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6. Juni 2017

iPad Pro 10,5 – größeres Display, noch mehr Leistung

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Bereits im Vorfeld wurde über das Erscheinen eines iPad Pro 10,5 spekuliert. Nun ist es offiziell: Apple überarbeitet die iPad-Reihe und bringt ein neues Modell - größer und leistungsstärker.

iPad Pro 10,5: Tablet mit größerem Display

Bislang gibt es zwei Modelle des iPads für den Profi-Einsatz. Am beliebtesten ist das 9,7 Zoll Modell. Nun kommt ein neues iPad Pro. Das...

iPad Pro 10,5 – größeres Display, noch mehr Leistung
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Kompatibilität: Diese Apple-Produkte eignen sich für iOS 11 und macOS High Sierra

Compatibility@2x

Im Herbst wird Apple
iOS 11 und macOS High Sierra auf die Anwender loslassen. Registrierte Entwickler und freiwillige Betatester können sich schon vorher ein Bild davon machen. Doch wie stellt man fest, ob sich Geräte überhaupt für die neuen Betriebssysteme eignen?
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Kompatibilität: Diese Apple-Produkte eignen sich für iOS 11 und macOS High Sierra

Compatibility@2x

Im Herbst wird Apple
iOS 11 und macOS High Sierra auf die Anwender loslassen. Registrierte Entwickler und freiwillige Betatester können sich schon vorher ein Bild davon machen. Doch wie stellt man fest, ob sich Geräte überhaupt für die neuen Betriebssysteme eignen?
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Tim Cook spricht über den HomePod und Trumps Beratungsteam

Im Anschluss an die WWDC-Keynote, setzte sich Tim Cook mit Bloomberg für ein Interview zusammen. Hier sprach er über den neuen HomePod Lautsprecher, Donald Trump und den Pariser Klimapakt.

Der HomePod: Noch einmal, wie beim iPod

In Bezug auf Apples neuen HomePod Lautsprecher erklärte Cook, dass Apple den Bereich der Heimmusik ebenso revolutionieren möchte, wie es ihnen damals schon mit dem iPod für die portable Musik gelungen ist. Die erfolgreiche Konkurrenz macht ihm derweil keine Sorgen, so geht es Apple in erster Linie nicht darum in den Markt zu eilen um ihn zu erobern. Vielmehr will Apple den Kunden eine positive und neue Erfahrung ermöglichen.

“Apple is a company that deeply cares about music and wants to deliver a great audio experience in the home. We feel like we re-invented it in the portable player area and we feel we can re-invent it in the home area as well.“ […] „For us it’s not about being first, it’s about being the best”

Im Angesicht des, im Vergleich zu Amazons Echo, hohen Preis will Apple nicht nur mit einem besseren Sounderlebnis bei den Kunden punkten, sondern auch mit der Siri-Integration. Hier wird es jedoch nicht von Anfang an die volle Siri-Power geben. Apple spendiert dem Lautsprecher zunächst eine Auswahl von Siris Intelligenz und will später weitere Funktionalitäten hinzufügen. Immerhin arbeitet Apple bereits seit mehreren Jahren an dem Gerät und hat mit dem kleinen Smart-Speaker noch viel vor.

„There’s a lot of things you can do with it. There’s a lot of things that Siri knows how to do from the phone. We’ll start with a patch of those as Phil showed today during the keynote, and then you can bet there’s a nice follow-on activity there as well.“

Der HomePod wird im Dezember für 349 US-Dollar in den USA, Australien und Großbritannien verfügbar sein. Nächstes Jahr werden weitere Länder folgen.

Das Pariser Klimaabkommen

Tim Cook sprach auch das angespannte Verhältnis zu Präsident Trump an, welches seit dem US-Ausstieg aus dem Pariser Klimapakt von den Kunden und Medien besondere Aufmerksamkeit erhält.

Es ist keine Überraschung, dass Cook die Meinung des Präsidenten nicht teilen kann. So sei die Entscheidung, sich aus dem Pariser Klimapakt zurückzuziehen, nicht im besten Interesse der Vereinigten Staaten. An dieser Stelle bestätigte Cook erneut, dass er nicht im Beraterrat von Trump Mitglied ist. Ein Beitritt erschien in schon damals als nicht besonders produktiv.

„He didn’t decide what I wanted him to decide. He decided wrong. It’s not in the best interest of the United States what he decided.“ […] „I don’t find councils and committees to be terribly productive“

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Apple will mit dem HomePod die Heimmusik revolutionieren

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Mit dem iPod und iPhone hat Apple die Art und Weise, wie wir unterwegs Musik genießen, revolutioniert. Dasselbe plant man nun für den Musikgenuss zu Hause. Apple hat auf der WWDC den HomePod vorgestellt - einen Highend-Lautsprecher, der ein neues Musikerlebnis schaffen soll. Der kleine Lautsprecher misst gerade einmal 7 Zoll in der Höhe und ist vollgepackt mit hochwertiger Audio-Technologie -...

Apple will mit dem HomePod die Heimmusik revolutionieren
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Erste Eindrücke: HomePod hört sich echt gut an

Apples HomePod wurde von der Presse schon nach der Präsentation auf dem WWDC 2017 ausprobiert. Von Tests kann man kaum sprechen, aber immerhin entstand ein Ersteindruck, der Gutes verheißt. Die Meinungen sind einhellig positiv.

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Dropbox-Integration in Apples Files-App unter iOS 11

Nun wächst langsam zusammen, was zusammen gehört. In iOS 11 baut Apple die Files-App und damit einen Dateimanager ein. Dropbox gehört zu den ersten Cloudspeicherdiensten, die neben Apples eigenem iCloud Drive in die App mit aufgenommen werden.

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Video: WWDC 2017 Keynote in 7 Minuten

Am gestrigen Abend fand die WWDC 2017 Keynote statt. Solltet ihr den Livestream oder unseren Live Ticker verpasst haben, so könnt ihr euch mit dem eingebundenen Video kurz und schmerzlos auf Ballhöhe bringen.

Video: WWDC 2017 Keynote in 7 Minuten

Im Rahmen der WWDC 2017 Keynote hat Apple ein wahres Produktfeuerwerk gezündet. Neben iOS 11, tvOS 11, macOS 10.13 und watchOS 4 gab es mit neuen iPads und neuen Macs auch reichlich Hardware-Neuerungen. Darüberhinaus hat Apple auch einen Ausblick auf den iMac Pro sowie den HomePod gegeben.

Dabei lief die gestrige Apple Keynote besonders lang. Knapp 2 Stunden und 20 Minuten hat sich Apple für die Neuheiten Zeit genommen. Falls ihr ausreichend Zeit und Lust habe, euch die vollständige Keynote anzugucken, so findet ihr diese im iTunes Store. Möchtet ihr einen Überblick erhalten, was Apple gestern präsentiert hat, so guckt euch die 7-minütige Zusammenfassung an.

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Bozoma Saint John zieht es von Apple zu Uber

In der vergangenen Woche kamen Berichte auf, wonach Apples aufstrebener Management-Star Bozoma Saint John plant, das Unternehmen zu verlassen. Unklar war allerdings, wohin es den "Apple Music and iTunes Head of Global Consumer Marketing" ziehen wird. Nun haben die Kollegen TechCrunch das Ziel von Saint John ausfindig gemacht. Demnach soll es sie zum in den USA ungemein beliebten Fahrdienst Uber ziehen, auch wenn ihre künftige Rolle dort bislang nicht bekannt ist. In Anbetracht von Saint Johns Background in Sachen Marketing wird aber davon ausgegangen, dass sie auch bei Uber eine Rolle in diesem Umfeld bekleiden wird. Der Fahrdienst stand in den vergangenen Monaten wegen verschiedener Themen verstärkt in der Kritik, weswegen Saint Johns Ausstrahlung möglicherweise dazu genutzt werden soll, das Ruder wieder herum zu reißen. Uber hat die Verpflichtung inzwischen gegenüber Variety auch offiziell bestätigt.
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Zipp Zipp hurra: Libratone bringt Support für AirPlay 2

Libratone hat Unterstützung für AirPlay 2 in seinen Speakern angekündigt.

Gestern hat Apple eine neue Version des AirPlay-Protokolls auf der Keynote angekündigt. Das Protokoll bietet diverse Verbesserungen, unter anderem im Bezug auf vernetzte Speaker. Stichwort Multiroom.

Libratone, Hersteller der sehr beliebten und von uns häufig gelobten – und selbst genutzten – Zipp-Reihe (hier anschauen), hat nun angekündigt, die Technologie integrieren zu wollen.

Libratone kündigt Update auf AirPlay 2 an

Noch in diesem Jahr möchte die skandinavische HiFi-Schmiede ein Firmware-Update veröffentlichen, welches Support für AirPlay 2 hinzufügen wird. Die Aktualisierung wird für die kabellosen Speaker der Reihe erhältlich sein.

Aktuell gibt es jedoch noch keine genaueren Informationen zur geplanten Veröffentlichung – Libratone verspricht aber, dass Kunden nicht allzu lange warten müssen. Wir werden Euch aber auf alle Fälle auf dem Laufenden halten.

-w-
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Belkin Thunderbolt 3 Express Dock HD jetzt erhältlich

Die USB-C-Dockingstation Belkin Thunderbolt 3 Express Dock HD wurde schon Ende Oktober 2016 angekündigt - und nun gibt es sie auch wirklich zu kaufen. Damit lassen sich zum Beispiel zwei 4K-fähige Bildschirme an den Mac anschließen und die Stromversorgung realisieren - mit nur einem Kabel.

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iOS 11: WLAN Passwörter mit Freunden teilen

iOS 11: WLAN Passwörter mit Freunden teilen auf apfeleimer.de

Apple löst das WLAN Problem: mit iOS 11 WLAN Passwörter von iPhone oder iPad mit Freunden und Bekannten teilen.

Apple führt mit iOS 11 zahlreiche, unglaublich praktische, neuen Funktionen ein, zu denen neben der automatischen QR Code Erkennung per Kamera zweifelsohne auch das Sharing von WLAN Passwörtern gehört. Sicherlich kennt jeder den Moment, wenn erst hinter den Schrank zum Router gekrochen wird, um das (default) WLAN Passwort abzulesen und dem WLAN-Suchenden zu diktieren. Bei Passwörtern gilt die Regel: je einfacher, desto schlechter – je sicherer, desto schwieriger – und umso länger und fehleranfälliger ist auch dieses „Diktier-Procedere“ mit zahlreichen Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen.

iOS 11: WLAN Passwort anfragen und teilen

iOS 11 löst dieses Problem nun durch das WiFi Passwort Sharing, bei dem das WLAN Passwort zwischen Geräten mit mindestens iOS 11 auf einem ähnlichen Weg wie AirDrop geteilt wird. Soll heißen: Der Besuch öffnet sein iPhone oder iPad mit iOS 11 und findet in den Einstellungen – WLAN das gesuchte Netzwerk. Das iPhone fragt zwar wie bisher auch nach der Eingabe eines WLAN Passworts, versucht jedoch die Verbindung zu entsperrten Apple Geräten in der unmittelbaren Nähe. Sprich: derjenige, der das WLAN Passwort bereits auf iPhone, iPad oder Mac in Verwendung hat, wird nun angefragt, ob er dieses WLAN Passwort mit dem Anfragenden teilen möchte.

Teilen des WLAN Schlüssels birgt auch Gefahren

Diese neue iOS 11 Funktion mit dem Teilen von WLAN Passwörtern hilft sicherlich dem ein oder anderen Nutzer, der sich kaum um die eigene Netzwerk-Infrastruktur und deren Sicherheit kümmert. Unserer Meinung sollte in jedem Haushalt neben einem eigenen, privaten WLAN Netz auch ein Gast-Netzwerk bzw. Gäste-WLAN konfiguriert werden. Dann allerdings dürfte der Betreiber des Netzwerks auf seinem Gerät kaum das WLAN Passwort für das Gast-Netz eingetragen haben und kann somit kein WLAN Passwort mit dem Gast teilen.

Andererseits öffnet und fördert diese Funktion auch den unkontrollierbaren Austausch, die Weitergabe und Fremdnutzung des WLAN Netzes, da die Weitergabe des Passwortes dann schnell und unkompliziert möglich ist. Wer also bisher das WiFi Passwort in das Gerät der Gäste getippt hat, um den WLAN Schlüssel nicht offenlegen zu müssen (das WLAN Passwort kann nach Eingabe nicht angezeigt werden), muss jetzt damit rechnen, dass sich der WLAN Schlüssel unter (früheren) „Gästen“ und deren Bekannten unkontrollierter verbreiten kann.

Wir fassen zusammen: dieses neue iOS 11 Feature ist praktisch, die Sicherheit des eigenen WLAN Netzes sollte aber Vorrang haben.

Der Beitrag iOS 11: WLAN Passwörter mit Freunden teilen erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Apple HomePod im Hands-on: Die Tester sind begeistert

Nach der WWDC-Keynote hatte Apple den Anwesenden die Möglichkeit gegeben, den neuen HomePod zu testen. Dies war jedoch aufgrund der lauten Umgebung gar nicht so einfach. Nun hatten einige Medienvertreter die Gelegenheit den Smart-Speaker unter besseren Bedingungen zu testen.

Mashable

Laut Mashable hatte Apple für den Test fünf Songs vorbereitet. Hier zeigte sich schon gut die Anpassungsfähigkeit der Lautsprecher. Egal wo sich der Tester im Raum befand, die Akustik war konsistent und überzeugte in der Qualität. Bei dem Test war der HomePod nicht alleine auf der Teststrecke, so traten auch ein Sonos Play:3 und ein Amazon Echo in dem Akustik-Wettkampf an. Das Ergebnis war eindeutig, Apples HomePod überbot die Musik-Qualität der beiden Mitbewerber deutlich.

„Like every other speaker I’ve ever listened to, Apple HomePod is loudest when you stand right in front of it, but I did notice that, no matter where I walked in the small listening room, the sound was consistent.“

CNET

Auch CNET hörte fünf Songs verschiedener Genre und bezeichnete die Audioausgabe als kräftiger und lebhafter, als es bei der Konkurrenz der Fall war. Hier waren die Kollegen auch erstaunt, wie gut die kleine Box, die Stimmen von dem restlichen Sound trennen konnte. Sie merkten jedoch an, dass Apple mehr als das Doppelte für die Lautsprecher verlangen wird und somit sich der Aufpreis mit einer besseren Qualität rechtfertigen muss.

„HomePod came off as bolder and more vivid than Sonos Play:3 in the experience I tried, and a lot better than Amazon Echo […] it costs almost double the price of the Echo — its superior sound quality is to be expected. It needs to earn that bigger price tag.“

What HiFi?

Ebenfalls im Demo-Raum waren die Experten von What HiFi?, die besonders an dem Bass und den Vocals des HomePods Gefallen gefunden haben. Besonders Amazons Echo kam im Vergleich geradezu langweilig daher. Doch auch die TruePlay Kalibrierung des Sonos Play:3 konnte gegen Apples Technik keinen Boden gut machen und zeigte im Vergleich ein flaches Klangbild.

„In comparison, the Sonos Play:3 appeared uncharacteristically flat, while the Amazon Echo felt almost pedestrian.“

Engadget

Zu guter Letzt teilte Engadget seine Begeisterung und bezeichnete Apples neues Gerät sogar als „Killer Speaker“. Im Vergleich konnten die beiden Mitbewerber auch Engadget nicht überzeugen. Sonos kann demnach zwar bessere Ergebnisse als Amazon erzielen, gegen Apple haben die beiden laut den Ohren der Engadget-Crew jedoch keine Chance.

„It’ll be a while before the HomePod official goes on sale, but right now it has one clear edge over the competition: it’s just a killer speaker.“

Zu hören gab es übrigens: „The Greatest“ von Sia, „Sunrise“ von Norah Jones, „Superstition“ von Stevie Wonder, „DNA“ von Kendrick Lamar und eine Live-Performance von den Eagles mit „Hotel California.“

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Die Analyse von Michael: Meine Top 5 der Keynote

Die Keynote der WWDC 2017 ist vorbei. Hier die Analyse von Michael von iTopnews.

In einer mehrteiligen Serie, über den heutigen Tag verteilt, haben iTopnews-Autoren und -Designer die gestrige Keynote auf der WWDC aus ihrer Sicht analysiert.

Teil 1: Tobys Analyse
Teil 2: Lukas‘ Analyse
Teil 3: Rics Analyse
Teil 4: Jörgs Analyse

Und hier zum Abschluss die fünf besten Nachrichten der Keynote in den Augen von Michael. Und seine fünf Flops. Oder? Nein. Aber lest selbst.

Michael: Meine Top 5 der Keynote

  1. HomePod: Der Siri-Speaker ist jetzt ein Musicologist, herrlich. Ich weiß nicht, ob diese Bezeichnung ein wenig vom Prince-Album „Musicology“ inspiriert ist, sei’s drum. Der Siri-Speaker rückt die Musik in den Vordergrund. Und das ist Apples DNA. Über das Geläster im Internet (wg. „Pod“) kann ich nur lachen. Und über die Behauptung, Apple komme zu spät, der Amazon Echo sei ja schon da, mag ich nur müde grinsen. Der Echo klingt dünn und will nur das Zuhause belauschen. Kein Speaker für Musikfreunde, nur ein Vehikel, um Amazon-Kunden zu noch mehr Käufen zu bewegen. Und die im Netz verbreitete Kritik am „zu hohen“ HomePod-Preis von 349 Euro? Unangebracht. Erste Probehörer berichten vom außergewöhnlichen Klangerlebnis, da kommt Sonos dann wohl nicht mit – und der Sonos Play:5 ist mit derzeit knapp 570 Euro, da schau an, deutlich teurer…
  2. iOS 11: Nichts war vorher bekannt zum neuen Betriebssystem, und an unseren heutigen News könnt Ihr sehen: Die Liebe steckt im Detail. Zugegeben, ich hatte heute aufgrund des besonderen News-Aufkommens noch nicht wirklich viel Zeit, mit iOS 11 auf dem iPhone oder dem iPad herumzuexperimentieren, aber was ich sah, beeindruckt mich. Allen voran die neue Files-App. Und die neuen Produktivitäts-Optionen für iPad bzw. Pencil. Statt mit iOS 11 wieder alles umzuwälzen, verfeinert Apple im Detail. Der richtige Weg.
  3. Das neue 10,5″ iPad Pro: Okay, ich hatte ein eher randloses Display, wenn auch keinen im Bildschirm integrierten Home Button/Touch-ID-Sensor erwartet. Aber diese Neuerung bleibt natürlich dem iPhone 8 vorbehalten. Dennoch: Das neue iPad Pro ist der heimliche (unheimliche?) Star der Keynote gewesen. Schon die Beta 1 von iOS 11 zeigt, welches Potential Apple mit dem neuen Modell hebt. Finger am Kauf-Button!
  4. Die aktualisierten MacBooks: Erst hieß es, Apple habe kein Herz mehr für Pros, jetzt das volle Paket mit einer nahezu rundum aktualisierten Produkt-Familie. Und on top der iMac Pro: Nicht mein Arbeits-Szenario, einen solchen Desktop-Rechner für 5000 Euro anzuschaffen. Aber die spacegraue Maus, das spacegraue Keyboard, das Gerät selbst – mit einem Wort: nice. Nur die mangelnden Erweiterungs-Optionen könnte man kritisieren.
  5. AR. The next big thing. Und Apple hat mehr als einen Fuß in der Tür mit dem neuen AR-Kit.

Michael: Meine Flop 5 der Keynote? Och nö!

„Flop 5“, nö, ich weigere mich an dieser Stelle eine Flop 5 aufzulisten, auch wenn meine Kollegen dies geschafft haben.  Ich kann das sehr kurz erklären: Immer wieder wird Apple von diversen Medien aufgefordert, „endlich zu liefern“. Mal abgesehen davon, dass es Blödsinn ist, dass immer nur Apple „liefern“ soll (nur mal so: Wann haben Firmen wie HTC zuletzt „geliefert“? Da waren wir noch alle jung und hübsch), war diese Keynote prall gefüllt mit Neuigkeiten und Verbesserungen.

Meine Erwartungen sind daher übertroffen worden.

Tja, wo man nörgeln könnte: Bozoma Saint John wechselt zu Uber, sehr, sehr schade. Aber Craig ist noch da – amazing. Aber das nur am Rande.

Rüber zur Watch: Bei watchOS 4 hat sich nicht wirklich etwas getan. Toy-Story-Watchfaces oder Kaleidoskop-Watchfaces hin oder her – diesem Thema war auf der Keynote nur eine Randnotiz gewidmet, die man auch gern ohne Bühnenpräsenz in einer Mitteilung hätte erwähnen können. Aber ich denke, der Herbst ist der Watch (und natürlich dem iPhone) vorbehalten. Da kommt noch was aus der Abteilung Watch, nur eben am gestrigen Abend nicht. Das war kein „Versagen“, wie ich heute irgendwo lesen musste (tstststs), sondern aus meiner Sicht Kalkül: Das Beste der Watch dann doch eher im Herbst, mit der Abnabelung der Uhr vom iPhone als Stand-alone-Device.

Und ja, auch tvOS spielte gestern leider nur eine Nebenrolle. Wer genau hinhörte: „für diesen Moment“, so sagte es Tim Cook in der Keynote. 4K-Support und damit neue Hardware für Apple TV hätte ich mir gestern schon gewünscht, aber auch hier gilt bestimmt: kommt. Aber ebenfalls erst im Herbst.

Was bleibt als „Flop“? Nun denn: Der HomePod kommt erst 2018 nach Deutschland, reichlich spät. Aber die deutsche Siri-Integration nimmt halt Zeit in Anspruch. Von daher muss ich wohl im Dezember, wenn der HomePod in den USA erstmals verkauft wird, zum Weihnachtsshopping nach New York fliegen… und bis dahin mit meinem iPod-HiFi, dem HomePod-Vorgänger, vorlieb nehmen.

Steht hier, sieht aus wie neu, obwohl er 2006 auf den Markt kam. An Tag 1 hatte ich ihn gekauft. Und Ihr werdet es kaum glauben: Ich nutze den iPod HiFi, ausgestattet mit 30-poligem Anschluss, noch immer täglich – mit Adapter. Es ist wahr: Dieses Gerät aus 2006 klingt heute noch besser als der Amazon Echo…

Eure Meinung zur Keynote und zu den Neuvorstellungen?

-w-
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iOS 11 und macOS High Sierra: Manche iPhones sehen alt aus, Entspannung am Mac

iOS 11 Logo (Tim Cock) - Screenshot Keynote

Die neuen Systemversionen, die Apple gestern auf der WWDC vorgestellt hat, lassen einige iPhones wie erwartet alt aussehen. Am Mac tut sich indes nicht viel, was die Kompatibilität angeht. Apple hat mit iOS 11 einige alte Zöpfe endgültig abgeschnitten: Wie bereits erwartete und durch mehrfache Indikatoren angedeutet worden war, hat Apple mit iOS 11 die (...). Weiterlesen!

The post iOS 11 und macOS High Sierra: Manche iPhones sehen alt aus, Entspannung am Mac appeared first on Macnotes.de.

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WWDC: Weitere kleine News und Splitter in der Zusammenfassung

Apple hat mit der Keynote zur Eröffnung der WWDC am gestrigen Abend mächtig geliefert. In rasanter Geschwindigkeit wurden den Zuschauern dabei die neuen OS-Versionen und Produkte um die Ohren geschleudert. Und doch konnte man nur einen Bruchteil der Informationen auf die Bühne bringen. Insofern verwundert es kaum, dass in den vergangenen Stunden noch jede Menge weitere Details ans Tageslicht gekommen sind, die man so im ersten Moment nicht auf dem Schirm hatte. Einige dieser kleinen aber feinen Informationen sind so interessant, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Ich habe mich dabei dieses Mal für eine kompakte Übersicht entschieden, um diesen Artikel nicht ins Bodenlose anschwellen zu lassen. Los geht's...

iOS 11

  • Vermutlich werden sich die meisten Leser für dieses Update interessieren. Während Apple auf der Keynote bereits die prominentesten Funktionen gezeigt hat, steckt noch deutlich mehr unter der Haube von iOS 11. So kann man Siri nun auch über die Tastatur ansteuern. Aktuell versteckt sich das Feature in den Bedienungshilfen und nicht wie erwartet in der iMessage-App.
  • Auf dem iPhone findet man zudem eine Neuerung in der Tastatur. Hält man hier die Weltkugel zum Umschalten zwischen den Tastaturen gedrückt, hat man die Möglichkeit, die Tastatur nach links oder rechts zu verrücken, um so einhändig besser an die einzelnen Tasten zu kommen.
  • In den Einstellungen unter "iTunes & App Stores" gibt es nun eine Option, über die man veranlassen kann, dass selten genutzte Apps automatisch deinstalliert werden. Zugehörige Einstellungen und Dokumente bleiben allerdings erhalten, sollte man die App stpäter neu installieren.
  • Zurückgekehrt ist vorerst der Notfall-Anruf, den man auslösen kann, wenn man fünf Mal schnell nacheinander den Powerknopf drückt. In diesem Fall lässt sich auf die Schnelle ein Anruf bei einer Notfallzentrale initiieren.
  • Die Kamera-App erkennt nun automatisch QR-Codes und kann diese auch interpretieren. Es wird also nach dem Abfotografieren beispielsweise direkt eine Webseite in Safari aufgerufen oder ähnliches.
  • Eine neue Auto-Setup-Funktion erkennt, wenn sich ein bereits konfiguriertes Gerät wie beispielsweise ein altes iPhone oder ein iPad in der Nähe befindet und ermöglicht das automatische kopieren der Einstellungen und Daten von diesem Gerät. Ähnliches bietet Apple bereits seit längerem für die Einrichtung des Apple TV an.
  • Wie es aussieht, hat Apple die systemweite Integration von Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo aus iOS 11 entfernt. Die Apps werden nun wieder wie jede andere App in den Einstellungen behandelt und haben keine eigene Sektion mehr.
  • Mit der Installation von iOS 11 aktiviert Apple automatisch die Zwei-Faktor-Authentifizierung auf dem jeweiligen Gerät. Auch wenn bislang nicht viele Nutzer hiervon Gebrauch gemacht haben, ist der Zugewinn an Sicherheit hierdurch beträchtlich.
  • Künftig wird es leichter sein, anderen Nutzern Zugang zu einem WLAN zu gewähten. Hierzu müssen lediglich beide Geräte entsperrt nebeneinander gehalten werden. Das bereits mit dem Netz verbundene Gerät ist dann in der Lage, den WLAN-Schlüssel an das andere Gerät weiterzureichen, ohne dass dieses von Hand eingegeben werden müsste. Selbstverständlich muss das sendende Gerät der Übertragung des Passworts zunächst zustimmen.
  • Sind AirPods mit einem iPhone samt iOS 11 verbunden, kann künftig mit einem doppelten Tap auf die Ohrhörer zum nächsten oder vorherigen Track gesprungen oder die Kopfhörer abgeschaltet werden.
  • iMessage erhält eine neue Funktion namens "Business Chat", über die man offenbar auf schnellem und einfachem Wege Kontakt zum Support oder ähnlichem eines Unternehmens aufnehmen kann, sofern dies dort angeboten wird.
  • Apple hat seit gestern nicht nur die iCloud-Speicheroption von 1 TB bei gleichbleibendem Preis von € 9,99 auf 2 TB angehoben, künftig wird es zudem auch über die Familienfreigabe möglich sein, den verfügbaren iCloud-Speicher unter den angemeldeten Mitgliedern zu verteilen. Somit muss man nur einmal zahlen und kann alle Familienmitglieder profitieren lassen.
  • Die Fotos-App unter iOS 11 wird nicht nur neue Bearbeitungsfunktionen für Live Fotos mitbringen, sondern auch die Unterstützung von animierten GIFs. Diese werden unter iOS 11 nicht nur in einen eigenen Ordner sortiert, sondern lassen auch mit einem Tap zur Animation bewegen.

iMac Pro

  • Der iMac Pro wird erst Ende des Jahres auf den Markt kommen. Wie Apple aber bereits bekanntgegeben hat, wird sich der Arbeitsspeicher auch bei diesem Mac-Modell nicht mehr vom Nutzer wechseln lassen.
  • Auch wird das durchaus als chic zu bezeichnende spacegraue Zubehör nicht separat erhältlich sein, sondern nur in Kombination mit dem Power-iMac verkauft.

macOS High Sierra

  • Viele der Neuerungen von macOS High Sierra hat Apple bereits auf der Bühne während der Keynote gezeigt. Es wird sich dabei eher um ein Wartungsupdate für macOS Sierra handeln, welches nur vereinzelt neue Funktionen, dafür aber jede Menge Verbesserungen unter der Haube mitbringen wird.
  • Vor allem die neuen Datenschutzeinstellungen in Safari dürften viele Nutzer freuen. Unter anderem lassen sich dabei detaillierte Einstellungen für verschiedene Webseiten festlegen. Zudem spielen in Webseiten eingebettete Videos künftig nicht mehr automatisch ab und Cookies werden von Safari nach einem komplexen Muster in eine Art Quarantäne verschoben.
  • Auch unter macOS wird Apple übrigens demnächst die Unterstützung von 32-Bit Apps einstellen. Während dies bei iOS schon in diesem Jahr der Fall sein wird, zieht der Mac mit macOS 10.14, also im kommenden Jahr nach. Dann wird auch hier die 64-Bit Unterstützung benötigt.

tvOS

  • Neben dem Public Beta Programm für iOS und macOS wird Apple künftig auch eine öffentliche Beta von tvOS anbieten. Interessierte Nutzer können sich hierzu ab sofort auf der zugehörigen Webseite anmelden.

watchOS 4

  • Eine unliebsame Erfahrung müssen unter Umständen Apple Watch Besitzer mit einem älteren iPhone machen, welches nicht mehr von iOS 11 unterstützt wird. In diesem Fall könnte es nämlich sein, dass sich die Apple Watch nicht auf watchOS 4 aktualisieren lässt. Zumindest war es in den vergangenen Jahren stets so, dass das aktuelle iOS benötigt wurde, um auch das aktuellste watchOS installieren zu können.

HomePod

  • Bis der smarte Speaker mit Siri-Anbindung nach Deutschland kommt, müssen wir uns noch bis ins kommende Jahr gedulden. Die ersten Erfahrungen der auf der WWDC anwesenden Journalisten sind jedoch durchgehend begeistert. Nachzulesen sind sie hier bei den Kollegen von 9to5Mac.
  • Als Basis für den HomePod wird Apple eine aktualisierte Version seines AirPlay-Protokolls zum Einsatz bringen. Leider wird AirPlay 2 nicht abwärtskompatibel sein, was bedeutet, dass ältere Hardware mindestens ein Firmware-Update benötigt, um mit der neuen Version komptaibel zu sein. Da Apple ja angeblich die Arbeit an seinen AirPort-Produkten eingestellt hat, könnten Nutzer des AirPort Express künftig eventuell in die Röhre gucken.

iPad Pro

  • Während sich die neuen iPad Pro wie angekündigt bereits bestellen lassen, hat Apple auch diverses neues Zubehör für die neuen Modelle ins Programm aufgenommen. Für das iPad Pro mit 12,9?-Display kann man nun neue Lederhüllen mit einem Einschubfach für den Apple Pencil erwerben. Diese stehen in schwarz, mitternachtsblau und sattelbraun zur Verfügung und kosten jeweils € 169,- in Apples Online Store.
  • Auch für das neue 10,5? iPad Pro stehen entsprechende Hüllen zur Verfügung und werden zudem von der zusätzlichen Farboption taupe begleitet. Hier liegt der Verkaufspreis in Apples Online Store bei € 149,-.
  • Ebenfalls zum Kauf bereit steht ein praktisches Case für den Apple Pencil und zwar in den Farben mitternachtsblau, taupe, schwarz und sattelbraun. Das Apple Pencil Case kann ab sofort für € 35,- im Apple Online Store bestellt werden.
  • Selbstverständlich gibt es auch neue Versionen des Smart Cover. Es wird für das 10,5" iPad Pro in sieben verschiedenen Farben für jeweils € 59,- im Apple Online Store angeboten. Das Smart Cover aus Leder kann für das 10,5? iPad Pro zum Preis von € 85,- und für das 12,9" iPad Pro für € 95,- bestellt werden. Das neue Smart Keyboard für das 10,5? iPad Pro kostet im Apple Store € 179,-.

Magic Keyboard

  • Gemeinsam mit den medienwirksam vorgestellten Produkten hat Apple gestern Abend auch ein neues Wireless Keyboard mit Ziffernblock in den Apple Store aufgenommen. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, wurde dafür zeitgleich die kabelgebundene Version aus dem Sortiment entfernt.
  • Gegen € 30,- Aufpreis lässt sich das neue Magic Keyboard mit Ziffernblock übrigens auch bei der Bestellung eines neuen Macs als optionales Zubehör auswählen.
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Marvel: So können Entwickler produktiv am Design von Apps arbeiten

Passend zur aktuellen WWDC stellt Apple im App Store eine eigene Rubrik „Apps für Entwickler“ vor. Dort findet sich auch Marvel.

Marvel

Marvel, mit vollem Titel „Marvel – Design Apps auf Ihrem Handy“ (App Store-Link), kann kostenlos aus dem App Store geladen und auf iPhones und iPads installiert werden. Die Anwendung steht in keinem Zusammenhang mit dem gleichnamigen Comic-Franchise, sondern konzentriert sich auf produktives Arbeiten für App- und Website-Entwickler. Für die Einrichtung auf dem Gerät sollte man außerdem mindestens iOS 9.0 oder neuer mitbringen sowie 104 MB an freiem Speicherplatz bereit stellen. Auch eine deutsche Lokalisierung ist für die App schon vorhanden.

„Sie hatten gerade die nächste Milliarden-Dollar-App Idee?“, so fragen die Entwickler von Marvel Prototyping in ihrer App Store-Beschreibung. „Schnappen Sie sich einen Stift und erwecken innerhalb weniger Minuten Ihre Idee zum Leben. Marvel verwandelt Skizzen, Prototypen und Drahtmodelle in interaktive, tippbare App Prototypen, mit dem Sie Ihre Ideen demonstrieren und mit anderen teilen können.“

Die grundsätzliche Nutzung von Marvel ist dabei kostenlos und erlaubt es einem User, gleichzeitig zwei Projekte in der App anzulegen. Wer weitere Funktionen wünscht, ist auf ein kostenpflichtiges „Pro“-Abonnement angewiesen, das ab 14 USD/Monat zu haben ist. Es erlaubt unter anderem, unbegrenzte Projekte anzulegen, Prototypen herunterzuladen und diese mit einem Passwort zu versehen sowie auch das Marvel-Branding zu entfernen. Für große Unternehmen gibt es zusätzliche „Company“-Lösungen, um im Team gemeinsam an Projekten arbeiten zu können.

Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten

Marvel erlaubt es, in wenigen Schritten kleine App-Demos anzufertigen. So lassen sich erste Skizzen direkt in der App zeichnen, oder auch aufgenommene Fotos oder Modelle aus der Dropbox bzw. aus der Adobe Creative Cloud integrieren, inklusive Photoshop-Dateien. Um die App-Demo perfekt zu machen, können App-Ansichten mit berührungssensitiven Bereichen versehen und diese dann abgespielt werden. Die fertigen Projekte lassen sich dann per E-Mail verschicken, oder auch per Nachricht oder bei Twitter teilen.

Verfügt man über ein Marvel-Konto, werden alle Arbeiten nahtlos zwischen iPhone, iPad, einer Web-App für den Mac und sogar auf die Apple Watch oder das Apple TV synchronisiert. Und wer ein wenig seinem Entwicklertum frönen will, findet sogar eine kleine Sticker-Sammlung zum Thema Design und Entwicklung, die in iMessage integriert werden kann.

WP-Appbox: Marvel - Design Apps auf Ihrem Handy (Kostenlos, App Store) →

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AirPlay 2 als Basis für Multiroom-Audio und Apples HomePod-Lautsprecher

Homepod TechnikBis wir umfassend und verbindlich über den HomePod urteilen können, werden noch einige Monate vergehen. Im Anschluss an dessen Vorstellung durften ausgewählte Journalisten den Siri-Lautsprecher jedoch zumindest schon mal Probehören. Der erste Eindruck hat durch die Bank für Begeisterung gesorgt. Apple hat den HomePod im Rahmen verschiedener Hörbeispiele auch gegen den Amazon Echo und einen […]
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Neu in iOS 11: iMessage mit Business Chat für Firmen

Über dieses Feature wurde bei der WWDC-Keynote gar nicht gesprochen.


Trotzdem ist es interessant, was Apple für iOS 11 plant: Die Messages-App bekommt einen eigenen Business Chat für Geschäftskunden. Firmen können dann über Messages mit ihren Kunden kommunizieren. Damit macht Apple in diesem Bereich Facebook und Twitter Konkurrenz.

Viel ist über die neue Funktion bisher nicht bekannt. Apple stellt den Business Chat relativ knapp auf seiner Entwickler-Website vor – anhand eines Dialogs, in dem sich ein Vater bei Apple nach dem passenden iPad für seine Tochter erkundigt. Aber auch Service-Anfragen oder Infos zu Öffnungszeiten wären denkbar.

Facebook und Twitter sind in diesem Bereich starke Konkurrenten. Aber Apple hofft offenbar, mit einer guten Integration des Angebots in Siri, Safari, Spotlight, Maps, Kalender und Apple Pay einen Fuß in die Tür zu bekommen.

Und so erklärt Apple seinen Entwicklern den neuen Business Chat: „Business Chat ist eine leistungsstarke neue Art und Weise für Unternehmen, um sich direkt in der Nachrichten-App mit Kunden zu verbinden. Mit Business Chat können Ihre Kunden Antworten auf Fragen erhalten, Probleme lösen und Transaktionen auf ihrem iPhone, iPad und ihrer Apple Watch abschließen. Kunden können Ihr Unternehmen finden und Gespräche von Safari, Maps, Spotlight und Siri starten.“

Weitere Infos am Freitag

Mehr erfahren wir voraussichtlich am Freitag dieser Woche. Dann hält Apple auf der WWDC eine Session ab, auf der Business Chat vorgestellt wird. Danach soll eine Preview-Version erscheinen (via 9to5Mac).

-w-
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Mehr als nur iPhone: Apples 4 wichtigste Zukunftsthemen der WWDC 2017

Eingelullt vom anhaltenden Verkaufserfolg des iPhones hat sich Apple schon seit einer Weile bequem zurückgelehnt. Bei den großen Tech-Trends gaben zuletzt Google, Facebook, Amazon und Microsoft den Takt vor. Nun ist Apple offenbar aus seiner Duldungsstarre hochgeschreckt. Auf der viel beachteten Entwicklerkonferenz WWDC 2017 hat der Konzern jede Menge Neuerungen[...]

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Apple präsentiert Freitag einen Business-Chat für iMessages

Auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC hat Apple gestern Abend zahlreiche neue Funktionen von iOS 11 angesprochen. Daneben gibt es aber noch eine Reihe weiterer Funktionen, denen Apple keinen Platz auf der Bühne eingeräumt hat. Etwa ein „Ein-Hand-Keyboard“ oder die Möglichkeit, den Bildschirm aufzunehmen über „Screen Recording“.

Doch damit ist die Liste der Neuerungen noch immer nicht abgeschlossen. So wird Apple im Rahmen der WWDC-Woche am Freitag um 18 Uhr deutscher Zeit einen Business-Chat für iMessages vorstellen. Das kündigte der Konzern in einer Präsentationsbeschreibung auf seiner Website an.

Darin spricht Cupertino von einem neuen Weg für Kunden, offene Fragen zu klären und sogar Produkte zu kaufen – alles aus iMessage heraus. Das erscheint konsequent: In der Keynote verkündete Apple gestern, künftig Transaktionen mit Apple Pay direkt in iMessage zu ermöglichen. Auf diese Weise könnte der Dienst möglicherweise auch in Deutschland endlich die flächendeckende Akzeptanz gewinnen, die sich viele Nutzer wünschen. Konkurrenten wie Facebook und WeChat testen ähnliche Funktionen bereits in ihren Messengern. Aber auch zu anderen Diensten wie Twitter, die keine Bezahlmöglichkeiten integriert haben, tritt Apple mit dem neuen Business-Chat stärker in Konkurrenz.

Apple Business Chat (iMessage)

Nutzer können den Chat mit einem Unternehmen offenbar über Apples Karten-App, Siri, die Suche oder aus der App bzw. von der Website des jeweiligen Unternehmens starten. Unternehmen erhalten auf diesem Weg die Möglichkeit eine beständige Verbindung zu ihren Kunden aufzubauen und nicht nur Produkte zu verkaufen, sondern z.B. auch Termine zu vereinbaren. Eine Kalender-Integration soll dies besonders einfach gestalten.

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iOS 11 ermöglicht das Teilen von WLAN-Passwörtern

Apple hat iOS 11 vorgestellt. Mit dem neuen Betriebssystem wertet Apple das iPhone und iPad mit hunderten neuen Funktionen auf. Auf zahlreiche neue Features sind wir bereits im Laufe des heutigen Tages eingegangen. Auf eine weitere, ziemlich interessante Verbesserungen möchten wir euch noch einmal separat hinweisen. iOS 11 ermöglicht das Teilen von WLAN-Passwörtern.

WLAN-Passwörter schnell und einfach per iOS 11 mit Freunden teilen

Heutzutage nutzt man nicht nur daheim ein WLAN-Netz, sondern klinkt sich auch bei Freunden, Bekannten, auf der Arbeit oder wo auch immer ins WiFi-Netz ein. Wer kennt das nicht „Gib mir mal bitte Dein WLAN-Passwort, damit ich mit mit deinem WLAN-Netz verbinden kann“. Dann geht es oftmals los. Entweder wird kurz unter die FRITZ!Box geguckt oder ein Zettel rausgekramt, um das Passwort mitzuteilen.

Mit iOS 11 erleichtert Apple euch dieses Prozedere. Mit dem kommenden Betriebssystem können WLAN-Passwörter schnell und einfach geteilt werden. Möchtet ihr bei einem Bekannten auf dessen Netzwerk zugreifen, so klickt ihr mit eurem iOS 11 Gerät (z.B. mit eurem iPhone) in den Einstellungen auf das in Frage kommende WLAN-Netzwerk.

Nun könnt ihr entweder das Passwort eingeben oder alternativ das Passwort über iOS 11 anfordern. Ihr könnt das Passwort anfordern, in dem ihr euer Gerät in die Nähe eines entsperrten iOS-Gerätes oder Macs bringt, die das Passwort besitzen. Euer Bekannter muss z.B. kurz sein iPhone entsperren und es neben euer iPhone legen. Anschließend wird das Passwort drahtlos auf euer Gerät übertragen, allerdings nur, wenn dieser noch einmal explizit bestätigt, dass das Passwort übertragen werden darf. (Danke Lars)

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iTunes-Karten bis zu 20% günstiger bei Rewe

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Bei Rewe erhalten Kunden ab heute bis zu 20% Rabatt auf iTunes-Karten. Das Angebot gilt bis Samstag. Immer wieder mal gibt es iTunes-Karten günstiger, sodass Apple-Kunden beim Kauf von Apps, Filmen oder Büchern sparen können. Aktuell gibt es gerade ein recht gutes Angebot bei Rewe, dort könnt ihr bis zu 20% sparen. Das maximale Potenzial (...). Weiterlesen!

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Tim Cook: Das sagt der Apple-Chef über die neuen HomePod-Lautsprecher

Nach der WWDC-Keynote gab Apple-CEO Tim Cook dem Sender Bloomberg TV ein Interview – und äußerte sich auch zu den neuen HomePods.

Tim Cook Bloomberg TV Interview

Mit der Vorstellung der neuen intelligenten Lautsprecher, den HomePods, stehen nun viele Kunden vor der Wahl – sollte man auf Amazon Echo, Google Home, oder nun doch auf die jüngsten sprachgesteuerten Lautsprecher von Apple setzen? Tim Cook hat im Interview mit Bloomberg TV darauf die passende Antwort.

„Ich glaube, die Menschen werden sie lieben, dessen bin ich sicher“, so die Aussage des Apple CEOs hinsichtlich des HomePod-Produktlaunches während der gestrigen WWDC-Keynote. „Ich denke, dass sie von dieser neuen Erfahrung sehr beeindruckt sein werden.“ Und auch wenn Apples neue Heim-Lautsprecher zu den teuersten ihrer Art gehören, sieht Cook großes Potential und schlagkräftige Kaufargumente. „Apple hat großen Wert darauf gelegt, einen bahnbrechenden Lautsprecher zu designen, der zuhause eine hochqualitative Audio-Erfahrung bietet.“

Dank jahrelanger Erfahrung im Musikbereich, allen voran beim iPod und iTunes, sieht Tim Cook einen entsprechenden Vorteil. „Wir wollten zuallererst etwas, das unglaublich gut klingt“, so der Apple-Chef im Interview. „Ich glaube, dass die Menschen regelrecht geschockt über die Soundqualität sein werden, wenn sie damit Musik hören.“

Tim Cook: „Uns geht es nicht darum, Erster am Markt zu sein“

Nichts desto trotz sollten die HomePods mehr können als nur Musik abspielen. „Es gibt bereits einige Dinge, die die Sprachassistentin Siri vom iPhone kennt“, berichtet Tim Cook. „Wir werden mit diesen Aktionen, die Phil Schiller während der Keynote vorgestellt hat, starten, aber im Verlauf auch weitere Aktivitäten hinzufügen.“

Im Bloomberg TV-Interview verriet der Konzernchef auch, dass Apple bereits seit mehreren Jahren an den HomePods gearbeitet hat, aber nicht daran interessiert war, das Produkt als erstes auf den Markt zu bringen. „Wir haben nicht den ersten MP3-Player gebaut, nicht das erste Smartphone und nicht das erste Tablet“, so Cook. „Uns geht es nicht darum, Erster zu sein. Wir wollen die besten sein und Kunden ein Erlebnis bieten, das sie bei jeder Nutzung erfreut. Und das erreichen wir nicht, indem wir etwas ausliefern, das nicht gut genug ist.“

Weiterhin sprach Tim Cook über die neuen Augmented Reality-Funktionen, dem ARKit, im neuen iOS 11. Das englischsprachige Interview findet ihr als YouTube-Video unter diesem Artikel.

Foto: Bloomberg TV

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Die Analyse von Jörg: Meine Top 5 der Keynote

Die Keynote der WWDC 2017 ist vorbei. Hier die Analyse von Jörg von iTopnews.

In einer mehrteiligen Serie, über den heutigen Tag verteilt, bewerten alle iTopnews-Autoren und Designer, die gestrige Keynote auf der WWDC.

Hier die fünf besten und fünf enttäuschendsten Nachrichten der Keynote in den Augen von Jörg.

Jörg: Meine Top 5 der Keynote

  1. iOS 11 fürs iPad: Man soll die Hoffnung nie aufgeben! Nach sieben Jahren, in denen das iPad mehr oder weniger ein vergrößertes iPhone war, nutzt Apple endlich den Bildschirmplatz aus, und spendiert dem iPad eine fürs Tablet optimierte Navigation. Auch die neuen Funktionen für den Pencil (zum Beispiel die Anmerkungen in Screenshots) hinterlassen einen guten Eindruck.
  2. HomePod: Kein Gerät, das man unbedingt braucht. Aber das Spielkind in mir freut sich auf tolle Boxen von Apple, auf AirPods in groß – und endlich mal wieder auf eine Neuheit abseits von iPhone, iPad, Watch und Mac. Für echten Stereosound sollten allerdings zwei Apple-Eier im Wohnzimmer stehen. Ei ei, das wird teuer.
  3. Autofahr-Modus: Sicherheits-Fortschritt beim iPhone. iOS 11 merkt, wenn ein Autofahrer am Steuer sitzt, und blockt auf Wunsch beim Fahren alle Nachrichten ab. Der Schreiber bekommt dann die Info: „Fahrer sitzt am Steuer und meldet sich später.“ Gute Idee, um die brandgefährliche Smartphone-Nutzung am Steuer hoffentlich einzudämmen.
  4. Augmented Reality: VR lässt mich komplett kalt – einmal so eine Brille getestet, nach zwei Minuten Kopfweh und Schwindel bekommen. Diese Brillen bleiben für mich ein Thema für absolute Nerds. Mit Augmented Reality (AR) sieht es ganz anders aus. Nützliche und spielerische Informationen ins Echtbild eingeblendet, das könnte hochinteressant werden. Ich bin gespannt, was sich die App-Entwickler mit AR Kit alles einfallen lassen.
  5. APFS: OS X 10.13 High Sierra hat mich nicht vom Sitz gerissen – aber zumindest das neue Apple-Dateisystem APFS wirkt vielversprechend. Wenn alltägliche Vorgänge wie Kopieren tatsächlich um so viel schneller werden wie in der Demo, dann her damit!

Jörg: Meine Flop 5 der Keynote

  1. HomePod erst 2018: Jetzt ein (nicht wirklich komplexes) Gerät ankündigen, dann erst im Dezember veröffentlichen, und in Deutschland sogar erst 2018 – das ist nicht Apple-like. Offenbar wollte Apple unbedingt schon jetzt Amazons Echo etwas entgegensetzen. Jetzt hätte ich Lust auf den HomePod. Wie das nächstes Jahr aussieht, ist eine ganz andere Frage. Und, apropos Warten: Kommt Apple Pay in diesem Leben noch nach Deutschland? Und das vielleicht sogar, bevor das Apple TV die überfällige 4K-Auflösung bekommt? Denn auf die Amazon-Video-App fürs Apple TV kann ich gut verzichten – ich schaue mit dem Fire TV schon längst in 4K…
  2. iMac Pro: Die Pro-Nutzer wollen einen leistungsstarken Rechner, der sich so einfach erweitern lässt wie früher ein G4 oder G5. Und was bringt Apple? Einen sündteuren iMac Pro mit festem Bildschirm, ein mehr oder weniger geschlossenes System – das wohl wieder nicht die Erweiterbarkeit bringt, die sich die Kunden erhoffen. Thema verfehlt?
  3. watchOS 4: Im Ernst, Apple? Ein Kaleidoskop-Zifferblatt als Thema auf der Keynote, ToyStory-Zifferblätter als eines der wichtigsten Updates im neuen watchOS? Ich bin deutlich unterwältigt. Was ist mit spannenden neuen Gesundheits-Funktionen, mit einer Vision, wie es mit der Uhr weitergehen soll?
  4. MacBook Pro: Im Dezember habe ich ein neues MacBook Pro gekauft, nun ist es nicht mehr auf dem neuesten Stand. Kaby Lake war auch schon Ende 2016 verfügbar, doch damals lieferte Apple für viel Geld veraltete Technik – ich bin selbst schuld, und hätte abwarten sollen…
  5. Gut kopiert ist halb gewonnen: Die Keynote hat einige interessante Neuheiten gebracht. Doch Vorreiter in Sachen Technik ist Apple längst nicht mehr. Der HomePod kupfert vom Amazon Echo ab, das iPad Pro ist von Microsofts Surface-Rechnern inspiriert. Und die neuen Funktionen der bisher nicht allzu hellen Siri beherrscht der Google Assistant schon längst. Trost für uns, auch wenn Apple kopiert: Schöner gestaltet, einfacher zu bedienen (und leider teurer) bleiben die Geräte auch weiterhin.

Wie seht Ihr Jörgs Analyse der Keynote? Eure Tops? Eure Flops?

Im Laufe des Tages lest Ihr bei uns dann die Analysen weiterer Mitglieder der iTopnews-Redaktion.

-w-
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Wieder da: Raspberry Pi 3 Multimedia-Bundle reduziert

Immer wieder gerne weisen wir Sie darauf hin, dass aktuell das Multimedia-Bundle des Raspberry Pi 3 wieder günstiger bei Notebooksbilliger zu haben ist. Wer noch nicht zugegriffen hat, oder erneut einen Pi mit Multimedia-Schnittstellen benötigt, sollte zugreifen. Das Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht oder läuft spätestens zum 5. Februar aus.

(Weiterlesen)
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Umfrage: Ihre Meinung zur WWDC-Keynote?

Wie immer eröffnete Apple die alljährliche Entwicklerkonferenz mit einer Keynote. Während die momentan laufenden WWDC-Sessions zu zahlreichen Themenbereichen meist nur für Entwickler interessant sind, blickte die gesamte Technikwelt mit großem Interesse auf die Eingangsveranstaltung. Apple zeigte auf der mehr als zweistündigen Keynote neben macOS 10.13 High Sierra, iOS 11 samt neuem App Store, ...
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Oh… Sir! The Hollywood Roast: Witzige Beleidigungs-Duelle mit einer Reihe von Filmstars

Der Beleidigungs-Simulator Oh… Sir! The Hollywood Roast bietet ein wirklich absurd-witziges Gameplay.

Oh Sir The Hollywood Roast 1

Oh… Sir! The Hollywood Roast (App Store-Link) zählt zu den aktuellsten Neuerscheinungen im deutschen App Store und lässt sich dort als 3,49 Euro teure Universal-App auf iPhones und iPads herunterladen. Für die Einrichtung auf dem iDevice wird 218 MB an freiem Speicher sowie iOS 8.0 oder neuer benötigt. Auf eine deutsche Sprachversion muss allerdings bis dato noch verzichtet werden.

Das neue Spiel Oh… Sir! The Hollywood Roast ist der Nachfolger des beliebten Oh… Sir! The Insult Simulator (App Store-Link), das bereits seit längerem im App Store zum Download zur Verfügung steht. Anders als im Vorgänger, bei dem man es mit gewöhnlichen Figuren zu tun bekam, dreht sich in Oh… Sir! The Hollywood Roast alles um Filmstars bzw. bekannte Figuren aus Blockbuster-Streifen, die sich verbal duellieren.

Gespielt werden kann dieser aberwitzige Beleidigungs-Simulator entweder allein in einem Trainings-Modus oder einer Kampagne, lokal gegen einen anderen Spieler an einem Gerät, sowie in einem Online-Modus gegen beleidigungsfreudige Kontrahenten aus der ganzen Welt. Das Gameplay basiert auf kleinen Satzfragmenten, die entsprechend der Schwächen des Kontrahenten nach und nach zusammengesetzt werden wollen, um so schlagkräftige Beleidigungen zu formen und möglichst viele Punkte zu erreichen. Ein wenig fühlte ich mich dabei an den guten alten Monty Python-Sketch „The Argument Clinic“ erinnert…

Neue Comeback-Funktion für wortgewaltige Beleidigungen

Oh Sir The Hollywood Roast 2

Zu Beginn stehen dem Spieler insgesamt drei Charaktere, Marilyn Nomore (Marilyn Monroe), Dirty Potter (Harry Potter) und The Greasy Wizard (Zauberer Gandalf aus Herr der Ringe) zur Auswahl bereit, die für Duelle genutzt werden können. Bei Beleidigungen, die den Nerv des Gegenübers treffen – bei Dirty Potter ist es beispielsweise seine Männlichkeit – gibt es Combo-Punkte, die für einen besonderen „Roast“ sorgen und entsprechend effektiv sind. Am Ende hat die Person das Duell gewonnen, die den Gegner mit den besten Beleidigungen erledigt hat.

In Oh… Sir! The Hollywood Roast gibt es zudem erstmals ein sogenanntes Comeback-Feature, bei dem sich der Ärger über treffende Beleidigungen des Kontrahenten summiert und dann in einem großartigen Satzfinale mündet. Durch Erfolge in den Duellen ist es außerdem möglich, goldene Papageien zu gewinnen, die zum Verbessern der Charaktere genutzt werden können. Generell gilt jedoch: Fortgeschrittene Englischkenntnisse sind aktuell definitiv von Vorteil, solange es keine deutsche Lokalisierung für das Spiel gibt, denn auch grammatikalisch wollen die Beleidigungen perfekt kreiert werden.

Wer seine filmreifen Rededuelle lieber auf dem Desktop ausführen möchte, findet noch eine Variante für Windows und Mac, die aktuell mit 15 Prozent Rabatt zum Preis von 3,39 Euro bei Steam geladen werden kann. Abschließend gibt es für weitere Eindrücke zum neuen iOS-Titel noch den Launch Trailer bei YouTube.

WP-Appbox: Oh...Sir! The Hollywood Roast (3,49 €, App Store) →

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App-Mix: Things 3 importiert jetzt Todoist und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

GarageBand für Mac: Apple hat seine hauseigene App mit neuem Touch-Bar-Support, weiteren Schlagzeug-Optionen und verbesserter iOS-Integration aktualisiert.

GarageBand GarageBand
(668)
Gratis (951 MB)

Telegram: Der Messenger bietet in der Mac-App jetzt Bild-in-Bild-Support für Video-Messages. Mit einem neuen Shortcut (cmd+k) könnt Ihr jetzt zudem blitzschnell zu einem anderen Chat springen.

Telegram Telegram
(381)
Gratis (16 MB)

AirMail: Der alternative Mac-Client bietet nun kostenloses User-Templates an.

Airmail 3 Airmail 3
(520)
10,99 € (49 MB)
Airmail - Your Mail With You Airmail - Your Mail With You
(438)
5,49 € (universal, 162 MB)

Things3: Der mächtige, gerade neu gestaltete Aufgabenmanager kann nun neben OmniFocus und Wunderlist auch Tasks von Todoist importieren.

Things 3 Things 3
(183)
54,99 € (12 MB)
Things 3 Things 3
(441)
10,99 € (iPhone, 41 MB)
Things 3 for iPad Things 3 for iPad
(155)
21,99 € (iPad, 34 MB)

Action Movie FX: Die extrem spaßige Video-App hat eine Spar-Aktion gestartet. Auf das Mega-FX-Pack gibt es 80 Prozent Rabatt, im „All Menü“ gibt es das Free-FX-Paket jetzt gratis.

Action Movie FX Action Movie FX
(8688)
Gratis (universal, 128 MB)

App des Tages

ParkU: Das neueste Update hat unserer App des Tages coole neue Features beschert. Alle Details zur Anwendung hier bei iTopnews.

Die besten neuen Apps der Keynote im Video

Monument Valley 2 war das erste App-Highlight der Keynote – die App ist jetzt erhältlich, hier mehr Infos bei iTopnews.

Monument Valley 2 Monument Valley 2
(63)
5,49 € (universal, 790 MB)

Hier geht es zum ebenfalls empfehlenswerten Teil 1:

Monument Valley Monument Valley
(3825)
4,49 € (universal, 642 MB)

Affinity Photo für das iPad war das zweite App-Highlight der Keynote – die mächtige Foto-Anwendung, bisher nur für den Mac erhältlich, ist nun endlich iPad-kompatibel und kurz zum Startpreis erhältlich.

Affinity Photo Affinity Photo
(51)
21,99 € (iPad, 1232 MB)

Hier geht es zur gerade reduzierten Mac-Version:

Affinity Photo Affinity Photo
(873)
43,99 € (328 MB)
-w-
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AppleCare+ Schutz für den Mac verfügbar – versehentliche Beschädigungen werden abgedeckt

Die WWDC hält nicht nur Soft- und Hardware bereit, sondern auch einen neuen AppleCare+ Schutz für den Mac. Somit gibt es jetzt für den Mac, neben einer Garantieverlängerung, auch eine Versicherung für selbstverschuldete Schäden.

AppleCare+ für den Mac

Während das iPhone und iPad seit längerem mit einen AppleCare+ Plan geschützt werden können, fehlte den Mac-Nutzern eine vergleichbare Möglichkeit von Apple. Bisher gab es nach dem Mac-Kauf lediglich die Option des AppleCare Protection Plan. Dieser beinhaltete eine Garantieverlängerung auf drei Jahre und einen erweiterten Telefon-Support. Die Garantie deckte jedoch nicht selbstverschuldete Schäden ab.

Unabhängige Anbieter bieten zwar bereits eine Versicherung für solche Fälle an, dies hindert Apple jedoch nicht daran, das eigene Angebot auf den Mac auszuweiten. Somit wird AppleCare+ den AppleCare Protection Plan ersetzen. Die amerikanische AppleCare+ Webseite fasst die Leistungen folgendermaßen zusammen.

„Every Mac comes with one year of hardware repair coverage through its limited warranty and up to 90 days of complimentary support. AppleCare+ for Mac extends your coverage to three years from the original purchase date of your Mac and adds up to two incidents of accidental damage coverage, each subject to a service fee of $99 for screen damage or external enclosure damage, or $299 for other damage, plus applicable tax. In addition, you’ll get 24/7 priority access to Apple experts by chat or phone.“

Somit erweitert AppleCare+ die Garantie auf drei Jahre ab dem Kaufdatum und deckt zwei versehentliche Schäden ab. Jeder unterliegt einer Service-Gebühr von 99 US-Dollar für Bildschirmschäden oder externe Gehäuseschäden, andere Schäden werden mit 299 US-Dollar abgerechnet. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der Steuer. Nach diesen zwei Vorfällen werden die üblichen Service-Gebühren erhoben. Darüber hinaus erhalten Kunden einen erweiterten 24/7 Telefon- und Chat-Support bei Apple-Experten.

AppleCare+ muss innerhalb von 60 Tagen nach dem Kauf aktiviert werden. Der Kaufpreis richtet sich hierbei nach dem geschützten Gerät.

• MacBook/MacBook Air: $249
• 13 Zoll MacBook Pro: $269
• 15 Zoll MacBook Pro: $379
• iMac: $169
• Mac Mini: $99
• Mac Pro: $249

Das deutsche Angebot wurde noch nicht aktualisiert und verweist derzeit noch auf den auslaufenden AppleCare Protection Plan.

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Safari 11: Apples Browser will Werbe-Tracking unterbinden

macOS High Sierra

In iOS 11 und macOS High Sierra soll Safari seitenübergreifendes Tracking verhindern: Dafür versucht der vorinstallierte Browser, Webseiten automatisch zu identifizieren, die Nutzeraktivitäten verfolgen können – und ergreift Gegenmaßnahmen.

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Farblaserdrucker mit AirPrint im Apple Store gefunden – der HP Color LaserJet Pro

Wer heute in den AppleStore rein spaziert, hat die Auswahl von ca. drei HP-Druckern, die einen Range vom Farbtintenstrahldrucker bis hin zum Farblaserdrucker haben. Apple legt wert drauf, dass diese Drucker auch hervorragend mit iPad und iPhone funktionieren. Dafür muss der Drucker AirPrint integriert haben. Wir schauen uns zwei der Modelle an und fokussieren uns heute auf den Farblaserdrucker HP Color LaserJet Pro M252dw Drucker.

Farblaserdrucker sind kompakt und günstig geworden. Zwar gibt es noch die divesren Vorurteile, dass Farblaserdrucke viel zu gross für denSchreibtsich seien, aber wir können dies widerlegen, denn so stimmt das nicht mehr. Die Druckwerke werden extrem kompakt von den Herstellern produziert. Nicht nur die Tablets werden immer schmaller, auch die innere Konstruktion von unseren Druckern werden kleiner. Daher spricht nichts gegen das Aufstellen im heimischen Büro. Auch der Preis ist erfreulich, denn die Farblaserdrucker sind erschwinglicher geworden. Anschaffungspreis, Größe und Preisleistungsverhältnis für weitere Drucker- und Wartungskosten sind wichtig. Für uns aber auch wichtig, wie ist es endlich, mit einem iPad und Farblaserdrucker direkt zu kommunizieren und einen „Elite-Drucker“ aus dem Apple Store mitzunehmen – wir taten es!

Installation des Netzwerkdruckers

Da kann der Mac-Nutzer froh sein, dass er nicht Windows nutzt. Ist aber nur eine Kleinigkeit. Denn nachdem der Netzstecker mit Drucker und Steckdose verbunden ist, geht es um die USB-Verbindung. Windows-Nutzer schliessen das USB-Kabel noch nicht an. Sollte das Kabel bereits angeschlossen sein, sieht es vor dem Fortfahren wieder ab. Beim Software-Installationsprozess werdet ihr dann zum passenden Zeitpunkt zum Anschliessen des Kabels aufgefordert. Mac-Nutzer machen das einfach, wann sie es wollen. Im Druckerbereich erscheint einfach der Drucker mit einem Schloss-Symbol und mit einem Klick wird die Software ins Betriebssystem kopiert.

Mobiles und kabelloses Drucken

Viele von Euch möchten sicherlich vom iPhone oder iPad aus drucken. Dies geht, indem ihr den Drucker mit dem gleichen Netzwerk verbindet, wie Eure mobilen Endgeräte.

Erfahrungswerte

Am ersten Tag – während dieser Artikel begonnen wird, fangen die Rollen und Betriebsgeräusche des Druckers plötzlich an zu starten. Aber keine Sorge, denn es handelt sich hierbei um die gewöhnlich Kalibrierung.

Fazit

Man mag es glauben. Ein Drucker kann einfach Freude bereiten, was nicht bedeutet, dass der Spielraum für Verbesserungen ausgeschöpft ist. Beginnen wir beim Design, welches durch das WEISS einfach apple-like daher kommt. Wie einst die kabelgebundenen und – seit September 2016 vorgestelletn AirPods – ist und bleibt die weisse Farbe eine starke Wiedererkennunstaktik für ein gutes Produkt. Wer einen weissen Schreibtisch besitzt oder den Drucker auf ein weisses Regal stellen mag, ist sicherlich von den Nuancen angetan.

Video: HP Color LaserJet Pro M252dw

SHOP: Jetzt im HP Store vergleichen – den Color LaserJet Pro M252dw

http://www.pcwelt.de/produkte/Test-Laserdrucker-Farblaserdrucker-im-Vergleichstest-1030048.html

http://store.hp.com/GermanyStore/merch/Product.aspx?id=B4A22A&opt=B19&sel=PRN

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Für iTopnews-Leser: Neue Sparcodes von Askborg

Wir werfen mal schnell neue Rabattcodes für iTopnews-Leser in die Runde.

Der bekannte Zubehör-Anbieter Askborg hat für Euch den Rabattcode AUTOBORG erstellt. Bei drei Produkten aus der Askborg-Kollektion könnt Ihr mit dem Code deutlich sparen.

Einfach den Code an der Kasse eingeben. Der Rabatt wird dann vom regulären Preis automatisch abgezogen.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 6.6.17

Dienstprogramme

MyAddress (Kostenlos, Mac App Store) →

HiSuite (Kostenlos, Mac App Store) →

GoalReminder (Kostenlos, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

Rejex (Kostenlos, Mac App Store) →

Finanzen

SayMoney - Haushaltsbuch (Kostenlos, Mac App Store) →

Grafik & Design

Color Picker - Palette (Kostenlos, Mac App Store) →

Lifestyle

Router (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität

TimeTag - Manage Your Time (Kostenlos+, Mac App Store) →

Polymail - Simple, Beautiful, Powerful Email (Kostenlos, Mac App Store) →

AudioNotes (Kostenlos, Mac App Store) →

Launch (Kostenlos, Mac App Store) →

Quickly (Kostenlos, Mac App Store) →

Soziale Netze

Potato Chat (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

Classic snake final (Kostenlos, Mac App Store) →

Pigu's Polar Puzzle Pandemonium (Kostenlos, Mac App Store) →

ProximityMines: Minesweeper Modernized (Kostenlos, Mac App Store) →

Video

AnyMP4 M2TS Converter (Kostenlos+, Mac App Store) →

Photo Theater Lite - Slideshow Movie Maker (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

iCloudCCTV (Kostenlos, Mac App Store) →

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Drei Zubehörprodukte von Askborg mit Rabattcode günstig bei Amazon

Nach dem ganzen Rummel um die WWDC, iOS 11, macOS High Sierra, die neuen Macs und iPad Pros, werfen wir heute Abend mal schnell einen Blick in die Gadget-Ecke und finden dort ein interessantes Angebot vom Zubehörhersteller Askborg. Dieser bietet nämlich aktuell drei seiner Produkte mithilfe eines Amazon-Rabattcodes zum Sonderpreis an. Wie gehabt wird das gewünschte Produkt einfach in den Amazon-Warenkorb gelegt und an der Kasse schließlich der Rabattcode AUTOBORG eingegeben, woraufhin der Originalpreis auf den Rabattpreis reduziert wird. Hier nun die Produkte der aktuellen Aktion:

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appgefahren News-Ticker am 6. Juni (3 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.
+++ 17:52 Uhr – Monument Valley 2: Behind the Scenes +++ Ihr seid nach unserem Testbericht auch so gefesselt von Monument Valley 2 wie wir? Dann haben wir mit dem folgenden Video interessantes Futter für euch.
+++ 6:59 Uhr – Apple: Neue „Human Interface Guidelines“ veröffentlicht +++ Für macOS 10.13, iOS 11, watchOS 4 und tvOS 11 stehen ab sofort die aktualisierten „Human Interface Guidelines“ zur Einsicht bereit. Hier können Designer und Entwickler einsehen, wie Apps aussehen sollten.
+++ 6:55 Uhr – Video: Zwei neue Werbespots für das neue iPad Pro +++ Apple hat gleich zwei neue Werbespots zum neuen iPad Pro veröffentlicht.
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WhatsApp: Großes Update – das ist alles neu

WhatsApp hat heute mitten im Nach-WWDC-Taumel ein großes Update vorgelegt.

Was ist alles an Bord in Version 2.17.30? Zunächst einmal gibt es neue Shortcuts zum Antworten:

Schiebt Ihr eine Nachricht nach rechts, könnt Ihr nun auf die jeweilige Nachricht antworten und diese zitieren. Vorteilhaft ist das vor allem für Gruppenchats, wenn es viele Nachrichten in dem Thread gibt.

Außerdem bietet WhatsApp nun Farbfilter. Die Filter werden sichtbar, wenn Ihr ein Foto, ein Video oder ein GIF nach oben wischt, vorausgesetzt Ihr habt es ausgewählt, um es in einen Chat einzubinden. Mit den Filtern verschönert Ihr die Medien-Dateien.

Neue Album-Funktion

Dritter Punkt der Update-Tagesordnung: die neue Album-Funktion. Schickt Euch jemand mehrere Fotos auf einmal, bündelt WhatsApp die Kollektion jetzt in einem Album.

Wie gefallen Euch die Neuerungen? Was wünscht Ihr Euch noch von WhatsApp?

WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
(222385)
Gratis (iPhone, 135 MB)
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Magic Keyboard mit Ziffernblock als Zusatzoption beim Mac-Kauf

Magic Keyboard HeaderWenn ihr einen neuen iMac bestellt, könnt ihr gegen 30 Euro Aufpreis nun auch Apples neues Magic Keyboard mit Ziffernblock als Zubehör auswählen. Eine Option, die man zumindest überdenken sollte. Apple bietet die Bluetooth-Tastatur Magic Keyboard ja seit gestern auch in einer Version mit Ziffernblock an. Der reguläre Preis für die Tastatur liegt bei 149 […]
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Die besten iOS Spiele aus dem Mai 2017

Die besten iOS Spiele aus dem Mai 2017

Auch wenn das Ende des Monats Mai bereits ein paar Tage zurückliegt, wollen wir euch noch die unserer Meinung nach besten iOS-Spiele des vergangenen Monats präsentieren. Habt ihr einen oder mehrere dieser iOS-Games noch nicht installiert, ist es höchste Zeit dies nachzuholen…

Übrigens: die Reihenfolge ist wie immer alphabetisch sortiert, stellt also kein Rainking und keine Wertung dar.

-i20803-Kostenlosen Multiplayer-Spaß auf dem Meer bietet euch Rovios neues PvP-iOS-Game Battle Bay (AppStore). Weitere Informationen über das MOBA gibt es auch hier in unserer Spiele-Vorstellung.-gki20803-

-i25044-Eine Premium-Neuerscheinung des letzten Monats ist Beholder (AppStore). Die ebenfalls 5,49€ teure Universal-App für iPhone und iPad ist ein finsteres Adventure, in dem ihr in einem totalitären Staat als Hausmeister für die Überwachung der Mieter zuständig seid – Gewissensbisse und moralisch schwere Entscheidungen inklusive. Auch hier gibt es mehr Infos in unser Spiele-Vorstellung.-gki25044-

-i25034-Einer der spaßigsten Online-Shooter für iOS ist unserer Meinung nach Guns of Boom (AppStore). Wir haben euch den Gratis-Download hier vorgestellt.-gki25034-

-i24831-Ein verrücktes Point-and-Click-Adventure in den Weiten des Alls erwartet euch in Her Majesty’s SPIFFING (AppStore). Wir haben euch die 4,49€ teure Universal-App hier vorgestellt.-gki24831-

-i24399-Wenn euch nach einer Plattformer-Herausforderung, die es in sich hat, ist, solltet ihr Miles & Kilo (AppStore) für 3,49€ auf euer iPhone oder iPad laden. Das hier vorgestellte Premium-Game bietet 36 anspruchsvolle Level Autorunner-Gameplay.-gki24399-

-i24843-Eure grauen Zellen bringt ihr mit Not Not – A Brain-Buster (AppStore) in Schwung. In dem Gratis-Download müsst ihr eigentlich nur die Anweisungen auf dem Bildschirm befolgen. Das ist aber gar nicht so einfach…-gki24843-

-i24827-Auf keinen Fall verpassen solltet ihr Old Man’s Journey (AppStore) von Broken Rules. Die 5,49€ teure Universal-App für iPhone und iPad ist ein liebevoll gestaltetes Rätselabenteuer um die Lebensgeschichte eines alten Mannes. Mehr Infos zu diesem Premium-Game gibt es in unserer Spiele-Vorstellung.-gki24827-

-i25160-Wer schon immer mal seinen eigenen Knast bauen und verwalten wollte, hat in Prison Architect: Mobile (AppStore) die Gelegenheit dazu. Der Download der Simulation für iPad ist kostenlos, beinhaltet aber diverse In-App-Angebote zum Freischalten der verschiedenen Modi.-gki25160-

-i24548-Zweifelsohne eine der schönsten Neuerscheinungen aus dem Mai ist Run-A-Whale (AppStore). In dem 1,09€ teuren Premium-Game für iPhone und iPad reitet ihr, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung nachlest, mit einem Piraten auf dem Rücken eines Wales so weit wie möglich durch das gefährliche Meer.-gki24548-

-i24909-Wenn ihr es al so richtig im Weltraum krachen lassen wollt, empfehlen wir euch Steredenn (AppStore). Die 4,49€ teure Universal-App ist ein herausragender Space-Shooter für iOS als Premium-Download.-gki24909-

-i22312-Weniger Spiel, mehr eine interaktive Story ist To the Moon (AppStore). Dennoch hat uns die 5,49€ teure Universal-App in unserer Spiele-Vorstellung, wo es mehr Infos gibt, gefallen.-gki22312-

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OHSEN Digital Armbanduhr

Gadget-Tipp: OHSEN Digital Armbanduhr ab 4.99 € inkl. Versand (aus China)

Die finde ich einfach nur schick!

Die Uhrzeit wird nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Viele verschiedene Modelle!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

iMac Pro ist kein Mac Pro: neuer Mac Pro & Display für 2018 in Arbeit!

iMac Pro ist kein Mac Pro: neuer Mac Pro & Display für 2018 in Arbeit! auf apfeleimer.de

Zum Glück: iMac Pro ersetzt nicht Mac Pro – neuer Mac Pro in Arbeit! Im Rahmen der iMac 2017 Vorstellung auf der WWDC 2017 Keynote hat Apple den neuen iMac Pro für Ende des Jahres angekündigt. Mit bis zu 18 Xeon-Cores verspricht Apple hier viel CPU Computing und GPU Grafik-Power für professionellere Anwender. Doch der iMac Pro soll keinesfalls den versprochenen modularen Mac Pro ersetzen, wie das Unternehmen mitteilt.

Neuer Mac Pro und Apple Display in Arbeit!

In addition to the new iMac Pro, Apple is working on a completely redesigned, next-generation Mac Pro architected for pro customers who need the highest-end, high-throughput system in a modular design, as well as a new high-end pro display.

Apple arbeitet also weiter an einem kompletten Redesign der Mac Pro Produktlinie. Der neue Mac Pro, der frühestens 2018 verfügbar sein dürfte, zielt ganz klar auf die professionellen Anwender ab. Apple scheint dem Versprechen treu zu bleiben, eine modulare Bauform bzw. Konstruktion für den neuen Mac Pro entwickeln zu wollen, der hoffentlich nicht nur Apple selbst sondern auch den Nutzern ein schnelles und unkompliziertes Upgrade der verbauten Komponenten (Grafikkarte, CPU, RAM, usw.) ermöglicht.

iMac Pro nicht erweiterbar

Mit dem iMac Pro geht Apple genau den anderen Weg: der iMac Pro ist das Gegenteil eines modularen Computers. Eine Erweiterung des iMac Pro mit beispielsweise mehr Arbeitsspeicher ist nicht möglich. Als Begründung soll hier die Abwärme des iMac Pro dienen, das keine Möglichkeit für ein RAM Upgrade lässt.

Lebt der Mac mini?

Apple hat auf der WWDC 2017 ausschließlich Computer mit eingebautem Display vorgestellt (neue iMacs, überarbeitetes MacBook Pro, MacBook Air und MacBook sowie den oben genannten iMac Pro). Die Vorstellung eines neuen Mac Pro steht also wie erwähnt noch aus. Wir hoffen, dass Apple vielleicht im Rahmen dieses Events auch dem Mac mini nochmals Leben einhaucht, wenngleich wir aktuell eher geringe Chancen hierfür sehen.

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Apple verteilt erste Beta zu iOS 11, watchOS 4, tvOS 11, macOS 10.13 High Sierra und Xcode 9

Im Anschluss an die gestrige WWDC17-Eröffnungskeynote hat Apple registrierten Entwicklern den Zugang zu ersten Beta-Versionen der vier neuen Betriebssystem-Versionen, zur neuen IDE «Xcode 9» und zu verschiedenen weiteren Ressourcen freigeschaltet.

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WhatsApp Update: Neuer Shortcut zum Antworten, Album-Funktion und Farbfilter

In der Nacht zu heute ist WhatsApp 2.17.30 für iPhone erschienen. Die jüngste Version kann ab ab sofort aus dem App Store geladen und installiert werden. Drei Neuerungen listen die Entwickler im Beipackzettel auf.

Neuer Shortcut zum Antworten, Album-Funktion und Farbfilter

Mit drei neuen Funktionen wird WhatsApp für iPhone aufgewertet. Bereits in den letzten Monaten haben die Entwickler ihrem Messenger das ein oder andere Update verpasst und diesen Stück für Stück verbessert. Dies setzt sich am heutigen Tag fort.

Starten wir mit dem neuen Shortcuts zum Antworten. Ab sofort habt ihr die Möglichkeit auf bestimmte Nachrichten zu antworten und diese zu zitieren, in dem ihr die Nachricht nach rechts schiebt. Die soeben weggeschobene Nachricht wird zitiert und ihr könnt direkt auf diese antworten. Dies können wir uns insbesondere bei Gruppen-Chats als sehr nützlich vorstellen, um auf eine bestimmte Nachricht zu antworten.

Neu sind zudem Medien Farbfilter. Auf diese könnt ihr zugreifen, in dem ihr ein Foto, Video oder GIF nach oben wischt, nachdem ihr es ausgewählt habt, um es im Chat einzubinden. Anschließend werden euch verschiedene Filter angezeigt, um das Medium anzupassen.

WhatsApp Messenger (Kostenlos, App Store) →

Zum guten Schluss gibt es noch eine neue Album-Funktion. Wenn ihr mehrere Fotos auf einmal vom einem Sender erhaltet, werden diese jetzt in Alben gebündelt.

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iTunes-Karten mit Bonus-Guthaben bei REWE

Itunes Karten Bei ReweAuch in dieser Woche ist es möglich, iTunes-Guthaben zu vergünstigten Preisen aufzustocken. Bei REWE gibt es abhängig vom Wert der Karte bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben. Im Angebot sind die Karten im Wert von 25, 50 und 100 Euro, REWE packt hier beim Kauf nochmal jeweils 10, 15 oder gar 20 Prozent Zusatzguthaben obendrauf. Achtet […]
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iTunes-Karten mit 20 Prozent Bonus-Guthaben

Auch in dieser Woche nach Pfingsten könnt Ihr iTunes-Karten günstiger kaufen.

Am Wochenende hatten wir Euch vorab informiert, hier gern der Reminder:

Seit heute bekommt Ihr bei REWE (Filialfinder) bis zu 20 Prozent Bonus-Guthaben (danke an Bernd K. und Thomas K.).

Hier die Staffelung:

  • 25 Euro -> 2,50 Euro Bonus (10 %)
  • 50 Euro -> 7,50 Euro Bonus (15 %)
  • 100 Euro -> 20 Euro Bonus (20 %)

Das Angebot gilt bis Sonnabend, 10. Juni. Das Guthaben könnt Ihr im App Store, iTunes Store und Mac App Store ausgeben. Bitte fragt vor dem Kauf immer an der Kasse nach, ob Eure Filiale teilnimmt.

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GarageBand, Swift Playgrounds & TestFlight aktualisiert

Mit dem gestrigen Event hat Apple einige kleinere Updates veröffentlicht, die zumindest teilweise im Zusammenhang mit der laufenden Entwicklermesse stehen. So gibt es ein kleines Update für TestFlight , welches die Kompatibilität zur iOS 11 Entwickler-Beta verbessert. Dadurch können Entwickler ihre Apps auch an Tester verteilen, wenn diese über iOS 11 verfügen. Neben TestFlight hat Apple auß...
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AirPlay 2: Neue Funktion für iOS 11 kommt auch für alte Lautsprecher

Ist das der große Angriff auf Sonos & Co? Mit dem neuen iOS 11 will Apple eine echte Multiroom-Funktionalität nachliefern.

Libratone Zipp

Musik drahtlos auf einen Lautsprecher zu übertragen, ist mit iPhone und iPad seit jeher kein großes Problem. Entweder per Bluetooth oder mit einem entsprechenden Lautsprecher auch über das verlustfreie und reichweitenstarke AirPlay. Doch ausgerechnet mit AirPlay, das auf iPhone und iPad mit jeder Anwendung genutzt werden kann, hatte bislang ein großes Problem: Über iOS konnte bislang immer nur ein Lautsprecher gleichzeitig angesteuert werden.

Das war in der Vergangenheit nur schwer nachvollziehbar, denn mit dem Mac und iTunes oder einer Software wie AirFoil war es bereits seit einiger Zeit problemlos möglich, mehrere Lautsprecher gleichzeitig anzusteuern. Genau diese Möglichkeit wird Apple mit iOS 11 endlich auch auf iPhone und iPad zur Verfügung stellen.

Libratone wird AirPlay 2 mit Software-Update unterstützen

Allerdings nicht ausschließlich als stinknormales Update innerhalb von iPhone und iPad. Mit AirPlay 2 gibt es gleich eine neue Technik, die auch von den jeweiligen Lautsprechern unterstützt werden muss. Wie eine Meldung von Libratone zeigt, scheint AirPlay 2 aber mit einem Software-Update nachrüstbar zu sein.

„Der dänische Audio-Spezialist Libratone hat heute bekannt gegeben, dass seine kabellose ZIPP-Lautsprecherfamilie fürs Zuhause im Laufe des Jahres AirPlay 2-Unterstützung über ein Firmware-Update erhalten wird. AirPlay 2 wurde auf der weltweiten Entwicklerkonferenz von Apple als Teil von iOS 11 angekündigt und bringt unter anderem Unterstützung für Multiroom-Audio auf iOS-Geräten, wodurch es bestehenden Nutzern aktueller ZIPP-Modelle möglich sein wird mehrere ZIPP-Lautsprecher direkt über das Kontrollzentrum, die Home App oder Siri zu steuern“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Es bleibt also zu hoffen, dass auch andere Hersteller die neue Technik in alte Lautsprecher einbauen. Mit dem neuen AirPlay 2 und dem im Jahr 2018 in Deutschland startenden HomePod geht Apple in Sachen Multiroom-Erlebnis in den kommenden Monaten jedenfalls ordentlich nach.

Libratone Zipp Farben

Zipp-Lautsprecher dank 15 Euro Gutschein günstiger kaufen

Die Flexibel einsatzbaren Zipp-Lautsprecher könnt ihr euch derzeit bei Tink.de dank eines 15-Euro-Gutscheins besonders günstig kaufen. Mit dem Gutscheincode Gutscheine-de15Tink bekommt ihr den Libratone Zipp Mini bereits für 181,95 Euro und den Libratone Zipp für 233,95 Euro, zur Auswahl stehen jeweils mehrere Farben.

Von uns gibt es für die mit einem Akku, Bluetooth und WLAN ausgestatteten Lautsprecher, die dank der Bedienelemente auch ohne Smartphone Musik von Online-Radios und Spotify abspielen können, eine klare Kaufempfehlung. Bereits jetzt lassen sich mehrere Zipp-Lautsprecher miteinander koppeln, mit AirPlay 2 wird das dann noch einfacher.

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macOS High Sierra unterstützt dieselben Macs wie auch schon macOS Sierra

Bei der Namensgebung der neuen Version von macOS hat sich Apple in den Augen mancher Beobachter nicht gerade mit Kreativität bekleckert. Schaut man aber einmal genauer hin, folgt Apple damit einem bewährten Konzept, bei dem alle zwei Jahre ein größeres Update ausgerollt wird und dazwischen jeweils Wartungsupdates. So bereits geschehen beim Update von OS X Leopard auf OS X Snow Leopard oder auch von OS X Lion auf OS X Mountain Lion. Nun erfolgt also der Wechsel von macOS Sierra auf macOS High Sierra. Dabei schraubt Apple vor allem unter der Haube und implementiert diverse Performanceverbesserungen, die sich auch im Alltag positiv bemerkbar machen dürften.

Und noch eine weitere positive Nachricht geht mit dem Wartungsupdate einher. Hierdurch wird macOS High Sierra mit denselben Mac-Modellen kompatibel bleiben, die auch schon von macOS Sierra unterstützt werden. Konkret umfasst die offizielle Kompatibilitätsliste von macOS High Sierra die folgenden Macs:

  • MacBook (late 2009 oder neuer)
  • iMac und iMac Pro (late 2009 oder neuer)
  • MacBook Air (2010 oder neuer)
  • MacBook Pro (2010 oder neuer)
  • Mac mini (2010 oder neuer)
  • Mac Pro (2010 oder neuer)
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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 06. Juni (5 News)

Viele weitere iOS Spiele Neuigkeiten gibt es in unserem News-Ticker. Wie immer werden wir diesen mehrmals am Tag aktualisieren. Ihr solltet also öfter mal vorbeischauen…
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  • UniversalPreviewum 17:03h

    „The House od Fa Vinci“ erhält Releasetermin

    The House od Fa Vinci wird am 22. Juni für iOS erscheinen.
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  • UniversalPreviewum 16:17h

    Update für „The Battle of Polytopia“ diese Woche

    Das Strategiespiel The Battle of Polytopia (AppStore) wird am 8. Juni, also übermorgen ein umfangreiches Update namens „Aquarion“ erhalten. Einen Vorgeschmack liefert dieser Tweet des Entwicklers.
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  • UniversalPreisreduzierungum 08:49h

    „Evergrow“ mal wieder günstiger

    Das Action-Puzzle Evergrow (AppStore) von Imagility gibt es aktuell günstiger. Die Universal-App kostet aktuell nur 1,09€ statt 3,49€.
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  • UniversalPreisreduzierungum 08:49h

    „Head of State“ erstmals reduziert

    Das im September 2016 im AppStore erschienene Head of State (AppStore) gibt es aktuell erstmals günstiger. Statt 2,29€ kostet die Politik-Simulation als Premium-Download nur 1,09€.
    -gki22611-
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  • UniversalPreviewum 08:24h

    „Marvel’s Guardians of the Galaxy TTG“ Episode 2 heute

    Im Laufe des heutigen Tages wird Telltale Games die zweite Episode „Under Pressure“ von Marvel’s Guardians of the Galaxy TTG (AppStore) veröffentlichen. Unten seht ihr schon den neuen Trailer. Sobald die neue Episode verfügbar ist, informieren wir euch.
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Apple App Store: Neuer Store wird Let’s Plays und inApp-Käufe bekommen

Apple iOS 11 App StoreEine der ganz grossen Neuerungen der Apple WWDC 2017, war die Ankündigung des komplett überarbeiteten App Stores. Vor allem Spiele werden von den Neuerungen profitieren.
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Amazon Blitzangebote: Displayschutzglas für iPhone 7 und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Die Liste wird im Tagesverlauf immer weiter aktualisiert.

Die heutigen Blitzangebote

ab 13.20 Uhr

Aukey Solar Ladegerät (hier)
RodeCases Bambus-Case für iPhone 7 (hier)

ab 13.40 Uhr

atolla USB Hub (hier)
Rephoenix Lugnting Kabel (hier)

ab 13.45 Uhr

Shieldon Case für iPhone 7 (hier)
Cowin Bluetooth Kopfhörer (hier)

ab 13.55 Uhr

Cerbery Finger-Halterung fürs iPhone (hier)

ab 14.10 Uhr

Victure Actioncam (hier)

ab 14.15 Uhr

Doss Bluetooth Speaker (hier)

ab 14.20 Uhr

Weofun Displayschutzglas für iPhone 7 Plus (hier)

ab 14.25 Uhr

Tangmi Ladegerät mit Kamera (hier)
Nexgadget Projektor (hier)

ab 14.35 Uhr

RAVPower Lightning USB Stick 64 GB (hier)

ab 14.40 Uhr

Shieldon Case für iPhone 7 (hier)

ab 14.50 Uhr

Sowtech Displayschutzglas für iPhone 7 (hier)

ab 15 Uhr

Stylemate MicroUSB Kabel (hier)

ab 15.15 Uhr

Sabrent USB Hub (hier)

ab 15.20 Uhr

Aukey USB Hub (hier)
Quadocta Case für iPhone 6(s) (hier)

ab 15.35 Uhr

pitaka Holz-Case für iPhone 6(s) (hier)

ab 15.45 Uhr

Pepperla Displayschutzglas für iPhone 6(s) (hier)

ab 15.55 Uhr

VicTsing Actioncam (hier)

ab 16 Uhr

Sowtech Displayschutzglas für iPhone 7 (hier)

ab 16.05 Uhr

Shieldon Case für iPhone 6(s) Plus (hier)

ab 16.25 Uhr

Wimius Projektor (hier)

ab 16.45 Uhr

TerraMaster USB C Festplattengehäuse (hier)

ab 17 Uhr

Exinoz Case für iPhone 6(s) (hier)
GBLife Projektor (hier)

ab 17.05 Uhr

Deeplee Projektor (hier)

ab 17.35 Uhr

Power Theory Displayschutzglas für iPhone 7 (Foto/hier)

ab 17.40 Uhr

Amir Actioncam (hier)

ab 17.55 Uhr

Mture Case für iPhone 7 (hier)

ab 18.05 Uhr

conecto Toslink Kabel (hier)

ab 18.15  Uhr

GGMM AirPlay Speaker (hier)
Ocase Case für iPhone 6(s) Plus (hier)

ab 18.20 Uhr

EasyAcc Akku 10.000 mAh (hier)

ab 18.25 Uhr

Arktis Apple Watch Stand (hier)

ab 18.35 Uhr

DBPower Bluetooth Speaker (hier)

ab 18.40 Uhr

Sabrent Ladegerät (hier)

ab 18.50 Uhr

Jelly Comb USB Hub (hier)
Porthilic Displayschutzglas für iPhone 6-7 (hier)

ab 18.55 Uhr

Lumsing Ladegerät (hier)

ab 19.10 Uhr

Esorio iPhone Dock (hier)

ab 19.20 Uhr

Hama Kabelbox (hier)
BestRunner DVD Laufwerk (hier)
Aliensx USB C Kabel (hier)

ab 19.30 Uhr

Digittrade High Security Festplatte 500 GB (hier)

ab 19.35 Uhr

OMorc wasserfeste Case für iPhone 6-7 (hier)
Nexgadget Ladestation (hier)

wird im Tagesverlauf weiter aktualisiert.

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Apple veröffentlicht Mitschnitt der WWDC17-Keynote

Apple hat auf seiner Webseite wie gewohnt ein Mitschnitt der gestrigen WWDC17-Keynote veröffentlicht. Die Aufzeichnung ist auch als Podcast und in der Events-App für Apple TV zum Nachschauen verfügbar.

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HomePod: Jede Menge Lob beim ersten Probehören

Bis Ihr einen HomePod zuhause anhören könnt, dauert es bis 2018.


Und bis dahin bleibt die große Frage: Wie gut klingt Apples neuer Lautsprecher wirklich? Laut Tim Cook natürlich fantastisch: „Der HomePod wird die Leute wegblasen.“

Aber es hätte uns auch schwer gewundert, wenn der Apple-Boss gesagt hätte: „Klingt ein bisserl blechern, aber besser haben wir es leider nicht hinbekommen.“

Verlässlicher sind da schon die Urteile von ersten Probehörern in San José – und die klingen überaus positiv.

  • Business Insider: „Ich bin kein Audio-Experte. Aber ich habe schon bemerkt, dass der HomePod einen Raum gut mit Musik ausfüllen kann – und das aus jedem beliebigen Winkel. Wie gut der HomePod klingt, habe ich erst beim Vergleich mit einem Sonos 3 gemerkt. Der Sonos klang okay, aber der Sound war lange nicht so reichhaltig wie beim HomePod.“
  • CNET: „Ich bin durchs Zimmer gegangen, und der HomePod klang von jeder Stelle aus gut – kräftiger und lebendiger als der Sonos 3, und viel besser als der Amazon Echo.“
  • Engadget: „Der HomePod klingt klar und knackig – egal ob mit den Eagles oder mit Kendrick Lamar. Wenn der HomePod wie eine CD klingt, hört sich der Amazon Echo im Vergleich wie Mittelwellen-Radio an.“
  • The Verge: „Im Vergleich zur Basswiedergabe des HomePod müssen sich Amazon Echo oder Google Home schämen. Der HomePod klingt deutlich besser, als man es für einen Lautsprecher in dieser Größe erwarten würde.“
  • Die ausführlichen Statements findet Ihr bei 9to5Mac.
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Apple TV: tvOS-Betas für freiwillige Tester, Amazon Prime Video bestätigt

Amazon Prime Video Apple TvApple TV und das zugrundeliegende Betriebssystem tvOS fanden im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zur Entwicklerkonferenz WWDC nur kurz Erwähnung. Highlight des 80-Sekunden-Auftritts war die Ankündigung der Amazon Prime Video für Apple TV. Die Amazon-App soll „später in diesem Jahr“ offenbar nicht nur für Apple TV 4, sondern auch für die zweite und dritte Generation der Set-Top-Box […]
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WWDC 17: Alle Präsentationsvideos im Überblick

WWDC 17: Alle Präsentationsvideos im Überblick auf apfeleimer.de

Solltet Ihr gestern Abend keine Zeit gehabt haben, der WWDC zu folgen, dann liefern wir Euch an der Stelle mal alle verfügbaren Präsentationsvideos nach, die uns Apple gestern vorgestellt hat. Zusätzlich verlinken wir Euch zu den zugehörigen Artikeln, in denen wir Euch die neuen Funktionen und die neue Hardware ausführlich vorstellen.

Apokalypse, iPad Pro, iMac Pro & HomePod

Den Anfang macht das Intro-Video, mit dem Apple die WWDC 17 eröffnete. Unter dem Titel „Apokalypse“ zeigt uns Apple eine fiktive Zukunft, in der ein Apple-Mitarbeiter versehentlich alle verfügbaren Apps löscht. Danach zeigt uns Apple eindrucksvoll, welche Folgen dies hat und zeichnet ein eher witziges Bild einer apokalyptischen Endzeit.

YouTube Video

Das neue iPad Pro in seinen zwei Größen bekam insgesamt drei Clips spendiert. Einmal stellt uns Apple die neue Hardware inklusive Pencil kurz vor. Bei den anderen beiden anderen Clips handelt es sich wieder um so Vergleichsvideos, wieso das iPad Pro zukünftig Euren Computer ersetzen kann.

YouTube Video

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Das wohl am meisten erwartete Hardwareelement der gestrigen WWDC war der Siri-Lautsprecher. Dieser hört auf den Namen HomePod und wurde uns von Apple gestern als letzter Programmpunkt vorgestellt. Der 30-sekündige Clip stellt Euch das Design und die Technik kurz und knapp vor.

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Und auch hinsichtlich des neuen iMac Pro lieferte uns Apple zwei eindrucksvolle Kurzvideos, in denen sie das zukünftige High-end Modell der verfügbaren Mac-Modelle anteasert.

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Apple: Preissenkung für iCloud-Speicherplan mit zwei TB, AppleCare+ jetzt auch für den Mac

Apple hat zwei Änderungen bei den iCloud-Speicherplänen vorgenommen. Die Ein-TB-Option ist weggefallen, die Zwei-TB-Option wurde von 19,99 auf 9,99 Euro pro Monat vergünstigt. Die Preise der 50-GB- und 200-GB-Tarife blieben unverändert. Ebenfalls neu ist AppleCare+ für den Mac.

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macOS: Apple will 32-Bit-Software auslaufen lassen

macOS High Sierra 32-Bit

High Sierra wird Apples letztes Betriebssystem, das noch volle 32-Bit-Unterstützung mitbringt. In iOS 11 laufen ausschließlich 64-Bit-Apps, dies soll zu einem späteren Zeitpunkt auch in macOS der Fall sein.

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Cozmo kommt nach Deutschland: Intelligenter Roboter jetzt vorbestellbar

Ein Roboter mit künstlicher Intelligenz und eigener Persönlichkeit? Das verspricht der Spielzeuganbieter Anki. Im September soll das Gadget auch in Deutschland angeboten werden. Schon jetzt können Sie es vorbestellen und Teil einer Community werden, die mitmacht bei der Programmierung des Geräts.

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Tarif-Angebot: o2 Free mit 15 GB LTE + 300 Euro MediaMarkt-Gutschein

Ihr habt Interesse am o2 Free Vertrag? Dann solltet ihr jetzt das Angebot bei MediaMarkt wahrnehmen.

o2 Free 15 Banner

o2 bietet seit dem 23. Mai den günstigen Jubiläums-Vertrag mit 15 GB Highspeed-Datenvolumen an, jetzt könnt ihr den Tarif zu den gleichen Konditionen bei MediaMarkt abschließen und bekommt zusätzlich einen 300 Euro MediaMarkt-Coupon geschenkt – optional könnt ihr euch auch für das Smartphone Huawei P10 (kostet sonst 488 Euro) entscheiden.

  • o2 Free 15 + 300 Euro MediaMarkt-Gutschein (zum Angebot)

Der Tarif o2 Free 15 enthält die besagten 15 GB LTE und ist auch nach Überschreitung des Datenvolumens mit 1 MBit/s immer noch gut nutzbar. Zusätzlich gibt es eine Allnet- und SMS-Flatrate, EU-Roaming sowie eine bundesweite Festnetznummer. Die Anschlussgebühr beträgt 29,99 Euro, der Versand 9,99 Euro.

Die Tarifleistungen sind wirklich sehr gut – auch für 29,99 Euro monatlich war der Tarif schon eine Empfehlung. Jetzt legt MediaMarkt noch einmal einen 300 Euro Einkaufsgutschein oben drauf, der nach Ablauf der Widerrufsfrist per E-Mail versendet wird und übertragbar ist. Mit dem Gutschein könnt ihr natürlich nicht nur bei MediaMarkt und Saturn einkaufe, sondern dort auch Guthaben-Karten kaufen, etwa für Amazon oder iTunes.

Wenn man die effektive monatliche Rate berechnen möchte, kommt man nach dem Herausrechnen des Gutscheins auf eine monatliche Gebühr von 19,15 Euro. Auf der Rechnung steht natürlich weiterhin jeden Monat 29,99 Euro. Der Vertrag wird über 24 Monate geschlossen – und die gute Nachricht: Auch danach kostet der Tarif weiterhin nur 29,99 Euro.

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Lautsprecher-Hersteller können AirPlay 2 mit Firmware-Update nachrüsten

Das gestern anlässlich der WWDC-Keynote angekündigte neue «AirPlay 2»-Protokoll kann bei bestehenden AirPlay-Lautsprechern durch ein Firmware-Update des Herstellers nachgerüstet werden.

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AirPlay 2 bringt HomeKit-Support für Lautsprecher – Libratone kündigt Unterstützung gut Zipp-Lautsprecherfamilie an

Mit iOS 11 setzt Apple auch auf AirPlay 2. Mit dem AirPlay 2 Protokoll umfasst Apples Heimautomatisierungs-Plattform HomeKit auch Lautsprecher bzw. Multiroom-Lautsprecher, so dass ihr eure Lautsprecher in den heimischen vier Wänden per HomeKit steuern könnt. Verschiedene Hersteller, u.a. Libratone, haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.

AirPlay 2 bringt HomeKit-Support für Lautsprecher

Apple beschreibt AirPlay 2 wie folgt

Mit dem neuen AirPlay 2 steuerst du das Audiosystem und die Lautsprecher bei dir zu Hause.5 Du kannst einen Song gleichzeitig im Wohnzimmer und in der Küche abspielen. Die Lautstärke in jedem Raum anpassen. Oder deine Musik sofort auf all deinen Lautsprechern starten – vollständig synchron.

AirPlay 2 erfordert eventuell ein Softwareupdate bei vorhandenen Lautsprechern oder eine neue Hardware, abhängig vom Lautsprecherhersteller. Im Rahmen der gestrigen Keynote gab Apple an, dass Beats, Bang and Olufsen, Bose, Polk, Dynaudio, Denon, Bowers and Wilkins, Definitive Technology, Devialet, Naim, McIntosh, Marantz, Libratone und Bluesound bei AirPlay 2 mit an Bord sind. Inwiefern ein Software-Update oder neue Hardware bei den jeweiligen Herstellern erforderlich ist, bleibt abzuwarten.

Libratone kündigt Unterstützung gut Zipp-Lautsprecherfamilie an

Unterdessen hat sich Libratone bereits mit einer eigenen Pressemitteilung zum Thema zu Wort gemeldet. Libratone hat bestätigt, dass seine kabellose ZIPP-Lautsprecherfamilie fürs Zuhause im Laufe des Jahres AirPlay 2-Unterstützung über ein Firmware-Update erhalten wird.

Nach dem Firmware-Update wird es es bestehenden Nutzern aktueller ZIPP-Modelle möglich sein, mehrere ZIPP-Lautsprecher direkt über das Kontrollzentrum, die Home App oder Siri zu steuern.

„AirPlay 2 bedeutet grenzenlosen Musikgenuss für Millionen von Menschen dank einfacher Steuerung der Lautsprecher von Macs, iPhones und iPads aus. Für Nutzer von iOS-Geräten auf der ganzen Welt ist künftig die Kontrolle von Multiroom-Audio nur einen Fingertipp entfernt“, erklärt Simon Peschcke-Køedt.

AirPlay 2 bringt die Unterstützung von Multiroom-Audio und ermöglicht die Steuerung von Mehrraum-Lösungen direkt von iOS-Geräten aus, was eine noch unkompliziertere Einrichtung und Bedienung von ZIPP und ZIPP MINI bedeutet. „Wir sind uns sicher, dass die Einführung von iOS 11 und AirPlay 2 das Interesse für vernetzte Musik und die Freude und Flexibilität die damit einhergehen steigern wird. Unser Ziel war es von Anfang an, die Musikerlebnisse der Nutzer zu optimieren, und ihnen ein Höchstmaß an Flexibilität und Freiheit zu ermöglichen“, sagt Simon Peschcke-Køedt.

iOS 11 mit AirPlay 2 wird laut Apple diesen Herbst als kostenloses Software Update verfügbar sein und das Libratone Firmware-Update mit AirPlay 2-Unterstützung wird später in diesem Jahr für sämtliche Modelle der aktuellen ZIPP-Lautsprecherfamilie als kostenlose Aktualisierung über die Libratone-App bereitstehen.

Libratone ZIPP Wireless SoundSpaces Lautsprecher (Multiroom, SoundSpaces, AirPlay, Bluetooth, DLNA,...
  • Touch Sensor für Play/Pause Titelwiedergabe, Skip Titel, Lautstärke, Hush Funktion - Intuitive...
  • Multiroom mit Soundspaces Anbindung, im Akkubetrieb auch als portabler Bluetooth Lautsprecher...
Libratone Zipp Mini Wireless SoundSpaces Lautsprecher (Multiroom, SoundSpaces, AirPlay, Bluetooth,...
  • Touch Sensor für Play/Pause Titelwiedergabe, Skip Titel, Lautstärke, Hush Funktion - Intuitive...
  • Multiroom mit Soundspaces Anbindung, im Akkubetrieb auch als portabler Bluetooth Lautsprecher...
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Was bringen macOS High Sierra, watchOS 4 und tvOS 11?

macOS High Sierra

macOS High Sierra
Beim neuen Desktop-Betriebssystem ist seit gestern klar, dass Apple sich auf Verbesserungen unter der Haube konzentriert und nur wenige neue Features mitbringt. Dies ist nicht das erste Mal der Fall, sondern auch beim Schritt von OS X 10.5 Leopard auf OS X 10.6 Snow Leopard und bei OS X 10.7 Lion auf OS 10.8 Mountain Lion so gehandhabt worden. Dementsprechend wurde die neue Version macOS 10.13 „High Sierra“ getauft.

Was ändert sich unter „High Sierra“?
Die größte Änderung ist sicherlich der Wechsel auf das neue Dateisystem AFPS. Unter iOS wurde dieser Schritt ja bereits vollzogen. Damit werden Vorgänge wie zB das Duplizieren von Dateien schneller vonstattengehen, zudem wird die Verschlüsselung von Dateien nativ unterstützt.

Außerdem unterstützt macOS High Sierra den neuen Video-Standard H.265, welcher im Vergleich zur Vorgänger-Version eine viel bessere Kompression mitbringt. Dies ist vor allem speicherhungriger 4K-Videos ein Vorteil. In diesem Zusammenhang hat Apple auch Grafik-Engine Metal in seiner zweiten Version angekündigt.

Deutlich überarbeitet wurde auch Safari. Nicht nur dass der Browser „der mit Abstand der Schnellste“ sein soll, auch einige interessante Features wurden hinzu gefügt. Beispielsweise bringt Apple eine Autoplay-Blocking-Funktion, welche automatisch erkennen soll, ob Nutzer das Video sehen möchten oder nicht. Weiters erlaubt das neue Werbe-Tracking-Feature personalisierte Werbung zu verhindern.

Unter Apple Mail steht jetzt Split-View zur Verfügung. Außerdem wurde die Suche  verbessert und auch hier wird in Zukunft Platz gespart, denn Mail benötigt laut Apple 35 Prozent weniger Festplattenspeicher für E-Mails.

Zu guter Letzt hat auch die Fotos-App eine kleine Auffrischung erhalten. So wurde etwa die Gesichtserkennung verbessert und jetzt auch über andere Devices hinweg synchronisiert. Zudem erhält die Fotos-App eine neue Sidebar und einen Import-View.

Welche Macs werden noch unterstützt?
Natürlich ist es interessant, welche Macs noch unterstützt werden, denn eigentlich lässt Apple bei fast allen Upgrades ein paar ältere Modelle außen vor. Die gute Nachricht ist: Heuer ist das nicht der Fall, denn es werden alle Geräte, die Sierra unterstützen, auch von High Sierra unterstützt:

  • 2009 MacBook oder neuer
  • 2009 iMac oder neuer
  • 2010 MacBook Pro oder neuer
  • 2010 MacBook Air neuer
  • 2010 Mac mini oder neuer
  • 2010 Mac Pro oder neuer

tvOS 11 und watch OS 4
Bei diesen beiden Betriebssystemen fallen die Neuerungen eher gering aus. Zentrale Botschaft unter tvOS war, dass Apple sich nun endlich mit Amazon darauf geeinigt hat, das die Prime Video-App auf das System kommt. Weitere Infos zum neuen System gab es von Tim Cook – das Unternehmen werde sich aber „bald“ dazu äußern.

Auch hier sind keine wesentlichen neues Features zu vermelden. watchOS 4 bietet neue Ziffernblätter, darunter auch die Integration von Siri, wo je nach Zeitpunkt relevante Informationen eingeblendet werden.
Außerdem baut Apple weiterhin die Fitnessfunktionen aus. Das System wird ausführlicher über anstehende Sporterfolge informieren und dadurch den Nutzer dazu animieren, weitere Aktivitäten zu setzen. Beispielsweise erhält die Workout-App eine überarbeitete Bedienoberfläche und erlaubt sogar den Wechsel der Sportart innerhalb einer Trainingseinheit, was beispielsweise für Triathleten interessant sein dürfte.

Wie zufrieden seid ihr mit diesen Updates?

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Die Analyse von Ric: Meine Top 5 der Keynote

Die Keynote der WWDC 2017 ist vorbei. Hier kommt die Analyse von Ric.

In einer mehrteiligen Serie, über den heutigen Tag verteilt, bewerten alle iTopnews-Autoren und Designer die gestrige Keynote auf der WWDC.

Hier die fünf besten und die fünf enttäuschendsten Nachrichten der Keynote in den Augen von Ric, der bei iTopnews die Kategorie „History“ betreut.

Ric: Meine Top 5 der Keynote

  1. macOS High Sierra mit Apple-Dateisystem: Der Mac wird weiter optimiert, ohne mit unnötigen Funktionen vollgepumpt zu werden. High Sierra macht Apples Computer schneller, zukunftstauglich und gibt uns Profianwendern weitere Gründe, dem Mac treu zu bleiben.
  2. iOS 11 fürs iPad: Mit iOS 11 ist das iPad endlich mehr als ein größeres iPhone. Einige Funktionen erinnern an eine Mischung aus iOS und macOS, was das iPad mehr als zuvor zu einem besonderen Gerät macht. In meinen Augen kann das iPad mit iOS 11 endlich einen Computer für Heimanwender vollständig ersetzen.
  3. Tracking-Schutz in Safari: Apple kämpft weiter gegen das Geschäftsmodell von Google und Co. und bringt damit deutliche Vorteile für die Nutzer. Endlich sollen wir auf verschiedenen Seiten keine Anzeigen von den Produkten mehr sehen, die wir zuvor auf Amazon oder Ebay gesucht haben. Zudem wird Safari schneller. Super!
  4. Neue Macs: Gestern hat Apple sehr deutlich gezeigt, dass der Mac und die Profi-Anwender weiterhin sehr wichtig für das Unternehmen sind. Der neue iMac Pro begeistert, die Updates der MacBooks und iMacs waren nötig. Apple sollte das MacBook Air und den Mac mini aus dem Sortiment nehmen und durch ein günstigeres 12″ MacBook ersetzen.
  5. HomePod: Apple steigt ins Geschäft der Heimassistenten ein und legt den Fokus dabei auf einen guten Sound. Die logische Ausrichtung des Produktes als Zubehör stimmt, die Technologie begeistert. Ich bin gespannt, wie gut der Sound am Ende wirklich ist.

Ric: Meine Flop 5 der Keynote

  1. HomePod: Der Sound von Apples neuem Echo-Konkurrenten mag gut sein, aber zu einem Massenprodukt wird sich der optisch enttäuschende Lautsprecher nicht entwickeln. Zu teuer, zu hässlich und zu überflüssig ist der kleine Helfer. Auf jedem iPhone leistet Siri mehr und ein ordentliches Soundsystem wie Sonos haben viele Nutzer schon. Wäre hier nicht eine Art AirPort mit Siri für bestehende Anlagen sinnvoller?
  2. App Store in iOS 11: Mir gefällt der Grundgedankte, neue Apps unbekannter Entwickler prominenter im App Store zu positionieren. Aber der blockartige Aufbau von „Today“ spielt wieder nur großen Entwicklern in die Hände.
  3. Kontrollzentrum in iOS 11: Natürlich ist es praktisch, das Kontrollzentrum ähnlich wie ein Watchface modular zu gestalten, das Design bleibt dabei aber auf der Strecke. Hier sollte Jony Ive auf jeden Fall noch mal Hand anlegen.
  4. Noch keine Faces von Entwicklern für die Watch: Die beiden neuen Watch Faces mögen einigen gefallen, aber Apple sollte endlich auch Entwicklern die Möglichkeit geben, komplett eigene Faces zu erstellen. Somit wäre wesentlich mehr Vielfalt geboten.
  5. Apple Pay immer noch nicht in Deutschland: Apple Pay entwickelt sich sehr gut und das Versenden von Geld die iMessage begeistert. Aber ein Deutschlandstart ist nach wie vor nicht in Sicht.

Was sagt Ihr zu den Tops und Flops von Ric? Eure Meinung zur Keynote und zu den Neuvorstellungen?

-w-
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (6.6.2017)

Auch am heutigen Dienstag listen wir wieder die Game-Rabatte auf, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

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Ellipsis - Berühre. Erforsche. Überlebe. Ellipsis - Berühre. Erforsche. Überlebe.
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Agent A - Ein Rätsel in Verkleidung Agent A - Ein Rätsel in Verkleidung
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Bertram Fiddle: Episode 1: A Dreadly Business
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Hearts Tournament Hearts Tournament
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Brightstone Mysteries: Hotel des Übersinnlichen (Full)
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5,49 € 1,09 € (iPhone, 380 MB)
Brightstone Mysteries: Hotel des Übersinnlichen HD (Full)
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7,99 € 2,29 € (iPad, 585 MB)
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1,09 € Gratis (universal, 55 MB)
Lemegeton Master Edition Lemegeton Master Edition
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Spite & Malice Spite & Malice
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1,09 € Gratis (iPhone, 77 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (6.6.2017)

Auch am Dienstag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Mein Geld mit Money Mein Geld mit Money
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2,29 € Gratis (iPhone, 36 MB)
let let's led - led banner app
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1,09 € Gratis (universal, 9.9 MB)
Calculus doodlus Calculus doodlus
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1,09 € Gratis (universal, 13 MB)
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2,29 € 1,09 € (universal, 10 MB)
Magnifier Flash - A magnifying glass with light Magnifier Flash - A magnifying glass with light
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1,09 € Gratis (universal, 1.7 MB)
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Barcode Barcode
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Password Safe - iPassSafe Password Safe - iPassSafe
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4,49 € Gratis (iPhone, 34 MB)
Magnifier Flash - A magnifying glass with light Magnifier Flash - A magnifying glass with light
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1,09 € Gratis (iPhone, 1.7 MB)
ScanBee - Scanner um Papieren zu kopieren ScanBee - Scanner um Papieren zu kopieren
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3,99 € Gratis (universal, 4.7 MB)
Simpler Pro - Smarter Kontaktmanager Simpler Pro - Smarter Kontaktmanager
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3,49 € Gratis (universal, 47 MB)
Meditation of the day Meditation of the day
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2,29 € Gratis (universal, 1.7 MB)
Yoga Studio Yoga Studio
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5,49 € Gratis (universal, 164 MB)

Notes.xls einfach Tabel für Budgets & Aufwendungen Notes.xls einfach Tabel für Budgets & Aufwendungen
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2,29 € Gratis (universal, 17 MB)
WRIO Keyboard WRIO Keyboard
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2,29 € 0,49 € (iPhone, 35 MB)

Foto/Video

007 007's Vidicon - Spy Video Camera
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10,99 € Gratis (iPhone, 5.5 MB)
Universal Image Search Pro Universal Image Search Pro
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1,09 € Gratis (universal, 12 MB)
CutNPlace - Cut and Overlay Images CutNPlace - Cut and Overlay Images
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1,09 € Gratis (universal, 82 MB)
NoLocation - Remove exif data from photos NoLocation - Remove exif data from photos
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2,29 € 1,09 € (iPhone, 16 MB)
FlipCam PRO - Front-back shots with 3D captures FlipCam PRO - Front-back shots with 3D captures
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8,99 € Gratis (iPhone, 15 MB)
Cameraxis - Graphic Design & Photo Editing Cameraxis - Graphic Design & Photo Editing
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8,99 € 7,99 € (universal, 134 MB)
Instaflash Instaflash
(316)
2,29 € Gratis (universal, 16 MB)
Instaflash Pro Instaflash Pro
(83)
5,49 € Gratis (universal, 16 MB)

Musik

Quiztones Quiztones
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8,99 € 5,49 € (universal, 23 MB)
Rhythm Cat Pro 2 Rhythm Cat Pro 2
Keine Bewertungen
5,49 € Gratis (universal, 113 MB)
Score Creator - Music notation app for composer Score Creator - Music notation app for composer
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6,99 € 4,49 € (iPhone, 15 MB)
Pro Music SPlayTunafy: Find and Search & Listen
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3,49 € Gratis (universal, 4.8 MB)
Free Music Offline - Mp3 Streamer_Playlist Manager Free Music Offline - Mp3 Streamer_Playlist Manager
(37)
2,29 € Gratis (universal, 70 MB)
Auria Auria
(65)
27,99 € 13,99 € (iPad, 942 MB)

Kinder

Die Abenteuer der drei kleinen Schweinchen Die Abenteuer der drei kleinen Schweinchen
(11)
2,29 € 0,49 € (universal, 731 MB)
Der fabelhafte Tier Spielplatz Der fabelhafte Tier Spielplatz
(132)
6,99 € 4,99 € (universal, 73 MB)
Die Roboter-Fabrik von Tinybop Die Roboter-Fabrik von Tinybop
(21)
4,99 € Gratis (universal, 284 MB)
-w-
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (6.6.2017)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

CRAX Commander - Ultimate Files Mgt Tool CRAX Commander - Ultimate Files Mgt Tool
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18,99 € 11,99 € (26 MB)
Affinity Designer Affinity Designer
(691)
54,99 € 43,99 € (247 MB)
Artistry Photo Pro: Studio FX & Effects Editor
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21,99 € 2,29 € (17 MB)
Network Logger Pro Network Logger Pro
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10,99 € 5,49 € (7.5 MB)
Resume Templates Resume Templates
Keine Bewertungen
10,99 € 1,09 € (130 MB)
LAN Scan - Network Scanner LAN Scan - Network Scanner
(11)
4,49 € Gratis (3 MB)
PDFGenius 4 PDFGenius 4
(8)
16,99 € 5,49 € (9 MB)

Tagr Tagr
(83)
10,99 € 9,99 € (4.3 MB)
iCompta 6 iCompta 6
Keine Bewertungen
29,99 € 2,29 € (20 MB)
Page Booth Page Booth
Keine Bewertungen
4,49 € 1,09 € (0.4 MB)
Lossless Photo Squeezer - Reduce Image Size Lossless Photo Squeezer - Reduce Image Size
(16)
7,99 € 1,09 € (2.6 MB)
Split Lab Split Lab
Keine Bewertungen
4,49 € 1,09 € (2.1 MB)
Hex Calculator - A Powerful Multiple Hex Converter Hex Calculator - A Powerful Multiple Hex Converter
Keine Bewertungen
3,49 € 1,09 € (0.3 MB)
ScrollStickies ScrollStickies
Keine Bewertungen
5,49 € 2,29 € (0.5 MB)
Super Denoising - Photo Noise Reduction Super Denoising - Photo Noise Reduction
(18)
5,49 € Gratis (10 MB)

Spiele

Rising Robots Rising Robots
Keine Bewertungen
1,09 € Gratis (23 MB)
Rätsel der Zeit 3: Das letzte Rätsel (Full)
(8)
7,99 € 3,49 € (592 MB)
Grimmige Legenden: Der Fluch der Braut (Full)
(31)
7,99 € 3,49 € (801 MB)
LEGO® Marvel LEGO® Marvel's Avengers
(5)
43,99 € 21,99 € (15484 MB)
Thief™: Shadow Edition
(9)
38,99 € 29,99 € (25175 MB)
Sid Meier Sid Meier's Pirates!
(70)
16,99 € 5,49 € (891 MB)
GRID™ Autosport GRID™ Autosport
(7)
43,99 € 39,99 € (15528 MB)
About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
7,99 € 6,99 € (119 MB)
Sid Meier Sid Meier's Railroads!
(67)
19,99 € 5,49 € (763 MB)
-w-
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Neu in WhatsApp: Schneller Antworten, Fotoalben und Farbfilter

WhatsappWhatsApp bringt mit der aktuellen Version 2.17.30 ein paar erwähnenswerte Neuerungen, allem voran das schnelle Antworten durch Wischen. Ihr könnt nun direkt auf eine Nachricht antworten, indem ihr die entsprechende Sprachblase nach rechts schiebt. WhatsApp springt dann in den Antwort-Modus, bettet also die ursprüngliche Nachricht als Zitat ein und erlaubt das direkte Eingeben der Antwort. […]
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SUP Multiplayer Racing: Freemium-Autorennen gegen Spieler aus der ganzen Welt

Das lustige Multiplayer-Autorennen SUP Multiplayer Racing steht bereits seit einiger Zeit im App Store zum Download bereit.

SUP Multiplayer Racing

Im Rahmen eines kürzlich erfolgten Updates jedoch hat es SUP Multiplayer Racing (App Store-Link) nun in die Favoritenliste von Apple geschafft und wird prominent in der Rubrik „Unsere neuen Lieblingsspiele“ im App Store beworben. Das kostenlose Freemium-Game fordert 231 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 7.0 oder neuer ein, und kann entgegen der App Store-Beschreibung auch in deutscher Sprache absolviert werden.

Die Entwickler von Oh BiBi beschreiben ihren Fun-Racer im App Store mit den Worten, „Schalte einen Gang höher und lass deinen Motor aufheulen für das verrückteste kostenlose Multiplayer-Rennerlebnis! Schalte deine Konkurrenten aus, drifte, springe, aktiviere Booster und erreiche die Ziellinie in einem Stück!“

Das Gameplay von SUP Multiplayer Racing erinnert an klassische Arcade-Rennen, die gegen bis zu drei verschiedene Gegner aus aller Welt auf einer Drag-Race-Strecke ausgeführt werden. Ein wirkliches Autorennen, in dem es auf fahrerisches Geschick ankommt, ist dieses Spiel daher nicht – beschleunigen, bremsen, Kurven fahren oder driften kommen in diesem Racer nicht vor.

Wartezeiten gleich schon zu Beginn des Spiels

Die Steuerung ist simpel gehalten und konzentriert sich lediglich auf zwei Buttons am unteren linken und rechten Bildschirmrand, mit dem der Spieler zum einen die Spur des Fahrzeugs wechseln bzw. einen Geschwindigkeits-Boost auslösen kann. Mit diesen Voraussetzungen gilt es, auf der mit Münzen und Nitro-Flaschen sowie Sprungschanzen, Abgründen und Fahrbahnbegrenzungen so schnell wie möglich voran zu kommen und am Ende durch kluge Spurwechsel und den Einsatz von Nitro-Boosts alle Gegner hinter sich zu lassen.

Bedenkt man allerdings, dass SUP Multiplayer Racing auf zahlreiche In-App-Käufe, Wartezeiten und verschiedene Währungen setzt, was die Upgrades für vorhandene Fahrzeuge betrifft, kann man sich sicher sein, dass der Wettbewerb in diesem onlinebasierten Fun-Racer nicht ansatzweise fair gestaltet ist. Leider muss man bereits in niedrigen Leveln mit mehreren Minuten Wartezeit planen, wenn verbesserte Fahrzeugteile installiert werden sollen, und auch die Teilnahme an einem Rennen schlägt jedes Mal mit Einsatz einer Benzinkanister-Währung zu Buche.

Das Spiel selbst macht viel Spaß und sorgt dank der kurzen, aber intensiven Rennen für jede Menge Action und Spannung – und sogar ein Level-Editor ist mit an Bord, mit dem sich eigene Strecken designen lassen. Leider haben die Entwickler bei ihrem Titel das Free-to-Play-Prinzip in Perfektion ausgeführt und machen es dem Gamer dabei nicht leicht, ohne Einschränkungen das Spiel zu genießen. Einen Versuch ist es wert, vor allem für Fans von Fun-Racern.

WP-Appbox: SUP Multiplayer Racing (Kostenlos*, App Store) →

Der Artikel SUP Multiplayer Racing: Freemium-Autorennen gegen Spieler aus der ganzen Welt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple Pencil Case: 35 Euro Leder-Schutzhülle für den Apple Stift

Apple Pencil Case: 35 Euro Leder-Schutzhülle für den Apple Stift auf apfeleimer.de

Der Apple Pencil, das Eingabe-Gerät der Wahl für das iPad Pro, wenn man den Apple Keynotes der Vergangenheit glaubt, bekommt endlich eine originale Schutzhülle, das Apple Pencil Case. Für 35 Euro kann das Apple Pencil Case aus echtem und robustem Leder in den Farben Sattelbraun, Taupe, Mitternachtsblau und Schwarz im Apple Online Store nun bestellt werden und passt farblich somit perfekt zu den Lederhüllen des neuen iPad Pro.

Wer also zusätzlich zum neuen 10.5″ iPad Pro eine „Vollausstattung“ in Form eines neuen Apple iPad Pro Leder Cases, eine passende Apple Pencil Hülle und einen Apple Pencil kaufen möchte, kann ab sofort im Apple Store insgesamt 293 Euro für diese Zubehör-Produkte ausgeben.

Der Beitrag Apple Pencil Case: 35 Euro Leder-Schutzhülle für den Apple Stift erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Neue kabellose Tastatur mit Ziffernblock von Apple

Überraschend hat Apple gestern neben den aktualisierten iMac, MacBook-Modellen und iPad Pro noch ein weiteres Hardware-Produkt vorgestellt: eine neue kabellose Tastatur mit Ziffernblock.

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HomePod: So bewerten Journalisten die Soundqualität

HomePod: So bewerten Journalisten die Soundqualität auf apfeleimer.de

Lange haben wir darüber spekuliert jetzt haben wir Gewissheit: Auf der WWDC kündigte Tim Cook gestern Abend als letzten Programmpunkt der WWDC den neuen HomePod an.

Tim Cook eröffnet WWDC

Einleitend erklärt uns Cook, dass mit der Einführung des iPod ein neues Zeitalter portabler Musikunterhaltung eingeläutet wurde. Jetzt sei es an der Zeit, ähnliches (also „stationär“) in Euren eigenen vier Wänden anzubieten.

HomePod für 349 USD: Rechtfertigt der Sound den Preis?

Im Zuge der Vorstellung, erklärte Apple, dass sie eine ganz spezielle Lautsprechertechnik verbaut haben, die in der Lage ist, sich jeder Raumgröße perfekt anzupassen und einen raumfühlenden Sound zu generieren. Verantwortlich dafür wird ein A8-Chip sein, der die verbauten Mikros und Lautsprechereinheiten steuert.

WWDC 17 HomePod

Siri ist auch mit an Bord und wird Euch zukünftig erlauben, Eure Apple Music via Sprachbefehl zu steuern und Eure HomeKit-angebundenen Smart Home-Geräte ebenfalls mit Sprachbefehl an- und auszuschalten.

WWDC 17 HomePod

Jetzt bewegt sich aber der zukünftige HomePod preislich bei knapp 350 Dollar. Wenn er nächstes Jahr in Europa auf den Markt kommt, ist davon auszugehen, dass wir hier wohl mehr als 400 Euro auf den Ladentisch legen werden müssen.

YouTube Video

Ist der Preis allein wegen der wirklich überzeugenden Soundqualität gerechtfertigt? Um dies herauszufinden, schauen wir uns jetzt mal an, was geladene Journalisten dazu sagen, die das Gerät gestern bereits ausprobieren durften.

Business Insider gibt an, dass sie von der überragenden Soundqualität extrem überrascht wurden. Apple hat zum Vergleich einen Sonos 3 bereitgestellt und sowohl auf dem HomePod wie auch auf dem Sonos den gleichen Song bei gleicher Lautstärke abgespielt. Die Klangqualität des HomePod lag hier weit über der des Sonos. Im direkten Vergleich mit einem Echo soll der Unterschied dann wie Tag und Nacht sein.

Die Journalisten von CNET geben an, dass sie besonders überraschte, dass die Soundqualität immer gleich blieb, egal wo sie sich im Raum befanden. Das gilt auch, wenn man im Raum seine Position verändert. Ihrer Angabe nach ist der Lautsprecher tatsächlich in der Lage, einen raumfüllenden Sound zu generieren.

The Verge heben hervor, dass speziell die Bass-Ausgaben Maßstäbe setzt. Diese würde druckvoll aber niemals „aufdringlich“ erscheinen.

Ähnliches beschreiben die Journalisten von What HiFi? Diese kann man schon eher als audiophil bezeichnen und daher haben sich die Experten auf dem HomePod einen Livemitschnitt von „Hotel California“ der Eagles vorspielen lassen.

Diese geben an, dass die einzelnen Instrumente deutlich wahrgenommen werden konnten und das Klangbild durchaus überzeugt. Abschließend erklären diese, dass man zwar nicht das Gefühl hatte, direkt beim Konzert anwesend zu sein, alles in allem kommt der HomePod in ihren Augen an diese Erfahrung aber wohl recht nah ran.

Wie sieht das bei Euch aus? Werdet Ihr Euch den HomePod zulegen, sobald verfügbar? Ab damit in die Kommentare!

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HomePod und High Sierra – die top bezahlten Apple Marketing Manager schlagen zu!

Ein Kommentar von Sven Fajfar (iPadBlog.de Redaktion)

Voller Spannung was Apple auf der WWDC 2017 in San Jose präsentieren wird, haben wir mal wieder ein Feuerwerk erlebt – zumindest, wenn es nach Apples Aussagen ging. Getreu dem Motto „Höher, schneller, weiter…!“, zeigten Apples TOP-Manager mal wieder was sie sich, als Gegenleistung für ihre Manager-Gehälter haben einfallen lassen. Auch ich verfolgte mit großer Spannung und hoher Erwartung das Event und was soll ich dazu sagen, ausser, dass einige einfach ÜBERBEZAHLT sind. warum einige? Weil es durchaus aber auch interessante Entwicklungen gab.

Diese waren schlicht:

  • Updates

Die vielleicht auf den ersten Blick toll wirkten, aber mal im Ernst, Innovation im klassischen Sinne, ist etwas anderes.

Highlights in iOS11?

Grafische Verbesserungen für den AppStore, waren vielleicht überfällig, aber brauche ich wirklich im Control-Center eine 3D-Touch-Funktion?

Möchte ich, dass meine iMessages in iCloud gespeichert werden, auch wenn der Nutzergedanke, mehr Speicherplatz zur Verfügung zu stellen, lobenswert ist?!

Siri wird intelligenter! Na, endlich! Wird sie auch hübscher – Ironie off – ? Ich glaube es aber erst, wenn Siri sich in der Praxis beweist, bis jetzt musste ich feststellen, das Siri in Deutschland leider nicht das erfüllt, was sie mir verspricht. Ironischerweise spiegelt sich diese Thematik immer wieder in zwischenmenschlichen Beziehungen wieder, wie z.B. zwischen Frau und Mann!

Sinnvoll erscheint mir z.B. die Funktion in LIVE-Fotos. Bilder aus den einzelne Frames zu speichern und sie gleichzeitig als Live-Fotos behalten zu können ist für mich, als (Hobby)-iPhone-Fotograf, sicherlich eine spannende Geschichte.
Ebenso wie die Langzeitbelichtungsfunktion – auch diese Funktion empfinde ich als sehr positiv, da wir mit den iPhones immer wieder Probleme mit dunklen Umgebungen haben.

Unser Protagonist – das iPad

Die innovativsten Updates, meiner Meinung nach, bekommt das iPad. Der Ansatz die Produktivität im Bezug auf das Arbeiten mit dem iPad zu verbessern ist definitiv eine gute Sache, will Apple das iPad doch zu einem zweiten „Surface“ umwandeln? Lieber Steve, wir wissen, so war das nicht in deinem Sinne!

Einige Zusatzdienste und Features

Als Autofahrer ein „Do Not Disturb While Driving“-Modus zu erhalten ist sicher eine gute Idee, wenn ich aber als Nutzer diese Funktion ausschlaten kann, dann frage ich mich wozu diese Funktion dienlich sein soll? Den Ansatz finde ich persönlich sehr gut, aber so wirklich entschärft Apple damit die Problematik mit dem „Smartphone am Steuer“ nicht. Vielleicht nächstes Jahr…

Amazon Prime auf dem AppleTV? Prima, meine Frau freut sich! Ein weiteres Gerät in meiner Familie wird von ihr blockiert, sorry, ich meinte natürlich verwendet. Ich glaube, ich brauchein zweites AppleTV.

Mit macOS Hihgh Sierra soll also meine Privatsphäre besser geschützt werden und Werbetracking verhindert werden? Über die Umwege zur Einstellung dieser Funktion bin ich mal gespannt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Apple auf Werbeeinnahmen verzichtet.

Neben den Aktualisierungen in Photos und Final Cut Pro, was für Fotografen und Filmer sicherlich interessant ist, werden ein paar Neurungen in Apple Mail (Splitscreen), im Dateisystem sowie für die Grafik Engine Metal2 eingeführt und vorgenommen.

  • Hardware

Gestern hatte ich das Gefühl, dass Apple die Nutzerschaft der Spieler, wenn es um die Weiterentwicklung von MacBooks und iMacs geht, mehr im Fokus hatte. Sicherlich keine schlechte Idee, wenn ich die Leistung der Macs auf „Herz und Niere“ testen möchte. Auch die VR-Unterstützung ist sicherlich eine unterhaltsame Möglichkeit, dem kommerziellen Nutzer für die Mac-Familie zu begeistern. Hier wäre aber die Umsetzung auf dem AppleTV ein interessanterer Ansatz gewesen. Auch wenn es technisch eine große Herausforderung wäre. Aber wer stellt sich vor den Mac und spielt VR-Games?

Steckt da nicht eine neue Produktidee drin, Apple? Sicherlich sollten sich iMacs auch weiterentwickeln, die Performance steigern und den Anspruch haben für professionelles Arbeiten ein sinvollen Standard zu bieten. Aber wie sinnvoll ist es z.B., wenn das neue Flagschiff (iMac Pro) fest verlötete RAM-Bausteine hat und man noch nicht einmal diese Module austauschen kann, dafür dann noch einen Preis von nur $ 4.999,- zu verlangen ist wirklich sportlich – und das ist nur ein Beispiel.

Die Erweiterung von 9.7″ auf 10.5″ bei den neuen iPads finde ich sinnvoll, ist das doch eine Größe, die man sich noch gerne in die Tasche packt. Softwaretechnisch sicherlich weniger interessant ist die Drag- und Drop-Funktion. Das als „das neue Feature“ zu präsentieren, naja…

HomePod? Irgendwie fragte ich mich gestern, ob sich die Produktentwickler bei Apple nichts besseres haben einfallen lassen können, auch wenn aus Marketingsicht sicherlich das Wort „Pod“ immer mit Apple in Verbindung gebracht wird. Ein Pod ist ein Pod! Das was wir gestern präsentiert bekommen habe,n gleicht eher einer „Home-Urne“. Technisch aber wird es wahrscheinlich eines der besten Produkte auf dem Markt. Wobei die Konkurrenz nicht schläft. Amazon Echo kommt bald mit Bildschirmunterstützung. Unsere Lorena berichtete bereits. Cupertino war wohl zu sehr mit dem Bau seines neuen Headquarters beschäftigt und hat den Markt nicht genau beobachtet.

Wir sollen uns also mehr mit Maschinen unterhalten, als selber aktiv zu sein und unser Gehirn anzustrengen. Für mich eine nicht so schöne Vorstellung, der ich zumindest, nicht nachkommen werde. Auch, wenn ich weiß, dass es eben Fortschritt ist, muss ich mich dennoch nicht allen Modeerscheinungen hingeben.

Egal ob Hardware oder Software: Eines merkt der Nutzer sehr deutlich. Es geht alles in Richtung Machine Learning. Sie sollen intelligenter werden und uns im Alltag immer mehr entlasten bzw. für uns die Arbeit erledigen. Davon mag jeder halten was er/sie will. Ich persönlich denke, dass der Ansatz gut ist, aber Apple sich keinen Gefallen damit tut, da in dieser Thematik sicherlich mehr Potenzial drin steckt. Nach dem gestrigen Abend fand ich, dass nicht alles so „AMAZING“ und „BETTER“ ist, wie es Tim Cook und Co. präsentiert haben.

Mir gleichte die gestrige Veranstaltung dem Motto: „The Show must go on“. Innerhalb eines Jahres neue Produkte zu entwickeln bzw. weiterzuentwicklen ist neben den alltäglichen Aufgaben in Cupertino sicherlich eine sportliche Aufgabe, dennoch wünschte ich mir manchmal, dass Apple seine Aufgaben konzentrierter wahrnehmen würde. Bekanntlicherweise ist weniger mehr!

Ich bin gespannt, welches „Feuerwerk“ Apple im September veranstaltet. Hoffentlich eines, welches sie selber gezündet haben. Vielleicht bleiben dann aber auch die Rechtfertigungen für die Preise aus. Wirklich professionell wirkt das nicht Apple!

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WWDC 2017: iMac Pro, iPad Pro und HomePod im Video

Zusammenfassung: Die neuen Produkte von der WWDC 2017

iMac Pro, iPad Pro 10,5, HomePod, iOS 11 und mehr: Apple hat eine ganze Latte neuer Hard- und Software auf der diesjährigen Entwicklerkonferenz präsentiert. Ein Überblick.

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App des Tages: ParkU – bargeldlos am Straßenrand parken

Das neueste Update hat unserer App des Tages ParkU einige coole neue Features beschert.

Seid Ihr in einer der 35 unterstützten Städte unterwegs, müsst Ihr jetzt Euer Parkticket fürs öffentlich-bewirtschaftete Parken am Straßenrand bzw. beim Kurzparken nicht mehr mit Münzen bezahlen.

Stattdessen verwendet Ihr einfach die in der App hinterlegte Kreditkarte und erhaltet den Parkschein dann auf diese Art.

Parkschein ab sofort per App bezahlen

Das Ganze funktioniert unter anderem in Berlin, München, Hamburg, Wien, Zürich, Amsterdam und weiteren Städten. Damit Ihr nicht umsonst Parkscheine kaufen müsst, verrät die App auch, wie lange bestimmte Zonen kostenpflichtig sind und ab wann Ihr gratis parken dürft:

„Mittels Filterfunktion und Listenansicht ist es für Autofahrer spielend leicht, Suchkriterien wie z.B. Lage, Entfernung, Verfügbarkeit und Preis individuell anzupassen und schnell den für ihren situativen Bedarf am besten geeigneten Parkplatz zu finden.“

Ebenfalls sehr praktisch: Ihr erhaltet eine Benachrichtigung, bevor Eure bezahlte Zeit abgelaufen ist. Alle weiteren Details findet Ihr auf der Website der Entwickler.

-w-
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iOS 11 für das iPad bekommt viele neue Funktionen

Während der iOS 11 und iPad Pro Vorstellungen zur WWDC 2017 von Apple, ging man erstmals sehr intensiv auf Änderungen für die Apple Tablets ein, welche tatsächlich weitreichend sind.
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Erste Eindrücke von iOS 11 auf einem iPad Pro 12,9’’

Die neue iOS-Version wirft mit der ersten Entwickler-Beta ihre Schatten voraus. Da Apple vor allem für iPad-Nutzer viele Neuerungen parat hat, haben wir die Testversion auf ein iPad Pro 12,9’’ von 2015 gespielt und uns einen ersten Eindruck von dem für Tablets optimierten mobilen Betriebssystem gemacht. Kleine Design-Änderungen Schon die erste Berührung des iPads nach der Installation von ...
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Verkaufsstart für das Belkin Thunderbolt 3 Express Dock HD

Belkin Thunderbolt 3 DockDas letzten Herbst angekündigte Belkin Thunderbolt 3 Express Dock HD ist jetzt erhältlich. Das Gerät kann zum Preis von 349 Euro im Apple Onlinestore bestellt werden. Das Belkin-Dock bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie das bereits erhältliche Thunderbolt 3 Dock von Elgato. Ein angeschlossenes Notebook wird nicht nur um neun Anschlüsse erweitert, sondern kann direkt über […]
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GarageBand erhält Touch Bar Update, Monument Valley 2 und Affinity Photo erschienen

Drei Neuheiten aus dem (Mac) App Store haben wir für euch. GarageBand hat sein Touch Bar Update erhalten und zudem stehen die gestern Abend im Rahmen der WWDC 2017 Keynote präsentierten Apps Monument Valley 2 und Affinity Photo als Download bereit.

GarageBand erhält Touch Bar Update und mehr

Ab sofort könnt ihr GarageBand 10.2 für Mac aus dem Mac App Store herunterladen. Das sind die Neuerungen:

  • Neues, modernes Design, das noch leichter zu verwenden ist
  • Fügt Touch Bar-Unterstützung hinzu, mit der du schnell im Projekt navigieren und Instrumente spielen kannst
  • 3 neue Drummer, die Percussion in den Stilen Pop, Songwriter und Latin spielen
  • Führt neue Drummer-Loops ein, die deinem Song hinzugefügt und mit Steuerungen für die Performance angepasst werden können
  • Füge deinem Projekt neue Spuren mit GarageBand auf deinem iPhone oder iPad hinzu

GarageBand (Kostenlos, Mac App Store) →

Monument Valley 2

Eins der besten Spiele für iOS liegt in einer neuen Version vor. Gestern Abend im Rahmen der WWDC Keynote wurde Teil 2 bereits angeteasert und ab sofort lässt sich das Spiel aus dem App Store herunterladen. Das 5,49 Euro teure Kaufspiel wird von den Entwicklern wie folgt gespielt.

Leite eine Mutter und ihr Kind durch eine Welt magischer Architektur, entdecke gemeinsam mit ihnen unmögliche Pfade und herrliche Rätsel und werde in die Geheimnisse der Geweihten Geometrie eingeweiht.

Seid ihr bereit für den zweiten Teil des iOS Puzzles?

Monument Valley 2 (5,49 €, App Store) →

Affinity Photo

Affinity Photo für iPad ist da. Die Bildbearbeitungssoftware wurde auf der Bühne der WWDC Keynote demonstriert und schon lässt sich diese aus dem App Store herunterladen. In der Beschreibung der 21,99 Euro teuren App heißt es

Affinity Photo ist die erste App für die professionelle Fotobearbeitung, die auch auf dem iPad eine umfassende Funktionspalette bietet. Die App wurde mit derselben Backend-Technologie wie unsere preisgekrönte Desktop-Version entwickelt und so optimiert, dass sie alle Vorteile der iPad-Hardware und Touch-Technologie nutzt.

Affinity Photo für iPad unterstützt iPad Pro, iPad Air 2 und iPad (Anfang 2017).

Affinity Photo (21,99 €, App Store) →

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Einhand und Streichen: Neue iOS 11-Tastaturen für iPhone und iPad

iOS 11 hält sowohl für iPhone- als auch für iPad-Nutzer neue Tastatur-Optionen bereit. Am iPhone erleichtert Apple das Tippen mit einer Hand, am iPad das Schreiben von Sonderzeichen.

Wer das iPhone gerne und oft mit nur einer Hand bedient, konnte sich bereits über die Reachability-Geste (doppelt auf den Homebutton tippen) seit dem iPhone 6 freuen. Mit iOS 11 folgt nun die für viele überfällige Einhand-Tastatur. Dadurch werden die Tasten entweder nach rechts oder links an den Bildschirmrand geschoben, damit der Daumen besser an die entfernter gelegenen Tasten heran kommt.

Um die Tastatur zu aktivieren müssen Benutzer in iOS 11 lediglich lange auf die Emoji-Tastatur halten und anschließend den neuen Modus auswählen:

Am iPad erleichtert Apple indes mit Shortcuts das Schreiben von Sonderzeichen, die bisher auf der zweiten Tastaturseite versteckt waren. Nutzer finden jetzt alle Buchstaben, Zahlen, Symbole und Interpunktionszeichen auf der gleichen Tastatur. Die Sonderzeichen sind aufrufbar, indem man über die Tasten nach unten streicht. Aber: Die Funktion ist nicht auf dem 12,9″ iPad Pro verfügbar.

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Web-Browser Chrome: Version 59 mit Unterstützung für Mac-Mitteilungszentrale ist da

Google hat den Web-Browser Chrome in der Version 59 veröffentlicht. Das Programm nutzt ab sofort die Mitteilungszentrale des Mac-Betriebssystems, um Benachrichtigungen von Web-Seiten auszuliefern. Zuvor setzte Google auf ein eigenes Notifikationssystem.

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iOS 11: iPad bekommt offenbar Drag-and-Drop-Funktion

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Lange war es still um iOS 11 und nur kurz vor dessen Veröffentlichung heute Abend um 19 Uhr erreichen uns gleich mehrere Meldungen – und auch für diesen Leak ist Apple selbst verantwortlich. Findige Nutzer haben in der Feedback-App für Beta-Nutzer entdeckt, dass das iPad wohl eine "Drag and Drop"-Funktion bekommen wird, die an Split View geknüpft ist.
iOS 11: Split View wird um...

iOS 11: iPad bekommt offenbar Drag-and-Drop-Funktion
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NFC wird mit iOS 11 geöffnet. Ein bisschen.

Selbst bei mir ging der Hinweis  für einen offenen Umgang mit Near Field Communication (NFC) unter. Könnte daran gelegen haben, dass ich die Keynote nicht nur verfolgt habe, sondern nebenbei gleich die Zusammenfassung geschrieben habe… Es darf aber durchaus gefeiert werden, dass Apple NFC nun auch für andere Apps, ausserhalb von Apple Pay, öffnet.

NFC reader mode in iOS 11

In den Spezifikationen kommt dann aber die Ernüchterung…

Reading NFC NDEF tags is supported on iPhone 7 and iPhone 7 Plus.

Wer ein älteres iPhone als iPhone 7 oder iPhone 7 Plus besitzt, bei dem wird es nichts mit dem auslesen von NFC Tags. Noch etwas umstritten ist, ob mit einem nur „reader mode“ eine sichere Zahlungs-App entwickelt werden kann. Wenn ich, als Laie, es richtig verstanden habe braucht es für eine sichere Übertragung eine Kommunikation, sprich es muss nicht nur ausgelesen, sondern auch geschrieben werden können. Das würde bedeuten, dass man mit der Öffnung von NFC zwar Informationen aus Fitnessgeräten oder sonstigen Tags auslesen kann, aber nicht Informationen austauschen oder mit anderen Geräten interagieren kann. Im Endeffekt wäre Apple Pay immer noch das einzige Zahlungsmittel welches über NFC funktioniert. Vielleicht ist aber auch die Dokumentation noch nicht gänzlich erneuert, denn NFC soll auch auf der Apple Watch geöffnet werden, was in der aktuellen Spezifikation wiederum nicht explizit festgehalten ist.

Aber vielleicht gibt es unter meinen Lesern ein paar Entwickler, welche sich zu dem Thema äussern können?

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iCloud-Speicherplatz: Statt 1TB jetzt 2TB zum gleichen Preis

Icloud Speicher PreisApple hat die Preise für Speicherplatz in der iCloud ein wenig angepasst. Die Option mit 1 TB Speicher für 9,99 Euro entfällt, dafür gibt es zum gleichen Preis nun 2 TB Speicherplatz. Die kleineren Speicherpläne mit 50 und 200 GB sind unverändert für 0,99 bzw. 2,99 Euro erhältlich. Wir haben die Änderung heute früh schon […]
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Apples neues Vorzeigemodell – der iMac Pro im Video

Pros lieben den iMac. Und als sie von uns einen iMac wollten, der alles kann, haben wir alles gegeben. Und dann noch viel mehr. Dieser iMac ist vollgepackt mit dem Beeindruckendsten und Leistungsstärksten, was es in einem Mac bisher auf Workstation-Niveau an Grafik, Prozessoren, Festplatten, Arbeits­speicher und I/O gab.

Gewohnt überspitzt preist Apple den gestern vorgestellten neuen „Super-iMac“ an, genannt iMac Pro. Für Normalverbraucher ist der iMac Pro nichts, dafür hat er schlicht zu viel Leistung. Gedacht ist der ab Dezember erhältliche Desktop-PC nur für Profis, die in Sachen Bildbearbeitung, Videoschnitt oder Software-Entwicklung viel mehr brauchen als nur Standard-Leistung. „Eine Maschine wie aus einem Traum.“

Im Inneren kommt im iMac Pro daher ein 8-Kern – optional aber sogar ein 10- oder 18-Kern Prozessor zum Einsatz. Mit Turbo Boost Geschwindigkeiten von bis zu 4,5 GHz hat der iMac Pro die nötige Power für Aufgaben im Profi-Bereich. Auch ein ganz neuer Grafikchip ist verbaut: Der Radeon Pro Vega ist mehr als dreimal so schnell wie jede vorherige iMac GPU, mit der Leistung einer Grafikkarte mit doppelter Breite in einem einzigen Chip.

Der iMac Pro kommt mit vier Thunderbolt 3 Ports aus und kann bis zu zwei 5K Displays unterstützen. Eine 1080p FaceTime Kamera sowie ein neues, in Space-Grau gehaltenes Design runden den iMac ab. Auch die Tastatur und die Maus hat Apple in dieser Farbe gefärbt – damit man den iMac Pro schon aus der Ferne identifizieren kann. Separat wird es das Zubehör übrigens nicht zu kaufen geben.

Das Ganze hat natürlich seinen Preis: 5000 Dollar wird der iMac Pro in der Minimalausstattung kosten. Für derart viel Leistung ist das aber noch wenig Geld. Oder um es in Apples Worten zu sagen:

Der iMac Pro ist ein großer Schritt vorwärts und so etwas hat es bisher noch nicht gegeben.

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Wie gut klingt der HomePod? Erste Eindrücke von Testern

Apple präsentierte gestern den HomePod, ein Lautsprechersystem mit Siri-Integration. Vor etwas mehr als elf Jahren hatte sich Apple übrigens schon einmal als Hersteller eines Lautsprechers versucht und ein Produkt mit dem missverständlichen Namen "iPod Hi-Fi" auf den Markt gebracht (News vom 28.2.2006: ). Nur eineinhalb Jahre später verschwand das weitgehend erfolglose Gerät allerdings auch sch...
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iCloud Speicher: Zukünftig 2 TB statt nur 1 TB für 9,99€/Monat

iCloud Speicher: Zukünftig 2 TB statt nur 1 TB für 9,99€/Monat auf apfeleimer.de

Solltet Ihr im Besitz des größtmöglichen iCloud Speicherpakets sein, dann haben wir gute Neuigkeiten für Euch.

Im Support-Dokument des Apple Stores und im App Store finden sich Einträge, in denen Apple informiert, dass das alte 1-Terabyte-Angebot nicht mehr verfügbar ist und Ihr zukünftig zum gleichen Preis ein 2-Terabyte-Paket erhalten werdet.

Zukünftig auch iCloud-Speicher mit Familie teilen

Apple hat gestern auf der WWDC angekündigt, dass Euer iCloud Speicher zukünftig mit anderen Familienmitgliedern in iOS 11 und macOS High Sierra geteilt werden kann. Wer sich vor dem 5.6.2017 ein 1-TB als monatliches Paket gesichert hat, dessen Account wurde automatisch auf das 2 Terabyte Angebot upgedatet.

iCloud Speicher Upgrade (apple.com)

Solltet Ihr bei Euch in der Familie auf mehreren Apple-IDs zusätzlichen iCloud-Speicher mit einem monatlichen Festpreis gekauft haben, solltet Ihr Euch das zukünftige Familienangebot von Apple vormerken. In iOS 11 wird es möglich sein, ein 200 GB Paket oder das zwei Terabyte-Paket mit Eurer gesamten Familie zu teilen.

Alle Nutzer speichern im gleichen iCloud-Speicher, gezahlt wird aber nur eine monatliche Abogebühr. Wenn Ihr Euch also viermal das 50 GB Paket für 99 Cent im Monat zugelegt habt, könntet Ihr im Zuge des neuen Familienpakets zu einem Preis von 2,99 Euro ein 200 GB-Paket für die ganze Familie anschaffen (Kostenersparnis von ca. 0,97 €/Monat). Das Familienfreigabe-Feature wurde gestern kurz in der iOS 11 Feature-Übersicht gezeigt, erwerben kann man es noch nicht!

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WWDC 2017: Zusammenfassung der Neuerungen

Wer sich in den letzten beiden Jahren darüber beschwerte, dass auf Apple-Events zu wenig Neuerungen vermeldet wurden, hatte heute allen Grund zur Freude. Fast sämtliche Produkte im Portfolio kamen heute zur Sprache und erhielten Aktualisierungen. Wir fassen die wichtigsten Ankündigungen der WWDC 2017 zusammen und stellen kurz und knapp die wichtigsten Informationen dar. Zu jedem Punkt ist eine ...
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iCloud-Speicherplatz: Apple vergünstigt 2 TByte-Kontingent – und ermöglicht das Teilen

iCloud

Für 10 Euro pro Monat erhalten Nutzer ab sofort 2 TByte Cloud-Speicher von Apple – statt wie bisher 1 TByte. Mit iOS 11 kann die ganze Familie den abonnierten Speicherplatz verwenden.

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Die Analyse von Lukas: Meine Top 5 der Keynote

Die Keynote der WWDC 2017 ist vorbei. Hier die Analyse von Lukas von iTopnews.

In einer mehrteiligen Serie, über den heutigen Tag verteilt, bewerten alle iTopnews-Autoren und Designer, die gestrige Keynote auf der WWDC.

Teil 1: Tobys Analyse (hier noch mal nachlesen)

Hier die fünf besten und fünf enttäuschendsten Nachrichten der Keynote in den Augen von Lukas.

Lukas: Meine Top 5 der Keynote

  1. iPad Pro 10,5 Zoll: Als Zusatz-Gerät zu einem Laptop für jemanden wie mich, der nicht viel mit Grafik, sondern eher mit Text arbeitet, ist diese iPad-Variante optimal. Ich überlege definitiv, mir eins zuzulegen.
  2. iMac Pro: Weiter an Highend-Geräten für Pro-User scheint das Haupt-Motto in diesem Jahr zu sein. Dabei auch den iMac als Kraftwerk für Kreative anzusehen, macht in meinen Augen ernorm viel Sinn.
  3. iOS 11 für iPad: Die neuen iPad-Features von iOS 11 wie das erweiterte Dock, Drag-and-Drop und das elegante Multitasking machen die Apple-Tablets noch attraktiver.
  4. Virtual Reality: Für mich ist es zwar nichts, aber Virtual Reality (und auch Augmented Reality) sollten auch auf dem Mac machbar sein. Dass Apple hier Initiative ergriffen hat, dürfte viele Spiele-Entwickler freuen.
  5. Verbesserungen für Safari: Ich benutze Apples Browser jeden Tag. Jedes Mal, wenn er dabei unrund läuft, rege ich mich auf. Dass Apple neue Features und parallel dazu auch noch Performance-Verbesserungen verspricht, lässt hoffen.

Lukas: Meine Flop 5 der Keynote

  1. HomePod: Doppelt so teuer wie der Amazon Echo, zu wenig Funktionen, erst 2018 in Deutschland. Ich sehe aus der europäischen Perspektive keinen Grund, einen HomePod zu kaufen – erst recht nicht, wenn schon eine Musikanlage jeglicher Art im Haus vorhanden ist.
  2. App Store Redesign: Aus meiner Sicht waren Spiele schon lange dominant im Store. Jetzt ein neues Design zu entwerfen, dass sie noch mehr in den Vordergrund rückt, könnte bedeuten, dass Apps anderer Sorten weiter in den Hintergrund geraten. Wenn Apple nicht mit guten Empfehlungen aus anderen Sektoren dagegen arbeitet, wird das vermutlich auch eintreten.
  3. Keine Top-Prozessoren für das MacBook Air: Zwar wurde Apples günstigster Laptop nochmal aktualisiert, allerdings nicht mit den neuesten Intel-Chips, weder Kaby Lake noch Sky Lake. Dass Apple damit die Performance-Lücke zwischen dem günstigen MacBook Air und den deutlich teureren MacBook (Pro) Modellen weiter aufklaffen lässt, ist unnötig und dient einzig dazu, die Kunden zu den teureren Laptops zu treiben
  4. Apple Pay: Dieser Punkt hat nicht direkt nur etwas mit Apple zu tun. Aber die Funktionen des Bezahl-Dienstes werden immer besser – nun ist es auch möglich, direkt Geld an andere User zu überweisen – und es ist immer noch nicht in Deutschland verfügbar. Mich stört das mittlerweile sehr.
  5. Zu lange Demos: Und es muss auch in diesem Jahr gesagt werden, dass Apple-Keynotes einfach ein wenig langatmig sind. Mit Ausnahme natürlich von Craig Federighi sollte nicht jede Funktion erst erklärt und dann noch einmal in der Demo vorgestellt werden – vor allem nicht, wenn es sich nur um etwas wie Kaleidoskop-Zifferblätter in watchOS 4 handelt.

Wie seht Ihr Lukas‘ Analyse der Keynote? Eure Tops? Eure Flops?

Im Laufe des Tages lest Ihr bei uns dann die Analysen weiterer Mitglieder der iTopnews-Redaktion.

-w-
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Der neue App Store: Neues Design, mehr Experten-Empfehlungen, Storys, kuratierte Listen & mehr

Im Herbst wird der App Store runderneuert. Einen ersten Eindruck gibt es aber schon jetzt.

app store ios 11

Vor neun Jahren hat der App Store seine Pforten geöffnet – im Herbst wird Apple das digitale Kaufhaus komplett umkrempeln und wird dabei auf Empfehlungen von Experten, Storys, Listen, Anleitungen und mehr setzen, um noch schneller die richtige App oder das passende Spiel finden zu können.

Der neue App Store setzt auf große Schaltflächen und rückt die Empfehlungen in den Fokus. Im „Today“-Bereich wird jeden Tag eine „App des Tages“ sowie „Spiel des Tages“ vorgestellt, außerdem findet man dort praktische Tipps und Tricks. Im Heute-Tab sieht man, was gerade in der Welt der Apps passiert.

Neuer App Store komplett umgekrempelt

Eine bessere Unterteilung gibt es jetzt zwischen Spielen und Apps, die je eine eigene Sektion erhalten werden. Auch hier werden neue Spiele präsentiert, auf In-App-Updates aufmerksam gemacht oder Lieblingsspiele vorgestellt. Ebenso könnt ihr hier die Charts einsehen, die jetzt ein wenig versteckt sind. Analog gilt gleiches für Apps, wo ihr Sammlungen, Listen und Experten-Empfehlungen findet.

ios 11 app store detail

Neben den Updates und einer verbesserten Suche, die auch die Storys, Listen, Tipps und Tricks, Sammlungen und Co. abdeckt, gibt es überarbeitete Detailseiten im App Store. Neben der Chartposition sieht man auch sofort die Bewertung. Außerdem wird die Anzahl der Vorschauvideos verdreifacht. Die Bewertungen und Beurteilungen wurden bearbeitet, außerdem kann jetzt jeder Nutzer sehen, wenn ein Entwickler eine Frage beantwortet. Ebenso werden die verfügbaren In-App-Käufe genauer aufgeschlüsselt und können direkt über den App Store getätigt werden.

Mir persönlich gefällt die Aufmachung gut, alles wirkt sehr modern und aufgeräumt. Den Fokus legt man in Zukunft wohl auf kuratierte Empfehlungen seitens des Apple-Teams. Weiterhin werden wir euch natürlich auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, Apps testen und die neusten Spiele vorstellen.

Ein kleines Detail ist mir schon jetzt ein Dorn im Auge: Aktuell ist es nicht möglich die eigenen Käufe zu durchsuchen, Zugriff auf die Käufe der Familienmitglieder ist bisher gar nicht möglich. Da es sich um eine sehr frühe Version des neuen App Stores handelt, wird sich aber noch einiges ändern.

So sieht der neue App Store aus

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Public Betas: Umstellung auf Zwei-Faktor-Authentifizierung mit iOS 11 und macOS 10.13

Wie Apple in einer Rundmail an Tester erklärt, wird man mit den Public Betas von iOS 11 und macOS 10.13 High Sierra die Zwei-Schritt-Anmeldung über SMS automatisch auf die geräteabhängige Zwei-Faktor-Authentifizierung umstellen. Wie Apple erklärt, will man so die allgemeine Sicherheit der Apple-Konten und -Geräte erhöhen. Bislang gab es zwei Möglichkeiten: Die Zwei-Schritt-Anmeldung mit eine...
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Neues Strategiespiel „Epic Little War Game“ schon reduziert

Neues Strategiespiel „Epic Little War Game“ schon reduziert

Das ging ja mal wieder richtig schnell… Nur wenige Tagen nach dem Release von Epic Little War Game (AppStore) in der vergangenen Woche gibt es heute schon die erste Preissenkung zu vermelden.

Bisher lagen die Kosten für den gelungenen Premium-Download bei recht stolzen 7,99€. Aktuell fallen aber nur 5,49€ an. Ob es sich hierbei um eine temporäre oder eine dauerhafte Preissenkung handelt, wissen wir aktuell nicht. Solltet ihr mit dem Download des neuen Strategiespieles aber schon geliebäugelt haben, könnt ihr nun immerhin 2,50€ sparen. Habt ihr hingegen schon zugeschlagen, ist dies natürlich ärgerlich – und leider eine Sache, die im Appstore immer mal wieder vorkommt…
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Epic Little War Game (AppStore) ist ein neuer Titel aus der Strategie-Reihe von Rubicon Mobile. Auch die neue Universal-App für iPhone und iPad bietet wieder das bekannte rundenbasierte Gameplay, das euch bereits in den anderen mehr als 3,5 Millionen mal geladenen Spielen erwartet. Neben einer umfangreichen Einzelspieler-Kampagne könnt ihr in dem erneut humorvoll aufgemachten Epic Little War Game (AppStore) auch gegen andere Spieler antreten. Mehr Infos erfahrt ihr in unserer Spiele-Vorstellung aus der vergangenen Woche.

Epic Little War Game iOS Trailer

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Chrome 59: Einstellungen im "Material Design"

Chrome 59: Einstellungen im "Material Design"

Neues Gewand im Material Design: Mit dem Update auf Version 59 haben die Einstellungen des Chrome-Browsers einen "glatten, neuen Look" erhalten.

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iOS 11 erlaubt Passwort-Sharing für WLAN-Netze

Passwort Eingabe IphoneIm Rahmen eines ersten Ausblicks auf iOS 11 hat uns Apple eine Auswahl der populärsten Features des neuen, für Herbst angekündigten Betriebssystems präsentiert. Doch ein gutes iOS-Update machen vor allem die vielen kleinen, erst nach und nach zu Tage geförderten, praktischen und teils liebevollen Details aus. So auch die Möglichkeit zum einfachen Teilen von WLAN-Passwörtern. […]
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ARKit: Apple bringt Augmented Reality auf iPhone und iPad

Der Erfolg von Pokémon Go hat das Thema Augmented Reality (AR) auf einen Schlag bekannt gemacht. In Fall des Monster-Spiels bildet die Smartphone-Kamera die wirkliche Umgebung auf dem Display ab und ergänzt es um computergenerierte Figuren und Objekte. Trotz dieses Bekanntheitsschubs kommt AR noch nicht richtig in der Masse an. Apple[...]

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iOS 11 Infos: Siri, Apple Pay Cash, Bildschirmaufnahmen, anpassbares Kontrollzentrum, Business-Chats, QR-Code & Dokumentenscanner und mehr

Ein Highlight des gestrigen Abends war ohne wenn und aber das neue Betriebssystem für das iPhone und das iPad. Kurzum: iOS 11 wurde vorgestellt und bringt hunderte neue Funktionen mit sich. Eingetragene Entwickler können sich bereits die Beta 1 herunterladen und auf ihren kompatiblen Geräten installieren.

Bis wir alle Neuerungen rund um iOS 11 entdeckt haben, werden sicherlich noch ein paar Wochen vergehen. Im Laufe der Beta-Phase wird Apple sicherlich noch ein wenig experimentieren, so dass bisher noch nicht fallabschließend feststeht, in welcher exakten Form die finale Version freigegeben wird. In diesem Artikel möchten wir euch auf ein paar Neuerungen rund um iOS 11 aufmerksam machen, die uns über den Weg gelaufen sind.

iOS 11 Neuerungen

Siri wird intelligenter

Siri wird mit iOS 11 nützlicher. Dabei setzt Apple auf maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz. Siri klingt nicht nur natürlicher, sondern bietet auch neue Funktionen. So kann Siri gesprochenes Wort von Englisch in verschiedene Sprachen übersetzen (u.a. Deutsch und Italienisch). Weitere Sprachen und Sprachkombinationen folgen. Als persönlicher DJ kennt Siri euren Musikgeschmack und bietet immer den richtigen Song.

Zudem schlägt Siri immer mehr Dinge aufgrund eures Verhaltens und eurer Gewohnheiten vor, so z.B. bei QuickType oder in Safari.

Apple Pay Direktzahlfunktion / Apple Pay Cash

Künftig können Apple Pay-Nutzer Zahlungen an Freunde und Familienmitglieder schnell, einfach und sicher ausführen bzw. von ihnen empfangen. Sie können direkt in Nachrichten Geld senden und erhalten oder Siri bitten, jemanden zu bezahlen, indem sie die Kredit- und Debitkarten nutzen, die sie bereits in Wallet haben. Wenn Nutzer eine Zahlung erhalten, erhalten sie das Geld in ihrem neuen Apple Pay Cash-Konto. Sie können das Geld sofort verwenden, um es jemanden zu senden, um Einkäufe in Geschäften, Apps oder dem Internet mit Apple Pay zu tätigen oder um es von Apple Pay Cash auf ihr Bankkonto zu übertragen. Apple Pay Cash wird zunächst nur in den USA verfügbar sein.

Automatisches Konfigurieren

Wenn ihr ein neues iPhone oder iPad in die Nähe eines iOS-Gereätes oder eines Macs haltet, werden viele eurer persönlichen Einstellungen und iCloud Schlüsselbund Passwörter sofort und sicher importiert.

Anpassbares Kontrollzentrum

Besonders gelungen finden wir das neue Kontrollzentrum. Über Einstellungen -> Kontrollzentrum erhaltet ihr 18 verschiedene Optionen, die ihr im Kontrollzentrum platztieren könnt.

Bildschirmaufnahmen

Eine dieser Neuerungen im Kontrollzentrum sind Bildschirmaufnahmen. Per Knopfdruck könnt ihr die Geschehnisse auf dem Display als Video festhalten.

Business-Chats in iMessage

iOS 11 bringt sogenannte Business-Chats. Damit könnten Unternehmen ihren Kunden eine Kommunikationsmöglichkeit zur Verfügung stellen, mit denen sie in Kontakt treten können. Kunden können z.B. über Safari, Maps, Spotlight, Siri und Co. einen Nachrichten-Chat mit Unternehmen initiieren.

QR-Code & Dokumentenscanner

Die Kamera-App erhalt einen QR-Code-Scanner. Richtet ihr die Kamera auf einen QR-Code, so wird dieser erkannt und anschließend werdet ihr gefragt, ob ihr beispielsweise eine Webseite, die sich hinter dem QR-Code verbirgt, öffnen wollt. Über die Notizen-App steht ab sofort ein Dokumentenscanner bereit.

Ein-Hand-Tastatur

Haltet einfach die Emojitaste gedrückt, wählt die Option zum Tippen mit einer Hand und die Tasten bewegen sich sofort näher zu eurem Daumen.

Kein implementierter Twitter-, Facebook-, Flickr- und Vimeo-Support mehr

Bisher waren  Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo direkt in iOS integriert und ihr konntet über die Einstellungen eure Account-Daten systemweit hinterlegen. Diese Möglichkeit wurde entfernt.

Neuer Lockscreen

Der Lockscreen wurde optisch ein wenig angepasst.

Unbenutzte Apps auslagern

Zukünftig habt ihr die Möglichkeit unbenutzte Apps auszulagern. Einstellungen -> iTunes & App Store aufrufen und unbenutzte Apps auslagern aktivieren. Dadurch werden nicht benutzte Apps automatisch entfernt, zugehörige Dokumente und Daten bleiben erhalten. Installiert ihr die App erneut, so stehen euch die Daten wieder zur Verfügung.

Accounts & Passwörter

In den Einstellungen gibt es nun einen neuen Reiter „Accounts & Passwörter“, der diese Daten verwaltet.

Emergency SOS

Auch Emergency SOS ist nun direkt in den Einstellungen zu finden.

Automatisches Ausfüllen von Passwörtern für Drittanbieter-Apps

Zukünftig können auch Drittanbieter-Apps auf das automatische Ausfüllen von Passwörtern zurückgreifen.

Sonstiges

Apple hat während der iOS 11 Keynote rund 10 Funktionen ausführlicher erklärt und zudem mit einer Folie viele weitere Funktionen angeteasert.

Dies ist nur eine kleine Auswahl der Neuheiten rund um iOS 11. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir sicherlich noch zahlreiche neue Features vorstellen.

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Piraten oder Eisenbahn, oder beides? Sid Meier’s Pirates und Railroads für Mac im Angebot

Viele Computerspieler bekommen beim Namen Sid Meier nostalgische Gefühle. Vielleicht können auch Sie diese wiederbeleben. Denn gerade sind die Spiele „Sid Meier’s Pirates!“ und „Sid Meier’s Railroads!“ im Mac App Store reduziert.

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Apple TV: tvOS 11 im Betatest, Prime-Video-App von Amazon kommt

Das Apple-TV-Betriebssystem erscheint im Herbst in der Version 11. Bedeutende Neuerungen gibt es nicht – jedenfalls bislang. Apple-Chef Tim Cook ließ während der WWDC-Keynote verlauten, dass man im weiteren Jahresverlauf noch viel mehr über tvOS hören werde.

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Kostenlose Apps im AppStore am 6.6.17

Bildung

Counting Dots - Preschoolers Learn To Count (Kostenlos, App Store) →

DalRead Chinese Pro (Kostenlos, App Store) →

FTranslate - The Quick Translation (Kostenlos, App Store) →

Dienstprogramme

Calculus doodlus (Kostenlos+, App Store) →

Gesundheit & Fitness

Binaural Headache Beats - Soothing Entrainment (Kostenlos, App Store) →

My Cardio Tracker (1,09 €, App Store) →

Lifestyle

Magnifier Flash - A magnifying glass with light (Kostenlos, App Store) →

Al Buhari ?????? ????? ???????? ??????? (Kostenlos+, App Store) →

Musik

Tap Rap (Kostenlos, App Store) →

Navigation

Urumqi Offline Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Produktivität

Zeichenblock Pro : Unbegrenzte Notizblöcke (Kostenlos+, App Store) →

Reisen

Cleveland Wifi Hotspots (Kostenlos, App Store) →

China Essential Travel Guide (Kostenlos, App Store) →

Monaco City Guide (Kostenlos, App Store) →

Sacramento Tourism Guide (Kostenlos, App Store) →

Plovdiv Tourism Guide (Kostenlos, App Store) →

Spiele

Recycled Humans - Zombie Hunter (Kostenlos, App Store) →

Euclid - The Puzzle Game (Kostenlos, App Store) →

Amazing Football (Kostenlos, App Store) →

Shoot Fish - B?n Cá (Kostenlos, App Store) →

Truck Go (Kostenlos+, App Store) →

Iron Sea Defenders TD (Kostenlos+, App Store) →

Iron Sea Defenders HD TD (Kostenlos+, App Store) →

Sticker

Check'It ! (Kostenlos, App Store) →

Wirtschaft

Note Professional - Todo & Task List (Kostenlos, App Store) →

SpeakChinese 2 (Pinyin + 8 Chinese TTS Voices) (Kostenlos, App Store) →

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iOS 11 killt Facebook- und Twitter-Integration

iOS 11 könnte sich im Herbst als großer Aufräumer herausstellen. Während das neue Betriebssystem für einige Geräte wie das iPhone 5 nicht verfügbar sein wird, werden auch 32-bit-Apps beim Wechsel funktionsunfähig. Daneben wird Apple auch die tiefe Integration von Facebook, Twitter und Co. widerrufen und die entsprechenden Optionen in den Einstellungen entfernen. Zwar erhöht man dadurch leicht den Datenschutz, schafft damit aber auch einen großen Nachteil.

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iPhone 5 Bumper

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Keynote-Kleinigkeiten: Songs skippen mit den AirPods und kleine Änderungen in der iCloud

Tim Cook - Screenshot Keynote

Während der Keynote gestern hat Apple neben den Kern-Features der neuen Systeme und Produkte wie gewohnt auch einige Kleinigkeiten bekanntgegeben. Manche davon sind für den ein oder anderen Nutzer sicher von Interesse. Leider hat Apple die Speicherpläne der iCloud nicht grundlegend überarbeitet. So bleibt das Limit des Basiskontingents ohne Preisaufschlag weiterhin bei fünf GB, auch (...). Weiterlesen!

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iOS 11 konfiguriert bei Gerätewechsel automatisch

Eine weitere nette Sache hat Apple zu iOS 11 nicht auf der Keynote erwähnt.

Unter iOS 11 wird das neue iPhone oder iPad jetzt bei einem Gerätewechsel ganz einfach konfiguriert (danke an Peter A. und Jens K.).

Die beiden iTopnews-Leser haben einen entsprechenden Hinweis auf die automatische Konfiguration ganz unten auf der iOS-11-Sonderseite von Apple entdeckt. Dort heißt es:

„Halte einfach dein neues iPhone oder iPad in die Nähe deines iOS Geräts oder Mac und viele deiner persönlichen Einstellungen und iCloud Schlüsselbund Passwörter werden sofort und sicher importiert. Einfacher geht’s nun wirklich nicht.“

Dieses neue Feature dürfte dann im Herbst Euren Wechsel vom iPhone 7/7 Plus oder einem anderen Modell auf das iPhone 8 nochmals erleichtern.

Das Ganze erinnert natürlich an die Konfiguration einer Apple Watch. Auch hier hält man die Watch vor die Kamera des iPhones.

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Apple bietet Xcode 9 und Swift Playgrounds 1.5 zum Download an

Xcode 9Wie Anfang des Monats angekündigt, hat Apple jetzt Version 1.5 der iPad-Applikation Swift Playgrounds zum Download freigegeben. Die App, die angehenden Entwicklern beim Erlernen der Apple-Programmiersprache Swift zur Hand gehen soll, rüstet das Verständnis für externe Befehlsempfänger nach. So versteht sich die nur 300MB kleine iPad-Anwendung nun auch auf das Programmieren vom und den Verbindungsaufbau […]
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Quick Charge 4+: Qualcomm stellt schnellere Version von Quick Charge 4 vor

Kein Quick Charge 5, aber doch eine nennenswerte Verbesserung zum ohnehin schon sehr schnellen Ladeverfahren von Qualcomm.
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Kurze Verschnaufpause: iMessage-Sticker „piepek“

DoenerGestattet uns den Kaffee-schweren Kopf vom vollen WWDC-Schreibtisch wegzudrehen um euch auf das Sticker-Paket piepek für Apples Kurznachrichtendienst iMessage hinzuweisen. Während der ifun.de-Entwickler fleißig an der komplett neuen Kommentar-Funktion unserer Gratis-Applikation arbeitet, haben wir das verlängerte Wochenende gerade dazu genutzt, die hier präsentierte Anleitung zum Bau einer einfachen iMessage-Anwendungen selbst abzuarbeiten. Um es kurz zu […]
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Verbraucherschützer fordern "Recht auf Reparatur" für Elektrogeräte

Verbraucherschützer fordern "Recht auf Reparatur" für Elektrogeräte

Vor allem kleinere defekte Elektrogeräte werden häufig nicht repariert. Ein Grund ist laut einer Umfrage, dass eine Reparatur zu teuer wäre. Das will der Verbraucherzentrale Bundesverband ändern.

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iPad Pro 10,5 und Mac: Neue Tastaturen von Logitech und Apple

iPad Pro 10,5 und Mac: Neue Tastaturen von Logitech und Apple

Apples Magic Keyboard gibt es nun auch mit Ziffernblock. Für das iPad Pro 10,5 bietet neben Apple auch Logitech eine Tastatur an.

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iOS 11 bringt viel Neues für das iPad

Während iOS 11 bereits ein umfangreiches Update für das iPhone ist, bietet es für das iPad eine noch grössere Anzahl Neuerungen. Es sei das «grösste iOS-Release für iPad bisher», heisst es von Apple. Das Unternehmen bezeichnet iOS 11 sogar als «ein gigantischer Schritt für das iPhone, ein monumentaler Schritt für das iPad».

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Automatisches Konfigurieren: iOS 11 erleichtert Gerätewechsel

Shortnews: Von Apple nicht auf der Keynote erwähnt – aber auf der Sonderseite aufgeführt. iOS war ja schon immer dafür bekannt, dass die Einrichtung kinderleicht von der Hand geht. Jetzt spart Apple Wechslern sogar komplett die Konfiguration, vorausgesetzt man hatte früher auch bereits ein iPhone oder iPad.

Über das „automatische Konfigurieren“ werden persönliche Einstellungen und iCloud-Passwörter direkt auf das neue Modell übertragen. Viel ist über das Feature noch nicht bekannt, auf dem Bild sieht es aber so aus, wie das Pairing der Apple Watch mit dem iPhone. Demnach müsste man mit der Kamera des neuen Modells schlicht auf das Display des alten zeigen – und fertig.

Apple schreibt dazu:

Automatisches Konfigurieren. Aller Anfang ist leicht. Halte einfach dein neues iPhone oder iPad in die Nähe deines iOS Geräts oder Mac und viele deiner persönlichen Einstellungen und iCloud Schlüsselbund Passwörter werden sofort und sicher importiert. Einfacher geht’s nun wirklich nicht.

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FlashForward-Talk: „Flash ist vor allem für read-intensive Anwendungen interessant“

Auf der ersten Ausgabe der Flash Forward München habe ich dieses Videointerview mit Dr. Carlo Velten von Crisp Research geführt. Darin verrät er mir, was der Thermomix mit der Digitalisierung zu tun hat, welche Maßnahmen für eine „nachhaltige Datenkultur“ notwendig sind, warum Daten nicht ausschließlich Kosten bedeuten, sondern auch einen Mehrwert haben und wo Flash-Speicher …
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Apple stellt Videos der WWDC-Keynote bereit, zeigt die „Appokalypse“

Apple hat auch in diesem Jahr wieder ein ordentliches Tempo an den Tag gelegt. Die Keynote zur Worldwide Developers Conference 2017 (WWDC) war nämlich vollgepackt mit Neuheiten, sodass man gerne Mal den Faden verlieren konnte, wenn man kurz nicht aufgepasst hat. Sollte Sie einen Moment oder gar die gesamte Präsentation verpasst haben, dann können Sie diese nun auf offiziellen Apple-Website nochmal anschauen.

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150 Euro Rabatt auf MacBook & MacBook Pro, iMac 2017 mit MacTrade Gutschein

150 Euro Rabatt auf das MacBook 2017, MacBook Pro 2017 und den iMac 2017 mit MacTrade Gutschein sichern. Darauf haben wir bereits gewartet. Am gestrigen Abend hat Apple die neuen MacBook Pro, MacBook und iMac vorgestellt. Soeben hat der Online-Händler seine neuen Gutscheine online gestellt, so dass ihr direkt beim Kauf der neuen Macs sparen könnt. Dazu erhaltet ihr noch einen Tisch-Holzkohle-Grill im Wert von 129 Euro geschenkt. Jetzt wird es heiß.

150 Euro Rabatt auf alle neuen Macs

Denkt ihr derzeit über die Anschaffung eines neuen MacBook, MacBook Pro und iMac nach? Dann gibt es keinen besseren Zeitpunkt, als jetzt zuzuschlagen. Die Geräte wurden erst gestern vorgestellt und sind somit noch nagelneu. Gleichzeitig haben wir MacTrade Gutscheine für euch, mit denen ihr 150 Euro Sofort-Rabatt beim Kauf der neuen Macs erhaltet. Gleichzeitig erhaltet ihr noch einen Grill geschenkt und könnt den Apple Education Rabatt gib Anspruch nehmen.

Preisbeispiele

Natürlich haben wir auch direkt zwei Preisbeispiele für euch. Für das 12 Zoll MacBook mit 1,3GHz Dual Core Intel core m3 Prozessor, 8GB Ram, 256GB SSD, Intel HD Graphics 615, FaceTime Kamera und vieles mehr werden mit MacTrade Gutschein nur 1349 Euro fällig. (Apple Online Store: 1499 Euro).

Das 13 Zoll MacBook Pro mit 2,3GHz Dual-Core Intel Core i5, 8GB Ram, 128GB SSD, Intel Iris Plus Graphics 640, Thunderbolt 3 /USB-C, FaceTime HD Kamera und viele mehr kostet mit MacTrade Gutschein und dem Abzug der 150 Euro nur noch 1349 Euro. (Apple Online Store: 1499 Euro).

So funktioniert es

  • Ihr besucht den MacTrade Online Store und legt den passenden Mac in den Warenkorb
  • Während des Bezahlvorgangs gebt ihr den für euch passenden Gutscheincode ein
  • 200 Euro Sofortrabatt: Ihr spart 200 € beim Kauf eines Macs und erhaltet zusätzlich einen JBL Flip 3 im Wert von 99 €, bei der folgenden Zahlungsart: 0 % Finanzierung über 10 Monate. Bitte beachtet, dass dieser Rabatt nur bei der angegebenen Zahlungsart gilt. Die Finanzierung ist für euch zinsfrei. Es entstehen keine weiteren Kosten oder Gebühren.
  • Gutscheincode: MTFIRE-150
  • 
150 Euro Sofortrabatt: Ihr sparen 150 € beim Kauf eines Macs und erhaltet zusätzlich einen JBL Flip 3 im Wert von 99 €, bei den folgenden Zahlungsarten: Vorkasse, Nachnahme oder 0 % Finanzierung über 20 Monate oder mehr. Die Finanzierung ist für euch zinsfrei. Es entstehen keine weiteren Kosten oder Gebühren.
  • Gutscheincode: MTFIRE-100
  • Zusätzlich erhaltet ihr noch einen Tischgrill im Wert von 129 Euro gratis dazu

Apple Education Rabatt

Darüberhinaus können berechtigte Personen den Apple Education Rabatt bei MacTrade in Anspruch nehmen. Mehrere. Studenten, Dozenten etc. Sparen somit noch einmal zusätzlich 5 Prozent.

Der Deal ist heiß, richtig heiß. Die neuen Macs sind nagelneu und schon gibt es bei MacTrade die passenden Gutscheine mit denen ihr beim Kauf kräftig sparen könnt. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, als jetzt zuzuschlagen. Unsere Erfahrungen mit MacTrade sind positiv. Wir haben in der Vergangenheit bereits des öfteren bestellt und waren jedes Mal zufrieden. Der Versand kann mal einen Tag länger dauern, dafür erhaltet ihr ein Top-Gerät zu einem Top-Preis.

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Neuerungen in macOS 10.13 High Sierra im Detail

Auf der gestrigen Keynote konnte Apple mit vielen Neuvorstellungen glänzen - nahm sich aber recht wenig Zeit, um auf die Neuerungen in den Betriebssystemen einzugehen. Hier eine Übersicht über alle wichtigen neuen Neuigkeiten und viele Details aus macOS 10.13 High Sierra. - Vor der Installation von High Sierra wird man gefragt, ob man auf das neue Apple-Dateisystem APFS migrieren will. Dies is...
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Sonic Surfer: euer Highscore hängt von Geschick und Krach ab

Unter den von Apple empfohlenen Neuerscheinungen der Woche ist Sonic Surfer (AppStore) vom deutschen Indie-Entwickler Zunderfabrik zu finden. Wir haben uns das Highscore-Game angeschaut.

Ziel im Spiel ist es, mit einem Surfer so weit wie möglich übers Meer zu surfen. Was gehört dabei dazu? Genau! Große und möglichst weite Sprünge. Diese erfolgen über Wellen und Yachten als Sprungschanzen. Die Höhe der Schanzen und damit eurer Sprünge hängt hierbei von den Geräuschen eurer Umgebung ab. Je lauter es dort ist, wo ihr spielt, desto höher wird auch gesprungen – und damit auch Punkte gesammelt.
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Diesen ungewöhnlichen Ansatz der Sprunghöhe könnt ihr durch laute Umgebungen beeinflussen. Entweder spielt ihr Sonic Surfer (AppStore) also in einer möglichst lauten Umgebung oder sorgt selbst für Krach und damit viele Punkte. Aber auch euer Geschick durch die richtige Landung und möglichst viele Backflips (per Displayberührung) könnt ihr beeinflussen. Sonic Surfer (AppStore) ist eine interessante Idee, die ihr euch einfach mal kostenlos anschauen und ausprobieren könnt…

Der Beitrag Sonic Surfer: euer Highscore hängt von Geschick und Krach ab erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Affinity Photo für iPad ausprobiert: Desktop-Qualität zum Mitnehmen

Nach dem Erfolg der Affinity-Apps im Mac App Store machen die Serif-Entwickler jetzt auf dem iPad weiter: Affinity Photo für iPad steht ab sofort zum Download bereit.

Affinity Photo fuer iPad 2

Neben Monument Valley 2 war Affinity Photo für iPad (App Store-Link) die zweite Überraschung auf der gestrigen Keynote. Auch diese Anwendung hat es ohne große Ankündigung in den App Store geschafft. Mit 21,99 Euro noch bis zum 19. Juni zum Einführungspreis verfügbar, ist Affinity Photo sicherlich keine günstige Angelegenheit, zumal es mit Pixelmator bereits seit einiger Zeit eine günstige Konkurrenz gibt.

Die erste Überraschung gab es für mich gleich heute Morgen, als ich Affinity Photo im App Store geöffnet habe. Die ersten Bewertungen von Käufern der ersten Stunde sind bereits eingetrudelt, fallen mit drei Sternen im Schnitt aber sehr durchwachsen aus. Zahlreiche Käufer klagen darüber, dass sie die App zwar kaufen konnten, sie auf ihrem iPad aber nicht läuft.

Nicht alle iPads sind mit Affinity Photo kompatibel

Der Grund dafür ist schnell gefunden: Ein alter Fehler im App Store, der Entwickler keine Möglichkeit gibt, die tatsächlich unterstützen Geräte in der Kompatibilitätsliste korrekt auszuwählen. In der eigentlichen Beschreibung heißt es daher nicht umsonst, dass lediglich das iPad Air 2, das 2017er iPad sowie alle iPad Pro Modelle unterstützt werden. Auf älteren iPads oder dem iPad mini läuft Affinity Photo nicht.

Was ich danach auf meinem iPad erleben konnte, war wirklich beeindruckend: Zwar wirkt Affinity Photo zu Beginn noch ein wenig unübersichtlich, man muss sich also erst einmal zurechtfinden. Die Fülle an Werkzeugen und Optionen ist wirklich enorm und absolut mit der Desktop-Version von Affinity Photo gleichzusetzen. Wer bereits mit der Mac-Anwendung arbeitet, dürfte es mit dem Einstieg in die mobile Variante von Affinity Photo etwas einfacher haben.

Affinity Photo fuer iPad 1

Ansonsten darf man die bisher leider nur englischsprachigen Tutorials und vor allem die Beispiel-Grafiken empfehlen. Bei letzteren sieht man sehr gut, wie die Entwickler mit verschiedenen Ebenen und Effekten arbeiten, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Das macht man natürlich nicht mal eben im Handumdrehen, das sollte bei einer solch umfangreichen Bildbearbeitung aber klar sein. Wer nur mal eben ein paar Filter anwenden und ein paar Farben korrigieren möchte, greift lieber zu Consumer-Software wie Enlight.

Aktuelle Version noch mit kleineren Rucklern

Auf meinem großen iPad Pro lief Affinity Photo sowohl mit einem eigens ausgewählten Bild mit wenigen Ebenen als auch mit einem komplexen Beispiel fast ruckelfrei. An der einen oder anderen Stelle hakt es noch ein wenig und es dauert ein paar Sekunden, bis die gewünschten Bedienelemente auftauchen, bei einer ersten öffentlichen Version ist das aber durchaus verschmerzbar. Insgesamt macht Affinity Photo für iPad bereits einen sehr erwachsenen Eindruck.

Wer sich für eine professionelle Bildbearbeitung nicht immer an den Computer setzen will oder unterwegs möglicherweise gar kein MacBook dabei hat, sollte sich Affinity Photo definitiv genauer ansehen. Gegen Affinity Photo wirkt das für Einsteiger absolut empfehlenswerte Pixelmator jedenfalls wie in Kindergeburtstag.

WP-Appbox: Affinity Photo (21,99 €, App Store) →

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Video-Pause: iOS 11, HomePod und mehr – die 15 besten Keynote Clips

Einmal tief durchatmen, zur Mittagszeit laden wir Euch jetzt zur Video-Pause ein.

Während Ihr Euch hoffentlich ein Büro-Break und einen Kaffee gönnt, liefern wir Euch die passenden Bilder – mit den besten Videos von den Apple-Neuheiten der Keynote.

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Die besten Videos zu allen Neuheiten im Überblick

Vom iOS 11 Hands-on über den HomePod und den neuen iMac Pro bis hin zum neuen 10.5″ iPad Pro – in dieser Meldung versammeln wir die wichtigen Clips. Und beginnen mit einem Schnelldurchlauf der Keynote.

Wer die rund zwei Stunden nicht noch einmal komplett ansehen mag, bekommt zwei Blitzversionen – Keynote kompakt in 7 und 19 Minuten – geliefert. Viel Spaß bei der Video-Pause!

Die Keynote in 7 Minuten 

Die Keynote in 19 Minuten

Der Keynote-Opener „Appocalypse“

Der neue HomePod

Der neue iMac Pro

Das neue iOS 11

Das neue iPad Pro

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watchOS 4 bietet neue Workouts und verbindet sich mit Fitnessgeräten

Die Apple Watch erhält im Herbst zusätzliche Funktionen für den Gesundheitsbereich. Das zur Entwicklerkonferenz WWDC 2017 angekündigte Betriebssystem watchOS 4 bietet als wichtigste Neuerungen zusätzliche Workouts, personalisiertes Aktivitätscoaching sowie Anbindung an Cardiogeräte.

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Entwicklungsumgebung Xcode 9 mit neuem Editor freigegeben

Entwicklungsumgebung Xcode 9 mit neuem Editor freigegeben

Mit neuem Editor, Refactoring- und Transformationshilfen, einer neuen Simulator-App und Tools zum Umgang mit Apples Core ML, das es ermöglichen soll, Machine-Learning-Modelle in Anwendungen zu integrieren, geht die Apple-IDE in die nächste Runde.

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Neues iPad Pro 10,5 Zoll: Mehr Power und Drag & Drop

ipad-pro-2017

Wie erwartet hat Apple ein neues iPad Pro vorgestellt. Es hat ein 10,5 Zoll messendes Panel, ist dabei aber so groß wie das aktuelle iPad Pro mit 9,7 Zoll-Display. Auf der WWDC 2017 hat Apple das bereits erwartete iPad Pro-Upgrade vorgestellt. Es tritt die Nachfolge des iPad Pro 9,7 Zoll an, das im vergangenen Frühjahr (...). Weiterlesen!

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App Store erhält umfassende Neugestaltung

Als Teil vom kommenden iOS 11 präsentiert sich der iOS App Store ab Herbst in einem neuen Kleid. Apples Marketing-Chef Phil Schiller, der seit Dezember 2015 auch für sämtliche App Stores von Apple und die Entwickler-Community verantwortlich ist, zeigte den neuen App Store gestern anlässlich der WWDC-Keynote.

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WWDC Vorträge: Apples Live-Streams starten um 19 Uhr hier

Wwdc AppleGegen 19 Uhr deutscher Zeit beginnt Apple heute mit der Ausstrahlung der WWDC-Vorträge, die ihr auf drei simultan angebotenen Live-Streams hier mitverfolgen könnt. In diesem Kalender bietet euch Apple eine Veranstaltungsübersicht an, die über Themen, Vortragsinhalte und Session-Zeiten informiert. Am Mac empfehlen wir euch zum Zugriff auf Live-Streams (und auf die bereits gehaltenen Vorträge) die […]
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Hands-On: iMac Pro und 10.5 Zoll iPad Pro

Im Rahmen der gestrigen WWDC 2017 Keynote hat Apple allerhand Neuheiten vorgestellt. Sowohl auf der Software-Seite als auch auf der Hardware-Seite hatte Apple einiges zu zeigen. Unter anderem wurden neuen iPads, neue iMacs und MacBooks präsentiert. Dazu gab es einen Ausblick auf den iMac Pro sowie den HomePod.

Hands-On: iMac Pro und 10.5 Zoll iPad Pro

Im Anschluss an die Veranstaltung hatten Medienvertreter die Möglichkeit, sich mit der neuen Hardware zu beschäftigen und diese näher zu inspizieren. Die ersten Videos sind bereits im Netz vertreten.

Beim neuen 10.5 Zoll iPad Pro setzt Apple unter anderem auf ein 10,5 Zoll Retina display mit ProMotion Technologie (2224×1668 Pixel), A10X Fusion Chip, 12MP Kamera, 7MP Frontkamera, 4K-Videos, Touch ID, 4-Lautsprecher und viele mehr. Dabei ist das Gerät nur unwesentlich größer als das 9,7 Zoll Modell. Die neuen iPads sind ab sofort im Apple Online Store verfügbar.

Beim neuen iMac Pro, der ab Dezember erhältlich sein wird, setzt Apple auf High-End. Der ganz neue iMac Pro mit seinem 27 Zoll Retina 5K Display, bis zu 18-Core Xeon Prozessoren und bis zu 22 Teraflops Grafikverarbeitung ist der leistungsstärkste Mac aller Zeiten. Optional könnt ihr bis zu 128GB Ram und bis zu 4TB SSD verbauen. Beim Gehäuse und beim Zubehör setzt Apple auf die Farbe Spacegrau.

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AirPods: Nächsten Song über Doppeltipp abspielen, Ohrhörer einzeln konfigurierbar

Shortnews: iOS 11 bringt nicht nur für iPhones und iPads neue Features, sondern erweitert auch den Funktionsumfang der Apple-Kopfhörer AirPods. Einer der größten Kritikpunkte an den kabellosen Ohrhörern war und ist die eingeschränkte Steuerung der Musik. Nutzer konnten bislang entscheiden, ob ein Doppeltipp auf das Gerät entweder Siri startet oder die Musik pausiert. Mit iOS 11 gibt es diesbezüglich weitere Optionen.

Nun können Nutzer der AirPods den Schnellzugriff am rechten und linken Ohrhörer einzeln verändern. Zudem ist es fortan auch möglich, durch den Doppeltipp den nächsten und vorherigen Song abzuspielen. Zuvor musste man dafür Siri befragen oder das iPhone herausholen.

Durch die zwei kleinen Veränderungen dürfte der Komfort bei der Nutzung erheblich steigen. Einstellen lässt sich die Option im Bluetooth-Bereich der Einstellungsapp.

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macOS 10.14 wird 32-Bit-Unterstützung beenden

Mit iOS 11 endet auf iPhone und iPad die Ära der 32-Bit-Apps. Nachdem Apple seit mehr als zwei Jahren Entwickler dazu drängt, ihre Apps auf 64 Bit umzustellen, lassen sich mit iOS 11 alte 32-Bit-Apps nicht mehr starten. Auf dem Mac droht ein ähnliches Schicksal, allerdings bleibt noch ein Jahr länger Zeit. Unter macOS 10.13 ändert sich bezüglich App-Kompatibilität nichts, das Nachfolgesystem 10...
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Dinge, die wie HomePod aussehen

Mindestens einmal im Jahr sollte man sich lächerlich machen, oder etwa nicht? Nach den erfolgreichen aber noch immer fremd wirkenden AirPods hat Apple gestern auf der WWDC ein weiteres neues Produkt eingeführt, das den Markt für smarte Lautsprecher revolutionieren soll. Während schon der Namen HomePod bei den meisten für ein kleines Schmunzeln sorgt, wird im Netz vor allem das Design fleißig auf nicht ganz so ernste Art diskutiert.

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Neue Hardware: Das 10,5-Zoll iPad!

iPad 10.5

Viel Zeit hat sich Apple bei der gestrigen Keynote genommen, um das neue iPad in Verbindung mit iOS 11 vorzustellen.

Grundsätzlich ist anzumerken, dass das neue iPad mit einer Diagonale von 10,5-Zoll das „alte“ 9,7-Zoll-Modell ablöst. Das Herzstück des neuen Tablets ist der neue A10X-Prozessor, der auch dem größeren Bruder mit 12,9-Zoll verpasst wurde. Damit steigt gegenüber dem Vorgänger A9X die CPU-Performance um 30 Prozent und die Grafikleistung um bis zu 40 Prozent.

Das Display wurde mit der ProMotion-Technologie ausgestattet, was Bilderwiederholraten von bis zu 120 Hz sowie flüssigeres Scrollen möglich machen soll. Zudem soll sich dadurch die Bedienung des Apple Pencil verbessern, dessen Latenz auf 20 Millisekunden sinkt. Damit der Stromverbrauch reduziert wird, passt Apple die Bildwiederholrate automatisch an die Bewegung der Inhalte an. Beide Geräte verfügen mit unterschiedlicher Auflösung (iPad Pro 12,9-Zoll – 2732 x 2048 bzw. 10,5-Zoll-Modell 2224 x 1668 Pixel) über eine Pixeldichte von 264 ppi.

Preise
Das „kleinste“ WiFi-Modell ist ab 729 Euro erhältlich und verfügt damit über 64 GB Speicherplatz. Die 256 GB-Variante kostet 100 Euro mehr und die 512 GB-Variante ist für 1.049 Euro zu haben. Bei der Cellular-Variante lautet die Staffelung 889, 989 u. 1209 Euro.

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Monument Valley 2 für Apple iOS veröffentlicht

Monument Valley 2Im gestrigen Rahmen der WWDC 2017 wurde der Nachfolger des beliebten Monument Valley Spiels vorgestellt. Dieser ist ab sofort im Apple App Store erhältlich.
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iOS 11: Auf welchem iPhone & iPad es läuft – und auf welchem nicht

Auf welchen Geräten läuft iOS 11, auf welchen läuft es nicht?

Bereits heute morgen haben wir das Ende der 32-bit-Architektur auf iTopnews thematisiert. Einher damit geht eine der am häufigsten an uns gestellten Fragen nach der Keynote:

Funktioniert mein iPhone oder iPad auch mit iOS 11?

Apple selbst gibt die Antwort. Das iPhone 5, ab 2012 verkauft, und das iPhone 5c, ab 2013 im Handel, werden nicht mehr mit iOS 11 kompatibel sein. Überlebt hat hingegen das iPhone 5s. Es kann ab Herbst, wenn Apple iOS 11 für alle User bereitstellt, auch unter iOS 11 genutzt werden.

iOS 11 läuft auf diesen iPhones

iPhone 7 Plus
iPhone 7
iPhone 6s Plus
iPhone 6s
iPhone 6 Plus
iPhone 6
iPhone 5s
iPhone SE

iOS 11 läuft auf diesen iPads

12,9″ iPad Pro
10,5″ iPad Pro
9,7″ iPad Pro
iPad Air 2
iPad air
iPad 5. Gen.
iPad mini 4
iPad mini 3
iPad mini 2

Alle nicht genannten Geräte laufen nicht unter iOS 11.

Und was passiert mit 32-bit-Apps unter iOS 11 genau?

Die Antwort ist denkbar einfach: Apps, die nur mit einer 32-bit-Architektur ausgestattet sind, werden auf Euren Geräten nicht mehr starten, wenn Ihr iOS 11 aufgespielt habt. Bereits die aktuelle iOS-10.3.3-Beta zeigt eine Liste aller nicht mehr unterstützten 32-bit-Apps an – so findet Ihr die Liste.

Popup fordert zur Kontaktaufnahme mit Entwicklern auf

Wir haben natürlich die Beta 1 von iOS 11 aufgespielt. Dort verweigern 32-bit-Apps nicht nur den Start, sondern es wird auch ein Popup gezeigt, bei dem User von 32-bit-Apps, die nicht starten, aufgefordert werden, mit dem Entwickler in Kontakt zu treten – damit dieser seine 32-bit-App womöglich doch noch rechtzeitig aktualisiert, sofern Apples Richtlinien dies zulassen.

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WWDC 2017: Apple präsentiert HomePod

HomePod Lautsprecher von Apple

„Behäkelte Klopapierrolle“ bis zur Toilette daheim – bei Twitter waren sämtliche Scherze von Optik bis zur Phonetik des Names dabei, kurz nachdem Phil Schiller den HomePod auf der WWDC 2017 im San Jose Convention Center unter dem Motto „Reinvent home music“ vorgestellt hatte. Apple will mit dem HomePod die Lücke zwischen kabellosen Musiklautsprechern (z.B. Sonos) und intelligenten Sprachröhren (Google Home, Amazon Alexa) schließen. Der HomePod soll beides können. Gleichzeitig ist er die Schaltzentrale für HomeKit, also das smarte Home. Licht, Lüftung und Heizung lassen sich im Haus per Sprache und aus der Ferne per App steuern.


Im Inneren arbeiten sieben kleine Mitteltöner-Lautsprecher und ein größer Tieftöner (Woofer) für den guten Klang. Zwei HomePods lassen sich zum Stereo-Paar koppeln. Sechs Mikrofone lauschen nach dem gesprochenen Befehl „Hey Siri“ auf die Wünsche des Nutzers. Ein A8-Chip verarbeitet die Anfragen zu Musik, Verkehr, Wetter, Smart Home, iMessage und Nachrichten. Die runde Gitternetztonne ist 17,2 cm (7 Inch) hoch, wiegt 2,5 kg und wird in Weiß sowie Space Grey angeboten.

Bei Siri-Anfragen vergibt das Gerät eine anonyme ID-Nummer, so dass diese nicht personalisiert auf den Apple-Servern landen. Die Sprachverbindungen werden verschlüsselt übertragen. Den intelligenten HomePod wird es ab Dezember 2017 zunächst nur in den englischsprachigen Ländern USA, Großbritannien und Australien zum Preis von 349,- Dollar geben.

Apple Video zum HomePod (bitte anklicken)
Was die WWDC 2017 Keynote sonst noch zu bieten hatte:

  • Amazon Video wird als App auf Apple TV (im Laufe des Jahres) installierbar. Yeah!
  • Mit Apple Pay Geld an Freunde oder Personen per iMessage senden. Einen Termin für Apple Pay in Deutschland wurde immer noch nicht angekündigt …
  • Keine Verkaufszahlen zur Apple Watch, aber laut Tim Cook ist es die meistverkaufte und bei den Kunden beliebteste Smartwatch. Muss man so glauben. Mit dem Update auf WatchOS 4 kommt ein Siri-Watch-Face, dass „erahnt“, was der Träger sehen will. Die Toy-Story-Figuren können auf dem Zifferblatt herumturnen.
  • Updates aller Macs, MacBooksiMacs und einen neuen iMac Pro
  • Neues iPad Pro, das mit iOS 11 (ab Herbst 2011), zu einem ernst zu nehmenden Office-Tool wird: Drag ´n Drop zwischen Apps, verbesserter Splitscreen, einfacher Wechsel zwischen Apps, mehr Apps im Dock, Dateimanager mit Cloud-Anbindung, Notes bekommt einen Dokumentenscanner, mehrere Fotos oder Dateien einfacher an eine Mail hängen, einfacher Anmerkungen in Screenshots zeichnen (mit dem Pencil), Spotlight-Suche findet auch handschriftliche Anmerkungen. Die Bildwiederholfrequenz steigt auf bis zu 120 Hz.
  • iOS 11 kommt im Herbst: Siri erhält als Beta-Version einen Realtime-Übersetzer, der Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Chinesisch spricht. Es kommt ein neues, größeres Kontrollzentrum. Im HomeKit können auch Multiroom-Lautsprecher eingebunden werden, leider nicht die von Sonos. Es gibt einen neuen „Beim Autofahren nicht stören“-Modus, bei dem eintreffende Nachrichten nicht angezeigt werden, damit der Fahrer seine Augen auf der Straße lässt.
  • Das neue OS Sierra heißt High Sierra (ernsthaft)
  • Der App Store erhält ein neues Design, das stark an Apple Music angelehnt ist.
  • Entwickler erhalten ein AR-Kit, mit dem sie ihre Apps um Augmented Reality-Elemente erweitern können. VR und AR nahmen in der Keynote viel Raum ein, hier gibt Apple jetzt richtig Gas.

Hier die sechs Ankündigen von Apple in einem 19-minütigen Video. Die ganze Keynote zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz WWDC 2017 mit 5.300 Teilnehmern aus 75 Ländern dauerte zwei Stunden und 18 Minuten. Am zweiten der fünftägigen Veranstaltung eröffnet Michelle Obama die WWDC 2017 mit einer Rede.

// Dieser Beitrag erschien zuerst auf iPhone-Fan.

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iOS 11: Mindestens iPhone 5s und iPad Air erforderlich

Mit dem kommenden iOS 11 wird Apple die Unterstützung für einige ältere iPhones und iPads einstellen, nachdem auch die Unterstützung für reine 32-Bit-Apps wegfallen wird. Zukünftig wird es keine Unterstützung von 32-Bit-Prozessoren mehr geben. Mindestanforderung für iOS 11 sind daher das iPhone 5s und das iPad Air bzw. iPad mini 2. Im Vergleich zur Konkurrenz kann sich die Abwärtskompatibili...
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WWDC 2017: Appocalypse

Apple hat den Eröffnungsfilm der WWDC ins Netz gestellt. In dem dreiminütigen Clip zeigt uns Apple eine dystopische Welt, in der es keine Apps mehr gibt. Was passiert wohl in einer Welt ohne Kartendienste, soziale Netzwerke, Datingdienste, Fitnesstracker oder … iTunes?
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macOS 10.13, iOS 11, tvOS 11 und watchOS 4: Entwickler können Betaversionen herunterladen

macOS 10.13, iOS 11, tvOS 11 und watchOS 4: Entwickler können Betaversionen herunterladen

Apple hat wie versprochen erste Vorabversionen seiner neuen Betriebssysteme online gestellt. Teilnehmer des öffentlichen Betaprogramms müssen sich allerdings noch gedulden. Für die neuen iMacs und MacBooks gibt es erste Updates.

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Neu in iOS 11: Bildschirmaufnahmen auf Knopfdruck

BildschirmaufnahmeGeht es nach Apple, sollen sich zukünftig alle im App Store angebotenen Applikationen mit eigenen Vorschauvideos im neugestalteten Software-Kaufhaus präsentieren. Die kleinen Filmchen, so zumindest die Theorie, sollen das Risiko von Fehlkäufen reduzieren und schon vor der Investition in eine Premium-App klar machen, ob der gebotene Funktionsumfang den eigenen Erwartungen entspricht. Um der Entwickler-Community die […]
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AirPods: iOS 11 erweitert Steuerungsmöglichkeiten

Mit den neuen AirPods, die seit mittlerweile rund einem halben Jahr erhältlich sind, hat Apple vieles richtig gemacht. Ein paar wenigen Kritikpunkte gibt es allerdings an den drahtlosen Kopfhörern. Die Steuerungsmöglichkeiten direkt am Gerät sind stark beschränkt, da die AirPods über keinerlei Tasten verfügen. Lediglich mit einem Doppeltipp auf das Gehäuse lassen sich diese steuern. Diese diese Funktion erweitert Apple nun.

AirPods: iOS 11 erweitert Steuerungsmöglichkeiten

Mit iOS 11 erweitert Apple die Steuerungsmöglichkeiten der AirPods per Doppeltipp und räumt somit ein Stück weit den größten Kritikpunkt der AirPods aus. Die AirPods besitzen keine Tasten und somit keine Knöpfe als Fernbedienung. Die Bedienung erfolgt per Sprachbefehl und per Doppeltipp.

Für viele Nutzer ist die aktuelle Bedienung direkt über die AirPods umständlich. Klar man kann auch die Musik komplett über das iPhone oder iPad steuern, aber man hat nicht immer Lust das Gerät aus der Hosentasche zu holen.

In den Bluetooth-Einstellungen der AirPods könnt ihr den Doppeltipp konfigurieren. Bisher ist es so, dass ihr mit dem Doppeltipp Siri sowie Play/Pause nutzen könnt. Unter iOS 11 könnt ihr diese Funktion auch mit „nächster Titel“, „letzter Titel“ belegen.

Eine weitere Möglichkeit ist es, den Doppeltipp für den linken und rechten AirPods unterschiedlich zu konfigurieren. So könnt ihr beispielsweise mit einem Doppeltipp auf den linken AirPod Siri aktivieren und ein Doppeltipp auf den rechten AirPod springt zum nächsten Musiktitel. (via 9to5Mac)

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Fragen und Antworten zum neuen iMac Pro 2017

Es ist schon ziemlich lange her, dass Apple ein Produkt vorstellte, bei denen die technischen Spezifikationen im Vordergrund standen. Der neue iMac Pro ist allerdings ein solches Gerät - Apple sieht darin Komponenten vor, die den aktuell höchstmöglichen Stand widerspiegeln. Im Folgenden einige der häufig gestellten Fragen zum leistungsfähigsten iMac. An wen richtet sich der iMac Pro? Im Apri...
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Neue Hardware in Sicht? Apple Online Store nicht erreichbar

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Wird heute neue Hardware vorgestellt oder nicht? Darüber scheiden sich die Geister. Denn während die WWDC einerseits einer der wichtigsten Termine im Apple-Jahr ist, wurden zuletzt 2013 neue Geräte auf der Entwicklerkonferenz präsentiert. In diesem Jahr scheint es nun wieder soweit zu sein. Darauf deutet zumindest der Apple Online Store hin – denn dieser ist zurzeit nicht erreichbar....

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Apple aktualisiert das iPad Pro

Apple hat eine aufgefrischte iPad-Pro-Produktreihe vorgestellt, bei der die 9,7-Zoll-Variante durch ein 10,5-Zoll-Modell mit schmaleren Rändern ersetzt wurde.

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Auf der Keynote vorgestellt: Monument Valley 2 jetzt im App Store

Monument Valley gehörte zu den beliebtesten Spielen der vergangenen Jahre, zudem wurde das Rätselspiel als "Spiel des Jahres" 2014 ausgezeichnet. Auf der gestern gestarteten WWDC 2017 stellte der Entwickler usero Games mit Monument Valley 2 den Nachfolger des beliebten Spiels vor. Zunächst wurde betont, dass man die Rahmengeschichte des Spiels komplett neu geschrieben hat. Somit können auch ...
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Kundenservice via iMessage wird in iOS 11 eingeführt

Auch in diesem Jahr wird Apple die Nachrichten-App mit iOS 11 weiter aufbohren. Während man auf der Bühne nur kurz auf die neue App-Anordnung einging, zeichnen die angekündigten Events ein detaillierteres Bild. So plant Apple einen Business Chat in iMessage zu integrieren und greift damit Plattformen wie Facebook Messenger und Twitters Direktnachrichten an. Während aktuell noch nicht viele Informationen bekannt sind, macht ein erster Screenshot die Runde

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iCloud: Apple verändert die Speicherpreise

Auf der gestrigen Keynote hat Apple nicht erwähnt, dass es bei der iCloud Veränderungen gibt.

Sie betreffen die Speicherpreise, die ab sofort etwas anders strukturiert werden. Motto: Mehr Speicher für das gleiche Geld.

Vorab: 5 GB iCloud-Speicher bleiben für jeden iCloud-User gratis. Auch bei der 50-GB-Option ändert sich nichts. Hier zahlt Ihr 99 Cent pro Monat.

Neu: Apple hat die bisherige Speicher-Option von 1 TB gestrichen. Der Vorteil: Die 2-TB-Speicheroption wurde im Gegenzug im Preis gesenkt – von 19,99 Euro pro Monat auf nunmehr 9,99 Euro im Monat. Somit bekommt Ihr zum Preis von 1 TB nun 2 TB Speicherplatz.

Unverändert lässt Apple die 200-GB-Option. Hier gilt weiterhin ein Preis von 2,99 Euro pro Monat. Alle Optionen sind ab sofort buchbar.

So ändert Ihr Eure Speicheroptionen

Um Veränderungen vorzunehmen, wechselt Ihr ganz einfach in den ersten Reiter der Einstellungen-App. Mit einem Klick auf den Rechtspfeil unter „Apple-ID, iCloud, iTunes & App Store“ öffnet sich eine neue Seite. Dort klickt Ihr den Rechtspfeil des Reiters „iCloud“ an, um die Optionen anzuschauen und ggf. zu (umzu)buchen.

Wieviel iCloud-Speicher habt Ihr dazugebucht? Oder reichen Euch die kostenlosen 5 GB?

-w-
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iOS 11: Siri wird persönlicher, musikalischer und integrierter

So oft, wie Apple am gestrigen Abend „Machine Learning“ betont hat, müsste es doch glatt in das Keynote-BINGO mit aufgenommen werden. Aber es hat auch seinen Grund: Apple hat Siri deutlich intelligenter und lernfähiger gemacht, als zuvor. Hier eine kleine Übersicht mit den Neuerungen.

Als erste Neuerungen für Siri, das im Übrigen jetzt leicht anders klingen wird, natürlicher, hat Apple am gestrigen Abend Übersetzungen vorgestellt. Siri ist sie in der Lage, gesprochene Texte direkt in eine begrenzte Auswahl an Sprachen zu übersetzen. Zu den unterstützten Sprachen zählen Englisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. Aber: Im Kleingedruckten auf der Apple-Website steht, dass diese Funktion nur aus der englischen Sprache heraus funktioniert:

Für die Übersetzung muss für Siri Englisch (USA) als Sprache eingestellt sein.

Schade. Anders ist das bei der zweiten, in Verbindung mit dem Heimassistenten, angesprochenen Funktion: Siri als persönlicher DJ. Das funktioniert nur in Verbindung mit Apple Music. Wer Siri bittet, Musik zu spielen, wird nun einen Song hören, der einem gefällt – schließlich kennt Apple die Gewohnheiten und Vorlieben der Nutzer. Außerdem ist der Sprachassistent ein wandelndes Lexikon. Sie kann Fragen zur Musik beantworten, zum Beispiel: „Wer spielt bei diesem Song Schlagzeug?“ oder „Welches Lied ist Nummer 1 der Charts?“.

Bessere Integrität in andere Apps.

Siri ist in Quicktype tiefer integriert. Beim Tippen kann der Assistent Namen von Filmen, Orten und allem, was sich der Nutzer vor Kurzem angesehen hat, vorschlagen. Siri lernt also immer weitere Begriffe basierend auf den persönlichen Interessen. Auch spannend: Wenn ihr in iMessage eurem Freund sagt, dass ihr unterwegs seid, schlägt Quicktype direkt die Ankunftszeit vor. Auch Safari ist besser angebunden: Bucht ihr dort ein Ticket oder einen Flug, kommt unmittelbar nach Abschluss ein Vorschlag für einen Kalendereintrag.

Was Apple auf der Keynote nicht verraten hat: Siri kann nun auch vollständig via Tastatur ohne Sprache bedient werden.

Siri Assistent auf der Apple Watch.

Der Siri-Assistent ist als extra Ziffernblatt auf der Apple Watch verfügbar. Er zeigt direkt an, was als nächstes anliegt. Das können Termine sein, Abfahrtszeiten oder eine Pause zum Durchatmen. Außerdem finden sich hier unmittelbar die Zugriffe, die ihr gerade brauchen könntet. Wenn ihr nach Hause kommt, ist das beispielsweise die HomeKit-Erweiterung.

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Affinity Photo nun auch fürs iPad

Affinity Photo nun auch für iPad

Serif hat eine iPad-Version der Bildbearbeitung Affinity Photo veröffentlicht. Laut Hersteller ist sie bereits zur Einführung nahezu funktionsgleich mit der Desktop-Version.

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iPad-Zubehör: Apple bietet neue Cover, Leder- und Pencilhüllen an

Ipad Cases Und CoverEin kurzer Nachtrag zu unserer im Laufe des gestrigen Abends veröffentlichten Zusammenstellung, der nun neu im Apple Online Store verfügbaren Produkte. Neben den neuen Apple Watch Armbändern, der großen Bluetooth-Tastaturen und den aktualisierten MacBook Pro, MacBook und iPad-Modellen bietet Apple jetzt auch neue iPad-Accessoires an. Für das iPad Pro mit 12,9″ stehen Lederhüllen mit einem […]
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iOS 11: Versteckte Funktionen, Kompatibilität & viele kleine Änderungen

Folgend findet ihr einige Änderungen in iOS 11, die auf der Keynote nicht gezeigt wurden.

ios 11

Mit iOS 11 wird sich vieles ändern. Es gibt zahlreiche neue Funktionen, kleine Änderungen und allerhand zu entdecken. Die wichtigsten Neuerungen hat Apple auf der WWDC gezeigt, wir möchten euch die weiteren Änderungen aufzeigen.

Lock Screen: Der neue Lock Screen wurde leicht verändert und bietet ein angepasstes Layout. Die Zahlen für das Passwort sind heller und verzichten auf eine Umrandung. Ebenso neu sind die Animationen beim Aktivieren des Geräts.

Tastatur mit Einhandmodus: Auf dem iPhone gibt es die Möglichkeit eine Tastatur zu aktivieren, die sich besser mit einer Hand bedienen lässt. Das Keyboard rückt zusammen und kann kompakter dargestellt werden – entweder auf der rechten oder linken Seite.

ipad tastatur ios 11

iPad-Tastatur: Die Tastatur auf dem iPad verfügt jetzt über alternative Zeichen, die in hellgrau auf der gleichen Taste angezeigt werden. Mit einem kurzen Wisch nach unten kann man das alternative Zeichen schreiben. Das geht wirklich gut und schnell.

Siri schreiben: In den Bedienungshilfen lässt sich die neue Option „Siri schreiben“ aktivieren. Ruft man nun Siri auf, kann man über die Tastatur Eingaben tätigen.

kontrollzentrum ios 11

Kontrollzentrum: Das neue Kontrollzentrum lässt sich erstmals sortieren. In den Einstellungen könnt ihr sogar auswählen, welche Shortcuts angezeigt werden sollen oder eben nicht. Unter anderem gibt es Zugriff auf die Apple TV Remote, auf die Textgröße oder auf Notizen.

Passwörter automatisch ausfüllen: Diese Option ist unter iOS 11 auch für Drittanbieter-Applikationen verfügbar.

Screen Recording: Im neuen Kontrollzentrum lässt sich jetzt eine Bildschirmaufnahme starten, die dann in der Fotos-App als Video zu finden ist.

unbenutzte apps iso 11

Unbenutzte Apps auslagern: In den Einstellungen gibt es eine neue Option mit der unbenutzte Apps ausgelagert werden können, um so Speicher freizugeben. Dokumente und Daten bleiben erhalten, wird die App erneut installiert kann man wieder auf die vorherigen Daten zugreifen.

Gerätespeicher: Die Belegung des Speichers ist jetzt in einem neuen Layout verfügbar und bietet zudem die Möglichkeit Nachrichten und Anhänge von iMessage in der iCloud zu speichern.

Automatische Pause für Uploads: Sollte der Akku schwach sein, unterbricht iOS 11 diverse Uploads, zum Beispiel die Synchronisation der Foto-Mediathek.

qr code scanner ios 11

Kamera-App: Mit der Kamera kann man nun auch QR-Codes scannen. Entsprechend wird Safari geladen oder der App Store geöffnet.

Siri & Suchen: In den Einstellungen gibt es jetzt die neue Option „Siri & Suchen“, die es auch erlaubt bestimmte Apps auszugrenzen. Ebenso gibt es Einstellungen für „Hey Siri“ sowie „Zugriff im Sperrzustand“.

Accounts & Passwörter: In den Einstellungen könnt ihr jetzt auch App- und Webseiten-Passwörter anzeigen lassen – nach dem Authentifizieren via Touch ID. Zudem können die Passwörter aller Mail-Accounts eingesehen werden.

Emergency SOS: Auf dem iPhone gibt es eine neue Option, die einen Notruf absetzt, wenn man fünf Mal den An/Aus-Schalter schnell gedrückt hat.

markups ipad ios 11

Screenshots: Sobald man ein Screenshot anfertigt, wird dieser als kleines Bild in der unteren linken Ecke angezeigt. Mit einem Klick kann man das Bildschirmfoto direkt mit dem Markup-Tool bearbeiten.

Fetter Text: Fällt sofort auf. Apple setzt auf fette Überschriften, wie sie aus Apple Music bekannt sind. Muss man sich dran gewöhnen.

AirPods Einstellungen: In den Einstellungen können jetzt individuelle Doppel-Tipp-Gesten für den linken und rechten Hörer defintiert werden.

Automatisches Setup: Richtet man ein neues iOS-Gerät ein, kann man dieses ganz nah an ein bereits vorhandenes Gerät halten, um Daten wie Einstellungen, iCloud-Daten und Co. zu übernehmen.

Mit welchen Geräten ist iOS 11 kompatibel?

ios 11 iphone kompatibel

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tvOS 11: Das sind die Neuerungen – Apple Beta Programm ins Leben gerufen

Für AppleTV und tvOS 11 hat sich Apple im Rahmen der WWDC Keynote nicht wirklich viel Zeit genommen. Es wurde lediglich Amazon Prime Video für tvOS angekündigt und zudem gab Apple zu verstehen, dass wir im Laufe des Jahres Neuerungen rund um tvOS 11 zu Gesicht bekommen. Noch am gestrigen Abend gab Apple die tvOS 11 Beta 1 als Download frei, so dass wir zumindest einen kleinen Einblick erhalten, welche Neuerungen zu erwarten sind.

tvOS 11: Das sind die Neuerungen

tvOS 11 Beta 1 ist da und kann von eingetragenen Entwicklern über das Apple Dev Center heruntergeladen und per Kabelverbindung auf AppleTV installiert werden. Aus den Release-Notes gehen ein paar Neuerungen hervor, die Apple dem Gerät verpasst.

In den Release-Notes ist die Rede von einem automatischen Wechsel zwischen dem hellen und dunklem Erscheinungsbild. Gut möglich, dass dies über die Uhrzeit geregelt wird und wir zur Nachtzeit das dunkle Theme serviert bekommen. Zudem ist die Rede von neuen Hintergrundmodi, von Benachrichtigungen und einer Synchronisation zwischen Homescreens.

Habt ihr beispielsweise ein AppleTV im Wohnzimmer und ein AppleTV im Schlafzimmer, so können sich die Homescreens zukünftig synchronisieren und für ein einheitliches Erscheinungsbild sorgen. Auch ein Netzwerk-basiertes Pairing sowie der Support von Schriften (Rechts-nach-Links) finden Erwähnung.

Apple startet Beta Programm für tvOS 11

Bisher war es so, dass nur bei Apple registrierte Entwickler Zugriff auf tvOS Beta-Versionen hatten. Dies ändert sich mit tvOS 11 und Apple ruft das zugehörige Public Beta Programm ins Leben. Somit können normale Anwender nicht nur iOS und macOS vorab testen, sondern auch zukünftig tvOS. Hier meldet ihr euch für das Apple Beta Programm an.

Wann die tvOS 11 Public Beta 1 erscheint, wurde bislang nicht kommuniziert. iOS 11 + macOS 10.13 Public Beta wurden für Ende Juni angekündigt. Gut möglich, dass auch dann die tvOS 11 Public Beta erscheint.

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macOS Tipp: Benutzeraccount und Name des Benutzerordners ändern

Der Benutzeraccount, der aus einem Kurznamen sowie vollständigen Namen besteht, und der Name des Benutzerordners wird eigentlich beim Einrichten eines Nutzers von macOS erstellt.

Dennoch kann es zu Situationen kommen, in denen man genau diese Parameter anpassen muss. Nachfolgend eine kleine Anleitung:

Schritt 1

Zunächst muss man sich als Administrator anmelden. Dieser Account muss ein anderer sein als der, den man umbenennen möchte.

Zu kontrollieren ist das Ganze in den macOS Systemeinstellungen unter Benutzer & Gruppen.

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Schritt 2

Anschließend öffnet man Apples Finder und sucht nach dem Ordner Benutzer, in dem alle Benutzeraccounts ihren eigenen Ordner haben.

Hier benennt man nun den alten Kurznamen des Benutzers in den neuen um. Dafür wird der Administratorname und das Passwort benötigt.

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Schritt 3

Jetzt wechselt man wieder in die macOS Systemeinstellungen > Benutzer & Gruppen und entsperrt über den Administratornamen sowie dem Passwort das Schloss unten links.

Nun kann man mit gedrückt gehaltener Control-Taste und Linksklick auf den umzubenennenden Benutzer die erweiterten Optionen aufrufen.

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Schritt 4

In dieser neuen Maske kann man jetzt den Accountnamen (Kurznamen), den gerade umbenannten Benutzerordner und den vollständigen Namen den neuen Gegebenheiten anpassen.

Dabei ist darauf zu achten, dass der Accountname und der Name des Benutzerordners übereinstimmen. Darüber hinaus darf in diesen beiden Parametern kein Leerzeichen enthalten sein.

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Um das Prozedere abzuschließen, genügt ein Klick auf die Schaltfläche OK; abschließend muss der Mac neu gestartet werden.

Diese Anleitung funktioniert ab Mac OS X 10.7 Lion. Bevor man diese Schritte befolgt, sollte für den Fall der Fälle ein Backup der Daten angefertigt werden.


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Apple veröffentlicht Videos von der WWDC 2017

Apple veröffentlicht Videos von der WWDC 2017

Die gesamte Keynote von der Entwicklerkonferenz kann nun als Aufzeichnung eingesehen werden. Daneben gibt es weitere Filme und Hintergrundmaterialien.

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13 Zoll MacBook Air erhält schnelleren 1,8GHz Intel Prozessor

Apple hat am gestrigen Abend nicht nur neue iPads, ein neues MacBook Pro und ein neues MacBook vorgestellt, sondern auch dem 13 Zoll MacBook Air ein Leistungswerten-Update verpasst. Alle Geräte lassen sich im Apple Online Store bestellen.

13 Zoll MacBook Air erhält schnelleren 1,8GHz Intel Prozessor

Das MacBook Air ist nach wie vor ein klasse Gerät und wir haben es mobil regelmäßig in Gebrauch. Wer auf ein Retina Display verzichten kann, ist mit dem MacBook Air gut bedient. Allerdings hat Apple das Gerät in letzter Zeit stiefmütterlich behandelt und sich in erster Linie auf das MacBook und MacBook Pro konzentriert.

Nun gibt es ein Leistungs-Update für das MacBook Air. Es ist zwar kein riesiges Update, aber immerhin ein Zeichen dafür, dass Apple das Gerät nicht ganz vergessen hat. Ab sofort spendiert Apple dem 13 Zoll MacBook Air einen 1,8GHz Dual-Core Intel Core i5 Prozessor, Optional könnt ihr euch für einen 2,2GHz Dual Core Intel Core i7 entscheiden.

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Steam VR und Thunderbolt-Grafikkarte von Apple zunächst nur für Entwickler

Mit macOS 10.13 High Sierra wird Apple erstmals auch externe Grafikkarten über Thunderbolt 3 unterstützen. Dabei will man sich in Cupertino vor allem vier Märkte professioneller Anwender erschließen: Künstliche Intelligenz (AI) bzw. maschinelles Lernen (ML) sowie erweiterte Realität (AR) bzw. virtuelle Realität (VR). Diese Gebiete benötigen so viel Rechenleistung wie möglich und nutzen aus dies...
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Keynote am Mac: So halten Sie Präsentationen über das Internet ab

Für eine Präsentation muss man nicht immer vor Ort sein und den Teilnehmern gegenüberstehen, sondern kann dies auch bequem aus der Ferne erledigen. Apple hat passend dazu eine Streaming-Funktion in Keynote integriert. Hierbei hat man die Möglichkeit Personen mittels Link einzuladen und gegebenfalls mit einem Passwort zu versehen. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen gerne.

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iOS 11: QR Code Scanner in Kamera App integriert

iOS 11: QR Code Scanner in Kamera App integriert auf apfeleimer.de

Mit iOS 11 integriert Apple einen QR-Code Scanner direkt in die Kamera App. Mit iOS 11 ist es also nicht mehr notwendig, eine zusätzliche App zu nutzen, um einen QR Code zu scannen. Der QR-Code wird mit dem iPhone bereits in der iOS 11 beta 1 zuverlässig und schnell erkannt, eine Mitteilung / Notification erkennt den Inhalt des QR Codes und ermöglicht mit nur einem Tap weitere Aktionen mit dem gefundenen QR Code Inhalt.

iPhone QR Code Scanner in iOS 11 Kamera App integriert

QR Codes begegnen uns im Alltag immer wieder. Hinter der quadratischen Punkt-Matrix können sich zahlreiche Informationen verbergen: ein Link bzw. URL zu einer Webseite, ein Text, Telefonnummer, Emailadressen und komplette vCards zum Import in die eigenen Kontakte. Die iOS 11 Kamera App erkennt sofort den QR Code und bietet dem User das Öffnen des Inhaltes in der jeweiligen Anwendung – die Kontakt-App für neue Visitenkarten Informationen, das Öffnen des mobilen Browsers Safari für Links auf Webseiten, Facebook, Twitter, Youtube oder die Telefon App, wenn mittels QR Code eine Telefonnummer übertragen wird.

Als eingetragener Entwickler und Teilnehmer am Apple Developer Programm könnt ihr bereits die iOS 11 Beta installieren oder auf die Public Beta warten. Ansonsten gilt: im Herbst wird iOS 11 für alle Nutzer freigegeben.

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Tim Cook im Interview - Anwender werden vom HomePod begeistert sein

Der HomePod soll Apples Antwort auf die intelligenten Lautsprecher von Amazon und Google darstellen. Liegt der Fokus bei den Konkurrenzprodukten eher auf den Sprachassistenten, so setzt Apple zudem auf sehr gute Lautsprecher und ein neuartiges System, welches den Raum abscannen kann, um den bestmöglichen Klang zu ermöglichen. In einem Interview äußert sich Apple-Chef Tim Cook nun zu dem Gerä...
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„Monument Valley 2“ im Test: wieder ein tolles neues Premium-Erlebnis

Am gestrigen Abend hat Apple auf der WWDC 17 Keynote unter anderem das neue iOS-Spiel Monument Valley 2 (AppStore) von ustwo Games enthüllt.

Der Nachfolger von Monument Valley (AppStore), ausgezeichnet als Apples Spiel des Jahres 2014, kostet als Premium-Download 5,49€ und bietet laut Entwickler wieder neue Level voller optischer Täuschungen und meditativer Rätsel. Doch was erwartet euch genau im neuen Monument Valley 2 (AppStore)? Unser Monument Valley 2 Test verrät es euch!
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Statt der stummen Prinzessin spielt ihr in Monument Valley 2 (AppStore) die Mutter Ro sowie ihr Kind durch eine gewohnt magische Welt voller atemberaubender Architektur, die mit menschlichem Verstand nicht zu erklären ist. Somit steuert ihr nun also nicht eine, sondern gleich zwei Figuren im Spiel. Dabei schickt ihr sie wieder per simpler Taps durch die Gegend – vorausgesetzt, dass der Weg dorthin möglich ist…

Gewohnt großartig

Allerdings müsst ihr hierfür in gewohnter Manier erst einmal die einzelnen Pfade zum jeweiligen Levelende herbeipuzzeln. Dies erfolgt wieder durch zahlreiche Gameplay-Elemente wie Kurbeln, Schalter und Co, mit denen ihr Teile der Bauwerke bewegt und so Pfade ermöglicht, die eigentlich gar nicht funktionieren – optischer Täuschungen sei dank. Somit hat sich am tollen Gameplay zum Vorgänger nichts geändert – warum auch…

Monument Valley 2 (AppStore) ist wieder absolut atemberaubend toll inszeniert und sieht wieder grandios gut aus. Leider gibt es einen Kritikpunkt: der Umfang. Mit nur 14 Leveln ist dieses tolle Erlebnis leider dann doch recht schnell wieder vorbei. Wir hoffen, dass ustwo Games hier über Updates weitere Level nachliefern wird. Insgesamt fällt unser Fazit zu Monument Valley 2 (AppStore) aber positiv auf, da es einfach eine tolle und wieder einzigartige Erfahrung ist, die ihr euch unserer Meinung nach nicht entgehen lassen solltet.

Monument Valley 2 iOS Trailer

Der Beitrag „Monument Valley 2“ im Test: wieder ein tolles neues Premium-Erlebnis erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Neu in iOS 11: Kontrollzentrum bietet 17 konfigurierbare Schalter an

Alle Module KontrollzentrumAuf Apples Vorschauseite zur Herbst-Aktualisierung gehört das komplett überarbeitete Kontrollzentrum von iOS 11 zu den am prominentesten dargestellten Neuerungen. Die Konfigurationsebene, die jetzt den Platz einer vollen Display-Seite einnimmt, ermöglicht unter iOS 11 individuelle Anpassungen und bietet ihren Nutzern dafür 17 unterschiedliche Module an, die sich je nach Bedarf ein- oder ausblenden lassen und in […]
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Neue Oberfläche und Touch-Bar-Unterstützung für Musiksoftware GarageBand (Update)

Apple hat die Einsteiger-Musikproduktionssoftware GarageBand in der Version 10.2 für den Mac veröffentlicht. Das Update fügt Unterstützung für die Touch-Bar-Funktionsleiste der 2016er und 2017er MacBook-Pro-Generation hinzu, mit der schnell durch ein Projekt navigiert werden kann und mit der sich Instrumente spielen lassen.

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Apple kündigt ARKit an (Augmented Reality)

Ein Highlight der WWDC 2017 Keynote war in unseren Augen die Augmented Reality Präsentation auf der Bühne. Im Zusammenhang mit iOS 11 hat Apple AR-Erlebnisse für iPhone und iPad gezeigt und für Entwickler das passende ARKit (Augmented Reality Developer Kit) vorgestellt. Die Vorführung macht in jedem Fall Lust auf mehr.

Apple kündigt ARKit an

Apple CEO Tim Cook hat in den letzten Monaten immer mal wieder erwähnt, dass Augmented Reality das „nächste große Dinge“ sei. Von daher war es nur noch eine Frage der Zeit, bis Apple entsprechende Tools zur Verfügung stellt.

Am gestrigen Abend war es endlich soweit und Apple präsentierte mit ARKit die „größte AR-Plattform der Welt“. Apple selbst beschreibt ARKit wie folgt

Apple stellt eine neue Plattform für Entwickler vor, um sie dabei zu unterstützen hochwertige AR-Erlebnisse auf iPhone und iPad zu bringen, indem sie die eingebaute Kamera, die leistungsstarken Prozessoren und die Bewegungssensoren in iOS-Geräten nutzen. ARKit ermöglicht es Entwicklern sich die neuesten Bilderkennungstechnologien zu erschließen, um für interaktives Gaming, immersive Shopping-Erlebnisse, Industriedesign und weitere Anwendungsfelder detaillierte und überzeugende virtuelle Inhalte in Szenen der realen Welt einzubauen.

Falls ihr die Keynote verfolgt habt, so werdet ihr mitbekommen haben, wie cool das Ganze aussieht. Die neue Plattform wird Entwickler habe helfen, neue AR Apps zu entwickeln, die es ermöglichen, virtuelle Inhalte auf Szenerien der echten Welt aufzusetzen. Damit kommt Augmented Reality auf Hunderten von Millionen von iOS-Geräten. Die ersten Apps, die auf ARKit setzen, werden für Herbst dieses Jahres parallel zur Freigabe von iOS 11 erwartet. Die eingebundenen Videos geben euch einen kleinen Vorgeschmack.

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tvOS 11 erhält öffentliches Betaprogramm

Wenn Apple gegen Ende des Monats die ersten Public Betas für die kommenden Betriebssysteme an registrierte Tester verteilt, kommen erstmals auch Nutzer des Apple TV 4 außerhalb der Entwicklergemeinde zum Zuge. Denn bisher beschränkten sich die öffentlichen Betaprogramme auf das Mac-System macOS und das mobile Betriebssystem iOS. Nach der jetzt angekündigten Ausweitung auf tvOS bleibt somit nur ...
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iOS 11 streicht Integration von Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo

Apple scheut sich nicht, alte Zöpfe abzuschneiden oder bei größeren Updates auch bekannte Funktionen zu entfernen. Dies ist bei iOS 11 nicht anders. Neben dem Wegall von 32-Bit-Kompatibilität, dies ist wohl der größte Einschnitt, gibt es auch an anderer Stelle eine beachtenswerte Neuerung: Apple streicht nämlich die Integration von Twitter, Facebook, Flickr und Vimeo. War es bislang möglich, in...
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Monument Valley 2 im Test: Dieses Spiel ist eine großartige, aber kurze Erfahrung

Lange haben wir auf diesen Nachfolger gewartet, nun ist er völlig überraschend im App Store gelandet: Monument Valley 2.

Monument Valley 2 1

Das Spiel des Jahres und der Gewinner des Apple Design Awards 2014 meldet sich zurück. Monument Valley 2 (App Store-Link) war eine der großen Überraschungen der gestrigen Keynote, mit der wohl niemand vor dem Start der WWDC gerechnet hat. Umso gespannter waren wir, wie sich der Nachfolger des äußerst erfolgreichen Spiels schlagen wird.

Bereits kurz nach dem Start hat Monument Valley 2 die ersten 5-Sterne-Bewertungen im App Store gesammelt, aus dem es für 5,49 Euro geladen werden kann. Damit ist der zweite Teil einen Hauch teurer als der erste Teil, der zum Start für 3,99 Euro angeboten wurde. Für die Universal-App ist erfreulicherweise nur iOS 9 erforderlich, zudem ist das Spiel bereits in zahlreichen Sprachen lokalisiert.

Zwei Charaktere sorgen in Monument Valley 2 für eine neue Spielmechanik

Die große Neuerung von Monument Valley 2 wird direkt beim ersten Start ersichtlich: Man steuert nicht mehr nur einen Charakter durch die Gegend, sondern gleich zwei. Eine Mutter muss zusammen mit ihrem Kind durch eine Welt magischer Architektur geleitet werden, im Laufe der insgesamt 14 Level entwickelt sich so zum Teil eine ganz neue Spielmechanik.

Wobei Spiel bei Monument Valley 2 eigentlich schon fast das falsche Wort ist: Diese App ist eine unvergleichliche Erfahrung, eine solche Qualität bekommt man im App Store nur äußerst selten geboten. Die einzelnen Abschnitte sind wirklich abwechslungsreich gestaltet und am Ende ist es die große Neugierde. Was passiert als nächstes? Was haben sich die Entwickler einfallen lassen?

Monument Valley 2 2

Am eigentlichen Spielprinzip wurde glücklicherweise nichts verändert: Ro und ihr Kind laufen weiterhin per Fingertipp durch die Gegend. Ihren Weg muss auch in Monument Valley 2 immer wieder durch das Verschieben und Drehen von Elementen geebnet werden. Zudem gibt es im Laufe des Spiels einige neue Elemente, die im ersten Teil bisher nicht aufgetaucht sind.

Am Ende steckt der Teufel wie so oft im Detail. So kann beispielsweise am Ende eines Abschnitts eine Zeichnung erstellt werden, die ein wenig an eine Schneeflocke erinnert: Je nachdem, wie man den Finger über den Bildschirm bewegt, entsteht ein einzigartiges Abzeichen. Auswirkungen auf das Spiel hat das wahrlich nicht, es zeigt aber die Kunst, die auch in Monument Valley 2 steckt.

Es gibt eigentlich nur eine schlechte Nachricht

Letztlich gibt es wohl nur eine schlechte Nachricht: Mit 14 Leveln, von denen man eigentlich nur 12 als vollwertige Herausforderungen zählen kann, ist der Umfang von Monument Valley 2 überschaubar. Wir gehen an dieser Stelle aber fest davon aus, dass das Abenteuer von Mutter und Kind damit noch nicht vorbei ist, immerhin wurde auch der erste Teil mit einigen Level-Paketen erweitert.

Wer bereit ist 5,49 Euro für eine App auszugeben, darf sich jedenfalls auf eine ganz besondere Erfahrung vorbereiten. Monument Valley 2 punktet nicht unbedingt mit seinem Schwierigkeitsgrad, sondern viel mehr mit der gesamten Aufmachung. Eine App, die man nicht einfach zwischendurch im Bus oder in der Mittagspause erleben sollte. Nehmt euch lieber eine Stunde Zeit, legt euch ins Bett oder aufs Sofa und schaltet einfach ab. Dann macht Monument Valley 2 am meisten Spaß.

WP-Appbox: Monument Valley 2 (5,49 €, App Store) →

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AirPods: iOS 11 erweitert Steuerungsfunktionen der Kopfhörer

Mit iOS 11 können User bald Tracks mit den AirPods wechseln.

Die erweiterte Funktionalität wird in den AirPods-Einstellungen zu finden sein, sobald diese mit dem iPhone verbunden sind. Sie erlaubt es, unterschiedliche Aktionen für den linken und den rechten AirPod zu definieren.

Fünf verschiedene stehen jetzt zur Auswahl: Neben dem bekannten Start von Siri oder dem Anhalten bzw. Abspielen von Songs kann der Doppeltipp auf die Ohrmuscheln mit iOS 11 auch den nächsten oder vorherigen Track starten und die Kopfhörer abschalten.

Damit erhalten die AirPods neue Möglichkeiten, über die sich mit Sicherheit viele ihre User sehr freuen werden – vor allem die, die sie zusammen mit der Apple Watch zum Sport verwenden. Denn Apples Smartwatch ist ja mit iOS 11 bald auch in der Lage, mehrere Playlisten und damit viel mehr Musik ohne iPhone-Verbindung über die AirPods abzuspielen.

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Aluminum Rotatable Desktop Holder Stand for iPad

iGadget-Tipp: Aluminum Rotatable Desktop Holder Stand for iPad ab 13.60 € inkl. Versand (aus China)

Macht das iPad zum “iMac mini”.

Das Apple-Design hat allerdings seinen Preis.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Monument Valley: Teil 2 des iOS-Puzzles jetzt verfügbar

Monument 1000Zwar handelt es sich auch beim zweiten Teil des Erfolgsspiels „Monument Valley“ um eine Universal-Applikation, die sich sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad spielen lässt, wir empfehlen euch jedoch das große Display zum Spielen der hervorragend gestalteten Kniffel-Anwendung. Monument Valley stammt aus der Feder der durch das Casual-Game „Whale Trail“ bekannten Entwicklerstudios […]
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Apple: iMac Pro ersetzt nicht den neuen Mac Pro

Apple: iMac Pro ersetzt nicht den neuen Mac Pro

Im Dezember soll ein neuer Profi-All-in-One-Rechner von Apple mit bis zu 18 Kernen auf den Markt kommen. An einem modularen Top-Mac-Desktop wird aber weiter gearbeitet, so der Konzern. Daneben wurden neue Hardwaredetails zum iMac Pro bekannt.

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Yuri: Premium-Plattformer erhält umfangreiches Update

Fingerlab hat ein umfangreiches Update für seinen Plattformer Yuri (AppStore) veröffentlicht. Dieses bringt das Spiel auf Version 2.0 und einige Neuerungen mit sich.

Die spannendste Neuerung ist auf jeden Fall der MFi-Controller-Support, dank dem ihr das Spiel nun über MFi-Controller lenken könnt. Zudem gibt es Fireflies-Systemverbesserungen, eine neue Benutzeroberfläche (neugestaltete Levels-Seite), neue Respawn-Punkte in den Leveln 4 und 6, ein verbessertes Spiel-Rendering, ein neues Icon, eine verbesserte iPhone-Steuerungen und diverse Bugfixes.
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Yuri (AppStore) ist ein außergewöhnlicher und 3,49€ teurer Plattformer als Premium-Download, in dem ihr mit dem mutigen Forscher Yuri auf einem Rollbett durch einen atemberaubend schön und detailliert gestalteten Wald rollt und springt. Insgesamt warten 10 Level voller Plattformer-Gameplay auf euch, in denen ihr euch den Weg durch die wunderschönen Welten bahnt. Unter anderem warten geheime Höhlen mit seltsamen Traumbildern und versteckte Seen mit prähistorischen Fischen auf euch, wie ihr in unserer Spiele-Vorstellung erfahrt.

Yuri iOS Trailer

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Videos zeigen den neuen HomePod

Auch wenn Apple den neuen HomePod Lautsprecher am gestrigen Abend vorgestellt hat, wird es noch ein paar Monate dauern, bis dieser in den Verkaufsregalen steht. Ein wenig neidisch sind wird dabei schon auf Einwohner in den USA, Australien und Großbritannien. Dort geht der HomePod im Dezember in den Verkauf. Wann der Startschuss in Deutschland erfolgt, ist unbekannt.

Videos zeigen den neuen HomePod

Im Anschluss an die gestrige Keynote hatten Medienvertreter die Möglichkeit, sich die Neuerungen etwas detaillierter anzugucken. Natürlich gab es auch einen großen Andrang auf den neuen HomePod. Dieser wurden von Journalisten inspiziert und verschiedene Videos haben bereits ihren Weg ins Internet gefunden.

Anhand dieser Videos lässt sich natürlich noch nicht viel über die Soundqualität und die Funktionalität des HomePods sagen. Allerdings hat Apple ausgewählten Medienvertretern eine spezielle Vorführung des HomePods in einer ruhigeren Umgebung gegeben. Das erste Feedback ist überwiegend positiv und es war überraschend, wieviel Sound aus diesem gerade mal 18cm hohen Gerät kommt.

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iPad Pro 2.0 jetzt mit 10,5 Zoll Display

Apple hat das neue 10,5“ iPad Pro und ein neues 12,9“ iPad Pro vorgestellt, die über das weltweit fortschrittlichste Display mit ProMotion-Technologie und unglaubliche Leistung mit dem neuen A10X Fusion Chip verfügen. Das neue 10,5“ Modell reduziert die Ränder um fast 40 Prozent und passt damit in ein unglaublich kompaktes Gehäuse, das weiterhin weniger als 450 Gramm wiegt. Kombiniert mit leistungsstarken neuen iPad-Features in iOS 11, das in diesem Herbst verfügbar sein wird, wie die ganz neue Dateien App, ein individuell anpassbares Dock, verbessertes Multitasking und noch tiefere Integration von Apple Pencil, bietet iPad Pro den Nutzern die Möglichkeit, noch produktiver und kreativer zu sein.

iPadpro105

“Das sind die bei weitem leistungsstärksten iPads, die wir je geschaffen haben, mit den weltweit fortschrittlichsten Displays mit ProMotion, dem leistungsstarken neuen A10X Fusion Prozessor und dem fortschrittlichen Kamerasystem des iPhone 7“, sagt Greg Joswiak, Vice President Product Marketing von Apple. “Zusammen mit iOS 11 werden diese neuen iPad Pro-Modelle radikal verändern, was Nutzer mit dem iPad machen können.“

Das fortschrittlichste Display mit ProMotion
Das atemberaubende, neu gestaltete Retina Display im iPad Pro bietet ProMotion, eine neue Technologie, die Bildwiederholraten von bis zu 120Hz für flüssiges Scrollen, höhere Reaktionsfähigkeit und fliessendere Bewegungen liefert. Mit ProMotion ist Apple Pencil noch reaktionsschneller mit einer branchenweit besten 20-Millisekunden-Latenz für noch flüssigeres und natürlicheres Zeichnen. ProMotion verbessert auch die Anzeigequalität und reduziert den Stromverbrauch, indem es automatisch die Bildwiederholrate des Displays angleicht, um sich der Bewegung des Inhalts anzupassen.

//www.youtube.com/watch?v=c-L7Eu89r34

Das fortschrittliche Retina-Display ist Apples bisher hellstes iPad Display und eine antireflektierende Beschichtung sorgt für bessere Lesbarkeit der Inhalte sowohl drinnen als auch draußen. Für ein natürlicheres und genaueres Betrachtungserlebnis passt True Tone den Weißabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und ein großer Farbraum ermöglicht es iPad Pro digitale Farben in Kino-Standard zu liefern.

Bahnbrechende Leistung durch A10X Fusion Chip
iPad Pro bietet bahnbrechende Leistung, Konnektivität und Vielseitigkeit für anspruchsvollste Aufgaben. Der leistungsstarke neue 64-Bit A10X Fusion Chip bietet eine schnellere Leistung als die der meisten derzeit erhältlichen PC-Laptops, so dass sich komplexe Aufgaben wie das Bearbeiten von Fotos und 4K Videos, das Rendern von 3D Bildern oder das Spielen von Spielen mühelos anfühlen. Eine 6-Core CPU und eine 12-Core GPU liefern bei einer ganztägigen Batterielaufzeit (1) eine bis zu 30 Prozent schnellere CPU-Performance und 40 Prozent schnellere Grafikleistung als der branchenführende A9X Chip.

Das iPad Pro ist das perfekte Device zum Erstellen, Bearbeiten und Teilen von Fotos und Videos in professioneller Qualität. Es verfügt über die gleichen fortschrittlichen Vorder- und Rückseiten-Kameras wie das iPhone 7, darunter eine 12 Megapixel Kamera mit optischer Bildstabilisierung, zusammen mit einer 7 Megapixel FaceTime HD Kamera. iPad Pro verfügt auch über ein Vier-Lautsprecher Audiosystem, das leistungsstarke, klare und satte Stereo-Klänge in jeder Orientierung bietet. Die integrierte Apple SIM (2) und Unterstützung von 802.11ac Wi-Fi und LTE Advanced (3) machen es einfacher auf Reisen in mehr als 180 Ländern und Regionen verbunden zu bleiben.

Touch ID auf iPad Pro ist noch reaktionsschneller und gibt Benutzern eine einfache und sichere Möglichkeit iPad zu entsperren, persönliche Informationen in Apps privat zu halten und Käufe im App Store, iTunes Store und im iBooks Store zu tätigen. Mit Apple Pay auf iPad war es nie einfacher, physische Waren sowie Dienstleistungen in Apps oder auf Webseiten in Safari zu bezahlen.

ios11

iOS 11 führt neue Funktionen ein
iOS 11, das diesen Herbst kommt, führt leistungsstarke neue Funktionen für iPad ein, darunter:
• ein neues individuell anpassbares Dock, das schnellen Zugriff auf häufig verwendete Apps und Dokumente von jedem Bildschirm aus bietet;
• verbessertes Multitasking, einschließlich eines neu gestalteten App-Umschalters, der Spaces auf iOS bringt, so dass es einfacher ist zwischen Apps oder Paaren aktiver Apps zu wechseln, die in Split View und jetzt Slide Over verwendet werden.
• die neue Dateien App, die alles an einem Ort hält, egal ob Dateien lokal, in iCloud Drive oder über andere Anbieter wie Box, Dropbox und weitere gespeichert sind;
• Multi-Touch Drag & Drop, das über das gesamte System hinweg verfügbar ist, um irgendwo auf dem Bildschirm Text, Fotos und Dateien von einer App in eine andere zu verschieben;
• ein neuer Dokumentenscanner in Notizen, mit dem Benutzer einfach einzelne oder mehrseitige Dokumente scannen können, der Schatten entfernt und leistungsstarke Bildfilter zur Verbesserung der Lesbarkeit verwendet, und
• tiefergehende Integration von Apple Pencil mit Unterstützung für direkte Skizzen, um Text in Notizen und Mail zu schreiben, Direkte Kommentare um Dokumente einfach zu signieren, PDFs zu kommentieren oder auf Screenshots zu zeichnen, und eine neue Direkte Notizen-Funktion, die Notizen aus dem Sperrbildschirm durch einfaches Tippen mit Apple Pencil auf das Display öffnet. Das neue Nach Handschrift suchen erleichtert es geschriebene Texte oder Zeichen zu finden.

Apple Pencil und Smart Keyboard
Apple Pencil und Smart Keyboard, separat zum Kauf erhältlich, bieten Höchstwerte in Sachen Präzision und Nutzwert auf iPad Pro. Fortschrittliche Sensoren in Apple Pencil messen sowohl Druck als auch Neigung für natürliches Zeichnen, Kommentieren und Notieren. Ein neues, vollformatiges Smart Keyboard wurde speziell für das 10,5“ iPad Pro entwickelt und bietet eine dünne, gleichzeitig robuste Tastatur, die niemals über Bluetooth aufgeladen oder gekoppelt werden muss und leicht zu einem schützenden Smart Cover gefaltet werden kann.

Preise und Verfügbarkeit
• Das 10,5“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau, Gold und Roségold erhältlich und beginnt bei 729 Euro inkl. MwSt. für das 64GB mit Wi-Fi-Modell und 889 Euro inkl. MwSt. für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell. Das 12,9“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau und Gold verfügbar und beginnt bei 899 Euro inkl. MwSt. für das 64GB Wi-Fi-Modell und 1.059 Euro inkl. MwSt. für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell. Weitere Informationen unter apple.com/at/ipad.

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Apple halbiert Abopreis für 2 TB iCloud-Speicher

Wer eine Apple-ID anlegt, erhält dafür kostenfreien Zugang zu 5 GB iCloud-Speicher. Da die Online-Server für immer mehr Zwecke verwendet werden und Apple die Auslagerung von Daten in vielerlei Hinsicht unterstützt, ist mitunter ein Upgrade des Speicherplatzes vonnöten. Dafür fällt eine monatliche Abogebühr an, die jetzt allerdings im Preis gefallen ist. Profitieren können allerdings vor alle...
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iOS 11: Nicht für iPhone 5 und iPhone 5c

Ios 11Mit der Bekanntgabe der zu iOS 11 kompatiblen Geräte bestätigt Apple nun eine bereits im Vorfeld der WWDC-Keynote geäußerte Vermutung: Die Herbst-Aktualisierung des mobilen Betriebssystems stellt die Unterstützung für Geräte ohne 64bit-Architektur komplett ein und wird sich nicht mehr auf älteren 32bit-Modellen installieren lassen. Apple Liste: Diese Geräte sind kompatibel mit iOS 11 Damit verabschiedet […]
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App Store in iOS 11: Apples neuer Ansatz zur App-Entdeckung

Eine der wohl größten Neuerungen von iOS 11 wird der komplett umgekrempelte App Store sein. Neben dem frischen Design, das ein wenig an Apple Music angelehnt zu sein scheint, gibt es auch neue Funktionen. Damit läutet das Unternehmen einen ganz neuen Ansatz zur App-Entdeckung ein: Kuratiert. Persönlich. Tagesaktuell. Und: Apps und Spiele werden nun besser getrennt.

Auffällig direkt: Das Menü wurde komplett umstrukturiert. Der vorherige Fokus auf die Top-Charts und die Kategorie-Ansicht verliert sich nun in drei neuen Punkten: Heute, Spiele und Apps. Und was Apple hier aufbietet, dürfte durchaus Spaß machen.

Der Heute-Tab – Storys, Listen, Hintergründe.

Randvoll mit Inhalt und regelmäßig neu: Apple holt den Heute-Tab in den App Store und setzt hier vor allem auf kuratierte, also von Experten ausgewählte und erstellte Inhalte. Der Reiter beinhaltet verschiedene Karten, die durchgescrollt werden können. Dies reicht von Storys über Apps und Spielen über Listen (5 gute Apps zum Kochen) bis hin zu detaillierten Anleitungen (So findest Du die seltenen Monster bei Pokémon GO). In diesem Tab bringt Apple außerdem seine App des Tages und das Spiel des Tages unter.

Überhaupt ist das Unternehmen sehr darauf bedacht, Apps und Spiele zu trennen. Das dürfte insbesondere die Entwickler freuen, die hilfreiche Programme erstellen, da bislang Apps die Charts ziemlich dominierten. Es gibt nun einen Spiele und einen Apps Menüpunkt. Dahinter verbergen sich die jeweiligen Top-Charts und Neuerscheinungen. Und ansonsten all das, was bislang in den „Highlights“ untergebracht wurde.

Neue App-Detailseite.

Auch die Einzelseiten für Apps und Spiele wurden angepasst. Oben zeigt Apple nun die Chart-Position direkt mit an – neben dem Rating und der Altersbegrenzung. In der Sektion der Screenshots dürfen jetzt drei Videos eingebunden werden. Auf der Sonderseite zum App Store könnt ihr die Detailseite einmal in Gänze sehen. Weiter unten hat Apple auch noch In-App-Käufe eingeblendet, die können direkt im App Store abgeschlossen werden und sind damit geräteunabhängig.

Der neue App Store kommt in diesem Herbst mit iOS 11 zusammen.

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Externes GPU-Kit für Entwickler nun bestellbar

Über die Apple Developer Connection können Entwickler aus bestimmten Ländern (unter anderem Deutschland, aber nicht in Österreich oder der Schweiz) nun ein eGPU-Kit bestellen, um bestehende und neue Mac-Programme auf die Kompatibilität zu externen Grafiklösungen hin zu testen. Das Kit besteht aus einem Sonnet-Thunderbolt-3-Gehäuse mit Belkin-USB-C-Hub und einer AMD Radeon RX 580-Grafikkart...
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Mit diesen Geräten ist iOS 11 kompatibel

Apple hat iOS 11 vorgestellt und bringt hunderte neue Funktionen auf das iPhone und iPad. In unseren Augen hat Apple insbesondere an das iPad gedacht und viele Neuerungen vorgestellt, die sich Anwender sehnsüchtig gewünscht haben. In erster Linie denken wir dabei an die neuen Multitasking-Möglichkeiten sowie Drag and Drop. Doch mit welchen Geräten ist iOS 11 kompatibel?

iOS 11 läuft auf diesen Geräten…

Wie in jedem Jahr und nach der Vorstellung einer neuen iOS-Version stellt sich natürlich auch die Frage, auf welchen Geräte das neue Betriebssystem installiert werden kann. Die Antwort hierzu hat Apple bereits geliefert.

iOS 11 ist mit dem iPhone 5S oder neuer, iPad mini 2 oder neuer, iPad (5. Generation), iPad Air oder neuer, 9,7 Zoll iPad Pro, 10,5 Zoll iPad Pro sowie 12,9 Zoll iPad Pro und dem iPod touch (6. Generation) kompatibel. Somit lässt sich iOS 11 auf alle Geräte installieren, die in den letzten Jahren vorgestellt wurden. Das iPhone 5s erblickte beispielsweise im Jahr 2013 das Licht der Welt.

32-Bit Apps werden nicht mehr unterstützt

Es zeichnete sich bereits in den letzten Monaten ab. iOS 11 wird keine 32-Bit Apps mehr unterstützen, sondern ausschließlich auf 64-Bit-Apps setzen. Dies bedeutet, dass keine 32-Bit-Apps mehr installiert werden können. Habt ihr noch eine veraltete 32-Bit auf eurem Gerät, so erhaltet ihr unter iOS 11 den Hinweis, dass die App aktualisiert werden muss, um ausgeführt werden zu können.

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Affinity Photo für iPad erschienen

Mit Präsentation der neuen iPad Pro hat Serif den Photoshop-Konkurrenten Affinity Photo für das iPad vorgestellt (zur App: ). Die Bildbearbeitungs-App bietet alle wichtigen Funktionen für eine professionelle Fotoretusche und künstlerische Gestaltung. Die umfasst beispielsweise Unterstützung von 360 Grad, Belichtung, Bildkanäle, EXIF, Farbräume mit ICC-Verwaltung, HDR, Objektivfilter, RAW und To...
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Amazon Prime Video kommt für Apple TV

Amazon Prime Video kommt für Apple TV

Bislang hatten sich Apple und der E-Commerce-Riese nicht darauf geeinigt, den Filmdienst für tvOS zu bringen. Das ändert sich nun offiziell.

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Apple veröffentlicht erste Betas von iOS 11, WatchOS 4, tvOS 11 und macOS 10.13

Direkt nach der gestrigen Keynote veröffentlichte Apple die Developer-Beta´s für iOS 11, WatchOS 4, tvOS 11 und macOS 10.13. Die Public Beta soll Ende Juni veröffentlicht werden. Die Beta bringt wieder viele Neuerungen mit sich, unter anderem: Neues Kontrollzentrum Neue Dock – auf dem iPad Siri wurde weiterentwickelt Kamera und Fotos mit neuen Funktionen Neugestaltete […]
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iOS 11: Die neuen Features und ersten Eindrücke des neuen Betriebssystems

ios11logoGestern Abend hat Apple sein neues mobiles Betriebssystem auf der Eröffnungskeynote vorgestellt. Laut Tim Cook soll damit eine neue Ära in der Benutzerführung eingeläutet werden. Und tatsächlich gibt es auch eine Menge Neuerungen und neue Features, die sehr interessant sind. Wir haben hier für euch die Wichtigsten zusammen gefasst.

iMessage
Zunächst hat Apple eine nur Zugriffsoberfläche geschaffen, was den Zugriff auf iMessage-Apps deutlich erleichtert. Des Weiteren synchronisiert sich iMessage künftig mit anderen Apple-Geräten. Somit muss eine Konversation oder ein Beitrag nur mehr einmal gelöscht werden.

Kontrollzentrum
Hier hat sich Apple eine Menge überlegt und viele neue Befehle hinzugefügt, um dem Nutzer einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Mittels 3D Touch gelangt man zusätzlich nich in einen Unterebene der Menüführung, um die Auswahl verfeinern zu können. Diese Funktion steht natürlich nur ab dem iPhon 6S/Plus zur Verfügung. Das Ganze wurde zusätzlich in einem neuen Design verpackt.

iOS 11 KontrollzenturmSiri
Hier hat Apple zunächst einmal die Stimme angepasst, welche menschlicher klingen soll. Außerdem können gesprochenen Texte nun übersetzt werden. Allerdings werden erst folgende Sprachen unterstützt: Englisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. Es sollen aber natürlich laufend weitere Sprachen hinzugefügt werden.

Interessant ist auch „Siri Intelligence“: Damit wurde der Sprachassistent noch tiefer in das System integriert – das betrifft zB auch iMessage oder die News-App und lernt damit noch besser als bisher Verhaltensweisen und Gewohnheiten der Nutzer.

App Store
Apple hat dieser App ein komplett neues Design verpasst, welches an die Apple Music-App erinnert. Da es Millionen von Apps gibt und die Suche nicht immer einfach ist, will Apple dieses Problem mit einer neuen Today-App versuchen zu lösen. Auch die Spiele bekommen eine eigene Kategorie – zudem gibt es ein Spiel des Tages. Weiters gibt es vertiefende App-Beschreibungen, die beispielsweise Tipps enthalten können. Entwickler erhalten damit mehr Möglichkeiten ihre App-Schreibung zu gestalten.Fotos-App u. Kamera
Die sicherlich wichtigste Neuerung passiert unter der Haube. Fotos werden jetzt nämlich doppelt so gut komprimiert, was bei vielen Nutzern einiges an Speicherplatz sparen dürfte. Außerdem werden Bilder nun auch nach Ereignissen sortiert, wo man gewesen ist (zB. Geburtstagsfeier, Hochzeit etc.). Erwähnenswert sind auch noch die Neuerungen bei den Live-Fotos: Hier kann nun das Standard-Foto ausgesucht werden. Zudem gibt es ein paar neue Effekte wie etwas den Loop-, oder den Bounce-Effekt.

Apple Pay
Hier macht es Apple möglich, zB via iMessage Geld hin und her zu schicken. Die Absicherung des Geschäfts erfolgt via Touch ID. Dies ist sicherlich eine tolle Funktion, allerdings können wir in Österreich und Deutschland davon leider immer noch nicht profitieren, da Apple grundsätzlich noch nicht bei uns angekommen ist.

Natürlich haben wir hier jetzt noch nicht alle neuen Funktionen und Features im Detail beschrieben. Wer sich einen noch tieferen Eindruck verschaffen möchte, kann sich in weiterer Folge gerne die eingebetteten Videos ansehen oder die Fotogalerie von 9to5mac besuchen.

Für iPad-Nutzer

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Video-Pause: Apples Neuheiten von der WWDC im Video

Anbei findet ihr die wichtigsten Videos zur gestrigen WWDC Konferenz.

Auf der Auftaktkeynote zur WWDC 2017 hat Tim Cook und sein Team allerhand Neuheiten vorgestellt. Wir haben euch die passenden Videos herausgesucht, so, dass ihr schon jetzt einen ersten Eindruck erhalten könnt. Lehnt euch zurück und klickt euch in die Videos, die euch am meisten interessieren. Neben den Hands-on Videos binden wir euch die offiziellen Videos mit ein.

Zum Nachlesen

WWDC 2017 Keynote im Schnelldurchlauf

Und falls ihr euch die gesamte Präsentation noch einmal ansehen wollt, könnt ihr das online auf der Event-Seite machen oder ihr ladet euch die Aufzeichnung via iTunes kostenfrei herunter.

Das ist das neue iPad Pro 10,5″

So sieht iOS 11 aus

Apple HomePod: Erster Eindruck

Das kann der neue iMac Pro

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Keynote-Mitschnitt und 7 neue Apple-Videos verfügbar

Tim Cook WwdcBereits in der Nacht hat Apple mehrere Produkt-Videos aus der WWDC-Keynote auf seinen offiziellen Youtube-Kanal geladen – wird haben die Clips im Anschluss eingebettet – nun steht auch der Video-Mitschnitt der Keynote-Präsentation zum Download bereit. Solltet ihr das Event noch mal Revue passieren lassen wollen, müsst ihr euch zum aktuellen Zeitpunkt noch auf die offizielle […]
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Gewissheit: Keine 32-Bit-Apps mehr unter iOS 11

Trotz der vielen Hinweise in iOS 10 war es bislang nicht vollständig sicher, ob Apple mit iOS 11 tatsächlich 32-Bit-Apps aus dem System verbannt. Die erste Vorabversion von iOS 11, welche kurz nach der Keynote als Vorabversion für Entwickler veröffentlicht wurde, brachte nun Gewissheit: iOS 11 verweigert auf aller Hardware den Start von 32-Bit-Apps mit einer Fehlermeldung, dass der Entwickler d...
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iOS 11 lässt neue Wiedergabefunktionen für einzelne AirPods zu

Als Apple im letzten Jahr die AirPods veröffentlichte, waren und sind die größten Kritikpunkte neben dem Design natürlich die unausgewogenen Steuermöglichkeiten. Man kann mit einem Doppeltipp auf einen der Kopfhörer Siri bitten zum nächsten Titel zu wechseln oder man regelt die Musikwiedergabe über die Apple Watch oder doch gleich über das iPhone. Mit iOS 11 erhalten die Nutzer deutlich mehr Kontrolle über die AirPods.

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iPad mini und MacBook Air: Bald ist es vorbei

Die WWDC zeigt: Das iPad mini und das MacBook Air wird es wohl nicht mehr lang geben.

Wenige Apple-Produkte haben bei der gestrigen WWDC-Keynote kein Update erhalten. Darunter fallen neben dem Mac Pro, der ja erst vor kurzem aktualisiert wurde und dem iPhone, dessen große Version 8 im September erwartet wird, eigentlich nur zwei: das iPad mini und das MacBook Air.

Während das MacBook Air zumindest noch einen schnelleren Intel-Prozessor (allerdings keinen der neuesten Kaby Lake-Chips) erhalten hat, war das iPad mini überhaupt kein Thema. Es wird also immer deutlicher erkennbar, dass die beiden Geräte bei Apple keine große Rolle mehr spielen.

iPad mini und MacBook Air werden von anderen Produkten verdrängt

Das ist beim Rest des Lineups auch kaum verwunderlich, geht doch das iPad mini zwischen immer günstiger und besser werdenden iPad Pros – jetzt sogar einem weiteren mit 10,5 Zoll Display – unter. Und das MacBook Air wird vom noch dünneren 12“ MacBook und den mittlerweile fast genauso leichten MacBook Pros verdrängt.

Es ist demnach zu erwarten, dass Apple bei der nächsten Überarbeitung der jeweiligen Modell-Reihen das iPad mini und das MacBook Air auslaufen lassen wird. Bleibt nur noch zu hoffen, dass sich entsprechend die Preise der restlichen Modelle verringern – handelt es sich doch hier um zwei günstigere Einstiegsprodukte.

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Simpler Pro – Smarter Kontaktmanager

Dein Adressbuch ist durcheinander?
Simpler Pro wird es in wenigen Sekunden lösen!

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○ Füge alle doppelten Kontakte mit einem Tap zusammen!
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○ Speichern eigener Kontaktgruppen
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Simpler Pro ist eine komplett neu designte Kontakte-App, die dein Adressbuch leichter, smarter und nutzerfreundlicher macht.

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GRUPPEN
○ Speichern eigener Kontaktgruppen
○ Versenden Sie sofort Gruppen-SMS & E-Mails
○ Teile deine Gruppen mit Kollegen, Freunden und Familie

SMART DIALER
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○ T9 Dialer – schnell nach Namen & Nummern suchen
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FAVORITEN
○ Wähle ganz einfach deine Lieblingskontakte
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○ Filtere Kontakte nach Firma & Jobtitel
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Apple-Werbevideos zum iMac Pro, HomePod und iPad Pro im Überblick

Apple veröffentlichte bisher zwei Videos zum im Dezember erscheinenden iMac Pro, drei Videos zum iPad Pro und ein Video zum 2018 in Deutschland verfügbaren HomePod-Audio-System. Außerdem machte Apple auch das lustige WWDC-2017-Einführungvideo auf YouTube verfügbar. iMac Pro HomePod iPad Pro WWDC 2017 Intro-Video - Appocalypse
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Apple senkt Preis für 2TB iCloud-Speicher auf 9,99 Euro pro Monat – 1TB Option entfällt

Kurz nach der WWDC Keynote wird eine weitere Neuerung bekannt, die insbesondere Anwender freuen wird, die auf große iCloud-Speicherpläne setzen. Apple halbiert den Preis für 2TB iCloud-Speicher.

Apple senkt Preis für 2TB iCloud-Speicher auf 9,99 Euro pro Monat

Derzeit ist es so, dass Apple Anwender 5GB kostenlosen iCloud Speicher erhalten. Möchte man mehr Speicher nutzen, so wird eine monatliche Gebühr fällig. Bisher konnten sich Anwender für 50GB, 200GB, 1TB und 2TB entscheiden.

Die 1TB Option fällt allerdings ab sofort weg. Dafür hat Apple den Preis der 2TB Option deutlich im Preis gesenkt und diesen halbiert. Für die 2TB Option werden fortan 9,99 Euro fällig (bisher 19,99 Euro). Für 50GB zahlt ihr 0,99 Euro und für 200GB sind es 2,99 Euro. Damit kosten 2TB nun soviel wie 1TB zuvor gekostet haben.

Eine weitere interessante Neuerung gibt es in diesem Zusammenhang noch. Mit iOS 11 und macOS High Sierra wird es möglich sein, Speicherpläne unter Familienmitgliedern zu teilen. Ihr kauft beispielsweise 2000GB oder 2TB und alle Familienmitglieder könnten den Speicher nutzen, um beispielsweise Fotos abzulegen oder Backups anzufertigen.

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Apple führt Leder Case für den Apple Pencil

Auf der gestrigen Keynote zur Eröffnung der Entwicklermesse WWDC hat Apple eine Neuigkeit bei der Präsentation der neuen iPad Pro elegant unter den Tisch fallen lassen. Zu den neuen iPads mit genauerer Stifterkennung gibt es zwar keinen neuen Apple Pencil, doch für den bisherigen Stift ein neues Leder Case. Die Schutzhülle legt sich kompakt um den Apple Pencil und dürfte damit den Transport ...
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Apple kündigt Amazon Prime Video-App für Apple TV an

Shortnews: Lange Zeit hat Apple die Amazon Prime Video App für den Apple TV blockiert und Amazon selbst wollte auch keine Anteile des Abos an Cupertino abgeben. Auf der anderenSeite verkaufte der Online-Riese dafür keine Set-Top Boxen mit dem Apfel mehr im hauseigenen Store.

Der Konflikt scheint nun beigelegt. „Später im Jahr“ soll die Amazon-Prime-Video App auf die Set-Top-Box aus Cupertino kommen. Und nicht nur das: Auch eine Integration in die noch nicht in Deutschland verfügbare TV-App ist geplant. Damit ist Netflix der einzige Anbieter, der sich der von Apple kuratierten App verweigert.

Die Neuerung gab Apple-Chef Tim Cook gestern im Rahmen der WWDC bekannt. Zur Enttäuschung der Fans gab es allerdings keine weiteren Neuigkeiten für den Apple TV – weder in Software noch in Hardware. Laut Tim Cook sollen Nutzer aber im Herbst mit Neuheiten rechnen können.

Alle weiteren Updates zur WWDC haben wir hier zusammengefasst.

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Apple stellt Nylon-Armband für die Apple Watch als Pride Edition vor - Weitere Varianten veröffentlicht

Auch wenn die Apple Watch während der WWDC-Keynote nicht so kurz abgehandelt wurde, wie es bei Apples neuem tvOS der Fall war, gab es dennoch keinerlei Hardware-Ankündigungen auf der Bühne. Diese waren auch nicht nötig, da es schließlich keine neuen Geräte, sondern „nur" neue Accessoires für die Apple Watch erschienen sind. Neben einer Pride Edition gibt es neue Armbänder von Nike+ und auch weitere Farben für die Silikonarmbändern.

(Weiterlesen)
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watchOS 4 bringt mehr Intelligenz und Fitnessfunktionen auf Apple Watch

Siri Zifferblatt, cleveres Aktivitätscoaching und ein neues Musikerlebnis kommen diesen Herbst

Apple hat heute eine Vorschau auf watchOS 4 gezeigt, mit einem proaktiven Siri Zifferblatt, das die Informationen anzeigt, die Nutzer den ganzen Tag am meisten benötigen, und personalisiertes Aktivitätscoaching sowie ein völlig neues Musikerlebnis. Das Update beinhaltet eine verbesserte Workout App und führt GymKit ein, eine bahnbrechende Technologieplattform, die Kunden vernetzte Workouts mit Cardiogeräten bietet.

„Apple Watch ist der ultimative Begleiter für ein gesundes Leben und ist mit watchOS 4 jetzt intelligenter als je zuvor“, sagt Jeff Williams, Chief Operating Officer von Apple. „Wir haben mit den intelligentesten Aktivitäts- und Workout-Apps und dem Siri Zifferblatt, das einem die passenden Informationen genau dann anzeigt, wenn man sie benötigt, ein wirklich individualisiertes Erlebnis geschaffen. Noch dazu bringen wir Nutzern ihre Lieblingsmusik nahtlos ans Handgelenk.”

Intelligenz
Mit dem neuen Siri Zifferblatt wird die Intelligenz von Siri weiter auf Apple Watch ausgedehnt. Mit jedem Anheben des Handgelenks aktualisiert sich die Information auf dem Display – dynamisch basierend auf Tageszeit, Tagesablauf und entsprechenden Daten aus Apps wie Aktivität, Wecker, Atmen, Kalender, Karten, Erinnerungen und Wallet sowie Schlagzeilen aus der neuen Apple News App für Apple Watch.

Mit watchOS 4 bietet die Aktivitäts App intelligentes Coaching und massgeschneiderte Motivation, die dabei helfen, Aktivitätsringe häufiger zu schliessen und länger anhaltende Erfolgsserien zu erreichen. Nutzer erhalten jeden Morgen eine personalisierte Benachrichtigung, ob sie nah an der nächsten Auszeichnung sind oder was sie tun können, um das gestrige Aktivitätsniveau erneut zu erreichen. Falls nötig, werden sie gegen Ende des Tages genauestens darüber informiert, wie lange sie laufen sollten, um ihre Aktivitätsringe zu schliessen, bevor der Tag zu Ende ist. Nutzer erhalten ausserdem einzigartige, nur für sie konzipierte Monatliche Herausforderungen.

Musikhören ist mit der neu gestalteten Musik App persönlicher als je zuvor. Diese synchronisiert automatisch die Playlisten Neue Musik für mich im Mix, Meine Favoriten im Mix und Häufig gespielt. Mit noch mehr Songs am Handgelenk ist die spielend einfache Kombination aus Apple Watch und AirPods ideal zum Musikhören für Workouts oder unterwegs.

Fitness
Die aktualisierte Workout-App enthält nun Auto-Sets für Workouts zum Beckenschwimmen sowie neue Bewegungs- und Herzfrequenz-Algorithmen für Workouts zum hochintensiven Intervalltraining (HIIT). Mit watchOS 4 können Kunden, die Workouts hintereinander absolvieren oder für einen Triathlon trainieren, mehrere Workouts kombinieren, um die kompletten Kalorien- und Zeitmessungen zu erfassen.

Mit GymKit können Kunden ihre Apple Watch in Kürze direkt mit einem einfachen Fingertipp mit ihren Lieblingscardiogeräten wie Laufbändern, Crosstrainern, Indoorbikes oder Steppern von weltweiten Herstellern wie Life Fitness und Technogym verbinden. Erstmals in der Branche werden Daten wie Kalorien, Strecke, Geschwindigkeit, gestiegene Etagen, Steigung und Schritte, die zuvor nicht zwischen Smartwatch und Fitnessgerät ausgetauscht wurden, nahtlos synchronisiert. Auf diese Weise sind die genauesten Messungen bei gleichzeitig geringerem Gerätemanagement möglich.

Zifferblätter und Armbänder
Ergänzend zum Siri Zifferblatt erwecken die neuen Toy Story Zifferblätter die beliebtesten Pixar Figuren inklusive Woody, Jessie und Buzz Lightyear zum Leben. Das Kaleidoskop Zifferblatt verwandelt statische Bilder in faszinierende Muster. Neue Komplikationen umfassen Aktueller Titel und Apple News.

Apple hat heute auch neue Armband-Farben für den Sommer vorgestellt, die Kunden noch mehr Möglichkeiten als je zuvor geben, ihren persönlichen Stil auszudrücken. Die Angebote dieser Saison umfassen farbenfrohe Sportarmbänder, ein strahlend gelbes klassisches Lederarmband und Nike Sportarmbänder, die farblich auf die Nike Air VaporMax Flyknit Day to Night Kollektion abgestimmt sind. Um Vielfalt und Inklusion zu feiern, bietet Apple auch ein Pride Edition Armband aus gewebtem Nylon mit Regenbogenstreifen.

Person-to-Person Zahlungen mit Apple Pay
Apple Watch Nutzer können mit watchOS 4 über Apple Pay mit Freunden oder der Familie schnell, einfach und sicher Person-to-Person Zahlungen durchführen und erhalten, sowohl innerhalb von Nachrichten als auch mithilfe von Siri. Wenn Nutzer Zahlungen erhalten, empfangen sie das Geld im neuen Apple Pay Cash Konto und können es umgehend einsetzen, um es jemandem zu senden, Einkäufe mit Apple Pay in Geschäften und Apps zu erledigen oder es auf das Bankkonto zu überweisen.

Preise und Verfügbarkeit
watchOS 4 wird in diesem Herbst als kostenloses Update für Apple Watch, verbunden mit iPhone 5s oder neuer mit iOS 11 verfügbar sein. WatchKit für watchOS 4 ist ab sofort für Mitglieder des iOS Developer Program auf developer.apple.com erhältlich. Mehr Informationen unter apple.com/watchos-preview Änderungen bei den Funktionen sind vorbehalten. Einige der Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen verfügbar. Neue Musik für mich im Mix und Meine Favoriten im Mix setzen ein Apple Music-Abonnement voraus.

Person-to-Person Zahlungen und Apple Pay Cash werden in den USA auf iPhone SE, iPhone 6 und neuer, iPad Pro, iPad der 5. Generation, iPad Air 2, iPad mini 3 und neuer sowie Apple Watch verfügbar sein.
Apple Watch ist in zwei verschiedenen Gehäusegrössen erhältlich, 38 mm und 42 mm. Apple Watch Series 1 ist mit Aluminiumgehäuse in Gold, Roségold, Silber oder Space Grau in Kombination mit einem Sportarmband ab CHF 299.- erhältlich; Apple Watch Series 2 ist mit Aluminiumgehäuse in Gold, Roségold, Silber oder Space Grau oder mit Edelstahlgehäuse in Silber oder Space Schwarz in Kombination mit einer grossen Auswahl an Armbändern ab CHF 419.- erhältlich; und die Keramik Apple Watch Edition wird ab CHF 1.429.- angeboten. Alle Modelle sind über Apple.com die Apple Stores und ausgewählte autorisierte Apple Händler und Mobilfunkanbieter erhältlich. Weitere Informationen zur lokalen Verfügbarkeit unter locate.apple.com Apple Watch Nike+ beginnt ab CHF 419.-.

Die neuen Apple Watch Sportarmbänder und klassischen Lederarmbänder sind ab heute auf Apple.com erhältlich und werden im Laufe dieser Woche auch in den Apple Stores, bei ausgewählten autorisierten Apple Händlern und Mobilfunkanbietern in den USA und in über 35 Ländern und Regionen angeboten, darunter Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea und Vereinigte Arabische Emirate. Das Sportarmband ist für CHF 49.-, das klassische Lederarmband für CHF 159.- erhältlich.

Das neue Pride Edition Armband aus gewebtem Nylon mit Regenbogenstreifen ist ab heute über Apple.com erhältlich und wird im Laufe der Woche in den Apple Stores in den USA und über 35 Ländern und Regionen, darunter Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea und Vereinigte Arabische Emirate angeboten. Das Armband aus gewebtem Nylon ist für CHF 49.- erhältlich.

Neue Farben des Nike Sportarmbands sind ab heute über Apple.com/chde, Nike.com und ausgewählte Nike Retail Stores erhältlich und werden im Laufe der Woche in den Apple Stores, bei ausgewählten autorisierten Apple Händlern, ausgewählten Fachgeschäften und Warenhäusern in den USA und über 35 Ländern und Regionen, darunter Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Südkorea und Vereinigte Arabische Emirate verfügbar sein. Das Nike Sportarmband ist für CHF 49.- erhältlich.
Alle Preise inklusive MwSt..

Jedem Kunden, der Apple Watch bei Apple kauft, wird ein kostenloses Persönliches Setup im Store oder online angeboten,1 um dabei zu helfen, die neue Apple Watch mit Kalendern, Benachrichtigungen, Apps und mehr einzurichten und individuell anzupassen.
Jeder, der die Basics oder mehr über seine neue Apple Watch lernen möchte, kann sich für einen die kostenlosen Workshops registrieren.

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„Euclidean Lands“ erhält deutsche Übersetzung per Update

„Euclidean Lands“ erhält deutsche Übersetzung per Update

Das vor rund drei Monaten im AppStore erschienene Euclidean Lands (AppStore) von kunabi brother wird aktuell prominent im AppStore beworben. Grund hierfür ist ein Update, auf das wir euch gerne aufmerksam machen möchten.

Dieses ist vor wenigen Tagen im AppStore erschienen und bringt keinerlei neue Inhalte mit sich. Dafür gibt es mit der nun vorhandenen deutschen Lokalisierung aber eine andere spannende Neuerung. Ab sofort müsst ihr das Spiel eben nicht mehr in Englisch spielen, sondern könnt auch auf die deutsche Sprachversion zurückgreifen. Zudem gibt es einige Performance-Optimierungen und kleine Verbesserungen.

Strategie-Puzzle als Premium-Game

Euclidean Lands (AppStore) ist ein Strategie-Puzzle und kostet als Premium-Download 4,99€. Dafür bekommt ihr 40 Level kniffligen Puzzlespaß, der uns an eine Mischung aus Monument Valley (AppStore) und der „GO“-Reihe wie Hitman GO (AppStore) erinnert.
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Im Spiel bewegt ihr euch mit einem mit einer Lanze ausgerüsteten Helden über die isometrische Architektur von überdimensionalen Würfels. Die einzelnen Schichten des Würfels könnt ihr per Wischer bewegen und so verdrehen. Auf diese Weise bewegt ihr den Helden und müsst dabei auf dem Weg zum jeweiligen Levelziel auch noch alle Feinde und Fallen überwinden. Ein gelungenes Premium-Game. Mehr Infos zu Euclidean Lands (AppStore) gibt es in unserer Spiele-Vorstellung.

Euclidean Lands iOS Trailer

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Kommentar zur Apple Keynote: Null Innovation für Deutschland

Beim Eurovision Song Contest sind wir es mittlerweile gewohnt, keine Punkte mehr zu bekommen. Von Apple gibt es für uns keine Innovation.

Homepod

Mehr als zwei Stunden lang lieferten Tim Cook und seine Kollegen gestern ein Feuerwerk mit zahlreichen Neuheiten ab. Nicht immer große Highlights, aber dennoch interessante Details – und vor allem kaum Verschnaufpausen für die Zuschauer und Entwickler. Doch zum ersten Mal seit einigen Jahren schauen wir in Deutschland in die Röhre, zumindest wenn es um ein spezielles neues Produkt geht.

Dabei wurden wir in den letzten Jahren so verwöhnt. Quasi jedes neue Apple-Produkt konnten wir am gleichen Tag in den Händen halten wie Apple-Fans in anderen wichtigen internationalen Märkten. Wenn man mal Apple Pay außen vor lässt, mit dem ich mittlerweile so schnell nicht mehr rechne, war die letzte große Innovation, auf die wir in Deutschland tatsächlich ein paar Monate länger warten mussten, das erste iPad. Selbst der letzte große Wurf, die Apple Watch, hat es pünktlich nach Deutschland geschafft.

HomePod startet zunächst nur in drei Ländern

Die neuen HomePod-Lautsprecher von Apple werden im Dezember aber zunächst nur in den USA, Großbritannien und Australien auf den Markt kommen, erst im folgenden Jahr soll das innovative Produkt weitere Länder erreichen. Wer den HomePod hierzulande unter den Weihnachtsbaum legen möchte, muss sich also etwas einfallen lassen.

Auch wenn wir ein paar Monate länger warten müssen, wird die Welt davon ganz sicher nicht untergehen. Schade ist es aber dennoch, zumal Apple sich selbst ja ein halbes Jahr bis zum Marktstart Zeit gibt. Denn anders als bei den neuen Mac-Modellen oder auch dem neuen iPad Pro rufen die HomePods bei mir endlich wieder das „Will ich unbedingt ausprobieren“-Gefühl hervor, das es zum letzten Mal tatsächlich im September 2014 im Rahmen der Apple Watch Vorstellung gab.

Wenn die HomePods tatsächlich so klingen, wie es die ersten Eindrücke schildern, darf man tatsächlich auf etwas gespannt sein. Zudem hat Apple die Weichen für die Zukunft gestellt: Mit einem Lautsprecher wird sich auf Dauer wohl niemand zufrieden geben. Und ich bin mir sicher, dass im Hintergrund schon die Planungen für weitere HomePod-Modelle laufen.

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iCloud: iOS 11 teilt Speicherplatz in der Familie

Storage FreeEntgegen aller Hoffnungen hat Apple die gestrige WWDC-Veranstaltung zwar nicht dafür genutzt neue Limits und Freikontingente bei der Nutzung des iCloud-Speicher zu kommunizieren, informiert auf der Sonderseite von macOS High Sierra jedoch über eine stille Änderung der Familienfreigabe diesbezüglich. Schon jetzt: 2TB für den bisherigen 1TB-Preis iOS 11 wird es Nutzern der Familienfreigabe ermöglichen, den […]
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Apple stellt neue Lederhülle für iPad Pro vor – neues Apple Pencil Case

Die WWDC 2017 Keynote mit den zahlreichen Neuerungen liegt hinter uns. Am gestrigen Abend hat Apple ein neues 10,5 Zoll iPad Pro sowie ein neues 12,9 Zoll iPad Pro präsentiert. Dazu passend hat der Hersteller aus Cupertino auch neues Zubehör im Apple Online Store bereit gestellt.

Neue Lederhülle für iPad Pro und Apple Pencil Case

Apple hat für das iPad Pro neues Zubehör vorgestellt. Dazu gesellt sich ein Zubehörartikel für Apple Pencil. Starten wir zunächst einmal mit der neuen Lederhülle für das iPad Pro. Die Lederhülle erhaltet ihr sowohl für das 10,5 Zoll Modell als auch für das 12,9 Zoll Modell.

Wie der Name schon vermutet lässt, handelt es sich um eine Lederhülle, in die man das iPad hineinschiebt. Sie besteht aus hochwertigem Leder und schützt euer iPad mit einem Futter aus weicher Mikrofaser. Gleichzeitig bietet sie Platz für euren Apple Pencil. So habt ihr diesen immer dabei und müsst diesen nicht separat transportieren. Die neue Lederhülle ist ab sofort im Apple Online Store verfügbar und kostet 149 Euro bzw. 169 Euro. Je nach Größe erhaltet ihr die Lederhülle in unterschiedlichen Farben.

Dazu gesellt sich ein Apple Pencil Case. Dabei handelt es sich um ein elegant gefertigtes Case für Apple Pencil aus robustem Leder. Er schützt euren Apple Pencil, wenn ihr diesen nicht benutzt. Apple Pencil Case ist passend zur Lederhülle in verschiedenen Farben erhältlich und kostet 35 Euro. Apple Pencil Case kann ab sofort im Apple Online Store bestellt werden.

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Neue iPad Pro mit 10,5 und 12,9-Zoll Retina Display und ProMotion.

Apple hat gestern ein neues 10,5“ iPad Pro und ein neues 12,9“ iPad Pro vorgestellt, die über das wohl fortschrittlichste Display mit ProMotion-Technologie und starker Leistung mit dem neuen A10X Fusion Chip verfügen. Das neue 10,5“ Modell reduziert die Ränder um fast 40 Prozent und passt damit in ein kompaktes Gehäuse, das weiterhin weniger als 450 Gramm wiegt.

Greg Joswiak, Vice President Product Marketing von Apple, freut sich über das aussergewöhnliche Upgrade:

Das sind die bei weitem leistungsstärksten iPads, die wir je geschaffen haben, mit den weltweit fortschrittlichsten Displays mit ProMotion, dem leistungsstarken neuen A10X Fusion Prozessor und dem fortschrittlichen Kamerasystem des iPhone 7. Zusammen mit iOS 11 werden diese neuen iPad Pro-Modelle radikal verändern, was Nutzer mit dem iPad machen können.

Neues Retina Display mit ProMotion

Das neu gestaltete Retina Display im iPad Pro bietet ProMotion, eine neue Technologie, die Bildwiederholraten von bis zu 120Hz für flüssiges Scrollen, höhere Reaktionsfähigkeit und fliessendere Bewegungen liefert. Mit ProMotion ist Apple Pencil noch reaktionsschneller mit einer branchenweit besten 20-Millisekunden-Latenz für noch flüssigeres und natürlicheres Zeichnen. ProMotion verbessert auch die Anzeigequalität und reduziert den Stromverbrauch, indem es automatisch die Bildwiederholrate des Displays angleicht, um sich der Bewegung des Inhalts anzupassen.

Das neue Retina-Display ist Apples bisher hellstes iPad Display und eine antireflektierende Beschichtung sorgt für bessere Lesbarkeit der Inhalte sowohl drinnen als auch draussen. Für ein natürlicheres und genaueres Betrachtungserlebnis passt True Tone den Weissabgleich des Displays dynamisch an das Umgebungslicht an und ein grosser Farbraum ermöglicht es iPad Pro digitale Farben in Kino-Standard zu liefern.

Mehr Leistung durch A10X Fusion Chip

iPad Pro bietet bahnbrechende Leistung, Konnektivität und Vielseitigkeit für anspruchsvollste Aufgaben. Der leistungsstarke neue 64-Bit A10X Fusion Chip bietet eine schnellere Leistung als die der meisten derzeit erhältlichen PC-Laptops, so dass sich komplexe Aufgaben wie das Bearbeiten von Fotos und 4K Videos, das Rendern von 3D Bildern oder das Spielen von Spielen mühelos anfühlen. Eine 6-Core CPU und eine 12-Core GPU liefern bei einer ganztägigen Batterielaufzeit¹ eine bis zu 30 Prozent schnellere CPU-Performance und 40 Prozent schnellere Grafikleistung als der branchenführende A9X Chip.

iPad Pro ist das perfekte Device zum Erstellen, Bearbeiten und Teilen von Fotos und Videos in professioneller Qualität. Es verfügt über die gleichen fortschrittlichen Vorder- und Rückseiten-Kameras wie das iPhone 7, darunter eine 12 Megapixel Kamera mit optischer Bildstabilisierung, zusammen mit einer 7 Megapixel FaceTime HD Kamera. iPad Pro verfügt auch über ein Vier-Lautsprecher Audiosystem, das leistungsstarke, klare und satte Stereo-Klänge in jeder Orientierung bietet. Die integrierte Apple SIM2 und Unterstützung von 802.11ac Wi-Fi und LTE Advanced3 machen es einfacher auf Reisen in mehr als 180 Ländern und Regionen verbunden zu bleiben.

Touch ID auf iPad Pro ist noch reaktionsschneller und gibt Benutzern eine einfache und sichere Möglichkeit iPad zu entsperren, persönliche Informationen in Apps privat zu halten und Käufe im App Store, iTunes Store und im iBooks Store zu tätigen. Mit Apple Pay auf iPad war es nie einfacher, physische Waren sowie Dienstleistungen in Apps oder auf Webseiten in Safari zu bezahlen.

iOS 11 führt leistungsstarke iPad Funktionen ein

iOS 11, das diesen Herbst kommt, führt leistungsstarke neue Funktionen für iPad ein, darunter:

  • ein neues individuell anpassbares Dock, das schnellen Zugriff auf häufig verwendete Apps und Dokumente von jedem Bildschirm aus bietet;
  • verbessertes Multitasking, einschliesslich eines neu gestalteten App-Umschalters, der Spaces auf iOS bringt, so dass es einfacher ist zwischen Apps oder Paaren aktiver Apps zu wechseln, die in Split View und jetzt Slide Over verwendet werden.
  • die neue Dateien App, die alles an einem Ort hält, egal ob Dateien lokal, in iCloud Drive oder über andere Anbieter wie Box, Dropbox und weitere gespeichert sind;
  • Multi-Touch Drag & Drop, das über das gesamte System hinweg verfügbar ist, um irgendwo auf dem Bildschirm Text, Fotos und Dateien von einer App in eine andere zu verschieben;
  • ein neuer Dokumentenscanner in Notizen, mit dem Benutzer einfach einzelne oder mehrseitige Dokumente scannen können, der Schatten entfernt und leistungsstarke Bildfilter zur Verbesserung der Lesbarkeit verwendet, und
  • tiefergehende Integration von Apple Pencil mit Unterstützung für direkte Skizzen, um Text in Notizen und Mail zu schreiben, Direkte Kommentare um Dokumente einfach zu signieren, PDFs zu kommentieren oder auf Screenshots zu zeichnen, und eine neue Direkte Notizen-Funktion, die Notizen aus dem Sperrbildschirm durch einfaches Tippen mit Apple Pencil auf das Display öffnet. Das neue Nach Handschrift suchen erleichtert es geschriebene Texte oder Zeichen zu finden.

Apple Pencil und Smart Keyboard

Apple Pencil und Smart Keyboard, separat zum Kauf erhältlich, bieten Höchstwerte in Sachen Präzision und Nutzwert auf iPad Pro. Fortschrittliche Sensoren in Apple Pencil messen sowohl Druck als auch Neigung für natürliches Zeichnen, Kommentieren und Notieren. Ein neues, vollformatiges Smart Keyboard wurde speziell für das 10,5“ iPad Pro entwickelt und bietet eine dünne, gleichzeitig robuste Tastatur, die niemals über Bluetooth aufgeladen oder gekoppelt werden muss und leicht zu einem schützenden Smart Cover gefaltet werden kann.

Preise und Verfügbarkeit

Das 10,5“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau, Gold und Roségold erhältlich und beginnt bei CHF 749.- inkl. MwSt. für das 64GB mit Wi-Fi-Modell und CHF 899.- für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell. Das 12,9“ iPad Pro ist in Silber, Space Grau und Gold verfügbar und beginnt bei CHF 899.- für das 64GB Wi-Fi-Modell und CHF 1’049.- für das 64GB Wi-Fi + Cellular-Modell.

Die neuen iPad Pro Modelle sind ab sofort zum Bestellen verfügbar und werden nächste Woche an Kunden ausgeliefert. Beide Modelle werden auch nächste Woche in Apple Stores, über ausgewählte Netzanbieter und autorisierte Apple Händler in den USA und 37 weiteren Ländern und Regionen verfügbar sein, darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Hongkong, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Russland, Schweden, Schweiz und Spanien. Indien, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate sowie andere Länder und Regionen werden in diesem Monat folgen. Brasilien, Mexiko, Südkorea sowie andere Länder und Gebiete werden im Juli folgen.

Apple Pencil ist für CHF 109.- erhältlich. Das Smart Keyboard ist in Anthrazit für CHF 179.- für das 10,5“ iPad Pro und CHF 189.- für das 12,9“ iPad Pro mit Tastatur-Layouts in über 30 Sprachen verfügbar, einschliesslich vereinfachtes Chinesisch, Deutsch, Französisch, Japanisch und Spanisch.

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iOS 11: Apps mit 32-bit Architektur werden nicht mehr unterstützt

Jetzt ist es offiziell: iOS 11 akzeptiert keine 32-bit Apps mehr.

Das Gerücht, dass Apple mit der nächsten Version von iOS nur noch Apps mit der schnelleren 64-bit Architektur verarbeitet, existiert schon länger. Gestern wurden dann alle 32-bit Apps aus den Suchergebnissen im App Store entfernt – iTopnews berichtete.

Die neue erste Beta von iOS 11 geht nun den letzten Schritt und startet Apps in 32-bit gar nicht erst mehr. Stattdessen erscheint eine Nachricht darüber, dass der Entwickler die App aktualisieren muss, damit sie unter iOS 11 läuft.

Viele Entwickler haben im Zuge dieser sich anbahnenden Veränderung ihre Apps aktualisiert – manch aber auch (noch) nicht. Wollt Ihr wissen, welche Eurer Apps wegen fehlender 64-bit Architektur nicht unter iOS 11 laufen, könnt Ihr das in den Einstellungen überprüfen.

Tipp: Jetzt nach Alternativen für 32-bit Apps umsehen

Tippt dafür in den Einstellungen auf Allgemein > Info > Apps. Dort sind alle Apps aufgelistet, die im Herbst mit iOS 11 nicht kompatibel sein werden. Solltet Ihr auf sie angewiesen sein, wäre jetzt ein günstiger Zeitpunkt, sich nach Alternativen umzusehen.

-w-
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macOS High Sierra: So funktioniert Safaris neue Cookie-Quarantäne

SafariZu den neuen Funktionen von macOS High Sierra gehört der Umgang des Apple-Browsers Safari mit Cookie und Autoplay-Videos. Während die Video-Funktion schnell erklärt ist – eingebettete Filmchen starten auf Webseiten wie Macworld.com nun nicht mehr automatisch nach dem Seitenaufruf – ist Apples neue Cookie-Quarantäne etwas komplexer. So komplex, dass sich das offizielle Webkit-Blog die Mühe […]
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iCloud Speicherplatz wird günstiger: Das sind die neuen Preise

Wer wirklich viel Speicherplatz in der iCloud benötigt, kann jetzt monatlich Geld sparen. Die Preise wurden wie folgt angepasst.

linea icloud

Apple hat gestern iOS 11 angekündigt. Auf der Keynote wurden die Neuerungen im Sekundentakt vorgestellt, viele Änderungen werden aber erst später sichtbar. So hat Apple die Preise für den iCloud-Speicherplatz leicht angepasst und den Preis für die 2 TB-Option halbiert.

Zuvor zahlte man für 1 TB iCloud-Speicherplatz 9,99 Euro, für 2 TB 19,99 Euro. Ab sofort, auch unter iOS 10, ist die Option 1 TB verschwunden und der Preis für 2 TB wurde auf 9,99 Euro gesenkt. Die weiteren Preise bleiben unverändert.

Die neuen Preise für iCloud-Speicherplatz

  • 5 GB sind weiterhin kostenlos
  • 50 GB kosten 99 Cent
  • 200 GB kosten 2,99 Euro
  • 2 TB kosten 9,99 Euro

Viele Nutzer hatten insgeheim gehofft, dass Apple den kostenlosen iCloud-Speicherplatz erhöht – allerdings gibt es weiterhin nur 5 GB zum Nulltarif. Grund der Preisstaffeländerung wird die neue Möglichkeit sein, in iOS 11 und macOS High Sierra den iCloud-Speicherplatz mit der Familie teilen zu können.

Ich habe mich für 200 GB entschieden und zahle pro Monat 2,99 Euro – dafür kann ich alle Backups online speichern, meine Fotos in die Cloud schieben und mit macOS Sierra Dokumente in der Cloud ablegen.

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ScanBee – Scanner um Papieren zu kopieren

ScanBee verwandelt das iPhone in einen tragbaren Scanner. Damit können Sie jedes Dokument scannen und in eine hochwertige PDF-Datei umwandeln.

+ Teilen per E-Mail +
PDF-Datei per E-Mail versenden

+ Öffnen in +
PDF-Datei in beliebigen Anwendungen auf dem iPhone öffnen, die PDF-Dokumente unterstützen

+ Hohe Qualität +
Filter zur Bildoptimierung auf Scans anwenden

+ Batch-Scannen +
Mehrere Dokumente schnell in eine einzelne PDF-Datei scannen Einfaches Anordnen und Hinzufügen von Seiten

+ Randerkennung +
Automatische Erkennung der Ränder des Dokuments

ScanBee - Scanner um Papieren zu kopieren (Kostenlos, App Store) →

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Bestätigt: iOS 11 unterstützt keine 32-Bit Apps mehr

Bereits im Vorfeld der Vorstellung von iOS 11 war erwartet worden, dass das ab Herbst für alle Nutzer zur Verfügung stehende Betriebssystem keine Apps mehr unterstützen wird, die von ihren Entwicklern nicht auf die aktuelle 64-Bit Architektur angepasst worden sind. Mit der Veröffentlichung der ersten Beta von iOS 11 für alle registrierten Entwickler hat sich dies nun endgültig bestätigt. Versucht man unter iOS 11 eine 32-Bit App zu öffnen, wird dies lediglich mit einem Hinweis quittiert, dass die App aauf 64-Bit aktualisiert werden muss, damit sie unter iOS 11 funktioniert. Darüber hinaus liefert auch der AppStore unter dem neuen Betriebssystem keine 32-Bit Apps mehr und ehemals geladene Apps auf dieser Basis lassen sich auch nicht mehr über den Bereich der gekauften Apps installieren.

Bereits seit Februar 2015 drängt Apple die Entwickler von Drittanbieter-Apps verstärkt dazu, ihre Apps mit 64-Bit Untserstützung zu versehen. Seit Juni 2015 ist dies für alle Neueinreichungen und Updates von Apps sogar verpflichtend. Insofern sollten inzwischen alle wichtigen Apps dies auch anbieten. Um eine Liste einzusehen, welche Apps auf euren Geräten ab dem Herbst wohl nicht mehr funktionieren, weil sie keine 64-Bit Unterstützung enthalten, geht man in die Einstellungen und dort in "Allgemein > Info > Apps". Betroffen sind hiervon auch einige Klassiker des AppStore, wie beispielsweise das legendäre Flight Control, welches ab iOS 11 nicht mehr gestartet werden kann.

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iOS 11: Die ersten Bilder und Videos des neuen Betriebsystems

iOS 11 bringt eine ganze Hand voll Funktionen mit, die viele von euch erfreuen dürften. Apple selbst beschreibt das Update als „ein großer Schritt für das iPhone. Ein gigantischer für das iPad“. Damit spielt Cupertino vor allem auf die Funktionen an, die die Produktivität des iPads erweitern.

Zu den augenscheinlichen Änderungen gehört neben der Finder-ähnlichen Files-App eine neue Entsperr-Animation sowie das komplett neu gestaltete Kontrollzentrum in iOS 11. Dieses lässt sich nun anpassen und mit 3D Touch noch genauer steuern als zuvor.

iPad-Nutzer erhalten ein neues Dock, das sie jederzeit in den Bildschirm hereinziehen können. Über dieses lässt sich etwa schnell eine zweite App im Split-View starten. Texte, Bilder oder URLs können zudem per Drag-and-Drop zwischen den Fenstern hin und her geschoben werden. Auf die neuen Funktionen des Apple Pencils werden wir in den nächsten Wochen genauer eingehen.

Zu iOS 11 gehört ebenso ein neu gestalteter App Store und neue Social-Features für Apple Music. Darüber hinaus ersetzt der Sperrbildschirm die Mitteilungszentrale.

Der Sperrbildschirm bietet dir jetzt noch mehr Möglichkeiten. Um all deine Benachrichtigungen zu sehen, zieh sie einfach wie ein Deckblatt vom oberen Displayrand nach unten. Dann hast du auf einen Blick die neuesten und verpassten Benachrichtigungen an einem Ort.

Videos mit den Änderungen in der ersten Beta haben wir im Anschluss eingebettet. Für alle ohne Datenvolumen geht es am besten gleich zur Bilder-Gallerie bei 9to5Mac.

Die 11 besten Neuheiten

Die neuen Funktionen für iPad Nutzer

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Videos: HomePod, iMac Pro, iPad Pro und Appocalypse

Am gestrigen Abend hat Apple zur diesjährigen WWDC Keynote geladen und dabei zahlreiche Neuerungen präsentiert. Es gab Neuheiten sowohl aus dem Bereich Hardware als auch Software. Im hauseigenen YouTube Kanal hat Apple im Anschluss an das Event verschiedene Videos zu den Neuheiten veröffentlicht.

Videos: HomePod, iMac Pro, iPad Pro und Appocalypse

Passend zu den neu vorgestellten Produkten hat Apple verschiedene Videos auf YouTube veröffentlicht. Eingeleitet wurde die WWDC Keynote mit dem Clip „Appocalypse“. Guckt euch das Video an und entscheidet selbst, welche Auswirkungen es auf euch hat, wenn irgendwelche Server ausfallen, verschiedene Services oder das Internet nicht mehr erreichbar sind.

Dazu gelesen sich Videos zum iPad Pro, iMac Pro und HomePod. Während die neuen iPad Pro unmittelbar verfügbar sind, müssen wir auf den iMac Pro sowie HomePod noch ein paar Monate warten. Film ab.

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Teures Extra: Apple veröffentlicht Case für den Apple Pencil

Unter dem Radar zwischen neuen Betriebssytemen, MacBook-Modellen, iMacs und der neuen „iPad Pro"-Generation hat sich auch diverses Zubehör in den Apple Online Store geschlichen. Neben neuen Armbändern, Smart Keyboards und Cases gehören die neuen Leder-Schutzhüllen für den Apple Pencil wohl eher zu den kurioseren Accessoires. Die Cases kommen dabei in verschiedenen Farben und kosten fast ein Drittel des Apple-Stifts.

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Leichte Veränderungen bei den Preisen für die iCloud-Speicheroptionen

Am Tag nach der Keynote zur Eröffnung der WWDC werden sicherlich noch einige kleinere Neuigkeiten ans Tageslicht kommen, die auf der Keynote keinen Platz fanden. Eine dieser kleinen Neuerungen betrifft die Preise für iCloud-Speicherpläne. Dabei wurde die bislang existierende 1 TB Option gestrichen und der Preis für die 2 TB Option auf nun nur noch € 9,99 gesenkt. Dies war der Preis, den man zuvor für die Hälfte an Speicher bezahlen musste. Die Preise für die 50 GB und 200 GB Speicheroptionen bleiben hingegen bestehen. Somit ergibt das folgende Bild bei den iCloud-Speicheroptionen:

  • 50 GB: € 0,99
  • 200 GB: € 2,99
  • 2 TB: € 9,99
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Apple verschenkt Panorama-Sammlung AirPano City Book über die Apple Store App

Normalerweise kostet das im März veröffentlichte AirPano City Book für iPhone und iPad 3,49 Euro. Jetzt könnt ihr es für kurze Zeit kostenlos laden.

AirPano City Book 1

Es ist mittlerweile zur Tradition geworden, dass Apple immer mal wieder eine App verschenkt. Nicht nur im Rahmen der Gratis-App der Woche, sondern auch als spezielle Aktion in der Apple Store Anwendung, nicht zu verwechseln mit dem App Store. Seit gestern Abend könnt ihr euch dort einen Gutscheincode für einen kostenlosen Download von AirPano City Book sichern.

Viel falsch machen könnt ihr nicht: Öffnet auf eurem iPhone oder iPad zunächst die Apple Store App und scrollt euch an den neuen Apple-Geräten und Zubehör-Produkten vorbei bis hin zum großen Banner rund um AirPano City Book. Dort tippt ihr einfach auf „jetzt kostenlos laden“ und im folgenden Bildschirm auf „zum kostenlosen Download“. Ihr werdet dann automatisch in den App Store weitergeleitet, wo ihr den Gutscheincode einfach nur noch einlösen müsst, damit der Download startet.

Apple Store Geschenk AirPano

Das erwartet euch im AirPano City Book

Besonders beeindruckend ist AirPano City Book natürlich auf dem großen iPad-Display. Nach dem gut 500 MB Download ist das erste Highlight bereits das Hauptmenü: In einem 3D-Aufklappbuch wischt man sich durch die zehn in der App enthaltenen Städte und wählt seinen Favoriten aus. Dort haben die Entwickler mit verschiedenen Flugobjekten wie Drohnen oder Ballons zehn internationale Metropolen wie New York, Amsterdam oder Rom unsicher gemacht.

Richtig ins Staunen gerät man zweifelsohne bei der Ansicht der Luftaufnahmen: In Paris geht es schon mal 200 Meter über den Louvre nach oben, in Barcelona darf man sogar aus 250 Metern auf die Sagrada Familia hinab blicken, während man in Amsterdam einen Blick auf Kanäle und Häfen wirft. Auch wenn es sich in AirPano City Book nur um einfache Luftaufnahmen mit Panorama-Funktion handelt, gibt es in der App so viel zu entdecken…

Die Bedienung könnte dabei einfacher nicht sein: Mit den bekannten Wischgesten kann man sich im Bild umsehen und zoomen. Gleichzeitig kann man am Horizont kleine Markierungen entdecken, über die man direkt zur nächsten Panorama-Aufnahme springen kann. Ein Fingertipp auf das Bild zeigt eine kleine Beschreibung an, zudem wird eine Leiste mit allen weiteren Panoramen der ausgewählten Stadt angezeigt. In Singapur gibt es beispielsweise 14 verschiedene Aufnahmen, in Rom sogar 18. Praktisch: Noch nicht angesehene Bilder werden mit einem kleinen weißen Punkt markiert, so verliert man den Überblick nicht so schnell.

WP-Appbox: Apple Store (Kostenlos, App Store) →


WP-Appbox: AirPano City Book – 360º Virtual Travel (3,49 €, App Store) →

Der Artikel Apple verschenkt Panorama-Sammlung AirPano City Book über die Apple Store App erschien zuerst auf appgefahren.de.

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App Store generalüberholt: Das sind die neuen Produkt-Seiten

ProduktseiteNeun Jahre nach dem Debüt des Software-Kaufhauses für iPhone und iPad wird Apple den App Store in diesem Jahr erstmals komplett überarbeiten. Das Design wird sich dann am Auftritt von Apple Music orientieren und die Auswahl der Apple-Redaktion deutlich stärker in den Vordergrund rücken als bislang. So wie es derzeit aussieht schraubt Apple nicht an […]
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HomePod bringt Musik und Siri in’s Wohnzimmer.

Apple hat gestern HomePod angekündigt, einen kabellosen Lautsprecher fürs Zuhause, der räumliche Orientierungsvermögen dazu nutzt, seine Position in einem Raum zu erkennen und den Klang automatisch anzupassen. Natürlich kommt der HomePod auch mit Siri, was die Funktionalität weit über das Abspielen von Musik hinausträgt. Interessanterweise setzt Apple den Fokus im Moment aber auf die Musik, obwohl man mit dem HomePod auch Nachrichten versenden, sich News vorlesen oder alle Geräte steuern kann, welche am HomeKit angeschlossen sind.

Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Marketing von Apple, freut sich sichtlich über das neue Produkt:

Apple hat die tragbare Musik mit dem iPod neu erfunden und nun wird HomePod neu definieren, wie wir die Musik kabellos in unserem Zuhause geniessen. HomePod packt leistungsstarke Lautsprechertechnologie, die Intelligenz von Siri und drahtlosen Zugriff auf die gesamte Apple Music-Bibliothek in einen wunderschönen Lautsprecher mit einer Höhe von weniger als 18 Zentimetern, der jeden Raum mit verzerrungsfreier Musik rocken kann, und ein hilfreicher Assistent rund ums Zuhause ist.

HomePod

HomePod wurde mit einer Anordnung von sechs Mikrofonen für die Sprachsteuerung konzipiert, sodass Nutzer selbst während laute Musik abgespielt wird mit ihm von der anderen Raumseite aus interagieren können. Indem man sagt „Hey Siri, ich mag dieses Lied“, werden HomePod und Apple Music zu perfekten Musikologen und erlernen Vorlieben aus Hunderten von Genres und Stimmungen, sowie über Zehntausende von Playlists hinweg. Diese Musikgeschmäcker werden über Geräte hinweg geteilt. Siri kann auch mit erweiterten Suchanfragen innerhalb der Musikbibliothek umgehen, sodass Nutzer Fragen wie „Hey Siri, wer ist hier der Schlagzeuger?“ stellen oder gemeinsam mit jedem im Haus eine geteilte Up Next-Warteliste erstellen können. HomePod, Apple Music und Siri liefern das beste Musikerlebnis im Zuhause, das werbefrei direkt auf HomePod gestreamt wird.

HomePod mit Siri

HomePod ist als Assistent im Zuhause eine tolle Lösung, um Nachrichten zu senden, Updates zu Nachrichten, Sport und Wetter zu erhalten oder intelligentes Smart Home-Zubehör zu bedienen, indem man Siri einfach bittet die Lichter einzuschalten, die Rollläden zu schliessen oder eine Szene aufzurufen. Wenn man unterwegs ist, ist HomePod der perfekte Knotenpunkt fürs Zuhause, der Fernzugriff und Hausautomationen mittels Home App auf iPhone oder iPad ermöglicht.

Audio-Innovation und fortschrittliche Technologien

Mit einer Höhe von knapp unter 18 Zentimetern repräsentiert HomePod Jahre der Hardware- und Softwareinnovation:

  • Von Apple entwickelter, nach oben ausgerichteter Tieftöner ermöglicht zusammen mit dem speziell entwickelten A8 Chip das Bassmanagement durch Software-Modellierung in Echtzeit, die dafür sorgt, dass der Lautsprecher den tiefsten und saubersten Bass bei geringer Verzerrung liefert;
  • Eigens entwickelte Anordnung mit sieben Hochtönern nach Richtstrahlverfahren, jeder mit einem eigenen Verstärker, sorgt für ein ausgewogenes, geschmeidiges Timbre sowie eine präzise Richtungssteuerung einer Vielzahl von Strahlformen und -grössen;
  • Von Apple entwickelter A8 Chip als Intelligenz hinter den fortgeschrittenen Audio-Innovationen;
  • Automatische Technologie zur Raumerkennung ermöglicht es HomePod, schnell seine Position in einem Raum zu erfassen, egal ob in einer Ecke, auf einem Tisch oder in einem Bücherregal, und binnen von Sekunden ist er perfekt optimiert, um unabhängig vom Aufstellungsort ein packendes Musik-Hörerlebnis zu liefern;
  • Anordnung mit sechs Mikrofonen mit fortschrittlicher Echokompensation versetzt Siri in die Lage Menschen unabhängig davon zu verstehen, ob sie sich in der Nähe des Gerätes befinden oder auf der anderen Seite des Raums stehen, selbst während laute Musik abgespielt wird.
  • Siri Wellenform erscheint auf der Oberseite, um anzuzeigen wann Siri eingesetzt wird, und integrierte Touch-Bedienelemente erlauben darüber hinaus eine einfache Navigation;
  • Automatische Erkennung und Ausbalancierung von zwei Lautsprechern, die sowohl direkten als auch reflektierten Schall verwenden, um ohne Kabel verblüffenden Klang für ein noch eingehenderes Erlebnis zu liefern; und
  • Einfache Einrichtung, die ebenso intuitiv ist wie die Inbetriebnahme von AirPods – einfach ein iPhone in die Nähe von HomePod halten und binnen Sekunden ist er bereit mit der Wiedergabe von Musik zu beginnen.

Sicherheit und Datenschutz sind die Basis bei der Entwicklung von Apple Hardware, Software und Diensten. Mit HomePod werden nur dann verschlüsselte Informationen unter Nutzung einer anonymen Siri ID an Apple-Server gesendet, nachdem „Hey Siri“ lokal auf dem Gerät erkannt wurde.

HomePod in schwarz

Preise und Verfügbarkeit

HomePod wird für 349 US-Dollar in Weiss und Space Grau ab Dezember zunächst in Australien, Grossbritannien und den USA verfügbar sein. Andere Länder müssen sich bis zum nächsten Jahr gedulden. HomePod ist kompatibel mit iPhone 5s und neuer mit iOS 11.

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Der HomePod im Video: Kaum größer als ein iPhone

Shortnews: Der HomePod ist wohl die Überraschung des gestrigen Abends. Apple hat damit nicht nur einen Heimassistenten, sondern direkt einen leistungsstarken Multiroom-Lautsprecher vorgestellt, der Sonos gehörig einheizen dürfte. Wobei der HomePod vermutlich nur mit Apple Music und nicht mit anderen Streaming-Diensten zusammenarbeitet – zumindest gab es bislang keine Hinweise in die Richtung.

Die anwesenden Journalisten durften gestern Abend bereits einen Blick auf das Gerät werfen, hier ein paar Videos für euch:

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