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5. Oktober 2014

Threema für iOS nun an iPhone 6 (Plus) angepasst

Threema-App-Icons

Threema, der sichere Messenger aus der Schweiz, hat ein Update seiner iOS Version veröffentlicht.

Version 1.9.4 ist nun angepasst an die grösseren Displays des iPhone 6 und des iPhone 6 Plus. Dazu wurden einige Fehler behoben:

• Neues User-Interface für Audio-Recorder/Player
• Unterstützung für native Auflösungen auf iPhone 6
• Tonausgabe bei Sprachnachrichten wechselt nun automatisch, wenn man das Gerät ans Ohr hält
• PIN-Sperre unter iOS 8 korrigiert
• Diverse kleine Verbesserungen und Bugfixes


Am Freitag hatte Threema schon ein Update geliefert welche den Messenger an iOS 8 angepasst hatte. Gut zu wissen, dass die Schweizer Entwickler schnell arbeiten und konstant Updates liefern.

Threema Threema
Preis: 1,79 €
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Windows 95 auf Android Wear Smartwatch

Samsung Galaxy Gear Live mit Windows 95

Ein Tüftler hat auf einer Android Wear Smartwatch Windows 95 installiert und dazu ein Video veröffentlicht. Konkret kam dazu eine Samsung Gear Live mit Android Wear 4.4W zum Einsatz. Nur rund eine Minute dauert das Video, das den Einsatz von Windows 95 auf einer Samsung Gear Live Smartwatch zeigt. Einige der Szenen wurden mit 25-facher Beschleunigung wiedergegeben, weil der Bootvorgang ansonsten viel zu lange gedauert hätte. ADOSBOX emuliert Win 95 Der Nutzer hat dazu den Emulator ADOSBOX genutzt, den es im Google Play Store zum Download gibt und darüber Windows 95 ans Laufen gebracht. Mit anderen Emulatoren wie DOSBOX Turbo (...). Weiterlesen!

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iTunes-Karten: 15 Prozent Rabatt bei Netto und Lidl

Das Guthaben eures iTunes-Kontos neigt sich dem Ende zu? Noch bis Samstag könnt ihr bei Netto vergünstigte iTunes-Karten kaufen, ab Montag (6. Oktober) dann bei Lidl. Beide Händler bieten im Endeffekt 15 Prozent Rabatt an, wobei die Netto-Aktion etwas komplizierter aufgebaut ist: Beim Kauf von zwei iTunes-Karten im Wert von 25 Euro erhaltet ihr 30 Prozent Rabatt auf die zweite Karte. Statt 50 sind dann effektiv nur 42,50 Euro zu bezahlen...

iTunes-Karten: 15 Prozent Rabatt bei Netto und Lidl
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iOS-Aktivierungssperre: Neues Online-Tool von Apple hilft bei Überprüfung

Über die iCloud-Seite hat Apple ein neues Online-Tool zur Verfügung gestellt, wo abgefragt werden kann, ob beim betroffenen iOS-Device die Aktivierungssperre aktiv ist oder eben nicht. Den meisten dürfte bekannt sein, dass Apple diese Funktion mit iOS 7 eingeführt hat. Wird hier “Mein iPhone suchen” eingerichtet, wird die Aktivierungssperre automatisch aktiviert. Sie soll verhindern, dass das iOS-Gerät im Falle eines Diebstahles nicht genutzt werden kann. Wird nämlich versucht, das iDevice zu löschen, um es anschließend erneut zu aktivieren, benötigt man die passende Apple-ID mit Kennwort. Online Aktivierungssperre Wer also vor hat, sein Gerät zu verkaufen oder weiterzugeben, sollte darauf achten, dass die Aktivierungssperre deaktiviert ist. Dies funktioniert am besten damit, wenn ihr die Funktion „Inhalte & Einstellungen löschen“ nutzt. Dabei werden „Mein iPhone suchen“ und die Aktivierungssperre automatisch deaktiviert. Mit dem Online-Tool lässt sich nun mittels der IMEI oder Seriennummer überprüfen, ob die Aktivierungssperre noch gesetzt ist. Dies kann auch beim Kauf eines gebrauchten iOS-Gerätes hilfreich sein.
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iPad-Schutzhüllen: Welches Case eignet sich für euch? [Sponsored Post]

STILGUT - Ledertasche "FELIA" für iPad mini

Bereits kleine Stürze oder Flüssigkeiten können für einen Defekt beim iPad sorgen. Um nervige Kratzer zu verhindern, empfiehlt es sich demnach ein Case im Alltag zu verwenden. Welche Produktarten überhaupt am Markt erhältlich sind und welche Hülle sich am besten für euch eignet, klären wir mit diesem Beitrag auf. iPad-Cases für einen Rund-um-Schutz Besonders beliebt sind die iPad Hüllen, die sowohl die Rückseite als auch die Front des Apple-Tablets schützen. Viele der Cases verschiedener Hersteller verfügen zudem über einen integrierten Ständer, sodass das iPad auf dem Tisch aufgestellt werden kann. Einige Hersteller setzen des Weiteren auf einen Notizblock auf der (...). Weiterlesen!

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Steve Jobs 2014

Steve Jobs ist Mitbegründer und CEO von Apple Inc., CEO von Pixar und gab dem technologischen Fortschritt mit Produkten wie dem Mac, iTunes und iPods, den Apple Verkaufsläden, iPhone und iPad, und schlussendlich auch Apple selbst einen ungewöhnlichen Schwung. Er brachte mit seinem Team Produkte stets zu richtigen Zeit auf den Markt. Er ist der Grund, warum wir mit dem Projekt iPadBlog gestartet sind. Er selbst verstarb vor genau drei Jahren, am 5. Oktober 2011.

Als temperamentvoller, triumphierender Zeitgenosse und Künstler mit einem bestimmten Geschmack für die Sensibilität der Zuschauer, hat er stets seinen Fokus für seine Vision nie verloren. Er formte einen großen Teil unserer technologischen Kultur und Viele sind durch sein Leben geprägt worden.

Du berührtest diese Welt, Steve und es berührte uns in dieser Welt als Du verstarbst.

Aber der technologische Fortschritt ist unaufhaltsam. Die unterschiedlichen Künste werden weiterhin verfolgt. Apple macht weiter. Wir sind ohne Dich geschwächt, aber was Du hinterlassen hast, ermöglicht uns so viel mehr zu erreichen.

Danke.

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Threema: Update bringt iPhone 6 Unterstüzung

Innerhalb von nur zwei Tagen haben die Entwickler von Kasper Systems GmbH aus der Schweiz ihrem Messenger Threema gleich zwei größere Updates spendiert. Nachdem es Vorgestern die Anpassungen für iOS 8 gab, folgt am heutigen Tag unter anderem die iPhone 6 Unterstützung.

threema19

Rund um die Freigabe von iOS 8 sowie den Verkaufsstart von iPhone 6 versuchen zahlreiche Entwickler ihren Apps die entsprechenden Anpassungen zu verpassen. Aktuell schlagen im App Store besonders viele Aktualisierungen auf und in den letzten Tagen war Threema gleich doppelt vertreten.

Vor zwei Tagen gab es Optimierungen für iOS 8 sowie die Funktion, dass Chatverläufe beim E-Mail-Export als verschlüsselte ZIP angehängt werden und das heutige Threema 1.9.4 Update bringt

  • Neues User-Interface für Audio-Recorder/Player
  • Unterstützung für native Auflösungen auf iPhone 6
  • Tonausgabe bei Sprachnachrichten wechselt nun automatisch, wenn man das Gerät ans Ohr hält
  • PIN-Sperre unter iOS 8 korrigiert
  • Diverse kleine Verbesserungen und Bugfixes

Threema 1.9.4 ist 16,2MB groß und verlangt nach iOS 5.1.1.

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Threema-Update: Verbesserte iPhone 6-Auflösung & neuer Audio-Rekorder

Der sichere Messenger Threema (App Store-Link) hat ein weiteres Update erhalten.

Threema 2In den letzten Wochen haben die aus der Schweiz stammenden Entwickler zwei Updates veröffentlicht, die die Kompatibilität mit iOS 8 sicherstellt. Mit der heutigen Aktualisierung gibt es eine angepasste Auflösung für das iPhone 6, auch der Audio-Rekorder wurde überarbeitet und verbessert.

Version 1.9.4 verbessert außerdem die Tonausgabe von Sprachnachrichten. Hält man sein iPhone beim Abspielen ans Ohr, schaltet Threema automatisch auf den Hörer um und deaktiviert die Lautsprecherausgabe – sicherlich bekannt aus WhatsApp und der Nachrichten-App von Apple.

Threema ist nicht mehr aus den Verkaufscharts zu vertreiben. Der sichere Messenger sammelt immer mehr Nutzer, die WahtsApp und Co. den Rücken kehren und lieber ein paar Euros für Datensicherheit bezahlen.

Mittlerweile zählt Threema über drei Millionen Nutzer, hauptsächlich aus dem deutschsprachigen Raum. In der Vergangenheit haben wir aber immer wieder gehört, dass die bislang aufgerufenen 1,79 Euro eine zu große Hürde waren, wobei wir hier öfters mit dem Kopf schütteln müssen. Ein Bier in der Bar oder die Schachtel Zigaretten im Supermarkt kosten deutlich mehr und sind in schnellsten Zeit wieder aufgebraucht – Threema hält streng genommen ein Leben lang.

Von daher: Animiert eure Freunde zum Umstieg. Threema bietet alle bekannten Funktionen, die ein Messenger benötigt. Text-Nachrichten, Standort, Bilder, Videos oder Sprachnachrichten senden – und das alles verschlüsselt.

Der Artikel Threema-Update: Verbesserte iPhone 6-Auflösung & neuer Audio-Rekorder erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Nur noch heute: APPLE Mac mini MD387D/A -20% bei SATURN

Apfelnews-Tipp: Saturn Super Sunday-Deal

Produkt: Bei Saturn gibt es nur heute im Sunday Deal den Apple Mac mini 20% reduziert.

Der Mac mini mit den neuesten Dual-Core und Quad-Core Intel Prozessoren hat jetzt noch mehr Power. Außerdem kommt er mit integriertem Intel HD Graphics 4000, großartigen integrierten Apps, Thunderbolt, USB 3 und OS X Mavericks.

Ersparnis: 20%

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Und hier der Vergleichspreis bei Amazon.

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Gratis mit Code: Ski Safari Adventure Time

Auf der IGN-Seite gibt es wieder Gratis-Codes für ein schönes Spiel, das im App Store gerade 89 Cent kostet.

Ski Safari:Adventure Time könnt Ihr hier kostenlos abgreifen. Alle Details zu dem gelungenen Arcade Games findet Ihr hier bei uns.

Ski Safari Adventure Time IGN Deal

So funktioniert das mit den Gratis-Codes: Auf diese Seite gehen, Code generieren und dann einfach im App Store einlösen – und fertig. Viel Spaß!


(YouTube-Direktlink)

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Windows 10 Technical Preview auf dem Mac installieren

Anfang der Woche hat Microsoft eine neue Windows-Version enthüllt, die überraschenderweise die Versionsnummer 10 trägt. Bereits am nächsten Tag hat das Unternehmen eine Technical Preview veröffentlicht und lädt damit quasi zum öffentlichen Betatest ein. Jeder interessierte (und ausreichend versierte) Nutzer kann sich auf der Webseite von Microsoft...

Windows 10 Technical Preview auf dem Mac installieren
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Bose-Deal mit der NFL: Beats-Kopfhörer dürfen nicht mehr getragen werden

Beats-Kopfhörer sind beliebt ud so sieht man das „b“ regelmäßig in der Öffentlichtkeit. Auch Sportler und viele andere Persönlichkeiten schwören auf Beats-Kopfhörer und tragen diese. Besonders in den USA sind die Beats-Kopfhörern bei Sportlern beliebt. Diese tragen die „Beats Headphones“ beispielsweise vor einem Spiel, um abzuschalten und sich auf das Match zu konzentrieren. Spieler der National Football League (NFL) dürfen zukünftig keine Beats-Kopfhörer mehr aufsetzen, zumindest dann, wenn es sich um offizielle Interviews rund um den Spieltag oder ähnliche offizielle Veranstaltungen dreht.

Beats Kaepernick

San Francisco 49ers Quarterback Colin Kaepernick

Der Kopfhörerhersteller Bose hat mit der NFL einen exklusiven Vertrag geschlossen, der es vorsieht, dass die Sportler weder Beats-Kopfhörer noch igrendwelche anderen Kopfhörer tragen dürfen, wenn Fernsehkameras in der Nähe sind.

Die NFL hat den Vertrag mit Bose bestätigt und angegeben, dass man Bose entsprechende Rechte eingeräumt habe. So eine Kooperation ist sicherlich kein Novum und taucht hier und da immer mal wieder auf. Erinnert euch z.B. an die letzten Olympischen Spiele. Auch dort werden exklusive Verträge geschlossen, dass nur ein Getränkehersteller oder ein Fast Food Restaurant zum Zuge kommt.

Ist ja auch verständlich. Ein Unternehmen, in diesem Fall Bose, investiert reichlich Geld in eine Kooperation und dafür soll auch sichergestellt werden, dass Bose-Kopfhörer und nicht Beats-Kopfhörer in die Kameras gehalten werden. Interessanterweise hat es Beats geschafft, auch ohne Deal mit der NFL dafür zu sorgen, dass regelmäßig Beats-Kopfhörer bei Interviews zu sehen waren.

“Over the last few years athletes have written Beats into their DNA as part of the pre-game ritual,” a Beats spokesperson said. “Music can have a significant positive effect on an athlete’s focus and mental preparedness and has become as important to performance as any other piece of equipment.”

Das zu Apple gehörige Beats hat sich mittlerweile zur Angelegenheit geäußert. In den letzten Jahren sind die Beats-Kopfhörer ein Teil der DNA von Sportlern vor einem Wettkampf geworden. Musik habe einen signifikanten positiven Effekt innerhalb der Vorbereitung und sei mittlerweile ein wichtiger Bestandteil von Sportlern geworden. (via re/code)

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Wochenrückblick KW40

In der KW 40 veröffentlichte News: Apple veröffentlicht erste Beta von iOS 8.1 Apple veröffentlicht OS X Yosemite GM Candidate 1.0 und die vierte öffentliche Betaversion Status der Aktivierungssperre jetzt auch Online möglich 2 Millionen Vorbestellungen in China für das iPhone 6 & iPhone 6 Plus Apple Watch: Verkaufsstart schon im Februar? Apple veröffentlicht vierte […]
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Pokémon Sammelkartenspiel: Online-Game macht höchstens mit Abstürzen auf sich aufmerksam

Bisher dachte ich immer, dass mein iPad 4 noch nicht eingemottet gehört. Nach einem Versuch mit dem Pokémon Sammelkartenspiel bin ich mir dessen aber nicht so sicher.

Pokémon Sammelkartenspiel 1 Pokémon Sammelkartenspiel 2 Pokémon Sammelkartenspiel 4 Pokémon Sammelkartenspiel 3

Die Entwickler der Pokemon Company International haben vor kurzem das Pokémon Sammelkartenspiel (App Store-Link) in den deutschen App Store gebracht – die Original-Versionen der Spiele, deren Lizenzen von Nintendo gehalten werden, wird es wohl nie im App Store geben. Für die Installation des 504 MB großen Spiels sollte man mindestens über iOS 7.0 auf dem iPad verfügen. Die Macher des Pokémon Sammelkartenspiels geben in der App-Beschreibung zudem an, dass sich das Game nur mit einem iPad samt Retina-Display, also dem iPad mini der 2. Generation und allen Tablets ab dem iPad 3, spielen lässt – warum allerdings diese Voraussetzungen für ein grafisch sehr einfach gestaltetes Spiel notwendig sind, bleibt fraglich.

In mehreren Spielmodi, darunter einem Schnellspiel, einer Trainer-Herausforderung, einem Versus-Modus und in Turnieren, kann man als Nutzer des Pokémon Sammelkartenspiels entweder gegen den Computer oder gegen Freunde und Spieler aus der ganzen Welt antreten. Eine Game Center-Anbindung gibt es in diesem Spiel allerdings nicht, die Online-Partien werden über ein eigenes System ausgetragen.

Profil-Zwang, ewige Ladezeiten und In-App-Käufe

Leider macht es eben dieses System auch notwendig, dass der Spieler gleich zu Beginn ein eigenes Profil erstellt, um überhaupt Partien gegen andere reale Gegner bestreiten zu können. Neben diesem Account-Zwang bietet das Pokémon Sammelkartenspiel noch weitere Features auf der Negativ-Liste: Selbst auf einem relativ aktuellen iPad 4 mit genügend freiem Speicherplatz und nach einem kompletten Neustart lädt das Spiel so kriechend langsam, dass einem schon vorab die Lust vergeht, überhaupt weiter zu machen. Die Grafiken haken und sind träge, die Menüs strotzen vor Unübersichtlichkeit und wirken überladen, und zu allem Überfluss friert des öfteren der Screen einfach ein und provoziert einen Absturz des Games.

Hat man es dann wirklich einmal in eine Partie geschafft – als Gastspieler kann man immerhin kleine Battles gegen Computergegner spielen – können verschiedene Kartendecks ausgewählt werden und weitere neue in den Partien für die eigene Sammlung hinzugewonnen werden. Das kostenlose Spiel versucht allerdings, mit Zusatzpacks, die nur per In-App-Kauf erhältlich sind, das große Geld zu machen. Und spätestens, wenn man versucht, auch online gegen wirkliche Gegner zu spielen, gilt das altbewährte Motto des Freemium-Universums, „Pay to win“.

Spaß macht ein Game wie das Pokémon Sammelkartenspiel aufgrund dieser Eigenschaften daher sicherlich nicht. Auch die Rezensionen im App Store sprechen eine eindeutige Sprache: Das Spiel bekommt derzeit bei 120 Bewertungen nur 2,5 von 5 möglichen Sternen. Bemängelt werden vor allem die auch schon von mir bemerkten Abstürze, die quälend langsamen Ladezeiten und der Verzicht auf eine iPhone-Version. Sicher gibt es aufgrund der Hardware-Voraussetzungen wieder die üblichen Ein-Sterne-Bewertungen von Nutzern, die nicht lesen können, allerdings wird dem Spiel generell kein positives Urteil beschwert. Selbst Fans der Pokémon-Serie können auf diesen Titel getrost verzichten.

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Kekse? Kriegste – gegen private Daten!

Risa Puno ist eine Künstlerin aus New York mit einer interessanten Idee: Sie verkauft Kekse (Cookies) gegen private Daten. Mit Erfolg. Doch was steckt dahinter?

Nein, bei der Aktion handelt es sich nicht um einen Flachwitz. Denn worauf Risa Puno anspielt sind Cookies (zu Deutsch: Kekse). Die findet man auf zahlreichen Websites und sorgen dafür, dass die Besucher besseren Content angezeigt bekommen. Selbstverständlich geben die User so auch einen Teil ihrer Daten weiter.

Puno hat daraus ein richtiges System entwickelt, nur realer. Gegen einige private Daten (Name, E-Mail Adresse, Telefonnumer und so weiter) erhalten die Kunden Kekse/ Cookies. Die Informationen müssen in ein PDF Formular geschrieben werden, dieses ähnelt von den Formulierungen her, den typischen Nutzungsbedingungen. Erstaunlich: Risa Puno konnte schon mehr als 380 Leute zu diesem Deal animieren. Das Ganze war zwar eine einmalige Sache, jedoch soll schon am 25. Oktober ein zweites #pleaseenablecookies stattfinden.

Was haltet ihr von dieser Idee – würdet ihr euch die Cookies “kaufen”?

[via, via, via]

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 5.10.14

Produktivität

XPSView Lite XPSView Lite
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

FreeRAM Booster 2 FreeRAM Booster 2
Preis: Kostenlos

Fotografie

Make a Face Make a Face
Preis: Kostenlos
Make A Face Portraits Make A Face Portraits
Preis: Kostenlos
Make a Face Plus Make a Face Plus
Preis: Kostenlos
Rating Faces Rating Faces
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Soziale Netze

Geohopper Geohopper
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Video

TryToMp3 TryToMp3
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TryToALAC TryToALAC
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TryToWav TryToWav
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TryToAAC TryToAAC
Preis: Kostenlos

Spiele

Santa Saga Santa Saga
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Save Santi Save Santi
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RestoreMeNot · OS X Resume Funktion App-basiert deaktivieren

Stammleser dieses Blogs erinnern sich vielleicht an RestoreMeNot, welches die Resume-Funktion, die mit OS X Lion von Apple eingeführt wurde, auf App-Basis deaktivieren konnte.

Was damals™ noch als Preference Pane angeboten wurde, gibt es seit einigen Wochen als App im Mac App Store; derzeit sogar kostenlos.

Bildschirmfoto 2014 10 05 um 17 23 39

Zur Installation wird OS X 10.9 Mavericks vorausgesetzt.

RestoreMeNot - Disable window restoration for individual applications (AppStore Link) RestoreMeNot - Disable window restoration for individual applications
Hersteller: Nils Kaza
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download
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Samsung Galaxy Note 4 deutlich schlechter bei Grafik und Games als iPhone 6 Plus

iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Das Android-Smartphone Samsung Galaxy Note 4 schneidet bei der Grafik-Leistung und Spielen deutlich schlechter ab als Apples iPhone 6 Plus. Neue Benchmarks zeigen, dass Samsung nur auf dem Papier Vorteile hat durch ein Display mit höherer Auflösung, einen Prozessor mit mehr Kernen und höherer Taktrate, die sich in der Praxis aber absolut nicht bestätigen. Spezifikationen ungleich Leistung Samsungs Galaxy Note 4 wird in einer Variante angetrieben von Samsungs eigenem Exynos 5 Prozessor, mit 1,9 GHz Taktfrequenz und 8 Kernen, von denen jedoch immer nur 4 gleichzeitig aktiv sind. Deshalb ist die Werbung Samsungs für “Octa Core” mehr ein Marketing-Trick. Darüber (...). Weiterlesen!

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Apple Watch: asiatisches Modell als Werbegesicht?

Apple Watch 2

Für das Design und die Vermarktung der Apple Watch hat Apple bereits einige Modegrößen für sich gewinnen können. Damit die Smart Watch auch gezielt beworben werden kann, fehlte bis jetzt jedoch noch ein Werbegesicht für das Produkt. Wie der Mode-Blog Fashionista nun mutmaßt, könnte das chinesische Model Liu Wen, schon bald die Werbeplakate dieser Welt mit der Apple Watch verschönern.

Werbung für eine neue Zielgruppe

So zeigte sich das 26 jährige Model im Rahmen der Fashion Week in Paris, mit der begehrten Apple Watch am Handgelenk. Das Foto wurde in der Mode-Boutique Colette aufgenommen. Der französische Modehändler machte schon im Vorfeld auf sich Aufmerksam, als dieser über die eigene Webseite zu einer “Apple Watch Erfahrung“ einlud. Auch wenn die Apple Watch nur hinter verschlossenen Glas-Vitrinen zu bestaunen war, konnte das Model die Uhr Probetragen.

Für Liu Wen war die Anprobe jedoch nicht das erste Mal, wie sie auf Instagram ihr Foto kommentiert. Hier deutet sie auch an, das es schon bald Neuigkeiten bezüglich ihres Apple Watch Engagement geben wird.

Da Apple die Apple Watch nicht nur als Technik-Gadget, sondern auch als hochpreisiges Modeaccessoire verkauft, ist eine entsprechende Werbekampagne die beste Möglichkeit, die zahlende Kundschaft von dem Produkt zu überzeugen, welches in der Luxus Variante vermutlich nicht unter tausend Dollar angeboten wird.

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LTE Tarife für Business Kunden

Schon seit einiger Zeit ist der neue Mobilfunkstandard LTE bei den großen drei Netzbetreibern Telekom, Vodafone und O2 verfügbar, doch es gibt weiterhin Menschen (potenzielle Kunden), die noch nie etwas von LTE gehört haben. Wir versuchen Licht ins Dunkel zu bringen und erklären, welche Vorteile LTE bietet und welche Tarife man wählen sollte, um maximales Surfvergnügen bei möglichst geringem Preis zu erhalten. 

Zunächst einmal ist “LTE” eine Abkürzung für “Long Term Evolution” und erreicht auf dem Papier Datenraten bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Aktuell ist die Leistung von LTE jedoch durch den mangelnden Ausbau der Netze auf maximal 150 Mbit/s beschränkt, real werden im besten Fall bis zu 50 MBit/s erreicht. In jedem Fall ist LTE schneller als UMTS und manchmal auch als so mancher Heim-Anschluss, doch dies lassen sich die Netzbetreiber auch teuer bezahlen.

Technik

Der größte Vorteil von LTE gegenüber UMTS bzw. HSDPA ist die kurze Verzögerungszeit, mit der die Datenpakete verschickt werden. Insgesamt lässt sich eine Verbesserung um 100 % feststellen, was einer Halbierung der Transportdauer entspricht. Bei dem Nutzer führt dies dazu, dass Webseiten viel schneller angezeigt werden.

Insgesamt gibt es drei Frequenzen, auf denen in Deutschland mit LTE gefunkt wird: 800, 1800 und 2600 MHz. Da die Funksignale auf 800 MHz eine höhere Reichweite besitzen, wird zumeist der Standard LTE 800 verwendet. Durch die hohe Reichweite ist es sogar möglich, auch in abgelegenen Gebieten schnelles Internet zu etablieren, in denen ansonsten kein oder nur langsames DSL verfügbar ist.

Leider ist Telefonieren über LTE bisher nicht möglich, da der Kanal zur Übertragung von Sprachpaketen fehlt. Bei einem Anruf schaltet das Smartphone daher unmittelbar auf UMTS um.

Tarife und Kosten

Jeder der drei genannten Netzbetreiber bietet spezielle Tarife mit LTE-Option für Business Kunden an. Generell lässt sich feststellen, dass bei Tarifen mit LTE-Datenvolumen deutlich höhere monatliche Kosten auftreten als bei Tarifen mit Datenvolumen für UMTS. Jedoch bietet LTE deutliche Vorteile gegenüber der älteren Mobilfunktechnik, sodass das Geld in jedem Fall gut investiert wäre.

Als besonders empfehlenswert preist beispielsweise O2 den Tarif “O2 Blue All-in M Professional” an, bei dem es für neue Verträge und Vertragsverlängerungen mit einem LTE-fähigen Smartphone für 24 Monate 5 Euro Rabatt auf die Grundgebühr und für 12 Monate kostenloses Surfen mit LTE Highspeed geschenkt gibt. Zudem erhält man monatlich 50 Freiminuten zu EU-Ländern und kann im EU-Ausland kostenlos durch Roaming telefonieren und mit einer Datenflatrate (monatlich 50 MB Highspeed Volumen) im EU-Ausland surfen. Dieses Angebot ist speziell auf Business Kunden zugeschnitten.

Fazit

Die Wahl des richtigen Tarifes ist in der heutigen Zeit bei der Vielfalt an Angebot sicherlich nicht einfach. Wenn man sich mit dem Thema LTE etwas näher beschäftigt, dürfte der richtige Tarif dennoch leicht zu finden sein. In jedem Fall ist LTE eine deutliche Verbesserung gegenüber UMTS und wird stetig erweitert, um in Zukunft Datenraten von bis zu 500 MBit/s liefern zu können. Dies dürfte für jegliche geschäftliche Telefonate und sonstigen Datenverkehr problemlos ausreichen.

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iOS 8-Tipp: Fotos verstecken/ausblenden

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Will man jemanden beispielsweise mit dem iPhone seine Urlaubsfotos oder Fotos vom Geburtstag zeigen, ist eventuell nicht jeder Schnappschuss für das Gegenüber bestimmt. Natürlich könnte das betroffene Bild auch gelöscht werden. Soll das aber nicht passieren, sondern das Foto erhalten bleiben, gibt es mit iOS 8 nun die Möglichkeit, das Foto zu verstecken bzw. auszublenden.

Wie funktioniert’s?

  • In der Foto-App das gewünschte Bild auswählen.
  • Den Finger ein paar Sekunden auf das Foto drücken, bis die Optionen “Kopieren” und “Ausblenden” auftaucht.

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  • Tippt man auf “Ausblenden”, erscheint ein Dialogfenster, wo man darauf hingewiesen wird, dass das Foto in den Ansichten “Momente”, “Sammlungen” und “Jahre” ausgeblendet wird, in den “Alben” aber weiterhin sichtbar ist.
  • Soll das Foto wieder eingeblendet werden, findet in den bereits angesprochenen den Alben im Ordner “Ausgeblendet”.

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Misfit Shine: Fitness-Tracker mit Health-Anbindung ab 18 Uhr im Blitzangebot

Um 18 Uhr könnt ihr den Misfit Shine in rot günstiger erwerben.

Misfit Shine rotDer Misfit Shine (Amazon-Link) ist ein hübscher und eleganter Fitness-Tracker für die Hosentasche oder das Handgelenk. Erst vor wenigen Wochen hat der Hersteller weitere Farben des Trackers angekündigt, heute gibt es bei Amazon die rote Ausführung ab 18 Uhr günstiger.

Der Misfit Shine besitzt eine Außenhülle aus Flugzeugaluminium, ist wasserdicht und quasi unkaputtbar – so eignet er sich sogar zum Schwimmen. Betrieben wird er über eine austauschbare Knopfzelle, die laut Angaben der Hersteller vier Monate lang aushalten soll. Wo man den Misfit Shine am Körper trägt? Das ist eigentlich völlig egal. Neben der Hosentasche bietet sich dank des Armbands aber auch das Handgelenk an. Dort kann man den Fitness-Tracker dank der zwölf LED-Dioden auch als Uhr nutzen und sich nicht nur den Tagesfortschritt anzeigen lassen. Alternativ gibt es einen kleinen Magnet-Clip, mit dem man den Tracker am T-Shirt oder Hemd befestigen kann.

Die Daten werden natürlich mehrfach am Tag oder auf Wunsch manuell per Bluetooth 4.0 auf das iPhone übertragen. Dort bietet die kostenlose Misfit-App zahlreiche Möglichkeiten, die Daten des Tages auszuwerten oder Aktivitäten genauer zu benennen. In der komplett deutschsprachigen App kann man die einzelnen Tage inklusive Schritte, Kalorien und Kilometer anzeigen lassen und auch soziale Aktivitäten vornehmen, wenn man dazu Lust hat.

Gestern wurde die Misfit-App zudem aktualisiert, so dass die Daten auch an Apples Health-App weitergegeben werden können. Wer also auf der Suche nach einem funktionalen, hübschen und unauffälligen Fitness-Trecker ist, sollte um Punkt 18 Uhr bei Amazon vorbeischauen. Der Preisvergleich liegt bei 95 Euro.

Wie immer gilt: Das Angebot ist nur so lange gültig bis alle Produkte vergriffen sind oder die Zeit abgelaufen ist. Bei Interesse heißt es: Pünktlich sein und schnell zuschlagen – bei einem guten Preis kann das Produkt innerhalb weniger Sekunden ausverkauft sein.

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App des Tages: Flic noch kurz zum Startpreis

Mit iOS 8 lassen sich Fotos über Drittanbieter-Apps löschen. Unsere App des Tages Flic macht Eure iPhone Foto-Sammlung frisch.

Die Anwendung ist neu im Store erhältlich. Sie erlaubt es Euch, schnell und einfach Eure Fotos zu sortieren und zu löschen. Das Interface ist intuitiv aufgebaut. Ihr bekommt ein Foto, den verbrauchten Speicherplatz und das Datum angezeigt, an dem es aufgenommen wurde. Dann habt Ihr genau zwei Möglichkeiten per schnellem Swipe – Ihr könnt das Bild behalten oder löschen.

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Am oberen Bildschirmrand befindet sich ein kleiner Counter, der zählt, wie viel Speicher Ihr so bereits frei gemacht habt. Sollte versehentlich ein Foto im Papierkorb gelandet sein, dürft Ihr den letzten Schritt auch immer rückgängig machen. Außerdem erhaltet Ihr monatlich eine Erinnerung, Eure Fotos durchzugehen und die nicht mehr benötigten Bilder zu löschen. Zum Start spart Ihr sogar noch 50 Prozent des normalen Preises. (ab iPhone 4S, ab iOS 8, englisch)

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iDoc: Deutsche Reparatur-Anleitungen für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

Do-it-yourself leicht gemacht

Wer sich für das Innenleben der iPhone-6-Modelle interessiert (oder wenn ein Schaden auftritt, der nicht von der Garantie abgedeckt ist), findet beim deutsch-österreichischen Reparaturspezialist iDoc ein Teardown-Video (oben) und ausführliche, gut bebilderte Anleitungen für Reparaturen in Eigenregie. Passendes Werkzeug und Ersatzteile sind ebenfalls erhältlich – auch für ältere iPhones und Geräte anderer Hersteller.
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Kommentar: Über No Think Different, Displaygrößen und Geld

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Vor ziemlich genau zwei Jahren warb Apple mit einem ganz bestimmten Spot für das damals, ganz neue iPhone 5. In “Thumbs” argumentierte man für 4″ – eben wegen der thumbs, wegen der einhändigen Bedienung. Zwei Jahre später: Apple stellt das iPhone 6 (Plus) vor. Mit einer Hand bedienen? Das war einmal, doch wer stellt diese Frage heute überhaupt noch? Der Spot scheint vergessen, hach das neue Modell ist so toll! Was ist also mit Thumbs? Was ist mit Think Different? Und was bedeutet das überhaupt für Apple? Ein Haufen unsortierter Gedankengänge zu Apple’s neuestem iPhone-Lineup und mehr.

Mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen, gehört zu den Fähigkeiten von Apple. So war auch in diesen Tagen das Gerede wieder groß: Da ist es! Das neue iPhone! Besser und größer. Auf letzterem liegt die Betonung (bigger than bigger). Doch von Anfang an: Für mehrere Generationen beharrte Cupertino stets aus den bewährten 3,5″. Man kann genug sehen und es war vor allem eins: Bequem. Doch mit der Zeit entwickelte sich der Markt. Die Konkurrenz wurde buchstäblich größer. Auch Apple muss(te) nachziehen und die Jungs und Mädels aus Cupertino waren sich dessen auch absolut bewusst. Schon im April 2013.

Aber Steve…

“Bei Steve hätte es das nie gegeben!” – “Oh, doch!”? Dass Jobs schon immer ein 4,7″ oder gar 5,5″ Modell im Sinn hatte, ist schlichtweg Blödsinn. Effektive Instrumente der Marketingabteilung aus Cupertino, um die eigenen Rezipienten zu besänftigen und – vor allem – zum Kauf eines neuen Geräts zu überreden. Die Rechnung ist simpel. Was Messias Jobs mag, mögen auch seine Jünger. Zu groß wäre ansonsten der (Ver)Ruf. Apple ist voll langweilig geworden! Steve hätte das nie so gemacht! Apple ist scheiße!

Doch überhaupt überwiegt der Hype um das neue Produkt. Wer sich vor (zwei) Jahren noch schwor, niemals ein größeres Gerät zuzulegen, ist da heute schon anderer Meinung. Man kann es ja mal ausprobieren… Warum denn nicht? Und so ist auch “Thumbs” ganz schnell vergessen. Zumal die Menschen dumm einfach denkend sind. Die Qualität einer Kamera wird in Megapixeln gemessen, die Geschwindigkeit anhand von Prozessordaten abgelesen. Das ist primitiv, aber weit verbreitet. Da freunden sich viele mit dem Gedanken an, Hey das iPhone 6 Plus ist größer, also ist es auch besser, getreu dem Motto: Wer nicht (alles) weiß, wird auch alles glauben. Die Display-Größe ist ein entscheidender Indikator für den Funktionsumfang des Geräts (geworden). Nicht ohne Grund ist das iPhone 6 Plus teurer.

Think Different war einmal (und wird es auch bleiben)

Jedes Unternehmen existiert einzig und allein aus dem Grund, um Umsatz zu machen. Geld zu verdienen. Auch Apple. Think Different war einmal, zu einer Zeit, als man noch nicht Millionen und aber Millionen von Kunden hatte und Marktführer war, sondern sich erst einmal auf dem Markt etablieren musste. Auf sich aufmerksam machen musste und darauffolgend von anderen abheben konnte. Think Different eben. Der daraus entstandene Apple-Hype gilt dank herausragend(st)er Werbung, auch noch heute, sodass die Linien zwischen “Geplant” und “Nachziehen” kaum noch ersichtlich sind.

Mit anderen Worten: Apple bestimmt nicht (mehr), wie es auf dem Markt zu geht. Dass tun zu guter Letzt immer noch die Kunden. Denn sie sind es, die Geld einbringen. Apple konnte viele Trends setzen (und ist dazu wahrscheinlich auch jetzt noch fähig). Wem die Größen trotzdem zu groß sind, dem bleibt nicht viel übrig. iPhone 5S oder vielleicht mal einen Blick auf die Android-Seite wagen? Apple kann und wird auch nie auf jeden einzelnen User hören und deren Wunsch erfüllen. Von “Block the noise” spricht und Cook und der iKonzern schreibt dies auch selbst in iBooks-Handbüchern. Doch auch dafür hat Apple (scheinbar) eine Lösung: Reachability. Mittels Doppel-Tap auf den Homebutton, senkt sich das Geschehen auf dem Display soweit herunter, sodass jeder bequem jede Ecke erreichen kann. Das sorgt in der Praxis allerdings für fast noch mehr Ineffizienz, da lohnt es sich schon mal die Hand zu umpositionieren. Doch wir driften zu weit in ein anderes Thema ab.

“Designed by Apple in California”

Aber das ist gut (für Apple), denn nur so bleibt man ganz oben. Nur wenn man sich am Markt orientiert und auch daran anpasst, ist man erfolgreich. Nur somit verkauft man auch weiterhin genügend Produkte. Apple ist kein einzigartiges Garagen-Unternehmen mehr (auch wenn viele ein solches Flair verspüren zu glauben). Apple Inc. ist einer der Big Player auf diesem Planeten und solche Typen haben nur ein Ziel: Cash, Cash, Cash.

Statt auf “Think Different” setzt man auf “Designed by Apple in California”. Das klingt gut, suggeriert Qualität und wirkt einfach hochwertig. Und sieht auch so aus.

Fazit

Apple ist längst nicht mehr so anders, als die Konkurrenz. Ganz oben teilen sich Geld verdienen, perfekte Produkte kreieren und vielleicht noch Kunden glücklich machen ohne klare Linien den ersten Platz. Apple wird sich auch künftig an (nicht selbstgesetzten) Trends orientieren (müssen). Denn nur so bleibt man auch der Big Player im Geschäft.

Ein paar Worte zum Schluss: Der Kommentar war (zugegeben) etwas unsortiert, das soll auch kein Anti-Apple-Artikel sein. Hochspannende Unternehmen auch mal (etwas überspitzt) kritisch zu beäugen schadet nicht. Wer nicht (alles) weiß, wird auch alles glauben.  

[via]

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Ausgewählt: Dockingstationen für iPhone 6 (Plus)

Wessen iPhone-Dockingstation passgenau an sein Altgerät angefertigt wurde, der braucht für sein iPhone 6 oder iPhone 6 Plus wohl nun eine neue Alternative. Wir haben heute für euch drei schlichte iPhone 6 und iPhone 6 Plus Dockingstationen herausgesucht und möchten sie euch in wenigen Worten näherbringen.

WoodenHP

Das erste Dock hört auf den Namen WoodenHP und ist aus hochwertigem amerikanischen Nussbaumholz gefertigt. Der Hersteller legt dabei viel Wert auf Handarbeit und spendiert dem Dock zusätzlich griffige Gummifüße für stabilen Halt auf dem Schreibtisch. Erwähnenswert ist hierbei, dass das Dock nur mit iPhone 6 und iPhone 6 Plus ohne angelegtem Case verwendet werden kann. Sollte ein sehr dünnes Case angelegt sein, so solle man vor dem Kauf den Hersteller kontaktieren, ob das Anstecken eventuell doch möglich sei.

Die Maße des Docks sind 100 x 75 x 18 Millimeter, die sich zusammen mit einem schlichten Design unauffälig auf dem heimischen Schreibtisch niederlassen. Ein Lightning-Kabel mit einem Meter Länge ist im Lieferumfang enthalten und fest im Dock verbaut. Die Handarbeit und hohe Qualität schlagen mit etwa 37 Euro zu Buche. Bei Interesse kann das Dock hier bestellt werden*.

iProtect Premium

Das iProtect-Dock ist laut Hersteller aus hochwertigem Plastik gefertigt und kommt in den Farbausführungen schwarz und weiß daher. Im Lieferumfang enthalten ist hierbei nur das Dock selbst. Inklusive Versand kostet das Dock gerade mal 6,50 Euro* und erfüllt laut Kundenbewertungen voll und ganz seinen eigentlich Sinn. Mit seinem Tiefstpreis ist das iProtect Premium Dock auch das Günstigste in der heutigen Zusammenstellung.

HiRise Twelve South

Bei unserer Auswahl darf natürlich nicht der zeitlose Hochstand von Twelve South fehlen. Der HiRise bringt sich schlicht auf dem Schreibtisch ein und ist dennoch der Hingucker schlechthin. Das Lightning-Kabel wird beim Aufstellen des Docks hinten eingelegt und mit Kabelklemmen befestigt. Durch die justierbare Rücklehne kommt auch die Flexibilität nicht zu kurz und kann nach Wünschen des Anwenders geändert werden.

Hüllen, Bumpers und Cases können zudem am iPhone angelegt bleiben, da die anpassbare Lehne eine Verwendung mit angelegtem Zubehör unterstützt. Für etwa 33 Euro kann das Dock hier bestellt werden*.

*Affiliate-Link

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iOS-Tipp: Apples Familien-Einkaufsliste

familieIm Zusammenhang mit der mit iOS 8 eingeführten Familienfreigabe ist meistens nur vom gemeinsamen Download von Apps, Musik und Videos die Rede. Daher an dieser Stelle noch einmal kurz der Hinweis auf die Möglichkeit, Apples „Erinnerungen“-App als gemeinsame Einkaufsliste zu verwenden. Sobald ihr die Familienfreigabe aktiviert [...]
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Steve Jobs: Dritter Todestag

Heute vor drei Jahren ist Apple-Gründer und Ideengeber Steve Jobs verstorben. Wir blicken zurück.

Steve Jobs

Man hat es geahnt, erwartet, dann doch nicht geglaubt und wahrhaben wollen: Am 5. Oktober 2011 ist Steven Paul Jobs im Alter von 56 Jahren an den Folgen seiner langjährigen Krebserkrankungen in Palo Alto gestorben. “Oh wow. Oh wow. Oh wow”, sollen seine letzten Worte gewesen sein. In Anbetracht der Dinge, die Steve Jobs für die Eletronik- und Medien-Welt geleistet hat, können wir uns diesen Worten eigentlich nur anschließen.

Steve Jobs hat eine Marke geschaffen, die auch lange nach seinem Tod noch erfolgreich sein wird – auch wenn es viele Kritiker oft anders sehen wollen. Zuletzt gab es mit dem fehlerhaften Update auf iOS 8.0.1 oder verbogenen iPhones genug Futter. Gleichzeitig entdeckte man in Forum, sozialen Netzwerken und Kommentaren immer wieder ein Zitat: “Mit Steve wäre das nicht passiert!” Ganz perfekt lief es unter Jobs aber auch nicht, wir erinnern uns noch an den Antennen-Skandal beim iPhone 4.

Auch wenn bei Apple mittlerweile andere Personen die Kontrolle übernommen haben und das mobile Betriebssystem im September mit einem Redesign komplett auf den Kopf gestellt wurde, gehen auf das Konto des Apple-Gründers einige zukunftsträchtige Technologien, Designs und Patente, die letztendlich von ihm mit erarbeitet und abgesegnet wurden – man denke nur an das Designobjekt iMac G4, der auch heute noch zu hohen Gebrauchtpreisen verkauft wird, oder die Einführung des iPhones im Jahr 2007, die selbst dem renommierten “TIME”-Magazin ein Titelblatt und die Bezeichnung “Invention of the Year” abrung. Und wir alle erinnern uns wohl noch an den Tag, an dem Steve Jobs ganz lässig auf einem roten Sofa saß und das iPad vorgestellt hat.

Uns würde es nicht wundern, wenn Jobs auch bei der kommenden Apple Watch noch seine Finger mit ihm Spiel hatte. Hätte, wäre, wenn – all das zählt nun nicht mehr. Keiner von uns weiß, wie es Apple heute mit einem kerngesunden Steve Jobs gehen würde. Man kann sich aber absolut sicher sein, dass Jobs vor rund dreieinhalb Jahren alles dafür getan hat, die letzten Weichen zu stellen. Sein Lebenswerk, seinen Traum, er hätte wohl all das nicht ohne eine solide Führung für weitere Erfolge verlassen.

Steve Jobs: Brief von Tim Cook an Mitarbeiter

Wer mehr über das Leben und die Arbeit von Steve Jobs erfahren möchte, greift am besten zur autorisierten Biografie des Apple-Gründers. Zudem hat sein Nachfolger Tim Cook einige Zeilen an Apple-Mitarbeiter gemailt, die wir euch nicht vorenthalten möchten:

Team,

Sunday will mark the third anniversary of Steve’s passing. I’m sure that many of you will be thinking of him on that day, as I know I will.

I hope you’ll take a moment to appreciate the many ways Steve made our world better. Children learn in new ways thanks to the products he dreamed up. The most creative people on earth use them to compose symphonies and pop songs, and write everything from novels to poetry to text messages. Steve’s life’s work produced the canvas on which artists now create masterpieces.

Steve’s vision extended far beyond the years he was alive, and the values on which he built Apple will always be with us. Many of the ideas and projects we’re working on today got started after he died, but his influence on them — and on all of us — is unmistakeable.

Enjoy your weekend, and thanks for helping carry Steve’s legacy into the future.

Tim

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Belkin stellt neues Thunderbolt-2-Dock vor

Belkin hat eine neue Generation seines Thunderbolt-Docks angekündigt, das noch im Oktober erhältlich sein soll. Das neue Modell unterstützt nun auch den doppelt so schnellen Thunderbolt-2-Standard, ist jedoch auch zu dem älteren Thunderbolt-Standard abwärtskompatibel. Belkin hat das Dock mit zwei Thunderbolt-2-Anschlüssen, drei USB-3.0-Anschlüssen, einem Gigabit-Ethernet-Port, einem HDMI-Anschluss und zwei 3,5-mm-Audioausgängen...

Belkin stellt neues Thunderbolt-2-Dock vor
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Apple iPad, Retina Mac, OS X Yosemite Keynote am 16. Oktober?

Könnte Apple die nächste Keynote nach der großen iPhone 6 und Apple Watch Keynote im September schon am Donnerstag, den 16. Oktober 2014 abhalten? Laut Re/code ist dieser Termin für die Vorstellung neuer iPad Modelle, des Retina iMac und OS X Yosemite kein schlechter Zeitpunkt. 

Geht es nach den Informationen von Re/code, soll das iPad Event mit deutlich weniger “Tamtam” bestritten werden als die September Keynote, für die man extra das Flint Center, in welchem der erste Mac vor 30 Jahren präsentiert wurde, ausgewählt hat. Der Veranstaltungsort soll diesmal direkt der Apple Campus sein, genauer das Town Hall Auditorium. Apple würde noch einige neue Produkte in der Pipeline haben, die vor Jahresende auf den Markt kommen sollen.

Erwartet werden vor allem das Next-Generation iPad Air und iPad mini Retina, welche beide bessere Prozessoren und Touch ID Unterstützung erhalten sollen. Beim iPad Air rechnet man zusätzlich mit einer Gold Option und möglicherweise sogar einem Anti-Reflexions Display.

Des Weiteren rechnet man mit dem Retina iMac, der ein “5K” Display mit einer Auflösung von 5120×2880 Pixeln bei einer Diagonale von 27 Zoll besitzen soll. Außerdem werden darin wohl eine Grafikkarte von AMD und der aktuelle Intel Haswell Prozessor verbaut sein.

Zum Thema OS X Yosemite gibt es nicht mehr viel zu sagen, nachdem das kommende Mac Betriebssystem nahezu den Final-Status erreicht hat mit dem kürzlichen Release der Golden Master für Entwickler und einer Public Beta für interessierte Nicht-Entwickler.

Damit wäre auch schon das Ende der Release-Liste erreicht, weitere Geräte sind unwahrscheinlich und noch ein “one more thing” wie die Apple Watch im September erscheint bei dem wenigen Aufwand für das Hosting der Keynote ebenso weit entfernt.

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Heute vor drei Jahren starb Steve Jobs

"Here’s to the crazy ones. The misfits. The rebels. The troublemakers. The round pegs in the square holes. The ones who see things differently. They’re not fond of rules. And they have no respect for the status quo. You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them. About the only thing you can’t do is ignore them. Because they change things. They push the human race forward. And while some may see them as the crazy ones, we see genius. Because the people who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do."

Steve Jobs starb am 05. Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren.
RIP, Steve! You truly changed the world!

Bereits am Freitag hatte sich Tim Cook, Steve Jobs' langjähriger Freund Nachfolger als CEO bei Apple mit einer E-Mail an seine Mitarbeiter gewendet. Darin geht er unter anderem auf den Einfluss ein, den Steve auf das Unternehmen und die Welt hatte und ruft sein Team dazu auf, an diesem besonderen Tag sich genau dies noch einmal ins Gedächtnis zu rufen. Die Mail im Wortlaut (via MacRumors):

Team,

Sunday will mark the third anniversary of Steve's passing. I'm sure that many of you will be thinking of him on that day, as I know I will.

I hope you'll take a moment to appreciate the many ways Steve made our world better. Children learn in new ways thanks to the products he dreamed up. The most creative people on earth use them to compose symphonies and pop songs, and write everything from novels to poetry to text messages. Steve's life's work produced the canvas on which artists now create masterpieces.

Steve's vision extended far beyond the years he was alive, and the values on which he built Apple will always be with us. Many of the ideas and projects we're working on today got started after he died, but his influence on them -- and on all of us -- is unmistakeable.

Enjoy your weekend, and thanks for helping carry Steve's legacy into the future.

Tim


Nach wievor lassen sich auf einer extra eingerichteten Webseite die von Menschen aus aller Welt eingegangenen Kondolenzbekundungen für Steve Jobs einsehen und geben einen kleinen Einblick, wie viele Menschen er berührt und inspiriert hat.

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StilGut Ledertasche BookType für das iPhone 5/5s im Test

Hochwertig verarbeitete Hüllen für mobile elektronische Geräte sind mitunter nicht leicht zu finden. Für die Verarbeitung besonders hochwertiger Materialien ist mir die Firma StilGut aus Berlin jedoch bereits seit Langem bekannt. Passend zum Apple iPhone 5 bzw. iPhone 5s traf nun ein BookType Case in der Apfelnews-Redaktion ein, das wir näher unter die Lupe genommen haben.

StilGut

Diese Ledertasche steht in vielen verschiedenen Ausführungen im StilGut Online-Shop zum Kauf bereit und kostet zwischen 29,90 Euro und 34,90 Euro je nach Modell. Für ein Case ist dies kein allzu günstiger Preis. Allerdings profitiert Ihr bei Produkten von StilGut von hochwertigen Materialien, die zur Produktion verwendet werden. Dies ist auch bei unserem Testexemplar der Fall. Hierbei fiel uns sofort das echte Leder auf, das sich sehr gut anfühlt und einen exklusiven Eindruck vermittelt. Das BookType Case für das iPhone von StilGut bietet zudem den Vorteil, dass das Smartphone komplett geschützt ist, wenn die Hülle geschlossen ist. Eine zusätzliche Folie für das Display ist also nicht zwingend notwendig. Das iPhone wird in die in der Hülle integrierte Schale gelegt und sitzt somit sehr sicher. Alle notwendigen Aussparungen wurden ebenso im Case integriert. Dies gilt zum Beispiel für die Kamera auf der Rückseite sowie für die übrigen Tasten an der Seite des iPhones, wenn die StilGut BookType Tasche aufgeklappt wurde. Der Deckel wird im geschlossenen Zustand von einem integrierten Magneten fest gesichert.

StilGut Huelle

Viele Fächer für Kreditkarten und Geldscheine

Als zusätzliche Funktionen bieten sich beim StilGut BookType Case noch die Verstauungsmöglichkeiten für Geldkarten, Kreditkarten und Visitenkarten an. Selbst Geldscheine lassen sich auf diesem Weg sicher verstauen und sorgen somit dafür, dass selbst das Portemonnaie nicht unbedingt mitgenommen werden muss.

StilGut Case

Fazit zum StilGut BookType Case

In unserem Test zum StilGut Case waren wir vor allem von der tollen Verarbeitung und exklusiven Qualität der verwendeten Materialen beeindruckt. Das iPhone passt optimal in die Schale und lässt sich hier gut bedienen. Erwähnenswert ist zudem, dass diese Hülle wie viele andere Artikel handgefertigt wurden. Dies erkannt man an den Nähten, die perfekt ausgearbeitet wurden. Solltet Ihr also auf der Suche nach einem hochwertigen Case für das iPhone und andere Apple-Produkte und elektronische Geräte von Samsung und Co. sein, dann könnt Ihr bei StilGut fündig werden.

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WLAN Speed Vergleich: iPhone 6 Plus 802.11ac gegen iPhone 5s 802.11n

Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus sind die ersten mobilen Apple Geräte, die den neuen Wi-Fi Standard 802.11ac unterstützen, der etwa die dreifache Übertragungsrate im Gegensatz zu 802.11n WLAN ermöglicht. In einem Video vergleicht iClarified das iPhone 6 Plus mit 802.11ac Wi-Fi mit dem iPhone 5s, das den älteren 802.11n Standard besitzt anhand einer selbst erstellten App.

Als Grundvoraussetzung wurden beide Geräte auf iOS 8.0 wiedergestellt ohne ein Backup einzuspielen und mit der 2013 Apple AirPort Extreme verbunden. Der Router wurde 1,5 Meter von den Smartphones entfernt und jedes Gerät war mit der AirPort Extreme über ein 5GHz Netz verbunden. Keine weiteren Geräte waren zum Zeitpunkt des Tests an das WLAN angeschlossen und Downloads wurden zeitverzögert durchgeführt.

 

Genau wie erwartet erreicht das iPhone 6 Plus deutlich bessere Übertragungsraten als das iPhone 5s. Insgesamt 278,5 Mbps erreichte das neue Apple Flaggschiff, während das iPhone 5s auf etwa 101,1 Mbps kam. Unter realen Bedingungen dürften die Übertragungsraten nach oben oder unten abweichen, da jede DSL-Verbindung einzigartig ist und die Anbieter unterschiedliche Übertragungsraten anbieten. Dennoch dürften das iPhone 6 und iPhone 6 Plus bei Verfügbarkeit eines 802.11ac Netzes ihren Trumpf ausspielen.

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Kurztest: Jawbone Jambox & Big Jambox

Jawbone hat sich ja in den letzten Jahren vermehrt durch Fitnessarmbänder in unsere Köpfe eingebrannt – dabei werden auch ultra-schicke Lautsprecher produziert. OK, die Bezeichnung “ultraschick” ist natürlich, wie immer, Geschmacksache; ich finde sie jedenfalls sehr hübsch anzusehen. Nun wollen wir heute gleich zwei der von Jawbone “Jambox” getauften Lautsprecher vorstellen. Einerseits die “Big Jambox” und die normale “Jambox”. Ob die beiden Lautsprecher den (doch recht stolzen) Preis wert sind, könnt ihr nun also unten nachlesen. Wer übrigens noch weitere Lautsprechertests sucht, der wird natürlich nicht nur bei MacManiacs fündig sondern auch bei den Kollegen von Lautsprecher.org.

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Lieferumfang

Der Lieferumfang ist bei beiden Lautsprechern überschaubar. Natürlich finden wir in jeder Verpackung ein USB Kabel (1,5m Länge) sowie die Anleitung neben den Lautsprechern. Die Big Jambox hat aber zudem noch ein separates Netzteil dabei, während die kleinere Schwester ein Audiokabel (0,9m Länge) mitbringt. Weshalb die Big Jambox auf das Audiokabel verzichtet erschließt sich mir aber nicht. Weiters wird der kleinen Jambox noch eine hübsche Tragetasche beigepackt damit sie geschützt auf Reisen gehen kann.

Design & Bedienung

Hier liegt definitiv der größte Vorteil der Lautsprecher von Jawbone. Die Jamboxes sind einfach schick. Beide Lautsprecher sind im Grunde Quader die sich durch ein sechseckiges Wabenmuster im Lochblech auszeichnen.

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An der Oberseite finden wir die meisten Bedienelemente. Die Big Jambox hat hier den Vorteil gegenüber der kleinen eigene Steuerelemente für die Bluetooth-Wiedergabe mitzubringen. Play/Pause, Titelsprung sowie lauter und leiser sind als separate Tasten ausgeführt – super! Es handelt sich zudem um große und ertastbare Buttons, man kann diese also auch blind bedienen. Etwas schade nur in dieser Preisliga, dass die Tasten der großen Box nicht beleuchtet sind.

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Neben den Audiosteuerelementen finden wir auch eine “Talk” Taste die für die eingebaute Freisprechfunktion verwendet werden kann und auch Auskunft über den Ladezustand gibt. Hält man diese “Talk” Taste gedrückt, so wird Siri auf dem iPhone gestartet, allerdings in der “Handsfree” Variante die wesentlich auskunftsfreudiger ist, als die Standardvariante!

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Die kleine Jambox bringt nur drei Tasten auf der Oberseite mit. Die Talk-Taste hat dabei die selbe Funktion wie bei der großen Schwester, auf die dezidierten Steuertasten für Audio muss man aber verzichten.


Drückt man die Plus- und Minustaste zeitgleich so aktiviert dies den “Live Audio Modus”. Mehr dazu aber im Kapitel “Klang”. Dies gilt natürlich für beide Lautsprecher; ebenso die übliche Freisprech-Funktionalität wie Gesprächsannahme oder auch Anruf halten – das ist gut in der knappen Anleitung erklärt und bedarf im Grunde nicht wirklich weiterer Ausführungen.

Wie schon erwähnt empfinde ich die Jamboxes als wirklich schön designte Lautsprecher. Klare Formen und erfrischend anderes Design des Abdeckgitters – eine gute Kombination!

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Auf der rechten Seite jedes Lautsprechers finden wir den Ein/Ausschalter, welcher bei der kleinen Jambox auch zeitgleich zum Aktivieren des Pairing-Modes fungiert. Die Big Jambox hat hierzu eine separate Taste. Weiters finden wir bei beiden Lautsprechern einen Micro USB Anschluss der bei der kleinen Jambox zum Laden Dient sowie einen 3,5mm AUX Eingang. Sehr löblich.

Inbetriebnahme

Sehr einfach.  Mit dem Stromnetz verbinden, einschalten, Taste für das Pairing halten bis zu einem “Klang”, dann die übliche Kopplung mit dem Handy oder Tablet durchführen. Das war’s. NFC Pairing wird aber leider nicht geboten.

Klang

Fast hätte ich, speziell über die Big Jambox, vorschnell geurteilt. Denn der oben schon angesprochene “Live Audio Modus” erschließt sich einem nur, wenn man die kleine Anleitung durchblättert. Wird dieser Modus aber aktiviert, so erlebt man eine wahre Offenbarung – das Stereoklangbild wird extrem gespreizt und die Box vermag damit tatsächlich eine Art Raumklang zu reproduzieren. Natürlich ist dies keineswegs für jede Art von Musik geeignet, es steigert aber den Hörgenuß bei dieser Art von Lautsprecher immens.

Den “Live Audio Modus” bringt übrigens auch die kleine Jambox mit – hier ist der Effekt aber eher verhalten, ebenso die erzielbare Lautstärke.

Klang Big Jambox

Ohne den “Live Audio Modus” ist der Klang der Big Jambox nicht wirklich dem sehr hohen Preis angemessen. Er ist nicht schlecht, aber eben auch nicht das, was man von einem Lautsprecher dieser Preisklasse erwartet. Höhen könnten etwas klarer reproduziert werden, die Bässe sind OK – einen Subwoofer darf man aber nicht erwarten. Im “Live Audio Modus” wirkt das gesamte Klangbild wesentlich besser und bei manchen Songs kann’s einen fast vor Erstaunen vom Hocker hauen – aber nicht bei allen Musikstücken.

Die Lautstärke der Box ist ebenfalls anständig, man möchte sie aber nicht bis zum letzten Quäntchen ausreizen da es sonst zu unschönen Verzerrungen kommt. Alles in allem ist der Klang sehr gut, dürfte aber für den Preis noch einen Tick hochwertiger ausfallen.

Speziell beim Verwenden von Siri hat die muffige Stimme überrascht, wo doch Musik so klar übertragen wird. Ob das an iOS, dem iPhone oder dem Lautsprecher lag, vermag ich aber nicht zu sagen.

Klang Jambox

Dieser Lautsprecher ist extrem kompakt gebaut. Für die Art der Bauweise ist der Klang ganz gut. Weder bei den Höhen noch bei den Mitteltönen oder Bässen darf man aber orchestralen Klang erwarten. Hier hätte ich mir etwas mehr Lautstärke gewünscht. Für die gemütliche Beschallung auf der Picknickdecke oder am Strand ist die Jambox durchaus geeignet, für raumfüllende Musik aber keineswegs.

Akkulaufzeit

Während der Testzeit konnten wir die maximal erzielbaren Laufzeiten nicht ausreizen. Die Big Jambox soll laut Hersteller 15h Laufzeit schaffen, während die kleinere Jambox immer noch respektable 10h schafft. Selbst wenn es in der Praxis ein Drittel weniger wäre, so wären das durchaus akzeptable Werte.

Fazit

Die Frage aller Fragen – sind die Jamboxes das Geld wert? Die Big Jambox wechselt für ca. 240€ derzeit den Besitzer. Die Jambox für ca. 140€. Wer toll designte und gut verarbeitete Lautsprecher sucht, sollte definitiv die Jamboxes von Jawbone in Erwägung ziehen. Wem es nur auf den Klang ankommt, der sollte erstens probehören und zweitens vielleicht zu anderen Geräten greifen. Während die Big Jambox für den stolzen Preis z.B. nicht an den Klang der Logitech Z600 rankommt überzeugt sie aber durch den starken eingebauten Akku und die eingebaute Freisprechmöglichkeit sowie “Siri Handsfree” unter iOS. Was letztlich das ausschlaggebende Kriterium ist, muss jeder für sich entscheiden.

Persönlich könnte ich mir durchaus vorstellen, die Big Jambox in die Familie aufzunehmen, wenn sie für 150-180€ über den Ladentisch gehen würde. Die Jambox wäre mir zu teuer – ich bin aber auch nicht die Zielgruppe da ich nie einen Lautsprecher mit auf Reisen nehme ;-)

 

Und wie gesagt – auf Lautsprecher.org gibt’s auch eine ganze Menge Reviews zum Thema, natürlich auch zur Big Jambox, vorbeischauen lohnt sich – und die Jungs freuen sich über euren Besuch! Hier wurde übrigens auch die Big Jambox durchgetestet.

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iPad Air 2: Gold Option, Touch ID, NFC und schnelles WLAN?

Nach dem iPhone 6 und iPhone 6 Plus sowie der Apple Watch im September wartet die Welt gespannt auf den Retina iMac und die Nachfolger der iPads. Diese sollen zusammen mit dem Mac Betriebssystem OS X Yosemite noch in diesem Monat erscheinen. Konkret ist die Rede von einem iPad Air 2 und iPad mini Retina 2. Aktuell heißt es, das iPad Air 2 könnte in einer Gold Option erscheinen. 

Wirklich große Änderungen sind bei den neuen iPads nicht zu erwarten. Dennoch dürfte der Fingerabdrucksensor Touch ID eine willkommene Neuerung sein, denn dieser ist nun im iPhone 5s und den beiden neuen iPhone 6 integriert. Auch wird mit einem schnelleren LTE-Chip gerechnet, der ebenfalls in den neuen iPhone 6 verbaut ist. Des Weiteren soll das schnelle 802.11ac WLAN integriert werden. Ob die iPads auch den NFC-Chip spendiert bekommen, der aktuell primär für die Bezahlung mit Apple Pay dient, ist noch nicht klar. Das goldene Gehäuse dürfte aber auf jeden Fall eine ganz neue Käuferschicht ansprechen.

New versions of the company’s 9.7-inch iPads, anticipated to be unveiled this month, will include gold as a choice of color for the rear metal cover, adding to the silver and gray available for the lighter iPad Air, the people said, asking not to be identified ahead of an announcement. That brings the color palette into line with the iPhone 5s, which come with silver or gold backs for models with a white faceplate, and space gray for those with a black front.

iPad Plus?

Wie wir es vom iPhone 6 Plus mit 5,5 Zoll Bildschirm kennen, dürfte ähnliches auch beim iPad Air geschehen. Schon länger ist in der Gerüchteküche die Rede von einem “iPad Pro” mit einem Bildschirm von bis zu 12 Zoll die Rede. Dieses dürfte vor allem den MacBooks Konkurrenz machen und die Entscheidung zwischen Tablet oder Notebook erschweren.

Wann das Oktober Event von Apple starten soll, steht offiziell noch nicht fest. In Gerüchten ist die Rede vom 16. Oktober 2014, doch diese Information ist unbestätigt. 

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Gute Werte: Jedes 20. iPhone ist ein iPhone 6 (Plus)

Wirft man 100 iPhones auf den Tisch sollten sich aktuell etwa fünf iPhone 6 (Plus) unter den Geräten wiederfinden lassen. 16 Tage nach dem Launch der Modelle steht fest: Die neuen iPhones verkaufen sich besser, als jedes andere Apple-Handy bisher.

Das lässt sich nicht nur an den 10 Millionen verkauften Exemplaren am ersten Wochenende ablesen. Apples neunte Smartphone-Generation (zählt man das 5c mit) nimmt mittlerweile zusammen fünf Prozent des iPhones-Marktes ein – und das nach etwas mehr als zwei Wochen.

1412509541 Gute Werte: Jedes 20. iPhone ist ein iPhone 6 (Plus)

Dies ergibt sich aus Live-Statistiken der Firma Fisku, die für Gewöhnlich relativ nahe an der Realität liegen. Fisku nimmt die Nutzungsaktivitäten zahlreicher Apps auf und liest daran den Anteil ab.

Das iPhone 6 ist dabei deutlich weiter verbreitet als das größere Modell. Fast 4 Prozent fallen auf die 4,7 Zoll Variante ab. Zum Vergleich: Das iPhone 5s zog 16 Tage nach seinem Release genauso wie das iPhone 5 lediglich 1,5 Prozent auf sich. Das iPhone 6 Plus hält sich mit knapp über einem Prozent noch über dem Niveau des iPhone 5c (0,87 Prozent nach 16 Tagen).

Apples 4,7 Zoll iPhone dürfte also in diesem Jahr für die Rekorde verantwortlich sein.

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Hotel Tonight

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Oppo N3: 5,9 Zoll Phablet mit CyangonMod wird am 29. Oktober vorgestellt

Dem ein oder anderen wird der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo sicherlich etwas sagen. Unter anderem konnte Oppo mit seinen bisherigen Flaggschiffen die Nutzer begeistern. Oppo will nun einen weiteren Schritt nach vorne gehen und neue Smartphones vorstellen.

Einladung-Oppo

Oppo hat bereits Einladungen verteilt. Am 29. Oktober 2014 findet die exklusive Pressekonferenz in Singapore statt. Auf der Keynote sollen neue Flaggschiffe vorgestellt werden. Wir haben aber schon jetzt Infos zum neuen High-End Gerät Oppo N3.

Das N3 verfügt über ein spezielles Gehäuse aus Lithium-Aluminium. Dieses Material wurde bis dato nur für Flugzeuge, die Raumfahrt und Autos verwendet. Der Vorteil: Es ist extrem leicht und zugleich robust.

Im Innern werkelt ein Snapdragon 805 Prozessor von Qualcomm, unterstützt von 3 GB Arbeitsspeicher. Auf der Rückseite kommt eine 13 Megapixel Kamera zum Einsatz, die sich um 206 Grad drehen kann. Dadurch lässt sich mit der Kamera auch das ein oder andere Selfie aufnehmen – ein kluger Einfall! Des Weiteren verbaut Oppo ein 5,9 Zoll großes Display Full-HD.

Oppo wird höchstwahrscheinlich zwei neue Modelle anbieten. Während das eine Smartphone ein Lithium-Aluminium Gewand aufweist, wird ein weiteres mit Stainless-Steel ausgestattet sein. Als Betriebssystem kommt natürlich CyanogenMod zum Einsatz. Wann genau das Flaggschiff auf den Markt kommt und wie viel es kosten wird, ist unklar. Warten wir es ab ;)

Quelle: flip4new BLOG

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MP3- und E-Book-Tipps zum Sonntag

singlederwocheZum Sonntag ein paar MP3- und E-Book-Tipps: Als Single der Woche bietet Apple momentan den Song „In a Mess“ der Berliner Duos Tender Games zum kostenlosen Download an. Mehr Gratis-Musik gibt’s bei Amazon, dort könnt ihr momentan unter anderem Songs von LaBrassBanda und Selig sowie die Compilation 15 Years of Dirty Rock’n’Roll geschenkt. Im iBookstore hat Apple eine Sonderseite namens „Tolle kostenlose Bücher“ am Start. Auf die vier [...]
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iHUB mit Apple Logo

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iPad Air 2 soll erstmals auch in Gold erscheinen

Gold is best! Die Gerüchte, dass Apple die vom iPhone bekannte Farbwahl auch auf das iPad bringen wird, verdichten sich. Bloomberg berichtet, dass Apple das kommende iPad Air erstmals auch mit goldener Rückseite anbieten wird. Das neue iPad wäre damit in denselben Farben erhältlich wie das iPhone 5s und die neuen iPhone-6-Modelle. Bloomberg spricht jedoch speziell vom iPad mit...

iPad Air 2 soll erstmals auch in Gold erscheinen
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FitPort - stylische HealthKit-Erweiterung

„fitportiPhoneWelche Strecke habe ich heute zurückgelegt? Wie viele Kalorien habe ich dadurch verbrannt und wie viele Schritte bin ich dabei eigentlich gegangen? Alle diese Messungen übernehmen Fitness-Tracker wie z.B Fitbit One, Withings Pulse oder Medisana ViFit connect.

Mehr zu dieser App...

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40.14)

Jeden Sonntag gibt es bei uns die Zusammenfassung der Apps und Spiele der aktuellen Kalenderwoche.

Beatbuddy HD 1 Monsu Banner Saga Fragment 1

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Beatbuddy HD: Beatbuddy HD hat die Auszeichung definitiv verdient. Gesteuert wird der zappelige Protagonist, der immer für rhythmisches Mitgewippe oder kleine Tänze zu haben ist, wenn er nicht durch die aberwitzigen Level bewegt wird, entweder über Fingertipps oder eine klassische Button-Steuerung. In den sechs großen Kapiteln des Spiels gilt es nicht nur Gegnern auszuweichen oder sie zu besiegen, sondern auch mit Logik, Geschick und Schnelligkeit Fallen zu entkommen, kleine Puzzles oder Rätsel zu lösen, Juwelen einzusammeln, weitere Charaktere kennenzulernen und mit dem Beatbuggy, einem ulkigen Gefährt, die Umgebung zu erkunden. Das Gameplay lebt dabei nicht nur vom tollen Soundtrack und den grandiosen Grafiken, sondern auch von einer einfachen Steuerung und immer wieder neuen Erlebnissen in verrückten, aber ebenso wunderschön anzusehenden Welten. (Universal, 4,49 Euro)

iPhone-Spiel der Woche – Monsu: Monsu ist abermals ein Endless-Runner für iPhone und iPad. Es gilt allerdings nicht nur Gefahren auszuweichen, sondern auch diese zu zerstören. Zusätzliche Spielkarten können Power-Ups freischalten – natürlich gibt es auch genügend In-App-Käufe, um das Spiel zu beschleunigen. Aktuell gibt es gerade drei Sterne – wir empfehlen da lieber das gerade kostenlose Ski Safari Adventure Time! (Universal, kostenlos)

iPad-Spiel der Woche – Banner Saga: Hierbei handle es sich um ein hochgelobtes Strategie-RPG, in dem man viele Figuren aus 7 verschiedenen Klassen steuern und anpassen kann. Bisher haben wir das Spiel noch nicht getestet, unseren ausführlichen Berieft liefern wir aber noch nach. Bis dahin werft einen Blick in den Trailer. (Universal, 8,99 Euro)

Gratis-App der Woche – Fragment: Die Foto-App Fragment wurde von Apple als Gratis-App der Woche gekürt. Schon vor einigen Tagen haben wir euch auf den kostenlosen Download aufmerksam gemacht. Mit der App könnt ihr euren Fotos einen geometrischen Touch verliehen. Die Ergebnisse sind toll, aber auch gewöhnungsbedürftig. (Universal, kostenlos)

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW40.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im AppStore am 5.10.14

Produktivität

Shortcut Manager Pro Shortcut Manager Pro
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Let Let's Note
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Dienstprogramme

Foto & Video

Giflay - GIF Viewer Giflay - GIF Viewer
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Trimaginator ▲ Trimaginator ▲
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Bildung

Adder Adder
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Referenz

Mobile Holy Quran for iPad Mobile Holy Quran for iPad
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Super Sunday Artikel nur heute nur online

Reisen

Visit Museums Visit Museums
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Switzerland Travelpedia Switzerland Travelpedia
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Wirtschaft

MySQL Mobile Database Viewer MySQL Mobile Database Viewer
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Unterhaltung

Finngr Pro Finngr Pro
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Allwomenstalk Allwomenstalk
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Star Rain HD Star Rain HD
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Spiele

Dead Room - The Dark One Dead Room - The Dark One
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jtpck jtpck
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Monsu Monsu
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iWorm: Apple aktualisiert Liste für Schadsoftware in OS X

Zwar gibt es für OS X längst nicht so viele Viren, Trojaner oder andere Schadsoftware wie für Windows, nichtsdestotrotz zeigt sich hin und wieder Malware, die es auf euren Mac abgesehen hat. Vor wenigen Tagen haben die Sicherheitsexperten von Dr. Web eine Malware entdeckt, die rund um den Globus 17.000 Macs befallen haben soll.

iworm_xprotect

Die Funktionsweise von Mac.BackDoor.iWorm ist nicht ganz klar, die Malware arbeitet jedoch daran, die infizierten Macs zu einem Botnetzwerk zusammenzuschließen. Dabei tritt die Schadsoftware ziemlich geschickt auf. iWorm schickt bestimmte Suchanfragen an die Reddit-Plattform. Dort werden passende Forenbeiträge gefunden, in denen die aktuellsten Adresse von sogenannten Command-and-Controll Servern (CnC) hinterlegt sind. So können Informationen ausgetauscht werden. Das Botnetz scheint bisher jedoch nocht nicht aktiviert worden zu sein. Gleichtzeitig kann der Schädling jedoch auch genutzt werden, um sensible Daten vom Mac abzugreifen.

Reddit hat bereits reagiert und die Foreneinträge gelöscht, so dass die Malware keine frischen Adressen von CnC-Servern erhält. Zudem hat Reddit eine Vorkehrung getroffen, dass keine neuen Postings mit entsprechenden Infos angelegt werden können.

Nun hat auch Apple reagiert und das Sicherheitssystem von OS X aktualisiert. Genauer gesagt wurde das OS X Sicherheitssystem Xprotect auf den neusten Stand gebracht. Zwei Varianten von iWorm werden erkannt und der Mac verhindert die Installation selbiger. Xprotect existiert seit OS X Snow Leopard und wird immer mal wieder von Apple zu Raten gezogen, um Anwender vor Malware und Sicherheitslücken in Flash und Co. zu schützen. Auch dieses Mal hat Apple zeitnah reagiert und Xprotect aktualisiert, um größeren Schaden zu verhindern. (via)

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Reparatur-Anleitungen für iPhone 6 und iPhone 6 Plus

offenInzwischen haben wir ein ganz gutes Bild davon, wie die neuen iPhone-Modelle von innen aussehen. Neben dem deutsch kommentierten Video vom 23. September, bietet auch die amerikanische Reparatur-Bude iFixit eine ausführliche Führung unter die Aluminium-Rückseite an und hat ihren Online-Auftritt jetzt um mehrere Reparatur-Anleitungen für Apples neuen Smartphone-Generation ergänzt. [...]
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Steve Jobs: Zeit ist begrenzt, also verschwendet sie nicht

Heute vor drei Jahren starb Apples Mitbegründer und langjähriger CEO an den Folgen einer Krebserkrankung. Steve Jobs prägte nicht nur Apple, sondern veränderte eine ganze Industrie. Er schuf nicht nur den Mac-Hersteller, um ihn zehn Jahre nach seinem Rauswurf erneut in mühsamer Arbeit mit iMac, iPod und iPhone wieder auf Erfolgskurs zu bringen - auch auf die Kultur übte er durch die Förderung v...
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iOS 8.1: Bluetooth-Probleme sollen behoben werden

bluetooth_logo

Nicht wenige iPhone 6 und iPhone 6 Plus-Besitzer berichten über Bluetooth-Probleme. Es ist dabei egal, ob es sich dabei um Freisprecheinrichtungen in Autos, oder um normale Headsets oder auch Kopfhörer handelt. Es kommt vor, dass die Verbindung nicht aufgebaut werden kann bzw. diverse Funktionen, wie etwa das Annehmen oder Beenden von Telefonaten nicht geht. In manchen Fällen hilft es, das Gerät in den Bluetooth-Einstellungen über den i-Button zu ignorieren und dann erneut zu koppeln.
Sollte dies nicht funktionieren, ist Abhilfe in Aussicht. Laut Entwicklern, die iOS 8.1 bereits testen dürfen, beseitigt dieses Update die angesprochenen Probleme. Da die nächste Keynote von Apple nun ziemlich sicher am 16. Oktober stattfinden wird, ist es wahrscheinlich, dass Apple auch in diesen Tagen das Update veröffentlichen wird. Ein wenig Geduld müssen wir also noch haben.

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SEO: Auch in Apps richtig gefunden werden

Unter SEO bezeichnet man die Suchmaschinenoptimierung, die zum Ziel hat, dass man möglichst gut gefunden wird. Im klassischen SEO geht es vor allem darum, bei bestimmten Suchanfragen z.B. bei Google auf den vordersten Plätzen zu landen, aber heutzutage muss man auch einen Schritt weiter denken, weil viele mobile User eher über Apps surfen.

Aus diesem Grund spricht man heutzutage eher nicht mehr nur von SEO (Search Engine Optimization), sondern eher vom Überbegriff SEM (Search Engine Marketing). Darunter wird alles zusammengefasst, was dazu führt, dass man besser gefunden wird. Klassisches SEO besteht vor allem aus On- und Off-Page-Optimierungen. So wird On Page der erstellte Content unter die Lupe genommen, ist er im Internet einmalig (unique), ist er korrekt formatiert, haben es Bots leicht, den Inhalt zu erfassen, werden alle Unterseiten erfasst und vieles andere mehr. Auch Off Page kann man einiges tun, denn die ursprüngliche Idee von Google war, dass eine qualitativ gute Webseite (die entsprechend weit oben in Suchergebnissen auftauchen sollte) von vielen anderen, ebenfalls guten, Seiten verlinkt wird. Daraus errechnete sich der PageRank und auch wenn dieser angeblich nicht mehr ausschlaggebend sein soll, so ist der wohl dennoch ein Ranking-Faktor. Was genau bei klassischem SEO wichtig ist und was im konkreten Fall verbessert werden kann, wissen die Kollegen auf www.336ft.com.

Weitergedacht: Für Apps

Will man gut gefunden werden, ist heutzutage aber nicht mehr nur die Suchmaschine selbst wichtig. Der Trend geht ganz klar zur mobilen Nutzung des Internets. So ist man gerade im Auto auf dem Weg in den Urlaub und die Kinder auf dem Rücksitz wollen ein Eis. Folglich wird die Karten-App befragt, wo die nächste (gute) Eisdiele ist. Also sollte man als Betreiber eines Eis-Cafe zusehen, dass man in gängigen Datenbeständen von Maps-Anbietern, beispielsweise Google, Apple, Open Streetmaps und der gleichen, einen Eintrag hat, um überhaupt erst einmal gefunden zu werden. Weiterhin kann man seine Chancen verbessern, in die engere Auswahl zu kommen, indem man gut bewertet wird. Während Google selbst eine Bewertung anbietet, verlässt sich Apple auf die Bewertungen von Yelp. Steht man dort hoch im Kurs, wird das bei den Treffern direkt angezeigt und wenn man ohnehin einen Umweg in Kauf nehmen muss für das Eis, kann man auch zur besseren Eisdiele fahren.

Apps und Werbung

Mit dem Wissen, dass sich die mobile Internetnutzung weiter ausbauen wird, kann man auch weitere Schlüsse ziehen, was getan werden muss, um besser gefunden zu werden. So grasen Anwender gerne die App Stores ab, wenn sie nach einer neuen Funktionalität oder einem neuen Dienst suchen. Deshalb ist eine App für das eigene Angebot zu haben, von Vorteil. Auch über Werbung kann man sich in die Erinnerung der Anwender rufen, sollte es aber dabei nicht übertreiben, weil die Erinnerung sonst womöglich negativ ausfällt.

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Vorstellung der neuen iPads angeblich am 16. Oktober

Vertraut man einem Bericht von Re/code – und es gab in der Vergangenheit kaum Gründe, dies nicht zu tun – wird Apple in weniger als zwei Wochen ein Special-Event abhalten. Am Donnerstag, dem 16. Oktober, wird Apple die Presse angeblich in sein Hauptquartier in Cupertino einladen, um neue iPads, einen neuen Retina-iMac und die finale Version von OS X Yosemite vorzustellen. Auch eine Veröffentlichung eines...

Vorstellung der neuen iPads angeblich am 16. Oktober
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Kostenlose deutsche App verschlüsselt Mails, die vom iPhone oder iPad gesendet werden

Fakt ist, dass wir alle ausgespäht werden. Und endlich wächst auch das Bewusstsein dafür, dass man mehr tun muss, wenn Kommunikation privat bleiben soll. Mit unserem Tagestipp verschlüsselst Du Mails automatisch, wenn der Empfänger auch die App nutzt.

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Gold Master veröffentlicht: OS X Yosemite ist (fast) fertig

Gestern Abend hat Apple den ersten Gold Master von OS X Yosemite für Teilnehmer des kostenpflichtigen Entwicklerprogramms veröffentlicht. Damit ist die Entwicklung des kommenden Betriebssystems so gut wie abgeschlossen. „So gut wie“ deshalb, weil Apple die nun veröffentlichte Version als „Gold Master Candidate“ bezeichnet. Es ist also durchaus möglich, dass Apple vor der Veröffentlichung der finalen Version noch einen weiteren Gold Master herausgeben wird. Auch im letzten Jahr hat Apple kurz...

Gold Master veröffentlicht: OS X Yosemite ist (fast) fertig
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#bendgate – die Masche der Medien

Kommentar: Ich habe lange überlegt, ob ich mich damit intensiver befassen möchte und darüber schreiben will. Denn dieses medieninszenierte Thema ist nerviger als ein tropfender Wasserhahn. Doch es gilt gewisse Dinge klarzustellen und falsche Informationen aus dem Weg zu schaffen, denn die Berichterstattung, welche die Medien teilweise an den Tag legen/legten, ist mehr als katastrophal. Letzte Woche arbeitete ich gewisse Werke durch und schrieb dabei ganz oldschool mit einem Bleistift. Da die Arbeit etwas aufreibend war, begann ich ungewollt während des Korrekturlesens den Bleistift zu biegen. Ich erschrak, als dieser zerbrach und ich plötzlich zwei Hälften in den Händen hielt – ich war entsetzt wie so etwas passieren kann.
Man hört es heraus – dies ist eine Metapher. Denn Leute biegen Dinge und wundern sich, dass sie verbiegen. Schlimmer noch. Leute kaufen sich ein dünnes Smartphone, beginnen dieses zu biegen und wundern sich, dass sich dieses verbiegt. bendgate iphone 6 plus e1412179644781 564x257 #bendgate die Masche der Medien Ihr werdet es schon herausgehört haben. Es geht um das von den Medien erfundene #bendgate. Dabei beschreibt der Begriff den angeblichen Konstruktionsfehler des iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Das Aluminiumgehäuse soll dabei so weich sein, dass es sich ab der Kante des SIM-Karten-Schachts, welcher ausgefräst ist, verbiegt, sofern man es in der Hosentasche trägt. Somit soll diese Kante eine ungewollte Sollbruchstelle sein. Die Medien berichteten über Personen, die ihr Gerät für wenige Stunden in der Hosentasche trugen und beim Herausholen verbogen vorfanden. Andere Quellen zeigen in Videos, wie sich das neue iPhone wölbt, wenn man es biegt. Die Katastrophe ist perfekt – das iPhone 6 verbiegt sich, wenn man es zu knicken versucht. Schuld ist der Hersteller, denn der hat einen gewaltigen Konstruktionsfehler begangen. So ist das Geschrei durch die Medien perfekt. Eine harte Zeit für Apple – inszeniert durch die Berichte der Medien und den dadurch ausgelösten Hype. Es geht um die Machenschaften der Medien, die den Lesern falsche Informationen liefern – welche erstens an den Haaren herbeigezogen sind und zweitens rufschädigend wirken. Doch was macht man nicht alles für ein paar Videoklicks mehr und eine brisante Headline, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken – ein gefundenes Fressen für die Medienhaie. Mal nebenbei. Das iPhone 6 und 6 Plus sind fantastische Geräte. Dass sie dünn sind, wirkt sich extrem auf ihren Formfaktor aus und lässt sie trotz ihrer Größe (Länge und Breite) handlich und elegant wirken. Das Ganze ist mehr als gewollt und befürwortet eine lange Konstruktions- und Entwicklungszeit der Geräte, die viele Milliarden Euro bzw. Dollar verschlingt. Geräte werden viele Jahre im Voraus entwickelt und durchlaufen zahllose Stresstests. Erst ein zufriedenstellendes Ergebnis, das Anhand von Ergebnissen für spätere Tests genormt wird, gibt den Startschuss für die Geräteproduktion. Und auch der Kostenpunkt für Testläufe ist enorm hoch – das betrifft Crashtests von Automobilen, Züchtungen von hochpreisigen Weinsorten und auch die Entwicklung von iPhone-Geräten. Man sollte demnach etwas objektiver hinterfragen, bevor man eine Medienmeldung ernst nimmt und ihr sein volles Vertrauen schenkt. So wurde auch das iPhone 6 und 6 Plus auf Herz und Nieren belastet. Das zeigt Apple im Nachhinein auch mit einem Blick in das kleine, hauseigene Labor. Meiner Meinung nach hätte Apple diesen Einblick nicht bringen müssen – doch man wollte scheinbar die Gemüter etwas beruhigen. Bildschirmfoto 2014 10 01 um 18.15.03 e1412180233135 564x272 #bendgate die Masche der Medien Also ganz sachlich und verständlich. Mein Auto ist kaputt, wenn ich es gegen den nächstbesten Baum fahre, meine Porzellanvase zerbricht in Scherben, wenn ich sie auf den Boden werfe und Geräte verbiegen sich, wenn man sie biegt – das sollte alles kein Geheimnis sein. Oder doch?! Wenn ich demnach mein iPhone 6 in die Hand nehme, es beginne zu biegen und damit Kraft aufwende, dann werde ich es verbiegen können. Das geht übrigens bei so gut wie jedem Smartphone – mit unterschiedlichen Auswirkungen. Die Glaubwürdigkeit der Berichterstattungen über das #bendgate sollte man daher hinterleuchten und für die Zukunft aus ihr lernen. Das iPhone ist bei mir schon seit Jahren immer in der rechten Hosentasche dabei – auch das iPhone 6. Der Medienrummel um das erfundene #bendgate-Theater ist so weit vorgedrungen, dass ich gefragt werde, ob mein iPhone 6 denn „auch“ schon verbogen sei. Nein – ist es nicht und wird es auch nicht. Ich mag zugeben – auch die Geschichte gelesen zu haben, in der ein iPhone-6-Plus-Besitzer sein Gerät über 18 Stunden in einer engen Hosentasche auf einer Hochzeit getragen hat und zu Hause feststellen musste, dass das Gerät verbogen ist. Sowas darf mit Sicherheit nicht passieren – ganz klar. Aber ob es sich so zugetragen hat oder derjenige nicht vielleicht doch nur Aufsehen erregen wollte, sind eben die mitschwingenden Gegenfragen. Klar ist – ohne äußerliche Krafteinwirkung und das ist nicht auf die Planflächen, sondern auf die Seitenkanten bezogen, wird sich das iPhone 6 und 6 Plus nicht so einfach verbiegen. Stahl- und Titaneinlassungen im Unibodygehäuse bestätigen das. Und auch 9 weltweite Reklamationen zwecks eines verbogenen iPhone-6-Gerätes bestätigen das – mit dem Hintergrund zu wissen, wie viele Millionen von Geräte schon verkauft wurden und in der täglichen Nutzung unterwegs sind. Mein iPhone 3G und 3Gs hatten keine Risse im Kunstoffgehäuse, mit meinem iPhone 4 konnte ich damals sehr gut telefonieren, mein iPhone 5 hatte keine Legierungsabschürfungen und mein iPhone 6 ist auch nach 3 Wochen Hosentaschennutzung noch nicht verbogen. Manches Kunstoffgehäuse des iPhone 3G/3Gs meldete nach einiger Benutzung kleine Risse – was aber auch nicht wirklich überall auftrat – dennoch ärgerlich war. Mit dem Antennendesign des iPhone 4 gab es teilweise Empfangsprobleme, welche aber definitiv im Rahmen blieben und das Thema von mir immer noch sehr belächelt wird, wenn ich sehe wie viele iPhone-4-Geräte heute noch auf der Straße unterwegs sind . Einzig und allein das schwarze iPhone 5 hatte Probleme mit der Legierung, welche anfällig gegen Stöße war und auch dieses Thema war schnell verschwunden und brachte kein Redebedarf mehr. Viele #gates sind einfach medienerfundene und mediengehypte Themen, die Aufmerksamkeit erregen, Videoklicks steigern und im Allgemeinen immer dann funktionieren, wenn der Leser oder Zuschauer direkt das glaubt, was ihm gesagt und gezeigt wird. Bevor man solchen Berichterstattungen Zuwendung schenkt, sollte man sich Hintergrundinformationen beschaffen, das Thema recherchieren und die komplette Sache objektiv betrachten – dann wird man schnell merken, wie klein ein geöffnetes Mediengate wirklich ist. Bildquelle: ExtremeTech
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Umfrage: Welche Daten bei tragbaren Geräten sollen in der Cloud abgespeichert werden

Zum momentanen Zeitpunkt zerbrechen sich sicherlich einige Hersteller und Unternehmen den Kopf, wie ein tragbares Gerät wirklich am meisten Sinn macht. Studien werden erhoben, Zahlen gesammelt und sogenannte Forecasts (zukünftige Abschätzungen) unternommen, um den Nerv der Zeit genau zu treffen. Schon im Sommer 2013 hat Bitcom im Bereich Consumer Electronics über eine Meinungsumfrage von über 1.000 Bundesbürgern bestätigt, dass jeder Dritte eine Smartwatch nutzen will. Wofür doch genau? Ganz gleich ob LG, Samsung, TomTom oder Google, jetzt auch Apple, LG und Sony, alle diese Hersteller wollen das umfangreichste Paket an die Nutzer bringen. Das wofür und welche Daten erscheint bei tragbaren Technologien aber noch besonders schwer. Wir möchten mit Euch schon einen Schritt im Voraus sein und überlegen, wie ein tragbares Gerät mit den Voraussetzungen an einem mobilen Betriebssystem, welche Gesundheitsdaten tracken kann und damit am meisten Sinn macht.

Aufzeichnung der Daten

Nehmen wir als Beispiel eine Smartwatch, von denen es bereits nun Einige am Markt gibt. Die sollen toll aussehen, die können sich mit einem weiteren Gerät (Smartphone, Tablet) verbinden und die haben Sensoren, um unsere Eigenschaften aufzunehmen. Die Industrie spricht hier vom Tracking. Live-Tracking und Fitness-Tracking. Heute können solche Werte  durch Apps sowie durch passende Vitalwert-Messmodule für iPhone, iPod touch und iPad erfasst werden. Diverse Sensoren für Vital-Datensammlung

Abspeicherung der Daten

Die gesammelten Daten, die sicherlich für den ein oder anderen Nutzer unterschiedlich wichtig sein könnten, werden nun auf der Uhr abgespeichert. Moment, macht das denn überhaupt Sinn? In einem kleinen Gerät, was leicht sein soll, dort noch einen Datenträger einzulegen, um dort direkt alles abzuspeichern? Nein, ich denke nicht. Es sollte einen zentralen Ort geben, dem wir vertrauen können und der diese Gesundheits- und Aktivitätsdaten konsolidiert und zu einem Agglomerat zusammenfasst. Diese Daten sollten dann mir, der BesitzerIn und den Leuten zugänglich gemacht werden, die etwas davon haben. Wer kann das sein? Meinem Hausarzt, meinem Fitnesstrainer oder einer Person, die per Alert (Alarmhinweis) benachrichtigt wird, wenn beispielsweise mein Blutzuckerwert oder mein Puls in einen kritischen Bereich fällt respektive steigt.

Eure Meinung ist gefragt – Umfrage

Aber welche dieser Daten sollen komplett in der Cloud (wir gehen von einem deutschen Unternehmen aus) abgespeichert werden. Was wollt ihr eigentlich sammeln und in Eurer Smart-Cloud ablegen? Seid ihr bereit für die digitale und persönliche Gesundheitskarte? Teilt uns jetzt Eure Meinung in der Umfrage mit.

Schlusswort

Wie bereits die Health-App in iOS 8 versucht, unseren Gesundheitsstand in Zahlen zu fassen und aus anderen Apps zusammen zufassen, so wird es im größeren Stil die Smartwatch als Brücke zu Sensoren und einem Speicherort umsetzen. Ob ihr Eure Daten weiterhin als sensibel einstuft, oder aber aufgrund der überzeugenden Sicherheitstechnik und der fortschrittlichen Technologien im Smartwatch-Segement anderen Instanzen zur Verfügung stellt werdet ihr und die Zeit entscheiden. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Wenn es erst einmal üblich ist, seine Daten allgemein und sicher an einem Ort abzulegen und seinem Circle of Trust zur Verfügung zu stellen, um weitere Entscheidungen zu treffen oder gar Leben zu retten, werden wir noch eine spannende Zukunft gemeinsam erleben.
Bitte macht bei unserer Umfrage mit und zeigt unserer Community in welche Richtung schon heute wir bereit sind zu gehen. Jetzt werden die Weichen bei vielen Unternehmen gesetzt und die passende Hardware schon jetzt erprobt, bis dann 2015 die entsprechende Hardware wie auch Apple Watch erscheinen wird.
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VPN Unlimited: Drei Jahre Premium-VPN für nur 13,70 Euro (wieder da)

Immer mehr Internet-Inhalte sind für Nutzer aus bestimmten Ländern gesperrt. Mit VPN Unlimited kann man diese Sperren umgehen.

VPN Unlimited

Update am 5. Oktober: Der gestern beim Batman-Deal hinterlegte Gutscheincode HAPPYWKND  funktioniert auch beim VPN-Angebot, das so noch einmal 10 Prozent günstiger wird. Der Gutschein ist nur noch heute gültig.

Update am 3. Oktober: Der Deal ist wieder verfügbar (zum Angebot). Wer damals schon zugeschlagen hat, kann sich mit eine neuen Account nun weitere drei Jahre sichern. Ich habe den VPN-Dienst im Urlaub benutzt, um auf deutsche Mediatheken zugreifen zu können – und es hat alles wunderbar geklappt.

Mal wieder ein YouTube-Video, das sich nicht öffnen lässt? Ihr wollt TV-Serien lieber beim US-Dienst Netflix schauen, noch bevor er in Deutschland startet? Oder ihr seid länger im Ausland unterwegs und wollt auch auf deutsche Webdienste wie etwa Mediatheken oder Sky Go zugreifen? Genau das wird mit einer VPN-Verbindung möglich gemacht, bei dem man eine falsche Identität vorgaukeln kann.

Kostenlose Dienste haben oft den Nachteil, dass man manuell auf die Suche nach den richtigen IP-Adresse gehen muss und die Server nur eine geringe Bandbreite bieten. Auf der anderen Seite will man ja auch nicht unbedingt viel Geld ausgeben – und genau hier kommt VPN Unlimited mit dem aktuellen Angebot bei Stacksocial ins Spiel.

VPN Unlimted funktioniert auch mit iOS

Stacksocial kennen wir von diversen Mac-Bundles, bei denen man Software-Pakete zum kleinen Preis bekommt. Aktuell wird eine dreijährige Premium-Mitgliedschaft für VPN Unlimited für nur 19 US-Dollar angeboten, das sind umgerechnet etwas mehr als 15 Euro. Pro Monat bezahlt man für den Dienst demnach nur rund 41 Cent. Normalerweise kostet VPN Unlimited rund 25 Euro für drei Jahre.

Die Einrichtung ist spielend einfach, allerdings sollte man englische Grundkenntnisse mitbringen, damit das Einlösen der Gutschein-Codes nicht zum Problem wird. Ansonsten funktioniert VPN Unlimited wie es soll – maximal kann man fünf Geräte nutzen, neben Computern auf iOS- oder Android-Geräte. Zur einfachen Nutzung auf dem iPhone oder iPad steht eine kostenlose App zum Download bereit.

VPN-Server kann man auf der ganzen Welt wählen, darunter neben diversen Servern aus den USA auch einer in Deutschland. In einem kurzen Speedtest haben wir 20 Mbit/s erreicht, mehr gibt unsere DSL-Verbindung im Büro allerdings auch nicht her. Mit meiner schnellen Kabel-Verbindung konnte ich Zuhause in einem weiteren Test über 60 Mbit/s erreichen.

Der Artikel VPN Unlimited: Drei Jahre Premium-VPN für nur 13,70 Euro (wieder da) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Google und Apple wetteifern um die Datenschutzkrone

Google und Apple wetteifern um die Datenschutzkrone

Nach dem PR-trächtigen Start einer Apple-Offensive zum Sichern der Privatsphäre der iPhone-Nutzer keilt Eric Schmidt, Chef des Verwaltungsrats von Google, zurück: Man sei der Konkurrenz bei der IT-Sicherheit weit voraus.

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Yahoo hat angeblich Interesse an Snapchat

Snapchat QUELLE: http://www.shutterstock.com/de/pic-188728949/stock-photo-circa-march-berlin-the-logo-of-the-brand-snapchat.html?src=MO79L4CLut8FLFLirDMq3g-1-0

Einem Bericht zu Folge, plant Yahoo eine Investition bei Snapchat. Offenbar will Yahoo 20 Millionen Dollar investieren, das entspräche gerade einmal 0,2 Prozent des Gesamtwertes des Foto-Messengers (10 Milliarden Dollar).

Vor einem Jahr versuchte Facebook Snapchat für 3 Milliarden Dollar zu kaufen – daraus wurde allerdings nichts. Stattdessen veröffentlichte man seinen eigenen Dienst im App Store: Slingshot. Doch auch dieser floppte. Das Unternehmen von Marissa Meyer hingegen will investieren, nicht aufkaufen. Offenbar will man aus den eigenen, millionenfach vorhandenen Kunden ebenfalls Profit ziehen. Dies gelang Yahoo bislang eher weniger.

Um die Werbeeinnahmen zu steigern, kaufte der Internet-Dienst bereits zahlreiche Unternehmen auf. Dazu gehörten Summly oder auch Tumblr. Neuester Zugang: MessageMe.

Nutzt ihr Snapchat oder Yahoo?

[via, via]

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Verschlüsselte Emails vom iPhone oder iPad versenden – die App dafür ist gratis

Mynigma IconLeider ist Gewissheit geworden, was einige Experten schon immer warnend gesagt haben. Die elektronische Kommunikation ist das Lieblingsangriffsziel der Geheimdienste. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung und allgemeinen Gefahrenabwehr wird gespäht, wird mitgelesen und gespeichert. Leicht im Internet abzufangende Emails werden nach Stichworten durchsucht und wenn man inb einem Mail an einen Freund schreibt, dass irgendwo eine “Bombenstimmung” geherrscht habe, ist man schon fast als möglicher Attentäter im Visier.

Ich möchte auch jetzt nicht das feige Verhalten unserer Volksvertreter nach Aufdecklung der NSA-Affäre und den schäbigen Umgang mit Edward Snowdon kommentieren, das würde hier zu weit führen. Nur so viel: Der Datenschutz existiert de facto nicht, Post- und Telekommunikationsgeheimnis sind weitestgehend aufgehoben. Und die Amerikaner dürfen sich alles leisten. Der BND hat ja jahrelang als braver Bündnisknappe zugeliefert und eifert dem großen Vorbild auch nach Kräften nach.

Herkömmliche Email-Verschlüsselung ist aber vor Allem eins: Kompliziert und nervig in der Anwendung. Das schreckt den Normalnutzer ab. Da freut es, dass es jetzt eine App aus Deutschland gibt, die die verschlüsselte und damit sichere Kommunikation per Mail ermöglicht, wenn Sender und Empfänger die App nutzen. Die App heißt Mynigma, läuft auf allen iOS-Geräten und ist werbefrei und hat keine In-App-Käufe. Der Name der App setzt sich aus My (meine) und Enigma (legendäre Verschlüsselungsmaschine) zusammen.

Nachrichten, die Du aus Mynigma heraus verschickst, werden durch eine Gerät-zu-Gerät-Verschlüsselung geschützt. Auch der Anbieter der App und Dein Email-Kontenprovider können die Mails nicht entschlüsseln. Genutzt wird RSA mit 4096-Bit-Schlüsseln und OAEP-Padding, AES im CBC-Modus mit 128-Bit-Schlüsseln und SHA-512 als Hashing-Algorithmus. Anders als OpenPGP und S/MIME verwenden Mynigma-Signaturen nicht den mittlerweile gebrochenen und somit wertlosen Algorithmus SHA-1.

Ein weiterer großer Vorteil: Du kannst Mynigma mit Deinen bestehenden Email-Konten nutzen, wenn Du das Konto auf IMAP stellst. In Kürze sollen auch POP3-Konten unterstützt werden.

Mynigma läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab IOS 7.0. Die App ist in deutscher Sprache und braucht 19,8 MB Speicherplatz. Mynigma ist kostenlos.

My Mynigma hast Du Deine Emailkonten auf dem iPhone und iPad und kannst ordentlich verschlüsselte Mails an andere Anwender der App senden.

My Mynigma hast Du Deine Emailkonten auf dem iPhone und iPad und kannst ordentlich verschlüsselte Mails an andere Anwender der App senden.

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40 KW

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[VIDEO] Apple erklärt die Apple Watch

Nach diversen kleineren Spots hat Apple nun ein über zehn Minuten langes Video zur Uhr aus Cupertino veröffentlicht. In diesem wird neben den Besonderheiten wie dem Retina-Bildschirm mit Saphirglas oder der "Digital Crown" auch auf die verschiedenen Editionen und deren Armbänder eingegangen. Generell ist das Video sehr ruhig gehalten und bietet die Apple-typische Detailversessenheit. Überzeugt euch...

[VIDEO] Apple erklärt die Apple Watch
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20 Prozent Rabatt: iTunes-Karten bei Medimax & Globus

Bei Medimax gibt es aktuell 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro.

Medimax iTunes

Update: appgefahren-Leser Wolfgang teilt mit, dass es ab Montag bei Globus 20 Prozent Rabatt auf alle iTunes-Karten gibt.

Als wir am Freitag über die um 15 Prozent reduzierten iTunes-Karten bei Lidl berichtet haben, merkten einige Nutzer an, dass die Aktionen mit 20 Prozent Nachlass nachgelassen haben. Quasi genau zur richtigen Zeit liefert Medimax die passende Antwort: Bereits seit Samstag gibt es dort 5 Euro Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro. Medimax findet ihr über 125 Mal in Deutschland, die nächste Filiale findet ihr auf dieser Webseite. Das Angebot gilt noch bis zum 10. Oktober.

Medimax begrenzt die Abgabemenge auf zwei Karten pro Haushalt, an der Kasse selbst wird das aber oft nicht so genau genommen – ihr kennt das ja. Das Guthaben kann wie immer für alle Einkäufe im iTunes Store, App Store, Mac App Store und auch iBooks Store verwendet werden. Und wenn ihr keine Aktion mehr verpassen wollt, solltet ihr unseren iTunes-Newsletter abonnieren – auf Wunsch informieren wir euch dort auch nur über Aktionen mit mehr als 20 Prozent Rabatt (die sollte man ja auf keinen Fall verpassen).

Der Artikel 20 Prozent Rabatt: iTunes-Karten bei Medimax & Globus erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Review: Messenger Bag Gordon von Feuerwear im Test

Feuerwear-Logo

Die Messenger Bag Gordon der Firma Feuerwear ist gerade erschienen. PocketPC.ch hatte vorab die Gelegenheit, sie zu testen.

Weiter zum Artikel…

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Leonardo di Caprio nicht als Apple-CEO in Steve-Jobs-Film

Nachdem sich Sony Pictures die Rechte zur einzigen offiziell autorisierten Biografie zum Apple-Mitbegründer Steve Jobs sicherte, um einen Film zum Inhalt des Buches zu drehen, kursierten bereits zahlreiche Gerüchte zu den potenziellen Hauptdarstellern. Mit dem populären Schauspieler Leonardo di Caprio sprang nun ein Favorit auf die Rolle ab.

Der Regisseur des Films, Danny Boyle, wollte Gerüchten zufolge unbedingt Leonardo di Caprio in der Rolle des Steve Jobs sehen. Allerdings muss er sich nun wohl nach einem anderen Schauspieler umsehen. Leonardo di Caprio möchte nämlich nun eine kleinere Pause einlegen, nachdem er die Dreharbeiten zu seinem nächsten Streifen „The Revenant“ abgeschlossen hat. Wer Steve Jobs im Biopic spielen soll, ist jedoch unklar. Als potenzielle Kandidaten stehen unter anderem Ben Affleck, Bradley Cooper sowie Christian Bale im Raum.

Regisseur-Wechsel und noch immer kein Hauptdarsteller – Wann kommt der Steve-Jobs-Film?

Die Entwicklung zur Verfilmung der Steve-Jobs-Biografie kann das Filmstudio Sony Pictures zweifelsohne als negativ beschreiben. So war zunächst der Erfolgsregisseur David Fincher für den Posten eingeplant. Dieser war jedoch mit der Ausrichtung von Sony Pictures unzufrieden und kündigte daraufhin sein Engagement. Wann der Film nun endlich in die Kinos kommen soll, ist aufgrund der offenen Besetzung der wohl wichtigsten Rolle noch immer nicht klar.

(via)

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Mac mini im Angebot, viele eBooks 50 % günstiger

Stöbern und sparen am Sonntag: Der Mac mini ist im Angebot und Leseratten bekommen viele eBooks 50 % günstiger.

Mac mini: Saturn bietet Apples günstigsten Rechner in der aktuellen Generation zum Sonderpreis. Das Device eignet sich für Einsteiger, aber natürlich auch für Nutzer die ihren Medien-Content verwalten wollen. Das Angebot ist versandkostenfrei und nur heute zum Sonderpreis erhältlich.

499 Euro statt 599 Euro

Mac Mini Ansicht

eBooks 50 % günstiger: In den Amazon-Kindle-Deals finden sich aktuell einige gute eBooks, die sich zum Sparpreis laden lassen. Einen Kindle benötigt Ihr dazu nicht, vielmehr spielen die Angebote natürlich auch mit der Kindle-App für iOS zusammen.

12 eBooks zum halben Preis

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National Geographic: Natur- und Wissensmagazin jetzt als digitale iPad-Vollversion erhältlich

Auch ich bin seit jeher ein großer Freund der National Geographic-Ausgaben und ihren großartigen Fotostrecken. Nun gibt es für Fans des Magazins Grund zur Freude.

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Bisher konnte man die digitalen Ausgaben von National Geographic (App Store-Link) als pdfs im App Store bzw. im Zeitungskiosk herunterladen – nun gibt es seit kurzem eine digitale Vollversion, die speziell für das iPad optimiert wurde. Im Zeitungskiosk von Apple lässt sich jede Ausgabe zum Preis von 5,49 Euro beziehen.

Zum Kennenlernen der aktualisierten Ausgaben, die nun auch über internetbasierte Videos, animierte Infografiken, ergänzende Bildstrecken oder kleine Trickfilme verfügen und so die Möglichkeiten eines ePapers für Tablets ausnutzen, wird das komplette August-Magazin 08/2014 mit dem Titel „Tempel der Steinzeit“ gratis zum Download angeboten.

Vergünstigungen für Print-Abonnenten

Wer nicht jede Einzelausgabe des aktualisierten eMags im Zeitungskiosk kaufen möchte, kann auch optional ein digitales Jahresabo von National Geographic für 54,99 Euro abschließen. Print-Abonnenten können das eMag zu einem Aufpreis von 70 Cent pro Ausgabe im Store beziehen.

In der aktuellen Oktober-Ausgabe widmet sich National Geographic zum 15-jährigen Jubiläum in Deutschland den besten Fotos des Magazins. Zudem gibt es ein Gespräch mit dem deutschen Fotografen Gerd Ludwig, einen Artikel über die ehemalige Todeszone in Tschernobyl und die Rückkehr von Sensationstouristen, sowie eine Umfrage unter Jugendlichen zum Thema Zukunft.

Im kostenlos erhältlichen August-Magazin bekommt der Nutzer gratis unter anderem eine Reportage über Hunger und Armut in den USA, ein Interview mit der Primaten-Expertin Jane Goodall, einen Bericht über die Erkundung des Franz-Josef-Lands und bisher kaum erforschte Tunnelsysteme aus dem Ersten Weltkrieg. Wer sich für aktuelles Wissen, Natur und Forschung interessiert, sollte daher unbedingt einen Blick in das hervorragend gemachte National Geographic-Magazin werfen.

Der Artikel National Geographic: Natur- und Wissensmagazin jetzt als digitale iPad-Vollversion erhältlich erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPad Air mit Vertrag nur 1 Euro, 6GB Datenflat nur 24,99 Euro monatlich

Solltet ihr derzeit über die Anschaffung eines iPad Air nachdenken, so können wir euch nur empfehlen, einen Blick bei Sparhandy vorbei zu werfen. Die Flatrate-Experten haben ein attraktives Paket geschnürt, bei dem ihr das iPad Air für nur 1 Euro erhaltet. Kombiniert wird das iPad Air mit Vertrag im Tarif Vodafone Flat 42,2 LTE. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

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Sparhandy: iPad Air + Vodafone Datenflat

Das iPad Air verfügt über einen A7 64-Bit Chip, M7 Motion Coprozessor, FaceTime HD Frontkamera, 5MP iSight Kamera, WiFi, LTE, Bluetooth 4.0, Lightning und vieles mehr. Für das iPad Air 16GB it Vertrag wird einmalig 1 Euro fällig, entscheidet ihr euch für das iPad Air 32GB mit Vertrag, so müsst ihr einmalig 99 Euro auf den Tisch legen.

Der Tarif Vodafone MobileInternet Flat 42,2 LTE bietet euch eine Datenflat mit satten 6GB Highspeed-Volumen (mit bis zu 225MBit/s). Diese Downloadgeschwindigkeit kann das aktuelle iPad Air zwar nicht verarbeiten, aber mit dem Apple Tablet seid ihr immer noch mit maximal 100MBit/s unterwegs.

Beispielrechnung iPad Air 16GB

  • iPad Air = 1 Euro
  • 24 Monate zu 24,99 Euro = 599,76 Euro
  • Gesamtkosten = 600,76 Euro

Apple verlangt für das das iPad Air 16GB WiFi+LTE im Apple Online Store 599 Euro. Somit zahlt ihr für die Datenflat mit 6GB HIghspeed-Volumen gerade mal 1,76 Euro innerhalb der ersten zwei Jahre, dies entspricht monatlich gerade mal 7 Cent.

Hier geht es zum aktuellen Weekend-Deal von Sparhandy

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Mit JUNIOR-Xplore Kinder Neues beibringen

Bildschirmfoto 2014-10-05 um 10.36.16 Es g Read more ...
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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-40

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.



Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Wie kann ich das kostenlose U2 Album (Songs of Innocence) in iTunes herunterladen?

Heute kam eine interessante Leserfrage in meinem Posteingang an, bei der ich mir denken kann, dass mehrere Leute vor dem selben Problem stehen bzw. standen: Hallo Alex, ich habe gehört, dass Apple...

[[ Das ist nur ein Auszug. Besuchen Sie meine Webseite, um Links, weitere Inhalte und mehr zu erhalten! ]]
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GeoExpert Lite – World Geography

Lerne die Länder und Hauptstädte der Welt mit Spaß!!

GeoExpert ist einzigartig im App Store, da es einerseits bildet und anderseits weil man hier mit Spass etwas lernen kann. Deshalb wird es in verschiedensten Schulen erfolgreich im Geographieunterricht eingesetzt.

Lite-Version enthält nur die größten Länder der Welt.

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Steve-Jobs-Film: Danny Boyle führt Regie, Leonardo DiCaprio steigt aus

In den letzten Monaten ist es etwas still um den von Sony Pictures produzierten Steve-Jobs-Film geworden. Ein aktueller Bericht von The Hollywood Reporter versorgt uns nun mit ein paar weiteren Informationen. Demnach wird tatsächlich der...

Steve-Jobs-Film: Danny Boyle führt Regie, Leonardo DiCaprio steigt aus
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Aktivierungssperre: bevor du ein gebrauchtes iPhone kaufst oder verkaufst musst du folgendes beachten

Hast du dein iPhone mit iCloud eingerichtet und in den Einstellungen die Funktion “Mein iPhone suchen” aktiviert, dann kann das Gerät von keiner anderen Person aktiviert werden. Apple erklärt in diesem Support-Artikel was genau die Aktivierungssperre ist. Mit “Mein iPhone…

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (5.10.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Sonntag, 5. Oktober, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Produktivität

7 Minute Workout 7 Minute Workout
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (0.5 MB)

Better Rename 9 Better Rename 9
(77)
17,99 € 1,79 € (6.2 MB)

Paperless Paperless
(20)
35,99 € 21,99 € (36 MB)

MacJournal MacJournal
(10)
36,99 € 17,99 € (23 MB)

Spiele

Arcadian Arcadian
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (96 MB)

Foto/Video/Musik

Focus 2 Focus 2
(13)
13,99 € 8,99 € (23 MB)

CoverScout CoverScout
(46)
23,99 € 13,99 € (18 MB)

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Dritter Todestag: Tim Cook gedenkt Steve Jobs

In einem Mail an alle Mitarbeiter gedenkt Apple-CEO Tim Cook dem in der Nacht auf heute vor drei Jahren verstorbenen Apple-Gründer und -Visionär Steve Jobs.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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jtpck: Der Gratis-Tipp des Tages für alle Zocker

Manchmal muss man aus der Not eine Tugend machen – jtpck wird aktuell kostenlos angeboten.

jtpckAuch wenn sich mit iOS 8 aus technischer Sicht nicht viel getan hat, wollen einige Apps unter dem neuen Betriebssystem einfach nicht laufen. Davon sind große Hersteller wie Electronic Arts betroffen, hier war der Sucht-Klassiker Bejeweled für mehr als eine Woche nur noch Kernschrott. Es trifft allerdings auch kleinere Entwickler und hier sind die persönlichen Auswirkungen wohl weitaus größer. So wartet das Highscore-Spiel jtpck (App Store-Link) aktuell auf ein Update, damit es unter iOS 8 wieder lauffähig wird. Solange die Nutzer auf das Update warten müssen, wird die App kostenlos angeboten.

Das hilft den Spielern zwar nicht weiter, die das Spiel schon besitzen, alle anderen können sich aber über einen Gratis-Download freuen, den sie sich jetzt schon einmal installieren können. Im Mittelpunkt von jtpck steht dabei, wer hätte es gedacht, ein Jetpack. Mit diesem muss man in drei verschiedenen Spielmodi so viele Wegpunkte wie möglich durchkreuzen, um einen Timer immer wieder mit zusätzlicher Zeit zu befüllen. Für jedes verpasste Gate gibt es fünf Sekunden Abzug, für jedes durchflogene zwei Sekunden gutgeschrieben.

Kein einfacher Klon von Flappy Bird

In jtpck ist alles in Pixel-Grafik gehalten und zum Start gibt es auch ein ausführliches Tutorial. Mit einem einfachen Klick auf das Display wird das Jetpack aktiv, lässt man wieder los fällt man herunter. Im Gegensatz zu Jetpack Joyride kann man hier aber durch das Display fliegen: Verlässt man den Screen an der Oberseite kommt man an der Unterseite wieder raus.

Der Spielmodus “Arcade” ist der spannendste. Hier gibt es alle Power-Ups, alle Gefahren und viele kleine Pixel einzusammeln. Im Gegensatz dazu werden im Modus “Classis” alle Power-Ups und Gefahren ausgeschaltet und in “Perfection” muss jedes Gate durchflogen werden, ansonsten ist das Spiel sofort beendet. Wie genau das aussieht, könnt ihr in unserem kleinen Gameplay-Video sehen.

Der Artikel jtpck: Der Gratis-Tipp des Tages für alle Zocker erschien zuerst auf appgefahren.de.

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App der Woche: Fragment für iPhone und iPad kostenlos

Auch der heutige Sonntag bildet keine Ausnahmen. Nachdem wir euch gestern auf die kostenlose iTunes Single der Woche aufmerksam gemacht haben, folgt am heutigen Tag unser Hinweis auf die kostenlose App der Woche. Apple verschenkt nicht nur wöchentlich Musik, sondern auch eine Applikation aus dem App Store. Dieses Mal hat sich Apple für Fragment entschieden.

fragment

App der Woche: Fragment

Bei Fragment handelt es sich um eine interessante Foto-App, mit der ihr eure Fotos in einmalige Bilder verwandeln könnt, indem ihr den Bildern einen Prisma-Effekt verleiht. Die App bietet euch viele „Spielmöglichkeiten“ und solltet ihr Interesse an der Fotografie haben, so können wir euch nur empfehlen einfach mal einen Blick auf die kostenlose App der Woche zu werfen.

Fragment ist 63,9B groß, verlangt nach iOS 7.0 oder neuer, liegt als Universal-App für iPhone, iPad sowie iPod touch vor und ist für iPhone 6 und iPhone 6 Plus optimiert.

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Dritter Todestag: Tim Cook würdigt Steve Jobs

stevejobs1

Heute jährt sich der Todestag des ehemaligen Apple CEOs und Mitbegründers zum dritten Mal. Zu diesem Anlass hat Tim Cook ein internes Mail an alle Mitarbeiter gesendet, welches auch 9to5mac vorliegt. Darin regt Tim seine Untergebenen an, sich einen Moment die Zeit zu nehmen und an ihn zu gedenken. Zudem würdigt er seine Arbeit und die daraus resultierenden Produkte, die zweifelsohne die Welt verändert haben. Tim Cook ist der Meinung, dass der Einfluss von Steve Jobs immer noch spürbar ist und das Unternehmen auch an seiner Philosophie und Prinzipien festhalten wird. Hier das gesamte Mail zum Nachlesen:

Team,

Sunday will mark the third anniversary of Steve’s passing. I’m sure that many of you will be thinking of him on that day, as I know I will.

I hope you’ll take a moment to appreciate the many ways Steve made our world better. Children learn in new ways thanks to the products he dreamed up. The most creative people on earth use them to compose symphonies and pop songs, and write everything from novels to poetry to text messages. Steve’s life’s work produced the canvas on which artists now create masterpieces.

Steve’s vision extended far beyond the years he was alive, and the values on which he built Apple will always be with us. Many of the ideas and projects we’re working on today got started after he died, but his influence on them — and on all of us — is unmistakeable.

Enjoy your weekend, and thanks for helping carry Steve’s legacy into the future.

- Tim

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Tipard MXF Converter

Tipard MXF Converter kann von Canon XF-Serie /Panasonic P2/Sony/JVC und anderen MXF digitalen Camcordern aufgenommenen MXF/P2 MXF-Dateien zu Apple ProRes/Apple Intermediate Codec (AIC), die in FCP (Final Cut Pro), Final Cut Express, iMovie, Sony Vegas, Avid Studio, etc. zu bearbeiten sind, umwandeln. Mit dem Programm kann man auch MXF-Dateien in von populären tragbaren Geräten wie iPad (iPad 4, iPad mini), iPhone (iPhone 5), Kindle Fire HD, Samsung Galaxy-Serie, Nexus-Serie, Apple TV und anderen populären Geräten (Android / Windows 8) unterstützte Formate umwandeln.
Dieser MXF Converter wird von vielen Benutzern empfohlen zum Umwandeln von MXF/P2 MXF Videos in Apple propres 422 (*. Mov), ProRes 4444 (*. Mov), AIC (Apple Intermediate Codec) (*. Mov), HDV, DVCPRO, Avid DNxHD, XDCAM und andere QuickTime-Film-Formate, damit man die konvertierte Dateien in Final Cut Pro (X), Final Cut Express, iMovie, Avid Media Composer, Adobe Premiere, Sony Vegas, etc. bearbeiten kann. Ausßerdem ist das Programm in der Lage, MXF/P2 MXF Videos zu MOV, MP4, AVI, WMV, MKV, MPG, FLV, VOB, 3GP, FLAC, MP3, OGG, AC3, AAC, M4A umzuwandeln.

Schlüsselfunktionen:

1. MXF/P2 MXF-Dateien in iMovie, Final Cut Pro, Final Cut Express, Sony Vegas, Avid Studio und anderen Apple-Bearbeitungs-Tools für Bearbeitung konvertieren. (Apple ProRes 422, Apple ProRes 422 (HQ), Apple ProRes 422 (LT), Apple ProRes 422 (Proxy), Apple ProRes 4444, Apple Intermediate Codec (AIC), Avid DNxHD, DVCPRO HD, HDV, XDCAM EX, XDCAM HD, XDCAM HD422)

2. MXF/P2 MXF-Dateien zum Abspielen auf iPad(iPad mini, iPad 4), iPhone (iPhone 5), Samsung Galaxy-Serie, Nexus-Serie, Amazon Kindle Fire-Serie, PSP, iPod, Motorola Xoom, Microsoft Surface und anderen tragbaren Geräten konvertieren.
3. MXF und andere HD-Video, wie MTS/M2TS/TS/TP/TRP in MP4, M4V, 3GP, MKV, MOV, MPG, VOB, MPEG-1, MPEG-2, MPEG-4, H.264 , H.264/MPEG-4 AVC, DivX, XviD, AVI, FLV, 3G2, MTV, SWF, WMV, ASF, DPG, TS, DV, AMV, WebM umwandeln

4. Audio und Video Synchronisierung garantieren
5. Super schnelle Umwandlungsgeschwindigkeit besitzen
6. Grundlegende Videobearbeitungen einschließlich Schneiden, Trimmen, Zusammenfügen, Effekt, Wasserzeichen, Snapshot bieten
Unterstützte Camcorder:
* Canon XF-Serie: Canon XF305, XF300 Canon, Canon XF105, XF100 Canon, Canon EOS C300, Canon EOS C300 PL
* Panasonic P2 Camcorder: AG-HPX170 (NTSC-Version), AG-HPX171 (europäische Version), AG-HVX200, AG-HPX250, AG-HPX300/HPX301, AG-HPX370/371, AG-HPX500/HPX555, AJ-HPX2000 (AJ-HPX2100 in Europa), AJ-HPX2700, AJ-HPX3000, AJ-HPX3700
* Andere Camcorder

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Bose, Nude Audio, Nifty und mehr – Die Technikneuheiten der Woche

Bose, Nude Audio, Nifty und mehr… Auch in dieser Woche haben wir für Sie wieder ein paar Produktneuheiten zusammengetragen, die für Technikinteressierte einen näheren Blick wert sein könnten. Bevor es losgeht, noch ein paar kurze Worte zum neuen Format der Rewind. Natürlich haben wir nicht erwartet, vom Start weg absolut alles perfekt und richtig zu machen. Wir nehmen konstruktive Kritik sehr ...
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (5.10.)

Am heutigen Sonntag, 5. Oktober, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

YoWindow Wetter YoWindow Wetter
(752)
2,69 € 1,79 € (uni, 31 MB)

MyPickup Diary MyPickup Diary
(7)
1,79 € Gratis (iPhone, 18 MB)

GesundheitsApp GesundheitsApp
(70)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 35 MB)

days days
(14)
1,79 € 0,89 € (uni, 4 MB)

SciCalc82 SciCalc82
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (iPhone, 2.3 MB)

Musik

Audio Mastering Audio Mastering
(8)
11,99 € 5,99 € (iPad, 8.2 MB)

Oscilab Oscilab
(12)
8,99 € 4,49 € (iPad, 122 MB)

VocaLive for iPad VocaLive for iPad
(24)
17,99 € 8,99 € (iPad, 50 MB)

Cassette Gold Cassette Gold
(228)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 17 MB)

Foto/Video

Delight - Quick Photo Editor Delight - Quick Photo Editor
(103)
0,89 € Gratis (iPhone, 10 MB)

Reflection - Create Water Reflection Photography Arts Reflection - Create Water Reflection Photography Arts
(2097)
1,79 € Gratis (iPhone, 9 MB)

Laminar (for iPhone) - Image Editor Laminar (for iPhone) - Image Editor
(60)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 91 MB)

Reflex - Vintage Camera and Photo Editor for Instagram Reflex - Vintage Camera and Photo Editor for Instagram
(676)
0,89 € Gratis (iPhone, 10 MB)

Instant: Der Polaroid Hersteller
(15)
1,79 € 0,89 € (iPad, 34 MB)

Miniatures Pro: Tilt-Shift Time-Lapse Videos
(38)
4,49 € 1,79 € (uni, 1 MB)

Typic+ Typic+
(76)
1,79 € Gratis (uni, 49 MB)

Video Filters - The Pro Camera Photo Effects and Pro Zoom Slow ... Video Filters - The Pro Camera Photo Effects and Pro Zoom Slow ...
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (uni, 12 MB)

DMD Panorama DMD Panorama
(1082)
2,69 € 1,79 € (uni, 4.7 MB)

Kinder

Monki Animal Builder Monki Animal Builder
Keine Bewertungen
2,99 € Gratis (uni, 48 MB)

Pixi Buch „Milli schläft bei Ottokar“ für iPhone Pixi Buch „Milli schläft bei Ottokar“ für iPhone
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (iPad, 102 MB)

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (5.10.)

Heute ist Sonntag, der 5. Oktober. Wir haben wir für Euch wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Glue Knight Glue Knight
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (uni, 7.9 MB)
Cloud Knights Cloud Knights
Keine Bewertungen
3,59 € 2,69 € (uni, 40 MB)
jtpck jtpck
(10)
0,89 € Gratis (uni, 32 MB)
Age of Barbarians HD Age of Barbarians HD
(5)
2,69 € 0,89 € (iPad, 71 MB)
Fish Heroes Fish Heroes
(28)
1,79 € 0,89 € (uni, 41 MB)
Superfall Pro Superfall Pro
(543)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 20 MB)

Hotel Dash: Suite Success Deluxe
(34)
2,69 € Gratis (iPad, 27 MB)

Hot Mess Hot Mess
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (iPhone, 15 MB)

Evil In Trouble Evil In Trouble
(8)
0,89 € Gratis (uni, 25 MB)

Run In Crowd Run In Crowd
(179)
0,89 € Gratis (uni, 7.7 MB)

Bubble Trouble 2 Bubble Trouble 2
(140)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 61 MB)

MicroCells MicroCells
(20)
0,89 € Gratis (uni, 11 MB)

Bézier Bézier
(17)
2,69 € 0,89 € (uni, 18 MB)

Modern Combat 5: Blackout
(1959)
5,99 € 3,59 € (uni, 662 MB)

PAC-MAN Friends PAC-MAN Friends
Keine Bewertungen
4,49 € 3,59 € (uni, 83 MB)

Skill Game Arcade Skill Game Arcade
(84)
1,79 € Gratis (uni, 22 MB)

Das Geheimnis von Rabenholt Das Geheimnis von Rabenholt
(10)
4,49 € 2,69 € (uni, 92 MB)

Gravitations Gravitations
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Monki Animal Builder

Verrückte Augen, eine Schweinsnase und die Tentakeln einer Krake? Warum denn nicht? Lassen Sie der Vorstellungskraft ihrer Kinder freien Lauf, indem diese ganze neue Fantasiegestalten zusammensetzen. Sie können darüber hinaus eine Vielzahl an Accessoires hinzufügen, um ihren neuen Freund umwerfend aussehen zu lassen: Piratenhut, Halskette, Sonnenbrille… ein endloser Spaß!

Du kannst deine Kreationen speichern, so dass du auch später noch mit diesen spielen kannst oder um sie mit Kindern auf der ganzen Welt zu teilen. Wenn du mit Haustieren spielen möchtest, die von Kindern in Indien, Japan oder Spanien kreiert wurden, dann schau einfach in unsere Galerie und suche Eins aus.

Monki Animal Builder wurde so gestaltet, dass es die natürliche, räumliche und sprachliche Intelligenz von Kindern stimuliert. Seien Sie also ein Teil der Welt Ihres Kindes und stellen sie Fragen zu den neuesten Kreationen: Welche ist die Lustigste? Woher kommen sie?

Hauptmerkmale:
- Kinderfreundlich (4+ Jahre)
- 6 unterschiedliche Formen: Haariger Ball, Birne, Schmetterling, Kartoffel, Schneemann und Schnecke.
- Über 30 animierte Körperteile, um die Geschöpfe zum Leben zu erwecken.
- Mehr als 15 Accessoires: Sonnenbrille, Piratenhüte und vieles mehr.
- 90+ Audiospuren mit lehrreichen Vokabeln und Sätzen.
Keine Werbung für Dritte sowie in den App eingebundene Zukäufe.

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Exklusiv: Threema für Windows Phone Beta

Threema Logo

Exklusiv via PocketPC.ch könnt ihr euch um einen Platz im Betatest-Programm der verschlüsselten WhatsApp-Alternative aus der Schweiz bewerben: Threema.

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iOS 8: Medical ID / Notfallpass – Infos für den Notfall hinterlegen

Mit iOS 8 hat auch die Health App Einzug auf Euer iPhone gehalten. Während Apple im Moment noch einige Bugs in Health Kit (dem SDK) behebt, hat die App noch keinen echten Sinn auf Eurem Telefon. Man kann hier jedoch schon eine Einstellung hinterlegen, die durchaus einen Sinn haben kann.

In der Health App kann man nämlich den Notfallpass (Medical ID) hinterlegen, der von Ersthelfern (und allen anderen, die Dein Telefon in die Hände bekommen) abgerufen werden kann.

Der Notfallpass / Medical ID eines iPhones mit iOS8 kann auch bei versperrtem iPhone abgerufen werden. Dazu beginnt man das Telefon zu entsperren, klickt auf Notfall und dort ist dann der Notfallpass hinterlegt. Die hinterlegte Rufnummer lässt sich anrufen, ohne das Gerät zu entsperren. Ob der Notfallpass dort angezeigt wird, entscheidest Du, beim Setup der Funktion, selbst.

Bedenkt man, wie viele Entscheidungen Ersthelfer am Unfallort treffen müssen, so können diese Information helfen. Verlassen sollte man sich darauf natürlich nicht und es liegt dann auch an allen Nutzern, diese Informationen immer aktuell zu halten, denn alte (und daher falsche) Informationen können fast noch schlimmer sein, als gar keine Informationen. Trotzdem, ein guter Ansatz, den ich persönlich gut finde.

Der Notfallpass selbst enthält:

  • Deinen Namen
  • Geburtstdatum
  • Erkrankungen & Befunde
  • Medizinische Aufzeichnungen
  • Allergien & Unverträglichkeiten
  • Medikation
  • Notfallkontakt(e)
  • Blutgruppe
  • Organspender-Status (Ja/Nein)
  • Gewicht
  • Größe

Hier ein Beispiel Screenshot von apple.com:

Bildschirmfoto 2014-10-05 um 07.02.37

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Dritter Todestag von Steve Jobs

Heute vor genau drei Jahren kam die unfassbare Nachricht über den Tod von Steve Jobs. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, als wäre es gestern gewesen.

Drei lange Jahre ist es nun schon wieder her. Und nein! Ich habe ihn noch nicht vergessen und werde es auch nicht tun. Nein im Gegenteil: Immer, wenn eine Keynote stattfindet, neue Produkte aus Cupertino kommen oder gar, wenn ich ein neue iPhone auspacke, dann denke ich verstärkt daran, wie es damals mit Steve war und wie es wäre, wenn er noch unter uns weilen würde.

Auch Tim Cook würdigt Steve in einer internen Mail. In dieser Mail an die Apple-Mitarbeiter wünscht sich Tim, sich an Steve und seine Philosophie zu erinnern und ihm zu gedenken. Steve habe mit seinen Produkten die Welt verändert, Apple werde immer an seinen Prinzipien festhalten.

Ruhe in Frieden Steve.

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Apple veröffentlicht Patch gegen Shellshock-Exploit

Apple stellt seit wenigen Stunden Fehlerbereinigungen gegen den Shellshock-Exploit für diverse OSX-Versionen zum Herunterladen zur Verfügung. Diese Fixes erscheinen noch nicht in der allgemeinen Softwareakutalisierung-Ansicht. Einen Dank an unsere Apfeltalk-Mitglieder @Rastafari und @BenBuster. Die Beiden haben...

Apple veröffentlicht Patch gegen Shellshock-Exploit
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Mac Mini wieder bei Saturn im Angebot: Günstiger Einstieg in die Apple-Welt

Beim Saturn Super Sunday gibt es heute nicht nur eine Batterien und einen Stabiler, sondern auch einen Mac Mini von Apple.

Apple Mac Mini

Update am 5. August: Da Apple in zehn Tagen vermutlich neue Macs vorstellen wird, hier nur ein kurzer Hinweis in die Runde. Der Mac Mini ist wieder für 499 Euro im Angebot und damit der günstigste Apple-Rechner der aktuellen Generation. Er ist sicher nicht nur für Einsteiger interessant, sondern auch für Nutzer, die beispielsweise ein leistungsstarkes Media Center (Software-Empfehlung: Plex) aufbauen wollen.

Artikel vom 23. März: Auch wenn es den angebotenen Mac Mini schon seit Ende 2012 gibt, handelt es sich noch um die aktuelle Generation, die bei Apple zum Preis von 629 Euro verkauft wird. Deutlich günstiger geht es bei Saturn, denn dort bekommt ihr heute den Mac Mini mit der Modellnummer MD387D/A für 499 Euro (zum Angebot). Wenn ihr euch die Versandkosten in Höhe von 4,99 Euro sparen wollt, könnt ihr euch den Mac Mini in eine Saturn-Filiale eurer Wahl liefern lassen. Im Preisvergleich liegt der Mac Mini aktuell bei knapp 535 Euro.

Ausgestattet ist der Mac Mini natürlich mit dem neusten Betriebssystem Mavericks, einem 2,5 GHz Dual-Core Intel i5 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher, einer 500 GB Festplattte und Onboard-Grafik. Als Familien- oder Office-Rechner, der nicht für größere Spielereien oder professionellen Videoschnitt benutzt wird, die die Leistung zum Surfen, Office-Bearbeitung oder dem Sortieren von Fotos sehr gut geeignet. Einzig die Tatsache, dass kein DVD-Laufwerk integriert ist, wirkt etwas Einschränkend. Dafür kann man Arbeitsspeicher und Festplatte später selbst aufrüsten (zum Beispiel mit einer schnellen SSD).

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten mit tollem Design

Der Mac Mini ist ohne Zweifel der günstigste Einstieg in die Apple-Welt. Meine Eltern nutzen ein etwas älteres Modell und sind zufrieden, dass sie sich nicht mehr um Viren, Updates und andere Sachen kümmern müssen. Ich selbst habe einen Mac Mini an meinen Fernseher angeschlossen und nutze ihn zusammen mit der kostenlosen Software Plex als Media-Center. Vom Design her ist der Kleine auf jeden Fall ganz vorne mit dabei.

Seinen vorhandenen Monitor kann man einfach mit dem Mac Mini verwenden (miniDisplayPort oder HDMI), auch eine bereits vorhandene Maus kann genutzt werden. Bei der Tastatur ist das prinzipiell ebenfalls möglich, hier würden wir aufgrund der Sondertasten aber ganz klar für eine Mac-Tastatur entscheiden. Wenn es keine Apple Keyboard sein muss, empfehlen wir beispielsweise die Logitech-Solartastatur.

Der Artikel Mac Mini wieder bei Saturn im Angebot: Günstiger Einstieg in die Apple-Welt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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AIAIAI TMA-1 Headphones: Pro Quality Sound+Stunning Modern Design for $159

Rock The Headphones Used By Top DJs All Over The World + Free Shipping!Expires November 04, 2014 23:59 PSTBuy now and get 36% offPROFESSIONAL QUALITY + MODERN DESIGN The TMA-1 DJ Headphones bring professional-quality performance and finish it up with stunning modern appeal. Proven on stage and in the studio by the world's most demanding DJs, the TMA-1 has been made in collaboration with 25 professional and renowned DJ's (James Murphy, A- Trak, Seth Troxler, Madlib, amongst others). These headphones have been tuned to perfection, giving you the sensitivity for a loud club, commute to work or just sitting around. With clear bass, rhythmic guitar and percussion, and no washed out vocals, you're getting the cream of the crop in audio performance while still looking fresh with its Matte finished aesthetic. Tested in studios and on tours all over the world, this specialized piece of equipment is for the hard working musician, audiophile and everyone else who enjoys music the way it is supposed to be heard. WHY YOU'LL LOVE IT As you listen to your old washed out earbuds, think about what your new favorite song would truly sound like with headphones made for professional quality audio. That is what you get with the TMA-1s, a stunning modern look with pure studio quality sound radiating through your ears.   TOP FEATURES Titanium high performance - Offers dynamic 40mm closed titanium drivers for clear and accurate sound in all frequencies Cable Lock- Choose to lock your audio cable to the TMA-1 to make sure it doesnt get pulled out while listening Interchangeable Earpads - Easily change the earpads. Choose between regular or noise isolating pads for DJ use Adjustable Ear Cups - Easily change the positioni of the ear cups for a perfect fit. Three Button In-Line Remote - For easy volume and music control while listening or on a call. WHAT YOU'LL NEED Compatible with any device using a headphone jack (The in-line 3 button mic can only be used as volume control on Apple iPhones). THE PROOF Tested by 25 of the Top DJs around like A-Trak, Boys Noize, MSTRKRFT, RJD2 and more. "Aiaiai's full-sized monitoring headphones are suitable for DJs and music lovers alike. They are built to last, with an expandable rubberized wire and a robust, one-piece design." - Justin Yu, CNET "The Aiaiai TMA-1 are an excellent sounding set of closed-back headphones that stay true to the recordings they reproduce and are amongst the best we've tested to date." Caleb Denison, Digital Trends "It's ideal for DJs that need to hear the beat over a noisy sound PA system, but it's also good news if you listen to rock and dance music in a noisy workplace and need the volume." Kat Hannaford, Gizmodo PRODUCT SPECS Transducer Principle - Dynamic, closed Driver Unit Size - 40 mm Impedance - 32±15% Ohm Load Rating - 0.1W Frequency Response - 20 to 20.000 Hz Total Harmonic Distortion -
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The iRest For iPad: 2011 Macworld Best of Show Winner for $36

Rest Up & Get More Joy Out of Your iPad + Free Shipping!
Expires November 04, 2014 23:59 PST
Buy now and get 10% off


THE PERFECT STAND FOR YOUR iPAD

This 2011 Macworld Best of Show winner was specifically designed to make using your iPad even more flawless. Use it at your desk, on a table, or on your lap while kicking back on the sofa. Moreover, this iPad stand is elegantly designed, high quality, and will be an enjoyable compliment to your beloved iPad.

WHY YOU'LL LOVE IT

Right out of the box, you’ll notice that the iRest looks and feels like a product made by Apple itself. It has a clean aluminum finish, and simple, yet solid, build. With a 60-degree adjustable reading angle, the iRest’s innovative design makes reading and watching anything on the iPad simply better. The iRest also fits any version of the iPad with or without Apple's Smart Cover. As an added bonus, you can also use the stand with your Kindle or Nook tablet.

KEY FEATURES

    Versatile - For both lap and desk use with removable back cushions that fold flat for portability and storage. Fits iPad - Fits in both portrait or landscape orientation with or without an apple cover. Better Ergonomics - Prevent hand fatigue while holding along with holding screen higher for less neck fatigue and a 60 degree adjustable viewing angle. Refinements - Torque hinge makes for easy adjusting and soft foam pads allows for hour of comfortable resting. iPad Accessibility - Allows for easy access to iPad's home button, dock connector and speaker.

WHAT YOU'LL NEED

Compatible with all iPad models

THE PROOF

Awarded "Best of Show" in Macworld Expo 2011 in San Francisco - Macworld Best of Show 2011 "...the iRest is so comfortable to use that it’s likely you’ll want to make some room for it when traveling." - Jackie Dove, Macworld "...it is a great buy..." - The Gadgeteer "If you are looking for a sturdy and well-made stand for your iPad, it’s hard to find anything better than the iRest from Rain Design." - Tong Chang, Senior Editor Mobile Tech Review

IN THE BOX

    One (1) Rain Design iRest
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Bits und so #395 (Das Scheidungsbergwerk)

News

  • Event 16.10.
  • Retina-iMac
  • iWatch Paris, Preise
  • Yosemite GM
  • Familienfreigabe
  • Testflight
  • App Store unrund
  • iPhone 6 nach zwei Wochen
  • Zwangsrouter
  • Windows 10
  • Ello
  • Apple iPhone 6 Lederhülle

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Bits und so #400

  • Live in München am 18. Oktober
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  • Aktuelle Infos auf bitsundso.de/400

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