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304 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

7. Juli 2016

Russische Wort – Russisch lernen Vokabel

Schlüssel Merkmale:

• Durchführung Wort Klassifizierung
• Bereitstellung eines Wort-Bild
• Geben Sie männlich, weiblich zwei Standards Aussprache
• Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben Wort
• Kann Drehzahleinstellung
• bieten den Stimmabdruck Vergleich

Worte Kategorie:

– Tier
– Körper
– Frucht
– Gemüse
– Lebensmittel
– Getränke
– Farbe
– gestalten
– Nummer
– Zeit
– Land
– City
– Kommunale Einrichtungen
– Blumen
– Besetzung
– Bürobedarf
– Täglich Notwendigkeiten
– Kleidung
– Sport
– Fahrzeuge
– Wetter
– Gefühle

WP-Appbox: Russische Wort - Russisch lernen Vokabel (Kostenlos, App Store) →

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple wird mit iOS 10 Organspenden fördern

Apple will in der kommenden Version seines Betriebssystems Nutzer verstärkt zur Bereitschaft für Organspenden auffordern und es einfacher machen, sich dafür zu registrieren. Dazu wird es innerhalb der Health-App einen passenden Button geben.

Apple-Chef Tim Cook hat der Nachrichtenagentur Associated Press gegenüber erwähnt, dass er hofft, durch eine vereinfachte Registrierung auf lange Zeit den Rückstand an Spenderorganen zu verringern. Apple selber war von dem Problem betroffen, weil sein...

Apple wird mit iOS 10 Organspenden fördern
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Pixagram

Erstellen Sie auf einfache Weise atemberaubende Bilder mit Pixagram, und teilen Sie sie mit Ihrem bevorzugten sozialen Netzwerk.

Fügen Sie einzigartige Filter, Effekte und Rahmen hinzu, um ein tolles Designerstück zu erhalten!

** Features **
• Farbfilter wie Lomo, Vintage, … 
• Lichteffekte oder Overlays wie Bokeh, Leak
• Rahmenbegrenzungen wie Instant, Grunge, Viewfinder, Film, …
• Instafit
• Orton-Effect
• Filmkörnung hinzufügen
• Passen Sie Kontrast, Helligkeit, Sättigung, Belichtung, Vitalität, Temperatur an
• 30+ Schriftarten zum Hinzufügen von Text zu Ihren Fotos
• Vignettierung
• Auf Ihrem Gerät sichern
• Teilen Sie mit Ihren Freunden auf Instagram, Twitter, Facebook, via E-Mail, …
• Hochauflösender Export

WP-Appbox: Pixagram (Kostenlos, App Store) →

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Stellungnahme von Apple: Keine Sonderbehandlung für Spotify

Apple hat das jüngste App-Update von Spotify nicht in den App Store zugelassen, weshalb sich der schwedische Streaming-Anbieter per Anwaltsbrief an Apple gewandt hat. Dort heißt es, dass die Vorgangsweise von Apple ernste Fragen bezüglich der Einhaltung von US- sowie EU-Wettbewerbsregelungen aufwerfe. Nun hat sich Apple-Anwalt Bruce Sewell zu der Sache geäußert – und rückt sie freilich in ein...

Stellungnahme von Apple: Keine Sonderbehandlung für Spotify
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AVM veröffentlicht Fritz!OS Version 6.60 für Fritzbox 7490 und 6490

AVM hat am Mittwoch eine neue Version der Firmware für sein Top-Modell die Fritzbox 7490 und deren Ableger für Kabel, die 6490 veröffentlicht. Neben der Vorbereitung auf den Wegfall des Routerzwanges ab dem 1. August, sind ein paar neue Features hinzugekommen. Unter anderen ein personalisierbarer WLAN-Gast-Zugang.

Der Gastzugang ist schon seit einigen Versionen Bestandteil des so genannten FritzOS. Bisher wurde bei Verbindungen zum Gast-Netzwerk eine statische Vorschaltseite angezeigt. Erst...

AVM veröffentlicht Fritz!OS Version 6.60 für Fritzbox 7490 und 6490
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Samsung: Apple-Rivale mit Plus in Q2 2016

Samsung: Apple-Rivale mit Plus in Q2 2016 auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Nachdem es für Samsung lange Zeit nicht allzu rund lief im Smartphone-Bereich, scheint sich das südkoreanische Unternehmen nun zu erholen. Denn im zweiten Fiskalquartal dieses Jahres wurde der höchste Gewinn...
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Der Beitrag Samsung: Apple-Rivale mit Plus in Q2 2016 erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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Mann kämpft mit Alligator um iPhone mit Baby-Fotos

In einer bizarren Situation hat ein 24jähriger Mann aus Florida sein iPhone verloren - genau im falschen Moment. Er wollte eigentlich einen Alligator fotografieren und filmen, doch dann rutschte ihm das Smartphone aus der Hand. Aufgeben wollte er es nicht. So entstand eine waghalsige Rettungsaktion.

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iOS 10 & macOS Sierra: Öffentlicher Beta-Test startet heute

Vor knapp einem Monat hat Apple iOS 10 und macOS Sierra vorgestellt. Rund zehn Wochen vor dem offiziellen Start kann die Öffentlichkeit die neuen Systeme testen.

iOS 10 overview

Update: Die Downloads sind jetzt verfügbar. Viel Spaß beim Testen!

Teilnehmer des Apple Beta Programms, für das man sich auf dieser Webseite mit seiner eigenen Apple-ID registrieren kann, soll noch im Laufe des Tages eine Download-Option für iOS 10 und macOS Sierra auftauchen, wie US-Medien übereinstimmend berichten.

Zum aktuellen Zeitpunkt sind die Downloads für die neuen Betriebssysteme noch nicht abrufbar, vermutlich geht es heute Abend gegen 19:00 Uhr los. Die Zeit bis dahin könnt ihr perfekt nutzen, um ein Backup eurer Daten durchzuführen, was sowohl auf iPhone und iPad, aber vor allem auf dem Mac dringend vor der Installation von iOS 10 und macOS Sierra empfohlen wird.

Zweite Beta bereits in dieser Woche an Entwickler verteilt

Bei den ersten öffentlichen Testversionen handelt es sich vermutlich um iOS 10 Beta 2 sowie macOS Sierra Beta 2, die bereits vor wenigen Tagen an registrierte Entwickler verteilt wurden. Mit diesen beiden überarbeiteten Versionen hat Apple, nicht nur einige kleinere Funktionen nachgereicht, sondern auch einige Fehler behoben.

Was das bedeutet, haben wir in dieser Woche selbst festhalten können: Nachdem unsere eigene App mit iOS 10 Beta 1 noch direkt nach dem Start abstürzte, scheint sie jetzt völlig problemlos zu laufen. Gleichzeitig aber die Erinnerung an euch: Beide Systeme sind weiterhin in der Beta-Phase, in der es durchaus zu Schwierigkeiten kommen kann. Um euch unnötige Mühe zu ersparen, solltet ihr die Systeme zunächst nur auf Geräten installieren, auf die ihr nicht täglich angewiesen seid.

macOS Sierra

Der Artikel iOS 10 & macOS Sierra: Öffentlicher Beta-Test startet heute erschien zuerst auf appgefahren.de.

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macOS Sierra: Public Beta als Download verfügbar

macOS Sierra: Public Beta als Download verfügbar auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Nachdem wir bereits darüber berichtet haben, dass die Public Beta von Apple iOS 10 als kostenloser Download zur Verfügung gestellt wurde, wollen wir uns einem weiteren Update widmen. Nämlich dem...
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Der Beitrag macOS Sierra: Public Beta als Download verfügbar erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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Fünf Gründe für den Wegfall der Klinkenbuchse beim iPhone

Man könnte sagen, dass das iPhone und der 3,5mm Klinkenanschluss schon immer zusammen gehörten. So war es bisher ja auch. Allerdings wird das Smartphone immer dünner und die Technik geht auch immer mal andere Wege. Gerüchten zufolge wird Apple den Klinkenanschluss verbannen. Ich habe mir darüber Gedanken gemacht und komme mit meinen Fünf Gründen zu folgenden Pro-Punkten für den Wegfall dieses Anschlusses.

Seit einigen Jahrzehnten begleitet uns dieser Anschluss schon durchs Leben. Beim...

Fünf Gründe für den Wegfall der Klinkenbuchse beim iPhone
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Apple iOS 10: Public Beta als Download verfügbar

Apple iOS 10: Public Beta als Download verfügbar auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Schon seit der World Wide Developers Conference 2016 ist die erste Beta-Version von Apple iOS 10 verfügbar gewesen, allerdings nicht für die Öffentlichkeit. Bisher war das Update lediglich Mitgliedern des...
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Der Beitrag Apple iOS 10: Public Beta als Download verfügbar erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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Zungle Panther nutzt euren Schädel für den Sound aus der Sonnenbrille

Zungle Panther heißt die Sonnenbrille, die auch ein schnurloser Kopfhörer sein will. Das Gerät wird über Bluetooth mit eurem iPhone verbunden und ist kein In-Ear-Modell. Der Ton wird also nicht mit kleinen Knöpfen in euer Ohr geleitet sondern über die Bügel der Brille in euren Schädel per Knochenschall übertragen.

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Outbank: Das bietet die neue Version – Pro und Contra

Die Banking-App Outbank kehrt in neue Version zurück – das sind die Fakten.

Outbank hat eine bewegte Historie. Die App startete als voll funktionsfähiges Banking-Programm, dann wurden anstatt Einmalzahlungen Abos für die Nutzung eingeführt. Jetzt haben die Macher von Outbank eine komplett neue App vorgestellt, die noch einmal mit einem anderen Konzept daherkommt.

outbank_neu_1

Bewusst bewirbt der Hersteller sie mit „garantierter, hundertprozentiger Sicherheit“. Leider hat die App dennoch einige gravierende Schwächen. Der Übersicht halber haben daher diesmal alle wichtigen Infos über das neue Outbank in einer Pro- und -Kontra-Liste versammelt.

Pro – das spricht für Outbank

  • Kostenloser Download für bis zu zehn Geldkonten
  • Funktioniert für Girokonten, PayPal und viele anderen Kontotypen
  • Neues Design bietet kompakte Übersicht über alle Geldtransfers
  • Touch ID-Entsperren mit gesicherten Account-PINs möglich
  • Bestehende Outbank-Kunden bekommen Pro-Plan weiterhin umsonst
  • Sync über alle Plattformen hinweg

Contra – das spricht gegen Outbank

  • Zurzeit sind noch keine Überweisungen mit Outbank möglich
  • Unklar, ob Überweisungen später Geld kosten
  • Abo für mehr als 10 Accounts kostet 59,99 Euro im Jahr
  • Mac-Version ist zurzeit noch in der Beta
  • Synchronisierung läuft nicht über iCloud, sondern nur über einen Account beim Anbieter
  • Keine Watch-App in Sicht

Größtes Manko der aktuellen Version ist natürlich die fehlende Überweisungsfunktion. Bevor diese nicht bereitgestellt wird und der Sync zwischen der iOS-Version und einer finalen Mac-App nicht getestet werden kann, ist Outbank an zwei Stellen noch unfertig. Für ein abschließendes Urteil ist also noch ein wenig Geduld nötig.

Habt Ihr der neuen Outbank-Version schon einen Testlauf gegönnt? Wenn ja, wie gefällt Euch die App? Und wie denkt Ihr generell über die Update-Politik von Outbank?

Outbank Outbank
(303)
Gratis (universal, 130 MB)

-w-
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Täuschend echte neue Phishing-Attacke richtet sich gegen Apple-Nutzer

Gestern wurde eine neue Malware bekannt, die sich speziell gegen Mac-Nutzer richtet. Während diese noch immer verhältnismäßig selten sind, sind Phishing-Mails an Apple-Nutzer längst Tagesgeschäft. Zumeist lassen sich diese Mails bereits daran erkennen, dass sie diverse Rechtschreibfehler und haarsträubende Formulierungen enthalten, die vermutlich aus dem Google Translator stammen. Die aktuelle Phishing-Kampagne bildet dabei allerdings eine ausnahme und zeichnet sich durch eine täuschend echt wirkende Umsetzung eines offiziellen Apple-Schreibens aus. Als Aufhänger wird dabei der Hinweis verwendet "Ihre Apple ID wurde aus Sicherheitsgründen deaktiviert!". Enthalten ist ein Link, der einen auf eine Webseite führt, die ebenfalls täuschend echt wie die Apple-Webseite "My Apple-ID" aussieht. Meldet man sich hier mit seiner Apple ID und dem zugehörigen Kennwort an, wird man zur Kontoüberprüfung aufgefordert, diverse persönliche und auch Zahlungsdaten einzugeben. Schaut man genauer hin, erkennt man allerdings beispielsweise anhang der Adressleiste des Browsers, dass man sich nicht auf einem Apple-Server befindet, sondern auf einen Angreifer hereingefallen ist.

Wann immer man eine derart gelagerte E-Mail erhält, gelten verschiedene Grundregeln, an die man sich stets halten sollte. So sollte man niemals auf die in den Mails enthaltenen Links klicken, sondern die Apple-ID Webseite (https://appleid.apple.com/de_DE) im Zweifel per Hand aufrufen. In den meisten Fällen reicht am Mac ein einfaches Platzieren des Mauszeigers über dem Link, woraufhin ein Tooltip das tatsächliche Ziel des Links preisgibt. Auch eien Überprüfung des Absenders der E-Mail sollte zur Standardvorgehensweise gehören. Hierauf sollte man auch weniger versierte Familienmitglieder und Freunde hinweisen. Für den zusätzlichen Schutz der eigenen Apple-ID sollte zudem die "Zwei-Faktor-Authentifizierung" aktiviert werden, wie Apple es hier beschreibt. Gibt man auf einer gefälschten Webseite seine Kreditkarteninformationen ein, sind diese hierdurch freilich nicht geschützt. (via iFun)

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Charity Auktion: Apple Music Managerin Bozoma Saint John versteigert Mittagessen

Habt ihr die WWDC 2016 Keynote live mitverfolgt oder euch später die Aufzeichnung angeguckt? Zahlreiche Apple Manager standen auf der Bühne, um die verschiedenen Neuerungen zu präsentieren. Mit dabei war unter anderem die Apple Music Managerin Bozoma Saint John, die mit ihrer erfrischenden Art und Weise ein gelungenes Bühnendebüt feierte.

bozoma_saint_john_auktion

Charity Auktion: mit Apple Music managerin Bozoma Saint John

Durch die Übernahme von Beats durch Apple wechselte Bozoma Saint John zum iPhone-Hersteller und ist dort seitdem für Apple Music mitverantwortlich. Offiziell nennt sie sich Head of Global Consumer Marketing, Apple Music and iTunes in Los Angeles. Während der WWDC 2016 Keynote stellte Bozoma Saint John die Apple Music Neuerungen vor. Nun steht die Apple Managerin erneut im Mittelpunkt, dieses Mal jedoch aufgrund eines wohltätigen Zwecks.

Am heutigen Tag ist eine Charity Auktion mit Bozoma Saint John auf CharityBuzz gestartet. Der Höchstbietende gewinnt ein Mittagessen mit der Apple Music Managerin. Das Startgebot liegt bei 1.500 Dollar und man erhofft sich einen Erlös von 10.000 Dollar, der der Rush Philanthropic Arts Foundation zu Gute kommt.

Apple CEO Tim Cook und Apple Senior Vice President Eddy Cue haben in der Vergangenheit auch bereits des öfteren an wohltätigen Auktionen teilgenommen. Im Mai dieses Jahres konnte Tim Cook so 515.000 Dollar für wohltätige Zweck erwirtschaften.

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macOS Sierra für alle: Public Beta jetzt ausprobieren (und was du zuvor wissen solltest)

Siri auf dem Mac - So oder so ähnlich könnte man das Hauptfeature von macOS Sierra beschreiben. Vor rund einem Monat stellte Apple nämlich die nächste große Aktualisierung des Mac-Betriebssystems vor. Wie immer kamen zuerst Entwickler in den Genuss der Beta, aber ab sofort dürfen auch normale Nutzer an der macOS Sierra Public Beta teilnehmen. Wir möchten dir daher kurz in unserer Bildstrecke erklären, welche Teilnahmebedingungen es gibt und welche Risiken du mit der Installation auf dich nimmst. Daneben geben wir dir auch Tipps zu den wichtigsten neuen Features von macOS Sierra.  

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BrickyBreak: Arcade-Brick Breaker mit über 90 actiongeladenen Leveln

Immer wieder schaffen es neue, spannende Puzzle-Games in den deutschen App Store – aktuell zählt dazu auch BrickyBreak.

BrickyBreak

BrickyBreak (App Store-Link) steht seit dem 6. Juli dieses Jahres im deutschen App Store zum kostenlosen Download bereit und lässt sich dort auf alle Geräte installieren, die mindestens über iOS 6.0 oder neuer verfügen und etwa 94 MB an freiem Speicher bereit stellen. Eine deutsche Lokalisierung ist für das rasante Arcade-Game bisher noch nicht vorhanden.

Das Spielprinzip von BrickyBreak ist im Grunde genommen ziemlich simpel: Mittels zweier Schrauben am linken und rechten unteren Bildschirmrand muss ein großes Zahnrad in der Mitte des Screens im und gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden, um so nach und nach verschiedene Plattformen mit Hilfe einer herumspringenden Kugel zu zerstören – Anleihen an das Genre der Brick Breaker-Games sind keineswegs zufällig.

Einmalige 1,99 Euro befreien BrickyBreak-Spieler von Werbung

Doch ganz so einfach, wie es klingt, ist das Gameplay von BrickyBreak dann doch nicht: Dafür sorgen unter anderem farbige Plattformen, die in der richtigen Reihenfolge berührt werden wollen, oder im späteren Spielverlauf auch Laser-Plattformen, fiese Spikes und Teleporter – und all das in insgesamt 96 herausfordernden Leveln, bei denen man ein ums andere Mal die Geduld zu verlieren glaubt.

Für den ultimativen Vergleich mit Freunden und der Welt sorgt eine zusätzliche Anbindung an das Apple’sche Game Center, über das sich Highscores teilen lassen. Wer sich auf immer und ewig von den – dezent umgesetzten – Werbebannern in BrickyBreak befreien will, zahlt einen einmaligen Preis von 1,99 Euro per In-App-Kauf. Wer Brick Breaker, Arcade-Games und rasante Herausforderungen mag, sollte den Download des kostenlosen Spiels definitiv wagen.

WP-Appbox: BrickyBreak (Kostenlos, App Store) →

Der Artikel BrickyBreak: Arcade-Brick Breaker mit über 90 actiongeladenen Leveln erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Endlich: Public Beta von iOS 10 und MacOS Sierra ist da

ios-10-thumb-2

Auch wenn wahrscheinlich kaum jemand etwas anderes tut, als sich auf das Spiel unserer National-Elf einzustimmen und das Daumendrücken zu üben, wollen wir euch dennoch nicht vorenthalten, dass die von Vielen sehnsüchtig erwarteten Public Betas von iOS 10 und MacOS Sierra draußen sind.

Wer Lust am Testen und keine Angst vor ein paar Bugs hat, für den gibt es heute Abend gute Nachrichten: Apple hat, wie auf der WWDC angekündigt, soeben die öffentlichen Beta-Versionen von iOS 10 und MacOS Sierra freigegeben.
Wer angemeldet ist, kann die Betas hier herunterladen. Es sei hier auch nochmals darauf hingewiesen, dass Nutzer vorsichtig beim Installieren angeblich von Apple stammender iOS-Profile sein sollten. Lediglich von der offiziellen Apple-Website lässt sich eine solche Installation sicher durchführen.
Die beiden neuen Releases bringen allerhand Neuerungen. Wir sind an dieser Stelle gespannt auf eure Erfahrungen mit den Betas.

The post Endlich: Public Beta von iOS 10 und MacOS Sierra ist da appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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Gewinnspiel: Jetzt Deutschland – Frankreich tippen

Heute EM-Halbfinale – und wir legen wieder ein Gewinnspiel auf.

Um 21 Uhr spielt Deutschland gegen Frankreich. Bei iTopnews darf getippt werden.

Diesmal nennt uns bitte Euren Tipp nach 90 Minuten. Verlängerung und Elferschießen nicht einrechnen!

Sendet einfach eine Mail – nur mit Eurem Ergebnistipp im „Betreff“ – bis maximal heute (7. Juli, 20.55 Uhr) an

gewinne@iTopnews.de

Das könnt Ihr gewinnen

  1. Preis:
    iTunes-Gutschein im Wert von 20 Euro für den deutschen Store
  2. Preis:
    iTunes-Gutschein im Wert von 10 Euro für den deutschen Store
  3. Preis:
    Fingerthing: kultiger Smartphone-Phone-Ständer in rot
  4. und  5. Preis:
    je eine Wunsch-App nach Wahl aus dem deutschen Store im Wert von max. 3,99 Euro

Fussballstadion Fußball Stadion

Bitte beachtet unsere Regeln

Getippt wird das Endergebnis nach 90 Minuten für Deutschland – Frankreich. Da wir erneut extrem viele Einsendungen erwarten, vermerkt bitte im Betreff allein das nackte Ergebnis nach 90 Minuten.

Pro Teilnehmer ist nur ein Tipp erlaubt. Wer mehr als eine Mail sendet, kann nicht gewinnen.

Die Gewinne werden unter allen Einsendern mit dem richtigen Ergebnis nach 90 Minuten ausgelost. Hat kein Teilnehmer das korrekte Ergebnis nach 90 Minuten getippt, wandern die Preise in den Topf und werden bei einem der nächsten Gewinnspiele verlost.

Einsendeschluss ist heute, Donnerstag, 7. Juli, um 20.55 Uhr. Apple ist weder Sponsor noch Veranstalter dieses Gewinnspiels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


-w-
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iOS 10 & macOS Sierra: Öffentliche Beta verfügbar

Wer iOS 10 oder macOS Sierra testen möchte, muss dafür ab heute kein Entwickler mehr sein. Denn Apple hat – wie auf der WWDC angekündigt – die öffentliche Beta-Version veröffentlicht. Bei aller Euphorie ist aber zu empfehlen, sich ein Update gut zu überlegen. Dreimal so große Emojis für alle Auf der Beta-Webseite könnt ihr euch (...). Weiterlesen!

The post iOS 10 & macOS Sierra: Öffentliche Beta verfügbar appeared first on Macnotes.de.

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Lightning-Kabel MFi mit iTopnews-Code nur 5,52 Euro

Neben den vier Aukey-Gutscheincodes (hier ansehen) zeigt sich jetzt auch Syncwire spendabel.

Der beliebte Zubehör-Anbieter hat uns einen Gutscheincode für ein MFi-zertifiziertes Lightning-Kabel gesendet.

Das Kabel ist je nach Bedarf 1 Meter oder 2 Meter lang und in weiß erhältlich. Mit dem iTopnews-Gutschein-Code könnt Ihr prima sparen.

So funktioniert es

1 m Lightning-Kabel hier kaufen
Code an der Kasse: TFHCNUWN
15 % werden automatisch abgezogen
Preis: 5,52 Euro statt 6,49 Euro

2 m Lightning-Kabel hier kaufen
Code an der Kasse: TFHCNUWN
15 % werden automatisch abgezogen
Preis: 7,64 Euro statt 8,99 Euro

Syncwire Lightning-Kabel Collage


-w-
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Ab September im Handel: Philips bringt neue vernetzte Gesundheitsgeräte auf den Markt

Neben Herstellern wie Withings und Garmin versucht sich jetzt auch das niederländische Unternehmen Philips mit neuen vernetzten Wellness-Geräten.

Philips Gesundheitsuhr

Durch den Anstieg chronischer Krankheiten gewinnt das Thema Gesundheit immer mehr an Bedeutung. Aber auch gesunde Menschen, die nicht konsequent gesund leben, oder Risiko-Patienten mit Bluthochdruck oder anderen Krankheiten möchten immer häufiger aktiv Einfluss auf ihren Gesundheitszustand nehmen. Um sie zu motivieren, den berühmten inneren Schweinehund zu überwinden und engagiert einen gesunden Lebensstil zu verfolgen, bringt Philips ab September fünf Gesundheitsgeräte auf den Markt: Eine Gesundheitsuhr, je ein Blutdruckmessgerät für den Oberarm und das Handgelenk, eine Körperanalyse-Waage sowie ein Ohrthermometer.

Die Philips Gesundheitsgeräte sind Bluetooth-fähig und verbinden sich per Bluetooth Smart mit der Philips HealthSuite Health App für iOS oder Android. So können die Nutzer die Entwicklung ihrer Gesundheitswerte im Zeitverlauf komfortabel aufzeichnen, systematisch auswerten und das Erreichen bestimmter Ziele verfolgen, während die App personalisiertes Feedback und Tipps ausgibt.

So gibt es ab September dieses Jahres die Philips Gesundheitsuhr, eine vernetzte Uhr, die dank hochpräzisem, optischem Sensor verschiedene Messwerte aufnehmen kann und diese anschaulich in der App darstellt. Sie dient zur Messung der Herzfrequenz (24 Stunden am Tag) sowie der Herzfrequenzzonen. Sie zeichnet den Aktivitätskalorienverbrauch, aktive Minuten, Schritte und Schlafrhythmus auf und erfasst automatisch die Aktivität beim Gehen, Laufen und Radfahren. Zudem kann die Uhr die Ruheatemfrequenz und die VO2 max (= maximale Sauerstoffaufnahme) einschätzen. Dieser Wert gibt an, wie viele Milliliter Sauerstoff der Körper im Zustand der Ausbelastung maximal pro Minute verwerten kann.

Die Philips Blutdruckmessgeräte für den Oberarm und das Handgelenk messen den systolischen und diastolischen Blutdruck sowie den Herzschlag schon während des Aufpumpens. Es stuft die Blutdruckwerte nach der WHO-Klassifizierung ein, zudem können die Werte bequem auf dem großen, beleuchteten LCD-Display abgelesen werden. Das Gerät für das Handgelenk eignet sich dagegen auch für den mobilen Gebrauch und kann über USB aufgeladen werden. Beide Blutdruckmessgeräte erkennen auch Herzrhythmusstörungen.

Körperanalysewaage verfügt über acht Nutzerprofile

Mit der Körperanalysewaage bietet Philips altbekannten Vertretern wie Withings ein Konkurrenzprodukt. Die in Schwarz oder Weiß erhältliche Waage verfügt über vier Sensoren, die das Körpergewicht präzise – auch auf weichen Oberflächen wie Teppichen – ermitteln. Zudem berechnet die Waage den Körperfettanteil und den Body-Mass-Index und zeigt sie in der App an. Mit acht Nutzerprofilen eignet sie sich optimal für die ganze Familie.

Fiebergeplagte können ab September zudem vom Philips Ohrthermometer Gebrauch machen: Das als Medizinprodukt klassifizierte, einfach anzuwendende Gerät zur Messung der akkuraten Körpertemperatur via Infrarot (+/- 0,2 C) in nur zwei Sekunden. Ein gut ablesbares LCD-Display liefert schnell die entsprechenden Werte, die von Neugeborenen, Kindern und Erwachsenen gleichermaßen stammen können.

Philips betont, dass alle Gesundheitsprodukte sowie die App alle Datenschutz- und Sicherheitsstandards erfüllen und jeweils auch lokalen Anforderungen, wie die EU Privacy Directive und die HIPAA (Health Insurance Portability and Accountability Act) gerecht werden. Über die Preisgestaltung der neuen Wellness- und Gesundheitsprodukte ist bisher noch nichts bekannt – sollten wir weitere Infos oder Testgeräte zur Verfügung gestellt bekommen, werden wir euch entsprechend informieren.

Der Artikel Ab September im Handel: Philips bringt neue vernetzte Gesundheitsgeräte auf den Markt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple veröffentlicht öffentliche Beta-Version von macOS Sierra und iOS 10

Es ist soweit, alle Anwender, die sich auf macOS Sierra und/oder iOS 10 gefreut haben und die Beta-Version testen wollen, können ab sofort die öffentliche Beta installieren. Dafür ist kein Entwickler-Zugang notwendig, nur eine Apple-ID. Und ein kompatibler Mac bzw. ein kompatibles iOS-Gerät.

Hier gibt’s die Beta

Die erste öffentliche Beta-Version von macOS Sierra dürfte weitestgehend identisch sein mit der zweiten Beta für Entwickler. Ihr könnt euch auf der Beta-Webseite anmelden und dann macOS Sierra als Gutschein im Mac App Store herunterladen. Genauso und an gleicher Stelle könnt ihr das Beta-Profil für iOS 10 herunterladen. Dafür solltet ihr die Webseite am besten direkt auf dem Gerät besuchen, das ihr aktualisieren wollt.

Apple hatte die öffentliche Beta-Version „für Juli“ auf der WWDC angekündigt. Schon mit der zweiten Beta-Version hat das Unternehmen sein Versprechen gehalten. Nicht zu vergessen ist, dass es sich um noch relativ frühe Entwickler-Versionen handelt – immerhin erst um die zweite – insofern darf damit gerechnet werden, dass viele Fehler enthalten sind.

iOS 10 glänzt vor allem durch Änderungen unter der Haube, wenn man den neuen Lock-Screen nicht mitzählen will. Neu ist, dass Standard-Apps deaktiviert werden können. Zudem können von Apple mitgelieferte Apps durch Dritte erweitert werden. Des Weiteren wurde die Musik- und die Fotos-App deutlich aufgewertet.

macOS Sierra hingegen bringt vor allem Siri auf den Mac. Daneben gibt es noch eine Reihe kleinerer Änderungen, unter anderem ebenfalls bei den Fotos und bei den Nachrichten.

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Apple startet öffentlichen Betatest von macOS Sierra und iOS 10

Dreieinhalb Wochen nach der Ankündigung von macOS Sierra und iOS 10 auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2016 in San Francisco ist der öffentliche Betatest der neuen Betriebssysteme angelaufen.

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Apple startet Public Beta für iOS 10 und macOS Sierra

Wie auf der WWDC-Keynote angekündigt, hat Apple heute und damit wie versprochen "im Juli" die Public Beta für iOS 10 und macOS Sierra gestartet. Die ab sofort für Teilnehmer an diesem Programm zur Verfügung stehenden Vorabversionen der beiden Betriebssysteme entsprechen denen, die Apple am Dienstag bereits für registrierte Entwickler freigegeben hatte. Wer noch nicht an dem Programm teilnimmt, dies aber gerne tun würde, kann sich auf Apples Beta Software Programm Webseite hierfür registrieren. Nach der Installation kann man dann alle bereits enthaltenen und auf der WWDC vorgestellten neuen Funktionen ausprobieren. In der aktuellen Beta von iOS 10 ist eine Feedback-App enthalten, über die man Apple über Bugs und weitere Probleme informieren kann. Hiervon sollte man durchaus Gebrauch machen, wenn man an dem Beta-Programm teilnimmt, schließlich ist es Apples primäres Ziel mit dem breit angelegten Test, vor der allgemeinen Freigabe von iOS 10 und macOS Sierra im September möglichst viele Fehler auszubügeln.

Die Teilnahme am Public Beta Programm ist kostenlos, ich weise aber ausdrücklich (wie übrigens auch Apple) darauf hin, dass sich Beta-Software grundsätzlich nicht für den Einsatz auf Geräten eignet, die man im täglichen Gebrauch hat. Hier besteht die Gefahr, dass Apps nicht mehr funktionieren oder das System des Öfteren mal abstürzt. Die Installation erfolgt also absolut auf eigene Gefahr. Was auf einem iPhone oder iPad vielleicht noch gerade so zu verkraften ist, kann auf einem produktiv genutzt Mac auch schon mal zu einem Datenverlust oder ähnlich schlimmen Problemen führen. Insofern sollte man das System, wenn überhaupt, nur auf einer externen Festplatte installieren.

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iOS 10 und macOS Sierra: Public-Beta jetzt da

Wie eben angekündigt: Jetzt sind die Public-Betas für iOS 10 und macOS Sierra da.

Public-Beta-Testern, die sich hier registrieren oder bereits angemeldet haben, dürfen ab sofort die beiden großen Software-Updates, die erst im Herbst für alle Nutzer erscheinen, gratis vorab testen.

Apple hofft, dass iOS 10 mit der Ausweitung der Test-Community über die Entwickler hinaus zum Release deutlich stabiler sein wird. Wenn Ihr an der Public-Beta teilnehmt, könnt Ihr uns gern heute oder in den nächsten Tagen Eure ersten Eindrücke schildern. Viel Freude mit iOS 10 und macOS Sierra.

Public Beta


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iOS 10 für alle: Public Beta jetzt verfügbar - was du jetzt wissen musst

Vor knapp vier Wochen stellte Apple im Rahmen der WWDC 2016 in San Francisco iOS 10 vor und direkt im Anschluss für alle interessierten Entwickler über die eigene Developer-Website bereit. Bisher gab es zwar mehr als eine Gelegenheit auch als Nicht-Entwickler in den Genuss der neuen Software zu kommen, aber nun darfst du auch offiziell die iOS 10 Public Beta testen. Wir möchten dir kurz in unserer Bildstrecke erklären, was du für die Teilnahme tun musst, welche Risiken die Beta birgt und dir auch Tipps zu den wichtigsten neuen Features geben.  

(Weiterlesen)
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App-Mix: 12 neue Spiele, Mr. Robot Staffel 2 und viele Rabatte

Hier ist der App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

iTunes-Karten mit Rabatt

App-News

Affinity Photo: Die mächtige und professionelle Fotosoftware für alle, die nicht die komplette Photoshop-Suite für teures Geld benötigen, ist zum 1. Geburtstag erstmals reduziert erhältlich.

Affinity Photo Affinity Photo
(14)
49,99 € 39,99 € (272 MB)

OutBank: Nach längeren Beta-Tests ist eine weitere neue Version von OutBank erschienen. Wir diskutieren die frische Variante gleich in einem separaten Artikel auf iTopnews. Die App ist gratis, mehr als 10 Bankkonten bringen Euch zum Pro-Account (60 Euro pro Jahr). Überweisungen sind noch nicht möglich.

Outbank Outbank
(303)
Gratis (universal, 130 MB)

The Little Fox war schon vor Tagen unser Spiele-Tipp. Wir erneuern die Empfehlung, nachdem es aktuell wieder ein Update – auch mit einem „Slow Modus“ – gab:

The Little Fox The Little Fox
(1)
2,99 € (universal, 108 MB)

The Little Fox Screen

Amazon Prime Video: Darauf haben viele Nutzer gewartet – am 14. Juli startet die Erfolgsserie „Mr. Robot“ in die zweite Staffel.

Amazon Video / Deutschland Amazon Video / Deutschland
(464)
Gratis (universal, 29 MB)

Sparfüchse springen heute auch wieder in den iTunes Store: Die „Blockbuster“-Wochen bei Apple gehen weiter. Heute gibt es „Drachenzähmen leicht gemacht Teil 2“ als 3,99-Euro-HD-Kauffilm.

Drachenzähmen leicht gemacht 2 Drachenzähmen leicht gemacht 2
Keine Bewertungen
5,99 €

App des Tages

Die mächtige Notizen-App Falcon Notes haben wir heute zur App des Tages gekürt – mehr Details hier bei uns:

Falcon Notes Falcon Notes
Keine Bewertungen
4,99 € (universal, 4.1 MB)
Falcon Falcon
Keine Bewertungen
4,99 € (7 MB)

Neue Apps

Deadman Diaries: Dieser Neo-Noir-Thriller präsentiert sich in der Form eines Tagebuchs. Ihr Autor, der Banker John Riggs, hat große Spielschulden und wird jetzt von seinen Gläubigern verfolgt.

Deadman Diaries Deadman Diaries
Keine Bewertungen
0,99 € (universal, 21 MB)

Super Stickman Golf 3: Mit vielen neuen Kursen, Spielmodi, einer Mehrspieler-Option und mehr ist die Super Stickman Golf-Reihe zurück. 35 Charaktere spielen in über 20 Locations gegeneinander – mit vielen abwechslungsreichen Techniken, die zum Sieg führen können.

Super Stickman Golf 3 Super Stickman Golf 3
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Gratis (universal, 88 MB)

Puttball: Auch hier gibt es (Mini-)Golf, aber mal anders. Ein gelber Ball wird in diesem Spiel durch labyrinthische Level gelenkt. Durch strategisches Stoppen an Wänden und Umgehen von Hindernissen landet er schlussendlich im Ziel.

Puttball Puttball
Keine Bewertungen
1,99 € (universal, 38 MB)

Dead Venture: Eine Zombie-Apokalypse im Arcade-Stil. In acht Kapiteln des Story-Modus rast Ihr mit einem bewaffneten Truck durch Herden von Untoten, um eine sichere Militärbasis zu erreichen.

Dead Venture Dead Venture
Keine Bewertungen
1,99 € (universal, 54 MB)

Tiki Taka World Soccer: Mit einer von 26 Mannschaften tretet Ihr in dieser Fußball-Simulation gegen die Konkurrenz an. Im Multiplayer mit Freunden könnt Ihr mit Touchscreen-optimierter Steuerung Spiele austragen und internationale Pokale gewinnen.

Tiki Taka World Soccer Tiki Taka World Soccer
(4)
2,99 € (universal, 68 MB)

Galaxy Groove: Mit simpler One-Tap-Steuerung springt, fahrt und fliegt in diesem Game ein liebevoller Roboter zu Musik durch grafisch toll gemachte Level. Ganze zehn verschiedene Planeten-Welten gibt es dabei zu durchqueren.

Galaxy Groove Galaxy Groove
Keine Bewertungen
1,99 € (universal, 67 MB)

Cops – On Patrol: Blaulicht an, Gas geben und Verbrecher jagen. Das ist das Programm dieses Spiels, in dem Ihr sogar gezielt Autocrashs vollführen dürft.

Cops - On Patrol Cops - On Patrol
Keine Bewertungen
2,99 € (universal, 207 MB)

Picky Pop: Ein Puzzler, in welchem mehrteilige Zahlenfelder passend zusammengelegt werden sollen. Und natürlich gilt: Je höher die Gesamtsumme der Zahlen am Ende ist, desto besser.

Picky Pop Picky Pop
Keine Bewertungen
2,99 € (iPhone, 19 MB)

Blast Blitz: Mit sammelbaren Charakteren werden in diesem Minispiel in großen Labyrinth-Leveln Wände zerbombt. Mit genauem Timing und Powerups sammelt Ihr dabei nicht nur Punkte, sondern besiegt auch Gegner.

Blast Blitz Blast Blitz
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 52 MB)

BrickyBreak: 96 Level klassischer Breaker-Action, komplett gratis. Besondere Level-Features wie Teleportation, Laser und mehr halten dabei immer wieder neue Herausforderungen bereit.

BrickyBreak BrickyBreak
(1)
Gratis (universal, 49 MB)

Iron Maiden – Legacy of the Beast: Als Band-Maskottchen Eddie kämpft Ihr in diesem rundenbasierten RPG gegen Monster. Dazu läuft eine breite Auswahl an Songs aus dem Repertoire der legendären Kultband.

Iron Maiden: Legacy of the Beast
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Gratis (universal, 117 MB)

*SNIP*: Das Geschicklichkeitsspiel mit gezielt zu schießenden Scheiben sieht zwar ein wenig nach Curling aus, macht aber auch Sommer Laune.

*SNIP* *SNIP*
(1)
2,99 € (universal, 8.3 MB)


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Interactive Alphabet

Interaktive Alphabet ist eine Reihe von Lernaktivitäten, die helfen, das englische ALPHABET zu lernen. 3 Arten von Übungen, TIERBILDER und Sound-Effekte werden Kinder im Vorschulalter beim Erlernen motiviert halten, und gleichzeitig sie auf die Schule vorbereiten.

Interaktive Alphabet bietet vielfältige Arbeit mit Buchstaben:

– A bis Z: 26 Buchstaben zum Berühren und Aussprechen;
– Komische Tiere für jeden einzelnen Buchstaben;;
– 3 Arten von Aktivitäten helfen, Buchstaben besser einzuprägen:
* Alphabetlernen;
* Buchstabenquiz;
* Gedächtnis-Spiel: Tiere.

Vorteile von Interactive Alphabet:
– Interessantes Lernen von englischen Buchstaben;
– Bekanntschaft mit den Tiernamen;
– Spannende Entwicklungsspiele!

WP-Appbox: Interactive Alphabet (Kostenlos, Mac App Store) →

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Aus Simyo wird Blau

Nach der Übernahme von E-Plus durch die Telefónica Deutschland gehen die Umstrukturierungen weiter. Nachdem das Unternehmen erst kürzlich bekannt gegeben hatte, das BASE als reine Online-Marke fortgeführt wird, gibt es nun Neuigkeiten zu Simyo.

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Simyo wird zu Blau

Telefónica Deutschland treibt seine fokussierte Mehrmarkenstrategie weiter voran. Als nächstes trifft es Simyo. In den kommenden Monaten werden die Kunden von Simyo schrittweise auf die Marke Blau umgestellt. Telefonica Deutschland verspricht, dass Simyo Nutzer zum bisherigen Preis die gleiche Leistung erhalten. Rufnummer, Vertragslaufzeit und auch die sonstigen Tarifkonditionen bleiben unverändert.

Blau wird als zentrale Marke des Unternehmens im sogenannten Value-Segment positioniert und richtet sich an Kunden, die zu einem günstigen Preis in die digitale Welt einsteigen wollen.

„In der digitalen Welt ist es wichtiger denn je, dass Kunden einfach und unkompliziert das Angebot erhalten, das ihren Bedürfnissen entspricht“, sagt Markus Haas, Chief Operating Officer der Telefónica Deutschland Holding AG. „Das Angebot von Blau steht für mobile Kommunikation ohne jeden Schnickschnack zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.“

Betroffene Kunden werden rechtzeitig über die Umstellung informiert. Diese soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Die aktuellen Simyo Tarife laufen Ende Juli aus. Anschließend soll die Simyo Online Plattform für Aktionsangebote genutzt werde. Die Angebote von Blau findet ihr hier.

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Skype: Neues Datei-Sharing mit Unterstützung von Dateien bis 300 Megabyte

Der populäre VoIP-Dienst Skype von Microsoft erhält verbesserte Funktionen zum Teilen von Fotos, Videos und Dokumenten. Mit der jüngsten Version von Skype können nun Dateien mit einer Größe von bis zu 300 Megabyte an andere Kontakte geschickt werden. Diese müssen dafür nicht mehr online sein – sobald sie sich mit Skype verbinden, können sie den Download starten. Außerdem können Dateien nun mehrmals heruntergeladen werden.

Damit scheint Microsoft nun einen weiteren Baustein des ehemaligen...

Skype: Neues Datei-Sharing mit Unterstützung von Dateien bis 300 Megabyte
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Tiki Taka World Soccer: So frustrierend kann Fußball sein

Bevor heute Abend der Ball in Frankreich rollt, könnt ihr euer Können mit Tiki Taka World Soccer auf dem iPhone oder iPad versuchen.

Tiki Taka World Soccer 2

Während der bekannteste Name im Fußball-Kosmos, FIFA von Electronic Arts, schon vor Jahren im Freemium-Sumpf verschwunden ist, versuchen es unabhängige Entwickler immer wieder mit neuen Fußball-Apps. Erst vor ein paar Wochen haben wir euch Pixel Cup Soccer 2016 vorgestellt und konnten festhalten, dass der Retro-Spaß durchaus eine Empfehlung ist. Heute machen wir mit Tiki Taka World Soccer (App Store-Link) weiter, bei dem das Ergebnis leider etwas anders ausfällt.

Tiki Taka World Soccer kann seit heute aus dem App Store geladen werden, kostet 2,99 Euro und verzichtet wie das oben genannte Spiel auf In-App-Käufe. Auch bei dieser Neuerscheinung handelt es sich um ein Retro-Spiel mit Pixel-Grafik, ebenso fehlen offizielle Spielernamen. In der deutschen Nationalmannschaft spielen beispielsweise Never, Hecdor, Boatemg oder Gonez. Das sollte man „übersetzen“ können.

Außergewöhnlich ist die Steuerung von Tiki Taka World Soccer, die auf Wunsch auch in deutscher Sprache erklärt wird. Gespielt wird aus der Vogelperspektive und ein aktiver Spieler läuft immer zu der Stelle, auf die man zuletzt getippt hat. Tippt man einen Mitspieler an, wird ein Pass gespielt, tippt man auf einen Gegner, wird dieser attackiert. Mit einem Fingerwisch über den Bildschirm schießt man aufs Tor, auf Wunsch sogar mit Effet.

Tiki Taka World Soccer 1

Im Hauptmenü stehen neben einem schnellen Spiel auch zwei Turniere zur Auswahl: Frankreich 2016 und Russland 2018, in beiden Turnieren geht es von der Gruppenphase bis ins Finale. Außerdem gibt es einen Mehrspieler-Modus, in dem man im lokalen Netzwerk gegen einen Freund antreten kann, der Tiki Taka World Soccer ebenfalls auf seinem Gerät installiert hat.

Bis hier hin klingt das alles nicht verkehrt. Aber: Auf dem Platz hat man gegen den Gegner einfach keine Chance. Meine erste Partie gegen Frankreich ging mit 0:7 verloren, danach unterlag ich der Schweiz mit 0:11. Während die Gegner teilweise unbedrängt aus 40 Metern einnetzen, habe ich es nur schwerlich zu Torchancen geschafft. Insbesondere die Steuerung erweist sich in der Praxis als große Hürde, in Zweikämpfen hat man nur selten eine Chance.

Am Ende spielt also höchsten der Computer Tiki Taka. Hinzu kommt, dass die App zu wenig Optionen bietet: Man kann den Schwierigkeitsgrad nicht einstellen und noch nicht einmal ein Spiel abbrechen und ins Hauptmenü zurückkehren. Alles in allem ist Tiki Taka World Soccer keine Empfehlung.

WP-Appbox: Tiki Taka World Soccer (2,99 €, App Store) →

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iOS 10 BETA 2: Die großen Veränderungen in einem Video

ios10Vor zwei Tagen ist die neue Software (iOS 10 BETA 2) veröffentlicht worden und wir haben euch angekündigt, einige der großen Änderungen vorzustellen. Nun ist wieder ein Video aufgetaucht, welches dies sehr detailliert übernimmt. Über 50 große Änderungen hat es gegenüber der ersten Version von iOS 10 gegeben und Apple hat ordentliche Arbeit geleistet und viele Fehler ausgebessert. Im Video könnt ihr euch von den Fortschritten überzeugen, die gemacht worden sind.

Erstes Fazit von iOS 10 Beta 2 im Bezug auf Leistung

Wir haben uns natürlich die neuste Version auch auf unsere iPhone 6 geladen und erstmals ausprobiert, ob es irgendwelche Unterschiede bei der Geschwindigkeit des Systems gibt. Wir sind der Meinung, dass Apple hier keine Veränderungen vorgenommen hat. Vielmehr laufen einige Animationen deutlich flüssiger und ruckeln nicht mehr so wie zuvor.

Die Akkulaufzeit ist ähnlich wie unter iOS 9.3 und hebt sich nicht sonderlich von den anderen Systemen ab. Wir sind auf jeden Fall gespannt, ob es in diesem Bereich noch gravierendere Veränderungen geben wird oder ob dies schon das Ende der Fahnenstange ist.

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Apple Pay ab heute verfügbar - vorerst ohne die Schweizer Banken und die grossen Kreditkartenherausgeber

Ab heute kann man Apple Pay in der Schweiz nutzen. Vorerst ist Apple Pay aber nur mit Karten der Herausgeber Cornèr Bank, Bonus Card und Swissbankers nutzbar. Kreditkarten anderer Herausgeber können mit Apple Pay noch nicht genutzt werden. Die drei grossen Player UBS Card Center, Swisscard AECS (Credit Suisse) und Viseca (Kantonalbanken, Raiffeisen, Regionalbanken, BankCoop, Migrosbank) sind nicht mit dabei. Auch die Cembra Money Bank (Cumulus-Kreditkarte der Migros) fehlt vorerst bei der Apple Pay Partnerschaft. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da UBS, Credit Suisse, die Zürcher Kantonalbank, die Swisscom sowie die Grossverteiler Migros und Coop eine eigene mobile Bezahlmöglichkeit lancieren möchten. Erst vor kurzem haben diese Player entschieden, die bereits eingeführten mobilen Bezahlmöglichkeiten Paymit und TWINT zu fusionieren. Hinter Paymit stehen derzeit UBS, die Kantonalbanken und Zürich, Luzern und Waadt, die SIX und Raiffeisen. Hinter TWINT agieren Postfinance, diverse andere Kantonalbanken, Regionalbanken, Valiant und die Migrosbank. Da liegt es auf der Hand, dass all die Schweizer Banken versuchen, die eigene Bezahllösung voranzutreiben, bevor sie Apple Pay zulassen. Es ist zu hoffen, dass trotzdem beide Lösungen nebeneinander Platz haben.
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Ticker: Rabatte auf Duplicate Finder und Tropico 4; Update für BBEdit

Rabatt auf Duplicate Finder - das ab OS X Yosemite lauffähige Programm, das Bilder- und Dateiduplikate findet, ist kurzzeitig für 0,99 statt 9,99 Euro im Mac-App-Store erhältlich (Partnerlink).

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Thinga.Me: Microsoft baut iOS-App für Sammler

ThingUm nicht immer nur digitale Inhalte, sondern auch die persönlichen Kollektionen interessanter Analog-Sammlungen zu Teilen, schraubt Microsofts Garage-Abteilung momentan an einer neuen App. Die experimentelle iPhone-Applikation Thinga.Me soll nicht nur Bierdeckel-Sammlungen verwalten, sondern auch am Strand gefundene Muscheln katalogisieren, die selbstgezeichneten Bilder eurer Kinder verschlagworten und Aufnahmen eurer Briefmarken und Spielzeugautos sortieren. Microsoft testet die […]
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Audible-Angebot für Prime-Kunden: Drei Hörbücher kostenlos & 10 Euro Gutschein obendrauf (wieder da)

Amazon hat mal wieder einen echten Kracher auf Lager. Nur heute gibt es das Audible-Probeabo für Prime-Kunden mit einem zusätzlichen Gutschein im Wert von 10 Euro.

Audible Banner

Update am 7. Juli: Nach einer kleinen Pause ist dieses Angebot rund um den Prime Day wieder verfügbar. Laut Informationen gilt das Angebot wieder nur bis Mitternacht, ob es danach erneut wiederholt wird, ist offen.

Das nennen wir mal einen richtigen Kracher: Amazon möchte Audible noch weiter in den Fokus und macht Prime-Kunden ein fast schon unmoralisches Angebot. Am heutigen Donnerstag können Prime-Kunden nicht nur das dreimonatige Probeabo kostenlos anschließen und bekommen dafür drei Hörbücher nach Wahl, obendrauf gibt es auch noch einen 10 Euro Gutschein, der beim nächsten Einkauf auf Amazon automatisch verrechnet wird.

  • Audible-Probeabo für Prime-Kunden mit 10 Euro Gutschein (Amazon-Link)

Der einzige Haken ist: Man muss nicht nur Audible-Neukunde, sondern auch Prime-Kunde sein. Letzteres kostet pro Jahr 49 Euro, bietet aber zahlreiche Vorteile. Neben dem kostenlosen Premium-Versand ist auch ein Zugriff auf Prime Music mit mehreren Millionen Songs sowie auf Prime Video mit unzähligen TV-Serien und Filmen auf Abruf enthalten. Alle Informationen zur Prime findet ihr auf dieser Webseite.

Audible kostet normalerweise 9,95 Euro pro Monat

Normalerweise kostet ein Monat Audible 9,95 Euro, darin enthalten ist jeweils ein Hörbuch als kostenloser Download, auch wenn dieses regulär mehr kosten würde. Das Audible-Abo lässt sich problemlos per Mausklick kündigen, bereits erworbene Hörbücher darf man auch nach Ablauf des Abos behalten und weiter anhören – ein großer Unterscheid zu den Musik-Streaming-Diensten.

Abgerufen werden die Hörbücher über die Audible-App (App Store-Link) für iPhone und iPad. Dort kann man alle „gekauften“ Titel verwalten, herunterladen und die Wiedergabe starten. Neben Kapiteln bietet die App zahlreiche weitere Funktionen, wie manuelle Lesezeichen, das Teilen von Audio-Ausschnitten oder einen Timer.

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iPad Pro: Tastaturhülle Zagg Messenger Folio angetestet

ZAGG hat mit dem Messenger Folio ein praktisches Zubehör für das 9,7″ iPad Pro anzubieten.

Wir konnten das Tastatur-Hülle in der Praxis testen. Als Zielgruppe visiert Zagg mit dem Folio produktive Arbeiter an, die ihr iPad Pro nicht nur daheim auf dem Sofa, sondern auch unterwegs zum Tippen nutzen wollen.

ZAGG iPad Pro Tastatur Case

Tastatur-Case für das kleine iPad Pro

Die Verwendung dieser Tastatur, die für den deutschen Markt optimiert ist, gelingt denkbar einfach: Ihr setzt das Tablet in die Hülle ein, um es zu schützen. Drei kleine Halterungen erleichtern den Einsatz. Sicherheit ist sofort gewährleistet.

Verbunden werden iPad Pro und Hülle über Bluetooth. Das gelang innerhalb von drei Sekunden mühelos und automatisch. Der Einsatz am Smart Connector ist nicht möglich. Das iPad selbst kann die Hülle nicht aufladen, hier müsst Ihr zum Ladekabel greifen.

Zagg Messeger Folio

Sonderfunktions-Tasten integriert

An der Verarbeitung der Messenger-Folio-Tastatur gibt es nichts auszusetzen. Die Hülle, mit rund 2 cm vielleicht einen Tick zu dick geraten (für unseren Geschmack), hat eine glänzende Kunststoff-Lackierung spendiert bekommen. Das sieht schick aus, Griffigkeit ist gewährleistet.

Der Akku läuft bis zu drei Monate. Dank des Kickstands bleibt das iPad aufrecht stehen. Das ist besonders dann wichtig, wenn Ihr die Tastatur verbunden ist. Die oberste Reihe der Tastatur besteht außerdem aus nützlichen Sonderfunktions-Tasten, mit denen Ihr zum Beispiel die Musikwiedergabe steuern oder die Lautstärke ändern könnt.

Mit 55 Euro wird Zagg Messenger Folio zu einem für den Gegenwert sehr günstigen Preis angeboten. Wer unterwegs mit dem iPad Pro arbeiten möchte und für die Konkurrenz nicht das annähernd Doppelte ausgeben möchte, kann bedenkenlos zu diesem Tastatur-Case greifen, muss aber eben Abstriche bei der Hüllendicke und der nicht-vorhandenen Kompatibilität mit dem Smart Connector machen. Bei 55 Euro nimmt man das gern in Kauf.

UNSERE BEWERTUNG FÜR ZAGG MESSENGER FOLIO
  • Benutzung - 8/10
    8/10
  • Design - 7/10
    7/10
  • Verarbeitung - 8/10
    8/10
  • Preis/Leistung - 9/10
    9/10

Das sagt iTopnews

Das Zagg Messenger Folio ist ein Keyboard-Case mit guter Verarbeitung und angenehmenem Tastaturanschlag. Die Smart-Connector-Anbindung fehlt leider, der Preis überzeugt aber fürs Gebotene.

8/10
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 7.7.16

Bildung

WP-Appbox: Morpheme Dictionary (Kostenlos, Mac App Store) →

Dienstprogramme

WP-Appbox: Battery Health 2 - Monitor Battery Stats and Usage (Kostenlos*, Mac App Store) →

WP-Appbox: Translate 2.0 (Kostenlos*, Mac App Store) →

WP-Appbox: Duplicate Finder – Duplikatdateien finden und entfernen („9,99€“ 0,99 €, Mac App Store) →

Entwickler-Tools

WP-Appbox: Asset Catalog Creator Free (Kostenlos*, Mac App Store) →

Fotografie

WP-Appbox: Photo GUN lite / Batch Editor für die Fotobearbeitung (Kostenlos, Mac App Store) →

Gesundheit & Fitness

WP-Appbox: Hourly Activity Alerts (Kostenlos, Mac App Store) →

Produktivität

WP-Appbox: Zoho Writer (Kostenlos, Mac App Store) →

WP-Appbox: DigiDoc3 Client (Kostenlos, Mac App Store) →

WP-Appbox: Tomato Timer - Improve Your Work Efficiency (Kostenlos, Mac App Store) →

Spiele

WP-Appbox: SNOK-Best online multiplayer snooker game! (Kostenlos, Mac App Store) →

WP-Appbox: Super Ninja Square Attack (Kostenlos, Mac App Store) →

Unterhaltung

WP-Appbox: Hacker News Client (Kostenlos, Mac App Store) →

Wirtschaft

WP-Appbox: call.center (Kostenlos, Mac App Store) →

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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 34.99 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Tiki Taka World Soccer: hoffentlich endet das heute Abend nicht auch so…

Wer sich auf das heutige Halbfinale gegen Frankreich einstimmen will, findet unter den neuen Lieblingsspielen von Apple im AppStore auch Tiki Taka World Soccer (AppStore). Wir haben uns das kleine Arcade-Fußballspiel angeschaut.

Mein erster Gedanke: Momentchen, das kenne ich doch irgendwoher. Stimmt, vor gut einem Jahr haben wir euch hier das damals neu erschienene Fußballspiel Tiki Taka Soccer (AppStore) des gleichen Entwicklers Panic Barn vorgestellt. Der damalige Titel war noch ein F2P-Spiel. Das neue Spiel kostet hingegen 2,99€.
Tiki Taka World Soccer iOS
Abgesehen vom EM- bzw. WM-Anstrich hat sich beim Gameplay aber nicht viel geändert. Wieder steuert ihr per Taps eure Spieler über den grünen Rasen, spielt Pässe per Taps auf eure Mitspieler zu ihnen und schießt per Wischer aufs Tor. Dargestellt wird das ganze Spektakel aus der Vogelperspektive. Die Übersicht ist gerade auf einem iPhone aber sehr klein, sodass spitze Finger benötigt werden, um einzelne Spieler auch wirklich auszuwählen und zu treffen.

Das ging in die Hose…

In voller Vorfreude auf den heutigen Fußballabend habe ich mich dann mal für ein Quick Match Deutschland gegen Frankreich entschieden, um Tiki Taka World Soccer (AppStore) auszuprobieren. Und was soll ich sagen: Es wurden Erinnerungen an das Halbfinale der letzten WM wach. Nur aus Sicht der Brasilianer. M. Never (so heißt der deutsche Keeper im Spiel) musste häufiger hinter sich greifen als bei der gesamten EM. Bereits zur Halbzeit lag ich bereits 4:0 zurück, vom Endstand ganz zu schweigen. Und eigentlich bin ich jetzt nicht vollkommen untalentiert, was Fußballspiele auf dem iPhone oder iPad angeht…
Tiki Taka World Soccer iOS
Ich hoffe, dass dies kein schlechtes Omen für heute Abend ist. Wirklich begeistern konnte mich Tiki Taka World Soccer (AppStore) nicht – und nicht nur wegen dem Endstand. Gerade auf einem iPhone ist die Steuerung doch arg schwierig. So etwas für Spielzüge habe ich leider auch im zweiten und dritten Spiel nicht hinbekommen. Schade. Lobend erwähnen wollen wir aber zumindest noch, dass es auch einen Mehrspieler-Modus gibt.

Übrigens: wenn ihr noch ein Arcade-Fußballspiel zur Einstimmung auf heute Abend sucht, können wir euch eher Pixel Cup Soccer 16 (AppStore) empfehlen. Das kostet ebenfalls 2,99€, hat uns aber deutlich mehr Spaß gemacht.

Tiki Taka World Soccer Trailer

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Öffentliche Betas von iOS 10 und macOS 10.12 «Sierra» ab heute verfügbar

Apple hat soeben die ersten öffentlichen Beta-Versionen von den kommenden iOS 10 und macOS «Sierra» angekündigt. Einen Monat nach der Vorstellung der nächsten Betriebssystem-Versionen können erste Vorabversionen nun auch von der Öffentlichkeit getestet werden. Entwickler haben bereits seit Mitte Juni Zugriff auf Beta-Versionen der Systeme.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Fernbedienung für den Mac gratis? Unsere App des Tages übernimmt das gerne.

Remote Pro IconEine Fernbedienung für den Mac oder das Macbook ist eine praktische Sache. Ob Zuhause oder im Büro – oder bei diesem Wetter auch auf der Terrasse. Da kann man zum Beispiel die Musik leiser oder lauter stellen, oder bei einem eingehenden Anruf auch mal ausschalten.

Die App Remote • Pro – Wireless Trackpad, Keyboard, and Remote Control for Mac kann aber noch mehr: Man kann sie auch als Funktastatur nutzen, es braucht nur ein WLan-Netz, in dem sich iPhone oder iPad und Mac befinden müssen. Natürlich kann man auch Programme öffnen und schließen und den Rechner aus der Ferne herunterfahren. Das funktioniert auf Macs mit OS X 10.7 oder neuer.

Remote • Pro – Wireless Trackpad, Keyboard, and Remote Control for Macläuft auf iPhone, iPod Touch und iPad mit iOS 8.0 oder neuer. Sie braucht 20,4 MB Speicherplatz, ist in englischer Sprache und kostet normal 2,99 Euro.

Ziemlich dunkel: Die App Remote Pro könnte auch einen hellen Skin vertragen.

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Die neue iOS 10 Funktion "Voicemail Transcription" im Video

Eine spannende neue Funktion in iOS 10 ist die Möglichkeit, sich künftig eingegangene Visual Voicemail Nachrichten nicht nur anzuhören, sondern auch lesen zu können. Apples Name hierfür lautet "Voicemail Transcription". Während dies in der ersten Betaversion von iOS 10 noch nicht enthalten war, scheint Apple die Funktion nun in der zweiten Developer Preview integriert zu haben. So tauchen in den USA inzwischen die ersten transkribierten Voice Messages auf. Diese sieht man, sobald man eine erhaltene Nachricht in der Übersichtsliste antippt, woraufhin sich diese aufklappt. Zusätzlich zu den bereits gewohnten Informationen findet man dort künftig auch die in Schriftform übersetzte Nachricht. Derzeit weist Apple noch darauf hin, dass sich die Funktion noch im Betastadium befindet und die Texte teils unkorrekt transkribiert werden. Wenn man selber (und auch der Absender der Nachricht) damit einverstanden ist, kann man Apple bei der Verbesserung sogar optional behilflich sein. Ebenfalls schön: Die Display Notifications über eine eingegangene Voicemail enthalten offenbar ebenfalls den bereits transkribierten Text. Die Kollegen von 9to5Mac haben diese spannende Funktion einmal in dem unten zu sehenden Video dokumentiert. Bei mir taucht sie momentan noch nicht auf.



YouTube Direktlink

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Öffentliche Beta von macOS Sierra und iOS 10 verfügbar

Apple Public Beta ProgrammUPDATE: Die ersten öffentlichen Vorabversionen von macOS Sierra und iOS 10 sind jetzt verfügbar. Falls ihr dabei sein wollt, könnt ihr euch jetzt noch schnell bei Apples Beta-Software-Programm einschreiben. Als Teilnehmer am Apple Beta Software-Programm, können Sie Ihren Mac oder Ihr iOS-Gerät registrieren, um Zugang zu den OS X und iOS Public Betas, sowie den […]
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Das iPhone als Waffe getarnt: Keine gute Idee

Am Flughafen sind die Sicherheitskontrollen vergleichsweise streng. Dass man da nicht mit einer Waffe – oder einer Attrappe – auftauchen sollte, dürfte eigentlich klar sein. Das hat in Großbritannien einen Mann aber nicht davon abgehalten, sein iPhone-Case in Form einer Pistole mitzubringen. Keine Waffen an Flughäfen Die Flughafenpolizei von Essex hat auf Twitter einen kuriosen (...). Weiterlesen!

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Nicht nachmachen: Mit iPhone in pistolenförmiger Hülle zum Flughafen fahren

Das hätte man sich auch denken können: Ein iPhone-Case, das die Form einer Pistole hat, ist etwas, das man am Flughafen nicht unbedingt dabei haben sollte. Aber wie sagt man so schön? Probieren geht über studieren. Und jetzt hat Twitter was zu lachen – und der Besitzer ein Problem mehr (und seinen Flug verpasst).

Verrückte iPhone-Hüllen

Wie sieht eure iPhone-Hülle aus? Wie ein Buch? Wie eine Socke? Das alles ist nicht dramatisch, wenn man das Smartphone schützen will. Aber wie eine Pistole sollte die Hülle nicht aussehen. Vor allem dann nicht, wenn ihr vorhabt, in ein Flugzeug zu steigen – denn das kann schnell zu Missverständnissen führen.

Man könnte sagen, das verstünde sich von selbst, aber ein Mann aus England wollte es anscheinend genau wissen und ist mit seinem provokanten iPhone-Case nach London zum Flughafen gefahren. Dort fiel die „Waffe“ dem Sicherheitspersonal auf – in der Folge hat die Polizei von Essex Twitter mit Bildern und guten Ratschlägen unterhalten.

Die Polizei gab weiterhin bei Twitter zu Protokoll, dass sich der Besitzer vermutlich wegen den „Besitz einer Attrappe einer Waffe an einem öffentlichen Platz“ verantworten muss. Weiterhin empfehlen die Flughafen-Polizisten, kein solches Accessoire mit zum Flughafen zu bringen, da das die Chance dramatisch erhöht, seinen Flug zu verpassen.

Waffen-Handy-Hülle am Flughafen…

Doppel-Facepalm, Quelle

Doppel-Facepalm, Quelle

[via]
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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 7. Juli (2 News)

Viele weitere iOS Spiele Neuigkeiten gibt es in unserem News-Ticker. Wie immer werden wir diesen mehrmals am Tag aktualisieren. Ihr solltet also öfter mal vorbeischauen…
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  • UniversalNeuerscheinungum 17:31h

    „Battlefleet Gothic: Leviathan“ neu für iOS

    Heute neu im AppStore erschienen ist Battlefleet Gothic: Leviathan (AppStore). Die 5,99€ teure Universal-App ist die iOS-Version des Warhammer 40.000 Brettspieles. Mehr Infos folgen in Kürze.
    Chop Chop Ninja World iOS
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  • UniversalNeuerscheinungum 13:52h

    „Out There Chronicles“ neu im AppStore

    Ebenfalls heute neu im AppStore erschienen ist Out There Chronicles (AppStore). Die 2,99€ teure Universal-Appist ein Gamebook basierend au dem Weltraum-Strategiespiel Out There (AppStore).
    Out There Chronicles iOSOut There Chronicles iPhone iPad
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++
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iPad Pro 12,9″ mit 128 GB im Angebot

Falls Ihr plant, ein iPad Pro mit 12,9″ zu kaufen, lohnt der Blick zu Cyberport.

In den neuen Cyber-Deals bietet der Apple-Retailer das größere iPad Pro als Neuware mit deutlichem Rabatt an. Ihr zahlt nur 920 Euro. Apple selbst verlangt für diese Variante 1079 Euro.

iPad Pro gross

Das Angebot ist in der Farbe space-grau erhältlich. Die Konfiguration: 128 GB Speicher und WiFi. Laut Cyberport gilt der Rabatt solange der Vorrat reicht. Der Versand ist kostenlos, derzeit ist das iPad Pro „sofort verfügbar“.


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Update: Public Betas von iOS 10 und macOS sind jetzt verfügbar

ios10 Auf der WWDC hat Tim Cook die Veröffentlichung der ersten öffentlichen Beta von iOS 10 und macOS recht ungenau datiert und lediglich von „im Juli“ gesprochen. Laut der Informationen die 9to5mac vorliegen soll der Termin nun heute sein. Nutzer, welche sich auf https://beta.apple.com/sp/betaprogram/ registriert haben, könnten also ab 19 Uhr mit den ersten Betas versorgt […]
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iOS 10 + macOS Sierra: Public Beta ist da

Update: Mittlerweile stehen die iOS 10 Public Beta und macOS Sierra Public Beta als Download bereit. (/Update Ende)

iOS 10 und macOS Sierra: Public Beta erscheint heute. iOS 10 und macOS Sierra wurden vor knapp vier im Rahmen der WWDC 2016 Keynote vorgestellt. Nach am selben Abend erschein die jeweilige Beta 1 für registrierte Entwickler. Parallel dazu kündigte Apple an, dass im Juli die Public Beta erscheinen wird. Dies wird heute Abend der Fall sein.

ios10_preview

iOS 10 + macOS Sierra Public Beta

Mittlerweile hat Apple die iOS 10 Beta 2 und macOS Sierra Beta 2 für registrierte Nutzer freigegeben. Zwei Tage später folgt die jeweils öffentliche Beta. Wie mehrere US Medien berichten, wird Apple im Laufe des heutigen Abends die iOS 10 Public Beta und macOS Sierra Public Beta als Download bereit stellen. Rund um 19:00 Uhr dürfte ein guter Zeitpunkt sein, um nach den öffentlichen Betas Ausschau zu halten.

Die iOS 10 Public Beta und macOS Sierra Public Beta steht für alle Teilnehmr das Apple Beta Software Programms zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte bedenkt, dass es sich um Beta-Versionen handelt, die Fehler enthalten. Wir empfehlen, die öffentliche Beta auf einem Zweit-Gerät und nicht auf einem Produktivgerät zu installieren. Die jeweils finalen Versionen werden vermutlich im September erscheinen.

Mit iOS 10 führt Apple zahlreiche Neuerungen ein. Es gibt Verbesserungen beim Sperrbildschirm, bei der Nachrichten- und Fotos-App, Apple Music wurde komplett überarbeitet, Siri öffnet sich für Entwickler und vieles mehr.  Mit macOS Sierra erwartet euch Siri auf dem Mac, Schreibtisch & Dokumente auf allen Geräten, Copy & Paste zwischen Geräten, Tabs in fast jeder App, Apple Pay auf dem Mac, eine verbesserte Fotos-App und vieles mehr.

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Lesetipp: Diese Smartphone-Hülle bringt Leben in Gefahr

Viele Smartphone-Besitzer greifen auf Schutzhüllen zurück – und zwar aus den unterschiedlichsten Gründen. Manche wollen, dass das iPhone nicht zu Schaden kommt, manche möchten Besonderheiten wie einen integrierten Akku nutzen und wieder andere wollen auffallen. Aber nicht alle Schutzhüllen sind eine gute Idee.

(Weiterlesen)
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Audible Channels: Amazon-Tochter steigt ins Podcast-Geschäft ein

LearnIm Februar mussten wir die Spekulationen, dass die Amazon-Tochter Audible künftig auch eigene Radioangebote produzieren und ihr Engagement im Podcast-Bereich ausbauen wird, in unserer Überschrift noch mit einem Fragezeichen flankieren. Jetzt steht fest: Audible steigt ins Podcast-Geschäft ein. Vorerst nur in den USA verfügbar, wird der Hörbuch-Anbieter seinen Kunden zukünftig sogenannte „Channels“ anbieten. Redaktionell ausgewählte […]
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Public Betas von iOS 10 und macOS Sierra erscheinen heute

Shortnews: Apple wird heute die öffentlichen Beta-Versionen von iOS 10 und macOS Sierra austeilen. Damit erlaubt man einer größeren Gruppe das Testen der kommenden Software-Updates.

iphone-schreiben

Teilnehmen kann jeder, der sich auf dieser Seite bewirbt. Die Public Beta 1 gleicht der zweiten Beta für Entwickler von iOS 10.

Wer die Public Beta lädt, muss allerdings mit Einschränkungen in der Performance rechnen. Auch die Akkulaufzeit ist reduziert. Bedenkt dies bitte, wenn ihr auf den Download-Button drückt. Wann genau die Public Beta kommt, ist noch unklar. Wir rechnet damit, dass dies gegen 19 Uhr der Fall sein wird.

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Public Beta für iOS 10 und macOS Sierra kommen heute

Heute erscheinen die Public-Betas für iOS 10 und macOS Sierra.

Public-Beta-Tester dürfen sich freuen: Wer sich hier registriert, darf die beide großen Software-Updates, die erst im Herbst für alle Nutzer erscheinen, ab sofort gratis vorab testen.

Für Apple hat das den Vorteil, dass die Beta-Versionen von deutlich mehr Usern vorab auf Fehler abgeklopft werden können. Apple hatte die erste Public-Beta für Juli versprechen und somit Wort gehalten.

Public Beta


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Amazon Blitzangebote heute: iPad-Kissen und mehr

Auch heute gibt’s wieder Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst rasch zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später.

Pre-Prime-Days: Angebote von heute

Philips Hue vergünstigt

Viermal Zubehör mit iTopnews-Code günstiger

Lightning-Kabel mit iTopnews-Code nur 5,52 Euro

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Wicked Chili KFZ Ladegerät (hier)

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Apples iOS-Entwicklungszentrum in Neapel nimmt im Oktober seinen Betrieb auf

Anfang des Jahres hatte Apple die Eröffnung des weltweit ersten iOS App Entwicklungszentrums in Italien, genauer gesagt in Neapel angekündigt, welches noch in diesem Jahr seinen Betrieb aufnehmen sollte. Inzwischen gibt es hierzu auch konkrete Informationen. So hat die Università di Napoli Federico II, mit der Apple das Projekt gemeinsam initiiert, bekannt gegeben, dass der erste Studiengang im Oktober mit ca. 200 Studenten starten wird. Bewerbungen werden ab sofort entgegengenommen. Insgesamt dauert der Lehrgang dann neun, auf zwei Semester aufgeteilte Monate. Inhaltlich befassen sich die Studierenden zunächst mit den Grundlagen der iOS-Programmierung, ehe es anschließend um vertiefende Themen wie dem UI-Design und Best Practices. Aber auch betriebswirtschaftliche Themen wie beispielsweise der Aufbau eines Startups werden thematisiert. Schon während des Studiums sollen nach Möglichkeit erste Projekte in kooperation zwischen den Teilnehmern entstehen, die es bereits in den App Store schaffen.

Sollte man sich für den Lehrgang interessieren, sollte man mit der Bewerbung schnell sein, da die begrenzten Plätze sicherlich schnell vergriffen sind. Die Teilnahme ist grundsätzlich kostenlos und steht Interessenten aus allen europäischen Ländern offen. In einem vorgeschalteten Eignungstest kann man zudem selbst überprüfen, ob man sich die Teilnahme zutrauen kann. Als ambitioniertes Ziel hat man ausgegeben, die nächste Generation von großartigen Entwicklern ausbilden zu wollen.

Apple hat die Universität für die Durchführung des Programms mit der neuesten Hard- und Software ausgestattet, so dass es zumindest in dieser Hinsicht sicherlich keine Schwierigkeiten geben sollte. Allerdings werden aktuell noch Lehrkräfte gesucht. Vor allem erfahrene App-Entwickler und -Designer sind dabei gefragt. Auch dieses Problem sollte jedoch bis Oktober aus der Welt geschaffen sein.
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App des Tages: Falcon Notes mit Markdown-Support

Die Notizen-App Falcon Notes für iOS und macOS ist unsere heutige App des Tages.

Elegant und doch vielseitig kommt Falcon Notes daher. Die Anwendung besteht äußerlich zunächst nur aus Notizen-Ordnern, einer Listen-Ansicht einzelner Schnipsel sowie einenm Text-Editor für neue Notizen – das war’s.

Doch ebendieser Editor hat es in sich, denn er bietet Markdown-Support. Das heißt, er kann den reinen Notizen-Text mit HTML-Tags formatieren.

falconnotes_1

Dazu ist über der Tastatur eine Formatier-Leiste angebracht. Markiert Ihr Textabschnitte, könnt Ihr sie mit dieser Leiste etwa kursiv anzeigen lassen, in eine Überschrift oder ein Zitat verwandeln und einiges mehr.

Auch auf dem Mac taucht diese Leiste direkt nach dem Markieren einer Stelle auf. Per speziellem Code-Schnipsel ist auch das Erstellen von ToDo-Listen möglich.

falconnotes_2

Ein Tagging-System lässt Euch die App die Texte auch noch auf eine weitere Weise sortieren und organiseren. Gegenüber der iOS-Version bietet die Mac-Variante von Falcon Notes überdies Extra-Features wie eine Live-Preview der fertigen Markdown-Texte. In beiden Apps ist die Schrift-Art und Größe des Editors frei wählbar.

Natürlich auch mit iCloud-Support

Via iCloud haltet Ihr, falls gewünscht, alle Notizen zwischen iOS, Mac und Web auf dem gleichen Stand. Falcon Notes ist für jeweils einmalige 4,99 Euro als iOS- und Mac-App erhältlich. (ab iOS 9.0/macOS 10.11, ab iPhone 5, englisch)

Falcon Notes Falcon Notes
Keine Bewertungen
4,99 € (universal, 4.1 MB)
Falcon Falcon
Keine Bewertungen
4,99 € (7 MB)
UNSERE BEWERTUNG FÜR FALCON NOTES
  • Mehrwert - 8/10
    8/10
  • Usability - 8/10
    8/10
  • Design - 10/10
    10/10
  • Preis/Leistung - 8/10
    8/10

Das sagt iTopnews

Für einmalig investierte 4,99 Euro pro App bekommt Ihr mit Falcon Notes eine elegante Notiz-App, die auf Mac und iPhone/iPad gleichermaßen überzeugt. Ein Tipp für Markdown-User.

8.5/10
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Sign Master – Easy PDF Assistant

Der Prozess des Unterzeichnens von Papieren ist in vielen Bereichen notwendig. Es kann Sie besonders nerven, wenn Sie alles in einigen Minuten vorbereiten müssen. Wann auch immer Ihre Unterschrift erforderlich ist, wird Unterschriftenmaster bestimmt nützlich sein! Papiere elektronisch zu unterzeichnen ist einfach. Ziehen Sie Ihre Unterschrift mit Hilfe vom Touchpad oder schreiben Sie eine Bemerkung und den gedruckten Namen oder jedes andere Zeichen handschriftlich, und Unterschriftenmaster wird es speichern. Später werden Sie im Stande sein, es zu verschiedenen Dokumenten automatisch hinzuzufügen. Unterzeichnen Sie Papiere schnell, und schicken Sie die Ihren Partnern aus allen Herren Ländern in ein paar Minuten zurück!

Um anspruchsvolle Benutzer noch mehr zu erfreuen, ermöglicht dieses nette Unterschriftenschöpferwerkzeug, die Farbe und Größe zu wählen. Sie brauchen nicht mehr nach einem Kopierer und einem Scanner hastig zu suchen. Schaffen Sie Ihre persönliche handschriftliche Unterschrift mit Unterschriftenmaster im voraus, und Sie werden sehen, wie mühelos der Unterzeichnenprozess sein kann!

Eigenschaften von Unterschriftenmaster:

– Vergessen Sie über das Ausdrucken und die Abtastung! Verwenden Sie die Touchscreen-Display, um Ihre eigene Unterschrift zu ziehen;
– Verwenden Sie Touchpad, um Ihre Unterschrift zu ziehen;
– Fügen Sie die E-Unterschrift, Notizen oder handschriftliche Bemerkungen zur E-Mail oder Papieren hinzu;
– Benutzer können die Farbe und die Größe ihrer Unterschrift wählen;
– Unterschriftenmaster speichert alles: Sie brauchen die Unterschrift und Bemerkungen nur einmal zu schaffen;  
– Sie sind im Stande, es zu verschiedenen Dokumenten so oft hinzufügen, wie Sie wünschen;
– Must-Have, für Geschäfte und Leben!
– Hervorragende App, mit der man Geschäftspapiere unterschreiben kann. 

Wie man Papiere digital unterzeichnen kann? Laden Sie Unterschriftenmaster herunter und Sie werden sehen, wie leicht es ist!

WP-Appbox: Sign Master - Easy PDF Assistant (Kostenlos, Mac App Store) →

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Safari Technology Preview 8 enthält bereits Apple Pay Code

In der Nacht zu heute hat Apple eine neue Safari Technology Preview veröffentlicht. Dabei handelt es sich um einen „experimentellen“ Browser, den Apple im März dieses Jahr erstmals veröffentlicht hat, um verschiedene Funktionen zu testen, die es möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt in die finale Version von Safari schaffen.

safari_technology_preview

Safari Technology Preview 8 ist da

Mittlerweile liegt die Safari Technology Preview 8 als Download vor. Diese beinhaltet Bugfixes und Updates für JavaScript, CSS, Web APIs, Web Inspector und mehr. Zudem hat Apple erstmals Code von Apple Pay in die Safari Technology Preview einfließen lassen.

Im Rahmen der WWDC 2016 Keynote wurde Apple Pay für Webseiten angekündigt. Damit wird es möglich sein, über den Safari Browser im Internet einzukaufen und via Apple Pay zu bezahlen. Im Hinblick auf eine Veröffentlichung von macOS Sierra im Herbst dieses Jahres muss die Funktion getestet werden und dies wird Apple unter anderem mittels Safari Technology Preview gewährleisten. Die entsprechenden Vorbereitungen hierfür laufen.

Die Safari Technology Preview 8 kann über das Apple Dev Center oder, solltet ihr die Safari Technology Preview bereits installiert haben, über die Update-Funktion des Mac App Stores geladen werden.

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Apple: Schulungszentrum für iOS-Programmierer in Neapel wird im Oktober eröffnet

Zu Jahresbeginn gab Apple bekannt, in Neapel ein iOS-Entwicklerzentrum errichten zu wollen. Dort sollen angehenden Programmierern Kenntnisse für die Erstellung von iOS-Apps vermittelt werden. Nun gibt es neue Informationen zu dem Vorhaben.

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iOS 10 Beta 2: Einige Nutzer werden aus Apple ID ausgesperrt

Shortnews: Dieses Beispiel zeigt gut, warum Beta-Versionen nichts für die breite Masse sind. Einige Entwickler melden zur Zeit, dass sie sich nicht mehr mit ihrer Apple ID einloggen können. Offenbar betrifft das nur Nuter, die die Zwei-Schritt-Authentifizierung anwenden. Aus diesem Grund kann auch das Passwort nicht von Apple zurückgesetzt werden.

image

Viele Entwickler hatten befürchtet, dass der Account gehackt wurde. Dies ist, zur Beruhigung, aber nicht der Fall. Einige Nutzer konnten die Komplikationen offenbar beheben, indem die Zwei-Faktor-Authentifizierung deaktiviert wurde. Wie das geht, hat Apple hier erklärt.

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UE Megaboom: Wasserdichter Speaker 43 Prozent günstiger

Die UE Megaboom von Logitech lässt sich für kurze Zeit günstiger kaufen.

Update: Gestern haben wir Euch bereits auf das tolle Angebot mit 43 Prozent Rabatt aufmerksam gemacht. Bevor die Aktion abläuft, erinnern wir Euch noch mal kurz an das Schnäppchen.

Der portable Speaker mit 360-Grad-Klang ist wasserfest, in verschiedenen Farben erhältlich und kommt auf eine Akkuleistung von 20 Stunden.

UE Megaboom

43 Prozent Preisvorteil sind nicht zu verachten. Was Ihr noch wissen solltet: Ihr steuert die Megaboom über eine kostenlose App, die auch einen Equalizer an Bord hat. UE gibt die Reichweite mit 30 Metern an. Das sollte für Eure Wohnung und den Balkon reichen.


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iOS 10 Beta 2: Apples neue Offenheit

Beta, Update, Macbook Air iOS iPad Air iPhone EarPods Desk Thumb

Im Beta-Programm von iOS 10 geht Apple ganz neue Wege in Sachen Verschlüsselung. Nicht nur der Kernel ist inzwischen unverschlüsselt, auch weitere entscheidende Komponenten des Systems kommen ohne Krypto und geben so Entwicklern die Chance, die Sicherheit des neuen Major Release effektiv zu testen.

Wie nun von iOS-Hackern und Sicherheitsspezialisten herausgefunden wurde, geht Apple den Weg der offenherzigen Betas weiter: In iOS 10 Beta 2 sind auch Dateisystem und Bootloader unverschlüsselt. Letzterer ist ein relevanter Systemteil, wenn es darum geht, Geräte für alternative Systementwürfe zu öffnen. Android-Smartphones müssen einen entsperrten Bootloader aufweisen, damit sie mit abweichenden Androidversionen bespielt werden können. Mit dem Dateisystem war Apple auch immer äußerst vorsichtig, die neue Offenheit könnte viel dazu beitragen, Sicherheitsprobleme zu erkennen, bevor sie von böswilligen Angreifern ausgenutzt werden.

Fingerabdrücke weiterhin sicher

Nur weil Apple derzeit so freizügig ist, müssen Beta-Tester und Entwickler keine Sorge um ihre Fingerabdrücke haben. Das Secure Element bleibt weiter eine diskrete Domäne.

Bild via

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Polizei warnt erneut: „Bitte nutzt keine iPhone-Pistolen-Cases“

iphonecaseUpdate vom 7. Juli 2016: Die britische Polizei des Verwaltungsbezirkes Essex mahnt in einem neuen Tweet abermals zur Zurückhaltung. Aktuell habe man einen Passagier am Flughafen Stansted mit einem entsprechenden Case gesichtet und hätte sich binnen wenigen Sekunden zum Handeln entscheiden müssen. Im offiziellen Twitter-Profil der Polizei-Einheit heißt es: You have a split second decision […]
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Continuous: .NET-Entwicklungsumgebung für das iPad

Continous HeaderMit seiner App Continuous packt der Entwickler Frank Krueger eine leistungsfähige Entwicklungsumgebung für die Microsoft-Plattform .NET aufs iPad. Continous bietet dem Entwickler zufolge den Leistungsumfang traditioneller Desktop-Lösungen für .NET. Die Programmiersprachen C# und F# werden vollständig unterstützt, inklusive semantischem Highlighting, automatischer Vervollständigung und direkter Codeausführung. Krueger verspricht, mit Continous das iPad zu einem vollwertigen Werkzeug […]
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iOS 10 Beta 2: Apple ID einiger User funktioniert nicht mehr

Für eine Entwickler gibt es nach dem Laden der iOS 10 Beta 2 ein Problem.

Sie werden mitsamt Ihrer Apple-ID ausgeloggt. Danach ist das Ausloggen genauso nicht mehr möglich wie das Zurücksetzen des Passworts. Der Bug soll in Zusammenhang mit der Zwei-Faktor-Authenfizierung stehen, wird auf Reddit vermutet.

Entwickler Code App entwickeln

Betroffene erhalten die Nachricht von Apple, dass der Account „aus Sicherheitsgründen“ gesperrt werden müsse. Auch von „Server-Fehlern“ ist bei einigen Betroffenen die Rede. Sollte jemand unter Euch das Problem haben, liegt es also nicht an Eurem Gerät oder an der Apple ID selbst, sondern an einem Bug in der iOS 10 Beta 2.

Ein entsprechendes Support-Dokument zeigt eine mögliche Lösung. Einen ähnlichen Fehler hatte es auch schon bei iOS-9-Betas gegeben.


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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (7.7.16)

Auch am heutigen Donnerstag empfehlen wir Euch wieder die Game-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Tengami Tengami
(44)
4,99 € 3,99 € (universal, 202 MB)
Whakan Whakan
(5)
0,99 € Gratis (universal, 185 MB)
The Deer God The Deer God
Keine Bewertungen
9,99 € 4,99 € (universal, 105 MB)
Peter Potato Peter Potato
(13)
1,99 € Gratis (universal, 70 MB)
This Is Not a Test: A Survival RPG Comic
(2)
1,99 € Gratis (universal, 80 MB)
Paranormal Minis Paranormal Minis
(1)
0,99 € Gratis (universal, 70 MB)
Never Gone Never Gone
Keine Bewertungen
4,99 € 0,99 € (universal, 586 MB)
Nameless: the Hackers RPG
(14)
4,99 € 2,99 € (universal, 87 MB)
Super Tank Battle (HD) Super Tank Battle (HD)
Keine Bewertungen
5,99 € Gratis (iPad, 17 MB)
Impossible Dial Impossible Dial
(12)
2,99 € Gratis (universal, 3 MB)
Word Seek HD Word Seek HD
Keine Bewertungen
1,99 € Gratis (universal, 30 MB)
Warlords Classic - die offizielle Mac/PC/Amiga Portierung Warlords Classic - die offizielle Mac/PC/Amiga Portierung
(42)
4,99 € 1,99 € (universal, 11 MB)
IQ Test Pro Edition IQ Test Pro Edition
(28)
2,99 € Gratis (universal, 46 MB)
Palm Kingdoms 2 Deluxe for iPad Palm Kingdoms 2 Deluxe for iPad
(1)
4,99 € 2,99 € (iPad, 57 MB)

Palm Kingdoms Screen

Chop Chop Ninja World Chop Chop Ninja World
(12)
1,99 € Gratis (universal, 45 MB)
Impossible Dial Impossible Dial
(12)
2,99 € Gratis (universal, 3 MB)
Shadowmatic Shadowmatic
(93)
3,99 € 2,99 € (universal, 296 MB)
Schwipster Schwipster
(3)
0,99 € Gratis (universal, 45 MB)
Tales from the Dragon Mountain: the Strix (Full)
(13)
4,99 € 0,99 € (iPhone, 145 MB)
Tales from the Dragon Mountain: the Strix HD (Full)
(49)
6,99 € 1,99 € (iPad, 156 MB)
Unsere Welt - Das Geographie-Quiz (Vollversion) Unsere Welt - Das Geographie-Quiz (Vollversion)
(24)
11,99 € 9,99 € (universal, 99 MB)
ExZeus 2 ExZeus 2
(2)
4,99 € 1,99 € (universal, 165 MB)
The Sandbox EDU The Sandbox EDU
Keine Bewertungen
2,99 € 1,99 € (universal, 80 MB)
Enigmo Deluxe Enigmo Deluxe
Keine Bewertungen
2,99 € 1,99 € (iPad, 20 MB)
Mimpi Dreams Mimpi Dreams
(98)
1,99 € Gratis (universal, 95 MB)
Castle of Illusion Starring Mickey Mouse Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
(291)
9,99 € 4,99 € (universal, 459 MB)
DuckTales: Remastered
(59)
9,99 € 4,99 € (universal, 782 MB)
Stand O Stand O'Food HD
(21)
4,99 € Gratis (iPad, 38 MB)
Steam™: Auf Schienen Zum Ruhm
Keine Bewertungen
4,99 € 2,99 € (universal, 93 MB)
Angularis 2 - Teste deine Reflexe und Reaktionszeit Angularis 2 - Teste deine Reflexe und Reaktionszeit
Keine Bewertungen
1,99 € Gratis (universal, 6 MB)
Wicked Lair Wicked Lair
(4)
1,99 € 0,99 € (universal, 99 MB)
Cradle of Rome (HD) Cradle of Rome (HD)
(30)
1,99 € Gratis (iPad, 40 MB)
Secret of Mana Secret of Mana
(25)
7,99 € 3,99 € (iPhone, 66 MB)
Door Kickers Door Kickers
(93)
4,99 € 0,99 € (iPad, 431 MB)
Octination Octination
(3)
1,99 € 0,99 € (universal, 524 MB)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (7.7.16)

Auch am Donnerstag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Remote • Pro - Wireless Trackpad, Keyboard, and Remote Control ... Remote • Pro - Wireless Trackpad, Keyboard, and Remote Control ...
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Parking+GPS Locations Parking+GPS Locations
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App Secret App Secret
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1,99 € Gratis (universal, 11 MB)
Meeting Box - Notizen, Aufgaben und Skizzen Meeting Box - Notizen, Aufgaben und Skizzen
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (7.7.16)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

Affinity Photo Affinity Photo
(14)
49,99 € 39,99 € (272 MB)
IMAGEmini IMAGEmini
(8)
14,99 € 0,99 € (1.9 MB)
LAN Scan - Network Scanner LAN Scan - Network Scanner
(6)
2,99 € Gratis (3 MB)
CalcTape Taschenrechner mit Notiz-Funktion CalcTape Taschenrechner mit Notiz-Funktion
Keine Bewertungen
7,99 € 4,99 € (2 MB)
Tasker: To Do List | Task Manager
(1)
11,99 € 7,99 € (5.4 MB)
Visual Acupuncture Visual Acupuncture
Keine Bewertungen
29,99 € 24,99 € (39 MB)

Duplicate Finder Screen

iA Writer iA Writer
(7)
9,99 € 8,99 € (11 MB)
System Cleaner Movavi System Cleaner Movavi
(9)
14,99 € 12,99 € (29 MB)
Boom 2: The Best Audio Enhancement App
(36)
19,99 € 9,99 € (7.5 MB)
Copy Copy'em Paste - A Superior Clipboard Manager
(16)
14,99 € 9,99 € (3.4 MB)
Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC
(9)
29,99 € 28,99 € (14 MB)
HotKey App HotKey App
(1)
0,99 € Gratis (2.3 MB)
Focus Timer Focus Timer
(4)
2,99 € 1,99 € (0.5 MB)
Browser Care - The perfect app to clean your browser and free up ... Browser Care - The perfect app to clean your browser and free up ...
Keine Bewertungen
4,99 € 1,99 € (2.6 MB)
Mail Detective Mail Detective
(2)
2,99 € Gratis (1.2 MB)

Spiele

Tropico 3: Gold Edition
(60)
14,99 € 4,99 € (3950 MB)
Tropico 4: Gold Edition
(53)
19,99 € 9,99 € (5491 MB)
Munin Munin
Keine Bewertungen
9,99 € 0,99 € (386 MB)
Journey of a Roach Journey of a Roach
(1)
14,99 € 1,99 € (326 MB)
Castle of Illusion Starring Mickey Mouse Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
(20)
14,99 € 8,99 € (729 MB)
Deponia Deponia
(9)
19,99 € 2,99 € (1469 MB)
Chaos auf Deponia Chaos auf Deponia
(5)
19,99 € 2,99 € (2954 MB)
Goodbye Deponia Goodbye Deponia
Keine Bewertungen
19,99 € 2,99 € (3556 MB)
Deponia: The Complete Journey
(2)
39,99 € 4,99 € (7903 MB)
Deponia Doomsday Deponia Doomsday
(2)
29,99 € 19,99 € (2630 MB)
Samorost 3 Samorost 3
Keine Bewertungen
19,99 € 14,99 € (960 MB)
Wasteland 2: Director's Cut
(3)
39,99 € 29,99 € (9449 MB)
Patrizier IV Patrizier IV
(21)
29,99 € 16,99 € (1621 MB)
Wasteland 2: Director's Cut
(3)
39,99 € 29,99 € (9449 MB)
Door Kickers Door Kickers
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19,99 € 2,99 € (715 MB)
Trine Trine
(305)
9,99 € 1,99 € (548 MB)
Trine 2 Trine 2
(33)
14,99 € 2,99 € (2522 MB)
Trine 3: The Artifacts of Power
(9)
21,99 € 5,99 € (3412 MB)

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Sammlerstücke: Hohe Summen für alte iPods

Der Wert alter iPods ist schon lange nicht mehr nur ideell. Sammler sind durchaus bereit für alte Apple-Geräte oder Sondermodelle ganz schön tief in die Tasche zu greifen. Hinter so manchem Weihnachtsgeschenk aus vergangenen Jahren steckt eine Rarität von Wert. 

Im Jahre 2001 wurde von Steve Jobs der erste iPod der Apple-Geschichte vorgestellt und schuf damit ein Kultobjekt einer gesamten Generation. Im den darauffolgenden Jahren wurden lauft Statistik knapp 400 Millionen Geräte verkauft, welche Apple zum wertvollsten Unternehmen der Welt machten. Nun werden schon seit September 2014 keine neuen iPods mehr produziert, laut Apple sei die Nachfrage schlichtweg zu gering, um eine große Produktion zu rechtfertigen. So endete die große Ära des iPods recht unspektakulär. Nach diesem Ende kam die englische Zeitung „Guardian“ auf die Idee, zu recherchieren, wie viel die alten iPod-Modelle wert seien. Die Ergebnisse sind mehr als erstaunlich.

Preise der ersten Generation sind schwindelerregend

Gebrauchte Geräte der ersten Generation werden für um die zehntausend Euro verkauft, iPods der zweiten Generation gehen in den USA für umgerechnet 17.500 Euro über den Tisch, ein iPod Shuffle der dritten Generation für 880€, sowie ein iPod Touch der zweiten Generation für immerhin noch stolze 530€. Diese Preise sind jedoch noch absolute Schnäppchen gegenüber den originalverpackten iPods der ersten Generation. Die Kollektion der ersten Generation, also alle iPods in jeder damals erhältlichen Speicherplatz-Größe, werden zu horrenden Preisen angeboten. Es gibt ein Angebot auf eBay für ca. 45.000€ für die erste Generation, als auch ein zweites für ca. 35.000€ für die vierte Generation.

Unboxing eines iPods in der U2 Special Edition.

Originalverpackte Sondermodelle

Ein Angebot sticht besonders hervor: Ein iPod Classic der vierten Generation, mit 20GB Speicherplatz in der limitierten U2 Special Edition, wird von einem Verkäufer von Kirchheim am Neckar für satte 69.000€ angeboten. Der Originalpreis des kleinen Geräts lag im Oktober 2004 bei 379€. Hier ist natürlich auch fraglich, wer bereit ist diesen Preis zu zahlen. Eines ist sicher: Wie so oft, können die wirklich hohen Preise nur in originalverpackten Produkten erzielt werden. Je weniger häufig die Sondermodelle produziert wurden, desto höher ist natürlich der Preis, die U2- oder John Lennon-Version stellen einen besonders hohen Sammlerwert dar. Wenn man also im ganz großen Geschäft unterwegs ist, sollte man mit dem Verkauf noch einige Jahre warten, bis die Angebotspalette an alten Geräten gesungen ist. Also, bevor der alte iPod im Müll landet, lohnt sich ein Blick auf die Verkaufsportale.

Apple I

So sieht Apples erster Computer aus. Schon damals designtechnisch auf höchstem Maß.

Eine Millionen Dollar

Den aller höchste Preis für Apple Produkte, erzielte allerdings eine andere Produktlinie und zwar Apples erster Computer, der Apple I. 2014 wurde eine funktionierende Hauptplatine eines Apple I für sage und schreibe 905.000 Dollar verkauft. Der Verkäufer war das Henry-Ford-Museum in Dearborn, USA. Der hohe Preis ergibt sich daraus, dass von dem besagten Modell nur noch ca. 50 Exemplare existieren und davon gerade einmal sechs Stück funktionsfähig sind. Vorher wurden schon Modelle im Wert zwischen 200.000€ und 500.000€ versteigert. Das Auktionshaus Bremer in Köln hat nach eigenen Angaben im Jahr 2013 einen Rekordpreis von 516.461€ für einen Apple I erzielt. Man kann gespannt sein, wann ein weiterer Rekord fällt. Wir empfehlen: Alte Apple Geräte, ob funktionstüchtig oder nicht, einfach  Geräte nicht wegschmeißen.

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Unzip – Zip Unzip Unrar Tool

Unzip ist ein Zip-Datei Management-Tool. Unzip kann viele komprimierte Dateiformate öffnen, RAR, 7Z, TAR, GZIP, CBZ.
Unzip hat die folgenden Funktionen:
– Komprimiert Dateien als ZIP-Datei.
– Komprimiert Fotos und Videos aus der Camera Roll.
– Öffnet und extrahiert Dateien aus dem ZIP-Format, einschließlich passwortgeschützter ZIP-Dateien.
– Öffnet und extrahiert komprimierte Dateiformate: RAR, 7Z, TAR, GZIP, CBZ.
– Öffnen und Anzeigen vieler Dokumententypen: DOC, Excel, PPT, PDF, TXT, RTF, Seiten, JPG, GIF, PNG, Videos etc.
– Versendet Dateien in E-Mails
– Öffnet Dateien von E-Mails oder anderen Apps.
– Zippt/e-mailt Fotos und Videos aus Fotoalbum.

WP-Appbox: Unzip - Zip Unzip Unrar Tool (Kostenlos, App Store) →

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Fintech-Startup Number 26 legt Bedingungen vor: Ab fünf Abhebungen im Monat kostet's

Number 26

Zu häufige Bargeldabhebungen waren der Grund für Kündigungen beim Banking-Startup Number 26. Nun führt das Unternehmen ein Limit ein: Nutzer unter 26 oder mit Hauptkonto beim Startup dürfen nur fünf Mal im Monat gratis Geld vom Automaten holen.

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Neue Android-Version Nougat wehrt sich gegen Erpressungs-Trojaner

Neue Android-Version Nougat wehrt sich gegen Erpressungs-Trojaner

Ein neuer Sicherheitsmechanismus soll es Ransomware schwerer machen, den Zugriff auf Smartphones zu sperren.

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Tim Cook und Eddy Cue nehmen an Sun Valley Conference 2016 teil

Es gehört schon fast zur Tradition, dass Apple CEO Tim Cook an der jährlichen Sun Valley Conference in Idaho teilnimmt. Genau wie im vergangenen Jahr ist er mit Apple Senior Vice President of Internet Software and Services zu Gast bei der Veranstaltung.

cue_sun_valley2016

Drew Angerer / Getty Images

Tim Cook und Eddy Cue bei der Sun Valley Conference 2016

Auch in diesem Jahr nehmen Tim Cook und Eddy Cue an der Sun Valley Conference Konferenz teil. Es ist schon das fünfte mal in Folge, dass sich der Apple Chef bei der Konferenz blicken lässt. Bei dem sogenannten „Sommer Camp für Milliardäre“ treffen sich immer im Juli hochrangige Mitarbeiter bzw. die Chef der größten Technologie- und Medienkonzerne.

Die Konferenz wird von der Investmentfirma Allen & Co. veranstaltet und neben Cook und Cue nehmen in diesem Jahr unter anderem Mark Zuckerberg (Facebook), Jeff Bezos (Amazon), Les Moonves (CBS), Rupert Murdoch, Barry Diller, Jack Dorsey (Twitter), Bob Iger (Disney) und viele weitere Persönlichkeiten teil, so Recode.

Im Rahmen der Veranstaltung werden zahlreiche Gespräche geführt, Partnerschaften geknüpft und Deals abgewickelt. Zu welchem exakten Zweck Cook und Cue vor Ort sind, ist nicht bekannt. Seit längerem heißt es, dass Apple an einem eigenen Video-Streaming-Dienst arbeitet. Gut möglich, dass die Gespräch hierzu fortgeführt werden. Zudem soll Apple daran interessiert sein, eigene TV-Serien zu produzieren. Es ist denkbar, dass auch hierfür der Weg geebnet werden soll.

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Artikel: Audioaufnahmen mit dem iPhone: So gelingen perfekte Mitschnitte

Diktiergeräte waren gestern: Musik, Vorträge oder Gespräche zeichnen viele Menschen heute mit ihrem Smartphone auf. Mac & i zeigt, was dabei zu beachten ist, damit die Klangqualität stimmt – und gibt weitere Audiotipps.

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Pokémon GO vorab laden: Werden Nutzer gebannt?

Pokémon GO ist in einigen Ländern wie berichtet gestartet.

Auch in Deutschland wartet die iOS-Game-Community auf den Launch. Die deutsche Presseabteilung von Nintendo heizt auch heute wieder den Hype an: Das Spiel sei „bald“ hierzulande verfügbar, wurde uns mitgeteilt. Was manch einen Spieler nicht davon abhält, sich vorab einen Account in einem Land anzulegen, in dem Pokémon GO schon zum Download bereitsteht…

Hat das womöglich Folgen für diejenigen Nutzer, die das Game vor der Veröffentlichung im eigenen Land spielen?

Pokemon Go Pre Screen

Wie Eurogamer berichtet, ist es denkbar, dass Niantic, die Entwicklerschmiede hinter Pokémon Go, Vorab-Spieler mit einem Bann belegt. Dies könne sogar bis zum Sperren des ganzen Spiels oder einzelner Inhalte führen. Offiziell wird das dementiert. Aber auf Twitter regt sich unter dem Hashtag „Pokemon Go Ban“ auch Protest. Viele User, die das Game vorab aus anderen Stores geladen haben, löschen das Spiel daher offenbar vorsorglich wieder.

Auch bezüglich der Struktur der In-App-Käufe gibt es Neues: The Verge schildert Eindrücke der ersten Tester. Pokémon GO ist ein Free-to-Play-Spiel ist, in dem User per In-App-Kauf sogenannte Pokécoins erwerben können. Mit diesen ist es möglich, seltene Items wie sehr effektive Pokébälle zu kaufen, anstelle sie mühsam in der simulierten Wildnis zu finden.

Bis zu 99,99 Dollar für 14.500 Münzen

Bis zu 99,99 US-Dollar (Euro) können ausgegeben werden, um 14.500 Münzen zu erwerben. Es müssen zwar trotzdem aktiv Pokémon gesucht werden. Nur fällt für faule Gamer die manchmal etwas zähe Suche nach Items dann vorübergehnd weg.


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Italienische iOS Developer Academy für alle Europäer zugänglich

Die Università di Napoli Federico II in Neapel hat verraten, wie die erste iOS Developer Academy in Europa funktionieren wird. So ist der Studiengang in zwei Semester geteilt, geht über neun Monate und ist kostenlos. Bewerben können sich alle Europäer und nicht nur Italiener. Der erste Studiengang wird im kommenden Oktober beginnen und Platz für mehr als 200 Studenten bieten. In Zukunft soll es aber noch mehr Plätze geben.

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Neue CAD-Skizzen des iPhone 7 und iPhone 7 Plus aufgetaucht

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Nun scheint es wirklich „amtlich“ zu sein: Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus werden unterschiedliche Kamera-Systeme erhalten. Wahrscheinlich wird das iPhone 7 Plus mit einer 3D-Kamera ausgestattet werden und das iPhone 7 mit einer normalen Kamera, welche aber über eine deutliche höhere Auflösung verfügen soll. Viele gehen sogar davon aus, dass es Apple erstmals schafft, mit der iPhone-Kamera an die günstigen Digital-Kameras heranzukommen. Ob dies wirklich der Wahrheit entspricht, sehen wir erst im September.

iphone-7-cap-02

Die Skizzen zeigen auch eindeutig, dass die Gerüchte rund um ein iPhone 7 mit Kopfhörer-Anschluss und ein iPhone 7 Plus ohne Kopfhörer-Anschluss nicht haltbar sind und auch in den 3D-Skizzen kein Hinweis darauf gegeben wird. wir können nun also fast sicher damit rechnen, dass Apple auch bei den kleineren iPhone-Modellen auf den Anschluss komplett verzichten wird.

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iOS 10 Beta 2: Noch mehr Systemkomponenten sind unverschlüsselt

In der ersten Beta-Version von iOS 10, die Apple nach der Ankündigung auf der WWDC veröffentlicht hat, war der Kernel-Cache des 64-Bit-Kernels von iOS nicht mehr verschlüsselt. Damals stellte sich die Frage, ob das ein Versehen oder Absicht war. Jetzt mit iOS 10 Beta 2 wissen wir, dass es Absicht war – denn nun liegen noch mehr Komponenten offen.

Unverschlüsselte Systemkomponenten

MIT Technology Review hat sich in den Tiefen von iOS 10 Beta 2 umgesehen und dabei festgestellt, dass noch mehr Komponenten unverschlüsselt sind als noch in der ersten Beta. Der Jailbreak-Entwickler MuscleNerd hat auf Twitter zudem eine Tabelle veröffentlicht, die zeigt, was alles offenliegt, auch im Vergleich mit der ersten Beta-Version.

Demnach ist in iOS 10 Beta 2 der Bootloader für 32-Bit-Geräte (z.B. iPhone 5 und 5c) jetzt unverschlüsselt. Die RAM-Disk ist – mit Ausnahme vom Apple TV 4 – offen und Kernel sowie das Haupt-Dateisystem ebenfalls. In iOS 10 Beta 1 waren Bootloader und RAM-Disk noch verschlüsselt, der Kernel lag nur für 64-Bit-Geräte offen.

Was bedeutet das für den Nutzer?

Wie Apple in einem Statement schon mitteilte, bedeutet das zunächst einmal gar nichts. Denn keine der Komponenten enthält Benutzerdaten, die damit leichter zu knacken wären. Tatsächlich ist es sogar so, dass die Verschlüsselung eine iOS-Spezialität war, denn andere Betriebssysteme haben ihre System-Komponenten nicht verschlüsselt.

Das könnte allenfalls für Jailbreak-Entwickler interessant sein, die es nun leichter haben, den Code zu verstehen, da sie selbigen nicht mehr die Komponenten vorher entschlüsseln müssen. Ohne geeignete Sicherheitslücken ist das System aber dennoch so sicher wie vorher, nur eben etwas schneller, weil nichts mehr entschlüsselt werden muss. Das war nebenbei bemerkt auch Apples Argumentation, warum die Entschlüsselung stattfand.

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BrickyBreak: in diesem Brick-Breaker-Puzzle könnt ihr die Blöcke drehen

BrickyBreak (AppStore) ist die Neuerscheinung der Woche von Appsolute Games. Der Gratis-Download ist ausnahmsweise mal kein Highscore-Game, sondern ein Arcade-Puzzle.

Das Gameplay erinnert etwas an das ebenfalls diese Woche erschienene Circle Breakout (AppStore), ist aber doch ganz anders. In über 90 Level geht es in Brick-Breaker-Manier rund. Und das mit dem „rund“ meinen wir wortwörtlich. Denn Aufgabe ist es, die typischen Blöcke, die diesmal gedreht werden können, zu zerstören.
BrickyBreak iOS
In den ersten Leveln warten nur einige Blöcke, die in der Form eines Kreises angeordnet sind. Über zwei Buttons, einer unten links, einer unten rechts, könnt ihr das Gebilde drehen. In der Mitte fliegt ein Ball umher, den ihr mit den Blöcken im Spiel halten müsst, bis alle Blöcke zerstört sind. Verlässt er vorher den Bildschirm oder kollidiert häufiger als erlaubt mit den Blöcken, ist ein Level gescheitert. Neustart ist angesagt.

90 knifflige Level

In den ersten Leveln ist das noch nicht so schwer, es bleibt etwas Zeit, sich an den Ablauf und die Steuerung zu gewöhnen. Doch schnell kommen weitere Herausforderungen wie unterschiedliche Farben, die nur mit einem Ball in der gleichen Farbe zerstört werden können, oder auch gemeine Dornen ins Spiel. Dann wird es schnell richtig knifflig und ein Level muss meist einige Male versucht werden, bis es gemeistert ist.
BrickyBreak iOS
Die Idee von BrickyBreak (AppStore) finden wir gut. Nur leider wollte der Funke bei uns nicht so richtig überspringen. Dies lag aber eher am Gameplay denn an den relativ selten aufpoppenden Werbeeinblendungen. Wenn ihr meinst, dass euch BrickyBreak (AppStore) gefallen könnte, könnt ihr den Download aber gerne selbst ausprobieren. Denn er ist kostenlos und damit komplett risikofrei.

Der Beitrag BrickyBreak: in diesem Brick-Breaker-Puzzle könnt ihr die Blöcke drehen erschien zuerst auf iPlayApps.de.

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Affinity Photo: Zum ersten Geburtstag im Mac App Store um 20 Prozent reduziert

Die Photoshop-Alternative Affinity Photo ist vor ziemlich genau einem Jahr im App Store gelandet. Das feiern die Entwickler mit einer Preisreduzierung.

Affinity Photo

Für meine Zwecke der Bildbearbeitung komme ich mit Pixelmator auf dem Mac sehr gut zurecht, allerdings bastle ich höchstens mal mit ein paar Bildern und Grafiken herum, in den meisten Fällen ist das nicht wirklich komplex. Wer sich intensiver mit seinen Fotos beschäftigen und tolle Effekte erstellen möchte, kann das mit der professionellen Anwendung Affinity Photo (App Store-Link) machen. Aktuell gibt es das Programm im Mac App Store für 39,99 statt 49,99 Euro, günstiger gab es Affinity Photo bisher nicht.

Die Klasse von Affinity Photo zeigt sich bei einem Blick auf die Bewertungen. Trotz des „hohen“ Preises, der angesichts der Konkurrenz und den Möglichkeiten gar nicht so hoch ist, hat die App schon knapp 700 Bewertungen sammeln können und kommt auf einen Schnitt von vollen fünf Sternen. Zudem wurde Affinity Photo von Apple zur Mac-App des Jahres gekürt.

„Nach 5 Jahren Entwicklungszeit bietet Affinity Photo jetzt völlig neue Möglichkeiten der professionellen Fotobearbeitung auf einem Mac“, heißt es in der Mac App Store-Beschreibung seitens der Entwickler von Serif. „Diese Software wurde auf einen reibungslosen und flexiblen Workflow abgestimmt und bietet leistungsstarke Werkzeuge zur Optimierung, Korrektur und Retusche Ihrer Fotos in einer unglaublich intuitiven Programmoberfläche mit fantastischer Performance“, heißt es wohl nicht ohne Stolz weiter im Mac App Store.

Affinity Photo 3

Zu den Features von Affinity Photo zählt eine Unterstützung für PSD- und PSB-Dateien aus Adobe Photoshop, die nicht nur geöffnet, sondern auch bearbeitet und abgespeichert werden können, sowie ein Support für RGB-, CMYK-, Graustufen- und LAB-Farbräume. Die Bearbeitung des Bildmaterials kann mit echten 16 Bit pro Kanal erfolgen, zudem können viele Formate, wie etwa PNG, TIFF, JPG, GIF, SVG, EPS und PDF importiert und in der Anwendung verarbeitet werden. Ebenfalls vorhanden ist eine ausführliche EXIF-Anzeige für Metadaten von Bildern und eine spezielle Arbeitsumgebung für RAW-Dateien.

Dank vieler Bearbeitungs-Tools richtet sich Affinity Photo nicht nur an Hobby-Fotografen oder Gelegenheits-Nutzer, sondern sollte in den meisten Fällen auch Profis an der Kamera zufriedenstellen. Dafür sorgt unter anderem eine vollständige Unterstützung von Ebenen, eine zerstörungsfreie Bearbeitung von Live-Filtern, Anpassungen, Effekten, Mischmodi und Masken und eine breit gefächerte Werkzeugpalette für Vektorzeichnungen und Textbearbeitung. Seit dem Release vor einem Jahr hat Affinity Photo schon einige Updates erhalten, das bisher größte war Version 1.4 mit Panorama-Editor sowie einer Affinity-Erweiterung für Apples Fotos-App.

WP-Appbox: Affinity Photo (39,99 €, Mac App Store) →

Der Artikel Affinity Photo: Zum ersten Geburtstag im Mac App Store um 20 Prozent reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS 10 Beta 2 legt noch mehr Systemkomponenten offen

iOS 10 Beta 1 ist Entwicklern, die sich mit der Sicherheit befassen, schon aufgefallen, da Apple den 64-Bit-Kernel nicht verschlüsselte. Nun, da iOS 10 Beta 2 veröffentlicht wurde, hat Apple noch mehr Komponenten offen ins Paket gesteckt. An einen Zufall glaubt da niemand mehr. Keine Verschlüsselung für mehr Performance Der durch seine Mitwirkung an Jailbreaks (...). Weiterlesen!

The post iOS 10 Beta 2 legt noch mehr Systemkomponenten offen appeared first on Macnotes.de.

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Apples europäische „App-Universität“ startet im Oktober

Ausbildung AppleIm Januar hat Apple den Aufbau eines europäischen Ausbildungszentrums für iOS-Entwickler in Neapel angekündigt, jetzt hat die Università di Napoli Federico II Details genannt. Von Oktober an sollen mehr als 200 Studenten die neunmonatige Ausbildung absolvieren, für die kommenden Jahre ist eine Ausweitung der Studentenzahlen angedacht. Verteilt auf zwei Semester werden die Studenten zunächst ihr […]
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Tesla bestätigt weitere Autopilot-Unfälle

Tesla bestätigt weitere Autopilot-Unfälle

Der tödliche Crash mit einem vom Computer gesteuerten Tesla war nicht der erste Unfall bei Fahrten mit dem Autopilot des kalifornischen Elektroauto-Herstellers. Die genaue Zahl wurde nicht bekannt, Tote gab es dabei nicht.

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Super Stickman Golf 3

Die preisgekrönte Super-Stickman-Golf-Reihe ist zurück, und zwar besser als je zuvor! Super Stickman Golf 3 bietet jede Menge neuer Kurse, Stärkungen, Sammelkarten, Spielmodi, Mehrspieler-Wahnsinn und tonnenweise neue Überraschungen, die es zu entdecken gilt. Die Neuauflage eines Spieleklassikers!

Meistere die 20 neuen Kurse im Solomodus oder tritt in einem der zahlreichen Mehrspielermodi gegen Freunde und Spieler aus aller Welt an. Egal, ob du im Rundenspielmodus oder im Echtzeit-Rennmodus spielst, Super Stickman Golf 3 bietet mehr als genug Inhalt für jahrelangen Spielspaß! 

Sammle alle Karten und passe deinen Spielstil an. Du weißt, dass du der beste Golfer weit und breit bist, also beweise es, indem du alle Charaktere, Hüte, Ballschweife und mehr freischaltest. 

Merkmale:
– 20 völlig neue Kurse 
– Rundenbasierte und Echtzeit-Mehrspielermodi
– Irre neue Stärkungen
– Verpasse deinem Ball einen Extradreh 
– 35 einzigartige Charaktere
– Mehr als 65 Hüte, die sich auf die Spielmechaniken auswirken
– Mit über 40 Ballschweifen findest du sicher den passenden Look
– Jede Menge Erfolge
– Herunterladbare Kurse 
– Neue Spielmodi
– Tägliche Wettbewerbe und Belohnungen
– Flattergolf-Modus!

WP-Appbox: Super Stickman Golf 3 (Kostenlos, Mac App Store) →

WP-Appbox: Super Stickman Golf 3 (Kostenlos*, App Store) →

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Number26 führt Automaten- und Ersatzkarten-Gebühr ein

kartenIhr erinnert euch noch an das große Kündigungs-Dabakel der Smartphone-Bank Number26? Anfang Juni lösten die Anbieter der App – Number26 ist keine herkömmliche Bank im Wortsinn, sondern setzt hinter den Kulissen auf die Infrastruktur der Wirecard Bank – zahlreiche Kundenkonten auf und informierten in kurzen Anschreiben lediglich über das nun eigeleitete Kündigungsverfahren. Auf Nachfrage von […]
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Apple Pay erreicht die Schweiz

Apple hat die Reichweite seines Bezahldienstes Apple Pay in Europa ausgebaut. Nachdem der Dienst zunächst nur in Großbritannien verfügbar war, folgt nun die Schweiz. Wie bereits auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC angekündigt, hat der iPhone-Hersteller die Verfügbarkeit seines Bezahldienstes ausgebaut und Apple Pay nun auch für die Schweiz zugänglich gemacht. Somit[...]

Der Beitrag Apple Pay erreicht die Schweiz erschien zuerst auf Applepiloten.

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iOS App Entwicklerzentrum in Neapel: Apple kooperiert mit University’ di Napoli Federico II

Anfang dieses Jahres kündigte Apple an, dass das Unternehmen in Neapel (Italien) das erste iOS App Entwicklerzentrum eröffnen wird, um Entwicklern praktische Fähigkeiten zu verleihen und ihnen bei der iOS App Entwicklung unter die Arme zu greifen. Nun gibt es weitere Infos in dieser Angelegenheit.

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Apple kooperiert mit University’ di Napoli Federico II

Am heutigen Tag gibt es neue Informationen zum ersten iOS App Entwicklerzentrum. Zunächst hieß es seitens Apple, dass man das Entwicklerzentrum in Kooperation mit einem Partner umsetzen wird. Nun ist auch bekannt, wer dieser Partner ist. Apple und die University’ di Napoli Federico II kooperieren.

Das iOS App Entwicklerzentrum wird im Oktober 2016 eröffnet und ermöglicht zunächst 200 Studenten im ersten Jahr die Möglichkeit zur Teilnahme. Das Curriculum umfasst neun Monate und wurde von Apple mitentwickelt. In den nächsten Jahren werden weitere Studienplätze geschaffen.

“We are thrilled to be working with Universita‘ di Napoli Federico II to launch the first iOS Developer Academy in Europe,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “Some of the most creative developers in the world come from Europe, and we are confident this center will help the next generation get the skills they need for success.”

Über 2 Millionen Apps stehen im App Store mittlerweile bereit. 1,2 Millionen Jobs wurden in Europa durch Apple rund um die App-Industrie geschaffen. Über 10 Milliarden Euro wurden in Europa bereits an Entwickler ausbezahlt.

Interessierte aus ganz Europa können sich für einen Studienplatz bewerben. Das Programm ist kostenlos. Bewerber müssen zunächst einen Online-Test absolvieren. Ist der Test erfolgreich, so wird man zu einem Interview eingeladen. Auch Lehrkräfte werden noch benötigt. Diese können sich ebenso auf der Webseite der University’ di Napoli Federico II bewerben.

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Lockscreen in iOS 10: Apple rudert etwas zurück

So unwichtig er manchmal auch scheint: Mit dem Lockscreen ist Apple in iOS 10 eine überraschend wegweisende Änderung gelungen, die sich jedoch erst durch den Gewöhnungseffekt der Nutzer beweisen muss. Wir haben euch über die Änderungen bereits informiert: Apple hat mit dem Versionswechsel erstmals ein wichtiges Markenzeichen des iPhones entfernt. „Slide to Unlock“ oder „Zum Entsperren wischen“ war seit dem ersten Apple-Smartphone die Geste, die jeder Nutzer drauf haben sollte.

iphone-lockscreen-ios-10

Mit iOS 10 Beta 1 änderte sich das. Um auf den Homebildschirm zu gelangen, bedarf es seither eines Drucks auf die Hometaste. Via Touch ID oder – bei Nichterkennung des Fingers bzw. älteren iPhones – über die Codeeingabe ist das iPhone entsperrt.

Zwei Änderungen in Beta 2.

In der zweiten Vorabversion von iOS 10 hat Apple allerdings auf das Feedback der Entwickler reagiert und ist etwas zurückgerudert. So hat man zwei kleinere Änderungen durchgeführt.

Einerseits lässt sich das iPhone jetzt entsperren während man noch im Lockscreen verweilt. Das funktioniert so: Im Lockscreen braucht man einfach nur den Finger auf den Homebutton mit Touch ID zu legen. In der Statusbar erscheint dann das kleine Wörtchen „Entsperrt“. Danach kann das iPhone mit jedem anderen Finger geöffnet werden. Dies funktioniert dann mit einem Druck auf den Homebutton.

Wer will, kann aber noch einen Schritt weiter gehen und den Druck auf die Taste ganz hinfällig machen. Dazu gibt es in Beta 2 in den Bedienungshilfen eine Einstellung, die es erlaubt, das Handy nur noch durch das Auflegen des Fingers zu entsperren und zu öffnen. Ganz ohne die Taste zu drücken.

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Aktuell funktioniert das aber noch nicht.

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PowerPoint 2016: Neue Erweiterung ermöglicht Zugriff auf Bilddatenbank Shutterstock

Der Medienanbieter Shutterstock hat die Verfügbarkeit einer Erweiterung für die Mac-Version der Präsentationssoftware PowerPoint 2016 beka

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Apple Pay startet heute in der Schweiz: Das müsst ihr wissen

Apple Pay

Alle unsere Schweizer Leser können sich freuen: Ab heute kommt ihr in den Genuss von Apple Pay. Wie und wo das möglich ist, erklären wir hier.

Der mobile Zahlungsdienst über das iPhone und die Apple Watch soll mit gut 70% aller Zahlungsterminals in der Schweiz (in nahezu allen Aldi, Lidl, Spar und Kkiosk, Coop, Migros etc.) schon heute einwandfrei funktionieren. Allerdings braucht man das richtige Handy und die richtige Kreditkarte.

Benutzer eines iPhone 6, 6 Plus, 6S, 6S Plus sowie SE können den Dienst mit einer passenden Visa- oder Master-Card von Cornèrcard, Bonus Card und Swiss Bankers ab heute verwenden. Auch über die Apple Watch läuft das Ganze natürlich automatisch, ebenso wie auf den neusten iPad Generationen, um im Internet über Apple Pay zu bezahlen.

Apple Pay iPhone Geld Thumb

Wer jedoch kein Kunde der oben genannten Kreditkartenfirmen ist, kann auf eine simple Methode via „ok,-“ zurückgreifen. Dieses Unternehmen bietet kostenlose Prepaid Kreditkarten an, die man an fast allen Kiosken aufladen kann. Und das Ganze läuft perfekt mit Apple Pay. Mehr zu dieser einfachen Methode (für alle Schweizer interessant) gibt es unter diesem Link.

Anleitung: Apple Pay einrichten

Die Einrichtung ist denkbar einfach, dennoch wollen wir euch den Prozess kurz schildern. In der Wallet App muss man lediglich oben rechts auf das Plus navigieren und kann danach alle Kartennummern und Codes direkt hinzufügen. Der Rest erklärt sich eigentlich von selbst.

Der Startschuss in der Schweiz ist wohl der Beginn des „großen Ausbaus in Europa“, von dem es kürzlich in den Gerüchten geheißen hatte. Wann der Dienst in Deutschland und Österreich startet, ist aber immer noch völlig unklar.

Wer hat Apple Pay schon ausprobiert? Teilt eure ersten Eindrücke!

Bild via

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appgefahren News-Ticker am 7. Juli (8 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch kurz und kompakt.

+++ 14:22 Uhr – Number26: So sieht die Fair-Use Policy aus +++

Vor einigen Wochen mussten Number26 zahlreiche Konten kündigen, da die Option zum kostenlosen Geldabheben missbraucht wurde. An welche Spielregeln sich die Kunden ab sofort halten müssen, kann hier nachgelesen werden.

+++ 12:50 Uhr – Simyo: Aus für „Billigmarke“ +++

Schon bald wird es kein Simyo mehr gegen, die die Konzernmutter Telefonica Deutschland heute in einer Pressemitteilung mitteilt. Kunden sollen automatisch zu Blau transferiert werden und müssen sich um nichts kümmern.

+++ 10:57 Uhr – Amazon Prime Day: Filme und Serien im Angebot +++

Noch ein kleiner Hinweis auf den Countdown zum Prime Day: Auf dieser Sonderseite bietet Amazon heute zahlreiche TV-Serien und Filme zum kleinen Preis an.

+++ 10:42 Uhr – appgefahren: Neue Boxen erleichtern Downloads +++

Ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Ab sofort findet ihr am Ende des Artikels kleine Boxen, über die ihr die vorgestellten Apps direkt herunterladen könnt, ohne den Link im Text suchen zu müssen. Das sieht dann ungefähr so aus:

WP-Appbox: appgefahren News - tolle Apps entdecken & Punkte sammeln (Kostenlos, App Store) →

+++ 7:24 Uhr – Apple Pay: Ab heute in der Schweiz +++

Seit heute ist Apple Pay in der Schweiz verfügbar. Welche Banken und Geschäfte mitmachen, könnt ihr in diesem Schweizer Apple Blog nachlesen.

+++ 6:55 Uhr – Pokemon GO: Auch Square Enix wundert sich +++

Hitman GO, Lara Croft GO und bald auch Deus Ex GO. Aber jetzt plötzlich auch Pokemon GO? Über die Namensgebung wundern sich die Entwickler von Square Enix schon ein bisschen.

Square Enix

+++ 6:53 Uhr – Pokemon GO: Polizei nicht unbedingt begeistert +++

Pokemon GO ist in Australien und Neuseeland gestartet und anscheinend ist davon nicht jeder begeistert. Es sind wohl genau in einem Polizeigebäude kleine Tierchen versteckt, von den unliebsamen Besuchern (bzw. denen, die die Besucher holen wollen), ist die örtliche Polizei nicht unbedingt begeistert, wie hier nachzulesen ist.

+++ 6:51 Uhr – iOS 10: So werden Voicemails zu Text +++

Mit iOS 10 wird Apple Voicemails in Text konvertieren, damit das Abhören der Mailbox nicht mehr nötig ist. Wie genau dieses Feature aussieht, könnt ihr in diesem Video sehen.

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Kickstarter-Projekt i.dime: iPhone-Speicher im Mini-Format um bis zu 256 GB aufrüsten

Derzeit gibt es beim Crowdfunding-Portal Kickstarter mit dem i.dime ein interessantes Gadget für iPhone-Nutzer.

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Die New Yorker Entwickler von i.dime (Kickstarter-Link) haben mit ihrem Produkt einen nur 14 mm großen und 4,3 mm dicken Speicherchip für das iPhone geschaffen, der zudem sehr flexibel eingesetzt werden kann. Erhältlich ist der i.dime in vier Speicherkapazitäten, 32 GB, 64 GB, 128 GB und 256 GB, und kann mit weiterem Zubehör an die eigenen Gegebenheiten und Präferenzen aufgewertet werden.

Mit 95 MB/s Lese-, und 90 MB/s Schreibgeschwindigkeit ist der i.dime auch geeignet, größere Datenmengen in kürzester Zeit zu übertragen. Der kleine Speicherchip kann zudem an einen Adapter mit Lightning- oder Micro-USB-Port angebracht, oder auch in ein eigenes iPhone-Case eingesteckt werden – letzteres ist in fünf verschiedenen Farben optional in einem der Kickstarter-Pakete enthalten und enthält wahlweise einen Lightning- oder MicroUSB-Port. Ebenfalls erhältlich ist ein Akkucase mit i.dime-Vorrichtung und 4.500 mAh Kapazität.

Kontakt-Backups und viele unterstützte Dateiformate

Daten lassen sich mit Hilfe des i.dime und einer eigenes dafür konzipierten iOS-App sichern und austauschen. So gibt es die Möglichkeit, Fotos und Videos direkt auf dem i.dime zu speichern, und auch die nativen iOS-Kontakte auf dem kleinen Speicherchip auszulagern bzw. ein Backup der Kontakte, Videos und Fotos anzulegen. i.dime versteht sich zudem mit einer Vielzahl von Dateiformaten zur Anzeige und Verwaltung in der App, darunter Audioformate wie WAV, AAC, AIF, M4A und MP3, JPG-, TIFF- und GIF-Bildformate, und auch Videoformate wie MP4, M4V, MOV, MKV, FLV, 3GP, GIF und AVI, inklusive Untertiteln im Format SRT, SUB und SBV.

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Sorgen machen um die Finanzierung des i.dime-Projektes muss man sich nicht machen: Mit aktuell knapp 66.500 USD von erforderlichen 50.000 USD Finanzierungsziel wurde das Projekt bereits bei 10 verbleibenden Tagen realisiert. Bis zum 18. Juli kann man sich aber noch an der Kampagne beteiligen, die im November 2016 ausgeliefert werden soll. Mit Preisen ab 48 USD plus Versandkosten ist man für einen 32 GB i.dime samt USB-, Lightning- und MicroUSB-Dongle im Geschäft, für ein Paket mit i.dime Case, 32 GB Speicherchip und dem Akkucase werden 87 USD zzgl. Versand fällig.

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Alle stimmen überein: So wird das iPhone 7 aussehen

So ziemlich alle, seien es Experten, Analysten, Medien, Insider oder Künstler, sind sich im Großen und Ganzen einig, wie das iPhone 7 und seine Geschwistermodelle aussehen werden. Die Kamera des iPhone 7 wird etwas größer, das iPhone 7 Plus erhält eine Dual-Kamera, die Plastikeinsätze auf der Rückseite werden besser versteckt und der Kopfhöreranschluss verschwindet zugunsten eines zweiten Lautsprechers. Ein kleines neues Detail geht aber doch aus den neuen Renderbildern hervor.

(Weiterlesen)
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Video: Das Sprache-in-Text-Feature in iOS 10 ausprobiert

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iOS 10 verwandelt künftig auch Mailboxnachrichten in Text. Wie gut das bereits funktioniert, zeigt jetzt eine Videodemo.

Anscheinend umfasst die neue VoiceMail-Transkript-Funktion in iOS 10 eine Serverseitige Komponente, nur so lässt sich erklären, dass die Funktion bei verschiedenen Nutzern nach und nach freigeschaltet wird.
Das Feature übersetzt aufgesprochene Nachrichten auf der Mailbox in geschriebenen Text.

Visual Voicemail muss aktiv sein

Voraussetzung dafür ist, dass der Nutzer Visual Voicemail aktiviert hat, die zuerst am iPhone eingeführte Mailbox, bei der die eingegangenen Nachrichten in einer Oberfläche am Smartphone, nicht über ein Menü via Tastatur abgerufen werden.
Bei Nachrichten, die das Feature als schwierig zu übersetzen einstuft, wird ein entsprechender Hinweis auf geringere Zuverlässigkeit gezeigt.

Auf 9to5Mac ist nun ein Video aufgetaucht, das das neue Feature in Aktion zeigt.

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iOS 10: Die neue Gestaltung der Apple Maps im Video

Apple hat die Karten-App unter iOS 10 neu gestaltet und dieses Video zeigt, was neu ist.

Dabei wird nicht nur auf die Navigation und das Interface eingegangen, sondern Ihr seht auch die neuen Features.

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Neues Apple Maps im Video gezeigt

Das Ganze ist dabei sehr übersichtlich und einfach aufgehalten. Ein weiteres Video über Apple Maps in iOS 10 haben wir Euch hier bereits vorgestellt.


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Wirecard bei Apple Pay in der Schweiz am Start?

Wenn die Schweizer Kartenherausgeber kein Interesse an Apple Pay haben, so kommen die Deutschen und machen vor wie es geht. Die deutsche Wirecard will mit der boon-App zum Apple Pay Start auch in der Schweiz vertreten sein und ihre Lösung anbieten. Aktuell sind Bonus Card, cornercard, und SwissBanker für Apple Pay in der Schweiz aufgelistet. Das weitere dazukommen ist eine Frage der Zeit. Bereits im Juni hat Wirecard die Einführung in der Schweiz bestätigt. IMG_1580Mit der boon-App, eine Erfindung von Wirecard, lässt sich Apple Pay mit beliebigen Kreditkarten nutzen. Den Trick mit boon und einem Umweg nach England haben wir euch bereits gezeigt. So kannst du bereits jetzt Apple Pay in der Schweiz nutzen. Wie die Handelszeitung schreibt, soll zur Einführung von Apple Pay ein Angebot vorliegen. Details sind noch nicht bekannt. Das Ende für Twint?
Mit boon kann jede Schweizer Kreditkarte, das genaue Angebot ist noch nicht bekannt, in deren App hinzugefügt werden. Diese wiederum wird zu Apple Pay auf dem iPhone und der Apple Watch hinzugefügt. Somit nützt der Boykott von UBS, Credit Suisse, PostFinance und weiteren Banken nichts gegen Apple Pay. Deren Kampf für Twint scheint so umgangen zu sein. Mit boon kannst du deine jetzige Kreditkarte behalten, diese über die boon-App zu Apple Pay hinzufügen und schnell, sicher, kontaktlos und weltweit mit dem iPhone und der Apple Watch bezahlen. Twint dagegen funktioniere nur innerhalb der Schweiz.
Original article: Wirecard bei Apple Pay in der Schweiz am Start?
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Londoner Flughafen: Aufregung um iPhone-Hülle in Pistolenform

Londoner Flughafen: Aufregung um iPhone-Hülle in Pistolenform

Die Polizei von Essex hat in Stansted einen Mann gestoppt, der sein Smartphone in einem sogenannten Gun Case trug. Nun droht ihm eine Strafe.

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Jetzt bewerben für iOS Entwickler-Akademie in Neapel

Der Startschuss für die neugegründete iOS Entwickler-Akademie in Neapel ist gefallen.

Die Universität di Napoli Federico II nimmt jetzt Bewerbungen entgegen. Interessierte Studenten und angehende Entwickler aus ganz Europa können die Kurse besuchen. Sogar der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hat das Projekt auf Facebook gepostet.

iOS Developer Academy aprirà a Napoli

Die Akademie ist eine Zusammenarbeit zwischen Apple und der Uni, um die nächste Entwickler-Generation zu fachmännisch schulen. Offiziell wird die Akademie im Oktober eröffnet. Im ersten Jahr können bereits mehr als 200 Studenten aus Europa kostenlos an dem neunmonatigen Semester teilnehmen.

Neueste Apple-Hardware und Software steht bereit

Auf dem Kursplan des neuen Campus in San Giovanni a Teduccio steht im ersten Semester die Ausweitung von Programmier-Kenntnissen, im zweiten geht es um den Aufbau eines Start-Ups und das Entwickeln von Apps, die dann sicher auch ihren Weg in den App Store finden. Natürlich sind die Akademie-Räume mit der neuesten Apple-Hardware und Software ausgestattet.

Apples CFO Luca Maestri begrüßte den Start der Akademie: „Einige der kreativsten Entwickler kommen aus Europa.“ Nun werde in Neapel die nächste Entwickler-Generation geschult, um mit Apps erfolgreich zu sein.

App-Entwicklung: Über 1,2 Mio. neue Jobs entstanden

Bereits im Januar hatte Tim Cook zusammen mit Ministerpräsident Matteo Renzi die Akademie-Pläne bekanntgemacht. Inzwischen gibt es über 2 Millionen Apps im Store. Über 1,2 Millionen Jobs sind in der App-Ökonomie entstanden. Weltweit haben Entwickler etwa 10 Milliarden Euro mit dem Verkauf ihrer Apps verdient.

Gesucht werden in Neapel übrigens auch noch Lehrkräfte, darunter erfahrene App-Entwickler und Designer, die das Lehr-Team ergänzen möchten. Egal ob Student oder Fachkraft: Bella Italia ruft.


-w-
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USB-Stick im Patronenhülsen-Design

Gadget-Tipp: USB-Stick im Patronenhülsen-Design ab 2.84 € inkl. Versand (aus China)

Origineller USB-Stick mit Kapazitäten von 4 bis 32 GB.

Leider nur USB 2.0, aber in den letzten Jahren hat das ja auch noch gereicht.

Auf jeden Fall den einen oder anderen Schmunzler wert...

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Kostenlose Apps im AppStore am 7.7.16

Bildung

WP-Appbox: Ghotit Buzz Writer (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Ben & Lea™ at the Farm - Preschool Educational Learning Games (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Voice Support Analects (Kostenlos, App Store) →

Bücher

WP-Appbox: Ebook Free - Ebook Reader for free books, ebooks (Kostenlos, App Store) →

Dienstprogramme

WP-Appbox: iDeco KanBan (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Remote Media Manager Pro - Access Files on Cloud and Network Shares (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Ad Block Multi - Content Blocking Extension (0,99 €, App Store) →

WP-Appbox: App Secret (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: AirPhoto Pro - Lock Your Photo & Video (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Cargo Logistics (Kostenlos, App Store) →

Foto & Video

WP-Appbox: Patternish (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Photosharing All In One Pro (3,99 €, App Store) →

WP-Appbox: Reverse Slow - Video, Live Photo, Gif Editor (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: InstaAudio - Audio extractor aus Video (Kostenlos, App Store) →

Lifestyle

WP-Appbox: Real Estate All In One Pro (3,99 €, App Store) →

WP-Appbox: AZAN for iPad (2,99 €, App Store) →

Medizin

WP-Appbox: Relaxia: Sounds of Nature for Relaxation, Meditation, Sleep aid for healthy recovery and fresh wake-up (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: CABG Risk (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: RisCor - Risco Coronariano (Kostenlos, App Store) →

Musik

WP-Appbox: MobiDic - Guitar Picture Chords (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: DevoBots (Kostenlos*, App Store) →

Nachschlagewerke

WP-Appbox: Gamer's Guide for Battlefield Hardline - unofficial fan guide app (Kostenlos, App Store) →

Spiele

WP-Appbox: GALACTOBALL (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Screenbound (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Hecticube (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: iDef (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: War of Heroes: Origin of Chaos (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Shut the Box Classic (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Traffic Driving In Sky : Real Truck Flying Simulation Game 3D (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Whakan (Kostenlos*, App Store) →

Sport

WP-Appbox: Sports All In One Pro (3,99 €, App Store) →

Unterhaltung

WP-Appbox: Frequencies - Hearing Test and Dog Whistle (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Thumbnail drawing (Kostenlos*, App Store) →

Wirtschaft

WP-Appbox: Topteam (Kostenlos, App Store) →

WP-Appbox: Inventory Lists (Kostenlos, App Store) →

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Web-Tipp: Essential Youtube erstellt Playlisten

EssentialTrotzt der zahlreichen Musik-Streaming-Dienste und dem Überangebot an guten Online-Radios, bietet sich Youtube nach wie vor als hervorragende Audio-Quelle für nicht ganz so populäre Inhalte an. Neben den offiziellen Musik-Videos die zu Hauf auf Googles offiziellem Video-Portal bereitgestellt werden, finden sich auf Youtube nach wie vor zahlreiche Live-Mitschnitte, DJ-Sets und Konzertaufnahmen, die sich zur Beschallung […]
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Vodafone Young: Junge Leute Tarife mit dem iPhone SE

Anfang des Jahres hat Vodafone seine Junge Leute Tarife deutlich aufgewertet. Dank maximaler LTE-Geschwindigkeit und fairen Datenpaketen richten sich die Tarife an ein anspruchsvolles Nutzungsverhalten. Zusätzlich steht ein Smartphone, wie das iPhone SE zur Auswahl. Hier findet ihr alle Informationen.

Vodafone junge leute

Vodafone Young Tarife

Auf Medien-Streaming, Internet-Recherche und soziale Netzwerke liegt der Fokus von vielen jungen Leuten. Dies spiegelt sich auch in der Aufwertung der Young Tarife wieder. In allen Vodafone Young Tarifen können Kunden mit bis zu 225 Mbit/s surfen. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im EU-Ausland.

Selbst der beste Tarif bringt ohne das richtige Smartphone nur wenig Freude. Dank eines guten Preis-Leistungsverhältnis bietet sich Apples iPhone SE geradezu für junge Leute an.

Die Auswahl: Smart Young, Red Young, Red Young L und Red Young XL

Der Vergleich von Tarifen macht oft wenig Freude, nicht jede Tarifstruktur ist auf dem ersten Blick einfach zu vergleichen. Erfreulicherweise verfolgen die Young-Tarife eine klare Linie. Die vier Tarife bieten alle eine Telefon- und SMS-Flat, sowie Gigatravel. Mit Gigatravel ist die EU-Roaming Option kostenlos im Tarif enthalten. Die Telefon-Flat und das Datenvolumen kann somit auch im EU-Ausland verwendet werden.

Nun zum Unterschied – Ohne eine Anbindung an das Internet, würde das beste Smartphone blass aussehen. Vodafone bietet für diesen Zweck Highspeed-Datenpakete mit voller LTE-Geschwindigkeit (bis zu 225 Mbit/s) in Höhe von 1 GB bis 10 GB an.

Unsere Empfehlung: Red Young + iPhone SE

Wir empfehlen den Red Young mit dem iPhone SE. Der Red Young sollte für die meisten jungen Smartphone Nutzer die richtige Wahl sein. Der beliebteste Tarif bei Vodafone bietet eine 3 GB Datenflat, mit der ihr ausgiebig im Netz surfen könnt. Normalerweise beinhaltet der Red Tarif 1,5 GB Highspeed-Datenvolumen, dank der Aktion für junge Leute verdoppelt sich das Volumen auf 3 GB. So könnt ihr auch unterwegs YouTube, Twitch und andere Streaming-Portale einen Besuch abstatten ohne direkt am Datenlimit zu kratzen.

Red_Young

Sollte das Datenlimit doch einmal erreicht werden, entstehen keine weiteren Kosten. Die Datenflat reduziert sich jedoch auf bis zu 32 kbit/s. Ab diesem Zeitpunkt befinden wir uns wieder im GPRS-Zeitalter. Wer seine Nerven nicht strapazieren möchte, wählt in diesem Fall die zur Verfügung stehende SpeedGo 250 MB Option. Ist euer Datenvolumen zu 90% aufgebraucht, könnt ihr mit der Option für 3 Euro den Datentank mit 250 MB auffüllen.

Junge Leute erhalten einen Rabatt in Höhe von 15 Euro, somit beträgt die monatliche Grundgebühr 39,99 Euro. Ein iPhone SE mit 16 GB Speicher kostet in diesem Tarif einmalig 49,90 Euro – mehr Platz für Apps, Fotos und Videos gibt es mit dem 64 GB iPhone SE für 129,90 Euro.

Für alle Tarife fällt ein Anschlusspreis in Höhe von 29,99 Euro an und die Mindestlaufzeit beträgt 24 Monate. Neben dem Red Young Tarif gibt es drei Alternativen.

Smart Young

Der Smart Young Tarif bietet eine 1 GB Datenflat. Genau richtig für Surfausflüge und Abstecher in Musikstreaming-Gewässer. Mit einem iPhone SE zahlt ihr dank dem Junge Leute Rabatt 29,99 Euro im Monat. Der einmalige Gerätepreis beträgt 99,90 Euro für ein 16 GB iPhone SE. Die 64 GB Variante kostet 199,90 Euro.

Red Young L

Musik und Video-Streams erprobt seid ihr mit dem L Tarif der Young Tarife. Mit 6 GB werden auch Vielsurfer und regelmäßige Streamer auskommen. Im Monat zahlt ihr 49,99 Euro für den Tarif. Das 16 GB iPhone SE kostet einmalig 9,90 Euro – für die 64 GB Variante werden 49,90 Euro berechnet.

Red Young XL

Für sehr ambitionierte Smartphone Nutzer beinhaltet der Red Young XL ein Highspeed-Datenpaket mit 10 GB. Die Grundgebühr beträgt 59,99 Euro im Monat. Für das iPhone SE in der 16 GB Variante werden einmalig 9,90 Euro berechnet. Für 64 GB zahlt ihr 49,90 Euro.

Bouns

Ab dem Red Young Tarif spendiert Vodafone 3 Monate für eine Deezer Flatrate, mit dem ihr Zugriff auf 5 Millionen Songs habt. Wer das Angebot über die 3 Monate hinaus nutzen möchte, zahlt für die Musik-Flatrate anschließend 7,99 Euro pro Monat.

Wer kann Vodafone Young nutzen?

Das Angebot richtet sich an junge Menschen im Alter von 18 bis einschließlich 25 Jahren sowie Studenten, Auszubildende, Teilnehmer an einem freiwilligen sozialen Jahr und dem Bundesfreiwilligendienst bis einschließlich 30 Jahren.

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VW-Digitalchef rechnet mit starkem Schub durch autonome Autos

VW-Digitalchef rechnet mit starkem Schub durch autonome Autos

Johann Jungwirth, Volkswagens Digitalchef, meint, autonome Autos seien die "Neuerfindung des Automobils".

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Apple Pay zum CH-Start nur mit wenigen Partnern: Abwarten oder Neukunde werden?

Der Bezahldienst «Apple Pay» ist nun auch in der Schweiz verfügbar. Vorerst können den Dienst aber nur Debit- und Kreditkarten-Besitzer der Cornèr Bank, von Bonus Card und von Swiss Bankers nutzen. Alle anderen Schweizer Finanzinstitute sind bei Apple Pay noch nicht mit an Bord.

In unserer neuen Umfrage möchten wir von euch erfahren, wie euer Verhältnis zum Apple-Bezahldienst aussieht. Seid ihr nun extra wegen Apple Pay bei einem der Schweizer Partner Neukunde geworden, oder wartet ihr ab, bis der Herausgeber eurer Kreditkarte Apple Pay auch unterstützt? Oder werdet ihr Apple Pay vorerst aus einem anderen Grund nicht nutzen (wollen oder können)?

Gerne erfahren wir in den Kommentaren zu dieser Umfrage mehr über eure Auswahl.

Die Resultate der letzten Umfrage sind im Artikel «Umfrageergebnis: Apple Auto spaltet die Gemüter» aufgestellt.

Fragen und Antworten zum Schweizer Start von Apple Pay
Wir haben uns den offnen Fragen angenommen und zeigen auf, was man alles über «Apple Pay in der Schweiz» wissen sollte: Apple Pay in der Schweiz: Alles, was man zum hiesigen Start wissen muss

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Apple Pay in Deutschland: Bundesverband deutscher Banken reagiert

Der Bundesverband deutscher Banken hat auf eine im Juni gestartete Online-Petition reagiert, die die Einführung von Apple Pay in Deutschland fordert. Man begrüße das Engagement, die Vielfalt moderner Bezahlverfahren zu erhöhen.

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Umfrageergebnis: Apple Auto spaltet die Gemüter

Sollte Apple ein Auto bauen? Das wollten wir in unserer letzten Umfrage von unseren Lesern wissen. Die Umfrage lief während fünf Monaten. 924 Personen haben an der Umfrage teilgenommen.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Anleitung für Lego: App haucht alten Steinen neues Leben ein

Ihr habt eine große Kiste voller Lego-Steine? Dann ist die App Anleitung für Lego perfekt für euch gemacht.

Anleitungen fuer Lego

Aktuell ist das Wetter ja ganz passabel und bis Sonntag dreht sich eh alles um Fußball. Aber: Das nächste verregnete Wochenende kommt bestimmt. Und falls ihr dann zusammen mit euren Kindern die große Lego-Kiste aus dem Keller holt, haben wir die passende App für euch: Anleitung für Lego (App Store-Link) liefert dutzende Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um alten Steinen neues Leben einzuhauchen.

Der Download der Universal-App ist zunächst einmal kostenlos und erlaubt es, sich ein sehr guten Überblick über das Angebot zu verschaffen und ein paar Anleitungen auszuprobieren. Alle Modelle werden mit einem einmaligen In-App-Kauf in Höhe von 4,99 Euro freigeschaltet, in anderen Apps dieser Art gibt es zumeist einzelne Käufe oder mehrere Pakete.

Die größten Modelle in Anleitung für Lego haben knapp 300 Teile

Anleitung für Lego liefert Modelle aus den folgenden Kategorien: Star Wars, Flugzeuge, Gebäude, Tiere, Minecraft, Roboter, Autos, Boote und Bonus. Auch wenn die App lediglich in englischer Sprache verfügbar ist, benötigt man keine entsprechenden Sprachkenntnisse – alles ist dank der vielen Grafiken auch so gut verständlich.

Hat man sich für ein Modell entschieden, sieht man zunächst eine kleine Vorschau und eine Auflistung aller benötigten Teile. Die Anleitung selbst wird dann über das Internet heruntergeladen und erklärt Schritt für Schritt, wie das Modell gebaut wird.

Für echte Lego-Experten ist Anleitung für Lego sicherlich etwas zu wenig anspruchsvoll, denn meist handelt es sich um kleinere Modelle, die perfekt für Kinder unter 10 Jahren geeignet sind. Die größten Modelle in Anleitung für Lego kommen auf immerhin knapp 300 Teile.

WP-Appbox: Anleitung für Lego® - So erstellen Sie neue Spielwaren mit alten LEGO® Steine (Kostenlos*, App Store) →

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Yondr und Co. wollen Konzerte zu Handy-freien Zonen machen

Yondr und Co. wollen Konzerte zu Handy-freien Zonen machen

Ein amerikanisches Start-up hat eine Smartphone-Hülle mit Sicherheitsschloss entwickelt, in die Besucher von Musikveranstaltungen ihre Geräte legen sollen. Auch Apple arbeitet an Technik, mit der Konzertgänger "mehr im Jetzt" sein können.

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Apple Pay startet in der Schweiz

Die Schweiz ist das erste Land auf dem europäischen Festland, das Apple Pay nutzen kann. Seit heute ist der Bezahldienst via iPhone und Apple Watch demzufolge auch im deutschsprachigen Raum verfügbar. Unterstützt werden zunächst MasterCards und VISA-Kreditkarten.

Apple Pay in der Schweiz

Seit Herbst 2014 können Amerikaner Apple Pay nutzen, seit heute können das auch iPhone- und Apple-Watch-Besitzer aus der Schweiz. Nach Großbritannien handelt es sich um das zweite Land in Europa, in dem Apple seinen Bezahldienst anbietet. Ab sofort können Schweizer Nutzer ihre VISA- oder MasterCard-Kreditkarte in der Wallet-App registrieren und an allen Akzeptanzstellen mit dem iPhone bezahlen.

Unterstützte Karten sind derzeit die Bonus Card, die Corner Card und Karten, die von SwissBankers ausgestellt werden. Wer herausfinden möchte, ob seine Kreditkarte unterstützt wird, kann einfach versuchen, sie für Apple Pay zu registrieren. In der Schweiz gibt es aktuell mehr als 100.000 Akzeptanzstellen, bei denen Apple Pay zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen eingesetzt werden kann.

Apple hatte angekündigt, Apple Pay nun schnell in weiteren Ländern der Erde verfügbar machen zu wollen. In Europa wurde schon Frankreich als eines der nächsten Länder angekündigt. Auch Asien soll weiter ausgebaut werden. Von Deutschland war bislang nicht die Rede – falls sich das ändert, werdet ihr es hier erfahren.

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Apple Pay: Die Schweiz kann jetzt mit iPhone bezahlen

iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit Apple Pay

Unsere Nachbarn im Süden können ab sofort Apple Pay nutzen. Apple und ausgewählte Banken unterstützen seit heute den Bezahldienst in der Schweiz. Nach Großbritannien ist die Schweiz das zweite europäische Land, in dem Apple Pay verfügbar ist. Frankreich wurde aber auch schon angekündigt. MasterCard und VISA werden unterstützt Schweizer iPhone-Besitzer mit einem iPhone 6 (Plus), (...). Weiterlesen!

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Wall Street Journal: iPhone 7 mit 32 statt 16 Gigabyte Startkonfiguration

Ade 16 Gigabyte – davon geht zumindest das renommierte Wall Street Journal aus. Die Zeitung berichtet in ihrer Online-Ausgabe, dass das nächste iPhone-Modell, das Apple voraussichtlich im September enthüllen wird, erstmals 32 Gigabyte Speicherplatz als Startkonfiguration bieten wird. Bisher starteten die iPhones mit 16 Gigabyte (seit iPhone 4) bzw. 8 Gigabyte (seit dem ersten iPhone) Speicherkapazität. Einige...

Wall Street Journal: iPhone 7 mit 32 statt 16 Gigabyte Startkonfiguration
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Video Converter Platinum – Bester Video Converter konvertiert MP4/MP3 und andere Video- und Audioformate

Video Converter Platinum ist eine leistungsfähige und schnelle Video Converter, mit dem Sie alle 4K/HD/SD Videos und Audio-Dateien mit blitzschneller Geschwindigkeit und keiner Qualitätsverlust konvertieren können. Außerdem können Sie die Ausgabe-Videoeffekt bearbeiten und Videos für iMovie, FCP (Final Cut Pro), FCE (Final Cut Express) und andere populäre Videobearbeitungsprogramme konvertieren. Sie können auch Ihre 2D-Videos in 3D einfach konvertieren, um die 3D-Videos auf HDTV und Computer zu genießen.


Haupteigenschaften:
1. Videos in 4K/HD/SD Formate konvertieren
Dieser leistungsstarke Video Converter kann Video- und Audiodateien leicht umwandeln, wie MP4, MOV, WMV, AVI, MKV, FLV, MPEG, AVCHD MTS/M2TS, MOD/TOD, MXF, MP3, AAC, WMA, WAV, FLAC, ALAC, AIFF, AC3, OG, usw. Dabei unterstützt die Mac verschiedene 4K UHD, HD und SD Videoformate. Nach der Konvertierung können Sie die Videos auf Smartphones und Media-Player anschauen, wie z.B. iPhone SE/6s Plus/6s/6 Plus/6/5s/5/4S/4/3GS, iPad Air/Air 2/mini 3, HTC One M9, LG G5, Samsung Galaxy Note 4, Samsung Galaxy S6.
2.Videos für Videobearbeitungsprogramme auf Mac umwandeln
Sie können Videos wie MXF, MTS, M2TS, MOD und andere Videoformate auf iMovie, Final Cut Pro (FCP), Final Cut Express (FCE), Adobe Premiere und Avid Media Composer usw. leicht konvertieren.
3. Video in MP3 und andere Audioformate konvertieren
Der Mac Video Converter kann auch Videodateien in MP3, WMA und andere Audioformate ohne Qualitätsverlust umwandeln. 
4. Videoqualität verbessern und Videos drehen
Die Mac App hilft Ihnen, die Videoqualität zu optimieren, indem Sie die Auflösung erhören, Heiligkeit und Kontrast automatisch optimieren, Bildrauschen entfernen und das Video stabilisieren. Darüber hinaus können Sie Videos um 90 Grad im Uhrzeigersinn drehen, um 90 Grad gegen den Uhrzeigersinn drehen, horizontal drehen, vertikal drehen.
5. Effekte des Ausgabevideos bearbeiten
Sie können die Ausgabe-Videoeffekte leicht bearbeiten, wie Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Farbton und Lautstärke. Sie können auch irgendwelchen Teil des Videos zu schneiden, mehrere Videos in eine Datei zusammenzufügen. Außerdem können Sie auch die Bitrate, Kodieren, Bildrate, Auflösung, Seitenverhältnis des Videos und Bitrate, Kodieren, Samplerate, Kanäle des Audios nach Ihren Vorlieben einstellen.

WP-Appbox: Video Converter Platinum - Bester Video Converter konvertiert MP4/MP3 und andere Video- und Audioformate (Kostenlos, Mac App Store) →

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Telefónica baut weiter um: Aus Simyo wird Blau

Shortnews: Der Mobilfunker Telefónica strafft nach der Übernahme der E-Plus-Gruppe weiter sein Markenportfolio. Bis Ende 2017 soll Simyo demnach komplett mit Blau verschmelzen. Die aktuellen Verträge werden zu unveränderten Konditionen weiterlaufen, Kunden werden dennoch schrittweise über den neuen Vertragspartner informiert.

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Markus Haas, Chief Operating Officer bei Telefónica Deutschland, will Blau.de zu einer zentralen Marke für den digitalen Einstieg machen:

Das Angebot von Blau steht für mobile Kommunikation ohne jeden Schnickschnack zu einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Blau wurde zuletzt aufgrund der Preise zu einem der besten Mobilfunkanbieter auf dem Markt gekührt.

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Action-Spiel „The Swords“ erstmals reduziert laden

Action-Spiel „The Swords“ erstmals reduziert laden

Zum ersten Mal seit dem Release im Februar 2016 könnt ihr The Swords (AppStore) günstiger aus dem AppStore laden. Statt 2,99€ kostet die Universal-App aktuell nur 1,99€.

The Swords (AppStore) erzählt die Geschichte und den Werdegang eines asiatischen Schwertmeisters, dargestellt in vielen Szenen. Während der Story seid ihr zum Zuschauen verdammt und könnt euch an der schönen Optik im Tuschelook erfreuen.
The Swords iPhone iPad
Aber The Swords (AppStore) ist natürlich nicht nur ein Film, sondern ein Actionspiel. Immer wieder gilt es mit gezielten Wischern über das Display euer Schwert zu schwingen und in stilisiert dargestellten Schwertkämpfen seinen Mann zu stehen. Das Gameplay erinnert etwas an den Klassiker Fruit Ninja (AppStore), ist aber doch anders. Auch wenn hier ebenfalls volle Konzentration und flinke Finger sind definitiv gefordert sind.

Uns hatte das Spiel damals zum Release Anfang des Jahres gut gefallen, sodass The Swords (AppStore) eine Download-Empfehlung erhalten hatte. Das gilt natürlich jetzt erst recht, wo die Universal-App nur 1,99€ statt 2,99€ kostet. Weitere Infos zum Spiel erfahrt ihr in der oben verlinkten Spiele-Vorstellung.

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Märkte am Mittag: Apple unter Druck in China

iPhone Apple Apps App Store Thumb

Das Chinageschäft ist für Apple wichtig, doch es läuft zurzeit nicht gut. iPhones verkaufen sich im Reich der Mitte derzeit eher mäßig.

Aktuell haben es ausländische Firmen schwer in China erfolgreich zu sein, wie jüngst ein Bericht der Wirtschaftsagentur Bloomberg deutlich macht. Die einheimischen Hersteller lernen immer besser, wie man qualitative Smartphones baut und die Wirtschaftspolitik tut ein Übriges dazu, dass sie effektiv wirken können. Der Marktanteil von Apple mit dem iPhone fiel zuletzt auf 10,8%, Der Newcomer Oppo liegt knapp vor Apple und kommt auf 11%.

iPhone auf Platz sechs

Derzeit kommt das iPhone im Ranking der meistverkauften Smartphones in China lediglich auf den sechsten Platz, Huawei führt die Rangliste mit einem Marktanteil von gut 17%. Momentan machen chinesische Marken etwa 53% des Smartphonemarktes in China aus. Apple wird sich anstrengen müssen, um in China weiter wachsen zu können.

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Beddi: Ein perfekter Nachttisch-Kompagnon?

Oben UntenWir haben uns gerade dabei ertappt, fast schon das Order-Formular auszufüllen, obwohl eigentlich kein Bedarf an neuer Schlafzimmer-Ausstattung besteht. Seid also gewarnt: Beddi weckt Begehrlichkeiten. Das Produkt selbst, das sich auf der Seite der Macher jetzt für umgerechnet 73 Euro ordern lässt, debütierte im vergangenen Dezember als Crowd-Funding-Kampagne auf dem Indiegogo-Portal. Inzwischen aus der Idee […]
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Aus für Simyo, Blau übernimmt Kunden

Mit Simyo verschwindet in Kürze eine sehr bekannte Marke aus dem Tarif-Markt.

Die Telefonica-Tochter Simyo wird in den kommenden Monaten aufgelöst. Kunden von Simyo werden demnach auf die Tarife von Blau umgestellt.

Telefonieren

Dabei sollen die Preise und Leistungen gleichbleiben, verspricht Telefonica. Weder würden sich Rufnummern noch Laufzeiten ändern. Mit Blau und Simyo gab es bisher zwei Discounter-Tarife. Mit der Fokussierung auf Blau will sich Telefonica auf eine einzige günstige Marke konzentrieren.

Alle Kunden von Simyo werden automatisch über den Umzug informiert. Bis Ende des Jahres soll Simyo dann komplett als Marke verschwinden. Über die Neuordnung der Tarife bei BASE hatten wir Euch ja ebenfalls gerade erst informiert.


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Amazon Blitzangebote: Apple Watch Armbänder, Actioncams, 16.000mAh ext. Akku, iPhone 6/6S Cases und mehr

Weiter geht es mit den Amazon Blitzangeboten. Auch am heutigen Donnerstag schickt der Online-Händler wieder zahlreiche Deals ins Rennen. Neben den klassischen Blitzangeboten gibt es heute bereits im Hinblick auf den Amazon Prime Day am 12. Juli verschiedene exklusive Prime Deals. Zudem können Prime-Mitglieder Audible 3 Monate kostenlos nutzen und erhalten noch einen 10 Euro Amazon Gutschein. Amazon bedient sich am gesamten Produktportfolio und reduzierte Artikel unter anderem aus dem Bereich Elektronik & Technik, Sport, Freizeit, Garten, Heimwerken etc.

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Das Motto des heutigen Tages lautet „Entdecken Sie Blitzangebote, Angebote des Tages, Schnäppchen, Deals und Coupons. Angebote gelten solange wie angegeben bzw. solange der Vorrat reicht. Prime-Mitglieder erhalten 30 Minuten früher Zugriff auf Blitzangebote.

Amazon Blitzangebote

06:30 Uhr

09:10 Uhr

09:20 Uhr

09:40 Uhr

10:10 Uhr

12:00 Uhr

12:45 Uhr

13:20 Uhr

12:05 Uhr

14:40 Uhr

14:55 Uhr

16:05 Uhr

17:30 Uhr

19:05 Uhr

exklusive Prime-Angebote

Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier geht es zur vollständigen Liste.

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Schweizer „Apple Pay“-Modell Vorbild für Deutschland?

Apple Pay gibt es nun auch in der Schweiz – allerding nur mit einer sehr limitierten Reichweite. Denn die großen Banken der Schweiz wollen bei Apple Pay nicht mitmachen und planen stattdessen im Herbst ein eigenes Smartphone-Bezahlsystem einzuführen. Da Apple auch in Deutschland bei der Einführung von Apple Pay vor ähnlichen Problemen steht, könnte die Schweiz ein Testfall für den Start von Apple Pay hierzulande sein.

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Netflix & Amazon Prime: Sind sie das Geld wert?

Netflix

Amazon Prime wurde gerade wieder von unserem Konto abgebucht und wir haben uns überlegt, ob es wirklich Sinn macht, den Dienst weiter zu bezahlen. Kurz nachgedacht konnten wir die Frage mit einem klaren „Ja“ beantworten. Besonders der kostenfreie Versand via Amazon und die damit verbundene Videothek konnte uns klar überzeugen. Für 50 € im Jahr bekommt man eine sehr umfangreiche Dienstleistung und man kann sicher sagen, dass man nicht zu viel bezahlt – somit wird unser Amazon-Abo auch in den nächsten Jahr noch verlängert. Egal, ob die Inhalte von Amazon Video nun „top aktuell“ sind oder nicht – für einen Preis von 50 € im Jahr kann man wirklich nicht über das Angebot jammern.

Netflix – hier sieht es anders aus
Wenn man sich nun die Konkurrenz ansieht, muss hier schon deutlich tieferer in die Tasche gegriffen werden. Neukunden müssen für ein HD-Angebot 9,90 Euro in die Hand nehmen und das sind aufs Jahr gesehen 120 € und somit über das Doppelte was Amazon Prime vom Konto abbucht. Die Angebote auf beiden Plattformen sind vergleichbar. Natürlich gibt es sehr gute Eigenproduktionen von Netflix, die man sonst nicht zu sehen bekommt, aber ob einem das 120 € im Jahr wirklich wert ist, ist fraglich. Schließlich bietet auch Amazon Prime zunehmend Eigenproduktionen an.

Besseres Filmangebot von Amazon
Um nicht nur die Serien zu behandeln, sondern auch die Film-Sparte kurz zu streifen, sind wir der Meinung, dass Amazon deutlich bessere Filme im Angebot hat als Netflix. Netflix hat sich auf die Sparte „Serien“ spezialisiert und wird hier sicherlich noch stärker vordringen. Wer also gute Serien und Filme haben möchte, muss fast beide Dienste nutzen und das schlägt eben mit 170 € im Jahr zu Buche.

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"Safari Technology Preview 8" mit Apple-Pay-Unterstützung ist da

Apple hat die "Safari Technology Preview 8" zum Download bereitgestellt. Die wichtigste Neuerung ist die Unterstützung für den Bezahldienst Apple Pay. Dadurch kann mit Apple Pay via Safari in Online-Shops bezahlt werden, die Autorisierung der Zahlung mit iPhone oder Apple Watch vorausgesetzt.

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Angespielt: Pokémon GO wird die Smombie-Apokalypse auslösen!

Pokémon GO AndroidPokémon GO ist eines der heiss ersehnten Mobile Games dieses Jahres. Wir haben uns das Spiel heruntergeladen und für euch angespielt und stellen fest, dass die totale Smombie-Apokalypse droht!
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iOS 10 Beta 2: Apple legt weitere Komponenten in unverschlüsselter Form ab

iOS 10 Beta 2: Apple legt weitere Komponenten in unverschlüsselter Form ab

Nach dem Kernel Cache in der ersten Beta, der absichtlich unverschleiert ausgeliefert wird, sind nun der 32-Bit-Bootloader und die Ramdisk dran. Das berichtet ein Jailbreak-Experte.

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Apple Pay in der Schweiz gestartet

apple-pay_600x470_01Seit heute ist nun auch bei uns möglich, per Apple Pay zu bezahlen. Wie das funktioniert, erklären wir euch hier.
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Bundesregierung erlaubt mehr elektronische Unterschriften

Die Bundesregierung will nach einem Bericht des Bundeskabinetts mehr elektronische Unterschriften zu Identitätserkennung erlauben. Das persönliche Erscheinen bei der Behörde soll so nach und nach wegfallen.

Rund 3000 Gesetzesvorschriften hat die Bundesregierung im Zusammenspiel mit dem IT-Planungsrat daraufhin untersucht, ob diese durch ein elektronisches Verfahren abgelöst werden können. Bei rund 20 Prozent dieser Maßnahmen sei dies auch möglich.

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(Bild: Shutterstock/Gajus)

Die wohl interessanteste Neuerung betrifft dabei das Meldegesetz: Bislang war es so, dass die Bürger nach einem Umzug oder Wegzug von einem Ort in den anderen bei der Behörde erscheinen mussten. Dies soll künftig durch ein elektronisches Verfahren abgelöst werden, wie der Bericht des Bundeskabinetts deutlich macht:

Der Beschluss sieht vor,

…dass die Identität des Antrag- stellers mittels des elektronischen Identitätsnachweises nach § 18 des Personalaus- weisgesetzes oder mittels eines Identitätsbestätigungsdienstes nach § 6 Absatz 1 des De-Mail-Gesetzes in Verbindung mit einer sicheren Anmeldung nach § 4 Absatz 1 des De-Mail-Gesetzes zu überprüfen ist. Alternativ kann die Identität des Antrag- stellers anhand einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz überprüft werden.

Das bedeutet: Nach einem Umzug in Deutschland oder einem Wegzug ins Ausland kann – aber muss nicht – das persönliche Erscheinen beim Meldeamt entfallen. Stattdessen muss man der Behörde die neue Adresse per De-Mail, mittels eID des Personalausweises über ein Formular oder auch ganz normal per Mail mitteilen, die eine qualifizierte elektronische Signatur (QES) beinhaltet.

Wie die Behörden den Beschluss umsetzen, ist ihnen offenbar selbst überlassen. Sicher ist jedoch, dass sie mit einem solchen elektronischen Verfahren einiges an Aufwand sparen können. Auch der Antrag auf Zulassung zu einer Handwerksmeisterprüfung oder Anträge auf Fördergelder können in Zukunft elektronisch erfolgen.

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Photoshop-Konkurrent Affinity Photo preisreduziert

Affinity Photo HeaderWer auf dem Mac mit professionellem Anspruch Bilder bearbeiten will, hat mit Affinity Photo seit geraumer Zeit eine zusätzliche Alternative zu Adobe Photoshop. Vom Leistungsumfang ähnliche Programme wie Pixelmator oder Acorn kennen wir ja bereits längere Zeit, Affinity Photo erfreut sich allerdings besonderer Beliebtheit unter den Anwendern. Im Moment lässt sich die regulär 49,99 Euro […]
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Outbank: So wird Online-Banking einfach und bleibt sicher

Outbank ist eine Online-Banking-App in der sich alle Bankkonten und Kreditkarten gleichzeitig und übersichtlich verwalten lassen. Bald wird es diese kostenlose iOS-App auch als macOS- und Android-Version geben und anschließend werden sich die Kontoinformationen zwischen den Geräten eines Nutzers synchronisieren lassen. Die Entwickler der Anwendung versprechen eine 100-prozentige Sicherheit und eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zwischen den Geräten.

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Puttball: Neues Puzzle-Spiel im Minigolf-Stil erinnert an Blocko

Erinnert ihr euch noch an Blocko, das wir vor rund einem Monat vorgestellt haben? Falls ihr neues Futter benötigt, empfehlen wir euch heute Puttball.

Puttball

Nach den ersten drei Leveln fand ich Puttball (App Store-Link) nicht besonders spannend. Drei Runden später muss ich gestehen: Dieses neue Puzzle-Spiel ist doch ziemlich knifflig. Bevor ihr euch in die knapp 60 Level stürzen könnt, sind aber zunächst erst einmal 1,99 Euro fällig – so viel kostet Puttball. Auf In-App-Käufe und Werbung wird im Gegenzug verzichtet, so sollte es sein.

In Sachen Spielidee unterscheidet sich Puttball nicht groß von Blocko, die grafische Aufmachung ist aber völlig anders. Statt Blöcke durch die Gegend zu schieben, wischt man in Puttball in vier Richtungen über den Bildschirm, um einen Minigolf-Ball ins Loch zu befördern. Die Level in den drei bisher verfügbaren Welten werden dabei immer anspruchsvoller, eine vierte Welt ist bereits angekündigt und wird per Update nachgereicht.

Puttball: Gezieltes Einlochen ist gefragt

Auf Puttball wird nämlich nicht auf richtigen Golfbahnen gespielt, sondern in einer minimalistisch gestalteten Welt mit zahlreichen Wänden und Hindernissen. Diese müssen so genutzt werden, dass msn sich Stück für Stück näher an das Loch heran arbeitet und den Ball letztlich versenkt. Aber Achtung. Rollt der Ball mit zu viel Geschwindigkeit auf das Loch zu, fällt er nicht hinein, sondern springt hinüber. Genau das macht Puttball knifflig.

Zudem darf man nur eine bestimmte Anzahl an Zügen verwenden, um in einem Level alle drei Sterne zu erhalten. Zudem ist in einigen Leveln ein grüner Diamant versteckt, mit dem man besonders knifflige Bonus-Level freischalten kann. Dort ist dann wirklich Köpfchen gefragt.

Falls euch das heute ebenfalls im App Store veröffentlichte Super Stickman Golf 3 zu hektisch und zu bunt ist, solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf diese Neuerscheinung werfen. Letztlich ist es ein klassisches Puzzle-Spiel im Minigolf-Look, ganz ohne Zeitdruck und Hektik. Hier wird erst überlegt, dann gehandelt. Wie genau das aussieht, zeigt euch der folgende Trailer des Spiels.

WP-Appbox: Puttball (1,99 €, App Store) →

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Puttball: neues Maze-Puzzle als Premium-Download

Lust auf ein neues Puzzlespiel für iOS, das die grauen Zellen ordentlich in Schwung bringt? Dann solltet ihr einen Blick auf Puttball (AppStore) von Bubblewrap werfen.

Die Universal-App ist diese Woche neu im AppStore erschienen und kostet als IAP-freier Premium-Download 1,99€. Dafür werden euch drei Welten mit über 50 Leveln geboten, in denen ihr einen kleinen Ball in Golfmanier in einem Loch versenken müsst. Doch das ist wirklich nicht so einfach…
Puttball iOS
Im Maze-Puzzle-Stil warten vorher kleine Labyrinthe auf euch, die es zu überwinden gilt, um den Ball dann letztendlich im Loch zu versenken. Dabei könnt ihr den Ball per simpler Wischer durch die Level rollen lassen. Ihr solltet aber immer darauf achten, dass ihr am Ende auch ein Hindernis als Stopper habt. Denn rollt der Ball ungebremst aus dem Display heraus, war es das mit dem erfolgreichen Levelabschluss. Neustart des Levels ist angesagt. Meistert ihr hingegen ein Level, gibt es je nach Anzahl der benötigten Züge bis zu drei Sterne. Und die braucht ihr wiederum, um die Welten 2 und 3 freizuschalten.

Mehr als 50 Level Knobbelspaß

In den drei verschiedenen Welten warten unterschiedliche Gemeinheiten wie Löcher im Boden auf euch. In manchen Level warten auch noch Diamanten darauf, von euch eingesammelt zu werden. Mit ihnen könnt ihr besonders schwere Level freischalten. Kommt ihr bei einem Level mal partout nicht weiter, gibt es kostenlose Hinweise, die euch auf dem Weg zur richtigen Lösung helfen. In-App-Angebote gibt es hingegen keine.
Puttball iOS
Das Spielprinzip der Maze-Puzzle ist definitiv nicht neu, mit Puttball (AppStore) ist diese Puzzle-Kategorie im AppStore aber seit dieser Woche um einen gelungenen Premium-Download erweitert. Wer gerne Puzzles dieser Art auf seinem iPhone oder iPad spielt, kann seien grauen Zellen ordentlih zum Schwitzen bringen.

Puttball Trailer

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watchOS 3: neue Zifferblätter

watchos3-ziferblattDas Zifferblatt passend zum Armband und zur aktuellen Tätigkeit anpassen, ein neues Hobby. Mit watchOS 3 werden der Apple Watch weitere Zifferblätter spendiert. Die Zifferblätter können direkt auf dem iPhone personalisiert und angepasst werden. Zu den einzelnen Zifferblätter gibt es eine passende Erklärung. Neu sind Aktivität Analog, Aktivität Digital, Zahlen und Minnie Maus. Unten eingebettetes Video zeigt die Auswahl der Zifferblätter und wie diese bearbeitet werden können. watchOS 3 wird im Herbst gratis zum Download angeboten. IMG_4314 IMG_4319 IMG_4318 IMG_4317 IMG_4315 IMG_4313 IMG_4312 IMG_4316
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Erweiterte Rohdaten-Unterstützung für Fotosoftware OpticsPro

Die professionelle Fotosoftware OpticsPro liegt seit kurzem in der Version 11.1 vor. Diese führt Unterstützung für die Rohdaten-Formate (RAW) der Digitalkameras Canon EOS 1DX Mark II, Canon EOS 1300D, Nikon D500, Olympus PEN E-PL6, Olympus PEN F und Sony A68 ein.

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iOS 10: Reverse Engineering nur noch eine Frage der Zeit

Bereits bei der ersten Beta-Version von iOS 10 für Entwickler lieferte Apple einen wichtigen Bestandteil des Betriebssystems, den Kernel, unverschlüsselt aus. Bei der zweiten Entwickler-Beta-Version sind noch mehr Bauteile von iOS 10 unverschlüsselt. Apples Ansatz dürfte dazu führen, dass iOS stabiler, performanter und auch sicherer wird. Allerdings birgt diese Politik auch große Risiken für Apple.

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Night Shift: Kommt Apples Nachtmodus auch für Mac und CarPlay?

Nach iOS 9.3 habe ich die automatische Farbanpassung „Night Shift“ kennen und lieben gelernt. Oft habe ich Nachts noch am iPad gearbeitet, gespielt oder Serien geschaut und stets war mir das Display zu hell und aufdringlich, auch auf der niedrigsten Helligkeitsstufe. Dann wurde mit dem Night Shift Modus, welcher die Farbtemperatur der Geräte nachts mildert, Abhilfe geschaffen. Nun wird gemunkelt, ob Night Shift nicht auch Einzug in Mac und Car Play erhält, was wirklich mehr als sinnvoll wäre. 

Nun, wo liegt denn das Fundament dieser Behauptung? Dass Night Shift bald für Mac und sogar Car Play verfügbar sein wird, rührt von einem Markenantrag in Hong Kong, welchen Patently Apple entdeckte. Demnach soll Night Shift in die internationale Schutzklasse 009 aufgenommen werden, welche gerade für China relativ breit gefasst ist. Im US-Antrag sei ganz konkret von einer Computersoftware die Rede, die „den Bildschirm von Computern und Mobilgeräten steuert“. In China werden jedoch neben den Rechnern und Mobilgeräten auch noch andere Produktbereiche abgedeckt, darunter befinden sich Fernseher und eben sogar Autos.

Brauchen wir Night Shift wirklich?

Einige werden den Nachtmodus sicherlich noch nie genutzt haben und sich auch fragen, warum sollte ich das brauchen? Diese Frage lässt sich nicht nur einfach beantworten, sondern auch gleichzeitig wissenschaftlich untermauern. So vermindert Night Shift den Anteil an blauem Licht, welcher nach längerer nächtlicher Benutzung des Displays das Einschlafen vehement erschweren kann, dies zeigen einige Studien. Praktisch ist auch, dass sich die Funktion automatisch von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang aktivieren lässt.

Flux Vergleich

Links ohne F.lux und rechts mit F.lux, so könnte der Night Shift Modus auf dem Mac aussehen. (Quelle: TechInsider) 

f.lux, die Night Shift Alternative für macOS

Ob der Nachtmodus nun wirklich Einzug in Macs oder gar die Fahrzeugintegration CarPlay erhält, bleibt trotz des ausführlichen Markenantrags ungeklärt. Auch nicht auszuschließen wäre es, dass es sich um ein juristisches Manöver seitens Apple handelt. In der aktuellen Beta von macOS Sierra, die aktuell als Beta verfügbar ist, steckt es jedenfalls noch nicht. Wer aber dennoch einen Night Shift Modus für seinen Mac haben möchte, sollte sich mal die kostenlose Software f.lux anschauen, welche wir auch auf allen Redaktionsrechnern für Nachtschichten nutzen.

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Voicemail Transcription in iOS 10 Beta 2 [Video]

Seit wenigen Tagen liegt die iOS 10 Beta 2 vor und Apple implementiert nach und nach die verschiedenen Funktionen, die das Unternehmen im Rahmen der WWDC 2016 Keynote vorgestellt hat. Ab sofort zeigt sich auch Voicemail Transcription.

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Voicemail Transcription zeigt sich in iOS 10 Beta 2

Mit iOS 10 wird Apple auch Voicemail Transcription einführen. Dabei handelt es sich um eine Technologie, die Sprachnachrichten auf eurem Anrufbeantworter in Text umwandelt und diese direkt in der Telefon-App unter Voicemail bei dem jeweiligen Anruf angezeigt.

Voicemail Transcription muss nicht separat aktiviert werden. Verwendet ein Anwender die Visual Voicemail, die von vielen Mobilfunkanbietern unterstützt wird, so ist Voicemail Transcription automatisch aktiviert. Um sich eine Voicemail Transcription anzeigen zu lassen, müsst ihr lediglich die Telefon-App öffnen, Voicemail aufrufen und anschließend auf eine Sprachnachricht klicken. Jetzt erhalten Anwender den Text zu Gesicht.

Apple macht darauf aufmerksam, dass sich Voicemail Transcription im Beta-Status befindet, und dass die Transkription unter Umständen nicht zuverlässig ist. Zu jeder Transkription kann der Anwender Apple eine Rückmeldung geben, ob die Transkription stimmte oder wenig hilfreich war. So will Apple den Service verbessern. Voicemail Transcriptions erhaltet ihr übrigens auch per Push-Benachrichtigung auf dem Sperrbildschirm.

Wenn wir uns richtig erinnern, hatte Apple im Rahmen der WWDC Keynote angekündigt, dass Voicemail Transcription zunächst nur in englischer und chinesischer Sprache zur Verfügung stehen wird. Weitere Länder dürften folgen. Allen in allem eine nützliche Funktion. Es kommt vor, dass man sich in Situationen befinden, in den man den Anrufbeantworter nicht abhören kann. Dann kann man sich zumindest die Transkription der Sprachnachricht angucken. (via 9to5Mac)

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Unsignierte OS-X-Malware kann Kamera auslesen

Unsignierte OS-X-Malware kann Kamera auslesen

Eine über bekannte Download-Websites vertriebene App mit Hintertür bietet Angreifern die Möglichkeit, Macs fernzusteuern – über einen Tor-Kanal. Allerdings muss der Nutzer schon einiges falsch machen, um sich die Malware einzufangen.

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Apple Pay in Deutschland: Bankenverband wartet auf Apple

apple-pay-500Passend zum heutigen Start des kontaktlosen Bezahlverfahrens Apple Pay in der Schweiz, können wir euch jetzt auch mit einem kleinen Nachrichtenhäppchen aus Deutschland versorgen. So hat der Bundesverband deutscher Banken jetzt auf die Online-Petition reagiert, die wir euch vor knapp einem Monat vorgestellt haben. Petitions-Initiator Mark Baranovski startete die Unterschriften-Kampagne kurz nachdem ein Sprecher des […]
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Bericht: Apple verliert beim iPhone Marktanteile in China

Weihnachtsquartal Apple

Laut Counterpoint Research dominieren auf dem Markt im Riesenreich nun örtliche Hersteller wie Huawei oder Xiaomi.

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iOS 10 Beta 2: Einfaches Entsperren via Touch ID wieder da

In der zweiten Beta von iOS 10 ist das schnelle Entsperren via Touch ID wieder möglich.

Eine der größten Veränderungen in der iPhone-Nutzung dürfte die neue Entsperr-Methode von iOS 10 werden. Mit der neuen iOS-Version wird nämlich das ikonische „Slide to Unlock“-Feature wegfallen.

Ein Wisch, um zur Passcode-Sperre zu gelangen, ist aufgrund der neuen Widget-Features nicht mehr möglich.

iPhone Speaker

Stattdessen werden Geräte ohne Wisch via Touch ID entsperrt. Bei iPhone-5-Modellen ohne Touch ID soll auf dem Sperrbildschirm auf den Home Button gedrückt werden, um die Passcode-Anzeige zu aktivieren.

In der ersten Beta von iOS 10 mussten allerdings auch Touch ID-User nach der Erkennung ihres Fingerabdrucks noch fest auf den Home Button drücken. Beta 2 regelt das besser: Ihr legt einfach den Finger auf Touch ID und entsperrt so das Gerät, ohne fest zu drücken.

Um diese Option zu aktivieren, geht Ihr so vor: 

Einstellungen -> Allgemein > Bedienungshilfen > Home-Taste -> „Zum Entsperren“ aktivieren. 

An dieser Stelle lässt sich dann auch noch die Klickgeschwindigkeit variieren. Ihr wählt zwischen „Standard“/“Langsam“/“Am langsamsten“. Wir haben bei der letztgenannten Option unseren Haken gesetzt.

In unseren ersten Tests funktioniert dieses einfache Entsperren ohne festen Druck schon ganz gut, aber noch nicht jedes Mal. Das dürfte sich mit kommenden Betas aber einrenken…

Was haltet Ihr von der neuen Entsperr-Methode? 


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mydlink Home und IFTTT

Warum lieben wir Gadgets? Die Grundlegende Antwort ist einfach, sie erleichtern uns das Leben. Das gilt auch bei Produkten aus dem Bereich des intelligenten Hauses. Smart Home ist ein Thema das mich schon seit vielen Jahren fleissig begleitet. Unter anderem habe ich dafür auch einige Produkte aus dem Haus D-Link in Verwendung. Diese Kommunizieren mit mydlink Home und seit nun schon zwei Monaten auch mit IFTTT.

mydlink Home und IFTTT

Ende 2014 hatte ich das Vergnügen ein Interview mit D-Link zu führen zum Thema Smart Home. Das könnt ihr euch übrigens im #GeekTalk Podcast nach hören. Schon damals kam die Frage auf, wann die mydlink App eine Anbindung an die allseits beliebte IFTTT oder neu IF-Lösung erhält.
Am ersten Mai diesen Jahres konnte ich dann endlich die News dazu hier im Blog verkünden. Damals habe ich geschrieben, dass ich mir das ganze etwas genauer anschauen werde und später auch etwas dazu schreiben werde. Nach längeren Tests und vielem Ausprobieren, habe ich euch hier im Beitrag mal ein paar Ideen, was man mit einer solchen Verbindung alles anstellen kann.

Zuerst hab ich mich auf IFTTT umgeschaut und die ganzen Dienste durchsucht, welche mydlink kompatibel sind. Anschliessend habe ich mal ein bisschen meine Gedanken kreisen lassen und mir alles aufgeschrieben was mir so spontan in den Sinn gekommen ist. Bei den Diensten waren Beispiele wie:

und noch viele mehr auf dem Plan, einige davon habe ich ausprobiert, einige stehen noch auf meiner ToDo-Liste.
In den nächsten Zeilen möchte ich euch ein paar Anwendungsszenarien erläutern die ich selber ausgetestet habe und gewisse davon auch mehr oder weniger fleissig benutze.

Spotify Playlisten erstellen

Ein lieber Kollege von mir hat einen 3 Mt. Probe-Account von Spotify gewonnen. Diesen hat er mir überlassen und ich konnte somit die letzten drei Monate etwas mit dem Dienst aus Schweden experimentieren. Dabei lassen sich unterschiedliche Playlisten erstellen, die ihr dann je nach Stimmung/Situation abspielen könnt. Da der Geek Mensch (und da zähle ich mich auch dazu) eher ein bequemer ist möchte man sich gewisse dinge natürlich vereinfachen.

D-Link Motion Sensor DCH-S150
D-Link Motion Sensor DCH-S150

Somit habe ich sowohl Spotify als auch den Bewegungssensor DCH-S150 mit iFTTT verknüpft. Anschliessend habe ich ein Rezept erstellt, dass mir bei einem Input vom Bewegungssensor den aktuellen Song auf Spotify in eine Playlist eingetragen hat. Der Bewegungssensor reagiert in einem grosszügigen Umfeld, damit ich da nicht ungewollt Lieder in meine Playlist eingetragen hab, versteckte ich den Sensor in einer Schublade. Bei einem Song der mir gefällt musste ich dazu nur noch die Schublade kurz öffnen und schon war dieser auf der Liste.

Luftveränderung mit Warnung über Siren

In unserem Haushalt haben wir verschiedene Gadgets die die Luftqualität ausserhalb aber auch in den einzelnen Räumen misst. Gemessen werden dieser Werte zum einen durch die Netatmo Wetterstation, den Foobot oder die Canary-Can. Die einzelnen Gadgets geben jeweils selber eine Warnung via Push-Notification raus. Diese lässt sich aber leicht überhören und/oder erreicht natürlich nur meine Frau (auf ihrem iPhone) und mich (auf iPhone und Apple Watch) die kleinen sind da aussen vor.
Wenn ihr an den jeweiligen Produkten Grenzwerte markiert und diese bei über-/unterschreiten gerne mitgeteilt bekommt dann lässt sich das ganze zum Beispiel mit der Siren koppeln.

D-Link Alarm DCH-Z510
D-Link Alarm DCH-Z510

Als Beispiel misst bei uns die Netatmo Wetterstation den CO2 Gehalt der Luft. Überschreitet dieser die 2’000 ppm erklingt bei uns die Siren. Normalerweise reagiere ich/wir schon bei 1’200 und Lüften einmal kurz durch, durch. Geplant ist für den Winter dies mit der Aussentemperatur zu koppeln, womit wir bei Unterschreitung des Gefrierpunktes eine Warnung bekommen.

Eintragen von Bewegungen in Google Spreadsheet

Den Bewegungssensor DCH-S150 hatten wir oben mit Spotify schon mal. Je nachdem was ihr mit dem Sensor messt, könnte es doch interessant sein, mehr darüber zu erfahren. Sobald eine gewisse Anzahl an gemessenen Vorgängen überschritten wird, macht das informieren über die Push-Meldungen keinen grossen Sinn mehr. Wenn ihr eure Eingangstüre, den Zugang zu einem bestimmten Raum etc. genau erfassen möchtet, könnt ihr einen jeden einzelnen Event in eine Google Tabelle eintragen lassen. So habt ihr immer schön eine Zusammenfassung aller erfassten Aktivitäten.

Wasserschaden mit Licht-Meldungen unterstützten

Ihr habt eine ältere Waschmaschine und die läuft immer wiedermal aus? Natürlich nach Murphys Gesetz nur dann wenn ihr gerade nicht im Haus seid? Dann wäre der Einsatz vom DCH-S160 Wassersensor sicherlich keine dumme Idee. Einmal angebracht gibt er euch eine Pushmeldung aufs Smartphone aus und ihr bekommt so das ganze rasch mit.
Doch das geht auch anders. Ihr könnt den Sensor via IFTTT mit euren Philips Hue-Lapmen verknüpfen. Sobald ein Wasserschaden registriert wurde, beginnen eure Lampen (oder auch nur einzelnen) wie wild zu blinken.

Wenn ihr auch in der Nacht eure Waschmaschine nutzt, dann kann es natürlich sinn machen, die Meldung über die Siren aus zu geben.

Smart Plug und externe Einflüsse

Ihr habt Geräte mit dem Smart Plug DSP-W215 verbunden. Seien es Lampen, Kaffe- oder andere Küchenmaschinen? Dann könnt ihr diese über IFTTT auch mit diversen Diensten verknüpfen. Zum Beispiel lässt sich bei Sonnenaufgang die Kaffeemaschine einschalten.

D-Link Smart Plug DSP-W215
D-Link Smart Plug DSP-W215

Bei der Unter-/ oder Überschreitung von einer gewissen Temperatur könnt ihr Heizungen oder auch Lüfter automatisch anschalten lassen. Dies gemessen mit eigenen Wetterstation (wie oben schon erwähnt) oder auch mit Wetterdiensten.

Fazit

Der grosse Nachteil von Smart Home Produkten ist wie bei vielem anderen. Es fehlt eine gemeinsame Basis, sprich es gibt keinen einheitlichen Standart. Hier ist natürlich IFTTT ein praktischer Ansatz.
Jeder Hersteller kann seine Produkte, wie er möchte mit Hilfe einer API (Schnittstelle) öffnen und somit für den Dienst freigeben. Dann lassen sich auch unterschiedliche Produkte und/oder Dienste mit einander verknüpfen.

Für mich der Gadgets unterschiedlicher Hersteller im Einsatz hat natürlich sehr praktisch. So kann ich ohne grosses gebastelt dennoch einige der Produkte mit einander verknüpfen. Jetzt fehlt mir nur noch die Apple HomeKit Unterstützung und die Siri Kommandos und es wird immer wie besser.

Beim Einsatz von IFTTT muss euch einfach klar sein, dass dies ein Dienst ist der über die Cloud funktioniert. Heisst, wenn ihr kein Netz habt oder es einen Unterbruch beim Dienst gibt, werden natürlich die einzelnen Schritte nicht miteinander verknüpft.

Jetzt bin ich mal gespannt was ihr so alles verknüpft und/oder gerne verknüpfen würdet.

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Eyefi stellt Unterstützung für alte WLAN-Speicherkarten ein

Eyefi Wlan SpeicherkarteFalls ihr noch eine WLAN-Speicherkarte von eyefi in eurer Digitalkamera stecken habt, solltet ihr mal einen Blick auf die Modellbezeichnung werfen. Vom 16. September an unterstützt der Hersteller nur noch die Versionen Mobi und Mobi Pro, die alten X2-Karten verlieren einen Großteil ihrer Funktionen. Die teils noch bis März 2015 verkauften Karten werden dem Hersteller […]
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Bridge Rider: endloser Brückenbau erfordert perfektes Timing

Bridge Rider (AppStore) von ATP Creative ist ein heute neu erschienenes Highscore-Game. In dem Gratis-Download kommt es vor allem auf das richtige Timing an.

Aufgabe im Spiel ist es, einem Auto den Weg durch den Bau von Brücken zu ebnen. Aber keine Sorge, ihr müsst jetzt kein Studium beginnen oder einen Doktrotitel vorweisen können. Es kommt wie gesagt nur auf das richtige Timing an.
Bridge Rider iOSBridge Rider iPhone iPad
Um die Brücken zu bauen, müsst ihr nur im richtigen Moment aufs Diplay tippen – nämlich dann, wenn die nacheinander vorbeischwebenden Balken möglichst mittig von der Fahrbahn sind. So platziert ihr einen Balken als Teil der Brückenfahrbahn und könnt euch gleich dem nächsten Balken widmen. Ist die Brücke fertig, fährt das Auto autonom über diese.

Balken um Balken

Gelingt euch eine perfekte, sprich mittige Platzierung, erhaltet ihr eine Münze. Diese könnt ihr später in neue Fahrzeuge und Fahrer reinvestieren (gibt es auch per IAP), die aber nichts am Gameplay ändern, sondern nur optisch etwas ändern. Legt ihr hingegen einen Balken so schief ab, dass er in die Tiefe stürzt, ist nicht nur die Fahrt des Autos, sondern auch eure Runde beendet.
Bridge Rider iOSBridge Rider iPhone iPad
Die ersten ein, zwei Runden in Bridge Rider (AppStore) machen noch Spaß, dann wird es leider – wie bei den meisten anderen Highscore-Spielen auch – recht schnell langweilig und eintönig.

Bridge Rider Trailer

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So teilst du Dateien auf einem Mac mit mehreren Benutzerkonten

Während das iPhone, das iPad, die Apple Watch und auch Apple TV für lediglich einen Nutzer gedacht sind, verhält sich das beim Mac anders. Hier lassen sich problemlos mehrere Benutzerkonten anlegen, sodass jeder den virtuellen Arbeitsplatz individuell gestalten kann. Diese Trennung hat jedoch auch einen Nachteil: Es lassen sich Dateien nicht ganz so einfach austauschen wie zwischen zwei einzelnen Geräten. Um Dateien teilen zu können, muss man daher auf einen kleinen Trick zurückgreifen.

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Simyo knipst das Licht aus

AusDer Netzbetreiber Telefónica streicht sein Portfolio an unterschiedlichen Mobilfunk-Marken weiter zusammen. Nach Überführung bestehender Base- und E-Plus-Kunden in die Premiummarke o2 und dem Neuaufbau des Base-Portals, verabschiedet sich die Telefónica nun von der 2005 gegründeten Marke Simyo. Nach Angaben der Telefónica sollen Simyo-Kunden in den kommenden Monaten schrittweise auf die Marke Blau umgestellt werden. Der […]
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Dead Venture im Test: Autos. Waffen. Zombies. Spaß!

Wenn man schon am frühen Morgen viel Spaß hat, kann der Tag eigentlich nur gut werden. Wenn denn da nicht die vielen Zombies aus Dead Venture wären.

Dead Venture 2

Erinnert ihr euch noch an Earn To Die? Mit diesem Spiel hatte ich wirklich jede Menge Spaß: Man fuhr mit einem aufgemotzten Auto durch eine 2D-Welt, hat Zombies über den Haufen gebrettert oder sie mit diversen Waffen zerschmettert. Wurde das Auto zerstört oder der Tank leergefahren, bevor man das Ziel erreicht hat, musste man von vorne beginnen. Natürlich nicht, ohne das Auto vorher noch mit ein paar Upgrades auszustatten.

So ähnlich spielt sich auch das neue Dead Venture (App Store-Link), das heute als neue Universal-App für iPhone und iPad veröffentlicht wurde. Was uns ausgesprochen gut gefällt: Bei dem 1,99 Euro teuren Spiel handelt es sich um einen Premium-Download, der komplett ohne In-App-Käufe auskommt. Bei einem Spiel wie Dead Venture ist das meiner Meinung nach besonders wichtig für das Spielerlebnis.

Im Gegensatz zu Earn To Die spielt Dead Venture nicht in einer düsteren 2D-Welt, sondern in einer bunten 3D-Comic-Umgebung. In dem leider nur in englischer Sprache verfügbaren Spiel startet man zunächst im Story-Modus, der aus acht Kapiteln besteht, die jeweils in mehrere Missionen unterteilt sind. Für die ersten zwei Kapitel habe ich rund eine halbe Stunde benötigt, zusammen mit den zwei weiteren Spielmodi Survival und Time Trial geht der Umfang von Dead Venture vollkommen in Ordnung.

Dead Venture

Das Ziel in Dead Venture ist zunächst einmal einfach formuliert: Möglichst viele Zombies über den Haufen fahren oder schießen und gleichzeitig die gestellten Missionen erfüllen. Diese können zum Beispiel lauten: Töte einen bestimmten Zombie, rette einen Überlebenden, zerstöre ein ausgewähltes Objekt oder erledigte den Boss-Gegner.

Wenn man nicht sofort erfolgreich ist – und das ist definitiv nicht immer der Fall, bestehen zwei Möglichkeiten: Entweder geht dem Fahrzeug der Sprit aus oder es wird so stark beschäftigt, dass es sich mit einem lauten Knall verabschiedet. In beiden Fällen kann man sich mit Upgrades für den nächsten Versuch ausrüsten und das Fahrzeug beispielsweise mit einer besseren Panzerung schützen, den Tankinhalt vergrößern oder den Motor verbessern.

Steuerung in Dead Venture kann frei angepasst werden

Die Steuerung von Dead Venture ist denkbar einfach: Mit zwei Buttons auf der linken Seite des Bildschirms wird gelenkt, auf der anderen Seite gibt es zwei Knöpfe zum Gas geben und bremsen bzw. rückwärts fahren. In den Einstellungen von Dead Venture können die vier Buttons frei auf dem Bildschirm platziert werden. Andere Steuerungsoptionen gibt es aber nicht.

Als gelungen darf die bunte Comic-Grafik von Dead Venture bezeichnet werden. Es gibt viele kleine Details, witzige Explosionen und herumfliegende Zombies. Am Ende sieht das Spiel gar nicht mehr so brutal aus, wie es eigentlich ist. Aber den Zombies muss der Kampf angesagt werden, so viel steht fest. Im Laufe des Spiels gibt es übrigens ein paar Überraschungen, aber die entdeckt ihr am besten selbst.

WP-Appbox: Dead Venture (1,99 €, App Store) →

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Voice Mail: Automatische Text-Übersetzung [VIDEO]

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Unter iOS 10 gibt es ein sehr hilfreiches Feature, welches sich im Bereich der Telefon-App verbirgt. Gemeint ist damit die neue „Voice to Text-Funktion“ von Voice Mail. Es ist nun möglich, dass Gesprochenes, das von einem Anrufer kommt, direkt in Text umzuwandeln um diesen dann direkt weiterzuleiten oder lesen zu können. Diese Funktion ist dann hilfreich, wenn man nicht zum Telefon greifen kann und dennoch wissen möchte, was genau auf die Voice Mail gesprochen worden ist.

Natürlich ist dieses Feature eher an Business-Menschen angelehnt, dennoch kann man es als sehr hilfreich einstufen. In einem Video wird nun gezeigt, wie die neue Spracherkennung funktioniert und welche Fehler noch gemacht werden. Es ist gut erkennbar, dass ein sauber gesprochener Text wirklich sehr gut aufgenommen und übersetz wird. Bei Dialekten wird sich das System noch etwas schwer tun, aber dies ist auch bei Siri der Fall.

Vieles hängt unserer Ansicht nach auch von der Sprachqualität ab, weshalb zu erwarten ist dass die Sprachaufnahmen mit Voice+ sicherlich noch besser funktionieren.

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Bildbearbeitung Affinity Photo mit 20 Prozent Rabatt, Version 1.5 mit HDR-Funktionen kommt

Die beliebte Bildbearbeitungssoftware Affinity Photo (Mac-App-Store-Partnerlink) wird kurzzeitig mit einem 20prozentigen Rabatt angeboten – für 39,99 statt 49,99 Euro. Anlass ist der einjährige Geburtstag der Anwendung, die seit Juli 2015 im Mac-App-Store verfügbar ist.

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Warum Apple den NFC-Chip des iPhone nicht für andere öffnet

Dass der NFC-Chip im iPhone und in der Apple Watch nur von Apples eigenen Diensten genutzt werden kann, wird seit längerem von einigen Entwicklern und vor allem von Anbietern von Bezahllösungen stark kritisiert. Diese Woche gipfelte dies gar in einer Klage, die die Schweizer Konsumentenschutz-Stiftung deshalb bei der Wettbewerbskommission eingereicht hatte. Die bei Apple für Apple Pay zuständige Managerin erklärt nun, weshalb das Unternehmen NFC nicht einfach für Entwickler öffnet.

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10 Euro Amazon Gutschein geschenkt + 3 Monate Audible kostenlos (für Prime-Kunden)

Amazon schenkt seinen Prime-Mitgliedern 3 Monate Audible und zusätzlich erhaltet ihr einen 10 Euro Amazon Gutschein obendrauf. In der kommenden Woche feiert Amazon am 12. Juli den sogenannten Prime Day. An diesem Tag wird der Online-Händler für seine Prime-Kunden exklusive Angebote bereit halten. Bereits im Vorfeld des Prime Days gibt es Countdown Deals. Am heutigen Tag möchten wir euch auf einen ziemlich heißen Deal aufmerksam machen. Wir können euch nur empfehlen, diesen wahrzunehmen und den 10 Euro Amazon Gutschein mitzunehmen.

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Exklusiv für Prime-Mitglieder: 10 Euro Amazon Gutschein geschenkt + Audible 3-Monats-Probeabo

Amazon hält am heutigen Tag ein ziemlich interessantes Angebot für seine Prime-Mitglieder bereit. Selbst wenn ihr Audible nicht benötigt, können wir euch nur dringend raten, das Angebot in Anspruch zu nehmen, da ihr einen kostenlosen 10 Euro Amazon Gutschein erhaltet.

Das Angebot gilt nur am heutigen Tag für Audible-Neukunden, die gleichzeitig Prime-Mitglied sind. Ihr erhaltet drei Monate lang Audible kostenlos und könnt jeden Monat ein kostenloses Hörbuch herunterladen. Solltet ihr die Hörbücher nicht benötigen, so können wir euch trotzdem nur empfehlen, das Angebot wahrzunehmen. Der Vorteil: Es gibt keine Mindestlaufzeiten. Ihr könnt jederzeit auf Audible.de kündigen. Eure Hörbücher bleiben euch auch nach einer Kündigung erhalten.

Neben den 3 Monaten Audible erhaltet ihr einen 10 Euro Amazon Gutschein geschenkt, den ihr beim nächsten Einkauf bei Amazon einsetzen könnt. So schnell könnt ihr euch den 10 Euro Gutschein sichern. In unseren Augen ist dies ein heißer Deal. Solltet ihr noch kein Prime-Kunde sein, so könnt ihr eine kostenlose 30-tägige Prime-Mitgliedschaft eingehen.

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Samsung kündigt hohen Gewinn an

Shortnews: Im Gegensatz zu Apple werden Samsungs Gewinnzahlen in diesem Quartal die Erwartungen der meisten Analysten übertreffen. Wie der koreanische Konzern in einem voläufigen Quartalsbericht verkündete, wird der Gewinn im April, Mai und Juni dieses Jahres um 17,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen. Einen solch hohen Gewinn hatte kein Zahlen-Voraussager erwartet. 6,3 Milliarden Euro wird sich Samsung demnach in die Tasche stecken können.

Grund für das starke Quartal dürfte vor allem das neue Flaggschiff Galaxy S7 sein, das seit März starke Verkaufszahlen vorweisen kann.

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Während der Gewinn also über den Erwartungen liegt, kann der Umsatz diese nicht erreichen. Laut Unternehmensangaben soll der Umsatz im zweiten Quartal 39 Milliarden Euro betragen haben, leicht weniger als erwartet. Wie Apple verkündet Samsung die offiziellen Zahlen erst Ende des Monats.

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Apple Pay in der Schweiz verfügbar

Apple Pay

Der kontaktlose Bezahldienst für iPhones und die Apple Watch kann nun auch im Alpenland genutzt werden – mit Visa und Mastercard. Es gibt allerdings Einschränkungen. Und Verbraucherschützer halten nichts von monopolartigen Einschränkungen.

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Nintendo: Pokémon Go bald auch in Deutschland

Nintendo Pokemon GoNintendos Pokémon startete Ende der 1990er als Riesenhit. Die kleinen Monster („PocketMonster“) konnten zunächst auf dem Game Boy und später auch auf anderen Systemen gefangen und gesammelt werden. Mit Pokémon Go belebt Nintendo die Spielereihe jetzt auf iOS wieder. Pokémon Go ist seit gestern in den USA, Australien und Neuseeland verfügbar. Einen konkreten Termin für […]
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Die besten neuen Spiele-Apps in der Übersicht (KW 27/16)

Donnerstag ist Spiele-Tag im App Store. Wir filtern die besten Neuerscheinungen für Euch heraus.

Mit Direkt-Links geht’s gleich rein in die kompakte Übersicht.

Deadman Diaries: Dieser Neo-Noir-Thriller präsentiert sich in der Form eines Tagebuchs. Ihr Autor, der Banker John Riggs, hat große Spielschulden und wird jetzt von seinen Gläubigern verfolgt.

Deadman Diaries Deadman Diaries
Keine Bewertungen
0,99 € (universal, 21 MB)

Super Stickman Golf 3: Mit vielen neuen Kursen, Spielmodi, einer Mehrspieler-Option und mehr ist die Super Stickman Golf-Reihe zurück. 35 Charaktere spielen in über 20 Locations gegeneinander – mit vielen abwechslungsreichen Techniken, die zum Sieg führen können.

Super Stickman Golf 3 Super Stickman Golf 3
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Gratis (universal, 88 MB)

Stickman Golf 3

Puttball: Auch hier gibt es (Mini-)Golf, aber mal anders. Ein gelber Ball wird in diesem Spiel durch labyrinthische Level gelenkt. Durch strategisches Stoppen an Wänden und Umgehen von Hindernissen landet er schlussendlich im Ziel.

Puttball Puttball
Keine Bewertungen
1,99 € (universal, 38 MB)

Dead Venture: Eine Zombie-Apokalypse im Arcade-Stil. In acht Kapiteln des Story-Modus rast Ihr mit einem bewaffneten Truck durch Herden von Untoten, um eine sichere Militärbasis zu erreichen.

Dead Venture Dead Venture
Keine Bewertungen
1,99 € (universal, 54 MB)

Tiki Taka World Soccer: Mit einer von 26 Mannschaften tretet Ihr in dieser Fußball-Simulation gegen die Konkurrenz an. Im Multiplayer mit Freunden könnt Ihr mit Touchscreen-optimierter Steuerung Spiele austragen und internationale Pokale gewinnen.

Tiki Taka World Soccer Tiki Taka World Soccer
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2,99 € (universal, 68 MB)

Galaxy Groove: Mit simpler One-Tap-Steuerung springt, fahrt und fliegt in diesem Game ein liebevoller Roboter zu Musik durch grafisch toll gemachte Level. Ganze zehn verschiedene Planeten-Welten gibt es dabei zu durchqueren.

Galaxy Groove Galaxy Groove
Keine Bewertungen
1,99 € (universal, 67 MB)

Cops – On Patrol: Blaulicht an, Gas geben und Verbrecher jagen. Das ist das Programm dieses Spiels, in dem Ihr sogar gezielt Autocrashs vollführen dürft.

Cops - On Patrol Cops - On Patrol
Keine Bewertungen
2,99 € (universal, 207 MB)

Picky Pop: Ein Puzzler, in welchem mehrteilige Zahlenfelder passend zusammengelegt werden sollen. Und natürlich gilt: Je höher die Gesamtsumme der Zahlen am Ende ist, desto besser.

Picky Pop Picky Pop
Keine Bewertungen
2,99 € (iPhone, 19 MB)

Blast Blitz: Mit sammelbaren Charakteren werden in diesem Minispiel in großen Labyrinth-Leveln Wände zerbombt. Mit genauem Timing und Powerups sammelt Ihr dabei nicht nur Punkte, sondern besiegt auch Gegner.

Blast Blitz Blast Blitz
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 52 MB)

BrickyBreak: 96 Level klassischer Breaker-Action, komplett gratis. Besondere Level-Features wie Teleportation, Laser und mehr halten dabei immer wieder neue Herausforderungen bereit.

BrickyBreak BrickyBreak
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Gratis (universal, 49 MB)

Iron Maiden – Legacy of the Beast: Als Band-Maskottchen Eddie kämpft Ihr in diesem rundenbasierten RPG gegen Monster. Dazu läuft eine breite Auswahl an Songs aus dem Repertoire der legendären Kultband.

Iron Maiden: Legacy of the Beast
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Gratis (universal, 117 MB)

*SNIP*: Das Geschicklichkeitsspiel mit gezielt zu schießenden Scheiben sieht zwar ein wenig nach Curling aus, macht aber auch Sommer Laune.

*SNIP* *SNIP*
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2,99 € (universal, 8.3 MB)


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Apple Pay in der Schweiz gestartet, Verbraucherschützer klagen

Apples Bezahldienst lässt sich ab sofort in der Schweiz nutzen. Allerdings ist Apple Pay anfangs nur für einen kleinen Kundenkreis zugänglich. Bislang wird der Dienst in der Schweiz lediglich von den Kreditkartenausgebern BonusCard, Cornercard und Swiss Bankers (für MasterCard und Visa), die zusammen knapp 2,5 Millionen Kunden haben, unterstützt.

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Auch Standard-Passwort von Unitymedia-Router leicht zu rekonstruieren

Auch Standard-Passwort von Unitymedia-Router leicht zu rekonstruieren

Ein Tool kann das standardmäßig gesetzte WLAN-Passwort des Routers EVW3226 von Ubee auslesen und anzeigen.

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Outbank: Neue Banking-App ab sofort kostenlos für iPhone & iPad verfügbar

Letzte Woche habt ihr bereits heiß über Outbank diskutiert. Ab sofort steht die neue Banking-App zum Download bereit.

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Über 50 Kommentare unter dem letzten Artikel zeigen uns deutlich: Diese Banking-App hat es euch angetan. Das Entwickler-Team aus Bayern, das bereits seit über 10 Jahren an der Banking-App arbeitet, möchte heute einen Neuanfang wagen: In Outbank (App Store-Link) gehört das ungeliebte Abo-Modell ab sofort der Vergangenheit an. Stattdessen können Privatanwender die noch nicht ganz fertige Banking-App kostenlos nutzen. Worauf ihr genau achten müsst, erläutern wir in diesem Artikel für euch.

Bereits vor einiger Zeit haben wir angekündigt, dass die kostenlose Version von Outbank auf zehn Bankkontakte begrenzt ist. Wie genau die zählweise in der neuen Universal-App aussieht, war bisher etwas unklar. Auf Nachfrage teile man uns mit, dass damit tatsächlich einzelne Bankkontakte und nicht etwa Konten gemeint sind. Wer bei drei Banken jeweils vier Konten hat, benötigt also keinen Pro-Account, der 59,99 Euro im Jahr kostet.

Aber geht dieser Plan der Finanzierung für eine App auf, die bisher von jedem Nutzer mit knapp 10 Euro pro Jahr bezahlt werden musste? OutBank will in Zukunft nicht mehr den Endkunden zahlen lassen, sondern sich auf Business-Kunden und Partnerschaften im Finanz-Sektor konzentrieren. Beispiele nennt Geschäftsführer Tobias Stöger: „In Zukunft wird sich mein Konto, inklusive aller Daten, per Drag & Drop von einer Bank zur anderen übertragen lassen. Ein neues Konto zu eröffnen, eine Kreditkarte zu bekommen oder auch einen Kredit zu beantragen, wird dann mit einem ‚Touch‘ erledigt sein.“

Diese Funktionen werden erst per Update nachgereicht

Zukünftige Updates der neuen Outbank-Anwendung werden kostenlos sein – sie sind aber auch notwendig, denn fertig ist die App noch lange nicht. Zum Start fehlen nämlich nicht nur Versionen für Android und Mac, sondern auch einige wichtige Funktionen. So sind aktuell beispielsweise noch keine Überweisungen möglich, diese Möglichkeit soll aber der Update nachgereicht werden. Außerdem soll Outbank zum Finanzassistenten werden, der die Umsätze aller Konten automatisch analysiert und Einnahmen sowie Ausgaben kategorisiert, ohne dass der Nutzer etwas dafür tun muss.

Was aktuell bleibt ist eine schlanke und übersichtliche Banking-App, die von Privatanwendern kostenlos genutzt werden kann: Die neue Banking-App ist sowohl auf iPhone als auch auf dem iPad sehr übersichtlich und schlank gestaltet und überzeugt mit viel Geschwindigkeit. Auch die neue Synchronisation zwischen den verschiedenen Geräten war zum Abschluss der Beta-Testphase sehr zuverlässig.

OutBank iPad

Nach dem Start der durch ein Master-Passwort oder Touch ID gesicherten Anwendung dauert es nur wenige Sekunde, bis alle neuen Umsätze von den Bankservern abgerufen werden. Alle neuen Umsätze können in einer gemeinsamen Ansicht überblickt werden, außerdem lassen sich einzelne Konten in einer Detailansicht anzeigen. Ebenfalls praktisch: Bei neue Umsätzen kann man sich per Push-Mitteilung informieren lassen, zudem gibt es eine kontoübergreifende Suche samt Filter innerhalb der App.

Großen Wert legen die Entwickler auf die Sicherheit. Dazu heißt es in einer Pressemitteilung: „Alle Daten werden bereits auf dem Endgerät des Kunden verschlüsselt abgelegt. Bei der Synchronisierung der Nutzerdaten auf verschiedene Geräte kommt das Zero-Knowledge- Prinzip zum Einsatz: Die Daten werden Ende-zu-Ende-verschlüsselt übertragen. Damit können sie ausschließlich durch den Nutzer selbst ausgelesen werden und die Daten sind jederzeit vor dem Zugriff durch Dritte geschützt.“

Ich persönlich finde das neue Outbank gelungen, auch wenn aktuell noch nicht alle Funktionen integriert sind. Es ist allerdings auch verständlich, dass sich die Entwickler in den vergangenen Jahren mit ihrer Update-Politik und dem neuen Bezahl-Modell nicht nur Freunde gemacht haben. Vielleicht gelingt es ihnen ja jetzt, das verloren gegangenen Vertrauen zurück zu gewinnen. Eine gute Basis dafür scheint gelegt, abgeschlossen ist der Weg aber noch lange nicht.

WP-Appbox: Outbank (Kostenlos*, App Store) →

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Smaragdgrün ab sofort im Kino

Heute neu im Kino läuft der Fantasyfilm Smaragdgrün an. Es handelt sich dabei um den bislang dritten Teil einer Fantasy-Reihe „Liebe geht durch alle Zeiten“, die sich am gleichnamigen Jugendroman von Kerstin Gier orientiert und zumindest in den vorherigen Teilen genügend Jugendliche und/oder Eltern an die Kinokassen gelockt hat, um einen dritten Teil zu rechtfertigen. Tatsächlich sind die Vorgänger gerade diese Woche im iTunes Store in den Top 10 Filmcharts Sci-Fi zu finden.

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So nutzt du die coolen Funktionen des Safari-Entwicklermenüs

Als Apple im letzten Jahr OS X 10.11 El Capitan veröffentlichte, brachte dies auch einige neue Funktionen für den Safari-Browser. Neben den Pins, der AirPlay-Funktion und der besseren Soundkontrolle hat der Browser natürlich noch mehr auf dem Kasten und verfügt über Funktionen, die nicht standardmäßig aktiviert sind. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Entwicklermenü, das viele coole Features mit sich bringt. Wir zeigen dir, wie du es aktivieren kannst.

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Eigene Debit-/Kreditkarte nicht kompatibel mit Apple Pay? Was man dagegen tun kann

In der Schweiz wird Apple Pay vorerst nur von den Debit- und Kreditkarten von drei Finanzinstituten unterstützt. Alle anderen Schweizer Banken und Karten-Herausgeber machen bei Apples Bezahldienst vorerst noch nicht mit. Das könnte sich ändern, wenn genügend Kunden Interesse am neuen Dienst zeigen.

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Super Stickman Golf 3: die Strichmännchen golfen wieder…

Mit dem heute neu erschienenen Super Stickman Golf 3 (AppStore) schickt Noodlecake Studios die kleinen Strichmännchen wieder auf den Golfplatz. Doch natürlich nicht auf ganz normale, das wäre ja langweilig…

Denn die 20 neuen Kurse von Super Stickman Golf 3 (AppStore) haben es natürlich wieder in sich, warten mit allerhand Spezialitäten wie Gravitationsfeldern, klebenden Wänden und vielem mehr auf euch. Gleich geblieben ist hingegen das Ziel, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen im Loch unterzubringen.
Super Stickman Golf 3 iOS
Doch der Weg dorthin ist meist ziemlich weit, denn wie aus den beiden Vorgängern gewohnt sind die Golfplätze in Super Stickman Golf 3 (AppStore) wieder kleine 2D-Labyrinthe. Manmal kann man mit er richtigen Taktik und etwas Glück ein Loch mit einem Schlag meistern – meist aber nicht.

Wer schon einmal einen der beiden Vorgänger gespielt hat, wird sich in Sachen Steuerung auch in Super Stickman Golf 3 (AppStore) schnell heimisch fühlen. Über zwei Buttons rechts wird die Schlagrichtung, dargestellt durch eine kleine Linie, eingestellt. Rechts gibt es einen Button, über den ihr zunächst die Schlagkraft festlegt und dann den Schlag ausführt.

Verschiedene Neuerungen

Während des Spielens habt ihr viele verschiedene Möglichkeiten, die zum Teil neu und zum Teil aus den beiden Vorgängern bekannt sind. So könnt ihr mit PowerUps z.B. im Flug die Schwerkraft umdrehen bzw. aussetzen oder dem Ball Spin zu geben. Schafft ihr es, die einzelnen Kurse aus jeweils 9 Löchern in Par oder weniger Schlägen zu meistern, schließt ihr das Turnier ab und schaltet das nächste frei. Zudem gibt es Erfahrung, die euch bei Aufstiegen Kartenpakete mit Belohnungen einbringen.
Super Stickman Golf 3 iOS
In den Kartenpaketen findet ihr unter anderem Kostüme, aber auch verschiedene PowerUps. Die Kartenpakete können zudem auch über die In-Game-Währung oder direkt per In-App-Kauf gekauft werden. Zudem gibt es ein paar weitere optionale In-App-Angebote sowie gelegentliche Werbeeinblendungen, die ihr durch den auf der 2,99€ teuren Premium-Version deaktivieren könnt. Diese bringt euch auch noch ein paar andere Vorteile ein.
Super Stickman Golf 3 iOS
Wer die beiden Vorgänger gemocht hat, dürfte auch an Super Stickman Golf 3 (AppStore) viel Freude haben. Das Spiel bringt eine ganze Reihe Neuerungen mit sich und macht wieder viel Spaß. Die F2P-Begrenzungen haben uns in der Zeit mit dem Spiel zu keiner Zeit ausgebremst, die Werbeeinblendungen sind sehr human und selten. Von daher gibt es hier eigentlich keinen Grund, Kritik zu äußern.

Super Stickman Golf 3 Trailer

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iGadget-Tipp: "Gorilla Pod" ab 1.88 € inkl. Versand (aus China)

Ob es sich bei dem Preis um ein Original handelt wage ich zu bezweifeln...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Smartphones in Deutschland: Wiko belegt Platz 3

Shortnews: Eigentlich drehen sich sie quartalsweise von Opera erhobenen Daten um die Smartphone-Nutzung in Deutschland:

– Ein Großteil der insgesamt 1,5 Milliarden Ad Impressions im Opera Network werden auf Smartphones ausgespielt.

– In-App-Werbung liegt vorne: 61% der Anzeigen werden in Apps gezeigt, 39% im mobilen Internet

– Die meiste mobile Werbung wird zur TV-Primetime angezeigt.

– Smartphonenutzer gehen sehr häufig über das WLAN ins Netz: 80% der Impressions wurden über WLAN ausgespielt und nur 20% mobil.

– Nachts ist Zeit die Batterien wieder aufzuladen. Nicht nur beim Menschen wenn wir schlafen, sondern auch bei den Smartphones: abends um halb Elf ist der Akkustand der Smartphones in Deutschland am niedrigsten und morgens um 6 Uhr am höchsten. Im Schnitt reicht dem Handy also 7 Stunden „Schlaf“ aus um wieder voll da zu sein.

Doch über die Ad-Impressions schließt Opera auch auf die Marktanteile aktiver Nutzer. Demnach werden mehr als ein Viertel aller Werbebanner auf dem iPhone ausgeliefert. Samsung ist mit 22,4% zweiter. Überraschender Dritter ist der französische Hersteller Wiko mit 13,8%.

(Vollbildansicht)
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„Ihre Apple-ID wurde deaktiviert“: Phishing-Aktion mit bemerkenswerter Professionalität

Apple Phishing E MailDie Opfer von Phishing-Attacken werden ja gerne belächelt, zu weit aus dem Fenster lehnen sollte sich hier allerdings niemand. Online-Kriminelle geben sich teils enorm Mühe und man kann es weniger erfahrenen Nutzern kaum verübeln, wenn sie dadurch zumindest verunsichert werden. Ein besonders perfides Beispiel ist die aktuelle Kampagne „Ihre Apple ID wurde aus Sicherheitsgründen deaktiviert!“. […]
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Apple Pay startet heute in der Schweiz – So funktionierts

Apple Pay Schweiz

Ab heute können iPhone Besitzer Apple Pay in der Schweiz nutzen. Apple informierte heute Morgen über den Start des Dienstes.

An der Kasse funktioniert Apple Pay mit dem iPhone 6s, iPhone 6s Plus, iPhone 6, iPhone 6 Plus, iPhone SE und der Apple Watch. In Apps kann zusätzlich auch mit dem iPad Pro, iPad Air 2, iPad mini 4 und iPad mini 3 bezahlt werden.

Apple Pay kann ab sofort mit Kreditkarten von Cornèrcard, Bonuscard.ch und Swiss Bankers benutzt werden.

„Wir freuen uns, mit Schweizer Issuern und Apple zusammen diese neue Option des kontaktlosen Zahlens in die Schweiz zu bringen – sicher, einfach und global relevant“, sagt Guido Müller, Country Manager MasterCard Schweiz. „Kartenhalter können an mehr als 100‘000 kontaktlosen Terminals in der Schweiz und bei fünf Millionen Händlern weltweit mit ihren Apple-Geräten bezahlen.“

Als Detailhandelspartner nennt die Apple bisher Aldi Suisse, Lidl, Spar, K Kiosk und Mobilezone.

Noch fehlen mit Migros und Coop die beiden Grossen obwohl deren Terminals für Apple Pay bereit sind.

Wer Apple Pay ausprobieren möchte geht folgendermassen vor:


In der Wallet App auf dem iPhone könnt ihr eine Kreditkarte hinzufügen. Diese wird mit der Kamera gescannt und danach wird mit dem Kartenherausgeber die Freigabe für Apple Pay überprüft.

Apple Pay Visa OK Karte

Zur Sicherheit wird (je nach Karte) noch eine SMS verschickt. Danach erscheint die Karte in der Wallet App und kann zum Bezahlen benutzt werden.

Die Wallet App bietet danach an, die Karte auch auf der Apple Watch verfügbar zu machen, damit ihr bequem via Uhr bezahlen könnt.

Wenn eine Kreditkarte mit Apple Pay verwendet wird, wird die Kartennummer weder auf dem Mobilgerät noch auf den Apple-Servern gespeichert. Sobald die Karte in das Apple Wallet hinzugefügt ist, wird ein „Token“ erstellt, eine einmalige 16-stellige Nummer, welche mit dem Gerät verknüpft ist und nur für Bezahlvorgänge mit diesem verwendet werden kann.

Apple selber bekommt keinerlei Informationen über Transaktionen.

Fazit:

Apple Pay wird den Markt in der Schweiz bals dominieren. Bis Ende Jahr dürften Coop und Migros ebenfalls Apple Pay Transaktionen erlauben. Während die Schweizer Banken und die Postfinance mit Twint (Zusammenschluss von Twint und Paymit) noch den Start im Herbst vorbereiten, ist Apple Pay ab sofort verfügbar.

Die hohe iPhone Dichte in der Schweiz wird ein übriges zum Erfolg von Apple Pay beitragen.

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USA: On-Demand-Audiostreams überholen Videos

LP Abbey Road mit Cover

Im ersten Halbjahr wurden in den USA erstmals mehr gezielte Audioabrufe gemessen als Videoabrufe. Während die Musiknutzung steigt, gehen die Verkäufe weiter zurück - außer bei Langspielplatten.

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US-Politik: Monopolvorwürfe gegen Apple

App Store Download Thumb

Die wütenden Proteste von Spotify gegen Apples App Store-Abrechnungssystem bringt nun auch die Politik in Schwung. Eine US-Senatorin beschuldigt Apple, ein Monopol zu errichten.

Apple mache zwar großartige Technik, das m müsse honoriert werden, doch es generiere daraus einen zu dominanten Einfluss auf den Wettbewerb, findet Massachusetts Senatorin Elizabeth Warren. Genau das aber, so die Politikerin, dürfe nicht zugelassen werden.
Der Wettbewerb müsse offen und auch für kleinere Mitbewerber fair bleiben.

Ein bekanntes Problem

Die Argumentation kennen wir von anderen Quasi-Monopolisten, so wird etwa Google regelmäßig beschuldigt eigene Angebote in den Suchergebnissen zu bevorzugen. Die EU-Kommission ermittelt seit Jahren wegen verschiedener Kartellrechtsfragen gegen den Suchmaschinenbetreiber. Microsoft musste vor Jahren seinen Browser vom Betriebssystem entbündeln, lediglich für den EU-Raum, eine Maßnahme, die typisch ist für das Phänomen „Gut gemeint ist nicht auch gut gemacht“.
Letztlich wurde damit mehr Verwirrung, als ein besseres Verständnis der verschiedenen Browserwahlmöglichkeiten beim Verbraucher produziert. Gleichwohl, die Frage, ob und in welchem Ausmaß ein Plattformbetreiber in den Markt auf der eigenen Plattform zu den eigenen Gunsten eingreifen darf, ist nicht ernst genug zu nehmen.

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Super Stickman Golf 3: Ein Klassiker macht jetzt noch mehr Spaß

Auch wenn euch normalerweise der Minigolf-Platz schon zu schwer ist: Super Stickman Golf 3 solltet ihr euch nicht entgehen lassen.

Super Stickman Golf 3

Ein Publisher ist uns in den letzten Monaten besonders ans Herz gewachsen: Noodlecake Studios. Immerhin haben die Entwickler mit Spielen wie Dig Deep oder Chameleon Run in diesem Jahr schon richtig tolle Titel in den App Store gebracht. Und ab sofort gibt es einen dritten Teil des wohl bekanntesten Spiel aus dem Hause Noodlecake Studios: Super Stickman Golf 3 (App Store-Link) kann seit heute kostenlos auf iPhone und iPad installiert werden.

Kostenlos? Ja, richtig gelesen. Aber wer die Spiele von Noodlecake Studios kennt, der wird wissen, dass dieser Publisher dem Nutzer das Geld nicht aus der Tasche zieht. Und auch in Super Stickman Golf 3 ist das Bezahlmodell sehr fair umgesetzt, zumal es im Pro-Shop ein Premium-Upgrade für 2,99 Euro gibt, mit dem man das Spiel quasi zur Vollversion macht.

Auch in Super Stickman Golf 3 muss der Ball ins Loch

Aber auch ohne Bezahlung spielt sich Super Stickman Golf 3 sehr gut. An den grundlegenden Regeln hat sich im neuen Teil natürlich nichts verändert: In dem komplett deutschsprachigen Spiel muss der Ball weiterhin ins Loch befördert werden. Dazu bestimmt man zunächst den Winkel und dann die Stärke des Schlags. Sobald der Ball in der Luft ist, kann man nun sogar den Spin verändern und dem Ball so hoffentlich den erforderlichen Drall verpassen, damit er im Loch landet oder nicht in eines der vielen Hindernisse rollt.

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Davon gibt es in Super Stickman Golf 3 natürlich jede Menge. Auf den 20 Kursen warten nicht nur Bunker und Wasserhindernisse auf den Spieler, sondern auch klebrige Wände, Laserstrahlen und einige andere Überraschungen. Käufer des Premium-Pakets können zukünftig sogar noch weitere Kurse herunterladen, damit es in Super Stickman Golf 3 ganz sicher nicht langweilig wird.

Genau wie im Vorgänger gibt es auch in der neuen App zwei Multiplayer-Modi, entweder in Echtzeit oder kundenbasiert. Da Online bisher aber noch nicht so viel los ist, konnten wir diese beiden Spielmodi bisher noch nicht ausprobieren. Spätestens heute Abend sollte man aber wohl einen passenden Gegner finden, alternativ kann aber auch zu zweit an einem iPhone oder iPad gespielt werden.

WP-Appbox: Super Stickman Golf 3 (Kostenlos*, App Store) →

Ganz witzig gemacht sind die Hüte, mit denen man 65 Spezialfähigkeiten erhalten kann. Als sehr hilfreich erweist sich beispielsweise der rote Pilz, mit dem man genau sehen kann, in welche Richtung der Ball fliegen wird. Bisher habe ich aber nur drei Hüte freigeschaltet, auch hier wird Super Stickman Golf 3 sicherlich noch ein paar Überraschungen auf Lager haben.

Der Artikel Super Stickman Golf 3: Ein Klassiker macht jetzt noch mehr Spaß erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple Pay in der Schweiz gestartet

Apple startet Apple Pay ungeachtet einer Klage heute in der Schweiz.

Der kontaktlose Bezahldienst funktioniert zu Beginn mit MasterCard- und Visa-Kreditkarten vonn Bonus Card, Cornèr Bank und Swiss Bankers. Interessierte Nutzer finden hier die Apple-Sonderseite.

Apple Pay Ansicht

Bisher war Apple Pay schon in den USA, Kanada, Australien, Kanada, China, Singapur und Großbritannien verfügbar. In der Schweiz sind unter anderem auch Discounter wie Aldi und Lidl am Start, auch der kkiosk und TopCC sind an Bord. Noch in diesem Jahr soll Apple Pay nach Frankreich und Hongkong kommen.


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Apple: OS X 10.11.6, iOS 9.3.3 und tvOS 9.2.2 drehen weitere Testrunde

Während Apple intensiv an macOS Sierra und iOS 10 arbeitet, steht die Veröffentlichung weiterer Updates für die aktuellen Betriebssysteme OS X El Capitan und iOS 9 kurz bevor.

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Apple Pay startet in der Schweiz

Apple Pay ab sofort in der Schweiz verfügbar. Zur WWDC 2016 Keynote hatte Apple angekündigt, dass Apple Pay in Kürze in der Schweiz, Frankreich und in Hong Kong starten wird. Einen exakten Termin nannte Apple jedoch nicht. Am heutigen Tag hat Apple per Pressemitteilung den Apple Pay Start in der Schweiz bestätigt.

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Apple Pay startet in der Schweiz

Am heutigen Tag startet Apple Pay in der Schweiz. Die passende Sonderseite hat Apple auf der eigenen Webseite bereits online gestellt. Dort heißt es unter anderem

Apple Pay funktioniert ganz einfach mit den Karten, die du schon hast, auf den Geräten, die du schon benutzt. Und da die Kartendetails nie geteilt werden, wenn du Apple Pay nutzt – sie werden nämlich überhaupt nicht auf deinem Gerät gespeichert – ist Apple Pay auf dem iPhone, iPad oder der Apple Watch die sicherere, privatere Art zu bezahlen.

Anschließend informiert Apple darüber, wie ihr mit dem iPhone und der Apple Watch in Geschäften vor Ort bezahlen könnt. Zusätzlich könnt ihr mit dem iPad in Apps bezahlen. Aktuell könnt ihr in der Schweiz MasterCard und VISA Kreditkarten hinterlegen. Apple nennt zudem Bonus Card, cornercard und Swissbankers als teilnehmende Kartenausgeber. Demnächst könnt ihr auch Kundenkarten oder Bonuskarten in der Wallet App nutzen, um mit Apple Pay einzukaufen und Prämien zu erhalten.

Apple Pay wird in der Schweiz bereits von zahlreichen Händlern (u.a. Alid, C&A, Apple, Spar, mobilezone und TopCC) unterstützt. Bei Lidl wird Apple Pay ebenso in Kürze verfügbar sein.

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Outbank startet neu: Macher versprechen „100% sichere App“

Outbank 700Seit wenigen Minuten im App Store verfügbar, lässt sich die Neuausgabe der Banking-Applikation Outbank jetzt erstmals aus Apples Softwarekaufhaus laden und auf iPhone und iPad installieren. Die Neuveröffentlichung soll die Nachfolge der bislang angebotenen OutBank DE Anwendung antreten und lässt sich sowohl zum Abruf von Konto-Informationen als auch zum Tätigen von Überweisungen zur Umsatz-Anzeige von […]
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iOS 10: Die Health App kann zum Organspenderausweis werden

iOS 10 OrganspendeausweisIm Schnitt stirbt jede Stunde ein Mensch auf der Warteliste für eine Organspende. Mit dem Update auf iOS 10 will Apple die Suche nach Spendern verkürzen und so Leben retten.
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[Frage der Woche] Würde dich der Wegfall der Klinkenbuchse am iPhone stören?

Ein Thema zum iPhone 7 – oder wie das im September erscheinende neue iPhone-Modell auch immer heißen mag – scheint die mediale Berichterstattung zu dominieren: Der Klinkenanschluss. Beständig halten sich Gerüchte, wonach Apple den traditionellen Anschluss mit dem kommenden iPhone abschaffen könnte. Kopfhörer würde man dann voraussichtlich per Lightning, per Adapter oder kabellos via Bluetooth mit dem iPhone verbinden.

Das...

[Frage der Woche] Würde dich der Wegfall der Klinkenbuchse am iPhone stören?
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Heute im Angebot: Prime Day Countdown, Akkus, USB-C-Adapter und mehr

HoererUnten ein Blick auf die unserer Meinung nach am heutigen Donnerstag interessantesten Amazon-Blitzangebote. Heute gibt es unter anderem einige USB-C- und andere Adapter zu hoffentlich guten Preisen. Im Rahmen des Prime Day Countdown sind heute zudem verschiedene Garmin-Navigationsgeräte sowie Hand-GPS-Geräte im Angebot. Weiterhin läuft für Prime-Abonnenten auch noch die Film- und Serienaktion sowie das Audible-Hörbuchangebot […]
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So funktioniert Auto Unlock mit der Apple Watch und macOS Sierra auf jeden Fall

Wer mindestens einen Mac aus dem Jahr 2013 sein Eigen nennt und darauf die Beta 2 von macOS Sierra (10.12) installiert hat, und auch noch eine Apple Watch mit watchOS 3, sowie ein iPhone mit iOS 10 sein Eigen nennt, der kann das „Auto Unlock“-Feature nutzen. Eigentlich. Was aber, wenn es nicht so funktioniert, wie beschrieben? Wir versuchen Abhilfe zu schaffen.

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Blockbuster im Juli: Jeden Tag ein Film für 3,99 Euro im iTunes Store (7. Juli)

Noch den ganzen Juli gibt es im iTunes Store jeden Tag einen Film für 3,99 Euro. Welche Schnäppchen ihr machen könnt, lest ihr in diesem Artikel.

Blockbuster im Juli

Nachdem wir bei uns im News-Ticker nachgefragt haben, ob ihr euch für diese Aktion interessiert, war das Feedback nicht nur eindeutig, sondern auch sehr positiv. Daher werden wir euch noch den ganzen Juli über in diesem Artikel über den jeweils aktuellen Blockbuster informieren, den Apple im iTunes Store für 3,99 Euro anbietet. Die Aktion gilt jeweils nur für 24 Stunden, daher lohnt es sich täglich vorbei zu schauen.

7. Juli: Drachenzähmen leicht gemacht 2
Heute ist ein Film für euch und eure Kinder im Angebot. Der zweite Teil des Animationsfilms bringt uns zurück in die fantastische Welt von Hicks und Ohnezahn. In ihrem neuen Abenteuer geraten die beiden in eine versteckte Eishöhle, in der es so einige Überraschungen gibt. Falls euch der zweite Teil gut gefällt, haben wir übrigens gute Nachrichten: Es wird einen dritten Teil geben. (iTunes-Link)

6. Juli: Who Am I – Kein System ist sicher
Ein Thriller aus deutscher Produktion, unter anderem besetzt mit Elyas M’Barek, Tom Schilling und Wotan Wilke Möhring. Who Am I dreht sich um den genialen Hacker Ben, der zusammen mit drei weiteren Computerfreakt immer wieder atemberaubende Aktionen startet. Dass das nicht immer gut geht, dürfte wohl klar sein. Bei über 400 Bewertungen kommt der Film auf viereinhalb Sterne im Schnitt. (iTunes-Link)

5. Juli: San Andreas
In diesem Film ist Aktion garantiert. In der Produktion aus dem Jahr 2015 geht es knapp zwei Stunden lang ununterbrochen zur Sache. Nach einem Erdbeben samt Tsunami versinkt Kalifornien im Chaos – natürlich samt zahlreiche mehr oder weniger realistischer Spezialeffekte. Die Geschichte rund um den Rettungspiloten Ray ist nicht unbedingt tiefgründig, von den bisherigen Käufern gibt es daher auch nur drei Sterne. (iTunes-Link)

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Dead Venture: neuer Action-Racer als Premium-Download macht Spaß

Lust ein paar Zombies zu plätten und über den Haufen zu fahren? Kein Problem! Dann ist das neue Dead Venture (AppStore) von Dogbyte Games genau die richtige Neuerscheinung für euch.

Die Universal-App kostet 1,99€ (keine IAPs) und ist ein kleiner Action-Racer. Eine Zombie-Apokalypse ist über die Welt hereingebrochen – und ihr seid mittendrin. Mit einem PKW (weitere Wagen können nach und nach freigeschaltet werden) rast ihr durch die Umgebungen des acht Kapitel umfangreichen Story-Modus. Immer wieder werden euch neue Missionen gestellt, die es dann mit fahrerischem Geschick und brachialer Gewalt durchzusetzen gilt.
Dead Venture iOS
Zombies könnt ihr dabei nicht nur über den Haufen fahren, indem ihr Gas und Bremse / Rückwärtsgang auf der rechten und die Linkung über zwei Buttons auf der linken Seite geschickt bedient. Sondern auch mit einem MG auf dem Dach geht es auch Zombiejagd. Eure Waffe sowie diverse weitere Verbesserungen für euer Auto könnt ihr mit erspielten und durch Missionen verdienten Münzen upgraden, um so z.B. die Stärke eurer Karosserie gegen Schäden oder auch die Größe eures Benzintanks zu vergrößern.

Upgrades gegen die Zombies

Denn die kleinen Ausfahrten enden entweder, wenn eure Lebensenergie von den vielen verschiedenen Zombies aufgebraucht wurde oder wenn euer Tank leer ist und ihr deshalb zwangsweise ausrollt. Bis dahin solltet ihr versuchen, möglichst viele der je drei zeitgleichen Missionen zu erfüllen und natürlich fleißig Münzen und PowerUps sammeln. Zudem sorgen gelegentliche Spezial-Missionen für zusätzliche Abwechslung
Dead Venture iOS
Neben dem umfangreichen Story-Modus gibt es auch noch einen Survival- und einen Time-Trial-Modus, die das Spiel weiter abrunden. Alle Modi haben ihre speziellen Herausforderungen und machen wirklich Spaß. Von daher können wir den nur 1,99€ teuren Download von Dead Venture (AppStore) zweifelsohne empfehlen. Weitere Kosten kommen dank fehlender In-App-Käufe nicht auf euch zu.

Dead Venture Trailer

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Plugs of the World

Wenn sie verreisen, wissen sie dann auch welche Art von Stecker bzw. Steckdose in ihrem Zielland verwendet wird? Dieser Guide enthält Informationen zu Steckern, Steckdosen und Netzspannungen in über 200 Ländern und Regionen. Diese App bietet ihnen eine sehr einfache Navigation, eine freie Suchfunktion und die Möglichkeit ihre Lieblingsziele als Favoriten zu speichern. Jeder Stecker- und Steckdosentyp ist außerdem anschaulich illustriert. Die Darstellungen können per Email auch an Freunde weitergegeben werden. Verreisen sie nicht ohne diese App!

WP-Appbox: Plugs of the World (Kostenlos, App Store) →

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Apple Pay ab sofort in der Schweiz verfügbar

Shortnews: Apple breitet seinen kontaktlosen Bezahldienst Apple Pay mit dem heutigen Tag in der Schweiz aus. Genutzt werden kann das Angebot mit MasterCard- und Visa-Kreditkarten der Banken Cornèr Bank, Bonus Card und Swiss Bankers.

Eine entsprechende Sonderseite hat der Konzern ebenfalls online gestellt, diese aber noch nicht aktualisiert. Die Schweiz ist nach Australien, Kanada, China, Singapur, Großbritannien und den USA das siebte Land auf der Teilnehmerliste.

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Dank der NFC-Technik kann Apple Pay nach dem Start an weit über 100.000 Zahlterminals genutzt werden. Mit von der Partie sind auch die Discounter Aldi Suisse, Lidl und Spar. Auch in Läden von kkiosk, TAGHeuer und avec. kann fortan mit dem iPhone oder der Apple Watch bargeldlos bezahlt werden. Zudem haben coop und Migros ihre Unterstützung angekündigt. Viele Banken werden den Start allerdings blockieren.

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Drittes Quartal von Apple könnte enttäuschen

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Es ist kein Geheimnis, dass der Konzern aus Cupertino im Moment etwas in der Zwickmühle steckt und das Geschäft mit den iPhones nicht mehr so funktioniert, wie man sich das gerne hätte. Die Verkaufszahlen, besonders im asiatischen Raum, sind deutlich stärker zurück gegangen als erwartet. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass der asiatische und auch amerikanische Markt nicht mehr so intensiv wachsen wie noch vor ein paar Jahren.

Brexit
Aber auch der Brexit sorgt für Verunsicherung und führt dazu, dass Analysten ihre Prognosen – wenn auch nur leicht – nach unten revidieren. Demnach soll Apple im dritten Quartal 40,3 Mio. iPhones verkauft haben. Davor wurde noch mit 41 Mio. verkauften Einheiten gerechnet. Vergleicht man nun diese Zahlen mit dem Vorjahresergebnis wird klar, dass Apple nicht zufrieden sein kann, denn hier konnte das Unternehmen 47,5 Mio. iPhones verkaufen.

iPhone 7 macht es nicht besser
Sollte Apple tatsächlich ein iPhone 7 im Design des iPhone 6 herausbringen dürfte dies auch für Apple selbst nicht gerade gut ausgehen. Viele Kunden warten gerade auf solche „Master-Updates“ um sich ein neues iPhone zu besorgen. Leider stellt Apple im Moment kein solches Gerät in Aussicht und deshalb warten viele Kunden mit dem Kauf noch ab und das könnte zu einem schlechten Weihnachtsquartal führen.

Was wird unternommen?
Vermutlich wird hinter verschlossenen Türen still und heimlich an einem neuen iPhone gebastelt, welches zum 10. Geburtstag des iPhones auf den Markt kommen wird und erneut die Smartphone-Branche revolutionieren soll. Apple geht damit ein sehr großes Risiko ein und das Unternehmen kann sich nicht sicher sein, ob man hier den Nerv der Zeit trifft. Alle anderen Geräte wie zB die Mac-Sparte oder das iPad tragen zwar auch zum Gewinn des Unternehmens bei, sind aber im Vergleich mit dem iPhone bei weitem nicht so stark.

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iPhone 6s Wiederverkaufspreise bleiben hoch (auch zwei Monate vor dem iPhone 7)

Selbst wenige Monate vor der iPhone 7 Markteinführung ist der Wiederverkaufspreis des aktuellen und dann Vorgänger-Modells, des iPhone 6s, erstaunlich hoch. Nach einer neuen Studie von Apple-Spezialist Gene Munster wird ein gebrauchtes iPhone 6s noch für durchschnittlich 78 Prozent seines Neupreises gehandelt. Damit schneidet das iPhone 6s besser ab als dessen Vorgänger.

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Der Piper Jaffray Analyst Munster hatte die Verkaufspreise auf eBay untersucht. Seit der Einführung des iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind schon fast 300 Tage vergangen. In dieser ganzen Zeit lag der durchschnittliche Weiterverkaufspreis bei 78 Prozent. Beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus waren es fünf Prozentpunkte weniger.

iPhone 7 wird unterschätzt

Laut Gene Munster halten sich die iPhone-Preise weitgehend stabil, oder in diesem Fall besser gesagt: auf einem stabil hohen Niveau. Für den Spezialisten ist das ein Zeichen, dass Apples iPhone-Reihe ein gesundes, verlässliches Geschäft bleibt. Dem gegenüber würde die Anleger das bevorstehende iPhone 7 eher unterschätzen. Deshalb habe Apple gute Chancen, den Markt eines besseren zu belehren und die geringen Erwartungen zu übertreffen.

Falls das iPhone 7 sich als genauso erfolgreich erweisen sollte wie das iPhone 6 zwei Jahre zuvor, dann steht Apple in den ersten beiden Quartalen des nächsten Jahres ein zweistelliges Wachstum ins Haus. Die Apple-Aktie hält Munster derzeit für überbewertet. Aktuell steht sie bei über 95 US-Dollar. Als Preisziel gibt er 153 Dollar an. (via)

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Apple Pay startet in der Schweiz

Apple Pay SchweizApple Pay startet heute in der Schweiz. Apple hat die offiziellen Informationen diesbezüglich zwar noch nicht überarbeitet, das iPhone kann allerdings ab sofort bei unseren südlichen Nachbarn zum Bezahlen verwendet werden. Die Schweiz ist damit nach Australien, Kanada, China, Singapur, Großbritannien und den USA das siebte Land auf der Teilnehmerliste für Apples Bezahlsystem. In der […]
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Blockbuster im Juli: Heute "Drachenzähmen leicht gemacht 2" für nur € 3,99 im iTunes Store

Apple versüßt allen Filmfans den diesjährigen Juli mit einer besonderen Aktion im iTunes Store. Unter dem Motto "Blockbuster im Juli" wird dabei jeden Tag ein neuer Film im iTunes Store für 24 Stunden auf lediglich noch € 3,99 im Preis gesenkt. Hierfür erhält man dann die Kaufversion des Titels in HD-Qualität. Am heutigen Tag handelt es sich dabei um den Animationsfilm Drachenzähmen leicht gemacht (€ 3,99 bei iTunes). Selbst wenn man aktuell keine Zeit hat, sich den Streifen zu Gemüte zu führen, kann ein Zuschlagen bei diesem Preis nicht schaden. Da es sich um die Kaufversion handelt, kann man den Film nach dem Kauf schauen wann man will und ihn auch jederzeit aus iCloud erneut kostenlos herunterladen. Viel Spaß!

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Apple Pay ab sofort verfügbar

pay5 Apple hat Apple Pay über Nacht freigeschaltet. Der entsprechende Eintrag ist auf deinem iPhone nun Sichtbar. Gehe in die Einstellungen zu Wallet & Apple Pay und füge deine Kreditkarte von Swiss Bankers, cornercard oder Bonus Card hinzu. pay1 pay2 pay3 pay4 Zahle dann auf der ganzen Welt an Terminals mit folgendem Zeichen kontaktlos mit deinem iPhone und der Apple Watch. apple-pay_ch-3 pay6Wenn dein iPhone gesperrt ist, kannst du Apple Pay mit zweimaligem drücken des Home-Button aufrufen. Oder du öffnest das Wallet auf deinem iPhone. Auf der Apple Watch drückst du zweimal die seitliche Taste und kannst Apple Pay starten. Hast du deine Kreditkarte hinzugefügt? Bereits etwas mit Apple Pay gekauft? Wichtig dir entstehen keine zusätzlichen kosten, wenn du mit Apple Pay in der Schweiz bezahlst. Original article: Apple Pay ab sofort verfügbar
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Mega-Deal der Woche: Telekom verschenkt 3D-Panorama im Wert von 9,99 Euro für Navigon-App

Nutzer eines Telekom-Mobilfunkvertrags bekommen die Navigations-App Navigon nicht nur zwei Jahre lang gratis, sondern aktuell auch ein spannendes Extra geschenkt.

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Nachdem es in den letzten Wochen eher ruhiger um den Mega-Deal der Telekom war, ist gestern mal wieder eine interessante Aktion gestartet. Interessant dürfte diese vor allem für Mobilfunknutzer des Rosa Riesen sein, die bereits auf die kostenlose Navigations-Anwendung Navigon Select Telekom Edition (App Store-Link) setzen. Die vollwertige Universal-App kann von Telekom-Nutzern zwei Jahre lang kostenlos genutzt werden.

Aktuell gibt es sogar noch einen Bonus obendrauf: Wenn man innerhalb der nächsten sechs Tage in der Naivigon-App das Zusatz-Paket „Panorama View 3D“ freischaltet, fallen dafür nicht die gewohnten Gebühren in Höhe von 9,99 Euro an. Zur Freischaltung sind laut Telekom die folgenden Schritte notwendig:

  • Starten Sie die „Navigon select Telekom Edition“ App.
  • Klicken Sie im unteren Menü auf „Shop“ bzw. „Extras“. Wählen Sie „Panorama View 3D“ bzw. „3D-Paket“ und schließen den 0 €-Kaufprozess ab.
  • Nach dem Neustart der App „Navigon select Telekom Edition“ steht Ihnen „Panorama View“ bzw. das „3D-Paket“ zur Verfügung.

Nach der Freischaltung müsste sogar die normalerweise übliche Nutzungsbegrenzung von zwei Jahren wegfallen, denn es heißt in der Beschreibung der App: „Die Software ist nach der ersten Inbetriebnahme zwei Jahre lang verwendbar, beim Zukauf von mindestens einem Feature-Paket kann die App durch Telekom Kunden unbegrenzt genutzt werden!“ Ob das allerdings auch mit der Gratis-Aktion funktioniert, können wir mangels Telekom-Vertrag nicht bestätigen.

Was man mit dem normalerweise 9,99 Euro teuren Paket anfangen kann? Auch das verrät uns die Telekom: „Auf dem Navigationsgerät ist oftmals nicht ersichtlich, wie die Landschaft beschaffen ist, da sie nur zweidimensional angezeigt wird. Das Navigon 3D Paket macht Schluss damit! Hügel und Täler werden dreidimensional dargestellt. So können Sie sich vor allem in bergigen Gegenden, aber auch in der Stadt, schneller orientieren und vorab planen, ob Sie mit Ihrem Wagen Steigungen und Engpässe befahren wollen.“

WP-Appbox: NAVIGON select Telekom Edition (Kostenlos*, App Store) →

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Apple Watch bekommt Konkurrenz von Google mit Nexus-Smartwatches

Google möchte offenbar der Apple Watch Konkurrenz machen. Gerüchteweise plant das Unternehmen eine eigene Reihe von Android-Wear-Smartwatches unter dem Nexus-Label herauszugeben. Das Unternehmen würde auf diese Weise das Portfolio eigener Hardware erweitern. Die Information soll aus einer seriösen Quelle stammen, die jedoch anonym bleiben möchte.

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Snapchat: Update bringt neues Feature „Memories“

Snapchat hat ein neues „Memories“-Feature, mit dem Foto-Snaps gesichert werden können.

Viele Snapchat-User dürften den Gedanken kennen, dass eigentlich nicht jeder Snap nach wenigen Sekunden verschwinden sollte. Dem arbeitet Snapchat jetzt mit einem neuen Feature entgegen: Memories.

Mit der Funktion könnt Ihr Foto-Snaps und Stories direkt in der App – nicht in Apples Camera Roll – abspeichern und später ansehen.

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Einzelne Fotos können dabei auch in einem privaten Bereich gesichert werden. So ist gewährleistet, dass Freunde und Verwandte beim Zeigen von Erinnerungen auch nur die Fotos zu sehen bekommen, die sie sehen sollen.

Das neue Feature rollt mit dem Update auf Version 9.34 gerade weltweit aus. Viele von Euch dürften es schon im Update-Bereich des App Stores sehen. Wenn nicht: Bitte noch ein paar Stunden Geduld.

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Gratis (iPhone, 87 MB)

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[iOS] AppStore Perlen Spezial: Flo's Weblog

In der vergangenen Nacht hat Apple die neue Version 7.2 meiner App zum Blog freigegeben. Während sich diese vor allem um die Behebung eines Problems auf dem iPad kümmern sollte, habe ich die zurückliegende WWDC-Keynote zum Anlass genommen und auch gleich noch eine neue Funktion umgesetzt. Aber der Reihe nach. Seit der Veröffentlichung der letzten Version erreichten mich vereinzelt Berichte, wonach die App auf dem iPad im Hintergrund einfrieren konnte, was dazu führte, dass sich der Inhaltsteil nicht mehr scrollen ließ. Nach einer kurzen Betaphase (danke an die Tester Oli, Stefan und Ralf) konnte ich dies nun mit der neuen Version beheben. Solltet ihr weiterhin irgendwelche Probleme feststellen, lasst es mich bitte auch in Zukunft wissen.

Die zweite Neuerung, die man letztlich auch der Update-Beschreibung entnehmen kann, betrifft die mit der letzten Version eingeführten Emojis. Irgendwie scheinen die kleinen Bildchen dann ja doch inzwischen zum täglichen digitalen Leben dazu. Dies sieht man auch daran, dass Apple es auf der zurückliegenden WWDC-Keynote überraschend ausführlich feierte, dass sie in iMessage mit iOS 10 nun dreimal so groß dargestellt werden, wenn sich außer ihnen kein Text in der Nachricht befindet. Also habe ich mir gedacht, was Apple kann, kann ich auch und habe dies ebenfalls in meine App implementiert. Besteht also künftig ein Kommentar zu einem Artikel ausschließlich aus Emojis und keinem weiteren Text, werden sie ab sofort auch bei mir dreimal so groß angezeigt.

Das Update sollte euch in Kürze angezeigt werden. Nach wie vor gilt, dass ich mich nach dem Update über eine positive Bewertung im AppStore freue. Wie ihr ja wisst, wertet Apple diese für jede neue Version neu aus, weswegen eine Neubewertung hilfreich ist. Vielen Dank für eure Treue!

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Iron Maiden – Legacy of the Beast: Mit Kultfigur Eddie in verschiedenen Welten taktisch kämpfen

Erst kürzlich gaben die Musiker von Iron Maiden einige Konzerte in Deutschland. Wer weiter auf der Maiden-Welle schwimmen will, findet mit Iron Maiden – Legacy of the Beast ein eigenes Strategie-Spiel.

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In Iron Maiden – Legacy of the Beast (App Store-Link) dreht sich alles um das Band-Maskottchen und mittlerweile zur Kultfigur avancierten Kreatur Eddie, die in einer Mischung aus Abenteuer- und Strategie-Game bildgewaltige Welten bereist und sich gegen Horden von Gegnern beweisen muss. Das kostenlos zu beziehende Spiel benötigt 253 MB eures Speicherplatzes sowie iOS 8.0 oder neuer und steht auch in deutscher Sprache bereit.

In Iron Maiden – Legacy of the Beast lenken die Spieler Eddies Schicksal und begeben sich auf eine Reise durch die Zeit und verschiedene 3D-Welten. Eddie erscheint in unterschiedlichen Gestalten, jede ein Teil von Iron Maidens Geschichte, und damit auch mitsamt besonderen Kräften und Fähigkeiten. Fans der Heavy Metal-Band bekommen zudem nie zuvor gehörte Live-Aufnahmen von Iron Maiden-Klassikern, die unter der Aufsicht von Bassist und Gründungsmitglied Steve Harris für das Spiel adaptiert wurden.

Das Gameplay basiert auf einer Serie von sich immer weiter ausdehnenden Welten, die auf der Musik und dem Artwork von Iron Maiden fußen. Das Ziel dabei: Quests zu bestehen, um die Scherben von Eddies in unzählige Teile zerborstener Seele wieder zusammenzufügen. Dabei stellt sich das Band-Maskottchen seinen größten Gegnern, darunter The Beast, The Wicker Man, Horus und der Axis General.

Grafik hui – Freemium pfui

Die rundenbasierten, taktischen Kämpfe, die in mehreren Etappen absolviert werden, erfolgen zunächst mit Eddie allein und werden schon bald durch den Zukauf von weiteren Charakteren mit Hilfe von Seelensteinen erweitert. Im Verlauf des Spiels ist es daher von großer Notwendigkeit, ein schlagkräftiges, flexibles Team von Figuren aufzubauen, es stetig zu verbessern und die Erfahrungswerte zu erhöhen, um gegen immer stärkere Angriffe der Gegner gewappnet zu sein. Jede Kreatur verfügt über Spezialangriffe und Fähigkeiten, die gegen bestimmte Feindesgruppen besonders effektiv wirken.

Zugegeben, die Grafiken von Iron Maiden – Legacy of the Beast sind dank vieler explosiver Effekte und 3D-Umgebungen eindrucksvoll anzusehen, und auch der Soundtrack mit Iron Maiden-Songs sorgt für die notwendige Atmosphäre während der strategischen Kämpfe mit Eddie & Co. Wie aber auch bei vielen anderen Games wird auch in diesem Titel die Freemium-Schraube deutlich zu stark angezogen.

Verschiedene Währungen, Wartezeiten auf Sanduhren, die zur Teilnahme an Quests berechtigen und ein komplexes Upgrade-System machen es dem Spieler nicht gerade einfach, dieses Spiel zu genießen. Als empfehlenswert würde ich Iron Maiden – Legacy of the Beast daher nur für absolute Fans der britischen Metal-Band einstufen, alle anderen Gamer bekommen ein übliches mit In-App-Käufen, Währungen und Wartezeiten überfrachtetes Casual-Strategie-Spiel geliefert.

WP-Appbox: Iron Maiden: Legacy of the Beast (Kostenlos*, App Store) →

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Bezahlen mit Apple Pay

Das bezahlen von Apple Pay ist sehr einfach gehalten. Hierzu benötigt ihr einzig ein iPhone (ab iPhone 6) und eine geeignete Kreditkarte dazu. Auch möglich ist das bezahlen über die Apple Watch. Wie das ganze funktioniert und wie ihr das einrichten könnt das möchte ich euch hier kurz im Beitrag erklären.

Bezahlen mit Apple Pay

In der Schweiz sind fast alle viele der Bezahlterminals mit NFC ausgestattet. Sei dies im Coop, der Migros, den Valora Kiosk, im Denner oder seit kurzem auch im ALDI/Lidl. Die letzteren beiden sind auch offiziell bei Apple auf der Webseite aufgeführt. Coop und Migros dank ihrer TWINT/Paymit Lösung bewerben das natürlich nicht aktiv. Das heisst, somit ist schon die Grundlage für das kontaktlose bezahlen über die Apple Lösung geschaffen.
Laut Mastercard Schweiz sind dies über 100’000 verschiedene Terminals. Wie ich vor kurzem an einem Mastercard Event erfahren habe, werden ab 2020 alle Terminals in ganz Europa mit einem NFC Terminal versehen sein. In der Schweiz soll es schon im Jahre 2018 so weit sein.

Einrichten von Apple Pay

Den Dienst von Apple Pay könnt ihr ganz einfach aktivieren. Zuerst benötigt ihr eine Kreditkarte der folgenden Banken. Zum ausprobieren geht ihr am besten an den nächsten Kiosk und kauft euch eine Prepayd Kreditkarte, womit ihr dann gleich loslegen könnt.
Wenn ihr wie ich, diese schon im System bei iOS hinterlegt habt – braucht ihr ja für die App-, Musik- und Film-Käufe, geht das ganze noch einfacher. Kurz mal die App «Wallet» öffnen und schon lässt sich diese hinzufügen.
Das Erfassen der neuen Karten geht manuell oder ihr wählt die option des ab-Fotografierens.

Bezahlen mit Apple Pay Bezahlen mit Apple Pay Bezahlen mit Apple Pay Bezahlen mit Apple Pay Bezahlen mit Apple Pay Bezahlen mit Apple Pay

Solltet ihr in Besitz mehrere Karten sein könnt ihr natürlich auch die zusätzlichen Karten noch einpflegen.
Unten dran lässt sich die Standart-Karte abspeichern. Heisst, diese wird, sofern ihr nichts anderes einstellt direkt beim Einkaufen automatisch ausgewählt.

Anschliessend findet ihr die einzelnen Karten in eurer Apple Wallet App direkt auf eurem iPhone hinterlegt. Diese möchte ich bei meinen Reisen nicht mehr missen (hier nach zu lesen).

Das Einkaufen mit Apple Pay

Wenn alles eingerichtet ist, kann es los gehen. Auf geht es in den nächsten Laden mit einem NFC fähigen Terminal. Dort den Warenkorb füllen (oder auch nur einen Kaugummi nehmen) und ab an die Kasse.
Anders als bei Diensten wie TWINT müsst ihr kein Bluetooth aktiv geöffnet habe. Einfach euer iPhone/ eure Apple Watch an das Terminal halten (meistens auf der linken Seite und schon wird euch der entsprechende Betrag von eurem Konto gebucht.

Bezahlen mit Apple Pay
Bezahlen mit Apple Pay – Bildquelle https://commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Apple-payment-square.jpg#mw-jump-to-license

Erstes Fazit

So einfach und schnell könnt ihr in der Zukunft euer Geld los werden. Das praktische, bei den meisten ist das iPhone eh immer dabei und sofern ihr genügend Akku habt könnt ihr so einfach und fast überall bezahlen. Bei den heutigen Fähigkeiten von einem modernen Smartphone loht es sich eh immer einen zusätzlichen Akku mit dabei zu  haben.

Auch das auswechseln der aktuellen Kredit-Karte ist sehr einfach gelöst. Ihr müsst nicht erst umständlich in die Einstellungen wechseln, durch einen doppelten Klick auf den Home-Button im Gesperrten Screen landet ihr gleich in der Auswahl eurer entsprechenden Karten. Dies lässt sich in den Einstellungen deaktivieren.

War wir uns alle natürlich wünschen werden ist, dass bald auch weitere Kreditkarten Herausgeber auf den Zug aufspringen werden und mit Apple eine Kooperation eingehen. Wie in den Staaten startet das Angebot relativ dürftig mit den drei Anbietern, wird sich sicherlich aber bald ausweiten. Auch wenn beim einen oder anderen sicherlich nochmals eine Ehrenrunde mit der eigenen Bezahllösung im Vordergrund stehen wird.
Hier ist sicherlich auch der Kunde entscheidend der Druck auf seine Bank machen kann.

Hier würde ich mir noch wünschen, dass ich gleich meinen Kassenzetteln in digital in das Apple Wallet gespielt bekomm. So könnte man auch noch das leidige Kassenzettel Thema umgehen.
Was auch noch fehlen sind die ganzen Bonus-Karten wie Cumulus und Supercard etc. die dann automatisch beim Einkauf auch mit auf die Karte kommen.

Was habt ihr euch als erstes mit Apple Pay gekauft?

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Neue iOS Spiele: „Super Stickman Golf 3“, „Dead Venture“, „Auto Warriors“, „Ghostbusters: Slime City“ uvm.

Lust auf viele neue iOS Spiele? Überhaupt kein Problem, schließlich haben wir Spiele-Donnerstag. Nachdem in dieser Woche bereits Spiele wie NBA Live (AppStore), Critical Ops (AppStore) und Iron Maiden: Legacy of the Beast (AppStore) im AppStore erschienen sind, sind in den vergangenen Stunden viele neue Spiele für iPhone und iPad gefolgt. Wir geben euch einen Überblick…

-i20737-Die Strichmännchen golfen wieder. Denn Noodlecake Games hat Super Stickman Golf 3 (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Der Download der Universal-App ist kostenlos, mehr Infos folgen in Kürze.-gki20737-

-i21715-Dogbyte Games lässt die Zombies los. Und die gilt es in Dead Venture (AppStore) nun haufenweise wieder über den Haufen zu fahren. Die Universal-App kostet 1,99€.-gki21715-

-i21959-Ein rundenbasiertes Action-Strategiespiel mit hochgezüchteten und schwer bewaffneten Kampfautos in einem Ödland erwartete euch in Auto Warriors (AppStore). Mehr Infos zum Gratis-Download folgen in Kürze.-gki21959-

-i21966-Einmal im Polizeitwagen auf Verbrecherjagd gehen – könnt ihr haben. Und das für nur 2,99€. Denn so viel kostet die neue Universal-App Cops – On Patrol (AppStore).-gki21966-

-i21969-Die Geisterjäger sind wieder gefragt. Activision schickt sie in Ghostbusters: Slime City (AppStore) in den Einsatz. Gratis-Download.-gki21969-

-i21983-Der für den kämpfenden Panda bekannte Entwickler Snail Games hat mit Kingdom Warriors – Classic Action MMO (AppStore) ein neues Action-MMO im AppStore veröffentlicht. Gratis-Download.-gki21983-

-i21986-Puttball (AppStore) ist ein 1,99€ teures Maze-Puzzle mit 50 Level, in denen es einen kleinen Golfball im Loch zu versenken gilt.-gki21986-

-i21968-Springen, schwimmen, fliegen, sliden und tanzen zur Musik könnt ihr im neuen One-Tap-Plattformer Galaxy Groove (AppStore) von fractiv. Die Universal-App gibt es für 1,99€.-gki21968-

-i21962-Ein Bombenspaß könnte Blast Blitz (AppStore) sein. Denn in diesem Gratis-Download dreht sich alls um Bomben.-gki21962-

-i21975-In die Weiten des Alls entführt euch Orbit Drop (AppStore) von Glitch Interactive. Gratis-Download.-gki21975-

-i21963-Mit dem richtigen Timing einem Auto Brücken bauen könnt ihr im Highscore-Game Bridge Rider (AppStore) von ATP Creative. Gratis-Download.-gki21963-

-i21980-BrickyBreak (AppStore) ist ein Arcade-Puzzle mit mehr als 90 Level, die an einen Spiele-Klassiker schlechthin angelehnt sind. Der Download der Universal-App ist kostenlos möglich.-gki21980-

-i21972-Ein neues MMORPG für iOS als F2P-Download erwartet euch in Heroes Quest – a Roguelike Adventure RPG (AppStore). Gratis-Download.-gki21972-

-i21982-Deadman Diaries (AppStore) ist ein düsterer Gamebook-Thriller. Die Universal-App von Cubus Games kostet 0,99€.-gki21982-

-i21967-Als Diktator könnt ihr euch in Dictator: Emergence (AppStore) versuchen. Gratis-Download.-gki21967-

-i21978-Ein hungriger Panda, ein Eiswagen und ganz viele Fallen – fertig ist der Endless-Runner Tiny Traps (AppStore). Gratis-Download.-gki21978-

-i21960-Einen Stock auf der Hand balancieren könnt ihr in Balance The Beam (AppStore). Gratis-Download.-gki21960-

Weitere neue iOS Spiele:
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-i21970-
-i21964-
-i21977-
-i21981-
-i21976-
-i21971-
-i21958-

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tvshows – Serien Tracker, verfolge und informiere dich über deine TV Lieblingsserien

tvshows hilft Dir deine Lieblingserien zu verfolgen, neue Formate zu entdecken und zeigt Dir an, wann und wo Episoden deiner Serien im TV ausgestrahlt werden. Du erhältst Informationen zu Serien und einzelnen Episoden, sowie mit Hilfe von Statistiken einen Einblick in dein Sehverhalten. Anders als bei trakt.tv werden deine Daten auf dem Gerät gespeichert. Bei uns kannst du die Serien die du auf Netflix, Amazon und Co siehst, abhaken um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Verpasse keine Folgen deiner Serien wie Game of Thrones, The Walking Dead oder The Big Bang Theory.

Folgende Features machen tvshows einzigartig:
– Verwalte deine Lieblingsserien und markiere bereits gesehene Episoden.
– Erfahre wann Folgen deiner Lieblingsserien im TV ausgestrahlt werden. Verpasse keine Episode.
– Erhalte Informationen zu Serien und einzelnen Episoden. 
– Bekomme Empfehlungen über neue und sehenswerte Serien.
– Werde benachrichtigt wann und wo Episoden im TV laufen.
– [ABO / TRINKGELD] Als Abonnement oder mit einem kleinen Trinkgeld kannst du tvshows individuell anpassen und zwischen einer von drei Highlight-Farben wählen.
– [ABO] Das Abonnement ermöglicht Dir den Zugang zu individuellen Statistiken. Du bekommst einen Überblick zu deinen abonnierten Serien und Sehverhalten. tvshows verrät Dir wie viele Stunden du schon geschaut hast und noch vor dir liegen um alles zu sehen.

WP-Appbox: tvshows – Serien Tracker, verfolge und informiere dich über deine TV Lieblingsserien (Kostenlos*, App Store) →

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Samsung kündigt hohen Gewinn an

Samsung bei der CES

Die Geschäfte sind für Samsung anscheinend gut gelaufen. In einem vorläufigen Geschäftsbericht hat das südkoreanische Unternehmen eine Steigerung des Gewinns von 17,4 Prozent zum Vorjahr gemeldet.

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Apple Pay ab sofort in der Schweiz verfügbar

Erst gestern wurde bekannt, dass Verbraucherschützer gegen die Einführung von Apple Pay in der Schweiz klagen. Während der Ausgang dieser Auseinadersetzung  ungewiss ist, ist der Dienst nun heute offiziell gestartet (mit Dank an Lars!). Damit ist die Schweiz nach den USA, Grossbritannien, Kanada, Australien, China und Singapur das siebte Land, in dem mobil mit dem iPhone per NFC gezahlt werden kann. Damit kommt Apple Pay auch dem Konkurrenzangebot Twint zuvor, hinter dem die großen Banken Credit Suisse, Postfinance, Raiffeisen, UBS ZKB, SIX, Migros, Coop und Swisscom stehen. Dies ist auch der Grund, warum man diese Big Player vergeblich unter den Kooperationspartnern von Apple Pay sucht. Stattdessen arbeitet Apple in der Schweiz mit Cornèrcard, Bonuscard.ch und Swiss Bankers zusammen, die gemeinsam nach eigenen Angaben über ca. 2,4 Millionen Kunden verfügen. NFC-Terminals sind in der Schweiz weit verbreitet. Unter anderem gibt Apple an, dass Aldi Suisse, Lidl, Spar, K Kiosk und Mobilezone die Bezahlung per Apple Pay im Handel unterstützen. Selbstverständlich funktioniert Apple Pay auch innerhalb von Apps in der Schweiz. Zum Start sind direkt der Geldüberweisungsservice Transferwise und die Fluggesellschaft Easy Jet mit am Start, demnächst sollen unter anderem auch die Modehändler Zalando und Zara folgen.

Keinen Starttermin gibt es unterdessen weiterhin für Deutschland und Österreich. Hier werden wir uns wohl noch eine ganze Weile gedulden müssen, ehe man mit seinem iPhone oder seiner Apple Watch bargeldlos zahlen kann.

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Google plant Entwicklung zwei eigener Smartwatches

Shortnews: Google scheint mit dem Erfolg seines Smartwatch-Betriebssystems Android Wear nicht so ganz glücklich zu sein und will nun offenbar daher selbst die Hardware unter der Nexus-Marke entwickeln.

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Geplant sind laut Android Police zwei runde Modelle, die beide mit einer Krone an der rechten Seite – wie bei der Apple Watch – daher kommen. Eines soll als High-End-Modell und eines als Einsteigervariante ohne GPS und Pulsmesser vermarktet werden.

Unklar ist noch, wann die Geräte auf den Markt kommen.

Zwar war Google mit Android Wear eines der ersten Unternehmen, das ein Smartwatch-OS vorstellte, konnte soch aber nie wirklich stark verbreiten.

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iOS 10 Beta 2: Verschlüsselung noch geringer als in Beta 1

In der neuen Beta von iOS 10 sind weitere Teile nicht mehr verschlüsselt.

In der ersten Beta war nur der Kernel offen, was mit verbesserter Leistung erklärt wurde. Der bekannte Hacker MuscleNerd hat nun entdeckt, dass in Beta 2 nun auch der Bootloader, das Dateisystem und die RAMDisks nicht mehr verschlüsselt sind.

Sicherheit Mac

iOS 10 Beta 2 verschlüsselt noch weniger

Sicherheitskritische Bereiche wie das Secure-Element und die Nutzerdaten bleiben selbstverständlich geschlossen. Die unverschlüsselten Teile öffnen Sicherheitsforschern neue Möglichkeiten, um möglichst viele Sicherheitslücken vor dem Release zu finden.

Ob die betroffenen Daten später wieder verschlüsselt werden, oder ob sie offen bleiben, ist noch nicht bekannt. Wir gehen aus Sicht von Apple davon aus, dass die Daten beim endgültigen Release von iOS 10 wieder komplett verschlüsselt sind…


-w-
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WordHype Pro

WordHype ist ein wirklich neues Wortspiel für jung und alt. Die Herausforderung besteht darin, mi