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104 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

26. Oktober 2014

Google: Android Wear für iOS wäre denkbar

In einem Interview mit der Huffington Post erzählte Jeff Chang, seinerseits Product Manager für Android Wear bei Google, dass man in Mountain View eine iOS Anbindung für Android Wear Geräte nicht komplett at acta gelegt hätte. Die Gründe warum man Interesse an einer Kopplung von beispielsweise Android Wear und iPhone hat sind denkbar logisch. Google möchte...

Google: Android Wear für iOS wäre denkbar
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iPad Air 2: AT&T sperrt Apple-SIM nach Aktivierung

Dies hat sich Apple sicher anders vorgestellt. Verwendet man die mit einem iPad Air 2 und iPad mini 3 mitgelieferte Apple-SIM für den US-Provider AT&T, wird diese gesperrt und lässt sich fortan nur noch in diesem Netz nutzen. Dies verrät ein Apple Support-Dokument über die Verwendung...

iPad Air 2: AT&T sperrt Apple-SIM nach Aktivierung
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Wetter Butler Animated

● Darum wirst du den neuen Wetter Butler lieben

- Schöne Wetteranimationen
- Einfache Bedienung
- 3 Zeitabschnitte: 4h / 12h / morgen
- Wetterdiagramme – für eine detaillierte Vorhersage
- Tägliche Erinnerung – wahlweise jeden Tag oder nur an Werktagen
- Kleidungsvorschläge für das aktuelle Wetter
- das alles für deinen aktuellen Ort oder jeden beliebigen (mit der Suche)

● Das ist deiner neuer Begleiter

Wie oft passiert es dir, dass du kurz vor dem Verlassen des Hauses aus dem Fenster schaust und der strahlend blaue Himmel trügt – denn wenige Stunden später regnet es aus allen Wolken – und du stehst ohne Regenschirm da.

Das passiert dir mit dem Wetter Butler nicht mehr.

Er weiß, wie das Wetter wird. Und in den drei Zeitintervallen vier Stunden, 12 Stunden und am kommenden Tag gibt er dir zuverlässige Ratschläge, welche Kleidung oder welche Accessoires du mitnehmen solltest.
Was du auch immer machst – einen Kaffee mit Freunden trinken gehen, zur Arbeit gehen oder einen Ausflug für morgen planen – du weißt immer genau, welche Kleidung für vorbereiten musst.
Mit den neuen Wetterdiagrammen kannst du dir nun noch detailliertere Informationen anschauen.

Das ganze funktioniert, wo du dich auch immer gerade befindest*. Aber natürlich kannst du auch nach jedem beliebigen Ort suchen.

Solltest du jeden Tag um die selbe Uhrzeit das Haus verlassen, kannst du einen Zeitpunkt für eine Erinnerung einstellen. Der Wetter Butler meldet sich pünktlich, damit du nie mehr ohne Regenschirm im Regen stehst. Nun kannst du zusätzlich einstellen, ob du dich täglich erinnern lassen willst, oder ob der Wetter Butler sich nur an Werktagen zu Wort meldet.

● Wie der Wetter Butler funktioniert:

nach links/rechts wischen um zwischen den 4h / 12h / morgen Zeitabschnitten zu wechseln

Schau dir die Wetterdiagramme an, um einen genaueren Überblick über den gewünschten Zeitbereich zu bekommen

Du willst täglich dich erinnern lassen die App zu checken? Die Einstellung befindet sich im Menü

Lass dich vom Wetter Butler finden oder suche nach einer beliebigen Stadt Weltweit*.

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LG G Watch R im Unboxing Video

LG_G_Watch_R_-_Product_2

Anfang November wird die runde G Watch R von LG zu kaufen sein.

In Korea lässt sich die neue Smartwatch von LG bereits bestellen und so konnte Droid Life bereits ein erstes Unboxing der coolen Uhr machen.

Verglichen wird die Uhr auch mit der Moto 360 welche den Hype um runde Smartwatches ja erst so richtig befeuert hat.

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iReview 43/2014 – SIM-Karten und Apple Pay.

iReview

Wieder ist eine Woche um... In Amerika wurde Apple Pay gestartet. Mit grossem Interesse. Zum grössten Teil hat alles geklappt, bei der Bank of America gab es doppelte Buchungen, welche aber den Benutzer zurückerstattet wurden. Ich hab nachgefragt, wann wohl die SIM-Karte überflüssig wird und der iMac Retina wurde mit dem ersten Mac, bzw. deren Bildschirme, in den Vergleich gestellt. Die Schweizer wollen Zubehör für die Apple Watch auf den Markt bringen und suchen Startkapital.

Was diese Woche sonst noch erwähnenswert war, dass steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 43/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

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LG G Watch R: Globaler Rollout Anfang November

LG_G_Watch_R_-_Product_1

Die LG G Watch R ist in meinen Augen bisher die spannendste Smartwatch mit Android Wear.

Sie ist rund wie eine richtige Uhr und sieht etwas sportlicher aus, als die Moto 360 von Motorola. Vor allem ihre technischen Daten lassen die Moto 360 alt aussehen. Das Design hebt sich stark von der anderen Smartwatch von LG ab, der G Watch:

„Während die erste G Watch bewusst sehr nüchtern gehalten wurde, ist die G Watch R mit besonderem Augenmerk auf Ästhetik designt worden“, sagt Dr. Jong-seok Park, Präsident und CEO von LG Electronics Mobile Communications. „Bei der G Watch R ist es uns gelungen, Funktionalität und Form miteinander zu verschmelzen. Ein Wearable mit Technologie, die das Leben bequemer macht.“

Leistungsstark und Wasserdicht


Designed und gebaut wurde die G Watch R mit einem rostfreien Edelstahl-Rahmen. Die Uhr wird von einem leistungsstarken 1,2 GHz Snapdragon Prozessor 400 angetrieben und bietet Speicherplatz für 4 GB und einen Arbeitsspeicher in Höhe von 512 MB RAM. Die Leistung dafür stammt aus einem 410mAh Akku. Dank der speziellen IP67 Abdichtung ist die G Watch R komplett vor Staub sowie Wasser geschützt und somit bis zu 30 Minuten in einem Meter Tiefe wasserdicht. Die G Watch R kann mit jedem 22mm Armband versehen werden und verleiht der Uhr so eine persönliche Note.

Sechs Ziffernblätter und Musikwiedergabe

Die LG G Watch R bietet sechs vorinstallierte Ziffernblätter sowie einen deutlich verbesserten Stromsparmodus. Das Update von Android OS Wear wird die Uhr um viele weitere Features und Funktionen erweitern, wie beispielsweise die Offline- Musikwiedergabe. Die G Watch R ist dank Android Wear mühelos mit jedem Android Smartphone (ab Android 4.3) kompatibel und unterstützt damit alle Apps aus dem Google Play Store welche für Android Wear entwickelt wurden

Fazit:

Diese Uhr muss ich haben, ich erwarte, dass die G Watch R bis zum Erscheinen der Apple Watch wohl die beste Smartwatch sein wird. Ende Woche sollte ich ein Testgerät von LG erhalten.

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Vereinzelte Händler deaktivieren NFC: Apple Pay verhindern und eigenes System etablieren

Apple Pay ist in den USA vor rund einer Woche gestartet, nun haben erste Händler damit begonnen, die NFC-Funktion in den Bezahlterminals zu deaktivieren bzw. diese ganz zu entfernen. Zwei Gründe sind unserer Meinung nach dafür verantwortlich. Zum einen gibt es den Zusammenschluss verschiedener Händler, um mit CurrentC einen eigenen mobilen Bezahlservice zu entwickeln und zum anderen ist Apple Pay den Händlern zu anonym, da ihnen wichtige Kundendaten und Kundenverhalten nicht mitgeteilt wird.

Apple_Pay

Vereinzelte Händler schalten NFC ab

Apple ist in den USA für Apple Pay zahlreiche Kooperationen eingegangen. Das Unternehmen arbeitet nicht nur mit Banken und Kreditkartenanbietern zusammen, sondern auch mit Händlern, bei denen das iPhone 6 und iPhone 6 Plus eingesetzt werden kann. Einige Händler akzeptierten sogar „inoffiziell“ Apple Pay Zahlungen über ihre NFC Bezahlterminals. Hierzu zählte beispielsweise die Drogeriekette Rite Aid. Rite Aid war zwar kein offizieller Apple Pay Partner, Apple Pay funktionierte jedoch trotzdem. Nun hat man den Apple Pay Support jedoch eingestellt.

CVS war hingegen Apple Pay Partner, hat nachträglich allerdings die NFC-Funktion in den Bezahlterminals deaktiviert und akzeptiert diese Art der Bezahlung nicht mehr. Google Wallet ist übrigens ebenso betroffen. Die genannten Händler gehören zur sogenannten „Merchant Customer Exchange Group“ (MCX), die mit CurrentC an einer eigenen mobilen Bezahllösung arbeitet. Apple bietet mit Apple Pay eine einfache, sicherer und anonyme Bezahlmöglichkeit an. MCX nimmt einen anderen Ansatz. Die Gruppe möchte eine größere Kontrolle über den Bezahlvorgang und ist dabei an der Auswertung des Kundenverhaltens interessiert.

CurrentC soll genau wie Apple Pay eine einfach Abwicklungsmöglichkeit bieten. So richtig einfach klingt es jedoch nicht. Zunächst muss eine App aus dem App Store oder Google Play Store geladen werden. Innerhalb der App wird ein QR-Code generiert, die dem Händler gezeigt werden muss. Dieser scannt den Code ein und anschließend ist eine Online-Verbindung notwendig, um die Bezahlung abzuschließen. Hierbei werden Einkaufsdaten an die Server übertragen. Hat das Smartphone keinen Empfang, kann CurrentC nicht genutzt werden. Apple Pay funktioniert auch offline. Man muss sein iPhone 6 (Plus) lediglich vor ein Bezahlterminal halten, Finger auf Touch ID legen. Fertig. Keinerlei Kundendaten werden übertragen.

CurrentC ist zum jetzigen Zeitpunkt alles andere als marktreif, das System befindet sich noch in der Entwicklung. Kreditkartendaten können beispielsweise nicht hinterlegt werden. Lediglich Guthabenkarten werden akzeptiert.

CVS, Rite Aid und Co. schalten NFC ab und sperren sich gegen Apple Pay. Bei CVS fragt man sich, wieso zunächst mit Apple kooperiert wurde, wenn nach drei Tagen abgeschaltet wird. Dabei vergrault man Kunden, die das System eigentlich mit Apple Pay nutzen möchten. Aktuell ist das Bezahlen zwar nur per iPhone 6 und iPhone 6 Plus möglich, in Kürze kommt Apple Watch hinzu und auch alle zukünftigen iPhone Generation werden Apple Pay an Bord haben. Beim Apple-affinen Amerika dürften in wenigen Monaten viele Millionen Kunden ein Apple Pay Gerät in der Hand halten.

Es geht um Kundendaten

Seit Jahren sind die NFC-Terminals in den genannten Stores installiert und kaum werden sie ernsthaft von Kunden genutzt, werden sie angeschaltet. Einen besserer Beweis, dass Apple Pay „funktioniert“, gibt es wohl kaum. Apple leitet keine Kundendaten und kein Kundenverhalten an die Händler weiter und dies scheint diesen ein Dorn im Auge zu sein.

Es geht nur um Kundendaten. Stattdessen wollen die Händler ein komplizierteres und weniger sicheres System (Daten werden in Apps und Sicherheitselement gespeichert) entwickeln und einführen. (via DF)

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Im Test: Teufel Aureol Fidelity In-Ears

Teufel, eine deutsche Traditionsmarke für hochpreisiges Audio-Equipment ist seit geraumer Zeit auch im Kopfhörermarkt aktiv. Nach dem Apfeltalk vor wenigen Monaten bereits den Air Play Lautsprecher iTeufel getestet hat, folgen nun die...

Im Test: Teufel Aureol Fidelity In-Ears
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Widgets für Mac OS X Yosemite: Eine kleine Übersicht

Vor einigen Wochen haben wir euch bereits Widgets für iOS vorgestellt – die nützlichen kleinen Widgets gibt es aber auch für die Mitteilungszentrale in Mac OS X Yosemite.

Mac App Store Widgets Yosemite

Countdowns: Einfacher geht es wirklich nicht. Man trägt in der dazugehörigen App ein Ereignis mit einem Datum ein und kann dann zu jeder Zeit in einem Widget in der Mitteilungszentrale von Mac OS X Yosemite sehen, wie viele Tage es noch bis zum Event sind. (kostenlos)

Monity: Ein simples Widget zur Systemüberwachung für Mac OS X Yosemite aus deutscher Entwicklung. Angezeigt wird die CPU-Last, die Speichernutzung, die Netzwerkaktivität und auch der Batterie-Status. Allerdings beklagen einige Nutzer, das nicht alle Daten korrekt angezeigt werden. (1,79 Euro)

iStat Mini: Die wohl bessere Wahl in Sachen Systemstatistiken. Zwar werden hier nicht ganz so viele Daten angezeigt, dafür ist die Einrichtung des Widgets gewohnt einfach. Abgelesen werden können in der Mitteilungszentrale CPU- und RAM-Auslastung, Belegung der Festplatte und der Netzwerk-Traffic. (kostenlos)

Brightness Widget: Hier fragt man sich eigentlich, wofür man so etwas braucht. Mit diesem Widget kann man die Helligkeit des Displays einstellen – obwohl das ja eigentlich auch mit den F-Tasten auf der Tastatur möglich ist. Der Clou: Mit dem Brightness Widget kann man die Helligkeit weiter als normal reduzieren – das ist vor allem in der Nacht sehr angenehm. (2,69 Euro)

Battery Diag: Was kann der Akku des MacBooks noch leisten? Dieses kleine Widget verrät es euch und zeigt in der Mitteilungszentrale unter anderem die verbleibende Laufzeit, die Ladezyklen und den aktuellen Energieverbrauch an. (kostenlos)

Wunderlist: Die auch für iPhone und iPad erhältliche Todo-Applikation bietet seit dem letzten Update ein Widget für die Mitteilungszentrale in Yosemite. Dort sieht man auf einen Blick, welche Aufgaben aktuell fällig sind. (kostenlos)

Airmail 2.0: Die in der vergangenen Woche erschienene Neuauflage der beliebten Mail-Alternative für den Mac ist ebenfalls in der Mitteilungszentrale zu finden. So hat man den Posteingang auch in der Heute-Ansicht der Seitenleiste immer im Überblick, ohne das große Fenster von Airmail öffnen zu müssen. (8,99 Euro)

Deliveries: Wo bleibt das Paket? Wer noch immer auf sein iPhone oder iPad wartet und die Ankunft des Paketboten nicht mehr erwarten kann, sollte einen Blick auf diese App werfen. Das Widget von Deliveries zeigt an, wo sich das Paket gerade befindet und wie viele Tage es noch bis zur Auslieferung dauert. (4,49 Euro)

Wie installiert man Widgets unter Mac OS X Yosemite?

Die Installation der Widgets für die Mitteilungszentrale ist sehr einfach. Nachdem man die entsprechende App aus dem Mac App Store geladen hat, öffnet man die Mitteilungszentrale und wechselt in die Heute-Ansicht. Dort klickt man ganz unten auf den Button “Bearbeiten” und kann Widgets aktivieren, deaktivieren und sortieren. Es lohnt auch ein Blick in die Einstellungen der jeweiligen App, denn dort können oftmals weitere Einstellungen rund um das Widget vorgenommen werden.

Der Artikel Widgets für Mac OS X Yosemite: Eine kleine Übersicht erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Data Widget

Das erste iOS-Daten-Widget!

Die App zeigt den Datenverbrauch an, so hat man seinen Datenverbrauch immer schnell in Blick. Kompatibel mit allen Netzen!

Echtzeit-Überwachung, Monatsverlauf.

Grüne App: keine Verbrauchsdaten, kein GPS, keine Werbung

Download @
App Store
Entwickler: Jerry Jee
Preis: Kostenlos
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Italien will Wirtschaft mit Gratis-WLAN ankurbeln

Italienische Flagge

Das südeuropäische Land will einen etwas spezielleren Weg gehen, um die Wirtschaft wieder zu beleben: Im ganzen Land sollen WLAN-Hotspots installiert werden.

Weiter zum Artikel…

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App-Tipp für den Sonntag: “42″

Bildschirmfoto 2014-10-26 um 16.30.41

Wie immer versuchen wir österreichische Entwickler mit ihren Apps zu unterstützen. In diesem Fall haben wir uns für den heutigen Sonntag eine kleine “Kniffel-App” herausgesucht, um euch den Sonntag-Abend etwas zu versüßen. Ziel dieser App ist es die Zahl 42 zu erreichen und das kann man nur, wenn man die unterschiedlichen Felder miteinander verbindet. Unendlich viel Zeit hat man natürlich auch nicht, denn man sollte auch den Kombi-Mode so lange wie möglich aktiviert haben, um den Score zu verbessern.

(Video-Direktlink)

Die App selbst ist schön entwickelt und es können hier sicherlich ein paar sehr nette Stunden damit verbracht werden, gegen Freunde zu spielen oder einfach seine eigenen Score weiter zu erhöhen. Zusätzlich finden wir es wirklich toll, dass die App kostenlos im iTunes Store erhältlich ist und keine versteckten Kosten beinhaltet. Daher können wir euch die App nur sehr ans Herz legen und wünschen euch viel Spaß beim knobeln.

Zum Download

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Schweizer Armband für Apple Watch in der Pipeline

Wichtige Details wie die genaue Grösse der Apple Watch und die Leistung der Batterie sind noch geheim. Bereits jetzt geht Design Watch Independent Switzerland (DWISS) an Zubehör für die Apple Watch ran. Per Indiegogo wird um Unterstützung für die Herstellung von Armbänder gebeten.…

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Wochenrückblick KW43

Eine spannende Woche mit zahlreichen News liegt hinter uns. Und das hast du diese Woche verpasst: In der KW 43 veröffentlichte News: Apple veröffentlicht iOS 8.1 Kurz notiert: Auch Apple TV erhält Update Starke Verkäufe bei iPhone, Mac & App Store treiben Umsätze & Gewinn im September-Quartal auf Rekordniveau Erste Interessenten für Apple Pay in […]
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iOS 9 Konzept lässt sich von Apple Watch inspirieren

ios9_konzpet_apple_watch1

iOS 9 im Apple Watch Style? Kann das gutgehen? Im vergangenen Monat Apple Apple nicht nur die Apple Watch sondern auch eine neue Bedienoberfläche vorgestellt. Die aktuelle iOS-Benutzeroberfläche lässt sich laut Apple nicht für die Apple Watch anwenden, von daher hat der Hersteller aus Cupertino eine neuartige Benutzeroberfläche für die Apple Watch entwickelt. In erster Linie steuert ihr die Apple Uhr über die digitale Krone. Über diese zoomt und scrollt ihr, ohne die Sicht auf das Dispaly zu versperren.

ios9_konzpet_apple_watch3

Was kommt dabei heraus, wenn man die Benutzeroberfläche der Apple Watch auf das iPhone überträgt? Auf jeden Fall eine  interessante Kombination. Die iPhone OS bzw. iOS Benutzeroberfläche hat sich seit 2007 im Grundaufbau nicht verändert. Apple setzt auf ein Raster auf dem Homescreen und stellt verschiedene App-Icons dar. Auch die größeren Displays beim iPhone 5 und iPhone 6 (Plus) haben daran nichts verändert.

ios9_konzpet_apple_watch2

Überträgt man die Apple Watch Oberfläche auf das iPhone, so entsteht auch auf dem Apple Smartphone eine „fließende Benutzeroberfläche“. Apps im Zentrum werden größer dargestellt, als am Rand. Über eine Wischgeste bewegt ihr die Icons „fließend“ auf dem Bildschirm. Auch Ordner ließen sich so darstellen.

ios9_konzpet_apple_watch3

Zum Thema Reachability müsste sich Apple bei diesem iOS 9 Konzept zumindest auf dem Homescreen keine Gedanken machen. App-Icons, die erreicht werden sollen, werden einfach heruntergezogen, so dass diese mittels Tap erreicht werden können. Quadratische Icons werden rund und würden sich ebenso an die Apple Watch Oberfläche anpassen. (via 9to5Mac)

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ANTI-UNBOXING: Das beste Tablet der Welt!

anti-unboxing

Hier mal ein anderes Video … bin gespannt wie ihr drauf reagiert. ;)

Bevor Fragen auftauchen: Bitte nicht alles aus diesem Video ernst nehmen. Es handelt sich wie erwähnt um Satire. Wenn ihr es schafft, dass das Video mehr als 500 Daumen hoch erhält, bin ich bereit Apfellike für einen Tag in AndroidLike umzubenennen. Persönlich hoffe ich natürlich, dass ihr das nicht schafft :) .

The post ANTI-UNBOXING: Das beste Tablet der Welt! appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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Gratis: Single und App der Woche & Musik-Rabatte

Auch in dieser Woche gibt es wieder eine Gratis Single und eine Gratis App der Woche von Apple.

“Alle hören” von Disastar ist kostenlos als Single in iTunes beziehbar. Dabei handelt es sich um deutschsprachige Rap-Musik. Auch die passende EP ist zum schmalen Preis von 3,99 Euro erhältlich – darauf findet Ihr insgesamt fünf Stücke.

Disarstar: Alle hören - Single
Musik (Single mit 1 Track)
Gratis
Disarstar: Tausend in Einem - EP
Musik (Album mit 5 Tracks)
3,99 €

RGB Express ist die Gratis-App der Woche. In diesem witzigen Puzzle müsst Ihr Lastwagen mit Paketen füllen und diese auch wieder abliefern. Klingt einfach, ist aber knifflig, denn die LKWs müssen die Fracht über komplizierte Strecken ans Ziel bringen. In-App-Käufe gibt es zwar, doch auf die könnt verzichten. Sie beinhalten nur Tipps, wenn Ihr nicht weiterkommt.

hier gute Amazon Musik-Angebote

hier frische iTunes-Musik-Rabatte:

Gorillaz: The Singles Collection 2001-2011
Musik (Album mit 15 Tracks)
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Barbra Streisand: Duets
Musik (Album mit 19 Tracks)
6,99 € 7,99 €
Cat Stevens: The Very Best of Cat Stevens
Musik (Album mit 24 Tracks)
9,99 € 6,99 €
Nickelback: The Best of Nickelback, Vol. 1
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OneRepublic: Native
Musik (Album mit 20 Tracks)
9,99 € 7,99 €
Ben Howard: Every Kingdom
Musik (Album mit 11 Tracks)
6,99 € 3,99 €
Lana Del Rey: Ultraviolence (Special Edition)
Musik (Album mit 17 Tracks)
9,99 € 6,99 €
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OS X Yosemite Performance: Das sind die Ergebnisse unserer Umfrage

Am gestrigen Abend fragten wir in die Runde, wer von euch bereits auf OS X Yosemite ist und wie zufrieden ihr mit der Performance von Apple’s neuestem Mac-Betriebssystem seid. Der Großteil von Euch ist bereits mit OS X Yosemite unterwegs. Von 80 Teilnehmern in unserer Umfrage gaben 14 Prozent an noch auf einer älteren Version […]
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OS X: Antivirus-Nonsens – nutzlos und gefährlich

AV-Software ist nicht nur eine Illusion von Sicherheit, da sie die sich selbst gestellte Aufgabe nicht lösen kann, sondern auch selbst eine Bedrohung.
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iPhone 6 verfärbt: Was macht eigentlich euer Antennenstreifen?

In den letzten Tagen schwirrten mehr und mehr Berichte über verfärbte Antennenstreifen beim iPhone 6 durch das Internet. Wie sieht es bei euch aus?

iPhone 6 Antennenstreifen

Insbesondere Hosentaschenträger mit nackten iPhones der neuesten Generation sollten dieses Problem im Hinterkopf behalten. Neben diversen Tweets haben uns nun auch schon einige Mails auf direktem Weg erreicht, unter anderem von appgefahren-Leser Kai. Der Antennenstreifen an seinem silbernen iPhone 6 hat sich mittlerweile schon deutlich verfärbt, besonders betroffen ist die rechte obere Ecke des Geräts, an der ein deutlicher bläulicher Schimmer zu erkennen ist.

“Ich nutze keine Hülle und stecke das iPhone direkt in die Hosentasche. Allerdings ist die Hosentasche selbst ja kein Jeansstoff und meistens ja noch nicht einmal gefärbter Stoff. Es sieht so aus als wäre der Antennenstreifen gar nicht verfärbt, sondern die Farbe beim Einstecken abgerieben”, schreibt Kai in seiner E-Mail.

Wann, wo und wie dieses Problem genau auftritt, steht momentan noch in den Sternen. Dennoch finden wir es mehr als erstaunlich, dass bei einem Produkt dieser Preisklasse schon nach wenigen Wochen solche Gebrauchsspuren auftauchen können. Glaubt man Berichten aus dem Internet, sind verfärbte Antennenstreifen beim iPhone 6 längst kein Einzelfall mehr.

Ist euer iPhone 6 verfärbt, verbogen oder verkratzt?

Ich kann an dieser Stelle nur für mich sprechen: Mein iPhone 6 ist in einer dünnen Lederhülle verpackt und ist bisher nicht verbogen, nicht verkratzt und auch nicht verfärbt. Aber wie sieht es bei euch aus? In den Kommentaren ist genug Platz für eure Meinungen und eure Eindrücke – solltet ihr konkrete Beschwerden oder Probleme haben, beschreibt ihr diese am besten so ausführlich wie möglich.

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Infografik: OS X Yosemite beliebter als OS X Mavericks

OS X Yosemite

Seit gut einer Woche ist Apples neues Betriebssystem OS X Yosemite nun auch für alle Mac-Nutzer zum freien kostenlosen Download im Mac App Store verfügbar! Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

Das amerikanische Werbenetzwerk Chitika hat dazu eine erste Infografik über die Verbreitung von OS X Yosemite in den USA und Kanada veröffentlicht. 12,8% aller Mac-Nutzer nutzen demnach bereits das neuste OS X-System. Auch in Europa dürfte der prozentuale Anteil nur leicht abweichen.

ChitikaInsights-Yosemite_Adoption_Comparison

In seiner Statistik zieht Chitika darüber hinaus ebenfalls einen Vergleich zu den beiden Yosemite-Vorgängern Mavericks und Lion. Mavericks erreichte dabei ein Jahr zuvor einen Anteil von 12,4 Prozent, Lion 2012 von 5,6 Prozent.

Hintergrund: Durch einen sogenannten User-Agent der Browser im eigenen Onlinenetzwerk gelangt Chitika an seine zusammengefassten Daten. Hierfür wurden laut eigenen Angaben rund 300 Millionen Website-Aufrufe ausgewertet und analysiert.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 26.10.14

Produktivität

Easy Notes Easy Notes
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

File Splitter Pro File Splitter Pro
Preis: Kostenlos

Finanzen

Musik

Wirtschaft

Liya Liya
Preis: Kostenlos

Spiele

Angry Harvester Angry Harvester
Preis: 0,89 €
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43 KW

• Sicherheit: Wie schützen wir uns und unsere Netze vor Cyberwar und -crime?
• Robotisierung: Wie weit lassen wir zu, dass Maschinen für uns entscheiden?
• Qualität der Netze: Wie stellen wir gut funktionierende, schnelle und flächendeckende Netze sicher?
• Privatsphäre: Wie gewährleisten wir Privatsphäre und Datenschutz im Netz der Zukunft? Wem vertrauen wir welche Daten an und warum?

Auf Facebook reiste sie durch Asien, in Wahrheit saß Zilla van den Born nur in ihrem Zimmer in Holland. Mit gefälschten Fotos täuschte die Kunststudentin sogar ihre eigene Familie. Im Interview erzählt sie von ihrer wochenlangen digitalen Lüge.

Moment und Checky zählen, wie oft jemand sein Smartphone benutzt und führen ihm die manchmal schockierend hohe Zahl vor Augen. Helfen die Apps so bei der digitalen Diät?

Wir ohne Internet? Geht zwar, will aber keiner! Warum das Internet für uns eine so wichtige Infrastruktur ist, testete Tinka am eigenen Leib.

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Amazon Blitzangebote: iPhone 5S Case, externer iPhone Akku, Withings Pulse, Lightning-Kabel und mehr

Seid ihr am Sonntag Abend noch auf der Suche nach dem ein oder anderen Schnäppchen? Dann werft doch einen Blick bei den aktuellen Amazon Blitzangeboten vorbei. Amazon schickt schon den ganzen Tage eine bunte Mischung an interessanten Deals ins Rennen und ab 18:00 Uhr sind wiede ein paar attraktive Angebote dabei. In erster Linie konzentrieren wir uns auf die Kategorie Elektronik & Technik und lassen Artikel wie Möbel, Wein oder Kinderspielzeug links liegen.

amazon261014

Amazon Blitzangebote

Die Highlights des heutigen Tages sind aus unserer Sicht ein ultradünnes iPhone 5S Case, ein externer 12.200mAh Akku, Withings Pulse sowie ein Lightning-Lade- und Sync-Kabel (1m). Bei den Amazon Blitzangeboten handelt es sich um Werbeaktionen, bei denen Amazon.de für eine begrenzte Zeitspanne eine Blitzangebot-Ermäßigung auf einen bestimmten Artikel gewährt. Seid pünktlich zum Start der jeweiligen Aktionen auf der Amazon Aktionsseite. Es ist durchaus möglich, dass besonders stark gefragte Blitzangebote innerhalb weniger Minuten ausverkauft sind.

17:00 Uhr

18:00 Uhr

Darüberhinaus gibt es weitere Angebote aus vielen anderen Kategorien.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangboten

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iOS 8: Was bietet die iCloud Foto-Mediathek?

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Knapp eine Woche nach der Veröffentlichung von iOS 8.1, haben wir uns genauer angesehen, was die neue iCloud-Fotomediathek eigentlich zu bieten hat. Im Prinzip ist die Mediathek nur eine verbesserte Lösung von Apple, um Fotos und Videos auf allen Geräten zur Verfügung zu stellen und dabei Speicherplatz auf dem iDevice zu sparen. Bei Aktivierung werden nämlich die Fotos auf der iCloud gespeichert und dann in optimierter Form auf den Geräten zur Verfügung gestellt.
Um die iCloud-Fotomediathek verwenden zu können, muss sie unter iOS 8.1 in den Einstellungen bei iCloud –> Fotos –> iCloud-Fotomediathek (Beta) aktiviert werden. Danach kann noch eingestellt werden, ob der “iPhone-Speicher optimiert” werden soll oder nicht (“Laden und Originale behalten”). Wird die erste Einstellung gewählt, werden die Originale in die iCloud hochgeladen und auf dem iPhone oder iPad bleiben optimierte Versionen zurück, wodurch Speicherplatz gespart wird.

Wo liegen die Vorteile, wo (derzeit) die Nachteile?
Ein Vorteil gegenüber dem derzeitigen Fotostream ist auf jeden Fall, dass mehr als 1.000 Fotos auf der iCloud-Fotomediathek gespeichert werden können und dass auf dem iPhone bzw. iPad Speicherplatz gespart werden kann. Nachteile sind, dass die 5 GB Speicherplatz, welche von Apple kostenlos zur Verfügung gestellt werden, bei vielen Nutzern bald ausgereizt sein werden. Es wird also vielen nichts anderes übrig bleiben, als kostenpflichtig upzugraden. Zudem halten wir es zumindest für fragwürdig, ob es sinnvoll ist, dass ein gelöschtes Foto auf jeden Gerät verschwindet. Hier sollte Apple zumindest den User darüber entscheiden lassen, ob ein Foto überall gelöscht wird, oder nur auf dem betroffenen Gerät. Da es eine Beta-Version ist, besteht die Hoffnung, dass Apple dieses Feature noch hinzufügen wird.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es auf dem Mac derzeit keine App gibt, welche die iCloud-Fotomediathek unterstützt. iPhoto und Aperture werden bekanntlich durch eine neue Foto-App ersetzt. Auf diese müssen wir aber bis Anfang 2015 warten. Somit gibt es momentan am Mac nur die Möglichkeit sich über den Browser auf beta.icloud.com einzuloggen und dort die Fotos und Videos zu verwalten.

Fazit: Man merkt, dass sich die iCloud-Fotomediathek noch in der Beta-Phase befindet und nicht ganz ausgereift ist – was auch normal für eine Testphase ist. Dieser Umstand sollte auch berücksichtigt werden, denn nicht allzu wenige Nutzer berichten auch über Fehler zB beim Upload bzw. dass Alben verschwunden sind. Wir würden empfehlen mit der Aktivierung noch zu warten, bis Apple die Beta-Phase beendet hat. Dann dürfte auch die neue Foto-App unter OS X bereitstehen und das Arbeiten mit der iCloud-Fotomediathek auf dem Mac deutlich erleichtern.

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Flagship Killer 2014: OnePlus One ab morgen ohne Einladungen vorbestellbar

Normal schreiben wir nicht über Android oder Android Smartphones, über das “One” von OnePlus haben wir allerdings schon einmal berichtet.

Das besondere an diesem Highend Smartphone ist nämlich der Preis. Das mit einem Snapdragon 801 Prozessor mit 2.5GHz Quad-Core CPU betriebene Gerät mit 3 GB RAM, einem 5,5 Zoll Bildschirm mit einer Full HD Auflösung (401 ppi) und einer 4K fähigen 13 Megapixel Kamera ist nämlich bereits ab 269€ erhältlich. Damit wird nicht nur das iPhone, sondern auch die Top Smartphones von Samsung, HTC und Co. preistechnisch um Längen geschlagen.

iPhone 6 und OnePlus One

Auch wir haben uns das Smartphone vor kurzem zugelegt und sind (bis auf das Betriebssystem ;) ) voll und ganz zufrieden. Wer ein leistungsstarkes Gerät sucht und dafür aber nicht gleich 400 – 800€ ausgeben möchte ist mit dem One absolut richtig, wir können es jedenfalls nur empfehlen, auch wenn es unser iPhone 6 sicherlich nicht ersetzten wird..

One 1

Bisher konnte man das One lediglich über Einladungen kaufen, an die man aber gar nicht so leicht herankam. Für Interessenten, die bisher noch keine erhalten haben hat das Warten aber nun ein Ende, denn ab morgen soll das Gerät ganz ohne Einladungen vorbestellbar sein.

Auf preorder.oneplus.net solltet ihr dann morgen ab 16 Uhr die Möglichkeit haben das Gerät vorzubestellen. Die 16 GB Variante kostet 270€ und ist weiß, die 64 GB Ausführung in “Sandstone Black” kostet 300€. Mehr Infos zum Gerät erhaltet ihr in unserem Artikel oder auf OnePlus.net.

One 2
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Anleitung: Handoff unter iOS 8 und OS X Yosemite

Mit OS X Yosemite will Apple Mac und iOS noch weiter vereinen, aus diesem Grund sind zahlreiche “Continuity”-Funktionen an Bord. Eine der auffälligsten ist dabei Handoff, welche es erlaubt, auf einem Gerät die Arbeit zu beginnen und auf einem anderen an der selben Stelle fortzusetzen. Wir erklären, wie Handoff funktioniert. 

Zunächst einmal zum genauen Funktionsumfang. Handoff kann für verschiedene Aktivitäten genutzt werden, etwa E-Mail, Web-Browsing, Messaging und vieles mehr. Beispielsweise lässt sich eine E-Mail auf dem iPhone anfangen und auf dem Mac zu Ende schreiben. Auch Karten und Webseiten funktionieren ähnlich. Momentan werden Mail, Safari, Pages, Numbers, Keynote, Karten, Nachrichten, Erinnerungen, Kalender und Kontakte unterstützt. Auch für Drittanbieter-Apps ist Handoff freigegeben.

Voraussetzung

Damit Handoff funktioniert, müssen iOS 8.1 und OS X Yosemite vorhanden sein. Zusätzlich müssen der Mac und das iOS-Gerät Handoff unterstützen und beide Geräte sollten im selben iCloud Account eingeloggt sein. Unterstützte iOS-Geräte sind aktuell iPhone 5 oder neuer, iPad Air oder neuer, iPad 4 oder neuer, iPad mini oder neuer und der iPod touch 5G.

Handoff ist limitiert auf Bluetooth 4.0, sodass viele ältere Macs nicht in den Genuss davon kommen werden. Es gibt bei einigen Macs dennoch die Möglichkeit, dies zu aktivieren. Bei anderen widerrum ist neue Hardware erforderlich.

Einrichtung

Auf beiden Geräten Wi-Fi, Bluetooth und Handoff (Einstellungen > Allgemein > Handoff) aktivieren. Schon kann man mit Handoff arbeiten.

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Ab 17 Uhr bei Amazon gute Blitz-Angebote

Jetzt gleich gibt es gute Amazon-Blitzangebote, die Ihr Euch einmal ansehen solltet. Um 17 Uhr geht es los.

Beide sind nur kurz gültig – bei Interesse müsst Ihr also schnell sein. Um 17 Uhr geht es mit einem Harman/Kardon Bluetooth Lautsprecher los. Normalerweise bezahlt Ihr 199 Euro dafür. 8 Stunden lang hält der Akku durch, bevor er wieder geladen werden muss. Esquire sieht nicht nur gut aus, sondern bietet auch eine hervorragende Tonqualität.

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Harman Kardon Amazon Lautsprecher

Um 18 Uhr erhaltet Ihr ein 1 Meter langes Lightning-Kabel reduziert. Dieses kostet normalerweise 14 Euro. Es ist offiziell von Apple lizenziert und kann sowohl zum Laden als auch zur Datenübertragung verwendet werden.

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Extra-Aktion: Außerdem gibt es aktuell bis zu 50 Prozent Rabatt auf Computer und Zubehör. Seid Ihr also auf der Suche nach Speicherkarten, Festplatten, Monitoren, Lautsprechern oder ähnlichem, solltet Ihr zuschlagen.

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Kabel Blitzangebot

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Adobe überträgt eBook-Daten verschlüsselt

Adobe überträgt eBook-Daten verschlüsselt

Mit der aktualisierten Version des eBook-Readers "Digital Editions" werden Daten per HTTPS verschlüsselt an Adobe gesendet. Angeblich handelt es sich nur um Informationen zum gerade geöffneten Buch, falls dieses kopiergeschützt ist.

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Im Angebot: Fitness-Tracker, Lightning-Kabel, Festplatte & Gamepad

Der obligatorische Blick in die Blitzangebote hat sich auch heute wieder gelohnt. Wir stellen euch exemplarisch vier interessante Zubehör-Produkte vor, die es allesamt ab 18:00 Uhr zu einem hoffentlich sehr guten Preis gibt.

Withings Pulse o2 Xcessory Lightning Kabel Transcend Festplatte SteelSeries Stratus weiss

Withings Pulse Ox: Der Fitness-Tracker ist noch gar nicht so lange auf dem Markt, es handelt sich um die zweite Generation. Das kleine Geräte kann nicht nur Schritte, Höhenprofil, Entfernung und Kalorienverbrauch messen, sondern auch die Herzfrequenz und den Sauerstoffgehalt im Blut. Seit dem letzten Update der Fitness-Applikation von Withings können alle Daten auch direkt in die Health-Applikation von Apple übertragen werden. Zum Lieferumfang gehören neben dem Fitness-Tracker auch ein kleiner Befestigungsclip und ein blaues Armband. (Amazon-Link, Preisvergleich: 119 Euro)

Lightning-Kabel: Immer mal wieder im Angebot und wohl auch heute Abend mit 15 Prozent Rabatt. Das Lightning-Kabel von Xcessory gibt es heute in der Farbe schwarz mit einer Länge von einem Meter. Natürlich ist das Kabel von Apple zertifiziert und kompatibel mit allen entsprechenden iOS-Geräten. (Amazon-Link, Preisvergleich: 13,90 Euro)

Transcend StoreJet H3B: Gestern haben wir über eine externe Festplatte mit 2 TB Speicherplatz berichtet, heute gibt es bei Amazon ein Modell mit 1 TB im Angebot. Die Besonderheit: Die Transcend-Festplatte ist mit einem stoß- und rutschfesten Silikongehäuse ausgestattet und kann damit auch mal einen Sturz aushalten. Zudem gibt es einen Backup-Knopf, mit dem man mit einer mitgelieferten Software eine automatische Datensicherung durchführen kann. (Amazon-Link, Preisvergleich: 67,80 Euro)

SteelSeries Stratus: Die iOS-Gamecontroller haben einen durchwachsenen Start hingelegt, dafür dürften auch die zunächst viel zu hoch angesetzten Preise im dreistelligen Bereich gesorgt haben. Der SteelSeries Stratus ist dank seiner Bluetooth-Verbindung mit iPhone und iPad kompatibel und solide verarbeitet, allerdings nichts für sehr große Hände. Für kleinere Hände und kleinere Geldbeutel heute aber vielleicht eine Überlegung wert. (Amazon-Link, Preisvergleich: 69,90 Euro)

Und so laufen die Blitzangebote: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link– in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird um 18:00 Uhr der reduzierte Preis angezeigt. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote-Übersicht war zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser. Alle Angebotspreise werden neuerdings zur angegebenen Zeit aber auch direkt in der Artikelansicht der einzelnen Produkte angezeigt. Bei Interesse solltet ihr euch einen Wecker für die angegebene Uhrzeit stellen.

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Continuity Activation Tool: Kontinuitäts Funktionen auf älteren Mac

Mit iOS 8 und OS X Yosemite hat Apple die Funktion “Continuity” eingeführt, welche als Oberbegriff für eine Vielzahl von Funktionen steht, die eine stärkere Integration zwischen Macs und iOS-Geräten ermöglichen. Jedoch kommt nicht jeder in den Genuss von Continuity, denn es ist auf Macs mit Bluetooth 4.0 und iOS 8 limitiert. Es gibt aber einen Weg, Continuity auch auf älteren Macs freizuschalten: das Continuity Activation Tool. 

Apple hat das Feature streng limitiert, denn nicht einmal das MacBook Air und der Mac mini aus 2011 werden unterstützt – obwohl sie das geforderte Bluetooth 4.0 an Bord haben. Bei älteren Geräten hingegen helfen die Tools aber leider nicht, teilweise wird ein neuerer Chip erfordert.

In einer Kompatibilitätsliste wird gezeigt, welche Macs kompatibel sind:

continuitytoolcompatibility-800x520

Damit man seinen Mac mit dem Continuity Activation Tool (Download bei Github) Continuity-fähig machen kann, muss es einfach nur ausgeführt werden. Zunächst wird ein Kompatiblitäts-Check gemacht, danach die originalen Systemtreiber gesichert und eine Blacklist deaktiviert, die selbst bei kompatiblen Macs Continuity verhindert. Dann fügt das Tool den eigenen Mac einer Whitelist hinzu, damit Continuity funktioniert.

Bei dem 2011 MacBook Air und 2011 Mac mini sollte das Tool keine Probleme haben. Ob der eigene Mac unterstützt wird, kann man entweder direkt aus der Kompatibilitäts-Liste ablesen oder man führt das Continuity Activation Tool aus.

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Jabra Bluetooth Speaker für 149 Euro im Angebot

Nur noch heute bietet Cyberport in seinem Weekend-Deal den Jabra Bluetooth Speaker für 149 Euro an.

Den Lautsprecher hatten wir schon ein paar Mal bei uns im Programm. Er hat einen festen Platz bei uns im Wohnzimmer. Der Jabra unterstützt via Bluetooth 3.0 das Zusammenspiel mit iPhone, iPod und iPad. Das Wichtigste: Der Speaker klingt exzellent, kann trotz seiner 3,2 kg auch bei Outdoor-Aktivitäten zum Einsatz kommen und der Akku hält bis zu 14 Stunden. Cyberport gibt den normalen Preis zwar mit 399 Euro an, doch das ist Quatsch. Amazon listet ihn bereits für 180 Euro. Doch die 149 Euro sind heute – und der Deal gilt nur heute – konkurrenzlos.

hier geht’s zum Angebot bei Cyberport
(Link ggf. in Safari öffnen)

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Zwei Notification Center Widgets für Liveergebnisse eurer Lieblings (Fußball-) Teams

Widgets für die Mitteilungszentrale unter iOS 8 gibt es inzwischen mehr als genug, nun haben wir zwei praktische Widgets für die Fußballfans unter euch.

Ein Widget liefert die App Forza Football, die sich aber wie der Name schon erahnen lässt lediglich auf Fußball beschränkt, die ESPN SportsCenter App hingegen bietet auch Infos zu Teams der NFL, NBA, MLB, NHL und mehr.

Forza Football Widget SportsCenter Widget

In beiden Apps müsst ihr erst Teams favorisieren und zu diesen erhaltet ihr dann Infos in der Heute Ansicht der Benachrichtigungszentrale. Forza Football zeigt immer einen Tag vor Spielbeginn an, welche Begegnung als nächstes ansteht und während des Spiels die aktuellen Spielstände. Die SportsCenter App zeigt kommende Spiele der favorisierten Teams schon eine Woche zuvor an und zeigt neben den Teamnamen auch noch das jeweilige Mannschaftswappen an.

Forza Football Widget Live SportsCenter Live

Bei den deutschen Fußballapps nutzt Onefootball das Widget (aktuell) nur für News und die Sportschau App wurde noch gar nicht für iOS 8 aktualisiert, vielleicht tut sich ja da noch was in den nächsten Tagen/Wochen, bis dahin empfehlen wir allerdings die beiden oben erwähnten Apps. Beide Apps sind kostenlos, die ESPN App ist allerdings nur auf Englisch und zeigt den Termin bevorstehender Spiele im 12 Stunden Zeitformat an. Neben den coolen Widgets, die den Download eigentlich schon rechtfertigen sind es beides auch noch allgemein sehr schöne Apps. Viel Spaß damit!

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Beats Streaming wird in iTunes integriert

Apple Beats (via iDB)
Apples Einnahmen durch den Verkauf von Musik über iTunes seien in diesem Jahr um mindestens 13% gesunken. Ein eigener Steaming-Dienst soll nun Abhilfe schaffen.
 

Laut eines Zeitungsberichts will Apple eine Streaming-App in die iTunes-Plattform integrieren. Die Einbindung von Beats in iTunes sei für 2015 geplant. Die Beats-App bietet ein Musik-Abo für 10€ im Monat, dieser Preis soll unter Apple jedoch gesenkt werden. Viele Branchenkenner hatten schon bei der Übernahme von Beats an Apple im Sommer 2014 vermutet, dass es Apple weniger auf die Kopfhörer abgesehen hatte. Sie glaubten, dass es schon zu dieser Zeit eher um den Beats-Streamingdienst ging.

Nutzerzahlen des bisher nur in den USA verfügbaren Streaming-Dienstes sind bislang nicht verfügbar. Laut Medienberichten soll er aber zum Zeitpunkt der Übernahme einige Hunderttausend Kunden gehabt haben.

Was haltet ihr von einem Apple-Streamingdienst? 
Wäre er euch ca. 10€ wert, oder kauft ihr dann doch lieber wie gewohnt eure Musik im iTunes-Store? 
 
[ via ]

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Dolphins 3D

Tauche in den tiefen Ozean ohne Tauchergerät und schwimme mit den Delfinen und das alles, ohne von deinem Computer wegzugehen! Mit Dolphins 3D wird dein Desktop zu einem Bullauge als Tor in die Unterwasserwelt. So etwas hast du bislang noch nicht erlebt.

Funktionen:
- Realistische Delfin-Animation
- Detailgetreuer Meeresboden mit Korallen
- Korallenfische
- Spezieller Beobachtungsmodus
- Verfolgungskamera mit automatischem Zoom
- Unterwassergeräusche und originaler Musiktrack
- Mit Mountain Lion kompatibel
- Hochklassige 3D-Grafiken und Effekte
- Bildschirmschoner-Modus
- Vielfach-Bildschirm-Unterstützung mit gezielter Monitorauswahl
- Entfernung Dock-Symbol
- Autostart bei Anmeldung
- Verhindert nicht, dass dein Computer in Ruhemodus schaltet

Download @
Mac App Store
Entwickler: 3Planesoft
Preis: Kostenlos
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Apple übergibt neue Pläne für den Campus 2 an die Stadt Cupertino

Apple hat der Stadt Cupertino überarbeitete Pläne für den neuen Campus übergeben. Nach dem Abschluss der ersten Phase der Bauarbeiten ist nun alles bereit für die nächste Phase. Eigentlich hatte Apple schon die Erlaubnis für Phase zwei erhalten, doch offenbar gab es noch Änderungsbedarf, wenngleich die neuen Pläne nicht sehr von den alten abweichen.

spaceshipcampustantau

Nebengebäude für 2.200 Angestellte

Auf 72 PDF-Seiten werden die revidierten Pläne dargelegt. Sie sehen mehrere Gebäude für Forschung und Entwicklung für 2.200 Angestellte vor, die neben dem runden Hauptgebäude östlich und westlich der North Tantau Avenue angeordnet sein werden. Dazu gehören auch noch 1.740 Parkplätze.

Im Hauptgebäude sind vier Etagen für Büros und eine Cafeteria untergebracht. Zwei weitere Gebäude beherbergen auf zwei Ebenen diverse Testeinrichtungen.

Abweichungen zum alten Plan eher minimal; Termin der Fertigstellung unbekannt

Vom alten Plan unterscheidet sich der neue unter anderem in der Anordnung der Parkhäuser, der Höhe der Gebäude und der Größe der Cafeteria. Um mehr Büroflächen zu erhalten, wurde diese verkleinert.

Ursprünglich wollte Apple den gesamten Komplex zeitgleich zum Baubeginn des “Raumschiffs” errichten lassen. Aus Kostengründen wurden die Bauarbeiten aber in zwei Phasen aufgeteilt. Wann genau der zweite Abschnitt beginnt, ist noch nicht bekannt. Das Hauptgebäude zumindest soll bis 2016 fertiggestellt sein.

Öffentliche Anhörung für 15. November geplant

Für den 15. November wurde aber eine öffentliche Anhörung angekündigt, bei welcher man sich vor Ort ein Bild über Apples Pläne machen kann. (via)

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Große US-Einzelhändler verbannen Apple Pay

Apple Pay

Die Drogeriekette CVS und die Supermärkte von Walmart sowie 7-Eleven gehören zu einer Gruppe von US-Firmen, die seit zwei Jahren an einem gemeinsamen Bezahlsystem basteln. Apples neuen Dienst boykottieren sie einstweilen.

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US-Studie: “Dr. Google ist ein schlechter Arzt”

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Bequem alles von seinem Computer zu lösen ist in den meisten Fällen ein toller Trend des 21. Jahrhunderts. Doch wie eine US Studie nun herausgefunden hat, führt die Recherche im Internet nicht immer zu positiven Gefühlen. Speziell kann man das bei Gesundheitstipps aus dem Internet sehen, so die Studie. Was man genau darunter versteht, haben wir für euch herausgefunden.

“Die wenigsten Menschen gehen gern zum Arzt und es gibt auch unterhaltsamere Dinge, als sich im Wartezimmer mit hustenden und schniefenden Menschen aufzuhalten”, sagt Urs-Vito Albrecht, Arzt und Medizininformatiker an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Dieses Phänomen ist längst zur Wirklichkeit geworden, da man ja nun viel mehr Möglichkeiten hat als früher. Der Komfort des Internets ist einfach, dass man örtlich unabhängiger ist und oft auch viel Geld spart. Genau deshalb zieht es viel Leute immer mehr zu Dr. Google, welcher schon nach Sekunden eine genau Diagnose stellen kann.

Eine US-Studie zeigte nun hierzu, dass vor allem Schwangere öfter bei “Dr. Google” Rat suchen, als sie eigentlich möchten. Sie seien unzufrieden mit der ärztlichen Beratung und der zeitlichen Struktur der Vorsorgetermine, schreiben Forscher um Jennifer Kraschnewski im Penn State College of Medicine in Hershey im “Journal of Medical Internet Research”. Das in den Praxen angebotene Infomaterial werde oft als veraltet empfunden, als Alternative seien Apps und erklärende Videos erwünscht, die immer aufrufbar sind. Gleichzeitig begeistere auch der Austausch mit anderen Schwangeren, welcher ja nicht umbedingt immer in der Vorsorge gegeben ist.

“Dr. Google du machst mir Angst”

“Symptome zu googlen ist immer gefährlich”, sagt Corinna Schaefer vom Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Mit Beschwerden solle jeder immer erst mal zum Arzt gehen. “Danach kann man sich im Netz weiter informieren oder andere Therapiemöglichkeiten recherchieren.”

Bei der Bewertung von Suchergebnissen spiele die Psyche eine enorme Rolle, ergänzt Albrecht. Neutral sei eine Suche fast nie: Je nach unterschwelligem Wunsch “ich will gesund sein” oder “ich will krank sein” würden die gefundenen Angaben subjektiv unterschiedlich gewertet. “Großer Nachteil der Internet-Suche ist zudem, dass sie nicht reflektiert wird und die Nutzer allein mit den Ergebnissen bleiben”, sagt Albrecht. Auch der Hamburger Neurologe Ansgar Frieling betont: “Eine unserer Hauptaufgaben ist es, Menschen Ängste zu nehmen vor Dingen, die bei ihnen keine Rolle spielen.”. Gerade bei Herzproblemen oder alles was mit den Lebenswichtigen Organen zusammenhängt mache Dr.Google Panik, wo die Wissenschaft Entwarnung geben würde. Es ist nämlich immer noch der alte Schuh, da jeder in Foren seine Medizinische Meinung ausleben kann, meist aber nur für Angst bei anderen Betroffen sorgt.

Kaum verwunderlich ist deshalb, dass so mancher Experte warnt, “Dr. Google” verbreite unsinnige Panik und leiste Hypochondrie Vorschub. Andere Fachleute loben hingegen, der Patient stehe dank der Informationen im Netz nun nicht mehr unwissend dem “Halbgott Arzt” gegenüber. Schon oft habe erst die Suche im Internet nach jahrelangem Ärztemarathon zur Diagnose einer seltenen Krankheit geführt. “Informierte Patienten sind nicht das Problem, sondern falsch informierte”, betont Schaefer. “Als Laie ist es unglaublich schwierig, Angaben richtig einzuschätzen.”

Zusammenfassend ist aber die Meinung der US Studie und der meisten Ärzte folgende: Es ist zwar auf der einen seit gut, dass man sich informiert, doch gerade bei Dingen die mit Herz, Nieren, Magen oder Leber zu schaffen hat, hat Dr. Google nichts zu suchen und darf schon gar nicht einen Arzt ersetzten! Ebenso ist bei der Krebsfrüherkennung lieber zu einer Vorsorgeuntersuchung geraten, als zu einer Internet-Selbstdiagnose. Zum Schluss interessiert uns noch eure Meinung, hab ihr schonmal eine Krankheit bei Dr. Google behandeln lassen und was sagt ihr allgemein zu Gesundheitapps?

Text-Quelle (Focus)

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Chiang Mai Reiseführer – mit Erweiterter Realität, Offline Stadtplan – Stadtführer für Touristen

REISE LEICHT!!! Mit dem Etips Reiseführern haben Sie einen kompletten Reiseführer in Ihrem iPhone, iPod Touch oder iPad.

Dieser Reiseführer wurde entworfen, um ihn offline zu verwenden. Man braucht keine Verbindung zum Internet, es gibt keine Zusatzkosten in der Telefonrechnung!!

AUGMENTED REALITY, anders als mit anderen Reiseführern ist man im Stande, die Stadt mit dem besten Werkzeug – dem AR – zu erforschen. Mit einem klick auf die AR Taste, ergibt sich eine 360 ° Ansicht auf dem Bildschirm, mit der man erkennt wo man ist. Man kann dementsprechend nach oben und unten scrollen, um die nächste Sehenwürdigkeit zu finden.

Wegen vielen Anfragen gibt es jetzt auch den integrierten GPS. Damit kann man sich nicht mehr verlaufen und man sieht wo man sich befindet.

Es ist ein sehr praktischer Reiseführer, da er entworfen wurde, um vorgegebene Tagestouren zu unternehmen. Es gibt 4 verschiedene Reiserouten, die abhängig von der Stadt und der Reisedauer sind. Man erhält auch Tipps und Ratschläge, wie man sich am besten in der Stadt vorbewegt, anreist, wo man gut einzukaufen kann, wo sich das Nachtleben abspielt, welche die populärsten Plätze sind, Sicherheitstipps usw.

Der Reiseführer basiert auf die Empfehlungen von unseren Kunden. Anderes als andere Reiseführer können wir versichern, dass wir bereits alle Orte in den Städten besucht haben und wir unsere Kenntnisse an Sie weitergeben.

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OS X Yosemite startet besser als OS X Mavericks

Gut eine Woche nach der Veröffentlichung vom kostenlosen Betriebssystem-Update OS X Yosemite sind erste Zahlen ersichtlich, was die Häufigkeit der Installation der neuesten Version vom Mac OS betrifft. Im Vergleich zur letzten Version OS X Mavericks ist hierbei festzustellen, dass sich OS X Yosemite ein wenig schneller verbreitet.

Laut der Studie der Marktforscher von Chitika Insights haben 12,8 Prozent aller Mac-User in Nordamerika OS X Yosemite bereits auf ihren Geräten von Apple installiert. Der Zeitraum umfasst sechs Tage nach der offiziellen Veröffentlichung von OS X Yosemite. Im selben Zeitraum kam die Vorgängerversion OS X Mavericks auf 12,4 Prozent und konnte somit ein wenig schlechter abschneiden. Bei OS X Mountain Lion waren es damals sogar nur 5,6 Prozent.

OS X Yosemite Chitika

Die Bewertungen von OS X Yosemite sehen zudem recht solide im Mac App Store aus. Im Durchschnitt vergeben die Nutzer, die das Betriebssystem bereits gratis heruntergeladen haben, vier von fünf möglichen Sternen. Einige negative Rückmeldungen der Nutzer sind natürlich wie erwartet ebenso zu verzeichnen, die jedoch bei jedem Release festzustellen sind.

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iPhone 6 und iPhone 6 Plus: Abstürze und Reboots bei vielen Apps

Laut einem mit zahlreichen Kommentaren und Reaktionen der User bestückten Thread im offiziellen Apple Support Forum kann es bei Nutzern vom neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus zu Abstürzen und Reboots kommen, sofern eine große Anzahl verschiedener Apps auf dem Gerät installiert bzw. aktiv sind. Allem Anschein nach bezieht sich dieses Problem wohl vorrangig auf die Apple-Smartphones mit der maximalen Kapazität von 128 GB. Zudem treten die Probleme anscheinend etwas häufiger beim iPhone 6 Plus auf.

iPhone 6 Spot

Bevor ihr euch Sorgen macht, dass diese Abstürze und Reboots auch bei eurem Gerät auftreten könnte, so beachtet bitte, dass sich die Probleme erst bei mehreren Hundert installierten Apps zeigen. So viele kleine Tools werden wohl die wenigsten User verwenden, sodass wohl nur vereinzelte Apple-Kunden davon betroffen sein werden. Bei einem Start einer App kann es demnach vorkommen, dass das iPhone abstürzt oder auch wieder zum Homescreen zurückspringt, ohne dass die Applikation geöffnet wurde.

Noch keine offizielle Stellungnahme von Apple

Apple hat zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags noch keinen Kommentar im besagten Thread im Support Forum hinterlassen. Wie das Problem begründet werden kann, ist derzeit nicht sicher zu sagen. Da einige betroffene User bereits das iPhone neu aufgesetzt haben und keine Verbesserung feststellen konnten, scheint das Aufspielen von einem Backup wohl wenig zu bringen.

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Bukarest Reiseführer – Augmented Reality mit Offline Stadtplan und Metroplan – Stadtführer für Touristen – Rumänien

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Wegen vielen Anfragen gibt es jetzt auch den integrierten GPS. Damit kann man sich nicht mehr verlaufen und man sieht wo man sich befindet.

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Der Reiseführer basiert auf die Empfehlungen von unseren Kunden. Anderes als andere Reiseführer können wir versichern, dass wir bereits alle Orte in den Städten besucht haben und wir unsere Kenntnisse an Sie weitergeben.

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Ampelini XL: Kinder lernen spielerisch den Umgang mit Gefahren im Straßenverkehr

Eltern sind immer wieder besorgt, wenn sich die lieben Kleinen ganz unbedarft und naiv im Straßenverkehr bewegen. Mit Ampelini XL kann man ihnen tägliche Gefahren verdeutlichen.

Ampelini XL 1 Ampelini XL 2 Ampelini XL 3 Ampelini XL 4

Ampelini XL (App Store-Link) wurde von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausgegeben, um Eltern und Kindern ab einem Alter von 3 Jahren eine kleine Hilfe an die Hand zu geben, welche Gefahren im Straßenverkehr und in der Freizeit auftreten können, und wie man sich davor schützen kann. Die Universal-App kann gratis aus dem deutschen App Store geladen werden, verfügt selbstverständlich über eine deutsche Lokalisierung und benötigt zur Installation neben 84 MB Speicherplatz auch iOS 6.0 oder neuer.

In der neuen Ampelini-Welt bewegen sich die Kinder durch eine phantasievolle Stadtlandschaft. Hinter vielen Figuren entdecken sie dabei lustige und zugleich lehrreiche Überraschungen, Animationen und Minispiele. Dabei werden sie von den Zeichentrickfiguren Gina, Rocco und Grecco unterstützt. Siegfried Brockmann, Leiter der UDV, erklärt dazu: „Wir wollten die Touchscreen-Technologie direkt in die Spieleentwicklung einbeziehen, da sich Kinder im Vorschulalter viel mehr auf ihren Tastsinn verlassen.“

Preisgekröntes Konzept und Verzicht auf Werbung

Themen der App sind z. B. sicheres Verhalten an Bushaltestellen, an der Ampel, vor einer Ausfahrt und im Schwimmbad. Zudem wird die Verkehrssicherheit von Fahrrädern in kindgerechter Art und Weise erklärt. Bei den Spielen stellt sich der Lerneffekt jedoch unterschwellig ein, Ampelini XL bietet Kindern vor allem Spaß in einer bunten Phantasiewelt voller lustiger Wesen.

Die Spiele erfordern keine Sprach- und Lesekenntnisse, sind einfach zu bedienen, können offline benutzt und beliebig oft wiederholt werden. Für die Nutzung kann entweder auf den Lautsprecher des iDevices oder auch auf Kopfhörer zugegriffen werden. Ampelini XL ist außerdem nicht nur kostenlos, sondern auch völlig werbefrei, zudem kann jedes Kind ohne Anmeldung und Angabe persönlicher Daten sofort mitspielen.

Schon der Vorgänger unter dem einfachen Titel Ampelini basiert auf einer Website, die auf dem deutschen Kinder-Medien-Festival 2011 mit dem „Goldenen Spatz“ für die beste Kinder-Website augezeichnet wurde. Ampelini.de erhielt außerdem den „Erfurter Netcode“, ein Qualitätssiegel für sichere Kinder-Websites, da sie die soziale und kognitive Entwicklung von Kindern fördert. Auch Ampelini XL kann daher bedenkenlos den Kleinen in die Hände gegeben und aufgrund seines kostenlosen Angebots von den Eltern ohne Risiken genauer unter die Lupe genommen werden.

Der Artikel Ampelini XL: Kinder lernen spielerisch den Umgang mit Gefahren im Straßenverkehr erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Wolkige Cloud-Prinzipien

Kommentar: Es hatte einen speziellen Grund, wieso Steve Jobs persönlich die iCloud vorstellen wollte. Trotz schwerer Krankheit rappelte er sich auf, um zur WWDC 2011 das Ergebnis einer langen Vision zu präsentieren. Der Abend galt ihm und seiner Fähigkeit etwas großes anzukündigen. Und das war es. Die Veröffentlichung löste die Seile und ließ die iCloud abheben.

Steve Jobs war schon lange der Meinung, dass Computer in der Zukunft ihr jetziges Wesen verändern und in die Cloud wandern. Dabei symbolisiert die Cloud den direkten Speicherbaustein des Gerätes und lässt es überall fungieren. Seine Vision, seine Daten immer und überall dabei zu haben, wurde letzten Endes Realität. Wenn auch mit so manchem Wolkenbruch. Denn MobileMe machte bei Apple den stürmischen Anfang des Cloud-Computing. Der kostenpflichtige Service war dafür ausgelegt Daten über mehrere Geräte hinweg zu synchronisieren – sprich alle Geräte auf einem Datenstand zu halten. Das Hauptziel der Datensynchronisierung war das Abgleichen von Kontakten, E-Mails und dem Kalender. Auch Fotos konnte/sollte MobileMe zuverlässig mit der iPhoto-Bibliothek abgleichen. Die iDisk war eine Funktion von MobileMe, womit der Onlinespeicher als virtuelle Festplatte genutzt werden konnte. Das alles sollte das lästige Synchronisieren per Kabel zum Abdanken bringen. Doch MobileMe war eher ein kleines Regenwölkchen, denn der Service war für Nutzer eher unattraktiv und funktionierte zeitgleich auch sehr sporadisch. So klappte der Push-Service teilweise gar nicht, oder die Nutzerlast war in gewissen Momenten zu hoch, dass es Aussetzer bei Synchronisierungen gab. Doch trotzdem war MobileMe der Anfang eines Anfangs, denn wer aufpasst und weiter denkt, der erkennt hier eine systematische Vorgehensweise.

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MobileMe wurde nur 4 Jahre alt und im Juli 2012 eingestellt. Pardon – MobileMe wurde abgelöst. Das neue Konzept nannte sich iCloud und sollte den Cloud-Computing-Service auf ein neues Level anheben. Diese neue Form der Zukunftsvision war das Endergebnis einer langen Überlegung. Zwar sollte diese schon MobileMe sein, doch Steve erkannte die Fehler an dem Service und überdachte ihn. Die iCloud bekam gleichrangige Funktionen zugesprochen und ermöglichte das automatische Abgleichen von Kontakten, E-Mails, Kalendern, Notizen, und Erinnerungen. iCloud wurde ein fester Bestandteil von iOS 5, womit auch iMessage Einzug hielt und ein fester Baustein der iOS-Plattform wurde. Nebenbei – auch Siri erlebte ihr Debüt mit iOS 5. Und auch die Konfigurationen eines iOS-Gerätes konnten ab sofort als Backup in die Cloud ausgelagert werden und als Systemwiederherstellungspunkt genutzt werden – das macht einen Gerätewechsel schnell und einfach. Safari-Lesezeichen werden ebenso geräteübergreifend auf einem Stand gehalten. Die iCloud sollte alles das besser machen, was MobileMe vergeigte. Die Apple-Wolke begann damit ihren Himmelsflug und war mit ihrem Abheben erst am Start ihrer langen Technologiereise.

„Dokumente in der iCloud“ ist sicher das interessanteste Funktionsgebiet. Denn es zeigte das, was wir ab iOS 8 und OS X Yosemite nutzen – iCloud-Drive. Dabei werden die Dokumente auf einem Onlinespeicher abgelegt und sind plattformübergreifend abrufbar – auch unter Windows und auch in jedem Browser per icloud.com. Der Anfang eines Anfangs. Somit wurde aus der altbekannten iDisk das iCloud-Drive. Darüber freuen sich vor allem die iWork-Anwendungen, die ihre Daten nun in keinen blinden Speicher mehr schreiben müssen, sondern den genauen Speicherpfad zeigen – der vom Nutzer einsehbar und änderbar ist. Auch die Anwendungen selbst wurden als mobile Webanwendungen ausgelagert und fungieren in jedem Browser. Eine Suite, die immer cloudbasiert auf dem neusten Stand gehalten wird – der Nutzer muss sich nur auf das reine Arbeiten konzentrieren. Es zeigt auch, dass die Gerätebindung verschwindet und man frei wählen kann, wo man an seinen Dokumenten arbeiten möchte.  Und doch könnte iCloud-Drive den Dateistamm auch auf iOS ermöglichen – denn der Dateizugriff ist hier bisher nur per direkter Anwendung möglich. Eine Standalone-App fehlt – wäre aber sehr wünschenswert, um den Dateisystemwandel überall zu erblicken.

Doch womit Apple schon immer seine Schwierigkeiten hatte ist das Thema „Fotos“. Wieso auch immer, aber diese Thematik wurde von Apple schon gefühlte 1000mal behandelt, angegangen und wieder abgebrochen. iCloud sollte das besser machen und mit einem Fotostream ganze 1000 Fotos für 30 Tage abrufbar machen und das in voller Bildauflösung. Einen Endnutzen und wirklichen Speicherersatz für Bilder war dies aber bisher trotzdem nicht. Auch die Anbindung an iPhoto war eher unschön gelöst. Zwar kann man mit iPhoto schon lange Zeit die Bilder seines iOS-Gerätes auf den Mac übertragen und sortieren, doch das Synchronisieren vom Mac zum iOS-Gerät zurück funktionierte nur über iTunes und die direkte Ordner- bzw. Pfadwahl in den Synchronisierungseinstellungen. Wie erklärt man das jemandem, der völlig neu im Apple-Gewässer schwimmt, auf einfache und plausible Weise? Fotos waren immer ein Hauptargument für ein iPhone mit seinen stetig wachsenden Kameraeigenschaften und zugleich war es immer das schwierige Thema, wie man die Weiterverwertung der Bilder optimieren kann. Dieses Problem löste die iCloud bisher nicht – könnte sie aber ab 2015. Denn dann kann auch der Mac via iCloud auf eine Onlinemediathek an Fotos zugreifen. Zudem auch jedes iOS-Gerät, jeder Windows-Computer und auch per Weboberfläche kann der Zugriff darauf durchgeführt werden. Vielleicht ist dieses Gebiet vom Grundsatz endlich erobert und braucht am Ende nur noch jährliche, serverseitige Updates, um die feinen Knitterfalten herauszubügeln und das Fotoerlebnis endlich auf einen einheitlichen Nenner zu bringen. Synchron, plattformunabhängig und somit cloudbasiert.

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Und trotzdem bin ich noch kein Freund von Fotos in Cloudspeichern. Zwar bin ich ein großer Fan und täglicher Anwender von iCloud, meide aber gewisse Funktionen absichtlich. So sind jegliche Fotodienste darunter deaktiviert und auch den iCloud-Schlüsselbund nutze ich ungern. Für mich gehören Bilder, welche mir sehr persönlich erscheinen (unabhängig vom Bildinhalt), an einen Speicherort von dem ich weiß, wo er ist – und das Gefühl bietet mir keine Cloudlösung – außer mein eigener Homeserver zu Hause. Das gleiche Spiel mit Passwörtern und Kreditkarteninformationen. Zwar nutze ich 1Password zur Organisation meiner Passwortsammlung und synchronisiere diesen Datenstand per iCloud zwischen iOS und OS X – doch hier ist der Gedanke etwas anders. Denn dies hat für mich den Hintergrund zu wissen, dass das Backup verschlüsselt übertragen und gesichert ist. So halte ich den Passwortbestand per iCloud synchron – sichere allerdings keine der Daten in den iCloud-Schlüsselbund. Sicherlich sind Passwörter genauso bzw. noch persönlicher als es Fotodateien sind und ich widerspreche mich somit in meiner Ansicht – doch ich habe diesen Schritt so gewählt. Zumal mir die iCloud nicht den kostengünstigen Massenspeicher für meine Fotosammlung bieten kann – mein Heimserver mit seinen 8TB hingegen schon. Auch ein Grund, wieso ich kein Dropbox-User bin und mit meiner eigenen Wolke agiere.

iCloud-Drive ist bei mir aktiviert, wird aber nur für Dokumente genutzt. So landet jede handgeschriebene Kolumne per Pages im iCloud-Drive und kann überall weiterbearbeitet oder korrekturgelesen werden. Ein Feature der iCloud, welches mir meinen Workflow sehr erleichtert hat. Jeder sieht diese Thematik über Clouddienste und speziell die iCloud etwas anders und manch einer leider viel zu locker – es sind Cloud-Prinzipien, die sich jeder selbst wählen muss, um am Ende mit ruhigem Gewissen und gelassener Nutzung auszukommen.

Mit iOS 7 und iOS 8 wurde der Funktionsumfang der iCloud nochmals stark erweitert und ausgebaut. iOS 8 und OS X Yosemite arbeiten dadurch enger zusammen, als es jemals zwei Betriebssystem getan haben. Natürlich gibt es auch hier immer noch Ecken und Kanten, die darauf warten abgerundet zu werden. Dies betrifft immer noch iMessage – auch wenn mittlerweile so mancher Bug verschwunden ist – hier gilt es am Ball zu bleiben und Funktionen cloudbasiert zu perfektionieren. Gerade das Thema Sicherheit hat Apple mit der iCloud auf ein ganz neues Level angehoben, denn „Mein iPhone suchen“ bindet jedes Gerät an eine feste Apple-ID in der Wolke. Ein gestohlenes iOS-Gerät nach einem Wiederherstellungsprozess einfach zu entlocken ist schier unmöglich – ist die Bindung immer noch an die Apple-ID und das zugehörige Passwort gesetzt und in der iCloud abgelegt. Auch das Fernlöschen, das Orten und das setzen eines neuen Gerätecodes ist dadurch durchführbar. Und selbst die Podcast-Abonnements werden per iCloud über alle Geräte synchron gehalten – heimlich, still und leise im Hintergrund. Und trotzdem gibt es noch gewisse Dinge der iCloud stetig zu verbessern – die Zwei-Phasen-Authentifizierung sollte so nur ein Anfang der Sicherheitsperspektive sein.

Steve Jobs hatte demnach Recht als er meinte, dass die Geräte ihr Wesen ändern und mit ihren Daten nur noch in der Cloud fungieren. Seine Vision wurde wahr und wird sich in den nächsten Jahren stetig weiterentwickeln und verändern. Ein Kind, das krabbelt und langsam das Laufen lernt. Dabei wird es Stolpersteine geben, wie es sie in jeder Entwicklungshistorie gibt. Die Funktionen, welche die iCloud künftig übernehmen wird, übersteigen derzeit noch die Vorstellungskraft der Endkunden – um an dieser Stelle nur „HomeKit“ als kurzes Argument zu nennen. Cloud-Computing wird demnach der zentrale Punkt sein, über den der Nutzer und das Gerät ihre Aufgabengebiete abwickeln – aber vielleicht trotzdem immer mit dem bitteren Beigeschmack, die Herrschaft über seine Daten aus den eigenen Händen zu geben und so alt eingesessene Cloud-Prinzipien selbst zu überdenken. Auch ich…

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Head Soccer

Kompliziertes Kontroll Soccer Spiel geh weg!
Einfaches Kotroll Soccer Spiel, das jeder in einer Sekunde lernen kann.

Unterwerfen Sie Ihren Gegner mit unterschiedlichen und prunkvollen entscheidenden Toren wie Drachentor, Eistor, Blitztor und siegen Sie beim Turnier.
Durch das Spielzentrum können Sie auch mit Ihren Freunden und jedem Nutzer der Welt einen Wettkampf machen

Genießen Sie jederzeit und überall lustiges Soccer-Spiel.

 

■■ FEATURES ■■

+ Various 24 Avatars & Unique Special Shot !!
+ 3 Game mode (Arcade, Tournament, Surival)
+ Player VS Player
+ Online Multiplayer via GameCenter (at least MAC OS X 10.8)
+ Physics based gameplay (Box2d)
+ GameCenter Leader boards
+ Submit Facebook

Download @
Mac App Store
Entwickler: D&D Dream Corp.
Preis: Kostenlos
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iPad mini 3 von innen betrachtet

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Nachdem iFixit nun das iPad Air 2 und den iMac Retina auseinander genommen hat, kommt zuguterletzt auch das neue iPad mini 3 an die Reihe. Hier war aber im Vorhinein klar, dass es wenig Überraschungen geben wird, denn beim kleinen iPad haben sich die Bauteile gegenüber dem Vorgänger nur minimal verändert. Äußerlich gesehen hat sich nur Touch ID und die optionale goldene Farbe verändert.

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Aber auch im Inneren gibt es nur wenige Veränderungen. Nach wie vor kommt der A7-Prozessor zum Einsatz und auch der RAM ist mit 1 GB gleich geblieben. Zusammengehalten werden Gehäuse und Display weiterhin mit Kleber und auch der Homebutton mit Touch ID ist fix mit dem Frontpanel verklebt, was eine Reparatur natürlich nicht erleichtert. Interessant ist, dass auch beim iPad mini 3 ein NFC-Chip verbaut ist, jedoch auch hier keine Antenne vorhanden ist. Derzeit wird vermutet, dass der Chip als Sicherheitselement für Apple Pay verwendet wird.

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Wieso? – Erste Unternehmen deaktivieren NFC!

Apple Pay QUELLE: http://www.shutterstock.com/de/pic-222008626/stock-photo-kiev-ukraine-september-close-up-shot-of-brand-new-apple-iphone-s-showing-apple-com.html?src=s48a9klcbHfh35GTLNt0Ig-1-1

Heute Morgen erreichten uns die ersten Meldungen, dass in Amerika zwei große Apothekenketten die NFC Funktion in ihren Kassensystemen deaktivieren wollen oder es schon getan haben. Hierdurch nehmen die Unternehmen ihren Kunden die Möglichkeit mit Apple Pay zu bezahlen. Wieso es zu diesem Schritt kam, haben wir für euch herausgefunden.

Alles könnte so schön für Apple sein! Die Kritiken über Apple Pay sind meist positiv und die Kunden akzeptieren weitestgehend das neue Bezahlsystem. Wie wir euch aber schon in der kleinen Zusammenfassung am Anfang beschrieben haben, wenden sich nun schon zum Anfang erste Unternehmen gegen Apple Pay. Man könnte nun behaupten, dass es immer zu Anfang Unternehmen gibt, die sich gegen die großen Neuerungen der Big Player wenden. Meist aber sind dies Einzelfälle und nicht solche großen Proteste wie nun im Apothekenfall.

Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der Hauptgrund für die Deaktivierung der NFC Funktion ein eigens geplantes Bezahlsystem der Ketten CVS und Rite Aid sein, welches im kommenden Jahr erscheinen soll. Gehen wir ins Detail, so erkennen wir, dass beide Firmen dem Dachverband Merchant Customer Exchange, kurz MCX, angehören. Dieser plant ebenfalls im kommenden Jahr ein eigenes, auf QR-Code basierendes, Bezahlsystem einzuführen. Somit liegt es nahe, dass man bereits jetzt keine Konkurrenten in den Mitgliedsläden dulden möchte. Durch die Abschaltung der kompatibel NFC-Chips in den jeweiligen Kassen sind auch andere Varianten des mobilen Bezahlens wie Google Wallet nicht mehr verfügbar. Apple reagiert aber bisher nicht auf diesen Schritt von MCX.

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Wer es noch genauer wissen möchte, dem sei der Artikel von John Gruber empfohlen, dieser zeigt im Bericht “Retailers Are Disabling NFC to Block Apple Pay” die Unterschiede in der Funktionsweise zwischen Apple und dem angedachten System der MCX-Mitglieder auf. Wir von Apfellike bleiben natürlich gespannt an diesem Fall dran, da sicher noch andere Unternehmen vom Apple Pay Zug abspringen werden.

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Yosemite mit Zeitumstellung-Bug in Mitteilungszentrale

Yosemite findet sich nach einer Woche bereits auf 12,8 % aller Macs. Ärgerlich aber: Es gibt einen Bug nach der Zeitumstellung.

So melden uns etliche Leser, dass unter Yosemite zwar die automatische Zeitumstellung geklappt hat. Allerdings betrifft das nicht die Mitteilungszentrale. Diese holpert offenbar systemweit:

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In der Kalender-App werden alle Termine mit den korrekten Zeiten angezeigt. Aber in der Mitteilungszentrale werden die gleichen Termine im Kalender-Widget jeweils eine Stunde früher angezeigt. Der Fehler ist auch nach dem Neustart des Systems nicht behoben. Ebenso gibt es bisher keine offizielle Stellungnahme von Apple. Somit können wir Euch zur Stunde auch noch keinen Workaround liefern, hoffen aber – wie Ihr – auf eine rasche Lösung. (danke an alle Tippgeber)

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Mit welchen Mitteln die natürlichsten Zeichnungen auf dem iPad entstehen

Wer jetzt fragt, was eigentlich ArtRage sei, der stellt die Frage fast zurecht. ArtRage begleitet die iPad-Generationen seit 2010 und ist ein intuitives und modernes Zeichen- und Malpaket, welches mit Leichtigkeit erlaubt, natürlich aussehende Zeichnungen auf dem iPad zu produzieren. Die weite Vielfalt der künstlerischen Werkzeuge lassen den Nutzer gleich in die kreative Phase abtauchen ohne das Erlernen von komplexen und technischen Bedienelementen. Selber habe ich diese App oft in den Podcasts als Empfehlung angepriesen, heute möchte ich einen separaten Artikel (neu aufgelegt) darüber verfassen, da die letzte Meldung bereits 2012 gewesen ist.

Das iPad ist für uns der perfekte Couchbegleiter. Wir surfen mit dem Tablet, beantworten unsere täglichen Emails, füttern unsere sozialen Netzwerke wie twitter, facebook und Google+ und doch gibt es Menschen, die sich mit dem iPad auf künstlerische Wege bewegen wollen. Sicherlich wird das iPad den Geruch von Ölfarben und Atelier, wie jenes von dem bekannten Maler M.Manian in NRW, ersetzen, aber vielleicht gibt es Mittel und Werkzeuge für hervorragende Alternativen.

Drei Elemente zum künstlerischen Erfolg

Das Geheimnis für einen modernen Arbeitsplatz und Erfolge durch intuitiver Zeichenarbeit erfordert im 21. Jahrhundert drei Elemente:

Letzteres haben wir in unserer Kategorie Zubehör zu Genüge vorgestellt und in unserem iPadBlog GetTogether Live-Event empfohlen. Doch das dritte und entscheidende Element nenne ich Euch zum Schluss.

Element 1 – Das Tablet

Der Wettbewerb im Notebook- und speziell im Tablet-Markt wird immer größer. Doch ein Tablet regiert nach wie vor den Markt – das iPad. Ja, ich weiß, DAS ist keine Überraschung, aber wenn ich Euch verraten würde, wann das iPad Air 2 nach Deutschland kommt, das wäre was?! Ja, die meisten von Euch haben doch schon längst Ihre Lieferung diese Tage bekommen. Schaut trotzdem mal in unseren FAQ vorbei, dort haben wir eine Aussage zu diversen Themen getroffen. Außerdem hilft Euch auch unser Kaufberater direkt. Es gibt verschiedene iPad Modelle und wir können Euch zum momentanen Zeitpunkt das iPad mini 2 (nicht das 3er) und iPad Air 2 ans Herz legen. Mit einem raschen Prozessor und flachen Design eignet es sich momenan am allerbesten für digitale Zeichnungen und als Alternative zur Leinwand.

Element 2 – Die App

Das Tablet alleine bringt für unser Vorhaben gar nichts. Eine App aus dem AppStore muss als Programm her. Hierfür empfehlen wir die App ArtRage von Ambient Design. Wie eingangs beschrieben beinhaltet diese App eine Vielfalt von natürlichen Zeichenwerkzeugen, wie Ölfarben, Wasserfarben und Tintenstifte, welche Euch realistische Kunstwerke erstellen lassen. Ein kleiner Tipp: Ihr könnt in diese App auch Bilder importieren und als transparente Ebene setzen, um das Bild abzupausen. Die Ergebnisse könnt ihr dann per Email versenden oder mit der Desktop-Version von ArtRage teilen. Schaut Euch auch unbedingt das Datenblatt zum Produktvergleich der unterschiedlichen Versionen an.

Element 3 – Der Eingabestift für iPad und ArtRage

Ohne Zweifel, es gibt viele sehr gute Eingabestifte, die wir bereits testen durften. Die beste Ergänzung für natürliche Zeichnungen auf einem iPad ist der Nomad Brush iPad Pinsel von Nomad Brush, Don Lee, der allerdings momentan nicht verfügbar ist. Deshalb sollte man immer mal wieder vorbei schauen, ob irgendein Händler sein Sortiment wieder mit diesem Pinsel aufstockt. Wenn man den Stift das erste Mal in Händen hält, ist der Nutzer erst skeptisch. Nachdem man den Stylus aber ausprobiert hat, verzaubert dieser unheimlich schnell. Einer der besten Eingabegeräte für natürliche Zeichen- und Malaufgaben.

Mit diesen drei Elementen starten ihr sicher und perfekt in Eure Zeichen- und Malkarriere. Schreibt uns doch Eure Erfahrungen: Welche alternativen Elemente (Apps, Tablets, Stylus Eingabegeräte) verwendet ihr für Eure digitalen Meisterwerke? Lasst Euch von dem Video hier noch inspirieren.

Video mit ArtRage für das iPad und dem Nomad Brush in Aktion

Weitere hervorragende Videos könnt ihr Euch auf der ArtRage Website direkt in Action anschauen.

Eure Meisterwerke auf iPadBlog

Über vier Jahr schon begleitet uns die ArtRage-Geschichte und ist immer noch up-to-date. Sicherlich habt ihr schon einmal ein Kunstwerk digital erstellt. Schickt uns doch Eure digitalen Meisterwerke (da kann immer Geschmackssache sein) an info@iPadBlog.de zu, so dass wir an dieser Stelle unsere persönliche digitale Vernissage vor Weihnachten 2014 veranstalten können. Wir freuen uns auf Eure Zusendungen.

Jetzt im AppStore

Für nur EUR 4,49 bekommt der iPad-Nutzer ein Stück moderner und intuitiver Mal- und Zeichentechnologie für das iPad, welches knapp 17 MB Speicherplatz einnehmen wird und in der Kategorie Unterhaltung zu finden ist.


ArtRage (AppStore Link) ArtRage
Hersteller: Ambient Design Ltd.
Freigabe: 4+
Preis: 4,49 € Download (Aff.Link)
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Kostenlose Apps im AppStore am 26.10.14

Produktivität

Before Leaving Before Leaving
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Foto & Video

PolyPic PolyPic
Preis: Kostenlos
Diana Photo Diana Photo
Preis: Kostenlos
iKamera iKamera
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

AFT 3 AFT 3
Preis: Kostenlos

Finanzen

Filki - Expenses and income Filki - Expenses and income
Preis: 0,89 €

Saturn Super Sunday Schnaeppchenfuchs

Referenz

Navigation

i.Map Elite i.Map Elite
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Christmas Cards Maker Christmas Cards Maker
Preis: Kostenlos

Musik

Musiklehrer Musiklehrer
Preis: 1,79 €

Spiele

Sniper Time: The Range
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Smash and Dash Smash and Dash
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BugMatch Prison Frog HD BugMatch Prison Frog HD
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GravityLine GravityLine
Preis: Kostenlos
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Yosemite nach 7 Tagen auf 12,8% aller Macs – WLAN-Probleme weiterhin Thema

yosemite-iconOS X Yosemite hat in den ersten 7 Tagen nach seiner Freigabe den Weg auf 12,8 Prozent aller amerikanischen Macs gefunden. Damit verteilt sich das neue Betriebssystem minimal besser als sein Vorgänger Mavericks, hier lag der Vergleichswert im vergangenen Jahr bei 12,4 Prozent. Die zum Wochenende [...]
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MacTrade: 150 Euro Gutschein & erhöhter EDU-Rabatt auf Apple-Computer

Ihr liebäugelt mit einem neuen MacBook oder dem iMac? Dann solltet ihr auf jeden Fall bei MacTrade vorbeischauen.

iMac Retina

Gutscheine bei MacTrade haben eine große Tradition. Auch aktuell kann man wieder bis zu 150 Euro mit dem passenden Gutscheincode sparen. Besonders interessant ist das vor allem für den erst in der vergangenen Woche vorgestellten iMac mit Retina-Display, der ganz neu auf dem Markt erhältlich ist.

Zur Auswahl stehen die folgenden beiden Gutscheine, die ihr einfach im Warenkorb einlösen könnt:

150 Euro Gutschein

  • gültig für qualifizierte Apple Rechner außer MacBook Air und iMac 21,5″ 1,4 GHz
  • Rabattcode: AKTION-150EURO-OFF

100 Euro Gutschein

Schüler, Studenten, Lehrer, Dozenten über 18 Jahre können aktuell sogar noch etwas mehr sparen. Möglich gemacht wird das durch den EDU-Rabatt, der normalerweise 5 Prozent beträgt. Eine bereits im September bei MacTrade gestartete Aktion läuft noch heute: Auch wenn die Webseite schon umgestellt ist, gibt es am Sonntag einen erhöhten Education-Rabatt in Höhe von 8 Prozent. Wichtig: Anders als zum Beispiel bei Apple, wo es nur Stichproben gibt, muss bei MacTrade tatsächlich ein gültiger Nachweis eingereicht werden.

Der Artikel MacTrade: 150 Euro Gutschein & erhöhter EDU-Rabatt auf Apple-Computer erschien zuerst auf appgefahren.de.

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News Republic: Neues Nachrichten-Widget & die Chance auf das neue iPad mini

Im App Store gibt es viele verschiedene Nachrichten-Apps, aus denen News Republic positiv hervor sticht. Wir stellen die App vor und verlosen das nächste iPad mini.

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Update am 26. Oktober: Das im letzten Absatz erwähnte Gewinnspiel mit dem iPad mini 3 als Gewinn läuft noch bis Freitag. Da bisher kein anderer größerer Blog über das Gewinnspiel berichtet habt, sollten eure Gewinnchancen durchaus gut sein.

Eine Nachrichten-App hier, eine Nachrichten-App dort und dazu ein paar Lesezeichen in Safari. Nachrichten auf dem iPhone oder iPad zu lesen, geht definitiv einfacher und auch komfortabler. Wer keine Lust auf mühsames Sammeln von RSS-Feeds hat, die in vielen Fällen nicht den gesamten Inhalt liefern, sollte einen Blick auf News Republic (App Store-Link) werfen.

Tatsächlich lässt sich News Republic mit einem RSS-Reader vergleichen, allerdings werden sämtliche Inhalte perfekt auf iPhone und iPad abgestimmt, es gibt keine abgeschnittenen Nachrichten. Dazu arbeitet News Republic mit vielen Partnern wir zum Beispiel Stern, Tagesschau oder dpa zusammen, damit jeder Nutzer genau die Nachrichten bekommt, die er auch lesen möchte.

Dazu kann man innerhalb der Universal-App bestimmten Themengebiete, Webseiten oder normale RSS-Feeds hinzufügen und bekommt danach alle neuen Artikel inklusive Fotos und Videos übersichtlich präsentiert. News Republic lernt dabei sogar, welche Artikel ihr besonders interessant findet und personalisiert die zukünftigen Nachrichten – dieses neue Feature ist mit dem gestern mit dem Update auf Version 4.3 hinzugekommen und nennt sich “Das Wichtigste”. Um die wichtigsten Nachrichten zu finden werden im Hintergrund zahlreiche Artikel analysiert und für jeden Nutzer ein spezieller Nachrichtenfeed generiert, der auf den persönlichen Interessen basiert. Die wichtigsten Meldungen werden dabei sogar in Echtzeit zum Nutzer übertragen.

Erst vor kurzem hat News Republic ein Update veröffentlicht, dass die App für iOS 8 optimiert. Neu hinzugekommen ist unter anderem ein Widget, das in der Mitteilungszentrale neue Nachrichten anzeigt. In den Einstellungen kann man auswählen, ob das Widget Top-News oder neue Nachrichten aus bestimmten Kategorien anzeigen soll.

News Republic laden & das kommende iPad mini gewinnen

Aktuell ist News Republic bei rund 3.500 Bewertungen mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und lädt euch zum kostenlosen Test ein. Aktuell habt ihr sogar die Chance, das kommende iPad mini mit Retina-Display zu gewinnen, das aller Voraussicht nach am 16. Oktober von Apple vorgestellt wird – schneller und günstiger seid ihr wohl noch nie an ein neues Apple-Tablet gekommen.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Nach der Installation von News Republic auf dem iPhone oder iPad öffnet man die App und tippt in der Suchfunktion „Gewinnspiel“ ein. Danach müsst ihr nur noch eure E-Mail-Adresse eingeben und nehmt automatisch an der Verlosung teil. Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. Oktober 2014, der glückliche Gewinner wird Anfang November informiert. Achtung: Zur Teilnahme am Gewinnspiel ist ein Facebook-Account notwendig.

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Apple-SIM: AT&T setzt auf SIM-Lock

Der US-Mobilfunkanbieter AT&T hat seine Praxis der Sperrung von neu registrierten iPad-SIM-Karten bestätigt. Betroffen sind Kunden eines iPad Air 2 und iPad mini 3 mit vorinstallierten Apple SIM-Karten, die sich für AT&T als ihren Mobilfunkanbieter entscheiden. Nach einer Aktivierung des Netzzugangs über AT&T werden die Karten auf eben diesen Dienst eingeschränkt.

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Die Freiheit der Apple SIM

Das am 16. Oktober vorgestellte iPad Air 2 mit Mobilfunkunterstützung verfügt über eine vorinstallierte Apple-SIM-Karte. Diese kann bei verschiedenen Anbietern registriert werden. Zur Auswahl stehen in den USA die AT&T, Sprint und T-Mobile – nicht aber Verizon, am US-Markt ebenfalls ein Schwergewicht – und in Großbritannien der Anbieter EE (der früher “Everything Everywhere” hieß).

So schränkt Apple zwar nicht die Nutzung der SIM ein, dies hält die Anbieter aber offenbar nicht davon ab, eben diesen Schritt zu tun, um die Karte für den freien Wettbewerb unbrauchbar zu machen. Damit kehren sie die Wahlfreiheit, die Apple den Kunden durch in die Hand gibt, wieder um. Wer also nun von AT&T zu einem anderen Anbieter wechseln möchte, muss sich eine neue SIM-Karte kaufen.

T-Mobile richtet keine Sperre ein

Über das amerikanische T-Mobile waren ähnliche Gerüchte aufgekommen. Doch T-Mobile dementierte. Wer ein iPad Air 2 mit Apple SIM bei T-Mobile kauft, kann sich später immer noch für andere Mobilfunkanbieter entscheiden. (via)

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Anleitung: Hier legt Siri eure Songs ab

Seit knapp einem Monat kann Siri dank iOS 8 auch Songs erkennen. Ein Kritikpunkt, der mir schon ziemlich häufig auffiel ist dass Siri die Songs, die ihr mit dem Befehl “Wie heißt der Song?” findet nicht in der Shazam App speichert. Möchte man diese Songs dann kaufen, so verzweifelt der Otto-Normal User daran, dass der […]
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Apple investierte in den USA im dritten Quartal eine Million US-Dollar in Lobbying

Wie aus offiziellen Berichten hervorgeht, bezahlte Apple im dritten Quartal 2014 insgesamt 1,01 Millionen US-Dollar für verschiedene Lobbying-Aktivitäten. Insgesamt geht es um 39 Fälle, die teilweise eng mit den Produkten von Apple verknüpft sind. Sie betreffen unter anderem die Bereiche E-Book-Verlagswesen, Online-Sicherheit, Reformen für Urheberrechte und Patentwesen, Fahrsicherheit (CarPlay) und die Regulierung von mobilen Medizinprodukten und Gesundheits-Apps (Apple Watch und...

Apple investierte in den USA im dritten Quartal eine Million US-Dollar in Lobbying
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PhotoGunLite

Man verliert eine Menge Zeit für die Bearbeitung, Umbenennung und Umwandlung von Bildern, denn diese Operationen für jedes einzelne Bild von Hand gemacht werden.
Aber keine Sorge denn es gibt jetzt eine perfekte Lösung! PhotoGunLite erledigt diese, mühsame Stunden Arbeit, für Sie und reduziert sie in ein paar einfachen Klicks.
Sie werden in der Lage sein:
- Die Profi-Effekte einzufügen, wie zum Beispiel “Vignettierung”, um eine kreative Wirkung von Ihren Werken zu steigern und noch mehr Aufmerksamkeit auf Ihre Bilder zu wecken;
- Die Bilder vertikal und horizontal zu spiegeln;
- RGB-Kanäle umzutauschen;
- Die Bilder in Graustufendarstellung zu konvertieren;
- Die Reihenfolge von der Operationen zu ändern um die besten Ergebnisse zu erzielen;
- Die Opeationsfolgen als Voreinstellungen zu speichern, und wann immer Sie diese wieder brauchen öffnen;
- Zwischenergebnisse von jedem gemachten Operationsschritt mit Retina-Unterstützung anzusehen (drucken Sie auf das Auge-Symbol vom Bild-Thumbnail);
- Die neuen Namen Ihren Bildern zu vergeben;
- Die Bilder in alle wichtigen Dateiformate zu konvertieren wie z.B.:
a) JPEG: mit dem gesamten Umfang der Qualitätskomprimierung von 1% bis 100%;
b) PNG;
c) BMP;
d) TIFF;
e) XMP;
f) PPM.

Die Vollversion der App bittet noch mehr Bildoperationen:
- Brigthness;
- Kontrast;
- Wasserzeichen;
- Sättigung;
- Rotation;
- Scheren;
- Schwelle;
- Histogramm-Optimierer;
- Binarization;
- Verwischen;
- Invertieren;
usw.

Download @
Mac App Store
Entwickler: Max Schlee
Preis: Kostenlos
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USB im Auto: Kfz-Ladeadapter für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Einige Leser haben uns mit dem Anliegen kontaktiert, dass ihr iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit ihrem alten Kfz-USB-Adapter nicht mehr geladen werden kann – in der Tat machen einige Kfz-USB-Adapter Probleme bei der Verwendung eines neuen iPhones. Auf diese Anfrage hin haben wir uns im Internet informiert und zwei Modelle herausgesucht, die eine Unterstützung für die neuen iPhone-Modelle bieten.

Wicked Chili schafft mit ihren Kfz-Adapter beste Voraussetzungen für die Nutzung am iPhone 6 (Plus). Das Unternehmen bietet sowohl ein Modell mit einem USB-Steckplatz, sowie einen Adapter, an welchem man zwei Geräte simultan laden kann. 2100mA beschreiben das Zubehör mit zwei Steckplätzen als Schnelllader. Das kleinere Modell lädt mit 1200mA, was aber noch genügt um ein iPhone mit laufender Navigations-Software zu laden.

Für 11,99 Euro und 13,99 Euro können die Modelle bei Interesse bestellt werden. Hier* gibt es die Version mit einem USB-Steckplatz und hier* das Modell für zwei Geräte.

*Affiliate-Link

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Space 2048

Der meiste Spaß den Sie je im Weltall hatten. Space 2048 bringt das alte 2048 Spiel ins Weltall mit großartigen Vistas, Animationen und dem ganzen Universum als Hintergrund. Umgeben von Galaxien, Sonnen und Asteroiden werden ganze Planeten bewegt, um zu punkten.

Der Soundtrack in Space 2048 und großartige Effekte tragen zu einem einnehmenden Spielerlebnis bei. Man kann das Spiel kann jederzeit beenden und später wieder dort aufnehmen wo man aufgehört hat. Es gibt eine Widerruf Funktion für Spielfehler und eine Geschichte der letzen 8 Spiele.

Features
- Voll animiert mir großartigen Vistas.
- Toller Soundtrack und Effekte
- Geschichte gespielter Spiele
- Widerruf- und Fortsetzungsfunktion
- Jeu entier, aucune extension requise

Download @
Mac App Store
Entwickler: RoGame Software
Preis: Kostenlos
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Apple Deals: iPad Air 2 mit Vertrag nur 99 Euro, iPad mini 3 für 1 Euro

Zum Start in den heutigen Sonntag halten wir direkt zwei Apple Deals für euch parat. Die Flatrate-Experten von Sparhandy melden sich wieder zu Wort und legen sowohl eine iPad Air 2 als auch eine iPad mini 3 Aktion auf. iPad Air 2 mit Vertrag und iPad mini 3 mit Vertrag werden mit dem Tarif Vodafone MobileInternet Flat 42,2 LTE kombiniert und ihr müsst einmalig nur 1 Euro bzw. 99 Euro auf den Tisch legen. Das Angebot ist nur solange der Vorrat reicht gültig.

sparhandy171014

iPad Air 2 und iPad mini 3 mit Vertrag bei Sparhandy

Apple hat das iPad Air 2 erst vor wenigen Tagen vorgestellt. Das Gerät verfügt über einen A8X 64-Bit Chip, einen M8 Motion Coprozessor, den Fingerabdrucksensor Touch ID, 8MP Kamera, FaceTime HD Kamera, WiFi, LTE, Lightning und vieles mehr. Für das iPad Air 2 16GB WiFi+LTE werden einmalig 99 Euro fällig.

Parallel zum iPad Air 2 hat Apple das iPad mini 3 vorgestellt. Dieses verfügt über einen A7 64-Bit Chip, M7 Motion Coprozessor, Touch ID Fingerabdrucksensor, 5MP Kamera, FaceTime HD Kamera, WiFi, LTE, Lightning und vieles mehr .Für das iPad mini 3 16GB WiFi+LTE wird einmalig 1 Euro fällig.

Vodafone MobileInternet Flat 42,2 LTE

Die Vodafone MobileInternet Flat 42,2 LTE bietet euch eine Datenflat mit satten 6GB HIghspeed-Volumen (bis zu 225MBit/s). Die monatliche Grundgebühr liegt innerhalb der Mindesvertragslaufzeit bei nur 24,99 Euro.

Beispielrechnung iPad Air 2 16GB WiFi+LTE

  • iPad Air 2 = 99 Euro
  • 24x 24,99 Euro = 599,76
  • Gesamtkosten = 698,76 Euro

Apple verlangt für das iPad Air 2 16GB+LTE im Apple Online Store ohne Vertragsbindung 609 Euro. Für die Vodafone 6GB Datenflat werden somit effektiv nur 89,76 Euro innerhalb der ersten zwei Jahre fällig. Monatlich entspricht dies gerade mal 3,74 Euro. Der Apple Deal ist heiß und nur solange der Vorrat reicht gültig.

Hier findet ihr das iPad Air 2 bei Sparhandy, dort gibt es das iPad mini 3 bei Sparhandy

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Handoff auch für ältere Macs mit Update

handoff

Handoff ist ein sehr interessantes und hilfreiches Feature welches dem User das Arbeiten zwischen iPhone und Mac erleichtern soll. Apple hat aus unerklärlichen Gründen manchen Macs dieses Feature allerdings nicht gewährt, trotz erforderlicher Hardware. Das lässt sich mit einem Update allerdings wieder hinbiegen.

Auf dem Mac angefangene Dokumente einfach auf dem iPhone fertigstellen, Hotspots erstellen ohne das iPhone zu berühren und so weiter, Handoff hat viele neue Funktionen wobei einige den Standard Bluetooth 4.0 LE benötigt, oder auch low energy Bluetooth genannt. Damit lassen sich Daten mit weniger Energieverbrauch zwischen Geräten hin und her schicken. Natürlich wird für Handoff auch ein iOS Device mit 8.1 benötigt. Laut Apple wird einer der folgenden Macs benötigt, um Handoff benutzten zu können:

  • MacBook Air (2012 oder neuer)
  • MacBook Pro (2012 oder neuer)
  • iMac (2012 oder neuer)
  • Mac mini (2012 oder neuer)
  • Mac Pro (Ende 2013)

Eigentlich wäre auch das Macbook Air und der Mac Mini aus dem Jahr 2011 mit dieser Bluetooth Version ausgestattet, allerdings hat Apple, aus welchen Gründen auch immer, Handoff für diese Geräte nicht freigeschalten. Das kann man mit einem Update (hier der Download) aber einfach ausbessern. Natürlich geschieht das alles auf eigene Gefahr! Noch ältere Geräte können sich nicht nur mit einem Update helfen, allerdings hat man bei diesen Modellen die Möglichkeit die Hardware auszutauschen:

handoff-2

Was sagt ihr zu Handoff? Nützlich oder synchronisiert ihr eure Daten lieber über iCloud Drive oder andere Dienste usw.?

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Worldly: Tolles neues Geografie-Quiz verbessert das Wissen über die Länder der Welt

Manchmal versteht man die Auswahl von Apple für „die besten neuen Spiele“ ja nicht wirklich. Mit Worldly gibt es allerdings einen echten Volltreffer.

Worldly 1 Worldly 2 Worldly 3 Worldly 4

Worldly (App Store-Link) steht als Universal-App seit dem 22. Oktober dieses Jahres im deutschen App Store zum Preis von 2,69 Euro zum Download bereit. Um das Quiz-Game zu installieren, benötigt man neben 45,2 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 5.0 oder neuer auf dem zu nutzenden iDevice. Anders als in der App-Beschreibung angegeben, verfügt Worldly bereits über eine deutsche Lokalisierung.

Das geografische Wissen hat in den letzten Jahren rapide abgenommen – viele Menschen wissen nicht einmal mehr die Hauptstädte Europas oder können auf einer Karte zeigen, wo Brasilien oder Indien liegt. Worldly entgegnet diesem Mangel mit einem sehr ansehnlichen und von einem BAFTA-gekrönten Künstlerteam designten Geografie-Quiz.

Viele verschiedene Minispiele in Worldly sorgen für Abwechslung

In Worldly begegnet man dem Entdecker Maxwell Worldly, der die ganze Welt mit Hilfe seines Heißluftballons bereist. In verschiedenen Schwierigkeitsstufen und einer Vielzahl von unterschiedlichen Kategorien lernt man einiges über unsere Welt, so zum Beispiel Länder, Hauptstädte, Flaggen, Einwohnerzahlen, Währungen, Entfernungen oder Seen und Meere.

In fast jeder Kategorie kann sich der Nutzer von Worldly entscheiden, über welche Region der Welt er ausgefragt werden möchte. Viele der Fragen, beispielsweise zu den europäischen Hauptstädten, basieren auf einem Multiple-Choice-Prinzip, bei dem vier Antworten vorgegeben werden. Mit Hilfe eines hübsch animierten Globus und einer modern gestalteten Weltkarte bekommt man die jeweiligen Städte oder Länder angezeigt und muss sich möglichst schnell für die richtige Antwort entscheiden – denn die Zeit drängt. Nur etwa 7 Sekunden bleiben dem Spieler, um die Auswahl zu treffen.

Game Center-Highscores und -Erfolge inklusive

Hat man sich für die falsche Antwort entschieden, ist das Spiel nicht gleich vorbei: In jedem Quiz verfügt der Gamer über insgesamt drei Leben, sprich – hat man drei Mal eine falsche Antwort gegeben, ist die Partie beendet. Jede richtige Frage wird mit einem Punkt bewertet. Ist man also mit einem bestimmten Thema sehr vertraut, können es durchaus auch einmal längere Partien werden.

Die eigenen Highscores können praktischerweise auch im Game Center von Apple mit Freunden und der ganzen Welt geteilt werden, zudem finden sich insgesamt 25 Erfolge im Gaming-Netzwerk des Apfel-Konzerns, die für weitere Motivation sorgen. Wer sich schon für Geografie-Quiz-Games à la Geomaster Plus (App Store-Link) oder GEO Play (App Store-Link) begeistern konnte, wird sicherlich auch große Freude am toll gemachten und völlig In-App-freien Worldly haben.

Der Artikel Worldly: Tolles neues Geografie-Quiz verbessert das Wissen über die Länder der Welt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (26.10.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Sonntag, 26. Oktober, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Spiele

Tropico 3: Gold Edition
(100)
13,99 € 8,99 € (3950 MB)

Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(5)
5,49 € 0,89 € (68 MB)

Power of Logic Power of Logic
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (52 MB)

The Cave The Cave
(109)
4,49 € 2,69 € (1178 MB)

The LEGO® Movie Videogame The LEGO® Movie Videogame
Keine Bewertungen
29,49 € 26,99 € (7255 MB)

Broken Age Broken Age
Keine Bewertungen
21,99 € 10,99 € (1002 MB)

Produktivität

Dolphins 3D Dolphins 3D
(149)
1,79 € Gratis (27 MB)

Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC
(91)
26,99 € 13,99 € (12 MB)

TuneSpan — Your iTunes Library on Multiple Drives TuneSpan — Your iTunes Library on Multiple Drives
(196)
13,99 € 4,49 € (4.1 MB)

1Password 1Password
(1133)
44,99 € 30,99 € (29 MB)

Foto/Video

Intensify Intensify
(42)
19,99 € 17,99 € (24 MB)

FX Photo Studio Pro FX Photo Studio Pro
(22)
21,99 € 17,99 € (137 MB)

PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(33)
6,99 € 4,49 € (3.4 MB)

Focus 2 Focus 2
(13)
17,99 € 15,99 € (23 MB)

EazyDraw 4 EazyDraw 4
(9)
13,99 € 4,49 € (52 MB)

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Vocre Übersetzen

Wollten oder mussten Sie jemals mit jemandem kommunizieren, der nicht Ihre eigene Sprache sprechen konnte?
Mit Vocre Translate können Sie auf unterhaltsame und einfache Art, ein Gespräch mit jemandem führen, der eine andere Sprache spricht.

Die heutige Welt ist mehr denn je miteinander verbunden, doch die unterschiedlichen Sprachen trennen uns noch voneinander. Vocre durchbricht die Sprachbarriere und bringt uns alle näher – egal wo wir sind oder welche Sprache wir sprechen.

Vocre ist Ihr perfekter Reisebegleiter. Er arbeitet schnell, so dass Sie fast überall auf der Welt alles verstehen und immer verstanden werden.

Die Möglichkeit, mit Menschen in deren eigenen Muttersprache und deren eigenen Dialekt zu kommunizieren, ist für Vocre nur der Anfang. Bald werden wir neue Funktionen hinzufügen, mit denen Sie einen Anruf tätigen oder ein kurzes Gespräch mit allen Menschen von überall aus führen können.

Vocre gibt uns die Möglichkeit, mit allen Menschen in allen Sprachen zu reden. Unsere Welt ist voll von Menschen, mit denen es sich lohnt, ein Gespräch zu führen. Nun hält uns nichts mehr davon ab.

Unterstützte Sprachen / Länder:
• Arabisch (Ägypten)
• Arabisch (Saudi-Arabien)
• Arabisch (Vereinigte Arabische Emirate)
• Chinesisch (Traditionell, Sonderverwaltungszone Hongkong)
• Chinesisch (China)
• Chinesisch (Traditionell, Taiwan)
• Dänisch (Dänemark)
• Deutsch (Deutschland)
• Englisch (Australien)
• Englisch (Indien)
• Englisch (Vereinigtes Königreich)
• Englisch (Vereinigte Staaten)
• Finnisch (Finnland)
• Französisch (Frankreich)
• Französisch (Kanada)
• Griechisch (Griechenland)
• Hebräisch (Israel)
• Indonesisch (Indonesien)
• Italienisch (Italien)
• Japanisch (Japan)
• Katalanisch (Spanien)
• Koreanisch (Republik Korea)
• Kroatisch (Kroatien)
• Malaiisch (Malaysia)
• Niederländisch (Niederlande)
• Norwegisch Nynorsk (Norwegen)
• Polnisch (Polen)
• Portugiesisch (Portugal)
• Portugiesisch (Brasilien)
• Rumänisch (Rumänien)
• Russisch (Russische Föderation)
• Schwedisch (Schweden)
• Slowakisch (Slowakei)
• Spanisch (Mexiko)
• Spanisch (Spanien)
• Spanisch (Vereinigte Staaten)
• Thailändisch (Thailand)
• Tschechisch (Tschechische Republik)
• Türkisch (Türkei)
• Ukrainisch (Ukraine)
• Ungarisch (Ungarn)
• Vietnamesisch (Vietnam)

Spracherkennung mit freundlicher Unterstützung von Nuance.
Stimmen der Text-zu-Sprache-Umwandlungen mit freundlicher Unterstützung von iSpeech.

Download @
App Store
Entwickler: myLanguage
Preis: 0,89 €
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Comburet – Musik-CD brennen und Daten

Comburet ist eine professionelle Brennen App. Sie können Comburet verwenden, um Musik-CD, Daten-, ISO-und DMG-Image-Datei brennen, löschen wiederbeschreibbare Disc, machen dmg und ISO-Image-Datei. Comburet ist in 74 Sprachen lokalisiert, wenn Sie etwas falsch mit Ihrem eigenen Sprache zu finden, lassen Sie es uns wissen. Haben Sie Fragen oder Anregungen und Kooperationen, senden Sie bitte E-Mail an: LiWei4AppStore@gmail.com

Comburet Hauptmerkmale:

  • Auto finden Brenngerät
  • Unterstützt CD, DVD, HD-DVD und BD
  • Musik-CD brennen mit CD-Text :m4a,m4b,m4p,mp3,caf,aiff,au,sd2,wav,snd,amr
  • Burn-Ordner und Image-Datei (DMG und ISO)
  • Löschen wiederbeschreibbare Disc
  • Stellen Sie die DMG-Datei
  • Stellen Sie ISO-Datei
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App der Woche: Mini-Lastwagenpuzzle „RGB Express“ kostenlos

Die kostenlose iTunes Single der Woche habt ihr sicherlich schon geladen, dann kann es jetzt mit der App der Woche weitergehen. Woche für Woche pickt sich das App Store Team eine Applikation heraus, die kostenlos als App der Woche in den Mittelpunkt gerückt wird. Dieses Mal fiel die Entscheidung auf „RGB Express – Das Mini-Lastwagenpuzzle“.

rgb_express

Bei RGB Express betreibt ihr ein kleines Transportunternehmen, welches sich auf die Auslieferung von Farben spezialisiert hat. Ihr müsst die Route für eure Fahrer planen und sicherstellen, dass jedes Haus das richtige Paket erhält.

Das Spiel beginnt mit einfachen „Rätseln“, doch je weiter ihr fortschreitet, desto komplexer wird das Spiel. Es gibt Brücken und Schalter, manchmal müsst ihr die Ladung von einem Lastwagen auf einen anderen umladen… und schließlich werder ihr auf das mysteriöse weiße Auto treffen! Insgesamt warten 240 Level auf euch. Ein Spiel für den schnellen Zeitvertreib.

RGB Express ist 19,8MB groß, verlangt nach iOS 6.0 oder neuer und liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor.

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Die Produkthighlights der Woche – plus ein Kurztest

B&W, ChugPlug, Cabstone … Neben den Produktneuvorstellungen finden Sie auf der letzten Seite dieser Ausgabe noch einen kurzen Testbericht von einem recht außergewöhnlichen Gadget. Alles zusammen reichlich Lesestoff für Technikinteressierte. Bevor es losgeht, hier für neue Leser noch ein paar Tipps zur Nutzung der Rewind-Artikel und des Archivs : Wir sind bemüht, stets Bilder mit ausreichend h...
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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW43.14)

Jede Woche präsentiert Apple einige Apps und Spiele als “unser Tipp”. Wir verraten euch, was die Empfehlungen aus dem App Store wirklich taugen.

Toca Boo Retry Pixelmator iPad 3 RGB Express 2

iPhone-App der Woche – Toca Boo: Die Entwickler von Toca sind wirklich sehr fleißig und schicken ihre nächste Kinder-App ins Rennen. Passend zur Jahreszeit dreht es sich um Halloween, das in Deutschland in den letzten Jahren ja auch immer bekannter und beliebter geworden ist – dem Kommerz sei Dank. In Toca Boo können die Kleinen ein großes Haus mit sechs gespenstigen Zimmern erkunden – und dabei einige Familienmitglieder erschrecken. Aufgrund der einfachen Aufmachung richtet sich die App an Kinder im Kindergartenalter. (Universal-App, 2,69 Euro)

iPhone- & iPad-Spiel der Woche – Retry: Schon wieder ein Retro-Spiel? Ja. Dieses Mal versuchen sich besonders bekannte Entwickler an einem einfachen, aber dennoch schwierigen Spiel. Rovio will euch mit einer alten Propeller-Maschine zur Verzweiflung bringen – und schafft das durchaus. Selten schafft man ein Level im ersten Versuch, obwohl zur Steuerung nur ein einziger Knopfdruck erforderlich ist. Das Spielprinzip von Retry muss man lieben – andernfalls löscht man das Spiel sofort wieder. Daher unsere Empfehlung: Einfach mal selbst ausprobieren. (Universal-App, kostenlos)

iPad-App der Woche – Pixelmator: Das aus dem Mac App Store bekannte Programm zur Bildbearbeitung ist nun auch in einer abgespeckten Version für das iPad erhältlich. Zusammengefasst überzeugt Pixelmator dank seines übersichtlichen Layouts, vielen Funktionen und einem einfachen Im- und Export schon nach kurzer Zeit. Im Fall unserer Foto-Expertin Mel hat die App schon jetzt dafür gesorgt, dass Photoshop Touch vom iPad verschwindet und Pixelmator sie dauerhaft ersetzen wird. Sicherlich reizt die App noch nicht alle Möglichkeiten aus – man darf aber stark davon ausgehen, dass sie in den kommenden Monaten immer weiter entwickelt wird. (iPad, 4,49 Euro, kompletter Bericht)

Gratis-App der Woche – RGB Express: In einem immer verstrickteren Straßennetz heißt es dann nicht nur, alle Pakete ordnungsgemäß einzusammeln, sondern diese auch noch farblich passend zu ihren Empfängern auszuliefern. Der Spieler bekommt in jedem Level ohne jeglichen Zeitdruck die Möglichkeit, die favorisierte Route für jeden Truck auf den Straßen einzuzeichnen, und tippt danach den „Play“-Button am unteren Spielfeldrand, um die Lastwagen auf die Reise zu schicken. Ein etwas anderes Puzzle-Spiel, das allerdings definitiv einen Download verdient hat. (Universal-App, kostenlos)

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW43.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (26.10)

Am heutigen Sonntag, 26. Oktober, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.


Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

DOOO DOOO
(324)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 17 MB)

i.Map Elite i.Map Elite
(33)
0,89 € Gratis (iPad, 3.2 MB)

Klingelring© - Unlimitierte Klingeltöne Klingelring© - Unlimitierte Klingeltöne
(114)
0,89 € Gratis (iPhone, 8.6 MB)

Geomaster Plus Geomaster Plus
(285)
1,79 € Gratis (iPhone, 79 MB)

Over There 2 Over There 2
(34)
1,79 € Gratis (iPhone, 7 MB)

Dailybook (Journal / Diary) Dailybook (Journal / Diary)
(34)
2,69 € 1,79 € (uni, 43 MB)

ClipBook - BookMarker & Sentence Collector ClipBook - BookMarker & Sentence Collector
(12)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 31 MB)

Läufertagebuch Läufertagebuch
(138)
2,99 € 1,99 € (uni, 3.4 MB)

Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste
(550)
2,69 € 1,79 € (uni, 14 MB)

Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste
(2789)
2,69 € 1,79 € (uni, 20 MB)

iBodybuilding : Trainingsplan Programm HD
(5)
1,79 € Gratis (iPad, 58 MB)

Hitman GO Hitman GO
(1009)
4,49 € 1,79 € (uni, 421 MB)

GoodTask - Benachrichtigungen/Aufgaben/Task-Manager GoodTask - Benachrichtigungen/Aufgaben/Task-Manager
(42)
4,49 € 1,79 € (uni, 13 MB)

Musik

AmpliTube Fender™ AmpliTube Fender™
(8)
13,99 € 5,99 € (iPhone, 129 MB)

SunVox SunVox
(155)
5,59 € 5,49 € (uni, 9 MB)

Foto/Video

Textograph Pro+ Textograph Pro+
(5)
3,59 € 1,79 € (uni, 14 MB)

Pencil Camera HD Pencil Camera HD
(43)
1,79 € 0,89 € (uni, 46 MB)

Moderno – Kamera & Aufkleber Moderno – Kamera & Aufkleber
(10)
1,79 € Gratis (uni, 75 MB)

YoCam™ YoCam™
(40)
1,79 € 0,89 € (uni, 34 MB)

LiquiPad LiquiPad
Keine Bewertungen
1,76 € 0,89 € (iPhone, 9.6 MB)

Kinder

Hoopa City Hoopa City
(36)
2,69 € Gratis (uni, 43 MB)

Toca Pet Doctor Toca Pet Doctor
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (uni, 58 MB)

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Over There 2

Over There bietet dir eine noch nie da gewesene Möglichkeit, deinen Standort allen Mobiltelefonen weltweit mitzuteilen, ohne selbst eine Internetverbindung zu benötigen. Alles was du dazu brauchst ist lediglich ein GPS Signal und Mobilfunkempfang.

Wie ist das möglich?
Wir verwenden einen durchdachten Algorithmus, der deinen Standort in einen sehr kurzen Link wie “www.ovt.re/UlMVQgtg_0wg” umwandelt.
Diesen Link kannst du als Textnachricht an jedes beliebige Mobiltelefon weltweit versenden. Der Algorithmus wurde so entwickelt, dass er völlig ohne Internetzugang verwendet werden kann und nur 23 Zeichen deiner SMS beansprucht. Wie du siehst bleibt somit noch genug Platz für deine Textnachricht, zum Beispiel für deine Urlaubsgrüße.

Over There bietet dir darüber hinaus einen großartigen Webservice für alle Empfänger und Besitzer eines SmartPhones. Jeder Smartphone Besitzer kann diesen Link öffnen und damit deinen Standort auf Google Maps anzeigen lassen.

Ein weiteres Feature erleichtert das Eintragen von Adressen. Du kannst damit die zum Standort gehörige vollständige Adresse abrufen. Diese wiederum kann nun einfach zu einem bereits bestehenden, oder neuen Kontakt in deinem Adressbuch hinzugefügt werden.

Alle diese Funktionen kannst du über eine lebhafte und visuell einzigartige Benutzeroberfläche bedienen. Diese zeigt dir die genauen GPS Informationen so wie Höhe und Geschwindigkeit an. Des Weiteren wird dir auch offline die lokale Uhrzeit und Zeitzone deines aktuellen Standortes angezeigt.

Aber das ist immer noch nicht alles! Hier ist eine Übersicht mit allen Features:

+ Sende deinen Standort mit nur 23 Zeichen innerhalb der SMS
+ Sende deinen Standort via Twitter, Facebook, WhatsApp oder Email
+ Automatische Erkennung der lokalen Zeitzone und Uhrzeit (offline)
+ Füge deinen Fotos einen Link hinzu
+ Kopieren/Einfügen des Links und der GPS Daten um diese überall verwenden zu können
+ Zeige die Adresse deines aktuellen Standorts an
+ Füge die Adresse zu Kontakten deines Adressbuchs hinzu
+ Erlebe alle GPS Informationen auf einer einzigartigen Benutzeroberfläche
+ Geschwindigkeit in km/h Meilen oder Knoten
+ Höhenmesser in Fuß oder Meter
+ Qualität der GPS Signals in Prozent
+ Mini offline Karte mit Echtzeit GPS Informationen

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App Store
Entwickler: BusyBytes
Preis: Kostenlos

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Apple Pay: Zwei große US-Ketten steigen wieder aus

Nicht jeder ist von Apple Pay begeistert – einige Märkte in den USA deaktivieren das System nun sogar.

Die Drogerie-Ketten Rite Aid und CVS haben nun einige NFC-Terminals entweder modifiziert oder sogar entfernen lassen, um die Bezahlungen mit Apple Pay zu unterbinden. Offiziell war das zwar sowieso nicht möglich, jedoch gab es bei vielen Kunden, die es dennoch versuchten, keinerlei Probleme. Neben Apple Pay ist dabei auch Googles Bezahl-Dienst Google Wallet betroffen. Eine interne Nachricht bestätigt, dass dies tatsächlich angeordnet wurde.

CVS Apple Pay Deaktiviert

Der Grund, wieso Rite Aid und einige andere große Ketten, wie Walmart oder BestBuy, das nicht wollen ist der, dass sie selbst an einem ähnlichen Service arbeiten. Dieser heißt CurrentC und soll im nächsten Jahr an den Start gehen, wie MacRumors berichtet. Das System funktioniert dann allerdings nicht über NFC, sondern via Barcode, der gescannt wird. Außerdem wird eine Internetverbindung benötigt.

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Flows: Kleine Chat-App funktioniert auch im Funkloch oder Ausland

Vor dem Problem hat so ziemlich jeder Smartphone-Nutzer sicher schon einmal gestanden: Eine Chat-Nachricht will abgesetzt werden, die Netzverbindung spielt aber nicht mit.

Flows 1 Flows 2 Flows 3 Flows 4

Dieser Schwierigkeit widmet sich der kleine Messenger Flows (App Store-Link), der seit dem 24. Oktober dieses Jahres aus dem App Store geladen werden kann. Möchte man die bisher leider nur in englischer Sprache vorliegende, aber dafür kostenlos erhältliche Anwendung auf das eigene iPhone oder iPad herunterladen, wird neben 16,6 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 7.1 oder neuer auf dem iDevice benötigt.

Eines muss gleich vorweg gesagt werden: Eine eierlegende Wollmilchsau ist auch Flows leider nicht – es können keine Tausende an Kilometern ohne eine bestehende Datenverbindung überbrückt werden, um kleine Chatnachrichten abzusetzen. Das wäre Zauberei und ist selbst Apple bisher noch nicht gelungen. Flows kann daher nur innerhalb eines bestimmten Umkreises genutzt werden, da die App über eine Bluetooth- und Peer-to-Peer-WiFi-Verbindung (Multipeer Connectivity Network) funktioniert. Immerhin: So können User innerhalb eines Gebäudes, bei einer Veranstaltung, wo das Netzwerk überlastet ist, oder auch im Ausland über kürzere Distanzen miteinander kommunizieren, ohne dass eine Datenverbindung notwendig ist.

Flows ist kein Messenger-Ersatz

Nach der Installation wird für jeden Nutzer nicht nur eine individuelle, dreifarbige Signatur festgelegt, sondern man kann auch einen einen eigenen Nutzernamen generieren, über den man dann von anderen Usern in der Nähe gefunden werden kann. Der Developer von Flows, Furkan Cengiz, betont in der Anwendung, dass keinerlei private Daten gespeichert, gesammelt oder weitergegeben werden. So heißt es in Flows, „Keine echten Namen, keine privaten Daten. Nur ein Nutzername und eine einzigartige Farb-Signatur. Erstelle einen neuen Flow, lerne neue Leute kennen. Und alles absolut anonym!“

Für diese Funktionalität muss man allerdings auch auf einige Features verzichten: Es gibt weder einen Sprachnachrichten-, noch einen Bilder- oder Videoversand in Flows, auch Backups oder Benachrichtigungen sind nicht Bestandteil der Anwendung. Lediglich als Badge im Icon lassen sich eingegangene Nachrichten anzeigen. Als reiner Messenger-Ersatz taugt Flows daher sicherlich nicht, sondern eher als kurzfristige Notlösung, wenn gerade kein Netz vorhanden ist oder man sich im Ausland befindet.

Problemlose Unterhaltungen – auch in privaten Chaträumen

In meinem Fall funktionierte der Versand von Nachrichten sehr problemlos, sobald auf zwei iDevices Bluetooth und WLAN aktiviert war. Aktive Nutzer werden zwar nicht mit ihrem Namen in der App angezeigt, es wird aber darüber informiert, dass sich in der näheren Umgebung x User befinden. Ähnlich wie in einem öffentlichen Chatraum kann man dann unter dem Hashtag #general ein Gespräch beginnen – auch Emojis sind möglich – oder auch einen eigenen Chatraum zu einem bestimmten Thema eröffnen. Auf Wunsch gibt es auch nicht-öffentliche Räume, die bei anderen Usern nicht in der Liste erscheinen.

Für eine kurze Benachrichtigung für Personen, die sich ganz in der Nähe befinden, ist Flows daher wirklich gut geeignet. In den Einstellungen gibt es zudem die Möglichkeit, Schieberegler zur Erfassung anonymer Nutzerdaten und Crash-Reports zu deaktivieren, was man auch tun sollte. Vor der Installation sollte man sich zudem im klaren sein, dass die geführten Chats grundsätzlich auch für andere Flows-Nutzer in der näheren Umgebung sichtbar sind, sofern kein verborgener Chatraum genutzt wird – Unterhaltungen mit diskreten Inhalten sollte man daher mit der App nicht führen.

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Apple vs. GT Advanced Technologies: Streit beigelegt!

sapphire

Der Plan von Apple war ja eigentlich, dass GT Advanced Technologies Saphirglas für die iPhone-Displays produziert. Der Hersteller hat aber offenbar die Qualitätsansprüche von Apple nicht erfüllen können, weshalb Apple wieder auf normales Spezialglas zurückgegriffen hat. Das Unternehmen aus Cupertino hat aber GT Advanced Technologies auch massiv finanziell unterstützt. Da die US-Firma aber nun pleite ist, ist ein Streit darüber ausgebrochen, wie Apple zu seinem investierten Geld kommt.
Gestern wurde bekannt, dass sich die beiden Unternehmen geeinigt haben. Demnach erhält Apple das geliehen Geld in der Höhe von 439 Mio. US-Dollar von GT Advanced Technologies zurück. Dieser Prozess soll sich über 4 Jahre hinziehen. Dazu muss die Firma das restliche Saphir sowie über 2.000 Schmelzöfen verkaufen und der Firmenstandort in Arizona soll aufgelöst werden. GT Advanced Technologies will künftig nur mehr Öfen verkaufen, aber kein Saphir mehr selbst produzieren. In der Vereinbarung ist auch zu lesen, dass Apple weiterhin an der Technik interessiert ist und die Fabrik in Mesa für andere Zwecke nutzen will.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (26.10.)

Heute ist Sonntag der 26. Oktober. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

BugMatch Prison Frog HD BugMatch Prison Frog HD
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (iPad, 27 MB)

Duck & Roll Duck & Roll
(10)
1,79 € Gratis (uni, 48 MB)

Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(11)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 62 MB)

Sparkle 2: EVO
(34)
2,69 € 0,89 € (iPad, 63 MB)

Airport Scanner Airport Scanner
(877)
1,79 € Gratis (uni, 23 MB)

Great Little War Game HD Great Little War Game HD
(2259)
1,79 € Gratis (uni, 37 MB)

Great Big War Game Great Big War Game
(86)
2,69 € Gratis (uni, 123 MB)

Great Little War Game 2 Great Little War Game 2
(9)
2,69 € Gratis (uni, 57 MB)

Grand Theft Auto: San Andreas
(3237)
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Grand Theft Auto: ViceCity
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Violett Violett
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Iesabel Iesabel
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Khaba Khaba
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Aliens versus Humans Aliens versus Humans
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Don Don't Run With a Plasma Sword
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Bike Baron Bike Baron
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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-43

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.



Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Klingelring© – Unlimitierte Klingeltöne

Gelangweilt vom Standard-Klingelton Deines iPhones, iPads oder iPods? Die Tage der nervigen, komplizierten und zeitraubenden Klingelton-Konvertierungen haben mit Klingelring© endlich ein Ende genommen! Klingelring© kann Deine gesamte Musikbibliothek mit nur einem Tap in echte, hochqualitative Klingeltöne für Deine iOS-Geräte konvertieren. Klingelring© findet die passende Klingeltonstelle Deiner Musik ganz automatisch – magisch!

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50% off Shimo

Shimo is the swiss army knife for VPN connections. It supports more protocols than any other VPN application out there! CiscoVPN, AnyConnect, IPSec, OpenVPN, PPTP/L2TP, Nortel and even SSH connections are no problem for Shimo.” Purchase for $19.95 (normally $40) at MacUpdate Promo *Purchase Supports Mac App Deals OFFER EXPIRES November 4th
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OS X Yosemite: Continuity-Funktionen auf nicht unterstützten Macs mit Bluetooth 4 nachrüsten

Zu den wichtigsten neuen Funktionen unter OS X Yosemite zählen die Continuity-Features, mit denen die Zusammenarbeit von iOS und OS X erleichtert wird. Für einen Großteil dieser Funktionen – Handoff, Instant Hotspot und AirDrop – wird jedoch Bluetooth 4.0/LE vorausgesetzt. Damit können viele ältere Macs, vor allem Geräte bis ins Jahr 2011, von den Neuerungen nicht profitieren. Nun ist jedoch ein Tool erschienen, mit dem über...

OS X Yosemite: Continuity-Funktionen auf nicht unterstützten Macs mit Bluetooth 4 nachrüsten
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MondoHub: 28 USB Ports & One Hub To Rule Them All for $60

The Sleek & Compact Master Hub To Harness ALL Your USB Needs
Expires November 25, 2014 23:59 PST
Buy now and get 39% off


ONE USB HUB TO RULE THEM ALL

The 28-Port MondoHub features 24 USB 2.0 ports and 4 USB 3.0 ports to give you ample space to charge your devices. With a high-capacity 4 amp power adapter, you can manage a growing collection of USB-enabled devices like never before. MondoHub features 4 SuperSpeed 3.0 USB ports and can recharge devices or transfer data at lightning fast speeds. There's also automatic overcurrent protection and hot-swapping Plug and Play technology for each port so you can disconnect your devices without having to worry about data loss. Each port also has a power switch so you have complete control over which devices are charging or using valuable system resources.

WHY YOU'LL LOVE IT

Your computer likely has 3 or 4 USB ports, which we all know isn't even close to enough. As your collection of USB-powered devices grows, so does your need for USB ports, and a solution to all that cable clutter. Squash that tangled mess with the mother of all USB hubs. Whether you're an IT professional, programmer, DJ, gamer or business professional (or just a tech geek like us!) you need access to more than just a paltry 4 ports. Slim, lightweight and compact, MondoHub stays out of the way while still giving you all the USB power and control your devices are thirsting for.

TOP FEATURES

    28 Hi-Speed USB ports for additional peripherals 24 USB 2.0 ports 4 USB 3.0 ports Replaces less-capable hubs with compact multi-port design and high-capacity 4-amp power adapter Conveniently recharges mobile devices and connects flash drives, receivers, card readers and more Switch each port on and off individually Overcurrent protection; hot-swappable Compatible with all USB-equipped computers Plug and Play – Windows and Mac compatible

WHAT YOU'LL NEED

Compatible with Windows 2000/XP/Vista/7 + or Mac OS X+

THE PROOF

"Love it...Low profile for the back of my desk. I usually don't reviews stuff so take it from me, this is nice to have." - David K "Ports on three sides! I mounted it on the side of my hutch, and I can stick plugs in from every angle. Glorious!" - Anna M "Great hub, unlike a lot of other hubs this one does not backfeed to the connection source." - Michael P

PRODUCT SPECS

    Dimensions: .9 (h) x 9 (w) x 4.4 (d) in Transfer speeds: 1.5 / 12 / 480 Mbps / 5 Gbps 24 downstream ports, USB 2.0 Standard-A 4 downstream ports, USB 3.0 Standard-A

IN THE BOX

    One (1) MondoHub One (1) Power adapter Quick install guide
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The Ultimate Minecraft Creeper Gear Bundle for $35

Creep Around The Biome With 8 Pieces Of Minecraft Inspired Swag
Expires November 25, 2014 23:59 PST
Buy now and get 50% off


CREEP ON

Adventurers rejoice! Get the best Minecraft gear fresh from the crafting table without spending all of your diamonds. This special bundle features some of the most popular Minecraft creations including the iconic Creeper Head, Beanie, Scarf and much more. Now you can randomly spawn in poorly-lit areas and surprise your enemies in true hissing style. Get to work and build up your collection of sick Minecraft gear block by block.

WHY YOU'LL LOVE IT

Save big on the most popular officially licensed Minecraft creations from J!NX. This bundle features high quality construction and creative designs that are a hallmark of J!NX products, letting you build up your own Minecraft collection to go out and get your creep on.

TOP FEATURES

    Get the most popular Minecraft products all in one bundle High quality J!NX officially licensed Minecraft gear Allows even the most imagination-challenged adventurer to play Minecraft in real life

PRODUCT SPECS

    Minecraft Creeper Face Beanie: L/XL (9.75" X 10.5") Minecraft Creeper Head(L/XL): 12" x 12" x 12" Minecraft Creeper Scarf: One Size (60" Long without the tassels) Minecraft Logo Sticker: 10" x 2" Minecraft Creeper Inside Sticker: 5" x 5" Minecraft Creeper SSSsss Sticker: 4.5" x 3.5" Minecraft SamCube Poster: 36" x 24"

IN THE BOX

    Minecraft Creeper Face Beanie Minecraft Creeper Head (L/XL) Minecraft Creeper Scarf Minecraft Logo Sticker Minecraft Creeper Inside Sticker Minecraft Creeper SSSsss Sticker Minecraft SamCube Poster
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Test: Steelseries Stratus, ein MFI-Controller aus dem Miniatur-Wunderland

Steelseries Stratus

Wir haben das Steelseries Stratus BT-Gamepad getestet. Es handelt sich dabei um einen MFI-Controller, der ab iOS 7 aufwärts mit einer speziellen Schnittstelle in Apples Betriebssystem für iPhone, iPod touch und iPad kommuniziert. An kompatiblen Spielen mangelt es nicht. Der erste Eindruck des Steelseries Stratus fällt eher ernüchternd aus. Als Mann habe ich vergleichsweise kleine Hände, doch trotzdem kommt sich der Controller darin verloren vor. Er wirkt im Wortsinn, wie ein Spielzeug und nicht wie ein Gamepad. Doch zu einem Test gehört, dass man sich vom ersten Eindruck nicht ablenken lässt, und die inneren Werte zur Bewertung hinzuzieht. Wenn man (...). Weiterlesen!

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Händler in USA deaktivieren NFC, um Apple Pay auszusperren

iPhone 6 und iPhone 6 Plus mit Apple Pay

In den USA haben einige Händler wie Walmart, Best Buy und andere die NFC-basierten Bezahlstationen abgeschaltet oder sogar entfernt, weil sie die Nutzung von Apple Pay unterbinden wollen. Tatsächlich handelt es sich um ein Konsortium, das ein eigenes Bezahlsystem anbietet, mit dem man Kaufgewohnheiten von Kunden auswerten kann, was mit Apple Pay nicht möglich ist. Die Drogerie-Ketten CVS und Rite Aid haben beide ihre NFC-basierten Bezahlstationen in den eigenen Ladengeschäften in den USA abschalten lassen, andere, wie Walmart oder Best Buy, sollen die Terminals sogar physikalisch entfernen haben lassen. Dieser Schritt erfolgt, um Apple Pay auszusperren, da dies keine Kundendaten (...). Weiterlesen!

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