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Stand: 11:31 Uhr

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197 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

29. Dezember 2014

14-Tage-Geld-zurück-Garantie für iTunes-, iBooks- und App-Käufe in der EU

iTunes App Store - Screenshot

Ab sofort können Kunden innerhalb der EU Käufe im iTunes Store, im iBooks Store oder in den App Stores für iPhone, iPod touch, iPad oder Mac ohne Angabe von Gründen zurückgeben. Apple setzt eine EU-Richtlinie um. Die sieht vor, dass Kunden ab sofort digitale Käufe 14 Tage lang zurückgeben können, ohne Angabe von Gründen. Schon 2011 wurde eine Richtlinie derart verabschiedet, die die einzelnen EU-Mitgliederstaaten spätestens bis Juni 2014 umsetzen sollten. Eine rechtliche Handhabe gibt es deswegen noch nicht, selbst wenn die Richtlinie vorsieht, dass alle in der EU geschlossenen Verträge ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen vorsehen. Apple ändert Rückgabebedingungen (...). Weiterlesen!

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i-mal-1: iCloud Photo Sharing – so löscht Ihr Bilder

i-mal-1 Zeit: Mit iCloud Photo Sharing könnt Ihr in iOS 8 Fotos aus dem Photo Stream teilen. Aber wie löscht Ihr einzelne Bilder daraus?


So funktioniert’s:

- Öffnet die Fotos-App auf iPhone oder iPad

- Drückt auf den “Für alle”-Button ganz unten

- Wählt den Stream aus, aus dem Ihr Bilder löschen wollt

- Drückt oben rechts auf “Auswählen”

- Drückt auf die Bilder, die Ihr löschen wollt

- Drückt auf den Mülleimer unten rechts

- Bestätigt das Löschen im Popup-Menü

- Die gelöschten Bilder verschwinden aus dem geteilten Photostream und damit auch von den Geräten der Abonnenten. Wichtig: Wenn die Abonnenten die Fotos aber schon aus dem Stream in ihre eigene Foto-Bibliothek übernommen haben, werden sie dort nicht gelöscht. Daher solltet Ihr, wie überall sonst auch im Internet, sehr genau darauf achten, welche Bilder Ihr teilt.

iCloud Photo Stream

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Spartan: Das Ende des Internet Explorers in Windows 10

Windows 10 - Tech Preview

Hatte man bis vor kurzem geglaubt, Spartan sei lediglich ein Codename für den Internet Explorer 12 in Windows 10, zeichnet sich nun ab, dass Microsoft vielmehr den Internet Explorer abschafft und an einem neuen Browser arbeitet. Mary Jo Foley von ZDNet will von mehreren unabhängigen Quellen erfahren haben, dass Microsoft für Windows 10 einen neuen Browser programmiert, der womöglich den Namen Spartan trägt, zumindest aber diesen Codenamen. Das würde bedeuten, dass Microsoft mit Windows 10 den Internet Explorer abschafft. Der neue Browser soll mehr wie Chrome oder Firefox ausschauen und Funktionieren und die Möglichkeit von Erweiterungen bieten. Ähnliche Hinweise hatte (...). Weiterlesen!

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Banken haben Angst vor Apple Pay

Apple hat in den USA schon bewiesen, dass man mit Apple Pay Nutzer endlich dazu bringen könnte mit dem Smartphone zu bezahlen, doch Apple’s Datendurst scheint man in Europa nicht mitmachen zu wollen. Jeder will es haben… Bereits im ersten Einsatzmonat hat Apple Pay etwa 1 Prozent aller digitalen Zahlungen in den USA verantwortet. Dies […]
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Tagesschau: Update bringt iOS 8 Unterstützung und weitere Verbesserungen

Das World Wide Web dient für viele Menschen mittlerweile als Informationsquelle Nummer 1. Es gibt unzählige Webseiten, die rund um das Tagesgeschehen informieren und interessierte Anwender zu verschiedenen News-Bereichen auf Ballhöhe bringen. Auch viele Platzhirsche sind im Internet vertreten und bieten größtenteils eine eigene App an, um Nutzer zu informieren. So zum Beispiel die Tagesschau mit der Tagesschau App.

tagesschau

Für uns selbst hat sich die Tagesschau als verlässliche Informationsquelle erwiesen. Insbesondere das Video mit der Tagesschau in 100 Sekunden bringt euch kurz und schmerzlos „up to date“. Zurück zum heutigen Update. Die Tagesschau App liegt ab sofort in Version 1.7 vor und bringt verschiedene Verbesserungen mit sich.

So haben die Entwickler die iOS 8 Unterstützung implementiert, Meldungen können per WhatsApp geteilt werden und zudem gibt es Verbesserung bei der Qualität der Tagesschau in 100 Sekunden, bei der Benennung verwandter Videos, bei den Ressorts, beim Fortschrittsbalken des Audioplayers sowie bei der VoiceOver-Funktion.

Die Tagesschau App ist 7,5MB groß, liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor und verlangt nach iOS 6.0 oder neuer. Kritisieren müssen wir, dass noch keine Anpassungen für das iPhone 6 & iPhone 6 Plus vorgenommen wurden.

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Exklusiv bei iTunes: Jimmy Iovine verhandelt mit Musikern über neue Deals

Im vergangenen Jahr veröffentlichte Beyonce ihr neues Album zuerst exklusiv im iTunes Store. Für Apple war diese Kampagne ein voller Marketingerfolg, denn der Verkauf brach mehrerer Rekorde und das Album wurde in nur drei Tagen mehr als 800.000 mal verkauft. Nun bemüht sich der neue Apple-Mitarbeiter und Beats-CEO Jimmy Iovine um ähnliche Deals mit großen Namen aus dem Musikgeschäft.

So berichtet die...

Exklusiv bei iTunes: Jimmy Iovine verhandelt mit Musikern über neue Deals
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MSGAutoSave8: Empfangene Bider und Videos von iMessage automatisch in der Fotos App speichern

WhatsApp Nutzer kennen die Funktion “Empfangenes sichern” schon lange, wer diese aktiviert hat bekommt alle wertvollen Fotos und Videos, die man von seinen Freunden erhält direkt in die Fotos App gesichert.

iMessage bietet dieses Feature standardmäßig zwar nicht, aber dafür wurde nun ein Tweak aktualisiert, der diese Funktion ermöglicht. “MSGAutoSave8″ wurde gestern veröffentlicht und ist im Gegensatz zum Vorgänger für iOS 7 komplett kostenlos erhältlich.

MSGAutoSave8

Der Tweak ist einfach aufgebaut und bietet noch ein paar Einstellungsmöglichkeiten. Man kann einstellen, ob man bei jedem zugeschickten Medium erst ein Fenster erscheinen soll, wo man nochmal nachgefragt wird ob man die Datei wirklich sichern möchte. Im Gegensatz zu WhatsApp wird bei iMessage jede Datei in Originalgröße versendet, darum gibt es in den MSGAutoSave8 Einstellungen noch die Option empfangene Bilder und Videos zu verkleinern, also die Qualität zu senken um nicht so viel Speicherplatz zu beanspruchen. Ein kleiner Kritikpunkt für uns ist bei dem Tweak, dass kein extra Album in der Fotos App angelegt wird, wo alle Dateien von iMessage abgelegt werden.

Wer eine solche Funktion bei iMessage schon vermisst hat kann den Tweak also bedenkenlos ausprobieren, wir kümmern uns allerdings lieber noch manuell darum, was auf unserem Gerät landet.

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iPhone 6 16GB mit Vertrag, Allnet-Flat nur 35 Euro monatlich

Die Flatrate-Experten von Sparhandy haben einen neuen Deal aufgelegt, der sich in unseren Augen wirklich sehen lassen kann. Seid ihr auf der Suche nach einem iPhone 6 mit Vertrag? Dann seid ihr bei Sparhandy genau richtig. Die Flatrate-Experten bieten das iPhone 6 mit Vertrag in Kombination mit dem Base All-In Tarif an. Ihr habt die Wahl zwischen dem iPhone 6 16GB und dem iPhone 6 Plus mit 16GB Speicher.

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iPhone 6 (Plus) mit Vertrag

Apple hat das iPhone 6 & iPhone 6 Plus im September dieses Jahres vorgestellt. Das iPhone 6 verfügt über ein 4,7“ Retina HD Display mit 1334 x 750 Pixel, während das iPhone 6 Plus auf ein 5,5“ Display mit 1920 x 1080 Pixel blickt. Beide Modelle besitzen einen A8 64 Bit Prozessor, M8 Motion Coprozessor, Touch ID Fingerabdrucksensor, 8MP Kamera, FaceTime HD Frontkamera, 802.11ac WiFi, LTE Advanced, Bluetooth, Lightning und vieles mehr.

Der Tarif Base All In Deluxe bietet euch eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz, eine Telefon-Flat in alle dt. Handynetze, eine SMS-Flat, eine Datenflat (500MB Highspeed-Volumen mit bis zu 42,2MBit/s) sowie eine zusätzliche Festnetzrufnummer. Die monatliche Grundgebühr liegt bei gerade mal 35 Euro. Eine Anschlussgebühr fällt nicht an.

Beispielrechnung iPhone 6 Plus 16GB mit Base Allnet-Flat

  • iPhone 6 Plus 16GB = 99 Euro
  • 24x 35 Euro = 840 Euro
  • Gesamtkosten = 939 Euro

Apple berechnet für das iPhone 6 Plus 16GB ohne Vertragsbindung über den Apple Online Store 799 Euro. Somit zahlt ihr effektiv für die Base Allnet-Flat gerade mal 140 Euro während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Pro Monat zahl ihr für den Tarif  effektiv nur 5,83 Euro. Das kann sich in jedem Fall sehen lassen. Das Angebot ist limitiert und nur lange der Vorrat reicht gültig.

Hier geht es zum Sparhandy-Deal

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Sony möchte iPad Pro-Konkurrent auf den Markt bringen

ipad_mini3

Anscheinend hat man bei Sony wohl Wind von einem neuen iPad-Prototypen von Apple bekommen und möchte nun so schnell wie nur möglich gegen dieses mögliche Szenario ankämpfen. Aus diesem Grund will das Unternehmen laut Digitimes nun ein eigenes “Pro-Tablet” auf den Markt bringen, welches im Segment über 1000 US-Dollar angesiedelt sein soll. Als Hersteller hat sich Sony keinen Unbekannten ins Boot geholt und arbeitet zusammen mit Pegatron an der Fertigstellung des Produkts. Angeblich soll die Massenfertigung bald beginnen, um dem iPad Pro zuvorzukommen.

Muss sich Apple “fürchten”?
Wir glauben nicht, dass Sony mit seinem Tablet großartigen Erfolg haben wird, da die komplette Infrastruktur um das Tablet fehlt. Apple muss sich zwar vorsehen, aber man wird seinen eigenen Weg finden, um mit dem Thema umzugehen. Grundsätzlich geht man davon aus, dass Apple im zweiten Quaral mit solch einem Produkt auf den Markt drängen könnte. Ob es sich dabei um eine Fusion zwischen MacBook Air und iPad handelt, bleibt derzeit auch noch ein Rätsel.

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Canon CR-C125 & CaptureOnTouch Software

Das neue Jahr steht an und damit auch die guten Vorsätze. Für viele könnte auch für 2015 wieder der Traum vom papierlosen Büro auf der alljährlichen Vorsatzliste steht. Damit dieser Traum nicht schon eine Woche später wieder ausgeträumt ist, sollte man sich sicher eine Strategie überlegen, man sollte aber auch nach dem “richtigen” Scanner Ausschau halten.

Wer den MacPowerUsers Podcast hört, weiß, dass die beiden Hosts auf die ScanSnap Scanner von Fujitsu schwören, z.B. den ScanSnap iX500. Einer der Hosts hat mit Paperless sogar ein Buch geschrieben, das zum Thema passt. Was den ScanSnap jedoch  interessant macht ist, dass es sich um einen Scanner mit Duplex-Scan Funktion handelt, der einen ordentlichen Dokumenteneinzug aufweisen kann. Somit werden auch größere Scan-Aufträge zum Kinderspiel. Ich selbste habe zwar einen Scanner auf meinem Multifunktionsdrucker samt Dokumenteinzug, aber damit kann man nicht wirklich größere Mengen an Dokumenten verarbeiten.

Jetzt hatte ich leider nicht das Glück den ScanSnap iX500 zu testen, aber ein Bekannter erlaubte mir seinen Canon CR-C125 einmal für ein paar Wochen auszuleihen, damit ich einige Aktenordner alter Dokumente noch schnell scannen konnte, bevor die Akten dem Reiswolf zum Opfer fallen würden. Das Gerät ist in vielerlei Hinsicht mit den ScanSnaps vergleichbar. Hier möchte ich  kurz meine Eindrücke zum Gerät und der verfügbaren Software darlegen. Die Software ist besonders wichtig, denn die gescannten Dokumente sind digital nur wirklich wertvoll, wenn diese auch durch Texterkennung (OCR) durchsuchbar gemacht wurden.

Gescannte Dokumente mit OCR-Layer sind jedoch, aus meiner Sicht, deutlich wertvoller als das Papier im Ordner, denn ein Dokument mit Volltextsuche sticht jedes Stück Papier jederzeit aus.

Die Hardware

Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.54.09Der CR-C125 (im folgenden nur noch Scanner)  nimmt nicht viel Platz auf dem Schreibtisch ein. Wenn du für ein DIN-A4 Blatt Platz hast, dann passt der Scanner voll funktionstüchtig auf Deinen Schreibtisch. Die Dokumente werden hinten in den Dokumenteinzug eingelegt und kommen vorne wieder heraus. Stell Dir den Papierfluss als “U” vor (Canon selbst bezeichnet es als J). Als Bedienelemente gibt es lediglich zwei Knöpfe – einen zum Anschalten und einen, um einen Scan zu starten.

Der Dokumenteinzug nimmt 30 Blatt auf und verarbeitet diese mit bis zu 25 Seiten pro Minute (300dpi schwarz-weiß). Der Scanner scannt jedoch gleichzeitig die Vorder- und Rückseite eines Dokumentes, so dass lästig “Doppelscannen” entfällt. Die Software, dazu gleich noch mehr, kann leere Rückseiten erkennen und diese dann  aussortieren. Egal ob die Vorlagen mal etwas dicker (z.B. Visitenkarten oder alte englische Gehaltsabrechnungen) oder dünner (Zeitschriftenseiten) waren, die Einheit ergriff die einzelnen Seiten zuverlässig und effizient.

Aus der Erfahrung meines Bekannten kommt es nur selten zum Papierstau und ich habe bei vier Aktenordner nur einen Papierstau hinbekommen und den konnte ich auf  eine zerrissene Vorlage zurückführen. Ein solcher Papierstau ist dann schnell behoben, da sich der Scanner mit einem Knopfdruck öffnen lässt. Das Gerät sollte man jedoch nach vielen Scans (alle 2000 Seiten oder so) kurz gereinigt werden. Dabei reicht, so mein Bekannter, “mal den Staubsauger rein zu halten”.

Ein Hebel ermöglicht es den Scanmodus ein wenig zu ändern, so dass die Vorlagen unten ausgegeben werden. Böse Zungen würden behaupten, dass das die “Scan & Recycle” Funktion sei ;)

Die Qualität der Scans sind durchaus sehr gut. Ich habe jede Menge alter Dokumente gescannt und war von der Qualität wirklich sehr angetan. Die Software tut hier natürlich ihr übriges, aber bei 300dpi schwarz-weiß bekommt man schnell sehr gute Ergebnisse.

Die Software

Die Software gibt es auf der Seite von Canon zum Download. Das Design der Software ist aus meiner Sicht gewöhnungsbedürftig und könnte deutlich verbessert werden.

Es hat jede Menge Platz, der nicht  genutzt wird und der Nutzer wird so dazu verdonnert, in Untermenüs nach Einstellungen zu suchen, die eigentlich gleich in die Hauptoberfläche gepasst hätten. Schlimm ist das nicht wirklich, denn weiß man erst mal, wo man sucht, sind alle Einstellungen schnell gefunden.

Ein Beispiel – die Sprache für die Texterkennung stellt man über die Einstellung hinter dem Dateityp ein. So ganz offensichtlich war das für mich leider nicht. Auch den Dateinamen kann man nur über ein Untermenü anpassen. Das sind aus meiner Sicht “Usabilit-Alpträume”. Die Mehrzahl der Nutzer wird sich jedoch ein paar Profile einrichten und das war es dann un dann ist das minimalistisch Design eh nicht mehr so wichtig, denn man wählt alles über das Menulet in der Menüleiste aus oder belegt halt den Scan-Knopf mit der Lieblingseinstellung.

Die App ist leider auch nicht ganz frei von Bugs, obwohl sie bei mir nicht Abstürze und auch sonst keine großen Zicken machte. Der offensichtliche Bug ist folgender: Wählt man bei den Ausgabeeinstellungen, dass dem Dateinamen auch ein Datumsstempel hinzugefügt werden soll, ignoriert das Programm scheinbar die Vorgabe von YYYYMMDD (z.B. 20141229) und macht daraus ein YYYYMMDDHHmmss (z.B. 20141229203145). Aus einem recht vernünftigen Datumsstempel wird dann also ein Datumsstempel mit Uhrzeit samt Sekundenangabe. Schlimm ist das nicht, aber sowas sollte beim Testen durchaus aufgefallen sein und entweder gehört das Label in der Dropdown Liste angepasst, oder die Ausgabe. Ich plädiere für letzteres.

Beim Ausgabeformat steht JPEG, TIFF und PDF zur Verfügung. Bei der Auswahl von PDF kann man auch aus mehreren OCR Sprachen wählen, die Auswahl ist dabei recht umfassend und enthält  auch Japanisch & Chinesisch – nicht dass ich getestet hätte, wie gut das dann geht.

Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.47.52Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.47.57Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.48.15Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.48.59Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.49.07Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.49.16

Am Ende erhält man eine PDF Datei. Für die “Geeks” – es ist keine PDF/A (Archive), sondern eine normale PDF Datei, bei der jedoch der Text der Texterkennung hinterlegt ist, so dass die Volltextsuche in den Dokumenten möglich ist.

Noch während des Scannen kann man eine Sichtkontrolle durchführen, da alle erkannten Seiten im Fenster angezeigt werden. Bei 25 Seiten pro Minute wird eine reine Sichtkontrolle sicherlich nur die gröbsten Schnitzer aufzeigen können. Hier gibt es dann auch ein paar Funktionen, die ich sehr geschätzt habe.

Wer mit diesem Scanner einen ganzen Ordner scannt, fängt vorne an und arbeitet sich nach unten durch. Alle Seiten können zu einer Datei zusammengefügt werden. Da man immer “nur” 30 Seiten auf einmal in den Dokumenteneinzug legt, wird man viele male Scannen, um den Ordner vollständig vorliegen zu haben. In der Software klickt man dazu einfach auf das Scannen Icon mit dem kleinen blauen Plus und schon geht es weiter. Ist man fertig klickt man auf Weit, kann den Dateinamen noch einmal überarbeiten und speichert ab.

Das Ergebnis lässt sich dann in jedem PDF Viewer, z.B. Vorschau, anzeigen und im Volltext durchsuchen. Die Damen und Herren der c’t werden mir sicher verzeihen, dass ich deren Artikel “Saugut von Herbert Braun (c’t 2014, Heft 23, S. 150-154) hergenommen habe

Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.49.43Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.49.58 Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.50.04 Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.50.08 Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.50.27 Bildschirmfoto 2014-12-29 um 19.50.37

Fazit

Der Scanner ist nicht das neuste Modell und sicher nicht das vollkommenste Beispiel für einen Scanner fürs digitale Büro. Ich selbst kann mir jedoch gut vorstellen, dass ich ein solches Gerät bei mir zum Einsatz bringen würde. Mich persönlich schrecken die Kosten ein wenig ab, denn mit zur Zeit €459 bei Amazon ist das Gerät nicht ganz billig. Der am Anfang erwähnte ScanSnap iX500 gibt es zur Zeit ab ca. €380.

Das Canon Gerät bringt jedoch volle Leistung und während ich mit meinem aktuellen Scanner-Setup nie den Schritt in ein papierloses Büro wagen würde, könnte ich mir dies mit einem solchen Gerät auf jeden Fall vorstellen. Der CR-C125 läuft leise, schnell und effizient und die Ergebnisse konnten vollauf überzeugen.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Warum gibt es dieses Jahr keine "12-Tage-Geschenke"-Aktion?

12DaysCancelled

Waren die Kunden nicht brav genug?

Seit 2008 hat Apple jedes Jahr nach Weihnachten 12 Tage lang Apps, iBooks, Songs, Filme und TV-Sendungen im iTunes Store verschenkt. Letztens gab es dafür sogar eine eigene App. Für 2014 ist die Aktion offensichtlich abgesagt. Haben sich womöglich zu viele Kunden über die Geschenke beschwert?
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Das Beste aus 2014: Fabians Spiele des Jahres

Auch in diesem Jahr haben mich einige Spiele besonders begeistert. Meine Favoriten aus dem App Store will ich euch in diesem Artikel vorstellen.

Threes neue Karte Rules 2 Motorsport Manager 2 Framed 2

Threes! (1,79 Euro, Universal-App)
Oft kopiert, doch nie erreicht. Ich kann euch wirklich nicht sagen, wie viel Zeit ich mit Threes! verbracht habe. Das Puzzle-Spiel hat mich in der Tat süchtig gemacht. Nach unzählbar vielen Anläufen habe ich meinen Highscore bis auf 62.547 Punkte geschraubt und den Stein mit der Augenzahl 1.536 erreicht. Ich weiß nicht, ob ich das jemals wieder erreichen werde, versuche es aber immer wieder. Schließlich macht Threes! wirklich süchtig: es müssen immer wieder Zahlen miteinander kombiniert werden, kein Spiel gleicht dem anderen. Ihr könnt ja gerne in den Kommentaren schreiben, welche Punktzahl ihr in Threes! schon geschafft habt.

Rules! (1,79 Euro, Universal-App)
Ein ähnlich sichtlich machendes Spiel, bei dem es aber vor allem auf Schnelligkeit ankommt. Worum es geht? Um Regeln – und die sind eigentlich ganz einfach. Die erste Regel: Innerhalb von 20 Sekunden muss man alle Felder in absteigender Reihenfolge abtippen. Die zweite Regel: Es müssen alle grünen Felder angetippt werden. Danach ist der Bildschirm natürlich noch lange nicht leer, denn danach gilt die erste Regel. In der nächsten Spielrunde müssen erst alle ungeraden Felder angetippt werden, danach die grünen Felder und als letztes die erste Regeln. Verdammt, wie war die erste Regel noch einmal?

Motorsport Manager (2,69 Euro, Universal-App)
Für einen echten Motorsport-Freak wie mich ist diese App ein Muss. Schließlich hat doch jeder von uns mal davon geträumt, ein eigenes Formel-1-Team auf die Beine zu stellen. bis zur Weltspitze ist es allerdings ein weiter Weg. Der Motorsport Manager ist sehr modern gestaltet und lässt euch nicht nur an der Strecke, sondern auch in der eigenen Fabrik arbeiten. Eure eigenen Hallen müssen ausgebaut, neue Mitarbeiter eingestellt und Sponsoren an Land gezogen werden. Welche Verträge laufen aus, welche jungen Fahrer haben das Zeug zum Profi und was schreiben Fans und Presse über das eigene Team? Spannend wird es dann im Rennen: Nur mit der richtigen Strategie und ein bisschen Glück reicht es am Ende zum Sieg. Schade finde ich nur, dass der Entwickler nachträglich In-App-Käufe eingeführt hat.

Framed (4,49 Euro, Universal-App)
Framed ist spannend wie ein Hollywood-Streifen. Es ist ein handlungsbasiertes Puzzlespiel, bei dem man die einzelnen Bilder eines animierten Comics so sortiert, um die Abfolge der Ereignisse zu ändern und somit den Ausgang der Geschichte zu beeinflussen. Für euch heißt das: Ihr müsst es unbemerkt von Polizei und Verfolgern zum Ausgang schaffen, in dem man einzelne Bilder verschiebt, dreht oder erneut verwendet. In Framed schleicht man an Wänden entlang, nutzt Treppen und Türen, überfällt seine Gegner von hinten und hofft, dass es auch beim nächsten Mal wieder gut geht. Viel spannender ist jedoch die Frage: Welches Rätsel verbirgt sich auf der nächsten Seite und wie geht die Geschichte weiter? Man fühlt sich spätestens nach einigen Minuten wie ein Teil der Geschichte, die sehr passend durch klassische Jazz-Musik untermalt wird.

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Apple dominiert Weihnachten 2014

Weihnachtszeit ist Apple-Zeit, dies war schon in den vergangenen Jahren so und das Ganze setzt sich auch in diesem Jahr fort. Apple Produkte sind von Januar bis Dezember beliebt. In den letzten Jahren zeichnete sich bereits ab, dass sie unter dem Weihnachtsbaum besonders gefragt sind und sie sich als Geschenk sehr gut eignen.

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Umfragen kurz vor Weihnachten bestätigten nun die jüngsten Zahlen von Flurry. Die Analysten haben untersucht, welche Geräte unter dem Tannenbaum lagen. Seit der mobilen Revolution ist der 1. Weihnachtstag der Tag, an dem die meisten Aktivierungen von Neugeräten registriert und Apps installiert werden. Zur Erhebung der Daten wertet Flurry über 600.000 Apps aus, so dass die Ergebnisse schon sehr genau sein dürften.

Apple startete die mobile Revolution vor über 7 Jahren und auch noch im Jahr 2014 dominiert Apple das Weihnachtsgeschäft. Der Hersteller aus Cupertino war weltweit für 51,3 Prozent der Aktivierungen in der Zeit vom 19. bis 25. Dezember verantwortlich. Insbesondere iPhone 6, iPhone 6 Plus und iPad Air 2 dürften zum Apple Erfolg beigetragen haben. Samsung belegt mit 17,7 Prozent Platz 2. Dahinter folgen Nokia (5,8 Prozent), Sony (1,6 Prozent) und LG (1,4 Prozent).

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Auch in Sachen Apps hat sich Flurry umgeblickt. Am 1. Weihnachtsfeiertag wurden 150 Prozent mehr Apps in den USA installiert als an einem durchschnittlichen Dezember-Tag.

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Interessant ist zudem die Entwicklung bei den Geräten und Gerätegrößen. Hier vergleicht Flurry die Jahre 2012, 2013 und 2014. Anwender greifen verstärkt zu Smartphones mit mittlerer Displaygröße und zu sogenannten Phablets. Auch werden prozentual weniger Tablets gekauft. (via Macrumors)

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Apple: Beats-Gründer Jimmy Iovine verhandelt über Exklusivalben

Apple: Beats-Gründer Jimmy Iovine verhandelt über Exklusivalben auf apfeleimer.de

Nachdem bekannt wurde, dass Apple Beats übernehmen würde, gab es einige Spekulationen darüber, warum sich das kalifornische Unternehmen überhaupt für den Kauf von Beats entschieden hat. Die Kopfhörer wurden dabei als eher sekundär erachtet, vielmehr schien Apple ein Auge auf den Streaming-Dienst des Unternehmens sowie die Kontakte der beiden Gründer Dr. Dre und Jimmy Iovine nutzen zu wollen. Beide Gründer sind mittlerweile im Vorstand von Apple tätig, wobei Jimmy Iovine seit kurzer Zeit Verhandlungen mit Künstlern für Apple führen soll.

Jimmy Iovine soll exklusive Alben an Land ziehen

Und zwar dreht es sich hierbei um exklusive Alben, die über Apple iTunes veröffentlicht werden sollen – Beyoncé hat ein solches Album bereits über iTunes angeboten und damit hohe Verkaufszahlen erreicht sowie für iTunes-Verkaufsrekorde gesorgt. Nach diesem erfolgreichen Testlauf soll Apple ein gesteigertes Interesse daran haben, weitere solcher Deals an Land zu ziehen.

Jimmy Iovine könnte dabei seine Kontakte in die Musikbranche ausnutzen, da er unter anderem mit großen Produzenten und Musikern wie Nicki Minaj, Pharrell Williams und Gwen Stefani in Kontakt steht. Somit könnte der Beats-Gründer den Türöffner für Apple spielen, um noch mehr exklusive Alben über den iTunes Store anbieten zu können, wovon Apple profitieren könnte.

Exklusive Alben als Möglichkeit für Apple

Zumal Iovine nicht nur für Apple selbst verhandeln soll, sondern auch für die Marke Beats – hierbei handelt es sich um Promotion, die zum Beispiel so aussehen könnte, dass sich weitere bekannte Musiker dem Beats-Team anschließen und Werbung für die Produkte machen. Damit würde Apple gleich auf mehreren Ebenen profitieren.

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Apples gebrochene Versprechen: BBC-Dokumentation über Arbeitsbedingungen bei der iPhone-Produktion

Heute Morgen haben wir über ein Behind-the-Scenes Video des neuen Apple-Werbespots zu Weihnachten berichtet, bei dem die Enkelin ihrer Großmutter ein ganz besonderes Geschenk auf dem iPad überreicht. Ein Behind-the-Scenes Video der etwas anderen Art hat die BBC am gestrigen Abend ausgestrahlt und hat hinter die Kulissen...

Apples gebrochene Versprechen: BBC-Dokumentation über Arbeitsbedingungen bei der iPhone-Produktion
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Where the hell are you?: App zum Wiederfinden von Freunden kämpft noch mit Problemen

Die App mit dem ungewöhnlichen Titel Where the hell are you?, zu Deutsch in etwa „Wo zum Teufel bist du?“ steht seit kurzem im App Store zum Download bereit.

Where the hell are youDie vom österreichischen Entwickler Bernhard Obereder am 20. Dezember dieses Jahres im deutschen App Store veröffentlichte Anwendung Where the hell are you? (App Store-Link) soll es Freunden untereinander ermöglichen, durch eine simple Standort-Mitteilung in Echtzeit und integriertem VoIP-Telefonat einen vereinbarten Treffpunkt schneller zu finden. Dies kann insbesondere nützlich sein, wenn man sich auf einem großen Event treffen will, oder auch in einer großen Menschenmenge verloren gegangen ist, wie etwa bei einem Konzert.

Where the hell are you? steht kostenlos für alle iPhones bereit, die mindestens iOS 7.0 oder neuer installiert haben. Das Interface der 30,6 MB großen Anwendung ist bereits auf Deutsch verfügbar. Für die Nutzung von Where the hell are you? ist es nach dem Download zwingend notwendig, die eigene iPhone-Nummer anzugeben, damit diese von Freunden, die die App ebenfalls nutzen, gefunden werden kann – ähnlich, wie es auch bei WhatsApp und Co. der Fall ist. Um selbst Freunde zur Where the hell are you?-Liste hinzufügen zu können, muss zudem der Zugriff auf die Kontakte gestattet werden.

Datenschutz-Fans werden bei diesen Aktionen sicherlich hellhörig bzw. höchst skeptisch sein. Der Developer Bernhard Obereder betont jedoch ausdrücklich, dass bei der Entwicklung der App Datensicherheit an oberster Stelle gestanden hat. So werden keinerlei Informationen über die Kontakte weitergegeben, „wir senden lediglich gehashte Informationen an unsere Server, um diese zu vergleichen“, so die App-Beschreibung. Zudem werden alle Netzwerk-Anfragen verschlüsselt und auf eine europäische Server-Infrastruktur gebaut. Nichts desto trotz heißt es: Wer mit der Weitergabe der eigenen iPhone-Telefonnummer und der Kontakte nicht leben kann, sollte von einem Download der App Abstand nehmen.

Standort des Gesprächspartners wird in Echtzeit übermittelt

Im Idealfall finden sich mehrere Freunde in der abgeglichenen Liste, die dann über einen VoIP-Anruf, der mit Hilfe von Sinch realisiert wird, erreicht werden können. Außerdem sollte man die Ortungsdienste aktiviert haben, um dem Gesprächspartner seinen eigenen Standort in Echtzeit auf einer Karte mitteilen zu können. Den genauen Standort des Angerufenen sieht man allerdings aus Sicherheitsgründen nur dann, wenn dieser das Gespräch angenommen hat. Um selbst Anrufe entgegennehmen zu können, sollte man außerdem Mitteilungen für Where the hell are you? einrichten bzw. aktivieren.

Derzeit scheint der Service des österreichischen Developers allerdings noch mit kleinen Problemen zu kämpfen. Während ich mir die Anwendung problemlos auf mein iPhone 6 laden und einrichten konnte, kämpften meine beiden Kollegen mit ständigen Abstürzen, auch nach Neuinstallation (Freddy), oder einer erfolglosen Registrierung der eigenen Telefonnummer (Fabian). Ganz problemlos ist die Nutzung von Where the hell are you? wohl momentan noch nicht. Immerhin: Als Freddy in meiner Kontaktliste auftauchte, konnte er ohne Zwischenfälle über die VoIP-Funktion angerufen werden. Als zuverlässige Alternative gilt weiterhin Glympse (App Store-Link): Dort gibt es zwar keine VoIP-Funktion, aber eine sehr einfache Möglichkeit, den aktuellen Standort mit Freunden zu teilen.

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iTopnews Top 10: Die besten Retro-Spiele-Apps

Traditionell kürt iTopnews zum Jahreswechsel die herausragenden Apps in allen Kategorien. iTopnews Top 10, Folge 2: Die besten Retro-Spiele-Apps.

Weitere Teile unserer Serie “iTopnews Top 10″ veröffentlichen wir in den kommenden Tagen.

Folge 1 hier noch mal nachlesen: Die besten Apps von Apple

Woah Dave!: In diesem genialen Arcade-Platformer müsst Ihr zu wilder Spielmusik mit Dave, Eurem Helden, Aliens neutralisieren und mit einem Sprung zerstören. Mit Controller-Support und Highscore-Achievements muss man dieses Spiel einfach immer wieder zur Hand nehmen.

Woah Dave! Woah Dave!
Keine Bewertungen
0,89 € (uni, 15 MB)

RETRY: Angry Birds ist Euch nicht anspruchsvoll genug? Dann greift doch zu Rovios Flugzeug-Game RETRY. In einer 8-bit-Welt steuert Ihr ein schlingerndes Flugzeug mit gut getimten Loopings und Zwischencrashs über Berge und durch Hindernisse hindurch. Und es wäre kein 80er-Jahre-Game wenn Ihr dabei nicht auch Münzen sammelt und so neue Welten freischaltet.

RETRY RETRY
(303)
Gratis (uni, 56 MB)

Sunburn!: Zynische Story, komplexe Steuerung, Taktik und Geschick. All das bietet der iOS-Neuling von Secret Crush. Als Kapitän einer missglückten Weltraum-Expedition müsst Ihr im Schwebezustand Eure Crew im All zusammenholen – damit ihr gemeinsam von der Sonne angezogen werdet und verbrennt. Makaber und heldenhaft.

Sunburn! Sunburn!
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 51 MB)

Random Heroes 3: Waffnen, Gangster, Aliens. All das zusammen bildet die Essenz dieses Platformers. Ihr verteidigt die Welt gegen Monster von fremden Planeten, die ihr im Sprung mit 20er-Jahre-Pistolen abknallt – als Gangster mit Melone auf dem Kopf, Cheerleader oder auch als verrückter Wissenschaftler. Und ja, es ist so verrückt, wie es sich anhört. Macht aber auch tierisch Spaß.

Random Heroes Random Heroes
(578)
Gratis (uni, 12 MB)

Electronic Super Joy: Groove City: Für Liebhaber toller Soundtracks und minimalistischer Farbenwelten. Als Schattenheld springt und wirbelt Ihr durch 15 lange Level, in denen Ihr unter gefährlichem Beschuss steht und von Gegnern bedroht werdet. Bereitet Euch darauf vor, oft unterzugehen, denn so einfach wie es klingt, ist das Game dann doch nicht.

Electronic Super Joy: Groove City
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 118 MB)

Space Age: A Cosmic Adventure: Das neueste Game von Big Bucket, Entwickler von Top-Games wie Pocketball oder The Incident, ist ein SciFi-Abenteuer mit komplexer Story und Stunden über Stunden abwechslungsreichem Gameplay. Eine Liebesgeschichte ist es auch noch. Und voller Musik und innovativen Welten. Und es gibt Minispiele und Puzzles. Und, und, und…

Space Age: A Cosmic Adventure
(40)
3,59 € (uni, 73 MB)

Goblin Sword: Der nächste Platformer in der Liste, aber auch wieder ein absolutes Highlight. 48 Level, sechs Bossgegner, 20 Waffen und 18 Spezial-Fähigkeiten warten auf Euch. Ihr vernichtet als Ritter in einer Mittelalter-Welt Drachen und Monster, springt über Hindernisse, sammelt Münzen und Achievements. Fazit: Es geht doch nichts über die alte 90er-Game-Schule.

Goblin Sword Goblin Sword
(298)
1,79 € (uni, 12 MB)

Canabalt: Einer der Klassiker unter den iOS-Games überhaupt. Der Runner hat 2014 ein großes Update erfahren, in dem einige neue Spielmodi, neue Musik und auch ein iOS 7-Icon hinzukam. Viele Gründe also, dem alten Hasen eine neue Chance zu geben.

Canabalt Canabalt
(750)
2,69 € (uni, 22 MB)

Slayin’: Ein Highscore-Game der überfluteten Art. In Slayin’ kennt Euer Charakter nur zwei Richtungen: rechts und links. Jedoch ist auf beiden Bildschirm-Seiten eine Wand im Weg und es kommen immer mehr Monster auf den Spielbereich. Die Lösung: Abschlachten. Haltet Ihr lang genug durch, gibts neue Waffen und Charaktere. Aber dafür müsst Ihr lange üben…

Slayin Slayin
(849)
0,89 € (uni, 18 MB)

Bit Pilot: Und zum Schluss noch etwas experimentelleres. Bit Pilot ist in Sachen Steuerung das innovativste Spiel dieser Liste. Mit jedem Wisch über den Bildschirm gebt Ihr Eurem Raumschiff auf dem Display einen Schub in eine bestimmte Richtung. Damit müsst Ihr immer wilder wirkenden Asteroiden-Feldern ausweichen, um Euren Highscore hochzuschrauben. Einfach verstanden, schwer zu meistern.

Bit Pilot Bit Pilot
(94)
1,79 € (uni, 29 MB)
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Neue Regelung: Künftig 14 Tage Umtauschrecht im iTunes Store

Wer Einkäufe im App Store, iTunes Store und iBook Store reklamieren möchte kann dies künftig innerhalb von 14 Tagen und ohne Angabe von Gründen tun, teilt Apple seit heute in einem Support-Dokument auf seiner Internetseite mit. Hiervon ausgenommen sind die Kosten für iTunes Match, einen Staffel- oder Multi-Pass, iTunes Geschenke und Guthabenkonten. Falls ihr einen […]
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Rückgaberecht in iTunes: Apple gibt 14 Tage Zeit

Den zu kleinen Pulli oder das anders als erwartet funktionierende technische Gerät kann man bei Online-Händlern fast immer sehr unkompliziert zurückgeben. Anders sieht es jedoch bei digitalen Artikeln in einem Download-Store aus. Zumindest bei Apple herrscht jetzt Klarheit, wie es um das Rückgaberecht bestellt ist. In den aktualisierten AGB macht Apple deutlich, dass Käufe im iTunes Store inner...
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31C3: Xerox womöglich Grund für Obama-Verschwörungstheorien

31C3 - David Kriesel

Als Rausschmeißer-Veranstaltung hat in der gestrigen Nacht David Kriesel sehr amüsant auf dem 31C3 in Hamburg vorgetragen, was ein modernes Desaster in der Datenverarbeitung darstellt. Xerox-Industrie-Scanner verfügten seit 8 Jahren über einen Bug in der Komprimierung für deren Scan-Funktion. Ein Opfer ist womöglich US-Präsident Barack Obama. “Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast” lautet der Titel der Vortrags, den David Kriesel am Sonntag im Rahmen des 31sten Chaos Communication Congress in Hamburg gehalten hat. Er präsentierte einen persönlich Fall, der im letzten Jahr durch die Medien ging und aber Monate brauchte, bis er ein vermeintlich gutes Ende nahm. (...). Weiterlesen!

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Der Blick in das Hardware-Jahr 2015 kann beginnen

iphone-6-plus

Wir haben sehr viele neue Produkte von Apple in diesem Jahr erleben dürfen, doch fehlen immer noch ein einige, die wir gerne im Sortiment von Apple haben möchten. Ganz oben auf unserer Liste steht das Apple TV der vierten Generation, welches von Apple schon sehr lange erwartet wird, aber noch nie auf dem Markt gelandet ist. Auch ein neues MacBook Air mit Retina-Display wird im nächsten Jahr hoffentlich erscheinen, um die Notebook-Branche wieder auf den Kopf zu stellen. Die Apple Watch ist natürlich auch wieder mit an Bord und wir können hier mit einem tollen Gerät rechnen.

Die Altbekannten:
Wie schon in den Jahren zuvor, wird Apple ein iPhone 6S und ein iPhone 6S Plus vorstellen. Wahrscheinlich werden wir auch mit einem iPhone 6S Mini rechnen können, welches den 4-Zoll-Sektor weiterhin abdecken könnte. Zusätzlich wird Apple auch ein iPad Air der dritten Generation präsentieren und vielleicht kommt hier auch das iPad Pro an den Start, um die iPad-Verkäufe wieder nach oben zu kurbeln. iPods oder sonstige kleine Geräte werden wahrscheinlich nicht auf den Markt kommen.

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iPhone-Reparatur im Internet oder vor Ort?

Das iPhone hat sich für viele zum steten Begleiter im Alltag entwickelt. Egal ob iPhone 4S, iPhone 5, iPhone 5C oder ein älteres Modell, jedes von ihnen ist sein Geld wert. Doch so modern die Smartphones von Apple auch sind, die Multitalente sind anfällig gegen Stöße und Feuchtigkeit. Mal abgesehen von den kleinen und großen Gefahren, gibt es dann noch die typischen Abnutzungserscheinungen, wie ein zerkratztes Glas oder einen schwachen Akku. Bei einer iPhone-Reparatur können deshalb folgende Aufgaben erledigt werden:

  • Austausch des Glas-Displays
  • Reparatur des LCD-Displays
  • Neue Lautsprecher integrieren
  • Den Akku austauschen
  • Das Backcover reparieren
  • u.v.m.

Die Fehlerdiagnose

Ähnlich wie beim Auto oder jedem anderen technischen Gerät, steht am Anfang die Fehlerdiagnose bei der iPhone-Reparatur an, falls das Problem nicht offensichtlich sein sollte. Generell lohnt sich so ein Checkup, um eventuell andere Fehler mit zu entdecken und ebenfalls reparieren zu lassen. Denn nicht immer muss es ein gesprungenes LCD-Display sein, weshalb eine iPhone-Reparatur fällig ist. Vielleicht ist auch nur einer der Anschlüsse defekt oder die Ohrmuschel muss ausgetauscht werden? Auch die Buttons zum Stumm schalten oder für „Home“ sind anfällig gegenüber eifriger Benutzung.

Im Internet oder vor Ort?

Die iPhone-Reparatur hat sich zu einem wichtigen Bestandteil der Wirtschaft entwickelt, welche sich rund um das Thema Smartphone aufgebaut hat. Es gibt sowohl Stores vor Ort die sich den technischen Problemen annehmen, als auch Portale im Internet, denen man sein iPhone zusenden kann, damit diese alle nötigen Reparaturen durchführen.

Von wem man die iPhone-Reparatur durchführen lässt hängt sicherlich auch vom Preis ab. Deshalb empfehlen wir, wenn der Defekt bekannt ist, zwei bis drei Kostenvoranschläge einzuholen, bevor dann die Entscheidung fällt. Eine Reparatur ist aufgrund des wegfallenden Versandes schneller, muss aber nicht zwangsläufig günstiger sein. Auch ein paar Referenzen zur iPhone-Reparatur sollte man sich zeigen lassen.

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simyo Prepaid: 1 Monat kostenlos und Startguthaben

Prepaid Tarife haben einen großen Vorteil. Ohne eine lange Vertragslaufzeit einzugehen, erhält man die volle Kostenkontrolle. Auch als eine Übergangslösung, bis das nächste iPhone wieder den Lockruf zwitschert, ist ein monatlich kündbarer Tarif oft die beste Wahl. Leider bieten viele Prepaid Tarife nicht die gleichen Leistungen, wie die in der Regel auf 24 Monate ausgelegten Laufzeit-Verträge. Ein Blick auf die Tarif-Struktur von simyo zeigt, dass ein langfristiger Vertrag, für das mobile Leben vielleicht gar nicht nötig ist. Grundsätzlich haben simyo Kunden die Wahlfreiheit zwischen allen Tarifen, die der Anbieter auch in einem 24 Monatsvertrag anbietet. Wir haben uns das Prepaid-Angebot des Mobilfunk-Anbieters Simyo im E-Plus-Netz genauer angeschaut und zeigen euch, welche Möglichkeiten bestehen.

simyo prepaid 1

STARTER 9 CENT

Der Tarif für Wenigtelefonierer ohne Grundgebühr. Wollt ihr unterwegs immer erreichbar sein und verwendet euer Handy nur für kurze Anrufe? Dann ist der STARTER 9 CENT Tarif genau die richtige Lösung. Hier zahlt ihr nur das, was ihr auch verbraucht. Für jede Gesprächsminute oder SMS werden 9 Cent berechnet. Das mobile Internet wird mit 24 Cent pro MB berechnet. Für eine regelmäßige Nutzung der Datenverbindungen, sollte jedoch der DATA 200 MB Tarif für 4,90 Euro im Monat gebucht werden. Dieser enthält eine Internet-Flat mit 200 MB Highspeed-Volumen und ist somit weitaus günstiger als die sonst anfallende Kosten für den Datenverkehr.

Da simyo keinen monatlichen Beitrag für den STARTER 9 CENT Tarif berechnet, entstehen lediglich die Kosten für den Verbrauch und einmalig 4,90 Euro für die SIM Karte. Im Gegenteil ihr könnt euch sogar bis zu 45 Euro sichern. Mit 5 Euro Startguthaben und einem Bonus von 15 Euro bei der ersten Aufladung seid ihr bereits gut ausgerüstet. Solltet ihr eine Rufnummer mit nach simyo bringen, werden nochmals 25 Euro als Guthaben hinzugefügt.

STARTER S

Mit 200 Einheiten für Gespräche oder den SMS Versand bietet simyo einen passenden Tarif für den Smartphone Nutzer, der zwar regelmäßig telefoniert, jedoch keine Dauergespräche führt. Gesprächsminuten und SMS werden nach Bedarf eingeteilt. Somit können also z.B. 150 Minuten für Telefonate und 50 Einheiten für SMS verwendet werden.

Mit an Bord ist eine 200 MB Flat mit LTE Geschwindigkeit, die mobiles Internet bis zu 42 Mbit/s ermöglicht. Überschreitet ihr die 200 MB entstehen keine weiteren Kosten, sondern die Geschwindigkeit wird auf 56 kbit/s gedrosselt, was der GPRS Verbindungsgeschwindigkeit entspricht. Somit sollten große App Downloads und Videostreaming auf ein WLAN Netzwerk beschränkt werden, da die 200 MB Grenze ansonsten schnell erreicht ist. STARTER S Nutzer zahlen 9,80 Euro im Monat und können den Tarif monatlich kündigen.

STARTER M

Wem die 200 Gesprächsminuten bzw. SMS im STARTER S nicht ausreichen, erhält im STARTER M für monatliche 13,80 Euro ein Paket mit insgesamt 400 Einheiten, die für Gespräche oder den SMS-Versand verwendet werden können. Auch hier sind 200 MB Highspeed Internet inklusive. Wird das Kontingent überschritten verringert sich die Verbindungsgeschwindigkeit von maximalen 42 Mbit/s auf 56 kbit/s.

simyo prepaid 2

ALL-ON L

Wem die Datenflat des STARTER S oder M Tarif nicht ausreicht, erhält im All-On L Tarif die fünffache Datenmenge im Highspeed Internet. Für 14,80 Euro werden insgesamt 200 Einheiten für Gesprächsminuten und den SMS-Versand im Monat zur Verfügung gestellt. Die Internetflat ist mit 1 GB für den Vielsurfer und regelmäßigen E-Mail Verkehr ausreichend bemessen. Regelmäßiges Video- oder Musikstreaming lässt das GB jedoch allzu schnell schmelzen. Wie in allen Tarifen ist eine LTE Verbindung ohne Aufpreis mit bis zu 42 Mbit/s möglich. Ist das GB verbraucht wird die Verbindungsgeschwindigkeit auf ein gemächliches GPRS Niveau reduziert.

ALL-ON XL

Der ALL-ON XL Tarif bietet mit einer 1 GB Datenflat, 400 Einheiten für Telefonate und den SMS-Versand in deutsche Netzte ein gutes Angebot für ambitionierte Smartphone-Nutzer. 1 GB kann im schnellen LTE Netz mit bis zu 42 Mbit/s verwendet werden, danach geht es mit 56 kbit/s von der Datenautobahn auf die Landstraße. Der monatlich kündbare Tarif kostet 18,80 Euro pro Monat.

All-ON FlAT

Wer ohne Blick auf die verbrauchten Gesprächsminuten und gesendeten SMS den Smartphone-Alltag bestreiten möchte, liegt mit der All-On Flat genau richtig. Mit der Telefon und SMS Flat muss lediglich ein Auge auf den Datenverbrauch geworfen werden. Dieser stellt 1 GB Highspeed-Volumen im LTE-Netz zur Verfügung. Nach der Nutzung des Highspeed-Volumens, geht es mit 56 kbit/s auf die Reise im mobilen Netz. Ohne Vertragslaufzeit werden 28,80 Euro pro Monat berechnet.

Die Datentarife

Wer auf der Suche nach einem passenden Tarif für sein iPad ist, jedoch keine Vertragsbindung eingehen möchte, findet bei simyo ebenfalls das komplette Tarif-Anbebot im Prepaid Format wieder. Auch wenn die Tarife primär für Datenvolumen konzipiert sind, können auch Gespräche getätigt und SMS versendet werden. Diese entsprechen den simyo üblichen Preisstruktur und werden mit 9 Cent pro Minute bzw. SMS berechnet. Die Tarife sind monatlich kündbar, wobei es den ersten Monat kostenlos gibt.

Tipp: Wer einen mobilen WLAN Hotspot verwendet, kann mit allen WLAN Geräten auf das Datenvolumen zugreifen.

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DATA 200 MB

Mit der 200 MB Flat kann für monatliche 4,90 Euro, der tägliche E-Mail Abruf und der Abruf von Webseiten abgedeckt werden. Nach dem Verbrauch des 200 MB Highspeed-Volumen innerhalb des Abrechnungszeitraums kann kostenfrei mit GPRS-Geschwindigkeit (max. 56 kbit/s) weiter gesurft werden.

DATA 1 GB

Die goldene Mitte bei simyo. mit der 1 GB Datenflat kann im schnellen LTE Netz ausgiebig gesurft werden, danach reduziert sich de Geschwindigkeit auf 56 kbit/s. Auch die eine oder andere App kann so unterwegs schnell geladen werden. Größere Downloads und regelmäßiges Streaming von Video und Musik sollten jedoch vermieden werden. Mit 9,90 Euro pro Monat bietet der Tarif ein gutes Angebot für den täglichen Internet-Konsum.

DATA 3 GB

Wenn ihr auch gerne regelmäßig Video-Streams anschaut oder Musik streamt, wird es schnell eng mit dem 200 MB und 2 GB Data-Plan. Besonders wenn ein mobiler Hotspot eingesetzt wird, ist das Datenvolumen schneller verbraucht, als einem lieb ist. Auch wenn nach dem Verbrauch des Highspeed Internet-Volumen, das Surfen mit bis zu 56 kbit/s möglich ist, ist die Geschwindigkeit in der Praxis unzureichend für den entsprechenden Einsatz. Hier sollte der DATA 3 GB Tarif für monatliche 14,90 Euro die mobilen Daten in Bewegung halten und die Nerven schonen.

Was gibt es noch zu beachten?

Alle vorgestellten Tarif benötigen eine SIM-Karte von simyo, die mit 4,90 Euro berechnet wird. Im Gegenzug erhaltet ihr 5 Euro Startguthaben gutgeschrieben. 25 Euro Bonusguthaben gibt es für die Mitnahme einer bisherigen Rufnummer.

Das Kontingent für Gespräche und den SMS Versand können für Inlandsverbindungen verwendet werden. Ausgenommen sind Sonder- und Servicerufnummern. Solltet ihr mit den Inklusivleistungen nicht auskommen, werden pro Gesprächsminute bzw. SMS 9 Cent berechnet.

Sollte das Volumen für das Highspeed-Internet (max. 42 Mbit/s) verbraucht werden, wird wie in den Tarifen beschrieben die Geschwindigkeit auf 56 kbit/s reduziert. Damit das mobile Internet nicht eine Zeitreise in die Vergangenheit macht, besteht die Möglichkeit ein neues Volumen-Paket zu buchen. Dieses ermöglicht euch für den laufenden Monat, erneut das festgelegte Volumen zu verwenden.  Neues Highspeed-Volumen für Tarife mit bis zu 1 GB Highspeed-Volumen werden mit 3 Euro berechnet. Neues Highspeed-Volumen XL für Tarife mit mehr als 1 GB Highspeed-Volumen kosten 9 Euro.

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App des Tages: Pocket Drive + für iPhone und iPad

Wollt Ihr Eure Dateien vom PC oder Mac schnell auf iPhone oder iPad übertragen? Pocket Drive + , unsere App des Tages, macht es möglich.

Das Programm kann sowohl als iPhone- als auch als iPad-App geladen werden. Es macht Euer iDevice zu einer Datenablage. Die Übertragung von Dokumenten funktioniert schnell, einfach und am Mac und PC. Auch Fotos, Videos und Alben lassen sich importieren, beziehungsweise könnt Ihr Dateien aus dem Internet herunterladen. Die gespeicherten Daten werden dann auf einer Oberfläche angezeigt, wo Ihr sie verwalten dürft. Weitere Optionen: Kopiert sie, schneidet sie aus, teilt sie oder öffnet sie ganz einfach.

Pocket Drive Screen2

Pocket Drive Screen1

Die App selbst bietet Unterstützung für viele verschiedene Dateiformate, die direkt angesehen werden können. Ist das einmal nicht der Fall, könnt Ihr sie per “Öffnet In”-Funktion einfach in einer anderen Anwendung ansehen. Habt Ihr einmal so viele Dokumente angesammelt, dass es unübersichtlich wird, wischt Ihr einfach einmal nach rechts und bekommt eine praktische Suchleiste angezeigt.

Daten per Touch ID sichern

Optional lässt sich die App mit einem Passwort oder Touch ID sichern, um Eure persönlichen Daten zu schützen. Unbegrenzter Speicher ist mit der Vollversion garantiert. Wer nur 4 GB braucht, lädt die kostenlose Basis-Version und schaltet die 4 GB In-App für 1,79 Euro frei.  (ab iPhone 4S, ab iOS 6, deutsch)

Pocket Drive + Pocket Drive +
Keine Bewertungen
4,49 € (iPhone, 45 MB)
Pocket Drive + for iPad Pocket Drive + for iPad
Keine Bewertungen
4,49 € (iPad, 45 MB)

(Autor: Stefan)

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Carriage Solitaire

Verpassen Sie nicht die Chance, neue,kostenlose coole solitaire Spiel zu spielen. Jeder weiß, wie langsam und ruhig Zeit bewegt sich im Waggon. Wir empfehlen Ihnen, die Zeit zu spielen Carriage Solitaire passieren. Ihre Aufgabe ist es, den Tisch abzuräumen. Legen Sie die Karten in absteigender Reihenfolge beginnt mit K und endet in A. Wenn Sie keine Schritte zur Verfügung haben, auf einem Stapel, um neue Karten zu öffnen. Viel Spaß beim Spielen dieses süchtig machendes Kartenspiel mit toller Grafik und fesselndes Gameplay.

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CSI MacMark: Thunderstrike Bootkit

Wie das Bootkit Thunderstrike funktioniert.
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Vollversion von Letters from Nowhere nochmal kurzzeitig kostenlos für iPhone und iPad

Letters from NowhereNach ziemlich genau sechs Monaten haben wir für Euch ein schon fast klassisches Wimmelbildspiel von G5 Entertainment in der Vollversion noch einmal kostenlos: Letters from Nowhere (Full) für iPhone und iPod Touch und Letters from Nowhere HD (Full) für das iPad.

In diesem Hidden Objects Spiel geht es wieder darum, ein ungeklärtes Verschwinden aufzuklären. Du spielst Audrey, deren Mann plötzlich verschwunden ist. Sie hat schon fast aufgegeben, Hinweise zu finden, als plötzlich mysteriöse Briefe bei ihr eintreffen.

Du durchwanderst in diesem Spiel 48 Schauplätze, in denen Du in bewährter Wimmelbildmanier Gegenstände suchst, diese zum Teil auch miteinander kombinierst und Briefmarken und Briefe findest. Mit 50 gesammelten Briefmarken kannst Du den Unendlich-Spielmodus freischalten, die Briefe schreiben die Geschichte fort. Gerade die Briefmarken sind schwer zu finden, da sie sehr klein sind. Bevor Du ein Bild abschliesst, solltest Du die drei Briefmarken im Chaos gefunden haben – Du kannst später nämlich nicht mehr zurück. Die mit sehr viel Aufwand sehr gut erstellten Bilder sind tatsächlich nicht ohne.

Beim Anspielen mussten wir schon mal die Lupe zu Hilfe nehmen, um die zum Teil extrem gut versteckten und getarnten Gegenstände zu finden.

Bei manchen Gegenständen öffnet sich beim Antippen ein Mini-Spiel. Zum Beispiel die Zuordnung von Sternzeichensymbolen oder ein Memory mit Runen. Das ist gut gemacht und lockert die Suche etwas auf.

Aber eines bleibt immer gleich: Wenn man die Bilder sieht, wird man unwillkürlich an die Berichterstattung im TV über Messies erinnert, so schlimm sieht es teilweise da aus. Und da darf man sich dann auch nicht wundern, wenn man zwischendurch Nagetiere finden muss.

Und wer die Vollversion von Letters from Nowhere durchgespielt hat, freut sich sicher über die Fortsetzung, in der Du nach Nowhere reist und eine Menge neuer Hinweise bekommst: Letters of Nowhere 2 (Full) für iPhone und iPod Touch und Letters from Nowhere 2 HD (Full) führen die Geschichte weiter und liefern neben 50 neuen Suchbildern, noch zwei Bonusspiel-Modi. Dafür werden aktuell 4,49 Euro bzw. 5,99 Euro fällig. Diese Version hatten wir bereits am 25. August als kurzzeitig kostenlose Vollversion vorgestellt.

Mittlerweile gibt es sogar einen dritten Teil, der aber leider dem Trend zu In-App-Kauf intensiven kostenlosen Spiel-Downloads folgt. Letters From Nowhere: A Hidden Object Mystery für iPhone und iPad ist zwar dauerhaft kostenlos, bietet aber reichlich In-App-Käufe.

Letters from Nowhere (Full) läuft auf iPhone und iPod Touch ab iOS 5.1.1. Das Spiel ist in deutscher Sprache und belegt 105 MB. Der Normalpreis des Spieles beträgt 2,69 Euro.

Letters from Nowhere HD (Full) läuft auf dem iPad ab iOS 5.1.1. Das Spiel ist ebenfalls in deutscher Sprache und belegt hier 100 MB. Der Normalpreis des Spieles für das iPad beträgt 4,49 Euro.

………

Letters from Nowhere Screenshots

Im Wimmelbildspiel Letters from Nowhere gibt es in 11 Episoden mit 48 Schauplätzen insgesamt rund 1000 Gegenstände zu finden. 11 Minispiele lockern die Suche etwas auf. Dazu gibt es auch Hilfsinstrumente, die man kaufen kann, um die Suche zu erleichtern.

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Ozaki O!Arcade TAPiano: Kleines Bluetooth-Klavier-Gadget bietet zu wenig fürs Geld

Erst kürzlich haben wir euch mit dem Ozaki O!Tool V2 ein multifunktionales Ladekabel des taiwanesischen Herstellers präsentiert. Nun folgt mit dem Ozaki O!Arcade TAPiano ein Gadget der ganz anderen Art.

Ozaki OArcade TAPiano 1 Ozaki OArcade TAPiano 3 Ozaki OArcade TAPiano 2 Ozaki OArcade TAPiano 4

Dass asiatische Unternehmen und Zubehör-Hersteller für ihre oft ausgefallenen und ungewöhnlichen Design-Ideen bekannt sind, ist kein Geheimnis. Und so ist es auch nicht wirklich verwunderlich, dass es auch ein Gadget wie das Ozaki O!Arcade TAPiano in den deutschen Handel geschafft hat.

Das kleine Vier-Tasten-Klavier kann in Verbindung mit einer eigenen Universal-App von Ozaki, TinyBand (App Store-Link), gespielt werden, die gratis im deutschen App Store erhältlich ist, aber nur über eine Bluetooth-Anbindung mit dem Ozaki O!Arcade TAPiano genutzt werden kann. Prinzipiell handelt es sich bei der Piano-App-Kombination um eine Art Musik-Game, bei dem ähnlich wie bei Titeln wie Tap Tap Revenge Musikstücke abgespielt werden, deren Töne zum richtigen Zeitpunkt getroffen werden müssen.

Im englischsprachigen TinyBand können entweder 40 vorinstallierte Remixes von 10 bekannten Komponisten, darunter Mozart und Beethoven, abgespielt und bespielt werden, zudem lassen sich eigene Songs aus der iTunes-Mediathek nutzen. Bei meinen Versuchen mit der App und dem per Bluetooth verbundenen Mini-Piano war es allerdings mit vielen Stücken nicht möglich, diese zu integrieren, da sie entweder über 5 Minuten lang oder DRM-geschützt waren – so blieben nur verschwindend wenige Tracks der eigenen Sammlung übrig.

Zu wenig Spielspaß für den veranschlagten Kaufpreis

Das Mini-Piano wird dabei während des Spiels dazu genutzt, die von oben über den Bildschirm laufenden Noten zum richtigen Zeitpunkt anzuspielen – dabei können nur die vier weißen Tasten des Klaviers, nicht jedoch die kleinen schwarzen Tasten bedient werden. Spielt man mit einem iPhone, kann eine kleine Klappe am oberen Rand des nur 100 Gramm schweren Mini-Pianos genutzt werden, um das iDevice darin aufzustellen. Zusätzlich benötigt werden zwei AAA-Batterien, die leider nicht im Lieferumfang des Ozaki O!Arcade TAPianos enthalten sind.

Zugegeben, mit Hilfe der vier Tasten lässt sich ein Game wie das mitgelieferte TinyBand bequem und angenehm spielen – allerdings ist das Gadget für keine weiteren musikalischen Aktionen, beispielsweise mit anderen Apps, zu gebrauchen. Bedenkt man, dass das Ozaki O!Arcade TAPiano derzeit bei Amazon zudem mit einem Preis von 44,08 Euro (Amazon-Link) zu Buche schlägt, bleibt uns für dieses musikalische Gadget leider nichts anderes festzuhalten als das Fazit „Spaßig, aber mit schlechtem Preis-Leistungs-Verhältnis“.

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Zur Einstimmung: Wallpaper zum Jahreswechsel

Noch zwei volle Tage dann wird auch das Jahr 2014 der Vergangenheit angehören. Für die letzten Stunden könnt ihr euer iPhone und iPad aber schonmal optisch vorbereiten.

Jim Gresham vom iDownloadblog hat dafür eine kleine Sammlung passender Wallpaper veröffentlicht. Für das iPhone und iPad optimiert eignen sich die Hintergrundbilder perfekt zur Einstimmung auf das neue Jahr. Sicherlich treffen die Kreationen nicht jeden Geschmack, trotzdem solltet ihr einmal in den Blogeintrag hineinblicken.

1419873588 Zur Einstimmung: Wallpaper zum Jahreswechsel

Wer noch ein wenig Lesestoff braucht kann sich zudem unseren Ausblick vom Sonntag durchlesen, in dem wir unsere Vermutungen für das Jahr 2015 niedergeschrieben haben.

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Uber Zürich jetzt auch direkt aus Google Maps buchen

Neuigkeiten rund um Uber habe ich hier im Blog wie auch im #GeekTalk Podcast schon einige male in diesem Jahr verbreitet. Kurz vor Jahresende gibts nochmals etwas was ich euch gerne noch mitteilen möchte.
Und für alle die bis anhin widerstehen konnten, unten im Beitrag findet ihr einen EUR 20.-/CHF 20.- Gutschein womit ihr eure erste Fahrt mit Uber machen könnt.

Uber Zürich – jetzt auch direkt aus Google Maps buchen

Da wir im #GeekTalk Podcast erst am 07. Januar wieder live senden werden und somit keine News Folgen mehr dazu gibt gibts die Neuigkeiten zuerst hier im Blog.

Für alle die sich etwas mit Uber beschäftigen haben sicherlich bemerkt, dass «Google Ventures» auch einer der Investoren hinter Uber ist. Dies natürlich auch nicht nur aus karitativen Gründen, sondern mit einem Hintergedanken.

Die Integration in Google Maps ist nichts neues, zumindest auf Androiden gibt es die in den Staaten schon seit einem halben Jahr. Nun ist mit Zürich auch eine Stadt ausserhalb Nordamerikas mit dabei.

Was bringt euch das?

Für alle unter euch die unterwegs ihre Route mit Google Maps planen, sei dies mit dem Auto, zu Fuss, oder auch mit dem Zug, die können nun auch noch Uber da einfliessen lassen.
Ihr müsst so schnell wie möglich von A nach B? Zum Beispiel vom Hauptbahnhof in den Kreis 8, irgendwo an die Zollikerstrasse. Dazu sucht ihr über die Google Maps App den Weg raus und bekommt dann als Antwort, dass das Tram in 15 Minuten fährt und das nächste Uber schon in 7 Minuten bei euch wäre. Jetzt könnt ihr frei entscheiden ob ihr auf das Tram warten möchtet oder evtl. den Weg bequem im warmen Uber zurück legen möchtet.

Neben der geschätzten Ankunftszeit, findet ihr dann auch gleich noch eine Preisschätzung angezeigt.

Selber ausprobieren? –> Gutschein

Ihr möchtet den Dienst von Uber selber einmal ausprobieren? Für alle Erstkunden gibt Uber einen CHF 20.- / EUR 20.- Gutschein. Dazu müsst ihr euch einfach über den folgenden Gutschein Code registrieren.

Schweiz: «POKIPSIE» oder direkt über diesen Link
Deutschland: «POKIPSIEDE» oder direkt über diesen Link

In Deutschland gibt es momentan Berlin und München wo ihr den Dienst beanspruchen könnt, ab 2013 folgen weitere Städte, also sichert euch schon mal den Gutschein damit ihr gewappnet seid.

News-Quelle – direkt von Uber Schweiz

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Weitere exklusive Alben für iTunes (Beats Kontakte)

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Apple scheint sich nun im Bereich “Musik” wieder mehr zu bemühen, da die Konkurrenz immer stärker wird. Es sollen nun weitere exklusive Alben auf iTunes erscheinen, um die Kunden wieder mehr an den Dienst zu binden. Wie schon bekannt geworden ist, hat die Führungsriege von Beats sehr gute Verbindungen zu vielen Künstlern wie beispielsweise Will.i.am, Pharrell, Kanye West oder Gwen Stefani. Dadurch werden auch Apple die Türen zu diesen Künstlern geöffnet und man kann sich erwarten, dass Apple mit diesen Künstlern ähnliche Deals einfädeln wird, wie bei Beyonce oder auch Justin Timberlake.

Nicht nur Apple, sondern auch das Label selbst profitiert von diesem Deal, da der Künstler deutlich mehr in den Vordergrund gerückt wird und viel Medienaufmerksamkeit erhält. Es wird interessant, welche Künstler sich noch mit Apple verbinden werden und welche Alben exklusiv auf iTunes erscheinen werden. Wir halten euch diesbezüglich weiterhin auf dem Laufenden.

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App Store und iTunes: 14-tägiges Widerrufsrecht für Käufe

Apple hat europaweit ein offizielles 14-tägiges Widerrufsrecht für Einkäufe im App Store und iTunes Store eingeführt.

Fehlkäufe konnten zwar immer schon reklamiert werden, doch eine Verpflichtung seitens Apple, jeden gekauften Artikel zurückzunehmen, bestand bisher nicht. Apple zeigte sich immer kulant, doch das offizielle 14-tägige Widerrufsrecht, wohl auch auf Drängen der EU umgesetzt, geht noch einen Schritt weiter.

In einem neuen iTunes-Support-Dokument, von ifun.de entdeckt, kann die Bestellung 14 Tage nach dem Kauf widerrufen werden. Eine Begründung ist nicht nötig. Das Verfahren gilt nicht für iTunes Match sowie Staffel-Pässe von Filmen sowie iTunes-Geschenke. Hier gilt die alte Regelung, bei der sich Apple aber kulant zeigen könnte, aber nicht muss. Auszug aus dem Support-Dokument für die neue Regelung:

“Um Ihre Bestellung rückgängig zu machen, müssen Sie uns über Ihre Entscheidung informieren. Um die unverzügliche Bearbeitung sicherzustellen, empfehlen wir Ihnen für die Stornierung von sämtlichen Artikeln (ausgenommen iTunes Match, Staffel- Pass, Multi-Pass, iTunes Geschenke und Guthabenkonten) “Problem melden” zu nutzen; für die Stornierung von iTunes Match, Staffel-Pass, Multi-Pass, und, sofern nicht bereits eingelöst, iTunes Geschenken und Guthabenkonten empfehlen wir Ihnen den iTunes Support zu kontaktieren. Sie haben ebenfalls das Recht, uns über Ihren Entschluss eine Bestellung zu stornieren zu informieren, indem Sie das Muster- Widerrufsformular verwenden oder eine andere eindeutige Erklärung abgeben. Wenn Sie “Problem melden” nutzen werden wir Ihnen unverzüglich eine Bestätigung über den Eingang Ihrer Stornierung übermitteln. Zur Einhaltung der Widerrufsfrist müssen Sie die Mitteilung über die Stornierung der Bestellung vor Ablauf der 14-Tage Frist absenden.”

(Autor: Toby)

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 29.12.14

Dienstprogramme

TryToConvert TryToConvert
Preis: Kostenlos

Video

Wirtschaft

Spiele

Gnumz: Masters of Defense TD
Preis: Kostenlos
Sherlock Sherlock
Preis: Kostenlos
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Friends of Hue: LivingColors Starter-Kit heute deutlich günstiger kaufen

In den Amazon-Blitzangeboten gibt es ab 18:00 Uhr einen günstigen Start in die Welt von Philips Hue.

LivingColors Iris 1

Update um 18:00 Uhr: Ab geht die Post. Der reduzierte Preis für das Set aus Hue-Bridge und LivingColors-Leuchte liegt bei guten 119 Euro. Nur solange der Vorrat reicht!

Vor ein paar Wochen ging das Starter-Kit mit den drei Philips Lupe Lampen mit E27-Fassung im Amazon-Angebot weg wie warme Semmeln. Wer keine Möglichkeit hat, direkt neue LED-Leuchten in seine Fassungen zu schrauben, kann Philips Hue dank den Friends of Hue heute um 18:00 Uhr günstiger in den Amazon-Blitzangeboten kaufen. Normalerweise kostet die LivingColors Tischleuchte zusammen mit der notwendigen Hue-Bridge rund 139 Euro, dieser Preis wird heute Abend hoffentlich deutlich unterboten.

  • Friends of Hue: LivingColors Starter-Kit ab 18:00 Uhr günstiger (Amazon-Link) – Preisvergleich: 129 Euro

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Hue-Leuchten wird die LivingColors Iris nicht in eine Lampe geschraubt. Stattdessen verbindet man die Tischleuchte direkt mit der Steckdose und platziert sie frei in der Wohnung. Die kleine Kugel zaubert danach dimmbares Licht in unzählbar vielen verschiedenen Farben in den Raum. Mit ihrem Lichtstrom von 210 Lumen bietet sie eine starke Lichtleistung. Sie eignet sich deshalb ideal zur flächigen Farbbeleuchtung von Wänden und Decken. Gesteuert wird das ganze per Hue-App über iPhone und iPad – mit allen Vorzügen, die man auch vom großen Hue-System kennt.

Bridge legt Basis für weitere Hue-Produkte

Nach der einfachen Einrichtung bieten sich im Hue-System mit der LivingColor Iris zahlreiche Möglichkeiten. Neben verschiedenen Lichtszenen lassen sich zahlreiche Regeln über den Internet-Dienst IFTTT erstellen. So kann de Lampe beispielsweise leuchten, wenn ihr eine Facebook-Nachricht bekommt, eure Lieblingsmannschaft ein Tor schießt oder bei appgefahren eine neue News erscheint. Es lassen sich aber auch sinnvollere Regeln erstellen, wie etwa das Einschalten kurz nach Sonnenuntergang.

Das Friends of Hue Starter-Kit mit der LivingColors Iris lässt sich selbstverständlich mit allen anderen Hue-Produkten erweitern und eignet sich daher perfekt zum Einstieg in die bunte Licht-Welt. Wo genau der Preis um 18:00 Uhr liegen wird, wissen wir allerdings nicht – am besten stellt ihr euch für das Blitzangebot einen Wecker.

LivingColors Iris 2

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Chefsache: ArktisPRO iPhone 6 Teleobjektiv mit 50-facher Vergrößerung

Besonders gefreut habe ich mich auf dieses coole iPhone Gadget, dass ich Euch heute kurz im Video vorstellen möchte. Mit dem lichtstarken iPhone 6 Teleobjektiv mit 50-facher Vergrößerung wird Euer iPhone schon fast zur richtigen Paparazzi Kamera mit monstermäßiger Vergrößerungsstufe. Damit holt Ihr garantiert alles ganz nah heran. Die 50-fache Vergrößerung ist schon heftig. Besonders […]
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Startseite

Inhaltsverzeichnis aktualisiert.
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Tech Notes

Technische Aspekte von Mac OS X und verwandte Themen.
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Für Freunde von Philips Hue: LivingColors im Angebot

Im heutigen Amazon Winter-Sale ist das Hue-kompatible Starter-Kit von LivingColors Iris reduziert.

Ab 18 Uhr vergünstigt Amazon die smarte Lampe (hier eine Zusammenfassung aller interessanten Angebote/hier alle Blitz-Angebote), die per App gesteuert werden können. In diesem Set sind eine Iris und die Bridge  enthalten. Die Funktionalität unterscheidet sich dabei nicht von der normaler Hue-Glühbirnen, jedoch ist die Iris eine eigenständige Lampe und nicht nur eine Glühbirne.

Philips Hue LivingColor Iris

Einmal eingerichtet könnt Ihr sie ganz einfach über die dazugehörige App ansteuern. Dabei lassen sich Helligkeit und Farben komplett nach Belieben einstellen. Bastler können sich sogar ihre eigenen IFTTT-Rezepte erstellen. Wenn Ihr dieses Set besitzt, könnt Ihr sowohl die Standard-Hue als auch andere spezielle Modelle erwerben, ohne, dass Ihr eine weitere Bridge benötigt.

Schaut also um 18 Uhr bei Amazon rein:

Philips LivingColors Iris Starter Kit (hier)
Philips Hue Starter Kit (hier)
Weitere Hue-Produkte bei Amazon (hier)

hier alle Angebote des Winder-Sales

(Autor: Stefan)

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Statistik: iPhone und iPad dominierten unter dem Weihnachtsbaum

Neue Zahlen der Firma Flurry zeigen, dass iDevices mit Abstand die beliebtesten Geschenke im Bereich der Smartphones und Tablets sind.

IMG 0002 Statistik: iPhone und iPad dominierten unter dem Weihnachtsbaum

An Weihnachten waren 51,3 Prozent der aktivierten Geräte von Apple, 17,7 Prozent von Samsung und 5,8 Prozent von Nokia. Sony und LG lagen knapp über der Ein-Prozent-Grenze.

To put this in perspective, for every Samsung devices that was activated, Apple activated 2.9 devices. For every Microsoft Lumia device activated, Apple activated 8.8 devices.

Flurry hat für die Statistik die Daten von circa 600.000 Apps ausgewertet. Weiterhin gibt es eine Grafik über die Beliebtheit der verschiedenen Gerätetypen, wie etwa kleine Smartphones, Phablets oder Tablets.

IMG 0003 Statistik: iPhone und iPad dominierten unter dem Weihnachtsbaum

Interessant ist hierbei die schwindende Beliebtheit von kleinen Handys, sowie großen und kleinen Tablets. Statt zwei Geräten setzen viele Leute anscheinend doch lieber auf ein Phablet. Diese nahmen 2014 bei deutlich mehr Leuten einen Platz unter dem Weihnachtsbaum ein, als noch in den vergangenen Jahren.

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Mini 4 Port USB Hub

iGadget-Tipp: Mini 4 Port USB Hub ab 1.69 € inkl. Versand (aus China)

Ideal für unterwegs, wenn die 2 Ports am MacBook Air nicht reichen…

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

iTunes: Digitale Güter jetzt mit Rückgabemöglichkeit

Wer im iTunes Store etwas kauft, das sich später als Fehlkauf erwies, musste bislang ein “Problem melden” und auf die Kulanz von Apple hoffen. Diese Kulanz hat Apple nun in ein Rückgaberecht umgewandelt und die dafür geltenden Bedingungen veröffentlicht.

Ab sofort gibt es bei Apple ein 14-tägiges Rückgaberecht auf digitale Güter, die im Ökosystem des iTunes Stores gekauft wurden. Das betrifft mit ein paar Ausnahmen sämtliche Artikel, die man digital erwerben kann, wie Apple in einem PDF-Dokument beschreibt. Die Ausnahmen halten sich dabei in Grenzen und sind nur deshalb Ausnahmen, weil sie nicht automatisch abgewickelt werden können. Für iTunes Match, Staffel-Pass, Multi-Pass, iTunes Geschenke und Guthabenkonten muss man den Support bemühen, wobei iTunes Geschenke und Guthabenkonten unter der Voraussetzung zu verstehen sind, dass sie noch nicht eingelöst wurden.

Vom Kauf zurücktreten kann man 14 Tage lang ohne Angabe von Gründen. Die Zeitspanne beginnt, nachdem die Quittung per E-Mail verschickt wurde. Möchte man von einem Kauf zurücktreten, kann man jetzt “Problem melden” und dort einen Kauf stornieren. Apple will im Anschluss unmittelbar den Erhalt der Stornierung quittieren. Alternativ lässt sich das Ganze auch auf dem Postweg erledigen.

Weiterhin erklärt Apple, dass die Rückzahlung mit demselben Zahlungsmittel stattfindet, mit dem die Transaktion ursprünglich beglichen wurde, also Kreditkarte zu Kreditkarte, iTunes-Guthaben zu iTunes-Guthaben. Ein Entgelt wird hierfür nicht berechnet.

Das Recht gilt nur dann nicht, wenn beim Verkauf die ausdrückliche Zustimmung gewährt wurde, dass die Transaktion ein Widerrufsrecht ausschließt.

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Luff: Kamera-App für alle iPhoneografen, die manuelle Einstellungen favorisieren

Die zahlreichen Foto-Apps mit ihren endlosen automatischen Einstellungen überfordern euch? Dann lohnt ein Blick auf Luff.

LuffBisher war Luff (App Store-Link), eine reine iPhone-App, zum Preis von 1,79 Euro im deutschen App Store zu haben. Derzeit jedoch bietet der Entwickler Giles van Gruisen seine Kamera-App kostenlos an – ein kleiner, unverbindlicher Test der Anwendung ist also problemlos möglich. Die nur 9,4 MB große Anwendung erfordert zur Installation mindestens iOS 8.0 oder neuer und steht in englischer Sprache bereit.

Mit Luff können einige Einstellungen, die sonst von anderen Kamera- und Foto-Apps automatisch vorgenommen werden, auf Wunsch manuell eingerichtet und damit an persönliche Vorlieben oder entsprechende Lichtverhältnisse angepasst werden. Neben einer stufenlosen Zoom-Option gibt es die Möglichkeit in Luff, den Fokus über einen Schieberegler manuell zu justieren, ganz so, als wenn man sich im manuellen Modus eines DSLR-Objektivs befindet und auf ein bestimmtes Motiv scharf stellen will. Denn nicht immer funktioniert der automatische Fokus der iPhone-Kamera wie gewünscht – und das gewünschte Motiv wird unscharf dargestellt.

Entwickler von Luff plant weitere Features

Darüber hinaus bietet Luff eine Funktion zur Einstellung der Lichtempfindlichkeit über die ISO-Zahl. Auf diese Weise können auch dunkle Bilder bei gleicher Belichtungszeit aufgehellt werden. A propos Belichtungszeit: Auch dazu gibt es eine manuelle Option in Luff, die ebenfalls mit einem Schieberegler zwischen 1/8000 und 1/2 Sekunde eingestellt werden kann.

Will man hingegen einige der vorhandenen manuellen Funktionen nicht selbst, sondern automatisch ausführen lassen, kann sowohl bei der Fokus-, ISO- und Belichtungszeit-Option zwischen einem „A“ (automatisch)- und „M“ (manuell)-Modus gewechselt werden, um so einzelne Einstellungen durch die App erledigen zu lassen. In Zukunft plant der Developer Giles van Gruisen außerdem, weitere Aktionen in Luff zu integrieren, beispielsweise einen Weißabgleich, ein Gitternetz oder einen Belichtungsausgleich. Wer schon seit längerer Zeit manuelle Einstellungen, wie man sie von DSLRs kennt, auf dem iPhone vermisst, und zudem ein einfaches, klar strukturiertes Interface beim Fotografieren bevorzugt, sollte Luff auf jeden Fall herunterladen.

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tizi dusch’n’dance: Wasserdichter Bluetooth-Lautsprecher für Bad und Dusche

tizi-dusch-n-dance-500Der Bluetooth-Speaker tizi dusch'n'dance ist eigentlich zwei Wochen zu spät bei uns eingetroffen, denn als nettes Weihnachtsgeschenk hätte der wasserdichte Lautsprecher sicherlich so manchen Interessenten mehr gefunden. Informationen zu der Neuvorstellung sucht man beim Hersteller Equinux derzeit auch noch vergeblich, über Amazon lässt sich der dusch’n’dance aber bereits zum ... | Weiter →
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Apple gewährt 14-tägiges Widerrufsrecht für Einkäufe im iTunes- und App-Store

Kurz vor dem Jahreswechsel gibt es eine willkommene Neuerungen seitens Apple. Genauer gesagt geht es um den iTunes- und App Store. Euch ist es sicherlich auch schon einmal passiert, dass ihr einen Kauf im iTunes Store oder App Store getätigt und euch kurze Zeit später über den Fehlkauf geärgert habt. Eine bestimmte App entsprach nicht der Beschreibung oder ein Film lag nicht in der Qualität vor, die ihr erwartet habt. Nun führt Apple ein offizielles 14-tägiges Widerrufsrecht ein, nicht nur in Deutschland sondern soweit uns bekannt europaweit.

app store logo

Seit Jahren bietet Apple bereits die Möglichkeit an, Inhalte „zurück zu geben“. Apple war nicht verpflichtet, einen gekauften Artikel zurück zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen wir jedoch, dass sich der Hersteller aus Cupertino erfreulich kulant zeigte, wenn es mal ein Problem gab.

In einem neuen iTunes Support-Dokument geht Apple auf das neue 14-tägige Rückgaberecht ein. Ohne Angaben von Gründen könnt ihr 14 Tage nachdem ihr die Quittung erhalten habt, die Bestellung widerrufen. Als Ausnahme nennt Apple iTunes-Geschenke, nachdem der jeweilige Code eingelöst wurde. Aber auch iTunes Match, sowie Staffel- und Multi-Pässe sind ausgeschlossen. Der Widerruf erfolgt wie gehabt über reportaproblem.apple.com.

Um Ihre Bestellung rückgängig zu machen, müssen Sie uns über Ihre Entscheidung informieren. Um die unverzügliche Bearbeitung sicherzustellen, empfehlen wir Ihnen für die Stornierung von sämtlichen Artikeln (ausgenommen iTunes Match, Staffel- Pass, Multi-Pass, iTunes Geschenke und Guthabenkonten) “Problem melden” zu nutzen; für die Stornierung von iTunes Match, Staffel-Pass, Multi-Pass, und, sofern nicht bereits eingelöst, iTunes Geschenken und Guthabenkonten empfehlen wir Ihnen den iTunes Support zu kontaktieren. Sie haben ebenfalls das Recht, uns über Ihren Entschluss eine Bestellung zu stornieren zu informieren, indem Sie das Muster- Widerrufsformular verwenden oder eine andere eindeutige Erklärung abgeben. Wenn Sie “Problem melden” nutzen werden wir Ihnen unverzüglich eine Bestätigung über den Eingang Ihrer Stornierung übermitteln.

Apple verspricht, dass ihr innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Widerrufsmitteilung die Rückzahlung erhaltet. Schon mehrfach haben wir in der Vergangenheit über das Thema berichtet. So forderte beispielsweise die hessische Verbraucherschutzministerin eine Rückgabemögilchkeit für Apps. Die Bitkom sprach sich wiederum dagegen aus. Aus Verbrauchersicht in jedem Fall eine willkommene Neuerung. (via ifun.de)

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appgefahren News-Ticker am 29. Dezember (9 News)

Unser News-Ticker informiert kurz und knapp über tagesaktuelle Geschehnisse.

+++ 16:55 Uhr – Cyberport: iPad Air 2 16 GB gold für 519 Euro +++

Bei Cyberport gibt es aktuell das iPad Air 2 mit 16 GB Wifi + Cellular für nur 519 Euro (zum Angebot). Verkauft wird die Farbe gold. Im Preisvergleich werden sonst 545 Euro fällig.

+++ 15:18 Uhr – MEGA: Videochat geplant +++

Wie Kim Dotcom per Twitter verlauten ließ, soll er einen Skype-ähnlichen Dienst planen. Der MEGA Videodienst soll verschlüsselt und sicher sein.

+++ 12:58 Uhr – Forum: 25 Euro iTunes-Karte gewinnen +++

Heute Abend lohnt sich ein Blick in unser Forum. Immerhin könnt ihr dort um 19:00 Uhr eine iTunes-Karte im Wert von 25 Euro gewinnen.  Alle Informationen erhalten ihr nach einem Klick auf diesen Link. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und bedanken uns bei allen, die diese kleine Aktion möglich gemacht haben.

+++ 8:43 Uhr – Google: Kostenloses Album von Kelly Clarkson +++

Falls ihr der allergrößte Fan von Kelly Clarkson seid, haben wir gute Nachrichten: Im Google Play Store wird das Greatest-Hits-Album der Künstlerin kostenlos zum Download angeboten.

+++ 8:40 Uhr – Angebot: Micro-USB auf Lightning-Adapter +++

Um 9:00 Uhr gibt es den Micro-USB auf Lightning-Adapter von Amazon in den Blitzangeboten zu einem hoffentlich guten Preis. Das wäre eine tolle Gelegenheit für alle, die einen entsprechenden Adapter suchen.

+++ 7:42 Uhr – Amazon: Fire TV ist meistverkaufte Set-top-Box +++

Amazon hat per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass das Fire TV, die meistverkaufte Streaming Box ist. Genauer Zahlen wurden jedoch nicht genannt.

+++ 7:37 Uhr – Apple: The Interview bei iTunes +++

Die Satire “The Interview” kann jetzt auch bei iTunes abgerufen werden – zumindest in den USA. Wer möchte kann sich das Video auch bei YouTube ansehen, dazu wird allerdings die Nutzung eines Proxy notwendig, da das Video hierzulande gesperrt ist.

+++ 7:37 Uhr – Apple: Lucky Bags in Japan +++

Am 2. Januar wird Apple in Japan wieder die sogenannten Lucky Bags verkaufen. In den rund 300 bis 400 Dollar teuren Tüten befinden sich diverse Apple-Produkte. Wer Glück hat bekommt für sein Geld bessere Produkte, wer Pech hat, findet nur dem Preis entsprechende Apple-Gadgets wieder.

+++ 7:36 Uhr – Übernahme: Google kauft Vidmaker +++

In der Weihnachtszeit hat Google das Startup Vidmaker gekauft. Hierbei handelt es sich um ein ein Video-Tool – die Expertise des Teams soll der Weiterentwicklung YouTubes zu Gute kommen.

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Beatbox-App Keezy jetzt auch iPad-optimiert

keezy-iconKeezy ist eine super simple, aber enorm spaßbringende Sampler-App und in der neuesten Version nun auch für das iPad optimiert. Das Interface der App besteht aus acht verschiedenfarbigen Tasten, die ihr mit unterschiedlichen Sounds belegen könnt. Anschließend lassen sich diese Samples dann dann per Tastendruck abspielen ... | Weiter →
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Xiaomi: Firma mit Apple Klonen jetzt “wertvollstes Startup”

Xiaomi wird oft als das Apple Chinas bezeichnet und das trifft immer deutlicher zu.

Die Geräte haben nicht nur oft eine verblüffende Ähnlichkeit mit iPhone und iPad, ja selbst deren Präsentationen erinnern an die von Steve Jobs, sondern auch die Zahlen nähern sich an. Die noch relativ junge Firma ist nun das wertvollste Technik-Startup Unternehmen weltweit. Insgesamt ist Xiaomi 46 Milliarden Dollar wert. Gerade erst hat die Firma eine erneute Finanzspritze von 1,1 Milliarden Dollar erhalten. Im letzten Quartal konnten 17,3 Millionen Geräte verkauft werden. Das sind mehr Lenovo und LG zusammen absetzten. An Apple oder Samsung kommt Xiaomi trotzdem nicht heran.

Xiaomi MiPad

Aber es läuft nicht nur gut. In Indien darf Xiaomi zum Beispiel nichts verkaufen, bewerben oder auch nur produzieren, da Patente von Ericsson verletzt werden, wie das WSJ berichtet. Vieles an der Firma erinnert an Apple, was zwar zu einem großen Teil daran liegt, dass sie kopieren sich sehr inspirieren lassen. Das tut dem Erfolg in China keinen Abbruch. Im Gegenteil. So wie viele chinesische Unternehmen wird Xiaomi zunehmend in den Westen expandieren.

(Autor: Stefan)

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (29.12.)

Heute ist Montag der 29. Dezember. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Star Command Star Command
(233)
2,69 € 0,89 € (uni, 138 MB)
BLiP BLiP
(170)
0,89 € Gratis (uni, 14 MB)
Wo liegt das? HD Wo liegt das? HD
(80)
3,59 € 2,69 € (uni, 194 MB)
Slingshot Puzzle Slingshot Puzzle
(34)
1,79 € Gratis (uni, 68 MB)
Letters from Nowhere HD (Full) Letters from Nowhere HD (Full)
(892)
4,49 € Gratis (iPad, 96 MB)
Letters from Nowhere (Full) Letters from Nowhere (Full)
(296)
2,69 € Gratis (iPhone, 100 MB)
Violett Violett
(48)
3,59 € 0,89 € (uni, 330 MB)
Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(11)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 62 MB)
Iesabel Iesabel
(163)
5,49 € 0,89 € (uni, 918 MB)

qub qub
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (uni, 77 MB)

Icycle: On Thin Ice
(92)
2,69 € Gratis (uni, 27 MB)

Out There Out There
(207)
3,59 € 0,89 € (uni, 44 MB)

Autumn Dynasty Warlords Autumn Dynasty Warlords
(24)
5,99 € 3,59 € (uni, 133 MB)

Top Gear: Stunt School HD
(162)
3,59 € 1,79 € (iPad, 75 MB)

Shardlands Shardlands
(92)
2,69 € 0,89 € (uni, 108 MB)

Heavy Metal Thunder - The Interactive SciFi Gamebook Heavy Metal Thunder - The Interactive SciFi Gamebook
(9)
2,69 € 0,89 € (uni, 319 MB)

Reckless Racing 2 Reckless Racing 2
(1558)
1,79 € 0,89 € (uni, 128 MB)

Reckless Racing 3 Reckless Racing 3
(50)
2,69 € 0,89 € (uni, 237 MB)

Repulze Repulze
(168)
2,69 € 0,89 € (uni, 148 MB)

Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(1720)
7,99 € 4,49 € (uni, 202 MB)

Autumn Dynasty - RTS Autumn Dynasty - RTS
(16)
5,99 € 3,59 € (uni, 135 MB)

Tilt to Live: Gauntlet's Revenge
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (uni, 92 MB)

Sid Meier Sid Meier's Pirates!
(310)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 440 MB)

The Phantom PI Mission Apparition The Phantom PI Mission Apparition
(11)
1,79 € 0,89 € (uni, 184 MB)

XCOM®: Enemy Within
(80)
11,99 € 5,99 € (uni, 1872 MB)

FTL: Faster Than Light
(435)
8,99 € 4,49 € (iPad, 165 MB)

Tengami Tengami
(126)
4,49 € 1,79 € (uni, 202 MB)

Sky Gamblers: Storm Raiders
(1769)
4,49 € 0,89 € (uni, 486 MB)

Grand Theft Auto: Chinatown Wars
(3408)
4,49 € 2,69 € (uni, 503 MB)

BioShock BioShock
(162)
9,99 € 4,49 € (uni, 1567 MB)

Civilization Revolution 2 Civilization Revolution 2
(234)
13,99 € 6,99 € (uni, 419 MB)

Republique Republique
(617)
4,49 € 2,69 € (uni, 1048 MB)

Skulls of the Shogun Skulls of the Shogun
(47)
4,49 € 2,69 € (uni, 197 MB)

Bik - A Space Adventure Bik - A Space Adventure
(5)
2,69 € 1,79 € (uni, 154 MB)

Pixel Defenders Puzzle Pixel Defenders Puzzle
(40)
1,79 € 0,89 € (uni, 24 MB)

INOQONI - Puzzle und Plattform INOQONI - Puzzle und Plattform
(40)
1,79 € 0,89 € (uni, 78 MB)

Surgeon Simulator Surgeon Simulator
(90)
5,49 € 2,69 € (uni, 264 MB)

Thomas Was Alone Thomas Was Alone
(33)
5,49 € 2,69 € (uni, 153 MB)

IQ Mission IQ Mission
(55)
2,69 € 0,89 € (uni, 152 MB)

Hearts - A unique puzzle experience Hearts - A unique puzzle experience
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (uni, 9.3 MB)

Anomaly Defenders Anomaly Defenders
(39)
4,49 € 0,89 € (uni, 534 MB)

Anomaly 2 Anomaly 2
(140)
4,49 € 0,89 € (uni, 1177 MB)

Super Crossfighter Super Crossfighter
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 38 MB)

Botanicula Botanicula
(120)
4,49 € 2,69 € (iPad, 579 MB)

Doodle Devil™ Doodle Devil™
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10,99 € 5,49 € (iPad, 4.7 MB)

Audio Mastering Audio Mastering
(8)
11,99 € 5,99 € (iPad, 8.2 MB)

Master Record - Tape simulation recorder, player and effect Master Record - Tape simulation recorder, player and effect
Keine Bewertungen
5,49 € 2,69 € (iPad, 19 MB)

Thesys Thesys
(11)
13,99 € 8,99 € (iPad, 7.9 MB)

Magellan Magellan
(124)
13,99 € 4,49 € (24 MB)

Galileo Organ Galileo Organ
(24)
8,99 € 4,49 € (iPad, 31 MB)

Oscilab Oscilab
(14)
8,99 € 4,49 € (iPad, 122 MB)

Guitar Jam Tracks - Tonleitertrainer & Kamerad zum Üben Guitar Jam Tracks - Tonleitertrainer & Kamerad zum Üben
(63)
4,49 € 1,79 € (uni, 320 MB)

Lemur Lemur
(90)
21,99 € 17,99 € (uni, 6.7 MB)

DJ Rig for iPad DJ Rig for iPad
(7)
17,99 € 8,99 € (iPad, 50 MB)

Gestrument Gestrument
(21)
6,99 € 4,49 € (uni, 42 MB)

djay 2 für iPhone djay 2 für iPhone
(603)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 43 MB)

djay 2 djay 2
(879)
8,99 € 4,99 € (iPad, 79 MB)

Arpeggionome Pro - A New Musical Instrument Arpeggionome Pro - A New Musical Instrument
(26)
8,99 € 4,49 € (iPad, 7.5 MB)

Addictive Synth Addictive Synth
(81)
8,99 € 4,49 € (iPad, 41 MB)

Traktor DJ für iPhone Traktor DJ für iPhone
(252)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 50 MB)

AudioReverb AudioReverb
(7)
6,99 € 3,59 € (uni, 8.9 MB)

Traktor DJ Traktor DJ
(1073)
8,99 € 4,49 € (iPad, 57 MB)

Kinder

Sago Mini Monsters Sago Mini Monsters
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (uni, 31 MB)

Toca Mini Toca Mini
(22)
2,99 € Gratis (uni, 33 MB)

Toca Store Toca Store
(73)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 59 MB)

Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App Im Zirkus Wunderwimmelbuch. Die interaktive Wimmel-App
(522)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 181 MB)

Das verrückte Labyrinth Das verrückte Labyrinth
(1584)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 52 MB)

Fünf Freunde Fünf Freunde
(68)
2,99 € 1,79 € (uni, 76 MB)

Gute Nacht • Gute Nacht •
Keine Bewertungen
2,99 € 0,99 € (uni, 0.8 MB)

Toca Doctor Toca Doctor
(43)
4,99 € 2,99 € (iPhone, 14 MB)

(Autor: Stefan)

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Bahn: Mobilstatistiken und neuer Verspätungs-Alarm

bahnDie Deutsche Bahn erinnert mit einer Pressemitteilung zum Jahresende an die im Dezember erfolgte Umstellung des hauseigenen Verspätungsalarms und bittet iPhone-Nutzer um die Neueingabe häufig genutzter Pendel-Strecken in den DB-Navigator. Mit dem Verspätungs-Alarm informiert die Bahn ihre Kunden automatisch über Änderungen in vorher gesicherten Reiseverbindungen. ... | Weiter →
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (29.12.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Montag, 29. Dezember, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

FlatOut 2 FlatOut 2
(268)
5,99 € 0,89 € (2703 MB)

The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
(27)
17,99 € 8,99 € (11700 MB)

The Darkness II The Darkness II
(45)
17,99 € 8,99 € (9420 MB)

Toy Defense 2 Toy Defense 2
(7)
4,99 € 0,99 € (305 MB)

DiRT Showdown DiRT Showdown
(8)
8,99 € 2,69 € (6476 MB)

Borderlands: The Pre-Sequel!
(10)
54,99 € 44,99 € (8387 MB)

Little Inferno Little Inferno
(12)
8,99 € 4,49 € (189 MB)

Tropico 3: Gold Edition
(99)
13,99 € 8,99 € (3950 MB)

Machinarium Machinarium
(335)
8,99 € 4,99 € (340 MB)

LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(33)
26,99 € 8,99 € (4231 MB)

Botanicula Botanicula
(110)
8,99 € 2,69 € (693 MB)

Castle of Illusion Starring Mickey Mouse Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
(11)
13,99 € 8,99 € (729 MB)

Rayman® Origins Rayman® Origins
(18)
14,99 € 5,99 € (2121 MB)

Hitman: Absolution - Elite Edition
(26)
25,99 € 17,99 € (19309 MB)

Sonic & SEGA All-Stars Racing Sonic & SEGA All-Stars Racing
(16)
13,99 € 4,49 € (3933 MB)

Tropico 4: Gold Edition
(65)
30,99 € 10,99 € (5491 MB)

Tomb Raider Tomb Raider
(109)
35,99 € 17,99 € (11703 MB)

Cargo Commander Cargo Commander
(5)
4,49 € 0,89 € (83 MB)

Spec Ops: The Line
(17)
26,99 € 6,99 € (7348 MB)

Mini Ninjas Mini Ninjas
(40)
8,99 € 4,49 € (4048 MB)

SEGA Superstars Tennis SEGA Superstars Tennis
Keine Bewertungen
13,99 € 4,49 € (1787 MB)

Baldur Baldur's Gate II : Enhanced Edition
(14)
21,99 € 17,99 € (2423 MB)

Shardlands Shardlands
(10)
4,49 € 0,89 € (136 MB)

Sid Meier Sid Meier's Railroads!
(45)
21,99 € 8,99 € (713 MB)

Sid Meier Sid Meier's Pirates!
(62)
17,99 € 4,49 € (891 MB)

Velvet Assassin Velvet Assassin
(29)
4,49 € 0,89 € (3904 MB)

Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(5)
5,49 € 0,89 € (68 MB)

Violett Violett
Keine Bewertungen
8,99 € 0,89 € (515 MB)

The LEGO® Movie Videogame The LEGO® Movie Videogame
Keine Bewertungen
26,99 € 13,99 € (7255 MB)

LEGO Harry Potter: Years 5-7
(36)
17,99 € 8,99 € (7495 MB)

LEGO Star Wars Saga LEGO Star Wars Saga
(85)
17,99 € 8,99 € (4427 MB)

LEGO Star Wars III: The Clone Wars
(107)
17,99 € 8,99 € (6570 MB)

LEGO Der Herr Der Ringe LEGO Der Herr Der Ringe
(40)
26,99 € 13,99 € (5960 MB)

LEGO Batman LEGO Batman
(14)
17,99 € 4,49 € (3843 MB)

LEGO Harry Potter Years 1-4 LEGO Harry Potter Years 1-4
(46)
17,99 € 4,49 € (6257 MB)

LEGO Indiana Jones 2 LEGO Indiana Jones 2
(23)
17,99 € 4,49 € (4538 MB)

Iesabel Iesabel
(8)
13,99 € 0,89 € (1161 MB)

Tomb Raider: Underworld
(127)
17,99 € 8,99 € (6732 MB)

Grimville: The Gift of Darkness
Keine Bewertungen
5,49 € 2,99 € (482 MB)

Produktivität

Gemini: der Duplikatscanner
(1044)
8,99 € 4,49 € (15 MB)

Type2Phone Type2Phone
(279)
8,99 € 5,49 € (0.7 MB)

Hider 2: Encrypt and Password Protect Files
(37)
17,99 € 8,99 € (4.8 MB)

AmpKit AmpKit
(7)
44,99 € 21,99 € (125 MB)

Paster Paster
(6)
4,49 € 1,79 € (3.2 MB)

Remoter Remoter
(48)
9,99 € 4,49 € (5.2 MB)

Radium ~ Perfect Internet Radio Radium ~ Perfect Internet Radio
(120)
8,99 € 4,49 € (12 MB)

Sparkbox Sparkbox
(39)
17,99 € 10,99 € (2.6 MB)

MacStammbaum 7 MacStammbaum 7
(113)
44,99 € 21,99 € (261 MB)

iFinance iFinance
(169)
26,99 € 13,99 € (74 MB)

Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter Clear Day - (Formerly Weather HD) Animiertes Wetter
(546)
3,59 € 1,79 € (328 MB)

Name Mangler 3 Name Mangler 3
(10)
16,99 € 8,99 € (6.1 MB)

Moom Moom
(213)
8,99 € 4,49 € (5.1 MB)

Temps - Wetter, Zeit & Netatmo Temps - Wetter, Zeit & Netatmo
(434)
1,79 € 0,89 € (2.6 MB)

Lingvo Dictionary Lingvo Dictionary
(9)
62,99 € 35,99 € (1543 MB)

XnRetro XnRetro
(8)
1,79 € Gratis (28 MB)

XnSketch XnSketch
(10)
1,79 € Gratis (20 MB)

Satelliten Satelliten
Keine Bewertungen
2,99 € 0,99 € (4 MB)

Fantastical - Kalender und Erinnerungen Fantastical - Kalender und Erinnerungen
(273)
17,99 € 13,99 € (10 MB)

Day One – Tagebuch Day One – Tagebuch
(991)
8,99 € 6,99 € (13 MB)

Dropshelf Dropshelf
(21)
4,49 € 1,79 € (1.6 MB)

iFlicks iFlicks
(117)
8,99 € Gratis (10 MB)

1Keyboard 1Keyboard
(68)
8,99 € 4,49 € (2.2 MB)

Intensify Intensify
(48)
17,99 € 15,99 € (24 MB)

Arbeitszeit Arbeitszeit
(5)
5,99 € 4,49 € (3 MB)

Notability Notability
(99)
8,99 € 4,49 € (26 MB)

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Apple Pay: UK-Release für H1 2015 eingeplant

Apple Pay: UK-Release für H1 2015 eingeplant auf apfeleimer.de

Für Apple hat sich der Einstieg in die Welt der mobilen Zahlungen bereits gelohnt, Experten sind von Apple Pay überzeugt und in den USA lässt sich schon jetzt erkennen, dass der Apple-Service auf dem Weg zu einem großen Erfolg ist. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass das kalifornische Unternehmen damit plant, seinen Pay-Dienst auch außerhalb der USA zur Verfügung zu stellen – die europäische Zentrale für Apple Pay soll in London geplant sein, neue Informationen geben erstmals einen Hinweis darauf, wann Apple Pay in UK verfügbar sein könnte.

Apple Pay: UK-Start in H1 2015 geplant

Und zwar soll es bereits in der ersten Jahreshälfte des kommenden Jahres soweit sein, dass Apple Pay in Großbritannien zur Verfügung steht. Zwar soll die eine oder andere Bank noch Bedenken wegen der persönlichen Daten der Nutzer haben, grundlegend sei aber ein großes Interesse vorhanden:

It is understood the bank is uncomfortable with the amount of personal and financial information Apple wants to collect about its customers. Some executives fear Apple Pay and the data it delivers to Apple could serve as a beachhead for an invasion of the banking industry.

Sources accepted no major bank will want to miss out on Apple Pay, however, as early signs from the United States suggest it may be the service to finally convince consumers to pay with mobile phones.

Der Schritt von Großbritannien in andere europäische Länder wäre dann nicht mehr groß, sodass Apple Pay ab dem kommenden Jahr auch in Deutschland zur Verfügung stehen könnte. Offizielle Informationen diesbezüglich sind aber noch nicht bekannt.

Der Beitrag Apple Pay: UK-Release für H1 2015 eingeplant erschien zuerst auf apfeleimer.de.

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Mac-Version von "Lego: Der Hobbit" erschienen

Feral Interactive hat eine Mac-Version von "Lego: Der Hobbit" auf den Markt gebracht. Sie ist zum Preis von 17,99 Euro im Mac-App-Store (Partnerlink) erhältlich. Das Spiel liegt auf Deutsch, Englisch und weiteren Sprachen vor.

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Xiaomi mausert sich zum wertvollsten Tech-Startup

Nicht wenige Investoren vertrauen in das Wachstum von Xiaomi. Damit wuchten die Geldgeber das chinesische Tech-Startup nun zum erfolgreichsten und wertvollsten der Welt.

Xiaomi Mi4 02 600x337 Xiaomi mausert sich zum wertvollsten Tech Startup

Mit der jüngsten Finanzierungsrunde, die gut 1,1 Milliarden US-Dollar einbrachte, summiert sich der Wert des Unternehmens nun auf satte 46 Milliarden Dollar. Diese Zahlen lieferte der Gründer Lei Jun in einer Mitteilung auf dem chinesischen Microblog Sina Weibo nach. Xiaomi wurde bereits im Oktober zum drittgrößten Smartphone-Hersteller gekürt.

Und die Zukunft klingt vielversprechend, das dürfte die Investoren des als Apple-Copycat verurteilten Startups noch mehr reizen. Denn bald will Xiaomi seine Präsenz auch auf dem Smartwatch- und Notebook-Markt ausbauen.

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iTopnews Top 10: Die besten Apps von Apple

Traditionell kürt iTopnews zum Jahreswechsel die herausragenden Apps in allen Kategorien. iTopnews Top 10, Folge 1: Die besten Apps von Apple.

Weitere Teile unserer Serie “iTopnews Top 10″ veröffentlichen wir heute und in den nächsten Tagen.

GarageBand: Diese und die nächsten vier Medien- und Produktivitäts-Apps gibts von Apple beim Kauf eines iDevices kostenlos dazu. Erst wer die Apps nachträglich oder auf älteren Geräten installiert, zahlt Geld. GarageBand ist die Standard-App für Musik-Produzenten unter iOS. Egal ob Anfänger oder Profi, dank intuitiver Steuerung und Pro-Features wie Inter-App-Audio ist für jeden gesorgt.

GarageBand GarageBand
(5099)
4,49 € (uni, 598 MB)

iMovie: Perfekt für kurze Clips, die man unterwegs schießt und zu einem Video zusammenbasteln will. Komplett mit Audio-Spuren aus der eigenen Musik-Bibliothek und Themes für Titel und Bildunterschriften.

iMovie iMovie
(3611)
4,49 € (uni, 613 MB)

Numbers: Apples Tabellenkalkulation, für iPhone und iPad optimiert. Mit Numbers erstellt Ihr jedoch nicht nur einfache Tabellen, Ihr könnt Daten auch unterwegs zu Diagrammen verarbeiten und dank angepasster Zahlen-Tastaturen auch komplexe Rechnungen auf Felder automatisieren.

Numbers Numbers
(2426)
8,99 € (uni, 232 MB)

Pages: Wer einen professionellen Text-Editor für unterwegs braucht, der sich gut mit einem zugehörigen Mac versteht, der greife zu Pages. Mit 60 Vorlagen, innovativen Zoom-Gesten, Diagrammen. Formen und Text-Tools erstellt Ihr mit dieser App toll gestaltete Dokumente, die via iCloud auch auf dem Mac geöffnet werden können.

Pages Pages
(5176)
8,99 € (uni, 265 MB)

Keynote: Die dritte Produktivitäts-App im Bunde. Mit Keynote stellt Ihr Präsentationen zusammen, die mit Apples Camera Connection Kit auch direkt vom iDevice auf einen Beamer übertragen könnt. Alle beliebten Übergangs-Animationen, Vorlagen und Layouts sind mit an Bord.

Keynote Keynote
(2361)
8,99 € (uni, 440 MB)

iTunes U: Man lernt nie aus, vor allem nicht, wenn man ein iDevice besitzt. Das gilt in Sachen Apple-Apps vor allem für iTunes U, dem iTunes-Portal für Uni-Vorlesungen und andere Fortbildungen. Mit interaktiven Kursen, komplett mit Folien als PDF-Download und Übungsaufgaben zu einzelnen Einheiten, lernt Ihr hier Programmieren, neue Sprachen, Geschichte, Naturwissenschaften und vieles mehr.

iTunes U iTunes U
(1762)
Gratis (uni, 23 MB)

Remote: Der Standard-Download für alle Besitzer eines Macs, eines Apple TV oder eines an einen Apple-Router angeschlossenem HiFi-Systems. Via AirPlay steuert die Remote-App iTunes-Wiedergabe von Musik oder Filmen sowie über ein spezielles Interface die Auswahl-Möglichkeiten im Apple TV-Menü. Eine futuristischere Fernbedienung gibt es nicht.

Remote Remote
(23873)
Gratis (uni, 24 MB)

Logic Remote: Ein Muss für alle Musik-Produzenten mit Apple Logic auf ihrem Mac. Die Logic Remote bietet mit verkleinerten Mixern, MIDI-Keyboards und -Instrumenten sowie basalen Loop-Einstellungen eine Touch-Version des komplexen OS X-Interfaces. So lassen sich Musik-Loops intuitiver einspielen und Tracks schneller abmischen.

Logic Remote Logic Remote
(135)
Gratis (uni, 119 MB)

Mein iPhone suchen: Eine App, die schon vielen Usern herbe Enttäuschungen erspart hat. Einmal eingerichtet, verfolgt sie via GPS und WiFi-Ortung die Positione Eurer iOS-Geräte und Macs. So findet Ihr verlorene Geräte wieder und seid, falls sie gestohlen wurden, in der Lage, sie via Fernsteuerung zu sperren.

Mein iPhone suchen Mein iPhone suchen
(7964)
Gratis (uni, 5.6 MB)

Apple Store: Wenig macht Apple-Fans mehr Spaß, als neue Geräte, Zubehör und Gadgets direkt im Apple Online Store zu kaufen. Mit dieser App macht das Stöbern noch mehr Spaß. Außerdem verschenkt Apple von Zeit zu Zeit Apps an User der Apple Store App. Viele Gründe also für einen sofortigen Download.

Apple Store Apple Store
(2379)
Gratis (uni, 24 MB)

(Autor: Lukas) 

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Apple Pay Europa-Start für erste Jahreshälfte 2015 kolportiert

apple-payIn den USA ist der neue mobile Bezahldienst Apple Pay bereits gestartet und das sogar recht erfolgreich. In Deutschland bzw. Europa ist der Dienst derzeit noch nicht verfügbar, jedoch könnte der Start hierzulande auch nicht mehr in allzu weiter Ferne liegen. Wie es heißt, hat das Unternehmen aus Cupertino vor, Apple Pay zumindest schonmal in […]
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iPhone 6s mini – Kommt nächstes Jahr ein neues Modell auf den Markt?

Die neue iPhone Generation wurde mit viel Freude und Enthusiasmus angenommen. Nicht etwa nur deshalb, weil es mit neuer und starker Hardware ausgerüstet sowie mit iOS 8 ein frisches Betriebssystem mitgeliefert wurde. Auch konnten sich Fans der Apple Geräte mit den gewachsenen Displays anfreunden, die deutliche Vorteile beim Lesen, Videoschauen oder Tippen von Nachrichten ermöglichen. [&hellip
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Konzentration – Der Aufmerksamkeitstrainer

etzt können Vor- und Grundschulkinder ganz spielerisch ihre Konzentration auf dem iPhone trainieren. In lustigen und abwechslungsreichen Spielen werden Puzzles zusammengesetzt, die Ohren gespitzt, Fehler gefunden und vieles mehr.

KONZENTRIERT BESSER LERNEN
Wer sich gut konzentrieren kann, lernt besser. Mit „Konzentration – Der Aufmerksamkeitstrainer“ verbessert dein Kind auf spielerische Art und Weise seine Konzentrationsfähigkeit. Der Inhalt der App ist mit Unterstützung der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. Hamburg entstanden. Dabei kann dein Kind ohne Leistungsdruck üben oder sich in einem 3-Minuten-Training testen.

20 AUFGABENTYPEN MIT STEIGENDEM SCHWIERIGKEITSGRAD 
Wie in Tivolas preisgekrönter Reihe „Lernerfolg Grundschule“ üblich, steht der Spielspaß immer an erster Stelle: Mit dieser App kann dein Kind anhand von 20 unterschiedlicher Aufgabentypen gezielt seine Konzentrationsfähigkeit trainieren. Zur Auswahl stehen z. B. Aufgaben, in denen genau beobachtet werden muss wie „“Schau genau“ oder „Welches ist gleich?“, Gedächtnisübungen, in denen länger werdende Reihenfolgen wiederholt werden oder Zahlenrätsel wie „Zahlensuche“ oder „Zahlenhörspiel“. Der Schwierigkeitsgrad (insgesamt 10 Stufen) passt sich dabei stets der Leistung an.

MOTIVATION DURCH BELOHNUNGEN
Im Training erzielte Erfolge werden schließlich gespeichert, so dass Fortschritte sichtbar gemacht werden. Zusätzliche Motivation erhält dein Kind durch Sticker, die es als Belohnung in einem kleinen Album sammeln kann.

FEATURES 

  • Spielerisch die Konzentrationsfähigkeit steigern
  • Für Vor- und Grundschülerinnen und -schüler
  • Konzipiert unter Aufsicht der Gesellschaft für Gehirntraining e.V. Hamburg
  • Ohne Zeitdruck üben oder die Konzentration im 3-Minuten-Training testen
  • Echter Langzeitspaß durch sich anpassenden Schwierigkeitsgrad 
  • Keine Lesekenntnisse notwendig dank durchgängiger Sprachausgabe
  • Auf Deutsch und Englisch spielbar
  • Auch erhältlich für das iPad
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Software für das Jahr 2015

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Apple entwickelt nicht nur seine Hardware weiter, sondern natürlich auch die hauseigene Software. Im Jahr 2015 wird ein neues SDK veröffentlicht und wir können uns schon auf eine neue Benutzeroberfläche der Apple Watch freuen. Auch iOS 9 wird das Licht der Welt erblicken, aber voraussichtlich nur wenige Neuerungen mit sich bringen. Ein neues Design wird es im Jahr 2015 wahrscheinlich nicht geben, dennoch die Software konstant weiterentwickelt und an die neuen Devices angepasst werden. Genau dies wird auch mit OS X Yosemite passieren und man kann sich auf der WWDC 2015 schon mit einem neuen Namen und neuen Features auseinandersetzen.

Interssant dürfte – falls das Apple TV der vierten Generation auf den Markt kommt – die Software hinter der Set-Top-Box werden, die man schon in einigen Patenten zu Gesicht bekommen hat. Ob Apple eine Gestensteuerung integriert oder nicht, können wir natürlich noch nicht genau sagen. Dennoch sind wir gespannt, welche Features sich Apple wieder einfallen lässt, um iOS und OS X noch näher zusammenzuführen.

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Das Beste aus 2014: Sport- und Rennspiele

Nachdem wir uns bereits um die besten Casual- und Puzzle-Games gekümmert haben, geht es nun rasanter zu. Denn jetzt sind Renn- und Sportspiele an der Reihe. Auch hier haben wir die Spiele des Jahres 2014 herausgesucht, die uns besonders gut gefallen haben…

-i14805-Auch wenn du hier nicht direkt hinterm Lenkrad sitzt, sondern am Kommandostand Platz nehmen darfst, hat uns der Motorsport Manager ( AppStore ) von Christian West überzeugt. Auch im AppStore gibt es für die aktuell 2,69€ teure Universal-App viel Lob. Weitere Infos gibt es in unserer App-Vorstellung .-gki14805-

-i13774-Nicht in einem Auto, sondern quasi als Kameramann rast du in Unpossible ( AppStore ) in wahnwitzigem Tempo eine endlose Röhre entlang und musst dabei allerhand Hindernissen ausweichen. Auch diese 1,79€ teure Universal-App haben wir euch hier vorgestellt .-gki13774-

-i15328-Mit verschiedenen Monster Trucks über Stock und Stein rasen könnt ihr in Offroad Legends 2 ( AppStore ). Der 2D-Trial-Racer ist erst vor einigen Wochen im AppStore erschienen, kommt dort auf 4,5 Sterne und kostet aktuell nur 0,89€.-gki15328-

-i14399-In die dritte Runde hat Pixelbite seinen Top-Down-Racer Reckless Racing 3 ( AppStore ) geschickt. Neue Modi, wie gewohnt tolle Optik und viel Umfang für aktuell gerade einmal 0,89€. Mehr Infos hier .-gki14399-

-i14549-Viel Spaß mit einem Freund (aber auch gegen den KI-Gegner) hatten wir mit dem Fußballspiel Soccer Physics ( AppStore ) von Otto-Ville Ojala. Sicherlich basiert in der hier vorgestellten, 1,79€ teuren Universal-App auch einiges auf dem Prinzip Zufall, trotzdem macht der verrückte Titel einfach nur Laune…-gki14549-

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Beats-Chef Iovine soll mit Musikern über exklusive iTunes-Veröffentlichungen verhandeln

Im vergangenen Jahr hatte Beyoncé mit einer exklusiven Albumveröffentlichung bei iTunes von sich reden gemacht. Die Aktion war offenbar so erfolgreich, dass Apple sie gerne wiederholen würde – und schickt dafür den Beats-Chef Jimmy Iovine in die Verhandlungen.

Beyoncé konnte um Weihnachten 2013 ihr exklusiv bei iTunes erschienenes Album gehörig feiern, hatte es doch in kurzer Zeit diverse Rekorde gebrochen. Neben dem am schnellsten verkauften Album bei iTunes wurde die Anzahl der verkauften Exemplare nach fünf Tagen auch noch siebenstellig. Wie die New York Post berichtet, will Apple offenbar einen solchen Erfolg nun wiederholen, wohl aber mit anderen Musikern.

Laut “Personen, die mit den Plänen vertraut sind”, soll Iovine seine Kontakte spielen lassen, um weitere iTunes-exklusive Album-Veröffentlichungen an Land zu ziehen. In Betracht gezogen werden sollen die befreundeten Musiker Nicki Minaj, Pharrell, Gwen Stefani, Kanye West und Will.i.am.

Die Künstler sollen unabhängig vom Plattenvertrag einen gesonderten Deal mit Apple eingehen, um eine Veröffentlichung zu realisieren ähnlich wie vor einem Jahr Beyoncé. Dies ist nicht Apples erster Versuch in diesem Jahr, um an exklusive Inhalte für den iTunes-Store zu kommen. Im Februar soll iTunes-Chef Robert Kondrk auch schon mit Plattenfirmen darüber gesprochen haben, bestimmte Alben zunächst exklusiv auf iTunes zu veröffentlichen.

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31C3: Fingerabdruck aus Foto rekonstruiert

Beeindruckend, was Starbug im Rahmen des diesjährigen 31. Chaos Communication Congress (31C3) gezeigt hat. Unter anderem gelang es aus einem Foto den Fingerabdruck unserer Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zu rekonstruieren und zudem wurde ein hochauflösendes Foto von Bundeskanzlerin Angela Merkel genutzt, um einen Iris-Scanner zu überlisten.

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Fingerabdruck aus Foto rekonstruiert

Jan Krissler und Tobias Fiebig suchen nach Schwachstellen in Sicherheitssystemem und erforschen diese. Insbesondere Krissler beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit biometrischen Methoden. Er begutachtet, wie messbare menschliche Merkmale ausgelesen und überlistet werden können.

Bei seinem jüngsten Experiment benötigte er keinen physikalischen Kontakt zu einem Fingerabdruck, der beispielsweise an einem Wasserglas oder sonst wo hinterlassen wurde. Vielmehr konnte er aus einem Foto einen Fingerabdruck rekonstruieren. Im Fallbeispiel nutzte er ein Foto von Ursula von der Leyen, welches die Bundesministerin am 29. Oktober bei der Bundespressekonferenz zeigt.

Die erste Stuhlreihe der Bundespressekonferenz ist für Fotografen reserviert. Nur zwei bis drei Meter sind es von ihren Linsen bis zu den Politikern auf der Bühne. Das genügte. Einer der Fotografen machte ein Bild von Ursula von der Leyens rechter Hand. Er nutzte ein Objektiv mit einer Brennweite von zweihundert Millimetern, ein Standardobjektiv für Pressefotografen.

Mit der Software VeriFinger und etwas Handarbeit, so die Zeit Online, wandelte Krissler den Abdruck aus dem Foto in einen klaren und eindeutigen Fingerabdruck um. Diesen konnte er nun in eine Attrappe umwandeln und einem Fingerabdruckscanner vorgaugeln, dass er die Minsterin sei.

“Mit der Sicherheit von Fingerabdrucksystemen ist es damit endgültig vorbei”, sagt Krissler. “Man kann nahezu unbemerkt an Fingerabdrücke jeder Person kommen, um daraus Attrappen zu bauen.” Für eine solche Attrappe braucht es lediglich Folie, einen Drucker und Holzleim. Schon lässt sich ein falscher Fingerabdruck herstellen, den man auf den eigenen Finger kleben kann. Diese Attrappen genügen, um gebräuchliche Fingerscanner zu überlisten.

Das Innenminsterium hält den Fingerscanner trotz Hack für zuverlässig. Die Begründung, die ebenso die Zeit Online aus dem Ressort von de Maiziére in Erfahrung bringen konnte, liefert in der Tat ein paar gute Ansatzpunkte. In unseren Augen klingt das Ganze allerdings ein wenig zu blauäugig.

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iOS User deutlich kauffreudiger als Nutzer von Android

Wenn schon online, dann mit iDevice: 2014 kauften laut einer IBM-Studie viermal mehr iOS-User Geschenke im Netz ein als Android-User.

Wer sich heutzutage den Rummel in der Stadt ersparen will, bestellt seine Weihnachtsgeschenke bequem online. Auch 2014 bestätigte diese Entwicklung. Eine neue Studie von IBM, von Venturebeat ausgewertet, besagt, dass in diesem Jahr 8,3 Prozent mehr Menschen um Weihnachten herum Online-Käufe tätigten als 2013. 57,1 Prozent des US-Online-Shopping wurde dabei von Mobilgeräten aus erledigt, allein 40,6 über Smartphones.

Apple Pay

Für Apple(-User) interessant: iOS-Geräte zeigten sich dabei für 39,1 % des Online-Traffic verantwortlich. Und ihre User kauften auch mehr: 27 Prozent aller Online-Käufe wurden von einem iPhone oder iPad getätigt, aber nur 7,6 Prozent von Android-Geräten, viermal mehr also. Außerdem betrug die durchschnittliche Ausgabe pro Kauf bei iDevice-Usern 97,28 US-Dollar, bei Android-Usern “nur” 67,40 US-Dollar.

Apple Store Deutschland Store Front

Es scheint also, dass iOS-User mit ihrem Gerät gern online nach Geschenken stöbern und eher bereit sind, mehr Geld auszugeben. Insgesamt zeigt die IBM-Studie auch, dass auch Weihnachten eine immer digitalere Angelegenheit wird. Ein Nachteil für die Innenstädte? Wahrscheinlich nicht, denn einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ersetzt nicht einmal das schönste Smartphone.

(Autor: Lukas)

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iCloud Mail: Spam melden und Filter einrichten

mail-iconWir wollen die in den vergangenen Wochen beobachtete und noch immer zunehmenden Spam-Mails mit iCloud-Verweisen zum Anlass nehmen euch auf Apples Supporteintrag mit der Kennziffer HT4899 aufmerksam zu machen. Das Hilfe-Dokument mit der Überschrift “Bestimmen und Filtern von unerwünschter Werbung” richtet sich an alle iPhone-Nutzer, die auf Apples ... | Weiter →
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Qualcomm soll in China Patentgebühren senken

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Die chinesische Kartellbehörde will Qualcomm dazu drängen, die Lizenzgebühren für Patente zu senken. Als Gegenleistung würde das Kartellverfahren eingestellt werden.

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Apple Pay ab erster Jahreshälfte 2015 in Großbritannien

iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit Apple Pay

Der britische Telegraph berichtet darüber, das Bankvertreter Verhandlungen für die Einführung von Apple Pay in Großbritannien bestätigen. Das Bezahlsystem wird demnach in der ersten Jahreshälfte 2015 im Vereinigten Königreich eingeführt werden. In den USA wurde Apple Pay bereits im Oktober 2014 eingeführt und wird dort relativ gut von Kunden angenommen. Gerüchte um einen Europa-Start von Apple Pay gab es vor Weihnachten. Nun haben Verantwortliche von britischen Top-Banken dem Telegraph verraten, dass die Verhandlungen zur Einführung des Bezahlssystems mit Apple bereits laufen. Kunden werden dann mit ihrem iPhone 6 und iPhone 6 Plus an kompatiblen NFC-Bezahlstationen in teilnehmenden Geschäften und beim (...). Weiterlesen!

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Apple Pay schon in der ersten Jahreshälfte 2015 in Europa?

Möglicherweise kommt Apple Pay früher nach Europa, als manch einer dachte. Einem Bericht des Telegraph zufolge peilt Apple die erste Jahreshälfte 2015 an und befindet sich derzeit in Verhandlungen mit den größten Banken . Im Artikel ist allerdings nur von britischen Bankhäusern die Rede, weswegen es sich schwer abschätzen lässt, ob die Europa-Expansion vorerst nur das Königreich oder auch weite...
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MEGA Videochat in Aussicht: Kim Dotcom sagt “bye bye Skype”

Von dem im November gestarteten Messenger aus dem Hause von Kim Dotcom hat man dann auch nicht mehr allzu viel gehört. Jetzt nimmt der Unternehmer ein neues Projekt in Angriff.

Bildschirmfoto 2014 12 29 um 14.22.00 MEGA Videochat in Aussicht: Kim Dotcom sagt bye bye Skype

Dieses Mal soll es Skype an den Kragen gehen, wie Kim Dotcom über Twitter stolz und sehr selbstbewusst verkündete. Er möchte mit einem browser-basierten Videodienst inklusive Messenger den Markt erobern. Das Hauptargument: US-Anbietern könne man nicht trauen und Skype sei da keineswegs eine Ausnahme. Der MEGA-Videodienst soll sicher und verschlüsselt sein, heißt es.

Mehr als ein “bald” in Bezug auf das Release-Datum lässt sich der in Neuseeland ansässige Internetunternehmer jedoch nicht entlocken.

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Apple Pay hüpft schon in Kürze nach Europa

Apple Pay hüpft wohl schon bald über den großen Teich: Laut neuer Berichte soll Apple Pay Anfang 2015 in Großbritannien anlaufen.

Apple steht bereits seit einiger Zeit in Verhandlungen mit einigen Banken Großbritanniens. Der Plan hinter den Verhandlungen: Apple Pay soll in der ersten Jahreshälfte 2015 im Vereinigten Königreich anlaufen. Das berichtet die UK-Zeitung The Telegraph in einem Artikel. In welchem Umfang und in welchen Stores Apple Pay starten wird, ist noch nicht bekannt.

Apple Pay

Die Verhandlungen erweisen sich aber mindestens bei einer Bank als kompliziert. Die namentlich nicht bekannte Bank hat laut einiger Quellen Bedenken dahingehend, dass Apple Pay einige Kundendaten überträgt und verwendet. Dies könne eventuell zu (Hacker-)Angriffen auf Banken beitragen.

Apple Pay in den USA sehr erfolgreich

Trotz dieser Bedenken wollen die meisten UK-Banken aber einen Deal mit Apple eingehen, da sich Apple Pay laut Experten und der ersten US-Marktstudien sehr schnell als Bezahl-System etablieren wird. So wurden in den USA z.B. seit Einführung des Dienstes über 50 Prozent aller “Wave and Pay”-Bezahlungen in McDonald’s-Filialen mit Apple Pay getätigt. Und diesen rasanten Anstieg wollen die Banken Großbritanniens dann wohl auch nicht verpassen.

(Autor: Lukas)

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Sicher reisen: Wichtige Tipps zur Reisevorbereitung & Notfälle

Steht bei euch schon der nächste Urlaub an? Wir empfehlen vorher den Download von “Sicher reisen”.

Sicher reisenNeben der ebenfalls sehr hilfreichen Applikation “Zoll und Reise“, ist auch “Sicher reisen” (App Store-Link) ein Download wert, wenn ihr öfters um die Welt jettet. Mit der kostenlosen Applikation des Auswärtigen Amtes, bekommt ihr Tipps zur Reisevorbereitung, zudem gibt es Informationen zum Reiseland und was es im Notfall zu tun gilt.

In den Reisevorbereitungen sind hilfreiche Artikel zu verschiedenen Themen gelistet. So wird erklärt, was eine Auslandskrankenversicherung ist, wie die elektronische Registrierung bei Auslandsaufenthalten funktioniert, welche Ausweisdokumente und Einreisebestimmungen es gibt und vieles mehr.

Des Weiteren können unter “Mein Reiseland” Informationen zu jedem Land der Welt eingeholt werden, weiterhin gibt es Reise- und Sicherheitshinweise. Ebenfalls praktisch: In der App lässt sich einsehen, wo sich deutsche Vertretungen wie die Botschaft oder das Generalkonsulat befinden, inklusive Anschrift, Name, Telefon und Öffnungszeiten. Weiterhin könnt ihr euch über Notfallsituationen informieren: Was gilt es bei Passverlust zu tun? Was passiert bei einem Verkehrsunfall?

Die App “Sicher reisen” ist nur 15,6 MB groß und sollte für den Notfall immer zum Nachschlagen installiert sein. Mit dem Update vor wenigen Tagen wurden alle Inhalten aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Der Download ist selbstverständlich kostenlos.

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Tennisspieler

Tennisspieler ist eine Profi-Tennis-Anwendung entwickelt, um Spieler, Trainer und Fans verfolgen persönliche Spiele, Turniere, Ranglisten, Statistiken und Performance zu helfen. Alle Insider-eine schöne und einfache benutzerfreundliche Schnittstelle. Tennisspieler ist auch eine ausgezeichnete Quelle für ATP und WTA-News, Ergebnisse, Video und Ranglisten… alle Leben von der gleichen App. Sie werden feststellen, dass Tennis Player App sehr mächtig ist und eines der komplettesten Sport-Apps im Store. Damit können sie Ihren Tennis-Fortschritt sowie andere folgen. Erleben Sie es auf dem Sprung, während gerade ein Spiel oder nach dem spielen mit Ihren Freunden! Tennisspieler verfügt über Folgendes: • Fügen Sie so viele Spieler wie Sie wollen und alles über sie wissen, einschließlich:
PERSONAL – Foto, Name, Nationalität, Geschlecht, Alter, Höhe, Gewicht, Charakter, Schläger-Hand.
Fähigkeiten – dienen, Vorhand, Rückhand, Volley, Bedingung, Gesamtstärke,
Karriere – Ranking, Datensatz, Punkte, Erfahrung, Karriere-Titel
Kontakt – Telefon, Twitter/facebook
Anmerkungen – Spielernotizen
• Erweiterte Suche Bar für Spieler (Name und Land)
• Spiele für Einzel- oder Doppelzimmer hinzufügen, wählen Sie aus vorhandenen Spieler, Hinzufügen der/die Gewinner und geben die Match-Informationen, einschließlich: eindeutigen Datensatz des Sets, Match, Gericht Oberfläche, Lage (verwenden GPS, um die aktuelle Lage in Übereinstimmung zu bekommen) und Notizen.
• Fügen Sie Turniere und geben es ist Daten, einschließlich:
MAIN – Foto, Name, Ort, Club, Oberfläche
Datum – Ende & Start des Turniers
Spieler – wählen Sie aus vorhandenen Spieler
Preisgeld, RANKING Punkte & Ergebnisse – Champion, Runner up und Dritter Platz
• Rangliste der Spielerdatenbank
• Sharing – teilen Sie Ihre Spiel-Ergebnisse, die mit Facebook/Twitter/Mail und vieles mehr… • ** Neue Pro Version ** ATP und WTA Live – Video ansehen, live Ergebnisse, aktuelle News und Ranglisten.
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Mediacenter-Software XBMC: Neue Version, neuer Name

Die kostenlose Mediacenter-Software XBMC ist in der Version 14 erschienen – gleichzeitig wurde der Name in Kodi geändert.

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Touch ID: Chaos Computer Club überlistet Apple Sensor

So einfach geht das! Hacker des Chaos Computer Clubs (CCC) haben demonstriert, wie leicht sich Apples Fingerabdrucksensor Touch ID überlisten lässt.


Auf dem jährlichen Treffen des CCC in Hamburg zeigte Experte Jan Krissler, wie er an einen Fingerabdruck von Ursula von der Leyen kommt. Dazu braucht er nicht einmal einen echten Abdruck, beispielsweise auf einem Glas. Ihm genügt ein großes Foto, auf dem die Verteidigungsministerin ihre Hand in die Kamera hält. Aus diesem Bild lässt sich der Abdruck rekonstruieren – und dann auf eine Latex-Folie übertragen. Mit so einer Folie lassen sich Fingerabdruck-Sensoren wie am iPhone überlisten.

iPad Air 2 Touch ID

Mit Fotos, oder mit Fingerabdrücken, die wir überall hinterlassen, hätten Experten also kein Problem, unsere Smartphones oder Tablets zu entsperren. Im Endeffekt ist Touch ID damit sogar leichter zu überlisten als die gute alte PIN, die wir früher verwendet haben. Auch um einen Augen-Scanner auszutricksen, genügt dem CCC ein Foto. Jan Krissler über die Folgen: “Iris-Erkennung ist jetzt wahrscheinlich endgültig kaputt.”

(Autor: Jörg)

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IT-Trend 2015: Beacons für die Hosentasche

Beacons bilden die Brücke zwischen der virtuellen und der realen Welt. match2blue stellt das neue Benachrichtigungssystem lilalarmi vor – es verbindet die Familie oder Freunde per Knopfdruck miteinander. Auf Bestellungen bis zum 15. Januar 2015 gibt es 25 Prozent Rabatt.
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Apple Pay: Europa-Start Anfang 2015

apple-pay-500Wenn alles gut geht, müssen wir auf Apple Pay nicht so lange warten wie auf das bereits im Herbst 2013 gestartete iTunes Radio, dessen Empfang nach wie vor nur in den USA und in Australien möglich ist. Schon in der ersten Hälfte des kommenden Jahres könnte Apple ... | Weiter →
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Alternative zu Xcode: AppCode 3.1 veröffentlicht

Vor wenigen Tagen hat die tschechische Softwareschmiede JetBrains ihre Entwicklungsumgebung AppCode in der Version 3.1 veröffentlicht. Mit diesem Release hielt nicht nur die Unterstützung für Swift Einzug in die IDE, sondern auch viele Verbesserungen im Detail wie eine Überarbeitung des integrierten Interfaces Builders.

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Alternative zu Xcode: AppCode 3.1 veröffentlicht
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CSI MacMark: Rootkit mit Thunderbolt

Wie ein Rootkit mit Thunderbolt funktioniert.
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Widerrufsrecht für Apps & Co: 14 Tage “kostenlos” testen

Apple führt ab sofort ein 14-tägiges Widerrufsrecht für Käufe aus dem iTunes-Store ein.

Widerruf iTUnes

Wer ein Produkt online bei Amazon und Co. bestellt, kann ohne Angaben von Gründen innerhalb von 14 Tagen vom Widerrufsrecht Gebrauch machen. Für digitale Käufe gab es dieses Recht bisher nicht, doch ab sofort können iTunes-Einkäufe ebenfalls innerhalb dieser Frist ohne Angaben von Gründen zurückgegeben werden.

Zuvor war es schon möglich “Fehlkäufe” über iTunes zu reklamieren. Apple hat in fast allen Fällen das Geld zurückerstattet, solange man die Möglichkeit nicht zu oft genutzt hat. Über das Formular “Problem melden” können nun fast alle Einkäufe ohne großes Wenn und Aber zurückgegeben werden:

“Um Ihre Bestellung rückgängig zu machen, müssen Sie uns über Ihre Entscheidung informieren. Um die unverzügliche Bearbeitung sicherzustellen, empfehlen wir Ihnen für die Stornierung von sämtlichen Artikeln (ausgenommen iTunes Match, Staffel-Pass, Multi-Pass, iTunes Geschenke und Guthabenkonten) ‘Problem melden’ zu nutzen; für die Stornierung von iTunes Match, Staffel-Pass, Multi-Pass, und, sofern nicht bereits eingelöst, iTunes Geschenken und Guthabenkonten empfehlen wir Ihnen den iTunes Support zu kontaktieren. Sie haben ebenfalls das Recht, uns über Ihren Entschluss eine Bestellung zu stornieren zu informieren, indem Sie das Muster- Widerrufsformular verwenden oder eine andere eindeutige Erklärung abgeben. Wenn Sie ‘Problem melden’ nutzen werden wir Ihnen unverzüglich eine Bestätigung über den Eingang Ihrer Stornierung übermitteln”, heißt es im offiziellen Dokument.

Unsere Meinung zum neuen Widerrufsrecht

Das nun offiziell eingeführte Widerrufsrecht für iTunes-Käufe stimmt uns nicht unbedingt positiv. Natürlich ist das eine feine Sache, wenn eine gekaufte App nicht so funktioniert wie versprochen, und man sein Geld innerhalb von 14 Tagen problemlos zurückbekommt. Aber was ist mit Spielen, die man in zwei Wochen problemlos durchspielen kann, mit Musik, die man sich nach dem Download aus iTunes problemlos digital kopieren kann, sowie mit Filmen, die man ohnehin kein zweites Mal anschauen möchte? Apple ist möglicherweise bald in Kraft tretenden Gesetzen, die aus unserer Sicht für die digitale Welt vollkommen ungeeignet sind, einen Schritt voraus. Gerade aus Sicht der Entwickler kann man nur hoffen, dass die neue Möglichkeit nicht missbraucht wird.

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Apple Pay: Europa-Start vermutlich in der ersten Jahreshälfte 2015

Mit Apple Pay hat der Hersteller aus Cupertino einen überzeugenden Start hingelegt. Banken, Kreditkartenfirmen, Händler und Kunden zeigen sich begeistert und seit dem Apple Pay Start vor wenigen Wochen konnte Apple bereits viele weitere Partner für sich gewinnen. Einziges Manko ist derzeit die Tatsache, dass Apple Pay lediglich in den USA verfügbar ist. Fraglich ist, ab wann auch Kunden außerhalb der USA ihr iPhone 6 & iPhone 6 Plus sowie zukünftig Apple Watch zum mobilen Bezahlen einsetzen können.

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In den letzten Wochen gab es bereits mehrere Hinweise darauf, dass Apple am internationalen Start arbeitet. Dies ist allerdings mit viel Arbeit verbunden, da Apple in den einzelnen Ländern viele Gespräche mit Händlern, Banken etc. führen muss. Wie The Telegraph berichtet, verhandelt Apple derzeit mit Banken in Großbritannien. Der Apple Pay Start in UK ist für die erste Jahreshälfte 2015 geplant.

Allerdings zeigt sich mindestens eine Bank darüber besorgt, auf welche Informationen Apple im Rahmen des Deals zugreifen kann. Einige Manager befürchten, dass Apple eine zu große Konkurrenz im Bankenwesen werden könnte. Auf der anderen Seite will jedoch jede große Bank beim Apple Pay Start mit an Bord sein. Die Markeinführung in den USA hat gezeigt, wie gut sich das Bezahlsystem im Alltag schlägt.

Innerhalb von nur drei Tagen hat Apple mehr als 1 Million Apple Pay Aktivierungen verbucht. Im November war Apple Pay bereits für 1 Prozent aller mobilen Zahlungen in den USA verantwortlich. Erst kürzlich wurde eine Stellenausschreibung bekannt, mit der Apple Personal für das Londoner Apple Pay Team suchte. Hinter den Kulissen wird Apple intensiv an der Markteinführung von Apple Pay in Europa arbeiten. Bis man alle Verträge geschlossen hat, werden aber noch ein paar Wochen und Monate vergehen.

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Apple Pay kommt 2015 nach Europa

Apple Pay

Nun scheint es doch fix zu sein: Apple Pay wird schon in der ersten Jahreshälfte 2015 nach Europa kommen. Zumindest in Großbritannien soll dies der Fall sein, doch die Banken sind skeptisch. Man ist der Meinung, dass die von Apple geforderten Daten nicht zwingend für den Transfer von Geld benötigt werden. Apple sieht dies natürlich ganz anders. Eine der großen Banken ist sehr besorgt darüber und Apple muss hier noch ordentlich Überzeugungsarbeit leisten. Andere Banken hingegen begrüßen den Dienst und wollen so schnell wie möglich mit Apple zusammenarbeiten.

Aus diesem Grund wird man in den nächsten Monaten sicherlich noch sehr viel von Apple und den Banken hören. Ob auch deutsche oder österreichische Banken in das Thema involviert sind, ist derzeit nicht bekannt. Wahrscheinlich wird man diese “Brocken” aber erst in der zweiten Jahreshälfte angehen. Bis jetzt kann Apple Pay in den USA sehr gute Erfolge erzielen und das treibt die Banken und auch Apple weiter an.

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Japan: Apple ab 2. Januar mit Lucky Bags

Auf die inzwischen schon traditionellen 12 Tage Geschenke von iTunes müssen wir in diesem Jahr wohl verzichten, aber zumindest in Japan wird eine Apple-Tradition fortgeführt: Ab dem 2. Januar 2015 wird es in Apple Stores wieder Lucky Bags geben, bei denen man die Katze im Sack kauft.

Fukubukuro heißen die Wundertüten in Japan, die viele Läden zum neuen Jahr anbieten. Der Tradition zufolge kauft man für einen vorher festgelegten Preis eine solche Wundertüte, weiß aber nicht, was sich darin versteckt. Auch Apple hat die Tradition aufgegriffen und in Apple Stores derartige Lucky Bags verkauft.

Wie das Unternehmen angekündigt hat, wird die Aktion am 2. Januar starten. Wie üblich sind die Lucky Bags aber auf japanische Apple Stores limitiert, in anderen Teilen der Welt gibt es eine solche Promotion nicht. Wie viel die Wundertüte 2015 kosten wird, hat Apple noch nicht bekannt gegeben. Im vergangenen Jahr waren es aber 36.000 Yen, was ca. 245 Euro entspricht.

Was man dafür bekommen hat, wusste man vorher nicht, aber das ist Teil des Konzepts. In der Vergangenheit gab es beispielsweise iPods, Kopfhörer oder T-Shirts. In manchen Lucky Bags waren aber auch höherpreisige Produkte enthalten wie iPads oder MacBooks, weshalb sich die Fukubukuros in Japan großer Beliebtheit erfreuen.

Apple schließt einen Umtausch der Waren aus einem Lucky Bag aus. Einzige Ausnahme ist, wenn ein Apple-Produkt einen Defekt aufweist, dann wird es natürlich repariert oder getauscht, aber ein Umtausch wegen nicht Gefallen wird nicht gewährt. Für Produkte anderer Hersteller soll der Kunde im Fall eines Defekts den Hersteller kontaktieren.

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Tagesschau-App für iOS 8 optimiert & weitere Verbesserungen

Nachdem der App Store seine Pause beendet hat, gibt es auch wieder Updates. Die Tagesschau-App bringt neue Funktionen mit.

TagesschauWer die Tagesschau-App (App Store-Link) auf iPhone und iPad installiert hat, kann nicht nur auf die wichtigsten Nachrichten aus aller Welt zugreifen, sondern bekommt die Tagesschau sogar in einem 100 Sekunden langen Video präsentiert. Durch das heutige Update auf Version 1.7 gibt es weitere Verbesserungen und Korrekturen.

Allen voran steht die Unterstützung von iOS 8. Die App wurde im Hintergrund an die neusten Design- und Programmierstrukturen angepasst, dennoch wird zur Nutzung lediglich iOS 6 oder neuer benötigt. Neu hinzugekommen ist die Option, Meldungen auch direkt per WhatsApp Messenger zu teilen. Dabei öffnet sich ein neues Fenster, aus dem ihr den WhatsApp-Kontakt auswählen könnt, der dann die Meldung per Link erhält.

Des Weiteren wurde auch die “Tagesschau in 100 Sekunden” in der Qualität verbessert, weiterhin sind die Ressorts wieder anklickbar, auch der Doppelklick bei Voice Over ist ebenfalls wieder möglich. Neben den aktuellen Nachrichten bietet die Tagesschau-App aber noch weitere Vorteile.

So wird das aktuelle Wetter am Standpunkt angezeigt, auch Bilderstrecken und Audio-Beiträge stehen zum Abruf bereit. Ganz eilige Nutzer bleiben mit Push-Nachrichten immer auf dem neuesten Stand. Wer etwas verpasst hat, findet Sendungen der letzten sieben Tage im Archiv. Auch lassen sich Videos im heimischen WLAN offline speichern und unterwegs ansehen, mit dem Tagesschau-Quiz kann man sich zwischendurch etwas die Zeit vertreiben.

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Eure App Store-Lieblinge

Letzte Woche haben wir in die Runde gefragt, welche Apps auf eurem iPhone oder iPad ohne Zweifel ein Muss sind. Ihr durftet uns dann eure Lieblinge zuschicken. Neben Must-Haves waren aber auch Geheimtipps und Spiele erwünscht.

Heute haben wir uns mal durch die zahlreichen Einsendungen gearbeitet und waren positiv beeindruckt von der Vielzahl der Applikationen, die ihr empfehlen könnt. Die Daten sichern wir natürlich, um in Zukunft immer mal wieder darauf zuzugreifen.

 Eure App Store Lieblinge

Wenig überraschend dominiert eine App eure Homescreens: WhatsApp. Der Messenger aus dem Hause Facebook steht unangefochten auf dem ersten Platz. In den von euch aufgestellten Top-Charts schwirren außerdem die Apps von Amazon, Youtube und Instagram. Kennt jeder und nutzen auch die meisten.

Beim Durchblättern der Ergebnisse hat sich aber ein Umstand deutlich hervorgetan: iPhone- und iPad-Nutzer konsumieren sehr viele Nachrichten auf ihrem iOS-Gerät. So hat der durchschnittliche Verbraucher nicht nur eine News-App auf dem Homescreen. Etwa zwei bis drei Programme dieser Art treiben auf dem Gerät ihr Unwesen. Zu den Favoriten zählen die Heute-App vom ZDF und das Nachrichten-Magazin Focus. Wer gleich mehrere RSS-Feeds auf einmal im Blick haben will, greift am besten zu Unread oder dem Reeder 2. Das sind die beiden am häufigsten erwähnten RSS-Reader.

Neben News wird auch Produktivität auf dem iDevice groß geschrieben. So stehen die Readdle-Programme Documents und Scanner Pro ganz hoch im Kurs. Als Translator ist zumeist dict.cc die erste Wahl. Will man lieber Einheiten statt Wörter übersetzen, so ist Vert keine schlechte Alternative. Ebenfalls überraschend oft wurde Simpler genannt. Dabei handelt es sich um einen Kontakte-Manager, der auch Dublikate entfernen kann. Auch die Häufigkeit von Authy deutet auf einen echten Tipp hin. Das Programm bietet für Entwickler und Webseiten Lösungen an, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zu realisieren. Mit dabei sind beispielsweise Dropbox, Facebook und Google.

apps must have Eure App Store Lieblinge

Mit Daily Quotation gibt es eine weitere App, die nicht jeder kennt. Das Programm zeigt auch als Widgets jeden Tag neue Zitate an. Als Pendant zur App der Deutschen Bahn verwendet die Mehrheit von euch übrigens Qixxit, die deutlich schicker aussieht, aber auch aus dem Hause der Bahn stammt. Apropos Transport: Den Kartenservice Google Maps oder CityMaps2Go hat gut jeder Vierte unter euch als Must-Have angegeben. Schüler lieben zur Organisation weiterhin die App Meine Noten, andere greifen lieber zur Kalender-Alternative Fantastical oder Calendars.

Desweiteren möchten wir an dieser Stelle noch einmal auf Mein iPhone suchen aufmerksam machen. Zwar haben einige von euch die App sogar mit aufgeführt, doch zur Sicherheit sollte sie bei jedem installiert sein.

Mit XPlane, Leo’s Fortune sowie Clash of Clans bedienen die meisten unter euch die Spielesparte.

Wir werden in Zukunft immer mal wieder auf diese Umfrage zurückgreifen und danken für eure Teilnahmen!

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Kostenlose Apps im AppStore am 29.12.14

Produktivität

Flash Reader Flash Reader
Preis: Kostenlos
Inspiration Generator Inspiration Generator
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Kremlin Clock Kremlin Clock
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Noir Camera 360+ Noir Camera 360+
Preis: 1,79 €
Delight - Quick Photo Editor Delight - Quick Photo Editor
Preis: Kostenlos
Crop Video Crop Video
Preis: 2,69 €
Manual Photo Camera Manual Photo Camera
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

Bildung

Buildo History Sticker Book Buildo History Sticker Book
Preis: Kostenlos
Buildo Museum Sticker Book Buildo Museum Sticker Book
Preis: Kostenlos

Bücher

Musik

Metronome M1 Metronome M1
Preis: Kostenlos
UK TOP 40 UK TOP 40
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Spiele

Smash Mania HD Smash Mania HD
Preis: Kostenlos
Fisher Birds HD Fisher Birds HD
Preis: Kostenlos
I.Q. Test® I.Q. Test®
Preis: Kostenlos
Mole Hammers Mole Hammers
Preis: Kostenlos

 

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The Interview ist Sonys bestverkaufter Film online, jetzt auf iTunes in USA und Kanada

The Interview

Die Komödie “The Interview” von Sony Pictures hat sich für die Filmfirma zum Goldesel verwandelt. Medienberichten zufolge hat sich der Film bislang so gut wie kein anderer Film Sonys “online” verkauft. Nach den Meldungen über den Hack von Sony Pictures weltweit hieß es zunächst, der Film “The Interview” sollte nicht in den Kinos gezeigt werden. Allerdings gab es dann doch einige Kinobetreiber, die die Komödie in den USA und Kanada zeigten. Darüber hinaus hat der Anbieter jedoch den Film online angeboten. Auf Plattformen wie YouTube oder im Google Play Store, aber auch auf Xbox Live und im eigenen Sony Entertainment (...). Weiterlesen!

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Apple räumt 14-tägiges Widerrufsrecht für iTunes-Käufe ein

headerDie Möglichkeit, Fehlkäufe im iTunes Store zu reklamieren, gibt es ja schon geraume Zeit und in der Vergangenheit zeigte sich Apple mit Blick auf eine Rückerstattung des Kaufpreises bisher auch stets kulant. Nun räumt Apple für Bestellungen im iTunes Store ein generelles Widerrufsrecht ein. Fehlkäufe lassen sich innerhalb von ... | Weiter →
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Apple Pay könnte in der ersten Jahreshälfte 2015 nach Europa kommen

Apple Pay

In Großbritannien verhandelt Apple mit Großbanken über eine baldige Einführung seines Bezahldiensts. Noch gibt es Differenzen unter anderem bei der Datenweitergabe. Ein weiteres Problem stellen neue EU-Regeln dar.

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Tip: Probleme mit Apple Health & verbundenen Apps beheben

Health-iconIch weiß ja nicht, wie’s euch ging, als Apple auf der WWDC damals, zugehörig zu iOS 8 “Health” vorstellte. Ich fand’s ziemlich cool. OK, ich bin ja auch bekennender Fan von Fitnessgadgets wie die diversen Testberichte hier durchaus belegen ;-) – entsprechend fand ich natürlich Health extrem spannend. Endlich eine App bzw. ein Tool, welches die diversen gesammelten Daten aus allen möglichen Quellen vereint und schön aufgelistet darbietet. Wunderbar. Theoretisch…


Das Problem

Natürlich stützen sich die Mehrzahl der Anbieter von Fitnessgadgets und der  zugehörigen Apps auf Health und versuchten schnellstmöglich Kompatibilität zu schaffen. Löblich. Also…grundsätzlich. Ich war erfreut. Zack, Update für die Withings Healthmate App – schwups war’s installiert und natürlich die Freigabe für Health erteilt. Dito, was Jawbone UP, Runtastic und MyFitnesspal anging. Rein mit den Daten  in Health. Eine Woche, vielleicht zwei, lief alles gut. Dann tauchten die ersten Fehler auf.

Wieso wurden plötzlich keine Schlaf-Daten mehr angezeigt? Weshalb funktionierte die Anzeige der zu mir genommenen Kalorien nicht mehr? Und warum zum Geier dauert der Start der Health-App immer länger und länger?

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Ja und wieso zum Henker kann ich in MyFitnesspal überhaupt keine Einträge mehr erstellen, ohne dass die App komplett einfriert, während sie doch am iPad absolut perfekt läuft? Ah ja, da war was, am iPad gibt’s ja keine Health-App…

MyFitnessPal – Kalorienzähler und Schrittzähler (AppStore Link) MyFitnessPal – Kalorienzähler und Schrittzähler
Hersteller: MyFitnessPal LLc
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >
Health Mate - Schrittzähler & Lebens-Coach by Withings (AppStore Link) Health Mate - Schrittzähler & Lebens-Coach by Withings
Hersteller: WiThings, S.A.S.
Freigabe: 4+
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Runtastic GPS Laufen, Walken & Fitness (AppStore Link) Runtastic GPS Laufen, Walken & Fitness
Hersteller: runtastic
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

Die Ursache

Ich bin kein Entwickler oder Programmierer. Warum es also GENAU zu Problemen kam, vermag ich nicht zu sagen. Diverse Forenbeiträge allerdings sprachen eine eindeutige Sprache. Verschiedenste Fitnessapps überfrachteten Health mit Daten. Da scheint es als habe z.B. Withings im Minutentakt Schlafdaten in die Healthdatenbank gespielt z.B. Nungut, hätte Apple wiederum seine Hausaufgaben gemacht gehabt und einerseits dem einen Riegel vorgeschoben bzw. das ganze etwas solider aufgebaut, wäre das vermutlich noch nicht zum Problem geworden. Fakt war aber: Zig Apps kleisterten Health mit Daten zu die Health wiederum nicht richtig verarbeiten konnte. Die Blutzuckermessung beispielsweise wurde kurzerhand ganz aus Health entfernt, weil fehlerhaft, und erst später von Apple wieder eingebaut…

Gescheiterte Problembehebung

Man suche die Einstellungen des iPhones auf und gehe in die Datenschutz-Einstellungen bzw. man suche die Health-App-Einstellungen auf. Da gibt es doch bestimmt einen hübschen Knopf um die gesammelten Daten allesamt in die Tonne zu kloppen. Nein? Ja! Ich meine, nein ;-) Gibt es eben nicht. Was einmal in Health gelandet ist, bleibt dort. iPhone Neustart? Fehlanzeige. Fitness-Apps deinstallieren? Nützt nix. Synchronisation abschalten? Vergesst es. Und sowas ärgert mich. Also echt jetzt, so richtig. Gerade jene Apps die ich wirklich oft, also so in die Richtung mehrmals täglich, nutzte funktionierten nicht oder nur mehr teilweise. Ein Trauerspiel.

Die Lösung

Das wird euch jetzt nicht gefallen – wobei’s nur halb so schlimm ist. Ich dachte mir nun über die Feiertage: “Was soll’s. Du hast Zeit, keine Termine und auch gerade keinen Testbericht zu schreiben, bei -5°C willst du außerdem nicht vor die Tür – machste mal ein Backup vom iPhone und stellst es wieder her. Is ja schließlich das, was Apple auch in jedem einzelnen Telefonat predigt…!”.

Gesagt getan: iPhone an den Mac angeschlossen und ein komplettes Backup erstellt. Inklusive aller Apps, aller Einkäufe und allem was sich sonst so auf dem Gerät befand und dann auch gleich wiederhergestellt. Et voilà? Health ist von seiner korrupten Datenbank befreit und plötzlich funktionieren auch alle verbundenen Apps wieder anstandslos wie am ersten Tag. Uff. Erfolg!

Schritt für Schritt Anleitung

  1. iPhone mit dem Rechner verbinden und entsperren, danach (falls das Gerät noch nie mit dem Mac verbunden war) auf “vertrauen” tippen und am Mac danach im Dialogfeld auf “Fortfahren” klicken.
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    Bildschirmfoto 2014-12-29 um 12.05.12
  2. Warten bis das iPhone von iTunes erkannt wurde und angezeigt wird, danach in der Übersicht unter “Backups” im Bereich “Automatisch sichern” den Punkt “Dieser Computer” auswählen (dies ändert eine etwaige iCloud Sicherung nicht) aber NICHT den Punkt “iPhone Backup verschlüsseln” auswählen (wichtig!).
    Bildschirmfoto 2014-12-29 um 12.07.03
  3. Nun auf “Jetzt sichern” klicken. Ihr werdet gefragt, ob Einkäufe und Apps ebenfalls mitgesichert werden sollen; je nach Speichergröße eures Rechners und eures iPhones kann das zu einem sehr großen Datenvolumen führen. Ich empfehle aber dennoch die gesamte Sicherung da so die Wiederherstellung schneller von Statten geht.
    Bildschirmfoto 2014-12-29 um 12.06.52
    Bildschirmfoto 2014-12-29 um 12.06.57
  4. iTunes sichert nun das iPhone mit allen Inhalten auf dem Rechner.
  5. Ich empfehle nun VOR der Wiederherstellung zu prüfen, ob ihr auch auf iCloud ein möglichst aktuelles Backup eures iPhones habt. Nein, kein iCloud Backup aus bla bla Datenschutzgründen zu erstellen ist KEINE Option. Und nein, einen iCloud Account anzulegen ist auch keine Arbeit ;-)
  6. Sobald das Backup fertiggestellt wurde könnt ihr nun auf “Backup wiederherstellen…” klicken, das gerade erstellte Backup auswählen und müsst nun wieder etwas warten. Verläuft alles glatt sieht das Gerät wie davor aus, allerdings hat das Backup durch die fehlende Verschlüsslung die korrupte Health-Datenbank nicht mitgesichert. In meinem Fall musste ich sogar überhaupt keine Passwörter neu eingeben.

In meinem Fall hat die ganze Prozedur nicht mal eine halbe Stunde in Anspruch genommen und ich kann endlich wieder alle Apps nutzen ohne mich über Health ärgern  zu müssen. Mal gucken, ob mit iOS 8.2 Health dann endlich benutzbar geworden ist…

Falls ihr noch weitere Tips habt, speziell jene, die vielleicht noch einfacher als die von mir beschriebene Prozedur sind, immer her damit und bitte in den Kommentaren unten posten!

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Das Beste aus 2014: Casual- & Puzzle-Spiele

Das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende zu, nur noch wenige Tage sind es bis Silvester. Also höchste Zeit, einen Blick zurückzuwerfen und euch unsere Lieblingsspiele der vergangenen zwölf Monate zu kredenzen. Diese haben wir dabei nach Genres sortiert und werden euch heute und in den nächsten Tagen die besten Spiele 2014 in den Kategorien Casual & Puzzle, Sport- und Rennspiele, Strategie & Adventure/RPG, Action & Shooter sowie Jump & Run präsentieren. Heute wollen wir mit den besten Casual- & Puzzle-Spielen beginnen…

-i13500-Kein Weg führt dabei natürlich an Threes! (AppStore) vorbei. Von Apple als iPhone-Spiel des Jahres gekrönt, folgt hier gleich die nächste Auszeichnung. Das 1,79€ teure Zahlen-Puzzle von Sirvo ist ein absoluter Überflieger des Jahres und hat zahlreiche Preise abgeräumt. Aufgabe im Spiel ist es, auf einem vier mal vier Felder großen Spielfeld Zahlen zu kombinieren, in dem du sie über das Spielfeld wischt. Mehr Infos gibt es in unserer App-Vorstellung.-gki13500-

-i13709-Natürlich auch nicht fehlen darf das iPad-Spiel des Jahres Monument Valley (AppStore). Auch hier ist Apples Wahl absolut nachvollziehbar, kann der Puzzle-Plattformer voller optischer Täuschungen doch mit tollem Gameplay und schönem Look mehr als überzeugen – wir ihr in diesem Artikel nachlesen könnt. Die Universal-App kostet 3,59€.-gki13709-

-i14668-Gerade mit dem deutschen Entwicklerpreis ausgezeichnet wurde The Coding Monkeys für ihr Gedächtnisspiel Rules! (AppStore). Wir haben euch die 1,79€ teure Universal-App, in der es um das memorieren und befolgen von immer mehr Regeln geht, in diesem Artikel vorgestellt.-gki14668-

-i13469-Und dann hätten wir da noch ein 2.5D-Puzzle, dass es bereits seit dem Januar im AppStore gibt: Rocket Robo (AppStore). In der 0,89€ teuren Universal-App müsst ihr mit einem kleinen Roboter durch zahlreiche Level fliegen und dabei allerhand Rätsel lösen. Tolles Gameplay und noch tollere Optik.-gki13469-

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“Start something new”: Neue Apple Werbung mit Künstlern

“Start something new”: Im Rahmen einer neuen Werbe-Aktion zeigt Apple in Japan verschiedene Künstler-Portraits.

Die Künstler auf der japanischen Apple-Website haben alle gemeinsam, dass sie Apple-Produkte und -Apps nutzen, um ihre Fotos  aufzunehmen oder nachzubearbeiten. Auf der Seite sind viele Personen, ihre Werke und die verwendeten Apps gelistet. Damit soll gezeigt werden, welch eine gute Wahl Apple für Künstler ist.

Apple Japan Start Something New

Im illustren Kreis finden sich laut einem Bericht von MacRumors zum Beispiel Roz Hall, der seine Zeichnungen auf dem iPad anfertigt, und Matt Pyke, der einen ganzen Film mit iMovie auf dem iPhone gedreht und bearbeitet hat. Die Werbe-Seite “Start Something New” scheint allerdings nur in Japan verfügbar zu sein. Passend dazu beginnt am 2. Januar in Japan wieder die “Lucky Bag” Aktion. Hier können Kunden Überraschungs-Tüten zu einem festgelegten Preis erwerben. Was drin ist, erfährt man erst, wenn man die Tüte entpackt. In den USA und Europa bietet Apple die “Lucky Bags” bisher nicht an.

Hier die Apps der beteiligten Künstler in “Start something new”:

Procreate Procreate
(632)
5,49 € (iPad, 64 MB)
VSCO Cam® VSCO Cam®
(330)
Gratis (uni, 90 MB)
iDraw iDraw
(183)
7,99 € (iPad, 24 MB)
Waterlogue Waterlogue
(53)
2,69 € (uni, 41 MB)


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He Likes The Darkness

Hallo mag die Dunkelheit – eine Geschichte über eine kleine Kreatur namens Paul, der von ganzem Herzen liebt Dunkelheit. So vorstellen, all die Traurigkeit dieser Kreatur , wenn der Himmel die Sterne angezeigt. Starlight vertreibt alle Dunkelheit , so süße Geschöpf einfach einen Platz für sich finden. Und der einzige, der ihm in dieser Situation helfen kann – es ist Sie .

Sie erhalten sie eine lange Zeit dauern ) – Riesige Welt , die Heimat unserer kleinen Protagonist ist , besteht aus 5 verschiedenen Planeten , die von 75 Ebenen bestehen zusammen.

Da jedes Planeten – er ist völlig anders Gameplay. Zum Beispiel auf dem blauen Planeten , müssen Sie die meisten springen, und auf dem roten – Lauf . Green Planet – das Puzzle, lila – das ist der Ort, an dem es hängt alles von Ihrer Beweglichkeit, Reaktion und Aufmerksamkeit , und lila – das ist der Ort, wo Sie haben , sich von den Laser- Aufnahmen.

Allerdings sind die allgemeinen Funktionen sind auf allen Planeten vorhanden sind. Fahren eine kleine schwarze Kreatur , müssen Sie alle Sterne auf einem bestimmten Niveau zu sammeln. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Szenario Spiele, müssen Sie nicht nur ” durch die Sterne laufen ” , und da daneben , klicken Sie auf der speziellen Taste steuern Sie in der Lage, den Stern von seinem Fuß zu greifen. Aber am interessantesten – auf .

Jedes Sterne gesammelt Sie die Welt dunkler. Nach dem Anzünden wird weniger und weniger. Dementsprechend wird, wenn Sie in Ihrer Tasche letzten Stern zu nehmen, die Welt ist komplett umhüllen die Dunkelheit . Und hier beginnt die schwierigste. Schließlich müssen Sie nicht nur alle Sterne , die Dunkelheit wieder zu sammeln , sondern auch über die Ziellinie , die in der Regel in einer ganz anderen Ebene aus dem Ende des letzten Stern befindet, zu erhalten.

Darüber hinaus gibt es noch eine Sache , die das Gameplay erschwert – das Timer. Auf der Durchgang von jedem Level eine bestimmte Menge an Zeit zu spielen. Während dieser Zeit müssen Sie Zeit, um alle Sterne zu sammeln und erreichen die Ziellinie zu haben. Im Allgemeinen, wenn Sie wollen, kann der Timer deaktiviert zu sein. Es kann nur mit Hilfe von Einkaufs gebaut werden.

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Genial für Silvester: Spotify-Party mit Festify

melodyDie Mac-Anwendung Festify kann auf getfestify.de heruntergeladen werden und ist eine ausgesprochene Empfehlung für die Nutzer eines Spotify-Premium-Kontos. Festify funktioniert ähnlich wie die alte iTunes DJ-Funktion, die bis iTunes 11 im Zusammenspiel mit Apples Remote-App genutzt werden konnte: Ist Festify auf eurem Mac installiert und mit ... | Weiter →
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iOS-Nutzer geben auch im Weihnachtsgeschäft 2014 pro Bestellung mehr Geld als Android-User aus

Das Weihnachtsgeschäft ist seit wenigen Tagen vorüber und schon stehen erste Zahlen zum Kaufverhalten der US-amerikanischen Verbraucher zur Verfügung. Demnach stiegen die Umsätze aus dem E-Commerce gegenüber dem Vorjahr um 8,3 Prozent, wobei besonders viele Menschen mithilfe des Smartphones und Tablet-Computers online einkauften. 35 Prozent aller Bestellungen wurden nämlich mit den mobilen Devices ausgeführt und Apple-Nutzer gaben zum wiederholten Mal mehr Geld pro Bestellung als Android-Anwender aus.

iPad 3

Auch die Zahlen zum gesamten Traffic der US-amerikanischen Online-Shops sind beeindruckend. So verursachen die Nutzer mobiler Geräte nämlich 57,1 Prozent vom gesamten Traffic. Die Einkäufe wurden zu 18,4 Prozent mit Tablet-Computern und zu 16,4 Prozent mit Smartphones getätigt. Dennoch kaufen die meisten Verbraucher noch immer weiter vorrangig mit dem Desktop-Computer online ein. 65,2 Prozent der Anwender benutzen demnach ihren PC oder heimischen Laptop.

Apple-Kunden geben knapp 30 US-Dollar mehr pro Bestellung aus

Pro Bestellung haben Kunden von Apple zudem im Durchschnitt 97,28 US-Dollar ausgegeben. Bei Android-User betrug der Wert des Warenkorbs hingegen im Schnitt nur 67,40 US-Dollar und damit deutlich weniger als bei Anwendern von iPhones und iPads. Des Weiteren ist aus den Informationen von IBM erkennbar, dass Apple-Kunden insgesamt 39,1 Prozent des Web-Traffics verursachten. Android-Anwender hingegen nur 17,7 Prozent.

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The Interview einer der erfolgreichsten Online-Filme aller Zeiten

Die Filmkomödie "The Interview" sorgte bereits vor dem Kinostart für Kontroversen. Schon Mitte des Jahres hatte sich der nordkoreanische UN-Botschafter beschwert , der Film sei als Kriegshandlung zu werten und unterstütze Terrorismus. Im vergangenen Monat kam es zudem zu einem groß angelegten Hackerangriff auf Sony, bei dem Teile des Unternehmens lahmgelegt und viele interne Daten gestohlen wur...
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China blockiert Gmail

Gmail - Logo

Offenbar wurde der E-Mail-Service Gmail von Google in China blockiert. Dafür verantwortlich sein soll eine Firewall des Landes selbst. Eine Vielzahl von Gmail-Adressen soll am Freitag der Zensur in China zum Opfer gefallen sein. Darauf weisen einerseits Vertreter einer Organisation für Redefreiheit, GreatFire.org, hin: Anonym hat ein Mitarbeiter gegenüber der Agentur Reuters angegeben, dass die chinesische Regierung Googles Präsenz in China, aber auch außerhalb Chinas schwächen will. Laut Nutzern sei der Service auch am heutigen Montag noch nicht wieder erreichbar. Geschäftskunden von außerhalb, die mit Klienten in China via Gmail kommunizieren, müssten entsprechend einen anderen Weg suchen. Kein Problem auf (...). Weiterlesen!

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Apple wirbt für Exklusivverträge mit Musikern

Der Mitbegründer von Beats, Jimmy Iovine, verhandelt aktuell mit weltbekannten Musikern, um Apple Exklusivrechte beim Vertrieb über iTunes zu garantieren, wie die New York Post berichtet.

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Das Vorbild: Beyonce

Welcher Erfolg damit möglich ist, hatte die Künstlerin Beyonce mit ihrem iTunes-Album im Dezember 2013 bewiesen. Apple möchte nun diese Erfolgsgeschichte wiederholen und versucht, verschiedene Musiker zu überzeugen, ihre Alben exklusiv auf Beats Music und iTunes anzubieten.

Laut Quellen aus der Musikindustrie funktioniert diese Strategie aber nicht besonders gut, da zwischen Künstlern und Apple noch die Mitarbeiter der Plattenlabels stehen, die bisher die ganze Vermarktung übernommen haben.

Iovine ist bekannt für seine guten Kontakte zu Musikern

Mit wem genau Jimmy Iovine derzeit verhandelt, wurde noch nicht bekannt gegeben. Was wir allerdings recht sicher wissen, ist, dass Apple den Musikanbieter Beats vor allem wegen Iovines Kontakten in die Musikindustrie übernommen hat. So ist er beispielsweise mit Nicki Minaj befreundet, die in ihren Musikvideos aktiv für Beats Werbung macht.

Zu seinen Freunden zählen auch Will.i.am, Pharrell, Gwen Stefani und Kanye West, denen allesamt nachgesagt wird, in nächster Zeit ein neues Album am Start zu haben. Außerdem gibt es da noch die Zusammenarbeit zwischen Beats-Mitgründer Dr. Dre und Kendrick Lamar für dessen geplantes drittes Album.

Welches Potenzial hat Beats tatsächlich?

Apple hatte Beats im Frühsommer 2014 für drei Milliarden Dollar aufgekauft. Was aus dem Anbieter werden wird, steht noch nicht so ganz fest. Möglich ist unter anderem ein völliges Aufgehen von Beats Music in iTunes. Beats Music zählt mittlerweile an die 300.000 Abonnenten.

Verglichen mit den 10 Millionen zahlenden Kunden von Konkurrent Spotify ist das allerdings noch verbesserungswürdig. Eine enge Bindung zwischen Apple und Musikern könnte Beats oder iTunes definitiv auf die Sprünge helfen.

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FOCUS Online App für iPhone und iPad mit den neuesten News – auch als Widget!

Wissen, was in der Welt passiert: Die FOCUS Online-App für das iPhone und das iPad holt auch unterwegs die wichtigsten Nachrichten direkt auf den Bildschirm – und kennt außerdem auch die Börsenkurse, das Wetter und die Fußballergebnisse. In der Heute-Ansicht, in der u.a. auch das Wetter dargestellt wird, werden über ein Widget die aktuellsten News von FOCUS Online angezeigt.
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Lucky Luke Shoot & Hit: Witziges Dosenschießen auch auf dem Mac verfügbar

Wer mit Lucky Luke ein paar Dosen und weitere Ziele abschießen möchte, sollte sich das neue Lucky Luke Shoot & Hit ansehen.

Lucky Luke Shoot and Hit 4Lucky Luke Shoot & Hit hat es erst vor wenigen Wochen in den App Store geschafft. Kurze Zeit später haben die Entwickler auch eine angepasste Mac-Version (Mac Store-Link) veröffentlicht, die für 8,99 Euro installiert werden kann, vorausgesetzt wird OS X 10.6.6 oder neuer sowie 42,6 MB freier Speicherplatz.

Die Entwickler von Microids beschreiben das Ziel von Lucky Luke Shoot & Hit mit den Worten, “Werde der beste Schütze des Westens”. Dieses Unterfangen ist auf über 100 physik- und Kettenreaktion-basierten Level ausgelegt, in denen ihr eure Treffsicherheit und Logik ein ums andere Mal beweisen müsst.

Bewaffnet mit einer Pistole müsst ihr mit Lucky Luke die vorhandenen Ziele zu Fall bringen. Die Schüsse mit dem Revolver werden durch einfaches Klicken mit der Maus auf den entsprechenden Punkt abgegeben, oftmals werden sogar mehrere Anläufe benötigt, da die physikalischen Gegebenheiten der Konstruktionen nicht immer auf den ersten Blick glasklar sind.

Neben guter Genauigkeit spielt auch das Quäntchen Glück eine große Rolle, um alle Ziele abzuräumen. Lucky Luke Shoot & Hit kommt in einer witzig-bunten Comic-Grafik daher und berietet sicherlich nicht nur Kindern viel Spaß.

Der Artikel Lucky Luke Shoot & Hit: Witziges Dosenschießen auch auf dem Mac verfügbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Keine iTunes-Weihnachtsgeschenke von Apple

Keine iTunes-Weihnachtsgeschenke von Apple

Seit sechs Jahren verteilte der iPhone-Hersteller über sein Medienportal nach den Feiertagen Musik, Videos, Spiele und andere Gratisware. 2014 fällt die Aktion aus.

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Slingshot Puzzle

In der Stimmung für ein gutes Puzzle? Wie wäre es mit einem kniffligen Puzzle, das Ihren Esprit fordert? Haben Sie das Zeug dazu, das Spiel zu meistern, oder bleiben Sie geschlagen und verwirrt zurück? Feuern Sie den fantastischen Katapultmechanismus und geben Sie den Ball frei in der Hoffnung, dass er in der schwierigen Zielzone landet! Lassen Sie uns mit der Lösung des Puzzles beginnen!

Sie haben noch nie ein schöneres oder mehr Spaß machendes Puzzlespiel gesehen als dieses! Von der atemberaubenden, antik anmutenden HD-Grafik werden Sie wie verzaubert sein, während Sie von einem Puzzle zum Nächsten gehen! Der süchtig machende Spielablauf ist einzigartig und überwältigend und garantiert stundenlangen Spielspaß! Bestreiten Sie Ihren Weg durch das Spiel, lösen Sie die Puzzles mit dem mechanischen Katapult und kämpfen Sie sich durch all die Hindernisse auf Ihrem Weg! Setzen Sie den gewinnbringenden Schuss, achten Sie auf die Fallen und genießen Sie Ihre Zeit in Slingshot Puzzle HD!

BESONDERHEITEN:

126 spannende Levels!

7 prachtvolle Welten!

Verschiedene Spielbretter: Holz, Eisen, Marmor!

Intuitive Berührungssteuerung!

Atemberaubende HD-Grafik!

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iTunes Connect vor Neustart, Update für Tagesschau App

Zwar ist iTunes Connect erst ab morgen wieder aktiv, aber die Tagesschau-App wurde heute schon aktualisiert.

Das Update wurde schon vor der iTunes-Connect-Auszeit von Apple durchgewunken und ist erst heute von den Machern freigegeben worden. Ganz oben auf der Liste der Neuerungen steht natürlich der iOS 8 Support. Interessante Meldungen lassen sich ab sofort nun auch über WhatsApp mit Euren Kontakten teilen.

Tagesschau Screen

Die Tagesschau in 100 Sekunden bietet seit dem Update eine höhere Qualität und verwandte Videos haben nun bessere Namen. Außerdem wurden einige Fehler behoben. So lassen sich zum Beispiel die Ressorts wieder anklicken. Zu guter Letzt wurden noch diverse Nutzer-Analyse-Tools aktualisiert und verbessert

Tagesschau Tagesschau
(8323)
Gratis (uni, 7.1 MB)

(Autor: Stefan)

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iOS 8-Update für die App der Tagesschau

tagesschauDie letzte Aktualisierung der Tagesschau-App erfolgte im März – kurz vor dem Jahreswechsel liefern die Macher der hervorragenden Nachrichten-Anwendung heute noch eine iOS 8-Aktualisierung nach. Äußerlich unverändert, unterstützt Version 1.7 der Tagesschau-App jetzt das Teilen ausgesuchter Meldungen via WhatsApp, verbessert die Darstellung der Kurznachrichten “Tagesschau in ... | Weiter →
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Jahresrückblick 2014: Juli - September

Wie aus den letzten Jahren gewohnt, gibt es auch in 2014 wieder einen kleinen Rückblick auf die hinter uns liegenden 12 Apple-Monate zwischen den Feiertagen. Somit verbleibt die Zeit auch ohne spannende Meldungen nicht ganz Apple-frei. Auch das Jahr 2014 hielt also mal wieder einige spannende, aber auch überraschende Momente in Sachen Apple parat. In vier Folgen werfe ich einen Blick zurück auf das, was die Apple-Welt im Jahr 2014 bewegt hat. Nach dem Rückblick auf die Zeiträume Januar bis März und April bis Juni gibt es heute die wichtigsten News aus den Monaten Juli bis September.

Juli

Die WWDC liegt gerade einen Monat zurück, da richten sich die Apple-Augen schon wieder nach vorne. Für den Herbst werden die neuen Generationen von iPhone und iPad erwartet und passend dazu sollte das 5,5"-Modell des iPhone angeblich auf den Namen "iPhone Air" hören. Fazit: Der Formfaktor stimmte, der Name nicht. Dafür stellten sich jedoch die ersten hochauflösenden Bilder der Außenschale des Geräts als authe