert. Laut AppleInsider soll In Zukunft der kleine Streaming-Kasten auch in Firmen, Hotels und Krankenhäusern einen festen Platz finden. Zumindest plant Apple mit einigen Neuerungen tvOS für Geschäftskunden attraktiver zu machen, was die Zielgruppe immens erweitern würde.

Das Apple TV in der Businesswelt

Was mit dem iPhone und iPad geklappt hat, will Apple nun auch mit dem Apple TV schaffen. So plant man mit einigen neuen Features das Apple TV in die Businesswelt zu schicken. Beispielsweise soll das System mit zentralen Softwareinstallationen und Verwaltungsoptionen den Firmen sowie großen Institutionen schmackhaft gemacht werden. Besonders die Möglichkeiten von individuellen Apps sollen ausgeweitet werden. Erste Interessenten gibt es bereits. So hat SAP in diesem Zusammenhang schon ein Interesse bei Apple anklingen lassen.

Mit der Möglichkeit der Installation von Apps, wurde das Apple TV nicht nur für Privatpersonen interessanter. Auch einige große Hotelketten haben im Zuge der Neuausrichtung auf Apple TVs umgerüstet. So können Gäste lokale Live-Streams sehen oder auch VoD-Angebote in ihren Zimmern über das Apple TV nutzen. Beliebt soll hier auch die AirPlay-Option bei den Gästen sein.

Auch in einigen Krankenhäusern gehört mittlerweile das Apple TV zur Ausstattung. In San Diego setzt beispielsweise die dortige Uniklinik seit kurzem das Apple TV für die Unterhaltung der Patienten ein. Wenn Apple die tvOS-Plattform für den großflächigen Einsatz optimiert, stehen die Chancen gut, dass wir schon bald mehr Apple TVs in der Geschäftswelt vorfinden werden.

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Apple stellt iOS 11.1 zum Download bereit

Emoji in iOS 11.1

Das Update für iPhones und iPads soll störende Fehler ausräumen und die Sicherheit verbessern – unter anderem die WLAN-Lücke KRACK stopfen. Außerdem bringt es diverse neue Emoji mit.

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Apple untersucht Probleme mit Displaystreifen auf der GPS Apple Watch Series 3

Apple hat bestätigt, dass man derzeit ein Problem untersuche, bei dem manche Apple Watch Series 3 ein Phänomen aufweisen, welches am Displayrand mehrere deutlich sichtbare Streifen zeigt. In einem internen Memo, welches an Genius Bars und Apple Authorized Service Provider ausgegeben wurde, weist Apple die Mitarbeiter an, das Problem wie jede andere Apple Watch Reparatur sonst auch zu behandeln. Da es sich bei dem Problem offenbar um einen Fertigungsfehler handelt, dürfte die Behebung unter Apples einfährige Garantie fallen und die Reparatur oder der Austausch des Geräts kostenlos geschehen. Aus dem Memo, welches den Kollegen von MacRumors vorliegt, geht außerdem hervor, dass ausschließlich GPS-Modelle der Apple Watch Series 3 betroffen sind, nicht jedoch die LTE-Modelle, die über eine andere Displayeinheit verfügen, in die auch die Antennen integriert sind.

Um das Problem vor Ort unter die Lupe zu nehmen, sollen die Genius Bar oder Apple Authorized Service Provider Mitarbeiter den Kunden bitten, die betroffene Stelle von Schmutz und Fett freizurubbeln. Sollten sich die Streifen dann nicht zeigen, soll der Kunde die Stelle anhauchen, um auf diese Weise Feuchtigkeit zu erzeugen. Während das Memo den Grund für das Problem nicht benennt, könnte die Vorgehensweise darauf hindeuten, dass es sich um eine Feuchtigkeitsansammlung unter dem Display handelt.

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iOS 11.2 bringt SiriKit für Homepod und behebt einige Fehler

iOS 11.2 bringt SiriKit für Homepod und behebt einige Fehler
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Gestern Abend veröffentlichte Apple überraschend die erste Beta für iOS 11.2. Überraschend deshalb, weil aktuell immer noch iOS 11.1 im Test ist und bisher nicht veröffentlicht wurde. Jetzt gibt es erste Details zu den...

iOS 11.2 bringt SiriKit für Homepod und behebt einige Fehler
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#apnp: Updates! | iPhone X | iOS 11.2 (inkl. Beta-Bingo) | Apple Watch Series 3 | Happy Halloween

Ich sag euch: Heute war was los. Mal vom Feiertag abgesehen, konnte wir uns heute nicht unbedingt über News-Flaute beschweren – und dann haut Apple ein Update nach dem nächsten raus. Und als ob das nicht schon schaurig genug war, ist dann noch die Leitung, mit der unser Server am Internet hängt, geplatzt. Oder so. Auf jeden Fall war es zeitweise ein bisschen schleppend. Wie dem auch sei: Willkommen beim #apnp vom 31.10.2017 – und Happy Halloween! </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple bestätigt: Touch ID war zu keinem Zeitpunkt eine Option für das iPhone X

Ehe Apple das iPhone X im September erstmals der Weltöffentlichkeit präsentierte herrschte allgemeine Uneinigkeit darüber, ob Apple ausschließlich auf Face ID oder eine Kombination aus Face ID und Touch ID setzen wird und wenn ja, ob der Fingerabdrucksensor in das Display integriert oder auf der Rückseite des Geräs verbaut sein würde. In einem Interview mit TechCrunch räumt Apples Hardware-Chef Dan Riccio nun mit den Gerüchten auf und erklärt, dass Apple von Anfang an ausschließlich mit Face ID beim iPhone X geplant habe. Sollte man Face ID so hinbekommen, wie man es sich erhofft hatte, würde gar kein Weg daran vorbeiführen, dies so umzusetzen, da es sich hierbei um die Zukunft der biometrischen Erkennung handle.

Interessanterweise war es übrigens mal wieder der bekannte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo der bereits im Juli vorhersagte, dass das iPhone X keinen Touch ID Sensor enthalten werde.

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Wegen Terrorgefahr: Kein iPhone X ohne Abhol-Reservierung in Frankreich und Belgien

Wenn das iPhone X am kommenden Freitag offiziell in den Verkauf geht, werden Kunden in Belgien und Frankreich nicht in der Lage sein, das Gerät ohne Vorbestellung und Abhol-Reservierung in einem Apple Retail Store zu erwerben. Dies berichten die holländischen Kollegen von One More Thing und verweisen als Begründung auf die aktuelle Terrorwarnlage in den beiden europäischen Ländern. Apple handele im Einklang mit aktuellen lokalen Gesetzlagen, die dazu auffordern, größere Menschenansammlungen und Schlangen in populären Touristengegenden zu vermeiden. Mit einem aktuellen Blick nach New York City wird dies nicht die schlechteste Idee sein.
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Fotos App in iOS 11: Objekterkennung scannt BH-Aufnahmen

Wegen zu spezifischer Funktionalität ist ein Feature von Apples Fotos-App in der Kritik.

Auf Twitter erläutert ein User sein Problem mit dem Feature, das schon seit über einem Jahr Teil der App ist. Dazu ist vorab aber etwas Kontext vonnöten: Die Objekterkennung in der Fotos-App ist dazu gedacht, neue Perspektiven auf Eure Foto-Sammlung zu werfen, indem sie nach Gesichtern oder Gegenständen ausgerichtete Foto-Sammlungen erstellt.

Dies kann aber auch mit unangemessenen Objekten geschehen – etwa Unterwäsche, insbesondere Damen-BHs. Die von dem Algorithmus erkannten Bilder können auch mit einer einfachen Suche (im Englischen nach „Brassiere“, im Deutschen vermutlich nach „BH“) gefiltert und gesammelt angezeigt werden.

Fotos-App erleichtert Fremdzugriff auf private Fotos

In Bezug auf dieses Feature werden aufgrund der fehlenden Beschränkungen bei expliziten und/ oder privaten Aufnahmen Stimmen laut, die mehr Datenschutz fordern. Immerhin wäre es fremden Usern dadurch schneller möglich, an derartige Bilder zu gelangen.

Eine gute Nachricht darf dabei aber auch nicht unterschlagen werden: Apple speichert keines der Fotos, die der Algorithmus gescannt und zu bestimmten Objekten und deren Suchbegriffen zugeordnet hat.

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2018er iPhones verzichten laut Ming-Chi Kuo auf TrueDepth Kamera auf der Rückseite

Die TrueDepth Kamera, das Herz hinter Apples Face ID, wird auch bei der kommenden iPhone-Generation auf die Frontkamera beschränkt bleiben. Dies berichtet aktuell der bekannte KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo (via MacRumors). Eine Ausweitung auf die Kamera auf der Rückseite sei derzeit nicht geplant. Die Technologie habe nach wie vor mindestens ein Jahr Vorsprung vor der Konkurrenz, weswegen sich Apple im kommenden Jahr in erster Linie auf eine pünktliche Auslieferung der neuen Geräte und eine Kostenreduzierung konzentrieren werde. Dennoch werden auch die 2018er iPhones nicht mit neuen Funktionen und Spezifikationen geizen, die laut Kuo erneut Kunden zum Kauf animieren werden.
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iPhone X Unboxing-Videos geben euch weitere Einblicke

Am heutigen Tag ist das Pressembargo ausgelaufen und zahlreiche iPhone X Reviews sind online gegangen. Im Vorfeld wurden verschiedene Journalisten und YouTuber mit Testgeräten ausgestattet und diese geben nun ihre ersten Eindrücke zum Besten.

iPhone X Unboxing-Videos

Neben den klassischen iPhone X Reviews zeigen sich auch verschiedene Unboxing-Videos, die euch einen Einblick in die Verpackung des Gerätes bieten. Wie sieht diese aus? Welches Zubehör liefert Apple mit?

Um euch die Wartezeit auf das neue iPhone X zu verkürzen, haben wir euch ein paar Video eingebunden.

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Apple: Entwicklungsumgebung Xcode in neuer Version

Apple hat die Entwicklungsumgebung Xcode in der Version 9.1 veröffentlicht (Mac-App-Store-Partnerlink).

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iMac & Mac mini: Apple erklärt ältere Modelle für obsolet

Nach bestimmten Regeln passiert es immer mal wieder, dass Apple ältere Geräte für obsolet erklärt. Das bedeutet noch nicht zwangsläufig, dass sie davon nutzlos werden, wohl aber, dass der technische Support eingestellt wird. Nun trifft es den Mac mini und den iMac. Außerdem läuft eine Kulanzreparatur des MacBook Pro aus.

Keine Ersatzteile mehr

Apple hat eine Reihe von Produkten abgekündigt (via). Konkret betrifft das den Mac mini von Mitte 2011 sowie den iMac in 21,5 und 27 Zoll von Ende 2009 (erstmalige Veröffentlichung jeweils). Diese drei Produkte werden fortan nicht mehr von Apple unterstützt, jedenfalls, was die Hardware angeht. Das bedeutet nicht, dass sie ab sofort nicht mehr funktionieren, oder keine Updates mehr erhalten. Wohl aber bedeutet es, dass sich eine offizielle Apple-Stelle bei Hardware-Defekten auch nicht mehr gegen Geld zuständig fühlt.

Produkte, die als obsolet gekennzeichnet werden, wurden seit mindestens fünf Jahren nicht mehr hergestellt, entweder weil sie eingestellt wurden oder weil es eine Nachfolgergeneration gab. In Kalifornien und der Türkei werden sie aufgrund der gesetzlichen Lage als “Vintage” klassifiziert und noch zwei Jahre länger unterstützt.

Außerdem läuft noch ein anderes Programm aus: Apple hat eine kostenlose Reparatur angeboten, wenn sich beim MacBook Pro mit Retina-Display die Anti-Reflexionsschicht löst, was unschön aussieht. MacBook Pro mit Retina-Display der ersten Generation (2012) werden nun nicht mehr von dieser Zusatzgarantie abgedeckt. Tritt dasselbe Problem bei neueren Generationen auf, kann man sie noch kostenlos bei Apple reparieren lassen. In der Presse ist das Phänomen als Staingate bekannt.

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Update für Apple Watch: watchOS 4.1 mit mehreren Verbesserungen ist da

Besitzer der ersten, zweiten und dritten Apple-Watch-Generation können sich ab sofort das watchOS 4.1 herunterladen. Das Update für die Computeruhr wartet mit gewichtigen Neuerungen auf.

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Kuo: 2018er iPhone vermutlich ohne rückwärtige TrueDepth Kamera

Beim iPhone X setzt Apple auf der Vorderseite auf eine neuartige TrueDepth-Kamera. Auf der Rückseite kommt eine „normale“ 12MP Dualkamera zum Einsatz. So oder so ähnlich wird es auch beim 2018er iPhone aussehen.

Kuo: 2018er iPhone vermutlich ohne rückwärtige TrueDepth Kamera

Die TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite des iPhone X ermöglicht verschiedene Funktionen. Diese dient nicht nur als Selfie-Kamera (neuerdings auch mit Porträtmodus) sondern ist auch Element der Face ID Gesichtserkennung. Früher oder später könnte so eine TrueDepth-Kamera auch auf der Rückseite des iPhones verbaut werden. Dies wird vermutlich 2018er noch nicht der Falls sein.

Der für gewöhnlich gut unterrichtete Analyst Ming Chi Kuo meldet sich in einer neuen Investoreneinschätzung zu Wort und schreibt

Based on aforementioned assumptions, we do not expect 2H18F iPhones to come with rear TrueDepth Camera/3D sensing, contrary to market expectations. While we agree that a rear TrueDepth Camera/3D sensing can potentially provide more augmented reality (AR) applications, we note that Apple needs to quickly resolve two issues if it wants 2H18F iPhones to have a rear TrueDepth Camera/3D sensing, namely: (1) the development of AI and ARKit software and an ecosystem, which takes time; and (2) achieving stable shipments and on-time shipping, which are challenging due to the higher spec requirements of rear TrueDepth camera.

Kuo geht nicht davon aus, dass Apple dem 2018er iPhone im kommenden Jahr eine rückwärtige TrueDepth-Kamera verpasst. Begründet wird dies mit zwei Argumenten. Die TrueDepth-Kamera auf der Rückseite des iPhones würde die Augmented Reality Features des Gerätes deutlich verbessern. Allerdings müsste Apple zunächst die ARKit-Plattform weiter ausbauen und künstliche Intelligenz weiter entwickeln. Dies nimmt Zeit in Anspruch.

Zudem benötigt Apple ein stabile Zulieferkette, um ausreichend Kameramodule für die Front- und Rückseite zu erhalten. Eine rückseitige TrueDepth-Kamera sei schwieriger zu produzieren.

Weiter heißt es von Kuo, dass Apple das 2018er iPhone mit anderen Neuerungen aufwerten wird. Der Analyst sieht positive Zeichen für die Zukunft des iPhones. (via Macrumors)

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12 Festplatten-Tools für Mac-Anwender: Von Helfern und Beschützern

Nichts am Rechner ist so unersetzbar wie die Daten auf der Festplatte. Deswegen gibt es zahlreiche Programme, die sich um das Hauptspeichermedium des Mac kümmern. Wir stellen Ihnen die wichtigsten vor, die wahlweise einen „Gesundheitscheck“ vornehmen, den Datendurchsatz überprüfen, per Software ein RAID einrichten können und andere Dinge mehr.

(Weiterlesen)
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watchOS 4.1 und tvOS 11.1

Nebst iOS 11.1 hat Apple auch watchOS 4.1 und tvOS 11.1 veröffentlicht. Mit watchOS 4.1 kommen nagelneue Emojis, eine neue Radio App und Apple Music-streaming auf die Apple Watch. iOS 11.1 und auch watchOS 4.1 behebt die KRACK-Sicherheitslücke.

Zu tvOS sind keine näheren Details. Das Update steht für deine Apple TV in den Einstellungen unter System bereit.

Gehe auf deinem iPhone in die Watch-App und zu Allgemein -> Softwareupdate. Dort steht das Update auf watchOS 4.1 bereit.

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iPhone X: Displayreparatur kostet 309 Euro

iPhone X: Displayreparatur kostet 309 Euro
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Der saftige Preis des iPhone X spiegelt sich auch in den Reparaturkosten wieder, die Apple gestern mit dem Start der Vorbestellungen veröffentlicht hat....

iPhone X: Displayreparatur kostet 309 Euro
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Apple iPhone X Review: Face ID funktioniert sehr gut, fehlender Homebutton gewöhnungsbedürftig

Apple iPhone X Review: Face ID funktioniert sehr gut, fehlender Homebutton gewöhnungsbedürftig auf apfeleimer.de

Nachdem wir bereits Unboxing-Videos und Unboxing-Fotos vom Apple iPhone X gesehen haben, gibt es nun die ersten iPhone X Reviews zu lesen. Apple hat nämlich sein Embargo aufgehoben, sodass Blogs und Zeitschriften nun die Erlaubnis haben, entsprechende Reviews zu veröffentlichen.

Apple iPhone X: Face ID funktioniert problemlos

Gerade das Funktionieren von Face ID stand dabei im Fokus, hatte die Funktion bei der offiziellen Präsentation doch für Schwierigkeiten gesorgt. Laut diverser Reviews soll Face ID aber zum Großteil sehr gut funktionieren, lediglich einzelne Lichtverhältnisse könnten für Probleme sorgen.

Generell scheint Face ID aber eine gute Arbeit zu machen, sodass Sorgen bezüglich der Funktionalität wohl unbegründet sind. Was dagegen für eine Umgewöhnung sorgen soll, ist der fehlende Homebutton des iPhone X. Da man als iPhone-Nutzer an einen solchen gewöhnt ist, muss sich das Leben ohne physikalischen Homebutton erst einpendeln.

Fehlender Homebutton braucht Eingewöhnung

Das sollte aber mit der Zeit keine großen Probleme mehr darstellen. Darüber hinaus lässt sich festhalten, dass das iPhone X sehr gut verarbeitet ist und gerade auch das OLED-Display für Begeisterung sorgt. Dementsprechend gibt es keine Überraschungen, wenn es um die Qualität des iPhone X geht.

Der Beitrag Apple iPhone X Review: Face ID funktioniert sehr gut, fehlender Homebutton gewöhnungsbedürftig erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Apple TV: tvOS 11.1 steht zum Download bereit

Für die vierte und fünfte Generation der Set-top-Box Apple TV ist heute ein Update veröffentlicht worden. Das tvOS 11.1 bietet laut Apple Leistungs- und Stabilitätsoptimierungen sowie Fehlerkorrekturen.

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watchOS 4.1: So wird Musik auf der Apple Watch Series 3 gestreamt

Wir zeigen Euch, wie Ihr Apple Music mit watchOS 4.1 nutzt.

Das neue System hat eine Neuerung für User der Watch Series 3 mit LTE: Nutzer der Apple Watch Series 3 können jetzt – vorausgesetzt sie haben einen Telekom-Vertrag in Deutschland – Apple Music auch ohne iPhone direkt auf der Watch nutzen.

Sowohl über WLAN und LTE zeigt die Uhr jetzt nicht mehr nur Playlisten an, sondern liefert Eure gesamt iCloud Musikmediathek als Streaming-Option. Einfach die Musik-App öffnen und den gewünschten Song streamen.

Das Gleiche funktioniert auch mit der neuen Radio-App, die auch Apples hauseigenen Sender Beats1 bereitstellt. Über das Control Center könnt Ihr dabei immer kontrollieren, über welche Internet-Option gestreamt wird. Das unten angehängte Video zeigt mit bewegten Bildern, wie das alles geht.

watchOS 4: So wird Musik lokal offline synchronisiert

Aber auch alle, die keine Watch Series 3 besitzen, können bekanntlich Musik flexibler streamen. Seit watchOS 4 können User anderer Watch-Modelle mehrere Playlists und Alben direkt auf der Apple Watch speichern, um so unabhängig vom iPhone Musik über Bluetooth-Kopfhörer wie die AirPods zu hören.

Der Prozess dafür ist ebenfalls denkbar einfach – er läuft über die Watch-App für iOS 11.

Musik und Playlists vom iPhone übertragen – so geht’s:

  • tippt in der Watch-App auf „Musik“
  • über „Musik hinzufügen“ könnt Ihr Eure Playlists und Alben aus Apple Music auswählen
  • zusätzlich steht Euch dabei die neue Playlist „Häufig gespielt“ zur Verfügung, die oft gespielte Musik anzeigt
  • schiebt Ihr den Button nach rechts, werden die Songs automatisch hinzugefügt
  • auch drei weitere Listen lassen sich automatisch abgleichen: der Favoriten-Mix, der Chill Mix und der „Neue Musik“ Mix

Achtung: Der Transfer der Songs beginnt erst, wenn Ihr Eure Uhr auf das Ladegerät legt. Dadurch wird sichergestellt, dass der Akku Eurer Uhr nicht entladen wird. Voraussetzung ist außerdem ein Ladestand von mindestens 50 Prozent.

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iPhone X: In Belgien und Frankreich bringt Campen vorm Apple Store nichts

Eigentlich sollte es diesmal wieder eine reibungslose Markteinführung werden, ganz klassisch, mit Schlangen vor dem Apple Store und Fans, die teils Tage vor dem Eingang warten, damit sie ein neues iPhone kaufen können. In Belgien und Frankreich wird das aber nichts bringen, denn die dortigen Apple Stores werden keine iPhone X zur Verfügung stehen haben.

Zelte wieder einrollen

Apple hat schon bestätigt, dass die Apple Stores mit Modellen des iPhone X versorgt werden, die für den Verkauf gedacht sind. Prinzipiell könnte sich das Anstellen also lohnen. Wie One More Thing berichtet und Mac Rumors aus unabhängiger Quelle bestätigt bekam, sind davon zwei Länder in Europa ausgenommen, nämlich Belgien und Frankreich. Dort wird man das iPhone X nicht an die wartenden Fans verkaufen.

Apple beugt sich damit Beschränkungen, die der Terrorismus-Abwehr dienen. Vermutlich hat es rechtliche Gründe, warum Apple dort nicht wünscht, dass vor den Apple Stores kampiert wird, um an eines der begehrten Smartphones zu kommen. Die Regularien sollen verhindern, dass sich größere Menschenansammlungen in beliebten Tourismus-Gebieten bilden und so die Orte nicht unnötig attraktiv für Anschläge machen.

Sowohl Paris als auch Brüssel wurden jüngst Opfer von terroristischen Anschlägen, weshalb die Aktion ein Stück weit nachvollziehbar ist. Wie Mac Rumors berichtet, bietet Apple wenigstens in Belgien an, dass man ein iPhone X am Freitag reserviert und dann ab Samstag 6 Uhr im Store abholt. Andernfalls könnte man es auch online bestellen – aber da liegt die Wartezeit aktuell bei fünf bis sechs Wochen.

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Apple: Update für Multimediasoftware iTunes

Apple hat die Multimediasoftware iTunes in der Version 12.7.1 veröffentlicht. Das Update wartet mit Leistungsoptimierungen sowie kleineren, nicht näher beschriebenen Verbesserungen und Fehlerkorrekturen auf.

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Apple bestätigt: Touch ID war niemals auf der Rückseite, im Display oder an der Seite des iPhone X geplant

Im Vorfeld der iPhone X Präsentation wurde will darüber spekuliert, ob Apple Touch ID auf der Rückseite, im Powerbutton oder im Display implementiert. Selbst wenige Woche vor der Keynote im September wurde noch kolportiert, dass sich Apple noch nicht im Klaren darüber sei, ob das Unternehmen auf Touch ID oder Face ID setzt. Nun hat sich Apple offiziell dazu geäußert.

Touch ID war für iPhone X nicht geplant

Wenn man seriös darüber nachdenkt, kommt man schnell zu der Auffassung, dass ein Bericht darüber, dass sich Apple wenigen Wochen vor der iPhone X Keynote nicht darüber im Klaren darüber ist, ob man Touch ID oder Face ID verwendet, totaler Quatsch ist. Die Weichen für das iPhone X wurden nicht heute oder gestern, sondern irgendwann im vergangenen Jahr gestellt. Im Sommer 2017 arbeitete Apple langst an der Hardware des 2018er oder 2019er iPhones.

Gegenüber TechCrunch hat sich Apples Hardware-Chef Dan Riccio nun zu dem Thema geäußert:

“I heard some rumor [that] we couldn’t get Touch ID to work through the glass so we had to remove that,” Riccio says, answering a question about whether there were late design changes. “When we hit early line of sight on getting Face ID to be [as] good as it was, we knew that if we could be successful we could enable the product that we wanted to go off and do and if that’s true it could be something that we could burn the bridges and be all in with. This is assuming it was a better solution. And that’s what we did. So we spent no time looking at fingerprints on the back or through the glass or on the side because if we did those things, which would be a last-minute change, they would be a distraction relative to enabling the more important thing that we were trying to achieve, which was Face ID done in a high-quality way.”

Riccio gibt zu verstehen, dass er die Gerüchte zum iPhone X und Touch ID gelesen habe. Als Apple erkannt habe, dass Face ID den Qualitätsansprüchen des Unternehmens erfüllt, habe man alles auf diese Technologie gesetzt. Es war für Apple schlichtweg die bessere Lösung als Touch ID. Deswegen habe man auch keine Zeit damit verbracht, Touch ID beim iPhone X zu implementieren. Weder im Display, noch auf der Rückseite noch im etlichen Button.

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iPhone X Privat verkaufen - unsere Tipps

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Ab dem 3. November kann man offiziell das iPhone X kaufen. Allerdings sieht die Verfügbarkeit von freien Geräten derzeit schlecht aus. Will man bei Apple Online bestellen, muss man mit vielen Wochen Wartezeit rechnen. Die Stores haben Geräte zum freien...

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iOS 11.1: Apple veröffentlicht neue Version und behebt einige Fehler

iOS 11 bekommt sein erstes grösseres Update, welches einige recht nervige Fehler behebt und Verbesserungen hinzufügt.
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iPhone X - Erfolgreiche Vorbestellerphase

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Nachdem die Vorbestellung des iPhone X gestern einerseits bei den Providern,...

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BMW Z8 von Steve Jobs wird versteigert

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Zugegeben, die Meldung ist eher aus dem Bereich der Yellow-Press - dennoch möchten wir über die Versteigerung eines weiteren Liebhaberobjekts berichten. Diesmal kommt ein BMW Z8 unter den Hammer, der unter anderem im Besitz von Steve Jobs war.

Steve Jobs...

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iTunes Karten - Plus 15 Prozent Guthaben bei Müller

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Nach den Aktionen in Österreich gibt es jetzt auch eine neue iTunes Karten Aktion bei Müller für Deutschland. Dort...

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Apple iPhone X: Touch ID im Display war nie geplant

Apple iPhone X: Touch ID im Display war nie geplant auf apfeleimer.de

Bevor das Apple iPhone X offiziell vorgestellt wurde, gab es Spekulationen darüber, dass Touch ID künftig im Display integriert werden soll. Sogar nach der Vorstellung des iPhone X wurden diese Gerüchte  nicht leiser, sondern wurden für die kommende iPhone-Generation aufgeworfen.

Apple iPhone X: Touch ID niemals in Display geplant

Nun hat sich Apples Chef für Hardware Engineering, Dan Riccio, zu Wort gemeldet und in einem Interview mit Techcrunch die Spekulationen ausdrücklich zurückgewiesen. Demnach sei es bei Apple niemals geplant gewesen, einen Fingerabdruckscanner im Display zu integrieren.

Damit aber nicht genug: auch Fingerabdruckscanner auf der Rückseite des Devices sowie an der Seite wurden ins Reich der Fabeln verwiesen. Vielmehr sei Apple sehr schnell aufgefallen, dass sich Face ID als deutlich bessere Lösung zeigt, sodass Touch ID quasi direkt ersetzt wurde.

Face ID als kompletter Fokus der Apple-Ingenieure

Dementsprechend war es für Apple vor allem wichtig, Face ID so gut wie möglich zu gestalten. Ob sich die Aussage bezüglich Touch ID auch auf kommende Devices bezieht, ist erst einmal offen. Allerdings ist nach den Aussagen von Riccio nicht davon auszugehen, dass Apple einen Wechsel von Face ID zu Touch ID zurück plant.

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iPhone X: Touch ID war “nie” geplant, sagt Apple

Das iPhone X kommt bekanntermaßen ohne Touch ID daher, dafür mit Face ID. Zwischenzeitlich gab es Gerüchte und Berichte, nach denen Apple versucht haben soll, Touch ID zusätzlich anzubieten, unter dem Bildschirm, auf der Rückseite oder im Sleep-Button. Sogar von einer Verzögerung in der Produktion deshalb war die Rede. Alles Quatsch, wie Dan Riccio jetzt beteuert.

Niemand hatte die Absicht, Touch ID zu verbauen

TechCrunch hatte die Ehre, sich mit Dan Riccio zu unterhalten. Er arbeitet bei Apple als Chef der Hardware-Entwicklung. Matthew Panzarino, der Chefredakteur von TechCrunch, nutzte die Gelegenheit, ihn auf Touch ID im iPhone X anzusprechen. Darum rankten sich viele Gerüchte, teils wilder, teils glaubwürdiger.

Aber Riccio riegelt sofort ab: Nachdem klar war, dass Face ID marktreif ist, stand Touch ID gar nicht mehr zur Diskussion. Face ID sei ohnehin die bessere Lösung, jetzt, da es sie gibt. Hätte man Touch ID zusätzlich angeboten, hätte das womöglich nur abgelenkt und viele Nutzer hätten ob der Auswahl Face ID nicht einmal ausprobiert.

Über den Sommer gab es nicht wenige Berichte, die meisten von Analysten, die der Meinung waren, Apple würde versuchen, Touch ID doch noch irgendwo unterzubringen. Es gab sogar heimlich aufgenommene Videos, die angeblich bei Foxconn aufgenommen wurden von der Qualitätskontrolle, die Touch ID, an der Rückseite angebracht, ausprobierten.

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Apple veröffentlicht iOS 11.1, watchOS 4.1, tvOS 11.1 und macOS 10.13.1

In diesen Minuten hat Apple umfangreiche Updates für iOS 11, watchOS 4, tvOS 11 und macOS 10.13 «High Sierra» veröffentlicht.

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iOS 11.1 jetzt verfügbar

Ab sofort ist iOS 11.1 für iPhone, iPad und iPod touch verfügbar.

Gehe auf deinem Gerät in den Einstellungen zu Allgemein -> Softwareupdate um die Aktualisierung zu laden.

Mit iOS 11.1 werden mehr als 70 neue Emojis eingeführt sowie Fehlerbehebungen und Verbesserungen bereitgestellt. iOS 11.1 und auch watchOS 4.1 behebt die KRACK-Sicherheitslücke.

Emojis

  • Mehr als 70 neue Emojis, u. a. neue Lebensmittel, Tiere, Fabelwesen, Kleidungsstücke, ausdrucksvollere Smileys, geschlechtsneutrale Figuren und mehr.

Fotos

  • Beheben eines Problems, bei dem manche Fotos unscharf erschienen
  • Beheben eines Problems, das die Wiedergabe von Live Photo-Effekten verlangsamte
  • Beheben eines Problems, das beim Wiederherstellen vom iCloud-Backup bei manchen Fotos die Anzeige im Album „Personen“ verhinderte
  • Beheben eines Problems, das beim Wechseln zwischen Bildschirmaufnahmen die Leistung verschlechterte

Bedienungshilfen

  • Verbesserte Braille-Unterstützung für Grade 2 Input
  • Verbesserter VoiceOver-Zugriff auf mehrseitige PDFs
  • Verbesserte VoiceOver-Rotoraktionen zur Ansage von eingehenden Mitteilungen
  • Verbessertes VoiceOver-Rotoraktionsmenü beim Entfernen einer App vom App-Umschalter
  • Beheben eines Problems, das beim Verwenden von VoiceOver mit der direkten Berührungseingabe die Anzeige von Alternativtasten verhinderte
  • Beheben eines Problems, bei dem der VoiceOver-Rotor in Mail immer zur Standardaktion zurückkehrte
  • Beheben eines Problems, das den VoiceOver-Rotor am Löschen von Nachrichten hinderte

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Erneute Unterstützung für den Zugriff auf den App-Umschalter durch Drücken auf die Displaykante mit 3D Touch
  • Beheben eines Problems, bei dem entfernte Mail-Mitteilungen erneut auf dem Sperrbildschirm erschienen
  • Beheben eines Problems in Firmenumgebungen, das das Übertragen von Daten zwischen verwalteten Apps verhinderte
  • Beheben eines Problems, das bei manchem GPS-Zubehör von Drittanbietern Ungenauigkeiten bei Standortdaten verursachte
  • Beheben eines Problems, das zur Anzeige von Herzfrequenzmitteilungen auf der Apple Watch-App führte (1. Generation)
  • Beheben eines Problems, das die Anzeige von App-Symbolen in den Mitteilungen auf der Apple Watch verhinderte
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Apple veröffentlicht iOS 11.1 und rettet die Akkulaufzeit

Apple hat nach einer langen Testphase die Arbeiten an iOS 11.1 fertig gestellt und einige fehlende Funktionen nachgeliefert und einige der Probleme behoben, die mit iOS 11 entstanden sind. So wurde die Stromgier des Betriebssystems mit iOS 11.1 wieder gezügelt.

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watchOS 4.1 und tvOS 11.1 freigegeben

Apple hat die Betarunde für watchOS 4.1 und tvOS 11.1 beendet und die finalen Versionen für die Öffentlichkeit freigegeben. Die neuen Betriebssysteme beinhalten Fehlerbehebungen und Performance-Optimierungen. watchOS bekommt sogar ein neues Feature.

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Apple gibt macOS High Sierra 10.13.1 für Alle frei

Apple hat die finale Version von macOS High Sierra 10.13.1 veröffentlicht. Das Update kommt weniger als eine Woche nach der Veröffentlichung der fünften Beta von macOS High Sierra 10.13.1 und deutlich mehr als einen Monat nach der Erstveröffentlichung des neuen Betriebssystems High Sierra.

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macOS High Sierra 10.13.1 steht zum Download bereit

UpdateEinen guten Monat nach der Freigabe von macOS High Sierra und 26 Tage nach Veröffentlichung der ersten ergänzenden Aktualisierung, mit der Apple eine Sicherheitslücke ausbügelte die dazu führte, dass macOS stellenweise Passwörter anstelle von Merkhilfen angezeigt hat, liefert Apple heute das erste Punkt-Update des aktuellen Mac-Betriebssystems aus. macOS High Sierra 10.13.1 wird zeitgleich mit tvOS […]
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Für alle: iOS 11.1, watchOS 4.1, macOS High Sierra 10.13.1, tvOS 11.1 & iTunes 12.7.1

Apple hat heute ernst gemacht und den Dienstag zum Update-Tag erklärt. Für alle ist etwas dabei: iOS 11.1 für iPhone und iPad, macOS High Sierra 10.13.1 für Macs, watchOS 4.1 für die Apple Watch und tvOS 11.1 für das Apple TV 4 und 4K. Darüber hinaus gibt es sogar noch ein Update für iTunes. Für (...). Weiterlesen!

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macOS 10.13.2 Beta 1 ist da

macOS 10.13.2 Beta 1 steht als Download bereit. Am heutigen Abend ist Apple besonders fleißig und stellt allerhand neue Downloads auf den hauseigenen Servern bereit. Nachdem zunächst die finalen Versionen iOS 11.1, macOS 10.13.1, tvOS 11.1, watchOS 4.1 und iTunes 12.7.1 bereit gestellt wurde, eröffnet Apple die nächste Beta-Phase zu macOS High Sierra.

macOS 10.13.2 Beta 1

Apple hat soeben die macOS 10.13.2 Beta 1 veröffentlicht. Diese folgt auf die Beta 1 zu iOS 11.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2, die der iPhone-Hersteller am gestrigen Abend freigegeben hat.

Damit läutet Apple auch für den Mac die nächste Beta-Runde ein. Eingetragene Entwickler können sich die macOS 10.13.2 Beta 1 über das Apple Dev Center bzw. den Mac App Store herunterladen.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist nicht klar, welche Verbesserungen macOS 10.13.2 mit sich bringen wird. Sobald sich Neuerungen zeigen, werden wir uns selbstverständlich zu Wort melden.

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Live Wallpaper Pro von Themify – Dynamische Animierte Themen und Hintergrundbilder

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Weitere Aktualisierungen: Safari, iTunes, Sicherheit, High Sierra 10.13.2 Beta

Neben den großen Systemupdates macOS 10.13.1 High Sierra (siehe ) sowie iOS 11.1, tvOS 11.1 und watchOS 4.1 (siehe ) gab Apple am heutigen Abend auch noch ein paar kleinere Aktualisierungen frei. So gibt es beispielsweise das Sicherheitsupdate 2017-001, welches sich an Nutzer richtet, die noch nicht auf macOS High Sierra umgestiegen sind. Wie üblich packt Apple jene Sicherheitsverbesserungen, d...
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Update: iOS 11.1, watchOS 4.1, tvOS 11.1 & macOS High Sierra 10.13.1

Update: iOS 11.1, watchOS 4.1, tvOS 11.1 & macOS High Sierra 10.13.1 auf apfeleimer.de

iOS 11.1 Update für iPhone und iPad verfügbar. Apple verteilt kurz nach der Veröffentlichung der ersten Beta-Version von iOS 11.2 für Entwickler nun die finale iOS 11.1 Version. Nutzer einer Apple Watch finden ein Update auf watchOS 4.1 in der Watch Companion App auf dem iPhone, das AppleTV 4 würde sich gerne auf tvOS 11.1 updaten lassen und auch Mac Nutzer können sich auf ein High Sierra Update auf macOS 10.13.1 freuen.

iOS 11.1 Update, watchOS 4.1, tvOS 11.1, macOS 10.13.1

Das iOS 11.1 Update kümmert sich in erster Linie sich um neue Emojis sowie Sicherheitsupdates, Performance-Verbesserungen und Bugfixes. Auch der 3D-Switcher ist in iOS 11.1 nun wieder aktiviert, der bei iPhones mit Force Touch am Bildschirmrand den App Switcher öffnet. Neben iOS 11.1 hat Apple auch tvOS 11.1 und watchOS 4.1 ins Rennen geschickt. Nutzer von Mac Hardware dürfen sich derweil über macOS High Sierra 10.13.1 Update freuen.

Alle Änderungen für das iOS 11.1 Update findet ihr in folgender Liste bzw im iOS 11.1 Changelog:

iOS 11.1 Changelog

Mit iOS 11.1 werden mehr als 70 neue Emojis eingeführt sowie Fehlerbehebungen und Verbesserungen bereitgestellt.

Emojis

  • Mehr als 70 neue Emojis, u. a. neue Lebensmittel, Tiere, Fabelwesen, Kleidungsstücke, ausdrucksvollere Smileys, geschlechtsneutrale Figuren und mehr.

Fotos

  • Beheben eines Problems, bei dem manche Fotos unscharf erschienen
  • Beheben eines Problems, das die Wiedergabe von Live Photo-Effekten verlangsamte
  • Beheben eines Problems, das beim Wiederherstellen vom iCloud-Backup bei manchen Fotos die Anzeige im Album „Personen“ verhinderte
  • Beheben eines Problems, das beim Wechseln zwischen Bildschirmaufnahmen die Leistung verschlechterte

Bedienungshilfen

  • Verbesserte Braille-Unterstützung für Grade 2 Input
  • Verbesserter VoiceOver-Zugriff auf mehrseitige PDFs
  • Verbesserte VoiceOver-Rotoraktionen zur Ansage von eingehenden Mitteilungen
  • Verbessertes VoiceOver-Rotoraktionsmenü beim Entfernen einer App vom App-Umschalter
  • Beheben eines Problems, das beim Verwenden von VoiceOver mit der direkten Berührungseingabe die Anzeige von Alternativtasten verhinderte
  • Beheben eines Problems, bei dem der VoiceOver-Rotor in Mail immer zur Standardaktion zurückkehrte
  • Beheben eines Problems, das den VoiceOver-Rotor am Löschen von Nachrichten hinderte

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Erneute Unterstützung für den Zugriff auf den App-Umschalter durch Drücken auf die Displaykante mit 3D Touch
  • Beheben eines Problems, bei dem entfernte Mail-Mitteilungen erneut auf dem Sperrbildschirm erschienen
  • Beheben eines Problems in Firmenumgebungen, das das Übertragen von Daten zwischen verwalteten Apps verhinderte
  • Beheben eines Problems, das bei manchem GPS-Zubehör von Drittanbietern Ungenauigkeiten bei Standortdaten verursachte
  • Beheben eines Problems, das zur Anzeige von Herzfrequenzmitteilungen auf der Apple Watch-App führte (1. Generation)
  • Beheben eines Problems, das die Anzeige von App-Symbolen in den Mitteilungen auf der Apple Watch verhinderte

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macOS 10.13.1 Beta 1 ist da: Ein Abend voller Updates

Nach Updates für iOS, macOS, watchOS und tvOS für alle Nutzer, schiebt Apple auch noch eine Beta für Entwickler hinterher. macOS 10.13.2 Beta 1 ist ab sofort zum Download verfügbar.

Heute nimmt es überhaupt kein ende mit den Updates: Nachdem Apple gerade Aktualisierungen für alle Besitzer kompatibler iPhones, iPads, iPods, Apple Watches und ‚Apple TV-Boxen verteilt hatte, die unter anderem die jüngst entdeckte kritische Sicherheitslücke in der WLAN-Verschlüsselung WPA2 schließen, hat Apple nun noch etwas für Entwickler: Diese können ab sofort macOS 10.13.2 Beta 1 herunterladen. Diese Beta hatte Apple im neuen Zyklus, der bereits gestern begann, bislang noch ausgelassen.

Vermutlich Sicherheits- und Stabilitätsverbesserungen enthalten

Über mögliche Neuerungen und Änderungen in macOS 10.13.2 Beta 2 ist noch nichts bekannt. Es dürften hauptsächlich Verbesserungen von Stabilität, Performance und Sicherheit adressiert werden. gut möglich ist, dass Apple sich insbesondere noch dem neuen Dateisystem APFS annimmt. Das war mit macOS High Sierra eingeführt worden und obwohl es im wesentlichen keine großen Probleme beim Umstieg gab, gibt es noch hier und da offene Fragen. So bemängeln einige Entwickler noch Unklarheiten bei der Implementierung diverser Funktionen. Auch die PDF-Engine weist noch immer verschiedene Schwachstellen auf, die manche Dritt-Entwickler unzufrieden zurücklässt.
Eine Public Beta für freiwillige Tester dürfte in Bälde folgen.

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macOS High Sierra: Erste Beta von 10.13.2 für Entwickler veröffentlicht

Wer der Meinung ist, es müsste so langsam auch mal gut sein mit Updates, der ist völlig im Recht, aber einen haben wir noch: Denn Apple hat für Entwickler die erste Beta-Version von macOS High Sierra 10.13.2 veröffentlicht – freundlicherweise ohne Angaben von Änderungen. Aber auch ohne bekannte Fehler. Immerhin.

Noch etwas für die Entwickler

Apple übt sich gerne mal in Bescheidenheit. Heute weniger, was die Anzahl der Updates angeht, als viel mehr, was die Release-Notes für Entwickler angeht. Denn es wurde macOS High Sierra 10.13.2 Beta 1 für Entwickler veröffentlicht und das buchstäblich ohne Angaben von Änderungen.

Im Mac App Store sehen Nutzer, die Entwickler-Betas beziehen, lediglich den Hinweis, dass das Update allen Nutzern empfohlen wird. Und wer sich die Mühe macht und sich im Entwickler-Bereich einloggt, um die Seed-Notes zu lesen, der findet ein überwiegend leeres Dokument vor. Es gibt nicht einmal bekannte Fehler, wobei das vermutlich sogar eher ein gutes Zeichen ist.

Würde man ins Blaue hinein raten, könnte man auf die Idee kommen, dass ja alsbald auch der iMac Pro auf dem Programm steht, insofern wäre denkbar, dass macOS High Sierra 10.13.2 die nötigen Treiber mitbringt. Ebenfalls denkbar wären Änderungen bei Emojis, die schon in der ersten Beta von iOS 11.2 vorgenommen wurden – aber das ist wie gesagt reine Spekulation.

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tvOS 11.1, macOS 10.13.1 und iTunes 12.7.1 ebenfalls veröffentlicht

Neben iOS und watchOS haben heute auch macOS, tvOS und iTunes ein Update erhalten. macOS 10.13.1 versorgt den Mac mit neuen Emojis und behebt Probleme mit Microsoft Exchange und der Tastatureingabe in Spotlight. tvOS und iTunes erhalten Verbesserungen in Stabilität und Leistung, letzteres noch die Kompatibilität mit dem iPhone X.
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iTunes 12.7.1 ist auch da

Apple hat heute ein Update für all seine Betriebssysteme veröffentlicht, aber damit Windows-Nutzer nicht leer ausgehen, gibt es auch noch ein schönes Update für iTunes. Apple hat dafür Version 12.7.1 bereitgestellt, das seinen neuen Tugenden treu bleibt, aber ansonsten alles besser zu machen versucht.

iTunes aufgefrischt

Apple hat heute nichts unversucht gelassen, die Leitungen zum Glühen zu bringen. Zur Feier des Tages gibt es sogar noch ein Update für iTunes. Die Media-Suite wurde auf Version 12.7.1 aktualisiert und das auf dem Mac und unter Windows. Mac-User finden die neue Version im Mac App Store, wo auch macOS High Sierra 10.13.1 wartet, Windows-Anwender suchen die Apple-Softwareaktualisierung im Start-Menü und erhalten dort ebenfalls das Update.

Laut Apple enthält das Update besonders kleinere Verbesserungen an der App und ihrer Leistung. Mehr möchte Apple anscheinend nicht verraten. Der zweite Satz deutet dann auf die neuen Tugenden hin, die iTunes seit 12.7 hat: Kein Schnickschnack mehr (Apps), sondern nur noch Musik, Filme, TV-Sendungen, Podcasts und Hörbücher – na gut, und ein bisschen iPhone-Synchronisierung und -Wiederherstellung.

Für die Mac-Version lädt der App Store unter High Sierra 190 MB aus dem Internet herunter – die Windows-Version dürfte wie üblich etwas kleiner sein ist sogar noch etwas größer.

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iTunes 12.7.1 ist da: kleinere Verbesserungen

iTunes 12.7.1 ist da. Erwartungsgemäß hat Apple im Laufe des heutigen Abends verschiedene Software-Updates bereit gestellt. Nachdem zunächst iOS 11.1, watchOS 4.1, tvOS 11.1 und macOS High Sierra 10.13.1 veröffentlicht wurden, folgt nun noch iTunes 12.7.1.

iTunes 12.7.1 Download steht bereit

Vor wenigen Wochen hatte Apple iTunes 12.7.0 veröffentlicht. Dieses Update legte den Fokus auf Musik, Filme, TV-Sendungen, Podcasts und Hörbücher. Der iOS Apps Store wurde aus iTunes für Mac und PC entfernt. Mit iTunes 12.6.3 habt ihr allerdings noch immer Zugriff auf den App Store.

Am heutigen Abend hat Apple iTunes 12.7.1 veröffentlicht. Neue Funktionen solltet ihr jedoch nicht erwarten. In den Release-Notes heißt es schlicht und einfach

Dieses Update enthält kleinere Verbesserungen an App und Leistung.

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Meteor – Speedtest mit Design

Meteor von OpenSignal ist eine von vielen kostenlosen Speedtest-Apps für iOS und Android. Im Prinzip macht Meteor nicht viel anders als »Speedtest« von Oakla oder – möchte man keine extra App bemühen – fast.com. Sie misst Ping, sowie Upload und Download einer beliebigen Internetverbindung.

Der Unterschied zu anderen Apps liegt also im Detail und im Design. Schönes Icon, schicke Animationen, viel Liebe zum Detail und natürlich einige Funktionen, die andere Apps nicht bieten. Meteor zeigt nämlich nicht nur Up- und Download-Geschwindigkeit an, sondern gibt auch eine Empfehlung, was man mit den gemessenen Megabits pro Sekunde noch anfangen kann. Damit sind die Einsatzgebiet der App also vor allem weniger stabile und mobile Verbindungen.

Vor dem ersten Speedtest wählt man einige Apps und Webdienste aus. Darunter beispielsweise Netflix, Spotify, Twitch oder Skype. Sobald der Geschwindigkeitstest dann abgeschlossen ist, gibt das Programm eine Einschätzung, ob die ausgewählten Dienste mit gemessener Geschwindigkeit einigermaßen sauber laufen oder nicht. Diese Einschätzung erfolgt über Stichwörter von »Poor« über »OK« bis »Awesome«.

Meteor Speedtest:

Meteor Speedtest für iOS
Oben die Daten, unten wie gut diverse Webapplikationen mit der gemessenen Geschwindigkeit klar kommen.

Meteor – Webdienste und Apps:

Meteor Speedtest für iOS
25 »Apps« stehen zur Verfügung

Wer also nicht genau weiß wieviel MBit/s ein bestimmter Webdienst als Minimum benötigt, hat mit Meteor eine kleine Hilfe in der Hand. Eventuell auch, um andere Probleme mit der Internetverbindung auszuschließen. Sei es im Hotel-WLAN oder kurz vor dem nächsten Funkloch auf dem Land.

Ein Dashboard zeigt dann noch auf einer Karte die bisherigen Messstandorte an und betreibt etwas Statistik für die Langzeitmotivation. Beispielsweise Daten zur besten oder schlechtesten Verbindung und eine Historie aller Messungen. Oder man nutzt die App einfach nur, weil sie sehr schön gestaltet ist und eine willkommene Alternative zu den sonst eher mau designten Speedtest-Programmen.

Der Beitrag Meteor – Speedtest mit Design erschien zuerst auf MacVillage.

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Apple veröffentlicht iTunes 12.7.1

Neben den größeren Betriebssystemupdates hat Apple am heutigen Abend auch noch ein kleineres Update für iTunes veröffentlicht. iTunes 12.7.1 bringt dabei keinerlei neue Funktionen mit, sondern kümmert sich ausschließlich um Fehlerkorrekturen und Leistungsverbesserungen. Damit zerschlagen sich wohl auch die Hoffnungen derjenigen, die noch daran geglaubt hatten, dass Apple nach den doch spürbaren Protesten eventuell den iOS AppStore zurück zu iTunes holen könnte, nachdem er mit Version 12.7 daraus entfernt wurde. Die Aktualisierung kann ab sofort aus dem Update-Bereich des Mac AppStore geladen werden.
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macOS High Sierra 10.13.2 Beta 1 für Entwickler verfügbar

Kurz nach macOS High Sierra 10.13.1 gibts die erste Beta für den Nachfolger.

Entwickler können sich die neue Version ab sofort im Entwicklerportal laden. Ob sie nur Bugfixes oder auch neue Funktionen enthält, ist derzeit noch nicht klar.

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Apple veröffentlicht iTunes 12.7.1

Auch iTunes 12.7 hat ein kleines Update erhalten.

Es fügt der Medien-Software keine neuen Funktionen hinzu, sondern liefert nur „kleinere Verbesserungen in Sachen Stabilität und Performance“. Wie macOS High Sierra 10.13.1 kann es über die Softwareaktualisierung im Mac App Store geladen werden.

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Apple veröffentlicht iOS 11.1, macOS 10.13.1, watchOS 4.1, tvOS 11.1 und iTunes 12.7.1 für alle

Wer nichts mit seinem Feiertag anzufangen weiß, für den hat Apple heute die Lösung, denn das Unternehmen hat heute das Update für alle vier seiner Betriebssysteme veröffentlicht, auf das so viele sehnsüchtig warten. Konkret gibt es iOS 11.1, macOS High Sierra 10.13.1, tvOS 11.1 und watchOS 4.1.

Updates für alle!

Nach einer doch recht ausgeprägten Beta-Phase hat Apple heute für alle vier seiner Betriebssysteme auf den neuesten Stand gebracht. Mit dabei auch: iTunes 12.7.1. Die Updates stehen allesamt mit den gewohnten Mechanismen zur Verfügung und beheben Sicherheitslücken und Bugs, optimieren die Performance und fügen neue Emojis hinzu.

iOS 11.1 bringt zudem noch Optimierungen bei Animationen, behebt einen Reachability-Bug und bringt den 3D-Touch-App-Switcher wieder zurück. Vor allem dürften sich viele darüber freuen, dass iOS 11.1 generell viele Ungereimtheiten von iOS 11 behebt, insofern ist es ein willkommenes Update.

Auf macOS 10.13.1 trifft das ebenfalls zu: Hier hat Apple zudem noch ein Bluetooth-Problem mit Apple Pay behoben, den Mail-Sync mit Exchange verbessert und einen Fehler behoben, bei dem die Spotlightsuche mithin keine Tastatur-Eingaben mehr annahm.

Bei tvOS 11.1 fällt die Liste kürzer aus, denn hier gibt es primär Fehlerbehebungen und gestopfte Sicherheitslücken. Etwas spannender ist da schon watchOS 4.1, wo Apple eine neue Radio-App und die Möglichkeit, Musik via LTE zu streamen, hinzufügte.

Schließlich hat Apple auch iTunes 12.7.1 veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein kleines Update, das die Performance verbessert und Fehler behebt.

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macOS 10.13.1 und tvOS 11.1 nun ebenfalls eingetroffen

Soeben hat Apple auch macOS 10.13.1 und tvOS 11.1 für alle Nutzer zum Download bereit gestellt. Damit schließt Apple nun auf allen Systemen die gefährliche Sicherheitslücke in der WLAN-Verschlüsselung WPA2.

Nur kurze Zeit nachdem Apple die Updates auf iOS 11.1 und watchOS4.1 für alle Besitzer kompatibler iPhones, iPads, iPods und Apple Watches zu verteilen begann, schiebt es nun auch die Aktualisierungen macOS 10.13.1 und tvOS 11.1 nach. macOS 10.13.1 erhält nun ebenfalls die hunderter neuer Emojis, die künftig auf allen Apple-Geräten zur Verfügung stehen werden. Daneben schließt Apple nun auch in macOS die Sicherheitslücke, die belgische Forscher unlängst im WPA2-Standard entdeckt hatten, Apfellike.com berichtete. WPA2 kommt beinahe in allen modernen privaten Routern mehr oder weniger standardmäßig zum Einsatz.

tvOS 11.1 für Apple TV 4 und 5 verfügbar

Die Lücke in WPA2, von der die meisten WLAN-Geräte weltweit betroffen sind, wird nun auch am Apple TV geschlossen. Apple TV 4 und das neue Apple TV 4K können ab sofort auf die neue Version aktualisiert werden. Diese bringt ansonsten in der Hauptsache Verbesserungen in der Performance und Stabilität. Für den Nutzer relevante oder bemerkbare Änderungen wurden nicht entdeckt.

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Inetween Land – das Adventure- und Wimmelbildspiel nochmal kostenlos in der Vollversion für alle Geräte

Inbetween land Icon neuHeute gibt nach der letzten Aktion im Mai dieses Jahres das Point & Click Adventure und Wimmelbildspiel Inbetween Land (Full) (iPhone und iPod Touch / iPad / Mac) kostenlos. Das Spiel kostet normal 4,99 Euro (für iPhone und iPod Touch) und 6,99 Euro für das iPad und den Mac. Keinen Schreck bekommen, wenn Du den Bewertungsschnitt siehst, das wird weiter unten erklärt.

Auch Inbetween Land ist wieder ein erweitertes Wimmelbildspiel mit Anleihen an Point und Click Abenteuerspiele und zusätzlich garniert mit ein paar Minigames, in denen man zum Beispiel Blöcke verschieben muss, um einen Block befreien zu können.

Die Geschichte ist wieder ziemlich phantasievoll: Über einer Stadt hat sich im Himmel eine fliegende Insel eingefunden, die wohl früher mal von Außerirdischen bewohnt wurde. Binnen kurzer Zeit wird diese Insel ein Anziehungspunkt für Touristen und Kriminelle. Doch nichts ist, wie es zuerst erscheint… Du spielst als Freundin von Mary, einer Mitarbeiterin im städtischen Waisenhaus, und Deine Aufgabe ist es, Deine Freundin von dieser Insel wieder nach Hause zurückzuholen. Dazu kombinierst Du Gegenstände, findest Hinweise, arbeitest Suchlisten ab und bereist ungewöhnliche Orte.

Das Spiel bietet 52 Schauplätze zum Erkunden, Kombinieren und Nutzen der dort gefundenen Gegenstände, 19 Minispiele und drei Spielmodi. Man kann nämlich das Spiel in drei Schwierigkeitsstufen spielen. Wer sehr erfahren mit G5 Spielen ist, kann sich ja mal mit der höchsten Schwierigkeitsstufe herumschlagen…

Auch dieses Spiel arbeitet mit dem Gamecenter und es gibt zahlreiche Auszeichnungen für Aufgaben zu gewinnen.

Das Spiel ist atmosphärisch dicht, überrascht mit unerwarteten Wendungen und ist insgesamt sehr hochwertig und kreativ erstellt worden. Zur Einstimmung habe ich Euch den Trailer vom Publisher G5 Entertainment für die Mac-Variante rausgesucht. Da kann man schon sehen, dass das Spiel gut gemacht ist.

Insofern: Klare Downloadempfehlung – am Besten auf iPad und/oder Mac. Dass G5 Entertainment es auf den Startseiten der Apps mit der Eigenwerbung ziemlich übertreibt und man eventuell auch einen Trick braucht, um das Spiel zum Laufen zu bringen, habe ich an dieser Stelle schon öfter geschrieben. Das Startproblem zeigt sich inzwischen auch in den Bewertungen – und ich verstehe nicht, warum G5 das nicht behebt oder zumindest den Trick auf der Beschreibungsseite publiziert. So hagelt es nun ein Sterne Bewertungen. Unnötig für ein so gutes Spiel.

Deshalb nochmal der Tipp: Wenn das Spiel auf Deinem iOS-Gerät nicht starten will, dann lasse bitte die Startseite der App 10 Minuten geöffnet liegen. Das Gerät muss dazu eine Internetverbindung haben. Dann schließt Du das Spiel durch Druck auf die Starttaste Deines Gerätes und beendest die App richtig. Dazu bitte zweimal auf die Starttaste drücken und die App nach oben wegschieben. Nur so schließt Du die App richtig. Dann die App nochmal neu starten. Nun sollte es gehen.

G5 hat sich übrigens vorausschauend gezeigt und so laufen die Spiele auch ohne ein Extra-Update mit den neuen iOS-Versionen. Ich habe das eben extra nochmal überprüft.

Inbetween Land (Full) läuft auf iPhone und iPod Touch mit iOS 7.0 oder neuer. Die App läuft auch unter iOS 11.0 oder neuer. Die deutschsprachige App braucht 519 MB Speicherplatz und kostet normal 4,99 Euro.

Inbetween Land HD (Full) läuft auf iPad mit iOS 7.0 oder neuer, braucht 525 MB Speicherplatz und ist ebenfalls in deutscher Sprache. Die App läuft auch unter iOS 11.0 oder neuer. Die App kostet normal 6,99 Euro.

Inbetween Land (Full) für den Mac braucht OS X 10.9 oder neuer und einen 64-Bit-Prozessor. Das Programm belegt 340 MB und ist in deutscher Sprache. Regulärer Preis: 6,99 Euro.

Spannende Story, viele Schauülätze und genug Minispiele, das sind die Spiele von G5 Entertainment

Spannende Story, viele Schauplätze und genug Minispiele, das sind die Spiele von G5 Entertainment

Inbetween Land HD Screenshots

Die verwendeten Grafiken sind beeindruckend und zeigen die ausgeprägte Phantasie der Entwickler.

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MacOS 10.13.1 High Sierra ab sofort verfügbar

Am 25. September 2017 erschien macOS 10.13 High Sierra und markierte für Mac-Nutzer den (weitgehend komplett problemlosen) Umstieg auf Apples neues Dateisystem APFS - zumindest für all jene, deren Mac mit SSD ausgerüstet ist. An weiteren Neuerungen brachte macOS 10.13 High Sierra den Komprimierungsstandard HEVC (auch als H.265 bekannt), Version 2 der Grafik-API Metal sowie Unterstützung externe...
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Apple veröffentlicht iOS 11.1, watchOS 4.2, tvOS 11.1 & macOS 10.13.1

iOS 11.1 ist ab sofort für alle Nutzer vorliegend. Das ist neu.

ios 11.1

Wenig überraschend hat Apple nun iOS 11.1 für alle zum Download freigegeben. Des Weiteren stehen auch watchOS 4.2, macOS 10.13.1 sowie tvOS 11.1 für die vierte und fünfte Generation des Apple TV zum Download bereit.

iOS 11.1: Das ist neu

Mit iOS 11.1 werden mehr als 70 neue Emojis eingeführt sowie Fehlerbehebungen und Verbesserungen bereitgestellt.

Emojis

  • Mehr als 70 neue Emojis, u. a. neue Lebensmittel, Tiere, Fabelwesen, Kleidungsstücke, ausdrucksvollere Smileys, geschlechtsneutrale Figuren und mehr.

Fotos

  • Beheben eines Problems, bei dem manche Fotos unscharf erschienen
  • Beheben eines Problems, das die Wiedergabe von Live Photo-Effekten verlangsamte
  • Beheben eines Problems, das beim Wiederherstellen vom iCloud-Backup bei manchen Fotos die Anzeige im Album „Personen“ verhinderte
  • Beheben eines Problems, das beim Wechseln zwischen Bildschirmaufnahmen die Leistung verschlechterte

Bedienungshilfen

  • Verbesserte Braille-Unterstützung für Grade 2 Input
  • Verbesserter VoiceOver-Zugriff auf mehrseitige PDFs
  • Verbesserte VoiceOver-Rotoraktionen zur Ansage von eingehenden

Mitteilungen

  • Verbessertes VoiceOver-Rotoraktionsmenü beim Entfernen einer App vom App-Umschalter
  • Beheben eines Problems, das beim Verwenden von VoiceOver mit der direkten Berührungseingabe die Anzeige von Alternativtasten verhinderte
  • Beheben eines Problems, bei dem der VoiceOver-Rotor in Mail immer zur Standardaktion zurückkehrte
  • Beheben eines Problems, das den VoiceOver-Rotor am Löschen von Nachrichten hinderte

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Erneute Unterstützung für den Zugriff auf den App-Umschalter durch Drücken auf die Displaykante mit 3D Touch
  • Beheben eines Problems, bei dem entfernte Mail-Mitteilungen erneut auf dem Sperrbildschirm erschienen
  • Beheben eines Problems in Firmenumgebungen, das das Übertragen von Daten zwischen verwalteten Apps verhinderte
  • Beheben eines Problems, das bei manchem GPS-Zubehör von Drittanbietern Ungenauigkeiten bei Standortdaten verursachte
  • Beheben eines Problems, das zur Anzeige von Herzfrequenzmitteilungen auf der Apple Watch-App führte (1. Generation)
  • Beheben eines Problems, das die Anzeige von App-Symbolen in den Mitteilungen auf der Apple Watch verhinderte

Mit watchOS 4.1 wird nun auch das Streaming von Apple Music auf der Apple Watch der dritten Generation mit LTE unterstützt. Ebenso gibt es eine neue Radio-App sowie die Unterstützung für die Kommunikation mit Fitnessgeräten.

Ebenfalls neu veröffentlicht ist Version 10.13.1 von macOS High Sierra. Es gibt Unterstützung für die neuen Emojis, ebenso werden Sicherheitslücken gestopft sowie das WPA2-Problem (KRACK) behoben.

Der Artikel Apple veröffentlicht iOS 11.1, watchOS 4.2, tvOS 11.1 & macOS 10.13.1 erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple veröffentlicht macOS High Sierra 10.13.1

Apple hat am heutigen Abend das erste Update für das im September veröffentlichte macOS High Sierra für alle Nutzer zum Download freigegeben und damit die mehrere Wochen andauernde Betaphase beendet. Das Update kümmert sich in erster Linie um Fehlerkorrekturen, sowie Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen. Unter anderem behebt Apple mit macOS High Sierra 10.13.1 das WPA2-Problem in WLANs, welches durch die KRACK-Sicherheitslücke bekannt geworden ist. Zudem sind auch hunderte neue Emojis aus Unicode 10. Die Aktualisierung kann wie gewohnt ab sofort aus dem Update-Bereich des Mac AppStore geladen werden.
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Apple veröffentlicht macOS 10.13.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1

tvOS 11.1, macOS 10.13.1 und watchOS 4.1 sind da. Vor wenigen Augenblicken hat Apple nicht nur iOS 11.1 veröffentlicht, sondern drei weitere Updates auf den eigenen Servern zum Download bereit gestellt.

tvOS 11.1, macOS 10.13.1 und watchOS 4.1

Apple hat soeben die jeweils finale Version von macOS 10.13.1, tvOS 11.1 und watchOS 4.1 veröffentlicht. Nach einer intensiven Beta-Phase, die über mehrere Wochen ging, stehen nun neue Updates für euren Mac, AppleTV und Apple Watch als Download bereit.

Im September hat Apple mit macOS 10.13, watchOS 4.0 und tvOS 11.0 große Updates für seine Geräte veröffentlicht. Nun gibt es weitere Aktualisierungen. Hierbei konzentriert sich Apple in erster Linie auf Bugfixes und Leistungsverbesserungen. Allerdings finden sich hier und dort auch ein paar Neuerungen.

So implementiert Apple z.B. bei macOS 10.13.1 und watchOS 4.1 hunderte neue Emojis. Zudem beinhaltet watchOS 4.1 eine neue Radio-App sowie die Möglichkeit Apple Music direkt über die Watch streamen zu können. Bei beide Systeme schließt Apple die sogenannte KRACK-Sicherheitslücke.

In den Release-Notes zu macOS High Sierra 10.13.1 heißt es beispielsweise

Das macOS High Sierra 10.13.1 Update verbessert Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit deines Mac.

Dieses Update

  • Fügt Unterstützung für 70 neue Emoji hinzu, darunter Essen, Tiere, Fabelwesen, Kleidung, ausdrucksstärkere Smileys, geschlechtsneutrale Figuren und mehr
  • Behebt ein Problem, durch das Bluetooth während Apple Pay-Transaktionen möglicherweise nicht verfügbar ist
  • Verbessert die Zuverlässigkeit der Nachrichtensynchronisierung von Microsoft Exchange in Mail
  • Behebt ein Problem, durch das Spotlight möglicherweise keine Tastatureingaben akzeptiert
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iOS 11.1 und watchOS 4.1 verfügbar: Alle Änderungen im Überblick

Ios 11 1Im Vorfeld des Verkaufsstarts des iPhone X stellt Apple iOS 11.1 für alle Nutzer zum Download bereit. Das Update bringt neben Anpassungen für das neue iPhone-Modell auch Fehlerbehebungen und Verbesserungen für die Nutzer älterer Geräte. An erster Stelle im Beschreibungstext erwähnt Apple das Hinzufügen von mehr als 70 neuen Emojis. Darüber hinaus bringt die neue […]
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macOS High Sierra 10.13.1 von Apple veröffentlicht

Nun ist auch das erwartete Update für macOS erschienen.

Version 10.13.1 von macOS High Sierra steht ab sofort in der Abteilung für Softwareaktualisierungen des Mac App Stores bereit. Das Update bringt neue Emojis und stopft einige Sicherheitslücken wie den großen WPA2-Bug, hat aber wohl sonst kaum neue Feature zu bieten.

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Apple iPhone 9: Keine TrueDepth-Kamera auf der Rückseite

Apple iPhone 9: Keine TrueDepth-Kamera auf der Rückseite auf apfeleimer.de

Mit dem Apple iPhone X hat Apple erstmals auf das TrueDepth-System gesetzt, das bekanntlich einige Probleme bei der Produktion machen soll. Für das Apple iPhone 9 und das iPhone Xs soll Apple zudem nicht damit planen, auch eine rückseitige TrueDepth-Kamera zu implementieren.

Apple iPhone 9: Kein 2018er-Modell mit TrueDepth-Rückkamera

Diese Information geht auf den bekannten Analysten Ming-Chi Kuo zurück, der damit anders lautenden Spekulationen widerspricht. Laut Kuo sprechen vor allem zwei Gründe gegen eine zweite TrueDepth-Kamera in den iPhone-Modellen des kommenden Jahres.

Zunächst einmal, dass die Produktion mit höheren Auflagen für die Zulieferer verbunden sein, was schon die jetzige Produktion schwierig macht. Dass Apple das Risiko eingeht, gleich doppelt so viele Module zu benötigen, ist zumindest für 2018 nicht ersichtlich.

Möglichkeiten besonders für Augmented Reality interessant

Darüber hinaus soll das Ökosystem für AI- und ARKit-Software noch nicht ausgereift genug sein. Gerade bei Augmented Reality soll die rückseitige TrueDepth-Kamera ihre Stärken ausspielen können. Damit diese Stärken aber auch zum Tragen kommen können, muss Apple erst die passenden Grundlagen schaffen. Für 2018 ist bei den iPhones also nur mit einer TrueDepth-Kamera zu rechnen.

Der Beitrag Apple iPhone 9: Keine TrueDepth-Kamera auf der Rückseite erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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App des Tages: Uri – The Sprout of Lotus Creek im Video

Uri: The Sprout of Lotus Creek ist ein magisches und entspannendes Puzzle-Game.

Gerade für verschlafene, kalte Tage ist das Spiel geeignet – weshalb wir es heute zur App des Tages küres. In seine Story nehmt Ihr die Rolle von Uri ein, der sich für nichts geringeres aufmacht, als für den Auftrag, die Welt zu retten.Eure Aufgabe ist es, ihn dabei zu unterstützen.

Ihr weist ihm vor allem erst einmal den Weg durch die liebevoll gestalteten Level. Via Drag & Drop-Gesten interagiert Ihr dafür mit der Umwelt. Mit diesen Interaktionen verändert Ihr die Umgebung und schafft neue Pfade, die Euch wieder einen Schritt näher ans Ziel bringen.

Meditatives Rätsel-Spiel neu erschienen und sehenswert

Die Rätsel sind dabei nicht zu komplex, entfalten dafür aber eine eindrucksvolle Geschichte. Somit wirkt das Spiel trotz existenziellen Themen auch sehr entspannend und meditativ.

Ein für diesen Effekt nicht zu verachtender Faktor ist die gelungen Sound-Kulisse. Um Punkte, Zeitlimits oder ähnliche Faktoren braucht Ihr Euch nicht zu sorgen – all diese stressenden Faktoren haben die Entwickler ausgelassen. Was bleibt, ist ein künstlerisch anspruchsvolles und vielseitiges Denkspiel mit Charakteren, die in Erinnerungen bleiben.

Uri: The Sprout of Lotus Creek
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 256 MB)
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Updates: iOS 11.1, watchOS 4.1, tvOS 11.1 und macOS High Sierra 10.13.1 veröffentlicht

Schaurig schöne Releases gibt es heute aus dem Hause Apple. Pünktlich die Halloween gibt es weder Süßes noch Saures, sondern iOS 11.1, watchOS 4.1, tvOS 11.1 und macOS High Sierra 10.13.1 – und zwar für alle. Mit dabei: Neue Emojis, der 3D-Touch-App-Switcher und jede Menge Optimierungen. Get it while it’s hot!

Endlich die Updates

Man muss es einfach mal so sagen, wie es ist: Endlich hat Apple die Updates veröffentlicht, denn viele waren von den Bugs geplagt und deshalb dürfte es viele freuen, dass wir sagen können, dass iOS 11.1 eine wesentliche Verbesserung gegenüber iOS 11 ist. Und die Version ist nun aus der Beta-Phase heraus und steht allen zum Download bereit.

Bei iOS gibt es viele neue Emojis, den 3D-Touch-App-Switcher, diversen Fehlerbehebungen, schnelleren Animationen und so weiter und so fort. Wer es genau wissen möchte, dem legen wir unser allseits beliebtes Beta-Bingo ans Herz, bei dem wir auf die Pirsch gegangen sind, um Neuerungen zu finden.

Neben iOS 11.1 gibt es auch noch watchOS 4.1. Das Update setzt iOS 11.1 auf dem iPhone voraus und bringt Musik-Streaming via LTE auf die Apple-Watch. Darüber hinaus gibt es eine neue Radio-App. Auch hier wurden viele Fehler behoben und Optimierungen geschaffen.

Besitzer eines Apple TV 4 oder 4K dürfen sich über tvOS 11.1 freuen. Im Grunde genommen kann man hier schnell über die Liste der Änderungen gehen – es wurde so gut wie ausschließlich an der Stabilität gefeilt, dazu Sicherheitslöcher gestopft und die Performance verbessert.

Schließlich gibt es noch ein Update für alle Mac-Besitzer. Apple hat macOS High Sierra 10.13.1 veröffentlicht. Hierfür wurden abermals Fehler behoben, Emojis hinzugefügt, Bluetooth bei Apple-Pay-Transaktionen repariert, die Zuverlässigkeit beim Sync mit Exchange in Mail verbessert und ein Bug behoben, bei dem Spotlight nicht mehr auf Tastatureingaben reagiert.

Gemeinsam haben alle Updates, dass sie die eine oder andere Sicherheitslücke stopfen. Die wohl prominenteste ist jene mit WPA2, die Apple schon in den Betas behoben hat. Die Updates finden sich allesamt über den jeweiligen Update-Mechanismus.

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iOS 11.1 und watchOS 4.1 von Apple soeben für alle Nutzer veröffentlicht

Gerade hat Apple das Update auf iOS 11.1 für alle Nutzer von iPhone und iPad veröffentlicht. Die Freigabe war erwartet worden, nachdem Apple bereits gestern Abend mit dem nächsten Beta-Zyklus losgelegt hatte.

Das bereits erwartete Update auf iOS 11.1 wurde soeben von Apple veröffentlicht. Die Aktualisierung kann ab sofort von allen Nutzern kompatibler i-Devides heruntergeladen werden. iOS 11.1 beseitigt unter anderem eine kritische Lücke in der WLAN-Verschlüsselung von WPA2, die es Angreifern unter Umständen ermöglicht in ein gesichertes Netzwerk einzudringen. Daneben ergänzt das Update hunderte neuer Emojis, die einen diskriminierungsfreieren Gebrauch der kleinen Bildchen ermöglichen. Ferner kehrt der 3D Touch-App Switcher zurück. Nutzer können den App-Manager künftig wieder durch einen kräftigen Druck in den linken unteren Quadranten des Bildschirms aufrufen.

Nächste Betas bereits im Test

Neben iOS 11.1 wurde auch watchOS 4.1 für alle Nutzer zum Download bereitgestellt. Es bringt unter anderem Streamingfähigkeiten für Apple Music und einige Radiosender via LTE auf die Apple Watch Series 3 und beseitigt verschiedene Performanceprobleme auf der neuen Smartwatch von Apple.

iOS 11.1 Emojis (verschiedenste Emojis)

iOS 11.1 Emojis (verschiedenste Emojis)

Die neuen Emojis werden von dem Update ebenfalls unterstützt.
Auch macOS 10.13.1 und tvOS 11.1 müssten in Bälde von Apple für alle Nutzer freigegeben werden.
Während nun das Update auf iOS 11.1 verfügbar ist, hat Apple bereits den nächsten Beta-Zyklus eingeleitet. Unter iOS repariert die Beta 1 von iOS 11.2 den kaputten Taschenrechner. watchOS 4.2 und tvOS 11.2 erhalten Ergänzungen im SDK, was vor allem für Entwickler interessant ist.

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Apple veröffentlicht iOS 11.1 und watchOS 4.1 mit hunderten neuen Emojis

Etwas früher als erwartet hat Apple soeben iOS 11.1 und watchOS 4.1 veröffentlicht. Beide Updates bringen den Zugriff auf hunderte neue Emojis, die 3D- Multitouch-Geste zurück aufs iPhone und Apple Music und Radio auf die Apple Watch. Zusätzlich wird die Unterstützung für das am kommenden Freitag erscheinende iPhone X eingebaut. Das Update steht direkt auf […]
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Apple veröffentlicht iOS 11.1 und watchOS 4.1

Apple hat soeben das erste große Update für iOS 11 freigegeben. Nach mehrwöchiger Betaphase steht die neue Version 11.1 nun für alle Nutzer zur Verfügung. Die Aktualisierung erfolgt somit rund eineinhalb Monate nach iOS 11. Dass iOS 11.1 in dieser Woche erscheint, galt als weitgehend sicher. Am Freitag beginnt die Auslieferung des iPhone X, welches bereits mit iOS 11.1 betrieben wird. Bei der M...
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Apple veröffentlicht watchOS 4.1 und tvOS 11.1

Der große Update-Reigen am heutigen Abend geht weiter und Apple hat neben den Updates auf iOS 11.1 und macOS High Sierra 10.13.1 auch die beiden Updates auf watchOS 4.1 und tvOS 11.1 veröffentlicht. Während das tvOS-Update außer der Korrektur der WPA2-Sicherheitslücke in WLANs keine bemerkenswerten Neuerungen mitbringt, freuen sich vor allem Besitzer einer LTE Apple Watch Series 3 über watch OS 4.1. Hiermit aktiviert Apple nämlich nun das Streaming von Apple Music und der iCloud Musikbibliothek über das Mobilfunknetz und bringt eine neue Radio-App zum Zugriff auf Beats 1 und weitere eigene Radiostationen. Die kompletten Releasenotes für das Update waren bereits in der vergangenen Woche durchgesickert.

Wie gewohnt kann tvOS 11.1 direkt über das Apple TV geladen werden. Das Update auf watchOS 4.1 erfolgt wie gehabt über die Watch-App auf einem verbundenen iPhone.

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Apple veröffentlicht iOS 11.1

Wie erwartet hat Apple in der Woche des Verkaufsstarts des iPhone X das erste größere Update für das im September herausgebrachte iOS 11 veröffentlicht. iOS 11.1 kann ab sofort von allen Nutzern eines unterstützten iPhone oder iPad geladen werden. Damit beendet Apple auch die Betaphase des Updates, welche schon einmal einen Eindruck von den neuen Funktionen vermittelt hat. So bringt iOS 11.1 nicht nur den 3D Touch App-Wechsel durch einen Druck auf den linken Bildschirmrand zurück, sondern behebt auch einen Fehler, durch den die Reachability-Funktion nicht korrekt funktionierte. Darüber hinaus sind auch hunderte neue Emojis mit an Bord.

Vor allem lohnt sich das Update aber aufgrund der enthaltenen Sicherheitsverbesserungen und Fehlerkorrekturen. So behebt iOS 11.1 laut Apple die WPA2-Sicherheitslücke in WLANs, die unter der Bezeichnung KRACK in den vergangenen Wochen für Aufsehen gesorgt hatte. Das Update kann ab sofort OTA geladen werden.

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Apple veröffentlicht watchOS 4.1 und tvOS 11.1

Auch die neue Versionen von watchOS und tvOS sind da.

Wie iOS 11.1 könnt Ihr Sie nun für die bzw. auf den jeweiligen Geräten laden. Viele ihrer Funktionen sind schon bekannt – wir fassen sie unten für Euch noch einmal kompakt zusammen. Natürlich werden wir uns die Updates aber auch so schnell wie möglich laden und noch einmal begutachten.

watchOS 4.1: Das Update für Apple Music Nutzer

Dank Musikstreaming in könnt Ihr Songs, die Ihr in der iCloud-Musikbibliothek gespeichert habt und auch alle verfügbaren Songs von Apple Music direkt mit kompatiblen Apple Watch Modellen abspielen. Wie Ihr Musik übertragt, erklären wir hier.

Mit der neuen Radio-App habt Ihr zudem Zugriff auf Beats1 Radio und alle anderen Radiosender auf Apple Music. Siri könnt Ihr als Euren persönlichen Dj fungieren lassen. Dazu hebt Ihr einfach Euer Handgelenk und bittet Siri, etwas aus Eurer bevorzugten Musikrichtung zu spielen.

Weitere Funktionen von watchOS 4.1

  • Synchronisieren Sie Ihre Fitnessdaten mit GymKit-fähigen Laufbändern, Ellipsentrainern, Stair Steppern und Indoorbikes um genauere Messwerte für Strecken, Geschwindigkeit und Kalorienverbrauch zu erhalten
  • Die WLAN-Verbindung kann im Kontrollzentrum für Apple Watch Series 3 (GPS + Cellular) deaktiviert werden
  • Behebt ein Problem ab Apple Watch Series 1, bei dem Herzfrequenzbenachrichtigungen gesendet wurden, obwohl das Feature nicht aktiviert war
  • Behebt ein Problem, bei dem einige Nutzer keine Anzeigen für „Stehen“ erhalten haben
  • Behebt ein Problem, bei dem die aktuelle Stehdauer für einige Benutzer nicht angezeigt wurde
  • Behebt ein Problem, bei dem die Vibration bei stillen Alarmen nicht funktionierte
  • Behebt ein Problem, bei dem Apple Watch (1. Generation) einiger Nutzer nicht aufgeladen wurde
  • Behebt ein Problem, bei dem die Anzeige von Sonnenauf- und Untergang manchmal nicht angezeigt wird
  • Stellt Mandarin wieder als Standarddiktiersprache für China ein

tvOS 11.1 ist ein Bugfix-Update

Im Vergleich zu watchOS 4.1 hat  tvOS 11.1 eher weniger zu bieten. Das Update stopfet lediglich einige Sicherheitslücken, von denen eine, die den WLAN-Sicherheitsstandard WPA2 betrifft, allerdings recht gravierend war – iTopnews.de berichtete.

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Apple: Safari- und Sicherheits-Updates für OS X El Capitan und macOS Sierra erschienen

Apple hat heute nicht nur macOS 10.13.1 veröffentlicht, sondern auch Sicherheits- und Safari-Updates für die älteren Betriebssysteme OS X El Capitan und macOS Sierra herausgebracht. Sie schließen viele Sicherheitslücken und beheben weitere Fehler.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 31.10.17

Bildung

Spike Recorder (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

xWave (Kostenlos, Mac App Store) →

Eye Break Timer (Kostenlos, Mac App Store) →

System Toolkit Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Cetus3D (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

Fidjy Money Pro (Kostenlos, Mac App Store) →

CryptoBar: Bitcoin and Altcoin (Kostenlos, Mac App Store) →

Fotografie

Super Denoising - Photo Noise Reduction (Kostenlos, Mac App Store) →

Transparent GIF Maker (Kostenlos, Mac App Store) →

Gesundheit & Fitness

DicomReview-Best Mobile PACS (Kostenlos, Mac App Store) →

Grafik & Design

Tunacan - Image concatenator (Kostenlos+, Mac App Store) →

Musik

Comburet (Kostenlos, Mac App Store) →

Korea OnAir Radio (Kostenlos+, Mac App Store) →

Produktivität 

Kiwi for Gmail (Kostenlos, Mac App Store) →

Compare & Sync Folders (Kostenlos+, Mac App Store) →

Soziale Netze

Go for Youtube: Seamless Video (Kostenlos+, Mac App Store) →

Spiele

Happy Horse (Kostenlos, Mac App Store) →

Cold Blood Samurai (0,49 €, Mac App Store) →

Unterhaltung

Happy Challenge (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

Parallels Client (Kostenlos, Mac App Store) →

Flock: Team Communication App (Kostenlos, Mac App Store) →

PDF Guru: Edit, Read/Annotate (Kostenlos+, Mac App Store) →

Dispatch (Kostenlos, Mac App Store) →

Sync Folders (Kostenlos, Mac App Store) →

OnSIP (Kostenlos, Mac App Store) →

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Apple veröffentlicht iOS 11.1 für iPhone, iPad und iPod touch

Apple hat heute das erste große Update für das neue iPhone- und iPad-Betriebssystem iOS 11 in finaler Form zum Download freigegeben. Die Version 11.1 bietet Leistungs- und Stabilitätsoptimierungen, Behebung von Sicherheitslücken, Fehlerkorrekturen sowie verschiedene Verbesserungen.

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Apple: macOS 10.13.1 steht zum Download bereit (Update)

Apple hat heute macOS 10.13.1 in der Finalversion veröffentlicht. Es handelt sich dabei um das zweite Update für das neue, seit September verfügbare Betriebssystem macOS High Sierra. macOS 10.13.1 verbessert die Sicherheit, Stabilität und Zuverlässigkeit des Macs.

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iOS 11.1 ist da

iOS 11.1 steht als Download bereit. Nachdem Apple in den letzten Wochen die iOS 11.1 intensiv getestet und insgesamt fünf Beta-Versionen veröffentlicht hat, kann ab sofort die finale Version von iOS 11.1 heruntergeladen werden.

iOS 11.1

Vor wenigen Augenblicken hat Apple die finale Version von iOS 11.1 veröffentlicht. Somit können nicht nur Entwickler, sondern auch Anwender auf das neue System aktualisieren. iOS 11.1 liegt sowohl für iPhone, iPad und iPod touch bereit.

Nachdem iOS 11 im September dieses Jahres auf den Markt kam und ein großes Update darstellte, legte Apple bereits drei kleinere Bugfix-Updates nach. Mit iOS 11.1 steht nun das erste größte iOS 11 Update als Download bereit. iOS 11.1 bietet Fehlerbehebungen, Leistungsverbesserungen und bringt zudem verschiedene Neuerungen mit sich. Unter anderem implementiert Apple hunderte neue Emojis, bringt den 3D Touch App Switcher zurück, behebt ein Problem bei der Einhandbedienung und schließt die KRACK-Sicherheitslücke.

In den Release-Notes heißt es

Mit iOS 11.1 werden mehr als 70 neue Emojis eingeführt sowie Fehlerbehebungen und Verbesserungen bereitgestellt.

Emojis

  • Mehr als 70 neue Emojis, u. a. neue Lebensmittel, Tiere, Fabelwesen, Kleidungsstücke, ausdrucksvollere Smileys, geschlechtsneutrale Figuren und mehr.

Fotos

  • Beheben eines Problems, bei dem manche Fotos unscharf erschienen
  • Beheben eines Problems, das die Wiedergabe von Live Photo-Effekten verlangsamte
  • Beheben eines Problems, das beim Wiederherstellen vom iCloud-Backup bei manchen Fotos die Anzeige im Album „Personen“ verhinderte
  • Beheben eines Problems, das beim Wechseln zwischen Bildschirmaufnahmen die Leistung verschlechterte

Bedienungshilfen

  • Verbesserte Braille-Unterstützung für Grade 2 Input
  • Verbesserter VoiceOver-Zugriff auf mehrseitige PDFs
  • Verbesserte VoiceOver-Rotoraktionen zur Ansage von eingehenden Mitteilungen
  • Verbessertes VoiceOver-Rotoraktionsmenü beim Entfernen einer App vom App-Umschalter
  • Beheben eines Problems, das beim Verwenden von VoiceOver mit der direkten Berührungseingabe die Anzeige von Alternativtasten verhinderte
  • Beheben eines Problems, bei dem der VoiceOver-Rotor in Mail immer zur Standardaktion zurückkehrte
  • Beheben eines Problems, das den VoiceOver-Rotor am Löschen von Nachrichten hinderte

Andere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

  • Erneute Unterstützung für den Zugriff auf den App-Umschalter durch Drücken auf die Displaykante mit 3D Touch
  • Beheben eines Problems, bei dem entfernte Mail-Mitteilungen erneut auf dem Sperrbildschirm erschienen
  • Beheben eines Problems in Firmenumgebungen, das das Übertragen von Daten zwischen verwalteten Apps verhinderte
  • Beheben eines Problems, das bei manchem GPS-Zubehör von Drittanbietern Ungenauigkeiten bei Standortdaten verursachte
  • Beheben eines Problems, das zur Anzeige von Herzfrequenzmitteilungen auf der Apple Watch-App führte (1. Generation)
  • Beheben eines Problems, das die Anzeige von App-Symbolen in den Mitteilungen auf der Apple Watch verhinderte

Das Update auf iOS 11.1 lässt sich am einfachsten direkt über das iOS-Gerät installieren. Hierzu ruft ihr Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate auf. Dort wirf euch die iOS 11.1 Installation angezeigt und ihr könnt den Download anstoßen.

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iOS 11.1 für alle User veröffentlicht

iOS 11.1 ist da!

Kurz nach dem Startschuss für die Beta-Runden für iOS 11.2 wurde das erste größere Update für iOS 11.1 für alle User verfügbar gemacht. Es kann wie gewohnt in den iOS-Einstellungen geladen werden – vergesst aber vorher nicht, zur Sicherheit ein Backup anzulegen.

Die Features von iOS 11.1 im Überblick – plus Videos

Apple liefert in iOS 11.1 – und auch in den (kommenden) Updates watch OS 4.1 und macOS High Sierra 10.13.1 jede Menge neue Emojis. Darunter findet Ihr neue Smileys und geschlechtsneutrale Charaktere.

Viele der neuen Emojis haben auch die bekanntenVariationen mit unterschiedlichen Hautfarben und Genderoptionen.

iOS 11.1 wird des weiteren Charaktere des World Emoji Day beinhalten. Darunter sind etwa eine Frau mit Kopftuch, ein Bartträger, eine stillende Frau, ein Zombie, ein Lotussitz und neue Nahrungsmittel wie Sandwiches und eine Kokosnuss. Ein Video unten zeigt alle neuen Emojis in der Übersicht.

Weitere Neuerungen in iOS 11.1: App Switcher und SOS Bildschirm

Auch ist der aus iOS 10 bekannte App Switcher wieder dabei – wir berichteten hier – und der SOS-Bildschirm wurde leicht verändert. Das alles und mehr seht Ihr auch in folgenden Videos:

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Amazon Blitzangebote: Blumentopf mit Musik und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Die Liste wird im Tagesverlauf immer weiter aktualisiert.

Deal des Tages: Blumentopf mit Musik

Ab 18.35 Uhr:

Blitzangebote-Highlights im Überblick:

Ab 14.55 Uhr:


Ab 15 Uhr:
Ab 15.15 Uhr:
Ab 15.25 Uhr:
Ab 15.35 Uhr:
Ab 16.25 Uhr:
Ab 16.30 Uhr:
Ab 16.40 Uhr:
Ab 16.55 Uhr:
Ab 17.05 Uhr:
Ab 17.25 Uhr:
Ab 17.30 Uhr:
Ab 17.35 Uhr:
Ab 17.40 Uhr:
Ab 17.45 Uhr:
Ab 17.55 Uhr:
Ab 18 Uhr:
Ab 18.30 Uhr:
Ab 18.35 Uhr:
Ab 18.40 Uhr:
Ab 18.45 Uhr:
Ab 18.50 Uhr:
Ab 18.55 Uhr:
Ab 19 Uhr:
Ab 19.05 Uhr:
Ab 19.25 Uhr:
Ab 19.30 Uhr:
Die nächsten Blitzangebote beginnen dann morgen ab 6 Uhr.

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Kuo: Kein iPhone wird 2018 eine rückseitige TrueDepth Kamera haben

Der einflussreiche Analyst Ming-Chi Kuo hat sich zum Thema iPhone geäußert.

Seine neueste Investoren-Notiz ist sein erster Beitrag nach dem Vorbestellstart des iPhone X am vergangenen Freitag und betrifft die Zukunft von Face ID. Kuo ist – entgegen der Meinung vieler anderer Experten – der Ansicht, dass Apple 2018 keine 3D-Kamera (mit TrueDepth-Technologie) in iPhone-Rückkameras verbauen wird.

Ein derartiges Feature würde zwar die Möglichkeiten für Augmented Reality Entwicklungen deutlich verbessern, allerdings werde Apple 2018 wohl eher auf bessere Lieferbarkeit und höhere Produktionsmengen als auf derartige Neuerungen setzen.

Kuo: Apple wird sich 2018 auf andere Dinge konzentrieren

Der Grund dafür sei die Tatsache, dass Apple bereits mit Face ID der (Android-)Konkurrenz mindestens ein Jahr voraus sei. Man könne sich also auf andere Dinge konzentrieren – etwa ein vielversprechendes Wirtschaftssystem rund um die Themen KI und AR im App Store aufzubauen oder Spec-Verbesserungen, um mehr Kunden anzulocken.

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Yesterday Origins: Neues Premium-Abenteuer um eine Reise durch Raum und Zeit

Vom Jahr 1481 bis in die heutige Zeit spannt sich die aufregende Geschichte von Yesterday Origins.

Yesterday Origins 1

Yesterday Origins (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen neu im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich dort als knapp 2 GB große Datei zum Preis von 9,99 Euro auf iPhones und iPads herunterladen. Für die Installation der mit deutschen Untertiteln versehenen Anwendung ist zudem iOS 8.1 oder neuer auf dem Gerät notwendig.

Eines kann man schon vorab sagen: Bei Yesterday Origins handelt es sich um eine lupenreine Premium-App in Form eines aufregenden Abenteuers durch Raum und Zeit. Das Spiel, das von Pendulo Studios und Microids entwickelt worden ist, ist auch bereits für andere Spiele-Plattformen erschienen, darunter als physische Edition für die PlayStation 4, sowie als Spiel für die Xbox One und Steam.

Das Team von Pendulo Studios zeigte sich in der Vergangenheit bereits für die „Runaway“-Reihe verantwortlich und hat mit Yesterday Origins nun ein spannendes Abenteuer in den deutschen App Store gebracht, dessen Geschichte sich über einen Zeitraum von über 500 Jahren erstreckt. Im Jahr 1481 wird der junge John der Hexerei bezichtigt und von der spanischen Inquisition gefangen genommen. Im Zuge eines alchemistischen Verwandlungsprozesses wird John unsterblich, verliert aber nach jeder Auferstehung sein Gedächtnis.

„500 Jahre später, in unserer Zeit, sind John und Pauline auf der Suche nach einem wichtigen Artefakt, um das Ritual zu wiederholen. Bei ihrer Suche bekommen sie es mit gefährlichen neuen Gegnern zu tun, die ihnen ihre Geheimnisse entreißen wollen“, so berichten die Entwickler im App Store. „Treffen Sie sie Unsterblichen John Yesterday und Pauline Petit in Yesterday Origins wieder und erleben Sie ein episches Abenteuer durch Raum und Zeit in einer Geschichte voller Intrigen mit immer wieder neuen, unerwarteten Situationen.“

Über 25 Charaktere, 10 Orte und mehr als 50 Szenen

Yesterday Origins 2

Laut Aussage der Macher vereint Yesterday Origins gleich unterschiedliche Stile, darunter Erkundung, Thriller, Adventure und Okkultismus und präsentiert diese an mehr als zehn Orten in über 50 zu erkundenden Kulissen in unterschiedlichen Epochen unserer Zeit. Auf dem Weg begegnen dem Spieler außerdem viele skurrile und geheimnisvolle Charaktere, insgesamt bekommt man es mit über 25 Figuren während des Spiels zu tun.

Mit simplen Fingertipps auf den Screen bewegt man die jeweilige Spielfigur, sucht nach sogenannten Hotspots, interaktive Elemente, die sich als hilfreich oder informativ erweisen können, spricht mit anderen Charakteren und wendet gesammelte Gegenstände aus dem Inventar an. Ist man sich in einer neuen Szene unsicher, welche Elemente für eine Interaktion in Frage kommen, ist eine spezielle Hotspot-Hilfe integriert, die wichtige Punkte in der Kulisse hervorhebt.

Neben der Erkundung der Szenen benötigt der Gamer zudem einiges an Hirnschmalz, denn viele Aktionen sind in Rätsel- oder Puzzleform angelegt und erfordern die Kombination von gefundenen Objekten, Nachdenken und Logik, um im Spiel voranschreiten zu können. Damit es nicht langweilig wird, hält Yesterday Origins tolle, atmosphärische Grafiken und einen eigenen Soundtrack bereit. Letzterer wurde von Juan Miguel Martin komponiert und ist auch separat bei iTunes oder Spotify erhältlich. Wer demnach spannende und umfangreiche Abenteuer-Games mag, sollte das neue Yesterday Origins als Pflicht-Download betrachten. Im Mac App Store gibt es außerdem eine für 21,99 Euro erhältliche Desktop-Version (Mac App Store-Link) des Spiels.

WP-Appbox: Yesterday Origins (9,99 €, App Store) →

WP-Appbox: Yesterday Origins (21,99 €, Mac App Store) →

Der Artikel Yesterday Origins: Neues Premium-Abenteuer um eine Reise durch Raum und Zeit erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (31.10.2017)

Auch am heutigen Dienstag listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Spiele

Circle Flip Pro Circle Flip Pro
Keine Bewertungen
2,29 € Gratis (universal, 34 MB)
Iron Marines Iron Marines
(1026)
5,49 € 3,49 € (universal, 534 MB)
Neon Chrome Neon Chrome
(29)
9,99 € 3,49 € (universal, 197 MB)
Planetarix Planetarix
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (universal, 103 MB)
Kathy Rain Kathy Rain
(16)
5,49 € 2,29 € (universal, 516 MB)
Forgotten Memories: Alternate Realities
(49)
6,99 € 3,49 € (universal, 1298 MB)
Earth And Legend HD Earth And Legend HD
(814)
7,99 € 1,09 € (universal, 60 MB)

Die drei !!! - Dein Style! Die drei !!! - Dein Style!
(21)
2,99 € 0,99 € (universal, 341 MB)
Boxed In Boxed In
(802)
1,09 € Gratis (universal, 243 MB)
Inbetween Land (Full) Inbetween Land (Full)
(34)
5,49 € Gratis (iPhone, 495 MB)
Inbetween Land HD (Full) Inbetween Land HD (Full)
(162)
7,99 € Gratis (iPad, 501 MB)
Dungeon Rushers Dungeon Rushers
(46)
4,99 € 0,99 € (universal, 328 MB)
Sparkle the Game Sparkle the Game
(428)
3,49 € 1,09 € (iPhone, 20 MB)
Azkend Azkend
(348)
3,49 € 1,09 € (iPhone, 28 MB)
Sparkle HD Sparkle HD
(174)
5,49 € 1,09 € (iPad, 37 MB)
Sparkle 2 Sparkle 2
(252)
7,99 € 2,29 € (universal, 206 MB)
Heroes of Kalevala Heroes of Kalevala
(19)
5,49 € 1,09 € (universal, 123 MB)
Operation Helix Operation Helix
(18)
1,99 € 0,99 € (universal, 52 MB)
Tennis in the Face Tennis in the Face
(27)
3,49 € 1,09 € (universal, 61 MB)
King Oddball King Oddball
(61)
3,49 € 1,09 € (universal, 101 MB)
Kingdom Rush Origins HD Kingdom Rush Origins HD
(652)
5,49 € 1,09 € (iPad, 556 MB)
Kingdom Rush Frontiers HD Kingdom Rush Frontiers HD
(1012)
3,49 € 1,09 € (iPad, 432 MB)
King of Dragon Pass King of Dragon Pass
(63)
10,99 € 5,49 € (universal, 348 MB)
Cloud Chasers - A Journey of Hope Cloud Chasers - A Journey of Hope
(9)
4,49 € 1,09 € (universal, 265 MB)
Cultures 8th Wonder of the World Cultures 8th Wonder of the World
(9)
6,99 € 3,49 € (iPad, 473 MB)
Infinity Dungeon Evolution Infinity Dungeon Evolution
(9)
1,09 € Gratis (universal, 56 MB)
Goat Simulator GoatZ Goat Simulator GoatZ
(90)
5,49 € 2,29 € (universal, 418 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (31.10.2017)

Auch am Dienstag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Away ~ Schlaf & Achtsamkeit Away ~ Schlaf & Achtsamkeit
(64)
14,99 € 9,99 € (universal, 73 MB)
Voice Record - Memos Voice Record - Memos
(7)
4,49 € Gratis (universal, 7.8 MB)
Noti:Do with Reminders
(5)
2,29 € 1,09 € (universal, 15 MB)
eXtra Voice Recorder eXtra Voice Recorder
(23)
5,49 € 1,09 € (universal, 4.3 MB)
Smart Merge Pro Smart Merge Pro
(371)
3,99 € Gratis (universal, 45 MB)
Italienisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger Italienisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger
(97)
7,99 € 3,99 € (universal, 79 MB)
Learn German – PONS language course for beginners Learn German – PONS language course for beginners
Keine Bewertungen
7,99 € 3,99 € (universal, 111 MB)
Englisch lernen PONS Sprachkurs für Anfänger Englisch lernen PONS Sprachkurs für Anfänger
(147)
7,99 € 3,99 € (universal, 71 MB)
Spanisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger Spanisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger
(118)
7,99 € 3,99 € (universal, 82 MB)
Niederländisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger Niederländisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger
(32)
7,99 € 3,99 € (universal, 79 MB)
Türkisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger Türkisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger
(31)
7,99 € 3,99 € (universal, 68 MB)
Französisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger Französisch lernen - PONS Sprachkurs für Anfänger
(71)
7,99 € 3,99 € (universal, 84 MB)
Portugiesisch lernen –PONS Sprachkurs für Anfänger Portugiesisch lernen –PONS Sprachkurs für Anfänger
(32)
7,99 € 3,99 € (universal, 80 MB)
Databit: Datenvolumen
(229)
2,29 € 1,09 € (universal, 26 MB)
WebSSH Pro WebSSH Pro
(172)
3,49 € 1,09 € (universal, 42 MB)
Textkraft Pocket Textkraft Pocket
(166)
3,49 € Gratis (iPhone, 67 MB)
Magic Launcher Pro Magic Launcher Pro
(55)
3,49 € 1,09 € (universal, 112 MB)

Foto/Video

iColorama iColorama
(94)
5,49 € 3,49 € (universal, 514 MB)
PhotoTangler - Best Collage Maker to Blend Photos PhotoTangler - Best Collage Maker to Blend Photos
(23)
5,49 € 1,09 € (universal, 1.4 MB)
Monster Park: Dinosaurier Welt
(48)
3,49 € 1,09 € (universal, 235 MB)
OLDV ( Halloween Edition ) OLDV ( Halloween Edition )
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (iPhone, 29 MB)
EXIF Viewer by Fluntro - View, Remove GPS Metadata EXIF Viewer by Fluntro - View, Remove GPS Metadata
(235)
3,49 € Gratis (universal, 44 MB)

Kinder

Rette PoBo - Baue deine Bahn Rette PoBo - Baue deine Bahn
(6)
2,99 € Gratis (universal, 312 MB)

Musik

Animoog Animoog
(645)
32,99 € 10,99 € (iPad, 53 MB)
Filtatron Filtatron
(121)
6,99 € 2,29 € (universal, 37 MB)
Animoog für iPhone Animoog für iPhone
(72)
6,99 € 2,29 € (iPhone, 20 MB)
GuitarCapo+ GuitarCapo+
(7)
6,99 € 4,49 € (universal, 139 MB)

BeatStep BeatStep
(32)
13,99 € 12,99 € (universal, 3.6 MB)
RadioApp - Ein einfaches Radio für iPhone und iPod touch RadioApp - Ein einfaches Radio für iPhone und iPod touch
(179)
2,29 € Gratis (iPhone, 13 MB)
Audio Kit Audio Kit
(5)
5,49 € 3,49 € (iPhone, 2.2 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (31.10.2017)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Tyranny Tyranny
Keine Bewertungen
37,99 € 24,99 € (8023 MB)
Pillars of Eternity Pillars of Eternity
(43)
37,99 € 20,99 € (12355 MB)
Demon Hunter 3: Die Offenbarung (Full)
Keine Bewertungen
7,99 € 4,49 € (998 MB)
Crow Crow
(11)
10,99 € 2,29 € (415 MB)
Inbetween Land (Full) Inbetween Land (Full)
(13)
7,99 € Gratis (324 MB)

XCOM 2 XCOM 2
(11)
54,99 € 27,99 € (30446 MB)
Syberia 3 Syberia 3
Keine Bewertungen
39,99 € 29,99 € (20623 MB)
Layers of Fear Layers of Fear
(6)
21,99 € 5,49 € (1857 MB)
Prey Prey
(58)
10,99 € 2,29 € (1623 MB)
Fahrenheit: Indigo Prophecy Remastered
(5)
10,99 € 2,29 € (4212 MB)
Hack RUN Hack RUN
(71)
5,49 € Gratis (2.8 MB)
Slider Puzzle Slider Puzzle
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (39 MB)
Blockwick 2 Blockwick 2
Keine Bewertungen
12,99 € 8,99 € (42 MB)
Romopolis Romopolis
Keine Bewertungen
4,49 € 2,29 € (43 MB)

Produktivität

AnyMP4 MP4 Converter-Best Video Converter AnyMP4 MP4 Converter-Best Video Converter
(8)
32,99 € 27,99 € (43 MB)
iStudiez Pro – Homework, Schedule, Grades iStudiez Pro – Homework, Schedule, Grades
(326)
10,99 € 7,99 € (16 MB)
Total Video Converter Pro Total Video Converter Pro
(98)
16,99 € 1,09 € (34 MB)
PhotoScissors - Remove Background From Image PhotoScissors - Remove Background From Image
(6)
21,99 € 1,09 € (15 MB)
Comburet Comburet
Keine Bewertungen
21,99 € Gratis (4.5 MB)
eXtra Voice Recorder eXtra Voice Recorder
(23)
5,49 € 1,09 € (4.3 MB)
Kiwi for Gmail Kiwi for Gmail
(41)
10,99 € Gratis (85 MB)
Inspire Finance 3 Inspire Finance 3
(14)
10,99 € 5,49 € (4.9 MB)
Super Denoising - Photo Noise Reduction Super Denoising - Photo Noise Reduction
(18)
10,99 € Gratis (10 MB)
FineReader OCR Pro FineReader OCR Pro
(46)
129,99 € 64,99 € (583 MB)
Image Effects and Filters Image Effects and Filters
Keine Bewertungen
5,49 € 1,09 € (4.9 MB)
Theine Theine
(36)
3,99 € 1,99 € (3.5 MB)
Speedy Speedy
(13)
10,99 € 5,49 € (1.9 MB)
Clean Text Clean Text
(13)
27,99 € 5,49 € (7.7 MB)
Image Effects and Filters Image Effects and Filters
Keine Bewertungen
8,99 € 1,09 € (4.9 MB)
Pro Paint - Filter, Image and Photo Editor Pro Paint - Filter, Image and Photo Editor
(15)
10,99 € 5,49 € (41 MB)
Horcrux Email Backup Horcrux Email Backup
(24)
32,99 € 21,99 € (5.1 MB)
Downcast Downcast
(57)
8,99 € 5,49 € (23 MB)
Pro Paint - Filter, Image and Photo Editor Pro Paint - Filter, Image and Photo Editor
(15)
10,99 € 5,49 € (41 MB)
sTunes: Player for SoundCloud
(14)
2,29 € Gratis (55 MB)
Music Convert-Audio Converter Music Convert-Audio Converter
(33)
3,49 € Gratis (11 MB)
Dreisatz Dreisatz
(9)
2,99 € 0,99 € (5.1 MB)
Vicinity Vicinity
(11)
3,99 € Gratis (302 MB)
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Apple Watch Series 3: Streifen auf dem Display sind Apple bekannt

Kein Apple-Produkt ohne ein “Gate”, bei der Apple Watch Series 3 sind es Streifen, die am Rand des Displays auftauchen können. Betroffen ist aber nur die WLAN-Version, nicht die mit Mobilfunk. Den Fehler hat Apple nun als solchen erkannt und sein Support-Team mit weiteren Schritten versorgt.

Streifen am Rand

Die Apple Watch Series 3, und wenn es nach Apples Dokumentation geht, nicht die Variante mit Mobilfunk, hat ein kleines Problem, bei dem Streifen am Display-Rand sichtbar werden können. Wie die Kollegen von 9to5 Mac erfahren haben, hat Apple das Problem nun eingegrenzt und für Service-Dienstleister dokumentiert.

Zurzeit gibt es aber nur Anweisungen, die dazu führen, den Fehler als solchen zu bestätigen und zum Beispiel Schmutz auszuschließen. Der Nutzer soll mit dem Finger am Rand entlang wischen, während die Uhr ausgeschaltet ist. Sind die Streifen noch zu sehen, soll der Nutzer den Bildschirm anhauchen, um Feuchtigkeit zu erzeugen und das Ganze abwischen. Wenn die Streifen dann immer noch zu sehen sind, kommt eine Reparatur in Frage.

Da die Apple Watch Series 3 erst vor einem guten Monat auf den Markt gekommen ist, werden alle betroffenen Modelle von der Garantie abgedeckt, egal, ob man sich AppleCare+ gegönnt hat oder nicht. Eine Umtauschaktion für Geräte, die diesen Fehler außerhalb der Garantie haben, gibt es bislang nicht. 9to5 Mac hat von Apple-Mitarbeitern erfahren, dass betroffene keine Reparatur bekommen werden, sondern zum gegenwärtigen Zeitpunkt ein Komplettaustausch der Uhr auf dem Programm steht. Das geht sowohl in Apple Stores als auch bei autorisierten Apple Service Partnern.

Was sagt ihr zur Apple Watch Series 3? Funktioniert sie gut? Gerne mit euren Meinungen und Erfahrungen ab ins Forum!

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Apple Watch 3: Display-Fehler entdeckt, Apple repariert kostenlos

Einige Apple Watch 3 Modelle haben wohl einen Display-Fehler.

Wie User in diversen Foren und jetzt auch Webseiten wie Macrumors berichten, beklagen User der Apple Watch 3 vereinzelt schwarze Streifen an den Bildschirmrändern ihrer Uhr. Das Problem scheint bei den GPS-Modellen aufzutreten, über ähnliche Fehler beim neuen LTE-Modell ist nichts bekannt.

Er scheint also durch eine andere Fertigungsmethode hervorgerufen zu werden. Apple hat die Berichte bereits eingeschätzt und die Store-Mitarbeitern angewiesen, Beschwerden wie jede andere Reparatur der Uhr zu behandeln. Sie dürfte demnach unter die Garantie fallen und somit kostenlos sein.

Keine Informationen über die Ursache

Vorher sollen die Kunden im Store allerdings mit ihrem Daumen über das Display reiben und somit dessen Beschaffenheit prüfen. Wenn das Problem dann nicht mehr auftaucht, soll der Bildschirm im Store erst nur gereinigt werden. Zur Frage, welcher technischer Fehler überhaupt zu den Streifen führt, gab Apple keinen Kommentar ab.

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iPhone X: Zwillinge testen Face ID

Face ID ist die Funktion bzw. die TrueDepth-Kamera ist die Komponente am iPhone X, die uns am meisten interessiert. Wie gut kann Face ID Touch ID ersetzen. Den ersten Reviews des iPhone X zufolge schlägt sich Face ID ziemlich gut. Nun haben Zwillinge Face ID getestet.

Zwillinge testen Face ID

Face ID wird durch die TrueDepth Kamera ermöglicht. Es projiziert und analysiert über 30.000 unsichtbare Punkte, um eine präzise Tiefenkarte von eurem Gesicht zu erstellen. Apple sagt, dass die Wahrscheinlich auf eine Person mit identischen Gesichtsmerkmalen zu stoßen, bei 1 zu 1 Million liegt (Touch ID 1 zu 50.000).

Wie sieht es bei Zwillingen aus? Hier gab Apple zu verstehen, dass die Wahrscheinlichkeit niedriger liegt. Businesinsider hat bei seinem iPhone X Review die Probe aufs Exempel gemacht. Zunächst wurde das Gesicht des einen Zwillings für Face ID registriert und anschließend wurde versucht, das Gerät mit dem Gesicht des anderen Zwillings zu entsperren. Dies funktionierte in diesem Fall nicht. Dies bedeutet jedoch nicht, dass dies auf alle Zwillinge zutrifft. In den kommenden Wochen werden wir sicherlich noch den ein oder anderen Zwillings-Test zu Gesicht bekommen.

Bei diesem Test wurde übrigens auch ausprobiert, wie sich Face ID mit einer Brille, einer Mütze und einem Schal schlägt. Bei allen Versuchen funktionierte Face ID und entsperrte das Gerät.

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Das iPhone X im Test: Gesichtserkennung plus OLED plus X?

Gesichtserkennung plus OLED plus X? Ist die Rechnung tatsächlich so einfach? Heute haben diverse Redaktionen weltweit Ihre Testberichte vorgestellt. Es sind die üblichen Verdächtigen dabei, auch Springer und Co. wurden mit Geräten ausgestattet. Wie schon beim iPhone 8 (Plus) wollen wir Ihnen einen Überblick verschaffen und die Meinung der geschätzten Kollegen zusammenfassen. Wenn wir das Haar in der Suppe finden, werden Sie es erfahren. So viel vorweg: Die Rezensionen sind unter dem Strich durchweg positiv und die Tester vom neuen Gerät begeistert.

(Weiterlesen)
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Warum? Apples PR-Strategie zum iPhone X

Pixel NotchSeit gestern Mittag erobern Videos, Erfahrungsberichte und Kurz-Rezensionen zum iPhone X das Netz, doch verglichen mit den zurückliegenden Markteinführungen der in den vergangenen Jahren vorgestellten iPhone-Generationen fehlt es dem Großteil der inzwischen veröffentlichten Berücksichtigungen an Substanz. iPhone X: Tote Pixel in der Display-Aussparung Statt nerdiger Auseinandersetzungen mit kleinen technischen Details – wie etwa dem doppelten […]
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Make a List! – Machen Sie eine Liste!

Schnelle und einfache Möglichkeit, KOSTENLOSE unbegrenzte Listen zu erstellen, die alle synchronisiert mit Ihren iOS-Geräten (inklusive Apple Watch) von „Make a List!“ Für iOS (kostenlose App).

Die Datensynchronisierung erfordert, dass iCloud Drive aktiviert ist.

Make a List! (Kostenlos, Mac App Store) →

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iPhone X: Face ID hat Probleme bei Zwillingen

Viele stellen sich derzeit eine ganz bestimmte Frage in Bezug auf das iPhone X.

Sie lautet: Kann die neue Gesichtserkennung Face ID zwei eineiige Zwillinge von einander unterscheiden? Die Antwort ist (derzeit) ein ganz klares Jein. Ein Bericht von Mashable gibt an, dass es mindestens zwei Fälle zu verzeichnen gibt, bei denen Probleme mit dem Entsperren auftauchen.

Beide Geschwisterpaare, auf die sich der Artikel bezieht, sagen aus, dass Face ID für beide das iPhone entsperrt habe. Aus anderen Quellen gibt es hingegen auch Informationen über eineiige Zwillinge, die sich in einigen Merkmalen sichtbarer unterscheiden und bei denen Face ID immer die richtige Entscheidung trifft.

Face ID: Weitere Zwillings-Tests werden folgen

Für eine genaue Beurteilung des Sachverhaltes muss also auf weitere Tests mit Zwillingen gewartet werden – die bestimmt folgen werden. YouTuber Marquess Brownlee etwa hat in seinem ersten iPhone X Video bereits einen angekündigt. Wir halten Euch dahingehend auf dem Laufenden (Foto: 123rf.com).

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iPhone X: Face ID besteht den Zwillingstest … manchmal

Tricky: Das iPhone X kommt mit Face ID und man kann nur ein Gesicht registrieren. Aber wie verhält sich das iPhone, wenn es plötzlich doppelt sieht? Das kann bei eineiigen Zwillingen passieren und dann schlägt sich das iPhone… tapfer.

Brian oder Greg?

Apple hat ja einigen Publikationen ein iPhone X zum Spielen zukommen lassen und die haben es getestet, unter anderem mit Zwillingen. Denn das scheint ziemlich interessant zu sein, immerhin schaffen es oftmals nicht einmal Familienmitglieder, die beiden auseinanderzuhalten – was soll dann erst das iPhone dazu sagen?

Business Insider macht dabei den Anfang und hat Greg und Brian ins Rennen geschickt. Die beiden sehen sich sehr ähnlich, haben aber dennoch genügend Unterschiede, auf die Face ID achtet, sodass das nicht registrierte Gesicht das iPhone nicht freigeschaltet bekommt. Hierbei wurde noch einmal gezeigt, dass Face ID selbst dann funktioniert, wenn man sich bekleidet, etwa mit einer Sonnenbrille, einer Mütze, einem Schal oder einer Kombination daraus.

Mashable hat hingegen gleich zwei Zwillinge aufgetrieben, die von denselben Problemen berichten (Eltern, Freunde, Verwandte, die sie nicht unterscheiden können – und auch Technik, die bei der Unterscheidung versagt). Hier sah das Ergebnis leicht anders aus: In beiden Fällen konnte das iPhone nicht unterscheiden, wer es entsperren wollte und hat beiden Zwillingsbrüdern jeweils den Zutritt gewährt.

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iOS Tutorial – Anrufernamen vorlesen lassen

Wer kennt das Problem nicht? Ein Anruf geht ein, doch das iPhone ist gerade nicht zur Hand. Zwar wäre es – dank Bluetooth Box oder Kopfhörern – möglich zu telefonieren, aber ist es überhaupt notwendig abzuheben? Mit einer kleinen Option hilft euch hier Siri weiter.

Hier kommt ihr zu der Übersicht aller iOS 11, macOS High Sierra und watchOS Tutorials.

Anrufernamen vorlesen lassen

Besitzer einer Apple Watch wissen es bestimmt zu schätzen, im Falle eines Anrufs darüber informiert zu sein wer sich am anderen Ende der Leitung befindet. Es wäre zwar möglich wichtige Kontakte auch mit eigenen Klingeltönen zu hinterlegen, den Anrufernamen per Ansage zu erfahren ist aber doch deutlich einfacher. Hier kommt Siri ins Spiel – der Sprachassistent kann nach Aktivierung der Funktion auch den Anrufernamen ansagen.

Um dieses Feature freizuschalten navigiert ihr in den Einstellungen in das Untermenü Telefon. Dort gibt es die, wenig aussagekräftige, Option «Anrufe ankündigen».

Anrufe ankündigen
Anrufe ankündigen

Im dortigen Untermenü könnt ihr die Auswahl treffen wann Siri den Anrufer ankündigen soll. Dabei kann unterschieden werden ob die Funktion nur bei Kopfhörern, nur bei Bluetooth Boxen bzw. Autoradios oder bei beiden Varianten aktiviert sein soll. Außerhalb dieser beiden Szenarien steht das Feature leider nicht zur Verfügung.

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iPhone X: Einhandmodus wird unterstützt

In den vergangenen Wochen wurde bereits darüber spekuliert, ob das iPhone X „Reachability“ und somit den Einhandmodus unterstützen wird. Diese offene Frage kann ab sofort beantwortet werden. Auch das iPhone X kann mit dem Einhandmodus bedient werden.

iPhone X: Einhandmodus wird unterstützt

Der Einhandmodus bietet euch die Möglichkeit, mit Doppeltippen auf den Homebutton die obere Hälfte des Bildschirms „runterzuholen“, damit ihr diesen Bereich besser mit einer Hand erreichen könnt.

Nachdem längere Zeit darüber spekuliert wurde, ob man das iPhone X auch im Einhandmodus bedienen kann, gibt es nun die Bestätigung. Die ersten iPhone X Reviews liegen vor und aus denen geht hervor, dass man den Einhandmodus in den Einstellungen aktivieren kann. Diesen findet ihr in den Bedienungshilfen.

Da Apple beim iPhone X auf einen Homebutton verzichtet, musste sich der Hersteller Gedanken dazu machen, wie man „Reachability“ aktiviert. Im unteren Bereich des iPhone X Displays seht ihr dünnen Balken. Wird dieser Balken nach unten gezogen, fährt der obere Bildschirmbereich nach unten. Das Ganze seht ihr im eingebundenen Video ab ca. 05:06 Minuten.

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Autodesk SketchBook

Autodesk SketchBook® ist für passionierte Zeichner und Künstler gedacht und ein wichtiges Hilfsmittel für Digitalkünstler aller Zielgruppen. Eine benutzerfreundliche und anpassbare Benutzeroberfläche macht den Zugriff auf Werkzeuge einfach, sodass Künstler immer bequemen Zugriff auf die Leistung und Flexibilität einer digitales Werkzeugs haben, aber nach wie vor natürlich zeichnen können. SketchBook kann jetzt kostenlos heruntergeladen und verwendet werden. Installieren Sie die App, um das Potenzial von SketchBook zu erleben, und lassen Sie Ihrer Kreativität noch heute freien Lauf.

Beim ersten Mal bietet SketchBook drei mögliche Mitgliedschaftsebenen; Künstler können somit den für sie richtigen Plan wählen:

• Starter: Beginnen Sie mit Kernfunktionen und dem natürlichen Zeichenerlebnis von SketchBook – kostenlos.
• Essentials: Sie erhalten Zugriff auf neue Funktion wie z. B. Symmetrie-Werkzeuge, Ebeneneinstellungen und anpassbare Pinsel. Erstellen Sie einfach ein kostenloses Sketchbook-Konto und melden Sie sich an.
• Pro: SketchBook Pro-Mitglieder entsperren leistungsstarke Werkzeuge wie z. B. Perspektiven-Hilfslinien, Daumenkinoanimationen, erweiterte Anpassungsoptionen und vieles mehr für gerade mal 24,99 USD/Jahr oder 2,99 USD/Monat.

Es folgen einige zusätzliche Informationen zur Mitgliedschaft:
• Die Zahlung erfolgt bei Bestätigung des Kaufs über Ihr iTunes-Konto.
• Die Mitgliedschaft wird automatisch erneuert, sofern die automatische Erneuerung nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Zeitraums ausgeschaltet wird.
• Ihr Konto wird bei Erneuerung binnen 24 Stunden vor Ablauf des aktuellen Zeitraums belastet. Die Kosten für die Erneuerung betragen US$ 24.99/Jahr bzw. US$ 2.99/Monat.
• Die Mitgliedschaft kann durch den Benutzer verwaltet werden, wobei sich die automatische Erneuerung nach dem Kauf in Ihren Kontoeinstellungen ausschalten lässt.
• Während des laufenden Mitgliedschaftszeitraums ist keine Stornierung der aktuellen Mitgliedschaft möglich.
• Die Autodesk Datenschutzerklärung befindet sich unter http://www.autodesk.com/privacy, und die Autodesk Softwarelizenzvereinbarungen befinden sich unter http://usa.autodesk.com/adsk/servlet/index?siteID=123112id=10235425.

Funktionen:

•Übersichtliche, klare Benutzeroberfläche
•Ebeneneinstellungen unterstützen bis zu 3 Layer für eine verbesserte Kontrolle über Ihre Zeichnungen und Skizzen
•Umfassende Steuerung des Farbspektrums mit Farbmustern aus der Copic-Farbenbibliothek
•Andere Arbeitsablaufverbesserungen, einschließlich Auswahl, Umpositionierung der Symmetrieachse, automatisches Speichern und mehr

Erweiterte Funktionen für SketchBook Pro-Mitglieder:

•Umfangreiche Pinselbibliothek mit über 100 voreingestellten Bleistiften, Stiften, Markern und Pinseln
•Anpassbare Pinsel zur Kontrolle über jedes Detail Ihrer Grafiken
•Die umfassende Kontrolle über Layer dank Layergruppierungen, Transformationen mehrerer Layer und Layerverschmelzungsmodi gestaltet die vollständige oder teilweise Bearbeitung, Transformation und Auswahl von Bildern einfacher als je zuvor
•Perspektiven-Hilfslinien mit Einpunkt-, Zweipunkt-, Dreipunktmodi und Fischauge
•Daumenkino-Modus mit Animationszeitstrahl erweckt Ihre Entwürfe zum Leben
•Mithilfe der Werkzeuge zum Transformieren und Verzerren ist die Bearbeitung Ihrer Bilder so leicht wie noch nie
•Dynamisches Füllen mit festen, linearen und radialen Verläufen für eine vollständige Kontrolle
•Erweiterte Werkzeuge wie die dynamische Symmetrie, steter Pinselstrich, Zeichnungsmodus und Bildbearbeitung

Einzigartige Funktionen für die Mac App Store-Version:

•Speichern Sie Dateien direkt in iCloud, sodass Sie über iOS-Versionen von SketchBook Zugriff auf Ansichtsbereiche haben.
•Erwerben und verwalten Sie Ihre SketchBook-Mitgliedschaft im Mac App Store.

Autodesk SketchBook (Kostenlos+, Mac App Store) →

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watchOS 4.1 Golden Master: Das sind die neuen Features

watchOS 4.1 Golden Master: Das sind die neuen Features
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Wieder wurde die Golden Master eines kommenden Updates geleaked. Nachdem Apple dieses Jahr bereits iOS 11...

watchOS 4.1 Golden Master: Das sind die neuen Features
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iPhone X: Die zehn besten Videos (Review, Hands-on)

Am heutigen Feiertag könnt Ihr Euch jetzt eine Video-Pause mit dem iPhone X gönnen.

Neben den zahlreichen Reviews (Übersicht und Auszüge), die heute veröffentlicht wurden, sind natürlich auch viele Videos aufgetaucht.

Einige haben wir Euch schon gestern gezeigt, weitere folgen nun. Das Spektrum reicht vom Unboxing des neuen Premium-Smartphones bis zu Hands-on-Clips, die detaillierte Einblicke liefern.

Gute Unterhaltung und Film(e) ab:

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TWINT zählt eine halbe Million registrierte Nutzer

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Live-Standort teilen: Neue WhatsApp-Funktion jetzt für alle verfügbar

Der WhatsApp Messenger liegt in neuer Version zur Installation bereit. Das wurde geändert.

whatsapp live standort

Mitte Oktober hat WhatsApp (App Store-Link) die neue Funktion Live-Standort eingeführt und diese langsam verfügbar gemacht. Mit dem neusten Update auf Version 2.17.71 ist die neue Funktion jetzt für alle freigeschaltet. Der Download ist 155 MB groß und für das iPhone optimiert.

Wann das sinnvoll ist? Wer sich mit Freunden verabredet hat und diese mit einem vollen Kofferraum anreisen, kann so zum Beispiel die Anfahrt sehen und bei direkter Ankunft am Straßenrand zum Ausladen bereitstehen. WhatsApp gibt an, dass diese Funktion Ende-zu-Ende verschlüsselt ist. Ihr könnt die Freigabe des Standorts selbst bestimmen.

WhatsApp informiert:

Und so funktioniert es: Öffne einen Chat mit einer Person oder einer Gruppe, mit der du deinen Live-Standort teilen möchtest. Unter „Standort“ im Anhang gibt es jetzt eine neue Funktion, um deinen „Live-Standort“ zu teilen. Wähle, wie lange du ihn teilen möchtest und tippe dann auf Senden. Jede Person in dem Chat wird deinen Standort auf einer Karte in Echtzeit mitverfolgen können. Wenn mehrere Leute in einer Gruppe ihren Live-Standort teilen, sind sie alle auf derselben Karte zu sehen.

Bei mir ist die Funktion jetzt auch freigeschaltet, sollte sie bei euch noch nicht zu sehen sein, installiert auf jeden Fall das Update.

WP-Appbox: WhatsApp Messenger (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Live-Standort teilen: Neue WhatsApp-Funktion jetzt für alle verfügbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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SiriKit für Apples HomePod: Sprachbefehle für App-Aktionen

SirikitUnter der Überschrift „Mach dich bereit für SiriKit auf dem HomePod“ hat Apple die Entwickler-Community auf eine Funktionserweiterung des mobilen iOS-Betriebssystems hingewiesen, die Teil der gestern Abend ausgegebenen, ersten Vorabversion von iOS 11.2 sein wird: SiriKit für Apples Multiroom-Lautsprecher, den ab Dezember in den USA erhältlichen HomePod. Laut Cupertino wird die Sprachsteuerung des HomePod Hand […]
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iPhone X: Unboxing-Video zeigt, was im Karton ist [Spoiler!]

Die Warnung gleich vorab: Wer bis Freitag warten möchte, um selbst zu erleben, wie Apple die Verpackung und deren Inhalt gestaltet hat, der hat jetzt noch die Chance, den Artikel wegzudrücken, denn gleich geht es los mit einem Video und der Beschreibung dessen, was drin ist. Ihr wurdet gewarnt.

So sieht’s aus, das ist drin

Jetzt, nachdem das Embargo gefallen ist, gibt es auch ein paar offizielle Berichte und Videos zum iPhone X. Sehr beliebt in den sozialen Netzwerken sind die Unboxing-Videos, bei denen gezeigt wird, wie die Verpackung aussieht und natürlich, was drin ist. Aber da kann man schon mal festhalten, dass sich seit dem iPhone 7 schon nicht allzu viel geändert hat, wie beispielsweise das Unboxing-Video von CNET zeigt.

Die Verpackung sieht so aus, wie eine iPhone-Verpackung eben aussieht. Oben ist das Gerät abgebildet und rund herum nur das Nötigste. Im Inneren liegt ganz oben der Papierkram samt der berühmten Haarklammer für den SIM-Schacht und die noch berühmteren Apple-Sticker. Darunter kommt das iPhone X selbst. Das Zubehör ist unten positioniert.

Wer gedacht hat, dass Apple womöglich konsequenterweise auf USB-C umsteigt oder vielleicht sogar kabellose Kopfhörer beilegt: Nope. Auch hier alles wie immer – es gibt das Standard-Netzteil, das Standard-USB-Lightning-Kabel und EarPods mit Lightning-Anschluss nebst Lightning-Klinke-Adapter – genau wie beim iPhone 7 und iPhone 8.

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EarPods Kopfhörer

iGadget-Tipp: EarPods Kopfhörer ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Das Design entspricht zu 100% dem von Apple, die Verpackung auch.

Bleibt die Frage, ob es sich um Nachbauten handelt oder einfach die Originale über den Hinterausgang den Weg zum Käufer finden...

Auf jeden Fall eine satte Ersparnis gegenüber den 29 Euro von Apple.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Geforce Now für Mac im Test: So wird jeder Mac zum Gaming-PC

Am Mac zu spielen ist mit Einschränkungen verbunden: Die Auswahl an Top-Titeln ist überschaubar, in Bezug auf Aktualität, Performance und Darstellungsqualität muss man sich in Kompromissbereitschaft beweisen. Mit Geforce Now soll sich das ändern. Und das Beste: der Cloud-Gaming-Dienst lässt sich jetzt auch in Europa ausprobieren - kostenlos!

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iPhone X Apple Store Camping: Helge als Genius & Straßenmusiker (noch 3 Tage)

iPhone X Apple Store Camping: Helge als Genius & Straßenmusiker (noch 3 Tage) auf apfeleimer.de Auch heute gibt es eine kurze Zusammenfassung des aktuellen iPhone X Apple Store Camping in Berlin mit Deutschland’s größtem Applefan Helge. Nachdem mittlerweile auch die Freunde und Bekannte aus Russland und der Ukraine eingetroffen sind, die darauf hoffen, am Freitag ein neues iPhone X ergattern zu können, füllen sich langsam die Reihen der „Camper“.

iPhone X Apple Store Camping: Noch drei kalte Nächte verbleiben…

Und so langsam stellen sich auch erste Diskussionen hinsichtlich der Warteschlangen-Reihenfolge ein. Wir sind uns aber sicher, dass Helge hier alles im Griff hat und nach wie vor die Nummer eins in der Schlange sein wird.
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FullContact

Bleiben Sie voll vernetzt, mit allen Kontakten im Griff.

▸ WARUM FULLCONTACT?

FullContact ist ein Adressbuch, mit dem Sie sich auf Ihre sozialen Beziehungen konzentrieren, nicht auf die Verwaltung Ihrer Kontakte. Als wahre Multiplattform synchronisiert sie Ihre sozialen Verbindungen über iOS, Mac, PC und sonstige mobile Geräte sowie Gmail, Exchange, Office365, Twitter und sonstige Konten. 

Hinweis: Die FullContact App ist nur auf Englisch verfügbar. 

KOMBINIEREN UND SYNCHRONISIEREN

*Konsolidierung Ihrer Kontakte aus dem Web*
Kombinieren Sie Ihre Kontakte aus Google, Microsoft Exchange / Office 365, dem Mac Kontaktbuch und Social-Media-Profilen zu einem kompletten Überblick über Ihre Verbindungen.

*Synchronisation Ihrer Kontakte*
Aktualisierungen auf einer Plattform können bei allen Ihren FullContact-Apps und den entsprechenden Geräten synchronisiert werden. Es sind Ihre Informationen, wo und womit auch immer Sie sie nutzen.

*Sicherung Ihres Adressbuchs*
Verlieren Sie nie Ihre sozialen Verbindungen, selbst wenn Sie Ihr Handy wieder einmal verlieren. Ihre Kontakte werden in einer Cloud gespeichert und können überall abgerufen werden.

*Zusammenführung doppelter Kontakte*
Legen Sie automatisch doppelte Kontakte zusammen und ersparen Sie sich die lästige Suche nach dem richtigen Eintrag.

VOLLSTÄNDIGE VERNETZUNG

*Individuelle Organisation Ihrer Kontakte*
Verwenden Sie Tags, um Ihre Kontakte auf die für Sie natürlichste Weise zu sortieren. 

*Hinzufügen persönlicher Gedanken zu Ihrem Adressbuch*
Fügen Sie Notizen zu Ihren Kontakten hinzu, um wichtige Einzelheiten im Kopf zu behalten und um soziale Beziehungen beim nächsten Kontakt weiter zu stärken.

*Versehen Ihrer sozialen Verbindungen mit Kontext*
Fügen Sie automatisch Fotos, Social-Media Profile, Firmeninfos und die neuesten Social-Media-Posts zu Ihren Kontakten hinzu, sodass Sie immer wissen, mit wem Sie es zu tun haben.

MEHR FUNKTIONEN MIT FULLCONTACT PREMIUM:

FullContact kann kostenlos heruntergeladen und genutzt werden. FullContact Premium kann im Abonnement bezogen werden und bietet folgende Zusatzfunktionen:

• Erfassen von E-Mail-Signaturen – aktualisieren Sie Ihre Kontakte aus ihren E-Mail-Signaturen
• Synchronisieren mehrerer Konten – synchronisieren Sie bis zu 5 Adressbücher und halten Sie Ihre Kontakte auf mehreren Plattformen synchron

▸ PLÄNE

Wir bieten Premium-Abonnements auf Monats- und Jahresbasis. 

Die Preise können je nach Standort variieren. Der Beitrag für das Abonnement wird über Ihr iTunes-Konto von Ihrer Kreditkarte abgebucht. Ihr Abonnement verlängert sich automatisch, wenn Sie es nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf der aktuellen Abonnementfrist kündigen. Sie können Ihr Abonnement nach dem Kauf über den Mac AppStore aktualisieren oder beenden.

FullContact (Kostenlos+, Mac App Store) →

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Meinung: Warum mich das iPhone X nicht verführen kann

Zugegeben, nach Vorstellung des iPhone X im September war ich schon sehr angetan von diesem neuen „All-Display-Smartphone“ mit Apfellogo. Die „Standardmodelle“ iPhone 8/Plus haben mich hingegen von Anfang an kalt gelassen. Das liegt sicher auch daran, weil Smartphones in meinem Leben grundsätzlich keine so wichtige Rolle spielen – obwohl ich ein absoluter Technik-Freak bin. Letzteres ist aber z...
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WhatsApp: Update bringt Live-Standort-Freigabe und Bugfixes für Push-Benachrichtigungen

WhatsApp 2.17.71 ist da. In der Nacht zu heute hat WhatsApp ein neues Update für seinen Messenger freigegeben. Die Aktualisierung bringt eine neue Funktion sowie Bugfixes mit sich.

WhatsApp 2.17.71

Ab sofort könnt ihr WhatsApp in Version 2.17.71 aus dem App Store herunterladen. Offiziell bringt das Update eine Funktion mit sich, die die Entwickler in den letzten Wochen bereits Schritt für Schritt eingeführt haben und nun allen Anwendern zur Verfügung steht.

Die Rede ist von der Freigabe des eigenen Live-Standortes. Dies ermöglicht es euch, dass ihr Freunden und Bekannten euren Aufenthaltsort in Echtzeit mitteilen können. Bietet sich sicherlich in verschiedenen Alltagssituationen an. Diese Funktion nutzen wir bereits seit Jahren in iMessage und hat sich als nützlich erwiesen.

WhatsApp Messenger (Kostenlos, App Store) →

Darberhinaus kümmert sich WhatsApp zum wiederholten Mal um ein Problem, durch das einige Nachrichtenmitteilungen unter iOS 11 nicht angezeigt wurden. Wir selber haben dieses Problem nicht, wissen allerdings aus dem Freundeskreis, dass dies regelmäßig in den letzten Wochen aufgetaucht ist, und Benachrichtigungen zu neuen WhatsApp-Nachrichten nicht angezeigt wurden. Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig beseitigt ist.

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Outlook.com Premium zukünftig Bestandteil von Office 365

Es hatte sich bereits in den letzten Wochen abgezeichnet, dass Microsoft mittelfristig das Premium-Abonnement für den E-Mail-Dienst Outlook.com einstellen wird. Heute hat man nun bekannt gegeben, dass viele Premium-Funktionen zukünftig Bestandteil der Office-Abonnements sind, womit insbesondere Office 365 Personal und Office 365 Home aufgewertet wurden. Zu den Neuerungen zählt unter anderem ...
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iPhone X: Die ersten Reviews sind online

Eigentlich ist die Markteinführung des iPhone X erst am Freitag, aber dennoch haben erste Publikationen schon die Chance gehabt, das neue Apple-Smartphone auszuprobieren. Sie verloren auch ein paar Worte darüber. Ein kleiner Pressespiegel.

Erste Eindrücke oder Testberichte?

Wer es in den Augen Apples verdient hat, das iPhone X zu testen, der hat mittlerweile ein Testmuster erhalten. Viel Zeit blieb jedoch nicht, denn Apple hat sich anscheinend entschieden, dass “erste Eindrücke” besser sind als ausführliche Testberichte vor Verkaufsstart. So schreibt Matthias Kremp vom Spiegel, dass die Zeit gar nicht reichte, um einen richtigen Test zu verfassen. Im Vergleich zum iPhone 8 Plus fallen ein paar Unterschiede auf, wenn man lang genug hinschaut, etwa bei den Kameras. Insgesamt wirke das Smartphone etwas klein, aber zumindest funktioniere Face ID und das selbst ohne Internet.

Michael Spehr von der FAZ lobt, wie gut Face ID funktioniert. Und findet die neuen Gesten, die sich Apple als Ersatz für den Home-Button ausgedacht haben, gelungen und nach kurzer Eingewöhnungszeit intuitiv. Zudem schwärmt er vom OLED-Display und hat ein bisschen mit den neuen Animojis gespielt.

The Verge – in Person von Nilay Patel – maßt sich hingegen schon an, so etwas wie einen Testbericht zu verfassen (allerdings noch ohne abschließende Wertung) und resümiert, dass das iPhone X “ganz klar” das beste je hergestellte iPhone sei. Wer allerdings keines habe, der werde nicht viel vermissen, denn außer Animojis definiert noch immer iOS selbst das Nutzererlebnis. Negativer Punkt: Der Preis.

Matthew Panzarino von TechCrunch stimmt gleich mal in die neuen Gesten ein und würde der FAZ darin zustimmen, dass die Gesten gut funktionieren, aber eben zunächst gewöhnungsbedürftig sind. Immerhin hat uns Apple 10 Jahre lang konditioniert, dass der Home-Button der Dreh- und Angelpunkt des Systems ist. Weiterhin kann er sich nur schwer mit der Kerbe am Bildschirm anfreunden – und mit den Farbverfälschungen bei ungünstigen Blickwinkeln. Insgesamt stimmt er aber Apple zu, dass das iPhone X die Zukunft der Smartphones sei.

Für CNET durfte Scott Stein das iPhone X ausprobieren. Er zeigt sich besonders mit der Größe und dem allgemeinen Gefühl bei der Benutzung zufrieden. Den Wechsel von Touch ID zu Face ID sieht er ambivalent – manche werden es mögen, andere kritisieren, so Stein.

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Kostenlose Apps im AppStore am 31.10.17

Bildung

Puzzle spiele für kinder & Spiele für Kleinkinder (2,29 €, App Store) →

Autism-Friendly English Flashcards by Noyo (Kostenlos, App Store) →

TapMeasure – AR utility (Kostenlos, App Store) →

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Foto & Video

VerticalFit (2,29 €, App Store) →

Director - Life is a movie. Direct yours. (0,49 €, App Store) →

Lifestyle

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Musik

Ich schläfrig (Kostenlos, App Store) →

Erschreckende Titel (Kostenlos, App Store) →

Nachschlagewerke

VPN - Hotspot Schutz (Kostenlos, App Store) →

Produktivität 

Lotto Wheels (Kostenlos, App Store) →

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Reisen

Kaunas Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Brighton Palace Pier (Kostenlos, App Store) →

Machu Picchu Tourist Guide (Kostenlos, App Store) →

Kathmandu Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Quito City Offline Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Fidgy (Kostenlos, App Store) →

Fun Slots HD Pro : Stunning Vegas Casino Style Gameplay! (Kostenlos, App Store) →

Flipped Numbers (Kostenlos, App Store) →

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Sticker

Krishna Stickers (Kostenlos, App Store) →

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Wirtschaft 

SpeakText Air (Kostenlos+, App Store) →

DD-Loyalty for Business (Kostenlos, App Store) →

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Crashkurs: App-Entwicklung für iPhone & iPad

Sie wollten schon immer wissen, wie die Apps entstehen, die wir täglich nutzen und auch schon mit dem Gedanken gespielt, es selbst einmal zu versuchen? In diesem Artikel erfahren Sie, welche Werkzeuge dazu nötig sind und wie die erste eigene App schließlich auf Ihrem iPhone und iPad landet. Dazu gehört unter anderem, sich mit Xcode am Mac vertraut zu machen.

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WSJ: Apple möchte bei 2018er iPhone-Modellen auf Qualcomm-Chips verzichten

Apple und Qualcomm befinden sich im Rechtsstreit. Apple verbaut bei vielen seiner iOS-Geräten Mobilfunk-Chips von Qualcomm. Allerdings gibt es Streitigkeiten im Hinblick auf die Lizenzierung und Zahlungsmodalitäten. Nun heißt es, dass Apple im kommenden Jahr bei seinen iPhone- und iPad-Modellen komplett auf Qualcomm Chips verzichten und stattdessen auf Intel und ggfs. zusätzlich auf MediaTek setzen möchte.

Apple möchte bei 2018er iPhone- und iPad-Modellen auf Qualcomm-Chips verzichten

Der Patentstreit zwischen Apple und Qualcomm läuft nun schon seit ein paar Monaten. Nicht nur Apple streitet sich mit Qualcomm, auch andere Unternehmen sind im Rechtsstreit mit Qualcomm. Darüberhinaus ermitteln verschiedene Behörden gegen Qualcomm.

Nun berichtet das Wall Street Journal, dass Apple ernsthaft darüber nachdenkt, im kommenden Jahr komplett auf Qualcomm-Chips bei den iPhones und iPads zu verzichten. Es heißt, dass Qualcomm derzeit Test-Software zurückhält, die Apple zwingend benötigt, um LTE-Chips in iPhone- und iPad-Prototypen zu testen.

Ein Insider berichtet, dass Qualcomm diese Software bereits seit Anfang dieses Jahres zurückhält. Der Rechtsstreit der beiden Unternehmen soll hierfür der Auslöser gewesen sein. Allerdings, so ein Insider, habe Apple die Chips für das 2018er iPhone bereits testen können.

Qualcomm said its „modem that could be used in the next generation iPhone has already been fully tested and released to Apple.“ The chip company said it is „committed to supporting Apple’s new devices“ as it does for others in the industry.

Seit vielen Jahren setzt Apple bei seinen Geräten auf Qualcomm-Chip. Seit letztem Jahr verbaut Apple in einigen Geräten bereits Intel-Models anstatt Qualcomm-Modems. Durch den aktuellen Rechtsstreit überlegt Apple nun komplett auf Qualcomm zu verzichten. Stattdessen soll hauptsächlich Intel und ggfs. MediaTek zum Zuge kommen.

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iPhone X: Die ersten ausführlichen Reviews sind da

Wie in jedem Jahr gewährt Apple ausgewählten Reviewern vorab die Option, das iPhone X anzutesten.

Von einem Langzeit-Test über eine Woche kann diesmal nicht die Rede sein. Die Rezensenten konnten, mit Ausnahme der Bild (eine Woche) etwa einen Tag mit dem neuen iPhone X verbringen. Es ist also eher ein „first look“ als ein großes Fazit.

Dennoch sind die Aussagen aufschlussreich. Fazit: Ein großartiges Smartphone, aber durchaus gewöhnungsbedürftig. Rene Ritchie von iMore geht soweit zu sagen: „Das verdammt beste Produkt, das Apple je gemacht hat.“

Die Kernaussagen der ersten Tester

The Loop:

Das Einrichten der Face ID ist sehr einfach. In der Tat ist es schneller als die Einrichtung von Touch ID auf früheren iPhones.

Face ID hat mehr als 99 Prozent der Zeit korrekt gearbeitet. Ich kann nicht wirklich herausfinden, warum es ein paar Mal nicht funktioniert hat, aber sobald ich es bei diesen Gelegenheiten noch einmal versuchte, wurde es sofort wieder freigeschaltet.

The Verge:

Das iPhone X ist eindeutig das beste iPhone aller Zeiten. Es ist dünn, es ist mächtig (…). Es ist ein großer Fortschritt in Bezug auf Hardware.

Wenn Sie zu den vielen Leuten gehören, die dieses Ding vorbestellt haben, denke ich, dass Sie glücklich sein werden…

Der Spiegel:

In den ersten Stunden jedenfalls funktionierten Face ID bei mir problemlos, erkannte mich immer sofort und entsperrte mein Testgerät ebenso schnell wie ein Fingerabdruckscanner. Ich hatte erwartet, die Gewöhnung an die neuen Gesten würde mich zumindest mehrere Tage, wenn nicht Wochen kosten. Immerhin bin ich seit zehn Jahren an eine Home-Taste gewöhnt.

Zum meinem Erstaunen dauerte es dann aber tatsächlich nur wenige Minuten, bis ich die Gesten verinnerlicht hatte. Ein Highlight ist dabei eindeutig die Möglichkeit, durch einen Wisch am unteren Bildschirmrand von App zu App zu wechseln. Leider funktioniert das nur in eine Richtung.

iMore:

Wenn Sie bereit sind für etwas Neues, einschließlich eines nahezu randlosen OLED-Displays mit TrueTone und HDR, einer TrueDepth-Kamera mit Portrait-Selfies, Gesichtserkennung und Animoji sowie Face ID, einem optisch stabilisierten Teleobjektiv auf der Rückseite und einem neuen Gesten-Navigationssystem auf der Vorderseite, dann bestellen Sie so schnell wie möglich das iPhone X.

TechCrunch:

Es ist eine große Änderung von einem physischen Home-Button zu einem vollständig Swipe-basierten Interface.

Aber es ist schnell, flüssig und macht Spaß, wenn man sich daran gewöhnt hat. Bevor Sie es wissen, werden Sie vergessen, dass Sie jemals einen Home-Button benutzen mussten, um Dinge zu erledigen.

BILD:

Der radikale Umbau des iPhone X ist gelungen: Das Gerät sieht edel aus, der frontfüllende Bildschirm ist sehr scharf und sieht hervorragend aus. Die geänderte Steuerung erschloss sich meist schnell, und Face ID erwies sich trotz einiger Einschränkungen als bislang beste Gesichtserkennung in einem Smartphone.

Die Kamera des iPhone X schießt tolle Fotos, vor allem aber die Selfiekamera wurde dank neuer Sensoren deutlich aufgewertet. Dazu gibt’s eine extrem lange Akkulaufzeit, kabelloses Laden, einen sehr schnellen Prozessor und lustige Animojis.

Six Colors:

Das iPhone X ist mit neuer Technologie geladen. Face ID macht das Freischalten Ihres Telefons nicht so einfach, wie es es irrelevant macht – es geschieht einfach in der natürlichen Bewegung des Abhebens Ihres Telefons und Wischens.

Das Display bietet eine hohe Auflösung und einen hohen Dynamikbereich, wie man ihn von keinem iPhone kennt. Die Kameras sind die besten im iPhone bisher (…).

Ab 999 US-Dollar liegt das iPhone X an der Spitze der Smartphone-Welt. Es ist definitiv ein hochmodernes Telefon, vollgepackt mit modernster Technologie, verfügbar für diejenigen, die bereit für die Zukunft sind und für dieses Privileg bezahlen.

Ein Jahrzehnt später zeigt dieses Produkt Apples Neudefinition dessen, was das iPhone (und iOS) sein sollte. Es ist nicht schwer vorstellbar, dass in den nächsten Jahren Face-ID- und OLED-Displays sowie erweiterte, auf dem maschinellen Lernen basierende Funktionen sich auf alle Apple-Produkte erstrecken werden. Hier fängt alles an.

iPhone X ab sofort vorbestellbar

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Apple Pay Cash und AirPlay 2 stehen vor der Tür: Das Beta-Bingo zu iOS 11.2 Beta 1

Apples aktueller Rhythmus zur Veröffentlichung neuer iOS-Betas ist etwas undurchsichtig, seit gestern Abend können Entwickler die erste Beta von iOS 11.2 laden, iOS 11.1 befindet sich allerdings auch weiterhin in einer Beta-Phase und wartet auf die finale Veröffentlichung. Wir schauen uns in der neusten Folge des Beta-Bingos alle Neuerungen der neuen Beta an.

Der Taschenrechner rechnet wieder richtig

Wie immer kümmert Apple sich im ersten Beta-Release um zahlreiche Fehler und Probleme, die in der Veröffentlichung davor zu finden waren. Durch die Überschneidung von Betas ist aktuell etwas unklar, welche Taktik Apple für die Veröffentlichung von iOS 11.1 verfolgt, die erste Beta von iOS 11.2 bringt jedoch zahlreiche Fehlerbehebungen mit sich. Prominent behoben wurde dabei der Bug des Taschenrechners, der unter allen Versionen von iOS 11 vorhanden war und bei schnellem Antippen der Tasten zu falschen Ergebnissen führte.

Auch beim Booten des Geräts springt nun nicht mehr kurzzeitig ein schwarzes Bildschirm zwischen die Anzeige des Apfels, womit das Booten deutlich schneller wird. In den Betas von iOS 11.1 kam es zudem zu dem Problem, dass gleichzeitiges Drücken einer Lautstärke- und der Standbytaste zu einer Änderung der Lautstärke führte, die neuste Beta reagiert auf alten Geräten schlichtweg nicht mehr auf diese Tastenkombination, auf dem iPhone X lösen die beiden Tasten gemeinsam einen Screenshot aus. Auch das doppelte Betätigen der Standbytaste führt unter iOS 11.2 Beta 1 nicht mehr zum Sperren des Geräts, sondern führt keine Aktion mehr aus.

Neue Wallpaper und aktualisierte Emojis für alle

Die erste Beta von iOS 11.2 bringt die Wallpaper, die bisher dem iPhone 8 und dem iPhone X vorbehalten waren, auch auf die älteren Geräte. Zudem überarbeitet Apple das Aussehen einiger Emojis. Betroffen von dem neuen Facelift sind dabei nicht nur die neuen Emojis aus iOS 11.1, auch einige ältere Emojis erhalten einen neuen Anstrich.

iOS 11.1 mit neuen Emoji

iOS 11.1 mit neuen Emojis

In der Musik-App hat Apple zudem einige Animationen angepasst und deutlich beschleunigt, insgesamt fühlt die Anwendung sich damit etwas schneller an. Auch im Control Center gab es eine kleine Änderung: In der Detail-Ansicht der Musik-Fensters werden Cover nun als Quadrat angezeigt, bisher waren sie immer mit abgerundeten Ecken versehen. Insgesamt ist auch das Aufrufen der Multitasking-Ansicht deutlich schneller geworden.

Wo verstecken sich Apple Pay Cash und AirPlay 2?

Apple hat Entwickler gestern bereits offiziell dazu aufgerufen, in ihren Apps auch SiriKit auf dem HomePod zu integrieren, eine offizielle Ankündigung zum Start des neuen AirPlay-Protokolls steht jedoch weiter aus. Allerdings finden sich im Control Center von iOS 11.2 bereits einige Interface-Elemente, die auf einen baldigen Start hindeuten. Vor allem die Steuerung von Lautsprechern ist nun im Menü für die Musik und das Apple TV deutlich präsenter und deutet damit einen offiziellen Start von AirPlay 2 mit der finalen Veröffentlichung von iOS 11.2 an.

Apple HomePod

Weiterhin lässt außerdem Apple Pay Cash auf sich warten. Apples direkter Bezahldienst taucht jedoch nun offiziell in den Hilfestellungen für Siri auf und dürfte daher, genau wie AirPlay 2, mit dem finalen Release von iOS 11.2 offiziell verteilt werden. In der ersten Beta kann die Funktion jedoch noch nicht verwendet werden.

Habt ihr die Beta installiert? Wie sind eure ersten Eindrücke? Habt ihr noch weitere Funktionen oder Änderungen gefunden?

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Lesemotivation: Tiramisu Rex in New York

„Tiramisu Rex in New York“ ist ein 70-seitiges iPad/iPhone-Lesebuch für Grundschüler, welches durch neue Ideen den Spaß am Lesen vermittelt.

Die Freunde Tiramisu, Rex und Lucy begeben sich auf eine abenteuerliche Reise durch New York. Mit der neuen Erfindung von Rex möchten sie den Schatz von Cowboy Nasenknack finden. 

Das Besondere der App ist die mehrschichtige Motivation des Kindes:

● Leselineal
Die aktuell gelesene Stelle wird emphasiert, ohne den Text davor und dahinter auszublenden. Die Gesamtübersicht bleibt erhalten, das Auge erfasst die Struktur des nachfolgenden Textes. Analog zum in der Schule eingesetzten Leselineal bleibt die aktuelle Zeile aktiv. Das Kind gibt die Lesegeschwindigkeit vor.

● Suchen
Im Text versteckte Schatzkisten werden beim Lesen des zugehörigen Wortes sichtbar und enthalten textabschnittsbezogende Animationsfilme und Spiele, die die Bindung zu den Charakteren und das Verständnis des Gelesenen festigen.

● Sammeln (Dauermotivation)
Jede gefundene Schatzkiste wird als Anhänger in eine animierte Schatzsammlung aufgenommen, welche jeweils beim Umblättern sichtbar wird und – falls gewünscht – die Möglichkeit bietet, sich für einen kurzen Moment vom Text zu lösen.

● Interaktion
Die Spiele sind thematisch in den Text eingebunden, werden durch direkten Dialog eingeleitet und haben jeweils Aufgaben, welche die Handlung fortführen. Die Spiele sind im Buch so positioniert, dass sie dem Kind nach längeren Lesepassagen die Möglichkeit des Ausruhens und Spielens bieten.

● Film
Trickfilme, die Realfilm und die gezeichneten Charaktere verbinden, unterhalten und vermitteln Wissen über den Ort der Handlung.

● Dialog
Das Kind kann seinen Vornamen eingeben. Der Name wird in die Handlung eingebunden, das Kind wird direkt angesprochen.

● Immersion
Durch den Einsatz thematischer Farbe und Helligkeit, geben die Seiten die Stimmung der Textpassage vor.

● Quiz
Es besteht die Möglichkeit, in einem Quiz, textbezogene Fragen zu beantworten.

● Urkunde
Am Ende des Buches kann eine personalisierte Urkunde ausgedruckt werden. Das Kind hat etwas geleistet, möchte es zeigen und sich daran erinnern.

Unabhängig all dieser Elemente, ist jedoch die beste Motivation, zu lesen und weiter zu lesen, eine packende, interessante Handlung. Aus diesem Grund wurde sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Geschichte mit ihren sympathischen Charakteren, die Abenteuer an interessanten, realen Schauplätzen erleben, auch eigenständig viel Spaß beim Lesen bereitet.

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Umfangreiche und altersgerecht anspruchsvolle Seitenzahl:
73 Buchseiten (inkl. illustrierten Kapitelseiten) + 5 Seiten Quiz + 18 Trickfilme + 3 Spiele +Überraschung!

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Sicherheit:
● Die App ist werbefrei
● Es gibt keine InApp-Käufe
● Die App erfüllt die strengen Vorgaben des “Gesetzes zum Schutz der Privatsphäre von Kindern im Internet (COPPA)”

Sprache: Deutsch und Englisch

Lesemotivation: Tiramisu Rex in New York (Kostenlos, App Store) →

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iPhone X Reviews: Das sagen BILD, Spiegel Online, The Verge & Co.

Jetzt dürfen auch die großen Medien ihre Reviews zum iPhone X veröffentlichen. Wie immer sind wir auf Stimmenfang gegangen.

iPhone X

Bitte beachtet: Nur BILD konnte als einziges Medium das iPhone X länger testen (eine Woche), die anderen Tester dürfen erst seit einem Tag mit dem Gerät spielen. Demnach sind die Reviews noch mit etwas Vorsicht zu genießen.

Sven Stein für BILD:

„Der radikale Umbau des iPhone X ist gelungen: Das Gerät sieht edel aus, der frontfüllende Bildschirm ist sehr scharf und sieht hervorragend aus. Die geänderte Steuerung erschloss sich meist schnell, und Face ID erwies sich trotz einiger Einschränkungen als bislang beste Gesichtserkennung in einem Smartphone.

Die Kamera des iPhone X schießt tolle Fotos, vor allem aber die Selfiekamera wurde dank neuer Sensoren deutlich aufgewertet. Dazu gibt’s eine extrem lange Akkulaufzeit, kabelloses Laden, einen sehr schnellen Prozessor und lustige Animojis.“

Matthias Kremp für Spiegel Online:

„In den ersten Stunden jedenfalls funktionierten Face ID bei mir problemlos, erkannte mich immer sofort und entsperrte mein Testgerät ebenso schnell wie ein Fingerabdruckscanner. Ich hatte erwartet, die Gewöhnung an die neuen Gesten würde mich zumindest mehrere Tage, wenn nicht Wochen kosten. Immerhin bin ich seit zehn Jahren an eine Home-Taste gewöhnt. Zum meinem Erstaunen dauerte es dann aber tatsächlich nur wenige Minuten, bis ich die Gesten verinnerlicht hatte. Ein Highlight ist dabei eindeutig die Möglichkeit, durch einen Wisch am unteren Bildschirmrand von App zu App zu wechseln. Leider funktioniert das nur in eine Richtung.“

Nilay Patel für The Verge:

„All das summiert sich zu dem, was wir bereits wissen: Das iPhone X ist ein sehr teures iPhones. Für viele Leute ist es das wert. Viele werden das Gerät auch belächeln. Aber im Grunde ist es ein neues iPhone, und das bedeutet, dass man als Apple-Fan bereit ist mehr als 1000 Euro für das Gerät zu bezahlen.“

Jim Dalrymple für The Loop:

„Das neue iPhone X wird dem Hype gerecht. Face ID ist absolut brilliant und arbeitet in vielen Situation wie es soll. Mit den neuen Gesten kann man all die Dinge tun, die auch zuvor möglich waren. Ich liebe das Display, und die kleine Kerbe am oberen Displayrand ist keine große Sache.“

iPhone X-Display wird sehr gelobt

Die Tester sind sehr zufrieden mit Face ID, ebenso wird das Display sehr oft gelobt – man spricht sogar vom besten Bildschirm, den es je in einem iPhone gab. Wie gesagt: Bis auf BILD konnten die großen Medien erst 24 Stunden mit dem neuen iPhone X verbringen. Die richtigen Testberichte werden in den nächsten Tagen folgen. Bis dahin könnt ihr euch noch in folgende Videos klicken.

Etwas kurios finden wir die Auswahl der Medien. Vorab durften schon ausgewählte YouTuber ihre ersten Eindrücke veröffentlichten, unter anderem gibt es ein nicht gerade aussagekräftiges Video eines Fashion-Magazins. Normalerweise gibt Apple den großen Medien eine Woche Zeit zum Testen, diesmal sind es nur 24 Stunden. Wir fragen uns: Warum? 

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Desktop oder mobil – Wo sind Casino Apps beliebter?

Vergleicht man die Nutzung von Desktopgeräten wie PC und Mac mit mobilen Geräten wie dem iPhone, kann man in den letzten Jahren eine Veränderung beobachten. Wenn man den Aufstieg des Internets an sich als Revolution betrachten will, so ist die Nutzung des Netzes durch mobile Geräte sicherlich die Fortsetzung dieses Erfolges des größten Mediums der Welt. Die Vormachtstellung von PC und Mac sind schon lange nicht mehr gegeben, seit 2016 überholten mobile Geräte wie das iPhone die Desktopkonkurrenten, zu dem Zeitpunkt waren

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Microsoft bringt neues Skype-Design auf den Desktop

Skype mit neuem Desktop-Design

Auf Mobilgeräten zeigt sich Skype schon seit Jahresmitte im neuen Design, nun kommt das Update auch auf die Desktop-Versionen. Nur Nutzer der neuesten Windows-10-Ausgabe müssen sich noch gedulden.

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Weitere iPhone X Reviews sind da: „Face ID funktioniert gut“

Weitere iPhone X Reviews liegen vor. Seit Freitag lässt sich das neue iPhone X vorbestellen. Die Auslieferung der Geräte an Frühbesteller erfolgt am kommenden Freitag. Wie man es von Apple gewohnt ist, hat der Hersteller auch beim iPhone X Testgeräte an Journalisten ausgegeben. Nachdem für einige Journalisten und Youtuber bereits am gestrigen Tag das Emarbgo ausgelaufen ist (hier und dort nachzulesen), tauchen heute viele weitere iPhone X Reviews im Netz auf.

Weitere iPhone X Reviews sind da

Apple hat im Vorfeld des iPhone X Verkaufsstarts mehrere Journalisten mit einem iPhone X Testgerät ausgestattet. Während einige Journalisten erst gestern ihr Gerät erhalten haben und somit gerade mal über 24 Stunden mit dem Gerät verbringen konnten, lag es anderen „Mitstreitern“ schon rund 7 Tage vor. Wie ihr es von uns gewohnt seid, haben wir ein paar der iPhone X Reviews für euch zusammengetragen.

The Loop

Setting up Face ID is really easy to setup. In fact, it’s quicker than setting up Touch ID on previous iPhones. When you first start up your iPhone X, it will prompt you to setup Face ID—you just point the camera at your face and roll your head in a circle. You do that a second time and it’s done.

Face ID worked more than 99 percent of the time for me. I can’t really figure out why it didn’t work those few times, but once I tried again on those occasions, it unlocked right away. I have the iPhone X set to require my attention, so if it notices I’m not looking at the phone, it won’t unlock. Perhaps I wasn’t looking at the iPhone when I was unlocking it, I’m not sure.

The Verge

The iPhone X is clearly the best iPhone ever made. It’s thin, it’s powerful, it has ambitious ideas about what cameras on phones can be used for, and it pushes the design language of phones into a strange new place. It is a huge step forward in terms of phone hardware, and it has the notch to show for it. If you’re one of the many people who preordered this thing, I think you’ll be happy, although you’ll be going on the journey of figuring out when and how FaceID works best with everyone else.

iMore

If you’re ready for something new, including an almost edge-to-edge OLED display with TrueTone and HDR, a TrueDepth camera that gives you Portrait selfies, face tracking and Animoji, and Face ID facial identity scanning, an optically stabilized telephoto lens on back, and a new gesture navigation system on front, then get your order in as soon as you can for iPhone X.

TechCrunch

Overall, using the iPhone X well takes some time. It’s a big change from a physical home button to a completely swipe-based interface. But it’s fast, fluid and a lot of fun once you get used to it. Before you know it, you’ll forget you ever had to whack a home button to get things done.

Alles in allem zeigen sich die Journalisten vom neuen iPhone ziemlich angetan. Einige Neuerungen gehen direkt ins Blut über. Andere neue Features bedürfen einer kurzen Eingewöhnungszeit. Das ist vermutlich wie bei allen anderen Dingen im Leben. Abläufe, die man sich über Jahre angeeignet hat, können nicht von jetzt auf gleich abgeändert werde. Da benötigt es ein paar Tage. Die spannendste Frage der Tester war sicherlich die, ob Face ID Touch ID ersetzen kann. Diese Frage kann mit „Ja“ beantwortet werden, wenngleich man seine Gewohnheiten auch hier ein wenig anpassen muss. So bedarf Face ID eure kurze Aufmerksamkeit, um das Gerät zu entsperren oder eine Zahlung auszulösen.

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iPhone X im Review: Die ersten ausführlichen Produktbesprechungen

Iphone X 3 NebeneinanderApple überrascht uns nicht nur mit der Auswahl der Medien, die vorab über das iPhone X berichten dürfen, sondern auch mit der Tatsache, dass die auf dergleichen spezialisierten Technik-Blogs wie The Verge bis zur Veröffentlichung ihrer Artikel nicht einmal 24 Stunden Zeit mit dem Gerät bekamen. In der Vergangenheit hat Apple den Autoren hier stets […]
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MacX DVD Ripper Pro: DVD kopieren am Mac mit Handbrake Alternative (Giveaway)

Mit dem MacX DVD Ripper Pro ist das Rippen aller Typen von DVDs auf dem Mac ein Kinderspiel.

Noch immer haben viele Nutzer sowohl gekaufte als auch selbstgebrannte DVDs herumliegen. Oft wissen sie nicht genau, was sie damit machen können oder haben keine Vorstellung davon, wie sie zu digitalisieren sind.

Dabei ist die Lösung ganz einfach: Sie heißt MacX DVD Ripper Pro. Der DVD Ripper für Mac digitalisiert dank großem Funktionsumfang alle Typen von DVDs, selbst solche mit Kopierschutz. Dabei werden die Videos auch immer direkt für iPhone, iPad oder Mac optimiert – sodass sie ab dann immer mit dabei sind.

Außerdem läuft bis zum 6. November noch ein großes Giveaway rund um Halloween. Einfach auf den unten stehenden Link klicken, den gefragten Film erraten und einer von 500 täglichen Gewinnern werden:

Die kostenlose Testversion kann direkt ausprobiert werden. Für mehr Funktionen ist es dann auch ohne Probleme möglich, auf die Vollversion zu aktualisieren – am besten mit dem ebenfalls aktuell verfügbaren MacX DVD Ripper Pro Sonderangebot für eine Vollversion mit kostenlosen Updates auf Lebenszeit, welches ebenfalls nicht verpasst werden sollte.

MacX DVD Ripper Pro: Alle DVDs – im Handumdrehen digitalisiert

Mit dem Mac DVD Ripper können allgemeine, selbstgemachte und alte DVD-Filme genauso wie neu veröffentlichte DVDs, DVDs mit 99-Titeln, Fitness-DVDs, TV-Serien DVDs, beschädigte/nicht abspielbare DVDs und sogar nicht mit UDF formatierte DVDs digitalisiert werden. Letztere werden von anderen DVD Rippern normalerweise gar nicht unterstützt – vom MacX DVD Ripper Pro aber schon. Hyper-Threading, Batch-Konvertierung und Support für Multikern-CPUs erhöhen die Geschwindigkeit ebenfalls.

Schnellste DVD Ripper Software auf dem Markt

Aber nicht nur dadurch ist die App für macOS die beste Alternative zum bekannten Tool Handbrake: Sie bietet außerdem auch die weltweit schnellste Geschwindigkeit. Dies wird durch die Unterstützung von Intel QSV Hardwarebeschleunigung möglich.

Dank Ihr ist der MacX DVD Ripper mit bis zu 250-320 fps rund fünfmal schneller als seine bisherigen Versionen und die schnellste Software im Konkurrenzvergleich. Zur Verdeutlichung: Es werden nur fünf Minuten benötigt, um eine DVD – ohne Qualitätsverlust – zu digitalisieren. Die folgende Grafik zeigt die Effizienz und Kompatibilität:

Auch die möglich Dateiformate sind variabel – der MacX DVD Ripper bietet sogar das reichste Output-Angebot überhaupt an: Es ist dabei selbstverständlich, dass alle Video- und Audioformate wie z.B. MP4, H.264, MOV, M4V, AVI, MPEG, FLV, MKV, M4V, MTS, M2TS oder MP3, AAC und AC3 werden unterstützt, auch wenn Nutzer kopiergeschützte DVDs kopieren.

Dank dieser Vielfalt kann die gerippte Datei wie gesagt auch für alle mobilen Geräte bereitgestellt werden, egal ob iPhone, iPad, iPod, PSP, Kindle oder andere Gadgets – sage und schreibe 350+ andere Gerätetypen werden unterstützt.

Es gibt also kaum Gründe, beim Rippen von DVDs nicht den MacX DVD Ripper zu nutzen – gerade im Vergleich mit Handbrake zeigt er deutliche Vorteile. Die Giveaway-Version kann kostenlos geladen werden. Die aktuelle Version der Software läuft auf allen Macs mit Mac OS X Leopard oder neuer – auch solchen mit dem brandneuen macOS High Sierra.

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iPhone X: Benachrichtigungen sind versteckt bis Face ID einsetzt

Wenn schon, denn schon: Apple hat für das iPhone X Face ID entwickelt und glaubt so sehr an sein neues Spielzeug, dass auch gleich mal eine Einstellung zum Standard gemacht wird, die Benachrichtigungen versteckt. Jedenfalls solange, bis das registrierte Gesicht erkannt wurde. Wer das möchte, kann das Verhalten auch schon mit Touch ID realisieren.

Mehr Privatsphäre

Neben den nicht autorisierten Reviews, die gefeuerte Väter zur Folge haben, gibt es auch welche, die Apple offiziell abgenickt hat. Darin gibt es einige Details, die nicht ganz unspannend sind und zeigen, dass Apple nachgedacht hat, als die Software zum iPhone X entwickelt wurde. So gibt es beispielsweise in iOS 11 die Möglichkeit, Inhalte von Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm zu verstecken, bis das System damit einverstanden ist, dass man der rechtmäßige Nutzer ist.

Diese Funktion soll laut Steven Levy beim iPhone X standardmäßig eingeschaltet sein. Das iPhone X wird also im Normalfall zunächst nur zeigen, welche App etwas zu sagen hat, aber nicht konkret, was der Inhalt ist. Gerade Messenger-Apps zeigen normalerweise eine Vorschau der Nachricht. Erst, wenn das Smartphone entsperrt ist – im Fall des iPhone X mit dem Gesicht oder dem Code -, werden die Inhalte wie gewohnt sichtbar. Das sorgt für etwas mehr Privatsphäre, ist aber vor allem deshalb elegant, weil Face ID (falls es wie versprochen funktioniert) schnell genug und im Normalfall auch natürlich genug ausgelegt ist, den Vorgang in die Wege zu leiten. Denn um Benachrichtigungen zu lesen, muss man das iPhone anschauen und das würde schon zum Entsperren führen.

Funktioniert auch mit Touch ID

Wer dieses Feature – liebevoll auch Freundin-Modus genannt – verwenden möchte, der muss nicht zwingend auf das iPhone X warten. Schon heute könnt ihr es benutzen, technisch gesehen schon seit iOS 11.0. Seit iOS 10 ist es bereits der Standardfall, dass ein erfolgreiches Einlesen des Fingerabdrucks nur den Sperrbildschirm freischaltet, aber noch nicht zum Home-Bildschirm wechselt.

Die Einstellung ist recht prominent angebracht in der Einstellungen-App in “Mitteilungen”, “Vorschau anzeigen”. Hier lässt sich auswählen, ob die Vorschau “Immer”, “Wenn entsperrt” oder “Nie” angezeigt werden soll. Das haben wir euch aber auch schon in unserem Erfolgsformat “Today I Learned” vorgestellt.

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Bericht: Apple will angeblich keine Qualcomm-Chips mehr verbauen

Bereits beim iPhone 7 und iPhone 8, und vermutlich auch beim iPhone X, kommen Qualcomm-Chips nur noch in einem Teil der Geräte zum Einsatz. In der LTE/UMTS-Variante des iPhone für den hiesigen Markt realisiert hingegen ein Intel-Chip den Mobilfunk. Dies könnte einem neuen Bericht zufolge bald für alle iPhones gelten. Apple will nach dem anfänglichen Rechtsstreit mit Qualcomm wegen unlauterer Li...
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10 Euro sparen: Gmail-App „Kiwi“ erstmals kostenlos für macOS

Auch im Mac App Store gibt es gute Deals. Kiwi wird heute verschenkt.

kiwi for gmail

Habt ihr eine E-Mail-Adresse bei Gmail? Dann könnte euch das Programm Kiwi für den Mac interessieren. Erstmals wird „Kiwi for Gmail“ (Mac Store-Link) kostenlos angeboten. Zuvor zahlte man bis zu 14,99 Euro, zuletzt lag der Preis bei 9,99 Euro. Der Download ist 90 MB groß, funktioniert ab OS X 10.10 und wird mit viereinhalb Sternen bewertet.

In Kiwi könnt ihr bis zu sechs Gmail-Accounts verwalten und erhaltet eine eigenständige Applikation, die jedoch die Webansicht lädt. Des Weiteren wird der Zugriff auf Google Drive, Chats und Hangouts ermöglicht, auch gibt es in der Menüzeile ein Icon, das alle neu eingehende Nachrichten, aufgefächert nach Postfächern, anzeigt. Optional könnt ihr auch die „Nicht stören“-Funktion aktivieren und werdet keine Benachrichtigungen bei neuen Mails erhalten. Das Dock-Icon zeigt natürlich auch eingehende Mails im roten Badge-Icon an.

kiwi for gmail 1

Neue Nachrichten können schnell und einfach versendet werden, auch mit großen Anhängen, die per Google Drive verfügbar gemacht werden. Mit Shortcuts können Schnellaktionen ausgeführt, auch können alle Mails nach Stichworten oder Textpassagen durchsucht werden. Zudem lässt sich Kiwi mit Gesten steuern, die das Handhaben der Mails nochmals vereinfacht.

Für aktive Gmail-Nutzer ist Kiwi eine Erleichterung, da man den Umweg über den Browser nicht mehr gehen muss.

WP-Appbox: Kiwi for Gmail (Kostenlos, Mac App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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eXtra Voice Recorder – Aufzeichnen, Notizen machen

eXtra Voice Recorder ist eine Kombination aus hochwertigem Audio-Recorder, multi-funktionalem Ton bearbeitungs programm und handlichem Dateimanager für Audio-Dateien. Mit dem eXtra Voice Recorder sind Ihre Aufnahmen stets organisiert und immer abrufbar, wenn Sie sie brauchen. Zudem können Sie zu jeder Aufnahme Notizen und Fotos hinzufügen, wichtige Stellen für zum schnelleren Wiederfinden mit Lesezeichen markieren, Aufnahmen fortsetzen und für einen universellen Zugriff direkt in die Cloud speichern. Überdies verfügt die App über eine Vielzahl von praktischen Funktionen zum sofortigen Teilen von Dateien. So wird das Teilen Ihrer Aufnahmen zu einer Sache von wenigen Taps.

eXtra Voice Recorder verfügt über die folgenden Funktionen: 
• Mehr-Ebenen-Dateimanager zum Verwalten Ihrer Aufnahmen
• Fortsetzen von angefangenen Aufnahmen
• Kommentarfunktion für Aufnahmen
• Lesezeichen zum Markieren von wichtigen Stellen in Aufnahmen
• Hinzufügen von Fotos zu den Aufnahmen
• Synchronisierung von Fotos mit Audio
• Bearbeiten von Aufnahmen mit Teil-, Trimm- oder Löschfunktion
• Synchronisieren von Aufnahmen zwischen iPhone, iPad und Mac
• Synchronisieren mit Dropbox
• Aufnahmen teilen per WLAN, AirDrop, Nachrichten, E-Mail oder iTunes-File-Sharing 
• Notizen in Meta-Tags von Aufnahmen speichern, die für andere Apps verfügbar sind
• Justierbare Aufnahmequalität
• Audio-Bereinigung in justierbarer Geschwindigkeit
• Änderung der Wiedergabegeschwindigkeit möglich
• Integrierte Aufnahmensuche über Titel oder Kommentare
• Aktivität im Hintergrundmodus zum Aufnehmen bei gesperrtem Gerät
• Import von Aufnahmen aus anderen Apps
• Uploaden von Aufnahmen zu Google Drive, Evernote und anderen Apps
• Direkt in hochwertige m4a-Dateien (AAC) aufnehmen
• Unterstützt das 3D-Touch-Menü für schnelles Starten/Anhalten der Aufnahme direkt vom App-Symbol aus
• Konfiguriert für iPhone, iPod touch und iPad
• Auch erhältlich für Mac

eXtra Voice Recorder - Aufzeichnen, Notizen machen (Kostenlos, App Store) →

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Mac mini: 3 Jahre alt und kein Update in Sicht

Der Apple Mac mini wurde zuletzt am 16. Oktober 2014 aktualisiert und hat seitdem keine größeren Design- oder Leistungs-Sprünge vorzuweisen. Damals wurde der Mac mini gestartet als am besten bezahlbarer und kompakter Desktop-Computer. Das aktuelle Modell kommt ohne Maus, Tastatur oder Display und basiert weiterhin auf den alten Intel Haswell Prozessoren und der integrierten Intel HD 5000/Iris Grafik. Preislich beginnt der Mac mini bei nur 569 Euro und ist somit deutlich bezahlbarer als ein 21-Zoll iMac für mindestens 1.299 Euro,

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iPhone X: Face ID bremst Fertigung nicht mehr

iPhone X mit Face ID

Die iPhone X-Produktion soll nun ohne weitere Verzögerungen laufen. Die Probleme, die sich im Zusammenhang mit Face ID ergeben hatten, sind angeblich gelöst. Apple soll auch auf weitere Updates der Technik verzichtet haben, um im kommenden Jahr nicht auf vergleichbare Probleme zu stoßen.

Apple respektive seine Zulieferer haben die Schwierigkeiten in den Griff bekommen, die sich bei der Fertigung der Komponenten der komplexen Face ID-Kamera und deren Montage ergeben haben, so sieht es zumindest Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities. Daraus folgt, die Lieferzeiten werden sich nicht weiter verlängern, die Produktion des iPhone X ist nun mehr stabil. Wenige Tage nach Start der Vorbestellungen liegen die Lieferzeiten recht konstant bei fünf bis sechs Wochen, lang, aber noch erträglich, geht man von einigen zuvor getätigten Prognosen aus.

Keine neue Version von Face ID 2018

Wie Ming-Chi Kuo weiter ausführt, glaube er nicht daran, dass Apple die nun gefundene Anordnung des Face ID-Sensors im kommenden Jahr ändern wird.

Andere Branchenbeobachter waren zuvor davon ausgegangen, Apple werde bei dem Projektor, der die 3D-Punkte auf das Gesicht des Anwenders projiziert, künftig eine Linse aus einem Glas-Plastik-Material einsetzen. Ming-Chi Kuo glaubt aber, Apple werde versuchen jede weitere Komplikation in der komplexen Fertigungs- und Lieferkette zu vermeiden, um 2018 bei den dann neu vorgestellten Modellen keine Lieferverzögerungen zu riskieren. Was diese spekulative Annahme heute, ein Jahr vor dem Launch des nächsten iPhones wert ist, steht indes dahin.

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appgefahren News-Ticker am 31. Oktober (4 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.

+++ 18:56 Uhr – Apple: iTunes 12.7.1 ab sofort verfügbar +++

Heute ebenfalls neu ist iTunes 12.7.1 für Mac und Windows. Große Änderungen gibt es keine, lediglich Verbesserungen und Fehlerbehebungen.

+++ 18:40 Uhr – Apple: macOS High Sierra 10.13.2 Beta 1 veröffentlicht +++

Für Entwickler steht ab sofort macOS High Sierra 10.13.2 Beta 1 zum Download und Testen bereit.


+++ 7:40 Uhr – HomePod: Neue Software veröffentlicht +++

Die HomePod-Software hat ebenfalls ein Update erfahren, Änderungen sind bisher noch nicht bekannt. Der smarte Speaker soll im Dezember für 349 US-Dollar erscheinen.

+++ 7:38 Uhr – Apple: ÖPNV-Daten für Phoenix und Birmingham +++

Ab sofort sind die ÖPNV-Daten für Phoenix und Birmingham direkt in der Karten-App von Appel abrufbar.

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Augmented Reality Apps: kennst du diese?

Gerne möchten wir euch einige Augmented Reality (AR) Apps näher bringen welche sich lohnen auszuprobieren. AR funktioniert mit iOS 11 und mit iPhone SE, iPhone 6s, iPhone 6s Plus, iPhone 7, iPhone 7 Plus, iPhone 8, iPhone 8 Plus, 9.7″ iPad Pro, 10.5″ iPad Pro, 12.9″ iPad Pro und iPod touch (2017 Modell).

Stack AR
Staple Blöcke so hoch du kannst.

Stack AR (AppStore Link) Stack AR
Hersteller: Ketchapp
Freigabe: 4+
Preis: Gratis herunterladen

AR Dragon
Ein Drachen als Haustier. Lasse ein seltenes Haustier schlüpfen und schaue gut dazu. Füttern, Spielen, Trainieren, wie ein Tamagotchi.

AR Dragon (AppStore Link) AR Dragon
Hersteller: PlaySide Studios PTY LTD
Freigabe: 4+
Preis: Gratis herunterladen

Zombie Gunship Revenant AR
Kämpfe in deinem Wohnzimmer gegen Zombies, echt cool.

Zombie Gunship Revenant AR (AppStore Link) Zombie Gunship Revenant AR
Hersteller: Limbic Software, Inc.
Freigabe: 17+
Preis: Gratis herunterladen

YuME: Alice’s Dream
Tauche mit Alice ins Traumland und hilf ihr, ihr Gedächtnis wieder zu finden.

Traum(YuME) (AppStore Link) Traum(YuME)
Hersteller: Hong Kong Netease Interactive Entertainment Limited
Freigabe: 4+
Preis: Gratis herunterladen

Lila’s Tale: Stealth
Du must Lila helfen sich zurecht zu finden, sie kennt diesen geheimen Ort nicht.

Lila's Tale: Stealth (AppStore Link) Lila's Tale: Stealth
Hersteller: Skullfish Studio Desenvolvimento de Jogos Ltda ME
Freigabe: 4+
Preis: CHF 1.00 herunterladen

ARise
Ziehe Pfade und Wege um das Puzzle zu lösen.

ARise (AppStore Link) ARise
Hersteller: Climax Studios Ltd.
Freigabe: 4+
Preis: CHF 3.00 herunterladen

Splitter Critters
Zerteile die Welt und verschiebe Ebenen damit die Viecher an ihr Ziel kommen.

Splitter Critters (AppStore Link) Splitter Critters
Hersteller: RAC7 Games
Freigabe: 4+
Preis: CHF 3.00 herunterladen

Kings of Pool
klassisches 8-Ball-Pool-Billard.

8 Ball - Kings of Pool (AppStore Link) 8 Ball - Kings of Pool
Hersteller: Uken Studios, Inc.
Freigabe: 12+
Preis: Gratis herunterladen

Flat Pack
Steuere die Figur durch die Pixelwelt.

Flat Pack (AppStore Link) Flat Pack
Hersteller: Nitrome
Freigabe: 9+
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Apple beendet Unterstützung für das iPad der dritten Generation

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Amazon Blitzangebote: iPhone X Hüllen, Qi-Ladegeräte, Apple Watch Armbänder, CarPlay-Autoradio, Lautsprecher und mehr

Wir nutzen den heutigen Feiertag, um einen Blick auf die neuen Amazon Blitzangebote zu werfen. Der Online Händler lässt es sich nicht nehmen, auch heute wieder zahlreiche Deals an den Start zu bringen.

Das Motto des heutigen Tages lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht.“ Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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iPad 3 ab sofort obsolet

iPad 3 ab sofort obsolet
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Für ein Gerät ist wieder die Zeit gekommen: Ab sofort gilt das iPad 3 als obsolet. Damit erhält es außerhalb von Kalifornien oder der Türkei keine Reparaturen mehr bzw. muss Apple keine Ersatzteile mehr vorrätig halten.

Das nur gut ein halbes Jahr erhältliche iPad 3 ist damit auch das letzte iPad,...

iPad 3 ab sofort obsolet
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iOS 11.2: Entwickler sollen SiriKit für den HomePod nutzen

Gestern Abend hat Apple iOS 11.2 veröffentlicht und rückt erst nach und nach damit heraus, was sich überhaupt geändert hat. Eine der Änderungen ist SiriKit: Die Schnittstelle steht nun auch für den HomePod zur Verfügung, der im Dezember auf den Markt kommen soll. Entwickler sind dazu aufgerufen, ihre Apps mit SiriKit für den HomePod auszustatten.

Entwickler sollen SiriKit auf dem HomePod nutzen, Bild: Screenshot

HomePod kommt, wenn iOS 11.2 fertig ist

Gestern Abend hat Apple etwas überraschend die erste Beta-Version von iOS 11.2 veröffentlicht. Ebenfalls neu: Ein Update für die HomePod-Firmware, aber die ist derzeit nur für Mitarbeiter zu haben, bevor sie wieder Dinge ans Tageslicht bringt, die lieber geheim bleiben sollen. Aber wenn man kompatible Apps zur Markteinführung am Start haben möchte, kommt man nicht umhin, in den sauren Apfel zu beißen und wenigstens die Entwickler einzuweihen. Das tat Apple mit der Veröffentlichung von iOS 11.2.

In einer Mitteilung an Entwickler bittet das Unternehmen darum, dass die Programmierer ihre Apps so anpassen möchten, dass sie, wenn es sich anbietet, SiriKit für den HomePod einsetzen. SiriKit erlaubt eine Schnittstelle für einige Funktionen von Siri, damit iOS – und jetzt auch der HomePod – per Sprache gesteuert werden können. Dafür wird jedoch ein gekoppeltes iPhone in Funkreichweite benötigt. Der HomePod verhält sich – wenigstens anfangs – also wie die Apple Watch in ihrer ersten Software-Generation.

Da es den HomePod noch nicht gibt, hat sich Apple etwas ausgedacht, wie man die Hürde umgehen kann. Entwickler können mittels Kopfhörern und installiertem iOS 11.2 testen, wie sich ihre Apps verhalten, wenn kein Bildschirm und nur Siri zur Verfügung steht. Die geplante Markteinführung des HomePods ist der Dezember – zunächst wird er aber nur in den USA, Großbritannien und Australien veröffentlicht werden.

Interessiert euch der HomePod? Was würdet ihr damit machen? Sagt es uns im Forum!

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2018 sollen iPhones und iPads auf Qualcomm-Komponenten verzichten

Apple ist in einen Rechtsstreit mit Qualcomm verwickelt und will nach einem Medienbericht jetzt einen klaren Schnitt machen. 2018 sollen iPhones und iPads nicht mehr mit den Komponenten des Chipherstellers ausgestattet werden. Apple will bei Funkchips lieber auf Intel und MediaTek setzen. Das ist nicht ohne Risiko.

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Nach iPhone-X-Youtube-Video: Apple entlässt Ingenieur

Nach iPhone-X-Youtube-Video: Apple entlässt Ingenieur
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Ein Video aus der Apple-Cafeteria machte letzte Woche die Runde. Das Video wurde von der Tochter eines Apple-Ingenieurs gefilmt, während sie mit ihm in der Apple-Kantine Essen ging. Es zeigt den Mitarbeiter, wie...

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iMac Pro debütiert bei Final Cut Pro X Veranstaltung

Im Sommer kündigte Apple an, auch mal wieder etwas für professionelle Anwender im Angebot haben zu wollen. Der iMac Pro wirft seine Schatten voraus. Im Dezember soll er auf den Markt kommen. Jetzt hat Apple erstmals bewiesen, dass es ihn wirklich, und nicht nur auf Render-Fotos, gibt – nämlich auf dem Final Cut Pro X Summit.

iMac Pro bei FCPX-Summit, Bild: Chris Fenwick

Selbst das Stromkabel ist schwarz

So sehr Apple Leaks hasst, so sehr verstehen sie es aber mithin selbst Leaks zu streuen, um so die Fans rätseln zu lassen, ob der Leak gewollt oder versehentlich war. Auf dem Final Cut Pro X Creative Summit in Cupertino hat Apple jedenfalls einen iMac Pro aufgestellt und den Teilnehmern offenbar nicht verboten, Fotos davon zu machen, wovon einige Gebrauch gemacht haben. Der französische Blog MacGeneration hat einige dieser Fotos in den sozialen Netzen zusammengesucht und in einem Bericht veröffentlicht.

iMac Pro bei FCPX-Summit, Bild: bkbkbk

Der iMac Pro wurde im Sommer angekündigt und soll sich um die Unkenrufe kümmern, die von professionellen Nutzern aufkamen, Apple würde den Mac vernachlässigen. Statt der “langweiligen” Vierkern-Prozessoren kommt das Gerät mit bis zu 18 Kernen, kann es mit bis zu 4 TB SSD-Speicherplatz aufnehmen und bis zu 128 GB RAM verwenden. Grundsätzlich sieht das Gehäuse aber aus wie ein regulärer iMac – nur dass es schwarz ist.

Schwarze Magic Mouse des iMac Pro beim FCPX-Summit, Bild: bkbkbk

Schwarz ist auch die Peripherie, beispielsweise das Magic Keyboard mit Ziffernblock, das Magic Trackpad oder die Magic Mouse. Konsequenterweise ist sogar das Stromkabel des iMac Pro schwarz.

Das FCPX Creative Summit fand drei Tage lang statt. Apple war ebenfalls da und hat Final Cut Pro X 10.4 angekündigt, das die neuen Features von macOS High Sierra implementieren wird.

Was sagt ihr zum iMac Pro? Sieht er “in echt” auch noch so gut aus wie auf den Fotos? Braucht ihr die Leistung? Schreibt es uns ins Forum!

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Siri-Apps für HomePod erfordern verbundenes iPhone oder iPad

Mit Veröffentlichung der ersten Beta von iOS 11.2 plant Apple eine Erweiterung von SiriKit, womit Apps über Apples Sprachassistenten auch Funktionen auf dem angekündigten Siri-Lautsprecher HomePod anbieten können. Dafür ist es aber zumindest in der Entwickler-Version von iOS 11.2 erforderlich, das iOS-Gerät mit dem HomePod zu verbinden. Es ist unklar, ob hierbei nur eine Verbindung im lokalen N...
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Spotify nicht per Siri auf Apples HomePod steuerbar

Apples smarter Lautsprecher HomePod soll im Dezember für rund 350 US-Dollar in den Verkauf gehen. Er wird größtenteils über Siri gesteuert. Entwickler erhalten aber kaum Schnittstellen für ihre Apps, die nur aus den Kategorien Messaging, Listen und Notizen stammen dürfen. Skype, Spotify und anderen Dienste können über den HomePod nicht erreicht werden.

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MediaMarkt reduziert Fitbit Fitnesstracker, Seagate Festplatten & JBL Produkte

Bei MediaMarkt gibt es aktuell tolle Angebote. Ist für euch etwas dabei?

tiefpreis jbl

Vorweg die wichtigste Information: Die hier vorgestellten Angebote sind nur bis zum 1. November 2017, 9 Uhr gültig. Bei Interesse solltet ihr also zeitnah zuschlagen. Folgende Produkte verstecken sich in der Tiefpreisspätschicht.

Fitbit Fitnesstracker reduziert kaufen

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Fitbit Flex 2: Das durchaus schmale Armband Flex 2 ist wasserfest und schwimmtauglich. Über die Fitbit-App könnt ihr natürlich weiterhin auf eure Schrittanzahl, zurückgelegte Strecke, verbrannte Kalorien und mehr zugreifen. Zudem gibt es Bewegungserinnerung sowie das Tracking der Schlafqualität und Schlafdauer. Kostet heute nur 35 Euro statt 77 Euro, Preisvergleich: 60 Euro. (zum Angebot)

Fitbit Alta: Auch hier handelt es sich um ein Fitness-Armband. Die Version Alta verfügt zusätzlich über ein Touch Display, das die Schritte oder die Uhrzeit anzeigen kann. Ebenso können Benachrichtigungen, zum Beispiel bei Anrufen oder SMS, eingesehen werden. Natürlich werden auch hier alle Daten aufgezeichnet und können in der Fitbit-App abgerufen werden. Kostet heute nur 59 Euro statt 111 Euro, Preisvergleich: 90 Euro. (zum Angebot)

Fitbit Alta HR: Diese Version verfügt neben den oben genannten Funktionen vom Fitbit Alta zusätzlich über eine Herzfrequenzmessung. Kostet heute nur 88 Euro statt 135 Euro, Preisvergleich: 115 Euro. (zum Angebot)

Seagate Festplatten heute im Angebot

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Seagate 2 TB 2,5″ Festplatte: Die portable Festplatte mit 2 TB Speicherplatz im handlichen 2,5 Zoll-Format kostet nur noch 69 Euro statt 85 Euro. Der Preisvergleich liegt bei 78 Euro. (zum Angebot)

Seagate 4 TB 2,5″ Festplatte: Wenn es noch mehr Speicher sein soll, greift zu dieser Festplatte. Hier gibt es gleich 4 TB Speicherplatz für all eure Daten und Dokumente. Kostet heute 111 Euro statt 119 Euro. Der Preisvergleich liegt bei 119 Euro. (zum Angebot)

Seagate 4 TB Expansion+Desktop: Diese Festplatte kommt im 3,5″ Format daher und muss demnach per Netzteil angeschlossen werden. Hier gibt es ebenfalls 4 TB Speicher. Kostet heute nur 99 Euro statt 119 Euro, Preisvergleich: 119 Euro. (zum Angebot)

JBL reduziert Lautsprecher und Kopfhörer

jbl

JBL Charge 2+: Der Bluetooth-Lautsprecher überzeugt mit Stereo-Klang, bietet ein wasserabweisendes Design und verfügt über die JBL Bass-Radiatoren. Der 6000 mAh große Akku sorgt für 12 Stunden Musikgenuss und kann zudem per USB angeschlossene Geräte aufladen. Kostet heute nur 89 Euro statt 134 Euro, Preisvergleich: 89 Euro. (zum Angebot)

JBL E55BT Kopfhörer: Der in vielen Farben verfügbare Kopfhörer überträgt die Musik kabellos per Bluetooth, kann optional aber auch mit Kabel genutzt werden. Die Akkulaufzeit liegt bei 20 Stunden, zudem gibt es ein ergonomisches Design sowie ein integriertes Mikrofon. Kostet heute 95 Euro statt 129 Euro, Preisvergleich: je nach Farbe ab 90 Euro. Demnach nicht immer ein Deal. (zum Angebot)

JBL E45 Kopfhörer: Dieser On-Ear-Kopfhörer funktioniert ebenfalls kabellos und bietet eine Batterielaufzeit von bis zu 16 Stunden. An der Ohrmuschel könnt ihr die Lautstärke steuern, auch hier gibt es ein integriertes Mikrofon. Kostet heute 69 Euro statt 100 Euro, Preisvergleich: 69 Euro. (zum Angebot)

JBL T110BT: Wenn ihr lieber auf In-Ears setzen wollt, greift hier zu. Die Bluetooth-Kopfhörer bieten Ohrstöpsel in drei Größen und verfügen über eine In-Line-Fernbedienung. Der Akku hält rund 6 Stunden. Kostet heute nur 37 Euro statt 39 Euro – keine große Ersparnis. (zum Angebot)

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Apple veröffentlichte erste Developer-Beta von iOS 11.2, watchOS 4.2 & tvOS 11.2

Apple veröffentlichte erste Developer-Beta von iOS 11.2, watchOS 4.2 & tvOS 11.2
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Noch bevor Apple die finale Version von iOS 11.1 herausgegeben hat, startet bereits der Betalauf von iOS 11.2. Vor wenigen Minuten hat Apple die erste Developer-Beta für das nächste größere iOS-11-Update...

Apple veröffentlichte erste Developer-Beta von iOS 11.2, watchOS 4.2 & tvOS 11.2
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iOS 11.2 bringt „SiriKit for HomePod“

iOS 11.2 steht seit gestern Abend als Download bereit. Auf die markantesten Neuerungen sind wir bereits in einem separaten Artikel eingegangen. Apple kümmert sich um Fehler, verbessert die Leistung und bietet neue Funktionen. Unter anderem bringt iOS 11.2 „SiriKit für HomePod“.

„SiriKit for HomePod“

Auf eine Neuerung, die iOS 11.2 mit sich bringt, möchten wir noch einmal separat eingehen. Die Rede ist von SiriKit für HomePod. SiriKit wurde für iOS und watchOS Apps entwickelt, damit diese per Siri mit kompatiblen Apps agieren kann. SiriKit wurde schon von einer Vielzahl von Entwicklern in Apps integriert.

Nun steht SiriKit auch für HomePod zur Verfügung, allerdings in einer etwas abgewandelten Form. Dritt-Anbieter Apps (Messenger, Notizen und Listen) können per HomePod mit Siri interagieren. Siri erkennt Sprachkommandos, die per HomePod eingesprochen werden und leitet diese an ein in der Nähe liegendes und verbundenen iOS-Gerät weiter. Dort wird das Kommando verarbeitet. So könnt ihr zum Beispiel einem Freund eine WhatsApp schicken oder eine neue Notiz in Evernote anlegen.

Aktuell stehen Entwicklern noch keine HomePod-Testgeräte zur Verfügung. Allerdings können diese SiriKit über einen kleinen Umweg mit ihren Apps testen. Zunächst einmal muss iOS 11.2 Beta 1 installiert sein. Anschließend müssen Kopfhörer mit dem iOS-Gerät verbunden werden. Das im Kopfhörer integrierte Mikrofon agiert dann so wie das Mikrofon im HomePod. Apple schreibt im Dev Center

iOS 11.2 introduces SiriKit for HomePod, the powerful speaker that sounds amazing, adapts to wherever it’s playing, and provides instant access to Apple Music. HomePod is also a helpful home assistant for everyday questions and tasks. With the intelligence of Siri, users control HomePod through natural voice interaction. And with SiriKit, users can access iOS apps for Messaging, Lists, and Notes. Make sure your SiriKit integration is up to date and test your app’s voice-only experience today.

Apple bittet seine Entwickler-Gemeinde, Apps für SiriKit und HomePod anzupassen. Dies sehen wir als positives Zeichen, dass die Vorbereitungen auf den HomePod Verkaufsstart im Zeitplan liegen. Im Dezember soll der HomePod in den USA an den Start gehen. Wann der Verkaufsstart bei uns in Deutschland erfolgt, bleibt abzuwarten. Wir rechnen mit dem ersten Quartal 2018.

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Amazon: Verkaufsstart für die neue Echo-Generation

Amazon Echo Generation 2Auch wenn der Reformationstag die Paketboten von der Auslieferung abhält, der neue Amazon Echo der 2. Generation sowie der Echo Plus mit integriertem Smarthome-Hub sind von heute an erhältlich. Mit der neuen Echo-Generation fällt auch der Preis des großen Alexa-Lautsprechers von 149 auf 99 Euro, den kleinen Echo Dot gibt es unverändert weiterhin zum Preis […]
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Review: Review: iPhone 8 Plus

2017 ist ein spezielles iPhone-Jahr. Erstmals kommen zwei Generationen fast gleichzeitig auf den Markt. Das neue iPhone 8 nennt Apple mit etwas untergründigem Pathos «Eine neue iPhone-Generation». Dabei ist doch klar: Das iPhone 8 sieht aus wie ein iPhone 7. Und obendrein ist doch logisch: Nicht das iPhone 8, sondern das ebenfalls neue iPhone X ist die wirklich grosse Neuerung in diesem Jahr. Dem iPhone X gehört die Zukunft. Das iPhone 8 ist somit ja eigentlich bereits auf dem Abstellgleis geboren worden.

Doch ist das tatsächlich so? Ist das iPhone 8 aufgrund des iPhone X ein langweiliges Update?

Wir haben uns ausführlich mit dem neuen iPhone 8 beschäftigt und das neue Smartphone von Apple über 4 Wochen lang genauestens unter die Lupe genommen.

Unser Testbericht.
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Nächstes iPhone ohne Qualcomm-Modem möglich

Zwischen Apple und Qualcomm läuft momentan ein kleines Stelldichein. Ein Schritt von Qualcomm, ein Schritt von Apple, nur leider in die falsche Richtung, denn es geht eher voneinander weg. Apple soll sich nun überlegen, wie man von den Chips des Marktführers weg kommt und spielt dabei mit dem Gedanken, Intel gegen Mediatek antreten zu lassen.

iPhone X

iPhone X

Wer sitzt am längeren Hebel?

Apple und Qualcomm fechten derzeit einen kleinen Patentstreit aus, wobei es eigentlich gar nicht so sehr um die Patente geht als viel mehr um die Lizenzgebühren. In jedem Fall ist Apple damit nicht ganz glücklich und Qualcomm deshalb leicht zickig. Nun berichtet das Wall Street Journal von der nächsten Eskalationsstufe: Nachdem Qualcomm Apple den Zugriff auf die notwendige Software für weitere Tests verweigert, soll sich Apple überlegen, schon ab 2018 Qualcomm-freie iPhones und iPads zu bauen.

Die Quellen des WSJ erläutern, dass Qualcomm nach eigenen Angaben genügend Informationen und Software herausgegeben hat, damit Apple auch im kommenden Jahr noch ein Modem des Marktführers verbauen kann. Apple habe den nächsten Chip schon ausgiebig getestet. Weiterhin sei Qualcomm noch immer daran interessiert, Apple mit Silicium zu beliefern.

Aber Apple soll andere Pläne verfolgen und stattdessen, wie bisher auch, auf Intel setzen. Möglicherweise könnte noch Mediatek (bekannt von Smartphone-CPUs von chinesischen Herstellern) als weiterer Zulieferer einspringen. Wie die Quellen des WSJ angeben, könnte Apple seine Meinung aber auch wieder kurzfristig ändern. Bis Juni, also etwa drei Monate vor Markteinführung, wäre dafür Zeit.

Was ist da los?

Seit Anfang des Jahres haben sich Apple und Qualcomm in der Wolle. Nach einem Bericht der US-Wettbewerbsaufsicht FTC teilt Apple die Meinung, dass Qualcomms Lizenzgebühren zu hoch sind. Das Unternehmen verlangt einen Prozentsatz vom Endverkaufspreis des Geräts, also hat Apple geklagt. Qualcomm seinerseits hat Apple ebenfalls verklagt, da Apple seither keine Lizenzgebühren mehr zahlt und damit folgerichtig gegen alle möglichen Patente verstößt. Das hat schon zu einigen teils absurden Forderungen von Qualcomm geführt.

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iOS 11.2 Beta 1: Alle Änderungen im Video

Welche neuen Funktionen gibt es in der neusten Beta-Version? Wir listen auf.

ios 11 ipad iphone

iOS 11.1 ist noch nicht für alle veröffentlicht, da testet Apple schon iOS 11.2 Beta 1. Es ist davon auszugehen, dass iOS 11.1 noch vor dem Marktstart des iPhone X erscheinen wird – also noch in dieser Woche, vielleicht sogar heute?

Entwickler dürfen derweil schon die neuste Version ausprobieren. 9to5Mac hat sich schon ausführlich mit den Neuerungen beschäftigt, die wir jetzt aufgreifen wollen. Klickt euch in das englischsprachige Video für eine Demonstration – die folgende Liste zeigt alle Änderungen aber auch in Textform auf.

Alle Änderungen in iOS 11.2 Beta 1

  • Quadratisches statt rundes Icon im Kontrollzentrum bei der Musik-Steuerung
  • In der App Store Suche gibt es einen Hover-Effekt
  • Taschenrechner funktioniert wieder vollständig (hier zum Fehler)
  • Einstellungen für Benachrichtigungen für TV App
  • Leicht überarbeitete Emojis
  • Doppelklick des Powerbuttons deaktiviert das Display nicht mehr
  • iPhone 8/X Wallpaper sind auf älteren Geräten verfügbar
  • Aktualisiertes Kamera-Icon in der iMessage-App
  • Steuerung von AirPlay 2-Geräten

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Amazon Prime Video: diese Highlights im November erwarten euch

Auch im November wird es auf Amazon Prime Video neue Filme und Serien geben, die euch den ein oder anderen Abend vor dem Fernseher attraktiver machen wollen. Wir zeigen euch unsere Highlights und natürlich auch alle anderen Neulinge im Amazon Prime Video Universum. 

La La Land Screenshot

Sebastian (Ryan Gosling) and Mia (Emma Stone) in LA LA LAND. Photo credit: Dale Robinette

Die nachfolgenden Empfehlungen könnt ihr im Laufe des Novembers auf Amazon Prime Video sehen. Wer noch kein Amazon Prime hatte, kann das Angebot derzeit für 30 Tage kostenlos testen!

-> 30 Tage Amazon Prime kostenlos testen!

1. Highlight: La La Land

Im Monat November wird sich bei Amazon Prime Video alles von La La Land überschattet. Bei 14 Nominierungen für die Academy Awards und immerhin 6 gewonnen Oscars kann man da auch nicht meckern. Klar, der Film polarisiert. Aber gerade dann sollte man sich doch selber eine Meinung bilden, oder? P.S. der Autor hat den Film immerhin zweimal im Kino gesehen. Und besitzt ihn auf DVD. Und ist selbstverständlich total objektiv. ;)

-> La La Land könnt ihr ab dem 24. November 2017 auf Amazon Prime Video schauen.

2. Highlight: die 5. Staffel von Vikings

Wer ein wenig mehr Action haben möchte, kommt in der 5. Staffel von Vikings auf seine Kosten. England und Island werden in den neuen Folgen mit von der Partie sein. Vikings wird direkt einen Tag nach der Ausstrahlung in Nordamerika auch in Deutschland zu sehen sein.

-> Vikings, 5. Staffel ab dem 30. November 2017 auf Amazon Prime Video schauen.

3. Highlight: Raum

Der Film Raum basiert auf dem gleichnamigen weltweiten Bestseller. Er zeigt eine Mutter und ihre Tochter, die jahrelang in einem Raum eingesperrt werden und wie sie versuchen, aus diesem Gefängnis herauszukommen. Ein lebensbejahender Film, der leider nicht die Aufmerksamkeit an den Kinokassen bekam, die er verdient hat.

-> Raum ist aber dem 28. November 2017 auf Amazon Prime Video verfügbar!

Die neuen Filme ab November auf Amazon Prime

Die neuen Serien und Staffeln im November auf Amazon Prime

Neu auf Amazon Prime für Kinder

All diese Inhalte könnt ihr im Laufe des Monats November auf Amazon Prime Video schauen. Das Streaming-Angebot ist Bestandteil des Amazon Prime Vorteilprogramm des Online-Händlers. Übrigens: wer noch kein Amazon Prime hat, kann dieses die ersten 30-Tage kostenlos testen!

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iOS 11.2-Beta: Taschenrechner rechnet wieder richtig

Der iPhone-Taschenrechner wies unter iOS 11 eine kleine, aber ärgerliche Panne auf. Diese hat iOS 11.2 Beta 1 anscheinend behoben, die Frage ist, wieso erst jetzt?

Der iPhone-Taschenrechner konnte nicht mehr rechnen, zumindest schlichen sich unter iOS 11 häufig ärgerliche Fehler der Ergebnisse ein. Diese lagen nicht in einem grundsätzlichen Fehler der Rechenmaschine begründet, sondern in einem Problem mit der Animation beim Ausblenden der eingegebenen Zahlen. Diese blockierte bisweilen das nächste eingegebene Rechenzeichen, wenn der Nutzer schnell getippt hat.

Taschenrechner läuft wieder rund

Wie sich nun zeigte, nachdem Apple zuletzt iOS 11.2 Beta 1 veröffentlicht hatte, ist dieses Problem im iOS-Taschenrechner wieder gelöst.. Fortan könnt ihr wieder so schnell ihr könnt nach Herzenslust rechnen, die Animation wird eure Rechenzeichen nicht mehr fressen. Wie der Bug, der auch unter iOS 10 schon vereinzelt beobachtet werden konnte, sich in die finale iOS 11-Version einschleichen und auch alle bisherigen Beta-Zyklen von iOS 11 überleben konnte, ist ungewiss.
Habt ihr noch weitere Neuerungen in iOS 11.2, watchOS 4.2 oder tvOS 11.2 Beta 1 entdeckt? Teilt eure Beobachtungen!

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Videos zeigen Neuerungen der iOS 11.2 Beta 1

Am gestrigen Abend hat Apple nicht nur die Beta 1 zu watchOS 4.2 und tvOS 11.2 veröffentlicht, sondern auch die iOS 11.2 Beta 1 freigegeben. Apple hat zwar noch nicht die finale Version von iOS 11.1 veröffentlicht, allerdings hält dies den iPhone-Hersteller nicht davon ab, bereits die iOS 11.2 Beta-Phase zu eröffnen.

Videos zeigen Neuerungen der iOS 11.2

Eingetragene Entwickler können ab sofort die iOS 11.2 herunterladen und eine weitere Vorabversion auf ihren iOS-Geräten ausprobieren. Mit iOS 11.2 behebt Apple weitere Fehler und kümmert sich um Leistungsverbesserungen. Darüberhinaus implementiert Apple neue Funktion und passt bisherige Features an.

Unter anderem sind folgende Neuerungen in der iOS 11.2  enthalten

  • Emojis wurden angepasst
  • Neues Kamera-App-Icon in der Nachrichten-App
  • Taschenrechner verschluckt sich nicht mehr bei schnellen Eingaben
  • Einstellungen für Benachrichtigungen der TV-App
  • Aktualisierte Lade-Animation von Live Photo Effekten
  • Doppel-Klick auf den seitlichen Button führt nicht mehr zum Sperren des Gerätes
  • AirPlay 2 Geräte wie z.B. AppleTV können gesteuert werden
  • Quadratisches Icon im Kontrollzentrum bei der Music.Steuerung
  • iPhone 8/X Wallpaper nun auch für ältere Geräte verfügbar
  • Geräte booten schneller

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Amazon Prime Video: Die Highlights im November

Jetzt erinnern wir Euch noch mal an das neue Programm bei Amazon Prime Video. 

Am 18. Oktober haben wir vorab für Euch bereits die Highlights für den November aufgelistet. Morgen beginnt der neue Monat. Und damit lohnt sich zeitgenau noch mal der Überblick über neue Serien, Staffeln und Filme.

Unter anderem beachtenswert: Die vierte Staffel von Transparent, der Serien-Auftakt von Lethal Weapon und die Musical-ähnliche Verfilmung La La Land (im Foto), die viele Oscars abräumte.

Neue Serien & Staffeln

  • Transparent – Staffel 4
    Amazon Original
    exklusiv verfügbar ab 03.11.
  • Rellik – Staffel 1 (noch kein Link)
    Amazon Exclusive
    exklusiv verfügbar ab 10.11.
  • The Girlfriend Experience – Staffel 2
    Amazon Exclusive
    exklusiv verfügbar ab 06.11.
  • Vikings – Staffel 5, Teil 1
    Amazon Exclusive
    exklusiv verfügbar ab 30.11.
  • Lethal Weapon – Staffel 1
    exklusiv verfügbar ab 06.11.
  • Legends of Tomorrow – Staffel 2
    exklusiv verfügbar ab 10.11.

Neue Filme

Aktuelles für Kinder 

Neue Titel zum Kaufen und Leihen im digitalen Shop bei Amazon

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iOS 11.2 Beta 1: Alle Neuerungen im Video

Auch die neue iOS 11.2 Beta 1 wurde direkt in bewegten Bildern aufgezeichnet.

In der frisch veröffentlichten Beta lassen sich genug Änderungen für dreieinhalb spannende Minuten finden.

So wurde in der neuen Beta nicht nur SiriKit hinzugefügt und der Taschenrechner-Bug behoben, sondern auch visuelle Änderungen und funktionale Erweiterungen vorgenommen, darunter etwa folgende:

  • Das Control Center zeigt mehrere Musik-Quellen auf einmal an
  • Neue Wallpaper vom iPhone 8 (Plus) und iPhone X sind auf allen Geräten verfügbar
  • Das Logo flackert beim Neustart nicht mehr
  • Der Ladebalken ist dünner als vorher
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Erste Eindrücke: YouTuber dürfen das iPhone X vor den großen Medien testen

Folgend gibt es einige Videos, die das iPhone X zeigen. Wir fassen zusammen.

iPhone X

Die Überschrift klingt in dem Zusammenhang mit dem entlassenen Apple-Mitarbeiter etwas kurios. Doch wer die offizielle Genehmigung von Apple hat, hat nichts zu befürchten. Erstmals hat Apple YouTuber vorab mit einem Testgerät versorgt, außerdem dürfen die Videos schon vor den Reviews der großen Medien wie BILD, Spiegel Online, The Verge und Co. veröffentlicht werden.

Zwei Videos hatten wir euch schon zum ersten Text-Review von Wired eingebunden, gerne möchten wir die restlichen noch einmal verlinken. Hierbei handelt es sich nicht um klassische Reviews, sondern mehr um persönliche Erfahrungen und erste Eindrücke. Wenn ihr vorab schon Informationen sammeln wollt, klickt euch in die Videos. Wenn ihr am Freitag selbst ein iPhone X in den Händen halten könnt, und alles selbst ausprobieren und erforschen wollt, klickt euch zur nächsten News.

iPhone X: YouTube dürfen Jubiläums-iPhone vorab testen

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iDousyn Pro

iDousyn Pro ist eine App für mobile Geräte, die für alle Musiker konzipiert wurde, die Musik mit vielen hochwertigen Sounds komponieren möchten, die für verschiedene Musikrichtungen ausgewählt wurden. Mit dieser App können Sie verschiedene Arten von Instrumenten wie Bass, Schlagzeug, Gitarren, Streicher und Klaviere spielen.

Verzögerung: Verzögerungszeit, Feedback, WetDryMix.
Nachhall: Max Delay, Min Delay, Nyquist, Reflexion, Decay Time, Dry Wet Mix, Reverb Gain.

ANDERE EIGENSCHAFTEN
• Polyphone
• Klaviertasten mit Beschriftung
• Pitch-Bend-Rad
• Mod Wheel
• 100 Bass
• 100 Akkorde
• 100 Schlagzeug
• 100 Gitarren
• 100 Instrumente
• 100 Leads
• 100 Pads
• 100 Klavier
• 100 SFX
• 100 Zeichenfolgen
• 100 Synth
• Zufällige Schaltflächen
• Tasten zurücksetzen
• iTunes-Dateifreigabe
• Inter-App Audio (IAA)
• Unterstützung MIDI USB Keyboard
• Speichern von Voreinstellungen

iDousyn Pro (Kostenlos, App Store) →

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Das Besucherzentrum am Apple Park ist fertiggestellt

Der Apple Park in Cupertino nähert sich weiter seiner Fertigstellung. Während die anwesenden Medienvertreter bereits anlässlich der Vorstellung der neuen iPhones im September im neuen Besucherzentrum empfangen wurden, wurde dies nun endgültig fertiggestellt, wie Byways in einer ausführlichen Betrachtung der 108 Millionen US-Dollar teuren Einrichtung berichtet. Das Besucherzentrum, welches auch der allgemeinen Öffentlichkeit offen stehen wird, besteht aus vier Bereichen: Einem Apple Store, einer Cafeteria, einer Ausichtsplattform mit Blick auf das Hauptgebäude und einem Bereich, in dem man den Apple Park per Augmented Reality entdecken kann. Letzteres geschieht auf Basis eines maßstabsgetreuen Modells der neuen Apple-Zentrale und entsprechend ausgestatteten iPads, die sich Besucher ausleihen können.

Ansonsten besteht das Besucherzentrum aus massiven Glaswänden mit abgerundeten Ecken, so dass die Besucher einen (mehr oder weniger) freien Blick auf die Umgebung haben. Zudem werden in dem Gebäude auch mehrere Elemente aufgegriffen, die man bereits aus dem aktuellen Konzept für die Apple Retail Stores kennt. Die Cafetreia verfügt auch über einen Außenbereich für schönes Wetter, welches man in Kalifornien durchaus öfter vorfinden sollte.

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WhatsApp: „Live-Standort teilen“ für alle verfügbar, Push-Mitteilungen repariert

Whatsapp HeaderIm Beschreibungstext zur neu veröffentlichten Version 2.17.71 der Messenger-App WhatsApp teilen die Entwickler mit, dass die Funktion zum Teilen des eigenen Standorts in Echtzeit nun für alle Nutzer verfügbar ist. Zudem soll der für das Ausbleiben von Push-Mitteilungen verantwortliche Fehler nun definitiv behoben sein. Mit der Freigabe der Funktion „Live-Standort teilen“ hat WhatsApp bereits Mitte […]
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Apple verteilt erste Betas zu iOS 11.2, watchOS 4.2 und tvOS 11.2

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iPhone: Verkaufszahlen in China um 40% gestiegen – Tim Cook trifft chinesischen Präsidenten

Nachdem Apple in China in den letzten 18 Monaten noch mit sinkenden Verkaufszahlen zu kämpfen hatte, könnte nun das iPhone 8 eine Trendwende eingeleitet haben. So berichtet das Marktforschungsinstitut Canalys von einer Steigerung der Verkaufszahlen in Höhe von ca. 40 Prozent für das dritte Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Trendwende in China?

Von Juli bis September verkaufte Apple rund elf Millionen iPhones in China. Das sind gute Nachrichten für Apple, da man gegenüber der Konkurrenz bisher keine bemerkenswerte Zahlen aufweisen konnte. Im Gegenteil: In den letzten 1,5 Jahren hatte man sogar mit einem Umsatzrückgang zu kämpfen. So wurden im Vorjahreszeitraum nur rund acht Millionen Geräte verkauft.

Den Schub verdankt Apple hauptsächlich dem iPhone 8 und 8 Plus. Die aktuelle Generation konnte laut dem Bericht eine weitaus größere Nachfrage generieren, als das iPhone 7 und 7 Plus im letzten Jahr. Die Konkurrenz steht jedoch weiterhin felsenfest in dem Markt. Dank günstigen Smartphones und einem vielseitigen Portfolio dominieren Größen wie Huawei, Oppo, Vivo und Xiaomi das Geschäft. Dennoch ist es Apple mit einem erhöhten Werbebudget und einigen Rabatten gelungen, zumindest wieder den Anschluss an die Konkurrenz zu finden. Ob dieser Trend anhalten wird, bleibt abzuwarten. Mit dem iPhone X sollen die Chancen laut einem vorangegangenen Bericht sehr gut stehen.

Tim Cook reist nach Peking

Thematisch passend noch eine kurze Info zu Tim Cook. Der Apple Chef befindet sich dieser Tage auf Geschäftsreise. Genauer gesagt hat er sich mit verschiedenen Technologie-Größen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Peking getroffen, so Reuters.

Neben Cook nahm unter anderem Facebook CEO Mark Zuckerberg an dem Treffen teil. Um was es bei dem Gespräch ging, ist nicht überliefert. Apple ist weiterhin stark vom chinesischen Markt abhängig und von daher ist es durchaus nachvollziehbar, dass sich Apple Chef Tim Cook regelmäßig in China blicken lässt. China gehört übrigens zu den 55 Ländern, in denen das iPhone X am kommenden Freitag in den Verkauf geht. iPhone X Vorbestellungen nimmt der Hersteller seit wenigen Tagen entgegen.

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iPhone X zeigt Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm standardmäßig ohne Inhalt an

Am Freitag geht das iPhone X offiziell in den Verkauf und inzwischen sind die meisten Geheimnisse rund um das Gerät gelüftet. Ein weiteres Detail, welches aus dem ersten offiziellen Review von Steven Levy hervorgeht ist, dass das neue Gerät auf dem Sperrbildschirm offenbar standardmäßig keine eingegangenen Nachrichten mehr anzeigt. Dies geschieht erst, wenn sich der rechtmäßige Besitzer via Face ID authentifiziert. Auf Wunsch kann dieses Feature aber auch in den Einstellungen deaktiviert werden. Mit iOS 11 hat Apple unter anderem hierfür eine neue Einstellung eingeführt, mit der sich die Vorschau für Inhalte auf dem Sperrbildschirm pauschal deaktivieren lässt. Ist dies geschehen, bekommt man zwar noch angezeigt, dass man eine Nachricht erhalten hat, um den Inhalt zu sehen, muss das Gerät allerdings entsperrt werden. Auf diese Weise wird der persönliche Datenschutz noch einmal ein kleines bisschen verbessert.

Levy merkt zudem an, dass man die Funktion auch dafür verwenden kann, um die Funktionstüchtigkeit von Face ID zu überprüfen. Schaut man auf das Display, und wird als Besitzer des iPhone erkannt, werden die Benachrichtigungen bei der Entsperrung automatisch mit Inhalt gefüllt. Die Nützlichkeit dieser Funktion muss natürlich jeder Nutzer für sich selbst feststellen. Im Zweifel lässt sie sich wie gesagt auch einfach in den Einsetllungen deaktivieren.
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Planet Hours

Diese Anwendung wird allen Mitgliedern der magischen Gemeinschaft von Nutzen sein: Goldene Morgendämmerung, Rosenkreuzer, Thelemiten des OTO, Hermetiker, jüdische Mystiker, Gnostiker, göttliche Praktizierende, Grimoire-Arbeiter, Praktizierende des Okkultismus, selbstgemachte Magier, jeder, der ein Hexe, Zauberer, Hexer oder Spiritist und viele mehr!

Die planetaren Stunden verwenden die chaldäische Ordnung, um die Zeit zu teilen. Jede planetarische Stunde des planetarischen Tages wird von einem anderen Planeten regiert. Der Planet, der die erste Stunde des Tages regiert, ist auch der Herrscher des ganzen Tages und gibt dem Tag seinen Namen. So wird die erste Stunde des Sonntags von der Sonne regiert, die erste Stunde des Montag wird vom Mond regiert und so weiter.

Allerdings sind die planetaren Stunden nicht dieselben wie die sechzig Minuten, die wir für die normale Zeitmessung verwenden. Der Tag ist in zwei Perioden unterteilt, Tag und Nacht. Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang gilt als Tageszeit. Sonnenuntergang zum Sonnenaufgang des folgenden Tages ist Nachtzeit. Dann werden diese zwei Perioden in zwölf gleiche Stunden geteilt, die die planetarischen Stunden sind. Die planetaren Stunden des Tages und die planetaren Stunden der Nacht werden von unterschiedlicher Länge sein, außer auf den Tagundnachtgleichen, wenn Licht und Dunkelheit ausgeglichen sind.

Jede planetarische Stunde ist mit einem Planeten verbunden. Diese können verwendet werden, um eine magische Arbeitsweise zu optimieren. Dies ist eine Stufe höher als die Leistung von Magie an dem Tag, an dem der für das Ziel am besten geeignete Planet regiert. Dies gibt dir eine bestimmte Stunde, um das Magick zu bearbeiten.

Finde alle Planetenstunden: Luna / Mond, Merkur, Venus, Sol / Sonne, Mars, Jupiter und Saturn!

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Mario Rabbids Kingdom Battle

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Nintendo ist bekannt dafür die Hand stark auf die eigenen Hausmarken zu halten, allen voran Super Mario. Erstmalig öffnet sich der Konzern aber – und bringt ein Cross Over gemeinsam mit Raving Rabidds. Die Marke stammt von Ubisoft – die auch für die Entwicklung des Switch-exklusiven Titels verantwortlich waren.

Mario Rabbids Kingdom Battle

1981 betrat Super Mario, der sympathische Klempner aus Italien, das erste mal die Bildfläche. Seit dem entwickelte sich die Figur und das Spieluniversum rund um sie zu einem der stärksten System-seller bei Nintendo. Angesichts des enormen Spieleangebots steht Nintendo aber vor einem Problem. Während andere Konsolen möglichst vielseitig auftreten, dank Drittentwickler, verlor Nintendo viele der Entwickler im Rahmen des Wii U Flops. Zu wenige Geräte wurden verkauft, die Hardware war zu schwach sodass zu große Anpassungen an bestehenden Spielen vorgenommen werden hätten müssen. Mit der Switch soll alles anders laufen – neben Indies versucht Nintendo jetzt auch bekannte Hersteller ins Boot zu holen. Im Fall von Ubisoft ging die Strategie auf – auch wenn Nintendo dafür Mario das erste Mal in die Hand fremder Entwickler legen musste.

Es war beinahe rührend, als ein Ubisoft Entwickler im Rahmen der E3 die das kommende Mario + Rabbids: Kindom Battle ankündigte. Letztlich wurde der Titel dann bereits Ende August veröffentlicht und soll das Beste aus zwei beliebten Video-Spielwelten, exklusiv auf der Nintendo Switch, bieten.

Startscreen Erste Verschmelzungen Das Unglück nimmt seinen Lauf Kämpfe mit Spezialattacken Geschafft

Kindische Handlung

Bei der Handlung präsentiert sich Nintendo gewohnt kinderfreundlich. Im Rahmen eines Experiments einer jungen Wissenschaftlerin gibt es einen Unfall. Ihr SupaMerge Helm soll zwei Objekte zu einem fusionieren können. Die Rabbids fallen im Mushroom Kingdom ein, aufgrund des Helms werden sie mit bekannten Mario Charakteren fusioniert. Die Originale von Mario, Luigi, Prinzessin Peach und Yoshi ziehen aus um die Welt zu retten. Dabei begeben sie sich in den Kampf, gemeinsam mit ihren Rabbids Abbildern und durchqueren verschiedene Universen.

Das Spiel setzt auf eine farbenfrohe, bunte Darstellung und jede Menge Humor. Dieser ist zwar auch nicht besonders tiefgreifend, funktioniert aber auf ungefähr gleichen Niveau wie die beliebten Minions bei Jung und alt.

Erwachsenes Gameplay

Von dem kindischen Setting darf sich der geneigte Spieler aber nicht täuschen lassen. Unter der quietsch-bunten Haube verbirgt sich ein knallhartes, rundenbasiertes Strategiespiel. Dabei erinnert der Titel stark an Xcom. Mario erkundet die Welt und wird immer wieder in Konfrontationen verwickelt. In den draus entstehenden Kämpfen steuern wir die Charaktere, Runde um Runde, über eine Schachbrett-Karte, geben Schüsse aus unseren Laserpistolen ab und suchen Deckung.

Zusätzlich gibt es ein umfangreiches Skillsystem sowie die Möglichkeit Waffen zu wechseln und aufzurüsten. Dadurch, und durch die vielen Spezialfähigkeiten, gewinnt das Spiel an taktischer Tiefe. Zudem ist der Schwierigkeitsgrad deutlich über dem üblichen Niveau von anderen Mario-Titeln. So ist der Titel auch für Erwachsene durchwegs anspruchsvoll und motivierend.

Technik zwischen TV und Mobile

In Sachen Gameplay gibt es wenig Grund für Kritik. Die Steuerung mittels Controller, egal welchem, funktioniert trotz der komplexen Spielsituation ohne Probleme. Was früher undenkbar erschien bewies bereits Xcom 2 – der Titel wurde auch für Konsolen veröffentlicht. In Sachen Grafik kommen, leider, die gewohnten Schwächen der WiiU besonders stark zum Tragen. Zwar erfordert die comichafte Darstellung wesentlich weniger Rechen- und Grafikleistung als ein moderner, realistischer Titel – dennoch ist die Konsole den Anforderungen nur mässig gewachsen. Während es im Tablet Modus wenig Probleme gibt leider das Spiel klar unter der geringen Auflösung auf dem Fernseher. Zudem sind die Ladezeiten – zu Beginn der Kämpfe und beim Ändern von Karten – relativ hoch. Was das Spiel an Grafikpracht missen lässt wird aber fast durch Liebe zum Detail und abwechslungsreiche Gestaltung wett gemacht. Hier haben die Entwickler viel Zeit investiert, sodass auch nach mehreren Spielstunden grafisch keine Langeweile eintritt.

Stichwort Umfang: Auch die Spieldauer ist überraschend hoch. Rund 30 Stunden könnt ihr euch mit der Kampagne beschäftigen. Zudem ist ein Season Pass angekündigt mit dem weitere Inhalte, auch für den Koop-Bereich, nachgereicht werden sollen.

Erste Erfolge Rabbid-Peach trifft Peach Anpassungen Waffenanpassung Weltauswahl

Mehr Cross-Over als erwartet

Unterm Strich ist Mario Rabbids Kingdom Battle für mich die Überraschung des Jahres, zumindest im Hinblick auf die Nintendo Switch. Der Titel ist Cross-Over durch und durch. Nicht nur das Nintendo mit Ubisoft partnert und zwei beliebte Franchises sich verbinden – der Titel steht auch sonst in vielen Punkten zwischen den Welten. Trotz zuckersüßer Grafik gibt es überraschend viel Spieltiefe und wirklich knifflige Kämpfe. Das Spiel bleibt über 30 Stunden herausfordernd und wird selten repetativ. Leider gibt es auch ein negatives Cross-Over: Die technische Leistung der Switch. Im Tablet Modus präsentiert sich der Titel mit seiner ansehnlichen Grafik äußerst positiv, auf dem TV Gerät gibt es dann aber leider schnell Probleme und einbrechende Leistung. Nichts desto Trotz ist Mario Rabidds Kingdom Battle bestimmt einer der besten Titel für die Nintendo Switch aktuell, der jung und alt gut unterhalten kann.

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