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2. November 2014

Microsoft aktualisiert Outlook für Mac & kündigt neues Office für 2015 an

Etwas überraschend hat Microsoft eine aktualisierte Version von Outlook für Mac veröffentlicht und dabei das Design an den in Office 365 vorherrschenden Stil angepasst. Microsoft gibt allerdings auch an, das Programm unter Haube kräftig verbessert und optimiert zu haben, was in erster Linie der Performance...

Microsoft aktualisiert Outlook für Mac & kündigt neues Office für 2015 an
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Safari-Erweiterung: Sendungen aus der ORF TVthek herunterladen

Heute haben wir einen Tipp speziell für Leser und Leserinnen aus Österreich: Mit dem „ORF TVthek Downloader“, einer kostenlosen Erweiterung für Safari, können Sendungen aus der Mediathek des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Österreich heruntergeladen und lokal auf der Festplatte abgespeichert werden. Die Erweiterung basiert auf der bereits erhältlichen...

Safari-Erweiterung: Sendungen aus der ORF TVthek herunterladen
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Facebook Gewinnspiele von iPadBlog

Vor einiger Zeit beschlossen wir gemeinsam im iPadBlog-Team, aktiver auf unseren Social Media Plattformen zu interagieren und nahmen hierbei Facebook in den Fokus. Dies klappt auch seit unserem Beschluss einwandfrei und unsere Facebook Community wächst schnell und stark an. Dafür möchten wir uns natürlich bei Euch bedanken und organisieren im Zuge dessen regelmäßige Gewinnspiele für Euch! Wir jagen den nächsten glatten Follower-Status. Hier haben wir Euch noch einmal alle vergangenen, sowie die geplanten Gewinnspiele zusammengefasst und zeigen Euch, wie ihr daran teilnehmen könnt!

1000 Likes

Als wir die 1000 Gefällt mir Angaben auf unserer Facebookseite geknackt hatten, haben wir zum Dank dafür eine Logitech Keyboard Folio verlost. Diese Verlosung ist bereits abgeschlossen und wir bedanken uns bei Euch für die rege Beteiligung! Wer sich jedoch für das Produkt interessiert gelangt hier zum Artikel.

1500 Likes

Nun stehen wir ganz kurz vor den 1500 Likes und zum Dank dafür haben wir beschlossen gemeinsam mit UHold fünf praktische und schicke iPad Halterungen zu verlosen. Diese Verlosung findet ihr hier. Wir finden diese modischen Halterungen für das iPad sind ein absolutes Muss, um Eure Gelenke vor dem iPad-Halten zu schonen…;-) Nehmt noch heute teil, die Verlosung endet in Kürze!

2000 Likes

Bei 2000 Likes planen wir eine Verlosung in Kooperation mit Kensington. Satte 10 iPad Cases werden verlost! Sobald das Gewinnspiel startet informieren wir Euch auf unserer Facebook Seite.

Noch mehr?!

Reicht Euch nicht? Weitere Verlosungen werden immer in diesen Artikel implementiert, lasst auch auf unserer Facebookseite ein “Gefällt mir” da, damit ihr nichts mehr verpasst!

Wie kann ich bei Verlosungen von iPadBlog auf Facebook teilnehmen?

Das ist ganz einfach, dafür befolgt diese Schritte

1. Gebt unserer Facebookseite ein “Gefällt mir”.

2. Schreibt unter die jeweiligen Beiträge auf Facebook oder auf iPadBlog.de warum ihr das Produkt gewinnen wollt.

3. Beachtet den Zeitraum der Gewinnspiele, damit ihr noch rechtzeitig teilnehmen könnt!

Das ist schon alles und mit etwas Glück seid ihr ja schon bei der nächsten Verlosung einer der glücklichen Gewinner! Viel Erfolg!

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iOS 8.1 Jailbreak inklusive Cydia

Seit diesem Wochenende steht für iOS 8.1 der Jailbreak vom Team Pangu inklusive der Cydia App zur Verfügung. Vorher gab es bereits den Jailbreak, jedoch fehlte dem normalen Nutzer der alternative App Store. Jailbreak noch notwendig? Es ist mal wieder so weit und ein Team von Hackern hat es geschafft, das aktuelle Betriebssystem von Apple […]
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Kurz vorgestellt: Nuzzel für iPhone und iPad

Nuzzel

Von Freunden empfohlene News übersichtlich präsentiert

Manchmal kann es mühsam sein, aus den Newsfeeds sozialer Netzwerke interessante Inhalte herauszufischen. Nuzzel* ist kostenlos und macht das Entdecken wichtiger Artikel und Berichte zum Kinderspiel. Denn es bringt die Top-Stories, die Freunde auf Facebook und Twitter teilen, in eine leicht zu konsumierende Form.
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12“ Retina MacBook geeignet? Neue Intel Broadwell Core M Prozessoren vorgestellt

Bevor Apple seinen Macs ein größeres Update spendiert, muss Intel zunächst die Grundlage mit neuen Prozessoren schaffen. Ursprünglich sollten die neuen Intel Broadwell Core M Prozessoren bereits im Herbst dieses Jahres zur Verfügung stehen. Das Ganze verzögerte sich und so stehen aktuell nur ein paar wenige Baureihen zur Verfügung. Kurzum: die Broadwell Prozessoren für die meisten Macs kommen erst Anfang 2015 auf den Markt, ein paar wenige Core M CPUs sind bereits auf dem Markt.

intel logo

Im August dieses Jahres stellte Intel die ersten stromsparenden Broadwell Core M Prozessoren vor. Diese Chips verbrauchen gerade mal 4,5 Watt und dienen der nächsten Generation an lüfterlosen Computern und Tablets. Somit könnten diese ein perfekter Kandidat für das ultradünne 12“ Retina MacBook, welches seit längerem durch die Gerüchteküche kursiert.

Die ersten Core M Chip, die vor Wochen eingeführt wurden, tragen die Bezeichnung 5Y10/5Y10a und laufen mit 800Mhz (Turbo Boost bis 2GHz) bzw. 5Y70 und laufen mit 1,1GHz (Turbo Boost bis zu 2,6GHz). Wie CPU World berichtet, hat Intel nun allerdings verschiedene weitere Modelle der Core M Familie hinzugefügt.

intel_core_m_broadwell

Eine Intel interne Roadmap deutet ursprünglich daraufhin, dass diese CPUs Anfang 2015 auf den Markt kommen. Jetzt scheint es doch schneller zu gehen. Die neuen Core M Prozessoren, die Apple beim 12“ Retina MacBook verbauen könnte, beinhalten den High-End Chip 5Y71 mit 1,2GHz (Turbo Boost bis zu 2,9GHz), sowie zwei etwas schwächere Core M CPUs (5Y51, 5Y 31 und 5Y10C). Alle neuen Core M Chips haben sowohl eine schnellere Prozessor- als auch Grafikeinheit.

Seit längerem heißt es, dass Apple an einem neuen ultradünnen 12“ MacBook arbeitet. Ob dieses schlussendlich auf den Namen MacBook Air oder MacBook Pro hört, bleibt abzuwarten. Das Gerät soll über ein höherauflösendes Display verfügen, lüfterlos sein und ein Trackpad ohne Buttons besitzen.

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VW-Chef Winterkorn über Dominanz von Apple, Google & Co besorgt

carplay

Vor wenigen Tagen hat der ”Handelsblatt Auto-Gipfel” in München stattgefunden. Zu diesem Anlass haben sich die Granden der Automobilbranche getroffen und sich unter anderem auch über die zunehmende Dominanz von Apple, Google & Co im Auto ausgetauscht. Vor allem der Chef von VW, Martin Winterkorn, will den großen IT-Konzernen das vernetzte Auto nicht kampflos überlassen, sondern selbst Systeme dafür entwickeln: “Die deutsche Wirtschaft darf das Internet Apple, Google & Co. nicht allein überlassen”, ist er der Meinung. “Wir Autobauer müssen alles daran setzen, den Datenzugriff nicht aus der Hand zu geben.”

Dieter Zetsche, seinerseits Daimler-Vorstandschef, sieht die Situation ähnlich: ”Wir wollen nicht nur für unsere Kunden die sichersten Autos bauen, sondern auch für ihre Daten.” Es meinten aber auch beide Konzernchefs, dass die Chancen für Partnerschaften mit Unternehmen aus den Silicon Valley intakt seien. VW ist momentan eine der wenigen großen Automarken, die CarPlay noch nicht offiziell unterstützen, was sich laut letzten Informationen aber bald ändern könnte. Audi hingegen, bekanntlich ein Tochterunternehmen von VW, unterstützt bereits Apples iPhone-Integration aber auch das von Google entwickelte System “Android Auto”.

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Retina iMac: Lieferzeit verschlechtert sich, 150 Euro Rabatt mit MacTrade Gutschein

iMac mit Retina Display stark gefragt. 17 Tage ist es mittlerweile her, dass Apple den neuen Retina iMac vorgestellt hat. Auch wenn Apple im Gehäuseinneren neuen Prozessoren, eine neue Grafikeinheit sowie Thunderbolt 2 untergebracht hat, ist das Highlight des Gerätes ohne wenn und aber das Retina 5K Display mit seinen 5120 x 2880 Pixeln. 14,7 Millionen Pixel werden auf dem 27“ Display dargestellt. Vor ein paar Tagen wurde unser Retina iMac geliefert und das Display ist mehr als überzeugend. Damit hat Apple die Messlatte für die Konkurrenz sehr hoch gelegt.

imac retina

Lieferzeit des iMac mit Retina Display verschlechtert sich

Als Apple das Gerät vor ca. 2,5 Wochen vorgestellt hat, gab Apple an, dass der Retina iMac innerhalb von 3 bis 5 Geschäftstagen ausgeliefert werden kann. Ein aktueller Blick in den Apple Online Store zeigt, dass sich die Lieferzeit verschlechtert hat. Die Nachfrage übersteigt die Produktion und so listet Apple das Gerät aktuell mit „Versand in: 7 bis 10 Geschäftstagen“.

Standardmodell oder CTO?

Apple bietet den Retina iMac in einer Standard-Version an. Diese enthält unter anderem einen 3,5GHz Quad-Core Intel Core i5, 8GB Arbeitsspeicher, 1TB Fusion Drive, AMD Radeon R9 M290X mit 2GB Videospeicher, Facetime HD Kamera, USB 3.0 und Thunderbold 2. Optional könnt ihr euch z.B. für einen 4,0GHz Quad-Core Intel Core i7, bis zu 32GB RAM, 3TB Fusion Drive sowie verschiedene SSDs und eine AMD Radeon R9 M295 mit 4GB Videospeicher entscheiden. Ist wie bei allen Dingen im Leben eine Preisfrage. Los geht es im Apple Online Store bei 2599 Euro. Je nachdem für welche optionale Komponenten ihr euch entscheiden, werden noch ein paar mehr Euros fällig.

150 Euro Sofort-Rabatt mit MacTrade Gutschein

Natürlich haben wir auch noch einen Tipp für euch parat. 2599 Euro sind viel Geld und so kann es nicht schaden, ein paar Euros beim Kauf des Retina iMacs zu schaden. Der Online Shop MacTrade bietet derzeit einen MacTrade Gutschein, mit dem ihr 150 Euro Rabatt beim Kauf eines Retina iMacs, MacBook Pro und iMac (Ausnahme 21,5“ iMac 1,4GHz) erhaltet. Immerhin noch 100 Euro Sofort-Rabatt gibt es beim Kauf eines MacBook Air und eines 21,5“ iMac 1,4GHz. Somit zahlt ihr für den iMac mit 5K Retina Display bei MacTrade nur 2449 Euro.

So löst ihr den MacTrade Gutschein ein

  • Ihr besucht den MacTrade Online Store und legt den Mac eurer Wahl in den Warenkorb
  • Ihr benutzt den Gutscheincode „AKTION-100EURO-OFF“ (MacBook Air und 21,5“ iMac 1,4GHz)
  • Ihr benutzt den Gutscheincode „AKTION-150EURO-OFF“ (Retina iMac, MacBook Pro, Mac Pro, 27“ iMac und übrigen 21,5“ iMac)
  • Das Eingabefeld für den Code findet ihr im Warenkorb in der unteren Bildhälfte
  • Das Mactrade System rabattiert Ihren Einkauf dann direkt mit 100 bzw. 150 Euro

Hier geht es zum MacTrade Gutschein

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Day Zero – Event Countdown

Wolltest du schon immer wissen, wie lang es noch bis zu deiner Lieblingsveranstaltung ist?
“Day Zero” ist die einfachste und schönste Art genau das zu erfahren!

Funktionen:
- Einfaches erstellen und löschen von Countdowns
- Verbleibende Zeit mit zwei Nachkommastellen
- Push Benachrichtigungen zur Erinnerung
- Unendlich viele Countdowns erstellen

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Tim Cook über die Apple Watch: „Man wird sie täglich laden“

Viele Details zur Apple Watch sind bis heute nicht geklärt – darunter ein Erscheinungsdatum, die genaue Preisgestaltung, es fehlt aber bisher auch eine Angabe zur Akkulaufzeit. Bei der Vorstellung im September hat Apple das Thema gekonnt umschifft, erst ein paar Tage später hieß es von einer Unternehmenssprecherin, dass man erwarte, dass die Uhr über Nacht geladen wird. Zu einer...

Tim Cook über die Apple Watch: „Man wird sie täglich laden“
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Day Zero: Jetzt mit “wie lange noch”-Widget für iOS 8

Wie lange ist es eigentlich noch bis Weihnachten? In wie vielen Tagen geht es in den Urlaub? Day Zero verrät es euch.

Day ZeroWir freuen uns immer wieder, wenn uns unabhängige Entwickler eine nette E-Mail schreiben und ihre App vorstellen. Noch mehr freuen wir uns, wenn es sich um wirklich toll gemachte Apps handelt und sich die Entwickler später noch einmal melden, um Updates oder sonstige Neuigkeiten zu vermelden. Genau das ist am Wochenende bei Day Zero (App Store-Link) von Jonas Ester passiert. Eine iPhone-App, die wir 2013 bereits vorgestellt haben. Ein nettes kleines Projekt, das durchaus beachtenswert ist.

Day Zero ist eine klassische Countdown-App, wie es sie im App Store haufenweise gibt. Man fügt ein bestimmtes Ereignis hinzu, wie etwa “Heilig Abend”, legt Datum und Uhrzeit fest und kann beim nächsten Aufrufen der App direkt auf dem Startbildschirm sehen, wie viele Tage es noch bis zum gewünschten Ereignis ist. Day Zero kann aber noch mehr: Tippt man auf einen Eintrag, erscheinen auf einer Detail-Seite alle Informationen zu den verbleibenden Jahren, Monaten, Wochen, Tagen, Stunden, Minuten und Sekunden in Echtzeit angezeigt.

Day Zero: Kein flaches Design, dennoch schick

Was mir an Day Zero gut gefällt: Das Design ist nicht auf Teufel kommt raus flach und weiß gehalten, sondern farblich passend mit einigen tollen Akzenten, wie etwa der geschwungenen Schrift. Das sorgt im Tristen iOS 8 Alltag für ein wenig Abwechslung. Seit dem jüngsten Update sind die Countdowns übrigens nicht mehr nur in der App, sondern auch in der Mitteilungszentrale zu finden.

Das neue Widget kann einfach hinzugefügt werden und zeigt die nächsten vier Events in einer kleinen Übersicht an. Mit einem Fingertipp auf das Ereignis wechselt man nur Countdown-Ansicht und sieht die verbleibenden Tage, Stunden, Minuten und Sekunden auf einen Blick. Etwas ungünstig finde ich lediglich den “Open”-Button, der bei langen Ereignisnamen überlagert wird und sowieso etwas deplatziert erscheint. Ich würde mir wünschen, wenn die vier Buchstaben mit einem kommenden Update wieder verschwinden, das würde die Ansicht von Day Zero in der Mitteilungszentrale deutlich stimmiger wirken lassen.

Insgesamt ist Day Zero wahrlich keine Über-App, aber wirklich gut gemacht und mit einem Preis von 89 Cent wirklich günstig. Bevor wir irgendeinen Entwickler aus Fernost mit der gleichen Idee unterstützen, dann doch lieber einen kleinen Entwickler aus der Region. Wie genau die App selbst aussieht, könnt ihr im folgenden Video sehen.

Der Artikel Day Zero: Jetzt mit “wie lange noch”-Widget für iOS 8 erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Endlessrunner Le Vamp zum Update kurzzeitig kostenlos – funktioniert nur nicht

Le Vamp IconPassend zur dunklen Jahreszeit gibt es gerade den Endlessrunner Le Vamp von High Voltage Software heute kostenlos. In Le Vamp spielst Du einen kleinen Vampir, der durch den Wald läuft. Deine Aufgabe ist es, den kleinen Blutsauger zu beschützen. Da fibt es verschiedene Angreifer, die Sonne und reissendes Wasser. Unterwegs findet man so geanannte “Blutschweine”, die man auf den Vampir schleudern muss, damit dem die Energie nicht ausgeht.

Doch das ist noch nicht alles, denn auch Hindernisse muss man beiseiteräumen und Münzen soll man auch noch einsammeln. Man hat also mit dem Vampir jede Menge zu tun.

Mit dem aktuellen Update will das Entwicklerteam Le Vamp fit für iOS 8 gemacht haben und verspricht, einige Bugs eliminiert zu haben. Wer sich mit facebook einloggt hat jetzt auch die Möglichkeit, Geschenke von Freunden zu erhalten und Herausforderungen zu bestehen.

Auf dem iPad 4 mit iOS 8.1 konnte das Spiel nicht gestartet werden, es hängte sich jedes Mal sofort auf. Auch der Neustart des iPads brachte keine Besserung. Insofern ist das Update wohl nicht so ganz perfekt gelaufen. Auch auf dem iPhone 6 mit iOS 8.1 nur Abstürze. Diese Abstürze passieren im Zusammenhang mit dem Einloggen im Gamecenter.

Da das Spiel so nicht spielbar ist, muss man hier auf das nächste Update warten und sich bis dahin gedulden. Ziemlich peinliche Sache, bei der man sich ernsthaft fragt, wieso ein Spiele-Entwickler das Update nicht mal testet, bevor er es mit großem Bumm auf die Menschheit loslässt. Blöd ist auch, dass die Spieler mit dem Update ihre bisherigen Erfolge und ihren Spielstand verlieren. Auch das macht man nicht, liebe Entwickler von High Voltage.

Le Vamp läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 6.0. Die App braucht 64,8 MB und ist in deutscher Sprache. Der Normalpreis schwankt zwischen 89 Cent und 1,79 Euro.

Ungewöhnliches Spiel, dieses Le Vamp. Aber den Nutzern gefällt

Ungewöhnliches Spiel, dieses Le Vamp. Aber den Nutzern gefällt’s, denn Le Vamp kommt auf 4,5 Sterne im Schnitt

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Für Modern Combat 5 Besitzer: Gangstar Vegas gratis

Eine kleine Rechnung: Wer Modern Combat 5 bereits besitzt, kann Gangstar Vegas (1,79 Euro im Store) gratis laden.

Auf diesen Trick macht uns unser Leser Maxi (danke!) aufmerksam. Aktuell bietet Gameloft nämlich beide Games im Bundle an. Der Kniff: Im Bundle kosten die zwei Spiele 4,49 Euro. Wer Modern Combat 5 (noch kurz auf 3,99 Euro reduziert im Store) schon hat, bekommt von Gameloft Gangstar Vegas gratis dazu – siehe Screenshot:

hier geht’s zum Bundle

Gameloft Bundle


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Wochenrückblick KW44

In der KW 44 veröffentlichte News: Absatz in Deutschland steigt weiter Amazon beliefert seine Prime-Kunden ab sofort auch mit DPD iTunes Store: Verkäufe sinken deutlich Apple arbeitet an Erweiterung des NFC-Chips Tim Cook: Apple Pay mit über 1 Millionen Aktivierungen in ersten 72 Stunden Entwickler portiert Apple Watch Interface auf das iPhone Apple Watch: täglich […]
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Apple Watch erhält stillen Vibrations-Alarm

Im Rahmen der September-Keynote hat Apple bereits allerlei Funktionen rund um die Apple Watch genannt. Viele Fragen blieben allerdings auch noch unbeantwortet. Apple wird vermutlich selbst noch nicht exakt wissen, welche Features es in die erste Version des Apple Watch schaffen. Eine weitere Funktion wurde nun von Jony Ive bestätigt.

apple_watch_taptic_engine

Apples Design-Chef wurde kürzlich im Museum of Modern Art in San Francisco mit dem Bay Area Treasure Award 2014 ausgezeichnet. Im Rahmen der Preisverleihung gab er verschiedene Interviews und führte Gespräche. Jony Ive gab beispielsweise an, dass es eine größere Herausforderung gewesen sei, die Apple Watch zu entwickeln als das iPhone.

In den Gesprächen verriet Ive eine weitere Funktion, auf die Apple bei der Apple Watch setzen wird. Es ist keine völlig neue Funktion, die sich Apple ausgedacht hat. Der Hersteller setzt auf einen stillen Vibrations-Alarm. Mit Taptic Engine verbaut Apple einen kleinen Vibrationsmotor bei der Apple Watch. Taptic Engine ist ein linearer Aktuator, der für ein haptisches Feedback sorgt. Erhaltet ihr beispielsweise eine Benachrichtigung, so erhaltet ihr einen Vibrationshinweis. Auch könnt ihr euren Herzschlag an eine andere Apple Watch senden und dort als Vibration darstellen.

Mit dem stillen Vibrations-Alarm könnt ihr euch von der Apple Watch auch „still“ wecken lassen, so dass andere im Raum schlafende Personen (Frau, Baby etc.) nicht mitgeweckt werden. Eine ähnliche Funktion verbaut auch Jawbone beim Jawbone Up.

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iOS 8.1: Nur die Hälfte der appgefahren-Leser zufrieden

In einer Umfrage mit über 4.000 Teilnehmern haben wir euch gefragt: Wie läuft es eigentlich mit iOS 8.1?

iOS 8 overview

Dass die Situation so verzwickt ist, hätten wir selbst nicht gedacht. Nicht einmal die Hälfte aller appgefahren-Leser hat in unserer Umfrage rund um die Zufriedenheit mit iOS 8.1 angegeben, dass mit dem mobilen Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod touch alles rund läuft. Selbst wenn man bedenkt, dass schneller kritisiert als gelobt wird, ist diese Zahl durchaus bemerkenswert.

Das am häufigsten angegebene Problem mit iOS 8 ist die weiterhin wenig stabile WLAN-Verbindung, 18 Prozent der Leser merken diesen Punkt an. Auch die Tatsache, dass bestimmte Apps immer wieder abstürzen, wird von 17 Prozent unserer Nutzer moniert.

Eingebettete Umfrage im Originalbeitrag

Und da wären dann ja noch die vielen kleinen Details, die man einzeln gar nicht alle in eine Umfrage packen kann. In den Kommentaren wurde gleich mehrfach angemerkt, dass das System beim Löschen von Apps teilweise eine halbe Minute lang einfriert und keine Eingaben möglich sind, bis der Löschen-Dialog endlich auftaucht. Dieses Phänomen haben wir auch schon feststellen dürfen – glücklicherweise löschen wir nicht alle paar Stunden Apps.

iOS 8.1: Apple hat noch viel Arbeit vor sich

Auf der anderen Seite scheint sich mit iOS 8.1 auch einiges verbessert zu haben. Die Mit iOS 8.0 noch so stark kritisierten Bluetooth-Probleme scheinen bei den meisten Nutzern nicht mehr aufzutauchen – immerhin haben in unserer Umfrage nur noch vier Prozent der Leser den entsprechenden Punkt markiert.

Letztlich kann man aber ohne Zweifel festhalten: Für Apple scheint es in den kommenden Wochen noch einiges zu tun zu geben. Aktuell liegen uns keine Informationen vor, ob und wann ein weiteres Update für iOS 8 erscheinen soll.

Der Artikel iOS 8.1: Nur die Hälfte der appgefahren-Leser zufrieden erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 2.11.14

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Wieder da: RSS Feeds in Safari

In den letzten Versionen von Safari wurden RSS Feeds nicht unterstützt. Man bekam immer eine Fehlermeldung angezeigt. Klickt man nun auf einen Link hinter dem sich ein RSS Feed verbirgt (z.B. hier), so wird man gefragt, ob man dieses abonnieren möchte.

rss-feed-hinzufuegen-safari

Man findet die neuesten Artikel dann in der Seitenleiste von Safari bei den “gesendeten Links”.

rss-abos-safari

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Geheimakte Sam Peters: Das neue Point-and-Click-Abenteuer im ausführlichen Test

Erst kürzlich haben wir euch über die Neuerscheinung Geheimakte Sam Peters informiert. Nun folgt ein ausführlicher Bericht über das neue Point-and-Click-Spiel.

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Viele sehen in Geheimakte Sam Peters (App Store-Link) schon den offiziellen Nachfolger des äußerst beliebten Spiels derselben Entwickler von Deep Silver, Geheimakte Tunguska. Letzteres hat in der Vergangenheit nicht nur auf PCs und Konsolen, sondern auch auf Apples mobilem Betriebssystem iOS seine Premiere gefeiert, und wurde von Tunguska-Fans begeistert aufgenommen.

Geheimakte Sam Peters reiht sich nahtlos in das bekannte Point-and-Click-Prinzip von Deep Silver ein und kommt mit einer ebenso mysteriösen, geheimnisvollen Hintergrundgeschichte samt exotischer Schauplätze und einer zugegebenermaßen ganz besonderen Hauptdarstellerin daher. Gegenwärtig lässt sich Geheimakte Sam Peters zum Preis von 2,69 Euro aus dem deutschen App Store laden und benötigt für die Installation mindestens iOS 7.0 oder neuer sowie 617 MB an freiem Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad. Erfreulicherweise liegen alle Inhalte von Geheimakte Sam Peters bereits in deutscher Sprache vor, dies betrifft sowohl die Sprachausgabe als auch die Untertitel und Beschreibungen im Spiel.

Typisches Point-and-Click mit abenteuerlicher Story

Die Geschichte von Geheimakte Sam Peters dreht sich um die gleichnamige Protagonistin, eine Journalistin, die für ein Wissenschaftsmagazin schreibt. Sie wird für ihre Recherchen oft an die exotischsten Orte auf der ganzen Welt beordert, um dort Material für ihre Artikel zu sammeln. Nachdem sie sich zu Beginn aus einer misslichen Lage auf Indonesien befreit hat, bekommt sie von ihrem leicht angefressenen Redaktionsleiter gleich den nächsten Auftrag präsentiert: Sie soll einen Berliner Wissenschaftler nach Ghana begleiten, wo auf dem Grund des Kratersees Lake Bosumtwi Algen gefunden wurden, deren DNA außerirdische Spuren aufweisen. Doch vor dem Antritt ihrer Reise entdeckt sie, dass der Wissenschaftler bereits ohne sie aus Berlin verreist ist – und Sam Peters muss sich allein durchschlagen, inklusive eines beschwerlichen Wegs durch die Wildnis, wilden Tieren und Dämonen aus der afrikanischen Folklore.

Wer schon einmal ein Point-and-Click-Abenteuer gespielt hat, wird sich auch in Geheimakte Sam Peters sicher schnell zurechtfinden. Die Hauptfigur Sam Peters kann mit einfachen Fingertipps in der jeweiligen Szene bewegt werden, zudem lassen sich bestimmte Objekte über ein Lupen- und Handsymbol am oberen Bildrand entweder betrachten oder auch direkt in ein eigenes Inventar aufnehmen. Besonders wichtig ist auch die Funktion, verschiedene eingesammelte Gegenstände entweder im Inventar miteinander zu kombinieren, um so beispielsweise neue Werkzeuge zu kreieren, oder sie auch aus dem Inventar zu ziehen und mit Objekten auf dem Screen anzuwenden.

Grafisch top, Objekt-Kombinationen flop

Im Zuge dieses Spielprinzips gibt es allerdings auch gleich ein erstes großes Problem von Geheimakte Sam Peters anzusprechen. Die Kombinationen aus verschiedenen Objekten sind oft derart abenteuerlich und teils so gut versteckt, dass man selbst mit einiger Überlegung kaum von selbst darauf kommt, welche Gegenstände miteinander kombiniert werden wollen, um im Spiel voran zu kommen. So hilft es oft nur, ewig lange wild herum zu probieren, oder aber einen Blick in die Komplettlösung des Spiels zu werfen, in der die notwendigen Aktionen für jede Szene aufgeführt sind. Wirklich schade, denn so geht eine Menge Spielspaß verloren.

Grafisch allerdings macht Geheimakte Sam Peters dafür so einiges her. Auf meinem Testgerät, einem iPad 4, wirken die Umgebungen detailreich und wirklich ansehnlich mit hoher Schärfe umgesetzt. Kleine Animationen, beispielsweise eines fließenden Lavastroms, wurden ebenfalls in die Szenen integriert. Oft sorgt auch eine ganz spezielle Lichtstimmung für eine geheimnisvolle Atmosphäre – hier haben sich die Developer wirklich Mühe gegeben und sehr hochwertige Szenarien geschaffen. Auch die damit verbundenen Fingertipps auf Objekte gehen präzise und schnell von der Hand: Hinsichtlich des Gameplays sind also keine negativen Aspekte zu verbuchen.

Vergleichsweise kurze Spielzeit von nur 3 bis 5 Stunden

Um den Spielstand zu speichern, stehen insgesamt drei Slots zur Verfügung, auch ein automatisches Zwischenspeichern ist vorgesehen, so dass man nicht nur mit mehreren Personen spielen, sondern auch immer wieder dort weitermachen kann, wo man gerade aufgehört hat. Auch eine Cloud-Datei kann angelegt und wieder auf ein Gerät geladen werden. Leider funktionierte das Zwischenspeichern bei meinem Test nicht wirklich perfekt: Zwar war der Speicherstand in etwa der, bei dem ich zuletzt gespielt hatte, aber die letzten ausgeführten Aktionen waren nicht übernommen worden und mussten erneut absolviert werden.

Was neben einem eher persönlichen Kritikpunkt eines gewöhnungsbedürftigen Humors mit Emanzen-haften, sehr platten Witzen seitens der Protagonistin („Na toll! Aus dem Schlauchboot ist die Luft raus. Erinnert mich an meine letzte Beziehung.“) ebenfalls noch erwähnt werden sollte, ist die vergleichsweise kurze Spielzeit. Ging man beim Geheimakte Tunguska-Abenteuer noch von mindestens 10-12 Stunden Spieldauer aus, kommt man bei Geheimakte Sam Peters nur durchschnittlich auf etwa 3-5 Stunden. Wahrscheinlich ist das auch mit einer der Gründe, warum das Spiel mit 2,69 Euro im App Store, und nicht mit 4,49 Euro wie Geheimakte Tunguska (App Store-Link) angegeben ist. Wer ein ähnlich umfangreiches Point-and-Click-Abenteuer erwartet, wird also möglicherweise von Geheimakte Sam Peters enttäuscht sein. Nichts desto trotz sollten aber Fans des Genres zu diesem Preis ein anständiges Spiel erhalten, das für einige Stunden Spielspaß sorgt.

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Jony Ive: “Apple Watch war Design-Herausforderung”

jony Ive

Letzten Donnerstag wurde Apples Chefdesigner Jony Ive im Museum of Modern Art in San Francisco wieder einmal für seine Arbeit geehrt und dürfte sich über den Bay Area Treasure Award 2014 freuen. Zu diesem Anlass plauderte Ive auch ein wenig über die Apple Watch, welche bekanntlich im Frühjahr erscheinen soll. Persönlich war für ihn das Design der Smartwatch eine größere Herausforderung als jenes des iPhones, vor allem deshalb weil die Ansprüche an die Uhr sehr hoch sind und sie auch vielseitiger einsetzbar ist als ein Smartphone. Zudem galt es auch noch kulturelle und historische Aspekte zu berücksichtigen, weshalb das Ganze ein schwieriger Prozess war.

Jony Ive ist zudem komplett davon überzeugt (“every bone in his body”), dass die Apple Watch eine neue Kategorie in der Computerwelt etablieren wird, denn das Handgelenk sei ein idealer Platz, um ein Gerät einfach zu bedienen und Informationen schnell zu erfassen. Wir werden sehen, ob Jony Ive Recht behält.

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44 KW

Kurz und bündig, nichts weltbewegendes bis auf folgenden Mix. In dem Sinne, entspannt euch.

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Vodafone präsentiert die neuen Red-Tarife mit 120 Euro Online-Rabatt

Mit der Tarifgruppe Red bietet der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter Vodafone nun viele Tarife für Smartphones mit einem attraktiven Rabatt bei einer Buchung im Online-Shop an. Über die Vertragslaufzeit von 24 Monate spart ihr hier jeden Monat 5 Euro, sodass sich eine Gesamtersparnis in Höhe von 120 Euro ergibt, wenn ihr euch für einen Vodafone Red-Tarif entscheidet.

Zum Vodafone Shop und vom 120 Euro Online-Rabatt profitieren

Alle Details zum Vodafone Red-Tarif

  • AllNet Flatrate für Telefonieren, Simsen und Surfen im mobilen Internet
  • Highspeed-Geschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s
  • Wahlweise Datenvolumen in Höhe von 1.5, 3, 8 oder sogar 20 GB
  • Monatliche Kosten ab: 39,99 Euro für den Vodafone Red 1.5 GB
  • Einmaliger Anschlusspreis: 29,99 Euro
  • Mindestlaufzeit: 24 Monate

Laut dem Provider Vodafone entscheiden sich die meisten Kunden für den Vodafone Red 3 GB Tarif, der zum Preis von monatlich 49,99 Euro abzüglich vom 5 Euro Online-Rabatt zur Verfügung steht. Pro Monat erhaltet ihr hier ein Highspeed-Datenvolumen von 3 GB. Nach dem Aufbrauchen wird die Geschwindigkeit auf GPRS-Niveau reduziert. Im Vodafone Online-Shop könnt ihr euch zusätzlich noch für ein aktuelles Smartphone zum geringen Aufpreis entscheiden. So bekommt ihr mit dem Vodafone Red 3 GB Tarif beispielsweise das Apple iPhone 6 mit 128 GB Speicher für einmalig 149,90 Euro mit dazu. Im selben Tarif bietet Vodafone zudem das iPhone 6 Plus 128 GB für einmalig 249,90 Euro an.
Vodafone Red-Tarife

Smarte Vodafone CallYa Deals mit einer hohen Ersparnis

Wollt ihr euch alternativ zum Vodafone Red Tarif nicht an einen Provider binden, so könnt ihr euch ebenso für ein Prepaid-Angebot entscheiden. Vodafone startete nun die CallYa Deals, wobei ihr exklusive Aktionsgeräte zu deutlich niedrigen Preisen bekommen könnt. So bestellt ihr bei den CallYa Deals das Smartphone Vodafone Smart 4 Power für nur 169 Euro statt 199 Euro und spart somit 30 Euro gegenüber den üblichen Preisen. In dieser Aktion stehen zudem die Smartphones Samsung Galaxy S3 Mini, Sony Xperia E1, Vodafone Smart 4 mini sowie das HTC Deviier 310 zur Bestellung bereit.

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Invaluable Utilities

Die App ist eine Sammlung von einigen unverzichtbare Werkzeuge, die speziell Ihnen die Import Aufgaben, die Sie auf Ihrem Computer zu unterstützen. Mit diesen Tools können Sie Video für unterschiedliche Geräte zu konvertieren, den freien Speicherplatz auf Ihrer Festplatte, englische Sprachsynthese, zip und entpacken, stellen DMG und ISO-Image-Datei und vieles mehr.

Die App enthält die folgenden Tools für Sie:

▪ AV konvertieren – konvertieren m4v, mp4, mpg / mpeg und AVI-Video-Datei für verschiedene Geräte
▪ Benutzer Cache – den freien Speicherplatz auf Ihrer Festplatte
▪ Sprachsynthese – englische Sprachsynthese
▪ Zip – Zip-Datei oder einen Ordner
▪ Entpacken – Zip-Datei entpacken
▪ DMG – machen DMG-Image-Datei
▪ ISO – machen Sie ISO-Image-Datei

Download @
Mac App Store
Entwickler: WEI LI
Preis: Kostenlos
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12.2-Zoll iPad Pro soll sich in Entwicklung befinden

Nachdem Apple vor wenigen Wochen mit dem iPad Air 2 und dem iPad mini 3 gleich zwei neue Tablets enthüllte und dabei das spekulierte iPad Pro für professionelle Anwender außen vor lies, ist dieses Gerät nach wie vor beim Hersteller aus Cupertino im Gespräch. So berichtet die japanische Webseite Macotakara davon, dass sich das iPad Pro aktuell in der Entwicklung befinden soll.

iPad Pro

Die Gerüchte rund um ein iPad Pro kursieren bereits seit vielen Monaten. Während bis dato stets angenommen wurde, dass Apple dem iPad Pro ein knapp 13-Zoll großes Display spendiert, rechnen die anonymen Insider von Macotakara nun eher mit einem 12.2-Zoll großen Bildschirm. Damit würde das iPad Pro ein wenig kleiner als vermutet ausfallen. Des Weiteren geht aus den Informationen der Insider hervor, dass das iPad Pro mit rund 7 Millimeter ähnlich dünn wie Apples iPhone 6 sein wird.

Stereo-Lautsprecher im iPad Pro

Links und rechts an den unteren Seiten vom iPad Pro integriert Apple zudem je einen Lautsprecher. Außerdem wird auch das Mixfron überarbeitet, sodass eine bessere Sprachqualität bei Videotelefonaten erzielt werden kann. Weitere Neuerungen abseits vom stark vergrößerten Display sind allerdings im Vergleich zum iPad Air 2 nicht zu erwarten. Dass zum Beispiel der Fingerabdrucksensor Touch ID im iPad Pro verbaut, gilt als sicher wie der Einsatz der iSight-Kamera.

(via)

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iPhone-Namensstreit setzt sich in Indien fort

Im vergangenen Juni erst stritt sich Apple mit einem mexikanischen Telefonanbieter um das Problem einer Namensgleichheit zwischen den eingetragenen Markennamen “iFone” und “iPhone”. Ein ähnlicher Disput trägt sich seit mehreren Jahren in Indien zu, wo die Firma iVoice Enterprises Limited ein “iFon” auf den Markt bringen möchte.

iphone

Apples marktbeherrschende Stellung konnte dies verhindern, wie die “Times of India” berichtet. iVoice gingen nach Apples offiziellem Einspruch schlicht die Geldgeber aus, sodass es das iFon – hier steht das “i” für “India” – nie gab. Doch die Schlacht ist noch nicht vorbei.

Markenstreit mit iVoice begann schon 2008

Das Unternehmen iVoice wurde 2007 gegründet. Es wollte ein preisgünstiges Smartphone auf den Markt bringen, das an den Anforderungen der durchschnittlichen Käufer in Indien ausgerichtet war. Das hieß, das Smartphone musste in erster Linie preisgünstig sein. So lagerte iVoice die Entwicklungsabteilung und die Produktion nach China aus.

Der Streit zwischen dem Unternehmen und Apple begann im folgenden Jahr, 2008, als Apple auch sein erstes iPhone auf den Markt brachte. Der US-Konzern reichte eine Petition gegen die Namensgebung “iFon” bei der für iVoice zuständigen indischen Registerbehörde ein.

Daraufhin brach das Geschäft für iVoice nach und nach zusammen, da Investoren eine Niederlage fürchteten und ihre Gelder zurückzogen. Letztendlich war iVoice außerstande, sein Projekt zu Ende zu führen.

Apple seit 2013 konfrontiert mit Gegenpetition

Doch das Unternehmen gibt nicht klein bei. Nach langen Nachforschungen reichte es im Jahr 2013 eine Korrekturpetition beim nationalen Berufungsgericht für geistiges Eigentum ein, um Apples Eintrag aus dem indischen Register zu löschen. Nun liegt die Entscheidung bei dieser Behörde, die den Antrag zwar schon geprüft hat, aber noch kein Urteil gesprochen hat.

Letztendlich hat Apple wohl aber die Nase vorn, da es schon 2006 begonnen hatte, überall auf der Welt den Handelsnamen “iPhone” zu reservieren. (via)

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Mad Catz C.T.R.L.i: Neuer iOS-Gamecontroller im Test

Mit dem C.T.R.L.i von Mad Catz stellen wir euch einen weiteren iOS-Gamecontroller vor.

Mad Catz CTRLiDer für Gaming-Zubehör bekannte Hersteller Mad Catz ist auch auf die mobile Schiene aufgesprungen und bietet mit guter Expertise einen ansprechenden und erschwinglichen iOS-Gamecontroller an. Der Mad Catz C.T.R.L.i, das i weist dabei auf die Kompatibilität mit iOS hin, ist in zwei Versionen verfügbar. Der C.T.R.L.i gleicht einem Xbox-Controller, der Micro C.T.R.L.i ist deutlich kleiner und kompakter gebaut, der sich besonders unterwegs platzsparend verstauen lässt.

Der Mad Catz C.T.R.L.i muss zunächst per Bluetooth mit iPhone oder iPad verbunden werden, zudem liefert der Hersteller einen Smartphone-Clip mit, mit dem das iPhone direkt an den Controller geklickt werden kann und so zur mobilen Spielekonsole wird (auch mit iPhone 6 Plus möglich). In den Controller müssen zwingend zwei mitgelieferte AAA-Batterien gelegt werden, die bis zu 40 Stunden Spielspaß per Bluetooth ermöglichen – hier empfiehlt sich der Einsatz von Akkus.

Sowohl die große als auch kleine Variante kommen mit zwei Dual-Sticks, einem D-Pad, vier Aktionstasten und vier Schultertasten daher, die alle samt drucksensitiv sind, so dass ein längerer Klick beispielsweise einen weiteren Sprung oder ähnliches ausführen kann.

Zocken auf dem großen Fernseher

mad catz ctrli tv

Wer möchte kann übrigens seine Spiele auch auf dem großen Fernseher projizieren und per Mad Catz C.T.R.L.i steuern. Dazu könnt ihr entweder euer iPhone oder iPad per Apple TV auf den Fernseher übertragen, auch eine Kabel-Verbindung per Digital AV-Adapter ist möglich. Bei allen unterstützten Spielen könnt ihr dann mit dem iOS-Gamecontroller alle Aktionen im Spiel ausführen – das sorgt für einen Hauch Konsolen-Feeling.

Der Mad Catz C.T.R.L.i ist aus Plastik gefertigt, so wie man es von allen anderen Controllern auch kennt. Aufgrund der Ähnlichkeit zum Xbox-Controller liegt auch der C.T.R.L.i gut in der Hand, auch mit der kleineren Micro-Version ist ein angenehmes Spielen über einen langen Zeitraum möglich.

C.T.R.L.i-App sorgt für Updates & mehr

Ein Alleinstellungsmerkmal ist die im App Store verfügbare Applikation von Mad Catz (App Store-Link), über die man nicht nur die Firmware komfortabel aktualisieren kann, auch eine Liste mit optimierten Spielen für iOS-Gamecontroller lässt sich darüber abrufen. Zudem könnt ihr die druckempfindlichen Tasten per App überprüfen und dessen Qualität feststellen – der Hersteller garantiert 1 Millionen Tastenanschläge, ohne dass die Qualität leidet.

Wie auch bei den anderen iOS-Gamecontrollern sind die Hersteller auf die rege Mitarbeiter der Spiele-Entwickler angewiesen. Denn: Nur wenn diese den Support für die Gamecontroller integrieren, lässt sich das Spiel auch mit diesem steuern. Der Vorteil bei der Mad Catz Lösung: Es gibt eine Liste der optimierten Apps, die stetig aktualisiert wird.

Mad Catz C.T.R.L.i kann im Test überzeugen

Der neue Mad Catz C.T.R.L.i hat im Test eine gute Figur gemacht und bietet einen tollen Spielspaß. Wer sowieso schon viel Geld im App Store gelassen hat und keine Spielekonsole und neue Spiele kaufen möchte, kann mit dem C.T.R.L.i die schon vorhanden Games auch bequem per Controller steuern.

Aktuell lässt sich der Mad Catz C.T.R.L.i also die größere Variante, bei Amazon für 59,99 Euro erwerben. Die Micro-Version wird demnächst verfügbar sein und 49,99 Euro kosten. Wirft man einen Blick auf die Preise, wird man schnell feststellen, dass der Controller aus dem Hause Mad Catz der günstigste auf dem Markt vertretenden iOS-Gamecontroller ist. Fasst man den Preis und die Qualität des Mad Catz C.T.R.L.i ins Auge, muss man hier vom besten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen.

  • Mad Catz C.T.R.L.i für 59,99 Euro (Amazon-Link)
  • Mad Catz Micro C.T.R.L.i für 49,99 Euro (demnächst verfügbar)

Hardware-Voraussetzungen

  • iPhone 5 oder neuer
  • iPod touch 5
  • iPad 4 oder neuer
  • iPad mini oder neuer
  • mindestens iOS 7

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Smartphone-Ranking 3. Quartal: Samsung und Apple bleiben an der Spitze

IDC hat aktuelle Zahlen zu Smartphone-Auslieferungen im dritten Quartal 2014 veröffentlicht. Demnach kann Samsung seine Spitzenposition mit 78,1 Millionen ausgelieferten Smartphones zwar behaupten, muss im Vergleich zum Vorjahr jedoch ein sattes Minus bei den Marktanteilen verzeichnen. Dieser rutschte von 32,5 auf 23,8 Prozent. Apple folgt mit 12 Prozent Marktanteil und 39,3 Millionen verkauften Geräten auf dem zweiten Platz....

Smartphone-Ranking 3. Quartal: Samsung und Apple bleiben an der Spitze
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iTunes-Karten: Gleich sechs Ketten mit Rabatt [UPDATE]

iTopnews liefert Euch die komplette Übersicht wirklich aller Rabatte bei iTunes-Karten in der kommenden Woche.

Neben den bereits gestern vermeldeten Rabatten haben uns fleißige Leser nämlich über weitere zusätzliche Vergünstigungen bei iTunes-Karten informiert. Darum als Service jetzt die komplette Liste für Deutschland (und die Schweiz):

Rossmann: Ab morgen erhaltet Ihr hier ebenfalls 15 Prozent Rabatt auf 25-Euro-Karten.

Mediamarkt: Beim Kauf von zwei Karten wird Rabatt gewährt. Zwei 15 Euro-Karten erhaltet Ihr für 25,50 EUro statt 30 Euro – das sind 15 Prozent Ersparnis. Offenbar sind alle Filialen bundesweit am Start. Schaut aber bitte vor Ort, ob Eure Filiale auch mitmischt. Bei Interesse solltet Ihr schnell zugreifen – die Aktion gilt nur solange der Vorrat reicht und maximal bis zum nächsten Samstag, 8. November.

Marktkauf: Hier wird die 25 Euro-Karte ab Montag, 3.11., um 15 Prozent reduziert. Das bedeutet, Ihr bezahlt 21,25 Euro. Das Angebot gilt auch bis zum Samstag, 8. November.

Edeka: Ebenfalls ab Montag gibt es dort 15 Prozent Rabatt auf die 25-Euro-Geschenkkarten. Gültigkeit auch hier bis 8. November.
Gruß Bernd

iTopnews diska rabatt

Diska: Hier freuen sich Kunden ebenfalls über 15 Prozent Rabatt auf 25-Euro-Karten.

Manor: Bis zum 9. November werden in der Schweiz bei “Manor” iTunes-Karten für 50 Franken und 100 Franken mit 20 Prozent Rabatt angeboten. In Österreich gibt es aktuell leider keine Reduzierungen. (danke an Wareno, Simon und Jana, Bernd und Jonathan)

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Apple Watch mit Fitbit-ähnlichem Rüttelwecker

Apple Watch - Smartwatch

Jony Ive hat während einer Auszeichnung, der er in San Franciscos “Museum of Modern Art” entgegennahm, ebenfalls kurz über die Apple Watch gesprochen. Er erwähnte dabei eine Funktion, die an Fitbits Schlafwecker erinnert. Die Apple Watch, so Ivy, wird eine interessante Weckfunktion bieten. Da die Apple Watch ein neues Produkt sei, gäbe es zu Beginn noch viele Wow-Effekte. Genau so einen soll jemand gehabt haben – offenbar aus dem Team -, der eine spezielle Weckfunktion genutzt hatte. Er trug die Uhr im Schlaf und wurde am nächsten Morgen lautlos von ihr geweckt, mit haptischem Feedback am Handgelenkt. Seine Frau und (...). Weiterlesen!

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Das Produktdesign – Neuerschaffung, Vererbung und Wandel zugleich

Kommentar: Design ist nicht nur reine Optik, die einen in den Bann zieht. Design ist vor allem die reine Wahrnehmung der Objektform, welche sich in einzelne Facetten aufgliedert. Gerade das Berühren eines Objekts ist das herausstechendste Wahrnehmungsmerkmal, denn Tasten ist eines der größten Empfindungen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass ein Objekt handlich, klobig, schön, schwer oder auch sexy sein kann. Es gehört demnach mehr dazu, als ein Produkt nur auf seine reine Hauptfunktion zu reduzieren/konzipieren. Das Design, der Mantel des Gerätes, ist das Hauptmerkmal und lässt Geschmäcker am Ende zwischen schön, unschön, anziehend und abstoßend entscheiden. Diesen Designprozess hat bisher auch jedes Apple-Gerät durchlaufen, um sich am Ende als ein Kunstobjekt präsentieren zu können. So belebte die Wahrnehmung des iPad schon immer das Gefühl, das ganze Internet in der Hand halten zu können und somit eine unendliche Freiheit zu erleben. Die reine Formgebung eines Gerätes bewirkt somit einen unglaublichen, psychologischen Prozess beim Benutzer. Und jede kleinste Designänderung bewirkt einen großen Aufschrei der Nutzer.

Ich könnte 1984 als Startpunkt wählen – das Jahr in dem der erste Mac mit grafischer Benutzeroberfläche vorgestellt wurde und der Mac designtechnisch als freundlicher Arbeitsgehilfe erschien. Doch ich beginne die Reise in 2001 – da ich hier den großen Wendepunkt der Formgebung bei Apple sehe.  So verkörperte der iPod einen handlichen und tragbaren Musikabspieler, welcher die Industrie durch seine Funktion, aber vor allem durch sein Design stark prägte. Gerade das Clickwheel war optisch betrachtet sehr ansprechend und in der Benutzung phänomenal – auch wenn das heute kaum noch jemand weiß oder direkt nachvollziehen kann. Das Gerät speicherte in seiner ersten Auflage ganze 1000 Lieder – doch diese in einer Geräteform, die von jedem direkt angenommen wurde und womit jeder Nutzer direkt intuitiv umging. Design ist demnach nicht nur eine reine Form, sondern auch Voraussetzung der Funktionsgebung und Funktionsumsetzung. So war es nicht nur ein Speichermedium für Musik, sondern ein einhändiges Bedienkonzept für das Musikerlebnis – jederzeit und an jedem Ort. Das rundliche und für damalige Verhältnisse flache Design wurde schnell als Sinnbild für mobile Musikabspielgeräte. So verkörpert das iPod-Design, auch nach seiner Ära, noch immer die optische Designvorgabe eines mobilen Musikabspielgerätes. Nicht umsonst konnte man in der Industrie bisher so viele iPod-Klone wahrnehmen.

IMG 0046 e1414671324586 564x243 Das Produktdesign Neuerschaffung, Vererbung und Wandel zugleich

2001 ist schon lange Geschichte und begeistert heute leider niemanden mehr. Vielleicht mag ich da einfach noch die Ausnahme sein, die sich gerne an die alte Zeit erinnert und ein Resume zieht. Doch 2007 sollte noch jedem im Kopf sein. Das Jahr portierte das Produktdesign bei Apple auf eine ganz neue Ebene. Die Zeit des iPhone war gekommen. Vom Grundprinzip ist dies ein Telefon mit eingebautem Musikabspieler. Und nebenbei kann das Gerät auch noch im Internet surfen. Die Bedienbarkeit wurde durch ein Multitouchdisplay ermöglicht, welches Knöpfe und Tasten weitgehend unnötig machte – bis heute noch. Doch das Hauptmerkmal war das Gerätedesign, welches klein, handlich, sexy und sehr ansprechend wirkte. Durch die wenigen Knöpfe war das Gerät und die Bedienung schnell begreifbar und durch das Betriebssystem intuitiv. Es ist somit bei jeder iPhone-Generation nicht der schnellere Prozessor oder das bessere Display, was die Bedienung ermöglicht, sondern vor allem das immer weiter verfeinerte Design, das die Voraussetzung für das Bedienkonzept ist. So empfand man jede Generation bisher als sehr handlich, dünn, leicht und natürlich, wenn man es zum ersten Mal in der Hand hielt. Das war 2007 so und ist auch heute noch so. Je leistungsfähiger und designverfeinerter die Generationen wurden, desto besser gliederten sie sich in den täglichen Umgang ein. Abgerundete Ecken, die das Erlebnis von Scharfkantigkeit vergessen lassen und eine dünne Bauweise die, unabhängig vom tatsächlichen Gerätegewicht, eine leichte Handlichkeit vermittelt.

2010 wuchs das iPhone auf 9,7-Zoll heran und präsentierte sich in einem neuen Gewand. Das iPad eroberte die Welt im Handumdrehen. Ein Tablet, das alles richtig machte und an dem, in Bezug auf technische Aspekte, doch vieles falsch gemacht wurde. Der verbaute RAM von mageren 256MB ließ die erste iPad-Generation schon nach 2 Jahren sterben. Doch das Design war durchdacht, handlich und überraschend mobil. Natürlich lacht man über das iPad aus 2010, wenn man das iPad Air 2 in die Hand nimmt – doch Eindrücke ändern sich und so waren die 2010-Eindrücke intensiv, frisch und überwältigend. Ein Tablet aus Aluminum, das sich glatt, intuitiv und doch leicht und frei anfühlte. Auch wenn das Lesen damit schnell zum Muskelaufbautraining der Armmuskeln wurde. Auch das iPad, welches derzeit immer noch das jüngste Produkt bei Apple ist, erlebte seinen Verfeinerungsprozess, um das Design und die dahinter steckenden Funktionen zu perfektionieren. Ganz am Anfang steht das Design, welches meist dann weichen muss, wenn die technischen Komponenten nicht mit ihm kompatibel sind. Die Designvorgabe wird somit teils stark einschränkt, abgeändert oder auch komplett verworfen.

IMG 0418 e1414692261667 564x249 Das Produktdesign Neuerschaffung, Vererbung und Wandel zugleich

Gerade der Akku ist bis heute der Knackpunkt, wenn es um ein Gerätedesign geht – benötigt dieses Bauteil einfach einen vordefinierten Platz, um das Gerät am Ende auch sinnvoll einsetzen zu können. Doch neue Batteriedesigns ermöglichten somit auch die heutigen Geräteformen. Bei Apple kann man oft die Veerbungsregeln beobachten, wo Produktgenerationen bzw. andere Produktkategorien ihr Design an andere Kategorien weitergeben. So erbete das iPad Air sein Geräte- und Komponentendesign vom kleinen Bruder, dem iPad mini. Ein Gerät, was es scheinbar nie geben sollte. Doch heute wissen wir, auch ein kleines und damit sehr ansprechendes iPad-Modell, kann mit seinen 7,9-Zoll das komplette iPad-Feeling ermöglichen. Und trotzdem weiß man, das iPad Air 2 fühlt sich dünner noch besser an. Eine Designänderung, die man spürt, wahrnimmt und schätzt – durch und durch.

Bemerkenswert ist, dass das iPad Air 2 nur ca. 30 Gramm leichter als sein Vorgänger ist. Durch die dünnere Bauweise fühlt es sich aber viel leichter an. Das ist auch beim iPhone 6 und iPhone 6 Plus zu beobachten. Obwohl beide iPhone-Modell größer, dünner und auch etwas schwerer wurden, fühlen sich beide leichter an, als das iPhone 5 und iPhone 5s. Der Weiterentwicklung des iPod touch ist es demnach zu verdanken, dass die iPhone-Modelle 2014 so sind, wie sie sind – und das mit einem enormen Leistungszuwachs als Sahnehäubchen. Das spezifische Design ist dafür verantwortlich, dass technische Daten durch die Psychologie verworfen werden und eine ganze andere Wahrnehmung stattfindet – ganz egal was Zahlen sagen. Wer einen iPod touch der neusten Generation sein Eigen nennt, der weiß, dass das iPad Air 2 gleich dick ist und sich diese Gefühlssache extrem gut und richtig anfühlt.

Auch die Mac-Kategorie erlebte ihre Designvererbung. So kann man es dem MacBook Air verdanken, dass künftige MacBook-Modelle eine dünnere Bauart erhielten und die Mobilität vielseitig perfektioniert wurde – mit dem "nebensächlichen" Punkt zugleich auf Desktopniveau agieren zu können. Somit ist das Design das Kernstück eines jeden Produkts und lässt den Benutzer bei Gefallen gerne damit agieren.

IMG 0419 e1414692821570 564x249 Das Produktdesign Neuerschaffung, Vererbung und Wandel zugleich

Und doch gibt es gerne einen Aufschrei in der Masse, wenn Designmerkmale verschwinden bzw. anderen Designaspekten weichen müssen. Jüngstes Beispiel – der verschwundene Stummschalter am iPad Air 2. Ich habe ihn in der Vergangenheit immer zum Stummschalten des iPad genutzt und nicht für die Rotationssperre. Und trotzdem empfand ich ihn immer als störend und fremd. Andere freuen sich weniger über den jetzigen Wegfall desselbigen und segnen das Ganze als groben Fehler ab. Eine Meinung, die ich nicht wirklich teilen kann. Die softwareseitige Lösung finde ich durchdacht, gelungen und zeitgemäß. Die Funktionen sind im Control Center schnell und einfach erreichbar. Und als nächstes wird das alteingesessene SIM-Karten-Tray dran glauben müssen. Denn auch hier ist schon längst eine softwareseitige Lösung fällig – auch wenn ich Mobilfunkanbieter jetzt schon empört aufschreien höre. Es wird auch hier Zeit für einen Umschwung und wer mitschwingen will, der muss Prinzipien ändern und Denkweisen überdenken – doch zu diesem Thema ein anderes Mal mehr. Man sieht an der herausstehenden Kamera des iPhone 6 und iPhone 6 Plus ganz genau, wie wenig Platz am Ende übrig ist, um Komponenten in einer gewünschten Produktform unterzubringen. So wurde das Kameramodul teilweise nach außen gesetzt und ragt aus dem Gerät heraus. Manch einem mag das gefallen, manch einen mag das stören.

Und auch die Apple Watch lässt erkennen, wo die Reise begann. Denn der iPod nano in seinen unterschiedlichsten Designfacetten zeigt ganz klar, wie man das Gerät nach und nach verkleinerte und dennoch  seinen Funktionsumfang verbesserte und erweiterte. Die Apple Watch hat demnach ihre Wurzeln in der Kategorie des iPod nano verankert und schöpft daraus. Die iPod-Kategorie stirbt somit nicht aus – sie verwurzelt sich nur in neuen Kategorien und lebt so als neuer Grundansatz weiter. Die Vererbunsglehre des iPhone, des iPad und der Apple Watch. Alles hat einen gewissen Grund, jede Designentscheidung. Und wer sich nicht von alten Ansätzen trennen kann, wird niemals frei für neue Ansätze sein. Änderungen bewirken Änderungen.

IMG 0414 e1414692196946 564x243 Das Produktdesign Neuerschaffung, Vererbung und Wandel zugleich

Wo wir wieder bei der Konstellation der Formgebung von Geräten sind. Denn um hier ein Ziel zu erreichen, müssen Entscheidungen getroffen werden und Ballast über Board geworfen werden. Altes muss Platz machen, damit neue Ansätze umgesetzt werden können. Tausend "Nein" für ein "Ja". Dies bestimmte die Verschiebung des Kopfhöreranschlusses beim iPhone, das Aus für den Dockconnectoranschluss und die zeitgleiche Einführung des Lightninganschlusses, Verlegung von Mikrofonen, das Verschwinden von Ethernet- und FireWire-Anschlüssen an MacBook-Modellen und auch die Entfernung des iPad-Stummschalters. Natürlich lässt es sich streiten wie dünn manche Geräte noch werden müssen. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass hier der Endnutzen immer überwiegt und ein dünnes Gerät wesentlich intensiver genutzt/gekauft wird, als ein klobiges Vorgänger- oder Konkurrenzprodukt. Das Design entscheidet am Ende über Funktionalität, Alltagstauglichkeit, Benutzungsvielfalt, Benutzungsintervalle, Anwendungsgebiete auch die die Lebensdauer eine Gerätes. Künftig auch in einer tragbaren Gerätekategorie, denn wie Tim Cook schon vor der Veröffentlichung der Apple-Watch verlauten ließ:

I think the wrist is interesting. I’m wearing this (Nike Fuelband) on my wrist, it’s somewhat natural. But as I said before, I think for something to work here, you first have to convince people it’s so incredible that they want to wear it.

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iTunes-Karten: 15 Prozent Rabatt bei Media Markt & Marktkauf

Per Newsletter haben wir euch bereits über die anstehenden Aktionen informiert, hier noch einmal ein ausführlicher Hinweis.

Media Markt iTunesBei Marktkauf könnt ihr in der kommende Woche 15 Prozent auf die 25 Euro iTunes-Karte sparen. An der Kasse werden also nur 21,25 Euro fällig, statt den aufgedruckten 25 Euro. Die Aktion ist noch bis zum 8. November 2014 gültig – eine Filialsuche gibt es hier. Marktkauf weist ausdrücklich darauf hin, dass die Aktion nur in teilnehmenden Geschäften gültig ist – fragt also lieber vorher nach oder blättert durch euren Prospekt.


Wer keinen Marktkauf in der Nähe hat, kann alternativ zu Media Markt gehen. Dort gibt es ebenfalls 15 Prozent Rabatt, der sich aber etwas anders aufschlüsselt. Dort müsst ihr nämlich zwei iTunes-Karten im Wert von je 15 Euro kaufen, zahlt statt 30 Euro aber nur noch 25,50 Euro. Auch diese ist die Aktion noch bis zum 8. November 2014 gültig, allerdings schon heute gestartet – falls bei euch ein verkaufsoffener Sonntag stattfindet, könnt ihr bereits heute zuschlagen.

Wer keine Angebote zu reduzierten iTunes-Karten mehr verpassen möchte, kann zusätzlich unseren kostenlosen Newsletter abonnieren, der euch die Angebote direkt in euer Mail-Postfach liefert.

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Kostenlose Apps im AppStore am 2.11.14

Dienstprogramme

HostExplorer HostExplorer
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Funk Maus (Remote Mouse) Funk Maus (Remote Mouse)
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Foto & Video

Square Video for Instagram Square Video for Instagram
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Bildung

TEDL---learn english for TED TEDL---learn english for TED
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Reisen

Bildschirmfoto 2014 11 02 um 09 06 02

Wirtschaft

Engel der Stadt Engel der Stadt
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A Dark Room A Dark Room
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Mouse Trapz Mouse Trapz
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Crazy Flying Squirrel Crazy Flying Squirrel
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Space Eagle Space Eagle
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Ruins Escape Ruins Escape
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USA: Sammelklage gegen Apple wegen MacBook Pro 2011 in Planung

macbook pro 2011

Wir haben bereits vor einigen Monaten darüber berichtet, dass die Grafik-Probleme, die im Verhältnis viele User mit dem MacBook Pro 2011 haben, seitens Apple einfach ignoriert werden. Auch diverse Online-Petitionen und eine wahre Flut an Beiträgen im dazugehörigen Thread des Apple Support-Forums haben Apple nicht erweichen können, hier Stellung zu nehmen. Schon damals war die Rede davon, dass eine Sammelklage angestrengt werden sollte.
Nun hat die in Washington ansässige Anwaltsfirma Whitfield Bryson & Mason LLP via Facebook verlauten lassen, dass sie momentan nach Statements von Nutzern sucht, um eine Sammelklage vorzubereiten. Dazu wurde extra eine Internet-Umfrage gestartet, um feststellen zu können, welche Geräte genau betroffen sind. Die Anwälte brauchen die Hilfe der Besitzer, damit überprüft werden kann, ob überhaupt rechtliche Ansprüche bestehen.

Welche Geräte sollen/könnten betroffen sein?
Die meisten Meldungen kommen von Nutzern, die im Besitz eines MacBook Pro-Modells mit 15- bzw. 17-Zoll-Bildschirmen aus dem Jahr 2011 und mit AMD Radeon 6750M-, 6490M- oder 6970M-Grafikchips ausgestattet sind. Die Grafikausfälle werden durch eine zu hohe Wärmeentwicklung bei grafikintensiven Anwendungen ausgelöst. Dadurch wird offenbar die bleifreie Lötverbindung zwischen Grafikchip und Logicboard brüchig, weshalb es dann zu den Ausfällen kommt. Ein Austausch des Logicboards löst das Problem nur vorübergehend, da das grundsätzliche Problem der zu hohen Wärmeentwicklung nicht beseitigt werden kann. Wir werden sehen, ob Apple nun auf diese Entwicklungen reagieren wird.

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Neues iPad Pro mit Stereo-Lautsprecher?

Nicht mal einen Monat sind iPad Air 2 und das neue iPad mini auf dem Markt schon kursieren Gerüchte über ein neues größeres iPad Pro. Dabei sind die Gerüchte um ein großes iPad gar so neu und werden von den japanischen Kollegen Macotakara neu aufgegriffen. Ursprünglich sei sogar geplant gewesen die pro Variante auch dieses […]
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Apple bietet Foto-App Camera+ gratis zum Download an

Mithilfe der Apple Store Applikation könnt ihr euch nun einen Code zum Download der bekannten Foto-App Camera+ besorgen. Auf diesem bekommt ihr die normalerweise 2,70 Euro teure App vollkommen kostenlos.

Um den Code für den Gratis-Download von Camera+ bekommen zu können, installiert ihr euch einfach die offizielle Apple Store App auf eurem iPhone und ruft dieses Tool auf. Bereits auf dem Startbildschirm im Menü entdeckt ihr dann den entsprechenden Punkt für den Code, der in unserem Test unter dem Menüpunkt „Stores“ eingeblendet wurde. Klickt ihr auf diesen Button, so könnt ihr die Foto-App Camera+ gratis laden. Der Code wird automatisch eingefügt, wobei ihr noch zur Eingabe von eurem Passwort gefragt werdet.

Mit Camera+ fotografieren wie ein Profi

Die bereits mehr als zehn Millionen Mal heruntergeladene App Camera+ sorgt dafür, dass ihr deutlich bessere Fotos mit eurem iPhone aufzeichnen könnt. Im Vergleich zur Standard-Foto-App, die unter iOS 8 vorinstalliert ist, bietet Camera+ viele zusätzliche Möglichkeiten zum Einstellen, wie zum Beispiel der Belichtungszeit, dem ISO-Wert sowie der Steuerung vom Fokus. Viele voreingestellte Modi bietet Camera+ ebenso, sodass diese App ebenso für Foto-Anfänger geeignet ist, die ansprechende Portrait- oder auch Nahaufnahmen erstellen möchten.

Beachtet bitte, dass diese Aktion noch bis zum 16. November 2014 läuft und ihr bis dahin den Code einlösen musst, um Camera+ kostenlos zu erhalten. Camera+ setzt mindestens iOS 7.0 voraus.

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Google-Chef Larry Page über die Alleinstellungsmerkmale von Apple und Google

In einem am Freitag erschienenen Interview mit der Financial Times hat sich Google-Chef Larry Page auch über Steve Jobs geäußert, um die Unterschiede zwischen Google und Apple herauszustreichen. Während sich Apple auf wenige Produkte konzentriere, ist Google in nahezu allen IT-Bereichen aktiv, so Page.

page

Apple konzentriert sich auf wenige Linien, Google geht in die Breite

Auf Jobs kam Page in der Antwort auf die Frage nach dem Rezept für den Erfolg Googles zu sprechen. Jobs hatte Page immer vorgehalten, sich in die Breite zu verlagern und das eigene Potenzial nicht zu bündeln. Dem habe er entgegnet: Es sei gerade eine Verschwendung der Fähigkeiten des Unternehmens, sie auf ein so kleines Set an Bereichen zu begrenzen. Wenn sich Google also nur auf die Suchmaschine konzentriert hätte, wäre der Konzern heute nicht da, wo er steht.

Auf der Suche nach dem durchschlagenden Markterfolg, “the next big thing”, wie es im Jargon oft heißt, beteiligt sich Google an Forschungsarbeit in immer mehr Technologiefeldern, wie beispielsweise der Automatenforschung, im Gesundheits- und Militärbereich, der Vernetzung von Verbraucherelektronik und im Bereich selbstfahrender Automobile.

Apple Pay ein erstes Zeichen für Diversität

Dagegen stellt der Vorstoß Apples in den Bankensektor einen echten Meilenstein dar. Page deutete dabei auf Apple Pay, mit dem Apple zum ersten Mal sein angestammtes Feld – Computer und Mobiltelefone – verlässt und eine Lösung für mobiles Bezahlen anbietet.

In welchen Sektoren Apple sonst noch aktiv ist, lässt sich angesichts der Geheimhaltungspraxis schwer sagen. Fakt ist nur, dass der Konzern hohe Summen für die Forschung ausgibt. Die Öffentlichkeit erfährt davon meist aber nur dann, wenn diese Arbeiten in ein marktfertiges Produkt münden. (via)

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Review: Handytasche Mitch 9 von Feuerwear im Test

Feuerwear-Logo

Mitch 9 ist die neue Handytasche aus Feuerwehrschlauch der Firma Feuerwear für Apples iPhone 6 Plus. Wir haben sie für euch getestet.

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iOS 8: Entwickler sorgen für 25 Prozent weniger App-Abstürze

Unmittelbar nach dem Start von iOS 8 sind laut Erhebungen von Crittercism (via iCulture) noch 3,8 Prozent aller Apps bei der Benutzung regelmäßig abgestürzt. Diese Kennziffer wurde bei der Analyse von 25.000 Applikationen festgestellt, darunter auch Platzhirsche, wie eBay, Paypal, Yahoo oder Netflix. Jetzt, gut sechs Wochen nach dem Release von iOS 8, sind es nur noch 2,6 Prozent der Apps. Das sind 25 Prozent weniger als zuvor.

Grund für diesen Wandel sind die Entwickler. Die Anpassung an iOS 8 mit den neuen Schnittstellen muss erst über ein separat eingereichtes Update geschehen. Ihr erinnert euch: Auch bei unserer App kam es auf dem iPad zum Absturz, wenn das Share-Menü geöffnet wurde. Das gestern (endlich) von Apple freigegebene Update der Apfelpage-App behebt diesen Fehler.

Aber auch andere Zahlen hat Crittercism jetzt offengelegt:

fewer app crashes with ios 8.1 a 100528186 large.idge 570x396 iOS 8: Entwickler sorgen für 25 Prozent weniger App Abstürze

Demnach hat auch iOS 8.1 deutlich dazu beigetragen, dass die App-Abstürze sinken. So gehen in der neusten Version nur 2,15 % der Programme regelmäßig in die Knie. Das Update bringt also deutlich mehr Stabilität auf das iPhone und iPad. Unter iOS 8.1 laufen übrigens derweil nur 28 Prozent aller iOS 8 Geräte – der Rest nutzt noch die Vorgängerversion.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (2.11.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Sonntag, 2. November, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Bike Baron Bike Baron
(23)
2,69 € 1,79 € (52 MB)

The Sims™ 2: Super Collection
(37)
26,99 € 17,99 € (7177 MB)

Rome: Total War - Gold Edition
(102)
21,99 € 8,99 € (4205 MB)

Crazy Tanks Crazy Tanks
(5)
4,49 € 2,69 € (16 MB)

Toy Defense 2 Toy Defense 2
Keine Bewertungen
4,49 € 0,89 € (306 MB)

Capitalism 2 Capitalism 2
(5)
4,49 € 2,69 € (72 MB)

Foto/Video

XnRetro XnRetro
(8)
2,69 € Gratis (28 MB)

Produktivität

Singlemizer: The Duplicate Finder
(11)
17,99 € 8,99 € (3.2 MB)

xLine xLine
Keine Bewertungen
49,99 € 44,99 € (20 MB)

xPlan xPlan
(19)
99,99 € 89,99 € (9.3 MB)

StoryMill StoryMill
(8)
26,99 € 13,99 € (8.6 MB)

Duplicate File Cleaner Duplicate File Cleaner
(12)
8,99 € 2,69 € (3.2 MB)

PdfGrabber 8 Professional PdfGrabber 8 Professional
(7)
89,99 € 69,99 € (14 MB)

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Dynamo-Ladegerät für das iPhone

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Le Vamp: Verrückter Endless-Runner mit Update & Gratis-Aktion

Für kostenlosen Spielspaß sorgt heute Le Vamp.

Le Vamp 2Das im März letzten Jahres erschienene Le Vamp (App Store-Link) lässt sich nach dem gestrigen Update erneut kostenlos aus dem App Store laden. Der Download funktioniert auf iPhone und iPad, ist 64,8 MB groß, mit durchschnittlich viereinhalb Sternren bewertet und leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Neben der Gratis-Aktion hat Le Vamp auch ein Update erfahren, das die Kompatibilität mit iOS 8 herstellt, auch haben die Entwickler eine Sharing-Funktion von Power-Ups via Facebook eingeführt. Weitere Herausforderungen sind ebenfalls neu, auch haben sich die Entwickler um das Entfernen von kleineren Fehlern gekümmert.

In einer comicartigen und scharfen Retina-Grafik läuft man in Le Vamp durch einen Wald, direkt dahinter stürmen die Angreifer herbei. Mit verschiedenen Wischgesten räumt man den Weg für den kleinen Blutsauger frei. So stehen unter anderem Blutschweine auf dem Weg, die in Richtung des Vampirs geschleudert werden müssen – die Hauptfigur des Spiels bekommt so genügend Energie zugesetzt, und kann etwas mehr Platz zwischen sich und seine verfolgende Meute bringen. Denn: hat letztere den Vampir erreicht, oder ist die Energie vollkommen aufgebraucht, ist die Partie beendet.

Außerdem müssen so einige Objekte beiseite geschafft werden, wie zum Beispiel Kürbisse, die gleich drei Mal angetippt werden müssen, damit sie endlich verschwinden. Außerdem gilt es im Weg liegende Baumstämme zu zerhacken, zusätzlich sollte man aber auch wertvolle Münzen aufsammeln, mit denen man später im Shop einkaufen kann.

Auch in Le Vamp bekommt man die Möglichkeit geboten, weitere Goldmünzen mit echtem Geld zu erwerben – das ist hier allerdings nicht zwingend notwendig. Im Spiel selbst sammelt man eine Vielzahl an Münzen, um Upgrades auch ohne echtes Geld freischalten zu können. Eine Game Center-Anbindung zum Teilen von Erfolgen und Highscores, sowie ins Spiel integrierte Aufgaben, sorgen für Langzeitmotivation in diesem witzigen Casual Runner.

Der Artikel Le Vamp: Verrückter Endless-Runner mit Update & Gratis-Aktion erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPad Pro: 12,2“ Display, 7mm dick und Stereo-Lautsprecher?

Das iPad Air 2 und das iPad mini 3 standen in diesem Jahr bei Apple auf der Agenda. Im kommenden Jahr könnte es nicht nur ein neues 9,7“ und 7,9“ iPad geben, seit längerem heißt es, dass Apple auch an einem größeren iPad Pro arbeitet. Die japanischen Kollegen von Macotakara greifen das Thema erneut auf, befeuern die Gerüchte und geben ihre jüngsten Erkenntnisse zum Besten.

ipad_pro_skizze_geruechte

Die Gerüchte rund um ein größeres iPad Pro sind nicht neu. Immer mal wieder gab es zarte Indizien, dass sich ein solches Gerät bei Apple in der Entwicklung befindet. Ursprünglich hieß es mal, dass Apple das Gerät noch dieses Jahr vorstellen wird. Je näher der Herbst allerdings, desto öfters war zu vernehmen, dass Apple das iPad Pro frühestens im kommenden Jahr vorstellen wird.

Nun also die nächsten zaghaften Hinweise auf das Gerät. Die japanischen Kollegen von Macotakara berichten, dass das iPad Pro über ein 12,2“ Display verfügen wird. Bis dato gingen wir immer von einem 12,9“ Bildschirm aus. Sollte Apple tatsächlich an einem iPad Pro arbeiten, so wird der Hersteller vermutlich mehrere Displaygrößen testen und schlussendlich die aus Apple-Sicht beste Größe auswählen.

Weiter heißt es in dem Bericht, dass das iPad Pro im oberen und unteren Bereich über Lautsprecher und Mikrofone verfügen wird. Mit 7mm soll das Gerät in etwa die Dicke des iPhone 6 (Plus) besitzen. Beim Design soll sich Apple beim iPad Air 2 orientieren.

In den letzten Jahren haben die Kollegen von Macotakara immer mal wieder nachgewiesen, dass sie über Apple nahe Quellen verfügen. Gleichwohl lagen sie mit ihren Informationen nicht immer richtig. wir deuten die heutige Information dahingehend, dass Apple tatsächlich an einem iPad Pro arbeitet. Die Frage ob und wann das Gerät allerdings veröffentlicht wird, bleibt unbekannt.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44.14)

Wie jeden Sonntag verraten wir euch auch heute, was Apples Empfehlungen aus dem App Store wirklich auf dem Kasten haben.

Next 1 DIE WELT PAC-MAN Friends 2Twisty Hollow_New wheel mechanic

iPhone-App der Woche – Next: Mit Next bekommt man für das iPhone eine anschauliche Ausgabenkontrolle geboten. Mit dem letzten Update vor wenigen Tagen wurde die Kompatibilität mit iOS 8 hergestellt, auch ist eine Synchronisation mit dem iCloud Drive möglich. Die App setzt auf ein einfaches Interface, in dem man alle Ausgaben-Kategorien über große Icons erreicht. Klickt man auf eines der sortierbaren Icons wie Essen, Auto oder Haus, muss man eigentlich nur noch den Euro-Betrag angeben. Zusätzlich lassen sich auch Notizen anlegen oder ein anderes Datum auswählen, wenn man etwa etwas nachtragen möchte..Auch für das iPad und den Mac verfügbar. (iPhone, 2,69 Euro)

iPad-App der Woche – DIE WELT: Wer an täglichen Nachrichten interessiert ist, bekommt in DIE WELT die tägliche Dosis an Infos geliefert – in der digitalen Ausgabe kann man sogar schon die Nachrichten von morgen lesen. Für alle Interessierten steht eine 30-tägige Testtphase zur Verfügung, danach wird ein kostenpflichtiges Abo benötigt. Im Schnitt gibt es für die App vier von fünf Sternen. Neu hinzugekommen ist vor wenigen Tagen ein Widget für die iOS-Mitteilungszentrale, auf der Artikel von der aktuellen Titelseite angezeigt werden. (iPad, kostenlos)

Gratis-App der Woche – PAC-MAN Friends: PAC-MAN Friends wird aktuell zwar gratis angeboten, bietet aber zahlreiche In-App-Käufe an. Schon damals haben wir das Bezahlmodell kritisch hinterfragt, jetzt kann zumindest der Basis-Download kostenlos getätigt werden. Das klassische Spielprinzip ist nicht ganz verloren gegangen, zusätzlich könnt ihr aber noch mit weiteren Freunden von PAC-MAN durch die Labyrinthe irren. Die Bewertungen sprechen ebenfalls für sich: Insgesamt kommt PAC-MAN Friends nur auf magere zweieinhalb Sterne. (Universal-App, kostenlos)

Spiele-Tipp der Woche – Twisty Hollow: Wenn Apple schon keine Spiele-Empfehlung liefert, dann müssen wir halt aushelfen. Unsere Empfehlung der Woche ist ein abgedrehtes Puzzle. In Twisty Hollow kommt es neben Übersicht auch auf Schnelligkeit und ein gutes Gedächtnis an, um die Kunden stets zufriedenstellen zu können. Sie fordern Speck, Diamanten, Hamburger, Sushi, Baumstämme und viele andere verrückte Dinge. Diese Gegenstände muss man aber zunächst einmal herstellen – und das funktioniert mit drei großen Rädern, die man in die richtige Position drehen muss. Aber Achtung: In den 50 Leveln gibt es immer wieder verrückte Überraschungen. (Universal-App, 2,69 Euro)

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW44.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-44

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.



Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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App der Woche: Pac-Man Friends für iPhone und iPad kostenlos

Das Wochenende neigt sich ganz langsam dem Ende entgegen. Zeit für die kostenlose App der Woche. Nachdem wir euch bereits gestern auf die kostenlose iTunes Single der Woche hingewiesen haben, folgt nun die App der Woche. Diese Woche hat sich Apple für „Pac-Man Friends“ entschieden.

pac_man_frieds

Pac Mac Friends als App der Woche

Pac-Man dürften die Meisten von euch kennen. Ihr müsst Pac-Man durch verschiedene Labyrinthe manövrieren und dabei seine Freunde aus dem Gespensterschloss befreien. Dabei müsst ihr darauf achten, dass ihr Blinky, den Anführer der Geister, und dessen Kumpelsgespenster Pinky, Inky und Clyde nicht über den Weg lauft. In den Release-Notes heißt es weiter

Hol dir blinkende Power-Kugeln, um das Blatt vorübergehend zu wenden und diese nervigen Gespenster zu verputzen! Finde und verschlinge Früchte, um Extrapunkte zu machen!

Schalte neue Freunde frei! Mit Spezialkräften wie “Für Geister unsichtbar”, “Mauerbrecher” und “Erleuchtung” hat jeder Freund eine einzigartige Fähigkeit, PAC-MAN auf seiner Reise zu helfen!

Hat dich ein Geist erwischt, verwende Kirschen, um PAC-MAN oder seine Freunde zu retten, und weiter geht’s! Nutze den Zeitlupen-Booster, um dir einen Vorteil zu verschaffen und Bestzeiten zu erringen!

Insgesamt warten 95 Level in 6 Welten auf. Ihr könnt auf eurem Weg 9 Freunde mit einzigartigen Kräften freischalten. Pac Man Friends ist 88,6MB groß, liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor und verlangt nach iOS 7.0 oder neuer.

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Apple Watch für Jony Ive schwerer als das iPhone!

Chefdesigner Jony Ive sagte auf einer Verleihung, dass Apples neue Smartwatch die größere Herausforderung gegenüber dem iPhone war. Natürlich auch gut nachvollziehbar, dass es einem mehr Probleme bereitet eine Uhr zu designen, die jedem gefällt, als ein Handy. Kaum genaue Details Bisher können wir noch nicht sehr viel über die in ein paar Monaten erscheinende Apple […]
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (2.11)

Am heutigen Sonntag, 2. November, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.


Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität


SkySafari 4 SkySafari 4
(9)
2,69 € 0,89 € (uni, 93 MB)

SkySafari 4 Plus SkySafari 4 Plus
Keine Bewertungen
13,99 € 5,99 € (uni, 243 MB)

SkySafari 4 Pro SkySafari 4 Pro
(26)
35,99 € 17,99 € (uni, 925 MB)

Musik

Arpeggionome for iPhone - A New Musical Instrument Arpeggionome for iPhone - A New Musical Instrument
(8)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 5.1 MB)

Foto/Video

midiSequencer midiSequencer
(6)
5,99 € 4,49 € (iPad, 13 MB)

Painting 101 - Anyone’s a Painter Painting 101 - Anyone’s a Painter
(12)
3,59 € Gratis (iPad, 41 MB)

Kinder

Toca Friseursalon Toca Friseursalon
(422)
2,69 € 0,89 € (uni, 37 MB)

Toca Builders Toca Builders
(183)
2,69 € 0,89 € (uni, 27 MB)

Toca Küchen Toca Küchen
(123)
2,69 € 0,89 € (uni, 53 MB)

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Office for OS X: Neues Paket erscheint 2015

outlook mac

Microsoft hat vor wenigen Tagen verlauten lassen, dass man im nächsten Jahr eine neue Version der Bürosoftware zur Verfügung stellen wird. “Office 2015 for Mac” wird Word, Excel, PowerPoint und OneNote beinhalten. Der Betatest der neuen Software soll im ersten Halbjahr 2015 beginnen, die Veröffentlichung dann in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. Wer Abonnent von Office 365 ist, erhält das Upgrade kostenlos. Es wird aber auch wieder die klassischen Lizenzen geben.

Zudem hat Microsoft ein Update für die OS X-Version von Outlook bereitgestellt. Dieses ist ebenfalls über den Abodienst von Office 365 erhältlich. Beim neuen Mail-Client wurde die Oberfläche überarbeitet und angeblich auch die Performance verbessert. Wer die Office-Version aus dem Jahr 2011 nutzt, kann die neue Outlook übrigens parallel mit der neuen Outlook-Version nutzen. Eine Anleitung dazu gibt es von Microsoft hier.

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Picture Collage Maker 3 Lite

Picture Collage Maker 3 Lite ist eine leistungsstarke und leicht verständliche Software für das Erstellen von Fotocollagen. Mit dieser Software sind Sie in der Lage, kurzerhand Fotocollagen, Sammelalben, Grußkarten und Poster zu erstellen. Senden Sie diese selbstgemachten Collagen an Ihre Familie und Freunde und verewigen Sie so ganz besondere Erinnerungen.

Mit den 40+ zierlichen Schablonen können Sie prachtvolle Kunstwerke aus den Bildern zu jedem Anlaß wie Reise, Geburtstag, Hochschulabschluß, Geburt eines Kindes, Hochzeit, Jubiläum, Weihnachten, Dankfest usw. erstellen. Darüber hinaus können Sie verschiedene Bildeffekte auswählen und Verzierungen anwenden wie Cliparts, Rahmen, Masken, Hintergründe und Texte, um Ihre Kollagen auffallen zu lassen. Egal ob professioneller Fotograf oder Anfänger – erstellen Sie schnell und einfach Ihre eigenen außergewöhnlichen Fotocollagen.

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IHRE VORTEILE
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* Zeigen Sie Ihrer Familie und Freunden selbst gemachte Collagen.
* Erstellen und verschenken Sie einzigartige und fantastische Grußkarten.
* Halten Sie besondere Erinnerungen für immer in kunstvollen Alben fest.
* Erstellen Sie maßgeschneiderte Poster als Deko, für Werbezwecke, Ankündigungen und so weiter.

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BESONDERE MERKMALE
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* Neue Züge in 3.0
• Mehr neue Schablonenkategorien und 40+ umgearbeitete Schablonen.
• Mehrfache Bildschirme ansetzen und bearbeiten.
• Bilder direct von iPhoto, Aperture, Lightroom, usw. importieren. Direkt an iPhoto absenden.
• Ein-/auszoomen des Bearbeitungsfeldes.
• Mit iMessage, AirDrop, Twitter, Facebook, Flickr teilen über Anwendungssoftware Mac OS X 10.8.

* 40+ professionelle Vorlagen
• Auswahl an 40+ unterschiedlichen Vorlagen.
• Diverse Schablonen helfen Ihnen beim Erstellen von professionell wirkenden Bildkollagen, Grußkarten, Sammelalbumen, Plakaten, CD-Umschlägen, Bildkalendern, Bildbücher usw.
• Die Vorlagen sind für jeden Anlass geeignet – Reise, Geburtstag, Hochschulabschluß, Geburt eines Kindes, Hochzeit, Jubiläum, Weihnachten, Dankfest usw.

* Collagen mit Ihren eigenen Fotos individuell gestalten
• Ziehen Sie Ihre Fotos ganz einfach in die Collage. Importieren Sie Bilder direkt von iPhoto, Aperture, Lightroom, usw.
• Setzen Sie an und Bearbeiten Sie Mehrfachbildschirme, um Fotoalbumen und Sammelalbumen mit zahlreichen Blättern zu erstellen.
• Mit wenigen Mausklicks können Sie Fotos drehen oder skalieren.
• Schneiden Sie Fotos zu, damit diese ganz genau in einen ausgewählten Rahmen passen.
• Zoomen Sie das Bearbeitungsfeld ein-/aus, um Fragmente der Kollage anzusehen. Sie können Kollagen auch als Vollbildschirme bearbeiten.

* Fotocollage verzieren
• Foto effekte/Filter zur Optimierung Ihrer Fotos hinzufügen.
• Zahlreiche Hintergründe für schöne Collagen.
• Rahmen, Ausschnitte oder Grafiken können aus der separaten Spalte für besonders kunstvolle Effekte hinzugefügt werden.
• Skalieren, ziehen und positionieren Sie Grafiken, um die Collage noch ästhetischer zu gestalten.
• Fügen Sie bedeutungsvolle Texte oder Schatten hinzu. Verstellen Sie den Winkel, um den Text besonders hervorzuheben.
• Kalender hinzufügen, um Fotokalender noch persönlicher zu gestalten.

* Fotocollage exportieren und freigeben
• Collagen als Bild speichern – JPG, TIFF, BMP, PNG, GIF, PSD.
• Collagen als PDF-Datei speichern.
• Senden Sie Collagen direkt an iPhoto ab.
• Collagen als Bildschirmhintergrund einstellen.
• Zeigen Sie die Collagen Ihren Freunden und Ihrer Familia via Facebook oder E-Mail. Teilen Sie Kollagen in iMessage, AirDrop, Twitter, Facebook, Flickr über die Anwendungssoftware Mac OS X 10.8.
• Collagen ausdrucken.

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Die Produkthighlights der Woche

Transcend, B&O PLAY, Nubert und mehr … Das war eine vergleichsweise ruhige Woche in Sachen neuer Technikprodukte. Für Aufregung in der Audiowelt sorgte allerdings die Nachricht, dass die chinesische Firma GoerTek Inc., nach eigenen Angaben der größte Konzern für Micro-Audio-Produkte (Mikrophone und Lautsprecher für Mobiltelefone, Tablets u.s.w.), die Hauptanteile am dänischen Lautsprecher-Spezi...
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Steve-Jobs-Film: Seth Rogen wird angeblich Steve Wozniak spielen

Der von Sony Pictures produzierte Steve-Jobs-Film, der auf der offiziellen Biographie von Walter Isaacson basiert, nimmt immer mehr Formen an. Bereits bestätigt sind Christian Bale („The Fighter“, „The Dark Knight“-Trilogie) als Hauptdarsteller, Danny Boyle („Slumdog Millionaire“, „127 Hours“) als Regisseur und Aaron Sorkin („The Social Network, „The Newsroom“) als Drehbuchautor. Das US-Magazin...

Steve-Jobs-Film: Seth Rogen wird angeblich Steve Wozniak spielen
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SharpScan Pro + OCR: Blitzschnell unterwegs mehrseitige Multidokumente in perfekte PDF-Dateien umwandeln

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Bildbearbeitung und Verbesserungen sind vollautomatisch – keine umständlichen manuellen Anpassungen.

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Teilen Sie unterwegs Dokumente als PDF oder als Bilddatei.

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Um eine Textebene zu teilen, ist ein zusätzlicher In-App Kauf erforderlich.

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Crazytarium: Witziges Casual-Spiel heute zum Nulltarif

Crazytarium (App Store-Link) ist jetzt seit fast zwei Jahre im App Store zu finden, jetzt kann das Spiel wieder kostenlos geladen werden.

Die sonst 1,79 Euro teure Universal-App ist rund 48,4 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad. Crazytarium ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, da es aber so gut wie keinen Text gibt, ist das überhaupt kein Problem.

Eingesperrt in eine Zwangsjacke müssen wir mit dem verrückten Typen auf Medikamenten-Jagd gehen, damit man immer auf dem Status “Crazy” verbleibt. Die Steuerung erfolgt durch einfache Klicks auf das Display, allerdings läuft man immer unaufhaltsam in die Richtung, in die man gerade guckt.

Für genügend Spielspaß sorgen insgesamt 96 Level, die sich in vier schön gestalteten Welten aufteilen. Der Schwierigkeitsgrad steigt schnell an, im späteren Verlauf gibt es außerdem unterschiedliche Medikamenten, die zum Beispiel nach relativ kurzer Zeit verschwinden und zuerst eingesammelt werden sollten.

Insgesamt kann Crazytarium überzeugen und kann noch für kurze Zeit kostenlos installiert werden. Schon damals hatten wir ein Gameplay-Video (YouTube-Link) angefertigt, das wir nachfolgend noch einmal eingebunden haben.

Crazytarium im Video

Der Artikel Crazytarium: Witziges Casual-Spiel heute zum Nulltarif erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (2.11.)

Heute ist Sonntag der 2. November. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen. Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.
Dungelot Dungelot
(372)
1,79 € 0,89 € (uni, 33 MB)
A Dark Room A Dark Room
(872)
0,89 € Gratis (uni, 21 MB)
Age of Barbarians HD Age of Barbarians HD
(5)
1,79 € 0,89 € (iPad, 71 MB)
Darkin Darkin
(37)
2,69 € 0,89 € (uni, 60 MB)
Age of Barbarians Age of Barbarians
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (iPhone, 81 MB)
Monster Feed HD Monster Feed HD
(8)
4,49 € Gratis (iPad, 13 MB)
Ruins Escape Ruins Escape
Keine Bewertungen
5,99 € Gratis (uni, 65 MB)
Modern Combat 5: Blackout
(2131)
5,99 € 3,59 € (uni, 662 MB)
Percepto Percepto
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Mit Tonality eindrucksvolle schwarz-weiß Bilder erstellen

Bildschirmfoto 2014-11-02 um 05.59.15Mit Tonality von Macphun kann man aus seinen normalen “Farbfotos” aussagekräftige Schwarz-Weiß-Fotos machen. Damit uns Laien dies leichter fällt, kommt die App – ganz ähnlich wie Intensify aus gleichem Hause – mit einer Auswahl von über 150 Presets. Anstatt den Nutzer jedoch zu überfordern, ermöglicht es diese große Vorauswahl schnell gute Ergebnisse zu erzielen.

Wer an Presets denkt, denkt vielleicht an Instagram und die mangelnde Kontrolle, die man dort erhält. Aber zum einen ist dies eine ausgewachsene Mac-App, zum anderen behält man die volle Kontrolle über jeden Schritt der Umwandlung und somit werden die Presets zum Startpunkt der Arbeit mit Tonality. Man sollte jedoch nicht verschweigen, dass die verfügbaren Presets so gut sind, dass man oft schon mit einer “1-Klick-Umwandlung” ein eindrucksvolles Ergebnis erzielen kann.

So hat der Laie – und zu dieser Gruppe gehöre ich eindeutig – die Möglichkeit, schnell erste Erfolge zu erzielen und hat dennoch genügend Optionen, um mit der App zu wachsen. Hier ein Beispiel einer schnelle Umwandlung mit Tonality Pro.

donkey_color donkey_bw

Die App kommt mit einer überschaubaren Nutzeroberfläche, was mich angesichts der Vielzahl der möglichen Optionen durchaus überraschte. Das eigene Foto steht dabei im Mittelpunkt, alles andere spielt sich drumherum ab. Die möglichen Presets lassen sich unten einblenden und aus verschiedenen Kategorien, wie Architektur, Portrait, Vintage (etc.), wählen.

Bildschirmfoto 2014-11-02 um 05.35.47

Auf der rechten Seite findet man dann die Feineinstellungen, die die App eigentlich erst so richtig mächtig machen. Denn hat man erst einmal einen Preset gewählt, kann man hier nun so lange an den Einstellungen arbeiten, bis man wirklich das von einem selbst gewünschte Ergebnis erzielt hat.

Bildschirmfoto 2014-11-02 um 05.46.21 Bildschirmfoto 2014-11-02 um 05.46.06 Bildschirmfoto 2014-11-02 um 05.45.53

Neben den vielen Schiebereglern und den Kurven, bietet die App auch die Möglichkeit mit Ebenen zu arbeiten, was die eigenen Kreativität noch einmal deutlich erweitern kann, da man somit Effekte nicht auf ein gesamtes Bild, sondern nur auf einen Teil anwenden kann und diese Ebenen bei bedarf an- und abschalten kann. In Tonality Pro erhält man zu den Ebenen auch noch erweiterte Funktionen, damit die Arbeit mit dieser Funktion noch mächtiger wird. Ich selbst muss jedoch zugeben, dass mir diese Optionen als Laie doch ein wenig zu kompliziert sind.

Bildschirmfoto 2014-11-02 um 06.25.02

Tonality gibt es dabei in zwei Versionen, der “AppStore” Version für € 17,99 und der Pro-Version für ca. €65 direkt von Macphun. Die Pro Version unterscheidet sich im Vergleich zur AppStore Version, dadurch, dass folgende Zusatzfunktionen geboten werden:

  • Plug-in Support für Adobe Photoshop, Lightroom & Apple Aperture
  • Fortschrittliche Ebenen-Funktionalität mit Blendenmodi
  • Möglichkeit, Farbquelle des Originalbildes zu verwenden
  • Bis zu 8 Ebenen (statt 5 in der Standard-Version)
  • Vignetten mit Leuchtkraftkontrolle und frei wählbarem Mittelpunkt
  • Zonen-System “balanciert” Grautöne aus, für besten Kontrast
  • Erweiterte Shortcuts für einen optimalen Workflow
  • Histogramm mit Anzeige von Tonwertkurve, Sättigung und mehr

Was die Software einfach mal ausprobieren möchte, kann unter http://macphun.com/de/downloads einen kostenlosen Trial herunterladen.

Und hier noch ein Video von der Macphun Webseite:

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The BACtrack Vio: A Pint-Sized Smartphone Breathalyzer for $43

Your Life Is Never Something To Gamble - Stay Safe With This Ultra Portable Breathalyzer That Works With Your Phone
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WHEN IT COMES TO DUI, THERE'S NO WIGGLE ROOM

It's Friday night, you're out with your friends and you've had a couple of drinks, but you think you're okay to drive. When it comes to driving under the influence, there's no room for "maybe." You need a reliable way to make better decisions after you've been drinking. Enter the BACtrack Vio Smartphone Breathalyzer - the smallest and simplest way to turn nearly any smartphone into a high-performance alcohol screening device. The BACtrack Vio conveniently connects to your keychain, and uses bluetooth connectivity to sync with with your iPhone or Android smartphone. Simply open the flip-up mouthpiece, blow for 5 seconds and voila - you have an ultra-accurate BAC reading right on your smartphone. The BACtrack Vio goes beyond just telling you your current BAC. It also uses innovative ZeroLine® Technology to estimate when you will return to 0.00%, empowering you to make smarter, more informed decisions.

WHY YOU'LL LOVE IT

The BACtrack Vio was designed to make monitoring your alcohol simple and convenient. From the free accompanying smartphone app and ZeroLine technology to it's tiny size (just 0.95 x 2.85 x 0.65 inches) and Advanced MicroCheck® Sensor, this smart breathalyzer always has your BACk

TOP FEATURES

Compact: Slip the BACtrack Vio into your pocket or purse, or use it as a keychain Bluetooth Connectivity: Wirelessly sync with the free BACtrack iPhone/Android app ZeroLine® Technology: Get an accurate read on when your BAC will be at 0.00% Sanitary Flip-Up Mouthpiece: Keep germs and impurities out Advanced MicroCheck® Sensor: Be confident that the readings are always accurate Guess Your BAC Feature: Better understand how alcohol is affecting your body

WHAT YOU'LL NEED

The BACtrack Vio is compatible with the following devices: Apple iOS iPhone: 4S, 5, 5C, 5S, 6 & 6 Plus iPad: 3, 4, iPad Air, and Mini 1& 2 iPod: 5th generation + above Android Samsung: Galaxy S3, S4 & S5 Sony: Xperia Z2 & Z3 HTC: One & One (M8) Google: Nexus 5 LG: G3 Most other smart devices running Android 4.3+

THE PROOF

"All in all, though, a key chain blood-alcohol reader is a handy tool to have around. And we can easily imagine a future where people sign their texts and emails with their BAC: "This email was composed at BAC .06." - NPR.com "The compact keychain device measures the alcohol present on your breath in just five seconds, wirelessly sending your BAC reading to your iOS or Android smartphone. An included app will predict how long it’ll take for your levels to return to 0%, helping you plan whether to call a cab or just wait it out.” - TIME "The size of a key chain, the Vio is one of the smallest breathalyzers available. It measures blood alcohol content, and even estimates when the level will drop low enough to safely drive." - Popular Science

PRODUCT SPECS

Dimensions: 0.95 x 2.85 x 0.65 inches Weight: 2.0 oz (57g) Battery: AAA Warm-up time: 10 seconds Blowing time: 5 seconds BAC range: 0.000-0.400%

IN THE BOX

BACtrack Vio Breathalyzer 1 AAA battery 3 mouthpieces Owner's Manual One-year warranty
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MoneyWell: An Elegantly Designed Personal Finance Application for $25

Keep Track Of Your Banking & Stay Out Of Debt Using MoneyWell's Tried & True Envelope-Budgeting System
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SIMPLE WEALTH MANAGEMENT FOR FORWARD THINKERS

With your packed schedule, effective money management and financial planning sometimes slip through the cracks. Without some kind of support system, it's nearly unavoidable. The MoneyWell method of financial management was carefully crafted to help ease your burdens and make responsible budgeting and spending more feasible and practical than you may have thought possible. MoneyWell employs the tried and true 'Envelope Method' as well as Direct Connect to online banking to help you control spending and monitor expenses. Though MoneyWell offers a suite of sophisticated filtering and budgeting features, when boiled down, the system is quite simple: when you get paid, assign a set of personalized spending buckets and then stop spending when the buckets spill over. The simple but powerful functionality has been wrapped in an intuitive and refined interface to ensure that your experience is delightful every time you log in.

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TOP FEATURES

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WHAT YOU'LL NEED

    MoneyWell requires OS X Lion (10.7.5) or newer To sync with MoneyWell for iPad and MoneyWell Express, a Dropbox account is required

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"If you’re serious about budgeting, and you have an Apple device, there’s no program I can recommend higher than MoneyWell." - ChristianPF.com "MoneyWell is a well thought-out program that is a complete pleasure to use." - Macworld "With a number of useful features for keeping track of your cash flow, accounts, income, and expenses, MoneyWell for Mac takes the traditional envelope budgeting method to a whole new level." - Download.com by Cnet

SOFTWARE LICENSE DETAILS

    How many computers can you activate software with? - As many as you own When does license need to be redeemed by? - No time limit Does it include updates? - All minor updates are free
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Copresence: Dateitausch zwischen Android und iOS

Copresence - Abbildung

Google arbeitet offenbar an einem Service namens Copresence, der den Austausch von Dateien und Informationen zwischen Android- und iOS-Geräten erlauben soll. Copresence soll die Kommunikation zwischen Android- und iOS-Devices auf mehreren Ebenen ermöglichen, auf eine Art, wie Android-Nutzer es von Android Beam kennen, Apple-User von AirDrop nur losgelöst von Kontaktdaten. Dazu notwendig ist lediglich, dass beide Geräte sich im gleichen WiFi-Netzwerk befinden und die gleichen Standortdaten verwenden, wozu diese via Bluetooth ausgetauscht würden. Dies könnte ähnlich geschehen, wie Google schon jetzt Geräte mittels “Whisper”-Autorisierung mit Chromecast-Sticks verbinden lässt. Gleich mehreren Medien wurden Informationen vom selben Tipp-Geber zugespielt, der Zugriff auf (...). Weiterlesen!

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Samsungs Argument gegen Patentzahlungen an Microsoft: Geheime Absprachen

Microsoft

Wie jetzt bekannt wurde, hat Samsung Patentzahlungen an Microsoft ausgelassen, weil die Koreaner fürchten, man könnte der geheimen Absprache mit Microsoft bezichtigt werden. Geheime Absprache nennt sich Samsungs Argumentation für das Ausbleiben von Lizenzzahlungen an Microsoft. Als das Unternehmen aus Redmond Nokia aufkaufte, brach der südkoreanische Anbieter einseitig eine gegenseitige Vereinbarung, weil er Microsoft seither als direkte Konkurrenz ansieht. Dies werfe kartellrechtliche Probleme auf. Die Übernahme Nokias sei ein Bruch der Vereinbarung. Zu dieser gehört neben der Produktion von Windows Phones die Zahlung von Lizenzgebühren, und der Austausch von Dokumenten. Aus Gerichtsunterlagen, die die Agentur Reuters bemüht, geht hervor, dass (...). Weiterlesen!

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iFinger der Fingererstatz für iPhone und iPad

iFinger iPhone iPad

Eigentlich sollte man das iPhone oder iPad grundsätzlich ohne Stylus bedienen. Doch es gibt Momente, da erkennt man den Touchscreen vor lauter Fettfingern nicht mehr. Und genau dafür wären Styluse gut. In einer Kombination aus Handyschmuck und Stylus bringt ein taiwanesischer Hersteller jetzt den “iFinger M” auf den Markt. Dieser Gummifinger lässt sich an der Kopfhörerbuchse des iPhones oder iPads befestigen und schützt den Screen vor Fettschlieren und Kratzern. Den 5 Gramm schweren “iFinger” wird es in Schwarz und Weiß geben. Kostenpunkt: angefingerte 20 Dollar.

Tech-On!

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Download: Camera+ App kostenlos in der Apple Store App

Die beliebte Foto-App Camera+, welche nicht im Portfolio von iPhone-Fotografen fehlen darf, lässt sich ab sofort kostenlos herunterladen! Dies funktioniert ganz einfach über die Apple Store App. Normalerweise beträgt der Preis für Camera+ 2,69 Euro.

Laut den Entwicklern wurde Camera+ schon über 10 Millionen Mal heruntergeladen. Dies nahm Apple als Grund dazu, die App kostenlos anzubieten. Jedoch bekommt man Camera+ nicht über den App Store kostenlos, sondern explizit über die Apple Store App.

Die Apple Store App lässt sich im App Store kostenlos herunterladen. Nach dem erfolgreichen Download muss man sie nur noch öffnen und unten auf den Reiter “Stores” tippen. Schon bekommt man im unteren Bildschirmbereich den Hinweis auf die Camera+ Aktion angezeigt.

cameraplus

Nachdem der kostenlose Download angefordert wurde, leitet die Apple Store App in den App Store weiter, wo man Camera+ schließlich herunterladen kann.

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