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20. Oktober 2017

Bits und so #546 (Schweinschleuder)

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  • Diese Woche eine Stunde Bonus-Content mit Bits und so Plus
  • Preshow jetzt auch im Podcast vorne. Finally.
  • Alko-Boot mit Einweg-Sackkarre
  • USB-C-Shenanigans
  • MacBook Pro: Tastatur klemmt
  • Hoteltaktik

Sponsoren

  • Grover
    • Technik-Produkte monatsweise mieten
    • PCs, Mobile Geräte, Videospiel-Konsolen, Staubsauger, Kaffeemaschinen
    • 20% Rabatt mit Code BITS auf Artikel im ersten Monat
  • Jamf Now
    • MDM für iPhone, iPad, Mac
    • Verwalten, Managen, Absichern
    • 3 Geräte dauerhaft gratis, jedes weitere 2$/Monat
  • Squarespace
    • 14 Tage kostenlos testen
    • Custom Domain gratis, wenn ein Jahr geordert wird
    • 10% Rabatt auf den ersten Kauf mit Code BITS
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple stellt ehemaligen Amazon Studios Mitarbeiter für TV Inhalte ein

Die Initiative für mehr exklusive Video-Inhalte bei Apple dauert an.

Dafür wurde nun ein neues hochrangiges Team-Mitglied eingestellt: Morgan Wandell, eine ehemalige Führungsperson von Amazon Studios. Wandell soll bei Apple den Chef-Posten für internationale Strategien im Video-Sektor übernehmen, wie Variety berichtet.

Schon Ende Oktober wird er den Posten antreten – in Apples neuen Film-Büros in den legendären Culver Studios in Hollywood. Dort dürfte er mit den ehemaligen Sony-Produzenten Jamie Ehrlicht und Zack Van Amburg zusammenarbeiten.

Apple investiert weiter in die TV-Sparte

Dem Team stehen immer mehr Mittel seitens zur Verfügung, bis zu eine Milliarde steht im Raum. Als erste Ergebnis soll ein Remake einer SciFi-Serie von Steven Spielberg erscheinen. Ob Wandell daran schon mitarbeitet, ist nicht bekannt.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

#apnp: Minis werden lebendig | alte iOS-Versionen legen zu | Apple klaut Animojis | 3 Millionen iPhone X nächste Woche – apnp vom 20. Oktober 2017

Uuunnd Push – Hier ist die neuste Ausgabe des Apfelpage Nightpush. Damit sich Toni auskurieren kann, übernehme heute nochmal ich die Regie, damit müsst ihr eben leben. Dafür kann ich euch eine gute Nachricht überbringen: Sobald ihr den APNP vom 20. Oktober gelesen habt, dürft ihr das Wochenende einläuten. Ich spanne euch nicht länger auf die Folter, das sind die interessantesten und lustigsten Meldungen vom letzten Arbeitstag der Woche.

Apfelpage Night Push #apnp thumb

#apnp – Apfelpage Night Push

Tote leben länger

Wer gedacht hat, Apple trägt den Mac Mini langsam, still und heimlich ins Grab, der hat sich getäuscht. Tim Cook hat auf die E-Mail eines Apple-Fans reagiert und versprochen, der Mac Mini sei weiterhin ein wichtiges Produkt für den Konzern. Zwar wird es dieses Jahr vermutlich kein neues Lineup mehr geben, nötig wäre es aber dennoch. Schließlich kann Apple mit dem mittlerweile veralteten Modell durchaus Kunden “verprellen”, wenn diese kein MacBook respektive iMac als Alternative haben möchten.

Wer ist schuld?

Wer von euch bekennt sich schuldig? Habt ihr etwa noch immer nicht auf iOS 11 geupdated? Fakt ist: iOS 11 hat mittlerweile eine Verbreitung von knapp 55 Prozent erreicht, im Vergleich zu iOS 10 sind die Nutzer diesmal dennoch träger. Und dann das: Obwohl ältere Versionen in den letzten 30 Tagen recht konstant geblieben sind, legen diese heute plötzlich um fast 2,5 Prozent zu – natürlich zulasten von iOS 11. Scheinbar haben einige Apple-Fans heute Langeweile gehabt und ihre alten iDevices gebootet um zu schauen, ob früher alles besser war, als heute.

Patentstreit, der – ja wievielte eigentlich?

Apple hat den nächsten Patentstreit an der Backe, mittlerweile habe ich übrigens mit dem Zählen aufgehört. Es wurde irgendwann doch etwas zu viel. Der Vorwurf eines japanischen App-Entwicklers: Apple habe sein Feature kopiert. Nicht nur der Name Animoji habe der Japaner erfunden, sondern sogar dessen Funktion habe es bereits vor dem iPhone X gegeben, und zwar in seiner eigenen App. Wer weiß, möglicherweise gibt es jetzt nicht wegen Qualcomm einen Produktionsstopp, sondern wegen dem Japaner. Nun dürfen wir uns in doppelter Hinsicht glücklich schätzen, das Flaggschiff übernächste Woche testen zu können – Wegen Patentstreit und Lieferschwierigkeiten. Achtung, Ironie.

3 Millionen iPhone X

Wenn wir schon beim Thema Lieferschwierigkeiten sind… Waren bislang angeblich bis zu 12 Millionen Geräte für den Verkaufsstart bereit, sollen jetzt nur noch zwei bis drei Millionen Modelle des iPhone X auf ihre Käufer warten. Das neue Vorbestellsystem wird also im wahrsten Sinne des Wortes zur Lotterie. An den Lieferschwierigkeiten ist neusten Erkenntnissen zufolge nicht nur die TrueDepth-Kamera schuld, sondern auch das neue Antennen-Design. Frühestens 2018 sei damit zu rechnen, die Lieferschwierigkeiten eindämmen zu können. Deshalb drehen wir den Spieß um: Seht es als Weihnachtsgeschenk, wenn ihr das iPhone X nicht mehr rechtzeitig bekommt. Schließlich habt ihr dann mehr Geld auf dem Konto und könnt dann gleich bis zum 2018-Modell warten – Vorfreude ist doch die schönste Freude. Ach ja, und bei der Nullzins-Politik gibt es noch schön Zinsen, mit denen ihr das Geld vermehren könnt keine Zinsen, weshalb Sparen auch nichts bringt.

Aus der Redaktion: Roman braucht eure Hilfe

Roman überlegt sich derzeit, ob er sich einen neuen Apple TV zulegen möchte, tendiert allerdings auch zum Stilbruch und nimmt den Fire TV von Amazon in seine Überlegungen mit auf. So richtig entscheiden kann er sich leider nicht, wie er euch heute schildert.

Apple TV oder Fire TV? Vielleicht gar einen ChromeCast Stick? Oder doch erst einen smarten Lautsprecher? Ich habe schon lange mit den verschiedenen Möglichkeiten gespielt, fand sich doch bei mir Zuhause bislang weder Smart TV noch ein smarter Speaker. Und die Dinger haben ja schon ihre Vorzüge. Aber nichts hat wirklich alles, was ich möchte: Alexa ist am Echo und am Fire TV, kann aber nicht auf beiden Geräten gleich viel. Am Ende gab Netflix den Ausschlag Richtung Smart TV. Aber wozu soll ich greifen? Apple TV verspricht alles in allem ein schickeres, Apple-like aufgemachtes Nutzererlebnis, aber Amazon Video ist dort immer noch nicht eingetroffen, auch wenn sie es noch so oft versprochen haben. Wie lange muss ich denn da noch zuwarten, wenn ich mich für das Apple TV entscheide? Aber der Fire TV Stick wiederum bringt mir nicht Apple Music auf meine Anlage. Da müsste ich dann erst auf den HomePod warten, aber das dauert ja noch länger. Ihr seht, die Fragen sind Legion und ich ringe um eine Entscheidung…

*** To be continued ***

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US-Studie: Macs werden direkt bei Apple gekauft, iPhones über den Provider

US-Studie: Macs werden direkt bei Apple gekauft, iPhones über den Provider
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Im Vergleich zu vielen anderen Herstellern vertreibt Apple seine Produkte über seinen Online-Store und über ein recht breites Netz an Retail-Geschäften auch selbst. Doch wie viele Kunden...

US-Studie: Macs werden direkt bei Apple gekauft, iPhones über den Provider
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Kein Apple-Event mehr in diesem Jahr

Im vergangenen Jahr hatte Apple, wie so oft, zwei Events im Herbst veranstaltet. Im September 2016 erschien die neue iPhone-Generation, im Oktober 2016 präsentierte Apple das MacBook Pro mit Touch Bar. Auch in früheren Jahren bestand die Aufteilung meist darin, dass der September für Neuigkeiten aus dem iOS- und Musikbereich reserviert war, wohingegen sich Apple im Oktober vornehmlich dem Mac w...
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Wie im App Store: Google Play Entwickler kriegen mehr Geld für Abos

Im Google Play Store wurden die Konditionen für Abos in Apps geändert.

Viele Entwickler von Apps leben von regelmäßig zahlenden Abo-Kunden. Allerdings ist dies nur wirklich lukrativ, wenn viel des Ertrags ihnen auch tatsächlich zugute kommt.

Im App Store wie im Google Play Store galt für In-App Käufe lange dieselbe Regulierung wie für „normale“ Einzelkäufe: 70 Prozent der Erträge gehen an die Entwickler, 30 Prozent an Apple bzw. Google.

Da viele Entwickler dies als ungerecht empfanden, da sie ja die Inhalte bereitstellen, für die gezahlt wird, wurde diese Marge bei Apple im September 2016 geändert. Seitdem erhält Cupertino nur noch 15 Prozent der Erträge.

Gewinnmargen bei In-App Abos: Google zieht nach

Dies wird ab Januar auch bei Google Play der Fall sein. Damit herrschen, ein Jahr später, bei beiden Plattformen wieder die gleichen Möglichkeiten und Regeln in diesem Bereich – und Entwickler dürfen sich auf mehr Einnahmen freuen.

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iPhone 8 (Plus): Apple reduziert Produktion angeblich auf 50 Prozent

Das iPhone 8 könnte zum grossen Flop werden, aber was steckt dahinter? Apple reduzierte bereits die Produktion um mehr als die Hälfte und geht damit einen wohl enorm drastischen Schritt.
Weiter zum Artikel...
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WPA2 Lücke KRACK durch Apple bereits behoben

WPA2 Lücke KRACK durch Apple bereits behoben
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Gestern berichteten wir von einer erheblichen Sicherheitslücke im WLAN-Standard WPA2. Durch Nutzung von KRACK ist es möglich, Zugriff auf gesicherte Netzwerke zu erhalten und den Datenverkehr abzuhören. Der Fehler befindet sich im Standard an sich,...

WPA2 Lücke KRACK durch Apple bereits behoben
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iPhone X: Berechtigte Kunden sollen Montag ihr Upgrade beantragen

Apple rät Teilnehmern des iPhone Upgrade-Programms dazu, sich ein iPhone X zu reservieren.

Wenige Tage sind es noch bis zum Vorbestellstart des iPhone X am 27. Oktober. Jeder Interessent will dann natürlich als erster bestellen, um das Gerät schneller zu erhalten.

Apple rät jetzt für diesen Plan berechtigten Kunden des iPhone-Upgradeprogramms in den USA auf der zugehörigen Website, Vorbereitungen für einen schnelleren Weg durch den Verkaufsprozess zu treffen.

Bereits ab dem 23. Oktober können sie nämlich die Genehmigung zum Austausch ihres alten iPhones mit dem iPhone X beantragen. Apple möchte dadurch den Genehmigungsprozess für möglichst viele Nutzer des Upgrade-Programms schon vor dem Start des iPhone X abwickeln.

Beschleunigte Bestellabwicklung

Durch die Vorabgenehmigung soll sich der Bestellprozess für die Kunden auch beschleunigen. Die Genehmigung kann in der Apple Store App oder auf der oben genannten Website des Programms beantragt werden.

Im Rahmen des Upgrade-Programms können Kunden in den USA alle 12 Monate auf ein neues iPhone-Modell umsteigen. Der Service ist bisher in Deutschland nicht erhältlich.

Apple Store Apple Store
(2997)
Gratis (universal, 71 MB)
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Apple-Verkaufschefin will Kunden teures iPhone X nicht aufschwätzen

Die Apple-Store-Mitarbeiter sollen nicht versuchen, Kunden das iPhone X zu verkaufen, obwohl sie eigentlich ein anderes iPhone kaufen wollten, so Apples Einzelhandelschefin Angela Ahrendts. Das sogenannte Upselling soll nicht stattfinden.

(Weiterlesen)
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Facebook testet Paywall für Instant Articles – keine Einigung mit Apple über Gebühren

Nachdem sich Apple mit Amazon bezüglich des Prime-Video-Angebots auf dem Apple TV einigen konnte, steht nun der nächste Konflikt an. Dieses Mal sorgt ein Abo-Modell von Facebook für Unmut. So wird es das Artikelformat Instant Articles von Facebook vorerst nicht auf iOS Geräte schaffen. Der Grund soll hierbei die von Apple verlangte Umsatzbeteiligung in Höhe von 30 Prozent sein.

Keine Einigung über Abo-Modell

Wie recode berichtet, konnten sich Apple und Facebook nicht im Streit um die Höhe der Umsatzbeteiligung des neuen Abo-Dienstes Instant Articles einigen. Somit startet die Testphase des Artikelformats nur auf Android-Geräten.

Die neue Plattform von Facebook wird redaktionelle Inhalte von Verlagen in zwei Modellen zur Verfügung stellen. Hierbei bietet eine Variante ausgewählte Artikel kostenlos an, dabei sollen sich auch Inhalte wiederfinden, die normalerweise nicht kostenlos im Netz angeboten werden. Das volle Programm wird es mit der kostenpflichtigen Version geben. Hier werden die ersten zehn Artikel kostenlos angeboten, danach setzt die Paywall ein. Wenn Ihr über Instant Articles ein Abo abschließen wollt, leitet die App euch auf die Webseite des Anbieters weiter. Dort wird dann auch die Zahlung abgewickelt. Die Verlage können somit selber entscheiden, welche Artikel zu welchem Preis angeboten werden.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte diesbezüglich erklärt, dass die Erlöse zu 100 Prozent den Verlagen zustehen. Dementsprechend stellt sich auch Facebook bei Apples üblichen 30 Prozent Umsatzbeteiligung quer. Da die Kunden über die App auf die Anbieter-Webseite weitergeleitet werden und die Artikel nur in der App gelesen werden können, pocht Apple jedoch auf seine Umsatzbeteiligung. Es bleibt abzuwarten, ob man sich nach der Testphase auf einen Kompromiss einigen kann.

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iPhone X: Angela Ahrendts äußert sich zur Preispolitik

Apples Retail-Chefin findet nicht, dass das iPhone X zu teuer ist.

Dies sagte sie in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNBC. Ihre Aussage folgte dabei einer Frage über den hohen Preis des neuen Highend-Geräts, der erstmals über 1000 US-Dollar bzw. Euro liegt.

Ahrendts betonte die Tatsache, dass es bei Apple die interne Leitlinie gebe, „ein iPhone für jedermann“ anzubieten. Daher hat das Unternehmen nun Varianten vom günstigen iPhone SE bis eben zum iPhone X im Programm.

Es sei in keiner Weise Apples Ziel, viele oder gar alle Kunden dazu zu bringen, ein iPhone X zu kaufen. Der Fokus läge vielmehr darauf, genau das Gerät zu finden, welches zum individuellen Interessenten passt.

Ahrendts: Apple will ein persönliches Verhältnis zu den Kunden

Dies sei überhaupt das Ziel der Retail-Abteilung, die Ahrendts derzeit mit Hochdruck erweitert, modernisiert und visuell wie ideell umkrempelt. Daher war es ihr im Interview auch wichtig, noch einmal zu betonen, dass Apple ein persönliches Verhältnis zu seinen Kunden aufbauen wolle – auch mit neuen Projekten wie „Today at Apple“ oder der neue Store in Chicago, der heute eröffnet wird.

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Apple veröffentlicht vierte Beta von iOS 11.1 und watchOS 4.1

Noch einmal vor dem Wochenende den Gerätepark aktualisieren: Mit der vierten Beta von iOS 11.1 und watchOS 4.1 bringt Apple an einem Freitag neue Updates für die kommenden Betriebssysteme.

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Crowdfunding-Plattform Indiegogo: Neuer Marktplatz für Produkte mit Liefergarantie

Neben dem Portal Kickstarter ist wohl Indiegogo die größte und bekannteste Crowdfunding-Plattform im Internet. Nun gibt es Neuigkeiten zu vermelden.

Indiegogo Marketplace

Indiegogo verfügt neben der eigenen Website auch über eine eigene iOS-App für das iPhone (App Store-Link), die sich gratis aus dem App Store herunterladen lässt und neben 43 MB an freiem Speicher auch mindestens iOS 9.0 oder neuer einfordert. Ebenso wie bei Kickstarter versuchen Hersteller innovativer Produkte, Projekte und Initiativen Privatinvestoren für ihr Werk zu finden, um dieses in Serie produzieren lassen zu können.

Bereits seit einigen Jahren ist es möglich, nach erfolgreicher Crowdfunding-Kampagne mittels Indiegogo die eigenen Produkte auch über die Indiegogo-Website zu vertreiben. Genau an diesem Punkt setzt der Dienst nun an und will in Zukunft auch unabhängig von einer Schwarmfinanzierung durch private Investoren Produkte auf einem Marktplatz anbieten.

Indiegogo Marktplatz als Konkurrent für Amazons Launchpad

Schritte wie diesen kennt man bereits von großen Verkaufsportalen wie eBay, das als reines Online-Auktionshaus begann, aber mittlerweile selbst mit täglichen „WOW!“-Angeboten von Händlern um die Gunst bzw. den Geldbeutel der Kunden wirbt, und viele Waren zum Festpreis von professionellen Verkäufern anbietet. Auch Amazon ist seit einiger Zeit mit der eigenen Shopping-Kategorie Launchpad  im StartUp-Bereich vertreten und bietet dort Produkte neuer Gründer an, die es oft zuvor bei Kickstarter oder Indiegogo zur Marktreife gebracht haben.

Auch der Indiegogo-Marktplatz, der bereits im Internet erreichbar ist und laut eigener Aussage „clevere, originelle und innovative Produkte“ anbietet, geht in diese Richtung. Anders als bei den Crowdfunding-Kampagnen, die ein bestimmtes Finanzierungsziel erreichen müssen, um realisiert werden zu können, besteht bei den dort angebotenen Waren eine Liefergarantie. Aktuell finden sich dort vor allem Gadgets aus dem Bereich Technologie und Innovation. Schaut mal beim Marktplatz vorbei – vielleicht ist ja auch etwas dabei, das euch interessiert?

WP-Appbox: Indiegogo (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Crowdfunding-Plattform Indiegogo: Neuer Marktplatz für Produkte mit Liefergarantie erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Darts of Fury

Wie wär’s mit einer Runde Darts? Spiele epische Darts-Duelle gegen echte Gegner! Dank einer einfachen Wisch-Wurf-Mechanik leicht zu erlernen, mit interaktiven Dartscheiben und explosiven Punktzahlen. 

• LIGEN – tritt in deiner Liga an und gewinne auf deinem Weg zum Aufstieg Preise
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• INDIVIDUELL – stelle deine Darts mit Hunderten an Flights- und Design-Kombos individuell ein
• ATEMBERAUBEND – spiele in einer fantastischen Darts-Arena, komplett mit interaktiven Dartscheiben und Leinwand-Action

Darts of Fury (Kostenlos+, App Store) →

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iOS 11.1: Vierte Betaversion steht zum Download bereit

Apple hat heute das Betriebssystemupdate iOS 11.1 in einer vierten Betaversion veröffentlicht. Der Build 15B92 kann von Entwicklern heruntergeladen werden und wird in Kürze auch den Mitgliedern des Betatestprogramms zur Verfügung stehen. Auch das watchOS 4.1 liegt in einer neuen Vorabfassung vor.

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Beta 4 von iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 veröffentlicht

Überraschend hat Apple die Woche mit frischen Betas abgeschlossen: Entwickler können die vierte Testversion von iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 ab sofort laden.

Die altbekannten Termine für die Veröffentlichung von Beta-Versionen sind scheinbar endgültig beim Teufel: Am heutigen Freitag Abend hat Apple erneut Betas für Entwickler freigegeben. iOS 11.1 Beta 4 kann ab sofort von registrierten Entwicklern geladen werden. iOS 11.1 bringt unter anderem den 3D Touch-App Switcher zurück und führt hunderte neuer Emojis ein.

Auch tvOS und watchOS mit neuen Betas

Weiterhin werden abermals Performance und Stabilität der Systeme optimiert. Denn auch watchOS 4.1 und tvOS 4.1 Beta 4 sind für Entwickler zum Download verfügbar. watchOS 4.1 bringt das Streaming-Feature von Apple Music unter Nutzung der LTE-Schnittstelle. Daneben könnt ihr auch verschiedene Radiosender wie etwa Beats1 hören, sobald ihr die neue Version installiert habt. Die Public Betas dürfte Apple in Kürze nachreichen.

The post Beta 4 von iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 veröffentlicht appeared first on Apfellike.com.

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Wegen iPhone X-Verzögerungen? Apple-COO besucht Foxconn

Jeff Williams besucht Foxconn. Der Apple-Manager, der für das operative Geschäft zuständig ist, möchte mit Apples Hauptauftragsfertiger über das iPhone X reden. Die Richtung, die dieses Gespräch nehmen wird, dürfte nicht schwer zu erraten sein.

Beim iPhone X klemmt die Fertigung, wie zuletzt immer wieder berichtet wurde. Zwar gibt es auch gegenteilige Meldungen, nach denen alles im grünen Bereich laufe und Apple keinen Engpass zum Marktstart zu fürchten braucht, doch die Quellen, die genau das nicht glauben, sind klar in der Mehrheit.

Jeff Williams

Jeff Williams

Dementsprechend dürfte auch die Agenda des Treffens zwischen Apple-Manager Jeff Williams und dem CEO von Foxconn gestaltet sein. Der COO, der sonst eher wenig in der Öffentlichkeit auftaucht, ist für das operative Tagesgeschäft verantwortlich und muss dafür sorgen, dass alles läuft. Tut es das nicht, kann er auf Reisen gehen. Wo er schon einmal unterwegs ist, stattet er auch gleich TSMC einen Besuch ab. Ebenfalls ein wichtiger Partner Apples, liefert es die Prozessoren der A-Reihe im iPhone und iPad – derzeit als einziges Unternehmen, nachdem Samsung einstweilen aus dem Rennen ist. Die Südkoreaner möchten zwar wieder mit Apple ins (Prozessor)Geschäft kommen, doch der technologische Vorsprung von TSMC ist dafür aktuell noch zu groß. Das Unternehmen feiert in Bälde den 30. Jahrestag seines Bestehens.

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iOS 11.1 + tvOS 11.1 + watchOS 4.1: Beta 4 ist da

Apple hat soeben die Beta 4 zu iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 veröffentlicht. Kurz vor dem Wochenende hat Apple somit die nächste Beta-Runde eingeläutet und die Testphase geht weiter.

Beta 4: iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1

Vor wenigen Augenblicken hat Apple den Schalter umgelegt und eine weitere Beta zu iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 freigegeben. Die Beta 4 der genannten Systeme steht auf den Apple Servern für eingetragene Entwickler bereit.

Mit iOS 11, watchOS 4 und tvOS 11 hat Apple im vergangenen Monat große Updates für seine iOS-Geräte, AppleTV und Apple Watch freigegeben. Mit den X.1 Updates bessert Apple nach. Zum einen kümmert sich der Hersteller aus Cupertino um Bugfixes sowie Leistungsverbesserungen und zum anderen fließen neue Funktionen in die Systeme ein. Mit iOS 11.1 gibt es beispielsweise hunderte neue Emojis und zudem kehrt der 3D Touch App Switcher zurück. Bei watchOS 4.1 setzt Apple ebenso auf die neuen Emojis und zudem erhaltet ihr eine Radio App und könnt Apple Music direkt über das Handgelenk streamen.

Die Intervalle zwischen den Betas werden kürzer. Erst Anfang dieser Woche erschien die Beta 3. Wir gehen aktuell davon aus, dass die jeweils finalen Versionen rund um den Monatswechsel Oktober / November freigegeben werden.

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[iOS] AppStore Perlen 42/17

Kritik an Apples restriktiven Vorgaben für die Zulassung einer App in den AppStore gibt es immer wieder. Teilweise ist diese Kritik berechtigt, denn damit blockiert Apple hier und da immer mal wieder tolle und innovatoive Ideen von Entwicklern, über die sich sicherlich auch der eine oder andere Nutzer freuen würde. Auf der anderen Seite stellt Apple durch seine Regeln sicher, dass alle AppStore-Apps einem gewissen Standard folgen und somit von jedem Nutzer gleich zu bedienen sind. Insofern darf man gespannt sein, wie man in Cupertino der Idee der Macher des Kickstarter-Projekts Luna Display gegenüberstehen, die die Kamera des iPad als Button zweckentfremden. Ein Tap auf die Kamera fördert ein Menü zu Tage, welches ansonsten unnötig Platz auf dem Display belegen würde. Das Video unten zeigt, was man sich darunter vorstellen muss. Sogar an verschiedene Einflussfaktoren, wie die Akkubelastung durch die permanent aktive Kamera, unterschiedliche Lichtverhältnisse und die Privatsphäre der Nutzer wurde gedacht. Bei Interesse kann al dies auch noch einmal bei Medium nachgelesen werden.



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So innovativ die Idee auch ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Zulassungswächter in Cupertino hiervon begeistert sein werden, was eine Ablehnung der App wahrscheinlich macht. Aber warten wir es ab. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!

Kostenpflichtige Apps

Campfire Cooking
Es ist immer wieder spannend, auf was für Ideen die Spiele-Entwickler so kommen. Bei Campfire Cooking geht es um genau das, was der Titel verspricht - und das macht überraschend viel Spaß. Im Wesentlichen besteht die Aufgabe darin, Marshmallows über einem Lagerfeuer möglichst perfekt zu grillen. Dies ist jedoch oftmals leichter gesagt als getan, denn die Marshmallows stecken natürlich in guter alter Tradition auf einem Stock, wodurch sie sich nur eingeschränkt manövrieren lassen. Das Ganze mutiert also recht schnell zu einer ausgewachsenen Denksportaufgabe. Über 100 Level hinweg gilt es dabei, die perfekten Marshmallows zu rösten. Der Spielstand kann auf Wunsch auch via iCloud zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert werden.



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Warhammer Quest 2
Das Warhammer Quest Franchise geht auf der iOS-Plattform in die zweite Runde. Dabei stürzt man sich erneut in jede Menge Dungeons, die nur so gespickt sind von Gegnern und Fallen, derer man sich natürlich erwehren muss. Erfolgreich geführte Kämpfe werden dabei wie gewohnt mit neuen Waffen, Rüstungen, Fertigkeiten und Schätzen belohnt. Darüber hinaus kann man auch Städte besuchen, um auf ihren Märkten zu handeln, die eigenen Kämpfer nach und nach verbessern und immer wieder neue Quests entdecken. Dabei werden sehr schön Elemente aus verschiedenen Genres, wie klassische RPGs, Dungeon-Adventures und Puzzles vermischt. Man hat die Wahl zwischen 4 spielbaren Kriegern, die man in die Dungeons führen kann, um über 25 brandneue Gegnertypen zu besiegen. Umfangreich, grafisch beeindruckend und mit iCloud-Sync zwischen verschiedenen Geräten. Klasse!



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Time Recoil
Bei Time Recoil handelt es sich um einen klassischen Top-Down-Shooter, in dem man die Zeit verlangsamen kann, indem man seine Gegner ausschaltet. Manch einer mag den Titel auch bereits vom PC oder verschiedenen Spielekonsolen kennen. Dabei bewegt man sich durch futuristisch gestaltete Level, immer auf der Suche nach dem nächsten Opfer. Die Umgebung ist dabei ebenfalls zerstörbar und fügt sich nahtlos in das Geschehen auf dem Display ein. Die Zeitlupen-Optik bei den Kämpfen sorgt für eine klasse Athmosphäre und der Story-Modus bietet mit über 50 Leveln einen langanhaltenden Spielspaß, den man auch mit einem MFi-Controller in Angriff nehmen kann. Extrem kurzweilig!



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Returner 77
Ein von der Fachpresse gefeierter neuer Titel kam in dieser Woche mit Returner 77 in den AppStore. Hierin ist man nach einer Katastrophe auf der Erde die letzte Hoffnung der Menschheit. Um den Planeten zu Retten, wird man als letzter von 77 ausgewählten Überlebenden auf ein riesiges außerirdisches Raumschiff im Orbit der Erde geschickt. Nun lautet die Aufgabe, zurückzukehren, sobald die Erde wieder bewohnbar ist, und die Menschheit zu erneuern. Bevor es soweit ist, gilt es jedoch erst einmal herauszufinden, warum die Raumsonde an ein Alien-Raumschiff angedockt und was auf der Erde passiert ist. Dabei müssen nicht nur das außerirdische Raumschiff erkundet, sondern auch jede Menge Rätsel gelöst werden. Zu beeindrucken weiß dabei neben der Grafik auch die extrem gut passende akustische Untermalung. Also, Kopfhörer auf und los gehts...



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Grab the Bottle
Ein zugegebenermaßen ziemlich abgefahrener Titel erwartet uns bei Grab the Bottle. Mit einem geradezu unendlich langen und flexiblen Arm geht es darum, eine Flasche zu greifen. Dieses Bestreben hat seine Wurzeln schon in der Vergangenheit unseres Protagonisten, der schon als Baby alles dafür getan hat, an sein Fläschchen mit Milch zu gelangen. Dies hat er sich bis heute beibehalten und versucht an sein Lieblingsgetränk zu gelangen, wann immer es geht. Das Problem ist allerdings, dass dies nicht immer auf dem direkten Weg möglich ist, weswegen man schon kreativ werden und seine grauen Zellen bemühen muss, um einen Weg mit dem Arm zur Flasche zu finden. Klingt abgefahren? Ist es auch. Macht aber eben auch eine Menge Spaß!



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PUSH
Puzzler bilden inzwischen mit ziemlicher Sicherheit die umfangreichste Spiele-Kategorie im AppStore. Mit PUSH gesellt sich in dieser Woche ein weiterer Vertreter hinzu, der jedoch weniger über die Frustrations-Schiene kommt, als mehr eine schon beinahe entspannenden Athmosphäre versprüht. Samit gibt es keine Punkte, keine Sterne, kein Tutorial oder irgendwelche Zeitlimits. Das Ziel ist schlicht und ergreifend, sämtliche Knöpfe in den 3D-Levels zu drücken. Wie genau man dies anstellt? Genau darin liegt die Aufgabe dieses Puzzlers.



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Kostenlose Apps

ARD Audiothek


Während zu Anbeginn des AppStore und des Erfolgs von mobilen Geräten die Fernsehmacher die Auswirkungen komplett unterschätzt haben, entdecken sie die Plattform inzwischen immer mehr für sich. Nach der Mediathek (kostenlos im AppStore) steht so nun auch die ARD Audiothek in einer eigenen App im AppStore bereit und gestattet hierüber den Zugriff auf Radiosendungen der öffentlich-rechtlichen Sendergruppe. Wenngleich die App noch offiziell als öffentliche Beta beschrieben wird, weiß der enthaltene Funktionsumfang bereits jetzt durchaus zu überzeugen. Neben dem On-Demand Zugriff auf Sendungen können diese ähnlich wie bei einem Podcast auch abonniert werden. Die gewünschten Sendungen lassen sich sogar suchen, in Playlisten sortieren und für den Offline-Gebrauch speichern. Die Macher haben also schon in dieser ersten Version tolle Arbeit abgeliefert. Als Teilnehmer an der öffentlichen Beta kann der Nutzer sogar aktiv an der finalen Version mitarbeiten und seine Wünsche äußern. Vorbildlich!

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7TV
Und wir bleiben direkt in der Fernseh-Ecke. Hier steht bereits seit zweieinhalb Jahren mit 7TV die offizielle App der ProSiebenSat.1- Gruppe zur Verfügung. Während dies als solches sicherlich keine Erwähnung an dieser Stelle rechtfertigen würde, gibt es jedoch News zu der App, die sich durchaus sehen lassen können. So können die über die App empfangbaren Streams des Live-Programms der entgaltenen Sender kostenfrei genutzt werden. Dafür ist zwar nach wie vor eine Registrierung innerhalb der App notwendig, Kosten sind hiermit jedoch nicht mehr verbunden. Und das auf unbestimmte Zeit, wie die Macher verlauten ließen. Sehr schön!

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Gladys
Die neuen iPad-Funktionen in iOS 11 sorgen inzwischen für die Schaffung einer ganz neuen Unterkategorie bei den Produktiv-Apps. Vor allem das neue, systemweite Drag & Drop erfreut sich dabei großer Beliebtheit, wie auch Gladys beweist. Hierbei handelt es sich um einen weiteren, jedoch kostenlosen Zwischenspeicher für alle möglichen Inhalte, die eben per Drag & Drop in Gladys hinein und an anderer Stelle wieder herausbewegt werden können. Alternativ kann auch die Teilen-Funktion hierfür genutzt werden, aber Drag & Drop ist natürlich deutlich cooler! Die in Gladys gespeicherten Objekte können sogar per Spotlight durchsucht werden, falls es mal unübersichtlich wird. In der kostenlosen Variante können bis zu zehn Objekte in Gladys gespeichert werden. Für nur € 1,09 per In-App Purchase schaltet man diese Zahl auf unbegrenzt um.



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Nude
Als Apple sein CoreML-Framework für Maschinenlernen unter iOS vorstellte, hatte man vermutlich andere Anwendungsfälle im Hinterkopf. Doch die findigen Entwickler von HEXA haben nun eine interessante Möglichkeit gefunden, wie sich die Technologie auch nutzen lässt. Nude ist in der Lage, mit seinen lernfähigen Algorithmen Nacktfotos auf dem iPhone zu finden und diese sicher vor fremden Augen wegzuspeichern. Hierzu scannt Nude die Fotos-App nach entsprechenden Bildern. Bei einem Treffer wird das betreffende Bild in die Nude-App verschoben und dort sicher und durch eine PIN gesichert gespeichert. Das Original wird anschließend sowohl auf dem iPhone, als auch in iCloud gelöscht, so dass es niemandem Unberechtigten in die Hände fallen kann. Selbstverständlich finden sämtliche Vorgänge dabei lokal auf dem iPhone statt, so dass man sich um seinen Datenschutz gegenüber den Nude-Entwicklern keine Sorgen machen muss.

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Ulysses
Die aus deutschen Landen stammende App Ulysses gehört bereits seit einiger Zeit zu den besten Texteditoren für den Mac (kostenlos im Mac AppStore). Er unterstützt nicht nur Markup, sondern auch verschiedene Optionen zur Verwaltung und zum Exportieren von Texten. Seit einiger Zeit steht er zudem auch auf dem iPhone und iPad zur Verfügung und kann mit dem Mac-Pendant auch per Handoff oder iCloud-Synchronisierung kommunizieren. In dieser Woche nun wurde ein weiteres Puzzlestück ergänzt und auch das Drag and Drop aus iOS 11 interiert. Damit braucht sich die iOS-Version vom Funktionsumfang her nicht hinter ihrem Mac-Pendant zu verstecken. So können unter anderem auch hier Texte in verschiedenen Formaten, wie beispielsweise PDF, RFT, TXT, HTML oder ePub gespeichert werden. Letzteres geschieht wahlweise lokal oder für den gemeinsamen Zugriff mit der Mac-Version auf iCloud Drive oder in der Dropbox. Für Vielschreiber momentan vielleicht die beste, weil funktionsreichste App auf beiden Systemen.

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Waterfield Designs iPhone Camera Bag: Die perfekte kleine Tasche für alle iPhoneografen

Auch ich zähle mich zu den Menschen, die das iPhone häufig zum Fotografieren nutzen. Für ein Klientel wie mich wurde der iPhone Camera Bag von Waterfield Designs entwickelt.

Waterfield Designs iPhone Camera Bag 1

Die Taschenmanufaktur aus dem kalifornischen San Francisco hat sich seit Jahren auf hochwertige Taschen und Sleeves für Apple-Nutzer und Gadget-Liebhaber spezialisiert, und hält zudem eine große Bandbreite an Reise- und Alltagstaschen im Portfolio bereit. Auch wir haben im Verlauf der Zeit schon einige für Apple-User interessante Exemplare aus dem Sortiment des Unternehmens vorgestellt.

Ein ganz besonderes Modell erwartet alle Fotografie-Freunde, die mittlerweile auch einiges an passendem Zubehör für das iPhone angesammelt haben, mit dem Waterfield Designs iPhone Camera Bag. Die Produktbezeichnung deutet es bereits an: Der iPhone Camera Bag wurde geschaffen, um das iPhone nebst Fotografie-Materialien für die nächste Fotografie-Tour unterzubringen.

Dazu hält die entweder in schwarzem ballistischen Nylon oder braunem Premium-Leder erhältliche Tasche eine spezielle Aufteilung im Inneren bereit, um neben dem iPhone (oder einem anderen Smartphone) auch bis zu vier Extra-Aufsatzlinsen, einen externen Akku, Kabel und weitere Kleinigkeiten sowie an der Unterseite über breite Gummibänder ein Mini-Stativ, beispielsweise einen GorillaPod, unterbringen zu können.

Vier anpassbare Trennelemente für Linsen und Zubehör

Mit Maßen von 20,3 x 10,2 x 7,6 cm und einem Gewicht von 160 (Nylon) bzw. 227 (Leder) Gramm ist der Waterfield Designs iPhone Camera Bag ein kleines, aber platztechnisch nicht zu verachtendes Exemplar. Neben einer rundum integrierten Polsterung und einem superweichen schwarzen Interieur aus Mikrofaser hält der iPhone Camera Bag einen halbrunden Reißverschluss für einen schnellen Zugriff auf Smartphone und Zubehör im Inneren bereit, sowie insgesamt vier weiche, individuell anzuordnende Trennelemente, um Linsen und iPhone im Hauptfach entsprechend unterbringen zu können. Letztere werden mit Hilfe von Klettverschlüssen an ihrem Platz gehalten, können aber auch komplett entfernt werden, sofern man den Raum im Inneren benötigt. Ein zusätzliches Reißverschlussfach auf der Unterseite des Deckels bewahrt darüber hinaus Kleinigkeiten wie ein Aufsteckmikro, einen USB-Stick, Kopfhörer oder ein Ladekabel auf.

Waterfield Designs iPhone Camera Bag 3

Der Waterfield Designs iPhone Camera Bag verfügt wie bereits erwähnt auf der Unterseite auch über mehrere gekreuzte breite Gummibänder, um dort ein Mini-Stativ oder anderes Zubehör einklemmen zu können. Für den Transport der Tasche wird ein etwa 2,5 cm breiter, verstellbarer Schultergurt mitgeliefert, um die kleine Tasche wie einen Messenger Bag am Körper zu tragen. Alternativ sind auf der Rückseite des iPhone Camera Bags zwei Lederschlaufen angebracht, um die Kameratasche am Gürtel anbringen zu können.

Qualitativ bin ich von Waterfield Designs eigentlich immer maximale Materialwertigkeit und Verarbeitung gewohnt – und das ist auch bei diesem Modell nicht anders. Mein Testexemplar aus braunem Leder ist perfekt vernäht, das zu Beginn etwas starre Leder verströmt auch nach einigen Wochen der Nutzung immer noch seinen typischen leicht herb-würzigen Geruch, und Reißverschlüsse und Metall-Karabiner zum Befestigen des Schultergurtes sind von hervorragender Qualität. Hier gibt es absolut nichts zu meckern. Dank des innenliegenden Reißverschlusses ist selbiger auch wasserfest, so dass die Kameratasche ohne weiteres einen Regenguss übersteht.

iPhone Camera Bag eignet sich auch als Alltags-Handtasche

Waterfield Designs iPhone Camera Bag 2

Aufgrund der kleinen Maße der Tasche eignet sich der iPhone Camera Bag durchaus auch als Begleiter für tägliche Aktivitäten und kann dank der zu entfernenden Trennelemente schnell und einfach als Allround-Tasche für einen Spaziergang oder kleinen Stadtbummel mit Schlüssel, iPhone und Portemonnaie genutzt werden. Vorsicht heißt es dann lediglich vor Dieben, die durch das Öffnen eines Reißverschlusses gleich Zugriff auf das Hauptfach der Tasche haben.

Der Waterfield Designs iPhone Camera Bag ist seit kurzem im Webshop der Taschenmanufaktur zum Preis von 99 USD (Nylon) bzw. 129 USD (Leder) erhältlich und wird inklusive Schultergurt und vier Trennelementen ausgeliefert. Der Versand nach Deutschland erfolgt inklusive Steuern und Zollabgaben per FedEx International Express, so dass bei Ankunft an der Lieferadresse keine weiteren zu zahlenden Gebühren für den Käufer anfallen und die Tasche binnen weniger Tage Lieferzeit eintreffen sollte. Die FedEx-Gebühren belaufen sich für einen Versand nach Deutschland momentan auf 44 USD, so dass man auf einen Gesamtpreis von 143 UD (Nylon, ca. 121 Euro), bzw. 173 USD (Leder, ca. 146 Euro) kommt. Kein zugegebenermaßen günstiges Vergnügen, aber die durchdachte, sehr hochwertige Tasche ist ihren Preis definitiv wert und kann ein jahrelanger Begleiter des neuen Besitzers werden.

Der Artikel Waterfield Designs iPhone Camera Bag: Die perfekte kleine Tasche für alle iPhoneografen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple hat die Faxen dicke: Krisengipfel mit Foxconn wegen iPhone X

Jeff Williams kommt zum Krisengipfel mit Terry Gou. Der Chef von Apples operativem Geschäft wird Medienberichten zufolge auf den Foxconn-Vorstand treffen. Das Treffen wurde demnach anberaumt, um Engpässe bei der Produktion von Apples Face-ID-Smartphone zu besprechen und zukünftige Geschäfte auszuloten. Sharp, das einen Teil der Kamerasensoren fertigt, gehört mittlerweile zu Foxconn.

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Apple veröffentlicht vierte Beta von iOS 11.1 und watchOS 4.1

Nutzer der aktuellen iOS- und watchOS-Betas können heute Abend noch ein Update einspielen: Apple verteilt die vierte Beta von iOS 11.1 und watchOS 4.1.

iOS11 Logo Wallpaper Thumb

Die Betas gehen in die nächste Runde, Over-The-Air können ab sofort die vierten Betas von Entwicklern geladen werden, die öffentlichen Betas dürften im Laufe des Abends folgen. iOS 11.1 bringt unter zahlreiche neue Emojis mit, mit jeder neuen Beta erwarten wir aktuell gespannt auf Apple Pay Cash und den iCloud-Sync von iMessage.

Wir behalten die Neuerungen der vierten Beta im Blick und präsentieren sie euch morgen im Rahmen einer neuen Ausgabe des Beta-Bingo.

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Kurz notiert: Vierte Beta von iOS 11.1 , tvOS 11.1 und watchOS 4.1 veröffentlicht

Nur vier Tage nach dem Erscheinen der letzten Beta hat Apple so eben die vierte Testversion von iOS und tvOS 11.1 sowie von watchOS 4.1 veröffentlicht. Ob das schnelle Release mit dem baldigen erscheinen des iPhone X zu tun haben oder eher mit dem schließen der WPA 2-Sicherheitslücke ist noch nicht bekannt.
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iOS 11.1 Beta 4 steht für Entwickler bereit

BetaApple verteilt iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 an Entwickler. Über relevante Änderungen im Vergleich zu den vorherigen Testversionen ist bislang nichts bekannt, die Updates dürften sich in erster Linie um Fehlerbehebungen und Systemoptimierung kümmern. Die Veröffentlichung von iOS 11.1 Beta 4 erfolgt damit nur vier Tage nach der Freigabe der dritten Vorabversion. Damit […]
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iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS 11.1 Beta 4 von Apple veröffentlicht

Die vierte Beta von iOS 11.1, tvOS 11.1 und watchOS 4.1 wurden soeben veröffentlicht.

Damit legt Apple schon die nächsten Versionen der neuen Updates vor. Registrierte User mit einem Entwickleraccount können sie laden – und wir nehmen sie direkt wie gewohnt unter die Lupe. Die bisherigen Betas lieferten aber nur kleinere Verbesserungen, weshalb auch diesmal nicht mit großen neuen Features zu rechnen ist.

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iPhone-X-Produktion angeblich auf Kurs

Apple iPhone X

Laut einem gut informierten Analysten sind die Produktionsprobleme bei Apples neuem Top-Smartphone bald behoben. Allerdings fällt die anfängliche Stückzahl sehr klein aus.

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We AR the Champions! Das war die Apple-Woche

Was hat die Apple-Woche gebracht?

iTopnews-Autor Jörg Heinrich verrät es Euch wie gewohnt immer zum Wochenende mit unseren ganz besonderen Apple-Schlagzeilen.

  • FC-Bayern-App jetzt mit Augmented Reality: We AR the Champions (Meldung)
  • Nur noch eine Woche bis zum iPhone X, alle voll aufgeregt: X-tase (Meldung)
  • 2018 soll das X günstiger werden: Die Quadratur des Preises (Meldung)
  • iPhone-8-Produktion angeblich um Hälfte runter: Wein-Achts-Geschichte (Meldung)
  • Apple Pay vor Start in Polen, Niederlanden und Indien: German nie (Meldung)
  • Neue Gerüchte um Macs mit A-Prozessor: Das Herz im rechten Mac haben (Meldung)
  • Handy am Steuer, iOS 11 hilft gegen Bußgelder: Mensch lenkt, iPhone denkt (Meldung)
  • iPhone mit Stift könnte 2019 kommen: Pencil – da weiß man, was man hat (Meldung)
  • Tim Cook verspricht neuen Mac mini: Zwergs-Garantie (Meldung)
  • Apple-Auto mit viel Kommunikationstechnik gesichtet: Plapperkiste (Meldung)
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Solitaire Epic

Solitaire Epic ist ein kostenfreies Solitaire-Kartenspiel in Premium-Qualität. Das beste Solitaire-Erlebnis – schlicht und einfach zu spielen.

Classic Solitaire, auch als Patience oder Klondike bekannt, ist das weltweit beliebteste Kartenspiel. Die Regeln sind einfach, und so können Jung und Alt eine entspannende Runde Solitaire Epic genießen.

Merkmale:

• Zahlreiche Optionen wie 1 ziehen, 3 ziehen, Zug rückgängig machen, Hinweis erhalten.
• Es gibt Standardspiele und Spiele, die garantiert zu gewinnen sind.
• Hochwertige Kartenblätter und Hintergründe.
• Neu: Herausforderungen des Tages und des Monats.
• Standardwertung und Las-Vegas-Wertung.
• Spielen im Hoch- und im Querformat möglich.
• Unkompliziertes, reaktionsschnelles Gameplay.
• Detaillierte Spielstatistiken.
• Lustige Erfolge.
• Und mehr!

Patiencen ebenso wie Windows Solitaire sind als Kartenspiel bekannt und beliebt. Hier werden sie durch glasklare HD-Grafiken und aufregende Möglichkeiten wie kumulative Vegas-Wertung über zahlreiche Spiele hinweg verfeinert.

Solitaire Epic (Kostenlos, Mac App Store) →

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Heute als Vollversion gratis: GIF me! Camera hilft beim Erstellen von Gifs für facebook und Co

Gif me IconDie gerade kostenlose App für iPhone und iPad, GIF Me! Camera von Pierre Gougelet, ist ein leichter Weg, kurze Videos in Form animierter GIFs oder MP4-Dateien zu erstellen und zu teilen. Das ist die Vollversion ohne In-App Käufe oder Werbung.

Die Apps von Pierre sind seit Jahren als besonders faire und leicht zu bedienende Apps bekannt. Hier muss man nur aufpassen, dass man nicht aus Versehen Gif me! Lite runterlädt, denn das ist nur die Probierversion. Also bitte auf den Zusatz “Camera” achten oder am Besten unseren Link nutzen.

Es ist auch mit dieser App ganz einfach: Nimm einen kurzen Moment mit der integrierten Kamera auf, und teile ihn in sozialen Netzwerken. Du kannst auch einen Filter anwenden, die App bietet elf verschiedene Filter.

So geht es:

  1. Bilder mit der Kamera auf
  2. oder importiere Fotos aus Deinen Aufnahmen
  3. die Farbfilter kannst Du in Echtzeit nutzen
  4. füge ein Bild oder Text zur Animation hinzu
  5. nutze Zeitraffer- oder Videomodus

Das fertige Gif oder den MP4-Clip kannst Du per Email versenden, auf facebook oder twitter posten oder einfach nur auf Deinem Gerät speichern. In den Einstellungen gibt es die kostenlose Möglichkeit, das Wasserzeichen zu entfernen.

Die Frage bei jeder App ist natürlich: Braucht man die? Dazu hier ein paar Beispiele, was man mit der App machen kann:

  • Zum Geburtstag gratulieren – und damit aus den Standard-Glückwünschen bei facebook herausstechen.
  • Ein facebook-Post witzig kommentieren, zum Beispiel durch ein heftiges Nicken, Kopfschütteln oder Grimassen.
  • den Lieben zuhause von unterwegs einen Gruß senden.
  • der Liebsten einen Kuss schicken.
  • eine Szene beim Sport als GIF versenden oder posten.
  • Die GIFs für einen Chat nutzen, zum Beispiel in Whatsapp – Überraschung beim Gesprächspartner garantiert!

Ich persönlich finde die App ganz nützlich und will mal sehen, wie ich sie in der nächsten Zeit einsetze.

GIF Me! Camera läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad mit iOS 8.0 oder neuer. Die App braucht nur 26 MB Speicherplatz, ist in englischer Sprache und kostet normal 2,29 Euro.

Mit Gif Me! Camera erstellst Du im Handumdrehen GIFs für die Verwendung auf facebook, in Chatprogrammen oder auf twitter.

Mit Gif Me! Camera erstellst Du im Handumdrehen GIFs für die Verwendung auf facebook, in Chatprogrammen oder auf twitter.

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iMessage Probleme unter macOS und iOS

iMessage Probleme unter macOS und iOS
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Aktuell häufen sich Meldungen über Probleme im Zusammenhang mit Apples Messenger iMessage. Sowohl unter iOS als auch unter macOS gibt es hierbei Probleme, wobei die Ausprägung unterschiedlicher Art ist. Eine offizielle Störung des Dienstes gibt es, so Apples...

iMessage Probleme unter macOS und iOS
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Pixave: „Fotos“-Alternative erreicht das iPad

Wird Sind HierDie Foto-Verwaltung Pixave, deren Mac-Ausgabe bereits 2015 mit Apples „Best of App Store“-Siegel ausgezeichnet wurde, steht seit wenigen Tagen auch in einer iPad-Version zum Download im App Store bereit. Pixave verwaltet eine bzw. auf Wunsch auch mehrere eigene Foto-Bibliotheken und nutzt Apples iCloud-Dienst um die Bild-Sammlungen zwischen macOS und iOS abzugleichen. Die App unterstützt dabei […]
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Apple: Apps aus App-Baukästen werden zurückgewiesen

App Store

Gegen Spam- und Klon-Apps will Apple im App Store stärker vorgehen. Darunter leiden aber auch seriöse Firmen, die App-Template-Dienste nutzen.

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Sonos App: Update bringt Sonos One Support – Auslieferung zum 24. Oktober

Mit dem Sonos Controller steuert ihr eure Sonos Lautsprecher. Ab sofort könnt ihr den Sonos Controller für iOS und macOS in Version 8.1 herunterladen. Das Update bringt die Unterstützung für den neuen Sonos One.

Sonos App: Update bringt Sonos One Support

Sonos hat ein Update für seinen Sonos Controller veröffentlicht. Mit diesem Update unterstützt der Lautsprecher den Sonos One, der kürzlich vorgestellt wurde.

Beim Sonos One handelt es sich um einen smarten Lautsprecher, der auf den Sprachassistenten Alexa von Amazon setzt. Ihr könnt direkt mit dem Lautsprecher per Sprach interagieren und Musik abspielen, Informationen abzurufen etc. pp.

Sonos Controller (Kostenlos, App Store) →

Wir hatten bereits die Möglichkeit, den Sonos One zu testen. Hierfür haben wir auf eine Sonos 8.1 Beta gesetzt. Nun liegt die finale Version vor, mit der der Hersteller bereits ein paar Fehler beseitigt hat.

Sonos One: Auslieferung zum 24. Oktober

Den Sonos One gibt es in den Farben weiß und schwarz. Die Geräte können bereits zum Preis von 229 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt zum 24. Oktober.

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Craig Federighi erteilt möglichem Oktober-Event eine Absage

Sind wir mal ehrlich, einen wirklich Grund hätte Apple für ein weiteres Event in diesem Jahr nicht mehr gehabt. Sämtliche großen Software-Updates sind verteilt, die wesentlichen Produkte vorgestellt, was hätte man da schon noch Großes verkünden sollen. Dennoch hielt sich bei manchen Beobachtern bis zuletzt die Hoffnung auf ein erneutes Oktober-Event in diesem Jahr, wie Apple es auch schon in den vergangenen Jahren regelmäßig durchgeführt hatte. Gegenüber einem Leser der Kollegen von MacRumors hat Craig Federighi nun jedoch endgültig für Klarheit gesurgt und einem weiteren Event mit den Worten "I think we're all Keynoted out for the season! :-)" eine Absage erteilt.

Dennoch ist das Apple-Jahr damit alles andere als beendet. So stehen uns unter anderem noch die Verkaufstarts des iPhone X, des iMac Pro oder auch des HomePod ins Haus. All diese Produkte hatte Apple jedoch bereits in den vergangenen Wochen und Monaten vorgestellt, weswegen ein weiteres Event wie erwähnt nicht mehr nötig ist.

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Ein Zehner zum Wochenende: unsere iOS Spiele Empfehlungen

In den vergangenen Tagen sind wieder viele tolle Premium-Games im AppStore erschienen. Daher haben wir uns entschieden, in dieser Woche unsere selbst gesetzte Budgetobergrenze von 10 Euro einmal links liegen zu lassen. Schließlich sollt ihr ja keines dieser tollen neuen iOS-Spiele verpassen…

-i24400-Wenn ihr auf rundenbasierte Strategie-Adventures steht und es liebt, gefährliche Dungeons voller Feinde zu erobern, dann solltet ihr Warhammer Quest 2 (AppStore) nicht verpassen. Der Nachfolger des erfolgreichen Strategie-Spieles kostet 5,49€ und bietet neben taktisch anspruchsvollem Gameplay auch eine tolle Aufmachung, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung erfahrt.-gki24400-

-i26331-Wenn ihr es lieber etwas friedlicher angehen lassen wollt, dann greift zu Campfire Cooking (AppStore). Die 4,49€ teure Universal-App ist ein echter Premium-Download und ein wirklich gelungenes Puzzle. Eure Aufgabe ist es, leckere Speisen auf offenem Feuer zuzubereiten. Klingt ungewöhnlich, ist es auch – aber eben auch verdammt gut!-gki26331-

-i26342-Leider noch nicht genauer vorstellen konnten wir euch Returner 77 (AppStore) – das folgt in der kommenden Woche. Unsere bisher gesammelten ersten Eindrücke sind aber absolut vielversprechend. Die 5,49€ teure Universal-App ist ein Puzzle-Adventure auf einem riesigen außerirdischen Raumschiff und erinnert vom Gameplay an die „The Room“-Reihe.-gki26342-

-i26352-Actionreicher geht es hingegen in Time Recoil (AppStore) von 10tons zu. Diese 4,49€ teure Universal-App ist ein Shooter mit Slow-Motion-Ballerei, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung nachlest.-gki26352-
-a-
-i26336-Nach den ganzen kostenpflichtigen Downloads gibt es nun noch ein paar kostenlose Spiele. Den Anfang macht Darts of Fury (AppStore), ein neues Darts-Spiel für iPhone und iPad vom Entwickler von Table Tennis Touch (AppStore). Weitere Infos gibt es hier.-gki26336-

-i26339-Mutige und geschickte Finger braucht ihr in Mmm Fingers 2 (AppStore), wenn ihr euch einen Weg durch die zahllosen Monster-Horden in diesem hier vorgestellten Gratis-Download bahnt.-gki26339-

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und viel Spaß mit den empfohlenen und allen anderen iOS-Spielen!

Der Beitrag Ein Zehner zum Wochenende: unsere iOS Spiele Empfehlungen erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Apple bekommt Ärger wegen Animoji beim iPhone X

​Apple bekommt Ärger wegen der Animoji. Der Unternehmer Enrique Bonansea verklagt Apple wegen einer vermeintlichen Patentrechtsverletzung. Die Beauftragten Anwälte der Kanzlei Susman Godfrey haben Klage eingereicht, da der Entwickler bereits 2015 in den USA eine entsprechende Marke angemeldet hat und darunter einen Messenger anbietet. Zudem fordert der Entwickler Schadenersatz, da er vorschnell ein Update seiner Software veröffentlichen musste.

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Nur drei Millionen iPhone X zum Start: Bestellung wird zum Glücksspiel

iPhone X mit Face ID

Zum Start des iPhone X werden wohl nicht viel mehr als drei Millionen Einheiten zur Verfügung stehen, das sagte Analyst Ming-Chi Kuo. Es hakt nicht nur bei der Face ID-Kamera, sondern auch an der Antenne.

Apple wird anfangs seine liebe Note damit haben das große Interesse am iPhone X zu befriedigen, so weit sind wir alle bereits mit unseren Erkenntnissen. Erneut ist es der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities, der sich zu diesem Thema geäußert hat. Er geht davon aus, dass Apple nur zwei bis drei Millionen Geräte zum Launch verfügbar haben wird. Die Menge bis Ende des Jahres gefertigter Geräte hatte er in mehreren Zwischenschritten von 35 auf nur mehr 20 Millionen Einheiten herunterprognostiziert. Doch es klemmt nicht nur bei der komplizierten Face ID-Frontkamera.

Auch die Antenne ist knifflig

Ab Beginn des neuen Jahres sollen dann aber alle Produktionsprobleme gelöst und die Fertigung auf dem maximalen Ausstoßlevel angekommen sein, ist der Experte überzeugt. Der Grund für die anhaltend geringen Produktionsmengen liege indes nicht nur in der komplizierten, aus zahlreichen Komponenten gefertigten Kamera, die Face ID realisiert. Auch das Antennendesign sei material- und fertigungstechnisch anspruchsvoll und stelle einige Zulieferer und ihren Produktions- und Qualitätsprüfungsprozes vor gewisse Probleme.

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iPhone am Steuer: So schützt Sie Apple vor den angehobenen Bußgeldern

Gestern ist der aktualisierte Bußgeldkatalog für den Straßenverkehr in Kraft getreten. Damit einhergehend wurden natürlich zahlreiche Bußgelder erhöht. Dazu zählt natürlich auch das Handy am Steuer. Hier werden zukünftig nicht mehr „nur“ 60 Euro fällig, sondern man zahlt deutlich mehr Strafe. Apple hat glücklicherweise mit iOS 11 bereits eine neue Funktion eingeführt, die die Nutzung beim Fahren stark einschränken soll. 

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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 29.90 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Craig Federighi zu Oktober-Event: Haben uns ausgekeynotet

In diesem Jahr wird es wohl kein Apple-Event mehr geben, das sagte nun Apple-Entwicklungschef Craig Federighi. Das heißt auch: Keine neuen Macs mehr in 2017.

Es ist jetzt nicht die größte Überraschung der Woche: Apple wird in diesem Jahr kein Event mehr halten. Dies bestätigte unlängst Craig Federighi gegenüber einem Leser von MacRumors. Er sagte: „Wir haben uns erst mal ausgekeynotet.“ Tatsächlich hat Apple auch eine ganze Menge im Rahmen der September-Keynote vorgestellt. Ende des Jahres wird noch der HomePod in den ersten Märkten gelauncht, hierzu wird es aber kein Event geben. Apple wird stattdessen den Marktstart via Pressemitteilung kommunizieren. Demnach wird es wohl erst im kommenden Jahr neue MacBooks geben, was an sich auch nicht so unerwartet kommt. Kleinere Updates und kosmetische Auffrischungen führt Apple indes auch häufiger ohne Event durch.

Interessant wird, mit welchen Intel-Prozessoren die nächste MacBook-Generation bestückt werden wird. Der Umstieg auf ARM-CPUs, so er denn kommt, wird zweifellos noch nicht im kommenden Jahr erfolgen.

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Apple und Facebook streiten um Artikel-Paywall

Apple und Facebook streiten um Artikel-Paywall

Das soziale Netzwerk würde gerne Bezahlinhalte via Instant Articles auf dem iPhone anbieten. Da macht Apple aber nicht mit.

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Tink.de eröffnet Flagship-Store in Berlin: Smart Home selbst ausprobieren

Alle Apple-Nutzer aus Berlin und Umgebung können ab sofort einen Abstecher zu einem äußerst interessanten Smart Home Shop machen.

Tink Store 12

Im Rahmen der IFA habe ich die sympathischen Kollegen von Tink.de bereits besuchen können, Anfang des Monats hat Freddy im ihrem Hauptquartier unweit des Hackeschen Markts sogar Schreibtisch-Asyl erhalten, nachdem ein Sturm bei der Bahn für ein wenig Chaos gesorgt hat. Ab sofort könnt ihr auch selbst bei Tink.de in Berlin vorbeischauen – in dieser Woche wurde ein Flagship Store eröffnet.

Im neuen Tink Store kann man Smart Home Produkte selbst erleben. Angefangen bei Philips Hue über Google, Sonos, Netatmo oder Elgato bis hin zu Bosch oder Libratone. 20 verschiedene Partner präsentieren in der Gipsstraße 15 in Berlin ihre Produkte.

Im Gegensatz zu eher kleinen Stellflächen im örtlichen Elektronik-Markt bietet Tink.de in seinem kleine Store ein echtes Spielzimmer für große Kinder. Es sind zahlreiche iPads und iPhones zu finden, über die man nicht nur Informationen abrufen, sondern die verschiedenen Geräte auch aktiv ausprobieren kann.

Tink will bald auch andere deutsche Städte erobern

„Der tink Flagship Store gibt unseren über 20 Storepartnern die Möglichkeit, innovative Smart Home Produkte in einem hochwertigen Umfeld zu präsentieren. Zusätzlich bieten wir Startups die Möglichkeiten, ihre Produkte noch vor der Markteinführung vorzustellen“, erklärt Dr. Julian Hueck, einer der Gründer des Unternehmens.

Das Ende der Fahnenstange soll übrigens noch lange nicht erreicht sein. Bereits im kommenden Jahr sollen weitere Stores in deutschen Großstädten eröffnet werden. Heiße Kandidaten sind sicherlich Hamburg und München, vielleicht denken die Kollegen aber auch ans Ruhrgebiet.

Falls ihr in Berlin seid, lohnt sich auf jeden Fall ein Abstecher in den neuen Store – es gibt wirklich viel zu entdecken. Als kleinen Vorgeschmack gibt es ein paar Bilder, selbst vorbeischauen könnt ihr von Montag bis Freitag zwischen 10 und 19 Uhr.

Tink Store 1

Tink Store 4

Tink Store 6

Tink Store 7

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iPhone X: Apple COO Williams trifft sich mit dem Chef von Foxconn

Offensichtlich gibt es zwischen Apple und Foxconn Redebedarf.

Laut einem Bericht von Nikkei ist das Hauptthema dabei das iPhone X. Den Quellen des Artikels ist zwar nicht bekannt, um welches Anliegen bezüglich des Über-iPhones es genau geht, aber wahrscheinlich sind es die in den letzten Tagen und Wochen immer wieder kolportierten Produktionsprobleme.

Dafür trifft Williams Ende des Monats den Chef von Foxconn, den Hauptproduzenten des iPhone. Er ist aber auch nicht nur für diesen (möglichen) Termin in Asien: Der Chef des operativen Geschäfts in Cupertino besucht auch den Zulieferer TSMC zu deren 30. Firmenjubliäum.

iPhone X: TrueDepth Kamera ist schwer herzustellen

Zur Erklärung der Sachlage: Wie bereits von uns berichtet, ist das größte Problem bei der Fertigung des iPhone X die Face ID Kamera mit Tiefensensoren (TrueDepth). Vor acht Tagen wurde aber endlich vermeldet, dass die Zulieferer genug Bauteile vorhanden haben und sie an Apple ausliefern. Williams könnte sich womöglich ansehen, wie diese in den ersten iPhone X Geräten verbaut werden.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 20.10.17

Dienstprogramme

StarForce Reader (Kostenlos, Mac App Store) →

iCHM - CHM Reader (Kostenlos+, Mac App Store) →

Thunder Video Converter (Kostenlos, Mac App Store) →

QuickShade (Kostenlos, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

Appicons and Launchimages Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Translate Bot (Kostenlos+, Mac App Store) →

Fotografie

Touch Blur (Kostenlos, Mac App Store) →

CM JPEG Date Changer Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Grafik & Design

Fusion 360 (Kostenlos+, Mac App Store) →

APRO - ???? (Kostenlos, Mac App Store) →

Musik

Colorful Wave (Kostenlos, Mac App Store) →

Nachschlagewerke

Ya Allah (All Rabbana Duas from Quran) (Kostenlos, Mac App Store) →

YoudaoDict (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität

Valt (Kostenlos, Mac App Store) →

dmXLAN EasySetup (Kostenlos, Mac App Store) →

Outline Dashboard (Kostenlos, Mac App Store) →

CM TIFF Viewer (Kostenlos, Mac App Store) →

NubiDo [cloud] (Kostenlos, Mac App Store) →

Clipitto: Fast files sharing (Kostenlos, Mac App Store) →

Soziale Netze

QQ (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Sailing Regatta (Kostenlos, Mac App Store) →

Unterhaltung 

SofaPlay Lite (Kostenlos, Mac App Store) →

Old Talk Desktop (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

New Edge (Kostenlos, Mac App Store) →

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Omni: Creative präsentiert tragbare Multi-Room-Lautsprecher

Omni PartyDer Audio-Hersteller Creative Labs steigt mit dem Omni ins Multi-Room-Lautsprechergeschäft ein. Ab heute im Handel erhältlich, bietet Creative den WLAN-Lautsprecher für 130 Euro an und positioniert sich damit im unteren Bereich der am Markt erhältlichen Multi-Room-Lösungen. Die Lautsprecher werden über die Sound Blaster InterConnect-App gesteuert, mit deren Hilfe die Nutzer das Audiostreaming zu einem oder […]
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Nix Neues im Oktober: Kein Special-Event von Apple dieses Jahr

​Das Warten auf den iMac Pro geht weiter. Ein Leser des US-Blogs MacRumors hat von Apples Software-Chef Craig Federighi Antwort auf eine brennende Frage bekommen. Fans des iPhone-Herstellers aus Cupertino werden enttäuscht sein, zu hören, dass es im Oktober 2017 ausnahmsweise mal kein Special-Event geben wird. Vermutlich werden in diesem Monat keine neuen Macs veröffentlicht. HomePod und iMac Pro sollen sowieso erst zum Jahresende in den Handel kommen.

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Mit dem iPhone im Casino spielen

Casinos locken seit Jahrzehnten die Menschen mit ihren glänzenden Fassaden und der Chance auf das große Geld in kurzer Zeit. Schaut man sich die prachtvollen Bauten an, mit den Wasserspielen wie in Las Vegas oder der riesigen Eingangshalle im Venetian in Macau, fühlt man sich schnell in eine andere Welt versetzt. Natürlich hat das alles seinen Reiz, doch das Hauptziel der Casinos ist an das Geld der Spieler zu kommen, die mit großen Hoffnungen und Wünschen in diese Welt eintreten.

Der Beitrag Mit dem iPhone im Casino spielen erschien zuerst auf iPhone-Magazin.org.

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Adobe-Forschung: Ausblicke auf Photoshop und Illustrator

Einblicke in Adobes Foschungsabteilung

Auf der Adobe Max 2017 gab der Software-Hersteller Einblicke in seine Forschungsabteilung. Die "Sneak Previews" versprechen für Photoshop verbessertes inhaltssensitives Füllen und Illustrator könnte ein Tool für Infografiken bekommen.

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App-Mix: Starborn Anarkist kurz gratis und viele Rabatte zum Wochenende

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Starborn Anarkist: Der unterhaltsame – und kostenlose – Space-Shooter wurde mit 64-bit Support ausgestattet und kann somit nun endlich auch unter iOS 11 gespielt werden. Zum feierlichen Anlass ist es außerdem zum ersten Mal seit über einem Jahr gratis zu haben.

Starborn Anarkist Starborn Anarkist
(60)
3,49 € Gratis (universal, 88 MB)

Facebook Messenger: Dank einer neuen Partnerschaft mit PayPal können User – vorerst nur in den USA – mit dem Online-Bezahldienst direkt im Messenger des sozialen Netzwerks Geld überweisen.

Messenger Messenger
(68441)
Gratis (universal, 229 MB)

Spotify: Unter dem Schlagwort RISE stellt der Streaming-Dienst ab sofort im Web und in der App aufstrebende Musiker vor. Apple Music hat mit „Up Next“ schon länger ein derartiges Feature – hier findet Ihr unsere Vorstellung.

Spotify Music Spotify Music
(192807)
Gratis (universal, 137 MB)

App des Tages

Color Twins haben wir heute zur App des Tages gekürt. In 100 Level, zu denen bald noch mehr hinzukommen sollt, geht Ihr mit einem neuartigen Gameplay auf die Jagd nach farbigen Punkten – mehr Details hier bei uns:

Color Twins Color Twins
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 96 MB)

Neue Apps

Game of Thrones – Conquest: Im offiziellen Spiel zur Serie führt Ihr Euer Haus und erobert insgesamt 100 verschiedene Regionen.

Game of Thrones: Conquest™
(21)
Gratis (universal, 139 MB)

Warhammer Quest: Perchang, die Macher des erfolgreichen gleichnamigen Physik-Puzzlers legen mit dieser Neuerscheinung beeindruckende Dungeon-Rätsel vor.

Warhammer Quest 2 Warhammer Quest 2
(5)
5,49 € (universal, 1800 MB)

PUSH: Die Macher des iOS-Erfolgs klocki haben einen neuen 3D-Puzzler entwickelt, bei dem Felder mit Zahlen korrekt abgearbeitet werden sollen.

"PUSH"
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 150 MB)

Returner 77: Ihr seid einer von 77 Überlebenden nach einem Zwischenfall im Jahr 2032 und reist im Raumschiff umher. Um weiter zu überleben, müsst Ihr im Weltraum Rätsel lösen – ein Komplettpaket mit spektakulärer Grafik und deutscher Lokalisierung.

Returner 77 Returner 77
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 857 MB)

Grab the Bottle: Mit einer ultralangen Hand löst Ihr in den Puzzle-Leveln dieses Spiels verschiedene Physik-Reaktionen aus, um schlussendlich die begehrte Flasche Bier (oder Cola?) in den Händen zu halten.

Grab The Bottle Grab The Bottle
Keine Bewertungen
2,29 € (universal, 527 MB)

Zombies! ARgh!: Dieser Zombie-Shooter findet unter iOS 11 dank ARKit direkt auf Eurem Wohnzimmertisch statt.

zombies! ARgh! zombies! ARgh!
Keine Bewertungen
1,09 € (universal, 87 MB)

Time Recoil: Der Topdown-Shooter liefert actiongeladene Schlachten mit einer heldenhaften Protagonistin in futuristischen Level-Umgebungen.

Time Recoil Time Recoil
Keine Bewertungen
4,49 € (universal, 257 MB)

Smash Up: In diesem digitalen Kartenspiel lasst Ihr mit Euren Freunden zwei von neun Monster-Fraktionen gegeneinander antreten.

Smash Up - Das Kartenspiel Smash Up - Das Kartenspiel
(6)
5,49 € (universal, 92 MB)

Cottage Garden: Hier schlüpft Ihr in die Rolle einer ambitionierten Gärtnerin, die viele – und vor allem einige exotische – Pflanzen und Früchte pflanzen bzw. anbauen und natürlich auch pflegen will.

Cottage Garden Cottage Garden
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 147 MB)

Color Ballz: Im neuesten Spiel von Ketchapp purzeln viele farbige Bälle aus einem Behälter, die Ihr wiederum in einen Korb befördern müsst – mittels eines Bretts, von dem sie abprallen.

Color Ballz Color Ballz
(60)
Gratis (universal, 33 MB)
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Ticker: Rabatt auf Dual-USB-Stick mit 64 GB; AVM schließt WPA2-Sicherheitslücken; GraphicConverter-Update

Rabatt auf Dual-USB-Stick mit 64 GB - das Produkt des Herstellers Kingston wird bei Amazon derzeit für 29,99 statt 39,99 Euro angeboten (Partnerlink).

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Die kleine 38 mm Apple Watch Series 2 im Ausverkauf erwerben

Seit kurzem gibt es die neue Series 3 Apple Watch zu kaufen. Apple hat seitdem die Series 2 aus dem Programm genommen und bietet nur noch die Series 1 oder Series 3 an. Die Series 2 bekommen Sie nun aber bei Euronics günstig angeboten. Die 38 mm Variante gibt es dort für 295 Euro zuzüglich Versandkosten. Sie bleiben inklusive Versand knapp unter 300 Euro. Die Series 2 ist ebenfalls bis 50 Meter wasserdicht. Das Modell ist damit nur 30 Euro teurer als Sie die Series 1 bei Apple (269 Euro). So gesehen bekommen Sie die bessere Technik für nur wenig Aufpreis. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

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appgefahren News-Ticker am 20. Oktober (5 News)

Was passiert in der Apple-Welt? In unserem News-Ticker erfahrt ihr es kurz und kompakt.
+++ 17:26 Uhr – Apple: Keine Keynote mehr im Oktober +++ Craig Federighi hat in einer E-Mail gesagt: „I think we’re all Keynoted out for the season.“ Demnach wird es dieses Jahr keine Keynote mehr geben.
+++ 7:06 Uhr – Facebook: Neue In-App-Käufe & Werbung für Instant Games +++ Im Facebook Messenger kann man kleine Spiele starten. Jetzt gibt es dort Werbung sowie die Möglichkeit Extras per In-App-Kauf zu erwerben.
+++ 7:05 Uhr – iOS 11: Jetzt auf 55 Prozent aller Geräte installiert +++ iOS 11 ist jetzt auf rund 55 Prozent aller Geräte installiert, das zeigt die Analyse von Mixpanel.
+++ 7:02 Uhr – Apple Watch: China verbietet LTE-Funktion +++ Das Wall Street Journal berichtet, dass staatliche Sicherheitsbedenken zum Aus der LTE-Funktion in China geführt haben. 
+++ 6:50 Uhr – Video: „Give Me Future“ kommt am 17. November +++ Apple hat einen ersten Trailer zur kommenden Dokumentation „Give Me Guture“ veröffentlicht, die am 17. November bei Apple Music abrufbar sein wird.
(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)
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Konkurrenz für Apple Musics Up Next: Spotify Rise soll Newcomer bekannt machen

Musikstreaming-Marktführer Spotify hat mit Rise einen neuen Dienst gestartet, der aufstrebenden Künstlern mehr Bekanntheit verschaffen soll. Der mit dem Apple-Music-Angebot Up Next vergleichbare Service wird laut Spotify kommende Musik-Superstars identifizieren und ihnen möglichst schnell zum Durchbruch verhelfen. Promo und Events für aufstrebende Künstler Spotify kündigte an, die Populari...
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iPhone X: Apple beflügelt 2018 den Smartphone-Markt

Die Zeiten in denen der Smartphone-Markt jährlich neue Rekordzahlen schreiben konnte sind vorbei. Laut den Marktforschungsinstitut Gartner könnte sich dies jedoch bald ändern, denn das iPhone X naht zur Rettung. So erwartet man für das Jahr 2018 wieder steigende Absatzzahlen des stagnierenden Marktes.

Das iPhone X lässt den Smartphone-Markt wieder wachsen

Die Marktforscher von Gartner haben von Juni bis Juli 2017 eine Umfrage in den USA, Großbritannien, Deutschland, China und Indien durchgeführt. Insgesamt wurden 16.537 Verbraucher zu ihren zukünftigen Einkaufsplänen befragt.

Interessant ist der Blick auf die erwarteten Smartphone-Verkäufe. So soll der weltweite Verkauf von Mobil-Telefonen voraussichtlich im nächsten Jahr 1,9 Milliarden Einheiten übersteigen. Davon werden 1,6 Milliarden Geräte Smartphones sein, was einer Zunahme von 6 Prozent gegenüber 2017 entspricht. Dies wäre das erste Mal seit 2015, dass der Markt wieder ein Wachstum verzeichnen könnte.

An diesem Erfolg soll maßgeblich das iPhone X beteiligt sein. Die Vorbestellung ist ab dem 27. Oktober möglich, der Verkauf startet am 3. November. In den Vorjahren waren die Verkaufszahlen eines neuen iPhones kurz nach dem Release besonders hoch, also im letzten Quartal des jeweiligen Jahres. Nun scheint Apple für den Start des iPhone X nicht genügend Geräte zur Verfügung stellen zu können, was den Großteil der Anfangsverkäufe auf das nächste Jahr verschieben wird. Ein starkes Jahr 2018 ist das Resultat.

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MacBook mit ARM-Prozessor könnte tagelange Akkulaufzeit besitzen

MacBook mit ARM-Prozessor könnte tagelange Akkulaufzeit besitzen
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Bereits seit längerem wird gemunkelt, dass Apple an einem MacBook basierend auf ARM-Architektur – jene Prozessoren, die im iPhone im iPad verwendet werden – arbeitet. Microsoft entwickelt ebenfalls einen solchen...

MacBook mit ARM-Prozessor könnte tagelange Akkulaufzeit besitzen
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App-Entwickler verklagt Apple wegen Animoji

App-Entwickler verklagt Apple wegen Animoji auf apfeleimer.de

Shortnews: Über Sinn und Unsinn der neuen Animoji müssen wir sicherlich nicht diskutieren. Für die einen, eine coole Face ID Spielerei, für die anderen totaler Unsinn und so unnötig wie Emojis.

Unabhängig davon verklagt nun ein App-Entwickler Apple, weil diese ihre neuen animierten Emojiköpfe Animoji nennen. Genau unter diesem Namen betreibt der App-Entwickler seit 2014 eine App, die auch im App Store von Apple angeboten wird.

Animoji App seit 2014 im App Store

Die Animoji App bietet eine Möglichkeit, Textnachrichten grafisch aufzuwerten und mit Grafikeffekten oder Emojibildchen zu versehen und danach als Mail- oder WhatsApp-Anhang zu verschicken. Nun verklagt der Entwickler Apple, weil er der Meinung ist, das Apple hätte wissen müssen, dass es in ihrem Store bereits eine App mit dem gleichen Namen gibt und dass es sich um eine Markenrechtverletzung handelt.

Sky - Wählen Sie Ihr Lieblingsprogramm!

Der Entwickler gibt an, dass gerade in den vergangenen letzten zwölf Monaten eine ganze Reihe Käufer auf ihn zu kamen, die ihm das Markenzeichen und den Markennamen abkaufen wollten. Jetzt geht er davon aus, dass es sich dabei um versteckte Einkäufer von Apple handelte, die so entsprechendes verhindern wollten.

Berechtigte Klage oder doch kein geschütztes Markenzeichen?

Der Vollständigkeit halber muss ich noch hinzufügen, dass der Artikel von 9to5mac nicht so ganz schlüssig aufhört. In diesem wird erklärt, dass der App-Entwickler anscheinend das Markenzeichen hat eintragen lassen, dabei sei es aber zu einem Fehler gekommen und das Projekt wurde unter falschem Firmennamen eingetragen. Dieser letzte Satz lässt mich ein wenig aufhorchen, ob es sich hier wirklich um ein Markenzeichen handelt, dass tatsächlich geschützt wurde oder ob der Entwickler dieses eben nicht hat schützen. Sobald es hier Neues gibt, liefern wir ein Update nach!

Der Beitrag App-Entwickler verklagt Apple wegen Animoji erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Sonnet: Thunderbolt-3-Adapter mit zwei HDMI-Ausgängen

Das Angebot an Zubehör mit der Hochleistungsschnittstelle Thunderbolt 3 wächst weiter. Nachdem Sonnet Technologies im August einen Thunderbolt-3-Adapter mit zwei DisplayPort-Schnittstellen vorstellte, folgt nun eine Ausführung mit HDMI-Ausgängen.

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Viola Notes Finder

!!! Die App unterstützt nur die Violinschlüssel !!!
Lerne oder verbessere deine Fähigkeiten die Noten in allen Schreibweisen auf der Viola zu lesen, indem du mit der App nur ein paar Minuten am Tag übst.
Die App hat 2 Modi:
1. Noten Explorer
2. Noten Trainer

Der „Noten Explorer“ hilft dir die Noten auf der Viola in interaktive Art und Weise zu finden!
Wenn du auf dem virtuellen Notenblatt eine Note wählst, so zeigt dir die App wo diese Note auf der Viola zu finden ist und umgekehrt, durch das Klicken auf Violangriff erhalten Sie die entsprechende Note angezeigt und der entsprechende Klang wird automatisch abgespielt.

Der “Noten Trainer” fragt die angezeigten Noten ab, zeigt dir die Stellen auf dem Griff und zeigt die komplette Statistik wo du die Fehler gemacht hast, so kannst du deinen Fortschritt in Notenlesen messen und sehen wenn du die besten Resultate erzielt hast.

Hier sind die weiteren Gründe für den kauf dieser App:
1. Intuitive und einfach zu bedienende Oberfläche;
2. Umfangreicher Satz der Violannoten mit dem authentischen Klang;
3. Integrierte Schreibweisen: Standard (A, B, C) sowie Solfeggio (do, re, mi).
4. Violinschlüssel, einschließlich Kreuz (Erhöhungszeichen) und B (Erniedrigungszeichen);
5. Jede einzelne Note wird abgespielt;
6. Die Möglichkeit, deine Violine mit der Hilfe der String-Sounds der Noten Explorer zu tunen;
7. Anzeige der gesamten Trainingszeit;
8. Retina-Display Unterstützung.

Wir sind uns sicher, dass ViolinNotesFinder dir wertvolle Dienste beim Notenlesen erweisen wird!

Viola Notes Finder (Kostenlos, Mac App Store) →

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Günstige und gute Filme bei iTunes: Transformers, Wonder Woman, Saw und mehr

Auch am heutigen Freitag bietet Apple wieder günstiges Film-Futter für das anstehende Wochenende über seinen iTunes Store an und macht damit unter anderem auch Amazon mit seinem Wochenend-Film-Angebot Konkurrenz. Über iTunes bekommt man dabei aktuell zum Preis von nur € 0,99 die Spionage-Komödie Kundschafter des Friedens zum Leihen. Nur für kurze Zeit kann man zudem den Superhelden-Film Suicide Squad mit Will Smith für nur € 6,99 in HD kaufen und nur übers Wochenende erhält man den Action-Streifen xXx - Die Rückkehr des Xander Cage ebenfalls für nur € 6,99 in HD..

Und auch in dieser Woche möchte ich zudem wieder einige ganz persönliche Empfehlung für gute und günstige Filme aussprechen. Dabei hätten wir in dieser Woche diese Titel günstig im Angebot:

Filme für € 3,99:

Filme für € 5,99:

Filme für € 7,99:

Nicht unbedingt günstig, dafür aber brandneu, haben sich in den zurückliegenden Tagen auch verschiedene top-aktuelle Blockbuster im iTunes Store eingefunden:

Insofern sollte für die kommenden Tage für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche viel Spaß und gute Unterhaltung!

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Apple von App-Entwickler wegen “Animoji” verklagt

animojiWie es scheint, hat Apple nicht ganz aufgepasst. Der Begriff "Animoji" existierte in geschützer Form nämlich bei einer iOS-App.
Weiter zum Artikel...
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Stylish unterwegs Musik hören: B&O Play Beolit 15 Bluetooth-Lautsprecher reduziert

​Stylish unterwegs Musik hören. Das können Sie mit dem Beolit 15 Bluetooth-Lautsprecher von B&O Play. Dieser ist derzeit bei Media Markt stark reduziert. Sie bekommen den Lautsprecher zum Preis von 279 Euro inklusive Versandkosten in vier unterschiedlichen Farbvarianten. Das Gerät verfügt über einen integrierten Akku und hält damit bis zu 24 Stunden Musikwiedergabe durch. Neben der Signalübertragung per Bluetooth können Sie am Lautsprecher auch per Klinke ein externes Gerät anschließen. Dank eines USB-Anschlusses fungiert der Lautsprecher zudem als Zusatzakku für Ihr Smartphone oder Tablet.

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Apple verzichtet auf Oktober-Event in diesem Jahr [Update]

Tim Cook KeynoteUpdate vom 20. Oktober Apples Software-Chef, Craig Federighi, hat die Spekulationen um ein mögliches Oktober-Event Apples heute mit einer E-Mail an einen nachfragen Kunden abrupt beendet. Im Überblick: Apples Herbst-Veranstaltungen Darauf angesprochen, ob sich Fans des Unternehmens auf ein weiteres Medien-Event im laufenden Monat einstellen dürften konstatierte Federighi wortkarg: „I think we’re all Keynoted out […]
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Craig Federighi bestätigt: Kein Apple Event mehr im Oktober

Diesen Monat sind keine neuen Apple-Produkte mehr zu erwarten.

Das bestätigte Apples Software-Boss Craig in einer Mail an einen User. Er schreibt: „Ich denke, wir haben in dieser Saison genug gekeynoted“ („We’re keynoted out“).

Vor einigen Jahren war noch durchaus üblich, dass nach einer iOS-lastigen Präsentation im September dann im Folgemonat neue Macs hinterhergeschoben werden. Durch den großen Fokus auf das neue iPhone X und die für Dezember angekündigten Neuerungen iMac Pro und HomePod ist dieses Jahr aber alles anders.

Nächstes Apple Event wohl erst 2018?

Federighi klingt sogar durchaus so, als sei das iPhone X Event im vergangenen Monat die letzte Apple-Präsentation für 2017 gewesen. Dann gilt es für alle Vorfreudigen im Apple-Kosmos also schon, auf 2018 gespannt zu sein.

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Amazon Blitzangebote: Osram Lightify Deals und mehr (UPDATE)

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Die Liste wird im Tagesverlauf immer weiter aktualisiert.

Deal des Tages – nur bis 23.59 Uhr: Osram Lightify Sortiment im Angebot

Blitzangebote-Highlights im Überblick:

Ab 13.05 Uhr:

Sale

Ab 13.40 Uhr:
Ab 13.50 Uhr:
Ab 13.55 Uhr:
Ab 14.15 Uhr:
Ab 14.20 Uhr:
Ab 14.25 Uhr:
Ab 14.50 Uhr:
Ab 15.05 Uhr:
Ab 15.10 Uhr:
Ab 15.15 Uhr:
MultiHub Pro mit HDMI und RJ45 (Silber)
Bluestein® - Elektronik
89,95 EUR

Ab 15.20 Uhr:
Ab 15.40 Uhr:
Ab 15.55 Uhr:
Ab 16.15 Uhr:
Ab 16.35 Uhr:
Ab 16.40 Uhr:
Ab 16.50 Uhr:
Ab 17 Uhr:
Ab 17.10 Uhr:
Ab 17.15 Uhr:
Ab 17.20 Uhr:
Ab 17.25 Uhr:
Ab 17.45 Uhr:
Ab 17.50 Uhr:
Ab 18.05 Uhr:
Ab 18.30 Uhr:
Ab 18.35 Uhr:
Ab 18.45 Uhr:
Sale
iPhone 6 / 6s Akku hülle Wesoo 2500 mAh ultradünne iPhone 6 / 6s 4,7 Zoll Ladehülle (Roségold)
Wesoo - Wireless Phone Accessory
59,99 EUR - 27,00 EUR 32,99 EUR

Ab 18.50 Uhr:
Ab 18.55 Uhr:
Ab 19.05 Uhr:

Wird im Tagesverlauf weiter aktualisiert

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AUX zu Bluetooth Empfänger (inkl. Freisprechfunktion) für nur 2,54€!

Das folgende Gadget ist die einfachste Art eure in die Jahre gekommenen Stereoanlagen oder KFZ-Radios aufzurüsten. Alles was einen AUX-Anschluss hat wird dadurch Bluetooth fähig.

Das Gerät gibt es gerade bei GearBest im Flash Sale für kleine 2,54€ inklusive Versand. Der Empfänger hat zwar nur Bluetooth 3.0, aber dafür ist der Preis auf jeden Fall super.

Features:
– Support hands free, can connect microphone and support phone calling through Bluetooth receiver
– Sleep mode for saving power
– Compatible with home stereos / speakers, car stereos, headphones
– Support iPhone, Android phones, other smart phones which support Bluetooth A2DP profile

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Cobi Hoops 2: neues Basketball-Puzzle als Gratis-Download

Von Cobra Mobile stammt die Neuerscheinung Cobi Hoops 2 (AppStore). Auch auf dieses Action-Puzzle haben wir einen Blick geworfen.

Wie im neuen Swish Ball (AppStore) von Appsolute Games dreht es sich auch im Gratis-Download Cobi Hoops 2 (AppStore) um Basketball. Auch hier ist es das Ziel, einen Ball in einem Korb zu versenken. Der Korb ist in jedem der über 100 Level an unterschiedlichen Orten angebracht und nur durch geschickte Würfe zu erreichen.
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Neben Hindernissen wie Wänden, Plattformen und mehr müsst ihr auch mit weiteren Elementen interagieren, z. B. Schalter, Wippen und vielem mehr. Diese gilt es geschickt ausznutzen bzw. zu überwinden. Das sorgt für durchaus abwechslungsreiches Gameplay, das regelmäßig von kurzen Werbevideos unterbrochen wird. Geworfen wird per zurückziehen, zielen und loslassen. Je weniger Würfe ihr für ein Level benötigt, desto mehr glänzt die Medaille am Ende eines Levels von Cobi Hoops 2 (AppStore).

Der Beitrag Cobi Hoops 2: neues Basketball-Puzzle als Gratis-Download erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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DxO One: Facebook-Videos mit drei Kameras live streamen

Echte Foto- und Video-Fans brauchen keinen Zoom, stattdessen sind Bildqualität und smarte Funktionen wichtiger. So sieht das zumindest Fototechnik-Spezialist DxO. Er erweitert seine iPhone-Aufsteckkamera DxO One in einer großen Update-Runde um neue Video-Funktionen für Facebook-Livestreaming und Zeitraffer-Clips. Den Trend zu mehreren Brennweiten und mehr Zoom in der smarten Fotografie will[...]

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Bitte zahlen: Entwickler klagt gegen Apple wegen Nutzung des Begriffs Animoji

Eine Spielerei von fraglichem Nutzen könnte Apple bald viel Geld kosten: Ein Entwickler verklagt das Unternehmen wegen angeblicher Patentrechtsverstöße bei der Nutzung des Begriffs Animoji. Womöglich wird Apple sich hier einfach freikaufen.

Unter iOS 11 ist es mit dem iPhone X, das ab kommendem Freitag vorbestellt werden kann, möglich Emojis zu versenden, die sich dem eigenen Gesichtsausdruck anpassen. Diesen kann die Face ID-Kamera interpretieren, die nicht nur zur Authentifizierung dient. Über Sinn und Unsinn dieser Funktion kann man sich streiten, Tatsache ist, Animojis sind zunächst wenig mehr als eine von vielen Spielereien, mit denen Apple wiederholt versuchte seinen iMessage-Dienst von Konkurrenten wie WhatsApp abzuheben. Gut möglich ist aber, dass die maschinelle Wahrnehmung der eigenen Stimmung einmal eine zentrale Rolle innovativer Dienste spielen wird. Entweder hierauf oder einfach auf viel Geld hat es ein Entwickler abgesehen, der Apple nun wegen der Nutzung des Begriffs verklagt hat.

Technik nicht ganz neu

Nach seiner Auffassung war Apple nicht berechtigt diesen Begriff für sein iPhone X-Feature zu nutzen, denn er habe ihn schon vor Jahren schützen lassen und ihn auch bereits in einer eigenen App gebraucht. Apple habe zuvor versucht ihm die Markenrechte abzukaufen, worauf er aber nicht eingegangen sei.

iOS 11 mit Live Photos Effekten

iOS 11 mit Live Photos Effekten

Letzteres könnte aus Kalkül geschehen sein, weil ein deutlich größerer Betrag in einem außergerichtlichen Vergleich erzielt werden kann, sobald eine Funktion erst einmal im Endkundenmarkt angekommen ist und für Apple die Zeit drängt. Ob der japanische Entwickler sich vor Gericht durchsetzen kann, bleibt abzuwarten. Die Technik der Interpretation von Gesichtsausdrücken ist indes nicht völlig unbekannt. Bereits vor Jahren konnten wir auf einer Messe ein System ausprobieren, das unsere Mimik beim Blick in eine Kamera bestimmten Stimmungslagen zuordnete und zwar recht zuverlässig. Am Smartphone und bei Kompaktkameras kennen wir etwas annähernd vergleichbares bei der Lächel- oder Blinzelerkennung. Was Apple mit den Animojis macht, ist einerseits eine Weiterentwicklung bestehender Technik und andererseits eine erste Demonstration einer „praktischen“ Funktion. Weitreichendere Anwendungsmöglichkeiten könnten folgen.

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Returner 77: Geheimnisvolles SciFi-Abenteuer auf einem außerirdischen Raumschiff

Eine der aktuellsten Neuerscheinungen im deutschen App Store ist das Premium-Abenteuer Returner 77.

Returner 77 1

Returner 77 (App Store-Link) wurde von den Entwicklern von Fantastic Yes in den deutschen App Store gebracht und lässt sich dort zum Preis von 5,49 Euro auf iPhones und iPads herunterladen. Die Anwendung ist etwa 900 MB groß, erfordert iOS 8.0 oder neuer, und lässt sich auch in deutscher Sprache spielen. Als Mindestvoraussetzung sollte man ein iPhone 5s oder ein iPad Air 2 besitzen.

Das Team von Fantastic Yes beschreibt sich im App Store mit den Worten, „Wir sind Fantastic Yes. Unser Ziel ist es, fantastische filmreif inszenierte Spiele für Mobilgeräte zu entwickeln. Wir machen Story-basierte 3D-Abenteuer, die die bekannten Grenzen immersiven visuelllen Erlebens sprengt.“ Mit Returner 77 haben sich die Entwickler in ein nur allzu bekanntes Genre vorgewagt und ein spannendes, geheimnisvolles Rätsel-Abenteuer für iOS herausgebracht.

Returner 77 2

In Returner 77 dreht sich alles um eine Person, die zu den letzten von 77 ausgewählten Überlebenden gehört. „Du hast die Erde in den letzten Tagen der Kristallkriege verlassen“, heißt es hinsichtlich der Hintergrundgeschichte von den Entwicklern. „Deine Aufgabe war klar: Zurückkehren, sobald die Erde wieder bewohnbar ist, und die Menschheit erneuern. Aber warum ist deine Raumsonde an ein Alien-Raumschiff angedockt? Und was ist auf der Erde passiert?“

Fantastische, detaillierte Grafiken beeindrucken

Der Protagonist durchkämmt daraufhin mit simplen Fingertipp- und Wischgesten das fremdartige Raumschiff, muss auf dem Weg wichtige Gegenstände ins Inventar übernehmen, und vor allem knifflige Rätsel lösen, um voran zu kommen. Diese erinnern in Teilen an die mechanischen Puzzles, die sich auch in Spielen wie The Room finden, und sind nicht immer ganz einfach zu bewältigen.

Returner 77 3

Wer möchte, kann in den Einstellungen des Spiels auch eine kleine Hilfe aktivieren, so dass bei Bedarf Hinweise eingeblendet werden. Ein zur Verfügung stehender Scanner erlaubt es der Hauptfigur außerdem, wichtige interaktive Elemente in den Szenen ausfindig zu machen. Im Verlauf des Spiels warten zudem immer wieder kleine Symbole darauf, angetippt zu werden: Hinter ihnen verbergen sich Videos von Colonel Ling, der einzigen Vertrauensperson, die man auf dem Weg durch das Raumschiff trifft, und die den Protagonisten mit Informationen und Hinweisen versorgt.

Aber vor allem grafisch weiß Returner 77 gleich von Beginn an zu überzeugen. Selbst auf meinem „älteren“ iPad Air 2 gibt es gestochen scharfe, sehr detaillierte Umgebungen mit fantastischen Aussichten ins Weltall, umher schwebende Partikel, Schatten und realistische Oberflächenbeschaffenheiten. Wer sich für Science Fiction-Abenteuer und Rätsel-Spiele à la The Room begeistern kann, sollte sich diese tolle Neuerscheinung daher auf keinen Fall entgehen lassen.

WP-Appbox: Returner 77 (5,49 €, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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iPhone X: Top-Zulieferer mit großem Umsatz-Wachstum

Zulieferer TSMC erwartet zum Start des iPhone X ein 10-prozentiges Umsatz-Wachstum.

Zwischen Oktober und Dezember dieses Jahres will der Chip-Hersteller kräftig zulegen. Auch dieses Jahr soll TSMC die einzige Firma sein, die die aktuellsten iPhone-Prozessoren fertigt. Selbst in Zukunft sollen Samsung und Co. in diesem Bereich leer ausgehen.

TSMC rechnet dank Apple-Aufträgen mit mehr Umsatz

Aktuell ist der 7nm-Herstellungsprozess der Konkurrenz jedoch noch nicht so weit fortgeschritten. Daher ist es gut möglich, das Apple die Aufträge nächstes Jahr wieder nur an TSMC verteilt.

Aus diesem Grund wird auch in den nächsten Jahren mit stetigem Wachstum gerechnet, wie Reuters berichtet.

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Google Home Mini & Assistent: Konkurrenz für Siri im HomePod?

Google Home Mini & Assistent: Konkurrenz für Siri im HomePod? auf apfeleimer.de Google Home Mini Test: Seit zwei Tagen habe ich meine Sammlung digitaler Assistenten um einen Google Home Mini erweitert. Im Zuge dieser kurzen Review stell ich Euch den Mini-HomePod-Klon mit dem Google Assistent vor und erkläre Euch, wieso Apple mit Siri sich hier nicht vor Konkurrenz fürchten muss.

Google Home Mini: Mehr als nur ein Play Music-Player mit Sprachsteuerung?

Optisch hat Google hier durchaus abgeliefert. Mir persönlich sagt das kompakte Designkonzept und insbesondere die Stoffoberfläche zu. Unter der Stoffoberfläche befinden sich vier LEDs, die Euch anzeigen, wenn der Google Home reagiert oder mit denen Ihr z.B. auch via leichter Berührung die Lautstärke anpassen könnt.
Google Home Mini Test: keine Siri & HomePod-Konkurrenz
Die Installation selbst ist auch keine große Herausforderung, dafür muss lediglich die Google Home App für Android oder iOS heruntergeladen und installiert werden. Danach verbindet sich Euer Google Home und der Assistent automatisch mit dem Smartphone. Wenn es eine Sache gibt, die das Teil richtig gut kann, dann ist es der Zugriff auf Play Music oder alternativ Spotify. Die Sprachsteuerung zum Wechseln von Liedern oder Abspielen eines bestimmten Songs funktioniert sehr gut.
Google Home Mini Test: keine Siri & HomePod-Konkurrenz
Lediglich hinsichtlich der Soundqualität muss ich sagen, dass ich finde, dass das Teil ein wenig dumpf klingt. Kann aber auch ganz persönliches Empfinden von mir selbst sein. Der Google Home Mini dominiert auf jeden Fall den kompakten Amazon Alexa Echo in Sachen Soundquali und Lautstärke, würde ich persönlich sagen.

Google Home Mini: Tut mir leid, das kann ich nicht….WTF!?!

Jetzt ist es so, dass ich aktuell ein Pixel Smartphone von Google verwende. Und auf dem hielt der Google Assisten bereits vor Monaten Einzug. Ich will damit sagen, es war bis jetzt kein Problem, wenn ich gesagt habe „Ok Google, füge xyz dem Kalender hinzu“, dass ich einen Termin via Sprache hinzufügen konnte. Ist der Google Home Mini jetzt zeitgleich in Reichweite und aktiv (Mikro an), dann erklärt mir die Dame, dass sie das leider nicht kann… (Workaround: Mikrofon am Home Mini ausschaltem und Pixel ansprechen….Nice Job, Google!)…
Gleiches passiert übrigens bei der Aufforderung „Ok Google, ruf mal bitte XYZ an…“…ging bei mir via Sprachbefehl seit über zwei Jahren (damals noch Nexus 5X)
Google Home Mini Test: keine Siri & HomePod-Konkurrenz
Dass ist sicherlich Klagen auf ganz hohem Niveau und Google wird hier im Laufe der kommenden Monate sicherlich die entsprechenden Funktionen nachrüsten. Man muss aber auch verstehen, dass wenn man die Funktion bis jetzt mit einem entsprechenden Google Smartphone verwenden konnte, man sich schon irgendwie veralbert vorkommen könnte, wenn man sich dann den Google Home zulegt…

Google Home Mini: Das hat gut funktioniert….

Was ganz gut klappt, ist der Wecker und dass er eine Möglichkeit bietet, mich noch 10 Minuten schlafen zu lassen („Ihr kennt das ja, der tägliche Kampf gegen die Snooze-Funktion“ Weekend). Hier versagt Alexa öfter mal und ich verpenne dann. Die Tageszusammenfassung ist auch ganz gut und kommt besonders dann zum Tragen, wenn Ihr zu den Menschen gehört, die ihren kommenden Tag mit dem Google Kalender planen. Ihr könnt aus insgesamt sieben unterschiedlichen Nachrichtensendung auswählen, welche am ehesten Eurem persönlichen Bedürfnis entspricht und diese wird dann in die Tageszusammenfassung integriert.
Google Home Mini Test: keine Siri & HomePod-Konkurrenz
Was ich dabei ganz cool finde, ist, dass es nicht nur klassische Nachrichtensender wie zum Beispiel die Tagesschau gibt, sondern auch Technik-Nachrichtensender (GIGA) gibt. Hier gerne noch mehr Technik-affine Spezialangebote integrieren. Wie bereits anfänglich erklärt, funktioniert auch die Musikwiedergabe von Play Music nahezu perfekt. Ich gehe davon aus, dass ich den Google Home Mini daher bei mir in der Küche installieren werde. Das ist aktuell der Ort, an dem ich mich mit einem Aukey mit Musik beim abendlichen Kochen beschallen lassen. Wenn dies zukünftig der Google Home Mini übernimmt, muss ich dafür einen Handgriffe weniger machen (BT-Speaker anschalten) und kann den Musikgenuss komplett via Sprachsteuerung starten.
Google Home Mini Test: keine Siri & HomePod-Konkurrenz
Natürlich könnt Ihr die Musik auch schnell unterbrechen oder sagen, dass der aktuelle Song wiederholt werden soll. Das gefällt mir zum Beispiel sehr gut, wenn ich in der Küche die Hände voll habe und trotzdem nicht darauf verzichten will, zum zehnten Mal den gleichen Song in Wiederholung zu hören…(Könnte man auch am Smartphone einstellen, geht aber nicht via Sprachsteuerung) Auch cool: Die Anbindung an einen Chromecast. Die Aufforderung „Spiele lustige Videos von YouTube auf Chromecast“ wird ohne Probleme realisiert. Hier spiele ich aktuell mit dem Gedanken, mir einen eigenen etwas kleineren TV im Büro an die Wand zu hängen, der dann genau wie der Smart TV via Chromecast als Empfänger dient. Das nutz ich nämlich abends relativ viel (Streaming an Chromecast von Sky Ticket, Netflix, ARD, ZDF und Zatoo klappt bei mir tadellos…)

Google Home Mini: Das hat gar nicht funktioniert….

Ich will jetzt gar nicht weiter darauf eingehen, dass eben viele Funktionen wie Kalender oder Erinnerungen noch nicht so richtig integriert sind. Dies wird sicherlich zeitnah geschehen, der Google Mini ist erst seit zwei Tagen in Deutschland verfügbar.
Google Home Mini Test: Größenvergleich
Ich habe es bis heute nicht geschafft, mein WeMo SmartHome System mit dem Assistenten zu verbinden. Ich muss auch ehrlich dazu sagen, ich hab es aufgegeben. Wenn ich mir überlege, wie viel Stunden Arbeitszeit ich in dieses preiswerte System gesteckt habe, hätte ich mir längst dreimal die teuren Philips Hue Modelle holen können. Und die verbinden sich anscheinend problemlos und in Sekundenschnelle mit dem Teil. Somit steht für mich schon mal die nächste Anschaffung am kommenden Amazon Prime Day fest. (Ob man das jetzt so positiv hervorheben will, dass die Anschaffung des Google Home Mini mich dazu bringt ein weiteres Gerät anzuschaffen, lass ich mal offen…).

Konkurrenz für Siri im HomePod? No way!

Abschließend kann ich sagen, dass es sich aktuell um einen relativ guten Play Music Player handelt, den Ihr via Sprache steuern könnt. Sobald die restlichen Assistentenfunktionen nachgerüstet sind, sollte Euch das Teil auch sinnvolle Unterstützung in Sachen SmartHome und Tagesplanung bieten. Konkurrenz für Apples HomePod und Siri sehe ich hier in keiner Weise. Wobei dieser Vergleich auch nicht wirklich fair ist, was Sound- und Tonquali angeht. Google hat einen Google Home Max Speaker auf seinem letzten Made by Google Event vorgestellt, der wohl dann eher in die Richtung HomePod geht (was Ton & Sound angeht).
Google Home Mini Test: keine Siri & HomePod-Konkurrenz
Unabhängig von der Tonquali gehe ich davon aus, dass wenn Apple seinen HomePod für Deutschland veröffentlicht, dieser zumindest eine umfangreiche Siri-Unterstützung bieten wird und es nicht auf einmal so ist, dass Ihr Funktionen, die zuvor mit Eurem iPhone & Siri möglich waren, dann erst mal nicht mehr über den HomePod durchführen könnt.

Googles verspätete Releases für Deutschland spielen Apple in die Hände

Ich muss generell dazu sagen, da ich fast alle Gerätschaften von Google besitze, dass sich diese Release-Verzögerungs-Zeiten hinsichtlich von Funktionen für Deutschland enorm erhöht haben. Das ist wirklich kein Vergleich mehr mit Apple, die wenn sie ein iPhone verkaufen, dieses in fast allen Ländern mit gleichen Funktionen anbieten.
Google Home Mini Test: keine Siri & HomePod-Konkurrenz
Und selbst wenn eine Funktion landesspezifisch nachgerüstet wird, müssen wir bei Apple in der Regel nicht länger als ein Vierteljahr darauf warten. Bei Google bewegen wir uns hier mittlerweile bei ca. 7-12 Monaten Wartezeit, bis ein Funktion, die in den USA bereits verwendet werden kann, dann auch mit dem deutschen Assistenten genutzt werden kann. Und genau hier sehe ich auch die Schwachstelle bzw. die Chance für Apple Google in Sachen künstlicher Intelligenz überholen zu können. Übrigens eines der Hauptargumente, warum ich dieses Jahr auf das iPhone X umsteige und mir kein Pixel 2 hole.

Bei mir persönlich hat immer noch Alexa die Nase vorn!

Apple setzt darauf, weltweit zeitgleich Dienste und Funktionen zu offerieren, bei Google merkt man in den letzten Jahren eine deutliche Fokussierung auf den US-Markt. Unabhängig davon muss ich aber sagen, dass bei meinen drei künstlichen Assistenten Zuhause im Moment immer noch Alexa die Nase vorn hat. Das liegt nicht zuletzt an der einfachen Shoppingsoptionen. Es gibt einfach keinen bequemeren Weg, alltägliche Dinge, wie zum Beispiel Haushaltsbedarf, den man immer wieder bei Amazon bestellt, mit einem bequemen Sprachbefehl bestellen zu lassen. Außerdem gehe ich davon aus, dass wenn in wenigen Wochen das Zusatzmodul für Festnetzgespräche für den Echo verfügbar ist, allein diese Funktion das Teil noch mal deutlich nach vorne pushen wird. Auch wenn man das nicht vermuten mag, gibt es in Deutschland immer noch sehr viele Haushalte mit einem Festnetzanschluss. In Zeiten, in denen fast jeder eine Handyflat nutzt, werden diese einfach nicht mehr wirklich verwendet. Der Beitrag Google Home Mini & Assistent: Konkurrenz für Siri im HomePod? erschien zuerst auf apfeleimer.de.
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MyBrushes Pro: Paint and Draw

MyBrushers Pro ist eine einzigartige Mal-Applikation, um Bilder zu erstellen und den gesamten Malprozess auf einer ARBEITSFLÄCHE MIT UNBESCHRÄNKTER GRÖSSE abzubilden. Es werden UNGEGRENZTE Schichten mit UNBEGRENZTEN Rückgängig-/Erneut-Schritten unterstützt. Sie unterstützt Text-Eingabe und sofortige Bildbearbeitung. Die beste kreative Plattform für professionelle Künstler, damit Sie Ihre Vorstellungen umsetzen können!

MyBrushes Pro hat eine einfache und bedienungsfreundliche Nutzeroberfläche, für die Sie keinerlei Kenntnisse über Farbsysteme wie RGB, HSV, CMYK etc. benötigen. Jeder kann damit ganz einfach schöne Bilder gestalten, indem man einfach die favorisierte Hintergrund-Vorlage aus der breit gefächerten Pinselpalette auswählt. Eine Anwendung, die einfach, schnell und mit nachhaltiger Wirkung arbeitet. Mit über 100 verschiedenen Pinselarten wird der realistische Effekt der Pinselmalerei erzeugt. Sie können aquarellieren, mit Öl malen sowie chinesische Tuschemalerei, Zeichnen oder chinesische Kalligraphie und viele weitere Werkzeuge benutzen. Ausgestattet mit einer unglaublichen Malutensilie sowie mit Desktop-Qualitätsfunktionen. MyBrushes ist die kluge Wahl für professionelle Illustratoren. 

Mit dieser Applikation können Sie zeichnen, malen und Kunstwerke jederzeit und an jedem Ort mit anderen Kunstbegeisterten teilen.

Besondere Funktionen:

– Schichten-System:
• Unbegrenzte Schichten (ja, sogar jede Schicht hat eine UNBEGRENZTE GRÖSSE!)
• Schichten erstellen, löschen und neu ordnen.
• Eine Schicht kopieren und löschen. 
• Schichten kopieren und einfügen.
• Bilder aus der Foto-Bibliothek importieren.

– Einzigartige Zeichenstudio-Funktionen:
• ARBEITSFLÄCHE MIT UNBESCHRÄNKTER GRÖSSE.
• Die Wiedergabe der Aufzeichnungen ist jederzeit an jedem Ort möglich. Vorherige Malschritte und rückgängig gemachte Aktionen werden automatisch gespeichert. Während der Wiedergabe können Sie einfach nur zuschauen und genießen oder auch gleich bearbeiten. 
• Unterstützt Retina-Display.
• Leistungsstarker Zeichenmotor, um schnelles sowie weiches, ansprechendes Zeichnen (Präzision & Leistung) zu unterstützen.
• Unterstützt sowohl längslaufende als auch Landschafts-Modi. 

– Erweitertes Pinselsystem:
• Fortlaufender Auto-Saver: Niemals mehr Ihre Fortschritte verlieren.
• Druckempfindlichkeit kann angepasst werden.
• Verschiedene Arten hochwertiger Naturpinsel wie Borstenpinsel, Stift, Tintenstift, Airbrush, Aquarellierpinsel, Kreide, Kohle, Neonstifte und Zeichenwerkzeuge mit Spezialeffekten. 
• Die Pinselgröße ist per Schieberegler einstellbar.

– Einfache und leistunggstarke Benutzeroberfläche:
• Rückgängigmachen- /Wiederholen-Funktion für unbegrenzte Male!
• Bilder und Fotos können von anderen Speichermedien importiert und nach Wunsch übermalt werden.
• Für gewünschte Korrekturen gibt es ein Radiergummi-Werkzeug.

– Kunstwerk-Gallerie:
• Der Export in Bilddateien ist problemlos. Sie können Ihr Kunstwerk in einem einzigen Stück exportieren, oder ein großes Kunstwerk ohne Qualitätsverlust in mehrere Teile splitten.
• Teilen Sie Ihre Kunstwerke auf Facebook, Twitter, per E-Mail etc.
• Es sind 50 verschiedene Arten von Hintergundmustern verfügbar.

MyBrushes Pro: Paint and Draw (Kostenlos, App Store) →

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iOS 11 mittlerweile auf 55 Prozent aller Geräte installiert

Vor einem Monat hatte Apple iOS 11 für die Öffentlichkeit freigegeben. Somit steht für uns erneut ein Besuch von Mixpanel an, um die aktuelle Verbreitung des neuen Betriebssystems zu überprüfen. So haben derzeit 55,28 Prozent der iOS-Nutzer die aktuelle Version installiert. 38,75 Prozent wollen iOS 10 noch nicht aufgeben und 5,97 Prozent verwenden ältere Systemversionen.

Größere Zurückhaltung als bei früheren Versionen

Wenn Apple ein großes Update veröffentlich, lohnt sich immer ein Blick auf die Statistik von Mixpanel. So erkennt man, wie schnell ein neues System angenommen wird, wobei sich Apple stets auf eine schnelle Verbreitung verlassen konnte. Dieses Jahr wollte iOS 11 jedoch nicht ganz so durchstarten, wie man es von den Vorgängern gewohnt war. Der derzeitige Trend hat zwar in den letzten Tagen ein wenig an Fahrt gewonnen, iOS 9 und iOS 10 hatten jedoch bereits nach einem Monat die 60 Prozent-Marke überschritten.

Dies wird unter anderem an dem Abschied von den 32 Bit Apps liegen. Diese können auf iOS 11 nicht mehr ausgeführt werden. Auch wenn alle aktuellen Apps den Sprung auf 64 Bit bereits hinter sich haben, nutzen einige ältere Apps noch die alte Architektur.

In der Vergangenheit erhielt iOS stets einen Push wenn das erste x.1 Update veröffentlicht wurde. Mit iOS 11.1 werden wir aller Voraussicht einen Schub in der Verbreitung beobachten können. Die wichtigste Neuerung in iOS 11.1 wird die Schließung der „KRACK“ WPA2-Sicherheitslücke sein. Aber auch neue Emojis und weitere Verbesserungen verbergen sich hinter dem kommenden Update. Parallel gehen wird davon aus, dass die Verbreitung von iOS 11 mit dem Verkaufsstart des iPhone X markant ansteigen wird.

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VPN-Verbot in China: Apple soll sich rechtfertigen

Ende Juli entfernte Apple mehrere VPN-Applikationen aus der chinesischen Filiale des App Stores – ifun.de berichtete – und gab wenige Tage später eine knappe Stellungnahme zu dem Vorfall ab, der dem Unternehmen unter anderem harsche Kritik der Nichtregierungsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ einhandelte. Apple hatte seinen Anwendern in China den einfach Zugang zu Anti-Zensur-Anwendungen entzogen. Die […]
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iOS 11: Modus "Beim Fahren nicht stören" gegen Bußgelder

iOS 11: "Beim Fahren nicht stören"-Modus gegen Bußgelder

Apple hat beim iPhone nun eine Technik integriert, die den Griff zum Handy im Auto vermeiden soll.

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Lightroom CC bis Photoshop 2018: Alle Fotografie-News von der Adobe MAX 2017

Adobe stellt zur MAX 2017 in Las Vegas Spannendes für Fotografen und Bildbearbeiter vor: Lightroom CC erfindet sich in der Cloud komplett neu und will die Foto-Plattform der Zukunft werden.

(Weiterlesen)
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iOS 11: Auto-Helligkeit gut versteckt

Auch mit iOS 11 lässt sich die Helligkeit des Bildschirms im Kontrollzentrum anpassen. Per auf- und abbewegen des Balkens lässt sich die Helligkeitsstufe anpassen.

Die automatische Anpassung der Helligkeit lässt sich nach wie vor aktivieren. Jedoch ist diese neu etwas versteckt. Gehe dazu in die Einstellungen -> Allgemein-> Bedienungshilfen -> Display-Anpassungen.

Hier kann die Auto-Helligkeit aktiviert und auch deaktiviert werden. Das iPhone passt dann die Bildschirmhelligkeit dem Umgebungslicht an.

3D Touch ist eine Möglichkeit noch mehr aus dem Kontrollzentrum zu holen. Tippe fest auf den Helligkeitsregler um diesen zu vergrössern. Dabei werden, falls verfügbar, True-Tone und Night Shift eingeblendet.

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Apple Watch mit iOS 11 und watchOS 4: So übertragt Ihr Musik

Wir zeigen Euch, wie Ihr Musik und Wiedergabelisten unter watchOS 4 und iOS 11 synchronisiert.

Ohne Euer iPhone dabeizuhaben, könnt Ihr mit der Apple Watch Series 2 und Series 3 Eure Strecken beim Lauftraining mittels GPS tracken. Da ist es praktisch, wenn Ihr Eure Lieblingssongs auf der Uhr immer „am Mann“ habt. Vor allem, seitdem Ihr mit watchOS 4 nicht mehr auf die komplette Songbibliothek Eures gekoppelten iPhones zugreifen könnt.

Mit watchOS 4 ist es Euch erlaubt, mehrere Playlists und Alben direkt auf Eurer Apple Watch speichern, um so unabhängig vom iPhone Eure Musik, zum Beispiel über Bluetooth-Kopfhörer wie die AirPods, genießen zu können. Für die Verwaltung Eurer Songs müsst Ihr wie üblich die WatchApp auf dem iPhone anwerfen.

Musik und Playlists vom iPhone übertragen – so geht’s:

  • öffnet die Watch-App auf dem iPhone
  • wählt „Musik“
  • mit „Musik hinzufügen“ könnt Ihr Eure Playlists und Alben aus Apple Music auswählen
  • zusätzlich steht Euch dabei die neue Playlist „Häufig gespielt““ zur Verfügung
  • diese zeigt Euch Musik an, die Ihr oft mit Eurem iPhone hört
  • schiebt Ihr den Button nach rechts, werden die Songs automatisch hinzugefügt
  • auch drei weitere Playlists lassen sich automatisch abgleichen:
    Favoriten-Mix
    Chill Mix
    Neue Musik Mix
  • der Transfer der Songs beginnt erst dann, wenn Ihr Eure Uhr auf das Ladegerät legt. Dadurch wird sichergestellt, dass der Akku Eurer Uhr nicht entladen wird
  • Voraussetzung: Die Watch ist mindestens 50 Prozent geladen

8 GB versus 16 GB Uhr

Zwar verfügen alle Apple Watches über 8 GB Speicher, die neue Series 3 mit LTE sogar über 16 GB, aber Ihr könnt den Speicher Euerer Apple Watch nicht vollständig für Musik nutzen.

So gab es unter watchOS 3 noch die Beschränkung auf maximal 2 GB oder 250 Songs. Es ist davon auszugehen, dass unter watchOS 4 eine ähnliche – etwas höhere – Begrenzung gibt. Apple verrät aber aktuell nicht, wieviele Songs Ihr unter watchOS 4 auf die Uhr spielen könnt.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (20.10.2017)

Auch am heutigen Freitag listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Spiele

Impossible Dial Impossible Dial
(25)
3,49 € Gratis (universal, 4 MB)
forma.8 GO forma.8 GO
(13)
6,99 € 4,49 € (universal, 644 MB)
Starborn Anarkist Starborn Anarkist
(60)
3,49 € Gratis (universal, 88 MB)
Flight Unlimited San Francisco Flight Unlimited San Francisco
Keine Bewertungen
21,99 € 10,99 € (universal, 2861 MB)
Jaipur: Ein Kartenduell
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (universal, 240 MB)
Achtung duo Achtung duo
(56)
2,29 € Gratis (universal, 32 MB)
Incredible Box Incredible Box
Keine Bewertungen
4,49 € Gratis (universal, 75 MB)
Alchemic Dungeons Alchemic Dungeons
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (universal, 46 MB)
Rogue Ninja - Roguelike RPG Rogue Ninja - Roguelike RPG
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (universal, 12 MB)
Everboy 2 - The rising of Alter Ego Everboy 2 - The rising of Alter Ego
Keine Bewertungen
2,29 € 0,49 € (universal, 34 MB)
Keg Bearer Keg Bearer
Keine Bewertungen
2,29 € 1,09 € (iPad, 40 MB)
iTressette X4 iTressette X4
(20)
3,49 € 2,29 € (universal, 45 MB)
Nimian Legends : BrightRidge HD
(16)
4,49 € 1,09 € (universal, 361 MB)
Mr Future Ninja Mr Future Ninja
(7)
3,49 € 2,29 € (universal, 292 MB)
Starsceptre Starsceptre
Keine Bewertungen
1,09 € 0,49 € (universal, 97 MB)
Street Fighter IV CE Street Fighter IV CE
(38)
5,49 € 2,29 € (universal, 2031 MB)
Ticket to Ride Ticket to Ride
(773)
6,99 € 2,29 € (universal, 372 MB)

Pandemic: The Board Game
(74)
5,49 € 2,29 € (universal, 70 MB)
Splendor™ Splendor™
(32)
6,99 € 2,29 € (universal, 125 MB)
Neo Monsters Neo Monsters
(937)
0,49 € Gratis (universal, 244 MB)
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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 20. Oktober (3 News)

Viele weitere iOS Spiele Neuigkeiten gibt es in unserem News-Ticker. Wie immer werden wir diesen mehrmals am Tag aktualisieren. Ihr solltet also öfter mal vorbeischauen…

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  • UniversalPreviewum 15:31h

    Das Catan-Universum expandiert

    USM erweitert ddas Catan-Universum am 15. November mit dem neuen Catan Universe. Dank dem neuen Titel könnt ihr gegen alle anderen Catan-Fans weltweit antreten, egal ob auf PC, Mac, iOS- oder Android-Gerät. Jeder Spieler braucht nur einen Account, um immer und überall zu neuen Inseln aufzubrechen – egal ob am heimischen Computer oder mit dem Smartphone im Zug.
    Catan Universe enthält zum Release sowohl das Brettspiel „Catan“ und die Erweiterungen „Städte & Ritter“ und „Seefahrer“ als auch das Einführungsspiel für „Das Duell“. Weitere Spiele und Szenarien aus der Catan Welt sind in Vorbereitung und werden nach und nach hinzugefügt. Die App wird kostenlos zur Verfügung stehen und das Basis-Brettspiel kann ohne Anmeldung gegen zwei Spieler gespielt werden, ebenso wie das Einführungsspiel des Kartenspiels „Das Duell“. Weitere Inhalte können über die Einführung „Ankunft auf Catan“ freigeschaltet werden. Zudem können erspielbare Schriftrollen eingesetzt werden, um Erweiterungen und andere Spielinhalte für begrenzte Zeit zu nutzen. Das gesamte Basisspiel sowie die kompletten Erweiterungen sind auch als einmalige In-App-Käufe erhältlich.

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  • UniversalPreisreduzierungum 12:06h

    Space-Shooter „Starborn Anarkist“ gratis

    Der normalerweise 3,49€ teure Space-Shooter Starborn Anarkist (AppStore) wird aktuell kostenlos im AppStore angeboten.
    -gki14645-

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  • UniversalPreisreduzierungum 07:26h

    Puzzle „Blyss“ mal wieder reduziert

    Das zuletzt 3,49€ teure Puzzle Blyss (AppStore) wird aktuell für nur 1,09€ im AppStore angeboten. Mehr Infos zur Universal-App für iPhone und iPad gibt es in unserer Spiele-Vorstellung.
    -gki22204-

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Der Beitrag News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 20. Oktober (3 News) erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Alternatives Suchwerkzeug "Find Any File" unterstützt jetzt APFS und macOS High Sierra

Die macOS-Systemsuche bietet im Finder zwar etliche Optionen zur Eingrenzung von Abfragen und unterstützt auch Boolesche Operatoren, dennoch erfüllt sie nicht alle Wünsche, besonders von Powerusern oder bei riesigen Dateisammlungen. Eine Alternative ist "Find Any File".

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iPhone 8: Provider spricht von „kraftlosen“ Verkäufen

Die Liefersituation des iPhone X dürfte zum Verkaufsstart aufgrund von Produktionsproblemen ziemlich angespannt sein. Anders sieht es beim iPhone 8 und 8 Plus aus, den beiden anderen 2017er-Modellen des iPhones. Die zwei Ende September veröffentlichten Varianten sind zeitnah lieferbar, was bereits Fragen zu einem eventuell geringen Interesse seitens der Kunden aufwarf. In Nordamerika haben si...
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (20.10.2017)

Auch am Freitag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Velogram for Strava Cycling Velogram for Strava Cycling
(17)
2,29 € Gratis (universal, 11 MB)
Loud Loud
(7)
3,49 € Gratis (iPhone, 33 MB)
Atlas der Humananatomie 2018 Atlas der Humananatomie 2018
(100)
2,29 € 1,09 € (universal, 1109 MB)
iTooch Französisch als Fremdsprache iTooch Französisch als Fremdsprache
(6)
5,49 € 1,09 € (universal, 99 MB)
getucated Allgemeinwissen Geschichte, Quiz & Test getucated Allgemeinwissen Geschichte, Quiz & Test
(30)
12,99 € 6,99 € (iPhone, 58 MB)
Find My Device - Bluetooth 4.0 Find My Device - Bluetooth 4.0
(13)
6,99 € 4,49 € (universal, 0.5 MB)
MyBrushes Pro: Paint and Draw
(88)
3,49 € Gratis (iPad, 52 MB)
Mindfulness Daily Mindfulness Daily
(47)
2,29 € Gratis (universal, 106 MB)
Unit Converter Pro HD. Unit Converter Pro HD.
(135)
1,09 € Gratis (universal, 20 MB)
Anchor Pointer Anchor Pointer
(30)
4,49 € 2,29 € (iPhone, 24 MB)
Remote Drive for Mac Remote Drive for Mac
(14)
3,49 € Gratis (universal, 68 MB)
WarnMe - Unwetterwarnungen des deutschen Wetterdienstes vor ... WarnMe - Unwetterwarnungen des deutschen Wetterdienstes vor ...
(118)
2,29 € 1,09 € (universal, 33 MB)

Fitness & Bodybuilding Fitness & Bodybuilding
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0,49 € Gratis (universal, 63 MB)

Foto/Video

Colorburn – 1000 Filter Kamera für Foto & Video Colorburn – 1000 Filter Kamera für Foto & Video
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0,49 € Gratis (universal, 37 MB)
Pixagram Pixagram
(7)
1,09 € Gratis (universal, 31 MB)
Gif Me! Camera Gif Me! Camera
(21)
2,29 € Gratis (universal, 27 MB)
Sketch Me! Sketch&Cartoon Sketch Me! Sketch&Cartoon
(59)
2,29 € Gratis (universal, 15 MB)
BlackCam - Black&White Camera BlackCam - Black&White Camera
(21)
2,29 € Gratis (universal, 11 MB)
Phoenix Pro Photo Editor Phoenix Pro Photo Editor
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7,99 € 2,29 € (iPhone, 44 MB)
Phoenix Photo Editor Phoenix Photo Editor
(25)
1,09 € Gratis (iPhone, 39 MB)
Phoenix Photo Editor HD Phoenix Photo Editor HD
(7)
1,09 € Gratis (iPad, 40 MB)
Photostein Photostein
(12)
5,49 € 1,09 € (universal, 12 MB)
CaptureFix - perspective & horizon corrector CaptureFix - perspective & horizon corrector
Keine Bewertungen
3,49 € 2,29 € (universal, 23 MB)
Emoji Camera - taking colorful photos with emojis Emoji Camera - taking colorful photos with emojis
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1,09 € Gratis (universal, 31 MB)

Kinder

Die Abenteuer der drei kleinen Schweinchen Die Abenteuer der drei kleinen Schweinchen
(15)
2,99 € 0,49 € (universal, 751 MB)
Rette PoBo - Baue deine Bahn Rette PoBo - Baue deine Bahn
(6)
2,99 € 2,29 € (universal, 312 MB)

Musik

Audio Kit Audio Kit
(5)
5,49 € 3,49 € (iPhone, 2.2 MB)
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Exclusiv bei Apple Music: Dokumentation „Give Me Future“ ab 17. November

Apple baut sein Angebot von exklusiven Videoinhalten für den Streamingdienst Apple Music weiter aus. Ab dem 17. November ist dort die Dokumentation „Give Me Future“ über das Havana-Konzert des Musikprojekts Major Lazer zu sehen. Ein Trailer ist seit heute verfügbar und gibt einen ersten Eindruck über das Konzert und die Dokumentation.

(Weiterlesen)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (20.10.2017)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Slider Puzzle Slider Puzzle
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (39 MB)
Blockwick 2 Blockwick 2
Keine Bewertungen
12,99 € 8,99 € (42 MB)
Batman: Arkham City GOTY
(120)
21,99 € 5,49 € (10929 MB)

Tomb Raider Tomb Raider
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32,99 € 10,99 € (11703 MB)
Shadwen Shadwen
Keine Bewertungen
18,99 € 5,49 € (1942 MB)

Produktivität

sTunes: Player for SoundCloud
(14)
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Sir James ONE

Neustart für unsere professionelle Sir James Tabletständer Reihe. Den Anfang macht heute der „Sir James ONE„. Dieser Blickfang von einem Tabletständer dient quasi als erste Anlaufstelle im Shop, in der Wartezone, als Kassensystem-Ständer, im Gastronomie-Bereich oder auf Messen und Events. Der diebstahlgesicherte „Sir James ONE“ besticht durch seine exklusive, schneeweiß-glänzende Vorderseite und seine maximale Funktionalität. […]
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RISE: Spotifys Antwort auf Apples #UpNext

Rise 1000Der Musik-Streaming-Dienst Spotify hat heute den Start seines neuen RISE-Programms bekanntgegeben, in dessen Rahmen zukünftig regelmäßig ausgesuchte Künstler mit „Ausnahmetalenten“ vorgestellt werden sollen. Wer sich nun an Apples, Mitte April eingeführtes #UpNext-Angebot erinnert fühlt, liegt goldrichtig. Auch Spotify will RISE nutzen um die nächsten Megastars noch vor ihrem Durchbruch zu erkennen und stützt sich dafür […]
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App des Tages: Color Twins im Video

Den Puzzler Color Twins solltet Ihr Euch keinesfalls entgehen lassen.

Das Gameplay ist dabei zwar simpel, jedoch sind die Rätsel-Aufgaben in unserer heutigen App des Tages keinesfalls einfach zu lösen.

In jedem Level erscheinen verschiedenfarbige Punkte, die sich auf Euer Rad zubewegen. Ihr müsst das Rad dann so drehen, dass die ankommenden Punkte die gleiche Farbe haben wie die auf Eurem Rad. Dabei müsst Ihr eine vorgegebene Anzahl an Übereinstimmungen erreichen.

Hektische Mischung aus Geschicklichkeit und Puzzler

Aktuell gibt es 100 Level, jedoch versprechen die Entwickler in Zukunft weitere per Update nachzuliefern. Habt Ihr einmal Schwierigkeiten, so könnt Ihr diverse Powerups nutzen, die Euch Arbeit abnehmen.

Je besser Ihr abschneidet, desto höher wird die Sterne-Wertung am Ende jedes Levels ausfallen. Ihr solltet Euch aber auf eine große Herausforderung gefasst machen, da besonders die späteren Level ziemlich knifflig werden.

Color Twins Color Twins
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 96 MB)
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Blox 3D

Blox 3D ist eine lustige und einfache Möglichkeit für Kinder, um 3D-Modellierung zu lernen. Erstellen Sie schöne Objekte auf eine einfache und intuitive Weise mit Wasserhahn und doppelt tippen, um animierte Objekte wie Zahnräder, Propeller und Räder delete.Add, damit sie kommen alive.Blox 3D wurde entwickelt, um die Kreativität der Kinder und Visualisierung Fähigkeiten zu entwickeln.

„… Super schönes 3d Bausteine App. einfach zu bedienen
ermöglicht Kreativität, um in unserem kleinen Bauherren fließen .. „
Michel, apps4kids.net
„… Coole kleine Anwendung, die Kinder zu bauen ermöglicht ihren
 eigenen 3D-Block-Kreationen … „
  Shayna, Mommyoutsidethebox.ca
„… Eine Stärke der App ist, dass seine einfach zu Beginn der Erstellung ..“
Daniel, pappasappar.se
„… Die Eltern haben, wie künstlerische es ermöglicht kommentiert
Kinder zu sein, unglaublich reaktionsschnelle Steuerung ….. „
apppicker.com

* Entworfen für 5-8 Jahre. Altersgruppe, intuitive Bedienung und einfache Menü.
* Plattenspieler-Modus dreht und baut 3D-Modelle als Lehrmittel.
* Kein IAPs, keine Werbung und keine Spurhaltungs.
* Keine Geräusche, auffällige Animationen oder störende Pop-ups.

Blox 3D (Kostenlos, App Store) →

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Mobilfunk- und Datentarife: Alle Angebote im Überblick (LTE-Allnet-Flat für 13,99 Euro)

In diesem Artikel stellen wir euch aktuelle Angebote rund um gute Mobilfunk- und Datentarife vor. Auf besonders gute Deals machen wir per Push-Mitteilung aufmerksam.

tarif deal ticker

Fast jeden Tag gibt es neue Angebote rund um Mobilfunk- und Datentarife. Viele Anbieter wie sparhandy.de, handyflash.de, modeo.de und weitere bieten fast täglich neue Tarife zu meist guten Konditionen an. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel.

Alle aktuellen Tarif-Angebote im Überblick

20. Oktober: Bei Mobilcom-Debitel bekommt ihr aktuell einen günstigen Tarif im o2-Netz. Für 13,98 Euro im Monat gibt es eine Allnet-Flat mit 5 GB Datenvolumen inklusive LTE und EU-Roaming. Um 19,99 Euro Anschlusskosten kommt ihr nicht herum, dafür entfällt die unbeliebte Datenautomatik, die es bei den vergleichbar günstigen Tarifen der Drillisch AG (WinSim & Co) gibt. Insbesondere das dürfte den Tarif interessant machen, denn die Datenautomatik ist eine echte Kostenfalle. (zum Angebot)

7. September: Dieses Mal ist wieder Handyflash an der Reihe. Geboten bekommt ihr heute mehrere Datentarife über Mobilcom Debitel. Im Telekom-Netz gibt es beispielsweise 10 GB Highspeed-Volumen mit LTE für 13,99 Euro, alternativ könnt ihr bei Vodafone 12 GB für 14,99 Euro pro Monat surfen. Die Anschlussgebühr wird bei allen Tarifen nach einer SMS erstattet. Wie immer sind die Verträge nicht zur Telefonie geeignet, sie sind nur zum Surfen mit dem iPad oder einem Surfstick gedacht. (zum Angebot)

28. August: Logitel bietet ein Allnet-Tarif mit 2 GB LTE im Telekom-Netz für monatlich effektiv 16,95 Euro an. EU-Roaming ist inklusive, die Anschlussgebühr wird nach einer SMS mit „AP frei“ an die 8362 als Guthaben erstattet. Der Tarif wird monatlich auf 26,95 Euro rabattiert, zusätzlich gibt es ein Aktionsguthaben von 240 Euro – effektiv zahlt man also 16,95 Euro monatlich. Der Vertrag wird mit mobilcom debitel geschlossen und ist auch in der Friends-Variante (für 18-25 Jährige) zum gleichen Preis mit 4 GB LTE verfügbar. Wie immer beträgt die Laufzeit 24 Monate, der Vertrag sollte fristgerecht gekündigt werden, ansonsten zahlt man ab dem 25. Monat 44,95 Euro.

29. Juli: Bei Logitel gibt es zwei tolle Tarife für kleines Geld. Im „Klarmobil Smart 400“ gibt es 400 MB Internet mit bis zu 21 MBit/s, 100 Freiminuten, 25 Euro Wechselbonus, EU-Roaming und 9,95 Euro Anschlussgebühr für monatlich 2,95 Euro. Der Tarif „Klarmobil Smart Flat 1000 Aktion“ beinhaltet 1 GB Internet, 100 Freiminuten, 25 Euro Wechselbonus, EU-Roaming und 9,95 Euro Anschlussgebühr für monatlich 4,95 Euro. Die Tarife funken im D-Netz.

25. Juli: Bei Handyflash gibt es den 10 GB starken Datentarif im Telekom-Netz mit LTE mit bis zu 150 MBit/s für monatlich 13,99 Euro. Zusätzlich enthalten ist EU-Roaming. Die 40 Euro teure Anschlussgebühr könnt ihr sparen, wenn ihr innerhalb von 6 Wochen eine SMS mit „AP frei“ an die 8362 sendet. Einmalig müsst ihr 1 Euro bezahlen. Der Tarif wird über Mobilcom Debitel abgeschlossen und läuft 24 Monate. (zum Angebot)

27. Juni: Sparhandy hat einen sehr interessanten Deal rund um seine eigenen Allnet-Flats im Telekom-Netz am Start. Durch eine Preisreduzierung bekommt ihr eine Allnet-Flat mit 10 GB Datenvolumen für nur 19,90 Euro im Monat. Zwar müsst ihr auf LTE verzichten, dürft dafür aber das sehr gute Netz der Telekom nutzen. Di Anschlussgebühr beträgt 14,90 Euro, dafür bekommt ihr eine Wunschrufnummer oder könnt eure bisherige Nummer mitnehmen. Und natürlich kann der Tarif auch ohne zusätzliche Kosten im EU-Ausland verwendet werden. (zum Angebot)

15. Juni: Bei Klarmobil gibt es seit heute zwei neue Tarife, die natürlich mit EU-Roaming im Telekom-Netz genutzt werden können. Für 16,85 Euro pro Monat gibt es 5 GB Datenvolumen, für 24,85 Euro bekommt ihr sogar 10 GB Datenvolumen. Jeweils inklusive ist eine Telefon-Flat, beim großen Tarif gibt es sogar noch ein SMS-Flat. Hinzu kommt jeweils ein Anschlusspreis von 19,95 Euro und einen Bonus von 25 Euro bei Rufnummernmitnahme. Im Telekom-Netz seid ihr auf jeden Fall vorne dabei, lediglich auf LTE müsst ihr leider verzichten. Andernfalls wären die Tarife aber wohl auch doppelt so teuer. (zum Angebot)

31. Mai: Aktuell bietet Mobilcom Debitel im Netz von o2 folgenden Tarif an. Es gibt 3 GB LTE mit maximal 21 MBit/s, 100 Frei-Minuten und 100 Frei-SMS für monatlich 8,99 Euro. Jeden Monat gibt es einen Rabatt von 16 Euro auf den Tarif, der automatisch auf der Rechnung gutgeschrieben wird, um auf den besagten Preis zu kommen. Der Anschlusspreis in Höhe von 39,99 Euro entfällt. Eine Datenautomatik gibt es nicht. Wie immer gilt auch hier: Den Vertrag sollte man fristgerecht kündigen, damit keine teuren Folgekosten entstehen. (zum Angebot)

17. Mai: handyflash.de bietet im Vodafone-Netz einen neuen Tarif inklusive iPhone 7 an. Der Tarif bietet euch 2,5 GB LTE mit bis zu 500 MBit/s sowie unbegrenzte Telefonie und SMS – EU-Roaming ist ebenfalls enthalten. Die Anschlussgebühr könnt ihr euch über die MeinVodafone-App erstatten lassen. Das iPhone 7 mit 32 GB kostet einmalig 29,99 Euro, zudem gibt es das Cocar Multimediasystem (Navigation, Hotspot, Bluetooth, Dashcam usw.) im Wert von 299 Euro on top. Die Grundgebühr für Tarif inklusive iPhone liegt bei 39,99 Euro. (zum Angebot)

15. Mai: klarmobil.de startet heute mit einem neuen Tarif-Angebot. Im Telekom-Netz gibt es 400 MB Internet mit bis zu 21 Mbit/s und 100 Freiminuten für monatlich 1,95 Euro statt 5,95 Euro. Einen Bonus von 25 Euro gibt es bei Rufnummernmitnahme, der Anschlusspreis liegt bei 9,95 Euro. Der Tarif richtet sich an Einsteiger, die mit nur 400 MB Internet im Monat auskommen. Die Laufzeit beträgt 24 Monate, die Kündigung sollte fristgerecht eingehen, damit ihr keine teure Folgekosten zahlen müsst. (zum Angebot)

9. Mai: Mobilcom-Debitel hat das bekannte Angebot noch einmal ein wenig aufgemotzt und bietet euch bei gleicher Leistung ab sofort einen 40 Euro Gutschein für oben drauf. Aus der Grundgebühr ihr Höhe von 8,99 Euro werden so rechnerisch nur noch 7,32 Euro. Dafür bekommt ihr weiterhin 3 GB LTE-Volumen mit bis zu 21 Mbit/s, 100 Frei-Minuten und 100 SMS in alle Netze. Datenautomatik und Anschlussgebühr gibt es nicht, ab dem 15. Juni ist die Nutzung im EU-Ausland kostenlos. (zum Angebot)

27. April: Bei handyflash.de gibt es einen günstigen Einsteigertarif mit LTE. Für 5,99 Euro monatlich auf der Rechnung gibt es eine Telefonie- und Internet-Flat mit 1 GB LTE mit bis zu 50 Mbit/s im o2-Netz. Die Anschlussgebühr in Höhe von 39,99 Euro wird nach einer SMS mit „AP frei“ an die 8362 erstattet. Der Vertrag wird mit Mobilcom Debitel geschlossen, nach 24 Monaten fällt die reguläre Grundgebühr von 19,99 Euro an. Von daher: Immer an eine fristgerechte Kündigung denken. Das Angebot ist bis zum 15. Mai, 17 Uhr gültig. (zum Angebot)

27. April: Bei modeo.de gibt es aktuell ein Allnet-Tarif mit 4 GB Datenvolumen für monatlich 14,85 Euro. Ihr surft mit bis zu 42,2 Mbit/s, müsst aber auf LTE verzichten. Eine Telefon- und SMS-Flat ist mit dabei, der Tarif funkt dabei im D-Netz. Die Anschlussgebühr wird erstattet, bei Rufnummermitnahme gibt es 50 Euro Bonus, wenn ihr eine SMS mit „klarmobil“ an die 72961 sendet. Der Vertrag kommt mit Mobilcom Debitel zustande und läuft 24 Monate. Ab dem 25. Monat beträgt die Grundgebühr 34,85 Euro. Bitte denkt demnach an eine fristgerechte Kündigung. (zum Angebot)

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iPhone 2018: Apple arbeitet an Kostensenkung für den iPhone X Nachfolger

Das iPhone X ist noch nicht einmal auf dem Markt und schon macht sich die Gerüchteküche an das Menu für das nächste Jahr. So berichtet Economic Daily von Plänen, die ein günstigeres iPhone X beschreiben, welches wohlmöglich nächstes Jahr als iPhone 9 ins Rennen gehen könnte.

Neuauflage zum günstigeren Preis

„Lissabon“ und „Hangzhou“, dies sind zwei mutmaßliche Projekte, die Apple für das nächste Jahr geplant haben könnte. Hinter diesen zwei Codenamen stehen angeblich zwei neue iPhones, wohlmöglich das iPhone 9 und iPhone 9 Plus. Dabei sollen diese mit der Technologie des iPhone X ausgestattet sein. Durch günstigere Einkaufspreise für die Komponenten und ein gestiegenes Produktionsvolumen wird dann auch ein günstigerer Preis anvisiert. Hier soll laut einem weiteren Bericht von Macotakara eine Ersparnis von 90 US-Dollar (ca. 75 Euro) möglich sein. Für diese Generation wird das iPhone X jedoch erst einmal mit 1149 Euro starten.

Sollte das iPhone 9 und 9 Plus nächstes Jahr tatsächlich eine Neuauflage des iPhone X werden, ist davon auszugehen, dass Apple das Trio wieder mit einem Flaggschiff komplettieren wird. Doch bisher sind dies nur Gerüchte. Zunächst freuen wir uns auf das iPhone X, welches am 03. November erscheint.

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Offener Brief: Zwei US-Senatoren verlangen Erklärung von Apple für VPN-Bann im chinesischen App Store

Ein Statement für die Akten: Zwei amerikanische Senatoren wollen von Tim Cook erklärt haben, wieso Apple VPN-Apps aus dem chinesischen App Store schmiss. Obwohl der Grund klar auf der Hand liegt, bringen sie explizit mögliche Menschenrechtsverletzungen ins Spiel.

Apple hatte zuletzt dadurch den Unmut der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen auf sich gezogen, dass es einige Apps, die VPN-Dienste anbieten, aus dem chinesischen App Store entfernt hatte. Es tat dies, um Vorgaben der chinesischen Führung zu entsprechen. Das Internet in China ist stark reglementiert und wird systematisch zensiert: Kritik an der Staatspartei und Staatsführung wird nicht honoriert und kann dem Verfasser empfindliche Restriktionen einbringen, außerdem wird die chinesische Führung beständig von der Sorge vor Unruhen und Aufständen in dem riesigen Reich getrieben. Daher wird die Internetzensur sowohl technisch als auch personell immer weiter aufgestockt. VPN-Verbindungen sind – noch – ein probates Mittel dagegen, doch auch diese Dienste werden zunehmend blockiert und verboten.

Apple soll sich erklären

Die beiden US-Senatoren Patrick Leahy und Ted Cruz haben nun einen offenen Brief an Tim Cook geschrieben und verlangen eine Erklärung des Offensichtlichen: Warum hat Apple viele VPN-Apps aus dem App Store in China entfernt?

Senatoren Patrick Leahy und Ted Cruz | MacRumors

Senatoren Patrick Leahy und Ted Cruz | MacRumors

Die Menschenrechtssituation in China sei erwiesenermaßen problematisch, VPN-Apps tragen zur freien Kommunikation bei, doch Apple entfernt sie. Wie passt Apples bewundernswerter Einsatz für weltweiten Informationsaustausch mit dieser Entscheidung zusammen, fragen die Politiker. Die Antwort dürften sie kennen: Der chinesische Markt ist imminent wichtig für Apple und es wird noch viel drastischere Entscheidungen treffen, um das Chinageschäft zu schützen. Google hatte sich vor Jahren für eine andere Chinastrategie entschieden und sich aus dem Land zurückgezogen. Der Vorstoß der beiden Senatoren ist so gesehen ein symbolischer Akt, der aber zweifellos mit einer sorgsam formulierten Antwort belohnt werden wird.

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Marktforscher: iOS 11 läuft auf mehr als der Hälfte aller iPhones und iPads

Die Marktforschungsfirma Mixpanel hat neue Zahlen zur Verbreitung von iOS 11 vorgelegt. Demnach hat das aktuelle Apple-Mobilbetriebssystem inzwischen die 50-Prozent-Marke geknackt. Bereits in der letzten Woche zog das iOS 11 an der Vorgängerversion vorbei.

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iPhone-Benachrichtigung: Schnelles Sortieren wie in Mail.app

Anzeigen EntfernenUnsere, im November 2016 ausgesprochene Empfehlung gilt noch immer: Schlagen auf eurem iPhone neue Benachrichtigungen auf, während ihr euer Gerät gerade benutzt, dann zieht die Push-Mitteilung einfach leicht nach unten. Bietet die Mitteilung interaktive Elemente, etwa einen Knopf oder eine Mitteilungsfenster an, wird dieses nun geöffnet. Zieht ihr die Mitteilung ein zweites Mal nach unten, […]
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WPA2 unsicher: KRACK hebelt WLAN-Verschlüsselung aus

WPA2 unsicher: KRACK hebelt WLAN-Verschlüsselung aus
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Nach Bluetooth hat es jetzt auch das drahtlose Netzwerkprotokoll WLAN erwischt - konkret den Standard WPA2. Potentiell sind alle Geräte, die über einen entsprechenden Chip verfügen, betroffen, auch die Produkte von Apple.

Die belgischen...

WPA2 unsicher: KRACK hebelt WLAN-Verschlüsselung aus
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iPhone X: 2 bis 3 Millionen Exemplare zum Verkaufsstart

Zum Marktstart des iPhone X sollen etwa 2 bis 3 Millionen Exemplare für den Verkauf zur Verfügung stehen. Zu der Einschätzung kommt der über Quellen in Apples Zuliefererkette oft gut informierte Marktexperte Ming-Chi Kuo. Apple könnte damit die voraussichtlichen Bestellmengen des neuen Flaggschiff-iPhones bei weitem nicht befriedigen, was zu massiven Versandverzögerungen führen würde. Die sch...
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VPN-App-Rauswurf in China: US-Senatoren werfen Apple Zensur-Beihilfe vor

Apple in China

Zwei US-Senatoren haben von Apple-Chef Tim Cook Antworten rund um die Entfernung zahlreicher VPN-Apps aus dem chinesischen App Store gefordert. Der Rauswurf hindere die Redefreiheit und stütze Chinas Regierung bei Zensur und Internetüberwachung.

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iPhone X: „2 bis 3 Mio. Geräte zum Start, ab November volle Produktion“

Zum Start sollen bis zu 3 Millionen iPhone-X-Geräte zum Verkauf bereit stehen.

Ersten Zahlen zufolge sollen bis zum Launch am 3. November nicht so viele Geräte wie geplant zur Verfügung stehen. Nur knapp 2-3 Millionen iPhones werden bis dahin fertig zusammengebaut und zum Versand bereit sein. Als Grund werden in dem Report Bauteil-Knappheiten angegeben. Besonders die Antennen, Kameras und Tiefen-Sensoren sind aktuell nicht in ausreichender Anzahl zu bekommen.

iPhone X: Zum Start nur wenige Modelle verfügbar

Ein weiteres Problem ist die grobe Design-Umstellung, die einen neuen Produktions-Prozess benötigt. Dieser ist aktuell noch nicht fertig ausgereift und wirft nicht so viel ab, wie er sollte. Im Laufe des nächsten Monats soll es jedoch steil bergauf gehen und die Produktion immer schneller gehen, wie der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo nach Gesprächen mit der Zulieferkette mitteilt .

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Google Chrome: Internetbrowser ab sofort mit zwei Widgets für die „Heute“-Ansicht

Auch wenn auf unseren Apple-Geräten der Browser Safari vorinstalliert ist, gibt es viele Nutzer, die alternative Webbrowser nutzen. Dazu zählt auch Google Chrome.

chrome leseliste

Google Chrome (App Store-Link) ist eine kostenlos von Google zur Verfügung gestellte Universal-App für iPhone und iPad, die sich auf alle Geräte herunterladen lässt, die mindestens über iOS 9.0 oder neuer sowie 91 MB an freiem Speicherplatz verfügen. Eine deutsche Lokalisierung ist für die App bereits vorhanden.

Mit Googles hauseigenem Browser Chrome lässt es sich schnell und bequem im Internet surfen. Vor allem für Nutzer, die bereits viele andere Google-Dienste nutzen, ist die Integration von Google Chrome ein deutlicher Vorteil, da viele Services miteinander verknüpft sind. Google Chrome unterstützt eine Apples Handoff ähnliche Funktion, um auf anderen Geräten weitersurfen zu können, wo man zuletzt aufgehört hat, bietet eine Sprachsuche, eine geräteübergreifende Synchronisation von Tabs und Lesezeichen, einen Inkognito-Modus zum privaten Surfen und eine Übersetzung von fremdsprachigen Websites.

Drag-and-Drop für iPad-User mit iOS 11

In der nun kürzlich veröffentlichten Version 62.0.3202.60 von Google Chrome haben die Entwickler des Tech-Konzerns vor allem eine große Neuerung integriert: Gleich zwei Widgets für die Mitteilungszentrale bzw. die „Heute“-Ansicht des iPhones oder iPads gibt es nun: Chrome Schnellaktionen und Chrome Websitevorschläg. Sie lassen sich über den üblichen Weg in der „Heute“-Ansicht am unteren Bildschirmrand über „Bearbeiten“ hinzufügen.

Ebenfalls neu ist eine spezielle Funktion, die sich an iPad-User mit iOS 11 richtet. Mit Google Chrome ist es jetzt möglich, URLS aus einer anderen App in die Chrome-Omnibox oder die Tableiste bzw. aus dem Inhaltsbereich von Chrome in eine andere App zu ziehen. Damit integriert Google die neue Drag-and-Drop-Funktionalität, die mit iOS 11 bereits einige andere Apps nutzen. Das Update auf Version 62.0.3202.60 des Google-Browsers steht ab sofort allen Usern der App kostenlos im App Store zur Verfügung.

WP-Appbox: Chrome Chrome (Kostenlos, App Store) →

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Stylus inkl. Laser-Pointer, LED-Lampe und Kugelschreiber

iGadget-Tipp: Stylus inkl. Laser-Pointer, LED-Lampe und Kugelschreiber ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Die eierlegende Wollmilchsau unter den Stylus-Stiften.

Angesichts der Ausstattung mit Laser-Pointer, LED-Lampe und Kugelschreiber der ist der Preis der absolute Hammer!

Bei mehreren Anbietern hat man sogar die Möglichkeit, zwischen vier Farben zu wählen.

MacGyver wäre neidisch gewesen.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Kostenlose Apps im AppStore am 20.10.17

Bildung

Unit Converter Pro HD. (Kostenlos, App Store) →

ARE 4 Flashcards Study Guide (Kostenlos, App Store) →

Learn English S+ Plus (3,49 €, App Store) →

Dienstprogramme

Electronics Calculators (Kostenlos, App Store) →

Morse Code Generator (Kostenlos, App Store) →

Remote KeyPad for Mac (Kostenlos, App Store) →

Block Control - Your Curated Ad Blocker (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

Colorburn – 1000 Filter Kamera für Foto & Video (Kostenlos+, App Store) →

Phoenix Photo Editor HD (Kostenlos+, App Store) →

My Calculator - Hide photos and videos (3,49 €, App Store) →

Gesundheit & Fitness

Mindfulness Daily (Kostenlos+, App Store) →

BrainWave Tuner - Binaural beats & white noise (Kostenlos, App Store) →

Navigation 

iCarConnect HD - the best on-board computer for your car (Kostenlos+, App Store) →

Spiele

Heroic Chopper Bike (Kostenlos, App Store) →

News Van Outreach (Kostenlos, App Store) →

Belted Tractor Warm Up (Kostenlos, App Store) →

Incredible Box (Kostenlos, App Store) →

Starborn Anarkist (Kostenlos+, App Store) →

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Neo Monsters (Kostenlos+, App Store) →

Truck Go (Kostenlos+, App Store) →

Fantasy War : Tear Crystal Saga (Kostenlos, App Store) →

Evil Empires War (Kostenlos+, App Store) →

Sticker

Loony Blooms (Kostenlos, App Store) →

Happy Poo: Stickers by EmojiOne (Kostenlos, App Store) →

Emoji Guy: Emoji Stickers Inspired by EmojiOne (Kostenlos, App Store) →

Eggplant Life: Emoji inspired stickers by EmojiOne (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft

SpeakText Air (Kostenlos+, App Store) →

Webboworth - 50 SEO optimisation tools (Kostenlos, App Store) →

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Nun doch: Mac mini darf weiterleben

Vor ein paar Tagen berichteten wir, dass der Mac mini nun schon seit über drei Jahren kein Update der Hardware mehr erhalten hat, aber weiter zum Normalpreis verkauft wird. Die lange Zeit ohne Anpassungen wirkt fast so, als hätte Apple nicht mehr vor, den kleinsten Mac weiter im Programm zu halten. Eine Aussage von Tim Cook verspricht nun aber, dass der Mac mini weiterhin wichtig für Apple sei.  

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iOS 11 verbreitet sich noch immer langsamer als iOS 10

iOS 11 kommt auf den Geräten der Kunden langsamer an als sein Vorgänger, dies zeichnete sich schon recht früh ab und der Trend hält an. Immerhin, gut die Hälfte der Nutzer hat bereits aktualisiert. Einige Gründe könnten die Adaptionsrate bei iOS 11 bremsen.

iOS 11 hatte keinen schlechten Start, allerdings verbreitet sich das System nicht ganz so schnell auf den kompatiblen Geräten wie sein Vorgänger iOS 10, dies bestätigen einmal mehr aktuelle Zahlen von Mixpanel: Rund 55% der Nutzer, die auf iOS 11 aktualisieren können, haben es bereits getan.

Verbreitung iOS Versionen 20. Oktober 2017 | mixpanel

Verbreitung iOS Versionen 20. Oktober 2017 | mixpanel

39% der iOS-Nutzer verbleiben nach wie vor bei iOS 10 und 6% der Geräte laufen mit noch älteren Versionen.

Gründe für gebremste Verbreitung

iOS 11 ist jetzt einen Monat draußen, es verbreitet sich zwar langsamer als iOS 10, liegt aber dennoch gut im Schnitt. iOS 8 ging noch etwas langsamer in die Breite. Zu den Gründen der langsameren Adaption kann nur spekuliert werden. Möglicherweise hält der Wegfall der 32-Bit-App-Kompatibilität einige Nutzer vom Update ab, möglich auch, dass die Zahlen nach dem Marktstart des iPhone X deutlich steigen werden. Zudem wurde vielfach über Probleme mit Bugs und der Performance von iOS 11 geklagt. Diese sind zwar definitiv vorhanden, nach unserer Einschätzung allerdings nicht mehr oder weniger stark ausgeprägt als bei jeder neuen Hauptversion. Größere Ausfälle und Unannehmlichkeiten, wie es sie teils bei früheren großen iOS-Updates gab, sind weitgehend ausgeblieben.

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Apple eröffnet zwei «Mac Labs» in Indien

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Helden von Hill 60

Helden von Hill 60
Jeremy Sims

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 7,99 €

Genre: Drama

Der grauenvolle Kampf an der Westfront spielt sich im 1. Weltkrieg nicht nur auf den Schlachtfeldern ab, sondern auch darunter. Mineure wühlen sich in die Erde, bauen kilometerlange Gänge, die sie verminen, um den Feind von unten zu überraschen und zu töten. Eine Einheit australischer Tunnelbauer übernimmt 1917 die Arbeiten an dem Tunnelsystem unter Hügel 60, einem bedeutsamen strategischen Punkt, den die Alliierten mit der größten Explosion der Welt erobern wollen.

© Copyright 2010 by Elite Film AG

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 28 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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iPhone X – Es sieht besser aus mit der Verfügbarkeit

Die Versorgungslage des iPhone X ist weiterhin ein großes Rätsel. Dass das Jubiläumsmodell in geringeren Stückzahlen produziert wird als gewünscht ist offenkundig. Dennoch ist nicht ganz klar, ob diejenigen Kunden, die das Gerät am 27. Oktober vorbestellen es dann auch am 3. November oder wenigstens kurz darauf erhalten. Nun gibt es wieder positive Meldungen. So [&hellip
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Apple: macOS Sierra wieder im Mac-App-Store erhältlich

Im Zuge der Markteinführung von macOS High Sierra hat Apple bekanntlich die Vorgängerversion aus dem Mac-App-Store entfernt, was bei vielen Usern für Unmut sorgte. Nun ist Apple zurückgerudert: macOS Sierra steht wieder im Mac-App-Store zum Download bereit.

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Nude-App soll iPhone-Nacktfotos schützen – und lädt diese in die Cloud

Nude-App

Zur Analyse werden die Fotos des Nutzers mitsamt der E-Mail-Adresse auf Amazon-Server übertragen, wie ein Sicherheitsforscher bemerkte – nur in iOS 11 laufe die Nackterkennung lokal ab.

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Apple wird wegen Animoji verklagt

animoji

Apple sieht sich mit einer neuen Klage konfrontiert. Dieses Mal betrifft es die mit dem iPhone X angekündigte Neuerung „Animoji“. Dabei handelt es sich um eine neue Form der Emojis. Mit eurem Gesichtsausdruck nehmt ihr in Echtzeit Einfluss darauf, wie ein Emoji aussieht. Dabei registriert die TrueDepth Kamera des iPhone X 50 Gesischtsmuskel

Animierte Emojis werden zu Animojis. Im Rahmen der September Keynote hatte Apple mit Animoji eine neue Funktion für das iPhone X vorgestellt und genau diese steht nun im Mittelpunkt einer neuen Patentklage.

“Animoji“ bereits 2014 registriert

Die Kanzlei Susman Godfrey LLP vertritt den in Japan lebenden US-Bürger Enrique Bonansea. Dieser ist Chef der Firma Emonster k.k. Bonansea spricht davon, dass er den Markenname Animoji im Jahr 2014 registriert und ein Jahr später in den USA zum Markennamen angemeldet habe. Seitdem nutzt der Entwickler den Begriff Animoji für eine Messenger-App im App Store. Mit der Klage wirft Bonansea Apple vor, bewusst das Markenrechte verletzt zu haben. Zuvor habe ihm Apple angeblich über eine Tochterfirma ein Angbot unterbreitet, den Markennamen zu übernehmen. Dies habe er allerdings abgelehnt.

Kurz vor der iPhone X Keynote hat sich Apple an das US Marken- und Patentamt gerichtet, um den Markennamen für ungültig erklären zu lassen. Apple begründet dies damit, dass die Firma, die den Markennamen zum damaligen Zeitpunkt angemeldet hat, garnicht existiert habe. In der Tat gibt es hier ein paar Ungereimtheiten, die Bonansea als Fehler bezeichnet. Irrtümlicherweise wurde der Markennamen nicht von Bonanseas japanischer Firma beantragt.

Quelle: rp-online.de

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11 Top-Apps im Sonderangebot - für Mac, iPhone, iPad, Apple TV und Apple Watch

Für 50 Cent kann man sich im Moment vor dem heimischen Apple TV im Dunklen gruseln (Dark Echo, -78 %), für einen Euro erfährt man wahlweise Unwetterwarnungen oder kann Fotos retuschieren. Umfangreiche Wörterbücher gibt es momentan sogar zum Nulltarif. Der Überblick über die heutigen Top-Apps von App Store und Mac App Store: iOS App Store bab.la-Wörterbuch — gratis statt 4,99 € Kostenlos ...
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Haptic Touch Bar: Vibration beim Tastendruck

Haptic Feedback EscWie in der iPhone-Familie, hat Apple auch in seinen Mac-Modellen eine „Taptic Engine“ verbaut, die in der Lage ist bestimmte Nutzer-Eingaben mit einer kurzen Vibration zu quittieren. Apple selbst nutzt die Funktion vor allem dazu auf den sogenannten Force Click zu reagieren. Der „kräftige Klick“ kann unter anderem eingesetzt werden, um ausgewählte Wörter im Web-Browser […]
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Mails im Umlauf: Betrüger wollen Hype um iPhone X nutzen

Betrüger wollen sich offenbar den Hype um das iPhone X zunutze machen.

Aktuell sind wieder diverse (Spam-)Mails unterwegs, die den einen oder anderen Apple-User womöglich stark verunsichern.

Viele von Euch fallen als „Apple-Profis“ nicht auf solche Mails rein, aber zur Sicherheit wollten wir noch mal erwähnen, dass Ihr auf Mails mit einem spannend klingenden iPhone-X-Deal am besten gar nicht erst draufklickt, sondern sie umgehend in den Papierkorb befördert.

Derzeit kursiert unter anderem eine Mail mit dem Absender „Apple Zustelldienst“, in der es wörtlich heißt:

„Ihr iPhone X gewinnen. Jetzt kostenlos mitmachen. Hallo, xxxxxxx (Mailadresse). Herzlichen Glückwunsch! Sie wurden ausgewählt!

Wir haben SOEBEN die Autorisierung erhalten, Ihnen den folgenden PIN-Code zuzuweisen: SG125L.

Mit diesem PIN-Code sind Sie der mögliche Exklusiv-Gewinner eines
Apple iPhone X.

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Mit freundlichen Grüßen, Ihr Kundenservice-Team“

Die Links oben haben wir zur Sicherheit entfernt. Ihr solltet auf keinen Fall die Mail öffnen, geschweige denn einen Link in einer solchen oder in einer der ähnlichen Mails, die zum iPhone X im Umlauf sind, klicken.

Klar, die meisten von Euch würden das nicht tun. Aber wer auf der Arbeit oder an der Uni nur mal schnell über seine Mails drüberhuscht und aus Versehen draufklickt, kann schon einen Fehler machen.

Also: Einfach aufs iPhone X bei Apple warten. Ab 27. Oktober kann geordert werden. Oder bei einem seriösen Retailer sein Bestell-Glück probieren. Und solche Mails wie oben bitte ignorieren.

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Apples Animoji sollen Markenrechte verletzen

animoji

Mit Tarnfirmen habe Apple unter Drohungen versucht, die Wortmarke Animoji zu erwerben, lautet der Vorwurf des Inhabers, der eine gleichnamige App anbietet. Apple nutzt den Namen für die animierten Emojis des iPhone X. Der Anbieter der App “Animoji” hat Apple wegen Verwendung der Bezeichnung für die durch Gesichtserkennung animierten Emojis auf dem iPhone X verklagt. (...). Weiterlesen!

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Exklusiv bei Apple Music: „Give me Future“ Doku – erster Trailer ist da

„Give me Future“ lautet eine Dokumentation, die das kostenlose Major Lazer Konzert in Havana (Kuba) behandelt, welches im Frühjar 2016 stattgefunden hat. Diese wird am 17. November exklusiv bei Apple Music zu sehen sein. Der erste Trailer steht bereit.

„Give me Future“ Doku exklusiv bei Apple Music

Apple arbeitet weiter daran, seinen Apple Music Abonnenten exklusive Inhalte anbieten zu können. Das jüngste Beispiel ist die „Give me Future“ Doku. Diese wird ab dem 17. November ausgestrahlt.

Jahrelang gab es zwischen den USA und Kuba verhärtetE Fronten. Mit dem ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama wurden diese ein Stück weit aufgeweicht. Dies hatte unter anderem zur Folge, dass das US-amerikanische Musikprojekt Major Lazer die Möglichkeit erhielt in Havana und somit in Kuba ein Konzert zu geben. Rund 500.000 Fans waren im Frühjahr letzten Jahres dabei.

In March 2016, following the restoration of diplomatic relations between Cuba and the United States, electronic dance music trio Major Lazer made history, becoming one of the first major American acts to play in the communist state. Unsure how their descent on Havana would be received and hoping to reach a few tens of thousands, the epic concert unexpectedly drew in close to half a million fans. Much more than a garden variety music film, “Give Me Future” begins as a behind-the-scenes look at the historic concert and evolves into a masterful exploration of Cuba’s inspirational youth movement and its ingenious DIY information culture. Capturing exhilarating performance footage and authentic stories highlighting the country’s cultural growth and desire for inclusion in the global community, director Austin Peters conjures a transcendent, rhythm-laced depiction of the powerful catalysts driving a country on the brink of change.

Mit dem nun veröffentlichen Trailer gibt Apple einen Vorgeschmack auf das, was uns in Kürze in voller Länge (rund 85 Minuten) erwartet. So gibt es in der Dokumentation Konzertausschnitte, Interviews, Hintergrundberichte etc. zu sehen. Wie eingangs erwähnt, setzt Apple damit seine Strategie fort, Inhalte und oftmals Dokus seinen Apple Music Abonnenten exklusiv zu servieren. Erst kürzlich kündigte Apple die „Bang! The Bert Berns Story“, „Can’t stop, won’t stop“ sowie einen P!nk Film exklusiv für Apple Music an.

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Apple Watch rettet Mann das Leben

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Die Apple Watch als Lebensretter. Der 28-jährige James Green ist in New York nur knapp dem Tod entgangen. Seine Apple Watch signalisierte einen ungewöhnlich hohen Puls – Blutgerinsel in der Lunge.

Podcaster und Reporter James Green hatte Glück und die Apple Watch am Handgelenk. Nur knapp ist der 28-Jährige in New York einer tödlichen Lungenembolie entgangen. “Ich hätte nie gedacht, dass ein dummer kleiner Handgelenk-Computer, den ich vor 2 Jahren gekauft habe, mein Leben retten würde,” twitterte Green nachdem er im Krankenhaus ärztlich versorgt wurde.

App HeartWatch schlägt Alarm

Wie Green im Interview dem britischen Telegraph sagte, bekam der Mann eine Meldung von der App HeartWatch, die ständig die Herzfrequenz des Nutzers überwacht und Alarm schlägt, wenn der Puls einen vorher definierten Schwellenwert über- oder unterschreitet. Green hatte schon vor diesem Vorfall bereits eine Lungenembolie erlitten und überwachte seitdem seine Herztätigkeit über den Tracker.

Green bedankte sich danach bei dem Programmierer der App. Der zeigte sich von Greens Geschichte sehr ergriffen und wünschte ihm eine schnelle Genesung und beste Gesundheit für die Zukunft. Der Programmierer hatte die App im Jahr 2015 entwickelt, nachdem sein Vater im Alter von 56 Jahren wegen eines Problems mit dem Herzen plötzlich verstorben war.

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N Launcher Pro – Nougat 7.0

N Launcher ist als einfacher, schneller und leichter Launcher konzipiert, inklusive Nougat Launcher-Erlebnis mit Android? 7.0!
N Launcher hält auch die neuesten Android? 6.0 Marshmallow-Erfahrungen auf dem neuesten Stand und bietet viele erweiterte Funktionen.

Funktionen für Android N:
Android 7.0 Nougat Stil Animation und Design.
Android 7.0 Nougat Style Schublade, Vertikal Style, A-Z Schnellscrollbalken.
Android 7.0 Nougat Style für Widgets Anzeige.

Außerdem haben wir einige neue Features hinzugefügt, die von Pixel Launcher inspiriert sind. Wir werden weitere coole Features hinzufügen.
Streichen Sie die App-Schublade durch.
Android 7.1 Style für App Schubkasten.
Android 7.1 Style für Heimindikatoren.

Funktionen für die Anpassung:
Unterstützt Einstellungen für Desktop, Icon-Layout, Größe und Farbe des App-Namens usw.
Support-Einstellung für App-Schublade.
Support-Einstellung für Folder.
Apps ausblenden unterstützen.

Funktionen für die Launcher-Personalisierung:
Unterstützung der Funktion Symbol bearbeiten.
Unterstützt Icon Pack Funktion.
Unterstützung der Wallpaper und Widget Funktion.

N Launcher basiert auf dem neuesten Android 7.0 Nougat, unterstützt Android 4.1+ Geräte.

Android ist eine Marke von Google Inc.

N Launcher Pro - Nougat 7.0 (3,19 €, Google Play) →

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iPhone 8: Schwache Nachfrage, wenige Bestellungen

Mobilfunkanbieter melden eine schwache Nachfrage nach iPhone 8 und 8 Plus. Einer Umfrage zufolge sollen sie sich sogar schlechter verkaufen als ihre Vorgänger. Der Kurs der Apple-Aktie bricht daraufhin um fast 3 Prozent ein. Apple hat angeblich die Bestellungen bei seinen Lieferanten für die beiden iPhone-8-Modelle um mehr als 50 Prozent gekürzt. Das berichtet Bloomberg (...). Weiterlesen!

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Pocket Pool: Billardkugeln versenken in neuem Highscore-Game

Ketchapp ist in dieser Woche mit dem neuen Highscore-Game Pocket Pool (AppStore) unter den Neuerscheinungen vertreten. In dem werbefinanzierten Gratis-Download geht es darum, Kugeln am laufenden Band zu versenken.

Habt ihr die Universal-App kostenlos aus dem AppStore geladen und auf eurem iPhone und iPad installiert, erwartet euch theoretisch endloses Billard-Gameplay – zumindest solange, bis ihr einen Fehler macht. In immer wieder neuen Szenerien, die einen kleinen Ausschnitt eines Billardtisches zeigen, gilt es mit der weißen Kugel eine rote volle Kugel im Loch zu versenken.
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Dafür spielt ihr mit dem Queue per Wischer die weiße Kugel, um dann hoffentlich die rote im richtigen Winkel zu treffen und so einzulochen. Eine Hilfslinie hilft euch beim Zielen. Verschießt ihr auch nur einen Ball, ist eine Runde in Pocket Pool (AppStore) vorbei. Jeder versenkte Ball hat euch bis dahin einen Punkt in diesem ein paar Runden unterhaltsamen Highscore-Pool-Game für iOS eingebracht.

Der Beitrag Pocket Pool: Billardkugeln versenken in neuem Highscore-Game erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Zukunftspläne: iPhone 8-Nachfolger erhält 2018 iPhone X-Features

Auf das iPhone 8 folgt möglicherweise im kommenden Jahr das iPhone 9. Es könnte über Funktionen verfügen, die derzeit dem iPhone X vorbehalten sind und günstiger als dieses werden.

Eine höchst spekulative Vermutung beschäftigt sich mit den Nachfolgemodellen des aktuellen iPhone-Lineups. So heißt es in einem japanischen Bericht, Apple könnte 2018 ein iPhone mit den Features anbieten, die derzeit nur im iPhone X anzutreffen sind, also dem etwas randloseren Display und Face ID. Dieses Modell könnte dann iPhone 9 heißen und abermals mit einem Plus-Modell kommen. Apple dürfte diese Variante preislich unterhalb des iPhone X einordnen, dessen Vermarktung in genau einer Woche startet. Dieses Gerücht passt zu zuvor gesehenen Einschätzungen, wonach Apple künftig auf Full Active-LCD-Panels setzen könnte, die deutlich dünnere Ränder erlauben und zudem günstiger als OLED-Panels sind. Bereits häufiger wurde über Pläne Apples berichtet, die riesige iPhones mit Displaygrößen von deutlich jenseits der Sechs-Zoll-Marke beinhalten. Auch wurde bereits angenommen, Face ID werde Touch ID im aktuellen iPhone 8 in Bälde gänzlich ersetzen. Was indes nach dem iPhone X an der Spitze des Portfolios kommt, ist unklar, aber mal ehrlich: Wer will das jetzt schon wissen?

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Präsentationssoftware FotoMagico an macOS High Sierra angepasst

Der in Puchheim ansässige Entwickler Boinx Software hat dem Präsentationsprogramm FotoMagico ein Update spendiert. Mit der Anwendung lassen sich am Mac schnell und einfach Slideshows mit Fotos und Videos sowie musikalischer Untermalung erstellen.

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TankTaler: Neue Preise und neue Funktionen

AlarmDem TankTaler, einem OBD-Stecker fürs Auto, der euch mit Statistikdaten, Fahrstrecken-Auswertungen, Bezinpreisen und der aktuellen GPS-Position eures Fahrzeugs versorgt, haben wir uns zu seiner Markteinführung im Dezember 2015 ausführlich gewidmet und sind auch auf die Kritik eingegangen, mit der sich die Macher des damals noch kostenlos angebotenen Hardware-Dongles auseinandersetzen müssen. Zwischenzeitlich haben die TankTaler-Macher ihre […]
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Kommentar: Warum sind eBooks immer noch so teuer?

Lesen auf einem eBook-Reader oder auch dem iPhone oder iPad gehört für viele Nutzer mittlerweile zum Alltag. Eigentlich gibt es nur eine Hürde.

Kindle Paperwhite 2015 strand

Es fällt mir gar nicht so einfach, den richtigen Einstieg für diesen Kommentar zu finden. Denn ich weiß genau, wie wichtig der kleine Buchhändler an der Straßenecke ist. Während meiner Schulzeit habe ich in so einem kleinen Laden sogar mein Praktikum absolviert. Und natürlich weiß ich auch, dass diese kleinen Buchhändler es dank Amazon und den neuen digitalen Medien nicht so einfach haben.

Allerdings sind wir mittlerweile auch im Jahr 2017. Ich freue mich zwar immer noch, wenn ich ein gutes Buch geschenkt bekomme und wälze mich gerne durch die Seiten, ich selbst habe in den letzten Jahren aber ausschließlich eBooks und keine gedruckten Bücher mehr gekauft. Und vermutlich hätte ich noch viel mehr eBooks gekauft, wenn es da nicht ein „Problem“ geben würde.

Ich finde es schlichtergreifend unverschämt, wie sich die Verlage ihre eBooks bezahlen lassen. Und das, obwohl dieser Verkaufsweg für sie doch absolut angenehm ist: Es stehen keine Druckkosten an, ebenso müssen keine Bücher zu den Händlern oder zum Kunden geschickt werden. Auch etwaige Rückgaben müssen nicht kompliziert abgewickelt werden.

Diese Einsparpotentiale werden leider in den seltensten Fällen an den Kunden weitergegeben. Das zeigt ein Blick in die Spiegel-Bestsellerliste. Auf Platz 1 der Taschenbuch-Charts steht „Der verbotene Liebesbrief“, das Taschenbuch gibt es für 10,99 Euro. Nach dem Lesen kann man es bequem weitergeben, auch im Schrank macht es eine gute Figur. Die digitale Version kostet: 10,99 Euro.

Auch bei anderen Büchern fällt die Ersparnis gering aus, ich habe mir aus der Belletristik-Bestsellern die Top-3 der Kategorien Hardcover, Taschenbuch und Paperback angeschaut. In der folgenden Liste seht ihr die jeweilige Ersparnis beim Kauf des eBooks in Prozent:

  • Origin (18 Prozent)
  • Tyll (13 Prozent)
  • Die Hauptstadt (12,5 Prozent)
  • Der verbotene Liebesbrief (0 Prozent)
  • Im Wald (16,75 Prozent)
  • Totenfang (9 Prozent)
  • Aquila (23,5 Prozent)
  • In ewiger Schuld (33 Prozent)
  • Bretonisches Leuchten (13,5 Prozent)

In einer vorherigen Version dieses Artikels bin ich auf den neuen Band von Asterix & Obelix eingegangen, bei dem ich zunächst eine Ersparnis von knapp 50 Prozent beim eBook-Kauf berechnet habe. Wie ihr in den Kommentare aber richtig angemerkt habt, gibt es auch ein günstigeres Softcover. Somit spart man auch bei den digitalen Galliern nicht sonderlich viel…

 

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Apples Nachhaltigkeit: Greenpeace kürt iPhone-Konzern zum zweitgrünsten IT-Unternehmen

Um Apples Nachhaltigkeit ist es gut bestellt. Denn der iPhone-Konzern belegt den zweiten Platz der umweltfreundlichsten Unternehmen – nach Fairphone auf Platz 1. Das geht aus dem Guide to Greener Electronics von Greenpeace hervor. Dabei hat die Non-Profit-Organisation 17 führende Elektronik-Unternehmen in den Kategorien „Energie“, „Rohstoffverbrauch“ und „Chemikalien“ unter die[...]

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YouTube im Hintergrund hören: Mit diesem Trick klappt’s

YouTube wäre eigentlich das perfekte Pendant zum Radio.


Musik oder Podcasts von YouTube im Hintergrund hören, und derweil Surfen, Facebook oder Twitter nutzen – das wäre ideal, funktioniert aber nicht ohne Weiteres. Denn ohne Abo fürs kostenpflichtige YouTube Red läuft Googles Videodienst nur im Vordergrund. Sobald Ihr YouTube verlasst, ist auch der Sound weg, und iPhone oder iPad bleiben stumm.

Doch es gibt Tricks, um dieses Problem zu übergehen. Für Android-Smartphones hat The Verge einen besonders netten Kniff gefunden: Hier könnt Ihr YouTube-Videos intern im Messenger Telegram abspielen, den Messenger dann minimieren, und das YouTube-Audio weiterhören. Unter iOS klappt das leider nicht. Doch es gibt eine andere Lösung.

So funktioniert’s mit iOS

Hierfür braucht Ihr einen Third-Party-Browser wie Dolphin. Er erlaubt nämlich, was mit Safari nicht klappt – den Browser zu schließen, und die YouTube-Wiedergabe dann im Control Center fortzusetzen. Cooler Trick, der mit diesen Schritten funktioniert:

  1. Ladet Euch den Dolpin-Browser auf iPhone oder iPad.
  2. Öffnet in Dolphin die YouTube-Website.
  3. Startet das Video, das Ihr sehen/hören wollt.
  4. Schließt Dolphin.
  5. Geht ins Control Center, und setzt die Wiedergabe mit „Play“ fort
Dolphin Internet Browser Dolphin Internet Browser
(1831)
Gratis (universal, 52 MB)
YouTube YouTube
(36516)
Gratis (universal, 155 MB)

(Via The Verge)

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Sketch Me! Sketch&Cartoon

Mit Sketch Me! können Sie Ihre Fotos einfach in Cartoon- oder Skizzenbilder umwandeln.

Funktionen:
• 20 Effekte (schwarze Striche, weiße Striche, Pastell, Bleistiftskizze, Farbskizze, Briefmarke, Halbton, schraffierend, …)
• Kantenstärke und Deckkraftanpassungen
• Anpassungen für Kontrast, Helligkeit und Sättigung
• Speichern Sie die Ergebnisse im Fotoalbum
• Teilen Sie das Resultat auf Flickr, Facebook, Twitter, via E-Mail, …

Sketch Me! Sketch&Cartoon (Kostenlos, App Store) →

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Tim Cook per E-Mail: Mac Mini ist nicht tot

Der Mac Mini hat eine Zukunft, das bekräftigte nun Applechef Tim Cook. Der kleine Kompaktrechner sei Cupertino auch weiterhin wichtig, Details blieb er allerdings schuldig.

Es ist immer spannend, wenn Tim Cook oder Phil Schiller persönlich Mails von Kunden beantworten, dies tun die Apple-Manager nämlich immer wieder und dabei ergibt sich bisweilen Erstaunliches, so auch nun: Der Mac Mini ist noch nicht tot. Eine Neuauflage wird immer wahrscheinlicher. Apple hat den Mac Mini seit drei Jahren nicht mehr aktualisiert und viele Kunden und Beobachter rechneten schon mit einem Aus des beliebten Kleincomputers, doch Cook haucht der Hoffnung auf einen frischen Mac Mini neues Leben ein.

Keine konkreten Aussagen

In einer Zuschrift wurde Cook gefragt, wie es denn mit dem Mac Mini weitergehe. Darauf antwortete Cook, er könne definitiv sagen, dass der Mac Mini für Apple weiterhin sehr wichtig sei. Noch sei allerdings die Zeit nicht reif für weitere Details. Phil Schiller hatte anlässlich einiger Statements zum iMac Pro bereits zuvor kommuniziert, man habe den Mac Mini nicht vergessen. Klar sein dürfte, dieses Jahr wird Apple keine weitere Hardware vorstellen. Doch möglicherweise bringt Cupertino im kommenden Jahr einen aktualisierten Mac Mini mit zeitgemäßer Prozessor- und Grafikausstattung. Die kompakten Rechner ohne Tastatur und Monitor sind nicht nur außergewöhnlich günstig – für Apple-Verhältnisse – sondern waren auch stets sehr populär. Apple könnte hier langfristig weitere Käufergruppen adressieren.

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Amazon Blitzangebote: iPhone 8 Case, USB-Ladegeräte, Kopfhörer, Lautsprecher, 4K Actioncam, LED Schreibtischlampen und mehr

Kurz vor dem Wochenende werfen wir noch einen Blick auf die tagesaktuellen Amazon Blitzangebote. Über den Tag verteilt, schickt der Online Händler wieder zahlreiche Deals ins Rennen. Dabei bedient sich Amazon nahezu am gesamten Produktsortiment und reduziert unter anderem Produkte aus dem Beriech Elektronik & Technik, Heimwerken, Sport, Freizeit, Kinder und mehr.

Das Motto des heutigen Tages lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht.“ Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.

Amazon Blitzangebote

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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Sonos One: Finales Update adressiert Kritikpunkte nicht

Sonos StereoAnwender, die darauf gehofft hatten, dass der Lautsprecher-Hersteller Sonos die zahlreichen noch vorhandenen Kritikpunkte seiner neuen Sonos One-Modelle mit der letzten Software-Aktualisierung vor dem Verkaufsstart der Multiroom-Speaker aus der Welt schaffen würden, sehen sich heute mit einer Enttäuschung konfrontiert. Die finale Version des Sonos-Controllers, der heute in Version 8.1 für macOS und für iOS bereitgestellt […]
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Apple verringert Produktion des iPhone 8, sagt Zulieferer

Ist das iPhone 8 (Plus) zu unbeliebt oder warten die Apple-Kunden einfach den Release des iPhone X ab? So oder so: Apple hat jetzt die Produktion des aktuellen iPhone-Modell bei mehreren Zulieferern halbiert.

Apple reduziert die Produktion des iPhone 8 und iPhone 8 Plus für die Monate November und Dezember um 50 Prozent. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf Informationen aus Zulieferkreisen. Es wäre das erste Mal, dass der Hersteller die Produktion eines iPhone so früh zurückfährt. Und obwohl Tim Cook in der Vergangenheit mehrmals betonte, dass Apple ein komplexes Zulieferer-System führe und eine Kürzung nicht zu Interpretationen verleiten lassen solle, sorgte die Nachricht für einen Abfall der Apple-Aktie um 1,5 Prozent.

Derzeit lässt sich nur vermuten, aus welchem Grund man sich in Cupertino für diesen Schritt entschieden haben könnte. So behaupten Analysten, dass sich das iPhone 8 (Plus) zu wenig vom Vorgängermodell unterscheide, um Kunden einen Anreiz für ein Upgrade auf das neue Modell zu liefern. Daher würden Nutzer auf den nächsten Generations-Sprung hoffen. Von anderer Seite heißt es, dass Kunden auf den Release des iPhone X warten.

iPhone X als Schuldiger?

Offen bleibt, ob Apple den möglicherweise schlechten Absatz beim iPhone 8 mit dem deutlich höheren Preis des iPhone X ausgleichen kann. Zudem machen weiterhin Gerüchte die Runde, dass Apple nicht in der Lage sein wird, den Bedarf an dem iPhone mit Fullscreen-Display zu decken. Einer Umfrage im amerikanischen Carrier-Shop zufolge, seien die Umsätze aus den Verkäufen des iPhone 7 seit dem Release des iPhone 8 trotzdem höher gewesen als die des neuen Modells. Nur das neue Plus-Modell verkaufe sich etwas besser als dessen direkter Vorgänger.

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Apple: Bluetooth-Kopfhörer Studio3 Wireless mit W1-Chip jetzt erhältlich

Die Apple-Tochterfirma Beats hat mit der Auslieferung des Anfang September angekündigten Funk-Kopfhörers Studio3 Wireless begonnen.

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macOS High Sierra 10.13.1 Beta 3 für Entwickler veröffentlicht

macOS High Sierra 10.13.1 Beta 3 für Entwickler veröffentlicht
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Apple legt wieder nach - nachdem Anfang der Woche bereits Beta-Versionen für alle anderen Betriebssysteme...

macOS High Sierra 10.13.1 Beta 3 für Entwickler veröffentlicht
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Ugreen Watch Powerbank kostet nur noch 35,99 statt 46,99 Euro

Bei Amazon kann man die Ugreen Watch Powerbank günstiger kaufen.

ugreen apple watch powerbank

Lightning-Kabel habe ich wirklich einige auf Lager, beim Ladekabel der Apple Watch sieht das ganz anders aus. Für unterwegs, Kurzreisen oder den Weochenendtrip empfehle ich eine portable Powerbank für die Apple Watch – dann kann man sein Kabel nämlich zuhause lassen, bei mir ist es zum Beispiel in einen Apple Watch Stand eingebaut.

  • Ugreen Watch Powerbank für 35,99 Euro (Amazon-Link)
  • 11 Euro Gutschein unter „Aktuelle Angebote“ aktivieren

Die 39 x 39,5 x 16 Millimeter haben wir schon genauer unter die Lupe genommen und als empfehlenswert eingestuft. Über vier kleine LEDs wird der aktuelle Ladestand der Powerbank angezeigt, über einen seitlich angebrachte Knopf kann man die Ladung starten. Der zusätzliche USB-Anschluss erlaubt auch das Aufladen des iPhones.

Die Powerbank ist für alle Watch-Modelle geeignet und unterstützt den Nachtmodus. Die Kapazität liegt zwar nur bei 2200 mAh, damit sollte man die Apple Watch 1 bis zu vier Mal, die Apple Watch 2 und 3 bis zu zwei Mal aufladen lassen. Ja, andere Powerbank bieten noch mehr mAh, dafür muss man aber auch deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Aktuell kostet die Ugreen Watch Powerbank nur noch 35,99 Euro und ist damit wirklich erschwinglich. Falls ihr auch unterwegs eure Apple Watch schnell und einfach laden wollt, greift zur günstigen Powerbank von Ugreen.

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Powerbank UGREEN Powerbank Watch Powerbank 2200mAh...
  • MFI ZERTIFIZIERT MIT EINZIGARTIGE MAGNET: Ugreen Powerbank mit eingebautem Watch Ladestation und PPID NO. ist 219693-0018, mit dieser praktischen Kombination aus einer mobilen Powerbank mit 2200mAh...
  • GEEIGNET FÜR IHRE BEDÜRFNIS: 2200mAh Externer Akku ist 100% kompatibel für alle Watch Geräte. Sie könnnen sich absolut sicher sein, das Ihre Watch( Sport, Watch, Edition) und Watch Series mit...

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iPhone X-Produktion hakt nicht nur an TrueDepth-Kamera: Zwei bis drei Millionen Geräte zum Start

Das iPhone X werde problemlos lieferbar sein, allerdings noch nicht sofort, das sagt Analyst Ming-Chi Kuo. Immerhin, das schlimmste sei überstanden.

Es dürfte nicht das sein, was viele ungeduldig wartende Vorbesteller des iPhone X hören wollen: In einer Woche beginnt Apple mit der Vermarktung des neuen Flaggschiffs und wer direkt am Anfang Glück hat und wer zunächst leer ausgeht, werde wohl reine Glückssache. Laut Ming-Chi Kuo, Analyst bei KGI Securities, werde Apple zum Marktstart nur rund zwei bis drei Millionen Einheiten zur Verfügung haben. Dies ist nur eine von zahlreichen abweichenden Schätzungen, die zuletzt geäußert wurden. Zuvor war allerdings noch von bis zu 12 Millionen Geräten zum Marktstart gesprochen worden.

Nicht nur Face ID macht Probleme

Ming-Chi Kuo rechnet inzwischen mit 25 bis 30 verkauften iPhone X-einheiten noch in diesem Jahr, zuvor war er noch von bis zu 35 Millionen Geräten ausgegangen. Ab 2018 sollen die Lieferschwierigkeiten der Vergangenheit angehören. Zuletzt war allgemein davon ausgegangen worden, dass die Sensorik für Face ID der zentrale Knackpunkt bei der Fertigung ist. Doch nicht nur bei der TrueDepth-Kamera klemme es, so der bekannte Experte. Auch das Antennendesign des iPhone X sei anspruchsvoll und stelle einzelne Zulieferer vor Herausforderungen, die ihren Ausstoß begrenzten. Dies werden die betroffenen Partner wohl auch nicht vor Ende des Jahres in den Griff bekommen, meint der Experte.

So dürfte es in einer Woche einmal mehr auf Glück und Geschwindigkeit bei der Bestellung ankommen.

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Apple und Facebook streiten über neues Abo-Modell

Mit Apple und Facebook liegen zwei kalifornische Tech-Riesen derzeit im Clinch.

Schlechte Nachrichten für die Verlagsbranche. Apple blockt das neue Abo-Modell von Facebook bei Instant Articles.Über iOS werden sich vorerst keine Kunden für das neue Abo-Modell des mobilen Artikelformats Instant Articles gewinnen lassen.

Apple und Facebook erzielten keine Einigung über die Umsatzbeteiligung. In der Konsequenz startete das Social Network die Testphase in Europa und den USA nun ausschließlich auf Android.

Zum Start nehmen zahlreiche Verlage und Zeitungen teil: Bild, Der Spiegel, The Boston Globe, The Economist, Hearst (The Houston Chronicle und The San Francisco Chronicle), La Repubblica, Le Parisien, The Telegraph, Tronc (The Baltimore Sun, The Los Angeles Times und The San Diego Union Tribune) und The Washington Post.

Verlagen stehen zwei Abo-Modelle zur Verfügung: Freemium und ein Metered-Modell, bei dem Ihr zehn Artikel gratis lesen könnt, bevor die Paywall einsetzt. Es liegt in der Hand der Verlage, welche Artikel kostenpflichtig sind.

Apple verlangt 30 Prozent Umsatzbeteiligung

Wenn Ihr über Instant Articles ein Abo abschließen wollt, werdet Ihr auf die Website des Anbieters weitergeleitet. Dieser wickelt die Zahlung eigenständig ab, Facebook erhält keine Beteiligung. Und genau hier kommt es zum Interessenskonflikt mit Apple:

Da die Kunden über die App zur Webseite der Anbieter weitergeleitet werden und Instant Articles nur in der App gelesen werden können, pocht Apple darauf, mit den im App Store üblichen 30 Prozent am Umsatz beteiligt zu werden.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte bereits im August in einem Beitrag auf Facebook klargestellt, dass Verlagen 100 Prozent der Erlöse durch Abonnements in Instant Articles zustehen sollen.

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Radioverband: Apple deaktivert “vorsätzlich” Radio-Chip im iPhone 8

Obwohl laut Apple weder FM-Chip noch eine Antenne in iPhone 7 und iPhone 8 stecken, fordert die große National Association of Broadcasters den Konzern weiterhin zur Aktivierung von UKW-Radio auf – Apple habe diese Funktion absichtlich deaktiviert. Die Debatte um fehlende UKW-Unterstützung im iPhone findet kein Ende: Der große Branchenverband National Association of Broadcasters (NAB) (...). Weiterlesen!

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DriveBox – Vehicle Infotainment & Navigation

DriveBox Vehicle App ist eine speziell für Auto-, LKW-, Motorrad- und alle anderen Fahrzeugliebhaber und tägliche Nutzer entwickelte App. Sie bringt Ihre gesamten Inhalte und Autoentertainment unter ein Dach. Zu den Features zählen In-Auto Gadgets, Musik, Karten, Video, Anrufe, Radio, Widgets und noch vieles mehr für Ihr ultimatives Fahrerlebnis. Schalten sie das Retro-Tacho frei und bauen Sie es in Ihr Dashboard ein oder benutzen Sie einfach unser StreetView Kartenfeature. Bleiben Sie auf dem aktuellen Stand mit den neusten In-Auto Trends, indem Sie eine App nutzen, die Ihr Fahrerlebnis auf ein neues Level bringt. 

Hauptfeatures: 

Dashboard 
• Ausgestaltetes Wetter-Widget mit Wetterprognose 
• Uhrzeit und Datumsangabe 
• Zugriff auf Ihre In-Auto Gadgets und bald neu die GadgetBox (gBox®) 

Musik 
• DriveBox EyesFree(r) Gestenkontrolle (einfache Gesten zum Browsen und zu Hören ihrer Musik) ohne auch nur den Straßenverkehr aus den Augen zu verlieren 
• DriveBox MusicFx(r) präsentiert Ihre Musik in einem schönen, kleinen animierten Panel, welches auch mit unseren EyeFree(r) ausgestattet ist 
• Filtern Sie zwischen Songs, Alben, Interpreten, Playlists und Hörbüchern 
• Erleben Sie prächtige Grafik und eine visuelle Reichhaltigkeit bei den Album-Artworks Ihrer

Musik in voller Farbe 
• Wiederholen Sie ihre Songs oder überlassen Sie die Wiedergabe dem Zufall, alles ganz nach Ihrem Belieben 
Weltweites Webradio 
• hören Sie das weltbeste Radio von über 600 Stationen 
• wählen Sie aus vielen verschiedenen Ländern, Ihr eigenes mit inbegriffen 

Video 
• schauen Sie Ihre Videos mit unserem Player direkt in der DriveBox App (DRM freie Inhalte) 
• Greifen Sie auf ihre DRM-geschützen (digital rights managed) Videos auf Ihrem Gerät zu 
• Filtern Sie zwischen Ihren Filmen, Fernsehsendungen, Video-Podcasts und eigenen Videos 
• Erleben Sie eine tolle Grafik und eine visuelle Reichhaltigkeit ihrer Videos in voller Farbe 

YouTube 
• suchen Sie direkt in der DriveBox App nach YouTube Videos 
• Sie haben bei Ihrer Suche die Wahl zwischen HD und SD Qualität 
• Schauen Sie Ihr Video Fullscreen direkt in der DriveBox App 

Anrufe 
• Sie haben in der DriveBox App den Zugriff auf alle ihre Adressbuch – Kontakte 
• Die großen Tasten und Schriftgröße erleichtern das Anrufen 
• Skype und FaceTime-Anrufe sind ebenfalls möglich 
• Verbinden Sie ihr Gerät per Bluetooth für Anrufe mit freien Händen 

Karten 
• DriveBox StreetView(r) präsentiert Ihnen einen 360 Grad Rundumblick in ganzer Farbe für Ihren Zielort 
• DriveBox StreetView(r) zeigt die Wetterinformationen für Ihren Zielort 
• Dashbox bringt direkt eigenes Kartenmaterial mit 
• Suchen Sie nach Zielorten und schalten problemlos zwischen verschiedenen Kartenansichten um 
• Erhalten Sie Anweisungen zu ihrem Zielort mit Appel Maps(r), Gmaps(r), Waze(r), Navigon(r), T-Tom(r) und Sygic(r) 

Webbrowser 
• Nutzen Sie unseren Browser direkt in der DriveBox App 
• Erreichen, speichern und bearbeiten Sie Ihre Favoriten für den leichten Gebrauch 
• Nutzt vor und zurück-Buttons für eine einfache und flüssige Interaktion 

DriveBox - Vehicle Infotainment & Navigation (Kostenlos+, App Store) →

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Tipp: Apple Mail: Markierungen fehlen

Frage: Wenn ich am Mac aus der Fotos-App ein Bild in eine E-Mail ziehe, kann ich es nicht über die Markup-Funktion mit Anmerkungen versehen. Das Auswahlmenü fehlt einfach. Ziehe ich das Bild zunächst auf den Desktop und dann in die Mail, klappt es. Geht das weniger umständlich?

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Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (20. Oktober: Hue White and Color E27)

In diesem Artikel sammeln wir alle Angebote aus dem Bereich Philips Hue für euch. Bei besonders guten Deals melden wir uns mit einer Push-Mitteilung.

Philips Hue Angebote

Im Online-Handel gibt es immer wieder Schnäppchen rund um Philips Hue. Starter-Sets, einzelne Lampen oder Zubehör wie Schalter und Bewegungsmelder sind mehrmals pro Woche günstiger erhältlich. Um die Übersichtlichkeit für euch zu erhöhen, sammeln wir alle Angebote ab sofort in diesem Artikel. Bei besonders guten Deals melden wir uns natürlich per Push-Mitteilung bei euch, damit ihr kein Schnäppchen aus der Hue-Welt verpasst.

Alle aktuellen Hue-Angebote im Überblick

20. Oktober: Wir machen mal wieder einen Abstecher nach Spanien. Dort bekommt ihr die aktuelle Hue White and Color Ambiance mit E27-Fassung im Doppelpack für rund 74 Euro. Zusammen mit den Versandkosten kommt ihr auf 79 Euro. Bezahlen könnt ihr mit eurem deutschen Account, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland liegt der aktuelle Vergleichspreis für das Doppelpack bei 94 Euro. (zum Angebot)

17. Oktober: Heute gibt es bei Saturn ein Bundle, das ich so zuvor noch nie im Angebot gesehen habe. Es dreht sich um die LightStrips Plus Erweiterung, also den zusätzlichen Meter für euren bestehenden LED-Streifen. Bei Saturn bekommt ihr einen 3er-Pack für 49 Euro inklusive Versand. Normalerweise kostet eine Erweiterung schon rund 22 Euro. Euren LightStrip Plus könnt ihr so auf maximal zehn Meter verlängern. (zum Angebot)

11. Oktober: Bei Gravis gibt es heute einige Angebote aus der Hue-Welt, drei davon können sich preislich absolut sehen lassen. Wer sein System erweitern möchte, hat die Auswahl zwischen diesen drei Deals.

Falls ihr die Produkte nicht zur Abholung in einer Filiale reserviert, hier zahlt ihr am besten per PayPal, kommen noch einmal 4,99 Euro Versandkosten pro Bestellung hinzu. Wie lange die Angebote gelten, ist leider nicht bekannt.

9. Oktober: Bei Conrad könnt ihr euch aktuell relativ günstig mit den Philips Hue White and Color Ambiance mit der E14-Fassung eindecken. Die bunten Lampen in Kerzenform gibt es für 79,99 Euro, wobei sich noch einmal 5,55 Euro mit dem Newsletter-Gutschein sparen lassen. So bleibt man rund 15 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. (zum Angebot)

3. Oktober: Heute könnt ihr wieder beim Starter-Set zuschlagen, das sich zuletzt in der Smart Home Aktionswoche bei Amazon wie geschnitten Brot verkaufte. Der Preis ist sogar noch einen Tick besser als beim letzten Mal, denn auf Amazon Italien kostet das Starter-Set der dritten Generation heute nur 114,99 Euro. Mit den Versandkosten kommt ihr bei einem Set auf knapp 119 Euro. Bezahlen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, lediglich eine Kreditkarte ist notwendig. (zum Angebot)

28. September: Ab 18:00 Uhr bekommt ihr heute in den Amazon-Blitzangeboten das Philips Hue Starter-Set der dritten Generation mit den aktuellen Lampen und der aktuellen Bridge günstiger als üblich. Wir gehen davon aus, dass der Preis zwischen 120 und 130 Euro fallen wird, der Preisvergleich liegt derzeit bei 142,52 Euro. Übrigens: Auf Hueblog.de findet ihr ab sofort noch mehr Inhalte rund um Hue – das Projekt werden wir in den kommenden Tagen noch einmal ausführlicher vorstellen. (zum Angebot)

21. September: Dieses Angebot hätten wir fast verpasst, aber nur fast. Dank eurer Hinweise hier noch einmal ganz offiziell der Hinweis an alle anderen, die ebenfalls so unaufmerksam sind wie wir. Bei Saturn bekommt ihr gerade die LightStrips Plus mit einem zusätzlichen Meter, also insgesamt drei Meter, für nur 59,99 Euro inklusive Versand. Das ist definitiv ein guter Kurs, denn im Prinzip gibt es den zusätzlichen Meter im Wert von 20 Euro geschenkt. Wie lange das Angebot gilt, können wir euch leider nicht sagen. (zum Angebot)

20. September: Bei Amazon Frankreich und Amazon Italien bekommt ihr heute zahlreiche Hue-Produkte deutlich günstiger als sonst. In Frankreich bekommt ihr etwa den Bewegungssensor für 26,90 Euro oder zwei farbige E14-Lampen im Doppelpack für 69,90 Euro. In Italien gibt es den LightStrip Plus für nur 47,68 Euro. Da pro Bestellung rund 6 Euro Versandkosten anfallen, lohnt es sich vor allem dann, wenn ihr mehrere Produkte bestellen wollt. Einkaufen könnt ihr ganz normal mit eurem deutschen Amazon-Account, allerdings wird eine Kreditkarte benötigt. Ansonsten funktioniert alles so, wie ihr es aus Deutschland kennt.

18. September: Bei Amazon gibt es heute nicht nur das E27 Starterset sehr günstig, sondern auch dasBasis-Set Philips Hue LightStrip+ für 59,99 Euro (Amazon-Link). Der aktuelle Preisvergleich liegt bei 67 Euro. Hierbei handelt es sich um das Basis-Set ohne Bridge. Die Lieferung erfolgt ab dem 25. September.

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16. August: Bei Amazon gibt es in den Tagesangeboten zwei interessante Produkte. Das Philips Hue White E27 Starter Set inklusive Bridge kostet jetzt 59 Euro (Amazon-Link), im Preisvergleich mindestens 66 Euro. Attraktiver ist der Preis bei dem Philips Hue White Ambiance GU10 Spot, der im 2er Set für 44 Euro (Amazon-Link) verkauft wird. Der Preisvergleich liegt bei 50,48 Euro, sogar am Prime Day war das Set teurer.

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3. August: Bei Gravis bekommt ihr den Philips Hue Dimmschalter, der im Internet-Preisvergleich inklusive Versandkosten nicht unter 25 Euro zu haben ist, im Dreierpack günstiger. Einfach drei Stück in den Warenkorb legen und dort den Gutscheincode gravis-thalia einlösen. Der Preis reduziert sich inklusive Versandkosten auf 19,98 Euro pro Stück. Praktisch, wenn man gleich mehrere Räume mit dem Schalter ausstatten möchte. (zum Angebot)

23. Juli: Und weiter geht es mit den Angeboten, dieses Mal sind Media Markt und Saturn an der Reihe. Für 49 Euro (zum Angebot) bekommt ihr beispielsweise zwei Bewegungsmelder im Doppelpack. Normalerweise kostet ein einzelner Bewegungsmelder schon über 30 Euro. Ebenfalls sehr interessant sind die LightStrip Plus Erweiterungen für nur 55 Euro (zum Angebot), denn insgesamt bekommt ihr hier drei zusätzliche Meter für euren bestehenden LightStrip Plus. Normalerweise kostet schon ein zusätzlicher Meter über 20 Euro.

22. Juli: Bei Amazon Frankreich gibt es aktuell das Philips Hue White Ambiance Starter-Kit mit zwei E27-Birnen (neuste Generation), Dimmschalter und Bridge 2.0 inklusive Versand für 94,24 Euro – der Preisvergleich liegt bei 115 Euro. Ihr könnt euch mit eurem deutschen Konto einloggen, müsst aber mit Kreditkarte bezahlen. (Amazon-Link)

12. Juli: Nach dem Prime Day gibt es bei Amazon wieder ein gutes Angebot. Die Hue Go kostet nur noch 49 Euro, allerdings liegt die Lieferzeit zwischen 3 und 5 Wochen – bei dem Preis kann man das durchaus verschmerzen. Wie immer gilt: Greift zu solange der Preis im Keller liegt. Im Preisvergleich werden 68 Euro fällig. (Amazon-Link, oder bei MediaMarkt)

11. Juli: Neben den heutigen Angeboten bei Amazon.de gibt es auch in England einen interessanten Deal rund um den Prime Day. Bei Amazon.co.uk bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance Starter-Set bestehend aus der aktuellen Bridge, zwei E27 White Ambiance Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für umgerechnet rund 65 Euro – das sind 50 Euro weniger als in Deutschland! Die einzigen Voraussetzungen: Ihr könnt zwar euren deutschen Amazon-Account nutzen, benötigt zur Bezahlung aber eine Kreditkarte und müsste Prime-Mitglied sein. Letzteres lässt sich bei Amazon.co.uk problemlos über die 30-tägige-Testphase bewerkstelligen. (Amazon-Link)

Philips Hue white ambiance

8. Juli: Bei Media Markt gibt es heute einige richtig gute Preise für Hue-Zubehör. In Klammern haben wir jeweils den aktuellen Preisvergleich für euch hinzugefügt. So gibt es zum Beispiel die Hue Go Tischleuchte für 49 Euro (69 Euro), die LightStrips+ inklusive der Hue Bridge 2.0 für 85 Euro (114 Euro) oder drei Meter LightStrips+ für 66 Euro (85 Euro). Falls ihr kein Problem mit einer etwas längeren Lieferzeit habt, bekommt ihr zwei Hue Bewegungsmelder für 49 Euro (64 Euro).

2. Juli: Bei eBay gibt es heute die Philips Hue LightStrips als Erweiterungspaket mit einem 2 Meter Lichtstreifen für nur 29,99 Euro. Im Preisvergleich zahlt man aktuell mindestens 59 Euro. (eBay-Link)

30. Juni: Saturn und Amazon bieten die noch recht neue Hue White Ambiance E14 Kerzenlampe zum bisherigen Internet-Bestpreis an. Inklusive Versand zahlt ihr nur 30,99 Euro und spart damit rund 4 Euro im Vergleich zu anderen Händlern. (Amazon-Link)

29. Juni: Bei Amazon bekommt ihr heute den Philips Hue Bewegungssensor für 32,28 Euro, das ist der aktuelle Internet-Bestpreis. Bei anderen Händlern zahlt ihr mindestens 35 Euro und müsst auf Extras wie Premium-Versand verzichten. Im Vergleich zu HomeKit-Lösungen funktioniert der Hue Bewegungsmelder zwar nur mit Philips-Lampen, dafür aber deutlich schneller. Die Lampen schalten in weniger als einer halben Sekunde und mittlerweile lassen sich in der App auch viele Details einstellen. (Amazon-Link)

20. Juni: Ihr wollt auch auf der Terrasse oder dem Balkon die passende Stimmung erzeugen und es ist keine Steckdose in der Nähe? Kein Problem mit dem mobilen Stimmungslicht Hue Go, das es heute wieder zum Internet-Bestpreis bei MediaMarkt gibt. Bei Elektronik-Riesen zahlt ihr inklusive Versand nur 56 Euro, während bei anderen Händlern mindestens 68 Euro fällig werden. (zum Angebot)

16. Juni: Bei Saturn bekommt ihr heute ein Set bestehend aus den Philips Hue LightStrips Plus und einer zusätzlichen ein Meter langen Verlängerung für nur 69,99 Euro inklusive Versandkosten. Der Preis kann sich durchaus sehen lassen, denn das zwei Meter lange Starter-Set kostet bei anderen Händlern inklusive Versand mindestens 62 Euro, die Erweiterung bekommt man im Netz nicht unter 24 Euro. Es handelt sich um die neuere Generation der LED-Streifen, die deutlich heller sind als die LightStrips ohne Plus und sich damit auch zur direkten Beleuchtung eignen, etwa an der Küchenzeile. (zum Angebot)

Philips Hue LightStrips Plus

11. Juni: Heute könnt ihr die Philips Hue White Ambiance E27-Einzellampe bei Amazon Italien zum guten Preis kaufen. Eine einzelne Lampe kostet 22,99 Euro, hinzu kommen Versandkosten in Höhe von rund 6 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man in Deutschland für eine Lampe rund 30 Euro plus Versandkosten. Lohnenswert ist das Angebot also vor allem dann, wenn man mehrere Lampen bestellt, etwa für eine Deckenleuchte mit mehreren Fassungen. Die maximale Menge liegt bei sechs Stück, inklusive Versand kommt man so auf rund 23 Euro pro Hue White Ambiance. Bestellt werden kann wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. (zum Angebot)

10. Juni: Heute bekommt ihr bei Amazon Frankreich das GU10 Starter-Set mit der neuen HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen für nur 133 Euro. Perfekt, falls ihr einsteigen oder aufrüsten möchten, weil zum Beispiel noch die alte Bridge ohne Siri-Unterstützung bei euch im Einsatz ist. Um den Preis zu erhalten, müsst ihr auf der verlinkten Seite auf „8 neufs à partir de EUR 129,00“ klicken und dort Amazon als Händler auswählen. Bezahlen könnt ihr dann mit eurem deutsche Amazon-Account, benötigt aber eine Kreditkarte. Der Versand erfolgt in etwa zwei Wochen, dafür ist der Preis sehr gut: In Deutschland ist das Set sonst nicht unter 149 Euro erhältlich. (Amazon-Link)

2. Juni: Wir haben mal wieder ein interessantes Angebot ausgegraben. Bei Gravis bekommt ihr aktuell die Hue White Ambiance im Doppelpack für 49,98 Euro – das ist Internet-Bestpreis, pro Lampe spart ihr rund 5 bis 7 Euro. Solltet ihr eine Gravis-Filiale in eurer Nähe haben, entfallen die Versandkosten in Höhe von 5,99 Euro. Zudem könnt ihr beim Doppelpack den Newsletter-Gutschein in Höhe von 5 Euro einlösen und so noch einmal zusätzlich sparen. Beim Doppelpack kommt ihr bei der Abholung in einer Filiale auf einen Einzelpreis von 22,49 Euro pro Hue White Ambiance.

22. Mai: Bei Amazon in England bekommt ihr heute das Hue White Starter-Set mit der neuen Bridge und zwei einfachen Hue-Lampen mit E27-Fassung für umgerechnet knapp 47 Euro. Bitte beachtet: Bei Amazon.co.uk könnt ihr mit eurem deutschen Account bestellen, benötigt aber eine Kreditkarte. In Deutschland kostet alleine die Bridge aktuell knapp 49 Euro, ihr bekommt also quasi zwei warmweiße E27-Lampen geschenkt. Ein EU-Stecker für die Bridge sollte normalerweise im Lieferumfang enthalten sein. (zum Angebot)

21. Mai: Nicht viel los im Wonnemonat. Heute könnt ihr euch das mobile Stimmungslicht Philips Hue Go zum Sparpreis von nur 49,99 Euro bei MediaMarkt sichern, damit liegt ihr rund 20 Euro unter dem aktuellen Internet-Preisvergleich. Bedeutend günstiger gab es das Hue Go bisher nicht. Das portable Licht ist zwar nicht das hellste, kann aber nahezu überall aufgestellt werden. Wie lange das Angebot bei MediaMarkt gilt, wissen wir leider nicht. (zum Angebot)

16. Mai: Bei Amazon gibt es heute in der Smart Home Aktionswoche das Philips Hue White Starter-Set mit zwei Lampen und der HomeKit-Bridge inklusive Amazon Echo Dot für 112,95 Euro. Beachtet bitte: Die Hue White kann im Gegensatz zur rund doppelt so teuren Ambiance nicht die Farbtemperatur ändern, sondern lässt sich nur dimmen. Der Preis ist aber gut: Der Echo Dot kostet sonst 54,99 Euro, die Bridge kann man mit rund 40 Euro betiteln. Somit kostet eine Lampe nur noch rund 9 Euro. Ihr habt die Wahl zwischen dem weißen oder schwarzen Echo Dot. (zum Angebot)

29. April: Ein bereits vor zwei Wochen erhältliches Angebot ist wieder da. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute bei eBay für 29,99 Euro. Legt ihr gleich drei Stück in den Warenkorb, werden automatisch 15 Prozent vom Kaufpreis abgezogen und ihr zahlt nur noch 25,49 Euro pro LightStrip. Bitte beachtet, dass es sich um die nicht so helle erste Generation handelt, die als Stimmungslicht aber eine sehr gute Figur machen, weil das erzeugte Licht aufgrund der nicht so stark sichtbaren LEDs etwas harmonischer wirkt. (zum Angebot)

26. April: Bei Cyberport bekommt ihr heute das Hue White Ambiance Starter-Set inklusive aktueller Bridge, zwei E37-Lampen und dem praktischen Dimmer-Schalter für nur 99,90 Euro (zum Angebot). Das ist ein Internet-Bestpreis, aber nicht das höchste der Gefühle. Bei Tink.de, wo es seitens Philips vergangenen Woche Versandprobleme gab, die mittlerweile aber behoben wurden, bekommt ihr das gleiche Starter-Set mit einer dritten Lampe und dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro (zum Angebot), was rechnerisch natürlich noch mal eine Ecke besser ist.

Philips Hue white ambiance

24. April: Bei Notebooksbilliger bekommt ihr aktuell das Hue-Starterset der dritten Generation für 119,90 Euro, wenn ihr im Bereich „Adresse & Zahlung“ den Gutscheincode MASTERPASS eingebt und die gleichnamige Zahlungsweise verwendet. Masterpass ist ein neuer Bezahldienst von Mastercard, dort könnt ihr euch auch mit anderen Kreditkarten registrieren. Vergleichbar ist das beispielsweise mit PayPal. Die Versandkosten entfallen bei einer Lieferung mit Hermes. Zum Starter-Set selbst müssen wir wohl nicht mehr viel sagen, hier bekommt ihr jedenfalls die Bridge und drei E27-Lampen der jeweils neuesten Generation. (zum Angebot)

21. April: Eine kleine Erinnerung an die beiden Deals bei Tink.de, die eigentlich nur an Ostern gelten sollten, aber jetzt bis zum Monatsende verlängert wurden. Mit dem Gutscheincode tink4587af für 10 Prozent Rabatt bekommt ihr das Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen mit einer dritten Gratis-Lampe für 115,90 Euro. Außerdem gibt es sieben GU10-Lampen mit dem Gutschein für nur 159,95 Euro. Diese und weitere Angebote findet ihr auf einer speziellen Sonderseite. Der einzige Wermutstropfen: Der Versand erfolgt direkt vom Hersteller und dauert meistens ein paar Tage länger – dafür stimmen die Preise. (zum Angebot)

18. April: Ich könnte wetten, dass es bei euch zuhause noch eine Deckenleuchte mit GU10-Fassung gibt, die ihr noch nicht auf Hue umgerüstet habt, weil euch vier, fünf oder sechs Lampen auf einen Schlag zu teuer waren. Normalerweise kostet eine einzelne Hue White Ambiance mit GU10-Sockel rund 32 Euro, das Doppelpack gibt es für rund 55 Euro. Noch günstiger wird es heute bei Tink.de, denn dort gibt es ein 6er-Set mit einer zusätzlichen GU10-Lampe für 169,95 Euro. Wenn ihr dann noch den 10-Euro-Gutschein tink4587af im Warenkorb einlöst, zahlt ihr pro Lampe nur noch 22,85 Euro. Und dann sieht es mit der Hue-Umrüstung von zwei oder drei Deckenleuchten vielleicht schon wieder ganz anders aus. (zum Angebot)

16. April: Auch heute gibt es wieder ein gutes Angebot. Die Philips Hue LightStrips der ersten Generation gibt es heute im 3er Set für nur 68,82 Euro (zum Angebot), das macht pro LightStrips nur knapp 23 Euro. Im Preisvergleich zahlt man mindestens 59 Euro für ein LightStrip! Das Angebot ist bei eBay verfügbar: Legt einfach drei LightStrips in den Warenkorb, um zusätzlich 15 Prozent Rabatt zu erhalten, um am Ende nur 68,82 Euro zu zahlen. Und falls ihr noch mehr Hue-Produkte kaufen wollt, werft noch einen Blick auf die Angebote bei Media Markt.

15. April: Soeben hat die Tiefpreisspätschicht bei Media Markt begonnen. Auf der Aktionsseite gibt es insgesamt 21 verschiedene Produkte, darunter unter anderem die E14-Lampen, die erst seit Anfang des Monats auf dem Markt sind. Ebenfalls im Angebot: Diverse Starter-Sets, LightStrips, einzelne GU10- oder E17-Lampen und diverses Zubehör wie die neue Bridge oder die beiden Schalter Hue Tap und Hue Dimmer. Schaut euch einfach mal um. (zum Angebot)

13. April: Das im Internet-Preisvergleich exakt 114,50 Euro teure Philips Hue White Ambiance E27 Starter-Kit bestehend aus HomeKit-Bridge, Dimmer-Schalter und zwei E27-Lampen bekommt ihr heute bei Tink.de mit dem Gutscheincode tink4587af für 115,90 Euro. Das ist zwar etwas mehr, dafür gibt es eine dritte Lampe im Wert von rund 32 Euro kostenlos dazu – und schon sieht es mit dem Preisvergleich wieder anders aus. Das Set ist ideal für Einsteiger, die White Ambiance Lampen können verschiedene Farbtemperaturen mit weißem Licht darstellen. Verzichten muss man lediglich auf die bunten Farben, aber das ist in den meisten Zimmern wohl zu verschmerzen. Bitte lasst euch nicht davon irritieren, dass auf der Produktseite ein falscher Produkttext abgedruckt ist – ihr bekommt definitiv das E27er-Set, das auf den Bildern zu sehen ist. (zum Angebot)

10. April: Im Rahmen der Oster-Angebote-Woche gibt es bei Amazon Deutschland am heutigen Montag gleich drei Hue-Produkte zum Sparpreis. Die Hue LightStrips+ haben sich in den letzten Monaten ja zu einem echten Renner gemacht, sie bekommt ihr heute zum Internet-Bestpreis von 49,99 Euro. Zum bisherigen Internet-Bestpreis könnt ihr euch den Hue Bewegungssensor sichern, den es zum ersten Mal für 29,99 Euro gibt. Mittlerweile ist er seit einem halben Jahr auf dem Markt und hat sich dank einiger Software-Updates technisch stark weiterentwickelt, so ist es mittlerweile problemlos möglich, die Lampen nach der Bewegung nicht mehr nur auszuschalten, sondern auch zum letzten Status zurückzukehren. Angebot Nummer drei sind die Hue LivingColors Iris, das Stimmungslicht im tollen Design und direkter Hue-Anbindung bekommt ihr für 59,95 Euro – auch das ist ein Internet-Bestpreis.

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9. April: Es geht an diesem Wochenende wirklich Schlag auf Schlag. Heute könnt ihr euch bei Amazon in Deutschland endlich mal wieder das Starterset mit den GU10-Lampen schnappen. Wie am Anfang der Woche zahlt ihr für das Set der neuesten Generation mit der HomeKit- und Siri-kompatiblen Bridge nur 129 Euro. Im Preisvergleich kostet das Set rund 150 Euro. Es lohnt sich übrigens auch für alle, die bereits Philips Hue im Einsatz haben: Die Bridge lässt sich bei eBay Kleinanzeigen locker für 30 bis 40 Euro verkaufen. So kostet eine einzelne, bunte GU10-Lampe nur noch rund 30 bis 35 Euro. (Amazon-Link)

8. April: Und noch einmal Amazon Frankreich. Neben den Hue Runner Spots (siehe unten) bekommt ihr auch die schwarze Hue Fair zu einem echten Kracherpreis. Für knapp 100 Euro bekommt ihr die Pendelleuchte, die in Deutschland fast doppelt so viel kostet. Wie heute Morgen gilt auch hier: Die Lieferung kann ausnahmsweise ein paar Wochen dauern, aber der Preis ist definitiv heiß. Die Bestellung kann wie immer mit eurem deutschen Amazon-Account erfolgen, benötigt wird allerdings eine Kreditkarte. (Amazon-Link)

8. April: Das nennen wir mal einen echten Kracher für alle Hue-Nutzer, die eine komplette Deckenleuchte suchen. Die Hue Runner mit drei Spots gibt es in der Farbe schwarz bei Amazon Frankreich heute für 117 Euro inklusive Versand. Die Lieferzeit liegt zwar bei einem Monat, dafür spart man knapp 80 Euro im Preisvergleich. Das Angebot dürfte nicht mehr lange gelten, ich habe bereits zugeschlagen. Funktioniert ganz einfach mit dem deutschen Account und einer Kreditkarte. (Amazon-Link)

5. April: Heute könnt ihr wieder bei Amazon in Spanien zuschlagen. Dort gibt es die Philips Hue Fair als Deckenleuchte oder Pendelleuchte für jeweils rund 155 Euro. Hinzu kommen noch einmal rund 5 Euro Versandkosten, damit liegt ihr aber immer noch locker unter dem deutschen Vergleichspreis von rund 195 Euro. Bestellen könnt ihr mit eurem deutschen Amazon-Account, es ist lediglich eine Kreditkarte zur Bezahlung erforderlich. (zum Angebot: Deckenleuchte weiß/Deckenleuchte schwarz/Pendelleuchte)

3. April: Heute startet bei Amazon die Oster-Angebote-Woche mit einem echten Kracher. Das Philips Hue E27-Starter-Set der dritten Generation, also mit der neuen HomeKit-Bridge und den verbesserten Lampen, gibt es heute für nur 129 Euro. Im Internet-Preisvergleich zahlt man mindestens 150 Euro. Das Set lohnt sich nicht nur für Einsteiger, sondern auch für Hue-Besitzer, die ihr System erweitern möchten. Falls ihr die Bridge nicht benötigt, könnt ihr sie bei eBay für rund 30 bis 40 Euro verkaufen und so den Preis der sonst rund 50 Euro teuren Einzellampen weiter drücken. (Amazon-Link)

31. März: Einen echten Kracher gibt es heute im Shopping-Club Brands4Friends. Nach einer Anmeldung findet ihr dort auf der Startseite oder die Suche die Philips Hue LightStrips im Doppelpack für 49,99 Euro. Inklusive Versandkosten macht das starke 28,44 Euro pro Stück. Allerdings handelt es sich nicht um die Plus-Variante, sondern die ersten LightStrips, die noch nicht ganz so hell leuchten. Für indirekte Beleuchtung und Stimmungslicht sind die „normalen“ LIghtStrips aber immer noch gut geeignet. Achtung: Bei den letzten Aktionen waren die Bestände bei Brands4Friends schnell ausverkauft. (zum Angebot)

29. März 2017: Heute ist mal wieder Amazon Frankreich an der Reihe und bietet als Tagesangebot zwei Starter-Sets an. Die E27-Birnen der dritten Generation für 139,90 Euro sind allerdings weniger interessant, diesen Preis konntet ihr zuletzt in Deutschland auch erzielen. Interessanter ist da das GU10-Starter-Set, das inklusive Versand 144,65 Euro kostet, bezahlt wird wie immer mit dem deutschen Amazon-Account und einer Kreditkarte. In Deutschland kostet das Set samt HomeKit-Bridge und drei GU10-Lampen rund 155 Euro. (Amazon-Link)

26. März 2017: Auch am Sonntag darf ein interessantes Hue-Angebot nicht fehlen. Falls ihr noch eine alte Bridge im Einsatz habt und auf das neue Modell samt HomeKit- und Siri-Unterstützung umsteigen wollt, könnt ihr bei Amazon Italien zuschlagen. Inklusive Versand kostet die Hue Bridge dort knapp 38 Euro, bezahlen könnt ihr mit dem deutschen Amazon-Konto und einer Kreditkarte. Bei Installationen mit mehr als 50 Geräten ist eine zweite Bridge sogar erforderlich, sehr gut verschmelzen lassen sich zwei Bridges mit iConnectHue. Im Internet-Preisvergleich liegt die Bridge bei rund 53 Euro. (Amazon-Link)

25. März 2017: In den Telekom-Shops gibt es laut Flyer aktuell 40 Prozent Rabatt auf alle Hue-Produkte. Besonders interessant ist beispielsweise das neue Starter-Set mit den E27-Lampen der dritten Generation für nur 119 Euro. LightStrips gibt es für 47,99 Euro. Der einzige kleine Haken: Die Angebote gelten nur in Telekom-Shops vor Ort, nicht im Internet. Aber vielleicht geht ihr am heutigen sonnigen Samstag ja ohnehin eine Runde Shoppen.

24. März 2017: Bei Notebooksbilliger.de bekommt ihr heute das tragbare Stimmungslicht Hue Go für nur 59,90 Euro, bei Zustellung via Hermes entfallen die Versandkosten. Im Internet-Preisvergleich fallen bei anderen Händlern inklusive Versand aktuell knapp 69 Euro an. Was Hue Go alles kann, haben wir in diesem Artikel für euch zusammengefasst. (zum Angebot)

24. März 2017: Für einen bequemen Einstieg in die Hue-Welt lohnt sich heute ein Abstecher zu Cyberport. Das Philips Hue White Ambiance Starter Set mit der neuen HomeKit-kompatiblen Bridge, zwei White Ambiance Lampen mit E27-Fassung und einstellbarer Farbtemperatur sowie dem Dimmer-Schalter gibt es für 99,90 Euro, das sind rund 17 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich. Wer auf Farben verzichten kann, bekommt einen praktischen und günstigen Einstieg in die Hue-Welt. (zum Angebot)

15. März 2017: Bei Amazon Frankreich bekommt ihr heute zahlreiche Deckenleuchten und Einzellampen von Philips Hue deutlich günstiger als in Deutschland. Beispielsweise die Philips Hue Runner Deckenleuchte für knapp 150 statt 190 Euro. (alle Angebote im Überblick)

13. März 2017: Der Einstieg in die Welt von Philips Hue ist heute bei Amazon Frankreich besonders günstig, das Starter-Set gibt es für 139,90 Euro. Zwar kommen auch hier noch ein paar Versandkosten hinzu, in Deutschland zahlt ihr für das Starter-Set der dritten Generation aber rund 20 Euro mehr. Auch hier ist zur Bezahlung eine Kreditkarte erforderlich, ihr könnt aber euren normalen Amazon-Account verwenden. (Amazon-Link)

Der Artikel Philips Hue: Alle Angebote im Überblick (20. Oktober: Hue White and Color E27) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 8, iPads, Macs günstiger in WOW-Aktion

Bei eBay läuft noch immer die neue WOW-Aktion, bei der es 15 Prozent Rabatt gibt.

Unter anderem erhaltet Ihr dank des Angebots iPhone 8, iPads, MacBooks AirPods und andere Apple-Produkte deutlich günstiger.

Als eBay-Plus-Mitglied könnt Ihr auf die Deals zugreifen, solange der Vorrat reicht bzw. maximal nur bis kommenden Sonntag (22. Oktober).

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Greenpeace: Fairphone und Apple bei „grüner“ Elektronik führend

Apple auf gutem Weg, Samsung mies: Ein Greenpeace-Ranking nimmt sich die Riesen der IT-Branche vor. Greenpeace hat wesentliche Umweltstandards grosser Smartphonehersteller unter die Lupe genommen. Untersucht wurden; den Energieeinsatz in der Produktion, den Einsatz von Chemikalien sowie das Recycling von Rohstoffen.

Greenpeace hat 17 Elektronikproduzenten hinsichtlich ihres Engagements für den Umweltschutz bewertet. Auf dem ersten Platz steht Fairphone, auf dem zweiten Platz Apple.

Zu den Bewertungskriterien des Rankings gehören neben dem Einsatz sauberen Stroms auch die Fragen, inwiefern gefährliche Chemikalien bei der Herstellung zum Einsatz kommen, ob sich die verbauten Rohstoffe leicht recyceln lassen, und ob die Geräte leicht repariert werden können. Dazu hatte Greenpeace gemeinsam mit Experten der US-Firma iFixit im Juni 2017 40 Geräte untersucht.

greenpeace.de zum Thema:

Tatsächlich stellt der Technologiegigant konsequent die Weichen für eine CO2-neutrale Produktion: Als einziges Unternehmen hat die Firma aus Cupertino zugesagt, nicht nur Datenzentren und Büros, sondern zukünftig die gesamte Lieferkette mit Erneuerbaren Energien zu versorgen. Ausserdem hat Apple angekündigt, in Zukunft keine primären Rohstoffe mehr zu verwenden, sondern nach und nach mit recycelten Materialien zu produzieren.

Nebst dem Gerät ist auch die Verpackung ein Teil des Produktes. Apple arbeitet daran, die Verpackung immer umweltbewusster zu gestalten. Apple hat dazu ein Dokument veröffentlicht und gibt an, dass die Plastiknutzung in der iPhone-Verpackung des iPhone 7 im Vergleich zum iPhone 6s um 84 Prozent gesenkt wurde.

Samsung, als einer der auch in Europa gross bekannten Smartphonehersteller schneidet sehr schlecht ab. Der Konzert produziert fast ausschliesslich in Ostasien und betreibt die Fabriken mit umweltbelastendem Kohlestrom. Von 16.000 Gigawattstunden Energie, die das Unternehmen 2016 verbraucht hat, stammte gerade mal ein Prozent aus Erneuerbaren Energien.

Die Firmen in der Bewertung, aufgeschlüsselt nach drei Kategorien: Wie sauber ist die verwendete Energie, wie reparier- und recycelbar sind die Produkte und wieviel gesundheitsschädliche Chemie wird bei der Herstellung eingesetzt?

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Tragbarer Zusatz-Akku lädt Apple Watch und iPhone gleichzeitig

Iphone Ladegeraet UgreenDer Zubehör-Anbieter Ugreen fährt aktuell eine 11-Euro-Rabattaktion für seinen tragbaren Zusatz-Akku, mit dem sich nicht nur beliebige USB-Geräte, sondern auch die Apple Watch aufladen lässt. Die mit einer Kapazität von 2200mAh ausgestattete Powerbank ist mit Apples MFi-Siegel zertifiziert und verfügt über einen integrierten Ladepuck für die Apple Watch, mit dessen Hilfe sich sowohl die 38mm- […]
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Akitio: Thunderbolt-3-Laufwerksgehäuse im Design des alten Mac Pro

Der kalifornische Hardwarehersteller Akitio hat ein neues Laufwerksgehäuse mit Thunderbolt-3-Schnittstelle auf den Markt gebracht. "Thunder3 Quad X" bietet Platz für vier Festplatten oder SSDs im Format 2,5 oder 3,5 Zoll. Das Design des Produkts erinnert an den alten Mac Pro.

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Darts of Fury: Tolles Darts-Spiel für iPhone und iPad

Sport muss nicht immer anstrengend sein. Auf iPhone und iPad könnt ihr jetzt entspannt Darts spielen.

Darts of Fury

Ihr wollt auf iPhone und iPad eine Runde Darts spielen? Das ist mit dem neuen Darts of Fury (App Store-Link) überhaupt kein Problem. Den Download könnt ihr kostenlos tätigen und nach ein paar Übungspfeilen auch direkt in der Liga loslegen.

Wer nicht als Gast spielen möchte, kann sich via Facebook oder Google einloggen, das Game Center wird nicht unterstützt. In der ersten Liga müsst ihr dann 101 Punkte runter spielen. Wer das zuerst schafft, gewinnt das Duell, sammelt Münzen und Erfahrungspunkte. Das Werfen der Pfeile erfolgt durch einfache Wischgesten von unten nach oben. Hier hat man den Dreh wirklich schnell raus.

Ihr müsst immer eine bestimmte Anzahl an Spiele gewinnen, um in die nächsthöhere Liga aufzusteigen. Hier werden die Regeln dann leicht abgeändert. Ihr müsst dann gleich 201, 301 oder 501 Punkte erzielen. Der Vorteil hier: Die interaktiven Dartscheiben zählen automatisch die Punkte und zeigen am Ende die Zielfelder zum Auschecken an. Mein Tipp: 3×20 bringt mehr Punkte als das Bullseye.

Darts of Fury macht auf jeden Fall Spaß

Die Darts-Duelle gefallen mir gut und machen mir Spaß. Für jedes Duell müsst ihr jedoch eine Marke investieren. Bis Level 7 konnte ich uneingeschränkt spielen, danach wird es aber holpriger. Ihr könnt euere Spielmarken durch das Ansehen von Werbung aufladen, einfach warten oder per In-App-Kauf nachhelfen. Darts of Fury als Premium-Spiel? Das wäre großartig. So muss man leider das herkömmliche Freemium-Prinzip in Kauf nehmen.

Mit den gesammelten Münzen könnt ihr neue Pfeile kaufen, diese verbessern und farblich kennzeichnen. Mit den verfügbaren Diamanten könnt ihr zum Beispiel Marken aufladen. Neben dem Liga-Modus gibt es außerdem ein Trainings-Modus, der mit ein paar Münzen bezahlt werden muss. Hier gilt es dann zum Beispiel alle Zahlen aufsteigend zu treffen oder nur die 2x-Felder zu markieren.

Darts of Fury ist klasse gemacht – keine Frage. Dennoch wäre ein Premium-Spiel meiner Meinung nach viel besser gewesen. Wer jedoch kein Problem mit Wartezeiten hat, kann mit Darts of Fury wirklich viel Spaß haben. Solltet ihr den Darts-Sport mögen, tätigt den 179 MB großen und in deutscher Sprache verfügbaren Download.

WP-Appbox: Darts of Fury (Kostenlos*, App Store) →

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Animoji: Klage wirft Apple Markenrechtsverletzung vor

Animoji iPhone X

Mit Tarnfirmen habe Apple unter Drohungen versucht, die Wortmarke Animoji zu erwerben, lautet der Vorwurf des Inhabers, der eine gleichnamige App anbietet. Apple nutzt den Namen für die animierten Emojis des iPhone X.

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Mmm Fingers 2: die Monster sind wieder auf der Jagd nach euren Fingern

Ziemlich genau 3 Jahre nach dem Release von Mmm Fingers (AppStore) haben Noodlecake Studios und No Monkeys in dieser Woche den Nachfolger Mmm Fingers 2 (AppStore) im AppStore veröffentlicht.

Beim Gameplay des werbefinanzierten Gratis-Downloads hat sich gegenüber dem ersten Teil nichts geändert. Auch diesmal ist es eure Aufgabe, mit dem Finger über das Display fahrend zahllosen Monstern auszuweichen, die bei Kontakt mit eurem Finger das Ende eines Durchganges bedeuten. Gleiches gilt auch, wenn ihr den Finger vom Display abhebt, um einer Kollision auszuweichen. Je mehr Monstern, die in vielen verschiedenen Formen und Bewegungsabläufen über das Display rotieren, ihr ausweicht und je weiter ihr kommt, desto höher fällt euer Highscore aus.
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Gegenüber dem Vorgänger gibt es im neuen Mmm Fingers 2 (AppStore) nicht nur einige neue Monster, sondern auch einen neuen Herausforderungsmodus mit 75 Leveln. In diesen gilt es unbeschadet das Ziel zu erreichen, was immer schwieriger wird. Außerdem wartet täglich eine neue Tagesherausforderung auf euch, bei der ihr jeden Tag nur 3 Versuche habt und im gleichen Level gegen alle anderen Spieler antretet.

Mmm Fingers 2 iOS Trailer

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Apple Music: Neue exklusive Doku mit Major Lazer (Video)

Abonennten von Apple Music werden weiter mit interessanten exklusiven Inhalten versorgt.

Apple konnte sich die exklusiven Ausstrahlungsrechte für die von Kritikern hochgelobte Musik-Dokumentation „Give Me Future“ sichern.

Dabei handelt es sich um einen Film mit Major Lazer, der im Frühjahr 2016 ein kostenloses Konzert in Havanna auf Kuba gab.

Apple hat heute bereits den ersten Trailer zu „Give Me Future“ veröffentlicht, wir hängen ihn unten an.

Die Erstausstrahlung auf Apple Music ist für den 17. November angekündigt worden. Dann gibt es nicht nur das Konzert vor 500.000 Menschen zu sehen, sondern auch einen spannenden Blick hinter die Kulissen und vor allem detaillierte Einblicke in die faszinierende kubanische Kultur.

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Pokémon GO: Erste 3. Generation Monster ab heute im Spiel verfügbar

Pokémon GO Halloween 2017Niantic hat damit begonnen für Halloween neue Pokémon ins Spiel einzufügen. Es geht hier um die dritte Generation und vor allem auch um ganz bestimmte Typen von Monster.
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iPhone X: 2 bis 3 Millionen Einheiten zum Verkaufsstart – Produktion wird erhöht

Die Eckdaten sind klar. Ab dem 27. Oktober und somit in einer Woche könnt ihr das iPhone X vorbestellen. Ab dem 03. November werden die Geräte ausgeliefert bzw. sind im Handel verfügbar. Doch wie viele Geräte kann Apple zum Verkaufsstart bereit stellen? Nun gibt es neue Erkenntnisse.

2 bis 3 Millionen iPhone X zum Verkaufsstart

Analyst Ming Chi Kuo, der in den letzten Jahren mehrfach seine sehr guten Apple Kontakte nachgewiesen hat, meldet sich mit einer neuen Investoreneinschätzung zu Wort. „Das Schlimmste sei vorbei“, so der Analyst.

Glaubt man der Einschätzung des Analysten, so war das Flexible Printed Circuit Board (FPCB) für das Antennensystem des iPhone X der größte Problemfall. Das Antennensystem des neuen iPhone-Flaggschiffs sei sehr komplex und Zulieferer Murata habe den Anforderungen nicht genügen können. Mittlerweile würde Apple auf weitere Zulieferer setzen, so z.B. Carrier. Ab November werde Career die Produktion hochfahren.

Special materials, recipes, design, processes, equipments and tests are required for antenna FPCB, as the specifications for iPhone X antenna (supplied by Amphenol (US)) are higher than those of iPhone 8 and only Murata (JP) and Career Tech (6153 TT, NT$30.1, NR) can meet Apple’s requirements. Murata (originally with a 60% order allocation or higher) won’t be able to resolve its issues before 2Q18, and thus has been fully replaced by second supplier Career. We believe Career will ramp up in November, as capacity expansion takes time, and its materials, recipes, design, processes, equipments and tests are different from those of Murata.

Ein weiteres Nadelöhr sei das FPCB für die rückwärtige Weitwinkel-Kamera. Zulieferer Interflex habe hier zunächst nicht Apples Erwartungen erfüllen können. Der dritte Problemfall sei die Frontkamera. Hier hatte Kuo bereits in der Vergangenheit vermeldet, dass es Engpässe bei der Produktion der einzelnen Komponenten gibt. Hier konnte Apple die Probleme jedoch überwinden.

Kuo erwartet, dass Apple im laufenden Quartal 25 bis 30 Millionen iPhone X ausliefern kann. Zum iPhnoe X Verkaufsstart werde Apple rund 2 bis 3 Millionen Einheiten in die verschiedenen Vertriebskanäle geben. Dies werde zu Lieferengpässen führen. Allerdings ist Licht am Horizont zu erkennen. Bereits im laufenden Quartal werde Apple die Produktion deutlich steigern können, im ersten Quartal 2018 wird es noch einmal einen markanten Schub geben.

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Animoji des iPhone X: App-Entwickler wirft Apple Markenverletzung vor

Als Apple die mithilfe der TrueDepth-Kamera des iPhone X animierten 3D-Gesichter unter der Bezeichnung Animoji vorgestellt hat, traute App-Entwickler Enrique Bonansea seinen Ohren nicht. Er hatte vor drei Jahren unter derselben Bezeichnung eine iOS-App veröffentlicht und dies als Marke in den USA schützen lassen. Ende des Jahres soll ein großes Update erscheinen. Da es eine Herausforderung d...
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So bearbeiten Sie Live Photos am iPhone

Vor zwei Jahren führte man gemeinsam mit iOS 9 und dem iPhone 6s sogenannte Live Photos ein. Bei dieser Art von Fotos wird nicht nur eine einfache Aufnahme gemacht, sondern ein kurzes Video aufgenommen, das erst bei einem festen Druck auf das Display erscheint. Die Idee ist großartig, nur ließen sich die bewegten Fotos bisher nicht wirklich bearbeiten. Bereits mit iOS 10 änderte sich dies.

(Weiterlesen)
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solAR – Planeten in AR

rkunde unser Sonnensystem wie noch nie zuvor mit Augmented Reality und lerne interessante Fakten über unsere Planeten. Verändere Grösse und Abstand der Planeten, um diese perfekt in deine Umgebung zu integrieren.

solAR - Planeten in AR (Kostenlos, App Store) →

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EagleFiler: Update für die beste Mac-Dokumentenablage

Eagle Filer BeispielDokumenten-Verwaltungen für den Mac. In den vergangenen Jahren haben wir sie fast alle ausprobiert: DEVONthink, Paperless, iDocument, KeepIt, Together, Tag Spaces und wie sie alle heißen. Letztendlich haben wir unsere komplette PDF-Bibliothek jedoch in die Mac-Applikation EagleFiler überführt und könnten nicht zufriedener sein. Als eine der wenigen Vertreter ihrer Kategorie fühlt sich EagleFiler nicht nur […]
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Der unerreichbare Traum von USB-C

The impossible dream of USB-C

I love the idea of USB-C: one port and one cable that can replace all other ports and cables. It sounds so simple, straightforward, and unified.

In practice, it’s not even close.

USB-C normally transfers data by the USB protocol, but it also supports Thunderbolt… sometimes. The 12-inch MacBook has a USB-C port, but it doesn’t support Thunderbolt at all. All other modern MacBook models support Thunderbolt over their USB-C ports… but if you have a 13-inch model, and it has a Touch Bar, then the right-side ports don’t have full Thunderbolt bandwidth.

If you bought a USB-C cable, it might support Thunderbolt, or it might not. There’s no way to tell by looking at it. There’s usually no way to tell whether a given USB-C device requires Thunderbolt, either — you just need to plug it in and see if it works.

Mal wieder ein sehr guter Artikel, der das Drama um USB-C thematisiert.


agu-spaceinvader
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Tim Cook sagt: Der Mac Mini lebt

Für eine echte Überraschung sorgte Applechef Tim Cook mit einer Aussage gegenüber einer Apple-Nutzerin: Der Mac Mini sei noch nicht tot. Apple werde an dem kleinen Kompaktrechner festhalten.

Tim Cook beantwortet immer wieder einmal E-Mails von Kunden, das ist bekannt. Eine solche Antwort ist es, die uns nun ein interessantes Detail enthüllt hat, das viele Apple-Nutzer in erstaunen versetzen dürfte: Gefragt, was denn aus dem Mac Mini werde, antwortete der Apple-CEO, der Mac Mini bleibe für Apple ein wichtiges Produkt. Noch sei es aber zu früh, um über Details zu sprechen. Der Mac Mini wurde nun seit mehreren Jahren nicht mehr aktualisiert und so galt er für viele Beobachter schon als abgekündigt. Allerdings hatte auch Phil Schiller im Frühjahr angedeutet, der Mac Mini werde im Lineup verbleiben. Der Mac Mini, der ohne Maus, Tastatur und Bildschirm kommt, ist der erschwinglichste Rechner in Apples Portfolio und hatte stets eine solide Anhängerschaft.
In diesem Jahr wird es allerdings wohl keine weitere Produktpräsentation geben. Falls 2018 ein neuer Mac Mini vorgestellt wird, könnte er mit Intel Kaby Lake-CPUs ausgestattet sein

Würde ein aufgefrischter Mac Mini euer Interesse wecken?

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Verlosung: 5x Backupsoftware Carbon Copy Cloner 5.0 zu gewinnen

Im Sommer ist das Datensicherungsprogramm Carbon Copy Cloner in der mit macOS High Sierra und APFS kompatiblen Version 5.0 erschienen. Die bereits seit 15 Jahren verfügbare Software erfreut sich unter Mac-Anwender aufgrund ihrer hohen Zuverlässigkeit, den vielfältigen Konfigurationsoptionen und der Möglichkeit, bootfähige Backups anzulegen, großer Beliebtheit.

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Neue Bußgelder: So funktioniert „Beim Fahren nicht stören“

Seit gestern ist ein neuer Bußgeld-Katalog gültig. Insbesondere für Autofahrer kann es teuer werden, aber zum Glück gibt es ja die „Beim Fahren nicht stören“-Funktion.

Apple CarPlay

Bisher hat es 60 Euro gekostet und einen Punkt gebracht, wenn man mit dem Handy am Steuer erwischt wurde. Gerade als Radfahrer entdeckt man aber äußerst häufig Fahrer, für die das anscheinend nicht besonders viel Geld ist. Umso toller finde ich, dass die Bußgelder angehoben wurden: Seit dem 19. Oktober werden 100 Euro fällig, zudem gibt es einen Punkt. Bei einer Gefährdung von anderen Verkehrsteilnehmer sogar 150 Euro und zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot. Kommt es zu einer Sachbeschädigung, steigt das Bußgeld auf 200 Euro.

Ich habe glücklicherweise ein Auto mit CarPlay, so dass ich nicht nur problemlos auf meine Musik-Bibliothek zugreifen kann, sondern mir auch iMessage-Nachrichten vorlesen und diese per Spracheingabe beantworten kann. Falls ihr kein CarPlay habt und nicht in Versuchung kommen wollt, das iPhone während der Fahrt doch zu nutzen, bietet Apple mit iOS 11 den neuen „Beim Fahren nicht stören“-Modus.

Normalerweise sollte iOS 11 automatisch erkennen, wenn ihr mit dem Auto unterwegs seid, und den „Beim Fahren nicht stören“-Modus selbstständig aktivieren. Falls das nicht geschieht, könnt ihr euch einen entsprechenden Button in das Kontrollzentrum legen, um den Zugriff zu erleichtern.

So funktioniert „Beim Fahren nicht stören“ auf dem iPhone

Sobald der „Beim Fahren nicht stören“-Modus aktiv ist, bleibt das iPhone stumm und der Bildschirm schwarz. iMessage- oder SMS-Nachrichten werden dann automatisch mit dem folgenden Text beantwortet, den man in den iOS-Einstellungen unter „Nicht stören“ anpassen kann:

„Ich fahre gerade Auto und habe ‚Beim Fahren nicht stören‘ aktiviert. Ich sehe deine Nachricht, sobald ich geparkt habe. Ich erhalte keine Mitteilungen. Verwende ‚Dringend‘ in deiner Antwort, damit ich sofort über deine Nachricht informiert werde.“

Telefon-Anrufe werden übrigens genau wie bei der normalen „Nicht stören“-Funktion behandelt, es werden also Favoriten und mehrfache Anrufe durchgestellt. Schlau: Ist man per Bluetooth mit einer Freisprecheinrichtung verbunden, blockiert „Beim Fahren nicht stören“ die Anrufe nicht. Weitere Details rund um die Funktion gibt es auf dieser Support-Seite von Apple.

Am Ende ist zwar immer noch jeder selbst dafür verantwortlich, ob er diese neue Funktion in iOS 11 tatsächlich nutzt. Denn selbstverständlich kann sie problemlos umgangen bzw. ausgeschaltet werden, was für Beifahrer ja auch mehr als sinnvoll ist. Wir gehen aber einfach mal davon aus, dass die meisten Apple-Nutzer diese neue Funktion so verwenden, wie sie von Apple vorgesehen wurde. 

 

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User zurückhaltender: iOS 11 erst auf 55 Prozent aller Geräte

Nutzer gehen beim Download von iOS 11 zurückhaltender vor als noch bei iOS 10.

Generell ist die Verbreitung, die laut einer frischen Studie von Mixpanel jetzt bei 55 Prozent liegt, natürlich schon wieder sehr hoch – verglichen mit den schlappen Adaptionsraten des (fragmentierten) Android-Betriebssystems.

Allerdings gehen iOS-Nutzer dieses Jahr etwas zögerlicher mit dem Download-Button um:

Nachdem Apple iOS 11 genau vor einem Monat veröffentlicht hat, gehen auf das Konto von iOS 11 also inzwischen 55 Prozent, 39 Prozent der Nutzer sind aber vorerst bei iOS 10 geblieben. Sechs Prozent verwenden sogar noch ein älteres Betriebssystem (iOS 9 und abwärts).

Im Vergleich der ersten vier Wochen lag die Verbreitung von iOS 10 und auch iOS 9 nach einem Monat bei rund 60 Prozent. Bei iOS 8 lag sie hingegen knapp über 50 Prozent.

32-Bit-Apps und iPhone X könnten zwei der Gründe sein

Ein Grund für die etwas langsame Verbreitung von iOS 11 im Vergleich zu iOS 10 oder iOS 9 könnte sein, dass etliche User noch nicht auf ihre Lieblings-Apps verzichten wollen, die noch mit 32-Bit laufen. iOS 11 erfordert bekanntlich 64-Bit-Apps.

Ab der ersten November-Woche dürfte sich der Wert zur Verbreitung von iOS 11 dann aber deutlich verbessern. Schließlich werden dann die ersten iPhone-X-Geräte ausgeliefert, natürlich mit iOS 11 bzw. gleich mit iOS 11.1.

Habt Ihr auf iOS 11 aktualisiert? Wie kommt iOS 11 bei Euch an?

Oder seit Ihr noch mit iOS 10 unterwegs? Wenn ja, warum?  

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Apple-Chef: Mac mini "wichtiger Teil" der zukünftigen Produktpalette

Mac mini

In einer E-Mail an einen Kunden hat Apple-Chef Tim Cook sich zur Zukunft des seit drei Jahren nicht mehr aktualisierten Desktop-Macs geäußert: Der Mac mini solle ein wichtiger Teil der kommenden Produktpalette werden.

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iPhone X: Entwickler verklagt Apple wegen Animojis

Auf dem iPhone X führt Apple bekanntlich die neuen Animojis ein.

Die TrueDepth-Kamera auf der Vorderseite macht es möglich, dass Ihr damit eine Art animierte Emojis erstellen könnt, die Bewegungen und Grimassen im Kamerabereich widerspiegeln. Diese lassen sich dann versenden, etwa über iMessage

Ein Entwickler hat Apple nun wegen einer angeblichen Markenrechtsverletzung des Begriffs „Animoji“ verklagt.

Wie das Portal The Recorder berichtet,  wendet sich nun ein japanischer Entwickler an die Gerichte. Apple, so sein Vorwurf, verwende den Markenbegriff „Animoji“ zu Unrecht. Er selbst habe sich 2015 den Begriff beim US-Patentamt schützen lassen und ihn auch schon 2014 in einer iOS-App verwendet.

Außergerichtliche Entscheidung?

Der Entwickler behauptet, Apple habe sein Patent bewusst verletzt. Das Unternehmen habe versucht, ihm vor dem Launch des iPhone X die Markenrechte abzukaufen. Er habe aber kein Interesse gehabt.

Abzuwarten bleibt, wie das Gericht die Faktenlage beurteilt. Noch gibt es nämlich keine offizielle Stellungnahme von Apple, ob der Entwickler aus Sicht des Unternehmens die Wahrheit sagt. Eine außergerichtliche Entscheidung könnte in diesem Fall Sinn machen. Abzuwarten bleibt, ob Apple diese anstrebt oder sich legal im Besitz der Markenrechte sieht.

Mehr zu Animojis könnt Ihr hier nachlesen. Oder Animojis einmal selbst vorab ausprobieren.

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iPhone 8-Nachfrage: kraftlos, iPhone X-Produktion: schleppend

Iphone 8 HeaderNach der initial wohlgesonnenen Reaktion auf die iPhone-Keynote im September haben die globalen Finanzmärkte nun damit begonnen, Apples Freigabe-Strategie der diesjährigen iPhone-Modelle zu hinterfragen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters und verweist auf den am Donnerstag sichtbaren 3%-Kursrutsch der Apple-Aktie. Vor allem bei den Geräte-Verkäufen amerikanischer Mobilfunkanbieter würde sich eine zurückhaltende Nachfrage nach dem iPhone 8 […]
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iOS 11 auf 55 % der Geräte installiert - Nutzer zurückhaltender als bei früheren Versionen

Wenn Apple ein großes Update für ein Betriebssystem freigibt, gehen die Anwender mit unterschiedlichen Strategien damit um. Während etwa jeder fünfte Besitzer von kompatiblen iPhones oder iPads sofort aktualisiert, warten viele andere die ersten Erfahrungsberichte mit dem neuen System ab, um dann nach wenigen Tagen den Umstieg durchzuführen. Schließlich gibt es noch die Nachzügler, die erst nac...
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Swish Ball: neues Highscore-Game mischt Basketball und Pinball

Appsolute Games hat in dieser Woche sein neues Highscore-Game Swish Ball (AppStore) für iOS veröffentlicht. Was erwartet euch in dem werbefinanzierten Gratis-Download?

Die Universal-App vermischt die Sportart Basketball mit klassischem Pinball. Ihr steuert zwei unten auf dem Display angeordnete Paddles, die ihr per Taps bewegt. Mit ihnen gilt es nicht nur, wie üblich beim Flippern, einen Ball (über 15 Bälle können freigeschaltet werden) möglichst lange im Spiel zu halten, sondern diesen auch in einem Korb in der oberen Displayhälfte zu versenken.
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Somit kommt es auf geschickte Schüsse an, da euch jeder Treffer mindestens einen Punkt für euren Highscore einbringt – bei Serientreffern sogar noch mehr. Zudem bekommt ihr mit einem Korbtreffer auch ein paar Sekunden auf die heruntertickende Shot Clock, dank der ihr anfangs nur 24 Sekunden Zeit habt, einen beachtlichen Highscore in Swish Ball (AppStore) hinzulegen.

Der Beitrag Swish Ball: neues Highscore-Game mischt Basketball und Pinball erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Alternativen zur Apple Podcast-App: Die 5 besten iOS-Apps

In den letzten beiden Jahren haben Podcasts immer mehr an Bedeutung gewonnen. Rund 7,5 Millionen Deutsche (Stand 2016: Online Studie ARD/ZDF) hören regelmäßig Podcasts. Viele iOS-Nutzer verwenden dafür häufig die vorinstallierte Apple-Podcast-App. Doch es gibt einige sehr gute Alternativen. Ich stelle euch meine fünf Favoriten vor. Wenn für euch eine App dabei[...]

Der Beitrag Alternativen zur Apple Podcast-App: Die 5 besten iOS-Apps erschien zuerst auf Applepiloten.

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BlackCam – Black&White Camera

Mit BlackCam können Sie eindrucksvolle Schwarzweiß-Bilder mit Live-Vorschau aufnehmen

Funktionen und Eigenschaften:
– Lässt sich sehr leicht bedienen
– Verschiedenfarbige Linsenfilter
– Verschiedene professionelle Konversionsfilter
– Live-Anzeige der Filter auf dem Kamerabildschirm
– Kontrast-, Helligkeits- & Belichtungsanpassung in Echtzeit
– Fügen Sie eine simulierte Filmkörnung hinzu
– Fügen Sie eine Schwarz-Vignettierung hinzu
– Tragen Sie sich individuell für EXIF Artist Credits ein
– Exportieren Sie Ihre Fotos per Instagram, Twitter, Facebook und E-Mail
– Erhalten Sie Ausgabebilder in voller Auflösung
– Nutzen Sie Schwarzweiß-Filter für vorhandene Fotos

BlackCam - Black&White Camera (Kostenlos, App Store) →

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Bundle-Aktion verlängert: 7 aus 45 Mac-Apps auswählen, 22 Dollar zahlen

BundleHunt schickt das aktuelle Mac-Softwarebundle (Partnerlink) in die Verlängerung. Noch einige Tage haben Anwender die Möglichkeit, aus einem Angebot von 45 Programmen sieben beliebige Titel auszuwählen.

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Apple veröffentlicht Werbespot für exklusive Dokumentation "Give Me Future"

Apple hat für die im November erscheinende Dokumentation "Give Me Future" einen Werbespot veröffentlicht, in dem die Hintergründe zu dem ersten kubanischen Musikkonzert des US-amerikanischen Musikprojekts Major Lazer beleuchtet werden. Sechzig Jahre nach dem Konflikt zwischen Kuba und den USA erfolgte unter Präsident Obama eine Annäherung, welche das kostenlose Konzert für die Kubaner ermöglich...
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Apple wegen Animoji verklagt

Apple sieht sich mit einer neuen Klage konfrontiert. Dieses Mal betrifft es die mit dem iPhone X angekündigte Neuerung „Animoji“. Dabei handelt es sich um eine neue Form der Emojis. Mit eurem Gesichtsausdruck nehmt ihr in Echtzeit Einfluss darauf, wie ein Emoji aussieht. Dabei registriert die TrueDepth Kamera des iPhone X 50 Gesischtsmuskel.

Animoji: Apple wird wegen iPhnoe X Funktion verklagt

Animierte Emojis werden zu Animojis. Im Rahmen der September Keynote hatte Apple mit Animoji eine neue Funktion für das iPhone X vorgestellt und genau diese steht nun im Mittelpunkt einer neuen Patentklage [PDF].

Die Kanzlei Susman Godfrey LLP vertritt den in Japan lebenden US-Bürger Enrique Bonansea. Dieser ist Chef der Firma Emonster k.k. Bonansea spricht davon, dass er den Markenname Animoji im Jahr 2014 registriert und ein Jahr später in den USA zum Markennamen angemeldet habe. Seitdem nutzt der Entwickler den Begriff Animoji für eine Messenger-App im App Store. Mit der Klage wirft Bonansea Apple vor, bewusst das Markenrechte verletzt zu haben. Zuvor habe ihm Apple angeblich über eine Tochterfirma ein Angbot unterbreitet, den Markennamen zu übernehmen. Dies habe er allerdings abgelehnt.

This is a textbook case of willful, deliberate trademark infringement. With full awareness of Plaintiffs‘ ANIMOJI mark, Apple decided to take the name and pretend to the world that „Animoji“ was original to Apple. Far from it. Apple knew that Plaintiffs have used the ANIMOJI mark to brand a messaging product available for download on Apple’s own App Store.

Kurz vor der iPhone X Keynote hat sich Apple an das US Marken- und Patentamt gerichtet, um den Markennamen für ungültig erklären zu lassen. Apple begründet dies damit, dass die Firma, die den Markennamen zum damaligen Zeitpunkt angemeldet hat, garnicht existiert habe. In der Tat gibt es hier ein paar Ungereimtheiten, die Bonansea als Fehler bezeichnet. Irrtümlicherweise wurde der Markennamen nicht von Bonanseas japanischer Firma beantragt.

Wir sind gespannt, wie das Ganze ausgeht. Aktuell rechnen wir damit, dass sich beide Parteien einigen. Entweder der Markenname wird für ungültig erklärt oder Apple macht dem Entwickler ein Angebot, was er nicht ablehnen kann.

Animoji™ – Kostenloses animiertes Texten [zum Patent angemeldet] (1,09 €+, App Store) →

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Tim Cook: Mac mini ist noch nicht abgeschrieben

Auf den unrühmlichen Geburtstag des Mac mini haben wir am Dienstag hingewiesen. Mittlerweile wird der kleine Computer und der mit Abstand günstigste Apple-Rechner seit drei Jahren unverändert angeboten und bietet dementsprechend ein deutlich überholtes Innenleben an. 569 Euro nimmt Apple für das kleinste, mit einem 1,4 GHz-Prozessor und 500 GB Festplattenplatz ausgestattete Modell und nicht […]
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Pokémon GO: Halloween-Event mit Generation 3-Pokémon startet heute

Heute startet das Halloween-Event in Pokémon GO. Hier die wichtigsten Infos.

halloween2017

Gestern habe ich die wichtigsten Informationen der letzten Tage und Wochen zusammengefasst. Zudem hat Niantic das Halloween-Event jetzt offiziell angekündigt und alle Details geteilt. Darauf können wir uns freuen.

Zwischen dem 20. Oktober (21 Uhr) und 2. November (22 Uhr) findet das Halloween-Event statt, bei dem abermals gruselige Pokémon wie Nebulak, Traumato, Tragosso und Co. in einer Vielzahl in der freien Wildbahn auftreten. Erstmals gibt es auch neue Pokémon aus der Hoenn-Region, unter anderem Zobiris, Banette, Zwirrlicht, Zwirrklop und einige weitere. Die restlichen Pokémon aus Pokémon Rubin und Pokémon Saphir werden bereits im Dezember nach und nach in Pokémon GO anzutreffen sein.

Doppelte Bonbons & neue In-Game-Boxen

Zusätzlich gibt es abermals ein Event-Pikachu im Halloween-Kostürm, dabei handelt es sich um eine Art Hexenhut. Für den eigenen Avatar gibt es die Mimigma-Kostüm-Mütze, die voraussichtlich kostenlos bereitgestellt wird. Ebenso gibt es Bonbon-Belohnungen: Beim Fangen, Ausbrüten und Verschicken von Pokémon wird die Anzahl der Bonbons verdoppelt, der Buddy findet doppelt so häufig Bonbons während der Halloween-Feierlichkeiten. Des Weiteren wird es wieder neue In-Game-Pakete geben, die unter anderem Raid-Pässe und Super-Brutmaschinen enthalten.

Wer seine Erlebnisse während des Halloween-Event teilen möchte, kann den Hashtag #PokemonGOHalloween verwenden. Anbei findet ihr noch einmal eine kleine Videoerklärung meinerseits sowie den offiziellen Trailer zum Event.

P.s: Wenn ihr euch stark für Pokémon GO interessiert, speichert die neue Webseite und besucht den passenden YouTube-Kanal und schaut bei Twitter und Facebook vorbei. Ich würde mich freuen </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Aktion: ex libris: 15 Prozent Bonus auf iTunes-Karten

Bis zum 28. Oktober erhalten Sie in allen «ex libris»-Filialen 15 Prozent mehr Guthaben beim Kauf einer CHF 50.– oder 100.– iTunes-Karte.

Aktion gültig vom 18. Oktober bis zum 28. Oktober 2017 auf die iTunes-Karten im Wert von CHF 50 oder CHF 100.

Angebot gilt nur in den Filialen. Pro Person max. 3 Stück. Solange Vorrat.

Mehr Details anzeigen

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Streit um „Animoji“: Markenklage gegen Apple

AnimojiDie Begriffswahl scheint auf der Hand zu liegen: Apple bezeichnet die dem iPhone X vorbehaltenen, animierten Emojis als Animoji und scheint sich damit auf ein offensichtliches Kofferwort aus Animation und Emoji festgelegt zu haben. Eine Entscheidung, die dem Konzern nun eine Markenklage aus Japan eingebracht hat. In dieser (PDF-download) wirft die New Yorker Kanzlei Susman […]
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Bericht: Apple arbeitet an sinkenden iPhone-Preisen

Es kam wenig überraschend, dass Apple mit dem iPhone X neue Preisrekorde aufstellt. Noch nie war ein iPhone so teuer - je nach Speicherausstattung werden entweder 1149 oder 1319 Euro fällig. Schon im Vorfeld gab es diesbezüglich zahlreiche Berichte und kaum jemand glaubte daran, ein iPhone X für weniger als 1000 Euro zu sehen. Dennoch sprechen bisherige Prognosen davon, dass viele Kunden trotz ...
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Auto-Apps als große Datenkraken enttarnt

Die Apps diverser Auto-Hersteller sammeln und senden erschreckend viele Daten.

Neuere Wagen können inzwischen oftmals mit dem Smartphone verbunden werden. Über spezielle Apps lassen sich dann verschiedenste Daten zum Fahrzeug anzeigen. Allerdings bleiben diese dann nicht nur bei Euch.

Stattdessen werden viele der Daten auch an den Hersteller und Dritte versendet. Getestet wurden von der Stiftung Warentest insgesamt 26 Apps.

Fast alle Autobauer mauern und kommentieren Ergebnisse nicht

Die meisten davon kommen laut Test ohne klare Datenschutzerklärungen aus. Die Eingabe der kritischen Daten erfolgt dabei schon bei der Registrierung: Oftmals muss neben dem Namen nämlich auch ein Teil der Fahrzeugidentifikationsnummer angegeben werden.

Aus diesem und mehreren Gründen schätzen Experten diese Apps generell als kritisch ein. Alle Details zu der Untersuchung könnt Ihr in der Oktober-Ausgabe der Stiftung Warentest (Paywall, Gebühr 1 Euro) nachlesen.

Interessant dabei: 13 Autobauer prüften die Warentester und schrieben sie auch an. Fast alle Autobauer mauerten und kommentierten den Test gar nicht erst, nur Daimler antwortete. Bitteres Fazit der Warentester:

„Die ganze Branche sammelt über ihre Kunden mehr Daten als erforderlich und lässt sie darüber im Unklaren, was mit den Informationen passiert. Auto­fahrern, die vor Schnüffelei sicher sein wollen, bleibt so nur übrig, auf etwas Komfort und Hightech zu verzichten. Mit älteren Wagen fährt man weit­gehend inkognito.“

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Apple erklärt wie «Hey Siri» funktioniert

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So deaktivieren Sie das Update-Banner für macOS High Sierra im Mac App Store

Sie sind noch nicht bereit für ein Update auf macOS High Sierra? Eigentlich ist das kein Problem, aber sobald man den Mac App Store öffnet und sich in der Update-Sektion befindet, wird man stets von einem überdimensionalem Update-Banner  auf die Aktualisierung hingewiesen. Das Banner kann nicht übersehen werden. Soll es auch nicht. Wir möchten Ihnen daher zeigen, wie Sie das Banner dennoch deaktivieren beziehungsweise verstecken können.

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Give Me Future: Apple Music lockt weiter mit Dokumentationen

Major DokuKurs und Fahrgeschwindigkeit der Content-Abteilung Apples haben sich seit Ankündigung der Musik-Dokumentation „The Bert Berns Story“ Anfang des Monats nicht verändert. Die Videoanstrengungen des Musik-Streaming-Dienstes Apple Music konzentrieren sich weiter auf Dokumentationen. Nachdem die von Apple produzierte Reality-Show „Planet of the Apps“ und die Kurzfilm-Serie „Carpool Karaoke“ eine eher durchwachsene Resonanz beim Publikum provozierten, setzt […]
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Min-Chi Kuo: Lediglich 2 bis 3 Millionen iPhone X stehen zum Verkaufsstart zur Verfügung

Heute in einer Woche beginnt die von vielen heiß ersehnte Vorbestellphase für das iPhone X. Grund genug für den KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo, seine aktuellen Erwartungen und Informationen zu veröffentlichen. Demnach werden die Lieferengpässe bei den Komponenten für die TrueDepth-Kamera schon bald der Vergangenheit angehören und sich die Liefersituation des Geräts verhältnismäßig schnell entspannen. Allerdings wird es wohl speziell zum Verkaufsstart ein reines Glücksspiel werden, ob man ein Exemplar ergattern kann oder nicht. Während Kuo seine Erwartung für das gesamte Jahr 2017 von 30 bis 35 Millionen auf 25 bis 30 Millionen Einheiten gesenkt hat, sollen zum Verkaufsstart in zwei Wochen gerade einmal 2 bis 3 Millionen Geräte zur Verfügung stehen. Spätestens im ersten Quartal 2018 soll sich diese Situation dann jedoch entspannen. (via MacRumors)
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Gif Me! Camera – Animated Gif & Moving Pictures

Gif Me! ist der beste Weg, kurze Videos in Form animierter GIFs oder MP4-Dateien zu erstellen und teilen.

Es ist ganz einfach: nehmen Sie einen kurzen Moment mit Ihrer integrierten Kamera auf, und teilen Sie ihn in sozialen Netzwerken. Sie können auch einen Filter anwenden.

— Funktionen —
* Nehmen Sie Bilder mit der Kamera auf 
* Importieren Sie Fotos aus Ihren Aufnahmen
* Farbfilter in Echtzeit
* Fügen Sie ein Bild oder Text zur Animation hinzu
* Zeitraffer- oder Videomodus