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106 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

6. Dezember 2015

Vom Einsteiger bis zum Vielnutzer: Der richtige Telefontarif macht den Unterschied

Jeder Handybesitzer nutzt sein Telefon auf seine ganz eigene Art und Weise. Sind es die Filmer auf der einen Seite, die jeden Moment verewigen und festhalten wollen und ihre Kurzvideos auf schnellstem Wege in soziale Netzwerke stellen möchten, oder eher diejenigen, die außer telefonieren hin und wieder mal ein Foto schießen möchten. Mobiltelefone werden technisch immer besser und bieten immer mehr Möglichkeiten und Spielraum.

Wichtig ist allerdings genau den richtigen Tarif für das jeweilige Handy zu finden. Denn auch hier gilt die Devise: Was mache ich mit meinem Handy, was sollte es unbedingt können und wie viel nutze ich schlussendlich von den vielen Optionen wirklich? Vertragliche Bindung mit allen Optionen, oder doch lieber nur nach Bedarf und für kurze Zeit?

Für Einsteiger lohnt sich Prepaid

Besonders für Kinder und Jugendliche, die zum ersten Mal ihr erstes eigenes Handy bekommen, ist es nicht verkehrt, auf eine Prepaid-Karte zurückzugreifen. Prepaid hat sich auf dieser Ebene besonders bewährt. Für Eltern ist Dies die beste Art und Weise, die Telefonkosten ihrer Sprösslinge zu kontrollieren. Denn nicht selten kommt es vor, dass die bisherigen Telefonkosten im Festnetz zuhause schon vorab jegliche Rahmen sprengten, da die Kinder schier ununterbrochen telefonieren und Zeit und Raum vergessen und nicht einschätzen können.

Da bei Prepaid viele unterschiedliche Preiskategorien im unteren Segment angeboten werden, besteht sogar die Möglichkeit, schon ab fünf Euro Guthaben einzusteigen. Das ist dann auch bei geringem Taschengeldvolumen durchaus möglich und Kinder und Jugendliche können so lernen mit Taschengeld und Guthaben gleichermaßen umzugehen und zu haushalten. Sehr wichtig ist, dass man die unterschiedlichen Prepaidtarife auf jeden Fall vergleicht, um den passenden Tarif zu finden.

Aber: Wer kein Guthaben mehr hat, der kann auch nicht mehr telefonieren – das heißt im Klartext, dass man sich immer eine Reservekarte zulegen sollte, damit im Ernstfall immer telefoniert werden kann.

Vertragsbindung für den Vielnutzer

Wer sich viel mit seinem Handy beschäftigt, unter Umständen aus beruflichen Gründen viele unterschiedliche Netze nutzen muss, etliche SMS verschickt und grundsätzlich sein Handy als tägliches Arbeitsutensil nutzt, sollte auf jeden Fall auf einen passenden Mobilfunkvertrag zurückgreifen. Und am besten sucht man sich gleich einen Vertrag mit einer so genannten Flatrate in alle Netze aus.

Denn auch hier muss man unbedingt auf sein Telefonierverhalten achten und beobachten, welche Netze ich am meisten nutze. Positiv ist hier aber nicht nur der Vertrag mit den jeweiligen Optionen, sondern auch die Nutzung eines neuen Handys, das in der Regel zur Vertragsbindung angeboten wird. Nach meistens zwei Jahren läuft der Vertrag aus und kann bei Bedarf um weitere zwei Jahre verlängert werden. Wichtig ist vor Ablauf, sich genaustens über geänderte Konditionen und neue Angebote des jeweiligen Anbieters zu informieren. Auch sein eigenes Telefonverhalten kann sich im Laufe dieser zwei Jahre verändert haben. Der neue Vertrag sollte demnach neu angepasst werden. Auch für Personen die es in Sachen Mobilfunk recht einfach und unkompliziert haben wollen, ist das Vertragshandy in vielen Fällen die beste Wahl. Beispielsweise nutzen immer mehr Senioren den Mobilfunk. Sie möchten oftmals im Bedarfsfall nicht unbedingt damit befasst sein, irgendein Guthaben freizuschalten / aufzuladen.

Die monatliche Vertragsgebühr sollte nicht zu hoch sein

Die monatliche Gebühr für den neuen Vertrag plus Handy sollte nicht zu hoch sein und mindestens auch eine Flatrate beinhalten. Denn die Gebühren sind in diesem Fall trotz monatlicher Grundgebühr grundsätzlich fast immer günstiger. Wer viel und flexibel im Netz surfen will, sollte sich grundsätzlich für ein Vertragshandy entscheiden, denn auch hier können die aufkommenden Kosten der Nutzung wesentlich besser beobachtet und kontrolliert werden.

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iReview 49/2015

Diese Woche haben wir gelernt, dass man mit Programmierkenntnissen die Welt verändern kann, es auch Tintenpatronen gibt, welche nicht ständig austrocknen, mit dem im nächsten Jahr wahrscheinlich wieder einmal einen Standard sterben lassen will und hierzulande noch das eine oder andere Problem zu bewältigen hat. Davon abgesehen hat euch wahrscheinlich der „Samichlaus“ besucht und hoffentlich was leckeres zurückgelassen? 

Was sonst noch in dieser Woche erwähnenswert war, steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 49/2015. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

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Apple macht die Programmiersprache Swift zu open source

Apple hat bekanntgegeben, dass seine Programmiersprache Swift jetzt Open Source ist. Bei einer Open Source-Sprache kann die grosse Gemeinschaft talentierter Entwickler — von App-Entwicklern über Bildungseinrichtungen bis hin zu Unternehmen — zu neuen Funktionen und Optimierungen von Swift beitragen und dabei helfen Swift auf neue Computerplattformen zu bringen. Swift wurde 2014 eingeführt und ist die am schnellsten wachsende Programmiersprache der Geschichte. Sie kombiniert die Leistung und Effizienz der kompilierten Sprachen mit der Einfachheit und Interaktivität gängiger Skriptsprachen. Apple hat heute ausserdem die Website Swift.org eingeführt, die detaillierte Informationen über Swift als Open Source, einschliesslich technischer Dokumentationen, Community-Ressourcen und Links zum Herunterladen des Swift-Quellcodes bereitstellt.
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Neues Design

Auf iAppMag war es die letzten Wochen sehr ruhig. Das liegt daran, dass ich neben meinem Studium nicht mehr viel Zeit zum Bloggen habe. Das neue Design konnte ich aber trotzdem fertigstellen.

Das alte Design hatten wir hier schon seit 3 1/2 Jahren im Einsatz. Das Redesign war also überfällig.

Altes iAppMag Theme

Sollte es irgendwelche Bugs geben, schreibt mir bitte eine Nachricht.

Der Beitrag Neues Design erschien auf iAppMag von Philipp.

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Apple bestätigt: 100.000 Songs bei iTunes Match [UPDATE]

Eddy Cue von Apple hat die Anhebung des Limits bei iTunes Match auf 100.000 Songs jetzt bestätigt.

Update: Bisher hatte die Grenze bei 25.000 Songs gelegen. Cue sagte dem US-Blog macrumors aktuell, Apple beginne in der Tat mit der Unterstützung für Musikbibliotheken mit bis zu 100.000 Songs.

So berichtete iTopnews.de bereits gestern:

Bei ersten Nutzern wurde das Limit für iTunes Match von 25.000 auf 100.000 Songs angehoben. Ihr erinnert Euch an den Juni: Da versprach Eddy Cue, dass die Obergrenze für iTunes Match bald bei 100.000 Songs liegen werde. Passiert ist seitdem – nichts. Aktuell meldet sich der US-Blogger Kirk McElhearn zu Wort: Einige User, so entdeckte er, sehen mehr als 25.000 Songs in ihrer iTunes-Match-Bibliothek, nämlich bis zu 100.000.

iTunes Match

Möglicherweise handelt es sich um einen Soft Launch. Denn es gibt auch noch viele Nutzer, die das Song-Limit weiter bei 25.000 Songs sehen. Apple hat bisher nicht offiziell verkündet, dass die Grenze nun auf 100.000 Songs – auch für die iCloud-Musik-Bibliothek – angehoben wurde. McElhearns Entdeckung macht aber Hoffnung darauf, dass Eddy Cues Worte aus dem Sommer jetzt bald für alle User umgesetzt werden.

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50 Prozent Rabatt auf Smartphones – Telekom-Aktion endet in Kürze

In wenigen Tagen endet die aktuelle Telekom-Aktion, mit der das Bonner Unternehmen 50 Prozent Rabatt auf ausgewählte Smartphones gewährt. Kurz bevor die Aktion endet, möchtet wir euch noch einmal kurz auf diese aufmerksam machen. Denkt ihr derzeit über die Anschaffung eines Smartphones nach oder möchtet ihr zu Weihnachten ein Smartphone verschenken, dann werft einen Blick bei der Telekom-Aktion vorbei.

telekom301115_1

50 Prozent Rabatt auf ausgewählte Smartphones

Das Motto der Telekom lautet in diesen Tagen „50 Prozent auf ausgewählte Smartphones. Nur online. Sichern Sie sich als Neukunde eines der folgenden Top-Smartphones zum halben Preis. Nur vom 30.11. bis 10.12.2015.

Insgesamt sieben Smartphones könnt ihr bei der Telekom im Rahmen dieser Aktion mit 50 Prozent kaufen. Besonders interessant sind in unseren Augen das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Beim iPhone 6 wählt ihr zwischen den Speichergrößen 16GB, 64GB und 128GB sowie den Farben spacegrau, silber und gold. Beim iPhone 6 Plus habt ihr die Wahl zwischen 16GB und 64GB sowie den Farben spacegrau und silber. Interesse an einem iPhone 6 mit Vertrag oder iPhone 6 Plus mit Vertrag?

Doch nicht nur das iPhone 6 (Plus) ist von der Aktion betroffen, auch weitere Smartphones können günstiger gekauft werden. Hier die Übersicht aller zu Auswahl stehenden Smartphones

  • iPhone 6 64GB im MagentaMobil S nur 124,98 Euro anstatt 249,95 Euro
  • iPhone 6 Plus 64GB im MagentaMobil S nur 174,98 Euro anstatt 349,95 Euro
  • Samsung Galaxy S6 64GB im MagentaMobil S nur 109,98 Euro anstatt 219,95 Euro
  • Samsung Galaxy S6 Edge 64GB im MagentaMobil S nur 179,98 Euro anstatt 359,95 Euro
  • Samsung Galaxy S6 Edge+ 32GB im MagentaMobil S nur 209,98 Euro anstatt 419,95 Euro
  • Sony Xperia Z5 32GB im MagentaMobil S nur 149,98 Euro anstatt 299,95 Euro
  • Microsoft Lumia 950 XL 32GB im MagentaMobil S nur 159,98 Euro anstatt 319,95 Euro

Je höher der ursprünglich Kaufpreis des Smartphones ist, desto höher fällt der Rabatt aus. Die Aktion endet in wenigen Tagen am 10.12.2015. Vielleicht ist das passende Angebot mit dem passenden Preis für euch dabei.

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Apple soll im dritten Quartal 3,9 Millionen Apple Watches verkauft haben

Von Apple gibt es bekanntlich noch immer keine detaillierte Stellungnahme zu den Verkaufszahlen der Apple Watch – und das wird vorerst wohl weiterhin so bleiben. Einstweilen haben die Analysten von IDC neue Zahlen veröffentlicht. Die Experten gehen davon aus, dass Apple von Juli bis September 2015 3,9 Millionen Apple Watches verkaufen konnte. Im zweiten Quartal, in dem die Apple Watch auch erschienen ist, berechnete IDC...

Apple soll im dritten Quartal 3,9 Millionen Apple Watches verkauft haben
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Apple liefert den Pencil aus: Hands on iPad Pro & Apple Pencil

Das neue iPad Pro wurde bisher ohne den Pencil ausgeliefert. Seit Mittwoch liefert Apple diesen nach. Gestern (Donnerstag) haben wir das iPad Pro mit Pencil getestet.

Das iPad Pro haben wir ja bereits in der Sendung gezeigt. Der Stift war leider bisher nicht lieferbar. Donnerstag Vormittag (11:17) ist der Apple Pencil mit der Post bei einem befreundeten Kinderarzt eingetroffen. Wir durften das neue Eingabegerät in Augenschein nehmen....

Apple liefert den Pencil aus: Hands on iPad Pro & Apple Pencil
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Apple TV 4 – Die Revolution im Wohnzimmer unser Test

Apple TV 4 – lange ersehnt und seit November 2015 auf dem Markt. Wir haben die neue Set-Top-Box für euch auf den Kopf gestellt und verraten euch viele spannende Details zur neuen multifunktionalen Siri-Remote, den Gaming- Features, dem...

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Nach Ärger mit Telegram: WhatsApp sperrt offenbar Bot

Nach Telegram hat WhatsApp nun ebenfalls einen Bot erhalten – und dieser wurde gleich wieder gesperrt.

Der Messenger Telegram hat vor ein paar Monaten per Update Bots eingeführt. Diese Bots können angeschrieben werden, sie antworten mit vom Entwickler festgelegten Inhalten. Der CatzBot versendet Fotos von Katzen, der StickerBot schlägt neue Sticker vor – und jeder kann auch gern seinen eigenen Bot erschaffen.

WhatsApp Facebook Instagram Twitter

WhatsBot kommentarlos gesperrt

Unabhängige Entwickler wollten nun für WhatsApp einen eigenen Bot starten. Kurz nachdem dieser Bot online ging, wurde er aber gleich wieder gesperrt. Der Grund ist unklar. Der WhatsBot sollte Nutzern in Gruppenchats Orte vorschlagen, um sich mit Freunden zu treffen, wie Techcrunch berichtet. Nachdem WhatsApp offenbar auch Telegram gesperrt hat, haben wir hier womöglich den nächsten Vorfall, den man nicht verstehen muss…

WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
(394)
Gratis (universal, 50 MB)
Telegram Messenger Telegram Messenger
(36)
Gratis (universal, 34 MB)
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iPad Pro Test

iPad Pro im Test. Erstmals hatte Apple im September 2015 einen Ausblick auf das iPad Pro gegeben. Bis das Gerät allerdings auf den Markt kam, dauert es bis Anfang November. Mit im Gepäck waren Apple Pencil, das Smart Keyboard für iPad Pro sowie weiteres Zubehör. Wir haben uns in den vergangenen Wochen intensiv mit dem iPad Pro und dem Apple Pencil beschäfigt. In diesem iPad Pro Test möchten wir unsere Gedanken zum 12,9 Zoll mit euch teilen. Dabei gehen wir in erster Linie auf die Unterschiede und Vorzüge des iPad Pro im Vergleich zum iPad Air 2 sowie iPad mini 4 ein.

ipad_pro_test_1

Test iPad Pro

Bevor wir das iPad Pro das erste Mal zu Gesicht bekommen haben, haben wir uns natürlich Gedanken darüber gemacht, wie groß das Display auf uns wirken, welche Vorteile das Gerät haben, ob wir das Smart Keyboard benötigen und ob Apple Pencil ein Vorteil im Alltag darstellen wird.

Der erste Gedanke, der uns beim ersten Anblick des iPad Pro kam, war „das Teil ist verdammt groß und gleichzeitig sehr mobil“. Mittlerweile liegen drei Wochen mit dem neuen iPad Pro hinter uns. Das neue 12,9 Zoll iPad bietet zahlreiche Vorteile und Annehmlichkeiten.

Design

Los geht es mit dem Design. Auf den ersten Blick wirkt das iPad Pro wie der große Bruder des iPad Air 2. Das Gerät ist von Anfang an vertraut. Auf den zweiten Blick fallen neben dem größeren Bildschirm weitere Unterschiede auf. Das iPad Pro misst 305,7mm x 220,6mm x 6,9mm (HxBxT). Dabei wiegt das iPad Pro WiFi 713g, das iPad Pro WiFi + Mobilfunk bringt 723g auf die Waage. Damit ist das Gerät 65,7mm länger, 51,1mm breiter und 0,8mm dicker. Zudem ist das iPad Pro WiFi 276g schwerer als das iPad Air 2. Klar, die größeren Abmessungen fallen direkt in Auge, aber auch beim Gewicht spürt, man, dass das iPad Pro schwerer ist, auch wenn es nur 276g mehr sind. Trotz seiner Größe und trotz des Gewichts wirkt das iPad Pro nach wie vor sehr mobil.

Welche Veränderungen gibt es sonst bei der Optik? Beim genaueren Hinsehen fallen einem die insgesamt vier Aussparungen für die Lautsprecher auf. An allen vier Ecken hat Apple Lautsprecher platziert, die eindeutig für einen satteren Sound sorgen (dazu später mehr). Zudem hat Apple einen neuen Smart Connector entwickelt, der zum Anschluss von Zubehör, z.B. das Smart Keyboard, gedacht ist.

Display

Apple verbaut beim iPad Pro ein 12,9 Zoll (32,78cm) Multitouch-Display mit einer Auflösung von 2732 x 2048 Pixel (Pixeldichte von 264ppi). Damit ist das Display 78 Prozent größer als beim iPad Air 2. Das 12,9 Zoll Display bietet 5,6 Millionen Pixel und somit deutlich mehr Pixel als das 15 Zoll Retina MacBook Pro. Um die Vielzahl der Pixel optimal darstellen zu können, setzt Apple auf verschiedene Technologien. Der Timing Controller (TCON) steuert das Display und sagt jedem Pixel, was er zu tun hat. Gleichzeitig setzt Apple auf eine variable Aktualisierungsrate. Das Display erkennt, wenn statische Inhalte angezeigt werden und sich das Bild nicht bewegt. Dann reduziert Apple die Bildwiederholungsrate von 60 auf 30 Mal pro Sekunde. Dies sorgt für einen geringeren Stromverbrauch. Alles in allem setzt Apple auf ähnliche Technologie wie beim iMac mit Retina 5K Display.

ipad_pro_test_6

Wir haben das Display in den letzten Wochen in verschiedenen Szenarien ausprobiert. Beim Spielen, beim normalen Surfen, beim Video gucken, beim Zeichnen etc. In allen Lebenslagen hinterlässt das Display einen sehr guten Eindruck. Das Display wirkt farbecht und kontrastreich. Das größere 12,9 Zoll Display bietet dem iPad Pro in unseren Augen neue Möglichkeiten. Insbesondere Spiele und Videos kommen deutlich besser zur Geltung. Einen Film auf dem iPad Pro angucken, macht gleich doppelt soviel Spaß. Aber auch beim Surfen spielt das Display seine Vorteile aus.

An dieser Stelle möchten wir thematisch passend noch über auf zwei weitere Punkte zu sprechen kommen. Multitasking und die Display-Tastatur. Mit iOS 9 hat Apple neue Multitasing-Features für das iPad eingeführt. Mit Slide Over, Split View und Bild-in-Bild habt ihr auf eurem iPad neue Multitasking-Möglichkeiten. Die neuen Multitasking-Funktionen funktionieren auch z.B. auf dem iPad mini 4 und iPad Air 2, so richtig zur Geltung kommen sie unseres Erachtens allerdings erst auf dem iPad Pro und dem 12,9 Zoll Display. Glücklicherweise unterstützen immer mehr Apps die neuen Multitasking-Features und so kann man beispielsweise das Display halbieren und links Safari nutzen und rechts Mail, Notizen, die Karten-App, eine Wetter-App oder Pages, Numbers etc.

Auch für die Display-Tastatur bietet das deutlich größere Display neue Möglichkeiten. Apple „verbaut“ ein Full-Size-Keyboard und ihr könnt neben den Buchstaben auch die Zahlen direkt erreichen. Muss man sich am Anfang erstmal dran gewöhnen, anschließend gewöhnt man sich jedoch recht schnell an die Vorteile.

Leistung

Apple verbaut beim iPad Pro den A9X, einen Chip der dritten Generation mit 64-Bit Desktoparchitektur. Die reinen Zahlen sind beeindruckend. Der A9X bietet die 1,8-fache CPU-Leistung des iPad Air 2 sowie die 22-fache Leistung des Original iPad. Bei der Grafikleistung bietet der A9X-Chip die doppelte Leistung des iPad Air 2 sowie die 360-fache Leistung des Original iPad. Bereits beim ersten Gebrauch des iPad Pro merkt man, dass Apple dem Gerät reichlich Power spendiert hat. Beim Öffnen von Apps, Surfen im Internet, Fotografie, Video-Export, Spielen, Fotobearbeitung etc. spürt man, dass die Grenze der CPU- und GPU-Leistung noch nicht erreicht ist. Ein Geekbench 3 Test zeigt, dass es die CPU mit dem MacBook, MacBook Air und MacBook Pro aufnehmen kann.

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Auch in Sachen Speicher hat Apple nachgelegt und einen neuen, überarbeiteten Speichercontroller verbaut, der es mit Desktopcomputer aufnehmen kann. So wird die Lese- und Schreibgeschwindigkeit erhöht. Dies spürt man in erster Linie beim Foto-Import oder Video-Export.

In den letzten Wochen haben wir das iPad Pro in verschiedenen Testszenarien ausprobiert. Das Gerät ist schnell, verdammt schnell. Wir hatten zu keinen Zeit das Gefühl, dass der A9X des iPad Pro an seine Grenzen gestoßen ist.

Lautsprecher

Anders als beim iPad mini 4 und iPad Air 2 spendiert Apple dem iPad Pro vier anstatt zwei Lautsprecher. Apple hat in jeder Ecke des Gerätes einen Lautsprecher platziert. Sowohl beim Spielen, bei Actionflimen, beim normalen Musikhören oder wo auch immer, merkt man direkt, dass aus dem iPad Pro mehr „Bumms“ rauskommt, als bei den anderen iPad-Modellen. Apple selbst spricht von 61 Prozent Rückvolumen und dreimal mehr Soundleistung als bei bisherigen Modellen. Da wir weder ein absolutes Gehör noch entsprechende Messinstrumente besitzen, können wir die Zahlen weder bestätigen noch widerlegen. Fest steht: Das iPad Pro bietet einen deutlich besseren Sound als die bisherigen iPads.

ipad_pro_test_2

Übrigens: Die Hifi-Lautsprecher beim iPad Pro erkennen, ob ihr das iPad Pro im Quer oder Hochformat haltet. Je nach Ausrichtung passt das Gerät den Sound an. Alle vier Lautsprecher sorgen dabei für den Bass, während die beiden oberen Lautsprecher für die Hochtöne verantwortlich zeichnen.

Zubehör

Apple bietet für das neue iPad Pro verschiedene Zubehörartikel an. Besonders interessant sind der Apple Pencil sowie das Smart Keyboard. Beides hat Apple speziell für das iPad Pro entwickelt, während das Smart Cover und das Silikon Case zwei alte Bekannte sind.

ipad_pro_test_7

Apple Pencil ist cool, verdammt cool, zumindest wenn man den passenden Anwendungsbereich hat. Wir haben den Apple Stift in den letzten Tagen immer mal wieder eingesetzt. Natürlich kann man ihn als Eingabegerät nutzen, um beispielsweise ein App-Icon auf dem Homescreen anzutippen oder die Display-Tastatur zu nutzen. Hierfür ist der Apple Pencil allerdings nicht gedacht. Die Vorzüge spielt das Hilfsmittel beim Zeichnen, Skizzieren etc. aus. Wir sind fest davon überzeugt, dass der Apple Pencil das perfekte Zubehör für Designer, Künstler etc. darstellt. Der Stift bietet euch neue kreative Möglichkeiten. Dabei reagiert er auf Druck und Neigung, genau wie ein normaler Zeichenstift. Drückt ihr fester, so wird der gezeichnete Strich breiter. Neigt ihr Apple Pencil, macht sich dies in einer Art Schattierung sichtbar, so wie man es beispielsweise von einem Bleistift erwartet.

Das iPad Pro erkennt, ob ihr mit dem Finger oder Apple Pencil auf das Display tippt. Kommt der Stift zum Einsatz, so wird das Signal 240 Mal pro Sekunde gescannt. Dies führt zu einer Umsetzung in Echtzeit auf dem Display. Am Ende des Pencils befindet sich ein Lightning-Stecker. Diesen könnt ihr nutzen, um den Stift direkt am iPad Pro aufzuladen. 15 Sekunden Ladezeit ermöglichen 30 Minuten Akkulaufzeit. 2 Stunden Ladezeit bietet 12 Stunden Akkulaufzeit. Apple liefert den Pencil zusätzlich mit einem kleinen Adapter aus, so dass ihr diesen auch direkt an einem USB-Netzteil mit Lightning auf USB Kabel aufladen könnt.

apple_pencil_kopplung

Die Ersteinrichtung des Apple Pencil ist übrigens kinderleicht und erfolgt in 5 Sekunden. Einfach Apple Pencil ins iPad Pro stecken und wenigen Augenblicke später erhaltet ihr auf dem iPad Pro Display eine Rückmeldung, dass der Stift erkannt und per Bluetooth verbunden wurde. Anschließend ist Apple Pencil einsatzbereit.

Smart Keyboard: Das Apple Smart Keyboard haben wir bis dato nur wenige Minuten ausprobiert. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist dieses in verschiedenen Situationen hilfreich. Insbesondere das Tippen längerer Texte geht mit dem Keyboard sehr gut von der Hand. Auch die Kurzbefehle, die das Keyboard ermöglicht, sind zeitsparend und hilfreich.

ipad_pro_test_10

Das Keyboard wirkt robust, ist wasser- und staubgeschützt und wird über den neu entwickelten Smart Connector verbunden. Diesen findet ihr an der Seite des neuen iPad Pro. Der Smart Connector ist eine neue Schnittstelle, die iPad Pro und Smart Keyboard direkt verbindet. Strom und Daten fließen über den Smart Connector in beide Richtungen. Das Smart Keyboard selbst bezieht seinen Strom vom iPad Pro Akku.

ipad_pro_test_5

Bis dato bietet Apple das Smart Keyboard nur mit dem Tastatourlayout für Englisch (USA) an. Das ist das einzige Manko, was wir bisher an Smart Keyboard erkennen können. Es kann doch nicht so schwer sein, dass Keyboard zum Marktstart auch mit deutschen Layout in die Verkaufsregale zu stellen. Es dürfte jedoch nur eine Frage der Zeit sein, bis Apple dieses nachliefert.

Es ist sicherlich eine Grundsatzfrage, ob man am iPad Pro eine Tastatur, das Smart Keyboard dient gleichzeitig als Schutzhülle, nutzt oder eben nicht. Je mehr ihr mit dem Gerät produktiv arbeitet und je mehr Schreibarbeit ihr mit dem Gerät erledigt, desto hilfreicher ist eine Tastatur.

Sonstiges

Was gibt es sonst noch zum iPad Pro zu sagen? Vieles ist sicherlich vom iPad Air 2 bzw. iPad mini 4 bekannt. Apple setzt auf eine 8MP Kamera mit verschiedenen Features (Panoramabild, Serienbildmodus, Geotagging, Selbstauslöser, 1080p Videos, Zeitlupenvideos etc. pp). Zudem kommt eine FaceTime HD Kamera zum Einsatz. Zwei Mikrofone, WiFi (LTE je nach Modell), Bluetooth 4.2, GPS, GLONASS, Touch ID, Gyro, Barometer und weitere Komponenten sind ebenso an Bord. Über diese möchten wir hier nicht in epischer Breite berichten, da diese Funktionen von den bisherigen iPad-Modellen hinreichend bekannt sein dürften.

Bei der Akkulaufzeit setzt Apple ebenso auf die 10 Stunden, auf die das Unternehmen auch z.B. beim iPad Air 2 setzt. Wir haben jetzt nicht mit der Stoppuhr neben dem iPad Pro gesessen, allerdings sagt uns unser Bauchgefühl, dass die iPad Pro Akkulaufzeit in der Tat auf dem Niveau der bisherigen Modell liegt.

Fazit

Das iPad Pro ist ein richtig klasse Gerät und ohne wenn und aber das leistungsfähigste iOS-Gerät, welches Apple jemals auf den Markt gebracht hat. Es macht Spaß mit dem Gerät zu arbeiten und es für die tägliche Arbeit einzusetzen. Apple bewirbt das iPad Pro als vollständigen PC-Ersatz. Dies können wir nicht zu 100 Prozent unterschreiben. Allerdings kommt Apple diesem Vorhaben einen großen Schritt näher. Die Kombination aus iPad Pro + Apple Pencil + Smart Keyboard macht das Gerät für den Unternehmensbereich in unseren Augen besonders attraktiv und insbesondere Designer, Kreative und Künstler profitieren davon.

Steht bei euch euch der Kauf eines neuen iPads an, weil ihr vielleicht noch ein iPad 3 oder iPad mini 1 besitzt, dann solltet ihr euch das neue iPad Pro auf jeden Fall in eure Überlegungen mit einbeziehen. Hilfreich ist es, sich das Gerät vor Ort in einem Apple Store oder Apple Reseller anzugucken und anzutesten.

Preis & Verfügbarkeit

Anders als beim iPad Air 2 und iPad mini 4 setzt Apple beim iPad Pro auf drei Modelle. Ihr wählt zwischen dem iPad Pro WiFi 32GB, iPad Pro WiFi 128GB und iPad Pro 128GB WiFi+LTE. Darüberhinaus stehen auch die Farben Silber, Gold und Spacegrau zur Verfügung. Preislich liegt das iPad Pro bei 899 Euro, 1079 Euro und 1229 Euro. Alls Modelle sind innerhalb von 3 bis 5 Geschäftstagen verfügbar.

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Die Foto-App HYPELIGHT verbessert die Bilder schon bei der Aufnahme – und ist gerade kostenlos

Hypelight IconVor ein paar Jahren war ich immer etwas neidisch auf meine Freundin, die beim Fotografieren mit ihrem Android-Phone einfach immer bessere Bilder machte. Ich war da mit dem iPhone 4 oder 4S immer etwas hinterher. Sie konnte schon beim Fotografieren einige Parameter des Bildes verändern und hatte so immer bessere Ergebnisse.

Da gab es eine Ap wie Hypelight für iPhone und iPod Touch von Petavision noch nicht, die ist nämlich noch ganz neu (29. November 2015) und heute zum ersten Mal kostenlos zu haben.  Mit Hypelight auf dem iPhone kannst Du Bilder beim Aufnehmen bereits bearbeiten, später noch weiter bearbeiten, auf Dropbox speichern und abrufen. Du kannst einmal vorgenommene Einstellungen speichern und auch mehrere Bilder aus dem Fotoalbum zusammen bearbeiten. So kann man mit der App auch Bilder bearbeiten, die man auf Dropbox gespeichert hat und normalerweise auf dem PC hat.

Leider ist die Übersetzung im App Store ziemlich schlecht und so kann ich nur empfehlen, mit der App etwas rumzuspielen, um so die Funktionen kennenzulernen und dann, wenn Du sie brauchst auch nutzen zu können.

Die App bietet zum Beispiel mehrere Aufnahme-Modi, die man einfach per Fingertipp auswählt und einen guten Timer. Beim Fotografieren tippst Du auf den Zauberstab neben dem Auslöser und die App zeigt Dir acht einfache Farbfilter. Mit EV stellst Du die Belichtung ein. Wenn Du in den Selfie-Modus wechselst, gibt es einige Funktionen, mit den Selfies besser gelingen sollen. So ist ein Weichzeichner dabei – oder Du versuchst es mal mit ein wenig Schräglage?

Mit der Farbbearbeitung kannst Du Bilder komplett einfärben oder Teile des Bildes maskieren und andere Elemente so hervorheben. So kann man Teile des Fotos in schwarzweiß darstellen und andere in Farbe. Es ist auch möglich, Farben im Bild auszutauschen.

Eine bessere Erklärung der Funktion würde der App gut tun, denn sie kann wirklich eine ganze Menge, aber man muss sich viele Funktionen selbst erarbeiten. Und das Deutsch sollte besser werden – ansonsten ein Downloadtipp für alle Foto-Freunde.

Hypelight läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad (Vergrößerungsmodus) mit iOS 8.1 oder neuer. Die deutschsprachige App braucht 92,6 MB Speicherplatz und kostet normal 2,99 Euro.

Man sollte sich nicht von den schlechten Texten abschrecken lassen, denn die App Hypelight selbst ist gut.

Man sollte sich nicht von den schlechten Texten abschrecken lassen, denn die App Hypelight selbst ist gut.

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Apple Campus 2: Video zeigt erste Baufortschritte beim Auditorium

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In regelmäßigen Abständen erhalten wir vom zukünftigen Hauptquartier von Apple Videos aus der Vogelperspektive, die uns über den Baufortschritt informieren. Bekanntlich soll der Komplex Ende 2016 fertiggestellt sein. Das Interessante bei diesem Video ist, dass nun erstmals – neben anderen Teilen des „Spaceships“ – das Fundament des Auditoriums zu sehen ist. Hier werden künftig die neuen Produkte von Apple der Öffentlichkeit präsentiert werden. Wir wünschen viel Vergnügen beim Ansehen!

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Sky Go auf dem Apple TV

Sky Go auf dem Apple TV ist ein weiterer wünschenswerter Inhalt für unsere geliebte schwarze Box. Aber wie genau verhält sich Sky Go zusammen mit dem Apple TV? Wir haben uns ein wenig Gedanken gemacht und mal nachgeforscht....

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iTunes Match: Apple erhöht Limit auf 100.000 Titel

iTunes Match: Apple erhöht das Limit auf 100.000 Titel. Im Juni dieses Jahres kündigte Apple Senior Vice President Eddy Cue an, dass Apple das Song-Limit von iTunes Match mit iOS 9 auf 100.000 erhöhen wird. Einen exakten Zeitplan nannte Cue allerdings nicht. Nach einem Fehlalarm unsererseits betonte Eddy Cue im Oktober erneut, dass man das Limit bis Ende 2015 erhöhen wird.

iTunes Match Limit wurde erhöht

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Mit iTunes Match bietet euch Apple eine Möglichkeit an, eure gesamte Musik-Mediathek in der iCloud zu speichern und von allen Geräten abzurufen. Musik, die ihr bei iTunes gekauft habt, stehen sowie bereit und zusätzlich könnt ihr Songs, die ihr zum Beispiel von von CD importiert habt, ebenso in iTunes Match speichern. Das bisherige Song-Limit lag bei 25.000. Nun hat Apple den Schalter umgelegt und ermöglicht mehr Song-Uploads.

Unser Leser Michael (Danke) schreibt uns

iTunes Match: Mehr als 25.000 Songs jetzt möglich. Ich habe gestern festgestellt, das scheinbar iTunes Match nun mehr als 25.000 Songs zulässt. Ich habe aktuell 26.322 Songs in iTunes Match, wobei „nur“ 252 bei iTunes gekauft. Zumindest bei mir (iTunes Schweiz) scheint somit die 25.000 Grenze gefallen zu sein.

Weiter heißt es

Habe soeben noch 5 weitere Alben hochgeladen, somit sind es nun 26.421 Songs.

Uns reichen 25.000 Uploads voll und ganz aus, allerdings gibt es auch Anwender mit einer riesigen Musikmediathek, die sich über die iTunes Match Neuerungen sicherlich freuen dürften.

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Temple Run 2 erhält neue Winter-Welt „Frozen Shadows“

Temple Run 2 kann ab sofort in einer neuen winterlichen Welt gespielt werden.

Temple Run 2

Der Evergreen der Endless Runner ist ohne Zweifel Temple Run. Auch ich habe das Spiel sprichwörtlich bis zum Erbrechen gespielt und starte es hin und wieder für eine Spielrunde zwischendurch. Temple Run 2 (App Store-Link) wurde vor wenigen Tagen aktualisiert und kann jetzt mit einer neuen Winter-Welt aufwarten, passend zur Jahreszeit. Der Download ist 91,2 MB groß, ist kostenfrei und finanziert sich über optionale In-App-Käufe.

Die neue Winter-Welt hört auf den Namen „Frozen Shadows“ und wartet mit viel Schnee und Eis auf. Alle Grafiken wurden überarbeitet und der aktuellen Jahreszeit angepasst. So müsst ihr unter anderem einen Rennschlitten durch einen Eiskanal steuern, auch gibt es neue Outfits und Herausforderungen. Am Spielprinzip hat sich weiterhin nichts geändert, nur die Umgebung ist neu und fordert zum erneuten Spielen auf.

In Temple Run 2 gilt es weiterhin möglichst weit zu rennen, ohne gegen Objekte zu laufen oder in den Abgrund zu fallen. Dabei könnt ihr über Neigungen von iPhone und iPad euren Charakter in die entsprechende Richtung laufen lassen, über Wischgesten auf dem Display könnt ihr die Wegrichtung ändern oder unter Gefahren hindurch rutschen. Das klassische Gameplay eines Endless Renners eben. Per In-App-Kauf könnt ihr weitere Charaktere freischalten, zusätzlich gibt es auch Diamanten oder einen Münzverdoppler.

Mir persönlich macht Temple Run 2 immer noch Spaß, auch die neue Winter-Welt ist echt gelungen. Ob ich meinen Highscore von 19.781.421 jemals knacken werden, möchte ich bezweifeln. Dabei bin ich 57.841 Meter gelaufen, die insgesamt zurückgelegte Strecke liegt bei 888.900 Metern. Welchen Highscore habt ihr in Temple Run 2 erreicht? In der Kommentaren bin ich über eure Bestleistungen gespannt.

Der Artikel Temple Run 2 erhält neue Winter-Welt „Frozen Shadows“ erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 6.12.15

Dienstprogramme Entwickler-Tools Fotografie Grafik & Design Lifestyle Musik Apple MacBook Pro 13“ 2,7 GHz Retina 256 GB SSD, 8 GB RAM inkl. ACME MADE Skinny Sleeve für 1.489,00 € statt 1.688,99 €! Produktivität Soziale Netze Spiele Video Wirtschaft
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Weihnachten: iTopnews Gewinnspiel, jetzt Runde 2!

Unser Weihnachtsgewinnspiel auf iTopnews geht in Runde 2, Ihr könnt jetzt mitspielen.

Auch in diesem Jahr gibt es jede Menge Überraschungen bei iTopnews: An jedem Adventssonntag legen wir eine neue Gewinnrunde auf. Teilnehmen könnt Ihr bis zum darauffolgenden Sonnabend, 23.59 Uhr.

Hier die Gewinner aus Runde 1

Die richtige Lösung lautete: c/The Room 3. Je ein Überraschungs-Paket mit Gadgets und Zubehör rund um Apple haben gewonnen:

Torsten W. aus Neustadt und Michael F. aus Gründau

Mitmachen in Runde 2 ist ganz einfach

Ihr beantwortet einfach unsere wöchentliche Gewinnspielfrage richtig – und schon seit Ihr im Lostopf.

Weihnachten 2015 slider

Weihnachtsgewinnspiel, Runde 2 – das könnt Ihr heute gewinnen

  1. Preis: Amazon Fire TV Stick
  2. Preis: Watch Nightstand von ElevationLab
  3. Preis: Case-Mate Bumper für Watch 42 mm 

Unsere Gewinnspiel-Frage in Runde 2

Auf welche Obergrenze will Apple das Limit für iTunes-Match-Songs anheben?

a) auf 5000 Songs
b) auf 25.000 Songs
c) auf 100.000 Songs
d) auf 125.000 Songs

Mailt den richtigen Lösungsbuchstaben (a, b, c oder d) bis zum Einsendeschluss am Sonnabend, 12. Dezember (23.59 Uhr) an

gewinne@iTopnews.de

und vergesst Eure Post-Adresse nicht. In den Kommentaren ist eine Teilnahme nicht möglich, daher haben wir den Thread beim Weihnachtsgewinnspiel geschlossen.

Teilnahmebedingungen

Pro User ist nur eine Teilnahme erlaubt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Apple ist weder Sponsor noch Veranstalter dieses Gewinnspiels. Alle Gewinnspielmails werden nach der Auslosung umgehend gelöscht.

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iOS-Erfolgsspiel "Monument Valley" erstmals kostenlos

Das beliebte und zugleich wahnsinnig hübsche iOS-Spiel "Monument Valley", das im letzten Jahr mehrere Awards abgeräumt hat, ist erstmals kostenlos im App Store zu haben. Normalerweise kostet das Rätsel-Spiel, dessen Level-Design an die Kunstwerke von M. C. Escher angelehnt sind, 3,99 Euro. Nähere Details zur Aktion hat das Entwicklerstudio ustwo offenbar nicht verraten, damit ist auch unklar wie lange das Angebot...

iOS-Erfolgsspiel "Monument Valley" erstmals kostenlos
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140. iSzene PodCast / KW 49

Hallo liebe Apple Fans, wir haben wieder für Euch die Neuigkeiten der vergangenen Woche KW 49 zusammengetragen. Ich wünsche Euch viel Spaß beim entspannten Zuhören. Viel Spaß wünscht Euch, Euer Mixbambullis Inhalt: Neue MacBook Air Modelle zur WWDC im Juni 2016? Tim Cook erhält große Auszeichnung Neue Werbespots für iPhone 6s Bestnoten für MacBooks beim […]
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Ab 18 Uhr Blitzangebot: Philips Hue Starterset mit Bridge 2.0

In Kürze gibt es gleich zwei Blitzangebote zu Philips Hue bei Amazon.

Update/Erinnerung: Jetzt gleich um 18 UHr beginnt die Rabattaktion zum Starterkit mit neuer Bridge 2.0

Los geht es um 16.30 Uhr mit dem Einbau-Deckenstrahler von Philips Hue. Ab 18 Uhr wartet dann das neue Philips Hue Starterkit mit der gerade erst erschienenen Siri-Bridge 2.0 auf Euch

Hue mit Siri Bridge

Während Ihr das Philips Hue Starterkit ja bereits ausgiebig aus unseren News kennt, hier noch kurze Infos zu den appgesteuerten Deckenstrahlern: Sie liefern weißes (warm-weißes, kaltweißes, aber kein buntes!) Licht, geeignet sind sie für alle Räume – beachtet aber, dass sie nicht wasserdicht sind und somit in der Nähe einer Dusche oder Wanne nichts zu suchen haben.

Schnell zuschlagen bei Interesse

Generell gilt: Philips Hue Blitzangebote sind rasend schnell ausverkauft. Überlegt also um 16.30 und 18 Uhr nicht lange. Bei Interesse gleich zuschlagen!

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iTunes-Zahlungsmethode "ClickandBuy" wird Ende April eingestellt

Der elektronische Zahlungsanbieter "ClickandBuy", über den im deutschsprachigen Raum auch im iTunes Store per Abbuchung vom Girokonto bezahlt werden kann, wird mit 30. April eingestellt. Darüber informiert das Unternehmen – eine Tochtergesellschaft von T-Mobile – derzeit seine Kunden. Noch bis 30. April 2016 kann der Dienst uneingeschränkt verwendet werden, anschließend ist nur noch eine Auszahlung des vorhandenen Guthabens auf ein Girokonto...

iTunes-Zahlungsmethode "ClickandBuy" wird Ende April eingestellt
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Beliebter iOS-Videoplayer "Infuse" jetzt auch am Apple TV verfügbar

Der unter iOS beliebte Videoplayer "Infuse", der die Wiedergabe zahlreicher Formate unterstützt, ist nun auch für den neuen Apple TV verfügbar. Die App kann aus dem App Store geladen werden, per In-App-Kauf kann die Vollversion freigeschaltet werden. Für Besitzer der iOS-Version ist die App jedoch gratis. "Infuse" kann zur Wiedergabe von Daten auf verschiedene Quellen zurückgreifen – darunter auf Mac...

Beliebter iOS-Videoplayer "Infuse" jetzt auch am Apple TV verfügbar
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Planet Geo – Geografie Spiele für Kinder und Jugendliche (Premium)

• Deine Kinder werden Geografie Genies!• Geografie wird spannend und du wirst nach Ländern, Städte, Denkmäler wissensdurstig.• Suche nicht mehr! Planet Geo wurde mit Schülern getestet.• Bunte Karten und eine spaßige Zeit helfen dir die Namen und Lage von Ländern auswendig zu lernen.Was genau beinhaltet die App? • Die App beinhaltet 6 Sorten von Spielen in […]
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Advent, Advent: Ein paar gute Apps zur Weihnachtszeit

Das erste und zweite Kerzchen sind bereits angezündet und wir bewegen uns geradewegs auf die Weihnachtsfeiertage zu. Passend zur (hoffentlich) ruhigsten Zeit des Jahres wollen wir euch ein paar Apps vorstellen, die nicht nur den Alltag etwas entschleunigen, sondern euch auch in weihnachtliche Stimmung bringen oder teilweise sogar bei der Vorbereitung helfen.

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IBM Watson Trend

Anfangen möchten wir allerdings mit einer hochtechnologisierten App von IBM. Dieses smarte Programm findet die beliebtesten Weihnachtsgeschenke in verschiedenen Kategorien – und das in Echtzeit. Dazu wertet der Crawler dutzende Online-Einträge in sozialen Median, Blogs, Foren, Toplisten und Kundenrezessionen aus und gibt die darauf basierend erstellten Ranglisten direkt aus. Das hilft unter Umständen beim Finden des richtigen Weihnachtsgeschenks, wobei wir beim ersten Überfliegen der Listen sagen müssen, dass hier das nur sehr wenige Überraschungen lauern. Da lobt man sich doch personalisiertere Geschenke, die in keiner dieser Toplisten auftauchen. Zum App Store.

Fotobücher gemütlich per App.

Personalisiert ist das Stichwort: Fotobücher oder auf die Person angepasstes Zubehör liegen im Trend. Fast schon ein Synonym für diese Geschenke ist dabei der Anbieter CEWE, der auch eine App anbietet. In der sogenannten „CEWE FOTOWELT“ könnt ihr aber nicht nur Fotobücher gestalten, sondern auch Poster & Leinwände, Smartphone & Tablet Cases oder einen Kalender völlig individualisiert bestellen. Selbst Postkarten mit eigener Briefmarke und – seit neustem – auch Videos lassen sich weltweit verschicken. Praktisch für die Weihnachtsgrüße. Also: Einfach mal ausprobieren.

Weihnachtsmärkte in der Umgebung.

Ebenfalls praktisch und jedes Jahr zur Weihnachtszeit wieder in den Top-Charts ist die App von Das Örtliche. Warum? Denn mit diesem Programm lassen sich einfach per Fingertipp Weihnachtsmärkte in der direkten Umgebung finden. Schnell erklärt, schnell bedient. Hier der Download.

Wallpaper für iPhone und iPad.

Geschenke besorgt? Weihnachtsmärkte besucht? Jetzt könnt ihr euer iPhone oder iPad noch schmücken. Mit der kostenlos verfügbaren App „Christmas Wallpaper HD“ bekommt ihr genau das, was der Name verspricht. Wenn euch die Auswahl nicht reicht: Im App Store gibt es noch etliche Programme dieser Art – damit ist weihnachtliche Stimmung garantiert.

Weihnachtsgebäck per App

Was darf zu Weihnachten auf gar keinen Fall fehlen? Richtig, die süßen Leckereien für Zwischendurch. Vom schokoladenüberzogenen Plätzchen bis hin zum lockeren Stollen darf das selbstgemachte Weihnachtsgebäck nie fehlen. Mit ein paar Apps aus dem App Store gelingen die Teigwaren auch garantiert. Wir haben zumindest schon einige davon (iPad; iPhone) bei uns installiert.

Bild: Foxie, Shutterstock

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iPhone 6 + iPad Air 2 im Bundle: 530 Euro Rabatt bei der Telekom

Update 06.12.2015: Das Apple Bundle-Angebot der Telekom (bestehend aus iPhone 6 und iPad Air 2) läuft am heutigen Sonntag aus. Sollte euch das Angebot ansprechen, so solltet ihr schnell zugreifen. (/Update Ende)

Zum Start in die neue Woche hat die Deutsche Telekom eine neue Aktion aufgelegt, bei der ihr das iPhone 6 in Kombination mit dem iPad Air 2 zu einem ziemlich attraktiven Preis erhaltet. Insgesamt rabattiert die Telekom das iPhone 6 + iPad Air 2 Bundle um 529,95 Euro. Solltet ihr derzeit über den Kauf eines iPhone 6 und iPad Air 2 nachdenken und sucht ihr dafür noch den passenden Tarif sowie das passende Angebot, dann werft in jedem Fall einen Blick bei der Telekom vorbei.

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iPhone 6 + iPad Air 2 billiger: 530 Euro Rabatt bei der Telekom

Die Deutsche Telekom hat ein neues Paket-Bundle (bestehend aus iPhone 6 und iPad Air 2) aufgelegt, welches nur Online erhältlich ist. Das Bonner Unternehmen hat massiv an der Preisschraube gedreht und bietet die Geräte zum einmaligen Preis von 49,95 Euro anstatt 579,90 Euro an. Ihr spart knapp 530 Euro.

Das Motto lautet „iPhone 6 und iPad iPad Air 2. Zwei großartige Produkte, ein unschlagbarer Preis. Nur bis zum 06.12.2015 und nur solange der Vorrat reicht.“ Ihr habt die Qual der Wahl. Beim iPhone 6 wählt ihr zwischen dem 16GB und 64GB Modell sowie den Farben spacegrau und silber und beim iPad Air 2 WiFi+LTE 16GB wählt ihr zwischen den Farben spacegrau und gold.

Bei den Tarifen wählt ihr zwischen dem MagentaMobil M und MagentaMobil L. So bietet euch der MagentaMobil L beispielsweise eine Telefon- und SMS-Flat, eine Datenflat (4GB Highspeed-Volumen mit bis zu 300MBit/s, LTE) sowie drei Monate Spotify Premium kostenlos. Der Tarif kostet in den ersten 12 Monaten 62,95 Euro, anschließend werden 69,95 Euro fällig. Für das Bundle bestehend aus iPhone 6 16GB + iPad Air 2 16GB WiFi+LTE zahlt ihr einmalig 49,95 Euro.

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Schnell sein: Das neue Philips Hue Starterset & Einbau-Deckenstrahler im Angebot

Heute gibt es gleich zwei Blitzangebote aus der Hue-Reihe bei Amazon. Wir haben alle Details für euch gesammelt.

Philips hue

Bereits vor etwas mehr als einer Woche war das neue Philips Hue Starterset mit den drei hellen LED-Lampen sowie der für HomeKit und Siri vorbereiteten neuen Bridge bereits für 155 Euro in den Amazon-Blitzangeboten zu finden. Damals war das Starterset nach wenigen Sekunden ausverkauft, was bei euch völlig zurecht für Enttäuschung gesorgt hat. Nun gibt es eine zweite Chance.

  • ab 18:00 Uhr: Philips Hue Starterkit mit Siri-Bridge (Amazon-Link)
  • vermutlich in wenigen Sekunden ausverkauft

Aus unserer Sicht ist das erneute Angebot nicht nur für euch eine Chance, sondern auch für Amazon. Der Internet-Riese kann beweisen, dass er auch er aus Fehlern lernt. Klar ist: Auch heute wird das Starterset blitzschnell ausverkauft sein, wenn aus wenigen Sekunden aber zumindest eine halbe Minute wird, dürfte jeder Interessierte eine faire Chance haben, das Hue-Starterset in den Warenkorb zu legen und zu kaufen. Klar ist aber: Falls ihr kein Prime-Kunde seid, könnt ihr dieses Angebot abhaken, denn dann dürft ihr erst 30 Minuten später zuschlagen.

Was man mit Philips Hue machen kann, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Nach der wirklich kinderleichten Einrichtung kann man mit Philips Hue nämlich weitaus mehr, als einen Raum zu beleuchten. Über die Steuerung mit dem iPhone oder iPad kann man verschiedene Szenen aktivieren, warmes und helles Licht erzeugen, das Licht dimmen und vor allem viele verschiedene Farben auswählen.

Zudem kann man die LED-Leuchten auch von außerhalb steuern – und so etwa die Einbruchsicherheit erhöhen. Auch die halbautomatische Steuerung über den Internet-Dienst IFTTT ist problemlos möglich und erweitert die Möglichkeiten noch einmal um ein Vielfaches. Dank der neuen Bridge kann das Licht auch mit Sprachbefehlen gesteuert werden: „Siri, schalte das Wohnzimmerlicht ein“ oder „Siri, dimme das Licht auf 50 Prozent“ sind dann kein Problem mehr.

Für Bastler: Einbau-Deckenstrahler aus dem Hue-Sortiment

Nicht ganz so schnell vergriffen sein sollte ein weiteres Blitzangebot, das schon etwas eher startet. Zum ersten Mal, zumindest habe ich ein solches Angebot noch nicht entdeckt, dürfte es die relativ neuen Philips Hue Phoenix Einbauspots deutlich günstiger als gewöhnlich geben. Kurz gesagt handelt es sich um Einbau-Deckenstrahler, die mit dem Hue-System gekoppelt werden können.

Drei Details können wir euch mit auf den Weg geben, ohne die Deckenspots selbst getestet zu haben: Zunächst einmal handelt es sich um ein Produkt aus der Lux-Serie, die nur weißes und kein buntes Licht erzeugen können. Da die Spots nicht wasserdicht sind, sollte man von einem Einsatz im Badezimmer absehen. Außerdem sind die Ausmaße der Deckenstrahler ziemlich groß, das sollte man vor dem Einbau bereits beachten. Weitere Details könnt ihr direkt auf Amazon nachlesen, denn dort gibt es bereits zwei sehr ausführliche Kundenmeinungen, die sehr hilfreich sind.

(YouTube-Link)

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Apple-Zulieferer Sony übernimmt Bildsensor-Sparte von Toshiba

Apple lässt seine Kamera-Hardware von Sony produzieren. Dieser Hersteller hat nun 155 Millionen Dollar aufgebracht, um von Toshiba den Geschäftsbereich der Bildsensortechnik zu übernehmen. Dies gab der Konzern am Freitag in einer Presseerklärung bekannt.

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Diese Entscheidung würde Sony in den Augen Apples sicherlich einen Schritt weit unverzichtbar machen. Für die genannten 155 Millionen US-Dollar wird Toshiba seine 300-Millimeter Wafer-Produktion für CMOS-Sensoren an Sony abgeben. Die Fabrik mit rund 1100 Mitarbeitern steht im japanischen Oita.

Als Datum der Übergabe ist der 31. März 2016 genannt. Nun steht noch die Erlaubnis durch die japanische Regulierungsbehörde aus.

Sony-Technik im iPhone 6s

Die Halbleiter aus dem Hause Sony kommen bei einer Vielzahl von Produkten zum Einsatz. Allen voran bei den eigenen Geräten, aber auch bei Konkurrenzanbietern wie dem Kamerahersteller Nikon – und eben auch bei Apple. Die Bildsensoren im iPhone 6s stammen beispielsweise von Sony.

Mit der Übernahme der CMOS-Technik von Toshiba erhöht Sony seine Produktionskapazitäten, was es wiederum leichter macht, sich auch zukünftig Aufträge von Apple zu sichern. Denn Cupertino verzeichnet einen über die Jahre steigenden Bedarf, man muss sich nur die Verkaufszahlen der iPhones ansehen. Apple ist deshalb an kompetenten und verlässlichen Zulieferern interessiert.

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#iAdvent 6: Wird die Apple Watch das Next Big Thing?

Quelle: http://www.smartwatch-forum.de/apple-watch-forum/473-apple-watch-insider-plaudert-akku-funktionen.html

Der Markt boomt zur Zeit nur so von Tech-Wearables. Fitnessarmbänder, Aktivitäts-Tracker und Smartwatches. Die Statistiken lassen aber darauf vermuten, dass die Apple Watch bereits jetzt schon Marktführer dieser Branche ist. Wird die Apple Watch das nächste Big Thing sein?

Apple Watch

Zugegeben war ich anfangs nicht so von der Apple Watch überzeugt, habe sie mir aber dennoch zum Launch-Tag gekauft und trage sie seitdem auch. Es sind die kleinen Dinge, die ich an ihr schätze und an die man sich schnell im Alltag gewöhnt hat.

Obwohl die Preise im Vergleich zur Konkurrenz viel höher (mal abgesehen von der Apple Watch Edition) und es im App Store noch an sogenannten „Killer Apps“ fehlt, scheint die Apple Watch dennoch großer Beliebtheit zu erfreuen. Allein zum Weihnachtsgeschäft erwartet man einen Boom in den Verkaufszahlen.

Was nutze ich regelmäßig?

Kurze Blicke und simple Bedienung durch leichte Berührungen erleichtern die Aufnahme des Informationsflusses, ohne dass dazu jedes Mal das iPhone gezückt werden muss. Das Gefühl etwas zu verpassen oder zu verschlafen habe ich zumindest nicht mehr – das iPhone liegt dabei lautlos und ohne Vibration in der Tasche. Natürlich habe ich vorher sorgfältig die Apps ausgesucht, die mich benachrichtigen dürfen.

Features wie der Night-Stand-Mode klingen zwar banal, doch ersetzte er zum Beispiel meinen Wecker. Verlege ich das iPhone mal irgendwo im Haus, nutze ich die praktische iPhone-Such-Option. Lichter, Lampen und Musik kontrolliere ich inzwischen vom Handgelenk aus und muss nicht notwendigerweise aufstehen (Heimautomatisierung). Ich bin nicht faul – aber manchmal will man einfach nicht vom Sofa aufstehen!

Apple Watch Thumb

Prognose

Seinerzeit bahnte sich auch das iPad seinen Weg in Firmen und Haushalte, obwohl Analysten davon ausgingen, dass der Markt und die Nachfrage bereits mit Computern gesättigt seien. Das Tablet war/ ist im Endeffekt eine Ergänzung zu bereits vorhandenen PCs. Ähnlich verhielt es sich mit dem iPhone und den Mobiltelefonen bzw. PDAs. Zwei bis drei Jahre später katapultierte das iPhone zu eines der gefragtesten Smartphones.

Klar, gibt es noch ein paar Ecken und Kanten in der ersten Generation. Ich bin mir aber sicher, dass es noch ein bis zwei Jahre braucht, bis Softwareentwickler und Konsumenten das volle Potenzial der Smartwatches ausschöpfen können und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten sehen.

Wie sehen es andere Apple-Watch-Nutzer? Wir freuen uns über euere Kommentare!

[Bilder via | via]

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iOS: Die besten Apps der Woche – unsere Empfehlungen (KW 49)

Am Wochenende küren wir traditionell die besten neuen Apps der Woche – unsere Empfehlungen.

Nach der neuen Mac-App-Bestenliste gibt es nun aus dem großen Stapel der iOS-Neuerscheinungen die lohnenswerten Apps in unserer Übersicht. Viel Spaß beim Downloaden der Redaktions-Favoriten.

iTopnews-iOS-Favorit der Woche:

Der Puzzler nimmt mit seinen skurrilen Leveln starke Anleihen am App-Store-Hit Monument Valley:

Maestria Maestria
(2)
1,99 € (universal, 129 MB)

Maestria Screen

Unsere weiteren iOS-Favoriten:

Führt bestimmte Aktionen durch das Zeichnen von Gesten aus:

GestLaunch 2 GestLaunch 2
Keine Bewertungen
2,99 € (universal, 1.6 MB)

Der bekannte Hersteller hat eine neue mächtige Musik-App aufgelegt:

KORG iDS-10 KORG iDS-10
(7)
9,99 € (iPhone, 63 MB)

Das beliebte Brettspiel gibt es nun auch in einer offiziell lizenzierten iPad-Version:

Dominion Dominion
(9)
Gratis (iPad, 321 MB)

Die künstlerische App zeigt Radiowellen und Sendemasten in Eurer Umgebung:

Architecture of Radio Architecture of Radio
(52)
2,99 € (universal, 6.2 MB)

Die Kamera-App bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, wie Ihr Eure Fotos aufnehmen wollt:

HYPELIGHT HYPELIGHT
(1)
Gratis (iPhone, 88 MB)

Das Arcade-Game bietet drei Spielmodi und ist sehr liebevoll gestaltet:

Remember - The Game Remember - The Game
(11)
0,99 € (universal, 27 MB)

Kämpft in der neuen Episode der bekannten Aralon-Serie in beeindruckender Grafik um die Zukunft des Königreichs:

Aralon: Forge and Flame
(15)
4,99 € (universal, 787 MB)

Hyspherical 2 ist ein Puzzle, bei dem mehr Gedankenkraft als Reaktionsschnelle gefordert ist. In über 100 Leveln müsst Ihr rotierende Kreise auf Sphären platzieren, ohne dass sie sich berühren:

Hyspherical 2 Hyspherical 2
(9)
Gratis (universal, 69 MB)

In diesem Spiel mit Tetris-Anleihen verschiebt Ihr Kästen so, dass sie dunkler und letztendlich schwarz werden und sich dann auflösen:

Black Boxes Black Boxes
(3)
Gratis (universal, 19 MB)

Das Horror-Adventure aus 1998 wurde für iOS neu aufgelegt und hat in der neue Version nichts von seinem Charme verloren:

Sanitarium Sanitarium
(5)
3,99 € (universal, 563 MB)
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Apple Watch: Knapp 4 Mio. wurden im letzten Quartal verkauft

Apple Watch

Da Apple nach wie vor keine genauen Verkaufszahlen zur Apple Watch veröffentlicht hat, gab es in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Einschätzungen darüber, wie viele Exemplare der Smartwatch bis jetzt eigentlich über den Ladentisch gewandert sind. Die Marktforscher von IDC haben jetzt einen genaueren Blick darauf geworfen und auch gleich den gesamten Wearable-Markt untersucht.

Apple Watch Verkäufe

Demnach hat Apple im vergangenen Quartal 3,9 Mio. Geräte verkaufen können und konnte sich mit einem Marktanteil von 18,6 Prozent umgehend als zweitgrößter Hersteller von Wearables etablieren. An der Spitze liegt Fitbit mit 4,7 verkauften Einheiten. Das Unternehmen konnte damit den Absatz im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln. Knapp hinter Apple liegt Xiaomi. IDC hält aber fest, dass der Konzern sein „Mi Band“ zu 97 Prozent in China verkauft hat.

Im Gesamten gesehen konnten die Verkäufe von 7,1 auf 21 Mio. Einheiten gesteigert werden, was fast einer Verdreifachung entspricht und auch die Analysten von IDC überrascht hat.

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Amazon Blitzangebote heute: Office 365, Watch Ständer und mehr

Auch heute gibt’s wieder gute Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte aber schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst schnell zuschlagen.

Unsere Anfangszeiten sind die Startzeiten für Prime-Mitglieder. Wer kein Prime hat, bekommt die jeweiligen Blitzangebote jeweils erst eine halbe Stunde später – falls der Deal dann nicht schon ausverkauft ist.

hier alle Deals der Amazon-Rabattaktion

weitere lohnenswerte Angebote bei Amazon

seit 11.30 Uhr

House of Marley In-Ear Kopfhörer (hier)
Telefunken 48″ Fernseher (hier)

seit 12 Uhr

Adore June iPhone 6(S) Hülle (hier)
Ion Audio Bluetooth Lautsprechersystem (hier)

seit 12.30 Uhr

Netatmo Welcome WLAN Kamera (hier)

seit 13 Uhr

JVC In-Ear Sportkopfhörer (hier)

seit 13.40 Uhr

Transcend 256 GB USB 3 Stick (hier)

seit 14.50 Uhr

Hisense 65″ Curved 4K Fernseher (hier)

seit 15 Uhr

AmazonBasics USB 3 Verlängerungskabel 3 Meter (hier)
AmazonBasics Lightning Kabel 1,8 Meter (hier)
AmazonBasics 4-Port USB 3 Hub (hier)

ab 16 Uhr

Transcend 32 GB SD Karte (hier)
Wicked Chili Netzteil (hier)
Acer 24″ Monitor (hier)
Jabra Move Bluetooth On-Ear-Kopfhörer (hier)

ab 16.30 Uhr

Withings Pulse Aktivitäts-Tracker (hier)
Philips Hue Einbau-Deckenstrahler (hier)

ab 17 Uhr

Anker Astro E5 16.000 mAh Akku (hier)
Yamaha 7.1 Soundbar (hier)
Bose SoundTouch Music System (hier)

ab 17.30 Uhr

Sony 49″ 4K Fernseher (hier)
JBL Synchros In-Ear Sportkopfhörer (hier)

ab 18 Uhr

Philips Hue Starterset mit Siri-Bridge (hier)
Philips Wake-up Light (hier)
Microsoft Office 365 Abo (hier)
Transcend 128 GB Micro SD Karte (hier)
Arktis Alu Apple Watch Ständer (hier)

Microsoft Office 365

ab 19 Uhr

Wicked Chili iPhone 6(S) Plus Auto Halterung (hier)
Jabra Move Bluetooth On-Ear-Kopfhörer (hier)
Hama Kabelbox (hier)

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Erhöhtes Limit für iTunes Match und iCloud-Mediathek?

So wie es scheint, hat Apple sein Versprechen, bis Ende des Jahres das Limit von 25.000 Songs auf 100.000 Titel anzuheben, gehalten. Apple hat sich noch zu keinen Aussagen diesbezüglich hinreißen lassen. Allerdings ist es wohl einigen Usern gelungen, mehr als 25.000 Songs zu ihrer iTunes Match-und iCloud-Mediathek hinzuzufügen, was darauf schließen lässt, dass das Limit klammheimlich […]
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (6.12.)

Auch am heutigen Sonntag empfehlen wir Euch wieder die Game-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

The Descent The Descent
(13)
1,99 € Gratis (universal, 413 MB)
Banner Saga Banner Saga
(146)
9,99 € 4,99 € (universal, 1665 MB)

Banner Saga Screen

Bloons TD 5 HD Bloons TD 5 HD
(3)
4,99 € 2,99 € (iPad, 192 MB)
Nameless: the Hackers RPG
Keine Bewertungen
4,99 € 1,99 € (universal, 87 MB)
EMERGENCY EMERGENCY
(1)
1,99 € Gratis (iPhone, 379 MB)
EMERGENCY HD EMERGENCY HD
(5)
3,99 € Gratis (iPad, 392 MB)
Monument Valley Monument Valley
(271)
3,99 € Gratis (universal, 264 MB)
Formino Formino
(4)
0,99 € Gratis (universal, 4.9 MB)
The Inner World The Inner World
(827)
2,99 € 0,99 € (universal, 1392 MB)
Die drei ??? und der Riesenkrake Die drei ??? und der Riesenkrake
(87)
4,99 € 3,99 € (universal, 418 MB)
har•mo•ny 3 har•mo•ny 3
(4)
2,99 € 0,99 € (universal, 227 MB)
Bridge Constructor Bridge Constructor
(8)
1,99 € 0,99 € (universal, 65 MB)
Bridge Constructor Playground Bridge Constructor Playground
(182)
1,99 € 0,99 € (universal, 40 MB)
Bridge Constructor Stunts Bridge Constructor Stunts
(2)
1,99 € 0,99 € (universal, 80 MB)
Bridge Constructor Mittelalter Bridge Constructor Mittelalter
(128)
1,99 € 0,99 € (universal, 51 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (6.12.)

Auch am Sonntag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Photo Reminders Photo Reminders
(8)
0,99 € Gratis (universal, 19 MB)
Track Kit - GPS Tracker with offline maps, Compass, Speedometer Track Kit - GPS Tracker with offline maps, Compass, Speedometer
(1)
2,99 € 0,99 € (universal, 40 MB)
Windy ~ Schlaf Entspannung Meditation und Achtsamkeit Windy ~ Schlaf Entspannung Meditation und Achtsamkeit
(151)
3,99 € 2,99 € (universal, 93 MB)

Windy Screen

MessageMe - für WhatsApp MessageMe - für WhatsApp
(5)
0,99 € Gratis (iPad, 3.5 MB)
Angeln Deluxe - Beste Fangzeit Kalender Angeln Deluxe - Beste Fangzeit Kalender
Keine Bewertungen
2,99 € 0,99 € (universal, 77 MB)
Synonymfinder Deutsch Synonymfinder Deutsch
(3)
2,99 € 0,99 € (universal, 11 MB)
Gutenberg Books - Free 40k+ books completely free Gutenberg Books - Free 40k+ books completely free
(1)
2,99 € 0,99 € (universal, 25 MB)
Due — Erinnerungen + Timer Due — Erinnerungen + Timer
(16)
4,99 € 2,99 € (universal, 20 MB)
Scripts Pro - Screenwriting on the Go Scripts Pro - Screenwriting on the Go
(1)
10,99 € 7,99 € (iPad, 45 MB)
iA Writer iA Writer
(3)
9,99 € 4,99 € (universal, 16 MB)
Awesome Calendar Awesome Calendar
(6)
6,99 € 2,99 € (universal, 19 MB)
100 Video-Tipps zu El Capitan 100 Video-Tipps zu El Capitan
(9)
8,99 € 4,99 € (universal, 13 MB)

Foto/Video

Phoenix Pro Photo Editor Phoenix Pro Photo Editor
(6)
6,99 € 2,99 € (iPhone, 35 MB)
LVL CAM LVL CAM
(5)
0,99 € Gratis (iPhone, 8.9 MB)
AirPhotoViewer AirPhotoViewer
(2)
4,99 € 0,99 € (universal, 4.1 MB)
Picstar™ Picstar™
(44)
2,99 € 0,99 € (universal, 46 MB)

Musik

Oscilab Oscilab
(3)
9,99 € 4,99 € (universal, 142 MB)
iLearnPiano iLearnPiano
Keine Bewertungen
1,99 € Gratis (universal, 532 MB)
LeechTunes LeechTunes
(2)
3,99 € 0,99 € (universal, 10 MB)
Jam Player - Time and Pitch Audio Player Jam Player - Time and Pitch Audio Player
(6)
4,99 € Gratis (universal, 10 MB)
KORG Gadget KORG Gadget
(7)
39,99 € 19,99 € (iPad, 359 MB)
KORG iKaossilator KORG iKaossilator
(33)
19,99 € 9,99 € (universal, 30 MB)
KORG iMS-20 KORG iMS-20
(27)
29,99 € 14,99 € (iPad, 34 MB)
KORG iPolysix KORG iPolysix
(14)
29,99 € 14,99 € (iPad, 30 MB)

Kinder

Schneehase Schneehase
(18)
3,99 € 2,99 € (iPad, 74 MB)
Toca Band Toca Band
(40)
2,99 € 0,99 € (universal, 47 MB)
Dr. Pandas Flughafen Dr. Pandas Flughafen
(8)
3,99 € 2,99 € (universal, 64 MB)
Fiete Match - lustiges Memo-Spiel gegen einen schlauen Seemann Fiete Match - lustiges Memo-Spiel gegen einen schlauen Seemann
(5)
2,99 € 1,99 € (universal, 30 MB)
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Mac: Die besten Apps der Woche – unsere Empfehlungen (KW 49)

Am Wochenende küren wir traditionell die besten neuen Apps der Woche – unsere Empfehlungen.

Jetzt verraten wir Euch, welche Mac-Apps, die in der vergangenen Woche erschienen sind, einen Download wert sind.

iTopnews-Mac-Favorit der Woche:

Schleicht Euch durch verwinkelte Gebäude, knackt Schlösser und stehlt Objekte, ohne Euch erwischen zu lassen:

Thief™: Shadow Edition
Keine Bewertungen
34,99 € (25069 MB)

Thief Shadow Edition Screen

Unsere weiteren Mac-App-Favoriten:

Diese Version des beliebten Simulations-Klassikers ist nun endlich auch auf dem Mac spielbar:

The Sims™ 2: Life Stories
Keine Bewertungen
19,99 € (2026 MB)

In dieser Musik-Anwendung hört Ihr Eure SoundCloud-Musik über ein praktisches Icon, das in der Menüleiste sitzt:

Player for SoundCloud Player for SoundCloud
Keine Bewertungen
0,99 € (3.6 MB)

In dieser Produktivitäts-App erstellt Ihr aufwändige Dokumente und veröffentlicht sie für alle Plattformen:

Diese App zur Bildbearbeitung dient vor allem der Unterhaltung. Ihr verwandelt Eure Fotos in kreisrunde Fantasiebilder:

Circular Studio Circular Studio
Keine Bewertungen
9,99 € (68 MB)

In dem Arcade-Game im Retro-Stil zieht Ihr Euch einen Wingsuit über und fliegt gefährliche Planeten an:

Planet Diver Planet Diver
Keine Bewertungen
3,99 € (79 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (6.12.)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

Steuererklärung Steuererklärung
(7)
23,99 € 19,99 € (37 MB)
File List Export File List Export
Keine Bewertungen
6,99 € 4,99 € (11 MB)
popCalendar popCalendar
(1)
9,99 € 4,99 € (1 MB)
iFlicks 2 - Deine Videos in iTunes iFlicks 2 - Deine Videos in iTunes
(2)
24,99 € 18,99 € (14 MB)
DxO Perspective DxO Perspective
(14)
12,99 € 9,99 € (51 MB)

DxO Perspective Screen

iCalamus iCalamus
(3)
129,99 € 99,99 € (94 MB)
xPlan xPlan
(1)
69,99 € 49,99 € (8.7 MB)
Timing - Vollautomatische Zeiterfassung für Freiberufler, ... Timing - Vollautomatische Zeiterfassung für Freiberufler, ...
Keine Bewertungen
24,99 € 19,99 € (6 MB)
Note by LKMAKE Note by LKMAKE
Keine Bewertungen
4,99 € Gratis (1.4 MB)
Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen
(1)
49,99 € 39,99 € (10 MB)
Fast Address Book Fast Address Book
(1)
1,99 € Gratis (3 MB)
Leaf - RSS News Reader Leaf - RSS News Reader
(19)
7,99 € 1,99 € (3.7 MB)
Remoter Remoter
Keine Bewertungen
10,99 € 5,99 € (4.9 MB)
Magic Number – Ein besserer Rechner Magic Number – Ein besserer Rechner
(5)
9,99 € 6,99 € (3.3 MB)
Better Battery - Keeps your Battery healthy Better Battery - Keeps your Battery healthy
(5)
3,99 € 1,99 € (3.1 MB)
Menu Eclipse 2 Menu Eclipse 2
(4)
2,99 € 1,99 € (2 MB)
YoWindow YoWindow
(3)
9,99 € 0,99 € (22 MB)
FX Photo Studio FX Photo Studio
(5)
14,99 € 9,99 € (151 MB)
ColorStrokes ColorStrokes
(13)
4,99 € 2,99 € (15 MB)
FX Photo Studio Pro FX Photo Studio Pro
(1)
24,99 € 17,99 € (151 MB)
Snapheal Snapheal
(4)
14,99 € 9,99 € (78 MB)

Spiele

GRID 2 Reloaded Edition GRID 2 Reloaded Edition
(26)
44,99 € 14,99 € (6397 MB)
Memoria Memoria
(4)
21,99 € 4,99 € (8980 MB)
Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten
(9)
21,99 € 4,99 € (5557 MB)
DiRT Showdown DiRT Showdown
(2)
4,99 € 1,99 € (6444 MB)
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iPhone ist die populärste Kamera der Flickr-User

Flickr veröffentlichte nun einen Blogbeitrag zur Zusammenfassung des laufenden Jahres. In diesem Zusammenhang stellte Flickr die am häufigsten verwendete Kamera vor. Demnach wurden die meisten Flickr-Fotos mit Apples iPhone erstellt und bei Flickr hochgeladen. Somit stellt das Apple-Smartphone die beliebte Kamera 2015 der Flickr-User dar.

Flickr 2015

Wie aus dem besagten Beitrag im offiziellen Blog von Flickr hervorgeht, wurden insgesamt 42 Prozent der Fotos mit Apples iPhone erstellt. Danach folgen die Modelle aus der Canon EOS Reihe mit einem Anteil von 27 Prozent sowie die Nikon D Kameras mit 16 Prozent. Aufgrund dieser Aufteilung verwundert auch eine weitere Statistik von Flickr nicht allzu sehr. Demzufolge erstellten 39 Prozent der Flickr-Nutzer vorrangig mit Kamera-Smartphones ihre Bilder. Mit 31 Prozent listet Flickr die Nutzer einer DSRL und mit 25 Prozent die Fotofans, die eine Point-and-Shot-Kamera für ihre Bilder verwendet haben.

Das sind die beliebtesten Kameras der Flickr Community

Flickr informiert die User ebenso im Detail über die einzelnen Smartphone-Modelle, die die Nutzer für ihre Bilder verwenden. Demnach ist aktuell das Apple iPhone 6 vor dem iPhone 5s die populärste Kamera. Danach listet Flickr das Samsung Galaxy S5 vor dem Apple iPhone 6 Plus und dem iPhone 5 auf.

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Apple verschenkt Foto-App Afterlight

Innerhalb der kostenlosen Apple Store App verschenkt Apple derzeit die hochwertige Foto-App Afterlight. Normalerweise kostet Afterlight 0,99 Euro im App Store und wird recht gut von den Nutzern bewertet, sodass sich ein Download für alle Fotofans mit Sicherheit auszahlen wird.

Afterlight

Um die Foto-App Afterlight gratis bekommen zu können, ladet ihr euch einfach die kostenlose Apple Store App aus dem App Store herunter. Dann ruft ihr euch innerhalb der App die Empfohlen-Rubrik auf und scrollt dann ganz nach unten. Dann solltet ihr die Gratis-Aktion der Foto-App Afterlight finden können. Klickt dann darauf und schon werdet ihr direkt zum App Store weitergeleitet. Der Promo-Code wird dann sofort für euch eingelöst, woraufhin der Download der Foto-App Afterlight erfolgt.

Details zur Foto-App Afterlight

Bei Afterlight dreht es sich um eine Applikation zur Bearbeitung von Fotos. Afterlight beinhaltet insgesamt 15 verschiedene Werkzeuge und 74 Filter. Diverse Cropping- und Textur-Tools stehen in der Foto-App Afterlight ebenso für euch zur Verfügung. Afterlight setzt mindestens iOS 6 oder neuer nur Nutzung voraus und ist gut 68 MB groß.

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OHSEN Digital Armbanduhr

Gadget-Tipp: OHSEN Digital Armbanduhr ab 6.69 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Die finde ich einfach nur schick!

Die Uhrzeit wird nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Viele verschiedene Modelle!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

World Atlas For School – Volcano Map Prof

Erkunde unsere Welt und ihrer Geheimnisse. Diese App ist eine interaktive Karte mit wunderschöne Fotos und strukturierte Informationen, die mehr über Vulkane erfahren helfen. Und wenn Sie denken, dass Ihre Kenntnis tief genug sind, können Sie sie durch Teste prüfen.– Klicken Sie auf Vulkan, um alle Informationen zu bekommen– Verwenden Sie die Suche, um alles […]
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Emergency: Rettungssimulation heute zum Nulltarif testen

Das Spiel Emergency wird heute für iPhone und iPad verschenkt. Wir haben alle wichtigen Infos.

Emergency 2

Serious Games Solutions bieten Emergency für iPhone und iPad heute kostenlos zum Download an. Bei der iPhone-Version (App Store-Link) könnt ihr 1,99 Euro sparen, die iPad-Edition (App Store-Link) kostet sonst 3,99 Euro. Der Download ist rund 400 MB groß.

Die Basis-Version umfasst 13 verschiedene Szenarien, drei weitere gibt es als In-App-Kauf für 99 Cent. Wie gewohnt schlüpft man in die Rolle eines Einsatzleiters: Da wäre zum Beispiel ein Flugzeugabsturz mitten in Berlin, ein brennender Tanker im Hafen und eine entgleiste Magnetschwebebahn. 13 Missionen, das mag vielleicht etwas wenig klingen, wir können euch aber beruhigen. Teilweise dauern Einsätze mehr als zehn Minuten, außerdem sind sie im ersten Anlauf selten mit einer Punktzahl zu schaffen, die für die Silber- oder Goldmedaille reicht.

Als Leiter von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst müssen in Emergency alle Einheiten koordiniert und zum Einsatzort dirigiert werden. Das Timing ist hier entscheidend, da sowohl Brände gelöscht, als auch die Verletzten rechtzeitig geborgen und versorgt werden müssen. Je nach Mission stehen insgesamt 18 unterschiedliche Einheiten wie Krankenwagen, Rettungshelikopter und Löschtanker zur Verfügung.

Der Einstieg in das Spiel ist dabei denkbar einfach: Das Tutorial ist quasi integriert, immer wenn man auf eine neue Einheit trifft, wird diese erklärt. Außerdem kann man auch danach jederzeit über einen Info-Button wichtige Informationen zu den einzelnen Rettungskräften abrufen.

Durchschnittlich bekommt Emergency vier von fünf Sternen. Für kurze Zeit könnt ihr die Rettungssimulation kostenlos ausprobieren, bei Gefallen lässt sich der Spielumfang durch einen In-App-Kauf von 99 Cent erweitern. Ein Video (YouTube-Link) zum Spiel haben wir auch noch für euch.

Emergency im Video

Der Artikel Emergency: Rettungssimulation heute zum Nulltarif testen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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NAS für Profis: DS1515+ von Synology im finalen TEST

synolgy-review

In letzten Monaten hatte ich euch bereits ausführlich über meine ersten Erfahrungen mit dem DS1515+ NAS System von Synology berichtet. Nun möchte ich ein endgültiges Fazit schließen. Hält das System, was es verspricht, hat sich der Aufpreis für die Marke Synology gelohnt und für welche Zielgruppen bzw. Endnutzer ist dieser spezielle NAS geeignet.

Bevor wir dazu kommen, möchte ich nochmals auf die zwei bereits veröffentlichen Beiträge verweisen. Mehr über meinen ersten Eindruck & eine Übersicht über die NAS Thematik erhaltet ihr im Artikel  „NAS Speicher für Kreative  und KUMs: Erläuterung von NAS & Konfiguration des Synology DS1515+“. Ausführlich mit der Software und den diversen Funktionen habe ich mich in dem Artikel „Der Alleskönner für Zuhause: NAS – iTunes Server, Time Maschine Backups, Multimedia Server usw.“ beschäftigt.

Verarbeitung & Qualität

Selbst im Vergleich zu anderen Marken-Herstellern punktet der Synology definitiv mit hoher Verbreitungsqualität. Der DS1515+ fühlt sich sehr wertig an und macht den Eindruck auch in den nächsten Jahren stabil die Festplatten „zusammenzuhalten“. Meiner Meinung nach kann man die NAS Systeme von Synology qualitativ gut mit denen von Drobo vergleichen.

IMG_7094

Performance

Besonders im Zustand einer RAID0 Konfiguration hat der NAS performancetechnisch einiges zu bieten. Allerdings auch in einer RAID5 Konfiguration, wie in meinem Fall, kann man sich wirklich nicht beschweren. Zu beachten ist, dass eure Netzwerk-Struktur auch mindestens bis zu 100MB/s auslastbar ist.

Funktionen & Ausstattung

Besonders positiv überrascht bin ich von den vielen zur Verfügung stehenden Funktionen und zusätzlichen Software-Paketen, die man sich bei Bedarf laden kann. Diese ermöglichen den NAS vielseitig zu benutzen und sparen oft Zeit und Recherche, wenn man beispielsweise den Wunsch hat direkt mit iTunes auf die Library des NAS zuzugreifen. Ausführlich habe ich mich mit einigen Funktionen des Synology NAS in dem oben erwähnten Artikel beschäftigt.

Ausgestattet ist der NAS mit ingesamt 4x Ethernet, 4x USB 3.0 und 2x eSATA Anschlüssen. Verbaut wird ein Quad Core 2.4 GHz Chip von Intel und 2GB RAM.

IMG_7101

Lohnt sich Synology – oder lieber selbst zusammenbauen?

Diese Frage stellte ich mir öfter, bevor ich mich für einen NAS von Synology entschied. Neben dem Kauf eines NAS von Synology, Drobo, Western Digital und Co, besteht nämlich auch die Option sich einen NAS selbst zusammenzubauen. Preislich macht dieser Schritt meist keinen dramatischen Unterschied. Dafür kann man den NAS nach eigenen Wünschen und meist mit besserer Hardware ausstatten. Außerdem lässt mich eine Eigenkreation meist einfacher upgraden und Bauteile besser wechseln.

Außer man kann auf die genannten Vorteile auf keinen Fall verzichten, würde ich meist zum Kauf eines fertigen NAS tendieren. Auf der einen Seite sind diese von Experten zusammengebaut und laufen dementsprechend effizient. Auf der anderen Seite hat man Anspruch auf eine Garantie und zusätzlich bekommt man von Herstellern, wie Synology, eine sehr ausgeklügelte und umfangreiche Software.

FAZIT + Für wen ist der DS1515+ geeignet?

Der DS1515+ von Synology richtet sich in erster Linie an den professionellen Nutzer. Zwar braucht man nicht besonders viel Know-How, um den NAS in Betrieb zu nehmen, allerdings sollte man bei diesem Preis auch den Umfang der Funktionen und des Speichers zumindest teilweise benötigten. Mit einem Preis von momentan knapp 680€ (ohne Festplatten) eignet sich der NAS optimal für den Grafiker, Video-Künstler, Fotografen & Co oder für kleinere Unternehmen – vielleicht auch für eine Familie mit höheren Ansprüchen. Für das Erstellen eines regelmäßigen Backups wäre dieser NAS allerdings schade. In meinem Fall habe ich alle 5 Festplatten-Slots mit je 3 TB Festplatten gefüllt und komme nach RAID5 Konfiguration auf gut 12.5 GB Speicher.

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The post NAS für Profis: DS1515+ von Synology im finalen TEST appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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World of Google

Von schaurig bis schön oder wie man mit Google-Earth die kuriosesten Orte dieser Welt erkundet.

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Kostenlose Apps im AppStore am 6.12.15

Bildung Bücher Dienstprogramme Essen & Trinken Finanzen Foto & Video Gesundheit & Fitness Lifestyle Musik Nachrichten Produktivität Reisen Spiele Unterhaltung
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Eine Stunde programmieren kann das Leben verändern

Vom 7. bis 13. Dezember findet die Informatikwoche «Computer Science Education Week» statt. Apple unterstützt Code.org mit Workshops und weiteren Events für Kinder ab sechs Jahren in den Apple Stores. Wenn Kinder verstehen wie Programme geschrieben werden und wie diese funktionieren, kann dieses Wissen neue Türen öffnen. Ein interessanten Einblick in die Welt der Progrmmierer gibt es kommende Woche. Am 10. Dezember bietet Apple «Hour of Code» Workshops an, die eine kostenlose einstündige Einführung ins Programmieren geben.
Kinder ab sechs Jahren können im Apple Store eine Stunde lang die Grundlagen des Programmierens lernen. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier www.apple.com/chde/retail/code Original article: Eine Stunde programmieren kann das Leben verändern
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Apple Music: Sonos-Lautsprecher werden bald unterstützt

sonos

Jene, die das Unternehmen „Sonos“ kennen, wissen, dass es ein Spezialist für vernetzte Lautsprecher ist. Bis jetzt hat der Hersteller hinsichtlich der Musik-Streamingdienste allerdings Apple Music nicht unterstützt, sondern nur Konkurrenten wie zB Spotify oder Deezer. Diesen Wettbewerbsnachteil hat Apple nun ausbügeln können, denn ab 2016 soll wird auch die Unterstützung für den Streaming-Dienst von Apple kommen. Ab Mitte Dezember wird die Beta-Phase gestartet.

Auch Sonos profitiert
Die Kooperation wird wohl auf beiderseitigem Interesse beruhen, denn immerhin verfügt Apple Music inzwischen über geschätzte 6,5 Mio. zahlende Nutzer. Diese kann auch der Lautsprecher-Hersteller inzwischen nicht außer acht lassen und hat sich deshalb wahrscheinlich nicht lange von Apple überreden lassen müssen, um die Schnittstelle zu integrieren.

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#346 FRITZ!Box Kindersicherung umgehen verhindern (Filter, Webseiten sperren)

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter #346 FRITZ!Box Kindersicherung umgehen verhindern (Filter, Webseiten sperren)

FRITZ!Box Kindersicherung umgehen sicher verhindern Wie für den PC und das Smartphone der Kinder Zugangsprofile einzurichten sind und wie der Zugang zum Internet mit der FRITZ!Box kontrolliert erfolgt, zeige ich in diesem Beitrag. Findige Betroffene wenden viel auf, um die … Continue reading

Ein Artikel von Dominik Bamberger | iDomiX - Tutorials on Demand

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Storm Rush

Nicht empfohlen für iPhone 4Tempo. Frust. Sucht. Nicht verpassen.Storm Rush bringt deine Reaktion, Geschicklichkeit und Konzentration an ihre Grenzen.Einfach zu erlernen, schwer zu beherrschen, unmöglich wieder aus der Hand legen. Storm Rush ist eine unendliche Rennstrecke, die vor deinen Augen geschaffen wird.Weiche den leuchtenden Türmen nach links oder rechts aus. Denn bei einem Zusammenstoß kommt […]
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iFixit Video-Guides: SSD & Trackpad im MacBook Air (2015) austauschen

iFixit Video-Guides: SSD & Trackpad im MacBook Air (2015) austauschen auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

iFixit hat dieses Wochenende zwei neue Reparatur-Videos rausgebracht, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Diesmal geht es um das 13-Zoll MacBook Air (2015) und die Möglichkeit, die verbaute SSD-Platte oder […]

Der Beitrag iFixit Video-Guides: SSD & Trackpad im MacBook Air (2015) austauschen erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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iFixit-Store: Neues 64-teiliges Bit Driver Kit erhältlich

iFixit-Store: Neues 64-teiliges Bit Driver Kit erhältlich auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Mit dem Release der Apple Watch und dem XXL-Tablet iPad Pro hat sich das iDevice-Universum deutlich verändert. Grund genug für die Bastler von iFixit, ein neues Bit-Driver-Kit Set zusammenzustellen, mit […]

Der Beitrag iFixit-Store: Neues 64-teiliges Bit Driver Kit erhältlich erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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iFixit & Make Resources Count: Besuch im EU-Parlament

iFixit & Make Resources Count: Besuch im EU-Parlament auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Die iOS-Reparatur-Experten und Technik-Tüftler von iFixit versorgen uns nicht nur in regelmäßigen Abständen mit wirklich guten Guide-Videos zur iDevice-Reparatur, sondern engagieren sich auch politisch. Und zwar, indem sich das iFixit-Team […]

Der Beitrag iFixit & Make Resources Count: Besuch im EU-Parlament erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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4915 Zusammenfassung der Woche

Weihnachten kommt in grossen Schritten auf uns zu und die ersten Türchen vom Advents-Kalender durften auch schon geöffnet werden. Bei mir ists neben einem selber gebastelten von meinen beiden Mädels auch noch die beiden LEGO-Kalender die ich täglich öffnen darf. Achtung für die Besitzer eines solchen, der hier verlinkte Artikel ist mit einem Spoiler-Alarm versehen.

Wenn es euch wunder nimmt was in den beiden Lego-Adventkalendern alles drin ist, verfolgt doch meinen LEGO-Instagram Account da poste ich jeweils passend zum Tag das jeweilige Bild.

4915 Zusammenfassung Pokipsie Network

In der aktuellen Woche gab es wieder einiges an Content hier im Pokipsie Network was ich euch hier gerne nochmals zusammenfasse. Wer weiss vielleicht hat ihr das eine oder andere verpasst?

#GeekTalk Podcast

#GeekTalk Podcast News Folgen

Perfekt zum Samichlaus Tag (oder anders gesagt mit etwas mehr Verspätung als angedacht) kommt die neuste #GeekTalk Folge in euren Podcatchern an. Wir wünschen euch viel Spass beim reinhören und sind auf eure Kommentare dazu gespannt.

Ihr möchtet mal live mit dabei sein bei einer Aufnahme? Hier kommt ihr zu der Informationsseite mit allen Daten und Fakten.
Natürlich dürft ihr den #GeekTalk auch auf seien Social Media Kanälen verfolgen.

GadgetPlaza

Huawei Watch

Huawei Watch

Huawei Watch

Lange durften wir warten, seid der ersten Ankündigung an der MWC in Barcelona. Die Huawei Watch gibt es nach ihrer offiziellen Vorstellung an der IFA und dem Launch-Tag in Paris endlich seid einigen Wochen auch zu kaufen.
Hier kommt ihr zu meinen ausführlichen Testbericht der Android Wear basierten Smartwatch.

Bluelounge Kosta - Apple Watch Stand

Bluelounge Kosta – Apple Watch Stand

Bluelounge Kosta

Als zweites habe ich für euch ein simples und kostengünstiges Apple Watch Dock angeschaut. Das Kosta von Bluelounge ist so für zu Hause genauso gut geeignet wie unterwegs. Dank seinem weichen Erscheinungsbild auch perfekt zum in der Tasche/Rucksack transportieren.

SKROSS RELOAD 5

SKROSS RELOAD 5

SKROSS RELOAD 5

SKROSS RELOAD 5 Verstärkung im täglichen Akku Management kann man immer gebrauchen. Hier hilft euch in Zukunft das RELOAD 4 von SKROSS

Pokipsie Blog

Auch hier im Blog gab es einiges zu lesen, hier eine Auflistung aller Beiträge:

  • Life after Beth – zuerst nur die Freundin, dann plötzlich kommen sie in Massen wieder zurück. Eine Zombie invasion der etwas lieberen Art.
  • Warum die Apple Watch mich nicht glücklich gemacht hat – ein interessanter Beitrag von unserem neusten Autoren dem Mirko hier im Pokipsie Network und warum er mit seiner Apple Watch nicht glücklich wurde.
  • Alles ist Liebe – Wiedermal ein Film aus dem nördlichen Nachbarland dem ich eine Chance geben wollte.
  • Rise of the Tomb Raider – Lara Croft ist zurück und viel mehr braucht es dazu wohl nicht zu sagen. Doch wie ist das neuste Spiel überhaupt? Der Roger hat das Spiel für euch ausführlich getestet.
  • Migros bezahl App im Test – Migros Bezahl App im Test – digital bezahlen in der Migros funktioniert über der eigenen umfangreichen Migros-App.

Projekt Hausbau

D-Link Komfy – intelligenter Lichtschalter mit einer Kamera und Sensoren

D-Link Komfy – intelligenter Lichtschalter mit einer Kamera und Sensoren

D-Link hat im US-Store ein neues Gadget präsentiert, dass auf den Namen «Komfy» hört, was das genau kann, könnt ihr direkt im Projekt Hausbau Blog nachlesen.

Travel- und Lifestyle-Blog

Rimuss Secco - eine alkoholfreie Alternative zum Champagner/Sekt bei Aperos

Rimuss Secco – eine alkoholfreie Alternative zum Champagner/Sekt bei Aperos

Rimuss Secco – eine alkoholfreie Alternative zum Champagner/Sekt bei Aperos.
In der letzten Woche durfte ich der Weinkellerei Rahm in Hallau (Schaffhausen) einen Besuch abstatten. Meine Erfahrungen, wie ich den Secco fand und was es sonnst noch alles zu erfahren gab in Hallau hier im Bericht dazu.

Externe Links

Hier noch zwei Texte von extern.

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Eine Stunde programmieren kann das Leben verändern

Vom 7. bis 13. Dezember findet die Informatikwoche «Computer Science Education Week» statt. Apple unterstützt Code.org mit Workshops und weiteren Events für Kinder ab sechs Jahren in den Apple Stores. Wenn Kinder verstehen wie Programme geschrieben werden und wie diese funktionieren, kann dieses Wissen neue Türen öffnen. Ein interessanten Einblick in die Welt der Progrmmierer gibt es kommende Woche. Am 10. Dezember bietet Apple «Hour of Code» Workshops an, die eine kostenlose einstündige Einführung ins Programmieren geben.
Kinder ab sechs Jahren können im Apple Store eine Stunde lang die Grundlagen des Programmierens lernen. Weitere Infos und Anmeldung: www.apple.com/chde/retail/code Original article: Eine Stunde programmieren kann das Leben verändern
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Measure Map

Mit Measure Map können Sie schnell und unkompliziert Distanzen, Umfänge und Flächen ausmessen. Die Berechnung erfolgt hochpräzise und unter Berücksichtigung der Erdkrümmung. Die Ergebnisse können per E-Mail verschickt werden oder per Itunes über den PC abgerufen werden. Die App berechnet Flächen und Distanzen basierend auf Maps. Mit nur einem Finger können z.B. Flächen von Gebäuden, […]
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Amazon Weihnachts-Deals Tag 6: Rabatt auf Philips Hue Set HomeKit, Bose SoundTouch, 240GB SSD, AVM Fritz Repeater 1750E, Office 365 uvm

Wir nutzen den verhältnismäßig ruhigen Sonntag auf Tag 6 der Amazon Weihnachts-Angebote-Woche 2015 zu blicken. Wie nähern uns immer weiter dem Weihnachtsfest und amazon stellt Tag für Tag attraktive Angebote in den Mittelpunkt. In den letzten Tagen waren bereits ein paar sehr gute Schnäppchen dabei und dies setzt sich heute fort. Die Highlights sind aus unserer Sicht ein kabelloses Blutdruckmessgerät für iPhone und Android (10:30 Uhr), eine 240GB SSD (11:30 Uhr), ein 16.000mAh Akku für iPhone und Co (17:30 Uhr), Bose SoundTouch (17:30 Uhr), Office 365 (18:30 Uhr), Philips Hue Starterset HomeKit (18:30 Uhr) sowie AVM FRITZ!WLAN Repeater 1750E (18:30 Uhr).

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Amazon Weihnachts-Angebote-Woche Tag 6

Die Amazon Weihnachts-Angebote-Woche neigt sich langsam ihrem Ende entgegen. Vom 01. Dezember bis einschließlich 08. Dezember schickt Amazon alle 15 Minuten neue Schnäppchen ins Rennen. Blitzangebote starten täglich ab 8 Uhr alle 15 Minuten, Angebote des Tages bereits um Mitternacht. Greift am Besten direkt zu, wenn ihr das passende Angebot für euch entdeckt habt, bevor der vorgesehene Vorat aufgebraucht ist. Ein paar Tage bleiben euch somit noch, das passende Schnäppchen anzugreifen. Prime-Kunden erhalten 30 Minuten früher Zugriff.

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Dies stellt nur eine kleine Auswahl der heutigen Amazon Blitzangebote dar. Hier findet ihr die vollständige Liste.

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San Juan: Spannendes Kartenspiel von Ravensburger für nur 99 Cent

Auch Ravensburger bietet aktuell ein Spiel günstiger zum Download an. Nach Puerto Rico HD folgt San Juan.

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Im August 2012 wurde San Juan (App Store-Link) erstmals im App Store veröffentlicht. Seither gab es viele Preiskationen und einige Updates, heute haben sich die Entwickler dafür entschieden, ihr Kartenspiel für iPhone und iPad für nur 99 Cent statt 4,99 Euro anzubieten. Der Download ist 88,3 MB groß, in deutscher Sprache verfügbar, aktuell mit fünf Sternen bewertete und für die neusten iPhones optimiert.

Bei San Juan handelt es sich um eine eigenständige Erweiterung zu Puerto Rico, dem bekannten Strategie- und Aufbauspiel. Ziel ist es auch hier, sich zu Macht und Herrschaft zu erarbeiten. In der Hauptstadt der Karibikinsel gilt es, als Gouverneur, Baumeister, Aufseher, Händler oder Ratsherr der Stadt zu neuem Ansehen und Reichtum zu verhelfen. Im Zuge dessen müssen während des Spiels wichtige Gebäude errichtet und unterhalten werden, um damit gleichzeitig auch die ein bis drei gegnerischen Parteien auszustechen.

Jeder Teilnehmer einer Partie kann bis zu zwölf Gebäude errichten. Gestartet wird mit vier Karten auf der Hand, pro Runde muss auch eine von fünf Rollenkarten ausgewählt werden, die eine bestimmte Aktion für alle Spieler auslöst. Als Baumeister beispielsweise ist es dem Spieler erlaubt, eine der Handkarten als Gebäude auf dem Spielfeld zu platzieren.

Die Hauptkarten des Spiels können auf drei verschiedene Art und Weisen genutzt werden: Als Waren, Zahlungsmittel und als Gebäude. In jeder Runde gilt es daher, sich klug zu entscheiden, welche Rolle man übernimmt, um so Vorteile gegenüber den Konkurrenten zu bekommen. Trotz des gut aufgebauten Tutorials wird man allerdings zu Beginn mehr oder weniger mit Informationen und Regelwerk erschlagen, so dass es doch ein wenig Zeit benötigt, gewissen Spielroutinen zu entwickeln. Ihr könnt außerdem online gegen Freunde und andere Spieler antreten. Einen Trailer (YouTube-Link) zum Kartenspiel binden wir folgend noch einmal für euch ein.

San Juan im Video

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Microsoft reicht Apple in neuem Weihnachts-Werbespot die Friedenspfeife

Nachdem Apple bereits Ende November seinen Weihnachts-Werbespot veröffentlicht hat, folgte nun Microsoft. Der Konzern, der in jüngerer Vergangenheit durch seine vergleichende Werbung (Surface Pro vs. MacBook Air) für Aufsehen sorgte, reicht Apple darin die Friedenspfeife. Ein Kinderchor und einige Microsoft-Angestellte singen in dem Spot das Lied "Let...

Microsoft reicht Apple in neuem Weihnachts-Werbespot die Friedenspfeife
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Experiment eingestellt: Firefox wieder werbefrei

Mozilla wird in Firefox künftig keine Werbung mehr in der Kachelansicht mit den meistbesuchten Websites einblenden. Das Experiment wurde damit nach nur 18 Monaten begraben. Das teilte Darren Herman, Vizepräsident der Content Services von Mozilla per Blogeintrag mit.

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1GB Telekom-Datenflat nur 3,99 Euro, 3GB für 6,99 Euro

Am heutigen Sonntag möchten wir euch einen attraktiven Deal aufmerksam machen, den die Flatrate-Experten von Sparhandy aufgelegt haben. Habt ihr Interesse an einer LTE-Datenflat? Soll diese idealerweise im Netz der Deutschen Telekom umgesetzt werden? Dann schaut bei den aktuellen Deals von Sparhandy vorbei. Die 1GB Datenflat erhaltet ihr für gerade mal 3,99 Euro pro Monat. Anschlusskosten fallen nicht an.

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1GB oder 3GB Telekom-Internetflat

Mobiles Internet ist wichtiger denn je. Egal, ob mit dem Smartphone oder mit dem Tablet. Wir surfen unterwegs immer häufiger. Genau aus diesem Grund hat Sparhandy einen interessanten Deal zusammengeschnürt. Ihr erhaltet eine Datenflat mit 1GB Highspeed-Volumen im Netz der Telekom für gerade mal 3,99 Euro pro Monat. Da kann man nicht meckern.

Darf es etwas mehr sein? Für alle Anwender, die noch etwas mehr Datenvolumen benötigen, gibt es 3GB zum Preis von 6,99 Euro pro Monat. In unseren Augen ist dieses Angebot sogar noch etwas attraktiver.

Telekom Internet Flat 1.000

  • Datenflat (1GB Highspeed-Volumen mit bis zu 7,2MBit/s)
  • 3,99 Euro pro Monat

Telekom Internet Flat 3.000

  • Datenflat (1GB Highspeed-Volumen) mit bis zu 50MBit/s)
  • 6,99 Euro pro Monat

Welche Internet-Flat ist für euch die richtige? Der Deal läuft nur noch übers Wochenende und läuft in Kürze aus.

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Adata-Kartenleser für iPhones beschreibt SD- und MicroSD-Karten

Wer ein iOS-Gerät mit wenig Speicherkapazität hat, freut sich über Möglichkeiten, Daten auszulagern oder von extern einlesen zu können. Genau das erlaubt der Kartenleser mit Lightning-Schnittstelle, den Adata vorgestellt hat. Im Gegensatz zu Apples Gerät besitzt er auch eine Schreibfunktion.

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Apple erhöht heimlich Song-Limit bei iTunes Match auf 100.000 Titel

Apple hat ohne Ankündigung das Limit bei iTunes Match auf 100.000 Titel erhöht. Der Dienst erlaubt es, Musik von der lokalen Festplatte über iCloud auch auf anderen Geräten zu hören. Dabei muss oftmals kein Upload erfolgen, weil Apple einfach den Song über sein Repertoire bei iTunes zum Download anbietet. Bisher war bei 25.000 Titeln Schluss.

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UE Boom 2: Bluetooth-Lautsprecher heute wieder für 133 Euro im Angebot

Vor rund zwei Wochen haben wir euch den Boom 2 von Ultimate Ears genauer vorgestellt, heute gibt es ihn wieder im Angebot.

UE Boom 2 Family

Bei kaum einem Produkt von UE ist der Preis so schnell gefallen wie beim UE Boom 2. Der Ende September für 199 Euro angekündigte Bluetooth-Lautsprecher war bereits wenige Wochen später das erste Mal im Angebot und wurde bereits als großer „Deal des Tages“ bei Amazon für 133 Euro verkauft. Mittlerweile ist der Straßenpreis auf 149 Euro gefallen und heute ist der UE Boom 2 wieder im Blitzangebot erhältlich – aller Voraussicht nach wieder für 133 Euro.

  • ab 10:00 Uhr: UE Boom 2 (Amazon-Link) – Preisvergleich: 149 Euro
  • erhältlich in: Schwarz, Weiß, Blau, Rot

Für Prime-Kunden geht es bereits um 10:00 Uhr los, alle anderen dürfen erst 30 Minuten später zuschlagen – sollte das Kontingent bis dahin nicht vergriffen sein. Da mehrere Farben des Lautsprechers im Angebot sind, sollte allerdings jeder Interessierte eine reelle Chance haben, den UE Boom 2 ergattern zu können.

Den schnellen Preisverfall möchte ich noch nicht einmal mit möglicherweise mangelnder Qualität erklären, sondern viel mehr mit der mittlerweile riesigen Auswahl auf dem Markt. Von Händlern und Distributoren habe ich sogar schon gehört, dass sie Bluetooth-Lautsprecher erst gar nicht mehr in den Vertrieb aufnehmen, da der Markt mittlerweile überflutet ist.

UE Boom 2 Wasser

Immerhin bietet der UE Boom 2 dank der App-Anbindung einige Features, bei denen die Konkurrenz nicht mithalten kann. So gibt es nicht nur einen Equalizer, sondern auch einen Wecker oder auch die bereits vom Vorgänger bekannte Bluetooth-Kopplung mit einem weiteren UE-Lautsprecher. Mit zwei Speakern kann echter Stereo-Sound erzeugt werden, zudem arbeitet Ultimate Ears aktuell an einer Option, mehr als zwei Lautsprecher miteinander zu koppeln. Wenn ich mich recht erinnere, sind bis zu zehn Speaker versprochen worden. Wann genau dieses Update erscheint, steht aber noch nicht fest.

Ebenfalls bemerkenswert ist das robuste Design des UE Boom 2. Der UE Boom 2 ist dank IPX7-Zertifizierung wasserdicht und kann bis zu 30 Minuten lang in einem Meter tiefen Wasser tauchen, ohne Schaden zu nehmen. Auch ein Sturz aus bis zu fünf Metern Höhe soll laut Herstellerangaben kein Problem sein, bisher wollte ich das aber nicht unbedingt selbst ausprobieren.

In meinem Testbericht musste ich aber auch etwas Kritik üben, denn trotz neuer Features ist der UE Boom 2 klanglich nicht ganz so gut wie sein Vorgänger. Allerdings handelt es sich dabei nur um Nuancen, die man höchstens im direkten Vergleich feststellt und über die man bei einem Angebot für 133 Euro durchaus hinwegsehen kann.

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Das Apple-Music-Resümee

Die passende Podcast-Episode zu dieser Kolumne findet ihr hier.

Kommentar: Nach anfänglicher Euphorie folgt der Alltag in der Praxis. Ich würde es bei mir aber weniger Euphorie, sondern eher Erwartung nennen. Denn meine Erwartungen und Ansprüche an Apples neuen Musikdienst wurden von mir hoch angelegt. Und je höher man seine Erwartungen steckt, umso mehr wird man bekanntlich am Ende enttäuscht.

Ich liebe Musik und ohne sie wäre mein tägliches Leben sehr unemotional und facettenlos. Musik definiert schon seit Kindheitstagen meine Gefühlswelt. Wahrscheinlich, weil ich schon als Kleinkind von meinem Onkel Überohrkopfhörer aufgesetzt bekam, wenn ich nicht schlafen wollte und so schon sehr früh elektronische Musik kennenlernte. Wahrscheinlich auch, weil mein Großvater Alleinunterhalter war und ich in meiner Kindheit durch seine Ziehharmonika und Heimorgel viele klassische Lieder wahrnahm. Und scheinbar war das der Grund dafür, dass ich mit 13 Jahren selbst mit dem Mischen von Musik begann, ganze Mixtapes am Stück zum Laufen brachte und auch einzelne Songs selbst schrieb. Seit meinem 21. Lebensjahr habe ich all das allerdings aufgegeben, denn meine Interessen änderten sich heimlich still und leise. Mein Leben wurde stark durch Musik geprägt. In vielen unterschiedlichen Zeiten lernte ich die unterschiedlichsten Musikrichtungen kennen und bestimmte Lieder aus alten Tagen holen einen heute beim erneuten Hören immernoch aus der Gegenwart ab und ziehen einen für eine kurze Laufzeit in die Vergangenheit zurück. Nach meinem Musikgeschmack werde ich oft gefragt und diese Frage ist einfach zu beantworten. Ich tendiere zu Pop, House, Vocal-House, Dance, Ambient und Indie. So höre ich von ABBA bis Zucchero wirklich enorm viel unterschiedliche Musik und darunter die unterschiedlichsten Interpreten, die man sich vorstellen kann. Gerade Soundtracks haben es mir seit Jahren sehr angetan und lassen einen Film musikalisch nochmals ganz anders erfassen. Musik hat unendliche Facetten und jeder schätzt diese an ihr anders. Schon immer fällt meine Musikwahl passend zur Stimmung aus. Nichts lässt eine deprimierte Stimmung besser verschlimmbessern, als depressive Musik. Und zu nichts lässt es sich besser arbeiten, als zu motivierenden Klängen.

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Meine iTunes-Mediathek hat nun fast 12 Jahre auf ihrem Buckel. Seit meiner Teenagerzeit wurde sie gehegt und gepflegt. Als Fan einzelner Künstler sammelte ich nicht nur die Alben, sondern auch die komplette Palette aller Versionen/Mixes einer Singleauskopplung. So ist es kein Zufall, dass ich beispielsweise von Madonnas Single „Give It 2 Me“ eine EP-Sammlung mit allen 28-Tracks aller weltweit veröffentlichten Versionen besitze. Viele davon von unterschiedlichen CD’s und Vinyl-Platten gerippt, alle zusammen per Hand getagt und in iTunes archiviert. So sammelte ich in 12 Jahren vielerlei Musik, die man nirgends in einem Stück zu kaufen bekommt und die in meinen Augen absolut einmalig und einzigartig ist. Und so beherbergt meine Mediathek heute viele solcher großen EP-Sammlungen unterschiedlicher Künstlern – darunter auch Live-Auftritte von Konzerten aus verschiedenen Ländern. Jeder der bisherigen 28.840 Tracks wurden per Hand getagt, seltene Alben mit Einzelstücken an Covern versehen und ganze EP-Sammlungen von Singles zusammengefrickelt.

Ihr merkt es: Musik war schon immer eine Leidenschaft von mir und gerade aus diesem Grund wurde sie liebevoll behandelt und dementsprechend genossen. Das Anlegen von Wiedergabelisten ist mit Sicherheit eines der persönlichsten Dinge, die man mit Musik überhaupt anfangen kann. Du stellst dir deine Playlist nach deinem Geschmack zusammen und zwar auch abhängig von Emotionen. So schlummert bei mir eine Alltags-Playlist mit 1300 Titeln in iTunes und dem iPhone. Egal ob eine Partynacht, eine lange Autofahrt im Dunkeln, eine Zeit mit Liebeskummer oder die Besinnlichkeit zur Weihnachtszeit – für jede dieser emotionsgeladenen Situationen gibt es seit Jahren bei mir eigene Wiedergabelisten. Diese sind wichtig, denn man gewöhnt sich an solche Dinge über Jahre hinweg. Der Musikbesitz ist eines der persönlichsten Dinge, die ein Mensch haben kann. Er definiert sich durch diesen Geschmack in seinen Lebensansichten und hebt sich zeitgleich von anderen Musikhörern ab. Musik ist einzigartig und zeitgleich jeder Mensch und dessen Musiksammlung.

Ich war schon immer hungrig nach neuer Musik. So kann ich die Geldsumme ansich kaum noch zählen, die ich über Jahre hinweg in iTunes für Musik ausgab. Geld um Musik dauerhaft besitzen zu können und so oft zu hören, wie ich es will. Gerade das Kennenlernen noch unbekannter Musik bewegte mich irgendwann dazu auch Spotify eine Chance zu geben. Hier lernte ich wahrlich neue Musik kennen und schob sie in dem Dienst in eigene Playlisten. Doch irgendwie wurden Spotify und ich nie warm, denn es war einfach nicht das gleiche wie iTunes und meine eigene Mediathek. Spotify konnte nie mit meiner Sammlung mithalten. So war es immer ein ständiges Hin und Her zwischen der Musik-App und der Spotify-App bzw. iTunes und Spotify. Die eine Musik wurde hier gehört und die andere dort. Keine Lösung auf längere Sicht und umso froher war ich natürlich, als Apple seinen eigenen Musikdienst vorstellte und ich endlich eine Lösung für mein Problem sah.

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Apple Music ist ein Dienst den ich mir vom Grundkonzept schon seit Jahren wünschte – ein Platz für all meine Musik, die ich liebe, und an dem ich neue Lieder kennenlernen darf. Dafür bin ich bereit monatlich knappe 10€ einzuwerfen. Ein Ort an dem all meine geliebte Musik verweilen kann und permanent erreichbar ist. Es ist egal wie viel Speicherkapazität ein Gerät hat, denn jedes meiner Lieder kann künftig von diesem Ort gestreamt oder heruntergeladen werden. Kein Kabel mehr zum Synchronisieren der Mediatheken und Wiedergabelisten, denn durch Apple Music werden Wiedergabelisten über die iCloud im Gleichstand gehalten. 2001 lebte mit dieser Ankündigung irgendwie erneut auf und ließ hoffen, dass sich das Musikkonzept wie man es kennt, nun endlich nach vorne bewegt und die gewohnten Lasten abnimmt.

Doch ich habe mich getäuscht – wirklich getäuscht.

Von meinen mehr als 28.000 Titeln loszulassen und sie einem Fremden anzuvertrauen ist ein Gefühl, als würde man sein Kind in die Obhut fremder Menschen geben. Man weiß einfach nicht wie andere Leute mit seinem Kind umgehen und ob sie es so behandeln wie man es selbst über Jahre hinweg getan hat. Mir blieb allerdings nichts anderes übrig als diesen Schritt zu gehen, denn natürlich wollte ich mit meiner Musik an denen einen wahrhaftigen Ort gelangen. So aktivierte ich die iCloud-Mediathek und war nervös wie ein Kind einen Tag vor Weihnachten. Apple Music scannt zuerst die vorhandene Mediathek des Besitzers und gleicht sie mit dem iTunes-Store ab. Bekannte Musik wird in der iCloud-Mediathek durch die iTunes-Version ersetzt. Musik die iTunes nicht im Angebot hat wird hochgeladen. Tolle Sache – dachte ich. Der Abgleich dauerte ansich nicht lange und schon begann der Upload aller Musik. Nach und nach wurde Titel für Titel hochgeladen, was bei meinem Musikumfang wirklich dauerte. Aber ich wurde schnell in meiner Euphorie und meiner Erwartung gestoppt, denn nach 20.000 Titeln war Ende. Mehr Musik konnte die iCloud-Mediathek schlicht nicht verkraften.

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Plan B musste her. Da ich wusste, dass dieses Kontingent in einigen Wochen auf die Grenze von 100.000 Titeln aufgestockt wird, teilte ich meine Mediathek. Das fühlte sich an, als würde man zwei Geschwister trennen. Das eine Scheidungskind umfasste um die 15.000 Titel und darunter befand sich nur das, was wirklich von mir gebraucht wird. Der Upload funktionierte dieses Mal in einem Rutsch – auch wenn es mehr als 27 Stunden dauerte bis alle Musik in der Wolke war. Damit konnte ich allerdings leben. Perfekt, endlich war meine Musik in der iCloud-Mediathek und konnte auf jedem Gerät abgegriffen werden. Doch die Ernüchterung kam erst nach und nach…

Auch meine Playlists wurden für Apple Music über die iCloud-Mediathek für jedes Gerät verfügbar gemacht und natürlich fehlten durch die geschiedene iTunes-Mediathek viele Titel in ihr. So habe ich gewisse Titel aus Apple Music in diese Wiedergabelisten nachträglich hinzugefügt, um sie einigermaßen auf dem alten Stand zu besitzen. Doch es kam noch schlimmer: Auf dem Mac und seiner Offline-Mediathek waren bestimmte Versionen von Songs wie immer, doch Apple Music machte keinen Unterschied zwischen Liederversionen. Zieht man auf dem Mac beispielsweise „Madonna – Give It 2 Me (Fedde Le Grand Dub)“ in eine Playlist, so lädt Apple Music auf dem iPhone „Madonna – Give It 2 Me“ vom Album des Interpreten herunter. Eine Singleversion einer EP macht der Dienst somit kurzerhand zum Albumtitel eines Albums. Musiktitel, die es vom Titelnamen her nicht in iTunes zu finden sind, lehnt der Dienst somit ab, greift nicht korrekt auf die iCloud-Mediathek des Nutzers zurück und liefert einfach die Version ab, von der Apple Music denkt, das es schon die richtige aus iTunes sein wird.

Okay – vielleicht habe ich irgendwas falsch gemacht. Also Playlisten gelöscht und frisch angelegt. Weiterhin die gleichen Fehler in der Zuordnung versionierter Musik. Also alles nochmals auf Null und Stück für Stück. iTunes leergeräumt, die iCloud-Mediathek gelöscht und Apple Music auf allen Geräten deaktiviert. Apple Music auf dem Mac aktiviert, die iCloud-Mediathek aktiviert und meine ganze Madonna-Sammlung in iTunes gezogen, abgleichen und hochladen lassen. Neue Playlisten angelegt und die Versionierung erneut kontrolliert. Doch immer noch die gleichen Versionierungsfehler auf Dauer. Apple Music ignoriert schlicht in Klammern gesetzte Information. So wird aus einem Live-Track dann auch gerne einfach ein Single-Track/Album-Track – man bemerkt dies allerdings erst beim Hören, denn von der Songbeschreibung her heißt der Titel 1:1 so wie er wirklich heißen sollte und auch die Laufzeit der originalen Datei stimmt.

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Apple Music ist ein wirklich dummer Dienst und ich bin mir nicht sicher, ob es iTunes oder die iCloud ist, was hier so unverschämt dumm ist. Apple Music zerreißt die eigene Musik einfach und rühmt sich noch damit. Ein bestehendes und hochgeladenes Album sind hier keine 12 Tracks mit einheitlichem Cover, sondern ein Album mit 12 Tracks unter denen die Singleauskopplungen auch als Single behandelt werden. So haben die 12 Tracks nicht das gleiche Cover, sondern Singleauskopplungen das Cover der Single. Jeder Musiksammler wird verstehen, dass dies ein No-Go ist und so einfach als nicht korrekt betrachtet werden kann. Prinzipiell kann der Dienst mit keinerlei Musiksammlung richtig umgehen und zerpflückt sie wie es ihm passt. iTunes Match in Kombination von Apple Music macht übrigens viel DRM-Quatsch. Wer also wie ich nur Apple Music nutzte, der bekam seine eigene Musik mit einem DRM-Schutz zurück. Nutzer mit iTunes Match bekamen diese Auflage nicht. Eine komische Konstellation, die Apple bis heute nicht erklären konnte. Umso froher bin ich daher, dass ich für den Notfall drei Backups meiner ganzen Mediathek besitze und an meinen Originaldateien nichts verändert wurde.

Die Sache mit dem Onlineradio. Ich höre wenig Radio – das war bei mir schon immer so. Abgeschnittene Tracks, Reingequassel von Moderatoren/innen während eines laufenden Songs, abgeschnitten Enden von Lieder und das ständige wiederholen der gleichen Playlist ist im Allgemeinen das störendste Erlebnis, das man mit Musik erleben kann. Auch Beats1 ist hier nicht besser und nach drei Wochen der Dauernutzung drehte ich Beats1 komplett ab. Hier wird ebenso viel gequasselt wie in jedem anderen Radiosender auch und das nervt auf Dauer gewaltig. Zusatzinformationen zu einzelnen Tracks sind wirklich hilfreich und nützlich, doch die Abstimmung zwischen „akzeptabel“ und „übertrieben“ kennt Beats1 hier scheinbar noch nicht wirklich. Statt den Zuhörer mit nützlichem Hintergrundwissen zu informieren, wird er schlicht zugelabert. Beats1 ist ein Radio wie man es kennt. Wer Radio mag wird es mögen, aber mich strengt es an und lenkt vom Fokus ab – der Musik.

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Ich war hier an einem Punkt angekommen an dem ich vor Enttäuschung fast am Verzweifeln war, denn ich probierte fast drei Monate herum, um diese Problematik in den Griff zu bekommen. Ich habe nichts falsch gemacht – wirklich nicht. Es liegt einfach an dem Dienst selbst, der in diesen Funktionen unbrauchbare Arbeit leistet und jeden Musikliebhaber zum Heulen bringt. Es gleicht einem Babysitter, der nicht richtig auf das Kind aufpassen kann und der trotzdem noch angemessen bezahlt werden möchte. Ich habe nach drei Monaten aufgegeben und Apple Music zur Tür rausgeworfen. Ich bin zu den Wurzeln zurückgekehrt. Das 15“ MacBook Pro Retina beherbergt weiterhin eine offline iTunes-Mediathek mit über 28.000 Titeln. Darin die gewohnten und handverlesenen Wiedergabelisten aus alten Tagen. Ich hatte viel Angst mein Musikkind einem Fremden anzuvertrauen und so wurde zuvor die gesamte Musiksammlung extern als Dateibackup abgelegt. Auch die Wiedergabelisten exportierte ich vor dem Umstieg zu Apple Music aus iTunes heraus. Das Einspielen der alten Mediathek war einfach – allerdings ein Schritt mit viel Enttäuschung eines Musikdienstes im Hinterkopf. Alte Musikgewohnheiten nehmen seit dem wieder ihren Lauf, denn Musik wird bei mir künftig wieder in iTunes vorbestellt und gekauft.

Ich habe mich getäuscht – „Streamen ist nicht das neue Kaufen“. Gestreamte Musik ist in meinen Augen ein alltägliches Verbrauchsprodukt, dass weder geschätzt noch verinnerlicht wird. Die Musik wird als solches Medium einfach nur noch gestartet und laufen gelassen. Es ist egal was mit der Musik ist, Hauptsache sie läuft. Ein Cover oder spezielle Bonus-Tracks sind nicht mehr relevant, denn bei gestreamter Musik gehen solche Aspekte in der Masse unter. Musikkenner werden diese Aussage unterschreiben können. Das wirkliche Besitzen von Musik und selbstdefinierten Wiedergabelisten ist eine ganz andere Hausnummer und kann von keinem derzeitigen Dienst abgenommen werden. Ein Mensch nimmt Musik speziell wahr und geht auch gleichermaßen mit ihr um. Kein Algorithmus kann dies auch nur ansatzweise gefühlsbetont nachahmen. Zwar sitzen bei Apple angeblich echte Menschen, welche Playlists per Hand anfertigen und somit persönlicher denn je machen sollen, doch Apple schafft das mit Apple Music wahrlich nicht – noch lange nicht. Eine Playlist von zehn Lieder ist keine persönliche Tracklist für eine dreistündige Autofahrt, denn diese Liste ist nach geschätzten 50 Minuten zu Ende. Apple Music konnte meinen Geschmack in diesen drei Monaten nie wirklich definiert aufzeigen, setzte mir ansich den Einheitsbrei aus Charts und Co. vor und packte mir diesen Mischmasch in Wiedergabelisten – die ich nicht freiwillig hören wollte.

Apple Music ist in meinen Augen ein Ort für Musikhörer, die keine essentielle Musikleidenschaft kennen und keine eigene große iTunes-Mediathek mitbringen. Sie beginnen von Null an und speichern/hören das über das sie so stolpern. Das ist nicht schlimm oder gar verkehrt, hat aber nichts mit dem wirklichen Sammeln und Verinnerlichen von Musik zu tun. Für wirkliche Musikkenner, die ihre eigene Mediathek lieben und schätzen, ermöglicht Apple Music derzeit keinerlei Mehrwert, sondern nur Frust und Kummer. Ich bin enttäuscht. Wirklich enttäuscht. Und im Nachhinein sehe ich den Dienst genauso schlimm an, wie dessen Präsentation auf der WWDC2015 – unpersönlich, unkoordiniert und nicht zufriedenstellend in seiner Funktion. Doch es gilt abzuwarten was Apple an seinem Musikdienst noch alles dreht und wendet und vielleicht schaue ich mir diesen Dienst in ein bis zwei Jahren dann noch einmal an.

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iOS 9 nun auf 70 Prozent aller Geräte

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In regelmäßigen Abständen veröffentlicht Apple eine Statistik darüber, wie hoch die Verbreitung des aktuellen Betriebssystems ist. Vor einigen Tagen war dies wieder der Fall und Apple kann auf dieses Ergebnis durchaus stolz sein, denn rund zweieinhalb Monate nach dem Start von iOS 9 befindet sich das neue mobile Betriebssystem nun auf 70 Prozent aller iOS-Devices.

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Schneller als iOS 8
Auch Apple ist laut eigenen Aussagen sehr zufrieden mit dem Verbreitungsgrad und verweist in diesem Zusammenhang auf die bisher höchste Wachstumsrate aller iOS-Versionen. Die Vorgänger-Version iOS 8 hat beispielsweise die 70 Prozent erst im Februar 2015, also ca. zweieinhalb Monate später, erreicht.

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Wochenrückblick Retrospectiva 2015-49

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.



Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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CarPlay im Langzeittest: Fazit (Teil 3)

Letzten Freitag ging es bei Apple CarPlay um die Auswahl des Gerätes sowie des erforderlichen Zubehörs. Diese Woche Mittwoch wurde im Teil 2 der Einbau behandelt. Heute am Freitag beenden wir die Serie mit Teil 3 – "Langzeitbericht und Fazit".
Die Umrüstung ist nun ein halbes Jahr her. Im...

CarPlay im Langzeittest: Fazit (Teil 3)
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Apple verschenkt Monument Valley

Ein Blick auf den Kalender zeigt, dass sich die 49. Kalenderwoche des Jahres 2015 so langsam aber sicher ihrem Ende entgegen neigt. Bevor jedoch die Arbeitswoche am morgigen Montag wieder beginnt, möchtet wir euch auf einen ganz besonderen Leckerbissen im App Store aufmerksam machen. Woche für Woche präsentiert Apple die Gratis-App-der-Woche. Dieses Mal hat sich das App Store Team für Monument Valley und somit das Spiel des Jahres 2014 entschieden. Falls ihr dieses noch nicht euer eigen nennt, könnt ihr dieses nun kostenlos laden.

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Monument Valley kostenlos herunterladen

Nicht ohne Grund ist Monument Valley zum Apple Spiel des Jahres 2014 gewählt. Das Spiel macht einfach Spaß und fesselt euch an sich. In der App-Beschreibung heißt es

In Monument Valley beeinflusst du unmögliche Architektur und steuerst eine stumme Prinzessin durch eine atemberaubend schöne Welt. Monument Valley ist eine surreale Entdeckungsreise durch wunderliche Architektur und unmögliche Geometrie. Steuere die stumme Prinzessin Ida durch mysteriöse Monumente, entdecke dabei verborgene Pfade und lege optische Illusionen offen, während du das rätselhafte Krähenvolk überlistest.

Das eingebundene Video gibt euch einen guten Überblick darüber, worum es sich bei dem Spiel dreht. Wir können euch nur empfehlen, den App Store aufzusuchen, und euch das Spiel zu sichern.

Monument Valley ist 277MB groß, verlangt nach iOS 6.0 oder neuer und liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor. Auch der iPad Pro Support wurde vor Kurzem implementiert.

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Mehr als 25.000 eigene Songs in iTunes Match und Apple Music: Upload-Limit offenbar gekippt

500Apple hat offenbar die Beschränkung von maximal 25.000 Lieder für den Upload auf iTunes Match und Apple Music aufgehoben. Servus, hab heute einfach nochmal versucht Apple-Music zu aktivieren. Was soll ich sagen, plötzlich geht es und ich kann trotz deutlich mehr 25.000 Titel darauf zugreifen. Leserhinweise wie dieser sind im Laufe des gestrigen Tages hier […]
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Lehren sie ihre Kinder die Formen malen

Lehren sie ihre Kinder die Formen malen ist die Applikation, die ihren Kindern die Formen malen hilft. Die Applikation hat ein schönes und einfaches Interface, um die Aufmerksamkeit von Kindern während des Malprozesses nicht abzulenken. Unser kompliziertes System der Formerkennung wird dafür sorgen, dass die Kinder auf dem guten Weg sind, ohne die Lust von ihnen […]
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Apple TV: Shuffle-Funktion für Apple Music hinzugefügt

Apple TV: Shuffle-Funktion für Apple Music hinzugefügt auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Für Apple TV hat das kalifornische Unternehmen nun eine Shuffle-Funktion für custom Playlists bei Apple Music hinzugefügt.

Der Beitrag Apple TV: Shuffle-Funktion für Apple Music hinzugefügt erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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6. Türchen: Der Nikolaus macht euer Zuhause noch smarter

Zum Nikolaustag machen wir euer Zuhause in Kooperation mit Devolo noch etwas smarter. Wir haben ein tolles Paket zusammengestellt.

Devolo Home Control 2

Das Thema Heimautomatisierung ist in den letzten Monaten immer spannender geworden, zahlreiche Hersteller bieten neue und spannende Produkte an. Dazu zählt auch Devolo, das sein eigenes mit Z-Wave kompatibles System erweitert hat. Heute verlosen wir ein Paket bestehend aus einem Devolo Home Control Starter Paket im Wert von 219 Euro und einem Devolo dLAN 1200+ WiFi ac Starterkit im Wert von 189 Euro.

  • alles über Devolo erfahren (zur Webseite)
  • Gewinnspielfrage: Welches Produkt gibt es kostenlos dazu, wenn man bis zum 31. Januar ein Home Control Starter Paket bei Devolo bestellt?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr heute lediglich die Antwort auf folgende Frage per E-Mail an 6dezember@appgefahren.de senden: Welches Produkt gibt es kostenlos dazu, wenn man bis zum 31. Januar ein Home Control Starter Paket bei Devolo bestellt? Wie immer ist pro Person nur eine Teilnahme erlaubt, Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden ausgelost und im nächsten Türchen des Adventskalenders bekannt gegeben.

Das alles läuft mit Devolo einfacher 

Das praktische Home Control Starter Paket macht im Handumdrehen jedes Zuhause smart – auch ohne IT- oder Smart Home-Vorkenntnisse. Intelligente Steckdosen, Tür-/Fensterkontakte, Heizkörperthermostate, Rauchmelder und viele andere Komponenten garantieren eine umfassende Vernetzung des ganzen Zuhauses. Die My Devolo Plattform steht dann auf allen Endgeräten vom PC bis zum Smartphone zur Verfügung und ermöglicht die schnelle Einrichtung von so einfachen Regeln wie „Wohnungstür auf = Flurlicht an“ bis hin zu Zeitsteuerungen, Anwesenheitssimulationen und Alarm-Ereignissen.

Und damit ihr auch gleich noch den WLAN-Empfang in eurem Haus verbessern könnt, legen wir ein Devolo dLAN 1200+ WiFi ac Starterkit obendrauf. Das Prinzip von PowerLine ist ganz einfach: Statt ein LAN-Kabel zu verlegen, wird einfach das vorhandene Stromnetz genutzt, um das WLAN durch dicke Wände und Decken zu leiten. Dank zwei Endgeräten aus dem Starterkit können so auch größere Strecken überwunden werden, um so Keller, Dachgeschoss oder Karten mit WLAN zu versorgen.

Der Gewinner des 5. Türchens

Gestern haben wir den Philips Smart Shaver im Wert von 299 Euro verlost, über den Gewinn darf sich Margot S. freuen. Die richtige Lösung lautete 10 Meter. Der Philips Smart Shaver kann direkt auf Amazon bestellt werden.

Der Artikel 6. Türchen: Der Nikolaus macht euer Zuhause noch smarter erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Test KEF Muo: Bluetooth-Lautsprecher mit Akku und Design

Eine Stange Klangdynamit? Kompakt Marke KEF Bezeichnung Muo Art Bluetooth-Lautsprecher mit Akku Empf. Preis (€) 350 Verfügbarkeit sofort KEF ist neben B&W einer der wichtigsten britischen Lautsprecherhersteller mit großer Historie. Mit den "kompakten" Zwei-Wege-Lautsprechern Reference 1 stellt KEF derzeit auch die aktuelle Rewind Referenz (siehe Ausgabe 469 )...







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Advents-Gewinnspiel Tür 6: wir verlosen einen Robosapien X

Am heutigen Nikolaus hat sich in unserem Adventskalender hinter der 6. Tür ein Robosapien X versteckt. Dieses Roboter-Spielzeug, der uns freundlicherweise von Jazwares zur Verfügung gestellt wurde, könnt ihr heute gewinnen. Der Robosapien X ist ein rund 36 Zentimeter großer Roboter, den ihr über die beiliegende Fernbedienung oder die kostenlose App im AppStore lenken könnt. Er kann durch den Raum laufen und viele verschiedene andere Funktionen und Gesten per Knopfdruck ausführen. Vorgestellt haben wir euch den Robosapien X zusammen mit seinem Dinosaurier-Kollegen Roboraptor X vor wenigen Wochen in diesem Artikel. Normalerweise kostet er rund 110€, bei uns bekommt ihn der glückliche Gewinner frei Haus zugestellt. Wollt ihr den Robosapien X gewinnen, müsst ihr lediglich mindestens einen unserer beiden kostenlosen Newsletter abonnieren:
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Teilnahmeschluss ist der 06.12.2015 um 24h. Unter allen dann eingetragenen Newsletter-Abonnenten ziehen wir den Gewinner. Dieser wird dann umgehend nach Ende des Gewinnspieles gezogen und erhält den Gewinn zeitnah zugestellt. Die Daten werden nicht weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! Der Beitrag Advents-Gewinnspiel Tür 6: wir verlosen einen Robosapien X erschien zuerst auf iPlayApps.de.
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König Smart Home: So schützen Sie Ihr Zuhause

König Smart Home: Schützen Sie Ihr Zuhause. Neben tollen Lifestyle-Funktionen durch clevere Haushaltsgeräte bringt der neue Vernetzungstrend auch mehr Sicherheit für Ihr Zuhause – zum Beispiel durch die Produktpalette von König Smart Home.

(Weiterlesen)
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Christmas Countdown – 6.Tag

  Heute verlosen wir ein original GLAZ Liquid für das iPhone 6 von der Firma GLAZ Displayschutz – GLAZ ist Innovation pur in höchster Qualität. GLAZ Liquid ist ein revolutionierendes unsichtbares Schutzschild aus Flüssigglas für das iDevice. Hier noch einmal die Teilnahmebedinungen: Es soll ein kleines Weihnachtsgedicht verfasst werden Teilnehmen darf jeder, der mindestens 20 […]
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VPNSecure: Lifetime Subscription for $59

Get All the Pros & Skip the Cons with This Fast, Fully-Encrypted Internet Safety Vest
Expires January 05, 2016 23:59 PST
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KEY FEATURES

Internet threats are a real thing - and surfing the Web on a public connection can result in your personal data falling into the wrong hands. This deal offers you a lifetime of protection so you can explore the Internet worry-free. With the Smart DNS component, you can even bypass those annoying geographical restrictions that block Netflix, Hulu, and more abroad. Plus, unlike other VPN services that claim to not log your activity, VPNSecure proudly assures that ZERO logs are recorded. Get VPNSecure, and you'll get a service you can trust.
    Allows you to bypass geolocation blocks on your favorite streaming networks like Netflix Encrypts your traffic so hackers can't access your data Hides your location & IP address Supports Tor Allows you to connect five devices simultaneously Delivers unlimited bandwidth Does not keep any logs of your activity Includes servers in 42+ countries & counting Protects against DNS leak fixes, kill switches & more

COMPATIBILITY

    Windows Mac OS X Android iOS Linux DD-WRT Tomato USB

PRODUCT SPECS

    Version 2.0.1 Package includes HTTP Proxy + Smart DNS solutions

SOFTWARE LICENSE DETAILS

    License redemption deadline: redeem within 30 days of purchase Updates included Length of access: lifetime
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Einkaufsliste für iPhone & iPad

Die benutzerfreundlichste und erfolgreichste Einkaufslisten-App für iOS.Organisiere deine Einkäufe zu Hause. Verwende ShoppingList als wertvollen Assistenten auf deiner Einkaufstour.

ShoppingList verfügt über viele praktische Funktionen:– Hinzufügen, Entfernen und Ordnen von Einträgen in Listen– Füge zusätzliche Informationen hinzu wie Bilder, gruppiere Einträge nach Kategorien– Keine Einschränkungen: Gib beliebige Einheiten ein oder Kategorien ganz nach Belieben– Preisberechnung: Gib […]
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FYL Messenger Bag with Built-In Charger for $79

Meet Your Power Bag: One Part 11,000mAh Charger, Two Parts Style
Expires January 05, 2016 23:59 PST
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KEY FEATURES

The FYL Messenger Bag is a high-tech bag you can finally carry with pride. Its classic, casual design is made to look great and built to last, plus the built-in battery pack will keep your on-hand devices powered up while they're packed away.
    Includes enough power to charge your smartphone 4-7 times Allows you to remove the battery & take on-the-go Secures your laptop w/ specially-designed padded compartment Keeps your phone easily accessible w/ two exterior side pockets Created w/ a spacious & sleek design Seamlessly opens & shuts w/ snap closure Comes in your choice of four classic designs
Check the drop-down above for more colors!

COMPATIBILITY

    Charges USB-capable devices Fits laptops up to 14"

PRODUCT SPECS

    11,000mAh lithium-ion battery built-in Snap closure Dimensions: 17"L X 10.5"W X 5"H Padded laptop compartment (fits laptops up to 14”) Adjustable length removable strap 100% cotton canvas One size
Includes:
    FYL Messenger Bag with Built-In Charger (tan/brown)

SHIPPING DETAILS

    Free shipping Ships to: Continental US
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MS Office for Mac, iWork 2013 & iBooks Certification for $19

Take These 3 Courses to Increase Your Productivity & Use Your Mac to Its Fullest Potential
Expires February 05, 2016 23:59 PST
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KEY FEATURES

Learn to manage your workload with this bundle of courses created specifically for optimizing use of Mac software. The instructors will walk you through Microsoft Office for Mac 2011, OneNote 2013, and Apple iWork2013 to increase your productivity with insider tips. You'll finish your projects faster when you master Pages, Numbers, and Keynote. Or, if you’re a writer, the breakdown of creating, formatting, and publishing books in iBookstore will get your writing from the digital page into the digital world even faster.
    Master Mac software w/ 22 hours of content & 302 high-quality lectures Earn a completion certification for each course Receive 24/7 access to the e-learning content & practice tests Increase your professional connectivity & efficiency w/ the Microsoft Office course Learn to create professional documents & presentations Share & collaborate w/ your team when you learn Apple iWork Easily publish e-books on iBooks

COMPATIBILITY

    Internet required

PRODUCT SPECS

    Length of time users can access this course: lifetime Access options: web streaming, mobile streaming Certifications of completion included Redemption deadline: redeem your code within 30 days of purchase Experience level required: all levels

THE EXPERT

Simplilearn is a leading provider of a suite of professional certification courses. It works with companies and working professionals to address their unique learning needs. Its mission is to consistently provide quality education to professionals via technology platforms focusing on customer satisfaction. For more details on this course and instructor, click here. This course is hosted by StackSkills, the premier eLearning destination for discovering top-shelf courses on everything from coding—to business—to fitness, and beyond!
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FYL Weekender Bag with Built-In Charger for $79

Meet Your Power Bag: One Part 11,000mAh Charger, Two Parts Style
Expires January 05, 2016 23:59 PST
Buy now and get 49% off




KEY FEATURES

The FYL Weekender is the perfect companion for anything from a day at the office to a weekend adventure. Its classic, casual design is made to look great and built to last, plus the built-in battery pack will keep your on-hand devices powered up while they're packed away.
    Includes enough power to charge your smartphone 4-7 times Allows you to remove the battery & take on-the-go Stylish & convenient design Fits 3-5 days' worth of clothing Includes an adjustable strap for comfort Allows for quick access to your laptop (think TSA)
See drop-down above to check out more colors!

COMPATIBILITY

    Charges USB-capable devices Fits laptops up to 14"

PRODUCT SPECS

    11,000mAh lithium-ion battery built-in Zipper closure Dimensions: 19"L X 14"W X 8"H Adjustable length removable strap 100% cotton canvas One size
Includes:
    FYL Weekender Bag with 11K Battery (beige/brown)

SHIPPING DETAILS

    Free shipping Ships to: Continental US
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[6. Dezember] Top 10 Spiele-Apps ohne In App Käufe (Video #V194)

Gerade in dieser kalten Jahreszeit gibt es nichts Schöneres, als sich mit einer heißen Tasse Tee in den gemütlichen Sessel fallen zu lassen und ein Spiel auf dem iPad oder iPhone zu spielen. Draußen fällt leise der Schnee und das Kaminfeuer knistert. Nichts kann diese Idylle stören, außer…Mikrotransaktionen in der App. Wer kennt es nicht, man lädt sich voller Vorfreude ein Spiel aus dem App Store herunter und kaum investiert man ein wenig Zeit in das Spielen der App, bemerkt man, dass man ohne lästige In-App-Käufe nicht sehr weit kommen kann. Sind es nun Rubine, Kristalle, Gold, oder andere Ingame-Gegenstände, welche man durch die Tätigung dieser Mikrotransaktionen erhält. Es gibt einfach nichts nervigeres, als zum Kaufen dieser virtuellen Güter forciert zu werden. Sehr ärgerlich ist es vor allem, wenn man vorher sogar noch Geld für die App bezahlt hat. Immer mehr App-Entwickler setzen auf diese Methode und wir finden: So kann es definitiv nicht weitergehen. Deshalb haben wir Euch unsere Top 10 Apps, ohne In-App-Käufe in Videoform für den Zweiten Advent im 6. Adventstörchen zusammengestellt. 

„Einmal zahlen, grenzenlos spielen.“

Unter diesem Motto stehen unsere heutigen Spiele-App-Empfehlungen. Im Folgenden haben wir Euch nochmal alle im Video genannte Apps übersichtlich aufgelistet:

Video: Top 10 Spiele-Apps ohne In App Käufe

Nicht alle In-App-Käufe sind schlecht

Natürlich beziehen wir uns hierbei nicht auf Mikrotransaktionen, welche Abonnements freischalten, wie beispielsweise bei Streaming-Anbietern oder den Office-Anwendungen, sondern auf den Kauf von virtueller Währung, welche den bezahlenden Spielern einen deutlichen Vorteil gegenüber den nicht zahlenden Spielern verschaffen.

Wenn ihr weitere Empfehlungen für „Apps ohne In-App-Käufe“ habt, dann schreibt uns diese in die Kommentare oder sendet uns eine Nachricht auf Facebook, Google+ oder twitter.

Alle Beiträge unseres Adventskalenders

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