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283 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

14. Januar 2015

iTunes Store: Apple hat offenbar kostenlose "Single der Woche" eingestellt

Apple scheint mit der "Single der Woche" eine weitere traditionelle Verkaufspromotion eingestellt zu haben. Mehr als zehn Jahren lang hat das Unternehmen im wöchentlichen Rhythmus eine kostenlose Single als Download zur Verfügung gestellt. Im Jahr 2015 fehlt davon jedoch bisher jede Spur. Ein Kunde hat sich laut Medienberichten nun beim iTunes Support erkundigt und auch prompt die Bestätigung erhalten: Apple habe sich dazu entschieden, das Angebot einzustellen. Begründungen für diesen Schritt...

iTunes Store: Apple hat offenbar kostenlose "Single der Woche" eingestellt
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Bericht: Samsung will Blackberry übernehmen

Bericht: Samsung will Blackberry übernehmen

Der Smartphone-Marktführer spricht einem Agenturbericht zufolge mit Blackberry über eine mögliche Übernahme. Dabei sollen es die Südkoreaner auf das Patentportfolio der Kanadier abgesehen haben.

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Kritik über lückenhafte Umsetzung der Zwei-Faktor-Bestätigung

Die Einführung der Zwei-Faktor-Authentifizierung für die eigene Apple-ID erschwert den Missbrauch des eigenen Accounts, sofern man diese Maßnahme eingerichtet hat. So schützt der zusätzlich erforderliche Code die Verwaltung der Apple-ID, die Neueinrichtung der iCloud auf einem neuen Gerät und neuerdings auch den Zugang unter iCloud.com – als Reaktion auf die entwendeten Promi-Fotos.


Doch wie...

Kritik über lückenhafte Umsetzung der Zwei-Faktor-Bestätigung
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WhatsApp, iMessage & Co.: Britischer Premierminister will verschlüsselte Kommunikation verbieten

Nach dem Anschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitung Charlie Hebdo, bei dem in der vergangenen Woche zwölf Menschen erschossen wurden, meldete sich am Montag der britische Premierminister David Cameron zu Wort. Einmal mehr wird dabei unter dem Schirm der Terrorbekämpfung die Sicherheit der Bevölkerung der Wahrung der Grundrechte entgegengesetzt. Cameron fordert ein Verbot von verschlüsselter Kommunikation in Großbritannien – außer die Geheimdienste erhalten über eine Hintertür...

WhatsApp, iMessage & Co.: Britischer Premierminister will verschlüsselte Kommunikation verbieten
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Spotify hat mehr als 15 Millionen Premium-Nutzer

Der Musikstreaming-Dienst Spotify hat mit Ende 2014 die Marke von 15 Millionen zahlenden Premium-Nutzern durchbrochen, wie das Unternehmen am Montag bekannt gegeben hat. Insgesamt verzeichnet der Dienst rund 60 Millionen aktive Kunden – was "aktive Nutzung" genau bedeutet, ist unbekannt. Im Mai letzten Jahres waren es noch 10 Millionen Abonnenten bei 40 Millionen aktiven Kunden. Sowohl die Zahl der aktiven Nutzer als...

Spotify hat mehr als 15 Millionen Premium-Nutzer
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Samsung erwägt Übernahme von Blackberry (UPDATE)

UPDATE: Blackberry hat die Berichte dementiert.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, lotet Samsung aktuell eine milliardenschwere Übernahme des kanadischen Konzerns Blackberry aus. Als möglicher Kaufpreis stehen im Moment 7,5 Milliarden US-Dollar im Raum.

blackberry media 12 Samsung erwägt Übernahme von Blackberry (UPDATE)

Die Verhandlungen sollen bereits laufen, heißt es. Hochrangige Manager beider Unternehmen hätten sich in den vergangenen Tagen mehrfach getroffen, um über einen Zusammenschluss zu sprechen. Das Motiv scheint auch bereits klar: Samsung habe es mit der Transaktion vornehmlich auf die vielen Patente von Blackberry abgesehen.

Die bislang noch unbestätigten Informationen bezieht Reuters aus einer Quelle, die mit der Angelegenheit vertraut ist. Eine Stellungnahme von einen der beiden Firmen steht noch aus, der Aktienkurs BlackBerrys stieg wegen der Gerüchte um knapp 30 %.

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iTunes & App Store: Nutzer müssen bei zu häufiger Rückgabe auf Widerrufsrecht verzichten

Seit Mitte Dezember räumt Apple allen Kunden in der EU ein generelles 14-tägiges Widerrufsrecht beim Kauf von Inhalten über den iTunes- oder App Store ein – egal ob es sich um Apps, In-App-Käufe, Musik, Bücher oder Filme handelt. Offenbar setzt das Unternehmen damit eine EU-Richtlinie über Verbraucherrechte um. Bereits zuvor wurde spekuliert, wie Apple sich gegen...

iTunes & App Store: Nutzer müssen bei zu häufiger Rückgabe auf Widerrufsrecht verzichten
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Samsung will BlackBerry für 7,5 Milliarden $ kaufen

Blick über den Tellerrand der iWelt: Samsung will offenbar BlackBerry für 7,5 Milliarden US-Dollar kaufen.

Vertreter beider Firmen haben sich laut einem Bericht von Reuters zu diesem Thema in der vergangenen Woche ausgetauscht. So würden die Südkoreaner zwischen 13,35 und 15,49 US-Dollar pro BlackBerry-Aktie bieten. Dieses Gebot wurde etwa 60 Prozent über dem aktuellen Wert von BlackBerry liegen. Die BlackBerry-Aktie legte kurz vor Börsenschluss um 30 Prozent zu.

Blackberry Passport

BlackBerry-Vertreter wollten den Reuters-Bericht nicht kommentieren, von Samsung gibt es zur Stunde auch keine Stellungnahme. Augenscheinlich ist Samsung weniger an den Technologien von BlackBerry interessiert. Die Südkoreaner haben es wohl auf das große Patent-Portfolio von BlackBerry abgesehen.

(Autor: Michael)

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Samsung will BlackBerry kaufen (Update)

Update: BlackBerry hat mittlerweile dementiert.

Am späten Abend und bevor wir euch in die Nacht entlassen, haben wir noch eine interessante Meldung aus der Mobilfunkbranche. Genauer gesagt stehen Samsung und BlackBerry im Mittelpunkt. Einem aktuellen Gerücht zufolge ist Samsung an BlackBerry herangetreten, um das Unternehmen zu kaufen.

blackberry_logo_612px

Wie Reuters exklusiv berichtet, ist der südkoreanische Hersteller auf BlackBerry zugekommen, um diesen zu kaufen. Eine Übernahmesumme von bis zu 7,5 Milliarden Dollar sind im Gespräch und wie es scheint, geht es Samsung in erster Linie um das Patentportfolio von BlackBerry. So will es Reutes von einem mit der Materie vertrauten Person in Erfahrung gebracht haben. Zudem haben die Kollegen eigenem Bekunden nach eindeutige Dokumente eingesehen.

Es heißt, dass Samsung  in einem ersten Angebot zwischen 13,35 Dollar und 15,49 Dollar pro Aktie geboten hat. Damit liegt das Angebot zwischen 38 Prozent und 60 Prozent über dem derzeitigen Aktienkurs des kanadischen Herstellers. Verantwortliche beider Unternehmen sollen sich in der vergangenen Woche zu Gesprächen getroffen haben. Bereits im November 2014 sind BlackBerry und Samsung eine Partnerschaft eingegangen.

BlackBerry Aktien legten an der New Yorker Börse um 30 Prozent zu.

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Samsung vor Übernahme von Blackberry?

Samsung Galaxy Note 4

Gerüchteweise plant der südkoreanische Apple-Konkurrent Samsung ein Übernahmeangebot für BlackBerry abzugeben. Als möglicher Kaufpreis stehen bis zu 7,5 Milliarden US-Dollar im Raum. Kauft Samsung BlackBerry? Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet darüber, dass Samsung ein Übernahmeangebot für BlackBerry abgeben möchte. Die Informationen bezieht Reuters von einer Person, die mit der Angelegenheit vertraut ist, und zitiert darüber hinaus aus Dokumenten, die auf das Angebot Bezug nehmen. Der anonymen Quelle zufolge ist Samsung vor allem an den Patenten BlackBerrys interessiert. Samsung möchte zwischen $13,35 und $15,49 pro Aktie von BlackBerry ausgeben. Das Angebot liegt damit rund 38 bis 60 Prozent über dem derzeitigen Kurs (...). Weiterlesen!

The post Samsung vor Übernahme von Blackberry? appeared first on Macnotes.de.

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AppSalat: Google Translate-Update da, Skype verbessert & mehr

AppSalat am 14.01.2015. Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat. Kesselberg Rennen als App. Originalgetreu und klasse umgesetzt: In dem Rennspiel könnt ihr die Kesselbergstraße in Bayern auf Zeit befahren. Gute Ablenkung für einige Stunden zwischendurch.
Kesselberg Legendary Racing
Preis: Kostenlos
Google Translate Update verfügbar. Eine Ergänzung zum Artikel von heute Mittag. Das Google Translate Update mit Echtzeit-Übersetzung ist jetzt verfügbar. Was die Aktualisierung noch alles mitbringt, haben wir hier zusammengeschrieben.
Google Übersetzer
Preis: Kostenlos
Skype für iPhone verbessert. Eine weitere Nachricht des heutigen Tages: Skype hat ein Update für seine iPhone App ausgegeben und verbessert damit kleine Details in der Bedienung. So könnt ihr ab sofort Anrufe schneller tätigen, da ihr direkt aus der Chatauswahl mit einem Klick einen Kontakt anrufen könnt. Ebenso wurde die Wählhilfe erneuert, die nun in Echtzeit nach Kontakten sucht, während ihr die Nummern eingebt.
Skype für iPhone
Preis: Kostenlos
Spiele-Tipp: Ninja Smasher heute 99 Cent. Statt der sonst fälligen 3,99 Euro kostet die von japanischen Spielen inspirierte Mischung aus Adventure und Plattformer nur 99 Cent. In dem 8 Bit Spiel müsst ihr eine von Monstern entführte Prinzessin wiederfinden.
Ninja Smasher!
Preis: 0,99 €
iDraw mit iCloud und Handoff-Unterstützung. Die für das iPad optimierte Mal-App iDraw legt die Zeichnungen bei Bedarf in iCloud Drive ab und unterstützt ab sofort zudem HandOff. Neuerungen, die uns gefallen.
iDraw
Preis: 8,99 €

Die besten iOS-Rabatte.

Spiele: Ziegensimulator. Ja, richtig: Den “Goat Simulator” (Universal) gibts zum Sparpreis von €2.99. Zuvor verlangten die Entwickler €4.99.
Goat Simulator
Preis: 2,99 €
Spiele: Ein wenig Geld könnt ihr beim plattformorienten Cosmic Adventure “Space Age” (Universal) sparen. Heute sind nur €1.99 statt €3.99 fällig. Produktivität: Die ToDo-Liste “Mach`s einfach” (Universal) könnt ihr für 1,99 € statt 2,99 € haben. Nützliches: Bei “TextsKraft Pro” (iPad) wurde an der Preisschraube gedreht: €7.99 statt €9.99. Spiele: Die sich auch über In-App-Käufe finanzierende App “Marvel Pinball” (Universal) spricht im Namen für sich. Ihr könnt die Basisversion kostenlos statt für 99ct bekommen.
Marvel Pinball
Preis: Kostenlos
Soziale Netzwerke: Das “Widget Data” (Universal) zeigt eurem Datenverbrauch im Notification Center an und ist um €1.99 vergünstigt, dadurch kostenfrei.

Die besten Mac-Rabatte.

“Right QR” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €1.99.
Right QR
Preis: Kostenlos
“batchGIF” – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €4.99.
batchGIF
Preis: Kostenlos
“Duplicate File Cleaner” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €2.99.
Duplicate File Cleaner
Preis: Kostenlos
Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “Instalyrics” – Zuvor: 99ct.
Instalyrics
Preis: Kostenlos
Nur für Sparfüchse: “App for Vine – Menu Bar App” um 99ct reduziert. Die App ist gerade gratis.
App for Vine - Menu Bar App
Preis: Kostenlos
“Now Playing Pro” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €1.99.
Die App wurde nicht im Store gefunden. :-( #wpappbox
Einmal kostenlos zum Mitnehmen: “SDI 3D” heute von . gesenkt.
SDI 3D
Preis: Kostenlos
Bei “iClip” wurde an der Preisschraube gedreht: €1.99 statt €18.99.
iClip
Preis: 14,99 €
Einmal kostenlos zum Mitnehmen: “Special Enquiry Detail:…” heute von €6.99 gesenkt. Ein Griff zu “ParaDocs – A Help Editor” lohnt, denn sie ist um €39.99 gesenkt und damit kostenlos.
ParaDocs - A Help Editor
Preis: Kostenlos
Null Euro kostet “WiFi Signal” heute. Aber nicht mehr lange, bald erhöht sich der Preis wieder auf 99ct.
WiFi Signal
Preis: Kostenlos
Nur für Sparfüchse: “Think-N-Link” um €1.99 reduziert. Die App ist gerade gratis.
Think-N-Link
Preis: Kostenlos
“Finely Tuned” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €2.99.
Finely Tuned
Preis: Kostenlos
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Google Übersetzer

Durchbrechen Sie mit Google Übersetzer Sprachbarrieren:

• Übersetzungen für 90 Sprachen
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Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos
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Google Übersetzer: Update bringt Echtzeit-Übersetzung

Im April 2014 schaltete Apple mit Powerful einen Werbespot für das iPhone 5S. Wie man es von Apple gewohnt ist, stellt das Unternehmen in seinen Clips regelmäßig interessante Apps vor. Mit Powerful wurde unter anderem World Lens beworben. Mit der App war es möglich, sein iPhone auf einen Text zu richten und sich diesen in Echtzeit übersetzen zu lassen.

google_word_lens

Google Translate mit Echtzeit-Übersetzung

Nur einen Monat später kaufte Google mit Quest Visual das hinter World Lens stehende Unternehmen. Soeben hat Google seine App „Google Übersetzer“ für iOS aktualisiert und die Word Lens Technologie implementiert. In den Release-Notes heißt es

  • Word Lens: Richten Sie Ihre Kamera auf ein Schild oder gedruckten Text, und die App übersetzt den Text sofort – auch ohne Internet- oder Datenverbindung. Derzeit in folgenden Sprachen verfügbar: Englisch ↔ Deutsch, Englisch ↔ Französisch, Englisch ↔ Italienisch, Englisch ↔ Portugiesisch, Englisch ↔ Spanisch, Englisch ↔ Russisch
  • Kameramodus: Nehmen Sie ein Foto auf, markieren Sie den Text und lassen Sie ihn übersetzen. Derzeit in 36 Sprachen verfügbar
  • Automatische Spracherkennung im Sprach-/Konversationsmodus. Starten Sie die Übersetzung einer Spracheingabe und Übersetzer erkennt, welche der beiden Sprachen gesprochen wird. So wird die Unterhaltung mit einer anderen Person flüssiger.

Drei neue Funktionen, die die App in jedem Fall berechern. Google Translate bzw. Google Übersetzer ist 24,4MB groß, liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor und verlangt nach iOS 7.0 oder neuer.

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Projekt ARA – Das modular Smartphone wird Realität

ara2blogpost

Viele haben sich schon gewundert was Google mit seinem Projekt ARA nun wirklich vor hat, aber jetzt gibt es Gewissheit: Google hat nämlich eine neue Version des Entwickler-Tools veröffentlicht, um es den Herstellern der verschiedenen Bauteile zu ermöglichen, eigene “Komponenten” für das Gerät zu entwickeln. Die Idee dahinter ist sehr simpel und könnte wirklich zum Erfolg führen. So stellt sich Google vor, dass man das Skelett des Smartphones zur Verfügung stellt und andere Hersteller die verschiedenen Komponenten liefern und dann in einem Marktplatz anbieten.

ara1blogpost

So kann sich jeder Smartphone-Nutzer das Grundgerüst von Google bestellen und das Smartphone mit Bauteilen von externen Produzenten bestücken. So könnte beispielsweise ein Speicher von Kingston, eine Kamera von Sony und ein Prozessor von Intel zum Einsatz kommen. Damit hätten die Hersteller die Möglichkeit eigene Technologien sehr einfach in das Smartphone zu integrieren und der Standard würde immer der gleiche bleiben. Wir finden das Prinzip wirklich sehr gut und sind gespannt, ob das Smartphone wie geplant in diesem Jahr auf den Markt kommen wird.

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Mac mini: Wieder maximal 2 TB Festspeicher möglich

Apple hat im Oktober vergangenen Jahres endlich einen neuen Mac mini veröffentlicht und dabei Prozessoren der damals aktuellen Haswell-Generation verbaut. Doch neben aktueller, kaum schnellerer Hardware hat Apple den kleinsten Mac gegenüber dem Vorgänger verschlechtert. Nun hat man zumindest die Option auf einen 2 Terabyte großen Festspeicher zurückgebracht.

Den 7 betrachten

Neben dem Wegfall der Vierkern-Prozessoren hat Apple den maximalen Festplattenplatz...

Mac mini: Wieder maximal 2 TB Festspeicher möglich
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Apple deaktiviert automatische Abo-Verlängerung nach App Store Preiserhöhung

Vor ungefähr einer Woche hat Apple eine Preiserhöhung im App Store angekündigt. Diese ist mittlerweile umgesetzt und preislich geht es nun bei 99 Cent im App Store los. Apple begründete die Maßnahme mit geänderten Mehrwertsteuersätzen und Wechselkursen. Zudem dürften neue Steuerrichtlinien der Grund für die Anpassung sein. Betroffen sind nicht nur die reinen App-Preise, sondern auch Abos.

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Apple deaktiviert automatische Abos nach App Store Preiserhöhung

Habt ihr über den App Store beispielsweise ein Zeitungsabo abgeschlossen und die automatische Aboverlängerung aktiviert, so seid ihr von einer kleinen aber feinen Änderung betroffen. Für alle Preisstufen, die erhöht wurden, wurde die automatische Verlängerung des Abos deaktiviert. Gute Entscheidung, denn ursprünglich würde das Abo zu einem niedrigeren Preis abgeschlossen und niemand möchte automatisch mehr zahlen, als vereinbart.

Leider hat Apple Abonnenten bisher nicht über diesen Umstand informiert. Dies wäre zumindest aus Kundensicht wünschenswert gewesen. Eine kurze Mail hätte genügt. Derzeit fällt das „deaktivierte“ Abo nur auf, wenn sich Anwender ihre Abos in den App Store Account Einstellungen angucken. Solltet ihr Abos über den iTunes Store bzw. App Store abgeschlossen haben, so können wir euch nur empfehlen eure Abos zu prüfen.

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iOS 8.2 Beta 4 als Download für Apple Developer verfügbar

iOS 8.2 Beta 4 als Download für Apple Developer verfügbar auf apfeleimer.de

Vor gut zwei Monaten wurde die erste Beta-Version von iOS 8.2 veröffentlicht, die bereits einen kleinen Einblick auf das kommende, größere Update von Apples mobilem Betriebssystem mit sich gebracht hat. Seitdem wurden zwei weitere Beta-Versionen veröffentlicht, mittlerweile ist Apple bei iOS 8.2 Beta 4 angelangt, die seit kurzem als Download für Mitglieder des Apple Developer Program zur Verfügung steht – wer möchte, der kann das Update over the air einspielen und sich die neue Version anschauen bzw. von den Verbesserungen innerhalb des Updates profitieren.

iOS 8.2 Beta 4: Mit WatchKit SDK an Bord

Unter anderem beinhaltet die iOS 8.2 Beta 4 auch die WatchKit SDK, wobei diese bereits bei der vorherigen Version an Bord war, allerdings nun mit ein paar Verbesserungen ausgerüstet wurde. Die WatchKit SDK steht Entwicklern zur Verfügung, um ihre Anwendungen für die Apple Watch zu portieren bzw. komplett neue Anwendungen für Apples kommende Smartwatch zu entwickeln.

Alles in allem bringt der Sprung von der iOS 8.2 Beta 3 auf die iOS 8.2 Beta 4 vor allem Verbesserungen mit sich, speziell Bugfixes. Das ist wenig überraschend, zumal neue Funktionen bereits jetzt Teil der Beta sind oder es eben nicht in die finale Version von Apple iOS 8.2 schaffen werden.

Release von Apple iOS 8.2 mit Apple Watch

Die Veröffentlichung von Apple iOS 8.2 in der finalen Version ist bisher nicht offiziell mit einem Termin versehen werden, der Fokus auf die Apple Watch lässt aber die Richtung erkennen. Und zwar ist es sehr wahrscheinlich, dass Apple sein neues iOS 8.2 kurz vor oder zum Start der Apple Watch veröffentlichen und als Download zur Verfügung stellen wird.

Der Beitrag iOS 8.2 Beta 4 als Download für Apple Developer verfügbar erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Erneut Gerüchte um ARM-basierte Prozessoren im Mac der Zukunft

Die Gerüchte sind beinahe so alt wie die Tatsachen, die sie ausgeöst haben. Als Apple vor vier Jahren damit begann, eigene Prozessoren für das iPhone und iPad zu designen, kamen auch schnell erste Stimmen auf, die erwarteten, dass sich diese Entwicklung mittelfristig auch auf den Mac übertragen würde. Ebenso gibt es bereits seit einiger Zeit Gerüchte, wonach Apple an Macs mit Prozessoren auf Basis der vor allem auf Mobilgeräten populären ARM-Architektur arbeiten würde. Dies ist in Anbetracht der immer höher werdenden Leistungsfähigkeit dieser Chips sicherlich auch nicht komplett aus der Luft gegriffen. Ein aktueller Bericht der in der Regel gut informierten Analysten von KGI Securities (via AppleInsider) bringt nun erneut Schwung in die Angelegenheit. Demnach plant Apple angeblich, bereits innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre den ersten Mac mit einem selbst designten Prozessor auf Basis der A-Chips auf den Markt zu bringen. Innerhalb des genannten Zeitraumes käme ein solcher Schritt für den iMac oder gar den Mac Pro wohl noch deutlich zu früh. In beispielsweise einem MacBook Air könnte dies jedoch schon ganz anders aussehen. Zumal man sich dann auch ein ganzes Stück weniger abhängig von Intel machen würde.

Auch entsprechende Prototypen sollen bereits existieren. Den momentan noch bestehenden Leistungsnachteil soll Apple dabei vor allem durch eine verhältnismäßig hohe Anzahl von Prozessorkernen ausgleichen. Soll soll beispielsweise auf dem Aple-Campus ein 13"-MacBook auf ARM-Basis mit acht QuadCore-Prozessoren kursieren. Grundsätzlich würde eine solche Umstellung natürlich einen ganzen Rattenschwanz an Auswirkungen nach sich ziehen - und das sowohl für Apple, als auch für die Entwickler. Allerdings hat bereits die Umstellung von PowerPC- auf Intel-Prozessoren vor ziemlich genau zehn Jahren gezeigt, dass Apple so etwas durchaus verhältnismäßig reibungslos über die Bühne bringen kann.

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Google Translate: Update mit Live-Übersetzung jetzt verfügbar

Der Google Übersetzer wurde gerade frisch aktualisiert.

Google+Word+Lens+iPhone+GIF

Das schon angekündigte Update vom Google Übersetzter (App Store-Link) ist jetzt live und kann aus dem App Store geladen werden. Version 3.1.0 integriert ab sofort die Funktionen aus dem gekauften Word Lens. Ihr könnt einfach die Kamera auf ein Schild oder gedruckten Text halten und sofort und in Echtzeit wird auch ohne Internetverbindung dieses im Live-Bild in die angegebene Sprache übersetzt.

Aktuell sind die Sprachenpaare Englisch ↔ Deutsch, Englisch ↔ Französisch, Englisch ↔ Italienisch, Englisch ↔ Portugiesisch, Englisch ↔ Spanisch, Englisch ↔ Russisch verfügbar. Des Weitern könnt ihr aus schon aufgenommen Fotos den Text in über 36 Sprachen übersetzen lassen. Besonders praktisch für Schilder, Speisekarten und mehr.

Des Weiteren kann auch das Gesprochene automatisch erkannt und übersetzt werden. Per Spracheingabe kann so das Gesprochene live übersetzt werden, um so in einer Unterhaltung mit einer anderen Person flüssig zu kommunizieren.

Google Übersetzer ist weiterhin ein kostenloser Download, ist 24,4 MB groß, setzt iOS 7 oder neuer voraus und funktioniert auf iPhone und iPad. Die neuen Übersetzungsfunktionen können ab sofort ausprobiert werden – in einem ersten Test funktioniert der Service richtig gut.

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Googles Play Store erstmals mit mehr Apps als Apples App Store

Google Play Store - Offlinespiele

2014 landete der Google Play Store erstmals vor Apples App Store, wenn man beide in der Zahl der darin verfügbaren Apps miteinander vergleicht. Das Unternehmen AppFigures veröffentlichte Daten zu der Zahl von Apps in diversen App Stores. Demnach gibt es 1,43 Millionen Android-Apps im Google Play Store, aber nur 1,21 Millionen Apps in Apples App Store. Apple kontrolliert stärker Tatsächlich hat es trotz des viel größeren Marktanteils von Android gegenüber iOS eine Weile gebraucht, bis endlich mehr Android-Apps verfügbar waren. Findet sich in Apples App Store auch manche nutzlose App, so sind allein wegen der stärkeren Kontrollen durch Apple viele (...). Weiterlesen!

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Mac-Verkaufszahlen in Q4 2014 weiter gestiegen

Mac-Verkaufszahlen in Q4 2014 weiter gestiegen auf apfeleimer.de

Das Jahr 2014 liegt mittlerweile hinter uns, weshalb es sich immer mal wieder lohnt, einen Blick auf die dazu passenden Statistiken zu werfen, die sich zum Beispiel auf die Verkaufszahlen einzelner Produkte beziehen. Von Gartner stammt jetzt eine neue Statistik, die sich auf die Verkaufszahlen im PC-Segment des vierten Quartals 2014 in den USA bezieht. Interessant ist dabei vor allem der Vergleich mit dem vierten Quartal des Vorjahres, denn in diesem Vergleich zeigt sich, dass Apple von Q4 2013 zu Q4 2014 um ein Stück zulegen konnte.

Mac-Verkaufszahlen steigen weiter an

Während Apple in Q4 2013 auf 1,9 Millionen verkaufte Macs gekommen ist, waren es in Q4 2014 rund 2,1 Millionen verkaufte Macs. Damit konnte Apple im Vorjahresvergleich um 11,5 Prozent zulegen, womit Apple aber ein Stück weit unter dem gesamten Wachstum des Marktes lag. Insgesamt kam der PC-Markt in den USA auf ein Plus von 13,1 Prozent im Vergleich zu Q4 2013.

Dementsprechend ist Apples Marktanteil trotz des eigenen Wachstums gesunken, allerdings nur marginal. Während Apple in Q4 2013 auf 11,9 Prozent der Marktanteile kommt, sind es in Q4 2014 “nur” noch 11,7 Prozent gewesen. Insgesamt wurden im vierten Quartal des vergangenen Jahres rund 18,09 Millionen PCs ausgeliefert, womit das PC-Segment in den USA zulegen konnte.

Apple verliert Marktanteile im PC-Segment

Auf dem ersten Platz im Ranking liegt weiterhin HP, das 5,28 Millionen PCs ausliefern konnte und damit einen Marktanteil von 29,2 Prozent erreicht. Hinter HP liegt Dell mit 4,09 Millionen ausgelieferten PCs und einem Marktanteil von 22,6 Prozent, danach folgt bereits Apple. Mit den neuen Mac-Modellen sowie dem ersten MacBook Air mit Retina-Display könnte Apple in diesem Jahr sogar noch weiter zur Spitze aufrücken.

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Apple stoppt automatische Abo-Verlängerung nach Preiserhöhung im AppStore

In der vergangenen Woche hat Apple die Preise in den europäischen AppStores erhöht. Dieser Umstand zieht nun neben leicht verteuerten Apps noch einen weiteren Umstand nach sich. So hat Apple offenbar im Zuge der Preisanpassung sämtliche sich selbst erneuernde Abonnements gestoppt. Letzten Endes eine durchaus willkommene Sicherheitsmaßnahme, schließlich haben sich durch die Anpassung auch die Abopreise verteuert. Manch einer beschwert sich bereits über die abermals nicht vorhandene Kommunikation dieser Maßnahme durch Apple. Dies ist allerdings unangebracht, wird man vom AppStore ohnehin automatisch vor dem Ablauf eines Abos hierauf per E-Mail hingewiesen. Möchte man jedoch bereits jetzt wissen, wie es um eventuell vorhandene Abos bestellt ist, reicht ein bloßer Blick in "Accountinformationen" unter iTunes. Hier lässt sich die automatische Verlängerung des Abos zu den neuen Konditionen auch bereits jetzt schon wieder aktivieren. Auf einem iPhone oder iPad funktioniert dies über die Apple-ID-Einstellungen im AppStore.
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Plancon – Space Conflict: Umfangreiches Weltall-RPG zur Rettung der Erde

Ihr wolltet schon immer einmal ein eigenes Raumschiff besitzen und es im Kampf gegen fiese Aliens einsetzen? Dann werft einen Blick auf Plancon.

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Plancon (App Store-Link) steht seit kurzem im deutschen App Store zum Download bereit und muss dort mit 2,99 Euro bezahlt werden. Für die Installation der Universal-App werden mindestens iOS 6.0 oder neuer auf dem iDevice benötigt, ebenso wie 369 MB an freiem Speicherplatz. Eine deutsche Lokalisierung wurde seitens der Entwickler leider noch nicht integriert. Nach einiger Spielzeit mit Plancon kann ich allerdings anraten, fortgeschrittene Englischkenntnisse zum Spielen mitzubringen, um das oft textlastige Weltall-RPG erfolgreich bewältigen zu können.

Plancon richtet sich an alle RPG-Fans, die eine ungewöhnliche Umgebung für ein Rollenspiel suchen. In diesem Fall handelt es sich um nichts geringeres als der Weltraum, in dem man zunächst mit einem Schrotthaufen von einem Raumschiff einem Kampf gegen hinterhältige Aliens konfrontiert sieht. Denn: Die Erde wird bedroht, und es ist das Ziel des Spielers, nicht nur den eigenen Protagonisten nach und nach weiterzuentwickeln, sondern auch ein schlagkräftiges Team um sich zu scharen.

Plancon benötigt etwas Einarbeitungszeit

Im Verlauf des Spiels kann der Gamer selbst entscheiden, für welche Karriere er sich entscheidet – ein Weltraum-Pirat, ein Händler, ein Dieb oder ein Soldat sind mögliche Charakter-Entwicklungen, die man in Plancon durchmachen kann. Nach und nach rüstet man über kluge Deals oder Erfolge in Kämpfen gegen feindliche Raumschiffe die eigene Basis mit besseren Waffen aus, darunter Raketen, Laser, Schilde oder Droiden.

Auch die Kommunikation zwischen freundlich gesinnten Lebewesen kommt in Plancon nicht zu kurz: So werden neue Missionen ausgegeben, oder auch kleine Schwarzmarkt-Angebote oder Deals angepriesen, mit denen der Spieler neues Geld verdienen kann. Letzteres lässt sich dann wiederum in neues Equipment investieren, was im Kampf von Vorteil ist. In verschiedenen Ansichten kann die Ausrüstung eingesehen werden, ebenso wie potentielle Ansprechpartner der Basis oder des Planeten, auf dem man sich gerade befindet.

Das Fortbewegen und Navigieren im Weltraum ist in Plancon dabei sehr einfach gestaltet: Alle Aktionen werden über einfache Fingertipps erledigt, auf Reisen zwischen Planeten sorgen außerdem zwei virtuelle Joysticks zur weiterführenden Steuerung. Nichts desto trotz braucht es gerade am Anfang etwas Einarbeitungszeit, bis man sich an die vielen Informationen und Möglichkeiten im Spiel gewöhnt hat. Freunde des RPG-Genres, die sich auf dieses Gameplay einlassen wollen und über fortgeschrittene Englischkenntnisse verfügen, sollten definitiv einen Blick auf Plancon werfen.

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Bringt Apple 2016 Mac mit Smartphone-Prozessor?

Wie Apple seine Zukunft in Sachen Technik plant, weiß nur Cupertino selbst. Doch jetzt gibt’s spannende Spekulationen.

Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities, dessen Prognosen oft zutreffen, hat sich Gedanken über die Prozessor-Roadmap von Apple gemacht. Mit welchen Chips werden iPhone, iPad und Mac künftig bestückt? Und wer stellt sie her?

Prozessoren Roadmap Apple

Für dieses Jahr rechnet Kuo laut MacRumors erwartungsgemäß mit dem A9-Chip fürs iPhone und einem A9X fürs iPad. Die Produktion sollen sich TSMC, Samsung, and GlobalFoundries teilen. Die Apple Watch bekommt den neuen S1-Chip, den Samsung bauen dürfte. Beim S2 könnte dann 2016 TSMC übernehmen.

Erste Abkehr von Intel-Chips

Noch viel interessanter: Kuo spekuliert, dass Apple 2016 oder 2017 die ersten Macs mit A10X-Prozessor bringen könnte, also mit der ARM-Architektur, die bisher nur in iPhones und iPads zum Einsatz kommt. Diese Rechner dürften zunächst eher im Low-End-Bereich angesiedelt sein, wären aber die erste Abkehr von Intel-Chips.

Längere Akku-Laufzeiten möglich

Die ARM-Chips sind derzeit noch deutlich leistungsschwächer als Intel-Prozessoren, aber auch enorm sparsam. Sie könnten Macs mit deutlich längeren Akku-Laufzeiten ermöglichen. Durch eine gemeinsame Architektur könnten iOS und OS X zudem noch näher zusammenrücken.

(Autor: Jörg)

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Greift Apple den Markt von GoPro an?

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Apple versucht sein Geschäftsfeld und seine Patente so weitreichend wie möglich zu gestalten und nun ist ein sehr interessantes Patent aufgetaucht, welches direkten Bezug auf einen Konkurrenten nimmt. Apple hat nämlich ein Patent zugesprochen bekommen, das sich direkt auf das Geschäftsfeld der GoPro-Kamera bezieht, nämlich ein Digital-Kamerasystem, das sich verschiedenen Gegenständen montieren und auch fernsteuern lässt. Aus diesem Grund befürchtet man nun, dass Apple genau in diesen Markt einsteigen möchte und die Aktie von GoPro ist deshalb um 15 Prozent gefallen.

(Video-Direktlink)

Wahrscheinlich nur eine Absicherung
Wir glauben aber vielmehr an eine Absicherung von Seiten Apple und sehen hier keine konkrete Produktentwicklung dahinter. Apple will sich die Türen für diesen Bereich offen halten, sollte das iPhone oder die Apple Watch einmal zu Steuerung solch einer externen Kamera verwendet werden. GoPro hat das Patent selbst nicht kommentiert und auch Apple entzieht sich hier jedem Kommentare. Wir sind gespannt, wie es weitergehen wird.

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Arbeitet Apple an eigenen Prozessoren für den Mac?

Viele Jahre (1994 bis 2006) setzte Apple beim Mac auf PowerPC Prozessoren und somit auf CPUs eines Konsortiums bestehend aus Apple, IBM und Motorola. Im Jahr 2006 wechselte Apple zu x86-Prozessoren von Intel. Beim iPhone setzte Apple die ersten Jahre nach der Einführung im Jahr 2007 auf einen von Samsung hergestellten ARM Prozessor. Mit dem iPhone 4 führte Apple den eigens entwickelten A4-Chip ein und verbaute diesen im Gerät. Auch in den Folgejahren und bis hin zu den aktuellen iOS-Geräten setzt Apple auf eigene A-Prozessoren.

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In den letzten Jahren ist immer mal wieder das Gerücht aufgetaucht, dass Apple bei den Macs ebenso wieder auf eigens entwickelte Prozessoren setzen könnte. Genau dieses Thema greift der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming Chi Kuo auf. Dieser hat in der Vergangenheit gute Quellen in der Apple Zulieferkette nachgewiesen. Auch wenn er nicht immer 100-prozentig ins Schwarze getroffen hat, lag er mit seinen Aussagen sehr gut.

Kuo berichtet, dass Apple langfristig plant, auch beim Mac Prozessoren aus der Eigenentwicklung einzusetzen. In den nächsten ein bis zwei Jahren könnte es bereits soweit sein. Diese Vorhersage basiert auf der Annahme, dass der von Apple selbst entwickelte Chip vom Leistungsumfang zwischen Intels Atom und Core i3 anzusiedeln ist. Somit könnten die Chips „zunächst“ nur in den Low-End Modellen der Macs eingesetzt werden.

Mit diesem Schritt dürfte Apple noch mehr Einfluss auf die Veröffentlichung neuer Macs nehmen. Die Zulieferkette könnte stärker kontrolliert werden. In diesem Jahr musste Apple beispielsweise umplanen, da sich der Start der Intel Broadwell Chips verzögerte. Neue Prozessoren und eine neue Architektur bei den Macs würde nicht nur für Apple eine riesige Herausforderung sein, sondern auch für Entwickler von Apps.

Darüberhinaus hat sich Kuo auch zu den Prozessoren für iPhone und iPad der kommenden Jahre, deren Fertigungsverfahren sowie Fertiger geäußert. (via MR)

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Kritik an Apples Zwei-Faktor-Schutz

Kritik an Apples Zwei-Faktor-Schutz

Apples zweistufige Bestätigung deckt mehrere Cloud-Dienste des Konzerns gar nicht ab, bemängelt eine Nutzerin – ein Angreifer könne auf diese Weise tiefe Einblicke erhalten.

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Von echten Flipperautomaten und Pinball-Apps für iPad und iPhone

marvel-pinball-headerGibt’s jemand unter den ifun-Lesern, der noch einen echten Flipper zuhause hat? Hier steht ja ein 25 Jahre alter Williams Bad Cats im Keller und will dringend mal wieder gespielt werden, und komplett von der Bildfläche sind die klassischen Flipperautomaten ohnehin noch nicht verschwunden. Stern Pinball hat auf der Elektronikmesse CES ein ... | Weiter →
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Wegen Preiserhöhungen: Apple stoppt Abo-Verlängerungen

Die Preiserhöhungen der letzten Woche im App Store wirken sich nun auch auf Abo-Verlängerungen aus.

Da auch die Preise für Abos von Zeitungen oder Zeitschriften gestiegen sind, hat Apple die automatischen Verlängerungen deaktiviert. Wenn Ihr im iTunes Store Eure Abos checkt, solltet Ihr (siehe unser aktueller Screenshot) diese Info kriegen: “Aufgrund einer Preisänderung für Abonnements wurde die automatische Verlängerung deaktiviert. Überprüfen Sie die neuen Preise und Optionen unter ‘Verlängerungsoptionen’.”

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Damit will Apple verhindern, dass Ihr für die automatische Verlängerung mehr bezahlt als beim Abschluss des Abos – ein Schritt, der sicherlich auch juristische Gründe hat. Info-Mails hierzu hat Apple aber noch nicht verschickt. Wenn Ihr wollt, dass Eure Abos weiterlaufen, müsst Ihr nun also im App Store tätig werden.

Laut MacRumors hat Apple bisher auch keine Verlage über den Schritt informiert. Für viele Anbieter, denen dadurch Abonnenten abhanden kommen, wird es sicherlich eine unangenehme Nachricht.

(Autor: Jörg)

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Apple CarPlay Nachrüst-Komplettlösungen für alle!

arktis.de steigt in den Vertrieb von Apple CarPlay Nachrüstsets ein und zwar richtig. CarPlay ist eine der derzeit innovativsten Lösungen auf dem Markt mit der Ihr Euer iPhone ganz bequem im Auto nutzen könnt. In wenigen Tagen bieten wir Euch auf arktis.de “schlüsselfertige” Komplett-Nachrüstlösungen für Apple CarPlay inkl. Einbau an, für nahezu alle gängigen Fahrzeugmodelle. […]
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Ist Siri schneller geworden?

siri1Eine Frage in die Runde: Habt ihr im Laufe der vergangenen Monate einen Performance-Schub bei Apples Sprachassistentin bemerkt? Auf dem sozialen Netzwerk Twitter haben sich mehr als 100 Nutzer positiv zum Thema geäußert. Tendenziell, so das Feedback, reagiert die mit dem iPhone 4s im Herbst 2011 eingeführte ... | Weiter →
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Facebook Work: Neues soziales Netzwerk für Unternehmen

Bereits seit einiger Zeit kursieren Gerüchte über eine Facebook-Variante speziell für Unternehmen. Nun wurde das Projekt offiziell vorgestellt.

Das Netzwerk für den Arbeitsplatz unter dem Namen “Work” wird eine Facebook-ähnliche Oberfläche mit zusätzlichen Funktionen bieten. So können unter anderem Meetings geplant und Dateien geteilt werden. Auch eine einfache Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten soll ermöglicht werden.

Work basiert auf einem eigenen Netzwerk, das bei Facebook bereits seit 10 Jahren zur internen Kommunikation verwendet wird. Wichtige Meldungen und Ankündigungen – beispielsweise von Mark Zuckerberg – können somit an alle Mitarbeiter versendet werden. Im Grunde befindet sich das Netzwerk daher schon seit mehreren Jahren bei Facebook selbst im Einsatz.

Wie man mit Work Geld verdienen möchte, steht noch offen. Anwendungen werden nicht unterstützt. Außerdem soll die Seite ohne Werbung auskommen. Künftig könnte sich dies jedoch ändern, der Fokus liegt vorerst auf einem möglichst schnellen Wachstum.

Bisher konnten lediglich ausgewählte Personen das Projekt testen, nun ist das Ganze auch für die Öffentlichkeit verfügbar. Allerdings handelt es sich noch nicht um das fertige Produkt. Die Zielgruppe sind Unternehmen ab 100 Mitarbeitern. Eine zugehörige App für iOS und Android soll ebenfalls bereitgestellt werden.

[Quelle: Techcrunch]

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Skype 5.9: Update bringt kleinere Verbesserungen, Beta-Tester gesucht

Skype gehört neben FaceTime zu den beliebtesten Apps, die wir zur Videokommunikation nutzen. Während FaceTime nur auf den iOS-Geräten und auf dem Mac zur Verfügung steht, kann Skype plattformübergreifend und sogar im Web genutzt werden.

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Im Laufe des heutigen Tages hat Microsoft, Skype gehört seit einiger zeit zum Redmonder Unternehmen, seinen Skype Client für das iPhone in Programmversion 5.9 veröffentlicht. Neben den „üblichen“ allgemeinen Verbesserungen nennt Microsoft zwei weitere Neuerungen. In den Release-Notes sowie im Skype Blog heißt es

  • Schnelles Anrufen von Kontakten und Gruppen direkt aus der neuen Chatauswahl: Tippen Sie auf das neue Chat-Symbol und wählen Sie aus, mit wem Sie sich unterhalten möchten.
  • Verbesserte Wählhilfe, die nach Skype-Kontakten sucht, während die Telefonnummer eingegeben wird

Darüberhinaus sucht Skype Enthusiasten, die daran interessiert sind, Feedback zu unveröffentlichten Beta-Versionen zu geben und so dabei zu helfen, Skype weiter zu verbessern. Unter anderem müssen Tester 18 Jahre oder älter sein sowie eine gültige E-Mail Adresse und einen Skype- oder Microsoft Account besitzen. Weitere Infos gibt es hier.

Skype 5.9 ist 65,9MB groß und verlangt nach iOS 7.0 oder neuer.

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Feed’em Burger: Buletten stapeln im Akkord in blitzschnellem Reaktions-Game

Ihr wolltet immer schon wissen, wie schnell ihr einen Burger zusammenbauen könnt? Dann werft einen Blick auf Feed’em Burger.

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Feed’em Burger (App Store-Link) ist ein kostenloses Reaktions-Spiel, in dem es das einzige Ziel des Nutzers ist, ein Burger-Rezept binnen kürzester Zeit nachzubauen und damit entsprechende Punkte einzusammeln. Feed’em Burger nimmt nach der Installation auf eurem iPhone, iPod Touch oder iPad nur etwa 11 MB an Speicherplatz ein und erfordert mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät. Zwar gibt es keine deutsche Lokalisierung für das rasante Casual Game, aber diese ist auch nicht zwangsläufig notwendig.

Das Spielprinzip von Feed’em Burger ist schnell erklärt: Als Burger-Experte in einem Schnellrestaurant hat man die Aufgabe, die Wünsche der Gäste möglichst schnell zu erfüllen. Ein zugegebenermaßen extrem schnell ablaufender Zeitbalken sorgt dafür, dass man mit den Brötchen-Patty-Salat-Käse-Combos nicht allzu viel herum trödelt. Eine falsche Kombination – und das Spiel ist beendet.

Fever-Modus und komplizierte Burger-Kombinationen

Sind die Burger zu Beginn des Spiels noch relativ einfach über die vier vorhandenen Buttons zu bauen, wird es schon nach kürzester Zeit kompliziert: Einmal Käse, zweimal Bulette, einmal Salat, einmal Käse, einmal Salat… Wer hier nicht aufpasst, muss seinen Burger-Job schneller quittieren, als ihm lieb ist. Extra-Punkte und aberwitzige Combos gibt es allerdings für besonders schnelle Burger-Bauer, nämlich gemäß dem Fall, dass in der Zeitleiste der sogenannte „Fever“-Modus einsetzt.

Als weitere Belohnungen winken dem erfolgreichen Spieler zusätzliche Charaktere im Spiel – dafür muss man allerdings schon so einiges auf dem Kasten haben. Über eine Anbindung an das Game Center lassen sich die eigenen Highscores mit denen anderer Spieler vergleichen. Möchte man die zwischendurch eingeblendeten Werbefenster dauerhaft entfernen, lohnt sich der einmalige In-App-Kauf von kleinen 99 Cent, der im Hauptmenü von Feed’em Burger getätigt werden kann. Gegenwärtig liegt der Game Center-Rekord bei 1.702 Punkten – wie viele Punkte schafft ihr?

Der Artikel Feed’em Burger: Buletten stapeln im Akkord in blitzschnellem Reaktions-Game erschien zuerst auf appgefahren.de.

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App-Mix: Evernote, Pflanzen, Zombies und viele Rabatte

Jetzt liefern wir Euch wieder den App-Mix aus Store. Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store:

hier die günstigsten iOS-Spiele
hier die günstigsten iOS-Apps
hier die günstigsten Mac-Apps

Evernote und Telekom kooperieren weiter

Telekom-Kunden bekommen 1 Jahr Evernote Premium gratis. Die Aktion wurde verlängert. Der kleine Haken: Hattet Ihr schon 12 Monate Premium, dürft Ihr leider nicht noch einmal zuschlagen. Gilt also nur für neue Evernote-User:

Evernote Evernote
(13037)
Gratis (uni, 54 MB)

Active Soccer 2 noch diesen Monat

Laut Entwickler wird Active Soccer 2 am 30. Januar im Store bereit stehen. Hier ein Vorgeschmack auf das Fußball-Spiel. Der Vorgänger steht aktuell weiter im Store:

Active Soccer Active Soccer
(6)
1,99 € (uni, 45 MB)


(YouTube-Direktlink)

Swinging Stupendo in den Startlöchern

Bite Size Games kündigt mit Swinging Stupendo ein “Zirkus-Spektakel” für iOS an:

erster Trailer hier

Die Sims 4 in Kürze für Mac:

Im Februar können endlich auch Mac User in den Genuss von “Die Sims 4″ kommen:


(YouTube-Direktlink)

Ninja Smasher im Angebot

Das Arcade-Game im Retro-Stil ist aktuell stark reduziert:

Ninja Smasher! Ninja Smasher!
Keine Bewertungen
3,99 € 0,99 € (uni, 19 MB)

iPad-Künstler nennt seine Lieblings-Apps

Der deutsche Künstler Robert Jahns malt mit dem iPhone wunderschöne Bilder. Und er hat verratent, welche Apps er für seine Kunstwerke nutzt:

Filterstorm Filterstorm
(216)
3,99 € (uni, 12 MB)

VSCO Cam® VSCO Cam®
(343)
Gratis (uni, 90 MB)


Unsere App des Tages

Der iPad-Game-Hit kann nun endlich auch auf dem iPhone gespielt werden:

Galaxy Trucker Pocket Galaxy Trucker Pocket
Keine Bewertungen
4,99 € (iPhone, 49 MB)

Neuvorstellungen

Von den Worms-Machern kommt nun ein neues Spiel, in dem Ihr Schafe rettet:

Flockers Flockers
Keine Bewertungen
1,99 € (uni, 201 MB)

In dem interaktiven Buch reist Ihr als Pirat über die Meere und vertraut auf Euer Glück:

Fighting Fantasy: Bloodbones
Keine Bewertungen
5,99 € (uni, 131 MB)

Updates

Die Zeichen-App erhält iCloud-Unterstützung, verwendet nun Handoff:

iDraw iDraw
(185)
8,99 € (iPad, 24 MB)

Reist durch die Zeit und verteidigt Euch mit neuen Pflanzen gegen Neandertaler-Zombies:

Plants vs. Zombies™ 2 Plants vs. Zombies™ 2
(17427)
Gratis (uni, 47 MB)

Das Update bringt viele Neuerungen und die Verwendung von Metal:

Angry Birds Transformers Angry Birds Transformers
(5366)
Gratis (uni, 91 MB)

Die Aktualisierung ändert Details am Interface und bringt andere kleine Verbesserungen:

SunVox SunVox
(157)
5,99 € (uni, 8.7 MB)

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iPhone 6S soll sensibles Display bekommen

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Vielleicht haben einige von euch schon von der Force Touch-Technologie der Apple Watch gehört. Diese Technologie ermöglicht es dem Display zwischen einem leichten und einem festen “Tippen” auf den Screen zu unterscheiden und dadurch auch verschiedene Gesten auszuführen. Genau diese Technologie soll nun von der Apple Watch auf das iPhone 6S übertragen werden, um den Touch-Screen noch besser zu machen. Die Display-Technologie wird dieselbe wie beim iPhone 6 bleiben, aber Apple versucht die Force Touch-Technologie hier als neues Feature anzuwenden.

Diese Gerüchte stammen aus den Zulieferkreisen von Apple und wir können uns noch nicht ganz vorstellen, dass die Gerüchte wirklich der Wahrheit entsprechen. Sollte Apple aber solch ein Feature integrieren, dürften dies für die App-Entwickler wieder ein interessantes Feature werden, mit dem sich neue Apps oder Spiele entwickeln lassen.

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Kraftwerk: Brennstoffzelle lädt iPhone-Akku

Das Dresdner Startup-Unternehmen ezelleron hat mit Kraftwerk eine Brennstoffzelle vorgestellt, mit der der Akku von Mobilgeräten aufgeladen werden kann. Sie wandelt Camping- oder Feuerzeuggas in Strom um und verfügt über eine USB-Schnittstelle.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 14.1.15

Produktivität MenuMinder Preis: Kostenlos DigiDoc3 Client Preis: Kostenlos Cybozu Desktop Preis: Kostenlos Timeline 3D Preis: Kostenlos iClip Preis: 18,99$ 14,99 € Dienstprogramme Hash Preis: Kostenlos Mixlr Preis: Kostenlos Entwickler-Tools Icon Set Creator Preis: Kostenlos Do Http Preis: Kostenlos Bildung Spacetime Graphs Preis: Kostenlos Finanzen
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Mit dem iPhone oder iPad einen Raum überwachen – die App dafür ist gerade gratis

Splashtop CamCam IconWer früher zum Beispiel den Schlaf seines Babies überwachen wollte, tat das zumeist mit einem Babyphone. Später kamen dann kleine Kameras auf, die Videobilder an den Laptop gesendet haben. Heute kann man das noch viel einfacher und vor Allem mobil haben. Dafür braucht man einen Laptop oder PC (Windows, Linux oder Apple ab OS 10.7) mit Webcam, ein iPhone oder iPad und die gerade kostenlos angebotene App Splashtop CamCam.

Auf dem Laptop installierst Du die hier zu findende kostenlose Splashtop-Software und verbindest dann Dein iPhone oder iPad mit dem Video-Stream. Das funktioniert im WLAN oder auch über das Internet.  Solltest Du bereits ein Splashtop-Konto haben, übernimmt die Software die Einstellungen, ansonsten legst Du Dir kurz ein Konto an. Nutze am Besten einen nicht zu einfachen Sicherheitscode.

Hast Du die Geräte miteinander verbunden, kannst Du Splashtop CamCam vielseitig einsetzen:

  • als Babyphone
  • als Raumüberwachung allgemein
  • zur Haustierüberwachung
  • zur Überwachung Deiner Wohnung oder Deines Arbeitsplatzes, wenn Du nicht da bist.

Gespräche sind über dieses System nicht möglich, weil der Stream nur vom Computer auf das Mobilgerät geht. Insofern ist es ein reines Überwachungstool.

Die ebenfalls von der Splashtop Inc. kommende Splashtop 2 Remote Desktop Personal (unsere Vorstellung) gibt es gerade reduziert. Für die iPhone-Version werden 2,99 Euro verlangt, die iPad-Version kostet aktuell 4,99 Euro. Hier braucht man aber noch einen In-App-Kauf für den Zugriff über das Internet, der monatlich 1,99 Euro oder jährlich 16,99 Euro kostet.

Splashtop CamCam läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 4.1. Die App belegt 5,6 MB und ist in deutscher Sprache. Der Normapreis für die App liegt bei 1,99 Euro, das Programm für PC oder Laptop ist dauerhaft gratis.

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Mit Splashtop CamCam kann man über die Webcam auf dem iPhone oder iPad einen Raum überwachen.

Mit Splashtop CamCam kann man über die Webcam auf dem iPhone oder iPad einen Raum überwachen.

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OHSEN Digital Armbanduhr

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Analyst sieht Apples ARM-Prozessoren in künftigen Macs

Analyst sieht Apples ARM-Prozessoren in künftigen Macs

Der meist gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass Apple in ein bis zwei Jahren einen hauseigenen Prozessor der A-Serie in einer ersten Mac-Modellreihe einsetzt – statt eines Intel-Chips.

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App-Store-Preiserhöhung: Abos verlängern sich nicht automatisch

abos-verwaltenFalls ihr über den iTunes Store ein Abo abgeschlossen habt, solltet ihr einen Blick in eure Accountinformationen werfen. Apple hat offenbar dafür gesorgt, dass von der Preiserhöhung im App Store betroffene Abos nicht automatisch verlängert werden. Panik ist diesbezüglich nicht angesagt, denn ihr solltet bevor das ... | Weiter →
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appgefahren News-Ticker am 14. Januar (5 News)

Unser News-Ticker fasst alle wichtigen Apple-Infos kurz und knapp zusammen.

+++ 17:45 Uhr – Google: Translate-Update folgt demnächst +++

Der Google Übersetzer wird in den nächsten Tagen aktualisiert und mit der aus Word Lens bekannten Erkennung und Übersetzung ausgestattet. So können Texte und Schilder im Handumdrehen und Echtzeit übersetzt werden.

Google+Word+Lens+iPhone+GIF

+++ 8:07 Uhr – Apple: Mac mini wieder mit 2 TB Speicher +++

Der neuste Mac mini (Apple Store-Link) kann ab sofort wieder mit 2 TB Fusion Drive bestellt werden. Apple hatte diese Option zuvor gecancelt, der Aufpreis beträgt 100 Euro.

+++ 7:15 Uhr – Apple: iOS zeigt Companion-App für Apple Watch +++

In der vierten Beta-Version von iOS 8.2 gibt es neue Hinweise auf eine iPhone-App, mit der sich die Apple Watch konfigurieren lässt.

+++ 7:15 Uhr – Spiele: Die Sims 4 für den Mac +++

Electronic Arts hat angekündigt “Sims 4″ noch nächsten Monat für den Mac zu veröffentlichen. Freut ihr euch?

+++ 7:15 Uhr – Apple: Bessere Kamera für das iPhone 6s +++

Auch wenn das iPhone 6 schon eine sehr gute Kamera hat, ist der Konzern bemüht, immer bessere Technik zu entwicklen. So soll das iPhone 6s ein Dual-Objektiv mit optischer Zoom-Funktion und einem 3D-Drucksensor erhalten.

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Bear Winter: ungewöhnliches Match-3-Puzzle ums Überleben in der Wildnis

Gestern ist Bear Winter (AppStore) von Nevercenter im AppStore erschienen. Der Gratis-Download ist ein Match-3-Puzzle, dass sich allerdings mit einigen originellen Ideen vom Rest des überlaufenen Genres abhebt.

Du bist alleine in der eisigen Wildnis und auf der Jagd nach Bären. Damit du aber nicht in der eisigen Kälte erfrierst, solltest du immer darauf achten, dass dein Feuer brennt. Aber fangen wir von vorne an…
Bear Winter iPhone iPadBear Winter iOS
Auf dem Bildschirm siehst du eine Reihe von Symbolen auf einem drei mal sieben Felder großen Spielfeld. Diese gilt es in typischer Match-3-Manier nun möglichst in Reihen (horizontal, vertikal und diagonal) zu vereinen, um diese dann mit einem Wischer aufzulösen und von ihren Vorteilen zu profitieren. Dies geht aber nur auf dem untersten drei mal drei Felder des Spielfeldes, von oben rutschen die Symbole dann nach.

Was die einzelnen Symbole bedeuten, wird dir anfänglich in einem kurzen (englischsprachigen) Tutorial erklärt. Eine Reihe Bären bringt dir Punkte aufs Konto, einzelne Bären in einer Reihe (die auch aufgelöst werden können) kosten hingegen Leben. Eine ganze Reihe Feuer bringt dir fünf neue Züge ein, Pfeilspitzen können Bären erlegen und Eicheln füllen deine Leben wieder auf.

Bist du ohne Feuer ( = Züge) oder Leben, ist das Spiel, dass in einzelne Tage unterteilt ist, beendet. Per Münzen, die über Video-Ads und IAP sowie im Spiel generiert werden können, kann man sich wieder reanimieren. Das Spielprinzip von Bear Winter (AppStore) ist etwas schwer zu erklären, eigentlich aber leicht zu verstehen – das meistern dann aber wieder nicht…

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Textblade: Neue Mini-Bluetooth-Tastatur von WayTools verschwindet bequem in der Hosentasche

Um dem generellen Schwung an Neuerscheinungen auf der diesjährigen CES zu entgehen, hat der Hersteller WayTools seine neue Textblade-Tastatur erst gestern präsentiert.

Textblade 1Eine Bluetooth-Tastatur für unterwegs, die man wie ein kleines Feuerzeug bequem in die Hosentasche stecken kann – wie soll das gehen? Das kalifornische Unternehmen WayTools hat eine höchst innovative Mini-Tastatur vorgestellt, die aus mehreren Elementen besteht und sich mit Hilfe von Magneten zu einer physischen Tastatur zusammensetzen und im Transportfall schnell und einfach zusammenlegen lässt.

Die Bluetooth-Tastatur Textblade kommt nur auf etwa 1/3 hinsichtlich Größe und Gewichts des aktuellen iPhones und hat in ihrem QWERTY-Layout die gleiche Tastengröße wie die einer Desktop-Tastatur verbauen können. Mit Hilfe der schräg angeordneten Buchstabenfelder und einer vorgelagerten Space-Taste ist eine ergonomische Schreibweise möglich. Toller Nebeneffekt dieser Konstruktion: Werden die Tastatur-Elemente über die integrierten Magnete miteinander verbunden, aktiviert sich die Tastatur und versucht, eine Verbindung zum Smartphone oder Tablet herzustellen.

Textblade wiegt nur 43 Gramm

Mit Maßen von 10,4 x 3,1 x 11,3 cm im zusammengefalteten Zustand und knapp 43 Gramm ist die aus Stahl und Polycarbonat gefertigte Textblade-Tastatur ein echtes Leichtgewicht. Im Inneren steckt zudem ein Bluetooth 4.0-Dongle mit Bluetooth Smart (Low Energy), das sich mit allen iOS-Geräten ab dem iPhone 4S, dem iPad mini und dem iPad 3, die mindestens iOS 7.0 installiert haben, versteht. Auch viele Android-Geräte mit Android Lollipop oder KitKat werden unterstützt.

In der Textblade-Tastatur werkelt zudem ein wiederaufladbarer Lithium-Polymer-Akku, der bei voller Ladung etwa einen Monat lang halten und binnen einer Stunde wieder komplett geladen werden soll. Der Akku wird zum Aufladen wie ein Mini-USB-Stick einfach an einen USB-Port am PC/Mac oder einen Lade-Adapter angeschlossen – und kann bei Bedarf auch nachgekauft werden, sofern man zusätzliche Akkukapazität benötigt.

Auslieferung des Textblade soll ab Februar erfolgen

Textblade 2Dass diese innovative und stilvolle Lösung nicht ganz billig ist, versteht sich von selbst. Auf der Website von WayTools kann die Textblade-Tastatur momentan zum Preis von 99 USD (84,28 Euro) bestellt werden, die Auslieferung soll ab März erfolgen. Kunden aus Deutschland können per Kreditkarte im Store einkaufen und zahlen für einen Economy-Versand zusätzliche 30 USD Versandkosten – so kommt man auf einen Gesamtpreis von 129 USD (109,82 Euro). Im Lieferumfang des Textblade befindet sich neben der Tastatur selbst auch ein Stand für iPhone oder iPad sowie ein NanoCharger-Akku.

Im Versandprozess können auch weitere NanoCharger-Akkus zum Preis von jeweils 7 USD oder eine zusätzliche 3-Jahres-Garantie für 9 USD hinzugefügt werden. Wir bemühen uns, ein Testexemplar des Textblade zu bekommen, um euch nähere Eindrücke mitteilen zu können. Bis dahin könnt ihr einen Blick auf das eingebundene YouTube-Video werfen.


(YouTube-Link)

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Details zur Apple Watch Companion App aufgetaucht

Apple Watch

Im Laufe dieses Quartals will Apple vermutlich seine Apple Watch auf den Markt bringen. Nun sind erste Details zur Companion App aufgetaucht.

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Apple verteilt Chip-Bestellungen, ARM-Mac in Planung?

Ming-Chi Kuo von KGI Securities hat einen neuen Bericht veröffentlicht, der Planungen Apples aufzeigen soll, wer in absehbarer Zeit welche Prozessoren fertigen wird. Weniger überraschend sind dabei A9, A9X, A10 und A10X-Chips für iPhone und iPad sowie S1 und S2 für die Apple Watch, überraschend ist viel mehr, dass der Mac offenbar ebenfalls einen ARM-Prozessor bekommen soll.

Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht, der grundsätzlich davon ausgeht, dass Apple in Zukunft drei Hersteller für Chips einspannen will. Dies wären TSMC, Samsung und Global Foundries, wobei Apple immer nur zwei Hersteller gleichzeitig beauftragen soll. So ist für das iPhone vorgesehen, dass in diesem Jahr der Apple A9-Chip zu 75% von Samsung und zu 25% von Global Foundries produziert wird. Im kommenden Jahr soll der A10-Chio zu 100% von TSMC hergestellt werden.

Was die Apple Watch angeht, ist sogar nur ein Hersteller involviert. Der S1-Chip soll in diesem Jahr von Samsung hergestellt werden, während 2016 TSMC an der Reihe ist. Deutlich interessanter ist die X-Reihe der Apple-ARM-Chips, denn A9X (100% TSMC) und A10X (100% Samsung) sollen nicht nur in iPads eingesetzt werden. Laut der Übersicht von Kuo sollen auch Macs mit dem Prozessor ausgestattet werden.

Während Macs mit ARM-Prozessor immer mal wieder spekulativ auftauchten, wäre der Schritt dahingehend spannend, dass Apple dann wieder zwei Plattformen zu unterhalten hätte, zum dritten Mal in der Firmengeschichte, nachdem zunächst von Motorolas 68k-Architektur auf IBMs PowerPC-Chips gewechselt wurde und 2005 von PPC auf Intel. Die ARM-Chips für Macs sollen vor allem Low-End-Geräte befeuern, die Leistung wird in der Größenordnung zwischen Intels Atom und Intels Core i3 vermutet.

[via]
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Skype-App mit verbesserter Kontaktaufnahme

Skype-App mit verbesserter Kontaktaufnahme

Die neue iPhone-Version von Skype will mit Detailverbesserungen der Bedienoberfläche die Gesprächsaufnahme vereinfachen. Microsoft sucht zudem nach Betatestern für künftige Versionen der VoIP-App.

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Erneut Gerüchte zu Apple-Prozessoren für den Mac

Seit mehr als vier Jahren setzt Apple auf eigene Prozessoren - zumindest bei iPhone und iPad. Seitdem kamen immer wieder Meldungen auf, Apple plane auch, den Mac langfristig auf Prozessoren aus eigener Entwicklung umzustellen . Jetzt kursiert erneut ein Bericht, der genau dies vorhersagt. Demnach wolle Apple bereits in den nächsten ein bis zwei Jahren den ersten Mac auf Basis eines A-Prozessors...
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Google Play überholt den App Store

devGoogles Play Store hat das vergangenen Jahr, erstmals in der Geschichte der beiden Software-Kaufhäuser, mit mit einer größeren Auswahl an Smartphone-Applikationen als Apples App Store beendet. Dies geht aus den jetzt vorgelegten Statistiken der Marktbeobachter von Appfigures hervor. Demnach bietet der Google Play Store, die in den USA ... | Weiter →
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Nach App Store-Preiserhöhung: Apple deaktiviert automatische Abos

Im Zuge der Preiserhöhung in europäischen App Stores hat Apple auch die automatische Verlängerung für Abonnements in iTunes beendet. Dabei vergisst der Konzern aber offenbar, den Nutzer darüber zu informieren.

1421252221 Nach App Store Preiserhöhung: Apple deaktiviert automatische Abos

Erst wenn man in den App Store geht und dort auf der Übersichtsseite der Apple ID die Abos einblendet, fällt ein Hinweis auf. Da sich der veranschlagte Preis des Produktes erhöht, müssen Kunden erneut bestätigen, dass sie das Abonnement weiter nutzen wollen. Der Preis ändert sich erst mit dem nächsten Abrechnungszeitraum, also beispielsweise monatlich oder jährlich.

Schaut am besten also mal in eure Abos und stellt euch eine Erinnerung, dieses dann zu verlängern, wenn der Zeitpunkt gekommen ist. Nachdem ihr den neuen Preis eingewilligt habt, lässt sich die automatische Verlängerung wieder aktivieren.

Würde Apple seine Nutzer per Push-Nachricht darüber aufklären, dann würde das wohl viel leichter von der Hand gehen.

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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 14. Januar (6 News)

Auch am heutigen Mittwoch gibt es natürlich wieder einen News-Ticker. Wie immer gibt es hier über den Tag verteilt immer mal wieder interessante Meldungen. Ihr solltet am besten im Laufe des Tages öfter mal hier vorbeischauen.
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  • Preisreduzierung17:20h | Universal

    “Space Age: A Cosmic Adventure” wieder reduziert

    Das klassische Adventure Space Age: A Cosmic Adventure (AppStore) ist wieder im Angebot. Statt 3,99€ kostet die hier vorgestellte Universal-App aktuell mit 1,99€ mal wieder nur die Hälfte.
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  • Preview15:37h | Universal

    “Swap Heroes 2” für Februar angekündigt

    Mit Swap Heroes 2 hat Savory Games den Release seines neuen Spieles für den Februar angekündigt. Der Titel ist ein Nachfolger des erst im vergangenen Oktober im AppStore erschienenen Strategie-RPGs Swar Heroes (AppStore). Swap Heroes 2 comingin Februaryto#ios and#android. #screenshotsaturday #indiedev #gamedev #pixelart #indiegame pic.twitter.com/mxNNPrr7C3 — Chris Savory(@savorygames) 13. Januar 2015
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  • Preisreduzierung14:02h | Universal

    “Marvel Pinball” für lau laden

    Zen Studio bietet aktuell Marvel Pinball (AppStore) kostenlos im AppStore an. Das Pinball-Spiel beinhaltet mit “The Avengers” einen kostenlosen Tisch, viele weitere können per IAP erworben werden. Hier lassen sich die 0,89€, die ihr beim Download aktuell spart, schnell wieder ausgeben…
    Marvel Pinball iPhone iPad
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  • Technik, Gadgets & Gerüchte13:53h | Universal

    Crossy Road: mehr als eine Million mit Werbung

    Dass das im vergangenen November im AppStore erschienene Crossy Road (AppStore) ein tolles Spiel ist, wussten wir. Das es aber auch noch sehr erfolgreich ist hinsichtlich des finanziellen Gewinnst, haben die Entwickler von Hipster Whale in diesem Interview erklärt. Mehr als eine Million hat die iOS-Version bereits eingespielt – und zwar nur durch die kleinen Werbevideos. So lassen auch wir uns Free-to-Play gefallen!
    Crossy Road iPhone iPad
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  • Preview08:54h | Universal

    Arcade-Fußballspiel “Active Soccer 2” erscheint Ende Januar

    The Fof Software will sein neues Arcade-Fußballspiel Active Soccer 2 am 30. Januar im AppStore veröffentlichen. In dem unten eingebundenen Trailer gibt der Entwickler bereits einen vielversprechenden Einblick in das Premium-Spiel. Mehr Infos gibt es dann zum Release.
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  • Preview07:22h | Universal

    “Spellcrafter: The Path of Magic” von Jujubee kommt Q1 2015

    Das polnische Entwicklerstudio Jujubee hat den nahenden Release seines neuen rundenbasierten Rollenspieles Spellcrafter: The Path of Magic angekündigt. Das IAP-freie Premiumspiel soll im ersten Quartal 2015 erfolgen, einen konkreten Termin gibt es noch nicht. Weitere Infos liefern wir euch sobald verfügbar.
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iPhone 6: Pro und Contra zu den Features

Das iPhone 6 ist jetzt vier Monate alt. Als “Nach-Weihnachts”-Fazit veröffentlicht Forbes nun eine Pro-/Kontra-Liste zu Apples Flagschiff-Smartphone.

Die Zahlen sprechen für sich: Das iPhone 6 ist das am meisten verkaufte iPhone-Modell überhaupt. Schon nach einem Monat näherten sich die Zahlen der 20-Millionen-Marke, nach Weihnachten waren es noch mal deutlich mehr. Aber spricht das auch für die Nutzer-Vorteile des Geräts? Um diese Frage kritisch aufzuarbeiten, veröffentlichte das US-Magazin Forbes nun eine Pro-/Contra-Liste über die Features des iPhone 6.

iPhone 6

Journalist Gordon Kelly analysierte das iPhone bis ins Detail und fand dabei klare Vor-. aber auch einige Nachteile. Die Vorteile, die er sieht:

  • Bildschirmgröße (4,7 Zoll)
  • Bauart und Stabilität
  • Performance
  • Kameraqualität

Ein Blick in die Apple-Community zeigt: Der größere Bildschirm und auch die Kamera wurden durchweg gut angenommen. Bei der Bauart sowie der Performance (iOS 8-Bugs) scheiden sich aber die Geister. Kelly argumentiert, dass die vielen iOS 8-Fehler eher auf älteren Geräten auftreten, das iPhone 6 sich mit dem neuen iOS aber bestens versteht.

iPhone 6

Darüber hinaus findet Kelly aber auch einige klare Contra-Punkte, die gegen eine iPhone 6-Anschaffung sprechen. Er nennt:

  • Das neue Design
  • Die Akku-Laufzeit
  • Die Speicheroptionen von 16, 64 und 128 GB

Seine Begründungen: Das neue Design führe zu schlechter Handhabung durch die abgerundeten Seiten und wirkt durch die hervorstehende Kamera und die Rahmenlinien etwas plump. Die Akku-Laufzeit ist ihm deutlich zu kurz, auch im Vergleich mit der Konkurrenz und ihm fehlt überdies die 32-GB-Kapazität, da diese für viele User die optimale Größe habe.

iPhone 6

Kellys Fazit: Das iPhone 6 sei ein gutes, empfehlenswertes Smartphone, mit dem Akku als einzigem großem Nachteil. Es sei aber auch “nur ein größeres iPhone”, also kein großer Durchbruch, den jeder Apple-User unbedingt anschaffen muss.

Was ist Eure Meinung zu dieser Einschätzung? Ist das iPhone 6 ein Pflichtkauf? Hat es mehr Vor- als Nachteile? Oder sollte man doch eher zum Plus greifen? 

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Hidden Trip To Paris

Bereiten Sie sich auf die spannende Reise zu den schönsten und geheimnisvollsten Stadt der Welt, wo man verschiedene Dinge neugierig zu entdecken. Finden Sie alle versteckten Objekte so schnell wie möglich. Mit der Maus klicken Sie auf auf der linken Seite des Bildschirms aufgelistet versteckte Gegenstände. Wenn Sie nicht weiterkommen, klicken Sie Hinweis. Sind Sie bereit für eine absorbierende Abenteuer?

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Denkspiel-Tipp: Peak Gehirntraining

peak-500Die Denksport-App Peak – Gehirntraining ist seit Weihnachten auch für das iPad optimiert und rangiert momentan auf Platz 1 der Gratis-Apps im App Store. Eine Empfehlung, die wir schon nach kurzem Probespielen gerne unterschreiben. Die App fordert das Oberstübchen mit süchtig machenden Minispielen heraus. Zunächst einmal dürft ihr ... | Weiter →
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Abwerbeverbot: Apple und Co erzielen neuen Vergleich

Bereits seit 2013 läuft eine Sammelklage gegen die wohl einflussreichsten Unternehmen, die namentlich mit Adobe, Apple, Google und Intel wohl jedem ein Begriff sein sollten. Die Klage wurde von insgesamt 65.000 Angestellten erhoben, die den Unternehmen vorwerfen gegenseitige Abwerbe-Abkommen getroffen zu haben.

Über ein Abwerbe-Abkommen, werden die Gehälter der Arbeiterschicht künstlich gedrückt und auf dem selben Level gehalten. Ob dieses Level gut oder weniger gut bezahlt heißt, sei mal so dahingestellt.

apple gericht 564x257 Abwerbeverbot: Apple und Co erzielen neuen Vergleich

Die Unternehmen hatten sich vergangenen Mai auf einen Vergleichsvorschlag in Form eines ersten Angebots in Höhe von 324,5 Millionen Dollar festgelegt, welcher jedoch von Lucy Koh, der damals und auch heute noch zuständigen Richterin für zu niedrig gehalten und somit im darauffolgenden August abgelehnt wurde.

Als zu niedrig wurde der Vorschlag deshalb angesehen, da alle Unternehmen zusammen mit zwischen 3 und 9 Milliarden zur Kasse gebeten worden wären, wäre der Fall wie geplant vor Gericht gekommen. Richterin Koh sah eine Summe von 380 Millionen Dollar für fair an, da eindeutige Beweise vorliegen, die den jeweiligen Unternehmen die Machenschaften deutlich nachweisen konnten. Hier ging die Richterin auf E-Mail Verläufe zwischen Google und Apple ein, wonach Google eine Richtlinie habe, keine Angestellten von Apple abwerben zu dürfen.

Neuer Vergleich wartet auf Absegnung

Nun soll ein neuer Vergleichsvorschlag eingegangen sein, der auch die Kläger zufrieden stellt. Die Höhe des Betrages ist jedoch noch nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Auch die Gerichtsunterlagen sollen keine Informationen hierzu enthalten. Aktuell wartet man auf die zuständige Richterin Koh, die dem neuen Vergleichsvorschlag erneut zustimmen muss.

Auch Intuit, Lucasfilm und Pixar ließen sich obige Machenschaften vorwerfen und hatten sich bereits vergangenes Jahr außergerichtlich einigen können. So erhalten die betroffenen Mitarbeiter nun 9 Millionen US-Dollar seitens Lucasfilm und Pixar ausgezahlt, während Intuit sich auf 11 Millionen Dollar festlegen musste.

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LTE-Patente: Apple klagt gegen Ericsson

Es ist mittlerweile hinreichend bekannt, dass nahezu jedes Mobilfunkunternehmen und jeder Hersteller von Mobiltelefonen regelmäßig vor Gericht steht um die eigenen Interessen durchzusetzen oder zu verteidigen. Auch Apple ist involviert und steht regelmäßig vor dem Richter. Insbesondere an die Streitigkeiten mit Samsung erinnern wir uns gut.

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Nun wird das nächste Kapitel aufgeschlagen. Apple klagt gegen Ericsson und im Mittelpunkt stehen LTE-Patente. Zunächst einmal geht es um die Frage, ob die betroffenen LTE-Patente zu den “Standard-Essential Patenten” und somit zu den Patenten gehören, die für eine bestimmte Technologie zwingend erforderlich sind. Apple bezweifelt, dass die genutzten LTE-Patente zu diesen Standard-Patenten gehören, so Reuters.

Sollte das Gericht zu der Auffassung kommen, dass die Patente „essentiell“ sind, so wolle Apple angemessenen Lizenzzahlungen leisten. Ericsson, so Apples Meinung, verlange allerdings zu hohe Gebühren, da Ericsson diese als Prozentsatz des Kaufpreises vom iPhone und iPad berechnet würden. Apple ist jedoch der Meinung, dass die Lizenzgebühren anhand des für die Technologie verwendeten Prozessors berechnet werden müssten.

„Wir waren schon immer gewillt, einen fairen Preis für die Rechte von Standard-Patenten zu zahlen, die in unseren Produkten zum Einsatz kommen. Leider waren wir nicht in der Lage, uns mit Ericsson auf die Zahlung fairer Patentgebühren zu einigen. Als letztes Hilfsmittel bitten wir nun das Gericht, sich mit der Materie zu beschäftigen”, sagte Apple Pressesprecherin Kristin Huguet.

Aus der Klageschrift geht hervor, dass Apple und Ericcson ein Lizenzabkommen unterschrieben haben, das die meisten Standard-Patente abdeckt. Die Vereinbarung wurde im Jahr 2008 und somit kurz nach dem Start des Original iPhone unterzeichnet.

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Facebook testet "Facebook at Work"

Facebook testet "Facebook at Work"

Facebook hat heute offiziell mit der Testphase seines Unternehmensdienstes "Facebook at Work" begonnen - aber nur mit einer Hand voll Unternehmen.

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Google Übersetzer erkennt bald Text auf Straßenschildern

Google hat für die hauseigene iOS-App Übersetzer ein neues Update mit zwei signifikanten neuen Features angekündigt. Es ist jetzt möglich, mit der iPhone-Kamera z.B. ein Straßenschild oder eine Menükarte im Restaurant abzufotografieren und direkt von der Google App die passende Übersetzung zu erhalten – vorausgesetzt, der jeweilige Text ist auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italieni...
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Ich kann nicht nur Batterie, ich kann auch Tastatur

LogEngine Image

Nach dem Akku des iPhones war dann heute das Keyboard des BlackBerry dran …

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Skype für iPhone mit Verbesserungen & neues Beta-Programm

Seit wenigen Minuten liegt die iPhone-App von Skype in neuer Version zum Download bereit.

skype iphoneMicrosoft hat soeben das Update auf Version 5.9 für die iPhone-Version der Skype-Applikation (App Store-Link) veröffentlicht. Mit dieser Aktualisierung möchte man die Bedienung verbessern und hat an eignen Funktionen Hand angelegt.

So könnt ihr ab sofort Anrufe noch schneller tätigen, da ihr direkt aus der Chatauswahl mit einem Klick einen Kontakt anrufen könnt. Ebenso wurde die Wählhilfe überarbeitet, die nun schon in Echtzeit nach Skype-Kontakten sucht, während ihr die Telefonnummer eintippt.

Des Weiteren startet ein neues Beta-Programm, bei dem sich interessierte Nutzer anmelden können, um Vorabversionen auf Herz und Nieren zu prüfen. Eine ausführliche Beschreibung des neuen Beta-Programms gibt es hier. Es wird darauf hingewiesen, dass registrierte Tester keine Informationen an Dritte weitergeben dürfen.

Über diesen Link könnt ihr euch als Interessent anmelden. Damit reagiert Skype und Microsoft auf das Nutzer-Feedback und möchte Skype wieder etwas attraktiver gestalten. Seid ihr mit der Skype-App zufrieden? Die iPad-App wurde übrigens nicht aktualisiert.

Der Artikel Skype für iPhone mit Verbesserungen & neues Beta-Programm erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Spooks: Neue Gratis-App findet Hörbücher auf Spotify

Jeder weiß, dass Spotify Musik streamt. Aber der Dienst bietet auch Hörbücher. Genau danach sucht Spooks, eine neue App.

Die einfach gehaltene App, finanziert durch ein kleines Werbebanner, durchforstet für Euch Spotify nach interessanten Hörbüchern – und da gibt es eine Menge. Um das passende Hörbuch auf Spotify zu finden, könnt Ihr Euch durch die Kategorien wie “Krimi” oder “Fantasy” klicken.

Spooks

Oder Ihr folgt einer Empfehlung auf der Startseite. Die App selbst gehört nicht offiziell zu Spotify. Das betont der Entwickler auch. Da die App kostenlos ist, könnt Ihr dem Programm risikolos einen Testlauf spendieren. Ihr solltet aber wissen: Habt Ihr ein Hörbuch ausgewählt, werdet Ihr zur Spotify-App weitergeleitet. Direkt aus Spooks heraus könnt Ihr das Buch Eurer Wahl nicht hören.

Spooks Spooks
(10)
Gratis (uni, 5.8 MB)

(Autor: Toby)

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (14.1.)

Heute ist Mittwoch, der 14. Januar. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Goat Simulator Goat Simulator
(470)
4,99 € 2,99 € (uni, 84 MB)
Pocket Avenger Pocket Avenger
(16)
2,99 € Gratis (uni, 67 MB)
Battle Carpet Battle Carpet
(10)
0,99 € Gratis (uni, 14 MB)
Space Age: A Cosmic Adventure
(40)
3,99 € 1,99 € (uni, 73 MB)

Adventure Bar Story Adventure Bar Story
(116)
2,99 € 0,99 € (uni, 23 MB)

Dark Frontier Dark Frontier
Keine Bewertungen
2,99 € 1,99 € (uni, 162 MB)

Marvel Pinball Marvel Pinball
(139)
0,99 € Gratis (uni, 37 MB)

Keltis HD Keltis HD
(223)
3,99 € 2,99 € (iPad, 156 MB)

Gangster Granny Gangster Granny
(138)
0,99 € Gratis (uni, 168 MB)

Final Fury Pro Final Fury Pro
(164)
2,99 € Gratis (uni, 144 MB)

Alien Tribe 2 Alien Tribe 2
(300)
4,49 € 2,99 € (uni, 146 MB)

War of Eclipse War of Eclipse
(48)
1,99 € Gratis (iPhone, 8.6 MB)

Sky Gamblers: Cold War
(338)
4,99 € 0,99 € (uni, 575 MB)

Back to Bed Back to Bed
(16)
3,59 € 1,99 € (uni, 119 MB)

Special Enquiry Detail: Engaged to Kill™ (Full)
(43)
4,99 € Gratis (iPhone, 367 MB)

Special Enquiry Detail: Engaged to Kill™ HD (Full)
(194)
6,99 € Gratis (iPad, 779 MB)

Flight Fight 2 HD Flight Fight 2 HD
(23)
4,99 € 1,99 € (iPad, 60 MB)

Jurassic Park: The Game 2 HD
(24)
5,49 € 2,99 € (iPad, 424 MB)

Wo liegt das? HD Wo liegt das? HD
(84)
4,99 € 2,99 € (uni, 194 MB)

Spirits for iPad Spirits for iPad
(179)
4,49 € 2,99 € (iPad, 62 MB)

MUJO MUJO
(196)
1,79 € Gratis (uni, 57 MB)

Boulder Dash® 30th Anniversary™ Premium Boulder Dash® 30th Anniversary™ Premium
(6)
5,99 € 2,99 € (uni, 94 MB)

(Autor: Stefan)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (14.1.)

Am heutigen Mittwoch, 14. Januar, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Textkraft Pro - Schreiben, Korrigieren, Recherchieren Textkraft Pro - Schreiben, Korrigieren, Recherchieren
(203)
9,99 € 7,99 € (iPad, 28 MB)

Mach Mach's einfach - Meine To-Do-Liste
(67)
2,99 € 1,99 € (uni, 5.7 MB)

City 70-80-90 City 70-80-90
Keine Bewertungen
6,99 € 5,99 € (uni, 0.2 MB)

Go Veggie! Go Veggie!
(188)
6,99 € 5,99 € (uni, 185 MB)

AirDisk Pro - Wireless Flash Drive AirDisk Pro - Wireless Flash Drive
(215)
1,99 € 0,99 € (uni, 13 MB)

Hours - Zeiterfassung Hours - Zeiterfassung
(35)
8,99 € 6,99 € (uni, 3.9 MB)

CalcTape Taschenrechner mit Notiz-Funktion CalcTape Taschenrechner mit Notiz-Funktion
(177)
1,99 € 0,99 € (uni, 2.3 MB)

Path Input: Better Swipe Keyboard
(32)
3,99 € 1,99 € (iPhone, 23 MB)

Path Input: A Swipe Keyboard for iPad
(17)
3,99 € Gratis (iPad, 24 MB)

SoundCatcher Instant-Musikerkennung SoundCatcher Instant-Musikerkennung
(39)
4,99 € 1,99 € (uni, 28 MB)

Sygic Zentraleuropa: GPS Navigation
(54)
38,99 € 34,99 € (uni, 55 MB)

Sygic Westeuropa: GPS Navigation
(70)
35,99 € 34,99 € (uni, 61 MB)

Musik

Foto/Video

Picstar™ Picstar™
(44)
2,99 € 1,99 € (uni, 46 MB)

MyBrushes Pro – Draw, Paint, Sketch on Infinite canvas MyBrushes Pro – Draw, Paint, Sketch on Infinite canvas
(74)
2,99 € 0,99 € (iPad, 30 MB)

My Followers On Instagram My Followers On Instagram
(81)
0,99 € Gratis (uni, 3.4 MB)

LensFlare LensFlare
(104)
1,99 € Gratis (uni, 60 MB)

Alayer Alayer
(7)
1,79 € 0,99 € (iPhone, 59 MB)

KitCamera. KitCamera.
(43)
4,99 € 1,99 € (uni, 88 MB)

Kinder

Tatütata - Polizei und Feuerwehr Tatütata - Polizei und Feuerwehr
(197)
2,99 € 0,99 € (uni, 306 MB)

Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App
(522)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 181 MB)

(Autor: Stefan)

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (14.1.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Mittwoch, 14. Januar, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

DiRT Showdown DiRT Showdown
(10)
8,99 € 4,99 € (6476 MB)

Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(14)
21,99 € 19,99 € (2423 MB)

Produktivität

Squirrel Squirrel
(47)
33,99 € 29,99 € (6.3 MB)

iClip iClip
(10)
18,99 € 14,99 € (23 MB)

Pattern Doodles Pattern Doodles
Keine Bewertungen
4,99 € Gratis (0.4 MB)

Duplicate files Duplicate files
Keine Bewertungen
4,99 € 1,99 € (0.6 MB)

WISO steuer: 2015
(18)
33,99 € 29,99 € (434 MB)

iPIN - Secure PIN & Passwort Safe iPIN - Secure PIN & Passwort Safe
(255)
10,99 € 9,99 € (6.8 MB)

Instalyrics Instalyrics
(23)
6,99 € Gratis (2.2 MB)

(Autor: Stefan)

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Skype aktualisiert – Google Translate lässt auf sich warten

skype700Google hat seine gestrige Ankündigung des neuen Google Übersetzers heute um einen weiteren Blogbeitrag ergänzt: Neben der Live-Sprachübersetzung, die das Mikrofon zur Erkennung laufender Gespräche und der gesprochenen Sprache nutzen wird, soll die aktualisierte Version der Translate-App auch um eine verbesserte Wordlens-Funktion erweitert werden. Wordlens – Google hatte ... | Weiter →
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Google Translate übersetzt Livebilder

Google Translate erhält Livebild-Übersetzung

Die von Google eingekaufte Übersetzungs-App Word Lens lebt im "Google Übersetzer" für iOS und Android weiter: Die Software übersetzt den durch die Kamera erfassten Text live in eine andere Sprache, auch offline. Das Update bringt weitere Verbesserungen.

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Blocks: Smartwatch nach dem Vorbild “Project ARA”

Blocks Titelbild

Smartwatches und Wearables scheinen die Zukunft der mobilen Technologie zu sein. Während Apple im Frühjahr 2015 die lang ersehnte Apple Watch auf dem Elektronikmarkt platzieren will, wächst derzeit die Idee der individuellen Gestaltung seines Devices immer stärker heran. Modular Smartwatch lautet das Konzept von “Blocks”, welches durchaus Potenzial hat.

Die Story.

Angefangen hat alles mit einer harmlosen Idee für eine Abschlussarbeit von Dave Hakkens. Ein Smartphone nach eigenen Bedürfnissen zu Gestalten und mit beliebigen Features auszustatten. Die Idee ließ nicht lange auf zahlungskräftige Investoren warten und so krallte sich Google mit Motorola die smarte Erfindung. Ganz nebenbei soll die erste Version von ‘Project ARA’ – so nennt sich der erste Versuch der Umsetzung – im ersten Quartal 2015 erscheinen. Bald darf man also mit einer Veröffentlichung rechnen.

Die Idee.

Im Grunde genommen versucht ‘Blocks’ dasselbe, nur mit einer Smartwatch. Bereits 50.000 US-$ konnte sich das StartUp bei Intel “Wearable Challenge” sichern, die direkt in die Entwicklung von ‘Blocks’ flossen. Ganz nebenbei stellte Intel auch noch die neusten Prozessoren und Recheneinheiten zur Verfügung. Damit dürfte ‘Blocks’ auf dem Elektronikmarkt ganz schon mitmischen, denn Smartwatches gehören zum neusten Hype der Industrie.

Sports Blocks Modular Watch

Die Idee, eine Smartwatch ganz nach den eigenen Bedürfnissen zu gestalten gefiel schon bei ‘Phonebloks’ sehr gut und dürfte jetzt noch größere Wellen schlagen. Der Nutzer kann seine Smartwatch nach Bedürfnis und eigenem Geschmack gestalten. Farben aber auch Hardware lassen sich durch die einzelnen Bausteine individuell wählen.

Blocks Professional Modular Watch

Beim Sport leuchtet beispielsweise ein sparsames e-ink-Display auf, der GPS-Sensor zeichnet die Laufroute auf und der Pulsmesser bestimmt die Laufgeschwindigkeit. Im Alltag wird das kleine Display durch den runden Klunker ersetzt, der Fingerabdrucksensor ersetzt das GPS-Modul und ein Mikrofon für die Telefonie findet Platz. Wer das nicht braucht, setzt ein weiteres Akku-Modul ein. Auf Reisen ist eine kleine Kamera sinnvoll, die ebenfalls einfach dazu gesteckt wird. Noch ein 3,5mm-Anschluss für die Kopfhörer und der Ausflug ist perfekt.

So oder so ähnlich könnte die Umsetzung von einer modular Smartwatch aussehen.

Travel Blocks modular Watch

Das Potenzial.

Tatsächlich kann ‘Blocks’ mit der modularen Smartwatch der Durchbruch in der internationalen Elektronikindustrie gelingen. Der Trend, der sich langsam aber sicher von klobigen Smartphones in Richtung smarte Wearables bewegt, scheint mittlerweile nicht ausweichbar. Noch haben sich Smartwatches nicht so richtig etabliert. Das könnte an der unausgereiften Technologie liegen. Zwar haben Samsung & Co. auf diesem Gebiet schon einiges getan, so richtig umgehauen hat aber noch nichts.

Die Einführung der Apple Watch könnte den Markt allerdings umkrempeln. Wenn dies dann passiert ist, ist ‘Blocks’ eine ernst zu nehmenden Sache. Auch wenn bisher deutlich wurde, dass die Hardware nur mit Samsungs ‘Tizen’-Software arbeiten würde, könnte das ein großer Coup werden.

Kompatibilität werde dabei besonders groß geschrieben. Die Smartwatch soll mit allen Mobilfunkgeräten kompatibel sein – ob Apple, Samsung oder Windows Phones.

Blocks Icons Modular Watch

Das Fazit.

‘Blocks’ ist definitiv ein Idee, die man im Auge behalten sollte. Zumal dem Nutzer nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Gestaltung einer Smartwatch offen stehen. Wann das Projekt an den Start geht ist noch unklar, dürfte aber ordentlich Aufsehen erregen.

Zumal der Kostenvorteil bei einem defekten Modul nur ein Bruchteil dessen wäre als eine komplett neue Smartwatch zu kaufen, könnte das Projekt sogar ein wenig umweltfreundlicher sein. Zwar wird ebenfalls bei Project ARA Umweltfreundlichkeit groß geschrieben, in welchem Umfang genau das zutrifft hängt natürlich vom Konsumverhalten ab, wie der Kunde tatsächlich mit der großen Auswahl an Modulen umgeht.

Ansonsten halte ich persönlich ‘Blocks’ für eine ausgesprochen kreative und lohnenswerte Idee, die sich tatsächlich durchsetzen kann. Da bin ich wirklich gespannt, wie sich das Projekt weiterhin entwickelt. Ihr auch?

Was haltet ihr von ‘Blocks’? Unfug? Technische Spielerei? Marketing? Oder tatsächlich das gelbe vom Ei? Zukunftsweisend? Ich will eure Meinungen in den Kommentaren!

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Ratventure Prologue

Wahnsinnige Ratten wollen unbegrenzte Mengen an Käse haben! Hilf ihnen und baue spektakuläre Türme, prächtige Brücken und jede andere Konstruktion, die sie ans Ziel bringt! 

Im Laufe der Mission erwarten euch zahlreiche Herausforderungen, und der begehrte Käse wird an den unzugänglichsten Stellen versteckt. Viel Erfolg!

Und im Spiel selbst: 

  • 18 einmalige Levels
  • 6 verschiedene Welten zum Überwinden
  • Abbildung der physischen Baukonstruktionen in Echtzeit-Darstellung
  • in Echtzeit berechnete Konstruktionsstabilität
  • Leicht zu bedienendes Interface
  • separate Soundtracks für jede der Welten
  • Integration mit Game Center 
  • Integration mit iCloud
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Die Sims 4 kommt im Februar auf den Mac

sims-macDie Sims 4 erscheint nächsten Monat für den Mac. Mit diesem knappen Statement kündigt EA auf Facebook die Veröffentlichung einer Mac-Ausgabe der aktuellen Version des erfolgreichen Spieletitels an. Allem Anschein nach verfolgt EA bei der Mac-Veröffentlichung von Sims 4 die gleiche, für Käufer der PC-Version erfreuliche Strategie ... | Weiter →
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GoPro reicht nicht. Apple plant eigene Actionkamera.

Gerade jetzt in der Zeit des Wintersports sind Actionkameras besonders beliebt. Sie sollen das Geschehnis bestmöglich aufzeichnen, ohne selbst dabei Schaden zu erleiden. Sei es nun unter Wasser, aus der Luft oder bei einer waghalsigen Skifahrt. Seit jeher gelten dabei die Actionkameras vom Hersteller GoPro als führende Marke, doch wie lange wird das noch so sein? Apple meldetet nämlich bei der U.S. Markenbehörde ein Patent für solch eine Kamera an, welche sich an Fahrradhelmen, sowie an Taucherbrillen anbringen lässt. Allein diese Patentanmeldung führte zu einem Einbruch der GoPro Aktie um 15 Prozent, welche ohnehin im letzen halben Jahr um 36 Prozent zurückgegangen war.  Die Videos, welche mit den Actionkameras aufgenommen werden, finden immer mehr Anklang auf Videoplattformen wie YouTube. Das ist verständlich, denn aufgrund der steigenden Videoqualität und des weitwinkligen Objektivs der robusten Kameras, fühlt es sich beim Schauen dieser Aufnahmen fast so an, als sei man live vor Ort. Eingesetzt werden sie überwiegend von Sportlern.
Hier eine Aufnahme, die zeigt was man alles aus den Actionkameras herausholen kann. Es wird nicht klar, was Apple mit diesem Schritt bezwecken will, aber aus dem Patent, welches hier gelesen werden kann, geht hervor, dass Apple die Actionkameras vom möglichen zukünftigen Konkurrenten GoPro für fehlerhaft hält. Ein offizielles Statement lehnt Apple ab.
Wir von iPadBlog sind schon längere Zeit Fan der GoPro Kameras und können diese nur jedem wärmstens empfehlen, der nicht auf Apples Actionkamera warten möchte. Wird sind gespannt wie sich dieses Thema in Zukunft entwickeln wird und welche Produktkategorien seitens Apple geplant werden.
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Google-Übersetzer: Großes Update bringt Echtzeit-Übersetzung

Google poliert seine allseits beliebte Übersetzer-App auf und spendiert dem kleinen Software-Zwerg in Bälde weitere nützliche Funktionen, wie beispielweise eine Echtzeit-Übersetzung und die Übersetzung von gesprochener Sprache jetzt auch für iOS-Geräte. Dies hat das Unternehmen nun offiziell angekündigt.

Bislang war es lediglich möglich zuvor geknipste Bilder mittels Google-Übersetzer App in eine andere Sprache übersetzen zu lassen. Durch das bald eingespeiste Update ist genau das auch in Echtzeit möglich. Hierzu hat Google im letzten Jahr die Firma Quest Visual aufgekauft, welche sich mit der App "Word Lense" bereits einen Namen machen konnte. Die Live-Erkennung soll schnell und zuverlässig arbeiten.

Bildschirmfoto 2015 01 14 um 15.43.34 Google Übersetzer: Großes Update bringt Echtzeit Übersetzung

Um die Funktion zu nutzen genügt das Öffnen der App und der Fingertip auf die dazugehörige Funktion. Schon bekommt der Nutzer die Handykamera präsentiert und muss diese lediglich auf das geschriebene Wort im Alltag richten. Die App übernimmt den Rest. Hierbei ist zu beachten, dass noch nicht jede Sprache unterstützt wird. Die Wichtigsten, darunter Deutsch, Französisch und Englisch sind aber bereits mit an Board.

Übersetzung gesprochener Sprache nun auch für iOS

Ebenso hat Google an der Übersetzungsfunktion der gesprochenen Sprache gefeilt, die bislang nur für Android-Geräte erhältlich war – mit dem kommenden Update aber auch für iOS. Hier arbeitet die Software nun viel genauer und ermöglicht einen ordentlichen Qualitätssprung. Die übersetzte Sprache soll mit der neuen App-Version viel genauer, schneller und auch natürlicher ausgegeben werden.

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Spooks: Neue Gratis-App findet Hörbücher und -spiele im Spotify-Sortiment

Generell ist der Streaming-Dienst Spotify für sein großes Musik-Angebot bekannt. Die ebenfalls vorhandenen Hörbücher und -spiele können nun mit der App Spooks ausfindig gemacht werden.

SpooksViele Nutzer von Spotify wissen es gar nicht: Das Musik-Streaming-Portal hält auch eine Auswahl an Hörbüchern und Hörspielen bereit, die man sich kostenlos im Rahmen eines Premium-Abos oder auch als Gratis-Nutzer des Dienstes anhören kann. Ganz einfach zu finden sind diese Audio-Inhalte in der Spotify-Anwendung selbst aber nicht, da man gezielt danach suchen muss.

Mit der Gratis-App Spooks (App Store-Link) bekommt man nun eine einfache Lösung, dieses Genre im riesigen Spotify-Archiv schneller ausfindig zu machen. Spooks steht als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad bereit und erfordert zur Installation auf dem Gerät neben iOS 6.0 oder neuer auch in etwa 7 MB eures Speicherplatzes. Finanziert wird Spooks gegenwärtig durch Werbeeinblendungen am unteren Bildschirmrand, die die Funktion der App aber nicht beeinträchtigen.

Spooks dient gewissermaßen als externe Suche für Spotify-Inhalte, allerdings konzentriert sich die App dabei nur auf das eben erwähnte Genre der Hörbücher und Hörspiele. Auch ich war beim ersten Öffnen von Spooks einigermaßen erstaunt, welche teils namhaften Titel in der Bibliothek der Streaming-Dienstes zu finden sind. Neben vielen Klassikern wie den Sherlock Holmes-Folgen gibt es auch Timur Vermes’ „Er ist wieder da“, viele Ken Follett-Romane wie „Die Säulen der Erde“ oder David Safiers „Mieses Karma“.

Verschiedene Kategorien helfen bei der Hörbuch-Suche

Die Inhalte von Spooks sind in einer einklappbaren Seitenleiste nach verschiedenen Kategorien geordnet und können von dort aus bequem aufgerufen werden. So gibt es beispielsweise einen Bereich für Comedy, Kinder, Krimis, Abenteuer, Fantasy oder Romane, in denen sich dann dank übersichtlicher Cover-Thumbnails bequem stöbern lässt. Die eigentlichen Inhalte werden allerdings nicht direkt in Spooks abgespielt, sondern es erfolgt nach der Auswahl eine Weiterleitung zur Spotify-App, in der sich das Hörbuch oder das Hörspiel dann nutzen lässt.

In Spooks gibt es außerdem eine Möglichkeit, selbst nach Audiobooks zu suchen oder Vorschläge für weitere, noch nicht integrierte Titel zu machen. Demnach sind gegenwärtig wohl noch nicht alle in Spotify vorhandenen Hörbücher und -spiele in Spooks vorhanden, so dass auf Mithilfe der Nutzer gesetzt wird. Laut Aussagen des Entwicklers Thomas Mengwasser kommen aber durch User-Hilfe jeden Tag neue Titel hinzu. Zum Nulltarif ist Spooks daher auch im gegenwärtigen Zustand für Hörbuch-Liebhaber und Spotify-Nutzer auf jeden Fall eine Empfehlung.

Der Artikel Spooks: Neue Gratis-App findet Hörbücher und -spiele im Spotify-Sortiment erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Skype mit iPhone Update – und neue Beta-Tester gesucht

Microsoft rollt im Laufe des Tages ein interessantes Update für den eigenen Messenger Skype im Store aus.

Die neue Version erlaubt es Euch, Anrufe schneller durchzuführen. Dabei ist es egal, ob Ihr mit Einzelpersonen oder ganzen Gruppen Kontakt aufnehmen wollt. Außerdem wurde das Wählen verbessert. Während Ihr die Nummer eintippt, schlägt die App Euch schon Kontakte vor, die dazu passen.

Skype Ansicht

Außerdem kündigen die Entwickler an, in Zukunft nach Beta-Testern für Vorabversionen zu suchen. Seid Ihr über 18 Jahre alt und besitzt einen Skype- oder Microsoft-Account, könnt Ihr Euch hier bewerben. Auf der Sonderseite findet Ihr auch zusätzliche Informationen.

Skype für iPhone Skype für iPhone
(49150)
Gratis (iPhone, 63 MB)

(Autor: Stefan)

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Einschlafen, Aufwachen und Schlaftracking: Withings Aura im Test

aura-thunbBereits 2013 haben wir hier bei MacManiacs damit begonnen, Fitness-Gadgets zu testen, 12 Reviews 2013  und 2014 dann noch das Polar Loop, das Jawbone UP24 sowie den Garmin Vivofit. All diese Gadgets drehen sich rund um’s “Quantified Self” also dem Trend, die eigene Person in Zahlen zu fassen. Wieviel bewege ich mich pro Tag? Wieviele Stunden schlafe ich und wie erholsam ist dieser Schlaf? Jener Trend, der so richtig 2013 begann, setzt sich natürlich auch 2015 fort.

Withings hat mittlerweile ein wahres Arsenal an passenden Produkten im Sortiment. Intelligente Waagen, Blutdruckmessgeräte, Activity Tracker und nun eben auch die “Aura” befinden sich im Programm. Letzere, die Aura, dient  zur (automatischen) Aufzeichnung des Schlafs. Wie gut das Gerät dabei abschneidet sehen wir uns nun an…


Withings Aura-10

Verpackung & Lieferumfang

Betrachtet man zunächst nur die Verpackung des Geräts (eigentlich aller Withings Geräte) so fällt die hochwertige und gut in Szene gesetzte Verpackung auf. Verhältnismäßig wenig Text auf der Vorderseite, stabiler hochwertiger Karton und aufgeräumtes Design. Kleine Kritik: Anstatt der Plastikschale, welche die Aura beherbergt, sollte Withings auch hier Karton verwenden.

Im Lieferumfang finden wir die Aura, das Netzgerät mit Adaptersteckern für verschiedene Länder, den eigentlichen Schlafsensor sowie eine Kurzanleitung. Man kann sofort loslegen.

Design

Am Design der Aura scheiden sich die Geister. Persönlich finde ich sie durchaus hübsch. Sie erinnert an ein Lüftungsrohr an Deck eines Schiffs. Der obere Bereich der Aura wird von dem großen oval geprägt in dessen unterer Mitte sich die Farb-LED befindet (Withings warnt übrigens davor, direkt in die LED zu schauen).

Withings Aura-8

Der untere Bereich der Aura wird von schickem silbergrauen Stoff umspannt und beherbergt so die (versteckte) Uhrzeit- und Alarmanzeige sowie den Lautsprecher.

Withings Aura-9

Auf der Rückseite der Aura finden wir drei USB Stecker. Zwei links des Stromanschlusses (für die Schlafsensoren) und einen rechts für das Aufladen des Smartphones.

Withings Aura-6

Für alle, die sich, so wie ich Anfangs, die Frage stellen, ob denn nun der Bereich, aus dem das Licht austritt, gerade oder nach innen gewölbt sei – hier die Antwort: Es ist eine nach innen gewölbte, schneeweiße Schale die von der LED angeleuchtet wird und so das Licht recht homogen in Richtung der schlafenden Person wirft.


Dies wirft für mich aber eine Frage auf: Wenn Withings doch sagt, man solle nicht in die LED schauen – weshalb wurde nicht einfach die “Lichtschale” mit einer Streuscheibe verschlossen? Das hätte auch dem Design meines Erachtens nicht geschadet.

Withings Aura-4

Damit das Licht der LED seine Wirkung entfalten kann, soll die Aura etwa einen Meter vom Kopf des Schlafenden entfernt und etwa auf Augenhöhe (während des Schlafens) platziert werden.

© Withings

© Withings

Installation & Inbetriebnahme

Grundsätzlich sehr einfach – allerdings scheint Withings ein wenig mit dem Text zu kämpfen. Der Schlafsensor, ein etwa 50cm langes und in Stoff gefasstes Teil, muss dabei unter der Matratze platziert werden.

© Withings

© Withings

In meinem Fall liegt der Sensor direkt auf dem Lattenrost. Die Elektronik muss vom Lattenrost herunterhängen bzw. soll sich nicht “auf” dem Lattenrost oder der Matratzenauflage befinden. – Verständlich, denn die Elektronik besteht u.a. aus einer kleinen Luftpumpe und der “Körper” des Schlafsensors aus mit Luft gefüllten Kammern. Über die Druckschwankungen in diesen Kammern erkennt der Sensor die Bewegungen während des Schlafs.  Gerade wenn man aber z.B. nicht den Platz im Bettgestell hat, um die Elektronik seitlich herunterhängen zu lassen, ist diese Konstruktion etwas unpraktisch. Die Luftpumpe macht übrigens nur während des Kalibrierens ein leichtes Brummgeräusch und ist beim Schlafen dann natürlich geräuschlos.

Ist der Sensor an Ort und Stelle und das (hochwertige, stoffummantelte) Kabel bis zur Aura gelegt, so muss es an einem von zwei USB Anschlüssen angeschlossen werden. Hier folgt die nächste Verwirrung: Die Kurzanleitung sagt “Schließen Sie den Schlafsensor an einen der USB Anschlüsse des Nachttischgerätes an”. Stimmt so aber nicht. Die Aura hat nämlich drei Anschlüsse. Zwei für zwei Schlafsensoren und einen dritten USB Anschluß, baulich etwas getrennt, der zum Aufladen des Smartphones genutzt werden kann. Withings könnte jegliche Missverständnisse vermeiden, wenn Stecker und Buchse einfach eine Farbkodierung aufweisen würden.

Zu guter letzt noch das Netzgerät anschließen und es könnte losgehen – wäre da nicht der kryptische Satz “Zehn Minuten Kalibrierung, eine Minute Aktivierung”. Ja was denn nun? Kann ich jetzt das Gerät bereits nutzen, mögen sich manche fragen? Ich würde davon abraten, während einer “Kalibrierung”, hörbar am Brummen des Sensors, sich ins Bett zu legen. Am besten das Gerät mal eine Viertelstunde werkeln lassen und dann über die kostenlose Healthmate-App die Einrichtung fertigstellen.

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Doch, wieso wieder solch komischer Zwischenschritt – weshalb muss ich go.withings.com aufsuchen, wenn ich doch mein Smartphone mit Healthmate-App bereits in Händen halte? Alles kein Ding, das Setup verläuft problemlos und einfach, könnte aber seitens Withings noch deutlich verbessert werden, das ist alles.

Einschlafen, Aufwachen & Bedienung

Die Aura beherrscht verschiedene Modi des Betriebs, ist aber in ihrer Konfiguration derzeit recht eingeschränkt. Berührt man ihre Oberseite einmal kurz so geht das Licht an. Es handelt sich hierbei um ein extrem warmes oranges Licht. Angenehm um im sonst dunklen Schlafzimmer den Weg zu finden, zum Lesen aber leider ungeeignet.

Withings Aura-5

Berührt ma die Oberseite etwas länger, so startet man das Einschlafprogramm. Hier kann (derzeit) eines von vier Klangprofilen gewählt werden; ich empfand das Rauschen des Ozeans am angenehmsten. Schön wäre natürlich auch eine etwas größere Auswahl – diese lässt sich aber sicherlich einfach in der Zukunft durch ein Update aufstocken. Das Schlafprogramm, ebenso wie jenes für ein Nickerchen, lässt sich natürlich auch bequem über die App starten. Dazu muss sich das Smartphone aber in Bluetooth-Reichweite befinden.

Gerade, wo doch die Aura mit dem WLAN verbunden ist, erschließt sich mir hier die notwendige Bluetooth-Verbindung nicht. Sind Smartphone und Aura im selben WLAN so sollte die Aura auch über selbiges komplett steuerbar sein.

Das Schlafprogramm hat übrigens mit der eigentlichen Schlafaufzeichnung nichts zu tun. Derzeit startet und endet die Schlafaufzeichnung vollautomatisch und das Aktivieren des Programms dient lediglich als (angenehme) Einschlafhilfe, wenn dies gewünscht ist.

Withings Aura-3

Sowohl das Schlafprogramm als auch das Weckprogramm (auch hier stehen vier verschiedene Töne zur Verfügung) können durch ein doppeltes Tippen mit der Handfläche auf der Oberseite der Aura jederzeit beendet werden.

Schlafprogramm

Ist das Schlafprogramm gestartet, so leuchtet Aura in einem warmen Rotton (siehe obiges Bild) und spielt die Schlafmelodie (in meinem Fall also Ozeangeräusche) ab, die langsam leiser werden. Zeitgleich wird das Licht beim Eintreten in die Schlafphase gedimmt und danach abgeschaltet. Gerade bei Personen mit Problemen beim Einschlafen kann dies sicherlich eine ausgesprochen beruhigende Wirkung ausüben. Leider simuliert Aura aber nicht ein ganzes Farbspektrum sondern dimmt lediglich das rote Licht zum Einschlafen – ich hätte hier ggf. die Möglichkeit, einen Sonnenuntergang (also die Farben von rot zu bläulich) zu simulieren, sehr praktisch empfunden.

Alarm-Einstellung Einschlaftöne Schlafsensor © Withings

Aufwachen

Ist ein Alarm eingestellt, so leuchtet Aura in einem bläulichen Licht, das an die Morgendämmerung erinnern soll. Parallel dazu wird auch der Aufwachton in der Lautstärke langsam erhöht. Ich empfand das Aufwachen als sehr angenehm und weniger störend als die schrillen Töne des normalen Weckers. Tippt man wieder doppelt auf Aura so wird der Weckton beendet, ein einfaches tippen aktiviert einen Schlummermodus.

Wecktöne Alarmeinstellung Schlafergebnisse

Auch zum Aufwachen stehen derzeit 4 Töne zur Verfügung – auch hier hoffe ich auf ein baldiges Update mit weiteren Tönen.

Wie bereits erwähnt, wird der Wecker über das Smartphone eingestellt. Die Bedienung hierbei ist recht intuitiv und einfach. Einziges großes Manko: Es ist nur EINE Weckzeit programmierbar. Stehen z.B. zwei Personen zu unterschiedlichen Zeiten auf muss immer noch ein anderer Wecker bemüht werden – auch muss vor jedem Wochenende daran gedacht werden, den Wecker der Aura zu deaktivieren. Gerade bei einem so teuren Gerät muss diese Flexibilität dringend und ehestmöglich von Withings nachgereicht werden.

Video

Aufgezeichnete Daten, App & Erkenntnisse

Wie bereits erwähnt wird (derzeit) der Schlaf von Aura vollautomatisch aufgezeichnet. Legt man sich ins Bett startet Aura die Messung und beendet selbige, falls keinerlei Bewegungen mehr erkannt werden.

withings timeline 201516

Schläft man alleine in einem Bett dürfte dies perfekt funktionieren. All jene Personen die aber eben nicht alleine in einem Bett schlafen und speziell hier jene, wo die zweite Person, wie in meinem Fall, zu vollkommen unterschiedlicher Zeit aufsteht, werden ein Problem haben: In dem Moment in dem Person 2 die andere Betthälfte berührt fährt Aura mit der Messung fort.

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Jegliche Schlafaufzeichnung ist damit oftmals hinfällig. Dies wäre weniger ärgerlich, wenn im Nachhinein wenigstens Start- und Endzeit modifiziert werden könnten – das ist (derzeit) aber nicht möglich. Lt. dem Withings Kundensupport soll im Jänner noch ein Update erscheinen welches die automatische Schlafaufzeichnung deaktivierbar macht, das wäre wünschenswert. Zum Zeitpunkt da ich dies hier schreibe gab’s allerdings noch kein Update.


Hat die Aufzeichnung geklappt, so sind die Messergebnisse durchaus schlüssig. Anders als viele andere Tracker erkennt Aura nicht nur Wach- und Schlafphasen sondern Wachphase, REM Schlaf, leichter Schlaf sowie Tiefschlaf. Überlagert man diese Messung mit jenen von z.B. Jawbones UP24 Armband so sieht man die Ähnlichkeit. Die Messergebnisse sind also schlüssig. In der Zukunft soll Aura zudem neben der bereits aufgezeichneten Herzfrequenz, Temperatur und der Lichtstärke auch die Lautstärke von  Umgebungsgeräuschen aufzeichnen können. Somit könnten, die richtige Software vorausgesetzt, durchaus tiefere Erkenntnisse zwischen Schlafqualität, Temperatur, Geräuschen und Licht hergestellt werden.

vergleich withings aura jawbone UP24

Links: Jawbone UP24 Schlaftracking Rechts: Withings Aura Schlaftracking

Derzeit beschränkt sich die Analyse aber noch auf ein simples Diagramm der Schlafphase sowie parallel dazu Temperatur- und Lichtkurven. Speziell die gemessene Temperatur wirft auch Fragen auf. Ist dies die Raumtemperatur? Jene unter der Matratze oder jene am Gerät? Ausbaufähig.

Schlafergebnisse

Schlafergebnisse

Pro & Contra

+ Angenehmes Einschlafen
+ Angenehmes Aufwachen
+ Hochwertiges Design
+ Recht einfache Installation
+ Praktische Ladebuchse für’s Smartphone
+ Wenn alle kleineren Probleme der Software ausgeräumt sind, vielversprechende Schlafanalyse

– zu teuer
– zu wenige Weck- und Einschlaftöne
– Automatische Schlafaufzeichnung nicht konfigurierbar oder Resultat korrigierbar
– keine Möglichkeit die Aura als Leselicht zu verwenden

Fazit

In Summe, und dies hat Withings sogar bereits an bestehende Käufer via Email kommuniziert, scheint die Aura etwas voreilig auf den Markt gekommen zu sein. Das Gerät hat durchaus großes Potential. Es ist gut verarbeitet und wie ich finde auch recht hübsch. Geschmackssache, natürlich. Die eingebauten Sensoren könnten viele Erkenntnisse zur Schlafqualität, speziell hinsichtlich äußerer Einflüsse, liefern. Könnten – denn derzeitig muss jeder selbst versuchen herauszufinden, wie Umgebungslicht oder Temperatur sich auf die Schlafqualität auswirkt. Eine verpasste Chance für Withings. Derzeit gibt es leider noch Nachbesserungsbedarf: Es bedarf weiterer Weck- und Einschlaftöne, Nachlieferung versprochener Funktionen und nicht zuletzt manuelle Bearbeitung der Schlafzeiten und multiple Weckzeiten. Ich vertraue darauf, dass Withings hier laufend nachbessern wird, allerdings finde ich das Gebotene für den extrem hohen Anschaffungspreis von 299€ derzeit noch etwas unausgewogen. 199€ wäre ich ggf. gewillt, für Aura auf den Tisch zu legen, wenn dann auch wirklich alles perfekt funktioniert.

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App des Tages: Galaxy Trucker – iPad-Hit nun auf iPhone

Seid Ihr die coolsten Trucker des Universums? Das könnt Ihr jetzt mit unserer App des Tages auch auf dem iPhone testen.

Denn ab sofort gibt es Galaxy Trucker, das hochgelobte iPad-Game, auch in einer Pocket-Version für den Smartphone-Schirm. Falls Ihr das Spiel aus Tschechien, das ursprünglich als Brettspiel entstand, noch nicht kennt: Ihr baut Raumschiffe, fliegt damit durchs All, weicht Meteoriten aus und bekämpft Weltraum-Ganoven.

Galaxy Trucker

Ein ganz großer und wunderbarer skurriler Spaß. Die neue Version ist mit der iPad-Variante (gottlob) so gut wie identisch – außer, dass sie in die Hosentasche passt. Eine Universal-App statt zwei verschiedenen Downloads wäre allerdings eine faire Maßnahme gewesen. (ab iPhone 4, ab iOS 6, englisch)

Galaxy Trucker Pocket Galaxy Trucker Pocket
Keine Bewertungen
4,99 € (iPhone, 49 MB)
Galaxy Trucker Galaxy Trucker
(77)
7,99 € (iPad, 79 MB)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Jörg)

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Firefox 35 mit vereinfachtem Chat und nativer MP4-Wiedergabe

Der Web-Browser Firefox liegt seit Kurzem in Version 35 vor. Verbessert wurde der integrierte Chat "Firefox Hello", bei dem nun ohne Registrierung Chat-Sitzungen angelegt und gespeichert werden können. Darüber hinaus wurden Darstellung und Geschwindigkeit von Webseiten an verschiedenen Stellen verbessert . Insbesondere unter OS X soll Firefox damit zügiger sein. Zu verdanken ist dies unter ande...
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Simyo Allnet-Flat: 4 Monate kostenlos, 99 Euro sparen

Simyo hat eine neue Aktion gestartet, bei der ihr vier Monate lang die Grundgebühr geschenkt bekommt. Seid ihr derzeit auf der Suche nach einem neuen Tarif für euer iPhone, Windows Smartphone oder Android-Gerät, dann können wir euch nur empfehlen, einen Blick bei Simyo vorbeizuwerfen. Der Mobilfunkanbieter hat derzeit eine Aktion gestartet, bei der ihr bis zu 99,60 Euro sparen könnt. Sowohl im Tarif All-ON L und All-ON XL als auch bei der All-ON Flat greift diese Aktion. Egal für welchen Tarif ihr euch entscheiden, vier Monate lang müsst ihr keine Grundgebühr bezahlen. Die Aktion ist bis zum 28.01. beschränkt.

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All-ON L, All-ON XL und All-ON Flat

Simyo versucht mit seinen drei Tarifen einen möglichst großen Kundenkreis abzudecken. In letzter Zeit ist das Datenvoluminen verstärkt in den Mittelpunkt gerückt und so hat sich der Mobilfunk-Discounter dazu entschieden dem All-ON L, All-ON XL und der All-ON Flat jeweils 1GB Highspeed-Volumen (bis zu 42MBit/s) zu spendieren. Die Tarife unterscheiden sich in den Telefonie- und SMS-Einheiten.

All-ON L

Der All-ON L bietet euch 200 Einheiten für Telefonie oder SMS in alle deutschen Netze. Zudem erhaltet ihr, wie soeben umschrieben eine 1GB Highspeed-Flat (bis zu 42 MBit/s). Monatlich kostet dieser Tarif 11,90 Euro. Ihr erhaltet 4 Monate kostenlos und spart somit 47,60 Euro.

All-ON XL

Der All-ON XL bietet euch neben der 1GB Datenflat (bis zu 42MBit/s) insgesamt 400 Einheiten für Telefonieminuten und SMS. Dieser Tarif kostet monatlich 15,90 Euro. Mit den vier kostenlosen Monaten spart ihr 63,60 Euro.

All-ON Flat

Wie der Name schon sagt bietet euch die All-ON Flat eine Telefon-Flat sowie SMS-Flat in alle deutschen Netze. Zudem erhaltet ihr eine 1GB Datenflat. Monatlich werden in diesem Tarif 24,90 Euro fällig. mit den vier Gratis-Monaten spart ihr somit 99,60 Euro.

3GB Option

Simyo umschreibt die 1GB Datenflat wie folgt

1 GB Highspeed-Volumen ist genau richtig, wenn sie regelmäßig surfen, mailen oder Videos und Musik streamen. Nach Verbrauch der 1 GB Ihrer Allnet-Flatrate surfen Sie mit GPRS-Geschwindigkeit weiter. Sie können dann per SMS ganz einfach und günstig, neues Highspeed-Volumen hinzubuchen.

Wie bereits erwähnt, wird mobilen Datenvolumen immer wichtiger. Von daher bietet Simyo für „kleines Geld“ die Möglichkeit des Upgrades auf 3GB Highspeed-Volumen an. Für nur 5 Euro mehr erhaltet ihr das dreifache Datenvolumen und könnt monatlich 3GB Highspeed-Volumen verbrauchen.

Während des Bestellvorgangs könnt ihr festlegen, welche Art von SIM-Karte ihr benötigt. Wollt ihr diese beispielsweise im iPhone 5S oder iPhone 6 nutzen, so ist eine Nano SIM zwingend erforderlich. Möchtet ihr eure bisherige Mobilfunkrufnummer mit zu Simyo nehmen, so erhaltet ihr für die Mitnahme der Rufnummer 25 Euro Bonusguthaben.

Hier geht es zur Simyo Aktion

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Mac mini: Optional jetzt mit 2-TB-Festplatte, noch immer ohne Quad-Core

Einmal mehr hat Apple eine kleine Änderung am Produkt-Lineup vorgenommen, ohne wie sonst üblich medienwirksam über die Änderung zu informieren. Diesmal geht es um den Mac mini, aber wer sich eine “stillschweigende” Quad-Core-Option wünscht, wird leider enttäuscht.

Der Mac mini ist der günstigste Mac, den man kaufen kann. Nachdem er zwei Jahre lang kein Hardware-Update erhalten hat, war die Vorfreude auf das neue Modell ebenso groß wie die darauf folgende Enttäuschung. Denn der Mac mini 2014 ist eher ein lieblos zusammengeschustertes Hardware-Update seines Vorgängers, der in der Top-Konfiguration sogar noch langsamer ist.

So wurde der Mac mini Server mit seiner zweiten Festplatte ersatzlos gestrichen und eine Quad-Core-Option gibt es auch nicht mehr. Angeblich soll das mit unterschiedlichen Prozessor-Sockeln für Haswell-basierte Intel-Chips zusammenhängen, die sich für Dual- und Quad-Core unterscheiden. Dieses Problem gab es bei Ivy Bridge nicht, was die Hardware-Basis der vorherigen Generation darstellte.

Im Dezember hat Apple dennoch eine kleine Änderung am Mac mini vorgenommen, wie 9to5mac berichtet. Das Top-Modell, das in der Basis-Konfiguration 1019 Euro kostet, kann jetzt gegen einen Aufpreis von 100 Euro mit einer 2 TB großen Fusion-Festplatte ausgestattet werden. Bislang ist bei allen Modellen bei 1 TB Fusion bzw. 1 TB Flash-Speicher Schluss gewesen. Der Flash-Speicher ist weiterhin nur mit bis zu 1 TB erhältlich.

Die beiden kleineren Ausgangskonfigurationen kommen weiterhin mit 500 GB bzw. 1 TB in einer klassischen Laptop-Festplatte. Ein Fusion-Drive (beide) oder purer Flash-Speicher (der mittlere) kosten Aufpreis, wenn man eine der beiden Optionen wahrnehmen will.

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iPhone 6S wirklich mit 2 Kameralinsen?

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Wir haben schon vor gut einem Monat über die ersten Gerüchte rund um das iPhone 6S berichtet und ein sehr frühes Gerücht aufgegriffen, welches nun immer konkreter wird. So soll das iPhone 6S wirklich zwei Kamera-Linsen bekommen. Welche Funktion genau dahinter steht, ist bis jetzt noch nicht durchgesickert. Man geht aber schwer davon aus, dass es sich dabei entweder um 3D-Filme handelt oder um Fotos, bei denen man den Schärfepunkt nachjustieren kann. Doch zwei Linsen ist Apple noch nicht genug, da man diesen Bereich noch weiter ausbauen möchte.

Zusätzlich zu diesen Features soll das iPhone 6S und das iPhone 6S Plus auch einen verbesserten optischen Zoom spendiert bekommen und auch die Blende soll sich deutlich verbessern. Ob sich die Mega-Pixel-Anzahl der Sensoren verändern wird, bleibt abzuwarten. Es könnte aber gut sein, dass Apple bei den 8 Megapixeln bleibt und anstelle dessen die Größe des Sensors und der Linsen nochmals verbessert, um eine bessere Bildqualität zu erhalten.

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Netflix: Kabel BW schneller als Telekom, Vodafone und Co.

rankDer Streaming-Anbieter hat seinen “ISP Speed Index” für den vergangenen Dezember vorgelegt und informiert einmal mehr über die durchschnittlichen Verbindungsgeschwindigkeiten seiner Nutzer. In der Deutschland-Übersicht schneidet der Netzanbieter Unitymedia | Kabel BW dabei mit Abstand am besten ab und sichert sich in der hierzulande erst zum zweiten ... | Weiter →
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HomeKit: Belkin stellt Unterstützung für WeMo-Familie in Aussicht

Belkins Heimautomatisierungssystem soll in Zukunft kompatibel zu Apples HomeKit-Protokoll werden – dies würde die Fernsteuerung auf Siri-Zuruf hin ermöglichen.

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Sonnet: Thunderbolt-Dock Echo 15 soll im Frühsommer auf den Markt kommen

Vor knapp zwei Jahren kündigte Sonnet Technologies ein Thunderbolt-Dock mit Blu-ray-Laufwerk und Festplatte an. Nachdem zwei Termine für die Markteinführung nicht eingehalten werden konnten, hat sich der Hersteller nun auf Anfrage von MacGadget zum Stand der Dinge zu Echo 15 geäußert.

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Im Video: TextBlade Magnet-Tastatur für iPhone und iPad

tastenDie TextBlade Magnet-Tastatur ist eine der ausgefalleneren Keyboard-Lösungen für iPhone und iPad. Die jetzt vorgestellte und vorerst nur in einer US-Augabe verfügbare QWERTY-Tasatur wird vom Hersteller WayTools jetzt für $99 angeboten und unterhält sich über Bluetooth-LE sowohl mit Apples Mobil-Geräten als auch mit Android-Tablets und Smartphones.  ... | Weiter →
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Sony erwägt, Mobilfunksparte abzustossen

Sony Corp President and CEO Hirai attends an investors' conference at the company's headquarters in Tokyo

Einer Aussage des Sony CEO Kazuo Hirai nach zu urteilen, zieht die Geschäftsleitung von Sony in Erwägung, den Mobilfunksektor abzustossen.

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Job-Kartell um Apple und Google legt neues Vergleichsangebot vor

Job-Kartell um Apple und Google legt neues Vergleichsangebot vor

Mit einem neuen Vorschlag wollen die vier US-Riesen, die vor zehn Jahren einen gegenseitigen Abwerbestopp abgesprochen hatten, die Sammelklage aus der Welt schaffen.

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Bericht: Siri lernt neue Sprachen

Spracherkennung "Siri"

Bislang können Menschen in Polen, der Slowakei und Tschechien die iOS-Sprachassistentin nicht in ihrer Muttersprache ansprechen. Das dürfte sich demnächst ändern.

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iOS 9 – Apple startet Testphase, erste Vermutungen über die Features

Da bahnt sich iOS 8 noch seinen Weg auf die iPhones und iPads, da werkelt Apple bereits am Nachfolger iOS 9. Während man nur Vermutungen über künftige Features anstellen kann, gilt die Existenz laut unseren Kollegen von AppleInsider als gesichert. Vermehrt wurde die Webseite von Apple Geräten angesurft, auf dem iOS 9 läuft. Wie lange [&hellip
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2-Faktor Authentifizierung von Apple nicht konsequent genug

Vor einiger Zeit hat Apple die sogenannte 2-Faktor Authentifizierung für Apple Accounts eingeführt, um die Sicherheit beim Zugriff auf das eigene Konto zu erhöhen. Sobald ihr diese aktiviert habt, reicht es nicht mehr aus den Benutzernamen und das Passwort einzugeben, um euch einzuloggen. Vielmehr müsst ihr euch noch über ein vorher hinterlegtes Gerät identifizieren. An dieses wird ein Code geschickt, den ihr zur Legitimation eingeben müsst.

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Beim iCloud-Login klappt dies auch problemlos. Dies geht Dani Grant jedoch nicht weit genug. Sie stellt die berechtigte Frage, warum die 2FA nicht an allen Stellen greift, an denen man sich mit seinen Apple ID Daten einloggen kann. Anwender haben die Erwartung, dass die 2-Faktor Authentifizierung an allen Login-Möglichkeiten greift. Dies ist bei Apple jedoch nicht der Fall.

Die Apple ID nutzt man nicht nur, um sich in der iCloud anzumelden, sondern auch bei vielen weiteren Apple Diensten. Als Beispiel nennt Grant iMessage, iTunes, FaceTime, App Store und Apples Webseite. Lediglich beim FaceTime Login werden Anwender über den Login informiert, die 2FA greift dort allerdings auch nicht. Nur mit der Kombination aus Name und Passwort könnten so iMessages abgegriffen werden. Auch könnten weitere persönliche Daten in den verschiedenen Accounts eingesehen werden. Dazu zählt unter anderem die Einkaufshistorie.

“Apple will broaden its use of an enhanced security system known as ‘two-factor authentication,’ which requires a user, or a hacker, to have two of three things to access an account: a password, a separate four-digit one-time code, or a long access key given to the user when they signed up for the service.”

Wir schließen uns der Meinung an. Die 2-Faktor Authentifizierung ist in jedem Fall eine gute Sache. Apple sollte diese jedoch ausweiten und auf alle Dienste und Services erweitern.

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Nur 10 Euro: Neues clixxie-Fotobuch jetzt für Instagram-Fotos optimiert

Ihr wollt eurem Partner oder den Großeltern eine Freude machen? Fotobücher eigenen sich perfekt zum Verschenken.

clixxie squareDie Fotobücher von clixxie (App Store-Link) sind qualitativ sehr hochwertig und können bequem per App geordert werden. Durch das neuste App-Update haben die Macher ein neues Format eingeführt: Mit “Square” lässt sich ein quadratisches Fotobuch (15x15cm) erstellen, das sich besonders für Instagram-Fotos, die immer quadratisch sind, eignet.

Zum Start des neuen Formats könnt ihr ein quadratisches Fotobuch mit bis zu 30 Seiten für nur 10 Euro erstellen lassen. Die Bedienung der clixxie-App ist dabei intuitiv und geht einfach von der Hand. Eure Fotos könnt ihr einfach aus der Bibliothek importieren (leider nicht direkt von Instagram) und frei in dem Buch sortieren, die Bezahlung erfolgt dann per PayPal oder per Rechnung (1,50 Euro extra). Innerhalb von fünf Tagen sollte das Fotobuch bei euch im Briefkasten landen.

Optional könnt ihr weiterhin die schon vorhandenen Formate bestellen. Zur Auswahl stehen compact (18,8×14,5cm) und pocket (13x10cm), alle Abmessungen und Preise könnt ihr der nachfolgenden Liste entnehmen. Die Seitenanzahl ist dabei fest und kann nicht variiert werden.

  • Fotobuch pocket mit 15 Fotos: 7,50 Euro
  • Fotobuch pocket mit 30 Fotos: 9,50 Euro
  • Fotobuch square mit 15 Fotos: 12,50 Euro
  • Fotobuch square mit 30 Fotos: 14,50 Euro
  • (Einführungspreis für kurze Zeit: je 10,00 Euro)
  • Fotobuch compact mit 15 Fotos: 13,50 Euro
  • Fotobuch compact mit 30 Fotos: 15,50 Euro

Zuzüglich werden noch 2,95 Euro für den Versand fällig, zudem lässt sich eine Geschenkverpackung für 2,50 Euro ordern. Der Versand in weitere Länder wie Österreich, Schweiz, Italien, Niederlande und mehr wird mit 3,95 Euro berechnet, der Versand dauert dann bis zu 10 Tage.

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Mehr Apps im Store: Google Play überholt Apple

Neue Zahlen zeigen, wie viele Apps in den diversen Stores zu finden sind. Google Play überholt dabei Apples App Store.

Bis 2013 war Apples App Store ungeschlagen auf dem ersten Platz. Der Unterschied zum Google Play Store wurde jedoch von Jahr zu Jahr geringer. 2014 gibt es erstmals mehr Apps für Android als es für iOS. Im Play Store finden sich aktuell mehr als 1,43 Millionen Apps, wohingegen in Apples Store nur 1,21 Millionen Anwendungen zu finden sind. Amazons hauseigener Store kommt auf Platz drei – er bietet gerade einmal 293.000 Apps. Allerdings hat sich die Anzahl seit 2014 fast verdoppelt. Google konnte die Größe des Stores zwischen Januar und November 2014 sogar mehr als verdoppeln. Bei iOS gab es knapp weniger als 60 Prozent Wachstum.

App Store Google Play Vergleich 2014

Bei den Entwicklern ist es anders. Bereits 2012 gab es mehr registrierte Entwickler auf Google Play, als im Apple App Store. War der Unterschied 2012 noch minimal, beträgt er jetzt etwa 100.000 Entwickler, nämlich knapp unter 400.000 bei Android und etwas weniger als 300.000 für iOS.

Apple App Store Google Play Vergleich 2014 2

Bei den Kategorien zeigen Business-Apps eindeutig das stärkste Wachstum. Platz 2 geht an Essen und Trinken. Lifestyle und Social Networking teilen sich mit minimalen Unterschieden Platz drei und vier. Im Google Play Store sieht das anders aus. Dort wachsen Spiele am stärksten, gefolgt von Foto-Apps und Musik auf Platz 3, wie AppFigures berichtet. Wir halten unterm Strich aber fest: Google Play mag Apples App Store bei der Quantität überholt haben. Dass im Google Play Store jetzt mehr Apps als im App Store stehen, heißt aber nicht, dass der Google Play Store qualitativ besser ist als der Apple App Store…(wollten wir noch loswerden).

(Autor: Stefan)

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Synology stellt neues Netzwerkspeichersystem vor

Der Hardwarehersteller Synology hat mit der DiskStation DS115 ein neues Netzwerkspeichersystem (NAS) angekündigt. Es bietet Platz für ein 3,5-Zoll- oder 2,5-Zoll-Laufwerk und kann über Gigabit-Ethernet, eSATA, USB 2.0 oder USB 3.0 mit dem Mac verbunden werden.

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Battle Carpet

Wie lange kannst Du es noch aufhalten?
Verteidige Dich nach dem guten, alten Schnick, Schnack, Schnuck-Prinzip!
Sammle Vinyl und setze es geschickt ein!
Stell Dich der Herausforderung!
Hole Dir den weltweiten Highscore oder
sei einfach der Beste auf Deinem Gerät!

- Lokale Highscore und Game Center Leaderboards
- Waffensysteme bestehend aus Scheren, Papiere und unendlichen Diamanten
- Eine großartige Musikerfahrung
- Einfache Bedienung und coole Grafik

Download @
App Store
Entwickler: Marvin Nassowitz
Preis: Kostenlos
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3 Monate Spotify Premium für 0,99€ – Ein unschlagbares Angebot.

Der Musik Streaming Dienst Spotifiy, welcher nun schon 60 Millionen registrierte und davon 15 Millionen zahlende Nutzer zählt, etabliert sich mit der Zeit immer mehr zum Monopol auf dem Gebiet des Musik Steamings. Zurecht wie wir finden, denn Spotify bietet eine nahezu grenzenlose Auswahl an Musik auf allen Geräten. Sei es der Desktop Computer oder das Smartphone. Damit diese Geräte auch in Spotify miteinander arbeiten können und sich die Spotify App auch vom Desktop PC steuern lässt, wurde auch kürzlich die Spotify Connect Funktion eingeführt. Spotify bietet eine kostenlose Nutzung mit eingeschränkten Features des Dienstes, sowie eine Premium Version für 9,99€ im Monat zur vollen Nutzung des Streaming Dienstes an. Nun ist es möglich sage und schreibe 3 Monate den vollen Premium-Dienst von Spotify für gerade einmal 99 Cent zu erhalten.

Spotify-Premium-feiertage

Was ermöglicht uns Spotify Premium gegenüber der kostenlosen Alternative?

Premium

  • Keine Werbung in der App und in der Desktop Version.
  • Lässt sich auf dem PC und in der App nutzen.
  • Musik kann heruntergeladen werden, damit sie Offline abgespielt werden kann.
  • Verbesserte Soundqualität.
  • Zugang zu Spotify Connect.
  • Die Musik kann frei ausgesucht werden.
  • Preis:10 Euro.

Free

  • Werbung wird in der Desktop, sowie in der App geschaltet.
  • Standard Soundqualität.
  • Es können Fünf Titel in der Stunde übersprungen werden. (App)
  • In der Desktop Version können die Titel frei gewählt und Playlists erstellt werden. Hier gibt es keine Eingrenzung.

Das Angebot Spotify Premium 3 Monate lang für nur 99 Cent zu erhalten ist gültig bis zum 23. Januar und kann hier erworben werden. Man beachte dabei: Wenn das Abonnement nach den 3 Monaten nicht fristgerecht gekündigt wird, verlängert sich das Abonnement um jeweils einen weiteren Monat für den Normalepreis von 9,99€ pro Monat. Als Zahlungsmethoden werden die Kreditkarte, Paysafecards, Klarna und der Gutscheincode angeboten.

Wir sind beeindruckt von Spotifys großzügigem Angebot, deshalb ist eine klare Kaufempfehlung von unserer Seite!

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Bald in Deutschland: Lumoid bietet Testpaket mit Wearables an

Lumoid ist ein amerikanischer Online Shop, welcher sich bisher auf Kameras und passendes Zubehör spezialisiert hat. Nun hat der Händler aber auch Smartwatches und Fitnesstracker in sein Portfolio aufgenommen. Dies ist an sich nicht wirklich neuartig, neu ist jedoch eine sehr kulante Rücksende-Politik.

Das Unternehmen bietet euch an, dass ihr insgesamt bis zu 5 Wearables unverbindlich bestellen könnt und diese 7 Tage ausprobieren dürft. Falls ihr kein Gefallen an einem, mehreren oder allen Wearables findet, dann könnt ihr sie ohne Probleme innerhalb der Frist wieder zurücksenden. Hierbei fällt eine Gebühr von 20 Dollar an, welche entfällt, falls ihr euch dafür entscheidet mindestens ein Device zu behalten.

Lumoid Wearable 570x231 Bald in Deutschland: Lumoid bietet Testpaket mit Wearables an

Lumoid hat hier definitiv eine Servicelücke gefunden, denn obwohl Bestellungen im Internet meistens günstiger, bequemer und schneller sind als herkömmliches Einkaufen, so besteht immer das Problem, dass man die Produkte im Vorfeld nur schwer testen kann.

Dieser Service schlägt sich jedoch kaum in den Preisen der Gadgets nieder, sodass man bei Lumoid ungefähr das Niveau von Marktführer Amazon erreicht, hierbei aber mehr Service anbietet.

Im Shop findet ihr aktuell ausgewählte Modelle, wie die Pebble Smartwatch und das Jawbone Up24, mit Release dann sicherlich auch das Jawbone Up3. Bald kommt der Dienst auch nach Deutschland, wie die Website Die-Smartwatch.de erfahren hat.

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Ansehen empfohlen: Sieben einfache iPhone-Tricks für bessere Fotos

Dass man für besondere iPhone-Fotos nicht unbedingt die hunderste Foto-App braucht, beweist das oben eingebettete Video des Fotografen Lorenz Holder, der uns mit sieben Tipps und Tricks und ein wenig Bastelarbeit zeigt, wie man aus der iPhone-Kamera noch mehr rausholen kann.

So kannst Du mit Hilfe eines Freundes ein ganz besonderes Panorama-Bild aufnehmen, einfach mal ein Panorama-Driveby versuchen oder ein Fernglas zum Teleobejektiv für das iPhone umfunktionieren. Vielleicht willst Du aber auch eine Makroaufnahme eines sehr kleinen Motivs machen? Etwas Professionalität bringt ein Reflektor, doch woher nehmen? Wie baust Du ganz einfach ein Stativ für das iPhone und nutzt ein Kabel zum Auslösen? Das geht leichter, als Du denkst. Und mit dem letzten Tipp kannst Du mit dem iPhone sogar ins Wasser gehen und dadurch ganz neue Effekte schaffen.

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Tipp: Letzter Standort suchen

Dank “Mein iPhone suchen” sind die iDevices gegen Diebstahl, Verlust und ähnliches bestens geschützt. Das gilt jedoch nur für eingeschaltete Geräte. In iOS 8 hat Apple eine Funktion integriert, die es zumindest erlaubt, den letzten bekannten Standort des verlorenen Gerätes ausfindig zu machen.

Dadurch sendet das iPhone praktisch mit dem letzten Atemzug ein Lebenszeichen in die Cloud, das vom Nutzer dann nachverfolgt werden kann. Eine sehr nützliche Funktion:

Einstellungen > iCloud > Mein iPhone suchen > Letzten Standort senden: EIN. 

Da diese Funktion erst kürzlich mein iPhone rettete, musste ich euch umbedingt erneut daran erinnern! Wer das noch nicht ausgeführt hat, sollte dies nachholen.

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Apple schränkt das iTunes-Rückgaberecht ein

Apple schränkt das iTunes-Rückgaberecht ein

Vor einigen Wochen hat Apple in den Bedingungen des AppStores ein Rückgaberecht für Apps und andere digitale Inhalte eingeführt. Wir hatten damals bereits über die aus unserer Sicht damit entstehenden Probleme der Möglichkeit des Missbrauchs berichtet.

Diesem schiebt Apple einen Riegel vor. Nutzt man die Möglichkeit der Rückgabe zu häufig, poppt beim Einkauf neuer Apps, Musik und Co bei iTunes und im AppStore ein kleines Fenster auf, bei dem man explizit auf sein Rückgaberecht verzichten muss, um einen Artikel erwerben zu können. Folgender Absatz in den Bedingen weist darauf hin: “Sie können eine Bestellung für digitale Inhalte nicht widerrufen, wenn die Lieferung mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung und Ihrer Kenntnisnahme, dass Sie dadurch Ihr Widerrufsrecht verlieren, begonnen hat.”

Wo die Grenze genau liegt, ist nicht bekannt. Wirklich etwas ändern tut sich dabei aber nicht, schließlich gab es das Rückgaberecht bis vor wenigen Wochen nicht. Wer ab und zu mal eine App zurückgibt, weil sie ein richtiger Fehlkauf war, dürfte aber auch diese nicht wirklich entscheidenden Nachteile nicht zu befürchten haben.

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Tizen: Samsung präsentiert Smartphone mit Android-Alternative

Das Samsung Z1 ist der Startschuss für das hauseigene Mobilsystem Tizen auf Smartphones. Was bisher nur Entwicklern vorbehalten war, können indische Kunden ab heute im Laden für umgerechnet 78 EUR kaufen. Das Gerät gibt es in den Farben Weiß, Schwarz und Rot; zudem erhalten Käufer für ein halbes Jahr 500 MB/Monat Datenvolumen dazu. Auffälligstes Merkmal des Smartphones ist das von Samsung sel...
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Premium gratis: Evernote und Telekom verlängern Partnerschaft

evernoteDie Deutsche Telekom hat ihre Partnerschaft mit dem Online-Dokumentenarchiv Evernote verlängert und wird die im März 2013 gestartete Zusammenarbeit – ifun.de berichtete – unverändert fortsetzen. Dies bedeutet: Alle Kunden der Telekom können Evernote Premium bei Bedarf für ein Jahr kostenlos nutzen und sparen damit rund 40 Euro. Aber ... | Weiter →
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iHUB mit Apple Logo

iGadget-Tipp: iHUB mit Apple Logo ab 7.10 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Schicker kleiner passiver 4 Port USB HUB mit Apple Logo.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Apple-Watch-App aus iOS 8.2 offenbart neue Details zur Uhr

In der vierten Beta von iOS 8.2 ist die iPhone-App enthalten, die für die Konfiguration der kommenden Apple Watch notwendig sein wird. Ein findiger Entwickler hat nun herausgefunden, wo diese eigentlich noch nicht freigeschaltete App steckt und wie man sie startet. Die App zeigt, wie Apple sich die Verbindung zwischen iPhone und Apple Watch vorstellt.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Neue Apple Watch Hauptkategorie auf arktis.de

Auch wenn man wahrscheinlich seine Apple Watch wohl nicht in eine Schutzhülle stecken oder mit einer Displayfolie bekleben wird, eins ist sicher: Zubehör für die Apple Watch wird es schon bald wie Sand am Meer geben. Egal ob Halterungen, praktische Ständer, Adapter oder verrückte Apple Watch Gadgets, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen […]
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LTE-Patente: Apple verklagt Ericsson, Ericsson klagt zurück

iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Im Streit mit dem Mobilfunkausrüster will Apple nun gerichtlich festgestellt haben, dass Ericsson zu hohe Gebühren für Patente verlangt. Die Schweden sehen das naturgemäß anders und wehren sich.

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Geht es mit dem iPad wieder bergauf?

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Wir werden immer häufiger gefragt, wie es überhaupt mit dem iPad weitergehen und welche Entwicklung in den nächsten Wochen und Monaten anstehen könnten. Klar ist natürlich, dass Apple diesen Bereich nicht aufgeben wird und wir wahrscheinlich in ein paar Monaten sogar mit einem iPad Pro rechnen kann. Berauschende Verkaufszahlen und der Hype hinter dem Gerät sind aber schon längst vorbei und das Unternehmen muss sich einer immer größeren Konkurrenz stellen, die auf den Markt drängt. Zudem ist die Haltezeit eines Tablets von Apple wesentlich höher als beim iPhone.

Es pendelt sich ein
Wahrscheinlich wird Apple in den nächsten Jahren einen konstanten Verkauf der iPad-Modelle vorweisen und man wird mit normalen Releases die Kunden an der Stange halten können. Mit Produkten wie dem iPad Pro könnte der Konzern nochmals einen großen “Boost” in diesem Gebiet erreichen und man wird auch zusehen, dass die Technologie hinter den iPads immer besser wird.

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Hört, hört! Das iPhone als Ohrenspiegel

Es gibt für alles eine App – auch für Mittelohrentzündungen! Mit einem neuen Tool wird das iPhone zum medizinischen Instrument.


Das Oto Home ist ein beleuchteter Ohrenspiegel, ein Otoskop, für den Einsatz zuhause. Damit leuchtet Ihr ein Ohr aus und filmt das Innere. Erste Hinweise, ob alles in Ordnung ist, liefert Euch das Video – wenn Ihr innen grün seht, ist Gefahr im Verzug. Rot oder gelb sind nicht ganz so schlimm. Zur genaueren Untersuchung schickt Ihr den Film dann an einen Spezialisten – dieser Kontakt gehört zum Paket dazu. Innerhalb von zwei Stunden bekommt Ihr dann eine Info, was Ihr tun sollt. Alles okay – oder schleunigst zum Arzt?

Oto Home

Das Oto Home kostet 79 Dollar, für das Einschalten des Experten zahlt Ihr weitere 49 Dollar. Macht also ingesamt rund 100 Euro. Ob sich’s dafür lohnt, erstmal nicht zum Arzt zu gehen, ob wir Oto gut finden, sei dahingestellt. Immerhin: Der erste Einsatz des Experten ist kostenlos. Bei CNET erfahrt Ihr mehr.

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iTunes Store: Apple beendet “Single der Woche”

Hat Apple seine Spendierhosen ausgezogen? Nachdem wir in diesem Jahr schon auf “iTunes 12 Tage Geschenke” verzichten mussten, folgt nun die nächste Tradition, die ihr leises Ende nimmt. Apple hat nämlich die Single der Woche im iTunes Store abgeschafft.

Eigentlich soll man ja nicht mit Traditionen brechen, doch Apple das dies nun abermals getan. Nicht nur die “12 Tage Geschenke” sind Vergangenheit, auch die “iTunes Single der Woche” gibt es nicht mehr. Ohne eine Ankündigung hat Apple die wöchentliche Gratis-Single, die es seit 2004 gab, eingestellt.

Eine Bestätigung hat ein Anwender bekommen, der sich an den Apple-Support gewandt hat. Er hat die Antwort im Apple-User-Forum veröffentlicht. Darin heißt es, dass Apple die Entscheidung getroffen habe, keine “Single der Woche” mehr im iTunes Store anzubieten. Davon scheinen alle Länder betroffen zu sein, in denen es die Aktion gab.

Die “Single der Woche” hat Apple erstmals 2004 gratis verteilt. Seither wurden wöchentlich Singles verschiedener Künstler kostenlos an interessierte iTunes-Kunden vergeben, ähnlich war es später auch mit der “App der Woche”, die Apple ebenfalls gratis zur Verfügung stellte.

Offenbar gibt es bereits seit Anfang des Jahres keine Single der Woche mehr, wobei die Bestätitgung erst jetzt vorliegt. Was aus den 12 Tagen Geschenke geworden ist, bleibt aber weiterhin unklar, jedenfalls gibt es hierfür noch keine Stellungnahme von Apple.

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Kostenlose Apps im AppStore am 14.1.15

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Nachrichten

Bildung

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Wirtschaft

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Apple: Schutz gegen Missbrauch bei neuem Rückgaberecht

Zum Jahreswechsel hat Apple in Europa ein Widerrufsrecht für Käufe im iTunes-Store, in den App-Stores und im iBooks-Store eingeführt (mehr dazu hier). Wie nun bekannt wurde, schützt sich das Unternehmen mit einem Mechanismus gegen Missbrauch.

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Apple Watch: iPhone “Companion” App verrät neue Details zur kommenden Smartwatch

apple-watch-homescreen-einstellungenÜbernächsten Monat könnte Apple endlich die heiß ersehnte Apple Watch auf den Markt bringen. Bis dato weiß man zwar schon so einiges über die intelligente Armbanduhr, doch lange noch nicht alles. Umso mehr erfreut es, dass nun weitere Details durchgesickert sind und zwar durch den Release der neuen Beta von iOS 8.2. Genauer gesagt hat […]
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Ninja Smasher: Retro-Adventure-Game derzeit von 3,99 Euro auf 99 Cent reduziert

Der App Store hält auch an diesem Mittwoch wieder einige Reduzierungen bereit, darunter für Ninja Smasher.

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Ninja Smasher (App Store-Link) musste zuletzt im deutschen App Store mit einem Preis von 3,99 Euro bezahlt werden, zwischenzeitlich gab es immer einmal wieder eine Reduzierung auf einen Kaufpreis von 1,99 Euro. Nun lässt sich die von japanischen Spielen inspirierte Mischung aus Adventure und Platformer erstmals für kleine 99 Cent herunterladen.

Für die Installation des vom Entwickler Tetsushi Sato kreierten Spiels sollte man neben iOS 6.0 oder neuer auch mindestens 20 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone oder iPad bereit halten. Eine deutsche Lokalisierung für das bisher im deutschen App Store noch unbewertete, aber von TouchArcade mit 4 von 5 möglichen Sternen versehene Game besteht bisher allerdings leider noch nicht.

Anbindung ans Game Center sorgt für zusätzliche Motivation

Ninja Smasher bezeichnet sich in der App-Beschreibung im Store selbst als „8-Bit-Style Platform Ninja Action Game“ und hat als glorreiches Ziel die Aufgabe, eine von Monstern entführte Prinzessin wiederzufinden und sie zu retten. Diese Geschichte kommt Nintendo-Fans, insbesondere der Super Mario-Reihe, sicherlich bekannt vor.

Ausgestattet mit einem passenden Chiptune-Soundtrack und touchbasierter Navigation der Hauptfigur in Form eines Ninjas, heißt es, in verschiedenen Umgebungen, darunter in dunklen Verliesen, Gegenstände einzusammeln und sich in mehreren Boss-Fights bis zur Prinzessin durchzukämpfen. Für weitere Motivation sorgt eine zusätzliche Anbindung an das Game Center. Wer sich für ungewöhnliche Kombinationen aus Platformer- und Abenteuer-Spielen interessiert, sollte zum aktuellen Kurs definitiv einen Blick auf Ninja Smasher werfen.

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Mac mini: 2TB Speicher-Option kehrt zurück

Im Oktober letzten Jahres hat Apple den aktuellen Mac mini 2014 vorgestellt. Im Vergleich zum Vorgängermodell verfügt dieser beispielsweise über eine neue CPU, eine neue Grafikeinheit, 802.11ac WiFi und Thunderbolt 2. Das Upgrade war längst überfällig und Apple hat den Mac mini wieder up-to-date gebracht.

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Mit der Vorstellung des Mac mini hat Apple eine kleine Neuerung vorgenommen, die man nun wieder zurück nimmt. Die Rede ist von der 2TB Speicheroption. Ursprünglich konnte der Mac mini mit einem 2TB Fusion Drive (Hybrid-Laufwerk aus SSD und HDD) bestellt werden. Mit der Einführung des Mac mini 2014 entfiel diese Option. Augenscheinlich zum Leidwesen zahlreiche Kunden.

Nun rudert Apple wieder zurück und führt die Bestellmöglichkeit des 2TB Fusion Drive wieder ein. Das 2TB Fusion Drive kann für das größte Mac mini Standardmodell optional bestellt werden. Wir reden vom Mac mini mit 2,8GHz Dual-Core Intel Core i5, 8GB Arbeitsspeicher, Intel Iris Graphics und mehr. Inklusive 2TB Fusion Drive schlägt dieses Modell mit 1119 Euro zu buche. Das kleinste Mac mini Modell gibt es bereits ab 519 Euro. (via 9to5Mac)

Hier findet ihr den Mac mini im Apple Online Store

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Die Sims 4 im Februar für OS X

In einem kurzen Tweet hat Electronic Arts bekannt gegeben, kommenden Monat die vierte Ausgabe der Personensimulation "Die Sims" weltweit für den Mac zu veröffentlichen. Bereits seit Anfang September ist "Die Sims 4" für Windows-PCs erhältlich, konnte Kritiker aber im Vergleich zum Vorgänger nicht vollends überzeugen. Erneut übernimmt man die Steuerung einer Familie, die ihr Leben über mehrere ...
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iOS-Spiel: Einmal Skorpion sein

Im "Scorpion Simulator" kann der Spieler auf iPhone und iPad in die Rolle eines der gepanzerten Spinnentiere schlüpfen.

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Schickes Mac-Konzept lässt ein Stück Geschichte aufleben

Das Team von CURVED/labs hat mit dem aktuellen Macintosh 2015 Konzept wieder ein Stück Apple-Geschichte aufleben lassen. Die Studie zeigt, welche Figur der Original-Mac mit einem frischen Design-Update abgeben könnte. Im Ergebnis folgt ein moderner Mac mit einem schlanken Äußeren im Retro-Look.

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Das Disketten-Laufwerk musste einem SD-Karten-Slot weichen. Desweiteren kommt ein modifiziertes 11,6 Zoll großes Display vom aktuellen MacBook Air zum Einsatz. Es handelt sich dabei um einen Touchscreen, der die User vor die Wahl stellt Eingaben per Maus oder Touch-Geste zu tätigen. Mit an Bord ist zudem eine Facetime-Kamera, Lautsprecher sowie ein Mikro.

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Der Macintosh 2015 verfügt zudem über eine 128 GB große SSD-Festplatte. Beim Arbeitsspeicher kann zwischen 4 und 8 GB gewählt werden. Der neue i7-Chip von Intel sorgt darüber hinaus für eine ordentliche Performance. Es werden alle gängigen WLAN-Standards unterstützt. Die Maus und Tastatur kommunizieren über Bluetooth mit dem Macintosh und natürlich wird auch hier auf USB 3.0 und Lightning-Anschlüsse gesetzt. Zusätzlich zu dem Betrieb per Strom über das Lightning-Kabel, kann jedoch auch auf einen integrierten Akku zurück gegriffen werden. Folglich besteht dann die Möglichkeit den Macintosh zu versetzen, ohne diesen ausschalten zu müssen.

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Den Vorstellungen der Designer zufolge würde der Macintosh 2015 in den Farben Silber, Grau und Gold hergestellt werden. Auf der Rückseite des hochwertigen Aluminium-Gehäuses kommt zudem das Apple Wahrzeichen, nämlich der leuchtende Apfel, zum Vorschein kommen. Was haltet ihr von diesem Konzept? Top oder Flop?

Video vom Macintosh-Konzept

[via Curved]

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MacBook-Dock mit einfahrbaren Steckern

MacBook-Dock mit einfahrbaren Steckern

Das Horizontal Dock von Henge Docks sorgt beim Einlegen des Rechners per Motor für Anschluss und bringt insgesamt 13 Ports mit.

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iOS, Android und jetzt auch Tizen: Samsungs Betriebssystem ist da

tizen-fDer Smartphone-Hersteller Samsung baut bereits seit Jahren an einer Geräte-Zukunft ohne Android. Neben dem hauseigenen, seit 2009 entwickelten und vornehmlich in Asien vertriebenen Betriebssystem “Bada” – Version 2.0 haben wir 2012 hier vorgestellt – schraubt man zusammen mit Intel an der Tizen-Plattform und will sich damit langfristig von Googles Android loslösen. ... | Weiter →
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i-mal-1: iCloud Familienfreigabe einrichten, Einkäufe teilen

Ein i-mal-1 für alle Familien: Wir erklären Euch, wie Ihr die iCloud Familienfreigabe einrichtet und so iTunes-Einkäufe untereinander teilt.

Die iCloud Familienfreigabe ist ein seit iOS 8 neues Feature, mit dem Familien mit bis zu sechs Mitgliedern ihre iTunes-Accounts und iDevices miteinander verknüpfen können. So können alle Familienmitglieder iTunes-Einkäufe von z.B. Musik, Filmen, eBooks oder Apps von einer zentralen Kreditkarte für alle Mitglieder tätigen – sofern diese vom verwaltenden Organisator freigegeben wurden.

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Um die Familienfreigabe auch für Eure Lieben einzurichten, benötigt Ihr ein iDevice mit iOS 8. Navigiert dort in Einstellungen > iCloud > Familienfreigabe einrichten. In den folgenden Schritten müsst Ihr Euch als Organisator und Eure Apple ID bestätigen, damit alle mit dieser ID gekauften Medien von anderen Mitgliedern der Familie geladen werden können.

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Anschließend könnt Ihr in den iCloud-Einstellungen weitere Apple IDs hinzufügen, die ebenfalls für alle Mitglieder offen sein dürfen. Übrigens: Auf dem Mac macht Ihr das in Einstellungen > iCloud > Familie verwalten. Ihr könnt mit der Familienfreigabe auch Accounts für Kinder unter 13 Jahre mit Eurer Erlaubnis und Verwaltungs-Vollmacht erstellen. Wollen diese einen Kauf tätigen, müsst Ihr das erst in einem Pop-Up auf Eurem iDevice bestätigen.

Einkäufe teilen, leicht gemacht

Wollt Ihr nach dem Einrichten die Einkäufe der Familie einsehen und kostenlos auf Euer Gerät laden, müsst Ihr im iTunes Store auf Updates > Einkäufe tippen. Dort seht Ihr dann die Einkäufe, die über die einzelnen Apple IDs getätigt wurden. Dann einfach nur noch drauftippen, Passwort bestätigen und Ihr installiert das neueste Spiel, das sich Eure Kinder – oder Eltern? – geladen haben.

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Instalyrics

Instalyrics findet schnell den Text zu einen korrekt markierten Song auf Deinem Gerät. Egal, wie aktuell oder alt der Song ist, Instalyrics sucht mit dem id3-Tag im Internet nach dem Songtext in jeder beliebigen Sprache. Wenn Du es leid bist, nicht zu wissen, welcher Interpret den Song singt, klicke auf “…More” und erfahre, warum Du noch heute diese Anwendung herunterladen solltest!

* Songtexte werden im Safari-Browser angezeigt

Wie oft hast Du Deinen Lieblingssong gehört und hättest gern den kompletten Text verstanden? Jetzt liegt Dir mit Instalyrics auf Deinem iPhone, iPod Touch oder eine der effektivsten Suchmaschinen für Songtexte des App Stores vor. Instalyrics begleitet Dich überall hin, und solange Du die korrekten id3-Tags hast, findest Du Deine Songtexte im Handumdrehen.

Instalyrics ist die erste Anwendung mit einem derartigen Potenzial, da sie tausende Webseiten durchsucht und nicht lediglich auf einer bereits erstellten Datenbank beruht. Dank dieser Fähigkeit kann Instalyrics auch den unbekanntesten Song im Internet mit einem einzigen Klick finden.

Instalyrics bietet:* One-Touch Songtextsuche* Songtexte für iPod-Songs finden* Sucht in unzähligen Songtext-Internetseiten nach Deinem gesuchten Song* Findet Songtexte für alle Songs in allen Sprachen* Findet die Songtexte für alle iPod-Songs, die gerade abgespielt werden* Sollte im Moment kein Song abgespielt werden, kannst Du einen Song auswählen und nach dem Songtext suchen und so wertvolle Zeit sparen, ohne den Song abspielen zu müssen.

Songtexte können oft falsch interpretiert werden; mit Instalyrics auf Deinem Gerät sind die Tage unsicheren Mitsingens vorbei. Du musst auch keinen Husten mehr vortäuschen, um über eine unbekannte Textstelle hinweg zu täuschen. Karaoke macht so wieder Spaß – nicht nur Dir, sondern allen, die Deiner Textversion (der richtigen Version!) lauschen. Die Textpolizei hat nun Urlaub, weil Du endlich den richtigen Text hast und ihre Hilfe nicht mehr brauchst.

In vielen Songs wird soviel gereimt, dass es schwer ist, die Wörter zu behalten und zu verstehen. Mit Instalyrics auf Deinem iPhone, iPod Touch oder singst Du selbstbewusst den kompletten Text aller Songs Deiner Wahl mit.

Lade jetzt Instalyrics herunter und sing einen alten Song in einer neuen Sprache mit. Egal, ob Du in Französisch, Deutsch, Italienisch oder jeder anderen beliebigen Sprache singen möchtest, alles was Du mitbringen musst, ist das Talent – Instalyrics sorgt für den Text.

Einige der gefundenen Ergebnisse der Internetseite können über Pop-ups verfügen. In der Regel reicht es aus das erste Pop-up zu schliessen und man wird für einige Zeit keine Pop-ups mehr angezeigt bekommen. Viel Spaß!

Download @
App Store
Entwickler: Tal Shrestha
Preis: Kostenlos
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Mac-Version von "Die Sims 4" kommt im Februar

Electronic Arts hat eine Mac-Version der neuen Lebenssimulation "Die Sims 4" angekündigt. Sie soll im Laufe des nächsten Monats auf den Markt kommen. Zu Preis und Systemanforderungen hat sich das Unternehmen noch nicht geäußert.

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Visual Studio Tools for Apache Cordova erhalten Remote Agent für iOS-Entwicklung

Visual Studio Tools for Apache Cordova erhalten Remote Agent für iOS-Entwicklung

Der Remote Agent soll die Arbeit mit Apache Cordova in Visual Studio vereinfachen, um eine OS-X-Lizenz kommt man aber weiterhin nicht herum.

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iPhone 6S: Release mit zwei Kameralinsen und “Force Touch”?

iphone-6-iphone-6-plusNach dem iPhone 6 in diesem Jahr dürfte uns in diesem Jahr der Release des iPhone 6S erwarten. Trotzdem es noch gut ein halbes Jahr hin sein sollte, bis das Device auf den Markt kommt, beginnt das Gerüchtetreiben nun schon. So heißt es aktuell, dass das iPhone 6S mit einer Kamera mit zwei separaten Linsen […]
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Neue Umfrage: Wie hat sich Apples Produktqualität entwickelt?

Diskussionen darüber, dass Apples Qualität und Sorgfalt angeblich spürbar nachgelassen habe , gibt es schon seit vielen Jahren. Obwohl Apples Verkaufszahlen immer weiter steigen und das Unternehmen erfolgreicher denn je ist, tauchen in Foren und Kommentaren der weltweit agierenden Newsseiten oft Kommentare und Diskussionen auf, die von einem steten Niedergang der Produktqualität sprechen. Häufi...
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Google Übersetzer für iOS neu mit Echtzeit-Funktion

Willkommene Neuerung für den Google Übersetzer auf iOS. Er liefert “in Kürze” per Update unter anderem Echtzeit-Übersetzungen.

Das Update wird gerade ausgerollt. Text kann direkt mit der Kamera eingelesen und somit gleich übersetzt werden. Google hat auch gleich zwei gute Beispiele zur Nutzung parat: “Damit sind Straßenschilder in Italien oder die Speisekarte in Barcelona kein Problem mehr.”

Google Uebersetzer Echtzeit

Das Ganze funktioniert so, dass die Übersetzung direkt auf dem Bildschirm eingeblendet wird. Eine Internet-Verbindung ist laut Google nicht nötig. Für diese Sprachen funktioniert die Echtzeit-Übersetzung: vom Englischen ins Französische, Deutsche, Italienische, Portugiesische, Russische und Spanische und jeweils umgekehrt. Weitere Sprachen sind laut Google in Arbeit.

Unterhaltungsmodus auch neu

Auch der Unterhaltungsmodus wird in dem Update zu finden sein:

Tippt bei geöffneter App auf das Mikrofon, um zum Sprachübersetzungsmodus zu wechseln, tippt dann erneut auf das Mikrofon: Der Google Übersetzer erkennt automatisch, welche zwei Sprachen gesprochen werden und hilft eurer Unterhaltung auf die Sprünge. Nachdem beide Sprachen erkannt wurden, braucht ihr während dieser Unterhaltung nicht erneut auf das Mikrofon zu tippen – der Übersetzer steht euch zur Seite, wann immer ihr ihn braucht.”

Google Übersetzer Google Übersetzer
(3609)
Gratis (uni, 23 MB)

(Autor: Stefan)

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Patchday: Adobe schließt neun Lücken in Flash

Die Lücken, die Adobe nun in Flash geschlossen hat, betreffen alle Plattformen. Nutzer sollten die Updates schnellstmöglich installieren, da sie Angriffe aus dem Netz ermöglichen.

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Thinking Cleaner: iRobot-Staubsauger per App und Heimautomatisierung steuern

roombaNachdem iRobot sich weiterhin konsequent weigert, die hauseigenen Reinigungsroboter mit Smartphones, Tablets und Heimautomatisierungslösungen kompatibel zu machen, müssen hier externe Entwickler ran. Über Thinking Cleaner haben wir euch Ende letzten Jahres schon informiert, jetzt ist das WLAN-Add-On für die Roomba-Serien 500 und 600 in Deutschland erhältlich. Thinking ... | Weiter →
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Apple: Neue Aufrüstoption für den Mac mini

Apple hat der aktuellen Mac-mini-Generation eine weitere Ausstattungsoption spendiert. Ab sofort kann das Spitzenmodell (Core i5 mit 2,8 GHz) auch mit einem 2000-GB-Fusion-Drive bestellt werden. Der Aufpreis beträgt 100 Euro.

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Computeruhr: Entfleuchte Apple-Watch-App liefert neue Details

In der jüngsten Beta von iOS 8.2 steckt auch eine "Companion"-Anwendung für die Apple Watch. Einem Bastler gelang nun deren Start – und sie verrät unter anderem, wie Apple sich die Anbindung an das iPhone vorstellt.

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Illegales Abwerbeverbot: Apple und Google stimmen Vergleich zu

Die Silicon-Valley-Unternehmen Apple, Google, Intel und Adobe stehen seit 2014 wegen eines über mehrere Jahre praktizierten Abwerbeverbots von Mitarbeitern vor Gericht. Die ursprünglich von den Unternehmen angebotene Entschädigungssumme von 324 Millionen US-Dollar für über 60.000 Angestellte erschien der zuständigen Richterin Lucy Koh als zu niedrig, weswegen der Betrag jetzt erhöht wurde; um w...
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Back to Bed jetzt auf Deutsch & nur 1,99 Euro

Das 3D-Puzzle Back to Bed kann aktuell vergünstigt erworben werden.

Back to Bed

Mitte letzten Jahres ist Back to Bed (App Store-Link) im App Store erschienen und hat vor wenigen Tagen ein Update erhalten, das eine deutsche Loklaisierung integriert. Im gleichem Atemzug wurde der Preis von 3,99 auf 1,99 Euro gesenkt. Back to Bed bietet keine Werbung und In-App-Käufe, ist 125 MB groß und hat in unserem Test 3,5 von 5 Sternen erhalten.

Back to Bed ist ein 3D-Puzzle, in dem ihr den Protagonisten Bob in sein Bettchen verfrachtet. Als Schlafwandler ist er allerdings auf eure Hilfe angewiesen. Um dieser Aufgabe nachzukommen, spielt ihr Subob, den Wächter von Bob, der wie ein komischer Hund aussieht und über vier Beine verfügt.

Durch ein einfaches Aufziehen wird der Weg für Subob vorgegeben – er kann sich frei im Level bewegen. Um den Weg von Bob zu beeinflussen, können wir große Äpfel oder Fische aufnehmen und an anderer Stelle platzieren. Bob läuft immer geradeaus, beim Auftreffen auf Objekte wird sein Weg im Uhrzeigersinn gedreht. Über Fußspuren wird der Pfad zudem für die nächsten Meter gekennzeichnet.

Die Steuerung ist relativ simpel, manchmal aber auch frustrierend, vor allem dann, wenn ihr euch schnell bewegen müsst. Ich empfehle den digitalen Joystick, noch besser ist ein iOS-Gamecontroller. Insgesamt bietet Back to Bed 60 Level, 30 davon findet ihr im noch komplizierteren Nightmare-Modus.

Trailer zu Back to Bed


(YouTube-Link)

Der Artikel Back to Bed jetzt auf Deutsch & nur 1,99 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apples 14-tägiges Rückgaberecht für Apps hat seine Grenzen

Apple AppStore Verzicht des Rückgaberechts

Apple hat Ende Dezember ein mittlerweile offizielles Rückgaberecht von Apps innert 14 Tagen eingeführt. Dieses scheint allerdings seine Grenzen zu haben, um Missbrauch vorzubeugen.

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Siri-Team bekommt eigene Büroräume

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Apple dürfte klar sein, dass der momentane Funktionsumfang von Siri noch nicht optimal ist und auch in anderen Sprachen funktioniert Siri nicht so wie man es sich von einem Sprachassistenten oft vorstellt. Nun hat man bei Apple beschlossen, die Siri-Abteilung zu erweitern und hat daher eigene Räumlichkeiten für die Truppe rund um Siri zur Verfügung gestellt, um die Arbeit an dem Sprachassistenten weiter anzukurbeln. Somit sind auch die Zweifel beseitigt, dass Apple an dem Sprachassistenten nicht mehr arbeiten wird und es ein “totes Feature” wird.

Wenn man sich die Patente ansieht, die Apple im Jahr 2014 für Siri eingereicht hat, kann man sich vorstellen bzw. darauf hoffen, dass vielleicht mit iOS 9 ein größeres Update des Sprachassistenten auf uns wartet und dass wir endlich mehr mit dem Feature machen können. Eine verbesserte Spracherkennung auf Deutsch wäre aber sicherlich schon einmal wünschenswert.

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Peinlich. BlackBerry-Offizielle twittern mit dem iPhone

blackberryDer offizielle Twitter-Account des ehemaligen Branchen-Primus BlackBerry hat sich einen Kurznachrichten-Ausrutscher geleistet, der an die peinliche PR-Panne Alicia Keys erinnert. Die Musikerin arbeitete 2013 als BlackBerrys Creative Director und twitterte ihre Werbebotschaften damals vom eigenen iPhone. Jetzt wurde auch in der Chefetage zum falschen Smartphone gegriffen. Der ... | Weiter →
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Apple Watch: Screenshots zeigen „Companion-App“

Spätestens mit dem Verkaufsstart der Apple Watch wird der Hersteller aus Cupertino nicht nur die finale Version von iOS 8.2 freigeben, sondern mit der sogenannten „Companion App“ auch eine Applikation zur Verwaltung der Apple Uhr freigeben. Dies ist schon seit längerem bekannt, erste echte Beweise haben wir allerdings erst mit der iOS 8.2 Beta 4 zu Gesicht bekommen.

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Apple Watch: „Companion App“ zeigt sich erstmals

Nun gibt es erste Screenshots, die zeigen, wie diese App aussehen wird und was diese im Stande ist zu leisten. Grob könnt ihr euch die App so vorstellen, dass diese die gesamte Verwaltung der Apple Watch übernimmt. Apps können auf der Apple Watch installiert und Einstellungen vorgenommen werden.

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Sprechen wir über den Homescreen. Apple hat sich für die Apple Watch eine neue „fließende“ Benutzeroberfläche ausgedacht. Über die Apple Watch App habt ihr die Möglichkeit auf dem iPhone den Homescreen der Apple Watch anzupassen und Icons neu anzuordnen. Ihr könnt das Zifferblatt definieren, dieses mit euren Initialen versehen und bestimmen, ob euch ein kleiner roter Punkt auf dem Display der Uhr angezeigt werden soll, sobald eine neue Benachrichtigung auf dem iPhone vorliegt. Darüberhinaus könnt ihr beispielsweise den Aktienverlauf einer bestimmten Aktie mit der Apple Watch verfolgen.

Wie bereits bekannt, könnt ihr über die Apple Watch auch Nachrichten bearbeiten. Aufgrund der fehlenden Tastatur könnt ihr wahlweise mit der Diktierfunktion oder mit einer Sprachnachricht Nachrichten schreiben. Ihr könnt Lesebestätigungen aktivieren oder deaktivieren, Standard-Antworten definieren und nur Nachrichten von bestimmten Personen zulassen.

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Apple hat darüberhinaus auch an Bedienungshilfen gedacht. Ein Dreifach-Klick auf die digitale Krone kann euch in das Menü für die Bedienhilfen bringen. Es gibt wie beim iPhone eine VoiceOver Funktion und zudem könnt ihr das Display heranzoomen oder andere vereinfachende Einstellungen vornehmen (Transparenz minimieren, Graustufen-Modus etc.).

Natürlich bietet euch Apple auch die Möglichkeit, den Zugriff auf die Uhr mittels Passcode zu beschränken. Ein Passcode ist zwingend für die Nutzung von Apple Pay erforderlich. Ihr könnt die Apple Watch auch per iPhone entsperren, dies eignet sich vielleicht, wenn ihr längere Passcodes verwendet.

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Auch zu den Fitness-Funktionen gibt die sogenannte „Companion App“ ein paar Rückschlüsse. So informiert euch die Apple Watch beispielsweise bei Inaktivität, wenn ihr zu lange sitzt. Der Pulsmesser kann von euch wahlweise aktiviert oder deaktiviert werden. Der „Über“-Bildschirm innerhalb der Apple Watch App zeigt euch unter anderem den freien Speicherplatz, die Anzahl der gespeicherten Fotos, Anzahl der installierten Apps, Seriennummer etc. an.

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Samsung stellt mit Galaxy A7 neuen Apple iPhone 6 Plus-Konkurrenten vor

samsung-galaxy-a7Samsung hat ein neues Smartphone vorgestellt und zwar das Galaxy A7. Recht offensichtlich zielt man damit auf das neue iPhone 6 Plus von Apple ab, denn sowohl die Displaygröße als auch die Farben etc. lassen recht deutlich darauf schließen. Genauer gesagt bietet das in ein Alugehäuse eingepackte Device ein 5,5 großes Super AMOLED-Display, 2 Gigabyte […]
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Auch was fürs iPhone 7? Smartphone mit Netzhaut-Scanner

Eine spannende Neuvorstellung, auch im Hinblick auf künftige Features der nächsten iPhone-Generationen.

So wurde nun ein Video zu einem neuen Smartphone mit Iris-Scanner veröffentlicht. Fingerabdruck-Scanner gibt es nun schon auf mehreren Smartphones, natürlich auch beim iPhone mit Touch ID. Aber ein Iris-Scanner ist neu. Samsung hatte zwar schon mal Anläufe unternommen, einen Augen-Scanner zu verbauen, blieb aber in der Entwicklung stecken.

Beide Augen erreichbar und überprüfbar

ViewSonic, so nennt sich die Firma, wird mit dem V55 ein Android Smartphone der Mittelklasse vorstellen, welches erstmals die Netzhaut scannt. Da er sich rechts oben befindet, kann er sogar beide Augen erreichen und überprüfen.

ViewSonic V55 Bild2

ViewSonic V55 Bild1

So kann das Gerät nicht nur entsperrt werden, sondern auch Zahlungen sollen derart autorisiert werden können. Die Kamera auf der Rückseite zeichnet sich noch dadurch aus, dass sie ganz einfach durch aufsteckbare Linsen erweitert werden kann. Ansonsten bietet das Gerät relativ durchschnittliche Spezifikationen, wie einen FullHD 5,5″ Bildschirm, 64-bit Prozessor und wahlweise 16 oder 32 GB Speicher, wie GizmoChina berichtet.

Sehen wir hier die Entsperr-Möglichkeiten der Zukunft?

Ersetzt Apple im iPhone 7, 8, 9… Touch ID durch einen Iris-Scanner? 


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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Knip : dein digitaler Versicherungsmanager

Versicherungen gibt es für alles und für jeden. Damit du deine eigenen Versicherungen im Griff hast, gibt es diese App. Das unabhängige Versicherungsunternehmen Knip übernimmt für dich deine Versicherungsanliegen. Alle deine Versicherungen, Tarife und Leistungen werden in der App aufgeführt – kostenlos! Über die Knip App gibst du uns ein so genanntes Brokermandat. Denn nur mit deinem Weiterlesen
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Widget Data Mobil (Monitor Datennutzung von Ihrem Plan )

Kontrollieren Sie Ihren Datenverkehr direkt im Widget-Zentrum!

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Web-Suite SeaMonkey in neuer Version

Die kostenlose Web-Suite SeaMonkey steht ab sofort in der Version 2.32 zum Download (65,2 MB, Deutsch) bereit.

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Belkin integriert HomeKit in WeMo-Linie

Die CES 2015 hat gezeigt, dass sich das Interesse der Nutzer immer weiter weg von Smartphones bewegt und immer stärker in Richtung Wearables, intelligentes Fahren und auch Smart Home bewegt. Belkin ist ein Hersteller, der sich schon seit einiger Zeit in letzterem Segment betätigt und zukünftig wird Belkin HomeKit in seine WeMo-Linie integrieren.

 Belkin integriert HomeKit in WeMo Linie

HomeKit soll in Zukunft als Zentrale des Smart Home dienen und wird von Apple bereit gestellt, selbstverständlich auch mit Integration von Siri. WeMo hat mit einfachen Schaltern begonnen, die zwischen Steckdose und Gerät platziert werden und dann via App an- bzw. ausgeschaltet werden konnten, veröffentlicht aber regelmäßig neue Geräte.

Doch mittlerweile befinden sich in Belkins WeMo-Portfolio auch Kameras, Glühbirnen, Bewegungssensoren usw. Auf der CES 2015 stellte das Unternehmen noch weitere Produkte vor , wie zum Beispiel einen Türsensor, verbesserten Bewegungssensor und auch einen Sensor, der euch benachrichtigt, falls Zuhause ein Alarm ausgelöst wird. Weiterhin sind auch Sensoren in der Planung, die den Wasserverbrauch und den Stromverbrauch überwachen.

Diese breite Palette bietet eine gute Ausgangsbasis für HomeKit. Weiterhin haben auch die Unternehmen iDevices, Elgato und Schlage eine Integration von HomeKit angekündigt. Aktuell ist im Gespräch, dass Apple HomeKit im November ausliefern wird.

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Neue App “Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens” veröffentlicht

Pressemitteilung Mullen & Pohland haben Anfang des Jahres ihre App “Vogelstimmen Europas, Nordafrikas und Vorderasiens” aktualisiert, Sie liegt nun komplett in Deutsch vor. Die App bei...
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Update für E-Mail-Client Thunderbird

Der kostenlose E-Mail- und Usenet-Client Thunderbird ist in der Version 31.4 (60,2 MB, Deutsch) erschienen.

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PONS Sprachkalender ab sofort in vier Sprachen erhältlich

Im vergangenen Jahr haben wir euch den PONS Sprachkalender bereits vorgestellt. Nun gibt es die versprochenen Neuigkeiten.

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Bisher war der PONS Sprachkalender (App Store-Link) nur in Englisch verfügbar. Ab sofort stehen im App Store weitere Varianten zum Download auf das iPhone bereit, alle als eigenständige App: Italienisch, Spanisch und Französisch. Geladen werden kann die App kostenlos, danach kann man den PONS Sprachkalender in allen Sprachen jeweils zwei Wochen lang kostenlos ausprobieren. Danach werden 4,99 Euro für ein halbes Jahr oder 6,99 Euro für ein gesamtes Jahr fällig, leider für jede einzelne Sprache.

Dafür bekommt man aber auch ein ganzes Jahr lang einiges geboten: Ob Multiple Choice, Hangman, Memo, Matcher oder Odd one out, ob Text, Hörverständnisübungen oder Joke of the day, die Übungstypen im Sprachkalender sind vielfältig und erklären sich doch sofort von selbst. Die Themenbeispiele sind unterhaltsam und aus dem Leben gegriffen, von Eating out in England, At the hairdressers, De paseo por España bis hin zu Pas comme en Allemagne.

PONS Sprachkalender dient perfekt zur Auffrischung

Der englische PONS Sprachkalender hat mir bereits sehr gut gefallen. Die App ist übersichtlich gestaltet und animiert jeden Tag zu einer kleinen Sprachübung. Es gibt immer wieder neue Inhalte und daher ist der angesetzte Preis meiner Meinung nach auch absolut fair. Für einen ähnlichen Kalender würde man in der Buchhandlung vermutlich ähnlich viel bezahlen, würde dann aber keine digitalen und interaktiven Inhalte bekommen.

Was ich allerdings auch sagen muss: Die PONS Sprachkalender richten sich vor allem an Nutzer, die bei der jeweiligen Sprache schon Erfahrungen gesammelt haben und zumindest über einen soliden Grundwortschatz verfügen. Aber das kann man ja im Zweifel in der zweiwöchigen Testphase ganz ohne Risiko selbst ausprobieren. Wenn ihr dagegen eine Sprache komplett von Grund auf neu lernen wolltet, empfehlen wir lieber eine App wie Duolingo.

Der Artikel PONS Sprachkalender ab sofort in vier Sprachen erhältlich erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple: Zweistufige Anmeldung in der Kritik

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung soll für mehr Sicherheit sorgen, doch bei Apple gibt es Probleme.

Sicherheitsexperten warnen, dass Apples Version noch nicht gut genug ausgebaut ist. Apples Website, iMessage, FaceTime oder der iTunes Store sind davon betroffen. Mithilfe eines Passworts kann sich ein Hacker Zugriff auf alle dort gespeicherten Daten verschaffen, da hier die zweistufige Anmeldung noch nicht richtig integriert ist.

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Außerdem weisen die Experten darauf hin, dass Apple darauf hinweisen sollte, wenn sich ein fremdes Gerät unter einem Account anmeldet. Medium schreibt, dass sich seit dem iCloud-Foto-Leak vor vier Monaten kaum etwas gebessert hat.

(Autor: Stefan)

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Ich geh mir jetzt …

… irgend etwas ganz Leckeres mit viel Zucker, Fett, Weizenmehl und überhaupt zu essen holen und setze mich dann mit dem Ollerum vor den Fernseher und schaue irgend einen hirnzellenauflösenden Schwachsinn.

Falls jammed meine Muse sehen sollte, sagt ihr bitte, sie könne mich heute mal. Danke!

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Wireless Charging fürs Auto zum Nachrüsten – auch fürs iPhone

Wireless Charging fürs Auto zum Nachrüsten – auch fürs iPhone

ACV hat mit dem Inbay einen Becherhaltereinheit vorgestellt, mit dem sich Qi-kompatible Geräte drahtlos laden lassen. Das geht mit einer passenden Hülle auch mit Apple-Smartphones.

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“Apple startet Angriff auf GoPro”. Aha.

kodak-iconDie Nachrichtenagentur Reuters hat die Veröffentlichung eines aktuellen Apple-Patentes zum Anlass für eine Kurzmeldung genommen, die derzeit weite Kreise auch innerhalb der deutschen Medienlandschaft zieht. So titelt etwa die FAZ mit einem aufgeregten “Apple startet Angriff auf GoPro” und schreibt: Mit einem Patent für ein neues Kamerasystem ... | Weiter →
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Mac mini wieder mit 2 TByte konfigurierbar

Mac mini wieder mit 2 TByte konfigurierbar

Wer mehr als 1 TByte Plattenplatz in Apples Einsteigermaschine wollte, konnte das ab Werk bislang nicht bekommen. Mittlerweile ist eine 2-TByte-Konfiguration wieder zu haben. Billig ist die aber nicht.

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Rennspaß in Bayern: Kesselberg-Rennen für iPhone und iPad

700Mit der App Kesselberg Legendary Racing hat der deutsche Entwickler Frank Groh eine Hommage an die legendären Passrennen auf der vom bayerischen Kochel am See nach Urfeld am Walchensee führenden Kesselbergstraße veröffentlicht. Kesselberg Legendary Racing ist ein schlichter Racer, in dem ihr die originalgetreu nachgebildete, kurvenreiche Straße ... | Weiter →
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Apple verklagt Ericsson wegen LTE

Apple hat vor einem kalifornischen Gericht Klage gegen Mobilfunk-Provider Ericsson eingereicht. Es geht um Lizenzgebühren für die Benutzung des Mobilfunkstandards LTE (Long Term Evolution). Apple stellt grundsätzlich in Frage, dass es sich bei den betroffenen LTE-Patenten um essenzielle Patente (Standard-Essential Patent) handele und diese daher für Apple nicht gebührenpflichtig seien. Essenzie...
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Die Presse in Zeiten der Hysterie

Es gab mal eine Zeit, die ist auch noch gar nicht so lange her, da haben die Journalistenkrähen gegenseitig Rücksicht auf die Augen der anderen genommen.

Das fand und finde ich auch auch immer noch bemerkenswert in einer Zeit, in der Journalismus nur noch als Lückenbüßer zwischen den bezahlten und gesponserten Beiträgen und den Klickhuren stattfinden kann.

Und dann las ich eben gerade dieses hier: Die “Verschwörung” von Paris. Und das ist ja nicht das erste Beispiel dieser Art in letzter Zeit.

Jetzt mal völlig vom Inhalt und dem Umgang mit Presse, Berichterstattung abgesehen, so finde ich das doch schon erstaunlich. Ist es jetzt also soweit? Sind wir im Endstadium angekommen?

Von ‘der Presse’ – egal zu welcher Seite sie auch neigen mag – erwarte ich auch im Jahre 2015 und selbst beim Wasser bis zum Hals, dass sie weiß, was sie tut und wo sie zündelt.

Nein, alles rund um BILD bezeichne ich nicht als Presse. Aber von einer taz kann ich erwarten, dass sie sehr genau weiß, was sie mit solchen Aktionen anrichtet – gerade in dieser Woche, gerade in dieser angespannten Lage.

Der größte Irrglaube unserer Zeit und unsere Generation ist ja, dass wir angeblich mündig, aufgeklärt und allwissend sind – dem Internet sei Dank.

Die, die es besser wissen müssten, die, die eigentlich fundiert genau gegen diese falsche Annahme anschreiben müssten, die, die dieser grassierenden Kurzzeitauffassung wohlgewählte Worte entgegen setzen müssten – die sollten eigentlich den Weitblick haben und verstehen, dass sie sich mit solchen Aktionen keinen Gefallen tun.

Bisher hatte ich immer noch (die mit großer Wahrscheinlichkeit naive) Auffassung – oder eher Hoffnung – dass all jene, die das letzte Bisschen Restscheindemokratie mit ihrer Berufung und ihren Worten zusammenhalten müssen, kapiert haben, dass sie im selben Boot sitzen.

Ich weiß, man darf es nicht sagen – aber das Wort Lügenpresse kommt ja nicht von ungefähr. Natürlich wird es von den falschen Menschen missbraucht. Aber wie bei Allem gibt es einen Kern; in aller Regel inklusive Pudel.

Die Antwort auf allgemeine Verdummung, allgemeines Ablehnen kann und darf nicht sein, in das gleiche missgestimmte Horn zu stoßen. Warum muss man sich, wenn man es eh schon so verdammt schwer hat, auch noch gegenseitig – und damit sich selber – ein Bein stellen?

Eure verdammter Job ist die Aufklärung! Und das ist wohl mit der wichtigste Job, den man in diesen selbstverblendeten Zeiten haben kann! Ihr habt ihn euch ausgesucht! Und ja, es gibt immer noch vereinzelt Menschen, die euch dafür dankbar sind und sogar dafür zahlen. Euer Job ist aber eben nicht, nur für diese zu schreiben. Euer Job ist für alle zu schreiben; und vor allem für jene, die es so dringend und bitter nötig haben.

Und was die am Nötigsten haben ist nicht das, was sie meinen schon zu kennen und was sie überhaupt erst hat abstumpfen und sich abwenden lassen.

Kriegt verdammt noch mal euern Arsch endlich hoch und eure eigenen Köppe aus selbigem! Viel Zeit bleibt wahrlich nicht mehr!

Und Hysterie hat man noch nie erfolgreich mit noch mehr Hysterie bekämpfen können …

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Falcon Pro 3: Update bringt Einstellungen und Benachrichtigungen

Falcon-Pro-3-Settings

Am Montag wurde die Twitter App Falcon Pro 3 vorgestellt.

Spannende App bei welcher aber noch einiges fehlte. Nun gibt’s schon ein erstes Update. Version 1.2 bringt neben ein paar Hotfixes vor allem Funktionen mit:

Es gibt nun ein Menü wo ihr verschiedene Einstellungen vornehmen könnt. Dort lassen sich auch die Benachrichtigungen aktivieren und die Timeline Refresh Rate anpassen:


v1.0.2: hotfixes
v1.0.1:
- Expand picture from lists
- Zoom on expanded pictures
- Download picture to SD card
- Setting: Smart refresh
- Setting: Manual refresh rate
- Setting: Wifi only
- Setting: Disable notifications
- Setting: Silent notifications
- Setting: Text size
- Setting: Show media in lists
- Setting: Show user handle
- Setting: Show absolute time
- Improvement: Faster, more subtle lollipop transitions
- Fix: Reply all
- Fix: Auto capitalize
- Fix: click who retweeted

Noch fehlen Direct Messages aber sonst hat Falcon Pro 3 schon einen grossen Schritt vorwärts gemacht. Für mich schon jetzt klar der beste Twitter Client für Android.

Falcon Pro 3 Falcon Pro 3
Preis: Kostenlos
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Symmetric Dots: FlappyBird-Ablöse erobert Games-Welt

Symmetric Dots App Review

Die Auswahl an iOS-Games im App Store ist unendlich groß, daher schaffen es kleinere Geniestreiche selten auf die große Liste. “Symmetric Dots” ist einer davon. Das simple Casual-Game hat es faustdick hinter den Ohren und treibt so manchen Gamer in die Verzweiflung. Es scheint aber als ob das Spiel mit den Pünktchen die Gamer-Welt aufrollt.

Die Entwicklung.

Bereits in der Vergangenheit wurde auf Apfellike über das Werk des Jungentwicklers M. Pankraz berichtet. Mit MusicPads landete der leidenschaftliche Musiker einen ersten großen Hit. Obendrein geben 5-Sterne-Rezensionen ein ziemlich eindeutiges Statement.

Music Pads Music Pads
Preis: Kostenlos

Nach dem Erfolg mit MusicPads folgte der Eintritt in die Games-Branche. Mit “Blocks” wurde ein einfaches und intuitives Spiel geschaffen, das ein wenig an “FlappyBird” erinnert. Herausforderung von Blocks ist es einfach einen Quader durch eine Welt von heranrauschenden Gegenständen zu manövrieren. Ein simple Idee, doch die Nutzer scheinen begeistert.

Blocks Blocks
Preis: Kostenlos

Der Newcomer.

Mit der neusten Entwicklung “Symmetric Dots” taucht der Spieler in ein viel höheres Konzentrationslevel ein. Ziel des Spiels ist es, zwei symmetrisch angelegte Punkte durch eine Landschaft von Hügeln, Punkten und Stacheln zu lenken. Dass hierbei nicht nur ein Objekt sondern gleich zwei symmetrische Punkte zu bedienen sind, stellt hierbei die besondere Herausforderung dar.

Menu Symmetric Dots Landscape Symmetric Dots

Das Gameplay.

Die Bedienung von “Symmetric Dots” ist denkbar einfach. Die Steuerung erfolg über einen der beiden bedienbaren Punkte. Beide Punkte müssen zwangsläufig alle Hürden überwinden, ansonsten wird das Level beendet. Die Anzahl an Level ist vielfältig und der Schwierigkeitsgrad steigt mit jedem Aufstieg an.

Psychologisch ist die Steuerung zu Beginn zum verrückt werden und erfordert viel Konzentration. Sind die vorhandenen Versuche aufgebraucht, kann der Nutzer ein kurzes Werbevideo ansehen – im Anschluss gibt es entsprechende Belohnungen.

Das Fazit.

“Symmetric Dots” ist gerade aufgrund der Einfachheit besonders empfehlenswert. Ein gelungener Zeitvertreib um seine Nerven und die Konzentration nach Belieben auf die Probe zu stellen.

Aus meiner Sicht ein absoluter Spieltipp und ein #Musthave für Wartezeiten beim Doktor oder um der Langeweile entgegen zu wirken. Zwar rastet man ab und an schon ein wenig aus, aber den Unterhaltungswert erfüllt es mehr als genug.

Das sehen andere Nutzer genauso. Ebenfalls mit 5 Sternen bewertet steht “Symmetric Dots” derzeit hoch im Kurs. Viel Spaß damit!

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Walter’s Flying Bus

Die E-Book App Walter’s Flying Bus ist inspiriert durch die Kunstwerke und Träume von Walter und seinen Freunden. Sie alle leben in Uganda in einem Waisenhaus speziell für Kinder mit besonderen körperlichen Nöten. Obwohl Walter ein Waisenjunge ist, der sich als Kleinkind schlimm verbrannte, halten ihn diese Umstände nicht zurück: Er sehnt sich nach Abenteuern und träumt davon, eines Tages Busfahrer zu werden.

In Walter’s Flying Bus findet Walter einen verlassenen Bus. Mit den Hoffnungen und Träumen seiner Freunde und etwas Arbeit erwacht der Motor zum Leben! Den Kindern wird klar, dass ihre Träume sowohl inspirierend sind, als auch die Kraft haben, sie dahin zu bringen, wonach sie sich am meisten sehnen: In Familien, die sie für immer lieben.

Schau dir die Mini – Dokumentation jedes Kindes an, um etwas über ihre Träume und Interessen zu erfahren!

Walter’s Flying Bus Funktionen:
• Interaktive Spiele mit animierten Abenteuern
• Erzählt auf Englisch, Spanisch und Luganda (eine Sprache Ugandas)
• Inspiriert durch die echten Kunstwerke und Träume von Waisenkindern in Uganda
• Urfassung der komponierten Musik
• Auto-Spielfunktion

• Sprachauswahl der Geschichten auf ENGLISCH, SPANISCH oder LUGANDA
• Mini – Dokumentationen der Kinder (Wifi Verbindung erforderlich)
• Zelebriert die Schönheit und Würde jedes Kindes
• An/Aus der Musikauswahl
• An/Aus des Textes auf Englisch und Spanisch
• Kapitelauswahl
• Komplettes Navigationsmenü
• Informations-Klick

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Statistiken: Zahlen vom App Store und Google Play Store

Der App Store war der Erste seiner Art. Fast sieben Jahre sind seit Eröffnung des Online-Ladens für Anwendungen vergangen und nun wird er vom Google Play Store in Bezug auf die Anzahl der zur Verfügung stehenden Apps überholt.

Numbers of Apps 564x470 Statistiken: Zahlen vom App Store und Google Play Store

Seit Dezember 2014 befinden sich laut appFigures insgesamt 1,43 Millionen App im Google Play Store. Der App Store kommt dabei nur auf 1,21 Millionen. Ein Grund dafür könnte die Attraktivität von Google Play für Hobby-Entwickler sein. Während man für das iOS-Entwicklerprogramm jährlich 99 Euro zahlen muss, stehen bei Android keine weiteren Kosten an. Außerdem stören die Auflagen, die Apple den Entwicklern auflegt, viele Leute, sodass Android auf 320.000 und iOS "nur" auf 280.000 Entwickler kommt. Dies bestätigt auch eine Statistik, die zeigt, dass die meisten neuen Apps für iOS für den Unternehmensbereich gedacht sind, was die Anzahl an potenziellen Kunden für eine Anwendung einschränkt. Im Google Play Store sind es die Kategorien Spiele und Fotografie, die im letzten Jahr das meiste Wachstum vorzeigen konnten.

Nichtsdestotrotz ist der AppStore weiterhin deutlich Attraktiver für Entwickler, die mit ihren Apps Geld verdienen wollen. Das untermauerte Apple neulich durch die Bekanntgabe von einem neuen Verkaufsrekord an Apps, die innerhalb der ersten Januarwoche heruntergeladen wurden. Mehr als eine halbe Milliarde Dollar gaben Kunden für Apps und In-App-Käufe innerhalb einer Woche aus. Dies ist wahrscheinlich den vielen iTunes Karten, die über die Feiertage verschenkt wurden und den Neujahrs-Angeboten geschuldet.

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Zuteilung von Actionkamera-Patent an Apple lässt GoPro-Aktie abstürzen

Apple zugeteiltes Actionkamera-Patent lässt GoPro-Aktie abstürzen

Ein ursprünglich vom bankrotten Fotohersteller Kodak stammendes Patent wurde dem iPhone-Hersteller überschrieben. Berichte darüber hatten Auswirkungen auf den Kurs des Actionkamera-Herstellers GoPro.

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Amazon Blitzangebote: Rabatt auf NAS-Systeme, iPhone-Zubehör, MiFi WLAN-Router und mehr

Der heutige Mittwoch stellt den letzten Tag des Amazon Rausverkauf dar. Letztmalig lautet das Motto „Alles muss raus“. Der Online Händler hat an der Preisschraube gedreht und reduziert zahlreiche Artikel. Die Aktion ist bereits vergangenen Woche gestartet und läuft am heutigen Tag aus. Solltet ihr in den letzten Tagen noch nicht das passende Schnäppchen gefunden haben, so gibt es heute noch einmal die Chance. Amazon stellt Tag für Tag Blitzangebote, Deals und Schnäppchen aus dem gesamten Produktsortiment in den Mittelpunkt. Auch am heutigen Tag ging es pünktlich um 09:00 Uhr los. Nicht nur aus dem Bereich Technik & Elektronik sind Angebote dabei, auch z.B. aus den Kategorien Sport, Freizeit, Haushalt und Werkzeuge stehen Artikel im Mittelpunkt.

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Amazon Rausverkauf

Alle angebotenen Rausverkauf Blitzangebote sind maximal 4 Stunden bzw. solange der Vorrat reicht gültig. In den letzten Wochen haben wir es bereits mehrfach erlebt, dass das ein oder andere Angebot innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Schaut regelmäßig auf der Amazon Aktionsseite vorbei und schnappt euch das passende Angebot.

Highlights des Tages

09:00 Uhr

10:00 Uhr

12:00 Uhr

14:00 Uhr

15:00 Uhr

16:00 Uhr

18:00 Uhr

Neben den hier genannten Rausverkauf-Angeboten findet ihr viele weitere Blitzangebote.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangebote

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3D-Patent für neues Apple TV entdeckt?

PatentAppleSteuerung

Das neue Apple TV ist noch immer nicht auf dem Markt, wird aber von vielen Apple-Fans wirklich heiß ersehnt. Aus diesem Grund wird jedes Patent genau unter die Lupe genommen, um zu sehen, ob diese auch für das neue Apple TV geschaffen wäre. Nun ist genau dieser Fall eingetroffen, da Apple eine 3D-Gestensteuerung für “Bildschirme” patentieren ließ. Genau solch eine Technologie könnte auch zur Steuerung des neuen Apple TV eingesetzt werden und man kann nun sehr gut erkennen, dass Apple auch an solch einer Steuerung arbeitet.

Laut Patent sollen Sensoren direkt am TV-Gerät die Gesten vor dem Bildschirm aufnehmen und dann in normale Befehle auf dem Bildschirm verwandeln. Neu an den Patenten ist, dass der Benutzer die Hand nun auch zum Bildschirm und vom Bildschirm entfernen kann und das System hier auch eine Geste erkennt und einen Befehl ausführt. Somit kann man sich schon sehr gut vorstellen, wie die schlussendliche Bedienung aussehen könnte.

Würdet ihr solch ein Konzept begrüßen?

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Neuer Endless-Runner “Firewater: Cowboy Dash”: ein Cowboy auf der Flucht vor Indianern & der Suche nach der Flasche

Lust auf einen kleinen 2D-Endless-Runner? Dann schaut mal bei Firewater: Cowboy Dash (AppStore) von Dada Entertainment vorbei, dass es seit einer Woche im AppStore gibt. Der Download der Universal-App ist kostenlos, beinhaltet einen Werbebanner nach einem Lauf und freiwillige IAP-Angebote.

Ein Cowboy ist auf der Flucht vor einer Gruppe Indianer, die ihn unnachgiebig jagen. Damit diese ihn möglichst lange nicht einfangen, gilt es, möglichst schnell zu rennen und allen Hindernisse, die sich dir in den Weg stellen, zu trotzen. Dafür gilt es, mit dem Button rechts über sie hinwegzuspringen oder mit dem Button links unter ihnen hindurchzurollen.

Wie es für einen Endless-Runner zum guten Ton gehört, gibt es aber natürlich auch allerhand nützliche Dinge, die du unterwegs einsammeln solltest. Zu aller erst einmal die Feuerwasser-Flaschen, denn drei Stück von ihnen laden deinen Boost auf und lassen dich einen kurzen Zwischensprint einlegen – das bringt ein paar Meter zwischen dich und die Horde Indianer. Aber auch die Münzen sind natürlich nicht zu vernachlässigen, schließlich kannst du mit ihnen im Shop allerhand Dinge kaufen, die ein Cowboy-Herz höher schlagen lassen – und ihn schneller rennen.

Abgerundet wird der recht schnell eintönige, aber kurzweilig spaßige Endless-Runner von Missionen, LevelUps und mehr. Genrefans können dem Gratis-Download Firewater: Cowboy Dash (AppStore) auf jeden Fall einen Versuch geben.

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Profi Smartphone Selfie Stick von Grubenheld

Selfies sehen besonders cool aus, wenn man auf ihnen neben dem eigenen Gesicht noch etwas von seiner direkten Umgebung darauf finden kann, wie z.B. ein atemberaubendes Bergpanorama. Dafür benötigt man jedoch einen langen Arm oder noch besser, einen praktischen Selfie Stick. Von Grubenheld gibt es jetzt ein besonders hochwertiges Exemplar in Sachen Selfie Stangen. Der […]
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Anypass: AirDrop-Alternative für ältere Geräte

Wer einen älteren Mac, ein angestaubtes iPhone oder iPad um eine AirDrop-Funktion erweitern möchte, sollte zu Anypass greifen.

AnypassAirDrop ist mehr als praktisch. Zwischen iPhone, iPad und Mac können Fotos und Videos untereinander ausgetauscht werden – direkt über die Teilen-Funktion von iOS. Seit iOS 8 und OS X Yosemite ist es auch möglich, Dateien zwischen dem Mac und einem iPhone und/oder iPad zu transferieren.

Doch diese Technologie ist längst nicht mit allen Apple-Geräten möglich. Wer Daten zwischen iOS und OS X verschieben möchte, muss mindestens ein MacBook aus 2012 besitzen, zudem wird mindestens ein iOS-Gerät mit Lightning-Anschluss und iOS 7 benötigt.

Somit fallen ältere Geräte raus. Das iPhone 4 und iPhone 4S, aber auch ältere MacBooks unterstützen diese Technologie nicht. Wer dennoch eine AirDrop-ähnliche Funktion nutzen möchte, sollte einen Blick auf das Anypass (iPhone/iPad/Mac) werfen, das zwar etwas angestaubt ist, aber zuverlässig funktioniert.

Anypass ist optisch kein Highlight

Dazu müsst ihr die kostenpflichtige iPhone- oder iPad-Version installieren (je 2,99 Euro), zusätzlich die kostenlose Mac-Applikation. In der App könnt ihr nun Fotos oder Videos wähle: Insofern das zweite Gerät im gleichen WLAN unterwegs ist, können die Dateien mit einem Klick transferiert werden. Analog können Dateien auch vom Mac auf iPhone und iPad geschoben werden.

In der iOS-App können die Bilder dann auch in der Bibliothek abgelegt oder entsprechend weitergeleitet und weiterverwendet werden. Das Layout und das Design sind leider auf der Strecke geblieben, hier würden wir uns über ein Update freuen. Wer nicht immer die aktuellsten Geräte kauft und noch ein paar “alte Schinken” verwendet, kann mit Anypass seine Geräte um eine AirDrop-ähnliche Funktion erweitern.

Der Artikel Anypass: AirDrop-Alternative für ältere Geräte erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 4(S) Mikroskop

iGadget-Tipp: iPhone 4(S) Mikroskop ab 2.56 € inkl. Versand (aus China)

Wird einfach auf das iPhone 4(S) geschoben.

Mit integrierter Beleuchtung.

Hammer-Preis!

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Zu Inkonsequent: Apples 2-Faktor-Authentifizierung in der Kritik

schlossApples, seit Mai 2013 verfügbare, zweistufige Bestätigung ist mit Blick auf die dadurch deutlich erhöhte Sicherheit eures Benutzerkontos ohne Zweifel eine gute Sache. Einmal eingerichtet, nutzt Apple nicht nur die Kombinationen aus Nutzername und Passwort des persönlichen iCloud-Accounts um eure Legitimation zu prüfen, sondern zieht auch ein ... | Weiter →
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Amazon heute wieder mit guten Angeboten [ÜBERSICHT]

Weiter geht es auch heute mit der Amazon Aktion “Alles muss raus”. Wir haben die Übersicht.

Wie immer gilt: Maximal vier Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte aber schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst schnell zuschlagen.

hier alle Deals der Amazon-Rabattaktion

9 Uhr

Smart HDMI Switch (hier)
HP Officejet Pro Drucker (hier)
AdeVital Blutdruckmessgerät mit Bluetooth (hier)

10 Uhr

Intenso Mini USB Stick 32 GB (hier)
Intenso Micro SD Karte 64GB (hier)
TP-Link WLAN Netzwerkadapter (hier)
Netgear NAS-System (hier)
TP-Link Dualband Router (hier)
Jabra Bluetooth Freisprecheinrichtung (hier)

12 Uhr

Speedlink Geovis Bluetooth Lautsprecher (hier)

14 Uhr

Powerbank 3000 mAh (hier)
Mobiler WLAN-Router (hier)
Jabra Easygo Bluetooth Headset (hier)
mobile Powerbak 4800 mAh (hier)

15 Uhr

Philips Batterie Pack (hier)

16 Uhr

CnMemory Hybrid USB-Stick (hier)
Speedlink Geovis Bluetooth-Lautsprecher (hier)
15 Meter HDMI Kabel (hier)

17 Uhr

Logi3 Starter Pack für iPod Nano 5G (hier)
CnMemory 32GB MicroSD Karte (hier)

18 Uhr

2 Meter USB-Lightning-Kabel (hier)
Sony Walkman (hier)
Jabra Bluetooth-Freisprecheinrichtung (hier)
Belkin USB-30-pin Kabel (hier)
Canton Movie Lautsprecher-System (hier)
Speedlink Carex Bluetooth-Tastatur (hier)

19 Uhr

Jabra Revo Bluetooth-Kopfhörer (hier)

(Autor: Stefan)

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Apples zweistufige Anmeldung unvollständig

Wie eine Sicherheitsexpertin aufdeckt, ist Apples zweistufige Anmeldung immer noch nicht vollständig in alle Dienste integriert. Zu den problematischen Bereichen zählen FaceTime, iMessage, der iTunes Store und Apples Webseiten . Angreifer können demnach mithilfe des erratenen oder gestohlenen Kennworts sowie der E-Mail-Adresse unter anderem Chat-Kontakte und Gespräche, Anschrift, Bank, Telefonn...
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Marvel Pinball

Marvel Pinball verbindet die größten Superhelden aller Zeiten mit dem definitivsten Flipper-Videospiel-Erlebnis aller Zeiten. Nutze deine Flipperkünste, um den legendären Helden des Marvel Universe zu helfen, die Flipperlandschaft von notorischen Superschurken zu befreien in einer epischen Kombination aus übermenschlichen Kräften, fesselndem Gameplay und beispiellosen grafischen Effekten!

Der erste Download von Marvel Pinball beinhaltet den Tisch Marvel’s The Avengers. Weitere Tische von Marvel Pinball können als In-App-Käufe erstanden werden.

**An Spieler, die bereits “Marvel Pinball”-Tische in Zen Pinball genießen: Wir haben keine Möglichkeit, Käufe zwischen beiden Apps zu transferieren oder Tische in beiden Apps zur Verfügung zu stellen!**

Zu den Tischen zählen Spider-Man, Wolverine, Iron Man, Blade, Ghost Rider, Moon Knight, Thor, X-Men, Fantastic Four, Captain America, Marvel’s The Avengers, World War Hulk, The Infinity Gauntlet, Fear Itself und Civil War.

Marvel Pinball bleibt weiterhin eines der am besten bewerteten Spiele aller Zeiten!

Download @
App Store
Entwickler: ZEN Studios Ltd.
Preis: Kostenlos
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Scannable

Ich nutze bekanntlich leidenschaftlich gerne Evernote um Dokumente zu Archivieren.

Umso efreuter war ich darüber das es eine neue App gibt die: schnell, zuverlässig Dokumente scannt und auf Wunsch in Evernote speichert. Sie heißt Scannable, ist vor ein paar Tagen im iTunes Store erschienen und Freeware.

Nach dem Start sucht sie sofort nach neuen Dokumenten die sie brav scannen kann, wem das aber alles zu zackig geht kann auch in manuellem Modus wechseln. Hat sie ein neues Dokument entdeckt legt sie los: es wird abgescannt und anschließend in Schwarz/Weiß Modus umgewandelt. Nun kann ich selber noch einige Kleinigkeiten verändern, es zurecht schneiden, oder einfach nur drehen. So bearbeitet steht einem speichern in Evernote nichts mehr im Weg, natürlich kann es auch in die iCloud verschoben werden.  ;-)

Ich glaube in letzter Zeit einige ähnliche Apps getestet zu haben aber so schnell und entspannt wie mit Scannable ging das nie. Daher >> AppTipp.

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Apple erhält Patent für Action-Kamera à la GoPro

Apple hat jüngst ein neues Patent von der US-Patent- und Markenbehörde zugesprochen bekommen. Beschrieben wird dabei ein Kamerasystem, welches am Fahrradhelm oder an der Taucherbrille angebracht werden kann. Mit modernen Action-Kameras wird oftmals der Marktführer GoPro in Verbindung gebracht. Sollte Apple das nun gesicherte Patent auch zeitnah umsetzen, könnte GoPro alsbald Konkurrenz aus Cupertino erfahren.

apple actionkamera 564x338 Apple erhält Patent für Action Kamera à la GoPro

Apple geht im Rahmen des Antrags auch auf etwaige Schwächen der GoPro-Kameras ein. Das dürfte dem Action-Kamera-Hersteller nicht gerade schmecken. Mit der Bekanntgabe der neuen Patentsicherung, fiel auch der Aktienkurs von GoPro am Dienstag um bis zu satte 15 Prozent. Weder Apple noch GoPro haben bisher Stellung zu der Thematik bezogen. Apple schöpft bei dem aktuellen Patent aus dem Kodak-Repertoire. Im Dezember 2012 schloss Apple zusammen mit Google ein Bündnis zum Patentkauf. Dabei konnten 1.100 Patente zur digitalen Fotografie von Kodak erworben werden.

Vergleichbar mit den Modellen der GoPro-Serie lässt sich auch die Apple-Kamera laut Patentbeschreibung unter Wasser nutzen. Action-Kameras erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit bei den verbrauchern. Auf Youtube werden von Laien gefertigte Videos teilweise millionenfach geklickt. Mit einer beispielsweise auf dem Motorrad- oder Ski-Helm installierten Action-Kamera können atemberaubende Szenen eingefangen werden. So faszinieren auch die Werbevideos von GoPro selbst immer wieder aufs Neuste.

[via Appleinsider]

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Mac mini wieder mit 2 TB Speicher bestellbar

Kleiner Tipp für potentielle Mac mini Interessenten: Den Mac mini gibt es wieder mit Fusion Drive und 2 TB Speicher.

Im Oktober 2014 hatte Apple den Mac mini wieder aufgefrischt, allerdings ohne optionales Fusion Drive. Ein Blick in die Web-Archive verrät nun: Bereits seit Dezember 2014 ist der Mac mini wieder mit Fusion Drive und 2 GB Speicher erhältlich. Ohne groß zu trommeln, hat Apple diese erweiterte Konfiguration bereitgestellt. An den weiteren Spezifikationen hat sich rein gar nichts geändert. Aufpreis: 100 Euro.

Mac mini 2 TB Fusion Drive

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Designstudie: Wie der Macintosh heute aussehen könnte

Im Februar wird der Macintosh 31 Jahre alt - fast pünktlich zum Geburtstag hat Curved eine Designstudie veröffentlicht, wie der im Jahr 1984 vorgestellte Macintosh 128k heute aussehen könnte. Anlass für die Arbeit: Man wolle für Apple ein "ein zukunftsweisendes Modell entwickeln, das seine Herkunft nicht verleugnet." Die Formensprache erinnert noch immer an den klassischen Macintosh - aber natü...
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Ab 9:00 Uhr: Per Bluetooth steuerbare Heizkörper-Thermostate im Angebot

Der Winter ist ja noch lange nicht vorbei. Im Cybersale bei Cyberport bekommt ihr heute günstige Heizkörper-Thermostate.

Eurotronic sparmatic zero

Update: Das Angebot ist ausverkauft. Das ging schnell.

Es ist schon etwas feines, wenn das Badezimmer morgens nach dem Aufstehen angenehm warm ist oder die Heizung kurz vor der Rückkehr nach Hause im Wohnzimmer eingeschaltet wird. Es spart Kosten, wenn man die Heizung auf eine bestimmte Temperatur begrenzen kann. Und besonders praktisch wird es dann, wenn man die Konfiguration mit dem iPhone übernehmen kann.

Genau das soll mit dem Eurotronic sparmatic Zero möglich sein. Heute gibt es im Cybersale ab 9:00 Uhr ein Set aus vier Heizkörper-Thermostaten mit einem Bluetooth-USB-Stick für nur 59,90 statt aktuell 84,90 Euro. Das macht nach Adam Riese rund 15 Euro für ein Regler, die Bluetooth-Anbindung gibt es gratis dazu.

  • ab 9:00 Uhr: Eurotronic smartronic Zero mit Bluetooth-Adapter für 59,90 Euro (zum Angebot)

Getestet haben wir das Set bisher noch nicht, ich werde mir das Paket aus persönlichem Interesse aber auf jeden Fall zulegen und bin schon gespannt, wie es sich schlägt. Auf Amazon vergeben die bisherigen Kunden 3,8 von 5 möglichen Sternen für den Eurotronic sparmatic Zero, was für die Preisklasse durchaus in Ordnung geht.

Noch nicht ganz herausgefunden habe ich, wie das mit dem Bluetooth-Stick funktioniert, den man mit der USB-Schnittstelle am Heizkörper-Thermostat verbindet. Die dazugehörige App Europrog sieht immerhin angenehm modern aus. Hier kann man Heizzeiten sowie Temperatur einstellen, sich einen Überblick über alle Räume verschaffen und auf die Fensteroffenerkennung zugreifen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob man auf alle vier Heizkörper zugreifen kann, wenn man die Bluetooth-Schnittstelle an einen Eurotronic sparmatic Zero angeschlossen hat.

Eine kleine Wundertüte ist dieser Cybersale also definitiv. Allerdings ist der Preis für ein Set mit Bluetooth-Adapter zur einfachen Einrichtung und Steuerung per iPhone oder iPad aber eine Ansage. Wie immer heißt es: Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

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Siri nimmt Sprachunterricht: Polnisch, Tschechisch und Slowakisch

Siri hat Sprachunterricht genommen und wie es scheint, findet in Kürze die Abschlussprüfung statt, so dass Apples Sprachassistent zukünftig weitere Sprachen beherrscht. Dabei scheint sich Apple in erster Linie auf den osteuropäischen Raum zu konzentrieren.

siri_strings_polnisch

Schon heute ist Siri ein Sprachtalent und beherrscht verschiedene Sprachen rund um den Globus. Glücklicherweise gehörte Deutsch zu den Sprachen, die Apple sehr früh unterstützt hat. Wenn wir uns richtig erinnern, war Siri von Tag 1 an in der Lage, ihre Kommunikation auf Deutsch zu führen.

Unsere Tschechischen Kollegen von letemsvetemapplem haben in der aktuellen iOS 8.1.2 Version Hinweise darauf gefunden, dass mindestens seit der iOS 8.1 Text-Bausteine auf die Erweiterung von Siri deuten. Sowohl auf dem iPhone, iPad und iPod touch wird Apples digitaler Sprachassistent zukünftig auch in tschechischer, polnischer und slowakischer Sprache zur Verfügung stehen.

Somit können unsere europäischen „Nachbarn“ demnächst das Wetter in ihrer Landessprache abfragen, Termine anlegen, nach dem Kinoprogramm fragen, Sportergebnisse abrufen und vieles mehr. Fraglich ist nur, wann Apple die Neuerungen einfließen lässt und den Hebel umlegt. Erleben wir die Sprachunterstützung für die drei neuen Länder mit iOS 8.2, mit iOS 8.3 oder erst mit iOS 9.0?

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Mac mini wieder mit 2 TB Speicher erhältlich

mac-mini-iconAls Apple im Oktober die aktuelle Version des Mac mini vorgestellt hat, war die Festplattenausstattung ab Werk auf maximal 1 TB begrenzt. Ohne separate Ankündigung lässt sich das größte Modell von Apples kleinstem Desktop-Rechner nun gegen 100 Euro Aufpreis auch mit einem Fusion-Drive mit 2 TB Speicher bestellen. Damit dürfte ... | Weiter →
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Threema veröffentlicht Update mit neuem Umfrage-Feature

Threema

Messenger-Liebhaber aufgepasst! Threema bietet mit Version 2.1 für seine Nutzer seit Dienstag ein neues Update an und implementiert dabei eine größere, bisher aus Messenger-Diensten weitläufig unbekannte Funktion – das Umfrage-Feature.

“Wie oft tauschen Sie Unmengen von Nachrichten aus, nur um zu entscheiden, wo das gemeinsame Abendessen am nächsten Samstag stattfindet?”, heißt es in der Newsmeldung der Threema-Entwickler. Die Lösung dafür ist nun eine neue Umfrage-Funktion, mit folgenden Vorteilen:

  • Erstelle eine Umfrage mit vordefinierten Antworten
  • Lass deine Freunde für ihre Favoriten stimmen
  • Sehe das summierte Ergebnis
  • Einfach- und Mehrfachauswahl werden unterstützt
  • Entscheide, ob Zwischenresultate angezeigt werden oder ob das Resultat erst nach Abschluss der Abstimmung aufgedeckt wird

Darüber hinaus gibt ein kurzes Einführungsvideo einen ersten Einblick in das neue Threema-Feature:

Threema Threema
Preis: 1,99 €

The post Threema veröffentlicht Update mit neuem Umfrage-Feature appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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iDictate Messages: Nutzen Sie Ihre Stimme, um Text- und WhatsApp-Nachrichten zu senden.

iDictate Messages ist eine innovative App, die es ermöglicht, SMS-Nachrichten per Ansage zu versenden. Da man schneller spricht als schreibt, hilft diese leicht anwendbare App dabei, Textnachrichten ruckzuck problemlos zu verschicken.

Zusätzlich zur Spracherkennung ist die App auch in der Lage, Ihre Sprache umgehend in eine Fremdsprache Ihrer Wahl zu übersetzen. Das wird die Art und Weise, wie Sie mit der Welt kommunizieren, revolutionieren!

Mit iDictate Messages ist das Schreiben Ihrer Texte nicht nur effizienter, sondern auch bis zu fünfmal schneller!

:: HAUPTMERKMALE ::

● Benutzung der Sprache zum Verschicken von Textnachrichten
● Versende Nachrichten über WhatsApp.
● Versenden Sie Nachrichten in einer anderen Sprache.
● Intuitives und leicht anwendbares Interface
● Vollständige Unterstützung von 34 Sprachen
● Schönes und minimalistisches Design.

:: UNTERSTÜTZTE SPRACHEN ::

Spracherkennungs-Support

العربية, English (Australia), English (UK), English (US), Español (España), Español (México), Bahasa indonesia, Bahasa melayu, čeština, Dansk, Deutsch, français (Canada), français (France), italiano, Magyar, Nederlands, Norsk, Polski, Português, Português brasileiro, Pyccĸий, Română, suomi, Svenska, Tϋrkçe, Ελληνικά, 한국어, 中文(中国), 中文(臺灣), 廣東話, 日本語.

Übersetzungs-Support

Arabisch, Baskisch, Katalanisch, Chinesisch, Chinesisch (traditionell), Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Filipino, Finnisch, Französisch, Deutsch, Griechisch, Hindi, Ungarisch, Indonesisch, Irisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Lettisch, Litauisch, Malaiisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Tamilisch, Telugu, Thailändisch, Türkisch, Ukrainisch, Urdu, Vietnamesisch, Walisisch.

iDictate Messages ist für alle diejenigen genau das Richtige, die während einer Autofahrt Textmitteilungen senden möchten oder das stundenlange Eintippen leid sind!

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Mac mini wieder mit 2 TB Fusion Drive verfügbar

Der im Oktober aktualisierte Mac mini brachte in einigen Bereichen Rückschritte mit . So gibt es die neue Modellgeneration nicht mehr mit bis zu vier, sondern nur noch mit zwei Prozessorkernen. Außerdem reduzierte Apple die maximale Speicherkapazität auf ein TB, die Option auf 2 TB stand nicht mehr zur Verfügung. Zumindest diese Entscheidung nahm Apple wieder zurück. So lässt sich der Mac mini ...
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AllCast streamt Fotos, Videos und Musik zum Apple TV, Chromecast und Co.

Das neue AllCast-App steht zum kostenfreien Download im App Store bereit.

AllCastDie neue Applikation AllCast (App Store-Link) ist schon seit geraumer Zeit im Google Play Store zu finden. Seit gestern lässt sich AllCast auch auf iPhone und iPad installieren. Der Download ist kostenlos, 17,8 MB groß und setzt iOS 8.0 oder neuer voraus. Die Premium-Version kann per 4,99 Euro teuren In-App-Kauf freigeschaltet werden.

AllCast konzentriert sich dabei auf das Weitergeben von Medien. Insofern ihr den Zugriff auf eure Fotos und Videos erteilt, könnt ihr diese mit nur wenigen Klicks an das Apple TV, einen großen Fernseher, dem Chromecast, Amazon Fire TV, Xbox 360, Xbox One, Roku, WDTV, Samsung, Sony oder Panasonic Smart-TVs oder an Geräte, die DLNA können. Alle aktiven Medien werden gelistet und können mit einem Klick zur Übertragung aktiviert werden.

Weiterhin könnt ihr auf Google+, Instagram, Dropbox, Google Drive oder weitere Media-Server zugreifen. Das Übertragen der Daten hat in unserem Test mit Fotos und Videos via Apple TV funktioniert, auch das Weitergeben des AirPlay-Signals via AllCast klappt. Dennoch kommt es laut Bewertungen im App Store zu Problemen bei einigen Medien.

AllCast macht noch Probleme

Wer AllCast im vollen Funktionsumfang verwenden möchte, muss die 4,99 Euro teure Premium-Version via In-App-Kauf erwerben, die alle Werbebanner deaktiviert und die Limitierung der Videos in der Länge aufhebt.

AllCast ist wirklich simpel und einfach gestrickt, für den gebotenen Umfang sind meiner Meinung nach 4,99 Euro etwas zu hoch angesetzt. Ihr könnt zuvor natürlich selbst testen, ob AllCast mit eurem Fernseher oder Konsole spricht, bevor ihr die Premium-Version freischaltet.

Der Artikel AllCast streamt Fotos, Videos und Musik zum Apple TV, Chromecast und Co. erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Die Apple Watch-App auf dem iPhone wurde geleakt

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Aus anscheinend verlässlicher Quelle kommen nun sehr interessante Screenshots, welche die Apple Watch-App auf dem iPhone zeigen sollen. In erster Linie erkennt man schon einmal, dass die App den Screen der Apple-Watch komplett abbildet und man die Reihenfolge der App-Icons direkt über das iPhone ändern kann. Weiters kann man in der App verschiedene Einstellungen treffen, die sowohl die Apple Watch betreffen als auch die damit verbundenen Geräte. Beispielsweise lassen sich Notifications einstellen, die auf der Apple Watch angezeigt werden sollen.

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Auch das Aussehen der Uhr oder die Anzeige der Uhrzeit kann über die App eingestellt werden und man muss die Einstellungen nicht direkt auf dem Device treffen. Somit dürfte klar sein, in welchem Verhältnis die Geräte stehen sollen und wie unabdinglich ein iPhone für den Betrieb der Apple Watch ist. Die App selbst gibt es noch in keiner Beta-Version zu sehen und Apple wird noch viel Features hinzufügen, um den geplanten Funktionsumfang anbieten zu können.

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Mac Mini 2014 erhält Option für 2 TB Fusion Drive

Ohne groß dafür zu trommeln hat Apple schon um Weihnachten eine neue Speichergröße für den teuersten Mac Mini 2014 eingeführt. So lässt sich hierbei gegen einen Aufpreis von 100 Euro eine 2 TB statt nur eine 1 TB-Fusion Drive bestellen.

1421213915 Mac Mini 2014 erhält Option für 2 TB Fusion Drive

Mit dem Launch des Mac Mini 2014 hatte Apple diese Option kurzzeitig verschwinden lassen und jetzt – offenbar auf Druck einiger Interessenten – wieder hinzugefügt. Die 2 TB Kapazität ist lediglich beim teuersten Mac Mini buchbar und sollte den einen oder anderen, der sich noch nicht entschieden hat, zum Kauf bewegen können.

Mac Mini 2014 weiterhin unter schlechtem Licht

Das parallel zur Vorstellung der neuen iPads und des Retina-iMac präsentierte Gerät sorgt trotzdem weiterhin für verärgerte Gesichter. Potenzielle Käufer müssen sich mit einigen Einschränkungen arrangieren: Apple hat beim neuen Modell den RAM fest verlötet, zudem soll der kleine Mac in der Multicore-Ausführung keine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger bringen. Auch die zuvor verfügbare Server-Option ist nicht mehr erhältlich.

1421213954 Mac Mini 2014 erhält Option für 2 TB Fusion Drive

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Mac mini wieder optional mit 2 TB Speicherkapazität bestellbar

Als Apple den aktuellen Mac mini im Oktober vergangenen Jahres auf den Markt brachte, waren viele Beobachter überrascht, dass Apple seinen kleinsten und günstigsten Mac nicht mehr mit einem optionalen Fusion Drive mit 2 TB Speicherkapazität anbot. Die Kritik hieran war offenbar so groß, dass sich Apple bereits im Dezember vergangenen Jahres zum Umdenken gezwungen sah. Wie die Kollegen von 9to5Mac beim Durchstöbern der Webarchive herausgefunden haben, steht nämlich bereits seit Mitte Dezember (und damit kurz vor dem Weihnachtsgeschäft) nun doch wieder eine Option bereit, das teuerste Modell des Mac mini mit einem 2 TB Fusion Drive auszustatten. Der Aufpreis beträgt in diesem Fall € 100,-. An den restlichen Spezifikationen hat sich freilich nichts geändert. Nach wie vor ist der aktuelle Mac mini nicht mit einem Quad-Core Prozessor zu haben und auch der Arbeitsspeicher lässt sich nicht mehr ohne größeren Aufwand eigenhändig austauschen. Der Mac mini kann über den folgenden Link im Apple Store bestellt werden: Mac mini

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Docking Sequence: Raumschiff-Spaß ohne In-App-Käufe

Ein Raumschiff zu fliegen ist gar nicht so einfach, wie Ihr in der App Docking Sequence herausfinden werdet.

In den 100 Leveln der Universal-App versucht Ihr, mit Eurem Raumschiff an verschiedensten Raumstationen anzudocken. Jedoch fliegt Ihr nicht nur gerade hinein, sondern müsst präzise lenken. Durch Wischgesten steuert Ihr die Richtung, in die Ihr Euch bewegt und haltet Ihr den Finger auf den Bildschirm, stoppt Ihr das Schiff. Wollt Ihr mehr Punkte sammeln, könnt Ihr versuchen, Astronauten aufzusammeln, die im Weltraum herumschweben.

Docking Sequence SCreen2

Docking Sequence SCreen1

Jedoch müsst Ihr immer ein Auge auf die Benzin-Anzeige haben. Sobald kein Sprit mehr da ist, habt Ihr nur noch fünf Sekunden Zeit zum Andocken. Schafft Ihr es nicht, müsst Ihr das Level wiederholen. Nach und nach kommen immer mehr Hindernisse hinzu. So weicht Ihr bald Asteroiden, Wurmlöchern, Minen, Piraten und anderen gefährlichen Dingen aus. Lobenswert: Auf In-App-Käufe haben die Entwickler verzichtet. (ab iPhone 4, ab iOS 5, englisch)

Docking Sequence Docking Sequence
Keine Bewertungen
0,99 € (uni, 31 MB)

Zum Weiterspielen vom gleichen Entwickler:

Air Supply - SOS (Save Our Sheep) Air Supply - SOS (Save Our Sheep)
Keine Bewertungen
1,99 € (uni, 38 MB)
Gravitrixx Gravitrixx
Keine Bewertungen
0,99 € (iPhone, 14 MB)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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Apple-Watch-App fürs iPhone enthüllt weitere Details zur Apple-Uhr

headerEs kommt nicht überraschend, dass Apple eine Begleit-App zur Apple Watch in petto hat, mit der sich das Verhalten der Uhr insbesondere im Zusammenspiel mit dem iPhone konfigurieren lässt, bereits in der am Montag veröffentlichten Vorabversion von iOS 8.2 fanden sich erste Referenzen auf diese Anwendung. Die ... | Weiter →
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iOS 8.1.3 offenbar kurz vor Veröffentlichung

Apple scheint ein weiteres Fehlerbehebungsupdate für iOS in der Pipeline zu haben. Bereits im Dezember berichteten wir, dass MacRumors eine Zunahme von Zugriffen über iOS-Systeme mit der Versionsnummer 8.1.3 verzeichnet. Diese Zahl ist am 8. Januar sprunghaft angestiegen, da angeblich Retail-Store-Mitarbeiter erstmals mit der neuen iOS-Beta ausgestattet wurden. MacRumors deutet dies...

iOS 8.1.3 offenbar kurz vor Veröffentlichung
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Wizard Golf RPG: Freizeitbeschäftigung für Zauberer

Auch Magier haben ab und zu mal rar gesäte Freizeit. Und was machen sie in dieser am liebsten? Genau, Golf spielen – so will uns zumindest Indie-Entwickler Floor 27 Industries in seinem neuen iOS-Spiel Wizard Golf RPG (AppStore) weismachen. Seit vergangener Woche steht der werbefinanzierte Gratis-Download im AppStore bereit.

Statt einem kleinen Golfball gilt es, Zaubersprüche in ein Loch zu schießen. Dabei gilt es so wenig Versuche wie möglich zu brauchen, genau wie auf einem richtigen Golfplatz. Dem sind die 12 Kurse mit je neun Löchern in verschiedenen Umgebungen auch nachempfunden und warten mit allerhand Hindernisse und Umwegen auf. Darunter sind unter anderem auch Monster, die es per Treffer aus dem Weg zu räumen gilt, und Diamanten, PowerUps sowie Totenköpfe, die eingesammelt werden sollten, da sie als In-Game-WährungVebesserungen und zum Freischalten neuer Level dienen.
Wizard Golf RPG iPhone iPadWizard Golf RPG iOS
So kannst du deinen Zauberer im Laufe des Spieles mit neuen Magien und PowerUps ausstatten, was mehr taktischen Tiefgang und einen Hauch von Rollenspiel in Wizard Golf RPG (AppStore) bringt. Ganz witzig, kann man sich als Gratis-Download mal anschauen.

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Das Geheimnis des Hauses Grisly: Kleines Point-and-Click-Abenteuer derzeit kostenlos

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, heißt es im Volksmund. Diese Weisheit dürfte auch auf Das Geheimnis des Hauses Grisly zutreffen.

Das Geheimnis des Hauses Grisly 1 Das Geheimnis des Hauses Grisly 2 Das Geheimnis des Hauses Grisly 3 Das Geheimnis des Hauses Grisly 4

Alle Freunde von Point-and-Click-Abenteuern, die momentan noch etwas Beschäftigung in ihrem bevorzugten Spiele-Genre suchen, können derzeit Das Geheimnis des Hauses Grisly (App Store-Link) kostenlos aus dem deutschen App Store herunterladen. Die Entwickler von Fire Maple Games bieten ihren Titel im Rahmen einer Preisaktion für einen Tag lang gratis an. Als Universal-App lässt sich Das Geheimnis des Hauses Grisly auf alle iPhones, iPod Touch und iPads installieren, die mindestens über iOS 5.1 auf ihrem Gerät verfügen und etwa 39 MB an Speicherplatz bereit halten. Eine deutsche Lokalisierung für das Point-and-Click-Game ist seitens der Entwickler bereits umgesetzt worden.

Die Geschichte hinter Das Geheimnis des Hauses Grisly ist schnell erzählt: Der Großvater eines alten Hauses hat seiner Enkelin eine Nachricht hinterlassen – nach vielen Jahren soll sie das Haus, das auch sie in ihrer Kindheit fasziniert und lieb gewonnen hat, wieder besuchen, denn der Großvater verspricht ihr etwas Fantastisches. Als die Protagonistin dann an einem sturmgepeitschten Abend das altehrwürdige Haus betritt, ist nicht nur ihr Großvater spurlos verschwunden, sondern es gibt auch merkwürdige Konstrukte, Rätsel und Hinweise, die zu einer Lösung führen sollen.

Rezensenten sprechen von sehr kurzer Spieldauer

Zwar sind die Grafiken von Das Geheimnis des Hauses Grisly nicht annähernd in Retina-Auflösung gehalten, die geheimnisvolle Musik trägt aber zu einer düsteren Atmosphäre bei. Wie schon von anderen Point-and-Click-Games bekannt, gibt es auch bei diesem Titel verschiedene Objekte, die in ein Inventar aufgenommen und an anderer Stelle genutzt werden können, ebenso wie ein Tagebuch, das Aktionen im Spiel festhält, sowie eine Lupe, die weitere Hinweise zu Objekten oder Rätseln gibt.

Normalerweise wird für Das Geheimnis des Hauses Grisly ein Preis zwischen 99 Cent und 1,99 Euro fällig – bemängelt wird allerdings trotz dieser vergleichsweise geringen Investition die sehr kurze Spieldauer des Titels. Viele Rezensenten im deutschen App Store hatten das Abenteuer bereits nach etwa einer Stunde komplett durchgespielt. Wie eingangs schon erwähnt ist Das Geheimnis des Hauses Grisly allerdings derzeit kostenlos erhältlich – so kann man nach dem unverbindlichen Download entscheiden, ob man das Spiel weiter nutzt. Zum Nulltarif ist der Titel zumindest einen Blick wert, sofern man sich für dieses Game-Genre begeistern kann.

Der Artikel Das Geheimnis des Hauses Grisly: Kleines Point-and-Click-Abenteuer derzeit kostenlos erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neuer Systemdienst offenbar Schuld an Netzwerkproblemen unter OS X Yosemite

Nach wie vor warten eine ganze Reihe von Mac-Nutzern händerringend auf das Update auf OS X 10.10.2 in der Hoffnung, dass jenes Update die seit Yosemite bestehenden WLAN- und Netzwerk-Probleme beheben möge. Inzwischen wird immer deutlicher, woher diese überhaupt stammen. Nachdem zunächst Interferenzen mit Bluetooth im Zusammenhang mit AirDrop als Ursache vermutet wurden, haben die Kollegen von Ars Technica einmal genauer unter die Haube geblickt und den wahren Übeltäter ausgemacht. Demnach beruhen die meisten Probleme auf DNS-Fehler, die durch die neue Systemkomponente "discoveryd" ausgelöst werden, welche für das Auffinden von Internetadressen und sonstigen Geräten im Netzwerk zuständig ist. Der Analyse von Ars Technica zufolge, hat "discoveryd" oftmals Schwierigkeiten, DNS-Antworten aus dem Internet nicht zu verstehen oder einfach abzustürzen. In älteren Versionen von OS X ist dieses Verhalten deswegen nicht zu beobachten, weil hier der bewährte Vorgänger "mDNSResponder" zum Einsatz kommt. Warum dieser in Yosemite durch "discoveryd" ersetzt wurde, ist nicht bekannt. Möglich ist jedoch ein Zusammenhang mit den neu eingeführten Funktionen Handoff und Continuity. 

Ars Technica hat darüber hinaus festgestellt, dass vor allem das Aufwachen bei Netzwerkzugriff zu Problemen führt. Diese Funktion kann in den Systemeinstellungen im Bereich "Energie sparen" deaktiviert werden, sofern man nicht darauf angewiesen ist und unter den angesprochenen Netzwerkproblemen leidet. Dies kann allerdinns nur eine Übergangslösung sein. Es bleibt zu hoffen, dass Apple die ärgerlichen Probleme möglichst schnell (im Idealfall also mit OS X 10.10.2) in den Griff bekommt.

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Berühren Meditation, für Kreative Visualisierung = Wissen Kopfraum und Eine Tiefe Geführte Visuelle Oase Musik

Lieben Sie zu meditieren? Haben Sie zum Erholen und Entspannen brauchen?
Sie sind dabei, die schönsten App entdecken Sie auf Ihre innere Zen zu erreichen.
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MEDITATION VISUALS
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• Animationen bewegen sich mit 60 Bildern pro Sekunde – schneller als TV
• Achten Sie auf jedem HDTV-Bildschirm über AirPlay

ZUSÄTZLICHE FEATURES
• 10 meditative und entspannende Musik-Tracks enthalten
• Intuitive, einfach zu bedienende Benutzeroberfläche
• Wiedergabe / Pause-Animationen
• Nehmen Sie auf einem beliebigen Bildschirm, und speichern Sie Fotos

Einzelspieler-Modus
• Verwenden Sie bis zu 10 Finger im Einzelspieler-Modus
• Entdecken Sie verborgene Muster und Bilder in Ihrem eigenen Tempo
• Rangliste stellt die Gesamtzeit in der Meditation

MEHR / GAMECENTER MODE
• Schließen Sie und erstellen Sie mit Freunden auf Gamecenter
• Verwenden Sie bis zu 20 Finger im Multiplayer-Modus
• Senden Sie “”Gefällt mir””, um Multiplayer-Freund
• Rangliste stellt insgesamt gegenseitigen Meditation Zeit

Berühren Meditation, Visuelle = Relax.

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Mac mini wieder optional mit 2 TB Fusion Drive

Ab sofort können Mac minis wieder mit 2 TB grossen Fusion-Drives ausgestattet werden. Die Option war nach dem Update im vergangenen Herbst nicht mehr verfügbar.

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Patent: 3D-Gesten-Steuerung für AppleTV, Mac und mehr

Ende 2013 wurde bekannt, dass Apple mit PrimseSense einen Spezialisten für Gestensteuerung übernommen hat. Unter anderem war PrimseSense für die Original Xbox Kinect Technologie verantwortlich. Mit der Übernahme des Unternehmens, gehen auch die wichtigen Patente an Apple über. So vermeldeten wir erst im vergangenen Monat, dass Apple ein Patent zur Benutzeroberfläche zur Bewegungssteuerung zugesprochen bekommen hat.

Apple Patent zur Gestensteuerung

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Nun geht es weiter und Apple erhält das nächste Patent in diesem Segment. Das US Patent- und Markenamt hat Apple das Patent 8,933,876 mit der Bezeichnung „Three Dimensional user interface session control“ zugesprochen. Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich um eine Benutzeroberfläche, die zur Anwendung mit PrimeSense´s Hardware zur Gestenerkennung gedacht ist, so AI.

Damit erweitert Apple das Patent aus Dezember 2014 und treibt die Gestensteuerung von AppleTV, Mac und Co. weiter voran. Das nun bekannt gewordene Patent basiert auf einen optischen Bewegungs- und Tiefensensor, der Gesten in Befehle umwandelt.

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In dem Patent veranschaulicht Apple verschiedene Beispielgesten. So kann ein Anwender beispielsweise seine Hand auf einen Bildschirm zubewegen oder die Hand entfernen. Dies löst einen anderen Befehl aus, als das Diagonale „winken“. Mit einer Geste der Hand kann der Nutzer so zum Beispiel ein System entsperren. Darüberhinaus soll der Sensor so intelligent sein und erkennen, ob es sich um eine gewollte Geste handelt oder nur um eine normale Bewegung des Anwenderns.

Ob dieses Patent allerdings schlussendlich in einem Produkt endet, bleibt abzuwarten. Oft patentieren Unternehmen verschiedene Technologien und sichern sich das Know-How, ohne dass das Patent zur Anwendung kommt. Im vergangenen Jahr erhielt Apple 13 Prozent mehr Patente als 2013. Auch in diesem Jahr dürfte Apple daran interessiert sein, so viele Patente wie möglich zugesprochen zu bekommen.

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Apple Watch Companion-App im Portrait

Erster Eindruck: Schade, die App ist nur im Design der Einstellungs-App gehalten. Zweiter Eindruck: Das Programm hat eine ganze Menge drauf. Der Technologie-Blog 9to5Mac hat in der Nacht die Funktionen der noch ins Haus stehenden Apple Watch App enthüllt. Die Informationen sind als durchaus zuverlässig zu sehen, weshalb sich ein genauerer Blick lohnt.

Apple Watch Vielfalt Apple Watch Companion App im Portrait

In iOS 8.2 erstmals als Verlinkung aufgetaucht, offenbart uns der Leak einen ersten Einblick in die Funktionalitäten der App. Grundsätzlich kann sowohl das System der Apple Watch selber als auch die Interaktivität mit dem iPhone konfiguriert werden.

Die Funktionen der Apple Watch App.

companion 0 Apple Watch Companion App im Portrait

Als eine der Kernfunktionen wird es möglich sein, die Anordnung der Apps auf dem Homescreen der Smartwatch am iPhone zu organisieren. Dazu wird selbiger in der App abgebildet, sodass der Nutzer die Apps von dort aus umordnen kann. Außerdem können die Benachrichtigungen und die Anzeige der Aktienkurse konfiguriert werden, ebenso wie das Einstellen eines Monogramms (normalerweise die eigenen Initialen) auf dem Ziffernblatt frei steht.

Wer eine iMessage bekommt, dem wird ein entsprechender Hinweis auf der Apple Watch angezeigt. Die Antwort erfolgt dann per Sprache – entweder als Sprachnachricht oder mittels Diktat. Eine Tastatur gibt es nicht. In der Apple Watch App können hier die entsprechenden Einstellungen getroffen werden. Der Anwender kann festlegen, wie er am liebsten antworten möchte, ob Lesebestätigungen oder Standardantworten gewünscht sind und von welchen Personen die Nachrichten auf der Smartwatch angezeigt werden sollen.

Auch für Navigationen und Karten sind Einstellungen vorhanden. Es lässt sich bestimmen, ob eine haptische Benachrichtigung bei der Navigation ausgeführt werden soll.

Bildschirmfoto 2015 01 13 um 22.12.47 Apple Watch Companion App im Portrait

Weil Kunden mit der Apple Watch auch bezahlen können, muss ein Passcode hinterlegt werden. Die vierstellige PIN kann direkt am Handgelenk eingegeben werden. Ähnlich wie am iPhone könnt ihr über die App auch einstellen, dass alle Inhalte gelöscht werden, sobald die PIN zu oft falsch eingegeben wurde.

Auch vorhanden: Ein "About Screen". Dieser beinhaltet alle wichtigen Informationen über die Apple Watch. Speicherplatz, die Anzahl der Medien, die Seriennummer und Bluetooth- und WiFi-Informationen.

Es lässt sich durchaus sagen, dass die Companion-App eine wichtige Rolle für die Zusammenarbeit spielen wird – sie bietet eine überrascht hohe Zahl an Konfiguartionsmöglichkeiten. Drüben bei 9to5Mac könnt ihr auf eine ganze Galerie aus Screenshots von der geleakten App blicken.

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Anypass: AirDrop jetzt auch für ältere Geräte

AirDrop ist eine feine und einfache Lösung zum Datenaustausch zwischen Apple-Geräten – läuft aber längst nicht auf allen Macs, iPhones und iPads.


Auf älteren Geräten bleibt AirDrop außen vor – umso ärgerlicher, seit der Datenaustausch mit Yosemite und iOS 8 noch weiter verfeinert wurde und noch mehr Möglichkeiten bietet.

Hier kommt Anypass (hier fürs iPhone, hier fürs iPad) ins Spiel – eine App für Mac und iOS, die die AirDrop-Funktionen durchaus geschickt und sehr brauchbar nachahmt. Die iOS-Versionen für iPhone und iPad kosten jeweils 2,99 Euro, die Mac-Variante ist gratis hier zu haben. Wenn Ihr Anypass installiert habt, könnt Ihr Daten so einfach austauschen wie mit AirDrop.

Anypass

Genau wie beim Original müsst Ihr dazu im gleichen Netzwerk angemeldet sein, eine weitere Konfiguration ist nicht erforderlich. Wenn ein anderes Gerät im gleichen WLAN-Netz ebenfalls Anypass geöffnet hat, seht Ihr dieses Gerät und könnt Daten rüberschubsen. Zudem könnt Ihr die übertragenen Dateien mit einem Passwort schützen. Eine klasse Lösung für nicht mehr ganz taufrische Macs, iPhones und iPads.

Anypass for iPhone Anypass for iPhone
Keine Bewertungen
2,99 € (iPhone, 6.6 MB)
Anypass for iPad Anypass for iPad
Keine Bewertungen
2,99 € (iPad, 6.8 MB)

(Autor: Jörg)

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CloudPull 40% off today

CloudPull

CloudPull seamlessly backs up your Google account to your Mac. It supports Gmail, Google Contacts, Google Calendar, and Google Drive (formerly Google Docs). By default, the app performs backups every hour, and maintains old point-in-time snapshots of your accounts for 90 days.

Backup file formats:
  • Email messages can be imported into Apple Mail individually.
  • Entire email labels can be imported into Apple Mail as mailboxes.
  • Contacts can be imported into Address Book.
  • Calendars can be imported into iCal.
  • Documents, presentations, and spreadsheets from Google Drive can be opened with Microsoft Office, and can also be imported into Pages, Keynote, or Numbers. Other files from Google Drive are backed up in their native formats.

CloudPull provides a Mac native interface for working with your backups:

  • You can browse current backups and backups from old snapshots.
  • You can preview backed up items via Quick Look.
  • You can restore items by dragging them to the Finder.


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DMD Panorama

Erstellen und teilen Sie Panoramaaufnahmen verblüffend schnell mit einem vollautomatischen Aufnahmesystem.

Panoramas werden nur auf Befehl vom Nutzer auf Dermandar hochgeladen. Ansonsten werden sie lokal auf dem Gerät gespeichert. Möchten Sie Ihre Panoramas nicht auf Dermandar hochladen, aber dennoch Freunden und Bekannten zugänglich machen, können Sie ihre Panoramas jederzeit per Email als normale Bilder verschicken.

Dermandar bietet Ihnen folgende Vorteile beim Hochladen der Panoramas: – Ihre Panoramas werden gesichert – Sie können interaktive Panoramas durch einen einfachen Link zugänglich machen (durch Email, Facebook, oder Twitter) – Sie können die Panoramas auf mehreren Geräten besichtigen

Panoramas können anonym auf Dermandar hochgeladen werden, sind aber in diesem Fall öffentlich sichtbar. Sie können sich in weniger als einer Minute bei Dermandar anmelden und Ihre Datenschutzeinstellungen ändern, so dass Ihre Panoramas nur für Sie alleine sichtbar sind.

Funktionen: – Vollautomatisches Aufnahmesystem – Blitzschnelles Stitchen, Sie sehen das Ergebnis in Sekunden – Volle Kontrolle über Belichtung – Umfassender 3D-Betrachter, vergrößern oder tappen Sie doppelt, um zu zoomen, Autoplay… – Volle 360 Grad Panoramas – Lokale Galerie auf dem Gerät – Webgalerie, um tausende öffentliche Panoramas zu genießen – “In der Nähe” Galerie, sehen Sie Panoramas in Ihrer Umgebung – Keine Registrierung für das Speichern Ihrer Panoramas auf Ihrem Gerät erforderlich – Registrieren/Loggen Sie sich ein, um gratis auf Dermandar.com hochzuladen

Teilen: * Speichern Sie in Ihrem Fotoalbum * Facebook, teilen Sie einen Link zu einem umfassenden 3D-Betrachter (HTML5 und Flash) * Twitter, tweeten Sie einen Link zu einem umfassenden 3D-Betrachter (HTML5 und Flash) * Mailen Sie Ihr Panorama als Bilddatei oder als Link * Kopieren Sie den Link (um Ihn anderswo einzufügen, zum Beispiel in einer SMS)

Schnellstart-Guide: – Halten Sie Ihr Gerät im Portraitmodus, und vermeiden Sie, es zu kippen (vertikal halten!) – Tappen Sie auf den START-Knopf – Drehen Sie das Gerät nach links oder rechts – Wenn die zwei obigen Formen einen Kreis bilden, wird automatisch ein Bild aufgenommen – Drehen Sie das Gerät in der gewählten Richtung weiter – Tappen Sie auf den FERTIG-Knopf oder drehen Sie das Gerät in den Landschaftsmodu, um das Stitchen zu beginnen, und das Panorama anzusehen – Tappen Sie auf den “Galerie”-Knopf, um die Aufnahme jederzeit abzubrechen

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Entwickler: Dermandar
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Gangster Granny

Folge der Gangster-Oma auf ihrem Weg aus dem Gefängnis. Hilf ihr dabei, jeden zu überwältigen, der es wagt, sich ihr in den Weg zu stellen und der sie davon abhalten will, die größte Bank der Stadt auszurauben!

„Jemand hat mir einmal erzählt, dass es vor geraumer Zeit irgendwo an einem fernen Ort eine alte Oma gab. Aus irgendeinem Grund war sie als Gangster-Oma bekannt. Und das nicht so sehr wegen ihrer guten Verbindungen zu den Mafia-Familien, sondern wegen ihrer schrecklichen Taten. Banküberfälle, Golddiebstähle, der Kauf der mächtigsten Waffen und ständig in Konflikte mit dem Gesetz geraten – das alles beschreibt ihre Persönlichkeit perfekt. Sie war also ein Gangster! daran gab es keinen Zweifel!

Sie wurde von einem unwiderstehlichen Job aus dem Ruhestand gelockt. Die Chance, die größte Bank der Stadt auszurauben. Und Oma tat ihr Bestes, aber leider wurde sie erwischt und für lange Zeit ins Gefängnis gesteckt. Du denkst vielleicht, das war das Ende vom Lied…

Aber eines Tages wurde ihr von einem geheimen Absender ein Paket in die Zelle geliefert, und darin war eine Pistole… Es sieht so aus, als wäre es nun an der Zeit, den Job zu vollenden, den sie einst begonnen hatte!“

Und nun ist unserer Gangster-Oma auch der fürchterlichste Gegner nicht gewachsen!

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Entwickler: Heisenberg Ent.
Preis: Kostenlos
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Bildungsbürger Lünenbürger-Reidenbach vs. Naina

Bildung - Abbildung

Sozialwissenschaftlich nicht ganz wasserdicht ist die These, dass der Doppelname von Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach etwas mit seiner Sozialisation zu tun hat. Der selbsternannte Bildungsbürger schwingt sich auf, die Forderung nach mehr Realität und weniger Gedichtanalyse in Schulen klein zu reden, die die Abiturientin Naina auf Twitter gefordert hat, damit seinesgleichen möglichst weiterhin ohne nachzudenken vom Bildungssystem an den Eliten-Tropf gehängt werden kann. Schule bildet, aber nicht fürs Leben! Gymnasiastin Naina veröffentlichte (...). Weiterlesen!

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iPhone 6s: Apple plant große Verbesserungen der Kamera

Im aktuellen Apple iPhone 6 sowie im iPhone 6 Plus kommt bereits eine der besten Smartphone-Kameras zum Einsatz. Doch Apple gibt sich mit dieser guten Bild- und Videoqualität nicht zufrieden, sondern wird die Kamera weiter stark optimieren. Angeblich ist nämlich eine Dual-Linsen-Kamera im Apple iPhone 6s geplant, die beim Nachfolger der aktuellen Geräte verbaut werden soll. Dieses Smartphone wird wahrscheinlich im September 2015 auf den Markt kommen.

iPhone 6

Wie die Webseite United Daily News berichtet, plant das kalifornische Unternehmen beim iPhone 6s eine Dual-Linsen-Kamera, die zudem einen optischen Zoom unterstützen soll. Des Weiteren soll ein 3D Drucksensor zum Einsatz kommen. Mit einer stark verbesserten Bildqualität ist demnach bei den neuen iPhones auch zu rechnen, obwohl Apple weiterhin auf die Blende f/2.2 aus dem iPhone 6 setzen wird.

iPhone 6s wird mit mindestens 32 GB ausgestattet

Viele Apple-Kunden bemängeln, dass die aktuellen iPhones bereits mit einer Speicherkapazität von 16 GB angeboten wird. Laut der chinesischen Quelle wird Apple ein den nächsten iPhones erstmals den verdoppelten Speicher zum Einstieg verbauen.

(via)

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12-Zoll MacBook Air: Apple startet die Massenproduktion

Mit dem angeblichen nächsten Modell aus der Reihe MacBook Air plant Apple den Einsatz eines 12-Zoll großen Displays, das die aktuelle 11-Zoll-Variante ablösen soll. Laut einem Bericht vom taiwanischen IT-Branchenmagazin DigiTimes startete nun die Serienfertigung dieser schmalen Apple-Notebooks.

MacBook Air 2014

Für die Massenfertigung vom neuen 12-Zoll großen Retina-MacBook-Air ist demnach der Apple-Zulieferer Quanta zuständig. Läuft die Produktion nach Plan, dann ist mit einem Marktstart im Laufe des ersten Quartals 2015 zu rechnen. Gerüchten zufolge wird Apple mit dem neuen Modell die 11-Zoll-Optionen ersetzen. Nach wie vor soll dennoch das 13-Zoll Modell des schlanken Notebooks gefertigt werden. Um das Produktionsvolumen sicherstellen zu können, stellt der Apple-Zulieferer Quanta derzeit 30.000 neue Arbeiter ein. Quanta ist zudem nicht nur für die Produktion der MacBook Air-Modelle zuständig, sondern auch für die Apple Watch.

Wird der Einstiegspreis vom MacBook Air-Lineup steigen?

Derzeit kostet das kleinste MacBook Air 899 Euro. Dabei dreht es sich um die am schwächsten ausgestattete 11-Zoll große Version. Fraglich bleibt zum aktuellen Zeitpunkt, ob das neue 12-Zoll MacBook Air unter der magischen Preisgrenze von 1.000 Euro verkauft wird. Angeblich wird dieses MacBook Air auch nur über einen USB-Anschluss verfügen.

Quelle: DigiTimes

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Mac mini seit Weihnachten wieder mit 2TB Speicher

Mac mini - Baujahr 2014

Seit Weihnachten bietet Apple seinen neuen Mac mini wieder mit 2TB Festplatten-Speicher an. Bei der Vorstellung hatte das Unternehmen den Mini-Mac nur noch mit 1TB ausgestattet. Wer möchte, kann den Mac mini mittlerweile wieder mit 2TB Festplattenspeicher ausstatten. Allerdings wird das Modell dann nicht von der Stange verkauft, sondern muss erst im Werk gefertigt werden, was eine kurze Wartezeit in Anspruch nimmt. 100 Euro Aufpreis kostet der erweiterte Speicher mehr. Die Option steht lediglich beim teuersten Mac-mini-Modell zur Verfügung.

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[VIDEO] Schaufenster im Apple Store: Smart-Cover-Choreographie

Die Schaufenster von Apple Stores – im Video ist der Store in der Londoner Regent Street zu sehen, laut User-Berichten aber auch in anderen Apple Stores wie im CentrO Oberhausen – sind derzeit mit einer Reihe an iPads mit Smart Covern geschmückt. Das besondere: Die Cover öffnen und schließen sich automatisch. Die Schaufenster-Ausstattung scheint Teil von Apples derzeitiger Werbekampagne „Fang etwas Neues an“ zu sein, in der die kreativen...

[VIDEO] Schaufenster im Apple Store: Smart-Cover-Choreographie
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Apple Man: Rettet er die Welt mit 94 iPhones?

Es ist die Lachnummer im Internet: Ein Mann versuchte 94 iPhones zu schmuggeln, nun wird er deshalb als Apple Man belächelt. Als Schmuggler gestartet… Peking. Der Plan, er war perfekt, es sollte eigentlich nichts schiefgehen. 94 iPhones an den Körper geklebt – Check. Kleidung drüber – Check. Unauffällig aussehen – Check. Doch mit dem Metalldetektor […]
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