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Marc Elsberg
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296 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

8. Januar 2015

iPod shuffle ausverkauft: Lieferzeiten erhöhen sich auf 7 bis 10 Tage

Apple hat offenbar Lieferengpässe beim iPod shuffle. Im Apple Online Store wird für den kleinen MP3-Player derzeit eine Lieferzeit von 7 bis 10 Geschäftstagen angegeben, auch in vielen Retail-Stores in den USA ist er derzeit nicht lagernd. Apple soll sein Verkaufspersonal sogar angewiesen haben, interessierte Kunden an den Online-Store zu verweisen – offenbar ist so mit kürzeren Wartezeiten zu rechnen. Die Gründe für den ungewöhnlichen Engpass sind nicht bekannt.

Eine...

iPod shuffle ausverkauft: Lieferzeiten erhöhen sich auf 7 bis 10 Tage
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Messe: CES Live Report Block B – Unsere Berichterstattung aus Las Vegas

So macht ein Messebesuch richtig Spaß. Manchmal sind die Gespräche stark seriös und gelegentlich hat man das Gefühl, man sei auf einem Abenteuerspielplatz für größere Kinder. Die technologischen Absichten für unsere Zukunft werden klar auf der CES wider gespiegelt: Mit 4K Ultra-High Definition Fernsehgeräten, unbemannten Systemen, tragbaren Technologien und weitere Notfallsysteme, die am Netzwerk angeschlossen sind und in Autos verbaut werden sollen, wird Wachstum prognostiziert. Mit der zweiten Berichterstattung möchten wir einen weiteren Fokus auf technologische Innovationen setzen und gehen auf unsere persönlichen Highlights ein.

JILL-E Damen SmartBags für Apple Produkte

Das erste Highlight des Tages wird die Damenwelt entzücken. Bereits hatten wir selbst 2014 als straffes Ziel, dass wir unsere weibliche Leserschaft von 16% auf 20% aller Leser am Tag steigern. Kompliment an Lorena, Yvonne und Aylin, die diese Aufgabe tatsächlich umgesetzt haben. Jetzt gilt es, diesen Erfolgszug aufrecht zu erhalten. Daher begrüße ich heute ausschliesslich alle Damen, die den iPadBlog.de wieder aufgesucht haben und heute nach ihrem neuen Produkt für 2015 suchen und finden werden. Das erste Mal wurde ich auf facebook aufmerksam. Mit den Produkten von Jill-e Designs ist nun endlich Platz für Eure iOS-Geräte. Das iPad und das iPhone finden hier besonders guten Platz und können gleichzeitig mit intelligenten Kabellösungen und Notakkus versorgt werden. Aber Achtung: Es gibt auch eine Rubrik mit dem Namen “FOR HIM“.

32_CES_a_JILL-E 35_CES_d_JILL-E

Weitere Bilder zu dem Thema SmartBag haben wir weiter unten in unserer Fotoshow.

Immer eine Funktion mehr: Trend Speaker & Light

Unsere bekannten Bluetooth Speaker von BULL Audio im iPadBlog SHOP sind immer noch beliebt. Das kann sich in wenigen Monaten ändern, vorausgesetzt ihr steht auf “blink blink” und satten Farben. Der Hersteller iSound präsentiert einen coolen und wasserdichten Lautsprecher, der kabellos und mit 5 unterschiedlichen Lichteinstellungen daher kommt. Der Lautsprecher wird in Deutschland voraussichtlich um die EUR 54,95 kosten und ist für den Outdoorbereich konzipiert.

37_CES_a_iSound

Weiterer Speicheraustausch

Dass Speicher bei Apple-Geräten entweder zu gering ausfällt oder zu teuer ist, zeigen Dritthersteller an der Fülle Ihrer alternativen Ideen, um entweder Dateien zwischen iOS und Android einfacher auszutauschen oder Dateien zwischen einem iOS-Gerät und Mac auszutauschen. Dafür müsste das Gadget einen USB-Stick mit integriertem Lightning-Anschluss haben. Ein zweifach zu verwendeter Speicherblock für iOS und den Mac.

40_CES_a_iStick

Video zum iStick

The Story: HERO GoPro und Nick Woodman

Kenn ihr eigentlich Nick Woodman? Das ist der Gründer und CEO von der bekannten Aktionkamera GoPro. Eine schöne Zusammenfassung findet ihr direkt auf der CES-Website in der Kategorie Innovationen. Nachdem sein erstes Projekt nach seinem Studium gefloppt ist, hat er sich zum Surfen zurück gezogen und hatte diese Idee von der ActionCam, die wir heute als Vorreiter von vielen weiteren ActionCams kennen. Selber habe ich auch die ActionCam in der ersten Version und bin sehr zufrieden. Doch unzähliges Zubehör kann rasch die Portokasse sprengen. Das aktuelle Modell – die GoPro Aktionkamera Hero 4 – kostet um die EUR 377,- online.

47_CES_a_GoPro

Unsere Fotoshow

56_CES_b_zing_ImageMaker 32_CES_a_JILL-E 33_CES_b_JILL-E 34_CES_c_JILL-E 35_CES_d_JILL-E 36_CES_e_JILL-E 37_CES_a_iSound 38_CES_b_iSound 40_CES_a_iStick 41_CES_b_iStick 47_CES_a_GoPro 48_CES_b_GoPro 49_CES_c_GoPro 50_CES_d_GoPro
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Apple erhöht Preise für Apps in Europa

iTunesStores

Wechselkurs-Anpassungen und geänderte Umsatzsteuersätze

Anders als zunächst erwartet, wird Apple nun doch die Preise in den App Stores vieler EU-Länder etwas anheben. Gründe dafür sind der gegenüber dem US-Dollar schwächer gewordene Euro und geänderte Umsatzsteuerregeln in der EU. Die meisten Software-Produkte werden dadurch aber nur geringfügig teurer.
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Apple Watch für alle: Jetzt kostenlos testen!

Interaktive Webseite lädt zum testen ein! Wie sieht die Nutzung von Apps, das Lesen von Mails, die Uhr, das Wetter auf der Apple Watch aus? Ein Entwickler bietet eine kostenlose Demo. Wie sieht die Demo aus? Die besagte Demo ist eine im Webbrowser platzierte Apple Watch, mit eingeschränkter Funktionalität, welche zumindest einen ersten Eindruck der Smartwatch aus dem […]
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AppSalat: iWork aktualisiert, File Hub kostenlos

AppSalat am 08.01.2015. Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat. Apple aktualisiert iWork-Familie. Sowohl für Mac als auch iOS stehen seit dem Abend Updates für die iWork-Suite bereit. Apple kümmert sich insbesondere um Fehler in Verbindung mit der iCloud-Anbindung und HandOff.
Pages
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Numbers
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Preis: 9,99 €
Pages
Preis: 19,99 €
Numbers
Preis: 19,99 €
Keynote
Preis: 19,99 €
Zattoo streamt internationale Sender auf iPhone und iPad. Zattoo ist der erste deutsche Anbieter, der die internationalen Inhalte für Smartphones und Tablets bereitstellt. Abonnenten der türkischen, polnischen, bosnischen, kroatischen, brasilianisch oder portugiesischen Senderpakete sowie der serbischen Fernsehgruppe Pink können diese jetzt in der iOS-App empfangen. Schon für 2,90 Euro bis 13 Euro im Monat lassen sich die Pakete freischalten. File Hub kostenlos! Der Dateimanager File Hub, ein nach eigener Aussage “von Millionen Menschen” genutztes Programm, ist heute kostenlos erhältlich. Die App unterstützt mehr als 40 verschiedene Dateitypen, darunter pdf-, Pages-, Microsoft Office-, MP4-, MOV-, M4V-, MKV-, jpg- und gif-Formate. Auch Archive können mit File Hub extrahiert und deren Inhalte angesehen werden. “Don’t Shoot Yourself” gratis. Und noch ein Gratis-Tipp: In “Don’t Shoot Yourself!” bereist ihr mit einem Raumschiff verschiedene geometrische Formen, in denen man pro Level 100 Pixel verteilen muss. Allerdings muss man dabei aufpassen, sich nicht selbst zu treffen.
Don't Shoot Yourself!
Preis: 2,99 €
[Direktlink] Neuerscheinung: Grapholite. Die App ermöglicht es, MindMaps, technische Zeichnungen und sonstige Business-Darstellungen auf iOS zu entwerfen. Ein Blick lohnt sich. Scannable von Evernote in Deutschland erschienen. Scannable scannt Dokumente, Briefe oder Visitenkarten in Windeseile. Dabei wird die Qualität der von Evernote bereitgestellten App automatisch angepasst. Auch ist es möglich, die Dokumente über Gruppen direkt von anderen Usern abrufen zu lassen.
Evernote Scannable
Preis: Kostenlos

Die besten iOS-Rabatte.

Dienstprogramme: Heute kostenlos zum Mitnehmen: Der Sprachrekorder mit Export-Funktion “Awesome Voice Recorder Pro” (Universal), für den zuvor €4.49 hingelegt werden mussten. Spiele: Von €1.79 runter auf 0 Euro ist die App “MUJO” (Universal). Das typische Connect-Puzzle erinnert ein wenig an Candy Crush Spielprinzip.
MUJO
Preis: Kostenlos
Produktivität: Die App “ScanBee” (iPhone) will dem Scanner Pro Konkurrenz machen. Ihr könnt sie daher für 1,14 Euro (An diesem Preis müssen wir uns erstmal gewöhnen) statt 2,99 € ausprobieren. Spiele: Sehenswert und kostenfrei: Die Skisimulation “Stickman Ski Racer” (Universal). Ersparnis: 89ct.
Stickman Ski Racer
Preis: Kostenlos
Fotografie: Von €1.79 runter auf 0 Euro ist die App “SuperSlo” (Universal), die Slow Motion auf eine ganz neue Ebene hebt.

Die besten Mac-Rabatte.

Ein Griff zu “SDI 3D” lohnt, denn sie ist um . gesenkt und damit kostenlos.
SDI 3D
Preis: Kostenlos
Nur für Sparfüchse: “Shipping Label Designer” um €4.49 reduziert. Die App ist gerade gratis.
Shipping Label Designer
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Erfreulicher Rabatt bei “Spy Cam”, für die ihr heute lediglich 89 Cent hinlegen müsst. Zuvor waren €8.99 zu zahlen.
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Preis: 0,99 €
Erfreulicher Rabatt bei “PhotoStitcher”, für die ihr heute lediglich €1.79 hinlegen müsst. Zuvor waren €17.99 zu zahlen.
PhotoStitcher
Preis: 1,99 €
Gute €5.99 sparen mit der kostenlosen Anwendung “The Island: Castaway® 2…”. Nur für Sparfüchse: “mColorDesigner” um €34.99 reduziert. Die App ist gerade gratis.
mColorDesigner
Preis: Kostenlos
Null Euro kostet “Think-N-Link” heute. Aber nicht mehr lange, bald erhöht sich der Preis wieder auf €1.79.
Think-N-Link
Preis: Kostenlos
Mit “xClipboard” spart ihr €8.99 – Heute kostet die App kein Geld.
xClipboard
Preis: Kostenlos
Gute 89ct sparen mit der kostenlosen Anwendung “Rage of Magic II”.
Rage of Magic II
Preis: Kostenlos
Einmal kostenlos zum Mitnehmen: “Chatlet” heute von €4.49 gesenkt.
Chatlet
Preis: Kostenlos
Nur für Sparfüchse: “ParaDocs – A Help Editor” um €35.99 reduziert. Die App ist gerade gratis.
ParaDocs - A Help Editor
Preis: Kostenlos
“MagicTerminal” – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €2.69.
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Null Euro kostet “MP4 Converter Pro” heute. Aber nicht mehr lange, bald erhöht sich der Preis wieder auf €13.99.
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Philips Fidelio NC1L: Lightning-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung vorgestellt

Im Mai letzten Jahres haben wir darüber spekuliert, dass Apple mit iOS 8 auch HD Audio einführen wird, um für eine bessere Audioausgabe auf den iOS-Geräten zu sorgen. Kurz darauf nannte Apple Spezifikationen für Kopfhörer mit Lightning-Anschluss. Das MFi Programm wurde dahingehend erweitert, so dass Hersteller Kopfhörer mit Lightning-Anschluss zertifizieren lassen können.

philips_fidelio_lightning

Am heutigen Tag vermelden die Kollegen von The Verge, dass Philips einen Lightning-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung vorgestellt haben. Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung sind nicht neu, auch Bose bietet z.B. mit dem QuietComfort 20 einen In-Ear-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung an. Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung benötigen allerdings eine Stromquelle. Bislang fungierte ein Akku in dieser Funktion.

Bei dem neuen Philips Fidelio NC1L bezieht der Kopfhörer seinen Strom über den Lighning-Anschluss. Dies geht natürlich zur Lasten der Akkulaufzeit des iOS-Gerätes. Der Philips Fidelio NC1L setzt auf einen eigens verbauten 24-Bit Digital-Analog Wandler (DAC). Vier separate Mikrofone sorgen dafür, dass die Außenwelt so gut wie möglich ausgeblendet wird.

Der NC1L wird ab April in Nordamerika zum Preis 299 Dollar verfügbar sein.

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[UPDATE] Es wird teurer: Apple kündigt Erhöhung der App-Store-Preise an

In einer E-Mail an iTunes-Connect-Teilnehmer hat Apple vor einigen Stunden Preisänderungen im App Store angekündigt. Innerhalb der EU sowie in Norwegen, Kanada und Russland kommt es zu Preiserhöhungen, in Island hingegen werden die Preise gesenkt. Als Grund gibt Apple die seit 1. Januar in der EU geltenden Richtlinien zur Besteuerung von digitalen Dienstleistungen und allgemeine Währungsanpassungen an. Wie die neuen App-Store-Preise in Deutschland aussehen werden, ist derzeit noch nicht...

[UPDATE] Es wird teurer: Apple kündigt Erhöhung der App-Store-Preise an
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iPad Pro: Foto zeigt angeblich Gussform zur Herstellung

Am heutigen Tag macht ein Foto im Internet die Runde, das angeblich ein Bauteil zur Herstellung des sogenannten iPad Pro zeigt. Schon seit längerem wird gemutmaßt, dass Apple an einem größeren iPad arbeitet, welches in der ersten Jahreshälfte 2015 auf den Markt kommen könnte. Wir überlassen euch die Entscheidung, das Foto als echt oder als Fake zu bewerten.

ipad_pro_gussform

iPad Pro Bauteil: Echt oder Fake?

Während sich der ein oder andere Nutzer sicherlich mit dem Gedanken anfreunden kann, dass wir hier ein Hilfsmittel zur iPad Pro Fertigung sehen, von einem 12,2“ oder 12,9“ Modell war bislang die Rede, gibt es andere Theorien, dass es sich auch um eine Fertigungskomponenten für das MacBook Air handeln könnte. Vermutlich gibt es aber auch noch hundert andere Möglichkeiten.

Das Foto ist übrigens auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo aufgetaucht. Vor ein paar Tagen ist ein weiterer Appetithappen zum sogenannten iPad Pro aufgetaucht, den wir für deutlich schmackhafter empfangen. Ein Rendering zeigte, dass Apple beim iPad Pro die Lautsprecher neu anordnen wird.

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Updates für Pages, Numbers und Keynote - Mac und iOS

Apple hat am heutigen Abend neue Versionen der iWork-Programme Pages, Numbers und Keynote veröffentlicht. Laut Updatebeschreibung halten sich die Neuerungen allerdings in Grenzen. Bei allen drei Programmen ist nur die Rede von "Stabilitätsverbesserungen und Fehlerbehebungen". Auch für iOS stehen Updates der drei Apps zur Verfügung - ebenfalls mit sehr knapp gehaltener Beschreibung zu den Verbes...
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Apple-Store-Mitarbeiter dürfen bald iOS-Betas testen

Wie aus einem Bericht von 9to5Mac hervorgeht, werden Mitarbeiter von Apple Retail Stores bald Zugang zu Betaversionen von iOS erhalten. Bereits jetzt werden das Verkaufspersonal und Genius-Mitarbeiter mit Vorabversionen von OS X ausgestattet. Sie sollen durch das Melden von Problemen am Bugfixing teilnehmen. Die Änderungen könnten mit iOS 8.2, das vermutlich gemeinsam mit der Apple...

Apple-Store-Mitarbeiter dürfen bald iOS-Betas testen
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Samsung gerät immer mehr in die Klemme – starker Gewinnrückgang

samsung_logo610

Es ist einfach nicht zu glauben, aber der größte Smartphone-Hersteller der Welt kommt immer mehr in Bedrängnis und kann sich in den letzten Monaten nicht mehr richtig aufrappeln. Die Geräte verkaufen sich schon lange nicht mehr so gut und man kann damit rechnen, dass im neuen Jahr auch nicht mehr Geräte verkauft werden können. Generell hat Apple mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus sehr viel richtig gemacht und konnte den starken asiatischen Markt mit dem Gerät aufmischen. Viele Kunden in Asien griffen nicht zu einem Samsung-Gerät sondern lieber zu einem Gerät von Apple und das spürt der Hersteller nun sehr.

37 Prozent weniger Gewinn
Zwar schreibt Samsung immer noch sehr gute Zahlen, dennoch ist der Trend sehr klar! Beim Umsatz musste das Unternehmen rund 12 Prozent einbüßen und beim Gewinn waren es sogar satte 37 Prozent. Die Aktionäre sehen dies natürlich überhaupt nicht gerne und stufen die Aktie immer weiter nach unten. Viele behaupten sogar, dass Apple den Hersteller irgendwann überholen könnte, sollte das iPhone 6 und iPhone 6 Plus noch erfolgreicher werden. Auch im SmartWatch-Bereich gibt man Apple die deutlich besseren Karten.

Wie seht ihr die Situation von Samsung?

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WhatsApp zählt 700 Millionen aktive Nutzer

Der von Facebook aufgekaufte Messenger WhatsApp kann seine Nutzerzahl weiterhin fleißig steigern und zählt mittlerweile 700 Millionen aktive Nutzer, die den Dienst mindestens einmal im Monat verwenden. Dabei werden mittlerweile täglich mehr als 30 Milliarden Nachrichten über WhatsApp verschickt. Dies schreibt der Gründer Jan Koum auf seiner Facebook-Seite

Den 4 betrachten ...

WhatsApp zählt 700 Millionen aktive Nutzer
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Pixel-Fantasien: Das 12″ MacBook Air und das iPad Pro

12zollUm sich durch eine Bildergalerie zu klicken braucht es keine Fakten. Eine Erkenntnis, die auch bei den amerikanischen Blogger der “Apple Intelligence” angekommen ist und euch heute mit ganzen 19 3D-Renderings des gestern erstmals beschriebenen MacBook Air 2015 versorgt. Die Design-Skizzen basieren auf derzeit noch ... | Weiter →
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Apple aktualisiert Pages, Numbers und Keynote für iOS (Update: und OS X)

Kurz notiert. Apple hat soeben seine iWork-Suite für iOS aktualisiert. Sowohl Pages, Numbers als auch Keynote stehen in einer neuen Version im App Store als Download bereit. Große Sprünge und neue Funktionen dürft ihr allerdings nicht erwarten. Die Entwickler in Cupertino haben sich in erster Linie um Bugfixes gekümmert.

iwork_ios

Pages, Numbers und Keynote stehen ab sofort in Programmversion 2.5.2 bereit. Für alle drei iOS-Apps heißt es in den Release-Notes schlicht und einfach:

Dieses Update enthält Verbesserungen bei der Stabilität sowie Fehlerkorrekturen.

Welche Verbesserungen sich im Details hinter dem Update verstecken, gibt Apple nicht bekannt. (Danke Kooche)

Update 21:31 Uhr: Auch an die OS X Versionen von iWork hat Apple gedacht. Pages (5.5.2), Keynote (6.5.2) und Numbers (3.5.2) stehen für den Mac ebenso bereit. Auch bei diesen drei Versionen spricht Apple von den gleichen Veränderungen.

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Apple aktualisiert komplette iWork-Familie

pages-vorlagenDas letzte große Update der iWork-Anwendungen erreichte uns gemeinsam mit der Veröffentlichung von OS X Yosemite Mitte Oktober. Damals integrierte Cupertino erstmals die iCloud Drive-Anbindung der Office-Konkurrenten und hob die Versionsnummer der iOS-Ausgabe auf 2.5 an. Seit wenigen Minuten stehen die Textverarbeitung Pages (iOS | Mac), die Tabellenkalkulation Numbers (iOS | Mac) und das Präsentationsprogramm Keynote (iOS  ... | Weiter →
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Apple Watch im März 2015?

Die Apple Watch wurde in einer ersten Preview-Version im September diesen Jahres auf der großen Apple iPhone 6 Keynote mit dem legendären “one more thing…” vorgestellt. Während bisher von einem Datum “Anfang 2015″ die Rede ist, wollen unsere Kollegen von 9to5Mac jetzt ein spezifisches Datum ausgemacht haben: März 2015. 

Laut den Quellen von 9to5Mac würde die Apple Watch in den ersten Ländern im März diesen Jahres starten. In ausgewählten Apple Retail Stores sollen bestimmte Mitarbeiter bereits Anfang Februar zentrale Apple Watch Trainings erhalten, um die anderen Mitarbeiter bis zum Launch der Apple Watch auf den selben Stand zu bringen.

One or two representatives from many Apple Stores in the United States, depending on store and market size, will be sent to Apple offices in either Cupertino, California or Austin, Texas to learn first-hand about the Watch. These training programs will take place between February 9th and February 16th.

In den Bericht heißt es, dass Apple an der Apple Watch verschiedene Aspekte verfeinert hätte seit der ersten Vorstellung im September. Zum großen Teil beschränken sich die Änderungen auf die Software, aber auch Hardware-Komponenten wie das induktive Ladesystem wurden angepasst. Auch die Entwickler sind fleißig dabei Apps für die Apple Watch zu entwickeln, welche von Benachrichtigungen bis zu Teilen von App-Interfaces reichen. In der Zukunft wird es sicherlich noch leistungsfähigere Apps direkt auf der Apple Watch geben.

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iOS 8 jetzt auf 68 Prozent aller iOS-Geräte

Seitdem Apple im September 2014 das iPhone 6 und iPhone 6 Plus veröffentlicht hat, stieg die Zahl der Aktivierungen von iOS-Geräten mit dem neuen Apple-Betriebssystem iOS 8 stetig an. Mittlerweile beträgt die Adoptionsrate 68 Prozent. Jedoch liegt dies sicherlich nicht nur an den beiden neuen Flaggschiffen, sondern zu einem großen Teil an den Continuity-Funktionen Handoff, Message-Forwarding und Instant Hotspot. Apple hat auf der Entwickler-Webseite jetzt eine Statistik veröffentlicht. 

Die Daten sind brandaktuell und stammen vom 5. Januar 2015. Im Vergleich zum letzten Update am 23. Dezember lässt sich eine signifikante Steigerung um vier Prozent erkennen. Dies ist den Weihnachtsfeiertagen und den dabei traditionell höheren Aktivierungszahlen geschuldet. Im Vergleich zu den vergangenen zwei Monaten liegt die Zahl sogar 12 Prozent höher.

Die Geschichte von iOS 8 besteht überwiegend aus Bugfix-Updates und sicherheitskritischen Problembehebungen, verpackt in iOS 8.1, iOS 8.1.1 und iOS 8.1.2. Apple soll bereits am Update auf iOS 8.2 arbeiten und damit Unterstützung für die kommende Apple Watch liefern, welche im März erscheinen soll.

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MacBook Air Retina: Renderbilder in Gold, Silber und Spacegrau

MacBook Air Retina

Anhand der Informationen, die zuletzt zum MacBook Air Retina bekannt wurden, hat Designer Martin Hajek nun Render-Grafiken erstellt, die das Apple-Laptop in den Farben Gold, Silber und Spacegrau zeigt. Es ist Mode geworden, technische Informationen mit Hilfe von Render-Programmen in Form von 3D-Modellen zu visualisieren. Martin Hajek hat dies nun für das 12 Zoll große MacBook Air Retina getan und dabei ein Szenario durchgespielt, das neue Apple-Laptop könnte womöglich in den drei iPhone-Farben (Gold, Silber und Spacegrau) veröffentlicht werden. Hajek hat auf seiner Homepage noch weitere Bilder veröffentlicht, die das neue MacBook Air Retina in Apples Ausstellungsräumen zeigen.

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iPhone 6 & iPhone 6 Plus: Mehr Marktanteile im Smartphone-Segment

iPhone 6 & iPhone 6 Plus: Mehr Marktanteile im Smartphone-Segment auf apfeleimer.de

Mit dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus hat Apple sehr interessante und bereits erfolgreiche Devices auf den Markt gebracht, die insbesondere im Weihnachtsquartal für einen großen Erfolg des kalifornischen Unternehmens gesorgt haben dürften. Zumindest schon von September bis November 2014 hat sich der Erfolg der neuen iPhone-Modelle messen lassen, denn eine neue Statistik, die sich auf die Smartphone-Verkaufszahlen in verschiedenen Märkten bezieht, hat festgestellt, dass Apple in diesem Zeitraum zulegen konnte, was die Marktanteile anbelangt.

iPhone 6 (Plus): Steigende Verkaufszahlen

In Deutschland konnte Apple im genannten Zeitraum einen Marktanteil von 21,4 Prozent erreichen, was einem Zugewinn von 4,1 Prozentpunkten im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr entspricht. Auch in den USA konnte Apple deutlich zulegen, genauer gesagt um 4,3 Prozentpunkte, sodass in den USA ein Marktanteil in Höhe von 47,4 Prozent erreicht wurde. Den größten Gewinn konnte Apple aber in Großbritannien erreichen, dieser lag nämlich bei 12,2 Prozentpunkten.

Somit hat Apple in Großbritannien einen Marktanteil von 42,5 Prozent erreichen können – zu guter Letzt noch China: dort konnte Apple um 1,1 Prozentpunkte zulegen, was einem Marktanteil von 18,1 Prozent entspricht. In allen vier Ländern ist im Übrigen das Google Android OS ganz vorne zu finden, aber nicht immer so deutlich wie noch im Vorjahr.

Google Android verliert ein wenig an Boden

In den USA ist das Android OS mit einem Marktanteil von 48,4 Prozent nur knapp vor Apple gelegen, auch in Großbritannien liegt das Android OS mit 49,7 Prozent der Marktanteile nicht weit vor Apple. Anders sieht es dagegen in Deutschland (Android OS: 70,1 Prozent) und in China (Google Android: 80,4 Prozent) aus, wo das Android OS das dominante mobile OS ist.

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Scannable: Scan-App von Evernote erreicht Deutschland

Heute scheint es kleine Probleme bei den App Store Veröffentlichungen zu geben. Jetzt aber erreicht Scannable Deutschland.

Die neue Scanner-App aus dem Hause Evernote sollte eigentlich schon viel früher erscheinen, doch aus unbekannten Gründen steckte die App im App Store System fest. Nun ist sie vor wenigen Minuten aufgeschlagen und will Scanbot offenbar Kunden abluchsen.

Scannable

Scannable scannt Dokumente jeglicher Art, darunter auch Visitenkarten in Windeseile. Gelungen ist die automatische Anpassung der Dokumente, egal, ob sie falsch gedreht wurden oder unleserlich waren. Auch Gruppen können Scannable, zum Beispiel im Büro, nutzen: Der sogenannte Scan Snap ermöglicht, dass eingelesene Dokumente von unterwegs von mehreren Usern abgerufen werden können.

Viele Optionen zum Teilen

In-App-Käufe gibt es keine. Die gescannten Docs können im Foto-Album abgespeichert werden – oder Ihr nutzt weitere Teilen-Optionen: Mail, iMessage, Evernote, Pixelmator, Documents 5, iWork, Byword, Drafts, um nur einige zu nennen. (ab iOS, ab iPhone 5 empfohlen)

Evernote Scannable Evernote Scannable
(16)
Gratis (uni, 30 MB)
Evernote Evernote
(13006)
Gratis (uni, 54 MB)

(Autor: Michael)

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Teste die Apple Watch im Browser

Die Apple Watch kommt in diesem Jahr auch in der Schweiz in den Handel. Einen genauen Zeitpunkt hält Apple noch geheim. Wenn du dich jetzt schon durch die Apple Watch Oberfläche tippen willst, kannst du dies online tun. Probiere auf demoapplewatch.com die Apple Watch inkl. 19 Apps im Browser aus. Du kannst einige Apps öffnen und Weiterlesen
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Ceci n’est pas une caricature

LogEngine Image

Da hatte ich mir gerader erst vorgenommen, dieses Jahr nicht so oft mit dem Zeigefinger und der ewigen Leier vom Untergang des Abendlandes daherzukommen und dann schaffe ich gerade mal eine Woche.

Aber ich kann nun einmal nicht anders, wenn es keine 24 Stunden dauert und wir schon wieder anfangen, Diskussionen am völlig falschen Ende mit völlig falschen Nebelbomben zu führen, wenn das Blut der Opfer noch nicht einmal vollständig weggekärchert worden ist.

Ihr lieben Leute, die ihr euch jetzt alle vor den Karren spannen lässt und tatsächlich Öl in das völlig falsche Diskussionsfeuer gießt: Das, was da passiert ist, hat absolut so gar nichts damit zu tun, was Satire ist und was Satire darf oder angeblich nicht darf. Mal völlig davon abgesehen, dass Satire alles darf und muss.

Wenn es Charlie Hebdo nicht gegeben hätte, dann hätten sich diese geistig völlig verwirrten menschlichen Nullnummern eine andere Ausrede einfallen lassen, um um sich zu schießen. Es gibt nicht einen einzigen Grund, es gibt keine einzige Rechtfertigung für diese Handlungen.

Punkt. Aus.

Es geht um etwas anderes. Es geht darum Hass zu schüren. Und das gelingt nun einmal leider immer wieder. Es hat keine zwei Stunden gedauert, bis die ersten politischen menschlichen Nullnummern und geistig Verwirrten nach der Todesstrafe plärrten oder sonst wie politisches Kapital aus dem Leiden schlagen wollten und noch gestern Nacht brannten die ersten Moscheen.

Auch dafür gibt es keine Rechtfertigung. Erst recht nicht der Tod derer, die gegen diesen Wahnsinn angezeichnet haben; diesen Wahnsinn, der so vollkommen religionsbefreit ist.

Denn es geht auch gar nicht um den Propheten oder irgend einen anderen Gott. Es geht einzig und alleine um Macht. Die einen greifen zur Kalaschnikow und die anderen treten vors Mikrofon. Und beide wissen, wie sie uns – mit ihren Mitteln – instrumentalisieren können.

Tut uns also bitte alle und euch selbst den Gefallen und haltet im Zweifelsfall einfach mal den Nuhr die Fresse. Ruhe, Besonnenheit und Bedacht ist das einzige Mittel im Umgang mit den Zündlern aller Coleur …

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Gunbrick: Witzige Mischung aus Puzzle-Game und Platformer neu im App Store

Seid ihr noch auf der Suche nach einem Puzzle-Spiel samt witziger Retro-Grafik und abgefahrener Musik? Dann lohnt ein genauerer Blick auf Gunbrick.

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Gunbrick (App Store-Link) ist zum Preis von 2,69 Euro seit dem gestrigen 7. Januar im deutschen App Store käuflich zu erwerben. Für den Download der knapp 27 MB großen Anwendung solltet ihr außerdem mindestens iOS 4.3 auf dem Gerät haben, was selbst für ältere iOS-Geräte wohl kein Problem darstellen sollte. Gunbrick steht bisher nur in englischer Sprache bereit, lässt sich aber auch ohne große Fremdsprachenkenntnisse problemlos absolvieren.

Das bunte Platformer-Puzzle-Game ist in der Zukunft angelegt und stellt als Protagonisten Gunbrick zur Verfügung, einen gelben Block, der auf der einen Seite mit einer Waffe, auf der anderen mit einem Schild ausgestattet ist. Über einfache Wischgesten und Fingertipps gilt es dann, das quadratische Etwas durch immer kompliziertere Level in insgesamt drei Umgebungen zu navigieren – auch Boss-Fights gibt es an einigen Stellen des Spiels zu bewältigen.

Retro-Soundtrack und liebevoll designte Level in Gunbrick

Die Steuerung per Finger ist dabei äußerst einfach gehalten und erschließt sich auch Neulingen auf Anhieb: Über horizontale Wischgesten bewegt sich das Gunbrick-Konstrukt durch Drehung vorwärts. Möchte man höher gelegene Ebenen erreichen, ist es notwendig, den Quader mit der Waffen-Seite am Boden aufzusetzen, um dann mit mehreren kurz aufeinander folgenden Fingertipps Schüsse abzugeben, die Gunbrick in die Höhe schießen.

In den außergewöhnlich designten Leveln, die neben aberwitzigen Konstruktionen und Mustern auch Werbeschilder in asiatischer Sprache oder riesig große Industriemaschinen beinhalten, heißt es, sich mit Hilfe der Waffe und des Schildes gegen fiese Hindernisse, die Schwerkraft und hinterhältige Gegner durchzusetzen. Ein Level gilt dann als erfolgreich beendet, wenn Gunbrick am Ende seinen Zielpunkt erreicht hat.

Untermalt wird das Game von einem lustigen Retro-Soundtrack, der von Eirik Suhrke, dem Macher von Super Crate Box und Ridiculous Fishing, kreiert worden ist. Auch eine Game Center-Anbindung für Gunbrick ist vorhanden, mit der sich insgesamt 11 Erfolge mit Freunden und Spielern auf der ganzen Welt teilen lassen. Nach einiger Zeit, die ich nun mit Gunbrick verbracht habe, zählt das witzige, aber ebenso anspruchsvolle Puzzle für mich definitiv zu den bisher besten Neuerscheinungen dieses noch jungen Jahres.

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Fotos: 12“ MacBook Air Konzept in 3D

Ein MacBook Air mit Retina Display und adäquater Akkulaufzeit klingt sicherlich nicht nur für uns gut. Seit längerem wird ein 12“ MacBook Air kolportiert, welches Apple in diesem Jahr vorstellen könnte. Es heißt, dass Apple auf verschiedene Komponenten verzichtet, um das Gerät so dünn und kompakt wie nur möglich zu entwickeln.

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Erst vor zwei Tagen haben wir das Thema letztmalig aufgegriffen. Erste Renderings anhand von Insiderberichten wurden zu dem Gerät angefertigt. Unter anderem könnte Apple auf eine etwas kompaktere Tastatur, die Tasten rücken einen Hauch enger zusammen, setzen und zudem könnte die Anordnung der Tasten leicht anpassen. Auch soll die Anzahl der Schnittstellen, unter anderem soll Apple auf USB Typ C setzen, verringert werden.

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Anhand der vor wenigen Tagen aufgetauchten „ersten“ Renderings hat Designer Martin Hajek, der sich in der Vergangenheit bereits im Vorfeld neuer iOS-Geräte beim Design versucht hat, ein 3D-Konzept erstellt. Hajek zeigt nicht nur das reine Gerät, sondern auch wie dieses in unterschiedlichen Farben sowie dekoriert im Apple Retail Store aussehen könnte.

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Amazon: Neue Website und Kickstarter-Konkurrenz

Es gibt jede Menge Neuheiten von Amazon. Läuft die Website des Shopping-Riesen bei Euch eigentlich schon im neuen Design?


Seit letztem Juli arbeitet Amazon laut Ubergizmo bereits an seiner neuen Seite, die nun bei ersten Kunden aufgetaucht ist. Ihr erkennt sie an der oberen Menüleiste, die nun nicht mehr in weiß kommt, sondern in schwarz. Die Navigation ist ebenso neu wie die Aufteilung der Seiten. Das Ausspielen erfolgt scheinbar nach dem Zufallsprinzip – der aufgebrezelte Look ist im Zufallsmodus ganz unabhängig von Browser und Betriebssystem zu sehen.

Amazon Redesign

Zweite Amazon-News: Laut Walt Mossbergs Recode-Seite sucht Amazon derzeit Personal, um eine Plattform für Erfinder und Startups aufzubauen. Das gehe aus aktuellen Stellenanzeigen hervor. Ziel soll die “weltbeste End-to-End-Plattform für Startups” sein. Vor allem Wearables und Roboter will Amazon erfinden lassen, und dann natürlich auch selbst verkaufen. Damit könnte der Gigant Kickstarter und Indiegogo kräftig in die Suppe spucken – und mal wieder mit einem Projekt von Jeff Bezos kein Geld verdienen. Mal sehen, was die Aktionäre sagen.

(Autor: Jörg)

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Nützliches Tool für alle, die mobil Angebote und Rechnungen erstellen – Testversion gratis

Rechnung, Angebot, Lieferschein IconKürzlich habe ich mich lange mit einer App-Idee beschäftigt, in der es darum ging, dass Verkäufer und Handwerker im Aussendienst vor Ort beim Kunden Angebote erstellen können. Vieles wird ja bereits von Apps abgedeckt, aber oft findet man genau die App, die etwas bietet, was man sucht, nicht.

Die gerade kostenlose Test-App Rechnung, Angebot, Lieferschein von AppzCreative bietet nämlich fast genau das Gewünschte. Mit ihr kann man auf dem iPhone oder iPad recht einfach Angebote, Lieferscheine, Gutschriften, Bestellungen, Rechnungen und Mahnungen für Kunden erstellen, wenn man vorher die Basisdaten eingepflegt hat.

Mit der kostenlosen App gibt es nur fünf Rechnungen gratis, aber wer die Anwendung beruflich nutzen möchte, kann hier für 4,49 Euro im Monat auch unbegrenzt Rechnungen erstellen.

Die App bringt noch einige Komfortfunktionen mit, so kann man unterwegs ausdrucken, unterschreiben lassen und sich alle möglichen Statistiken ansehen. Auch eine Kunden- und Produktverwaltung mit unterschiedlichen Preisgruppen ist integriert. Selbst Ausgaben kann man mit der App erfassen – so hat man sein mobiles Büro immer dabei. Die Dokumente wandelt die App in PDF um, so dass man sie auch aus dem Gerät heraus als Emailanhang versenden kann. So macht man diese Vorgänge direkt beim Kunden und muss Zuhause nicht mehr nacharbeiten.

Die App eignet sich für alle, die Angebote direkt beim Kunden erstellen möchten und – sofern das jeweils geht – auch direkt Lieferscheine und Rechnungen erstellen müssen oder wollen. Die Kosten dafür sind im direkten Vergleich zu den Vorteilen trotz des kostenpflichtigen Abo-Modells überschaubar.

Wichtiger Tipp: Der App Herausgeber bietet auch eine aktuell in der Testversion kostenlose App Rechnungs-Manager Plus, Angebote, Gutschriften, Lieferscheine an, die auf den ersten Blick identisch ist. Allerdings gibt es hier noch die Möglichkeit, für eine einmalige Zahlung von 8,99 Euro unlimitierte Rechnungen und Dokumente freizuschalten. Einziger Nachteil zu den anderen Paketen: Es gilt nur für ein Gerät und dementsprechend gibt es auch kein Synchronisierung. Für Einzelkämpfer ist dieses Angebot natürlich besser, denn sie zahlen nur einmal und können die App dann so lange nutzen, wie sie möchten.

Rechnung, Angebot, Lieferschein läuft auf iPhone, iPod Touch und bevorzugt auf dem iPad ab iOS 7.0. Die App ist in deutscher Sprache und belegt 18,5 MB Speicherplatz. Normalpreis: 1,99 Euro – zur regelmäßigen Nutzung muss ein Abo abgeschlossen werden.

Mit dieser Anwendung haben Außendienstler und Selbstständige ihr Büro auch unterwegs dabei. Wenn man seine Produktdaten und Preise hier ordentlich einpflegt, kann man die gesamte Auftragsverwaltung über die App abwickeln.

Mit dieser Anwendung haben Außendienstler und Selbstständige ihr Büro auch unterwegs dabei. Wenn man seine Produktdaten und Preise hier ordentlich einpflegt, kann man die gesamte Auftragsverwaltung über die App abwickeln.

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MacBook Air 12 Zoll: Designer liefert 3D-Entwürfe nach

Als Antwort auf die vor wenigen Tagen ins Kraut sprießenden Gerüchte zum 12 Zoll großen MacBook Air 2015 hat der renommierte Designer Martin Hajek jetzt Renderings veröffentlicht. Die Entwürfe basieren zwar nur auf dem Bericht des Tech-Blogs 9to5Mac, sollen aber der Realität schon sehr nahe kommen.

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Charakteristisch ist unter anderem die Tastatur über die volle Breite sowie das etwas veränderte Tastenlayout. Das Modell wird den Mutmaßungen nach signifikant dünner, als vergleichbare MacBooks. Das hat zur Folge, dass der 12 Zöller auf einige seiner Anschlüsse verzichten muss. Nur USB Type-C und der Kopfhöreranschluss bleiben, wie berichtet, womöglich übrig.

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Die Illustrationen von Martin Hajek könnt ihr euch auf seiner Seite anschauen.

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Mayday – Deep Space: Außergewöhnliches Stealth-Game mit Sprachbefehlen

Was passiert, wenn ein Überlebender in einem verseuchten Raumschiff per Funkgerät darum bittet, sicher aus dem Gefahrenbereich geleitet zu werden? Mayday – Deep Space weiß die Antwort.

Mayday - Deep SpaceSeit gestern lässt sich Mayday – Deep Space (App Store-Link) aus dem deutschen App Store zum Preis von 2,69 Euro herunterladen. Die innovative Geschichte, die den Spieler direkt mit ins Geschehen einbezieht, benötigt 58 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad und erfordert zur Installation zudem mindestens iOS 6.1 oder neuer. Entgegen der Beschreibung im App Store lässt sich Mayday – Deep Space allerdings nur in englischer Sprache spielen.

Und Englischkenntnisse sind auf jeden Fall zum Absolvieren von Mayday – Deep Space erforderlich: Denn das Spiel ist eine Mischung aus erzählter Horror-Geschichte auf einem virus-verseuchten Raumschiff, der USS Appaloosa, und einem Stealth-Game, das vom Nutzer über Audio-Befehle gesteuert wird. Zum Verstehen der Story und zum Abgeben der Befehle sind entsprechende Englischkenntnisse notwendig.

Radaransicht informiert über Position des Protagonisten und seiner Feinde

Ein einziger Überlebender des Raumschiffes meldet sich per Funkgerät beim Spieler und bittet darum, ihn sicher aus der von viren-verseuchten Crew-Mitgliedern belagerten Gefahrenzone zu navigieren. Aus diesem Grund empfiehlt es sich nicht nur, das Spiel mit Kopfhörern samt Mikrofon zu absolvieren, sondern der App auch Zugriff auf das Mikrofon zu gestatten, um Audio-Befehle für den Protagonisten abgeben zu können.

Die Hauptansicht von Mayday – Deep Space ist daher eines futuristischen Funkgerätes nachempfunden, auf dem der Spieler den Überlebenden in einer Art Radaransicht als blauen Punkt ausmachen kann. Über Fingergesten kann sich auf der Karte umgesehen und potentielle Feinde ausgemacht werden. Diese erscheinen als rote Punkte im verzweigten Grundriss des Raumschiffes.

Vier verschiedene Enden ausgehend von den Spieler-Entscheidungen

Über das Antippen und Gedrückthalten eines Sprech-Buttons, ganz wie bei einem richtigen Funkgerät, kann der Spieler dem Protagonisten dann Sprachbefehle erteilen, wie etwa „Turn left“, „Run forward“ oder „Stop“. Insgesamt gibt es mehr als 10 Audio-Befehle, die über das Mikro abgegeben werden können, um die Hauptfigur sicher zum nächsten Checkpoint zu geleiten. Zusammengefasst gibt es in Mayday – Deep Space fünf Level mit stetig steigendem Schwierigkeitsgrad und vier alternativen Enden der Geschichte – ausgehend von den Entscheidungen, die der Gamer getroffen hat.

Das Konzept von Mayday – Deep Space ist auf jeden Fall innovativ und höchst außergewöhnlich. An die entsprechenden Sprachbefehle muss man sich jedoch zunächst gewöhnen, da diese durch die Draufsicht auf das Radar auch seitenverkehrt abgegeben werden müssen. Nichts desto trotz ist das Spiel auf jeden Fall eine Überlegung wert, sofern man die entsprechenden Fremdsprachenkenntnisse mitbringt. Einen kleinen Trailer mit ersten Eindrücken gibt es im Anschluss.

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Die neuen Preise im App-Store sind da

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Wir haben heute Früh darüber berichtet, dass Apple in den nächsten Stunden neue Preise für den App Store bekannt geben wird, da sich der Euro-Wechselkurs hin zum Dollar deutlich verschlechtert hat. Nun hat der Kollege Florian Schimanke die neuen Preise bzw. Abstufungen (Tiers) zusammengefasst und wir müssen uns nun offensichtlich damit abfinden, dass die billigsten Apps um 10 Cent teurer geworden sind und auch die teureren Apps haben ordentlich zugelegt. Viele haben sich über diesen Fakt schon moniert und sind der Meinung, dass Apple hier nur wieder etwas mehr Geld verdienen möchte um den App Store weiter zu stärken.

Neue Preisstaffelung:

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Apple verdient mehr
Zwar ist der Wechselkurs des Euros wirklich stärker gefallen, jedoch kann man diesen Schritt nicht nur dadurch rechtfertigen. Vielmehr hat Apple wahrscheinlich einen plausiblen Grund gesucht, warum man die Preise an das US-Nivau anpasst und damit auch die Marge erhöht. Auf der anderen Seite darf nicht vergessen werden, dass natürlich auch die Entwickler etwas davon haben.

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Whiz Kid: Puzzles

Erfreuen Sie ihr Kind mit einem neuen, bunten Puzzle, dass Ihr Kind mit ansprechenden Aufgaben und leuchtenden Bildern beschäftigen wird. Whiz Kid Puzzles – Puzzles für kleine Genies ist ein Spiel mit großem pädagogischen Wert, welches auf verschiedenen Levels mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen basiert. Indem Ihr Kind einzelne Teile zu einem Bild zusammenzufügt, wird es lernen, Teile zu vergleichen, die Augen-Hand-Koordination zu verbessern, motorische Fähigkeiten zu trainieren und Geduld zu entwickelt. Spiele dieser Art regen die Fantasie an, verbessern Sprachkenntnisse und helfen dabei, logisches und kreatives Denken zu fördern.

Mit Whiz Kid Puzzles – Puzzles für kleine Genies kann Ihr Kind:
-wunderschöne, handgemalte Bilder zu thematischen Gruppen zusammenzufügen
-verschiedene Schwierigkeitsstufen meistern
-Bilder aus einzelnen Teilen zusammenfügen oder traditionell Puzzle spielen
-aktiven Wortschatz und Intelligenz entwickeln
-Konzentration auf eine Aufgabenstellung richten
-Koordination verbessern
-alleine oder mit den Eltern spielen

Eltern bekommen eine halbe Stunde Ruhe und Frieden.
Whiz Kid Puzzles – Puzzles für kleine Genies sind eine großartige Art Ihre Kleinen zu besänftigen und eine wertvoll Quelle von Ruhe und Frieden für Eltern. Während Kinder im Alter von drei Jahren und älter die Puzzles im Handumdrehen meistern werden und alleine spielen, bieten die erzählerischen Bilder des Spieles auch praktisch endlose Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten mit Kindern: Geschichten und Rätsel ausdenken, sich über die Spielfiguren unterhalten und bald schon werden Sie sich über die Fähigkeiten Ihres kleinen Genies wundern!

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Gute Kompass-App mit allerlei Designs heute gratis für iPhone und iPad

Kompass Pro IconIch weiß nicht, wo oft Ihr schon die im iPhone standardmäßig vorinstalltierte Kompass-App genutzt habt. Wusstest Du, dass Du die Kompass-App und damit Dein iPhone auch als ordentliche Wasserwaage einsetzen kannst, wenn Du unten in der App auf die beiden Punkte tippst? Das ist ein nützliches Detail der Kompass-App, welches nur wenige Nutzer bereits entdeckt haben.

Heute habe ich für Euch eine Kompass-App rausgesucht, die man auf dem iPhone natürlich nicht lebensnotwendig braucht (da gibt es ja bereits eine Kompass-App), die aber alle, die mehr auf Design stehen, schon erfreuen kann. Da das iPad ja überhaupt keine Kompass-App vorinstalliert hat, obwohl das natürlich möglich wäre, zielt Kompass++ PRO natürlich auch auf die Nutzer des iPads.

Mit der App gibt es einen Kompass in 19 verschiedenen Designs und als kleine nützliche Ergänzung kann ich per Kompass-App noch die Blitz-LED anschalten, wenn ich zum Beispiel im nächtlichen Urwald unterwegs bin und zufällig noch eine Karte lesen möchte. Ja, liebe Kinder, früher gab es mal so auf Papier ausgedruckte, großformatige und sehr intelligent gefaltete Landkarten, mit denen man sich auf Straßen und abseits der Wege orientieren musste. Heute braucht man das alles in Zeiten von GPS-gestützter Navigation nicht mehr, aber so ein Kompass kann immernoch mal nützlich sein. Zum Beispiel, um dem Makler zu beweisen, dass die Terrasse des Hauses oder der Balkon der Wohnung nun doch keine Südwest-Ausrichtung hat, wie es im Exposée gestanden hatte.

Kompass++ PRO läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 6.1 und belegt 62,5 MB Speicherplatz. Die App ist entgegen der Angabe im App Store in englischer Sprache und kostet normal 99 Cent.

Mit Kompass++ Pro kannst Du den Kompass auf dem iPhone oder iPad Deinen Designwünschen anpassen.

Mit Kompass++ Pro kannst Du den Kompass auf dem iPhone oder iPad Deinen Designwünschen anpassen.

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Apple verkündet App Store Rekorde

Am frühen Donnerstag-Abend meldet sich Apple noch einmal offiziell zu Wort und vermeldet zahlreiche Rekorde rund um den App Store. Das Jahr 2014 geht laut Apple in die Geschichtsbücher ein und auch der Start in das neue Jahr 2015 war bereits von neuen Rekordzahlen geprägt. Sowohl bei den Downloadzahlen, bei den Umsätzen als auch bei der Ausschüttung an Entwickler wurden neue Bestwerte aufgestellt.

app store logo

2014: Das Jahr der Rekorde

Das Jahr 2014 war ein großer Erfolg für Apple. Die Transaktionen sind im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent gestiegen. Der Verkauf von Apps hat im vergangenen Jahr dafür gesorgt, dass mehr als 10 Milliarden Dollar an die Entwicklergemeinde ausgezahlt wurden. Kumuliert haben App Store-Entwickler bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar mit dem Verkauf von Apps und Spielen verdient.

“Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm”, sagt Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services. “Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat.”

Die Aktion Apps für (RED), einer speziellen Initiative im Store mit exklusiven Inhalten, von denen sämtliche Verkaufserlöse an den Global Fund to fight AIDS gingen, half dabei, dass Apple im vergangenen Jahr mehr als 20 Millionen Dollar an (RED) spendete. Insgesamt trug Apple mittlerweile über 100 Millionen Dollar an Spenden bei.

Darüberhinaus spricht Apple in der Pressemitteilung noch über ein paar weitere Details rund um den App Store. So werden HealthKit und HomeKit als Neuerungen erwähnt, aber auch die neue Programmiersprache Swift und Metail, eine Grafiktechnologie, die dazu entwickelt wurde die Leistung der A7- und A8-Chips zu maximieren, halfen zum Erfolg bei.

Exemplarisch nennt Apple drei Apps, die besondere Beachtung finden: Die Rede ist von Monument Valley, Crossy Road und Threes!.

Der App Store ging 2008 an den Start und seitdem ist eine eine komplette Industrie rund um App-Design und -Entwicklung entstanden. In gerade einmal sechs Jahren hat das iOS-Ökosystem dabei geholfen 627.000 Arbeitsplätze allein in den USA zu schaffen.

Der App Store bietet Anwendern von iPhone, iPad und iPod touch in weltweit über 155 Ländern mehr als 1,4 Millionen Apps. Über 725.000 Apps wurden speziell für das iPad entwickelt. 24 Kategorien, darunter Spiele, Soziale Netze, Foto und Video, Sport, Gesundheit und Fitness, Reisen, Kinder sowie vielen weitere warten auf Besucher.

2015 startet mit weiterem Rekord

Auch 2015 hält bereits erste App Store Rekorde parat. In der ersten Januarwoche ist ein neuer Rekord an Transaktionen aufgestellt worden. Weltweit wurden insgesamt 500 Millionen Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben und der Neujahrstag 2015 markierte den bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte des App Stores.

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Custom Keyboard for iOS 8: Tastatur mit vielen Anpassungs-Möglichkeiten überzeugt nicht

Und schon wieder eine neue Drittanbieter-Tastatur – dieses Mal unter dem klangvollen Namen Custom Keyboard for iOS 8.

Custom Keyboard for iOS 8 1 Custom Keyboard for iOS 8 2 Custom Keyboard for iOS 8 3 Custom Keyboard for iOS 8 4

Mit iOS 8 hat es Apple ja bekanntermaßen auch Entwicklern erlaubt, Tastaturen mit unterschiedlichen Funktionen und Layouts in das Apple’sche Betriebssystem zu integrieren. Die Entwickler machen erfreut von dieser Möglichkeit Gebrauch, und so findet sich mit Custom Keyboard for iOS 8 nun eine weitere App dieses Genres im deutschen App Store.

Custom Keyboard for iOS 8 (App Store-Link) lässt sich als Universal-App sowohl auf iPhones, als auch auf iPads und iPod Touch-Geräte herunterladen und kann zum Preis von 89 Cent aus dem App Store bezogen werden. Die Macher von Appyfurious wollen mit ihrer 19,1 MB großen und mindestens iOS 8.0 einfordernden Anwendung eine Option für Nutzer bieten, eine Tastatur ganz nach eigenen Wünschen zu erstellen und diese zum Schreiben von Text zu verwenden.

Hintergründe und Schriftarten können verändert werden

Custom Keyboard for iOS 8 bietet daher zahlreiche Anpassungs-Möglichkeiten für das eigene Tastatur-Layout an. Neben dem Hintergrund, in dem Verläufe, vorgegebene Muster und Farbtöne oder auch ein eigenes Foto aus der Bibliothek verwendet werden kann, lassen sich Tastentöne und Animationen beim Antippen eines Buchstabens einrichten.

Weiterhin möglich ist die Gestaltung der Tasten selbst: Diese können mit Schattierungen mit verschiedenen Ausrichtungen versehen werden, auch die Schriftart und -größe kann vom User festgelegt werden. Auf diese Weise sind verspielte Tastaturen mit quietschbuntem Hintergrund, aber auch stilvoll-dezente Designs möglich.

Theorie hui, Praxis pfui

So weit, so gut. In der Praxis sieht die Anwendung der erstellten Tastatur allerdings ganz anders aus: Um die Tastatur überhaupt in entsprechenden Apps, beispielsweise Pages oder MS Word, anzeigen zu können, ist ein Vollzugriff in den Einstellungen notwendig. Zwar erklären die Entwickler in der App Store-Beschreibung, „Ihre Privatsphäre ist uns wichtig. Benutzerdefinierte Tastatur für iOS 8 sammelt keine personenbezogenen Daten. Selbst wenn Sie sich entscheiden, den Vollzugriff zu aktivieren, werden Ihre Tastatureingaben nicht protokolliert“. Ob man dem Glauben schenken darf, ist fraglich.

Aber auch das Schreiben an sich ist eine reine Qual mit einer in Custom Keyboard for iOS 8 generierten Tastatur. Neben einem fehlenden deutschen Tastenlayout sind die Tasten selbst anders als bei der Standard-Apple-Tastatur angeordnet, so dass zügiges Schreiben extrem schwer fällt. Außerdem sind Funktions-Tasten wie der „Zurück“-Button nicht ganz oben rechts, sondern unten rechts zu finden. Eine Return-Taste gibt noch weiter unten rechts in der äußersten Ecke. Auch wenn Custom Keyboard for iOS 8 eine Vielzahl toller Anpassungsmöglichkeiten bietet – der Zwang zum Vollzugriff und das schlechte Schreibverhalten verhindern eine Empfehlung für diese App.

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Googles Marktanteil in USA sinkt auf 6-Jahres-Tief

Google-Logo

StatCounter hat neue Statistiken zur Nutzung von Suchmaschinen in den USA im Dezember 2014 veröffentlicht. Demzufolge kommt Google nur noch auf knapp 75% Marktanteil, der niedrigste Wert seit sechs Jahren. Google hat laut StatCounter in den USA weiter an Marktanteil verloren. Gegenüber dem Dezember verlor der Suchmaschinen-Anbieter 2,1 Prozentpunkte von 77,3% auf 75,2%. Mitverantwortlich ist eine neue Kooperation zwischen Mozilla und Yahoo in den USA. Dort wird Yahoo als Standardsuche im Firefox angeboten. Yahoo verwendet für seine Suche jedoch Microsofts Bing-Technologie. Bing legte von November auf Dezember von 12,1% auf 12,5% zu. Yahoo hingegen legte von 8,6% auf 10,4% zu. (...). Weiterlesen!

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App-Mix: VSCO Deal, Gameloft-Drachen und viele Rabatte

Jetzt liefern wir Euch wieder den App-Mix aus Store. Neu, aktualisiert, reduziert – das solltet Ihr auf dem App-Radar haben.

Die besten Rabatte aus dem App Store:

hier die günstigsten iOS-Spiele
hier die günstigsten iOS-Apps
hier die günstigsten Mac-Apps

Neuer Teaser Trailer zu Playworld Superheroes

Das Spiel lässt Euch Eure eigenen Superhelden zusammenstellen und diese dann auch spielen:


(YouTube-Direktlink)

Artifact Uprising von VSCO aufgekauft

Die Macher der Fotobuch-App wurden von VSCO, den Machern einer Foto-App, aufgekauft:


VSCO Cam® VSCO Cam®
(343)
Gratis (uni, 90 MB)

App des Tages

Das Zahlen-Rätsel-Spiel ist aktuell kurz kostenlos erhältlich. Das Angebot solltet Ihr nicht vergessen:

Next - Numbers Next - Numbers
(127)
2,29 € (uni, 16 MB)

Neuvorstellungen

Die App bringt viele praktische Funktionen zum Scannen und Weiterverarbeiten direkt am iDevice:

Erstellt  schnell und einfach am iPad Diagramme und Zeichnungen:

Grapholite - Diagrams, Flow Charts and Floor Plans Maker Grapholite - Diagrams, Flow Charts and Floor Plans Maker
Keine Bewertungen
Gratis (iPad, 67 MB)

Das neue Gameloft-Game vertraut Euch Drachen an, die Ihr züchten, trainieren und zum Kämpfen nutzen könnt:

Dragon Mania Legends Dragon Mania Legends
(9)
Gratis (uni, 82 MB)

Versucht einen Ball durch 31 Level zu lenken, ohne herunterzufallen. Es ist nicht einfach:

Iron Ball Ride Iron Ball Ride
Keine Bewertungen
0,99 € (uni, 48 MB)

Rollt mit einem quadratischen Block durch die Pixel-Umgebungen voller Puzzle-Elemente und Kämpfe:

Gunbrick Gunbrick
Keine Bewertungen
2,99 € (uni, 25 MB)

Ihr übernehmt die Rolle eines kleinen Zauberers, der immer tiefer hinabsteigen soll. Tolles Arcade-Game:

Drop Wizard Drop Wizard
Keine Bewertungen
0,99 € (uni, 30 MB)

Prügelt Euch mit bis zu drei Mitspielern in dem niedlich gestalteten Spiel. Sammelt Powerups und kämpft:

Battle Slimes Battle Slimes
Keine Bewertungen
1,99 € (uni, 9.1 MB)

Fliegt durch die beeindruckenden Level, sammelt leuchtende Punkte ein und lasst Euch nicht von Fallen stoppen:

Spectrum Spectrum
Keine Bewertungen
1,99 € (uni, 87 MB)

Ihr erhaltet ein Notruf-Signal und müsst mit Sprachbefehlen den Um-Hilfe-Rufenden schützen:

Mayday! Deep Space Mayday! Deep Space
Keine Bewertungen
2,99 € (uni, 61 MB)

Updates

Ihr dürft nun bessere Intervalle einstellen, einen Sleep-Timer festlegen und mehr:

Slow Shutter Cam Slow Shutter Cam
(203)
0,99 € (uni, 5.9 MB)

Die Kult-App bringt zum Jahresbeginn sechs neue Erfolge, die es freizuschalten gilt:

Der Weltraum-Shooter ist nun für die neuen iPhones optimiert und an iOS 8 angepasst:

Galaxy on Fire 2™ HD Galaxy on Fire 2™ HD
(6897)
Gratis (uni, 636 MB)

Die Screenshot-App erhält die Möglichkeit, Aufnahmen aus der Mediathek zu entfernen:

Screenshot Journal Screenshot Journal
(72)
2,69 € (uni, 3.7 MB)

Das Update bringt neue Ebenen, auf denen Ihr mit den ebenfalls neuen Charakteren kämpfen könnt:

Ultimate Robot Fighting Ultimate Robot Fighting
(142)
Gratis (uni, 92 MB)

(Autor: Stefan)

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App Store läutet 2015 mit neuen Rekorden ein

Rekordverkauf im Apple AppStore.

Rekordverkauf im Apple AppStore.

PRESSEMELDUNG: CUPERTINO, Kalifornien – 8. Januar 2015 – Apple hat heute bekannt gegeben, dass in der ersten Januarwoche ein neuer Rekord an Transaktionen im App Store aufgestellt wurde. Kunden aus der ganzen Welt haben knapp eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben und der Neujahrstag 2015 markierte den bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte des App Stores. Diese Meilensteine folgen auf das Rekordjahr 2014, in dem die Transaktionen um 50 Prozent gestiegen sind und der Verkauf von Apps mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz für Entwickler generiert hat. Kumuliert haben App Store-Entwickler bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar mit dem Verkauf von Apps und Spielen verdient. Die Einführung von iOS 8, dem bislang bedeutendsten iOS-Update, eröffnete Entwicklern die Möglichkeit erstaunliche neue Apps zu gestalten und bietet innovative Funktionen, die sich als sehr beliebt unter den App Store-Kunden auf der ganzen Welt erwiesen haben.

“Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm”, sagt Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services. “Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat.”

Mit ihrer Unterstützung von Apps für (RED), einer speziellen Initiative im Store mit exklusiven Inhalten, von denen sämtliche Verkaufserlöse an den Global Fund to fight AIDS gingen, halfen App Store-Kunden während der Weihnachtszeit dabei Geschichte zu schreiben. Apple spendete allein in diesem Quartal rekordverdächtige 20 Millionen US-Dollar; seit Beginn der Partnerschaft mit (RED) hat Apple über 100 Millionen US-Dollar gespendet.

Entwickler jeder Größe über die 24 Kategorien des App Store hinweg gestalten unglaubliche Apps für iOS und eine besonders inspirierte Gruppe ist die jüngste Generation von unabhängigen Spieleentwicklern, darunter ustwo aus Großbritannien, Macher des fantastischen Spiels Monument Valley; Hipster Whale aus Australien, Schöpfer des raffinierten und intuitiven Spiels Crossy Road; und US-Entwickler Sirvo, Erfinder von Threes!, einem Denkspiel, das zum App Store-Spiel des Jahres für das iPhone gekürt wurde.

“Wir hätten uns einen so großen Erfolg nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorzustellen gewagt, da Crossy Road lediglich die letzten sechs Wochen des Jahres im App Store erhältlich war”, sagt Matthew Hall, Mitbegründer von Hipster Whale. “Innerhalb weniger Monate war es uns möglich ein einfaches, lustiges Spiel zu gestalten, das im App Store vorgestellt wurde und an die Spitze der App Store-Hitlisten auf der ganzen Welt geklettert ist – einfach unglaublich.”

Die Innovationskraft der Entwickler im App Store wurde im Jahr 2014 durch die Einführung von iOS 8 mit Swift, einer leistungsfähigen neuen Programmiersprache, die es Entwicklern noch einfacher macht, großartige Apps zu gestalten, angeheizt. Zusätzlich wurden stabile Frameworks wie HealthKit und HomeKit vorgestellt. HealthKit ermöglicht Entwicklern von Gesundheits- und Fitness-Apps den Austausch von Daten mit der Health App, während das HomeKit-Framework Entwicklern erlaubt, Software zu entwickeln, die Geräte für die Hausautomatisierung entdeckt, konfiguriert, mit ihnen kommuniziert und diese steuert. iOS 8 brachte für Entwickler zusätzlich Metal, eine Grafiktechnologie, die dazu entwickelt wurde die Leistung der A7- und A8-Chips zu maximieren; eine Möglichkeit, die von bedeutenden Spieleentwicklern auf der ganzen Welt wahrgenommen wird.

Außerdem führte der App Store in 2014 neue Funktionen für Entwickler ein, darunter App-Vorschau und App-Bundles, TestFlight für den Beta-Test von Apps vor Veröffentlichung, eine erweiterte Kinderkategorie, um Apps zu präsentieren, die speziell für Kinder unter 12 erstellt wurden, China UnionPay als Zahlungsoption für Kunden in China und Apple Pay, um sicheres Einkaufen noch einfacher zu machen.

Seit Veröffentlichung im Oktober erfreut sich Apple Pay bei Kunden, Händlern und App-Entwicklern großer Beliebtheit. Mehr und mehr Banken und Kreditgenossenschaften unterstützen Apple Pay und repräsentieren damit mittlerweile etwa 90 Prozent des Kreditkarteneinkaufsvolumens in den USA. Führende Einzelhändler wie Bloomingdale’s, Disney Store, Duane Reade und Walgreens lassen ihre Kunden den Bedienkomfort, die Sicherheit und den Datenschutz von Apple Pay genießen. Auch einige der beliebtesten Apps, darunter HotelTonight, OpenTable, Target und Ticketmaster, erfreuen sich an Komfort und Datenschutz von Apple Pay, um es Nutzern noch einfacher zu machen sicher einzukaufen.

“Die Rückmeldungen, die wir von HotelTonight-Kunden seit der Einführung von Apple Pay erhalten haben, sind fantastisch gewesen”, sagt Sam Shank, CEO von HotelTonight. “Unser derzeitiger Kundenstamm genießt den Komfort von Apple Pay und wir sehen weiterhin eine steigende Anzahl an Neukunden aufgrund des einfachen und sicheren Ansatzes von Apple Pay bei Zahlungen.”

Apple begründete die App-Revolution mit dem Start des App Stores im Jahr 2008 und seitdem ist eine komplette Industrie rund um App-Design und -Entwicklung entstanden. In gerade einmal sechs Jahren hat das iOS-Ökosystem dabei geholfen 627.000 Arbeitsplätze allein in den USA zu schaffen.* Der App Store bietet Anwendern von iPhone, iPad und iPod touch in weltweit über 155 Ländern mehr als 1,4 Millionen Apps, davon mehr als 725.000 Apps, die speziell für das iPad entwickelt wurden. Kunden des App Stores können aus einem unglaublichen Angebot an Apps in 24 Kategorien, darunter Spiele, Soziale Netze, Foto und Video, Sport, Gesundheit und Fitness, Reisen, Kinder sowie vielen weiteren auswählen.


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Jabra Solemate Max: Der XXL-Lautsprecher zum Mitnehmen im Angebot

Normalerweise müssen Bluetooth-Speaker zum Mitnehmen vor allem eines sein: Einfach zu transportieren. Jabra zeigt mit dem Solemate Max, dass es auch anders geht.

Jabra Solemate Max

Update am 8. Januar: Ein kurzer Hinweis vor dem Abendessen – Cyberport hat den Preis jetzt sogar auf 99 Euro gedrückt. Hinzu kommen noch 2,99 Euro Versandkosten (zum Angebot).

Der Jabra Solemate Max ist ein wirklich dickes Ding. Mit seinen Abmessungen von 30,2 x 10,2 x 13,8 Zentimetern passt er definitiv nicht mehr in die Handtasche, hinzu kommt ein stattliches Gewicht von 3,2 Kilogramm. Belohnt wird der Nutzer mit einer echten Wuchtbrumme für unterwegs, die dank des integrierten Akkus für bis zu 14 Stunden kabellosen Musikgenuss sorgt.

Der Jabra Solemate Max ist heute bei Cyberport im Cybersale – das bedeutet: Nur solange der Vorrat reicht und maximal 24 Stunden. Der Preis kann sich dabei durchaus sehen lassen, im Angebot kostet der Bluetooth-Lautsprecher nur 149 Euro inklusive Versand, das sind rund 100 Euro weniger als im Preisvergleich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt sogar bei 399 Euro.

  • Im Angebot: Jabra Solemate Max für 149 Euro (zum Shop) – Preisvergleich: 259,90 Euro

Leider haben wir den Bluetooth-Lautsprecher noch nicht selbst testen können. Auf dem Papier bringt er aber alles mit, was man sich wünscht: Neben für Apple-Nutzer eher uninteressantem NFC kann der Jabra Solemate Max mit einem staub- und spritzwassergeschützten Gehäuse punkten, das zudem über einen praktischen Tragegriff verfügt. Neben einem Klinken-Eingang ist der Lautsprecher zudem mit einem USB-Anschluss ausgestattet, über den man sein iPhone oder iPad aufladen kann.

Bei Amazon bekommt der Jabra Solemate Max vier von fünf möglichen Sternen. Während fünf Käufer absolut zufrieden sind, gibt es Kritik von zwei Benutzern, die sich mit dem Klang nicht anfreunden können – bei ihrer Bewertung gehen sie aber auch vom doppelten Preis aus, als er aktuell bei Cyberport verlangt wird. Ihr könnt euch im folgenden Video einen kurzen Eindruck vom Jabra Solemate Max verschaffen.

Der Artikel Jabra Solemate Max: Der XXL-Lautsprecher zum Mitnehmen im Angebot erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neujahrstag 2015 laut Apple erfolgreichster Tag in der Geschichte des App Store

app_store_5122x-300x300Apple vermeldet zum Jahresbeginn neue Rekordzahlen aus dem App Store. In der ersten Januarwoche wurden weltweit knapp eine halbe Milliarde Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben, zudem markierte der Neujahrstag 2015 den laut Apple bislang erfolgreichsten Tag in der Geschichte des App Store. Der Jahreswechsel ... | Weiter →
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Mobile Betriebssysteme: Android weit vorne, aber iOS legt zu

Marktanteile

Wie jedes Vierteljahr gibt es auch heute wieder neue Zahlen zur Verteilung der mobilen Betriebssysteme. Hier eine Übersicht.

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iOS-App-Store: Apple vermeldet neue Rekorde

Der iOS-App-Store befindet sich nach Angaben von Apple weiter auf Erfolgskurs. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wurden im Jahr 2014 und zu Beginn dieses Jahres neue Rekode aufgestellt.

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Macbook Air 12″: Erste 3D-Konzepte erschienen [Galerie]

Macbook Air 12" Konzept

Über eine Welle an neuen Informationen zum Macbook Air mit 12″ Display berichteten wir, nun sind die ersten 3D-Renderings als Konzept erschienen.

Der allseits bekannte Designer Martin Hajek hat sich dem gemunkelten neuen Macbook Air gewidmet und 3-Konzepte entworfen. Besonders auffällig sind die alten neuen Farben sowie ein noch minimalistischeres Design. Weiter soll das 12″ Air über eine überarbeitete Tastatur, weniger Anschlüsse, neue Prozessoren und ein neuartiges Trackpad setzen. Die anfangs erwähnten Neuerungen sind nicht zu vergessen. Alles weitere könnt ihr hier nachlesen.

Macbook Air 12" Konzept Macbook Air 12" Konzept Macbook Air 12" Konzept Macbook Air 12" Konzept

Gefallen euch die Renderings?

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Apps werden teurer – neuer Mindestpreis im App Store liegt bei 99 Cent

Die Preise im App Store von iTunes und im Mac App Store steigen in den nächsten Stunden.

Die Preise im App Store von iTunes und im Mac App Store steigen in den nächsten Stunden.

Wer in den nächsten Stunden im Apple App Store und im Mac App Store eine kostenpflichtige App oder ein iBook runterladen will, wird ein neues Preisgefüge für Apps und iBooks feststellen. Für die Nutzer ändert sich auch die Rechnung, die sie für heruntergeladene Apps erhalten, ansonsten ändert sich für die Nutzer nichts.

Aufgrund des schwachen Euro und einer zum 1. Januar neu in Kraft getretenen Umsatzsteuer-Richtlinie für digitale Güter (es gilt jetzt die Mehrwertsteuer des Landes, in dem das digitale Gut runtergeladen wird) , hebt Apple die Preise für Apps generell an:

  • Bisher 89 Cent – neu 99 Cent
  • Bisher 1,79 Euro – neu 1,99 Euro
  • Bisher 2,69 Euro – neu 2,99 Euro
  • Bisher 3,59 Euro – neu 3,99 Euro
  • Bisher 4,49 Euro – neu 4,99 Euro
  • Bisher 5,49 Euro – neu 5,99 Euro
  • Bisher 5,99 Euro – neu 6,99 Euro
  • Bisher 6,99 Euro – neu 7,99 Euro
  • Bisher 7,99 Euro – neu 8,99 Euro
  • Bisher 8,99 Euro – neu 9,99 Euro

(Insgesamt gibt es 87 Standardpreise, ich habe Euch hier nur die gängsten Preise gegenübergestellt. Der Preisanstieg entspricht durchgehend etwa 11 Prozent)

Wir werden im Rahmen der Überarbeitungen älterer Artikel die neuen Preise nach und nach einarbeiten, bitten aber um Verständnis, dass das bei über 3000 Artikeln auf app-kostenlos sicher eine Weile dauern wird.

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App Store: Jahresstart 2015 sorgt für neue Rekorde

Der App Store sorgt mal wieder für neue Rekorde. Apple hat in einer Pressemeldung interessante Details aus den letzten Wochen preisgegeben.

iPhone 4s screen

Bevor wir uns heute Abend oder spätestens morgen über die erfolgte Preiserhöhung im App Store auslassen dürfen, sorgt Apple noch für ein wenig positive Presse. Der App Store hat mal wieder für neue Verkaufsrekorde gesorgt, ganz zur Freude der Chefetage. “Das Jahr hat mit einem tollen Jahr für dem App Store und die Entwickler-Community begonnen, nachdem 2014 schon Rekorde gebrochen hat”, freut sich Eddy Cue, Apples Chef für Internet-Software und -Dienste. “Wir sind sehr stolz auf die Kreativität und Innovationskraft der Entwickler, mit der sie iOS-Applikation für die Nutzer entwickeln. Mittlerweile haben die Entwickler mehr als 25 Milliarden US-Doller erhalten.” (Foto: Depositphotos/bedobedo)

Fakten rund um den App Store

  • in der ersten Januar-Woche wurde weltweit knapp eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App Käufe bezahlt
  • der Neujahrstag war der zweiterfolgreichste Tag in der Geschichte des App Stores
  • 2014 haben Entwickler mehr als 10 Milliarden US-Dollar von Apple erhalten
  • dank der RED-Spendenaktion konnten im letzten Quartal des Jahres 20 Millionen US-Dollar für den Kampf gegen AIDS gesammelt werden
  • in sechs Jahren hat der App Store in den USA 627.000 Jobs geschaffen
  • im App Store werden mehr als 1,4 Millionen Apps angeboten
Eingebettete Umfrage im Originalbeitrag

Der Artikel App Store: Jahresstart 2015 sorgt für neue Rekorde erschien zuerst auf appgefahren.de.

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App Store meldet Rekord: Neujahrestag erfolgreichster der Geschichte

Seit dem Launch des iPhone 6 und iPhone 6 Plus geht es für den App Store steiler bergauf als je zuvor. Jetzt meldet Apple satte Rekorde.

1420735165 App Store meldet Rekord: Neujahrestag erfolgreichster der Geschichte

Wie das Unternehmen nun per Pressemitteilung bekannt gab, haben Nutzer in der ersten Januarwoche alle bisherigen Umsatzrekorde des digitalen Softwarekaufhauses gebrochen. Nimmt man alle Märkte weltweit zusammen, so ist in diesem Zeitraum eine halbe Milliarde US-Dollar für Programme und In-App-Käufe ausgegeben worden. Insbesondere der Neujahrestag sei der Höhepunkt gewesen, er markiert den erfolgreichsten der Geschichte.

Aber auch 2014 war sehr gut für den App Store. Die Transaktionen stiegen in dem Jahr um 50 Prozent und der Verkauf von Apps hat mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz für Entwickler generiert hat. So hat Apple bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar an die Developer ausgeschüttet.

Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services, findet betont euphorische Worte:

Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm. Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat.

Im vergangenen Jahr sorgte auch die Spendenaktion für mächtig Wirbel. Apple spendete allein im vierten Quartal 20 Millionen US-Dollar für die Bekämpfung von AIDS; seit Beginn der Partnerschaft mit (RED) hat der Hersteller über 100 Millionen US-Dollar gespendet.

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Philips-Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung bezieht Strom über Lightning

philips-headerPhilips hat mit dem Fidelio NC1L den ersten Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung vorgestellt, der komplett ohne Akku auskommt und seinen Strom statt dessen über die Lightning-Verbindung zu einem iOS-Gerät bezieht. Wir erinnern uns: Mitte letzten Jahres hat Apple Richtlinien für die Verbindung von Kopfhörern über Lightning ... | Weiter →
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App Store: Apps werden künftig etwas teurer

Apple hat heute Nacht angekündigt, dass sich die Preise im App Store nach oben bewegen. Die Preise werden von den Entwicklern in Preisstufen festgelegt, die dann je nach Land einen bestimmten Preis haben und dieser erhöht sich. So kostet eine App für 89 Cent künftig 99 Cent.

Seit 1. Januar trat eine EU-Regelung in Kraft, die mit der Mehrwertsteuer zusammenhängt und es Dienstanbietern vorschreibt, den gängigen Satz des Ziellandes abzurechnen. Darauf und auf die Währungsschwankungen scheint Apple nun zu reagieren, denn in den nächsten 36 Stunden werden sich die Euro-Preise für Apps nach oben bewegen.

In den unteren Preissegmenten, d.h. Preise, die nicht auf 99 Cent enden, wird der Preis auf 99 Cent aufgerundet. So kostet eine App für 89 Cent künftig 99 Cent, eine für 1,79 Euro künftig 1,99 Euro usw. In höheren Preisstufen, ab 5,99 Euro (alt) wird die Preiserhöhung deutlicher, denn hier kommt ein ganzer Euro dazu. Ab Tier 24 (21,49 Euro alt) ist es sogar noch mehr, hier werden 2 Euro zusätzlich fällig. Je teurer die App vorher schon war, umso höher fällt auch die Preiserhöhung aus.

Es handelt sich hierbei nicht um die erste Preiserhöhung im App Store. Ursprünglich hat Tier 1 in Deutschland 79 Cent gekostet, bis Apple im Oktober 2012 auf das bislang gültige Modell umgeschaltet hat, wo die günstigste nicht-kostenlose App 89 Cent gekostet hat.

(via)

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Apple meldet neue Rekorde im App Store

Die erste Januarwoche war für den App Store ganz besonders erfolgreich . Per Pressemitteilung verkündete Apple soeben, dass "in der ersten Januarwoche ein neuer Rekord an Transaktionen im App Store aufgestellt wurde. Kunden aus der ganzen Welt haben knapp eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben und der Neujahrstag 2015 markierte den bisher erfolgreichsten Tag in der ...
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Apple vermeldet neue Rekorde für App Store und RED

Apple hat soeben offiziell einen neuen Rekord für den App Store vermeldet. Hier die Details.

In der ersten Januarwoche haben Kunden weltweit eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben. Der 1. Januar war laut Apple der bisher erfolgreichste Tag in der Geschichte des App Stores”. So haben laut App-Store-Entwickler laut Apple bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar mit dem Verkauf von Apps und Spielen eingenommen. Eddy Cue, Senior Vice President von Apple, wird so zitiert:

“Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm. Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat.”

Meilenstein Project RED

Auch mit dem Support für Project RED, dem globalen Fund zur Aids-Bekämpfung, hat Apple rekordverdähtige Zahlen zu vermelden: Apple hat 20 Millionen US-Dollar allein im Weihnachtsquartal gespendet. Am RED-Day gingen Teile der Einnahmen an RED. Insgesamt hat Apple inzwischen 100 Millionen USD-Dollar gespendet.

Frische Zahlen zu Apple Pay

Auch zum Bezahldienst Apple Pay äußerst sich Apple detaillierter: “Mehr und mehr Banken und Kreditgenossenschaften unterstützen Apple Pay und repräsentieren damit mittlerweile etwa 90 Prozent des Kreditkarteneinkaufsvolumens in den USA. Führende Einzelhändler und bedeutende Apps seien in den USA an Bord.  Sam Shank, CEO von Hotel Tonight sagt:

“Die Rückmeldungen, die wir von HotelTonight-Kunden seit der Einführung von Apple Pay erhalten haben, sind fantastisch gewesen. Unser derzeitiger Kundenstamm genießt den Komfort von Apple Pay und wir sehen weiterhin eine steigende Anzahl an Neukunden aufgrund des einfachen und sicheren Ansatzes von Apple Pay bei Zahlungen.”

Fazit mit vielen starken Zahlen

Apple zieht auch eine Zahlenbilanz zum App Store, der seit 2008 existiert. iOS habe allein in den USA 627.000 Arbeitsplätze geschaffen (Detail-Seite zum Thema Jobs hier). In 155 Ländern gebe es mehr als 1,4 Millionen Apps, davon allein 725.000 speziell fürs iPad.

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App Store läutet 2015 mit neuen Rekorden ein

Apple hat heute bekannt gegeben, dass in der ersten Januarwoche ein neuer Rekord an Transaktionen im App Store aufgestellt wurde. Kunden aus der ganzen Welt haben knapp eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben und der Neujahrstag 2015 markierte den bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte des App Stores. Diese Meilensteine folgen auf […]
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Apple vermeldet AppStore-Rekorde in der ersten Jahreswoche

Das Apple-Jahr beginnt mal wieder mit einer Rekordmeldung. Wie Cupertino heute per Pressemitteilung bekanntgegeben hat, wurde in der ersten Januarwoche ein neuer Rekord an Transaktionen im AppStore aufgestellt. Nimmt man alle Märkte weltweit zusammen, wurde in diesem Zeitraum eine knappe halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben. Vor allem der Neujahrstag stach dabei heraus und markiert nun den bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte des AppStores. Doch auch das Jahr 2014 kann sich sehen lassen. Hier konnte man die Transaktionen um satte 50% gegenüber 2013 steigern und durch den Verkauf von Apps mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz für Entwickler generieren. Damit haben die Entwickler bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar durch den Verkauf von Apps über den AppStore verdient. Entsprechend erfreut zeigt sich iTunes-Chef Eddy Cue, der mit den Worten zitiert wird: "Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm. Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat."

Auch auf Apple Pay wird in der Pressemitteilung eingegangen. Der neue, bislang nur in den USA verfügbare Dienst erfreut sich großer Beliebtheit und mehr und mehr Banken und Kreditgenossenschaften unterstützen Apple Pay. Damit werden mittlerweile etwa 90% des Kreditkarteneinkaufsvolumens in den USA abgedeckt. Unklar ist allerdings nach wie vor, wann der Dienst auch international ausgerollt wird. Im Anschluss die Pressemitteilung im Wortlaut.

App Store läutet 2015 mit neuen Rekorden ein

CUPERTINO, Kalifornien – 8. Januar 2015 – Apple hat heute bekannt gegeben, dass in der ersten Januarwoche ein neuer Rekord an Transaktionen im App Store aufgestellt wurde. Kunden aus der ganzen Welt haben knapp eine halbe Milliarde US-Dollar für Apps und In-App-Käufe ausgegeben und der Neujahrstag 2015 markierte den bisher erfolgreichsten Tag in der Geschichte des App Stores. Diese Meilensteine folgen auf das Rekordjahr 2014, in dem die Transaktionen um 50 Prozent gestiegen sind und der Verkauf von Apps mehr als 10 Milliarden US-Dollar Umsatz für Entwickler generiert hat. Kumuliert haben App Store-Entwickler bis heute mehr als 25 Milliarden US-Dollar mit dem Verkauf von Apps und Spielen verdient. Die Einführung von iOS 8, dem bislang bedeutendsten iOS-Update, eröffnete Entwicklern die Möglichkeit erstaunliche neue Apps zu gestalten und bietet innovative Funktionen, die sich als sehr beliebt unter den App Store-Kunden auf der ganzen Welt erwiesen haben.

"Nach dem letzten Rekordjahr für den App Store und unsere Entwicklergemeinschaft ist der Start dieses Jahr enorm", sagt Eddy Cue, Senior Vice President of Internet Software and Services. "Wir sind so stolz auf die Kreativität und Innovation, die Entwickler bei der Gestaltung von Apps für iOS-Anwender an den Tag legen und darauf, dass die Entwicklergemeinschaft mittlerweile über 25 Milliarden US-Dollar verdient hat."

Mit ihrer Unterstützung von Apps für (RED), einer speziellen Initiative im Store mit exklusiven Inhalten, von denen sämtliche Verkaufserlöse an den Global Fund to fight AIDS gingen, halfen App Store-Kunden während der Weihnachtszeit dabei Geschichte zu schreiben. Apple spendete allein in diesem Quartal rekordverdächtige 20 Millionen US-Dollar; seit Beginn der Partnerschaft mit (RED) hat Apple über 100 Millionen US-Dollar gespendet.

Entwickler jeder Größe über die 24 Kategorien des App Store hinweg gestalten unglaubliche Apps für iOS und eine besonders inspirierte Gruppe ist die jüngste Generation von unabhängigen Spieleentwicklern, darunter ustwo aus Großbritannien, Macher des fantastischen Spiels Monument Valley; Hipster Whale aus Australien, Schöpfer des raffinierten und intuitiven Spiels Crossy Road; und US-Entwickler Sirvo, Erfinder von Threes!, einem Denkspiel, das zum App Store-Spiel des Jahres für das iPhone gekürt wurde.

"Wir hätten uns einen so großen Erfolg nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorzustellen gewagt, da Crossy Road lediglich die letzten sechs Wochen des Jahres im App Store erhältlich war", sagt Matthew Hall, Mitbegründer von Hipster Whale. "Innerhalb weniger Monate war es uns möglich ein einfaches, lustiges Spiel zu gestalten, das im App Store vorgestellt wurde und an die Spitze der App Store-Hitlisten auf der ganzen Welt geklettert ist – einfach unglaublich."

Die Innovationskraft der Entwickler im App Store wurde im Jahr 2014 durch die Einführung von iOS 8 mit Swift, einer leistungsfähigen neuen Programmiersprache, die es Entwicklern noch einfacher macht, großartige Apps zu gestalten, angeheizt. Zusätzlich wurden stabile Frameworks wie HealthKit und HomeKit vorgestellt. HealthKit ermöglicht Entwicklern von Gesundheits- und Fitness-Apps den Austausch von Daten mit der Health App, während das HomeKit-Framework Entwicklern erlaubt, Software zu entwickeln, die Geräte für die Hausautomatisierung entdeckt, konfiguriert, mit ihnen kommuniziert und diese steuert. iOS 8 brachte für Entwickler zusätzlich Metal, eine Grafiktechnologie, die dazu entwickelt wurde die Leistung der A7- und A8-Chips zu maximieren; eine Möglichkeit, die von bedeutenden Spieleentwicklern auf der ganzen Welt wahrgenommen wird.

Außerdem führte der App Store in 2014 neue Funktionen für Entwickler ein, darunter App-Vorschau und App-Bundles, TestFlight für den Beta-Test von Apps vor Veröffentlichung, eine erweiterte Kinderkategorie, um Apps zu präsentieren, die speziell für Kinder unter 12 erstellt wurden, China UnionPay als Zahlungsoption für Kunden in China und Apple Pay, um sicheres Einkaufen noch einfacher zu machen.

Seit Veröffentlichung im Oktober erfreut sich Apple Pay bei Kunden, Händlern und App-Entwicklern großer Beliebtheit. Mehr und mehr Banken und Kreditgenossenschaften unterstützen Apple Pay und repräsentieren damit mittlerweile etwa 90 Prozent des Kreditkarteneinkaufsvolumens in den USA. Führende Einzelhändler wie Bloomingdale's, Disney Store, Duane Reade und Walgreens lassen ihre Kunden den Bedienkomfort, die Sicherheit und den Datenschutz von Apple Pay genießen. Auch einige der beliebtesten Apps, darunter HotelTonight, OpenTable, Target und Ticketmaster, erfreuen sich an Komfort und Datenschutz von Apple Pay, um es Nutzern noch einfacher zu machen sicher einzukaufen.

"Die Rückmeldungen, die wir von HotelTonight-Kunden seit der Einführung von Apple Pay erhalten haben, sind fantastisch gewesen", sagt Sam Shank, CEO von HotelTonight. "Unser derzeitiger Kundenstamm genießt den Komfort von Apple Pay und wir sehen weiterhin eine steigende Anzahl an Neukunden aufgrund des einfachen und sicheren Ansatzes von Apple Pay bei Zahlungen."

Apple begründete die App-Revolution mit dem Start des App Stores im Jahr 2008 und seitdem ist eine komplette Industrie rund um App-Design und -Entwicklung entstanden. In gerade einmal sechs Jahren hat das iOS-Ökosystem dabei geholfen 627.000 Arbeitsplätze allein in den USA zu schaffen. Der App Store bietet Anwendern von iPhone, iPad und iPod touch in weltweit über 155 Ländern mehr als 1,4 Millionen Apps, davon mehr als 725.000 Apps, die speziell für das iPad entwickelt wurden. Kunden des App Stores können aus einem unglaublichen Angebot an Apps in 24 Kategorien, darunter Spiele, Soziale Netze, Foto und Video, Sport, Gesundheit und Fitness, Reisen, Kinder sowie vielen weiteren auswählen.
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Samsung: Rückgang des Gewinns um 37 Prozent

Unterm Strich fährt Samsung nach wie vor dicke Gewinne ein, so richtig glücklich dürfte das Weihnachtsquartal den südkoreanischen Hersteller allerdings nicht stimmen. Samsung hat bereits in den letzten Quartalen deutlich weniger Umsatz und Gewinn eingefahren als ursprünglich gedacht. Dieser negative Trend setzt sich im Weihnachtsquartal fort.

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Wie Re/code berichtet, hat Samsung nun sein vorläufiges Ergebnis für die Monate Oktober bis Dezember 2014 bekannt gegeben. Samsung erwartet einen Umsatz von umgerechnet 40,1 Milliarden Euro sowie einen Gewinn von 4 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor, im vierten Quartal 2013, konnte Samsung noch einen Umsatz von 46,5 Milliarden Euro sowie einen Gewinn von 6,4 Milliarden Euro ausweisen.

Der Gewinn für das abgelaufene Weihnachtsquartal ist alles andere als schlecht, der Trend dürfte den Hersteller allerdings beunruhigen. Der Umsatz sank um 12 Prozent, beim Gewinn ging es im Jahresvergleich um 37 Prozent nach unten.

iPhone 6 & iPhone 6 Plus machen Samsung zu schaffen und auch von chinesischen Billig-Herstellern wie z.B. Xiaomi verspürt Samsung Druck. Samsung plant bereits interne Umstrukturierungen. Unter anderem will der Hersteller sein Produktportfolio ausdünnen und sich auf weniger Modelle konzentrieren. Apple gibt seine Quartalszahlen übrigens am 27. Januar bekannt.

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Fitbit Charge: Der Schrittezähler erkennt auch Anrufe

Den Schrittzähler Flex von Fitbit habe ich schon mal vorgestellt, nun legt der US-Hersteller nach und erweitert seine Modellreihe der intelligenten Armbänder. Wesentliche Neuerungen sind die kontinuierliche Messung der Herzfrequenz sowie die Anzeige von Telefonfunktionen des iPhones. Der Fitbit Charge (130 Euro) zeigt bei eingehendem Anrufen die Nummer im Display an oder falls der Anrufer im Telefonbuch gespeichert ist, sieht man den Namen. Praktisch, wenn man das iPhone gerade nicht in der Hand hat und so entscheiden kann, ob man ran geht oder nicht.

Der Charge HR (Heart Rate, 150 Euro) erfasst kontinuierlich die Herzfrequenz seines Trägers. Das tut auch der Surge (250 Euro), doch diese fast-Smartwatch kann auch Anrufe und SMS auf dem Display anzeigen sowie die Musikwiedergabe auf dem iPhone steuern. Zum Test hatte ich den Charge am Handgelenk, hoffe aber noch auf ein Testgerät mit Herzschlagmessung.

Fitbit Tracker Surge HR Charge

Wie schon beim Flex, sitzt der breitere Charge bequem am Arm. Das Material ist weich und angenehm auf der Haut. Dank der Doppel-Pins sitzt der Verschluss fest und geht auch bei wilden Bewegungen nicht auf. Während für die Herzfrequenzmessung der Sensor direkt auf der Haut liegen muss, kann man den Charge auch locker tragen. Neun Löcher stehen für den Verschluss zur Auswahl, das Armband gibt es übrigens in den zwei Größen Klein und Groß.

Was zeigt Fitbit Charge an?

Um es vorweg zu nehmen und einfach zu machen, im Display sieht man: Schritte, gelaufene Strecke, erklommene Stockwerke, verbrauchte Kalorien und natürlich die Uhrzeit. Ein längerer Druck auf den Knopf an der Seite startet eine Stoppuhr. Was genau und in welcher Reihenfolge der Charge die Werte anzeigt, legt sein Träger in den Einstellungen der App fest. Synchronisiert werden die Daten entweder per Bluetooth mit der iPhone-App oder über den mitgelieferten Bluetooth-Dongle (USB) am Rechner. Die Batterie hielt bei mir knapp eine Woche, dann musste ich den Charge abnehmen und mit dem recht kurzen (ca. 26 cm) Ladekabel an einem USB-Anschluss aufladen.

Fitbit Charge App

Schau mal, wer da auf dem iPhone anruft

Steht die Bluetooth-Verbindung zum iPhone und ist in der App die Anrufbeanachrichtigung aktiviert, werden eingehende Anrufe per Vibration und Rufnummer bzw. Namen auf dem Display angezeigt. Eine praktische Option, wenn ich gerade die Hände voll habe und nicht in die Hosentasche greifen kann. Eine Anrufannahme ist mit dem Charge aber nicht möglich.

Was ebenfalls deutlich besser geworden ist im Vergleich zu den Vorgänger-Modellen, ist die Schlaferkennung. Bislang musste man die Aufzeichnung des Schlafverhaltens manuell aktivieren. Das habe ich entweder vergessen oder den Knopf nicht richtig gedrückt. Am nächsten Tag habe ich mich dann geärgert. Der Charge erkennt nun automatisch, dass ich mich zum Schlafen hinlege. Im Test verlief die Erkennung der Wach- und ruhelosen Phasen sehr präzise.

Der Charge eignet sich für Menschen, die wissen möchten, wie viel sie sich am Tag bewegen und wie viele Kalorien sie dabei verbrauchen. Der Vergleich mit anderen Nutzern bzw. die erlaufenen Abzeichen wirken motivierend. Im Zusammenspiel mit der App und der WLAN-Waage von Fitbit kann man auch sein Essverhalten bzw. Körpergewicht im Blick behalten. Ambitionierte Sportler sollten wohl eher zum Charge HR greifen.

Der Charge ist ein gelungener Armbanduhr-Ersatz mit erweiterten Funktionen. Der Tracker ist wasserabweisend, kann also auch unter der Dusche dran bleiben. Der Fitbit Charge kostet laut Hersteller 129,99 Euro, wird im Versandhandel jedoch etwas günstiger angeboten.

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News-Ticker: weitere iPhone & iPad Spiele Meldungen vom 8. Januar (3 News)

Neuer Spiele-Donnerstag, neuer News-Ticker. Wie immer gibt es hier über den Tag verteilt immer mal wieder interessante Meldungen. Ihr solltet am besten im Laufe des Tages öfter mal hier vorbeischauen.
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  • Preisreduzierung17:09h | Universal

    “Motocross Elite” wieder kostenlos

    Den 2D-Motocross-Racer Motocross Elite (AppStore) von FunGenerationLab gibt es aktuell zum ersten Mal kostenlos. Normalerweise fallen für die hier vorgestellte Universal-App 0,89€ an. Motocross Elite iPhone iPad
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  • Preview10:34h | Universal

    “Bowling Central” kommt nächsten Donnerstag

    Am kommenden Spiele-Donnerstag (15. Januar) wird Rolocule Games sein neues Spiel Bowling Central im AppStore veröffentlichen. 2,69€ wird das Spiel kosten und dank AirPlay unter anderem auch auf dem TV spielbar sein.
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  • Technik, Gadgets & Gerüchte08:36h

    Es wird teurer

    Es war bereits angekündigt worden, nun wird es ernst. Apple wird in den nächsten Stunden in der EU, Kanada und Norwegen die Preise im AppStore erhöhen. Grund sind die Umsatzsteuer, die Apple bisher aus den eigenen 30% Anteil am Verkauf bezahlt hat. Wie die neuen Preisstufen aussehen, ist noch nicht bekannt. Konkrete Infos gibt es, sobald die Preiserhöhung umgesetzt wurde.
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Steht der iPod shuffle kurz vor dem Aus?

Es ist noch gar nicht so lange her, da war der iPod Apples Heilsbringer. Der Musikspieler mit den weißen Kopfhörern hat zweifelsohne einen nicht unerheblichen Anteil an Apples Aufstieg zum aktuell wertvollsten Unternehmen der Welt. In Hochzeiten konnte man knapp 23 Millionen Geräte in nur einem Quartal absetzen. Inzwischen ist das iPod-Geschäft allerdings stark rückläufig, was nicht zuletzt auch zum Ende des legendären iPod classic im vergangenen Herbst geführt hat. Nun könnte auch ein weiteres Mitglied aus der iPod-Familie auf der Kippe stehen. Letztmals im Jahr 2010 umfassend überarbeitet. Seither wurden lediglich neue Farben eingeführt. Inzwischen werden die Lagerbestände in den amerikanischen Retail Stores immer knapper und auch in Apples Online Store muss man inzwischen "7-10 Geschäftstage" statt der bisherigen 24 Stunden auf den Versand warten. Hierfür dürfte weder eine erhöhte Nachfrage verantwortlich sein, noch gibt es derzeit Anzeichen für ein neues Modell. Insofern könnte das mit € 49,- günstigste iPod-Modell in Kürze ein ähnliches Schicksal blühen, wie dem iPod classic im vergangenen Jahr. Wer noch schnell zuschlagen möchte, der folgende Link führt direkt zum iPod shuffle im Apple Online Store: iPod shuffle
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Free MXF Converter

Es konvertiert MXF in jegliche andere Formate. 

Haupteigenschaften: 

Konvertiert MXF Video in populäre Videoformate 

Transkodiert MXF Video auf Videobearbeitungssoftware wie Adobe Premiere Pro, Final Cut Pro, Sony Vegas Pro und Magix Video Pro 

Wandelt 2D MXF Video in 3D Formate 

Spielt aufgenommene Videos auf iPhone 5s/5c, iPad mini 2, iPad Air und anderen Player 

Bearbeitet Videos mit dem integrierten Video-Editor 

Eingabeformate: MXF, TS, MTS, M2TS, TP, TRP 

Ausgabeformate: MP4, MOV, AVI, WMV, FLV, MKV, 3GP, 3G2, ASF, WebM, M4V, WTV, AMV, SWF, DV, Quicktime MP3, AAC, AC3, AIFF, WAV, WMA, OGG, MP2, MKA, AU, FLAC, AMR, WAV Es konvertiert MXF in jegliche andere Formate.

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Leuchtturm-Defense “Shoggoth Rising” zum ersten Mal kostenlos

Leuchtturm-Defense “Shoggoth Rising” zum ersten Mal kostenlos

Gut ei Jahr ist der Release von Shoggoth Rising (AppStore) von dreipol her. Seitdem schwankte der Preis einige Male zwischen 0,89€ und 1,79€ hin und her. Kostenlos gab es die Universal-App, die im AppStore auf gute vier Sterne kommt, noch nie. Bis heute, denn seit wenigen Stunden könnt ihr das Actionspiel für lau aus dem AppStore laden. Neben dem aktuellen Gratis-Angebot gibt es außerdem noch ein Update zu vermelden, dass die Performance und Optik der App optimiert und einige Bugs behebt.
Shoggoth Rising iOS
Shoggoth Rising (AppStore) spielt auf hoher See, du schlüpfst in die Rolle des Matrosen Ned, der Schiffbruch erleidet und sich zum auf einen verlassenen Leuchtturm retten kann. Doch schon bald wird der Turm von mysteriösen Seeungeheuern angegriffen, die es mit Pistole und Co abzuwehren gilt. Neben der stimmungsvollen Atmosphäre und Grafik hat uns besonders gut die wirklich toll für Touchscreens umgesetzte Steuerung gefallen. Mehr Infos gibt es an dieser Stelle.

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Evernote bringt mit “Scannable” eigene Dokumentenscanner-App an den Start

scannable-500Mit der Neuvorstellung Scannable will Evernote in direkte Konkurrenz zu den diversen bereits vorhandenen Scanner-Apps für das iPhone treten. Die bereits letzten Herbst angekündigte App soll jetzt für alle iOS-Nutzer bereitgestellt werden. Scannable lässt sich als eine um zusätzliche Features erweiterte Standalone-Version der in die Evernote-iOS-App integrierten Scan-Option ... | Weiter →
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Neues Patent: Lässt sich das iPhone bald biegen?

Zurück in die Zukunft: Ein Apple-Patent von 2011 wurde zugelassen. Sein Inhalt: Flexible Elektro-Bauteile – für ein biegsames iPhone?

iPhone 7? iPhone 8? Oder eher doch erst in ein paar Jahren? Das Patent, gerade vom U.S.-Patentamt durchgewunken, besteht aus Konzepten, mit denen Apple sich die Rechte an einer Form biegsamer Geräten sichern will. Den größten Teil macht die Verbindung äußerer und innerer Bauteile aus: Die Entwürfe zeigen eine Geräte-Hülle, bei der sich nicht nur das Display, sondern auch dessen Ummantelung und inneren Komponenten mitbiegen. Einzelne Geräte ließen sich so sogar zusammenklappen (siehe zweites Bild).

flexiblesiphone_patent1

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Es ist zu vermuten, so der Bericht von AppleInsider weiter, dass Apple diese “interne Flexibilität” mit zwei parallelen Ansätzen lösen will. Zum einen werden in Bauteilen wie Chips Luftlücken eingeplant, damit sie beim Biegen nicht durchbrechen (s.u.). Außerdem wird vermutet, dass Bauteile in solchen biegsamen Produkten von einer Silikonschicht ummantelt werden, die sich dann (zum Großteil) anstelle der eigentlichen Komponente biegt.

flexiblesiphone_patent2

So viel, so gut, aber: Das Patent geht noch einen Schritt weiter. Es verzeichnet auch, dass durch eine solche Flexiblität neue Bedienungs-Arten eröffnet werden. So könnte man als Art “Gerät-Geste” ein flexibles iPhone (oder eine Watch) zusammendrücken, um Software-Aktionen zu triggern. Klingt futuristisch – und ist es auch noch. Denn so spannend das Patent ist: Eine Geräteklasse oder gar ein bestimmtes Produkt, auf das es angewendet werden soll, nennt es nicht. Aber das iPhone ist nun mal das “Masterpiece” von Apple. LG hat mit dem G Flex bereits ein biegsames Smartphone auf den Markt gebracht.

(Autor: Lukas)

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Mediathek-Tipp: Zahlen mit dem Smartphone

Das Wirtschaftsmagazin “Plusminus” hat in einem Test die Bezahl-Möglichkeiten per Smartphone in Deutschland getestet. Das Ergebnis ist allerdings eher ernüchternd. Sollte euch das Thema interessieren, so ist Beeilung angesagt: Das ausführliche Video zum entsprechenden Artikel ist nur noch heute verfügbar.

1410873497 Mediathek Tipp: Zahlen mit dem Smartphone

Dass der Bezahlvorgang mit dem Smartphone längst nicht ausgereift ist, zeigt ein Bericht von “Plusminus”. Angefangen bei der Registrierung, gebe es wohl noch einige Probleme. Für jedes Unternehmen stehe dem Nutzer eine separate App zur Verfügung – Komfort ist etwas anderes. Hinzu komme die umständliche Einrichtung der meisten Anwendungen und ratlose Support-Mitarbeiter.

Grundsätzlich keine Überraschung. In Anbetracht der wenigen Geschäfte, die das Bezahlen per Smartphone derzeit unterstützen, ist es den Aufwand fast nicht wert. Wohnt man nicht in Berlin, Hamburg oder einer ähnlichen Großstadt, so braucht man es gar nicht erst versuchen.

Auch das Thema Datenschutz ist ein wichtiger Punkt des Berichtes. So sei das Zahlen mit dem Smartphone vor allem für Unternehmer entgegenkommend. Diese würden weitaus mehr Informationen über den Käufer erhalten, als es bei herkömmlichen Methoden der Fall sei. Neben dem Einkauf und Umsatz empfange der Händler außerdem den Namen sowie die Adresse des Nutzers – ganz ohne zusätzliche Kosten.

Hier geht es zu dem Beitrag auf “Plusminus”.

Apple Pay könnte den Umschwung bringen

Mit Apple Pay könnte sich die Marktsituation allerdings ändern. In den USA erfreut sich der Dienst bereits kurz nach dessen Start großer Beliebtheit. Auch Praxis-Tests beschreiben die Bezahl-Methode als praktisch und intuitiv.

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Louis-Vuitton-Modedirektor geht zu Apple

Louis-Vuitton-Modezar geht zu Apple

Jacob Jordan, bislang von Paris aus für die Männerkollektion der Luxusfirma zuständig, ist Teil des "Special Projects"-Teams beim iPhone-Konzern. Offensichtlich soll er bei der Apple Watch helfen, die auch als Modeprodukt platziert werden soll.

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Apple on Campus: Apple-Sonderkonditionen für Studenten ausgewählter Unis

apple-on-campus-500Im Apple EDU-Store können an einer Hochschule eingeschriebene oder zugelassene Studenten, Eltern, die für Studenten kaufen, sowie Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter ausgewählte Apple-Produkte zu vergünstigten Preisen kaufen. Noch günstiger geht dies allerdings, wenn eure Hochschule einen „Apple on Campus“-Vertrag abgeschlossen hat. Die über dieses Programm angebotenen Preise sind in der ... | Weiter →
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File Hub: Datei-Manager samt einfacher Datenübertragung derzeit kostenlos im App Store

File Hub vom Entwickler Gu Jing gilt als einer der beliebtesten und leistungsstärksten Datei-Managern im deutschen App Store.

File Hub 1 File Hub 2 File Hub 3 File Hub 4

Nicht umsonst wird die etwa 33 MB große Anwendung gegenwärtig von Rezensenten im App Store durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewertet. File Hub (App Store-Link) ist als Universal-App sonst zu Preisen zwischen 1,79 Euro und 3,59 Euro erhältlich – nun kann die App seit längerer Zeit einmal wieder kostenlos bezogen werden. Eine deutsche Lokalisierung ist in File Hub bereits vorhanden, zur Installation wird mindestens iOS 7.0 oder neuer benötigt.

File Hub wird laut eigener Aussage des Entwicklers im App Store „von Millionen Menschen genutzt, um ihre Dateien zu verwalten“. In der Tat unterstützt der Datei-Manager mehr als 40 verschiedene Dateitypen, darunter pdf-, Pages-, Microsoft Office-, MP4-, MOV-, M4V-, MKV-, jpg- und gif-Formate. Auch Archive, beispielsweise ZIP, RAR, 7-ZIP oder CBZ, können mit File Hub extrahiert und deren Inhalte, sofern von der App unterstützt, angesehen werden.

File Hub bietet WLAN-Datentransfer und Unterstützung für Cloud-Dienste

Besonders praktisch ist neben einer Sortier- und Favoriten-Funktion auch die Möglichkeit, auf einfachste Art und Weise Dateien in File Hub zu integrieren. Die Anwendung unterstützt mehrere Cloud-Dienste wie Dropbox, Box, OneDrive oder Google Drive, kommt aber auch mit WebDAV- und FTP-Servern zurecht. Ist man in einem WiFi-Netzwerk, kann auch ein Dateiaustausch über eine browserbasierten Up- und Download erfolgen. Bei meinem Test im heimischen WLAN funktionierte dieses Feature tadellos und zügig mit Word- und pdf-Dokumenten sowie einer mp3-Datei. Ohne WiFi-Verbindung lassen sich Dateien auch über iTunes und angestecktem Lightning-Kabel transferieren.

Im Grunde genommen vereint File Hub gleich mehrere Funktionen unter einem Dach: Als Datei-Manager kann die App auch TXT-Dateien anzeigen und verschicken, als PDF-Reader und Fotobetrachter fungieren, zum File Sharing genutzt werden, sowie als Audio- und Videoplayer für viele Formate dienen. Bei unserem kleinen Test wirkte File Hub aufgeräumt und vielseitig – mit einem kostenlosen Download zum Ausprobieren der App macht man daher gegenwärtig rein gar nichts falsch.

Der Artikel File Hub: Datei-Manager samt einfacher Datenübertragung derzeit kostenlos im App Store erschien zuerst auf appgefahren.de.

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CES 2015: Neue Smartwatch von LG mit webOS

webOS Smartwatch von LG

Nicht nur Palm kehrt zurück, sondern auch das ursprünglich von diesem Unternehmen entwickelte Betriebssystem webOS. Dieses Mal kommt es aber bei LG auf einer Smartwatch zum Einsatz.

Weiter zum Artikel…

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Die besten neuen Spiele-Apps in der Übersicht [VIDEOS]

Donnerstag ist Spiele-Tag im App Store. Wir filtern die besten Neuerscheinungen wie gewohnt jeden Donnerstag für Euch heraus.

Mit Direkt-Links geht’s jetzt gleich in die kompakte Übersicht. Unsere Empfehlungs-Liste:

Versuch einen Ball durch 31 Level zu lenken, ohne herunterzufallen. Es ist nicht einfach:

Iron Ball Ride Iron Ball Ride
Keine Bewertungen
0,99 € (uni, 48 MB)

Rollt mit einem quadratischen Block durch die Pixel-Umgebungen voller Puzzle-Elemente und Kämpfe:

Gunbrick Gunbrick
Keine Bewertungen
2,99 € (uni, 25 MB)

Ihr übernehmt die Rolle eines kleinen Zauberers, der immer tiefer hinabsteigen soll. Tolles Arcade-Game:

Drop Wizard Drop Wizard
Keine Bewertungen
0,99 € (uni, 30 MB)

Prügelt Euch mit bis zu drei Mitspielern in dem niedlich gestalteten Spiel. Sammelt Powerups und kämpft:

Battle Slimes Battle Slimes
Keine Bewertungen
1,99 € (uni, 9.1 MB)

Fliegt durch die beeindruckenden Level, sammelt leuchtende Punkte ein und lasst Euch nicht von Fallen stoppen:

Spectrum Spectrum
Keine Bewertungen
1,99 € (uni, 87 MB)

Ihr erhaltet ein Notruf-Signal und müsst mit Sprachbefehlen den Um-Hilfe-Rufenden schützen:

Mayday! Deep Space Mayday! Deep Space
Keine Bewertungen
2,99 € (uni, 61 MB)


(YouTube-Direktlink)


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(Autor: Stefan)

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Geräuschmindernde Lightning-Kopfhörer von Harman und Philips

Kopfhörer mit aktiver Geräuschreduzierung benötigten bislang einen Akku, um mit Antischall den Umgebungsschall zu reduzieren. Bei den neuen Lightning-Kopfhörern von Harman und Philips ist dies nicht mehr notwendig, denn sie beziehen ihren Strom über den Lightning-Anschluss direkt vom iPhone oder iPad. Dies hat den Vorteil, dass die Kopfhörer deutlich leichter ausfallen. Der Nachteil: Die gering...
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MonKey Reisekosten 2015 für OS X ist da

Der Softwarehersteller ProSaldo hat neben der kaufmännischen Lösung MonKey Office 2015 (mehr dazu hier) auch eine neue Version seiner Reisekostenverwaltung auf den Markt gebracht.

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Enigmatis 2: Die Nebel von Ravenwood

Enigmatis: Die Nebel von Ravenwood ist die Fortsetzung des Superhits Enigmatis: Die Seelen von Maple Creek. Diese Detektiv-Geschichte steckt voller Schrecken, überraschender Wendungen und dunkler Geheimnisse.

PROBIERE ES KOSTENLOS AUS UND SCHALTE DANN DIE VOLLVERSION IM SPIEL FREI!

Zwei Jahre sind seit den Ereignissen in Maple Creek vergangen. In den letzten Monaten ist unsere Detektivin dem dämonischen Priester, den sie vor einem Jahr bekämpfte, immer näher gekommen. Und doch ist er ihr stets einen Schritt voraus.
Sie hatte gehofft, ihn in den Redwood-Wäldern Nordkaliforniens endlich zur Strecke zu bringen. Doch wie schon so oft zuvor ist er ihr entkommen.

Mitten auf dem Highway trifft sie auf ein verlassenes Wohnmobil. Das Dach trägt die Spuren einer riesigen Klaue, und die Habschaften der Familie liegen überall verstreut. Alles deutet darauf hin, dass der Angriff erst vor kurzem stattgefunden hat.
Die Spur führt in den nahegelegenen Ravenwood Park.
Als unsere Detektivin den Park betritt, fühlt sie, dass sie beobachtet wird. Dunkle Schatten lauern hinter der Idylle des Parks und den misstrauischen Blicken der überfreundlichen Angestellten. Gibt es hier eine Verbindung zu Maple Creek und dem Priester?
Wer ist der geheimnisvolle Gefangene, den sie im Wald trifft – verfolgt er sie, oder ist er möglicherweise ein Verbündeter? Ist sie nur die Marionette von außerweltlichen Kräften, oder wird sie schließlich die bösen Ereignisse aufklären, die vor zwei Jahren begannen?

•36 freischaltbare Errungenschaften
•30 Sammelobjekte (Schmetterlinge)
•Bonus-Abenteuer: “Wiedererlangte Erinnerungen” ist ein Vorläufer des Hauptspiels. Erlebe die Ursprünge des Ravenwood Parks und rette deine Freunde vor dem Bösen, das dort haust.
•55 fantastische handgezeichnete Locations und Grafiken mit zahlreichen Animationen
•Packende Detektivgeschichte mit Horror-Elementen und überraschenden Wendungen
•Atmosphärischer Soundtrack
•Malerischer Spielhintergrund im Ravenwood Park
•Beweistafel: Werte Beweise und Anhaltspunkte aus

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kontoalarm achtet auf euer Konto

Egal ob für den Mobilfunkvertrag, das Zeitungs-Abonnement oder den Pay TV Vertrag, viele von uns haben sich mit Sicherheit schon einmal über eine verpasste Kündigungsfrist geärgert. Für diesen Zweck erfreut sich der Service von aboalarm einer großen Beliebtheit. aboalarm überprüft die Vertragslaufzeiten, erinnert euch an die Kündigungsfristen und versendet bei Bedarf ein Kündigungsschreiben. Da jedoch nicht nur durch ein selbstverschuldetes Verpassen einer Kündigungsfrist ungewollte Ausgaben entstehen können, haben sich die Experten von aboalarm einem weiteren, sehr ärgerlichen Thema gewidmet. Mit der kostenlosen App kontoalarm, sollen in Zukunft ungeplanten Konto-Abbuchungen, wie sie etwa durch ein ungewolltes Abo oder Verträge entstehen, oder anderen Betrugsfällen der Kampf angesagt werden.

kontoalarm 2

Konto-Kontrolle

Die Finanz-App übt nicht die Funktionen einer traditionellen Überweisungs-App aus, sondern verfolgt die Aufgabe eines sehr genauen Kontrolleurs. Dieser erkennt laufende Verträge und weist den Nutzer auf ein potentielles Abonnement oder einen Laufzeitvertrag hin. Ist dies unwissentlich abgeschlossen worden und somit unerwünscht, kann direkt aus der App der aboalarm-Dienst für die Vertragskündigung zu Hilfe gezogen werden.

Weiterhin hat die App sich zum Ziel gesetzt, potentielle Betrugsfälle zu entlarven. Gibt es eine verdächtige Transaktion auf einem hinterlegten Konto, erscheint eine Warnung mit der fragwürdigen Abbuchung. Damit kein weiterer Schaden entsteht, kann aus der App auch eine Sperrung der Karte initiiert werden. Zur Zeit unterstützt die App Giro- und PayPal-Konten. In Kürze werden auch Kreditkarten dem Funktionsumfang hinzugefügt.

Trotz der automatischen Kontrolle und einer zuverlässigen Push-Funktion, sollten die Konten jedoch auch eigenhändig kontrolliert werden. Für diesen Zweck bietet kontoalarm eine praktische Multibanking-Ansicht. In dieser können alle Buchungen von den Giro- und PayPal-Konten übersichtlich eingesehen werden.

Datenschutz

Für die Nutzung des Dienstes, ist die Weitergabe der Anmeldedaten für das Online-Banking notwendig. Diese werden in einem von der Bankenaufsichtbehörde BaFin zertifizierten Hochsicherheitszentrum aufgehoben. Es werden nur Daten transferiert, bei denen der Nutzer seine Zustimmung gegeben hat. Weiterhin hat der TÜV Rheinland kontoalarm hinsichtlich des Datenschutzes geprüft und als sicher eingestuft.

Jeder der bei der Weitergabe von persönlichen Daten bedacht umgeht und auch stets vorsichtig sein sollte, findet in der offiziellen FAQ-Seite der Firma alle relevanten Informationen zu den geprüften Datenschutz-Richtlinien.

kontoalarm 1

Fazit

kontoalarm kann zwar nicht vor dubiosen Firmen, die es auf euer Geld abgesehen haben und unautorisierte Abbuchungen durchführen, schützen, jedoch macht der Dienst den Nutzer sofort auf den Umstand aufmerksam und ermöglicht es, zügig zu reagieren. Das Design und die Bedienung überzeugen und gewährleisten ein zügiges Arbeiten mit der App.

kontoalarm ist kostenlos im App Store für iPhone, iPad und iPod touch erhältlich. Zusätzlich bietet der Anbieter einen Premium-Account an, welcher in den ersten 30 Tagen kostenlos getestet werden kann, ohne dass ein Abo abgeschlossen wird. Dieser ermöglicht den vollen Funktionsumfang, wie ein unbegrenztes Kündigen von Abos und Verträgen, sowie Benachrichtigungen per Push-Nachricht und E-Mail. Nach dem Probemonat kann bei Bedarf, ein Abo für günstige 99 Cent für zwei Monate abgeschlossen werden.

Der Premium-Account umfasst die sofortige Benachrichtigung per Push-Nachricht und/oder E-Mail sobald etwas auf dem Konto passiert. Außerdem können unbegrenzt Abos und Verträge über die aboalarm-App gekündigt werden, bei der normalerweise bereist eine Kündigung 99 Cent kostet. Wer das nicht braucht kann kontoalarm selbstverständlich kostenlos weiter nutzen.

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Volle Kostenkontrolle in 2015: iPhone-App kontoalarm meldet Abbuchungen in Echtzeit!

Die Aboalarm GmbH sorgt sich um die Finanzen der Anwender. Während die App aboalarm laufende Verträge im Auge behält und fristgerecht kündigt, passt kontoalarm TÜV-geprüft auf die täglichen Ausgaben auf. Abbuchungen vom Bankkonto werden so etwa in Echtzeit gemeldet - per Push-Nachricht. Die App bietet außerdem mehr Durchblick bei allen Kontobewegungen und meldet Betrugsfälle sofort an die Bank weiter.
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Apple Watch soll in den USA Ende März erscheinen

Nachdem Apple bisher keinen konkreten Termin für die Veröffentlichung der Apple Watch genannt hat, gibt es nun neue Hinweise auf einen möglichen Verkaufsstart. Demnach bestätigen mehrere unternehmensnahe Quellen gegenüber 9to5Mac, dass das neue Apple-Gadget Ende März in den USA im Handel erscheinen soll. Apple selbst nannte bisher nur „Anfang 2015“ als Termin, in einer E-Mail an die Retail-Store-Mitarbeiter sprach Apple-SVP Angela...

Apple Watch soll in den USA Ende März erscheinen
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FS148 Ein Gate wird kommen

31C3 — VOC — Subtitles — Bitcoin — Peak Apple — Mail-Server-Setup — DNS-Server-Setup — ZFS

Nach der Überraschungssendung vom Congress blicken wir in dieser Ausgabe aus einer anderen Perspektive auf den 31C3 zurück. Zu Gast ist derpeter, der maßgeblich im Video Operation Center (VOC) des 31C3 mitwirkte. Wir besprechen den Aufbau der VOC-Technik, das Streaming und Recording der Vorträge, Metadatenpflege und Subtitles und vieles mehr. Dazu gibt es noch ein wenig Hardcore-Nerdkram rund um das Aufsetzen und Betreiben eigener Mail- und DNS-Server und den üblichen Bitcoin- und ZFS-Predigten. Ihr wisst also, worauf Ihr Euch einlasst.

Dauer: 3:30:21

On Air
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Support
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Shownotes: 

Video-Setup auf dem 31C3

00:24:52

Theora Video Codec — Forschungsgemeinschaft elektronische Medien (Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Studio- und Senderfragen an der TU)  — DVswitch — SDI — H.264 — MPEG-2 — Filesystem in Userspace — Kölner forderten eine eigene Simultanübersetzung — Soundcraft — XBMC-Nachfolger Kodi — HLS — Einige Vorträge waren voll, anders als in den Vorjahren — Peter: 9Gb Daten raus, 8000-9000 Viewer im Peak — Joi Ito — Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast — David Kriesel — Amara — SRT — DMCA — c3s — RSS-Feed in MP4 der 31C3 Talks — Es gab Slide-only Streams — Bild in Bild / VLC — Video Grabber auf FPGA-Basis — Framegrabber — CCC Cologne auf github — media-backend — media-frontend — VOC war auf 18 Events in 2014 — ChaosCologne — Chaos Cologne auf Twitter (CCC Camp 13.-17.08.2015 - Ziegeleipark Mildenberg)  — Veranstaltungs Orgasystem — Dampfbremsfolie — Blinkenlights — ISS — Samanta Cristoforetti — Ubuntu.

Bitcoin

01:42:52

MT Gox — Bitstamp — Bitcoin News — Freakshow 147 auf Youtube / auf C3TV — Apple Cinema Display — "Das 21. Jahrhundert hab' ich mir anders vorgestellt." (hukl) — "Es ruckelt noch!" (roddi) — Elite — "Die Gaia kreisen" (hukl) — Gaia Mission — Hubble: Gigapixel-Panorama der Andromeda-Galaxie.

Apple-Rants

01:57:11

Escape Taste — Kein Magsafe USB-C — prediction "Einschalter-Gate" (clemens) — "Snow Apple" (roddi) — Marco Arment: Apple has lost the functional high ground — Panic Report — iCloud Drive faq — "Snow reicht schon nicht mehr, ich brauch jetzt Eis" (Tim) — "MacMini ist Müll. Die komische Tonne ist auch Müll!" (roddi).

Aktuelle Thinkpadlage

02:11:06

Macbook Pro Equivalent — Docking station — Thinkpad x250 — "Es matscht halt ein bisschen!" (peter zu HD über VGA) — "VGA-Versteher" (Hukl zu Peter) — MacBook im Ofen.

Hukls Mailserversetup

02:25:36

(Mailserver - Eigenbau vs Provider)  — "Spam skaliert mit" (roddi) — Auflistung der Probleme bei beim Mailserver setup — "Mailserver ist der Endgegner im Serversetup" (Hukl) — Postfix — Dovecot — spf record — spf record RFC — DNSSec RFC — Dane RFC — He.net — PowerDNS — Roundcube — Roundcube OTP-Plugin — Rainloop — IMAP IDLE — IMAP IDLE RFC — iOS Push Email for Dovecot — IMAP Lemonade extentions — Active Sync — Z-Push Zimbra — Disk Quota — Manage Sieve — "Papierablagefach unter dem Briefkasten" (Hukl).

Ende

03:14:42

Hukls Talkempfehlung — Clemens lieblingsvortrag — "Die Fnord News show war ein bisschen depressiv dieses Jahr" (Roddi) — Peters Empfehlung — IFG — Talk von Tobias — SS7 — Talk von Starbug — Verabschiedung.

Outro

03:29:32

Spenden — Regeln — Datenschutz — Impressum.

Erstellt von:
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Bloks: werbefinanziertes Puzzle von Bulkypix

Eine der zwei Neuerscheinungen von Bulkypix am heutigen Spiele-Donnerstag ist das Puzzle Bloks (AppStore). Die werbefinanzierte Universal-App findet kostenlos den Weg aus dem AppStore zu euch. Wer den Werbebanner deaktivieren und Zugriff auf die Pro-Version mit zwei weiteren Zeit- und einem schweren Arcade-Modus sowie zwei weiteren Farbpaletten haben möchte, kann dies für 0,89€ via IAP freischalten.

Prinzipiell ist Blok (AppStore) ein simples Match-X-Puzzle. Auf einem vier mal vier Felder großen Spielfeld in minimalistischen Design sind bunte Quadrate angeordnet. Diese gilt es zu Reihen in gleicher Farbe zu kombinieren, damit diese so vom Spielfeld verschwinden, dir Punkte aufs Konto bringen und neue Quadrate nachrücken.
Bloks iPhone iPadBloks iOS
Vertauscht werden können dabei ganz klassisch immer zwei benachbarte Felder – und zwar horizontal, vertikal und diagonal. Es muss auch nicht mit jedem Zug eine Reihe kombiniert werden, sondern es kann auch darauf hingearbeitet werden. Dies kostet aber natürlich Zeit – und die ist knapp. Zumindest im Zeitmodus, in dem ihr nur 60 Sekunden habt, um einen möglichst hohen Score zu erreichen.

Außerdem gibt es wie bereits erwähnt auch noch einen Arcade-Modus, in dem du Zeitgutschriften für Combos bekommst. Ein recht gewöhnliches Puzzlespiel, dass kurzweilig Spaß macht, uns aber nicht längerfristig ans iOS-gerät fesseln konnte.

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Watch: Apple heuert drei weitere Experten an

Ein Mode-Experte und zwei Mediziner: Wie jetzt bekannt wurde, hat Apple drei weitere Top-Mitarbeiter ins Apple Watch-Team geholt.


Die Apple Watch wird immer mehr zur Realität. Nachdem letzte Woche bekannt wurde, dass Apple Store-Mitarbeiter im Februar ein Retail-Training für die Watch absolvieren, wird ein Launch im März immer realistischer. Damit der Erfolg der Watch auch garantiert ist, als Mode-Accessoire und Fitness-Gerät stellt Apple fleißig neue Mitarbeiter an.

Apple Watch

Wie 9to5Mac berichtet, sind jetzt darunter drei weitere hochrangige Anwerbungen: Zum einen ist da Jacob Jordan, vormals bei Louis Vuitton in Paris angestellt. Er wechselte bereits im Oktober zu Apple und machte dies auch auf seiner LinkedIn-Seite bekannt. Seine genauen Aufgaben sind unbekannt, er wird aber vermutlich im Mode-Team um und für Apples Retail-Chefin Angela Ahrendts, vormals CEO bei Burberry, mitwirken.

Zwei Medizin-Experten fürs Fitness-Team

Außerdem hat Apple zwei Mediziner an Bord geholt: Dr. Stephen H. Frank und Dan Riskin, MD. Frank ist Präsident der Firma Sage Networks. Diese betreibt eine Web-App, mit dem Patienten-Daten analysiert werden. Riskin ist CEO von Vanguard Medical Technologies, die mit diversen Produkten im Gesundheits-Betrieb tätig ist. Beide sind vermutlich ab jetzt Teil Apples “biomedizinischen Fitnessteams”, gaben aber keinen Kommentar zu ihrer Anstellung ab.

(Autor: Lukas)

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Steckdose und Türsensor: Erste HomeKit-zertifizierte Produkte von Elgato

elgato-headerWenn denn Apple irgendwann mit HomeKit an den Start kommt, wird Elgato einer der ersten Hersteller sein, die in Deutschland kompatible Produkte auf den Markt bringen. Das Unternehmen hat nun die beiden ersten bereits offiziell von Apple zertifizierten HomeKit-Komponenten aus eigenem Hause vorgestellt. Konkret handelt ... | Weiter →
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So etwas liest man doch immer wieder gerne

LogEngine Image

Es ist zwar nicht mit dieser Email: Looks like I’m having a threesome this Christmas zu vergleichen – aber die in diesem noch jungen Jahr bisher schönste Rückmeldung …

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Spy Cam

Ein sicheres Video-Überwachungssystem für Ihren Mac.

Spy Cam verwandelt Ihr Mac in ein Video-Überwachungssystem, welches Video-Clips mit Ton aufnehmen kann. Sie können Ihre Clips speichern, um sie später anzugucken oder bei Dropbox hochladen, um es sich von unterwegs anzugucken!

Spy Cam ist eine einfache Anwendung, welche die in Ihrem Mac eingebauten Kamera und Mikrofon benutzt und es auch ermöglicht, die äußere Web-Camera zu benutzen. Spy Cam schreibt Video-Clips mit allem, worauf Ihre Kamera gerichtet ist, auf – Ihr Schreibtisch, Ihre Eingangstür, Ihr Zimmer, Kühlschrank und all das, was Sie beobachten wollen, inklusive derer, die Ihren Mac benutzen, wenn Sie nicht da sind. Sie können Spy Cam im zeitbegrenzten Modus benutzen (alle n Minuten aufzeichnen) oder aber ständig aufzeichnen, ausgehend von Ihren Bedürfnissen.

Beim Verbinden von Spy Cam zu Ihrem Dropbox Account kann Spy Cam die Video-Clips sofort nach dem fertigstellen in Ihren Dropbox Ordner hochladen. Sie können Sie von überall ansehen, egal wo sie sind, überall auf der Welt!

Mit Spy Cam können Sie:
– erfahren, ob Ihre Kinder Hausarbeiten machen.
– sicher sein, dass Ihr Partner die Diät einhält.
– den Babysitter überwachen.
– Haustiere beobachten.
– Auf Ihre persönlichen Papiere und auf Ihren Mac aufpassen.

Und wenn Ihr Computer gestohlen wird, haben Sie Videos vom Dieb, seiner Umgebung, seine Stimme und vielleicht sogar den Namen oder andere persönliche Daten.

Funktionen und Vorteile:
– Einfache Bedienung – wird in weniger als einer Minute eingestellt.
– Zwei Arbeits-Modi – ständige Aufnahme oder mit Unterbrechungen.
– Auswahl der Intervalle zwischen den Aufnahmen von 1 bis 30 Minuten.
– Auswahl der Lände des Video-Clips zwischen 5 und 60 Sekunden.
– Automatisches Hochladen der Clips in Ihren Dropbox Ordner – schauen Sie sich die Clips von überall an.
– Kann versteckt werden.
– Die Anwendung bleibt unsichtbar für Benutzer.
– Die Clips sind tief im Datei-System versteckt.
– Wir automatisch beim Starten aktiviert.
– Passwortgeschützt, damit nur Sie die Anwendung steuern können.
– Aufnahme im 320×240 Format.
– Erstellt automatisch Ordner und speichert Dateien nach Datum – einfache Suche nach Clips.
– Kein beim Eingang ins System, starten des Computers oder manuell aktiviert werden.
– Behindert andere Programme nicht, startet automatisch.
– Die Video-Clips werden optimal komprimiert, um Platz auf der Festplatte zu sparen.
– Unterstützt eingebaute und externe Cameras.

Download @
Mac App Store
Entwickler: Alice Dev Team
Preis: 9,99$ 0,99 €

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Aus für iPod Shuffle?

iPod Shuffle Apple Kaufen Kaufberatung Kaufentscheidung

Für den iPod Classic war schon vor einigen Monaten Schluss und nun könnte der nächste iPod folgen. Der iPod Shuffle ist im Online-Shop nicht mehr innerhalb von 24 Stunden verfügbar und viele Apple Stores haben keinen iPod Shuffle mehr vorrätig. Somit könnte es wirklich soweit kommen, dass Apple den iPod aus dem Sortiment nimmt, um einem anderen Produkt Platz zu machen. Wahrscheinlich sind die Verkaufszahlen so im Keller, dass sich eine Weiterführung des Produktes aus der Sicht von Apple nicht mehr lohnt.

Bildschirmfoto 2015-01-08 um 08.21.21

Andere Quellen hingegen sprechen von einer unerwartet hohen Nachfrage nach dem Gerät, was wir aber nicht glauben. Wir sind der Meinung, dass Apple das Produkt einfach nicht mehr produziert, um vielleicht mehr Kapazitäten für das iPhone oder die Apple Watch zu schaffen.

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iOS 8 auf 68% der iPhones und iPads installiert

Apple hat abermals die Statistik aktualisiert, die Entwicklern mitteilt, wie weit iOS 8 verbreitet ist. Die Zahl ist seit dem letzten Update aber nicht dramatisch gestiegen und liegt jetzt bei 68%. iOS 7 kommt auf 29% und der Rest liegt noch bei 4%.

Seit dem 23. Dezember 2014, als die Statistik bei Apple zum letzten Mal aktualisiert wurde, hat iOS 8 vier Prozent an Marktanteil dazugewonnen. Zuvor war der Anteil der iOS-8-Installationen auf allen aktiven Geräten bei 64%. Man könnte aber annehmen, dass dieser Sprung mit Weihnachten in Zusammenhang steht und damit, dass Apple-Geräte gerne verschenkt werden (oder für einen selbst angeschafft werden), jedenfalls eher nicht, dass ein iOS-7-Gerät über Weihnachten das Update auf iOS 8 spendiert bekommen hat.

Dennoch sind es die iOS-7-Geräte, die demnach ausgetauscht wurden, denn die 4%, die iOS 8 gewonnen hat, fehlen nun bei iOS 7. Interessant ist, dass die älteren Versionen, also bis iOS 6, nach wie vor ihre 4% halten.

Besonders großer Beliebtheit erfreut sich iOS 8 allgemein nicht. Wenn man die Verbreitung mit der Zeit nach Veröffentlichung in Relation setzt, sieht man, dass die Kurve deutlich flacher ist als bei den Vorgängerversionen. Analysen deuten darauf hin, dass die eher maue Performance auf älteren Geräten zusammen mit den wenigen neuen Enduser-Features ihren Teil dazu beitragen, dass das Update eher unattraktiv ist. Außerdem müssen viele Geräte via iTunes aktualisiert werden, denn für das Update auf dem Gerät müssen 5 GB freier Speicher vorhanden sein, etwas, das ein 8-GB-iPhone schon im Auslieferzustand nur schwer hinbekommt.

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iOS-8-Nutzung nun bei 68 Prozent

iOS-8-Nutzung nun bei 68 Prozent

Mittlerweile scheint Apple das von früheren iOS-Versionen bekannte Upgrade-Wachstum erreicht zu haben, wie aktuelle Zahlen des Konzerns zeigen. Zudem sollen künftig Retail-Angestellte die Entwickler beim Testen von iOS-Updates unterstützen.

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iPad mini 3: Im Wired-Abo 20 Euro unter Preisvergleich

Falls ihr ein neues iPad sucht und euch das kleine Tablet mit 16 GB Speicherplatz genügt, solltet ihr bei Wired vorbeischauen.

Wired iPad

Auch wenn es mit dem letzten Update Ende 2014 keine riesigen Neuerungen gab, sondern Apple dem iPad mini der dritten Generation “nur” einen Touch-ID-Sensor verpasst hat, kann sich das Tablet aufgrund seines geringen Preises und der kompakten Abmessungen auf dem Markt immer noch sehen lassen. Falls euch 16 GB Speicherplatz für eure Apps, Fotos und Daten reichen, solltet ihr einen Blick auf das aktuelle Angebot von Wired.de werfen.

  • iPad mini 3 bei Wired.de für 339 Euro (zum Angebot) – Preisvergleich: 359 Euro

Zusammen mit zehn Ausgaben des Wired-Magazins im Jahres-Abo gibt es das aktuelle iPad mini mit 16 GB Speicherplatz in Spacegrau für 339 Euro. Das sind genau 20 Euro weniger als im Internet-Preisvergleich abgerufen werden, Apple selbst verlangt für das Gerät mit 389 Euro sogar deutlich mehr.

Neben dem Magazin und dem iPad mini ist auch eine Membership enthalten, mit der ihr beispielsweise die Wired-App uneingeschränkt nutzen könnt. Wichtig ist außerdem: Das iPad mini erhaltet ihr nach der Widerrufsfrist von vier Wochen. Zudem solltet ihr darauf achten, dass ihr das Zeitschriften-Abo rechtzeitig kündigt, wobei im Zweifel nur die Magazin-Kosten in Höhe von 45 Euro berechnet würden.

Das Wired-Magazin selbst ist eine ziemlich interessante Geschichte. Es handelt sich um ein Technologie-Magazin, das auch Netzkultur, Architektur, Design und Politik aufgreift. Das alles wird ziemlich durchgestylt in ein Heft gepackt und ist nicht nur lesenswert, sondern auch mehr als schick.

Der Artikel iPad mini 3: Im Wired-Abo 20 Euro unter Preisvergleich erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Faltbare Bluetooth-Tastatur von Zagg

zagg-pocket-headerZagg hat mit dem „Pocket Keyboard“ eine extrem kompakt zusammenklappbare Bluetooth-Tastatur für Smartphones und Tablets vorgestellt. Während der Benutzung bietet das Keyboard komfortabel große Tasten, deren Layoutfläche auf etwa 85 Prozent einer normalen Desktop-Tastatur kommt. Damit benutzte Smartphones oder Tablets bis zur Größe des ... | Weiter →
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Liebling, ich habe das Lightning-Kabel geschrumpft

Ist es Euch schon aufgefallen? Die Stecker der Lightning-Kabel von Drittherstellern waren bisher meist dicker als bei Apples Original-Kabeln.


Damit gab es gerne mal Probleme, den Stecker in eine iPhone- oder iPad-Hülle zu bekommen. Das ändert sich jetzt: Zubehörspezialist Just Mobile zeigt auf der CES das bisher dünnste Lightning-Kabel mit Metallummantelung. Es verwendet neue Apple-Stecker und ist damit so schlank wie das Original – Kompatibilitätsprobleme ade! Preis in den USA: 25 Dollar (20 Euro).

Just Mobile

Bei 9to5Mac findet Ihr weiteres Kabelzubehör, darunter ein iPhone-Ladekabel mit LED-Anzeige zum Ladezustand, wie Ihr es vom MacBook gewohnt seid. Von Griffin gibt’s zudem ein neues Ladekabel mit zweiseitigem USB-Anschluss, bei dem es egal ist, wie herum Ihr es einsteckt.

Empfehlenswerte Lightning-Kabel:

Aukey: 1 Meter – 7,99 Euro
Amazon Basics: 90 cm – 11,49 Euro
Buysics: 2 Meter – 15,99 Euro
Buysics: 3 Meter – 19,99 Euro

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Archive.org bringt DOS-Spiele in den Browser

Das Internet-Archiv Archive.org hat eine digitale Sammlung mit mehr als 2.000 DOS-Spielen veröffentlicht, die direkt im Browser verfügbar sind. Das Installieren eines Emulators ist nicht notwendig. Möglich wird dies durch eine Browser-Version des DOSBOX-Emulators , der die Spiele auf aktuellen HTML5-Browsern zum Leben erweckt - einschließlich Musik. Mit diesem Ansatz umgeht das Internet-Archiv ...
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iOS-Betas: Apple Store Mitarbeiter sollen Entwicklerversionen testen

Die Freigabe von iOS 8.0 hat gezeigt, dass Apple lieber auf ein paar neue Funktionen hätte verzichten und sich auf der anderen Seite intensiver um Fehlerbehebungen hätte kümmern sollen. Erst mit der Freigabe von iOS 8.1 (mittlerweile liegt iOS 8.1.2 vor)  waren die größten Fehler beseitigt. So hätten wir uns die initiale Freigabe von iOS 8 gewünscht. Uns ist durchaus bewusst, dass jede Release-Version über Bugs verfügt, ein paar weniger Fehler hätten es jedoch sein dürfen.

ios8_iphone6

Der Unmut vieler Kunden dürfte sich auch bis zu Apple herumgesprochen haben. Erste Maßnahmen scheinen in Kürze eingeleitet werden. Es heißt, dass Apple sein Testprogramm für iOS-Betas ausweitet und zukünftig auch Apple Store Mitarbeiter mit ins Boot holt, damit diese Entwicklerversionen testen.

Diese Veränderung soll in Kürze in Kraft treten, vielleicht noch während der laufenden Betaphase zu iOS 8.2. Bisher können eingetragene Entwickler sowie Apple Mitarbeiter in Cupertino Vorabversionen von iOS testen und Fehler melden.

Bei OS X geht Apple mittlerweile einen deutlich offeneren Weg, der in unseren Augen so bei iOS nicht möglich ist. Apple hat für OS X ein öffentliches Testprogramm gestartet, an dem 1 Million Nutzer teilnehmen können. Bei OS X besteht allerdings die Möglichkeit, die Entwicklerversion separat auf einem zusätzlichen Medium zu installieren. So bleibt das eigentliche (produktive) Mac-Betriebssystem unberührt. Dies funktioniert bei iOS-Geräten nicht.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (8.1.)

Heute ist Donnerstag, der 8. Januar. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Percepto Percepto
(185)
2,69 € 0,99 € (uni, 10 MB)

Ancient Legacy Ancient Legacy
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 19 MB)

Wings Of Valor Wings Of Valor
(335)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 40 MB)

Wings Of Valor for iPad Wings Of Valor for iPad
(274)
1,79 € 0,99 € (iPad, 28 MB)

METAL SLUG 1 METAL SLUG 1
(34)
2,69 € 0,99 € (uni, 39 MB)

METAL SLUG 2 METAL SLUG 2
(14)
2,69 € 0,99 € (uni, 49 MB)

METAL SLUG 3 METAL SLUG 3
(105)
2,69 € 0,99 € (uni, 83 MB)

METAL SLUG X METAL SLUG X
(14)
2,69 € 0,89 € (uni, 70 MB)

MUJO MUJO
(22)
1,79 € Gratis (uni, 57 MB)

Math Fluent - Multiplier Math Fluent - Multiplier
Keine Bewertungen
4,49 € Gratis (iPad, 9.5 MB)

Democracy 3 Democracy 3
(5)
8,99 € 4,99 € (iPad, 40 MB)

Stickman Downhill - Motocross Stickman Downhill - Motocross
(120)
0,89 € Gratis (uni, 41 MB)

Stick Stunt Biker 2 Stick Stunt Biker 2
(379)
0,89 € Gratis (uni, 27 MB)

Stick Stunt Biker Stick Stunt Biker
(1674)
0,89 € Gratis (uni, 18 MB)

Line Runner 2 Line Runner 2
(680)
1,79 € Gratis (uni, 20 MB)

Stickman Ski Racer Stickman Ski Racer
(238)
0,89 € Gratis (uni, 25 MB)

Line Birds Line Birds
(1300)
0,89 € Gratis (uni, 24 MB)

Spirits of Spring Spirits of Spring
(9)
1,79 € 0,99 € (uni, 440 MB)

The Great Prank War The Great Prank War
(6)
2,69 € 1,99 € (uni, 154 MB)

European War 3 European War 3
(91)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 133 MB)

European War 2 European War 2
(117)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 24 MB)

The Island: Castaway 2® (Full)
(30)
4,49 € Gratis (iPhone, 263 MB)

European War European War
(24)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 14 MB)

The Island: Castaway 2® HD (Full)
(72)
5,99 € Gratis (iPad, 436 MB)

ElectroTrains ElectroTrains
(311)
0,89 € Gratis (uni, 7.1 MB)

Das verrückte Labyrinth Das verrückte Labyrinth
(1586)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 52 MB)

ArcherCat ArcherCat
(567)
0,89 € Gratis (iPhone, 48 MB)

Boulder Dash® 30th Anniversary™ Premium Boulder Dash® 30th Anniversary™ Premium
(6)
5,99 € 3,99 € (uni, 94 MB)

Game Dev Story Game Dev Story
(2266)
4,49 € 3,99 € (iPhone, 8.3 MB)

Run In Crowd Run In Crowd
(184)
0,89 € Gratis (uni, 14 MB)

Squares: Puzzle Game
(9)
0,89 € Gratis (uni, 11 MB)

Wo liegt das? HD Wo liegt das? HD
(83)
3,59 € 2,99 € (uni, 194 MB)

Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(1753)
7,99 € 4,99 € (uni, 202 MB)

Sky Gamblers: Storm Raiders
(1773)
4,49 € 0,99 € (uni, 486 MB)

Machinarium Pocket Edition Machinarium Pocket Edition
(21)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 233 MB)

Worms HD Worms HD
(220)
2,99 € 0,99 € (iPad, 150 MB)

The Shadow Sun The Shadow Sun
(23)
4,49 € 0,89 € (uni, 483 MB)

(Autor: Stefan)

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Kantar: Apple gewinnt Marktanteile, Android verliert

iPhone 6 und iPhone 6 Plus

In den USA und Europa konnte der iPhone-Hersteller dank iPhone 6 und 6 Plus zulegen. Android bleibt aber mit Abstand meistverkauftes Smartphone-Betriebssystem.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (8.1.)

Am heutigen Donnerstag, 8. Januar, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Briefcase Pro - Datei-Manager, Dokument-und PDF-Reader Briefcase Pro - Datei-Manager, Dokument-und PDF-Reader
(76)
4,99 € 2,99 € (uni, 41 MB)

MathStudio MathStudio
(20)
17,99 € 4,99 € (uni, 2.3 MB)

DOOO DOOO
(333)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 17 MB)

NotiNote Widget — set text at today notification center without ... NotiNote Widget — set text at today notification center without ...
Keine Bewertungen
1,99 € 0,99 € (uni, 2.8 MB)

ScanBee - Scanner um Papieren zu kopieren ScanBee - Scanner um Papieren zu kopieren
Keine Bewertungen
2,99 € 1,14 € (iPhone, 3.8 MB)

Pocket Paris (Offline Map & Travel Guide) Pocket Paris (Offline Map & Travel Guide)
(6)
0,89 € Gratis (uni, 112 MB)

Dream-X Dream-X
Keine Bewertungen
4,49 € Gratis (iPad, 19 MB)

Timegg Pro Timegg Pro
(84)
3,59 € 0,99 € (iPhone, 32 MB)

Vokabeltrainer für iPad & iPhone Vokabeltrainer für iPad & iPhone
(21)
1,79 € 0,89 € (uni, 11 MB)

We Step Widget We Step Widget
(8)
0,89 € Gratis (iPhone, 5.6 MB)

Minuum - The Little Keyboard for Big Fingers Minuum - The Little Keyboard for Big Fingers
(76)
3,59 € 0,99 € (iPhone, 74 MB)

Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken! Das Jahrbuch – Geschichte neu entdecken!
(504)
3,59 € 1,79 € (iPhone, 91 MB)

Emoji Keyboard Camera - Keymoji Premium for iOS8 : Emoji Camera ...
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (uni, 26 MB)

Ringtone Studio Pro - Create Unlimited Ringtones, Alerts Ringtone Studio Pro - Create Unlimited Ringtones, Alerts
Keine Bewertungen
2,69 € 0,99 € (iPhone, 3.8 MB)

Launch Center Pro for iPad Launch Center Pro for iPad
(20)
4,49 € 2,99 € (iPad, 40 MB)

Musik

Foto/Video

SuperSlo - Slow Motion Video Editor and Camera SuperSlo - Slow Motion Video Editor and Camera
(7)
1,79 € Gratis (uni, 2.3 MB)

Picstar™ Picstar™
(44)
4,49 € 3,59 € (uni, 46 MB)

Fonta Fonta
(11)
2,69 € 0,99 € (iPhone, 15 MB)

Photostein Photostein
(11)
4,49 € 2,29 € (uni, 9.1 MB)

Kinder

Drawing with Carl Drawing with Carl
(188)
2,69 € 0,99 € (uni, 68 MB)

Toca Store Toca Store
(74)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 59 MB)

Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App
(522)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 181 MB)

(Autor: Stefan)

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (8.1.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Donnerstag, 8. Januar, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

BioShock 2 BioShock 2
(92)
17,99 € 9,99 € (8030 MB)

The Island: Castaway® 2 (Full)
(12)
5,99 € Gratis (483 MB)

Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(14)
21,99 € 19,99 € (2423 MB)

DiRT Showdown DiRT Showdown
(10)
8,99 € 4,99 € (6476 MB)

Royal Envoy 2 (Premium) Royal Envoy 2 (Premium)
(50)
5,99 € 0,99 € (345 MB)

Produktivität

xPlan xPlan
(20)
89,99 € 69,99 € (9 MB)

Notability Notability
(101)
8,99 € 4,99 € (26 MB)

Markdown Markdown
(6)
8,99 € Gratis (4.2 MB)

Disk Diet Disk Diet
(1053)
8,99 € 2,99 € (1.6 MB)

PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(36)
6,99 € 3,99 € (3.4 MB)

Type2Phone Type2Phone
(279)
8,99 € 5,99 € (0.7 MB)

Lingvo Dictionary Lingvo Dictionary
(9)
62,99 € 39,99 € (1543 MB)

XnRetro XnRetro
(8)
1,79 € Gratis (28 MB)

XnSketch XnSketch
(10)
1,79 € Gratis (20 MB)

Satelliten Satelliten
Keine Bewertungen
2,99 € 0,99 € (4 MB)

(Autor: Stefan)

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KLACK: Gratis-App listet ausführliches TV-Programm

Mit KLACK möchten wir einen TV-Guide ins Licht rücken, der von vielen Nutzern empfohlen wurde.

KLACK

Meine persönlich favorisierten TV-Guides sind ja hinlänglich bekannt: ON AIR und TV Pro 2. Doch immer wieder wurde in den Kommentaren KLACK (App Store-Link) genannt, das auch schon seit einiger Zeit im App Store als Gratis-App verfügbar ist und sich selbst als “Das schnellste Fernsehprogramm” bezeichnet.

KLACK ist nicht ganz so hübsch und ganz so schnell wie seine Konkurrenten, doch die Fülle der Informationen ist wirklich lobenswert. In der Programmübersicht werden die aktuellen Seundgen mit Kurzdetails gezeigt, in der Übersicht gibt es ein Spaltenlayout, mit allen Sendern, inklusive Sky. Jede Ansicht kann individuell angepasst werden: Ihr könnt direkt zu einer Zeit springen oder nach Sendern filtern.

KLACK listet das TV-Programm aller wichtigen deutschen und ausländischen Sender für 14 Tage im Voraus. Weiterhin könnt ihr auf Tipps der Redaktion zugreifen, nach Genres wie Serien, Sport oder Spielfilme sortieren, euch gesondert das Programm jeden einzelnen Senders anzeigen oder auch eine Suche starten, in der ihr nach Titel oder Schauspieler filtern könnt.

Einfach, schnell, kostenlos

Mit dem TV-Planer, der nur nach erfolgreicher Regierung funktioniert, könnt ihr Sendungen und Filme dem Kalender hinzufügen und werdet kurz vor Beginn per Erinnerung darauf aufmerksam gemacht. Ebenfalls praktisch: Ihr könnt das TV-Programm der letzten drei Tage aufrufen und nachschlagen, was gezeigt wurde.

Wir halten fest: KLACK bietet wirklich sehr viele Informationen und Zusatzfunktionen, ist optisch kein Highlight und an einigen Stellen sind die Ladezeiten etwas länger als üblich. KLACK ist ein Gratis-Download und soll Werbung enthalten (die mir bisher nicht angezeigt wurde), die per 1,79 Euro teuren In-App-Kauf für 12 Monate deaktiviert werden kann.

Die beste TV-App ist Geschmacksache

Wenn mich jemand Fragen würde, was die beste TV-App sei, würde ich mit ON AIR antworten, da mir persönlich ON AIR einfach am besten gefällt. Andere würden vermutlich TV Pro 2 empfehlen, andere wiederum KLACK. Funktional sind alle drei Alternativen, im Endeffekt entscheidet das Detail und der eigene Geschmack.

Der Artikel KLACK: Gratis-App listet ausführliches TV-Programm erschien zuerst auf appgefahren.de.

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appgefahren News-Ticker am 8. Januar (6 News)

Unser News-Ticker fasst alle wichtigen Apple-Infos kurz und knapp zusammen.

+++ 14:09 Uhr – iPod shuffle: Neuerungen oder Ende in Sicht? +++

Völlig überraschend ist die Lieferzeit des iPod shuffle in den Apple Online Stores auf sieben bis zehn Werktage gestiegen. Gründe dafür sind nicht bekannt, oft ist es aber ein Indiz für Veränderungen – egal ob positiv (neues Modell) oder negativ (Einstellung des iPod shuffle).

+++ 13:21 Uhr – Musik: Elvis Presley-Album nur 3,99 Euro +++

Das Musik-Album “Elvis Presley” vom gleichnamigen Künstler gibt es bei iTunes gerade für nur 3,99 Euro (iTunes-Link). Mit dabei sind die Songs “Blue Moon” oder auch “Trying to Get to You”.

+++ 7:27 Uhr – Spiele: Neuerscheinungen im Ticker +++

Alle neuen Spiele, die heute im App Store erschienen sind, könnt ihr schon im Ticker sehen. Ausgewählte Apps werden wir genauer vorstellen.

+++ 7:21 Uhr – Amazon: Instant Video mit The Walking Dead Season 4 +++

The Walking Dead Season 4 ist ab dem 15. Januar auch via Amazon Prime Instant Video abrufbar.

+++ 7:21 Uhr – Apple: OS X Yosemite 10.10.2 veröffentlicht +++

Die neue Beta von Yosemite mit der Versionsnummer 10.10.2 lässt sich per Softwareaktualisierung von registrierten Entwicklern laden. Fokussieren soll man sich dabei auf WiFi, Mail und VoiceOver.

+++ 7:21 Uhr – Demo: Apple Watch in Aktion +++

Der Start der Apple Watch wurde ja auf März datiert. Über diese Webseite könnt ihr euch eine Demo ansehen und die Uhr virtuell bedienen. Update: Die Webseite scheint arge Probleme zu haben. Versucht es in ein paar Stunden noch einmal.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 8. Januar (6 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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File Hub (Leistungsstarker und benutzerfreundlicher Dateimanager)

Ein leistungsstarker und benutzerfreundlicher Dateimanager für iOS. Zum Lesen, Betrachten und Wiedergeben einer Vielzahl an Dateiformaten, zur schnellen Übertragung von Dateien zwischen Computer oder Cloud-Diensten und zur Dateiverwaltung über den Browser oder Computer. Sprachaufzeichnung, Bearbeitung von Textdateien und vieles mehr…

WICHTIGSTE FUNKTIONEN:

↳ Passwortsperre
• Unterstützung für einfache und komplexe Passwörter.
• Sichern Sie Ihre Dateien und halten Sie Ihre wertvollsten, privaten und belastenden Dateien vor neugierigen Augen versteckt.
• Sie können die Passwortsperre nach Belieben aktivieren und deaktivieren und das Passwort ändern.

↳ Dateimanager
• Unterstützung für mehr als 40+ Dateitypen (Microsoft Office, Apple iWorks etc)
• Ordner mit Passwort sichern
• Erweiterte Dateisuche
• Neuer Ordner
• Neue Sprachmemo
• Neue TXT-Datei
• Umbenennen, Kopieren, Verschieben, Löschen, Zip-Datei
• Sortieren von Dateien nach “Name”, “Datum”, “Größe”, “Typ” usw.
• Importieren von Fotos und Videos aus der Fotobibliothek
• Speichern von Fotos und Videos unter “Aufnahmen”
• Öffnen der Datei in anderen Apps
• Extrahieren von ZIP, RAR, 7-zip, CBZ, CBR, TAR, BZ2, GZ Dateien

↳ TXT Reader
• Bearbeiten von TXT-Dateien
• Verschicken von TXT-Dateien per E-Mail
• Unterstützung für die Kodierung mehrerer Dateien
• Sperren/Entsperren der Bildschirmausrichtung

↳ PDF Reader
• Lesezeichen
• Strukturdarstellung (TOC)
• Textsuche mit Markierfunktion
• Anzeige in Miniaturgröße
• Unterstützung für Retina-Display
• Unterstützung für große PDF-Dateien
• Unterstützung für Kneifgesten und zweimaliges Antippen

↳ Fotobetrachter
• Sehen Sie sich alle Fotos in einem einzigen Ordner an, u. a. GIF und die üblichen Videoformate(MP4/MOV/M4V)
• Unterstützung für Kneifgesten
• Kopieren von Fotos in die Zwischenablage
• Speichern von Fotos unter „Aufnahmen“
• Versenden von Fotos per E-Mail oder Twitter
• Unterstützung für AirPrint

↳ Audioplayer
• Alle Musikdateien in einem Ordner können wie in einer Wiedergabeliste abgespielt werden
• Unterstützung für Wiedergabelisten
• Wiederholen und Zufallswiedergabe von Songs
• Steuerung für Abspielen, Pause, Zurück und Vorwärts
• Die iPod-Steuerung kann für die Musiksteuerung verwendet werden
• Anzeigen der Informationen zum Song auf dem Sperrbildschirm
• Abspielen von Musik im Hintergrund

↳ Videoplayer
• Unterstützung für Wiedergabelisten
• Unterstützt die meisten Videoformate (MP4/MOV/M4V/AVI/FLV/SWF/WMV/MKV/RMVB/MPG/F4V)
• Airplay und TV-Out MP4/MOV/M4V Video-Unterstützung

↳ File Sharing
• Unterstützt iCloud, Google drive, Dropbox, Skydrive and SugarSync Cloud-Dienste
• UnterstütztiTunes USB-File Sharing
• Unterstützung für die Übertragung von Bluetooth & AirDrop
• Übertragen Sie über das WLAN-Netzwerk Dateien auf Ihren Computer
• Verschicken Sie Dateien als E-Mail-Anhänge (Größe unter 20MB)

↳ Sonstiges
• Unterstützung für mehrere Themen
• Unterstützung für Retina-Display
• Universelle App für iPod touch/iPhone und iPad
• Und vieles mehr!

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Update für Firewall-Software Little Snitch

Die Firewall-Software Little Snitch ist in der Version 3.5.1 (22,2 MB, mehrsprachig) erschienen. Diese bietet Anpassungen an das Oberflächendesign von OS X Yosemite und verbesserte Kompatibilität mit dem Xcode-Server.

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Neue Beta von OS X 10.10.2: Apple werkelt weiter an WLAN-Problemen

OS X Yosemite

Das zweite Update von Yosemite könnte Fehler beheben, die manche Mac-Nutzer seit Monaten plagen. Nun erschien die vierte Vorabversion, die auch Mail-Bugs fixen soll.

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App des Tages: Next Numbers – Suchtspiel kurz gratis

So einfach – und so fesselnd: Next – Numbers, unsere App des Tages, ist ein Suchspiel mit Zahlen, das schnell zum Suchtspiel werden kann.


Die Spielerklärung passt in einen einzigen Satz: Ihr tippt Zahlen in der richtigen Reihenfolge an, immer höher. Klingt leicht, kann in späteren Levels aber ganz schön herausfordernd werden. Zwei Modi stehen zur Verfügung. Entweder Ihr spielt eine Minute auf Highscore (“Blitz”), oder versucht, alle Zahlen zu finden (“Zen”). Dann zählt die Bestzeit.

Next

Wir können Euch Next – Numbers nur ans Herz legen: Stylisches Design, Game-Center-Anbindung und sehr zurückhaltende Werbung für andere Apps des Entwicklers. Top-Nachricht zum Schluss: Statt für 1,79 Euro bekommt Ihr die Zahlen-Gaudi derzeit für lau.

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Apple erhöht App-Preise in mehreren Ländern

App-Store-Logo

Aufgrund veränderter Wechselkurse und neuer Steuer-Regelungen in der EU passt Apple die Preise im App Store an.

Weiter zum Artikel…

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“Back to Bed” nun auch in deutscher Sprache & 50% günstiger

“Back to Bed” nun auch in deutscher Sprache & 50% günstiger

Wie wir es bereits Ende letzten Jahres angekündigt hatten, ist am heutigen Tag ein Update für Back to Bed im AppStore erschienen. Dank diesem ist das zunächst nur in Englisch verfügbar gewesene Plattform-Puzzle nun in neun weiteren Sprachen, darunter auch Deutsch, spielbar.

Einhergehend mit diesem Sprachen-Update gibt es zudem eine erste Preissenkung zu vermelden, und zwar um 50%. Statt 3,59€ kostet euch die Universal-App, im AppStore mit 4,5 Sternen bewertet, nun nur 1,79€.
Back to Bed iPhone iPadBack to Bed iOS
Als eine Art Hund, der im Spiel als Unterbewusstsein auf vier Beinen vorgestellt wird, musst du verhindern, dass der Schlafwandler Bob in sein Unglück rennt. Stattdessen sollst du ihn wieder zurück ins Schlafzimmer seiner surrealen Behausungen bringen. Dies geschieht, indem du Äpfel, die in den Leveln herumliegen, aufnimmst und ihm an der richtigen Stelle in den Weg legst. Dann biegt er im 90-Grad-Winkel ab und kommt seiner federweichen Matratze hoffentlich ein Stück näher. Mehr Infos zum Spiel gibt es in unserer App-Vorstellung .

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Das Örtliche Telefonbuch für Deutschland

„Entdecke Deinen Ort“ mit dem Telefonbuch von Das Örtliche – nun auch optimiert für Ihren Mac. Egal ob gewerblich oder privat, hier finden Sie alle Verzeichniseinträge Deutschlands in gewohnt hoher Qualität.

Funktionen im Überblick:

– Umkreissuche: in der unmittelbaren Umgebung oder einem Ort Ihrer Wahl, nach Themen sortiert; darunter Geldautomaten, Notapotheken und vieles mehr

– Individuelle Suche inkl. Suchhistorie: findet Freunde und Bekannte sowie Firmen und Behörden – häufig mit Zusatzinfos wie E-Mailadresse, URL, Öffnungszeiten und Bildern

– Rückwärtssuche: geben Sie eine Telefonnummer ein und finden Sie den dazugehörigen Namen und die Adresse (sofern der Teilnehmer der Suche nicht widersprochen hat)

Viel Spaß wünscht Ihr Team von Das Örtliche!
“Ohne Ö fehlt Dir was!”

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Mehr Übersicht bei den Finanzen: kontoalarm

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iHUB mit Apple Logo

iGadget-Tipp: iHUB mit Apple Logo ab 7.11 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Schicker kleiner passiver 4 Port USB HUB mit Apple Logo.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Lichte Momente: Philips Hue bekommt Nachschub

Bisher lassen sich die smarten Hue-Lampen von Philips per App steuern. Doch nun soll das System noch schlauer werden.


Auf der CES zeigen die Holländer neues Hue-Zubehör: einen Bewegungsmelder, einen Tür-/Fenstersensor und ein Gerät, das Temperatur und Feuchtigkeit misst. Alle drei lassen sich dank des universellen Funkstandards ZigBee unkompliziert mit Hue verbinden.

Sharknado2

So werden dann logische Verknüpfungen möglich: Die Lampen können beispielsweise ausgehen, wenn der Bewegungsmelder keine Aktivität im Raum mehr meldet. Oder die Farbe der Beleuchtung ändert sich, wenn die festgelegte Raumtemperatur zu hoch wird. Preise und Termine für seine neuen Smart-Home-Sensoren hat Philips noch nicht bekanntgegeben.

Science-Fiction-Sender mit Hue-Unterstützung

Und noch eine irre Hue-Idee: Der US-Science-Fiction-Sender ScyFy bietet für seine App jetzt Hue-Unterstützung. Damit verändert sich die Beleuchtung je nach Filmszene. Beim Trash-Horror “Sharknado 2″ wurde das System 2014 erstmals getestet – wenn die Haie im Blutrausch sind, färbt sich das Licht rot. Grusel! Im Video erfahrt Ihr mehr.

Philips Hue Starterkit hier ansehen

Friends of Hue – Living Colours Set hier anschauen


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Jörg)

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Apple veröffentlicht OS X 10.10.2 Beta 5: Fokus auf WiFi-Probleme

Die letzten Entwicklerversionen von OS X 10.10.2 verteilte Apple kurz vor Weihnachten. Nachdem Mitte Dezember Beta 3 für eingetragene Entwickler veröffentlicht wurde, gab Apple zwei Tage vor Heiligabend Beta 4 zum Download frei, die auch von Teilnehmern der öffentlichen Beta geladen werden konnte. Über Weihnachten und Neujahr nahmen sich die Entwickler eine kurz Auszeit, beenden diese allerdings am heutigen Tag mit der Freigabe von OS X 10.10.2 Beta 5. Build 14C94b kann ab sofort über das Apple Dev Center sowie über den Mac App Store geladen werden.

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OS X 10.10.2: Fokus auf WiFi-Probleme

In den Seed-Notes geht Apple auf drei Bereiche ein, auf den sich Entwickler konzentrieren soll. Die Rede ist von WiFi, Mail und VoiceOver. Kurz nach der Freigabe von OS X 10.10.0 berichteten mehrere Anwender von WiFi-Problemen. OS X 10.10.1 brachte erste Verbesserungen und die Freigabe von OS X 10.10.2 soll die Probleme endgültig beseitigen.

Wann die finale Version von OS X 10.10.2 freigegeben wird, bleibt abzuwarten. Wir gehen davon aus, dass Apple die Version im Laufe dieses Monats zum Download bereit stellt.

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Schweizer sparen bei den Apps

Wie viel Geld geben Schweizer Handynutzer für den Kauf von Apps und Zubehör-Artikel aus? Im Durchschnitt nicht viel, wie eine Umfrage von comparis.ch zeigt.
Auch bei den Mobilfunkprovidern bewerten die Schweizer Nutzer günstige Angebote besser: Aldi ergattert sich mit seinem Mobilfunk-Angebot den Spitzenplatz bei der Kundenzufriedenheit.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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iPhones: Apple soll an die 70 Millionen verkauft haben

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Das Weihnachtsquartal ist in den letzten Jahren immer ein “Rekordquartal” für Apple gewesen. Doch in diesem Jahr könnte Apple wirklich einen Rekord erzielen, den sich wahrscheinlich auch die Führungsspitze nie hätte vorstellen können. Laut neuesten Berechnungen könnte Apple an der Marke von 70 Millionen verkauften iPhones kratzen, was wirklich ein enormer Erfolg wäre. Der generelle Erfolg des iPhone 6 und auch des iPhone 6 Plus lassen darauf hoffen, dass Apple Ende Januar mit solchen Zahlen aufwarten kann.

Asien ist der Markt
Apple hat speziell mit dem iPhone 6 Plus wirklich viel richtig gemacht, konnte vor allem im asiatischen Markt sehr gut punkten und hat sich auch hier wirklich ein gutes Standbein aufbauen können. Umgerechnet sollen rund 35 Prozent aller verkauften iPhones in China verkauft worden sein und somit wäre dies der größte Markt für Apple, den es je gegeben hat. Wahrscheinlich kann hier nicht einmal mehr die USA mithalten und man erkennt, welches Potential noch in diesem Land steckt. Vielleicht erreicht Apple irgendwann die Marke von 100 Millionen verkauften Geräten in nur einem Quartal.

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Pono-Audioplayer kommt für 399 Dollar in den Handel

Pono wurde bereits im Rahmen der erfolgreichen Kickstarter-Kampagne als dreieckiger iPod Killer bezeichnet. Ab der kommenden Woche soll Pono für knapp 400 US-Dollar in den Handel kommen und unter anderem bei der Elektronikkette Fry’s in den USA angeboten werden. Parallel zu dem angekündigten Verkaufsstart öffnet auch der Onlineshop "Ponomusic" seine virtuellen Pforten. Hier warten qualitativ hochwertige und unkomprimierte Audiodateien auf den künftigen Pono-Nutzer.

ponomusic ponoplayer 1 564x423 Pono Audioplayer kommt für 399 Dollar in den Handel

Der dreieckige Pono-Player spielt Flac-Audiodateien in einer besonders hohen Qualität ab. Vom Design her erinnert das gute Stück Technik an eine Toblerone-Schokolade. Neil Young entwickelte den 130 Gramm schweren Audio-Player. Neben Flac-Datein werden auch andere Formate wie MP3, WAV, AIFF und AAC unterstützt. Insgesamt verfügt der Pono-Player über einen großzügigen internen Speicher von 64 GB. Eine Speichererweiterung ist mittels Micro-SD-Karte möglich. Dabei wird eine 64 GB große Speicherkarte zusätzlich mitgeliefert. Auf dem neu gegründeten Portal Ponomusic sind die Musik-Stücke in unterschiedlichen Qualitätsstufen verfügbar und kosten zwischen 15 und 25 US Dollar. Die höchste verfügbare Qualitätsstufe erhält das Atribut "Ultra-High-Resolution" mit 9.216 KBit/s (192 kHz/24 Bit). Das Team von The Verge hat sich den neuen Audio-Player auf der CES 2015 bereits genauer angeschaut.

Pono-Player Hands-on

[via The Verge]

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kontoalarm: Banking-App hilft, Ausgaben zu sparen

Banking-Apps gibt es durchaus einige im App Store, weshalb man sich mit raffinierten Features ein Alleinstellungsmerkmal schaffen sollte. Die App kontoalarm hat ein solches, denn ihr Sinn ist, dass man Ausgaben spart.

Online-Banking per iPhone ist schon lange ein alter Hut. Eine Menge von Apps hat sich hier bereits niedergelassen. Deshalb versucht sich kontoalarm mit einem Zusatzfeature, das sonst niemand hat. Denn mit kontoalarm kann man nicht mehr benötigte Abos einfach kündigen, was am Ende bares Geld spart.

Außerdem bietet die App eine Reihe von weiteren Features. So kann man auch seine Karten sperren lassen, betrügerische Abbuchungen melden und Buchungsbelege als Beweis einsenden. Mithilfe der Multibanking-Ansicht hat man all seine Giro- und PayPal-Konten immer im Blick. Wenn es neue Bewegungen gibt, kann man sich diese per Push-Benachrichtigung oder E-Mail zusenden lassen.

kontoalarm_kontodetailansicht

Dabei kommt die Sicherheit nicht zu kurz: Der TÜV hat den Datenschutz überprüft und zertifiziert. Außerdem werden die Daten auf Servern gehostet, die in einem von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zertifizierten Hochsicherheitszentrum stehen. Die Daten werden anonym mithilfe eines 2-stufigen Authentifizierungsmechanismus verschlüsselt.

kontoalarm selbst ist gratis im App Store zu haben und bietet 30 Tage lang alle Funktionen kostenlos zum Testen, ohne dass ein Abo abgeschlossen wird. Nach dem ersten Monat kann der eigene Account in einen Premium-Account umgewandelt werden, der für 99 Cent für zwei Monate zu haben ist. Dadurch erhält man wieder unbegrenztes Kündigen von Abos und Verträgen über die aboalarm-App, in der ansonsten eine Kündigung bereits 99 Cent kostet. Außerdem erhalten premium-Nutzer sofort eine Benachrichtigungen per Push und/ oder E-Mail, wenn sich etwas auf ihrem Konto tut. In einem kommenden Update wird die Unterstützung für Kreditkarten hinzugefügt sowie die Möglichkeit, Überweisungen zu tätigen.

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kontoalarm ist gratis im App Store zu haben und unterstützt das iPhone. Auf dem iPad läuft die App ebenfalls, allerdings nur skaliert. Die 7,2 MB große App erfordert mindestens iOS 7, wurde aber für alle verfügbaren Bildschirmgrößen der iPhones, inkl. iPhone 6 und iPhone 6 Plus, angepasst.

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Sehtest am Mac: Vision-Webseite kombiniert Rechner und Smartphone

visionWie genau die Ergebnisse der Vision-Webseite ausfallen können wir euch leider nicht sagen – am Ende des Tages führt wohl kein Weg am Optiker vorbei – für den schnellen Sehtest zwischendurch kann sich das Online-Angebot aber durchaus sehen lassen. Vom Mac aus aufgerufen zeigt euch Vision ... | Weiter →
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Kostenlose Apps im AppStore am 8.1.15

Produktivität

Dienstprogramme

IT Managers App IT Managers App
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Bildschirmfoto 2015 01 08 um 12 08 11

Bildung

Study Flash Study Flash
Preis: Kostenlos

Musik

AirVinyl AirVinyl
Preis: 2,69 €

Unterhaltung

Spiele

Chain Breaker Chain Breaker
Preis: Kostenlos
Don Don't Shoot Yourself!
Preis: 2,99 €
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Rennsimulation Dirt 3: Mac-Version erscheint in Kürze

Feral Interactive hat heute eine Mac-Version der Rennsimulation Dirt 3 angekündigt. Sie soll Ende des Monats erscheinen. Zu Preis und Systemanforderungen hat das Unternehmen noch keine Angaben gemacht.

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Monity für den Mac: Systemüberwachung per Widget

Für den Mac können wir Technik-begeisterten Monity empfehlen.

Monity 1

Monity hatten wir schon kurz in unserer Übersicht “Widgets für Mac OS X Yosemite” gelistet, möchten heute aber noch einmal ausführlich auf das 1,79 Euro teure Mac-Programm eingehen. Der Download ist 1,5 MB groß, funktioniert ab OS X 10.10 und stammt aus deutscher Entwicklung.

Nach der Installation kann Monity diverse Systemdienste überwachen und alle wichtigen Komponenten übersichtlich darstellen. Neben einer klassischen Darstellung im Fenster, können diese Daten auch direkt in der Mitteilungszentrale in der Heute-Ansicht verankert werden.

Monity überwacht dabei die Betriebszeit, Prozesse und CPU-Belastung. Weiterhin zeigt die App den aktiven, inaktiven, komprimierten, reservierten und verfügbaren Arbeitsspeicher an, auch werden diverse Netzwerkaktivitäten, IP-Adressen, das Datenaufkommen oder in der Zwischenablage kopierte IPs angezeigt.

Zu den weiteren Daten gehören: Die Anzeige und Verwaltung von Laufwerken, eine detaillierte Speicherverbrauchsanzeige und einiges mehr. Durch das individuelle Dashboard könnt ihr Bereiche ein- oder ausblenden, Bereiche verschieben oder vom Monitoring ausschließen.

Monity 2

Monity zeigt wirklich eine Menge an Systemdaten an, sieht dabei noch sehr hübsch und modern aus und bekommt auch in den Bewertungen positive Meinungen zugesprochen. Mit aktuellen vollen fünf Sternen sind die Nutzer sehr zufrieden.

Ob man Monity benötigt? Nein. Wer sich für die aufgelisteten Daten interessiert, bekommt aber eine einfache und gute Auflistung dieser mit Monity geboten.

Der Artikel Monity für den Mac: Systemüberwachung per Widget erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Phoenix-App setzt Live-Stream aus Frankreich fort

streamMittlerweile muss nicht mehr auf französische Quellen ausgewichen werden. Noch bis 17:15 Uhr sendet der deutsche Nachrichtensender Phoenix heute eine Sonderausgabe seines Tagesmagazins “Vor Ort” und berichtet durchgängig vom gestrigen Anschlag die Redaktion der Satirezeitung “Charlie Hebdo”. Bild: Maumont Die Berichterstattung kann sowohl von iPhone als auch ... | Weiter →
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Iron Ball Ride: Geschicklichkeitsspiel mit einer schwindelfreien Metallkugel

Eine weitere Neuerscheinung ist Iron Ball Ride (AppStore). Da sich der Entwickler Crocostudio auf Kinder-Apps spezialisiert hat, beinhaltet die 0,89€ teure Universal-App nach dem Kauf keinerlei IAP-Angebote.

Das Spielprinzip ist wahrlich nicht neu. Eine Kugel muss über schmale und in der Luft schwebende Plattformen bugsiert werden, ohne in die Tiefe zu stürzen. Das ist auch hier gefordert. Im Laufe der 31 Level, die nahtlos ineinander übergehen, kommen immer mehr Schwierigkeiten ins Spiel. Die Plattformen werden schmaler, die Abgründe dazwischen größer, Hindernisse müssen aus dem Weg geräumt werden und mit viel Geschwindigkeit über Schanzen gesprungen werden – um nur einen Teil der Herausforderungen zu nennen. Machst du einen Fehler und kullerst über die Kante, geht es zurück zum letzten der fair gesetzten Speicherpunkte.
Iron Ball Ride iPhone iPadIron Ball Ride iOS
Die Steuerung erfolgt über Wischer, denen die Kugel dann folgt. Unserer Meinung nach unverständlich ist, warum es nicht auch eine Alternative über die Neigung des Gerätes gibt. Die ist in diesem Genre eigentlich Standard und hätte auch hier dem Spiel gut zu Gesicht gestanden. Denn die Wischer-Steuerung funktioniert zwar, gänzlich überzeugen konnte sie uns aber nicht. Insgesamt ein solider und kinderfreundlicher Genre-Vertreter – nicht weniger, aber auch nicht mehr…

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Apple Watch – Schicke Computeruhr kommt im März

Die Wartezeit neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Laut einem aktuellen Bericht soll die Apple Watch bereits im März den Handel erreichen. In jüngster Zeit kamen immer mehr Details zur vielleicht schönsten Computeruhr auf, die die etwas spärlich geratene Vorstellung um weitere Informationen ergänzt. Apple langt gleich in die Vollen und bietet bald mehrere [&hellip
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File Hub – Dateimanager & CloudManager derzeit gratis

iOS - File Hub

File Hub gibt es schon seit 2012 im App Store zu haben und hat bis heute fast nur gute Bewertungen gesammelt. Auch ich benutze die App schon seit längerem um Zugriff auf alle Cloud Dienste mit nur einer App zu haben und bin sehr zufrieden mit den Funktionen. Mit File Hub kann man auf eine Vielzahl von Cloud-Diensten zurückgreifen wie zum Beispiel Google Drive, Dropbox, Skydrive und viele mehr. Zudem hat man noch einen lokalen Dateimanager um dort Dateien aus der Cloud oder vom Computer ablegen zu können.

FileHub besitzt einen integrierten Audio- & Videoplaner sowie einen Viewer um die gängigsten Formate wie PDF, DOC, PPT, etc. anzeigen zu können. Auch das Extrahieren von Archiven wie ZIP, RAR, etc. beherrscht die App. File Hub ist als Universal App zu haben und läuft daher auch in einer angepassten Darstellung auf dem iPad. Regulär kostet die App 3,59 € ist heute aber gratis zu haben. Welche App nutzt ihr für den Zugriff auf verschiedene Cloud-Dienste?

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Snapbooks: Unterwegs bloß kein eBook-Schnäppchen mehr verpassen!

Pressemitteilung Die kostenlose App Snapbooks – für iOS, Android und Windows Phone – macht sich schnell unverzichtbar bei allen eBook-Freunden. Sie listet täglich neu viele deuts...
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3D-Software Blender 2.73 animiert Handzeichnungen

3D-Software Blender 2.73 animiert Handzeichnungen

Zwar haben die Entwickler des Open-Source-3D-Pakets ein paar große Vorhaben auf die folgende Version 2.74 verschoben – dafür kann man in der aktuellen Version 2.73 3D-Animationsfilme mit der Hand zeichnen.

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“Alles muss raus”: Amazon mit neuer Rabatt-Aktion

Der Winter-Sale ist beendet. Jetzt startet Amazon mit neuer Rabatt-Aktion: “Alles muss raus”.

Wie immer gilt: Maximal 4 Stunden steht das jeweilige Angebot online. Meist sind die guten Rabatte aber schnell vergriffen. Interessiert Euch ein Angebot, solltet Ihr also möglichst schnell zuschlagen.

Alles muss raus – hier findet Ihr alle Deals

weitere Einzel-Empfehlungen

seit 10 Uhr

Netgear NAS-System (3,5 Zoll), SATA II, 2 x USB 3.0 (hier)

14 Uhr

Samsung HD-Camcorder, 52-fach opt. Zoom, HD-Ready (hier)

15 Uhr

Philips 3er-Pack Anti-glare Displayschutzfolie iPhone (hier)

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16 Uhr

Artwizz Bundle iPod touch 2.Gen./3. Gen. (hier)

18 Uhr

RAVPower Deluxe 8400mAh Externer Akku Pack, schwarz (hier)

(Autor: Toby)

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Bluetooth-Schloss mit iPhone öffnen

Fuz Designs hat mit dem Noke ein Bluetooth-Schloss vorgestellt, das sich mit dem iPhone und anderen Smartphones öffnen lässt. Möglich ist das berührungslose Öffnen des Vorhängeschlosses ausschließlich mit Bluetooth 4.0 und der Noke-App , die für iOS, Android und Windows Phone erhältlich sein wird. Die App erlaubt auch die Weitergabe des Zugangs, sodass andere das Schloss ebenfalls mit dem Smart...
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MUJO

MUJO ist ein eigentümliches und einzigartiges Puzzle-Spiel.Jetzt greifen wir Monsters an , indem wir Spielsteine schnell vereinigen und in einem Zug zusammen löschen.
Das Spiel hat unerwarteterweise keine “zu Ende”.Man kann das jederzeit so viele er möchtet spielen.

= Hilfe (wie zu spielen) =

Vereinigen wir schnell die mehr als 3 aufeinanderfolgenden Schwerter und Spielsteine durch den Langdruck. Je mehr die Spielsteine vereinigen werden, desto steigt die Schlagkraft.Tippen wir diesmal die mehr als 3 aufeinanderfolgenden Schwerter.Die Monstern werden dann beschädigen und folglich geschlagen.Schlagen wir die einen nach dem anderen erscheinende Götter von dem griechischen Mythos.

= Nehmen wir die Götter als unsere Kameraden auf =

Aus der gelegentlich entstehenden Schatzkiste werden die Götter von der griechischen Mythos gezaubert! Sie werden sicher Ihre Freunden.Siegen wir den Kampf mit Monstern hintereinander durch der verschiedenen Fähigkeiten der Götter!

= Eigentümlichkeiten =

einfaches und tiefes Spielganz einzigartiges Puzzle-Systemviele coole Götter und Monsters durch das Hey Designschöne minimalistische Grafik-Design und Animationmitspielen in Spiel-Zentrum mit Freunden und weltweite Spielers

Download @
App Store
Entwickler: Oink Games Inc.
Preis: Kostenlos
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Apple kündigt Preiserhöhungen im App Store an

Per Mail informiert Apple seine Entwickler zur Stunde über eine Preiserhöhung im App Store. Innerhalb der nächsten 36 Stunden wird es Preisanpassungen innerhalb der Europäischen Union, Norwegen, Kanada, Island und Russland geben.

app store logo

Welche Auswirkungen diese Ankündigung exakt mit sich bringen wird, lässt sich zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht ableiten. Apple selbst spricht von Preiserhöhungen in allen Ländern der Europäischen Union sowie in Kanada und Norwegen. In Island wird man die Preise senken und in Russland wird es ebenso Veränderungen geben. Wie diese aussehen, verrät Apple zum aktuellen Zeitpunkt jedoch nicht. Als Begründung nennt Apple veränderte Mehrwertsteuersätze sowie Wechselkurse (der Euro hat in den letzten Wochen deutlich an Wert verloren).

Dear XYZ,

Within the next 36 hours, prices on the App Store will increase for all territories in the European Union as well as in Canada and Norway, decrease in Iceland, and change in Russia. These changes are being made to account for adjustments in value-added tax (VAT) rates and foreign exchange rates.

We will simultaneously update the Pricing Matrix in Rights and Pricing in My Apps on iTunes Connect.

We will also update the iOS Paid Applications and Mac OS X Paid Applications agreements, which will be available in Agreements, Tax, and Banking.
If you have any questions, contact us.

Regards,
The App Store Team

Vor wenigen Tagen hatte Apple bereits Preisanpassungen im App Store angedeurtet. Als Begründung nannte Apple veränderte Steuerrichtlinien. Demnach soll sich die Umsatzsteuer für Apps nicht nach dem Sitz des Unternehmens, iTunes ist in Luxemburg ansässig, richten, sondern nach dem Wohnsitz des App-Käufers. Inwiefern Apple auch diese Regelung nun mit umsetzt , bleibt abzuwarten.

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P.A.C.O.: einarmiger Bandit auf der Flucht

Eigentlich ein Spielautomat, bekommt der “einarmiger Bandit” im neuen Highscore-Spiel P.A.C.O. (AppStore) eine ganz andere Bedeutung. Denn in dem werbefinanzierten Gratis-Download müsst ihr einarmigen Ganoven bei ihrem Ausbruch aus dem Gefängnis helfen.

Vier verschiedene Charaktere, die zufällig von Versuch zu Versuch wechseln, krabbeln eine Leiter hoch. Ein Polizist klebt ihnen im Nacken, der den Fluchtversuch natürlich dienstbeflissen zu vereiteln versucht. Dies gelingt ihm, sobald er dich erreicht.
P.A.C.O. iPhone iPadP.A.C.O. iOS
Damit dies nicht passiert, solltest du möglichst schnell die Leiter hochsteigen, was mit einem Arm gar nicht so einfach ist. Noch viel schwieriger machen die Sache aber die vielen Unterbrechungen im Aufstieg. Hier kommst du ins Spiel, da du per Tap den Ausbrecher von einer Leiter zur nächsten springen lässt.
P.A.C.O. iPhone iPadP.A.C.O. iOS
Dabei ist das richtige Timing absolut wichtig. Denn springst du zu früh der spät, springst du ins Leere und stürzt in die Tiefe – ebenso wie deine Verhaftung das Spielende. Dann ergibt die Anzahl der erklommenen Leitern deinen Highscore. Große Zahlen zu erreichen ist aber aufgrund des frustrierenden Schwierigkeitsgrades wahrlich nicht einfach…

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Mac-Netzwerküberwacher Little Snitch behebt problematischen Bug

Mac-Netzwerküberwacher Little Snitch behebt problematischen Bug

Version 3.5 der Schutz-App erkannte nicht mehr, wenn Prozesse beendet wurden. Sie behielten daher auch bei einem Neustart nur temporär erteilte Zugriffsrechte aufs Netzwerk.

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Euro-Kurs und Mehrwertsteuer: Apple verteuert Apps

iOS 7

Die europäische Währung erreichte am Mittwoch gegenüber dem Dollar ein Neun-Jahres-Tief, zudem müssen Firmen in der EU bei digitalen Waren nun die Umsatzsteuer im Land des Käufers berechnen. Bei Apple führt beides zu Preiserhöhungen.

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Apple Watch: Weitere Personalzugänge

apple-watchNach wie vor verstärkt Apple das Team für seine eigene Smartwatch immer und immer wieder um Experten aus verschiedenen Bereichen. Schon zahlreiche Male haben wir in den letzten Monaten über personelle Zugänge für das Apple Watch-Team berichtet und nun gibt es schon wieder drei Neuzugänge zu vermelden. Es handelt sich dabei laut Medieninformationen zum einen […]
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Alle neuen Preise im App Store als Tabelle

Die neuen Preise im App Store werden erst in Kürze sichtbar. Eine neue Tabelle zeigt aber schon jetzt die neuen Preismodelle.

Der Blogger Florian Schimanke stellt aktuell die alten und neuen Preise gegenüber. Es handelt sich dabei aber nicht um die offizielle Apple-Tabelle. iTopnews.de hat bei Florian nachgefragt. Die Werte stammen laut Schimanke aus einer externen Quelle, die “sehr vertrauenswürdig” ist. Wir gehen davon aus, dass die Preise in der Tabelle den tatsächlichen Preisen entsprechen.

Frage an Euch: Könnt Ihr mit den neuen Preisen leben? Oder ladet Ihr künftig weniger Apps?

neue App Preise schimanke.org

(Autor: Michael)

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Garmin Aktiv-Halterung: Auch für iPhone 6 und 6 Plus

garmin-cleanDie Fahrzeughalterung des Navi-Herstellers Garmin ist eine der wenigen Aktiv-Halterungen mit integriertem Lightning-Anschluss. Ende 2013 vorgestellt wurde die Auto-Halterung für das iPhone 5s bzw. das iPhone 5s produziert und ist sowohl mit einem USB-Kabel als auch mit einer 12 Volt USB-Buchse für den Einsatz im fahrzeugeigenen Zigarettenanzünder ausgestattet. ... | Weiter →
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DTP-Software QuarkXPress 2015 kommt im März

Der Softwarehersteller Quark hat heute den Erscheinungstermin für die im Herbst angekündigte DTP-Software QuarkXPress 2015 bekannt gegeben. Demnach kommt das Programm im März auf den Markt.

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Marktanteil von iOS wächst nach iPhone 6-Launch kräftig

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Android darf sich seiner Spitzenposition in den meisten Ländern hinsichtlich des Marktanteils bei den mobilen Betriebssystemen zwar derzeit noch sicher sein, dennoch musste es in den letzten Wochen und Monaten Einbußen hinnehmen. Laut einer neuen Studie hat es Apple mit dem iPhone 6 (Plus) nämlich geschafft, den verlorenen Marktanteil an Android wieder gut zu machen. In den USA liegen die beiden Betriebssysteme sogar Kopf an Kopf und es könnte sogar sein, dass Apple im nächsten Jahr den beliebten Hersteller überholen kann. Momentan liegt nur ein Prozentpunkt zwischen den beiden Betriebssystemen. Somit ist hier nicht mehr viel Luft für Android.

Europa wird immer besser
In Europa bekam Apple im letzten Jahr ein wirklich großes Problem, da der Marktanteil in vielen Ländern wirklich sehr stark absackte. Man musste sich in manchen Ländern sogar mit einem Marktanteil unter 15 Prozent zufrieden geben. Der Anteil selbst ist in den letzten Monaten aber sehr stark angestiegen und iOS liegt nun in allen wichtigen Verkaufsländern bei ca. 20 bis 25 Prozent Marktanteil und das ist eine durchschnittliche Steigerung um ca. 6 Prozent. Somit kann sich Apple auch hier wieder aufraffen.

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App Store: Das sind die neuen Preise

Zwar hat der App Store noch nicht die aktualisierten Preise aufgenommen, doch Kollege Florian Schimanke hat auf seinem Blog bereits jetzt die neuen Staffelungen zusammengefasst. Heute Morgen hatte Apple die Änderungen schon in Aussicht gestellt.

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Aus den 89ct werden demnach 99ct, 1,79 € zu 1,99 € und Apps, die 2,69 € gekostet haben, werden bald mit 2,99 € ausgeschrieben. Die bislang hinlänglich bekannten Preisstufen werden allesamt nicht nur in der Europäischen Union abgelöst, sondern auch in Kanada, Island und Russland. Apple setzt künftig also verstärkt auf die 2013 eingeführten Alternativ-Preise und löst im unteren Bereich die üblichen Abstufungen ab.

Hintergrund der Änderungen im digitalen Softwarekaufhaus sind die neue Regelung für die Umsatzsteuer innerhalb der EU (Apfelpage berichtete). So ist für die Berechnung der Umsatzsteuer für Apps nicht mehr entscheidend, wo das Unternehmen sitzt (im Fall von iTunes in Luxemburg). Sondern wo von der Dienstleistung Gebrauch gemacht wird. Auch die aktuellen Währungskurse bedingen die Änderungen.

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iOS soll besser werden: Test-Versionen für Retailmitarbeiter?

iOS 8 ist nicht jedermanns Sache und zweifellos fehlerbehaftet. Doch Apple geht das Thema offenbar konzentriert an.

iOS soll besser werden. Apples Idee: Auch Retail-Mitarbeiter sollen künftig Vorabversionen testen können. Bisher sind Tests nur Entwicklern mit Developer-Account und hochrangigen Mitarbeitern im Inner Circle in Cupertino vorbehalten.

iOS 8 SDK

Der neue Schritt, den 9to5Mac kommuniziert, wäre ein guter Weg, die Test-Basis zu verbreitern. So wäre mehr Feedback möglich. Und schon im Vorfeld ließe sich der eine oder andere Bug ausmerzen.

Habt Ihr weitere Ideen, wie sich im Vorfeld iOS-Bugs verhindern lassen?
Welche Bugs in iOS 8 sind Eurer Meinung nach die nervigsten? 

(Autor: Toby)

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Spectrum: Neuer Plattformer als Premium-App mit 60 Leveln

Spectrum zählt zu den Neuerscheinungen des Tages. Wir konnten das Spiel schon ausführlich testen.

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Bulkypix, ein französischer Spiele-Publisher, hat heute mit Spectrum abermals ein neues Spiel in den App Store gebracht. Zum Start wird der Plattformer für nur 1,79 Euro statt 2,69 Euro angeboten, der reduzierte Preis des 90 MB großen Spiels ist noch bis zum 10. Januar gültig.

In einer minimalistischen und abstrakten Welt gilt es mit einem kleinen schwarzen Wurm weiße Punkte zu sammeln, um am Ende das Portal durchqueren zu können. Auf dem Weg dorthin müsst ihr farbige Wände meiden und dürft nicht zu oft an diese stoßen.

Gesteuert wird der kleine Wurm sowohl per Touch als auch per Neigungssensoren von iPhone und iPad. Durch das Klicken auf das Display könnt ihr schneller nach oben oder unten schnellen, über das Neigen des Geräts bewegt sich der Wurm in die entsprechende Richtung.

Spectrum kommt ohne In-App-Käufe aus

Die insgesamt 60 Level sind in sechs Umgebungen aufgeteilt und steigen in der Schwierigkeit selbstverständlich an. Die Labyrinthe bestehen dabei aus weißen und farbigen Blöcken, wobei die farbigen Elemente, wie schon erwähnt, nicht berührt, beziehungsweise nur kurz berührt werden dürfen. Im späteren Spielverlauf musst ihr zudem Wegschranken öffnen oder beweglichen Elementen schnell und gekonnt ausweichen.

Neben den futuristischen Grafiken hat der Entwickler auch einen IDM Soundtrack integriert. Für die beste Wertung solltet ihr die vorgegebene Zeit unterbieten, das gelingt allerdings meistens nicht im ersten Anlauf. Spectrum ist ein einfacher Plattformer, der jedoch Geschicklichkeit, gewisse Schnelligkeit und Fingerfertigkeit voraussetzt. Spectrum ist ein durchschnittlich gutes Spiel, das abschließend noch im Video (YouTube-Link) begutachtet werden kann.

Spectrum im Video

Der Artikel Spectrum: Neuer Plattformer als Premium-App mit 60 Leveln erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple veröffentlicht OS X 10.10.2 Build 14C94b für Entwickler

Heute Nacht hat Apple wieder eine neue Vorabversion des kommenden Bugfix-Updates für OS X Yosemite an Entwickler verteilt. Die Build-Nummer lautet diesmal 14C94b und kann via Mac App Store heruntergeladen werden, wenn man Beta-Versionen erhält.

Vier Wochen nach der letzten Vorabversion, dürfen die Macs derjenigen Benutzer, die OS-X-Betas verwenden, neu gestartet werden, denn es gibt eine neue Build zum Herunterladen. Dass die letzte Beta-Version vor 4 Wochen veröffentlicht wurde und damit die Pause zwischen zwei Vorabversionen recht lang ist, könnte mit dem Weihnachtsurlaub zusammenhängen, den Apple auch im App Store verhängt hat.

Wer bereits Beta-Versionen verwendet, bekommt die neue Build automatisch aufgeschwatzt, andernfalls bietet Apple den Entwicklern die Möglichkeit, mithilfe eines kleinen Programms die Beta-Versionen freizuschalten. Dieses Tool findet sich im Entwickler-Bereich bei Apple.

Zu den Neuerungen schweigt sich Apple weiterhin überwiegend aus. Wer die neue Build testet, soll vor allem WLAN, Mail und VoiceOver im Auge behalten. WLAN scheint zu einem Dauerbrenner bei OS X Yosemite zu werden, denn obgleich viele Benutzer Probleme mit der Verbindung zu Drahtlosnetzwerken haben, sollte schon 10.10.1 selbige Lösen, was aber nicht der Fall war.

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Thunderbolt 2 Express Dock von Kanex

In Las Vegas hat Zubehörhersteller Kanex ein Dock für Thunderbolt 2 vorgestellt. Das Aluminium-Dock kann innerhalb einer Thunderbolt-Gerätekette oder alternativ am Ende mit einem DisplayPort-Display betrieben werden. Zusätzlich ist aber auch ein HDMI-Anschluss vorhanden, der 4K-fähig sein soll. Zu den weiteren Anschlüssen zählen dreimal USB 3.0, einmal Gigabit-Ethernet und 1 x 3,5-mm-Klinke für...
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Pixelbites Taktik-Shooter “Space Marshals” ist auch im AppStore erschienen

Pixelbites Taktik-Shooter “Space Marshals” ist auch im AppStore erschienen

Wie angekündigt ist nun auch Space Marshals (AppStore) im AppStore erschienen. Der neue Top-Down-Shooter von Pixelbite kann als Universal-App für 4,49€ erworben werden und läuft ab iPhone 4S und iPad 2.
Space Marshals iPhone iPad
In einer Mischung aus SciFi- und Wild-West-Atmosphäre schlüpft ihr in die Rolle von Spezialist Burton und macht euch auf die Jagd nach gefährlichen Entflohenen eines Gefängnisausbruches. Es handelt sich bei dem Spiel um ein insgesamt drei Kapitel umfassendes Abenteuer. Der aktuelle Download beinhaltet dabei nur das erste Kapitel. Die Fortsetzungen werden in der Zukunft im AppStore veröffentlicht.
Space Marshals iOS
Aktuell hatten wir noch keine Gelegenheit, uns einen umfassenden Überblick über Space Marshals (AppStore) zu verschaffen, werden dies aber schleunigst nachholen und euch den Titel dann noch einmal ausführlicher vorstellen. Über den Release seit ihr nun aber schon einmal informiert, falls ihr bereits auf das Spiel gewartet habt und sofort zuschlagen wollt.

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Pocket New York (Offline Map & Travel Guide)

New York zu deinen Händen, Offline und KOSTENLOS! Entdecke Big Apple wie nie zuvor, ohne Internet, ohne schwere Reiseführer oder Papierkarten. Pocket New York bietet Alles was du brauchst, um das Beste aus deinem nächsten Aufenthalt zu machen. Diese App wird deine Reise leichter und angenehmer gestalten!

• Wunderschöne interaktive Karte von der Stadt und Umgebung, inklusive öffentliche Transportrouten (U-Bahn, Straßenbahnen und Bus).
• Alle Reiseinformationen, die du benötigst (Bars, Restaurants, Hotels, Museen, Sehenswürdigkeiten und eine Menge anderer Geschäfte und Landschaftsmerkmale). Suche nach Kategorien, im Umkreis, nutze die Suchfunktion oder entdecke direkt von der Karte aus.
• Tausende von Wikipedia Artikeln und detaillierten Reiseführern legen eine Basis für eine gute Vorbereitung und Unterhaltung.
• Kein Internet notwendig, keine Data Roaming Gebühren! Sogar Offline zeigt dir das GPS deinen Standort auf der Karte.
• Markiere Favoriten oder füge Marker hinzu, um Reiseziele oder Besuchte Plätze zu markieren. Wikipedia Artikel und Reiseführer inspirieren und geben Ideen.
Lust auf mehr? ‘Pocket Earth’ liefert unbegrenzte weltweite Städte, Regionen und Länder offline. Inklusive GPS Pfad-Aufzeichnung, online Routenplanung und -navigation, Kontaktinegration und mehr!
Eine sichere und gute Reise!

Hinweise: • Straßen-Adressensuche benötigt eine Internetverbindung. Im Offline-Modus lässt sich immer noch nach Straßen suchen, jedoch nicht nach einer speziellen Anschrift. Alle anderen Funktionen lassen sich komplett offline benutzen und alle Daten sind verfügbar sobald diese App heruntergeladen worden ist.
• GPS kann offline kostenlos benutzt, aber der Flugmodus schaltet das GPS ab. Anstatt den Flugmodus zu benutzen kann auch unter Einstellungen > Allgemein > Mobiles Netz das Netzwerk oder Data Roaming abgestellt werden. 
• Der Gebrauch der GPS Funktionen dieser App kann die Akku-Laufzeit signifikant beeinträchtigen. Es wird empfohlen den GPS Modus nur im Falle einer Nutzung zu aktivieren. 

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Das sind die neuen App-Preise: Aus 37,49€ werden 41,99€

geldDie Kostenanpassung zeichnete sich bereits im Dezember ab, seit der vergangenen Nacht – ifun.de berichtete – ist die Erhöhung der europäischen App Store Preise nun beschlossene Sache. Apple wird die 87 Standard-Preise, aus denen die im App Store, im Mac App Store und im iBooks Store registrierten Entwickler wählen können, in den kommenden 36 Stunden neu sortieren und damit vor allem der neuen Mehrwertsteuer-Regelung Rechnung tragen, die zum Jahreswechsel in Kraft getreten ist. So gelten für Anbieter digitaler Dienstleistungen neue Vorschriften zur ... | Weiter →
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iPod shuffle schwer zu kriegen

iPod shuffle möglicherweise vor dem Aus

Der bislang stets gut verfügbare Einsteiger-MP3-Spieler von Apple ist in den USA und Europa plötzlich schlechter in den Retail- und Online-Läden des Konzerns zu haben. Das nährt Spekulationen um ein Ende des Geräts.

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Interaktive Demo zur kommenden Apple Watch veröffentlicht

demoapplewatch-screenshotBislang ist die im Herbst letzten Jahres vorgestellte Apple Watch noch nicht erschienen. Wie gestern berichtet, könnten die ersten Kunden die intelligente Armbanduhr des Unternehmens aus Cupertino im März in den Händen halten. Wer es bis dahin aber nicht abwarten kann und bereits jetzt schonmal ein wenig mit der Uhr rumprobieren möchte, für den gibt […]
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Apple Watch Klone für Android-Smartphones auf CES aufgetaucht

Apple meidet auch in diesem Jahr die Consumer Electronics Show in Las Vegas. Trotz der Abwesenheit ist der Konzern dennoch Gesprächsthema. Die Apple Watch hält dabei in diesem Jahr einen recht großen Anteil an Unterhaltungsstoff. Aktuell sorgen allerdings auch Kopien der Apple Watch für Aufsehen in den Medien. Die CES 2015 offenbart Smartwatches, die vom Design her stark an die Apple Watch erinnern, allerdings auch mit Android-Smartphones kompatibel sind. oplayer 564x392 Apple Watch Klone für Android Smartphones auf CES aufgetaucht Das Unternehmen Synergy Technologies stellte jüngst die neue Oplayer-Smartwatch vor. Das Gerät gleicht dabei nicht nur vom Design her der Apple Watch, sondern scheint auch weitestgehend über eine identische Benutzeroberfläche zu verfügen. Apple selbst hat die hauseigene Smartwatch noch nicht für den Handel freigegeben. Neusten Spekulationen zufolge soll die intelligente Uhr im März auf den Markt kommen. Experten sagen der Uhr einen großen Erfolg voraus. Kopier-freudige Unternehmen wollen von diesem Ruhm bereits im Vorab profitieren, was wir anhand des aktuellen Beispiels von Synergy Technologies ziemlich gut sehen können. Die Oplayer-Smartwatch soll iOS und Android unterstützen und sich über Bluetooth mit dem jeweiligen Smartphone verbinden. Desweiteren ist das Gerät in der Lage den Puls des Trägers zu erfassen. Eingehende Anrufe, Nachrichten und Ähnliches werden ebenfalls über das Touchscreen-Display visualisiert. Was die Oplayer-Smartwatch kosten soll und wann diese wo verfügbar sein wird, ist bisher noch nicht bekannt. [via 9to5mac]
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Elgato verrät etwas mehr zur ersten eigenen HomeKit-Hardware

Elgato verrät etwas mehr zur ersten eigenen HomeKit-Hardware

Auf der CES in Las Vegas kann man die verschiedenen Komponenten der neuen Eve-Heimautomation für Apple-User ansehen.

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iOS: Twitter-App mit Analysefunktion

Die aktuelle Version des offiziellen Clients für iPhone und iPad zeigt, wie sich einzelne Tweets verbreitet haben.

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Amazon Blitzangebote: Rabatt auf NAS-System, iPhone Zubehör, Lautsprecher und mehr

Kaum ist das neue Jahr angebrochen, startet Amazon den Rausverkauf. Das Motto lautet „Alles muss raus“ und der Online-Händler dreht kräftig an der Preisschraube. Die Preisaktion startete am gestrigen Montag und setzt sich noch bis zum 14. Januar fort. Tag für Tag findet ihr zwischen 09:00 Uhr und 23:00 Uhr die Rausverkauf-Blitzangebote auf der Amazon Webseite. In den kommenden Tagen setzt der Online-Händler die nächsten Blitzangebote in den Fokus. Ihr findet Deals, Schnäppchen und Blitzangebote aus dem gesamten Blitzangebote.

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Amazon Rausverkauf-Blitzangebote

Alls Rausverkauf Blitzangebote dauern jeweils maximal 4 Stunden bzw. bis das jeweilige Angebot vergriffen ist – und das kann blitzschnell gehen. In den vergangenen Wochen haben wir erlebt, dass Angebote innerhalb weniger Minuten ausverkauft waren. Solltet ihr Interesse an einem Produkt haben, greift direkt zu.

Highlights des Tages

10:00 Uhr

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14:00 Uhr

15:00 Uhr

16:00 Uhr

18:00 Uhr

Darüberhinaus findet ihr viele weitere Angebote im Rahmen der Amazon Rausverkau-Blitzangebote.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangebote

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App-Tipp: 360-Grad-Panoramen mit Photo Sphere Camera

Wem die in iOS eingebaute Panoramafunktion nicht ausreicht, kann mit der kostenlosen Google-Anwendung größere Bilder knipsen.

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Apple: Preiserhöhung in europäischen App-Stores

Apple hat eine Preiserhöhung für den Mac-App-Store und den iOS-App-Store in Europa angekündigt. Das Unternehmen begründet dies mit dem schwächelnden Euro-Kurs und einer veränderten Umsatzsteuerregelung in der EU.

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Neue Beta von Yosemite 10.10.2 an Entwickler verteilt

Apple hat in der vergangenen Nacht eine neue Beta-Version des kommenden Updates auf OS X Yosemite 10.10.2 an Entwickler und Beta-Tester verteilt. Es handelt sich um die fünfte Vorabversion, die Apple aushändigt, um Fehler und Kompatibilitätsprobleme vor der finalen Fassung aufzuspüren. Entwickler sollen sich bei ihren Tests auf die Bereiche Mail, VoiceOver und Wi-Fi konzentrieren. Seit der Verö...
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Battle Slimes: Witzige Multiplayer-Kämpfe für bis zu vier Spieler

Wenn man sich mit Freunden for Multiplayer-Spiele trifft, dann doch richtig. Bei Battle Slimes steht der Spaß definitiv im Vordergrund.

Battle Slimes

Zum ersten Mal in diesem Jahr erreicht uns am heutigen Donnerstag eine regelrechte Welle der Neuerscheinungen im App Store. Wir haben uns einige der Spiele bereits angesehen und stellen sie euch nach und nach vor. Den Anfang macht das 1,79 Euro günstige Battle Slimes (App Store-Link), das ihr nicht nur gegen Computer-Gegner, sondern noch besser gegen bis zu drei Freunde spielen könnt. Die Universal-App spielt man gemeinsam an einem iPhone oder iPad, einen Online-Modus gibt es bislang nicht.

In Battle Slimes übernimmt man die Kontrolle über bunte Schleimbälle, die sich hüpfend durch die Gegend bewegen können und automatisch kleine Kugeln abfeuern. Ziel das Spiel ist es, seine Gegner zu erledigen. Das kann man entweder durch einen gekonnten Sprung auf den Kopf oder einen Treffer mit einer der kleinen Kugeln erreichen. Ein Sieger wird entweder anhand der Punktzahl nach 50 Sekunden oder den noch vorhandenen Leben ermittelt.

Battle Slimes: Auch für Einsteiger geeignet

Gesteuert wird Battle Slimes mit nur einem Button, mit dem man seinen Schleimball hüpfen lassen kann. Ansonsten bewegt sich die Spielfigur automatisch durch die vier unterschiedlich gestalteten Level. Daher ist Battle Slimes einfach zu erlernen, was den Spaßfaktor im Multiplayer-Modus deutlich erhöht. Mit ein wenig Übung kann man Hindernisse und Wände aber zu einer halbwegs genauen Steuerung nutzen, um sich mehr oder weniger gekonnt Vorteile gegenüber den Gegnern zu verschaffen.

Noch unterhaltsamer wird Battle Slimes durch vier Power-Ups, die zufällig in der Welt auftauchen und von einem Spieler aufgesammelt werden können. Mit den Power-Ups kann man fliegen, schneller hüpfen, bekommt einen Schutz oder eine höhere Feuerrate. Im erbitterten Kampf kann genau das einen entscheidenden Vorteil ausmachen.

Für ein Spiel ist mindestens ein Mitspieler notwendig, alternativ kann man die freien Plätze auch mit Computer-Gegnern auffüllen. Jeder Spieler erhält in einer der vier Ecken auf dem Bildschirm einen Button, man sitzt also recht eng beisammen. Gerade bei drei oder vier Spielern sollte man daher auf das größere iPad ausweichen, auf dem iPhone wird Battle Slimes wohl einfach zu unübersichtlich. Wie genau das Gameplay von Battle Slimes aussieht, zeigt euch der folgende Trailer.

Der Artikel Battle Slimes: Witzige Multiplayer-Kämpfe für bis zu vier Spieler erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Zattoo streamt internationale Sender auf iPhone und iPad

zattooAls erster Fernseh-Streamer in Deutschland bietet der Internet-TV-Anbieter Zattoo seine Fremdsprachenpakete ab sofort auch für mobile Geräte an. Bestehende Abonnenten der türkischen, polnischen, bosnischen, kroatischen, brasilianisch und portugiesischen Senderpakete sowie der serbischen Fernsehgruppe Pink können diese jetzt auch iPhone und iPad direkt in der Zattoo-Applikation empfangen. ... | Weiter →
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Zipnote

Zipnote ist die einfachste und schnellste Weg, um sich selbst eine Nachricht zu senden. Ideen, Erinnerungen, Aufgaben: Wenn Ihrem Posteingang fungiert als Ihre ToDo-Liste oder Erinnerungen Queue, ist dann dieses Programm für Sie. Wenn Sie selbst E-Mail als Mitschrift schicken und organisieren sich durch Archive durchsucht, ist diese Anwendung auch für Sie. Es ist eine einfache E-Mail an dich. Keine Synchronisierung erforderlich. 

Was tut sie? Es reduziert die Anzahl der Tasten, dass Sie drücken müssen, um Sie selbst eine Nachricht zu senden. Mit dem regelmäßigen E-Mail-System auf Ihren Geräten benötigt mindestens 9 Klicks (siehe unten). Zipnote dauert 3 Klicks und bietet optional Organisation Tools, beim Anfügen Uhrzeit und Datum oder eine bereits formatierte Kopfyeile in der Betreff-Lücke.

67% weniger Klicks 

Regelmäßige E-Mail Klicks: 

  1. Klick auf E-Mail App öffnen 
  2. Klick auf Neue Nachricht 
  3. Klick mindestens ein Zeichen um Ihren Namen zu bringen
  4. Klick um der Name auszuwählen 
  5. Klick Betreff-Zeile 
  6. Klick mindestens ein Zeichen für das Thema 
  7. Klick auf Message Body-Bereich 
  8. Klick auf Nachricht -Typ
  9. Klick auf Senden 

ZipNote Klicks: 

  1. Klicken Sie auf Open Zipnote 
  2. Klicken auf Nachricht -Typ
  3. Klicken Sie auf Senden 

Funktionen:

  • Editierbare Automatische Betreff-Kopfzeile
  • Auswählbare Datum Format
  • Datum Formatieren On / Off Option
  • Konfigurieren Sie mehrere Empfänger
  • Wählen Sie Hauptempfänger aus dem Adressbuch
  • Optionale GPS Footer
  • Optional BCC-Feld
Download @
App Store
Entwickler: MEA Mobile
Preis: Kostenlos
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Update für FTP-Client FileZilla

Der kostenlose FTP-Client FileZilla ist in der Version 3.10 erschienen. Diese bietet Leistungs- und Stabilitätsoptimierungen, Verbesserungen an der Benutzeroberfläche und diverse Fehlerkorrekturen.

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In Nitromes neuem “Gunbrick” in einer Kiste durch die Plattformer-Welten rollen

In Nitromes neuem “Gunbrick” in einer Kiste durch die Plattformer-Welten rollen

Für 2,69€ verkauft Nitrome seit heute sein neues Spiel Gunbrick (AppStore) im AppStore. Was euch in diesem Puzzle-Plattformer erwartet, haben wir uns natürlich näher angeschaut.

In einer nicht allzu fernen Zukunft sollen Autos überflüssig sein – dank der Wundererfindung Gunbrick. Dies ist eine viereckige Kiste. Allerdings ist es nicht irgendeine Kiste. Auf der einen Seite kann sie schießen, an der Unterseite gibt es ein Schutzschild, um z.B. über Flammen zu rollen. In ihr sitzend gilt es sich nun durch die drei Umgebungen des Spieles zu rollen und allerhand mehr oder weniger knifflige Situationen zu lösen.
Gunbrick iPhone iPadGunbrick iOS
Deine Waffe ist dabei universell einsetzbar. Ragt sie zur Seite heraus und du feuerst, kannst du so Gegner und Hindernisse aus dem Weg räumen. Zeigt die Kanone nach unten und du tippst mehrmals schnell aufs Display, wirkt sie wie ein Raketenantrieb und lässt dich fliegen – sehr praktisch, um z.B. auf höhere Ebenen zu gelangen. Und schießt du ziellos zur Seite, rutscht deine Kiste ein Feld weiter – ideal, um sich für die nächsten Herausforderungen passend zu positionieren. Denn die passenden Kistenseiten immer auf der passenden Seite zu haben, macht durchaus den einen oder anderen Umweg unumgänglich.

Die Steuerung kommt komplett ohne Buttons aus. Um dich nach links und rechts zu bewegen, wischt du einfach in diese Richtung. Gefeuert wird wie gesagt per Tap. Neben den vielen kleinen Knobeleien, um sich durch die Welten zu manövrieren, warten als weitere Herausforderungen zudem mächtige Boss-Kämpfe auf euch. Ein rundum gelungener Puzzle-Plattformer-Spaß im coolen Retrolook.

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Apple erhöht die Preise im App Store [DETAILS]

Innerhalb der nächsten 36 Stunden, also spätestens morgen, erhöht Apple die Preise für Apps im App Store.

Die Preissteigerung gilt für die Europäische Union, Norwegen, Russland und Kanada. Wie genau die Preise erhöht werden, steht noch nicht fest. Apple hat den Schritt aber gegenüber Entwicklern in einer Mail angekündigt. Hintergrund der Erhöhung ist die Neuberechnung der Umsatzsteuer.

App Store

Bisher basierte die Berechnung auf dem jeweiligen Satz des Landes, in dem das Unternehmen sitzt. Als Sitz von iTunes wird Luxemburg ausgewiesen. Ab sofort gelten aber die steuerlichen Bedingungen desjenigen Landes, in dem eine App gekauft wird. Vermutlich wird es ab morgen oder in den heutigen späteren Abendstunden viele Preissprünge von 89 Cent auf 99 Cent geben. Gleiches gilt für 1,79 Euro/1,99 Euro bzw. 2,69 Euro/2,99 Euro usw.

Was sagt Ihr zu der Preiserhöhung?
Wird sich Euer Kaufverhalten ändern?
Oder könnt Ihr die Preiserhöhung nachvollziehen?

Hier der Wortlaut der Mail, in der Apple die Preiserhöhung angekündigt hat (danke an alle Tippgeber):

Dear [NAME]

Within the next 36 hours, prices on the App Store will increase for all territories in the European Union as well as in Canada and Norway, decrease in Iceland, and change in Russia. These changes are being made to account for adjustments in value-added tax (VAT) rates and foreign exchange rates.

We will simultaneously update the Pricing Matrix in Rights and Pricing in My Apps on iTunes Connect.

We will also update the iOS Paid Applications and Mac OS X Paid Applications agreements, which will be available in Agreements, Tax, and Banking.

If you have any questions, contact us.

Regards,

The App Store team

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App-Preise sollen weiter steigen

Apple, News, Österreich Apps, Mac, Download, Info, News

Apple hat nun angekündigt, dass die App Store-Preise in den nächsten Tagen wieder erhöht werden. Speziell in der Europäischen Union und in Kanada sollen die Preise angepasst werden. Auch in Russland wird ein komplett neues Preismodell eingeführt, um die schwankenden Kurse irgendwie in den Griff zu bekommen. Auch in der EU wird der derzeit etwas schwächelnde Euro als Grund für die Erhöhung angeführt.

Bildschirmfoto 2015-01-08 um 07.35.22

Wie viel die Preise steigen werden und ob die Preissteigerung auch Musik und Filme betrifft, ist noch nicht bekannt. Grundsätzlich wird man für eine billige App aber nicht mehr mindestens 0,89 Cent bezahlen. Wir gehen davon aus, dass Apple nochmals 10 Cent drauflegen wird, um eine Annäherung an den US-Markt zu gewährleisten.

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ProType bringt Mac-Tastatur auf iPads

Entwickler NCODX hat ein erstes Update für die iOS-Erweiterung ProType veröffentlicht, das zahlreiche Verbesserungen für die iOS-Tastatur im Mac-Layout beinhaltet (Store: ). Grundsätzlich bietet die Tastatur-Erweiterung für iOS 8 eine nahezu vollständige Tastatur mit zusätzlichen Gesten und verzichtet lediglich auf die oberste Reihe mit den Funktionstasten. In der neuen Version 1.1 haben die En...
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Apple veröffentlicht neue Betaversion von OS X 10.10.2

Apple hat den Entwicklern eine vierte Betaversion von OS X 10.10.2 zur Verfügung gestellt (Build 14C94b). Das Betriebssystemupdate, das sich seit eineinhalb Monaten im Betatest befindet, bietet viele Fehlerkorrekturen und Verbesserungen, unter anderem in den Bereichen Audio, Finder, Grafik, Kalender, Mail, VoiceOver und WLAN. Anwender berichten zudem von Leistungsoptimierungen.

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Kommentar: Warum müssen Geräte immer dünner werden?

Wer hat den dünnsten? Die Qualität von Technik wird heute oft nur noch mit dem Zollstock gemessen. Aber ist das gerechtfertigt? Ein Kommentar.

Ein Sony-Fernseher, der trotz riesigem 4K-Display dünner als ein Smartphone ist. Ein Android-Handy, das zu dünn für Kopfhörer ist. Nur zwei der Überschriften, die Pressemitteilungen und Blog-Artikel in den letzten Monaten und Jahren oft dominieren. Ein Schlankheitswahn, wie man ihn sonst nur aus der Modebranche kennt, hat Einzug in die Technik-Welt gehalten.

iPhone 6

Die meisten Hersteller fokussieren sich auf “dünn”. Auch Apple macht fleißig mit bei der Produkt-Diät. iPhones und iPads werden sowieso immer dünner und das wohl bald erscheinende 12-Zoll-MacBook Air ist wahrscheinlich zu dünn für einen normalen USB-Anschluss. Es greift stattdessen auf eine neue USB-Variante zurück.

mba12_renders_2Doch ist Dünnheit tatsächlich ein Alleinstellungsmerkmal von Technik? Geht es bei tollen Smartphones und Laptops nicht vielmehr um innere Werte, um das Nutzererlebnis? Und wird das nicht vielleicht durch schmalere Geräte manchmal sogar – Achtung! – geschmälert?

Manchmal haben wir das Gefühl, ja.

Dünner ist nicht immer besser

Würde Apple nicht jedes Jahr ein noch ein Stück unsichtbareres iPhone vorstellen, sondern wäre zum Beispiel etwa bei der Dicke eines iPhone 4 stehen geblieben, hätten wir jetzt vielleicht ein Apple-Smartphone, dessen Akku mehr als nur gefühlte acht Stunden durchhält. Und leichter kann man ein Smartphone ja trotzdem machen, durch andere Materialien oder reduzierte Innereien.

iPhone 4

Noch schlimmer wird es, wenn man das Gefühl hat, andere Features leiden darunter. Just vor ein paar Tagen löste US-Blogger Marco Arment eine heiße Debatte aus mit der Aussage, Apple hätte die Fähigkeit verloren, fehlerfreie Software an den Tag zu legen. Mit geringerer Priorität auf die Dünne neue Geräte hätte Apple eventuell mehr Ressourcen für gute Software übrig gehabt. Möglich.

Paradox: Das eine wird dünner, das andere größer

Der parallel stattfindende Trend zu immer größeren Bildschirmen (siehe iPhone 6 Plus und Maxi-iPad) steht immer dünneren Geräten nahezu paradox gegenüber.

iPad Air 2 Szenen

Alternativvorschläge? Gibt es wohl pauschal gesehen keine. Der Trend zu immer dünneren Handy, Laptops und Fernsehern ist einer Mischung aus Medieneinfluss, hoher Konkurrenzdichte, zwischenzeitlicher Einfallslosigkeit und Mainstream-Bedürfnissen geschuldet. Und da kommt man, ist einmal mit guten Verkaufszahlen darin gefangen, auch nicht schnell ohne finanzielle Verluste heraus.

Die Grenzen der Physik sind die Grenzen meiner Welt

Den einzigen Lösungsvorschlag bietet dann zum Schluss wohl nur die Natur: Unendlich viel dünner als heute können Technik-Geräte nicht mehr werden. Und dann müssen sich die Hersteller wohl oder übel wieder auf Software-Features als Alleinstellungsmerkmale umschwenken. Und da trennt sich wahrscheinlich dann tatsächlich die Spreu vom Weizen.

Eure Meinung? Müssen Smartphones und Laptops immer dünner werden? Oder wird mit dünneren Geräten von Defiziten in anderen Bereichen abgelenkt?

(Hinweis: Aufgrund des großen Interesses haben wir den Artikel von Mittwochabend heute noch mal nach vorn gezogen/Autor: Lukas)

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iPod shuffle: Ausverkauf? Ungewöhnlich lange Lieferzeit für den Musik-Player

Ein Blick in den Apple Online Store verrät, dass Apple den iPod shuffle derzeit mit einer Lieferzeit von „Versand in: 7 – 10 Geschäftstagen“ ausweist. Ohne ersichtlichen Grund hat sich die Verfügbarkeit des kleinsten MP3-Players aus dem Hause Apple schlagartig verschlechtert. Dies wirft natürlich Fragen und Spekulationen auf, welche Gründe hierfür verantwortlich sind.

ipod_shuffle2014

iPod shuffle vor dem Aus?

Als Begründung lassen sich sicherlich mehrere Punkte anführen. Lieferengpässe bei Einzelkomponenten sind möglich, halten wir allerdings für unwahrscheinlich. Wir vermuten, dass Apple den iPod shuffle langsam aber sicher in Rente schicken möchte. Die iPod-Familie ist in den letzten Jahren für Apple immer unwichtiger geworden und wir können uns nur schwer vorstellen, dass der iPod shuffle keinen reißenden Absatz findet.

Nachdem Apple erst vor wenigen Monaten den iPod classic eingestellt hat, könnte nun der iPod shuffle folgen. Der kleinste iPod ist aktuell nicht nur online schwer zu erhalten, sondern auch in den Retail Stores vor Ort. Apple hat seine Mitarbeiter dahingehen informiert, dass die Lagerbestände des iPod shuffle auf unbestimmte Zeit knapp sind.

Die aktuelle iPod shuffle Generation wurde 2010 eingeführt. In den letzten Jahren aktualisierte Apple das Modell lediglich mit neuen Farboptionen.

Hier findet ihr den iPod shuffle im Apple Online Store

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iOS: Apple-Mitarbeiter sollen Beta-Tests unterstützen

500-apple-storeDie Berichte sind derzeit zwar noch unbestätigt, die Marschrichtung aber durchaus nachvollziehbar: Apple will den Kreis der hausinternen Beta-Tester vor zukünftigen iOS-Veröffentlichungen vergrößern. Zukünftig, dies berichtet der Blogger Mark Gurman unter Berufung auf mehrere Quellen aus Cupertino, sollen nicht nur die Entwickler auf dem Cupertino-Campus sondern ... | Weiter →
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Apple Watch soll Ende März auf den Markt kommen

Apple Watch

In diesem Jahr wird Apple seine Smartwatch herausbringen. Nun meint Mark Gurman von 9to5mac den Termin zu kennen.

Demnach soll die Apple Watch Ende März auf den Markt kommen. Verschiedene Mitarbeiter der Apple Retail Stores in den USA sollen Mitte Februar ein Trainingsprogramm am Apple Hauptsitz in Cupertino besuchen. Dort werden sie mit den verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten der Apple Watch vertraut gemacht und geben diese Infos dann an die anderen Verkaufsmitarbeiter weiter.


Ein Verkaufsstart Ende März scheint realistisch, die Frage wird dann nur sein ob die Apple Watch erstmal nur in den USA erscheinen wird oder auch bei uns in Europa. Beim Start des ersten iPhones dauerte es 2007 noch einige Monate bis das Smartphone nach Europa kam, wir Schweizer bekamen sogar erst das iPhone 3G Mitte 2008 in die Hände.

Solange wird es bei der Apple Watch sicher nicht dauern, hat Apple seine Produktionskapazitäten seit den ersten Tages des iPhones doch massiv aufgestockt und kann heute neue Geräte praktisch zeitgleich weltweit in den Verkauf bringen. Ich bin sehr gespannt auf die Apple Watch und kann es kaum erwarten eine in der Hand zu halten.

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Harman Kardon Bluetooth-Kopfhörer bei Cyberport nur 99 Euro

Cyberport bietet den Harman Kardon BT aktuell für nur 99 Euro zum Kauf an.

Harman Kardon BTErst gestern haben wir auf den reduzierten B&W P7 aufmerksam gemacht, wer nicht ganz so viel Geld für einen guten Kopfhörer ausgeben möchte, sollte sich den Harman Kardon BT für 99 Euro bei Cyberport ansehen. Der Preisvergleich liegt bei 150 Euro.

Der Kopfhörer kommt in einem eleganten und modernen Design daher und ist ein Over-Ear-Hörer. Durch die ohrumschliessende Konstruktion wird eine optimale passive Geräsuchunterdrückung bewirkt, auch der formbeständige Premium-Schaum sorgt für einen angenehmen Tragekomfort.

Per Bluetooth könnt ihr die Musik drahtlos streamen, wobei der aptX-Codec benutzt wird, der für die bestmögliche Qualität bei der Übertragung sorgt. Der Harman Kardon BT ist mit einem Akku ausgestattet, der laut Angaben der Hersteller rund 12 Stunden ohne erneutes Aufladen hält. Im Lieferumfang enthalten sind zudem ein Transportetui, ein 140 Zentimeter langes Kabel für den passiven Modus, sowie zwei austauschbare Kopfbügel in verschiedenen Größen.

  • Harman Kardon BT für 99 Euro (Cyberport-Link) – Preisvergleich: 150 Euro

Bei Amazon bekommt der Harman Kardon BT im Schnitt gute 4,2 von 5 Sterne, gelobt wird der Klang und das Design, bemängelt werden Störgeräusche bei Berührung des Metallrahmens. In Online-Testberichten schneidet der Kopfhörer ebenfalls sehr gut ab: WhatHifi vergibt 5 Sterne, bei Testberichte.de gibt es im Schnitt die Note 2,3.

Das Gesamtpaket stimmt: Wer auf der Suche nach einem edlen, modernen und klanglich guten Bluetooth-Kopfhörer ist, macht bei dem aktuellen 99 Euro günstigen Harman Kardon BT nichts verkehrt. Der Versand erfolgt kostenfrei.

Der Artikel Harman Kardon Bluetooth-Kopfhörer bei Cyberport nur 99 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple Watch: Interaktive Demo ermöglicht euch den Test

apple-watch-header1Die Entwickler der amerikanischen Nachrichten-Applikation Pipes haben eine Webseite gelauncht, deren Besuch ihr für den heutigen Tag einplanen solltet. Die Adresse demoapplewatch.com lädt zu einem virtuellen Abstecher in die Benutzeroberfläche der Apple Watch ein und demonstriert zahlreichen Funktionen der smarten Uhr direkt im Browser. Bei den abgebildeten Demo-Applikationen  ... | Weiter →
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Spion-Kugelschreiber mit Kamera

Gadget-Tipp: Spion-Kugelschreiber mit Kamera ab 4.34 € inkl. Versand (aus China)

Die kleinen Dinger haben zum Teil eine sehr gute Auflösung.

Der Preis spricht für sich.

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Kompass++ PRO – Holen Sie sich einen Kompass mit edlem Look!

Diese Kompass-App bietet einzigartige HD-Kompass-Themen für Ihr iPhone und Ihren iPad. Ihr iPad hat einen integrierten digitalen Kompass, aber keine vorinstallierte App, mit der Sie die Funktion nutzen können. Wir lösen das für Sie.

Nun werden Sie sich nie mehr verirren – und falls es doch vorkommt werden Sie stilvoll wieder auf den rechten Weg geführt!

Diese Kompass App bietet volle Retina-Unterstützung für alle iPhones und iPads. Durch Verschieben des Bildschirms nach links und rechts können Sie zwischen 15+ Themen mit tollem Look wählen.

Features:
- 15+ tolle Themen zur Auswahl
- Volle Retina-Unterstützung für alle iPhones und iPads
- Einfacher Wechsel zwischen verschiedenen Themen

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Samsung mit erstem Gewinnrückgang seit drei Jahren

Samsung mit erstem Gewinnrückgang seit drei Jahren

Im abgelaufenen Quartal lief es besser für Smartphone-Marktführer Samsung. Über das ganze Jahr gesehen muss das südkoreanische Unternehmen jedoch einen deutlichen Rückgang beim operativen Ergebnis schlucken. Die Konkurrenz aus China wird stärker.

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Turbo-Gerät lädt iPhone 6 angeblich in 15 Minuten

Diese Nachricht solltet Ihr mit Vorsicht genießen: Angeblich lädt ein neues Ladegerät das iPhone 6 in 15 Minuten komplett auf.


Normalerweise müsst Ihr für diese Übung mit ein paar Stunden rechnen. Doch die Zubehörfirma ibattz zeigt derzeit auf der Technik-Messe CES in Las Vegas ein neues Powerpack, das das Aufladen von 0 auf 100 in einem Viertel der Zeit schaffen soll. Grund: Angeblich arbeitet das Ladegerät mit 20 Volt und einer Stärke von 2 Ampere – im Gegensatz zu den üblichen Werten von 5 Volt und 1 Ampere.

ibattz

Nähere Informationen hat die Firma noch nicht veröffentlicht. Experten sind ob des physikalischen Wunders aber skeptisch. Selbst wenn sich der iPhone-Akku deutlich schneller laden lassen würde als bisher bekannt, könnte diese Aktion den Akku massiv schädigen oder gar zerstören. Also ladet lieber entspannt  – und seid damit auf der sicheren Seite. Wir warten bei iBattz mal auf Preise und Verfügbarkeit.

Externe Akkus, die wir selbst nutzen und empfehlen können:

Anker Astro E5 (2. Generation)

tizi Flachmann

tizi Kraftprotz

(Autor: Jörg)

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Microsoft veröffentlich Office Preview für Android Tablets

Microsoft-Office-for-Android-onSony-Z3-Tablet

Microsoft bringt sein Office Paket auf die Google Plattform.

Während es Office für das iPad schon seit Frühling 2014 gibt kommt nun eine erste öffentliche Preview für Android. Im Google Play Store kann sich nun jeder die drei Apps für Word, Excel und PowerPoint gratis herunterladen.

Ein Microsoft Konto wird nur für den Zugriff auf OneDrive benötigt und im Gegensatz zur iOS Version kann Office für Android gratis genutzt werden. Als Speichermöglichkeiten stehen neben OneDrive auch Dropbox sowie der lokale Gerätespeicher zur Verfügung.


Mein erster Blick auf die Apps zeigt viele Funktionen und das schlichte, aufgeräumte Design der neuen Office Apps. Die drei Apps sind je über 100 MB gross und laufen auf meinem Sony Xperia Z3 Tablet schnell und ohne Ruckler. Microsoft selber spricht zwar noch von einer Preview Version, auf mich macht Office für Android aber schon einen ausgereiften Eindruck.

Die Apps laufen auf allen Tablets mit Android 4.4 KitKat oder Android 5 Lollipop. Eine Version für Android Smartphones gibt es bisher nicht.

Microsoft Word Preview Microsoft Word Preview
Preis: Kostenlos
Microsoft Excel Preview Microsoft Excel Preview
Preis: Kostenlos
Microsoft PowerPoint Preview Microsoft PowerPoint Preview
Preis: Kostenlos
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WordPress 4. Das umfassende Training

Solltet ihr euch Silvester 2014 vorgenommen haben einen Blog zu eröffnen dann ist dies ein Eintrag für euch. Ihr fragt euch “Wo anfangen?” Da kann ich mit 2 Tipps dienen:

  • Nehmt ein wenig Geld in die Hand, sucht einen Blogtitel der reinhaut und mietet euch Webspace. Kostet nicht die Welt und ihr habt euer eigenes Ding bei dem euch niemand rein redet.
  • Nutzt WordPress. Es gibt zahlreiche Weblog-Software aber kaum eine ist so schnell zu verstehen wie WordPress.

Ok, es sind 3 Tipps. ;-)

Damit kauft ihr einen Lernkurs der euch erklärt wie man das meiste aus WordPress heraus holen kann. Angefangen von: Installation, Konfiguration, Verwaltung, Themes, Plug-ins, Hosting, SEO, Sicherheit bis zum Mobile Design wird alles gut verständlich von Birgit Olzem & René Reimann erklärt.

Euch erwarten 13 Kapitel mit über 100 Videos und einer Laufzeit von 11 Stunden. Jede Menge Übungsmaterial, die Möglichkeit Lesezeichen zu setzen und die Videos auch auf eurem iPad oder iPhone anzusehen.

Mein Fazit: wenn eine Lern-DVD für WordPress, dann „WordPress 4. Das umfassende Training“ von Galileo Computing. Verständlich strukturiert, schnell nachvollziehbar und auch der Preis ist mehr als fair. ;-)

WordPress 4. Das umfassende Training“ ist erschienen als DVD, Preis  39,90 € oder als Sofort-Download für 39,90 €. ISBN 978-3-8362-3464-1.

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Schwacher Eurokurs: Apple erhöht App-Preise in Europa

Der Euro verlor in den letzten Monaten erheblich an Wert - wie schon bei früheren Währungsschwankungen reagiert Apple auch diesmal damit, die Preise im App Store anzupassen . Auch Änderungen bei der Handhabung der Umsatzsteuer werden von Apple als Grund der Anpassung aufgeführt. Entwickler entscheiden sich bei ihren Apps nicht für einen festen Preis, sondern für Preisstufen. In allen Ländern se...
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Neues Modell oder das Ende? Steigende Lieferzeiten beim iPod Shuffle

Apples iPod Shuffle bekam zuletzt im Jahr 2010 ein umfassendes Hardware- und Design-Update spendiert. Seit dem hat sich bei dem kleinen MP3 Player ohne Display nicht viel verändert. Insgesamt sinken seit längerer Zeit bereits die Verkaufszahlen der Apple iPods. Das bewog den iPhone Fertiger schließlich auch dazu den iPod Classic im September 2014 in Rente zu schicken. Nun könnte auch der iPod shuffle folgen. Hinweise für ein langsames Verschwinden liefert der Apple Online Store. So sind die Lieferzeiten der kleinen bunten MP3-Player sprunghaft von 24 Stunden auf 7-10 Geschäftstage gestiegen. In vielen Retail Stores ist der iPod shuffle zudem überhaupt nicht mehr verfügbar. ipod shuffle Neues Modell oder das Ende? Steigende Lieferzeiten beim iPod Shuffle Dass der Anstieg der Lieferzeiten für den iPod shuffle an einer überraschend hohen Nachfrage liegt, kann weitestgehend ausgeschlossen werden. Möglich ist allerdings, dass Apple Produktionsprobleme hat und einige Komponenten zurzeit nicht lieferbar sind. Von dem überraschenden Anstieg der Lieferzeiten sind alle Modelle betroffen. Eine weitere Spekulation wäre zudem die Einstellung des iPod shuffle. Einst verkaufte Apple in einem Quartal 23 Millionen iPods. Im dritten Quartal 2014 konnten nur noch 2,6 Millionen Geräte über die Ladentheke gereicht werden. Es ist durchaus möglich, dass unter Anbetracht der stark zurückgegangenen Verkaufszahlen der iPods auch die Nachfrage nach dem kleinsten und günstigsten iPod stark gesunken ist. Ob der Verkauf gänzlich eingestellt wird, bleibt abzuwarten. Die Rolle des Einstiegsgeräts würde dann der iPod Nano übernehmen. Wir lassen aber auch die etwas unwahrscheinlichere Option eines neuen Gerätes offen – abwarten. [via 9to5mac]
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Bessere Qualität und mehr Feedback: Apple weitet iOS-Tests aus

Um die Qualität von iOS zu erhöhen und um mehr Feedback zu erhalten, soll das Testprogramm ausgeweitet werden. Bislang fanden Tests hauptsächlich durch registrierte Entwickler statt, die sich Vorabversionen laden konnten. Im nächsten Schritt möchte Apple auch Mitarbeiter der Retail Stores einbinden, möglicherweise erfolgt die Ausweitung schon mit dem nächsten größeren iOS-Update (8.2). Nicht ...
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Don’t Shoot Yourself!: Geschicklichkeitsspiel heute zum Nulltarif

Heute sind nicht nur viele neue Spiele erschienen, auch lassen sich einige kostenlos herunterladen.

Dont Shoot Yourself 3Im November feierte Don’t Shoot Yourself! (App Store-Link) sein Debüt im App Store und wurde stets zu 89 Cent angeboten. Jetzt lässt sich das 33,8 MB große Spiel für iPhone und iPad erstmals kostenlos spielen. Die Bewertungen mitteln sich aktuell bei guten vier von fünf Sternen.

In “Don’t Shoot Yourself!” ist der Name Programm. In mehr als 50 Leveln sollte man sich mit seinen abgeschossenen Elementen nicht selbst treffen. Mit einem Raumschiff bereist ihr verschiedene geometrische Formen, in denen man in jedem Level 100 Pixel verteilen muss – doch genau aus diesem Grund gibt es chronischen Platzmangel.

Kompliziert wird es durch die Tatsache, dass sich das Display teilt. Auf der linken Seite sieht man die geometrische Figur, die meist sehr klein ausfällt, auf der rechten Seite kann man mit einem Finger das Schiff auf der linken steuern. Sobald man sich bewegt, werden Pixel aus dem hinteren Teil abgelassen, die sich frei im Gebilde bewegen und an Wänden abprallen. Anfangs ist das noch recht einfach, doch im späteren Verlauf gesellen sich immer neue Elemente hinzu.

Zusätzlich gibt es noch einen Endlos-Modus, auch Musik wurde selbstverständlich integriert. Don’t Shoot Yourself! ist ein spaßiger Zeitvertreib, der noch für kurze Zeit zum Gratis-Download angeboten wird.

Don’t Shoot Yourself! im Video


(YouTube-Link)

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Erstmals kostenlos: in “Don’t Shoot Yourself!” bist du dein eigener Feind

Sich selbst das Leben schwer machen – eigentlich keine tolle Sache. Allerdings Tatbestand in Don’t Shoot Yourself! (AppStore) von Ayopa Games, das es aktuell zum ersten Mal kostenlos im AppStore gibt. Seit dem Release vor gut einem Jahr lag der Preis des 4-Sterne-Spieles durchgehend bei 0,89€.
Don
Vorgestellt haben wir euch den Titel in diesem Artikel. Im Spiel fliegst du mit einem kleinen Raumschiff durch verschiedene geometrische Figuren und musst so lange überleben wie nur irgendwie möglich. Allerdings machen dir nicht Feinde das Leben schwer, sondern du dir selbst. Denn bei jeder Bewegung feuerst du selbst Geschosse in die Welten, die dort dann herumfliege – und dich auf keinen Fall treffen sollten. Da sind kluge Flugmanöver und gute Reaktionen gefordert…

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Interaktive Apple Watch Demo

Die Entwickler der iOS News App Pipes haben eine interaktive Apple Watch Demo veröffentlicht, die Entwicklern und Anwendern einen kleinen Eindruck geben soll, wie die Benutzeroberfläche der kommenden Apple Uhr funktioniert. Erwartet nicht zu viel, um ein wenig mit der Apple Watch zu spielen, reicht die Demo allerdings aus.

apple_watch_demo

Die interaktive Demo verkörpert die eigentliche Oberfläche sowie die Steuerung der Apple Watch. Ihr streicht über die Oberfläche und scrollt so hin und her. Ein Klick auf ein Programmsymbol öffnet die zugehörige App. Allerdings verbirgt sich in den meisten Fallen hinter dem Icon ein statisches Bild. In einigen Fällen, so z.B. bei der Musik-App oder der Remote-App zeigt sich noch etwas mehr. Über die Musik-App könnt ihr beispielsweise ein Lied von Coldplay anspielen.

Ein Klick auf die digitale Krone an der Seite des Gerätes befördert euch immer wieder zurück zum Startbildschirm. Wie eingangs erwähnt, gibt es nur einen kleinen Vorgeschmack auf die Apple Watch. Der Alltag und ein mindestens vierwöchiger Test werden zeigen, inwiefern das Gerät einen Mehrwert liefert. Jüngsten Gerüchten zufolge erfolgt der Verkaufsstart in den USA im März dieses Jahres. Der internationale Start dürfte leicht verzögert folgen. (via)

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Spracherkenner (HD) : Die coole Sprache-zu-Text-App, mit der du viel Zeit sparst.

Mit der revolutionären App, brauchen Sie nichts mehr zu tippen. Sie sprechen einfach und das Gesprochene wird in Text umgewandelt.

:: HAUPTMERKMALE ::

Mit dieser brillianten Sprache-zu-Text-App kannst du mehr als deinem iPhone herausholen:

  • Versende Nachrichten über WhatsApp.
  • Veröffentliche Status-Updates auf Facebook.
  • Tweets zu senden.
  • das Gesprochene in mehr als 40 Sprachen zu übersetzen.
  • den Text in andere Apps zu kopieren.
  • Ihren Text über WiFi zu drucken.

:: UNTERSTÜTZTE SPRACHEN ::

● Spracherkennungs-Support

العربية, English (Australia), English (UK), English (US), Español (España), Español (México), Bahasa indonesia, Bahasa melayu, čeština, Dansk, Deutsch, français (Canada), français (France), italiano, Magyar, Nederlands, Norsk, Polski, Português, Português brasileiro, Pyccĸий, Română, suomi, Svenska, Tϋrkçe, Ελληνικά, 한국어, 中文(中国), 中文(臺灣), 廣東話, 日本語.

Spracherkenner nutzt die neueste Technologien der Spracherkennung und Maschinenübersetzung. Deswegen benötigt die App eine Internetverbindung.

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iPod shuffle vor dem Aus?

Die Verkaufszahlen der iPods sinken seit Jahren , der iPod classic verschwand daher vor wenigen Monaten bereits aus dem Sortiment. Möglicherweise steht auch der iPod shuffle vor dem Aus. Das displaylose iPod-Modell wurde im Jahr 2010 letztmals umfassend erneuert, seitdem gab es nur noch Änderungen bei der Gehäusefarbe. Recht unerwartet sind die Lieferzeiten jetzt sprunghaft gestiegen. Im Online...
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Erste interaktive Demo der Apple Watch veröffentlicht

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Apple geht nun auf die Zielgerade was die Apple Watch betrifft. Dies hat auch ein App-Entwickler namens “Pipes” erkannt und nun eine interaktive Demo der Apple Watch veröffentlicht, um zu zeigen, wie sich die Uhr generell verhält und welche Möglichkeiten einem mit der Uhr gewährt werden. Die Seite selbst ist offenbar sehr gefragt und kann nicht immer aufgerufen werden. Auch die Interaktion selbst ist nicht gerade umfangreich, aber man bekommt einen ersten Eindruck, wie alles funktioniert.

Es ist gut erkennbar, wie “klein” die Apps eigentlich sind und wie klein das Display auf dem Handrücken ist. Vielleicht wird die Demo in den nächsten Tagen und Wochen noch etwas interaktiver gestaltet, damit man ein Gefühl für die Bedienung selbst bekommt und wir hoffen natürlich, dass Apple noch weitere tolle Apps auf die Uhr bringt, die den Funktionsumfang erweitern.

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Drop Wizard: ein kleiner Zauberer läuft von Fall zu Fall

Von Neutronized, unter anderem für Lost Yeti (AppStore) bekannt, ist heute das neue Spiel Drop Wizard (AppStore) im AppStore erschienen. Für 0,99€ könnt ihr die Universal-App aus dem AppStore laden.

Der böse Hexenmeister Karius hat den besten Freund von Zauberer Teo versteinert. Das geht natürlich mal gar nicht und muss schleunigst geändert werden. Dafür gilt es sich, mit Teo durch 60 Single-Screen-Stages zu laufen und springen.
Drop Wizard iPhone iPadDrop Wizard iOS
Per Pfeile links und rechts steuerst du Teo nach links und rechts. Am Ende einer Plattform fällt er automatisch nach unten und läuft dort weiter. Hast du den unteren Bildschirmrand erreicht, fällt Theo oben wieder ins Bild – weiter geht’s.

Triffst du auf eine neue Ebene, schießt du mit einem Stern auf die kleinen Tierchen, die dort lauern, um sie zu betäuben. Dann kannst du sie ohne den Verlust eines Lebens aus dem Weg räumen. Auch Münzen, Diamanten, Sterne, Leben und Co gilt es natürlich einzusammeln – die Endgegner nicht zu vergessen, die auf ihre Besiegung warten, es dir aber wahrlich nicht so einfach machen. Ein witziger Plattformer mit viel Retro-Charme und spaßigem Gameplay.

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Apple kündigt Preiserhöhung für europäische AppStores an

Kunden in den europäischen AppStores werden bei ihren Einkäufen künftig ein wenig mehr zur Kasse gebeten als bisher. Was mein Leser Christian mir schon Anfang der Woche mitteilte (vielen Dank dafür!) hat Apple nun in einer E-Mail an die Entwickler in der vergangenen Nacht offiziell gemacht. So werden innerhalb der nächsten 36 Stunden die Preise in sämtlichen Abstufungen für alle AppStores innerhalb der Europäischen Union, Kanada und Norwegen angehoben. Gleichzeitig werden die Preise in Island gesenkt und in Russland eine neue Preisstaffelung eingeführt. Damit reagiert Apple auf die aktuellen Währungskurse und veränderten Mehrwertsteuersätze. Ebenfalls einen Einfluss haben dürfte die Neuregelung zur Abfuhr der Umsatzsteuer für digitale Dienstleistungen. Hier berechnete Apple bislang pauschal 15% (und damit den Steuersatz von Luxemburg, wo iTunes in Europa ansässig ist). Künfitg werden jedoch die jeweils gültigen Umsatzsteuersätze aus dem Land berechnet, in dem die digitale Dienstleistung abgerufen wird.

Im Anschluss die demnächst gültige neue Preisstaffelung für die unteren zehn, sowie ausgewählte weitere Abstufungen (Tiers). Die günstigsten Apps beginnen demnach künftig bei € 0,99 und werden mit jeder Stufe bis Tier 15 um einen Euro angehoben. Anschließend geht die Preisschere dann alle paar Tiers noch weiter auseinander.

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Intel stellt Broadwell-Prozessoren offiziell vor

Rund anderthalb Jahre nach den Core-i Prozessoren der vierten Generation hat Intel auf der CES 2015 die Nachfolge-CPUs vorgestellt und damit die Basis für neue MacBooks geliefert. Nachdem die alten Rechenwerke...

Intel stellt Broadwell-Prozessoren offiziell vor
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Interne Pläne: iOS-Beta auch für Retail-Angestellte

Wie es scheint ersucht Apple eine deutlich größere Basis für die ersten Tests einer neuen Software. Mehr Test-Nutzer sollen gleichzeitig mehr Bugs bemerken und so einen reibungsloseren Start der Endversion für alle Kunden bewirken. Bisher bekommen lediglich Entwickler einen frühen Einblick in die Betas, bei OS X Yosemite erweiterte Apple die Gruppe zusätzlich um freiwillige Tester.

1420699099 Interne Pläne: iOS Beta auch für Retail Angestellte

Und da das so gut geklappt hat, will Apple es in einem anderen Stile auch auf iOS übertragen. Die Retail-Mitarbeiter sollen in diesem Jahr erstmals alle die Beta von iOS 9 erhalten und schließlich dazu beitragen, dass keine Diskussion um die Software-Qualität vom Zaun gebrochen wird.

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Apple macht ernst: App-Preiserhöhung noch diese Woche

Was bereits angekündigt war, wird nun Realität: Apple wird die Preise in vielen Ländern erhöhen.

App Store alte Preise

Eigentlich haben wir mit diesem Schritt schon zu Beginn des Jahres gerechnet und uns Anfang Januar gewundert, dass sich – abgesehen von der auf iTunes-Rechnungen ausgewiesenen Umsatzstezer in Höhe von 19 Prozent – bisher nichts geändert hat. Spätestens bis Freitag soll es nun in der gesamten Europäischen Union, Kanada und Norwegen höhere Preise geben. In Island fallen die Preise, in Russland gibt es ein komplett neues Preisgefüge.

Hintergrund ist die Neuregelung zur Abfuhr der Umsatzsteuer für digitale Dienste. Diese wird ab sofort nicht mehr im Land des Unternehmens abgeführt, sondern im Land des Kunden. Für Käufe im App Store bedeutet das: Es werden nicht mehr 15 Prozent Umsatzstezer, sondern in Deutschland 19 Prozent Umsatzstezer berechnet.

App Store: Neue Preise noch unbekannt

Bislang hat Apple die Steuern komplett dem Drittel bezahlt, das sie vor der Auszahlung an die Entwickler abgezweigt haben. Die in Deutschland zusätzlich anfallenden vier Prozent (in einigen Ländern bis zu zehn Prozent), will man nun dem Nutzer aufzwängen. Daher gilt: Wer noch teure Apps im Auge hat, sollte hier am besten vor der Preiserhöhung zuschlagen.

Wie das neue Preisgefüge aussieht, werden wir wohl erst im Laufe der nächsten Tage erfahren. Kostet eine App nicht mehr 89 sondern ab sofort 93 Cent? Zahlen wir für unsere Downloads nicht mehr 1,79 sondern in Kürze 1,86 Euro? Falls ihr Änderungen entdeckt, freuen wir uns über eine kurze E-Mail.

Wir persönlich finden die kommende Anpassung auf möglicherweise krumme Preise in den Ländern, in denen die Umsatzstezer durch die Umstellung um weniger als fünf Prozent steigen, definitiv etwas engstirnig. Vielleicht wäre es hier der elegantere Weg gewesen, die Differenz über die Entwickler abzuwälzen und ihnen statt 54 Cent nur noch 51 Cent für eine 89 Cent teure App auszuzahlen. Sicher ist: Egal wie es Apple anstellt, irgendjemand wird sich zurecht beschweren dürfen.

apple preise app store

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Apple verteilt vierte Vorabversion von OS X Yosemite 10.10.2

Apple hat in der Nacht auf heute registrierten Testern eine vierte Vorabversion von OS X 10.10.2 zur Verfügung gestellt.

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Heute erschienen: “Drop Wizard”, “Gunbrick”, “Area 777”, “Spectrum”, “P.A.C.O.” u.a.

Da haben wir ihn, den ersten Spiele-Donnerstag des Jahres 2015. Gewohnt startet der AppStore etwas gemächlich ins neue Jahr, einige spannende Neuerscheinungen haben es aber natürlich trotzdem heute in den AppStore geschafft. Welche das sind, erfahrt ihr hier…

-i15465-Neutronized hat heute sein neues Spiel Drop Wizard (AppStore) in den AppStore gestellt. Die 0,99€ teure Universal-App ist ein kleines Arcade-Plattformer-Game mit einem kleinen Zabuerer und 60 Leveln.-v9613- -gki15465-

-i15663-Nitromes neuer Retro-Plattformer hört auf den Namen Gunbrick (AppStore) und ist heute ebenfalls im AppStore erschienen. Der Download der Universal-App kostet 2,69€, mehr Infos folgen in Kürze.-v9620- -gki15663-

-i16050-Von Bulkypix kommen mal wieder gleich zwei Spiele. Titel Nr. 1 ist Spectrum (AppStore), ein 1,79€ teurer Plattformer mit 60 Leveln und sechs Umgebungen.-v9617- -gki16050-

-i16045-Spiel Nr. 2 ist ein minimalistisch gehaltenes Puzzle und hört auf den Namen Bloks (AppStore). Hier ist der Download kostenlos mit einer optionalen Premium-Version via IAP.-gki16045-

-i16049-Als einarmige Ausbrecher dürft ihr euch in P.A.C.O. (AppStore) versuchen. Auch hier ist der Download des Action-Jumping-Games ksotenlos.-v9623- -gki16049-

-i16043-Das für viele verrückte iOS-Spiele bekannte Adult Swim wirbt mit Area 777 (AppStore) um eure Gunst. Der Gratis-Download ist eine Mischung aus Tower-Defense-Spiel und Casino-Slot-Maschine.-gki16043-

-i16059-Ein Raumschiff nur mit der eigenen Stimme steuern verlangt Mayday! Deep Space (AppStore) von euch. Mehr Infos zu der 2,69€ teuren Universal-App liefern wir euch in Kürze.-v9622- -gki16059-

-i16044-Mehrspieler-Spaß an einem Gerät verspricht Battle Slimes (AppStore) von Dodreams Games. Die Kosten für die Universal-App liegen bei 1,79€.-v9616- -gki16044-

-i16046-Konzentration und Reaktionen erfordert Don’t let the dot die (AppStore) von CLM. Auch hier ist der Download kostenlos und bietet minimalistische Optik, aber forderndes Gameplay.-gki16046-

-i16042-Strichmännchen-Prügelei und -Ballerei bietet AngerOfStick4:REBOOT (AppStore) von Blue. Der vierte Teil der Reihe kann kostenlos geladen werden.-gki16042-

-i16047-Einen Ball mit viel Geschick und Ruhe über schwebende Plattformen rollen lassen, dürft ihr in Iron Ball Ride (AppStore). Vorausgesetzt, dass ihr euch die 0,89€ teure Universal-App aus dem AppStore ladet.-gki16047-

-i16048-Heute sind wirklich viele Plattformer erschienen. Auch Ninja Line (AppStore)von una gehört in das Genre. Per Tap wechselst du die Ebene und musst allerhand Feinden ausweichen.-gki16048-

-i16054-Um das Aufstapeln von Bürgern geht es in Feed’em Burger (AppStore). Auch diese Universal-App von Pine Entertainment kann kostenlos aus dem AppStore geladen werden.-gki16054-

-i16065-Und ein paar Bälle in die Höhe schlagen könnt ihr in Vertical Golf (AppStore). Denn statt horizontaler gibt es hier vertikale Golfplätze zu meistern.-v9626- -gki16065-

-i16061-Und an mehr als 450 Puzzle-Herausforderungen könnt ihr euch in Puzzle Blitz (AppStore) von Little White Bear Studios versuchen. Die Universal-App kostet 1,79€.-v9624- -gki16061-

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iPhone 7 schon mit besserem OLED Screen statt LCD?

Eines der nächsten iPhones, eventuell schon das iPhone 7, soll mit einer neuen Display-Technologie punkten.

Das iPhone 7 könnte erstmals mit einem OLED Screen statt dem bekannten LCD ausgestattet werden. Foxconn soll dabei die Herstellung für die Panels übernehmen. Die beiden Firmen Foxconn und Innolux arbeiten zusammen, um bis spätestens 2016 für die Produktion der neuen Bildschirme gerüstet zu sein. Aus dem Report einer in der Regel recht gut vernetzten japanischen Zeitung geht auch hervor, dass die OLED Panels sowohl für Smartphones als auch Wearables verwendet werden könnten, wie GForGames berichtet.

Foxconn

Ein OLED Display hätte diverse Vorteile gegenüber den aktuell verwendeten LCDs. So werden beispielsweise schwarze Pixel nicht beleuchtet. Das sorgt erstens für einen besseren Schwarz-Wert und zweitens wird so der Akkuverbrauch drastisch reduziert. Das könnte sich besonders bei der iWatch positiv auf die Laufzeit auswirken. Außerdem wirken die Farben kontrastreicher und die Panels können noch dünner werden, was unter Umständen sogar noch dünnere iPhones (dünner und dünner) zur Folge haben könnte.

(Autor: Stefan)

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Interaktive Apple Watch Demo zum Ausprobieren

Die Apple Watch wird im Laufe dieses Jahres auch den deutschen Markt erreichen. Nach dem Start werden sich etliche Kunden auf die Smartwatch stürzen und jede Ecke der Soft- und Hardware erkunden.

Bildschirmfoto 2015 01 07 um 22.36.15 Interaktive Apple Watch Demo zum Ausprobieren

Eine jetzt vom Entwickler von Pipes ins Netz gestellt Apple Watch Demo ermöglicht es euch, bereits vorab einige Eindrücke mitzunehmen. Ihr könnt euch dabei durch die einzelnen Apps durchklicken und auch die Aufmachung der Widgets (Glances) und Push-Nachrichten anschauen. Einige der Anwendung sind sogar in sich noch verwendbar, andere nicht. Zwar vermittelt die Demo keineswegs die echte Usability einer Apple Watch, doch für eine umfangreiche Impression des Software-Designs lohnt sich der Blick.

Also unbedingt reinklicken.

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kontoalarm: App der aboalarm-Macher soll für Kostenkontrolle auf dem Konto sorgen

Die iOS-App aboalarm (App Store-Link) dürfte mittlerweile bei vielen Lesern bekannt sein – und vielleicht schon vor einer bösen Vertrags-Überraschung bewahrt haben. Nun gibt es mit kontoalarm seit einiger Zeit ein neues Projekt des Entwickler-Teams.

Kontoalarm 1 Kontoalarm 2 Kontoalarm 3 Kontoalarm 4

kontoalarm (App Store-Link) kann kostenlos als App für iPhone und iPod Touch aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt auf eurem Gerät etwa 8 MB an freiem Speicherplatz. Zur Installation der in deutscher Sprache vorliegenden Anwendung wird zudem mindestens iOS 7.0 benötigt.

Die Macher der Aboalarm GmbH betonen in der App Store-Beschreibung, „kontoalarm ist keine 08/15 Banking- oder Überweisungs-App. Vielmehr ist es eine App, die Ausgaben vermeidet. So schützt sie vor ungewollten Abbuchungen, meldet Betrugsfälle, entdeckt Abofallen und schafft Klarheit über deine wahre finanzielle Situation.“ Diesen Service lässt sich das Team verständlicherweise auch bezahlen: In der App kann ein Premium-Abo abgeschlossen werden, das mit 99 Cent für zwei Monate zu Buche schlägt und sich automatisch verlängert. In den ersten 30 Tagen kann das Premium-Konto gratis genutzt und getestet werden, ohne dass ein Abo abgeschlossen wird.

Zu diesem Preis bekommt der kontoalarm-User allerdings auch ein entsprechendes Angebot: Neben einem Blick auf die aktuellen Buchungen eines oder mehrerer Bank- oder PayPal-Konten können vorhandene Abos, über die aboalarm-App, direkt kostenlos und unbegrenzt gekündigt werden (eine Kündigung kostet normalerweise bereits 99 Cent).  Außerdem können Karten aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Auch betrügerische Abbuchungen lassen sich melden und Buchungsbelege als Beweis versehen.

Push-Mitteilungen über Kontobewegungen für Premium-User

Um gleich über entsprechende Fehlbuchungen oder generelle Kontobewegungen informiert zu sein, können sich Premium-Nutzer von kontoalarm per Push-Nachrichten oder E-Mails informieren lassen, sobald etwas auf dem Konto passiert.. Gerade bei wichtigen Buchungen, beispielsweise dem monatlichen Gehaltseingang oder einer größeren erwarteten Steuer-Rückzahlung kann sich diese Benachrichtigung als nützlich erweisen. kontoalarm erkennt außerdem automatisch wiederkehrende Buchungen und weist auf eventuelle Kostenfallen hin. Außerdem haben Premium-Nutzer die Möglichkeit, unbegrenzt und kostenlos Verträge über die aboalarm App zu kündigen.

Damit diese Dienste realisiert werden können, macht das kontoalarm-Team von einem eigenen Server in einem Hochsicherheitsrechenzentrum, der von der Bankenaufsicht BaFin zertifiziert wurde, Gebrauch. Auch der TÜV Rheinland hat ein Auge auf den kontoalarm-Service geworfen und die App hinsichtlich des Datenschutzes als sicher eingestuft. Die Daten des Users werden laut eigenen Angaben nicht an Dritte weitergegeben und mit einem zweistufigen, anonymen Authentifizierungs-Mechanismus verschlüsselt. Nicht einmal das Unternehmen selbst hat Zugriff auf sämtliche hinterlegte Daten des kontoalarm-Nutzers – so liest es sich zumindest in den FAQs in der App.

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GPS – Navigation

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Sammelklage wegen hohem Speicherplatzverbrauch von iOS 8 eingereicht

In den USA wurde eine Sammelklage gegen Apple eingereicht. Grund: Der hohe Speicherplatzverbrauch von iOS 8, der bei manchen Geräten bei 23,1 Prozent der angegebenen Speichergröße liegen soll. Die Kläger kritisieren, dass dies nur wenigen Nutzern beim Kauf der Geräte bekannt sei und Apple dies ausnutze, um anschließend kostenpflichtige iCloud-Speicherpläne zu verkaufen. „Wir denken, dass ein bedeutender Anteil der Apple-Kunden übers Ohr gehauen wurde und werden die Ansprüche gründlich...

Sammelklage wegen hohem Speicherplatzverbrauch von iOS 8 eingereicht
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Aus für den iPod shuffle? Lange Lieferzeiten heizen Gerüchteküche an

ipod-shuffle-500Ein Engpass bei der Verfügbarkeit des iPod shuffle sorgt für Gesprächsstoff in der Gerüchteküche. Die Lieferzeit für Apples kleinsten iPod wird im Apple Store derzeit mit 7 bis 10 Geschäftstagen angegeben. Ein ungewöhnlich langer Zeitraum, normalerweise sind die iPods innerhalb von 24 Stunden versandbereit. Aber nicht nur ... | Weiter →
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Neuer Apple Store in China nach dem Vorbild von Shanghai

Apple expandiert in China, das sieht man ganz klar an der Reihe der Apple Stores, die in den verschiedenen Regionen entstehen. In Chongqing wird nun an einem Store gebaut, der dem viel gelobten Store in Shanghai nachempfunden ist, welcher auf einen Entwurf von Steve Jobs zurückgeht. Jobs hatte 2012 posthum ein Patent auf die Konstruktion erhalten.

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Architektonischer Höhepunkt dieses Gebäudes ist ein kultiger Glaszylinder; der Konzern hatte schon angekündigt, das Modell auf einen zweiten Store in China übertragen zu wollen.

Nun sind die Baumaßnahmen so weit fortgeschritten, dass sich die Konstruktion schon gut abzeichnet. ifo Apple Store bietet dazu einige Fotos:

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Die Niederlassung ist die dritte, die Apple in der Region Chongqing etabliert. Das Gebiet umfasst eine Bevölkerungszahl von über 28 Millionen. Der erste Store öffnete im Juli 2014, der zweite ist ebenfalls noch im Bau.

Den Turm, den man auf den Fotos sieht, wird eine Glasfassade schmücken. Nach der Fertigstellung soll dieser Bereich als Eingang in die tiefer liegenden Verkaufsräume dienen. Rund um den Zylinder wird ein Platz angelegt, der von höheren Gebäuden umsäumt wird. In Shanghai sieht die Szenerie ähnlich aus, nur dass sämtliche Gebäude größer und höher sind.

Apple-Chef Tim Cook hatte schon im vergangenen Oktober eine aggressive Expansion auf dem chinesischen Markt angekündigt. Innerhalb von zwei Jahren möchte Apple 25 neue Stores eröffnen.

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Wird das MacBook Air 12″ so kompakt?

MacBook Air 12"

Neue Gerüchte zum mutmasslichen MacBook Air 12" machen die Runde und Michael Steeber von 9to5Mac hat das ganz visualisiert. Wie man den Bildern ansieht, wirkt der Bildschirm grösser, weil der Rahmen verjüngt wurde.

MacBook Air 12" im Vergleich

Das vermutete MacBook Air 12" soll auch erheblich dünner werden. Das hat zur Folge, dass die Lautsprecher sichtbar oberhalb der Tastatur platziert sind. Die Tastatur selber nimmt die ganze Breite ein und lässt kaum Platz für einen Rand. Das Trackpad soll angeblich verbessert werden. Was genau das Trackpad nun neu oder besser kann, weiss man allerdings nicht so genau.

MacBook Air 12" Tastatur

Die Tastatur soll in der gewohnten Grösse sein, so dass der Benutzer sich nicht an kleinere Tasten gewöhnen muss. Lediglich die Abstände der Tasten wurden etwas verringert und gewisse Funktionstasten neu platziert.

MacBook Air 12" im Profil-Vergleich

MacBook Air 12" Profil

Ziemlich frech hingegen sind die Seiten des neuen MBA. Angeblich hat es da, wegem dem reduzierten Gehäuse, nur noch Platz für einen Audio- und einen USB-Anschluss. Nun, es würde mich tatsächlich sehr wundern wenn Apple den MagSafe-Anschluss und vor allen den Thunderbolt-Anschluss tatsächlich fallen lassen würde! Mindestens hier muss ich ein grosses Fragezeichen setzen!

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Apple kündigt Preissteigerung im App Store an

Apple plant eine Preiserhöhung im App Store. In der Europäischen Union, Kanada und Norwegen sollen die Kosten für Apps innerhalb der nächsten 36 Stunden steigen. In Russland steht gar eine Überarbeitung der Preiskategorien bevor. Lediglich Island kann sich über sinkende Preise freuen.

1420694734 Apple kündigt Preissteigerung im App Store an

Wie stark sich die Preise in den einzelnen Ländern verändern werden, wird sich noch zeigen müssen. Apple begründet diesen Schritt mit Angleichungen an aktuelle Währungskurse und veränderten Mehrwertsteuersätzen.

Eine Ursache wird die neue Regelung für die Umsatzsteuer innerhalb der EU sein (Apfelpage berichtete). Demnach ist für die Berechnung der Umsatzsteuer für Apps nicht mehr entscheidend, wo das Unternehmen sitzt (im Fall von iTunes in Luxemburg). Sondern wo von der Dienstleistung Gebrauch gemacht wird.

1420695083 Apple kündigt Preissteigerung im App Store an

Wie die Änderungen im Detail aussehen, bleibt aber wie gesagt noch offen. Insgesamt bietet der App Store seinen aktiven Entwicklern 92 unterschiedliche Preiskategorien für die iOS-Apps an. Neben den 87 Standard-Kategorien – 0,89€, 1,79€, 2,69€, 3,59€, 4,49€, 5,49€, 5,99€, 6,99€, 7,99€ und 8,99€ – gibt es seit dem vorletzten Jahr auch Alternativ-Preise, die mittlerweile deutlich an Popularität gewonnen haben – 0,99€, 1,99€, 2,99€, 3,99€ und 4,99€.

Wir gehen derzeit davor aus, dass Apple durch den Wegfall einiger Standard-Kategorien und den Sprung auf die nächsthöhere Alternativ-Kategorie die angekündigte Preissteigerung vollzieht.

Die Mail von Apple

1420694512 Apple kündigt Preissteigerung im App Store an

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Apple Watch: Interaktive Demo zeigt, wie Apps laufen

Schneller Surftipp am Morgen: Die Macher der Pipes App haben DemoAppleWatch.com an den Start gebracht.

Mit der interaktiven Demo sollt Ihr ein erstes realistisches Gefühl für die Apple Watch bekommen. Einzelne App-Icons lassen sich auf dem Screen anklicken. Oft handelt es sich nur um Screenshots für Anwendungen wie Mail, Passbook oder Instagram. Manchmal liefern die Pipes-Entwickler aber auch kleine interaktive Elemente aus. Ihre Pipes-News-App soll mit Erscheinen von iOS 8.2 im Store landen.

So funktioniert es

Klickt Euch einfach durch die Icons auf dem interaktiven Demo-Screen. Danach öffnet sich jeweils die entsprechende Watch-App-Ansicht. Kommt Ihr einmal nicht zurück ins Menü, könnt Ihr auch auf die Digitale Krone klicken. Auf dem Mac macht die Demo mehr Spaß, aber auch auf dem iPhone oder iPad geht’s natürlich.

(via 9to5Mac)

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(Autor: Michael)

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Funny Alarm Pro

Das ist der Moment, sich riesig zu amüsieren!
Mit “FunnyAlarmPro“ können Sie Ihr Telefon in eine sonore Falle für Ihre Freunde verwandeln!
Wie können Sie das tun ?
Stellen Sie die Lautstärke des Telefon lauter, wählen Sie den Ton aus, klicken Sie auf Start und legen Sie das Telefon auf dem Tisch …Es scheint ausgeschaltet!
Wenn einer Ihrer Freunde es aufhebt ……………………..Ahahahahahah!
Da gibt es was zu lachen!!!!

Amüsieren Sie sich mit den zusätzlichen Leistungen, die diese Version bietet:
- Neue amüsante Klangeffekte;
- Die Möglichkeit , einen Ton oder einer Musik in eigener Datei zu wählen;
- Die Möglichkeit, Ihre Stimme aufzunehmen und in der App sie anzuwenden.
Und jetzt…Viel Spaβ!

Spottpreise – wer will die nicht?!

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Entwickler: federico bruni
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Samsung gibt erneut Umsatzwarnung heraus, rechnet mit 37% weniger Profit

Samsung Galaxy Note 4

Zum dritten Mal in Folge hat Samsung nun eine Umsatzwarnung herausgegeben, um Investoren schon im Vorfeld der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen auf schlechte Ergebnisse vorzubereiten. 37 Prozent weniger Umsatz erwartet man für das vierte Quartal 2014. Der operative Gewinn Samsungs soll im vierten Quartal 2014 abermals gesunken sein. Samsung rechnet mit nur noch 5,2 Trillionen Won also ca. 3,69 Milliarden Euro. Dies würde einem Rückgang von rund 37% gegenüber dem Vorjahr entsprechen. Im Q4 2013 meldete Samsung immerhin 8,3 Milliarden USD (ca. 6,8 Milliarden Euro). Trotz der neuerlichen Verluste würde Samsung damit leicht über den Erwartungen der Analysten liegen. Bei den (...). Weiterlesen!

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Electronic Frontier Foundation veröffentlicht keine iOS-App

Electronic Frontier Foundation - Logo

Die Electronic Frontier Foundation (EFF) hat bereits eine Android-App veröffentlicht, mit der man Nutzer für eigene Aktionen begeistern möchte. Eine solche App für iPhone und iPad wird es bis auf Weiteres jedoch nicht geben, weil sich die Organisation nicht mit Apples Entwickler-Bedingungen einverstanden erklärt. Jeder Entwickler, der im App Store Apps veröffentlichen möchte, muss den Bedingungen Apples zustimmen. Die EFF tut das explizit nicht und verzichtet damit auf den Release einer eigenen App. Man stößt sich gleich an 6 Punkten innerhalb der Bedingungen. EFF stößt sich an Entwickler-Bedingungen In jedem Fall will man Abschnitt 10.4 nicht akzeptieren, der Entwicklern untersagt, (...). Weiterlesen!

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Apple Patent: iPhone biegen und falten!

Wieso drücken wenn man auch biegen kann? Nach dem Bendgate des iPhone 6 Plus hat Apple nun ein überraschendes Patent angemeldet: das iPhone zum biegen und falten! Verbiegen, verformen, knicken und falten Laut dem Bericht von unseren Kollegen von appleinsider hat Apple in den USA ein Patent für “flexible elektronische Geräte” angemeldet. Unter der Nummer […]
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Neues von der CES 2015 in Las Vegas

Neben der Computex, der IFA und der CeBit gehört die CES zu den wichtigsten Technik-Messen. Sie findet Anfang des Jahres in Las Vegas statt. In diesem Jahr scheinen die Zeichen der Messe neben 4K und UltraHD ganz klar auf das Internet der Dinge zu zeigen – vernetzte Geräte die alle irgendwie Smart sind und Plattformen, die diese zusammenbringen. Doch auch für Apple-Nutzer gibt es viele neue Gadgets und Zubehörartikel. An dieser Stelle möchten wir euch ein paar neue Geräte kurz und bündig...

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Höhere Mehrwertsteuer: Preiserhöhungen in europäischen App Stores

Wie Apple heute den registrierten Entwicklern mitgeteilt hat werden die Preise im App Store innerhalb der nächsten 36 Stunden angehoben. Damit reagiert Apple auf neue Gesetze innerhalb der EU, nach denen die Steuern auf digitale Umsätze nicht mehr von dem Land erhoben werden in welchem der Hauptsitz einer Firma ist (Apple hat diesen zum Beispiel im Steuerparadis Luxemburg […]
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