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262 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

29. September 2017

#apnp: Neu: Chefsalat | Zurück: Push-Feature | Datenauskünfte von Apple | Radio im iPhone 7 und 8 | iPhone 8 quillt auf | Macs mit ARM-CPU? – #apnp vom 29.09.2017

Zum letzten Mal im September begrüßen wir euch zum #apnp, der die Geschehnisse vom Tage zusammenfasst und auch als eine Art Sprachrohr gegenüber neuen Entwicklungen dient. Und heute gibt es gleich zwei News bezüglich Apfelpage. Und vielleicht einen weiteren Prozessorwechsel bei Apple. In jedem Fall: Willkommen beim #apnp vom 29. September 2017.

Apfelpage Night Push #apnp thumb

#apnp – Apfelpage Night Push

Neues Format: Der Chefsalat

Roman ist Chef. Und er hat hin und wieder etwas zu sagen – und wenn dem so ist, dann landet das künftig im Chefsalat. Heute ging die erste Folge davon online und das Thema ist Musik-Streaming. Was denkt ihr dazu? Schreibt es ihm in die Kommentare.

Welcome Back: Push-Benachrichtigung

Gestern war es wieder mal soweit: Es gab ein Kompatibilitätsupdate für unsere App. Die Kompatibilität mit iOS 11. Direkt unbenutzbar war die App ja vorher nicht, aber alles hat auch nicht zu 100% funktioniert. Ironischerweise war es der Push, der ausgerechnet vor dem Update noch funktionierte, danach aber nicht mehr. Macht aber nichts, denn das ist jetzt behoben (ohne weiteres Update). Ihr fragt, wann endlich das erste große Update kommt? Demnächst-ish.

Sachma, Apple, …

Apple veröffentlicht in aller Regelmäßigkeit Transparenzberichte, in denen es darum geht, wer wie viele Anfragen gestellt hat und wie das Unternehmen darauf reagiert hat. In diesem Jahr, genauer gesagt in den ersten sechs Monaten desselben, waren das schon mehr als 2016 insgesamt.

iPhone 7 und iPhone 8: Kein Radio

Nachdem die USA zuletzt von einen Wetterphänomenen heimgesucht wurden, wurden Rufe laut, das iPhone sollte FM-Radio unterstützen. Phil Schiller hat sich kurz auf Twitter dazu geäußert und erklärt, dass das nicht möglich ist, da iPhone 7 und 8 weder Radio-Chips noch die notwendigen Antennen haben. Interessant: Ältere iPhones sollen FM-Chips haben – die aber nicht angeschlossen waren. Aber ohnehin hätte dann die Antenne gefehlt.

Gewölbtes iPhone: Beim Laden gewachsen

Eigentlich hat es das iPhone 8 Plus überhaupt nicht nötig, noch weiter zu wachsen. Das tat es aber dennoch. Eine Kundin aus Taiwan beteuert, sie habe es nur mit dem Original-Zubehör aufgeladen und dann sei es passiert, das iPhone wölbte sich und war schließlich entzwei. Apple untersucht den Vorfall nun – hoffen wir mal, dass aus dem iPhone 8 (Plus) nicht ein ähnlich heißes Smartphone wird wie aus dem Samsung Galaxy Note 7.

ARMe Macs?

Alle Macs von Apple haben seit spätestens 2007 Intel-Prozessoren. “Performance pro Watt” war damals das Zauberwort, mit dem Apple seinen Kunden den Wechsel von PowerPC schmackhaft machen wollte. Nun kommt ein Gerücht, nachdem Apple einen weiteren Wechsel plant und zwar auf ARM-Prozessoren (bekannt von iOS-Geräten). Auch das LTE-Modem von iPhones wolle das Unternehmen demnach künftig selbst designen.

Aus der Redaktion: Yannik schwärmt von Xcode 9

Yannik schmeißt bei uns nicht nur das Wochenende, sondern hat auch eine App im App Store, entsprechend hat er schon die eine oder andere Erfahrung mit Xcode, iOS und Apple gesammelt. Nachdem Apple nun vergangene Woche iOS 11 und Xcode 9 veröffentlichte, blieb ihm etwas Zeit, sich damit anzufreunden. Und wie:

Viele Entwickler können sich mit der Veröffentlichung von iOS 11 und Xcode 9 von einigen Kabeln trennen, Apps können nach einmaliger Einrichtung über ein Kabel nun über ein lokales Netzwerk an iOS-Geräte verteilt und dort debuggt werden. Ich selbst arbeite in meiner Freizeit immer mal an kleineren Projekten in Xcode und kann diese Neuerung nicht hoch genug loben! Endlich kann ich mein iPhone ganz entspannt neben mir liegen haben und muss mich nicht um Kabel kümmern, während Xcode die neuste Version einer App an das Gerät verteilt!

Und damit: Ein schönes Wochenende! Wir sehen uns im Oktober wieder.

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Studie: Smartphone generiert 1,4% des deutschen Bruttoinlandsprodukts

Immer mehr Geld wird direkt oder in Zusammenhang mit Smartphones generiert.

Eine Studie zeigt, dass das nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland der Fall ist. Demnach generieren Smartphones mittlerweile 1,4% unseres Bruttoinlandsproduktes. Dieser Anteil ist noch nicht lange derart hoch, denn gerade in den letzten Jahren ist die Sparte stark gewachsen.

Im Bereich Maschinenbau ist das Smartphone in Deutschland für mittlerweile sogar für etwa 20% des Erlöses verantwortlich. Die Studie geht davon auch aus, dass die Zahlen in den nächsten fünf Jahren noch weiter in die Höhe schnellen werden.

2022 sollen schon 1,7% des BIPs durch Geschäfte rund um Smartphones entstehen. Das sind in etwa 60 Milliarden Euro.

Besonders wichtiges Wirtschaftsziel sind dabei aktuell Phablets, also Smartphones mit nahezu Tablet-Größe, darunter auch das iPhone 8 und das iPhone X. Sie sind in ihrer Beliebtheit im Jahresvergleich um 8,2% gewachsen. In naher Zukunft wird auch ein starker Zuwachs am VR-Markt erwartet, wie Bitkom berichtet.

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Apple veröffentlicht erste Developer-Betas für macOS 10.13.1, iOS 11.1, watchOS 4.1 & tvOS 11.1

Apple veröffentlicht erste Developer-Betas für macOS 10.13.1, iOS 11.1, watchOS 4.1 & tvOS 11.1
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Nur kurz nach dem Release der neuen Betriebssysteme startet nun der erste Beta-Lauf für macOS High Sierra 10.13.1, iOS 11.1, watchOS 4.1 und tvOS...

Apple veröffentlicht erste Developer-Betas für macOS 10.13.1, iOS 11.1, watchOS 4.1 & tvOS 11.1
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Trotz Updates: Einige Macs mit unsicheren Firmware-Versionen ausgerüstet

Eine Analyse von mehr als 73.000 Macs hat ergeben, dass etwa 4,2 Prozent der Rechner mit einer Firmware ausgestattet sind, die sie anfällig für Angriffe wie Thunderstrike macht. Bei einem speziellen Mac-Modell lag der Prozentsatz bei erschreckenden 43 Prozent. High Sierra behebt die Probleme.

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Amazon senkt Preise für 4K Videos

Amazon hat, zunächst nur in Großbritannien, die Preise für 4K-Inhalte herabgesetzt.

Apple hat erst vor kurzem damit begonnen, 4K-Filme und Serien zum Preis von normalen HD-Titeln anzubieten. Amazon will damit offenbar Schritt halten und beginnt selbst damit, die Preise zu senken. Zum Start gelten die Änderungen jedoch nur für Großbritannien.

Statt bis zu 24 Pfund werden nun meist zwischen vierund 14 Pfund verrechnet. Wann die Umstellung auch in anderen Märkten erfolgt, ist aktuell noch nicht bekannt.

Amazon beginnt, Preise für 4K Inhalte zu senken

Die Änderung passt zur gestrigen Vorstellung des Fire TV 4K, der dem neuen Apple TV 4K Konkurrenz macht. Dieser kann auch in Deutschland vorbestellt werden.

Aber natürlich profitieren auch Kunden ohne das neue Amazon-Gadget von der Preissenkung – hoffentlich in naher Zukunft auf in Deutschland.

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"Super Mario Run" läuft weiter und bekommt bisher größtes Update

"Super Mario Run" läuft weiter und bekommt bisher größtes Update
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Trotz gemischter Reaktionen kann man beim ersten Smartphone-Ausflug von Mario durchaus von einem Erfolg sprechen. Das Spiel wurde millionenfach verkauft und nun, fast zehn Monate nach dessen Veröffentlichung, folgt...

"Super Mario Run" läuft weiter und bekommt bisher größtes Update
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Fitness-Tracker von Fitbit: Gute Rabatte in der MediaMarkt Tiefpreis-Spätschicht

Wer aktuell noch auf der Suche nach einem guten Fitness-Tracker ist, sollte aktuell man bei der Tiefpreis-Spätschicht vom MediaMarkt vorbeischauen. Hier gibt es heute Abend und noch bis morgen früh um 09:00 Uhr verschiedene Produkte aus dem Sortiment des Marktführers Fitbit, der übrigens am Wochenende seine erste Smartwatch unter dem Namen Fitbit Ionic in den Verkauf bringen wird. Bis es soweit ist, vertreibt uns der MediaMarkt also die Zeit mit den herkömmtlichen Fitness-Trackern. Mit dabei sind unter anderem der Fitbit Charge 2, der Fitbit Alta und der Fitbit Flex 2. Die folgende Liste gibt einen kleinen Überblick:

Darüber hinaus hat MediaMarkt auch noch eine weitere Sonderaktion aufgelegt. Kauft man einen der oben genannten FITBIT Charge 2 und legt ein Aktions-Wechselarmband im Wert von € 29,49 mit in den Einkaufskorb, erhält man dieses kostenlos mit dazu. Die folgenden Armbänder gehören dabei zu der Aktion:

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ChatMate for WhatsApp 4.2.1 - $2.99



ChatMate for WhatsApp (was App for WhatsApp) is a powerful app for using WhatsApp. These unique features can only be found in ChatMate for WhatsApp:

  • Send and receive text messages, voice messages, photos, videos, documents and Emojis
  • Record videos and photos directly in app and share them with your friends
  • Dark Mode: With a beautiful layout dominated by dark colors ChatMate for WhatsApp will be easy on your eyes
  • Do not disturb Mode: disables all notifications with a single click
  • Privacy Mode: Automatically locks ChatMate for WhatsApp with a password or Touch ID after a user selected idle time
  • Stealth Mode: Prevents others from peaking into your conversations
  • Choose from more than 20 different notification sounds
  • Choose a custom chat window wallpaper image
  • Full Touch Bar integration
  • Save received images, videos and documents to your Mac
Other Features
  • Polished Mac style user interface
  • Integrates seamlessly into your Mac workflow
  • Option to hide the dock icon (run the app seamlessly in the background)
  • Open the app window with a customizable keyboard shortcut at any time
  • Option to show a MenuBar icon (in the upper right corner of the display, where the clock is)
  • Customisation options for the notifications (show/hide sender and message preview)
  • Option to automatically launch the app after logging in to your Mac
  • Use drag and drop to send media (also from Apple Fotos App)
  • Reply to incoming messages right from the message notification
  • Show unread message count in Dock icon badge
  • Show new unread message alert in MenuBar
  • Play videos inside the app
  • App window supports full screen and split screen mode
  • Standalone Application. No need to have a Web Browser window open to write WhatsApp messages
  • Optimised for minimum CPU and Memory footprint using latest Swift 3 technology

Disclaimer: ChatMate for WhatsApp is a third-party app. The developer of this software is not sponsored by or affiliated with WhatsApp, Inc., in any way.



Version 4.2.1:
  • Added option to keep the window "always on top". Use the "Window" menu option and choose "Always on top" to activate this feature.
  • Full Support for the new WhatsApp Status.
  • Full compatibility with macOS 10.13 High Sierra.


  • OS X 10.11 or later


Download Now]]>
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Regaind: Apple kauft sich Bildanalyse-Know-How

Apple hat eine französische Firma namens Regaind übernommen, die sich auf die Analyse von Digitalfotos spezialisiert hat. Damit können beispielsweise Bildbestände katalogisiert werden, um sie später per Textsuche erschließen zu können. Das wäre für die Fotos-App genau das richtige.

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Apple kauft das Foto-Analysen-Startup Regaind

Wie TechCrunch berichtet, hat Apple den Entwickler Regaind übernommen. Das französische Startup hat sich auf die Auswertung und Kategorisierung von Fotos spezialisiert.

Leistungsstarke Foto-Analysen

In der Branche ist es üblich aufstrebende Entwickler zu kaufen. Oft handelt es sich bei den Neuzugängen um kleinere Firmen, die auf ein bestimmtes Gebiet Erfolge gefeiert haben oder eine vielversprechende Technologie in Entwicklung haben. So hat sich Apples neuster Firmenkauf auf die Foto-Analyse spezialisiert.

Die von Regaind geschaffene Technik soll unter anderem den ästhetischen Wert eines Bildes bestimmen können. Beispielsweise kann somit automatisch das gelungenste Bild einer Serienaufnahme bestimmt werden. Auch das Alter einer Person, dessen Geschlecht oder sogar die Stimmung soll die Software erkennen können. Da scheint es fast schon selbstverständlich, dass die KI-Algorithmen mit hoher Genauigkeit Objekte und Lebewesen auf Fotos bestimmen können.

Apple wollte sich zu einer Übernahme von Regaind nicht äußern. Auf eine Anfrage hin, heißt es nur dass Apple generell von Zeit zu Zeit kleinere Firmen kauft, kommentieren würde man dies jedoch grundsätzlich nicht.

“Apple buys smaller technology companies from time to time, and we generally do not discuss our purpose or plans.”

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Apple veröffentlicht macOS High Sierra

Apple veröffentlicht macOS High Sierra
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Apple hat im Mac App Store soeben den Startschuss für macOS High Sierra gegeben. Das neue Betriebssystem kann kostenlos heruntergeladen werden. Ähnlich wie Snow...

Apple veröffentlicht macOS High Sierra
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Epica Pro – Epos Kamera und Fotografie-Stand für die Aufnahme Legende und kreative Bild, Pixel Driller und 9 weitere Apps heute kostenlos (Ersparnis: 16,59 EUR)

Die Kamera gehört zu den wichtigsten Bauteilen des iPhone. Da ist es nicht verwunderlich, dass es zahlreiche Kamera-Apps gibt, die mit immer neueren und komplexeren Funktionen um die Nutzer buhlen. Für Nicht-Fotografen gibt es aber auch interessante und vor allem kostenlose Spiele und Tools in den Angeboten.
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Amtsgericht München: Gefundenes iPhone muss von Apple nicht entsperrt werden

Amtsgericht München: Gefundenes iPhone muss von Apple nicht entsperrt werden
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Wer ein iPhone findet und dieses beim Fundbüro abgibt, wird nach sechs Monaten – sofern sich der ursprüngliche Besitzer nicht meldet – rechtmäßiger Eigentümer. Wer unser Forum...

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iMessage in iOS 11: Vier Dinge, die verbessert wurden

Unter iOS 11 wurde einiges verbessert – so auch iMessage.

Vier Neuerungen sind dabei besonders hervorzuheben. Erstens: Installierte iMessage-Apps brauchen viel weniger Anzeige-Platz, sodass mehr Raum für die Nachrichten bleibt. Sie werden jetzt in einer Reihe angezeigt, durch diese mit einfachem Wischen navigiert wird. Bis zu 20 Apps passen in diese Leiste.

Die zweite Neuerung besteht darin, dass es nun auch einfacher ist, neue Apps zu finden. Der Store ist schneller erreichbar und wurde mit einem neuen Design ausgestattet.

Digital Touch wird optional und das iPhone X erhält Animojis

Digital Touch, die Schreibanimation, ist nun nicht mehr standardmäßig aktiviert. Stattdessen stellt es Apple jedem frei, die Funktion (natürlich gratis) per App nachzurüsten.

Und zu guter letzt sind natürlich die Animojis, die neuen animierten Emojis, zu nennen. Diese können allerdings nur exklusiv mit dem Ende Oktober/Anfang November erscheinenden iPhone X erstellt werden.

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Anchor: Die Neuerfindung des Radios?

Neben den großen sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook und Instagram gibt es eine Menge Alternativen. Viele dieser kleineren Netzwerke denken das Konzept der sozialen Interaktion völlig anders und neu. Mit Anchor etwa vernetzen Sie sich nicht über Text, sondern per Sprache. Wir haben uns die App angesehen und zeigen Ihnen in einem kurzen Workshop, wie Sie sie einrichten.

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iPhone X bereits vor dem Verkaufsstart mit Umweltsiegel ausgezeichnet

Iphone X UmweltfreundlichDas iPhone X kommt zwar erst im November, aber Apple legt jetzt schon ausführlich dar, wie sehr bei der Produktion auf Umweltverträglichkeit geachtet wurde. Schwarz auf Weiß könnt ihr dies in dem von Apple als PDF veröffentlichten „iPhone X Environmental Report“ nachlesen. Die von Apple veröffentlichten Informationen gehen detailliert darauf ein, wie sich das kommende […]
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Final Cut Pro X kann noch nicht mit iOS-11-Videos umgehen

Final Cut Pro X kann noch nicht mit iOS-11-Videos umgehen
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Apple setzt für Videoaufnahmen in iOS 11 den neueren und leistungsfähigeren H.265-Codec ein - zumindest auf dem iPhone 7 bzw. dem iPad Pro und neuer. Wie nun bekannt wurde, sorgt dieser noch für Probleme in Verwendung mit Final Cut...

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Free2Move: Alle Carsharing-Angebote der Stadt übersichtlich an einem Platz versammelt

Carsharing wird gerade in Großstädten immer beliebter. Mit Free2Move kann man sich auf die Suche nach einem verfügbaren Fahrzeug machen.

Free2Move

Free2Move (App Store-Link) steht bereits seit einiger Zeit im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich dort auf das iPhone herunterladen. Die Anwendung ist in deutscher Sprache nutzbar, erfordert iOS 9.0 oder neuer, und benötigt etwa 81 MB an freiem Speicherplatz.

„Mit Free2Move hast du die Mobilität in deiner Hand“, berichten die Entwickler von GHM Mobile Development in der App Store-Beschreibung. „Du kannst die verschiedenen Angebote aller Carsharing Anbieter in deiner Stadt finden, vergleichen und immer das passende Fahrzeug für dich buchen.“

Das Team von Free2Move hat eine große Auswahl an verschiedenen Carsharing-Anbietern in ihrer eigenen App versammelt, um so in vielen größeren Städten mit entsprechenden Angeboten geplante und flexible Möglichkeiten zu bieten, kurzfristig und unkompliziert ein Auto mieten zu können. In der Kategorie der geplanten Fahrten – das Fahrzeug wird von einer Station abgeholt und nach Gebraucht wieder dort abgestellt – gibt es beispielsweise Anbieter wie Cambio, StadtMobil, Drivy oder Flinkster. Möchte man flexibel bleiben und das Auto in unmittelbarer Nähe finden und dann an einem anderen beliebigen Punkt zurücklassen, stehen Anbieter wie Car2Go, DriveNow, COUP, Multicity und emmy bereit.

Nahegelegene Fahrzeuge direkt auf der Apple Watch

Auf einer Kartenansicht lassen sich anhand der gewählten Kategorie Flexibel oder Planbar entsprechende Angebote finden. Neben einer direkten Lokalisation über die Ortungsdienste ist auch die Eingabe einer spezifischen Adresse möglich. Free2Move ist in Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Köln und Düsseldorf sowie in einigen europäischen Metropolen wie Paris, Rom, Madrid, London, Stockholm, Wien, Brüssel und Kopenhagen verfügbar. Interessanterweise habe ich aber auch entsprechende Angebote von stationären Anbietern in meiner norddeutschen Heimatstadt (ca. 160.000 Einwohner) gefunden.

In Free2Move lässt es sich in die Accounts von bereits bestehenden Carsharing-Konten einloggen, um Fahrzeuge buchen zu können. Auch das Zusammenführen von Accounts ist möglich. Die Abrechnung für die Fahrzeugnutzung erfolgt dann trotzdem bequem beim jeweiligen Anbieter. Wer im Besitz einer Apple Watch ist, kann außerdem direkt am Handgelenk die jeweils aktuellsten Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe anzeigen lassen und sie direkt buchen. Wer sich für das Konzept Carsharing begeistern kann, sollte daher definitiv einen genaueren Blick auf diese praktische und übersichtliche App werfen.

WP-Appbox: Free2Move (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel Free2Move: Alle Carsharing-Angebote der Stadt übersichtlich an einem Platz versammelt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Cool: HBOs Silicon Valley Crew Reaktionen zu iPhone X Keynote (Video)

Cool: HBOs Silicon Valley Crew Reaktionen zu iPhone X Keynote (Video) auf apfeleimer.de

Shortnews: Zum Abschluss der Arbeitswoche haben wir noch ein witziges Video für Euch.

Um genau zu sein, geht es um die Präsentation des iPhone X und die (fiktiven) Reaktionen der Silicon Valley Crew.

AR Selfie Sticker: Silicon Valley’s Pied Piper is not amused…

Solltet Ihr zu den Fans der Silicon Valley Serie gehören, dann kennt Ihr die genutzte Szene aus der vergangenen Staffel, die hier geschickt eingeschnitten wurde. Die Videomacher nutzen den kleinen Präsentationsbug, der beim Entsperren der Face ID auftrat und binden entsprechende Szenen der letzten Staffel ein.

Die Präsentation der Face ID Selfie Sticker schießt dann den Vogel bei den versammelten Programmierern von Pied Piper ab… Das Video könnt Ihr Euch auch anschauen, wenn Ihr die Serie überhaupt noch nicht gesehen habt.

Der Clip spricht bestimmt einigen Apple Fans aus dem Herzen, die sich speziell bei der Präsentation der animierten Selfie Stecker ihren Teil dazu gedacht haben…

Der Beitrag Cool: HBOs Silicon Valley Crew Reaktionen zu iPhone X Keynote (Video) erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Ticker: Rabatt auf MacBook-Tasche; C64-Comeback; Disk Drill an macOS High Sierra angepasst

Rabatt auf MacBook-Tasche - Inateck bietet die für 13-Zoll-Notebooks ausgelegte, aus Filz gefertigte Tasche (innen Flanell) derzeit für 12,99 statt 30,99 Euro bei Amazon an (Partnerlink

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Chefsalat: Musikstreaming boomt und das ist gut so

Apple Music und Spotify führen die Musikindustrie wieder in Richtung ihrer einstigen Größe. Dabei hält der Trend weg von gekaufter und hin zur gemieteter Musik weiter unvermindert an. Fans des iTunes-Downloads sterben aus. Damit geht eine lange geführte Kontroverse langsam zu Ende.
Was von der Woche übrig blieb: Meinungen und Zwischenrufe aus der Chefredaktion – persönlich, ungeschminkt und nur von Zeit zu Zeit, wenn mir gerade einmal wieder was im Kopf herumgeht, das ist der Chefsalat.

Neulich fragte mich eine Freundin: “Sag mal, wie kann ich denn mal schön Musik hören?” Ich fragte sie darauf: “Welchen Dienst magst du denn besonders gern: Deezer, Spotify, Apple Music…?” “Spotify hat mir eigentlich immer ganz gut gefallen”, antwortete sie. “Gut”, meinte ich. “Spotify funktioniert im Grunde genauso gut oder schlecht wie alle anderen Angebote. Preise und Katalog sind ziemlich ähnlich. Du kannst eigentlich sofort loslegen.” “Ja, und wie mache ich, dass das dann nicht immer Geld kostet?” Darauf schaute ich sie einige Sekunden nur mit leerem Blick an. Denn es war genau die selbe Frage, die mir zuvor bereits eine andere Freundin gestellt hatte – und noch ein Freund – und noch ein Bekannter. Und irgendwie kam ich zu dem Schluss: Als die Musik noch heruntergeladen wurde, also vor zwei drei Jahren oder so, wussten die Menschen noch, dass man Geld für etwas bezahlt. Aber diese Denkweise greift wohl zu kurz: Musikstreaming setzt sich durch, aber bei einigen Nutzern ist ein grundlegender Gedanke noch nicht angekommen oder irgendwo im Malstrom der Reise von der Schallplatte zu Spotify verloren gegangen.

Heute wird gestreamt

Es ist ein Streit, so alt wie das Streaming selbst. Amüsanterweise gab es die Diskussion unter nur leicht abgeänderten Vorzeichen schon zuvor. Sie handelt von dem Thema: Wie hat der Musikliebhaber seine Musik zu lagern und zu konsumieren? Die Fronten sind dabei zumeist verhärtet, die Positionen in Beton gegossen. Hier die Verfechter klassisch physischer Tonträger, da die Anhänger von Downloadmusik. Mit dem Erscheinen von Streaming verlagerte sich die Debatte und wurde vielschichtiger. Nun stehen Anhänger des „klassischen“ Downloads – komisch! – habe ich wirklich „klassisch“ gesagt? – den Streaming-Enthusiasten gegenüber. Viele derer, die einst der CD oder der Platte die Treue hielten, sind inzwischen ins Downloadlager gewandert, von einer verlorenen Bastion zur nächsten. Dort müssen sie abermals zusehen, wie sich der Markt in eine andere Richtung entwickelt. Eine neue Erhebung der US-Branchenorganisation RIIA zeigt, Streaming ist weiter auf dem Vormarsch. Es ist für 62% der in den USA in der ersten Jahreshälfte durch Musikverkäufe erzielten Umsätze verantwortlich. Vor zwei Jahren waren es erst 33%. Unterdessen gehen bezahlte Downloads stetig zurück. Entfiel auf sie 2015 noch 41% des Kuchens, waren es zuletzt lediglich noch 19%.

CD - Pixabay

CD – Pixabay

Klassische Tonträger blieben im Verkauf stabil. Das Geschäft mit CD und LP wird nach wie vor von Musik-Profis wie DJs getrieben. Die setzen zwar inzwischen auch oft auf Computer, es gibt aber noch immer gute Gründe hinter einem physischen Plattenteller zu stehen.

Streaming ist das Medium der Masse

Was bleibt ist die Erkenntnis, die Hörer von heute, so sie nicht Hifi-Enthusiasten oder Musik-Professionals sind, streamen mehrheitlich ihre Musik. 30,4 Millionen bezahlte Streaming-Abos gab es zuletzt in den USA. Apples Streamingdienst Apple Music übersprang unlängst die Marke von 30 Millionen zahlender Kunden. Die Deutschen sind ihrem Ruf entsprechend ein skeptisches Volk, auch beim Streaming, doch die Entwicklung ist auch hier nicht aufzuhalten. Das Modell der Musik zur Miete, die da ist, so lange man sie bezahlt und verschwindet, wenn man damit aufhört, hat sich durchgesetzt. Die Debatte um ein Geschäftsmodell, das nicht auf ewigen Besitz eines Inhalts aufgebaut ist und das dem Konsumenten fortdauernd Geld aus der Tasche zieht, selbst wenn er monatelang gar keine Musik hört, wurde leidenschaftlich und zeitweise erbittert geführt und ging für die Eigentumsverfechter verloren.
Im Schatten des Siegeszuges des Streamings bildete sich eine weitere Fraktion von Hörern: Diese kauft keine physischen Tonträger, hat auch oft keine Abspielgeräte mehr, streamen möchte sie aber auch nicht, weil das Geld kostet. Diese Leute haben früher bedenkenlos 20 Euro für ein Album ausgegeben, 9,99 Euro für die Möglichkeit 40 Millionen Songs zu hören, sind ihnen zu viel. Also hören sie Musik bei YouTube und im Spotify-Basis-Abo und beschweren sich darüber, dass alles so umständlich ist.

Festival

Musikfest – Symbolbild

Auch an der Software-Front unterliegt die Partei, die sich wünscht, eine Software kaufen und dann bis zum Wärmetod des Universums – oder doch der eigenen Maschine – nutzen zu können. Entwickler, Labels und am Ende irgendwo auch… wer verdient denn noch Geld mit Musik? Ach ja, die Künstler bekommen ja vielleicht auch noch ein paar Krümel, sind die Gewinner dieser Entwicklung. Ist das nun eine üble Sache?
Eigentlich nicht! Ich persönlich kann dem Mietmodell einiges abgewinnen. Ich bin auch nicht scharf darauf eine Schrankwand voller CDs oder DVDs zu horten, ich bin kein Cover-Fetischist und so lange die Dienste zuverlässig sind und keine kundenfeindliche Politik betreiben, gefällt mir die Millionen Titel große Bibliothek auf Abruf. Das könnte sich ändern, wenn sich Fälle häufen, in denen Dienste den Zugang zu den umfangreichen Katalogen von Software, Büchern, Filmen und Musik für Kunden willkürlich einschränken, etwa wegen vermeintlicher oder echter Verstöße gegen Nutzungsbedingungen. Die Dienste sind auf das Vertrauen der Nutzer angewiesen, um erfolgreich zu sein und das gibt mir Hoffnung, dass es so bald nicht dazu kommt.

Der enttäuschte Streamingkunde kann nach wie vor zur CD greifen und das wird auch noch eine Weile so bleiben. Daher werden Spotify und Amazon und Apple Music vorerst nicht riskieren die Gunst der Hörer zu verlieren.

Fazit

Mit ewigen Kritikern, für die das Glas nicht nur halb leer, sondern praktisch gänzlich geleert ist, kann ich nicht umgehen. Auch mit Argumenten kommt man bei dieser Fraktion nicht weiter. Zu erklären, dass die selben Menschen vor 30 Jahren gegen die Einführung der CD, dann vor 20 Jahren gegen die Einführung digitaler Downloads waren und folgerichtig nun auch gegen Musikstreaming sind, hat hier keinen Zweck. Aber die Zahlen sprechen für sich: Streaming boomt und das ist gut so.

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Premiere bei Apple: Eigener Umweltbericht fürs iPhone X

Apple ist so stolz aufs iPhone X, dass es sogar einen eigenen Umweltbericht bekommt.

Bisher gab es einen solchen „Environmental Report“ nur für den Gesamtkonzern, nun erstmals auch für ein einzelnes Produkt. Der vierseitige Bericht (Download als PDF, eine deutsche Version liegt offenbar noch nicht vor) nennt alle ökologisch relevanten Details zum Über-iPhone, von den verwendeten Materialien über die Verpackung bis hin zum Recycling.

Die grundlegenden Umwelt-Fakten zum iPhone X waren schon von der Keynote am 12. September bekannt:

  • Arsenfreies Displayglas
  • Quecksilberfrei
  • Frei von bromierten Flammschutzmitteln
  • PVC-frei
  • Beryllium-frei
  • Wiederverwertbarer Edelstahl
  • 100 Prozent der Verpackungsfasern stammen aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern, Bambus, Zuckerrohrabfällen oder Recyclingpapier.

Exakte CO2-Bilanz

Das Unternehmen rechnet damit, dass die geschätzten Treibhausgasemissionen eines iPhone X über den gesamten Lebenszyklus insgesamt 79 kg CO2 betragen, davon 80 Prozent bei der Produktion, 17 Prozent bei der Nutzung, 2 Prozent beim Transport und 1 Prozent beim Recycling. Dafür erhält das X von der Umweltorganisation EPEAT (Electronic Product Environmental Assessment Tool) eine Gold-Wertung.

(Via 9to5Mac)

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Anker „Wir bieten Ladegeräte zum schnellen Laden des iPhone 8 (Plus) und iPhone X“

Vor wenigen Tagen sind wir bereits auf die offiziellen Apple Bedingungen eingegangen, um das iPhone 8, iPhone 8 Plus und zukünftig auch das iPhone X in nur 30 Minuten auf 50 Prozent zu laden. Nun hat sich Zubehörhersteller Anker offiziell zur Materie geäußert und bestätigt, dass man die passenden Produkte aus den Premium Serien PowerPort+ und PowerCore+ im Sortiment hat.

Anker bietet Ladegeräte zum schnellen Laden der neuen iPhone Modelle

Um die neuen iPhone Modelle schnell aufladen zu können, benötigt ihr das passende Netzteil sowie das passende USB-C auf Lighting-Kabel. Anker hat bereits zwei passende Ladegeräte im Programm, am entsprechenden Kabel arbeitet man bereits.

Anker PowerPort+ 5 mit Power Delivery

PowerPort+ 5 hat insgesamt eine Ausgangsleistung von 60 Watt wovon bis zu 30 W über den USB-C Port mit Power Delivery 2.0 ausgegeben werden können. Die vier weiteren USB-A Ports verfügen über PowerIQ. PowerIQ erkennt das zu ladende Gerät und passt Ladestrom und Spannung dynamisch während des Ladevorgangs an, um jedes Gerät effizient, sicher und schnell zu laden. Das praktische Wandladegerät hat eine ansprechende Vorderseite aus Aluminium. Das Wandladegerät kann euer MacBook und z. B. Nintendo Switch bei maximaler Geschwindigkeit laden.

Anker PowerPort+ 5 Premium 5-Port 60W USB Type C Ladegerät USB C mit Power Delivery für Apple...
  • Der Vorteil Anker: Werden Sie einer von mehr als 20 Millionen Kunden, die mit unserer führenden...
  • Schnellladetechnologie: USB-C-Port mit Power Delivery lädt USB-C Geräte, wie das neue MacBook...

Anker PowerCore+ 26800 mit Power Delivery

Mit 26800 mAh / 96.48 Wh und bis zu 45 W Gesamtausgangsleistung, wovon 30 W am USB-C Port ausgegeben werden können, ist PowerCore+ 26800 PD ein richtiges Kraftpaket. Dieses Kraftwerk für unterwegs versorgt euch mit genug Strom, um locker mal eine Woche von der Steckdose fernzubleiben. Über die beiden weiteren USB-A Ports können alle weiteren USB-Geräte wie Tablets und Co. geladen werden. Die Powerbank kann euer MacBook und z. B. Nintendo Switch unterwegs bei maximaler Geschwindigkeit laden.

Angebot
Anker PowerCore+ 26800mAh Powerbank mit Power Delivery, USB-C Externer Akku unterstützt Schnelles...
  • Der Vorteil Anker: Werden Sie einer von mehr als 20 Millionen Kunden, die mit der führenden...
  • Riesige Ladekraft: Laden Sie Smartphones, Tablets und USB-C Notebooks extrem schnell auf. Ein USB-C...

Darüberhinaus arbeitet Anker an einem MFi zertifizierten USB-C auf Lighting-Kabel und führt bereits Gespräche mit Apple zur Zertifizierung.

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Netatmo Heizkörperthermostate im Test: Kopf-an-Kopf-Duell mit Tado

Die Netatmo Heizkörperthermostate haben es lange Zeit nach der Ankündigung endlich in den Handel geschafft. Wir haben den Test gemacht.

Netatmo Thermostat iPhone

Vor rund einer Woche sind sie endlich bei uns eingetroffen: Die bereits seit gefühlten Jahren angekündigten Netatmo Heizkörperthermostate. Ausgestattet mit HomeKit, Alexa und Google Home fordern die von Starck gestalteten Thermostate den bisherigen Platzhirschen Tado heraus. Wir dürfen vorweg nehmen: Es ist ein echtes Kopf-an-Kopf-Duell.

Preislich tut sich zunächst einmal nicht viel: Das Starter-Set mit Bridge und zwei Heizkörperthermostaten kostet auch bei Netatmo knapp 200 Euro. Zusätzliche Thermostate gibt es für rund 80 Euro. Das sind durchaus happige Preise, im Vergleich zu 0815-Thermostaten sehen aber auch die Geräte von Netatmo wirklich schick aus.

Netatmo Thermostate punkten mit ihrem Design

Im Falle der Netatmo Heizkörperthermostate muss man schon fast von Schönheit sprechen. Sie sind eingefasst in einem Plexiglas-Zylinder und können mit bunten Aufklebern individualisiert werden. Diese werden auf die Rückseite des Thermostats geklebt und schimmern dann farbig nach vorne durch.

Netatmo Thermostat

Die aktuelle Raumtemperatur wird übrigens zu jederzeit auf dem Thermostat angezeigt, anscheinend ist hier ein energiesparendes eInk-Display verbaut. Sobald man am Thermostat dreht, wird die Zieltemperatur angezeigt, doch dazu später mehr. Zunächst einmal müssen die Netatmo Heizkörperthermostate ja installiert und konfiguriert werden.

Dank der mehrsprachigen gedruckten Anleitung und den einfach zu montierenden Adapter-Ringen ist die Installation eigentlich keine große Herausforderung. Lediglich der Batterie-Deckel, in jedes Thermostat müssen zwei AA-Batterien eingesetzt werden, ist etwas fummelig. Positiv dagegen: Die leider notwendige Bridge kann eine WLAN-Verbindung zum Router aufbauen und muss nicht per Kabel verbunden werden.

Netatmo Thermostat Tado

Mit einem Durchmesser von 5,8 Zentimetern und einer Länge von 6,4 Zentimetern sind die Thermostate von Netatmo allerdings deutlich dicker als die Konkurrenz von Tado. In 99 Prozent der deutschen Haushalte dürfte das kein Problem sein, ausgerechnet bei uns ist ein Heizkörper aber so unvorteilhaft in eine Holzverkleidung einfasst, dass das Thermostat nicht angebracht werden kann. Als Kritik können wir das aber kaum anlasten.

Für euch sollte das also keine Hürde sein, genau wie die initiale Konfiguration in der App: Es müssen eigentlich nur Raumnamen und auf Wunsch Ventilnamen vergeben werden, diese Daten werden dann automatisch mit HomeKit synchronisiert, um die Sprachsteuerung via Siri zu ermöglichen.

WP-Appbox: Netatmo Energy (Kostenlos, App Store) →

Zeitpläne können sehr individuell und komfortabel eingestellt werden

Weitere Pluspunkte sammelt Netatmo meiner Meinung nach vor allem bei den Zeitplänen. Hier kann nicht nur ein individueller Plan erstellt werden, sondern gleich mehrere. Interessant sein dürfte das beispielsweise für Personen, die wochenweise im Schichtdienst arbeiten. Einmal eingestellt, lässt sich mit wenigen Fingertipps zwischen den einzelnen Plänen wechseln, ohne jedes Mal die Einstellungen manuell bearbeiten zu müssen.

Netatmo Thermostat App

Und auch sonst bieten die Netatmo Heizkörperthermostate einiges an Komfort: Über die Klick-Dreh-Funktion am Thermostat kann man jederzeit eine individuelle Temperatur für die nächsten drei Stunden einstellen, bevor das System automatisch zum Zeitplan zurückkehrt. Öffnet man ein Fenster oder eine Tür und die Temperatur fällt ab, wird das Heizungsventil automatisch geschlossen. Auch Geofencing-Einstellungen oder das Zusammenspiel mit anderen Smart Home Produkten sind dank der HomeKit Anbindung kein Problem.

Und so fällt es am Ende schwer, einen echten Sieger im Duell Netatmo gegen Tado zu ermitteln. Beide Kandidaten liegen quasi auf Augenhöhe und unterscheiden sich nur durch Details voneinander, etwa beim Design. Tado hat in der Vergangenheit allerdings schon mit zahlreichen Software-Updates und neuen Funktionen gepunktet – hier muss Netatmo noch beweisen, dass sie auch in den kommenden Monaten weiter fleißig am Produkt arbeiten.

So könnt ihr die Netatmo Thermostate kaufen

Die Verfügbarkeit der Thermostate von Netatmo sieht pünktlich zum anstehenden Start der Heizperiode einige Wochen nach dem Markstart schon sehr gut aus. Bequem bestellen könnt ihr das Starter-Set mit Bridge und zwei Thermostaten beispielsweise bei Amazon für 199,90 Euro, weitere Thermostate gibt es für 79,99 Euro. Der Smart Home Shop tink.de bietet das Set für den gleichen Preis an, bietet mit dem Gutscheincode Netatmo10A aber 10 Euro Rabatt, ihr zahlt so nur 188,95 Euro. Zudem gibt es ein Paket mit Bridge und drei Thermostaten bereits für knapp 250 Euro, hier ist der zusätzliche Gutschein allerdings nicht gültig.

Wie immer gilt auch bei diesem Test: Solltet ihr vor dem Kauf individuelle Fragen haben, könnt ihr euch jederzeit in den Kommentaren melden.

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Ränder so dünn wie noch nie: Apple könnte weiter auf LCD setzen

Das iPhone 9 könnte auf eine neue LCD-Displaytechnik setzen. Diese würde sogar ein OLED-Display in einigen Aspekten übertrumpfen.

OLED, so wird es oft wahrgenommen, ist in der Displaytechnik die Spitze der Schöpfung. Und tatsächlich hat es einige überzeugende Vorteile: Schwarz ist besonders schön schwarz und die Pixel müssen nur dann beleuchtet werden, wenn sie benötigt werden, wodurch die Panels besonders energiesparend sind. Leider sind sie als Nebeneffekt auch undurchdringlicher für die von innen ausgehende Abtastung eines unter das Glas verbauten Fingerabdrucksensorss, weshalb es Touch ID im iPhone X auch nicht mehr gibt. Außerdem sind sie auch teuer, was noch dadurch verschärft wird, dass derzeit nur Samsung die Panels in der von Apple geforderten Qualität in großen Mengen liefern kann. Daher könnte Apple im kommenden Jahr erneut auf LCD-Panels in den nächsten iPhones setzen. Dabei erlaubt die Full Active-Technologie Bauformen, die sogar mit OLED derzeit noch nicht möglich sind.

Ränder so dünn wie noch nie

Das Displays des iPhone X ist nicht wirklich randlos. Tatsächlich ist der Rand rund einen Millimeter breit. Mit einem Full Active-LCD-Display wären Ränder von 0,5 mm Dicke möglich. Auch gebogene Ränder würden sich so realisieren lassen. Und noch einen Vorteil haben die Panels: Sie sind deutlich billiger als OLED-Displays es aktuell sind. Japan Display hat sich auf Full Active-LCDs spezialisiert. Apple soll bereits erste Bestellungen für kleinere Kontingente bei dem Unternehmen platziert haben. Sie sollen dem Vernehmen nach bei einem spekulativen Sechs-Zoll-iPhone zum Einsatz kommen, das Apple kommendes Jahr vorstellen könnte.

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Ein Zehner zum Wochenende: unsere iOS Spiele Empfehlungen

Nach einer Woche urlaubsbedingter Pause gibt es am heutigen Freitagabend wieder in gewohnter Tradition unsere Spiele-Empfehlungen zum Wochenende. Diese neuen iPhone- und iPad-Spiele haben uns in den vergangenen Tagen besonders gut gefallen.

-i26180-Mit einem Kaufpreis von 8,99€ nicht günstig und damit fast unser komplettes Budget von 10 Euro verbrauchend, aber dennoch die Nominierung wert, ist der Bullet-Hell-Shooter AKA TO BLUE (AppStore). Die Universal-App für iPhone und iPad bietet actionreiches Gameplay und ist, wie ihr hier erfahrt, ein echter Premium-Download.-gki26180-

-i22962-F2P, aber dennoch solides Online-Shooter-Gameplay – so unsere Eindrücke von Modern Combat Versus (AppStore) aus dem Hause Gameloft.-gki22962-

-i25530-Ebenfalls F2P, aber nach unseren ersten Eindrücken dennoch ein gelungenes RPG, stellt Mittelerde: SdK (AppStore) dar. Unsere detailliertere Spiele-Vorstellung des Gratis-Downloads für iPhone und iPad folgt in der kommenden Woche.-gki25530-

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und viel Spaß mit den empfohlenen und allen anderen iPhone- und iPad-Games!

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Brancheninsider: Apple will eigene MacBook-Prozessoren fertigen

CpuSpekulationen dahingehend, dass Apple eigene Prozessoren für Mac-Computer entwickeln will, begleiten uns schon lange Zeit. Berichten von asiatischen Brancheninsidern zufolge unternimmt das Unternehmen derzeit allerdings verstärkt Anstrengungen in dieser Richtung. Apple sei konkret daran interessiert, eigene MacBook-Prozessoren zu entwickeln. Eine Eigenentwicklung in diesem Bereich würde nicht nur eine bessere Abstimmung zwischen Hard- und Software ermöglichen, […]
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Face ID: Themenseiten erklären Datenschutz & Sicherheit der Gesichtsentsperrung

Face ID: Themenseiten erklären Datenschutz & Sicherheit der Gesichtsentsperrung auf apfeleimer.de

Shortnews: Nachdem auch wir uns ausgiebig in unseren One in a million-Artikeln mit der Sicherheit der neuen Face ID auseinandergesetzt haben, hat sich nun auch Apple dazu bereit erklärt, eine neue Themenseite zu veröffentlichen.

In dieser werden der Datenschutz und die Sicherheit von Face ID erklärt.

Face ID Themenseiten stellen Datenschutz & Sicherheit vor

In den Dokumenten findet ihr Hinweise darauf, wie sicher die Entsperrung mit Eurem Gesicht ist. Nachdem Apple bereits auf der Keynote angegeben hatte, dass ihr System sich nicht durch Fotografien Eures Gesichts entsperren lässt, erklärt der Konzern im Face ID Dokument, welche Mechanismen hier technisch genau greifen. Zum einen erklärt Apple hier, dass gespeicherte Daten der Face ID Euer iPhone niemals verlassen. Diese werden auch nicht an Apps übergeben, wenn diese eine Entsperrfunktion via Face ID beinhalten. Ihr schaltet mit Eurem Gesicht einen benötigten Schlüssel frei und dieser wird der App zur Verfügung gestellt.

Apple speichert keine Face ID Daten auf Servern

Nur wenn der Nutzer dies in einer Diagnoseapp selbst festlegt, werden Eure Aufnahmen gespeichert. Im Normalbetrieb werden diese nicht gespeichert, Euer Gesichts-Selfie wird direkt nach dem Entsperren wieder gelöscht. Alle Informationen, die bei der Einrichtung der Face ID vergeben werden, werden verschlüsselt in der Secure Enclave gespeichert. In dieser landen übrigens auch die Fingerabdrücke Eurer Touch ID. Wenn Ihr Euch für die Thematik interessiert, dann findet Ihr hier die komplette Themenseite rund um die Face ID und hier die neue Seite zum Thema Datenschutz. Unter zweitgenannten findet Ihr auch neue Erklärungen von Apple, wo genau Eure auf dem iPhone gespeicherten Daten landen und wie diese gespeichert werden.

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Aufgeplatztes iPhone 8 Plus: Apple untersucht Schaden durch Ladevorgang

Eine Nutzerin aus Taiwan klagt über einen größeren Schaden an ihrem neuen iPhone, der während des Ladevorgangs passiert sein soll. Das Gerät soll etwa drei Minuten nach Beginn des Aufladeprozesses in der Mitte aufgeplatzt sein. Konkret handelt es sich um ein iPhone 8 Plus in Gold und mit 64 Gigabyte Speicher. Das Display wölbte sich laut der Angabe immer mehr nach oben und setzte sich vom restl...
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Mit Acht und Krach! Das war die Apple-Woche

Was hat die Apple-Woche gebracht?

iTopnews-Autor Jörg Heinrich verrät es Euch wie gewohnt immer zum Wochenende mit unseren ganz besonderen Apple-Schlagzeilen.

  • iPhone 8 macht beim Telefonieren Störgeräusche: Mit Acht und Krach (Meldung)
  • High Sierra sorgt für schnellere Rechner: Mac wart nie (Meldung)
  • Apple bleibt wertvollste Marke der Welt: Wonnen-Brand (Meldung)
  • Twitter verdoppelt leider auf 280 Zeichen: Bäh, lang, los! (Meldung)
  • Apple bringt bereits jede Menge neue Betas: Eilige Try-Könige (Meldung)
  • Face ID sorgt für zu viel Ausschuss beim iPhone X: Gesichts-Verlust (Meldung)
  • Neue Radio-App auf der Apple Watch: Funk-Gern-Bedienung (Meldung)
  • Siri steigt auf Google um: In den Wechseljahren (Meldung)
  • Viel zu wenige iPhone X, Riesenansturm erwartet: Zehn-Kampf (Meldung)
  • Echo Plus als neues Topmodell: Amazon-As (Meldung)
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Mac-Version von Wirtschaftssimulation "RollerCoaster Tycoon Classic" erschienen

Ende 2016 wurde "RollerCoaster Tycoon Classic" für iOS und Android veröffentlicht, nun hat die Wirtschaftssimulation auch den Sprung auf die Mac-Plattform geschafft. Es handelt sich dabei um eine Kombination von "RollerCoaster Tycoon 1" (aus dem Jahr 1999) und "RollerCoaster Tycoon 2" (aus dem Jahr 2002), angepasst an heutige Betriebssysteme.

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Welches ist das beste Bild? Apple kauft Foto-Analyse-Startup Regaind

Apple hat das französische Startup Regaind übernommen. Es hat sich auf die Auswertung von Fotos und Kategorisierung der dargestellten Objekte spezialisiert und würde somit gut zu Apples Ambitionen in diesem Bereich passen.

„Apple übernimmt von Zeit zu Zeit kleinere Firmen und wir kommentieren grundsätzlich nicht, welche Pläne und Ziele wir damit verfolgen.“ Kennt ihr das? Auf Firmenkäufe angesprochen, liefert Apples Presseabteilung diese Passage zuverlässig wie ein Anrufbeantworter. Man kann sich aber auch vorstellen, was Apple mit Regaind anfangen möchte. Das Startup aus Frankreich hat sich auf die Foto-Analyse spezialisiert. iOS und macOS kann bereits Objekte wie Hunde und Katzen und bedingt auch Landschaftsmerkmale in Fotos erkennen, die Technik von Regaind geht noch etwas weiter.

macOS High Sierra Screenshot Fotos

macOS High Sierra Screenshot Fotos

Sie soll es beispielsweise erlauben den ästhetischen oder fototechnischen Wert eines Bildes zu bestimmen. Es soll so etwa möglich sein das gelungenste Bild einer Serienaufnahme automatisch auszuwählen. Auch kann Regainds Analysetechnik dem Vernehmen nach anhand des Gesichts eines Menschen auf Alter, Geschlecht und Stimmung schließen. Vergleichbares hat Apple bereits im Rahmen der September-Keynote gezeigt, wenn auch weniger komplex. Zuletzt hatte Apple verschiedene Firmen im Segment des maschinellen Lernens gekauft, es hat hier einiges aufzuholen.

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hardwrk Massive Dock: Designer-iPhone-Dock erstmals zum Sonderpreis

Das Massive Dock ist ein außergewöhnliches iPhone-Dock und nicht zuletzt aufgrund der ungewöhnlichen Materialwahl ein echter Hingucker auf jedem Schreibtisch. Das in Deutschland handgefertigte Zubehörteil ist aus Beton gefertigt, jedes Exemplar ein Unikat. Bauchschmerzen bereitete bislang aber der hohe Preis von 69,90 Euro. Doch es gibt gute Nachrichten: Bis inklusive Sonntag, den 1.10.2017, ist das Massive Dock massiv im Preis reduziert und kostet beim Kauf via Amazon.de lediglich 39,90 Euro.

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Apple übernimmt offenbar Regaind, ein Startup für Foto-Analysen

Apple hat sich offenbar neue Talente und Technologien für die Foto-Abteilung eingekauft.

Sie stammen vom französischen Entwickler-Startup Regaind, das laut Informationen von TechCrunch von Cupertino aufgekauft wurde. Mittels KI-Algorithmen erkennt die Software des Unternehmens, welche bislang für verschiedene Entwickler-Kunden bereitgestellt wurde, mit bemerkenswerter Genauigkeit Objekte und Lebewesen auf Fotos.

Apple kommentierte eine Anfrage bezüglich der Übernahme mit dem Standard-Statement, dass man derartige Schritte nicht mit der Öffentlichkeit teile – was die Übernahme praktisch bestätigt. Über finanzielle Rahmenbedingungen des Deals ist demnach logischerweise nichts bekannt.

KI und Fotografie: Einsatzfelder bei Apple drängen sich quasi auf

Dafür sind aber eindeutig Bereiche denkbar, in denen Apple die KI-Software von Regaind für eigene Produkte nutzbar machen könnte. So ist es durchaus möglich, dass sie in das neue „Erinnerungen“-Feature der Fotos-App einfließen, welches aus Bilddaten intelligent Alben und Diashows zu generieren weiß.

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iFinance: Finanz- und Banking-App liegt ab sofort in Version 4.3 vor – und ist um 50% reduziert

Das Team von Synium Software aus dem Großraum Mainz hat die eigene Finanz-Software iFinance aktualisiert und bietet im Zuge dessen die Apps zum vergünstigten Preis an.

iFinance 4 Mac

iFinance lässt sich sowohl für macOS (Mac App Store-Link), als auch für iOS (App Store-Link) herunterladen. Derzeit bieten die Entwickler ihre beiden Versionen mit einem 50-prozentigem Rabatt an, so dass für die Mac-Variante statt 39,99 Euro nur 19,99 Euro, und für das iOS-Pendant 4,99 Euro statt 9,99 Euro fällig wird. Für die macOS-Version wird mindestens macOS 10.10 oder neuer sowie 25 MB an freiem Speicherplatz benötigt, die iOS-App benötigt iOS 9.0 und etwa 64 MB freien Speicher. Beide Anwendungen können in deutscher Sprache genutzt werden.

Das aus deutscher Entwicklung stammende iFinance 4 sieht sich als umfangreiche Lösung zur Finanzverwaltung inklusive Online-Banking, der Verwaltung von mehreren Datenbanken mit eingepflegten Konten, Aktien, Auswertungs- und Statistik-Möglichkeiten, eigenen Kategorien, Kontakten und Haushaltsplänen. „Lassen Sie iFinance 4 ihre Finanzen analysieren und sehen Sie dann sofort, was Ihre größten Ausgaben sind und wo sich Sparpotential befindet“, heißt es so auch in der Mac App Store-Beschreibung.

Die Anwendungen unterstützen einen Daten-Import per CSV, QIF, OFX und MT-940, können aber auch mit HCBI/FinTS für deutsche Konten verwendet werden, um online Daten abzurufen. Auf diese Weise können auch Überweisungen oder Daueraufträge direkt über iFinance 4 getätigt werden, alle gängigen TAN-Verfahren werden dabei unterstützt. Darüber hinaus lassen sich auch US-Onlinezugänge über OFX einrichten oder diese manuell einbinden.

Unterstützung für Sammelüberweisungen in iFinance v4.3

iFinance 4 iOS

In der nun veröffentlichten Version 4.3 von iFinance unter macOS haben die Entwickler von Synium Software einige Neuheiten untergebracht, die das Nutzererlebnis des Finanzprogramms noch weiter optimieren sollen. So gibt es jetzt eine Kontaktzuweisungs-Möglichkeit für den Inhaber eines Kontos in iFinance. Mit dieser ist es möglich, beim Filtern nach einem Kontakt in den Auswertungen auch Umbuchungen zu berücksichtigen.

Weiterhin neu ist eine automatische Umbuchungserkennung beim Import via HBCI/FinTS oder CSV, eine Unterstützung für Sammelüberweisungen per HBCI/FinTS, eine Suchfunktion im Datenbank-Manager, ein Onlineabruf der BarclayCard (nur in Deutschland möglich), eine Option zum Schließen der Datenbank nach einer Inaktivität von x Minuten, zusätzliche übermittelte Informationen beim CSV-Export, sowie ein Support für Währungen, die eine Einteilung von 1000 unterstützen, darunter der tunesische, irakische, lybischer und Kuwait-Dinar sowie der omanische Rial. Auch weitere Länder wurden in iFinance 4.3 hinzugefügt, beispielsweise die Färöer-Inseln, Georgien, Gibraltar, Saudi-Arabien, Tunesien, Bahrain und Kuwait.

Das Update auf Version 4.3 von iFinance für macOS und iOS steht allen Bestandskunden der Apps ab sofort gratis im App Store und Mac App Store zum Download zur Verfügung.

WP-Appbox: iFinance 4 (19,99 €, Mac App Store) →

WP-Appbox: iFinance 4 (4,99 €, App Store) →

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[iOS] AppStore Perlen 39/17

Um die eigenen Produkte auf einem aktuellen Stand zu halten ist für App-Entwickler die sogenannte "Adoption Rate" ein spannender Wert. Diese gibt an, wie groß die Verbreitung der verschiedenen Versionen eines Betriebssystems ist. Während Android von Beginn an damit zu kämpfen hatte, dass es eine große Fragmentierung bei den unterschiedlichen Betriebssystemversionen gibt, gelten Apple-Nutzer dort als pflegeleichter, da sie in der Regel recht schnell auf die neuste verfügbare Version ihres Systems umsteigen. Während sich Apple offiziell noch nicht zur aktuellen Verbreitung von iOS 11 geäußert hat, haben die Marktbeobachter von mixpanel ihre eigenen Zahlen veröffentlicht und kommen dabei auf einen Wert von knapp 25% nach einer Woche Verfügbarkeit des neuen Systems. Damit verbreitet sich iOS 11 zwar nach wie vor nicht ganz so schnell wie iOS 10 im vergangenen Jahr, liegt aber dennoch im Soll. Zum Vergleich: iOS 10 kam nach einer Woche bereits auf 30%. Laut mixpanel sind nur noch 5% der iOS-Geräte mit einer Version unterwegs, die älter ist als iOS 10, was es den Entwicklern deutlich einfacher macht, ihre Apps zu pflegen und aktuell zu halten. Und damit nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche!

Kostenpflichtige Apps

Ticket to Ride First Journey
Ticket to Ride kann im AppStore wohl zweifelsohne bereits als Klassiker bezeichnet werden. Es handelt sich dabei um die Umsetzung des erfolgreichen Eisenbahn-Brettspiels "Zug um Zug", die schon seit einiger Zeit auch für die iOS-Plattform vertreten ist und seither zahlreiche Fans gewinnen konnte. Seit dieser Woche nun ist das Spiel auch in einer Version speziell für Kinder verfügbar. Dabei wurden vor allem die Karten und die virtuellen Personen für das jüngere Semester optimiert. Dabei können bis zu vier Spieler im Mehrspielermodus auch an einem iPad miteinander spielen. Mit an Bord sind Karten für Europa und die USA. Auch für Kinder eine tolle Umsetzung des Brettspiel-Klassikers!



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Download € 2,29
   

Through the Ages
Und wir machen gleich mit einem weiteren Brettspiel-Klassiker weiter, der sich in der zurückliegenden Woche im AppStore eingefunden hat. Bei Through the Ages handelt es sich um eine Mischung aus Strategiespiels und Aufbausimulation, bei der man mit einem kleinen, eher mäßig zivilisierten Stamm beginnt und diesen schrittweise zu einer Dynastie aufbaut. Hierzu werden in Kartenform Rohstoffe gesammelt, eine Armee aufgebaut, die Siedlung mit Bauernhöfen, Minen und weiteren Gebäuden ausgebaut und so die eigene Macht immer weiter erhöht. Für zusätzlichen Spielspaß sorgen verschiedene zu absolvierende Missionen, bei denen man unterschiedliche Taktiken anwenden muss, um am Ende erfolgreich zu sein. Dabei hat man die Wahl, ob man alleine gegen den Computergegner antreten möchte oder gegen reale Freunde. Toll umgesetzt!



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Download € 10,99
   

Flower
Mit Flower springt ein wenig überraschend in dieser Woche ein vor allem auf der PlayStation beliebtes Spiel in den iOS AppStore.Ursprünglich 2009 erschienen wurde das Spielkonzept 1:1 vom Original übernommen. Dabei geht es darum ein Blütenblatt durch die verschiedenen, liebevoll gestalteten Landschaften zu leiten, indem man den Wind entsprechend manipuliert. Allein an dieser kurzen Beschreibung lässt sich bereits ablesen, dass es hier weniger um Action, als vielmehr um Entspannung und das Genießen der tollen Grafiken geht. Unterwegs begegnen einem dann auch noch verschiedene weitere Elemente, wie eine Windmühle oder ein Feld von toen Blumen, die plötzlich zum Leben erwachen. Die Entwickler von Flower standen übrigens erst kürzlich auf der Bühne des iPhone-Events, wo sie ihren neuen Titel Sky präsentieren durften, der in eine ähnliche Richtung geht wie Flower. Wunderschön!



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Download € 5,49
   

Reflex Unit AR
Natürlich war damit zu rechnen, dass mit der Verfügbarkeit von iOS 11 und dem damit verbundenen ARKit-Framework immer mehr Apps in den Store kommen, die hiervon Gebrauch machen. Überraschend ist jedoch, wie viele Spiele darunter sind. Den Titel Reflex Unit (€ 3,49 im AppStore) gibt es bereits seit einiger Zeit in einer Variante ohne AR-Integration im AppStore. Mit Reflex Unit AR kommt nun ein entsprechend erweitertes, eigenständiges Pendant hinzu. Dabei verschlägt es einen in das Tokio des Jahres 2035 wo man von einer unheimlichen Macht überrant wird, die die Kommunikation in den Rest der Welt gekappt und die Verteidigungskräfte ausgeschaltet hat. Nun liegt es also an uns, diese Macht aufzuhalten. DAbei wird das Spielgeschehen kurzerhand in das eigene Wohnzimmer, beispielsweise den Fußboden oder auf einen Tisch verlegt. Actionreich und mit modernster Technik ausgestattet.



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Affinity Photo
Affinity Photo ist ohne Frage eine der besten Produktiv-Apps auf dem iPad. Das in dieser Woche erschienene Update integriert nun verschiedene neue Funktionen, die mit iOS 11 möglich wurden. Unter anderem zählen hierzu die Unterstützung der neuen Files-App und der neuen Drag & Drop Funktion zum Verschieben von Dateien zwischen den Apps. Zudem lassen sich nach dem Update auch neue Kombinationen für HDR- und Fokus-Einstellungen vornehmen, sowie flexible Stapel und Panoramen mit Quellbildern anlegen. Hierbei ist nun zudem auch die Unterstützung von RAW-Dateien vorhanden. Weitere kleine Neuerungen, wie ein verbesserter PDF-Import und Verbesserungen am Benutzerinterface runden ein rundum gelungenes Update für iOS 11 ab.



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Super Mario Run


Die Meinungen zu Super Mario Run gehen seit seiner Veröffentlichung einigermaßen auseinander. Während das Gameplay auf der einen Seite gelobt wird, da es durchaus ein vollwertiges Mario-Feeling auf das iPhone zaubert, kritisieren viele Nutzer das zugrundeliegende Geschäftsmodell, welches das Spiel kostenlos in den AppStore bringt, für die Vollversion dann jedoch knapp zehn Euro per In-App Purchase verlangt. In dieser Woche ist nun das laut Nintendo "größte Update aller Zeiten" erschienen, welches neben einem um 50% verringerten Preis für die Vollversion auch jede Menge neue Neuerungen mitbringt. Allen voran der neue Spielmodus "Remix 10", der mehrere Level zu einem neuen riesigen Level zusammensetzt. Absolviert man diesen Modus erfolgreich, schaltet man hierdurch Daisy als neuen Spiel-Charakter frei. Auch eine neue reguläre Welt mit dem Namen "Stern" ist mit an Bord des Updates. Kleiner Gag am Rande: Wenn man im Hintergrund seine eigene Musik laufen lässt, rennen Mario und Co. mit Kopfhörern durch die Gegend. Zur Feier des Updates kann die Vollversion des Spiels, wie oben angedeutet, aktuell für nue € 5,49 und damit 50% günstiger freigeschaltet werden.



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Force Escape
Minimalistische Spiele liegen auch im sich dem Ende nähernden Jahr 2017 weiter im Trend. In diese Kerbe schlägt auch Force Escape, bei dem der Name deutlich brutaler klingt, als sich das Spiel letztlich präsentiert. Hier geht es darum, von einem Planeten zu entkommen und dabei den diversen Hindernissen aus dem Weg zu gehen, die sich einem bei diesem Versuch in den Weg stellen. Insgesamt gilt es dabei 50 Level zu bewältigen, bei denen es nicht nur auf Köpfchen und das richtige Timing ankommt, sondern auch noch auf einen möglichst hohen Score, der einen an die Spitze der Ranglisten im Game Center katapultiert. Die eingeblendete Werbung kann per einmaligem In-App Purchase entfernt werden.



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BloksOut
Was für minimalistische Spiele gilt, gilt auch für Spiele aus dem Genre der guten, alten Blockbreaker. In dieses sortiert sich nämlich auch BloksOut ein und verbreitet dabei einen lange nicht mehr erlebten Suchtfaktor. Mit dem Daumen steuert man seinen Paddle am unteren Bildschirmrand und sorgt dafür, dass sämtliche Blöcke vom Spielfeld geschossen werden, ohne dass der Spielball selbiges verlässt. Über 100 knallbunte Level sind dabei mit an Bord. Natürlich dürfen darin auch Spezialblöcke und Power-Ups nicht fehlen, die dem Spielball besondere Fähigkeiten verleihen. All dies kann mit nur einer Hand gespielt werden. Der ideale Zeitvertreob für zwischendurch also!



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Textersetzung: Apple verspricht zuverlässige Synchronisierung zwischen iPhone und Mac

TextersetzungIhr kennt die von Apple „Textersetzung“ genannte Möglichkeit, eine Buchstaben- oder Zeichenkombination als Kürzel für eine häufig genutzten Textpassage zu verwenden. Das bekannteste Beispiel ist wohl „mfg“ für „Mit freundlichen Grüßen“. Eine gute Sache, zu deren Nutzung man sich eigentlich zwingen sollte, kann man doch die einzelnen Elemente frei nach seinen Wünschen erstellen bzw. anpassen. […]
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iPhone 8 und 8 Plus im Warentest: Falltest bestanden, viel Lob

Das klingt gut: Die stets kritische Stiftung Warentest findet viel Lob fürs iPhone 8 und fürs 8 Plus.

Die wichtigste Info aus dem neuen Schnelltest vorab: Den berüchtigten Falltest, bei dem die Warentester ein Smartphone in einer Trommel hundert Mal auf eine Steinplatte fallen lassen, überstanden beide neuen iPhones – ganz im Gegenteil zu Samsungs aktuellen Topmodellen Galaxy S8, S8 Plus und Note 8, die bei dieser Tortur allesamt zu Bruch gingen.

Ganz taufrisch sahen die Test-iPhones danach zwar auch nicht mehr aus (siehe Bild). Aber von Schrammen am Gehäuse mal abgesehen, zerbrachen weder das Display noch die neue gläserne Rückseite. Das sollte eine gute Nachricht für alle Interessenten sein, die sich Sorgen wegen der möglichen Empfindlichkeit des Glasrückens machen, der fürs drahtlose Laden benötigt wird.

Auch ansonsten schlugen sich iPhone 8 und 8 Plus bei Warentest exzellent. Einige der Highlights aus dem Schnelltest:

  • Die derzeit beste Smartphone-Kamera: „Sie schneidet sogar noch einen Tick besser ab als die Topkamera im Samsung Galaxy Note 8.“
  • Die iPhones filmen tolle Videos in 4K-Auflösung: „Beide iPhones punkten mit ihren 4K-Videos, die sie sehr scharf und flüssig aufnehmen.“ Nachteil: „Spätestens beim Export etwa auf einen Computer fallen aber riesige Mengen an.“
  • Display passt sich an die Umge­bung an: „Insgesamt wissen die Bild­schirme der beiden Smartphones mit guter Farb­wieder­gabe und Auflösung zu glänzen.“
  • Akku lässt sich jetzt auch kabellos laden: „Solche Ladeflächen oder ein Lade­kabel haben Besitzer der neuen iPhones hoffentlich ständig parat, denn die Akkus sind bei beiden nicht berauschend: Das kleinere iPhone lässt seinen Nutzer bei regel­mäßiger Bean­spruchung bereits nach 19 Stunden im Stich. Das größere iPhone hält immerhin 21 Stunden durch.“

Fazit der Tester: Schwere Entscheidung für Apple-Fans

Apple-Fans stecken in der Bredouille. Eigentlich können Sie mit den neuen iPhones wenig falsch machen. Die Geräte sind sinn­volle Weiter­entwick­lungen der Vorgängermodelle und bieten ein paar neue spannende Funk­tionen, wie das induktive Laden oder auch bei der Kamera. Selbst beim Design hat Apple mit Glas vorne und hinten zumindest etwas Inno­vation gewagt. Doch iPhone-Fans wollen selten nur das zweit­beste seiner Gattung. So werden die meisten Apple-Enthusiasten wohl zunächst warten, bis das iPhone X in den Läden greif­bar ist und sich dann entscheiden, für welches iPhone sie viel Geld auf den Tisch legen.

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Spezifikationen von USB 3.2 verabschiedet: Datenübertragungsrate wird verdoppelt

Im Juli kündigte das Industriekonsortium USB Promoter Group die nächste Generation des Schnittstellenstandards USB an. Nun wurden die Spezifikationen von USB 3.2 verabschiedet. USB 3.2 verdoppelt gegenüber USB 3.1 die maximale Datenübertragungsrate von zehn auf 20 Gbit pro Sekunde.

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Eigene Apple ARM CPUs: Apple bereitet Zukunft ohne Intel und Qualcomm vor

Eigene Apple ARM CPUs: Apple bereitet Zukunft ohne Intel und Qualcomm vor auf apfeleimer.de

Mehr Unabhängigkeit durch selbstentwickelte Apple ARM CPUs für Apple MacBooks, Baseband Chips für iPhone und iPad und multifunktionale Prozessoren für Fingerabdruck, Touch und Display Funktionen? Die unglaubliche Performance des neuen Apple A11 Bionic Chips aus iPhone 8 und iPhone X zeigt, dass bei Apple mittlerweile eine mehr als ausreichende Kompetenz für die Planung, Konstruktion und Produktion leistungsfähiger Prozessoren in House zu finden ist. Doch Apple soll bereits den nächsten Schritt planen und sich damit weiter von Drittanbietern unabhängig zu machen.

Apple soll an ARM basierten Notebook Chips arbeiten, die in (ferner) Zukunft in MacBooks eingesetzt werden könnten. Auch Baseband Chips bzw. Modem Chips für die Konnektivität von iPhone und iPad mit dem Mobilfunknetz oder WiFi sollen bald direkt von Apple entwickelt und ebenfalls in zukünftigen Geräten zum Einsatz kommen. Die aktuellen Streitigkeiten zwischen Apple und Qualcomm zeigen, dass dieser Schritt in die Unabhängigkeit durchaus Sinn ergibt.

„By designing its own chips, Apple can better differentiate itself from others. Further, depending too much on other chip suppliers in the age of artificial intelligence will deter its development,“ said Mark Li, a Hong Kong-based analyst with Sanford C. Bernstein.

Auch wenn die Entwicklung eigener CPUs auf ARM Basis für Apple Notebooks bereits begonnen haben soll, muss der Übergang von Intel Chips zu ARM gründlich überlegt sein. Zwar würden durch diesen Schritt die beiden Plattformen macOS und iOS weiter verschmelzen, dafür aber zahlreiche Inkompatibilitäten mit Software und Betriebssystemen anderer Hersteller (Microsoft Windows) auf den Plan gerufen.

Allerdings dürfte der Übergang fließend erfolgen und immer mehr selbstentwickelte und hochspezialisierte Hardware in den Apple Produkten zum Einsatz kommen. So sind die eigenen Apple Chips in den AirPods oder für die MacBook Pro Touch Bar nur ein kleiner Vorgeschmack, wie Apple durch eigene Chips das komplette Apple Geräteportfolio unabhängig von Drittherstellern macht.

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Bericht: Apple arbeitet an eigenen Prozessoren für MacBooks

Apple könnte in Bälde MacBooks mit selbst entwickelten Prozessoren auf den Markt bringen. Ein entsprechender Bericht spricht auch von Modems aus eigener Entwicklung. Damit würde sich Cupertino noch ein wenig mehr von Intel, Qualcomm und co. lösen.

Apple setzt bereits seit geraumer Zeit auf gehörig modifizierte ARM-CPUs in seinen iPhones und iPads und fährt damit durchaus erfolgreich. Jüngster Streich ist der A11 Bionic, der es im Benchmark sogar mit einem aktuellen MacBook aufnehmen kann.

Apple A11 Bionic

Apple A11 Bionic

Das könnte ein Grund sein, wieso Apple im Macbook von morgen gern auch auf seine eigenen Designs setzt. Wie aus asitatischen Medienberichten hervorgeht, arbeitet Cupertino an der Entwicklung eigener Prozessoren für seine Notebooks. Der Wechsel von Intels X86 zur ARM-Architektur dürfte in der Mac-Welt allerdings einiges durcheinander würfeln. Die einfache Virtualisierung von Windows wäre damit zunächst Geschichte.

Auch eigene Mobilfunk-Modems

Weiter geht der Bericht davon aus, dass Apple auch gern seine Modems in Eigenregie weiterentwickeln möchte. Die Chips werden aktuell noch von Intel und Qualcomm zugeliefert, mit dem Apple seit längerer Zeit bereits ein gestörtes Verhältnis verbindet. Apples Drang nach größerer Eigenständigkeit erreichte zuletzt mit der ersten selbst entwickelten Grafikeinheit eine neue Dimension. In diesem Zuge beendete Cupertino die langjährige Zusammenarbeit mit Imagination Technologies, das daraufhin zum Verkauf steht.

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Apple möchte ARM-CPUs für Macs und iPhone-Modems selbst entwickeln

Wie Nikkei berichtet, könnte sich Apple künftig noch mehr auf die Produktion von eigenen Chips konzentrieren. So soll die Abhängigkeit von Zulieferern, wie Intel und Qualcomm, weiter reduziert werden.

Apple will ARM-Chips für Macs entwicklen

Wie nicht näher benannte Quellen aus der Industrie verraten haben, strebt Apple auf lange Sicht eine Unabhängigkeit von seinen derzeitigen Chip-Lieferanten an. So will man sich zunächst auf die Entwicklung von Prozessoren für Notebooks, Modem-Chips für das iPhone und einen Chip für Touch- und Fingerabdruck-Eingaben konzentrieren.

Mit eigenen CPUs für das MacBook würde sich Apple weitestgehend von Intel unabhängig machen. Stattdessen soll man wieder mit der ARM-Architektur liebäugeln. Ein aktuelles Beispiel für ARM-Technik im Mac gibt es bereits. Der T1 genannte Chip kümmert sich um die Darstellung von Informationen auf der Touch Bar des MacBook Pro, wobei der Intel-Prozessor noch das eigentliche Rendering der Inhalte übernimmt.

Neue iPhone-Chips in Eigenentwicklung

Ansonsten bleibt noch der Blick auf das iPhone, wo man sich ebenfalls weiter auf eine Unabhängigkeit konzentriert. So hat man sich für das iPhone 8 (Plus) und das iPhone X von der lizenzierten Imagination Technologies GPU verabschiedet und eine selbst entworfene Lösung konzipiert.

Die erwähnten Modem-Chips werden wahrscheinlich die nächste Apple-Inhouse-Chip-Produktion werden. Hier rechnen die Experten jedoch nicht mit einem fertigen Produkt innerhalb der nächsten zwei Jahren. Die Halbleiter, die sich um die Display-Eingaben kümmern, könnten als nächstes folgen.

Neben der Unabhängigkeit soll mit dem neuen Kurs auch eine Senkung der Produktionskosten, sowie ein besserer Schutz der eigenen Technologien ermöglicht werden. Für die zukünftigen Eigenentwicklungen wird sich wahrscheinlich die jüngste Investition lohnen. Zusammen mit dem Bain-Konsortium hat man für 15 Milliarden Euro die Chip-Sparte von Toshiba erworben.

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App-Mix: Firefox mit nützlichem Update und viele Rabatte zum Wochenende

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Firefox: Bevor am 14. November das große Update „Quantum“ erscheint, wurde Firefox nun mit einer Screenshot-Funktion und der Option ausgestattet, Tabs zwischen Mac- und iOS-Version zu teilen. Letztere Version gibt es im App Store zu haben, erstere auf der Webseite von Mozilla.

Internet-Browser Firefox Internet-Browser Firefox
(996)
Gratis (universal, 91 MB)

Angry Birds: Rovio, der Entwickler der Kult-Spieleserie, ist an die Börse gegangen. Der Preis betrug am Ende des Tages 11,50 US-Dollar, was einem Gesamtwert der Firma von 1,1 Milliarden US-Dollar bedeutet, wie Venture Beat berichtet.

Angry Birds Angry Birds
(45922)
Gratis (iPhone, 150 MB)

Snapchat: Nachdem vor kurzem neue Filter mit AR-Anbindung in die App integriert wurden, erlaubt es Snapchat nun auch Werbekunden, ihre Anzeigen in AR-Ansichten zu platzieren.

Snapchat Snapchat
(15949)
Gratis (iPhone, 202 MB)

Dropflip Seasons: Aktuell könnt Ihr den Physik-Puzzler zum Nulltarif abstauben.

Drop Flip Seasons Drop Flip Seasons
(112)
3,49 € Gratis (universal, 122 MB)

Docky: Auch diese App, die mit neonbunten Grafiken Euer Dock verschönert, ist von 2,29 auf null Euro reduziert.

App des Tages

AKA TO BLUE haben wir heute zur App des Tages gekürt. Der japanische Shooter-Hit liefert neonbunte Action in fünf Schwierigkeitsstufen.

AKA TO BLUE AKA TO BLUE
Keine Bewertungen
8,99 € (universal, 197 MB)

Die besten Apps für Euer perfektes Wochenende

Dr. Panda Stadt: In vielen Leveln können die Kleinen übers Wochenende auf iPhone und iPad mit den bekannten Tierhelden der Spiele-Serie shoppen gehen.

Dr Panda Stadt: Geschäfte
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Gratis (universal, 143 MB)

Reflex Unit AR: In einer siebenteiligen Kampagne wird ein futuristisches Tokio gegen eine übermenschliche Bedrohung verteidigt – und zwar mit ARKit in Eurem Wohnzimmer.

Reflex Unit AR Reflex Unit AR
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4,49 € (universal, 625 MB)

Modern Combat Versus: Der neueste Hit von Gameloft liefert Fights im 4-gegen-4-Modus auf fünf extrem ausgedehnten Karten.

Force Escape: In diesem minimalistischen Highscore-Game besteht die Aufgabe darin, von einem Planeten ohne viel Schaden zu entkommen.

Force Escape Force Escape
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 48 MB)

BloksOut: Vermutlich wird Euch dieser kostenlose Ableger des Blockbreaker-Genres mit 102 Leveln einige Zeit fast suchtartig bei Laune halten.

BloksOut BloksOut
Keine Bewertungen
Gratis (210 MB)

Find The Cube: Hier stellt Ihr Euer Erinnerungsvermögen unter Beweis, indem Ihr in den endlos neu generierten Leveln die korrekten vom Spiel versteckten Elemente wiederfindet.

Find the Cube Find the Cube
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Gratis (universal, 48 MB)

Sum Up: Wer gerne rechnet, wird diese neue Gratis-Spiel und seine mathematischen Rätsel lieben.

Sum Up! - a simple math game Sum Up! - a simple math game
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 19 MB)

AR Bottle Flip: Viele YouTube-Videos gibt es schon, in denen Menschen eine Flasche so hochwerfen, dass sie stehend landet. Ihr könnt dies unter iOS 11 jetzt dank Augmented Reality auch ohne echte Flasche ausprobieren, überall wo Ihr seid.

AR Bottle Flip! AR Bottle Flip!
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Gratis (171 MB)

Fiete Quiztime: Die Spiele-Reihe Fiete wurde mit Quiztime um einen spannenden Titel erweitert. Die Entwickler haben 500 Fragen aus unterschiedlichen Kategorien eingebaut, die für Kinder ab 4 Jahren geeignet sind.

Fiete Quiztime - Wissens-Spiel für Kinder Fiete Quiztime - Wissens-Spiel für Kinder
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Gratis (universal, 129 MB)

Ticket To Ride First Journey: Dieser Ableger des bekannten Brettspiels wurde extra an ein jüngeres Publikum angepasst. Mit an Bord sind Karten aus Europa und den USA. Ziel ist es, ein Streckennetz aufzubauen und bestimmte Ziele zu erreichen.

Ticket to Ride First Journey Ticket to Ride First Journey
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2,29 € (universal, 163 MB)
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Apple Music in watchOS 4.1 Beta zum ersten Mal ausprobiert

watchOS 4.1 wird Apple Music und eine Radio App mit Beats 1 live und anderen Apple Music Radiostationen auf die Apple Watch bringen. Mit der Apple Watch Series 3 Cellular ist es dann möglich unterwegs Musik via Apple Music zu streamen – ohne dein iPhone dabei zu haben.

Die Musik wird dabei nicht über den Apple Watch Lautsprecher ausgegeben, sondern über AirPods, Bluetooth Kopfhörer oder AirPlay.

Unten angefügt ein Video mit den ersten eindrücken zu watchOS 4.1. Aktuell noch Beta.

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Im iBooks Store: Neue Handbücher für iOS 11 und macOS High Sierra

EbooksPünktlich zur Verfügbarkeit der neuen Apple-Betriebssysteme ist der AMAC-Verlag mit neuen Handbüchern zur Stelle. Für iOS-Geräte hat ja auch Apple recht ausführliche Dokumentationen am Start, das Angebot rund um macOS sind allerdings recht dürftig. Die im iBooks Store erhältlichen Handbücher von AMAC erweitern die reine Funktionsbeschreibung um Tipps und Schritt-für-Schritt-Anleitungen und sind zudem dieses Wochenende […]
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BatchOutput XLS 2.4.3 - $39.95



BatchOutput XLS automates printing and PDF production from Microsoft Excel. Just add Excel files to the BatchOutput XLS list, adjust the settings, and BatchOutput will do the rest automatically. For example, BatchOutput can be left to process hundreds of Excel files overnight, and the completed job can be picked up next morning.

In addition to batch printing, BatchOutput XLS offers automated professional PDF production:

  • Print and save as PDF multiple Excel documents
  • Split Excel documents into single page PDF files
  • Variable file names
  • Downsample images to specific resolution
  • Compress images to reduce size
  • Apply Quartz filters to change document colors and other attributes
  • Password protect and encrypt PDF files

BatchOutput is also available for Microsoft Word (BatchOutput DOC), PowerPoint (BatchOutput PPT) and Adobe InDesign (Output Factory).



Version 2.4.3:
  • Support for macOS 10.13
  • Upgrade to 64-bit architecture


  • OS X 10.5 or later
  • Microsoft Excel 2008/2011/2016


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Artikel: Preiswert multiroomen: AirPlay 1 statt teurer Musikverteilsysteme

iOS 11 beherrscht das neue AirPlay 2. Doch das setzt moderne iPhones und iPads sowie kompatible Audiogeräte voraus. Wir zeigen, wie Sie mit iTunes vom Mac aus die ganze Wohnung per AirPlay 1 mit derselben Musik versorgen.

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iTunes-Karten: Aktionen bei Netto, ok.–, Interspar & Libro

iTunes-Karten: Aktionen bei Netto, ok.–, Interspar & Libro
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Am Montag haben wir glatt vergessen, euch auf die iTunes-Aktionen dieser Woche aufmerksam zu machen. Dafür sind uns nun neben zwei Aktionen in Deutschland auch zwei Aktionen für Österreich bekannt. Die beste Aktion für...

iTunes-Karten: Aktionen bei Netto, ok.–, Interspar & Libro
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MacBook-Prozessoren und Modem-Chips: Apple will alles selber machen

Apple möchte alles selber machen: Nach modifizierten ARM-Designs beim CPU und der ersten GPU-Eigenentwicklung im aktuellen iPhone-Lineup, die den bisherigen Partner Imagination Technologies ins Verderben riss, wird nun von Plänen Apples berichtet, künftig auch Modem-Chips und MacBook-Prozessoren in Eigenregie zu entwickeln.

Die Gerüchte sind nicht ganz neu, bekommen nun aber neue Nahrung: Apple könnte in künftigen MacBooks Prozessoren aus eigener Entwicklung einsetzen, auf ARM-Basis. Nachdem die CPUs in iOS-Geräten von Apple in den letzten Jahren immer weiterentwickelt und mehr und mehr auf die Hardware abgestimmt wurden – die Erfolge in den Benchmarks im Vergleich zur Android-Konkurrenz geben Apple hier Recht – wurde bereits öfter darüber spekuliert, wann es die ersten Apple-Prozessoren in Notebooks geben wird. Die Abkehr von Intel und der X86-Architektur ist jedoch ein bedeutender Schritt. Wenn Apple zur Eigenentwicklung greift, würde es Prozessoren auf ARM-Basis einsetzen, wie sie in den meisten Mobilgeräten zum Einsatz kommen. Damit einhergehen könnte ein ähnlich drastischer Bruch der Kompatibilität wie seiner Zeit, als Apple IBMs Power PC-Architektur aufgegeben hatte. Windows würde damit nicht mehr ohne weiteres auf dem Mac laufen. Es müsste eine X86-Umgebung emuliert oder ein modifiziertes, ARM-kompatibles Windows ausgeführt werden. Microsoft hatte selbst einmal ein kastriertes, Windows RT genanntes Windows für seine ersten Surface-Modelle eingesetzt, es aber mangels Kompatibilität zu Win32-Anwendungen rasch wieder aufgegeben.

Parallels Desktop 13 Touch Bar Support

Parallels Desktop 13 Touch Bar Support

Auch eigene Modem-Chips

Erste zaghafte Eigenentwicklungen stecken bereits jetzt im Mac. So ist der T1-Chip, der die Touch Bar steuert, ein Prozessor, der eine modifizierte Version von watchOS ausführt, die unabhängig von macOS läuft. Doch wie aus asiatischen Wirtschaftsmedien hervorgeht, möchte Apple nicht nur hier ansetzen: Auch bei den Baseband-Chips im iPhone arbeitet man an eigenen Lösungen. Die Mobilfunkmodems werden derzeit von Intel und Qualcomm zugeliefert, mit dem Apple schon lange im Konflikt liegt.

“We believe that more system houses will design their own chips. The purposes are to develop and protect their proprietary technology information, to make more efficient chips for their unique need, to lower [costs] and to do inventory control better and keep all logistic operation confidentially,” Samuel Wang, a U.S.-based analyst at research company Gartner, said.

Analysten gehen davon aus, dass mehr und mehr Unternehmen Apples Beispiel folgen und damit beginnen werden eigene Chipdesigns und Komponentenspezifikationen auszuarbeiten. Erste Ansätze, etwa bei den Prozessoren von Huawei, gibt es bereits. Apple hat hier allerdings einige Jahre Vorsprung, die nicht so leicht einzuholen sein dürften.

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Großangriff auf Industrie? Apple will Mac-Prozessoren und iPhone-Modems selbst fertigen

Bahnt sich da ein Industriebeben an? Es wäre mehr als nur symbolischer Akt, alte Zöpfe abzuschneiden. Das Branchenmagazin Nikkei berichtet, dass Apple seine Anstrengungen ausweitet, eigene Chips herzustellen. Der Konzern aus Cupertino wolle sowohl die Prozessoren in MacBooks auf ARM-Basis selbst fertigen, sowie die Modem-Chips für iPhones und iPads mittelfristig ersetzen. Damit würden Lieferanten wie Qualcomm und Intel leer ausgehen.

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Privatsphäre: Apple betont Datenschutz mit neuer Privacy-Seite

Sowohl Apple-CEO Tim Cook als auch Marketingchef Phil Schiller weisen in aktuellen Tweets auf Apples neugestaltete Datenschutz-Website hin, über die der Konzern die zunehmende Bedeutung des Themas unterstreicht. Im Gegensatz zur vorherigen Variante, die schlicht aufbereiteten Text mit dem Titel „Apples Engagement für den Schutz deiner Daten“ enthielt, orientiert sich die neue Version an Apples ...
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Bericht: Apple will an eigenen ARM Chips für MacBooks arbeiten

Baut Apple bald nicht mehr nur für iOS-Geräte eigene Chips?

Dies legt zumindest ein neuer Bericht von Nikkei nahe. Zwei gut vernetzten Quellen in der Prozessor-Industrie zufolge arbeitet Apple an Plänen, bald Chips mit ARM-Architektur für MacBook und MacBook Pro Modelle zu bauen.

Damit würde Apple Intel bei Laptops den Laufpass geben. Das mag aufgrund der langen Partnerschaft unwahrscheinlich klingen, ist es aber mitnichten: Experten meinen, dass die ARM-Architektur, gerade eine in Chips aus eigenem Hause, in Sachen Energieverbrauch und Leistung optimal für in Zukunft noch dünner werdende Notebooks sei.

Auch Apple-eigene Modem-Chips sind im Gespräch

Im gleichen Atemzug schreiben die Quellen auch, dass Cupertino auch überlege, eigene Modem-Chips herzustellen. Dies würden sich allerdings nicht nur auf technologischen, sondern auch wirtschaftlichen Argumenten gründen, trägt Apple doch derzeit einen heftigen Rechtsstreit mit Modem-Zulieferer Qualcomm aus.

Es dürfte aber auch noch einiges an Zeit ins Land gehen, bis Apple in den beiden Bauteil-Sektoren wirklich angreift: Es sind noch keine genauen Zeitpläne oder gar Modell-Konzepte für derartige Chips bekannt – weder für Prozessoren, noch für Modem-Chips.

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Irland gegen deutsche Anti-Apple-Steuer

Irland gegen deutsche Anti-Apple-Steuer

Der deutsche Fiskus würde Apple, Google und Co. gerne stärker in die Pflicht nehmen und strebt eine EU-weite Regelung an. Irland, Hauptsitz Apples in Europa, stemmt sich dagegen.

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Splitgate: Aufgeblähter Akku beim iPhone 8 Plus

Hoffentlich ist es nur ein Einzelfall: Die Nutzerin eines iPhone 8 Plus aus Taiwan berichtet von einem Problem bei ihrem Gerät. Nach nur fünf Tagen Nutzung, scheint sich der Akku des iPhones beim Laden so weit aufgebläht zu haben, dass er das Display aus dem Gerät gedrückt hat. Aus Japan ist bereits ein identischer Fall bekannt, Apple forscht schon fieberhaft nach den Ursachen.

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Nebula Capsule: Anker-Tochter kündigt mobilen Beamer mit AirPlay an

Nebula Beamer AirplayNur so groß wie eine Getränkedose ist der Mini-Beamer, den der Zubehörhersteller Anker mit dem Slogan „The World’s Most Advanced Pocket Cinema“ bewirbt. Über seine Tochter-Marke Nebula sucht das Unternehmen derzeit auf Indiegogo Vorbesteller für das Gerät. Das Konzept für den zu Preisen ab 269 Dollar vorbestellbaren Beamer ist zumindest interessant. Das Gerät soll unter […]
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Update für kostenfreie Malsoftware Krita verbessert Mac-Unterstützung

Das kostenlose Malprogramm Krita steht ab sofort in der Version 3.3 zum Download bereit. Die Entwickler des Open-Source-Projekts haben mehrere Fehlerkorrekturen und Verbesserungen vorgenommen, darunter auch Mac-spezifische Änderungen.

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iOS 11.1 als Beta und Public Beta verfügbar

Apple hat iOS 11.1 als Beta Version für registrierte Entwickler veröffentlicht. Auch für dich steht die beta von iOS 11.1 als Public Beta zum testen bereit. Wichtig zu wissen: es ist eine Vorabversion, diese kann Fehler beinhalten und kann vorkommen, dass Dienste oder Apps nicht korrekt ausgeführt werden. Trotzdem Interesse? So kannst du iOS 11.1 testen:

  1. Erstelle von deinem Gerät ein Backup. Nutze für Beta Software nicht dein Hauptgerät.
  2. Surfe mit dem iPhone oder iPad auf beta.apple.com und melde dich mit deiner Apple ID an.
  3. Du gelangst zum ‚Handbuch für Public Beta‘. Lies diese Seite für iOS Public Beta durch
  4. Klicke auf „registrieren Sie Ihr iOS-Gerät“ gehe bei Schritt 2 wie beschrieben vor und lade das Profil.
  5. Gehe auf deinem iOS Gerät in die Einstellungen zu Allgemein -> Softwareaktualisierung und lade iOS 11.1 Beta, eventuell musst du vorrangig das Gerät neu starten.

iOS 11.1 Public Beta wird nun auf deinem Gerät installiert. Viel Spass beim Testen.

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App des Tages: AKA TO BLUE im Video

AKA TO BLUE ist ein actiongeladener neuer Shooter, den Ihr nicht verpassen solltet.

Das Game, heute von uns zur App des Tages gekürt, stammt aus Japan und tritt in die Fußabdrücke von Klassikern wie CAVE.

Das Gameplay basiert dabei auf bekannten Mechaniken: Ihr steuert per Touch-Gesten ein schwer bewaffnetes Fluggerät. Während sich das Level in konstanter Geschwindigkeit vorwärts bewegt, versucht Ihr gegnerischen Angriffen auszuweichen und mit Euren Raketen zurückzufeuern.

Actiongeladener Arcade-Shooter mit hohem Schwierigkeitsgrad

Dabei wird es sehr schnell sehr hektisch. Besonders dann, wenn Boss-Gegner ins Spiel kommen, ist höchste Konzentration gefragt. Leicht sind die Level eigentlich nie. Insgesamt gibt es 5 davon, an denen Ihr Euch wieder und wieder versuchen werden.

Problem: Ihr habt pro Level jedoch nur drei Leben und drei machtvolle Bomben. Wollt Ihr Erfolg haben, müsst Ihr weise mit ihnen umgehen. Ihr seht: AKA TO BLUE ist eine ziemliche Herausforderung – aber auch absolut eine, die sich lohnt. (ab iOS 9.0, ab iPhone 5s, englisch)

AKA TO BLUE AKA TO BLUE
Keine Bewertungen
8,99 € (universal, 197 MB)
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Apple sammelte Spenden in Höhe von 13 Millionen US-Dollar für Opfer aktueller Naturkatastrophen

Wir haben euch in den letzten Wochen schon Öfters von Apples Spendenaktionen berichtet. Nun hat Apple mitgeteilt, dass die Community 13 Millionen US-Dollar für die Opfer der Naturkatastrophen in den USA, Mexiko und der Karibik sammeln konnte.

Apple Community spendet 13 Millionen US-Dollar

Im Zuge von Naturkatastrophen, die Millionen von Menschen in den USA, Mexiko und der Karibik betreffen, kamen Apple-Fans und Mitarbeiter zusammen, um die Hilfs- und Erholungsbemühungen zu unterstützen.

Apple macht es in den USA recht einfach zu spenden. Kunden können direkt über den App Store und iTunes einen Betrag den Hilfsorganisationen zukommen lassen. So haben Apples Kunden eine beträchtlich Summe zusammenbekommen. Mit den gesammelten 13 Millionen US-Dollar sollen Nahrung, sauberes Wasser und andere Notdienste für die betroffenen Gemeinden organisiert werden.

Zusätzlich hat Apple noch mehrere Millionen aus den eigenen Taschen gezahlt. So spendete Apple u.a. 2 Millionen US-Dollar für die Opfer des Hurrikans „Harvey“ und 5 Millionen US-Dollar an „Hand in Hand“, die sich ebenfalls um die Hurrikan-Opfer kümmern. Eine weitere Millionen spendete Apple für die Erdbeben-Opfer in Mexiko.

Bei den Hilfsaktionen haben auch Apple-Mitarbeiter mit angepackt. Sie gehörten zu den Tausenden von Freiwilligen, die direkt an den Sturmvorbereitungen beteiligt waren und an laufenden Erholungsbemühungen in Texas, Florida, Mexiko und anderen betroffenen Regionen teilgenommen haben.

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Amazon Blitzangebote: Robuste USB-Festplatte und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Die Liste wird im Tagesverlauf immer weiter aktualisiert.

Deal des Tages:

Ab 17.35 Uhr:

Weitere Sonder-Deals

Blitzangebote-Highlights im Überblick:

Ab 13.05 Uhr:


Ab 13.15 Uhr:
Ab 13.20 Uhr:
Ab 13.35 Uhr:
Ab 13.40 Uhr:
Ab 13.55 Uhr:
Ab 14.25 Uhr:
Ab 14.30 Uhr:
Ab 14.40 Uhr:
Ab 14.50 Uhr:
Ab 14.55 Uhr:
Ab 15.15 Uhr:
Ab 15.55 Uhr:
Ab 16 Uhr:
Ab 16.10 Uhr:
Ab 16.20 Uhr:
Ab 16.30 Uhr:
Ab 16.55 Uhr:
Ab 17.10 Uhr:
Ab 17.15 Uhr:
Ab 17.20 Uhr:
Ab 17.25 Uhr:
Ab 17.30 Uhr:
Ab 17.35 Uhr:
Ab 17.50 Uhr:
Ab 18.05 Uhr:
Ab 18.15 Uhr:
Ab 18.20 Uhr:
Sale
NINETEC 27 Watt 5-Port USB Universal Ladegerät Netzteil SmartIQ Technologie White
NINETEC GmbH - Personal Computers
14,99 EUR - 15,00 EUR 14,99 EUR

Ab 18.45 Uhr:
Ab 19 Uhr:
Ab 19.05 Uhr:
Ab 19.25 Uhr:

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Apple Music festigt Platz 2: 30 Millionen Abonnenten für Musikstreaming-Angebot

Apple Music festigt Platz 2: Bereits am Donnerstag meldete der iPhone-Hersteller, dass man die Zahl von 30 Millionen zahlenden Abonnenten bei seinem Musikstreaming-Angebot überschritten habe. Konkret taten dies Jimmy Iovine und Larry Jackson, sowie DJ Zane Lowe in einem Interview mit dem Branchenmagazin Billboard.

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Helsana+ App im Test – Gesund leben und Geld sparen

Wer mich ein wenig verfolgt hat, sicher schon mal mitbekommen, dass ich trotz meines Umfangs meist fleissig unterwegs bin, was die Bewegung angeht. Ich versuche täglich mit meinen Mädels spazieren zu gehen, dadurch sammle ich so den einen oder anderen Schritt/Aktivitätspunkt oder was die ganzen Wearables/Gadgets/Apps etc. eben sammeln.
Begonnen hat damals alles mit einem Ericsson-Telefon, das behauptet hatte, meine Schritte zählen zu können. Da ich dachte, dass ich niemals die täglichen «gesunden» 10'000 Schritte erreiche, musste ich das mal testen. Später kamen dann die ersten Fitbits, Polars, TomToms, Misfits und andere Wearables dazu und ich habe meine Aktivitäten über eine längere Zeit hinweg sogar mit drei Gadgets gleichzeitig getrackt. Mittlerweile misst bei mir die Apple Watch an der linken und abwechselnd eine andere Uhr an der rechten Armseite. Diese nehmen die Anzahl der gemachten Schritte, die Herzfrequenz über den Tag verteilt, die Treppenstufen und so weiter auf. Doch schon immer stellte ich mir die Frage: Was mache ich mit den Daten?
Bei mir hat es eben – wie oben schon erwähnt – mit einem «das schaffe ich eh nie» begonnen.

Helsana+ App im Test – Gesund leben und Geld sparen

Bei einem neuen Gadget schaut man täglich rein. Mit den Monaten legt sich das dann jedoch und man schaut vielleicht noch die monatliche Entwicklung an. Je nach gesundheitlichen Zustand komme ich auf etwa 6'000 bis 19'000 Schritte pro Tag. Die Wearable Hersteller / App Entwickler sind natürlich schlau und bauen im besten Fall eine «gamification» (Motivations-/Vergleichsmöglichkeit) ein. Meist kann man sich mit anderen Menschen, den Freunden, die auch ein solches Produkt haben, messen. Für mich war von Anfang an klar, dass irgendwann auch die Krankenkassen auf die Idee kommen könnten, sich die Daten zunutze zu machen. Böse Zungen (und so der eine oder andere «Verschwörungsfilm») mögen behaupten, um euch dann teurere Prämien aufzudrücken, wenn ihr es nicht schafft. Oder halt ganz einfach um euch zu motivieren, gut und gesund zu leben. Wie überall sollte man es auch hier nicht übertreiben, doch wer sich ein bisschen mehr bewegt, die Treppe nimmt, das Fahrrad nutzt oder gar zu Fuss geht, tut sich sicherlich etwas Gutes. Und wenn man sich selber (und somit auch seiner Gesundheit) etwas Gutes tut, dann ist das auch gut für die Krankenkasse, denn dann werdet ihr seltener krank.

Die App

Helsana+ Bonusprogramm (Kostenlos, App Store) →

Helsana+ das Bonusprogramm Ihrer Krankenkasse (Kostenlos, Google Play) →

Doch kommen wir doch mal auf die App von Helsana zu sprechen. Wenn ihr aktiv seid, vorsorgt und euch mit Helsana über die App verknüpft, dann könnt ihr profitieren. Durch das Sammeln von Pluspunkten könnt ihr Barauszahlungen generieren oder bei Partnershops mit einem gewissen Rabatt einkaufen. Wie das Ganze genau funktioniert, möchte ich mir mit euch hier in dem Beitrag etwas genauer anschauen.

Wie könnt ihr profitieren?

Mit der App Helsana+ generiert ihr Punkte auf eurem Konto. Ein solches Konto müsst ihr beim ersten Start natürlich einrichten. Dazu benötigt Helsana ein paar Angaben über eure Person: Name, Vorname, Geschlecht und ob ihr bei der Versicherung auch Kunde seid. Natürlich müsst ihr auch eine eMail-Adresse hinterlegen, um das Konto zu verifizieren.
Wenn ihr nicht bei Helsana versichert seid, könnt ihr die App selbstverständlich auch nutzen, dann jedoch nur im Demomodus. Das bedeutet,  dass ihr zwar Punkte sammeln und erste Erfahrungen generieren könnt, aber ihr bekommt natürlich keine Belohnungen. Die einzige Freigabe, die ihr zum Start der App geben müsst, ist die für Pushmeldungen – sofern ihr diese nutzen möchtet. Später kommt noch eine Freigabe für die Kamera hinzu, damit ihr auch die Fotonachweise eurer Aktivitäten liefern könnt.

Die Barauszahlungen
Die Barauszahlungen

Die von euch gesammelten Punkte könnt ihr euch zum Beispiel bar auszahlen lassen:

  • CHF 25.- gibt es für 3'000 Punkte
  • CHF 50.- gibt es für 5'000 Punkte
  • CHF 100.- gibt es für 9'000 Punkte
  • CHF 200.- gibt es für 160'000 Punkte

Neben den Geld-Belohnungen gibt es auch noch Gutscheine für eine Handvoll passender Online-Shops:

  • SKINS
  • Polar
  • Witschi Kissen
  • Blackroll
  • Sport 2000
  • Yard.bio
  • zur Rose
  • McOptic
  • Geschenkidee

Je nach Level, das ihr erreicht habt, bekommt ihr zwischen 5 % und maximal 40% Rabatt bei eurem nächsten Einkauf. Diese müsst ihr euch, wie natürlich auch die Barauszahlungen, hart verdienen.

Doch das ist nur ein Teil. Durch eure Aktivitäten generiert ihr über einen längeren Zeitraum hinweg grössere Punktzahlen. Wenn ihr grössere Schritte machen möchtet, dann habt ihr auch dazu die Möglichkeit. Diese kommen durch eure Verbundenheit mit Helsana zustande: Langjährige Treue (1'500 Punkte), Weiterempfehlung der Kasse  (1'500 Punkte), einen Mehrjahresvertrag  (1'500 Punkte).
Auch verschiedene gesundheitsfördernde Mitgliedschaften zählen dazu: Fitnessclub (2'000 Punkte) und Sportverein (2'000 Punkte).
Zur dritten Gruppe gehören Gesundheitsvorsorgen, die ihr besucht: Präventionskurse (1'500 Punkte), Entspannungskurse (1'500 Punkte), Ernährungskurse (1'500 Punkte) und Vorsorgeuntersuchungen  (1'500 Punkte).

Die Verbundenheit zu Helsana
Die Verbundenheit zu Helsana

Persönliches Bonusziel

In der App könnt ihr euch zur persönlichen Motivation ein eigenes Ziel setzen. Welches das ist, ist natürlich euch überlassen. In den Bildern sieht man zum Beispiel gute Laufschuhe und ähnliches. Es darf aber sicher auch mal ein leckeres Abendessen oder ein neuer Fitnesstracker sein.
In der App hinterlegt ihr einfach ein Bild von eurem Ziel und dessen käuflichem Gegenwert zwischen CHF 25.- und CHF 400.-. Sobald ihr den Wert erreicht habt, könnt ihr eine Auszahlung beantragen.

Genaueres – wieviele Punkte ihr über das gesamte Jahr sammeln könnt und somit in bares Geld umwandeln könnt – findet ihr in der App selbst in den FAQ's. Dies hängt davon ab, ob ihr nur grund- oder auch zusatzversichert seid.

Woher kommen eure Daten?

Der Zugriff auf Apple Health Helsana + Bonusprogramm App im Test

Ihr nutzt ein Wearable wie etwa ein Fitbit, eine Apple/Huawei/Samsung Watch oder ähnliches um eure Fitnessdaten zu messen? Dann müsst ihr die Daten in der dafür ausgelegten App einfach weiter in Richtung des betriebseigenen «Sammel-Pools» reichen. Bei Android ist das Google Fit und bei Apple nennt sich das ganze Apple Health.
Die beiden Plattformen sammeln eure Daten, die ihr von einem oder verschiedenen Gadgets einsammelt, und tragen sie schön zusammen. Darauf können dann auch andere Apps via API (Schnittstelle) zugreifen – und genauso macht es die Helsana + Bonusprogramm App auch.

Darf dir die Helsana App Pushmeldungen zusenden? Anmelden oder registrieren? Registrierung des Konto für die Bonus App Bei Helsana versichert oder nicht? Demoversion für nicht Kunden Konto verifiziert Gesundheitszustand

Ihr könnt eure sportlichen Aktivitäten aber auch händisch eintragen und bekommt mit Fotonachweis 100 Punkte pro Aktivität gutgeschrieben.

Wenn ihr alles automatisiert über die betriebseigene Schnittstelle laufen lasst, sind dies die erforderlichen Aktivitäten, die ihr sammeln müsst:

  • pro Tag mehr als 10'000 Schritte
  • einen Durchschnittspuls von 110 über einen Zeitraum von 30 Minuten
  • 150 verbrannte Kalorien über einen Zeitraum von 30 Minuten

Als kleine Info: Die Apple Health und die Google Fit Apps sammeln sich die Daten von euren Wearables (natürlich nur diejenigen, denen ihr das auch erlaubt habt) oder von den eigenen integrierten Sensoren im Smartphone.
Wenn ihr kein Wearable habt, das eure Aktivitäten misst, müsst ihr mal checken, ob euer Smartphone in der Lage istm solche Daten zu erheben. Bei den iPhones geht das seit dem iPhone 5S bei allen Modellen, bei Android ist es nicht ganz so einfach. Die Flaggschiffe können es, die kleineren Modelle jedoch vielfach leider nicht.

Wohin gehen die Daten?

Eure Gesundheitsdaten liegen – wenn ihr Android nutzt – in der Google Fit-App und – bei iPhone Nutzern – in der Apple Health-App. Die Daten werden – wie oben schon beschrieben – via API aus dieser ausgelesen und in der Helsana App hinterlegt, damit ihr eure ganzen Werte auch nachträglich noch einsehen könnt.
Mir wurde seitens Helsana mitgeteilt, dass die ganzen Werte einzig und allein für das Bonusprogramm genutzt werden. Ausserdem findet ihr überall den Hinweis, dass das Einreichen von  «Fotonachweisen» der Sammlung von Punkten dient und nicht der Rückerstattung von Krankenkassenprämien.

Mein Fazit zu der Helsana + Bonusprogramm App

Das Sammeln von Gesundheitsdaten – Schritte, Stockwerke, Herzschläge, und so weiter – macht Spass. Wenn man sich noch dazu mit anderen Menschen messen kann, umso mehr. Wenn man dann auch noch bares Geld zurückbekommt, kann das sicher den einen oder anderen dazu motivieren, auch längerfristig ein wenig mehr auf seine Gesundheit zu achten. Ich höre viele Mitmenschen öfter sagen, dass sie gerne etwas abnehmen möchten. Dafür probieren sie die unglaublichsten Dinge aus. Doch in der Firma, im Einkaufszentrum oder auch zu Hause nehmen sie dann meist den Lift/Fahrstuhl/ die Rolltreppe oder fahren am Sonntagmorgen mit dem Auto zum Bäcker. Sich etwas mehr zu bewegen ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Dazu sollte natürlich noch etwas aktiver Sport hinzukommen, damit sich auch die eine oder andere eingenommene Kalorie verbrennt.

Doch nicht nur fürs bewegen gibt es Punkte in der Helsana+ App und das unterscheidet die App auch von den anderen Fitness-Apps.
Wenn ihr zum Beispiel ein Fitnesscenter besucht, eine Vorsorgeuntersuchung durchführt oder schon langjährige Kunden bei der Helsana seid, dann gibt es zusätzliche Punkte.
Was genau das ist und wie ihr die Einlösung könnt schaut ihr am besten direkt in der App nach. Somit mein Tipp an alle Helsana Versicherten schaut euch die App einmal an und lasst mich wissen auf wieviele Punkte ihr kommt. Für diejenigen unter euch, die noch nicht Kunden bei Helsana sind, aktuell ist ja Krankenkassenwechsel Zeit, holt euch doch mal eine Offerte ein.

Helsana+ Bonusprogramm (Kostenlos, App Store) →

Helsana+ das Bonusprogramm Ihrer Krankenkasse (Kostenlos, Google Play) →

Die App wurde übrigens von den coolen Jungs und Mädels bei Apps with love in Bern handgeklöppelt. Das sind diejenigen, die auch (die von mir schon getestete) eedoctors App und die MindPills App gebaut haben.

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Günstige und gute Filme bei iTunes: Baywatch, Das gibt Ärger, Horror-Klassiker und mehr

Auch am heutigen Freitag bietet Apple wieder günstiges Film-Futter für das anstehende Wochenende über seinen iTunes Store an und macht damit unter anderem auch Amazon mit seinem Wochenend-Film-Angebot Konkurrenz. Über iTunes bekommt man dabei aktuell zum Preis von nur € 0,99 das Häftlings-Drama Dog Eat Dog mit Nicolas Cage zum Leihen. Nur übers Wochenende kann man zudem das Weltraum-Abenteuer Passengers mit Jennifer Lawrence und Chris Pratt für nur € 6,99 in HD kaufen. Für kurze Zeit erhält man zudem den tollen Pixar-Animationsfilm Cars für nur € 5,99.

Und auch in dieser Woche möchte ich zudem wieder einige ganz persönliche Empfehlung für gute und günstige Filme aussprechen. Dabei hätten wir in dieser Woche diese Titel günstig im Angebot:

Filme für € 3,99:

Filme für € 5,99:

Filme für € 7,99:

Nicht unbedingt günstig, dafür aber brandneu, haben sich in den zurückliegenden Tagen auch verschiedene top-aktuelle Blockbuster im iTunes Store eingefunden:

  • Baywatch (€ 13,99 bei iTunes) - The Rock in der Rolle von Mitch Buchannon - Genial!
  • Gold (€ 11,99 bei iTunes) - Matthew McConnaughey auf Goldrausch im Regenwald!
  • Lommbock (€ 11,99 bei iTunes) - Fortsetzung des Klassikers Lammbock mit Moritz Bleibtreu!
  • Greg's Tagebuch 4 - Böse Falle (€ 11,99 bei iTunes) - Familienausflug zur Oma geht komplett daneben!
  • To Kill a Man (€ 9,99 bei iTunes) - Roadtrip nach Las Vegas wird zum Albtraum!
  • Killing Hasselhoff (€ 9,99 bei iTunes) - Abgefahren: Ken Jeong hat es auf David Hasselhoff (as himself) abgesehen!

Insofern sollte für die kommenden Tage für jeden etwas dabei sein. Ich wünsche viel Spaß und gute Unterhaltung!

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Dunkers 2: Verrückte Basketball-Duelle in einem Eins-gegen-Eins-Spielmodus

Den Basketball-Sport ernst nehmen? Die Entwickler von Dunkers 2 machen das ganz sicher nicht.

Dunkers 2 1

Dunkers 2 (App Store-Link) zählt zu den aktuellsten Neuerscheinungen in der Spiele-Kategorie des deutschen App Stores und lässt sich dort kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen. Neben 110 MB an freiem Speicher fordert das Casual-Basketball-Game auch mindestens iOS 8.4 oder neuer auf dem Gerät ein. Auf eine deutsche Lokalisierung muss bis dato noch verzichtet werden.

Das vorherrschende Ziel von Dunkers 2 ist es, in wie bereits erwähnten Eins-gegen-Eins-Duellen sein ganzes Können auf dem Basketball-Feld zu beweisen und dabei nicht nur dem Kontrahenten den Ball zu mopsen, sondern gleichzeitig auch in spektakulärer Manier Slam Dunks zu vollführen. Insgesamt gibt es in Dunkers 2 vier verschiedene Spielfelder, auf denen man tätig werden kann, einen Turnier-Modus mit vier großen Turnieren zum absolvieren, sowie eine Vielzahl an unterschiedlichen Charakteren, Bällen und Shirt-Designs.

An das Gameplay des Spiels muss man sich allerdings erst gewöhnen: Wer hier mit großartiger Technik auftrumpfen will, ist bei Dunkers 2 wohl eher an der falschen Stelle. Die Spielfigur kann mittels zwei virtueller Buttons auf dem Screen entweder vorwärts zu einem Dunking-Sprung ansetzen, oder auch eine Rückwärtsbewegung machen. Während der gesamten Basketball-Partie schlackert die Figur zudem wie wild mit ihren Armen und lässt den Basketball an der Hand kleben, sobald sich dieser in der Nähe befindet. Ausgeklügeltes Dribbling und Schrittfehler – Fehlanzeige.

Unkontrollierte Spieler hüpfen und dunken

Mit der unbeholfenen Spielfigur gibt es dann auch noch einen Kontrahenten, ebenfalls schlacksig und kaum im Besitz von so etwas wie Körperbeherrschung, der das gleiche Ziel hat wie man selbst: Wild herumspringen, den Ball einheimsen und damit auf den Korb zu rennen, um einen Slam Dunk auszuführen. Im Einzelspieler-Arcade-Modus ist die Partie für den Gamer so bereits dann beendet, wenn der Gegner einen Korb geworfen hat. Bei entsprechenden Highscores können dann auch die weiteren drei Spielfelder, darunter unter anderem im Wald oder in einem Profi-Basketball-Stadium, freigeschaltet werden.

Das Spiel selbst finanziert sich über Werbevideos, mit denen sich Münzen verdienen lassen. Diese wiederum lassen sich vom Spieler einsetzen, um neue Extras wie Bälle, Shirts oder andere Spielfiguren freischalten zu können. Leider heißt es aufgrund der hohen Münzpreise vorab einige Partien zu spielen, bevor man sich etwas leisten kann. Wer sich vor einem unberechenbaren und verrückten Basketball-Spiel nicht drückt, kann den Download von Dunkers 2 aber trotzdem wagen.

WP-Appbox: Dunkers 2 (Kostenlos*, App Store) →

Der Artikel Dunkers 2: Verrückte Basketball-Duelle in einem Eins-gegen-Eins-Spielmodus erschien zuerst auf appgefahren.de.

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TouchCopy 16.17 - $29.95



TouchCopy lets you copy your music, video, photos, text messages, and more from your iPod, iPhone, or iPad back onto your Mac or directly into iTunes.

Features
    Transfer music and playlists from your iPhone, iPad or iPod back to iTunes on your Mac Save your Text Message, iMessage and WhatsApp conversations to your Mac. Save Voice Mails from your iPhone to your Mac. View and copy Calendars, Contacts, Notes, internet history and more to your Mac. Powerful iPhone, iPod Touch and iPad File Manager allowing you to copy files to and from your iOS device. Includes a comprehensive help system and friendly email support. Support for iOS 10 and iOS 11 beta New user interface The ability to save iPhone SMS, MMS, iMessage, and WhatsApp conversations in text, HTML, and PDF formats A complete redesign making TouchCopy 16 faster and more reliable

The quoted price is for a perpetual, lifetime license. Additional pricing info can be found here.



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    Added compatiblity with macOS 10.13 High Sierra, iPhone 8, and iOS 11


    OS X 10.9 or later Apple iTunes 10 or later


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iFinance 4.3 mit BarclayCard, Sammelüberweisungen und mehr

Synium Software, unter anderem Betreiber von MacTechNews.de, hat ein größeres Update für iFinance vorgestellt. iFinance bietet Online-Banking, also Abruf von Konten und Überweisung - ist aber gleichzeitig auch ein leistungsfähiges Haushaltsbuch mit einer Vielzahl an Auswertungen und Analysefunktionen. Während sich die meisten Banking-Programme in erster Linie auf Kontoverwaltung beschränken, li...
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Mac-App-Store: Rabatte auf Dungeons 2, Omerta, Tropico 5 und Crookz

Kalypso Media hat den Startschuss für eine herbstliche Rabattaktion im Mac-App-Store gegeben. Für wenige Tage gibt es alle Spiele von Kalypso Media um bis zu 50 Prozent günstiger. Beispielsweise wird das Fantasy-Strategiespiel Dungeons 2 (Partnerlink) für 21,99 statt 44,99 Euro angeboten.

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MacBooster 6.0.0 - $39.95



MacBooster provides a full arsenal of system-maintenance tools to make your Mac run faster.

  • System Status: Explore the status of your Mac by running a full scan.
  • Virus & Malware Scan: Quickly and deeply analyze the security status of your Mac. Safely remove the threats to make your Mac stay safe.
  • Privacy Clean: Explore the status of your Mac by running a full scan.
  • System Junk: Scan every corner of your system, find out junk files to keep your hard disk from being wasted.
  • Uninstaller: Help get rid of unwanted apps or leftover files.
  • Large Files Cleaner: Find and remove the large files you no longer need to free up more space.
  • Memory Clean: Clean to regain more available RAM and make application start faster.
  • Startup Optimization: Manage your startup items to optimize the OS X boot speed.
  • Defragment: new feature to optimize and fix your disks with 1-click.
  • Duplicates Finder: Locate and remove the duplicated files on your Mac quickly.
  • Photo Sweeper: Effectively and quickly find similar or duplicated photos. Keep the most beautiful ones.
  • Crafted New Mini: added realtime monitor for network speed and notification for scan and fix result.


Version 6.0.0:
  • New Turbo Boost - Boosts your Mac ultimately
  • New System Status UI - Displays information more intuitively
  • System Junk - Adds the support of removing Xcode junk and old application updates
  • Virus and Malware Scan - Optimizes the scanning process and enhances the removal of malicious extensions
  • Uninstaller - Uninstalls more thoroughly and supports uninstalling more applications
  • MacBooster Mini - Adds Lightning Booster and memory free up options
  • Optimized Settings, logs, and feedback process
  • Updated multiple languages


  • OS X 10.7 or later


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App Uninstaller 4.3 - $9.99

App Uninstaller is a utility used to uninstall applications completely. This app allows you to remove all the system files that are left after simply dragging apps to the Trash.

Features
  • Analyze disk space usage
  • Clean up and speed up your Mac
  • Free up RAM memory
  • Monitor memory usage
  • Find and remove duplicate files
  • Find and remove largest files
  • Uninstall unneeded apps completely


Version 4.3:
  • Improved and optimized to uninstall apps on macOS 10.13 High Sierra
  • Improved application-scanning speed
  • More applications supported for uninstall


  • OS X 10.9 or later


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Apple Watch mit LTE: Apps müssen für Mobilnutzung angepasst werden

Apple Watch

Während der Empfang von Benachrichtigungen zumeist problemlos funktioniert, starten manche ältere Apps auf der Apple Watch Series 3 ohne iPhone einfach nicht. Entwickler müssen Updates liefern.

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Apple zu US-Chefregulierer: iPhone 7 und iPhone 8 haben gar keinen UKW-Chip

Apple zu US-Chefregulierer: iPhone 7 und iPhone 8 haben gar keinen UKW-Chip

Die Federal Communications Commission hätte gerne, dass Apple die im iPhone angeblich enthaltene Radiofunktionalität aktiviert. Doch aktuelle Modelle haben die Technik überhaupt nicht, stellt der Konzern klar.

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Käufer berichten von aufplatzenden iPhone 8-Einheiten

iPhone 8 hinten

Eine Überraschung der unangenehmen Art erlebte eine Käuferin des neuen iPhone 8 Plus. Ihr gerade erst erworbenes Gerät löste sich während des Aufladens in seine Bestandteile auf. Apple ist an der Sache dran.

Berichte über explodierende oder aufplatzende Smartphones sind nie eine gute Werbung für ein Unternehmen. Samsung hat durch solch einen Effekt sein hoffnungsvolles Galaxy Note 7 verloren. So weit wird es bei Apple wohl nicht kommen, doch klingen Berichte, die aus Taiwan und Japan eintreffen auch nicht besonders ermutigend. Zunächst meldete die Käuferin eines iPhone 8 Plus 64 GB, dass ihr iPhone wenige Minuten, nachdem sie es zum Laden angeschlossen hatte, aufgeplatzt sei. Sie habe Apples Original-Ladegerät verwendet. Auch wenn das Gerät nicht in Flammen aufgegangen ist, ist der Vorfall doch beunruhigend. Apple untersucht das iPhone.

Auch Berichte aus Japan

Cupertino war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Unterdessen hat auch ein Kunde aus Japan berichtet, dass ihm mit seinem iPhone 8 etwas ähnliches widerfahren war.

Grundsätzlich sollte mit Akkus, die sich aufblähen oder anderweitig seltsames Verhalten zeigen, sehr vorsichtig umgegangen und die Geräte an einem sicheren Ort verwahrt werden. Apples Untersuchung wird sich zuerst darauf konzentrieren zu ermitteln, ob die Kunden tatsächlich originale Komponenten zum Aufladen ihrer Geräte verwendeten. Dies war bei früheren vergleichbaren Zwischenfällen häufig trotz gegenteiliger Behauptung nicht der Fall.

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Morphite: tolles SciFi-Adventure ist ein echter Premium-Download

Kommen wir zu einer weiteren Neuerscheinung aus der vorletzten Woche, nämlich dem Action-Adventure Morphite (AppStore) von Crescent Moon Games.

Die Universal-App ist ein echter Premium-Download ohne In-App-Angebote, kostet 8,99€ und ist gut 700 Megabyte groß. Habt ihr das Spiel auf eurem iPhone oder iPad installiert, schlüpft ihr in die Rolle von Myrah Kale. Sie ist eine junge Frau, die in einer fernen Zukunft auf einer Raumstation lebt. Unter der Anleitung ihres Vaters Mr. Mason startet sie auf eine Mission, um Nachschub für ihr Geschäft zu organisieren.
-gki26137-
Doch schnell entwickelt sich diese eigentlich einfache Aufgabe zu einem großen Abenteuer samt Reise zu vielen fernen Planeten und in Myrahs unbekannte Vergangenheit, bei der ihr auch ihre Verbindung zu einem seltenen Material namens Morphite erkundet. So viel soll es zur Story von Morphite (AppStore) erst einmal gewesen sein. Kommen wir zum Gameplay…

Umfanreich und wunderschön

Neben der Story gibt es noch zahlreiche Nebenmissionen mit zufallsbasiertem Aufbau zu erkunden – es gibt also reichtlich zu tun. Die Steuerung kann entweder virtuell über das Display oder einen MFi-Controller erfolgen. Bei beiden bewegt ihr Myrah in First-Person-Perspektive über den linken Stick, rechts wird gezeilt sowie per Buttons mit den verschiedenen Waffen gefeuert, gesprungen und interagiert. Denn natürlich müsst ihr nicht nur die vielen verschiedenen Umgebungen und Planeten erkunden und die Missionen erfüllen, sondern euch auf gegen allerhand feindliche Bewohner sowie mächtige Boss-Gegner wehren bzw. diese besiegen.
-a-
Optisch präsentiert sich der Titel in einem Low-Poly-Look, der vermutlich nicht jedermanns Geschmack ist, uns aber gut gefällt. Leider, und das gefällt uns weniger gut, gibt es keine deutsche Lokalisierung. Ihr müsst also mit englischen Texten sowie der gelungenen Vertonung Vorlieb nehmen, wenn ihr in das umfangreiche und gut gemachte SciFi-Abenteuer Morphite (AppStore) eintauchen wollt. Unserer Meinung nach ist das Spiel seinen Preis für alle Fans von Spielen dieser Art wert.

Morphite Trailer

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Iryss: Diese Kamera-App erkennt Objekte in Echtzeit

Die neue Kamera-App Iryss kann Objekte in Echtzeit erkennen.

Der bekannte Entwickler Florian Hebrard hat Apples neue CoreML API genutzt, um ein beeindruckendes Projekt auf die Beine zu stellen. Mit der Programmier-Schnittstelle war es ihm möglich, mit Machine Learning zu arbeiten.

Seine neue App Iryss greift nun auf die Kamera zu und versucht, die Objekte vor der Linse zu identifizieren. Wenn dies erfolgreich ist, könnt Ihr auch eine Google-Suche starten oder nach entsprechenden Wikipedia-Artikeln suchen.

Der Name von erkannten Dingen kann auch direkt vorgelesen werden– damit könnte die App für Nutzer mit Sehschwäche hilfreich werden. Weitere Features gibt es jedoch (vorerst) nicht. Die App ist also eher eine Demonstration, was in Zukunft alles möglich ist – hoffen wir also, dass uns ihr Entwickler bald mit neuen Ideen zum Thema überrascht.

Iryss Iryss
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 118 MB)
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RollerCoaster Tycoon Classic für Mac und Windows erhältlich

Rc ClassicAtari bietet die Vergnügungspark-Simulation „RollerCoaster Tycoon Classic“ jetzt auch für Mac und Windows veröffentlicht. Das Spiel kann zum Preis von 19,99 Euro über Steam bezogen werden. RollerCoaster Tycoon Classic kombiniert die Originalversion des Spiels mit der Folgeversion RollerCoaster Tycoon 2. Im Stil einer klassischen Wirtschaftssimulation müsst ihr einen Vergnügungspark aufbauen und bewirtschaften. Der Schwerpunkt liegt […]
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Für den Einstieg: Synology DS 216J – NAS mit zwei Festplatteneinschüben günstig

Netzwerkspeicher für den Einstieg: Bei Notebooksbilliger erhalten Sie im Augenblick das Synology DS 216J NAS mit zwei Festplatteneinschüben so günstig wie nirgendwo anders. Das Produkt ist sowieso schon günstig, kostet derzeit nur 144,90 Euro. Mit der Bezahlmethode Masterpass unter Verwendung des Gutscheins „MASTERPASS“ werden noch einmal 20 Euro abgezogen. So können Sie den Kaufpreis auf 124,90 Euro reduzieren. Versandkosten fallen nicht an.

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13 geniale Tipps zur Nachrichten.app auf Mac, iPhone und iPad

Egal, ob Sie iPhone, iPad oder Mac nutzen, das Kommunikationswerkzeug Nachrichten ist bereits installiert. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Programm. Können Sie beispielsweise auch ohne iPhone die App nutzen, oder Freunde anschreiben, die keines haben? Wie versenden Sie Dateien, legen Gruppenkonversationen an und versenden Dateien… – dies und mehr in unseren Tipps zu „iMessage“.

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Amazon: HDR-Unterstützung und Preissenkung für Fire TV

Amazon hat auf die Einführung von Apple TV 4K reagiert und ein neues Modell seiner Set-top-Box angekündigt.

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Battle of Warplanes: Flugzeug

3D LUFTSCHLACHTEN IM INTERNET!

Erleben Sie starke Kampfflugzeuge in der Luftschlacht!
Spring hinter den Steuerknüppel und halte den Finger am Abzug, bis du alle Gegner vom Himmel geholt hast.

Beherrschen Sie die Lüfte und rüsten Sie Ihr Kampfflugzeug auf!

BESONDERE MERKMALE:
> Spieler aus der ganzen Welt in Echtzeit
> Perfekte 3D Grafik!
> Viele Kampfflugzeuge – Schließe die Level ab und schalte sie alle frei!
> Tune und rüste dein Flugschiff zur erstklassige „Kampfmaschine“ auf. 
> Verständliche und intuitive Steuerung, die sich sowohl für Anfänger-Shooter als auch für Hardcore-Gamer geeignet ist.

Schlacht:
– Dynamische Kämpfe, Action am laufenden Band und ohne Atempause. 
– Militärische Quests – für alle, die zusätzlich Gewinn herausschlagen wollen. 
– Wähle den Bonus umsichtig und steh nicht auf der Stelle: „Je länger du überlebst, umso mehr Gegner holst du vom Himmel.“

Wer bist du? Ein Pilot unter Tausenden oder lernst du deine Gegner das Fürchten? Das erfährst du nur, wenn du kämpfst…
Achtung: Internetstandleitung erforderlich

Battle of Warplanes: Flugzeug (Kostenlos, Mac App Store) →

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Unschöner Abgang: iPhone 8 Plus fliegt beim Laden auseinander

In Taiwan ist das iPhone 8 Plus einer Nutzerin beim Ladevorgang geborsten. Die Kundin versichert, es mit dem Original-Ladekabel geladen zu haben. Apple untersucht den Vorfall.

Einen eher unrühmlichen Abgang hat das brandneue iPhone 8 Plus einer taiwanesischen Apple-Kundin hingelegt: Drei Minuten nachdem sie es zum Laden an den Strom angeschlossen hatte, beobachtete sie, wie sich die Frontseite hochwölbte und anschließend ihr iPhone auseinanderfiel. Das iPhone 8 Plus in Rose Gold stammte aus einer Vertragsverlängerung und befand sich erst fünf Tage in Besitz der Kundin.

"Aufgeplatztes" iPhone 8 | 9to5mac

“Aufgeplatztes” iPhone 8 | 9to5mac

Das Gerät wurde wenig später von ihrem Netzbetreiber abgeholt, der es umgehend zur weiteren Analyse an Apple schickte. Zunächst wird zu prüfen sein, ob die Kundin tatsächlich das Original-Netzteil benutzt hat. Häufiger kam es bereits zu Anomalien in Verbindung mit dem Aufladen von iPhones, bei denen sich trotz gegenteiliger Versicherung der betroffenen Nutzer herausstellte, dass sie keine Original-Ladegeräte genutzt hatten. Bei dem Vorfall handelt es sich, entgegen verschiedener Medienberichte, nicht um eine Explosion. Dennoch ist er keine gute Presse für Apple, zumal ein japanischer Kunde von einem vergleichbaren Zwischenfall berichtet. Apple hat sich zu der Angelegenheit noch nicht geäußert.

Wann immer sich sichtbare Verformungen an einem Gerät zeigen, die durch den Akku ausgelöst werden, sollte das Gerät umgehend an einen feuerfesten Ort verbracht und nicht mehr benutzt werden.

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iPhone 8 Plus: aufgeblähte Akkus heben Display aus Gehäuse

iPhone 8 Plus: aufgeblähte Akkus heben Display aus Gehäuse auf apfeleimer.de

In China und Taiwan sollen bereits mehrere iPhone 8 Plus Geräte „aufplatzen“. Dabei soll sich das Display des iPhone 8 Plus aus dem Gehäuse aufgebläht haben, nachdem das iPhone 8 Plus mit dem beiliegenden Original Ladegerät und Ladekabel aufgeladen wurde – nur fünf Tage nachdem das Apple Smartphone bei ihm eingetroffen sei. Das betroffene Gerät sei mittlerweile auf dem Weg zu Apple zur weiteren Analyse des Problems.

Einige Medien berichten hier von einer Explosion des rosegoldenen iPhone 8 Plus mit 64GB, allerdings scheint hier das iPhone 8 nicht explodiert zu sein, da keine Flammen oder Rauchentwicklung beobachtet wurden.

Auch ein japanischer Besitzer eines iPhone 8 Plus zeigt auf Twitter ein aufgeblähtes iPhone 8 Plus. Die Wölbung des Displays an der mittleren linken Geräteseite würde zu einem aufgeblähten iPhone 8 Plus Akku passen. Das neue Apple iPhone 8 Plus soll bereits in diesem Zustand ausgeliefert worden sein. Hier soll also keinerlei Aufladen – weder mit dem beiligenden iPhone Ladegerät und Ladekabel noch mit Drittanbieter Zubehör – erfolgt sein.

Bislang sind nur diese Fälle aus Japan bzw. China bekannt. Wie immer sollten solche Meldungen natürlich mit der notwendigen Vorsicht betrachtet werden. Eine Bestätigung bzw. Kommentar seitens Apple steht aus, ein grundlegendes Problem mit dem iPhone 8 Plus bzw. einer ausgehenden Gefahr beim Laden des Akkus kann also noch nicht erteilt werden. Selbst wenn sich diese beiden Meldungen bestätigen sollten: bei der Anzahl an ausgelieferten Geräten dürfte es sich nach aktuellen Erkenntnissen lediglich um Einzelfälle handeln.

Dennoch eine Warnung: falls sich ein Gerät mit Akku aufblähen sollte, solltet ihr das Gerät nicht weiter nutzen. Welche Gefahr von fehlerhaften Akkus ausgeht dürfte vielen Samsung Besitzern noch in den Knochen stecken.

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iPhone 8 und 8 Plus: Leichte Steigerung der Transfergeschwindigkeit im Mobilfunk

Das iPhone 8 und 8 Plus ist jetzt eine Woche in der freien Wildbahn unterwegs und so lohnt sich ein Blick auf die gesammelten Daten der Netzwerk-Benchmarking-Seite speedtest.net. Denn diese zeigen, dass die Transfergeschwindigkeit der neuen iPhone-Generation im Durchschnitt um 10 Prozent gestiegen ist, trotz fehlendem LTE Advanced Pro.

Mehr Transferleistung im mobilen Netz

Eine Steigerung der Transfergeschwindigkeit von durchschnittlich 10 Prozent im mobilen Netz ist schon mal erfreulich. Besonders wenn man bedenkt, dass Apple mit dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus noch nicht LTE Advanced Pro unterstützt.

Mit LTE Advanced Pro alias 4.5G soll sich die Datenrate kräftig steigern, Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich sollen hier möglich sein. So weit sind wir jedoch noch nicht, für die Nutzung müssen die Geräte mit passenden Antennen für 4×4 MIMO ausgestattet sein.

Dass Apple mit der aktuell verwendeten LTE-Technologie auch noch eine Steigerung erzielen kann, zeigt besonders der australische Markt. Hier konnte man sich, dank der guten Netzwerkstruktur, mit dem iPhone 8 und 8 Plus sogar um bis zu 25 Prozent steigern. Für einen größeren Sprung in der Mobilfunkleistung werden wir uns noch auf das nächste Jahr gedulden müssen, denn auch das iPhone X setzt noch nicht auf die 4×4 MIMO Antenne-Struktur. (via PCMag)

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Google Übersetzer für iOS versteht mehr gesprochene Sprachen

Google hat die Übersetzer-App für iOS auf Version 5.14 aktualisiert. Neu hinzugekommen ist damit die Unterstützung von gesprochenen Texten in 20 weiteren Sprachen. Hierbei kann auf eine Eingabe verzichtet und iPhone oder iPad einfach in Richtung des Gesprächspartners gehalten werden. Diese Funktion ist allerdings nur bei aktiver Internet-Verbindung verfügbar. Damit unterstützt Google nun die...
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Find The Balance: Verrückte Gegenstände stapeln in neuem Freemium-Puzzle

Ein Donut auf einer Banane auf einer Kettensäge – wer sich vor derartigen Combos nicht scheut, kann zur App Find The Balance greifen.

Find The Balance

Find The Balance (App Store-Link) wurde neu im deutschen App Store veröffentlicht und lässt sich dort als Universal-App für iPhone und iPad gratis herunterladen. Die Anwendung kann in englischer Sprache genutzt und ab iOS 8.0 installiert werden. Für den Download sollte man außerdem 290 MB an freiem Speicherplatz bereit stellen.

Das Ziel von Find The Balance ist, wie oben bereits in der Überschrift erwähnt, Gegenstände übereinander zu stapeln und möglichst lange für Balance zu sorgen, ehe ein kleiner Timer abläuft. Kracht die gestapelte Kreation bereits vor dem Ende des Timers in sich zusammen, muss das jeweilige Level wiederholt werden.

Das Gameplay des Freemium-Titels (der sich durch Werbung finanziert und für faire 1,09 Euro werbefrei geschaltet werden kann) ist daher ziemlich simpel aufgebaut. Am oberen Bildschirmrand finden sich die jeweiligen Objekte, die im Level zu stapeln sind. Am unteren Bildschirmrand ist eine Basis, auf die die Gegenstände abgelegt werden müssen. Dies geschieht durch einfaches Drag-and-Drop, zudem können die Objekte noch durch Wischgesten im oder gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Ist man zufrieden mit der Ausgangsposition, genügt ein Doppeltipp auf das Verbindungsseil, und selbiges wird gekappt.

Freischalten von Extras in kleinem In-Game-Shop

In den ersten der über 60 kniffligen Level ist es dann in der Tat noch ziemlich anspruchslos, die wenigen Gegenstände übereinander zu stapeln und die Level zu bestehen. Doch schnell wird es kniffliger, die Objekte ausgefallener und die Konstruktion wackeliger. Weiß man einmal doch nicht weiter, sorgen entsprechende Hinweise für Abhilfe. Durch Erfolge in den Leveln können außerdem Diamanten gewonnen werden, mit denen sich dann in einem kleinen In-Game-Shop zusätzliche Schneidwerkzeuge wie Sensen oder auch Soundtracks und Designs erwerben lassen.

Spaß macht Find The Balance auf jeden Fall – und ist aufgrund des levelbasierten Gameplays auch gut und gerne für kleine Partien zwischendurch hervorragend geeignet. Für abschließende Eindrücke zum Spiel sorgt der unter dem Artikel eingebundene YouTube-Trailer.

WP-Appbox: Find The Balance (Kostenlos*, App Store) →

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Nokia 3310 als 3G-Variante mit Twitter und Facebook

Nokia 3310 3gMit dem Nokia 3310 3G ist jetzt eine aufgemotzte Variante des im Frühjahr vorgestellten Retro-Handys Nokia 3310 erhältlich. Der Slogan „Text & Talk“ wurde um den Zusatz „Tweet and Facebook, if you must“ ergänzt: Das Telefon erlaubt nun auch die Interaktion mit den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook. Der wiederbelebte Klassiker kommt mit einer Akkulaufzeit […]
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Angezogen, trotzdem gut: Steve Jobs im Playboy

Jetzt können sie sich im Himmel weiter unterhalten…


Playboy-Gründer Hugh Hefner ist am Donnerstag mit 91 Jahren verstorben – so ein biblisches Alter war Steve Jobs leider nicht vergönnt. Nun treffen sie sich in einer anderen Welt.

Aus diesem Anlass erinnert Cult of Mac an ein bemerkenswertes Interview, das der Apple-Gründer 1985 mit dem Playboy führte – also in dem Jahr, in dem er Apple nach einem verlorenen Machtkampf mit CEO John Sculley verlassen musste.

Das Gespräch bietet hochinteressanten Lesestoff. Hier zwei der bemerkenswertesten Aussagen von Steve Jobs:

Über seine Zusammenarbeit mit Steve Wozniak in den 70ern: Ich glaube, Woz war in einer Welt, die niemand verstand. Niemand teilte seine Interessen, und er war seiner Zeit ein bisschen voraus. Es war sehr einsam für ihn. Woz und ich sind in den meisten Dingen verschieden, aber es gibt einige Bereiche, in denen wir gleich sind, und wir sind uns sehr nahe. Wir sind so etwas wie zwei Planeten in ihren eigenen Umlaufbahnen, die sich oft kreuzen. Es waren nicht nur Computer. Woz und ich mochten Bob Dylans Poesie sehr gern, und wir haben viel Zeit damit verbracht, über eine Menge von dem Zeug nachzudenken. Das war Kalifornien. Du konntest frisches LSD aus Stanford bekommen. Du konntest nachts am Strand schlafen, mit deiner Freundin. Kalifornien hat einen Sinn für Experimente und ein Gefühl der Offenheit für neue Möglichkeiten.

Über die Computer der Zukunft: Künftig wird der zwingendste Grund für die meisten Leute sein, um einen Home-Computer zu kaufen, ihn mit einem landesweiten Kommunikationsnetz zu verbinden. Wir stehen erst am Anfang eines wirklich bemerkenswerten Durchbruchs für die meisten Menschen – so bemerkenswert wie einst das Telefon.

(Via CultofMac)

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Klingeltöne via iTunes auf iPhone synchronisieren

Mit iTunes 12.7 hat Apple die Töne und den AppStore aus iTunes verbannt. Deine Töne und geladenen Apps sind nicht mehr ersichtlich, aber noch auf dem Computer gespeichert. So kannst du Klingeltöne mit iTunes 12.7 (aktuelle Version) auf dein iPhone laden.

  • iPhone mit dem Computer verbinden
  • Öffne den iTunes Ordner auf dem Computer.
    Mac: Finder  „Gehe zu“ > „Benutzerordner“ > „Musik“ > „iTunes“
    PC: C:\Benutzer\Benutzername\Eigene Musik\iTunes\
    oder in iTunes Einstellungen > Erweitert dort den Speicherort einsehen
    oder hier Apple Hilfe.
  • Nun im iTunes-Ordner iTunes Media -> Tones den Ton auswählen und in iTunes in die Seitenanzeige „Auf meinem Gerät“ ziehen. Siehe Screenshot ganz unten.

Oder auch möglich, auf dem iPhone in den Einstellungen -> Töne & Haptik bereits gekaufte Töne erneut laden.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (29.9.2017)

Auch am heutigen Freitag listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Spiele

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GyrOrbital GyrOrbital
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The Blocking Dead The Blocking Dead
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1,09 € Gratis (universal, 219 MB)
F1 2016 F1 2016
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5,49 € 2,29 € (universal, 2416 MB)
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2,29 € 1,09 € (universal, 73 MB)
Star Wings: A space adventure
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3,49 € Gratis (universal, 55 MB)
ISLANDS: Non-Places
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Mikey Shorts Mikey Shorts
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2,29 € 1,09 € (universal, 17 MB)
Mikey Hooks Mikey Hooks
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2,29 € 1,09 € (universal, 36 MB)
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Osmos Osmos
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Osmos for iPad Osmos for iPad
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (29.9.2017)

Auch am Freitag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Die Jägerprüfung Die Jägerprüfung
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12,99 € 5,99 € (universal, 21 MB)
Das große Kosmos Jagdlexikon Das große Kosmos Jagdlexikon
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Golfshot Plus: Golf GPS
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9,99 € 4,99 € (universal, 62 MB)
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4,49 € 3,49 € (iPhone, 46 MB)
Gewichtskontrolle - BMI Gewichtskontrolle - BMI
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1,99 € 1,09 € (universal, 9.2 MB)
PocketCAS Mathematik-Rechner PocketCAS Mathematik-Rechner
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9,99 € 5,49 € (universal, 60 MB)

Foto/Video

Epica 2 Pro - voll ausgestattete, tolle Kamera Epica 2 Pro - voll ausgestattete, tolle Kamera
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2,29 € Gratis (iPhone, 27 MB)

Kinder

Die Abenteuer der drei kleinen Schweinchen Die Abenteuer der drei kleinen Schweinchen
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2,29 € 0,49 € (universal, 751 MB)
Capt Capt'n Sharky: Abenteuer auf hoher See
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3,49 € 2,99 € (universal, 1052 MB)
Janosch: Oh, wie schön ist Panama
(97)
4,49 € 3,99 € (universal, 211 MB)
Die Brille Die Brille
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3,49 € 2,29 € (universal, 693 MB)
König Laurin und sein Rosengarten König Laurin und sein Rosengarten
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0,49 € Gratis (universal, 156 MB)
Grimms Schneewittchen ~ Aufklappbuch in 3D Grimms Schneewittchen ~ Aufklappbuch in 3D
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Musik

Klimper Music Composition Klimper Music Composition
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7,99 € 5,49 € (universal, 131 MB)
Wizibel - Audio Visualizer Wizibel - Audio Visualizer
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10,99 € Gratis (universal, 59 MB)
SeekBeats Drum Machine Synthesizer SeekBeats Drum Machine Synthesizer
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12,99 € 6,99 € (universal, 5.9 MB)
Lorentz Synthesizer Lorentz Synthesizer
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8,99 € 6,99 € (universal, 9.4 MB)
Mersenne Synthesizer Mersenne Synthesizer
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8,99 € 6,99 € (universal, 9.8 MB)
iTuttle iTuttle
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KASPAR KASPAR
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iMPC Pro iMPC Pro
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13,99 € 8,99 € (iPad, 687 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (29.9.2017)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

PocketCAS Mathematik-Rechner PocketCAS Mathematik-Rechner
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19,99 € 9,99 € (14 MB)
Pro Paint - Filter, Image and Photo Editor Pro Paint - Filter, Image and Photo Editor
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5,49 € 0,49 € (41 MB)

iFinance 4 iFinance 4
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39,99 € 19,99 € (24 MB)
SyncTime SyncTime
(7)
4,49 € 3,49 € (0.8 MB)
Datum - SQLite Datum - SQLite
(9)
5,49 € 2,29 € (5.5 MB)
DesktopApp for Messenger DesktopApp for Messenger
(32)
2,29 € 1,09 € (2.4 MB)
Dreisatz Dreisatz
(9)
1,99 € Gratis (3.8 MB)

Spiele

Prison Architect Prison Architect
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32,99 € 27,99 € (337 MB)
Dungeons 2 Dungeons 2
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43,99 € 21,99 € (3319 MB)
Rätsel der Zeit 3: Das letzte Rätsel (Full)
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7,99 € 3,49 € (592 MB)
Grand Ages: Medieval
Keine Bewertungen
43,99 € 21,99 € (4317 MB)
Mind Snares: Alice's Journey (Full)
(7)
7,99 € 2,29 € (567 MB)
Wings! Remastered Edition Wings! Remastered Edition
Keine Bewertungen
16,99 € 10,99 € (433 MB)
Crowntakers Crowntakers
Keine Bewertungen
16,99 € 8,99 € (264 MB)
Tropico 5 Tropico 5
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24,99 € 21,99 € (2642 MB)
Omerta - City of Gangsters Omerta - City of Gangsters
Keine Bewertungen
32,99 € 16,99 € (1215 MB)
Der Geheimbund 2: Die Masken des Verrats (Full)
(6)
7,99 € 4,49 € (838 MB)
Gold Rush! Anniversary Gold Rush! Anniversary
Keine Bewertungen
9,99 € 3,49 € (840 MB)
Game Tycoon 2 Game Tycoon 2
Keine Bewertungen
14,99 € 7,99 € (114 MB)
Mad Max Mad Max
(7)
21,99 € 10,99 € (32723 MB)
Oddworld: Stranger's Wrath
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5,49 € 3,49 € (660 MB)
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appgefahren News-Ticker am 29. September (6 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 14:07 Uhr – iPhone 8 Plus: Probleme beim Aufladen? +++ Aus Asien gibt es Bilder, die ein defektes iPhone 8 Plus zeigen. Es soll beim Aufladen aufgesprungen sein. Ob da etwas dran ist? Apple wird sich sicherlich bald zu Wort melden.
+++ 13:33 Uhr – Philips Hue: Struana-Deckenleuchte jetzt lieferbar +++ Gute Nachrichten für alle, die in ihrem Badezimmer eine neue Lampe benötigen und dort nicht auf Philips Hue verzichten wollen. Der Online-Händler Click-Licht.de hat die erste kleine Lieferung der Hue White Ambiance Struana erhalten, die ab sofort für 169,99 Euro bestellt werden kann. Mehr Infos gibts drüben im Hueblog.
+++ 7:02 Uhr – Video: Apple Park im Sonnenuntergang +++ Wie sieht es aktuell rund um den Apple Park aus? Das folgende Video zeigt euch einen Überflug über das Hauptquartier bei Sonnenuntergang.
+++ 7:01 Uhr – Apple: 13 Millionen US-Dollar Spenden gesammelt +++ Nach den Naturkatastrophen in Nordamerika hat Apple über die Spenden-Funktion in iTunes 13 Millionen US-Dollar gesammelt. Geld, mit dem sicherlich etwas Gutes angefangen werden kann.
+++ 7:00 Uhr – Telekom: Maximal zwei Zusatz-SIM-Karten +++ Wer in seinem Telekom-Tarif nicht nur eine SIM für das iPhone, sondern auch für einen Surfstick und ein iPad betreibt, hat schlechte Karten in Sachen eSIM für die neue Apple Watch – es sind maximal zwei zusätzliche SIM möglich, wie dieser Nutzer erfahren musste.
+++ 6:58 Uhr – Apple: Neue Betas auch für freiwillige Tester +++ Die vor einigen Tagen veröffentlichten Beta-Versionen von macOS 10.13.1 und iOS 11.1 sind ab sofort nicht mehr nur für registrierte Entwickler, sondern auch für Teilnehmer des Beta-Programms verfügbar.
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Apples neuester Transparenz-Bericht: Behördenanfragen stark angestiegen

Teil der kürzlich neu aufgelegten Privatsphäre- und Datenschutz-Webseite von Apple ist auch ein aktualisierter Transparenz-Bericht. Diesem ist zu entnehmen, dass jüngst die Anfragen von Behörden bei Apple zum teil massiv zugenommen haben. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2016 sind die Anfragen sowohl zu Geräten, wie auch Finanz-Transaktionen von Apple-Kunden und zu Apple-IDs gestiegen. Bei letzteren haben sich die Anfragen gar vervierfacht.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Apple iPhone: Ältere Modelle für Weihnachtsquartal-Verkaufszahlen wichtig

Apple iPhone: Ältere Modelle für Weihnachtsquartal-Verkaufszahlen wichtig auf apfeleimer.de

Wie für viele andere Unternehmen ist auch für Apple das Weihnachtsgeschäft die wichtigste Zeit des Jahres. In diesem Jahr könnte sich für Apple aber eine Situation ergeben, die so noch nicht für das kalifornische Unternehmen dagewesen ist.

Apple iPhone: Ältere Modelle als wichtiger Faktor

Und zwar könnte Apple im Weihnachtsgeschäft auf ältere Modelle vertrauen müssen, speziell auf das iPhone 6s und das iPhone 7. Aber auch das iPhone SE könnte laut Experten für Apple im diesjährigen Weihnachtsgeschäft wichtiger werden als man hätte vermuten können.

Die Gründe hierfür sind zweierlei: zum einen die relativ schwache Nachfrage nach dem iPhone 8 und iPhone 8 Plus. Somit könnten viele Kunden darauf warten, dass sie das iPhone X kaufen können, das bekanntlich ab dem 03. November 2017 ausgeliefert werden soll.

Verfügbarkeit des iPhone X spielt wichtige Rolle

Sollte die Verfügbarkeit des Apple iPhone X aber nicht gut genug sein, könnten andere iPhone-Modelle in den Fokus rücken. Im besten Falle würde Apple die womöglich ausbleibenden Verkaufszahlen dann mit älteren Modellen ausgleichen können.

Im schlechtesten Falle warten die Kunden weiter auf das iPhone X oder greifen gar zu einem Konkurrenten. Dann wären die iPhone-Verkaufszahlen im Weihnachtsquartal 2017 entsprechend schlechter als angenommen. Vielleicht schafft es Apple aber auch, genügend iPhone-X-Exemplare zu produzieren, sodass sich das oben genannte Problem gar nicht erst ergibt.

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Kostenlose Apps im AppStore am 29.9.17

Bildung

Vocabrowser (Kostenlos, App Store) →

Färben kinderspiele Mädchen und Jungen ab 2 (2,29 €, App Store) →

Pro guide for Payday 2 edition (2,29 €, App Store) →

Pro Guide for The Crew (Kostenlos, App Store) →

Pro Guide for Hitman (Kostenlos, App Store) →

Pro Guide for Farm Expert 2017 (Kostenlos, App Store) →

Angeln Spiele für Kinder - App für kleinkinder (Kostenlos, App Store) →

 Bücher

Arabic-English kids stories FV (Kostenlos, App Store) →

Dienstprogramme

JAniCA Stopwatch (Kostenlos, App Store) →

Mini Calculator Keyboard - Pluskey (Kostenlos, App Store) →

AirARt (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

Video Rotate & Flip HD (Kostenlos, App Store) →

Lifestyle

Note to Nowhere (Kostenlos, App Store) →

A Touch of Health (Kostenlos, App Store) →

Bildschirmfoto 2017 09 29 um 12 45 46

Musik

Spose: King of Maine (Kostenlos, App Store) →

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Produktivität

Oppointo (Kostenlos, App Store) →

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Dunk for Dibbble - A Dribbble Client (Kostenlos, App Store) →

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Astraware Solitaire - 12 Games (Kostenlos, App Store) →

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Crash the Comet (Kostenlos, App Store) →

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Taps (2,29 €, App Store) →

Sport

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Sticker

HappyHamsters (Kostenlos, App Store) →

OctopusCute - Octopus Emoji And Stickers (Kostenlos, App Store) →

MonsterMojis - Cute Monster Emojis And Stickers (Kostenlos, App Store) →

Unterhaltung

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Wirtschaft

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Scan & Print - Document Scanner and Printer (5,49 €, App Store) →

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Coffee Break: Apple sammelt 13 Millionen Dollar für Hurricane-Opfer | und überarbeitet Privatsphäre-Seiten | Spotify bringt die Zeitkapsel-Playlist

Apple sammelt rund 13 Millionen für Hurricane-Opfer.
Tim Cook und Phil Schiller stellen die überarbeitete Infoseite zur Privatsphäre vor.
Spotify stellt auch etwas vor, nämlich die Zeitkapsel für eure Playlist. – noch ein paar Stunden durchhalten, dann ist Wochenende. Noch einen Kaffee?

Apples Kunden und Mitarbeiter haben bereits 13 Millionen Dollar für Opfer der Hurricaneverwüstungen gesammelt, die die letzten großen Wirbelstürme in den USA, Mexico und der Karibik angerichtet haben. Nachdem Apple selbst eine Million Dollar gespendet hatte, hatte es auch Kunden und Angestellte zu Spenden via iTunes aufgerufen. Diese werden nun für Nahrung, Notunterkünfte und Wasser aufgewendet. Auch haben sich einige Apple-Mitarbeiter für freiwillige Hilfsdienste gemeldet.

Privatsphäre ist Menschenrecht

Apple hat den Schutz der Daten und der Privatsphäre seiner Nutzer schon vor Jahren zur Chefsache gemacht. Dementsprechend ausführlich und in weiten Teilen auch gut verständlich waren die Infoseiten zur Privatsphäre von Apple gestaltet. Diese hat Apple nun dennoch komplett überarbeitet. Sie ist im Stil einer typischen Apple-Webseite gehalten und versucht anhand konkreter Beispiele den Umgang Apples mit Datenschutzfragen zu verdeutlichen.

Your heart rate after a run. Which news stories you read first. Where you bought your last coffee. What websites you visit. Who you call, email, or message.

Every Apple product is designed from the ground up to protect that information. And to empower you to choose what you share and with whom.

We’ve proved time and again that great experiences don’t have to come at the expense of your privacy and security. Instead, they can support them.

Tim Cook und Phil Schiller verwiesen auf die neue Seite und erklärten, bei Apple halte man Privatsphäre für ein Menschenrecht.

Spotify bringt die Zeitkapsel

Im Bemühen immer wieder interessante Musikerlebnisse zu schaffen und sich im Wettstreit mit Apple Music und co. abzuheben, hat Spotify eine besondere automatisierte Playlist eingerichtet. Diese enthält in Form einer Zeitkapsel Songs aus unserer Jugend und soll so nostalgische Gefühle aufkommen lassen.

Your Time-capsule - Spotify

Your Time-capsule – Spotify

Verfügbar ist das Angebot am Mac und mobil in der App sowie im Browser.

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Von Bing zu Google: Siri & Spotlight wechseln die Suchmaschine

Von Bing zu Google: Siri & Spotlight wechseln die Suchmaschine
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Innerhalb von Safari bietet Apple seinen Nutzern eine Auswahl an populären Standard-Suchmaschinen an. Für die Websuche innerhalb von Siri und Spotlight musste man unter iOS und macOS aber mit Bing vorliebnehmen. Das hat...

Von Bing zu Google: Siri & Spotlight wechseln die Suchmaschine
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11 Top-Apps im Sonderangebot - für Mac, iPhone, iPad & Apple TV

Ausnahmsweise gibt es in dieser Woche mehr Sonderangebote für den Mac als für iOS, was vielleicht auch mit der neuen Struktur des App Store in iOS 11 zusammenhängt. Zu den Highlights zählen unter anderem der praktische Fenster-Organisator Magnet (-80%) für den Mac und die Rennsimulation F1 2016 (-50%) für iPhone, iPad und Apple TV. Wer das mit iOS 11 eingeführte ARKit ausprobieren möchte, sollt...
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Gadget-Tipp: "Dünne Maus" im Magic Mouse Design ab 1.01 € inkl. Versand (aus China)

Wer bei eBay nach dünnen, drahtlosen Mäusen sucht ("thin wireless") findet fast nur Mäuse im Design der Magic-Mouse.

Inkl. Mini-Sender und vor allem für PCs, also Windows- und Linux-Rechner.

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Web-Browser: Firefox Quantum mit schnellerer Engine kommt im November

Die nächste Generation des Web-Browsers Firefox steht in den Startlöchern. Sie enthält die neue Engine Quantum, die auch namensgebend für die Software ist, und verspricht eine deutlich schnellere Seitendarstellung. Mozilla will damit in puncto Performance zum weltweit meistgenutzten Browser Chrome aufschließen.

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Synalyze It! Pro 1.20 - $39.99



Synalyze It! Pro is a simple-to-use hex editor which will allow you to easily edit and analyze binary files of any size. It features enhanced support for many character encodings and enables you to interactively define "grammars" for various file formats to speed up analysis and reduce manual decoding of files. Incremental search for strings and numbers, printing and other features make it a quite powerful tool.

Pro-Only Features
  • Scripting editor
  • Custom element types (scripted)
  • Scripting element
  • Export results to XML or Text
  • Multi selection of results
  • Go to Position in Toolbar
  • Reference external grammars
  • GraphViz export for grammars
  • View columns in Hex Editor
  • Select font in Hex Editor
  • Data View Panel
  • Edit description for structures and elements
Other Key Features
  • Hex Editor
  • Printing
  • Histogram view
  • Automatic suggestion of grammars
  • Compare code pages
  • Incremental text search with encoding selection
  • Find text
  • Find numbers
  • Search for masks
  • See all strings in a file

The published price is that for individual or academic use. Additional pricing information can be found here.



Version 1.20:
  • [New] Improved editing of multi-byte characters (UTF-8, UTF-16, ...)
  • [Fixed] Compatibility for macOS 10.13 High Sierra


  • OS X 10.7 or later


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FRITZ!OS 6.90 für FRITZ!Box 7590 und 7490 verfügbar

Fritzos 6 9FRITZ!OS 6.90 steht nun auch für die FRITZ!Box-Modelle 7590 und 7490 bereit. Wie der Hersteller AVM mitteilt, sollte die Aktualisierung in den kommenden Tagen auf allen Geräten zur Verfügung stehen. Wer nicht warten will bis das Update auf seiner FRITZ!Box erscheint, kann laut Herstellerinformationen auch manuell anstoßen. Das Update soll die Leistung und Stabilität der […]
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iPhone X: Apple könnte Einhandmodus anbieten

Nach der Vorstellung des iPhone X ist einigen Journlisten aufgefallen, dass Apple keinen Einhandmodus für das Gerät anbietet. Dies könnte jedoch nur ein „vorläufiger Stand der Dinge“ sein. Nun gibt es Indizien, dass Apple zum Verkaufsstart des iPhone X am 03. November den Einhandmodus anbieten wird.

Indizien: EInhandmodus für das iPhone X

Bietet Apple das iPhone X mit oder ohne Einhandmodus an? Die Antwort erhalten wir vermutlich erst zum Verkaufsstart des Geräte. Ab dem 27. Oktober könnt ihr das iPhone X vorbestellen. Beim Einhandmodus handelt es sich um eine Funktion, bei der die obere Bidlschirmhälfe durch einen Dippeltipp auf den Homebutton heruntergezogen wird, damit diese besser erreichbar ist. Den Einhandmodus aktiviert ihr über Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen -> Einhandmodus.

Entwickler Guilherme Rambo‏ hat nun in der neuen Xcode Version Hinweise darauf gefunden, dass Apple einen Einhandmodus für das iPhone X anbieten wird. Wie das Ganze aussehen wird, seht ihr im eingebauten Video. Allerdings hat der Entwickler bisher noch keine Geste ausfindig machen können, die diesen Modus aktiviert.

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AKA TO BLUE: neuer Bullet-Hell-Shooter als Premium-Download

Wenn ihr Lust auf einen neuen Bullet-Hell-Shooter habt, ist unter den Neuerscheinungen der Woche AKA TO BLUE (AppStore) ein heißer Kandidat auf einem Download. Dieser ist allerdings mit einem Kaufpreis von 8,99€ nicht ganz günstig. Was hat die Universal-App zu bieten?

In klassischer Arcade-Shooter-Manier steuert ihr ein Raumschiff per simpler Wischer über das Display. Eure Bordkanone ist auf Autofeuer gestellt, um die zahllosen Feinde vom Himmel zu pusten. Diese verfolgen aber natürlich das gleiche Ziel, sodass ihr ihren zahllosen Geschossen möglichst geschickt ausweichen müsst – und das ist Bullet-Hell-Shooter-typisch gar nicht so einfach…
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Drei Leben stehen euch zur Verfügung, um es bis zum Ende und dem finalen Boss-Gegner zu schaffen – und so das nächste Level nach einem Erfolg freizuschalten. Abschüsse bringen euch nicht nur Punkte ein, sondern laden auch die Bombe auf, die ihr dann im richtigen Moment einsetzen könnt – und solltet. Zudem sammelt ihr fleißig Münzen, wenn ihr Gegner ins Jenseits befördert habt.

Actionreiches Gameplay

Insgesamt 5 Missionen warten auf euch, was leider nicht allzu viel ist. Um diese allesamt durchzuspielen, wird aber aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrades so seine Zeit brauchen. Zudem stehen euch 2 verschiedene Raumschiffe zur Wahl, die unterschiedliche Bewaffnung bieten. Optisch ist AKA TO BLUE (AppStore) toll inszeniert. Es fehlt aber eine deutsche Lokalisierung.
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Wie man es von einem Bullet-Hell-Shooter erwartet, bietet auch AKA TO BLUE (AppStore) absolut actionreiches Gameplay, in dem euch die Geschosse nur so um die Ohren fliegen. Der Schwierigkeitsgrad ist recht hoch, der Umfang ist es mit 5 Leveln hingegen eher weniger. Somit erscheinen 8,99€ Kaufpreis recht teuer. Für Fans dieser Art von Mobile Games sollte sich der Download aber durchaus lohnen, da es ein gelungener, aber eben auch recht kostspielieger Premium-Download ist. Unserer Meinung nach ist das aber besser als ein mit IAPs, Werbung und Wartezeiten überladener F2P-Titel…

Der Beitrag AKA TO BLUE: neuer Bullet-Hell-Shooter als Premium-Download erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Vollgas im Wohnzimmer: „Anki OVERDRIVE: Fast & Furious Edition“ ab sofort erhältlich

Erst kürzlich zog Fast & Furious 8 als Blu-Ray, DVD oder digitale Kopie in die hiesigen Wohnzimmer ein. Nun kommt auch noch die Anki OVERDRIVE: Fast & Furios Edition in die Läden und bringt damit die Autos von Dom Toretto (Vin Diesel) und Hobbs (Dwayne „The Rock“ Johnson“) auf die Rennbahn. Dabei darf man sich auf allerlei coole Features und exklusive Teile gefasst machen.

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Apple iPhone 9: LCD-Modell mit rahmenlosem Design wie iPhone X

Apple iPhone 9: LCD-Modell mit rahmenlosem Design wie iPhone X auf apfeleimer.de

Über das potentielle Apple iPhone 9 mit Full Active LCD haben wir bereits berichtet, auch, dass diese von Japan Display stammen sollen. Nun gibt es weitere Hinweise auf das Design des iPhone 9, vor allem in Bezug auf Ähnlichkeiten mit dem Design des iPhone X.

Apple iPhone 9: LCD-Modell mit iPhone-X-Design

Nach neuen Informationen sind die Full Active LCDs den OLED-Displays relativ ähnlich, was die Bauweise anbelangt. So könnte Apple in etwa das gleiche Design des iPhone X verwenden, sprich: ein Design, das auf einen Rahmen um das Display verzichtet.

Beim Full Active LC-Display hingegen soll der Rahmen auf bis zu 0,5 mm schrumpfen können. Somit wäre es keine Überraschung, sollte Apple beim iPhone 9 mit LC-Display das gleiche Design wie beim iPhone X zum Einsatz bringen.

Zwei weitere Modelle mit OLED-Display geplant

Ein weiterer Vorteil des LC-Displays wäre ein günstigerer Preis im Vergleich zu den OLED-Modellen. Das iPhone 9 mit Full Active LCD soll ein über 6 Zoll großes Display bieten können. Darüber hinaus soll Apple noch zwei OLED-Modelle eingeplant haben: einmal mit 5,85 und einmal mit 6,46 Zoll großem Display.

Der Beitrag Apple iPhone 9: LCD-Modell mit rahmenlosem Design wie iPhone X erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Todoist: Dinge erledigen

Das Leben kann überwältigend sein, muss aber nicht. Mit Todoist behalten Sie stets den Überblick über Ihre Aufgaben – von einfachen Besorgungen bis hin zu komplexeren Projekten. Sie erledigen alles rechtzeitig und genießen mehr innere Ruhe.

Wenn Sie sich nicht mehr darum kümmern müssen, an alles zu denken, werden Sie sich sicherer und motivierter fühlen und so Ihre Ziele erreichen. Todoist hilft Ihnen, alle Aufgaben und Gedanken aus dem Kopf auf Ihre To-do-Liste zu übertragen – jederzeit und überall (auch offline) sowie auf all Ihren Lieblings-Geräten – einschließlich iPhone, iPad, Apple Watch und MacOS.

„Wenn es Ihr Ziel ist, so wenig Zeit wie möglich damit zu verbringen, Ihr Leben zu organisieren, und so viel Zeit wie möglich damit, Dinge zu erledigen, bietet Todoist die perfekte Lösung für Sie.“ – iMore

Mit Todoist können Sie:
Aufgaben per Schnelleingabe in natürlicher Sprache erfassen und organisieren, sobald sie Ihnen in den Sinn kommen. Zum Beispiel: „Morgen um 20 Uhr 30 Seiten lesen #Bücher“ wird eine Aufgabe, die am nächsten Tag um 20 Uhr fällig ist, zu Ihrem Bücher-Projekt hinzufügen.
sich an Fristen erinnern lassen und mit wiederkehrenden Fälligkeiten wie „jeden zweiten Montag“ anhaltende Gewohnheiten entwickeln.
einen freien Kopf bekommen, indem Sie Aufgaben in geteilten Projekten anderen Personen zuweisen.
die wichtigsten Aktivitäten des Tages mit farbcodierten Prioritätsstufen hervorheben.
Ihre täglichen und wöchentlichen Fortschritte mit individuell erstellten Produktivitäts-Graphen veranschaulichen.

Sie können Todoist dank Zugriff auf 60+ beliebte App-Integrationen wie Dropbox, Amazon Alexa, Zapier, IFTTT und Slack zu Ihrer zentralen Drehscheibe für die Erledigung von Dingen machen.

Todoist ist in der Basisvariante kostenlos und bietet die Möglichkeit, auf Todoist Premium upzugraden. Mit Todoist Premium genießen Sie unbegrenzten Zugang zu leistungsstarken Features, die Ihnen helfen, Ihre Ziele noch schneller zu erreichen, und Ihnen gleichzeitig das Gefühl geben, alles unter Kontrolle zu haben.

Für Teams und kleine Unternehmen gibt es die Business-Version. Von einzelnen Aufgaben bis hin zu mehrphasigen Projekten erhält Ihr Team mit Todoist Business einen klaren Überblick über alles, was erledigt werden muss.

Rechnungsstellung für Premium:

Sollten Sie sich für ein Upgrade (absolut freiwillig) entscheiden, wird Ihr iTunes-Konto belasted, sobald Sie den Kauf bestätigen. Das Premium-Abonnement wird jährlich in Rechnung gestellt.

Der App Store verlängert automatisch Ihr Abonnement nach 1 Jahr, es sei denn, die automatische Verlängerung wird mindestens 24 Stunden vor dem Ende des laufenden Zeitraums ausgeschaltet.

Sie können die automatische Erneuerung jederzeit nach dem Kauf in den Apple ID-Kontoeinstellungen deaktivieren.

Todoist: Dinge erledigen (Kostenlos+, Mac App Store) →

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iCloud-Sync: Textersetzung soll in iOS 11 bald zuverlässiger werden

iCloud-Sync: Textersetzung soll in iOS 11 bald zuverlässiger werden

Die kleinen Kürzel zum Sparen von Tipparbeit synchronisiert Apple seit langem über iCloud – allerdings oft unzuverlässig. Dies soll sich bald ändern, zumindest für Nutzer von iOS 11 und macOS High Sierra.

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Nintendo Classic Mini SNES: Verkaufsstart heute – aber vergriffen

Die Nintendo Classic Mini SNES startete heute offiziell in den Verkauf.

Über die Konsole haben wir Euch bereits zum Vorbestell-Start berichtet. Heute ist nun also der große Erstverkaufstag und die ersten Modelle werden demnächst ausgeliefert.

Mit an Bord der Neuauflage sind 21 klassische Spiele des beliebten Systems, darunter unter anderem Start Fox 2, Super Mario Kart und Donkey Kong Country.

Allerdings gibt es auch diesmal die gleichen Probleme wie beim NES Classic Mini: die Verfügbarkeit und den Preis. Aktuell ist auf Amazon alles komplett vergriffen, auch Einzelhändler wie Saturn und Mediamarkt erhalten nur Vorbestellungen.

Manche Drittanbieter haben zwar ein paar Geräte auf Lager, verlangen jedoch übertrieben hohe Preise. Als UVP gibt Nintendo 99,99 Euro an – die tatsächlichen Preise, etwa auf eBay, betragen teilweise weit über 200 Euro.

Sale
Nintendo Classic Mini: Super Nintendo Entertainment System
Nintendo - Konsole
296,95 EUR - 87,51 EUR ab 12,48 EUR
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Glitché: Bildbearbeitungs-App mit ungewöhnlichen Effekten ist Apples aktuelle „App des Tages“

Wer sich für individuelle Fotofilter und Effekte begeistern kann, wird aktuell auf die App Glitché verwiesen.

Glitche

Glitché (App Store-Link) steht bereits seit einiger Zeit im deutschen App Store zum Download bereit, bekommt aber aktuell einiges an Publicity durch die Erwähnung Apples als „App des Tages“. Die 49 Cent teure Universal-App benötigt etwa 31 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 9.0 oder neuer zur Installation, und lässt sich in englischer Sprache nutzen.

Das Team von Glitché brüstet sich in der App Store-Beschreibung mit allerhand Erwähnungen von großen Magazinen wie Gizmodo, BBC Culture, Huffington Post, Wired, New York Times und The Guardian. „Durch die Art und Weise, wie Glitché die Welt der visuellen Kultur total verändert hat, hat die App einen Webby Awards Official Honoree im Bereich experimentelle und innovative Apps sowie eine Erwähnung als eine der besten Apps des Jahres von Apple bekommen“, so die Macher von Glitché Limited. Was folgt, ist eine große Auflistung aller „Fans“ der App, darunter Kim Kardashian West, Kylie Jenner, Pharrell Williams, Lily Allen, Brooklyn Beckham, Norman Reedus und weitere, sowie entsprechende O-Töne der prominenten Nutzer.

Wer so viel Eigenwerbung in die eigene App-Beschreibung integriert, muss sicher auch eine hervorragende Foto-App anbieten. Die erste Ernüchterung in Bezug auf Glitché folgt allerdings gleich nach dem ersten Start: Nur ein kleiner Teil der App lässt sich für den Kaufpreis von 49 Cent überhaupt nutzen, nämlich die Rubrik Photo Editor. Über diesen können Bilder aus der Camera Roll importiert und dann mit Filtern versehen werden. Wer auch Echtzeit-Kamerafilter und einen Videoeditor nutzen möchte, wird gleich erneut zur Kasse gebeten: Jeweils 3,49 Euro kostet die Freischaltung dieser Optionen.

Ohne In-App-Kauf kein HD-Export

Im Fotoeditor gibt es zumindest einige interessante Bearbeitungsmöglichkeiten – von alten VHS-Kameras bis hin zu komplett verzerrenden künstlerischen Effekten – die vom Nutzer zudem noch in Farbe und Intensität angepasst werden können. Abschließend gibt es noch einen kleinen Bearbeitungs-Modus, in dem Text, Ebenen und Emojis hinzugefügt werden können, um das fotografische Werk dann final in der Camera Roll zu sichern oder es in sozialen Netzwerken zu teilen. Aber auch an diesem Punkt sorgt Glitché wieder für ein Ärgernis: Möchte man die eigenen Werke in hoher Auflösung speichern, wird erneut ein In-App-Kauf in Höhe von 3,49 Euro fällig. Ohne diesen wurde mein bearbeitetes Bild mit lediglich 700 x 500 Pixeln gespeichert.

Letztendlich kann der volle Umfang der App ohne die drei Zukäufe nicht ansatzweise genutzt werden, da es sich nur auf einen einfachen Bildeditor mit einer Auswahl an Effekten zugreifen lässt. Insbesondere für Fans von ungewöhnlichen, abstrakten Videoeffekten empfehle ich daher die großartige App Hyperspektiv (App Store-Link) für 2,29 Euro, die schon bei bei mir für eine Videoinstallation eines Theaterprojektes zum Einsatz kam und für viel positives Feedback ob der ungewöhnlichen Effekte gesorgt hat. Daher: Spart euch den Download von Glitché – es sei denn, ihr wollt mehr als 10 Euro für ein paar Bild- und Videoeffekte ausgeben.

WP-Appbox: Glitché (0,49 €*, App Store) →

Der Artikel Glitché: Bildbearbeitungs-App mit ungewöhnlichen Effekten ist Apples aktuelle „App des Tages“ erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für schnelles iPhone-Laden: Mehrfachladegerät und Akku mit „Power Delivery“

Anker Usb C Pd AkkuApple hat die deutsche Funktionsbeschreibung noch nicht aktualisiert, aber neben den genannten iPad-Modellen unterstützen auch das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus die Schnellladefunktion über USB-C. Innerhalb von 30 Minuten lässt sich der Akku eines iPhone auf diese Weise wieder zur Hälfte befüllen. Damit dies funktioniert, müssen die verwendeten Kabel und Ladegeräte allerdings bestimmten […]
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Flower für iOS: PlayStation-Hit kommt auf iPhone und iPad

Der PlayStation-Klassiker Flower ist ab sofort auch für iPhone, iPad und iPod touch verfügbar (Store: ). Das Spielprinzip ist relativ simpel. Der Nutzer steuert aus der Egoperspektive den Wind in Naturlandschaften, um Blütenblätter aufzuwirbeln und vor sich her zu treiben. Das Time Magazine wählte Flower anno 2012 zu einem der besten 100 Games der Videospiel-Geschichte. Wind, Blütenblätter ...
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  Watch – kritzeln auf Deutsch 

Seit der Einführung war es nur auf Englisch möglich, doch mit dem Update auf watchOS 4 ist es nun auch möglich, Deutsch zu „kritzeln“ auf der Apple Watch.

Natürlich sind Antworten die man mit Siri verfasst schneller, aber wenn man im Bus, U-Bahn oder beim Café sitzt möchte man nicht, das jeder mitbekommt was man so in seine Apple Watch diktiert, dafür ist „kritzeln“ eine echt tolles Feature. Wenn man aber schnell kritzelt, dann kann es passieren, das es zu einigen „Ungereimtheiten“ kommt – wie man im Video sehen kann.

Wenn ihr eure  Watch nicht auf watchOS 4 aktualisiert, könnt ihr natürlich auch „kritzeln“ – über einen kleinen Umweg. Dafür müsst ihr in der Apple Watch-iPhone App die Sprache Englisch hinzufügen und dann wenn ihr auf der Watch auf eine Nachricht antwortet wählt durch 3D-Touch „Sprache wählen“ aus und ändert es auf Deutsch. Jedoch kann es beim „kritzeln“ vorkommen, das einige Wörter anders geschrieben werden (Groß-Kleinschreibung).

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Apple: iPhone 7 und iPhone 8 haben kein UKW-Radio

In den letzten Jahren wurde Apple mehrfach dazu aufgefordert, einen möglicherweise im iPhone vorhandenen FM-Chip zu aktivieren, damit die Nutzer im Katastrophenfall Mitteilungen von staatlichen Stellen per analogem UWK-Radio empfangen können.

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Erklärt: Wie das Echo Plus und Philips Hue Euer Smart Home erweitern

So hat sich Amazon mit Philips zusammengeschlossen, um Euer Smart Home noch besser zu machen.

Vorgestern hat Amazon neben anderen Neuerscheinungen das sogenannte Echo Plus vorgestellt – alle Details dazu hier bei uns. Das Gerät ist nicht nur ein Lautsprecher, sondern auch eine Verteilstation für Euer Smart Home. Diese Funktionsweise wollen wir Euch noch einmal genauer erklären.

Es ist nämlich so: Wenn Ihr die neue Generation vorbestellt, erhaltet Ihr zum Start eine Philips Hue-Lampe kostenlos dazu. Dieses Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht – Ihr solltet also schnell sein.

Und die Chancen stehen gut, dass diese mitgelieferte Hue-Leuchte Euer Einstieg in die Vorteile eines Smart Home ist. Sie kann nämlich einfach mit dem Echo Plus verbunden und anschließend komplett über Sprachbefehle gesteuert werden.

Für die Einrichtung der Hue-Birne wird nicht einmal eine App benötigt – einfach nur „Alexa, erkenne meine Geräte“ sagen und der Rest geschieht von selbst. Dank des Smart Home Hubs im Echo Plus, der ab jetzt vorbestellbar ist und ab dem 31. Oktober ausgeliefert wird, braucht Ihr auch keine eigene Hue-Bridge – das hauseigene Kontrollzentrum von Philips – mehr.

Und für alle, die direkt mehr kompatible Hue-Geräte bestellen wollen, hier noch eine kleine Übersicht über die beliebtesten Modelle neben der Basis-Leuchte von Philips:

Sale
Philips Living Colors Iris, EEK A, Energiesparende LED-Technologie mit 10 Watt, 16 Millionen Farben, mit Fernbedienung, klar 7099960PH
Philips - Haushaltswaren - Italienisch, Deutsch, Französisch, Englisch, Spanisch
63,29 EUR - 65,71 EUR 63,29 EUR
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TIL: Intelligente Postfächer in Mail unter macOS erstellen

macOS bietet eine praktische Möglichkeit, Mails automatisch nach bestimmten Kriterien zu sortieren. In der heutigen Ausgabe von Today I Learned schauen wir uns die intelligenten Postfächer an. 

Die Seitenleiste der Mail-Anwendung unter macOS bietet mit “intelligenten Postfächern” einen interessanten Unterpunkt, der uns in der Redaktion stark bei der Organisation und Bearbeitung von Mails hilft. Zusammengefasst werden dort Postfächer, in die Mails nach gewählten Kriterien automatisch sortiert werden. Angelegt werden kann ein entsprechendes Postfach über Postfach > Neues intelligentes Postfach… in der Menubar.

Im folgenden Dialog vergibt man einen passenden Namen und wählt aus einer Vielzahl von verfügbaren Regeln aus, nach denen die Mails gefiltert werden sollen. Dort kann außerdem ausgewählt werden, ob eine Mail alle oder nur ein Kriterium erfüllen muss, damit sie dem entsprechenden Postfach zugeordnet wird. In der Redaktion verwenden wir zum Beispiel den oben dargestellten Filter, um einen schnellen Überblick über anstehende Aufgaben mit einer Mail zu erhalten.

Eine entsprechende Funktion ist unter iOS aktuell leider nicht verfügbar.

We learned!

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So verbinden Sie eine Bluetooth-Tastatur mit Ihrem Apple TV

Apple hat es anfänglich versäumt die neue Set-Top-Box Apple TV mit der Möglichkeit auszustatten, eine Bluetooth-Tastatur anschließen zu können. Im letzten Jahr holte man diesen Umstand mit dem Update auf tvOS 9.2 nach. Dennoch stellt sich immer mal die Frage, wie man ein drahtloses Keyboard mit Apples TV-Box verbindet. Wir möchten Ihnen daher kurz erklären, was dabei zu beachten ist und wie es funktioniert.

(Weiterlesen)
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Super NES Classic Mini: Ab heute im Handel aber kaum erhältlic [UPDATE]

Nintendo Classic Mini Super Nintendo Entertainment SystemHeute geht die Super NES Classic Mini offiziell in den Verkauf. Einige wenige frühe Besteller haben die Retro-Konsole sogar gestern schon geliefert bekommen. Der Großteil der Interessenten geht allerdings leer aus, denn die online verfügbaren Gräte waren nach dem Start der Vorbestellungen innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Wenn ihr einen MediaMarkt oder Saturn in eurer Nähe […]
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Siri googelt wieder

Mit iOS hielt auch bei Siri eine Änderung Einzug. Link und Video Suchergebnisse durch Siri werden wieder von Google angezeigt und nicht mehr von Bing, einzig die Bilder Suchergebnisse via Siri werden noch von Bing angezeigt. Laut Apple wolle man den Nutzern ein „konsistentes Suchergebnis“ bieten. Da Google auch die Standard-Suchmaschine in Safari ist, wollte man dies nun vereinheitlichen.

Die Google-Suchergebnisse via Siri zeigen nur Links an die direkt von der Such-API kommen, somit werden keine gesponserten Links oder Videos angezeigt. Klickt man aber dann auf ein YouTube Video, bekommt man trotzdem Werbung angezeigt und wenn man auf „Suchergebnisse von Google“ klickt, kommt man auf die reguläre Google Suchseite und  die Ergebnisse werden von Google aufgezeichnet und auch Werbeanzeigen angezeigt – klickt man hingegen direkt auf einen Suchergebnis-Link, kommt man direkt zur gewünschten Seite und umgeht die Tracking-Funktion von Google.

Die Entscheidung von Bing zu Google zu wechseln, könnte mit der 3 Milliarden Dollar Zahlung von Google an Apple zusammenhängen damit Google als Standard-Suchmaschine bei Apple Geräten bleibt.

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Apples Transparenzbericht 1H/2017 informiert über Anfragen von Regierungen

Die Themen Datenschutz und Privatsphäre nehmen eine immer größere Bedeutung in unserer Gesellschaft ein. Apple legt besonderen Wert auf eine Transparenz im Bezug auf Regierungsanfragen. Um zu dokumentieren, wie oft Regierungen und Behörden bei Apple anklopfen, veröffentlicht man regelmäßig den Transparenzbericht. Nun gibt Apple einen Einblick für die Anfragen vom 1. Januar 2017 bis 30. Juni 2017.

Mehr Anfragen zur nationalen Sicherheit

Im ersten Halbjahr 2017 musste sich Apple weltweit mit 30.814 Anfragen für Daten von 233.052 Geräten auseinandersetzten. Alleine in den USA erhielt Apple 4.479 Anfragen für 8.958 Geräte. Sowohl US-bezogen als auch weltweit hat man in 80 Prozent der Fälle die Daten freigegeben. Hierunter fallen beispielsweise Notfallanfragen, um z.B. vermisste oder verletzte Personen zu finden.

Die Anforderungen waren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht rückläufig, doch Apple offenbarte eine viel höhere Anzahl nationaler Sicherheitsanforderungen. So führt Apple auf, dass es 13.250 bis 13.499 nationale Sicherheitsaufträge im Rahmen der FISA und der nationalen Sicherheitsbriefe in den USA gab. Diese betrafen 9.000 bis 9.249 Accounts. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine klare Steigerung. Hier waren „nur“ 2.750 bis 2.999 Anfragen zur nationalen Sicherheit eingegangen, die sich auf 2.000 bis 2.249 Accounts bezogen.

Obwohl Apple versucht, so transparent wie möglich in seinen Berichten zu sein, erlaubt die Regierung dem Unternehmen nicht, spezifische Details freizugeben, wenn es um die Anzahl der nationalen Sicherheitsanforderungen geht. Aus diesem Grund gibt Apple in diesen Angaben die Zahlen in 250er-Schritten an.

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Boot Buddy erstellt bootfähigen USB-Stick zur Installation von macOS

Wer mehrere Macs besitzt oder administriert und diese auf ein neues Betriebssystem aktualisieren möchte, ist sicherlich an einer möglichst bequemen Vorgehensweise interessiert. Zwar lässt sich der einmal heruntergeladene macOS-Installer per Netzwerk auf andere Macs verteilen, praktischer ist jedoch ein bootfähiger USB-Stick.

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Bose SoundSport Free: Der nächste AirPods Konkurrent ist da

Boses erste komplett kabellose In-Ear-Kopfhörer machen den AirPods Konkurrenz.

Die neuen Bose SoundSports Free richten sich vor allem an User, die beim Sport Musik hören wollen. Dazu sind sie gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt. Im Gegensatz zum Vorgänger kommen User mit dem Bose SoundSports Free, wie der Name schon sagt, ohne jegliche Kabel aus.

Ihre StayHear+ Sport-Ohreinsätze sind aus weichem Silikon gefertigt. Sie sollen für einen optimalen Sitz im Ohr sorgen und eine bessere Lärmreduzierung bei anhaltendem Tragekomfort bieten.

Fünf Stunden Akkulaufzeit

Wie bei den AirPods könnt Ihr die Ohrhörer in einer mitgelieferten Transportbox aufladen. Bis zu neun Meter Reichweite und fünf Stunden Akkulaufzeit verspricht Bose. Solltet Ihr die Geräte verlieren, dann hilft Euch die App Bose Connect beim Wiederfinden – ebenfalls wie bei Apples Gadget. Das funktioniert auch über Siri.

Die Bose SoundSports Free werden in den Farben Schwarz, Geld und Blau für 250 US-Dollar erhältlich sein. Die Markteinführung startet Anfang Oktober in den USA. In Deutschland müsst Ihr Euch noch bis nächstes Jahr gedulden.

Bose Connect Bose Connect
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Gratis (universal, 135 MB)
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Amazon Echo Spot: Fast wie Echo Show, nur mit kreisrundem Display

Amazon Echo SpotAmazon hat vorgestern, neben den anderen Alexa-Produkte, auch den Echo Spot vorgestellt. Das Smart-Device mit kreisrundem Display kostet weniger als der Echo Show.
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Force Escape: ein Shuttle bei seinen Rekordflügen beschützen

Force Escape (AppStore) ist eines der aktuellen Lieblingsspiele von Apple, die neu im AppStore erschienen sind. Wir haben den Gratis-Download ein paar Runden gespielt und sagen euch, was euch erwartet.

Die werbefinanzierte Universal-App für iPhone und iPad ist ein Highscore-Game mit einem unserer Meinung nach recht einzigartigen Gameplay. Aufgabe ist es, ein Shuttle zu schützen, indem ihr die zufallsbasiert über das Display fliegenden Gefahren und Hindernisse mit einem kleinen Kraft-Power-Ring abwehrt. Diese könnt ihr per simpler Wischer über das Display lenken.
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Mit ihm gilt es nun, alle auf das Shuttle zufliegenden Gefahren abzulenken, sodass diese ihren Kollisionskurs ändern. Denn berührt auch nur ein Hindernis das Shuttle, ist eine Runde in Force Escape (AppStore) auch schon wieder vorbei. Dies war bei uns meist recht schnell der Fall, da der Schwierigkeitsgrad unserer Meinung nach durchaus hoch ist. Die zurückgelegte Distanz ergibt euren (High-)Score.

Force Escape iOS Trailer

Der Beitrag Force Escape: ein Shuttle bei seinen Rekordflügen beschützen erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Tipp: iOS 11: iPhone-Bildschirmhelligkeit nicht mehr automatisch regeln

Frage: Ich habe die Helligkeits-Automatik auf dem iPhone immer abgeschaltet, da mir auch ein recht dunkler Bildschirm reicht und ich so Akku spare. In iOS 11 fehlt plötzlich der Schalter, um die Auto-Helligkeit abzudrehen – kann ich das irgendwie ändern?

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Tapbacks: iMessage-Kurzantwort-Symbole vom Mac verschicken

Mac Imessage SymboleDas Beantworten von iMessage-Nachrichten mit sogenannten „Tapbacks“ ist vor allem bei iPhone-Nutzern verbreitet. Per Doppeltipp auf eine iMessage-Sprechblase öffnet ihr ein Auswahlmenü mit verschiedenen Symbolen, die ihr dann antippen und als Kurzantwort versenden könnt. Was vielen Nutzer nicht wissen: Diese Funktion gibt es auch auf dem Mac. Wenn ihr in der Nachrichten-App auf dem Mac […]
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Phil Schiller: iPhone 7 und iPhone 8 haben keinen FM-Chip

Nachdem mehrere Organisationen in den USA von Apple gefordert hatten, den FM-Chip in iPhones endlich für den Radioempfang zu aktivieren, setzt Phil Schiller dieser Forderung ein jähes Ende: Kein aktuelles Gerät verfügt über einen entsprechenden Chip.

Radio Symbolbild

Radio Symbolbild

Gestern hatten wir berichtet, dass unter anderem die FCC in den USA von Apple fordert, die FM-Chips in den iPhones für den Radioempfang freizugeben, um Menschen damit in Notsituationen nach dem Ausfall von Mobilfunk und DSL mit aktuellen Informationen versorgen zu können. Phil Schiller reagierte nun per Twitter auf einen Nutzer, der auch eine entsprechende Entsperrung der FM-Antennen fordert:

Etwas ausführlicher äußerte Apple sich gegenüber MacRumors. In dem Statement betont man, dass iPhones bereits heute AMBER-Hinweise und Wetterwarnungen empfangen und anzeigen, eine Nutzung von FM-Radio mit den Telefonen jedoch schlichtweg nicht möglich sei. John Gruber schaut sich zudem die Behauptung an, Apple müsste zur Aktivierung von Radioempfang auf den iPhones “nur einen Schalter umlegen”, zum Beispiel in Kuba wäre das für alle verkauften Telefone Pflicht. Während Phil Schiller sich lediglich auf das iPhone 7 und iPhone 8 bezieht, geht Gruber einen Schritt weiter:

I’ve dug around, and what I’ve been told is that there is an FM radio chip in older iPhones, but it’s not connected, and there’s no antenna designed for FM radio.

Auch wenn der Empfang von FM-Radio in iPhones sinnvoll erscheint, technisch ist er nicht möglich. In den Telefonen gibt es keinen Schalter, der die Antennen entsprechend freischaltet. Lautes Geschrei in der Presse kann daran nichts ändern, Apples Statement unterstreicht das.

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Anker stellt leistungsstarken Projektor mit AirPlay im Cola-Dosen-Format vor

In diesem Jahr hat Anker bereits einige interessante Projekte gestartet. Dazu gehört der erst kürzlich über Kickstarter finanzierte Zolo Liberty+, der als günstige AirPods-Konkurrenz an den Start geht. Nun hat sich das Unternehmen mit einem Projektor auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo zurückgemeldet. Wieder einmal möchte man durch eine geringe Größe und großartiger Qualität begeistern. 

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Trotz FCC-Kritik: Warum Apple kein UKW-Radio im iPhone freischaltet

Ein Nutzer hatte sich verärgert an Apple gewendet und gefragt, warum Apple die Nutzung von UKW-Radio im iPhone verhindere, obwohl die Geräte dazu eigentlich in der Lage wären. Phil Schiller meldete sich zu Wort und erklärte, die Aussage stimme so nicht. Bei iPhone 7 und iPhone 8 gebe es generell keine Radio-Chips, außerdem sei das Design der Antennen überhaupt nicht für UKW-Radio ausgelegt. Die...
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Sonderedition „Anki Overdrive: Fast & Furious“ ab sofort für 199,99 Euro erhältlich

Die Robotik-Experten von Anki haben ein neues Produkt gelauncht: Anki Overdrive: Fast & Furious Edition.

anki overdrive fast furious

Mit Anki Overdrive hatte ich damals sehr viel Spaß, auch mit dem kleinen Roboter Anki Cozmo gibt es ein intelligtens Spielzeug, das wir schon getestet haben. Ab sofort gibt es eine neue Sonderedition, nämlich Anki Overdrive: Fast & Furious.

  • Anki Overdrive: Fast & Furious Edition bei MediaMarkt für 199,99 Euro (zum Shop)
  • Anki Overdrive: Fast & Furious Edition bei Saturn für 199,99 Euro (zum Shop)

Weihnachten rückt näher! „Pünktlich“ zum Weihnachtsgeschäft kann man jetzt schon die smarte Rennbahn Anki Overdrive: Fast & Furious erwerben. In der neuen Edition des interaktiven Rennspiels treten Spieler gegen die Toretto-Crew um Dom, Hobbs, Letty und Tej an. Im Lieferumfang enthalten sind zwei neue Supercars sowie ein exklusives Fast & Furious-Streckenteil: Die Power Zone gewährt eine einmalige Spezialfähigkeit zum Ausschalten der Gegner.

  • International MXT – Hobbs’ Kult-Truck hat den gleichen Fahrstil wie sein Besitzer: knallhart und konstant. Hindernisse bewältigt er dank seiner beschichteten Panzerung mit Links. Die Waffen von MXT sind schonungslos und direkt und führen zu enormen Schäden. Die Hauptwaffe, der Raketenwerfer, hat einen großen Wirkungsbereich. Mit den Raketen nimmt MXT alles und jeden auseinander, der sich ihm in den Weg stellt.
  • Ice Charger – Dominic Toretto hat sich beim Bau dieses Autos voll auf eine Sache konzentriert: die Geschwindigkeit. Ihm ist jedes Mittel recht, damit er am Ende der Sieger ist. Doms Ice Charger ist mit einer Harpune ausgerüstet, um sich einen Vorteil zu verschaffen. Mit der Harpune können Spieler ihre Gegner an sich heranziehen und deren Geschwindigkeit verringern.

Anki Overdrive: Fast & Furious kann bei Media Markt oder Saturn für 199,99 Euro erworben werden und ist mit den anderen verfügbaren Anki Overdrive-Produkten kompatibel. Das Spiel benötigt eine separat erhältliche, kostenlose Anki Overdrive: Fast & Furious Edition-App.

WP-Appbox: Anki OVERDRIVE: Fast & Furious (Kostenlos, App Store) →

Wenn ihr Anki Overdrive noch gar nicht kennt, empfehle ich einen Blick auf meinen ausführlichen Test (inklusive Video!) zum Original Anki Overdrive. Die Funktionsweise bleibt auch in der neuen Sonderedition gleich.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Apple Transparenzbericht: Regierungsanfragen nach Nutzerdaten steigen

Der neuer Apple-Transparenzbericht zeigt, dass Regierungsbehörden häufiger User-Daten anfragen.

Cupertino veröffentlicht regelmäßig solche Berichte. Ziel der Veröffentlichung ist es dabei immer, aufzuzeigen, was verschiedene Staaten und deren Behörden bzw. Organisationen von Apple fordern.

Das können zum Beispiel allgemeine Kundeninformationen oder getätigten Transaktionen sein – etwa für Ermittlungen. Für den neuen Bericht hat Apple die Daten-Anfragen vom 1. Januar 2017 und dem 30. Juni 2017 gesammelt und aufbereitet. 

Das Ergebnis ist durchaus interessant: Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden in den USA 4.474 gerätespezifische Daten angefordert. Davon wurden 3.577 von Apple auch herausgegeben.

Aus Deutschland gab es 12.677 Anfragen, von denen 9.312 beantwortet wurden. Weltweit gerechnet waren es 30.814 Einzelanfragen und 233.052 gruppierte Anfragen, wobei insgesamt 23.856 mal Auskunft erteilt wurde – insgesamt in vielen Bereichen mehrere tausend Anfragen mehr als 2016. Den gesamten Report mit weiteren Details findet Ihr hier.

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Screencast-Tools im Test: So gut sind Camtasia, Snait und ScreenFlow im Vergleich

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen aktualisieren die beiden Hersteller TechSmith und Telestream ihre Screencast-Anwendungen. Wir haben einen Blick auf die Neuerungen zum Aufnehmen und Abfotografieren des Bildschirminhalts mit Camtasia, Snagit und ScreenFlow geworfen. In unserem Testbericht erfahren Sie welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Apps bieten.

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Ausprobiert: Apple Watch Series 3 LTE bringt begrenzte Freiheit

Apple Watch Series 3

Die Apple Watch war bislang auf das Zusammenspiel mit dem iPhone angewiesen. Mit der dritten Auflage kann die Computeruhr auch unabhängig über das Mobilfunknetz kommunizieren. Allerdings birgt die neue Eigenständigkeit auch Nachteile.

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Einhandmodus soll auch beim iPhone X verfügbar sein

Einhandmodus Iphone XAuf einem iPhone mit Home-Taste lässt sich der sogenannte Einhandmodus über die Bedienungshilfen aktivieren. Bei einem Doppeltipp auf die Home-Taste fährt dann der obere Bildschirmbereich nach unten in Reichweite des Daumens. Fällt diese Option auf dem iPhone X ohne Ersatz weg? Besonders bei Geräten mit großem Bildschirm wird diese Funktion häufig genutzt und ihr Vorhandensein […]
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Apple-Aktie: Analyst sieht fallenden Kurs wegen unrealistischer iPhone-Zahlen

Apple-Aktie: Analyst sieht fallenden Kurs wegen unrealistischer iPhone-Zahlen auf apfeleimer.de

Obwohl Apple noch immer das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt ist, ging es für die Apple-Aktie seit dem Release des iPhone 8 und iPhone 8 Plus um 50 Milliarden US-Dollar nach unten. Sherri Scribner, eine Analystin der Deutschen Bank hat nun eine weitere Anpassung nach unten als möglich angesehen.

Apple-Aktie: Kurs soll laut Analyst fallen

Und zwar deshalb, weil der iPhone-Zyklus mit iPhone 8 und iPhone X bisher zu positiv bewertet worden ist. Bei einer realistischen Betrachtungsweise sollen die Verkaufszahlen ein gutes Stück geringer ausfallen als bisher angenommen.

Um das prognostizierte Ziel von mehr als 30 Milliarden US-Dollar im kommenden Fiskaljahr über den Erwartungen zu erreichen, müsste Apple im Fiskaljahr 2018 rund 290 Millionen iPhones verkaufen. Das wären 45 Millionen mehr Exemplare als bisher von Experten als realistisch eingeschätzt wird.

iPhone-Verkaufszahlen sollen unrealistisch sein

Die hohen Erwartungen könnten laut Scribner zur Folge haben, dass der Aktienkurs Apples noch einmal absackt. Auch für das Fiskaljahr 2019 ist Scribner eher pessimistisch: sie sieht einen Rückgang der iPhone-Verkaufszahlen für den angegebenen Zeitraum. Sollte Scribner recht behalten, dann würde Apples Ziel des Aktienkurses von einer Billion US-Dollar in die Ferner rücken.

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AVM veröffentlicht umfangreiches Softwareupdate für Fritz!Box 7490 (Update: Auch für 7590)

Für den auch unter Mac-Anwendern beliebten WLAN-Modemrouter Fritz!Box 7490 ist ein Update erschienen.

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iOS 11: Google Drive soll Office-Dokumente nicht länger entführen

Apples Dateien-App

Ein Fehler im Zusammenspiel mit Apples neuer Dateien-App führt dazu, dass etwa Word-Dokumente in Google Drive statt Microsofts zugehöriger Office-App geöffnet werden. Ein Update von Google soll das Problem beseitigen.

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iPhone 8: Apple setzt auf verbesserten LTE-Chip

iPhone 8 und iPhone 8 Plus sind seit mittlerweile einer Woche im Handel erhältlich. Kurz nach dem Verkaufsstart landeten die Geräte bereits auf dem Seziertisch und wurden fein säuberlich zerlegt. In den Teardowns bestätigte sich bereits, dass Apple bei seinen Komponenten auf unterschiedliche Zulieferer setzt. Dabei verbaut Apple unter anderem LTE-Chips von Qualcomm und Intel. Beide Chips wurden im Vergleich zum Vorgänger-Pendant verbessert.

Neue LTE-Chips sind unter anderem stromsparender

Beim LTE-Chip des iPhone 8 setzt Apple unter anderem auf Qualcomm und Intel als  Zulieferer. Die jeweils verbauten Chips unterscheiden sich zwar, der Anwender dürfte dies jedoch kaum spüren. Sowohl Intel als auch Qualcomm haben Chips einer neuen Generation an Apple geliefert. Dabei kommen der Qualcomm Snapdragon X16 sowie der Intel XMM 7480 zum Einsatz.

Während der Qualcomm Chip grundsätzlich 1GB/s ermöglicht, kommt der Intel Chip auf theoretische  600MBit/s. Somit sind beide LTE-Chips schonmal schnellere als die verbauten Chips im iPhone 7. Allerdings muss dies auch euer Mobilfunkanbieter unterstützen und genau hier scheitert es derzeit. Darüberhinaus gibt es Anpassungen bei den unterstützen Frequenzbändern.

Der Haupgrund für die neuen LTE-Chips dürfte allerdings im Stromverbrauch liegen. Apple verbaut beim iPhone 8 und iPhone 8 Plus kleinere Akkus, gibt allerdings gleichzeitig die selbe Akkulaufzeit an. Neben dem A11 Chip tragen unter anderem die stromsparenden LTE-Chips dazu bei. Intel spricht zum Beispiel davon, dass der verbaute XMM 7480 15 Prozent weniger Strom benötigt. (Via Macrumors)

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iPhone X: Simulator zeigt Details auf Lockscreen & Homescreen

In dieser Woche hat Apple eine neue Beta-Version seiner Entwickler-Umgebung Xcode veröffentlicht – und so Details rund um das neue iPhone X verraten.

iphone x

Es dauert noch etwas mehr als einen Monat, bis wir das iPhone X endlich in den Händen halten dürfen. Zumindest dann, wenn bei der Vorbestellung Ende Oktober alles glatt läuft und Apple ausreichende Stückzahlen des neuen Smartphones bereitstellen kann. Wer sich das neue iPhone X zulegt, wird sich nach dem Wegfall des Home Button aber auch mit neuen Gesten vertraut machen müssen.

Die wichtigsten Neuerungen haben wir bereits im Rahmen der Keynote kennengelernt: Entsperrt wird das iPhone X mit einem Fingerwisch von unten nach oben. Genau so schließt man später Apps oder öffnet die Multitasking-Ansicht. Siri wird über den Standby-Knopf gestartet und für das Kontrollzentrum wischt man von der oberen rechte Ecke des Bildschirms nach unten.

In der Entwickler-Umgebung Xcode, die in dieser Woche eine neue Beta-Version erhalten hat, kann das Handling des iPhone X erstmals im Simulator getestet werden. So können wir beispielsweise mit Sicherheit sagen, dass das Dock auf dem iPhone X zwar das gleiche Design wie beim iPad bekommt, allerdings auf vier Anwendungen beschränkt ist.

Integration von Reachability im iPhone X noch unklar

Auch auf dem Lockscreen gibt es einige Änderungen. So heißt es dort nicht mehr „Zum Entsperren Home-Taste drücken“, sondern „Zum Entsperren nach oben wischen“. Zudem gibt es links und rechts zwei Buttons, die mit einem festen 3D Touch aktiviert werden können: Kamera und Taschenlampe.

Fraglich ist aktuell noch, wie Apple Reachability beim iPhone X integrieren wird. Mit dieser Funktion konnte man ab dem iPhone 6 mit einem doppelten Tap auf den Home Button den Displayinhalt nach unten verschrieben, um Elemente leichter mit einer Hand erreichen zu können. Eine Geste, die ich bislang sehr gerne genutzt habe.

Die gute Nachricht: Eine solche Funktion ist im Simulator von Xcode enthalten, allerdings ist noch nicht ganz klar, mit welcher Geste der Einhandmodus aktiviert werden kann. Was wäre euer Vorschlag für diese Funktion?

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Apple erhält deutlich mehr Anfragen zur Datenauskunft von Regierungen als 2016

Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat sich die Zahl der Anfragen an Apple zur Auskunft über Daten deutlich erhöht, berichtet der Konzern im neusten Transparenzbericht.

Apple hat in dieser Woche die neuste Ausgabe des Transparenzberichts veröffentlicht und darin eine eindeutige Tendenz offengelegt: Zwischen Januar und Ende Juli 2017 hat Apple zwischen 13.250 und 13.499 Anfragen zur Datenauskunft von der US-Regierung erhalten. Zu dieser Zahl zählen auch Anfragen ausländischer Geheimdienste, die der United States Foreign Intelligence Surveillance Court an Apple weitergegeben hat.

In der ersten Hälfte von 2016 erhielt Apple insgesamt zwischen 2.750 und 2.999 Anfragen dieser Natur. Die Zahl der Nachfragen hat sich damit mehr als vervierfacht und erreicht ein neues Rekordhoch. Auch die Zahl der betroffenen Accounts ist stark gestiegen, von den Anfragen der Regierungen waren in den ersten sechs Monaten 2017 zwischen 9.000 und 9.249 Accounts betroffen, in der ersten Hälfte 2016 waren es noch zwischen 2.000 und 2.249 betroffene Accounts.

Die Veröffentlichung des Transparenzberichts und der Offenlegung des starken Anstiegs fällt zusammen mit Apples Überarbeitung der Privacy-Webseite. Diese gibt nun einen deutlich übersichtlicheren und verständlicheren Einblick in Apples Maßnahmen zum Daten- und Privatsphärenschutz.

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iPhone X: Die Männer hinter den Leaks

Die Bombe platzte im April 2010. Auf der Newsseite Gizmodo erschienen bereits mehrere Monate vor der Präsentation des iPhone 4 Aufnahmen eines Prototyps, den ein Apple-Angestellter vermutlich in einer Kneipe vergessen hatte. Die Rede war von einem der größten Leaks in Apples Unternehmensgeschichte, der kaum noch zu toppen sei. Doch dieses Jahr erging es dem Konzern ähnlich, da zwei Männer auf...
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macprime sucht Verstärkung: Redaktor und App-Entwickler

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So deaktivieren Sie die Anrufweiterleitung vom iPhone auf andere Apple-Geräte

Apple führte vor einiger Zeit verschiedene Features ein, um die Verbindung zwischen den einzelnen Apple-Geräten zu stärken. Dazu gehört auch das Kontinuitäts-Feature, das es dem iPhone erlaubt Anrufe auf das iPad oder einen Mac weiterzuleiten. Nicht jeder Nutzer findet die Funktion praktisch. Einige halten sie sogar für nervig. Wir möchten diesen Nutzern daher zeigen, wie Sie die Anrufweiterleitung auf andere Geräte deaktivieren können.

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iPhone X: Apple nennt Details zur Gesichtserkennung

Bezüglich der Gesichtserkennung des iPhone X haben viele User noch offene Fragen und sehen Face-ID mitunter sogar skeptisch.

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Apples Transparenzbericht: Behördenanfragen stark gestiegen

Apple hat einen neuen Transparenzbericht für das erste Halbjahr 2017 veröffentlicht. Im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2016 ist die Anzahl der Behördenanfrage zu Geräten von Apple-Kunden, Finanztransaktionen von Apple-Kunden sowie den Apple-IDs nahezu überall angestiegen. Insbesondere bei Apple-IDs ist die Steigerung enorm und erreicht den Faktor 4. In einem Großteil der Fälle kam Apple den Beh...
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Update für „Death Point“ mit MFi-Controller-Support und weitere Neuerungen

Update für „Death Point“ mit MFi-Controller-Support und weitere Neuerungen

Nur einen Monat nach dem Release hat das Action-Adventure Death Point (AppStore) ein umfangreiches Update erhalten, das einige interessante Neuerungen und Verbesserungen mit sich bringt.

Neue Inhalte gibt es in der neuen Version 1.4 zwar nicht, dafür aber die Unterstützung von MFi-Controllern. Somit könnt ihr den Helden nun nicht mehr nur per virtueller Steuerung auf dem Display durch die Level lenken, sondern auch mit einem realen Controller in eurer Hand. Eine weitere Neuerung ist, dass bei leere UZI-Magazin automatisch zur nächsten Waffe gewechsselt wird. Außerdem bringt das Update zusätzliche Checkpoints und einige weitere Verbesserungen für das Gameplay mit sich.
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Death Point (AppStore) ist ein Stealth-Action-Adventure, in dem ihr euch als Agent durch 10 umfangreiche Missionen mit laut Entwickler rund 12 Stunden Spielzeit kämpft und ballert. Spielt ihr gerne Spiele wie „Tom Clancy’s Splinter Cell“, „Metal Gear Solid V“, „PayDay“, „Hitman Sniper“, „The Heist“, „PayDay“ und „Contract Killer“, sollte sich der Download von Death Point (AppStore) für euch lohnen. Die gut 1,7 Gigabyte große Universal-App für iPhone und iPad kostet 6,99€, beinhaltet dafür keine In-App-Käufe. Weitere Infos gibt es in unserer Spiele-Vorstellung.

Death Point Trailer

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PS3-Erfolgstitel „Flower“ für iOS verfügbar

Flower ScreenshotDas ursprünglich auf der PS3 erschienene Spiel „Flower“ vom Entwicklerstudio Thatgamecompany ist jetzt für iOS verfügbar. Der Titel bietet auf iPad und iPhone ein entspanntes Spielerlebnis, bei dem ihr durch das Beeinflussen der Windrichtung für blühende Landschaften sorgt. Das preisgekrönte Spiel Flower gibt es jetzt für App Store. In Flower lässt du dich mittels Bewegungssensoren […]
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Apple Music zählt über 30 Millionen zahlende Abonnenten

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waipu.tv: Fernsehen auf dem Smartphone – oder auf dem TV

Wenn man fernsehen schauen möchte, gibt es diverse Möglichkeiten dafür, sei es über Kabel, Satellit oder Internet (IPTV). waipu.tv möchte dem noch einen Aspekt hinzufügen und das Fernsehen via Smartphone ermöglichen – mit allen Komfortfunktionen, die man sich vorstellen kann.

Was ist waipu.tv?

Bei waipu.tv handelt es sich um einen Dienst, der Fernsehen via Internet ermöglicht. Ihr könnt einfach auf eurem Smartphone oder Tablet aus einer großen Auswahl von Sendern wählen und Live-TV schauen, direkt auf dem Gerät. Mit einem Wisch kann der Inhalt auch auf einen Fernseher gestreamt werden, beispielsweise via Chromecast.

Darüber hinaus könnt ihr bei waipu auch Sendungen aufnehmen. Dafür wird kein Speicherplatz auf dem Gerät selbst genutzt, stattdessen bekommt ihr eure eigene Mediathek in der Cloud und könnt dann On-Demand die Sendungen schauen, die ihr zum Aufnehmen vorgemerkt habt. Im Live-Betrieb gibt es auch die Möglichkeit zum Pausieren des Programms.

Neben den gängigen Sendern wie ARD, ZDF, RTL, ProSieben, SAT.1 und so weiter kann waipu auch andere streamen, die spezielle Interessen abdecken wie Rocket BEANS TV für die Nerds oder Toggo Plus für die Kinder.

Jetzt ausprobieren

Wer waipu.tv einmal ausprobieren möchte, der kann das zu einem Preis ab 4,99 Euro im Monat tun. Folgt dazu einfach diesem Link und schaut euch an, was waipu.tv zu bieten hat.

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iCloud-Accounts: US-Anfragen zur nationalen Sicherheit deutlich gestiegen

Apple-Logo

Im jüngsten Transparenzbericht hat Apple einen sprunghaften Anstieg bei “National Security Requests” aus den USA verzeichnet. Insgesamt wurden nur wenige iCloud-Nutzerdaten herausgegeben, so das Unternehmen.

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iPhone 8 & 8 Plus mit schnellerem Mobilfunk - trotz fehlendem LTE Advanced Pro

Das iPhone 8 und iPhone 8 Plus bietet laut Mobilfunkmessungen im Durchschnitt eine um 10 Prozent erhöhte Transfergeschwindigkeit als die vorherige Generation des iPhone 7. Dieser Wert ergibt sich unabhängig vom verwendeten Mobilfunkchip von Qualcomm oder Intel. Allerdings hat Qualcomm in manchen LTE-Mobilfunknetzen nach wie vor die Nase vorn. Zudem zeigt sich in Australien, dass dort durch B...
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Apple-Statement zur Hurrikan-Debatte: iPhone 7 und 8 haben keine FM-Chips

Apple hat sich zur Debatte rund um den Einsatz von Radio-Chips in Smartphones bei Hurrikans geäußert.

Ajit Amidst, Vorsitzender der US-Regulierungs- und Zulassungsbehörde für elektronische Kommunikationsmittel FCC, hat Apple gestern in einem öffentlichen Schreiben dazu aufgefordert, die FM-Chips des iPhones zu aktivieren (wir berichteten).

Smartphones mit freigeschalteten FM-Chips würden es in seinen Augen den von aktuellen Naturkatastrophen Betroffenen ermöglichen, über FM-Radio Zugang zu lebenswichtigen Informationen zu erhalten.

Apple sei der einzige große Hersteller von Smartphones, der die Aktivierung der FM-Radio-Chips in seiner Hardware verweigert. Laut einer Studie der National Association of Broadcasters verfügen 44 Prozent aller Smartphones in den USA über freigeschaltete Radiofähigkeiten. 94 Prozent der Smartphones mit deaktivierten Chips sind iPhones.

Cupertino hat sich nun mit folgendem Statement zum Thema geäußert:

Uns liegt die Sicherheit unserer Kunden am Herzen, vor allem in Krisensituationen. Deswegen haben wir moderne Sicherheitslösungen in unseren Produkte umgesetzt. Unsere Nutzer können Notrufe vom Sperrbildschirm aus tätigen, auch die Informationen ihrer medizinischen ID-Karte sind dort direkt verfügbar. Notfallbenachrichtigungen der Regierung werden ebenso angezeigt wie Unwetterwarnungen und AMBER-Suchmeldungen.

Im iPhone 7 und iPhone 8 ist weder ein FM-Radio-Chip verbaut, noch eine Antenne für FM-Signale. Es ist also nicht möglich, den FM-Empfang in diesen Geräten zu aktivieren.

Die Chips von Qualcomm und Intel, die zumindest in älteren iPhones für Wi-Fi und Mobilfunk zuständig sind, verfügen allerdings über einen eingebauten FM-Tuner, mit dem die Nutzer analoges FM-Radio empfangen könnten.

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Amazon Echo wird zur heimischen Freisprecheinrichtung: Echo Connect angekündigt

Während Apple und andere Anbieter noch an Ihren smarten Lautsprechern arbeiten, ist Amazon schon zwei Schritte weiter. Mit einer neuen Geräte-Generation und der Erweiterung des eigenen Portfolios hat sich die Amazon Echo-Produktfamilie in dieser Woche stark vergrößert. Dabei ging unter anderem ein sehr interessantes Produkt unter: das Echo Connect. Dabei handelt es sich um eine Zusatzgerät, dass die Funktionen des Echo erweitert.

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Nebula Capsule: Anker stellt portablen Projektor im Cola-Dosenformat vor

Auf der Suche nach einem portablen Projektor? Anker hat mit Nebula Capsule das entsprechende Produkt vorgestellt.

Nebula Capsule

Der beliebte Zubehörhersteller Anker hat unter der Marke Nebula jetzt den Mini-Projektor Capsule vorgestellt, der auf Indiegogo nach Unterstützern sucht. Das Funding-Ziel von 50.000 US-Dollar wurde schon zu 450 Prozent übertroffen.

Das Ansehen von Videos, Online TV und Co. macht auf dem iPhone-Bildschirm nur bedingt Spaß. Wenn man nur kurz etwas checkt, ist das vollkommend ausreichen, einen Film oder die neuste Netflix-Serie genießt man doch lieber auf dem Big Screen. Die Nebula Capsule soll diese Probleme lösen. Der Mini-Projekt in der Größe einer Coladose bietet 100 Lumen und kann ein Bild mit bis zu 100 Zoll projizieren. Durch die neusten Technologien sollen die 100 Lumen für ein ausreichend helles Bild sorgen, in neutraler Umgebung soll das Ansehen bei einem bis zu 60 Zoll großem Bild kein Problem sein.

Das bietet der Mini-Projektor Nebula Capsule

Der Projektor hat einen 360 Grad Lautsprecher integriert und soll einen raumfüllenden Klang bieten. Wer möchte, kann den Projektor auch als Bluetooth-Lautsprecher verwenden. Die Laufzeit für Video-Streaming beträgt 2,5 Stunden, wer lediglich Musik streamt kommt auf 40 Stunden. Via Quick Charge kann man den Nebula Projektor während der Nutzung aufladen, nach einer Stunde sind wieder 70 Prozent Akku vorhanden.

Nebula Capsule box

Nebula Capsule unterstützt Android 7.0, iOS-Nutzer können einfach via AirPlay ihre Inhalte an den Projektor weitergeben. Optional ist auch eine Kabelverbindung via Lightning auf HDMI-Adapter möglich. Falls auch ihr einen portablen Projektor sucht, könnt ihr das Projekt jetzt auf Indiegogo unterstützen. Bei Anker ist man definitiv auf der sicheren Seite und muss sich keine Sorgen machen, dass es zu größeren Problemen bei der Finanzierung/Herstellung/Lieferung kommt.

Zum Start wird Nebula Capsule mit 28 Prozent Rabatt angeboten. Für 249 US-Dollar, also rund 211 Euro, wechselt der Projektor den Besitzer. Zudem gibt es weitere Angebote mit einem Case oder Akku. Werft einfach einen Blick auf die Indiegogo-Seite.

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 29. September (1 News)

Viele weitere iOS Spiele Neuigkeiten gibt es in unserem News-Ticker. Wie immer werden wir diesen mehrmals am Tag aktualisieren. Ihr solltet also öfter mal vorbeischauen…

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  • UniversalPreviewum 09:00h

    „Puzzle Fighter“ im Soft-Launch

    Capcoms neues iOS-Spiel Puzzle Fighter ist in Australien, Kanada, Hong Kong, Malaysia, Mexiko und Singapur in den Soft-Launch gestartet.

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Lehre One on One teaching machine (Paid)

1 auf 1 Lehrtonbandgerät.

Charakteristik:

Dual-Logger hilft mit Geschick Lernen
(1) für die Aufnahme: Standard und Lern Ton.
(2) Anwendungsbeispiele: Sprache / Gesang / Fremdsprache Aussprache / Musikinstrument Leistung / Bildung der Kinder.

Features:
(1) links und rechts Recorder: Save 3 Stimme.
(2) Die Aufnahmedauer ist unbegrenzt.
(3) hohe Komprimierungstechnologie (1 Stunde: 8 MB).
(4) Auto-Repeat-Wiedergabe-Schalter.
(5) der Aufnahme Anti-Schreibschalter.
(6) automatisch zu starten, überschreiben die alte Aufzeichnung der Aufnahme.
(7) untere Bedienleiste: Aufnahme / Stopp Aufnahme / Repeat Play / Wiedergabe Aufnahme / Wiedergabe anhalten.

Lehre One on One teaching machine (Paid) (10,99 €, App Store) →

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iPhone 7 / iPhone 8: kein FM-Chip verbaut

Am gestrigen Tag haben wir darüber informiert, dass verschiedene Organisationen Apple darum gebeten haben, den im iPhone verbauten FM-Radiochip zu aktivieren, damit Anwender im Katastrophenfall ihr iPhone als klassisches Radio verwenden können, um Nachrichten zu hören und Informationen zu erlangen. Nun hat sich Apple zu Situation geäußert.

Kein FM-Chip im iPhnoe 7 und iPhone 8

Wir gingen ursprünglich davon aus, dass Apple auch in den aktuellen iPhone-Modellen einen FM-Chip als Bestandteil des Baseband-Chips verbaut. Dies scheint jedoch nicht der Fall zu sein. Apples Marketing-Chef hat sich nun zu der Materie geäußert.

Phil Schiller gab per Twitter an, dass es unmöglich sei, beim iPhone 7 und iPhone 8 einen FM-Radiochip zu aktivieren. Zum einen würde die Geräte über diesen Chip nicht verfügen und zum anderen sei das Antennensystem nicht zum Empfang von FM-Radio ausgelegt.

Gegenüber iMore hat sich Apple etwas ausführlicher geäußert:

Apple cares deeply about the safety of our users, especially during times of crisis and that’s why we have engineered modern safety solutions into our products,“ Apple told iMore. „Users can dial emergency services and access Medical ID card information directly from the Lock Screen, and we enable government emergency notifications, ranging from Weather Advisories to AMBER alerts. iPhone 7 and iPhone 8 models do not have FM radio chips in them nor do they have antennas designed to support FM signals, so it is not possible to enable FM reception in these products.

Apple gibt zu verstehen, dass die Sicherheit der Anwender eine große Bedeutung habe. Aus diesem Grund habe Apple verschiedene moderne Sicherheitslösungen implementiert. Neben der SOS-Notruf-Funktion und dem Notfallpass, könnten sich Anwender Wettermeldungen und behördliche Mitteilugen anzeigen lassen.

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Apple: „Im iPhone ist keine UKW-Empfangstechnik verbaut“

Die Diskussionen um die Aktivierung eines im iPhone vorhandenen Radioempfängers sind nicht neu. Bereits im Frühjahr forderte der amerikanische Rundfunkverband National Association of Broadcasters Apple und andere Smartphone-Hersteller dazu auf, in den Geräten verbaute UKW-Empfangsmodule freizuschalten, um den Radioempfang mit diesen zu ermöglichen. Die Diskussion kam dieser Tage erneut auf. Mit Blick auf die Sturmschäden […]
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GoPro: Neue Action-Kamera Hero6 & 360-Grad-Kamera Fusion vorgestellt

Der Marktführer in Sachen Action-Kameras hat gestern Abend auf einem Event neue Produkte vorgestellt. Wir fassen die Neuheiten für euch zusammen.

GoPro Fusion

Nicht nur wenn es um Action-Aufnahmen geht, hat sich GoPro in den letzten Jahren einen bekannten Namen gemacht. Gestern Abend wurden auf dem alljährlichen Event neue Produkte vorgestellt. Neben einer neuen Action-Kamera, die logischerweise auf den Namen GoPro Hero6 Black hört, gibt es eine neue 360-Grad-Kamera, die noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll: Fusion.

Allerdings müssen wir uns noch ein wenig gedulden. Die Kamera kann zwar schon für 749,99 Euro vorbestellt werden, ist aber erst im November lieferbar. Geschnitten werden können die 360-Grad-Videos mit einer zeitgleich zur Verfügung gestellten Schnittsoftware für den Computer, auf iOS und Android wird die GoPro-App Anfang 2018 mit den Funktionen zur Bearbeitung versorgt.

„Fusion nimmt die komplette Umgebung auf, sodass der perfekte Moment niemals verpasst werden kann. Gleichzeitig macht die Gimbal-ähnliche Bildstabilisierung Aufnahmen unglaublich flüssig. Die GoPro App ermöglicht die Wiedergabe sowie das Teilen von VR-Inhalten und durch die OverCapture-Funktion lassen sich traditionelle Videos in HD Qualität aus dem bestehenden VR-Clip herausschneiden. So hat der Nutzer die Möglichkeit, im Nachhinein ein klassisches Video mit fester Perspektive aus der sphärischen Version zu erstellen“, heißt es in der offiziellen Pressemitteilung.

Die Fusion ist deutlich größer als bisherige GoPro-Kameras, kann allerdings mit dem gleichen Zubehör genutzt werden. Integriert sind zwei Kameras, die mit bis zu 5,2K bei 30 Bildern pro Sekunde und 3K bei 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen können. GPS, Beschleunigungssensor, Gyroskop und Kompass sind ebenso an Board wie Sprachbedienung, WLAN und Bluetooth. Außerdem liegt im Lieferumfang neben dem bekannten Zubehör auch eine Fusion Grip Halterung bei.

GoPro Hero6 bietet noch höhere Auflösungen

Eher überschaubare Neuerungen gibt es beim ohnehin schon sehr ausgereiften Hero-Modell, das ja erst im vergangenen Jahr komplett überarbeitet wurde. Nachdem bereits bei der Hero5 das zusätzliche Gehäuse weggefallen ist und eine Sprachbedienung integriert wurde, hat man sich bei der GoPro Hero6 Black um die inneren Werte gekümmert, im Mittelpunkt steht ein neuer Prozessor, der die doppelte Performance liefern soll. Möglich gemacht werden so noch höhere Bildraten.

„Mit atemberaubendem 4K60 und 1080p240 Video bietet die Hero6 Black ein robustes, wasserdichtes Design und ist bereit für jeden Einsatz“, heißt es vom Hersteller. „Der GP1-Prozessor wurde von Grund auf neu entwickelt, um die Fähigkeiten der Kamera zu maximieren. Er ermöglicht nun doppelt so hohe Video-Frame-Raten, verbesserte Bildqualität, höheren Dynamikumfang, erweiterte Low-Light-Performance und drastisch verbesserte Video-Stabilisierung im Vergleich zu früheren HERO-Generationen.“

Im Gegensatz zur spektakulären Fusion ist die „normale“ GoPro Hero6 Black ab sofort im Handel und kann beispielsweise bei MediaMarkt für 569 Euro bestellt werden.

Auch diese Produkte hat GoPro vorgestellt

Neben den beiden neuen Kameras und einem Software-Update für die Kamera-Drohne Karma gab es gestern einige neue Zubehör-Produkte zu sehen. Hier eine kleine Übersicht über die Neuheiten:

  • Shorty – Eine kompakte Verlängerung inklusive Stativ, leicht überall mitzunehmen und perfekt für jede Aktivität.
  • The Handler – Eine neue Version der schwimmenden Halterung mit “Quick-Release” Anschluss.
  • Bite Mount + Floaty – Eine vielseitige Halterung für den Mund inklusive auffälligem Schwimmkörper, ideal für Aufnahmen aus der Egoperspektive.

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Magic Mouse Replika

iGadget-Tipp: Magic Mouse Replika ab 32.63 € inkl. Versand (aus USA)

Günstige Alternative zu Apples Magic Mouse.

Ebenfalls mit Multi Touch und inklusive USB-Empfänger.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Der Ball muss in den Eimer: „Drop Flip Seasons“ mal wieder für lau laden

Habt ihr Lust auf eine Puzzle-Herausforderderung, empfehlen wir euch Drop Flip Seasons (AppStore). Das iOS-Spiel ist zwar nicht neu, wird aber aktuell mal wieder komplett kostenlos im AppStore angeboten.

Zuletzt schwankte der Preis für die Universal-App zwischen 1,09€ und 3,49€, die ihr jetzt komplett spart – vorausgesetzt natürlich, dass ihr die Universal-App noch nicht auf eurem iPhone oder iPad installiert habt.
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Drop Flip Seasons (AppStore) ist ein saisonaler und auf die 4 Jahreszeiten aufgeteilter Ableger des Physik-Puzzles Drop Flip (AppStore). Eure Aufgabe im Spiel ist es, in jedem Level einen Ball in einen Eimer fallen zu lassen. Hierfür gilt es in jedem Level mit anderen Elementen zu interagieren und diese so zu positionieren, dass der Ball den Weg in den Eimer findet. Bisher gibt es die Level-Packs Winter, Frühling und Sommer. Die Herbst-Level folgen in Kürze. Mehr Infos gibt es in unserer Spiele-Vorstellung des aktuell kostenlosen Drop Flip Seasons (AppStore).

Drop Flip Seasons Trailer

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App Store: Konsolen-Hit Flower neu für iOS und F1 2016 mit Rabatt

Das preisgekrönte Spiels Flower ist neu für iOS erschienen.

Falls Ihr von der Entwicklerfirm thatgamecompany noch nie etwas gehört haben solltet: Es handelt sich dabei um die Firma, die auf Apples September-Event ihr kommendes Spiel Sky auf der Bühne vorgestellt haben.

Vor diesem ist nun aber Flower aufgeschlagen. Das Spiel wurde ursprünglich für Konsolen entwickelt und Ihr steuert darin den Wind steuert, um Blütenblätter durch die Luft zu wehen.

Eine emotionale Reise

Flower will Euch eine persönliche und unglaublich emotionale Reise bieten. Im Spiel wiegt sich das Gras auf Wiesen im Wind und Ihr könnt in die üppige interaktive Umgebung eintauchen. Die Steuerung ist dafür einfach gehalten. Durch Neigen des Geräts könnt Ihr Euch in die gewünschte Richtung bewegen und auf Eurer Reise die Landschaft mitgestalten.

Flower hat es seit der ersten Veröffentlichung für die Playstation 3 im Jahr 2009 übrigens weit gebracht: Inzwischen ist das Spiel sogar ein permanenter Bestandteil der Ausstellungen des Smithsonian American Art Museum.

Die iOS-Version ist für 5,49 Euro im App Store erhältlich. (ab iOS 10.3, ab iPhone 5, englisch)

Flower Flower
Keine Bewertungen
5,49 € (universal, 1006 MB)

F1 2016 reduziert

Und eine kleine News für Rennspiel-Fans hängen wir noch an: Codemasters bietet gerade F1 2016, das offizielle Spiel zur Formel-1-WM, für nur 2,29 Euro statt 5,49 Euro an. Mehr über das fantastische Rennspiel erfahrt Ihr hier bei uns.

F1 2016 F1 2016
(467)
2,29 € (universal, 2416 MB)

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Apple veröffentlicht erste Public-Betas von macOS 10.13.1, iOS 11.1 & tvOS 11.1

Apple veröffentlicht erste Public-Betas von macOS 10.13.1, iOS 11.1 & tvOS 11.1
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Nachdem Apple am Dienstag Abend mit der ersten Developer-Beta seiner neuesten Updates einen neuen Beta-Lauf gestartet hat, folgt nun die Public-Beta. Interessierte Nutzer können nun macOS High...

Apple veröffentlicht erste Public-Betas von macOS 10.13.1, iOS 11.1 & tvOS 11.1
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So werden Sie am Mac an E-Mails erinnert

Auch unter macOS High Sierra fehlt in der Mail-App jede Spur von einer integrierten Methode, um sich E-Mails zu einem späterem Zeitpunkt nochmal vorlegen zu lassen. Hierfür muss man nach wie vor auf umständliche Wege zurückgreifen. Wir haben uns eine dieser Möglichkeiten angesehen und verraten Ihnen, wie Sie möglichst schnell und einfach mit den Mac-Bordmitteln eine Erinnerung für eine E-Mail erstellen können.

(Weiterlesen)
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Physikbasiertes Puzzle-Spiel „Drop Flip Seasons“ wird verschenkt

Heute könnt ihr ein sonst kostenpflichtiges Spiel komplett gratis herunterladen. Es geht um Drop Flip Seasons.

Drop Flip Seasons

Vom Entwickler BorderLeap haben wir schon einige Spiele vorgestellt, gerne wollen wir jetzt auf den Download Drop Flip Seasons (App Store-Link) aufmerksam machen. Das zuletzt 3,49 Euro teure iOS-Spiel wird jetzt kostenlos zum Download angeboten, ist 128 MB groß und hält weitere Level-Pakete als In-App-Kauf bereit.

Das Spielprinzip von Drop Flip Seasons ist prinzipiell ganz simpel gestaltet: Über das Öffnen einer Barriere muss eine Kugel in einen Eimer fallen gelassen werden. Auf dem Weg dorthin warten allerdings einige Hindernisse, die es entsprechend anzupassen gilt, damit die Kugel problemlos im Eimer landet. Einige der Hindernisse können gedreht und verschoben werden, und oft benötigt es mehrere Versuche im Level, um die perfekte Abstimmung zu finden.

Im Juli dieses Jahres hat der Entwickler 48 neue Sommer-Levels bereitgestellt, die mit 109 Cent entlohnt werden müssen. Außerdem wurde die Bonus-Level-Struktur verändert, denn ihr könnt jetzt sofort jedes Level in Angriff nehmen und müsst die Level nicht nach und nach frei spielen. Einen Einblick in Drop Flip Seasons bietet der folgende Trailer.

WP-Appbox: Drop Flip Seasons (Kostenlos*, App Store) →

(YouTube-Link, appgefahren bei YouTube)

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Nationale Sicherheit: Mehr Anfragen bei Apple eingegangen

Nationale Sicherheit: Mehr Anfragen bei Apple eingegangen auf apfeleimer.de

In einem neuen Transparency Report hat Apple interessante Statistiken für das erste Halbjahr dieses Jahres veröffentlicht. So hat Apple deutlich mehr Anfragen in Bezug auf die nationale Sicherheit erhalten als noch im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Nationale Sicherheit: Deutlich mehr Anfragen bei Apple

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat Apple zwischen 13.250 und 13.499 Anfragen erhalten. Die Spanne wird deshalb angegeben, weil Apple die Zahlen von Rechts wegen nur in 250er-Schritten öffentlich machen darf – eine genaue Angabe fällt damit raus.

Betroffen waren insgesamt zwischen 9.000 und 9.249 Accounts – im Vorjahr waren 2.000 bis 2.249 Accounts betroffen, bei 2.750 bis 2.999 Anfragen zur nationalen Sicherheit. Weitere Anfragen weltweit lagen bei Apple bei 30.814, in den USA weitere 4.479 Anfragen abseits der nationalen Sicherheit.

Apple gibt Daten in 80 Prozent der Fälle preis

In diesem Bereich hat Apple sowohl US-bezogen als auch weltweit in 80 Prozent der Fälle die Daten preisgegeben. Auch wenn der neue Transparency Report bereits durchaus detailliert ist, kann Apple nicht mehr Details mitteilen als in diesem Bericht. Das US-Rechtssystem sieht nicht vor, dass Apple hier noch mehr ins Details gehen darf.

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Shazam

Mit Shazam für Mac ist es jetzt noch leichter, Musik zu entdecken. Die App erkennt Musik, die du um dich herum läuft, ohne dass du dein Smartphone aus der Tasche holen musst. So kannst du jeden beliebigen Song finden und sofort abrocken!

Shazam läuft ruhig im Hintergrund, meldet sich jedoch, wenn Songs gefunden werden, die dir gefallen könnten, und fügt diese automatisch zu einer Playlist hinzu. Jetzt kannst du Musik mühelos finden, teilen und kaufen.

HIGHLIGHTS • Läuft eigenständig im Hintergrund und ist zu jedem Moment bereit, jeden beliebigen Song zu erkennen. • Sofortiger, nahtloser Zugriff auf all die Musik, die um dich herum läuft. • Mit einem Klick kannst du auf Songtexte und Musikvideos zugreifen oder dir Titel auf Apple Music anhören. • Es ist jetzt noch leichter, Songs zu entdecken, um sie wie gewohnt mit anderen zu teilen.

Lass Shazam deinem Mac ein paar Tricks beibringen und entdecke Musik bei dir zu Hause!

Shazam (Kostenlos, Mac App Store) →

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Neue Rabatt-Aktion bei Aukey: 10 Produkte aktuell zum Sonderpreis

Nachdem am Mittwoch erst der bekannte Zubehörhersteller Anker eine Rabattaktionen für seine Produkte gestartet hatte, zieht Konkurrent Aukey heute nach. Schon das gesamte Jahr über war man dort immer mal wieder mit einer Rabatt-Aktion am Start. Heute lassen sich imRahmen einer weiteren Aktion insgesamt gleich 10 Produkte zu zum Teil deutlich reduzierten Preisen erwerben. Mit dabei ist wieder eine breite Palette an Gadgets von Powerbanks und Ladeprodukten bis hin zu verschiedenen Kabeln. Dafür benötigt man heute nicht einmal einen Rabattcode. Die Preise wurden direkt gesenkt. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

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Neu für Fire TV: Alexa, zeige die Haustür-Kamera

Fire Tv StickAmazon hat nicht nur neue Echo-Geräte und ein neues Fire TV vorgestellt, sondern schraubt auch im Hintergrund ordentlich an Funktionserweiterungen. Die Möglichkeit, über Echo-Geräte Anrufe zu tätigen und Sprachnachrichten zu versenden, sollte mit einem Update der Alexa-App vielleicht sogar heute schon aktiviert werden, aber auch die Integration von Alexa in Fire TV wird ständig erweitert. […]
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Cloud-Dienst „Google Drive“ jetzt in Dateien-App integriert

Neben iCloud und Dropbox ist jetzt auch das Google Drive in der Dateien-App verfügbar.

dateien google drive

Privat setzte ich auf das Google Drive (App Store-Link) und speichere dort Daten und Dokumente. Jetzt hat auch Google den Zugriff vereinfacht, denn ab sofort kann man auch über die Dateien-App unter iOS 11 auf seine abgelegten Daten zugreifen.

Mit dem neusten Update gibt es nun eine Verknüpfung zur Dateien-App auf iPhone und iPad. Ihr müsst euch einmal erfolgreich einloggen und könnt dann den Abruf starten, die Daten zwischen verschiedenen Dienste austauschen und mit Drag&Drop schnell bearbeiten.

Google Drive bietet 15 GB Gratis-Speicher

Google Drive für iPhone und iPad ist 111 MB groß und funktioniert mit iOS 9.0 oder neuer. Wer bei iCloud nur den Basisplan mit 5 GB hat, wird schnell an seine Grenzen stoßen. Bei Google gibt es kostenlos immerhin 15 GB Speicher.

Weiterhin könnt ihr natürlich über die Google Drive-App auf eure Dokumente zugreifen. Wer gleich mehrere Cloud-Dienste nutzt, kann in der Dateien-App alle Dateien auf einen Blick einsehen, verschieben und bearbeiten.

WP-Appbox: Google Drive - Dateispeicher (Kostenlos*, App Store) →

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Die Apple Community hat bislang 13 Millionen Dollar an Spenden für Hurrikan-Opfer gesammelt

Bereits seit Beginn der Hurrikan-Saison in den USA, Mexiko und der Karibik hat sich Apple mit Spenden für die Opfer engagiert. Und das sowohl mit eigenen Spenden, als auch mit Spenden der Mitarbeiter und der Apple-Nutzer. Wie Apple nun bekanntgegeben hat, sind dabei inzwischen mehr als 13 Millionen US-Dollar zur Beschaffung von Lebensmitteln und frischem Wasser, sowie für Notunterkünfte in den betroffenen Gebieten zusammengekommen. Apple hatte zu den Spenden anlässlich der Hurrikane Harvey, Irma und Maria, sowie des Erdbebens in Mexiko aufgerufen. Zusätzlich zu den Spenden haben sich auch viele Apple Mitarbeiter zu Freiwilligendiensten gemeldet. Die Summe der Mitarbeiter-Spenden an das American Red Cross, Hand in Hand, GlobalGiving und UNICEF werden von Apple im Verhältnis 2/1 von Apple aufgerechnet. Apple-Kunden können in den USA schnell und einfach über ein entsprechendes Banner mit ihrem iTunes-Konto Spenden tätigen. In der Vergangenheit hatte Apple diese Option kurz darauf auch international angeboten.
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2018er iPhone: Japan Display könnte Apple mit „Full Active LCD“ Panels versorgen

Wie wir euch bereits berichtet haben, könnten wir nächstes Jahr ein iPhone sehen, was noch auf die LCD-Technik setzt. Wie das Wall Street Journal nun berichtet, hat sich für die LCD-Belieferung im nächsten Jahr, der Hersteller Japan Display ins Gespräch gebracht. So soll Apple an den „Full Active LCD“ Panels von Japan Display Interesse haben. Diese Panels sind preiswerter als OLEDs, können jedoch auch gebogen werden, was ein LCD-iPhone mit einem Edge-to-Edge-Design ermöglichen würde.

Ein LCD-iPhone mit Edge-to-Edge-Design

Der Bericht unterstützt zumindest schon einmal die Gerüchte, dass Apple nächstes Jahr auch ein LCD-iPhone bringen wird. Bisher spricht man von einem LCD-iPhone mit einem 6 Zoll großem Display. Doch wir werden nicht auf ein OLED-Modell verzichten müssen. Genau genommen werden es wohl zwei werden, eines mit einem 5,8 Zoll und eines mit einem 6,46 Zoll OLED-Display.

Interessant ist, dass Japan Display eine Weiterentwicklung der LCD-Technik für das neue LCD-Modell liefern soll. Japan Display nennt diese Panels „Full Active LCDs“. Dabei sollen sie auch eine Eigenschaft mit der OLED-Technologie teilen. So kann man die Displays auch biegen, ein Edge-to-Edge-Design wäre somit auch für das LCD-iPhone umsetzbar. Die Screens können sogar einen dünneren Rand besitzen, als es mit der OLED-Lösung derzeit möglich ist. Neu sind diese „Full Active LCDs“ jedoch nicht, so hat Xiaomi sie beispielsweise gerade erst für das Mi Mix 2 verwendet.

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Nur heute: Aukey reduziert viel Zubehör

Ihr braucht Zubehör für Eure Apple-Geräte? Aukey hat heute einiges im Angebot.

Die vergünstigten Geräte sind nur für kurze Zeit verfügbar, also seid bei Bedarf schnell. Mit dabei sind Kabel, USB-C Adapter, Powerbanks, Bluetooth-Lautsprecher und noch einiges mehr.

Die reduzierten Geräte könnt Ihr bei Amazon ohne zusätzliche Aktionen wie das Eingeben eines Rabattcodes abgreifen. Einfach in den Warenkorb legen, bezahlen – und fertig:

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Google-App mit Filterfunktion für Suchergebnisse

Google AppDie offizielle Google-App ist in Version 36.0 zur Stelle und bringt eine neue Funktion mit, die ihr zumindest im Hinterkopf haben solltet. Die Suchergebnisse lassen sich nun ein ganzes Stück besser sortieren. In der Menüleiste unter dem Suchfeld könnt ihr über die Option „Tools“ nun verschiedene Filter aktivieren, mit deren Hilfe sich die Suchergebnisse beispielsweise […]
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watchOS 4 Tutorial – Zifferblätter aus Fotos

Wie immer gibt es in den neuen Betriebssystemen viele, kleine, neue Features die keinen Zeitraum für die Präsentation auf der Bühne fanden. Einige davon setzen auf die Zusammenarbeit mehrerer Apple Geräte, so auch die Möglichkeit neue Watchfaces für die Apple Watch auf iOS Geräten zu erstellen.

Hier kommt ihr zu der Übersicht aller iOS 11, macOS High Sierra und watchOS Tutorials.

Zifferblätter aus Fotos

Zugegeben, auch diese Funktion ist etwas versteckt, ihr findet sie nich in den Einstellungen der Apple Watch an sich. Ebenso ist die Funktion ziemlich limitiert, im Vergleich zur Konkurrenz von Android Wear, trotzdem eröffnet dieses Feature mehr Personalisierung als bisher.

Um ein Watchface aus euren Fotos zu erstellen müsst ihr zuerst in die Fotos App und dort das entsprechende Foto öffnen. Anschließend aktiviert ihr das „Teilen“ Menü. Dort findet ihr die Option „Ziffernblatt erstellen“.

Foto auswählen
Foto auswählen

Nach Auswahl dieser Option habt ihr die Möglichkeit das neue Ziffernblatt zu konfigurieren. Neben einem einfachen Foto-Ziffernblatt habt ihr auch die Möglichkeit eines der neuen Kaleidoskop-Watchfaces zu erstellen.

Art des Ziffernblattes
Art des Ziffernblattes

Zudem kann konfiguriert werden wo die Uhrzeit angezeigt werden soll, ebenso könnt ihr drei Komplikationen einrichten. Bei Kaleidoskop Watchfaces kann noch die Art des Effekts eingestellt werden.

Neue Effekte
Neue Effekte
Optionen
Optionen

Die neuen Watchfaces können bis zu 10 Bilder eurer Wahl anzeigen. Das Bild wechselt dann jedes Mal wenn ihr euren Arm anhebt und das Ziffernblatt angezeigt wird.