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103 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

4. Oktober 2015

Apple TV 4: Nicht für Partyspiele geeignet?

Apple TV 4: Nicht für Partyspiele geeignet? auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Das neue Apple TV 4 ist in vielerlei Hinsicht mit Neuerungen ausgestattet worden, was auf jeden Fall für ein mehr als nur interessantes Device sorgt. Unter anderem hat Apple den […]

Der Beitrag Apple TV 4: Nicht für Partyspiele geeignet? erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

ProTube Update bringt Bild-in-Bild, Slide Over und Split View Support für iPads, 3D Touch Quick Actions für iPhones und mehr!

Über die App „ProTube für YouTube“ von Jonas Gessner haben wir schon diverse Male berichtet, nun gibt es wieder einmal ein riesiges Update.

ProTube 2.4 I

Der deutsche Entwickler hat der Alternative zur offiziellen YouTube App ein großes Update mit allen möglichen iOS 9 Funktionen verpasst. Auf dem iPad ist es mit der App jetzt möglich Gebrauch von den Funktionen Slide Over, Split View und Bild-in-Bild zu machen. Das bedeutet ihr könnt neben ProTube eine weitere App (die ebenfalls bereits angepasst wurde) auf dem großen Bildschirm nutzen und ein spielendes Video in eine andere App oder den Homebildschirm „mitnehmen“.

Am iPhone 6s (Plus) bietet ProTube 2.4 jetzt 3D Touch Quick Actions. Drückt ihr das Icon fest könnt ihr direkt auf eure Videos zugreifen, zu euren Abos oder der Startseite springen oder eine Suche starten.

ProTube 2.4 III

Alles extrem praktische Features, die noch nicht einmal in der offiziellen YouTube App zur Verfügung stehen. Wer im Besitz eines iPhone 6s (Plus) oder eines neueren iPads ist und noch nicht den Kauf getätigt hat sollte sich nochmal überlegen ob er nicht doch die 2,99€ investieren möchte.

ProTube 2.4 II

Neben den erwähnten Punkten brachte das Update noch weitere Änderungen, hier der komplette Changelog:

Komplette Optimierung für iOS 9

  • Bild-in-Bild und Split Screen Unterstützung für iPads auf iOS 9.
  • Neue Option zur deaktivierung des Videoverlaufs.
  • Sehr viele Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen.
  • Verbesserte Kommentare mit Rich Text Unterstützung und besserer Formatierung.
  • Kommentare können jetzt nach Relevanz oder Datum sortiert werden.
  • Bewertungen von Kommentaren werden jetzt angezeigt.
  • 3D Touch Quick Actions für iPhone 6s und 6s Plus.
  • Andere kleine neue Funktionen.
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iPhone 6S Supcase: Günstige Kombi aus Case & Sportarmband

Ihr sucht fürs iPhone 6S eine günstige Kombi aus Case & Sportarmband?

Schaut Euch mal das iPhone 6S Supcase an. Der Name klingt komisch. Egal, wir haben uns das Zubehör neulich bei Amazon bestellt. Der Mix aus Case und Sportarmband ist nicht nur günstig, sondern leistet im Alltag gute Dienste.

Supcase für iPhone 6/6S hier anschauen

Supcase

Zum Preis von knapp 15 Euro hatten wir nicht wirklich viel erwartet. Doch für Gelegenheitsjogger, Fitness-Studiobesucher oder Wanderburschen können wir das Case wegen des integrierten und reflektierenden Sportarmbands genauso empfehlen wie als Schutzhülle im täglichen Einsatz.

Für iPhone 6 und iPhone 6S

Das leichte Case (nur 68 Gramm) ist dank „Anti-Rutsch-Grip“ griffig. Supcase spielt auch mit iPhone 6 und iPhone 6S zusammen, ist robuster als es den Eindruck macht – und wie gesagt: preiswert!

Weitere Case-Tipps

Empfehlungen in der Übersicht 

Anker Akku-Case aktuell als Deal

Spigen Tough Armor hier ansehen

Supcase Armband

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Keine Unterstützung für Prime Instant Video: Amazon soll Verkauf des Apple TV einstellen

Amazon plant offenbar den Verkauf von konkurrierenden Streaming-Geräten, die das Video-on-Demand-Angebot des Unternehmens nur bedingt unterstützen, mit Ende Oktober einzustellen. Betroffen ist neben dem Apple TV auch der Chromecast von Google. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die Amazon seinen Marketplace-Verkäufern zukommen hat lassen. Darin heißt es, dass Amazon keine neuen Einträge für diese Geräte annehmen wird und vorhandener Lagerbestand nur noch bis 29. Oktober verkauft werden kann....

Keine Unterstützung für Prime Instant Video: Amazon soll Verkauf des Apple TV einstellen
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Apple TV: Neue API für Drittanbieter-Apps freigegeben

Apple TV: Neue API für Drittanbieter-Apps freigegeben auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Mit Apple TV 4 hat das kalifornische Unternehmen ein interessantes Device vorgestellt, das im Vergleich zu den vorherigen Generationen mit einigen Verbesserungen aufwarten kann, die sich im alltäglichen Gebrauch nützlich […]

Der Beitrag Apple TV: Neue API für Drittanbieter-Apps freigegeben erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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iPhone 6S mit Rabatt bei der Telekom, Vodafone und o2

iPhone 6S und iPhone 6S Plus mit Rabatt kaufen. Rund um den iPhone Verkaufsstart präsentieren die Mobilfunkabieter Deutsche Telekom, Vodafone und o2 verschiedene Rabatt-Angebote. Ohne wenn und aber ist der iPhone-Verkaufsstart Jahr für Jahr der wichtigste Produktstart. Kein anderes Smartphone schafft es, mehr Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Von daher stellen Telekom, Vodafone und o2 auch zum iPhone 6S Verkaufsstart Rabatt-Aktionen bereit. Seit ihr auf der Suche nach dem iPhone 6S mit Vertrag? Dann schaut euch die verschiedene Angebote an. Wir haben euch eine Übersicht zusammengestellt.

Telekom Angebote: iPhone 6S günstiger kaufen

Direkt zum iPhone 6S Verkaufsstart ließen sich iPhone 6S und iPhone 6S Plus bei T-Mobile bestellen. Das Bonner Unternehmen bietet das neue Apple iPhone in den MagentaMobil Tarifen an. Diese eignen sich als Allnet-Flat ideal für das iPhone. Telefon-Flat, SMS-Flat und Datenflat sind an Bord.

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Die Telekom hat für Online-Besteller eine Rabatt-Aktion ins Leben gerufen. Ihr erhaltet 12 Monate lang 10 Prozent Rabatt auf die Grundgebühr. Wir können euch beispielsweise den MagentaMobil L als optimalen iPhone Tarif empfehlen. Dieser bietet euch eine Telefon- und SMS-Flat und eine LTE-Datenflat mit 4GB Highspeed-Volumen (maximal 300MBit/s). Im ersten Vertragsjahr zahlt ihr in diesem Tarif nur 62,95 Euro anstatt 69,95 Euro. 3 Monate Spotify gibt es kostenlos on-top.

Junge Leute & Studenten Rabatt bei der Telekom

Die Telekom bietet für junge Leute bis 25 Jahre sowie für Studenten einen „Junge Leute Rabatt“ an. Die Tarife nennen sich MagentaMobil Friends und bieten doppeltes Highspeed-Volumen. Somit erhaltet ihr im MagentaMobil L Friends satte 8GB Highspeed-Volumen. Telefon- und SMS-Flat sind selbstredend. Auch 3 Monate Spotify sind an Bord und zudem gibt es alle Spiele der Beko Baskeballbundesliga live und in HD kostenlos.

iPhone 6S bei Vodafone: mit Vertrag günstiger kaufen

Natürlich bietet euch auch Vodafone das iPhone 6S mit Vertrag günstiger an. Zum iPhone 6S Marktstart kombiniert Vodafone verschiedene Rabatt-Aktionen. Den höchsten Rabatt erhalten Kunden, die online ihr iPhone 6S bei Vodafone bestellen. Wir blicken auf die Details und sagen euch unter welchen Umständen ihr den größten Rabatt mitnehmen könnt.

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Vodafone bietet das iPhone 6S in den Vodafone Red Tarifen billiger an. Wir empfehlen euch den Vodafone Red 3. Dieser bietet euch die klassische Telefon- und SMS-Flat sowie eine Internetflat. Ihr erhaltet 4GB LTE-Highspeed-Volumen mit bis zu 225MBit/s.

Die verschiedenen Rabatt-Aktionen im Red 3 können sich wirklich sehen lassen. Ihr spart 12x 10 Euro (Neukunden). Zudem gibt es 24x 7,50 Euro Online-Rabatt, monatlich 5 Euro Wechselbonus sowie 24 Monate die Musik-Flat Deezer kostenlos.

iPhone 6S mit Studentenrabatt bei Vodafone

Junge Leute bis 25 und Studenten bis 30 erhalten Rabatt bei Vodafone, so dass das iPhone 6S & iPhone 6S Plus attraktiver werden. Im Vodafone Red 3 erhaltet ihr 3GB zusätzliches Highspeed-Volumen.

iPhone 6S: günstige Angebote bei o2 sichern

Natürlich gibt es auch das iPhone 6S sowie iPhone 6S Plus bei o2 günstiger. o2 bietet unterschiedliche Rabatt in seinen Tarifen an. Ihr spart bei Online-Bestellung bis zu 420 Euro. (o2 Blue All-In XL).

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Aber auch im o2 Blue All-In M und L spart ihr ordentlich Geld. So bietet euch der o2 Blue All-In L eine Telefon- und SMS-Flat sowie Daten-Flat (3GB Highspeed-Volumen mit bis zu 50MBit/s, LTE). Zudem gibt die kostenlosen Extras: Surfen und Telefonieren im Ausland, 1 Multicard sowie eine Festnetzrufnummer. In diesem Tarif gibt es 24x 4 Euro Online-Rabatt sowie 24x 7,50 Euro Aktionsrabatt.

o2 Studentenrabatt fürs iPhone 6S

Auch o2 bietet das iPhone 6S in den o2 Blue Tarifen mit Studentenrabatt an. Junge Leute erhalten nicht nur doppeltes Highspeed-Volumen sondern auch 6x 5 Euro Junge Leute Aktionsrabatt. Der Junge Leute Rabatt aufs iPhone 6S gilt für alle Schüler, Azubis, Studenten und alle unter 26 Jahre.

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Ohne Jailbreak: So könnt ihr namenlose Ordner erstellen

Mit Jailbreak kann man die Namen von Ordnern (und Apps) ganz einfach ausblenden, durch einen kleinen Trick funktioniert es aber auch ohne Jailbreak, Ordner auf seinem iDevice namenlos zu machen. Das Ganze funktioniert durch ein sogenanntes „Breitenloses Leerzeichen„. Da es normal nicht möglich ist einen Ordner ohne Namen zu erstellen fügt ihr einfach ein solches unsichtbares Zeichen ein und schon scheint es als hätte der Ordner keinen Namen. An ein solches Zeichen kommt ihr beispielsweise in der kostenlosen App „Unicode Pad Free„. In der App müsst ihr nur zu „F+0600 Arabic“ navigieren und das unsichtbare Zeichen (siehe Screenshots) kopieren. Dann geht ihr in einen Ordner und fügt dieses ein. Fertig! Vielleicht könnt ihr das Zeichen auch einfach von hier kopieren: (؜)
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Neue Developer Kits des Apple TV 4 verfügbar

Aufgrund der enormen Nachfrage hat Apple weitere Developer Kits des anstehenden Apple TV 4 bereitgestellt.

Bereits kurz nach der Präsentation des Apple TV 4 samt tvOS konnten sich zahlende Entwickler um eine Vorabversion der neuen Set-Top-Box bewerben, um so schon vor der eigentlichen Veröffentlichung Zugang zur Hard- als auch zur Software zu erhalten. Für einige Entwickler, die bei der ersten Welle an Testgeräten leer ausgingen, besteht nun eine weitere Chance, eines der begehrten Apple TV...

Neue Developer Kits des Apple TV 4 verfügbar
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OS X El Capitan: Windows-Installation über Boot Camp auch ohne USB-Stick

Apple hat für Windows-Nutzer eine Überraschung in OS X El Capitan parat und hat den Installationsvorgang über Boot Camp vereinfacht. Unter Yosemite war es noch notwendig, die Installationsdateien von Windows von einem ISO-Image auf einen USB-Stick zu kopieren. Dieser Vorgang entfällt nun unter OS X El Capitan. In Boot Camp wird lediglich die Windows-ISO ausgewählt und die Größe der Boot-Camp-Partition festgelegt – den Rest erledigt das System, ganz ohne USB-Stick....

OS X El Capitan: Windows-Installation über Boot Camp auch ohne USB-Stick
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iOS9 – Die Performance unter der Lupe

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Viele Leser von MacMania haben uns über Facebook oder auch über unser Kontaktformular angeschrieben, dass die Performance unter iOS 9 nicht mehr so gut ist wie unter den späten iOS 8-Versionen und genau dieses Thema haben wir nun etwas genauer unter die Lupe genommen. Fakt ist, dass iOS 9 auf älteren Geräten noch ziemlich langsam funktioniert und man teilweise wirklich das Gefühl hat, dass das Betriebssystem deutlich langsamer geworden ist. Apple gibt zwar an, dass das System deutlich schneller werden soll, aber man hat nur selten den Eindruck, dass dies auch wirklich der Fall ist.

Auch auf neueren Geräten wie dem iPhone 6 oder dem iPhone 5S kommt es oft zu Problemen und zu ungewöhnlich langen Wartezeiten. Wir selbst haben dies bei der Kamera-App feststellen müssen und waren von der Reaktionszeit etwas erstaunt. Die App startet deutlich langsamer und die Kamera wird auch nicht mehr so schnell aktiviert. Dies ist aber nur eine Situation, die uns aufgefallen ist und die Problematik scheint sich auf das komplette System zu erstrecken.

iOS 9.1 wird besser
Wer sich jetzt über diesen Zustand ärgert wird sich in Bälde über iOS 9.1 freuen. Hier soll es laut Beta-Testern wieder sehr viele Verbesserungen in diesem Bereich geben und wir können auch auf älteren Geräten eine bessere Leistung erwarten.

Wie sind eure Erfahrungen?

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Auch Adblock steigt mit Eyeo ins Boot und zeigt "akzeptable" Werbungen an

Vor wenigen Tagen berichteten wir vom beliebten iOS-Adblocker Crystal, der mit einem baldigen Update eine Funktion einführen will, mit der "akzeptable" Werbeanzeigen durchgeschleust werden sollen. Für die Durchleitung der Werbeanzeigen arbeitet der Entwickler von Crystal mit der Eyeo GmbH, dem Unternehmen hinter der...

Auch Adblock steigt mit Eyeo ins Boot und zeigt "akzeptable" Werbungen an
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40 KW 2015

Es ist ein Haus, heißt Verde 25 und sieht aus, als hätte es Peter Pan entworfen, der Junge, der nicht erwachsen werden will. Ein paar Terrassen ragen in die gesichtslose Straße hinein, andere ziehen sich zurück und formen Höhlen, Baumstämme tragen die drei Etagen. Große Fenster lassen das Licht ins Innere, und an einigen Stellen ist die Fassade mit Schindeln aus Lärchenholz verkleidet, als wäre es ein Haus, das mitten auf einer Schweizer Alm steht. Und dann das Grün, das in allen Tönen und Intensitäten von den Bäumen und Büschen und Sträuchern kommt, die auf, in und an dem Haus leben. Oder besser: aus denen es gemacht zu sein scheint.

Aus einem Verdacht wird Gewissheit: Die Bundesregierung hat dem Waffenhersteller Heckler & Koch geholfen, sein G36-Gewehr in den Krisenstaat Mexiko zu exportieren – wo es prompt in die Hände Krimineller gelangte.

Es gibt sicherlich viele Wege wie man seine Bank ärgern kann. Eine sehr einfache und erfolgversprechende Methode ist das Benutzen von bestimmten Wörtern als Verwendungszweck seiner täglichen Überweisungen, die die Banken (und Sicherheitsbehörden) nicht so lustig finden. Warum nicht mal ein paar Euro an einen Freund als waffenfähiges Plutonium deklarieren?

Wir haben Flüchtlingen typische Bilder aus Deutschland gezeigt und sie um ihren Kommentar gebeten.

Wie ich mich vom Diktakt der digitalen Netzwerke loesen konnte und warum dies auch so wichtig fuer den Content auf Mobile Geeks ist.

Na, Ihr hattet ja nichts, haha!« – wie oft habe ich eigentlich schon diesen Spruch gehört? In den vergangen Monaten definitiv zu oft

Früher war Krankheit Schicksal. Heute gilt oft als selber schuld, wer krank wird. Denn er oder sie hat sich zu wenig bewegt, schlecht ernährt, kurz: zu wenig vorgebeugt. Aber wie viel Prävention ist sinnvoll? Und kann zu viel Gesundheit krank machen?

Es diskutieren: Prof. Dr. Andreas Marlovits – Sportpsychologe, Business School Berlin, Martin Gruening – ehemals Langstrecken-Laeufer und heute Chefredakteur der Zeitschrift Runner’s World, Matthias Politycki – Schriftsteller

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iOS: Die besten Apps der Woche – unsere Empfehlungen (KW 40)

Am Wochenende küren wir traditionell die besten neuen Apps der Woche – unsere Empfehlungen.

Nach der Mac-App-Bestenliste gibt es nun aus dem großen Stapel der iOS-Neuerscheinungen die lohnenswerten Apps in unserer Übersicht. Viel Spaß beim Downloaden der Redaktions-Favoriten.

iTopnews-iOS-Favorit der Woche:

Die Twitter-App erscheint in einer stark verbesserten Version als neue App:

Tweetbot 4 for Twitter Tweetbot 4 for Twitter
(185)
4,99 € (universal, 6.5 MB)

Tweetbot 4 Screen

Unsere weiteren iOS-Favoriten:

Die Sprachmemo-App ist läuft auf iPhone, iPad und iPad bzw. nativ auf der Watch:

Jetzt von uns entdeckt: Die App ist ein toller Chatroom für alle Fernseh-Freunde:

viewple viewple
(6)
Gratis (iPhone, 59 MB)

Verfasst gut organisierte Notizen und teilt sie mit anderen Nutzern:

Der Puzzler kommt mit mehr als 70 Leveln, in denen Ihr Blöcke richtig verbunden müsst:

[the Sequence] [the Sequence]
(4)
0,99 € (universal, 40 MB)

Die News-App lernt aus Euren Interessen und zeigt immer einen personalisierten Feed an:

Recent News Recent News
Keine Bewertungen
Gratis (universal, 11 MB)

Die Macher von Crossy Road haben ein neues Sucht-Spiel veröffentlicht:

Shooty Skies - Endless Arcade Flyer Shooty Skies - Endless Arcade Flyer
(219)
Gratis (universal, 68 MB)

Das Spiel mischt Schach mit vielen Rätsel- und Zahlen-Elementen:

Trinitism Trinitism
Keine Bewertungen
0,99 € (universal, 37 MB)

Mos, der Held des gleichnamigen Retro-Games mit enormem Trash-Faktor, geht in seine zweite Runde:

Mos Speedrun 2 Mos Speedrun 2
(1)
1,99 € (universal, 84 MB)

Ein wilder Action-Puzzler: Hier müsst Ihr als winziger Pfeil an einer großen Uhr mit 360°-Drehungen angreifenden Schwärmen von Hinderniskugeln ausweichen:

Mori Mori
Keine Bewertungen
2,99 € (universal, 27 MB)

Die neueste HexWar-Produktion widmet sich dem mittelalterlichen Hundertjährigen Krieg. Über zwanzig verschiedene Missionen können aus der Sicht von Engländern wie Franzosen historisch akkurat erlebt werden:

100 Years 100 Years' War
Keine Bewertungen
3,99 € (universal, 233 MB)
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Tim Cook kündigt AppleTV-Schnittstelle für „Universelle Suche“ an

Im Laufe dieses Monats wird Apple seine vierte Generation von AppleTV auf den Markt bringen. Erstmals ermöglicht Apple seinen Entwicklern, eigene Apps für AppleTV bereit zu stellen. In unseren Augen die größte Neuerung, die das Gerät mit sich bringt. Zahlreiche Spiele und Apps werden den Weg auf AppleTV finden. Entwickler haben bereits ihre Dev Kits erhalten und arbeiten fleißig daran, so früh wie möglich Apps bereit zu stellen.

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AppleTV: Schnittstelle für universelle Suche

Neben einem schnelleren Prozessor, dem App Store, einer Touch-Fernbedienung mit Siri-Support und weiteren Verbesserungen wird Apple auch eine universelle Suche anbieten. Suchen Anwender nach einem bestimmten Film XY, so müssen sie diesen nicht einzeln im iTunes Store, Netflix, HBO oder wo auch immer suchen. Stattdessen geben sie den Suchbegriff in die universelle Suche ein und AppleTV durchsucht die installierten Apps, ob der Inhalt zur Verfügung steht.

Diese Funktion hat Apple im Rahmen der September Keynote bereits angekündigt. In diesem Rahmen ist Apple darauf eingegangen, dass die universelle Suche zunächst nur für Apps freigegeben wird, die von Apple genehmigt wurden. In einem Interview mit Buzzfeed hat Apple Chef Tim Cook angekündigt, dass die universelle Suche jedoch nicht nur für bestimmte Medienpartner bereit gestellt wird, stattdessen soll die Funktion für jeden Entwickler zur Verfügung stehen.

Zum Marktstart von AppleTV 4. Generation wird Apple die universelle Suche gemeinsam mit vier großen Partnern anbieten. Neben iTunes, durchsucht AppleTV 4 auch Netflix, Hulu, Showtime und HBO. Dies sei jedoch nur der Anfang.

“But we’re also opening an API, so that others can join in.”

Apple arbeitet an einer Programmierschnittstelle, so dass alle Entwickler ihre Inhalte im Rahmen der universellen Suche durchsuchen lassen können. Cook ist davon überzeugt, dass viele Entwickler davon Gebrauch machen, die universelle Suche für ihre Apps zu unterstützen. Dies sei schlussendlich gut für den Kunden, so der Apple Chef.

Auf die Frage, welche Antwort die universelle Suche ausgibt, wenn beispielsweise die ersten drei Staffeln einer Serie bei Netflix bereit steht, die vierte nur über iTunes verkauft wird und die fünfte bei HBO erhältlich ist, gab Cook zu verstehen, dass AppleTV dies klar und deutlich im Rahmen der Suchergebnisse kommuniziert. AppleTv wird exakt anzeigen, wo welche Serie angeboten wird und welche möglichen Kosten dabei entstehen.

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Bau von iCloud-Rechenzentren in Nevada und Oregon

iCloud

Apple erweitert zur Zeit massiv seine iCloud-Speicherkapazitäten. Dafür baut der US-Konzern an zwei Orten an neuen Rechenzentren: in der Nähe von Reno, Nevada, und in Prineville, Oregon.

Bereits im März diesen Jahres wurde mit der Erweiterung der Anlage in Reno begonnen. Nun sind die Bauarbeiten so weit fortgeschritten, dass die Verlegung neuer Stromleitungen notwendig geworden ist, um die Anlage zu versorgen. Diesen Sommer wurde dort ein Kraftwerk in Betrieb genommen, das den Komplex vollständig aus erneuerbaren Energien versorgen soll, so Appleinsider.

In Prineville hat Apple schon seit einigen Jahren ein Rechenzentrum. Nun hat der Konzern für 3,6 Millionen Dollar zusätzliche 80 Hektar (800000 Quadratmeter) an Land gekauft.

Der US-Bundesstaat Oregon bietet den Vorteil starker Steuererleichterungen für industrielle Neuansiedlungen, um der starken Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Nach Angaben eines Bezirksrichters hat Apple die Schaffung 35 Jobs zugesagt.

Weitere iCloud-Projekte

Apples iCloud-Ambitionen erschöpfen sich damit aber nicht. Anfang des Jahres hatte Apple den Bau neuer Rechenzentren in Irland und Dänemark angekündigt. Beide Rechenzentren sollen sich vollständig aus erneuerbaren Energien speisen. Die Inbetriebnahme ist für 2017 geplant sein.

Darüber hinaus will der US-Konzern die Fabrik, die zunächst für die Herstellung von Saphirglas in Zusammenarbeit mit GT Advanced Technologies genutzt werden sollte, nach der Pleite von GT zur zentralen Schnittstelle von Apples Cloud-Diensten umgewandelt werden. Zwei Milliarden Dollar will sich Apple diese Maßnahme kosten lassen. Der Baubeginn ist allerdings erst für Ende 2016 vorgesehen.

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Im Vergleich: iPhone 6 Plus vs. iPhone 6s Plus

Jetzt, da sich das iPhone 6s Plus seit mehr als einer Woche in meinem Besitz befindet, ist es Zeit eine erste Bilanz zu ziehen. Hat sich der Umstieg vom 6 Plus gelohnt? Wie gut ist die Kamera? Merkt man einen Geschwindigkeitsunterschied? Hat sich etwas bei der Akkulaufzeit getan? Wie praktisch ist 3D Touch wirklich? Fragen über Fragen, die in den folgenden Absätzen beantwortet werden sollen.

Leistung

Apples A9-Chip läuft im Vergleich zum A8 um 0,4 Gigahertz schneller, taktet jetzt also mit 1,8 Ghz statt 1,4 Ghz. Der Prozessor setzt weiterhin auf zwei Kerne, hängt dank der Genügsamkeit von iOS aber trotzdem die meisten Quadcore-Chips der Konkurrenz ab. Unterstützt wird der Rechenkern nun von 2 GB Arbeitsspeicher, was sich vor allem beim Benutzen mehrerer Apps bemerkbar macht. Letztere müssen nun sehr viel seltener ihren Inhalt neu laden, was sich in der Vergangenheit vor allem bei Safari als lästig herausstellte. Wer schon einmal ein längeres Web-Formular in Safari ausfüllte, kurz die App wechselte und anschließend feststellte, dass alle Eingaben verloren waren, hat das Problem bereits am eigenen Leib erfahren müssen.

Das iPhone 6s Plus scrollt flüssig durch Menüs, offene Safari-Tabs und Fotogalerien. Beim Vorgänger ist das nicht so. Hier kam es immer wieder zu Mini-Rucklern, vor allem wenn der Arbeitsspeicher bereits gut mit Apps gefüllt war. Bisher kam es bei mir erst einmal vor, dass das iPhone 6s Plus anscheinend an seiner  eigenen Leistungsgrenze kratzte. Kurz nach der Aufnahme eines 4k-Videos spielte ich selbiges zur Kontrolle ab. Das Video ruckelte sehr stark, was sich jedoch auf die erste Wiedergabe beschränkte. Offensichtlich benötigte zu diesem Zeitpunkt ein anderer Prozess im Hintergrund ebenfalls eine Menge Rechenpower, denn beim zweiten Abspielen lief alles flüssig. Auch auf dem Vorjahresmodell war die Wiedergabe von 4k-Videos übrigens kein Problem.

Apples Fingerabdrucksensor Touch ID hat ebenfalls an Leistung zugelegt. Der Passwortersatz reagiert auf dem iPhone 6s (Plus) innerhalb eines Wimpernschlages, was jedoch nicht immer vorteilhaft ist. Wer sich beispielsweise angewöhnt hat, die Uhrzeit oder die letzten Push-Mitteilungen durch ein Drücken des Home-Buttons aufzurufen, entsperrt nun ungewollt sein iPhone. Hier sorgt ein Trick für Abhilfe: Klickt man den Home-Button mit einem nicht bei Touch ID registrierten Finger an, kann man den Sperrbildschirm wie gewohnt nutzen. Das klappt aber nur 3x, falls man das iPhone zwischenzeitlich nicht entsperrt wurde. Anschließend verlangt das iPhone nämlich den Sperrcode, da es irrtümlich annimmt Touch ID würde nicht richtig funktionieren.

Richtig spannend wird es in den nächsten Wochen, wenn die ersten Entwickler ihre grafiklastigen Spiele auf die neue iPhone-Generation anpassen. Leistungsreserven sind jedenfalls reichlich vorhanden, wie die folgenden Benchmark-Ergebnisse beweisen:

Geekbench 3.3.4 (iOS 9.0.2)

  • iPhone 6 Plus
    • Single Core: 1559 Punkte
    • Multi Core: 2798 Punkte
  • iPhone 6s Plus
    • Single Core: 2483 Punkte (+59%)
    • Multi Core: 4289 Punkte (+53%)

3D Mark – Ice Storm Unlimited v 1.2 (iOS 9.0.2)

  • iPhone 6 Plus:
    • Score: 18228 Punkte
    • Graphics Score: 24686
    • Physics Score: 9516
    • Graphics Test 1: 129,2 FPS
    • Graphics Test 2: 91,8 FPS
    • Physics test: 30,2 FPS
  • iPhone 6s Plus:
    • Score: 28409 Punkte (+56%)
    • Graphics Score: 42494 (+72%)
    • Physics Score: 13152 (+38%)
    • Graphics Test 1: 233,2 FPS (+80%)
    • Graphics Test 2: 153,0 FPS (+67%)
    • Physics test: 41,8 FPS (+38%)

GFX Benchmark 3.1.17 (iOS 9.0.2)

  • iPhone 6 Plus:
    • Manhattan: 1253 Frames
    • 1080p Manhattan Offscreen: 1263 Frames
    • T-Rex: 2388 Frames
    • 1080p T-Rex Offscreen: 2581 Frames
    • ALU 2: 921 Frames
    • 1080p ALU 2 Offscreen: 1853 Frames
    • Treiberlast 2: 618 Frames
    • 1080p Treiberlast 2 Offscreen: 1252 Frames
    • Texturing: 3291 MTexel/s
    • 1080p Texturing Offscreen: 3247 MTexel/s
    • Render-Qualität: 2429 mB PSNR
    • Render-Qualität (hohe Präzision): 3522 mB PSNR
  • iPhone 6s Plus:
    • Manhattan: 2412 Frames (+92%)
    • 1080p Manhattan Offscreen: 2464 Frames (+95%)
    • T-Rex: 3306 Frames (+38%)
    • 1080p T-Rex Offscreen: 4472 Frames (+73%)
    • ALU 2: 1782 Frames (+93%)
    • 1080p ALU 2 Offscreen: 3580 Frames (+93%)
    • Treiberlast 2: 1502 Frames (+143%)
    • 1080p Treiberlast 2 Offscreen: 3003 Frames (+140%)
    • Texturing: 6222 MTexel/s (+89%)
    • 1080p Texturing Offscreen: 6045 MTexel/s (+86%)
    • Render-Qualität: 2587 mB PSNR (+7%)
    • Render-Qualität (hohe Präzision): 3674 mB PSNR (+4%)

Akkulaufzeit

In Sachen Akkulaufzeit haben sich keine Auffälligkeiten gezeigt, weder im positiven noch im negativen Sinne. Das habe ich auch so erwartet, denn der Akku ist gerade einmal um 6% geschrumpft. Die täglich schwankenden Nutzungsszenarien haben daher einen größeren Einfluss auf Laufzeitveränderungen als die Akkuleistung selbst. Zudem ist ein Vergleich nicht ganz fair, denn der Akku in meinem iPhone 6s Plus ist neu, der im 6 Plus aber nicht. Da die Displaygröße gleich geblieben ist, der Prozessor etwas sparsamer ist, aber höher taktet, und neue Komponenten hinzu gekommen sind (3D Touch und Taptic Engine), muss aber tendenziell von einer geringfügig kürzeren Laufzeit ausgegangen werden. Apples Stromsparmodus ist für mich dennoch keine Option, denn wozu kauft man sich ein leistungsfähiges Smartphone, wenn es anschließend drastisch gedrosselt wird? Sinnvoller ist es die iOS-Einstellungen zu optimieren und nicht benutzte Funktionen abzuschalten.

Update: Laut Tests der Zeitschrift Mac & i (Ausgabe 5/2015) fällt die Akkulaufzeit bei den neuen iPhones sogar etwas besser aus.

Kameravergleich

Über die Kamera des iPhone 6s Plus könnte man lange philosophieren. Ja, die Bilder zeigen etwas mehr Details, was angesichts der 50% höheren Auflösung (12 statt 8 Megapixel) auch nicht verwunderlich ist. Ja, die Farben sind etwas natürlicher und kräftiger als beim Vorgängermodell. Doch wenn man objektiv ist, fällt der Unterschied nicht sonderlich ins Gewicht.

Macht euch am besten euer eigenes Bild. Hinter den folgenden Links findet ihr 10 Bilder in voller Auflösung. Sie zeigen jeweils das selbe Motiv, einmal mit dem iPhone 6s Plus geknipst, und einmal mit dem Vorjahresgerät.

Außerdem habe ich zwei Vergleichsvideos aufgenommen und auf Youtube hochgeladen, einmal in Full HD und einmal in 4k.

Um das 4k-Video ohne Ruckeln abspielen zu können, benötigt ihr einen leistungsfähigen Rechner. Qualitätsunterschiede lassen sich natürlich nur dann feststellen, wenn euer Bildschirm deutlich höher auflöst als Full HD (1920 x 1080 Pixel).

3D Touch

3D TouchEhrlich gesagt nutze ich 3D Touch bisher kaum, obwohl mir die Peek & Pop-Funktion durchaus gefällt. Mit einem leichten Druck aufs Display öffnet man eine Vorschau (Peek), beispielsweise von einem Link in Safari, einer E-Mail in Mail oder einem Bild in Fotos. Verstärkt man den Druck während die Vorschau angezeigt wird, werden der Link, das Bild oder die E-Mail schließlich geöffnet (Pop). Tatsächlich spart man sich nach etwas Eingewöhnung so den einen oder anderen Klick auf den Zurück-Button. Ein weltveränderndes Feature ist 3D Touch aber keinesfalls. Das liegt auch daran, dass man 3D Touch (noch) nicht frei konfigurieren kann. Letztlich sind nun wieder die Entwickler gefragt Apples neue Technologie SINNVOLL in ihre Apps zu integrieren. Das gilt insbesondere für die Shortcut-Funktion, welche Apple für einige vorinstallierte Apps realisiert hat. Ein kräftiger Druck auf das jeweilige App-Symbol öffnet ein Kontextmenü mit gängigen Funktionen der Anwendung. Das kann schneller gehen als die jeweilige App erst zu öffnen und das gewünschte Feature anschließend auszuwählen. Hierzu müssen aber zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Erstens muss die gesuchte Funktion in den per 3D Touch angebotenen Features enthalten sein. Zweitens muss das App-Symbol idealerweise direkt auf dem Home-Bildschirm liegen und darf nicht in einen Ordner einsortiert sein. Muss man die App nämlich erst umständlich suchen, ist der Zeitgewinn dahin und man wäre mit der Spotlight-Suche besser beraten gewesen. Inkonsequent wie Apple manchmal ist, funktioniert 3D Touch innerhalb der Suchvorschläge leider nicht.

Bei Spielen könnte die zusätzliche Eingabeebene durchaus Spaß machen, eine Demo gab es ja bereits auf Apples Keynote zu sehen. Das Paradebeispiel iPhone 6 Plus zeigt aber auch, dass nicht alle iPhone-Neuerungen in der Entwickler-Gemeinde zeitnah implementiert werden. Diejenigen Apps welche die enorme Bildschirmgröße vorteilhaft nutzen, zum Beispiel um mehr Inhalte im Querformat darzustellen, kann man (selbst ein Jahr nach Verkaufsstart) an einer Hand abzählen. Nicht selten findet man auch heute noch Apps, die grafisch zuletzt ans iPhone 5 angepasst wurden. Bis 3D Touch halbwegs flächendeckend einsetzbar ist, wird also mindestens noch ein Jahr ins Land gehen.

Übrigens kennt 3D Touch nicht nur zwei Druckstärken. Die Technik funktioniert stufenlos. Wer ein iPhone 6s oder 6s Plus besitzt, kann das auf dieser Website ausprobieren.

Live-Fotos

Wie kann man Fotos mehr Leben einhauchen? Klar, mit einer kleinen Animationssequenz. Apple nennt das Ganze Live-Fotos. Klickt man ein mit der neuen Funktion aufgenommenes Bild per 3D Touch an, bewegen sich die darauf abgelichteten Protagonisten. Um Live-Fotos zu realisieren bedient sich Apple eines Tricks. Anders als man zunächst annehmen würde, wird zusätzlich zum Foto nicht etwa ein Video aufgenommen. Stattdessen schießt das iPhone je 1,5 Sekunden vor und nach dem Schnappschuss eine Reihe weiterer Bilder, die anschließend wie eine Art Daumenkino zusammengefügt und hintereinander abgespielt werden. Die Bewegungen auf Live-Fotos sind daher nicht so flüssig wie auf Filmaufnahmen. Wichtig: Auch nach Drücken des Auslösers muss die Kamera noch für 1,5 Sekunden auf das Motiv gehalten werden, damit die Sequenz vollständig ist.

Live-Fotos funktionieren auch auf dem Sperrbildschirm, was anfangs eine unterhaltsame Spielerei ist. Irritierend ist dagegen, dass die Animation auf dem Home-Bildschirm nicht funktioniert. Auch Besitzer älterer iPhones kommen in den Genuss der bewegten Bilder, vorausgesetzt sie werden per iCloud oder AirDrop geteilt. Hier landen sie allerdings tatsächlich als Video in der Fotos-App. Live-Fotos nehmen aber nicht nur Bilder auf, sondern auch Ton! Dessen sollte man sich bei der Aufnahme stets bewusst sein. Das animierte Gesamtkunstwerk nimmt schließlich gut 10 MB Speicherplatz auf dem iPhone 6s / 6s Plus ein, etwa doppelt so viel wie ein normales Foto.

Fazit

Das iPhone 6s Plus ist rundum gelungen. Kleinigkeiten wie zum Beispiel die sehr leise vibrierende Taptic Engine, oder das verwindungssteifere Gehäuse sammeln jenseits der sichtbaren Funktionen Pluspunkte. Müsste ich allerdings ein Killerfeature benennen, so würde meine Wahl weder auf die leicht verbesserte Kamera, noch auf 3D Touch oder den schnellere Prozessor fallen. Stattdessen punkten vor allem die 2 GB RAM bei mir, welche nicht nur eine flüssige Bedienung sicherstellen, sondern Multitasking deutlich angenehmer und effizienter gestalten. Für mich persönlich muss das iPhone in erster Linie tadellos funktionieren. Alles andere sind nette Gimmicks die zwar Spaß machen, aber noch lange keinen Umstieg vom iPhone 6 oder 6 Plus rechtfertigen.

Apropos Umstieg: Obwohl die neuen iPhones etwas an Umfang zugelegt haben, passt der Großteil der alten Schutzhüllen weiterhin. Vor allem Cases aus flexiblen Materialien (Leder, Silikon, Kunststoff) können bedenkenlos weiter genutzt werden. Bei Maßgeschneiderten Hüllen aus Metall oder Holz, könnte es aber Probleme geben. Auch wasserdichte Cases sollten bis zu einer offiziellen Freigabe durch den jeweiligen Hersteller nicht weiter benutzt werden.

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Wie hindere ich WhatsApp daran Bilder automatisch in der Fotos App zu speichern?

WhatsApp ist eine sehr beliebte App – ganz ohne Zweifel. Als Bekannte von mir die letzten Wochen in Urlaub waren, habe ich über WhatsApp viele wunderschöne Fotos bekommen. Leider speichert WhatsApp alle empfangenen Fotos in der Fotos App vom iPhone ab und somit landeten die Fotos meiner Freunde in meinem Google Photos stream. Das ist für mich ein wenig unglücklich und darum hier ein Hinweis, wie man WhatsApp daran hindert, Fotos in der Fotos App zu speichern.

  1. In WhatsApp wählt Einstellungen > Chats und Anrufe
  2. Deaktiviert die Option “Empfangenes sichern
  3. Einen dritten Schritt braucht es nicht

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Apple kauft VocallQ: Vorbereitung für Siri im Apple Car?

iOS 9 Siri

Gegenüber der Financial Times bestätigte Apple, dass man ein britisches Unternehmen namens VocallQ übernommen hatte, verweigerte jedoch eine Bekanntgabe von Details.

Unschwer zu erraten, beschäftigt sich die Firma mit Spracherkennung. Dabei hat man sich auf eben solche im Umfeld „Auto“ spezialisiert. Für Apple ist diese Übernahme wohl für die Entwicklung von Siri von Bedeutung. Während man Siri durch CarPlay schon heute in manchen Autos hat, soll Apple aber bekanntlich auch an einem ganz eigenen Fahrzeug arbeiten. Dass dieses auch mit Siri oder einem Sprachassistenten kommen wird, ist sehr wahrscheinlich.

Siri

VocallQ: Siri ist nur ein Spielzeug

In einem Blogeintrag vom März gab VocallQ seine Einschätzung zu den bereits bestehenden Sprachassistenten auf den mobilen Geräten ab. Diese fiel eher negativ aus. Siri sei zwar besser als die Konkurrenz, komme jedoch nicht über den Zweck „Spielzeug“ hinaus. Andere habe man schon längst vergessen.

„The consumer demand for a self-learning multi-domain conversational voice system where consumers can freely talk about movies, restaurants, music, hotel bookings and the meaning of life, is huge and undeniable,“ „The first one to meet that demand will rule the smartphone and wearables market for the next decade.“

Der erste, der einen intelligent lernenden und auf vielen Gebieten präsenten Dienst entwickeln kann, werde das nächste Jahrzehnt mit Wearables und Co. dominieren.

Das Unternehmen scheint also einiges auf Lager und durchaus das Potential zu haben, Apple’s Siri ein großes Stück nach vorne zu bringen.

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Mac: Die besten Apps der Woche – unsere Empfehlungen (KW 40)

Am Wochenende küren wir traditionell die besten neuen Apps der Woche – unsere Empfehlungen.

Jetzt verraten wir Euch, welche Mac-Apps, die in der vergangenen Woche erschienen sind, einen Download wert sind.

iTopnews-Mac-Favorit der Woche:

Apple bietet das neue Mac-Betriebssystem wieder kostenlos über den App Store an:

OS X El Capitan OS X El Capitan
(1248)
Gratis (5800 MB)

OS X El Capitan Screen

Unsere weiteren Mac-App-Favoriten:

Die praktische Wetter-App sitzt in der Mac-Menüleiste und ist so immer griffbereit:

In dem kunstvoll gestalteten Spiel spielt Ihr eine Dachs-Mutter, die mit dem Nachwuchs in der Wildnis unterwegs ist:

Shelter Shelter
Keine Bewertungen
9,99 € (245 MB)

Die Foto-App erlaubt Euch, Eure Bilder mit wenigen Klicks verschönern:

BeFunky Express BeFunky Express
(12)
4,99 € (4.2 MB)

Kümmert Euch mit den vielen praktischen Tools um Eure Festplatten:

Das Point-and-Click-Adventure wird von oben gesteuert und bietet viele tolle Rätsel und eine spannende Story:

STASIS STASIS
(1)
24,99 € (2824 MB)

Ladet Eure Fotos schnell und einfach zu Picasa hoch:

PicShare for Picasa PicShare for Picasa
Keine Bewertungen
1,99 € (2.6 MB)
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Fitness-Apps sollen Datennutzung lückenlos belegen

Wer kennt sie nicht: Die zahllosen Fitness-Apps und Fitness-Trecker, die unsere Bewegungen und den sportlichen Erfolg praktisch im Vorbeigehen messen sollen, sind mittlerweile nicht nur in speziellen Armbändern sondern auch in Smartwatches und Smartphones zu finden. Das gefällt vielen Anwendern, doch die gewonnenen Daten könnten von den Herstellern auch weitergegeben werden. Das ist der Bundesdatenschutzbeauftragten ein Dorn im Auge.

(Weiterlesen)
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Fantastische Spiele für 99 Cent: 16 tolle Empfehlungen zum kleinen Preis

16 Spiele gibt es noch für kurze Zeit für nur je 99 Cent. Wir haben ein Übersicht erstellt.

fantastische spiele

Im App Store gibt es gerade die Aktion „Fantastische Spiele für 99 Cent“. Einige nennenswerte Applikationen haben wir schon ausführlich vorgestellt, heute möchten wir euch noch einmal die Zusammenfassung liefern. Insgesamt gibt es 16 Spiele, die noch bis mindestens nächsten Donnerstag für nur 99 Cent erhältlich sind.

  • Horizon Chase (sonst 1,99 Euro, zum Bericht)
  • Superbrothers Sword & Sworcery EP (sonst 4,99 Euro)
  • Tales From Deep Space (sonst 3,99 Euro, zum Bericht)
  • Out There (sonst 4,99 Euro)
  • Icebreaker: A Viking Voyager (sonst 2,99 Euro)
  • To-Fu Fury (sonst 1,99 Euro, zum Bericht)
  • Legend of Grimrock (sonst 4,99 Euro)
  • Sorcery! 3 (sonst 1,99 Euro)
  • Kiwanuka (sonst 1,99 Euro, zum Bericht)
  • Tengami (sonst 4,99 Euro)
  • KAMI (sonst 1,99 Euro, zum Bericht)
  • Layer (sonst 1,99 Euro)
  • Domino Drop (sonst 1,99 Euro, zum Bericht)
  • Strata (sonst 1,99 Euro, zum Bericht)
  • Blockwick 2 (sonst 4,99 Euro, zum Bericht)
  • Line the Game (sonst 2,99 Euro, zum Bericht)

Habt ihr schon Spiele aus der Sale-Aktion gekauft? Welche Spiele findet ihr besonders toll? Eure Favoriten könnt ihr uns in den Kommentaren nennen.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 4.10.15

Produktivität Dienstprogramme Fotografie Grafik & Design Musik Unterhaltung Wirtschaft Spiele
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Apple baut iCloud-Rechenzentren in Nevada und Oregon

Apple erweitert zur Zeit massiv seine iCloud-Speicherkapazitäten. Dafür baut der Konzern an zwei Orten an neuen Rechenzentren: in der Nähe von Reno, Nevada, und in Prineville, Oregon.

rechenzentrum 1

Bereits im März wurde mit der Erweiterung der Anlage in Reno begonnen. Nun sind die Bauarbeiten so weit fortgeschritten, dass die Verlegung neuer Stromleitungen notwendig geworden ist, um die Anlage zu versorgen. Im Sommer wurde dort ein neues Kraftwerk in Betrieb genommen, das den Komplex vollständig aus erneuerbaren Energien versorgen soll, so Appleinsider.

In Prineville unterhält Apple schon seit mehreren Jahren ein Rechenzentrum. Nun hat der Konzern für 3,6 Millionen Dollar zusätzliche 80 Hektar an Land gekauft.

Der Bundesstaat Oregon bietet den Vorteil starker Steuererleichterungen für industrielle Neuansiedlungen, um der starken Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Nach Angaben eines Bezirksrichters hat Apple die Schaffung 35 neuer Jobs zugesagt.

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Weitere iCloud-Projekte

Apples iCloud-Ambitionen erschöpfen sich damit aber nicht. Anfang des Jahres hatte Apple den Bau neuer Rechenzentren in Irland und Dänemark angekündigt. Beide Projekte sollen sich vollständig aus erneuerbaren Energien speisen. Die Inbetriebnahme ist für 2017 vorgesehen.

Darüber hinaus will der iPhone-Hersteller die Fabrik, die zunächst für die Herstellung von Saphirglas in Zusammenarbeit mit GT Advanced Technologies genutzt werden sollte, nach der Pleite von GT zur zentralen Schnittstelle von Apples Cloud-Diensten umgewandelt werden. Zwei Milliarden Dollar will sich Cupertino diese Maßnahme kosten lassen. Der Baubeginn ist allerdings erst für Ende 2016 vorgesehen.

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Bose Soundlink Mini 2 | Bluetooth Klangwunder für unterwegs

Bose Soundlink Mini 2 | Bluetooth Klangwunder für unterwegs
Verglichen mit seinem Vorgänger überzeugt uns die zweite Version des Soundlink Mini von Bose ebenfalls auf ganzer Linie. Angefangen bei dem weiter optimierten Klang, der nur bei besonders basslastigen Stücken an seine Grenzen kommt, über die verbesserte Akkulaufzeit bis hin zu einem Bluetooth Modul, das mit bis zu fünf Geräten…
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Bose Soundlink Mini 2 | Bluetooth Soundbar mit überzeugendem Klang

Verglichen mit seinem Vorgänger überzeugt uns die zweite Version des Soundlink Mini von Bose ebenfalls auf ganzer Linie. Angefangen bei dem weiter optimierten Klang, der nur bei besonders basslastigen Stücken an seine Grenzen kommt, über die verbesserte Akkulaufzeit bis hin zu einem Bluetooth Modul, das mit bis zu fünf Geräten…
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Master Of Typing Auf Deutsch – 10 Finger Schreiben Prof

Master Of Typing Auf Deutsch – 10 Finger Schreiben Prof wird Ihnen helfen ein geschickter und erfolgreicher Mitglied der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts zu werden! In Ihren täglichen Tätigkeiten verwenden Sie ständig einen Computer oder einen Laptop und Ihr beruflicher Erfolg und sogar Ihr privates Leben hängen oft von Ihren Computerfertigkeiten ab. Blindschreiben ist offensichtlich […]
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Speed-Test: iPhone 6S Plus ist schneller als das Samsung Galaxy Note 5

Der Technik-YouTuber PhoneBuff hat nun in einem Video die beiden Flaggschiff-Smartphones iPhone 6S Plus von Apple sowie das Samsung Galaxy Note 5 in einem Speed-Test gegeneinander antreten lassen. Gemessen an der Hardware, die beide Hersteller in ihren Geräten verbauen, ist das Ergebnis beeindruckend.

In dem Speed-Test kann sich nämlich das Apple iPhone 6S Plus gegen das Samsung Galaxy Note 5 durchsetzen. Apple verbaut in diesem bekanntlich neben dem neuen Dual-Core Prozessor A9 noch 2 GB RAM. Samsung setzt hingegen auf den doppelten Arbeitsspeicher sowie auf den hauseigenen Octa-Core Exynos 7420. Auf dem Papier sollte also klar sein, welches Gerät die bessere Performance bieten sollte. Doch in der Praxis ist dies nicht der Fall, wie der Test von PhoneBuff bestätigt.

iPhone 6S Plus vs. Galaxy Note 5

Der YouTuber öffnet in seinem Testvideo im ersten Durchgang des Vergleichs der beiden Smartphones diverse unterschiedliche Apps. Dabei stoppt er die Zeit und stellt auf diesem Weg fest, welches Gerät schneller ist. Bereits bei dem ersten Testlauf ist das iPhone 6S Plus ein wenig schneller als das Samsung Galaxy Note 5.

Danach klickt der YouTuber nochmals alle bereits geöffneten Apps an. Auch in diesem Fall setzt sich das aktuellste Apple-Smartphone gegen den Samsung-Konkurrenten durch. Selbstverständlich muss zu diesem Smartphone-Testvideo noch gesagt werden, dass das Samsung Galaxy Note 5 trotz eines leicht größeren Displays eine höhere Auflösung bietet. Dennoch ist das Resultat aus diesem Testvideo recht interessant.

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Review: Xtorm AL420 Power Bank Xtreme 9000 im Test

Xtorm AL420 Power Bank Xtreme 9000

Der holländische Hersteller xtorm hat mit der Xtorm AL420 Power Bank Xtreme 9000 die erste wasserdichte Power Bank auf den Markt gebracht, die perfekt für den Outdoor Einsatz oder auf Reisen sein soll
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DNS-Server der Telekom blocken erweiterte Spotlight-Suche unter El Capitan

spotlight-aktienVerbindungsprobleme im Zusammenhang mit den Grundeinstellungen der Telekom-Router sind ja nichts Neues. Wir erinnern an dieser Stelle noch einmal an den vom Telekom-Router Speedport W724V blockierten E-Mail-Versand über iCloud.com. Aktuell beißt sich die offenbar die mit OS X El Capitan erweiterte Spotlight-Suche mit den Standardeinstellungen der Telekom. Die neu hinzugekommenen Funktionen wie die Abfrage von […]
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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40.15)

Welche Apps waren in dieser Woche besonders empfehlenswert? Wir haben Apples Empfehlungen geprüft.

foodora Shooty Skies Need for Speed No Limits 2 Combo Quest

iPhone-App der Woche – foodora: Lieferando, Lieferheld, Pizza.de und Co. sind vielen sicherlich bekannt. Auch mit foodora, das erst vor Kurzem von Delivery Hero  gekauft wurde, lässt sich Essen online ordern, allerdings bietet die neue App auch Gerichte aus Restaurants, die normalerweise nicht liefern. Das Angebot ist aktuell stark beschränkt, in Großstädten sind aber schon einige Restaurants vertreten. (Universal, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Shooty Skies: Die Macher von Crossy Road haben mit Shooty Skies ein neues Spiel veröffentlicht. Ausgestattet mit einem kleinen Flugzeug fliegt man über eine kunterbunte Landschaft und muss teilweise sehr kuriose Gegner vom Himmel holen. Da wären zum Beispiel Getränkeautomaten, Spielkonsolen, Kassettenrekorder, Fledermäuse oder Bären. Wenn man nicht ständig unter Feuer stehen würde, gäbe es in Shooty Skies jede Menge zu entdecken. Doch für einen Blick auf die toll gestalteten Grafiken bleibt kaum Zeit. (Universal, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – Need for Speed No Limits: Electronic Arts hat eine neue Version von Need for Speed in den App Store gebracht. Neben wirklich großartigen Grafiken, gibt es aber nicht viel Grund zur Freude. Die Rennen sind viel zu kurz, es gibt drei In-Game-Währungen und zahlreiche In-App-Käufe. Für ein kurzes Rennen ganz gut, danach wird es aber nur noch nervig. Unseren Testbereich findet ihr hier. (Universal, kostenlos)

Gratis-App der Woche – Combo Quest: Combo Quest lässt sich am ehesten als Geschicklichkeits- oder Reaktions-Spiel mit einigen Elementen eines Rollenspiels beschreiben. Es gilt kleine Kämpfe zu gewinnen, in dem man gute Reaktionen beweist. Als Methode im Kampf gegen die Gegner kommt nämlich eine Leiste zum Vorschein, auf der bestimmte Bereiche bunt markiert sind. Diese Flächen müssen im richtigen Moment mit dem Finger angetippt werden, und zwar genau dann, wenn sich ein hin- und her wandernder Balken über ihnen befindet. (Universal, kostenlos)

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Tweetbot ist ab sofort als Universal-App erhältlich

Der beliebte Twitter-Client Tweetbot steht nun in der Version 4 zum Download im App Store bereit. Das neueste Update ist dabei erstmals als Universal-App verfügbar und kann demnach in einer Version sowohl mit dem Apple iPhone als auch mit dem iPad verwendet werden. Des Weiteren wurde die Tweetbot-App auch neuen Features versehen.

Tweetbot 4

Für alle Power-User vom weltweit populären Kurznachrichtendienst Twitter zählt die App Tweetbot zu den beliebtesten Ablegern, wenn es um die effiziente Bedienung vom eigenen Twitter-Account geht. Nun wurde mit Tweetbot 4 die neueste Version der Applikation veröffentlicht. Ein großer Vorteil stellt dabei die universelle Verfügbarkeit von Tweetbot dar. iPad-Nutzer müssen die App nämlich nun nicht noch einmal in einer speziellen Version kaufen, sondern können die klassische Version auch auf dem Tablet-Computer nutzen.

Nach dem Update präsentiert sich Tweetbot 4 außerdem in einem neuen Design. Außerdem integrierten die Entwickler in beide Versionen einen Landscape-Modus zur alternativen Ansicht der Tweets. Eine Besonderheit bei den Apple iPads stellt des Weiteren der Split-View-Modus dar. Hier wird neben dem Menü noch die Timeline sowie der Aktivitäten-Stream auf nur einem Bildschirm angezeigt, was die Bedienung von Twitter im Allgemeinen stark vereinfacht.

Anlässlich zur Veröffentlichung des Updates kann Tweetbot 4 mit einem Rabatt in Höhe von 50 Prozent geladen werden, sodass der Twitter-Client somit nur noch mit 4,99 Euro zu Buche schlägt, was ein guter Preis für diese App ist. Schwach ist allerdings, dass Besitzer der Vorgängerversionen nicht gratis auf Tweetbot 4 aktualisieren können, sondern die aktuellste Version kaufen müssen, um von den neuen Funktionen zu profitieren.

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MDR Zeitreise

Die Städte Mitteldeutschlands haben sich seit der Friedlichen Revolution 1989 radikal verändert. Wo noch vor wenigen Jahrzehnten typisches Alltagsleben in der DDR war, tragen die Straßenzüge heute ganz andere Farben. Neues wurde gebaut, Altes renoviert und einiges ist gänzlich verschwunden. Die verborgenen Geschichten hinter den neuen Fassaden erweckt „MDR Zeitreise“ zum Leben.150 eindrucksvolle Kurzfilme und […]
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132. iSzene PodCast / KW 40

Hallo liebe Apple Fans, hier könnt Ihr Euch die Zusammenfassung der vergangenen Woche KW 40 in Ruhe anhören. Viel Spaß beim Hören wünscht Euch, Euer Mixbambullis Inhalt: Rekordverkäufe beim iPhone 6s und iPhone 6s Plus – ab Freitag in 40 weiteren Ländern verfügbar iOS 9: Erhöhter Datenverbrauch durch WLAN Assist möglich Apple stellt zweite Beta […]
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iPhone-Adblocker schonen Akku

iphone-6S-gold

Mit der Einführung von iOS 9 gibt es auch die Möglichkeit Adblocker-Apps zu installieren. Wie ein Dauertest der New York Times nun zeigt, schonen diese Apps auch den Akku und verlängern somit die Laufzeit. Verglichen wurden dabei die Ablocker-Apps PurifyCrystal und 1Blocker. Im Test hat sich dann gezeigt, dass Webseiten signifikant abgespeckt werden, wenn die Werbung blockiert bzw. entfernt wird. Positive Effekte sind neben der nicht vorhandenen Werbung, schnellere Ladezeiten und eben eine bis zu 21 Prozent verlängerte Laufzeit. Zudem wird auch das Datenvolumen beim Mobilfunkvertrag nicht so stark in Anspruch genommen.

Was sind die Nachteile?
Hier stellt die NYT fest, dass einige Seiten nicht vollständig geladen werden können. So kommt es beispielsweise bei diversen Online-Shops zur Beeinträchtigung von Online-Warenkörben. Deshalb rät die NYT zu Vorsicht beim Einsatz von Adblockern. Seiten, die gerne besucht werden, sollten auf eine Whitelist gesetzt werden. Nicht zuletzt schmälert die Verwendung von solchen Apps die Einnahmen der Seitenbetreiber.

Wer von euch verwendet Adblocker-Apps und wie sind eure Erfahrungen damit?
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Langenscheidt Schulwörterbuch mit App – guter Begleiter für Sprachenpauker in der Mittelstufe

headerGerade im Bildungsbereich freuen wir uns immer besonders, wenn Verlage sich die Mühe machen und ihre analogen Angebote praktisch und durchdacht digital ergänzen. So berichteten wir bereits vor einiger Zeit über den Westermann-Verlag, welcher den Schülern im Geographie-Unterricht mit passenden Anwendungen für Mac und iPhone zur Seite steht. Auch Langenscheidt geht jetzt einen solchen Schritt. Der […]
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Apple ersetzt Microsoft-Logo durch eigenes Fenster-Icon

Sie nähern sich an, aber Seitenhiebe gibt es immer noch: Die Rede ist von Apple und Microsoft.

Auf der letzten Keynote wurde Microsoft erlaubt, das Office-Programm auf der Bühne zu präsentieren. Doch das offizielle Microsoft-Logo möchte Apple seinen Usern weiterhin nicht zumuten.

Windows Logo Apple Support

Auf einer Support-Seite zur iCloud hat Apple auch Microsoft Windows erwähnt. Allerdings zeigt der Windows-Button ein offenbar selbst in Cupertino zusammengebautes Logo. Es zeigt ein stinknormales Fenster. Würde man darunter nicht den Schriftzug „Microsoft Windows“ lesen, könnte man nur spekulieren, dass es sich um Windows handelt.

Alte Rivalitäten oder war da intern ein Spaßvogel in Cupertino am Werk? Apple hat sich auf Nachfrage von VentureBeat bisher nicht zu dem Logo Marke Eigenbau geäußert.

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Ausprobiert: Kinkoo 6-fach USB-Ladegerät im Kurztest

Heutzutage wird es schnell eng mit den Ladegeräten, wenn mehrere Geräte gleichzeitig an die Steckdose müssen, um den Akku zu laden. Mit dem Kinkoo 6-fach Desktop-Charger könnten diese Probleme der Vergangenheit angehören. Wir haben uns das Ladegerät einmal genauer angesehen und getestet.

Äußeres

Das Ladegerät von Kinkoo kommt in einem weißen Hochglanz-Plastikgehäuse, das gleichzeitig als Standhalterung dient. Der eigentliche Part des Netzteils kommt in mattem Schwarz...

Ausprobiert: Kinkoo 6-fach USB-Ladegerät im Kurztest
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James Bond: World of Espionage

Tritt in James Bond: World of Espionage, dem actiongeladenen Strategie-Rollenspiel von Glu, an die Seite von 007. Verführe wunderschöne Verbündete, fahre fantastische Autos und eliminiere üble Schurken. Setze James Bond und andere Geheimagenten rund um die Welt ein, erledige klassische Missionen und baue deine Abteilung auf, um letztlich die begehrte Position von M als Leiter des […]
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Medizin-Nobelpreisträger vermutet Smartphone und Dauererreichbarkeit hinter Burnouts

Der mit dem Medizin-Nobelpreis aufgezeichnete Forscher Thomas Südhof vermutet, dass die ständige Erreichbarkeit, die erst durch Smartphones entstanden ist, hinter vielen Burnouts. Zudem würden sich viele Angestellte selbst ausbeuten, weil sie zu lange arbeiten und keine Ruhephasen und Entspannungsmöglichkeiten suchen. Der Hirnforscher besitzt aber selbst ein Smartphone. Einen Trick für sich selbst hat er jedoch auf Lager.

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Magic Mouse Replika

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Günstige Alternative zu Apples Magic Mouse.

Ebenfalls mit Multi Touch und inklusive USB-Empfänger.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Amazon verbannt das Apple TV von seiner Verkaufsplattform

Kein Apple TV mehr auf Amazon – Heulsuse der Woche ist definitiv Amazon. Amazon möchte bzw. wird den Verkauf von Apple TV und Chromecast Geräten auf seinem Online Marktplatz unterbinden. Diese Neuigkeit erschütterte nicht nur die E-Commerce Branche sondern...

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Video: iPhone 6S Plus schlägt Samsung Galaxy Note 5 im Speed-Test

Das eingebundene Video zeigt das iPhone 6S Plus sowie das Samsung Galaxy Note 5 im Speed-Test. Wer macht das Rennen? Hat Apple die Nase vorn oder ist das Galaxy Note 5 schneller? Vorab noch ein paar Eckdaten zu den beiden Geräten. Apple setzt bei seiner neuen iPhone-Generation auf den Dual-Core A9-Chip mit 2GB Ram. Damit hat Apple den Arbeitsspeicher im Vergleich zu den Vorgängermodellen verdoppelt. Demgegenüber steht das Samsung Galaxy Note 5 mit Octa-Core Exynos 7420 mit 4GB Ram.

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Speed-Test: iPhone 6S Plus vs Galaxy Note 5

Die reinen technischen Daten sind nicht immer aussagekräftig. Wie sagt man so schön? „Entscheidend ist auf dem Platz!“. Getreu diesem Motto wurden das iPhone 6S Plus sowie das Galaxy Note 5 in den Leistungs-Test geschickt.

Insgesamt gibt es zwei Durchläufe. Im ersten Durchgang werden verschiedene System-Apps und externe Apps (u.a. drei Spiele) geöffnet. Blickt man auf die Stoppuhr, so zeigt sich, dass das 5,5 iPhone 6S Plus im ersten Durchgang die Nase vorne hat.

Soweit so gut. Der zweite Durchgang ist allerdings umso beeindruckender. Normalerweise sollte man denken, dass der Octa-Core Prozessor mit seinen 4GB Arbeitsspeicher das iPhone 6S Plus mit Dual-Core CPU und 2GB Ram deutlich hinter sich lässt, oder? Im zweiten Durchlauf werden die soeben geöffneten Apps ein zweites Mal geöffnet.

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Das iPhone 6S Plus rast durch den zweiten Test und die Gesamtzeit beträgt 1:13.44 Minuten (erster Durchlauf 00:49.32 Minuten). Somit brauchte das iPhone 6S Plus für die zweite Runde gerade mal 24 Sekunden.

Die erste Runde im Stadion absolviert das Note 5 in 00:51.63 Minuten, nach der zweiten Runde stehen 01:29.05 Minuten auf der Runde (rund 38 Sekunden für die zweite Runde).

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SI-Präfixe (Vorsätze) – Dezimale, Binäre und Einheitenvorsätze – Von Milli zu Giga

Wie viele Meter sind in 1 Nanometer? Wie viele Ecken hat ein Dodekaeder? Ist 1 Mebibyte größer als 1 Megabyte? Diese App beantwortet diese und viele weitere Fragen und über Dezimal-, Binär-, und die Anzahl Präfixe. Er hat eine komplette Liste der SI-Präfixe. Bitte studieren Sie 5 Tabellen und 5 Quiz-Kategorien: * Dezimale Vielfache: Kilo-, […]
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Fehler: iPhone 6s schaltet unvermittelt ab

Bei einigen neuen iPhone 6s und 6s Plus haben Nutzer mit einem Phänomen zu kämpfen, was eventuell ein Hardwarefehler ist: Die betroffenen Geräte schalten sich unvermittelt ab und sind erst mit einem Neustart wiederzubeleben. Schwierigkeiten machen auch einige Lautsprecher und 3D-Touch-Displays. Bei mehreren Millionen Geräten ist das kein Wunder und mit großer Sicherheit handelt es sich nicht um einen Serienfehler sondern auf Einzelfälle.

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Jailbreak und iPhone 6s: die Zukunft des Jailbreaks (Kommentar)

Momentan ist es ruhig geworden in der Jailbreak-Szene, viele Entwickler scheinen einen iOS 9 Jailbreak abzuwarten. Das gibt uns Zeit, über Dinge nachzudenken, die sonst im journalistischen Alltag eher zu kurz kommen, wie beispielsweise den Jailbreak in Kombination mit dem iPhone 6s.

Der Jailbreak kombiniert mit dem iPhone 6s ergibt DEN Jailbreak!

Ob das iPhone 6s einen Jailbreak braucht oder nicht , darüber lässt sich natürlich wie immer streiten. Viele Cydia-Entwickler springen nun auf den Zug auf und bringen alternative 3D Touch oder LivePhotos Tweaks, die die eben genannten Funktionen auch auf ältere Geräte bringen sollen. Das funktioniert auch wie versprochen, doch aus meiner Sicht erreichen wir hier erst den Anfang. Langfristig ist es nicht das Ziel, neue Features in einer abgespeckten Version auf ältere Geräte zu bringen, sondern mit diesen neuen Features etwas Neues zu machen. Möglich wären beispielsweise 3D Shortcuts für Cydia wie das hier gezeigte Konzept, welches wir auf Dribble gefunden haben.

3D Touch Cydia Konzept

Doch solche Shortcuts sind sicherlich nur der Anfang, denn 3D Touch kann noch viel mehr. Denkbar sind auch „Peek“ und „Pop“ in Drittanbieter-Apps aus Cydia, wie beispielsweise iFile und Co.

Apple beziehungsweise ein Entwickler demonstrierte auf der Keynote anhand eines Spieles, was mit 3D Touch noch möglich ist. So wurde mit einem normalen Drücken eine andere Waffe aktiviert als mit einem festen Pressen. Die entsprechende Stelle von der Keynote haben wir noch einmal herausgesucht:

Auch hier gilt es für die Jailbreak-Entwickler, ihr Tweaks so schnell wie möglich für die neuen Interaktionsmöglichkeiten anzupassen. Meiner Meinung nach ist 3D Touch die Zukunft der Interaktionswege mit dem iPhone, auch auf dem iPad wird das neue Feature früher oder später Einzug halten. Verschläft die Jailbreak-Community diesen Trend, wird der Jailbreak früher oder später als altmodisch durchgehen und seine Unterstützeranzahl immer weiter schrumpfen. Deshalb gilt für mich: Versucht nicht, neue Features auf alte Geräte zu bringen. Schöpft diese neuen features lieber auf den neuen Geräten voll aus. Denn auch eine alternative Gemeinschaft muss zeigen, dass sie mit der Zeit geht. Was denkt ihr dazu?

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Formino: Kostenlose Puzzle-Empfehlung für iPhone & iPad

Wer am heutigen Tage gerne ein paar Puzzles lösen möchte, ist bei Formino an der richtigen Adresse.

Formino 3 Formino 1 Formino 4 Formino 2

Doodle Fit war der Vorreiter solcher Puzzles. Auch das kostenlose Formino (App Store-Link) setzt auf das altbewährte Prinzip. Auf dem Display wird eine Pixel-Figur dargestellt, die mit den passenden Tetris-artigen Steinen gefüllt werden muss. Da es meistens nur eine Lösung gibt, müssen die Spielsteine an den richtigen Stellen platziert werden.

Insgesamt bietet Formino 360 Level an, wobei jedes Level eine andere Pixel-Figur verkörpert. Die verschiedenen Level-Pakete können durch das Sammeln von Diamanten freigeschaltet werden, optional können sie auch vorzeitig via In-App-Kauf geöffnet werden. Zusätzlich lassen sich Tipps erwerben, die im Spiel Steine an die richtige Stelle setzen.

Formino ist keine Innovation, macht aber Spaß. Der 5,1 MB große Download funktioniert auf iPhone und iPad, kann komplett kostenlos gespielt werden, zeigt ab und zu Werbung an und finanziert sich zudem über optionale In-App-Käufe. Das Video (YouTube-Link) im Anschluss lässt erste Eindrücke zu.

Formino im Video

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Griechische Buchstaben und Alphabet 2 – Von Alpha bis Omega

Es ist eine perfekte App um griechische Buchstaben und Alphabet zu lernen. Bitte wählen Sie die Lernmethode, die Ihnen am besten passt:  Quiz „Finden Sie den Buchstabe“  Quiz „Nennen Sie den Buchstabe“  Lernkartei (Flashcards) Griechische Alphabet-Tabelle  Beispiel für die Verwendung von griechischen Buchstaben in Mathematik und Naturwissenschaften  Zeit-Modi (in der Griechischen Buchstaben und Alphabet 1)  […]
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Bose Soundlink Around-Ear 2 – ein facettenreicher Premium-Kophörer

Irgendwie ist man immer auf der Suche nach DEM Perfekten. So war ich schon längere Zeit auf der Suche nach DEM perfekten Kopfhörer. Es gab mehrere Kriterien, die der perfekte Kopfhöhrer erfüllen musste. Es musste ein Over-Ear-Modell sein, der Klang muss exzellent sein, er soll per Bluetooth koppelbar sein und zeitgleich auch mit einem Klinkenstecker angeschlossen werden können. Und was soll ich sagen – auf der IFA 2015 hab ich ihn gefunden.

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Ich höre viel Musik und das jeden Abend teils zwei bis drei Stunden am Stück. Hierfür nutzte ich seit ca. 14 Monaten dieses Exemplar – doch dieses erfüllte leider andere Zwecke nicht, denn mir fehlte ein gleichwertiger und kabelgebundener On-Ear-Kopfhörer. Und ansich wollte ich auch keine zwei Kopfhörer am Schreibtisch liegen haben. Somit wurde das ältere Exemplar durch ein neues Modell ersetzt. Der Soundlink Around-Ear-2-Kopfhörer von Bose* sollte es sein. Dies ist das neuste Kopfhörer-Modell aus dem Hause Bose und ganz nach meinem Geschmack. Der Preis interessiert hier sicher zuerst – 275€ muss man für ihn hinlegen – und jeden Euro ist er wert. Erhältich ist er übrigens in Weiß und Schwarz.

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Der Kopfhörer ist ein Kandidat der Premiumklasse und das merkt man bei jedem Tragen. Nichts drückt, schnürrt ein oder stört – auch nicht nach drei Stunden Musikgenuss am laufenden Band. Ich bin ein Kandidat, der unter solchen Kopfhörern gerne schnell schwitzige Ohren bekommt – umso überraschter bin ich, dass ich unten diesen gar nicht schwitze und die Ohren trocken bleiben. Auch der Bügel ist nicht zu hart eingestellt und presst die seitlichen Aufsätze nicht zu stark gegen die Ohren und den Kopf – so kann man die Dinger wirklich lange Zeit auf dem Kopf tragen, ohne das sie nervig wirken. Und zeitgleich wiegen die tragbaren Klangwunder auch nur 109g – die man während der Nutzung nicht wirklich wahrnimmt.

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Im Lieferumfang des Soundlink-Around-Ear-2-Kopfhörer ist der Kopfhörer selbst, eine Transporttasche, ein Micro-USB-Kabel zum Laden des Akkus und ein Kabel um den Kopfhörer auch an einem 3,5mm-Klinkenanschluss anbringen zu können. Die Transporttasche bietet genug Platz, um die Kopfhörer und das mitgelieferte Zubehör in gemeinsam transportieren zu können. Zeitgleich kann man auch noch einen kleinen Zusatzakku dazupacken – denn Platz ist noch genug da.

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Der Akku ist in ca. drei Stunden von 0 auf 100% aufgeladen. Klein bekommt man den Akku aber irgendwie nicht, denn er hält in der Praxis bis zu 15 Stunden. Ich kann mich somit fünf Abende in der Woche bequem zurücklegen und die Musik genießen, bis der Kopfhörer eine Steckdose sehen muss.

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Die Inbetriebnahme ist wirklich einfach, denn viele Knöpfe hat das Zubehör nicht. An der rechten Hörerseite befindet sich ein Knopf zum Ein- und Ausschalten. Schiebt man diesen über den Einschaltpunkt hinaus und hält ihn auf dieser Position, so verfällt der Kopfhörer in den Modus zum Koppeln. Auf dem iPhone, iPad, iPod oder dem Mac wählt man in den Liste der sichtbaren Bluetoothgeräte nun den sichtbaren Kopfhörer aus – der Rest der Kopplung erfolgt automatisch und eine Dame bestätigt mit „Verbunden mit Matthias-MacBook-Pro“ die Kopplung. Diese Stimme begrüßt euch übrigens bei jedem Einschalten der Kopfhörer. Zieht ihr die Soundlink-Around-Ear auf und schaltet sie an der Seite ein, so werdet ihr mit folgenden Informationen begrüßt „Batterie bei 80%.“ und darauf „Verbunden mit Matthias-MacBook Pro und iPhone“. Richtig gelesen, man kann den Kopfhörer mit zwei Geräten zeitgleich koppeln. Ich habe sie überwiegend am Mac im abendlichen Einsatz und falls ein Anruf am iPhone ankommt, pausiert der Bose-Kopfhörer die Musik am Mac, schwenkt zum iPhone rüber und lässt mich den Anruf entgegennehmen, ablehnen und auflegen. Danach wechselt der Sounlink in meinem Fall zurück zum Mac und startet die zuvor pausierte Musik. Wenn man Musik vom iPhone oder iPad abspielt, dann lässt sich durch ein längeres Drücken auf den mittleren Knopf auch Siri aufrufen und nutzen. Mit drei Knöpfen an der rechten Kopfhörerseite kann die komplette Musikwiedergabe gesteuert werden. Abspielen, Pause, Lied vor, Lied zurück oder Ton lauter und leiser – der Kopfhörer steuert Wiedergaben von OS X oder iOS fehlerfrei. Ich habe auch die Kopplung mit der Apple Watch ausprobiert und natürlich funktionierte auch diese tadellos.

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Manchmal brauch ich es allerdings kabelgebunden und zwar dann wenn ich eine Episode für den Kolumnen-Podcast aufzeichne. Dann nämlich schließe ich an mein Kondensatormikrofon von Rode die Kopfhörer per Klinke an, um mich ohne Verzögerung (die Bluetooth nun mal hat) selbst beim Sprechen hören zu können. Hier verwendete ich zuvor In-Ear-Kopfhörer, welche in diesem Fall für mich aber einfach suboptimal waren und Over-Ear-Kopfhörer hier einfach die bessere und bequemere Wahl sind.

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Der Klang ist etwas, das jeder anders aufnimmt und anders sieht. Es ist ein bischen so wie das Wetter, der eine findet es wärmer oder kälter als der andere. Ich habe einen sehr gemischten Musikgeschmack und daher sind meine Hörproben auch aus unterschiedlichen Epochen. Ihr habt sicher AppleMusic oder Spotify und könnt in eurem Test meine Meinung nachvollziehen. Bei „Disclosure – Latch (Feat. Sam Smith)“ hört man den satten Hintergrundbass heraus und dieser ist auch unter voller Lautstärke klar und nicht aufdringlich. „Madonna – Hung Up (SDP Extended Vocal)“ ist so einer mein Lieblingstracks überhaupt und beschränkt sich stark auf das Instrumentale der Single-Version. In diesem Lied ist mit den Kopfhörer der Synthesizer des „Gimme-Gimme-Sound’s“ sehr vodergründig und impulsiv wahrnehmbar, wobei Bässe im Hintergrund sanft dahinwummern und man in einem Raumklang das Besetztzeichen eines Telefons hören kann. „Dire Straits – Going Home“ beginnt mit leichten Gitarrenanschlägen, Waves im Hintergrund und lädt zum Beruhigen ein – die Kopfhörer geben diese Kombination kristallklar wieder, bis sich der Song steigert und ein Schlagzeug und Saxophon lauthals einsetzen. Dann erlebe ich immer ein „WOW!“, denn man wird wachgerüttelt und direkt weitergetrieben. Es gibt dennoch vereinzelte Lieder in meiner Sammlung, die man nicht auf maximaler Lautstärke hören sollte – hier zeigt sich nämlich gerne ein aufdringlicher und nerviger Bass. Das kann ich anhand des Songs „Florence + The Machine – Dog Days Are Over“ bestätigen. Dennoch habe ich keinerlei Kritik an den Höhen, denn diese wirken immer dynamisch, glasklar und stimmig. Auch sollte man betonen, dass die Wiedergabe von der Qualität der Titel abhängig ist und sich eine 96 kbit/s-MP3 natürlich auch mit diesen Kopfhörern nicht besser anhören wird. Musik sieht/hört jeder etwas anders, da sie einfach Geschmackssache ist – ganz klar. Es ist schwer zu beschreiben wie sich ein Kopfhörer explizit anhört und ich musste ihn auf der IFA 2015 auch mit meiner eigenen Musik fast 30 Minuten am Stück genaustens unter die Lupe nehmen. Am Ende hat er mich aber mehr wie überzeugt. Hier muss jeder selbst einen Test durchführen und diesen bitte länger als 30 Minuten.

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Der Preis von 275€ mag den ein oder anderen abschrecken. Ein ausgiebiger Test wird euch aber schnell bestätigen, dass diese Dinger jeden Euro wert sind und behalten werden sollten. Auf mich warten die Kopfhörer mittlerweile jeden Abend und jedes mal ist es ein Genuss der Premiumklasse – nicht nur tontechnisch.

Das vorgestelle Zubehör kann bei Interesse hier bestellt werden*.

*Affiliate-Link

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Kostenlose Apps im AppStore am 4.10.15

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Der Marsianer: Rettet Mark Watney für iOS

Der Marsianer: Rettet Mark Watney für iOS auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Nächste Woche startet Ridley Scott’s neustes Sifi-Meisterwerke: Der Marsianer und passend zum Filmstart realisierte Little Labs das passende Game für iPhone und iPad. In „Der Marsianer: Rettet Mark Watney“ dürft […]

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iPhone 6S schaltet sich aus, zoomt, Problem bei Ton und Links

Das iPhone 6S wird positiv aufgenommen. Aber vier Probleme kristallisieren sich raus.

Bei Durchsicht Eurer vielen Mails gibt es natürlich vereinzelt allgemeine kleine Probleme. Doch immer wieder tauchen vier Punkte auf, die von vielen Nutzern genannt werden. Wir wollen den Sonntag nutzen und noch mal auf die Thematik eingehen.

iPhone 6S

Problem 1: iPhone 6S schaltet sich aus

Das iPhone 6S, aber auch das iPhone 6S Plus schaltet sich unvermittelt aus. Auch wenn Ihr den On-Off-Button nicht betätigt, kann es Euch passieren, dass das Gerät schwarz wird. Alle Details haben wir bereits Freitag abgehandelt. Kurzum: Wer jetzt erst betroffen ist, sollte Home Button und Power-Button gleichzeitig für einen Neustart drücken. Dann zeigt sich nach kurzer Zeit wieder der Apfel. Einen anderen Workaround gibt es derzeit nicht. Apple dürfte das Problem mit einem Update in Kürze beheben.

Problem 2: iPhone 6S zoomt Apps

Manche Apps überraschen Nutzer mit einer merkwürdigen Darstellung auf dem Screen. Die App-Inhalte wirken übergroß, gerade so, als seien sie herausgezoomt worden. Teile der App sind abgeschnitten. Derzeitiger Workaround: In den Einstellungen müsst Ihr das Display-Zoom aktivieren, danach die betroffenen Apps öffnen: -> Anzeige & Helligkeit -> Anzeigezoom. Das klappt aber nicht in allen Fällen. Als Nutzer der iOS 9.1 Beta 3 können wir nur sagen: Hier haben wir das Problem nicht mehr. Klappt also der oben beschriebenen Workaround nicht, müsstet Ihr auf die Ausgabe von iOS 9.1 für alle User warten.

Problem 3: iPhone 6S bzw. iOS 9 kann öfters keine Links öffnen

Viele Apps sind betroffen. So berichten viele Leser, dass sich in WhatsApp keine Links mehr öffnen lassen. Telegram hatte das gleiche Probleme, dies wurde aber von den Entwickler per Update gefixt.

Problem 4: Die Ausgabe von Ton am iPhone 6S

Teilweise gibt es gar keinen Ton, machmal krächzt es aus den Lautsprechern. Im Zusammenspiel mit Bluetooth stoppt bisweilen auch die Musikwiedergabe unvermittelt. Auch die Lautstärke-Regler reagieren zum Teil nicht. Auch hier gilt es wohl, auf ein Update zu warten.

Nicht missverstehen: Apple hat gute Arbeit geleistet, iOS 9 und das iPhone 6S gefallen uns (und Euch auch). Aber natürlich soll es perfekt laufen.

Eure Erfahrungen mit dem 6S bzw. mit iOS 9.0.1 bzw. 9.0.2? In den Kommentaren ist Platz für die Diskussion und evtl. Lösungen/Workarounds.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (4.10.)

Auch am heutigen Sonntag empfehlen wir Euch wieder die Game-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

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0,99 € Gratis (universal, 24 MB)
Auto Abenteuer von BUBL Auto Abenteuer von BUBL
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Devil Shard Devil Shard
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.Decluster: Into the Bullet Hell
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2,99 € 1,99 € (universal, 52 MB)
Tower of Fortune Tower of Fortune
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Amigo Pancho Amigo Pancho
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Trixibrix Trixibrix
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Warhammer 40,000: Deathwatch - Tyranid Invasion
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Crazy Caps HD Crazy Caps HD
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Office Story Office Story
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3,99 € Gratis (universal, 66 MB)
True Skate True Skate
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1,99 € Gratis (universal, 33 MB)
Back to Bed Back to Bed
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3,99 € 0,99 € (universal, 133 MB)
Formino Formino
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0,99 € Gratis (universal, 4.9 MB)
To-Fu Fury To-Fu Fury
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Tales From Deep Space Tales From Deep Space
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Legend of Grimrock Legend of Grimrock
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Superbrothers: Sword & Sworcery EP
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Out There: Ω Edition
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4,99 € 0,99 € (universal, 82 MB)
Tengami Tengami
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Munin Munin
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Sorcery! 3 Sorcery! 3
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Kiwanuka Kiwanuka
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Horizon Chase - World Tour Horizon Chase - World Tour
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (4.10.)

Auch am Sonntag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS-Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

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Foto/Video

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Musik

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Kinder

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Funktionelle Gruppen in der Organischen Chemie – Stoffgruppen von organischer Verbindungen und Naturstoffe

Die wichtigste Anwendung für Studenten der organischen Chemie enthält 80 funktionelle Gruppen, Stoffgruppen (Kohlenwasserstoffe, Ether, Ester, etc) und Naturstoffe (Aminosäuren, Kohlenhydrate, Lipide, etc). Haben Sie ein Quiz oder verwenden Sie Karten für das Auswendiglernen. Starten Sie von der basischen Gruppen und fahren Sie mit den fortgeschrittenen Themen.
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (4.10.)

Mac-User versorgen wir auch heute wieder mit Top-Rabatten, die sich lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

SkySafari 4 Pro SkySafari 4 Pro
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MacJournal MacJournal
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39,99 € 19,99 € (19 MB)
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SkySafari 4 Plus SkySafari 4 Plus
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SkySafari 4 Plus

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Spiele

Cities in Motion Collection Cities in Motion Collection
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Anna Anna's Quest
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A New Beginning - Final Cut A New Beginning - Final Cut
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Tengami Tengami
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LEGO Marvel Super Heroes LEGO Marvel Super Heroes
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1954 Alcatraz 1954 Alcatraz
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MadCap MadCap
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Apple übernimmt Spracherkennungsspezialisten VocalIQ

Apple übernimmt Spracherkennungsspezialisten VocalIQ

Das britische Unternehmen, das sich auf die Auswertung von Dialogen zwischen Mensch und Computer spezialisiert hat, dürfte Apple bei der Verbesserung von Siri und CarPlay behilflich sein.

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Washington D.C.: Human Rights Campaign honoriert Cook

Washington D.C.: Human Rights Campaign honoriert Cook auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Apple CEO und Technik-Visionär Tim Cook wurde am Wochenende in Washington mit dem Human Rights Campaign National Visibility Award ausgezeichnet. Dort hielt Cook eine Rede, in der es um die […]

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James Bond: World of Espionage für iPhone und iPad erschienen

James_Bond_World_of_espionage_IconWenn ich mir ein Spiel rund um den britischen Top-Agenten James Bond 007 für iPhone und iPad vorstelle, dann ist das voll gepackt mit Action, Erotic und Humor. Eine Art Ego-Shooter der Extraklasse mit vielen Aufträgen, spannender Story, hübschen Frauen und stets smartem Hauptdarsteller.

Dementsprechend freute ich mich, als am 30. September James Bond: World of Espionage für iPhone und iPad vom bekannten Herausgeber Glu erschien. Und so ging es auch anderen, denn das Spiel wurde gleich ordentlich geladen und im Spiel-eigenen Chat traf man besonders viele deutsche Spieler.

Es geht darum, Deinen eigenen Geheimdienst aufzubauen, Agenten zu rekrutieren, sie auszubilden und Geheimmissionen abzuschließen. Natürlich kannst Du Ausrüstungen kaufen, gegen Bösewichte kämpfen, andere Spieler herausfordern und Allianzen gründen, die dann auch gegeneinander kämpfen. So weit, so gut.

Die Art, wie das alles passiert, erinnert aber mehr an ein Kartenspiel, die Action fehlt komplett und wer gehofft hat, die Spielfigur James Bond höchstselbst durch die Gefahren der Welt steuern zu können, wird herbe enttäuscht. Ok, man kann diesem Spielaufbau trotzdem eine Chance geben. Auch wenn ich mir einen Ego-Shooter gewünscht hätte. Also beginnt man mit den Missionen, die aus mehreren Teilen und verschiedenen Stationen entstehen. Die muss man alle erledigen, um die Geheiminformationen zu bekommen. Dazu drückt man wiederholt einen Button, der dann eine Flashcard auslöst, die die Belohnung zeigt. Zum Ende jeder Missionsstufe muss man entscheiden, wie man sich verhalten möchte. Das wars dann schon mit der Interaktion.

Also greift man mal einen anderen Spieler an. Hier hat jeder Spieler Lebenspunkte, Angriffs- und Verteidigungspunkte (die über einen Levelsystem mit Erfahrungspunkten gesteigert werden können). Auch hier nur ein dröges Antippen des Angriffsbuttons, alles andere läuft wieder automatisch. Wer mehr Punkte hatte, gewinnt diesen Kampf.

Also eine Allianz (meine heißt SecretService, weil die britischen Kürzel alle nicht gingen) gründen und sehen, ob man wenigsten hier etwas Strategie und Verstand braucht. Da gibt es Allianzkriege und man muss die Mitglieder der eigenen Allianz auf dem eigenen Stützpunkt verteilen. Der Krieg läuft dann auch wieder weitestgehend automatisch, man kann sich aber auch selbst einschalten und die Basis der Gegner angreifen.

Dasnn gibt es noch Bosse zum Bekämpfen. Die sind sehr stark, deshalb bekämpft man die besser zusammen mit den Allianzmitgliedern. Blöd nur, dass man nach Erledigung eines Bosses über einen Tag lang warten muss, bevor man einen weiteren Boss bekämpfen kann.

Aprospros Wartezeiten: Sämtliche Aktionen brauchen Energie, Ausdauer oder TP  und die brauchen sich rasch auf. Und dann heißt es nachkaufen oder warten. Die TP kann man immerhin noch mit der Standardwährung auffüllen, bei Energie und Ausdauer will das Spiel Gold haben – und dieses Gold kann man nur mit echtem Geld nachkaufen, denn im Spiel erhält man davon so wenig, dass man Tage braucht, um die acht Goldstücke für das Wiederauffüllen zusammenzusparen.

Die Energie lädt sich extrem langsam auf. Ein Punkt für 5 Minuten Wartezeit. Da jeder Schritt in einer Mission sechs Einheiten Energie braucht, wartet man also auf den nächsten Missionsteil 30 Minuten. Diese eine Aktion bringt nur einen Teilerfolg in der Mission. Ähnlich ist es mit den Ausdauerpunkten, die man für den Angriff auf andere Spieler braucht, auch hier wird man recht schnell ausgebremst.

Das passiert natürlich nicht in den ersten Levels, denn da wird immer kurz vor Ausgehen der Punkte befördert und so werden die drei Punktearten wieder aufgefüllt. Aber bereits nach einem Tag Spielens (natürlich nicht durchgehend) fängt so ab Stufe 10 der Agentur die Hängepartie an. Jetzt glaubt man, dass der Spieler reif für In-App-Käufe sei.

Das, liebe Glu Entwickler, ist das Todesurteil für Euren Versuch, ein James Bond Spiel herauszubringen. Man kommt sich vor, als wäre der Top Agent in Ketten gelegt und könnte sich kaum bewegen. Das Beste am Spiel ist die Musik, alles andere leider unter den Erwartungen, wenn nicht gar einfach nur  enttäuschend. We are not amused…

James Bond: World of Espionage läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad mit iOS 7.0 oder neuer. Das Spiel belegt 131 MB, ist in deutscher Sprache und wird kostenlos zum Download angeboten.

James Bond: World of Espionage hat die Lizenz zum Ärgern eingebaut. Schade, denn mit der Erlaubnis von MGM hätte man etwas Besseres machen können.

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Kohlenwasserstoffe – Organische Chemie – Alkane, Cycloalkane, Alkene, Alkine, Dienen und Aromatische Kohlenwasserstoffe – Strukturen von chemischen Verbindungen – Methan und Benzol Formel

Diese App ist für Studenten der organischen Chemie, für Lehrer, und Organiker. Es gibt mehr als 180 Strukturformeln. Kohlenwasserstoffe sind die grundlegende Klasse von organischen Verbindungen. So ist es sehr wichtig, ihre chemischen Namen kennen. Die Fragen sind in 6 Themen: Es sind alle wichtigen Kohlenwasserstoffe. Beginnen Sie mit Grundstrukturen wie Methan CH4, Benzol C6H6 […]
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Video-Guide: Profiaufnahmen mit iPhone 6s und günstigem Zubehör

Video-Guide: Profiaufnahmen mit iPhone 6s und günstigem Zubehör auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Wer gern mit seinem iDevice fotografiert, sollte von der neuen Kameratechnik nicht enttäuscht worden sein. In diesem Video-Tutorial geht es jetzt mal nicht um die Frage: „Wie platziert sich die […]

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iPhone 6S bei Vodafone bestellen: Viele Modelle sofort lieferbar

iPhone 6S bei Vodafone: Viele Modelle sofort lieferbar. Rund um den iPhone-Verkaufsstart stellen sich Jahr für Jahr ähnliche Fragen. Kaufe ich ein iPhone 6S mit Vertrag? Soll es ein iPhone 6S ohne Vertrag sein? Bestelle ich mein Gerät bei Vodafone, o2 oder der Telekom? Soll es ein Neuvertrag sein oder wird es eine Vertragsverlängerung (VVL). Fragen über Fragen. Ein Indikator dafür, wo das iPhone 6S bzw. iPhone 6S Plus bestellt wird, ist sicherlich die Lieferfähigkeit der einzelnen Anbieter. Wir blicken in regelmäßigen Abständen auf die iPhone 6S (Plus) Verfügbarkeit und haben gute Nachrichten für euch. Vodafone kann viele iPhone 6S Modelle sofort liefern.

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Vodafone kann viele iPhone 6S Modelle sofort liefern

Denkt ihr darüber nach, euch ein iPhone 6S zu kaufen? Dann solltet ihr euch in jedem Fall im Vorfeld darüber informieren, mit welcher Lieferzeit ihr zu rechnen hat. Solltet ihr euch beispielsweise nicht zwischen zwei Farben entscheiden können, so könnte die Angabe der Lieferzeit eure Entscheidung erleichtern. Warum soll ich auf das silberne iPhone zwei Wochen warten, wenn das spacegraue Modell sofort geliefert werden kann?

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass das 4,7 Zoll iPhone 6S besser lieferbar ist, als das 5,5 Zoll iPhone 6S Plus. Wir haben uns die Mühe gemacht, sämtliche iPhone 6S (Plus) Lieferzeiten von Vodafone zusammenzuschreiben, so dass ihr einen guten Überblick erhaltet.

iPhone 6S in den Vodafone Red Tarifen

Vodafone bietet das iPhone 6S und iPhone 6S Plus in den Red Tarifen an. Wir empfehlen euch das iPhone 6S im Vodafone Red 3. Dieser bietet euch eine Telefon-Flat ins dt. Festnetz und in alle dt. Handynetze, eine SMS-Flat sowie eine Datenflat (4GB Highspeed-Volumen mit bis zu 225MBIt/s, LTE). Im Rahmen einer Online-Aktion bietet euch Vodafone derzeit 12×10 Euro Rabatt (nur für Neukunden), 24x 7,50 Euro Online-Aktionsrabatt, monatlich 5 Euro Wechselbonus und zudem erhaltet ihr noch 24 Monate lang Deezer kostenlos.

Hier findet ihr das iPhone 6S bei Vodafone

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Speed-Test: iPhone 6s Plus schlägt Samsung Galaxy Note 5

Speed-Test: iPhone 6s Plus schlägt Samsung Galaxy Note 5 auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Speed-Test: iPhone 6s Plus schlägt Samsung Galaxy Note 5! Ist das iPhone 6s Plus schneller als das Samsung Galaxy Note 5? Im nachfolgenden Video sehen wir den direkten Vergleich der […]

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Wrestle Jump: Witziges Multiplayer-Spiel heute gratis

Wir haben heute noch ein kostenloses Spiel für euch gefunden. Wrestle Jump.

Wrestle Jump

Der finnische Entwickler Otto-Ville Ojala ist bekannt für seine witzigen Multiplayer-Spieler, neben Wrestle Jump (App Store-Link) wäre hier zum Beispiel Mole Hammers zu nennen. Wrestle Jump ist übrigens ein echter Klassiker, immerhin ist die App schon am 4. November 2012 für iPhone und iPad veröffentlicht worden. Normalerweise kostet der Download aus dem App Store 1,99 Euro, heute könnt ihr kostenlos zuschlagen.

Gespielt wird mit zwei Personen an einem Gerät, aufgrund der Bildschirm-Größe bietet sich das iPad besonders an. Jeder Spieler verfügt über einen Button, mit dem er einen kleinen Wrestler bewegen kann. In Wrestle Jump geht es darum, den Gegner auf den Boden zu werfen. Wer als Erster die geforderte Anzahl von Sternen erreicht, gewinnt das Duell.

Das Spielprinzip und die Steuerung sind dabei so einfach zu erlernen, dass man auch als Neueinsteiger eine Chance hat. Wrestle Jump wird einfach ausgepackt, geöffnet und gespielt. Es gibt kein großes Regelwerk, auch In-App-Käufe oder Werbung sind nicht in der App zu finden. Immerhin kann man gegen einen Computer-Gegner spielen, das macht aber nicht annähernd so viel Spaß wie mit einem Freund.

Die gesamte Aufmachung ist ebenfalls einfach, aber trotzdem hochwertig gehalten. In Wrestle Jump wird die Spielwelt immer wieder neu generiert, wobei diverse Objekte oder Eisblöcke für Abwechslung sorgen. Vor einigen Wochen wurde auch ein neuer Spielmodus integriert, in dem man besonders viele Punkte statt einzelner Siege erreichen muss – je spektakulärer man eine Runde gewinnt, desto mehr Punkte gibt es. Zum Abschluss möchten wir noch einmal unser Interview mit dem Entwickler verlinken, das Einblicke in das Leben eines kleinen Entwicklers zulässt.

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Chemische Elemente und das Periodensystem – Namen, Symbole, Quiz und Flashcards

Lernen Sie die Namen und Symbole aller 118 chemischer Elemente der Periodensystem mit dieser app. Bitte wählen Sie die Lernmethode, die Ihnen am besten passt:  Grundelemente Quiz  Lernkartei (Flashcards)  Periodensystem Erweiterte Elemente QuizLernen Sie die Namen und Symbole aller 118 chemischer Elemente der Periodensystem mit dieser app.  
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Wochenrückblick Retrospectiva 2015-40

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.



Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Das neue Apfeltalk-Magazin ist da!

Nach einigen Monaten des Testens und der Anpassungen starten wir jetzt mit unserem neuen Magazin. Künftig werden die Artikel in einem neuen Design angezeigt und sind besser nach Kategorien sortiert. In unserem Feature-Bereich finden sich ab sofort immer die fünf wichtigsten Artikel des Magazins.

Natürlich können auch weiterhin alle Artikel kommentiert werden. Wie immer, wenn etwas umgestellt wird, kann es an der einen oder anderen Stelle noch haken. Wir werden in den nächsten Tagen und...

Das neue Apfeltalk-Magazin ist da!
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Nobelpreisträger: Smartphones und lange Arbeit schuld an Stress

Nobelpreisträger: Smartphones und lange Arbeit schuld an Stress

Die allgegenwärtigen Smartphones können zu Burnout führen, sagt der Hirnforscher Thomas Südhof. Hinzu komme die "schlechte Gewohnheit", zu lange zu arbeiten.

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Kostenlose Internet-Flat von simyo: Pro Monat 100 MB gratis

Wer seine E-Mails unterwegs abruft oder gelegentlich eine Information aus den Weiten des Internets sucht braucht nicht zwangsläufig eine teure Datenflatrate. Für Gelegenheitssurfer lohnt sich durchaus der Blick auf das kostenlose und werbefinanzierte Angebot von simyo.

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Freifahrt im Internet

Die Flat Internet Free von simyo bietet euch kostenlos 100 MB Highspeed-Volumen pro Monat, welches ihr im LTE Netz von E-Plus mit bis zu 42 MBit/s verwenden könnt. Im Gegenzug ruft ihr einmal im Monat eine Auswahl von Werbeangeboten auf. Der Abruf lässt sich bequem über das Benutzerkonto durchführen. Ihr seid nicht verpflichtet die Angebote der Werbepartner wahrzunehmen. Weiterhin besteht keine Vertragslaufzeit, ihr könnt den Tarif somit jederzeit kündigen.

Für die Nutzung des kostenlosen Tarifs wird eine SIM-Karte benötigt. Diese wird einmalig mit 4,90 Euro (statt 9,90 Euro) berechnet. Erfreulicherweise erhaltet ihr bei der Buchung ein Startguthaben von 5 Euro geschenkt. Da die Internet-Flat kostenlos ist, könnt ihr das Startguthaben beispielsweise für Telefonate oder den SMS Versand verwenden. Pro Gesprächsminute bzw. SMS werden 9 Cent berechnet. Natürlich müsst ihr die Karte nicht für Telefonate oder Kurznachrichten verwenden. Wer über den Tarif nicht telefoniert oder SMS versendet, zahlt weiterhin nichts für den Tarif.

Die richtige SIM-Karte

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Denkt bei der Bestellung daran, ggf. eine Nano Sim-Karte auszuwählen. Diese wird benötigt, wenn die SIM-Karte für ein iPhone der 5er- und 6er-Reihe eingesetzt werden soll. Auch das iPad mini und iPad Air benötigt den kleinen Bruder der Micro-SIM Karte. Benötigt ihr eine Micro- oder Standard-SIM Karte muss die Nano-Option deaktiviert bleiben. Ihr erhaltet somit eine Kombi SIM-Karte, die für beide Systeme verwendet werden kann.

Gratis surfen und mailen

Das Datenvolumen von 100 MB sollte für den regelmäßigen E-Mail Abruf oder einige spontane Recherchen im Internet für die meisten Nutzer ausreichend sein. Für ausgiebige Internet-Ausflüge oder Streaming Angebote wird das Datenvolumen jedoch nicht ausreichen. Da eine SIM-Karte in einem iPad oder mobilen Hot-Spot schnell gewechselt werden kann, lässt sich die Flat Internet Free durchaus auch als zusätzliches Datenvolumen im Monat verwenden. Sollte das Kontingent für den Monat nicht ausreichen, entstehen keine Kosten, da die Flatrate in diesem Fall auf eine Verbindungsgeschwindigkeit von max. 56 kbit/s reduziert wird. Dies entspricht einer GPRS Verbindungsgeschwindigkeit.

Die Umsetzung des werbefinanzierten Angebots, welches simyo in Kooperation mit Gettings anbietet, ist gelungen umgesetzt. Die Werbeangebote sind unaufdringlich im Benutzerkonto hinterlegt und lassen sich je nach Bedarf aufrufen.

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Geometrische Figuren – Die Arten von Dreiecken, die Teile eines Kreises und die Polygone – Geometrie Quiz

Bitte lernen Sie die grundlegenden geometrischen Bedingungen: die Arten von Dreiecken und Polygonen, die Teile eines Kreises, die wichtigen Linien und Segmenten wie ein Median eines Dreiecks und eine Tangente an einem Kreis .– Dreiecke– Polygone– Kreise
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Österreich: Neue Urheberrechtsabgabe in Kraft – Höhe unbekannt

Apple SSD Festplatten werden deutlich günstiger Mac News

Fast ist sie schon wieder in Vergessenheit geraten – die heiß diskutierte neue Urheberrechtsabgabe, welche nun wirklich am 1. Oktober in Kraft getreten ist. Eigentlich hätten sich am 29.09. die Handelsvertreter und Verwertungsgesellschaften in der zweiten Verhandlungsrunde über die künftigen Tarifen einigen sollen, aber diese ist nicht geschehen. Jetzt haben wir in Österreich die kuriose Situation, dass wir zwar eine neue, sogenannte “Festplattenabgabe” haben, aber nicht wissen, wie hoch diese ausfallen wird.

Konkret haben die Handelsvertreter einen Euro bei Mobiltelefonen vorgeschlagen, die Verwertungsgesellschaften haben jedoch 5 Euro eingefordert. Ähnlich verhält sich die Situation bei PC’s, Festplatten und Tablets. Zudem sollen jetzt auch noch Speicherkarten, digitale Bilderrahmen und Smartwatches in die Gebührenliste mit aufgenommen werden. “Mit diesen Forderungen wird auch die im Gesetz festgeschrieben Obergrenze von 29 Millionen Euro deutlich überschritten, für unsere Seite daher unannehmbar“, so das Bundesgremium der Handelsvertreter.

Wie geht es weiter?
Die nächste Gesprächsrunde wurde für den 15. Oktober vereinbart. Gibt es hier keine Einigung, bleibt laut René Tritscher, seinerseits Geschäftsführer der Bundesparte Handel, nur der Weg zur Schlichtungsstelle und in letzter Konsequenz ein Termin beim Urheberrechtssenat. Generell wird aber von einer Einigung ausgegangen.

Klar ist, dass die Händler am 15. Jänner 2016 ihre erste Abgabe für das vierte Quartal 2015 rückwirkend an die Verwertungsgesellschaften leisten müssen. Die Wirtschaftskammer empfiehlt deshalb, alle Verkäufe, die von der neuen Urheberrechtsabgabe betroffen sind, zu dokumentieren.

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The Executive: Action-Kampfspiel wird per Gutschein verschenkt

The Executive wird erstmals kostenlos angeboten. Folgt der Anleitung unten.

The Executive 2

Das amerikanische Portal IGN verschenkt jeden Monat ein sonst kostenpflichtiges Spiel per Gutscheincode. In diesem Monat gibt es The Executive gratis, das sonst bis zu 4,99 Euro kostet. Der Download ist nur dann kostenlos, wenn ihr einen Gutscheincode über diese Webseite generiert – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Gameplay von The Executive ist eine Mischung aus typischen Kampfszenen à la Tekken oder Street Fighter sowie kleinen Reaktions-Sequenzen, in denen der Spieler ähnlich wie in einem Endless Runner schnelle Wischgesten in die vorgegebene Richtung ausführen muss. Timing und Genauigkeit wird bewertet und fließt in das Endergebnis des jeweiligen Levels mit ein.

Die Kämpfe in den handgezeichneten Umgebungen werden mit einfachen Fingertipps absolviert. Zu Anfang lassen sich Angriffe auf den Kopf oder die Beine des Gegners durch einfaches Antippen der Extremitäten ausführen, das Abblocken geschieht gleichermaßen durch selbiges Antippen der eigenen Spielfigur. Im späteren Spielverlauf kommen weitere Spezialfähigkeiten und Stunts hinzu. Insgesamt gibt es 120 Level, mehr als 50 unterschiedliche Gegner-Typen mit eigenen Stärken und Schwächen, sowie 12 anspruchsvolle Endgegner.

Zwar gibt es ein Belohnungssystem in The Executive, mit dem sich der Protagonist, der Geschäftsführer eines Unternehmens, das von Werwölfen infiltriert worden ist, upgraden lässt. Dieses wird aber allein durch Einnahmen durch bestandene Level im Spiel aufrecht gehalten und erfordert keine In-App-Käufe oder langwierige Wartezeiten. Die Entwickler von Riverman Media haben sich für einen Premium-Titel entschieden und damit auch auf Werbebanner verzichtet. „Das gesamte Spiel – zu einem festen Preis – mit allen Updates – für immer.“, lautet das Versprechen des Teams in der App Store-Beschreibung.

The Executive kostenlos laden

  1. IGN-Sonderseite aufrufen
  2. „Get my Free Game“ klicken
  3. Gutscheincode automatisch im App Store einlösen

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Aktualisierung für Bill (Perfekte Rechnungen in einfach) erhältlich

LogEngine Image

Ich habe heute nacht eine neue Version von Bill veröffentlicht, die eine verbesserte Unterstützung für El Capitan (10.11) mitbringt und optimierte Retina Ressourcen; die waren nämlich nicht mehr rechtzeitig für 10.11 fertig geworden. Jetzt ist alles gut.

Bitte denkt daran, dass eure Datenbank auch aktualisiert wird und diese dann nicht mehr mit einer alten Bill Version geöffnet werden kann …

Bill Webseite
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Bill erwerben

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Auto Abenteuer von BUBL

Die Stadtautos gehen auf Reise!Wähle ein Auto und erlebe Abenteuer. Überwinde Hindernisse mit magischen Gegenständen und entdecke die speziellen Fähigkeiten jedes Autos.Auto-Abenteuer ist eine 3D-App für Kleinkinder und ihre Eltern! Sie bietet modernste Technologie für Ihre Kinder!Features:– 8 Autos: Vom Feuerwehrwagen über das Polizeiauto bis zum Eiswagen und Einhorn-Transporter!– 3 einzigartige Welten: Strand, Wald und […]
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Mehr Power für Siri: Apple kauft Startup VocalIQ

Ich wage zwar zu bezweifeln, dass diese Übernahme meinen Blick auf Siri spürbar verbessern wird, dennoch ist es durch und durch positiv, dass Apple weiter an der Verbesserung seines persönlichen iPhone-Assistenten arbeitet. So wurde nun bekannt (via Financial Times), dass Apple das britische Startup-Unternehmen VocalIQ übernommen hat, welches eine API entwickelt hat, die natürliche Sprachausgaben ermöglicht. Hierdurch wird dann auch die Kommunikation zwischen Mensch und Computer natürlicher. Die API basiert nach eigenen Angaben auf zehn Jahren Forschung in den Bereichen Sprache, Entscheidungen und Nachrichtenerzeugung. Eine Integration der erworbenen Technologie in Siri ist dabei natürlich naheliegend. Da sich VocalIQ unter anderem auch auf Auto-Apps spezialisiert hat und hierbei auch mit General Motors kooperierte, könnten die zu Apple wechselnden Mitarbeiter auch in diesem Bereich aktiv werden.

Interessanterweise hatte VocalIQ Siri erst kürzlich in einem Blogpost, heftig kritisiert und Apples Sprachassistenten als "Spielzeug" bezeichnet, welches nicht in der Lage sei, Kontext zu verstehen. Die VocalIQ-Technologie hingegen sei lernfähig und passt sich somit mit der Zeit immer besser an seinen Nutzer an. Apple hat die Übernahme inzwischen mit seinem Standard-Statement "Apple buys smaller technology companies from time to time, and we generally do not discuss our purpose or plans." bestätigt.

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Wirkliche Akkuspartipps für die Praxis

Das iPhone 6s und iPhone 6s Plus sind derzeit aufgrund ihrer angeblich kürzeren Akkulaufzeiten ein heißes Gesprächsthema. Das iPhone 6s hat 95mAh und das iPhone 6s Plus 160mAh weniger an Akkukapazität als ihre formlich fast baugleichen Vorgängermodelle. Diese Angaben wirken direkt psychisch und lösen den Gedanken einer niedrigeren Akkulaufzeit aus. Aber stimmt das auch wirklich? In meinem Alltag läuft mein iPhone 6s derzeit identisch lang wie mein vorheriges iPhone 6. Dennoch klagen manche über bestimmte Szenarien, in denen der iPhone-Akku sich schnell dem Ende nähert. Doch da ist noch was: Wir wollten alle mehr RAM und nun hat das iPhone 6s (Plus) auch 2GB an RAM – und 2GB RAM verbrauchen ausgelastet natürlich mehr Energie als der 1GB RAM zuvor.

Ich bin kein Freund von Akkusparratschlägen durch die man Funktionen des Gerätes soweit runterschrauben und deaktivieren soll, dass man das Gerät dann auch gleich gar nicht nutzen braucht. Es wird Zeit für wirkliche Akkuspartipps, die auch in der Praxis etwas bringen. Diese Tipps sind auch für das iPad verwendbar, allerdings haben nur Cellular-iPad-Modelle ein GPS-Modul und auch fehlt dem iPad unter iOS9 (noch) der Stromsparmodus.

Der Stromsparmodus

Dieser Modus versetzt das iPhone in einen Low-Power-Mode. Sprich – CPU und GPU laufen auf Sparflamme und verbrauchen dadurch weniger Energie. Die Leistung eines iPhone 6s (Plus) im Stromsparmodus ähnelt der einem iPhone 5s aus 2013. Natürlich sollte man in der Praxis allerdings berücksichtigen, dass es Spiele in diesem Modus an der nötigen CPU- und GPU-Power fehlen könnte, diese dadurch ruckeln könnten oder lange Ladezeiten entstehen. Der Stromsparmodus ist demnach nur etwas für nicht grafikaufwendige Anwendungsgebiete. Der Stromsparmodus deaktiviert Hintergrunddienste – die der Nutzer nicht direkt wahrnimmt und auch nicht einzeln wieder zuschalten kann. Das Display wird, unabhängig von der vorherigen Einstellung, nach 30 Sekunden gesperrt. Bewegliche Hintergründe und Animationen werden ebenfalls runtergeschraubt – das lässt sich schon an der Animation der QuickType-Leiste erkennen. Hintergrundaktualisierungen werden ebenfalls komplett deaktiviert und dadurch auch E-Mails in einem längeren Zeitabstand zwischen den Synchronisationspunkten abgerufen. Erreicht der Akku seinen 20%-Stand, so fragt iOS den Nutzer ob der Energiesparmodus aktiviert werden soll. Der Stromsparmodus ist eine nette Sache, um mehr Laufzeit aus dem Gerät zu holen – man muss allerdings auch mit den Abstrichen leben können. Er kann jederzeit manuell unter „Einstellungen“ – „Batterie“ aktivert bzw. deaktiviert werden und schaltet sich sobald das iPhone beim Laden die 80%-Marke erreicht hat automatisch wieder aus. Über „Hey, Siri!“ lässt sich der Stromsparmodus übrigens auch aktivieren, aber nicht deaktivieren – da der M9-Coprozessor in diesem Modus teilweise schläft.

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Die Hintergrundaktualisierung

Die meisten Nutzer werden dieses Feature kaum oder gar nicht nutzen. Auch ich habe nur eine kleine Anzahl an Apps an dieses Feature gewöhnt. Die Hintergrundaktualisierung erlaubt das Aufwachen der App im Hintergrund – selbst wenn das iPhone gesperrt ist und nur rumliegt. In diesem Moment knipst sich die App unbemerkt an, aktualisiert ihren Datenstand und schläft wieder ein. So kann die Podcast-App über Nacht neue Episoden herunterladen, ohne dass der Nutzer die App manuell öffnen und aktualisieren muss. Die Hintergrundaktualisierung hat nichts mit Benachrichtigungen/Pushs zu tun. Für WhatsApp, Facebook, Amazon, YouTube und Co. kann man diese Funktion demnach getrost deaktivieren. In meinem Alltag fiel mir auf, dass die Hintergrundaktualisierung der iOS-Wetter-App einen erheblichen Aktualisierungsaufwand betreibt, um mir auf der Apple Watch stetig die derzeitig korrekte Temperatur auf dem Zifferblatt liefern zu können. Da man stetig seinen Standort wechselt, ruft die App im Hintergrund auch gerne oftmals neue Daten ab und das permanent im Hintergrund – darum ist dieser Hintergrunddienst für meine Wetter-App deaktiviert. Die Temperatur ist mir am aktuellen Ort auch alle 1 bis 2 Stunden noch aktuell genug. Die neue Notiz-App unter iOS 9 kann ebenfalls diese Funktion nutzen, braucht sie aber nicht zwingend, denn der Abgleich läuft per iCloud auch weiterhin als Hintergrundpush flüssig ab – aber nicht direkt. Wer die Notizen beim Öffnen der App schon gesynct haben will, der aktiviert für die Notiz-App schlicht die Hintergrundaktualisierung wieder. Man sollte hier ganz klar selbst entscheiden welche Apps diesen Dienst benötigen und welche nicht und auch sollte man hier ein wenig experimentieren. Unter meinen ganzen Anwendungen nutzen nur vier Apps diesen Dienst – Overcast, Podcast, Tweetbot und Reeder. Dadurch sind meine Podcast-Episoden, RSS-Artikel und die Twitter-Timeline schon vor dem App-Start da und aktuell – diesen Luxus im Alltag gönn ich mir gerne.

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Bluetooth

„Schalt dein Bluetooth aus, das braucht ja Unmengen an Energie!“ – purer Schwachsinn. Mein Bluetooth hab ich immer an, allein schon wegen der Apple Watch, dem automatischen Koppeln mit dem Auto und dem automatischen Verbinden mit meinen Lautsprechern und Kopfhörer. Und auch für Handoff ist Bluetooth eine Voraussetzung. Wer all das natürlich nicht nutzt, der kann Bluetooth weiterhin deaktivieren und nur bei Bedarf anknipsen. Bluetooth 4.2 in den neuen iPhone-Geräten ist übrigens sparsamer denn je – und selbst wenn es eingeschaltet ist und nicht genutzt wird, sucht die Schnittstelle nicht permanent nach Geräten und belastet dadurch den Akku. Glaubt nicht immer alle. Mythen. Und dennoch ist es kein Geheimnis, dass die Bluetoothverbindung zur Apple Watch über den Tag ca. 10 bis 20% an Akku verbrauchen kann. Hier läuft ja auch ständig Datenverkehr. Doch zu diesem Thema ein andermal mehr.

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Ortungsdienste

Oje – noch so ein Mythos, der nur halbwahr ist. GPS benötigt viel Energie ist so halbrichtig. Fährt man mit den Apple-Maps durch dir Gegend, dann arbeitet GPS im iPhone natürlich kontinuierlich, um den richtigen Standpunkt zu kennen. Auf Autobahnen ist der Verbrauch aber wesentlich geringer, als auf ständig wechselnden Landstraßen oder Stadtstraßen. Die Apple-Maps rechnen eine Route nämlich vor und wissen, dass ihr nun erst einmal 130km am Stück gerade aus fahrt und sich die Richtungsanzeige nicht permanent verändern wird. Anders sieht es da mit Hintergrund-Ortungen aus. Ich habe hier viele schon lange ausgeknipst, weil ich sie nicht brauche und dadurch auch das ein oder andere Prozent an Akku einzusparen ist. Ihr seht anhand der Screenshots, was bei mir aktiviert bzw. deaktiviert ist. Standortfreigaben, Häufige Orte, In der Nähe beliebt etc. – alles Spielereien für mich und daher im Alltag für mich noch nie relevant gewesen. „In der Nähe beliebt“ hat hier übrigens nichts mit „In der Nähe“ von Instant-Siri (Rechtswisch auf der ersten Homescreenseite) zu tun – sondern etwas mit ortsbasierten App-Vorschlägen im Sperrbildschirm.

WP-Appbox: Geofency Zeiterfassung - Die automatische ortsbasierte Stempeluhr! (App Store)

Ich habe übrigens permanent die App „Geofency“ im Einsatz und überwache damit verschiede Orte – durch einen iBeacon im Auto auch die Zeit, die ich im Auto sitze. Die App nutzt dafür das GPS-, Bluetooth- und WLAN-Modul und das hört sich für viele ganz schlimm an – die Wahrheit ist aber, dass die App nur ortsbasiert auslöst und GPS, Bluetooth und WLAN dann nicht mehr aktiv arbeiten. Fakt ist, dass man keine Akkueinbusen durch solche Anwendungen hat und ein permanent inaktives GPS-Zeichen in der Stautsleiste nur psychologisch abschreckt. Eine ortsbasierte Erinnerung funktioniert hier übrigens genauso und löst beispielsweise erst dann aus, wenn ihr nach Hause kommt – sofern das der Ort für die Erinnerung war. Das Symbol für den Ortungsdienst ist zwar immer neben dem Akkustand zu sehen, aber in diesem Fall kein wirklich böser Stromfresser.

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Anders sieht es bei Apps aus, welche permanent und aktiv GPS zur Ortserkennung nutzen – vorallem teils unbemerkt und im Hintergrund. Hier gilt es auszusortieren. Muss zum Beispiel „AroundMe“ permanent wissen, wo ich bin und mir direkt sagen können was in meinem Umkreis zu finden ist? Solche Fragen muss sich jeder selbst über seine Apps und deren GPS-Verwendung stellen und beantworten. Bei mir nutzen Apps ansich kaum die Ortungsdienste – nur die, die es müssen und meist nur „Beim Verwenden“. Manche Apps erlauben nur die Einstellung „Nie“ und „Immer“ – „Immer“ bedeutet in diesem Fall aber nur, dass die App den Ortungsdienst nutzen darf wenn sie vom iOS-Nutzer geöffnet und in aktiver Verwendung ist. Schaut mal unter „Einstellungen“ – „Datenschutz“ – „Ortungsdienste“ selbst nacht und checkt eure Apps durch. GPS ist für viele ein böser Begriff, wenn es um die Akkulaufzeit geht – und das ist nun mal nur die halbe Wahrheit der Thematik. Denn GPS ist nicht GPS.

WLAN und Funknetz

„Zu Hause schalte ich das Funknetz aus und spare dadurch Akku.“ – stimmt auch nicht wirklich. Habt ihr eine Kellerwohnung, in der ihr sowieso nie Empfang habt, dann macht dieser Gedanke Sinn. Denn dadurch sucht das iPhone nicht stetig im Hintergrund nach einer Funknetzverbindung, die es im Keller sowieso nicht finden wird oder nur kurze Zeit ganz schwach halten kann. Mein Büro ist beispielsweise im Keller und hier habe ich das iPhone ansich immer auf Flugmodus (WLAN und Bluetooth dennoch immer aktiviert) – ihr seht dies auch auf allen Screenshots deutlich. Habt ihr in euren vier Wänden einen guten Netzempfang, dann lasst einfach alles an, wie es ist. Sobald ein WLAN-Netzwerk mit dem Gerät verbunden ist wird die Funknetzverbindung, sofern der WLAN-Assist nicht aktiviert ist, sowieso ignoriert und reagiert nur bei eingehenden SMS-Nachrichten und Anrufen. Der WLAN-Assist kann unter „Einstellungen“ – „Mobiles Netz“ (ganz runter scrollen) aktiviert bzw. deaktiviert werden. Auch nützlich ist es unter „Einstellungen“ – „WLAN“ die Funktion „Auf Netze hinweisen“ zu deaktivieren – erstens sucht das Gerät dadurch nicht stetig nach neuen WLAN-Netzwerken und zweitens nervt es nicht mehr mit einem Push, der permanent auf diese neu gefundenen Netzwerke aufmerksam macht. Man kennt seine WLAN-Netzwerke doch und diese verbinden sich automatisch mit dem Gerät.

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Stromfresser finden

Und dann steht man manchmal doch da und denkt „Man, was mach ich nur falsch…?“ – nämlich dann wenn doch ruck zuck ohne viel Aufwand der Akku leer ist und man nicht weiß wieso. Es gilt die Stromfresser zu finden und das ist seit iOS 9 sehr leicht herauszufinden. Unter „Einstellungen“ – „Batterie“ habt ihr eine Übersicht der App-Laufzeiten innerhalb der letzten 24 Stunden und den letzten sieben Tage – die „Batterienutzung“. Ihr seht also welchen prozentualen Anteil an Akkuverbrauch diesen Apps im der gewählten Zeitraum zuzuordnen ist. Klickt ihr neben den zwei Zeitangaben auf das Uhr-Symbol, so werden euch die Laufzeit im Vordergrund und im Hintergrund aufgelistet. Hier seht ihr direkt was ich oben mit den Hintergrundaktualisierungen meinte. War die Facebook-App demnach vielleicht 3,5 Stunden im Vordergrund offen und 9,5 Stunden im Hintergrund, dann kann das schon ein Stromfresserkandidat sein, der permanent im Hintergrund seine Daten abgleicht und aktuell hält – was der Nutzer meist nicht weiß, bemerkt oder überhaupt braucht oder nutzt. In meinem Umkreis, bestehend aus Familie, Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten, war die Hintergrundaktualisierung mancher Applikationen der Hauptgrund für die meisten Probleme bei der Akkulaufzeit. Hier gilt es demnach sich einen Überblick zu schaffen und gegebenenfalls zu handeln/einzugreifen. Wundert euch auf dem unteren Screenshot übigens nicht über die lange Hintergrundaktivität von „DS-Video“ (eine iOS-Anwendung für meinen Heimserver), denn diese kam/kommt aufgrund von AirPlay zustande – was nun mal im Hintergrund läuft. Auch bei einem gesperrten Gerät.

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Bildschirmhelligkeit

Das Display ist das größte Bauteil eines jeden iPhones und natürlich verbraucht dieses auch enorm viel Energie, gerade unter voller Helligkeitseinstellung. Also handelt man hier einfach in drei Schritten.

  • Schritt 1: Unter „Einstellungen“ – „Anzeige & Helligkeit“ die „Auto-Helligkeit“ aktivieren. Der Umgebungslichtsensor weiß wie hell es ist und passt die Helligkeit des Displays automatisch an. Und diese Funktion kannte schon das erste iPhone aus 2007.
  • Schritt 2: Unter „Einstellungen“ – „Batterie“ die Funktion „Autom. Sperre aktivieren“ einschalten und die gewählte Zeit wählen. Ist das Display unbeachtet, schaltet es sich aus. Beim Betrachten von Videos gilt diese Einstellung natürlich nicht – iOS erkennt die Videowiedergabe und lässt euch das Display brav an.
  • Schritt 3: Den Regler der Bildschirmhelligkeit manuell im Control-Center verschieben – das mache ich beispielsweise gerne mal, wenn mir die automatische Bildschirmhelligkeit zu hell oder zu dunkel vorkommt.

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Akkupflege

Dieses Thema hat mehr Mythen als alles andere zusammen. Und hier muss man mal etwas aufräumen. Ihr könnt euer iPhone am Tag so oft aufladen, wie ihr wollt und auch bei jeglichem Akkustand an den Strom anschließen – dem verbauten Lithium-Ionen-Batterie ist das sowas von egal. Aber eines sollte man dennoch beachten. Das iPhone sollte man einmal im Monat komplett leerlaufen lassen, bis es sich selbst ausschaltet. Schließt es dann einfach über Nacht an den Strom an und lasst es bis zum nächsten Morgen daran hängen (ich lasse es gute 10 Stunden permanent am Strom) – durch diesen Ladezyklus und die Erhaltung des Ladestandes auf 100%, wird der Akku kalibriert und dadurch gewartet/gepflegt. Dabei errechnet der Akku seine prozentuale Kapazität korrekt und ordnungsgemäß. Und dennoch merkt man einem Akku, der täglich geladen wird, nach 3 bis 4 Jahren sein Alter anhand seiner Ladezyklen an – das weiß aber auch jeder Autofahrer von seiner Auto-Batterie.

Manchmal empfiehlt sich ein „Kaltstart“ – wie ich ihn gerne nenne. Dafür hält man Powerknopf und Touch-ID-Sensor zeitgleich so lange gedrückt bis der Startbildschirm mit einem angebissenen Apfel erscheint und lässt beide Knöpfe dann los. Das iPhone startet nun beide Partitionen komplett neu durch – die System- und Benutzerordnerpartiton. Dadurch arbeiten etwaige sich aufhängende Systemdateien wieder in frischem Zustand, Apps werden erneut durchgestartet und auch der RAM wurde einmal komplett geleert. Das kann helfen um etwaige Systemfehler zu beseitigen, welche auch eine höhere Energieverbrauch mit sich bringen können. Ich mache übrigens nach jedem iOS-Update (und sei es noch so klein) einen Kaltstart nach dem Update, um das gesamte System nochmals frisch durchzustarten.

Vielleicht ist euch die Akkulaufzeit nun ein etwas vertrauteres Thema und ihr schaut euch erst einmal ganz genau in eurem System um, bevor Apple an allem Schuld ist. Meist sind es kleine Hebel, die jeder Nutzer selbst umlegen kann – in welche Richtung ist jedem frei überlassen. Manch kleiner Hebel kann schon große Auswirkungen haben – ich erinnere da nochmals an die Hintergrundaktualisierungen. Und dennoch ist das iPhone an einem Punkt angekommen, an dem es in allen Belangen schneller ist denn je und der Hauptaugenmerk nun auf extrem energieeffiziente Bauteile und ein weiterhin optimiertes Betriebssystem gelegt werden muss. Ein A10-Prozessor darf demnach 2016 gerne 50% schneller als sein Vorgänger sein, er sollte aber mehr durch die prozentual angegebene Energieeffizienz glänzen. Und natürlich darf ein iPhone und ein iPad nach 7 bis 10 Stunden leer sein – es sollte aber mittlerweile auch in 30 Minuten wieder komplett aufgeladen werden können. Bis es aber soweit ist werden noch einige Akkuthematiken auf uns zukommen und uns begleiten.

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App der Woche: Combo Quest kostenlos

Eine weitere aufregende Apple Woche neigt sich ihrem Ende entgegen. Der iPhone 6S Verkaufsstart ist längst hinter uns gebracht und in der abgelaufenen Woche hat sich Apple primär auf neue Software konzentriert und unter anderem iOS 9.0.2 sowie OS X El Capitan veröffentlicht. Wie ihr es von uns gewohnt seid, blicken wir auch zum Start in den heutigen Sonntag auf die Gratis-App-der-Woche. Woche für Woche stellt Apple eine App in den Fokus, dieses Mal fiel die Wahl auf „Combo Quest“.

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App der Woche: Combo Quest

Die Entwickler von Tapinator beschreiben ihr Spiel wie folgt

Combo Quest ist ein episches, Time-Tap Rollenspiel-Adventure. In diesem einzigartigen Meisterwerk bist du ein Ritter auf der heroischen Suche nach der schwer fassbaren Combo-Krone. Es ist an dir, und nur an dir, zurückzufordern was unrechtmäßig von einem bösartigen Drachen genommen wurde.

Was sollen wir euch großartig zu dem Spiel erzählen? Guckt euch das eingebundene Video an, zieht euch die App und probiert das Ganze aus. Sieht zwar alles sehr „Retro“ aus, aber macht Spaß.

Combo Quest ist 42,3MB groß, verlangt nach iOS 5.1.1 oder neuer und liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor.

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Calendoodle – The Pen and Ink Whiteboard Calendar

Mit Calendoodle kannst du deinen Kalender ganz nach Belieben beschriften, bekritzeln und markieren! Nutze noch heute die Gelegenheit, deine Kalendereinträge per Hand zu beschriften, mit Zeichnungen zu versehen und anderweitig zu personalisieren. Calendoodle macht’s möglich!
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iPhone 6s: iOS 9 verursacht häufige Abstürze

Habt ihr Probleme mit dem neuen iPhone 6s? Berichten zufolge schalten sich die neuen Geräte einfach so ab.

iPhone 6s FarbenIm Apple-Forum häufen sich Berichte, dass sich die neuen iPhone 6s und iPhone 6s Plus ohne erkennbaren Grund abschalten. Auch mein iPhone 6s hat sich gestern einfach so abgeschaltet, hat dann aber ohne zutun einen Neustart durchgeführt. Bei vielen Nutzern soll dies nicht der Fall sein, dort half nur ein erzwungener Neustart.

In diesem Zusammenhang klagen einige Nutzer, dass der Home-Button auffällig warm wird. Das konnten wir bisher nicht nachvollziehen. Vermutlich ist iOS 9 für die Abschaltung verantwortlich, ein Muster konnte bisher nicht festgellt werden. Vereinzelten Berichte zufolge, sollen davon auch ältere Geräte betroffen sein.

iPhone 6s schaltet sich ab

Wer von diesem Problem betroffen ist und nicht weiter weiß, sollte einen erzwungenen Neustart durchführen. Dazu drückt ihr den Home- und Standby-Button gleichzeitig, bis das Apple-Logo zu sehen ist. Dann sollte das iPhone neustarten und wieder einsatzbereit sein.

Gerne könnt ihr uns eure Erfahrungen schildern: Habt auch ihr mit plötzlichen Neustarts zu kämpfen? Schaltet sich euer iPhone einfach so aus?

Der Artikel iPhone 6s: iOS 9 verursacht häufige Abstürze erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Die Produkthighlights der Woche

Ok, nun ist endlich auch OS X 10.11.0 El Capitan da und somit Apples Major-Release-Zyklus für dieses Jahr abgeschlossen. Auch wenn es sich bei El Capitan primär und ein Performance-, Stablilitäts- und Sicherheitsupdate mit vergleichsweise wenigen neuen Features handelt, blieben gewisse Problemchen bei der X.0-Version auch diesmal nicht ganz aus. Von Netzwerkproblemen über verschwundene E-Ma...







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Crystal Ball (DE)

Dies ist die natürlichste Kristallkugel die es je gegeben hat! Sie sehen mit ihren Augen durch sie durch nicht anders als wenn Sie mit Ihrer Kamera eine Aufnahme machen und das Bild deformiert wird, wie es eine echte Kristallkugel macht.Mehr noch, diese Kugel besitzt magische Kräfte! Sie ist in der Lage auf alle Ihre Fragen […]
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ProAir Rechner

Pro Air ist ein nützlicher Lüftungsrohr-Zuschnitt-Rechner. Mit Hilfe des Versatz-Rechners kann in Sekundenschnelle der Rohrzuschnitt errechnet werden. Für Winkelbögen von 15°, 30°, 45°, 60° und 90° können somit Rohrzwischenlängen exakt auf der Baustelle vorgefertigt werden.
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    Length of time users can access this course: 1 year This course includes exam simulations Access options: web streaming Certification of completion not included Redemption deadline: redeem your code within 60 days of purchase Experience level required: all levels Once you are ready for your exam, you can make an appointment to take the official exam at any center worldwide Restrictions: exam vouchers not included

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