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176 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

30. Dezember 2014

CSI MacMark: Thunderstrike Bootkit

Wie das Bootkit Thunderstrike funktioniert.
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Kaufpreis von Apps zurückerstattet bekommen & Änderung der Rückgabefrist

Ich möchte heute mal erklären, wie man den Kaufpreis von gekauften Apps und auch von aus dem iTunes-Store erworbener Musik zurückerstattet bekommen kann.Ich weise im Voraus darauf hin, dass man nach der Rückerstattung keine Updates Für Apps mehr erhält, allerdings kann man seine Apps solange verwenden, bis man sie von seinem Gerät löscht.Bei Musik ist das ganze ähnlich, hier kann die gekaufte Musik nach erfolgreicher Rückerstattung nicht nochmals heruntergeladen werden.

Nun komme ich aber zu dem Vorgehen für eine Rückerstattung. Hier sei gesagt, dass Apple vor Kurzem die Rückgabefrist auf 14 Tage verkürzt hat.
Schritt 1: Man loggt sich auf der dafür von Apple eingerichteten Seite ein mit seiner Apple ID.

Schritt 2:Die App, welche man zurückgeben möchte kann nun ausgewählt werden.Wichtig ist hier natürlich, dass der Kauf nicht zu weit zurückliegt.foto 1 apps zurückerstatten

Schritt 3: Wenn man die gewünschte App ausgewählt hat, kann man nun einen Grund auswählen aus welchem Grund die App erstattet werden soll.Hier empfehle ich “Artikel lässt sich öffnen, funktioniert jedoch nicht wie erwartet” auszuwählen.
Nun kann man noch einige Worte als Notiz beifügen.
report aproblem 2

Möglicherweise kann es auch sein, dass der Kaufpreis nicht sofort erstattet wird und man Kontakt mit dem iTunes Support aufnehmen muss.
Hier meldet sich dann nach etwa 24 Stunden ein Mitarbeiter.

Ich hoffe ich konnte mit diesem Tipp weiterhelfen.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

VLC für iOS: Relaunch soll 2015 erfolgen

Der VLC Video-Player für iOS legt einen kleinen Zick-Zack-Kurs hin. Mal steht er im App Store bereit und wenig später nichtmehr. So zeigte er sich beispielsweise Ende 2010 für ein kurzes Gastspiel, wurde anschließend allerdings von VideoLan zurück gezogen. Ende 2013 kehrte er zurück, wurde allerdings ein Jahr später aus unerklärlichen wieder aus dem App Store entfernt.

vlc201

Nun gibt es ein offizielles Statement aus dem Hause VideoLan. Felix Paul Kuehne, Chef-Entwickler der iOS- und OS X Version von VLC hat bestätigt, dass VLC für iOS in Kürze und nach viermonatiger Abstinenz wieder als Download im App Store bereit stehen wird. Warum VLC für iOS verschwand wurde nicht bekannt gegeben. Es hieß lediglich, dass man gemeinsam mit Apple an einer Lösung arbeite, VLC zurück in den App Store zu bringen.

Bevor die finale Version für Jedermann als Download bereit steht, haben die Entwickler zunächst via Testflight die Beta 2 zu VLC für iSO Version 2.4.0 mit verschiedenen Verbesserungen bereit gestellt. Schon bald wird die Version öffentlich bereit stehen. (via)

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Apple Pay soll im ersten Halbjahr 2015 in Großbritannien starten

Apple befindet sich derzeit in Verhandlungen mit Banken, um den im Oktober in den USA gestarteten Bezahldienst Apple Pay in der ersten Jahreshälfte 2015 nach Großbritannien zu holen. Dies geht aus einem Bericht der britischen Zeitung The Telegraph hervor. Alle größeren Institute sollen an Bord sein, jedoch habe es zumindest mit einer Bank...

Apple Pay soll im ersten Halbjahr 2015 in Großbritannien starten
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Apple dominiert das Weihnachtsgeschäft mit der Hälfte aller Geräteaktivierungen

Mit mehr als der Hälfte aller Geräteaktivierungen weltweit dominiert Apple das Weihnachtsgeschäft, wie aus einem Bericht der Marktbeobachter von Flurry hervorgeht. 51,3 Prozent aller aktivierten Smartphones und Tablets kommen demnach von Apple, weit abgeschlagen auf dem zweiten Platz folgt Samsung mit 17,7 Prozent. Nokia bzw. Microsoft liegen mit 5,8 Prozent auf dem dritten Platz. Die...

Apple dominiert das Weihnachtsgeschäft mit der Hälfte aller Geräteaktivierungen
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Keine „12 Tage Geschenke“ von Apple in diesem Jahr?

In den letzten Jahren beschenkte uns Apple nach Weihnachten 12 Tage lang mit ausgewählten Inhalten aus dem iTunes Store und dem App Store. Musikvideos, Filme, Serienepisoden, Bücher und Apps – für viele war zumindest der ein oder andere sinnvolle Download dabei. Allem Anschein nach wird es die Aktion in diesem Jahr nicht geben. Denn in den letzten Jahren hat Apple die dazugehörige Aktions-App bereits einige Tage vor Weihnachten zum Download angeboten, auch ein 13. Geschenk gab es bereits vorab...

Keine „12 Tage Geschenke“ von Apple in diesem Jahr?
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Mac Pro sorgt noch immer für Grafikprobleme

mac_pro_612px

Ein Jahr ist es mittlerweile her. Kurz vor dem Jahreswechsel 2013/2014 verschickte Apple die ersten Mac Pro Bestellungen, so dass diese noch vor Silvester bei Kunden eintrafen. Apple hatte den Mac Pro komplett überarbeitet und ihm nicht nur ein neues Design, sondern auch ein komplett neues Innenleben spendiert. Unter anderem setzt Apple bei den Mac Pro Standard-Modellen auf eine Dual AMD FirePro D300 mit je 2GB VRAM bzw. auf eine Dual AMD FirePro D500 mit je 3GB VRAM.

“I and others have reported this to Apple, yet they are quiet on the issue,” the AppleInsider reader who identified themselves as “OpenCL LSD” wrote. “I first reported it to Apple in late September. Since then they requested Applecare replace the graphics cards three different times which did nothing to fix the issue.”

Genau diese AMD Grafikkarte sorgt bei einigen professionellen und videofokussierten Anwendern für Kopfzerbrechen, da sich immer mal wieder Grafikprobleme zeigen. Bereits im Mai dieses Jahres tauchten vereinzelte Mac Pro Grafikprobleme auf. Diese zeichneten sich in erster Linie rund um OpenCL Treiber ab. Blackmagics DaVinci war unter anderem betroffen. Zum damaligen Zeitpunkt lag OS X 10.9.3 vor. Zwischenzeitlich hat Apple bereits einige Nachbesserungen vorgenommen, doch auch unter OS X Yosemite sind die Fehler nicht vollständig beseitigt, so Appleinsider.

“Yes, I confirm that installing Windows 8.1 on my MAC PRO and running Resolve 10.1.5 solves the render issues,” Blackmagic user Edo Brizio wrote. “Resolve sees the 2 D700 as 2 Radeon HD 7900.”

Sowohl im Blackmagic als auch im Apple Support Forum gibt es Anwenderberichte, die von Problemen mit den Mac Pro AMD Treibern sprechen. Verschiedene User berichten davon, dass ihr Mac Pro unter Bootcamp problemlos funktioniert, so dass die Probleme durchaus in OS X zu suchen sind.

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iTunes-Käufe: Apple führt 14 Tage Rückgaberecht ein

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Hinsichtlich Einkäufen bei iTunes gibt es gute Nachrichten: EU-Kunden erhalten bis zu 14 Tage nach ihrem App-Kauf bei Apple das komplette Geld zurück. Das gilt für jedes Produkt oder auch bei allen Musikstücken, die Apple verkauft. Wichtig ist dieser Fakt bei iTunes und im App Store, da hier die Regelung noch nicht vollständig durchgesetzt worden ist. Wenn einem beispielsweise ein App nicht gefällt oder die Beschreibung nicht den Umfang des Spiels beschrieben hat, kann man diese App nun ohne große Probleme wieder zurück gegeben. Dazu muss man sich entweder schriftlich an Apple wenden oder man kann auch bei iTunes die Funktion “Problem melden” verwenden.

Der Grund für diese Veränderungen ist die Konsumentenschutzverordnung, die von der EU eingeführt worden ist und nun auch von Apple umgesetzt werden muss. Alle anderen Länder sind von dieser Regelung nicht betroffen (Beispiel Schweiz). In diesen Ländern wird immer noch von Fall zu Fall geprüft, ob die Rückerstattung auch sinnvoll ist und ob es sich hierbei wirklich um den geschilderten Fall handelt oder eben nicht.

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Für kalte Winterabende: Quarriors und Stratosphere

Die Apps Quarriors! und Stratosphere sind zwei Brett- und Strategie-Spiele, die wir Euch wärmstens für kalte Winterabende empfehlen.

Das iPad-Game Quarriors! ist ein Kartenspiel, das allein oder gegen bis zu drei andere Spieler sowohl online als auch offline gespielt werden kann. In jedem neuen Spiel erhaltet Ihr zufällige Karten. Diese haben alle unterschiedliche Stärken, die es klug einzusetzen gilt. Am Ende einer Runde greifen alle beschworenen Wesen den Gegner an. Ziel ist es, den Ehren-Balken ganz aufzufüllen. Habt Ihr das geschafft, ist die Partie gewonnen. Die Regeln sind schnell verstanden, der Spielspaß ist groß. (ab iPad 2, ab iOS 5.1, englisch)

Quarriors! Quarriors!
(28)
3,59 € (iPad, 109 MB)

Quarriors Screen

Stratosphere ist ebenfalls iPad-exklusiv. Gespielt wird gegen einen anderen Spieler. Das kann sowohl online als auch offline sein. Euer Ziel ist es, Eure Basis zu verteidigen und gleichzeitig den Gegner mit Kreaturen anzugreifen. Jeder Spieler darf auf vorbestimmte Plätze Türme mit verschiedenen Eigenschaften bauen. Es ist zwar nicht einfach, auf Angriff und Verteidigung gleichzeitig zu achten, aber genau das macht den Reiz aus. Empfehlenswert! (ab iPad 2, ab iOS 5, englisch)

Stratosphere: Multiplayer Defense
(39)
1,79 € (iPad, 101 MB)


(YouTube-Direktlink)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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Apple Pay: Bezahlen mit dem iPhone soll ab Mitte 2015 in Großbritannien möglich sein

Laut einem Bericht der britischen Zeitung The Telegraph verhandelt Apple derzeit mit einigen Großbanken über eine baldige Einführung vom Bezahlservice Apple Pay, die ab Mitte 2015 in Großbritannien erfolgen soll. Allerdings stellen diverse EU-Regeln potenzielle Gründe dar, weshalb sich die Einführung verschieben könnte.

Apple Pay

Nachdem bereits in einer Studie bestätigt wurde, dass US-amerikanische Kunden von Apple den NFC-Bezahldienst Apple Pay annehmen, versucht der iPhone-Hersteller weiterhin, das eigene Angebot in weiteren Ländern zur Verfügung stellen zu können. Der europäische Markt stellt dabei für Apple wie üblich eine lukrative Option dar, doch die Regeln für Banken in den EU könnten dem IT-Konzern aus Kalifornien zusetzen.

Probleme mit dem Datenschutz

So gibt es laut dem Bericht noch Unklarheiten darüber, welche Daten Apple vom Kunden genau erfasst und speichert. Eine Großbank ist angeblich der Meinung, dass Apple deutlich zu viele persönliche Daten der Anwender abgreifen würde. Apple äußerte sich ebenso bereits zu diesem Thema und gab bekannt, dass keine Kundendaten zu den Einkäufen der Kunden gesammelt werden.

Zum aktuellen Zeitpunkt ist das Bezahlen mithilfe von Apple Pay nur mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus in den USA möglich. Hier erhebt Apple eine Gebühr in Höhe von 0,15 Prozent vom Betrag, für den eingekauft wird. Details zur Höhe dieser Gebühr für den europäischen Raum sind noch nicht bekannt.

(via)

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Apple Pay kommt 2015 nach Europa

Wie es aussieht, wird Apple Pay schon im ersten Halbjahr 2015 nach Europa kommen. Trotz des großen Erfolges von Apple Pay in den USA (der Konzern ist auf Anhieb Marktführer im Bezahlen per NFC geworden) sollen die Banken in Großbritannien allerdings noch skeptisch sein. Dies bezieht sich wohl vor allem auf Apples Einfluss und den […]
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Twelve South SurfacePad für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Wollt Ihr Euer iPhone 6 oder iPhone 6 Plus schützen, ist das SurfacePad von TwelveSouth eine gute Wahl.

Dieses kann weitaus mehr als eine normale Plastik-Hülle. Anstatt das iPhone in eine harte Plastik-Schale drücken zu müssen, klebt das SurfacePad einfach an der Rückseite des Geräts. Eine spezielle Klebefolie sorgt dafür, dass die Hülle schön fest sitzt. Um Rückstände müsst Ihr Euch keine Sorgen machen – Ihr könnt es problemlos wieder entfernen.

Twelve South SurfacePad Bild1

Twelve South SurfacePad Bild2

Das verwendete Nappa-Leder sorgt für einen edlen Look, ohne das iPhone wesentlich dicker oder schwerer wirken zu lassen. Auf der Innenseite befinden sich zwei Schlitze, in denen zum Beispiel Kreditkarten Platz finden. Außerdem lässt sich das Gerät in der Hülle aufstellen und bleibt auch problemlos im Landscape-Modus stehen. Für das Modell für das iPhone 6 bezahlt Ihr etwa 40 Euro, für die 6 Plus Version un 10 Euro mehr.

SurfacePad für iPhone 6 bei Amazon
SurfacePad für iPhone 6 Plus bei Amazon

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Fireworks Simulator: Feuerwerke erstellen – aber bitte nur für Profi-Pyrotechniker

Passend zu Silvester und dem gestern gestarteten Feuerwerksverkauf im deutschen Einzelhandel gibt es wieder den Fireworks Simulator zum Download im App Store.

Fireworks Simulator 1 Fireworks Simulator 2 Fireworks Simulator 3 Fireworks Simulator 4

Wer von den üblichen kleinen Raketen und Batterie-Feuerwerken genug hat und lieber ein gewaltiges Höhenfeuerwerk zünden will, greift auf iPhone und iPad erneut zum Fireworks Simulator (App Store-Link), der von Rondomedia in Kooperation mit Weco, einem Feuerwerks-Hersteller, herausgegeben wurde. Die 155 MB große Anwendung kann ab iOS 6.0 oder neuer installiert werden, erfordert aber aufgrund der grafisch aufwändigen Animationen mindestens ein iPad 3, ein iPhone 5 oder ein iPad mini 2. Erfreulicherweise ist die derzeit für kleine 89 Cent zu habende Anwendung bereits vollständig in deutscher Sprache nutzbar.

Eines müssen wir interessierten Hobby-Pyrotechnikern jedoch noch vor dem Download vorweg mitteilen: Die Anwendung ist kein niedliches Arcade-Game, bei dem man schnell ein imposantes Höhenfeuerwerk auf den Bildschirm zaubert. Einige Nutzer des Fireworks Simulators berichten im App Store, dass sie für ein optimal musikalisch synchronisiertes und aus mehreren Gestellen bestehendes Feuerwerk eine Vorbereitungszeit von mehreren Stunden benötigt haben. „Mal eben“ ein kleines Prachtwerk am Himmel zu erstellen ist mit dem Fireworks Simulator daher nicht möglich, dazu sind die Funktionen einfach zu umfangreich.

Langwierige Arbeit und gelegentliche Abstürze im Fireworks Simulator

Insgesamt erwartet den virtuellen Pyrotechniker auf iPhone und iPad eine Auswahl von über 100 originalgetreuen Effekten und 30 Abschuss-Gestelle. Letztere müssen vom User vor der eigentlichen Synchronisierungs-Arbeit des Feuerwerks eigenhändig konfiguriert und mit passenden Effekten versehen werden. Neben den verschiedenen Farben gilt es, auch die Abbrennverzögerung und die Zündzeit zu beachten. Die fertigen Gestelle in vier Kategorien am Boden und in der Höhe (2,5“, 4“ und 8“) werden dann platziert, passend zu Musik „abgemischt“ und abgespielt – und abschließend hinsichtlich ihrer Effekte und Synchronisation sogar bewertet.

Ganz einfach gestaltet sich aber allein das Konfigurieren der Gestelle nicht – bedenkt man, wie viele verschiedene Effekte zur Nutzung bereit stehen und welche enorme Anzahl an Schüssen für ein ansehnliches Feuerwerk bereit stehen müssen, kann man sich den Aufwand für ein eigenes Feuerwerk sicher gut vorstellen. Immerhin: Die in mühseliger Kleinarbeit kreierten Feuerwerke lassen sich lokal als Video aus sechs unterschiedlichen Perspektiven sichern und mit Freunden teilen.

Neben all diesen Eigenschaften muss aber auch ich nach einiger Nutzung des Fireworks Simulators einen negativen Aspekt der App ansprechen: Selbst auf einem aktuellen Gerät wie meinem iPad Air 2, das für die Verwendung der Anwendung eigentlich bestens geeignet sein sollte, kommt es immer wieder zwischendurch zu kompletten Abstürzen oder Lags beim Abspielen von integrierten Beispiel-Feuerwerken (Köln, Olympiapark 1 und 2). Insbesondere ersteres ist extrem ärgerlich, sofern man sich gerade im Entwicklungsprozess eines neuen Feuerwerks befindet und die letzten Änderungen nicht gespeichert hat. Auch im App Store gibt es einige User, die von Abstürzen berichten – ob diese allerdings versucht haben, den Fireworks Simulator auf nicht unterstützten Geräten zu installieren, wird nicht ersichtlich.

Der Artikel Fireworks Simulator: Feuerwerke erstellen – aber bitte nur für Profi-Pyrotechniker erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Silicio – Music Widget for iTunes

Silicio ist ein stylisches und minimalistisches Widget für die Mitteilungszentrale. Es zeigt dir, welcher Song gerade gespielt wird. Und du kannst die Wiedergabe steuern.

Mit Silicio siehst du das Cover des Albums, wie der aktuelle Song heißt und von welchem Künstler er stammt. Öffne die Mitteilungszentrale um einen kurzen Blick darauf zu werfen, ohne zu unterbrechen, was du gerade mit deinem Mac machst.

Außerdem bietet Silicio einen Mini-Player für den Desktop, der das Albumcover anzeigt.

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Die besten Bluetooth-Lautsprecher 2014 [ÜBERSICHT]

Ohne Kabel ist immer besser: Wir stellen die 10 besten Bluetooth-Lautsprecher des Jahres 2014 für iDevices vor.

Egal ob als (Nach-)Weihnachtsgeschenk, schnelle Anschaffung für die nächste Party oder einfach als klangliche Verschönerung des Heims: Ein guter Bluetooth-Lautsprecher ist ein Muss für alle Musik-Fans mit iPhone oder iPad. Wir stellen Euch die Top-Modelle der Sparte vor – in einer Liste, in der für alle Geschmäcker in allen Preislagen etwas dabei ist.

JBL Micro (39 Euro) ist der erste und zugleich auch preisgünstigste Lautsprecher in dieser illustren Sammlung. Mit einem kleinen Haltegriff ausgestattet, ist die kleine Box perfekt für unterwegs und passt auch in kleinere Handtasche und Rucksäcke. Ein Rad an der Seite regelt die Lautstärke des Sounds, der dank einer Bassreflexöffnung überraschend dynamisch ist. Akkulaufzeit: Bis zu fünf Stunden.

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JBL Charge II (128,90 Euro): Das 2014 vielleicht am meisten gelobte Bluetooth-System in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis. Klar unter der 300-Euro-Preismarke situiert, gibt das Charge II im Vergleich zu seinem 2013 vorgestellten Vorgänger mehr Bassfrequenzen wieder und hält mit 12 Stunden am Stück auch länger durch. Es ist in fünf Farben erhätlich und lädt sich ganz simpel via Micro-USB an Rechner und Netzteil auf.

jblchargeii_neu

Harman Kardon Soundsticks Wireless (229 Euro): Das einzige System in dieser Liste mit zwei separaten Lautsprecher und einem dezidierten 6-Zoll-Subwoofer. Die futuristische anmutenden Gehäuse der Tischlautsprecher verfügen über jeweils vier Höhen- und Mittenlautsprecher. Das System wird mit Touch-Reglern lauter und leiser gestellt und kann auch mit Kabeln an Rechner angeschlossen werden.

harmankardonsoundsticks

Harman Kardon Onyx (219 Euro): Das High-End-Modell des Edel-Herstellers im Bereich Bluetooth. Der UFO-Lautsprecher ist hinten mit Lederverkleidung, Audio- und Lade-Anschlüssen, am Rand mit Touch-Elementen fürs Einschalten und die Lautstärke ausgestattet. Seine vier Membranen und zwei Radiatoren verteilen den Sound kristallklar überall im Raum und können dank AirPlay und DLNA nahezu alle Klangquellen verstehen und ausgeben.

Harman Kardon Onyx

Marshall Stanmore (369 Euro), gebaut vom Ikonen-Manufakteur von Gitarrenverstärkern Marshall, zeigt, dass die Firma nicht nur verzerrte Klänge kann. Aber natürlich hören sich Rock und Metal aus einem solchen Verstärker-artig verkleideten Gehäuse ganz klar am besten an. Über die drei Regler auf der Oberseite regelt Ihr Lautstärke sowie Höhen und Tiefen.

marshallstanmore

Bose Soundlink Mini (159 Euro): Das neue Mittelklasse-Angebot von Bose. Das vielleicht einen Tick zu simple Äußere des SoundLink mag auf dem ersten Blick vielleicht abschrecken, erweist sich aber schnell als funktional und unwichtig in Bezug auf Klangqualität. Man mag gar nicht glauben, dass ein so kleines Gadget mit einer Akkulaufzeit von sieben Stunden den typischen Bose-HiFi-Klang nahezu tadellos reproduzieren kann.

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Beats Pill (ca. 170 Euro): Dr Dre’s Medizin. Der Beats Pill verabreicht Euch eine deutliche Dosis typischen Beats-Bass, gepaart mit einem stylischen Design in fünf verschiedenen Farben. Perfekt für iDevice-User: Der Lautsprecher kann via USB-Kabel Eure Smartphones und Tablets aufladen.

beatspill

Sein größerere Bruder, das Beats Pill XL-System (ab 249 Euro), wartet mit denselben Features auf, dazu aber auch noch mit mehr Lautsprecher, die nicht nur für besseren Sound, sondern auch eine größere Klangreichweite sorgt. Wer also öfter kleine Club-Partys mobil beschallen will, ist hiermit perfekt bedient. Beide Pill-Modelle kommen mit einem Lautsprecherkabel für kabelgebundene Musikquelle, Ladekabel und festem Netzteil für längere Action.

beatspillxl

Bowers & Wilkins T7 (349 Euro) ist das vielleicht am perfektesten austarierte System in unserer kleinen Liste. Der Klang dieses Schmuckstücks ist makellos, das Design der Verkleidung, der Steuer-Buttons auf der Oberseite und der Lautsprecher-Anordnung perfekt. Und mit 18 Stunden Akku-Laufzeit ist es auch in Sachen Durchhaltevermögen ganz weit vorn.

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Sonos Play:1 (199 Euro), Play:3 (287,81 Euro) und Play:5 (378 Euro) bestechen vor allem durch die bekannte, intelligente Lautsprecher-App, die mit jedem Sonos-Gerät kommunizieren kann. Mit deren EQs und anderen Optimieren können die Lautsprecher auf jede Klangumgebung eingestellt werden. Auch verfügen sie über einen Ethernet-Anschluss für Netzwerk-Audiowiedergabe.

sonosplay3

Der Sonos darf bei Speakern auf jeden Fall nicht fehlen. Er versteht sich allerdings nicht auf Bluetooth, sondern wird im WLan betrieben.

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Pango Zoo: Neue Kinder-App bringt den Kleinen zwischen 3 und 7 Jahren die Tierwelt näher

Einen Elefanten im Wohnzimmer zu halten ist keine geeignete Möglichkeit, um Kinder mit exotischen Tieren zu konfrontieren. Es sei denn, man lädt sich eine App wie Pango Zoo.

Pango Zoo 1 Pango Zoo 2 Pango Zoo 4 Pango Zoo 3

Die Entwickler von Studio Pango haben bereits in der Vergangenheit viele Apps für kleine Kinder im deutschen Store veröffentlicht. Ihr neuestes Werk, Pango Zoo (App Store-Link), das seit dem 19. Dezember dieses Jahres zum Preis von 2,69 Euro erhältlich ist, enthält insgesamt fünf interaktive Geschichten rund um exotische Zootiere, darunter zu einem Pinguin, einem Elefanten und einem Zebra.

Die 56,3 MB große Anwendung steht in deutscher Sprache bereit und erfordert zur Installation nur iOS 4.3 oder neuer, so dass der Kinderspaß auch auf älteren Geräten garantiert ist. In einem Hauptmenü kann der kleine Nutzer sich für eine der fünf Tier-Abenteuer entscheiden und diese dann mit Hilfe von Fingergesten durchspielen.

Tiergeräusche und interaktive Elemente inklusive

So gibt es unter anderem eine Geschichte, in der ein Tiger aufgeweckt und gefüttert werden muss, eine Story mit einem kranken Zebra, die Begleitung eines Tierpflegers, der für Ordnung im Zoo sorgt, oder auch das Waschen und Fönen eines dreckigen Elefanten. Über Interaktionen, die sich dem Kind zwischen 3 und 7 Jahren von allein erschließen sollten, können verschiedene Aktionen ausgeführt werden.

Untermalt werden die kleinen Abenteuer von niedlichen Tiergeräuschen und kleinen Details: So etwa schrubbt man mit einer schäumenden, schrubbenden Zahnbürste kleine Essensreste aus dem Maul eines Tieres, oder erlebt gluckernde Wassergeräusche und streng nach hinten gezogene Ohren beim Waschen und Fönen des Elefanten. Ganz realistisch sind die Geschichten jedoch an einigen Stellen nicht – zum Abschluss der Elefanten-Story etwa erhebt sich selbiger samt Gäste auf dem Rücken mit Hubschrauber-artigen Geräuschen in die Lüfte und fliegt mit seinen beiden Passagieren zwischen den Wolken umher.

Im Zweifelsfall lohnt sich dann doch eher der Besuch in einem richtigen Zoo. Als kleine Alternative zwischendurch ist aber auch Pango Zoo eine nette Abwechslung für lieben Kleinen. Zwar gibt es im Hauptmenü wie auch bei anderen Kinder-Apps einen kleinen Button für Eltern, um weitere Apps von Studio Pango anzeigen zu lassen, dieser lässt sich aber nur durch Lösen einer Rechenaufgabe aufrufen – In-App-Käufe oder Werbebanner gibt es selbstverständlich in Pango Zoo nicht.

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TouchID kann umgangen werden

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Eigentlich ging man davon aus, dass die Apple-Touch ID ein bombensicheres System sei, welches nicht geknackt werden kann. Nun haben es Hacker aber dennoch geschafft, mit einem gefakten Fingerabdruck das System komplett auszutricksen. Man konnte mit einem exakten Fingerabdruck eines Probanden einen zweiten Fingerabdruck aus Silikon herstellen und diesen dann dazu verwenden, um das Gerät zu entsperren. Die Prozedur dauert natürlich einige Zeit und man muss ein gewisses Fachwissen besitzen. Es ist aber im Grunde genommen möglich, mit einem Fingerabdruck des Besitzers den passenden Fake zu generieren.

(Video-Direktlink)

Wie oft kommt das vor?
Es ist klar, dass diese Methode bei einem normalen Anwender keinen Sinn macht. Sollte man aber ein iPhone knacken wollen, welches sensible Daten beinhaltet, kann dies durchaus zielführend sein. Ob sich Apple etwas dagegen einfallen lässt bzw. einfallen lassen kann, ist noch unklar. Wahrscheinlich wird es aber nie ein System geben, welches komplett sicher gemacht werden kann. Wir waren aber dennoch ziemlich überrascht, wie “schnell” man einen Fingerabdruck faken kann und wie gering der Materialeinsatz dafür ist.

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appgefahren News-Ticker am 30. Dezember (6 News)

Unser News-Ticker informiert kurz und knapp über tagesaktuelle Geschehnisse.

+++ 19:00 Uhr – Apps: VLC kommt zurück +++

In den nächsten Tagen oder Wochen wird der VLC Player wieder für iPhone und iPad verfügbar sein. Dieser wurde mehrfach aus dem App Store entfernt, aufgrund von Lizenzbestimmungen.

+++ 12:20 Uhr – Musik: Single der Woche +++

Vom Interpreten Favorite gibt es aktuell den Song “Europas wichtigster Mann” (iTunes-Link) als Gratis-Singer der Woche kostenlos.

+++ 11:05 Uhr – Video: Fingerabdruck fälschen +++

In dem diesem Video wird gezeigt, wie man einen Fingerabdruck fälschen und somit den Touch ID-Sensor umgehen kann.

+++ 7:45 Uhr – Apple: Viele iPhone-Aktivierungen an Weihnachten +++

An Weihnachten wurden viele iPhones verschenkt. Einer Studie zur Folge, waren die Hälfte aller aktivierten Smartphones iPhones.

+++ 7:45 Uhr – Apps: BBM für iPhone 6 +++

Der Blackberry Messenger (App Store-Link) wurde aktualisiert und an das Display von iPhone 6 und iPhone 6 Plus angepasst. Auch wurde der Support mit iOS 8 hergestellt.

+++ 7:44 Uhr – Apple: Abstellkammer auf dem Campus 2 +++

Eine alte Scheune wird auf dem Campus 2 als Geräteabstellkammer zum Einsatz kommen. Diese Scheune steht seit Jahren auf dem Grundstück leer.

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AudioBurner

AudioBurner ist eine professionelle Brennen App. Sie können AudioBurner verwenden, um Musik-CD brennen und wiederbeschreibbare CD. AudioBurner ist in 74 Sprachen lokalisiert, wenn Sie etwas falsch mit Ihrem eigenen Sprache zu finden, lassen Sie es uns wissen. Haben Sie Fragen oder Anregungen und Kooperationen, senden Sie bitte E-Mail an: LiWei4AppStore@gmail.com

AudioBurner wichtigsten Merkmale:

- Auto finden Brenngerät

- Unterstützt CD, DVD, HD-DVD und BD

- Brennen Sie Musik-CDs mit CD-Text: M4A, M4B, M4P, MP3, CAF, AIFF, AU, SD2, wav, snd, amr

- Löschen wiederbeschreibbare Disc

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Mac App Store
Entwickler: WEI LI
Preis: Kostenlos
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Live TV App wird gerade verschenkt – Fernsehen auf iPhone und iPad gratis und ohne Abokosten

Live TV App IconGutes Angebot zum Jahresende: Die Fernseh-App Live TV App – Die TV App für Deutschland mit Quote und TV Programm von equinux bietet Euch die öffentlich rechtlichen TV-Sender aus Deutschland und Österreich als Live-Stream auf Euer iPhone oder iPad und bringt zudem aktuelle Marktanteile der Sendungen. Die App kostet zur Zeit nichts im Download, die Nutzung ist kostenfrei und In-App-Käufe sucht man vergeblich.

Mit Live TV App kann man sehen, was gerade beliebt ist und einfach zuschalten. Es wird auch die Restlaufzeit der jeweiligen Sendung und eine Kurzvorstellung des Inhaltes angezeigt. Die App unterstützt auch AirPlay und wenn man will, kann man auch noch über twitter und facebook mitteilen, was man gerade sieht. Jetzt kann man dazu auch einen Screenshot hinzufügen.

Leider kann die App nicht alle deutschen Programme zeigen, da manche Privatsender mit ihren eigenen Streaming-Apps Geld verdienen wollen. Da nutzt es auch nichts, auf den Anbieter Live TV einzuprügeln, die können weder etwas dafür, noch können sie daran etwas ändern. Der einzige, der daran etwas ändern kann, ist der Nutzer selbst: Man kann nämlich eigene Streams hinzufügen. In den Einstellungen gibt es die Möglichkeit, eigene Streams einzutragen. Das läuft über das M3U-Format (das ist das Format, in dem auch Playlists angelegt werden). Das geht aber nur, wenn Du die Möglichkeit hast, die M3U-Datei im Internet oder auf einem lokalen Server in Deinem WLAN bereitzustellen, ist also mit etwas Arbeit verbunden.

Equinux schreibt dazu auf der eigenen Internetseite:

Du kannst in Live TV eigene Streams hinzufügen, die in einer M3U Datei spezifiziert sind. Diese M3U Datei besteht aus einer Liste von “m3u8″ Streams. Diese M3U Datei baust du nach deinen Wünschen und legst sie dann auf deinem eigenen Webserver ab. Im Homenetzwerk reicht ein lokaler Webserver, wie er z.B. bei NAS Laufwerken meist mitgeliefert wird. Anschließend fügst Du die M3U URL in Live TV hinzu. Fertig!

Die m3u Datei muss für die Stream Namen genau die Namen verwenden, den Live TV verwendet. Den genauen Namen der Sender findest du in Live TV unter “Einstellungen” > “Senderauswahl”.

Du kannst in der M3U Datei nur Namen angeben, die es auch in Live TV gibt. Alle anderen Namen werden von der App aktuell ignoriert und nicht angezeigt. Zudem musst du sicherstellen, dass deine Streams im “m3u8″ Format vorliegen. Alle anderen Formate werden nicht unterstützt (rtmp, usw.)

Eigene Streams werden den bestehenden Sender Namen zugeordnet. Wechsle auf das “Stream” Tab, dort tauchen die Sendernamen auf, wenn du einen Stream zugeordnet hast.

Geeignet ist das Hinzufügen von Streams für alle, die sich ein bisschen mehr mit der Stream Materie auskennen und für die Begriffe wie M3U kein Fachchinesisch sind. Für alle, die im Heimnetzwerk einen TV Receiver oder Fernseher benutzen, der im lokalen Netzwerk das TV Programm weiterstreamen kann (z.B. in höherer Auflösung) und die mit Live TV dieses Programm empfangen wollen. Wir leisten für dieses Feature daher keinen technischen Support. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass dieses Feature für diesen persönlichen Einsatzfall gedacht ist.

Eine gute Anleitung zum Zusammenstellen einer M3U-Datei findest Du hier.

Während ich jetzt gerade den Artikel schreibe, bietet die App LiveStreams von Das Erste, ZDF, arte, 3sat, WDR, NDR, mdr, rbb, Anixe, tagesschau24, EuroNews, phoenix, Deutsche Welle, zdfinfo, zdf.kultur, zdf_neo, Servus TV, QVC, ORFeins, ORF2 und ORFSport+. Man kann also 21 Programme per Stream empfangen.

Ideal für alle, die an einem kühlen und winterlichen Vorsilvesterabend den Krimi im Bett schauen möchten und sich dabei richtig einkuscheln wollen. Das Programmangebot ist recht vielfältig im Rahmen der Möglichkeiten. Gut sind die Vorstellungen der Inhalte der laufenden Sendungen und die aktuellen Quoten. Mit dem letzten Update aus Dezember 2014 haben die Münchner das Layout auf iPhone 6 und iPhone 6 plus angepasst, den Quermodus für die iPhones eingeführt und ein einmalig optional für 99 Cent erwerbbares TV-Programm hinzugefügt.

Live TV gibt es auch für den Mac: Live TV für den Mac kostet 4,99 Euro.  Hier hast Du sogar eine Video-Wall, in der Du mehrere Livestreams, also mehrere Sender, gleichzeitig darstellen kannst.

Live TV App läuft auf iPhone (ab 3 GS), iPod Touch (ab 3. Generation) und iPad. iOS 7.0 ist Voraussetzung. Live App TV ist in deutscher Sprache. Normalpreis: 99 Cent – kostenlos nur heute.

Live TV App Screenshots

Gute Übersicht der gerade beliebten laufenden Sendungen mit der Möglichkeit, sich bei vielen Programmen direkt einzuschalten.

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Apple Pay: Chevron plant Zahlungen an Tankstationen

Apple Pay: Chevron plant Zahlungen an Tankstationen auf apfeleimer.de

Mit fortschreitender Verfügbarkeit gibt es immer mehr Einsatzmöglichkeiten für Apple Pay in den USA zu finden – während schon zu Beginn mobile Zahlungen an zahlreichen Stellen wie Apotheken, Restaurants oder Imbissen möglichen waren, kommen immer mehr wichtige Aspekte des Alltags hinzu. Bei den US-amerikanischen Tankstellenketten Texaco und Chevron beispielsweise können Kunden bereits via Apple Pay bezahlen, allerdings nur an Tankstellen, bei denen ein Kassierer die Zahlung vornehmen kann. Die beliebten Tankstationen, an denen direkt mittels Kredit- oder EC-Karte gezahlt werden kann, unterstützen Apple Pay bisher noch nicht.

Chevron kündigt Apple Pay für Tankstationen an

Das soll sich aber in Zukunft ändern, denn Chevron hat angekündigt, Apple Pay ab dem kommenden Jahr auch an seinen Tankstationen anbieten zu wollen. Damit würden Kunden der Kette eine bequeme Möglichkeit bekommen, Apple Pay auch an den Stationen zu nutzen, bei denen dank einer Kassierer-freien Zahlung oftmals ein schnellerer Ablauf möglich ist.

Ob auch Texaco diesem Beispiel folgen wird, ist bisher nicht bekannt, es wäre aber überraschend, wenn sich die Tankstellenkette dagegen entscheiden würde. Wann genau Chevron umstellen möchte, ist bisher nicht bekannt, zumindest einmal hat sich das Unternehmen dazu geäußert, dass ein Release zu Beginn des Jahres 2015 nicht als gesichert gesehen werden kann.

Noch kein genauer Zeitpunkt für den Release bekannt

Für Apple dürfte es auf jeden Fall erfreulich sein, dass der eigene Pay-Dienst immer mehr im Alltag der Menschen in den USA integriert wird. Im kommenden Jahr wird überdies erwartet, dass Apple Pay auch in Europa, Afrika und Asien veröffentlicht wird, wobei es in Europa bereits im ersten Halbjahr des nächsten Jahres soweit sein könnte.

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The Interview nun auch über Apple iTunes verfügbar

The Interview nun auch über Apple iTunes verfügbar auf apfeleimer.de

Vor wenigen Tagen haben wir darüber berichtet, dass sich Apple wegen des kurzfristigen Zeitplans dagegen entschieden hat, ‘The Interview’ ab dem 25. Dezember über seinen iTunes Store anzubieten. Für Sony Pictures blieben aber noch diverse Alternativen, um den heiß diskutierten Film doch noch online und in diversen Kinos zu zeigen – online wurde ‘The Interview‘ zum Beispiel über Google Play, YouTube und Xbox Live angeboten. Nun hat auch Apple nachgezogen, sodass der Film von Seth Rogen und James Franco auch über iTunes ausgeliehen und gekauft werden kann.

‘The Interview’ über iTunes kaufen und ausleihen

Für die Leihe werden 5,99 US-Dollar verlangt, der Kauf des Films schlägt mit 14,99 US-Dollar zu Buche. Die Angaben in US-Dollar lassen bereits erahnen, dass der Film bisher nicht außerhalb der USA und Kanada zur Verfügung steht – wer also im deutschen iTunes Store nach ‘The Interview’ sucht, wird leider nicht fündig.

Das bedeutet, dass Interessenten hierzulande wohl noch Geduld haben müssen, was eine Veröffentlichung des Films anbelangt. Und zwar was die Originalfassung anbelangt – ob eine deutsche Fassung von ‘The Interview’ veröffentlicht wird, steht bisher noch in den Sternen. Aufgrund der Probleme und Diskussionen rund um den Film könnte es sein, dass sich Sony Pictures gegen weitere Versionen abseits des englischen Originals entscheidet.

Höhere Einnahmen durch Online-Streaming als Kino

Apropos Sony Pictures, für das Filmstudio hat sich der Release von ‘The Interview’ über die diversen Online-Plattformen bereits gelohnt. Während im Kino gerade einmal 2,8 Millionen US-Dollar eingenommen wurden, konnten die Online-Verkäufe und Online-Leihen schon über 15 Millionen US-Dollar für das japanische Unternehmen einspielen.

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iTopnews Top 10: Die besten Sport- und Fitness-Apps

Traditionell kürt iTopnews zum Jahreswechsel die herausragenden Apps in allen Kategorien. iTopnews Top 10, Folge 5: Die besten Sport-Apps.

Weitere Teile unserer Serie “iTopnews Top 10″ veröffentlichen wir heute und in den nächsten Tagen.

Folge 1 hier noch mal lesen: Die besten Apps von Apple

Folge 2 hier noch mal lesen: Die besten Retro-Spiele-Apps

Folge 3 hier noch mal lesen: Die besten Kinder-Apps

Folge 4 hier noch mal lesen: Die besten Musik-Apps

Jetzt die besten Sport- und Fitness-Apps:

Sport1: Die umfangreichste Sportnews-App im deutschsprachigen Raum. Sport1 versorgt Euch mit News über alle Sportarten: Fußball, Tennis, Handball, Eishockey – sogar US-Sport aus NBA und NHL sind mit dabei. Komplett mit Videos und Bundesliga-Liveticker.

SPORT1 SPORT1
(25786)
Gratis (uni, 11 MB)

OneFootball: Pflicht-Download für alle Fußball-Fans. OneFootball, erst vor wenigen Tagen mit neuem Design ausgestattet, bietet neben Liveticker und News-Abteilung auch detaillierte Kader- und Spieler-Infos und hält Euch mit Widget und Benachrichtigungen über die Neuigkeiten Eurer Lieblingsmannschaften auf dem Laufenden.

Fußballverein-Apps: Beinahe jeder größere Fußball-Klub, national wie international, hat mittlerweile eine iPhone-App. Von vereinseigenen Presseleuten gepflegt bieten diese detaillierte Neuigkeiten über große und kleine vereinsinterne Vorkommnisse wie Pressekonferenzen oder Jugendarbeit.

FC Bayern München FC Bayern München
(3434)
Gratis (uni, 33 MB)
Borussia Dortmund Borussia Dortmund
(1401)
Gratis (iPhone, 12 MB)
FC Schalke 04 FC Schalke 04
(130)
Gratis (iPhone, 11 MB)
Realmadrid App Realmadrid App
(472)
Gratis (iPhone, 17 MB)

ATP/WTA Live: Der Liveticker zu großen und kleinen Tennis-Turnieren. Mit dieser App verfolgt Ihr auch ohne Livestream Grand Slams, ATP und WTA World Tour-Turniere und sogar Challenger-Matches. Außerdem habt Ihr auch immer die aktuellen Rankings und mit dem Kalender-Feature die nächsten Turniere immer im Blick.

ATP/WTA Live ATP/WTA Live
(402)
Gratis (iPhone, 2.9 MB)

Eiszeit: Nicht nur für Fußball, auch für Eishockey gibt es Liveticker und News-Apps. In unseren Augen die beste iOS-App in dieser Kategorie ist Eiszeit. Mit ihr erfahrt Ihr immer zuerst, wenn der Puck ins Tor fliegt oder ein Transfer abgeschlossen wurde – und zwar nicht nur in der DEL, sondern auch in der DEL2 und der Oberliga.

Formel 1-App: Die offizielle F1-App bietet Euch Rennkommentare, Live-News und -Berichte über Renn-Ereignisse, Strecken-Infos und mehr. Sogar Geschwindigkeiten, Team-Radio-Ansagen und Echtzeit-Reifeninfos bekommt Ihr hier während der Rennen geliefert. Perfekt für alle F1-Geeks.

Official F1® App Official F1® App
(183)
Gratis (uni, 45 MB)

Sporty: Wer lieber selbst Sport macht, sollte sich mal Sporty ansehen. Mit dieser toll gestalteten App findet Ihr in Eurer Umgebung andere Bewegungssuchende, die mit Euch eine Runde kicken oder Tennis spielen wollen. Ihr könnt auch Treffs als Veranstaltungen erstellen und Freunde einladen.

Sporty – Play Sports with People Nearby Sporty – Play Sports with People Nearby
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 45 MB)

komoot: Der vielseitigste Routenplaner für Fahrrad- und Outdoor-Freaks. Mit komoot könnt Ihr Routen mit integrierten Karten planen, beliebte Strecken dank Bewertungen und Foto-Galerien zuhause entdecken und draußen nachfahren und vieles mehr. Die synchronisierten Profile helfen auch dabei, sich mit anderen Usern zu vernetzen und mal eine Strecke zusammen zu entdecken.

Coach’s Eye: Jeder Sportler kann sich irgendwo verbessern. Mit der Kamera-Analyse dieser App ist dies jetzt noch einfach als je zuvor. Coach’s Eye analysiert Aufnahmen von Sport-Bewegungen wie Tennis-Aufschlag oder Volley-Schuss und kann mehrere Videos vergleich und mit Strichen und Formen markieren lassen. Perfekt für den Austausch mit dem Trainer oder anderen Sportlern übers Netz.

CARROT Fit: Eine Fitness-App der besonderen Art. Die heiß diskutierte App fängt beim Nicht-Erreichen von Trainings- und Gewichts-Zielen nach Diäten an, Euch mit Schimpfwörtern zu bewerfen. Eine ganz spezielle Art der negativen Motivations-Technik, die vielleicht nicht bei jedem hilft.

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Apple verzichtet in diesem Jahr auf 12 Tage Geschenkaktion

Zum ersten Mal seit nunmehr sechs Jahren verzichtet Apple auf die Veranstaltung der 12 Tage Geschenkaktion, bei der täglich kostenlose Inhalte aus dem iTunes bzw. App Store verschenkt wurden. Warum Apple diese beliebte Aktion jedoch nicht mehr anbietet, ist unklar.

12 Tage 12 Geschenke

Seit 2008 konnten sich Kunden von Apple stets auf die 12 Tage Geschenkaktion freuen. 2014 findet diese hingegen nicht statt. Songs, Musikvideos sowie kostenlose Apps, eBooks und TV-Sendungen oder Filme gibt es demnach nicht mehr im Angebot zum Gratis-Download.

Weshalb die 12 Tage Geschenkaktion nun nicht mehr zur Verfügung steht, kommuniziert Apple leider nicht. Vielleicht hängt dies mit der Kritik der Geschenkaktion von U2 zusammen. Das neueste Album der irischen Band bot Apple nämlich ebenso gratis an und sorgte dafür, dass die digitale Version der Platte automatisch in dien iTunes-Bibliothek der Nutzer geladen wurde. Vergleichbar ist diese Methodik mit der 12 Tage Geschenkaktion von Apple allerdings nicht, denn hier konnten die Inhalte nämlich individuell auf Wunsch mithilfe einer kostenlosen App geladen werden.

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PlayStation-3-Controller per Bluetooth mit dem Mac verbinden

500Ein PS3-Controller lässt sich auch am Mac benutzen. Allerdings muss man beim Verbinden über Bluetooth ein paar einfache Schritte befolgen. Die Kollegen von OSXDaily haben sich diesem Thema ausführlich gewidmet, hier die Kurzfassung. Auch wenn ihr den Playstation Controller später drahtlos nutzen wollt, für die erste Verbindung ... | Weiter →
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MacBook: Hackerangriff per Thunderbolt-Anschluss möglich

Im Rahmen des 31C3 Kongress haben wir nicht nur gelernt, dass man aus einem Foto den Fingerabdruck einer Person rekonstruieren kann. Der 31. Chaos Communication Congress hielt auch viele weitere interessante Aspekte bereit. So ist es beispielsweise möglich, einen Angriff auf den Mac via Thunderbolt-Anschluss durchzuführen und die Firmware des Macs zu übernehmen.

apple_thunderbolt_kabel

MacBook: Angriff via Thunderbolt möglich

Sicherheitsforscher Trammel Hudson, der die Lücke entdeckt hat, nennt seinen Hack „Thunderstrike“. Kommt dem ein oder anderen von euch vielleicht aus den Marvel Comics bekannt vor. Für gewöhnlich gibt es für Apple Computer vergleichsweise wenige Schadsoftware. Im Windows-Lager ist das deutlich anders.

Ziel von Hudson war es, Schadsoftware auf den BootROM des MacBooks zu bringen. Normalerweise gelangt nur zertifizierte offizielle Firmware seitens Apple in den BootROM. Hudsons Umweg geht über den sogenannten OptionROM eines Thunderbolt-Gerätes. Die Zeit berichtet wie folgt

In der Firmware des Thunderbolt-Adapters, dem OptionROM, steckt der Schadcode von Hudson. Auf den OptionROM greift auch der BootROM zu, eine Überprüfung findet aber nicht statt. Hudson brauchte also nur seinen präparierten Adapter einstecken und das MacBook starten.

Der BootROM griff nun auf den OptionROM zu, wobei Schadcode auf den BootROM überging. Das reichte aus, um anschließend eine völlig neue Firmware von Hudson auf dem BootROM des MacBooks zu installieren. Von nun an hatte der Sicherheitsforscher einen umfassenden Zugriff auf den infizierten Apple-Rechner.

Der von Hudson genutzt Code ist nicht öffentlich bekannt. Betroffen sind nur Macs mit Thunderbolt-Schnittstelle. Angreifer brauchen physischen Zugriff zum Mac, der manipuliert werden soll.

Ist ein Mac einmal befallen, so ist es schwer, sich von der Schadsoftware zu befreien. Der BootROM selbst kann nicht ohne Weiteres geändert werden. Denn der Schadcode von Hudson tauscht auch den notwendigen kryptografischen Schlüssel aus. Nutzer haben, genau wie Apple, folglich einfach keinen Zugriff mehr auf den BootROM.

Hudson hat Apple bereits informiert und wie es scheint, hat der Hersteller aus Cupertino auch bereits reagiert. Neue Mac mini und iMac sind über die aufgezeigte Art und Weise nicht mehr angreifbar. Kurz- bis mittelfristig dürfte Apple für alle anderen Geräte ein Firmware-Update bereitstellen, um die Lücke zu schließen.

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Management-Simulation Air Tycoon 2 kurzzeitig gratis: Manage Deine eigene Airline

Air Tycon 2 IconMit dem gerade kostenlosen Managementspiel Air Tycoon 2 bekommst Du eine recht realistische Simulation zum Aufbau und Betrieb einer Fluggesellschaft auf Deinem iPhone, iPod Touch oder iPad.

Du kaufst Flugzeuge, richtest Strecken ein und transportierst Passagiere oder Fracht zu weltweit 155 Flughäfen. Dabei trittst Du gegen bis zu 11 computergesteuerte Fluggesellschaften an – Du kannst aber auch alleine spielen. Es gibt drei Schwierigkeitsstufen und auch eine einstellbare simulierte Spielzeit, die mindestens 10 Jahre bis zu 50 Jahre andauert. In diesem Zeitraum soll Deine Fluggesellschaft in Bezug auf Unternehmenswert und Passagieranzahl zur Nummer 1 im Markt werden.

Du kannst in Air Tycoon 2 alles selbst einstellen: Preise für die Flüge, Werbung, Kunderservice, etc. So kann man durchaus mal testen, wie eine Billig-Airline funktioniert oder was man leisten sollte, damit man höhere Ticketpreise als die Konkurrenz durchsetzen kann. Doch zunächst sind ein paar Einstellungen nötig (hier merkt man auch schon, dass der Übersetzer einen weniger guten Job gemacht hat, denn einige Angaben sind in deutscher Sprache, andere im englischen Original). Die App ist der Zeit weit voraus, denn als Deinen Main Hub, also den zentralen Flughafen Deiner Fluggesellschaft, kannst Du auch Berlin (BER) angeben…

Wenn Deine Fluggesellschaft eingerichtet ist, durchläufst Du das Tutorial, welches gut gemacht ist und Dir alle Fragen zum Spiel beantwortet. Hier erfährst Du, wie Du Linien einrichtest, dass Du in den Flughäfen Erweiterungen kaufen kannst und welche Funktionen die einzelnen Menuepunkte aufrufen.

Jeder Zug von Dir entspricht 2 Monate Spielzeit. Wenn Du fertig bist, macht Dein Wettbewerb seine Züge. Wahrscheinlich wirst Du das erste Spiel mit Pauken und Trompeten verlieren, aber man muss einfach lernen und darf dabei ruhig mal schauen, wie Deine Gegner denn vorgehen. Zum Beispiel macht es Sinn, direkt zum Start Flugzeuge zu kaufen, denn die haben 4 Monate Lieferzeit und es ist wichtig, schnell das Streckennetz auszubauen.

Im September 2014 hatten wir Air Tycoon Online vom gleichen Herausgeber vorgestellt. Da spielt man online, was Vor- und Nachteile hat. Das Spielprinzip ist sehr ähnlich, setzt aber darauf, dass Du auch bereit bist, Geld auszugeben. Das ist bei dieser Version nicht so und natürlich ein Vorteil gegenüber der dauerhaft kostenlosen Online-Version.

Für alle, die bei Simulationen einen möglichst hohen Realitätsgrad bevorzugen, sind diese Airline-Simulationen genau richtig. Dass Air Tycoon 2 schon etwas in die Jahre gekommen ist, merkt aber auch. Die Grafiken sind leicht verschwommen und das letzte Update ist zwei Jahre her – danach kam dann Air Tycoon 3 und das kostenlos downloadbare Air Tycoon online. Das ändert aber nichts daran, dass man hier eine gute Simulation (ohne In-App-Kaufzwang oder -animation) bekommt, die zudem auf allen Geräten lauffähig ist.

Kurz erwähnen möchte ich auch die gute Musik, die hier die ganze Zeit während meines Schreibens läuft.

Air Tycoon 2 läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad (Vergrößerungsmodus) ab IOS 4.0 oder neuer. Die App belegt 115 MB und ist teilweise in deutscher Sprache. Der Normalpreis liegt bei 1,79 Euro. Für das iPad gibt es eine HD-Version, die zur Zeit 89 Cent kostet.

 

Air Tycoon 2 Screenshots

In Air Tycoon 2 hat man immer viel zu tun, denn der Wettbewerb schläft nicht…

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Mein Apple-Produkt des Jahres: Das iPad Air 2

Apple hat in diesem Jahr vor allem im Herbst eine ganze Reihe neuer Produkte veröffentlicht. Für mich persönlich sticht eines davon stark hervor – das iPad Air 2. Mit seinem neuesten Tablet legt Apple die Messlatte für den gesamten Markt wieder ein Stückchen nach oben. Das neue iPad vereint ein unglaublich dünnes Gehäuse in bewährt schickem Design mit leistungsstarker Hardware – mein Apple-Produkt des Jahres. Lediglich der ein oder andere Software-Bug trübt den guten Gesamteindruck ein wenig....

Mein Apple-Produkt des Jahres: Das iPad Air 2
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App des Tages: Ace Ferrara startet neu und ist kurz gratis

Das Spiel Ace Ferrara ist unsere heutige App des Tages und wurde im Store neu veröffentlicht.

Das Universal-Game wurde ursprünglich mit Bulkypix als Publisher herausgegeben. Der Vertrag ist nun allerdings ausgelaufen und der Entwickler hat sich entschlossen, das Spiel nun über seinen Namen zu vermarkten. Aus diesem Anlass kann das Game aktuell kostenlos geladen werden. Solltet Ihr es noch nicht kennen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen, um zuzuschlangen. Unseren ausführlichen Testbericht könnt Ihr hier nachlesen.

Ace Ferrara Screen1

Kurz zusammengefasst: Dinosaurier greifen die Menschheit an und Ihr müsst sie verteidigen. Dazu steigt Ihr in ein Raumschiff, fliegt durch den Weltraum und schießt auf die Angreifer. Die Missionen können von der Heimat-Basis aus gesteuert werden. Der Spielstand wird über die Cloud synchronisiert. Abgedreht und witzig, passt irgendwie zu Silvester! (ab iPhone 4S, ab iOS 5, englisch)

Ace Ferrara & The Dino Menace Ace Ferrara & The Dino Menace
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 273 MB)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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MacBook-Schädling vorgestellt, der nicht zu entfernen ist

Apple Hardware, iMac, Macbook, Macbook Air, Mac Mini Ivy Bridge

Es werden immer mehr Mac-Rechner verkauft und dadurch steigt auch das Interesse der Hacker-Gemeinde an den Geräten an. Nun wurde ein Trojaner vorgestellt, der sich nicht mehr so einfach entfernen lässt, berichten Entwickler. Der Trojaner hört auf den Namen “Thunderstrike” und nistet sich so tief im System ein, dass nicht einmal extreme Maßnahmen Erfolg bringen sollen. Über einen Thunderbolt-Port wird der Schädling eingeschleust und man kann nach diesem Vorgang nicht mehr viel dagegen unternehmen. Der Trojaner nutzt anschließend verschiedene Sicherheitslücken im System aus.

Bis jetzt ist der Trojaner aber noch nicht im Umlauf und wird es hoffentlich auch nicht. Die Entwickler sprechen von solch einem hartnäckigen Virus, dass nicht einmal das Tauschen der Festplatte oder das Installieren des Betriebssystem etwas gegen den Schädling ausrichten kann. Somit wäre der infizierte Rechner wirklich “wertlos” sollte man sich den Virus einfangen. Bis jetzt ist aber, wie bereits angesprochen, nur eine Infektion über den Thunderbolt-Port möglich. Somit muss ein infiziertes Gerät auch angeschlossen werden, um den Virus auf den Rechner zu bekommen.

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iOS-Tipp: Exaktes Einstellen von Schiebereglern

500Ein kleiner, aber ausgesprochen hilfreicher iOS-Tipp, den sicherlich noch nicht jeder von euch kennt: Wenn man den Finger auf einen Lautstärke- oder sonstigen Schieberegler legt und nach oben davon wegzieht, kommt ihr in eine Art „Feineinstellungsmodus“. Man sieht die Einstellung ohne störende Finger, bekommt mehr Gefühl beim ... | Weiter →
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Mobile Devices: Apple über Weihnachten mit meisten Aktivierungen

Mobile Devices: Apple über Weihnachten mit meisten Aktivierungen auf apfeleimer.de

Das Weihnachtsgeschäft ist vorüber und nur noch zwei Tage zählen zu den Verkaufszahlen im vierten Quartal dieses Jahres – laut ersten Statistiken war Apple über die Feiertage sehr erfolgreich im Bereich der mobilen Devices, was niemanden überraschen sollte. Und zwar hat sich das, auf Analysen im mobilen Bereich spezialisierte, Unternehmen Flurry mit einer passenden Statistik an die Öffentlichkeit gewandt, wobei diese Statistik Bezug auf die Aktivierungen neuer Geräte im mobilen Segment nimmt und aufzeigt, welche Hersteller über die Weihnachtsfeiertage 2014 besonders erfolgreich gewesen sind.

Apple mit 51,3 Prozent weit vor Samsung & Co.

Wenig überraschend lag Apple dabei auf dem ersten Platz, mit einem Anteil von mehr als überzeugenden 51,3 Prozent aller neu aktivierten Geräte, sprich: Tablets, Featurephones und Smartphones. Hinter Apple lag Samsung mit einem Marktanteil von 17,7 Prozent, der Abstand zum drittplatzierten Unternehmen Nokia, dessen Marktanteil sich auf 5,8 Prozent beläuft, ist ebenfalls sehr groß ausgefallen.

Mit Sony (1,6 Prozent der Marktanteile) und LG (1,4 Prozent der Marktanteile) liegen zwei weitere Apple-Rivalen weit abgeschlagen auf den Plätzen vier und fünf. Zur Verdeutlichung der Apple-Dominanz kann folgender Absatz zurate gezogen werden:

To put this in perspective, for every Samsung devices that was activated, Apple activated 2.9 devices. For every Microsoft Lumia device activated, Apple activated 8.8 devices. While, the holidays in general and Christmas in particular are not the sole indicator of the smartphone market share and trends, it is safe to say that Apple’s newly released iPhone 6 and iPhone 6 Plus have had a blockbuster holiday season, despite a lackluster holiday season for the consumer electronics industry.

Neuer Verkaufsrekord im iPhone-Segment erreicht

Dass Apple im vierten Quartal dieses Jahres einen neuen Verkaufsrekord im iPhone-Segment aufgestellt hat, wird an keiner Stelle bezweifelt. Offen bleibt aber, ob Apple auch im iPad-Bereich mit einem neuen Rekord aufwarten kann, nachdem die Verkaufszahlen zuletzt ein wenig zurückgegangen sind.

Bildquelle: @valentinmoeller

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STOPPP: Kleine iPhone-App soll Raucher bei der Nikotin-Entwöhnung unterstützen

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die ersten Vorsätze für 2015 werden ausgesprochen. Wer das Rauchen aufgeben möchte, kann sich seit kurzem die App STOPPP ansehen.

STOPPP 1 STOPPP 2 STOPPP 3 STOPPP 4

STOPPP (App Store-Link) steht seit dem 29. Dezember dieses Jahres kostenlos zum Download im deutschen App Store bereit und benötigt neben iOS 7.0 oder neuer nur knapp 9 MB eures Speicherplatzes auf iPhone oder iPod Touch. Darüber hinaus ist STOPPP bereits in die deutsche Sprache lokalisiert worden.

Die iPhone-Anwendung begreift sich als Coaching-App, und „gibt dir die Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören“, so ein Satz in der App-Beschreibung zu STOPPP im Store. Auch der Untertitel der App deutet auf die Verwendung hin, „Mit dem Rauchen aufhören und für immer Nichtraucher bleiben“. Zu diesem Zweck stellt STOPPP einige hilfreiche Features bereit, die dem Verlangen nach einer Zigarette entgegen wirken sollen.

Eigenes Nutzerprofil und kleine Trophäen nach Nichtraucher-Erfolg

Vor der ersten Nutzung ist es zunächst einmal notwendig, ein eigenes Profil zu erstellen, in dem der Beginn der Nichtraucher-Zeit, die tägliche Anzahl konsumierter Zigaretten, der Preis der Schachtel, die man für gewöhnlich raucht und die Inhaltsmenge der besagten Schachtel einzugeben hat. Anhand dieser Informationen liefert die App im Verlauf der Zeit Informationen zur bereits durchgestandenen Nichtraucherzeit, die in dieser Zeit normalerweise konsumierten Zigaretten und das gesparte Geld. So manch ein Raucher wird hinsichtlich dieser Fakten sicher höchst überrascht sein, wie viele Glimmstengel sich angesammelt und wie viel Geld sonst verpulvert wurde.

Darüber hinaus gibt es in STOPPP kleine Trophäen, die sich nach und nach freischalten und auch mit anderen Freunden teilen lassen, beispielsweise nach 10 Tagen als Nichtraucher. Auch Gesundheits-Fortschritte zu Themen wie einem verringerten Herzinfarkts- oder Lungenkrebs-Risiko können in der App eingesehen werden. Erste Verbesserungen können schon nach einigen Tagen der Glimmstengel-Abstinenz beobachtet werden, wie etwa eine Geschmacks- und Geruchsnervenregeneration binnen 14 Tagen nach Ende der letzten Zigarette.

In STOPPP können eigene Belohnungen eingepflegt werden

Ebenfalls angelegt werden können eigene Belohnungen in STOPPP, um die Motivation weiter hoch zu halten. Voreingestellt ist ein Latte Macchiato nach einem Tag als Nichtraucher, und eine Massage nach 10 Tagen Abstinenz, es lassen sich aber auch beliebig viele andere Belohnungen einrichten – zum Beispiel ein Kurzurlaub oder ein neues iPhone. Bei den Summen, die die App aus dem Verzicht auf Zigaretten berechnet, sind bei regelmäßigen Rauchern derartige Belohnungen durchaus möglich.

Völlig kostenlos ist die Nutzung von STOPPP allerdings nicht: Zwar gibt es eine 14-tägige Testphase, in der die Anwendung gratis ausprobiert werden kann, danach wird allerdings ein Jahres-Abo für 4,49 Euro oder eine lebenslange Freischaltung für 24,99 Euro fällig. Für gewöhnlich sollte allerdings das kleinere Abo für knapp 4,50 Euro ausreichen, um das erste schwierige Jahr hinter sich zu bringen – und weiterhin bringt ohne eigene Motivation auch die beste App nichts.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 30.12.14

Produktivität

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Dienstprogramme

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Musik

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Video

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Spiele

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14-tägiges Widerrufsrecht für Apps

In den neuen Verkaufsbedingungen des App Stores von Apple heißt es nun

Wenn Sie Ihre Bestellung rückgängig machen möchten, können Sie sie binnen 14 Tagen nachdem Sie die Quittung erhalten haben ohne Angabe von Gründen widerrufen. Dies gilt nicht für iTunes-Geschenke, nachdem der jeweilige Code eingelöst wurde.

Über die “Problem melden” Website von Apple kann man nun Apps innerhalb von 14 Tagen zurückgeben und bekommt auch das Geld erstattet.

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DiRT Showdown: Arcade-Racer für den Mac zum Schnäppchenpreis

dirt-500Ein namhaftes Rennspiel für den Mac zum Preis von 2,69 Euro dürfte eine Seltenheit bleiben. Somit sollten all jene, die sich für den Titel interessieren aber bei vorausgegangenen Angeboten noch gezögert haben nun zugreifen: DiRT Showdown lässt sich gerade zum Tiefstpreis im Mac App Store laden. Bei ... | Weiter →
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iOS App-Downloads: 42 Prozent Wachstum in einem Jahr

Dass mobile App-Downloads immer noch im Trend liegen und selbiger keineswegs abreißt, zeigt eine neue Statistik von Fiksu. Demzufolge haben die iOS App-Downloads im November ein Allzeithoch erreicht.

213085 1280 iOS App Downloads: 42 Prozent Wachstum in einem Jahr

Den Analysen zufolge ist die Anzahl der Downloads im November erstmals über die Acht-Millionen-Marke auf 8,1 Millionen Stück gestiegen. Das ist im Vergleich zum selben Monat im vorangegangenen Jahr ein Anstieg um 42 Prozent. Diese hohe Zahl ist insbesondere dem Erfolg des iPhone 6 und iPhone 6 Plus zuzuschreiben. Mit einer höheren Nutzeranzahl steigen auch die Downloadzahlen. Außerdem – die Daten beziehen sich nur auf den US-Markt – hat Thanksgiving dafür gesorgt, dass sich Kunden Zeit für das Durchforsten des App Stores genommen haben. Durch die damit einhergegangenen Rabatte vieler Programme war der Anreiz zum Laden noch etwas größer.

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The Interview: Warnung vor angeblich legalem Download

Viele wollen den Film “The Interview” kostenlos ansehen. Jetzt schlagen Sicherheitsforscher Alarm.

Kriminelle machen sich die Leichtsinnigkeit vieler Nutzer zu Nutze, indem sie behaupten, den Film kostenlos anzubieten. Hinter dem Link steckt dann oft eine Schadsoftware. In Südkorea sollen bereits 20.000 Android-Geräte mit einem Trojaner befallen sein, der über eine App eingeschleust wurde, die einen angeblichen Download von “The Interview” ermöglicht.

The Interview iTunes

Verbreitet wurde der Virus laut Der Spiegel über einen Amazon-Server, von dort wurde er allerdings bereits wieder entfernt. Betroffen ist aktuell nur Südkorea. Es wird dennoch davor gewarnt, zu versuchen, den Film über ominöse Quellen “kostenlos” streamen oder herunterladen zu wollen.

Film bisher nur im iTunes-US-Store

Auf Google Play und iTunes gibt es aktuell die einzig legalen Kopien im Internet – und diese sind nur für Nutzer in den USA zugänglich. Wer einen US-Account besitzt, kann “The Interview” laden. Nutzer mit deutschem Account bleiben außen vor. Im Februar 2015 könnte der Film aber in deutschen Kinos starten.

(Autor: Stefan)

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7-Minuten-App: 2015 mit 50 Minuten Sport pro Woche?

jacksMittlerweile bietet der App Store sicher über eintausend unterschiedliche 7-Minuten-Workout-Apps an. Etwa zehn davon, darunter auch komplett webbasierte haben wir in den vergangenen Monaten auf ifun.de vorgestellt, persönlich sind wir bei dieser App hängen geblieben. Die heute aktualisierte Anwendung setzt zwar auf ein englisches Interface, hat uns von den bislang ... | Weiter →
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EarPods Kopfhörer

iGadget-Tipp: EarPods Kopfhörer ab 1.00 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Das Design entspricht zu 100% dem von Apple, die Verpackung auch.

Bleibt die Frage, ob es sich um Nachbauten handelt oder einfach die Originale über den Hinterausgang den Weg zum Käufer finden...

Auf jeden Fall eine satte Ersparnis gegenüber den 29 Euro von Apple.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Ace Ferrara & The Dino Menace

“Ace Ferrara And The Dino Menace” ist eine Weltraumsaga, die von Sci-Fi Zeichentrickserien der 80er inspiriert ist: Raumfahrende Dinosaurier haben der Menschheit den Krieg erklärt und nur die Protonenreiter – eine bunt zusammengewürfelte Truppe von Elite-Piloten – können uns vor dem sicheren Untergang retten!

Ace Ferrara ist ein Militärkadett, der gerade eines der renommiertesten Praktika der Galaxis an Land gezogen hat: an Bord der Discordia, des Flaggschiffs der Protonenreiter. Doch während der Eskorte von Kaffeelieferungen und dem Dienst am Faxgerät stellt Ace schnell fest, dass ein Praktikum bei seinen Helden nicht so ganz dem entspricht was er sich erträumt hatte. Schlüpfe in die Rolle von Ace Ferrara, triff auf kybernetisch aufgemotzte Katzen, fiese Dinosaurier und den rätselhaften Doppel-Doktor Proton, und arbeite dich zum Helden der Galaxis hoch!

== 23 ACTION-GELADENE MISSIONEN ==
Tritt gegen riesige Kampfschiffe an, patrouilliere in den Tiefen unbekannter Sonnensysteme, steuere dein Schiff durch Minenfelder und schalte gegnerische Fliegerasse in dramatischen Luftkämpfen aus. Fünf unterschiedliche Schiffe warten auf dich, von leichten Spähern bis zu schweren Bombern. Dazu gibt’s Einsätze mit den heißesten Piloten der Galaxis, einschließlich altkluger Kommentare.

== TOLLE UMGEBUNGEN ==
Flitze durch die obere Atmosphäre eines Gasriesen, springe in einen stürmischen Weltraumnebel oder schalte eine Dinosaurier-Station in der Umlaufbahn eines roten Riesen aus. Wenn du ein iPhone 5 – oder neuer – besitzt, kannst du dich auf animierte Hintergrundgrafik freuen: funkelnde Sterne, Blitzeinschläge und das Schimmern von Planetenringsystemen im fahlen Licht eines weißen Zwergsterns.

== LEICHTHERZIGE 80ER-JAHRE-STORY ==
Inhaltlich ist “Ace Ferrara And The Dino Menace” eine Hommage an die Cartoon-Serien der 80er einschließlich ruchlosem Dino-Adel und dem obligatorischen Kind mit Sidekick-Hund. Über 50 Dialogszenen und Briefings erzählen die Story zwischen den Missionen.

== EINE FÜR TOUCHSCREENS OPTIMIERTE STEUERUNG ==
Das Gameplay von “Ace Ferrara And The Dino Menace” wurde speziell für Touchscreens konzipiert. Die Lenkung ist auf rechts/links beschränkt, dafür sorgen Fassrollen und andere Manöver für reichlich Action im All: Betätige den Nachbrenner, um nah an deinen Gegner heranzukommen, umfliege ihn im Kreis, feuere Kanonen und Raketen und behalte dabei die unterschiedlichen Schildquadranten deines Raumschiffs im Auge.

== GAME CENTER, iCLOUD, GAMEPAD-UNTERSTÜTZUNG ==
Sammle Erfolge im Game Center, synchronisiere deinen Spielfortschritt mit iCloud und erforsche das Universum mit deinem MFi Gamepad!

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MacBook Pro: selbst gebohrte Löcher = besseres Kühlsystem?

Das Lüftungssystem beim MacBook Air und MacBook Pro ist durchdacht. Mach hört die Lüfter kaum und im normalen Alltag werden die Geräte auch nicht wirklich heiß. Je größer die Belastung des Systems wird (z.B. durch intensives Spielen oder Videobearbeitung) desto wärmer kann das Gehäuse des MacBook werden. Ein Mitarbeiter von iFixit sah sich bei seinem MacBook Pro einem Temperaturproblem ausgesetzt, so dass er insgesamt 60 Löcher in das Gehäuse bohrte.

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Doch immer der Reihe nach. Sterling ist Programmierer bei iFixit und spielt in seiner Freizeit mit seinem MacBook Pro oder nutzt das Gerät um elektronische Musik zu machen. An einem durchschnittlichen Tag lag die Temperatur seines MBP zwischen 80 und 90 Grad. Einmal schoss die Temperatur allerdings auch auf 102 Grad hoch.

Zunächst versuchte er das Gehäuseinnere zu reinigen, um den Luftstrom zu optimieren. Zudem nutzte er das Tool smcFanControl, um die Lüfter auf voller Leistung mit 6200rpm laufen zu lassen. Allerdings wurde es immer noch zu heiß. Nachdem das Gerät allerdings seinen Geist aufgegeben hatte und er es notdürftig wieder reparieren konnte, war es nach zwei weiteren Wochen abermals defekt.

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Nach mehreren Versuchen, das MacBook Pro wieder zum Leben zu erwecken, kam er auf die Idee im Bereich der Lüfter kleine Löcher in das Gehäuse zu bohren, um den Luftstrom zur Kühlung zu optimieren. Anschließend konnte er einen verbesserten Luftstrom verzeichnen. Es wird beispielsweise soviel Unterdruck erzeugt, dass ein Blatt Papier problemlos am Unterboden „kleben“ bleibt. Die durchschnittliche Temperatur des MBP ist auf 40 bis 50 Grad gesunken. Sterling gibt zu bedenken, dass es noch ein wenig zu früh für ein Fazit ist, allerdings läuft sein Gerät nun seit 15 Tagen ohne Probleme.

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iPhone unterm Baum – Das beliebteste Weihnachtsgeschenk kommt von Apple

Zu Weihnachten wurde so manches geschenkt und zweifellos waren Smartphones, Tablets und alles Elektronische ganz oben auf der Wunschliste. Unter den Smartphones, so konnte man vermuten, gehörten die Apple iPhones zu den meist gewünschten. Eine Studie belegt nun, dass sich für Apple dieses Weihnachten mal wieder dick gelohnt hat. Um herauszufinden welcher Smartphone-Hersteller am öftesten geschenkt [&hellip
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Clips Video Editor: Gratis-App fügt mehrere Videos zu einem Film zusammen

Für Hobby-Filmer haben wir heute eine App ausfindig gemacht, die mehrere Videos zu einem Clip zusammenfasst.

Clips Video EditorDer neue und kostenlose Clips Video Editor (App Store-Link) bietet einfache, aber dennoch sehr praktische Funktionen zur Videobearbeitung an. Der Editor konzentriert sich dabei auf das Zusammenfügen von einzelnen Videos zu einem kompletten Clip. Der Download ist 81,3 MB groß,für iPhone und iPad optimiert und erfordert mindestens iOS 8.

Mit Clips Video Editor können Vine-ähnliche Videos zusammengefügt werden. Habt ihr im Urlaub beispielsweise gleich mehrere Videos aufgenommen, könnt ihr diese in Clips Video Editor importieren, jeden einzelnen Clip trimmen, in der Reihenfolge sortieren, Musik oder Sprache hinterlegen und am Ende als ein zusammengesetztes Video exportieren.

Die Handhabung ist sehr einfach, durch einfaches Drag&Drop können die Videos sortiert werden, auch ein Abspielen ist durch ein Klick auf das obige Video jederzeit möglich. Ihr könnt nicht nur Videos aus der Bibliothek importieren, sondern auch neue direkt innerhalb der App aufnehmen. Es werden Videos im Querformat empfohlen, da es ansonsten zu unschönen Rändern kommt.

Nach der Bearbeitung könnt ihr die Videos speichern oder gleich in diversen Sozialen Netzen posten. Clips Video Editor erstellt schöne Videos, die die besten Momente eines Ausflugs, einer Reise oder ähnliches in einem Clip zusammenfassen. Der Download ist wie gesagt kostenlos, legt beim Export aber ein Wasserzeichen in das Video. Wer dieses Branding entfernen möchte, kann die 4,49 Euro teure Pro-Version via In-App-Kauf freischalten.

Clips Video Editor in Aktion


(YouTube-Link)

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Apple Pay ab der ersten Jahreshälfte 2015 in Europa verfügbar?

Keine Frage, der im September vorgestellte Bezahldienst Apple Pay dürfte für Cupertino eine der wichtigsten strategischen Säulen der kommenden Jahre werden. Seit Oktober in den USA verfügbar, wartet man nun auf den ersten internationalen Start des Dienstes. Dass Apple diesen mit allen Kräften vorantreiben wird, dürfte klar sein. Während die großen internationalen Kreditkartenunternehmen bereits im Boot sind, müssen allerdings entsprechende Verträge auch mit den ausgebenden Banken in den jeweiligen Ländern geschlossen werden. Einem aktuellen Bericht des Telegraph zufolge soll Apple für Europa die erste Jahreshälfte 2015 als Ziel für die Apple-Pay-Einführung ins Auge gefasst haben. Die entsprechenden Verhandlungen mit den großen Banken laufen hierzu demnach bereits. Der Artikel berichtet dabei zwar nur von britischen Bankhäusern, allerdings darf davon ausgegangen werden, dass sie dies auch auf andere große Märkte, wie beispielsweise auch Deutschland übertragen lässt.

Trotz des großen Erfolges von Apple Pay in den USA sollen die Banken in Großbritannien allerdings noch skeptisch sein. Dies bezieht sich wohl vor allem auf Apples Einfluss und den Zugriff auf die Daten der Bankkunden. Zudem befürchtet man einen ähnlich großen Einfluss Apples auf dem Bezahlmarkt, wie in den vergangenen Jahren auch auf dem Musikmarkt. In den USA unterstützt Apple Pay inzwischen 90% der gängigsten Kreditkarten.

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Tipp: OS X Yosemite: Einfach aus einem WLAN abmelden

So löblich und einfach das Verbinden mit einem Wi-Fi-Netzwerk unter OS X vonstatten geht, so umständlich ist es meistens sich aus einer bestehenden Verbindung wieder auszuklinken — dazu ist nämlich meist das Ausschalten von WLAN oder das Aufsuchen der System-Einstellungen notwendig.

Seit jeher können durch Drücken der -Taste während dem Klick auf das WLAN-Menulet zusätzliche Informationen zur Funkverbindung angezeigt werden. Seit OS X Yosemite kann nun so auch die Verbindung zu einem Wi-Fi-Netzwerk getrennt werden — entsprechende Option präsentiert das Menulet direkt unter dem Netzwerk-Namen.

Ist man mit einem Hotspot verbunden, erscheint die Option für das Trennen aus dem iPhone-Netzwerk direkt auch ohne das Drücken der -Taste.

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100 Jahre alte Scheune auf dem neuen Apple Campus

Futurismus trifft Tradition: Auf dem neuen Apple Campus bleibt, integriert in die neue Planung, eine über 100 Jahre alte Scheune intakt.

Die Arbeiten am neuen Apple Campus laufen auf Hochtouren. Und nicht nur für die Firma, auch für das Stadtbild von Cupertino ist und bleibt der Bau ein Gewinn. Schon zu Beginn der Planung verfügte Steve Jobs, dass die Grünflächen auf dem Gelände erweitert werden. Passend dazu wurde jetzt bekannt, dass Apple eine 100 Jahre alte Scheune, die auf dem Gelände steht, in den Bau integrieren wird, anstatt sie zu zerstören.

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Neben der Renaturierung hat Apple jetzt die “Glendenning Barn” abgebaut, die auf die ersten Grundstück-Besitzers von 1850, die Glendenning-Familie, zurückgeht. Die Scheune soll kurz vor der Fertigstellung des Baus neben einem Fitness-Center für Mitarbeiter im Nordwesten des Campus errichtet werden und als Lager für Geräte und Sport-Utensilien dienen. Das berichtet die Cupertino History Society, eine Vereinigung zum Schutz der Stadtgeschichte.

Bewusstes Bauen: Ohne Vergangenheit keine Zukunft

Die Glendenning Barn steht bereits seit 1916 auf dem Gelände, welches vor Apple der Varian Societies und HP gehörte. Sie ist also Zeugin erster Stunde des Silicon Valley-Aufstiegs und erinnert an eine der wichtigsten Gründer-Familien der Stadt. Apple zeigt damit eine enorme Sensibilität für Vergangenheit und Geschichte beim Bau des neuen Campus, dessen aktuelle Entwicklung Ihr übrigens auch visuell im neuesten Drohnen-Video nacherleben könnt.

(Autor: Lukas) 

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Schach und Matt – Schachprogramm zum Lernen für Kinder und die ganze Familie

Schach & Matt ist das Schachprogramm für die ganze Familie. Mit dieser App kannst du die Grundzüge des Schachs erlernen, sowie dir die Tricks und Feinheiten dieses beliebten Strategie- und Brettspiels aneignen.

DIE SCHACH-APP FÜR DIE GANZE FAMILIE

Prinz Kaspars Burg hat viele Räume, in denen die einzelnen Schachfiguren vorgestellt werden. Je nachdem, wie viel Vorwissen im Schachspiel du mitbringst, kannst du dir jede Figur in Ruhe vorstellen lassen. Es warten eine Menge Übungen auf dich, um das Gelernte direkt anzuwenden.

ERLERNE DIE SCHACH-REGELN MIT EINEM DIDAKTISCHEN KONZEPT

Darüber hinaus findest du im großen Schachbuch in Prinz Kaspars Bibliothek alle möglichen Finessen und Geheimnisse, wie zum Beispiel die Bauerngabel, die italienischen Partie oder des Schäfermatt. Und kennst du schon die Rochade oder das Schlagen „en passant“?

Natürlich ist Prinz Kaspar jederzeit bereit, mit dir eine Runde Schach zu spielen. Denn erst wenn du ihn einmal besiegt hast, darfst du es auch mit Käpt’n Black aufnehmen.

FEATURES

# Trainiere die Schachregeln in unbegrenzt vielen Übungsspielen
# Dank vieler Übungen und Erklärungen für Anfänger und Profis geeignet
# liebevoll animierte und fantasievolle Spielumgebung
# Erlernen von professionellen Tricks und Spieltaktiken
# Multiplayer-Option – Spiele gegen andere Spieler
# für iPad und iPhone geeignet

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Platform Panic: Kostenloser Retro-Platformer mit zufällig generierten Leveln

Arcade- und Platformer-Spiele haben im App Store scheinbar Hochkonjunktur. Nun gesellt sich seit geraumer Zeit auch Platform Panic hinzu.

Platform PanicPlatform Panic (App Store-Link) ist ein typisches Retro-Arcade-Game, bei dem sich verschiedene Helden durch äußerst anspruchsvolle – und vor allem in jeder Partie wieder neu generierte – Level kämpfen müssen. Wobei „kämpfen“ schon zu viel des Guten ist, eigentlich bedient man sich einer sehr einfachen Touch-Steuerung, mit der nach links und rechts gelaufen sowie nach oben gesprungen werden kann.

Das knapp 30 MB große Spiel kann zum Ausprobieren gratis aus dem deutschen App Store geladen werden und enthält einen einzigen In-App-Kauf von 1,79 Euro, mit dem sich die zwischen den Partien eingeblendeten Fullscreen-Werbebanner entfernen lassen. Davon abgesehen lässt es sich aber auch prima völlig gratis spielen. Für die Installation sollte man zudem iOS 4.3 oder neuer auf dem iDevice bereit stellen, was Platform Panic somit auch für ältere Geräte interessant macht.

Platform Panic ist einer der besseren Titel seines Genres

Wie eingangs schon erwähnt, wird der jeweilige Held des Spiels mit einfachen Wischgesten durch die bunt gemischten Level navigiert – was beileibe kein einfaches Unterfangen ist. Spitze Dornen, die von der Decke hinabfallen oder den Boden des Levels pflastern, bewegliche Plattformen und unliebsame Gegner, manchmal auch alles zusammen, machen das Vorankommen in Platform Panic schwer, und oft heißt es aufgrund eines neuen, unbekannten Levels, in das man geworfen wird, auch schnell GAME OVER.

Nichts desto trotz ist Platform Panic zu einem der besseren Retro-Platformer zu zählen, und das nicht nur aufgrund des pixeligen Charmes, der einfachen Steuerung und der zufällig generierten Level. Auch wenn man oft das Zeitliche segnet, stellt sich schnell das „Eine-Runde-spiel-ich-noch“-Gefühl ein, insbesondere, wenn es darum geht, die Highscores aus der Game Center-Liste zu jagen.

Ein Nutzer im App Store, die übrigens im Schnitt 4,5 von 5 Sterne für Platform Panic vergeben, vergleicht das Spiel gar mit den Sonic-Titeln auf dem Sega Mega Drive. Soweit würde ich persönlich nicht gehen, aber empfehle gerade zum Nulltarif einen Download zum Ausprobieren dieses gut gemachten Titels.

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Jahresrückblick: Das Apple-Jahr 2014

Das war 2014. Und es war aufregend – voller Events, reich an News und auch überfüllt von Aufregern. Während wir den Blick in die Zukunft bereits gewagt haben, möchten wir die News-Flaute kurz vor dem Jahreswechsel nutzen, um über die Schulter zu schauen. Ein Jahresrückblick mal ganz ohne Helene Fischer oder die Fußball-WM.

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Wir haben in unserem mit 3.400 Artikeln gut gefülltem Archiv des letzten Jahres geblättert und die Momente ausgemacht, die am meisten Diskussionsstoff inne hatten. Für Apple begann das Jahr relativ gut. Im Januar konnte sich der Gigant mit der Jubiläumsfeier um den 30. Geburtstag des Mac hervorragend selbst feiern . Mit dem Macintosh von 1984 hat Apple auch allen Grund dazu. Die Schlagzeilen in dieser Zeit machten dafür andere: Flappy Bird-Entwickler Dong Nguyen wirft das Handtuch und löst eine Welle der Empörung aus. Tagelang war seine App das Thema schlechthin. Der Hype um das Sucht-Spiel wurde in den Medien zu dem News-Drama im Februar. Jede dritte Neuerscheinung ist ein Klon des einstigen Erfolgshits. Wir können “Flappy Bird” ehrlich gesagt immer noch nicht hören.

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Es dauerte aber nicht lange, da stahl ein Jungunternehmer dem Flappy Bird-Entwickler die Show. Mark Zuckerberg kaufte mit Facebook den beliebten Messenger WhatsApp. Was eine Meldung. 16 Milliarden Dollar war dem blauen Riesen die App wert. Die Übernahme sorgte prompt dafür, dass der gesamte Markt der Instant Messenger einen Auftrieb einverleibt bekommt, der seinesgleichen auch heute noch sucht. Mittlerweile ist die Aufregung um den spektakulären Zukauf etwas verflogen – und Butter bei die Fische: WhatsApp ist nach wie vor die Nummer 1.

Aber genug von Apps. Jetzt ist endlich mal Apple an der Reihe. Bis März dauerte es, dass auch aus Cupertino mal ein nennenswertes Lebenszeichen kam. Der Spätstarter stand mit Carplay ab sofort fest auf vier Rädern . Die Veröffentlichung des iOS-Dienstes für das Auto zog zwar viele Versprechungen im Hinblick auf die Integration der Autohersteller nach sich, dieser Enthusiasmus verflog allerdings zügig. Viele Anbieter haben CarPlay in den eigenen Modellen verschoben – auf unbestimmte Zeit.

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Ebenso eine Enttäuschung: Noch im gleichen Monat startete in Deutschland der Steve Jobs Film . Die Bewertungen des Streifens über das Leben des Apple-Gründers waren allerdings eher verhalten, als gut. Das Thema war recht schnell abgeschlossen.

Das wiederum konnte man von dem Smartwatch-Markt in 2014 nicht behaupten. Während bei Google bereits die ersten Android Wear Uhren auf dem Markt sind, brodelte im i-Sektor die Gerüchteküche. Auch wir haben im April ein Konzept zur damals noch als iWatch gehandelten Uhr veröffentlicht . Umgesetzt wurde es zwar nicht mal ansatzweise, doch trotzdem waren die Reaktionen auf unseren Designentwurf erfreulicherweise positiv gestimmt – nichtsahnend von dem Aussehen der späteren Apple Watch.

Ahnen konnte man von den bald darauf aufkommenden Gerüchten auch nichts. Beats stand im Mai im Blickpunkt der Medien. Drei Milliarden Dollar hat sich Apple die Übernahme kosten lassen, von der auch jetzt noch fleißig über mögliche Folgen spekuliert wird. Beats by Dr. Dre gehört nun zu Apple und insbesondere der Streaming-Dienst Beats Music könnte davon zusammen mit iTunes Radio profitieren. Eddy Cue versprach zu dieser Zeit auch, dass 2014 die beste Produktlinie seit jeher erscheint.

iOS 8 continuity Jahresrückblick: Das Apple Jahr 2014

Gemeint war damit sicherlich unter anderem die Apple Watch, aber auch die Software. Denn nur wenige Tage darauf veröffentlicht Apple auf der WWDC, dem ersten Event in 2014, iOS 8 und OS X Yosemite , das erstmals mit einer öffentlichen Beta an den Start ging. Das neue Design und die vielen Features, wie Handoff oder Continuity begeisterte das Publikum ebenso wie die neuen Entwickler-Möglichkeiten auf iOS. Mit Tastaturen, Widgets und Erweiterungen für das Share-Sheet hob Apple das Nutzererlebnis auf eine neue Ebene, wahrte aber dennoch die Herrschaft über das, was die Developer so anzustellen vermochten.

Leider ging der Start von iOS 8 und OS X Yosemite mit einigen Fehlern einher. Von WLAN-Problemen bis hin zu Performance-Ärgernissen – die Liste war lang . Nach und nach hat Apple zwar Kleinigkeiten behoben, doch auch im Herbst füllte sich das Supportforum diesbezüglich noch weiter.

Das erste halbe Jahr zeigte sich Apple also als Softwareschmiede , aber in der zweiten Hälfte ging es der Hardware an den Kragen.

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Über die Veröffentlichungen eines schnelleren iMacs und der leicht modifizierten MacBook Pro Modelle braucht man nicht viel sagen. Das konnte nicht darüber hinweg trösten, dass zum iPhone 6 Launch noch 2 Monate ausstanden. Wir hatten bereits im Mai unter Bezugnahme auf exklusive Telekom-Dokumente das Release-Datum des Apple-Handys am 19. September vorausgesagt. Dieses sollte sich dann auch als richtig herausstellen. Denn während das iPad in diesen Zeiten noch seine Wichtigkeit suchte und sich der Facebook-Messenger von der angestammten App trennen musste , fieberten alle auf den von Re/code frühzeitig in den Ring geworfenen 9. September hin, der dann von Apple abgenickt wurde. Etliche Gerüchte später war es dann soweit: Apple zeigte das iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Größeres Display und ein noch größeres Display. Es sollte ein Traumstart werden, wäre da nicht die begleitende Berichterstattung über # Bendgate gewesen. Mit viel Tam Tam verstanden sich die Medien darauf, ein Haar in der Suppe zu suchen, die aber dann von Apple schnell ausgelöffelt wurde: Nur 9 Fälle waren bekannt. Der Rest: Eine Erfindung der Medien .

Schluss mit #Bendgate. Zwar war für die Computer BILD das Thema immer noch nicht abgefrühstückt, aber der Rest wandte sich inzwischen längst der Berichterstattung über die Apple Watch zu. Diese wurde zwar noch nicht ausgeteilt, aber immerhin gezeigt . Die schickte Uhr soll 2015 auf den Markt geworfen werden – mit einem konkreten Preis tut sich Apple bislang schwer. Häppchenweise hat uns der Gigant aus Cupertino in den Wochen nach dem Event aber immer mal wieder Infos offenbart, die dafür sorgen sollte, dass die Apfel-Smartwatch nicht aus dem Gespräch kommt.

Das hat geklappt, denn trotz eines späteren Events über neue iPads in Gold und mit Touch ID, einer Mogelpackung in Form des iPad mini 3 und einem beachtenswerten 5K iMac ist die Apple Watch das Highlight aus dem vergangenen Jahr.

apple watch Jahresrückblick: Das Apple Jahr 2014

Und mit diesem Highlight möchten wir es beim Jahresrückblick bewenden lassen. Wir konnten auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken – in vielerlei Hinsicht und freuen uns, dass ihr es zusammen mit uns durchlebt habt.

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MacBook selbst reparieren – mit Bohrer und Ofen

Euer MacBook läuft mal wieder heiß? Dann repariert es doch selbst, am besten wie Sterling von iFixit – mithilfe eines Ofens und einem Bohrer!

Die Bastler der US-Webseite iFixit sind im Netz bekannt für Ihre Teardown-Videos der neuesten Gadgets und berüchtigt für ihre DIY-Attitüde. Sie bewerten Produkte danach, wie gut sie sich allein reparieren lassen. Ginge es nach diesen Kriterien, würde das MacBook des iFixit-Bloggers Sterling wohl eher nachsitzen müssen. Der Apple-Laptop lief konstant heiß und ließ sich nach mehreren Anläufen nur mit einem Ofen und einem Bohrer reparieren.

MacBook Pro 2013

Moment, was? Ja, Ihr habt richtig gelesen, einem Ofen und einem Bohrer! In einem Blog-Post schreibt Sterling, wie sein Laptop vor etwa einem Jahr nach Monaten mit 80 bis 90, teilweise 100°C Betriebstemperatur den Geist aufgab. Sein erster Lösungsansatz: Er baute das Mainboard aus und legte es für sieben Minuten bei 320°C in den Backofen. Dadurch verflüssigten sich die Lötkontakte und erhärteten sich danach wieder so, dass der Laptop funktionierte.

Zweiter Anlauf: Jetzt mit Bohrer

Dies blieb allerdings nicht lange so. Nach ein paar Monaten war das MacBook wieder fratze. Diesmal halfen weder eine Heizpistole, noch der Ofentrick. Aber Sterling würde nicht bei iFixit arbeiten, wenn er nicht noch drastischere Mittel zur Hand nehmen würde. Anstelle den Laptop einzuschicken (wie jeder “normale” Kunde bei diesem Stand der Dinge) bohrte er kreisrund einige Löcher über Lüfter und Mainboard, um die Durchlüftung zu verbessern.

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Ergebnis: Der Laptop ließ sich wieder starten und funktioniert jetzt schon mehr als zwei Wochen wieder ausgezeichnet. Die Temperatur ist sogar auf 40-50°C heruntergegangen – optimal also. Natürlich bis auf die Löcher im schönen Aluminiumgehäuse. Aber so muss das wohl sein, wenn man ein wahrer Computer-Bastler ist.

(Autor: Lukas)

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Apple erhält Patent auf Stylus, mit Livescribe-ähnlicher Funktion

Stylus - Apple-Patent US 20110164000 A1

Das US-Patentamt hat Apple ein Patent für einen “kommunizierenden Stylus” gewährt. Das Gerät verfügt über Beschleunigungssensoren und soll handschriftliche Notizen in digitale Daten umwandeln, ähnlich beispielsweise dem Livescribe Smartpen. Aktuell gewährte das US-Patentamt unter der Nummer 8,922,530 Apple ein Patent für einen “Communicating Stylus”. Die Anmeldung für das Patent durch Apple erfolgt bereits im Januar 2010. Als Erfinder wird Aleksandar Pance genannt. Der Stylus könne laut Beschreibung auf unterschiedlichen Oberflächen schreiben, darunter Papier oder ein Whiteboard. Die damit gezeichneten Bilder (oder Buchstaben, Zahlen) würden auf einem “Computing-Device” angezeigt. Den Patentskizzen kann man entnehmen, dass Apple als Prototyp eines solchen “Device” (...). Weiterlesen!

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ToDo fürs 2014 – Was geht noch?

Das aktuelle Jahr neigt sich in grossen Schritten dem Ende zu und doch sind noch es noch fast zwei Tage die uns das 2014 bieten mag.
In diesem Jahr hatten die Arbeitnehmer so viele Freitage wie schon lange nicht mehr und dem einen oder anderen scheint ein Blick ins 2015 nicht viel Freude zu bereiten. Gewöhnt euch also nicht zu arg daran.

ToDo fürs 2014 – was geht noch?

Deshalb habe ich euch hier noch ein paar Tipps, was ihr noch tun könnt bevor das neue Jahr dann schon bald startet. Nicht dass ihr wie ich auf die Idee kommt einen neuen, zusätzlichen Instagram Account zu erreichen und darin LEGO Bilder zu posten (@PokipsieBrick). Wer den #GeekTalk Podcast hört mag vielleicht den einen oder anderen Punkt schon mitbekommen haben.

Social Media aufräumen

Auch wenn sie immer wieder verschrien werden, die Socialen Plattformen – zumindest empfinde ich das so – so intensiv genutzt wie noch nie. Generell geb ich ja immer wieder den Tipp zuerst überlegen und erst dann Posten. Ja ich weiss hat mich in diesem Jahr auch das eine oder andere Mal getroffen.

Als zweiter Tipps kann ich nur empfehlen Listen anzulegen. Diese könnt ihr bei Facebook, genauso gut wie bei Twitter machen, bei Google+ geht das ganze in verschiedene Kreise.
Zum Beispiel könnt ihr da die Verwandten und Familien-Mitglieder von den Arbeitskollegen trennen und auch Listen für Sport- und/oder Bekanntschaften mit gleichen Interessen aufteilen. Natürlich könnt ihr einzelne Personen auch gezielt in mehrere Gruppen eintragen.

Social Media aufräumen - Twitter Listen

Auch wenn ihr anschließend nicht die Möglichkeit nutzt eure Posts nur bestimmten Leuten zugänglich zu machen, es wird die Situation kommen in der ihr froh seid, dass ihr eure Kontakt so sortiert habt.

Natürlich solltet ihr dann auch zukünftig daran denken, wenn ihr neue Kontakte annehmt diese gleich einzuordnen.

Bei diesem Tipp haben es alle einfacher die noch wenige virtuelle Freunde/Follower haben und/oder sich nicht irgendwelche einfach so zusammen gekauft geklickt haben.

//Update – Bei Twitter noch ein zusätzlicher Tipp, schaut mal in den Einstellungen bei den Apps nach. Alle die ihr nicht mehr braucht und/oder nicht sicher seid raus schmeissen, könnt ihr ja wenn ihrs wieder braucht später wieder erlauben.

//Update 2 - Ändert wiedermal eure Passwörter in allen Plattformen – und macht euch generell Gedanken dazu – hier vielleicht eine kleine Denkstütze.

Profile

Der zweiten Punkt gehört gleich anschliessend zum ersten dazu. Als zweiten Schritt solltet ihr wiedermal bei all euren Profilen im Netz die ganzen Bio/Beschreibungstexte anpassen. Sie das bei Socialen Plattformen wie auch bei sonstigen Webseiten und vor allem bei euren eigenen Blogs/Projekten.

ToDo fürs 2014 - Was geht noch?

Diese sind teilweise richtig veraltet und mit toten Links versehen. Unbedingt aufräumen ist angesagt. Für alle die bei ihren Blogs WordPress nutzen, kann ich hier zum Beispiel Broken Linkchecker empfehlen. Somit könnt ihr die ganzen toten Links entfernen und auch euren Besuchern somit einen Mehrwert bieten.

Schreibtisch aufräumen

Wie ihr in dem kleinen Ausschnitt oben sehen könnt, hat meiner das nötig, aber wie sag ich immer so schön. «Nur das Genie beherrscht das Chaos» Zitat von Albert Einstein.

Zumindest schaut es aktuell so aus als würde ich eine der wichtigsten ToDo Punkte im 2014 doch noch auf den letzten Tag hin bekommen. Unser Keller ist fast komplett aufgeräumt und ausgemistet, jetzt kann ich im 2015 endlich beginnen mit dem einrichten meines Büros.

Ein paar Gadgets liegen noch herum die einen neuen Besitzer suchen, einige davon findet ihr hier auf OLX.

Backup machen!!!!

Eines meiner Hauptthemen die ich immer wieder predige kommuniziere sei es im Blog oder auch im #GeekTalk Podcast.
Macht doch ENDLICH eure ver… Backups, entschuldigt meine Ausdrucksweise. Diese müsst eich nicht wählen wenn ich nicht wöchentlich zig eMails bekomme von Leuten die ohne es wirklich zu wollen die Spider-App runtergeladen haben, ihr Telefon in der WC-Schüssel liegen lassen oder es sich klauen lassen. Und wie könnte es anders sein natürlich kein Backup ihrer Daten gemacht haben.
Hier bin ich mittlerweilen so weit dass ich sage «Selber Schuld». Wem seine Daten wichtig sind der soll auch für ein Backup schauen. Bei Gadgets aus dem Hause Apple geht es seit vielen, vielen Jahren extrem bequem und einfach, bei anderen Herstellern wirds auch immer einfacher.

Backup machen!!!!

Eine Spezialfolge zum Thema Backup haben wir im #GeekTalk Podcast zusammengetragen, dazu gibts bald ein Update.

Wettbewerb

Für alle die bis jetzt den Wettbewerb noch verpasst haben, im #GeekTalk Podcast verlosen wir aktuell ein iPhone 6 Plus in der 64 GB Version!!!

Hier kommt ihr direkt zum Wettbewerb.

#GeekTalk Podcast und Artwitz iPhone 6 Plus 64 GB Gewinnspiel Smal

2015 En guata Rutsch

Somit bleibt mir nur noch vielmals zu danken, für all euren tollen Support im 2014 macht weiter so, kommt fleissig auf Besuch auch im 2015 bei all meinen Projekten und ich freue mich wie immer über direktes Feedback unten in den Kommentare, über Social Media und natürlich auch via eMail.

Au ja und noch etwas fürs 2015 wer mich kontaktieren möchte, ich bin erreichbar via Telefon (gleiche Nummer wie seit 18 Jahren) Sms und eMail. Alle anderen Eingänge (wie schon seit Jahren kommuniziert) via Facebook Nachrichten, WhatsApp und was es da noch alles für verrückte Geschichten gibt werden zweitrangig behandelt und/oder bekommen gar keine Rückmeldung!!!
Klingt für den einen oder anderen etwas Hart aber ja, SMS, Telefon und Daten haben alle genügend und meist auch kostenlos (zumindest für eine Textnachricht reicht es immer und überall). Und bitte benutzt den Telefonbeantworter für den Fall dass ihr mich nicht direkt erreicht.

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Unser Apple-Produkt des Jahrs 2014

iMac 2012 Apple News Österreich Mac

Wir werden immer wieder gefragt, welches Produkt in diesem Jahr wohl das “Beste” von Apple ist und welche Hardware uns am meisten überzeugen konnte. Es haben sicherlich viele Produkte von Apple das Prädikat “super” verdient, aber ein Gerät hat es uns dann doch etwas mehr angetan als die anderen Geräte. Wir sind der Meinung, dass der iMac 5K sicherlich eines der besten und auch eines der “skandalfreisten” Geräte in diesem Jahr gewesen ist. Das iPhone musste durch verschiedene “Gates” hindurch und konnte auch mit der mitgelieferten Software nicht immer zu 100 Prozent überzeugen. Das iMac hingegen hatte bis jetzt weder ein Hardware- noch ein Softwareproblem, welches großartig in der Presse ausgebreitet worden ist.

Auch die Verarbeitung und das Display selbst haben uns überzeugen können und kein anderer Hersteller hat es bis jetzt geschafft, solch ein gutes Gerät zu diesem Preis auf den Markt zu bringen. Alleine das Display dürfte viele Hersteller vor ein Problem stellen und dann noch die Verarbeitung in solch einem schicken Gehäuse. Wir durften den iMac 5K schon selbst nutzen und sind auch von der Geschwindigkeit des Gerätes beeindruckt, obwohl Millionen von Pixel zusätzlich berechnet werden müssen. Somit kommen wir zum Fazit, dass Apple in diesem Bereich wirklich Vorreiter ist und deshalb ist der iMac 5K unser Apple-Produkt des Jahres.

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60 Löcher und ein Backofen sollen Grafikprobleme beim MacBook Pro beseitigen

macbook-pro-ifixitDie Grafikprobleme beim MacBook Pro 2011 hatten wir ja bereits mehrfach zum Thema, inzwischen läuft mit Blick auf ein fehlendes Austauschprogramm ja sogar eine Sammelklage gegen Apple. Ein Mitarbeiter der für ihre Reparaturanleitungen bekannten Firma ifixit beschreibt in diesem Artikel, wie er sein MacBook unter anderem durch das Bohren von 60 kleinen Löchern in die Gehäuseunterseite wieder zum Leben erwecken ... | Weiter →
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VLC Videoplayer kommt zurück in den App Store

videolanDer quelloffene VLC Videoplayer wird sich in den kommenden Tagen wieder im App Store einfinden. Darüber informiert der leitende Projekt-Entwickler Felix Paul Kühne aktuell im offiziellen Forum des Videoplayers, der auch in Versionen für OS X und Windows angeboten wird. Der VLC Videoplayer debütierte im Oktober 2010  ... | Weiter →
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Video: So bastelt man sich einen künstlichen Fingerabdruck

Man kann lange darüber diskutieren, ob biometrische Sicherheitssysteme sicher sind oder nicht. Für alles gibt es irgendwie „Nachschlüssel“, so dass ein System überlistet werden kann. Für uns steht fest, dass ein Iris-Scanner oder ein Fingerabdrucksensor deutlich besser sind, als überhaupt keinen Sicherheitsmechanismus zu nutzen. Bestes Beispiel ist das iPhone mit seinem Touch ID Fingerabdrucksensor.

finger_basteln

Wir möchten nicht wissen, wieviele Anwender ihr iPhone vor Touch ID ohne Passcode Sicherheitssperre genutzt haben. Nach Touch ID dürfte die die Zahl deutlich geringer geworden sein. Apple hat seinen Anwendern eine einfache Möglichkeit an die Hand gegeben, um das Gerät zu entsperren oder Einkäufe zu tätigen.

Bereits nach dem Verkaufsstart des iPhone 5S hat sich gezeigt, dass ein Nachbau eines Fingerabdrucks das Gerät entsperren kann. Im übertragenen Sinne wurde ein Nachschlüssel angefertigt, der genutzt wurde. Erst am vergangenen Wochenende wurde das Thema beim 31C3 Congress abermals aufgegriffen. Es wurde demonstriert, wie man ein einen Fingerabdruck anhand eines Fotos rekonstruieren kann.

Nun meldet sich Tested.com zu Wort und zeigt in einem Video, wie man sich einen künstlichen Fingerabdruck basteln kann. Das Ganze ist ziemlich aufwendig, am Ende des Tages funktioniert es jedoch. Was lässt sich festhalten? Mit viel Aufwand und unter bestimmten Voraussetzungen lassen sich Fingerabdrucksensoren überlisten. Gleichzeitig ist das Aktivieren von Touch ID jedoch 1000x besser, als kein Sicherheitssystem zu verwenden.

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Microsoft entwickelt neuen Browser

Der Internet Explorer wird im nächsten Jahr 20 Jahre alt. Microsofts Browser erschien erstmals für Windows 95 und schaffte es in den Folgejahren, einen Marktanteil von über 90 Prozent zu erobern. Obwohl der Internet Explorer seit langer Zeit die meisten Nutzer anziehen kann, ist das Image dennoch eindeutig nicht positiv besetzt . Viele Anwender verbinden mit dem Internet Explorer Fehler, Proble...
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Air-Photos

Air-Photos ist ein Wi-Fi-basierten Netzwerk-Foto-Browser.

Möchten Sie direkt durch das /iPhone die Fotos auf dem Computer sehen? Sind die Fotos der Synchronisierung durch iTune echt belastend, insbesondere oft aktualisiert wird. Spiegelreflexkamera hat Tausende von Fotos geschossen. Ihr / iPhone wird nicht sie speichern. Air-Photos kann Ihnen helfen.

Air-Fotos ist auch eine Foto-Sharing-Anwendung, mit denen Sie Fotos über das Netzwerk mit der Anderen teilenhaben können.

Funktionen von Air-Photos: 1.durch das /iPhone die Fotos auf dem Computer sehen 2.Vorschaubild schnell sehen 3.Automatische Wiedergabe (Diashow), die Fotos mit zwei Fingern vergrößern und verkleinern, sehen Sie das nächste Bild durch Ziehung, hervorragend wie Foto-Viewer 4.verfügbaren AirPhotoServer im Netzwerk automatisch finden 5.Unterstützt Download uns das Sehen von Fotos offline 6.Sehen Sie die Fotos auf Ihrem / iPhone direkt per PC-Browser. 7.Die Fotos auf Ihrem / iPhone können als AirPhotoServer gelten. Die Anderen können die Fotos auf Ihrem / iPhone mit Air-Fotos direkt sehen. 8.Ein Kennwort für jeden Ordner der Bilddatei kann festgelegt werden. 9.Unterstützt Air-Print,Twitter,Speichern von Fotos auf Handy Alben 10.Unterstützt Hochladen der Fotos durch den Browser auf / iPod 11.Unterstützt übergroße Fotos(10MB) 12.unterstützt Fotos der Raw-Format(.NEF .RC2) 13.unterstützt The new /IPhone5 14.Unterstützt Löschen von Fotos auf dem Computer durch das / iPhone 15.Unterstützt AirPlay Spiegelbild,External Display




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Anweisungen zur Verwendung: Die Installation vom AirPhotoServer auf Ihren Computer 1.Herunterladen und installieren AirPhotoServer auf Ihren Computer von Http://www.airphotohd.com(oder Http://download.airphotohd.com) 2.AirPhotoServer starten 3.Klicken Sie Image Folders auf AirPhotoServer und wählen das Bilder-Verzeichnis

Installieren Sie Air-Fotos auf Ihrem Gerät: 1.Herunterladen Sie Air-Fotos auf Ihrem Gerät 2.Feststellen Sie bitte, dass Ihr mobiles Gerät und der Computer im selben WiFi-Netzwerk 3.Starten Sie Air-Fotos und klicken Sie den Druckknopf der Aktualisierung oben rechts,um die Online-Liste zu aktualisieren. 4.blättern

Download @
App Store
Entwickler: AirPhoto
Preis: Kostenlos
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Geräte-Käufe: Apple klarer Gewinner an Weihnachtstagen

In den Tagen rund um Weihnachten hat sich gezeigt, dass Apple-Geräte bei den Verkäufen mit weitem Abstand vorn lagen.

Ein neuer Statistik-Report von Flurry zeigt, dass in den USA 51,3 Prozent aller neu aktivierten Geräte zwischen 19.12. und 25.12. von Apple stammen. Samsung liegt weit abgeschlagen auf Platz zwei – mit gerade einmal 17,7 Prozent. Interessanterweise konnte sich Nokia den dritten Platz erkämpfen – mit 5,8 Prozent. Sony und Asus verbuchen jeweils 1,6 und 1,4 Prozent der registrierten Geräte auf ihrem Konto.

Geraete Registrierungen Weihnachten 2014

Geraete Registrierungen Weihnachten 2014 2

Bei den verschenkten Produkten waren “normal große” Smartphones ganz vorne mit dabei. Phablets, wie das iPhone 6 Plus, nehmen immerhin 13 Prozent der verschenkten Geräte ein. Große und kleine Tablets kommen jeweils auf 11 Prozent. Diese haben zugunsten von großen Smartphones etwas an Anteil verloren. Im letzten Jahr waren es noch 4 Prozent Phablets und 17 bzw. 12 Prozent bei Tablets. Flurry berichtet außerdem, dass zu Weihnachten 2,5 mal so viele Apps geladen wurden wie an einem durchschnittlichen Tag.

(Autor: Stefan)

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14 Tage Apps und iTunes-Käufe testen & zurückgeben

Überraschend und als verspätetes Weihnachtsgeschenk hat Apple hierzulande nun für alle digitalen Käufe im App- und iTunes-Store ein 14 tägiges Widerrufsrecht eingeräumt. Was heißt das für uns? Durch das neue 14 tägige Widerrufsrecht für alle digitalen Käufe ändert sich so einiges für Käufer als auch für die Verkäufer von Apps. Zugute kommt diese Neuerung vor […]
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[30. Dezember] #V180 BONUS: Mobiles Internet für Anfänger – die richtige SIM-Karte

Bonustörchen zum letzten Tag im Jahr mit der Nano-SIMLiebe Leser, Zuhörer und Zuschauer, es ist soweit. Weihnachten ist da vorbei und ich heisse Euch Willkommen zum letzten Tag in diesem Jahr, welches ich doch mit unserer “damaligen” Weihnachtsserie abschliessen möchte: Ihr erinnert Euch? Jeden Tag ein Produkt oder ein Service als unsere redaktionelle Empfehlung. 24 Tage lang haben wir Euch jeden Tag ein digitales Adventstörchen zur Verfügung gestellt. Dieses allerletzte als Bonus zu betrachtende Adventstörchen nimmt sich dem Thema “Mobiles Internet” an. Nachdem ihr Eure iOS-Geräte wie iPad und iPhone sicherlich schon in Empfang und Betrieb genommen habt, stellt sich trotzdem sehr oft die Frage, wie das mit dem Cellular und der SIM-Karte für das Mobile Internet, sprich mobile Daten funktioniert. Viele Hersteller schicken auch Standardkarten (meist 2FF/3FF) heraus und nach einigen Tagen erst, merkt der Nutzer, dass das mobile Internet im iPad oder iPhone immer noch nicht aktiviert werden kann, da es um die drei Größen bei SIM-Karten gibt. Wie ihr die richtige Größe findet und was am besten zu tun wäre, möchte ich Euch in diesem letzten Videobeitrag zeigen.    Es ist stets eine gute Idee, wenn ihr auch mit dem iPad unterwegs online sein möchtet. Die meisten von Euch (auch ich) sind immer der Auffassung gewesen, dass sie doch ihr Mobiltelefon als mobilen Hotspot aktivieren können und darüber dann das iPad laufen lassen können. Das geht natürlich, aber checkt doch mal Euren Mobilvertrag, und kontrolliert, ob ihr nicht eine MultiSIM inkludiert habt. Das ist ein Tarif und für bis zu drei Geräte. Entweder steht bei Euch EUR 0,- dahinter und ihr zahlt monatlich einen Beitrag um die EUR 4,95 je nach Provider. Der Komfort hat zwar seinen Preis, aber ich habe es selbst rasch schätzen gelernt und ich habe das Gefühl, dass eine direkte SIM-Karte ein schnelleres Internet bietet, als die Hotspot-Funktionalität des Smartphones. SMS- und MMS-Dienste sind grundsätzlich von jeder MultiSIM-Karte möglich, können jedoch immer nur von einer Karte genutzt werden. Pro bestehendem Mobilfunk-Laufzeitvertrag sind in der Regel maximal 2 MultiSIM-Karten zubuchbar.

Was kommt in den Schacht rein?

Heutzutage werden hauptsächlich nur noch die drei üblichen Größen als SIM-Karte verteilt:
  • Mini-SIM
  • Micro-SIM
  • nano-SIM
Diese drei Größen muss man allerdings unterscheiden können. Auch für mich als erfahrenden Tech-Man eine kleine Herausforderung. Allerdings einmal gewusst, jetzt mit Euch geteilt, so dass ihr von dem Erfahrungswert ebenfalls gleich profitieren könnt. Apple setzte sofort die kleinere Micro-SIM ein. Hier die Übersicht zu den SIM-Karten im iPad:
  • iPad (1. Generation, 2010): Micro-SIM-Karte
  • iPad 2 (2. Generation, 2011): Micro-SIM-Karte
  • iPad 3 (3. Generation, 2012): Micro-SIM-Karte
  • Das neue iPad (4. Generation, mit Retina-Display, 2012): Micro-SIM-Karte
  • iPad Air (5. iPad-Generation, 2013): nano-SIM-Karte
  • iPad Air 2: nano-SIM-Karte (im Video, Episode #V180 zu sehen)
  • iPad mini (1. „Mini“-Generation, 2012): nano-SIM-Karte
  • iPad mini mit Retina-Display (bzw. „iPad mini 2“): nano-SIM-Karte
  • iPad mini 3: nano-SIM-Karte
Wir schliessen daraus, dass die neueren Geräte ausschliesslich mit nano-SIM-Karte ticken. Die iPads sollten selbstverständlich mit einem Mobilfunkchip ausgestattet sein (erkennt ihr an der Plastikabdeckung, s. Video) und an der Bezeichnung “iPad WiFi + 3G” oder “iPad WiFi + Cellular” – diese Geräte kosten in der Regel um die EUR 100,- mehr!

Video zur 180. Episode mit der richtigen nano-SIM-Karte für Mobiles Internet am iPad Air 2

Hat Euch dieser Beitrag gefallen, dann empfiehlt ihn über Eure Social Media Kanäle weiter. Die Aktion zu den Adventstörchen ist nun definitiv mit dem 30.12.2014 ausgelaufen – keine weitere Zugaben mehr. Danke für Eure Aufmerksamkeit und das Abonnieren des Video-RSS-Feeds. Kommt gut ins neue Jahr rein! Happy New Year 2015.
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Neues Jahr, neues Ich – Der App Store wirbt für gute Vorsätze

Im App Store hat sich dieser Tage eine neue Highlight-Sektion aufgetan, deren Besuch ihr definitiv nicht verpassen solltet. Unter dem Motto "Neues Jahr, neues Ich" bewirbt Apple darin handverlesene Anwendungen, die euch den Sprung in das neue Jahr erleichtern können und vor allem dabei behilflich sind, eure Vorsätze zu erfüllen.

1419946487 Neues Jahr, neues Ich Der App Store wirbt für gute Vorsätze

In fünf verschiedenen Kategorien kümmert sich die Sonderseite insbesondere um das Thema Finanzen, Produktivität sowie körperliche und geistige Fitness und stellt dazu neben Apps auch eine Hand voll Bücher bereit. Die Zusammenstellung ist durchaus gelungen, garantiert aber keine Vollständigkeit. Uns fehlen vor allem in der Produktivitätssparte noch einige App Store-Perlen.

Die Seite lässt sich im App Store unter Highlights einsehen. Danke Peter für den Tipp.

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Creative D200: Bluetooth-Lautsprecher ab 15:30 Uhr im Blitzangebot

In den Blitzangeboten versteckt sich heute ein guter Lautsprecher für die eigenen vier Wände.

Creative D200In den Amazon-Blitzangeboten befinden sich viele Produkte, die in den letzten Woche mehrfach gelistet wurden. Der Creative D200, ein guter Bluetooth-Lautsprecher für Zuhause, ist das interessanteste Produkt dieses Tages und kann um 15:30 Uhr im Blitzangebot günstiger erworben werden. Der Preis liegt aktuell bei 71,89 Euro, der Preisvergleich bei 69 Euro.

Der Creative D200 kommt in einem schlichten Design daher und kann per Bluetooth Musik empfangen und abspielen. Über den apt-X-Audio-Codec wird ein klarer Stereoklang per Bluetooth-Übertragung erreicht. Optional könnt ihr aber weitere Geräte per AUX-Anschluss anschließen. Oberhalb des Geräts befinden sich Tasten zur einfachen Regulierung der Lautstärke, über die integrierte Bassreflexöffnung wird zudem für angenehmen Bass gesorgt.

  • Creative D200 ab 15:30 Uhr im Blitzangebot (Amazon-Link)

Der Bluetooth-Lautsprecher verfügt über keinen Akku, so dass das Gerät stationär mit Strom betrieben werden muss. Die Bewertungen bei Amazon mitteln sich dabei bei guten 4,1 von 5 Sternen – besonders der Klang über Bluetooth wird gelobt. Mit der Musik-Box könnt ihr kleine bis mittelgroße Räume beschallen.

Der Creative D200 ist ab 15:30 Uhr günstiger zu kaufen, der Preis wird der beste im Internet sein. Bei Interesse solltet ihr euch einen Wecker stellen, denn das Angebot ist nur solange gültig bis die Zeit ausgelaufen oder alle Produkte vergriffen sind.

Creative D200 im Video-Test


(YouTube-Link)

Der Artikel Creative D200: Bluetooth-Lautsprecher ab 15:30 Uhr im Blitzangebot erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Meistens lag ein iPhone oder iPad unter dem Tannenbaum.

Flurry, ein Dienst von Yahoo, wertet über 600'000 Apps aus als Dienst für App-Entwickler. Aus den gewonnen Daten kann man spannende Rückschlüsse ziehen. So hat Flurry ausgewertet, dass über 51% aller neuen, über Weihnachten aktivierten mobilen Geräte ein Apple Logo auf der Rückseite aufweisen. Knapp das dreifache von Samsung.

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Interessant ist auch der Formfaktor der Endgeräte. Tablets, egal ob klein oder gross, gehen zurück und werden, wie mir scheint, von Phablets, also grossen Smartphones, verdrängt. Kleine Smartphones werden weniger gefragt, vielleicht auch weil es kaum mehr kleine Smartphones gibt.

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Ob Apple wieder zulegen kann gegen Google? Wir werden es sehen...

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Das Beste aus 2014: Jump & Run

Kommen wir zu den Jump’n’Run-Spielen bzw. Plattformern, einem der beliebtesten Spiele-Genres im AppStore. Auch hier haben wir euch die aus unserer Sicht spannendsten und spaßigsten Genre-Vertreter aus dem fast abgelaufenen Jahr 2014 herausgesucht…

-i13757-Auch hier haben wir einen Zweitplatzierten aus Apples Spiele-des-Jahres-Wahl, nämlich Leo’s Fortune (AppStore). Bereits seit April tummelt sich das optisch ansprechende und umfangreiche Genre-Meisterwerk im AppStore und kostet aktuell nur 0,99€ – einfach zuschlagen!-gki13757-

-i13908-Eine rührende Geschichte um die Freundschaft zwischen Rechtecken erzählt der Indie-Hit Thomas Was Alone (AppStore) von Bossa Studios und Indie-Entwickler Mike Bithell. Nicht nur in unserem Testbericht konnte das aktuell nur 2,69€ teure Spiel überzeugen, sondern auch im AppStore gibt es mit durchschnittlich 4,5 Sternen viel Lob.-gki13908-

-i15061-Halb Match-3-Puzzle, halb Plattformer ist Puzzle to the Center of the Earth (AppStore). Im Gratis-Download von Foursaken Media unternehmt ihr eine Reise zum Mittelpunkt der Erde – den Weg dorthin gilt es aber selbst freizuspielen. Mehr Infos gibt es in diesem Artikel.-gki15061-

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Mobile Banking: Number26 will die Smartphone-Generation bedienen

starbucksMit Number26 bereitet sich ein Berliner Startup momentan auf den Start seines Smartphone-optimierten Girokontos vor und scheint damit in die Fußstapfen des amerikanisches Vorbildes Simple treten zu wollen. Die Online-Bank “Simple” startete 2009 in Brooklyn, sammelte 10 Millionen Dollar Risiko-Kapital ein, baute ein Online-Banking-Angebot auf, das auf ... | Weiter →
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iTopnews Top 10: Die besten Musik-Apps

Traditionell kürt iTopnews zum Jahreswechsel die herausragenden Apps in allen Kategorien. iTopnews Top 10, Folge 4: Die besten Musik-Apps.

Weitere Teile unserer Serie “iTopnews Top 10″ veröffentlichen wir heute und in den nächsten Tagen.

Folge 1 hier noch mal lesen: Die besten Apps von Apple

Folge 2 hier noch mal lesen: Die besten Retro-Spiele-Apps

Folge 3 hier noch mal lesen: Die besten Kinder-Apps

Jetzt die besten Musik-Apps im Store:

Spotify: Die momentan beste Lösung für Musik-Streaming. Mit Werbung kostenlos zu verwenden, Premium-Upgrades für Offline-Feature auf Smartphone und iPad kosten normal 9,99 Euro, für Studenten seit kurzem nur 4,99 Euro. Flat-Design, Künstler- und Song-basiertes Radio zum Entdecken neuer Musik, individuelle Playlisten und Musik-Sammlungen inklusive.

Spotify Music Spotify Music
(77695)
Gratis (uni, 31 MB)

Radium: Wer sich günstiger mobil beschallen lassen will, greift zu dieser Internetradio-App. Mit tollem Design, das sich nach Cover-Farbe des aktuellen Tracks anpasst und einer großen Datenbank verfügbarer Stationen findet hier jeder Musik-Fan etwas. Aber aufpassen: Mobiles Internetradio zieht enorm viel Datenvolumen, legt Euch also eine großzügige Flat zu. Für zuhause aber auf jeden Fall unentbehrlich.

Radium ~ Perfect Internet Radio Radium ~ Perfect Internet Radio
(242)
Gratis (iPhone, 12 MB)

SoundCloud: Die Standard-Publishing-Plattform für Indie- und Electronic-Künstler ohne Plattenvertrag. Mit der neu gestalteten App entdeckt Ihr auf SoundCloud neue Tracks, kommuniziert mit den Künstlern und ladet auf Euer eigenes Profil selbst Erzeugnisse hoch.

SoundCloud - Musik & Audio SoundCloud - Musik & Audio
(8800)
Gratis (uni, 31 MB)

Pitchfork Weekly: Für alle, die es nicht verrückt genug haben können. Pitchfork Weekly bereitet jede Woche die neuesten Rezensionen und Indie-Hits der Webseite auf und präsentiert sie in einem tollen Design mit integriertem Musik-Player.

Pitchfork Weekly Pitchfork Weekly
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 11 MB)

DG Discovery: Klassik, soweit der Hörkanal reicht. Die App des Traditions-Labels Deutsche Grammophon versammelt über 450 Aufnahmen von 80 verschiedenen Interpreten. Vertreten sind Darbietungen von Stücken nahezu aller wichtigen Komponisten der Musikgeschichte, von Bach und Mozart über Chopin und Liszt bis hin zu modernen Künstlern.

DG Discovery DG Discovery
(17)
Gratis (uni, 16 MB)

Shazam: Der Klassiker unter den Musik-Apps. Kein Tool erkennt Songs, die gerade um Euch herum gespielt werden besser und schneller als Shazam. Nach der Analyse bekommt Ihr Links zu Musik-Stores und -Videos präsentiert. Alles komplett kostenlos.

Shazam Shazam
(64412)
Gratis (uni, 37 MB)

Figure: Wenn die Inspiration unterwegs zuschlägt, greift zu Figure. Mit der Mehrkanal-App von Propellerhead, in buntem, simplen Design gehalten, könnt Ihr unterwegs musikalische Ideen ausführen. Beats, Basslinien, Lead-Melodien – alles komplett mit Effekten und Lautstärke-Mixer. Ergebnisse können gesichert und im Internet geteilt werden

Figure Figure
(656)
0,89 € (uni, 38 MB)

Take: Auch Take, ebenfalls von Propellerhead, versteht sich auf den Import von Figure-Sounds. Der 2014 neu vorgestellte Vocal-Rekorder erlaubt es Euch, Beatbox- und Gesang-Klänge mit dem iDevice-Mikro aufzunehmen, zu loopen bzw. zu bearbeiten und abzumischen. Bunt und vielseitig.

Take Creative Vocal Recorder Take Creative Vocal Recorder
(16)
Gratis (iPhone, 64 MB)

KORG Gadget: Wer es in Sachen Synthesizer-Musik aber lieber professionell haben will, kommt seit 2014 nicht mehr um KORG Gadget herum. Der iPad-Allrounder in Sachen Electro-Komposition bietet 15 verschiedene Synths und Drum-Maschinen in einer Mixer-Umgebung an. Mixes können direkt aus der App auf SoundCloud hochgeladen werden. Besser geht’s unter iOS nicht.

KORG Gadget KORG Gadget
(184)
26,99 € (iPad, 340 MB)

GarageBand: Neben Instrumenten, einer Aufnahme-Funktion für externe Mikros und Audio-Quellen ist GarageBand auch das preisgünstigste Tool, um Audio aus anderen iOS-Apps abzumischen. Das geht über Inter-App-Audiokommunikation. So könnt ihr aus verschiedenen Musik-Apps Loops aufnehmen, hier zusammenführen und als Audio-Datei exportieren. Ein mobiles Musik-Studio par excellence.

GarageBand GarageBand
(5100)
4,49 € (uni, 598 MB)
Audiobus Audiobus
(197)
4,49 € (uni, 15 MB)
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Advent, Advent: Die Preise sind alle verlost

Xmas

Die letzten sechs Tage des Adventskalenders sind verstrichen und alle Preise sind verlost. Hier wiederum die Übersicht, wer gewonnen hat.

Weiter zum Artikel…

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AirVinyl (for iPhone)

AirVinyl wurde aus dem inneren Kern von AirStudios geschaffen, London’s bestem Aufnahmestudiokomplex zur Wiedererstellung von Atmosphäre, Wärme, und das Erlebnis von Plattenaufnahmen, der deine MP3s und deine Musiksammlung in eine Plattensammlung verwandelt, und die ganze Wärme der analogen Harmonien wieder erweckt.

Wähle deine Platten von denjenigen Kisten aus in denen deine Sammlung aufbewahrt wird, und spiele einzelne Lieder oder ganze Platten auf dem AirVinyl Plattendeck aus authentischem Teak und poliertem Stahl ab.

Die Tonwiedergabe von AirVinyl wurde von den preisgekrönten Toningenieuren der Air Studios verbessert, um die Ton-Atmosphäre wiederherzustellen wie sie sich der Interpret ursprünglich vorgestellt hat. Benutze AirPlay um kabellos mit deiner HiFi-Anlage oder Unterhaltungszentrum eine Verbindung aufzubauen und deinen Ipad zu einem hochwertigen Tonanlagenteil zu machen.

AUSSTATTUNG
Plattenspieler
Kassettendeck mit Mixtapes
AirPlay Kompatibilität
Verbesserte Tonwiedergabe
Verschiedene skins (demnächst verfügbar)
AirStreem

AirVinyl for iPhone AirVinyl for iPhone
Preis: 0,89 €
Download @
App Store
Entwickler: Bappz
Preis: 2,69 €
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Twitter startet Werbung in “Folge Ich”-Listen

Twitter macht seine offizielle App immer unattraktiver. Mit der Zeit versucht der ehemals weitgehend werbefreie Dienst Profit aus der wachsenden Community zu schlagen. Die neuste Änderung betrifft die "Folge Ich"-Listen der Mitglieder.

1419942931 Twitter startet Werbung in Folge Ich Listen

So mogelt sich unter den tatsächlichen Nutzern vereinzelt ein Werbekunde. Allein mit dem Wort "Promoted" gekennzeichnet, erweckt die Anzeige den Eindruck, dass der Nutzer diesem Account tatsächlich folgt. Dem ist aber nicht so. Insbesondere Master Card scheint sich für die neu buchbaren Werbeplätze bei Twitter interessiert zu haben. Womöglich testet das US-Unternehmen damit, wie lukrativ die Plätze in den "Folge Ich"-Listen sind.

Bisher kann die Änderung auch nur in den USA beobachtet werden. Der Nachteil der neuen Werbemöglichkeit sind ungewohnte Konstellation, die sich daraus ergeben und vereinzelt auch Verwirrung stiften könnten: So folgt der Twitteraccount von Visa seit neustem Master Card. Das dürfte nicht im Sinne von Visa gewesen sein… (via The Next Web)

1419942870 Twitter startet Werbung in Folge Ich Listen

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Video – Ein Auto aus 500’000 LEGO Stücken und es fährt

LEGO Fasziniert und das nicht nur die kleinen. Vor einigen Jahren habe ich die kleinen, bunten Steine für mich wieder entdeckt und in den letzten beiden Jahren – verstärkt auch in den letzten Monaten kommt das ganze Thema wieder quer durch die ganze Social Media Landschaft/Blogs.

Video – Ein Auto aus 500’000 LEGO Stücken und es fährt

Hat nicht ein jeder kleine Junge (und vielleicht auch das eine oder andere Mädchen) früher davon geträumt, sich in eines der tollen LEGO-Autos zu setzen und anschliessend davon zu fahren? Den Traum hat sicherlich der junge Herr im Video auch gehabt.
Was wohl als nächstes kommen mag? Ein LEGO-Flugzeug? -Schiff?

Wenn ihr mehr LEGO-Content möchtet, schaut mal bei meinem neuen Instagram Account vorbei @PokipsieBrick und hört in BrickCamp- und Famousbrick-Folge vom #GeekTalk Podcast rein.

Für alle die das Video oben nicht anschauen können, hier der direkte Link zu YouTube.

Newsquelle Engadget – Bild aus dem YouTube Video.

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Modern Labyrinth

Moderne Labyrinth ist ein Spiel, wo Sie einen Ball durch Kippen des Telefons durch ein Labyrinth bewegen müssen.

Technische Daten:

  • 36 einzigartige Levels.
  • Realistische Physik.
  • Schwerkraft umkehren.
  • Teleporter.
Download @
App Store
Entwickler: kevin jego
Preis: Kostenlos
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i-mal-1: Auto-Foto-Verbesserung in Facebook ausschalten

Ein i-mal-1 für alle Facebook-User: Wir zeigen Euch, wie Ihr die automatische Foto-Verbesserung in der iOS-App ausschaltet.

Facebook ist bereits vor einigen Monaten dazu übergegangen, App-Updates nicht mehr mit Infos über neue Features auszustatten. Das führt oft dazu, dass User plötzlich mit Features konfrontiert sind, mit denen sie nicht einverstanden sind oder die sie schlicht nicht nutzen wollen. Der neueste Eintrag in dieser illustren Änderungs-Liste, seit gestern in der iOS-App aktiv: Die automatische Verbesserung von Fotos vor dem Upload.

facebook_iOS-1

Viele User stört es, dass ihre Fotos nach dem Upload plötzlich anders aussehen – einige meinen sogar, die “Verbesserungen” der App verschlechtern die Foto-Qualität. Zum Glück muss man wenig tun, um dieses Feature auszuschalten.

So schaltet Ihr die Funktion ab

Einfach in der Facebook-App hinter dem Listen-Icon in der Fußleiste unter Einstellungen > Videos & Fotos > Automatisch verbessern den Hebel auf “Aus” umlegen. Schon habt Ihr wieder volle Kontrolle über Eure Foto-Uploads.

Facebook Facebook
(201024)
Gratis (uni, 67 MB)

(Autor: Lukas)

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iPhone 6 über Weihnachten am häufigsten neu aktiviert

Apple darf sich freuen, denn was das Weihnachtsgeschäft angeht, hat das iPhone die Weihnachtsbäume dieser Welt beherrscht. Nach Hersteller aufgeschlüsselt ist Apple für 51,3% der neuen Aktivierungen verantwortlich, auf Platz 2 liegt Samsung, gefolgt von Nokia.

Flurry, ein Dienstleister, der sich auf die Analyse mobiler Daten spezialisiert hat, fand in einer Statistik heraus, dass Apple um Weihnachten weltweit die beliebteste Marke war, was die Inbetriebnahme von neuen Smartphones angeht. Über die Hälfte aller neu in Betrieb genommenen Geräte kommen demnach aus Cupertino. Auf den weiteren Plätzen folgen Samsung, Nokia, Sony und LG, allerdings recht weit abgeschlagen.

So kommt Samsung auf 17,7%, Nokia auf 5,8%, Sony auf 1,6% und LG auf 1,4%. Mit anderen Worten heißt das, dass Apple für jedes neue Samsung-Gerät 3 iPhones aktivieren durfte. Bei Lumia-Smartphones sind es sogar fast 9. Am beliebtesten waren übrigens auf allen Geräten Messenger-Apps und Spiele, die am 25. Dezember ihren Höhepunkt hatten.

Die Statistik wurde in der Weihnachtswoche aufgestellt, also vom 19. bis 25. Dezember 2015 und basiert auf Daten von über 600.000 Apps. Ein bisschen fehlen die Hersteller HTC, Huawei und Xiaomi, was damit zusammenhängen könnte, dass diese Hersteller vor allem im asiatischen Raum beliebt sind, wo aber gleichzeitig Weihnachten nicht gefeiert wird oder nicht allgemein zum Verschenken genutzt wird.

Des Weiteren lässt sich in der Statistik klar erkennen, dass der Trend zum Phablet geht, wie es das iPhone 6 Plus ist. Die 65%, die “Medium Phones” ausmachen, sind fast unverändert gegenüber vergangenem Jahr, während Phablets von 4 auf 13% gewachsen sind.

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Amazon Winter-Sale heute mit guten Rabatten [LISTE]

Amazon setzt den Winter-Sale fort – mit guten Rabatten. Wir haben die Übersicht der besten Angebote.

Bei dieser neuen Aktion gilt: Es gibt stündliche neue Deals, immer nur solange der Vorrat reicht. Ihr könnt also den Tag über regelmäßig neue Angebote abrufen. Die reduzierten Preise werden dann erst zu den von uns unten angegebenen Zeiten sichtbar.

hier alle Angebote des heutigen Tages anschauen

Interessante Empfehlungen:

09.00 Uhr

Blackstone 5.1 Surround Lautsprecher Set (hier)

10.00 Uhr

SanDisk Wirless 64GB USB-Stick (hier)
Jabra Wave Bluetooth Headset (hier)
Jabra Solemate Bluetooth-Lautsprecher (hier)
Sony Bluetooth Speaker (hier)

11.00 Uhr

KFZ Kopfstützen Halterung für Tablet (hier)
Jabra Supreme+ Bluetooth Mono-Headset (hier)
Jabra Move Bluetooth Kopfhörer (hier)

12.00 Uhr

SanDisk Cruzer 128 GB USB-Stick (hier)
Adonit Jot 4 Bluetooth Stylus (hier)
Philips O’Neill Crash Kopfhörer (hier)

13.00 Uhr

Bose Soundsport In-Ear Headphones (hier)

14.00 Uhr

Wicked Chili Rain Case für iPhone 5/5S (hier)
TX-33 Hülle für Tablets (hier)

15.30 Uhr

Creative D200 Bluetooth-Lautsprecher (hier)

16.00 Uhr

Lüftungshalterung für iPhone 3G-5S (hier)
JBL Creature III Lautsprecher System (hier)

17.00 Uhr

4x Displayschutzfolie für iPhone 6 (hier)

18.00 Uhr

Wicked Chilie Dual USB KFZ-Adapter (hier)

19.00 Uhr

Bose Home Cinema Speaker System (hier)
Jabra Play Bluetooth Stereo-Headset (hier)

(Autor: Stefan)

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (30.12.)

Heute ist Dienstag der 30. Dezember. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

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FINAL FANTASY II FINAL FANTASY II
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CHAOS RINGS II CHAOS RINGS II
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CHAOS RINGS Ω CHAOS RINGS Ω
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FINAL FANTASY VI FINAL FANTASY VI
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(Autor: Stefan)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (30.12.)

Am heutigen Dienstag, 30. Dezember, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

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Besser Präsentieren Besser Präsentieren
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3,99 € 1,99 € (uni, 5.1 MB)

Rezepte Rezepte
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2,99 € 0,99 € (uni, 240 MB)

Workflow: Powerful Automation Made Simple
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4,99 € 2,99 € (uni, 17 MB)

Fantastical 2 für iPad - Kalender und Erinnerungen Fantastical 2 für iPad - Kalender und Erinnerungen
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8,99 € 6,99 € (iPad, 20 MB)

Mercury Browser Pro - The best web browser for iOS Mercury Browser Pro - The best web browser for iOS
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Runtastic Heart Rate PRO & Pulsmessung Runtastic Heart Rate PRO & Pulsmessung
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Omnistat Omnistat
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Departure - Dein Fahrplan auf einen Blick Departure - Dein Fahrplan auf einen Blick
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World History Atlas HD with 3D World History Atlas HD with 3D
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8,99 € 0,89 € (uni, 41 MB)

Foto/Video

Manual Cam Manual Cam
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 9.7 MB)

Calista - Best way to Design your Photo Calista - Best way to Design your Photo
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Pointillist Pointillist
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0,89 € Gratis (uni, 0.6 MB)

OldBooth HD OldBooth HD
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InstaPlace InstaPlace
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WowFX WowFX
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3,59 € 0,89 € (uni, 47 MB)

Moderno – Kamera & Aufkleber Moderno – Kamera & Aufkleber
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BrushFX BrushFX
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0,89 € Gratis (iPhone, 47 MB)

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Flickr Studio Flickr Studio
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PhotoMotion PhotoMotion
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Lo-Mob Superslides Lo-Mob Superslides
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PhotoFusion PhotoFusion
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SketchBook Ink SketchBook Ink
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4,49 € 1,79 € (uni, 14 MB)

Photostein Photostein
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4,49 € 1,79 € (uni, 9.1 MB)

Instaflash Instaflash
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1,79 € Gratis (uni, 8.1 MB)

Camera Plus: Capture remotely with AirSnap
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Movie FX Cam Movie FX Cam
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1,79 € 0,89 € (uni, 4.1 MB)

Musik

Master FX Master FX
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10,99 € 5,49 € (iPad, 4.7 MB)

Audio Mastering Audio Mastering
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11,99 € 5,99 € (iPad, 8.2 MB)

Master Record - Tape simulation recorder, player and effect Master Record - Tape simulation recorder, player and effect
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5,49 € 2,69 € (iPad, 19 MB)

Thesys Thesys
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13,99 € 8,99 € (iPad, 7.9 MB)

Magellan Magellan
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13,99 € 4,49 € (24 MB)

Galileo Organ Galileo Organ
(24)
8,99 € 4,49 € (iPad, 31 MB)

Oscilab Oscilab
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8,99 € 4,49 € (iPad, 122 MB)

Guitar Jam Tracks - Tonleitertrainer & Kamerad zum Üben Guitar Jam Tracks - Tonleitertrainer & Kamerad zum Üben
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4,49 € 1,79 € (uni, 320 MB)

Lemur Lemur
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21,99 € 17,99 € (uni, 6.7 MB)

DJ Rig for iPad DJ Rig for iPad
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17,99 € 8,99 € (iPad, 50 MB)

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Arpeggionome Pro - A New Musical Instrument Arpeggionome Pro - A New Musical Instrument
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Toca Store Toca Store
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Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App
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Toca Doctor Toca Doctor
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(Autor: Stefan)

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Apple Pay ab 2015 an Zapfsäulen von Chevron

Anfang 2015 wird Chevron an seinen Zapfsäulen das Bezahlen mit Apple Pay ermöglichen, dies bestätigte der Konzern am Sonntag in einer Twitter-Meldung. Demnach arbeitet Chevron zusammen mit Apple an einer Lösung, um das mobile Bezahlen für Apple-Kunden anzubieten.

Twitter Screenshot from 2014-12-29

Damit zählt Chevron zu den ersten Partnern für die Integration von Apples Bankingsystem in den Verbrauchermarkt, wie es auch schon bei der Einführung von Apple Pay am 20. Oktober 2014 angekündigt worden war.

applepaytouchid

Apple Pay bisher nur an der Kasse möglich

Aktuell wird Apple Pay neben Chevron auch von Texaco unterstützt. Kunden können das System aber nur zum Bezahlen an der Kasse von Tankstellen benutzen. Der neue Plan sieht eine Integration direkt in die Zapfsäulen vor. Daran arbeitet Chevron bereits seit mehreren Monaten.

Apple Pay ist zwar noch nicht lang auf dem Markt, dem Dienst wird aber ein großes Potenzial auf eine weite Verbreitung nachgesagt. Im letzten November lag sein Marktanteil unter den mobilen Bezahlsystemen bei einem Prozent. Doch Apple Pay ist bislang nur in den Vereinigten Staaten verfügbar. Im kommenden Jahr soll sich dies nach den Wünschen des Herstellers ändern. (via)

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Smartphone-Hersteller Xiaomi könnte an Samsung vorbeiziehen

Xiaomi tablet

Es gibt einen neuen Spieler im Bereich der Smartphones und dieser heißt Xiaomi (“kleiner Reis”). Wir haben schon öfters von diesem Hersteller berichtet, da er unter anderem auch dafür bekannt ist, Apple-Geräte nachzuahmen und im asiatischen Markt für kleines Geld anzubieten. Nun wurde der Konzern das erste Mal genauer unter die Lupe genommen und konnte feststellen, dass der inzwischen drittgrößte Smartphone-Hersteller der Welt wirklich Potential hat, den großen Rivalen Samsung in die Knie zu zwingen. Der Konzern selbst hat jetzt einen Finanzspritze von 1,1 Milliarden US-Dollar erhalten und wird in Summe auf gute 45 Milliarden US-Dollar Marktwert geschätzt.

Asien ist der Markt!
Zwar kann Xiaomi in den USA oder auch in Europa noch nicht punkten, aber in Asien ist man jetzt schon eine sehr gefragte Markte, die dem Konkurrenten Samsung wertvolle Kunden wegnimmt. Speziell die Smartphone-Branche wurde vom Unternehmen umgekrempelt und es ist zu erwarten, dass das Unternehmen noch weiter wachsen und irgendwann auch nach Europa expandieren wird. Sehr interessant ist, dass sich das Unternehmen auch die Philosophie von Apple aneignet. Viele sprechen daher von einem chinesischen Apple-Klon.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (30.12.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Dienstag, 30. Dezember, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
(27)
17,99 € 8,99 € (11700 MB)

The Darkness II The Darkness II
(45)
17,99 € 8,99 € (9420 MB)

Toy Defense 2 Toy Defense 2
(7)
4,99 € 0,99 € (305 MB)

DiRT Showdown DiRT Showdown
(9)
8,99 € 4,49 € (6476 MB)

Borderlands: The Pre-Sequel!
(10)
54,99 € 44,99 € (8387 MB)

Little Inferno Little Inferno
(12)
8,99 € 4,49 € (189 MB)

Tropico 3: Gold Edition
(99)
13,99 € 8,99 € (3950 MB)

Machinarium Machinarium
(335)
8,99 € 4,99 € (340 MB)

LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(33)
26,99 € 8,99 € (4231 MB)

Botanicula Botanicula
(110)
8,99 € 2,69 € (693 MB)

Castle of Illusion Starring Mickey Mouse Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
(11)
13,99 € 8,99 € (729 MB)

Rayman® Origins Rayman® Origins
(18)
14,99 € 5,99 € (2121 MB)

Hitman: Absolution - Elite Edition
(26)
25,99 € 17,99 € (19309 MB)

Sonic & SEGA All-Stars Racing Sonic & SEGA All-Stars Racing
(16)
13,99 € 4,49 € (3933 MB)

Tropico 4: Gold Edition
(65)
30,99 € 10,99 € (5491 MB)

Tomb Raider Tomb Raider
(110)
35,99 € 17,99 € (11703 MB)

Cargo Commander Cargo Commander
(5)
4,49 € 0,89 € (83 MB)

Spec Ops: The Line
(17)
26,99 € 6,99 € (7348 MB)

Mini Ninjas Mini Ninjas
(40)
8,99 € 4,49 € (4048 MB)

SEGA Superstars Tennis SEGA Superstars Tennis
Keine Bewertungen
13,99 € 4,49 € (1787 MB)

Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(14)
21,99 € 17,99 € (2423 MB)

Shardlands Shardlands
(10)
4,49 € 0,89 € (136 MB)

Sid Meier Sid Meier's Railroads!
(45)
21,99 € 8,99 € (713 MB)

Sid Meier Sid Meier's Pirates!
(63)
17,99 € 4,49 € (891 MB)

Velvet Assassin Velvet Assassin
(29)
4,49 € 0,89 € (3904 MB)

Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(5)
5,49 € 0,89 € (68 MB)

Violett Violett
Keine Bewertungen
8,99 € 0,89 € (515 MB)

The LEGO® Movie Videogame The LEGO® Movie Videogame
Keine Bewertungen
26,99 € 13,99 € (7255 MB)

LEGO Harry Potter: Years 5-7
(36)
17,99 € 8,99 € (7495 MB)

LEGO Star Wars Saga LEGO Star Wars Saga
(85)
17,99 € 8,99 € (4427 MB)

LEGO Star Wars III: The Clone Wars
(107)
17,99 € 8,99 € (6570 MB)

LEGO Der Herr Der Ringe LEGO Der Herr Der Ringe
(41)
26,99 € 13,99 € (5960 MB)

LEGO Batman LEGO Batman
(14)
17,99 € 4,49 € (3843 MB)

LEGO Harry Potter Years 1-4 LEGO Harry Potter Years 1-4
(46)
17,99 € 4,49 € (6257 MB)

LEGO Indiana Jones 2 LEGO Indiana Jones 2
(23)
17,99 € 4,49 € (4538 MB)

Iesabel Iesabel
(8)
13,99 € 0,89 € (1161 MB)

Tomb Raider: Underworld
(127)
17,99 € 8,99 € (6732 MB)

Grimville: The Gift of Darkness
Keine Bewertungen
5,49 € 2,99 € (482 MB)

Produktivität

Total Video Converter Pro Total Video Converter Pro
(48)
13,99 € 0,89 € (9.7 MB)

Lossless Photo Squeezer Lossless Photo Squeezer
(7)
6,99 € 0,89 € (2.1 MB)

Disk Diet Disk Diet
(1053)
8,99 € 2,69 € (1.6 MB)

PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(34)
6,99 € 1,79 € (3.4 MB)

Gemini: der Duplikatscanner
(1044)
8,99 € 4,49 € (15 MB)

Type2Phone Type2Phone
(279)
8,99 € 5,49 € (0.7 MB)

Hider 2: Encrypt and Password Protect Files
(37)
17,99 € 8,99 € (4.8 MB)

AmpKit AmpKit
(7)
44,99 € 21,99 € (125 MB)

Remoter Remoter
(48)
9,99 € 4,49 € (5.2 MB)

Radium ~ Perfect Internet Radio Radium ~ Perfect Internet Radio
(120)
8,99 € 4,49 € (12 MB)

Sparkbox Sparkbox
(39)
17,99 € 10,99 € (2.6 MB)

MacStammbaum 7 MacStammbaum 7
(113)
44,99 € 21,99 € (261 MB)

iFinance iFinance
(169)
26,99 € 13,99 € (74 MB)

Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter
(546)
3,59 € 1,79 € (328 MB)

Temps - Wetter, Zeit & Netatmo Temps - Wetter, Zeit & Netatmo
(434)
1,79 € 0,89 € (2.6 MB)

Lingvo Dictionary Lingvo Dictionary
(9)
62,99 € 35,99 € (1543 MB)

XnRetro XnRetro
(8)
1,79 € Gratis (28 MB)

XnSketch XnSketch
(10)
1,79 € Gratis (20 MB)

Satelliten Satelliten
Keine Bewertungen
2,99 € 0,99 € (4 MB)

Fantastical - Kalender und Erinnerungen Fantastical - Kalender und Erinnerungen
(272)
17,99 € 13,99 € (10 MB)

Day One – Tagebuch Day One – Tagebuch
(993)
8,99 € 6,99 € (13 MB)

Dropshelf Dropshelf
(21)
4,49 € 1,79 € (1.6 MB)

iFlicks iFlicks
(117)
8,99 € Gratis (10 MB)

1Keyboard 1Keyboard
(68)
8,99 € 4,49 € (2.2 MB)

Intensify Intensify
(48)
17,99 € 15,99 € (24 MB)

Arbeitszeit Arbeitszeit
(5)
5,99 € 4,49 € (3 MB)

Notability Notability
(99)
8,99 € 4,49 € (26 MB)

(Autor: Stefan)

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Kostenlose Apps im AppStore am 30.12.14

Produktivität

Dienstprogramme

Morse Code Generator Morse Code Generator
Preis: 2,69 €

Foto & Video

Sports Camera REBEL Sports Camera REBEL
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Finanzen

Bildung

GraphMe: Graphing Calculator
Preis: Kostenlos
Flashcard+ Flashcard+
Preis: Kostenlos

Referenz

iLexicon offline dictionary iLexicon offline dictionary
Preis: Kostenlos

Bücher

Soziale Netze

Chirp Chirp
Preis: Kostenlos
Tinychat Tinychat
Preis: Kostenlos

Reisen

Russia Travelpedia Russia Travelpedia
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Unterhaltung

checkTrakt checkTrakt
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Sign Up Events Sign Up Events
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Spiele

CogLock CogLock
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Keep Me Up 2014 Keep Me Up 2014
Preis: Kostenlos
Penguin World Penguin World
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BLiP BLiP
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Irish Pub Solitaire Irish Pub Solitaire
Preis: 0,89 €
BombKit BombKit
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Happy Circus Charlie Happy Circus Charlie
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Mole Hammers Mole Hammers
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Apple räumt 14-tägiges Widerrufsrecht für iTunes-Käufe ein

Apple räumt 14-tägiges Widerrufsrecht für iTunes-Käufe ein

Apple hat seine Bestimmungen zu iTunes-Käufen in Europa geändert und räumt hiesigen Kunden nun ein 14-tätiges Widerrufsrecht ohne Angabe von Gründen ein.

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SimCity BuildIt: Auch wenn Rom nicht an einem Tag erbaut wurde – die Wartezeiten nerven

EA hat sich an einem Aufbau- und Strategie-Spiel namens SimCity BuildIt versucht, das seit einigen Wochen im App Store bereit steht.

SimCity BuildIt 1 SimCity BuildIt 2 SimCity BuildIt 3 SimCity BuildIt 4

Im Gegensatz zum klassischen SimCity, das einst ein Premium-Titel war, der für stunden- bzw. gar tagelangen Spielspaß sorgte, wurde SimCity BuildIt (App Store-Link) als Freemium-Game in den deutschen App Store gebracht. Was das für das Gameplay bedeutet, dürfte allen Usern mittlerweile klar sein: Wartezeiten und horrende In-App-Käufe inklusive. Nichts desto trotz habe ich einen kleinen Versuch gewagt und auf die Uhr geschaut – wie lange kann ich SimCity BuildIt spielen, bis ich entnervt von all der Wartezeit aufgebe?

Die knapp 98 MB große Universal-App kann auf alle iDevices geladen werden, die mindestens iOS 7.0 oder neuer installiert haben, auch eine deutsche Lokalisierung ist für SimCity BuildIt bereits vorhanden. Wie auch in anderen Städte-Simulations-Spielen betätigt man sich in diesem Game als Bürgermeister einer aufstrebenden Stadt, die man im weiteren Verlauf stetig erweitern und seine Bewohner bei Laune halten muss.

Detailreiche Grafiken trösten nicht über zeitintensive Prozesse hinweg

Zugegeben, die Grafiken von SimCity BuildIt sind wirklich eine Augenweide auf meinem iPad Air 2: Tolle 3D-Objekte, ein langsamer Wechsel der Tageszeiten bis hin zu beleuchteten Nachtansichten meiner eigenen kleinen „Meltown“ machen Lust auf mehr. Das Gameplay allerdings ist schon nach etwa 45-minütiger Spielzeit eine wahre Katastrophe für alle, die nicht gewillt sind, bares Geld in die Währungen Simoleons und SimCash zu investieren. Während mit den Simoleons alltägliche Dinge wie Häuser, Windparks und Geschäfte gekauft werden können, werden die SimCash-Scheine für das Beschleunigen von Arbeit oder der Produktion benötigt.

Insbesondere letzteres wird dem hübsch anzusehenden und per einfacher Fingertipp-Steuerung bequem zu absolvierenden SimCity BuildIt definitiv schon nach kurzer Zeit zum Verhängnis. Hat man beispielsweise Fabriken errichtet, die dazu dienen, Baumaterial wie Stahlträger oder Holz zu produzieren, muss dieses vor der Verwendung beim Ausbau von Häusern erst noch von entsprechenden Geschäften zu Nägeln oder Holzbrettern verarbeitet werden. Diese Prozesse dauern schon nach etwa 30-minütiger Spieldauer schnell 30 Minuten und verlangsamen das Gameplay ins schier Unermessliche.

Ausgaben und Einnahmen in SimCity BuildIt decken sich beileibe nicht

Hinzu kommt die Tatsache, dass zu Beginn des Spiels zwar immer Geld für Gebäude und Energieproduzenten ausgegeben werden muss, aber noch kein regelmäßiger Geldeingang durch Steuererträge ins ebenfalls zu bauende Rathaus erfolgt. So ist man selbst bei Einwohnerzahlen von 1.500 auf Level 4 stets knapp bei Kasse. Und auch die später im 24-Stunden-Takt (!) einzustreichenden Steuererträge, die abhängig von der Zufriedenheit der Einwohner sind, belaufen sich eher auf ein Taschengeld. Bedingt durch die Tatsache, dass man viele der hergestellten Rohstoffe selbst für den Ausbau der Kapazitäten benötigt, helfen die extrem schlechten „Angebote“ anderer Städte kaum, die anbieten, Rohstoffe zu einem Schleuderpreis gegen Simoleons abzukaufen.

Egal, wie man es dreht und wendet: SimCity BuildIt ist und bleibt ein klassisches Freemium-Game, das von EA allerdings mit zu fest angedrehten Daumen- bzw. Bezahlschrauben entwickelt wurde. Die Wartezeiten sind nach kurzer Spieldauer unerträglich, die Einkünfte decken sich nicht einmal halbwegs mit den zu tätigenden Ausgaben, zudem besteht ein Online-Zwang, wenn man seinen Spielfortschritt speichern will. Zwar lässt sich auch offline spielen, allerdings wird stetig auf eine Online-Verbindung hingewiesen, um den Fortschritt auf dem Server sichern zu können. Nur auf diesem Weg können auch Städte von Facebook-Freunden besucht werden. Ich hingegen bevorzuge lieber einen persönlichen Besuch – ganz ohne Wartezeiten.

Der Artikel SimCity BuildIt: Auch wenn Rom nicht an einem Tag erbaut wurde – die Wartezeiten nerven erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Inpaint 6 entfernt schnell und zuverlässig unerwünschte Objekte aus Fotos

inpaint-700Die für Mac und Windows erhältliche Anwendung Inpaint 6 macht einen ausgesprochen guten Job wenn es darum geht, unerwünschte Objekte aus einem Foto zu entfernen oder beschädigte Bilder zu reparieren. Ganz egal ob ihr Stromleitungen, störende Menschen und Gegenstände aus Landschaftsaufnahmen entfernen oder euer Bewerbungsfoto pickelfrei machen wollt, in ... | Weiter →
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Apple Pay könnte bereits Anfang 2015 bei uns starten

Gemäss einem Bericht des Telegraphen könnte Apple Pay bereits in der ersten Hälfte 2015 in Europa starten. Britische Banken seien mit Apple im Gespräch und wollen Apple Pay rasch anbieten. Britain’s top banks are in talks with Apple to introduce its iPhone “wave and pay” service, Apple Pay, to the high street in the first Weiterlesen
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Apple gewährt offiziell 14-tägiges Widerrufsrecht auf iTunes-Käufe

Wollte man in der Vergangenheit dann und wann einmal ein im iTunes- oder AppStore erworbenes digitales Produkt zurückgeben und den Kaufpreis erstattet bekommen, war man auf die Kulanz Apples angewiesen. Eine generelle, mit definierten Ansprüchen einhergehende Regelung für einen solchen Vorgang gab es bislang jedoch nicht. Dies hat sich nun geändert. Seit gestern gewährt Apple für Einkäufe im iTunes- und AppStore ein generelles Widerrufsrecht innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen ein. Dokumentiert wird diese Neuerung inklusive ihrer Ausnahmen in den aktualisierten iTunes-Bedingungen. Zu den angesprochenen Ausnahmen gehören unter anderem die Abos für iTunes Match, Staffel-Pässe für TV-Serien und bereits eingelöste iTunes-Geschenke. In Anspruch nehmen kann man das Widerrufsrecht über den iTunes-Link "Problem melden" oder per Briefpost an das iTunes-Team. Die wohl wichtigste Passage in den iTunes-Bedingungen abschließend noch einmal im Wortlaut:

Widerrufsrecht: Wenn Sie Ihre Bestellung rückgängig machen möchten, können Sie sie binnen 14 Tagen nachdem Sie die Quittung erhalten haben ohne Angabe von Gründen widerrufen. Dies gilt nicht für iTunes-Geschenke, nachdem der jeweilige Code eingelöst wurde.

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Online-Kampagne: Microsoft will Mac-Nutzer vom Surface Pro 3 überzeugen

Schon während der offiziellen Ankündigung des Microsoft Surface Pro 3 hat es sich der Softwarekonzern nicht nehmen lassen, sein neues Tablet mit dem MacBook Air von Apple zu vergleichen. Auch in Werbespots wollte Microsoft klar machen, dass das Surface Pro 3 das bessere Gerät zum mobilen Arbeiten ist. Jetzt hat man eine neue...

Online-Kampagne: Microsoft will Mac-Nutzer vom Surface Pro 3 überzeugen
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Fing: Ein durch und durch brauchbarer Netzwerk-Scanner

fing-fWelche IP-Adressen haben die Sonos-Lautsprecher im Netzwerk? Mit welchem Hostnamen meldet sich das eigene NAS-Laufwerk? Und: Hat sich die Basisstation der Philips Hue-Lampen jetzt endlich richtig in das Heimnetz eingeklinkt? Informationen, die euch die kostenlose Universal-Applikation Fing liefern kann. Der für iPhone und iPad vorbereitete Netzwerkscanner hat ... | Weiter →
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Silvester-App: Fireworks Simulator kurz zum halben Preis

Die App Fireworks Simulator bringt Euch in Silvesterstimmung und ist aktuell um 50 Prozent reduziert.

Die Universal-App kann nur noch kurze Zeit zum halben Preis erworben werden. Sie erlaubt es Euch, ein eigenes Feuerwerk zusammenzustellen. Ihr erhaltet eine Vielzahl an Feuerwerkskörpern, die Ihr platzieren und (virtuell) abfeuern dürft. Mehr als 300 verschiedene Effekte sind mit an Bord. Diese lassen sich beliebig kombinieren und auf den Abschuss-Gestellen verteilen. Im Konfigurator stellt Ihr eigene Feuerwerks-Batterien zusammen.

Fireworks Simulator Screen1

Fireworks Simulator Screen2

Abschießen dürft Ihr dann entweder in Köln oder im Olympiapark in München. Wollt Ihr, dass eine Musik im Hintergrund läuft, dürft Ihr diese aus Eurer Mediathek auswählen. Per Drag and Drop platziert Ihr dann alle Feuerwerkskörper so, wie Ihr sie gerne sehen würdet. Bevor Ihr das fertige Werk dann anseht, müsst Ihr noch festlegen, welche Raketen wann gezündet werden. Dazu zieht Ihr die Böller einfach im Sequencer an die richtige Stelle. Eure fertigen Werke lassen sich speichern und später, zum Beispiel an Silvester 2015, erneut laden. (ab iPhone 5, ab iOS 6, deutsch)

Fireworks Simulator Fireworks Simulator
(11)
1,79 € 0,89 € (uni, 147 MB)


(YouTube-Direktlink)

(Autor: Stefan)

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Draw ‘n’ Go 2 – Zeichne deinen Weg zum Sieg!

Weit-weit Weg in den Wolken lebten gute und lustige Wesen, sie lebten dort, wo der Regenbogen seinen Anfang nimmt. Aber eines Tages… etwas Schwarzes drang in ihr regenbogenfarbiges Haus ein. Einige Wesen konnten nicht festhalten und fielen auf die Erde runter.

Jetzt, um nach Hause zuruck zu kommen, mussen sie einen langen und gefahrlichen Weg auf der unbekannten Erde uberwinden, und nur Sie konnen ihnen auf diesem Weg helfen!

Entdecken Sie Draw ‘n’ Go 2 – ein abenteuerliches Ratsel, in dem Sie den Hauptpersonen – regenbogenfarbigen Kugeln helfen, nach Hause zu kommen, indem Sie einen sicheren Weg fur sie zeichnen!

BESONDERHEITEN:
• Originelle Spielmechanik (Gameplay)
• Helle Graphik
• Mehr als 40 einzigartigen Levels
• 4 farbenreiche Welten
• Game Center Unterstutzung

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Hacker fällt über Thunderbolt-Anschluss in MacBook ein

Für den Mac gibt es weitaus weniger Schadsoftware als für Windows. Das liegt an der Verbreitung, gleichwohl aber auch an der Sicherheit. Einem Sicherheitsforscher auf der 31C3 ist es jetzt aber gelungen, die komplette Firmware des Macs zu übernehmen und so das gesamte Betriebssystem zu steuern.

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Die Kunst dabei war es, die Schadsoftware unbemerkt auf dem BootROM zu platzieren. Dabei handelt es sich um einen sehr kleinen Speicherchip im Inneren des MacBooks. Darauf ist die Firmware gespeichert. Beim Start des Gerätes ist es die Aufgabe des BootROMs zu checken, ob alle Bauteile an Bord sind und funktionieren. Über diesen Chip wird dann auch das Betriebssystem auf die Festplatte geladen. Und genau hier gelang es dem Hacker Trammell Hudson über den OptionROM eines Thunderbolt-Gerätes unbemerkt seine Schadsoftware einzuschleusen.

Dazu steckt er einen präparierten Thunderbolt-Adapter in den Mac. Auf diesen greift der BootROM nämlich zu, kontrolliert ihn aber nicht – hier liegt der Fehler. So kann die Schadsoftware unbemerkt auf den BootROM übergehen und sich als Softwareupdate ausgeben. Ab sofort hat der Sicherheitsforscher einen umfassenden Zugriff auf den infizierten Apple-Rechner.

Der Code ist nicht öffentlich einsehbar. Apple muss jedoch auf diese Art von Angriffen reagieren.

[Bild: MacBook Tastatur / Shutterstock]

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Switchability bringt den App Switcher in die Reachability View

Immer mehr Tweaks nutzen das Reachability Feature vom iPhone 6 und 6 Plus für andere Anwendungsfälle. Nun gibt es einen Tweak, der den App Switcher in die Reachability View bringt.

Der Tweak kostet 1,99 Dollar und heißt “Switchability”. Drückt man den Touch ID Sensor doppelt, so rückt der aktuelle Bildschirminhalt wie gewohnt nach unten, nur dass oben dann ein Multitaskingleiste mit den geöffneten Apps erscheint. Diese sieht in der standardmäßigen Einstellung aus, wie wenn man in Safari zwischen den geöffneten Webseiten wechselt.

Switchability I Switchability III

Der Tweak bietet zudem aber noch jede Menge Einstellungsmöglichkeiten. Man kann beispielsweise eine “Favorite App” festlegen, die man durch den Plus Button im App Switcher immer sofort starten kann. Zudem kann man einstellen, wie viel Platz der App Switcher einnehmen darf (33% – 100% vom Bildschirminhalt). Außerdem kann man noch an der Erscheinung des Switchers schrauben. Neben dem Safari like 3D Layout kann man auch eine standardmäßige Ansicht wählen, die alle Apps in einer normalen Ansicht darstellt, nur eben vertikal. Ebenfalls kann man den Abstand zwischen den einzelnen Apps konfigurieren und Titel über den Apps deaktivieren und sogar die Schriftart dafür auswählen, falls doch aktiviert.

Switchability II

Durch das X im App Switcher kann man die aktuell geöffnete App schließen, durch das Wischen einer App nach links kann man diese schließen, durch das Gedrückthalten einer App kann man alle offenen Apps auf einmal schließen und durch das Wegwischen der Homescreenseite kann man einen Respring durchführen. Der Tweak bietet also jede Menge Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten. Funktionieren tut Switchability auch zuverlässig, wir hätten uns jedoch nur noch die Möglichkeit gewünscht den normalen App Switcher parallel benutzen zu können und nicht alles durch Switchability zu ersetzen. Insgesamt ist es aber natürlich eine sehr schnelle Möglichkeit Apps zu wechseln und aus dem Multitasking zu löschen.

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MacBook Pro: Löcher bohren verbessert Temperaturhaushalt

MacBook Pro

Ein Mitarbeiter von iFixit hat sein MacBook Pro besonders intensiv genutzt. Die Hitzeentwicklung hat ihm jedoch nicht gefallen. Als Lösung bohrte er einige Löcher an neuralgischen Punkten in den Boden des Geräts. Doch diese Lösung entstand mehr aus der Not heraus und vorher musste das Mainboard im Ofen gebacken werden. Dass jetzt ein Blatt Papier am Boden seines MacBook Pro haften bleibt, zeigt einem Mitarbeiter von iFixit, dass die Ventilatoren genügend Ansaugdruck erzeugen und er die Löcher richtig positioniert hat. Bis dato habe er sein MacBook sehr intensiv genutzt, zum Programmieren, Spielen und Erzeugen elektronischer Musik. Das Apple-Laptop erzeugte im (...). Weiterlesen!

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Jahresrückblick: Was 2014 der Apple-Welt brachte

Die erste Jahreshälfte 2014 war - bis auf eine mehr als überraschende Unternehmensübernahme - eher langweilig. Erst mit der WWDC und im Herbst mit zwei Special Events erfolgten Neuvorstellungen von Apple. Dass es im Mac-Bereich aber mit Ausnahme des neuen iMac 5k wenig zu vermelden gab, lag diesmal nicht an Apple, sondern am normalerweise immer zuverlässigen Prozessor-Lieferanten Intel. Da sich...
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Jahresrückblick 2014: Oktober - Dezember

Wie aus den letzten Jahren gewohnt, gibt es auch in 2014 wieder einen kleinen Rückblick auf die hinter uns liegenden 12 Apple-Monate zwischen den Feiertagen. Somit verbleibt die Zeit auch ohne spannende Meldungen nicht ganz Apple-frei. Auch das Jahr 2014 hielt also mal wieder einige spannende, aber auch überraschende Momente in Sachen Apple parat. In vier Folgen werfe ich einen Blick zurück auf das, was die Apple-Welt im Jahr 2014 bewegt hat. Nach dem Rückblick auf die Zeiträume Januar bis März, April bis Juni und Juli bis September gibt es heute die wichtigsten News aus den Monaten Oktober bis Dezember.

Oktober

Der Oktober hatte sich in den vergangenen Jahren als Monat des iPads positioniert und so sollte es auch in diesem Jahr kommen. Bereits an den ersten Tagen deutete sich dann korrekterweise bereits an, dass es die diesjährigen Generationen auch in einer goldenen Farbvariante geben wird.

Nachdem Apple in seinen diesjährigen iPhones ein wenig überraschend auf die Verwendung von Saphirglas für das Display verzichtet hatte, meldete Anfang Oktober auch noch völlig überraschend Cupertinos Kooperationspartner auf diesem Feld Insolvenz an.

Was re/code bereits frühzeitig vermeldet hatte, bestätigte Apple schließlich mit dem Versenden der offiziellen Einladungen: Das diesjährige iPad-Event sollte am 16. Oktober steigen. Passend dazu tauchten am selben Tag auch noch neue, akurate Bilder des neuen iPad Air auf.

Nach dem iPhone-Event im September hielt der Oktober also bereits die nächste Produktpräsentation bereit. Dabei sollten wenig überraschend die neuen iPads das Licht der Welt erblicken. Und so stellte Apple dann auch tatsächlich neue Generationen von iPad Air und iPad mini vor. Beide Geräte verfügten in ihrer neuesten Version über den Touch ID Fingerabdrucksensor im Homebutton. Dieser kann auch für Apple Pay genutzt werden - allerdings nur online und nicht im Ladengeschäft. Ansonsten hat sich vor allem beim iPad Air etwas getan, während das iPad mini 3 weitestgehend seinem direkten Vorgänger entsprach. Das iPad Air 2 wurde noch einmal dünner als sein Vorgänger. Es misst gerade einmal noch 6,1 mm und ist damit dünner als ein Bleistift und 18% dünner als das erste iPad Air. Neu waren beim iPad Air zudem der A8X-Chip inkl. M8 Co-Prozessor zur akkuschonenden Aufzeichnung von Bewegungsdaten, sowie 2 GB Arbeitsspeicher. Das verbaute Modem unterstützt nun LTE mit bis zu 150 Mbit/s und WLAN im Modus 802.11ac. Wie erwartet wurden beim iPad Air 2 die Reflektionen des Displays reduziert. Das Kamerasystem wurde aufgewertet und unterstützt nun auch den vom iPhone bekannten Burst-Modus für Serienaufnahmen. Auf der Vorderseite kommt eine neue, bessere Facetime-Kamera zum Einsatz. Auch die Gerüchte um eine goldene Farbvariante haben sich bestätigt. Diese ergänzte die bestehenden Varianten in silber und spacegrau und bringt das iPad Air und iPad mini damit auf dieselbe Auswahl, die es auch beim iPhone gibt. Die Preise änderten sich beim iPad Air 2 gegenüber dem aktuellen iPad Air nicht. Die Speicherabstufungen orientieren sich am iPhone 6 und betrugen nun 16 GB, 64 GB und 128 GB. Das iPad mini, iPad mini 2 und iPad Air blieben im Programm und werden seither deutlich vergünstigt angeboten.

Der eigentliche Star des Abends war allerdings ein neuer iMac mit einem 27" Retina 5K Display, welches über 14,7 Millionen Pixel besitzt. Das sind bei einer Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixeln 7x so viele Pixel wie bei einem HD-Fernseher. Dabei ist der neue iMac an seinen Rändern gerade einmal 5mm dünn und das Display verbraucht 30% weniger Energie als der Vorgänger. Das High-End Modell wurde mit einem 4,0 GHz Core i7 Prozessor, 32 GB Arbeitsspeicher, AMD Radeon R9 Grafikchip, Thunderbolt 2 und einem Fusion Drive als Standard ausgestattet. Der Preis sollte bei 2.500,- US-Dollar beginnen. Der 27" Retina-iMac ersetzte jedoch nicht das "alte" Modell, sondern ergänzte das Lineup aus den bereits bestehenden iMacs, die weiter im Programm bleiben. Nebenbei wurde auch der Mac mini mit einem Spezifikations-Update ausgestattet. Unmittelbar nach dem Event veröffentlichte Apple dann schließlich noch die finale Version des auf der WWDC im Sommer vorgestellten OS X Yosemite als kostenlose App im Mac AppStore.

Neben dem Update für OS X wurden tarditionsgemäß auch noch weitere umfangreichere Updates für iLife, iWork und diverse weitere Apps. Die Verfügbarkeit des von Vielen sehnlichst erwarteten iOS 8.1 wurde auf den auf das Event folgenden Montag terminiert. Hiermit sollten vor allem die in iOS 8.0.2 noch enthaltenen Kinderkrankheiten behoben werden. Daneben brachte die neue Version aber auch neue Funktionen mit. Allen voran natürlich die Unterstützung von Apple Pay in den USA, welches dort durchweg positiv aufgenommen wurde. Hinzu gesellten sich die noch fehlenden Funktionen aus dem Bereich Continuity, wie das Lesen und Versenden von SMS vom Mac aus und die Nutzung des Instant Hotspot. Eine Wiederauferstehung feiert das mit iOS 8 von Apple entfernte Aufnahmen-Album (auf Englisch "Camera Roll"), welches sich mit iOS 8.1 nun wieder unter dem Tab Alben befindet und sämtliche Bilder enthält, die auf dem Gerät geschossen wurden. Zudem integrierte Apple mit dem Update die bereits auf der WWDC angekündigte iCloud-Fotomediathek als öffentliche Beta.

Ein wenig überraschend veröffentlichte Microsoft Ende des Monats dann eine runderneuerte Version seines E-Mail Clients Outlook für den Mac. Die anderen Anwendungen der Office Suite müssen hingegen noch bis in das kommende Jahr hinein auf ein größeres Update warten.

Zum Abschluss des Oktobers sorgte dann schließlich das Coming-Out von Apple CEO Tim Cook für Schlagzeilen. Eine Tatsache, die eigentlich ohnehin ein offenes Geheimnis war. Tim Cook ist damit der erste CEO eines Fortune-500-Unternehmens, der sich zu seiner Homosexualität bekannte.

November

Mit dem November neigte sich das Apple-Jahr spürbar dem Ende entgegen, was vor allem auch an einer nachlassenden News-Lage zu erkennen war.

Mitte des Monats werkelte Apple vor allem an den Web-Apps von iCloud. Hier wurden zunächst die Webversionen von iWork auf deutsch lokalisiert und anschließend auch die Browserversion der neuen Fotomediathek aktiviert.

Auch in diesem Jahr unterstützte Apple wieder den Welt-AIDS-Tag und die (RED)-Kampagne. Dabei wurden zunächst in Kooperation mit verschiedenen Entwicklern diverse Apps in einer roten Sonderedition im AppStore angeboten, deren Erlöse (RED) zugute kamen. Zusätzlich gab Apple bekannt, einen Teil seiner Retail- und Online-Umsätze des Black Friday (28. November) und Cyber Monday (01. Dezember) für denselben Zweck zu spenden. Zumindest in Deutschland verzichtete Apple dafür auf die Durchführung des Black Friday.

Ende November hat Apples Börsenwert dann noch einen neuen Meilenstein erreicht. Erstmals in der Unternehmensgeschichte konnte dieser einen Wert von 700 Milliarden US-Dollar übersteigen. Wenn man damit allein noch nichts anfangen kann, lohnt eventuell ein Blick auf die anderen Schwergewichte der Technologiebranche. So kamen beispielsweise am selben Tag Microsoft auf einen Wert von 394 Milliarden, Google auf 367 Milliarden, IBM auf 161 Milliarden und Amazon auf 155 Milliarden US-Dollar. 

In Sachen Software-Updates hielt der November schließlich die Updates von OS X Yosemite auf Version 10.10.1 und von iOS auf Version 8.1.1 bereit. Das OS X Update sollte sich dabei vor allem um Probleme mit abbrechenden WLAN-Verbindungen kümmern. Flächendeckend gelungen ist dies jedoch nicht. Entwickler erhielten zudem Zugriff auf die erste Betaversion von iOS 8.2 und das für die Erstellung von Apps für die Apple Watch benötigte WatchKit.

Dezember

Der Dezember begann für Apple vor Gericht. In einer Verhandlung um die Abschottung des iPods vor anderen Musikverkäufern sorgte dabei zunächst eine Meldung für Aufsehen, wonach Apple heimlich und mit einem Trick illegal auf den Musikspieler übertragene Songs dieser Anbieter gelöscht habe. Wie sich später herausstellte, stopfte Apple hier jedoch lediglich eine Sicherheitslücke, was in der Verhandlung letztlich auch bestätigt wurde.

Bei den diesjährigen iPhones wurde mal wieder ein Haar in der Suppe gefunden. Unter dem Sammelbegriff "Crescentgate" versammelten sich diverse Käufer, die bei ihren Geräten eine leicht verschobene FaceTime-Kamera ausgemacht haben und ihrem Unmut hierüber Luft machten.

Mitte des Monats trug dann die im Juli bekanntgegebene Kooperation mit IBM unter dem Namen IBM MobileFirst für iOS erste Früchte. So konnten die ersten zehn (der geplanten über 100) exklusiv für Vertragspartner bereitstehenden Anwendungen veröffentlicht werden.

Unterdessen ging die Pannenserie bei der Veröffentlichung von Softwareupdates in diesem Jahr weiter. Nachdem Apple Sicherheitsupdates für Safari veröffentlicht hatte, wurden diese wenige Momente später wieder zurückgezogen und erst diverse Tage später neu veröffentlicht. Immerhin konnte man mit iOS 8.1.2 ein ärgerliches Problem mit verschwundenen Klingeltönen und auf dem Mac mit einer NTP-Sicherheitslücke lösen.

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Apple: So viele Geräte-Aktivierungen wie die gesamte Konkurrenz

500-apple-storeDie mobilen Daten-Analytiker von Flurry haben ihre Zahlen zur Geräte-Aktivierung während des Weihnachtsgeschäftes vorgelegt. Die Daten stammen aus über 600.000 Applikationen, die mit den Statistik-Werkzeugen Flurrys ausgestattet sind und zeichnen ein deutliches Bild. In der Weihnachtswoche vom 19. bis zum 25. Dezember zeichnete Cupertino für den Löwenanteil neuer Geräte-Aktivierungen ... | Weiter →
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Apple Campus 2: Historische Scheune wird erhalten

Immer mal wieder haben wir in den letzten Wochen auf den Apple Campus 2 geblickt. Genauer gesagt haben wir uns den Fortschritt der Bauarbeiten näher angeguckt und beispielsweise verschiedene Fotos und Drohnenvideos gezeigt. In erster Linie denken wir beim Apple Campus 2 an ein riesiges Raumschiff-ähnliches Gebäude, welches Apple auf dem ehemaligen HP-Areal errichten wird. Wie nun bekannt wurde, wird es auf dem Gelände auch eine altertümliche Scheune geben.

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Auf dem Gelände, auf dem Apple das Raumschiff errichtet, stand vor dem Abriss eine alte Scheune aus dem Jahr 1916. Die sogenannte Glendenning Barn wurde nach dem Bauern Robert Glendenning benannt, der sich 1850 im Silicon Valley niedergelassen hatte.

Genau wie alle anderen Gebäude auf dem ehemaligen HP Gelände wurde auch die Glendenning Barn entfernt. Der Unterschied bei der Scheune ist allerdings der, dass Apple den Abbau der Scheune fein säuberlich dokumentiert und sämtliche Planken, Nägel etc. aufgehoben hat, um die Scheune wieder aufzubauen. Für den Fall, dass das verwendete Holz beschädigt wird, hält Apple Original Redwood-Holz als Ersatz vor.

Die Scheune soll nach dem Wiederaufbau Ausrüstungsgegenstände und Hilfsmittel für den Landschaftsbau beherbergen, mit denen die Bäume auf dem Campus 2 Gelände geschnitten werden können. Somit dient sie ein Stück weit ihrem ursprünglichen Sinne. (via)

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AirTycoon Online

Willkommen bei Air Tycooon Online! – Ein authentisches, rundenbasiertes Flugmanagementsimulationsspiel.
Spiele mit und gegen andere Benutzer weltweit.
Baue und leite eine internationale Fluggesellschaft mit detaillierten Statistiken!
Los, Passagiere aus aller Welt können es nicht warten mit dir zu fliegen.

Air Tycoon ist zurück, nun als Online Multiplayer Spiel!
Spiele mit und gegen andere iOS Benutzer weltweit
Voll kompatibel mit dem Breitbild Display vom neuen iPhone 5
Kompatible Geräte: ab iPhone 4, iPad, iPod (4. Generation) aufwärts

We empfehlen euch die neueste iOS Version zu installieren

AirTycoon Online ist ein rundenbasiertes Online Multiplayer Spiel mit neuem Rundensystem
Jeder Spieler im gleichen Kanal befindet sich in der gleichen Zeit und wird nach 2 Stunden mit
dem Server synchronisiert, selbst wenn du schläfst.

SPIEL FEATURES :

- Online Multiplayer Spiel
- Rundenbasiertes Spiel im 2-Stundentakt
- Beinhaltet 138 Flugzeuge und 460 Flughäfen weltweit
- Ausgeklügeltes Flughafen- und Routenmanagement
- Werte Flugzeuge und Flughäfen auf
- Kaufe und verkaufe gebrauchte Flugzeuge
- Detaillierte und unterschiedliche Karten
- Manage Passagierrouten, sowie Frachtrouten
- Echter historischer Hintergrund
- Interne Rangliste
- Kommuniziere mit anderen Spielern

Achtung :

- Internetverbindung über WiFi oder Mobiles Datennetzwerk wird vorausgesetzt.
- Bitte benutzt das Spiel nicht auf gejailbreakten Geräten

Spiele Tips :

* Halte die Anzahl geleaster Flugzeuge unter 30%.
* Eröffnen neue Routen mit einem hohen Business/Touristen Level und wenigen oder keinen Mitbewerbern.
* Investiere das Maximum in Werbung und Dienstleistung.
* Halte das Gehalt von deinen Mitarbeitern so tief so lange sie zufrienden sind.
* Maximiere die Einsätze deiner Flugzeuge.
* Plane Flugzeuge anhand der Verfügbarkeit.
* Passe immer die Flugpreise an.
- Erhöhe die Preise wenn die Auslastung bei 100% ist.
- Senke die Preise wenn die Auslastung tiefer als 70% ist
* Lege deinen Schwerpunkt nicht bei deinen bestenden Routen.
- Schliesse Routen, welche viele konkurierrende Fluggesellschaften hat und du kein Geld verdienst.
- Suche jederzeit neue, unentwickelte Routen.
* Minimiere deine Kosten
- Minimiere die Büros, Schalter, usw.
- Minimiere ungenutzte Slots
- Benutze Treibstofftanks und kaufe auf dem Grossmarkt ein
* Maximiere deinen Profit
- Betreibe eine Wartungshalle und eine Lounge auf deinem Hauptflughafen (nicht alle Flughäfen). Du kannst 30% der Wartungskosten sparen
und mit der Lounge mehr Business und First Klassentickets verkaufen
* Mach es den führenden Fluggesellschaften nach.
- Schau auf die profitabelsten Routen der Top Fluggesellschaften auf der Rangliste und öffne da neue Routen.

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Probleme beim Web-Zugriff auf iCloud Fotos

menuDie über iCloud.com erreichbare Online-Beta von iCloud Fotos zickt zur Stunde etwas. Zumindest für einen Teil der Nutzer ist die Online-Fotosammlung beim Direktaufruf über die iCloud-Weboberfläche nicht erreichbar. Wir gehen zwar davon aus, dass es sich hierbei um ein temporäres Problem handelt, haben aber einen Workaround ... | Weiter →
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iHUB mit Apple Logo

iGadget-Tipp: iHUB mit Apple Logo ab 7.02 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

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