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282 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

17. Februar 2015

Neues Video zeigt mysteriösen Apple-Minivan

Den Kollegen von AppleInsider wurde ein neues Video zugespielt, das einen der angeblich von Apple geleasten Minivans in Florida zeigt. Auf dem Dach des Fahrzeuges ist wie bei den anderen Sichtungen eine aufwendige Kamera-Apparatur angebracht, über deren Funktion noch immer keine Klarheit herrscht. Erstmals erlaubt ein Video dabei einen Blick auf die beiden Insassen im...

Neues Video zeigt mysteriösen Apple-Minivan
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Macbook, Magic Mouse und Magic Trackpad bald mit Touch ID?

In den kommenden Modellen des MacBook Air, MacBook Pro, der Magic Mouse und dem Magic Trackpad könnte der aus iPhone und iPad bekannte Touch ID Fingerabdrucksensor enthalten sein, so berichtet es aktuell die taiwanesische Seite Apple.club.tw.  In dem Bericht heißt es, dass Touch ID in den neuen MacBooks über dem Trackpad positioniert und direkt in die Magic Mouse oder das Magic Trackpad für Desktop Anwender integriert werden könnte. Ziel dessen sei die Erhöhung der Reichweite für den mobilen Bezahldienst Apple Pay, der
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Netflix hat 470.000 Abonnenten in Deutschland

Ein halbes Jahr nach dem Deutschland-Start des Video-on-Demand-Dienstes Netflix verzeichnet dieser hierzulande 470.000 zahlende Abonnenten, berichtet die New York Times. Im Vergleich mit den übrigen europäischen Ländern befindet man sich damit im Mittelfeld. In Großbritannien (3,3 Millionen), Schweden (1,1 Millionen) oder den Niederlanden (940.000) sind die Nutzerzahlen...

Netflix hat 470.000 Abonnenten in Deutschland
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Apple Watch zum selbst ausdrucken: Vorlage hilft beim Größenvergleich

Bis zum offiziellen Verkaufsstart der Apple Watch ist es noch ein wenig hin. Und auch ist immer noch nicht klar, ob die Uhr sofort bei uns zu kaufen sein wird. Die meisten Interessenten dürften die Uhr sowieso zuerst einmal am eigenen Handgelenk sehen wollen, bevor die Kaufentscheidung gefällt wird. Wer es gar nicht mehr abwarten kann, kann die Uhr dank einer Druckvorlage nun schon einmal Probetragen – wenn auch nur ausgedruckt auf Papier.

Der Fotograf...

Apple Watch zum selbst ausdrucken: Vorlage hilft beim Größenvergleich
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Dropbox: Update bringt neue Action Extensions für iOS 8

Wir können uns nur wiederholen. Wir setzen seit Jahren auf den Online-Speicher Dropbox und sind nach wie vor zufrieden. Trotz iCloud und iCloud Drive bietet Dropbox zahlreiche Vorteile, die wir nicht missen möchten. Daten können kinderleicht in der digitalen Wolke gespeichert und geteilt werden. Der Zugriff erfolgt plattformübergreifend.

dropbox_action_extensions

Dropbox Update bringt iOS 8 Action Extensions

Im Laufe des heutigen Abends haben die Dropbox-Entwickler ihrer gleichnamigen App ein Update spendiert und diese auf Version 3.7 gehoben. Die Entwickler haben nicht nur Fehlerbehebungen und Verbesserungen an folgenden Prozessen und Funktionen vorgenommen: Verschieben, Löschen, Drucken und Exportieren von Dateien, RTF-Voransichten und kennwortgeschützte Dateien, sondern auch neue Action Extensions für iOS 8 eingeführt.

Damit habt ihr die Möglichkeit Dateien direkt über eure Lieblings-Apps in Dropbox zu speichern. So könnt ihr beispielsweise Fotos direkt über die iOS-Fotos-App in Dropbox speichern. Sharing-Button drücken und “In Dropbox speichern” anklicken.

Dropbox 3.7 ist 63,9MB groß, verlangt nach iOS 7.0 oder neuer und ist bereits fürs iPhone 6 & iPhone 6 Plus optimiert.

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Google Play Music erhält offizielle iPad-App

Wer Google Play Music für iOS nutzt, darf sich heute Abend über die neue offizielle iPad-App freuen.

Bisher gab es Google Play Music nur für das iPhone. Die App wurde nun per Update universal und unterstützt damit nun auch Apples Tablet. iOS-User finden die App im neuen Material Design von Google vor.

Google Play Music iPad

Neben den obligatorischen Bugfixes wurde am Design der Vorgängerversion geschraubt. Wer sich bei Google Play Music via iPad mit seinem Google-Account einloggt, kann Musik kaufen und auch von einem Mac bis zu 20.000 Songs zum All-inclusive-Dienst hinzufügen. Eine Kreditkarte oder die PayPal-Daten müssen dann hinterlegt sein – oder Ihr nuzt beim Kauf von Songs Gutscheincodes.

Google Play Music Google Play Music
(272)
Gratis (uni, 12 MB)

(Autor: Michael)

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LG will sich mit Apple Watch anlegen

Bildschirmfoto 2015-02-17 um 07.55.37

Wie nun bekannt gegeben worden ist, will sich LG noch vor der Apple Watch im High-End Smartwatch-Segment niederlassen und das mit einer Smartwatch, die sich durchaus sehen lassen kann. Die Uhr gibt es zwei verschiedenen Farben: Gold und Silber/Grau. Diese beiden Farben sollen der Apple Watch entgegen wirken, um auch ein Stück vom Kuchen des Marktes abzugreifen. Laut neuesten Informationen soll die Uhr bereits im März vorgestellt werden und über ein paar technische Raffinessen verfügen. Folgende Sensoren sind auch mit an Bord: Bewegungssensoren, ein Barometer und ein Pulsmesser.

Preis noch ungewiss
Klar ist, dass die Uhr mit Android-Wear betrieben wird undvermutlich im gleichen Preissegment aufschlagen wird wie die Apple Watch. Eventuell wird das goldene Modell etwas mehr kosten, aber LG setzt hier nicht auf echtes Gold, sondern nur auf eine Färbung, wie die Quellen berichten. Ob diese Uhr wirklich eine Konkurrenz gegenüber Apple darstellt, können wir jetzt noch nicht sagen. Das Aussehen gefällt uns aber schon.

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AppSalat: Die Sims 4, Dropbox-Erweiterung und mehr

AppSalat am 17.02.2015. Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

EA bringt “Die Sims 4″ für Mac Ein halbes Jahr nach dem Start für Windows ist das Spiel Die Sims 4 jetzt für den Mac erhältlich und es lässt sich auch mit einer PC-Lizenz spielen. Wer will, kann auch seinen Spielstand mitnehmen. Kaufen könnt ihr Die Sims 4 auf Origin.

Bean Dreams mit neuen Leveln. Das Jump’n’Run Spiel Bean Dreams wurde um eine neue Insel und um den Drachentempel erweitert. Außerdem könnt ihr das Spiel für nur 99ct statt 2,99 € laden.

Bean Dreams
Preis: 0,99 €

Dropbox bekommt iOS-8-Erweiterung. Aktuell wird für Dropbox ein iOS-Update verteilt, das für alle Nutzer der neusten Version eine Erweiterung im Gepäck hat. Damit können Dateien, Fotos und Dokumente aus anderen Apps und aus Safari heraus einfach gesichert werden, ohne Dropbox zu öffnen.

Dropbox
Preis: Kostenlos

Zur Zeit kostenlos: The Math Keyboard Anders als der Name vermuten lässt, ist “The Math Keyboard” kein Taschenrechner an der Stelle der Tastatur, sondern eine Tastatur zum schnellen Eingeben von mathematischen Zeichen. Aktuell kostenlos.

The Math Keyboard
Preis: Kostenlos
]

App-Tipp: Weafo. Die Erweiterung Weafo macht es möglich, Dateien, Sprachmemos, Bilder und andere Medien über eine URL mit einem beliebigen Empfänger im gleichen WLAN-Netz zu teilen. Der Empfänger muss dabei nicht einmal die App installiert haben – sehr bequem.

Preisfall im iOS App Store

Produktivität: “Koder Code Editor” (Universal) ist ein Codeeditor für iPad und iPhone mit Syntax-Hervorhebung und Code-Vervollständigung – €1.99 statt €5.99.

Koder Code Editor
Preis: 1,99 €

Gesundheit: “7 Minute Workout – Quick Fit” (iPhone) ist ein durchgeplanter Fitness-Trainer – gratis statt €1.99.

7 Minute Workout - Quick Fit
Preis: Kostenlos

Musik: “CloudPlayer Pro” (Universal) sammelt all eure Audio-Dateien von Dropbox, Google Drive, OneDrive oder Box – gratis statt €4.99.

Spiele: Falls ihr es verpasst habt: “Modern Combat 5: Blackout” (Universal) – 99 Cent statt €3.99.

Modern Combat 5: Blackout
Preis: 0,99 €

Lifestyle: “Bits Diary” (iPhone) ist eine Mischung aus Tagebuch und Blog – gratis statt €2.99.

Bits Diary
Preis: Kostenlos

Lifestyle: “Sizer” (iPhone) hilft, euch eure Kleidungsgrößer zu merken und rechnet diese auch in internationale Größen um – gratis statt €1.99.

Sizer
Preis: 1,99 €

Produktivität: “QUEST” (iPhone) ist eine ToDo-App mit Widget. Sobald ihr alle ToDo erledigt habt, erwartet euch zudem eine kleine Belohnung – 99 Cent statt €1.99.

Produktivität: “Air Web” (Universal) ist ein Browser für den Apple TV- 1,99 Euro statt €2.99.

Mac Apps reduziert

Für die Mac-App “Battery Field” zahlt ihr jetzt nichts und spart dabei auch noch 99 Cent.

Battery Field
Preis: Kostenlos

Bei “EverFont PRO – Font Preview…” wurde an der Preisschraube gedreht: €1.99 statt €4.99.

Rabatt bei “1 Moment Of Time:…”. €6.99 war mal. Heute: €3.99.

Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “Final Video Converter Pro”. Sie verlangt 99 Cent statt der vergangenen €4.99.

Final Video Converter Pro
Preis: 0,99 €

Reduzierung bei “Inventaire”. Heute kostet die Anwendung €1.99 statt €2.99.

Inventaire
Preis: 1,99 €

“Hypnosis +” gibts im Mac App Store für lau! Die . sind geschenkt.

Hypnosis +
Preis: Kostenlos

Ein wenig Geld könnt ihr bei “Covers for Facebook” sparen. Heute sind nur 99 Cent statt €3.99 fällig.

Covers for Facebook
Preis: 0,99 €

Nochmal sparen bei “TaskPaper”. Statt €9.99 zahlt ihr lohnenswerte €1.99.

TaskPaper
Preis: 1,99 €

Ein wenig Geld könnt ihr bei “Gems Of Atlantis” sparen. Heute sind nur €1.99 statt €9.99 fällig.

Gems Of Atlantis
Preis: 1,99 €

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Apple auf den Spuren von Oculus Rift und Gear VR

Nach Nintendo, Oculus oder Samsung besitzt nun auch Apple ein Patent für eine Datenbrille.

Eintauchen in die virtuelle Realität: Daran arbeiten diverse Firmen bereits seit ein paar Jahren. Nun wurde Apple ein Patent zugesprochen, welches ebenfalls in diese Sparte passt. Das iPhone könnte einfach in die Halterung eingesetzt werden und diese wird dann aufgesetzt.

Apple Datenbrille Oculus Rift Gear VR

Die Funktionsweise unterscheidet sich kaum von Samsungs Gear VR, LGs oder Archos’ bereits erhältlichen Alternativen. Das iPhone würde so zum Display einer solchen VR-Brille, wie AppleInsider berichtet. Ob Apple das Patent allerdings umsetzt, wird sich noch zeigen. Nicht jedes Patent, das Apple einreicht bzw. besitzt, führt am Ende zu fertigen Produkten.

Leseempfehlung: Wir haben Oculus Rift selbst getestet.

(Autor: Stefan)

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Aukey 4-Port USB Ladegerät: Strom-Monster für die Steckdose lädt vier Geräte gleichzeitig

Gerade auf Reisen hat man oft mehr Geräte zu laden, als es Steckdosen gibt. Was tun? Mit dem Aukey 4-Port USB Ladegerät hat man auch unterwegs genügend Steckplätze.

Aukey 4-Port USB Ladegerät 1 Aukey 4-Port USB Ladegerät 2 Aukey 4-Port USB Ladegerät 3 Aukey 4-Port USB Ladegerät 4

Sitzt man wieder einmal in einem Hotelzimmer, in dem der Architekt meinte, nur eine einzige Steckdose neben dem Bett zu verbauen, aber man gleichzeitig mehrere Elektrogeräte aufladen möchte, bietet sich der Kauf eines Multi-Port-Ladeadapters an. Mit dem Aukey 4-Port USB Ladegerät, das gegenwärtig in schwarz und weiß für jeweils 12,99 Euro bei Amazon inkl. Prime-Option zu haben ist, lassen sich laut Herstellerangaben gleich vier Geräte simultan an der Steckdose mit Strom versorgen.

  • Aukey 4-Port USB Ladegerät für 12,99 Euro (Amazon-Link)

Zu den technischen Daten gibt es seitens des Herstellers im mitgelieferten Booklet auch gleich einige Informationen. Die insgesamt vier USB-Ports des 34W/5V-Ladegeräts verfügen zusammengefasst über 6.8A, aufgeteilt in 2 x 2.4A und 2 x 1A. Demnach können an zwei der Ports auch Geräte mit größerem Stromhunger, wie etwa iPads oder andere Tablets, angeschlossen werden, die 1A-Ports eignen sich hingegen perfekt für die Verwendung mit Smartphones aller Art, darunter auch unsere favorisierten iPhones.

Aukey berichtet außerdem in seiner mitgelieferten Broschüre, dass neben einem feuer- und hitzebeständigem Kunststoff auch ein intelligenter Überspannungsschutz zum Einsatz kommt, zudem wird dank einer sogenannten AI-Power-Technologie erkannt, welchen Eingangsstrom das angeschlossene Gerät nutzt, um somit die Ladegeschwindigkeit zu maximieren.

Ladegeschwindigkeit lässt nicht zu wünschen übrig

So weit, so gut. Beim Auspacken des Aukey 4-Port USB Ladegeräts fällt neben der schlicht gehaltenen Verpackung in einem simplen Pappkarton nebst Banderole gleich auf: Hui, das Ladegerät ist nicht gerade klein. Mit Maßen von 10,5 x 9 x 3 cm könnte es glatt als kleiner Bruder des Apple TVs durchgehen – und das Gewicht von etwa 200 Gramm ist für ein solches Gerät auch beileibe kein Fliegengewicht. Aber irgendwo muss die Ladetechnik der vier Ports ja schließlich auch untergebracht werden. Dass man hier kein Design-Highlight kauft, wird auch bei der ersten genaueren Begutachtung klar: Das Aukey 4-Port USB Ladegerät ist äußerlich durchschnittlich gut verarbeitet, allerdings wackeln die USB-Eingänge des Ladeadapters etwas in ihrer Halterung und sind teils auch schief eingesetzt worden.

Bei meinem Test mit dem Aukey 4-Port USB Ladegerät allerdings machten sich diese kleinen Makel nicht sonderlich bemerkbar: Selbst bei drei gleichzeitig angeschlossenen Geräten, davon ein iPad Air 2, ein iPhone 6 sowie ein Nokia Lumia 930, konnten ähnlich schnelle Ladezeiten wie mit einem einzelnen Original-Apple-Ladegerät erreicht werden. Und auch das sich sonst bei alternativen Ladeadaptern schnell zickig zeigende und dann langsam aufladende Nokia Lumia 930 verzichtete auf seine unheilvolle „Langsames Laden“-Meldung auf dem Screen. Wer sich also damit anfreunden kann, einen relativ klobigen und designtechnisch zu vernachlässigenden, dafür aber ungemein praktischen Ladeadapter zu verwenden, wird mit dem Aukey 4-Port USB Ladegerät sicher zufrieden sein. Als Alternative, die allerdings aber auch etwas hochpreisiger ist, hat sich bei mir seit Jahren auf Reisen das kompakte Ladegerät mMini von Innergie (Amazon-Link) bewährt, das auch ein iPhone und ein iPad gleichzeitig auflädt – und zudem dem Design von Apple etwas näher kommt.

Der Artikel Aukey 4-Port USB Ladegerät: Strom-Monster für die Steckdose lädt vier Geräte gleichzeitig erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Touch ID zukünftig im MacBook, Magic Mouse und Magic Trackpad?

Touch ID gehörte bei der Vorstellung des iPhone 5S im Jahr 2013 ohne wenn und aber zu den größten Highlights. Apple hat es verstanden, einen Fingerabdrucksensor zu implementieren, der schnell, einfach und zuverlässig zu bedienen ist. In diesem Jahr führte Apple Touch ID auch beim iPhone 6 & iPhone 6 Plus sowie beim iPad Air 2 ein. Eine Bereicherung für alle Geräte. Früher oder später drängt sich die Frage auf, ob Apple Touch ID auch auf nicht iOS-Geräte erweitert. Erleben wir Touch ID beispielsweise beim MacBook, bei der Magic Mouse und beim Magic Trackpad?

13.09.11-Touch_ID

Touch ID beim MacBook, der Magic Mouse und dem Magic Trackpad?

Die taiwanischen Kollegen von Apple.club.tw (via Macrumors) melden sich zu diesem Thema zu Wort, zitieren eine Insiderquelle und behaupten, dass Apple den Fingerabdrucksensor auch bei zukünftigen MacBook Generationen sowie bei der Magic Mouse und beim Magic Trackpad integriert.

Wozu könnte Touch ID in den genannten Geräten dienen? In erster Linie fallen uns das Entsperren der Geräte sowie Online-Bezahlungen ein. Es heißt, dass Apple den Touch ID Sensor beim zukünftigen 12“ Retina MacBook Air sowie bei den kommenden MacBook Pro oberhalb des Trackpads verbaut. Hier stellt sich allerdings die Frage, wie der Sensor dort Platz finden soll. In der Vergangenheit sind Patente für Touch ID aufgetaucht, mit denen Apple den Sensor in Multi-Touch Display und somit möglicherweise im Trackpad der MacBooks verbaut.

Wir können uns durchaus vorstellen, dass Apple Touch ID auf weitere Produkte erweitert, ob dies allerdings bereits in diesem Jahr passen wird, bleibt abzuwarten. Apple.club.tw hat sich in der Vergangenheit bereits mehrfach als zuverlässige Quelle erwiesen. So zeigte die Seite im Vorfeld der iPhone 6 und iPad Air 2 Vorstellung Fotos von zugehörigen Komponenten.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

App-Mix: Sims 4 für Mac, Dropbox und viele Rabatte

Auch am heutigen Dienstag liefern wir Euch wieder den App-Mix: Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store

hier die günstigsten iOS-Spiele

hier die günstigsten iOS-Apps

hier die günstigsten Mac-Apps

App-News

Sims 4 für den Mac ist da

Im hauseigenen Origin Store von Electronic Arts kann das Aufbauspiel “Die Sims 4″ jetzt geladen werden. Die PC-Version gab es schon im September. Wer die Lizenz bereits besitzt, kann die Mac-Version gratis laden.

hier geht es zum Origin Store für den Mac


(YouTube-Direktlink)

Sparrow aus dem Store genommen

Google hat die Email-App Sparrow aus dem iOS und Mac App Store genommen. Nach der Übernahme von Google war die Anwendung nicht mehr weiterentwickelt worden.

Rovio mit neuem Spiel

Die Angry Birds-Macher bringen noch diese Woche ihr neues Spiel “Jolly Jam” in den Store. Der Teaser liefert einen Vorgeschmack:


(YouTube-Direktlink)

iTopnews-App des Tages

Die Macher von Cut the Rope haben eine neue Game-App am Start (Review hier):

King of Thieves King of Thieves
(103)
Gratis (uni, 79 MB)

Neue Apps

Spielt verschiedenste Minispiele. Je besser Ihr seid, desto mehr schaltet Ihr frei:

Overachiever: Mini games
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 34 MB)

Versucht die blauen Punkte zusammenzubringen und Euch nicht von den roten Punkten aufhalten zu lassen:

0h n0 0h n0
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 1.1 MB)

Versucht, den ganzen Bildschirm mit Blöcken in zwei Farben auszufüllen:

Bicolor Tiles Bicolor Tiles
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 4.1 MB)

Fliegt durch den Weltraum und versucht, so lange wie möglich zu überleben:

Bob Bob's Space Adventure
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 47 MB)

Updates

Das An- und Abmelden wurde vereinfacht. Dafür wird zum Beispiel nun 1Password unterstützt:

Deezer Music Deezer Music
(2506)
Gratis (uni, 21 MB)

Die Office-Apps von Microsoft speichern ab sofort Eure Daten in der iCloud:

Microsoft Word Microsoft Word
(2053)
Gratis (uni, 252 MB)
Microsoft Excel Microsoft Excel
(974)
Gratis (uni, 229 MB)
Microsoft PowerPoint Microsoft PowerPoint
(664)
Gratis (uni, 225 MB)

Nun müsst Ihr nicht mehr selbst springen, sondern könnt auch auf einer Ziege reiten und neue Level spielen:

Bean Dreams Bean Dreams
(33)
0,99 € (uni, 46 MB)

Microsofts Cloud-Dienst erhält ein besseres Design und erleichtert das Erstellen von Fotoalben:

OneDrive OneDrive
(925)
Gratis (uni, 51 MB)

Kostüme lassen sich nun leichter finden und sehen besser aus:

Daddy Long Legs Daddy Long Legs
(260)
Gratis (uni, 26 MB)

Das allumfassende Apple-Lexikon wurde mit neuen Geräten aktualisiert:

Mactracker Mactracker
(1117)
Gratis (uni, 29 MB)

Über die neue Extention sichert Ihr Dokumente einfacher in der Cloud:

Dropbox Dropbox
(9146)
Gratis (uni, 61 MB)

Erforscht nun auch Raumsonden, verschiedenste Monde und mehr:

SkyORB SkyORB
(784)
Gratis (uni, 30 MB)

(Autor: Stefan)

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Apples Lightning Anschluss gehackt

lightning_usb_datenkabel_2

Das Lightning Kabel von Apple ist durch einen Chip geschützt, um billige Nachbauten unbrauchbar zu machen. Dieser Chip ist nun einem Hackerangriff zum Opfer gefallen und wurde ausgelesen.

Weiter zum Artikel…

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Lesenswertes Porträt über Apples Design-Genie Jonathan Ive

In der Apple-Szene ist der Name Jonathan (oder kurz "Jony") Ive mehr als berühmt. Gemeinsam mit Steve Jobs war der britische Chef-Designer in Cupertino maßgeblich für die segenhafte Wiedergeburt von Apple Ende der 90er und Anfang der 2000er Jahre verantwortlich. Dennoch steht er meist in der zweiten Reihe hinter den oft auch auf den Keynote-Bühnen stehenden Tim Cook, Phil Schiller und Craig Federighi. Seinem Einfluss bei Apple tut dies jedoch keinen Abbruch, zumal er nach dem Tod von Steve Jobs und der Demission von Scott Forstall zum Chef-Designer sowohl für den Bereich Hardware, als auch für den Bereich Software aufgestiegen ist. Dennoch ist nach wie vor nicht viel über Jony Ive bekannt. Ein absolut lesenswerter Artikel des Magazins The New Yorker porträtiert nun nicht nur die Arbeit von Ive selber, sondern auch das komplette 19-köpfige hinter ihm stehende Design-Team.

Dabei erhält man durchaus interessante Einblicke in die Designprozesse bei Apple. So worde beispielsweise bereits seit Ende 2011 mit 6" großen iPhones experimentiert. Erst mit dem jetzigen Design war Ive jedoch so zufrieden, dass es auf den Markt kam. Diese Detailversessenheit zeigt sich aber auch in anderen Dingen, wie z.B. den App Icons in iOS 7, welches erstmals unter der Federführung von Ive entstand. Die bis dahin verwendeten runden Ecken der Icons haben ihn schon länger gestört, so dass dies eine der ersten Änderungen war, die er vorgenommen hat. Der Grund, warum die Apple Watch nicht rund, sondern eckig wurde, sei laut Ive ganz einfach der, dass sich darauf schlecht Listen als zentrales Grafikelement nur sehr schwer darstellen ließen. Übrigens hält er Datenbrillen a la Google Glass für vollkommenen Quatsch. Der beste Ort für ein Wearable ist aus seiner Sicht schlicht und einfach das Handgelenk.

Auch sein Jony Ives Verhältnis zu Steve Jobs wird in dem Porträt thematisiert. So fällt es Ive schwer, seine Ideen in Worte zu fassen, was wiederum eine Stärke von Steve Jobs war. Dies ist übrigens auch einer der Gründe, warum man Jony Ive sehr selten auf der Bühne erleben kann. Laut Steve Jobs Witwe Laurene Powell Jobs tut sich Ive mit der großen Verantwortung, die er nach Steves Tod bei Apple übernommen hat, nach wie vor schwer. Die Verbundenheit von Ive und Jobs verdeutlicht auch das Ende des Artikels wo Jony Ive einen seiner größten Wünsche preisgibt. Er hätte sich gewünscht, dass Steve Jobs noch den neuen Apple Campus hätte sehen können. Sofern man der englischen Sprache mächtig ist, ist eine Lektüre des gesamten Porträts absolut empfohlen.

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Auch mit PC-Lizenz spielbar: Die Sims 4 für Mac steht zum Download bereit

headerDie Lebenssimulation Die Sims 4 lässt sich jetzt auch für den Mac laden. EA bietet das Spiel zum Preis von 39,99 Euro im hauseigenen Origin-Store an. Wie bereits bei SimCity ist es auch bei Sims 4 möglich, mit einer PC-Lizenz dies Mac-Version zu spielen und umgekehrt. EA verspricht zudem, dass ... | Weiter →
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Tiendeo: Übersichtliche KaufDA-Alternative mit vielen lokalen Prospekten und Flyern

Nachdem wir bereits gestern über die aktualisierte Prospekt-App KaufDA berichtet haben, wollen wir den Blick auf die Konkurrenz auch nicht vergessen.

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In den Kommentaren unter unserem KaufDA-Artikel beklagten sich einige Nutzer über das schwindende Angebot innerhalb der Prospekt-App – und empfehlen stattdessen die Alternative Tiendeo (App Store-Link), so auch User Amadeus66. „Tiendeo ist da viel übersichtlicher und man hat auch mehr Auswahl“, lautete sein Fazit. Grund genug also für uns, die App einmal näher zu beleuchten. Tiendeo lässt sich gratis auf alle iPhones und iPads laden, und nimmt dort nur etwa 14 MB des Speicherplatzes in Anspruch. Weiterhin werden mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät zur Installation verlangt.

Vor der ersten Nutzung verlangt Tiendeo, das passende Land und die aktuelle Stadt, in der man sich aufhält, einzugeben, um die jeweiligen lokalen Prospekte in der App sehen zu können. Die Standortdienste müssen dabei nicht aktiviert werden, denn es gibt auch eine manuelle Suche nach einer Stadt. Daraufhin bekommt man in einer Übersicht bereits eine Vielzahl an derzeit aktuellen Prospekten angezeigt, die über einen Reiter am oberen Bildschirmrand noch weiter nach Kategorien gefiltert werden können.

Angebot in Tiendeo ist vielfältig, hängt aber von eigenen Präferenzen ab

Natürlich stellt sich bei einer Prospekte-App wie Tiendeo immer auch die Frage nach dem Inhalt – sind alle für den Nutzer benötigten bzw. oft aufgesuchten Supermärkte und Geschäfte mit entsprechendem Material vorhanden? Zumindest in meiner norddeutschen Region gibt es derzeit keinen Grund zur Klage: Neben den Klassikern Aldi und Lidl waren auch Penny, REWE, Rossmann, Real und Müller vorhanden. Ebenfalls mit an Bord waren Saturn und MediaMarkt, Obi, Hornbach, H&M, Esprit, das Dänische Bettenlager, Intersport, BabyOne, Tchibo, ebenso wie FastFood-Ketten wie McDonalds, Burger King und Nordsee. Nicht ausfindig machen konnte ich, obwohl die App den Discounter auflistet, aktuelle Angebote von Netto, und auch Karstadt Sport oder Edeka fehlten im Angebot – zumindest in meiner gewählten Region. In KaufDA waren diese zu finden.

Neben der Anzeige aktueller Prospekte kann man sich auch bei Tiendeo auf eine gezielte Suche nach Angeboten machen, entweder über eine integrierte Suchfunktion, durch das Festlegen von Favoriten-Geschäften oder auch in einer „Geschäfte“-Übersicht, in der sich Einkaufsmöglichkeiten auf einer Karte einsehen und, sofern vorhanden, auch gleich aktuelle Prospekte anzeigen lassen. Praktischerweise gibt es für jedes auf der Karte aufgeführte Geschäft auch Zusatzinfos wie die genaue Adresse, die Öffnungszeiten und die Telefonnummer. Diese Informationen sind allerdings nicht bei jedem Anbieter vorhanden.

Letztendlich bleibt es bei der Wahl einer passenden Prospekt-App weiterhin dabei: Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau, die über ALLE Prospekte verfügt. Auch übersichtstechnisch geben sich die beiden wohl größten Konkurrenten KaufDA (App Store-Link) und Tiendeo nichts, lediglich das mittlerweile angestaubte MeinProspekt kann nicht mehr mithalten. Nach Sichtung von Tiendeo und dem direkten Vergleich der beiden Apps werde ich aufgrund der besseren Auswahl in meiner Stadt aber wohl weiterhin bei KaufDA bleiben.

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Touch ID bald in Macbook, Magic Mouse und Trackpad?

Magic-Trackpad-and-Magic-Mouse

Touch ID gehört wohl zu den Kaufgründen für ein iPhone oder iPad. Künftig könnte gleiches für das Macbook und Magic Mouse sowie das Magic Trackpad gelten – zumindest wenn man neuesten Gerüchten aus Taiwan Glauben schenkt.

Touch ID expandiert

Die taiwanesische Seite Apple.club.tw will erfahren haben, dass Apple an einen Einsatz von Touch ID im Macbook Air (auch das 12″ Modell) und Pro, in der Magic Mouse und dem Magic Trackpad in Betracht zieht. Bei der Magic Mouse würde der Sensor vorne verbaut werden, dort wo die Fingerspitzen aufsetzen, heißt es.

Problematiken

Die Seite lag in schon in der Vergangenheit mit einigen Aussagen richtig und auch wir erachten diese Expansion von Touch ID als überaus sinnvoll und logisch. Schnell, sicher (?) und komfortabel im Netz bestellen, ohne stets Passwörter rauskramen zu müssen oder auch einfach nur den Mac entsperren.

Problematisch könnte es aber vor allem bei der kabellosen Hardware kommen. Denn hier wird es wohl ziemlich schnell zu Platzproblemen kommen und darüber hinaus auch zu Komplikationen mit der Sicherheit, denn die Fingerabdruckdaten müssen ja zum iMac, Mac mini oder Mac Pro sicher übertragen werden. Sicherheit spielt hier also eine besonders große Rolle.

Launch und Fazit

Abschließend können wir sagen, dass Apple auf kurz oder lang das Einsatzgebiet von Touch ID erweitern wird. Ob dies allerdings überall zeitgleich passiert oder man doch lieber erstmal auf das Macbook Air und Pro setzt, wagen wir zu bezweifeln. Ein Launch von Touch ID in den Macbooks scheint für 2015 plausibel zu sein.

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Apple erhält Patent für VR-Headset für iPhones

Apple-Patent-Skizze für VR-Brille

Apple hat vom US-Patent- und Marken-Amt ein neues Patent für eine Art Virtual-Reality-Brille erhalten, bei dem ein iPhone eingeschoben werden kann und als Display-Einheit dient, ganz im Stile beispielsweise der Lösung von Oculus Rift und Samsung. Wird diese Patentveröffentlichung womöglich Grund für neue Streitigkeiten? Zumindest hat das USPTO Apple ein Patent zugesprochen für eine VR-Brille, in der ein iPhone eingeschoben werden kann, und die man zudem mittels Apple Remote fernbedienen kann. Systeme wie Googles Cardboard oder Samsungs Gear VR betreten ähnliche Pfade. In den Details des Patents mit der Nummer 8,957,835 wird das Gerät mit einem iPhone oder iPod bestückt (...). Weiterlesen!

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Xojo: iOS-Apps mit 64-Bit-Unterstützung

Xojo: iOS-Apps mit 64-Bit-Unterstützung

Die neue Version 2015r1 der Entwicklungsumgebung Xojo enthält einen überarbeiteten ARM-Compiler, der iOS-Apps als Universal-Binaries erzeugt.

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Microsoft liefert iCloud-Unterstützung bei Office-Programmen für iOS nach

Microsoft hat neue Versionen seiner Office-Programme Word, Excel und PowerPoint im App Store veröffentlicht und damit eine auch bei uns in der Community häufig geforderte Funktion nachgeliefert. Version 1.6 der...

Microsoft liefert iCloud-Unterstützung bei Office-Programmen für iOS nach
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Apple Watch: Apple bestellt 5 Millionen Geräte zum Verkaufsstart

Die Apple Watch wirft ihre Schatten voraus. Apple CEO Tim Cook hat vor Kurzem bestätigt, dass die Entwicklung der Apple Watch „voll im Plan“ sei und dass die ersten Geräte im April verschickt werden. Somit werden Kunden in ca. zwei Monaten die ersten Apple Watch Modelle in ihren Händen halten.

Apple Watch 2

Im Vorfeld des Apple Watch Verkaufsstarts muss Apple noch zahlreiche Vorbereitungen treffen. Unter anderem müssen Komponenten bestellt und die Geräte gefertigt werden. Wie bei jedem Apple Produktstart, zumindest bei den iPads und beim iPhone, drängt sich die Frage auf, wieviele Modelle Apple zum Verkaufsstart bereit stellen kann.

Apple Watch: 5 Millionen Bestellungen zum Verkaufsstart

Wie das Wall Street Journal berichtet, hat Apple seine Zulieferer gebeten, Komponenten für 5 bis 6 Millionen Apple Watch Modelle innerhalb der ersten drei Monate nach dem Verkaufsstart bereit zu stellen. Dabei handelt es sich um Komponenten für alle drei Modelle (Apple Watch, Apple Watch Sport und Apple Watch Edition).

Die Hälfte der Produktion soll auf das Einstiegsmodell, die Apple Watch Sport, entfallen. Für dieses Modell ruft Apple in den USA einen Preis von 349 Dollar auf. Ein Euro-Preis wurde bislang nicht genannt. Wir können uns jedoch gut vorstellen, dass es hierzulande 349 Euro werden. Ein Drittel der Komponenten sind für das mittlere Modell (Apple Watch mit Edelstahlgehäuse und Saphirglas-Display) gedacht.

Die restlichen Komponenten sind für das High-End-Modell „Apple Watch Edition“ gedacht. Dieses verfügt über ein 18-Karat Gold Gehäuse. Hier sind die anfänglichen Stückzahlen recht gering, so der Insider. Im zweiten Quartal nach dem Verkaufsstart sollen 1 Millionen Apple Watch Edition Modelle pro Monat gefertigt werden. Das High-End-Modell dürfte unter anderem in China eine hohe Nachfrage verzeichnen. Der Preis für dieses Modell könnte jenseits der 4.000 Dollar Grenze liegen.

Es ist schwer einzuschätzen, wieviele Apple Watch Modelle der Hersteller nach dem Verkaufsstart benötigt. Die initiale Produktion basiert aus Apples Erwartungen. Je nachdem, wie der Verkauf anläuft, kann Apple reagieren und die Produktion hochfahren. Ein kleiner Vergleich gefällig? Vom iPad verkauft Apple im Jahr 2010 innerhalb der ersten sechs Monate 7,5 Millionen Stück. Übrigens: Smartwatches auf Basis von Android Wear verkauften sich gerade mal 720.000 Mal innerhalb des ersten halben Jahres.

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Touch ID: Spekulationen über baldige Mac-Integration

Apple Pay

Apple will einem Bericht zufolge schon in die kommenden mobilen Macs einen Fingerabdrucksensor integrieren – auch für Desktop-Macs soll es eine Lösung geben.

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Apple Kamera-Autos aus der Nähe betrachtet

Apple car

Die neuen Vans von Apple mit Kameras und Sensoren sind inzwischen immer wieder auf den Straßen Kaliforniens zu sehen und man kann sich bis jetzt noch keinen Reim daraus machen, welchen Zweck die Fahrzeuge überhaupt haben. Nun ist ein sehr interessantes Video aufgetaucht, welches einen Van aus der Nähe zeigen soll und man kann gut erkennen, dass es sich hierbei wirklich um ein Vermessungsfahrzeug handelt, welches von Apple ausgesendet worden ist.

(Video-Direktlink)

Kartografieren
Es wird jetzt wirklich vermutet, dass Apple damit beginnt, eigene Fahrzeugflotten auf die Straßen zu bekommen, um die Daten der eigenen Dienste deutlich zu verbessern. Wann die ersten Daten dann wirklich in Apple Maps verarbeitet werden, kann noch nicht gesagt werden.

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i-mal-1: iTunes auf dem Mac per Widget steuern

Hübsche neue Idee von Apple: Seit Version 12.1 könnt Ihr iTunes am Mac auch per Widget in der Mitteilungszentrale steuern.


Aber wie funktioniert der Zaubertrick? Denn leider ist das iTunes-Widget nicht voreingestellt. Wir verraten es Euch im i-mal-1:

iTunes-Widget

1. Ihr geht in die Systemeinstellungen Eures Mac.

2. Dort wählt Ihr in der dritten Reihe den Punkt Erweiterungen aus.

3. In der linken Spalte klickt Ihr auf Heute, und setzt dann rechts ein Häkchen bei iTunes. Damit habt Ihr iTunes in der Mitteilungszentrale aktiviert. Ihr könnt es hier auch noch per Drag und Drop nach oben oder unten schieben.

4. Ihr öffnet iTunes und spielt einen Song. Wenn Ihr jetzt die Heute-Ansicht in der Mitteilungszentrale öffnet, seht Ihr den iTunes-Player, könnt starten, stoppen oder zwischen den Titeln springen.

Ganz so viel Komfort wie in den USA bietet das iTunes-Widget bei uns leider nicht. Dort könnt Ihr im Widget sogar Songs aus iTunes Radio kaufen oder favorisieren.

iTunes-Widget

(Autor: Jörg)

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Platz für das Wichtige – Ausmisten auf dem Smartphone

Seinen Kleiderschrank soll man alle Jahre ausmisten und die Dinge rausschmeißen, die man lange nicht getragen hat. Warum das ganz nicht auch aufs Smartphone übertragen? Denn seien wir mal ehrlich, auf unseren Smartphones befinden sich zahlreiche Apps, die man nur einmal oder nie benutzt hat. Diese Karteileichen müllen nicht nur die Benutzeroberfläche zu, sondern verbrauchen unnötig viel Speicherplatz und machen das Gerät merklich langsamer. Das muss nicht sein. Also warum nicht regelmäßig unter den Smartphone-Apps ausmisten? Apps, die das Smartphone langsamer machen, sind besonders solche, die beim Start automatisch aktiv werden und im Hintergrund laufen. Deshalb empfiehlt es sich, die Autostartliste bei Android-Geräten regelmäßig auf nervige und verlangsamende Anwendungen zu überprüfen. Im Prinzip gilt für das Smartphone das gleiche wie für den Computer zuhause: Anwendung, die nicht genutzt werden, sollten entfernt werden, ebenso wie Speicher fressende Hintergrundanwendungen, die man nicht wirklich braucht.

Runter mit den Saison-Apps
Bei der Vielzahl an Apps auf dem Smartphone sollte man sich zunächst einen Überblick verschaffen über die Apps, die man braucht, benutzt oder als wirklich praktisch erachtet. Was am Ende der Liste übrig bleibt, kann weg – kurz und schmerzlos. Apps, die man sich beispielsweise für den Skiurlaub heruntergeladen hat, kann man danach auch wieder löschen. Simyo hat für Skifahrer eine Liste praktischer Skiurlaub-Apps erstellt, die während des Skiurlaubs wirklich praktisch sein mögen, wieder zuhause aber bloß noch Speicherplatz okkupieren. Wer will nach dem Urlaub schon noch ernsthaft wissen, wie die Temperaturen in den Schweizer Alpen oder die Schneeverhältnisse in Österreich sind. Für den Urlaub im nächsten Jahr lassen sich die Apps schließlich erneut downloaden.

Praktisch und nutzbar – so dürfen Apps sein
Anders verhält es sich da mit Apps für den Alltag. Etwa solche, die das eigene Nutzungsverhalten des Smartphones dokumentieren. Mit der Mein Simyo App etwa lässt sich das Guthaben abrufen und Aufladen, Rechnungen und Verbindungslisten werden angezeigt und vieles mehr. Für Simyo-Kunden und solche, die es werden wollen, eine praktische Sache, denn man spart sich den Weg über die Webseite des Mobilfunkanbieters. Auch der Messengerdienst sayHEY von Simyo, eine der in den vergangenen Jahren populär gewordenen Alternativen zu Whatsapp, hat seine Daseinsberechtigung. Die App funktioniert als unkomplizierte Kommunikationsplattform zwischen Freunden, Familie und Bekannten. Anders als bei Whatsapp kann man mit sayHEY auch Nichtnutzern der App Nachrichten zukommen lassen – für etwa 7 Cent pro Text und damit etwa günstiger als Kurznachrichten bei den meisten Mobilfunkanbietern. Simyo punktet außerdem mit 128-Bit AES-Verschlüsselung, die sicherstellt, dass wirklich nur Sender und Empfänger die Nachricht lesen können. Wer der jüngsten Facebook-Tochter Whatsapp nicht vertraut, für den ist vielleicht sayHEY genau das richtige. Wenn also nach dem Ausmisten auf dem Smartphone Platz für einen alternativen Messengerservice ist, kann man sich kostenlos sayHEY zum ausprobieren downloaden. Wenn es nicht gefällt, kann man die App schließlich wieder löschen.

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Apple erhält Patent für Virtual-Reality-Brille

Apple erhält Patent für Virtual-Reality-Brille

Ähnlich wie bei Google Cardboard oder Samsungs Gear VR soll die von Apple zum Patentschutz angemeldete Brille Platz für ein iPhone bieten, das sich so direkt vor den Augen tragen lässt.

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Weafo: Einfacher Datei-Transport über kleine iOS 8-Erweiterung und Browser

Auch wenn auf meinem Schreibtisch immer noch das gute alte PhotoSync zum Transfer von Bildern und Videos zum Einsatz kommt, lohnt ein Blick auf die neue App Weafo.

WeafoWeafo (App Store-Link) ist am gestrigen 16. Februar im deutschen App Store veröffentlicht worden und nimmt dort 7,8 MB eures Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad ein. Für die Installation der zur Einführung kostenlosen Anwendung ist außerdem mindestens iOS 8.0 oder neuer erforderlich. Eine deutsche Lokalisierung besteht für Weafo bisher noch nicht.

Weafo soll es möglich machen, mit Hilfe der in iOS 8 eingebauten Erweiterungen, z.b. in der Foto-Bibliothek oder im Safari-Browser, unkompliziert Dateien zu transferieren – dazu muss nicht einmal eine App auf dem Empfänger-Gerät installiert werden, es genügt, eine URL in den Browser einzugeben. Auf dem aussendenden iDevice allerdings ist Weafo notwendig, um den Transfer anzustoßen. Wichtig ist außerdem, dass sich beide Geräte im gleichen WLAN-Netzwerk befinden.

Der Empfänger muss dank Weafo keine App installieren

Hat man Weafo installiert, genügt es, sofern nicht schon automatisch passiert, die App als Erweiterung im Aktionsmenü unter „Mehr“ sichtbar zu machen. Auf diesem Weg ist es dann möglich, eine oder gleich mehrere Dateien aus jeder App heraus, beispielsweise aus der Foto-Bibliothek, Safari oder Pixelmator, über Weafo zu transferieren. Optional lässt sich noch ein Passwortschutz festlegen, um unberechtigten Zugriff durch Dritte zu verhindern.

Der Empfänger hat dann nur noch auf seinem Gerät die von Weafo festgelegte URL im Browser einzugeben und bekommt dann direkt Zugriff auf die zur Verfügung gestellten Dateien. Sind gleich mehrere vorhanden, können diese entweder als zip-File oder einzeln heruntergeladen werden. Beachten sollte man beim Transfer, dass sich das empfangende Gerät nicht in den Standby-Zustand versetzt und das Browser-Fenster während der Übertragung offen bleibt.

Bei meinem Test mit Weafo konnte ich auf diese Weise schnell und unkompliziert einige Bilder von meinem iPad Air 2 in voller Größe auf mein MacBook übertragen. Wer gerne Dateien mit anderen Nutzern im gleichen WLAN austauschen, ihnen aber keinen Download einer App zumuten will, findet mit Weafo eine gute und derzeit sogar kostenlose Möglichkeit.

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Smart Coin: Währungswechsler

Smart Coin ist ein einfacher und kompakter Währungswechsler.

Diese Ein-Bildschirm-App liefert Ihnen klare und schnelle Ergebnisse ohne redundante Features oder tonnenweise Extra-Informationen.

Wesentliche Funktionen:
– Unterstützt iPhone und iPad
– Über 175 Weltwährungen erhältlich
– Automatische Aktualisierung des Währungskurses im Hintergrund, sogar wenn die App nicht ausgeführt wird
– Optional: Grafiken und Nutzer-Kurse
– Benutzerfreundliche Schnittstelle
– Berechnet bis zu vier verschieden Währungen gleichzeitig
– Schneller Zugang auf Lieblingswährungen
– Automatische und manuelle Wechselkurs-Aktualisierungen
– Offline-Modus
– Unterstützt einfache Mathematik
– Exakte oder gerundete Zahlen bei der Kalkulation
– Kopiert Ergebnisse für weitere Nutzung
– Unterstützt Attitüden
– 100 % werbungsfrei
– Einfache Anpassung der Benutzeroberfläche: Ändern Sie die Anzahl der Zeilen und die Tastengröße des Keyboards, zeigen oder verbergen Sie Währungen und legen Sie die Darstellung durch die Wahl von Themen fest

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Google entfernt Email-Clienten Sparrow aus dem App Store

Erinnert ihr euch noch an Sparrow und die Übernahme durch Google? Heute hat Google still und heimlich den damals sehr beliebten Email-Clienten aus dem App Store entfernt.

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Sparrow wurde sowohl aus dem iOS App Store als auch dem Mac App Store genommen. TechCrunch berichtet, man wolle den Fokus jetzt auf die neue “Inbox” App richten. Diese Nachricht kommt eher weniger überraschend: Nachdem Google Sparrow 2012 aufkaufte, gab es so gut wie keine Updates mehr. Die iOS-App wurde nicht mehr auf iOS 8 angepasst und die Mac App wurde seit 2012 gar nicht mehr aktualisiert.

Google Inbox ging Ende letzten Jahres für ausgewählte Benutzer an den Start. Mittlerweile kann es aber von allen heruntergeladen werden.

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Touch-ID für MacBooks, Magic Mouse und das Magic Trackpad?

Ein schräges Gerücht aber sicher auch ein netter Diskussionsansatz: Wäre Apples Fingerabdrucksensor Touch-ID ein cooles Feature für MacBooks, das Magic Trackpad oder gar die Magic Mouse? Wenn wir Gerüchten aus Taiwan Glauben schenken, will Apple den Fingerabdruckscanner im Trackpad von neuen MacBooks sowie in den Sensorfeldern der Magic ... | Weiter →
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Ticker: Update für Mactracker; VLC media player bald wieder für iOS

Update für Mactracker - die Version 7.4.2 wurde um Informationen zu vier Druckern aus Apples Anfangszeit ergänzt und bietet diverse Detailverbesserungen. Der Mactracker enthält die technischen Daten aller Macs und iOS-Geräte sowie von anderer Apple-Hardware.

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Keeper® Passwort-Manager & Digitaler Tresor – Sichere und verschlüsselte Datenspeicherung von Passwörtern, Dateien, Fotos und Notizen.

Haben Sie Schwierigkeiten, sich Ihre Passwörter und privaten Daten zu merken? Verwenden Sie für alles Webseiten dasselbe Passwort? Möchten Sie Ihre privaten Daten schützen? In dem Fall brauchen Sie Keeper.

– Passwort-Manager –
Keeper schützt Sie mit einem sicheren und bequemen Passwort-Manager gegen Hacker. Ihre Passwörter, Anmeldedaten, Kreditkartennummern, Bankkonten und anderen persönlichen Daten werden in Ihrem privaten digitalen Safe gespeichert, der verschlüsselt und unknackbar ist. Keepers Passwort-Generator erzeugt starke Passwörter für Ihre verschiedenen Websites. Dies ist die beste Möglichkeit, Ihre Daten zu schützen.

– Keeper ist die Nr. 1 –
Mit mehr als 6 Millionen Benutzern und 16 Sprachen ist Keeper der beliebteste Passwort-Manager und Daten-Safe für Android, iOS, Mac und PC. Keeper verwendet die höchsten Level für Datenschutz und Sicherheit (256-bit AES, PBKDF2) und ist ein Zero-Knowledge-Anbieter. Das bedeutet, dass nur SIE auf die Daten Zugriff haben.

– Einfach und bequem zu verwenden –
Sie können einfach von allen Ihren Geräten und Computern aus auf Keeper zugreifen. Der Keeper Password-Manager ist gut organisiert und leicht durchsuchbar und macht so Ihr Leben einfacher. Sie können sogar private Keeper-Einträge mit anderen Keeper-Nutzern teilen, z. B. mit Ihrem Partner oder Arbeitskollegen. Die Keeper Web-App ist ein einfach zu verwendender Online-Passwort-Manager, der sich mit Ihren Geräten synchronisiert.

– Sicherer Datei-Manager –
Mit unserem sicheren Feature zum Daten speichern können Sie in Keepers Safe vertrauliche Dateien, Fotos , Videos und andere Dokumente speichern. Dateien werden verschlüsselt und mit derselben Verschlüsselungstechnologie gesichert, mit der wir auch Ihre Passwörter verwalten.

Wenn Sie eine Datei oder ein Foto von Ihrem Mobilgerät oder mithilfe der Web-App auf https://keepersecurity.com hochladen, wird Ihre Datei sofort verschlüsselt und in Keepers Cloud-Sicherheitssafe geschützt.

– Autom. Eintragen von Name und Passwort –
Wir haben das sicherste Auto-Eintragen-Feature aller Passwort-Manager. Wir bieten dasselbe nahtlose Erlebnis auch auf Ihrem Desktop-Computer – Chrome, Safari, Firefox und Internet Explorer werden voll unterstützt.

– Sicher Teilen –
Passwörter mit Keeper zu teilen ist sicher und bequem. Tippen Sie von Ihrem Safe aus einfach auf die Schaltfläche “Teilen” und laden Sie Ihren Partner oder Arbeitskollegen ein, sich die Datei anzusehen. Mithilfe von Verschlüsselung mit öffentlichem/privatem Schlüssel und 256-bit AES teilt Keeper Passwörter und Dateien sicher mit anderen Safes.

– Zwei-Faktor-Authentifizierung –
Um die Sicherheit zu steigern, unterstützt Keeper Zwei-Faktor-Authentifizierung über SMS, Anrufe und Google Authenticator.

– Interne Kontrollen –
Keeper ist ein SOC-2-zertifziertes Unternehmen.

– Keeper für Gruppen und Unternehmen –
Keeper bietet einen Passwort-Manager für Unternehmen namens Keeper for Groups. Verwalten Sie die Benutzer und Geräte Ihres Teams über die Admin-Konsole. Weitere Informationen unter https://keepersecurity.com/de_DE/groups.

– Kostenlos/-pflichtig? –
Keeper bietet kostenlosen Speicher auf Ihrem Gerät. Synchronisieren und Sicherung in der Cloud sind 30 Tage lang kostenlos und erfordern danach ein Abo. Keeper Backup mit zusätzlichem Datenspeicherungstarif ist ab €7,99 pro Jahr erhältlich. Keepers unbegrenzter Tarif ist ein sich automatisch verlängerndes Abo, das €26,99 pro Jahr kostet. Sie können die automatische Verlängerung auf Ihrer iTunes-Kontoeinstellungen-Seite bis zu 24 Stunden vor Ihrer nächsten Abozahlung deaktivieren. 

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iOS 8.1.3: Die häufigsten Probleme, die nervigsten Bugs

nachrichten-appIm Schnitt zählen wir aktuell rund 70 E-Mail-Zuschriften täglich, in denen uns keine neue Applikationen vorgestellt, keine Pressemitteilungen geschickt und keine unmoralische Angebote gemacht, sondern ausschließlich Fragen gestellt werden. Keine Anhänge in der Nachrichten-App 70 Mails, in denen Problemberichte mit zahlreichen Unzulänglichkeiten des aktuellen iPhone-Betriebssystems ... | Weiter →
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Erste Generation der Apple Watch enthält weniger Gesundheitssensoren als ursprünglich geplant

Als die ersten Gerüchte um die Apple Watch aufkamen, drehten sich diese vor allem um die diversen Sensoren im Gesundheits- und Fitnessbereich, die sie enthalten sollte. Letzten Endes wurde dies auch einer der Hauptanwendungsbereiche, in denen Apple seine Smartwatch sieht. Einem aktuellen Bericht des Wall Street Journal zufolge, stellen die letztlich in der Apple Watch verbauten Möglichkeiten allerdings nur einen Bruchteil dessen dar, was Apple ursprünglich geplant hatte. Dem Bericht zufolge sollten eigentlich noch deutlich mehr Daten über die Apple Watch erfasst und an die Health-App auf dem iPhone übertragen werden, darunter unter anderem der Blutdruck, Belastungsintensität, die Leitfähigkeit der Haut, der Sauerstoffgehalt im Blut und die Messung des Herzschlags wie bei einem EKG. All diese Funktionen haben es jedoch nicht in die erste Genration der Apple Watch geschafft, da vor allem die verfügbaren Sensoten nicht so zuverlässig gearbeitet haben, wie es sich Apple gewünscht hätte. Wiederum andere Funktionen und Erhebungen sind zum aktuellen Zeitpunkt einfach noch zu komplex und von zu vielen Faktoren abhängig, als dass Apple sie schon in der ersten Apple Watch hätte verbauen können.

Als Reaktion hierauf und um den Funktionsbereich der Apple Watch zu erweitern habe man sich dann in Cupertino darauf konzentriert, vor allem auch Inhalte von Apps auf dem Smartphone schnell und unkompliziert am Handgelenk verfügbar zu machen. Hierzu zählen dann auch beispielsweise die Nutzung der Navi-Funktion inkl. taktilem Feedback und die Anbindung an Apple Pay. Trotz dieser sich daraus ergebenden neuen Nutzungsbereiche, soll Apple dem Bericht des WSJ zufolge weiterhin stark an der Umsetzung der ursprünglich geplanten Sensoren arbeiten und diese für kommende Generationen der Apple Watch vorsehen.

Unterdessen könnte die Apple Watch in der Variante aus Gold laut Wall Street Journal das teuerste Apple-Produkt aller Zeiten werden. Bislang war lediglich bekannt, dass die Preise für die Smartwatch bei 349,- US-Dollar beginnen würden. Sollten die Kollegen Recht behalten, würde die "Apple Watch Edition" aus 18-karätigem Gelb- oder Rose-Gold wohl teurer werden, als das mometan teuerste Apple-Produkt, der 3.999,- US-Dollar teure Mac Pro. Für den Verkaufsstart soll Apple 5 Millionen Apple Watches zur Verfügung haben, wovon jedoch wohl ein Großteil auf die günstige Variante, die Apple Watch Sport entfallen wird.

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Nur noch 149 Euro: Amazon verramscht Fire Phone (ohne Vertrag)

Voller Euphorie ist Amazon im vergangenen Jahr mit dem Amazon Fire Phone gestartet. Nach dem Kindle Fire und Fire TV sollte auch das Smartphone des Online-Händlers durchstarten. Allerdings musste Amazon schnell eingestehen, dass die Geräte wie Blei in den Regalen liegen bleiben. Nachdem das Fire Phone zunächst mehrere Hundert Euro kostete, senkte Amazon bereits in Kooperation mit der Telekom kurz vor Weihnachten die Preise. 199,95 Euro wurden aufgerufen, allerdings mit SIM-Lock der Telekom.

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Amazon verschleudert Fire Phone

Im neuen Jahr versucht Amazon mit allen Mitteln, die Geräte loszuwerden. Im dritten Quartal 2014 wurden bereits 170 Millionen Dollar auf Bestände der Geräte abgeschrieben. Die jüngste Preissenkung wird vermutlich abermals ein Loch in die Kasse reißen.

Seit zwei, drei Tagen bietet Amazon das Fire Phone mit 32GB zu einem Preis von nur noch 149 Euro an. Das 64GB Modell schlägt mit 199 Euro zu buche. Die Geräte sind zwar mit einem Telekom SIM-Lock gesperrt, können jedoch direkt nach dem Kauf kostenlos entsperrt werden. Die genannten Preise beziehen sich auf das Gerät ohne Vertragsbindung. Ihr müsst somit keinerlei Vertragsbindung mit der Telekom eingehen. Gerät kaufen und auf Wunsch jede SIM-Karte reinlegen und nutzen.

Das Amazon Fire Phone verfügt unter anderem über ein 4,7“ Display mit 1280 x 720 Pixel eine 13MP Kamera, 1080p Videoaufnahmen, eine Frontkamera, WiFi, LTE, Bluetooth, GPS, NFC und einiges mehr. Wir sind gespannt, welche Auswirkungen die jüngste Preissenkung auf die Verkaufszahlen hat.

Hier findet ihr das Fire Phone bei Amazon

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Phone Doctor Plus: Die App, die Euer iPhone überwacht

Ihr habt das Gefühl, Euer iPhone braucht eine Wartung? Dann überprüft mit Phone Doctor Plus die wichtigsten Features auf Funktionstüchtigkeit.

Nach längerer Nutzungszeit können bei iPhones neben dem schwächer werdenden Akku auch andere essentielle Features nachlassen, wie z.B. der Touchscreen oder das Audio-System. Um auf dem laufenden zu bleiben, was die Funktionstüchtigkeit Eures Smartphones angeht gibt es jetzt Phone Doctor Plus. 27 wichtige Features überwacht die App konstant und schlägt Alarm, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

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Von Sleep-Button, Multi-Touch und Kompass bis hin zur WLAN-Verbindung und der Akkulaufzeit überprüft die App alle Features und zeigt sie in einem hübsch designten Kachel-Interface an. Wenn etwas nicht ganz korrekt ist, wird die Funktion rot markiert. Für die meisten Software-Features wie Verbindungsprobleme oder Akkulaufzeit bietet Phone Doctor Plus auch direkt Lösungsvorschläge und Vorhersagen für Verbesserungen an.

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So hilft Euch die App mit Statistiken und Anzeigen nicht nur, die Batterielaufzeit oder die Nutzung Eures Mobilvertrags zu optimieren, sondern zeigt auch die generelle Leistungsfähigkeit des Geräts (RAM, Prozessor-Power etc.) an. Eine tolle kleine App für alle, die schon immer genau wissen wollten, was in Ihrem iPhone so alles los ist. (ab iOS 7.0, ab iPhone 4S, deutsch)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Lukas)

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Touch ID: Kommt Apples Fingerabdruck-Scanner nun auch für MacBook Air, MacBook Pro, Magic Mouse und Magic Trackpad?

Per Fingerabdruck-Scanner den Sperrbildschirm von iPhone oder iPad öffnen - eigentlich eine sehr praktische Sache. In den USA kommt diese digitale Sicherheitsfunktion nun auch beim bargeldlosen Bezahlsystem Apple Pay zum Einsatz und gewinnt dadurch eine ganz neue Bedeutung. Eine taiwanesische Tech-Webseite will nun erfahren haben, dass die Touch ID künftig auch auf dem MacBook Air, dem MacBook Pro, der Magic Mouse und dem Magic Trackpad verfügbar sein soll.

(Weiterlesen)
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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 17. Februar (6 News)

Wie jeden Dienstag gibt es auch heute wieder unseren News-Ticker. Wie immer gibt es hier über den Tag verteilt immer mal wieder interessante Meldungen. Ihr solltet am besten im Laufe des Tages öfter mal hier vorbeischauen.
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  • Preview18:06h | Universal

    “Terraria: Otherworld” auch für Mobile?

    Re-Logic und Engine Software haben Terraria: Otherworld angekündigt – aktuell aber nur für PC und Konsolen. Da aber die iOS-Version des Quasi-Vorgängers Terraria (AppStore) auch sehr erfolgreich ist, können wir uns einen Release für iOS auch gut vorstellen. Bestätigt ist dies aber noch nicht. Wir halten euch auf dem Laufenden…
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  • Preview17:40h | Universal

    Square Enix kündigt “Heavenstrike Rivals”

    Neue Infos zum vor einiger Zeit von Square Enix angekündigten Heavenstrike Rivals Das Strategie-RPG für iOS und Android soll im Laufe diesen Monats im AppStore und Google Play Store erscheinen.
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  • Preview11:59h | Universal

    MMO-Strategiespiel “World Zombination” erscheint Donnerstag

    In zwei Tagen, am Spiele-Donnerstag dieser Woche, wird auch World Zombination im AppStore erscheinen. Der Titel ist ein MMO-Strategie-Defense-Game von Proletariat und kann bereits in diesem Trailer angeschaut werden:
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  • Preview09:11h | Universal

    “Flop Rocket” landet am 23.

    Am 23. Februar wird Butterscotch Shenanigans, der Entwickler von Quadropus Rampage (AppStore), sein neues Spiel Flop Rocket im AppStore veröffentlichen. Der Titel ist ein Endless-Game mit einer Rakete, bei dem gewissen Erinnerungen an Jetpack Joyride (AppStore), Flappy Bird und Co wach werden…
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  • Preview08:27h | Universal

    “Magic Touch: Wizard for Hire” diese Woche

    Nitrome, in der jüngeren Vergangenheit mit einigen tollen Spielen aufgefallen, wird am Spiele-Donnerstag dieser Woche sein neues Spiel Magic Touch: Wizard for Hire im AppStore veröffentlichen. Einen ersten Einblick gibt dieser Trailer, mehr Infos folgen dann Ende der Woche nach dem Release.
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  • Update07:05h | Universal

    Update für “Yak Dash: Horns of Glory”

    Nur wenigen Wochen nach dem Release hat das witzige Yak Dash: Horns of Glory (AppStore) ein Update erhalten, welches die 1,99€ teure Universal-App in einigen Punkten verbessert.
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Neues Patent für rundes Display bei iPhones

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Es ist schon länger her, als wir davon berichtet haben, dass Apple möglicherweise ein abgerundetes Display auf den Markt bringen könnte. Damit war aber nicht die jetzige “Abrundung” des iPhone 6 gemeint, sondern ein gebogenes Display, welches auch über die Kanten des iPhones läuft. Nun ist erneut ein Patent aufgetaucht, welches diese Gerüchte bestätigt und es durchaus möglich erscheint, dass das iPhone 7 oder vielleicht auch erst das iPhone 8 mit solch einer Technologie ausgestattet wird.

Bedienelemente auf dem Display
Auch diese Thematik hatten wir bereits in verschiedenen Patenten gesehen, aber Apple hat bis jetzt noch kein Patent eingereicht, welches alle Technologien vereint und somit auch die Gesamtheit eines iPhones zeigt. Eventuell arbeitet Apple bereits an einem Prototypen mit dieser Technologie.

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Mini-Stativ für iPhone & Co.

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Ideal für Zeitraffer-Videos. Da braucht man dann kein großes Stativ mehr.

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appgefahren News-Ticker am 17. Februar (8 News)

Was passiert in der Apple-Welt? Unser News-Ticker verrät es euch.

+++ 18:01 Uhr – Google: Sparrow-App entfernt +++

Der in 2012 übernommene E-Mail-Client Sparrow wurde jetzt aus dem App und Mac App Store genommen. So möchte man wohl die offizielle Outlook-App in den Fokus rücken.

+++ 17:59 Uhr – Apple: Touch ID auch für den Mac? +++

Wie MacRumors berichtet, könnte der Touch ID-Sensor schon bald im MacBook, in der Magic Mouse und Trackpad zum Einsatz kommen. Wäre sicherlich sehr praktisch.

+++ 17:59 Uhr – Video: Modern Family-Episode mit iPhone & iPad gedreht +++

Eine komplette Episode der Serie Modern Family wurde mit iPhone und iPad gedreht. Die Ausstrahlung erfolgt am 25. Februar in den USA.

+++ 13:04 Uhr – Musik: Bruce Springsteen-Album nur 4,49 Euro +++

Das Musik-Album “The River” von Bruce Sprengsteen kostet nur heute 4,49 Euro (iTunes-Link) statt 10,99 Euro. Mit dabei sind die Songs “The River” oder auch “Hungry Heart”.

+++ 7:01 Uhr – Apple Watch: Viele Funktionen wurden gestrichen +++

Wie im Wall Street Journal bekannt wurde, hat Apple in den letzten Jahren zahlreiche Funktionen für die Apple Watch streichen müssen. Unter anderem wurden Funktionen zur Messung von Stress und dem Blutdruck ausprobiert, dann aber wieder verworfen.

+++ 6:59 Uhr – Apple Pay: Deutsche Banken von Apple eingeladen +++

Apple Pay in Deutschland, tut sich da bald etwas? Laut einem Bericht der Osnabrücker Zeitung sollen mehrere Banken für Gespräche über den drahtlosen Bezahldienst nach Cupertino eingeladen worden sein.

+++ 6:58 Uhr – Apple Watch: Hilfe für Entwickler +++

Apple hat laut Informationen von 9to5Mac in diesem Monat einige Entwickler nach Cupertino eingeladen, um bei der Fertigstellung von Vielversprechenden Apps für die Apple Watch zu helfen. Es geht also langsam in die wirklich heiße Phase.

+++ 6:57 Uhr – Apple Pay: Weiter auf dem Vormarsch +++

Wie Tim Cook in einer Rede im Weißen Haus bekannt gegebenen hat, wird Apple Pay weiter wachsen. Ab September soll der drahtlose Bezahl-Dienst in den USA auch in Bundesanstalten verfügbar sein, um dort einfaches Bezahlen zu ermöglichen.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 17. Februar (8 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 17.2.15

Produktivität

Active Users Active Users
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Vellum Vellum
Preis: Kostenlos
TaskPaper TaskPaper
Preis: 9,99$ 1,99 €

Dienstprogramme

Battery Field Battery Field
Preis: Kostenlos
Large File Cleaner Large File Cleaner
Preis: Kostenlos
ShareMate ShareMate
Preis: Kostenlos
WebDAVNav Server WebDAVNav Server
Preis: Kostenlos
convert LE convert LE
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

Toad Toad
Preis: Kostenlos
APNS-Tool APNS-Tool
Preis: Kostenlos

Fotografie

photo crop LE photo crop LE
Preis: Kostenlos
ImageConvert ImageConvert
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

Hypnosis + Hypnosis +
Preis: Kostenlos
FreeBMI FreeBMI
Preis: Kostenlos

Musik

SoundOut SoundOut
Preis: Kostenlos

Nachschlagewerke

Mactracker Mactracker
Preis: Kostenlos

Reisen

Video

IP Camera Viewer 4 IP Camera Viewer 4
Preis: Kostenlos
VI Monitor VI Monitor
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Direct Mail Direct Mail
Preis: Kostenlos

Spiele

Frantic Frantic
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GreenChess GreenChess
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Tappie Plane Tappie Plane
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Pinochle Lite Pinochle Lite
Preis: Kostenlos
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Skylanders Trap Team - Virtuelle Monsterhatz auf dem iPad

Advertorial: Nach dem überwältigenden Erfolg auf PlayStation 3 und 4, XBOX 360, XBOX One, Nintendo Wii, WiiU und dem Nintendo 3DS schafft die Videospielreihe Skylanders nun auch den Sprung auf das Tablet. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter dem Namen Skylanders?

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WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz

Das Problem der falschen WLAN-Einwahl werden sicher einige iOS-Nutzer kennen. Mit WiFi Priority soll man Abhilfe schaffen können.

WiFi Priority 1 WiFi Priority 3 WiFi Priority 2 WiFi Priority 4

WiFi Priority (App Store-Link) ist eine Universal-App, die zum kleinen Preis von 99 Cent aus dem deutschen App Store heruntergeladen werden kann. Die seit dem 16. Februar verfügbare Anwendung des deutschen Entwicklers Florian Schimanke benötigt auf dem iPhone oder iPad nur etwas mehr als 1 MB und erfordert zur Installation zudem iOS 7.0 oder neuer. Alle Inhalte der App sind bereits in deutscher Sprache verfügbar gemacht worden.

Wie eingangs schon erwähnt, widmet sich WiFi Priority einem altbekannten Problem, das insbesondere dort auftritt, wo sich das iOS-Gerät gleich in mehrere bekannte Netzwerke einloggen will. Der Entwickler von WiFi Priority erklärt dieses Problem wie folgt, „Grundsätzlich sortieren alle iOS-Geräte die verfügbaren WLANs alphabetisch und verbinden sich automatisch mit dem obersten bekannten Netzwerk dieser Liste. Allerdings gibt es oftmals Situationen, in denen man dies verhindern und sich stattdessen lieber mit einem der anderen bekannten Netzwerke verbinden möchte.“

WiFi Priority erledigt das Ignorieren von Netzwerken fast automatisch

An dieser Stelle kommt die kleine App WiFi Priority ins Spiel. „Mit dieser App ist es erstmals möglich, das automatische Verbinden bestimmter Netze zu verhindern und damit dasjenige zu priorisieren, mit dem man stattdessen gerne verbunden werden möchte. Hierzu wird ein spezielles Konfigurationsprofil erstellt und auf dem Gerät installiert“, heißt es in der App-Beschreibung von Florian Schimanke.

War es sonst nur möglich, das alphabetische Ranking der WLAN-Netzwerke durch Löschen eines der vom iOS-Gerät fälschlich bevorzugten Netzwerkes zu unterbinden, wagt WiFi Priority einen neuen Ansatz. Beim Start der App wird man aufgefordert, die Netzwerkinformationen der zu ignorierenden WLAN-Netzwerke einzugeben – alles andere erledigt die Anwendung von allein. Auf diese Weise wird garantiert, dass sich im Anschluss immer das gewünschte verfügbare Netzwerk mit dem iPhone oder iPad verbindet.

Aber auch die anderen bekannten WLAN-Netzwerke können aus der Liste heraus immer noch über manuelles Antippen ausgewählt und genutzt werden. Wer beispielsweise am Arbeitsplatz oder in einer WG verhindern will, dass sich das iOS-Gerät ständig mit dem falschen Netzwerk verbindet, sollte definitiv einen genaueren Blick auf WiFi Priority werfen.

Der Artikel WiFi Priority: Kleine App verhindert das automatische Einwählen in ein bestimmtes WLAN-Netz erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kurzfristig kostenlos: 7 Minute Workout, Math Keyboard, Wake, ViewExif

workoutVon den im Anschluss gelisteten iOS-Applikationen, deren Download euch heute immerhin 8 Euro sparen kann, hatten wir bislang nur eine im Archiv unserer iTunes Bibliothek. Den Metadaten-Anzeiger: ViewExif. ViewExif zeigt euch, ähnlich wie unsere ebenfalls kostenlose September-Vorstellung Photo Investigator, die Metadaten beliebiger Fotos ... | Weiter →
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Gewagtes Gerücht: Touch ID bei Mac, Mouse & Trackpad

Neue Gerüchte besagen, dass  Apples Fingerabdruckscanner auch bald an anderen Stellen verbaut sein könnte.

Bisher gibt es TouchID für iPhone und iPad. Die mutmaßliche Ausweitung ist ein gewagtes Gerücht, wenn Ihr uns fragt. Spekuliert wird damit, dass Apple in der nächsten Generation der Magic Mouse und des Magic Trackpad einen Fingerabdruckscanner integrieren könnte. Auch der Mac soll sich künftig angeblich über TouchID entsperren lassen.

iPad Air 2 Touch ID

Ob es tatsächlich so sein wird, bleibt fraglich. Immerhin ist kaum Platz auf Maus und Trackpad. Außerdem müsste dann eine sichere Verbindung zwischen dem Mac und dem Gadget aufgebaut werden, was unnötig kompliziert wäre, wie die Kollegen von MacRumors mit Recht zu bedenken gibt.

(Autor: Stefan)

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Sprachführer Englisch, Spanisch, Italienisch, Französisch und Russisch heute kostenlos

Lingvo Sprachführer IconHeute morgen habe ich noch mit einem Journalisten über Sprach- und Sprachlern-Apps gesprochen. Auch hier setzt sich immer mehr durch, dass die App selbst kostenlos geladen werden kann, man dann aber für alle Inhalte extra zahlen muss.

Die gerade von 2,99 Euro auf kostenlos gesetzten Sprachführer-App Lingvo Sprachführer: Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Russisch macht da eine große Ausnahme. Hier sind alle Inhalte kostenlos, müssen nur jeweils nach Bedarf nachgeladen werden.

Der Lingovo Sprachführer eignet sich besonders für Touristen. In 12 Kategorien, die dann noch weitere Unterkategorien haben, werden die häufigsten Themen abgehandelt, so dass man sich auf Reisen gut verständigen kann. Zu jedem Wort oder Satz gibt es kleine Illustration und die Übersetzung wird nach Download des jeweiligen Sprachpaketes auch von einem Muttersprachler gesprochen. So weiß man dann auch gleich, wie die Übersetzung ausgesprochen wird.

In einigen Kategorien gibt es noch die Rubrik nützliche Wörter, die weitere Wörter beinhaltet, die zum Thema passen.

Die App wird regelmäßig aktualisiert und erweitert und ist vom Wortschatz her aktuell und auf touristische Ansprüche angepasst. Somit ist Lingvo gut geeignet, um Dich auf Urlaubs- und Geschäftsreisen zu begleiten.

Jedes Sprachpaket hat pro Übersetzungsrichtung (also zum Beispiel Deutsch-Spanisch und Spanisch-Deutsch) eine Downloadgröße von 50 MB, deshalb sollte man nur das runterladen, was man auch braucht.

Braucht man so eine App eigentlich noch, wenn es doch Google Übersetzer gibt? Meine Meinung ist, dass man hier eine App bekommt, die zwar nur vorgegebene Sätze und Wörter übersetzt, das aber dann auch richtig macht. Zudem funktioniert die App ohne Internet, wenn ich vor der Abreise in den Urlaub oder zum Geschäftstermin im Ausland das Paket runtergeladen habe, welches ich für die Sprache im Zielland brauche.

Lingvo Sprachführer: Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Russisch  läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad (Vergrößerungsmodus) mit iOS 7.0 oder neuer. Die App ist in deutscher Sprache und belegt ohne Sprachpaketdownloads 35,8 MB. Normalpreis: 2,99 Euro.

Der Lingvo Sprachführer bietet Dir die wichtigsten Wörter und Sätze in fünf Sprachen und spricht Dir diese vor.

Der Lingvo Sprachführer bietet Dir die wichtigsten Wörter und Sätze in fünf Sprachen und spricht Dir diese vor.

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Apple Watch: Gut 5 Millionen Stück zum Verkaufsbeginn erwartet

Apple-Uhr

Apple rechnet bei der Computer-Uhr offenbar mit einer ähnlichen Nachfrage wie beim ersten iPad: Zulieferer sollen einem Bericht zufolge zwischen 5 und 6 Millionen Exemplare der Apple Watch fertigen.

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Smartwatch Pebble unterstützt nun auch Android-Wear-Apps

Smartwatch Pebble unterstützt nun auch Android-Wear-Apps

Mit der Smartwatch Pebble lassen sich ab sofort Benachrichtigungen von Apps mit Android-Wear-Anbindung empfangen und beantworten. Das zugehörige Firmware-Update steht nun allen Nutzern zur Verfügung.

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Modern Family: Komplette Episode ausschließlich mit iPhones und iPads gedreht

Eine Episode der Serie Modern Family, die der US-amerikanische Sender ABC am 25. Februar ausstrahlt, wurde ausschließlich mit iPhones und iPads gedreht. Die komplette Folge spielt auf einem MacBook. Der Charakter Claire Dumphy ist in der Folge mit dem Namen „Connection Lost“ auf einem Flughafen gestrandet. Während sie auf ihren Anschlussflug wartet, versucht Claire mit ihrer Familie via E-Mail, Facebook und FaceTime zu kommunizieren.

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Spicken, Chatten, Lernen: Die Smartphone-Nutzung in der Schule

Wofür wird das Smartphone heutzutage im Unterricht benutzt? Eine Studie im Auftrag des IT-Branchenverbandes BITKOM gibt Aufschluss darüber, was Kinder- und Jugendliche in der Schule mit ihren Handys anstellen.

92 Prozent aller Schüler nehmen ihr Handy oder Smartphone mit in die Schule und nutzen es auch regelmäßig während des Unterrichts – obwohl dies bei zwei Dritteln der Befragten untersagt ist. Am häufigsten wird das Gerät zwar tatsächlich nur zum Hören von Musik auf dem Schulweg genutzt (87 Prozent). Danach folgt aber schon die Anwendung im Unterricht: Gut drei Viertel der Schüler fotografieren mit dem Smartphone die Tafelbilder ab, jeder Zweite sucht während der Schulstunde online nach Informationen zu den Themen.

Sehr beliebt ist auch das Chatten (70 Prozent), Posten in sozialen Netzwerken (45 Prozent) oder Spielen (24 Prozent) während der Pausen oder des Unterrichts. Nur jeder Fünfte nutzt sein Handy zum Telefonieren. Jeder Zehnte gab zu, mithilfe seines Smartphones während der Tests zu schummeln.

Smartphones sind Teil der Schule

Durchgeführt wurde die Umfrage mit mehr als 500 Schülern zwischen 14 und 19 Jahren. Dass das Handy mittlerweile bei vielen Nutzern ein Bestandteil des Unterrichts ist, verwundert jedoch kaum. "Smartphones gehören zum Alltag von Schülern – und sind damit natürlich auch ein Teil der Schule", sagte Bitkom-Vizepräsident Achim Berg. Schulen greifen daher vermehrt zum generellen Verbot der Handys – auch in den Pausen.

[Bild: Twin Designs / Shutterstock]

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Modern Family: iOS und OS X spielen Serien-Hauptrolle

Die US-Erfolgsserie Modern Family bekommt am 25. Februar einen ganz besonderen Hauptdarsteller  – nämlich Apple.

Dann dreht sich in der Emmy-prämierten ABC-Comedy laut Recode alles darum, wie eine Familie mit iOS und OS X kommuniziert. Die gesamte Folge spielt auf einem Yosemite-Desktop, und zeigt, wie iMessage und FaceTime die Kult-Sippe vernetzen. Oder auch nicht, denn die Folge heißt “Connection Lost”.

Mit iPhone 6 und iPad Air 2

Gedreht wurden die Szenen mit einem iPhone 6 und einem iPad Air 2. Und das Geschehen auf dem Mac-Display ist komplett gefaked. Jede Szene wurde per Hand genauso arrangiert und animiert, wie sie mit Yosemite aussehen würde. Die Arbeiten dauerten mehrere Monate. Grund: Es war nicht möglich, den Bildschirm in Echtzeit in der erforderlichen HD-Qualität aufzuzeichnen. So wurde jedes Fenster einzeln aufgenommen, und dann zusammengebastelt.

Modern Family

Die Produzenten der ABC-Serie mussten dabei immer auf dem neuesten Stand bleiben – und nacharbeiten, wenn Apple beispielsweise mit einem Update die FaceTime-Benachrichtung mal wieder änderte.

Apple stellte Geräte zur Verfügung

Apple hat für den Quasi-Werbespot nicht bezahlt, sondern lediglich Geräte zur Verfügung gestellt. Und eines steht fest: Selbst Bayerns CSU-Finanzminister Markus Söder, der in der BR-Schunkelsoap “Dahoam is Dahoam” sein Parteiprogramm verlas, kann von Apple in Sachen Schleichwerbung noch viel lernen.

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iFun: Das Apple-Auto im Detail und die MacBook-Episode von Modern Family

modern-family-640Die Windschutzscheibe zeigt viermal so viele Pixel als die tatsächliche Landschaft dahinter Die Räder werden zu regenbogenfarbenen Drehscheiben, sobald das Fahrzeug ins Stocken gerät Dies sind nur zwei Punkte aus der Feature-Liste des kommenden Apple-Autos, die das Satiremagazin The Onion zusammengetragen hat. Das US-Magazin nimmt damit die derzeit verstärkt ... | Weiter →
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MacBook, Magic Mouse und Magic Trackpad sollen angeblich Touch ID bekommen

Vom Smartphone auf den Mac: Angeblich soll Apple daran arbeiten, Touch ID in MacBooks und auf Magic Mouse sowie Magic Trackpad einzubauen. Damit könnte man sich am Mac anmelden oder vielleicht auch Apple Pay nutzen. Allerdings wirft das Gerücht auch die eine oder andere Frage auf.

Aus Taiwan, genauer gesagt von Apple.club.tw, kommt ein Gerücht, das behauptet, dass Apple Touch ID auf den Mac bringen will. Die Laptops sollen den Sensor direkt bekommen, für stationäre Rechner sollen die Eingabegeräte für die Maus mit einem solchen Sensor ausgestattet werden, genauer gesagt Magic Mouse und Magic Trackpad. Damit könnte man, ganz wie auf iPhone und iPad, seinen Rechner ohne Passwort-Eingabe entsperren.

Des Weiteren könnte Apple damit vorpreschen und Apple Pay auch für “normales” Online-Shopping attraktiv machen, insofern der jeweilige Shop das unterstützt, versteht sich. Das könnte dann so ähnlich ablaufen wie mit dem iPad. Allerdings gibt es ein paar Punkte, die gegen das Gerücht sprechen.

So ist der Platz eine Sache, die zum Problem werden könnte. Auf dem MacBook ist traditionell eher wenig freie Fläche, wo man einen solchen Sensor unterbringen könnte und die Situation verschärft sich wahrscheinlich beim 12-Zoll-MacBook Air mit Retina-Display (falls die Entwürfe stimmen). Doch auch für Magic Mouse und Magic Trackpad gibt es Probleme, denn um das System wasserdicht zu lösen, braucht man eine sichere Datenverbindung. Beide Eingabegeräte sind via Bluetooth mit dem Mac verbunden – eine Technologie, die zwar relativ komfortabel, aber bei weitem nicht “sicher” ist.

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Microsoft Office für iOS: Update bringt iCloud-Support

Apple setzt auf Pages, Numbers und Keynote und Microsoft hält mittlerweile Word, Excel und PowerPoint für iOS-Nutzer bereit. Am heutigen Tag blicken wir auf die Office-Suite aus Redmond. In den letzten Monaten hat Microsoft diese bereits deutlich aufgewertet und am heutigen Tag macht Microsoft einen weiteren Schritt in die richtige Richtung.

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Office für iOS: Update bringt iCloud-Support

Zu den grundsätzlichen Funktionen von Word, Excel und PowerPoint müssen wir sicherlich nicht zu viele Worte verlieren. Microsoft hält für alle drei Applikation ein Update auf Version 1.6 bereit. Neben Fehlerkorrekturen nennt Microsoft eine Neuerung.

iCloud-Support: Öffnen, bearbeiten und speichern Sie Ihre Arbeit bei iCloud und anderen Onlinespeicherdiensten (iOS 8 erforderlich).

Ihr könnt somit Dateien nicht nur im Online-Speicher von Microsoft oder seit einiger Zeit auch in der Dropbox ablegen, sondern ab sofort auch Daten in der iCloud speichern. In unseren Augen eine willkommene Neuerung.

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Gerüchte um Touch ID Sensor am Mac

Mit Touch ID ist Apple ein echter Coup gelungen und ich möchte den kleinen Fingerabdrucksensor in meinem iPhone nicht mehr missen. Neben dem Sicherheitsaspekt bei gestohlenen Geräten hat Touch ID bei Apple Pay inzwischen ein weiteres wichtiges Einsatzgebiet gefunden. Und das hoffentlich demnächst auch bei uns in Europa. Genau zu diesem Betätigungsfeld passen dann auch aktuelle Gerüchte der taiwanesischen Webseite Apple.club.tw (via MacRumors), die berichtet, dass Apple einen Touch ID Sensor auch in den nächsten Generationen von MacBook Air, MacBook Pro, Magic Mouse und Magic Trackpad verbauen wird. Dabei soll sich der Sensor bei den MacBooks oberhalb des Trackpads befinden, während er bei Magic Mouse und beim Magic Trackpad direkt in die Oberfläche integriert sein soll.

Es gibt allerdings auch ein paar Punkte, die dieses Gerücht ein wenig ins Reich der Fabel verweisen. In Sachen Apple Pay würde dieser Vorstoß zwar Sinn machen, allerdings besteht oberhalb des Trackpads, wie in dem Bericht angegeben, nur sehr wenig Platz für die Unterbringung eines Fingerabdrucksensors. Erst Recht, wenn sich die Gerüchte um das Design des gemunkelten 12" MacBook Air bestätigen sollten. Eine Integration in die Magic Mouse und das Magic Trackpad hingegen wirft die Frage nach einer gesicherten, drahtlosen Datenübertragung von dem Eingabegerät an den Mac auf. Zwar haben die taiwanesischen Kollegen in der Vergangenheit immer wieder akurate Informationen geliefert, aktuell sollte das Gerücht um Touch ID am Mac jedoch als das angesehen werden, was es ist: Ein Gerücht.

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Neues Programm wandelt Animationen in Objective-C- oder Swift-Quellcode um

Polished Play hat mit Core Animator eine für Programmierer konzipierte Animationssoftware veröffentlicht. Sie wandelt die erzeugten Animationen automatisch in Objective-C- oder Swift-Quellcode zur Verwendung in der Entwicklungsumgebung Xcode für OS-X- oder iOS-Anwendungen um.

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AromaLIGHT: LED-Glühlampe verteilt ätherische Öle - Wohlfühloase und Lichttherapie im vernetzten Heim

Für viele gilt das Eigenheim als Zufluchtsort, an dem man sich zurückziehen und den Stress des Alltags hinter sich lassen kann. Eine LED-Glühlampe soll nun diesen besonderen Platz nochh ein Stück weit angenehmer gestalten, indem sie ätherische Öle aussondert und die eigenen Vier Wände in einen vernetzte Wohlfühloase verwandelt. Auch ist es möglich, eine eigene Lichttherapie im heimischen Wohnzimmer zu erzeugen.

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KilliOS: Jailbreak-Tweak macht iPhone funktionsuntüchtig

KilliOS: Jailbreak-Tweak macht iPhone funktionsuntüchtig

Mit einem Proof-of-Concept will ein Entwickler demonstrieren, dass unscheinbare Jailbreak-Tweaks ein iOS-Gerät unwiederbringlich zerstören können – auch ein Wiederherstellen sei nicht mehr möglich.

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Nächster Schritt für Touch ID: Mac, Trackpad und Magic Mouse?

Aktuell beschränkt sich der Fingerabdrucksensor Touch ID lediglich auf ausgewählte mobile Endgeräte von Apple. Das taiwanische Magazin apple.club.tw teilt aber zur Zeit unter Berufung auf gut unterrichtete Quellen mit, dass Apple eine kommende Generation der MacBooks ebenfalls mit dem Fingerscan versorgt. Auch das Zubehör Magic Trackpad und Magic Mouse sollen mit Touch ID in naher Zukunft daherkommen.

1424187182 Nächster Schritt für Touch ID: Mac, Trackpad und Magic Mouse?

Auf den ersten Blick scheint das kolportierte Vorhaben eine logische Konsequenz der bisherigen Entwicklung zu sein. Touch ID würde den Mac sicherer machen und gleichzeitig der Nutzung von Apple Pay auch im Web deutlich Vorschub leisten.

Einem Einbau in der Realität sollte allerdings ein Quantum Misstrauen gebühren. Zwar ist der Sensor im MacBook unterhalb der Tastatur durchaus denkbar, Magic Mouse und Trackpad würden aber das Risiko der unsicheren Wifi- oder Bluetooth-Übertragung nicht umgehen können, meint MacRumors. Da müsste Apple einen sicheren Weg finden, um keinen potenziellen Angriffspunkt zu offenbaren.

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Zu wenig für den April-Start? Apple bestellt nur 5 Mio. Uhren

apple-watch-bezahlen-500Nach Angaben des Wall Street Journals hat Apple im vergangenen Quartal fünf Millionen Einheiten der Apple Watch bei seinen asiatischen Zulieferern angefordert. Die initiale Charge ist für den Verkaufsstart der Armbanduhr im April vorgesehen und teilt sich nach Informationen des Finanzmagazins wie folgt auf: Bei etwa ... | Weiter →
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Apple Watch: 6 Millionen Stück zum Verkaufsstart

Das Wall Street Journal meldet mit Verweis auf involvierte Kreise, dass Apple bei Zulieferern in Asien insgesamt 5 bis 6 Millionen Apple Watch in Auftrag gegeben habe. Sofern alles nach Plan läuft, sollen diese zum Verkaufsstart im April erhältlich sein und den ersten Ansturm interessierter Käufer bedienen. Die Hälfte der Produktion soll für die günstige Apple Watch Sport aus Aluminium vorgeseh...
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Sift: Neue Mail-App setzt auf schnelle Wischgesten

Die neue Email-App Sift setzt auf eine eingängige Steuerung und baut nur auf Gesten.

Die Anwendung ist universal. iCloud, Gmail, Yahoo, Outlook und IMAP-Accounts werden unterstützt. Beim Einrichten müsst Ihr jedoch beachten, dass Ihr die korrekten Ordner für Eure Emails angebt, denn die automatische Erkennung funktioniert nicht immer zuverlässig. Habt Ihr mehrere Konten, so werden diese alle über einen gemeinsamen Posteingang verwaltet. Die Nachrichten werden allerdings klug gegliedert und nicht einfach durcheinander angezeigt.

Sift gesture based mail Screen

Um Nachrichten zu löschen, zu markieren oder zu archivieren, wischt Ihr einfach mit dem Finger an den vier Seiten. Welche Geste für welche Seite bzw. Aktion sorgt, könnt Ihr zuvor selbst festlegen. Trotzdem ist es möglich, für jeden Account eine eigene Signatur festzulegen. Um schnell auf Nachrichten antworten zu können, verwendet Ihr bei Bedarf  Vorlagen, die die App mitliefert. Habt Ihr versehentlich eine wichtige Nachricht gelöscht? Kein Problem – Eure Aktionen lassen sich rückgängig machen.

Pro-Version für mehrere Accounts

Die Lite-Version ist gratis, hier könnt Ihr genau einen Account verwalten. Die Pro-Version muss bezahlt werden, bietet aber die Option, mehrere Accounts zu verwalten, wenn Ihr zahlreiche Provider nutzt. Unterm Strich eignet sich die App für User, die täglich viele Emails bekommen und wenig Zeit haben. Mit einem Wisch ist jede Mail sortiert. (ab iPhone 4S, ab iOS 8.1, englisch)

Sift Lite - Gesture based email for all your mailboxes Sift Lite - Gesture based email for all your mailboxes
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 5.3 MB)
Sift - Gesture based email for all your mailboxes Sift - Gesture based email for all your mailboxes
Keine Bewertungen
2,99 € (uni, 5.3 MB)

(Autor: Stefan)

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (17.2.)

Heute ist Dienstag, der 17. Februar. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Table Top Racing Premium Edition Table Top Racing Premium Edition
(71)
2,99 € 0,99 € (uni, 145 MB)
Suee and the Shadow Pt 1 Suee and the Shadow Pt 1
(5)
4,99 € 2,99 € (uni, 320 MB)
David. David.
(17)
1,99 € 0,99 € (uni, 19 MB)
Flight Fight 2 Flight Fight 2
(6)
1,99 € Gratis (iPhone, 62 MB)
Flight Fight 2 HD Flight Fight 2 HD
(23)
1,99 € Gratis (iPad, 60 MB)
Meiers Maexchen Meiers Maexchen
(8)
0,99 € Gratis (iPhone, 40 MB)
Age of Duel Age of Duel
(348)
0,99 € Gratis (iPhone, 32 MB)

Re-Volt Classic Re-Volt Classic
(294)
5,99 € 1,99 € (uni, 158 MB)

Numbers in my mind Numbers in my mind
Keine Bewertungen
0,99 € Gratis (iPhone, 0.7 MB)

Abyss: the Wraiths of Eden (Full)
(146)
4,99 € Gratis (iPhone, 537 MB)

Abyss: the Wraiths of Eden HD (Full)
(530)
6,99 € Gratis (iPad, 475 MB)

Wings Of Valor Wings Of Valor
(338)
1,99 € 0,99 € (iPhone, 40 MB)

Wings Of Valor for iPad Wings Of Valor for iPad
(279)
1,99 € 0,99 € (iPad, 28 MB)

Hero Emblems Hero Emblems
(25)
3,99 € 2,99 € (uni, 93 MB)

Moto Race Moto Race
(7)
1,99 € Gratis (uni, 70 MB)

Jack & the Creepy Castle Jack & the Creepy Castle
(30)
1,99 € 0,99 € (uni, 40 MB)

Modern Combat 5: Blackout
(2672)
3,99 € 0,99 € (uni, 719 MB)

Harmonie 2 Harmonie 2
(14)
2,99 € 1,99 € (uni, 165 MB)

Mah Jongg Universe Mah Jongg Universe
(23)
1,99 € 0,99 € (uni, 41 MB)

FOTONICA FOTONICA
(16)
2,99 € 1,99 € (uni, 94 MB)

(Autor: Stefan)

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CPN Roadshow „Kreativität trifft Produktivität“: Kostenlose Teilnahme an Workshops

Das Netzwerk für Apple-Fachhändler und -Systemhäuser, CPN, veranstaltet im Februar und März interessante Workshops im Rahmen seiner CPN Roadshow in Hamburg, Essen und München.

Digital businessGanz dem Thema „Kreativität trifft Produktivität“ verschrieben, widmet sich die diesjährige CPN Roadshow ganz der Zielgruppe der Medienmacher und Kreative und bietet diesbezüglich interessante Veranstaltungen und Workshops an. Die Themen werden sich unter anderem mit neuen Wegen im Projektmanagement, einem besseren Workflow mit der Adobe Creative Cloud, dem Einsatz neuer Macs und iOS-Geräte im geschäftlichen Alltag und um das viel diskutierte Thema der Daten- und Netzwerksicherheit beschäftigen.

Für die jeweiligen Workshops und Vorträge, die in Hamburg, Essen und München stattfinden, wurden zahlreiche Experten und Hersteller eingeladen, die ihr Wissen weitergeben und passende Produkte präsentieren. So zeigt unter anderem Apple- und Adobe-Trainerin Rebekka Strauß das neue Konzept und die optimierten Funktionen der Adobe Creative Cloud und der Adobe-Apps, die Software-Anbieter Intevo und Helios sowie der deutsche Crowdfunding-Rekordhalter Protonet präsentieren innovative Lösungen zur Vernetzung und zum agilen Projektmanagement. Für Agenturen und Unternehmen mit einem größeren Kundenportfolio stellt Cross Media Solutions das Media Asset Management 4-All Portal vor, mit dem sich umfangreiche digitale Mediendaten optimal verwalten und mit den Kunden teilen lassen.

Die CPN Roadshow nimmt sich auch dem Thema Datensicherheit an. Über das sichere und zuverlässige Speichern von Kundenprojekten und großen Mediadaten in der Cloud informiert im Rahmen eines Workshops der Anbieter von Speicherplatz in deutschen Rechenzentren, Cloud Zentrum. Für diejenigen, die lokale Lösungen bevorzugen, stellt CPN im Rahmen der Roadshow einige Hersteller mit intelligenten Speicher- und Backup-Lösungen vor. Ebenso kommen neue Technologien, beispielsweise von LG mit neuen Generationen von hochauflösenden Ultra-Wide-Monitoren, zur Sprache. Auch aktuelle Apple-Produkte wie der Mac Pro oder der iMac mit Retina 5K Display können im Rahmen der CPN Roadshow ausprobiert werden.

Wer Interesse an diesen Themen hat, kann sich auf der Website von CPN für die angebotenen Gratis-Veranstaltungen anmelden. Sie beginnen jeweils um 9.30 Uhr und enden gegen 16 Uhr, zusätzlich gibt es kostenlose Getränke und Snacks. Die Tourdaten der CPN Roadshow finden sich abschließend hier:

  • 20.02. – Hamburg, betahaus Hamburg
  • 26.02. – München, Goldberg Studios
  • 06.03. – Essen, SANAA-Gebäude

Wir gehen davon aus, dass die Workshops schnell ausgebucht sein werden – daher gilt wie immer: Bei Interesse besser sofort einen Blick auf die verlinkte Website werfen.

(Foto: Depositphotos/DragonImages)

Der Artikel CPN Roadshow „Kreativität trifft Produktivität“: Kostenlose Teilnahme an Workshops erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (17.2.)

Am heutigen Dienstag, 17. Februar, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

DailyCost - Persönliche Finanzen Einfach & Elegant DailyCost - Persönliche Finanzen Einfach & Elegant
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ScanBee - Scanner um Papieren zu kopieren ScanBee - Scanner um Papieren zu kopieren
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2,99 € 0,99 € (iPhone, 3.8 MB)

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(Autor: Stefan)

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Der Alpha Stylus – Digital Pen im Test! – Apfelcheck

Apfelcheck Alpha Stylus

In der neuen Folge Apfelcheck haben wir den Alpha Stylus von Morpheus Labs getestet. Dieser präzisions-Stift macht einen guten Eindruck – alles weitere seht ihr im Video.

Das Unternehmen Morpheus Labs ist noch sehr jung und hat mit dem Alpha Stylus das erste Produkt auf den Markt gebracht. Auf der Website werden aber schon weitere Produkte angekündigt.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (17.2.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Dienstag, 17. Februar, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

Disk Space Tab Disk Space Tab
(6)
0,99 € Gratis (0.6 MB)

Snapheal Snapheal
(70)
19,99 € 9,99 € (27 MB)

FX Photo Studio FX Photo Studio
(21)
12,99 € 9,99 € (137 MB)

Intensify Intensify
(51)
19,99 € 14,99 € (24 MB)

FX Photo Studio Pro FX Photo Studio Pro
(25)
19,99 € 14,99 € (137 MB)

SEO Tool for iWeb SEO Tool for iWeb
(11)
29,99 € Gratis (10 MB)

Navigium Lernsoftware Latein Navigium Lernsoftware Latein
(8)
7,99 € 5,99 € (44 MB)

Numi Numi
(12)
0,99 € Gratis (2.3 MB)

Spiele

The Movies: Superstar Edition
(41)
19,99 € 4,99 € (3949 MB)

BioShock BioShock
(123)
19,99 € 4,99 € (6381 MB)

Sid Meier Sid Meier's Railroads!
(48)
19,99 € 4,99 € (713 MB)

Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
(38)
29,99 € 9,99 € (6951 MB)

Sid Meier Sid Meier's Pirates!
(64)
14,99 € 4,99 € (891 MB)

Battlestations: Pacific
(23)
19,99 € 4,99 € (6157 MB)

Battlestations: Midway
(15)
14,99 € 4,99 € (4060 MB)

Hitman: Absolution - Elite Edition
(30)
28,99 € 24,99 € (19309 MB)

World of Khaos World of Khaos
Keine Bewertungen
4,99 € 3,99 € (345 MB)

Retro City Rampage DX Retro City Rampage DX
Keine Bewertungen
9,99 € 5,99 € (9.2 MB)

Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(5)
5,99 € 0,99 € (68 MB)

Iesabel Iesabel
(8)
14,99 € 0,99 € (1161 MB)

Catan Catan
(50)
16,99 € 14,99 € (349 MB)

(Autor: Stefan)

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Apples Design-Team entwarf Gebäudeteile für Apple Campus 2: Eigens errichtete Fabrik stellt Bauteile dafür her

Apples Chef-Designer Jonathan Ive enthüllte in einem Interview, dass sein Team an der Entwicklung von Apples neuem Hauptquartier tatkräftig mitgewirkt hatte. Das Design-Team des Unternehmens hat unter anderem die Hohlkörperplatten entworfen, aus denen Böden, Decken und Wände des Gebäudes bestehen. Um diese Bauteile herzustellen, hat Apple eigens eine Fabrik aufgebaut, in der die Bauteile hergestellt werden.

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Top bewertetes Unterwasser-Abenteuerspiel heute für iPhone, iPad und Mac gratis

Abyss IconHeute gibt es für Euch das hervorragend bewertete Abenteuerspiel Abyss: the Wraiths of Eden (Full) (iPhone und iPod Touch / iPad / Mac) kostenlos. Für diese Vollversion des Unterwasser-Abenteuerspiels werden normal 6,99 Euro (iPad- und Mac-Version) oder 4,99 Euro (iPhone und iPod Touch) verlangt.

Das Spiel ist ein ganz typischer Vertreter der G5 Entertainemt-Spiele: Wimmelbildpuzzle wechseln sich mit Point-and-Click-Abenteuer ab und aufgelockert wird die Suche durch ein paar nette Minispielchen.

Als der berühmte Unterwasserforscher Robert Marceau unter mysteriösen Umständen verschwindet, ist es an seiner Verlobten, in die düsteren Tiefen des Ozeans zu tauchen, um ihn zu finden. Reise in eine unbekannte und schaurige Unterwasserwelt, um die versunkene Stadt Eden zu erkunden, die nun von Dämonen bewohnt wird. Finde in diesem spannenden Abenteuer verborgene Gegenstände und biete furchterregenden Seemonstern die Stirn, um einen verschwundenen Taucher zu retten.

● 40 schillernde und exotische Orte unter Wasser
● 16 Wimmelbildszenen
● 22 Minispiele, einschließlich eines ungewöhnlichen Dominospiels
● Drei verschiedene Spielmodi: Normal, Fortgeschritten und Profi (Auswahl zum Start möglich)
● Umfassender Leitfaden in deutscher Sprache
● Unterstützt das Game Center
● Unterstützt Retina-Displays

Abyss: the Wraiths of Eden (Full) läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad (Vergrößerungsmoduis) ab iOS 5.1 oder neuer, ist in deutscher Sprache und belegt 574 MB auf Eurem Gerät. Das Spiel hat eine Bewertung von 4,5 Sternen aus 503 Bewertungen.

Abyss: the Wraiths of Eden HD (Full) läuft auf iPad ab iOS 5.1, ist in deutscher Sprache und braucht 498 MB Speicherplatz. Das Spiel ist von den Nutzern mit 4,5 Sternen sehr gut bewertet.

Die Mac-Version Abyss: the Wraiths of Eden (Full) läuft ab OS X 10.6.6, ist in deutscher Sprache und belegt 680 MB auf der Festplatte. Das Spiel kommt auf 4,5 Sterne in der Nutzerbewertung aus 24 Bewertungen.

Abyss Screenshots

Unter Wasser auf dem Meeresgrund findet man nicht nur angenehme Gegenstände – aber da muss man durch, wenn man Robert Marceau wiederfinden möchte…

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Microsoft-Office-Apps für iPhone und iPad speichern in der iCloud

Office für iPad

Microsoft hat ein Update für seine Office-Apps für iPhone, iPod touch und iPad veröffentlicht, das die Anbindung an eine Reihe weiterer Cloud-Speicherdienste bietet, allen voran Apples iCloud. Hinter dem Update der Office-Apps für iOS steckt jedoch ein umfangreicheres Projekt, das Drittherstellern von Cloud-Speichern über eine API erlauben wird, in allen Office-Apps von Microsoft ihren Service hinzuzufügen. Schon zuvor konnten Office-Nutzer ihre Dokumente auf OneDrive und Dropbox speichern. Doch jetzt können iOS-Nutzer mit Word, Excel oder PowerPoint ebenfalls Dateien via Box oder in ihrer iCloud ablegen. Dazu wurden Word, Excel und PowerPoint jeweils auf Version 1.6 aktualisiert. Nicht betroffen ist indes (...). Weiterlesen!

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Name: Microsoft Word
Publisher: Microsoft Corporation
Bewertung im App Store: 2.5/5.0
Preis: kostenlos
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Microsoft: Office-Apps für iOS jetzt mit iCloud-Drive-Anbindung

Microsoft hat den iOS-Versionen der Textverarbeitung Word, der Tabellenkalkulation Excel und des Präsentationsprogramms

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Gehackter Lightning-Anschluss könnte Super-Jailbreak ermöglichen

lightningDas durch “reverse engineering” komplett offengelegte Daten-Protokoll des Lightning-Anschluss – ifun.de berichtete am Montag – ist in der Lage einen neuen Super-Jailbreak zu ermöglichen, den Apple auch mit nachträglich ausgegebenen Software-Aktualisierungen nicht mehr unschädlich machen könnte. Dies berichtet Brian Benchoff und beruft sich auf die Fortschritte des ... | Weiter →
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Fotos von Apples neuem Büro in Israel veröffentlicht

Im israelischen Herzliya, nördlich von Tel Aviv, entsteht ein neuer Bürokomplex Apples mit 800 Arbeitsplätzen, der in dieser Woche eröffnet werden soll.

Auf der Website GSM-Israel wurden nun Fotos davon veröffentlicht. Die gesamte Konstruktion und die Ausstattung stimmen weitgehend mit den bei Apple üblichen Standards aus anderen Gebäuden überein, wie das Magazin 9to5mac bemerkt:

1

2

3

Mit Israel verbindet Apple zusehens immer mehr: Durch diverse Firmenübernahmen wie von Anobit und PrimeSense hat der iPhone-Hersteller in dem Land Fuß gefasst und ein Treffen zwischen Tim Cook und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu unterstrich die hohe Bedeutung, die sich beide Seiten zumessen. Auch ein weiteres Treffen zwischen Apple und der israelischen Polit-Prominenz ist geplant: Für seinen nächsten Besuch in Israel steht ein Treffen zwischen Cook und dem früheren israelischen Präsidenten Schimon Peres auf dem Programm.

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Amazon Fire Phone jetzt mit 63 Prozent Rabatt

Das Fire Phone von Amazon ist kein Erfolg. Aber vielleicht interessiert Euch das Gerät zum aktuellen Schnäppchenpreis.

Amazon gibt das Fire Phone jetzt mit 63 Prozent Rabatt ab. Nur noch 149 Euro werden für das Smartphone fällig. Zuvor lag der Preis bei 399 Euro. Das Gerät ist vertragsfrei und kann bei der Telekom kostenlos entsperrt werden. Ausgeliefert wird es in der Farbe schwarz – mit einem Speicher von 32 GB. Alles zu den Spezifikationen könnt Ihr hier bei iTopnews nachlesen.

Amazon Fire Phone 149 Euro statt 399 Euro

Fire Phone flach

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Apple Watch: Einige Fitness-Features wurden gestrichen

Die Apple Watch wird einige Fitness- und Gesundheitsfeatures mitbringen, doch längst nicht alle, die ursprünglich geplant waren, sind an Bord. Das geht aus einem neuen Bericht hervor. Die Apple Watch sollte beispielsweise den Blutdruck messen können.

Ursprünglich hieß es, die Apple Watch hätte 10 Sensoren, die Buch darüber führen, wie der Körper aktuell funktioniert. Wie die Keynote zeigte, blieb davon nicht mehr allzu viel übrig. In einem Bericht des Wall Street Journals melden sich Personen zu Wort, die mit der Sache vertraut seien sollen. Demnach sei die Apple Watch seit ca. 4 Jahren in Entwicklung und sollte vor allem Fitness und Gesundheit des Trägers im Auge behalten. Aber all das unter einen Hut zu bekommen war mehr ein “Schwarzes Loch”, was die Ressourcen angeht, wie berichtet wird.

So sollte es der Apple Watch möglich sein, zu erkennen, wie entspannt ihr Träger momentan ist und die Herzfrequenz messen, ähnlich wie ein EKG. Weiterhin soll sich Apple mit der Messung der Sauerstoffsättigung im Blut sowie dem Blutdruck befasst haben. Hierbei taten sich aber Probleme mit der Messung auf. So sei es problematisch gewesen, bestimmte Metriken zu erfassen, wenn der User viele Haare auf dem Arm hat. Außerdem sei eine trockene Haut problematisch und für den Blutdruck ist es günstiger, die Uhr fester anzuschnallen, was aber den Komfort verringert.

Das Wall Street Journal erwähnt aber weiterhin, dass die Funktionen zwar erst einmal gestrichen sind, das aber gleichzeitig nicht bedeutet, dass sie nie wieder kommen werden. Denkbar wäre, dass Apple für die Probleme noch Lösungen findet, die in späteren Iterationen eingebaut werden können.

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Heute günstig: Mini-Bluetooth-Tastatur und Zusatzakku für iOS-Geräte

akku-700Kurz zwei Spartipps für den heutigen Dienstag. Zunächst ein Klick zu Tchibo, dort ist heute eine Mini-Bluetooth-Tastatur als Angebot des Tages für nur 9 Euro zu haben. Laut Produktbeschreibung lässt sich das Keyboard mit Android- und iOS-Geräten nutzen, der integrierte Akku verspricht eine Benutzungszeit ... | Weiter →
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Angespielt: Cover-Shooter “Overkill 3” im Preview-Video

In gut einer Woche, genau gesagt am 26. Februar, wird Cranballs Studios seinen neuen Cover-Shooter Overkill 3 im AppStore veröffentlichen. Um euch schon einmal einen kleinen Eindruck des neuen F2P-Titels zu geben, den wir euch dann zum Release noch einmal genauer vorstellen werden, haben wir uns daran gemacht, ein Gameplay-Video der ersten zehn Minuten des Shooters zu machen. Und das Ergebnis wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten…

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben (Cellular)

Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben (Cellular)
David R. Ellis

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 5,99 €

Genre: Thriller

Eine unbekannte Frau ruft Sie an und bittet Sie verzweifelt, ihr Leben zu retten - was tun Sie? Sofort auflegen, weil das nur ei n dummer Scherz sein kann? Und wenn auch nur eine geringe Chance besteht, dass die Anruferin es ernst meint und Sie ihre letzte Hoffnung sind? Was würden Sie jetzt tun? Ein Anruf unter falsche r Nummer auf seinem Handy ist für einen jungen Mann der Startsch uss zu einem lebensgefährlichen Wettlauf gegen die Zeit, um das Leben einer Frau zu retten. Aber was erwartet ihn am anderen End e der Telefonleitung? Und welchen Preis zahlt er, wenn er es her ausfindet?

© 2004 New Line Productions, Inc. All Rights Reserved.

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Im Moment gibt es acht weitere 99 Cent-Filme im iTunes-Store:
Haben und NichthabenWilly Wonka & die SchokoladenfabrikVater MorganaTom und Jerry - Der ZauberringKaltes LandDer ExorzistDer Börsen-CrashEnthüllung
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[neu] WiFi Priority

Mit “WiFi Priority“ ist es endlich möglich, die Reihenfolge festzulegen, in der sich das iPhone oder iPad mit den verfügbaren Netzwerken verbindet.

Grundsätzlich sortieren alle iOS-Geräte die verfügbaren WLANs alphabetisch und verbinden sich automatisch mit dem obersten bekannten Netzwerk in dieser Liste. Allerdings gibt es oftmals Situationen, in denen man dies verhindern und sich stattdessen lieber mit einem anderen bekannten Netzwerk verbinden möchte. An dieser Stelle kommt “WiFi Priority“ ins Spiel. Mit dieser App ist es erstmals möglich, das automatische Verbinden bestimmter Netze zu verhindern und damit dasjenige zu priorisieren, mit dem man stattdessen gerne verbunden werden möchte. Hierzu wird ein spezielles Konfigurationsprofil erstellt und auf dem Gerät installiert.

Anstelle die anderen, höher gelisteten Netzwerke zu löschen, kann man nun verhindern, dass diese sich automatisch als erstes verbinden. Hierzu einfach die geforderten Netzwerkinformationen der Netze eingeben, die sich nicht automatisch verbinden sollen und “WiFi Priority“ erledigt den Rest. Anschließend verbindet sich immer das gewünschte verfügbare WLAN zuerst, während man sich mit den anderen bekannten Netzwerken in der Liste nach wie vor manuell per Tap verbinden kann.

Download @
App Store
Entwickler: Florian Schimanke
Preis: 0,99 €
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Microsoft Office für iOS: Jetzt auch mit iCloud-Speicher-Unterstützung

Apple bietet zwar in der iCloud seine eigene Büro-Suite an, doch einige Nutzer bevorzugen Microsoft Office. Diese dürfen sich nun freuen, denn ab sofort bietet Microsoft eine iCloud-Speicher-Unterstützung für seine Office-Anwendungen unter iOS an. Die Handhabung entspricht zwar nicht ganz der iCloud-Manier, doch mit etwas Umdenken lassen sich Texte, Tabellen und Präsentation auch problemlos in der iCloud bearbeiten.

(Weiterlesen)
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Verzögert sich der Start der Apple Watch?

Apple-Watch

Es ist immer noch ungewiss, wann die Apple Watch wirklich auf den Markt kommen wird. Tim Cook sprach in den letzten Wochen von einem Marktstart im April. Nun wurde aber bekannt, dass die Apple Watch noch keine Zulassung der FCC-Behörde in den USA bekommen hat und man ohne diese Zulassung keinen Verkauft starten kann. Auf der Apple Watch-Seite selbst kann man den Hinweis von Apple nachlesen, wonach apple noch keine Zertifizierung erlangt hat. Wann diese Zertifizierung ausgestellt wird, ist noch unklar.

Bildschirmfoto 2015-02-16 um 14.57.29

Es könnte sich verzögern
Wenn die Behörden in den USA nicht rechtzeitig die Genehmigung für Apple’s Smartwatch erteilen, könnte es dazu kommen, dass das Unternehmen den Verkaufsstart nach hinten verschieben muss. Für Apple wäre dies natürlich der Horror, aber man muss eben genau auf dieses Zertifikat warten, da die FCC für die Funk- und Verbindungstechnologie verantwortlich ist und natürlich nicht darauf verzichtet werden kann.

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Jetzt gibt es Pfannkuchen: Bitte wenden…

Sometimes you die gehört zu unseren Lieblings-Games. Der Entwickler ist jetzt mit seiner neuen App Bitte wenden am Start.

Während “Sometimes” eher aufwändig produziert wurde, ist das neue Game seeeehr einfach gehalten. In dem Universal-Spiel versucht Ihr, Pfannkuchen zu wenden. Tippt Ihr auf den Bildschirm, bewegt sich die Hand mit der Pfanne nach oben und wirft dabei den darauf liegenden Pfannkuchen in die Luft. Für jede erfolgreiche Wendung erhaltet Ihr einen Punkt. Es ist nicht einfach, das Omelett in der Pfanne zu halten. Es kommt alles auf das richtige Timing an.

Bitte Wenden Screen

Drückt Ihr zu früh oder zu später, liegt der Pfannkuchen auf dem Boden und Ihr könnt von vorne beginnen. Der erreichte Highscore wird ins Game Center übertragen, wo Ihr Euch mit anderen Köchen messen dürft. Das Spiel ist wie gesagt extrem einfach gehalten. Es gibt weder Werbung noch In-App-Käufe. Da der Download kostenlos ist, könnt Ihr ja problemlos antesten, ob Euch dieses minimalistische Game zusagt. (ab iPhone 4, ab iOS 6, keine Sprache)

Bitte Wenden Bitte Wenden
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 5.4 MB)

Vom gleichen Entwickler:

Sometimes You Die Sometimes You Die
(83)
1,99 € (uni, 21 MB)
What The Frog What The Frog
(18)
0,99 € (uni, 6.8 MB)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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iOS: "WiFi Priority" beeinflusst WLAN-Verbindungsverhalten

iOS: "WiFi Priority" beeinflusst WLAN-Verbindungsverhalten

Die iPhone- und iPad-App hilft beim Anlegen von Konfigurationsprofilen, um die Kontaktaufnahme zu bestimmten WLANs zu unterbinden – damit sich iOS automatisch in das bevorzugte Netzwerk hängt.

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Apple Watch: Viele Funktionen mussten gestrichen werden

Apple Watch

Über die Innovation ,,Apple Watch” gibt es verschiedene Ansichten und auch was die Effizienz angeht, streiten die Experten. Die Apple Watch sollte, den ersten Gerüchten zufolge, vor allem die tägliche Fitness und den persönlichen Lifestyle revolutionieren, enttäuschte dann aber durch fehlende Features, die Apple bei der ersten Generation der Smartwatch wegließ.

Viele Fitnessarmbänder und auch bereits erschienene Smartwatches messen den Herzschlag und analysieren den Schlaf, aber die die Apple Watch sollte eigentlich mehr können. Zusätzlich sollten unter anderem Stresswerte und Blutdruck aufgenommen und in Health eingetragen werden. Aus verschiedenen Gründen wurde daraus nichts. Zum einen waren einige der Features schlicht zu komplex um sie umzusetzen und zum anderen hätte es Probleme mit der Genehmigung Seitens der Regierung gegeben.

Ein Großteil der Entfallenen Funktionen sollen allerdings in zukünftigen Generationen nachgereicht werden, da es zum Release im April zeitlich nicht machbar gewesen wäre. Was haltet ihr davon? Lieber warten auf die zweite Generation oder braucht ihr diese Features sowieso nicht?

via

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Bundle: Zehn Mac-Spiele inklusive Stronghold 3 für kleines Geld

Zum Preis von 2,62 Euro ist für kurze Zeit das Trinity Bundle erhältlich.

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Review: 2Do für Mac und iOS

2Do_Icon600

Wünsche vorsichtig, es könnte in Erfüllung gehen!

Fisch oder Fleisch? Einfache Darstellung oder viele Optionen? Doch vielleicht muss man sich gar nicht festlegen: 2Do* hat einiges zu bieten und versucht einen flexiblen Mittelweg. Die große Feature-Vielfalt ist mit Liebe zum Detail umgesetzt und hat je nach Benutzung und Einstellung das Potential, beide Modelle zu bedienen. Ob sich der Wechsel für Sie lohnt, erfahren Sie hier:
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Entwickler im Interview: Wir haben den Mut, auf ein Freemium-Spiel zu verzichten

Gestern haben wir euch Alto’s Adventure bereits vorgestellt. Das Spiel erscheint am Donnerstag im App Store und hat uns bereits schwer begeistert. Kurz vor dem Start haben wir uns mit dem Entwicklerteam unterhalten.

Altos Adventure Header

Ihr habt über zwei Jahre an Alto’s Adventure gearbeitet. Warum hat die Entwicklung so lange gedauert?
Ryan Cash: Wir sind ein wirklich kleines Team. Und wenn es um Software geht, schafft man es doch nie pünktlich fertig zu werden. Wir haben im Januar 2013 mit der Entwicklung begonnen und haben uns Mitte September als Ziel gesetzt. Damit haben wir uns wohl selber auf den Arm genommen, denn das war für uns einfach ein viel zu kleiner Zeitraum für ein Spiel wie Alto’s Adventure. Die App war im vergangenen Jahr zwar schon komplett spielbar, aber wir haben uns sehr viel Zeit für den Feinschliff und jedes noch so kleine Detail genommen. Am Ende hatten wir 180 Missionen, die wir selbstverständlich alle selbst getestet haben – und das dauert einfach seine Zeit.

Habt ihr in diesen zwei Jahren einen Gedanken an das Freemium-Konzept verloren?
Ryan Cash: Wir haben darüber nachgedacht, aber dann haben wir Spiele wie Monument Valley oder Threes gesehen, die sich als Premium-Apps wirklich sehr gut geschlagen haben. Nun wollen auch wir unseren Mut beweisen und haben uns für den Premium-Weg entschlossen.

In Alto’s Adventure gibt es noch nicht einmal In-App-Käufe. Kann man da schon fast von einem Spiel wie in guten, alten Zeiten sprechen?
Ryan Cash: Ja, auf jeden Fall. Wir wollten so etwas erschaffen wie in den alten Zeiten der Videospiele, als es wirklich nur um das Spiel selbst ging. Wie in Super Mario zum Beispiel. Einfach ein spaßiges, herausforderndes und wunderschönes Spiel. Wir wollten einfach keine Möglichkeit, sich mit Geld Vorteile verschaffen oder Missionen überspringen zu können. Am Ende ist es einfach der Spieler gegen das Spiel.

Und das macht wirklich viel Spaß, auch weil die Level immer wieder neu generiert werden. Wie viele verschiedene Elemente gibt es in Alto’s Adventure?
Ryan Cash: Es ist wirklich schwer eine genaue Zahl zu nennen. Es gibt dynamische Blitze, dynamisches Wetter und ein dynamisches Gelände. Das Spiel ist wirklich in jeder Runde anders. Wir haben dafür sehr viel Zeit investiert, damit es zu keinen Wiederholungen kommt, was in vielen Endless-Runnern der Fall ist.

Warum sollte ein Nutzer 2 Euro für Alto’s Adventure investieren?
Ryan Cash: Wenn man Snowboarding, Indie-Spiele, Endless-Runner oder einfach nur wunderschöne Kunst mag, dann wird man auch das Spiel mögen. Es gibt viele verschiedene Wege das Spiel zu erleben – als persönliche Herausforderung, im Duell gegen Freunde aus dem Game Center oder einfach nur um die Landschaft zu genießen.

Der Artikel Entwickler im Interview: Wir haben den Mut, auf ein Freemium-Spiel zu verzichten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Ab 15 Uhr im Blitzangebot: Elgato Smart Key

Verlegt Ihr regelmäßig Eure Schlüssel? Dank des Elgato Smart Key gehört das bald der Vergangenheit an.

Der kleine Schlüsselanhänger ist heute ab 15 Uhr im Amazon-Blitzangebot erhältlich. Die letzten Male war er schnell vergriffen. Bei Interesse solltet Ihr also schnell sein. Der Smart Key wird mit dem iPhone über Bluetooth LE verbunden. Solange die Verbindung besteht, könnt Ihr dann auf Knopfdruck den Schlüsselanhänger zum Läuten bringen.

Elgato Smart Key Bild

Wenn die Verbindung abbricht, erhaltet Ihr eine Benachrichtigung, dass Ihr den Schlüssel liegengelassen habt. Die App bietet auch mehrere Modi für unterschiedliche Situationen. So könnt Ihr mit dem Smart Key beispielsweise auch Kameras, Gepäckstücke oder andere Dinge finden.

Elgato Smart Key hier bei Amazon kaufen

weitere gute Blitzangebote

(Autor: Stefan)

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HotelWifiTest: Welche Unterkunft hat das beste WLAN?

hotel-wifiWer öfter unterwegs ist, hat dergleichen sicher schon erlebt: Ein Hotel brüstet sich mit „Free WLAN“ und dem Zusatz „Business-Hotel“, die verfügbare Bandbreite reicht am Ende aber nicht mal aus, um den persönlichen Mail-Account in angemessener Zeit abzufragen. Der Onlinedienst HotelWifiTest will dabei helfen, derartige Erlebnisse zu verhindern. ... | Weiter →
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Firefox bald nur noch mit signierten Browser-Erweiterungen

Zukünftig wollen die Mozilla-Entwickler des Web-Browsers Firefox nur noch Erweiterungen zulassen, die zuvor von Mozilla signiert wurden. Damit will man sich Möglichkeiten sichern, um effektiver gegen schädliche Browser-Erweiterungen vorgehen zu können , indem deren Signatur blockiert wird. Zudem stellen Signaturen sicher, dass Erweiterungen nicht manipuliert wurden. In einer Übergangszeit von ...
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Lernen mit dem LÜK-Prinzip: LÜKlangu Fremdsprachentraining Englisch für iPhone & iPad!

In der Schule, in der Ausbildung, im Beruf oder einfach nur für den kommenden Urlaub: Englisch ist die Weltsprache, die jeder beherrschen sollte. Die App "LÜKlangu Fremdsprachentraining Englisch" aus dem Westermann Lernspielverlag sammelt die wichtigsten Vokabeln aus Themenbereichen wie "Am Bahnhof" oder "Am Telefon", um sie erst vorzustellen und dann spielerisch abzufragen. Dabei kommt auch das beliebte LÜK-Prinzip zum Einsatz.
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Sony SmartEyeGlass: Die Glass-Alternative geht in den Vorverkauf

Sony hat heute angekündigt, dass die hauseigene Alternative zur Google Glass ab sofort für Entwickler in den Vorverkauf geht. Mit einem Preis von 800 Euro ist die Datenbrille namens SmartEyeGlass etwas billiger als das Modell von Google.

Dafür muss man sich durchaus auch an den Look der Brille gewöhnen. Die ausdrücklich nur für Software-Entwickler konzipierte Version der SmartEyeglass bringt 77 Gramm auf die Waage und verfügt über drei Millimeter dünne Gläser, welche zu 85 Prozent transparent sind.

Verbaut ist eine 3-Megapixel-Kamera mit CMOS-Bildsensor sowie ein Beschleunigungsmesser, ein Gyroskop, ein Kompass und ein Helligkeitssensor.

Die Brille lässt sich beispielsweise zur Ortung mit dem Android-Handy koppeln. Im Gegensatz zur Google Glass werden die Inhalte hier aber auf beiden Seiten angezeigt.

Entwickler können ein SDK herunterladen und mit dem gekauften Modell ihre Apps kreieren. Mal schauen, ob die Testphase besser klappt als bei der Google Glass. Ab März werden die Vorbesteller mit Geräten versorgt, eine Kundenversion erscheint erst 2016.

Sonys Datenbrille im Video.

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Mac zu langsam? So pimpst Du Deinen alten Apple Rechner

Was gut ist, währt auch lange: So gut sind die Apple Macs, dass man mit einem mehrere Jahre alten Modell noch vernünftig arbeiten kann. Dennoch lässt sich der Apple Computer sein Alter anmerken und ganz so flüssig wie am ersten Tag läuft er nicht. Nun muss man nicht sein Sparschwein schlachten, um sich einen neuen [&hellip
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Amazon gibt Hoffnung auf: Fire Phone vertragsfrei für 149 Euro

fireDer Online-Versandhändler Amazon scheint seine Hoffnung, dass Fire Phone langfristig doch noch gegen das iPhone positionieren zu können, nun endgültig aufgegeben zu haben. So ist das im September für immerhin 449 Euro in den deutschen Markt gestartete 3D-Smartphone, nach der nunmehr dritten Preisanpassung, seit heute erstmals für ... | Weiter →
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Bericht: Lightning-Anschluss gehackt

Neuer Netzstecker beim iPhone5

Ein Entwickler hat es geschafft, den von Apple verwendeten Sicherheitschip für die Anschlusskabel von iPhone und Co. teilweise zu entschlüsseln und eine serielle Konsole aufzurufen. Das könnte zu ganz neuen Angriffsformen führen.

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Apple-Auto: Neues Video vom Van aufgetaucht

Gestern wurde der Apple Van das erste Mal im Video festgehalten, nun ist ein weiterer Clip aufgetaucht.

Diesmal wurde der Wagen, der mit einem potentiellen Apple Auto in Verbindung gebracht wird, direkt auf der Straße gefilmt. Das Video gewährt einen genauen Blick auf den weißen Van und das Konstrukt aus Kameras auf dem Dach.

Apple Van Video 2

Diesmal lässt sich auch erkennen, dass jemand im Auto sitzt und dort mit einem Gerät interagiert. Es könnte sich ein iPad Mini handelt. Als der Fahrer die Kamera entdeckt, legt er schnell die Hände ans Lenkrad, lässt das Tablet verschwinden und fährt weiter, wie AppleInsider berichtet.

zum Vimeo-Video

(Autor: Stefan)

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Meiers Maexchen

Erfreue dich an geselligen Runden mit deinen Freunden beim Spielen von “Meiers Mäxchen” (Meiern / Mäxchen / Lügenmax). Im Gegensatz zu den meisten Würfel-Apps nutzt dieses Spiel eine Physics-Engine und 3D-Grafik um die Würfel zu simulieren. Hierbei handelt es sich also nicht um den x-ten Zufallsgenerator mit 2D Bilderchen. Meiers Mäxchen ist “just like the real thing” und kommt natürlich auch einen mit einem “echten” Würfelbecher.

Features:

• 3D-Würfelsimulator auf Basis der Physics-Engine. • Ein Modus um Mäxchen zu spielen (2 Würfel) oder sogar Spiele wie Poker Dice (5 Würfel) • Classic-Mode ermöglicht das Spielen vieler bekannter Würfelspiele mit bis zu 6 Würfeln • Eine Option um Würfel beiseite zu legen.

Du möchtest noch mehr Würfelspaß? Probier doch gleich “Newton’s Dice 3D” oder “Newton’s Dice HD”, beide bieten den kompletten Würfelsimulator aus “Maiers Mäxchen”, zusätzlich bieten sie aber noch zwei klasse Würfelspiele gegen den Computer oder andere Mitspieler.

Download @
App Store
Entwickler: Mark Hessburg
Preis: Kostenlos
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Bericht: Apple Watch ursprünglich mit mehr Sensoren geplant

Apple soll während der Entwicklung der ersten Apple-Watch-Generation mehrere Gesundheitssensoren aus dem Produkt gestrichen haben. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise.

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Apple Pay: Verhandlungen in China stagnieren

Laut Apple CEO Tim Cook wird 2015 das Jahr von Apple Pay. Wenn sich der Apple Chef schon so weit aus dem Fenster lehnt, dann sollte er für die kommenden 10,5 Monate die ein oder andere Neuerung rund im Apple Pay im Gepäck haben. Wir denken an neue kompatible Geräte (Apple Watch, neue iPhone Generation), Kooperationen mit weiteren Banken und Kreditkartengesellschaften sowie die Expansion in neue Länder.

apple_pay2

In erster Linie interessiert Nicht US-Bürger vermutlich die internationale Einführung. Bisher kann Apple Pay nur in den USA genutzt werden. Es heißt jedoch, dass Apple an der internationalen Markteinführung arbeitet. In Kanada könnte Apple Pay im kommenden Monat eingeführt werden, für China und Europa suchte Apple bereits Personal und in der iOS 8.3 Beta 1 gab es ebenso zarte Hinweise auf die Apple Pay Einführung in China.

Apple Pay in China: Verhandlungen stagnieren

Zumindest für den chinesischen Markt soll die Apple Pay Einführung stagnieren und ins Stocken geraten sein. Wie MarketWatch berichtet, gibt es mehrere Hürden, die Apple noch zu bewältigen hat. Zum einen gestalten sich die Gespräche mit den chinesischen Finanz-Institutionen als schwierig und zum anderen benötigt Apple noch die Genehmigung der Behörden für Apple Pay.

Zur Apple Markteinführung von Apple Pay befindet sich der iPhone-Hersteller aus Cupertino unter anderem in Verhandlungen mit UnionPay. Die staatliche Bank kontrolliert das einzige NFC-Bezahlsystem des Landes und blick sozusagen auf ein Monopol. Allerdings liegt hier der Knackpunkt. Die ersten Gespräch sollen im Sande verlaufen sein. Solange sich Apple nicht mit Union Pay einigt, wird die Apple Pay Einführung in China vermutlich nicht realisiert.

Darüberhinaus fehlt, wie eingangs erwähnt, die Genehmigung der Regulierungsbehörde. Es heißt, dass der von Apple im iPhone 6 & iPhone 6 Plus verwendete NFC-Chip nicht vollständig den chinesischen PBOC 3.0 Standard erfüllt.

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Träume fangen im neuen Arcade-Adventure “Imps in Tokyo”

Träume fangen im neuen Arcade-Adventure “Imps in Tokyo”

Seit wenigen Stunden gibt es Imps in Tokyo (AppStore) von We Are Vigilantes im AppStore. Das Arcade-Adventure kostet als Universal-App 1,99€, ist IAP-frei und im Download knapp 100 Megabyte groß.

Das umfangreiche Video-Intro, dass euch die Hintergründe des Spieles in englischer Sprache erklärt, lassen wir mal geschmeidig weg, kommen lieber gleich zum Gameplay. Im Story-Modus müssen sogenannte Dreamcatcher, das sind kleine Traumfänger-Monster, auf ihrem Abenteuer nach Tokyo begleitet werden.
Imps in Tokyo iPhone iPadImps in Tokyo iOS
Mit dem Finger zieht ihr diese durch die Lüfte, müsst aus allen Richtungen kommenden Träume in Form kleiner Kugeln einsammeln und sich mit witzigen Waffen wie brennenden Pfurzen von Gegnern schützen. Diese bringen euch Punkte ein (mehr gibt es per Combos), die am Ende eines Levels den Score ergeben. Nebenbei können noch Missionen für weitere Boni erfüllt werden. Neben dem Story-Modus gibt es zudem noch einen Challenge-Modus und ein verstecktes Mini-Spiel.

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Jump’n’Run “Bean Dreams” mit neuen Leveln & nur 99 Cent

Wer ein lustiges Abenteuer bestreiten möchte, kann heute Bean Dreams vergünstigt kaufen.

Bean Dreams 1Das spaßige Jump’n’Run Bean Dreams (App Store-Link) hat heute per Update neue Level erhalten und wurde zudem erstmals im Preis gesenkt. Statt den sonst veranschlagten 2,99 Euro müsst ihr aktuell nur 99 Cent aufbringen. Der Download ist 48,1 MB groß, funktioniert auf iPhone und iPad und versteht sich als Premium-App.

Ab sofort könnt ihr mit der kleinen hüpfenden Erbse auch den Drachentempel erkunden und versuchen dort alle Aufgaben zu meistern. Ebenfalls neu ist das Reittier Zicke, das zu Ehren des “Jahres der Ziege” eingeführt wurde. Alle neuen Inhalte stehen Käufern kostenlos zu Verfügung.

Basierend auf einer laut den Entwicklern „für Touchscreen perfektionierten“ Steuerung, bei der es nur einen „Vor“- und „Zurück“-Button gibt, hüpft man selbständig und automatisch durch die mit Hindernissen und fiesen Gegnern gespickten Level und sammelt unterwegs bunte Früchte ein.

Bean Dreams macht Spaß

Die große Herausforderung dabei ist allerdings, die jeweilige Welt mit möglichst wenig Hüpfern zu absolvieren. Wer hier einen Goldstatus erreichen will, muss schon richtig gut sein. Auch wenn die Steuerung gerade für Fans der Mario-Serie sicher erst einmal gewöhnungsbedürftig ist – einen Riesenspaß machen die kleinen, aber feinen Level von Bean Dreams auf jeden Fall.

Zum Preis von nur 99 Cent ist Bean Dreams ein absolutes Schnäppchen. Im App Store gibt es für das Spiel im Schnitt sehr gute viereinhalb von fünf Sterne. Abschließend findet ihr einen optischen Eindruck in Form des Trailers (YouTube-Link).

Bean Dreams im Video

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Apple Car: Die 4 besten Design-Konzepte - so könnte das Apple-Auto aussehen

Seit einigen Tagen kursieren immer mehr Gerüchte und Spekulationen rund um Apples vermeintliches Auto im Internet. Seitens Apple gibt es - wie immer - keine offiziellen Informationen. Daher haben Designer ihrer Kreativität freien Lauf gelassen, sich selbst ans Werk gemacht und dabei unterschiedliche Mock-ups erstellt. Wir stellen die vier besten vor. Ob und inwiefern sich Apple letztendlich von diesen Studien inspirieren lässt, bleibt allerdings noch abzuwarten.

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iTunes Film der Woche: «Vater der Braut»

Der neue «Film der Woche» im Schweizer iTunes Store heisst «Vater der Braut». Die Komödie mit Steve Martin, Diane Keaton und Kimberly Williams stammt aus 1991. Regie führte Charles Shyer. Der Film hat eine Altersfreigabe von 6 Jahren. In der Internet Movie Database kommt der Film aktuell mit knapp 50’000 Stimmen auf ein Rating von 6.4/10.

«Dad, ich bin sooo… verliebt und möchte heiraten. Er ist einfach toll… genau wie Du… nur, dass er intelligent ist!» Auf diese nette Weise verliert George nicht nur seine kleine Prinzessin, sondern wird auch gänzlich unerwartet zum Vater Der Braut. Und plötzlich überstürzen sich die Ereignisse: Die Hochzeitstorte kostet 1200 USD – voller Neid über das prallgefüllte Bankkonto des zukünftigen Schwiegervaters stürzt er kopfüber in dessen Luxuspool; die Hochzeitsagentur baut sein Haus für die Trauung komplett um, und 500 Gäste haben bereits zugesagt. Doch trotzdem hat George noch genug Zeit, sich seelisch auf die Vermählung und die Rechnung vorzubereiten… im Gefängnis! Steve Martin (Zufalls-Dad, Sergeant Bilko), Martin Short (Mars Attacks, Jungle 2 Jungle) und Diane Keaton (Ganz normal verliebt, Aufgelegt) sind die flotte Besetzung dieser gefühlsgeladenen Comedy, die unter die Haut geht..

Film-Beschreibung aus dem iTunes Store

Als «Film der Woche» kann der Film für aktuell CHF 5.00 in HD oder in SD gekauft werden.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

Trailer zu «Vater der Braut»
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Apple Watch: Apple lädt Entwickler zum Testen nach Cupertino ein

Nachdem Apple Entwickler darum gebeten hat, ihre Entwickler fertigzustellen, wird es jetzt offenbar ernst. Apple soll sich nämlich Entwickler direkt nach Cupertino eingeladen haben, um dort die Apple Watch live auszuprobieren und den Apps den letzten Feinschliff zu geben.

Im Februar sollten WatchKit-basierte Apps, die für die Apple Watch entwickelt wurden, fertiggestellt werden, wie Apple in einer E-Mail an die Entwickler mitteilte. Doch das ist wohl noch nicht die ganze Wahrheit, denn Apple lädt einem Bericht von 9to5mac zufolge Entwickler in die heiligen Hallen nach Cupertino ein, um dort die Apps “am lebenden Objekt” auszuprobieren.

Angeblich sollen in der vergangenen Woche 20 Entwickler-Teams in Cupertino für diesen Zweck anwesend gewesen sein oder in dieser Woche noch kommen. Dabei wurden alle möglichen App-Entwickler eingeladen. So beispielsweise Entwickler von Sport-Apps oder Apps zur Steigerung der Produktivität. Auch Banking-Apps werden dem Bericht zufolge unterstützt, sogar aus Deutschland. Besonders letzteres wird als Indikator gewertet, dass Apple zumindest an einer Unterstützung für Deutschland bei Apple Pay arbeitet.

Ansonsten seien Entwickler von der Apple Watch relativ angetan. Vor allem das Rädchen an der Seite sei “ziemlich nett”, nur Force Touch sei etwas, an das man sich erst gewöhnen muss. Lediglich der Vibrationsmotor sei in der Keynote beeindruckender gewesen als in der Realität. Die Apple Watch soll im April auf den Markt kommen, wie Apple-Chef Tim Cook bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen auf Nachfrage erwähnte.

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Android bald stabiler als iOS 8?

Teaser - Android

Eine Studie erregt im Moment in der IT-Branche etwas aufsehen. Angeblich soll das neue Android Betriebssystem Lollipop laut neusten Erkenntnissen stabiler sein als die aktuellste Version von iOS 8. Somit bleibt zu hoffen, dass Apple in seinen nächsten Updates deutlich mehr auf Stabilität achtet und nicht nur neue Features auf den Markt bringt. Schon im Vorfeld hat man Gerüchte gehört, wonach Apple sich genau auf diesen Fakt konzentrieren will.

Es ist nur die Basisversion
Wer nun glaubt, dass diese Stabilität der abgeänderten Version für Samsung oder LG auch diese Stabilität erreicht, wird vermutlich enttäuscht werden. Man kann davon ausgehen, dass diese Geräte immer noch schlechtere Werte aufweisen als das aktuelle iOS 8. Geräte, die aber mit keiner modifizierten Version von Android ausgestattet werden, dürften dem iPhone schon sehr nahe kommen. Wir sind gespannt, was sich Apple mit iOS 9 alles einfallen lässt, um die Stabilität zu verbessern.

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OpenStreetMap: Freie Weltkarte startet Routen-Berechnung

osm-kladowWährend Dritt-Applikationen wie Skobbler schon länger eine Kombination aus dem Kartenmaterial der freien OpenStreetMap-Weltkarte und einer eigenen Routen-Berechnung anbieten, verzichtete die offizielle OSM-Webseite bislang auf die Streckenberechnung von A nach B. Heute liefert OpenStreetMap eine eigene Routing-Lösung nach. Auf der Webseite OpenStreetMap.org/directions, die auch für Mobilgeräte wie das ... | Weiter →
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9 Dinge, die Apple in iOS 9 ändern sollte

Bleibt Apple bei der aktuellen Geschwindigkeit, mit der neue große Softwareversionen veröffentlicht werden, dann werden wir im Herbst dieses Jahres zur Vorstellung des iPhone 6S vermutlich auch iOS 9 zu Gesicht bekommen. Hier eine kleine Liste mit 9 Dingen, die Apple bei seiner neuen Software im Vergleich zu iOS 8 ändern sollte.

crump icloud drive1 570x333 9 Dinge, die Apple in iOS 9 ändern sollte

1. Cover Flow in der Musik-App des iPhone

Befindet sich das iPhone in der Horizontalen, dann switcht die Ansicht in der Musik-App automatisch in den Cover Flow-Modus. Hierbei werden die CD Cover hübsch angeordnet und man kann so schnell seine Musik auswählen. Problematisch hierbei ist jedoch, dass einem weder Interpret noch aktueller Titel angezeigt werden und so eine Navigation sehr schwierig ist. Unpraktisch, falls man das Telefon in dieser Position als Navi und Musikstation im Auto benutzt.

2. Besseres Management von Mail-Anhängen

Apple sollte den iCloud-Support auch auf Mail-Anhänge ausdehnen.

3. Verbesserung der Tastatur

Einiger Nutzer berichten von einer etwas hakeligen Tastatur, hier sollte vor allem an der Stabilität, wenn man vom Landscape Modus zum normalen Modus wechselt, gearbeitet werden.

4. Erweiterung von Share Sheet

Zwar funktioniert die Share Sheet-Funktion in iOS 8 schon gut, jedoch könnte man diese Funktion noch weiter integrieren, sodass sie wirklich bei allen Apps funktioniert.

5. Probleme mit der Rotation

Ab und zu gibt es Verzögerungen, wenn man das iPhone aus der Tasche holt und sich das Smartphone dabei im Landscape-Modus befand.

6. Anordnung der Apps

Will man eine bestimmte App an einer ganz bestimmte Stelle auf dem Homescreen platzieren, dann gehört hierzu eine ordentliche Portion Geschick, bis dies erreicht ist.

7. Benachrichtigungssystem

Die Anordnung von Benachrichtigungen in der Mitteilungszentrale ist umständlich sortiert. Eine chronologische Auflistung wäre handlicher – wie in iOS 7..

8. Unterstützung von Dropbox, Google Drive und One Drive

Es nicht ohne Weiteres möglich mit iOS eine Datei in Dropbox, Google Drive und One Drive herunterzuladen.

9. Stärker Kontrolle über Bluetooth

Bisher ist es nicht möglich gekoppelte Geräte abzuschalten ohne sie dabei zu entkoppeln.

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App des Tages: King of Thieves erinnert an Cut the Rope

In unserer App des Tages King of Thieves versucht Ihr, allerdings nicht konkurrenzlos, zum Meisterdieb zu werden.

Das Universal-Game, ein Puzzle-Platformer, macht Euch zu einem kleinen Dieb, der sich langsam nach oben arbeitet. Stehlen könnt Ihr entweder aus den mitgelieferten Level oder aber auch von anderen Spielern. Diese horten nämlich, ebenso wie Ihr, wertvolle Edelsteine. Diese geben an, wie hoch Ihr in der Rangliste steht. Je mehr Steine Ihr von anderen klaut, desto höher der Ranglisten-Platz. Aber Ihr müsst auch aufpassen, dass Ihr nicht selbst bestohlen werdet. Deswegen ist es eine kluge Idee, das Verlies so auszubauen, dass es andere schwerer haben, bei Euch einzudringen.

King of Thieves Screen2

King of Thieves Screen1

Dazu verwendet Ihr das Gold, dass Ihr in den mitgelieferten Level findet. Wollt Ihr nicht warten, bis Upgrades abgeschlossen sind, könnt Ihr mit blauen Orbs nachhelfen, die es per In-App-Kauf zu erstehen gibt. Die Steuerung ist einfach zu erlernen. Euer kleiner Charakter bewegt sich automatisch nach vorne und Ihr tippt den Bildschirm an, um zu springen. So versucht Ihr Euch in jedem Verlies an den Fallen vorbei zu bewegen. Und wer jetzt sagt: Kommt mir optisch bekannt vor. Hinter dem Spiel stecken die Cut-the-Rope-Macher. Ein Zeichen für gute Arbeit. (ab iPhone 4, ab iOS 6, deutsch)

King of Thieves King of Thieves
(98)
Gratis (uni, 79 MB)
Cut the Rope Cut the Rope
(30406)
2,99 € (iPhone, 44 MB)
Cut the Rope 2 Cut the Rope 2
(1522)
2,99 € (uni, 86 MB)
Cut the Rope: Experiments
(11074)
1,99 € (iPhone, 28 MB)
Cut the Rope: Time Travel
(1436)
1,99 € (iPhone, 40 MB)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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Apple Watch: Jony Ive und Angela Ahrendts gestalten Apple Stores für die Smartwatch um

Apple steht kurz davor, seine Apple Stores umzugestalten. Apples Retail-Chefin Angela Ahrendts und der Design-Chef Jonathan Ive arbeiten bei diesem Projekt, das ohne großes Aufhebens umgesetzt werden soll, zusammen. Angeblich sollen die Apple Stores nun eine Sitzecke bekommen. Außerdem ist von Vitrinen für die Apple Watch und von Teppichböden die Rede. Die Änderungen sollen noch vor dem Marktstart der Apple Watch umgesetzt werden.

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Kostenlose Apps im AppStore am 17.215

Produktivität

Foto & Video

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Dienstprogramme

Gesundheit & Fitness

Bildung

Ed Meets The Dentist Ed Meets The Dentist
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Reisen

Rome - Fodor Rome - Fodor's Travel
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Fodor’s City Guides Fodor’s City Guides
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Soziale Netze

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Lifestyle

Pi-Anniversary Pi-Anniversary
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Musik

Guitar Chord 3D Pro Guitar Chord 3D Pro
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Bildschirmfoto 2015 02 17 um 11 59 10

Unterhaltung

Sport

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Apple Pay kommt in China offenbar nicht voran

Apple Pay

Einem Medienbericht zufolge kämpft Apple derzeit darum, mit China UnionPay einen Vertrag über die Verwendung seines kontaktlosen Bezahldienstes für iPhone 6 und 6 Plus abzuschließen. Auch in anderen Bereichen gibt es Probleme.

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Apple-Mitbegründer Wozniak glaubt an Erfolg der Apple Watch

Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak ist fest vom Erfolg der Apple Watch überzeugt. Die Smartwatch werde sich schon zur Markteinführung millionenfach verkaufen, sagte Wozniak in einem Interview mit der BBC.

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Apple lädt Entwickler ein, die Apple Watch zu testen

Apple Watch

Dutzende Softwarefirmen sollen vorige Woche nach Cupertino gekommen sein, um sich vor Ort mit dem Gerätehersteller über ihre Apple-Watch-Apps abzustimmen. Dabei waren auch Entwickler deutscher Banken.

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Microsoft Office für iOS mit iCloud-Support

Microsoft Office für iOS mit iCloud-Support

Word, Excel und PowerPoint können sich künftig nicht mehr nur mit OneCloud oder Dropbox synchronisieren. Auch Apples Speicherservice wird unterstützt.

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Einkaufstipp für die Mittagspause: iPhone 4s und 5 refurbished

Leider hat Apple in seinem Store für generalüberholte Produkte ja keine iPhones im Angebot und man fragt sich, wo die vielen Geräte wohl sind, die der Hersteller aus welchen Gründen auch immer zurücknimmt und gegen neue tauscht. Die Antwort ist gar nicht so schwer: Refurbished iPhones gibt es immer mal wieder bei anderen Anbietern. Aktuell kann man (so lange der Vorrat reicht) bei...

Einkaufstipp für die Mittagspause: iPhone 4s und 5 refurbished
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iTunes-Karten mit Rabatt in Deutschland & Österreich

Nun gibt es einen Hinweis für unsere Leser in Österreich. Es gibt wieder reduzierte iTunes-Karten.

Bei PayPal Digitals Gifts bekommt Ihr aktuell 15 Prozent Rabatt bei der Bestellung von iTunes-Karten im Wert von 50 Euro oder 100 Euro. Das Angebot gilt nur heute und morgen, lange solltet Ihr also nicht überlegen, wenn Euer Guthaben gerade aufgebraucht ist.

paypal aktion

Zur Erinnerung: Deutsche Nutzer können aktuell bei REWE sparen – hier bei uns die Details.

(Autor: Toby)

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Anker Astro E4 mit 13000 mAh für nur 22,99 Euro

Der Zusatzakku Anker Astro E4 wird gerade zu einem guten Preis bei Amazon angeboten.

Anker Astro E4

Wenn ihr noch auf der Suche nach einem Zusatzakku seid, um auch unterwegs im Notfall das iPhone oder iPad mit Strom zu versorgen, schnürt Anker auf Amazon gerade einen netten Deal. Der Anker Astro E4 mit 13000 mAh kostet statt 26,99 Euro nur noch 22,99 Euro.

  • Anker Astro E4 für 22,99 Euro (Amazon-Link)
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Der Akku verfügt über zwei USB-Ports, um zwei Geräte gleichzeitig laden zu können. Die PowerIQ Technologie maximiert die Kompatibilität mit Android, Apple oder anderen Geräten indem es Ladegeschwindigkeiten von bis zu 3A ermöglicht. Über kleine LEDs wird die Batterielaufzeit des Akkus angezeigt.

iPad-Hüllen dauerhaft günstiger

Zudem informiert Anker über eine dauerhafte Preissenkung bei einigen iPad Air-Hüllen. Die Hüllen sind mit dem iPad Air der ersten Genration kompatibel, das iPad Air 2 wird nicht unterstützt, da die Lautstärke-Buttons an anderer Stelle sitzen. Die Hüllen haben zuvor 9,99 Euro gekostet.

  • Anker Slim Hülle für iPad Air für 7,99 Euro (Amazon-Link)
  • Anker PU Leder Folio Cover für iPad mini für 7,99 Euro (Amazon-Link)
  • Anker Smart Hülle für iPad Air für 7,99 Euro (Amazon-Link)

Der Artikel Anker Astro E4 mit 13000 mAh für nur 22,99 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Datenschutz-Skandal: Spionage-Software in Festplatten-Firmware entdeckt

Forscher des russischen Sicherheits-Software-Herstellers Kaspersky haben eine neue Bedrohung für den Datenschutz von Computer-Nutzern entdeckt. Es wurden Schadprogramme auf den Computern von Banken, Militär und Medienunternehmen in über 30 Ländern gefunden, die nur schwer zu entdecken und zu entfernen sind. Betroffen sind die Festplatten aller namhaften Hersteller. Kaspersky zieht in seinen Analysen eine Verbindung zum US-amerikanischen Geheimdienst NSA.

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Microsoft Office für iOS jetzt mit iCloud-Support

Microsoft hat die Office-Apps Word, Excel und Powerpoint mit iCloud-Support ausgestattet. Damit ist das Öffnen, Bearbeiten und Speichern von Office-Dateien auf iPhones oder iPads ab jetzt auch mit Apples Cloud-Dienst möglich (iOS 8 erforderlich). Wer schon diverse Dokumente bei anderen Anbietern wie OneDrive oder Dropbox abgelegt hat, kann die Dateien ebenso zu iCloud verschieben. Die iCloud-O...
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Blick zurück mit Mactracker: Tintenstrahl- und Laserdrucker mit Apple-Logo

mactracker-700Die Apple-Produktdatenbank Mactracker steht in einer aktualisierten Version für Mac und für iOS zum Download bereit. Neben verschiedenen, die neuesten Versionen von iOS und OS X betreffenden Updates, haben die Macher der App auch ein wenig auf dem virtuellen Dachboden gekramt und drei Apple-Drucker aus den 1980er-Jahren hinzugefügt. (Bild: ... | Weiter →
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Apple Watch: Steve Wozniak glaubt an großen Erfolg

apple-watchMit dem ein oder anderen Produkt in der Vergangenheit hat Apple nicht mehr unbedingt den Geschmack von Mitgründer Steve Wozniak getroffen und genau dies tat er dann auch gern mal öffentlich kund. Die Apple Watch, deren Release man für April erwartet, ist nun aber offenbar wieder mehr nach seinem Geschmack, wie er selbst im Interview […]
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Apple Watch: Geheimes Entwickler-Treffen in Cupertino

Geheimes Treffen: Apple hat viele Apple Watch-Entwickler zur Diskussion über Features und den kommenden Launch nach Cupertino geladen.

In einem Bericht von 9to5Mac heißt es, dass bis zu 100 Entwickler von Fitness-, Produktivitäts- und ähnlichen Apps nach Cupertino geladen wurden, um ihre Ideen mit Apple-Mitarbeitern zu diskutieren. Das Treffen war wohl top-secret: Anstelle von Namensschildern wurden die Besucher mit Nummern ausgestattet, um Firmennamen (und so mögliche Anwendungsbereiche der Watch) geheim zu halten.

Apple Watch Gold

Durchgesickert ist natürlich trotzdem etwas. Die Entwickler arbeiteten mit Apple-Angestellten an ihrer WatchKit-Implementierung, vermutlich, um die ersten Watch-Apps für Marketing-Zwecke und den Start einer eigenen App Store-Sektion zu optimieren. Außerdem dabei waren Entwickler von internationalen (auch deutschen) Banken, mit denen Apple den Ausbau von Apple Pay absprechen will. Der Bezahl-Dienst startet vielleicht schon im März in Kanada.

Watch Anfang 2015

Die Entwickler nahmen das Treffen sehr positiv auf. Die Ausrüstung von WatchKit und Features wie die Taptic Engine oder die Digitale Krone wurden sehr positiv aufgenommen. Die “Force Tap”-Geste für weitere Funktionen hingegen beschrieb ein Entwickler als “gewöhnungsbedürftig”. Viele, darunter auch ein Entwickler, der Erfahrung mit Android-Smartwatches hatte, erklärten auch, dass die Möglichkeiten dieser neuen Plattform extrem groß seien.

(Autor: Lukas)

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Apple Watch: Waren ursprünglich mehr Gesundheitsfunktionen geplant?

Bevor Apple die Apple Watch im September letzten Jahre vorgestellt hat, gab es viele Gerüchte rund um das Produkt, welches zum damaligen Zeitpunkt noch als „iWatch“ durch die Gazetten ging. So hieß es unter anderem, dass die Apple Watch über 10 Sensoren verfügen wird, um Gesundheits- und Fitnessdaten des Nutzers zu erfassen.

Apple_Watch

Apple Watch: Deutlich mehr Sensoren geplant?

Inwiefern der damalige Bericht des Wall Street Journals der Wahrheit entspricht, kann nicht gesagt werden. Nun meldet sich das WSJ erneut in selber Angelegenheit mit einem Artikel zu Wort. In diesem geben die Kollegen zu verstehen, dass Apple ursprünglich geplant hatte, deutlich mehr Gesundheitsfunktionen in der ersten Apple Watch Generation zu implementieren. Diese seien allerdings zunächst einmal aufgrund von Problemen während der Entwicklung zurück gestellt worden.

Apple began developing the watch about four years ago, with a focus on health and fitness. It’s not unusual for Apple to experiment with many technologies or shift focus during product development, but the watch was especially challenging, people familiar with the matter said. Internally, the project became known as a “black hole” sucking in resources, one of these people said.

So sollte die Apple Watch unter anderem über einen EKG ähnlichen Sensor verfügen. Auch experimentierte Apple mit einem Sensor, der den Blutdruck sowie die Sauerstoffsättigung des Blutes erfassen sollte. Allerdings hätten verschiedene Testreihen gezeigt, dass diese Sensoren noch nicht serientauglich sind. Bei besonders haarigen Armen oder wenn die Uhr nicht straff genug am Handgelenk getragen wurde, soll es zu Ungenauigkeiten gekommen sein.

Der Bericht des WSJ mit den 10 Sensoren stammt aus Juni 2014. Drei Monate später stellte Apple die Apple Watch vor. Wir können uns nicht vorstellen, dass Apple im Juni noch mit 10 Sensoren für die Uhr geplant hat und diese innerhalb weniger Wochen über Bord geschmissen hat. Der Bericht des WSJ ist in unseren Augen mit ein wenig Skepsis zu genießen. Natürlich wird Apple im Laufe der Apple Watch Entwicklung weitere Sensoren, Funktionen etc. in Prototypen getestet haben, um Möglichkeiten zu erforschen. Ob diese allerdings für die erste Apple Watch Generation gedacht waren, ist unwahrscheinlich.

1. Generation als gute Basis

Wir vergleichen das Ganze gerne mit dem Original iPhone aus 2007. Apple hatte seinem Smartphone zunächst einmal eine sehr gute Basis spendiert, gleichzeitig aber nicht zu viele Funktionen implementiert. Im Laufe der Zeit hat Apple das iPhone zu dem gemacht, was es heute ist. Ähnlich könnte es mit der Apple Watch laufen. Die erste Generation wird ein solides Gerät sein. Mit diesem betritt Apple den Markt und im Laufe der nächsten Jahre wird die Uhr dünner, leistungsfähiger und mit neuen Sensoren ausgestattet. Wer glaubt, dass die Original Apple Watch aus 2015 bereits die eierlegende Wollmilchsau ist, der wird vermutlich enttäuscht.

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Apple Watch: Entwickler verpassen Apps in Cupertino den letzten Schliff – auch deutsche Banken sind dabei

Apple lädt derzeit Entwickler von Apple-Watch-Apps in sein Hauptquartier nach Cupertino ein. Dort gibt Apple den Designern und Programmieren Hilfestellungen, um die Apps optimal an die Smartwatch anzupassen. Das Unternehmen wird im Februar mehr als Hundert verschiedene Entwickler in seinem Hauptquartier begrüßen. Neben Herstellern von Fitness-Apps befinden sich auch deutsche Banken unter den Gästen Apples.

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Strategiespiel "Total War: Attila" ab sofort erhältlich

Creative Assembly hat einen neuen Teil der beliebten Spielereihe "Total War" veröffentlicht. "Total War: Attila" ist zur Zeit des spätrömischen Reiches angesiedelt und beginnt im Jahr 395, als die Völkerwanderung Hochkonjunktur hatte.

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Air-Photos

Air-Photos ist ein Wi-Fi-basierten Netzwerk-Foto-Browser.

Möchten Sie direkt durch das /iPhone die Fotos auf dem Computer sehen? Sind die Fotos der Synchronisierung durch iTune echt belastend, insbesondere oft aktualisiert wird. Spiegelreflexkamera hat Tausende von Fotos geschossen. Ihr / iPhone wird nicht sie speichern. Air-Photos kann Ihnen helfen.

Air-Fotos ist auch eine Foto-Sharing-Anwendung, mit denen Sie Fotos über das Netzwerk mit der Anderen teilenhaben können.

Funktionen von Air-Photos: 1.durch das /iPhone die Fotos auf dem Computer sehen 2.Vorschaubild schnell sehen 3.Automatische Wiedergabe (Diashow), die Fotos mit zwei Fingern vergrößern und verkleinern, sehen Sie das nächste Bild durch Ziehung, hervorragend wie Foto-Viewer 4.verfügbaren AirPhotoServer im Netzwerk automatisch finden 5.Unterstützt Download uns das Sehen von Fotos offline 6.Sehen Sie die Fotos auf Ihrem / iPhone direkt per PC-Browser. 7.Die Fotos auf Ihrem / iPhone können als AirPhotoServer gelten. Die Anderen können die Fotos auf Ihrem / iPhone mit Air-Fotos direkt sehen. 8.Ein Kennwort für jeden Ordner der Bilddatei kann festgelegt werden. 9.Unterstützt Air-Print,Twitter,Speichern von Fotos auf Handy Alben 10.Unterstützt Hochladen der Fotos durch den Browser auf / iPod 11.Unterstützt übergroße Fotos(10MB) 12.unterstützt Fotos der Raw-Format(.NEF .RC2) 13.unterstützt The new /IPhone5 14.Unterstützt Löschen von Fotos auf dem Computer durch das / iPhone 15.Unterstützt AirPlay Spiegelbild,External Display

Anweisungen zur Verwendung: Die Installation vom AirPhotoServer auf Ihren Computer 1.Herunterladen und installieren AirPhotoServer auf Ihren Computer von Http://www.airphotohd.com(oder Http://download.airphotohd.com) 2.AirPhotoServer starten 3.Klicken Sie Image Folders auf AirPhotoServer und wählen das Bilder-Verzeichnis

Installieren Sie Air-Fotos auf Ihrem Gerät: 1.Herunterladen Sie Air-Fotos auf Ihrem Gerät 2.Feststellen Sie bitte, dass Ihr mobiles Gerät und der Computer im selben WiFi-Netzwerk 3.Starten Sie Air-Fotos und klicken Sie den Druckknopf der Aktualisierung oben rechts,um die Online-Liste zu aktualisieren. 4.blättern

Download @
App Store
Entwickler: AirPhoto
Preis: Kostenlos
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Video: Bankdatenklau mit dem Smartphone

paymeDer Beitrag des WDR-Verbrauchermagazins Servicezeit führt uns die Vorzüge des Apple-Bezahlsystems Apple Pay an einem praktischen Beispiel vor. Anders als bei den für die kontaktlose Bezahlung vorbereiteten Kreditkarten, lassen sich die im iPhone gesicherten Zahlinformationen nicht im Vorbeigehen auslesen. Ohne euren Fingerabdruck auf Apples Touch ID-Sensor, gibt das iPhone ... | Weiter →
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Gerüchte um iCar zeigen: Apples PR-Maschine funktioniert

Am 10. Februar 2013, also vor fast genau zwei Jahren, veröffentlichte die New York Times einen Beitrag, in welchem das erste Mal der Begriff der "iWatch" fiel. Dies war der Start für eine ausgedehnte Gerüchteküche und heute, knapp 2 Monate vor Veröffentlichung der Apple Watch, wissen wir, dass der Beitrag, welcher sich damals wie ein Clickbait-Artikel anhörte, viel Wahrheit enthielt.

Doch wie konnte Nick Balton von der New York Times an diese Informationen gelangen? Apple ist im Gegensatz zu anderen Größen in der Industrie in der Regel sehr gut darin und vor allem auch sehr bedacht darauf, dass seine Produkte so lange ein Geheimnis bleiben, bis man in Cupertino die offizielle Präsentation abhält. Autoren von renommierten US-Medien, wie der New York Times oder dem Wallstreet Journal, beziehen sich meistens auf "unternehmensnahe Kreise" und halten ihre Quellen somit (verständlicherweise) diffus. Schon seit längerer Zeit wird jedoch spekuliert, dass Apple selbst Journalisten mit solchen Meldungen beliefert. Genau so könnte es auch bei der aktuellen Gerüchtelage um das sogenannte iCar ablaufen.

Gerüchte um das iCar gibt es schon seit einiger Zeit, wirkliches Gewicht haben sie aber erst seitdem das WSJ darüber berichtet und sich wieder auf "unternehmensnahe Kreise" berufen hat. Natürlich könnte die so gestartete Gerüchtemaschinerie auch nur der Fantasie des Autors entstammen, jedoch sind die gelieferten Informationen zu detailreich, als dass es sich hierbei um ein bloßes Fantasiekonstrukt handeln könnte.

wpid Photo 02.07.2012 2102 Gerüchte um iCar zeigen: Apples PR Maschine funktioniert

Doch die Frage, wieso Apple dies tun sollte, bleibt weiterhin im Raum stehen. Tatsächlich könnte dieses gezielte Streuen von Informationen ein gezielter PR-Coup sein, mit dem Apple die Erwartungen von Anlegern und zukünftigen Investoren nährt. Genau diese Erwartungen tragen einen entscheidenden Anteil dazu bei, wie sich der Börsenwert von Apple in naher Zukunft verändern wird. Hierbei ist der aktuelle Erfolg von Produkten wie dem iPhone 6 und der Apple Watch nicht so entscheidend, wie man vielleicht zuerst glaubt. Wichtig für Investoren ist, was die Innovations-Schmiede aus Cupertino als nächstes aus dem Hut zaubern wird und mit dem Ausblick auf ein iCar könnten die Anleger durchaus positiv gestimmt sein.

Natürlich freuen wir uns immer über neuste Gerüchte zu Apple, jedoch müssen wir auch Inhalte und kursierende Gerüchte kritisch zu hinterfragen. Als Linktipp könnt ihr euch diesen Artikel auf Meedia anschauen, wo das Thema noch detailierter aufgegriffen wird.

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Apple Watch: “Ein Ressourcen verschlingendes schwarzes Loch”

Apple Watch

Laut einem Bericht des Wall Street Journals hätte die Apple Watch noch deutlich mehr können sollen als bisher angekündigt. Allerdings hat Apple keine ausgereifte Technik dafür gefunden.

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Dog & Bone und NTP holen mobile Spitzentechnik für das iPhone 6 nach Deutschland!

Die australische Firma Dog & Bone entwickelt extrem wasserdichte und stoßsichere Hüllen für das iPhone - mit und ohne integrierten Akku. Nun gibt Dog & Bone die Partnerschaft mit dem Ulmer Distributor NTP bekannt - genau zur rechten Zeit. So präsentiert NTP die neuesten Hüllen von Dog & Bone im deutschen Fachhandel - für das iPhone 6.
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Könnte so ein Apple-Car aussehen?

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Die Gerüchte rund um ein Elektro-Fahrzeug von Apple wollen einfach nicht abreißen und es ist zu erwarten, dass dies auch in den nächsten Monaten und Jahren auch so bleiben wird. Nun hat man sich schon an eine kleine Design-Studie gemacht, die eine mögliche Variation eines Apple Autos zeigen soll. Die Designer haben sich für einen Zweisitzer entschieden, der mit einem herkömmlichen Auto eher wenig gemeinsam hat. Entgegen der Gerüchte, wonach Apple an einem Mini-Van arbeitet, hat man sich hier für einen kleinen Stadtflitzer entschieden.

In unseren Augen hier fehlen noch die verschiedene Raffinessen und auch das Design spricht uns jetzt noch nicht sonderlich an. Wahrscheinlich wurde hier auch versucht, ein bisschen Sarkasmus einzuarbeiten, dennoch könnte solch ein Fahrzeug irgendwann auch Realität werden.

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Frage der Woche: Welche Bildschirmgröße bevorzugst du bei Smartphones?

Im letzten Jahr hat Apple gleich zwei neue iPhone-Modelle mit größeren Bildschirmen veröffentlicht – und damit einen vollen Erfolg gelandet. Fast 75 Millionen Smartphones konnte das Unternehmen im letzten Quartal verkaufen, kein anderer Hersteller konnte das überbieten. Gleichzeitig melden sich jedoch auch einige Verfechter von 4-Zoll-Displays, wie sie etwa vom iPhone 5 bis zum iPhone 5s zum Einsatz kamen, zu Wort. Sie hoffen darauf, dass Apple diesen Formfaktor nicht aufgeben wird und in...

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WiFi Priority: WLAN endlich in der richtigen Reihenfolge

Ihr kennt das Problem: iPhone und iPad wählen WLAN-Netze automatisch aus – und oft genug nicht in der Reihenfolge, die Ihr bevorzugt.


Im Gegensatz zum Mac könnt Ihr in iOS nämlich keine Priorität definieren, nach der sich Eure Geräte einbuchen. Das funktioniert in aller Regel alphabetisch – iPhone und iPad melden sich im ersten Netzwerk an, das verfügbar ist. Wenn Ihr beispielsweise im Büro mehrere Netze mit unterschiedlicher Leistung habt, und wenn B-Netz schneller ist als A-Netz, müsst Ihr jedes Mal per Hand umstellen.

WiFi Priority

Da hilft nur, falls Ihr die Möglichkeit habt, die Netze nach Ihrer Priorität zu benennen – oder die neue App des bekannten deutschen Entwicklers Florian Schimanke.

Mit WiFi Priority könnt Ihr die Netze so sortieren, wie sich iOS einbuchen soll, also mit den wichtigsten Netzen am Beginn der Liste. Das Ganze basiert auf der Erstellung eines Konfigurationsprofils, das direkt aus der App heraus installiert werden kann, und das verhindert, dass sich iPhone oder iPad mit bestimmten bekannten WLANs automatisch verbinden. Ein praktisches Tool für schmales Geld, das Euch das Online-Leben ein klein wenig erleichtert.

WiFi Priority WiFi Priority
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0,99 € (uni, 1.1 MB)
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Fotometadaten: ViewExif-Erweiterung für iOS kostenlos

Fotometadaten: ViewExif-Erweiterung für iOS kostenlos

Wer schnell prüfen will, wo ein Bild gemacht und welche Kamera verwendet wurde, kann das mit ViewExif aus fast jeder iOS-App heraus tun. Das Tool ist gerade gratis.

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Apple lädt Entwickler zur Fertigstellung von Programmen für die Apple Watch nach Cupertino ein

Apple hat mehrere Entwickler von Third-Party-Programmen direkt in sein Hauptquartier nach Cupertino eingeladen, um sie bei der Fertigstellung von Apps für die Apple Watch zu unterstützen, berichtet 9to5Mac. Insgesamt soll Apple über den Februar hinweg Workshops für über 100 Entwickler abhalten. Bereits zuvor wurde bekannt, dass Apple manche Entwickler darum gebeten hat,...

Apple lädt Entwickler zur Fertigstellung von Programmen für die Apple Watch nach Cupertino ein
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Apple Stores bald mit VIP-Bereich?

Eine der Grundlagen für den weltweiten Erfolg der Apple Stores ist deren ureigenes Design. Der helle minimalistische Innenraum mit den auf Holzflächen ausgestellten Apple-Produkten lockt jedes Jahr Millionen von Kunden an und ist zu einem Aushängeschild für das Unternehmen aus Cupertino geworden. Laut einem Bericht müssen sich Kunden zum Start der Apple Watch im April auf größere Änderungen in ...
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Anbieter von Mac-Bundles sollen Geld nicht an Entwickler bezahlt haben

Software-Bundles liegen im Trend. Dies betrifft auch nicht nur Spiele, wie beim Anbieter Humble Bundle, sondern auch Software-Pakete mit Programmen, die für den Mac geeignet sind. Entwickler von Software, deren Titel in diesen Bundles zur Verfügung standen, melden sich nun allerdings zu Wort und bestätigen, dass die Anteile der Einnahmen nicht gezahlt wurden.

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Dies betrifft ebenso nicht nur einen Mac-Entwickler, sondern gleich mehrere Studios, wie die Hyrax Inc., MacAppStudio oder auch CoreCode. Demnach flossen bei ihrer Software in den Mac-Bundles Pay What You Want Mac Bündle 3.0 sowie 4.0 keine Gelder. Der Anbieter der Software-Pakete zeigte bis dato noch keine Reaktion zu den Vorwürfen.

Auch Käufer haben einen Schaden

Die Software-Entwickler raten derzeit Kollegen und auch die Nutzer dazu, bei derartigen Bundle-Angeboten aufzupassen und bei Unsicherheit lieber nicht zu zahlen. Nicht nur den Entwickler entsteht ein Schaden, sondern auch den Käufern, denn ihre erworbenen Lizenzschlüssen werden unter Umständen nicht aktiviert oder sind für einen bestimmten Zeitraum begrenzt.

(via)

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Lebenssimulation "Die Sims 4": Mac-Version ist da

Electronic Arts hat eine Mac-Version der neuen Lebenssimulation "Die Sims 4" auf den Markt gebracht. Sie setzt mindestens einen Core-2-Duo-Prozessor, vier GB Arbeitsspeicher, elf GB Speicherplatz, einen Grafikchip mit 256 MB VRAM und OS X 10.7.5 voraus.

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Facebook und WhatsApp sollen voneinander unabhängig bleiben

Facebook und WhatsApp

Rund 22 Milliarden US-Dollar zahlte Facebook für den Kurzmitteilungsdienst WhatsApp. Immer noch steht das Versprechen, dass die Daten der inzwischen 700 Millionen Nutzer nicht ausgewertet werden. Aber wie lange noch? Das fragen zumindest Datenschützer.

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Apple Watch: Apple hat viele der ursprünglich geplanten Health-Features gestrichen - das sind die Gründe

Lange mussten sich die Apple-Fans gedulden, im April soll die Apple Watch endlich auf den Markt kommen. Wie nun durch einen Bericht des Wall Street Journals bekannt wurde, hat Apple viele der ursprünglich für die Apple Watch geplanten Gesundheits-Features gestrichen. Dazu gehört unter anderem die Option, mithilfe der Apple Smartwatch den Stresslevel und den Blutdruck zu messen. Dabei gab es unterschiedliche Gründe für die Streichung der Health-Feature. 

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Jetzt kommen sie, die Apple Car Mockup.

Zu jedem anständigen Apple-Gerücht gehören auch Mockups. Designer, auch selbsternannte Designer, aus aller Welt liefern Bilder von möglichen Umsetzungen des Apple Car. Dabei werden meistens Angaben aus den Gerüchten berücksichtigt und mit eigenen Vorlieben umgesetzt. Manchmal als Skizze, meistens als fotorealistische Grafik. In ganz seltenen Fällen als Video.

Nach dem nun klar ist, wie die Apple Watch aussieht, ist nun der Apple Car an der Reihe. Ich hab euch schon mal ein paar Bilder zusammengestellt. Wahrscheinlich kennt ihr noch weitere solche Bilder, dann dürft ihr die gerne in den Kommentaren ergänzen.

iMove

Bildquelle iMove

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Bildquelle: The Onion

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Bildquelle: Yalibnan

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Jailbreak-Erweiterung katapultiert iPhone ins Jenseits

bootwhiteDer Jailbreak, die Vorbereitung des iPhones zur Installation inoffizieller System-Modifikationen, ist (in den richtigen Händen) ein mächtiges Werkzeug. Ist das iPhone von Apples Restriktionen befreit, lassen sich etwa alternative Browser zum System-Standard oder eigene Siri-Kurzbefehle einrichten. Eine Garantie, dass die im alternativen App Store “Cydia” ... | Weiter →
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Angespielt: das Donnerstag erscheinende Snowboarding-Game “Alto’s Adventure” im Gameplay-Video

Am Spiele-Donnerstag dieser Woche wird Entwicklerstudio Snowman Alto’s Adventure im AppStore veröffentlichen. Wir durften bereits vorab einen Blick auf das neue Endless-Snowboard-Game werfen und haben euch ein Gameplay-Video gedreht, in dem wir euch unsere ersten Minuten mit dem Spiel zeigen.

Leider mussten wir das Video auf Bitten des Entwicklers offline nehmen. Es ist Donnerstag zurück.

Im Spiel rast du mit einem Jungen auf einem Snowboard einen endlosen Berg hinab, um entlaufene Lamas wieder einzusammeln. Jedes Lama, eingesammelte Münzen und die Distanz ergeben zusammen mit spektakulären Sprüngen und Backflips am Ende deinen Score, wenn du an einem Hindernis hängengeblieben, einen Abgrund hinabgestürzt oder einen Sprung nicht sauber gelandet hast.
Alto
Die Steuerung erfolgt per simpler One-Touch-Steuerung zum Springen. Besonders gut hat uns der Style des Spieles gefallen. Und natürlich werden wir euch Alto’s Adventure am Donnerstag noch einmal genauer vorstellen.

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"First Strike": Atomkrieg unter iOS

"First Strike": Atomkrieg unter iOS

Ein eher unangenehmes Thema hat sich Hersteller Feinheit GmbH für seinen aktuellen iOS-Titel ausgesucht – aber er macht leider Spaß.

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Bericht: Apple Watch hätte mehr Sensoren haben sollen

Apple Watch

Aufgrund technischer und regulatorischer Probleme hat Apple seine Computeruhr mit einer einfacheren Sensorik zur Erfassung von Fitnessdaten ausgestattet, schreibt ein US-Wirtschaftsblatt. Der Konzern habe daher nach neuen "Highlights" gesucht.

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Smartphone trifft Ski: Datenbrille für Schneesportler

iPhone trifft Ski: Datenbrille für Schneesportler

Als erste Region in den Alpen hat das Gebiet Ski amadé im Salzburger Land seine App in eine Datenbrille integriert. Damit finden sich Skifahrer und Snowboarder nicht nur auf den Pisten zurecht, sondern können auch ihren Skitag auswerten.

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Apple Watch: 1ste Generation mit weniger Gesundheitsfunktionen als geplant

Apple Watch - Smartwatch

Die erste Generation der Apple Watch wird weniger umfangreiche Gesundheitsfunktionen bieten, als Apple ursprünglich im Sinn gehabt hat. Laut Wall Street Journal habe es neben technischen Problemen bei der Implementierung auch bürokratische Hürden gegeben. Apple wollte letztes Jahr bei der Präsentation der Apple Watch weit mehr Funktionen präsentieren, als dann geschehen. Die Apple-Vorstände wollten ein ausgeklügeltes Gesundheitsüberwachungs-Gerät anbieten, das in der Lage gewesen wäre den Blutdruck zu messen, den Herzschlag, den Stresslevel und vieles mehr. Das sollen gegenüber dem Wall Street Journal Personen zugegeben haben, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Als es daran ging, die Apple Watch zu vermarkten, (...). Weiterlesen!

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Kauftipps des Tages #7

Seitdem ich meine kabellosen Kopfhörer habt, möchte ich diese nicht mehr missen, aber gute kabellose Kopfhörer sind oft teuer und bewegen sich im 3-stelligen Preisbereich. Doch aktuell gibts es die Jabra Rox Wireless stark reduziert bei Amazon. Natürlich habe ich auch weitere tolle Schnäppchen rausgepickt.

Vorab sei gesagt, ich bin kein Soundexperte und kann den Klang der Kopfhörer nur nach meinem Empfinden beurteilen, aber feststeht, diese Teile haben einen sehr guten Klang. Das spiegelt sich auch in der Durchschnittsbewertung von 3,7 Sternen von maximal 5 Sternen wieder. Aktuell gibt es die Kopfhörer Für knapp 70 € im Angebot. Das ist schon ein stolzer Preis, aber der normlpreis liegt bei 130 €. Einziger Kritikpunkt wäre die Akkulaufzeit von etwa 5 Stunden, wobei man hier eigentlich nicht mehr erwarten kann, denn es geht um kompakte in-Ear Kopfhörer und da ist nunmal kein Platz für einen riesigen Akku. Wer eher auf On-Ear Kopfhörer steht, dem kann ich die Jabra Revo empfehlen, diese sind aktuell ebenfalls stark reduziert für 121,99 € statt 199,99 €.
revo wired revo wireless jabra rox

Als nächstes habe ich einen genialen Tipp für alle, die bei ihrem iPhone auf eine Case verzichten wollen, aber trotzdem das Display geschützt haben wollen. Es gibt so genannte Panzerglasschutzfolien, welche etwas dicker sind als normale Folien. Diese schützen euer Display genauso gut wie eine Case vor Glasbrüchen und sind wirklich extrem kratzfest. Es gibt diese Folie aktuell für knapp 20 € von StilGut aber es gibt auch günstigere Varianten, zum Beispiel von unbekannteren Firmen, hier wäre ich allerdings vorsichtig und würde vorher ausführlich einige Rezessionen lesen. Ich selber hatte auch mal so eine für 7 Euro aus eBay, welche mein iPhone 5 sehr gut geschützt hat, billig muss nicht immer schlecht sein. Ich verlinke euch mal einige dieser Folien am Ende des Artikels und wer eher auf normale Folien setzt, für den verlinke ich ebenfalls eine aktuell Reduzierte Schutzfolie.
stzilgut

Der nächste Deal ist etwas vor allem für die Zocker unter euch, der Netgear GS208-100PES Gigabit Switch mit 8 Ports. Aktuell gibt es diesen für 17,00 € statt 29,99 €. Bei einer Bewertung von 4,7 Sternen gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung für alle die aktuell einen solchen Switch suchen.
netgear

Als letztes gibt es noch einen USB-Hub sehr günstig zu kaufen. Es handelt sich um den Cateck® Premium 4 Port Aluminum USB Hub. Das ganze ist wirklich eine gute Sache wenn man entweder einfach sehr wenige USB-Anschlüsse hat wie zb. an den aktuellen MacBooks oder wenn man einfach sehr viele USB-Geräte in Verwendung hat. Diesen USB-Hub gibt es aktuell für 10,99 € statt 29,99 €.Durch den USB-Hub macht ihr aus einem USB Anschluss 4 Anschlüsse.
usb hub usbhub2

Das Wärs für heute mit den Kauftipps des Tages. Alle Produkte sind am Ende des Artikels verlinkt. Wie immer freue ich mich über Feedback in den Kommentaren.

Jabra Rox Wireless (aufpassen, Preis schwankt aktuell)
Jabra Revo Wireless und Wired
Panzerglas Folie Stilgut (iPhone 6, andere Modelle wählbar)
Panzerglasfolie iProtect PowerADD
Netgear NetzwerkSwtich
USB Hub 4 Port alte Version ; neue Version
USB Hub 7 Port
Mumbi Displayschutz iPhone 6

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Amazon Blitzangebote: Externer iPhone-Akku, WLAN-Router, Elgato Smart Key, Kopfhörer und mehr

Wir blicken auf die heutigen Amazon Blitzangebote und sagen euch, welche Produkte der Online-Händler am heutigen Tag mit reduzierten Preisen in den Mittelpunkt gerückt hat. Nicht nur Produkte aus der Kategorie Elektronik & Technik sind zu finden, auch in vielen anderen Bereichen (Mode, Sport, Heimwerker, Haushalt etc.) sind Schnäppchen, Deals und Blitzangebote zu finden.

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Amazon Blitzangebote

Amazon hat pünktlich um 09:00 Uhr die ersten Blitzangebote am heutigen Tag ins Rennen geschickt. Über den Tag verteilt könnt ihr bares Geld sparen. Die letzten Blitzangebote gehen um 19:00 Uhr ins Rennen. Blitzangebote sind maximal vier Stunden bzw. solange der Vorrat reicht gültig. Es kann also sein, dass ein Angebot innerhalb weniger Minuten ausverkauft ist. Unsere Favoriten des Tages sind eine Kfz-Halterung fürs iPhone (11:00 Uhr), Sony Kopfhörer (19:00 Uhr) und das Devolo Starter-Kit (09:00 Uhr)

Highlights des Tages

09:00 Uhr

10:00 Uhr

11:00 Uhr

15:00 Uhr

15:30 Uhr

16:00 Uhr

17:00 Uhr

18:00 Uhr

19:00 Uhr

Darüberhinaus findet ihr über den Tag verteilt viele weitere Amazon Blitzangebote.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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Apple Watch: Einige Funktionen in 1. Generation gestrichen

Die 1. Generation der Apple Watch wird mit weniger Funktionen als ursprünglich geplant auf den Markt kommen.

Es gibt verschiedenste Gründe, wieso nicht alle geplanten Features umgehend in der Smartwatch verbaut werden. So hätte Apple ursprünglich gerne einen Blutdruckmesser eingebaut oder einen Sensor, der erkennt, wie gestresst der Träger ist. Da die Messungen von Blutdruck oder Herzfrequenz allerdings bei den zahlreichen Tests meist viel zu ungenau ausfielen, hat sich Apple in der 1. Generation davon verabschiedet, sie zu implementieren.

Apple Watch

Viele Faktoren, wie zum Beispiel behaarte Arme oder zu eng ansitzende Uhren, hätten das Ergebnis beeinflusst. Etliche Sensoren haben offenbar auch Apples interne Qualitäts-Standards nicht erreicht. Um das Fehlen dieser Funktionen zu kompensieren, wurden andere Sensoren eingebaut, etwa die Möglichkeit, den Pulsschlag an andere Uhren zu übertragen. In der 1. Generation will Apple sich eher auf Tracking-Funktionen, das Zusammenspiel mit dem iPhone und Apple Pay fokussieren. Im ersten Quartal dieses Jahres sollen etwa vier bis fünf Millionen Uhren produziert werden, berichtet das Wall Street Journal.

Werdet Ihr Euch die 1. Generation dennoch zulegen?

(Autor: Stefan)

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iPhone-Fotografie, DJing und Traumfrauen: Veranstaltungen im Apple Store Berlin

dJing_beatproduktion_610x488_2xMit Blick auf unsere Leser in Berlin und Umgebung wollen wir mal wieder an die regelmäßig im Apple Store Kurfürstendamm stattfindenden Events und Workshops erinnern. Das Programm ist nicht nur abwechslungsreich, sondern teilweise auch hochkarätig besetzt. Heute Nachmittag sprechen beispielsweise die Schauspielerinnen Iris Berben, Palina Rojinski und Hannah ... | Weiter →
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Microsoft Word, Excel & PowerPoint jetzt mit iCloud Drive-Anbindung

Microsoft hat seinen Office-Apps abermals neue Funktionen und Verbesserungen spendiert.

Word iCLoud DriveDie Office-Apps von Microsoft stehen seit geraumer Zeit auch auf iPhone und iPad zur Verfügung. Zum Start hatte man die Nutzer noch stark verärgert, da eine Bearbeitung von Dateien nur mit einem Office 365-Abo möglich war. Hier ruderte man schnell zurück, das Bearbeiten mit Basis-Funktionen funktioniert auch kostenfrei. Mit den letzten Updates haben die Entwickler neue Funktionen integriert.

Mit einem der letzten Updates wurde nicht nur eine Anbindung an den Cloud-Speicher Dropbox geschaffen, auch haben die Entwickler mit dem heutigen Update den Zugriff auf das iCloud Drive hinzugefügt. So lassen sich dort abgelegte Dateien in Word, Excel oder PowerPoint öffnen, bearbeiten und wieder bei iCloud ablegen. Die Integration funktioniert einwandfrei.

Zum Erstellen und Bearbeiten von Dokumenten ist lediglich ein kostenloses Microsoft-Konto erforderlich, wer den gesamten Office-Funktionsumfang nutzen möchte, muss ein Office 365-Abonnement abschließen, das bei Microsoft selbst 99 Euro pro Jahr kostet, bei Amazon aber schon ab 67 Euro zu haben ist.

Microsoft Office mit iCloud Drive-Support

Ansonsten sind die Office-Apps von Microsoft besonders auf dem iPad sehr beliebt. Dort macht die Bearbeitung einfach mehr Spaß als auf dem kleinen iPhone-Display. Wer die iWork-Familie von Apple nicht nutzt oder einfach mit den Microsoft-Apps besser klar kommt, kann auch mobil die Dokumente bearbeiten und speichern.

Microsoft Word, Excel & PowerPoint sind jeweils als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und können kostenlos aus dem App Store geladen werden. Die Downloads sind je rund 250 MB groß. Die Frage an euch: Nutzt ihr die Office-Apps? Oder greift ihr auf Pages, Numbers und Keynote zurück? Wie sind eure Erfahrungen?

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Update für Fotosoftware Capture One Pro

Phase One hat die professionelle Fotosoftware Capture One Pro in der Version 8.1.1 veröffentlicht. Diese führt Unterstützung für die RAW-Formate der Digitalkameras Leica D-Lux (Typ 109), Leica X (Typ 113), Olympus E-PL7, Panasonic GM5, Panasonic LX100 und Samsung NX1 ein.

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Apple Pay: Deutsche Banken zu Besuch in Cupertino

In diesen Tagen lädt Apple immer wieder Entwickler aus aller Welt nach Cupertino ein, damit sie dort Apps für die im April erscheinende Apple Watch finalisieren können. Eine große Anzahl von Dritthersteller-Apps für die Apple-Smartwatch soll auf diese Weise zeitnah entstehen. Im Zuge dessen fanden auch Treffen mit diversen Banken statt, um die Anbindung zwischen WatchKit-Apps und Apples Bezahls...
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Ssmart Dynamo2+ von Oregon Scientific: Das Fitness-Armband mit 24-Stunden-Überwachung!

Einmal umgeschnallt und fortan immer informiert: Das Fitness-Armband Ssmart Dynamo2+ von Oregon Scientific überwacht den eigenen Schlaf, trackt die Aktivitäten am Tag, erfasst den Kalorienverbrauch und kann sogar die Herzfrequenz messen. Wer gerade keine Fitnessdaten abruft, liest E-Mails. Eine iOS- oder Android-App wertet die Daten aus.
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Microsofts Office-Apps reichen iCloud-Unterstützung nach

office-fDie inzwischen kostenlos nutzbaren Office-Applikationen Microsofts verstehen sich seit heute auch auf den Datei-Zugriff über Apples iCloud-Infrastruktur. Nach der erst kürzlich integrierten Dropbox-Anbindung lässt sich nun auch der eigene Apple-Account zur Online-Sicherung angefangener Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente nutzen. Die Office-Apps kommen in ihren Gratis-Versionen mit ... | Weiter →
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Apple Car: 10 Funktionen im Apple-Auto - zwischen Satire und etwas Realität

The Onion, ähnlich wie bei uns hierzulande Der Postillon, nimmt immer wieder News unterschiedlicher gesellschaftlicher Themen auf die Schippe. Dieses Mal hat es das Satire-Magazin auf Apple beziehungsweise auf den spekulierten Apple Car abgesehen und sich schon einmal einige Funktionen überlegt, die das Auto haben könnte, sollte es auf den Markt kommen. Bei den meisten dieser Funktion handelt es sich um reine Satire, die den Apple-Fan jedoch amüsieren dürften. Dazwischen gibt es aber auch die eine oder andere Funktion, die durchaus denkbar wäre.

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Beats by Dr. Dre Mixr COLR: Basslastige Kopfhörer stark reduziert

Bei Notebooksbilliger ist heute der Beats by Dr. Dre Mixr COLR als Angebot des Tages zum Internet-Bestpreis erhältlich.

Beats Dr Dre Mixr Colr

Bislang wissen wir ja immer noch nicht so genau, warum Apple Beats by Dr. Dre im vergangenen Jahr tatsächlich gekauft hat. Neben einem Streaming-Dienst, den Apple bisher immer noch nicht neu aufgelegt hat, gibt es auch zahlreiche Kopfhörer der Marke. Einer von ihnen ist heute zum Internet-Bestpreis erhältlich: Der Beats by Dr. Dre Mixr COLR in blau.

  • Beats by Dr. Dre Mixr COLR für 129,90 Euro (zum Angebot) – Preisvergleich 155 Euro

Die Besonderheit bei diesem Kopfhörer sich sicherlich die Tatsache, dass er bis vor rund einem Monat noch über 230 Euro gekostet hat. Im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung zahlt man aktuell nur noch rund die Hälfte. Das ist schon eine Ansage, auch wenn der Kopfhörer mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack treffen wird.

Sehr gute Nutzer-Bewertung bei Amazon

Einen ziemlich ausführlichen Testbericht zum Beats by Dr. Dre Mixr COLR findet ihr auf dieser Android-Webseite. Dort heißt es zum Klang: “Während die Solo HD kraftlos und die Studio dumpf klingen, wurde hier alles richtig gemacht. Die Mixr sind kräftig, haben einen starken Bass und doch einen guten Hochton-Anteil.”

Was die Android-Kollegen nicht so toll fanden: Die Fernbedienung am Kabel der Beats by Dr. Dre Mixr COLR bietet nur bei einem iPhone alle Funktionen. Wie von den Apple-Kopfhörern bekannt, können auch hier Lieder übersprungen, Anrufe angenommen und die Lautstärke eingestellt werden.

Falls ihr noch weitere Nutzerberichte über den Kopfhörer lesen wollt, findet ihr bei Amazon knapp 150 Rezensionen mit einem Schnitt von 4,2 Sternen. Bedenken sollte man allerdings, dass die meisten bisherigen Käufer über 200 Euro für den Beats by Dr. Dre Mixr COLR ausgegeben haben. Da gefällt uns der aktuelle Preis schon deutlich besser.

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Steve Jobs’ direkte Ansprachen waren Manager-Credo

Steve Jobs

Steve Jobs hat seine Mitarbeiter oft sehr direkt auf Fehler hingewiesen und war aber damit zufrieden, dass nicht alle ihn mochten, weil es zur Aufgabe eines Managers gehöre, klare Ansagen zu leisten und Emotionen zu unterdrücken. Dies bestätigte nun Jony Ive. Ein sehr interessantes und äußerst langes Feature über Apples Chef-Designer Jony Ive beim New Yorker gibt Einblicke in sehr viele Facetten Ives, aber auch Apples. In einem Abschnitt bestätigt Ive, dass Steve Jobs manchmal äußerst grob mit den Mitarbeitern war und Ive ihn einmal zur Seite nahm und darauf ansprach, weil er merkte, dass es einem Mitarbeiter zu sehr (...). Weiterlesen!

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MakeUp-Spiegel

iGadget-Tipp: MakeUp-Spiegel "MacBook Air" ab 9.63 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Falls Ihr unterwegs mal den iLipstick herausholen müsst. ;-)

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Jean-Louis Gassée über das Apple Car

In seinem Blog hat Apples ehemaliger Chef-Entwickler Jean-Louis Gassée die Gerüchte über ein Apple-Auto kommentiert. Das laut Wall Street Journal im vergangenen Jahr begonnene Projekt "Titan" zu einem Apple Car hält Gassée für plausibel aber unwahrscheinlich . Seiner Meinung nach würde Apple zwar über genügend finanziellen Spielraum verfügen, um in den Automobilmarkt einzusteigen, nur würde es ...
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Grandioses iOS-Adventure “Oceanhorn” in Kürze auch auf dem PC spielbar

Grandioses iOS-Adventure “Oceanhorn” in Kürze auch auf dem PC spielbar

Während meistens erfolgreiche PC-Spiele irgendwann auch für iOS umgesetzt werden, macht das erfolgreiche iOS-Adventure Oceanhorn ™ (AppStore) von Publisher FDG Entertainment und Entwickler in Kürze den Sprung auf den PC. Ab dem 17. März könnt ihr das Spiel via Steam auf eure Computer (vermutlich Windows & Mac, aber noch nicht bestätigt) laden.

#Oceanhorn availableon PC/Steam, March 17th! :) Trailer: https://t.co/9prRsQ5sirhttp://t.co/OwYG6ONrPq

— Cornfox& Bros. (@cornfox) 17. Februar 2015


Über den Preis ist leider noch nichts bekannt. Aber ein paar technische Details gibt es für Interessierte. Natürlich wurde die iOS-Version komplett überarbeitet und glänzt mit noch besserer Optik (vermal mehr Polygone, schärfere Texturen, Lichteffekte und mehr) auf den größeren Bildschirmen (bis zu 4K-Auflösung) und meist leistungsfähigeren Computern. Auch am bereits grandiosen Gameplay wurden einige Verbesserungen vorgenommen und es wurde natürlich eine Steuerung für Maus und Keyboard sowie Gamepad integriert.

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Steve Wozniak lobt die Apple Watch

File photo of Apple CEO Steve Jobs stands beneath a photograph of him and Apple-co founder Steve Wozniak

Nachdem von Steve Wozniak oft sehr kritische Worte gegenüber Apple gefallen sind, hat er sich nun auch zur Apple Watch geäußert und ist voller Lob. Besonders das Display sei wirklich sehr gut gelungen und man habe sich beim Design  viele Gedanken gemacht. Auch die Technik dahinter begeistert Steve Wozniak extrem und er geht davon aus, dass viele Kunden genau diese Qualität und auch Technik schätzen werden. So hebt er nochmals hervor, dass die Apple Watch auf dem Markt einzigartig und etwas Besonderes sei.

Marketing oder echt Meinung?
Hier sind wir uns ehrlich gesagt nicht ganz sicher. Die Apple Watch kommt, wie wir gerade berichtet haben, wahrscheinlich mit wenigeren Features als erwartet und viele finden die Uhr auch überteuert. Dennoch können wir fast nicht glauben, dass sich Steve Wozniak von seiner eigenen “alten Firma” so beeinflussen lässt, dass man eine falsche Meldung an die Öffentlichkeit bringt. Somit glauben wir “The Woz” und hoffen, dass die Apple Watch trotz angeblich fehlender Sensoren ein Erfolg werden wird.

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Test: 30 Tage Facebook Rooms

Mit ‘Rooms’ startete Facebook vor wenigen Monaten eine neue App die, untypisch für einen der größten Datensammler weltweit, ein anonymes Kommunizieren über bestimmte Themenbereiche ermöglichen soll. Sehr beliebt sind Räume über Hunde, Fotografie, Reisen und was Facebook wohl eher weniger gern sieht: Erotik. Snapchat lässt grüßen.


Startet man Rooms...

Test: 30 Tage Facebook Rooms
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Betrug bei Mac-Bundles: Mightyloots prellt Auszahlungen

Die Webseite von Mightyloots, wir ersparen uns einen Link in dem Fall, bietet zwei Mac-Bundles nach dem Prinzip “Pay What You Want” an. Nutzer erhalten die in dem Paket verschiedene Programme und können den Betrag selber bestimmen. Soweit ist das bei Mac-Bundles durchaus keine Seltenheit. Doch nach Angaben der Entwickler spielt Mightyloots ein falsches Spiel.

1424120995 Betrug bei Mac Bundles: Mightyloots prellt Auszahlungen

Wie die Entwickler-Studios UltraMixer Digital Audio Solutions, Hyrax Inc., Charlie Monroe Software, CoreCode, MacAppStudio und Curtis Jones mitteilen, haben sie bislang nicht – wie zuvor vereinbart – einen Cent von den generierten Einnahmen gesehen. Der Bundle-Anbieter konnte für eine Stellungnahme nicht erreicht werden. Das war auch der Grund, warum sich die Entwickler dazu entschieden haben, damit an die Öffentlichkeit zu gehen.

Mehrere hundert Nutzer, die bei einem der beiden Bundles bereits zugeschlagen haben, könnten ebenfalls durch den Anbieter um ihr Geld gebracht werden. Denn die Entwickler der einzelnen Programme könnten schlichtweg die Lizenzen nicht freischalten, sodass die Anwendungen wertlos sind. Das ist aber bisher noch nicht eingetreten.

Die Warnung der Entwickler bezieht sich ausschließlich auf die Angebote von Mightyloots, zu anderen “Pay What You Want”-Programmpaketen für Mac-Nutzer liegen bis dato noch keine Beschwerden vor.

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iPad Pro: Aufgetauchte Schutzhülle bietet Größenvergleich mit iPad Air 2

Fotos einer angeblichen Schutzhülle für das spekulierte iPad Pro zeigen, wie groß das neue Apple-Tablet wohl im Vergleich zum iPad Air 2 werden soll. Die französische Webseite Nowhereelse veröffentlichte ein Bild von diesem Case eines chinesischen Herstellers, das wohl für ein iPad Pro mit einem 12,2- bis 12,9-Zoll großen Display geeignet ist.

iPad Air Plus

Fehlende Aussparungen bei dieser Schutzhülle lassen zudem darauf schließen, dass Apple beim iPad Pro auf den Schalter zum Einstellen der Rotationssperre verzichtet. Gerüchten zufolge wird Apple womöglich auch einen Stylus anbieten, mit dem Nutzer in der Lage sein werden, präziser mit dem Apple iPad Pro arbeiten zu können. Konkrete Informationen stehen allerdings noch nicht zu einem solchen Gadget zur Verfügung und könnten sich bei der Vorstellung des Tablets als falsch herausstellen.

Das iPad Pro soll den aktuellen Gerüchten zufolge noch im ersten Halbjahr 2015 auf den Markt kommen würde die iPad-Reihe von Apple nochmals um eine weitere Displaygröße erweitern, nachdem bereits eine 8,9-Zoll-Variante sowie mit dem iPad mini ein 7,9-Zoll-Modell am Markt erhältlich ist.

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Oceanhorn: Erfolgreiches iOS-Adventure bald auch für PC

Eines der erfolgreichsten Spiele für iOS ist bald auch für den Computer erhältlich: Oceanhorn.

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Normalerweise werden besonders beliebte Computer-Spiele nach einigen Jahren auf iPhone und iPad portiert. Die bekanntesten Beispiele sind wohl Final Fantasy und Grand Theft Auto, von denen es jeweils mehrere Ableger in den App Store geschafft haben. Dass es auch anders herum geht, wollen die Erfinder von Oceanhorn beweisen: Cornfox & Bros. haben heute angekündigt, dass Oceanhorn ab dem 17. März auch auf Steam verfügbar sein wird.

Aktuell liegen leider keine Informationen zum Preis und zu den unterstützten Betriebssystemen vor, wir gehen aber stark davon aus, dass Oceanhorn nicht nur mit Windows, sondern auch mit Mac OS X kompatibel sein wird. Sobald wir genauere Details erfahren, werden wir den Artikel entsprechend aktualisieren.

Oceanhorn auf dem PC: Deutlich verbesserte Grafik

Was wir allerdings sagen können: Oceanhorn für den Computer wird technisch komplett überarbeitet sein und natürlich ein bessere Grafik bieten. Die Entwickler versprechen sogar, dass 4K-Bildschirme unterstützt werden – damit dürfte Oceanhorn auf Retina-Bildschirmen, wie sie zum Beispiel in MacBooks oder dem neuesten iMac zu finden sind, besonders grandios aussehen. Details gefällig? Die PC-Version von Oceanhorn verfügt über die vierfache Anzahl an Polygonen, schärfere Texturen, Reflexionen in Echtzeit sowie verbesserte Schatten und Lichteffekte.

Oceanhorn ist aktuell ausschließlich für iOS verfügbar und kostet 8,99 Euro (App Store-Link). Das Premium-Spiel war Ende 2014 erstmals im Angebot, ist aber ganz sicher auch den vollen Preis wert. Im Mittelpunkt steht eine spannende Geschichte rund um einen Sohn, der auf der Suche nach seinem Vater ist und dabei ein ungeheures Monster entdeckt. Im Laufe der Zeit schnappt man immer mehr Informationen auf, die zum Teil wirklich wichtig sind und die gesamte Geschichte wie ein Puzzle zusammenfügen.

Ich kann an dieser Stelle nur meine persönliche Meinung wiederholen: Mir hat Oceanhorn damals richtig viel Spaß gemacht und es ist eines der wenigen wirklich umfangreichen Spiele, die ich komplett bis zum Ende gespielt habe. Und das bei einem Blogger wie mir, der täglich einige neue Spiele auf seinem iPhone oder iPad installiert, definitiv bemerkenswert.

(YouTube-Link)

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Mit welchem WLAN-Netz zuerst verbinden? App legt Reihenfolge fest

wifiprioiOS-Geräte sortieren die verfügbaren WLAN-Netze in alphabetischer Reihenfolge und verbinden sich automatisch mit dem ersten bekannten Netzwerk in dieser Liste. Je nach Infrastruktur-Aufbau in Schule, Uni, Arbeit und den eigenen vier Wänden handelt es sich dabei jedoch nicht unbedingt um das Netz, mit dem man auch automatisch ... | Weiter →
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Darkroom setzt neue Maßstäbe für Fotobearbeitung auf iPhones

Mit iOS 8 hat Apple die Bearbeitungswerkzeuge in der hauseigenen Foto-App grundlegend überarbeitet und mit deutlich mehr Funktionen ausgestattet, dennoch existiert weiterhin ein Markt für Apps zur Fotobearbeitung. Der neuste Kandidat in diesem Markt ist Darkroom – eine App die überraschend viele leistungsfähige Funktionen bietet.

Darkroom

Nicht erst seit dem Bekanntwerden von Instagram ist die Bearbeitung von Fotos unter iOS ein sehr interessantes Thema. Die iPhone-Kameras sind seit mehreren Geräte-Generationen so gut, dass sie bei vielen Nutzern die klassische Digitalkamera ersetzt haben, die geschossenen Bilder dann auch direkt unterwegs bearbeiten und teilen zu können ist da ein logischer nächster Schritt. Darkroom, aktuell von Apple als Highlight im App Store gefeatured, bietet als “digitale Dunkelkammer” für diese Bearbeitung viele mächtige Optionen, die teilweise nur aus Desktop-Apps bekannt sind und gerade deswegen unterwegs neue Möglichkeiten zur Verbesserung von Bildern eröffnen.

Beim ersten Start fragt Darkroom nach Zugriffsrechten auf die Fotobibliothek, um die App nutzen zu können muss man dieser Abfrage zustimmen. Danach wird direkt der erste Unterschied zu anderen Foto-Editoren auf dem iPhone deutlich: Bei Darkroom müssen Fotos nicht über ein Auswahlfenster manuell importiert werden, die App präsentiert direkt alle Fotos aus der Bibliothek in einem ansprechenden Gitter. Tippt man ein Foto an wird man direkt in den Editor weitergeleitet. Im Editor erfolgt die Steuerung der Werkzeuge über die Leiste am unteren Rand, in der fünf verschiedene Bearbeitungsoptionen zu sehen sind.

In Darkroom kann das Foto beschnitten und gedreht werden, um einen schiefen Horizont zu korrigieren oder es auf ein bestimmtes Format zu bringen, die App bietet dabei alle wichtigen Formate als Vorlage an. Diese muss man nur noch auswählen und auf das Bild anpassen. Außerdem liefert Darkroom bereits von Haus aus 12 Foto-Filter mit, die mit einem Klick auf das Bild angewandt werden können. Die Änderungen der Filter können alle zusätzlich noch manuell bearbeitet werden, um das beste Ergebnis für das eigene Bild zu erzielen. Darkroom ist in der Basisversion kostenlos, per In-App-Purchase lassen sich jedoch weitere Funktionen freischalten. Als Pro-Nutzer kann man vorgenommene Bearbeitungen als Filter speichern und für andere Fotos einfach auswählen, um die Änderungen auf das neue Foto zu übertragen. Außerdem hat man als Käufer Zugriff auf die RGB-Kurven eines Fotos, die eine deutlich detailliertere und genauere Bearbeitung des Bilds zulassen. Vor allem diese Funktion, die für 2,99€ freigeschaltet werden kann, hebt Darkroom von anderen Foto-Editoren auf dem iPhone ab, eine derart genaue Bearbeitung bietet bisher keine andere App. Für eine sinnvolle Nutzung der Kurven bedarf es jedoch ein wenig Übung, da man erst wissen muss, welche Kurve und welcher Teil einer Kurve für welchen Teil des Bilds verantwortlich ist. Hat man diese Erfahrung jedoch gesammelt, können mit Darkroom grandiose Ergebnisse erzielt werden, die unter anderen Foto-Editoren auf dem iPhone noch ihresgleichen suchen. Sehr positiv an Darkroom ist auch, dass alle vorgenommenen Änderungen an Fotos zu jedem Zeitpunkt umkehrbar sind, die Arbeit an den Bildern erfolgt immer non-destruktiv. Über die Werkzeugleiste lässt sich eine Übersicht aller Arbeitsschritte aufrufen, durch Antippen wird das Foto in einen früheren Zustand zurückversetzt, dennoch bleiben alle späteren Bearbeitungen erhalten. Setzt man ein Bild also in den Ursprungszustand zurück, kann man dennoch alle Änderungen, die man daran vorgenommen hat, wieder einblenden, indem man sie erneut antippt. Das einzige kleine Manko von Darkroom ist, dass die App aktuell keine iOS 8-Extension bereitstellt, die die Bearbeitung von Bildern direkt in der Foto-App des iPhones ermöglichen würde, eventuell reichen die Entwickler diese Funktion jedoch mit einem zukünftigen Update nach.

Darkroom ist kostenlos im App Store erhältlich, per In-App-Kauf lassen sich oben beschriebene Premium-Funktionen freischalten. Die App ist nur knapp 8 MB groß und erfordert iOS 8.0 oder höher.

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Weggefallene Gesundheitssensoren in der Apple Watch

Gedacht war sie als das fortschrittlichste Instrument, um im Alltag Gesundheitswerte nicht nur zu verwalten, sondern auch zu erheben: Die Apple Watch sollte die Hardware darstellen, die die Health-App auf dem iPhone mit Daten füttert. Wie das Wall Street Journal nun herausfand, waren zunächst entsprechende Sensoren zur Messung von Blutdruck und Belastungsintensität und eine EKG-Funktion tatsäch...
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Malware: NSA hat angeblich Hintertür auf Festplatten diverser Hersteller installiert

nsaWer eine Festplatte von Western Digital, Seagate oder Toshiba kauft, holt sich damit möglicherweise auch gleich ein Einfallstürchen für die NSA ins Haus. Offenbar findet sich zumindest auf einem Teil der von diesen Unternehmen vertriebenen Festplatten entsprechende Spionagesoftware bzw. die Basis für deren Ausführung vorinstalliert.  ... | Weiter →
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Interview mit Jony Ive: Er hasst Jobs’ Biographie und die abstehende iPhone Kamera

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Interviews mit führenden Apple Angestellten sind extrem selten. Besonders Gespräche mit Jony Ive findet man in der Vergangenheit nur schwer. Ende letzten Jahres gab Ive jedoch ein Interview gegenüber The New Yorker. Wir fassen in diesem Artikel das interessanteste für euch zusammen.

Sir Jonathan Ive ist zweifelsfrei eine der interessanteren Personen unserer Zeit. Mit 47 Jahren hat er schon eine gewaltige Karriere hinter sich und ist trotzdem noch der Meinung, dass seine beste Arbeit bei Apple noch kommen wird. Aus dem angesprochenen Interview, welches noch letztes Jahr geführt wurde, gingen definitiv einige sehr interessante Dinge bezüglich der Gegenwart sowie der Vergangenheit von Apple hervor.

So arbeitet Ive bei Apple

The New Yorker wurde von Apple sogar eingeladen, deren Räumlichkeit zu betreten und dort mit Ive zu sprechen. In seinem Büro gibt es nicht viele Dinge zu finden. Neben einem Tisch gibt es jedoch einen Baseball–Ive war früher im Baseball-Team der Schule–eine Affenabbildung der Queen, eine Playmobil-Figur von sich selbst, und ein Poster, welches mit den Worten “denk an deine verfi**ten Möglichkeit” schließt. So kennt man Ive doch gar nicht!

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Ive hasst Steve Jobs’ Biography und die abstehende Kamera beim iPhone

Ive gab im Laufe des Interviews unter anderem an, dass seine Weiterempfehlung von Walter Isaacson’s Biography über Steve Jobs nicht schlechter sein könnte. Außerdem scheint er auch die abstehende Kamera des neuen iPhone 6 nicht zu besonders zu mögen. Die Kamera sei eine sehr “pragmatische Verbesserung..und, ja…” Aber auch von Motorola’s Moto Maker für ihr Flaggschiff-Smartphone ist Ive nicht begeistert. (Mit dem Moto Maker können Nutzer ihr eigenes Aussehen für das Telefon zusammenstellen) Der Designer entziehe sich damit, laut Ive, der Verantwortung für das Design.

Ive zu Google Glas und Autos (und Toyota)

Wie Tim Cook ist auch Ive nicht überzeugt von Googles Glass-Brille und generell dem Ansatz, eine smarte Brille zu machen. So habe Ive gleich erkannt, dass das Gesicht der falsche Ort ist, um Nachrichten anzeigen zu lassen. Außerdem wurde wieder über Ives Liebe zu Autos gesprochen. (passend zu den aktuellen Gerüchten zum iCar) Er liebt Aston Martin und Bentley, letzteres etwas mehr wegen des Designs. Toyota hingegen kann Ive nicht ausstehen. Das Design sei “nichts”. Leider fährt sein Kollege Jeff Williams, Apple’s Senior Vice-President of Operations einen alten Toyota. Ive meint dazu nur: “Oh Gott”.

Übrigens: Der Interviewer sprach auch kurz mit Tim Cook, welcher über Beats Music und deren Mitarbeiter schwärmte nicht jedoch über deren Produkt-Design. So deutete der CEO an, dass Jony Ive es besser gemacht hätte. Er fuhr aber fort, dass man die Produkte ja nicht wegen dem was sie sind kaufe, sondern wegen dem was sie sein können.

Talking Apple Watch

Schlussendlich gibt es noch einiges interessantes zur Apple Watch zu erwähnen. So soll Ive klar die treibende Kraft hinter dem Projekt gewesen sein. 2011 stand Apple vor der Frage, welches große Projekt man anpeilen sollte, man hatte wohl mehrere, die man gerne umgesetzt hätte. Ive überzeugte aber alle davon, dass die Uhr das Richtige sein würde. Um diese Zeit soll man bei Apple übrigens auch über eine größere Version des iPhone 4 gesprochen haben. Ive berichtete, dass man ein Modell gemacht, es sich aber nicht gut angefühlt habe wegen der Ecken. Von Beginn an sollte das Display der Apple Watch aber schon eckig sein. Man muss mit der Uhr viele Listen durchscrollen, weshalb es laut Ive “keinen Sinn habe” eine runde Uhr zu machen.

Am Ende ein durchaus spannendes Interview! Wenn es euch interessiert könnt ihr bei The New Yorker den Bericht in voller Länge nachlesen.

Was fandet ihr am interessantesten? Was überraschte euch am meisten?

(via, via, Bild via)

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Lingvo Sprachführer : Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Russisch

Lingvo Sprachführer ist ein mobiler illustrierter Sprachführer für Touristen, der Sie beim Sprechen und Verstehen von Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Russisch unterstützt. 

• Übungen für das Erlernen der Sätze und Ausdrücke aus dem Sprachführer 
• Morphologische Suche in Sekundenschnelle 
• Muttersprachler-Audio und Transkription für die Aussprache fremdsprachiger Wörter
• Stilvolle Illustrationen zu jeder Wendung – 100 % ein Grund zum Lachen und für gute Laune!
• Interaktiver Querformatmodus für die Anzeige der Wendungen für die andere Person während der Kommunikation
• 12 gebräuchlichste Themen: “Gesundheit”, “Transport”, “Hotel”, “Shopping”, “Freizeit”, “In der Stadt” und andere
• Zusätzliches kürzeres Wörterbuch für “Nützliche Wörter” für jedes Thema; 

Alle Sprachführerinhalte wurden 2012-2014 von ABBYYs professionellen Lexikografen erstellt. Die Sätze und Ausdrücke spiegeln zeitgemäße Gegebenheiten wieder – mit ABBYY Sprachführer können Sie ein Snowboard mieten, den beliebtesten Nachtklub in der Stadt oder den nächstgelegenen kostenlosen WLAN-Spot finden, eine steuerfreie Rechnung vorbereiten und vieles mehr. 

Der Wortschatz des Reiseführers wird regelmäßig mit neuen Sprachen und Wendungen aktualisiert. Machen Sie mit bei der Weiterentwicklung der App und teilen Sie Ihre Lieblingssätze mit PhraseBooks-Benutzern.  

Die App benötigt keine Internetverbindung, daher finden und lernen Sie die richtigen Wendungen an jedem Ort, wie z. B. im Flugzeug oder in einem Hotel oder Restaurant. 

Die App ist mit allen iPhone-Modellen kompatibel (beginnend ab 3GS) sowie mit dem iPod 4G und 5G und iPad (im Kompatibilitätsmodus). Benötigt iOS 5.0 oder höher.

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Apple Watch Apps: Apple lädt Entwickler nach Cupertino

In rund zwei Monaten kommt die Apple Watch auf den Markt. Apple CEO Tim Cook war es selbst, der den Verkaufsstart der Apple Uhr für April dieses Jahres offiziell bestätigt hat. So langsam aber sicher läutet Apple die finale Phase der Vorbereitung ein. Die Logistik muss vorbereitet werden, Mitarbeiter müssen geschult werden, Drittanbieter sollen ihre Apps finalisieren und einiges mehr.

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Apple lädt Entwickler nach Cupertino

Bereits vor ein paar Wochen wurde bekannt, dass Apple mit verschiedenen Dritt-Anbieter Entwicklern enger zusammen arbeitet, um Apple Watch Apps zu entwickeln. Dies ist nicht unüblich für Apple. Schon mehrfach ermöglichte der Hersteller aus Cupertino Entwicklern im Vorfeld einer iPhone- oder iPad-Vorstellung, sich mit dem Gerät zu beschäftigen und eine App zu entwickeln. Diese wurde dann im Rahmen der Keynote vorgeführt, um die Leistungsfähigkeit eines Gerätes zu demonstrieren.

Auch im Vorfeld der Apple Watch arbeitet Apple mit Entwicklern zusammen. Wie die Kollegen von 9to5Mac berichten, hat Apple in der vergangenen Woche Dutzende Entwickler nach Cupertino geladen, um diesen bei der Entwicklung ihrer Apple Watch Apps zu helfen und Fehler zu beseitigen. Auch in der laufenden Woche werden weitere externe Entwickler in Cupertino erwartet. Es heißt, dass Apple insgesamt über 100 Workshop in Cupertino im Februar veranstaltet. Darüberhinaus hat sich Apple im vergangenen Monat mit einer kleineren Anzahl an Entwicklern getroffen, um über WatchKit sowie zukünftige Apple Watch Pläne zu sprechen.

Es heißt, dass eine „bunte“ Truppe in Cupertino war. So waren Entwickler von Sport-Apps, von Banken und aus vielen weiteren Genres vor Ort. Dabei soll Apple nicht nur mit US-Bank gesprochen haben, auch Entwickler von deutschen Banken werden explizit genannt. Ein kleines Indiz dafür, dass Apple Pay zukünftig auch hierzulande funktionieren wird.

Apple Keynote im März?

Wir gehen nach wie vor davon aus, dass Apple im kommenden Monat zur Keynote lädt und dort viele Details rund um die Apple Watch (Preise, Vorbestellphase, Verfügbarkeit etc.) nennt. Gleichzeitig wird der Hersteller Apps von Drittanbietern demonstrieren. Vor Wochen hieß es, dass Apple Entwickler aufgefordert hat, bis Mitte Februar ihre Apple Watch Apps bei Apple einzureichen. Der Bericht zeigt, wie engagiert Apple an die Sache rangeht und zum Verkaufsstart möglichst viele Apps anbieten möchte.

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Amazon Blitzangebote heute: Übersicht der besten Deals

Amazon Blitzangebote finden sich heute in Hülle und Fülle: iPhone Zubehör und mehr – hier ist die Liste der besten Deals.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte aber schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst schnell zuschlagen.

hier alle Deals der Amazon-Rabattaktion

Kindle-Angebote

9 Uhr

HP Officejet Pro Multifunktionsdrucker (hier)
devolo dLAN Starter Kit (hier)
adeVital Bluetooth Blutdruckmessgerät (hier)

10 Uhr

TP-Link Modemrouter (hier)

11 Uhr

Wicked Chili KFZ Halterung für iPhone (hier)
Creative Sound Blaster Bluetooth Lautsprecher (hier)

12 Uhr

EasyAcc 3 Port USB Hub mit Kartenleser (hier)

13 Uhr

HP Envy Multifunktionsgerät (hier)
Hama Laptopunterlage (hier)
Jabra Solemate Bluetooth Lautsprecher (hier)

15 Uhr

Elgato Smart Key (hier)
MusicMan Soundstation iPhone Dock (hier)

Elgato Smart Key Bild

16 Uhr

Anker 4-Port USB Ladegerät (hier)
icessory iPhone Spiralkabel 1 Meter (hier)

17 Uhr

Wicked Chili Tiny Schnelllader USB KFZ (hier)
Sony High-Res Walkman (hier)
Wicked Chili Design Mount für iPhone 5/5S (hier)
Wicked Chili Vent Mount für iPhone 5/5S (hier)

18 Uhr

Anker 2nd Gen Astro Mini 3200 mAh Akku (hier)
Jabra Revo Bluetooth On-Ear Kopfhörer (hier)

19 Uhr

Sony In-Ear-Kopfhörer (hier)
McGrey 10000 mAh Powerbank (hier)

(Autor: Stefan)

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Apple bestellt Apple Watch-Entwickler nach Cupertino

In der letzten Woche hat Apple damit begonnen Entwickler nach Cupertino einzuladen um ihre Apps für die Apple Watch fertig zu stellen. Informationen von 9to5Mac zufolge soll Apple für über 100 Entwickler spezielle Workshops geplant haben. Unter den Teilnehmern tummeln sich Entwickler von Sport-, Produktivitäts- und Banking-Apps. So sollen auch Bankenvertreter aus Deutschland eine Einladung nach Cupertino erhalten haben. Ihr Interesse dürfte wohl vorwiegend Apples neuen Bezahldienst "Apple Pay" gewidmet sein. Möglich ist also, dass Apple Pay auch hierzulande in absehbarer Zeit unterstützt wird. Bisher ist der Dienst nur in Amerika verfügbar. Im März soll Gerüchten zufolge auch eine Ausweitung auf Kanada stattfinden.

apple watch 6 1 564x376 Apple bestellt Apple Watch Entwickler nach Cupertino

9to5Mac hat ein paar Entwicklerstimmen zu der neuen Apple Watch gebündelt. Die Meinungen sind größtenteils positiver Natur. Einer der Anwesenden lobt beispielsweise die Krone, mit der durch das Apple Watch Menü navigiert werden kann. Ein anderer Entwickler betont jedoch ergänzend, dass man zunächst ein paar Minuten braucht, um mit der Navigation klar zu kommen. Zum einen wird das Vibrationsmodul gelobt, ein anderer wiederum hätte sich ein wenig mehr von dem Feeling versprochen. Auch vergleicht man teilweise Apples Watch OS mit Android Wear und findet Apples Lösung für ein Smartwatch Betriebssystem durchdachter und auch komplexer. Insgesamt sind die Entwickler vom Apple Watch App-Ökosystem sehr angetan und sagen voraus, dass die Möglichkeiten groß sind.

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Amazon-Angebote: MacBook-Ständer, Lautsprecher, Ladekabel & mehr

Im Online-Warenhaus Amazon gibt es heute wieder nette Angebote. Da es heute viele Produkte gibt, möchten wir einen kleinen Sammelartikel anbieten.

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9:00 Uhr: adeVital Pressure – Blutdruckmessgerät (Amazon-Link)
Das Blutdruckmessgerät kann nicht nur eine präzise Messung von Blutdruckdaten (systolischer und diastolischer Wert) am Handgelenk ausführen, sondern die Daten auch per Bluetooth an die passende App für iOS und Android senden, um so ein ausführliches Protokoll zu führen. So entfällt das lästige Aufschreiben per Hand. Preisvergleich: 51,90 Euro

11:00 Uhr: Wicked Chili KFZ Halterung (Amazon-Link)
Ich persönlich bin ja Fan des Kenu AirFrames. Wer sein iPhone lieber per Saugnapf an die Windschutzscheibe heftet, kommt mit der Halterung von Wicked Chili zurecht. Die Halterung funktioniert mit iPhones bis zu einer Größe von 4,7 Zoll (iPhone 6). Preisvergleich: 14,59 Euro

11:00 Uhr: Creative Sound Blaster Roar (Amazon-Link)
Hierbei handelt es sich um einen tragbaren Bluetooth-Lautsprecher mit integriertem Subwoofer, einem tollen Design und ordentlich Wumms. Einen ausführlichen Test könnt ihr hier nachlesen. Preisvergleich: 144 Euro

12:00 Uhr: EasyAcc 3 Port USB Hub mit Kartenleser (Amazon-Link)
Die USB-Ports am Mac sind rar gesät. Mit diesem Hub könnt ihr über drei Ports verfügen, zudem ist ein Kartenleser integriert. Das Gerät wird einfach per USB angeschlossen. Preisvergleich: 12,48 Euro

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13:00 Uhr: Hama Laptopunterlage in Carbonoptik (Amazon-Link)
Wer mit seinem MacBook oder Laptop arbeitet, kann durch diese Unterlage eine Schrägstellung für eine bequemere Postion ermöglichen. Die Halterung ist in Carbonoptik gestaltet und verhindert die Überhitzung, da Lüftungsschlitze freibleiben. Die Unterlage nimmt Geräte bis zu einer Größe von 18,4 Zoll auf. Preisvergleich: 12 Euro

16:00 Uhr: Anker 36W 5V / 7.2A 4-Port USB Ladegerät (Amazon-Link)
Von Anker gibt es heute abermals ein Usb-Ladegrat für die Steckdose mit vier Anschlüssen im Angebot. Besonders auf Reisen kann solch ein USB-Ladegerät ziemlich nützlich sein. Preisvergleich: 19,99 Euro

16:00 Uhr: icessory Lightning auf USB Spiralkabel (Amazon-Link)
Schon gestern gab es dieses Kabel in der schwarzen Variante günstiger. Besonders der Einsatz im Auto ist sinnvoll, damit das überschüssige Kabel nicht umher baumelt. Für Lightning-Geräte optimiert. Preisvergleich: 16,90 Euro

18:00 Uhr: Anker 2nd Gen Astro Mini 3200mAh (Amazon-Link)
Wer auch unterwegs sein Smartphone laden möchte, kann auf einen externen Akku zurückgreifen. Der Anker-Akku mit 3200 mAh ist ab 18 Uhr im Angebot. Im Lieferumfang ist ein 90 Zentimeter langes Lightning-Kabel enthalten. Preisvergleich: 22,99 Euro

Wie immer gilt: Die Angebote sind nur solange gültig wie der Vorrat reicht oder die Zeit abgelaufen ist. Alle Blitzangebote können auch auf dieser Sonderseite eingesehen werden.

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Verhandlungen um Apple Pay in China stagnieren

iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit Apple Pay

UnionPay, das staatlich organisierte Kreditunternehmen Chinas, stellt sich als schwieriger Kooperationspartner heraus. Deswegen würde Apple bei der Realisierung von Apple Pay in China derzeit keine Fortschritte machen. Laut MarketWatch hat Apple in China mit Widrigkeiten bei der Einführung von Apple Pay zu kämpfen. Während das kontaktlose Bezahlsystem in den USA gut angekommen ist, gibt es bisher nur vage Andeutungen über eine internationale Einführung. Apple verhandelt in China Ein Sprecher der Chinesischen Volksbank bestätigte, dass Apple in China mit Kreditinstituten verhandelt, doch bislang noch zu keiner Einigung gekommen sei. Eine große Hürde im Weg zur Realisierung ist laut MarketWatch die Einigung (...). Weiterlesen!

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Großinvestition in Sonnenstrom: Apple kann rechnen

Apple Rechenzentrum

Rund 850 Millionen US-Dollar steckt Apple in ein kalifornischen Solarkraftwerk. Das könnte sich aufgrund fallender Preise schnell rentieren.

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Jump & Run “Bean Dreams” erstmals reduziert & mit neuen Inhalten

Jump & Run “Bean Dreams” erstmals reduziert & mit neuen Inhalten

Tolle Neuigkeiten am Dienstagmorgen: Kumobius hat erstmals an der Preisschraube seines neuen tollen Plattformers Bean Dreams (AppStore) gedreht. Die seit dem Release Ende vergangenen Jahres 2,99€ (bzw. 2,69€ vor Apples Preiserhöhung) teure Universal-App ist aktuell für lediglich 0,99€ zu haben. Wenn ihr uns fragt, solltet ihr euch dieses Angebot nicht entgehen lassen.
Bean Dreams iOS
Das waren aber noch nicht alle Neuigkeiten, denn in der heutigen Nacht ist auch ein Update mit frischen Inhalten live gegangen. Zu ehren des “Jahres der Ziege” gibt es mit der Ziege Zicke ein neues Reittier, mit der du über die neue Insel Sagengärten reiten kannst. Außerdem gibt es mit dem Drachentempel eine neue Herausforderung voller Fallen und Feuer. Also gibt es auch Grund zur Freude für alle, die Bean Dreams (AppStore) bereits gekauft haben und gerne spielen, aber somit nicht von der heutigen Preissenkung profitieren können.
Bean Dreams iPhone iPad
Bean Dreams (AppStore) ist der Nachfolger des 2011 erschienenen Bean’s Quest (AppStore) und lässt euch mit einer kleinen Bohne namens Bean mit ihren riesigen Sombrero durch verschiedene Pixelwelten springen. In diesen warten natürlich nicht nur allerhand Dinge zum einsammeln auf euch, sondern auch wieder viele Fallen und Feinde, denen ihr entweder aus dem Weg geht oder sie gekonnt mit einem Sprung auf den Kopf ausschaltet. Ein tolles Jump’n’Run-Spiel, über das ihr in diesem Artikel noch mehr erfahren könnt.

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Weshalb Apple bei der Apple Watch auf viele Gesundheits-Funktionen verzichtet

Die Apple Watch wird über deutlich weniger Sensoren verfügen, als die Spekulanten vor der Präsentation des Gerätes erwartet hatten. Den Grund für diesen Umstand will nun das Wall Street Journal erfahren haben.

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OneDrive mit 100 GB Gratis-Speicher und 1Password- & LastPass-Integration

Mehr Speicherplatz ist immer gut. Aktuell gibt es bei OneDrive kostenlosen Cloud-Speicher.

OneDrive LogoDer Cloud-Speicher aus dem Hause Microsoft nennt sich OneDrive. Als OneDrive-Nutzer könnt ihr jetzt von 100 GB kostenlosen Speicherplatz profitieren, allerdings begrenzt auf den Zeitraum von zwei Jahren. Sonst würde die Speichererweiterung 1,99 Euro pro Monat kosten.

Den kostenlosen Speicherplatz könnt ihr über diesen Link freischalten. Einfach einloggen und über den Bonus freuen. Des Weiteren haben die Entwickler verkündet, dass im Hintergrund sowohl eine 1Password- als auch LasPass-Integration stattgefunden hat. Somit könnt ihr euch jetzt noch einfacher bei OneDrive anmelden.

100 GB kostenlosen OneDrive-Speicher

Einfach die App starten, das kleine i-Icon wählen und zwischen 1Password oder LastPass wählen. So könnt ihr per TouchID euren Login-Daten blitzschnell eintragen und müsst euch nicht zwangsläufig ein kompliziertes Passwort merken. Das Update mit der Integration ist aktuell noch nicht im App Store zu sehen, sollte aber in den nächsten Stunden zum Download bereitstehen.

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Ansonsten bleibt uns nicht mehr viel zu sagen: OneDrive funktioniert ähnlich wie Dropbox, bietet nur erheblich mehr Speicher an. Als normaler Nutzer könnt ihr auf 15 GB Speicher zugreifen, wer ein Office 365-Abonnement abgeschlossen hat, verfügt sogar über 1 TB Speicher. Der Zugriff auf die Daten kann per iOS- und Mac-App erfolgen, auch über den Webbrowser lassen sich die Daten einsehen, ändern und bearbeiten.

Zum Abschluss die Frage an euch: Nutzt ihr einen Cloud-Speicher? Wenn ja, welchen? Dropbox? OneDrive? Google Drive? Box?

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Mobile Project Manager

MobilePM ist das Projektmanagement-Tool, das Sie als Projektleiter und –mitarbeiter bei der Durchführung ihrer tagtäglichen Projektarbeit optimal unterstützt und Ihnen ab sofort viel Zeit spart. Es bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten, wie z.B. das Erstellen einer Projekt- und Aufgabenstruktur, Festlegung von Zuständigkeiten im Team, Arbeitszeiterfassung, Statuts-Tracking sowie ein entsprechendes Berichtswesen mit einer Export-Funktion um nur einige Beispiele zu nennen. 

MobilePM verfügt über eine einfach zu bedienenden Oberfläche und nutzt die Mobilität der Anwender aus. So können Sie nach der Erledigung wichtiger Projektarbeiten jederzeit und an jedem Ort das jeweilige Ergebnis sowie die dafür erbrachten Zeitaufwände schnell und bequem dokumentieren. 

Alle erfassten Zeitaufwände für die durchgeführten Aufgaben werden automatisch sowohl für die einzelnen Projektmitarbeiter zum Arbeitszeitnachweis als auch für die Projektverantwortlichen zur Projektfortschrittssteuerung verwendet. Die mit nur wenigen Klicks zu erstellenden Stundenzettel können in verschieden Formaten ausgedruckt und dem Auftraggeber direkt zur Unterschrift vorgelegt werden. Falls erforderlich, kann jederzeit komfortabel eine entsprechende Rechnung mit zugehörigen Leistungsnachweisen erstellt werden.

MobilePM ist sowohl für die effektive Anwendung im anspruchsvollen professionellen Arbeitsumfeld (z.B. Projektleitung mit mehreren Mitarbeitern) als auch für das Management einfacherer Aufgabenstellungen im Alltag ausgelegt. Als Basis für die Managementmethodik dienen hierbei der in der Fachwelt etablierte „Open Unified Process“ (OpenUP), der angelehnt ist an den IBM™ „Rational Unified Process“ (RUP), und die Leistungswertanalyse (EVA).

Genereller Funktionsumfang:

1) Projekt-Management
- Erstellen, Bearbeiten und Archivierung eines Projektstrukturplans (WBS)
- Spezifizieren von Aufgaben mit zu erwartenden Arbeitsergebnissen und geplanten Zeitaufwänden
- Zuweisung einzelner Aufgaben an Mitarbeiter unter Vorgabe eines zeitlichen Budgets
- Erfassung von Arbeitszeiten für einzelne Aufgaben
- Darstellung verbuchter Arbeitszeiten in unterschiedlichen Sichten
- Anzeige möglicher Projektschwachstellen
- Überplanung verfügbarer Ressourcen
- Mögliche Verspätung bei der Fertigstellung geplanter Aufgaben
- Auswertung der Projektfortschritte anhand einer Leistungswertanalyse
- Synchronisation des Projektfortschritts bzw. von Projektänderungen zwischen den Teammitgliedern
- Schutz vor ungewollten Änderungen an Projektdaten durch individuelle Passwortvergabe

2) Überblick über aktuelle Aufgaben
- Darstellung laufender bzw. anstehender Aufgaben in unterschiedlichen Sichten
- Überblick über bereits geleistete Zeitaufwände für einzelne Aufgaben
- Erstellen und Bearbeiten persönlicher individueller Aufgaben ohne Projektbezug

3) Resources-Verwaltung
- Verwaltung der Projektmitarbeiter und deren Kontaktdaten (Übernahme aus dem Adressbuch) inkl. Bankverbindung für die Rechnungsstellung
- Urlaubs- und Einsatzplanung sowie deren Synchronisation mit dem Kalender 
- Übersicht der persönlichen Auslastung in der Vergangenheit und im aktuellen Zeitraum

4) Vertragsverwaltung
- Erfassung und Verwaltung von Verträgen
- Erfassung und Verwaltung der angebotenen Dienstleistungen
- Zuordnung der Mitarbeiter zu den angebotenen Dienstleitungen
- Erstellung von Rechnungen auf Basis der geleisteten Stunden/Tage
- Ausweis des Budgetverbrauchs sowie der abgeschlossen bzw. noch offenen Rechnungen

5) Fragebögen für die Projekt-Bewertung
- Erstellung von Fragebögen mit Gewichtung einzelner Fragen
- Unterstützung von vier Arten: 
- Project Health-Check
- Customer Satisfaction Survey
- Performance Survey
- Delivery Survey

6) Dokumentenverwaltung
- Ablage beliebiger Dokumente (gängiger Datenformate) aus dem Internet oder aus email-Anhängen in individuellen Ordnerstrukturen
- Lese-Zugriff auf alle vorhandenen Dokumente
- Zuordnung von Dokumenten zu Objekten, z.B. Projektplan.

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Markteintritt in China: Apples Bezahldienst kommt nicht voran

In der ersten Beta von iOS 8.3 bestätigten sich die Vermutungen, dass Apple mit seinem firmeneigenen Bezahldienst nach China vorstoßen will. Wie es allerdings aussieht, machen es die örtlichen Banken dem kalifornischen Konzern nicht gerade einfach.

1424155636 Markteintritt in China: Apples Bezahldienst kommt nicht voran

Abseits der ohnehin im Raum stehenden Bedenken, ob der NFC-Chip des iPhones überhaupt die Richtlinien der chinesischen Regierung einhalte, zeigt sich auch Chinas größte Bank nicht sehr verhandlungsbereit. Union Pay will laut Insider-Informationen aus Fernost nicht den gesamten Bezahlvorgang aus der eigenen Hand geben:

“Letting Apple Pay enter China will have a profound impact” on the payment market, said a financial sector source. “For UnionPay, cooperating with Apple means opening its settlement system. It would be hard to say who’s in control.”

Weiterhin gibt es Gerüchte, die Union Bank die Entwicklung eines eigenen Bezahldienstes nachsagen. Für andere Banken sei Apples Anteil an der Transaktion zu hoch – schwere Verhandlungen in China.

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[iOS] AppStore Perlen Spezial: WiFi Priority

Der eine oder andere kennt vielleicht das Problem. Um einen herum schwirren inzwischen unzählige WLANs. Da wohnt man vielleicht in einem Mehrfamilienhaus, in dem jeder sein eigenes WLAN hat. Oder man sitzt in der Uni und es strahlen von außerhalb noch weitere Netzwerke hinein. Eventuell war man in einer solchen Situation auch schon einmal mit einem der anderen Netzwerke verbunden. Letzteres führt dann dazu, dass das iPhone oder iPad dieses Netzwerk als "bekanntes Netzwerk" identifiziert und sich entsprechend automatisch mit ihm verbindet. Anders als beim Mac hat man allerdings auf dem iOS-Gerät nicht die Möglichkeit festzulegen, in welcher Reihenfolge sich mit diesen bekannten Netzwerken verbunden werden soll. Stattdessen sortieren iOS-Geräte die verfügbaren WLAN-Netze in alphabetischer Reihenfolge und verbinden sich automatisch mit dem ersten bekannten Netzwerk in dieser Liste. Oftmals ist dies jedoch nicht undbedingt das Netz, mit dem man auch wirklich gerne automatisch verbunden werden möchte. Genau hier kommt „WiFi Priority" ins Spiel. Mit dieser App ist es erstmals möglich, das automatische Verbinden bestimmter Netze zu verhindern und damit dasjenige zu priorisieren, mit dem man stattdessen gerne verbunden werden möchte. Hierzu wird ein spezielles Konfigurationsprofil erstellt und auf dem Gerät installiert. Der Vorteil dabei ist, dass die Netzwerke, die sich nicht automatisch verbinden sollen, dem Gerät nach wie vor noch bekannt sind und somit durch ein einfaches Antippen in der Liste der verfügbaren WLANs verbunden werden können. WiFi Priority kann als Universal-App zum Preis von € 0,99 über den folgenden Link im AppStore erworben werden: WiFi Priority

Wer im AppStore genauer hinsieht bemerkt, dass es sich bei WiFi Priority um eine neue App von mir selbst handelt. Ich freue mich daher natürlich über jeden Download, der nicht nur mich, sondern auch die Arbeit hier an meinem Blog unterstützt. Für Fragen, Wünsche und Anregungen zu der App, sowie jeden einzelnen Download bin ich natürlich stets dankbar!

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Apple Watch soll weniger Features haben als gedacht

Apple-Watch

Ein neuer Report des Wall Street Journals spielt der Apple Watch nun eher schlechtere Karten zu, da wir offenbar davon ausgehen müssen, dass viele erwartete Features nicht von Apple umgesetzt werden konnten. Die Gründe dafür sind sehr vielschichtig und reichen von ungenauen Messwerten bis hin zu Lieferproblemen bei den Herstellern der Sensoren. Somit muss sich Apple im Bereich “Gesundheit” deutlich zurücknehmen und die erste Generation mit weniger Sensoren ausliefern als eigentlich gedacht. Für viele dürfte dies sicherlich eine große Enttäuschung sein.

Man setzt mehr auf Kommunikation
Wenn man den Quellen glauben kann, wird Apple seine Smartwatch mehr auf den Bereich “Kommunikation” auslegen und nicht auf den Bereich Gesundheit. Erst mit der zweiten Generation kann man dann mit einem umfassenderen Angebot an Sensoren rechnen. Vielleicht hat diese Strategie auch etwas mit der Akku-Problematik zu tun, da man hiermit versucht auch weniger Energie zu verbrauchen.

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Apple Watch: HomeKit und Apps von Drittanbietern als zusätzliche Erfolgsgaranten

tim-cook-apple-watchDer Erfolg der Apple Watch hat für Apple nicht nur wirtschaftliche Bedeutung, am ersten komplett unter seiner Leitung entstandenen Hardwareprojekt dürften auch die Führungsqualitäten von Tim Cook gemessen werden. Verständlich, dass der Konzern alles tut, um die finale Präsentation der Uhr mit Leben zu füllen und potenziellen ... | Weiter →
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“Bus Simulator 2015” neu im AppStore: losfahren, anhalten, Tür auf, einsteigen, Tür zu, losfahren…

Ob der Job des Busfahrers nun so spannend ist, dass es gleich einer eigenen Simulation bedarf, sei mal dahingestellt. Ovilex Software meint schon und hat kürzlich Bus Simulator 2015 (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Der Download der Universal-App ist kostenlos, bietet aber freiwillige IAP-Angebote für In-Game-Währung, mit der ihr weitere Busse freischalten könnt.

In Bus Simulator 2015 (AppStore) könnt ihr euch hinter das Lenkrad von 15 verschiedenen Bussen setzen, von denen aber nur einer am Anfang freigeschaltet ist (den Rest gibt es per erkaufter oder erfahrener In-Game-Währung). Mit ihnen geht es im Karriere- oder Frei-Fahren-Modus durch verschiedene Städte wie Paris, Los Angeles oder auch Berlin. Es handelt sich allerdings zum Großteil um sehr rudimentäre Nachbauten der Metropolen, die nur anhand einiger Aushängeschilder wirklich zu unterscheiden sind.
Bus Simulator 2015 iPhone iPadBus Simulator 2015 iOS
Und was macht ein Busfahrer? Genau, er fährt eine vorgegebene Route ab. Zügig und pünktlich musst du die einzelnen Haltestellen anfahren, dabei aber natürlich auch auf die Verkehrsregeln achten. Crashs mit anderen Verkehrsteilnehmern, zu scharfes Bremsen oder auch das Überfahren roter Ampeln sorgen nicht nur bei den Fahrgästen für schlechte Laune, sondern auch für XP-Verlust. Und genau diese Punktzahl ergibt am Ende einer Tour deine Bewertung. Also schön gesittet fahren und nicht den Straßenrowdy raushängen lassen. Die Steuerung erfolgt entweder über Neigung zum Lenken und Buttons oder nur über Buttons.

In Ansätzen kann Bus Simulator 2015 (AppStore) überzeugen, doch leider bietet das Spiel auch einige Schwächen, ist auch nicht frei von Bugs und Abstürzen. Zudem wird das Gameplay relativ schnell eintönig, da nicht wirklich für Abwechslung gesorgt ist. Aber das ist in einer Simulation nicht unbedingt ungewöhnlich…

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Apple stellt Komponenten für Apple Campus 2 teilweise selbst her

Der neue Apple-Campus, das sogenannte “Spaceship”, soll im kommenden Jahr fertig sein und eröffnen. Das Innendesign wurde unter der Regie von Jony Ive von Apple entworfen, der Konzern hat darüber hinaus eine eigene Fabrik errichtet, die ganz in der Nähe des neuen Campus sitzt und das Material dafür herstellt.

spaceship cupertino apple campus 2

Das Spaceship-Puzzle

Nach einem Bericht von The New Yorker würden 4.000 Einzelteile dort gefertigt, die dann wie ein Puzzle auf den Fußböden und Decken angebracht werden. „Wir setzen das eher zusammen, als dass wir es bauen“, kommentierte Ive das Vorhaben.

Der Chef-Designer ist stark in die Planung des neuen Apple Campus involviert. So soll er für die Verpflichtung des britischen Star-Architekten Sir Norman Foster gesorgt haben. Er war auch für die Entwürfe der Treppenhäuser und des Besucherzentrums zuständig. Selbst die Renovierung von Ives privatem Anwesen hat Fosters Architekturbüro übernommen.

Dabei sei laut Ive die aktuelle Form des Gebäudes nicht die erste Wahl gewesen. Der anfängliche Plan sah eine als „trilobal“ beschriebene Form vor, die man sich als ein großes Y vorstellen könne.

Melancholie im Gedenken an Steve Jobs

AppleInsider weist auf die offenkundige Melancholie hin, die Ive ergreift, wenn er über das “Spaceship” spricht: Es erinnere ihn an den früheren Apple-Chef Steve Jobs, der sich sehr für den Bau gesorgt hatte. Während das Bauprojekt in die Zukunft weist, ziehe es ihn, so Ive, gleichzeitig in die Vergangenheit und die Erinnerung an Jobs zurück: „Ich wünschte einfach, dass er es noch gesehen hätte.“

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Apples Design-Chef enttäuscht über modernes Auto-Design

Jony Ive

In einem langen Portrait hat Jony Ive unter anderem Kritik an der Gestalt moderner Autos geäußert, die herausstehende Kamera des iPhone 6 kommentiert und bestätigt, dass er auch Design-Anregungen für Lichtschwerter gibt.

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Transitory teilt den eigenen Standort hinter einer privaten URL

Mit der neuen Gratis-App Transitory könnt ihr euren Aufenthaltsort bequem mit Freunden teilen.

TransitoryWer seinen Standort für Freunde preisgeben möchte, um so die ungefähre Ankunft zu planen oder sich zu finden, kennt und nutzt sicherlich Glympse. Mit der neuen Applikation Transitory (App Store-Link) gibt es eine ebensolche Funktion geboten, die allerdings auf das Wesentliche abgespeckt ist. Der Download ist kostenfrei, setzt keine Registrierung voraus und erfordert lediglich iOS 7.1 oder neuer.

Damit ihr Transitory sinnvoll nutzen könnt, müsst ihr zwingend den Zugriff auf den eigenen Standort erlauben. Dann gibt es auch nur eine einzige Option: “Share my location”. Durch diesen Klick wird der Standpunkt hinter einer privaten URL auf der Karte von Google Maps dargestellt. Standardmäßig beträgt das Zeitfester 10 Minuten, welches aber verlängert werden kann.

Die private URL kann dann per Mail, SMS, Facebook oder Twitter an Freunde weitergegeben werden, die Zugriff auf euren Standpunkt erhalten sollen. Diese können euren Standpunkt per Browser einsehen, allerdings gibt es keine Daten wie Geschwindigkeit oder eine ungefähre Ankunftszeit, da man in Transitory keine Routen festlegen kann, sondern einfach nur den eigenen Standpunkt teilt.

Transitory funktioniert und kann als einfache und funktional eingeschränkte Glypmse-Alternative eingestuft werden. Das Layout ist sehr einfach, die Handlung kinderleicht. Transitory richtet sich an all diejenigen Personen, die Freunden den Standpunkt mitteilen wollen, zum Beispiel in einer fremdem Stadt. Zusatzfunktionen gibt es hier nicht.

Der Artikel Transitory teilt den eigenen Standort hinter einer privaten URL erschien zuerst auf appgefahren.de.

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So könnte ein Apple Auto aussehen [VIDEO]

Am Wochenende wurden die Gerüchte rund um ein eigenes Apple Auto wieder lauter – wir haben berichtet.

Der von Mercedes-Benz abgeworbene Ingenieur Johann Jungwirth hat eine Zeit lang an einem zukunftsträchtigen Auto der Zukunft  (Modell F 015) gearbeitet. Dieses Fahrzeug könnte eine Vorstellung von dem bieten, was Apple mit einem Auto erreichen möchte, wie iDownloadBlog berichtet: eine Steuerung per App, selbstfahrend, modernes Design und einige coole Funktionen. Hier seht Ihr den F 015 im Video. Behaltet aber im Hinterkopf: Apple mag damit experimentieren, ein Auto zu bauen. Ob es jemals kommt, ist ungewiss – und keineswegs so sicher, wie Euch mancherorts schon erzählt wird:

Eure Meinung zum “Apple Auto”?


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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Apple Watch auf der Zielgeraden: Apple hilft bei Fertigstellung von Apps

Im April wird die Apple Watch (zumindest in den USA) auf den Markt kommen. Soviel ist nach den Aussagen von Tim Cook anlässlich der Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen bekannt. Wie es aussieht, laufen auch die Vorbereitungen im Hintergrund weiter auf Hochtouren. Vor allem den zugehörigen AppStore möchte Apple dabei offenbar so schnell wie möglich fertigstellen. Informationen der Kollegen von 9to5Mac zufolge sollen nun verschiedene Entwickler von Drittanbieter-Apps aus den Bereichen Sport, Finanzen und Porductivity nach Cupertino eingeladen worden sein, um ihren Apps dort unter Anleitung der Apple-Ingenieure den letzten Schliff zu verpassen. Dabei wird explizit auch von Apps für deutsche Banken gesprochen, was auf einen baldigen Deutschland-Start sowohl der Apple Watch, als auch von Apple Pay hoffen lässt. Letzte Berichte sprachen davon, dass Entwickler ihre Apps bis Ende Februar fertig für den AppStore haben sollen. Vermutlich, um diesen bereits auf dem erwarteten Event vor der Veröffentlichung der Apple Watch präsentieren zu können.
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Wetter [ MegaWeather HD ]

Es ist ein High-Speed-Anwendung mit fantastischem Blick Benutzeroberfläche.
Ganz neue Design mit “Touch & Slide”-Funktionen.
Probieren Sie diese und Sie wollen nie etwas anderes zu verwenden.

Holen Sie sich alle Informationen die Sie benötigen Wetter, direkt von Ihrem iPhone. 
 Jede Wettervorhersage Sie brauchen, ist bereits hier. 
 Es ist ein Programm, dass die Informations-Displays in einem attraktiven und einfachen Format auf Ihrem Bildschirm!

Wenn Ihr Fragen oder Anregungen haben – unser freundliches Support für Sie arbeiten.

P.S. iPhone 2G/3G/3GS Bildschirme unterstützt auch. Aber sieht wirklich besser auf iPhone 4 Retina Display.

Temperatur auf den Button-Symbol – jetzt Feature bezahlt. Gebrauchte In-App Purchase.

Features:

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– Format-Einstellungen für Einheiten, Datum und Uhrzeit
– Komfort Temperatur
– Hoher und niedriger Tagestemperatur
– Windrichtung und-geschwindigkeit
– Taupunkt, Sichtbarkeit Luftfeuchtigkeit
– Aktuelle Ortszeit für Städte
– Senden Sie Wetterdaten per E-Mail
– Suche nach Namen oder Städte Postleitzahl
– 48-Stunden-Vorhersage
– 15 Tage Vorhersage
– Detaillierte Prognose Blick
– Grafische Trends
– Beschleunigungsmesser unterstützen
– 15-Tage Grafik Trend im Querformat anzuzeigen
– 15-Tage / 48 Stunden Vorhersage Blick auf “Home”-Bildschirm
– GEO Standortsuche
– Weltweite Satelliten-Ansicht
– Reporting-Station Informationen
– Breite, Länge Informationen
– Sonnenauf / untergang
– Interaktives Lernprogramm für neue Benutzer

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Erneut mutmaßliche Schutzhüllen für das iPad Pro gesichtet

Dass Apple an einer größeren Variante des iPads arbeitet, gilt in der Szene inzwischen als sicher. Unter dem mutmaßlichen Namen "iPad Pro" soll es dabei ein knapp 13" großes Display aufweisen und Stereo-Lautsprecher an Bord haben. Wirkliche Sichtungen von vermeintlichen Bauteilen für das Gerät gab es bislang nicht zu vermelden. Allerdings sind nun bereits zum wiederholten Male angebliche Schutzhüllen für das Gerät aufgetaucht, die einen ungefähren Eindruck von den Größenverhältnissen des iPad Pro zum iPad Air vermitteln sollen. Die französischen Kollegen von nowhereelse.fr haben diese heute zur Diskussion ins Netz gestellt. Was der aktuellen Variante gegenüber der letzten Sichtung fehlt, ist allerdings eine Aussparung für einen Lightning-Anschluss an der Längsseite des Geräts. Dies muss allerdings freilich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht viel heißen.

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Apple Watch: Apple musste viele Funktionen streichen

Mit Blick auf die zuvor verstreuten Gerüchte über "zahlreiche Sensoren" ist die Apple Watch eine Enttäuschung. Grund dafür ist offenbar, dass Apple in letzter Minute viele der zuvor angestrebten Funktionen in Sachen Gesundheit und Fitness streichen musste. Dies berichtet das Wall-Street-Journal (via 9to5mac).

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Ursprünglich war eine Uhr geplant, die weit mehr als nur den Herzschlag messen sollte. Doch nahezu alle geplanten Sensoren konnten nicht in die erste Generation des Produktes integriert werden. Einige der Funktionen, wie das Messen von Stresswerten und Blutdruck waren schlichtweg zu komplex in der Umsetzung. Andere wiederum hätten Probleme mit Genehmigungen der Regierung verursacht, was Apple vermeiden wollte. Bei einigen Sensoren konnten die Lieferanten nicht Apples hohen Standard erfüllen.

Zudem soll es große Zeitverzögerungen bei der Entwicklung derartiger Gesundheitsfunktionen gegeben haben. Diese lagen unter anderem an kaum zu umgehenden Problemen bei der Aufnahme von Werten wie des Blutdrucks oder Blutzuckergehalts. So würde der Druck des Armbands oder die Armbehaarung des Besitzers die Werte verfälschen.

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Das Wall Street Journal berichtet allerdings davon, dass ein Großteil der Funktionen für die zweite oder dritte Generation aufgehoben wird. Apple sei momentan enttäuscht von den Features der jetzigen Generation – insbesondere im Hinblick auf den Gesundheitssektor sollte die Uhr eigentlich ein Kaufargument werden.

5 bis 6 Millionen Stück

Das WSJ wirft zudem ein paar erste Zahlen in den Ring. 5 – 6 Millionen Stück will Apple zunächst auf Lager haben. Davon seien die Hälfte "Apple Watch Sport"-Modelle. Ein Drittel bestehe aus der normalen Apple Watch. Die Apple Watch Edition soll etwa eine Million Mal produziert werden und gut 4000 Dollar kosten.

Apple is gearing up for a strong start. People familiar with the matter said the company is asking suppliers in Asia to make five million to six million Apple Watches in the first quarter. One of those people said half of the first-quarter output would be for the entry-level Apple Watch Sports and one-third for the mid-tier model, which has stainless-steel casing and a watch face covered by sapphire crystal.

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Campus 2: Apple stellt viele Bauteile selbst her

Konstruktion in Eigenregie: Apple stellt viele Teile für den neuen Campus 2 selbst her, wie jetzt bekannt wurde.

Die verschiedensten Bauteile vom Boden bis zur Decke werden alle von Apple selbst entworfen und in Kalifornien hergestellt. Eine eigens für die Herstellung errichtete Anlage liegt in direkter Nähe des Campus 2. Chef-Designer Jonathan Ive selbst war in die Planung stark involviert. Er soll auch den bekannten Architekten Sir Norman Foster für den Auftrag vorgeschlagen hat.

Apple Campus

Ursprünglich war allerdings kein rundes Gebäude geplant, sondern eher eine Y-Form mit drei gleich langen Stücken. Alleine für Ives Design-Team stehen etwa 2790 Quadratmeter der obersten Etage zur Verfügung, wie AppleInsider berichtet.

(Autor: Stefan)

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Runbit – kostenlos, finde die Sterne, laufe, jogge, fahre Fahrrad

Runbit verbindet Training und Spiel in einem, indem Sie auf eine Reise mitgenommen werden, neue Wege zu erkundschaften.

Die Applikation funktioniert durch die Verteilung von mehreren Sternen in der näheren Umgebung auf der Karte. Dann liegt es an Ihnen, den besten Weg zu finden um diese zu erreichen. Dies macht den Unterschied zu anderen Lauf-apps, dass es nicht um die Zeit oder Entfernung geht. Es geht einfach nur darum es zu geniessen.

Runbit funktioniert für alle. Es spielt keine Rolle ob Sie ein Profi-Athlet sind, auf den alleresten Lauf oder auch wenn Sie überhaupt nicht in der Lage sind zu joggen. Runbit fordert Sie dazu auf in eine neue Richtung zu gehen, genau so als wenn Sie ein Kind wären.
Wie damals, wenn die Aufgaben die man bekam ein angenehmer Nebeneffekt waren und man Spass hatte.

Runbit funktioniert perfekt mit anderen Apps. Teilen Sie Ihre Erfolge mit Ihren Freunde mit Hilfe Ihrer Favorit Trainiangs App. Und sorgen Sie sich nicht über den Akkustand, Runbit verwendet das GPS Signal von anderen Apps.

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