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407 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

9. Juni 2015

Dies & das aus iOS 9: iCloud-Drive-App, bessere Tastatur, Suchfunktion in Einstellungen & mehr

Apple hat gestern auf der WWDC iOS 9 erstmals präsentiert. Der Fokus in der Entwicklung lag dabei auf Verbesserungen unter der Haube und den Bemühungen, iOS 9 "intelligenter" zu machen. Trotz der überlangen Keynote mit einer Laufzeit von deutlich über zwei Stunden hat Apple nur die wichtigsten neuen Funktionen angeschnitten. In einem übersichtlichen Artikel fasst MacRumors einige nennenswerte Neuerungen...

Dies & das aus iOS 9: iCloud-Drive-App, bessere Tastatur, Suchfunktion in Einstellungen & mehr
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OS X El Capitan präsentiert

Apple hat auf der WWDC 2015 neben iOS 9 auch die nächste Version seines Desktop-Betriebssystems für Macs, OS X El Capitan, vorgestellt. Version 10.11 soll im Herbst veröffentlicht werden, eine Beta gibt es schon jetzt. El Capitan soll Yosemite nachfolgen. Bei Apple hat man sich für diesen Namen für OS X 10.11 entschieden. Wie bereits (...). Weiterlesen!

The post OS X El Capitan präsentiert appeared first on Macnotes.de.

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watchOS 2 bringt native Apps auf die Apple Watch

Knapp sechs Wochen nach dem offiziellen Verkaufsstart der Apple Watch hat Apple auf der WWDC 2015 eine Vorschau auf die zweite Version der Firmware gezeigt. Größte Änderung: Mit watchOS 2 können Entwickler native Apps für die Apple Watch entwickeln, die dann vollständig auf dem Wearable ausgeführt werden und nicht mehr wie bisher nur vom iPhone gestreamt werden. Weiter hat Apple einige Details verbessert und räumt Entwicklern neben den nativen Apps weitere Möglichkeiten ein, auf das Gerät an...

watchOS 2 bringt native Apps auf die Apple Watch
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„App Thinning“: iOS 9 Update benötigt nur 1,3GB freien Speicherplatz, Apps werden kleiner

App Thinning? Ehrlicherweise haben wir uns bis gestern nicht wirklich mit diesem Thema beschäftigt. Die Idee, die dahintersteckt ist jedoch überzeugend. Habt ihr ein iOS-Gerät und seid ständig mit dem verfügbarem Speicherplatz am oberen Limit? Insbesondere Besitzer eines Gerätes mit 8GB oder 16GB Kapazität dürften das Problem kennen. Fotos, Video, Musik auf dem Gerät gespeichert und man nähert sich schnell der Kapazitätsgrenze.

app_thinning

Im vergangenen Jahr beim Upgrade von iOS 7 auf iOS 8 hatten zahlreiche Anwender damit zu kämpfen, dass auf ihrem Gerät nicht ausreichend freier Speicher für das Update zur Verfügung stand. iOS 8 benötigte satte 4,58GB freien Speicher. Bei iOS 9 sind es nur 1,3GB. Doch dies ist nicht der Gedanke hinter App Thinning. Bei App Thinning geht es um den Speicherplatzbedarf von Apps, der deutlich sinken wird. Dabei setzt Apple auf drei unterschiedliche Technologien: App Slicing, On-Demand-Resources und Bitcode.

App Slicing

Die Kollegen von ArsTechnica haben sich näher mit der Materie auseinandergesetzt und erklären, was hinter App Thinning und den dahinterstehenden Technologien steckt. Sprechen wir zunächst über App Slicing. Die im App Store verfügbaren Apps beinhalten Daten, um grundsätzlich auf allen iOS-Geräten laufen zu können. Egal ob 3,5 Zoll oder 5,5 Zoll Display, sämtliche Daten für alle iPhone-Generationen sind an Bord. Ob man sie braucht oder nicht. Warum sollen auf einem iPhone mit 3,5 Zoll Daten lagern, die nur vom 5,5 Zoll iPhone 6 Plus benötigt werden?

Habt ihr beispielsweise ein iPhone 5C, welches über eine 32-Bit CPU und einen Grafikchip, der die Metal-API nicht unter unterstützt? Die App, die ihr für das Gerät ladet, verfügt aber auch über 64-Bit Code, iPad und „3x“ iPhone 6 Plus Assets, Metal API Code und vieles mehr. Benötigt wird jedoch nur 32-Bit Code, „2x“ iPhone Assets und OpenGL Grafikcode.

Mit App Slicing können Entwickler festlegen, welche App-Pakete für welches Gerät benötigt werden. Sobald dies definiert ist, landen nur noch die benötigten Bestandteile einer App auf dem Gerät. Dies spart ordentlich Speicherplatz.

On-Demand-Resources

Mit On-Demand-Resources können Entwickler festlegen, welche Daten einer App tatsächlich für die Ausführung benötigt werden. Am Besten kann man dies vielleicht an einem Spiel erklären. Startet man ein Spiel benötigt man noch nicht Level 97. Vielmehr könnten zunächst nur die ersten 10 oder 20 Level geladen werden. Je weiter man in dem Spiel fortschreitet, desto mehr Level werden nachgeladen. Gleichzeitig werden gespielte Level wieder gelöscht.

Bitcode

Die dritte Neuerung stellt Bitcode dar. Entwickler haben die Möglichkeit, keine vorkompilierten Binaries mehr hochzuladen, sondern eine „Zwischendarstellung“ der App. Der App Store kompiliert die App automatisch vor dem Download. Dies ermöglicht es, Teile von App Slicing zu nutzen, auch wenn Entwickler die Programmpakete nicht explizit zugewiesen haben. So wird beispielsweise nur der 32-Bit oder 64-Bit Code heruntergeladen, je nachdem welcher benötigt wird.

Bis auf wenige Ausnahmen, wenn On-Demand-Resources zum Beispiel aufgrund fehlender Internetverbindung nicht nachgeladen werden können, bietet App Thinning nur Vorteile. Insbesondere Anwender mit iOS-Geräten, die über wenig Speicherplatz verfügen, werden sich über die Neuerungen freuen.

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Apple bietet Live-Stream zu WWDC Sessions an

Neben den vielen Neuerungen die wir gestern erleben durften, bietet Apple dieses Jahr zum ersten Mal auch einen Live-Stream zu über 30 Sessions der WWDC an. Der Stream ist auch ohne iOS- oder Mac-Entwicklerkonto aufrufbar. Etwaige Aufnahmen der Sessions dürften ebenfalls wieder ohne Bezahlung nach der WWDC zur Verfügung stehen. Alle Videos findet man auf developer.apple.com und in der...

Apple bietet Live-Stream zu WWDC Sessions an
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Schwere Sicherheitslücke in Mail unter iOS 8

Wir raten euch dringend das Nachladen von Bilder zu deaktivieren.

Bereits im Januar 2015 hat der iOS-Entwickler Jan Soucek eine schwere Sicherheitslücke in der Mail-App von iOS 8.1.2 entdeckt und an Apple gemeldet. Die Schwachstelle ermöglicht das Nachladen von HTML-Inhalten, die dazu genutzt werden können euer iCloud-Passwort zu stehlen, ohne dass ihr davon etwas mitbekommt. Im unten eingebetteten Video könnt ihr sehen wie solch ein Angriff auf euer iCloud-Konto aussehen könnte.

Der Ablauf des Angriffs:

  1. Ihr bekommt eine unverdächtige E-Mail.
  2. Plötzlich erscheint der altbekannte iOS-Passwort-Dialog, welcher eure E-Mail-Adresse und euer Passwort abfragt.
  3. In der Annahme dass mal wieder eine von Apples Server-Verbindungen streikt, gebt ihr nichtsahnend eure Zugangsdaten ein.
  4. Der Angreifer bekommt euren iCloud-Login auf dem Silbertablett serviert.

Obwohl Apple diese Sicherheitslücke seit geschlagenen 5 Monaten bekannt ist, haben die Kalifornier bisher nichts unternommen, so dass selbst iOS 8.3 noch betroffen ist. Um euch zu schützen könnt ihr derzeit nur folgendes tun:

  1. Geht ins Menü Einstellungen / Mail, Kontakte, Kalender.
  2. Scrollt zu "Mail"
  3. Deaktiviert (wie rechts im Bild gezeigt) den Schalter "Bilder von Webservern laden".

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Apple veröffentlicht neue Beta von iOS 8.4 und OS X 10.10.4

Am Abend hat Apple neue Vorabversionen von iOS 8.4 und OS X Yosemite 10.10.4 freigegeben.

Alle registrierten Entwickler und Teilnehmer am Public-Beta-Programm haben Zugriff auf die Versionen. Neue Funktionen haben wir nicht entdeckt, auch Apple Music ist noch nicht verbaut.

iOS 8 SDK

Die Updates werden Ende dieses Monats dann aber den neuen Streaming-Dienst auf iOS und OS X bringen. Die iOS 8.4 Beta 4 steht über die Developer Connection, als auch OTA zur Verfügung. Die Beta 5 von OS X 10.10.4 wird auf dem Mac wie gewohnt über den Update-Bereich des Mac AppStore geladen (danke an alle Tippgeber).

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Warum verschweigt Apple die Verkaufszahlen der Apple Watch?

Apple Watch

Gestern haben viele Analysten gespannt auf den Moment gewartet, wo Tim Cook die Apple Watch anspricht und das damit verbundene watchOS. Der Grund dafür ist, dass man erwartet hat, dass Apple auch die Verkaufszahlen der Apple Watch bekannt geben wird, um einen ersten Einblick zu geben, wie erfolgreich die Apple-Watch wirklich gewesen ist. Doch Tim Cook hat uns mit diesen Zahlen nicht überraschen können und man schweigt weiterhin zu diesem Thema. Somit wird nun vermutet, dass die Verkaufszahlen nicht unbedingt gut ausgefallen sind und man sich bei Apple noch überlegen muss, wie man diese Zahlen den Analysten beibringen soll.

Auch keine Downloadzahlen
Apple hat fast alle Zahlen der Apple-Watch unter den Tisch gekehrt, um keine Rückschlüsse auf mögliche Verkaufszahlen zu ermöglichen. Es wurde nur darüber gesprochen, dass die Download-Zahlen durchaus positiv zu bewerten sind und man sich über das neue OS sehr freut. Dieser Umstand ist für viele Analysten nicht ausreichend und man schenkt Apple immer weniger Vertrauen in diesem Bereich, da man sich schon enorme Absatzzahlen erhofft hätte. Somit werden sich alle Beobachter bis Ende Juli gedulden müssen, wo die nächste Quartalskonferenz abgehalten werden wird.

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iPod & iTunes verschwinden aus dem Hauptmenü der Apple-Webseite

Nach der WWDC-Keynote gestern Abend hat Apple auch seine Webseite aktualisiert und einige Informationen zu den neuen Diensten und Betriebssystemen hochgeladen. Eine sehr offensichtliche Änderung betrifft dabei das Hauptmenü der Webseite. Die Menüpunkte "iPod" und "iTunes" wurden gestrichen, stattdessen gibt es den neuen Menüpunkt "Music". Apple informiert darin über den neuen Streamingdienst Apple Music, nach...

iPod & iTunes verschwinden aus dem Hauptmenü der Apple-Webseite
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AirBeam

Mit AirBeam kannst du deine iPhones, iPods oder iPads zur Audio- und Video-Überwachung nutzen. AirBeam empfängt auf deinem Mac in Echtzeit Video und Audio der eingebauten Kameras deiner iPhones, iPods und iPads – sogar von mehreren Geräten gleichzeitig.

Nutze dein iPhone, iPod oder iPad als Babyfon, zur ernsthaften Überwachung, als First Person View Cam in einem ferngesteuerten Auto – es gibt hunderte sinnvolle und weniger sinnvolle Dinge die du mit AirBeam machen kannst.

AirBeam’s Funktionen im Einzelnen:
* Hohe Qualität und Echtzeit: Videoübertragung mit bis zu 640×480 Bildpunkten und bis zu 30 Bilder pro Sekunde sowie Audio in CD Qualität. Sehr geringe Verzögerung dank optimierter Audio und Videokompression.

* Keine manuelle Konfiguration: AirBeam findet automatisch alle AirBeam Kameras im gleichen WiFi Netz.

* Multi Kamera: Starte so viele AirBeam Kameras wie du möchtest und überwache sie von einem Monitor.

* Multi Monitor: Überwache eine Kamera gleichzeitig auf mehreren Monitoren.

* Aufzeichnung: Es gibt etwas Interessantes zu Sehen oder zu Hören? Zeichne es mit einem Knopfdruck auf.

* Bewegungs- und Geräuscherkennung: Löst automatisch Alarm oder eine Aufzeichnung aus wenn eine Aktivität vor der Kamera erkannt wird.

* Vollbild-Modus unter MacOS Lion.

Du möchtest mehr wissen? Besuche unsere Website und schaue dir das AirBeam Demo Video an.

WICHTIGE HINWEISE
=============
* Um AirBeam nutzen zu können benötigst du AirBeam auf deinem iOS Gerät. AirBeam für iOS ist für 3.59 EUR (oder vergleichbarer Betrag in anderer Währung) im AppStore auf deinem iOS Gerät verfügbar.
* Wenn Du auch die Kamera deines Macs auf iPhone und iPad verfolgen willst, schaue dir unser neue App AirBeam Pro an.

WP-Appbox: AirBeam (Mac App Store) →

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WWDC: Vorschau auf watchOS 2

Apple hat heute eine Vorschau auf watchOS 2 gezeigt, das erste bedeutende Software-Update für Apple Watch, welches Entwicklern Werkzeuge zur Verfügung stellt, um schnellere und leistungsstärkere Apps zu entwickeln, die nativ auf Apple Watch laufen. Ab heute können Entwickler auf die Vorteile der innovativen Hardware-Funktionen von Apple Watch, wie die Digital Crown, die Taptic Engine und den Herzfrequenzsensor zugreifen, um zusammen mit Software-APIs neue App-Erfahrungen schaffen zu können. Für Apple Watch-Nutzer ab Herbst erhältlich, beinhaltet watchOS 2 zudem neue Zifferblätter, Informationen von Drittanbieter-Apps als Komplikationen auf dem Zifferblatt und neue Kommunikationsmöglichkeiten in Mail, Freunde und Digital Touch.
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AppSalat: Die Gewinner des Apple Design Awards 2015

AppSalat am 09.06.2015. Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

AppSalat neu

eBay für die Apple Watch. Nach dem neuen Update der eBay-App könnt ihr Auktionen jetzt auch am Handgelenk immer im Blick behalten. Außerdem wurde das Programm endlich für iPhone 6 und 6 Plus angepasst. Wurde auch Zeit.

WP-Appbox: eBay Mobile (App Store)

Apple Design Awards 2015. Diese Apps sind die schönsten im ganzen Land:

WP-Appbox: Shadowmatic (App Store)


WP-Appbox: Does not Commute (App Store)


WP-Appbox: Vainglory (App Store)


WP-Appbox: Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen (Mac App Store)


WP-Appbox: Pacemaker – Dein persönlicher Mix. Direkt! (App Store)


WP-Appbox: Metamorphabet (App Store)


WP-Appbox: Crossy Road - Endless Arcade Hopper (App Store)


WP-Appbox: Workflow: Powerful Automation Made Simple (App Store)


WP-Appbox: Affinity Designer (Mac App Store)


WP-Appbox: Elementary Minute (App Store)


WP-Appbox: jump-O (App Store)

Google Maps mit Update. Apple hat das Update still und heimlich zur Zeit der WWDC gestern Abend freigegeben, damit Googles Maps nicht unter das Rampenlicht kommen. Die neuste Version erlaubt das Weiterleiten von Standortdaten vom PC zum iOS-Gerät, wenn ihr mit einem Google-Konto angemeldet seid.

WP-Appbox: Google Maps (App Store)

Blendle neu in Deutschland. Blendle kommt aus den Niederlanden und ist ein erfolgreiches News-Konzept, das nicht mit Zeitungsabos, sondern mit einzelnen Artikeln handelt. Ihr zahlt zwischen 19 und 80 Cent pro Artikel Mit dabei sind die SZ, der Spiegel, Stern und Magazine wie Brigitte oder Kicker. Mehr dazu auf der Webseite, eine App folgt.

PES Club Manager. Die App von Konami ist neu im App Store.

WP-Appbox: PES CLUB MANAGER (App Store)

iOS Rabatte im Überblick

Tipp des Tages: “WaterMinder” (Universal) erinnert euch auch auf der Apple Watch an das Trinken – gratis statt €1.99.

WP-Appbox: WaterMinder™ - App zur Erinnerung und Verfolgung von Wasseraufnahme (App Store)

Das Denk- und Zahlenspiel “Threes!” (Universal) – €1.99 statt €2.99.

WP-Appbox: Threes! (App Store)

“Draggy Dead” (Universal). Ziel des witzigen Spieles ist es, mit Hilfe von Fingerwischgesten eine Gruppe Untoter durch eine unwegsame Umgebung zu führen – gratis statt €.99.

WP-Appbox: Draggy Dead (App Store)

Der leistungsstarke und schicke Foto-Editor “Enlight” (iPhone) – €4.99 statt €5.99.

WP-Appbox: Enlight (App Store)

“SuperPro Snowboarding” (Universal), ein spaßiger Snowboard-Simulator – gratis statt €1.99.

WP-Appbox: SuperPro Snowboarding (App Store)

“Cycloramic for iPhone 5/5S” (Universal) kann selbstständig Panorama-Fotos erstellen – gratis statt €1.99.

WP-Appbox: Cycloramic (App Store)

“ThinkBook” (Universal) ein Aufgaben- und Notizenmanager – gratis statt €4.99.

WP-Appbox: ThinkBook - Todos, Notes, Projects, Outlines (App Store)

“Easy Reminder” (iPhone) erinnert euch an wichtige Geburtstage, Events und Festtage – gratis statt €1.99.

WP-Appbox: Easy Reminder (App Store)

In “GoatUp” (Universal) steuert man entweder per Bewegung oder mit Slidemechanik eine Ziege nach links und rechts – gratis statt €1.99.

WP-Appbox: GoatUp (App Store)

Mit der App “myTuner Radio” (Universal) könnt ihr die besten Deutschen Rundfunkstationen anhören – gratis statt €2.99.

WP-Appbox: myTuner Radio : Stream radios stations and listen to music, sports, news, shows & podcasts (App Store)

Mac Anwendungen im Rabatt

“MathStudio 6″ kostet €39.99 statt €99.99.

WP-Appbox: MathStudio 6 (Mac App Store)

“Instant Resize” kostet €0.99 statt €1.99.

WP-Appbox: Instant-Resize (Mac App Store)

“Instant Effect” kostet €0.99 statt €1.99.

WP-Appbox: Sofortige Wirkung (Mac App Store)

“Safe Cracker” kostet €4.99 statt €5.99.

WP-Appbox: Safe Cracker (Mac App Store)

“Copies” kostet €4.99 statt €14.99.

WP-Appbox: Copies (Mac App Store)

“AnyMP4 PDF Converter” kostet €25.99 statt €29.99.

WP-Appbox: AnyMP4 PDF Converter (Mac App Store)

“Note by LKMAKE” kostet €0.99 statt €9.99.

WP-Appbox: Note by LKMAKE (Mac App Store)

“TankardApp” kostet €0.99 statt €2.99.

WP-Appbox: TankardApp (Mac App Store)

“Player for VIMEO” kostet €0.99 statt €2.99.

WP-Appbox: Player for VIMEO (Mac App Store)

“Tweak and Tuneup” kostet nichts statt €0.99.

WP-Appbox: Tweak and Tuneup (Mac App Store)

“Elmedia Player GO: media…” kostet €9.99 statt €12.99.

WP-Appbox: Elmedia Player GO: media player and video downloader (Mac App Store)

“Instant Convert” kostet €0.99 statt €1.99.

WP-Appbox: Instant-Convert (Mac App Store)

“Instant Compress” kostet €0.99 statt €1.99.

WP-Appbox: Sofort Compress (Mac App Store)

“AnyMP4 PDF to Word Converter” kostet €15.99 statt €25.99.

WP-Appbox: AnyMP4 PDF to Word Converter (Mac App Store)

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Kommentar zur Keynote: Beats 1, Beats 1, Beats 1

Auf der WWDC Keynote hat Apple seinen eigenen Streaming-Dienst für Musik vorgestellt. Oder doch nicht?

apple music watch

Als One More Thing hat Apple gestern Abend seinen neuen Dienst Apple Music vorgestellt. Zuvor durften wir einen Blick auf ein aufgefrischtes Mac OS X mit einem sehr gewöhnungsbedürftigen Namen werfen, uns über kleine Neuerungen für das iPhone und große für das iPad freuen und sehen, was die Apple Watch bald kann. Ob wir uns tatsächlich von Spotify abmelden können, war zunächst aber nicht ganz klar.

Nachdem ich im Laufe des Tages mit mehreren Kollegen und Kontakte über die Keynote gesprochen habe, festigte sich mein Eindruck: Die Präsentation von Apple Music war nicht wirklich gelungen. Es blieben viele Fragen offen, die erst nach einem Blick auf die Apple-Webseite geklärt wurden.

Eine halbe Stunde voller Beats 1

Vor allem eine Sache wurde während der letzten halben Stunde der Präsentation immer wieder erwähnt: Beats 1, Apples eigener Radiosender, live rund um die Uhr aus drei verschiedenen Städten. Coole Musik, coole Leute, cooles Radio sollten als Innovation verkauft werden. Ich musste kurz überlegen, dann ist mir aber doch eingefallen, dass ich ein solches Radio bereits besitze – und das funktioniert sogar ohne Internetverbindung und bietet dutzende Sender.

Ziemlich stolz scheint Apple auch auf Connect zu sein, das soziale Netzwerk für Künstler, die dort direkten Kontakt zu ihren Fans aufnehmen und sie mit zahlreichen Inhalten versorgen können. Eine coole Idee, aber vermutlich nur für die wenigsten Nutzer interessant. Bei den Stars sieht es vermutlich nicht anders aus, denn mit Drake hat Apple einen Künstler auf die Bühne geholt, der sicherlich nicht dem größeren Teil der Zuseher ein Begriff war.

Die Konkurrenz muss sich warm anziehen

Das große Feature des neuen Musik-Dienstes hat Apple allerdings verschwiegen. Für 10 Euro im Monat, dank der Familienfreigabe sogar für bestenfalls 2,50 Euro pro Nase, bekommt man kompletten Zugriff auf die gesamte iTunes-Bibliothek mit all seinen Songs, Musikvideos und Alben. 30 Millionen Lieder, immer dabei, immer abrufbar und auf Wunsch offline speicherbar.

Neuesten Erkenntnissen zufolge sollen zwar nicht alle Titel verfügbar sein, beispielsweise sind die Tracks der Beatles wohl kein Bestandteil von Apple Music, aber in Sachen Preis-Leistung dürfte Apple die Konkurrenz locker abhängen. Am Ende macht es halt schon einen Unterschied, ob man mit 60 Millionen monatlichen Nutzern (Spotify) oder 800 Millionen Kunden mit hinterlegten Zahlungsinformationen (iTunes) mit den großen Plattenfirmen verhandelt.

Auch wenn der erste Eindruck auf der Keynote vielleicht nicht ganz perfekt war und Apple den Fokus aus meiner Sicht nicht ganz perfekt gesetzt hat, bin ich sehr gespannt, wie sich Apple Music in der Praxis schlägt. Dank den drei kostenlosen Monaten zum Start wird sich davon jeder ein eigenes Bild machen können. Und Beats 1 gibt es sogar dauerhaft kostenlos. Beats 1.

Der Artikel Kommentar zur Keynote: Beats 1, Beats 1, Beats 1 erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS 9: Intelligent, mit neuer News-App und Open Source-Swift

Apple hat auf der WWDC iOS 9 erstmals vorgestellt. Neben dem Fokus auf Stabilität, Performance und Akkuverbrauch schraubt Apple auch an verschiedenen Funktionen. iOS 9 soll vom Nutzer lernen und proaktiv arbeiten. Beim Workout bietet iOS etwa direkt die dazu passende Musik an. Außerdem hat Apple eine gänzlich neue News-App vor, die ein wenig an Flipboard angelehnt ist. Vorerst aber nur in US, UK und Australien.

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Für das neue iOS arbeitete Apple...

iOS 9: Intelligent, mit neuer News-App und Open Source-Swift
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iOS 9

Apple hat iOS 9 enthüllt, das eine Vorschau auf die neue Software für iPhone, iPad und iPod touch zeigt und in diesem Herbst verfügbar sein wird. Mit dieser bevorstehenden Version werden iOS-Geräte noch intelligenter und proaktiver mit leistungsstarken Such- und verbesserten Siri-Funktionen – ohne die Privatsphäre der Nutzer zu beeinträchtigen. Neue Multitasking-Funktionen, die speziell für das iPad entwickelt wurden, ermöglichen es mit zwei Anwendungen gleichzeitig zu arbeiten, Seite an Seite oder mit der neuen Picture-in-Picture Funktion, mit der man ein Video weiter ansehen kann, während man im Web surft, eine E-Mail verfasst oder auf jede andere App zugreift. Die integrierten Apps in iOS 9 werden leistungsfähiger mit ausführlichen Infos zum öffentlichen Nahverkehr in Karten, einer neu gestalteten Notizen-App mit neuen Möglichkeiten Ideen zu erfassen und einer völlig neuen News-App für das beste Leseerlebnis von Nachrichten auf jedem mobilen Gerät. f9414d989a307ef27b2193f71319b58c293a378a_xlarge
„iOS 9 bietet durchgehend mehr Intelligenz und liefert grosse Updates für die von Kunden meist genutzten Apps – Karten unterstützt den öffentlichen Nahverkehr, eine neu gestaltete Notizen-App bietet grossartige neue Möglichkeiten Ideen zu erfassen, und eine wunderschöne News-App liefert Inhalte, die auf die eigenen Interessen personalisiert sind”, sagt Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple. „Mit unseren neuen iPad-Funktionen profitieren die Kunden von der Leistungsfähigkeit des iPad, indem zur gleichen Zeit in zwei Apps mit Split View, Slide Over oder Picture-in-Picture gearbeitet werden kann.”
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Siri verfügt über ein völlig neues Design in iOS 9, kontextbezogene Erinnerungen und neue Wege Fotos und Videos zu suchen. Die proaktive Hilfestellung stellt die wichtigsten Informationen dar, ohne die Privatsphäre der Nutzer zu beeinträchtigen, und schlägt zu einem bestimmten Zeitpunkt Aktionen vor – noch bevor man mit der Eingabe beginnt – basierend auf dem Nutzungsverhalten werden automatisch Apps zum Ausführen oder Ansprechpartner vorgeschlagen und man wird unter Berücksichtigung der aktuellen Verkehrslage daran erinnert, wann man zu einem Termin aufbrechen muss. iOS 9 kann sogar lernen, welche Musik man üblicherweise an einem bestimmten Ort oder zu einer bestimmten Tageszeit hört, wenn man also den Kopfhörer im Fitnessstudio einsteckt oder vor der Arbeit ins Auto einsteigt, kann es Steuerelemente für die Wiedergabe automatisch für die bevorzugte App anzeigen. Eingegebene Suchanfragen liefern relevantere Ergebnisse aus mehreren Kategorien, darunter Sportspielstände und Termine, Videos und einfache mathematische Berechnungen. ios9-ipad-view Neue iPad-Funktionen
Mit einem einfachen Wisch ermöglicht die neue Slide Over-Funktion das gleichzeitige Arbeiten in einer zweiten App, ohne die erste verlassen zu müssen. Und mit einem Fingertipp kann man auf die neue Split View-Funktion zugreifen, so dass man in beiden Anwendungen gleichzeitig arbeiten kann, Seite an Seite. Picture-in-Picture ermöglicht die Weiterführung eines FaceTime-Telefonats oder -Videos, während man eigene Lieblings-Apps nutzt. Diese neuen Multitasking-Funktionen werden von den integrierten Apps von Apple unterstützt und APIs erleichtern es Entwicklern von Drittanbietern, Unterstützung in ihre eigenen Apps einzufügen. Das Schreiben wird mit einer komplett neuen Shortcut-Leiste schneller und einfacher, die massgeschneiderte Aktionen für die App anzeigt, die gerade läuft, und neue Multi-Touch Gesten machen es noch leichter einen Text auszuwählen und zu bearbeiten. ios9-5Integrierte Apps
In iOS 9 unterstützt Karten zusätzlich den öffentlichen Nahverkehr von grossen Städten und deren Fahrpläne, ausserdem werden U-Bahn Ein- und Ausgänge genau abgebildet, so dass jeder Schritt der Reise unterstützt wird. Bei der Reiseplanung kann Karten eine Kombination von Zügen, U-Bahnen, Bussen und Fusswegen bieten, und die neue Nearby-Funktion liefert einen schnellen Überblick auf der Suche nach Essen, Trinken, Einkaufsmöglichkeiten und mehr. Schweizer ÖV wird in iOS 9 noch nicht unterstützt. ios9-6Neue Funktionen der völlig neu gestalteten Notizen-App beinhalten die Fähigkeit, eine schnelle Skizze unter Verwendung eines Fingers zu zeichnen, Checklisten einfach zu erstellen, um den Überblick über die eigenen To-Do-Einträge nicht zu verlieren, oder ein Foto direkt in einer Notiz zu machen. Wichtige Elemente lassen sich in den eigenen Notizen direkt aus anderen Anwendungen speichern und über alle eigenen Geräte mit iCloud synchron halten. ios9-2 Die News-App liefert ein Leseerlebnis, das die reiche, umfassende Gestaltung eines Print-Magazins mit der Interaktivität der digitalen Medien kombiniert. News kann die eigenen Interessen lernen und schlägt relevante Inhalte vor, die leicht mit Freunden geteilt oder für später gespeichert werden können. News liefert die besten Artikel aus einer Vielzahl von News Publishern und mehr als einer Million Themen, um dabei zu helfen, das eigene Leseerlebnis zu personalisieren. Das alles wird in einem eleganten, übersichtlichen Design dargestellt. News wird mit dem neuen Apple News Format betrieben, einem Digital-Publishing-Format, das benutzerdefinierte Typografie, Galerien, Audio, Video und interaktive Animationen unterstützt, welches es News Publishern wie Condé Nast, ESPN und der New York Times erlaubt, grossartige redaktionelle Layouts für iOS-Nutzer zu erstellen. Mit iOS 9 unterstützt Apple Pay zusätzlich Discover, Prämienprogamme von Händlern wie Walgreens und Kohl’s Department Stores, und von teilnehmenden Unternehmen ausgestellte Kredit- und Bankkarten. Kunden werden in der Lage sein, ihre Karten in der neuen Wallet App zu verwalten. Apple Pay wird ab dem nächsten Monat auch für Nutzer in Grossbritannien verfügbar sein. Grundlagen
iOS 9 macht die Grundlagen von iOS mit Verfeinerungen noch leistungsfähiger, einschliesslich einer Optimierung der Batterielaufzeit, die einem typischen Nutzer eine zusätzliche Stunde Akkulaufzeit bietet, und einem Energiesparmodus, der dabei hilft, die Batterielaufzeit noch weiter zu verlängern. Software-Updates benötigen bei der Installation weniger Platz und eine Install Later-Funktion kann Updates auf dem Gerät durchführen, wenn es nicht in Gebrauch ist. Verbesserte Sicherheitsfunktionen in iOS 9 halten die eigenen Geräte und die persönliche Apple-ID sicher durch Stärkung des Passcodes, der die eigenen Geräte schützt. Und die Verbesserung der zweistufigen Bestätigung, indem sie direkt in iOS eingebaut wird, was den Fremdzugriff auf die eigene Apple-ID erschwert. ios9-7 Entwickler-APIs
iOS 9-APIs und Tools für Entwickler beinhalten:
• erweiterbare Suche, die Deep Links direkt zum Inhalt innerhalb Drittanbieter-Apps führt;
• GameplayKit und Model I/O für die Entwicklung besserer Spiele und ReplayKit zur Aufzeichnung eines Spiels;
• neue HomeKit Profile für Fenster und Rolläden mit Motorantrieb, Bewegungssensoren und Alarmanlagen;
• drahtloses CarPlay und Unterstützung für Automobilhersteller, um Anwendungen innerhalb CarPlay zu entwickeln; und
• neue HealthKit Datenpunkte für Reproduktionsmedizin, UV-Bestrahlung, Wasseraufnahme und Sedierung. Swift 2 bringt leistungsstarke neue Funktionen und Leistungsverbesserungen, um schnellere Apps zu produzieren. Swift Compiler und Standard-Bibliothek werden als Open Source noch in diesem Jahr verfügbar sein, um noch mehr Entwicklern Zugang zu der Programmiersprache zu bieten Verfügbarkeit
Ein öffentliches Beta-Programm wird im Juli auf beta.apple.com verfügbar sein. iOS 9 wird in diesem Herbst als kostenloses Software Update für iPhone 4s und neuer, iPod touch (fünfte Generation), iPad 2 und neuer, iPad mini und neuer verfügbar sein. Änderungen bei den Funktionen sind vorbehalten. ios9-1 (Bilder und Pressemitteilung apple.com) Original article: iOS 9
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Das neue OS X 10.11 – El Capitan

Apple lässt die Katze aus dem Sack und stellte im Rahmen der WWDC 2015 das neue OS X 10.11 vor. Nach Yosemite kommt El Capitan – was irgendwie folgerichtig ist. El Capitan ist nämlich ein Monolith, der sich im Yosemite-Nationalpark befindet. Das neue OS X 10.11 soll schneller sein und tolle und nützliche Funktionen wie Gestensteuerung, eine bessere Suche und Splitscreen mitbringen.

Eine wichtige Verbesserung betrifft beispielsweise die Suchfunktion von Spotlight. Diese hat  hat zahlreiche Verbesserungen erhalten. So können nun Dokumente via natürlicher Suchbegriffe gesucht werden. Der Anwender kann beispielsweise folgende Suchanfrage stellen: „Zeige alle Dokumente, die von Peter im August erstellt wurden”. Diese sehr nützliche Suchfunktion steht dann auch dem Finder oder der MailApp zur Verfügung.

Mission Control wurde etwas beschleunigt und übersichtlicher. Eine Splitscreen-Ansicht im Vollbildmodus kann zwei Apps nebeneinander darstellen. In der Notiz-App kann man neu auch Links und Bilder eingeben.

Die für die Benutzer wohl interessanteste Änderungen sieht man nicht, aber man kann sie deutlich spüren. So sollen Apps bis zu 1,4x schneller geöffnet werden können. Auch das Öffnen von PDF Dateien soll bis zu 4 x schneller geschehen – und das allein durch den Einsatz von El Capitan.

Die Preview-Version von OS X 10.11 kann von Softwareentwicklern ab sofort kostenlos herunter geladen werden. Dazu müssen Sie aber einen kostenpflichtigen OS X Entwickler-Account besitzen. Im Herbst soll dann El Capitan allen Anwendern kostenlos zur Verfügung stehen – wir freuen uns drauf. Angeblich soll OS X El Capitan auf allen Macs laufen, auf denen Yosemite auch lief.

Vorab können Sie die Live Demo anlässlich der WWDC 2015 hier betrachten

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Apple Music: Upload-Funktion für Künstler freigeschaltet

Apple Music: Upload-Funktion für Künstler freigeschaltet auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Es geht Schlag auf Schlag. Einen Tag nach der Bekanntgabe von Apple Music schaltet der Branchenprimus schon den Zugang für Künstler frei, über den neuer Content hochgeladen werden kann. Für […]

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OS X 10.10.4 Beta 5 für Entwickler und Anwender erschienen

Am gestrigen Abend drehte sich alles um iOS 9 und OS X 10.11, am heutigen Abend legt Apple in Sachen iOS 8 und OS X 10.10 nach. Nachdem soeben die iOS 8.4 Beta 4 erschienen ist, veröffentlicht Apple auch eine weitere Vorabversion von OS X 10.10.4. Ab sofort könnt ihr die fünfte Beta zu OS X 10.10.4 herunterladen. Die neue Build lautet 14E33b.

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OS X 10.10.4 Beta 5 für Entwickler und Anwender

Die OS X 10.10.4 Beta steht sowohl für Entwickler als auch für Anwender bereit und kann über das Apple Dev Center sowie den Mac App Store heruntergeladen werden. Anwender müssen sich für das OS X Beta-Programm bewerben, um die Vorabversionen laden zu können.

Nachdem OS X 10.10.3 eine neue Fotos-App sowie Verbesserungen bei den Emojis und die 2-Faktor-Authentifizierung für Google-Konten brachte, kümmert sich OS X 10.10.4 in erster Linie um Leistungsverbesserungen und Bugfixes. Neue Funktionen solltet ihr nicht erwarten.

Wie gehen davon aus, dass Apple die finale Version von OS X 10.10.4 noch diesen Monat und parallel zu iOS 8.4 veröffentlicht. Dann dürfte auch eine neue iTunes Version freigegeben werden, die den Weg für Apple Music ebnet.

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One more thing… Apple Music

Auf der Keynote der WWDC 2015 wurde Apple Music angekündigt.

Apple Music

Der Musikstreaming-Dienst wird 9,99$ im Monat kosten. Ein Familien-Abonnement für 6 Personen kostet 14,99$.

Zu den Streamingangebot gibt es den englischen Radiosender „Beats 1″, der rund um die Uhr sendet, und ein soziales Netzwerk für Musiker.

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Monkey Keyboard: Praktische App zum Teilen von Inhalten sucht Beta-Tester

Mit dem Monkey Keyboard steht eine vielversprechende Tastatur für iPhone und iPad in den Startlöchern. Wir stellen euch die App vor.

Monkey Keyboard

Habt ihr in einem aktiven Chat schon einmal einen Kalendereintrag geteilt, einen Dropbox-Link eingefügt oder eine Adresse aus Google Maps weitergereicht? Meist funktioniert das nicht, ohne iMessage oder WhatsApp zu verlassen. Mit einer neuen Tastatur-App sollen genau solche Fälle komfortabler werden.

Noch ist Monkey Keyboard nicht im App Store erschienen, die ersten Eindrücke sind aber sehr vielversprechend, auch wenn der Name etwas affig ist. Monkey Keyboard wird über eine Anbindung an viele andere Apps verfügen, neben bekannten System-Apps wie Kalender oder Kontakte sind zum Start auch Dropbox, Yelp, Spotify, Wikipedia, YouTube oder Google Maps dabei. So kann man direkt aus dem Chat heraus auf Inhalte aus diesen Apps zugreifen und sie mit dem Gesprächspartner teilen.

Das funktioniert ziemlich intuitiv: Entweder wählt man über einen kleinen zusätzlichen Button die entsprechende App aus oder schreibt einen Befehl wie „/spotify” oder „/maps” direkt in das Eingabefeld. Direkt danach tippt man den gewünschten Suchbegriff ein und bekommt sofort passende Treffer angezeigt, die man mit einem Fingertipp auswählen kann.

So fügt man im Handumdrehen eine Location aus Yelp inklusive Link oder einen Kontakt samt Telefonnummer in den Chat ein. Praktischerweise funktioniert das systemübergreifend, egal ob ihr eine klassische SMS, eine WhatsApp-Nachricht oder eine E-Mail schreibt.

Beta-Tester werden & Apple Watch abstauben

Wann genau Monkey Keyboard für iPhone und iPad erscheint, ist bislang nicht bekannt, momentan läuft die Beta-Phase an. Dort könnt ihr mitmachen und die App vorab testen – dafür müsst ihr euch lediglich auf der Webseite der Entwickler in die Warteliste eintragen.

Besonders klasse: Die drei Personen mit den meisten Einladungen an Freunde erhalten von den Entwicklern eine Apple Watch. Wir sind uns sicher, dass wir das mit eurer Hilfe schaffen. Und wir sagen danke: Sollten wir die Apple Watch gewinnen, werden wir sie unter allen Unterstützern, die unter diesem Artikel einen Kommentar hinterlassen, verlosen. Denkt bitte daran, dass ihr für euren Login eine gültige Mail-Adresse verwendet. Unabhängig davon könnt ihr bei uns ja auch in Kooperation mit Zalando eine Armbanduhr von Apple gewinnen.

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129 Euro Sofortrabatt und JBL Bluetooth-Lautsprecher beim Kauf eines qualifizierten Mac

MacTrade Aktion

Beim Apple-Reseller MacTrade gibt es gerade eine interessante Aktion. Beim Kauf von einem qualifizierten Mac bekommt ihr mit dem Gutscheincode SUMMER2015-JBL100 einen Rabatt in Höhe von 129 Euro. Außerdem gibt es nun den JBL Flip II Bluetooth Stereo Lautsprecher im Wert von 129 Euro gratis mit zur Bestellung dazu.

-> Direkt zum Angebot von MacTrade

Bei einem qualifizierten Mac dreht es sich um zum Beispiel um das 12-Zoll MacBook, das MacBook Air, die übrigen MacBook Pro Modelle sowie um den Desktop-Rechner iMac und den Mac Pro. Diese Apple-Computer könnt ihr im Online-Shop von MacTrade mit dieser Aktion kombinieren und somit 129 Euro günstiger bestellen. Beachtet bitte, dass dieses Angebot des Gutscheincodes noch bis zum 30. Juni 2015 gültig ist.

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iOS 8.4 Beta 4 mit neuer Musik-App ist da: Download steht bereit

iOS 8.4 Beta 4 ist da. Am gestrigen Abend hat Apple einen Ausblick auf iOS 9 gegeben und eine erste Beta veröffentlicht. Am heutigen Dienstag dreht sich wieder alles um iOS 8.4. Soeben hat Apple iOS 8.4 Beta 4 als Download bereit gestellt. Die Build lautet 12H4125a.

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iOS 8.4 Beta 4 ist da

Am heutigen Abend veröffentlicht Apple die mittlerweile vierte Beta zu iOS 8.4. Seit Mitte April lässt Apple iOS 8.4 testen und die heutige Beta stellt einen weiteren Schritt in Richtung finaler Version da. Die größte Neuerung, die iOS 8.4 mit sich bringt, ist sicherlich die neue Musik-App. Am gestrigen Abend hat Apple seinen Musik-Streaming-Dienst Apple Music vorgestellt. Dieser wird in iOS 8.4 implementiert sein. Entwickler können iOS 8.4 Beta 4 wahlweise über das Apple Dev Center oder over-the-air direkt am Gerät herunterladen. Hierfür ist allerdings die Beta 3 Voraussetzung

Apple legt den Fokus auf drei Kernbereiche in Sachen Apple Music: Music, Radio und Connect. Der offizielle Startschuss fällt am 30. Juni. In über 100 Ländern geht Apple Music an den Start. Bis dahin wird die finale Version von iOS 8.4 zur Verfügung stehen. Ein wenig Arbeit bleibt allerdings noch für Apple, bis iOS 8.4 Ende dieses Monats erscheint. Die Release-Notes nennen noch ein paar Fehler, die bis dahin beseitigt werden müssen.

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Michael von iTopnews: Meine Meinung zur Keynote

iTopnews-Autoren fassen Ihre persönliche Meinung zur Keynote zusammen – jetzt der Kommentar von Michael.

Die alten Recken von Steely Dan– meine Lieblingsband – sind neulich aufs (angeblich so) hippe Coachella-Musikfestival eingeladen worden. Ein Kritiker der Washington Post kritisierte diese Einladung als “Dad Rock”. Altherren-Musik?! Das kam mir in den Sinn, als Eddy Cue gestern bei der Vorstellung von Apple Music den Hüftschwung versuchte…

Hat Apple das – heutige – Musikbusiness verstanden, so gut verstanden wie damals, als der iPod alles veränderte?

“Dad Rock” auch bei Apple? Nicht im Sinne von Dead/tot, sondern von altbacken. Um diese zentrale Frage kreiselt meine Bewertung von Apple Music, so wie Eddy Cues Hüften kreiselten.

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Die Präsentation hinterließ bei mir viele offene Fragen. “Connect” wirkt auf mich wie eine Mischung aus Facebook und MySpace. Digger hat gerade mal gegoogelt (Digger heißt in Wirklichkeit Kai, er ist mein Kumpel und steht auf HipHop und Rap): Yo, MySpace gibt es noch…hätte ich jetzt nicht gedacht.

Und die kuratierten Playlists in Apple Music kamen mir auch bekannt vor. Ich nutze bereits seit längerer Zeit den in Deutschland nicht erhältlichen Streaming-Dienst Beats von Apple. Auch hier werden Playlists “handmade von Experten” erstellt. Beats ist Apple Music ist Beats. Dagegen ist nichts einzuwenden. Denn die Playlists in Beats Music sind in der Tat besser zusammengestellt als bei Spotify. Menschen statt Algorithmen, das hört man, wirklich.

Am Ende entscheidet aber doch der Preis: 14,99 Dollar respektive Euro für sechs User, dazu eine 3-monatige kostenlose Testphase von Apple Music. Heißt: Wenn Apple Music erst mal rollt und funktioniert, werden die meisten, die jetzt Spotify zum 30. Juni für Apple Music kündigen, nicht zurückkehren.

Apple Music Preview

Beats ist Apple Music ist Spotify ist Deezer, so what. Apple hat schon immer das Beste von allen Welten beäugt, aufgesogen – und perfektioniert. So scheint es auch bei Apple Music zu sein. Durchdachter als MySpace, geschmackvoller als Spotify, alles an einem Ort. Ich muss einen alten iTopnews-Bekannten zitieren: Only Apple can do this.

Gerade dieser Bekannte hat mir gestern eine Mail geschrieben. Er fand, ich habe im iTopnews-Keynote-Liveticker zu ironisch kommentiert. Sein Problem: Es fiel oft das Wort Android, ja, warum auch nicht.

Und damit sind wir bei watchOS 2. Android Wear versteht sich schon länger auf native Apps oder persönliche Watchfaces. Aber A…Wear (nein, nein) hat den Durchbruch noch nicht geschafft. Apple hingegen wird mit der Watch auch die Uhren-Industrie verändern. Denn watchOS 2 mit seinen nativen Apps ist ein großer und wichtiger Schritt.

Dass er bereits jetzt kommt, hat mich überrascht. Aber Apple hat offenbar auf das Feedback der Watch-Nutzer der ersten Stunde gehört. Viele (auch ich) haben ja kritisiert, dass die Watch ohne das iPhone in der Nähe eher ein wirklich hübsches Spielzeug, aber kein Must-Have-Gadget ist.

Apple Watch nachttischlampe

Der Kreis schließt sich aber. Mit watchOS 2 reagiert Apple umgehend auf seine Nutzer. Damit wären wir bei iOS 9 und OS X 10.11: Apple hat auch hier erkannt, dass bei den Vorgängerversionen Optimierungsbedarf bestand. Bahnbrechende neue Funktionen gibt es nicht, aber: Es muss nicht jedes Jahr ein Haufen neuer Features her. Wir als User wünschen uns vielmehr ein stabiles System, gern gespickt mit kleinen frischen Feinheiten. So wie gestern.

Bessere Akkulaufzeit, iPad-Splitscreen, Multitasking, Performance-Boost dank Grafik-Engine unter OS X 10.11 El Capitan – das ist durchdacht, das macht Sinn für den Endkunden, das wird Apples Betriebssysteme auf beiden Platformen stabilisieren, weitertreiben, Marktanteile festigen.

Und noch was, nicht wichtig, aber ein kleiner Wunschzettel für die nächste Keynote: Ein Einstieg in die Keynote muss nicht lustig sein. Ich hatte gestern das Apple-Event eingeschaltet, um ein gutes Produkt-Line-Up (und das hat Apple im Zusammenspiel aller Platformen) zu sehen. Keynotes, erst recht die, die in Anwesenheit hunderter Entwickler stattfinden, sind eine Veranstaltung, auf der Fakten zählen. Wenn ich Birdman sehen will, gehe ich ins Kino oder werfe mein Apple TV an. ComedyCentral liegt ein paar Kanäle weiter unten in meiner Programmleiste. Wenn ich das anschauen möchte, schalte ich um.

El Capitan

Dann lieber Eddys schnellen Hüftschwung, meinetwegen auch Dad-Rock – statt Weeknd am Montag. Das alles geht aber auch in 90 Minuten. Steve Jobs hat dieses Wort geprägt: “Next”. Zack, zack. “Next”. Kompakt arrangiert, mit der gleichen Lockerheit. Wenn einer das kann, dann only Apple (ja, iSpeedy, womit du geoutet wärst).

Zusammengefasst: Wer Euch einreden will, dass Apple gestern Abend enttäuscht hat, der irrt. Alles war ein bisschen anders, leicht ungeordnet, manchmal verwirrend (lang), aber wie immer – cleverly thought out.

Apple optimiert, Apple verbessert, Apple verbannt Bugs, Apple versteht User.

Wir müssen uns um El Capitan aus Cupertino keine Sorgen machen. Wirklich nicht, Digger…eher um Spotify.

Hat Michael Recht? Eure Meinung zur Keynote?

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Apple Music: Reaktionen der Konkurrenzanbieter

Apple Music: Reaktionen der Konkurrenzanbieter auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Nachdem Apple gestern seinen neuen Musikdienst Apple Music ankündigte, musste man nicht lange auf die Reaktionen der Konkurrenz-Anbieter wie Spotify und Co warten. Wir haben euch mal die drei wichtigsten […]

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Apple gibt vierte Beta von iOS 8.4 für Entwickler und Tester frei

Einen Tag nach der Eröffnung der WWDC 2015 hat Apple am heutigen Abend die vierte Vorabversion von iOS 8.4 veröffentlicht. Zugriff erhalten Teilnehmer am öffentlichen Beta-Programm, sowie zahlende Entwickler. Das Update für das noch aktuelle iOS 8 folgt damit nur einen Tag, nachdem die erste Testversion von iOS 9 an Entwickler verteilt wurde. iOS 8.4 steht Entwicklern nun bereits seit gut zwei Monaten zur Verfügung, während Teilnehmer des öffentlichen Testprogramms erst später Zugriff...

Apple gibt vierte Beta von iOS 8.4 für Entwickler und Tester frei
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Tiny Ring: Kleiner, kostenloser Endless-Racer mit einfacher One-Touch-Steuerung

Immer im Kreis fahren ist langweilig? Nicht so mit dem neuen Casual Game Tiny Ring.

Tiny Ring 1 Tiny Ring 2 Tiny Ring 3 Tiny Ring 4

Tiny Ring (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die auf dem Gerät 51 MB in Anspruch nimmt und zudem iOS 7.0 oder neuer einfordert. Verzichtet werden muss aktuell sowohl auf eine deutsche Lokalisierung als auch auf eine Anpassung an die Displays der iPhone 6-Generation.

Das Gameplay von Tiny Ring ist mehr als simpel, aber doch nicht einfach zu meistern: Es gilt, auf einer simplen Rennstrecke mit einem Auto möglichst lange zu fahren, ohne die Seitenbegrenzungen zu berühren. Um das Fahrzeug in Kurven zu manövrieren, wird der Bildschirm berührt, um das Lenkrad einzuschlagen, und wieder losgelassen, wenn man wieder geradeaus fahren will.

Das Problem an der Sache: Das Auto kann nicht zwischendurch durch entgegengesetzte Manöver in eine andere Richtung gelenkt werden, um so einen drohenden Zusammenstoß zu verhindern. Daher sollte man unbedingt darauf achten, die Kurven sauber zu fahren und gerade wieder aus selbigen herausfahren, um nicht schon kurz darauf in der Seitenbegrenzung zu landen.

Werbebanner in Tiny Ring lassen sich nicht per In-App-Kauf deaktivieren

Zwischen den einzelnen Partien wird leider auch immer wieder Werbung eingeblendet, oftmals in zweifacher Form mit einem nach einigen Sekunden zu überspringendem Videoclip und anschließendem Werbebanner, der sich ebenfalls manuell schließen lässt. Eine Option zum Entfernen der Werbung per In-App-Kauf hat der Entwickler von Tiny Ring, Andrew Noble, bisher nicht vorgesehen – schade.

Im Grunde genommen ist Tiny Ring eine Mischung aus Highscore-Game, Endless Runner bzw. Racer und kleinem Rennspiel. Gezählt werden daher auch die erfolgreich absolvierten Runden, die sich vom Spieler ins Game Center eintragen lassen. Davon abgesehen gibt es keine Extras wie weitere Fahrzeuge oder freischaltbare neue Strecken – in diesem Game ist wirklich alles auf das Minimum beschränkt. Aber vielleicht ist es gerade das, was den Reiz von Tiny Ring ausmacht?

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Publisher Lite

Publisher Lite ist eine leistungsstarke Desktop-Publishing und Seitenlayout-App sowohl für den Geschäfts- als auch für den Heimgebrauch.

Publisher Lite ermöglicht es Ihnen, alle Arten von Deluxe und professionell aussehende Drucke, die Sie benötigen, schnell zu entwerfen und zu erstellen. Es kann nicht einfacher sein, als mit dieser App Flyer, Broschüren, Visitenkarten, Newsletter, Anzeigen, Berichte, Kalender, Poster, Büchlein usw. zu erstellen.

Die neue Version fügt jetzt Support für Objekt / Textstil Profile hinzu, verbessert Textbearbeitungsfunktionen, verbessert die Druckeinstellungen, kommt mit neuen smarten Formen, integriert sich mit iCloud, verfügt über eine brandneue Benutzeroberfläche und bringt auch sonst viele andere Verbesserungen und Bugfixes.

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BESONDERE EIGENSCHAFTEN
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Professionelle Vorlagen und Dekorationen 
• 45+ professionelle Vorlagen für Flyer, Broschüren, Newsletter, Anzeigen, Berichte, Kalender, Poster, Büchlein und mehr.
• Hunderte von ansprechenden Cliparts. Sie können auch aus der App heraus im Web nach Bildern suchen.
• 50+ professionelle Hintergründe.
• 15+ Fotorahmen und Masken.
• Zusätzliche Vorlagen-Pakete sind im Store verfügbar.

Seiteneinrichtung
• Richten Sie die Seitengröße und orientierung (Landschaft und Porträt) ein.
• Unterstützt die individualisierung der Seitenränder.
• Vielfache Seiten erstellen und bearbeiten.

Eine Vielzahl von Objekten
• Foto-Objekte von iPhoto oder jedem anderen Ordner in Finder. Unterstützt beinahe alle Formate wie JPG, TIFF, PNG, GIF, PDF, EPS, AI, SVG usw.
• Ansprechende Cliparts lassen die Seite erstaunlich aussehen.
• Fügen Sie Text-Objekte ein und bearbeiten Sie die Farbe, Schriftart, Größe, Rand, Spalten, Zeilenabstand, Textumbruch, Aufzählungszeichen/Listen und mehr.
• Fügen Sie verschiedene vor-konfigurierte Form-Objekte.
• Fügen Sie einen Kalender hinzu, um benutzerdefinierte Kalender zu erstellen.

Bearbeitungeigenschaften
• Wenden Sie jegliches Objekt- oder Textprofil mit nur einem Klick.
• Positionieren & drehen Sie jedes Objekt und verändern Sie die Objektgröße mühelos.
• Personalisieren Sie die Deckkraft, Spiegeleffekte & und das Kippen der Objekte.
• Wählen Sie von über 50 voreingestellten Hintergründen, um das Dokument zu dekorieren.
• Fügen Sie Farbfüllung / Musterbild-Füllung, Kontur, Schatten oder Reflexion zu jedem Objekt hinzufügen.
• Wählen Sie mehrere Objekte, um diese anzuordnen und zu zentrieren und die gleiche Größe für die Objekte als ganzes herzustellen.
• Sperren/Entsperren, Gruppieren Sie Objekte und heben Sie die Gruppierung wieder auf, um eine einfache Bedienung zu ermöglichen.
• Auto-Snap zwischen einem Objekt und einem anderen, und genauso zwischen einem Objekt und dem Seitenrand.
• Zuschneiden von Fotos oder leichte Manipulation des Rahmens.
• Wenden Sie Rahmen, Maske, Filter usw. auf Fotos an und aus die Anpassung der Bildfarben ist einfach.
• Verwalten Sie Schichten unterschiedlicher Objekte.
• Unterstützt Rückgängig/Wiederholen, Kopieren /Einfügen/duplizieren und andere gängige Bearbeitungsfunktionen.
• Unterstützt in Hineinzoomen/ Herauszoom und Breite anpassen/Seite anpassen, um die Seite anzuschauen.
• Die Anzeige des Lineals im Bearbeitungsbereich für bessere Ausrichtung der Objekte wird unterstützt.

Bequem exportieren, drucken und teilen
• Die Seiten direkt mit verbesserten Druckeinstellung wie „Auf Papiergröße anpassen”, Fliesen usw.
• Die Seiten als PDF, JPG, PNG, TIFF, BMP und PSD exportieren.
• Teilen der Seiten via Email, Nachricht, Airdrop, Twitter, Facebook und Flickr.

WP-Appbox: Publisher Lite (Mac App Store) →

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Apple veröffentlicht neue Beta von OS X Yosemite 10.10.4 für Tester und Entwickler

Apple hat heute für Tester und Entwickler ein Update veröffentlicht, das die Vorabversion von OS X Yosemite 10.10.4 betrifft. Es trägt die neue Buildnummer 14E33b und lässt sich via Apple Seed oder im Apple Entwickler-Bereich herunterladen. Was neu ist, verrät Apple nicht.

Nicht nur iOS 8.4 wird mit einer neuen Beta gesegnet, auch OS X Yosemite 10.10.4 bekommt ein Update. Dieses wurde gleichermaßen wie bei iOS 8.4 an Entwickler und freiwillige Tester verteilt. Die Buildnummer ist 14E33b.

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Im Gegensatz zu OS X Yosemite 10.10.3 beinhaltet 10.10.4 lediglich kleinere Updates. Seit der letzten Beta-Version, die gerade einmal zwei Wochen alt ist, wurde der DNS-Dienst discoveryd durch den altbekannten mDNSresponder ersetzt, der bereits in früheren Versionen zum Einsatz kam und Probleme mit dem Internet, speziell via WLAN, vermeiden soll. OS X Yosemite 10.10.3 hingegen war ein eher großes Update, das auch die Fotos-App mitbrachte, weshalb Apple das Update auch per Public Beta testen ließ.

Auf einem MacBook Pro mit Retina-Display (15 Zoll, Mitte 2014) ist der Download für das Update 1,06 GB groß. Wer ebenfalls am Beta-Test teilnehmen will, wird bei AppleSeed fündig – die Teilnahme dort ist kostenlos. Apple empfiehlt den Einsatz von Beta-Versionen aber nur auf Macs, die im Notfall auch wieder neu aufgesetzt werden könnten – produktiv genutzte Rechner sollten keine Vorabversionen einsetzen.

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Paragraphs: Neuer minimalistischer Text-Editor für den Mac verzichtet auf unnötige Funktionen

In vielen Fällen kann es notwendig sein, sich ganz auf einen zu schreibenden Text zu konzentrieren, ohne jegliche Ablenkung. Für solche Zwecke bietet sich ab sofort Paragraphs im Mac App Store an.

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Die Entwickler von Paragraphs (Mac Store-Link), Triplane LLC, warnen zukünftige Nutzer ihrer App im Mac App Store bereits vor: „Paragraphs ist keine Textverarbeitung oder eine Desktop-Publishing-Anwendung. Die App hat keine Werkzeuge, um komplexe Layouts zu erstellen und verfügt nur über absolut notwendige Formatierungs-Optionen für das reine Schreiben von Text.“ Wer hier also ein zweites Pages oder Microsoft Word erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden.

Die 9,99 Euro teure Anwendung steht im Mac App Store bisher nur in englischer Sprache bereit und kann mit ihren 4 MB an Speicherplatzbedarf auf alle Rechner installiert werden, die mindestens über OS X 10.10 verfügen. Paragraphs soll dazu beitragen, dem Nutzer über ein minimalistisches Layout ein konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen. Dies geschieht vor allem über ein äußerst praktisches Feature: Sobald man in der App beginnt, einen Text zu schreiben, werden alle vorhandenen Elemente ausgeblendet. So lässt es sich noch ablenkungsfreier arbeiten.

Paragraphs bietet Export als Text, Markdown oder HTML an

In Paragraphs gibt es daher neben einer kleinen Formatierungs-Toolbar, die sich auch nur dann einblendet, wenn man Text markiert hat und Optionen zu Fett-, Kursiv- und unterstrichendem Text sowie Links, Durchstreichen und Umbrüchen beinhaltet, nur ein weiteres Menü mit Einstellungen, die vom rechten oberen Bildschirmrand über ein Zahnrad-Symbol zugänglich gemacht wird. Dort finden sich vier Schriftarten, ein helles oder dunkles Interface sowie Veröffentlichungs-Möglichkeiten als Text, Markdown oder HTML.

Speichern lassen sich die fertigen Textergüsse dann an beliebigen Stellen, entweder lokal in einem Ordner auf dem Mac, oder auch im iCloud Drive. Ebenfalls möglich ist ein schnelles Weiterleiten des Textes per Mail, iMessage, Twitter, Facebook oder auch Droplr direkt aus der App heraus. Eine Dropbox-Anbindung gibt es leider noch nicht, aber vielleicht wird diese Funktion ja noch mit einem Update nachgereicht. Wer sich über komplizierte Textverarbeitungs-Apps ärgert und eigentlich nur konzentriert an einem Text arbeiten möchte, sollte sich Paragraphs daher auf jeden Fall genauer ansehen.

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OS X 10.10.4 und iOS 8.4 als neue Betaversionen

Es handelt sich wohl um die letzten Testbuilds , bevor Apple Ende des Monats dann die finalen Versionen für alle Nutzer freigibt: Ab sofort können alle Entwickler und Teilnehmer des Testprogramms einen neuen Build von OS X 10.10.4 sowie iOS 8.4 laden. OS X 10.10.4 wird zwar keine sichtbaren Neuerungen mitbringen, allerdings ein sehr großes Ärgernis beseitigen. Schon mit der letzten Entwicklerve...
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Apple veröffentlicht neue Beta-Versionen von iOS 8.4 und OS X 10.10.4

Einen Tag nach der Keynote zur Eröffnung der WWDC und der damit verbundenen Freigabe der ersten Beta-Versionen von iOS 9 und OS X 10.11 a.k.a El Capitan, hat Apple am heutigen Abend noch einmal neue Vorabversionen der Ende des Monats anstehenden Updates auf iOS 8.4 und OS X Yosemite 10.10.4 für alle registrierten Entwickler und Teilnehmer am Public Beta Programm veröffentlicht. Neue Funktionen sucht man dabei bislang noch vergeblich und auch von Apple Music ist in beiden Beta-Versionen aktuell noch keine Spur. Die Updates werden Ende des Monats dann aber den neuen Streaming-Dienst auf die iOS-Geräte und Macs dieser Welt bringen. Wie auch OS X El Capitan wird sich OS X 10.10.4 vom problembehafteten Systemdienst discoveryd verabschieden und wieder auf mDNSresponder setzen. Mit diesem Schritt erhofft sich Apple endlich eine Stabilisierung der seit OS X Yosemite fehlerhaften Netzwerkverbindungen.

Beide Updates können ab sofort geladen werden. iOS 8.4 Beta 4 steht dabei sowohl über die Developer Connection, als auch OTA zur Verfügung. Die inzwischen fünfte Beta von OS X 10.10.4 kann auf qualifizierten Macs wie gewohnt über den Update-Bereich des Mac AppStore geladen werden.

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Apple vereint Mac- und iOS-Developer-Programme in einer Mitgliedschaft

Apple hat gestern Abend auf seiner Webseite eine große Änderung für seine Developer-Programme angekündigt. Mussten Developer, die sowohl für iOS als auch OS X entwickeln möchten, bisher noch zwei separate Mitgliedschaften abschließend, gibt es ab sofort nur noch ein Developer-Programm. Um für Apple Apple-Plattformen entwickeln zu können, ist künftig also nur mehr eine Mitgliedschaft für 99 Euro pro Jahr anstatt zwei Mitgliedschaften für je 99 Euro pro Jahr notwendig. Bestehende...

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iOS 8.4 – Beta 4 steht zum Download bereit

ios-8-iconDie gestern veröffentlichten Vorabversionen von iOS 9 und OS X El Capitan sind nicht alles, Apple hat heute die vierte Vorabversion von iOS 8.4 für registrierte Entwickler freigegeben. Mit einer finalen Freigabe von iOS 8.4 darf noch diesen Monat gerechnet werden, schließlich beinhaltet das Update Apples neue Musik-App und ist damit Voraussetzung für ... | Weiter →
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Apple veröffentlicht neue iOS 8.4 Beta für Tester und Entwickler

Wer eine Beta-Version von iOS 8.4 auf seinem iPhone, iPad oder iPod touch installiert hat, kann ab sofort die Softwareaktualisierung starten, denn es gibt ein Update dafür. Wer die öffentliche Beta nutzt, bekommt die dritte, Entwickler die vierte zugeteilt.

Gestern hat Apple zwar iOS 9 angekündigt, aber das bedeutet noch lange nicht, dass iOS 8 zum alten Eisen gehört. Denn auch Apple Music wurde angekündigt und das benötigt iOS 8.4 (oder eine neue Version von iTunes für Mac und PC). Damit der Wechsel reibungsfrei über die Bühne geht, hat Apple soeben eine neue Beta-Version veröffentlicht.

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Tester der öffentlichen Beta-Version erhalten die dritte Beta, Entwickler, die die Vorabversion aus dem Entwickler-Bereich von Apple heruntergeladen haben, bekommen Beta 4 zugewiesen. Die beiden Ausgaben dürften sich aber ob der gleichen Buildnummer nicht von einander unterscheiden, lediglich kam die erste Version jeweils zeitversetzt. Auf einem iPhone 5s ist der Download von Public-Beta 2 161 MB groß.

Die Buildnummer für Entwickler und freiwillige Tester lautet 12H4125a. Laut der Release Notes gibt es noch einige bekannte Probleme in der aktuellen Version – von daher wäre es gut möglich, dass Apple noch eine Vorabversion veröffentlicht, bevor noch im Juni die finale Version folgt. Am 30. Juni soll Apple Music an den Start gehen und dafür wird, wie bereits erwähnt, iOS 8.4 benötigt – von daher ist das wohl kein allzu großes Geheimnis mehr. Wer ebenfalls die Betaversion von iOS 8.4 ausprobieren möchte, kann bei AppleSeed das dafür benötigte Zertifikat auf seinem iOS-Gerät installieren – danach gibt es eine neue Version bei der Softwareaktualisierung.

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Speicherplatz unter iOS 9 wird geschont

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Lange haben wir darauf gewartet und viele iPhone-Kunden haben darauf gehofft, dass Apple sein Betriebssystem im nächsten Release etwas schlanker gestaltet. Verbraucht das bisherige iOS 8 rund 4 GB an Speicher, wird das neue Betriebssystem – welches im Herbst erscheinen wird – nur noch rund 1,3 GB an Platz auf dem iPhone oder auch auf dem iPad einnehmen. Damit sind auch die alten iPhones mit nur 8 GB Speicherplatz wieder etwas “freier” und es lassen sich mehr Musik sowie andere Daten speichern. In diesem Bereich hat Apple wirklich sehr viel getan.

Es kann noch etwas mehr werden
Die BETA-Version ist von Haus aus etwas schlanker gehalten und man kann damit rechnen, dass die finale Version von iOS 9 zwischen 1,3 und 1,5 GB an Speicher verbrauchen wird, wenn alle Daten integriert werden. Somit kann man sagen, dass zwischen 2 und 3 GB pro iPhone mehr nutzbar gemacht werden und damit dürfte dieses Manko von iOS 8 nun endlich ausgeräumt sein.

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Video: iOS 9 Walkthrough

Die Vorstellung von iOS 9 liegt rund 24 Stunden zurück. Am gestrigen Abend nutzte Apple die WWDC 2015 Keynote, um unter anderem über die Zukunft von iOS und somit iOS 9 zu sprechen. Im Rahmen der Präsentation ist Apple auf die wichtigsten Neuerungen eingegangen.

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Video: iOS 9 Walkthrough

So sprach Craig Federighi unter anderem über das neue Multitasking auf dem iPad, die neue News-App, neue Siri-Intelligenz, eine verbesserte Karten-App und einiges mehr. Mittlerweile sind viele weitere Funktionen wie eine iCloud-Drive App, eine verbesserte Akkulaufzeit, Veränderungen bei der Tastatur etc. bekannt geworden.

Das eingebundene Video hinterlässt einen sehr guten Eindruck, welche Änderungen ihr in iOS 9 oder zumindest in der iOS 9 Beta 1 vorfindet. In etwas mehr als 9 Minuten zeigen die Kollegen von RedmondPie alle wichtigen Neuerungen des Systems.

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iOS 9 mit iCloud-Drive-App

iOS 9 mit iCloud-Drive-App

Die erste Beta von iOS 9 bietet nun eine alleinstehende App, um auf den Cloud-Speicherplatz zuzugreifen – sie ist derzeit standardmäßig versteckt.

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Apple veröffentlicht iOS 8.4 Beta 4 & OS X 10.10.4 Beta 5 für Entwickler

Zwei neue Beta-Versionen von iOS und OS X stehen zum Download bereit.

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Ein Tag nach der WWDC-Keynote hat Apple nun zwei neue Beta-Versionen für Entwickler freigegeben. Sowohl für iOS als auch OS X stehen jeweils neue Versionen zum Download bereit. Die iOS-Beta kann auch Over-the-air geladen werden.

Das iOS-Update mit der Build-Nummer 12H4125a integriert die neue Musik-App, die schon bekannt war, aber noch ohne Apple Music auskommt. So gibt es neue Künstler-Bilder sowie den in der Keynote gezeigten Mini-Player sowie eine neue Übersicht der „Now Playing”-Seite. Im folgenden Video könnt ihr das neue Layout begutachten.

OS X 10.104 Yosemite Beta 5

Ebenfalls neu ist die fünfte Beta-Version von OS X Yosemite 10.10.4 mit der Build-Nummer 14E33b. Version 10.10.3 hatte damals viele Neuerungen mitgebracht, unter anderem die neue Fotos-App und neue Emojis, die neuste Version kümmert sich vornehmlich um Verbesserungen im Hintergrund.

Die neue Yosemite-Beta-Version kann über den Mac App Store heruntergeladen werden und steht natürlich auch im Developer Center zum Download bereit. Aktualisierte Beta-Versionen für den öffentliche Beta-Test stehen ebenfalls zum Download bereit.

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Apple kürt Design-Award-Gewinner

Apple kürt Design-Award-Gewinner

Auf der Entwicklerkonferenz haben mehrere interessante Apps die begehrte Apple-Auszeichnung erhalten. Die Grafik-Anwendung Affinity Designer feiert dies mit einer Preissenkung.

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App-Mix: Human, Vine, SimCity, Hearthstone und viele Rabatte

Hier ist der heutige App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

hier die günstigsten iOS-Spiele
hier die günstigsten iOS-Apps
hier die günstigsten Mac-Apps

App-News

App von Nikon und Apple

Der Kamera-Hersteller arbeitet mit Apple gemeinsam an einer neuen App.

Hearthstone mit neuem Spielmodus?

Die Macher haben eine GIF-Animation veröffentlicht, die einen neuen Spielmodus anteasert. Wann er kommt, noch unklar:

Hearthstone: Heroes of Warcraft
(5297)
Gratis (universal, 742 MB)

Cut the Rope: Film kommt

Der Film trägt den Titel “Om Nom”, erscheint Ende 2016 und basiert auf dem Game Cut the Rope.

Cut the Rope: Time Travel
(1456)
1,99 € (universal, 40 MB)

Vine kommt für Apple Watch

Der beliebte Kurzvideo-Dienst kommt mit watchOS 2 auf Eure Uhren.

Vine Vine
(866)
Gratis (iPhone, 32 MB)

Free to Play SimCity ist ein Erfolg

EA hat verkündet, dass SimCity BuildIt das am meisten gespielte Spiel der Reihe ist.

SimCity BuildIt SimCity BuildIt
(8421)
Gratis (universal, 91 MB)

Trivia Crack kostenlos laden

Das englischsprachige Quiz-Spiel kann aktuell über diesen Link kostenlos geladen werden:

hier laden

Little Inferno: Macher mit neuem Spiel

Die Macher des witzigen Games haben ihr nächstes Projekt angekündigt: Human Resource Machine. Mehr Infos gibt es aber leider noch nicht, dafür immerhin ein Foto:

Little Inferno HD Little Inferno HD
(218)
4,99 € (universal, 113 MB)

Human Resource Machine Pre Bild

iTopnews-App des Tages

Das Arcade-Game ist ein PC-Klassiker und erreicht nun erstmals den iOS-App-Store:

Terminal Velocity™ Terminal Velocity™
Keine Bewertungen
2,99 € (universal, 67 MB)

Neue Apps

Lasst Euch von der kostenlosen App vor Sicherheitsrisiken warnen:

NINA NINA
(25)
Gratis (universal, 5.9 MB)

Führt auf dem Trampolin Stunts durch und sammelt möglichst viele Punkte:

FALLMAN – Super Ridiculous Trampoline Jumping FALLMAN – Super Ridiculous Trampoline Jumping
Keine Bewertungen
1,99 € (universal, 27 MB)

Das witzige Physik-Spiel geht in die zweite Runde:

Drop The Chicken 2 Drop The Chicken 2
Keine Bewertungen
0,99 € (universal, 333 MB)

Die News-App bringt vertonte Zeitungsartikel:

Phonicle Phonicle
(13)
Gratis (iPhone, 15 MB)

Updates

Die Taxi-App tritt in Konkurrenz zu MyTaxi und Uber:

Taxi Deutschland Taxi Deutschland
(65)
Gratis (universal, 43 MB)

Ihr könnt nun Orte vom PC/Mac an die Karten-App senden und dort öffnen:

Google Maps Google Maps
(12207)
Gratis (universal, 27 MB)

Das Arcade-Game wurde mit neuen Leveln und verbesserter Eingabe aktualisiert:

Anodia 2 Anodia 2
(16)
Gratis (universal, 28 MB)

Die News-App der Nasa kann nun Nachrichten herunterladen und offline lesbar machen:

NASA Visualization Explorer NASA Visualization Explorer
(69)
Gratis (universal, 31 MB)

Der Videoplayer bietet verbessertes HTTP-Streaming und mehr:

GoodPlayer GoodPlayer
(712)
2,99 € (universal, 45 MB)
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OWC stellt USB-C-Dock für das neue MacBook vor

OWC stellt USB-C-Dock für das neue MacBook vor

Die Dockingstation erweitert das Retina-MacBook um zehn Anschlüsse und einen SD-Kartensteckplatz. Ein eigenes Netzteil sorgt für Strom.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 9.6.15

Produktivität

WP-Appbox: Global VPN - With Free Subscription (Mac App Store) →

WP-Appbox: QuickCast (Mac App Store) →

WP-Appbox: DOCX to PDF (Mac App Store) →

WP-Appbox: DropCopy (Mac App Store) →

WP-Appbox: Hüslipapier Viewer (Mac App Store) →

WP-Appbox: Teamwork Timer (Mac App Store) →

Dienstprogramme

WP-Appbox: Guidance (Mac App Store) →

WP-Appbox: Telnet Lite (Mac App Store) →

WP-Appbox: Tweak and Tuneup (Mac App Store) →

Fotografie

WP-Appbox: CEIVA snap (Mac App Store) →

Bildung

WP-Appbox: Learning Ally Link (Mac App Store) →

Entwickler-Tools

WP-Appbox: Json Parser (Mac App Store) →

WP-Appbox: AnyMP4 AVCHD Converter (Mac App Store) →

WP-Appbox: AnyMP4 MKV Converter (Mac App Store) →

Finanzen

WP-Appbox: Bitcoin Ticker Widget (Mac App Store) →

Musik

WP-Appbox: WidgeTunes (Mac App Store) →

WP-Appbox: Dombra Tuner (Mac App Store) →

WP-Appbox: muDicLite : Yes, We can transcribe improvisation (Mac App Store) →

Video

WP-Appbox: Debut Video Capture Free (Mac App Store) →

Spiele

WP-Appbox: Doodle Destroy (Mac App Store) →

WP-Appbox: Vanish Balls (Mac App Store) →

WP-Appbox: Pathle (Mac App Store) →

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iOS 8.4 : Apple veröffentlicht vierte Beta (und Golden Master ?)

Seit wenigen Minuten steht den Entwicklern im Developer-Center die vierte Beta von iOS 8.4 zum Download zur Verfügung. Seit wenigen Minuten steht den Entwicklern im Developer-Center die vierte Beta von iOS 8.4 zum Download zur Verfügung. Wie gestern auf der WWDC angekündigt wurde, wird iOS 8.4 Apple Music mitbringen. Starten wird der Dienst jedoch erst zum 30.06.2015. Alles […]
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Apple gibt neue Beta von iOS 8.4 und OS X 10.10.4 aus

Apple hat mit der vierten Beta von iOS 8.4 soeben den nächsten Schritt in Richtung der finalen Freigabe am 30. Juni vollbracht. Die Aktualisierung in wenigen Wochen bringt auch den Dienst Apple Music mitsamt der neuen Musik-App mit.

Gleichzeitig mit iOS 8.4 Beta 4 können sich Entwickler und öffentliche Beta-Tester über eine fehlerbereinigende Vorabversion von OS X 10.10.4 freuen. Der neue Build steht ebenso wie die iPhone- und iPad-Aktualisierung OTA zum Download bereit.

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iOS 9: Batteriespar-Optionen

Apple hat auf der WWDC-2015-Keynote erwähnt, dass iOS 9 optimiert wurde und nun länger denn je mit einer Akkuladung aushält. Zusätzlich erhält das System aber neue Batteriespar-Optionen und eine Anzeige in der Benachrichtigungszentrale. Bis zu 1 Stunde länger soll ein Gerät mit iOS 9 aushalten als zuvor mit iOS 8. Besonders hilfreich ist dabei der (...). Weiterlesen!

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Für Herausgeber: Einreichung des eigenen Feeds in Apple News möglich

Bei der Vorstellung der neuen App namens “News” am 8. Juni 2015 werden wir eine Zeitungsverlags-Renaissance erleben, bei welcher wir als Contenthersteller partizipieren können. Als Websitebetreiber und Blogger gibt es ein Ziel für uns: Unsere Inhalte bestmöglich an potentielle Interessierte zu verteilen. Um unser Futter eben zu verteilen gibt es bereits tolle Feedreader auf dem Mac oder für iOS, aber auch ansprechende Magazine-Apps wie Flipboard & Co. Um weitere Leser bei einem Unternehmen zu bekommen, hat Apple die NEWS App vorgestellt. Wie ihr Teil dieser App werden könnt, verraten wir Euch im nächsten Abschnitt. Stellt Euch vor, es gäbe von Apple schon ein Tool, mit dem ihr Euer Logo und Euren RSS-Feed einreichen könntet, um als Contentbetreiber beim Start der NEWS App gleich dabei sein zu können. In der Tat geht es darum, dass Apple relevanten und hochwertigen Inhalt zum Start der neuen App NEWS vorweisen kann. DIese Inhalte werden im Vorfeld von Apple gesammelt, organisiert und so aufbereitet, dass es ein schönes Gesamtbild ergibt. Um auch Euren Lesern diesen Mehrwert und Spaß zu bieten, dann könnt ihr als Besitzer eines iCloud-Kontos schon jetzt Zugang zum Webtool in Eurem iCloud Terminal erhalten. Einreichung iPadBlog.de bei NewsPublisher Ihr bekommt ein neues (zur Zeit leeres weißes) Icon vorgesetzt und könnt den Anweisungen folgen. Wir selbst haben einen Haupt-RSS-Feed angelegt, der vom Audio- und Video-Feed gefolgt ist. EUre RSS-Feeds sollten folgende Eigesnchaften besitzten: Es könnte also schon bald so sein, dass unsere Serviceseite mit der Auflistung aller Feeds bald obsolet sein wird. Sobald ihr Eure Einreichung beendet habt, weist Apple darauf hin, dass die Freigabe manuell statt finden wird.

Dokumentation: News Publishing Guide

Weitere Informationen zum Publizieren Eurer Inhalte in der App NEWS findet ihr auf der Entwicklerseite von Apple direkt.
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Einstellungstest für McDonalds und Burger King? Das Burger-Spiel in der Vollversion ist gerade gratis

Stand OWer seine Fähigkeiten bei der Produktion von leckerem Fast Food mal auf die Probe stellen möchte, kann sich heute das Spiel Stand O’ Food Full (iPhone und iPod Touch / iPad) kostenlos runterladen und beim Download bis zu 4,99 Euro sparen.

Wie läuft das Spiel? Auf verschiedenen Produktionsbändern werden Zutaten für Sandwiches und Burger gezeigt. Nun kommen Kunden in den Laden und bestellen und Du sollst die Zutaten in der richtigen Reihenfolge einsammeln, den Burger oder das Sandwich bauen und an den Kunden verkaufen. Auf Zeit natürlich.

Nach jedem Tag steigst Du auf, vom Frühstückscafe zum Snackparadies und so weiter. Mit jedem Levelaufstieg kommen neue Zutaten dazu und Du kannst auch Erweiterungen für den Laden kaufen. Das ist am Anfang etwas nervig, denn außer neuen Saucen kannst Du Dir mit den mickrigen Einnahmen eigentlich nichts leisten. Aber vielleicht ist das auch einfach realistisch…

Immerhin hat das Spiel über 100 Level und achtzig (!) verschiedene Sandwiches und Burger – das wird dann schon kompliziert. Dazu gibt es zwei Spielmodi: Quest (Karriere) und Mittagsansturm.

Seit 2013 wurde das Spiel nicht mehr aktualisiert, stattdessen gibt es jetzt Stand O’Food 3 (Vollversion iPhone / Vollversion iPad) und die kostenlos spielbare Free to Play Version Stand O’ Food City: Virtual Frenzy für das iPad.

Hier ist alles in eine Geschichte eingebettet und das Spiel ist eher eine Mischung aus Städtebau, Zeitmanagement- und Strategiespiel. Denn hier gibt es nicht nur verschiedene Restaurant-Typen, Du kümmerst Dich auch gleich um die Produktion Deiner Zutaten und baust Dein eigenes Restaurant-Imperium auf. Diese erweiterte Version ist sehr gut von den Nutzern bewertet und mit 690 Aufgaben, 591 Rezepten, 123 Gebäuden und 170 Dekorationen eher ein Jahresprojekt.

Insgesamt bleibt der erste Teil des Spiels Stand O’Food noch unter den Erwartungen, die man an G5 Entertainment stellt. Man kann es aber mal ausprobieren – insbesondere, solange es kostenlos ist.

Stand O’Food (Full) läuft auf iPhone und iPod Touch ab iOS 5.0, braucht 32,5 MB und ist in deutscher Sprache (fehlerhaft). Die App kostet normal 2,99 Euro.

Stand O’Food HD (Full) läuft auf iPad ab iOS 3.2, braucht 34,9 MB und ist in deutscher Sprache (mit Fehlern). Die App kostet normal 4,99 Euro.

Mit Stand O

Mit Stand O’Food wirst Du zum Burger-Architekten. Das Spiel startet sehr leicht, wird dann aber schwerer.

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Mit Taxi Deutschland ein Taxi rufen und bargeldlos bezahlen

Mit der App Taxi Deutschland kann man ein Taxi per App rufen und am Ende der Fahrt bargeldlos bezahlen. Allerdings ist das Bezahlen per Kreditkarte (Visa oder Mastercard) und PayPal erst in sechs Städte (Dortmund, Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden, Bremen, Hamburg, München) möglich. Weiter Orte folgen in den kommenden Monaten.

Taxi Deutschland ist ein genossenschaftlicher Zusammenschluss der Taxizentralen. Wer in einer fremden Stadt ein Taxi benötigt, kann die mobile Rufnummer 22456 wählen und landet in der örtlichen Taxizentrale. Die Bestellung per App funktioniert in fast allen Städten über 5.000 Einwohner. Einschränkungen gibt es bislang nur bei der Bezahlfunktion. Dafür kann man in der App Sonderwünsche wie Kombi-Fahrzeug oder Haustier-Mitnahme angeben.

Kreditkarte oder PayPal

Wer mit Kreditkarte die Taxi-Fahrt bezahlen möchte, muss seine Kartendaten in der App hinterlegen. Sie werden verschlüsselt gespeichert und sind mit einer selbst gewählten vierstelligen PIN geschützt. Die In-App-Zahlung am Fahrtende löst der Taxifahrer aus. Der Fahrgast erhält eine Push-Nachricht mit der Summe und bestätigt die Zahlung (PIN-gesichert), die Schnittstelle bestätigt den Geldfluss sekundenschnell auf das Fahrerdisplay. Die Zahlung ist schnell und unkompliziert abgewickelt. Wer den Bezahldienst PayPal nutzen möchte, kann seine Zugangsdaten leider nicht in der App hinterlegen. Benutzername und Passwort müssen bei der In-App-Bezahlung eingetippt werden. Nach einem feucht-fröhlichen Abend sicherlich eine Herausforderung.  „Sicherheit und Datenschutz hatten bei aller Innovation für uns oberste Priorität“, sagt Dieter Schlenker, Vorstandsvorsitzender von Taxi Deutschland. „Wir sind stolz auf diese Lösung und rollen die Funktion auf weitere Städte aus.

Taxi-Gewerbe unter Druck

„Die Genossenschaft der Taxizentralen setzt sich damit technologisch an die Spitze der klassischen Taxi-Apps”, heißt es in der Pressemitteilung zu der App. Das wirkt doch arg dick aufgetragen. Insgesamt kann Taxi Deutschland nicht mehr und nicht weniger als der Anbieter MyTaxi. Hier haben Lufthansa-Kunden noch den Vorteil, mit einer Taxi-Fahrt Meilen zu sammeln. Bei der – zugegeben extrem subjektiven – Bewertung der Optik hat der Hamburger Anbieter MyTaxi ebenfalls die Nase vorn. Das Icon in Deutschland-Farben sowie die App-Fenster mit schwarzen und grauen Rändern wirken doch sehr behäbig.

Auch diese Medaille hat zwei Seiten: Gäbe es MyTaxi nicht, hätten sich die deutschen Taxi-Zentralen mit Sicherheit nicht „zusammengerauft” und diese App auf den Markt gebracht. Der Taxi-Markt war und ist zum Teil bis heute gekennzeichnet von schlechtem Service. Es werfe die erste Taxi-Quittung, wer noch nicht für eine Kurzfahrt angemault wurde: „Habe stundenlang in der Taxi-Schlange auf eine Fahrt gewartet….

Verdränungswettbewerb im Deckmantel der Disruption

Auf der anderen Seite gerät das Taxi-Gewerbe schwer unter Druck. Unternehmen wie Uber, ausgestattet mit Milliarden an Risikokapital, umgehen sämtliche Sozialstandards und gesetzlichen Vorschriften. Unter dem Deckmantel eines disruptiven Geschäftsmodells entwickelt sich ein erbarmungsloser Verdrängungswettbewerb. Am Ende verlieren alle Fahrer – egal ob Taxi- oder Uber-Fahrer. Auf der anderen Seite kündigt Hauptfahrzeuglieferant Daimler den Schulterschluss mit dem Taxi-Gewerbe. Der Autohersteller finanziert MyTaxi und somit auch die wiederholten Rabatt-Aktionen (50 Prozent pro Fahrt sparen). „Konzerne wie Daimler mit Tochter MyTaxi sowie Uber rabattieren mit dem Kalkül, die Tarifpflicht zu kippen. Ist dies erreicht, sind Wucherpreise zu Stoßzeiten die Regel”, prophezeit Dieter Schlenker.

Taxi-Fahrer sind zumeist Kleinunternehmer und können ohne Tarifregelung nicht wirtschaften. Sie sind den Konzernen ausgeliefert. Ein Preiskampf zerstört langfristig die Strukturen des Taxigewerbes. Betroffen sind rund 21.000 Kleinunternehmer und Mitarbeiter in 700 Taxizentralen in Deutschland. Ohne Tarifpflicht droht rund 255.000 Taxifahrern in Deutschland eine Ausbeutung auf Minijob-Basis. „Wohin die Abschaffung einer Tarifpflicht führt, sieht man in den USA: Es war Silvester 2014/15 in New York billiger, Helikopter zu fliegen, als mit Uber zu fahren. Der Gesetzgeber in Deutschland hat das Taxifahren bewusst von solch profitgetriebener Willkür entkoppelt.

WP-Appbox: Taxi Deutschland (App Store) →

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SkyORB 3D Lite

SkyORB 3D Lite nimmt Dich in dieser Version mit auf eine Reise durch das Sonnensystem oder durch die Galaxie. Klicke auf „Mehr“ und finde heraus, warum Du diese App heute noch herunterladen solltest!

Diese neue Version verfügt über eine überarbeitete Benutzeroberfläche, ist dank der Tooltipps leicht zu bedienen, hat eine Hilfedokumentation und ermöglicht den Zugriff auf Facebook,

Schlüsselelemente:

• Feineinstellung Deines Beobachtungsortes aus der Datenbank über die Eingabe von Breiten- und Längengraden oder automatisch mit Hilfe der Ortsdienste
• Präzises Reisen in der Zeit nach vorne oder zurück mit der PLAN404 Serie (Genauigkeit von 3000 v. Chr. bis 3000 n. Chr.)
• Berechnung von Informationen wie Sonnenaufgang und -untergang, Mondaufgang und -untergang, Termine für Voll-/Halbmond sowie ein automatisch generierter Kalender von kommenden astronomischen Ereignissen
• 3D Planetarium mit Planeten, Satelliten und 3 verschiedenen Perspektiven von 3D Objekten mit unterschiedlicher Detailliert dank fotorealistischer Texturen und Grafiken
• 3D Animation des Sonnensystems in Echtzeit oder im beschleunigten Zeitablauf mit Fakten zu jedem Planeten
• 3D Himmelskarte mit Echtzeit-Präzision samt Planeten, Sternen, Konstellationen, Himmelskörpern, Kometen und Satelliten
• Flugbahnen von Kometen und Satelliten können über 6 verschiedene Datenbanken, einschließlich der des IAU Minor Planet Center, aktualisiert werden
• Anzeige der Weltkarten-Sonnenuhr mit Sonnenaufgang und -untergang
• Multi-Touch Trackpad (auf einigen Geräten) mit Pinch-Geste zum Zoomen wird unterstützt
• Universelle Suchfunktion
• Abrufen von ortsbasierten Wetterdaten.

Allyouneed.com – Deutschlands großer Online-Supermarkt

WP-Appbox: SkyORB 3D Lite (Mac App Store) →

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iOS 8.3: E-Mail-Schwachstelle kann iCloud-Kennwörter abzapfen

icloud-150Wenn euch die Mail-App des iPhones beim Lesen neuer Zuschriften mal wieder mit einer iCloud-Passwort-Abfrage nerven sollte, dann prüft den eingeblendeten Dialog lieber zwei mal! Im schlechtesten Fall könntet ihr das Opfer einer Phishing-Attacke sein. So beherbergt die E-Mail-App des iPhone-Betriebssystems seit mehreren Monaten einen ... | Weiter →
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Daily Retrospectiva vom 8. und 9. Juni 2015

In der «Retrospectiva» fassen wir seit langem die wichtigsten und interessantesten Geschichten der Woche zusammen. Mit der neuen «Daily Retrospectiva» blicken wir nicht mehr nur erst Ende Woche auf interessante Stories der vergangenen Tage zurück, sondern neu täglich. Während fünf Tagen die Woche gibt es neu eine kompaktere, dafür aktuellere Version des beliebten Rückblicks.

Die «Daily Retrospectiva» startet vorerst in einer Testphase. Inhaltlich lehnt sich der neue Tagesrückblick an die bisherige wöchentliche Retrospectiva an. Im Umfang (Inhalt und Funktional) wird es im Verlaufe der Testphase noch Änderungen geben. Vorerst darf die «Daily Retrospectiva» deshalb als «Public Beta» betrachtet werden.

Für Feedback haben wir offene Ohren — übrigens auch sonst immer. Gerne erhalten wir Rückmeldungen über unser Kontakt-Formular.

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OS X 10.11 El Capitan: Neue Passwort-Einstellungen für den App Store

OS X 10.11 El Capitan wurde gestern im Rahmen der WWDC angekündigt und in der Folge als Entwicklerversion für registrierte (und zahlende) Programmierer veröffentlicht. Darin enthalten ist ein Sicherheitsfeature für den App Store, das Apple aus der iOS-Version portiert hat.

Seit geraumer Zeit kann man sich in iOS aussuchen, wie der App Store mit Passwörtern bei App-Downloads und (In-)App-Käufen verfahren soll. So kann man beispielsweise einstellen, dass das Passwort nach einem Kauf 15 Minuten lang nicht für weitere Käufe eingegeben werden muss und dass man Gratis-Apps gar ganz ohne Passworteingabe herunterladen kann.

In OS X fehlte diese Option bislang. In OS X 10.11 El Capitan wird sich das ändern. In den Systemeinstellungen unter App Store kann man das Verhalten nun anpassen. Der Anwender hat die Option, das Passwort für jeden Vorgang eingeben zu müssen, was freilich die höchste Sicherheit bietet, oder etwa für kostenlose Downloads nicht benötigt wird. Auch kann man das Verhalten bei Aktionen feiner abstimmen, bei denen Geld involviert ist. Hier kann man einstellen, ob das Passwort für jeden Kauf benötigt wird oder 15 Minuten nach dem letzten Kauf nicht abgefragt wird.

OS X 10.11 El Capitan wurde gestern auf der WWDC angekündigt, Entwickler können seither die erste Beta-Version herunterladen und testen. Apple hat bereits angekündigt, dass im Juli die öffentliche Beta-Version folgen soll und im Herbst die fertige Ausgabe für alle als Gratis-Update.

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Lücken im Sortiment: Apple verhandelt weiterhin mit Künstlern und Labels

37 Millionen Titel lassen sich momentan über den iTunes Store für Musik erwerben. Für den gestern präsentierten Streaming-Dienst verspricht Apple allerdings momentan nur 30 Millionen Titel - zwischen den beiden Angeboten klafft also noch eine deutlich erkennbare Lücke. Beispielsweise lassen sich Inhalte der Beatles nicht in Apples Streaming-Sortiment finden. Die beiden Abkommen der Jahre 2007 u...
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Google Maps: Orte vom Computer direkt an iPhone & iPad senden

Google Maps 4.7.0 erleichtert die Bedienung der Karten-Applikation.

Google Maps

Mit dem neusten Update auf Version 4.7.0 ermöglicht Google Maps (App Store-Link) das Weiterleiten von Standortdaten vom PC zum iOS-Gerät. Dazu sind allerdings einige Voraussetzungen zu erfüllen. Ihr müsst die neusten Version von Google Maps installiert haben und mit einem Google-Konto angemeldet sein.

In der iOS-App müsst ihr in den Einstellungen die Benachrichtigungen zulassen. Wer nun auf dem Desktop unter maps.google.de einen Ort, Restaurant oder ähnliches sucht, kann den Standpunkt ganz einfach ans iPhone oder iPad senden. Wann der Einsatz sinnvoll ist? Wenn man beispielsweise am Rechner arbeitet und später mit dem iPhone unterwegs ist – dann entfällt das Getippe auf dem iOS-Gerät. Ein nettes Zubrot über das wir uns nicht beschweren wollen.

Im gleichen Atemzug haben die Maps-Entwickler die Option integriert, Öffnungszeiten für Orte hinzuzufügen und bearbeiten zu können, auch lassen sich die eigenen Bewertungen und Fotos über das Profil und „Meine Orte” abrufen.

Google Maps oder Karten-App von Apple?

In diesem Zusammenhang wollen wir gerne wissen, welche App euer Favorit ist. Nutzt ihr lieber die Karten-App von Apple, die ja tatsächlich immer besser wird, oder bleibt ihr beim Platzhirsch Google Maps? Ich persönlich greife meistens zu Apples Karten, wenn es aber um POIs geht, dann starte ich bevorzugt Google Maps. In den Kommentaren könnt ihr gerne eure Meinung vertreten.

Eingebettete Umfrage im Originalbeitrag

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iOS 9: Einstellungen durchsuchbar

Als weiteres Detail über iOS 9, das Apple auf der WWDC 2015 vorgestellt hat, kommt Nutzern nun eine Suchfunktion in den Einstellungen zugute. Je mehr Apps man auf seinem iPhone oder iPad installiert hat, und je mehr Funktionen die Smartphones und Tablets erhalten, desto mehr Einstellungen lassen sich verändern. Mitunter übersieht man deshalb Dinge in (...). Weiterlesen!

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Apple attackiert seine Konkurrenten mit neun Projekten (Liste)

Apple hat gestern auf der Keynote etliche Konkurrenten und deren Produkte attackiert.

Neun große Projekte, hauptsächlich von Google, aber auch von anderen Anbietern, will Apple besser machen – und das sind sie:

  • Proactive und Google Now: Die beiden Sprachassistenten sind in letzter Zeit sehr viel klüger geworden, erkennen Kontexte und können insgesamt einfach mehr
  • Maps und Google Maps: Apple führt eine schrittweise Navigation und Unterstützung für öffentliche Verkehrsmittel ein, was bei Google schon länger steht.
  • Wallet und Google Wallet / Paypal: Passbooks heißt nun Wallet und kann mehr als je zuvor. Kundenkarten lassen sich nun erstmals speichern. Das Bezahl-Verfahren bleibt unverändert.
  • Spotlight und Google Search: Wenn Ihr nach etwas sucht, wird der Homescreen dies über Spotlight durchführen. Die neue API lässt Entwickler, wie bei Google Search, Inhalte ihrer Apps in die Ergebnisse einschleusen. Suchergebnisse lassen sich dann direkt in der entsprechenden App öffnen.
  • iPad und Surface: Microsofts Surface bietet ein solides OS und vorallem einen wichtigen Produktivitäts-Vorteil: mehrere Fenster. Apple zieht nach und integriert dies nun in iOS.
  • News und Flipboard: Apples eigene Nachrichten-App “News” ahmt in Funktion und Design Flipboard nach.

Apple News

  • CarPlay und Android Auto: Beide Betriebssysteme laufen im Auto und bieten in etwa dieselben Funktionen.
  • Apple Music und Spotify: Streamen statt kaufen heißt das Motto. Egal auf welchem Gerät, habt Ihr bald Zugriff auf so gut wie sämtliche Musik der Welt.
  • Apple Music und Soundcloud: Künstler kommen mit Musikliebhabern zusammen. Die Bands können Ideen, Fotos, Videos und mehr mit ihren Fans teilen.
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Apple: Der Sprung zu Android

iOs - Android Patentstreit News Info Mac Apple

In der Führungsriege von Apple hat man nun anscheinend doch eingesehen, dass manche Dienste nicht nur für Apple-Kunden bestimmt sein können, um Erfolg zu haben. Aus diesem Grund wird Apple erstmalig eine App für Android auf den Markt bringen und diese auch ordentlich bewerben. Gemeint ist damit die neuen Apple Music-App, die laut Apple schon im Herbst auf allen Android-Geräten verfügbar sein wird, um den Dienst nutzen zu können. Auch Windows wird davon nicht ausgeschlossen und es wird eine passende Desktop-App für den Dienst geben. Interessanter ist aber immer noch das Lager von Google und somit auch Android.

Kluge Entscheidung und werden Dienste folgen?
Genau diese Frage beschäftigt nun viele Branchen-Beobachter und derzeit kann darüber natürlich nur spekuliert werden. Apples Linie war schon immer, dass man nicht viele Apps auf anderen Plattformen betreiben wird und will, da man auf der eigenen Plattform sicherlich bessere Apps anbieten kann. Doch der Konkurrenzdruck scheint auch nicht bei Apple halt zu machen und daher muss man auch in Cupertino etwas umdenken. Dennoch sind wir nicht der Meinung, dass Apple bald andere Apps wie iWork oder auch iMessage auf Android-Basis anbieten wird.

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WWDC-Splitter und Keynote-Review

Wie jedes Jahr war am vergangenen Abend die Keynote zur Eröffnung der WWDC lediglich die Spitze des Eisbergs. Um die dort behandelten Themen herum gibt es noch eine ganze Reihe Nebenkriegsschauplätze, die vielleicht nicht sofort ins Auge springen, die aber dennoch ihre eigene Relevanz haben. Vergessen sollte man dabei nie, dass es sich bei der WWDC eben um eine Entwicklerkonferenz handelt. Da stehen nur selten Consumer-Produkte im Mittelpunkt, was auch den für den Ottonormalverbraucher ungewöhnlichen Jubel bei der Verkündung erklärt, dass Swift 2 als Open Source angeboten wird. Die Auswirkungen in Sachen App-Entwicklung für iOS, OS X, watchOS und andere Plattformen in den nächsten Jahre lassen sich da noch gar nicht absehen. Während die Auswirkungen aktuell noch nicht greifbar sind, ist die Szene beinahe schon euphorisch hinsichtlich dieser Ankündigung.

Aus Anwendersicht waren aber sicherlich die Ausblicke auf die für Herbst angekündigten neuen Versionen von iOS und OS X interessanter. Bei beiden Systemen wird Apple in diesem Jahr Produktpflege betreiben und sich dabei weniger auf neue Funktionen, sondern mehr auf die Stabilität und Leistungsfähigkeit konzentrieren. Dies tut nach den diversen Fehlern in den vergangenen Jahren auch bitte Not! Dennoch finden sich natürlich auch wieder neue Features in den Updates. Auf iOS-Seite profitiert hier hauptsächlich das iPad mit seiner neuen Tastatur und den neuen Multitasking-Optionen. Überraschend war, wie verhalten das Publikum auf die Neuerungen in watchOS 2 reagiert hat. Die Möglichkeiten auf der Apple Watch sind dann eben naturgemäß doch ein wenig begrenzt, was natürlich nur wenig Spielraum für beeindruckende neue Funktionen lässt.

Allein schon aufgrund seiner immensen Verbreitung zieht natürlich iOS die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Wie im Vorfeld bereits vermutet wird der Fokus in diesem Jahr auf der Verbesserung des gesamten Systems liegen. Probleme wie bei diversen Updates, speziell von iOS 8 soll is in diesem Jahr nicht geben. Hierzu wurde unter der Haube kräftig aufgeräumt, was unter anderem auch zu einer deutlich reduzierten Dateigröße für das Betriebssystem führt. Nach der Installation sieht aber für den Nutzer zunächst einmal alles gleich aus wie unter iOS 8. Hier und da findet man kleinere optische Überarbeitungen, die an den meisten Stellen eine Menge Sinn ergeben. Ein Beispiel für einen solchen kleinen Tweak ist die Tastatur, die nun standardmäßig kleine Buchstaben anzeigt. Betätigt man die Shift-Taste, werden diese auf der Tastatur dann auch groß dargestellt. Überraschend, dass das vorher noch nicht der Fall war.

Lässt man sich von dem ersten optischen Eindruck nicht täuschen, findet man jede Menge spannende neue Funktionen in iOS 9, die das Gesamterlebnis deutlich aufwerten dürften. So gibt es unter anderem eine iCloud-Drive App, die standardmäßig zwar nicht auf dem Homescreen erscheint, sich aber in den iCloud-Einstellungen dort platzieren lässt. Hierüber hat man anschließend Zugriff auf alle in iCloud Drive gespeicherten Inhalte inkl. der kompletten Ordnerstruktur. Ähnlich wie bei der Apple Watch spendiert Apple nun auch dem iPhone und iPad einen "Low Power Mode", mit dem sich die Restakkulaufzeit verlängern lässt. Dabei werden dann unter anderem die allgemeine Leistung und der Netzwerkbetrieb reduziert.

Was hierzu noch fehlt, ist ein entsprechender Button zum Aktivieren des Stromsparmodus im Kontrollzentrum. Dafür werden immerhin nun Informationen zur Akkuladung im Notification Center angezeigt. Zudem kann man den Modus aktivieren, wenn iOS die bekannten Warnungen zur Restlaufzeit bei 20% und 10% anzeigt.

Die Fotos-App hat nun einen neuen Foto-Picker, der am unteren Rand erscheint, wenn man ein Foto geöffnet hat. Hiermit kann man nun noch schneller durch die anderen Fotos scrollen und diese aufrufen. Ähnlich wie früher beim iPad lässt sich nun auch auf dem iPhone konfigurieren, ob der Stummschalter tatsächlich zum Stummschalten verwendet wird, oder für die Ausrichtungssperre und in den Videoeinstellungen der Kamera können nun verschiedene Qualitäten ausgewählt werden. Und auch die Mail-App hat eine nette Aufwertung erfahren. Hält man den Finger auf den Inhaltsteil gedrückt, können nun auch hier Anhänge hinzugefügt werden. Dabei wird auf verschiedene Speicherorte zugegriffen, je nachdem, welche Apps man installiert hat. Beispiele sind iCloud Drive, Dropbox oder Google Drive.

Links nebendem ersten Homescreen findet man nun den Proactive-Screen, den man aber auch nach wie vor mit einem Swipe auf dem Display nach unten erreicht. Hier fließen nun diverse Informationen zusammen, die Apple intelligent auf dem Gerät miteinander verknüpft. Unter anderem findet man hier künftig auch die Schnellzugriffe auf bestimmte Kontakte, die in der vergangenen Version noch im App Switcher zu finden waren. Dieser präsentiert sich nun jedoch in neuem Gewand, so dass kein Platz mehr für die Kontakte war. Erstmals wird Apple seinen Entwicklern auch APIs an die Hand geben, um die Suche auf innerhalb der Apps auszudehnen. Über einen kleinen Button oben Links in den Apps gelangt man anschließend direkt zum Suchscreen zurück.

Die Notizen-App wurde von Apple gleich mit mehreren neuen Funktionen versorgt. Hier lassen sich nun diverse Formatierungen vornehmen, Fotos und Inhalte aus anderen Apps einfügen oder auch Zeichnungen per Hand integrieren. Darüber hinaus verfügt die App nun ähnlich wie die Fotos-App über einen Bereich für zuletzt gelöschte Notizen und die Möglichkeit, eine Ordnerstruktur zu erstellen. Wie erwartet erhält die Karten-App mit iOS 9 eine neue Ansicht, in der Informationen zum öffentlichen Nahverkehr angezeigt werden. Die Funktion ist momentan aber noch auf nur wenige Regionen beschränkt. In Deutschland soll Berlin mit von der Partie sein. In der ersten Beta lässt sich aber auch hier noch nichts finden. Ach ja, und die angekündigte News-App gibt es zunächst nur in den USA, Australien und Großbritannien.

Am meisten profitiert zweifelsfrei das iPad von iOS 9. Hier gibt es unter anderem eine Neuerung bei der Tastatur, die die QuickType-Leiste um zusätzliche Buttons für Schnellzugriffe auf oft genutzte Funktionen ergänzt. Dort findet man unter anderem Schaltflächen für Copy&Paste oder auch die Textformatierung. Legt man zwei Finger auf die Tastatur, wir diese zum Trackpad und man kann deutlich einfacher den Cursor neu positionieren oder Inhalte markieren. Dies funktioniert übrigens auch auf dem iPhone. Exklusiv für das iPad ist allerdings die neue Splitscreen-Option in Sachen Multitasking. Dabei unterscheidet Apple in verschiedene Stufen. Bei "Slide Over" kann man innerhalb jeder App jederzeit vom rechten Displayrand zur Mitte wischen und erhält dann Zugriff auf alle hierfür optimierten Apps, die dann in einer Art iPhone-Ansicht dargestellt werden. Standardmäßig wird hier die zuletzt verwendete App aufgerufen, ein Wisch von oben nach unten fördert jedoch weitere Apps zu Tage. 

Exklusiv dem iPad 2 vorbehalten ist hingegen die Darstellung zweier vollwertiger Apps gleichzeit auf dem Display. Um in diesen Modus zu gelangen, geht man wie bei Slide Over vor und tippt dann auf den Trennstrich zwischen den Apps. Auch hierfür müssen die Apps allerdings entsprechend angepasst sein. Ebenfalls gelungen: Schaut man gerade ein Video, lässt sich dieses minimieren und in einer Picture-in-Picture-Ansicht auch bei der Nutzung anderer Apps weiter betrachten.



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Und auch am Thema Sicherheit wird in iOS 9 noch einmal geschraubt. So kann man künftig nicht nur einen 4- sondern auch einen 6-stelligen nummerischen Code für die Entsperrung des Geräts verwenden. Aus meiner Sicht ist dies allerdings einigermaßen überflüssig. Entscheidet man sich für einen beliebigen alphanummerischen Code und verwendet dabei nur Ziffern, wird einem beim Entsperren auch nur ein Nummernpad angeboten. Da dies aber den wenigsten bekannt sein dürfte, hat Apple sich offenbar für den neuen Weg entschieden.

Diese und weitere neue Funktionen lassen sich unter anderem auch in dem unten eingebetteten Video bestaunen.



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Die finale Version wird Apple im Herbst dieses Jahres, vermutlich wieder gemeinsam mit den neuen iPhones auf einem Event im September, als kostenloses Update veröffentlichen. Registrierte Entwickler haben bereits seit gestern Abend Zugriff auf die erste Beta von iOS 9, Teilnehmer am Public Beta Programm erhalten ihre erste Vorabversion im kommenden Monat. Von iOS 9 werden alle Geräte unterstützt, die auch bereits mit iOS 8 kompatibel waren.


Einen Übergang von iOS 9 zu OS X El Capitan zu finden ist dieses Mal überhaupt kein Problem. Der Grund hierfür ist, dass Apple seine beiden Betriebssysteme in diesem Jahr voll und ganz auf Leistung und Stabilität getrimmt hat. Dies wird bei der neuen OS X Version sogar noch deutlicher als bei iOS und wird allein schon durch den Namen manifestiert. Bei El Capitan handelt es sich um eine Felsformation im Yosemite Nationalpark. Ähnlich wie seinerzeit bei OS X Leopard und OS X Snow Leopard bleibt man thematisch also eng beieinander. Der Fokus auf die Systemverbesserung wird dann auch bei der geringen Anzahl an prominent vorgestellten neuen Funktionen deutlich.

Eine Neuerung hat Apple dabei vom iPad übernommen und bietet auf dem Mac nun einen Split-View an, den der eine oder andere eventuell bereits von Windows 7 kennt. Hiermit lassen sich Fenster an eine Seite des Bildschirms docken und so optimal nebeneinander nutzen. Per Drag&Drop lassen sich dann auch Daten und Inhalte zwischen den Fenstern austauschen. In diesem Zusammenhang hat Apple auch kleinere Verbesserungen an Mission Control vorgenommen. Die Spotlight-Suche versteht sich nun auch auf kontextabhängige Aussagen, liefert mehr Daten aus weiteren Quellen und gestattet die Veränderung der Fenstergröße.

Traditionell erhalten auch die in OS X enthaltenen Apps wie Safari, Mail und Notizen Updates und neue Funktionen. Die Notizen-App wird dabei deutlich mächtiger und erhält dieselben Funktionen, die Apple mit iOS 9 auch auf iPhone und iPad einführt. Mail unterstützt nun weitere Multitouchgesten und wird für den Vollbildmodus optimiert. Safari kann nun dauerhafte Pins für Webseiten erstellen, die man öfter besucht und bietet einen Button zum Stummschalten von Seiten, auf denen Video- und Audioinhalte wiedergegeben werden. In der Karten-App unter OS X werden ab Herbst dann auch wie bei iOS 9 Informationen zum öffentlichen Nahverkehr enthalten sein.

Das war es dann aber auch schon fast mit den neuen Funktionen. Der Fokus liegt mit dem Update offenbar in der Tat auf der Verbesserung von Leistung und Stabilität. Einen Aspekt dürften dabei die nervigen Netzwerkprobleme darstellen. Während Apple mit OS X Yosemite den neuen mit Fehlern behafteten Systemdienst discoveryd eingeführt hatte, wird man offenbar bei OS X El Capitan wieder eine Rolle rückwärts machen und stattdessen auf den bewährten und in der Regel stabil laufenden mDNSresponder setzen. Gleiches dürfte bereits bei dem anstehenden Update auf OS X 10.10.4 geschehen.

In Sachen Performance baut Apple künftig auch auf dem Mac auf seine im vergangenen Jahr unter iOS eingeführte Metal-Engine, die dafür sorgt, dass Grafiken um bis zu 40% beschleunigt dargestellt werden. Das Starten von Apps soll mit El Capitan sogar um das 1,5-fache, das Wechseln zwischen den Apps um das doppelte beschleunigt werden. Gar 4x schneller soll das Öffnen von PDFs in Vorschau geschehen. Diese Werte müssen sich natürlich erst noch in der Praxis beweisen, in der Regel gibt Apple diese aber recht konservativ an, so dass man sich in der Tat auf mehr Performance freuen darf.

Wie auch bei iOS 9 hat Apple die allgemeine Verfügbarkeit der finalen Version von OS X El Capitan lapidar für den Herbst angekündigt. Geht man von den Erfahrungen der letzten Jahr aus, dürfte es dann auf einem Event zu den neuen iPads im Oktober soweit sein. Registrierte Entwickler haben bereits seit gestern Abend Zugriff auf die erste Beta von OS X El Capitan, Teilnehmer am Public Beta Programm erhalten ihre erste Vorabversion im kommenden Monat. Von El Capitan werden alle Macs unterstützt, die auch bereits mit OS X Yosemite kompatibel waren.


Erstmals Thema auf der WWDC war das Betriebssystem für die Apple Watch, dem Apple den Namen watchOS verpasst hat. Vorgestellt wurde dabei Version 2, die ab Herbst in ihrer finalen Fassung vorliegen soll. Mit an Bord sind dann diverse Neuerungen, unter anderem die Möglichkeit für Entwickler, erstmals native Apps für die Apple Watch zu erstellen. Hinzu gesellen sich noch weitere kleine Funktionen. So kann man künftig auch ein eigenes Foto als Hintergrund für die Anzeige der Uhrzeit verwenden. Dazu lassen sich über sogenannte "Complications" künftig die Inhalte konfigurieren, die auf dem virtuellen Ziffernblatt angezeigt werden. Hier können Entwickler künftig ihre eigenen Informationen bereitstellen. Beispiele sind unter anderem das Anzeigen von Terminen, Informationen zu Flügen, etc.

Mit "Timetravel" wird watchOS eine Funktion beinhalten, mit der man virtuell den Tag "vorspulen" kann, um zu schauen, was später am Tag noch so ansteht. Hierzu verwendet man logischerweise die digitale Krone. Informationen zum öffentlichen Nahverkehr aus iOS 9 lassen sich ab Herbst dann auch (wo verfügbar) über die Apple Watch nutzen. Hinzu kommen diverse weitere kleine Verbesserungen und neue Funktionen, die die erste Version von watchOS "runder" machen sollen.

Für Entwickler am spannendsten ist jedoch die Möglichkeit, endlich native Apps für die Apple Watch zu entwickeln, die künftig nicht mehr auf eine Kompagnon-App auf dem verbundenen iPhone angewiesen sind. Darüber hinaus erhalten Entwickler nun auch Zugriff auf die Hardware der Apple Watch, wie beispeilsweise das Mikrofon, den Lautsprecher, die Videowiedergabe, die HealthKit-Sensoren, die Taptic-Engine, usw.

In Sachen Sicherheit verpasst Apple seiner Watch mit dem nächsten Update die von iPhone und iPad bekannte Aktivierungssperre verpassen, die an die eigene Apple ID gekoppelt ist. Generell war die Reaktion der anwesenden Entwickler auf die Neuerungen eher verhalten, um es vorsichtig zu formulieren. Bereits jetzt zeigt sich also, wie limitiert die Möglichkeiten einer Smartwatch naturgemäß sind. Die besten neuen Features zeigt das nachfolgend eingebettete Video:



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Entwickler haben seit gestern Abend Zugriff auf watchOS 2, veröffentlicht wird das Update für alle Besitzer einer Apple Watch dann im Herbst, vermutlich zusammen mit iOS 9.


Als "One more thing..." stellte Tim Cook dann letztlich auch Apples lange gemunkelten Streamingdienst "Apple Music" vor. Die meisten Beobachter sehen darin eine Mischung aus Spotify, Pandora bzw. Rdio und dem inzwischen gescheiterten MySpace. Genau auf diesen drei Säulen fußt dann auch das Konzept. So wird Apple Music erstens das Streaming des kompletten iTunes-Katalogs ermöglichen. Wobei "komplett" nur bedingt korrekt ist, denn es gibt wenige Ausnahmen, wie z.B. die Beatles. Dabei lernt der Dienst den Geschmack des Nutzers mit der Zeit und bietet ihm jeweils weitere passende Musik an. Das Besondere ist, dass dies nich mehr auf Algorithmen basieren wird, sondern handverlesen durch Apple-Mitarbeiter geschieht. Auf diese Weise stehen dann neben einzelnen Songs, Alben und Interpreten auch Playlisten zur Verfügung, die auf den Geschmack des Nutzers abgestimmt sind. Gestreamt werden die Songs übrigens mit 256 Kbps. Spotify bietet hier in seinem im Premium-Tarif 320 kbps, Tidal sogar bis zu 1.411 kbps. Allerdings ist der Unterschied für die meisten Nutzer wohl ohnehin kaum zu hören. Zudem spart man auf diese Weise auch Bandbreite und damit Datenvolumen über das Mobilfunknetz.

Die zweite Säule stellt die Integration von iTunes Radio dar, das nun unter Apple Music Radio weiterlaufen wird. Enthalten sein wird neben diversen bereits jetzt schon in iTunes Radio verfügbaren "Sendern" auch das von Apple betriebene "Beats1", ein 24/7-Sender, der aus New York, Los Angeles und London gesendet wird und für den sich Apple unter anderem die Dienste der BBC-Legende Zane Lowe gesichert hat.

Als dritte Säule wird Apple Music die Funktion "Connect" enthalten. Hierbei handelt es sich um eine Möglichkeit für Künstler, sich, ähnlich wie seinerzeit bei MySpace, eigene Seiten anzulegen und auf diesen Mitteilungen, Bilder, Videos, Musik und sonstige Inhalte zu teilen. Abonnenten können den Künstlern dann "folgen", die veröffentlichten Inhalte nutzen und Kommentare liken.



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Für den Offline-Gebrauch lassen sich Songs auch herunterladen und auf dem Gerät speichern. Daber verschmelzen in der neuen Musik-App unter iOS (und vermutlich demnächst auch in iTunes am Mac) die persönliche Musiksammlung des Nutzers mit den Streaming- und Radioinhalten von Apple Music.

Preislich orientiert sich Apple (gezwungenermaßen) an den Angeboten der Konkurrenz und wird eine monatliche Abogebühr in Höhe von $ 9,99 verlangen. Es darf davon ausgegangen werden, dass dieser Preis auch in Euro übernommen wird. Zudem bietet Apple ein Familienpaket für sechs Personen an, welches mit $ 14,99 zu Buche schlägt. Der Zugriff erfolgt dann über die Familienfreigabe. Apple Music startet am 30. Juni mit einer 3-monatigen kostenlosen Testphase unter iOS und in iTunes in 100 nicht näher genannten Ländern. Es ist aber zu erwarten, dass Deutschland unter diesen Ländern sein wird. Im Herbst wird Apple Music dann auch über das Apple TV und unter Android (!) verfügbar sein. Die folgende Tabelle zeigt dabei, welche Funktionen kostenpflichtig sind und welche kostenlos genutzt werden können:


Als Fazit kann ich nur noch ein weiteres Mal betonen, dass ich mit dem Inhalt der Keynote absolut zufrieden bin. Dies ist natürlich immer stark abhängig von der Erwartungshaltung. Apple hat die WWDC wieder zu dem gemacht, was sie ist, nämlich eine Entwicklerkonferenz. Dabei sollte traditionell die Software im Vordergrund stehen. Und was Apple mit OS X El Capitan und iOS 9 präsentiert hat, kann sich nun wirklich sehen lassen. Für den normalen Nutzer fehlen dabei eventuell Funktionen, die "sexy" sind. Sollte Apple jedoch wirklich die Stabilitäts- und Performance-Probleme der letzten Updates in den Griff bekommen, sollte man aus meiner Sicht da jedoch einmal drüber hinweg sehen. Hinsichtlich der Entwickler-Tools tut sich Spannendes bei Apple und man kann sicherlich noch gar nicht recht abschätzen, wie der Schritt, Swift 2 Open Source zu machen die künftige Entwicklung von Apps für iOS, OS X und weitere Plattformen beeinflussen wird.

Mit Apple Music hat Cupertino zudem den erwarteten Streamingdienst vorgestellt und schon kamen die Fragen auf wie "Und? Was soll daran jetzt besser sein als an Spotify?" Die Antwort: Nichts. Apple macht ein paar Dinge anders. Vor allem will man aber am boomenden Markt der Streamingdienste partizipieren. Und mit den bestehenden Nutzerzahlen aus dem iTunes Store wird dies auch zweifellos gelingen.

Fazit: Eine gelungene Keynote zur Eröffnung der WWDC. Die kommenden Tage werden sicherlich eine ganze Reihe weiterer Splitter zu Tage fördern, die die Entwickler in den beiden neuen Betriebssystemen entdecken. Es bleibt also spannend.

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eBay mit Apple Watch-Unterstützung – WaterMinder kostenlos

watereBay mit Apple Watch-Unterstützung: Das Online-Auktionshaus eBay hat die bevorstehende Veröffentlichung seiner Apple Watch-Applikation angekündigt. Das Update, erweitert die eBay-Anwendung um zusammenfassende Apple Watch „Checks” die den schnellen Überblick auf Benachrichtigungen, gewonnene Auktionen, beobachtete Artikel und abgeschlossene Käufe ermöglichen sollen. Die „quick bidding”-Funktion wird zudem ... | Weiter →
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Bit Fiddle

Wer wollte nicht schon immer mal wissen, wie das Zweierkomplement von 1 Googol als Hexadezimalzahl aussieht? Oder wie wäre es mit einer schnellen, praktischen ASCII-Tabelle? Bit Fiddle liefert genau das!

– Konvertierung von beliebig grossen Integer-Zahlen im Dezimal-, Hexadezimal- und Binärsystem und in ASCII-Zeichen.
– Berechnung des Einer- und Zweierkomplements.
– Austausch der Bytes des Inputs, um zwischen Little- und Big-Endian zu konvertieren.
– Anzeige einer einfachen ASCII-Tabelle mit Zusatzinformation zu jedem Zeichen.

Alles in einem kompakten GUI, das auf einen Blick, Klick oder Tastendruck alle gewünschten Resultate liefert.

Die Resultate der Konvertierung werden automatisch in allen Zahlensystemen und den meistgenutzten Integer-Grössen anzeigt: 8, 16, 32, 64 und n Bits. Die n-Variante benutzt soviele Bytes, wie nötig sind, um die unsigned-Variante der eingegebenen Zahl zu speichern.

Integer-Zahlen können in einem beliebigen Format eingegeben werden: Alle Zeichen, welche nicht Teil der Zahl sind, werden übersprungen. Folgendes sind die Ziffern, welche beachtet werden:

– Dezimalziffern: 0123456789
– Hexadezimalziffern: 0123456789abcdef sowie ABCDEF
– Binärziffern: 01 sowie die Buchstaben oiOI und L
– ASCII-Zeichen: Die Input-Codierung ist UTF-8, aber nur die druckbaren Zeichen von 7-Bit-ASCII werden bei der Ausgabe angezeigt. Alle anderen Zeichen erscheinen als Fragezeichen.

Die Endianness-Konvertierung (Little-Big) vertauscht automatisch alle Bytes der eingegebenen Zahl und wird aufgrund dieser konvertierten Zahl den Output generieren. Nur verwenden, wenn sicher ist, dass dies genau das ist, was gebraucht wird!

Übrigens dauert die Konvertierung von sehr, sehr, sehr grossen Zahlen eine nicht zu vernachlässigende Menge an Zeit.

WP-Appbox: Bit Fiddle (Mac App Store) →

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Ticker: Apple TV zum Sonderpreis; Update für Opera

Apple TV zum Sonderpreis - Amazon bietet die Set-top-Box derzeit für 65 Euro an (Partnerlink). Bei Apple kostet das Gerät 79 Euro.

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watchOS 2: Neue Apple Watch Funktionen im Video

Auf Watch OS 1.0 folgt im Herbst dieses Jahres watchOS 2.0. Apple hat am gestrigen Abend einen Ausblick darauf gegeben, was das erste große Apple Watch Update mit sich bringen wird. Mit diesem Artikel möchten wir euch auf Ballhöhe bringen und da Fotos und Videos mehr sagen, als 1000 Wörter, haben wir noch entsprechende Medien für euch eingebunden.

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watchOS 2

Native Drittanbieter-Apps, neue Zifferblätter und erweiterte Kommunikationsmöglichkeiten sind die Schlüsselwörter. Doch das ist noch längst nicht alles, was watchOS 2 zu bieten hat. Apple wird in den kommenden Jahren nicht nur daran interessiert sein, neue Apple Watch Hardware auf den Markt zu bringen, sondern auch auf der Software-Seite weitere Schritte vorwärts zu gehen.

watchOS 2 macht den Anfang und Apple spendiert im Herbst dieses Jahres seiner Uhr neue Funktionen.

Neue Watch Faces

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Mit watchOS 2 gibt es drei neue Watch Faces. Ihr könnt ein festes Foto als Hintergrundbild hinterlegen, ihr könnt ein Album hinterlegen, so dass bei jedem Handheben ein anderes Foto im Hintergrund angezeigt wird und es gibt Zeitraffer-Fotos von fünf Örtlichkeiten (z.B. New York City, London oder Shanghai)

Weckermodus

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Der Weckermodus verwandelt die Apple Watch in einen Nachttischwecker bei dem die Digital Crown und die seitlichen Tasten als Snooze- und Ausschalter für den Wecker dienen

Aktivität & Workout

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Aktivitäten von Drittanbieter-Fitness-Apps tragen zu den täglichen Bewegungs- und Trainingszielen bei. Passend dazu werden die Erfolge in iOS 9 (Aktivitäts-App) als 3D-Modell angezeigt, welches vom Anwender individuell zur Ansicht gedreht werden kann.

Musik

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Die Musik-App auf der Apple Watch erhält Designanpassungen. Ihr könnt beispielsweise zwischen den (Bibliotheken | Apple Watch) hin- und herschalten. In dem Checks für Einstellungen gibt es einen neuen AirPlay-Button.

Digital Touch und Freunde

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Mehrere Freunde-Bildschirme können erstellt werden, welche jeweils bis zu zwölf Freunde beinhalten können, und neue Freunde können direkt auf Apple Watch hinzugefügt werden. Digital Touch erlaubt das Zeichnen und Senden von Scribbles mit mehreren Farben auf derselben Zeichenfläche und bietet mehr Werkzeuge für kreative Scribbles.

Mail

In Mail kann schnell durch Diktieren, Smart Replies oder Emojis geantwortet werden.

Wallet

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Wallet bietet die Möglichkeit Händlerprämien und Kundenkredit- und -bankkarten mit Apple Pay zu speichern, die zu Wallet hinzugefügt werden können

Karten-App

Unterstützung für Infos zum öffentlichen Nahverkehr in Karten, um detaillierte Karten und Fahrpläne für öffentliche Verkehrsmittel zu erhalten, darunter Richtungsinformationen zu den nächstgelegenen Stationen mit präzise abgebildeten Ein- und Ausgängen

Aktivierungssperre

Aktivierungssperre, welche Apple Watch mit der persönlichen Apple ID des Nutzers sichert und so davor schützt, dass Apple Watch durch einen anderen Nutzer gelöscht oder aktiviert werden kann, wenn diese verloren oder gestohlen wurde.

Apple Watch App unter iOS 9

In der Apple Watch App auf dem iPhone (iOS 9) hat Apple diverse Anpassungen vorgenommen. neue Einstellmöglichkeiten hinzugefügt und die Einstellungen zum Teil neu sortiert. (via 9to5Mac)

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My Free Farm 2: Upjers schickt euch wieder auf den Bauernhof

Seit gestern könnt ihr My Free Farm 2 (AppStore) von Upjers auch auf eurem iPhone und iPad spielen. Der Ausflug auf den virtuellen Bauernhof ist kostenlos, beinhaltet aber natürlich optionale In-App-Angebote für schnelleres Vorankommen.
My Free Farm 2 iPhone iPad
In gewohnter Manier, es ist schließlich nicht der erste Genre-Vertreter im AppStore, seid ihr Chef eines kleinen Bauernhofes. Durch den Anbau von 20 Pflanzen und die Haltung von 8 verschiedenen Tieren erhaltet ihr verschiedene Produkte. Diese könnt ihr entweder durch entsprechende Gebäude auf dem Hof zu weiteren Produkten wie Brot weiterverarbeiten oder direkt an Konsumenten verkaufen.
My Free Farm 2 iPhone iPad
Das bringt euch Geld ein, das ihr wiederum in den Ausbau eures Bauernhofs investieren könnt. So erhaltet ihr mehr Ackerfläche, produzierende Gebäude oder neue Anbauprodukte und Tiere. Allerdings müsst ihr den Großteil des Shopangebotes erst freispielen, indem ihr durch Missionen hochlevelt. Auch die Deko solltet ihr nicht außer Acht lassen, denn sie bringt euch Werkzeuge ein, die ihr zum Ausbau von Gebäuden und zum Vergrößern eurer Farm benötigt.

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Apple will HTTP-Verbindungen aufs Abstellgleis schicken

Apple will HTTP-Verbindungen aufs Abstellgleis schicken

Apple drängt Entwickler dazu, in ihren Programmen für iOS 9 und OS X 10.11 ausschließlich auf eine verschlüsselte Übertragung per HTTPS zu setzen. HTTP-Verbindungen müssen begründet werden – und sind offenbar nur temporär vorgesehen.

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Aufregung um alte Funktion: Entwickler können Apple TV als Testgerät registrieren

apple-tv-test-app-storeEin Tweet von Ouriel Ohayon heizt gerade die Spekulationen um einen App Store für Apple TV erneut an. Der Betreiber des Werbenetzwerks Appsfire hat mit Überraschung festgestellt, dass Apple ihm jetzt die Registrierung von bis zu 100 Apple TVs als Entwicklergeräte gestattet. Das Ganze lässt sich vermutlich aber recht unspektakulär erklären. ... | Weiter →
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15% Rabatt auf alle iTunes-Geschenkkarten.

iTunes Geschenkkarten

Drüben bei postshop.ch gibt es wieder einmal eine Aktion auf iTunes Geschenkkarten. Auf alle iTunes Geschenkkarten mit einem Guthaben für 30, 50 100 oder 200 Franken gibt es ab sofort bis einschliesslich 21. Juni 2015 tolle 15% Rabatt. Mit dem iTunes Guthaben können Mac Apps, iOS Apps, Bücher, Filme, Zeitschriften oder Musik gekauft oder gar In-App-Käufe getätigt werden. 

Jetzt iTunes Geschenkkarte 15% günstiger bestellen.

Diese Aktion ist wie immer streng limitiert und pro Kunde gilt nur 1 Angebot.

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Um 18 Uhr im Blitzangebot: JBL Charge 2 Bluetooth-Lautsprecher

Echtes Schnäppchen: Ab 18 Uhr ist der Bluetooth-Lautsprecher JBL Charge 2 im Blitzangebot.

Hoch bewertet, in allen Tests vorn: So präsentiert sich der portable Speaker JBL Charge 2. Er spielt Musik kabellos, bietet ein Bassreflex-System, satten und ausgewogenen Klang sowie einen Akku von bis zu 12 Stunden Laufzeit.

JBL Charge 2 ab 18 Uhr deutlich günstiger

Der Deal gilt maximal vier Stunden. Ihr solltet schnell sein, der JBL dürfte rasch vergriffen. PS: Einen Pluspunkt hat er zusätzlich. Dank Bluetooth Social Mode können bis zu drei Leute abwechselnd die Musik vom iPhone oder iPad auf dem JBL abspielen.

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Sicherheit für die Apple Watch: watchOS 2 kommt mit Activation Lock

Apple ist gestern zwar auf watchOS 2, nicht aber auf ein sehr wichtiges Feature eingegangen: Activation Lock. Auf der Vorschau-Website zum Betriebssystem jedoch verrät Apple Details dazu. Hier wird die Funktion angepriesen, mit dessen Hilfe es möglich ist, die Uhr bei Diebstahl oder Verlust zu sperren. Ohne die Apple ID mit dem zugehörigen Passwort kann dann kein Unbefugter mehr auf die Daten der Smartwatch zugreifen, das war vorher auf der Apple Watch anders, wie wir hier gezeigt haben.

Apple Watch watchOS 2 Activation Lock Sperre

Erstmals tauchte die Funktion unter iOS 7 im Sommer vor circa zwei Jahren auf, als die Diskussion immer größer wurde, dass die Smartphone-Hersteller nicht genug für die Sicherheit der Handys tun würden. Apple rüstete dementsprechend nach und das scheinbar mit Erfolg. In einigen Großstädten soll diese Funktion dazu beigetragen haben, die Diebstahl-Rate des iPhones drastisch zu reduzieren. Das Update für watchOS wird im Herbst dieses Jahres erscheinen und könnte ebenfalls dazu beitragen, dass die Apple Watch bei potentiellen Dieben unbeliebt wird.

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iOS 9: Die 7 praktischsten Funktionen des künftigen Mobilgeräte-Betriebssystems

Gestern Abend deutscher Zeit hat uns Apple – wie schon erwartet – sein neues Betriebssystem für Mobilgeräte, darunter allen voran das iPhone und das iPad, vorgestellt. Wie immer packt Apple jede Menge neue Funktionen in die jeweils künftige Version, in diesem Fall iOS 9. Während sich die meisten Funktionen unter der Haube befinden, präsentieren sich einige dem Nutzer auf der Oberfläche. Doch: Hier den Überblick zu behalten, ist nicht ganz einfach. Daher hat der YouTuber Dom Esposito die sieben wichtigsten herausgepickt, die wir Ihnen vorstellen möchten.

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iOS 9: eigene iCloud Drive App

Wie erste Tester von iOS 9 festgestellt haben, bekommt iCloud Drive eine eigene App auf iPhone und iPad, sofern man diese denn aktiviert. Standardmäßig ist die iCloud Drive App unter iOS 9 deaktiviert, da Nutzer auf die entsprechenden Daten über verschiedene Apps zugreifen können. Wer jedoch trotzdem separat auf die Inhalte zugreifen möchte, der kann (...). Weiterlesen!

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Adobe: Update für Flash Player verbessert Sicherheit

Adobe hat den Flash Player in der Version 18 veröffentlicht.

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Michael von iTopnews analysiert die Keynote im Fernsehen

Michael von iTopnews ist regelmäßig im Deutschen Anleger-Fernsehen zu sehen.

Heute hat sich Michael mit DAF-Moderator Christoph Damm natürlich über die Keynote am gestrigen Abend unterhalten. Die Themen: Apples neuer Music-Dienst, iOS 9, OS X 10.11 und watchOS 2 stehen im Mittelpunkt seiner Analyse in der Fernsehsendung “Börse live”.

Das komplette Interview mit Michael könnt Ihr hier anschauen.

Weitere DAF-Interviews mit Michael hier und hier.

Michael Fernsehen DAF

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iOS 9: iCloud Drive bekommt eigene App, standardmäßig noch versteckt

Apple hat gestern Abend auf der Keynote viele Neuerungen für iOS 9 erwähnt. Nicht dabei waren Änderungen und Neuigkeiten von iCloud Drive. Denn Apples Dropbox-Alternative wird in iOS 9 wohl eine eigene App bekommen, die auch schon mitgeliefert wird in der Entwicklerversion.

iclouddrive

Die Kollegen von Mac Rumors haben in den Tiefen der Einstellungen der iOS-9-Beta für Entwickler einen Punkt gefunden, mit dem man sich die iCloud Drive App auf dem Home Screen anzeigen lassen kann. Diese App ist neu in iOS 9 und soll dazu dienen, die Daten, die in iCloud Drive gespeichert sind, zu verwalten. iCloud Drive wurde ursprünglich im vergangenen Jahr mit iOS 8 und OS X 10.10 Yosemite eingeführt.

Anscheinend wird die App derzeit noch versteckt ausgeliefert, da sie noch einige Fehler beinhaltet. Andere Anwender berichten davon, dass iCloud Drive keine Inhalte anzeigt. Wer sie als Entwickler zu Gesicht bekommen möchte, muss sie in den Einstellungen, iCloud, iCloud Drive aktivieren. iCloud Drive erscheint dann neben den anderen kürzlich heruntergeladenen Apps, also üblicherweise auf der zweiten Seite des Home Screens oder je nach Platz noch weiter hinten.

Mit der App lassen sich die Daten betrachten, die in iCloud Drive gespeichert sind, ähnlich wie im Finder auf dem Mac. Daneben gibt es eine Suchfunktion, mit der sich Dateien auffinden lassen.

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App des Tages: Terminal Velocity: PC-Hit neu für iOS (Video)

Der Arcade-Shooter Terminal Velocity ist ein PC-Klassiker und jetzt als iOS-App verfügbar.

In dem Universal-Game, unserer heutigen App des Tages, zeigt Ihr, was Ihr als Pilot drauf habt. Neben dem Hauptangriffsziel könnt Ihr noch viele kleinere Nebengebäude zerstören. Dies verhilft Euch zu Powerups und Wiederherstellung Eurer Schilde. Selbstverständlich fliegen auch feindlich gesinnte Flieger herum, die Ihr zerstören solltet.

Terminal Velocity Screen

Die Steuerung ist dabei gut gelungen. Neben einem Button zum Schießen spendieren Euch die Entwickler auch einen Knopf, um die Geschwindigkeit zu verringern, was bei manchen Manövern äußerst praktisch ist. Je nach Belieben dürft Ihr sogar die Kameraeinstellung ändern.

Die Grafiken sind originalgetreu, die Sichtweite wurde jedoch erhöht. Zwischen den Leveln bekommt Ihr kurze Cutscenes zu sehen, die die Story weiter voran treiben. Eine tolle Umsetzung des PC-Hits, die auf iOS in unseren Ordner “Top-Spiele” kommt. (ab iPhone 4S, ab iOS 7, englisch)

Terminal Velocity™ Terminal Velocity™
Keine Bewertungen
2,99 € (universal, 67 MB)


Direktlink

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iOS: Schwachstelle in Apple Mail ermöglicht offenbar raffiniertes iCloud-Phishing

Onlinespeicher - iCloud

Ein Angreifer kann die Lücke nach Angabe eines Entwicklers dazu nutzen, den iCloud-Anmeldedialog zu imitieren, der öfters in iOS erscheint. Apple ist angeblich seit Monaten über das Problem informiert.

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Scrinium

Mit Scrinium kannst du deine Textdokumente öffnen und anzeigen lassen. Das Programm analysiert den Inhalt, versucht alle Fachwörter aus dem Text herauszufiltern und zeigt diese dann in einer übersichtlichen Liste an. Zu jedem Fachwort kannst du dir den Wikipedia-Artikel, einen Wörterbucheintrag und eine Web-Suche bei einer Suchmaschine, zusammen mit dem Dokument, anzeigen lassen.

Lösche Worte die du in der Liste nicht sehen möchtest, verbesser damit die Textanalyse und stelle deine persönliche Filterliste anderen Benutzern zur Verfügung.

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Apple Music: Konkurrenz gibt sich gelassen

Apple Music sei nichts geringeres als das nächste Kapitel der Musikgeschichte, so Apple-CEO Tim Cook auf der WWDC. Die Konkurrenz gibt sich trotz der vollmundigen Ankündigung aber noch gelassen . Spotify-Chef Daniel Ek twitterte während der Präsentation von Apple Music lediglich ein wenig beeindrucktes „Oh ok“. Andere Musik-Führungskräfte zweifeln zwar nicht am Erfolg von Apple Music – der Die...
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NFC: Aldi Nord führt mobiles Bezahlen ein

Mobil zahlen

Ein Handelsschwergewicht erlaubt nun auch Zahlungen per Smartphone: In allen 2400 Filialen von Aldi Nord sollen dafür nun NFC-fähige Kassen bereit stehen.

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Aktion: Post: 15 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten

Bei postshop.ch gibt es ab sofort bis einschliesslich 21.06.15 tolle 15% Rabatt auf alle iTunes-Geschenkkarten (ausser Variabel): Geschenkkarte iTunes 30, Geschenkkarte iTunes 50, Geschenkkarte iTunes 100 und Geschenkkarte iTunes 200.
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Bluetooth-Lautsprecher JBL Charge 2: Preis-Leistungs-Sieger im Angebot

Den sehr gut bewerteten JBL Charge 2 gibt es heute ab 18:00 Uhr bei Amazon im Sonderangebot

JBL Charge 2 Banner

Ende Mai hat die Stiftung Warentest 20 Bluetooth-Lautsprecher unter die Lupe genommen. Dabei hat der JBL Charge 2 eine hervorragende Figur gemacht und es hinter zwei beinahe dreifach so teuren Modellen auf den starken dritten Platz geschafft und sich damit das Prädikat „Günstig.” verdient. Heute gibt es den Preis-Leistungs-Sieger ab 18:00 Uhr in den Amazon-Blitzangeboten aus dem JBL-Shop zu einem hoffentlich sehr guten Preis.

  • ab 18:00 Uhr reduziert: JBL Charge 2 (Amazon-Link) – Preisvergleich: 116 Euro

Aktuell kostet der JBL Charge 2 in blau bei Amazon knapp 126 Euro, das ist nicht viel mehr als der aktuelle Preisvergleich. Wir gehen also davon aus, dass es den portablen Lautsprecher heute Abend zu einem neuen Bestpreis geben wird.

Der von den bisherigen Käufern mit 4,4 von 5 möglichen Sternen bewertete Bluetooth-Lautsprecher ist etwa 18 Zentimeter hoch und kommt im Durchmesser auf knapp 8 Zentimeter. Verbaut ist ein 6.000 mAh großer Akku, mit dem man unterwegs bis zu zwölf Stunden lang Musik hören und sein iPhone oder iPad gleichzeitig laden kann – daher stammt auch der namenszusatz Charge.

Klang des JBL Charge 2 überzeugt vor allem im Freien

Laut der Stiftung Warentest überzeugt der JBL speziell im Freien mit einem sehr guten Klang, allerdings sind die Lautsprechermembranen ungeschützt – das gibt einen Punktabzug bei der Transporttauglichkeit. Im Gegensatz zu den beiden besser bewerteten Lautsprechern kann der JBL Charge 2 aber per USB-Kabel aufgeladen werden, was ich in Sachen Mobilität und Handhabung positiv bewerten würde.

Optische Eindrücke des JBL Charge 2 könnt ihr im folgenden Video sammeln. Falls euch dieses Lautsprecher-Modell zusagt, solltet ihr daran denken, dass es in den Blitzangeboten von Amazon nur ein begrenztes Kontingent gibt.

Der Artikel Bluetooth-Lautsprecher JBL Charge 2: Preis-Leistungs-Sieger im Angebot erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Lukas von iTopnews: Meine Meinung zur Keynote

iTopnews-Autoren fassen Ihre Meinung zur Keynote zusammen – jetzt der Kommentar von Lukas.

Keine Zahlen gab’s zu Beginn. Tim Cook gefühlt keine fünf Minuten auf der Bühne, als er das Mikro schon an Craig Federighi übergab. Der legte sofort los, also verschwende auch ich keine Zeit und hüpfe in medias res. Hier meine Meinung zur WWDC-Keynote 2015.

Erster Halt ist der Desktop. Mac OS X El Capitan: Seltsamer Name. Als Verbesserungs-Update mit Power-Features inhaltlich jedoch genau das, was ich sehen will.

WWDC Logo Event 2015

Nicht alle Features sind was für mich (ja, Mail, ich meine dich), aber ein verbessertes Spotlight und vor allem Performanceoptimierungen sind das, was mein schon etwas älteres MacBook Air braucht. Neue Schriftart: Klasse. Nur beim Logo hätten sie sich etwas mehr einfallen lassen können.

iOS 9: Wird glaube ich auch sehr toll, vor allem für User älterer Geräte, deren Software etwas erlahmt. Ebenfalls mit toller Font-Änderung, die die visuelle Stimmung rundum modernisiert und personalisiert. Zu den kleinen Verbesserungen in Notizen, Karten und Co. kann nicht viel gesagt werden: Ganz nett, aber erst wirklich zu loben, wenn sie in der Praxis etwas bringen.

iOS 9 Splitscreen iPad

Aber es gab ja auch noch mehr: Siri hatte die Verbesserungen dringend nötig. Ich bin gespannt, wie die Erkennung natürlicher Sprachbefehle auf Deutsch funktionieren. News und CarPlay brauche ich nicht, scheinen aber gut umgesetzt bzw. verbessert zu sein. Und Apple Pay und Wallet müssen schnellstens auch nach Deutschland, nicht nur nach Großbritannien!

Weiter auf dem Tablet: iPad-Multitasking ist für viele Zwecke ein klasse Feature, ich habe es aber bisher noch nicht vermisst bzw. herbeigesehnt. Aber wer weiß: Vielleicht ist es wieder eine dieser Neuerungen, bei denen ich später nicht mehr weiß, wie ich so lange ohne sie klargekommen bin. Der 50/50-Modus hätte aber auch gern auf weiteren iPad-Modellen außer den beiden Airs funktionieren können.

Apple Watch nachttischlampe

watchOS 2 war nötig – viel mehr aber auch nicht. Zifferblätter mit eigenen Fotos, App-eigene Previews, Nachttisch-Feature (s.o.) und native Apps hätten auch gern beim Launch dabeisein können. Klasse zwar, dass Apple so schnell nachlegt, ein 2.0er-Versionssprung ist aber nicht gerechtfertigt in meinen Augen. Bei iOS 9 und dem watchOS (klasse Markenname übrigens) frage ich mich übrigens auch: Wieso erst im Herbst und nicht schon jetzt?

Und dann noch die große Neuvorstellung des gestrigen Abends. Apple Music ist zunächst einmal vor allem für Familien preislich höchst attraktiv – sollte der Dollar/Euro-Preis eins-zu-eins umgerechnet werden. Das Ziel einer Integration von Streaming, Radio, Tipps und eigener Musik ist ein erstrebenswertes Ziel.

Apple Music

Ich muss gestehen: Bislang habe ich aber die UI der Musik-App noch nicht ganz durchschaut. Macht Apple das aber richtig gut, kann sich die Konkurrenz warm anziehen.

Zum Schluss dann noch ein ganz persönliches “One more thing…”: Die Keynote war zu lang. Apples Trend hin zu langen Demos und vielen Promo-Videos nimmt langsam unangenehme Anflüge von Megalomanie an. Sind Tech-Produkte gut, brauchen sie keine zusätzliche Beweihräucherung als die, die sie durch ihre Spezifikationen und Leistungen haben.

Das soll nicht heißen, dass ich keine Federighi-Sprüche und Cue-Dancemoves sehen will, ganz im Gegenteil. Ich wünsche mir nur ein bisschen mehr Fokus. Das Apple-Lineup an Software und Produkten ist eh schon breit genug – da muss es nicht auch noch in die Breite getreten werden.

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Drift Girls: schnelle Autos fahren und Frauen aufreißen – was will das Männerherz mehr…?

Wenn es darum geht, Frauen zu beeindrucken, greifen Männer gerne zu PS-starken Autos. Das gleiche Schema könnt ihr auch im neu im AppStore erschienenen Drift Girls (AppStore) von NHN Entertainment anwenden. Allerdings reicht hier nicht die pure Existenz der Traumschlitten, sondern ihr müsst sie in diesem Gratis-Download auch noch gekonnt fahren können…

Als neuer Fahrer in der Street-Racing-Szene müsst ihr euch einen Namen machen – und dabei auch noch ganz nebenbei die vielen süßen Manga-Girls beeindrucken. Diese könnt ihr dann z.B. in euren Autos in einem Rennen mitnehmen, um ihnen hautnah zeigen zu können, was ihr am Lenkrad drauf habt.
Drift Girls iPhoneDrift Girls iPad
Allzu groß müssen eure Fähigkeiten aber dann doch nicht sein. Denn es handelt sich nicht um ein freies Rennspiel, sondern nur um ein Driftrennen. In Realität eine wirklich schwierige Sache, hier auf das Drücken von 2 Buttons im richtigem Moment heruntergebrochen. Je besser ihr das macht, desto höher sind eure Siegchancen und je schneller lädt euer Nitro für einen Geschwindigkeitsboost auf.

Durch Erfolge verdient ihr Geld, dass ihr dann bei eurer Mechanikerin und Tuning oder eurer Autohändlerin in neue Wagen investieren könnt. Wem das Erspielen des nötigen Kleingeldes zu langsam geht, kann natürlich per IAP nachhelfen – ebenso beim Wartezeiten verursachenden Benzintank, der durch die Rennen geleert wird. Auch wenn die beiden Komponenten Sportwagen und Frauen ein perfektes Spiel für Männer ergeben könnten, konnte uns Drift Girls (AppStore) als Mischung aus Rennspiel und Dating-Sim aber letztendlich nicht wirklich begeistern…

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Videos: The App Effect und 3x Apple Music

Seit der WWDC 2015 Keynote am gestrigen Abend wurde bereits intensiv über die verschiedenen Neuheiten (iOS 9, OS X 10.11, Apple Music etc.) berichtet. Während der Präsentation hat Apple verschiedene Videos gezeigt.

wwdc2015_epicenter

Solltet ihr die gestrige Keynote verpasst habe oder möchtet ihr euch die gezeigten Videos einfach nochmal in Ruhe angucken, dann ist dies ab sofort möglich. Apple hat im hauseigenen YouTube-Kanal vier neue Videos online gestellt. 1x geht es um Apps und 3x geht es um Apple Music

The App Effect

Innerhalb von sieben Jahren ist der App Store von 500 Apps auf 1,5 Millionen Apps angewachsen. Der App Store spielt mittlerweile eine bedeutsame Rolle und viele Apps bereichern unser Leben. Apple fasst den „The App Effect“ in 375 Sekunden zusammen.

Apple Music – History of Sound

Weiter geht es mit Musik-Geschichte. Los geht es im Jahr 1888 und Apple zeigt verschiedene Abspielgeräte, Medien und einiges mehr. Aber seht selbst…

Apple Music – Worldwide

Mit „Apple Music – Worldwide” führt Apple seinen neuen Radiosender Beats 1 ein. Rund um die Uhr läuft dieser an sieben Tagen die Woche. Beats 1 steht allen Anwendern kostenlos zur Verfügung.

Apple Music – Music needed a home . . . so we built it one

In diesem Video spricht Apple über den neuen Streaming-Dienst Apple Music. Dabei zeigt Apple die unterschiedlichen Bereiche der neuen Musik-App. Apple Music ist grundsätzlich in drei Kernbereiche unterteilt: Musik, Radio und Connect.

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iOS 8 Video-Tipp: Selfie über eine Wischgeste machen und verschicken – so geht's

Die Frontkamera des iPhones ist unter anderem für die Video-Telefonie gedacht. Trotz ihrer, im Vergleich zur rückseitigen Hauptkamera, niedrigen Auflösung von 1,2 Megapixeln, ist sie trotzdem ausreichend zum Knipsen von Selfies geeignet. Mithilfe der Frontkamera und der Nachrichten-App können Sie das Selfie mit nur einer einzigen Wischgeste anfertigen und an einen Bekannte, eine Bekannte oder ein Familienmitglied verschicken.

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Bluetooth-Empfehlung: Creative-Kopfhörer „Sound Blaster Jam” ausprobiert

soundÜber die Markteinführung des Bluetooth-Kopfhörer „Sound Blaster Jam”, des in Singapur ansässigen Hardware-Fertigers Creative haben wir kurz nach seinem Deutschland-Start im März geschrieben und uns damals direkt zum Spontankauf des 85 Gramm leichten Headsets hinreißen lassen. Knapp drei Monate später wollen wir heute eine Empfehlung für ... | Weiter →
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appgefahren News-Ticker am 9. Juni (7 News)

Am Tag nach der großen Keynote gibt es viel zu tun. In unserem News-Ticker sammeln wir alle Infos.

+++ 16:20 Uhr – Aldi Nord: Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone +++

In rund 2400 Aldi Nord-Filialen können Künden nun per NFC-Verfahren Einkäufe bezahlen. Somit fällt das iPhone leider raus, aber Android-Geräte und entsprechende Kreditkarten können so zur Zahlung benutzt werden.

+++ 15:02 Uhr – Neue Systeme: Wallpaper schon jetzt laden +++

Die Kollegen von iDownloadblog haben sich die Mühe gemacht, die Standard-Wallpaper aus iOS 9 und OS X El Capitan in verschiedenen Auflösungen zum Download bereit zu stellen. So könnt ihr euch schon an den neuen Look gewöhnen.

+++ 14:52 Uhr – F-Secure: Interessante Studie über Apple-Nutzer +++

F-Secure hat Apple-Nutzer genauer unter die Lupe genommen und in einer Studie unter anderem die folgenden Ergebnisse festhalten können:

  • 46 Prozent der Befragten sagten, dass sie Apple-Mobilgeräte für die meisten ihrer kommerziellen Transaktionen nutzen, im Vergleich zu nur 14 Prozent der Nicht-Apple-Nutzer.
  • 56 Prozent der Apple-Nutzer gaben an, dass sie sich mehr als einmal in der Woche zu öffentlichen WLANs verbinden, im Vergleich zu 29 Prozent der Nicht-Apple-Nutzer.
  • 44 Prozent der Apple-Nutzer verwenden bereits ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) oder planen dies zu verwenden, im Vergleich zu nur 27 Prozent der der Nicht-Apple-Nutzer.
  • Die Mehrheit der befragten Apple-Nutzer würde mehr als 100 Dollar zahlen, um verlorene oder gestohlene Inhalte wiederzuerhalten, während der Mehrheit der Nutzer anderer Geräte dies weniger als 100 Dollar wert wäre.
  • Mehr Apple-Nutzer gaben an, ihre Freunde würden sie als „kreativ” beschreiben.
  • Mehr Apple-Nutzer waren der Ansicht, dass ihre eigene Community (in der meistens Apple-Geräte genutzt werden) sicherer sei als Nutzergruppen anderer Geräte.
+++ 14:27 Uhr – Unitymedia: Bald öffentliche WiFi-Hotspots +++

Der Internet-Anbieter Unitymedia will ab August bis Ende des Jahres in insgesamt 100 deutschen Städten freie WiFi-Hotspots ausbauen. Zusammen mit Partnern, wie etwa den Betreibern von Shops oder Restaurants, soll das Netzwerk Schritt für Schritt ausgebaut werden.

+++ 7:24 Uhr – Google Maps: Enger mit dem Computer verzahnt +++

Google verbindet den Computer mit der Maps-App auf dem iPhone und iPad. Mit der neuen Version von Google Maps (App Store-Link) kann man Orte vom Computer an Geräte senden.

+++ 7:21 Uhr – Move to iOS: Umsteigen leicht gemacht +++

Mit Move to iOS will Apple allen Android-Nutzern bald eine einfache Möglichkeit bieten, auf das iPhone zu wechseln. Die kommende App überträgt Kontakte, Nachrichtenverlauf, Fotos, Videos, Lesezeichen, Mail-Accounts, Kalender, Wallpaper und DRM-freie Songs und Bücher auf das iPhone und schlägt dem Nutzer neue Apps vor.

+++ 7:20 Uhr – WhatsApp: Update zeigt Speicherverbrauch an +++

Wie viel Platz belegt eigentlich der Chat mit den vielen Bildern? Genau diese Frage beantwortet das neue Update für den WhatsApp Messenger (App Store-Link), das seit gestern Abend zum Download bereit steht.

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OS X 10.11 El Capitan: Systemvoraussetzungen identisch mit Yosemite

Die nächste Version von OS X 10.11, El Capitan, ist derzeit als Entwicklerversion verfügbar, im Juli soll die öffentliche Beta folgen und im Herbst die Vollversion. Aus den Release-Notes geht nun hervor, was sich an den Systemvoraussetzungen für das Update ändert – nämlich nichts.

OS X 10.11 El Capitan soll vor allem Verbesserungen an der Geschwindigkeit bringen. So wurde das System optimiert und mit Metal, das OpenCL und OpenGL kombiniert, sollen vor allem grafikintensive Anwendungen profitieren. Offenbar möchte Apple, dass möglichst alle Anwender in den Genuss von OS X 10.11 El Capitan kommen, denn die Systemvoraussetzungen haben sich nicht geändert.

Wie aus den Release-Notes hervorgeht, benötigt OS X 10.11 El Capitan einen Mac, der durchschnittlich in den letzten 6 Jahren erstmals auf den Markt kam. So wird ein iMac (Mitte 2007 oder neuer), MacBook Air (Ende 2008 oder neuer), MacBook (Ende 2008 Aluminium, Anfang 2009 oder neuer), Mac mini (Anfang 2009 oder neuer), MacBook Pro (Mitte bzw. Ende 2007 oder neuer), Mac Pro (ab Anfang 2008) oder Xserve (Anfang 2009) benötigt. Wichtig ist, dass EFI und Prozessor 64-Bit-fähig sind. Das sind dieselben Anforderungen, die gestellt werden, wie bei OS X 10.10 Yosemite.

Apple verspricht, dass OS X 10.11 El Capitan deutlich schneller ist als sein Vorgänger. Programme sollen bis zu 1,4x so schnell starten, Programmwechsel sollen doppelt so schnell vonstatten gehen. Bis die erste E-Mail gezeigt wird, vergeht in Apple Mail nur noch die halbe Zeit und die Darstellung von PDF-Dokumenten in Vorschau soll um den Faktor 4 beschleunigt worden sein.

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Apple Music angekündigt: Start Ende Juni in über 100 Ländern für 9,99 US-Dollar pro Monat

Neben dem eben schon vorgestellten OS X 10.11 El Capitan hat Apple gestern Abend auch wie erwartet seinen neuen Musik-Streaming-Dienst Apple Music offiziell vorgestellt. Und wenn ihr uns fragt, hat man sich da ganz schön was einfallen lassen und so vermuten wir auch mal stark, dass dieses Angebot mit seinem Release enorm einschlagen wird. Den […]
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AlphaBetty Saga: Candy Crush-Macher veröffentlichen neues Wortspiel im App Store

Das Freemium-Game Candy Crush Saga hält sich beständig in den Charts des App Stores. Mit AlphaBetty Saga gibt es nun ein neues Game der gleichen Entwickler.

AlphaBetty Saga 1 AlphaBetty Saga 2 AlphaBetty Saga 3 AlphaBetty Saga 4

AlphaBetty Saga (App Store-Link) steht als kostenlose Universal-App seit dem 3. Juni dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und benötigt zur Installation neben etwa 47 MB auch mindestens iOS 5.1.1 – was für die meisten Geräte kein Problem darstellen sollte. Eine deutsche Lokalisierung ist ebenso vorhanden wie eine Optimierung für das iPhone 6.

Aktuell bewirbt sogar Apple AlphaBetty Saga in der eigenen App Store-Kategorie „Die besten neuen Spiele“. Dass der Konzern mit seinen Empfehlungen in diesem Bereich nicht immer richtig liegt, hat sich schon oft gezeigt. Was es mit AlphaBetty Saga des Spiele-Herstellers king.com auf sich hat, zeigen wir euch auf.

Wie auch Candy Crush Saga und andere Games von king.com reiht sich das neue AlphaBetty Saga ebenfalls in die Reihe der Freemium-Spiele ein. In diesem Fall handelt es sich allerdings nicht um einen Match3-Titel wie beim bekannten großen Bruder aus dem gleichen Entwicklerstudio, sondern um ein Wortpuzzle, ganz ähnlich wie das auch in deutschen Landen beliebte Scrabble-Gesellschaftsspiel.

Allerdings sind auf dem Spielfeld in AlphaBetty Saga bereits Buchstaben vorgeben, aus denen man Wörter mit mindestens drei Buchstaben bilden muss. Die Kombinationen können dabei horizontal, vertikal und diagonal sowie vorwärts und rückwärts erfolgen. Zumindest in dieser Hinsicht ist genügend Auswahl gegeben, um zu Punkten zu kommen. Letztere sind nämlich wichtiger Bestandteil zum Bestehen eines jeden der ingesamt 140 Level und der Vergabe der damit verbundenen maximalen drei Sterne.

Merkwürdige Wörter-Combos und jede Menge In-App-Käufe in AlphaBetty Saga

Über einfache Wischgesten können die Buchstaben auf dem Screen zu Wörtern verbunden werden – dabei gibt es oft mehr als ulkige Kombinationen, von denen ich im Leben noch nie gehört habe, das System aber als gültiges Wort anerkennt. „AON“ war beispielsweise eine dieser Combos, die mir nach einiger Wartezeit vorgeschlagen wurde. Ansonsten erkennt das Spiel ziemlich viele deutsche Wörter, scheint aber auch mit Eigennamen („UDO“, „UTE“) oder Abkürzungen („JVA“, „WWW“) keine Probleme zu haben.

Leider wird der Spielspaß selbst für Wortpuzzle-Fans bereits nach einigen Leveln erheblich getrübt. Ich musste schon Level 4 dreimal hintereinander spielen, um in AlphaBetty Saga voranschreiten zu können, da ich nie auf die benötigte Punktzahl kam. Wer nur kleinere Wörter mit drei oder vier Buchstaben bildet, bekommt bereits nach kurzer Zeit Probleme, die Level mit den erforderlichen Punkten zu beenden. Zudem gibt es eine Zugbeschränkung, die für zusätzliche Schwierigkeiten sorgt – so soll man beispielsweise im berüchtigten Level 4 3.900 Punkte mit 12 Zügen sammeln, was nur möglich ist, wenn man wirklich lange Wörter bildet.

Um sich diesem Stress zu entledigen, haben die Entwickler typischerweise für Entlastung in Form von Zusatz-Zügen (kostenpflichtig), Durchmischen der Steine (teils kostenpflichtig) und anderen Boni gesorgt, die dem nicht-zahlenden Spieler das Leben bereits nach einigen Leveln schwer machen, da sie oft benötigt werden, um ein Level erfolgreich zu beenden. Neben der Hauptwährung in Form von Goldbarren mit Preisen von bis zu 59,99 Euro, die es unter anderem ermöglichen, ein nicht bestandenes Level mit Zusatzzügen weiterzuspielen, gibt es auch die nur spärlich vorhandenen Durchmisch-Boni optional zu kaufen.

Wenn man wie bei AlphaBetty Saga bereits nach wenigen Leveln derart in Richtung Bezahl-Schranke gestoßen wird, kann aktuell nur eine Empfehlung ausgegeben werden: Verzichtet auf den Download und holt stattdessen den Scrabble-Karton aus der Schublade. Ich habe tatsächlich bis Level 10 in AlphaBetty Saga durchgehalten, danach ist das Spiel in hohem Bogen vom iPad geflogen – Spaß macht ein solches Freemium-Game nämlich ganz und gar nicht.

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Apple stellt iOS 9 auf der WWDC Keynote vor

Auf der gestrigen WWDC Keynote hat Apple neben OS X 10.11, dem neuen Watch OS 2 und Apple Music auch einen Ausblick auf die neue iOS-Iteration gegeben. Neben vielen neuen Features und Verbesserungen soll iOS 9 vor allem intelligenter werden. Viele Apple-Nutzer haben gestern gespannt nach San Francisco geschaut, wo das Unternehmen auf der Keynote […]
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#iOS9 und #ElCapitan Wallpaper für iPhone, iPad und Mac

ios9 osx1011 wp-content/uploads/2014/05/Wallpaper-Pack-200x200.jpg # Wallpaper Pack

Am gestrigen Abend hat Apple zahlreiche neue Features vorgestellt, darunter iOS 9 und OS X El Capitan. Passend dazu haben wir schon heute die entsprechenden Wallpaper für eure Geräte am Start.

Die Wallpaper sind dieses Mal für das iPhone, iPad und sogar Desktop optimiert, zusätzliche Motive und Größen findet ihr im:

Apfellike Wallpaper Fotostream

Wenn ihr immer kostenlos, exklusiv und vorab Wallpaper direkt auf euer iDevice erhalten wollt, schreibt einen kurzen Kommentar und wir fügen euch dort dann hinzu. Natürlich könnt ihr euch auch #Themen für die nächsten Ausgaben wünschen oder sogar eigene Schnappschüsse und Photoshop-Kreationen bei uns via Facebook, Twitter oder Mail einreichen.

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Entwicklungsumgebung Xcode: Version 7.0 im Betatest

Apple hat zur WWDC 2015 in San Francisco eine neue Version der Entwicklungsumgebung Xcode angekündigt. Xcode 7.0 liegt als Betaversion vor, soll im Herbst fertig gestellt werden und ist für die Softwareentwicklung für die Betriebssysteme OS X El Capitan (OS X 10.11), iOS 9 und watchOS 2 erforderlich.

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WWDC-Teilnehmer erhalten Apple-Jacke mit San-Francisco-Schriftzug und Swift-Code

Die Teilnehmer der Entwicklerkonferenz WWDC erhalten auch in diesem Jahr eine exklusive Apple-Jacke als Begrüßungsgeschenk. Ähnlich wie zuletzt ist an der Vorderseite der Schriftzug "WWDC 15" angebracht, auf der Rückseite der Jacke prangt nur ein großes "15" – Apple-Logo gibt es keines. Abgesehen von der Jahreszahl liegen die Unterschiede im Detail: Für den Schriftzug verwendet Apple die selbst gestaltete Schriftart San Francisco, die auch bei der Apple Watch und der Tastatur-Beschriftung...

WWDC-Teilnehmer erhalten Apple-Jacke mit San-Francisco-Schriftzug und Swift-Code
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Apple Music: Spotify und Deezer zum Optimismus verdammt

Die Vorstellung von Apple Music am gestrigen Abend geht mit einem Ruck durch die Streaming-Landschaft einher. Es ist nicht unbedingt die Tatsache, wie Apple in den Markt einsteigt, sondern alleine, dass sie es tun. Mit Apple Music hält der Technik-Gigant vergleichbare Preise und ein in der Branche standhaftes Angebot bereit. Wir haben Spotify und Deezer, die beiden hierzulande wohl am stärksten vertretenen Größen, gefragt, wie sie den Start des neuen Dienstes bewerten.

apple_music_stimmung

Deezer ist mit 16 Millionen aktiven Mitgliedern, darunter 6 Millionen Premium-Abonnenten, weltweit seit dem Beginn 2007 stark gewachsen. Der Dienst streamt 35 Millionen Songs in über 100 Millionen Playlists – das sind aktuell mehr Tracks, als bei Apple zu Beginn. Über 50 Editoren sorgen im Hintergrund für jene Expertise, die Cupertino gestern auf der Keynote gerne für sich beanspruchte. Michael Krause, Managing Director GSA Deezer, sieht den Eintritt des neuen Konkurrenten daher gelassen. Apfelpage.de gegenüber betont er:

Der Apple-Start bedeutet auch mehr Aufmerksamkeit für Musikstreaming generell. Davon werden alle Marktteilnehmer profitieren. Der Eintritt einer so etablierten Marke in den Streaming-Markt zeigt: Deezer beschreitet den richtigen Weg – und das bereits seit 8 Jahren!

Apple liefere, so heißt es weiter, jetzt den endgültigen Beweis, dass Musikstreaming das Modell der Zukunft ist.

WP-Appbox: Deezer Music (App Store)

Ähnlich ist die Stimmung bei Spotify. Das 2006 in Schweden gegründete Unternehmen blickt nun auf einen Musik-Katalog von 30 Millionen Songs, also exakt die Größe von Apple Music. 60 Millionen aktive Nutzer erreicht der Dienst, wobei nur 15 Millionen ein Premium-Abo abgeschlossen haben. Spotify schaut in einem uns vorliegenden Statement positiv in die Zukunft:

Wir erwarten, dass Apple Music einen erfolgreichen Start haben wird – aber das muss nicht auf Kosten von Spotify geschehen. Sobald Apple sein On-demand Musik Streaming anbietet, wird der internationale und nationale Streaming-Markt noch schneller wachsen.

Und genau das sei eine Chance für die gesamte Musikindustrie, die dadurch einen riesigen Zuwachs erfahren wird, schreibt Spotify weiter. Als Reaktion auf Apple Music haben die Schweden indes bereits angekündigt, die Preise für das aktuell 30 Euro teure Familienabo zu senken. Apple bietet jenes ja in Verbindung mit der Familienfreigabe für nur 15 Dollar an.

WP-Appbox: Spotify Music (App Store)

Aktuell könnt ihr sowohl Deezer als auch Spotify mit verlängerten Premium-Probephasen ausprobieren. Wir berichteten hier.

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Move to iOS: Werft das Android Handy in die Tonne und kauft ein iPhone!

Move to iOS: Werft das Android Handy in die Tonne und kauft ein iPhone! auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Android Nutzer aufgepasst: Android Smartphones können wohl ab sofort im Apple Store Eures Vertrauens entsorgt werden! Move to iOS lautet das neue Apple Motto für Android Nutzer. Einerseits gibt Apple […]

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Apple vergibt 12 Design-Awards für OS X- und iOS-Apps - das sind die Gewinner

Apple vergibt auf seiner Entwickler-Konferenz Design-Awards an Entwickler von Apps für OS X und iOS. Das Unternehmen möchte mit den Awards besonders gelungen Programme auszeichnen und andere Entwickler dazu motivieren, ebenfalls nach einem innovativem und perfektem Design zu streben. Insgesamt hat das Unternehmen aus Cupertino auf der WWDC 2015 zwölf Design-Preise vergeben – zwei gingen an Studenten.

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Apple Music: Offline-Funktion, Euro-Preise noch unbekannt, iTunes Match, Android-App und mehr

Am gestrigen Abend hat Apple seinen Musik-Streaming-Dienst Apple Music vorgestellt. In einem am ersten Artikel haben wir euch einen Schnellüberblick über Apple Music gegeben. Mittlerweile sind ein paar Stunden seit der Keynote vergangen und so langsam aber sicher kommen immer mehr Details zu Apple Music ans Tageslicht. Gerne melden wir uns nochmal mit neuen Erkenntnissen zu Wort.

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Apple Music

Offline-Funktion / Offline-Wiedergabe

Immer wieder sind wir seit gestern Abend von euch gefragt worden, ob eine Offline-Wiedergabe für Apple Music bereit steht, so dass Inhalte auch ohne Internetverbindung angehört werden können. Die Antwort darauf lautet „Ja“. Ihr müsst lediglich Musik-Stücke innerhalb der neuen Musik-App „offline verfügbar“ stellen, so dass diese auf euer Endgerät geladen werden. Anschließend könnt ihr beispielsweise eine Flugreise antreten und könnt im Flieger ohne Internetverbindung Musik hören. Die Offline-Funktion steht für Apple Music-Mitglieder zur Verfügung.

Euro Preise

Auch zum Thema Euro-Preise haben wir seit gestern Abend diverse Anfragen von euch erhalten. Offiziell heißt es, dass die Einzelmitgliedschaft 9,99 Dollar kostet. Die Familienmitgliedschaft (bis zu 6 Mitglieder) kostet 14,99 Dollar. Insbesondere die Familienmitgliedschaft ist in unseren Augen sehr attraktiv. Die lokalen Preise und somit auch die Euro-Preise werden zu einem späteren Zeitpunkt näher zur Markteinführung bekannt gegeben.

Unsere Meinung? Wir halten sowohl 9,99 Euro als auch z.B. 11,99 Euro, aufgrund des schwachen Euros, für die Einzelmitgliedschaft für möglich. Über welchen Preis wir uns mehr freuen würden, ist sicherlich leicht zu erraten. Warten wir es ab.

Mitgliedschaft

Wenn wir schon beim Preis sind, müssen wir zwangsläufig auf die Mitgliedschaft zu sprechen kommen. Seid ihr lediglich mit eurer Apple ID angemeldet, stehen euch drei Funktionen (Künstlerfeed auf Connect ansehen, Künstlern auf Connect folgen und Beats 1 Radio) zur Verfügung.

apple_music_mitgliedschaft

Anwender, die sich für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft entscheiden, erhalten darüberhinaus folgende weitere Funktionen

  • Apple Music Radiosender
  • Connect Inhalte abspielen und laden
  • Connect Inhalte oder Songs im Radio liken
  • Unbegrenzter Zugriff auf die Apple Music Bibliothek
  • Apple Music Inhalte deiner Mediathek hinzufügen
  • Laden für Offline-Wiedergabe
  • Empfehlungen von Musikexperten

(Features von Apple Music für Android sind nur für zahlende Mitglieder verfügbar.)

Android-App

Apple Music kann nicht nur auf den iOS-Geräten, Mac und PC genutzt werden, ab Herbst steht auch eine App für AppleTV und Android zur Verfügung.

Musik-Videos

Diese Information wurde gestern ebenso im Rahmen der Keynote thematisiert. Apple Music stellt nicht nur reine Musikstücke sondern auch Musik-Videos bereit. Mehrere 10.000 Musikclips in HD-Qualität sind verfügbar.

iTunes Match

Apple Music und iTunes Match sind unabhängig voneinander, können aber zusammen genutzt werden. In der Apple Music Mitgliedschaft ist iTunes Match inbegriffen.

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HealthKit wird reproduktive Gesundheitdaten unterstützen

Apple wird mit der Einführung von iOS 9 im Herbst HealthKit erweitern um Fähigkeiten zur Aufzeichnung reproduktiver Gesundheit, worunter zum Beispiel Menstruationszyklen zählen. Apple stand in der Kritik, weil es diese Funktionalität nicht von Beginn an integriert hat. Es wurde gemutmaßt, dies sei auf die fehlende Diversifikation in Apples Führungsetage zurückzuführen. Ob es damit zusammenhängt, (...). Weiterlesen!

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Move to iOS: Offizielle Apple App vereinfacht Wechsel von Android zu iOS

Apple Move to iOS

Apple stellt mit iOS 9 neben der Apple Music App noch eine weitere Applikation namens Move to iOS bereit. Diese wird für Google Android erhältlich sein und so die Migration auf iOS erleichtern.

Weiter zum Artikel…

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Sound-Verstärker ohne Strom

iGadget-Tipp: Sound-Verstärker ohne Strom ab 24.99 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Durch Reflektion in der Parabol-Antenne wird der Sound auch ohne Strom verstärkt.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Spotify reagiert auf Apple Music – und was sich für Telekom-Kunden ändert

Gestern auf der WWDC-Keynote hat Apple als „One more thing” Apple Music angekündigt. Der Streaming-Dienst soll nicht nur Musik, sondern auch Musikvideos umfassen und Playlists für bestimmte Situationen generieren. Spotify fasst dies wohl als Kampfansage auf und reagiert entsprechend.

Apple kündigt Apple Music samt dem Radioprogramm Beats 1 an und Spotify sieht sich in der Bringpflicht, nachzuziehen. Wie die Telekom im Telekom hilft Blog berichtet, sollen die neuen Funktionen dabei relativ vertraut klingen, wenn man dem Treiben gestern in San Francisco gefolgt ist. So will Spotify künftig Dienste beispielsweise für Lauftraining anbieten. Ebenfalls neu sin Podcasts und Videoinhalte aus Unterhaltung, Nachrichten und Kultur. Noch im Juni sollen die neuen Funktionen auch in Deutschland verfügbar gemacht werden.

Für die Telekom ist das deshalb eine Erwähnung wert, weil der magenta Mobilfunker seit einiger Zeit mit Spotify kooperiert. Es gibt für beinahe alle Mobilfunktarife eine Tarifoption für Spotify – sie kostet die 10 Euro, die Spotify in der Premium-Version ohnehin monatlich kostet, bietet aber als Bonus, dass Musik-Streaming nicht auf das mobile Datenvolumen angerechnet wird. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

Ausdrücklich ist aber nur das Streamen von Musik gemeint, das nicht auf das Datenvolumen angerechnet wird. Meta-Infos wie CD-Covers fließen bereits in das monatliche Kontingent mit ein, fallen aber im Vergleich nicht sehr ins Gewicht. Für Videos empfiehlt die Telekom dringend die Nutzung von WLAN-Netzwerken, da sie eine hohe Bandbreite erfordern und nicht von der Anrechnung aufs monatliche Datenvolumen befreit sind.

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Apple versteckt den iPod

Apple versteckt den iPod

Über eine Dekade belegte der Musik-Player einen prominenten Platz in der Menüleiste auf Apples Webseite. Auf Augenhöhe mit den anderen Haupt-Produktkategorien ist er jetzt nicht mehr zu finden.

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Fitness-Apps im Test, zweimal Note 1 und einmal Note 3

Das Smartphone als Fitness-Coach – solche Apps gibt es mittlerweile wie Sand am Meer.

Spiegel Online hat sechs davon getestet, davon drei für iOS. Im kundigen Urteil von SPON-Dauerläufer Achim Achilles alias Hajo Schumacher konnten zwei Apps die Bestnote 1 einheimsen, beide für iOS.

Johnson+Johnson Workout

Der Johnson + Johnson Official 7-Minute-Workout, bei dem laut SPON vom Anfänger bis zum Profi jeder das passende Training findet, und der mittlerweile sogar für die Apple Watch verfügbar ist, verdiente sich ebenso die Topwertung wie Sworkit. Diese App wurde vor allem für ihr abwechslungsreiches Training gelobt.

Den Test lest Ihr hier, die drei iOS-Apps könnt Ihr hier downloaden:

Note 1:

Note 3:

30 Day Fitness Challenges 30 Day Fitness Challenges
(11)
2,99 € (universal, 47 MB)
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WWDC: Die Apple Watch bekommt einen Neuanstrich

Neben Software-Updates für die Betriebssysteme iOS und OSX, gab es auf der diesjährigen WWDC unter anderem auch einen Anstrich, für die gerade einmal seit sechs Wochen erhältliche Apple Watch. Mit WatchOS2 kommen für die Smartwatch eine Vielzahl neuer Funktionen. So gibt es zum Beispiel neue Ziffernblätter und man hat nun die Möglichkeit, die eigenen Fotos […]
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Ist der iPod nun wirklich Geschichte?

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Eigentlich haben sich viele Apple-Fans erwartet, dass der Konzern bei einem Musikevent auch neue iPods vorstellen wird, die auf den neuen Dienst eingehen werden. Dies war, wie wir jetzt wissen, aber überhaupt nicht der Fall. Apple geht sogar soweit, dass man die iPods komplett aus dem Main-Menü der Apple-Webseite entfernt hat und man somit nicht mehr direkt auf die Produkte zugreifen kann. Dies dürfte der endgültige Todesstoß für die iPods gewesen sein und es ist somit eher unwahrscheinlich geworden, dass neue Produkte in diesem Bereich folgen werden. Das iPhone und auch das iPad haben hier seine Wirkung gezeigt und die iPods abgelöst.

Auch keine neuen Geräte zur iPhone-Keynote?
Es ist zu erwarten, dass Apple hier keine Mühen mehr auf sich nehmen wird, um die Produkte zur erneuern. Das iPhone, die Apple-Watch und auch das iPad stehen weiterhin im Vordergrund von Apple und die Verkaufszahlen der iPods lassen auch daraus schließen, dass die Kunden immer weniger Interesse an den Produkten haben.

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Zeichenprogramm Affinity Designer: Von Apple prämiert, im Preis reduziert

affinity-designer-iconDas Mac-Zeichenprogramm Affinity Designer und der Kalender Fantastical 2 sind die beiden Mac-Anwendungen unter den in diesem Jahr mit einem Apple Design Award ausgezeichneten Apps. Die Affinity-Entwickler haben dies zum Anlass genommen, ihr Programm um 20 Prozent im Preis zu reduzieren. Affinity Designer ist seit Herbst letzten Jahres für den Mac erhältlich. ... | Weiter →
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iOS 9 im Detail: Alle Neuerungen im Video vorgestellt

iOS 9 kann von registrierten Entwicklern schon auf iPhone, iPad und iPod touch installiert werden. Auch wir haben das neue OS schon geladen und installiert und wollen euch nun alle Neuerungen vorstellen.

iOS 9 Maps TransitiCloud Drive App: Apple liefert nun selbst eine eigene App aus, um auf die Inhalte im iCloud Drive zuzugreifen. Diese muss man bisher in den Einstellungen manuell aktivieren. Bisher musste man auf Drittanbieter-Apps ausweichen.

Tastatur: Das neue Tastatur-Layout bietet auf dem iPad nicht nur weitere Shortcuts, zum Beispiel zum Kopieren, Einfügen oder für Text-Dekorationen (nur iPad), sondern auch eine überarbeitet Shift-Taste, die besser zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet. Ebenfalls neu: Wechselt man zwischen Groß- und Kleinschreibung werden jetzt erstmals auch echte kleine Buchstaben angezeigt.

Notizen: Die Notizen-App wurde komplett umgekrempelt. So ist in iOS 9 möglich Checklisten anzulegen, Bilder zu importieren und hinzuzufügen, formatierten Text zu erstellen oder eine Skizze anzulegen.

Nachrichten: In der Nachrichten-App gibt es jetzt auch Kontaktbilder. Zuvor wurden diese nur auf dem iPhone 6 Plus angezeigt, mit iOS 9 gibt es die Bilder auch auf weiteren Geräten.

Einstellungen: Da Apple viele neue Funktionen eingeführt hat, ergeben sich auch neue Einstellungen.

  • Einstellungen durchsuchen – am oberen Displayrand ist nun eine Suche zu finden
  • Benachrichtigungen für Gruppen – Push-Nachrichten werden gruppiert nach Zeit und Datum angezeigt
  • Mute-Button – der außenseitige Button am iPhone kann auch als Rotationssperre fungieren
  • Batterie – zeigt detaillierte Informationen zum Batteriestatus an, auch der Energiesparmodus ist hier erreichbar
  • Kontakte – es lassen sich Emails nach Telefonnummern durchsuchen
  • Video Option – es lässt sich festlegen, in welcher Größe Videos standardmäßig aufgenommen werden sollen
  • Siri Audio – kann deaktiviert werden, wenn das iPhone ebenfalls gemutet ist
  • Passwort – besteht jetzt aus mindestens sechs Zeichen statt aus vier

iOS 9 iPhone Siri SpotlightSiri: Das Layout von Siri hat sich geändert und lehnt sich an das der Apple Watch an. Siri berücksichtigt jetzt auch Netflix-Filme und Inhalte aus Drittanbieter-Apps. Die Suche kann wieder über eine Wischgeste von links nach rechts aufgerufen werden.

App-Switcher: Hier gibt es lediglich ein neues Layout, das offene Applikation wie ein Fächer auflistet. Muss man sich wohl erst dran gewöhnen.

Zurück-Button: Wer eine Benachrichtigung öffnet kann über einen Zurück-Button am oberen Displayrand wieder zurück in die Übersicht springen.

Batterie-Widget: Apple führt ein neues Widget ein, das die Batterielaufzeit von iPhone, iPad, iPod touch und Apple Watch anzeigt. (Konnte ich zumindest auf dem iPad nicht finden.)

Zeitungskiosk: Bisher konnte man den Zeitungskiosk nicht löschen. Jetzt wird lediglich ein Ordner angelegt, wenn man einen Download aus dem iBook Store tätigt.

Stromsparmodus: Bei geringer Batterieleistung lässt sich ein neuer Stromsparmodus aktivieren, der die Leistung reduziert und somit eine weitere Stunde Akkulaufzeit ermöglicht.

iOS 9 Wallet

Karten: ÖPNV-Informationen werden in die Karten-App integriert, vorerst jedoch in ausgewählten Städten. Wer eine Haltestelle anklickt, bekommt alle Abfahrtzeiten der dort verkehrenden Verkehrsmittel angezeigt. In Deutschland ist lediglich Berlin mit dabei.

Wallet: Die frühere Passbook-App heißt jetzt Wallet und kann auch „Kundenkarten” aufnehmen und anzeigen. So kann man zum Beispiel Punkte sammeln.

News: Die neue News-App von Apple ist in Deutschland nicht verfügbar.

Multitasking (nur iPad): Auf dem iPad können jetzt zwei Applikation gleichzeitig im Vordergrund laufen.

Bild-in-Bild (nur iPad): Unter iOS 9 lässt sich ein Video starten, verkleinern und in eine Ecke schieben, während man gleichzeitig per Safari surfen kann.

iOS 9 im Video


(YouTube-Link)

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OS X 10.11 El Capitan von Apple offiziell vorgestellt

ox-x-el-capitanGestern Abend fand wie bereits im Vorfeld angekündigt die Eröffnungskeynote zur WWDC 2015 statt und für diese hatte sich Apple so einiges an Neuerungen einfallen lassen. So wurde unter anderem und wie auch erwartet, das neue OS X 10.11 El Capitan vorgestellt. Was dieses kann und wann es erscheinen wird, darüber soll dieser Beitrag nun […]
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iOS 9: Apple hilft Android-Switchern mit „Move to iOS”-App beim Wechsel auf iPhone

Wer derzeit noch ein Android-Smartphone verwendet und dieses zu gegebener Zeit mit einem iPhone zu ersetzen gedenkt, darf sich über eine App freuen, die Apple im Rahmen von iOS 9 veröffentlichen will. Mit „Move to iOS” sollen alle Benutzerdaten übertragen werden, sodass wenig Handarbeit nötig wird.

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Auf der iOS-9-Vorschau-Webseite hat Apple allerhand neue Funktionen von iOS 9 vorgestellt. Eine von ihnen ist die „Android Migration”. Wer ein Android-Smartphone besitzt, wird in iOS 9 die Möglichkeit erhalten, auf dem Android-Gerät und auf dem iPhone die „Move to iOS” App zu installieren und die Daten sicher und kabellos übertragen zu lassen – ohne weiteres Eingreifen.

Dabei werden Standarddaten wie Kontakte, Nachrichten, Fotos, Videos, Lesezeichen, Mail-Accounts, Kalender, Hintergrundbilder, Lieder ohne Kopierschutz und Bücher übertragen. Des Weiteren hilft die App dabei, die Apps von Android wieder zu installieren. Kostenlose Apps, die auf beiden Plattformen vorhanden sind, werden automatisch zum Download angeboten. Kostenpflichtige Apps erscheinen auf der iTunes Wunschliste.

Apple geht damit auf dem iPhone nun einen ähnlichen Weg wie auf dem Mac, wo auch Windows-Rechner automatisch migriert werden können. Nach Einführung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit den größeren Displays hat Apple einen großen Zulauf aus dem Android-Lager verzeichnen können. Mit den beiden Apps, die wohl zusammen mit iOS 9 veröffentlicht werden, werden wechselwilligen Anwendern weitere Steine auf dem Weg entfernt.

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30 iOS 9-Funktionen, über die Apple gestern nicht gesprochen hat

folie-fMit ihrer Laufzeit von 144 Minuten hat die gestrige WWDC-Keynote sogar die iOS 8-Vorstellung des vergangenen Jahres überholt. Haben wir die 120 Minuten, die Apple 2014 auf der Bühne ausgehalten hat, noch vor einem Jahr als „rekordverdächtig” bezeichnet, nähert sich das Team-Tim inzwischen der 3-Stunden-Marke.  ... | Weiter →
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Die Highlights der WWDC-Keynote kompakt als Video - das sollten Sie als Nutzer unbedingt wissen

Die gestrige Keynote hat 144 Minuten gedauert - klar, es gab auch jede Menge Neuigkeiten vorzustellen. Doch: Sich diese alle zu merken ist nicht ganz einfach und vielleicht auch nötig. Sich die vollständige Keynote noch einmal ansehen, nun, viele haben dafür keine Zeit und vielleicht darauf auch keine Lust. Daher haben wir für Sie die wichtigsten Highlights, vor allem jene für Endverbraucher, noch einmal kompakt als Video zusammengefasst.

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Download: Wallpaper für iOS 9 und OS X El Capitan

Neben vielen neuen Funktionen zu den neuen Betriebssystemen für den Mac und allen mobilen Devices gibt es auch optische Neuerungen. Denn wie bei jedem iOS oder OS X Update setzen sich auch die Designer wieder an die Schreibtische und entwerfen neue Hintergründe und Designs.

Wallpaper-OS-X-El-Capitan-Mac-

Für iOS 9 gibt es noch keine offiziellen Wallpaper zum Download, allerdings haben sich die Kollegen vom iDownloadblog die Mühe gemacht ein Hintergrundbild zu entwerfen, das dem Wallpaper aus der gestrigen Präsentation schon sehr nahe kommt. Auch für das OS X El Capitan steht das Wallpaper zum Download bereit. Wer also nicht mehr länger warten möchte und seine Devices zumindest schon einmal optisch einstimmen möchte, kann getrost zuschlagen.

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Stunt Wheels: actionreiches Rennspiel als Gratis-Download

Stunt Wheels (AppStore) von Kempt Games ist ein vor wenigen Tagen im AppStore erschienenes Rennspiel mit actionreichem und rasantem Gameplay. Der Download der Universal-App ist wie so oft kostenlos.
Stunt Wheels iPhone iPad
Mit verschiedenen Fahrzeugen rast ihr in Vogelperspektive dargestellt über die verschiedenen Strecken, die auf 5 Umgebungen aufgeteilt sind. Im Duell mit 5 KI-Gegnern gilt es natürlich – wie sollte es bei einem Rennspiel auch anders sein – die Ziellinie nach 5 Runden als Erster zu überqueren.
Stunt Wheels iPhone iPad
Dafür müssen aber erst einmal alle Gegner hinter sich gelassen werden, wobei nicht nur aggressives Fahren auf der Ideallinie hilft, sondern auch eine Reihe von PowerUps. Diese könnt ihr fleißig auf der Strecke einsammeln, um damit dann für kurze zeit einen Boost zu erhalten, Gegner per Laserstrahl zu jagen und vieles mehr. Ein verrücktes und actionreiches Rennspiel, das sicherlich nicht an “Mario Kart” heranreicht, aber allemal für kurzweilige Unterhaltung sorgt.

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HomeKit auf Apple Watch

Craig Federighi widmete HomeKit während der WWDC-2015-Keynote nur ein kurzes Zeitfenster, man erfuhr, dass das System auf die Apple Watch kommt, man über iCloud darauf zugreifen wird können und welche Erweiterungen vorgenommen werden. Weitere Sensoren will Apple künftig unterstützen, auch sollen elektrische Rollladensteuerungen unterstützt werden. Dazu sollen Sicherheitssysteme mit HomeKit zusammenarbeiten, also Bewegungsmelder und Überwachungskameras. (...). Weiterlesen!

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Stefan von iTopnews: Meine Meinung zur Keynote

iTopnews-Autoren fassen Ihre Meinung zur Keynote zusammen – jetzt der Kommentar von Stefan.

Die Keynote ist vorbei, Apple hat gesprochen und jetzt bin ich dran. Zuerst mal: Der Apple-Abend war lang. Zu lang für meinen Geschmack.

Aber ich beginne dort, wo auch Apple angefangen hat: OS X. Der Name El Capitan klingt etwas komisch und mir fehlt es an Neuerungen für den täglichen Gebrauch. Das Anpinnen von Safari-Tabs werde ich nicht nutzen, weil ich Chrome-User bin, Spotlight habe ich auch noch nie verwendet.

Was mich mehr interessiert ist Metal am Mac. Coole Sache. Mein Highlight im neuen OS X.

OS X El Capitan

iOS 9 hat ebenfalls ein Highlight für mich: Endlich gibt es einen Splitscreen. Das kann das Arbeiten auf dem iPad gewaltig vereinfachen. Ansonsten hat mich sehr viel an Googles Vorstellung von Android M erinnert. Das klügere Siri ist dem neuen Google Now sehr ähnlich, Deep Linking wurde fast 1:1 so für Android M angekündigt.

Aber mit Apple Pay könnte sich Apple etwas mehr beeilen und es auch nach Deutschland, beziehungsweise zu mir nach Österreich bringen (wir haben noch nicht einmal einen Apple Store).

Die News-App nur für USA, UK und Australien? Was soll das? Egal. Ich bleibe bei Flipboard. Sieht sehr ähnlich aus und kann auch fast dasselbe.

ios9_federighi_1

Die Neuerungen bei watchOS 2 kommen mir ebenfalls sehr bekannt vor. Anpassbare Ziffernblätter? Einen “Nachttischlampen-Modus” beim Laden und native Apps gibt es auf Android Wear schon lange. Aber immerhin kommt es nun endlich auch auf die Apple Watch.

Und nun zu Apple Musik. Apple hat es nicht geschafft, mir zu erklären, wieso ich Apple Music meinem aktuellen Anbieter Google Play Music All Access vorziehen sollte. Der Preis ist der gleiche und exklusive Features? Naja…

Die Kommunikation zwischen Künstler und Fans mag eine nette Idee sein, aber gibt es dafür nicht schon Facebook, Soundcloud und andere Dienste? Meine Lieblings-Bands posten Neuerungen, Videos und Fotos auf Facebook. Dort kann ich ebenfalls kommentieren und diese ansehen. Was ich mich aber frage: Was hat Apple dazu bewogen, den Dienst auch auf Android zu bringen?

Die Idee finde ich sehr gut, aber das Warum will sich mir nicht erschließen. Gibt es sonst zu wenige User (nur zur Erinnerung: Der Marktanteil von Android macht weltweit fast 80 Prozent aus)? Allein aus “Nächstenliebe” zum anderen System wird es nicht passiert sein.

Achja: Swift wird Open Source. Ich hätte nie gedacht, die Wörter “Apple” und “Open Source” einmal in einem Satz verwenden zu können. Ein toller Schritt von Apple, Hut ab!

Kurz zusammengefasst: Für 2,5 Stunden gab es für mich zu wenige Highlights und zu viele “Das hab ich schon mal gesehen”-Momente. Aber Splitscreen, Metal und Swift sind immerhin gute Nachrichten von Apple.

Hat Stefan Recht? Eure Meinung zur Keynote?

(In Kürze kommentieren weitere iTopnews-Autoren die Keynote)

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Apple verleiht Design Awards 2015 für Mac- und iOS-Apps

Direkt im Anschluss an die WWDC-Keynote folgten gestern die Apple Design Awards. Apple honoriert mit den jährlich verteilten Auszeichnungen hochwertige Apps und Spiele, die Technologie und Design auf kreative und beeindruckende Art und Weise miteinander verbinden . In diesem Jahr gewannen unter anderem die populäre Kalender-App Fantastical 2 (Mac), das DJ-Tool Pacemaker (iOS) und das Puzzle-Spi...
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Apple Music: Was geht und was nicht

Apple Music: Was geht und was nicht

Apple hat deutschsprachige Infos zu seinem Spotify-Konkurrenten publiziert, der ab Ende Juni verfügbar sein soll. Dieser wird sich zumindest teilweise auch gratis nutzen lassen.

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Systemvoraussetzungen für OS X El Capitan

el-captian-headerBis zur finalen Freigabe von OS X 10.11 El Capitan ist es zwar noch ein Weilchen hin, aber die Frage nach den Systemvoraussetzungen darf man sich auch jetzt schon stellen. Im Moment sieht es erfreulicherweise so aus, als würde Apples nächstes Betriebssystem auf all jenen Macs laufen, die auch mit der aktuellen ... | Weiter →
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iPod-Menüpunkt verschwindet von Apple.com Startseite

Der iPod wird immer unbedeutender und spielt bei Apple kaum noch eine Rolle. Am gestrigen Tag hat Apple neben iOS 9 und OS X El Capitan auch watchOS 2 sowie Apple Music vorgestellt. In diesem Zusammenhang hat der Hersteller die Startseite von Apple.com angepasst. Im Kopfbereich der Webseite setzt Apple auf ein paar wenige Menüpunkte. Gestern wurde der iPod ausgemistet, so dass dieser nicht mehr direkt über die Apple Startseite erreicht werden kann.

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iPod wird für Apple unbedeutender

Vor über zehn Jahren läutete die Vorstellung des iPod die Wiedergeburt von Apple ein. Steve Jobs stand auf der Bühne und präsentierte den ersten iPod. Gemeinsam mit dem iTunes Store revolutionierte der iPod die Art und Weise, wie wir Musik hören. Eine Erfolgsgeschichte begann und Apple war viele Jahre lang mit seinem MP3-Player sehr erfolgreich.

Mit der Einführung des Original iPhone und vieler weiterer iPhone-Generationen sowie Android-Smartphone wandelte sich das Bild. Heutzutage besitzt fast jeder ein Smartphone, wer möchte da noch zusätzlich einen MP3-Player mit sich herumschleppen, wenn diese deutlich weniger Funktionen bietet. Natürlich gibt es heute noch immer Anwendungsbereiche, bei denen Nutzer auf einen iPod setzen (z.B. beim Joggen). Die Bedeutung des Gerätes ist jedoch deutlich gesunken. Dies zeigte sich in den letzten Jahren auch in den Verkaufszahlen.

Am gestrigen Tag hat Apple, wie eingangs erwähnt, auch Apple Music vorgestellt. Der Menüpunkt „Music“ ersetzt den „iPod“ in der Menüstruktur auf der Apple Webseite. Erst ein Klick auf Music sowie das Herunterscrollen führt zum iPod. Mit dieser Maßnahme trägt Apple lediglich der Entwicklung der letzten Jahre Rechnung. Der iPod ist zwar noch nicht gestorben, er ist jedoch deutlich unwichtiger als es noch vor Jahren der Fall war. Auch im Apple Online Store wird die iPod-Familie kaum noch beworben.

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Neue Telekom-Kampagne: Europaweiter Ausbau der IP-Technologie

Unter dem Slogan „Telekom Europa – Wir verbinden Menschen in Europa” startete vor einigen Tagen eine neue Kampagne. Ziel der Kampagne ist es, einen Ausblick auf aktuelle und zukünftige Entwicklungen im Bereich der Telekommunikation zu geben und die Vorhaben der Telekom darzustellen.

Ein wichtiger Punkt ist dabei der Ausbau der IP-Technologie. In der Slowakei oder Mazedonien wurden bereits alle Telekom-Kundenanschlüsse auf IP umgestellt. In Deutschland werden monatlich ca. 100.000 Anschlüsse umgestellt. Vor kurzem war meiner einer davon. Das hatte in meinem Fall mehrere Gründe:

  • Eine Verringerung der monatlichen Grundgebühr
  • Eine hohe Gutschrift für den Wechsel auf einen IP-Anschluss
  • Die Möglichkeit der Nutzung von HD-Telefonie
  • Weitere Rufnummern ohne zusätzliche Kosten
  • Die einfache Steuerung des Anschlusses von unterwegs via App (z.B. die bequeme Einrichtung oder Löschung einer Weiterleitung)

Neben diesen für mich entscheidenden Gründen hat ein IP-Anschluss außerdem den Vorteil höherer Übertragungsraten. Gerade im ländlichen Raum, wo viele Anschlüsse noch mit DSL 1000 oder 2000 auskommen müssen, hat das positive Auswirkungen: Da die Umstellung bei mir problemlos funktioniert hat, habe ich dies auch meiner Mutter schmackhaft gemacht. Durch die Umstellung auf einen IP-Anschluss konnte die Downloadgeschwindigkeit an ihrem Anschluss von 2 auf 3 MBit/s erhöht werden. Der Upload verbesserte sich sogar von 192 kbit/s auf 2,1 MBit/s!

Des Weiteren fallen der Splitter und bei einem ehemaligen ISDN-Anschluss der NTBA weg oder ein Festnetz-Gespräch lässt sich zuhause auch auf dem Smartphone führen. Wer WLAN TO GO zu seinem Anschluss dazubucht, kann an 12.000 deutschen Telekom Hotspots und über 14 Millionen Hotspots weltweit kostenlos surfen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit der Integration einer Haussteuerung, um beispielsweise die Beleuchtung, Rolläden oder Garagentore mit dem Smartphone zu steuern.

Die Vorteile eines IP-Anschlusses werden in folgender Infografik nochmal übersichtlich dargestellt:
Vorteile Telekom IP-Anschluss

Durch die europaweiten Investitionen und die Umstellung von immer mehr Anschlüssen auf IP ergeben sich auch für die Telekom langfristig Einsparungen durch Synergieeffekte mit Tochterunternehmen: Trotz identischer Produkte mussten Spezialentwicklungen im jeweiligen Land eingeführt werden. In Zukunft kann auf Standardbausteine als Basis zurückgegriffen werden. Das große Ziel ist ein einheitliches IP-Netzwerk in allen „Telekom Ländern”. Dafür investiert die Telekom bis 2018 mehrere Milliarden Euro. Bis dahin sollen 50 Prozent der Telekom-Haushalte in Europa mindestens über einen 100 MBit-Zugang verfügen. Ich bin sehr gespannt, ob dieses Ziel erreicht wird.

Passend zur eingangs erwähnten Kampagne gibt es auch einen TV-Spot, der die Bedeutung der T-Brücke aus dem Beitragsbild verdeutlicht:

Weitere Infos findet ihr unter telekom.com/europe

Dieser Artikel wurde von der Telekom gesponsert.

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Apple Watch: watchOS 2 bringt Activation Lock

Gestern hat Apple neben OS X 10.11 El Capitan und iOS 9 auch das erste große Update für die Apple Watch gezeigt: watchOS 2. Darin enthalten ist unter anderem ein Feature, von dem sich viele fragen, warum es nicht von Anfang an enthalten war: Activation Lock.

Kurz nach der Markteinführung der Apple Watch wurde bekannt, das sie quasi keinen wirksamen Diebstahlschutz enthält. Eine gestohlene Apple Watch kann derzeit mit einem Stromkabel und geschickten Eingaben zurückgesetzt werden, ohne, dass der richtige Besitzer etwas dagegen tun kann. Bei iPhone und iPad ist das anders: Beide Geräte können nur mit Eingabe der Login-Daten für die registrierte Apple-ID zurückgesetzt werden und durch jemand anderen genutzt werden.

In watchOS 2 wird sich dies nun ändern. Wie aus der Pressemitteilung von Apple hervorgeht, wird Apple in watchOS 2 ein Activation Lock für die Apple Watch enthalten. Damit kann die Apple Watch wie ein iPhone mit einer Apple-ID geschützt werden. Die Beschreibung in der Pressemitteilung ist dabei eher karg gehalten, es wird lediglich erwähnt, dass die Apple Watch mit der Apple-ID geschützt wird, sodass unberechtigte Anwender keine Daten löschen können, wenn sie eine Apple Watch stehlen oder eine verlorene finden.

Wie das Ganze in der Praxis aussieht, ist (uns) derzeit nicht bekannt. Wegen des eher kleinen Bildschirms dürfte wohl das gekoppelte iPhone eine gewisse Rolle dabei spielen.

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„WhatsApp Hack”: fremden WhatsApp Account übernehmen

„WhatsApp Hack”: fremden WhatsApp Account übernehmen auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog

Achtung: WhatsApp Account kann von Fremden übernommen werden! WhatsApp Account-Übernahme in wenigen Sekunden durch einen einfachen Trick. Im hier gezeigten Video werden für den „WhatsApp Hack” zwar zwei Apple iPhone […]

Der Beitrag „WhatsApp Hack”: fremden WhatsApp Account übernehmen erschien zuerst auf apfeleimer.de iPhone Apple News Blog.

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WWDC 2015: Die wichtigsten Sessions im Live Stream ansehen - zum ersten mal in der WWDC-Geschichte

Apple wird erstmals auch einen großen Teil der Session der World Wide Developers Conference live über das Internet streamen - ideal für alle, die keine Tickets ergattern konnten, aber dennoch sehen wollen, was sich neues tut. Im Laufe der Woche wird das Unternehmen aus Cupertino zudem alle Sessions filmen und auf eine eigens eingerichtete Webseite hochladen. Außerdem bietet Apple den Besuchern der Webseite in rund 150 sogenannten Labs die Gelegenheit sich selbstständig mit den Produkten Apples auseinanderzusetzen.

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"Move to iOS": Apple kündigt Android-App zur Migration der Daten an

Apple wird demnächst nicht nur eine, sondern gleich zwei Android-Apps veröffentlichen. Bereits vor der WWDC wurde angenommen, dass Apple sich ein wenig öffnen und seinen neuen Streamingdienst auch für die Android-Plattform anbieten wird – das hat sich gestern Abend schließlich auch bestätigt. Die App soll im Herbst erscheinen. Auf der Apple-Webseite findet sich nun sogar noch ein weiterer Hinweis auf eine neue Android-App von Apple. "Move to iOS" soll es Android-Nutzern einfacher machen,...

"Move to iOS": Apple kündigt Android-App zur Migration der Daten an
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OS X 10.11: El Capitan auf der WWDC vorgestellt

Gestern hat Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC eine Menge neuer Produkte vorgestellt, darunter auch eine neue OS X Version. Die Versionsnummer 10.11 hört auf den Namen El Capitan und bringt, wie zu erwarten war, viele Neuerungen mit sich. Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering hat gestern im Rahmen der WWDC-Keynote die neue OS […]
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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 9. Juni (6 News)

Auch am heutigen Dienstag nach der gestrigen WWDC-Keynote gibt es natürlich wieder einen News-Ticker. Wie jeden Tag werden wir ihn mehrmals aktualisieren. Ihr solltet also öfter mal vorbeischauen…
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  • Preview14:06h | Universal

    “Oddworld: Munch’s Oddysee” kommt für iOS

    Oddworld Inhabitants hat angekündigt, dass sie nach Oddworld: Stranger’s Wrath (AppStore) nun auch Oddworld: Munch’s Oddysee für iOS und Android veröffentlichen werden. Wann das ursprünglich 2001 für die Xbox erschienene Action-Adventure mobil spielbar sein wird, ist aktuell noch nicht bekannt.
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  • Technik, Gadgets & Gerüchte13:02h | Universal

    Apple verleiht Apple Design Awards 2015

    Im Rahmen der WWDC hat Apple gestern die Gewinner des diesjährigen Apple Design Awards 2015 bekanntgegeben. Wir gratulieren diesen Spielen zum Gewinn der Auszeichnung: Apple Design Award 2015
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  • Technik, Gadgets & Gerüchte08:27h | Universal

    Om Nom auf der Leinwand

    Nach den Angry Birds bekommt nun auch das kleine Monster Om Nom aus der “Cut the Rope”-Reihe von ZeptoLab einen eigenen Kinofilm. Kinostart von “Om Nom” soll Ende 206 sein.
    Om Nom
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  • Preview08:24h | Universal

    Neuer Modus für “Hearthstone: Heroes of Warcraft”?

    Blizzard Entertainment hat gestern Abend dieses Bild getwittert – ist es ein Ausblick auf einen neuen Modus für Hearthstone: Heroes of Warcraft (AppStore)?
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  • Technik, Gadgets & Gerüchte08:11h | Universal

    Neuerungen von iOS 9 im Video

    Einen Blick auf die spannendsten Neuerungen von iOS 9 wirft dieses Video bei Youtube:
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  • Technik, Gadgets & Gerüchte08:09h | Universal

    Keynote im Video

    Wer sich die gestrige WWDC-Keynote noch einmal im Video anschauen möchte, um die Vorstellung von iOS 9 und Co zu sehen, kann dies auf der Apple-Homepage tun.
    iOS 9
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Bezahldienst Apple Pay startet im Juli in Großbritannien

Der im Herbst 2014 in den USA eingeführte Bezahldienst Apple Pay wird ab Juli auch in Großbritannien verfügbar sein. Wie Apple mitteilte, soll es zum Starttermin mehr als 250.000 Bezahlstellen in Großbritannien geben, die Apple Pay akzeptieren.

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AppTipp steuer:Mac 2015

Auch festgestellt wir haben Anfang Juli und der Lohnsteuerausgleich liegt immer noch unbearbeitet im Ablagenfach? Ihr nutzt OSX? Dann gibt es nicht wirklich einen Grund zur Panik. steuer:Mac 2015 </div>          <a class=Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apple iOS 9: Erste Beta für Developer veröffentlicht

iOS 9 Preview

Nachdem Apple am gestrigen Tag, unter anderem die neueste Version seines mobilen Betriebssystems iOS 9 vorgestellt hat, gibt es nun die erste Beta. Eine öffentliche Beta-Version kommt Ende Juli.

Weiter zum Artikel…

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[UPDATE] Vor dem Start von "Apple Music": iTunes Match lässt sich nicht mehr abschließen

Die Ankündigung von Apple Music, der kostenpflichtigen Spotify-Alternative von Apple, könnte offenbar weitreichendere Folgen auf das iTunes-Angebot haben. iPhone-Ticker.de berichtet, dass Apple derzeit keine neuen Abonnenten mehr für seinen Cloud-Dienst iTunes Match akzeptiert. Interessierte Kunden erhalten zum jetzigen Zeitpunkt nur eine Fehlermeldung. Dort heißt es, dass...

[UPDATE] Vor dem Start von "Apple Music": iTunes Match lässt sich nicht mehr abschließen
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DW – Breaking World News: 5-Sterne-News-App erstrahlt nach Update in neuem Gewand

Die Abkürzung DW steht für die Deutsche Welle, den staatlichen Auslandsrundfunk Deutschlands. Die eigene News-App DW – Breaking World News wurde nun aufpoliert.

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DW – Breaking World News (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die im App Store aktuell mit ganzen 5 von 5 Sternen bewertet wird und vor wenigen Tagen über ein Update auf Version 2.0.0 auch ein neues Design verpasst bekommen hat. Dieser Anlass hat wohl auch dazu geführt, dass Apple DW – Breaking World News derzeit in der Kategorie „Die besten neuen Apps“ im App Store auflistet. Die 14,1 MB große Anwendung kann ab iOS 7.1 installiert werden und ist bereits für das iPhone 6 optimiert worden.

Die Deutsche Welle bietet mittlerweile nicht nur Rundfunk-, sondern auch TV- und Internet-Inhalte aus zahlreichen europäischen und weltweiten Korrespondentenbüros. Die Anwendung DW – Breaking World News hält die Nutzer laut eigener Aussage daher „mit den neuesten Schlagzeilen und detaillierten Reportagen aus Wirtschaft und Wissenschaft, Politik und Kunst, Kultur und Sport“ auf dem Laufenden.

Offline-Modus von DW – Breaking World News macht sich auf Reisen gut

In einer sehr übersichtlichen Hauptansicht, die entweder großformatiger mit eingebundenen Bildern, aber auch für unterwegs zur Schonung des Datenvolumens nur in einer Textversion angezeigt werden kann, finden sich die neuesten Artikel zum Weltgeschehen. Darüber hinaus gibt es einen direkten Zugriff auf das aktuelle TV-Programm der Deutschen Welle sowie einen Zugang zum Audio- und Videoarchiv im DW Media Center.

Wer sich auf Reisen befindet, kann interessante Artikel in einem Offline-Modus auch ohne Internetverbindung nutzen. Dabei wird eine Auswahl an Inhalten sowie bereits geöffnete Seiten und Artikel vorab gespeichert, um sie dann ohne Datenverbindung lesen zu können. Hat man eine Apple Watch am Handgelenk, können Nachrichten auch dort in aller Kürze angezeigt werden.

Besonders spannend ist das Media Center von DW – Breaking World News: Dort kann bei bestehender Verbindung zum Netz eine große Auswahl an Videoclips zu aktuellen Themen aufgerufen und angesehen werden. Aktuell gibt es beispielsweise ein knapp sechsminütiges Interview mit Angela Merkel zum bevorstehenden G7-Gipfel, das Reisemagazin „Hin und Weg“ mit etwa 26 Minuten Länge oder auch eine kurze, dreiminütige Zusammenfassung von derzeitigen Top-Themen. Die Inhalte sind hochwertig und seriös, das Layout übersichtlich, alle Inhalte kostenlos und ohne In-App-Käufe abrufbar – was will man mehr von einer Nachrichten-App?

Der Artikel DW – Breaking World News: 5-Sterne-News-App erstrahlt nach Update in neuem Gewand erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Als Reaktion auf „Apple Music”: Spotify Family soll günstiger werden

musikWenn Cupertinos Musik-Streaming-Service, Apple Music, am 30. Juni auf Sendung geht, dann liegen die monatlichen Abo-Kosten auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Nach der kostenlosen, dreimonatigen Probephase soll eine monatliche Abo-Gebühr von $9,99 pro Monat fällig werden – ein Betrag, der momentan auch für Rdio, ... | Weiter →
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OS X 10.11 El Capitan: Die wichtigste Verbesserung findet unter der Haube statt – ein Kommentar

Apple hat sein neues Desktop-Betriebssystem wie erwartet auf der World Wide Developers Conference vorgestellt. Dabei hat Apple beim Namen von OS X 10.11 El Capitan eine ungewöhnliche Wahl getroffen: ein Berg im Yosemite-Nationalpark. Diese Wahl deutet darauf hin, dass OS X 10.11 El Capitan gegenüber OS X 10.10 Yosemite nur wenige neue Funktionen bekommt. Dafür wird Apple unter der Haube des Betriebssystems einiges verbessern.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Meuterei auf der Bounty (1935)

Meuterei auf der Bounty (1935)

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 4,99 €

Genre: Action & Abenteuer

Die HMS Bounty segelt um das Kap Horn bis nach Tahiti... und direkt auf die Liste der 100 besten amerikanischen Filme, zusammengestellt vom American Film Institute. Charles Laughton spielt Captain Bligh, ein Monster in Menschengestalt, das die Disziplin nur mit der Knute aufrecht erhält. Mit der Rolle des Ersten Offiziers Flechter Christian zementierte Clark Gable seinen Status als Hollywoods Superstar - Blighs tyrannisches Kommando kann Christian schließlich nicht mehr unwidersprochen hinnehmen. Und Franchot Tone stellt den idealistischen Seekadetten Byam dar, der unmöglich beiden Vorgesetzten gerecht werden kann.

© 1935 Turner Entertainment Co. All rights reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es vier weitere 99 Cent-Filme im iTunes-Store:
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iOS 9 mit Sparmodus für Akku: Die Funktionen, die Aktivierung

Gestern wurde iOS 9 vorgestellt und das neue Update kommt mit einem Energiesparmodus.

Ist dieser aktiviert, hält der Akku länger. Angeblich mindestens eine Stunde. Ein gelbes Akku-Symbol zeigt an, dass der Energiesparmodus aktiv ist. Das Stromsparen funktioniert, indem bestimmte Dienste deaktiviert werden:

Akku voll

Emails werden zum Beispiel nicht mehr automatisch empfangen. Jedoch könnt Ihr weiterhin manuell nach neuen Nachrichten suchen. Auch im Hintergrund laufende Apps werden nicht mehr ausgeführt. Damit nicht nur der Prozessor, sondern auch der Bildschirm entlastet wird, wird die Helligkeit heruntergeschraubt und Animationen minimiert.

Aktiviert wird der Stromsparmodus über Einstellungen -> Akku.

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Apple Music mit Downloads und Offline-Nutzung

Apple Music soll das nächste große Ding im Musikbusiness werden und Berichten zufolge erhofft sich Apple bis zu 100 Millionen Abonnenten. Gelänge dies, dann wäre Apple mit großem Abstand Marktführer und hätte weit mehr Nutzer, als alle anderen Streamingportale kombiniert. Nachdem die Preisgestaltung des Dienstes und das grundsätzliche Konzept bereits weitgehend bekannt sind, kursierte aber imme...
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Datendiebe stehlen vermehrt Smartphones und Co. und fordern Lösegeld

Berlin

Cyber-Kriminelle sind nicht nur virtuell im Internet unterwegs, sondern schlagen auch immer öfter in der Realität zu und klauen Geräte mit sensiblen Daten. Anschließend erpressen sie die Opfer.

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Wählt Apple nun für jedes Produkt eine neuen Namen?

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Einigen dürfte es sicher gestern aufgefallen sein: Der Buchstabe “i” verschwindet immer mehr aus dem Wortschatz der Apple-Mitarbeiter und anstatt dessen rückt immer mehr der eigene Name in den Vordergrund. Schon bei der Apple Watch konnte man sehen, dass man nicht auf die allgemein erwarteten Namen “iWatch” eingestiegen ist, sondern sie “Apple Watch” getauft hat. Nun ist man auch schon im Bereich der Software mit diesem Namen vertraut, da Apple seinen neuesten Dienst nicht wie vielfach erwartet “iMusic” getauft hat, sondern “Apple Music”. Somit kann man davon ausgehen, dass Apple seine Namensgebung bei neuen Produkte überdenkt und wir künftig viel mehr “Apple” in den Produktnamen sehen werden.

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Man arbeitet auch mit dem Logo
Schon bei der Apple Watch ist uns aufgefallen, dass Apple seinen eigenen Namen nicht ausschreibt, sondern einfach sein Logo an den Anfang des Wortes setzt, um klarzustellen, dass es sich hierbei um ein Apple-Produkt handelt. Dies kann man nun auch auf der neuen Apple Music-Seite ganz klar erkennen und wir werden wahrscheinlich auch bei anderen Diensten diese Erfahrung machen.

iPhone bald Apple-Phone?
Beim iPhone oder auch beim iPad wird Apple diese Wortgebung nicht verwenden können, da das iPhone schon ein Synonym für “Smartphone” und das iPad dasselbe für “Tablet” geworden ist. Somit wäre es eher unklug, das iPad “Apple Pad” zu taufen, oder das iPhone “Apple Phone”.

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Apple-Entwickler werden nur noch einmal zur Kasse gebeten

Eine gute Nachricht für all diejenigen, die für das Apple-Ökosystem entwickeln wollen (oder vorzeitig Beta-Versionen testen möchten): Apple hat die beiden kostenpflichtigen Entwickler-Programme zusammengelegt. Statt dem OS-X- und iOS-Entwicklerprogramm gibt es nur noch eins, das 99 Dollar pro Jahr kostet.

Wer vormals die Entwickler-Versionen von OS X und iOS testen wollte oder auf Entwickler-Ressourcen dafür zugreifen wollte, musste sich für zwei Programme anmelden, die jeweils 99 Dollar im Jahr kosteten. Nach der gestrigen WWDC-Keynote hat sich das geändert: Apple hat die Programme zusammengeführt, sodass Interessenten nur noch eine Mitgliedschaft benötigen. Enthalten sind Ressourcen für OS X, iOS und neu auch watchOS.

Apple beschreibt das auf seiner Webseite damit, dass es noch nie günstig war, für das Apple-Ökosystem zu entwickeln. Mit dem Einheitsprogramm haben Entwickler alle Ressourcen, die sie benötigen, an einer Stelle verfügbar und können ihre Apps für die einzelnen App Stores vorbereiten.

In einem Support-Dokument erklärt Apple, was Entwickler nun erwartet, die beispielsweise in beiden Programmen tätig waren. Hier wird beschrieben, dass diejenigen, die für beide Programme bezahlt haben, nun nur noch im Einheitsprogramm sind. Damit kein finanzieller Nachteil entsteht, wird die Laufzeit verlängert und zwar auf die Summe der beiden Zugänge. Wer Teams nutzt, muss sich keine Sorgen machen, alle Mitglieder werden übernommen und behalten „die meisten” ihrer Rechte.

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Sonos möchte Apple Music so schnell wie möglich unterstützen

Am gestrigen Abend hat Apple im Rahmen der WWDC 2015 Keynote unter anderem einen Musik-Streaming-Dienst namens „Apple Music“ vorgestellt. Auch wenn Apple bereits viele Details zum Streaming-Dienst bekannt gegeben hat, bleiben immer noch ein paar Fragen unbeantwortet. So bleibt uns Apple die Antwort darauf schuldig, wie teuer der Dienst in Deutschland sein wird. Die lokalen Preise sollen erst im Laufe des Monats bekannt gegeben werden.

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Apple Music auf Sonos-Lautsprechern?

Auch stellt sich die Frage, inwiefern beispielsweise Sonos den neuen Apple Musik-Streaming-Dienst unterstützen wird. In einem Tweet macht Sonos schnell klar, dass man gerne Apple Music unterstützen möchte, man allerdings auf Apple angewiesen ist. Es heißt

@peterrojas Hi Peter, not at launch but we’re looking forward to working with Apple to bring it to Sonos when they’re ready.

Zum Start wird Apple Music nicht über Sonos verfügbar sein. Sobald Apple jedoch bereit sei, sei man es bei Sonos auch. Solange es keine offizielle Unterstützung gibt, bleibt zumindest der Umweg über AirPlay und einen Sonos Play:5 Lautsprecher.

Sonos-Chef zum Thema Musik-Streaming

Wenn wir schon bei Sonos sind, dann haben wir noch ein paar Auszüge eines Interviews mit dem Sonos CEO & Mitbegründer John MacFarlane für euch. Dieser geht auf re/code sehr ausführlich auf seine Perspektive auf die Besonderheiten und Herausforderungen der HiFi- und Streaming-Branche ein.

Hier ein paar Auszüge

  • „Das Musikstreaming hat nun einen Wendepunkt erreicht. […] Wir glauben, dass bis zum Jahr 2021 weltweit eine Milliarde Menschen auf der Welt für Streamingdienste bezahlen werden.”
  • „Die Branche muss ein Gleichgewicht finden, von dem sowohl Künstler als auch Hörer profitieren.”
  • „Musikfans wollen stärker eingebunden werden. Sie wollen Einfluss auf die Musik nehmen, die sie hören, und in Interaktion mit Ihren Lieblingskünstlern treten.”
  • „Die Zukunft gehört denjenigen, die die nahtloseste Verbindung zwischen Hörern, Künstlern und ihren Werken herstellen.”
  • „Weltweit machen Internetradio und bezahltes On-Demand-Streaming 92 % aller Musik aus, die über Sonos-Systeme gehört wird.“
  • „Das oberste Ziel unserer Branche muss es sein, ein nachhaltiges System zu schaffen, in dem Künstler Erfolg und kreative Freiheit genießen können und das Musikliebhabern nahtlosen Zugriff auf Musik sowie ein lebendiges Hörerlebnis bietet.”
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OS X 10.11 El Capitan: Retail-Mitarbeiter erhalten auch Beta-Version

Gestern hat Apple die neue Inkarnation von OS X vorgestellt, die die Versionsnummer 10.11 und den Namen El Capitan tragen wird. Eine Entwicklerversion wurde schon veröffentlicht, im Juli soll die öffentliche Beta folgen. Damit die Entwickler mehr Feedback erhalten und Store-Mitarbeiter auf etwaige Fragen antworten können, erhalten diese ebenfalls die Beta.

Ein Novum? Wie 9to5mac berichtet, erhalten Retail-Mitarbeiter von Apple-Stores ebenfalls die Beta-Version von OS X El Capitan, um die Funktionen auszuprobieren und den Entwicklern zu sagen, was sie davon halten. Dabei soll es um Fehler und Probleme bei der Usability gehen.

Bislang war es so, dass zwar Entwickler und im vergangenen Jahr auch freiwillige Tester, die Vorabversion des Betriebssystems testen konnten, Store-Mitarbeiter aber die Vorabversion wenn dann nur bei Interesse bei sich zu Hause testen mussten. Das hatte zur Folge, dass Fragen im Apple Store eher ausweichend beantwortet wurden. Aber in diesem Jahr wird das offenbar anders.

Bei der Entwicklung sei Apple vor allem Feedback wichtig. Obwohl eine große Anzahl von Anwendern die Vorabversion herunterlädt und testet, wollen viele nur mit den neuen Funktionen und Möglichkeiten spielen, verhalten sich aber eher wortkarg, wenn es darum geht, den Entwicklern zu sagen, ob sie alles richtig machen. Von der Erweiterung auf die Retail-Mitarbeiter verspricht sich Apple daher eine andere Sichtweise und mehr Rückmeldungen.

OS X 10.11 El Capitan soll im Herbst als Gratis-Update kommen, wie es schon bei OS X 10.10 Yosemite der Fall war.

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Apple Watch-Nutzung im Auto: Darf man oder darf man nicht?

Manch ein Apple Watch-Nutzer hat sich sicherlich über die Freisprechfunktion der Computer-Uhr gefreut, vor allem, wenn einem in seinem Auto eine Bluetooth-Schnittstelle oder eine nachgerüstete Variante fehlt. Für den Moment sicherlich eine gute Lösung – doch wie sieht es nun mit der rechtlichen Lage aus? Die BILD-Zeitung zitierte kürzlich einen Berliner Polizeisprecher. Demnach führt es zwar nicht zu einer “Strafbarkeit”, jedoch können 60 EUR Strafe und ein Punkt in Flensburg verhängt werden.

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Der Aussage des Sprechers stellt sich allerdings die Straßenverkehrsordnung (StVO) gegenüber, wie Udo Vetter, Fachanwalt für Strafrecht, schreibt. Darin heißt es laut Paragraph 23:

Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss.

Ist die Apple Watch ein Mobil- oder Autotelefon? Genau um diese Frage geht es in der aktuellen Diskussion. Der Knackpunkt ist aber: Eine Hand muss man definitiv nicht nehmen, um zu telefonieren. So verhält es sich bei einer Freisprecheinrichtung auch. Zudem ist es auch erlaubt Mobiltelefone zu nutzen, die auf einer Ablage liegen oder in einer Halterung befestigt sind. Da könnte die Apple Watch mit hinein zählen.

Vetter geht sogar noch weiter: Seiner Auffassung nach darf man, so lange man das Gerät nicht in die Hand nimmt, durchaus auf das Display tippen oder Anrufe annehmen.

Bis es zu einem endgültigen Urteil kommt, müssen also mehrere Szenarien geprüft werden. Wir empfehlen in jedem Fall die Nutzung bis dahin zu unterlassen – insbesondere jene, die eine Bedienung erfordert. In diesem Zusammenhang verweisen wir aber gerne auf eine Studie, die die Süddeutsche jüngst erwähnte:

Die britische Beratungsfirma Transport Research Laboratory hat der Huffington Post zufolge die Reaktionszeit von Autofahrern unter verschiedenen Bedingungen geprüft. Das Ergebnis: Bei der Beschäftigung mit einem Beifahrer betrug sie 0,9 Sekunden. Mit dem Smartphone 1,8. Und mit einer Smartwatch 2,5 Sekunden.

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Apple Music: Die 10 wichtigsten Fakten zum Musik-Streaming - Antworten auf die am meisten gestellten Fragen

Apple und die Musik, das ist eine lange Geschichte mit Höhen, Tiefen und Missverständnissen. Mit dem iTunes Store eroberte Apple die Musik-Industrie im Sturm, mit iTunes Radio war man offensichtlich auf dem Holzweg und das soziale Netzwerk „Ping!“ hat nur kurzzeitig überlebt. Mit dem neuen Apple Music vereint Apple alle bisherigen Ansätze. Ob das der richtige Weg ist, bleibt abzuwarten – es sieht auf jeden Fall danach aus.

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Kostenlose Apps im AppStore am 9.6.15

Produktivität

WP-Appbox: Cherkalka (App Store) →

WP-Appbox: Easy Reminder (App Store) →

WP-Appbox: iPlaniShare (App Store) →

Dienstprogramme

WP-Appbox: AdBlock for Wi-Fi networks (App Store) →

WP-Appbox: Coloring Clock (App Store) →

WP-Appbox: Solve - A colorful graphing calculator (App Store) →

Foto & Video

WP-Appbox: Cycloramic (App Store) →

WP-Appbox: Pic Layout - Collage Maker (App Store) →

WP-Appbox: Calista - Most Beautiful Design Overlays (App Store) →

Bildung

WP-Appbox: MathStudio Express - Symbolic (CAS) graphing calculator (App Store) →

Navigation

WP-Appbox: PinThis Place (App Store) →

Lifestyle

WP-Appbox: 3D Stickers for Whatsapp - Minecraft Pro Edition (App Store) →

WP-Appbox: Problem Solver: Life's problems made easy (App Store) →

WP-Appbox: Splash Color Changer - Give New Look to Your Photos (App Store) →

WP-Appbox: Customize Monogram & Background Maker - Choose any Color of Backgrounds (App Store) →

Musik

WP-Appbox: YouGiG - Concerti Completi (App Store) →

Unterhaltung

WP-Appbox: FACEinEMOJI (App Store) →

WP-Appbox: Reverser Cam - Backward Video Camera (App Store) →

Wirtschaft

WP-Appbox: ICHI Client (App Store) →

WP-Appbox: TopScanner : easily scan multipage documents into high-quality PDFs (App Store) →

Spiele

WP-Appbox: Sea Battle Strategy (App Store) →

WP-Appbox: Atomic Galactic Rider - Van Pershing in Space (App Store) →

WP-Appbox: Doptrix (App Store) →

WP-Appbox: Draggy Dead (App Store) →

WP-Appbox: 22 Balls (App Store) →

WP-Appbox: Quick Gems (App Store) →

WP-Appbox: Arcs (App Store) →

WP-Appbox: Knee Kick Girl (App Store) →

WP-Appbox: Super Crossy (App Store) →

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Apples Swift wird Open Source: Reichlich Spekulationen und Potenzial

Mehr zu Swift wird Open Source

Apples Strategiewechsel bei der Programmiersprache ist bedeutend, da Apple bisher eher als Antithese von Open Source wahrgenommen wurde. Swift mag dadurch eine rosige Zukunft bevorstehen, auch weil Kritikern nun der Wind aus den Segeln genommen wurde.

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Apple vereinigt Entwicklerprogramme

Apple vereinigt Entwicklerprogramme

Künftig reicht es, eine Mitgliedschaft im Apple Developer Program zu haben, um für iOS, OS X und watchOS zu entwickeln. Das spart Geld. Zudem lassen sich Anwendungen für iOS auf eigenen Geräten auch ohne Bezahlung mit Xcode testen.

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PES Club Manager: Konami veröffentlicht neuen Fußball-Manager für iOS

Die Bundesliga ist in der Sommerpause, das Champions-League-Finale ist auch hinter uns. Abgesehen von ein paar Länderspielen und der später folgenden Vorbereitung ist dieser Sommer ohne WM und EM eine fußballarme Zeit. Diese schnell zu überbrücken, dabei möchte Konami mit seinem neuen Fußball-Manager PES CLUB MANAGER (AppStore) helfen. Die Universal-App kann seit wenigen Tagen kostenlos aus dem AppStore geladen werden.

Das Spiel basiert auf der weltbekannten “Pro Evolution Soccer”-Reihe und setzt euch auf den Chefsessel eures eigenen Clubs. Den müsst ihr anfänglich erst einmal gründen, indem ihr ihm einen Namen verpasst und ein Vereinslogo auswählt. Zur Auswahl stehen eine Reihe realer Logos lizensierter Vereine, aber bei weitem nicht aller Clubs aus Deutschland und Europa.
PES Club Manager iPhone iPad
Dann dürft ihr euch noch einen Starspieler aussuchen, der euer Team aus durchschnittlichen Kickern aufwertet. 5.000 echte Spielerprofile beinhaltet das Spiel, so dass man immer wieder auch auf bekannte Namen aus der Bundesliga und andere Stars trifft.
PES Club Manager iPhone iPad
Dann startet auch schon die Saison, allerdings in der untersten Liga. Natürlich ist es euer Ziel, euren Club möglichst schnell zur Elite zu führen und in die höchste Spielklasse aufzusteigen. Doch das wird eine Weile dauern, denn nur die ersten Teams steigen auf – und eine Saison ist lang…
PES Club Manager iPhone iPad
Als Team-Manager könnt ihr Aufstellung und Taktik vor und während eines Spieles ändern. Dabei habt ihr zudem die Wahl, ob ihr die Matches in 2D oder 3D verfolgen wollt, wobei 2D mehr taktische Möglichkeiten bietet. Wichtig ist auch, die Form der einzelnen Spieler zu beobachten, sowohl während eines Spieles als auch über die Saison, um mit Auswechslungen und Veränderungen der Aufstellung darauf zu reagieren.
PES Club Manager iPhone iPad
Jedes Match bringt euch durch Ticketverkauf, Sponsoren und Co einen gewissen Betrag X in die Kasse. Aus dieser müsst ihr nicht nur die Gehälter eurer Spieler zahlen, sondern auch Transfers zur Verbesserung des Teams und dem Ausbau des Vereins (Stadion, Trainingsanlage etc.) stemmen. Das Spiel bietet zudem noch zwei Währungen (PES Coinds und Trainingspunkte), die nur in kleinen Mengen verdient und in großen Mengen gekauft werden kann. Sie dienen z.B. zum Überspringen von Wartezeiten, dem Verbessern von einzelnen Spielern etc.
PES Club Manager iPhone iPad
Nach unseren ersten Einschätzungen ist PES CLUB MANAGER (AppStore) ein umfangreicher und gelungener Fußball-Manager mit guter Optik und im modernen F2P-Gewandt. Das wird sicherlich nicht jedem schmecken, kann dafür aber kostenlos geladen und mit Einschränkungen auch kostenlos gespielt werden.

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WWDC 2015: Stream der Keynote ist online

Gestern fand im Moscone West Center in San Francisco die Eröffnungskeynote der WWDC 2015 statt, in der allerlei neue Software-Produkte angekündigt wurden. Wer die Keynote verpasst hat oder aus sonstigen Gründen noch einmal anschauen will, kann dies nun tun, denn Apple hat die Keynote online gestellt.

Gestern hat Apple auf der WWDC-Keynote allerlei Sachen vorgestellt, darunter OS X 10.11 El Capitan, iOS 9, watchOS 2 und Apple Music. Die Veranstaltung ging fast zweieinhalb Stunden lang, in denen Apple auf die einzelnen neuen Features mit einem Fokus auf Entwickler eingegangen ist.

Wer die Keynote verpasst hat oder sie noch einmal schauen möchte, vielleicht auch ob der Reaktionen aus sozialen Kanälen, die Apple im unteren Bereich der Seite offenbart hat, kann dies jetzt noch einmal tun, denn Apple hat die Keynote als Video-on-Demand auf einer Seite veröffentlicht.

An einer hochkarätigen Besetzung hat es der Keynote gestern jedenfalls nicht gefehlt. Neben einem zumindest am Anfang aufgeregten Tim Cook standen auch seine Kollegen Craig Federighi, Jimmy Iovine und weitere auf der Bühne. Außerdem wurde das Geburtstagskind Phil Schiller mit einem Glückwunsch geehrt. Überhaupt hat die Keynote gestern deutlich sichtbar eine Comedy-Komponente enthalten, es wurde viel herum gekaspert.

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iOS 9: Apple erleichtert Wechsel von Android zu iDevices

Die neue iOS-Version bietet eine praktische Umzugshilfe für alle Android-Nutzer, die auf ein iPhone oder iPad wechseln. Mit der Veröffentlichung von iOS 9 im Herbst wird Apple im Google Play Store die App "Move to iOS“ zur Verfügung stellen, mit der diverse Daten kabellos von Androidgeräten zu iDevices übertragen werden können ; dazu gehören Kontakte, Nachrichten, Fotos, Videos, Lesezeichen, Ma...
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Apple überrascht mit Android-App für „Switcher“: App vereinfacht den Wechsel von Android auf iOS

Wie wir bereits berichteten konnte Apple im vergangenen Quartal zahlreiche Android-Nutzer ins eigene Lager hinüber locken. Im Rahmen der gestrigen Keynote anlässlich der World Wide Developer Conference (WWDC) und der damit einhergehenden Präsentation von iOS 9 hat Apple auch eine App für Android-Telefone an den Start gebracht, die den Wechsel zum iPhone vereinfachen soll. Auf der großen Bühne angekündigt wurde dies allerdings nicht.

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Apple Design Award: Diese 12 Apps wurden ausgezeichnet

Apple hat auf der WWDC 12 Apps mit dem Design Award ausgezeichnet.

Acht Apps für iPhone und iPad, zwei Mac-Apps und zwei Anwendungen von Studenten wurden mit dem Preis belohnt. Hier die Übersicht aller prämierten Anwendungen mit Direkt-Downloadlinks:

Apple Design Award 2015

Shadowmatic – unsere News hier:

Shadowmatic Shadowmatic
(222)
2,99 € (universal, 239 MB)

Workflow – die besten Automationen hier:

Workflow: Powerful Automation Made Simple
(294)
2,99 € (universal, 30 MB)

Fantastical 2 für Mac – unsere Review hier:

Fantastical 2 fuer Mac Ansicht

Metamorphabet – eine interaktive App für Kids:

Metamorphabet Metamorphabet
Keine Bewertungen
3,99 € (universal, 93 MB)

Crossy Road – ein Endless-Arcade-Runner:

Crossy Road - Endless Arcade Hopper Crossy Road - Endless Arcade Hopper
(27577)
Gratis (universal, 72 MB)

Does Not Commute – unsere Review hier:

Does not Commute Does not Commute
(102)
Gratis (universal, 57 MB)

Elementary Minute – unsere Review hier:

Elementary Minute Elementary Minute
(6)
0,99 € (iPhone, 15 MB)

jump-O – ein minimalistisches Game, in schwarz-weiß:

jump-O jump-O
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 13 MB)

Vainglory – unsere Review hier:

Vainglory Vainglory
(1170)
Gratis (universal, 444 MB)

vainglory_1

Pacemaker – unsere Review hier:

Pacemaker – Dein persönlicher Mix. Direkt! Pacemaker – Dein persönlicher Mix. Direkt!
(369)
Gratis (universal, 67 MB)

Affinity Designer – eine Grafik-Software für den Mac:

Affinity Designer Affinity Designer
(324)
39,99 € (120 MB)

Affinity Designer

App Nummer 12: Robinhood (bisher nicht im deutschen Store verfügbar)

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WhatsApp 2.12.3: Update zeigt Speichernutzung einzelner Chats an

Im Laufe des gestrigen Nachmittags und somit kurz vor der WWDC 2015 Keynote hat Facebook mit WhatsApp 2.12.3 ein Update seines zugekauften Messengers im App Store bereit gestellt. Nachdem wir gestern nur kurz auf das Update per Twitter eingegangen sind, möchten wir dieses am heutigen Tag noch einmal aufgreifen. In den Release-Notes zu WhatsApp 2.12.3 heißt es lediglich „Fehlerbehebungen“. Das Update bringt jedoch eine weitere Neuerung mit, die die Entwickler nicht bewerben.

WhatsApp: Speichernutzung einzelner Chats werden angezeigt

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Nach dem WhatsApp Update habt ihr die Möglichkeit, euch die Speichernutzung einzelner Chats bzw. Gruppenchats anzeigen zu lassen. In den WhatsApp-Einstellungen -> Account -> Speichernutzung findet ihr die neue Darstellung.

Die Speichernutzung kann wahlweise nach Anzahl von Nachrichten oder nach der Größe angezeigt werden. Ein Klick auf einen Freund oder einen Gruppenchat schlüsselt die Anzeige noch etwas detaillierter auf. Ihr seht wieviele Nachrichten, Fotos, Videos, Audionachrichten, Standorte etc. ihr ausgetauscht habt und welche Datenmengen ihr dabei durchs Internet geschickt habt. (Danke @Tshamper)

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Neun Minuten mit iOS 9: Neuerungen und Fundstücke im Video

ios9Eine iCloud Drive-Anwendung, eine runderneuerte Notiz-Applikation, eine deutlich verbesserte Tastatur und über 100 weitere System-Baustellen: Die offensichtlichen und die versteckten Neuerungen in iOS 9 werden uns wohl noch ein paar Wochen auf Trab halten. Für einen ersten Überblick auf die neuen Funktionen des Herbst-Updates können ... | Weiter →
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iPod verschwindet aus dem Hauptmenü der Apple-Webseite: Anfang vom Ende des Musik-Players?

Auch wenn er sich bei vielen großer Beliebtheit erfreut, scheint er bei Apple eher auf das Abstellgleis gerutscht zu sein. Schon seit längerem hat Apple seinem iPod beziehungsweise den einzelnen Modellen keine ausschlaggebenden Neuerungen sowie Updates spendiert. Kein Wunder, bietet das iPhone - zwar für mehr Geld - die gleichen und noch mehr Funktionen. Apple scheint diesen Trend nun erkannt zu haben und hat den iPod nahezu klammheimlich aus dem Hauptmenü seiner Webseite genommen.

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Gewinner der Apple-Design-Awards 2015 bekannt gegeben

Jedes Jahr vergibt Apple auf der Entwicklerkonferenz WWDC Auszeichnungen für in puncto Design und Innovation herausragende OS-X- und iOS-Software. Nun stehen die Gewinner der Apple-Design-Awards 2015 fest.

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OS X: El Capitan läuft auf allen Macs, auf denen schon Yosemite läuft

OS X: El Capitan läuft auf allen Macs, auf denen schon Yosemite läuft

Apple hat eine Liste der von OS X 10.11 unterstützten Rechner publiziert. Entwickler und Mitarbeiter aus Apples Retailsparte dürfen das Betriebssystem bereits testen.

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Apple Watch künftig besser gegen Diebstahl gesichert

Apple Watch künftig besser gegen Diebstahl gesichert

Aktuell können Ganoven eine geklaute Apple-Computeruhr problemlos wiederherstellen. Eine neue Aktivierungssperre in watchOS 2 wird das bald verhindern. Auch iOS 9 bringt eine wichtige Sicherheitsverbesserung.

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App-Update: WhatsApp zeigt Speicherverbrauch von Chats an

Einige Nutzer der iOS Version von WhatsApp mussten heute Morgen, nach dem erstmaligen Start des Messengers, eine kurze Wartezeit in Kauf nehmen. Schließlich wurde WhatsApp aktualisiert und danach erscheint in der App stets der obligatorische Optimierungsbalken. Ein kleines Update stand an. Offiziell heißt es im Changelog nur, dass Bugs gefixt wurden. Daneben kann man nun jedoch auch den Speicherverbrauch einsehen, den einzelne Chats und Gruppen für sich in Beschlag nehmen.

Aufgelistet wird die Gesamtzahl der Nachrichten und mit dem Klick auf den entsprechenden Chat offenbaren sich weitere Informationen wie die Anzahl der Bilder, Videos, Audiodateien, Kontakte und Standorte. In der rechten Spalte werden auch die verbrauchten MB angezeigt. Spitzenreiter dürften hier ziemlich aktive Gruppen sein. Ihr könnt die neuen Listen nach der Anzahl der Nachrichten oder den verrauchten MB sortieren. Das neue Feature ist unter dem Punkt "Einstellungen", "Account" und "Speichernutzung" zu finden.

Mit Hilfe der Listen kann man sich ein Bild über die Speicherfresser bei WhatsApp verschaffen und gegebenenfalls Chats mit großen Datenmengen löschen, um wieder etwas mehr Platz zu schaffen. Platz ist vor allem bei den 16 GB oder 8 GB iPhone Modellen Gold wert. Wer automatische Updates nicht eingeschaltet hat, der kann die aktuellste WhatsApp-Version über den AppStore beziehen.

WP-Appbox: WhatsApp Messenger (App Store)

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Statt Abo einzelne Artikel kaufen: Onlinekiosk Blendle kommt nach Deutschland

blendle-700Mit Blendle kommt ein in den Niederlanden offenbar erfolgreiches Konzept nach Deutschland. Der digitale Zeitungsstand handelt mit einzelnen Artikeln und erstattet unzufriedenen Kunden auf Wunsch sogar den Kaufpreis zurück. Der Zugriff auf das Angebot erfolgt dabei per Webbrowser und iOS-App. Für den Deutschlandstart konnte Blendle bereits namhafte lokale ... | Weiter →
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iOS 9: Multitasking und Splitscreen fürs iPad im Video

Werfen wir noch mal einen genauen Blick auf iOS 9 bzw. Multitasking und Splitscreen fürs iPad.

Drei Modi stehen auf dem iPad bereit: Slide-Over, Splitscreen und Bild-in-Bild.

Slide-Over

Läuft ab iPad Air der 1. Generation und ab iPad mini der 2. Generation.

Hier handelt es sich um eine Wischgeste von rechts nach links. Damit wird ein Programm über ein anderes Programm gezogen. Die obere neue Anwendung ist bedienbar. Die Anwendung im Hintergrund wird aktiviert, indem Ihr die zuvor genutzte Anwendung wieder auf die Seite schiebt. Ein Wechsel von Anwendungen ist auch durchs Wischen von oben nach unten möglich.

Splitscreen

Läuft auf dem iPad Air 2, und nur dort.

Ihr könnt den Screen mit zwei Anwendungen im Verhältnis 50:50 teilen – statt 70:30. Im 50:50-Modus können die beiden Anwendungen interagieren. Drag&Drop ist möglich.

iOS 9 Splitscreen

Bild-in-Bild

Läuft ab iPad Air 1. Generation und ab iPad mini der 2. Generation.

Wenn Ihr gerade auf ein YouTube (oder anderswo) ein Video schaut, könnt Ihr das Bild mit einem Klick auf den Home Button in die Ecke schieben und das iPad ansonsten ganz normal weiterbedienen.

Das neue Multitasking im Video


Direktlink

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OS X 10.10 Yosemite Video-Tipp: Betriebssystems neu installieren – so geht's

In bestimmten Situationen kann es notwendig sein, dass eine Erstinstallation von OS X 10.10 Yosemite vorgenommen werden muss – beispielsweise wenn Sie einen Mac gebraucht gekauft haben und sicher gehen wollen, dass absolut keine alten Daten mehr auf dem Rechner gespeichert sind. Eine Erstinstallation von OS X 10.10 Yosemite ist vergleichsweise einfach, wenn einige wenige Dinge beachte werden – beispielsweise das Bereithalten des Wi-Fi-Passworts.

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iOS 9 - kleinere Neuerungen im Detail

Apple hat neben den auf der WWDC vorgestellten Neuerungen von iOS 9 auch kleinere Verbesserungen vorgenommen, die unerwähnt blieben, aber für viele Nutzer dennoch wichtig sind. iCloud Drive App In der kommenden iOS-Version ist iCloud Drive auch als App verfügbar und erlaubt damit einen Zugriff auf alle in iCloud gespeicherten Dateien, ohne dass hierfür eine iCloud-Drive-fähige App installier...
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Apple Music: Was wird es wirklich können?

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Klar ist, dass Apple Music am 30. Juni starten wird und wahrscheinlich auch Österreich unter den 100 Ländern sein wird, die der Dienst unterstützen wird. Doch fragen wir uns, was wir konkret erwarten können? Apple gibt in seinem Video bekannt, dass man “Millionen Songs” zur Verfügung habe wird und diese alle schon von iTunes kennen. Dies ist eine “unklare Aussage”, da wir nicht wissen, ob Apple einfach die komplette iTunes-Mediathek als Stream zur Verfügung stellt, oder ob es hier noch einige Limitierungen gibt, wie es auch bei den anderen Anbietern der Fall.

Das volle Angebot wäre der Hammer
Sollte es Apple aber wirklich geschafft haben alle großen Studios und natürlich auch kleine nationale Studios dazu zu bringen auf Apple Music ihre Musik  zur Verfügung zu stellen, wäre dies ein enormer Sprung in diesem Bereich. Beispielsweise gibt es immer noch Probleme bei deutschen Künstlern wie den Ärzten oder auch Metallica war sehr lange nicht im Streaming-Angebot der Konkurrenz vertreten. Vielleicht hat Apple dies Hürden bereits jetzt schon genommen. Klar ist, dass das Angebot wirklich entscheidend ist und Apple hier etwas vorlegen muss um sich gegen die Konkurrenz durchsetzen.

(Direktlink)

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47Design-Praktikantin

Wir begrüßen Evelyn Kebernik in unserem Team.

Evelyn wird uns diesen Monat als 47Design-Praktikantin unterstützen und hoffentlich viel aus unserer Agentur mitnehmen.
Evelyn ist 18 Jahre jung und macht eine Ausbildung zur Gestaltungstechnischen Assistentin an der Glockenspitz Schule in Krefeld.
Ihr Fachbereich sind Medien und Kommunikation.

Zur Ihren Hobbys gehören Klavierspielen, Zeichnen und Badminton.

47Design Werbeagentur

Dießemer Bruch 150
Krefeld, 47805
Deutschland
Telefon: +49 (0) 2151 48 27 43 0
Email: info@47design.de

Der Beitrag 47Design-Praktikantin erschien zuerst auf 47Design Werbeagentur Krefeld.

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Apple Design Awards 2015: Das sind die schicksten Apps des Jahres

Wie in jedem Jahr hat Apple die WWDC genutzt, um die schönsten Apps mit dem Apple Design Award aufzuzeichnen.

Apple Design Award 2015

Wer ist die schönste im ganzen Land? Die Antwort auf diese Frage liefert Apple mit den diesjährigen Apple Design Awards. Insgesamt wurden acht Apps für iPhone und iPad, zwei Mac-Applikationen und zwei Anwendungen von Studenten mit dem Preis ausgezeichnet. Natürlich wollen wir euch die zwölf Apps ausführlicher vorstellen – viele von ihnen werdet ihr sicherlich schon kennen oder bereits auf euer Gerät geladen haben. (Fotos: Apple)

Shadowmatic: Die Schönheit vom Entwicklerteam des TRIADA Studios verfügt über insgesamt 70 Level, die in neun unterschiedlichen Umgebungen bzw. Räumen angeordnet sind. Das Ziel des Spiels ist es – der Titel der App deutet es schon ansatzweise an – aus beleuchteten abstrakten Objekten durch Drehen erkennbare Schattenfiguren zu erzeugen. Sowohl das Objekt als auch der Schatten an der Wand können bewegt werden, und es bedarf in vielen Fällen einiges an Knobelarbeit, bis der entsprechend zusammenzusetzende Gegenstand in seiner angestrebten Form als Schatten erscheint. Grafik und Gestaltung des Spiels sind definitiv gelungen – wir wünschen uns schon jetzt weitere Herausforderungen. (Universal-App, 2,99 Euro, kompletter Bericht)

Metamorphabet: Diese App hat Apple schon in seinem letzten großen Werbespot gezeigt. Metamorphabet ist eine tolle App für Kinder, die ein interaktives Alphabet auf iPhone und iPad bringt. Insbesondere das übersichtliche Design und die einfache Handhabung wissen zu überzeugen. Allerdings hat die App rund um die Buchstaben von A bis Z ein kleines „Problem” – sie ist nur in englischer Sprache verfügbar. So wird in Metamorphabet das C beispielsweise als Caterpillar vorgestellt. Für unseren Nachwuchs ist diese Design-Schönheit also nur bedingt geeignet. (Universal-App, 3,99 Euro)

Robinhood: Diese Trading-App gibt es nicht nur für das iPhone, sondern auch für die Apple Watch. Leider ist Robinhood aber nicht im deutschen App Store erhältlich. Den Design-Preis von Apple gibt es trotzdem.

Crossy Road

Crossy Road: Dieses Freemium-Spiel erinnert definitiv an den Klassiker Frogger. Es gilt mit verschiedenen Figuren stark befahrene Straßen, Bahnübergänge und Flüsse zu überqueren, ohne zu sterben. Per Fingertipp läuft man nach vorne, mit einem Wisch nach rechts oder links in die entsprechende Richtung – das ist zwar einfach, kann aber süchtig machen. Den Apple Design Award gibt es für die tolle Grafik und die vielen verschiedenen Figuren, die in Crossy Road entdeckt werden können. (Universal-App, kostenlos)

Workflow: In Workflow lassen sich sowohl eigene als auch aus einer vorhandenen Galerie vordefinierte Abläufe erstellen, um bestimmte Aktionen schneller ausführen zu können. Dies geschieht nach einer kurzen Einführung selbst ohne größere Vorkenntnisse im wahrsten Sinne des Wortes fast wie automatisch. Beispiele sind unter anderem die Produktion eines animierten Gifs aus drei Bildern, das dann abschließend direkt bei Facebook oder in einer iMessage geteilt wird, oder auch der automatische Check im Kalender, ob man zu einer bestimmten Zeit frei hat. (Universal-App, 2,99 Euro, kompletter Bericht)

Does Not Commute

Does Not Commute: Does Not Commute: Dieses Spiel dreht sich um den Berufsverkehr in einem kleinen Städtchen in den 1970er Jahren. Bis zu 20 Personen muss man nacheinander von einem zum anderen Ende der Stadt steuern. Das Problem dabei: Irgendwann wird es in der kleinen Stadt so voll, dass es zu definitiv zu Kollisionen kommt, wenn man sich seine Route nicht ganz genau überlegt. Zudem bewegt man sich in Does Not Commute nicht im Schneckentempo durch die Gegend, sondern hat ständig die Zeit im Nacken: Läuft der Countdown ab, ist die Spielrunde verloren und man muss neu beginnen. (Universal-App, kostenlos, kompletter Bericht)

Vainglory: Kaum ein Spiel des vergangenen Jahres sieht so schön aus wie dieses. Vainglory konnte Apple sogar so sehr überzeugen, dass es auf einer Keynote ausführlich vorgestellt wurde. . Es handelt sich um ein Echtzeit-MOBA-Spiel (Multiplayer Online Battle Arena), in dem ihr als Team gegen einen anderen Zusammenschluss dreier Spieler antreten und die Schlacht für euch entscheiden müsst. Schade ist allerdings: Es handelt sich nicht um ein Premium-Spiel, stattdessen muss man sich durch zahlreiche In-App-Käufe kämpfen. (Universal-App, kostenlos, kompletter Bericht)

Pacemaker: Die kostenlos erhältliche DJ-App mit Zusatz-Paketen war bis zu Beginn des Jahres nur für das iPad verfügbar, mittlerweile kann man auch mit dem iPhone und sogar der Apple Watch Musik mixen. Praktisch: Falls ihr Spotify nutzt, könnt ihr direkt auf Millionen Songs zugreifen und euch an den virtuellen Turntables versuchen. Durch den kostenlosen Download erhält man allerdings nur Basis-Funktionen, mit denen man den Bass, die Mitten oder die Höhen ändern kann, auch lässt sich das Tempo oder die Lautstärke anpassen. Weitere Effekte und Funktionen lassen sich per In-App-Kauf erwerben. (Universal-App, kostenlos)

Die Auszeichnungen für Mac-Apps & Studenten-Werke

Fantastical 2: Der neue Kalender für den Mac hat nicht nur Apple, sondern auch die appgefahren-Redaktion überzeugt. Die Mac-Anwendung ist sehr toll gestaltet und erleichtert den Alltag mit vielen Terminen und Ereignissen enorm. Der größte Unterschied zum Vorgänger ist die Tatsache, dass Fantatsical 2 nicht mehr nur in der Menüleiste beheimatet ist, sondern zusätzlich ein vollständiges Fenster bietet, wie man es von Apples Kalender kennt. Was ich persönlich sehr wichtig fand: Man findet sich in Fantastical 2 sofort zurecht. Auch das war wohl einer der Gründe für den Apple Design Award. (Mac, 39,99 Euro, kompletter Bericht)

Affinity Designer: Die Developer von Serif beschreiben ihr Programm als „professionelle Grafikdesign-Software für den Mac“ und als „die schnellste, präziseste und geschmeidigste Vektorgrafikdesign-Software, die am Markt verfügbar ist.“ Mit der Anwendung sollen sich „Marketing-Materialen, Websites, Symbole, UI-Designs oder ansprechende Konzeptkunst“ schaffen lassen und „die Art und Weise, wie Sie arbeiten, revolutionieren“. Wer nicht auf das teure Adobe CC-Abo setzen will, findet mit Affinity Designer zumindest eine vielversprechende Alternative zu einem vergleichsweise spottbilligen Preis. (Mac, 39,99 Euro, kompletter Bericht)

Elemtary Minute

Elementary Minute: Diese Auszeichnung freut uns besonders, denn immerhin stammt der Entwickler Klemens Strasser aus Österreich und ist damit ein echter Nachbar. Elementary Minute ist ein spaßiges und kurzweiliges Quiz-Spiel, das auf ein einfaches und schnelles Design setzt. „Derzeit gibt es zwei unterschiedliche Modi: Im Klassikmodus musst du in einer Minute so viele richtige Antworten geben, während dir im Rush-Modus vier Leben zur Verfügung stehen, die du durch falsches oder zu langsames Antworten verlierst”, schreibt der Entwickler über sein Quiz, das auch auf der Apple Watch gespielt werden kann. (iPhone, 99 Cent)

jump-O: Warum genau dieses Spiel einen Apple Design Award erhalten hat, wissen wir zwar nicht genau, die Jury in Cupertino wird aber ihre Gründe gehabt haben. Im Prinzip besteht jump-O nur aus einem weißen Hintergrund und ein paar schwarzen Linien. Nun gut, aus den Linien entstehen immerhin spannende Level, in denen man sich in bester Jump’n’Run-Manier in Richtung Ziel bewegt. (iPhone, kostenlos)

Der Artikel Apple Design Awards 2015: Das sind die schicksten Apps des Jahres erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple stellt WWDC-Keynote ins Netz

Apple stellt WWDC-Keynote ins Netz

Wer die komplette Präsentationsveranstaltung mit iOS 9, OS X 10.11 und watchOS 2 mit fast zweieinhalb Stunden Laufzeit nochmals ansehen will, kann sie sich nun herunterladen. Zudem publiziert Apple auf seiner Website viele Infos.

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OS X 10.11 El Capitan: Diese Macs sind kompatibel

Am gestrigen Abend hat bekanntermaßen nicht nur iOS 9 vorgestellt, sondern auch einen Ausblick auf OS X 10.11 El Capitan gegeben. Sowohl für iOS 9 als auch für OS X 10.11 steht bereits eine Betaversion für Entwickler zur Verfügung. Schnell drängt sich die Frage auf, auf welchen Macs OS X El Capitan überhaupt läuft.

El Capitan

Diese Macs sind kompatibel

Diese Frage ist schnell beantwortet. Alle Macs, die OS X Yosemite unterstützen, werden auch OS X El Capitan supporten. Laut den Release-Notes sind dies

  • iMac (Mitte 2007 oder neuer)
  • MacBook Air (Ende 2008 oder neuer)
  • MacBook (Ende 2008 Aluminum oder Anfang 2009 oder neuer)
  • Mac mini (Anfang 2009 oder neuer)
  • MacBook Pro (Mitte/Ende 2007 oder neuer)
  • Mac Pro (Anfang 2008 oder neuer)
  • Xserve (Anfang 2009)

El Capitan beschleunigt Macs

Apple hat während der gestrigen Präsentation klar zu verstehen gegeben, dass man den Fokus auf eine verbesserte Leistung und auf eine verfeinerte Erfahrung legt. OS X El Capitan verbessert die Systemleistung des Macs und macht viele der alltäglichen Dinge schneller und reaktionsfreudiger. Metal, die Grafiktechnologie von Apple, beschleunigt Core Animation und Core Graphics um System-Level-Redering um bis zu 50 Prozent und die Effizienz um bis zu 40 Prozent zu steigern, was zu schnellerer Grafikleistung bei alltäglichen Anwendungen führt. Metal nutzt außerdem die CPU und GPU voll aus und liefert dabei bis zu zehn Mal schnellere Draw-Call-Leistung für eine gehaltvollere und flüssigere Erfahrung in Spielen und professionellen Apps.

osx_1011_schneller

Es heißt, dass Apps bis zu 1,4x schneller gestartet werden, Apps bis zu 2x schneller gewechselt werden können, Mail deutlich schneller angezeigt werden und PDF-Dokumente bis zu 4x schneller in der Vorschau betrachtet werden können.

OS X El Capitan liegt als Beta für Entwickler bereit, eine öffentliche Beta erschein im Juli. Die finale Version von OS 10.11 erscheint im Herbst 2015.

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Mit Google Maps Orte vom Computer an iOS-Geräte senden

google-maps-ort-sendenMit Google Maps lassen sich jetzt Orte vom Desktop direkt an eines eurer iOS-Geräte senden. Voraussetzung dafür ist, allerdings dass ihr Googles Karten-App für iPad und iPhone auf die aktuelle Version 4.7.0 aktualisiert, und ihr auf allen Geräten mit eurem Google-Konto angemeldet seid. In der neuesten Version der Google-Maps-App für iOS ... | Weiter →
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iCloud Drive: Neue iOS 9 App versteckt, so aktiviert Ihr sie

Unter iOS 9 erhält iCloud Drive eine eigene App, die allerdings anfangs versteckt ist.

Bevor Ihr die App verwendet, müsst Ihr sie erst aktivieren. Standardmäßig wird sie nämlich auf dem Homescreen nicht angezeigt.

In den -> Einstellungen unter

iCloud -> iCloud Drive

gibt es einen einfachen Schalter, um sie dem Startbildschirm hinzuzufügen. Einfach auf “on” schieben.

Beta-Tester sollten wissen: Recht viel mehr könnt Ihr damit jedoch noch nicht anfangen, denn es werden keine Daten geladen. Aktuell gibt es nur eine weiße Fläche und eine Suchleiste.

iCloud Beta Website

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Versteckter Button: Neue App mit Zugriff auf iCloud Drive in iOS 9

Seit iOS 8 bietet Apple die Möglichkeit, Dateien direkt in die iCloud zu speichern, ähnlich wie es bei Dropbox und Konsorten schon lange möglich ist. Der Vorteil für Mac- und iOS-User liegt dabei klar auf der Hand: iCloud Drive ist tief in das System integriert. Auf dem Mac konnte man alle Daten immer über den Finder ansteuern und bearbeiten – auf dem iPhone hingegen ist das Ganze nicht möglich. Auch das bloße betrachten der hochgeladenen Dateien ist nicht ohne weiteres möglich. Das scheint sich mit iOS 9 nun zu ändern. Wie man in der ersten Beta, welche seit gestern Abend zur Verfügung steht, sehen kann, gibt es dort einen versteckten Button, der das Wolkenlaufwerk auf den Homescreen bringt.

icloud_drive

Wer in den Einstellungen unter iCloud vorbeischaut, findet dort unter dem Punkt iCloud Drive den Schalter zur Ein- und Ausblendung der iCloud Drive-App. Das ermöglicht den direkten Zugriff auf seine Dateien und auch eine weitere Bearbeitung ist von dort aus möglich. Über das Share-Sheet kann man sein gewünschtes Programm öffnen oder direkt die Datei per Airdrop versenden. Die Funktion ist sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad mit der iOS 9 Beta möglich. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es dieses Feature aber auch in die finale Version schaffen, die diesen Herbst an alle Nutzer ausgerollt wird.

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Systemvoraussetzungen iOS 9 und OS X 10.11 El Capitan

Ein wichtiges Detail zu OS X El Capitan und iOS 9 ging gestern etwas unter: Auf welcher Hardware laufen die neuen Systeme überhaupt? Während der Präsentation machte Apple dazu keine Angaben, lediglich in der technischen Dokumentation zu den Entwicklerversionen lässt sich eine Antwort auf diese wichtige Frage finden. MacTechNews.de fasst im Folgenden zusammen, welche Hardware erforderlich ist, u...
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Apple Music & Co.: Diese 4 Apple-Dienste lehren die Konkurrenz das Fürchten

Die gestrige WWDC-Keynote stand - neben den Betriebssystemen iOS, OS X und WatchOS - ganz im Zeichen neuer Dienste und der dazugehörigen Apps. Manche sind per se nicht neu, doch haben ein Update spendiert bekommen, aufgrunddessen sich die Konkurrenz warm anziehen muss. Neue Dienst, wie Apple Music, haben schon jetzt das Potenzial nach dem Markstart die Führung zu übernehmen - kein Wunder, bietet Apple einmal mehr etwas, an das die Konkurrenz nicht gedacht hat oder nicht umsetzen konnte beziehungsweise wollte.

(Weiterlesen)
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Ausgezeichnet: Diese Apps erhalten Apples Design-Preis

designIm Rahmen der WWDC Entwickler-Konferenz hat Apple auch in diesem Jahr wieder eine Handvoll herausragender iOS- und Mac-Anwendungen mit den „Apple Design Awards” bedacht und informiert über die diesjährigen Preisträger auf dieser Sonderseite. Neben den beiden Studentenpreise, die in diesem Jahr von den iOS-Applikationen Jump-O  ... | Weiter →
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iHealth | Crafty - mobiler Vaporizer mit Companion App

iHealth | Crafty - mobiler Vaporizer mit Companion App
Der Smartphone gesteuerte Vaporizer "Crafty" von der Firma Storz & Bickel zählt definitiv zu den ausgefallensten Produkten mit App Anbindung, die wir in den letzten fünf Jahren vorgestellt haben. Ähnlich wie bei dem Blutdruckmessgerät von Withings oder den VitaDock Geräten von Medisana, handelt es sich bei diesem Produkt nicht um…
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iOS 9 im Hands-on-Video – und die besten Videos der Keynote

Habt Ihr gestern die WWDC verpasst? Kein Problem, wir zeigen Euch die wichtigsten Videos.

Apple hat im eigenen YouTube-Channel bereits Clips aus der gestrigen Keynote hochgeladen. Drei drehen sich um Apple Music, einer würdigt die 100 Milliarden App-Downloads.

Bildschirmfoto 2015-06-08 um 20.59.58

Ihr solltet unbedingt den Kanal abonnieren, damit Ihr auch in Zukunft die neuen Streifen immer schnell zu sehen bekommt.

Außerdem gibt es ein Hands-On mit der iOS 9 Beta. Sehenswert:


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"iTunes des Journalismus": Blendle verkauft einzelne Zeitungsartikel nun auch in Deutschland

"iTunes des Journalismus'": Blendle bringt Einzelverkauf von Zeitungsartikeln

Knapp ein Jahr nach der erfolgreichen Einführung in den Niederlanden kommt Blendle nun nach Deutschland. Das Startup bietet einzelne Artikel deutscher Tageszeitungen und Magazine online zum Verkauf. Ein Rückgaberecht fördere dabei die Qualität.

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QuizFox: neue Quiz-App verlost attraktive Preise

Vor wenigen Wochen ist mit QuizFox (AppStore) von Ulama Media eine neue Quiz-App im AppStore erschienen. Nachdem der kostenlose Download zunächst nur dem iPhone vorbehalten war, handelt es sich seit einem Update vor am vergangenen Wochenende nun um eine Universal-App, kann also auch auf dem iPad gespielt werden. Höchste Zeit, einmal einen genaueren Blick auf das Wissensspiel zu werfen.

Quiz-Apps gibt es viele im AppStore, aber QuizFox (AppStore) hebt sich in einer Sache ab. Denn hier könnt ihr um wertvolle Preise quizzen. Aktuell gibt es zum Beispiel 2 Eintrittskarten für das Formel-1-Rennen in Österreich oder eine PlayStation 4.
QuizFox iPhoneQuizFox iPad
Um einen der Preise zu gewinnen, müsst ihr an dem dazugehörigen Quiz mitmachen. Diese widmen sich meist dem gleichen Thema, zu dem auch der Preis passt, also z.B. der Formel 1. 15 Fragen müssen schnell und möglichst korrekt beantwortet werden. Je schneller ihr auf die richtige Antwort tappt, desto mehr Punkte bekommt ihr für euren Score. Mit diesem rangt ihr nach den 15 Fragen dann in der entsprechenden Rangliste, deren Führender nach Ablauf des Gewinnspieles den Preis gewinnt.

Theoretisch könnt ihr unbegrenzt oft an einer Quizrunde teilnehmen, allerdings nur alle 24 Stunden kostenlos. Wollt ihr schneller noch einmal euer Glück versuchen und Können unter Beweis stellen, den Platz an der Sonne der Rangliste zu erstürmen, müsst ihr hierfür goldene Eier investieren. 150 bekommt ihr anfänglich geschenkt, was für einige Runden reicht. Außerdem können die Eier auch für Joker verwendet werden, die euch z.B. mehr Zeit bringen oder 2 falsche Antworten entfernen. Weitere Eier gibt es dann via IAP oder durch das Spielen von Quizrunden zu zahlreichen Themen im Duell gegen andere Spieler.
QuizFox iPhoneQuizFox iPad
Es werden beim erneuten Versuch aber natürlich nicht die gleichen Fragen gespielt, sondern andere – sonst wäre es ja zu einfach. Die Fragen sind übrigens auch komplett in deutscher Sprache (neben Englisch), allerdings leider nicht immer grammatikalisch ganz korrekt. Um die Frage zu verstehen, reicht es aber meist problemlos. Zudem ist vor dem ersten Spielen eine Registrierung per E-Mail oder Facebook nötig, die aber sehr schnell erledigt ist.

Auch wenn natürlich nicht jeder einen Gewinn einstreichen kann, könnt ihr mit QuizFox (AppStore) gut euer Wissen auf die Probe stellen. Und vielleicht reicht es ja auch zu einem der attraktiven Preise. Wir drücken euch die Daumen…

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"Legend of Grimrock" fürs iPad: Gruselig im Verlies

"Legend of Grimrock" fürs iPad: Gruselig im Verlies

Der unter Windows über eine Million Mal verkaufte Dungeon Crawler landet nun auch auf Apples Tablet.

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iOS 9: iCloud Drive, Akkulaufzeit, 6-stelliger Passcode, Shift-Taste und mehr

Neben OS X El Capitan hat Apple am gestrigen Abend auch einen ersten Ausblick auf iOS 9 gegeben. Das kommende mobile Betriebssystem haben wir bereits hier, hier und dort thematisiert. Doch das war längst noch nicht alles, was iOS 9 zu bieten hat. Sobald man die erste Beta von iOS 9 installiert hat, fallen viele weitere kleine Neuerungen auf, die Apple im Rahmen der Keynote nicht thematisiert hat. Wir sagen euch, welche weiteren Veränderungen iOS 9 mit sich bringt.

Weitere Neuerungen in iOS 9

iCloud Drive

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iCloud Drive kennen wir bisher als Lagerort in der Cloud, in der Apps ihre Daten speichern und ihr eure Dokumente ablegen könnt. Während Anwender unter OS X Zugriff auf den Ordner bzw. die Ordner in der iCloud haben, ist dies mit Bordmitteln unter iOS 8 nicht möglich. Dies wird sich mit iOS 9 ändern. In den Einstellungen könnt ihr unter iCloud -> iCloud Drive festlegen, dass euch die iCloud Drive App auf dem Homescreen abgelegt wird, so dass ihr Zugriff auf diesen Ordner habt.

Akkulaufzeit & Energiesparmodus

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Apple hat die Akkulaufzeit unter iOS 9 optimiert, so dass euch das System bei typischer Nutzung eine zusätzliche Stunde Akkulaufzeit bietet. Darüberhinaus findet ihr in den Einstellungen (Menüpunkt Batterie) einen Energiesparmodus, der dabei hilft, die Batterielaufzeit noch weiter zu verlängern. Im Stromsparmodus wird die Leistung und der Netzwerkbetrieb reduziert, um die Akkulaufzeit zu verlängern. Folgende Funktionen sind in diesem Modus deaktiviert: Abrufen von E-Mails, Hintergrundaktualisierung von Apps, Bewegungseffekte und animierte Hintergründe.

6-stelliger Passcode

Der Passcode, den ihr beim iPhone und iPad nutzt (wenn Touch ID aktiviert ist) wird in der Standardeinstellung 6-stellig und nicht mehr 4-stellig sein. Wenn ihr Touch ID nutzt, sollte dies keinen wirklichen Unterschied machen. Apple erhöht die Sicherheit. Mit einem 6-stelligen Passcode gibt es nicht mehr nur 10.000 Möglichkeiten sondern 1 Million. Nichtsdestotrotz gibt es eine Option auch weiterhin den vierstelligen Code nutzen zu können.

Tastatur

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Apple passt die Tastatur und insbesonderre die Shift-Taste an. Je nachdem, ob diese gedrückt ist, werden euch die Buchstaben klein oder groß angezeigt.

Find My Friends / Find My iPhone

Diese beiden Apps sind in iOS 9 vorinstalliert. Zuvor musste man diese manuell installieren. Meine Freunde suchen bietet ein Widget, mit dem ihr euch in der Benachrichtigungszentrale anzeigen lassen könnt, ob Freunde in der Nähe sind.

Fotos

Im unteren Bereich der Fotos-App habt ihr eine neue Möglichkeit, durch Fotos zu scrollen.

Stummschalten oder Rotationssperre

Auf dem iPhone könnt ihr nun die Funktion des seitlichen Schalters definieren. Möchtet ihr diesen wie bisher als Stummschalter nutzen oder mit diesem die Rotationssperre aktivieren?

Videoaufnahmen

In den Einstellungen zu Fotos & Kamera könnt ihr verschiedene Standards festlegen. So definiert ihr beispielsweise, ob Vidoes mit 720p bei 30fps, 1080p bei 30fps oder 1080p bei 60fps aufgenommen werden sollen.

Mail

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In Mail könnt ihr nun Anhänge einfügen und euch dabei an Dateien bedienen, die in iCloud Drive lagern.

Einstellungen durchsuchen

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Sobald ihr die Einstellungen auf eurem iOS-Gerät öffnet, werdet ihr feststellen, dass im oberen Bereich ein Suchen-Feld ist, mit dem ihr die Einstellungen durchsuchen könnt.

Mitteilungen lassen sich gruppieren

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Unter Einstellungen -> Mitteilungen könnt ihr Mitteilungen nach Apps gruppieren, so dass diese nicht mehr nach Zeit und Datum angezeigt werden.

Zurück zu…

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Öffnet ihr beispielsweise über die Benachrichtigungszentrale oder über Spotlight eine App, so findet sich ob links im Bildschirm ein „Zurück zu…“ Button, mit dem ihr wieder einen Schritt zurückgehen könnt.

Nachrichten auf dem iPhone 6

Auf dem iPhone 6 werden nun (genau wie bereits auf dem iPhone 6 Plus) Fotos der Absender und nicht nur der Name angezeigt

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Stromsparmodus, Akku, Speicher: iOS 9 ist Balsam für die Wunden

Im Vorfeld der Vorstellung gestern Abend wurde viel diskutiert. Apple solle sich in iOS 9 vornehmlich um die Performance und Stabilität des Betriebssystems kümmern, denn die Vorgängerversion hat tiefe Wunden im Image des sonst für Qualität plädierenden Konzerns hinterlassen. iOS 8 geriet in die Kritik, da der nutzbare Speicherplatz zu gering ist, die Liste der Bugs lang erschien und da einige Funktionen an der Performance und nicht zuletzt auch an der Akkulaufzeit kratzten. Der Nachfolger will vieles besser machen.

ios-9-bild

So verspricht Apple, dass iOS 9 beim Update nicht mehr so viel Speicherplatz benötigt, wie zuvor. Während iOS 8 seinerzeit noch satte 4,58 GB beschlagnahmte, müsst ihr für die frische Aktualisierung im Herbst nur 1,3 GB freiräumen. Außerdem hat Apple an dem App-Download aus dem Store gearbeitet. Hier musste oft auch deutlich mehr Speicherplatz abgegeben werden, als zunächst vermutet, um eine App zu installieren. Mit neuen Technologien, die Ars Technica ausführlich vorstellt, kann iOS 9 den Speicher erheblich optimieren – ohne dass Entwickler etwas dafür tun müssen.

Neben dem Speicherplatz hat Apple natürlich auch an der Performance gearbeitet. Auf der Webseite schreibt das Unternehmen:

The apps in iOS 9 now take advantage of Metal, making more efficient use of the CPU and GPU to deliver faster scrolling, smoother animation, and better overall performance. Email, messages, web pages, and PDFs render faster. And multitasking features on iPad feel fluid and natural.

Hier muss sich die endgültige Version aber noch im Praxistest schlagen.

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Unterdessen können wir einen Blick auf die Versprechungen hinsichtlich der Akkulaufzeit werfen: Durch Optimierungen in Techniken und Apps stellt Apple eine gute Stunde mehr Betriebslaufzeit in Aussicht, als bisher. Wenn das iPhone oder iPad beispielsweise mit dem Display nach unten auf dem Tisch liegt, dann geht das Display nun gar nicht erst an. Außerdem führt iOS 9 einen neuen Stromsparmodus ein. Diesen empfiehlt Apple beispielsweise in der Meldung, dass der Akkustand niedrig ist – er lässt sich aber auch in den Einstellungen aktivieren. In diesem Modus werden Mails nicht mehr automatisch aktualisiert, Hintergrund-Aktivitäten und -Downloads deaktiviert und die Bewegung sowie die Netzwerkverbindung reduziert. Letzteres heißt, dass ihr in etwa nur noch mit halber Geschwindigkeit surft, wie uns einige Lesermeldungen zeigen. Der Energiesparmodus soll drei Stunden länger durchhalten können.

Passt zum Thema: Apple hat außerdem ein neues Widget für Batterielaufzeiten erstellt.

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Danke an alle Tippgeber.

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WWDC15-Keynote: OS X El Capitan, iOS 9 und Apple Music

Gestern Abend war es mal wieder so weit. Da trafen sich tausende von Apple-Entwickler in den heiligen Hallen des Moscone Center zu San Francisco, um Tim Cook und Co. den neuesten Ankündigungen zu OS X, iOS und mehr zu lauschen. Im Vorfeld... Weiterlesen →
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (9.6.)

Mac-User versorgen wir an diesem Dienstag wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.


In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Retro City Rampage DX Retro City Rampage DX
Keine Bewertungen
9,99 € 4,99 € (9.2 MB)
Stand O Stand O'Food®
(6)
4,99 € Gratis (22 MB)
Where Angels Cry (Full) Where Angels Cry (Full)
(26)
6,99 € 1,99 € (524 MB)
F1™ 2013: Classic Edition
(26)
49,99 € 19,99 € (7691 MB)
F1 2012™ F1 2012™
(103)
29,99 € 8,99 € (8169 MB)
Fahrenheit: Indigo Prophecy Remastered
Keine Bewertungen
9,99 € 4,99 € (4202 MB)

Fahrenheit Screen1

Cities in Motion Collection Cities in Motion Collection
Keine Bewertungen
49,99 € 24,99 € (838 MB)
The Inner World The Inner World
(13)
14,99 € 10,99 € (1234 MB)
Bridge Constructor Playground Bridge Constructor Playground
(5)
9,99 € 7,99 € (27 MB)
From Cheese From Cheese
Keine Bewertungen
0,99 € Gratis (38 MB)
Braveland Braveland
Keine Bewertungen
4,99 € 2,99 € (182 MB)
Victoria 2 Heart of Darkness Victoria 2 Heart of Darkness
(8)
19,99 € 9,99 € (396 MB)
Europa Universalis III Chronicles Europa Universalis III Chronicles
(15)
19,99 € 9,99 € (403 MB)
Cargo Commander Cargo Commander
(5)
4,99 € 0,99 € (83 MB)
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
(45)
29,99 € 19,99 € (6951 MB)
Shardlands Shardlands
(12)
4,99 € 0,99 € (136 MB)

Produktivität

Paster Paster
(6)
9,99 € 4,99 € (3.2 MB)
Dreamshot: Der Screenshot Shortcut
(7)
0,99 € Gratis (4 MB)
AfterShot Pro 2 AfterShot Pro 2
Keine Bewertungen
79,99 € 29,99 € (73 MB)
CameraBag 2 CameraBag 2
(27)
29,99 € 14,99 € (25 MB)
Tweetbot for Twitter Tweetbot for Twitter
(358)
19,99 € 12,99 € (11 MB)
Focus 2 Focus 2
(17)
9,99 € 4,99 € (23 MB)
Snapheal Snapheal
(82)
9,99 € 4,99 € (29 MB)
MacStammbaum 7 MacStammbaum 7
(122)
49,99 € 24,99 € (274 MB)
Softmatic ScreenLayers Softmatic ScreenLayers
(13)
9,99 € 0,99 € (0.5 MB)
Aufnahme Pro Aufnahme Pro
(7)
9,99 € 4,99 € (1.3 MB)
Outline Outline
(98)
39,99 € 14,99 € (48 MB)
Softmatic WorldTime Softmatic WorldTime
Keine Bewertungen
9,99 € 0,99 € (5.8 MB)
PushPal - for PushBullet PushPal - for PushBullet
(7)
3,99 € 2,99 € (2.1 MB)
Downcast Downcast
(36)
9,99 € 5,99 € (20 MB)
Leaf - RSS News Reader Leaf - RSS News Reader
(191)
7,99 € 3,99 € (4.3 MB)
PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(45)
6,99 € 5,99 € (3.4 MB)
Snapselect Snapselect
(52)
17,99 € Gratis (22 MB)
Snapheal Snapheal
(82)
14,99 € 4,99 € (29 MB)
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AlphaBetty Saga: “Candy Crush Saga”-Macher veröffentlicht neues Wortspiel

King, bekannt für Candy Crush Saga (AppStore) und viele weitere Erfolgstitel, hat vor wenigen Tagen sein neues Spiel AlphaBetty Saga (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Der Gratis-Download ist das erste Wortspiel in der beliebten “Saga”-Reihe.

In 100 Level müssen auf verschieden geformten Spielfeldern aus einzelnen Buchstabenplättchen sinnvolle Worte gebildet werden. Dies geschieht, indem ihr einzelne Buchstaben der Reihe nach per durchgehendem Wischer markiert, was sowohl horizontal, vertikal als auch diagonal möglich ist.
AlphaBetty Saga iPhone iPad
Das Spiel bietet (im Gegensatz zu vielen anderen Wortspielen im AppStore) einen deutschen Wortschatz, so dass ihr euch nicht mit dem Suchen englischer Wörter “quälen” müsst. Zudem gibt es verschiedene Modi, die denen aus den anderen Saga-Spielen ähneln. Da müssen z.B. bestimmte Punktemengen erreicht oder Käsestücke zum Boden gespielt werden.
AlphaBetty Saga iPhone iPad
Je länger die von euch gebildeten Worte sind, desto höher fällt die damit gewonnene Punktemenge aus. Kommt ihr mal nicht weiter, helfen verschiedene Booster, die z.B. die Buchstaben neu mischen, weiter. Deren Einsatz ist aber nicht immer kostenfrei möglich. Zudem gibt es ein Lebenssystem, von denen ihr eines pro verlorenem Level verliert. Dies ist der Fall, wenn ihr das Levelziel nicht innerhalb der vorgegebenen Züge erreicht.
AlphaBetty Saga iPhone iPad
Ihr seht schon: AlphaBetty Saga (AppStore) ist ein ganz typisches Saga-Spiel von King, nur nicht mit Match-3-Puzzle-Prinzip, sondern als Wortspiel.

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OS X El Capitan

Apple hat OS X El Capitan vorgestellt, eine neue Version von OS X, die die Erfahrung auf dem Mac verfeinert und die Leistung des Systems verbessert. Aufbauend auf der wegweisenden Veröffentlichung von OS X Yosemite, führt El Capitan Verbesserungen bei Fenster-Management, integrierten Apps und Spotlight-Suche ein und macht tägliche Aktivitäten – vom Starten von Apps bis hin zum Zugriff auf Mail – schneller und noch reaktionsfreudiger. Metal, die bahnbrechende Grafiktechnologie von Apple, ist in El Capitan integriert, bietet systemweite Leistungsverbesserungen und ermöglicht es Spielen und professionellen Software-Anwendungen, die volle Leistung der Mac Grafikprozessoren zu erschliessen. elcapitan2
„OS X bietet eine einmalige Verflechtung von Mac-Hardware, iOS-Geräten, Apps und Online-Diensten und hat dazu beigetragen, dass die Steigerungen bei den Mac-Verkäufen die der PC-Industrie jedes Jahr innerhalb des letzten Jahrzehnts übertrafen”, sagt Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering von Apple. „Die Kunden liebten die letztjährige, wegweisende Veröffentlichung von OS X Yosemite und haben es zu dem am schnellsten angenommenen PC-Betriebssystem überhaupt gemacht. Mit El Capitan verfeinern wir die Mac-Erfahrung mit Verbesserungen bei Fenster-Management, Spotlight und integrierten Apps, und steigern die Leistung, sodass alltägliche Aktivitäten, wie das Starten von Apps oder der Zugriff auf Mail, noch schneller und reaktionsfreudiger sind.”
Verfeinerungen der Mac-Erfahrung
Die Verfeinerungen in OS X El Capitan beginnen bei der neuen Systemschrift San Francisco, einer modernen und leicht zu lesenden Typo, die atemberaubend auf einem Retina Display aussieht. Mission Control, der schnellste Weg um alle geöffneten Fenster zu betrachten, bekommt ein klareres Design, damit das benötigte Fenster noch schneller gefunden werden kann. Wenn der Desktop zu überfüllt ist, kann das Fenster einfach an den oberen Rand des Bildschirms gezogen werden, um die neue Spaces Bar in Mission Control zu erreichen und einen neuen Space zu erstellen, die intuitive Art und Weise von OS X, um Anwendungen zu gruppieren. Und die neue Split View-Funktion positioniert automatisch zwei Apps Seite an Seite in Vollbildformat, sodass in beiden Apps ohne Ablenkung gearbeitet werden kann. elcapitan1 elcapitan5Die integrierten Apps sind in El Capitan sogar noch schlanker. Safari verfügt jetzt über Website-Pins, um die beliebtesten Websites in der Tab-Leiste offen und aktiv zu halten, sowie über einen neuen Mute-Button, um Audiowiedergabe eines jeden Tabs abzuschalten. Mail stellt Smart Suggestions vor, welches sich Namen oder Ereignisse in einer Mail-Nachricht merkt und den Nutzer dazu auffordert, diese mit einem Klick den Kontakten oder dem Kalender hinzuzufügen. Ausserdem können Nachrichten jetzt mit einer Wischgeste wie in iOS gelöscht und mehrere Mails gleichzeitig in Vollbild-Ansicht organisiert werden. In Fotos können Orte einem einzelnen Bild oder einem ganzen Moment hinzugefügt und Alben nach Datum oder Titel sortiert werden. Zusätzlich können Drittanbieter-Bearbeitungserweiterungen aus dem Mac App Store geladen und auf diese direkt aus der Fotos-App zugegriffen werden. elcapitan4 Mit der ganz neuen Notizen-App in El Capitan können Fotos, PDFs, Videos und andere Daten per Drag & Drop in Notizen und weitere Inhalte aus anderen Apps wie Safari oder Karten über das Share Menü eingefügt werden. Einfach zu erstellende Checklisten helfen dabei wichtige To-Do-Einträge zu verfolgen und die neue Anhangsübersicht organisiert Anhänge auf einen Blick, um das Finden gesuchter Inhalte zu erleichtern. Mit iCloud bleiben Notizen über alle iCloud-fähigen Geräte synchron. elcapitan6 Spotlight wird in El Capitan sogar noch klüger, indem es Ergebnisse für noch mehr Themen erzeugt, darunter Wetter, Aktien, Sport, Verkehr und Web-Video. Das Spotlight-Fenster kann jetzt in der Grösse verändert werden, um mehr Ergebnisse anzuzeigen oder es auf dem Desktop überall hin zu bewegen; und verwendet eine natürliche Sprache, um Dokumente und Dateien auf dem Mac abhängig davon zu finden, wann sie erstellt oder an wen sie gesendet wurden. elcapitan3 Verbesserung der Systemleistung
OS X El Capitan verbessert die Systemleistung des Macs und macht viele der alltäglichen Dinge schneller und reaktionsfreudiger. Metal, die bahnbrechende Grafiktechnologie von Apple, beschleunigt Core Animation und Core Graphics um System-Level-Rendering um bis zu 50 Prozent und die Effizienz um bis zu 40 Prozent zu steigern, was zu schnellerer Grafikleistung bei alltäglichen Anwendungen führt. Metal nutzt ausserdem die CPU und GPU voll aus und liefert dabei bis zu zehn Mal schnellere Draw-Call-Leistung für eine gehaltvollere und flüssigere Erfahrung in Spielen und professionellen Apps. elcapitan7 El Capitan bietet ausserdem eine verbesserte Unterstützung internationaler Sprachen inklusive einer neuen chinesischen Systemschriftart für traditionelles als auch vereinfachtes Chinesisch, mit 50.000 wunderschön designten Schriftzeichen für klare Lesbarkeit auf dem Bildschirm. Chinesische Tastatureingabemethoden bieten nun regelmässig aktualisierte Vokabellisten und ein intelligenteres Vorschlagfenster. El Capitan macht das Eingeben von japanischem Text noch einfacher, indem es Hiragana in geschriebenes Japanisch verwandelt und verringert die Notwendigkeit Wortumwandlungen einzeln auszuwählen und zu bestätigen. Ausserdem kann ab sofort die perfekte Schrift für japanische Dokumente mittels vier neuer japanischer Schriftarten gewählt werden. Verfügbarkeit
Mac-Anwender können im Juli am El Capitan Beta Program (beta.apple.com) teilnehmen und sich in diesem Herbst die finale Version kostenlos aus dem Mac App Store herunterladen. Kunden, die sich für die Anmeldung interessieren, erhalten auf www.apple.com/osx/elcapitan-preview weitere Informationen. Änderungen von Funktionen vorbehalten. Einige Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Regionen oder in allen Sprachen verfügbar. Original article: OS X El Capitan
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iOS 9 „Inhalts-Blocker”: Bekommt das iPhone einen Werbeblocker?

safariBesucht man die Safari-Einstellungen von iOS 9, lassen sich nicht nur die neuen Website-Kurzbefehle in Augenschein nehmen, Apples iPhone-Browser macht unter iOS 9 auch mit der Kategorie Inhalts-Blocker in seinen Einstellungen auf sich aufmerksam. Schnellsuche in ausgewählten Webseite Während die Website-Kurzbefehle für zusätzliche Inhalte sorgen ... | Weiter →
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Apple Pay verbreitet sich außerhalb der USA nur langsam

Apple Pay

Mit Großbritannien wird es den NFC-Bezahldienst für iPhone und Apple Watch ab Juli erstmals außerhalb der USA geben. Wann Deutschland dran ist, steht weiter in den Sternen.

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Ihre Meinung zur gestrigen Keynote? Neue Umfrage

Die Keynote zur WWDC 2015 liegt hinter uns und in News und Forum werden eifrig die Neuerungen des gestrigen Abends diskutiert. Bevor wir in einer späteren Umfrage von Ihnen wissen möchte, was Sie von den einzelnen Neuerungen der WWDC-Keynote in Rekordlänge halten, bitten wir um eine Gesamtnote: Halten Sie die gesamte Veranstaltung für einen großen Erfolg, waren die Präsentationen insgesamt eher...
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WaterMinder™ – App zur Erinnerung und Verfolgung von Wasseraufnahme

Holen Sie sich Hilfe mit WaterMinder, eine einfache, intuitive App zur Verfolgung Ihrer Wasseraufnahme. Basierend auf Ihr Körpergewicht (oder Ihr persönliches Ziel), wird WaterMinder Sie daran erinnern, Wasser zu trinken, um Ihre täglichen Ziele zu erreichen. Indem Sie die aktuelle Wasserfüllung optisch und prozentual sehen, werden Sie sofort wissen, wie gut Sie mit Feuchtigkeit versorgt werden!

Der Überblick über Ihre täglichen Bedürfnisse nach Wasseraufnahme und die Versorgung Ihres Körpers mit Wasser ist keine leichte Aufgabe in der heutigen hektischen Welt. Lassen Sie WaterMinder Ihnen dabei helfen!

Bleiben Sie gesund und trinken Sie mehr Wasser – versorgen Sie selbst mit Feuchtigkeit!

WP-Appbox: WaterMinder™ - App zur Erinnerung und Verfolgung von Wasseraufnahme (App Store) →

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Auslaufmodell: Apple verbannt iPod aus der Menüleiste

Apple hat den iPod von der offiziellen Website an den unteren Rand verbannt.

Seit gestern Abend gibt es auf der Apple-Website keinen Verweis mehr auf den iPod in der Menüleiste. Dieser Eintrag wurde durch den neuen Button für “Musik” ersetzt. Über den Store können die iPods zwar noch immer erworben werden, aber besondere Aufmerksamkeit widmet ihm Apple nicht mehr.

iPod Werbung

Im neuen Musik-Tab gibt es immerhin ganz unten einen kleinen Bereich, für den iPod. Über einen Klick gelangt Ihr dann auch wieder auf die alte Info-Seite des Musikplayers. Der iPod, einst Apples Erfolgsgeschichte, ist nur noch ein Auslaufmodell.

Oder plant jemand von Euch noch den Kauf eines iPods?

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Günstiger iPad-Ständer: Anker Aluminium-Multi-Winkel im Angebot

anker-headerFalls ihr einen günstigen Tablet-Ständer sucht, ist der Anker Multi-Winkel sicher nicht die schlechteste Option. Der Klappständer aus Aluminium ist zum Preis von 15 Euro über Amazon verfügbar. Von 10 Uhr an sollte der neben dem iPad auch flexibel mit Tablets anderer Hersteller sowie dem iPhone und ... | Weiter →
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Crafty Remote App

Der Smartphone gesteuerte Vaporizer "Crafty" von der Firma Storz & Bickel zählt definitiv zu den ausgefallensten Produkten mit App Anbindung, die wir in den letzten fünf Jahren vorgestellt haben. Ähnlich wie bei dem Blutdruckmessgerät von Withings oder den VitaDock Geräten von Medisana, handelt es sich bei diesem Produkt nicht um…
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WWDC 2015: 10 Kleinigkeiten rund um Apples Neuvorstellungen

Alles neu macht die WWDC. Wir haben einige Details rund um Apples Neuvorstellung der Keynote für euch zusammengefasst, bevor sie untergehen.

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  • Das neue Mac OS X El Capitan wird viel mehr können, als Apple auf der Keynote verraten hat. Unter anderem enthält das neue System AirPlay für Videos, eine neue Systemschriftart oder ein Freunde-Widget für die Mitteilungszentrale.
  • Zumindest rein statistisch ist die WWDC ein voller Erfolg. Auf der 26. Ausgabe sind Entwickler aus 70 Ländern vor Ort, die von 1.000 Apple-Ingenieuren in über 100 Workshops betreut werden.
  • Der App Store wächst und wächst und wächst. In nun sieben Jahren wurden 100 Milliarden Downloads getätigt und 30 Milliarden US-Dollar an Entwickler ausgezahlt.

Apple WWDC Keynote 2

  • Aktuell nutzen 55 Prozent aller Mac-Nutzer Yosemite, 83 Prozent aller iOS-Nutzer sind mit iOS 8 unterwegs. Sie sorgen für eine Milliarde Siri-Anfrage und fünf Milliarden Karten-Anfragen pro Woche.
  • Apple hat die Entwickler-Programme für iOS und Mac OS zusammengelegt. Damit können Entwickler sogar Geld sparen, denn bisher mussten beide Programme einzeln mit 99 Euro bezahlt werden.
  • Das Leben der Apple Watch wird etwas sicherer. Mit der Einführung von watchOS 2 im Herbst wird Apple neue Sicherheitsfunktionen einführen. Das Zurücksetzen der Apple Watch ist dann nur noch nach einer Eingabe von Apple-ID und Kennwort möglich.
  • Das iCloud Drive bekommt in iOS 9 eine eigene App. Zumindest in der ersten Beta muss man diese App allerdings erst in den Einstellungen aktivieren, damit sie auf dem Homescreen sichtbar ist.

Apple WWDC Keynote 1

  • Auf der eigenen Webseite geht Apple der Platz aus: Dem neuen Menüpunkt „Music” musste der iPod weichen – nach stolzen 13 Jahren.
  • In iOS 9 soll der Akku des iPhones nicht nur eine Stunde länger halten, es gibt auch einen neuen Stromsparmodus. Dann kann man zwar keine Mails mehr Abrufen, Apps im Hintergrund aktualisieren oder sich an kleinen Animationen erfreuen, kann das iPhone aber noch länger nutzen, wenn es mal eng wird.
  • Das neue Mac OS X El Capitan wurde um eine aus iOS 8 bekannte Funktion ergänzt: Auf Wunsch muss bei kostenlosen Downloads aus dem Mac App Store kein Passwort mehr eingegeben werden.

Der Artikel WWDC 2015: 10 Kleinigkeiten rund um Apples Neuvorstellungen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Die WWDC wird weiblicher

Die WWDC wird weiblicher

Apple-Chef Tim Cook betont regelmäßig, wie wichtig Diversität für Apple ist. Doch auf Präsentationsveranstaltungen des Konzerns dominieren Männer weißer Hautfarbe. Bei der diesjähren WWDC-Keynote waren nun auch zwei Frauen auf der Bühne.

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Was kann die neue Apple News-App?

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Apple möchte Nachrichten in iOS deutlich besser und informativer darstellen als alle anderen Anbieter es je zuvor gemacht haben. Aus diesem Grund hat man eine neue App ins Leben gerufen, die mit iOS 9 ausgeliefert werden soll. Die News-Anbieter können sich bereits jetzt direkt bei Apple registrieren, um ihre Publikationen direkt über die App zur Verfügung zu stellen. Die Registrierung für diesen Dienst ist wirklich sehr einfach und kann mit einer herkömmlichen Apple-ID getätigt werden. Apple prüft dann verschiedene persönliche Daten des Autors und man kann seinen RSS-Feed und seine Webseite auch gleich in das Programm integrieren.

Damit werden sicherlich einige News-Betreiber und Blogger ihre Freude haben und auch den Dienst rege nutzen. In den Augen vieler Experten könnte diese App eine gelungene Alternative zu Google News sein und auch ein Sprungbrett für einige Redakteure werden. Auch die Werbung die damit gemacht wird, wird zu einem großen Teil von Apple an die Publisher weitergegeben und somit hat jeder etwas von dieser App und nicht nur Apple. Genau 70 Prozent aller iAd Einnahmen werden direkt an den Betreiber der Newsseite weitergeben.

Wie findet ihr diese App?

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Liebe Gender Nazis - oder der Eintrag ohne Überschrift

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Ich bin so müde. Ich sitze mal wieder an einer Aktualisierung und nein – das ist nicht das, was müde macht – und dazu gehören natürlich auch neue und angepasste Icons. Icons, die jeder auf Anhieb versteht.

Das Benutzer Icon ist so eines. Und dann saß ich jetzt in Illustrator davor und dann fängt man doch tatsächlich als Erstes nicht an zu denken, wie es aussieht, ob es passt, ob es auch auf nicht-Retina Displays gescheit aussieht – nein, ich ertappte mich eben bei dem Gedanken, dass das Icon ja nicht Politisch Korrekt, nicht Gender Korrekt ist.

Denn da ist ja keine farbige, lesbische bis transsexuelle Frau, die in der Freizeit Xbox spielt, drauf abgebildet. Und dann kam direkt der nächste Gedanke, dass dann ja auch die Bezeichnung auf dem passenden Button nicht stimmt. Aus einem 142 Pixel Button müsste ich dann ja einen knapp 400 Pixel Button machen, damit ich daraus den Benutzer und Benutzerinnen Button machen kann.

Und das ist dann ja auch falsch. Es müsste dann ja ein Benutzerinnen und Benutzer Button sein. Aber dann krieg ich auf Twitter doch wieder was auf die Fresse, weil ich ja aus den Benutzerinnen etwas Benachteiligtes gemacht habe und so nur aus Chauvinismus nach Vorne gestellt habe. Und dann habe ich auch nicht an die gedacht, die weder noch oder noch nicht ganz sind.

Wenn ich mit dem Gedankengang fertig bin (das ist die positive Unterstellung, ich glaube nicht, dass man – ja, frau auch – das heutzutage jemals wird), müsst ihr euch ein 4K bis 5K Display anschaffen, nur damit ich einen einzigen Knopf angezeigt bekomme, der dann für drei bis vier Wochen oberkorrekt ist, wenn überhaupt.

Mir war das dann zu doof. Ich habe dann beschlossen, dass eine Person (oder darf man das Wort auch schon gar nicht mehr verwenden?) auf dem Icon irgendwas mit einer Kurzhaarfrisur ist, ihr könnt euch dann gerne das Passende aussuchen und der Text ist sowohl Benutzer als auch Benutzerinnen, der Button wird halt leider nicht korrekt dargestellt. Stellt euch einfach vor, ich arbeite bei Adobe oder MS, da nimmt man das mit den Oberflächen auch nicht so genau.

Ich habe Wichtigeres zu tun, als es jedem, jeder, jedes, jedeX nicht Recht machen zu können. Und ihr eigentlich auch.

Ich, als ehemalige Kindergärtnerin – ja: als ich Erzieher gelernt habe, da stand in jedem Buch, in jeder Prüfung und in den Köpfen der ausschließlich weiblichen Lehrerrinnen nur das Wort Kindergärtnerin und wenn ich mich geweigert hätte, deswegen nicht an einer Prüfung teilzunehmen oder andere Bücher eingefördert hätte – alle meine (ausschließlich) weiblichen Mitschülerinnen hätten mich von morgens bis abends ausgelacht – nehme mir jetzt einfach mal frech dreist raus, zu behaupten, dass wir alle wahrlich noch ne Menge wichtigerer Dinge zu erledigen haben, bevor wir uns an so Nebensächlichkeiten die Köppe einstoßen sollten.

Fangen wir doch lieber mal mit gleicher Bezahlung an. Oder bringen wir der Kirche doch mal bei, dass Frauen nicht mehr gekündigt werden, wenn sie schwanger werden. Dann können wir gerne noch mal über Icons oder Bezeichnungen reden. Aber dann bitte auch so, dass es Sinn macht und praktikabel ist. Ich mag ja den Vorschlag, dass wir für die nächsten 2000 Jahre grundsätzlich nur die weibliche Form nehmen. Bitte, macht das. Dann werden die Buttons nur ein bisschen länger aber immerhin noch lesbar. Dann sind aber auch alle Schiffe und Flugzeuge männlich, nur so zum Ausgleich.

Und ja, ich weiß auch, dass die Überschrift komplett daneben ist. Aber sie funktioniert, denn jeder weiß sofort, was gemeint ist. Wie bei so einem Benutzer Icon. Ohne Überschrift wäre es doof. Ohne Icon auch. In meiner nächsten Aktualisierung gibt es dann nur weibliche Köpfe zum Ausgleich. Ich wette, da wird sich nicht ein einziger Mann drüber beschweren.

Und nein, die Diskussion, warum nicht, die fangen wir jetzt erst gar nicht an. Also, ihr könnt gerne; dann aber ohne mich. Mir ist das zu doof.

Wir haben Wichtigere zu tun …

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Neue Rangordnung: Apple Music verdrängt den iPod in die zweite Reihe

apple-music-500Mit dem iPod hat Steve Jobs im Jahr 2001 den Grundstein für Apples heutigen Erfolg gelegt. Das gestern neu vorgestellte Streamingangebot Apple Music verdrängt den Audioplayer nun in die zweite Reihe. Mac, iPad, iPhone, Watch und Music. So liest sich seit letzter Nacht das Hauptmenü auf der Apple-Webseite. Den dort zuvor noch vorhandenen iPod hat Apple nun auf eine Ebene mit den Kopfhörern und Lautsprechern von Beats in den vom neuen Streamingangebot Apple Music dominierten Musikbereich  ... | Weiter →
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Verbraucher-App Barcoo – jetzt auch mit Sonnenschutz

Barcoo bietet jetzt einen zusätzlichen Service, der im Sommer wie gerufen kommt.


Denn ab sofort sind die Ergebnisse des neuen Öko-Tests für Kinder-Sonnenschutzmittel mit der exzellenten Verbraucher-App abrufbar.

Wenn Ihr den Strichcode auf der Packung scannt, seht Ihr das Ergebnis für das entsprechende Produkt. Wenn Ihr Kids habt, ist dieser Test Gold wert. Denn nur sechs der getesteten Produkte sind tatsächlich für Kinder geeignet.

Barcoo

Die anderen, ungeeigneten Sonnencremes und -sprays enthalten unter anderem mindestens einen Stoff, der entzündungshemmend wirkt. Diese Substanzen können die Rötung der Haut durch Sonnenlicht verzögern oder verhindern, obwohl der Schutz längst nicht mehr wirksam ist. Ein Sonnenbrand, der insbesondere für Kindern gefährlich ist, könnte zu spät bemerkt werden.

Mit Barcoo bekommt Ihr diese wichtigen Infos per Strichcode – wie auch viele andere Produktinformationen, die die App zu einem beinahe unentbehrlichen Einkaufsbegleiter gemacht haben.

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WWDC: Zahlen und Fakten von der Entwicklerkonferenz

Die größten Neuerungen und einige News habt ihr gestern schon live während der diesjährigen, 26. WWDC erfahren können. Dennoch sind auch die Zahlen und Fakten, die Tim Cook gestern stolz präsentierte, eine Erwähnung wert. Insgesamt kamen Besucher aus 70 verschiedenen Ländern, wobei 80 Prozent der Teilnehmer das erste Mal dabei waren.

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100 Milliarden App-Downloads

In Sachen Apps kann man neue Rekorde knacken, denn insgesamt konnte der App Store nun 100 Milliarden Downloads verzeichnen. Davon profitieren auch die Entwickler der Anwendungen – 30 Milliarden US Dollar wurden inzwischen an die Schöpfer der Apps weitergegeben. Auch interessant: 850 Apps werden pro Sekunden aus dem Store heruntergeladen, ein durchschnittlicher Benutzer hat 119 davon installiert.

Hohe Akzeptanz von OS X und iOS

iOS 9 und OS X El Capitan wurden vorgestellt, doch auch die Vorgängerversionen kamen gut bei den Kunden an. Apple lässt sich ja ohnehin keine Chance nehmen, genau das zu betonen: OS X Yosemite ist bereits auf 55 Prozent der Macs installiert und das in der Kürze der Zeit. Beim iPhone- und iPad-Betriebssystem sind es sogar 83 Prozent der Nutzer, die das aktuelle iOS 8 auf ihrem Gerät laufen lassen. Wir werden bald schon wissen wie sich diese Zahlen unter iOS 9 verändern, denn hier verspricht Tim Cook einerseits 1 Stunde mehr Akkulaufzeit und andererseits einen Sparmodus für das iPhone mit dem man noch einmal 3 Stunden aus seinem Device herausholen kann. Zudem wird auch die CPU-Auslastung und der Speicherplatz reduziert – und das alles, trotz vieler neuer Funktionen.

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Siri und Maps fleißig und intelligent

Der Sprachassistent Siri darf wöchentlich in etwa 1 Milliarde Anfragen bearbeiten, lässt sich von dem Ausmaß an Arbeit aber nicht unterkriegen. Während des vergangenen Jahres wurde Siri weiter verbessert und wurde daher 40 Prozent schneller und genauer. Auch bei der Karten-App gehen 5 Milliarden wöchentliche Anfragen ein, somit ist die Nutzung der hauseigenen Anwendung 3,5 Mal so hoch wie die nächstgrößere Maps-App – Google Maps.

Apple Pay

Zwar können wir hierzulande immer noch nicht von Apples eigenem Bezahldienst profitieren, doch zumindest kommt der Dienst mit Großbritannien jetzt auch nach Europa. Apple kooperiert hier mittlerweile weltweit mit 2500 Banken, während 1 Millionen Dienstleister oder Geschäfte das Verfahren unterstützen.

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Apple lässt OS X 10.11 El Capitan bereits von Retail-Mitarbeitern testen

Die neue Version von OS X soll offensichtlich von Anfang an sehr viel intensiver getestet werden , als es bei Yosemite oder Mavericks der Fall ist. Apple begann direkt damit, auch Retail-Mitarbeitern eine Testversion zukommen zu lassen, damit diese das neue System auf Herz und Nieren testen können. Apple "Vice President of iPhone, iPod and iOS product marketing" Greg Joswiak hatte vor einigen M...
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Apple-Keynote als Video-Podcast verfügbar

Nachdem die gestrige Apple-Keynote anlässlich der Entwicklermesse WWDC 2015 bereits als Live-Stream und Stream-Aufzeichnung auf der Apple-Homepage verfügbar ist, lässt sich ab sofort das mehr als zwei Stunden lange Event als Podcast auch über iTunes betrachten und herunterladen . Apple stellt die Videoaufzeichnung in den drei Auflösungen von 480p (SD), 720p (HD) und 1080p (Full-HD) zur Verfügun...
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Nachgeliefert: Umzugshelfer für Android, Diebstahlschutz für Watch

watchDer Abstecher auf die gründlich überarbeitete Apple-Homepage lohnt sich. Im Anschluss an die WWDC-Keynote hat Apple hier nicht nur zusätzliche Seiten für iOS 9, den neuen Musik-Streaming-Dienst „Apple Music” und das OS X-Release El Capitan abgelegt, sondern geht auch auf die Neuerungen von watchOS 2 ein. Umzugshelfer für Android Eines der spannenderen Fundstücke, der „Move to iOS” genannte Umzugshelfer für Android-Nutzer, ... | Weiter →
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Neues Multitasking auf dem iPad im Detail (Videos)

Ein paar Stunden liegen mittlerweile seit der Apple WWDC 2015 Keynote hinter uns. Bereits gestern Abend haben wir unter anderem über iOS 9, OS X El Capitan, Apple Music und Co. berichtet. Am heutigen Tag gehen wir auf verschiedene Neuheiten intensiver ein. So möchten wir euch das neue Multitasking für das iPad näher bringen. Das neue Multi-Tasking-Feature gehört sicherlich nicht nur für uns zu den Highlights in iOS 9.

Detail zum neuen Multitasking auf dem iPad

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Apple bietet ein neues Multitasking-Erlebnis auf dem iPad. Dieses setzt sich aus verschiedenen Funktionen zusammen und so bietet Apple eine Slide-Over-Funktion, die das gleichzeitige Arbeiten in einer zweiten App ermöglicht, ohne die erste verlassen zu müssen. Mit einer Wischgeste könnte ihr die zweite App über die erste App legen und diese nutzen. Sobald ihr das dahinterliegende Fenster wieder bedienen möchtet, schiebt ihr die App im Vordergrund zur Seite. Über eine Wischgeste von oben könnt ihr die App wechseln. Die Slide-Over-Funktion steht ab dem iPad mini 2 und iPad Air zur Verfügung.

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Mit der neuen Split-View Funktion kann man in zwei Anwendungen gleichzeitig arbeiten, quasi Seite an Seite. Der gesamte Bildschirm des iPads lässt sich unterteilen und dynamisch anpassen. Links seht ihr beispielsweise eine Webseite und rechts legt ihr eine Notiz an. Diese Funktion steht allerdings nur für das iPad Air 2 zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass dies in den 2GB Arbeitsspeicher begründet ist, die Apple dem Gerät spendiert hat.

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Die dritte Neuerung nennt sich Picture-in-Picture bzw. Bild-in-Bild. Dieses Festure ermöglicht die Weiterführung eines FaceTime-Telefonats oder -Videos, während man eigene Lieblings-Apps nutzt. Diese Funktion lässt sich ab dem iPad mini 2 bzw. iPad Air nutzen. Das Bild in Bild kann an verschiedenen Positionen abgelegt und in der Größe angepasst werden. Zum Start von iOS 9 werden die neuen Multitasking-Funktionen von den integrierten Apps von Apple unterstützt. Programmierschnittstellen erleichtern es Entwicklern von Drittanbietern, Unterstützung in ihre eigenen Apps einzufügen.

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Qual der Wahl: Welche Foto-Mediathek-App ist die richtige?

Zurzeit buhlen alle großen Firmen um die Fotos Ihrer Kunden. Alle voran Apple, Google, Dropbox, Microsoft, Amazon und Yahoo (Flickr) haben in den letzten Monaten viel dafür getan, um den jeweiligen Bilder-Dienst zum besten Bilder-Dienst für die Nutzer zu machen. Vor- und Nachteile gibt es natürlich überall. Letztlich sollte die Entscheidung jedoch relativ leicht fallen, finden wenigstens wir.

(Weiterlesen)
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6 wichtige Neuerungen, die auf der WWDC15 zu kurz gekommen sind

WWDC 2015

Wir haben gestern Abend wieder unglaublich viele Innovationen aus dem Hause Apple genießen dürfen. Da gab es Apple Music, Proactive, iOS 9 und viele andere Features. Doch es gab einige Dinge, die auf der WWDC15 zu kurz gekommen sind. Damit wir aber wirklich alles von diesem Event mitnehmen können, gibt es hier 6 weitere Neuerungen, die gestern vielleicht ein wenig zu kurz kamen.

Nummer 1 – HomeKit verbindet bald Haushaltsgeräte mit deinem iDevice

Moderne Haushaltsgeräte und andere nützliche häusliche Gegenstände können bald über die iCloud gesteuert werden. Darunter fallen zum Beispiel elektrische Rollläden, Lampen und elektrische Schlösser. Nach und nach folgen auch komplexere Systeme, bisher sollen aber nur die Basics abgedeckt werden.

Nummer 2 – Endlich auch weibliche Führungskräfte auf der Bühne

Eigentliche eine Selbstverständlichkeit, ist es aber leider nicht. Doch Apple brach nun diese Linie und holte gleich zwei Damen aus Apples Führungsriege auf die Bühne der WWDC, und das zum ersten Mal in der Geschichte der Entwicklerkonferenz. Jennifer Bailey (Vice President of Apple Pay) und Susan Prescott (Vice President of Product Marketing) erzählten über neue Innovationen im Bereich Apple Pay und der neuen News App von Apple.

Nummer 3 – Entwicklerprogramm für Mac, iOS und WatchOS wird zusammengelegt

Bisher mussten sich Entwickler für jedes Entwicklerprogramm einzeln registrieren. Das hat Apple nun abgeschafft. Mit dem hinzukommen des Programms für die WatchOS wurden nun alle drei Programme zusammengelegt. Entwickler haben es nun wesentlich einfacher, sich registrieren zu lassen und für alle Systeme übergreifend zu entwickeln.

Nummer 4 – Wireless CarPlay kommt mit iOS 9 und Autohersteller können eigene Apps entwickeln

Mit iOS 9 soll es Autobesitzern möglich sein, dass unterstützende CarPlay wireless nutzen zu können. Außerdem können Autohersteller ihre eigenen Apps entwickeln die Zugriff auf elektrische Funktionen im Fahrzeug gewähren, wie zum Beispiel die Klimaanlage.

Nummer 5 – Swift 2 wird Open Source

Durch Swift 2 soll das Arbeiten mit dem Programm wesentlich schneller gehen und vor allem neue Entwicklerfeatures bieten. Swift wird auch Open-Source für iOS, OSX und Linux. Apple wird weitere Details zur Zukunft von Swift in den nächsten Tagen der WWDC-Woche preisgeben.

Nummer 6 – iOS 9 und El Capitan Features die Apple weniger erwähnt hat

Bei iOS 9 sind die wichtigsten Features unter anderem Swift 2, VPN Plug-In Erweiterung, Karten Gestaltung, UI Testing in Xcode, Third Party Benachrichtigungen, Spiele APIs, Neue Healthdaten, Shortcut Leiste, HomeKit und neue Multitasking APIs.

Bei OS X El Capitan gibt es viele parallelen zu iOS 9, hier aber noch ein paar extra Features zum OS X. Da wären eine neue Schriftart, file copy resume, time to leave, skalierbares Spotlight-Fenster, find my friend widget, verbessertes AutoFill, Shared Links Erweiterung, AirPlay Video, empfohlene Kontakte und last search.

Natürlich werden in den nächsten Wochen einige ausführliche Berichte über die neuen Funktionen folgen. Die Highlights der WWDC15 haben wir ja bereits für euch zusammengefasst.

Gibt es noch andere Neuerungen, die ihr bei der WWDC mitbekommen habt? Und wie gefallen euch die Innovationen von Apple, die gestern vorgestellt wurden? Sprecht mit uns und sagt uns, was ihr denkt! Wir freuen uns auf eure Kommentare.

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Stand O’Food® (HD) (Full)

Stand O’ Food® ist eine temporeiche Restaurantherausforderung mit Millionen von Spielern auf dem PC und anderen Plattformen. Serviere den hungrigen Gästen ihr Essen, bevor sie beleidigt abziehen! Bastle Burger und brutzle Speck, so schnell du nur kannst! Aber Geschwindigkeit ist nicht alles – du musst auch vorausdenken. Setze die Sandwiches in der richtigen Reihenfolge zusammen und bereite dich gut vor, um das nächste Sandwich ohne Schwierigkeiten zubereiten zu können. Verdiene Geld, um Sauchen und Gewürze zu kaufen. Verbessere deine Ausrüstung durch Upgrades, um noch besseres Essen noch schneller zu servieren. Stand O’ Food stillt deinen Hunger!

  • 2 Gameplay-Modi: Quest und Mittagsansturm
  • Über 100 Levels
  • Über 80 Sandwiches
  • Fast 20 Upgrades
  • Unterstützt Game Center

WP-Appbox: Stand O’Food® (Full) (App Store) →

WP-Appbox: Stand O'Food® HD (Full) (App Store) →

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Im Angebot: iPhone 5s mit 32 GB als Neuware für 529 statt 649 Euro

Im heutigen eBay-Tagesangebot ist das iPhone 5s als Neuware zu einem sehr guten Preis erhältlich.

iPhone 5s

Euch ist das iPhone 6 einfach zu groß, aber ihr wollt euer altes iPhone gegen ein neueres Modell austauschen? Dann gibt es heute in den eBay-Tagesangeboten die passende Lösung für euch. Die Talk Point GmbH verkauft das iPhone 5s mit 32 GB Speicher heute als Neuware für nur 529 Euro. Das auch noch im Apple Store verfügbare Modell kostet direkt beim Hersteller unseres Vertrauen mit 649 Euro deutlich mehr. Als Farbe steht bei diesem Angebot leider nur Spacegrau zur Auswahl.

  • iPhone 5s mit 32 GB Speicher für 529 Euro (zum Angebot) – Preisvergleich: 590 Euro

Die allgemeinen Details des Geräts dürfte in der appgefahren-Leserschaft durchaus bekannt sein. Daher wollen wir uns an dieser Stelle um folgende Frage kümmern: Für wen ist das iPhone 5s überhaupt noch geeignet?

Die gute Nachricht ist definitiv, dass Apple mit der Vorstellung von iOS 9 gezeigt hat, dass es beim iPhone 5s im Herbst definitiv keine Performance-Probleme geben wird. Das neue Betriebssystem soll auf allen Geräten etwas schneller laufen und den Akku weniger belasten. Da iOS 9 selbst auf dem iPhone 4S installiert werden kann, wird es beim iPhone 5s absolut keine Schwierigkeiten oder Einschränkungen geben.

Da es an der Leistung nicht scheitern wird und das iPhone 5s auch schon den Touch ID Fingerabdrucksensor bietet, würde ich bei der Entscheidung für oder gegen das Gerät ganz auf den persönlichen Geschmack abzielen. Wenn ihr lieber ein kompakteres iPhone nutzen wollt und euch das kantige Design des iPhone 5s zuschlägt, spricht nichts gegen ein Upgrade auf dieses Modell. Mit 30 Tagen Rückgaberecht beim Händler und einem Jahr Apple-Garantie seit ihr jedenfalls auf der sicheren Seite.

Der Artikel Im Angebot: iPhone 5s mit 32 GB als Neuware für 529 statt 649 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Amazon Blitzangebote heute: Speaker, iPhone 6 Dock und mehr

Auch heute gibt’s wieder gute Blitzangebote bei Amazon, wir informieren Euch.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte aber schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst schnell zuschlagen.

hier alle Deals der Amazon-Rabattaktion

ab 9 Uhr

Jabra Freeway Bluetooth Freisprecheinrichtung (hier)
Cantom Virtual Surround System (hier)
TP-Link WLAN-Repeater (hier)

ab 10 Uhr

Anker Aluminium iPhone/iPad-Ständer (hier)
Autoladeset 1 Meter Lightning (hier)
Netgear LTE Mobile Hotspot (hier)
Netgear ReadyNAS (hier)
Speedlink Bluetooth-Tastatur (hier)

ab 11 Uhr

Sony Bluetooth Kopfhörer (hier)

ab 12 Uhr

Donzo USB Dockingstation für iPhone 6 (hier)

ab 14 Uhr

TP-Link 7-Port USB Hub (hier)
Poweradd Smiley Externer Akku 5000 (hier)

August Speaker Bluetooth

ab 15 Uhr

August Bluetooth Lautsprecher (Foto/hier)

ab 16 Uhr

Speedlink Hili Bluetooth-Lautsprecher (hier)

ab 17 Uhr

Sony High Resolution Kopfhörer (hier)

ab 18 Uhr

Anker Hardglas Displayschutz für iPhone 6 (hier)
JBL Charge II Bluetooth Lautsprecher (hier)

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Tiny Ring: endloses Rennspiel im Kreis mit One-Touch-Steuerung

Tiny Ring (AppStore) von Twiddly Studio ist ein kleines Endlos-Rennspiel, dass ihr seit wenigen Tagen kostenlos und werbefinanziert aus dem AppStore laden könnt.

Euer Rennwagen steht an der Startlinie, bereit um möglichst viele Runden auf der viereckigen Strecke mit abgerundeten Ecken zu drehen. Berührt ihr das Display, lenkt er nach links, vorwärts geht es von alleine. Mehr braucht ihr nicht zu machen. Ziel ist es nun, möglichst viele Runden ohne Kollision mit der Streckenbegrenzung abzuschließen – was wahrlich nicht so einfach ist…
Tiny Ring iPhoneTiny Ring iPad
Mit jeder abgeschlossenen Runde wird die Fahrt schneller, das Erreichen des Ziels damit schwieriger. Die Anzahl der zurückgelegten Runden ergibt euren Score, den ihr natürlich via Game Center mit aller Welt vergleichen könnt – mehr gibt es zu Tiny Ring (AppStore) eigentlich nicht zu sagen…

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Video: Neues Multitasking für das iPad im Detail

Neben Apple Music gab es für viele iPad-Nutzer sicherlich ein ganz großes Highlight am gestrigen Abend: Das erneuerte Multitasking. Apple hat dabei eine ausgesprochen gute Arbeit in Sachen Bedienung gemacht, wenngleich die Gesten aus anderen Betriebssystemen bereits bekannt sind. Es gibt drei Arten des neuen Multitasking: Der Slide-Over-Modus, der Split-Screen-Modus und der Bild-in-Bild-Modus.

Mit Slide Over, das ab dem iPad Air 1 und dem iPad mini 2 funktioniert, lässt sich eine Anwendung durch eine Wischgeste von der rechten Seite kurz über die bereits bestehende ziehen. Dabei lässt sich aber nur die neue Anwendung bedienen. Um das Programm im Hintergrund zu steuern, muss die Anwendung also wieder beiseite geschoben werden. Durch einen Wisch von oben nach unten innerhalb der neuen App lässt sich diese auch wechseln.

Auf dem iPad Air 2 kann man das Programm zudem noch am Rand in die Länge ziehen, sodass es nicht mehr 30, sondern 50 Prozent des Bildschirms einnimmt. Dann sind auch beide Apps – sowohl die alte als auch die neue – gleichzeitig bedienbar und können sogar per Drag&Drop miteinander interagieren. Auch hier lassen sich beide Apps beliebig austauschen. Vonnöten ist allerdings der 2 GB große Arbeitsspeicher, der bislang lediglich im neusten iPad Air zu finden ist.

Zu guter Letzt der Bild-in-Bild-Modus. Schaut ihr ein Video oder läuft ein FaceTime Gespräch, kann das Bild durch einen Klick auf den Home Button in eine Ecke des iPads verschoben werden. Der Rest von iOS lässt sich dann gewohnt bedienen. Dieser Modus ist ab dem iPad Air und iPad mini 2 verfügbar.

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iOS 9 kommt im Herbst und ist bislang als Beta-Download verfügbar.

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Apple Pay startet im Juli in Großbritannien, Unterstützung von Kundenkarten

Apple hat auf der WWDC angekündigt, dass Apple Pay im Juli in Großbritannien starten wird. Es handelt sich um die erste Ausweitung des im letzten Oktober in den USA gestarteten Bezahldienstes. Apple soll sich zum Start die Kooperation zahlreicher Kreditinstitute gesichert haben und dadurch rund 70 Prozent der Bankkunden in Großbritannien abdecken. Mehr als 250.000 Geschäfte in Großbritannien akzeptieren zum Start von Apple Pay NFC-Zahlungen – mehr als im Oktober in den...

Apple Pay startet im Juli in Großbritannien, Unterstützung von Kundenkarten
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Ein Fallbeispiel: PowerFolder ist die perfekte Inhouse-Cloud-Lösung für die KWS SAAT AG!

Immer mehr Unternehmen setzen auf PowerFolder, wenn es darum geht, eine ebenso komfortable wie auch hochsichere Cloud zu verwenden. Ein neues Beispiel: Das Pflanzenzüchtungsunternehmen KWS SAAT AG setzt ab sofort auf die PowerFolder Enterprise On-Premise Lösung, damit alle Mitarbeiter auf der ganzen Welt gemeinsam auf die in der Cloud gespeicherten Dateien zugreifen können.
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iPod verschwindet von Apples Hauptseite

Fast 14 Jahre lang räumte Apple dem iPod durchgängig einen Platz auf der Hauptseite des Internetangebots ein. Zunächst als kleine Box auf der Hauptseite, später dann in der Hauptnavigation von Apple.com war damit ein direkter Zugriff auf die iPod-Produktseiten möglich. Sofern es immer noch eines Beweises bedurfte, dass die Zeit des iPods abgelaufen ist, dann genügt ein Blick auf die Startseite....
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Marktanteil in den USA: iOS holt gegenüber Android auf

Neue Zahlen zeigen, wie sich der US-Marktanteil von Apple seit Januar verändert hat.

Die Daten wurden in den USA zwischen Januar und April dieses Jahres erhoben. Bei den Herstellern hat Apple eindeutig die Nase vorn und kommt auf 43,1 Prozent Marktanteil. Platz zwei geht an Samsung mit 28,6 Prozent, etwas weniger als drei Monate zuvor.

Apple Marktanteil Apr15

LG konnte von 8 auf 8,4 Prozent zulegen. Motorola kommt auf knapp unter 5 Prozent und HTC liegt unter der 3 Prozent-Marke.

Bei den Betriebssystemen hat Android in den USA die Nase mit 52,2 Prozent vorn. Jedoch holt iOS von 41,3 auf 43,1 Prozent auf. Windows Phone und Blackberry verlieren weiterhin an Marktanteil, wie 9to5Mac unter Berufung auf die Analysen von comScore berichtet.

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Phonicle: Gratis-App liest Nachrichten professionell vor

Manchmal sind es die einfachen Ideen, die uns überzeugen. Die neue iPhone-App Phonicle hat sich eine Erwähnung redlich verdient.

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Die zwei Gründer von Phonicle (App Store-Link) waren Ende 2014 gemeinsam mit dem Auto unterwegs, als sie sich gegenseitig (vermutlich der Beifahrer dem Fahrer, so genau wurde uns das leider nicht übermittelt) Nachrichten vorlesen. Genau so kamen Rona Brunko und Ben Ege auf die Idee einer eigenen App. Schließlich kann man in manchen Situationen des Alltags keine Nachrichten lesen, sondern nur hören.

Nur sechs Monate später haben die beiden Gründer ihre Idee verschiedenen Verlagen vorgestellt, einige von ihnen sind zum Start der App Phonicle mit dabei. Unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung, das Handelsblatt, The European, die Wirtschaftswoche oder auch der Kicker. Richtige Artikel findet man in Phonicle allerdings nicht, stattdessen stehen Audio-Aufnahmen zum Abruf bereit.

Phonicle liest Nachrichten nicht nur im Auto vor

Nach der Installation von Phonicle wählt man zunächst die gewünschten Themengebiete aus, bevor die Nachrichten in chronologischer Reihenfolge innerhalb der App angezeigt werden. Alternativ kann man auch beliebte Nachrichten ganz oben anzeigen lassen. Der Startschuss ist jeweils identisch: Ein einfacher Fingertipp reicht aus, um den Artikel nach einer kurzen Ladezeit vorlesen zu lassen.

Glücklicherweise haben sich die Entwickler der App gegen eine Sprachausgabe per Siri oder einem anderen Sprachcomputer entschieden. Stattdessen wird jeder Artikel in sehr guter Qualität von einem professionellen Sprecher vorgelesen, auf Wunsch auch mehrere News am Stück. So macht es tatsächlich Spaß, sich die Artikel in aller Ruhe anzuhören – sei es im Auto oder in anderen Situationen, in denen man gerne auf das Lesen des Textes verzichten möchte oder muss.

Das Gründer-Team von Phonicle gibt selbst an, dass die App noch in der Beta-Phase steckt. Dafür macht Phonicle schon eine sehr gute Figur, von der ihr euch selbst überzeugen könnt, denn immerhin steht die iPhone-Anwendung kostenlos zum Download bereit.

Erste Version der App als gute Basis

Dennoch möchten wir die Gelegenheit nutzen, den Entwicklern noch ein paar Tipps mit auf den Weg zu geben. Klasse wäre beispielsweise eine Art Warteliste, wie man sie aus Spotify kennt. Bevor man ins Auto steigt, könnte man sich die gewünschten Artikel herauspicken und während der Fahrt vorlesen lassen, um nicht erneut auf das iPhone schauen zu müssen. Im besten Fall wird eine solche Idee sogar um eine Offline-Funktionalität ergänzt, denn gerade auf der Autobahn oder im Zug hat man ja nicht immer perfekten Empfang.

Zudem würden uns noch einige weitere Details einfallen, wie etwa eine aktuell fehlende Weiterleitung auf den Original-Artikel in Textform. Insgesamt gefällt uns die noch junge App aber bereits sehr gut – daher hoffen wir, dass die Entwickler Erfolg haben und Phonicle in Zukunft weiter ausgebaut wird. Noch offen ist, wie sich der Dienst in Zukunft finanzieren möchte – In-App-Käufe oder Werbung haben wir in Phonicle bisher nicht gefunden.

Der Artikel Phonicle: Gratis-App liest Nachrichten professionell vor erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Zentries: The Art of Journaling

Zentries ist der schönste und intuitivste Weg, ein Tagebuch oder ein persönliches Protokoll zu führen. Probieren Sie noch heute Zentries aus.

WP-Appbox: Zentries: The Art of Journaling (App Store) →

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Apple kürt die diesjährigen Design Award Gewinner

Es ist inzwischen gute Tradition, dass Apple auf der alljährlichen World Wide Developers Conference WWDC die begehrten Apple Design Awards an Entwickler verleiht, die besonders innovativen Apps in den AppStore gebracht haben. Dabei wurden in diesem Jahr ausschließlich Apps in den Kategorien iOS, Mac und Studenten geehrt. Die Auswahl ist aus meiner Sicht wirklich gelungen und enthält auch einige Apps, die ich in den vergangenen zwölf Monaten in meinen AppStore Perlen präsentiert hatte. Insofern kann ich mich den Empfehlungen der Jury nur anschließen. Hier also die vollständige Liste der diesjährigen Gewinner der Apple Design Awards:

Kategorie iOS:

Shadowmatic (€ 2,99 im AppStore)

Robinhood (kostenlos im US-AppStore)

Crossy Road (kostenlos im AppStore)

Workflow (€ 2,99 im AppStore)

Does Not Commute (kostenlos im AppStore)

Vainglory (kostenlos im AppStore) 

Pacemaker (kostenlos im AppStore)

Metamorphabet (€ 3,99 im AppStore)

Kategorie Mac:

Fantastical 2 (€ 39,99 im Mac AppStore)

Affinity Designer (€ 39,99 im Mac AppStore)

Kategorie Student:

Jump-O (kostenlos im iOS AppStore)

Elementary Minute (€ 0,99 im iOS AppStore)

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Apple Pay auf Erfolgskurs: Passbook wird zur Wallet App (Bonusprogramme & Kundenkarten)

Apple Pay startete letzten Oktober mit 200.000 Akzeptanzstellen in den USA und wird bald eine Million überschreiten. Der Erfolg von Apple Pay zeigt sich nicht nur in der bevorstehenden Einführung in Großbritannien, sondern auch in der Erweiterung des Systems um Bonusprogramme und weiteren Apps.

Apple Pay

Passbook wird zur Wallet App

Apple hat auf der WWDC Keynote angekündigt, dass in iOS 9, Passbook um Apple Pay Funktionen erweitern wird. Neben Gutscheinen, Geschenkkarten und Boardingpässen, wird Passbook in Kombination mit Apple Pay zur Geldbörse. Diese wird durch die Unterstützung von Bonusprogrammen, Kundenkredit- und Bankkarten aufgewertet. Weiterhin entschied sich Apple im Zuge der Neuerungen, für einen neuen Namen von Passbook.

Apple Pay Wallet

Ab iOS 9 arbeitet Passbook als Wallet App nahtlos mit Apple Pay an der Kasse zusammen und berücksichtigt Vergünstigungen, Bonusprogramme und Kundenkarten. So freuen sich Amerikaner u.a. über das Walgreens Balance Rewards-Programm, dem landesweit größten Drogerie-Treueprogramm. Doch auch uns bekanntere Unternehmen schließen sich den Bonusprogramm für Apple Pay an. So konnte Apple, Coca-Cola für eine Zusammenarbeit begeistern.

Apple Pay Apps

Apple Pay Apps

Auch beliebte Apps Anbieter springen auf den Apple Pay Zug auf und ermöglichen die Zahlung mit Apples Bezahldienst. Neueinsteiger sind z.B. Best Buy, Delta Air Lines, Kickstarter und Dunkin’ Donuts. iOS exklusiv wird Pinterest später in diesem Monat in den USA Buyable Pins starten, womit Anwender Waren von Tausenden Geschäften wie Cole Haan, Macy’s und Neiman Marcus direkt in Pinterest mit Apple Pay kaufen können.

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iOS 9 die 10 besten Features im Überblick

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Apple hat es gestern mit einer wirklich sehr langen Keynote ordentlich krachen lassen und natürlich auch iOS 9 vorgestellt. Es wurden sehr viele Feature gezeigt und einige sogar noch unter den Tisch gekehrt, weil einfach zu wenig Zeit dafür gewesen ist. Nun haben sich einige Entwickler gleich die Mühe gemacht und ein Video zusammengestellt, welches die 10 besten iOS 9 Features zeigen soll. Natürlich ist dies nur ein kleiner Überblick, was das neue Betriebssystem von Apple kann. Dennoch kann man sich schon ein gutes Bild machen, was es alles “Neues” geben wird.

(Direktlink)

Natürlich wird auch das iPad in diesem Video behandelt und man kann eine erste Live-Demo des neuen Split-Screens begutachten. Wir sind der Meinung, dass Apple hier wirklich sehr gute Arbeit geleistet hat und das iPad damit wieder etwas attraktiver für den Kunden gemacht hat. Auch andere Features wie die Erweiterung von Siri und auch der neue App-Switcher werden im Video vorgestellt. Wir haben natürlich auch eines unserer Geräte mit der neuen Software ausgestattet und sind schon auf die ersten Ergebnisse gespannt.

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Neues Entwicklerprogramm packt OS X, iOS und watchOS unter einen Hut

plattformen-headerApple hebt die Trennung zwischen den Entwicklerbereichen für Mac und iOS auf. Fortan erhalten Entwickler unabhängig davon, für welches Programm sie sich ursprünglich eingeschrieben haben, Zugang zu den beiden bisherigen Bereichen und darüber hinaus zum Entwicklerbereich für watchOS, dem Betriebssystem für die Apple Watch. Dieser Schritt ist nachvollziehbar und längst ... | Weiter →
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Lightning-Kabel mit LED-Effekt

iGadget-Tipp: Lightning-Kabel mit LED-Effekt ab 1.09 € inkl. Versand (aus China)

Dieses LED-Lightning-Kabel simuliert über LEDs den Ladestrom. Je mehr Strom fließt desto schneller ist der Effekt.

Sieht einfach klasse aus!

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

WWDC 2015 Keynote als Stream

Hast du den Stream der Keynote zur Eröffnung der WWDC 2015 verpasst? Kein Problem. Apple hat die gesamte Präsentation als Stream online gestellt. Hier kannst du die Keynote nochmals anschauen. Zudem hat Apple Videos rund um die WWDC auf der Seite veröffentlicht. keynote Original article: WWDC 2015 Keynote als Stream
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Video-Pause: Offizielle Apple-Videos & erste Eindrücke von iOS 9

Gestern Abend hat Apple mit iOS 9, OS X El Capitan, watchOS 2 und Apple Music wirklich viele Neuerungen präsentiert. Lehnt euch zurück und schaut euch folgend die offiziellen Apple-Videos an, zudem haben wir noch weitere User-Videos eingebunden.

Apple Music – Music needed a home . . . so we built it one.


(YouTubeLink)

Apple Music – Worldwide


(YouTubeLink)

Apple Music – History of Sound


(YouTubeLink)

The App Effect


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iOS 9 im Detail


(YouTubeLink)

iOS 9: Keynote zusammengefasst


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WWDC-Keynote auf Abruf

Per Safari, iPhone, iPad und iPod touch könnt ihr die Aufzeichnung (zur Webseite) der gestrigen Keynote ansehen. In wenigen Stunden sollte die Aufzeichnung auch bei iTunes zum Download bereitstehen.

  • WWDC Keynote in 480p (iTunes-Link) – demnächst verfügbar
  • WWDC Keynote 2015 in 720p (iTunes-Link) – demnächst verfügbar
  • WWDC Keynote 2015 in 1080p (iTunes-Link) – demnächst verfügbar

Der Artikel Video-Pause: Offizielle Apple-Videos & erste Eindrücke von iOS 9 erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (9.6.)

Am heutigen Dienstag sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

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Textkraft mit Englisch-Wörterbuch Textkraft mit Englisch-Wörterbuch
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Sygic Europa: GPS Navigation
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NetIO NetIO
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Textkraft Deutsch - Schreiben, Korrigieren, Recherchieren Textkraft Deutsch - Schreiben, Korrigieren, Recherchieren
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Musik

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KORG Gadget KORG Gadget
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Foto/Video

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Photostein Photostein
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Over Over
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Kinder

Toca Band Toca Band
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Toca Doctor Toca Doctor
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iPod verschwindet: Apple verbannt den Kultplayer aus dem Menü

Knapp 14 Jahre lang hat Apple den iPod auf der Apple-Webseite im Menü gehegt und gepflegt. Obwohl der Musik-Player in diesen Zeiten schon längst keine Rolle mehr spielt, hat sich der Menüpunkt sehr lange gehalten. Mit dem Start von Apple Music ist aber nun ein Ersatz gefunden, der iPod hat im Hauptmenü des weltweit größten Konzerns nichts mehr zu suchen.

Bildschirmfoto 2015-06-08 um 23.27.43

Dass an die Stelle des iPods der Punkt "Apple Music" tritt, kommt nicht von ungefähr. Der iPod hat nun seit längerer Zeit keine Aktualisierung mehr erfahren und wird von Apple eher stiefmütterlich behandelt. Dennoch findet sich auf der Apple Music Webseite immer noch ein Hinweis auf die Produkt-Familie und im Store sind die iPods auch noch erhältlich. Auf dem iPod Touch der aktuellen Generation wird der Streaming-Dienst auch noch verfügbar sein – die Rangfolge der Wichtigkeit hat sich allerdings geändert.

Bildschirmfoto 2015-06-08 um 23.38.30

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100 Milliarden Apps geladen, jeder User hat 119 im Schnitt

Tim Cook hat auf der WWDC spannende Zahlen über den App Store verraten.

Bevor es nach dem turbulenten gestrigen Abend untergeht, wollen wir festhalten: Inzwischen wurden satte 100 Milliarden Apps heruntergeladen. Aktuell sind es etwa 850 pro Sekunde.

Entwickler haben so 30 Milliarden Dollar verdient. Apple bedankte sich bei den Entwicklern mit einem kurzen Video von Phil Schiller.

WWDC App Store Zahlenb

Dort wird auf die Möglichkeiten und Entwicklung von Anwendungen eingegangen. So gut wie jede große Firma besitzt inzwischen eine eigene App im Store.

Dort gibt es fast 200.000 Bildungs-Programme. Der Durchschnitt der installierten Apps liegt bei 119 pro User.

Und wieviel Apps habt Ihr auf Eurem Device?

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WWDC 2015: Die 7 wichtigsten Antworten zur Keynote

Ihr konntet die Keynote gestern Abend nicht verfolgen? Wir haben Antworten auf die wichtigsten Fragen für euch zusammengestellt.

iOS 9 iPhone Siri Spotlight

Wo kann ich die Keynote noch einmal ansehen?
Dank des Internets ist es gar kein Problem, eine Wiederholung der Keynote anzusehen. Apple bietet die Aufzeichnung direkt auf der Startseite seiner Webseite an. Alternativ wird man den Mitschnitt  im Laufe des Tages auch in den Podcasts von Apple finden, hier besteht sogar die Möglichkeit die gut zwei Stunden lange Präsentation offline zu speichern und später ohne Internetverbindung anzusehen. Wer nicht so viel Zeit mitbringt, kann in aller Kürze einen Blick auf diese 90 Sekunden lange Zusammenfassung werfen.

Welche Produkte hat Apple vorgestellt?
Im Mittelpunkt der Keynote stand Software. Apple hat die Präsentation mit dem neuen Mac OS X El Capitan gestartet und kurz danach einen ausführlichen Blick auf das neue iOS 9 geworfen. Nach dem Start von Apple Pay in Großbritannien und einer News-App für USA, Australien und Großbritannien hat man einen Blick auf das neue watchOS 2 für die Apple Watch geworfen. Als „One More Thing” hat Apple seinen neuen Musik-Streaming-Dienst Apple Music vorgestellt.

Wann erscheinen iOS 9 und das neue Mac OS X?
Ein genaues Datum für die Veröffentlichung der neuen Betriebssystem hat Apple nicht genannt, wie gewohnt soll es im Herbst soweit sein. Seit gestern Abend können registrierte Entwickler schon die ersten Vorab-Versionen aus dem Developer Center laden, im Juli soll die öffentliche Beta-Phase für Mac OS X El Capitan und auch iOS 9 beginnen. Lediglich das neue watchOS 2 kann vor der Veröffentlichung im Herbst nur von Entwickler getestet werden.

Welche Hardware ist für iOS 9 erforderlich?
Bei den Systemvoraussetzungen für iOS 9 macht es Apple den Nutzern eigentlich besonders leicht. Die neue Version läuft auf allen Geräten, die auch mit iOS 8 funktionieren, also ab dem iPhone 4S, dem iPad 2, iPad mini und iPod touch der fünften Generation. Es ist davon auszugehen, dass die finale Version von iOS 9 sogar flüssiger laufen wird. Einschränkungen gibt es lediglich auf dem iPad: Der neue SplitScreen-Modus zur parallelen Anzeige von zwei Apps ist lediglich auf dem neuen iPad Air 2 verfügbar.

Apple Music

Was genau bietet das neue Apple Music?
Das Wort Spotify wollte Apple auf der gestrigen Keynote nicht wirklich in den Mund nehmen. Lange Zeit war unklar, dass es tatsächlich ein komplett eigenständiger Musik-Streaming-Dienst mit über 30 Millionen Songs werden soll. Stattdessen hat sich Apple auf andere Features konzentriert: Eigene Radio-Sender und ein soziales Netzwerk für Musiker. Erst mit einem genauen Blick auf die neue Info-Seite wird deutlich, dass Apple tatsächlich das Streaming der Songs und eine Offline-Speicherung von Liedern und Playlisten erlaubt. Zusammen mit der Veröffentlichung von iOS 8.4 soll es bereits am 30. Juni losgehen, auch wenn Apple diesen Termin lediglich auf der US-Webseite nennt. Apple Music ist zudem sehr kostengünstig: Drei Monate gibt es zum Start gratis, danach zahlt man 9,99 Euro pro Monat oder mit bis zu sechs Personen über die Familienfreigabe zusammen nur 14,99 Euro – da muss sich die Konkurrenz warm anziehen.

Warum hat Apple keine neue Hardware gezeigt?
Mit über zwei Stunden dauerte die Keynote verhältnismäßig lang. Immer wieder Videos und Demos, jede Menge Neuigkeiten für die Zuschauer. Live mit dabei waren rund 6.000 Besucher der WWDC, Apples großer Entwickler-Konferenz. In dieser Woche dreht sich in San Francisco alles um Software, neue Hardware gibt es höchstens am Rande – und in diesem Jahr eben gar nicht.

Was ist eigentlich mit HomeKit?
Hier hatten nicht nur wir mehr Informationen erwartet. Apples System zur Heimautomatisierung wurde im vergangenen Jahr zum ersten Mal vorgestellt, in der letzten Woche wurden die ersten Produkte von Drittanbietern offiziell angekündigt. Doch anscheinend gab es für Apple wichtigere Dinge: HomeKit wurde zwischendurch kurz erwähnt und war dann schon wieder vergessen. Schade, denn eigentlich geht es jetzt erst so richtig los.

Der Artikel WWDC 2015: Die 7 wichtigsten Antworten zur Keynote erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Videos: Apple veröffentlicht Keynote-Aufzeichnung und Promoclips zu Apple Music

tim-cook-stage-500Apple hat die Videoaufzeichnung der knapp zweieinhalb Stunden langen WWDC-Keynote von gestern Abend mittlerweile online gestellt. Wer sich die Vorstellung von iOS 9, OS X El Capitan, watchOS 2 und Apple Music noch einmal in Ruhe ansehen will, kann dies nun auf der Webseite zum Event tun. Im Laufe der nächsten Stunden wird die Videoaufzeichnung der Keynote auch ... | Weiter →
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Gadget-Watch: Philips Hue mit HomeKit ab Herbst kompatibel

In der vergangenen Woche kündigten einige Hersteller bereits die Verfügbarkeit von ersten HomeKit-kompatiblen Produkten an. Eine der beliebtesten Produktfamilien aus dem Bereich Smarthome fehlte dabei jedoch spürbar. Die Rede ist von den Lampen der Philips Hue Serie. Auch hier tut sich jedoch einiges. So hat Philips inzwischen angekündigt, dass man seine Hue-Produkte ab Herbst mit HomeKit kompatibel machen wird. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, verweist man dabei auf die hauseigenen Twitter- und Facebook-Accounts für weitere News bis zum Herbst. Bestätigt hat man allerdings bereits, dass nicht nur die neuen Produkte mit Apples Smarthome-Plattform kompatibel sein werden, son