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90 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

7. September 2014

Nach Nacktbilder-Skandal: Tim Cook kündigt neue Sicherheitsfunktionen an

Am letzten Wochenende wurden zahlreiche Nacktbilder von Schauspielerinnen und Sängerinnen, die in den privaten iClouds gesichert waren, im Internet veröffentlicht. Die Vermutungen, dass die Hacker eine Sicherheitslücke in iCloud bzw. „Find my iPhone“ zum Knacken der Passwörter verwendeten, wurden von Apple zerstreut. Die Hacker hätten die Passwörter durch korrekte Antworten auf die Sicherheitsfragen oder durch Phishing-Attacken erhalten, so Tim Cook im Gespräch mit dem...

Nach Nacktbilder-Skandal: Tim Cook kündigt neue Sicherheitsfunktionen an
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iPhone 6 5,5 Zoll Rückseite im Video

Bis zum großen Tag der iPhone 6 Präsentation handelt es sich praktisch nur noch um Stunden: am Dienstag um 19:00 Uhr deutscher Zeit ist es so weit. Den kommenden Dienstag wird Apple für die vermutlich größte und wichtigste Keynote in diesem Jahr nutzen, deren Stars sicherlich das iPhone 6, die iWatch und vielleicht auch das iPad Air 2 sein werden. Kurz vor der Keynote tauchen die üblichen Last-Minute Gerüchte und Leaks auf.

In einem Video sehen wir heute die mutmaßliche Rückseite des 5,5 Zoll iPhone 6. Die französischen Kollegen von Nowwhereelse sind an das Gehäuse gekommen, welches in der Vergangenheit sehr selten in irgendwelchen Leaks aufgetaucht ist, da die Produktion des größeren iPhone 6 wahrscheinlich noch nicht derart ausgereift ist wie die des 4,7 Zoll iPhone 6. Interessant ist der Hinweis von Nowhereelse, dass der Name “iPhone Air” für das 5,5 Zoll Modell reserviert sein soll, während wir diesen Namen bisher dem 4,7 Zoll Modell zugeschrieben haben.

Der Metallrahmen im aktuellen Leak scheint der iPhone 6 Rückseite zu gleichen, die im letzten Monat aufgetaucht ist. Deutlich zu erkennen sind die Antennenstreifen und der runde Dual-LED Blitz, eine Aussparung für das Apple Logo und eingelassene Lautstärketasten sowie den an die Seite wandernden Power Button.

Wir erwarten das Release des (oder der) iPhone 6 am 9. September im Flint Center for Performing Arts in Cupertino, Kalifornien bei der großen Keynote. Am Dienstag um 19:00 Uhr deutscher Zeit werden wir endgültig wissen, wo die Reise des i-Konzerns in diesem Jahr hingeht. Noch ist unbekannt, ob wirklich das 4,7 Zoll UND 5,5 Zoll Modell vorgestellt werden.

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iTunes Festival: Calvin Harris jetzt live

Kurze Erinnerung ans iTunes Festival: Seit wenigen Minuten spielt Calvin Harris in London live.

Harris ist sowohl als Sänger, Songschreiber als auch Produzent und DJ bekannt. Sein Album 18 Months war ein großer Erfolg. Aktuell solltet Ihr von Calvin Harris die Singles Sumer und Blame kennen.

Calvin Harris iTunes Festival

Auch auf Fernsehschirm streamen

Das Live-Konzert erreicht Ihr über die iTunes-Startseite auf iOS oder via Mac. Das Konzert lässt sich wie üblich auch via Apple TV auf den Fernsehschirm werfen. Das iTunes Festival selbst dauert noch bis 30. September. Jeden Abend stehen andere Stars auf der Bühne.

Calvin Harris: 18 Months (Deluxe Edition)
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iOS 8.0.1 steht schon in den Startlöchern

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Übermorgen am Abend werden natürlich das iPhone 6 und die iWatch im Mittelpunkt des Interesses stehen. Die dazugehörige Software ist in den Berichterstattung der letzten Tage und Wochen etwas in den Hintergrund gerückt. Dies hängt auch damit zusammen, dass es schon über einem Monat her ist, seitdem Apple die letzte Beta-Version an alle Entwickler verteilt hat. Die GM-Version wird wahrscheinlich am Tag nach der Keynote erscheinen und iOS 8 in der finalen Version eine Woche nach dem Event.
Apple ist aber offenbar schon einen Schritt weiter und arbeitet bereits eifrig an einem Update für iOS 8. Es ist nämlich so, dass iOS 8.0.1 bereits den ersten Traffic erzeugt, der von internen Testern verursacht wird. Angeblich plant Apple die Herausgabe an die Mobilfunkbetreiber schon in naher Zukunft. Für alle Anwender soll das Update einige Wochen nach dem Release von iOS 8 bereit stehen.

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o2 On Business XL: Allnet-Flat inkl. 10GB Datenflat nur 15 Euro pro Monat

Die Flatrate-Experten von Sparhandy haben die Aktion o2 Business-Special ins Leben gerufen, bei dem der o2 on Business XL zu einem unschlagbaren Preis in den Mittelpunkt gerückt wird. Seid ihr derzeit auf der Suche nach einem wirklich attraktiven Smartphone-Vertrag? Dann guckt mal bei Sparhandy vorbei und prüft, ob der Tarif für euch in Frage kommen.

sparhandy070914

Beim o2 Business XL handelt es sich um einen Geschäftskundentarif, für den ihr monatlich gerade mal schlappe 15 Euro (netto: 12,61 Euro) auf den Tisch legen müsst. Die enthaltenen Leistungen können sich in jedem Fall sehen lassen. Das Ganze ist eine IFA Aktion und nur bis maximal zum 10. September bzw. solange der Vorrat reicht gültig.

o2 on Business XL IFA-Aktion

Der Tarif o2 on Business XL ist ein Geschäftskundentarif und bietet euch eine Telefon-Flat in alle deutsche Handynetze, eine Telefon-Flat ins dt. Festnetz, eine SMS-Flat in alle dt. Netze, 1000 SMS ins EU-Ausland, eine Datenflat (10GB Highspeed-Volumen mit bis zu 50MBit/s), 120 Freiminuten ins EU-Ausland sowie eine Datenflat im EU-Ausland + USA (250MB Highspeed-Volumen mit bis zu 50MBit/s). Eine Multi-SIM ist ebenso an Bord.

Im Rahmen der IFA-Aktion zahlt ihr für diesen Tarif nur 15 Euro (netto: 12,61 Euro) innerhalb der Mindestvertraglaufzeit. Ein attraktiver Tarif zu einem unschlagbaren Preis. Der Tarif kann nur von O2 Neukunden abgeschlossen werden, O2 Kunden die bereits einen Rahmenvertrag nutzen, sind von der Aktion ausgeschlossen. Nach der Bestellung erhaltet ihr von Sparhandy den Vertrag zur Unterschrift, die nötigen Legitimierungsunterlagen (Gewerbeschein, Handelsregisterauszug, Kopie Personalausweis) lasst ihr Sparhandy bitte mit dem unterschriebenen Vertrag zukommen.

Fest steht, Sparhandy hat es geschafft, in Kooperation mit o2 einen mehr als attraktiven Geschäftskundentarif zu schnüren. Solltet ihr über den Abschluss eines Businessvertrags nachdenken, solltet ihr diesen o2 on Business XL in jedem Fall in die engere Auswahl nehmen.

Hier geht es zum 02 on Business XL

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Das iTunes Festival 2014 ist voll im Gange

Am 1. September hat das iTunes Festival 2014 im Roundhouse in London die Tore geöffnet. Die Konzerte könnt ihr, falls ihr keine Tickets habt, über Computer, ein iOS Gerät oder in HD auf Apple TV mitverfolgen. Das alles völlig Gratis. Verpasste…

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Schreiben, Rechnen & Tiere: Drei tolle Kinder-Apps reduziert

Wir hätten da noch was für den Nachwuchs: Die Entwickler von Urbn Pockets haben drei tolle Apps für Kinder auf jeweils 99 Cent reduziert. Damit spart ihr 50 Prozent.

Erstes Schreiben erstes Lesen

Erstes Schreiben, erstes Lesen: Die App ist in insgesamt drei Sektionen unterteilt. Im ersten Bereich lernen die Kinder zahlreiche Buchstaben mit der Anlauttabelle und können die einzelnen Buchstaben in großer und kleiner Schrift auf das Display zeichnen. Alle Buchstaben werden dabei mit bekannten Objekten – oftmals Tieren – verbunden. Im zweiten Bereich müssen die Kinder Wörter aus einzelnen Lauten zusammensetzen. Im dritten Bereich von Erstes Schreiben, erstes Lesen müssen ebenfalls Objekte richtig beschriftet werden – allerdings muss man hier aus allen Buchstaben und Lauten auswählen, um das richtige Wort zu bauen. Die ganze Sache ist hier also noch ein wenig schwieriger geworden. (iPad, 99 Cent)

Erstes Zählen, erstes Rechnen: Auch diese App ist in drei Bereiche aufgeteilt, die wir euch im Schnelldurchlauf vorstellen wollen. Zunächst werden die Zahlen kennengelernt, später müssen die Kinder Mengen verstehen und im dritten Bereich selbst rechnen. Die Aufmachung ist ebenfalls sehr gelungen und kindgerecht gestaltet. Apple hat das sogar so gut gefallen, dass die App im Vorjahr zu den besten Apps im Bereich Bildung gekürt wurde. (Universal-App, 99 Cent)

Updates für die kommenden Wochen geplant

Wer bin ich Tiere entdeckenWer bin ich? Tiere entdecken: Ein witzig und lehrreich gestaltetes Quiz für Kinder, in dem immer zehn kleine Runden mit fünf verschiedenen Aufgaben-Bereichen gespielt werden. Ziel ist es, das gesuchte Tier richtig zu erkennen. Da die Aufgaben und Tiere immer wieder gemischt werden, gibt es in “Wer bin ich? Tiere entdecken” über 150 verschiedene Rätsel, die man natürlich auch mehrfach spielen kann. Die Tiere muss man zum Beispiel an den Umrissen erkennen oder ihre Fußspuren richtig zuordnen. In einem anderen Rätsel muss man das richtige Fell finden oder das Tier anhand eines kleinen Ausschnittes erkennen. (Universal-App, 99 Cent)

Zusätzlich zu den Preisreduzierungen hat uns das Entwickler-Team noch ein paar Infos mit auf den Weg gegeben. “Alle Apps sind außerdem gerade in der Weiterentwicklung und es wird in Kürze Updates geben, was besonders bei “Erstes Zählen, erstes Rechnen” interessant sein dürfte, da wir dort dieses Jahr noch keine Neuerung herausgebracht haben.” Welche Neuerungen es genau gibt, wollte man uns aber noch nicht verraten…

Der Artikel Schreiben, Rechnen & Tiere: Drei tolle Kinder-Apps reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Ankündigung: iPhone 6 / iWatch Live-Ticker auf Macerkopf.de

Seit Wochen, wenn nicht sogar Monaten, dreht sich die Gerüchteküche rund um das iPhone 6 und die iWatch. In wenigen Tagen wird Apple die Gerüchte schlagartig beenden und das neue iPhone 6 und vermutlich die iWatch vorstellen. Am kommenden Dienstag (09. September) lädt Apple offiziell zur Keynote und lässt die Katze aus dem Sack. Nicht nur die gesamte Medienlandschaft wird in Richtung Cupertino blicken, auch viele Apple Fans sind gespannt, welche Neuheiten Apple präsentiert. Das Motto der iPhone 6 Keynote lautet „Wish we could say more.“.

iphone6_keynote_banner

Tim Cook, Phil Schiller, Craig Federighi, Eddy Cue und Co. werden auf der Bühne stehen und über das iPhone 6, die iWatch und weitere Themen sprechen. Macerkopf.de berichtet wie gewohnt ab 18:30 Uhr per Live-Ticker von dem Event. Notiert euch den Termin im Kalender und notiert euch diesen Termin.

Was erwarten wir für den 09. September 2014?

In den letzten Wochen sind bereits zahlreiche, in unseren Augen konkrete Informationen rund um die Keynote aufgetaucht, so dass wir glauben eine recht gute Vorstellung von dem Event zu haben. Nichtsdestotrotz wird Apple ein paar „Unbekannte“ für den Abend bereit halten.

iPhone 6

Wir rechnen fest damit, dass das iPhone 6 ein Schwerpunktthema des Abends ist. Gerüchten zufolge wird Apple in diesem Jahr zwei neue iPhone 6 Modelle vorstellen und ein 4,7“ und 5,5“ Display verbauen. Beim Design wird Apple auf ein schlankeres Gehäuse mit abgerundeten Kanten und einen verlagerten Powerbutton setzen. Eine leicht hervorstehende Kameralinse ist ebenso wahrscheinlich wie leicht überarbeitete Lautstärketasten. Inwiefern Apple Spahirglas für das Display abdeckt, bleibt abzuwarten.

iphone6_iwatch_konzept6

Konzept: Martin Hajek

Aber auch unter der Haube wird Apple nachbessern. Ein schnellerer A8-Prozessor mit neuem M8 Coprozessor und neuer Sicherheitsenklave, verbessertes Kamerasystem und Touch ID sowie ein leistungsfähigerer LTE- und WiFi-Chip sind wahrscheinlich. Auch ein NFC-Chip dürfte in diesem Jahr an Bord sein. Dieser wird zusammen mit dem Fingerabdrucksensor Touch ID eine Schlüsselrolle beim mobilen Bezahlservice spielen. Die Vorstellung eines solchen Dienstes erwarten wir nämlich ebenso. Ob es ein 128GB Modell geben wird? Warten wir es ab.

Wir gehen davon aus, dass ihr das iPhone 6 in Kürze vorbestellen könnt.

iOS 8

iOS 8 wird ebenso am kommenden Dienstag präsent sein. Zur WWDC 2014 hat Apple bereits intensiv über iOS 8 informiert, nun wird der Hersteller aus Cupertino weitere Hinweise und Neuerungen bekannt geben. Diese Neuerungen dürften sich in erster Linie um die Hardware-Neuerungen drehen. Am Abend der Keynote wird Apple zudem die iOS 8 Gold Master freigeben und einen Termin für die finale Version nennen. Neuigkeiten zu OS X Yosemite wird es vermutlich nicht geben.

Tragbare Geräte

Zuletzt war zu hören, dass Apple parallel zum iPhone 6 auch über das Thema „tragbare Geräte“ (iWatch) sprechen wird. Zur iWatch gibt es zwar viele Informationen, niemand weiß jedoch so recht, was Apple genau im Schilde führt. Welche Funktionen wird die iWatch haben? Wie wird das Gerät aussehen? Welche Funktionen und Sensoren sind an Bord? Zahlreiche Fitness- und Gesundheitssensoren sowie NFC scheinen gesetzt.

Auch wenn Apple die iWatch vorstellt, der Verkaufsstart wird vermutlich noch einige Wochen, wenn nicht sogar Monate, auf sich warten lassen. Genau wie beim iPhone im Jahr 2007 und beim iPad im Jahr 2010 wird Apple das Gerät zunächst einmal vorstellen, zu Ende entwickeln, die Massenproduktion starten und anschließend in den Handel bringen. So haben auch Entwickler die Möglichkeit, sich mit dem Gerät zu beschäftigen und Apps zu entwickeln.

Siri, iCloud

Zudem erwarten wir, dass Apple über Siri und die iCloud sprechen und Neuerungen vorstellen wird. iCloud Drive und iCloud Fotomediathek und Familienfreigabe sollen als Stichworte genügen. Zudem wird Apple informieren, wie hoch der Monatsbetrag sein wird, um ein Speicher-Upgrade durchzuführen. 5GB iCloud-Speicher sind derzeit kostenlos und zukünftig wird Apple bis zu 1TB optional anbieten.

Das sollte für den Abend der Keynote reichen. Neuerungen innerhalb der Mac-Familie oder zum iPad erwarten wir nicht.

Wann und Wo?

Ab 18:30 Uhr geht es hier bei Macerkopf.de los. Um 19 Uhr beginnt die iPhone 6 / iWatch Keynote und wir wollen die Zeit bis zum Start nutzen, um über die jüngsten Gerüchte zu sprechen. Zwar bietet Apple auch dieses Mal einen Live-Stream zum Event an, uns hat es jedoch trotz Live-Streams in der Vergangenheit Spaß gemacht, das Event in “größeres” Runde mit euch zu verbringen. Merkt euch den Termin vor. Wir freuen uns und hoffen, ihr seid wieder dabei.

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Eigenes Bezahl-System: So wird Apple profitieren

Inzwischen scheint es sehr wahrscheinlich, dass Apple ein eigenes Bezahl-System auf den Markt bringt. Aber wieso?

Experten haben die Lage analysiert und stellen fest, welche Vorteile “iWallet” für Apple hätte. Zwar wird vermutlich pro Bezahlung eine kleine Gebühr erhoben, doch das ist nicht der Grund, wieso der Service ins Leben gerufen wird. Die Nutzer sollen vielmehr an iOS gebunden werden und nicht so einfach zur Konkurrenz wechseln können. Apple könnte sogar selbst Kreditkarten ausgeben.

NFC iPhone

Dazu müsste der Konzern allerdings zur Bank werden, beziehungsweise mit einer solchen kooperieren. Jedoch könnte das einiges an Geld in die Kassen spülen. Eine Pre-Paid Lösung scheint jedoch nicht zu weit hergeholt. Wie das jedoch von den Nutzern aufgenommen werden wird, kann aktuell noch schwer gesagt werden, wie AppleInsider zurecht anmerkt.

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Sehen wir hier das erste funktionierende iPhone 6?

Kurz vor der iPhone Presseveranstaltung, lange geht es nun wirklich nicht mehr, tauchen immer mehr Details zum iPhone 6 auf. Auf der Chinesischen Seite cnbeta.com wurden Fotos und Videos eines angeblich echten iPhone 6 veröffentlicht. Zu sehen ist wie das…

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Für iPhone 6: Neue iBeacons in Apple und Disney Stores

Das iPhone 6 steht vor der Tür und mit an Bord soll eigener Bezahl-Service von Apple sein.

Nun sind Apple und Disney dabei, die Kassensysteme in ihren Stores zu erneuern. Diese werden nun mit einem aktualisierten NFC Reader ausgestattet. Nur zur Erinnerung: Das neue iPhone soll über einen NFC-Chip verfügen, über den kontaktloses Bezahlen möglich sein soll.

NFC iPhone

Außerdem werden neue iBeacons aufgestellt. Das Upgrade soll die Positionserkennung genauer machen. Zusätzlich dazu könnte auch hier ein NFC-Chip eingebaut werden, wie 9to5Mac berichtet. Am 9. September findet dann endlich das große Apple-Event (wir berichten live) statt, bei dem all die Neuerungen offiziell vorgestellt werden.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (7.9.)

Auch am heutigen Sonntag, 7. September, haben wir wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen. Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

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(30)
5,49 € 2,69 € (uni, 7.9 MB)

Worms3 Worms3
(815)
4,49 € 0,99 € (uni, 150 MB)

Ninjas - STOLEN SCROLLS Ninjas - STOLEN SCROLLS
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (uni, 57 MB)

Hungribles Hungribles
(74)
1,79 € Gratis (uni, 20 MB)

Unstoppable Gorg Unstoppable Gorg
(44)
4,49 € Gratis (iPad, 400 MB)

Devil Shard Devil Shard
(21)
0,89 € Gratis (uni, 22 MB)

Monster Pinball Monster Pinball
(271)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 10 MB)

Toy Defense 3: Fantasy
(67)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 86 MB)

Toy Defense 2 Toy Defense 2
(819)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 145 MB)

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Anleitung: So aktiviert man die Zwei-Schritt-Anmeldung

Spätestens seit dem Klau von diversen Nacktbildern Prominenter ist das Thema Sicherheit in der Cloud wieder weiter nach oben auf der Tagesordnung gerutscht. Dabei war es hier wie in den meisten Fällen. Der Hauptschuldige saß mal wieder vor dem Bildschirm und war der Betroffene selbst. Auch im Jahr 2014 gehen die meisten Internetuser immer noch viel zu sorglos mit ihrer wichtigsten Sicherheitsmaßnahme um: den Passwörtern. Während Apple von seinen Nutzern hier bereits diverse Grundregeln einfordert (mindestens acht Zeichen, darunter mindestens eine Zahl und ein Großbuchstabe), sollten folgende Grundregeln zusätzlich beachtet werden. Passwörter sollten mindestens 10 Zeichen bestehen, die sich wiederum aus Groß- und Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen zusammensetzen und keine regulären Begriffe enthalten. Nach wie vor wird häufig der Name des Partners oder des Hundes an dieser Stelle verwendet. Auch hierauf sollte man verzichten. Für die weitere Absicherung hat Apple lange Zeit auf drei Sicherheitsfragen gesetzt, deren Beantwortung aber in der Regel auch von Unbekannten relativ leicht erraten werden konnte. Auch aus diesem Grund gilt inzwischen die sogenannte Zwei-Schritt-Anmeldung als die sicherere Variante. Hierbei setzt sich die Authentifizierung aus einerseits einem Passwort und andererseits einem Security-Token zusammen, der einem von Apple zugeschickt wird. Damit werden aktuell drei Dienste abgesichert. Man benötigt beide Informationen, um sich auf der Apple-ID Webseite einzuloggen, um erste Einkäufe im iTunes-, App- oder iBookstore von einem neuen Gerät aus zu tätigen und um auf die eigene Apple ID bezogenen Support von Apple zu erhalten. Es darf davon ausgegangen werden, dass dies künftig auch auf verschiedene iCloud-Dienste ausgeweitet wird. Entsprechende Tests hat Apple bereits gefahren.

Laut Tim Cook setzt jedoch bislang erst eine geringe Zahl von Apple-Nutzern auf die Zwei-Schritt-Anmeldung. Apple werde den Umstieg in Anbetracht der aktuellen Ereignisse künftig weiter forcieren. Aus diesem Grund gibt es nachfolgend einmal eine kleine Anleitung, wie man die Zwei-Schritt-Anmeldung für die eigene Apple ID aktiviert.

Für die Aktivierung der höheren Sicherheit müssen einige Schritte durchlaufen werden, die nachfolgend beschrieben sind:
  1. Mit der Apple-ID für die die Zwei-Schritt-Anmeldung aktiviert werden soll auf der Apple-ID Webseite einloggen.
  2. In der Navigation auf der linken Seite auf "Passwort und Sicherheit" klicken.
  3. Hier die angezeigten Sicherheitsfragen beantworten oder ein Zurücksetzen der Informationen über eine alternative E-Mail Adresse beantragen.
  4. Im oberen Bereich unter "Zweistufige Bestätigung" auf den Link "Erste Schritte" klicken.
  5. Es folgen ein paar Screens mit Erklärungen.
  6. Mit der Eingabe der eigenen Telefonnummer beginnt die Einrichtung.
  7. Per SMS erhält man einen vierstelligen temporären Sicherheitscode.
  8. Nachdem die Telefonnummer bestätigt wurde, können noch bereits verknüpfte Geräte als vertrauenswürdig eingestuft werden.
  9. An vertrauenswürdige Geräte wird von Apple bei Bedarf ein Code gesendet, der eingegeben werden muss, um einen Vorgang zu authentifizieren.
  10. Durch einen Klick auf "Bestätigen" werden diese aktiviert.
  11. Im nächsten Schritt erhält man seinen Wiederherstellungsschlüssel. Dieser ist extrem wichtig, sollte ausgedruckt oder aufgeschrieben und an einem sicheren Ort abgelegt werden!
  12. Auf der nächsten Seite muss dieser Schlüssel eingegeben werden, um sicherzustellen, dass man ihn noch kennt.
  13. Nach der folgenden Bestätigung ist die Zwei-Schritt-Anmeldung aktiviert und man erhält eine Bestätigungs-Mail.

Anschließend benötigt man zum Zugriff auf die verschiedenen oben genannten Dienste immer zwei der folgenden drei Informationen:

  • Apple ID Passwort
  • Vertrauenswürdiges Gerät (auf das von Apple ein Code gesendet wird)
  • Wiederherstellungsschlüssel

Es ist also extrem wichtig, den Wiederherstellungsschlüssel sicher zu verstauen, da sonst im Zweifel keine Möglichkeit besteht, auf die eigene Apple-ID zuzugreifen! Zudem sollte natürlich auch das Passwort den oben genannten Kriterien entsprechen, um ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten.

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iWatch wird Dritt-Anbieter-Apps unterstützen, ausgewählte Partner erhalten bereits SDK

Apple wird am kommenden Dienstag nicht nur das iPhone 6, sondern auch die iWatch vorstellen, davon geht die Fachpresse mittlerweile aus. Ob die iWatch dann allerdings direkt in den Handel geht, mag bezweifelt werden. Genau wie beim Original-iPhone werden zwischen der Vorstellung und dem Verkaufsstart mehrere Monate liegen. So erhalten Entwickler die Möglichkeit, sich auf das neue Gerät einzustellen und Apps zu entwickeln.

iphone6_iwatch_konzept11

iWatch-Konzept von Martin Hajek

iWatch und Apps

Wenn Apple in zwei Tagen die iWatch präsentiert, so wird der Hersteller nicht nur auf das Design und die Features zu sprechen kommen. Vielmehr wird er der Weltöffentlichkeit auch Praxisbeispiele zeigen. Zu diesem Zweck ist Apple auf die Unterstützung der Entwicklergemeinde angewiesen. Bereits bei verschiedenen iPhone-Neuvorstellungen hat sich Apple ausgewählte Partner im Vorfeld ins Boot geholt, um die Leistungsstärke des Gerätes auf der Bühne zu demonstrieren.

Ähnlich wird es laut Informationen von Mark Gurman auch bei der iWatch sein. Er hält fest, dass die iWatch auf iOS basieren und Dritt-Anbieter-Apps unterstützen wird. Möglicherweise bietet Apple sogar einen eigenen App Store für die iWatch an.

SDK an ausgewählte Partner verteilt

Im Vorfeld der iWatch Präsentation hat Apple ein paar ausgewählten Partnern (Facebook soll darunter sein) mit einer Vorabversion des iWatch Software Developer Kits (SDK) versorgt. So können diese bereits mit der Entwicklung ihrer Apps anfangen und Apple erhält die Möglichkeit im Rahmen der Keynote erste Apps zu zeigen.

Das neue SDK soll stark mit iOS 8 Erweiterungen, HealthKit und HomeKit verbunden sein. Zudem soll die iWatch von Continuity, Handoff und Widgets Gebrauch machen. Daten werden sich Problemlos zwischen dem iPhone und der iWatch austauschen lassen.

Wir rechnen damit, dass die iWatch auf der einen Seite über verschiedene Gesundheits- und Fitnesssensoren verfügt, sowie auf der anderen Seite als verlängerter Arm des iPhone dient. Gleichzeit dürfte die iWatch als mobile Geldbörse eingesetzt werden können sowie Mode-Accessoire sein.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (7.9.)

Auch am heutigen Sonntag, 7. September, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.


Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

Scany - network scanner Scany - network scanner
(256)
3,59 € 0,89 € (uni, 5.6 MB)

Net Status - remote server monitor Net Status - remote server monitor
(269)
3,59 € 0,89 € (uni, 2.1 MB)

Nice Trace - traceroute Nice Trace - traceroute
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1,79 € 0,89 € (uni, 4.1 MB)

Dayli - Everyday photo journal and time-lapse creator Dayli - Everyday photo journal and time-lapse creator
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2,69 € Gratis (iPhone, 1.7 MB)

Liegestuetze Liegestuetze
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 5.8 MB)

Systematic - Set goals track time tracking habit list pro HD Systematic - Set goals track time tracking habit list pro HD
Keine Bewertungen
17,99 € 5,99 € (iPhone, 6.7 MB)

Outline Pro for iPhone Outline Pro for iPhone
Keine Bewertungen
8,99 € 1,79 € (iPhone, 23 MB)

Outline Pro for iPad Outline Pro for iPad
(6)
8,99 € 1,79 € (iPad, 52 MB)

Mein Tagebuch Mein Tagebuch
(134)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 19 MB)

Mein Tagebuch HD Mein Tagebuch HD
(941)
3,59 € 1,79 € (iPad, 20 MB)

Quicky Einkaufsliste (Shopping List) Quicky Einkaufsliste (Shopping List)
(496)
2,69 € 1,79 € (uni, 5.8 MB)

MobiFolders - Dateimanager und PDF-Reader MobiFolders - Dateimanager und PDF-Reader
(492)
4,49 € Gratis (iPad, 58 MB)

EverFont PRO - Font Preview Tool for Developers and Designers EverFont PRO - Font Preview Tool for Developers and Designers
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2,69 € Gratis (uni, 5.5 MB)

Password Safe - iPassSafe Password Safe - iPassSafe
(23)
3,59 € 1,79 € (iPhone, 33 MB)

Password Safe - iPassSafe+ Password Safe - iPassSafe+
(35)
5,49 € 2,69 € (uni, 45 MB)

TimeWheel Tabata TimeWheel Tabata
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2,69 € 0,89 € (uni, 23 MB)

ClipBook - BookMarker & Sentence Collector ClipBook - BookMarker & Sentence Collector
(12)
0,89 € Gratis (iPhone, 31 MB)

QUICKSTART FITNESS by Virtual Trainer QUICKSTART FITNESS by Virtual Trainer
Keine Bewertungen
4,49 € 1,99 € (uni, 11 MB)

Wo blitzt es? Wo blitzt es?
(26)
0,89 € Gratis (iPhone, 8.5 MB)

Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach
(2672)
3,59 € Gratis (uni, 340 MB)

 Musik

Cassette Gold Cassette Gold
(226)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 17 MB)

KORG Gadget KORG Gadget
(138)
35,99 € 25,99 € (iPad, 299 MB)

KORG iELECTRIBE Gorillaz Edition KORG iELECTRIBE Gorillaz Edition
(27)
17,99 € 8,99 € (iPad, 22 MB)

KORG iMS-20 KORG iMS-20
(345)
26,99 € 17,99 € (iPad, 42 MB)

KORG iKaossilator KORG iKaossilator
(174)
17,99 € 8,99 € (uni, 24 MB)

KORG iELECTRIBE KORG iELECTRIBE
(238)
17,99 € 8,99 € (iPad, 33 MB)

KORG iPolysix KORG iPolysix
(49)
26,99 € 17,99 € (iPad, 32 MB)

microTERA microTERA
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (iPad, 7.1 MB)

Oscilab Oscilab
(13)
17,99 € 4,49 € (iPad, 122 MB)

Foto/Video

DMD Panorama DMD Panorama
(1079)
1,79 € Gratis (uni, 4.7 MB)

PowerCam™ PowerCam™
(4347)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 33 MB)

YoCam™ YoCam™
(11)
1,79 € 0,89 € (uni, 34 MB)

Photostein Photostein
(11)
4,49 € 1,79 € (uni, 9.1 MB)

MobiSafe - Photo & Recording Privacy Safe MobiSafe - Photo & Recording Privacy Safe
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (iPhone, 21 MB)

Pic Montage Pic Montage
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (iPhone, 27 MB)

Kinder

Monki Animal Builder Monki Animal Builder
Keine Bewertungen
2,99 € Gratis (uni, 48 MB)

Sago Mini Monsters Sago Mini Monsters
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (uni, 29 MB)

Dr. Pandas Busfahrer Dr. Pandas Busfahrer
(49)
0,89 € Gratis (uni, 75 MB)

Albert Albert
(2304)
0,89 € Gratis (iPhone, 47 MB)

SpongeBob Diner Dash Deluxe SpongeBob Diner Dash Deluxe
(251)
3,59 € 0,89 € (uni, 32 MB)

Sortee - a smart sorting game for clever kids Sortee - a smart sorting game for clever kids
(110)
0,89 € Gratis (uni, 97 MB)

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Wochenrückblick KW36

In der KW 36 veröffentlichte News: Bringt Apple mit dem iPhone 6 auch den mobilen Bezahldienst? Neue Leaks: Videos sollen fertiges iPhone 6 zeigen Apple veröffentlicht siebte OS X Yosemite Developerpreview Öffentlicher Betatest: Apple veröffentlicht iCloud Beta für Windows iPhone 5s – Bereits jetzt vor dem Aus? Amazon Fire TV – Kampfansage für das Apple […]
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (7.9.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Sonntag, 7. September, natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Games

Gomo Gomo
(5)
7,99 € 2,69 € (261 MB)

Goodbye Deponia Goodbye Deponia
(14)
19,99 € 9,99 € (3282 MB)

Deponia Deponia
(51)
19,99 € 0,89 € (3694 MB)

Edna & Harvey: Harvey's New Eyes
(14)
19,99 € 4,49 € (2127 MB)

A New Beginning - Final Cut A New Beginning - Final Cut
(9)
9,99 € 4,49 € (3724 MB)

1954 Alcatraz 1954 Alcatraz
Keine Bewertungen
19,99 € 4,49 € (1181 MB)

Night of the Rabbit (Deutsch) Night of the Rabbit (Deutsch)
(17)
9,99 € 4,49 € (5898 MB)

The Whispered World Special Edition The Whispered World Special Edition
(5)
19,99 € 4,49 € (1608 MB)

Munin Munin
Keine Bewertungen
9,99 € 4,49 € (386 MB)

Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten
(52)
19,99 € 4,49 € (5557 MB)

Blackguards Blackguards
Keine Bewertungen
31,99 € 19,99 € (6470 MB)

Memoria Memoria
(29)
9,99 € 4,49 € (8980 MB)

Chaos auf Deponia Chaos auf Deponia
(18)
9,99 € 4,49 € (5650 MB)

Journey of a Roach Journey of a Roach
Keine Bewertungen
14,99 € 2,69 € (326 MB)

Heroes of Kalevala Heroes of Kalevala
Keine Bewertungen
5,49 € 4,49 € (52 MB)

F1™ 2013: Classic Edition
(18)
49,99 € 23,99 € (7691 MB)

Royal Envoy 2 (Premium) Royal Envoy 2 (Premium)
(47)
5,99 € 1,79 € (345 MB)

Farmscapes Collector Farmscapes Collector's Edition (Full)
(20)
5,99 € 1,79 € (482 MB)

GRID™ GRID™
(78)
21,99 € 5,49 € (6989 MB)

Pilot Pilot's Path
(6)
3,59 € Gratis (124 MB)

Mafia II Director Mafia II Director's Cut
(215)
30,99 € 21,99 € (10897 MB)

Produktivität

Files United Files United
(8)
11,99 € 1,99 € (0.4 MB)

Paperless Paperless
(20)
44,99 € 35,99 € (36 MB)

Locko - password manager and file vault Locko - password manager and file vault
(31)
0,89 € Gratis (12 MB)

Disk Diet Disk Diet
(1052)
4,49 € 1,79 € (1.6 MB)

Blinky Blinky
(5)
4,49 € 2,69 € (3.4 MB)

Foto/Video/Musik

Snapheal Snapheal
(67)
17,99 € 13,99 € (27 MB)

PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(30)
6,99 € 4,49 € (3.4 MB)

FotoMagico 4 FotoMagico 4
(37)
89,99 € 79,99 € (108 MB)

Video Converter Pro - ( Movie , DVD ) Video Converter Pro - ( Movie , DVD )
Keine Bewertungen
14,99 € 5,49 € (8.9 MB)

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Online Soccer Manager testen & 4-Sterne-Trikot gewinnen

Heute Abend ist ganz Deutschland wieder im Fußballfieber, immerhin steht das erste Pflichtspiel seit dem WM-Triumph in Brasilien an.

Online Soccer Manager

Aus Bochum haben wir es heute Abend nicht weit nach Dortmund. Während wir uns direkt im Stadion ansehen, was unsere Jungs auf dem Rasen gegen Schottland fabrizieren, habt ihr die Möglichkeit ein Trikot der deutschen Nationalmannschaft zu gewinnen. Natürlich mit vier Sternen und dem Weltmeister-Emblem. Möglich gemacht wird das durch eine kleine Kooperation mit dem Online Soccer Manager (App Store-Link).

Der Online Soccer Manager ist bereits seit mehreren Jahren für iPhone und iPad erhältlich und ist im Schnitt mit vier Sternen bewertet. Die Universal-App finanziert sich durch kleine Werbebanner und einige In-App-Käufe. Im Mittelpunkt stehen einzelne Saisons, in denen man die eigene Fußballmannschaft formt und als Manager zum Erfolg führt.

Der wichtigste Unterschied im Vergleich zu anderen Manager-Spielen: Man durchläuft nicht mehrere Jahre, sondern spielt immer nur eine Saison. Im Laufe der Zeit kann man so verschiedene Teams in verschiedenen Ligen übernehmen und so immer mehr Anerkennung sammeln. Als Manager übernimmt man selbstverständliche viele Aufgaben: Man kümmert sich um den Kader, das Trainingslager und kümmert sich in bester Trainer-Manier auch um die Aufstellung und die taktische Ausrichtung des Teams.

Offizielles Trikot der deutschen Nationalmannschaft gewinnen

Was uns nicht ganz so gut gefallen hat ist die Tatsache, dass man sich für den Online Soccer Manager mit seiner Mail-Adresse oder dem Facebook-Konto registrieren muss. Das dient allerdings auch der plattformübergreifenden Synchronisation, denn das Spiel ist auch für Android erhältlich. Außerdem ist während des Spiels eine Internetverbindung notwendig, wobei das bei einem Online-Manager wenig überraschend ist.

Wer den Online Soccer Manager selbst ausprobieren möchte, kann von einem kleinen Gewinnspiel profitieren. Zu gewinnen gibt es ein offizielles Trikot der deutschen Nationalmannschaft mit vier Sternen. Natürlich in eurer Wunschfarbe und in der passenden Größe. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich die Antwort auf die folgende Frage bis zum kommenden Mittwoch, den 10. September, um 12:00 Uhr an contest [at] appgefahren.de senden: Wie heißt der persönliche Assistent, von dem man kurz nach der Anmeldung im Online Soccer Manager eine E-Mail erhält?

Unter allen Lesern, die die richtige Lösung einsenden, verlosen wir ein Trikot. Wenn mehr als 500 Personen teilnehmen, werden sogar zwei Trikots verlost. Pro Person ist lediglich eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Der Artikel Online Soccer Manager testen & 4-Sterne-Trikot gewinnen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iTunes Festival London 2014: Tag 7

iTunes Festival

Nachdem Apple in diesem Jahr das iTunes Festival erstmals im Rahmen der SXSW im texanischen Austin veranstaltete, findet es nun zum achten mal an seinem ursprünglichen Standort in London statt. An den Abenden zwischen dem 1. und dem 29. September stehen zahlreiche internationale Top-Acts wie David Guetta, Pharrell Williams, Maroon 5 oder 5 Seconds of Summer auf der Bühne des legendären Roundhouse in London.

Am heutigen Sonntag, dem siebten Tag des iTunes Festivals im Roundhouse in London, könnt ihr neben der kanadischen Singer-Songwriterin Kiesza auch den schottischen Musiker Calvin Harris (Acceptable In the 80’s, I Need Your Love) sehen. Los gehts wie gestern ab 20:45 deutscher Zeit, sehen könnt ihr das ganze wie gewohnt über die App für iPhone und iPad, den Kanal am Apple TV sowie über iTunes.

The post iTunes Festival London 2014: Tag 7 appeared first on Apfellike | Apple Blog.

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Dell kündigt 27 Zoll Monitor mit Retina-tauglicher Auflösung an

Zur Zeit beherrschen die Begriffe 4K und Ultra HD die Neuentwicklungen und Produktvorstellungen im Monitor- und Fernsehbereich. Doch Dell hat nun einen Monitor für das vierte Quartal 2014 angekündigt, der die noch nicht gänzlich etablierte Ultra HD Auflösung schon wieder alt aussehen lässt. Der Bildschirm mit einer Diagonale von 27 Zoll stellt eine Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixel dar und wird von Dell marketingtechnisch als 5K Display beworben. Rechnet man nun nach, stellt das Panel von der...

Dell kündigt 27 Zoll Monitor mit Retina-tauglicher Auflösung an
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Neues Video zeigt iPhone 6 Review

Zum zweiten Mal stellen wir am heutigen Tage die Frage, ob wir hier ein Original 4,7“ iPhone 6 zu Gesicht bekommen oder lediglich ein Fake? Zum zweiten Mal sieht das Gerät für uns echt aus. Bildet euch eure eigene Meinung.

iphone6_leak_review_video

iPhone 6 im Video-Review

Bereits im Laufe des heutigen Vormittags haben wir euch Fotos sowie mehrere Videos gezeigt, die das iPhone 6 in den Mittelpunkt gerückt haben. Bereits heute Vormittag gingen wir davon aus, dass das Gerät echt ist und auch das neue Video hinterlässt bei uns das Gefühl, dass wir hier das neue iPhone 6 sehen. Nichtsdestotrotz sollte ein wenig Skepsis bleiben.

Das hier gezeigt 4,7“ iPhone 6 spiegelt sämtliche Gerüchte der letzten Wochen wieder. Wir sehen das größere Display, das flachere Design, die abgerundeten Kanten, die leicht heruasragende Kameralinse, den runden True Tone Blitz sowie den verlagerten Powerbutton. Wirklich Neues gibt es beim Design nicht zu sehen.

Dafür hinterlässt das iPhone 6 Video jedoch einen guten Eindruck, wie das Geräte in der Hand liegt und wie sich dieses bedienen lässt. Wie es scheint, erweitert Apple den Homescreen des Gerätes um eine Zeile, so dass vier App-Icons zusätzlich Platz finden. Die Anzahl der Spalten bleibt gleich. Der Abstand der Icons ist etwas größer.

Neues Passbook-Icon – Hinweis auf mobiles Bezahlen

Auch in diesem Video zeigt sich ein neues Passbook-Icon, welches aus vier Farben besteht. Das obere Symbol könnte eine Kreditkarte zeigen, welches das mobile Bezahlen andeutet.

Unter der Haube soll sich die zugehörige Hardware befinden. Es heißt, dass Apple einen NFC-Chip verbaut, der für das mobile Bezahlen verantwortlich ist und die Daten übertragt. Darüberhinaus rechnen wir mit einem A8-Chip, M8 Motion Coprozesor, verbessertem Kamerasystem sowie leistungsfähigerem LTE- und WiFi-Chip. (Danke an alle Tippgeber)

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Facebook will Internet für die ganze Welt

Facebooks CEO Mark Zuckerberg hat  verkündet, dass er willens sei, alles zu geben, um das Internet überall hin zu bringen.

Er meint, dass Facebook Milliarden von Dollar ausgeben könnte, nur um die ganze Welt mit Internet zu versorgen. Der Grund liegt ja auch auf der Hand. Wenn mehr Leute das Internet nutzen, werden auch mehr Facebook beitreten. Zuckerberg meint weiter, dass WhatsApp durchaus 2-3 Milliarden nutzer miteinander verbinden kann. Der Messenger gehört ja inzwischen schon etwas länger zum weltweit größten sozialen Netzwerk.

Facebook monatlich aktive User

Im Februar lag das Ziel noch bei einer Milliarde. Aktuell nutzen etwa 600 Millionen User den Messenger. Wie Bloomberg erinnert, arbeitet man ja bereits an Drohnen, Ballons und anderen Arten, die Reichweite des Internets zu erweitern.

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Apple: Jony Ive verstärkt sein Team mit Star-Designer Marc Newson

ivenewson

Nachdem Apple bereits viele hochkarätige Experten für die Entwicklung der iWatch engagiert hat stößt nun eine weitere bekannte Persönlichkeit zu Apple. In diesem Fall handelt es sich um Star-Designer Marc Newson, der das Team rund um Jony Ive verstärken wird. Beide Designer kennen sich schon länger und sind auch gut befreundet. Zudem haben sie auch schon bei verschiedenen Projekten zusammengearbeitet (zB RED-Produkte). Die Chemie zwischen Marc Newson und Jony Ive scheint also zu passen. Der Perfektionismus und die Detailverliebtheit, die Marc Newson nachgesagt werden, wird sicherlich auch dazu beitragen, da Jony Ive bekanntlich ziemlich gleich gestrickt ist.
Marc Newson soll bereits ab dem nächsten Jahr in die Entwicklung neuer Apple-Produkte mit einbezogen werden, allerdings werden wir noch wahrscheinlich einige Zeit darauf warten müssen, bis sein Einfluss spürbar wird.

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Erste iPhone-Camper und Ive warnt Schweiz

Es gibt noch nichts. Gar nichts. Keine Bilder, keine Specs, keine Infos. Weder hat Apple das neuste iPhone vorgestellt, noch weiß man, wann der Verkauf des neusten Cupertino-Smartphones startet. Nada, nothing, rien! Dennoch geht die Schlangenbildung schon los. Wie der US-Nachrichtensender CNBC berichtet, warten bereits die Ersten vor dem Store an in der New Yorker Fifth Avenue, um ganz vorne zu sein, wenn der Verkauf von Apples neuestem Wunderhandy...

Erste iPhone-Camper und Ive warnt Schweiz
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Amazon-Angebote ab 17 Uhr: House of Marley-Kopfhörer, Kfz-Halterung und mehr

Heute lässt sich wieder etwas Geld sparen. Amazon listet interessante Blitzangebote. Wir haben die Zusammenfassung.

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17:00 Uhr – House of Marley EM-FH023-HA: Der mit fünf von fünf Sternen bewertete Kopfhörer mit Fernbedienung und Mikrofon am Kabel ist ab 17 Uhr im Angebot. Durch die geflochtene textile Kabelummantelung wird das Kabel langlebiger, auch kommen generell umweltfreundliche Materialen wie Textilien, FSC-zertifiziertes Holz und sonstige Recycling-Materialien zum Einsatz. Die Soundqualität ist gut, zusätzlich ist noch eine Transporttasche mit dabei. Preisvergleich: 64,90 Euro.

18:00 Uhr – Ultradünnes Hardcover (0,3 mm) für das iPhone 5 & 5S in schwarz: Wer sein iPhone 5 oder 5s mit einem einfachen Hardcover-Case für die Rückseite schützen möchte, kann hier um 18 Uhr für kleines Geld zuschlagen. Das Cover ist nur 0,3 Millimeter dick und trägt somit kaum auf. Preisvergleich: 8,98 Euro.

18:00 Uhr – Wicked Chili Design Mount für Apple iPhone 5S: Die Kfz-Halterung ist für das iPhone 5 und iPhone 5s gemacht und kann nur ohne Schutzhülle verwendet werden. Per Saugnapf wird die Halterung an der Windschutzscheibe befestigt, aufgrund von einem Kugelgelenk lässt sich das iPhone im Hoch- und Querformat verwenden. Preisvergleich: 26,90 Euro.

18:00 Uhr – Autohalterung für das Armaturenbrett: Wer sein iPhone nicht an die Scheibe pappen möchte, sollte sich diese Lösung anschauen. Durch einen Saugnapf mit Haft-Pad kann die Halterung direkt am Armaturenbrett befestigt werden, auch wenn die Oberfläche dort etwas rauer ist. Je nach Auto hat man das iPhone so noch besser im Blick.

18:00 Uhr – Razer Kraken Forged PC-Headset: Wer für seinen Computer noch ein gutes Headset sucht, könnte hier zugreifen. In der Farbe schwarz-silber gibt es den Razer-Kopfhörer ab 18 Uhr günstiger. Mit dabei ist ein Kabel mit Mikrofon, sowie auch eines ohne, da diese austauschbar sind. Durch die geschlossenen Ohrmuscheln gibt es ein angenehmen Tragekomfort. Preisvergleich: 193,51 Euro.

Wie immer gilt: Die Stückzahl ist begrenzt. Bei Interesse solltet ihr pünktlich zur angegebenen Zeit dasProdukt dem Warenkorb hinzufügen. Auf dieser Sonderseite (im Safari öffnen) könnt ihr alle Blitzangebote sehen, auf den Produktseiten werden die Blitzpreise aber auch angegeben.

Der Artikel Amazon-Angebote ab 17 Uhr: House of Marley-Kopfhörer, Kfz-Halterung und mehr erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kriminalistisches Wimmelbildabenteuer für iPhone und iPad überzeugt mit neuen Ideen

Criminal Case IconBereits seit einigen Tagen ist das Wimmelbildabenteuerspiel Criminal Case in den Charts des App Stores auf iTunes. Du bist in diesem Spiel ein Polizist der Polizei von Grimsborough und hast die Aufgabe, eine Reihe von Mordfällen aufzuklären. Dabei besuchst Du Tatorte, sammelst Beweise, verhörst Zeugen und Verdächtige und lässt im Labor Spuren analysieren. Mit der Zeit kristallisiert sich so ein Täter heraus und Du kannst den Fall erfolgreich abschließen.

Hört sich fast wie ein Tatort an, stimmts? Aber natürlich ist es so nicht. Dieses Spiel ist ein modernes Wimmelbildabenteuer. Du musst also in Bildern Gegenstände finden und antippen und hast zwischendurch einige Minispiele, bei denen Du zum Beispiel einen zerrissenen Zettel auf Zeit wieder zusammensetzen sollst. Interessant dabei ist die gesamte Konzeption des Spieles.

Im Gegensatz zu anderen Wimmelbildspielen ist dieses hier ein so genanntes Free-to-Play-Spiel, bei dem es immer wieder Schranken gibt, die Wartezeiten auslösen. Du hast zum Beispiel für die Tatortuntersuchungen nur eine Energie von 110. Ein Tatortbesuch kostet 20 Energiepunkte – so musst Du nach fünf Besuchen dann erst einmal warten. Forensische Untersuchungen kosten mehrere Stunden Zeit, für 89 Cent kann man sie beschleunigen. Ein Energiepunkt braucht 2 Minuten zur Regeneration, das bedeutet, dass man auf die volle Wiederherstellung der Energie bei 110 Punkten gesamt 220 Minuten warten muss, also fast vier Stunden.

Die Tatorte muss man immer wieder besuchen, weil man hier die Punkte sammelt, die dann in Sterne umgewandelt werden. Die Sterne braucht man zur Verdächtigenbefragung und für die Forensik. Wer jetzt glaubt, dass es immer einfacher wird, wenn man die Wimmelbilder wiederholt löst, hat nur teilweise recht, denn die erforderlichen Punkte für den nächsten Stern nehmen deutlich zu. Man muss also deutlich schneller werden, wenn man die geforderten höheren Punktzahlen schaffen möchte. Hat man keine Sterne mehr, kommen die Ermittlungen ins Stocken. Zudem gibt es in den Bildern auch immer mal wieder neue Gegenstände…

Schade finde ich, dass man zu sehr geführt wird. Man hat also keine Möglichkeit, vom vorgesehenen Weg abzuweichen. Das reduziert die eigentlich spannende Ermittlungsaufgabe dann zu einem Zwischenspiel minderer Bedeutung. Zudem nervt es, dass man immer wieder aufgefordert wird, sich über Facebook anzumelden. Hier werden verschiedene Vorteile versprochen – ich persönlich ziehe es aber vor, keinen Zugriff auf mein Konto freizugeben.

So ist das Gesamtbild der App doch ziemlich durchwachsen. Die Grafiken und die gesamte Spielsteuerung sind hervorragend, die Spielidee ist innovativ – nervig sind die erheblichen Wartezeiten, die den Spielverlauf deutlich einbremsen. Gerade, wenn man richtig in Fahrt ist, bremst das Spiel aus.

Für Wimmelbild-Freunde, die auch über die Teils dümmlich wirkenden Zwischensequenzen mit einem Lächeln hinweggehen können, empfehle ich dennoch den Download. Insbesondere auf der guten Machart der Wimmelbilder, die leichter wirken, als sie sind.

Criminal Case läuft auf iPhone (ab iPhone 4), iPod Touch (ab 5. Generation)und iPad ab iOS 6.0. Die App belegt 72,2 MB und ist in deutscher Sprache. Criminal Case wird dauerhaft kostenlos angeboten und setzt auf In-App-Käufe.

Die Tatorte im Spiel besuchst Du mehrfach - dabei gibt es immer wieder neue Gegenstände zu finden und Beweise zu sichern.

Die Tatorte im Spiel besuchst Du mehrfach – dabei gibt es immer wieder neue Gegenstände zu finden und Beweise zu sichern.

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Apple Zulieferer könnten 2015 bis zu 45 Millionen Saphirglaspanels bereitstellen

Das stabilere Saphirglas soll Gerüchten zufolge ausschließlich im größeren iPhone 6 eingesetzt werden. Am Freitag erreichte uns hierzu eine erfreuliche Meldung aus der Zuliefererkette. Laut Digitimes verfügt GT Advanced Technologies, mit der Apple gemeinsam Saphirglas herstellt, über genügend Kapazitäten für die Produktion von 45 Millionen solcher Displays im kommenden Jahr.

Das abgebildete Foto zeigt Saphirglasdisplays für das 5,5 Zoll iPhone 6, die an eine Reparaturwerkstatt geschickt wurden. Von dort ist das Bild an die Öffentlichkeit gelangt.

iphone-6-glas

Der Digitimes-Bericht nennt auch den veranschlagten Preis für ein solches Bauteil. Er liege bei rund 30 US-Dollar, was ein durchaus konkurrenzfähiger Preis sein dürfte. In der Branche rechnet man momentan nicht damit, dass sich an dieser Summe in nächster Zeit etwas ändern wird, weil die Technik zur Herstellung weiterhin relativ teuer bleiben wird.

Apple ist nicht die einzige Firma, die Saphirglas-Pläne verfolgt. Andere Smartphonehersteller wie Samsung bereiten sich ebenfalls darauf vor und testen Saphirglas für den Einsatz in ihren Smartphones.

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Was wird aus dem iPhone 5C?

Nächste Woche wird das iPhone 6 vorgestellt – aber von einem iPhone 6C war noch nie die Rede.

Bisher wurden ältere Geräte immer noch länger weiter verkauft, aber zu einem niedrigeren Preis. Das iPhone 5C hätte die Rolle eines solchen einnehmen können. Obwohl das Gerät vielen nicht zugesagt hat, hat es uns doch gefallen. Es wäre durchaus möglich, dass Apple das 5C aus den Stores nimmt und das iPhone 4S zum Einsteiger-Smartphone macht.

iPhone 5C

Da das Gerät nun auch schon 3 Jahre alt ist, dürften die Produktionskosten über die Jahre gefallen sein. So könnte ein 4S zwischen 300 und 350 Dollar kosten, was besonders für die neuen Märkte z.B. in Indien vom Vorteil wäre. Dass das iPhone 5S noch etwas länger auf dem Markt bleiben soll, ist sowieso klar. Für einen Preis um die 500 Dollar wäre es, so vermutet TechCrunch, in China ein Verkaufsschlager.

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Ausgewählt: Mit Sportuhren und Fitnesstrackern zur optimalen Fitness

Wer im sportlichen Alltag Bestwerte erzielen möchte, der kann sich entweder einer professionellen Beratung sowie einem Trainer widmen – oder aber auf elektronischem Wege Hilfe finden. Natürlich sind Fitnesstracker oder Sportuhren kein vollwertiger Ersatz zu einem privaten Coach, unterstützen können sie die Fitness des Trägers aber allemal.

Wir haben heute eine kleine Auswahl an SportWatches und Fitnessarmbändern zusammengestellt, die derzeit gut im internationalen Markt bestehen können. Im Folgenden bringen wir euch das Zubehör etwas näher.

TomTom Runner Cardio

Wer ernsthaft seine Fitness und Ausdauer trainieren möchte, kommt um eine Sportuhr mit zuverlässigem Herzfrequenzmesser wohl nicht herum. Nur auf diesem Wege kann der Sportler präzise arbeiten, um ideale Ergebnisse bei seiner aktuellen körperlichen Fitness zu erhalten. Die Runner Cardio SportWatch von TomTom* bietet dem Nutzer die Möglichkeit ein individuelles Trainingsziel auszuwählen, um während des Trainings in Echtzeit zu erfahren, ob man einen Gang hoch oder runter schalten soll.

Zusätzlich bietet die Uhr fünf verschiedene Trainingseinheiten, die dem Sportler genug Entscheidungsfreiheit gewähren. Von Sprint und Geschwindigkeit, bis hin zu Ausdauer und Fitness kann der Nutzer auswählen, während die Uhr auch einen einfachen Modus zur Verfügung stellt, der ein lockeres Training ermöglicht. Dieses findet meist bei Warm-ups oder Cool-downs Verwendung.

Neben genauen Anzeigen zum Kalorienverbrauch und einem verbauten GPS-Modul, kann die Uhr auch ein virtuelles Rennen gegen sich selbst simulieren. Hier kämpft man besonders hart gegen den inneren Schweinehund. Für etwa 270 Euro ist die Cardio GPS-Uhr jedoch kein Schnäppchen.

Nike+ SportWatch

Unser nächster Kandidat darf sich ebenfalls als SportWatch bezeichnen, bietet dem Käufer aber keinen integrierten Pulsmesser. Dieser kann jedoch separat erworben werden*, sofern Sportler sich einen, beim Joggen oftmals störenden Brustgurt umschnallen möchten. Die Runner Cardio Uhr von TomTom, die wir oben kurz angesprochen haben, schneidet somit um Einiges komfortabler und somit besser ab.

Der große Vorteil der Nike+ SportWatch* ist der geringere Preis gegenüber der TomTom-Alternative. Mit 150 Euro fällt die Entscheidung zur Nike+ Watch etwas leichter. Für zusätzliche 50 Euro können sich Interessenten noch den Brustgurt zur Pulsmessung zulegen. Der Hersteller legt seiner Uhr einen Schuhsensor bei, der ganz bequem im Laufschuh untergebracht werden kann. Dieser misst während des Sports alle Bewegungen und sendet die aufgezeichneten Daten simultan auf das Display der Uhr.

Nike+ Fuelband SE

Als vollständig wasserdicht bis zu 65 Metern wird das Fitness-Armband von Nike angepriesen. Ganz anders als die oben vorgestellten Sportuhren, arbeitet das Nike-Armband ohne Pulsmessung, sondern zeichnet lediglich die gelaufenen Schritte auf und rechnet diese in verbrannte Kalorien um. Der Fortschritt wird dann über eine LED-Anzeige visuell sichtbar gemacht. Individuelle Fitness-Ziele können einfach und bequem festgelegt und verfolgt werden.

Über Bluetooth 4.0 und einem Smartphone mit installierter App können die Daten in Echtzeit angezeigt oder aber auch einfach nach dem Training analysiert werden. Für etwa 100 Euro kann man sich die sportliche Unterstützung bei Apple sichern.

Jawbone UP24

Ähnlich wie das Nike+ Armband trackt Jawbone mit seinem Gadget ebenfalls die sportlichen Aktivitäten des Trägers, welche natürlich auch schnell und bqeuem mit dem Smartphone ausgewertet werden können. Zusätzlich bietet das Jawbone UP24* jedoch auch die Möglichkeit den Schlaf des Trägers aufzuzeichnen und die verschiedenen Schlafphasen, sowie die Schlafdauer und die Einschlafzeit festzuhalten.

Genau wie bei unserem bereits vorgestellten Fitbit Flex können über das Internet Sportziele deiner ebenfalls Jawbone nutzenden Freunden eingesehen und überboten werden. Ein kleiner realer Wettstreit ist die beste Möglichkeit seinen eigenen Faulpelz im Inneren zu bekämpfen, um letztendlich immer wieder aufs Neue herauszugehen und Sport zu treiben. Natürlich geht nichts über ein Training mit Freunden – ein Fitness-Tracker bietet hier lediglich eine Alternative zum sozialen Sporttreiben.

Das Jawbone UP24 Armband gibt es ab etwa 130 Euro. Wer Interesse an einem ausführlichen Testbericht zum Fitbit Flex hat, der kann sich hier alle Einzelheiten genauer durchlesen.

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[VIDEO] iPhone 6 und iPhone 5s im Vergleich

Der russische YouTuber Rozetked hat ein neues Video veröffentlicht, in dem er das Design des vermeintlichen iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Bildschirm mit dem iPhone 5s vergleicht. Es handelt sich dabei wohl um eines der bisher besten Leak-Videos zum kommenden Apple-Smartphone. Wirkliche Überraschungen bietet das Video jedoch kaum: Die neuen Designelemente sind bereits durch die zahlreichen Fotos, die das kommende iPhone zeigen sollen, bekannt. Das russisch-sprachige Video (englische Untertitel können...

[VIDEO] iPhone 6 und iPhone 5s im Vergleich
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Für zwischendurch: Rope’n’Fly 4 macht Spiderman vergessen

Es muss nicht immer eine rot-blaue Spinne sein, die durch die Gegend fliegt – in Rope’n’Fly 4 reicht auch ein Strichmännchen für viel Spaß.

Rope'n'Fly 4Zum riesengroßen Hit, der sich über Monate in den Top-10 der Charts hält, hat es für den österreichischen Entwickler Robert Szeleney noch nicht gereicht. Dennoch hat er mit seiner Stickman-Reihe und den vielen verschiedenen Mini-Spielen Millionen von Apple-Nutzern begeistern können. Auch das neue Rope’n’Fly 4 (App Store-Link) ist ein überdurchschnittlich gutes Spiel für zwischendurch, in dem man sein Geschick auf die Probe stellen kann.

Das Spielprinzip von Rope’n’Fly 4 ist schnell erklärt, zumal es stark an Spiderman erinnert. Man fliegt mit einem kleinen Strichmännchen durch die Gegend und schwingt sich an Seilen immer weiter durch das Level. Um ein Seil zu spannen, muss man lediglich auf ein Objekt tippen, im besten Fall ein möglichst großes Hochhaus. Mit einem weiteren Fingertipp auf das Display kann man das Seil lösen und den hoffentlich vorhandenen Schwung nutzen.

Flugzeuge, Raketen und Busse sorgen für Überraschungen

In Rope’n’Fly 4 besteht dabei zu jeder Zeit die Gefahr, dass man es doch nicht bis zum nächsten Gebäude schafft oder man das Seil an der falschen Stelle angesetzt hat. Im schlimmsten Fall verabschiedet man sich in Richtung Boden und muss das Level nach dem harten Aufschlag erneut in Angriff nehmen. In den insgesamt 15 Leveln muss dabei ein fest definiertes Ziel erreicht werden, es gibt allerdings auch drei Endlos-Level in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, in denen man einen möglichst hohen Highscore erzielen muss.

Die Game Center Anbindung ist dabei genau so wenig überraschend wie der Verzicht auf Werbung und In-App-Käufe, immerhin sind diese Informationen schon aus der App Store Beschreibung von Rope’n’Fly 4 ersichtlich. Für Überraschungen sorgt die gerade einmal 89 Cent teure Universal-App dennoch: Neben bekannten Gebäuden wie der Golden Gate Bridge oder dem Eiffelturm trifft man während des Spiderman-mäßigen Ausflugs auch auf Busse oder Flugzeuge.

Welche Vorteile oder Nachteile diese Überraschungen mit sich bringen, findet ihr aber am besten selbst heraus. Wer vor dem Download von Rope’n’Fly 4 noch einen optischen Eindruck vom Gameplay bekommen möchte, wirft einen Blick auf den unten eingebundenen Trailer. Meine Meinung: Für kleines Geld gibt es viel Spielspaß.

Gameplay-Trailer: Rope’n’Fly 4

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Google informiert über kommende Android Wear Updates

Google-Wear-Smartwatches

Android Wear ist noch ein recht junges Pflänzchen von Google. An der Google I/O im Juni vorgestellt gibt es inzwischen schon einige Wearables welche mit dem abgespeckten Android OS laufen.

Nun hat Google erstmals über kommende Updates informiert. Demnach sollen alle bisherigen sowie die neuen LG G R und die Moto 360 Smartwatches bald ein Update bekommen.

Dieses wird die Unterstützung von GPS Empfängern mitbringen welche neue Uhren schon drin haben. Auch werden Watchfaces bald offiziell unterstützt und Musik lässt sich auch offline, ohne Smartphone hören. Dafür werden die Songs einfach auf die Smartwatch kopiert.


Die Updates unterstützen dann auch mehr Sensoren. So hat die LG G Watch R einen optischen Pulsmesser integriert, die Asus Zenwatch einen Bio Sensor und die Smartwatch 3 von Sony bringt einen eigenen GPS Empfänger mit.

Trotzdem wird das Update natürlich auch für die bereits erhältlichen Modelle von LG und Samsung bereit stehen. Das Update soll in den kommenden Monaten verteilt werden, je nachdem wann die Uhren erhältlich sind.

Google tut viel dafür Android Wear zum Erfolg zu führen, und regelmässige Updates für alle ist da sicher schon mal der richtige Weg.

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App des Tages: Doggins [mit VIDEO]

Der Hund Doggins wird in unserer App des Tages in der Nacht auf den Mond geschossen und muss dort Rätsel lösen.

Das Game ist seit wenigen Tagen dank eines Updates universal und noch immer ein Geheimtipp. Das wollen wir ändern. Die Doggins-Story: Eines Morgens wacht Ihr auf dem Mond auf, wo Ihr ein böses Eichhörnchen von seinen Plänen abhalten müsst.

Auf zum Treffen der Bösewichte

Nachdem Ihr eine Einladung zu einem Treffen der Bösewichte erhalten habt, besorgt Ihr Euch eine Fliege, legt diese an und stattet den Feinden einen Besuch ab. Die Grafiken sind relativ minimalistisch gestaltet. Um Euch zu bewegen, tippt Ihr einfach den Ort auf dem Bildschirm an, zu dem Ihr laufen wollt.

Doggins Screen1

Doggins Screen2

Um mit einem Gegenstand zu interagieren, wird dieser ebenfalls berührt. Habt Ihr etwas aufgesammelt, könnt Ihr das Inventar durch eine Wisch-Geste öffnen. Die Rätsel sind nicht immer einfach, aber nie extrem schwer. Tipps erhaltet Ihr trotzdem keine. Lobenswert: Auf In-App-Käufe haben die Entwickler verzichtet. (ab iPhone 4, ab iOS 5.1, englisch)

Doggins Doggins
Keine Bewertungen
3,59 € (uni, 312 MB)

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iPhone 6 zeigt sich angeblich in chinesischem Video

iPhone-6-and-iWatch-by-Martin-Hajek

In etwas mehr als 48 Stunden lässt Apple die Katze aus dem Sack.

Am Dienstag 9.9 ab 19 Uhr MEZ werden wir das iPhone 6 und die iWatch zu Gesicht bekommen. Inzwischen konnten wir das neue iPhone schon komplett von aussen im Video beobachten, und nun scheint man in China das fertige Modell vor die Linse bekommen zu haben.

Das knapp 7 Minuten lange Filmchen zeigt einen zappeligen Chinesen welcher das iPhone 6 mit dem iPhone 5S vergleicht. Das Gerät ist aktiviert und man sieht die zusätzliche App Reihe, welche dank dem grösseren Bildschirm möglich wird.


Daneben lässt sich auch ein neues Passport Icon erspähen welches offenbar die Bezahlmöglichkeiten des neuen iPhone 6 andeutet.

Alles recht wackelig und auf chinesisch, wie es sich für einen echten Leak gehört. Steigert die Vorfreude auf Dienstag, mehr aber auch nicht.

Das Beitragsbild stammt übrigens von meinem Lieblings-Designer Martin Hajek, welcher die aktuellen Gerüchte jeweils in wunderbaren Renderings umsetzt. (via 9to5mac)

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Finally: Erste iPhone 6 Video-Review taucht auf

iphone-6-review

Es ist eigentlich schade, aber unsere Neugier macht es möglich: Wie das iPhone 6 aussehen wird ist mittlerweile bekannt. Kurz vor der Keynote wird nochmals aus allen Löchern geschossen. So tauchte nun ein erstes iPhone 6 Review Video auf , in welchem in 7 Minuten und auf Chinesisch das neue Flaggschiff Smartphone von Apple vorgestellt wird.

Mittlerweile wissen wir fast alles…

Um es kurz zu machen – das gezeigte kennen wir quasi schon: Größeres Display und dünneres Gehäuse mit abgerundeten Kanten. Selbst die Streifen auf der Rückseite sind immer noch zu sehen. Dies deutet nun endgültig drauf hin, dass sich hier auch nicht mehr viel ändern wird und wir uns mit den Streifen auf der Rückseite abfinden müssen. Selbst die seltsam herausstehende Kamera hat es anscheinend in die finale Version geschafft.

Auf dem im Video gezeigten iPhone 6 läuft bereits iOS 8. Hierbei ist besonders spannend zu sehen, wie Apple ihre Apps an das größere Display angepasst haben. Diese sind nämlich nicht einfach vergrößert, sondern in erster Linie etwas auseinander gezogen – die Button Größen bleiben aber weitestgehend gleich.

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Rdio mit Freemium-Modell – so profitiert Ihr

Als Antwort auf den großen Erfolg von Spotify und Beats kommt Rdio nun mit einem Update – und einem neuen Freemium-Modell.

Die neue Version 3.0 für Mac und iOS bringt im Front-End ein aktualisiertes Design mit sich, das vor allem dank der Umbennung der Kategorien intuitiver funktioniert als zuvor. So gibt es z.B. nun für beliebte Titel eine Über-Sektion names Trending. Außerdem werden auf der neuen Homepage ab sofort rotierende Empfehlungen basierend auf Eurem Musikgeschmack angezeigt.

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Zeitgleich wechselt Rdio, auch in Deutschland, auf ein Freemium-Modell. User können sich ab sofort kostenlos Rdio-Stationen mit zufälligen Tracks anhören und müssen nur für Alben-, Playlist- und Offline-Zugriff monatlich zahlen. Damit und natürlich auch mit den neuen Features antwortet Rdio 3.0 auf die Konkurrenz von Spotify und Beats Music – und zwar nicht schlecht, wie wir meinen. (ab iOS 6.0, ab iPhone 4S, deutsch)

Rdio Rdio
(469)
Gratis (uni, 45 MB)
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Saturn: Apple iPod touch nur 149 Euro, GoPro Hero3+ Black für 344 Euro

Im Super Sunday bei Saturn gibt es heute zwei Produkte, die sich auch an Apple-Nutzer richten.

iPod touchDer Apple iPod touch mit 16 GB Speicher in der Farbe schwarz/silber kostet nur heute bei Saturn 149 Euro (zum Angebot). Im Preisvergleich werden mindestens 187 Euro fällig, bei Apple direkt müsstet ihr 199 Euro auf den Tisch legen. Aber Achtung: Es handelt sich hier um die etwas ältere Version ohne rückseitige Kamera!

Der iPod touch ist quasi ein iPhone nur ohne Telefoniefunktion. Verbaut wurde der A5-Chip, eine FaceTime Kamera auf der Vorderseite, sowie ein 4-Zoll großes Retina-Display. Wer auf die rückseitige Kamera verzichten kann, bekommt heute ein gutes Angebot bei Saturn. Der Versand erfolgt kostenfrei direkt nach Hause.

Ebenfalls im Angebot ist die GoPro Hero3+ Black Edition (zum Angebot). Hierbei handelt es sich um eine ActionCam, mit der man spielend einfach beim Sport oder ähnlichem in Full-HD filmen kann. Die Edition “Black” kann zudem per iPhone-App angesprochen und gesteuert werden. So könnt ihr Aufnahmen direkt über die App starten oder beenden. Die Black-Edition ist zur Zeit beste ActionCam aus dem Hause GoPro. Für Die Kamera werden heute bei Saturn 344 Euro augerufen, im Preisvergleich werden 350 Euro fällig.

Auch wir konnten die GoPro schon einmal ausführlich testen und waren mit der Kamera im Ski-Urlaub. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht und ein Test-Video könnt ihr in diesem Bericht finden, wobei wir uns ebenfalls auf die Black-Edition beziehen.

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iPhone 6: Erster Video-Review aufgetaucht?

Es sind noch rund zwei Tage, bis Apple die nächste iPhone-Generation der Öffentlichkeit zeigen wird. Aus dem asiatischen Raum ist nun ein Video aufgetaucht, in dem das iPhone 6 detailliert und anscheinend in voll funktionsfähigem Zustand zeigt. In bisherigen Videos war nur das Gehäuse zu sehen. Wie üblich ist es nicht festzustellen, ob es sich bei dem gezeigten Smartphone tatsächlich um ein ...
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iPhone 6: Weiteres Video soll echtes Gerät zeigen

Das iPhone 6 wird am Dienstag vorgestellt und ein weiteres Video ist aufgetaucht.

Nachdem es ja gestern bereits sehr kurz zu sehen war, gibt es nun ein etwas ausführlicheres. In knapp über 7 Minuten seht Ihr das Gerät von allen Seiten – und auch die Software. Der Macher des Videos hat auch ein paar Informationen zusammengestellt. So ist TouchID mit an Bord und das Gerät soll sogar leichter sein als das iPhone 5S. Ob es jedoch stimmt, was hier gezeigt und erzählt wird, kann noch nicht bestätigt werden, berichtet 9to5Mac.


(YouTube-Direktlink)

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iPhone 6: Fotos und Videos von funktionierendem 4,7-Zoll-Modell

iPhone 6 Foto 1

Vergleich iPhone 5S – iPhone 6 mit 4,7-Zoll

Beim iPhone 6 sollten wir in zwei Tagen keine Überraschungen mehr erleben. Vor der mit Spannung erwarteten Keynote sind nun via eines Weibo-Nutzer Fotos und Videos eines funktionierenden iPhone 6 mit 4,7-Zoll veröffentlicht worden. Sowohl Fotos als auch Videos scheinen kein Fake zu sein, da das iPhone 6 gut verarbeitet aussieht und offensichtlich auch iOS 8 zum Einsatz kommt. Natürlich kann die Echtheit niemand bestätigen.

iPhone 6 Foto 2

Durchaus interessant ist die Anordnung und Größe der Icons auf dem Homescreen. Sie haben auf dem iPhone 6 dieselbe Größe wie auf dem iPhone 5S, was bedeutet, dass nicht nicht einfach das gesamte iOS auf dem größeren Display quasi vergrößert dargestellt wird. Dennoch finden nach wie vor 4 Apps nebeneinander Platz, jedoch können auf Grund des größeren Displays nun sechs statt fünf App-Reihen angezeigt werden. Somit erhält der User aber auch mehr Platz für die Anzeige von anderen Inhalten.

(Video-Direktlink)

(Video-Direktlink)

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Apple reserviert Transportkapazitäten vor iPhone-Einführung, bringt Konkurrenten in Bedrängnis

Apple bereitet sich mit aller Kraft auf die herannahende iPhone-Markteinführung vor. Nach einem Bericht von TechCrunch belegt der Konzern die Kapazitäten von Transportunternehmen so stark, dass andere Smartphone-Hersteller, die auf die gleichen Ressourcen setzen, mit Verzögerungen kämpfen müssen.

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iPhone 6 Rendering

Für das vierte Quartal seien Transportunternehmen wie FedEx und UPS nahezu ausgebucht, so viel nehmen das iPhone und andere Apple-Geräte in Anspruch. Apple setzt damit seine marktbeherrschende Stellung ein, um sich eine bevorzugte Behandlung zu sichern und eine pünktliche Auslieferung der begehrten Geräte zu garantieren.

Laut eines Branchenexperten ist das bei Apple schon Tradition: Bereits Steve Jobs sei in den 90er Jahren so vorgegangen, dass er im Vorfeld neuer Produkteinführungen die Kapazitäten der Frachtunternehmen reserviert hat und dafür auch den nötigen Preis zu zahlen bereit war.

Die aktuelle Nachfrage scheint diese progressive Strategie Apples zu rechtfertigen. Der Analyst Ben Bajarin von Creative Strategies schätzt die Verkaufszahlen im ersten Quartal nach der iPhone-Einführung auf über 60 Millionen Stück – 60 Millionen, die bis Jahresende 2014 in die Verkaufsstellen geliefert werden müssen.

Damit könnten sich Apple und Samsung recht nahe kommen, was die Summe der voraussichtlichen Smartphoneverkäufe anbelangt. Bei Samsung waren es im letzten Quartal 78 Millionen ausgelieferte Smartphones. Wenn Apple nun alle Lieferkapazitäten reserviert hat, wird es, so Bajarin, für Samsung schwierig, seine neuen Galaxy-Modelle in ausreichendem Umfang verfügbar zu halten.

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TOP 3 der hilfreichsten Apps für die Umkreissuche

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Mit iOS 7 führte Apple auch die “Near Me” Funktion im App Store ein. In der Theorie eine ziemlich praktische Funktion, in der Praxis aber kein einziges mal benutzt, gibt es auch einige Alternativen in Form von Apps. Die besten fünf in Sachen Umkreissuche stellen wir euch nun vor.

Nummer 1: Cool Cities Collection

Die Entwickler von teNeues Digital Media GmbH sind bereits mit zahlreichen Anwendungen im App Store vertreten. Ein Großteil daraus besteht aus Applikationen, die Nutzern stadtspezifische Points of Interests zeigen, also Sehenswürdigkeiten, Restaurants und so weiter. Das Repertoire reicht von Fischmarkt in Hamburg über das Attic Restaurant in Barcelona hin bis zu paradiesischen Erholungsorten im Pazifik. So gut wie jede Großstadt auf der Welt ist vertreten. Untermalt wird das Ganze von einem ansprechendem Design und tollen Fotos. Darüber hinaus verfügt die App auch noch Informationen über Preise, Öffnungszeiten, Lage und mehr.

Alles in einem überaus empfehlenswerte Apps, die vor allem auf Städtereisen sehr hilfreich sind. Abzüge gibt es im Prinzip keine, zumal die meisten Apps, beziehungsweise Points of Interests auch kostenlos zum Download bereitstehen. Hier gelangt ihr zu allen Apps.

Nummer 2: Yelp

Yelp dürfte euch allen ein Begriff sein. Der Dienst verfügt – ähnlich wie die Anwendungen von teNeues – Informationen über empfehlenswerte Locations in eurer Umgebung. Dazu gehören jegliche Sorten von Restaurants als auch Shopping-Center und Tankstellen. Die Weite an Points of Interests ist zwar nicht so groß wie bei teNeues, jedoch verfügt Yelp über mehr Locations, vor allem Restaurants. Ein weiterer Vorteil zeichnet sich in der Integration in iOS ab. Denn standardmäßig findet ihr alle Orte auch in der Karten Anwendung von Apple. Yelp lebt von einer Community, das heißt Nutzer schießen Fotos der Locations und bewerten diese anschließend. Klingt gut, ist es im Prinzip auch, doch leider sind rund 20 Prozent aller Bewertungen gekauft. Informiert euch vorher also genau über eure favorisierten Points of Interests.

Zusammenfasend lässt sich also sagen, dass Yelp dank iOS-Integration schnell benutzt ist, man Rezensionen jedoch noch etwas kritisch hinterfragt.

Nummer 3: Das Telefonbuch

Den Abschluss macht einer eher weniger bekannte App: Das Telefonbuch. Was auf den ersten Blick, nicht in diese Liste passt, erweist sich auf den zweiten Blick als sinnvolle Ergänzung dieses Rankings. Denn anders als Cool Cities und Yelp, setzt Das Telefonbuch zusätzlich auf Benzinpreise, Hotels, Notfallapotheken, Bäckereien und vieles mehr. Wo Das Telefonbuch beim Content überzeugt, lässt die App beim Design leider Punkte liegen. Trotz iOS 7 UI, überzeugt das Interface nicht zu 100 Prozent.

Fazit: Das Telefonbuch ist (auch wenn es beim Design noch einige Mängel gibt) eine sinnvolle App, für die “etwas alltäglicheren” Points of Interests in eurer Umgebung.

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iPhone 6 in Aktion

In den letzten Tagen häuften sich die Gerüchte rund um die neue iPhone Generation, die uns Apple am Dienstag vorstellen wird. Wie jedes Jahr gibt es im Netz vorab Bilder und Videos des vermeintlichen iPhones. Und das ist dieses Jahr natürlich nicht anders. Ob wir wirklich oben im angehängten Video das iPhone 6 von Apple sehen, kann mit Sicherheit erst am Dienstag beantwortet werden. Aber man muss sagen dass es sehr überzeugend aussieht. Was denkt ihr?

Weitere Bilder und Videos findet ihr übrigens hier: mp.weixin.qq.com. Via:

via 9to5mac.com

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Video zeigt angeblich iPhone 6 in Aktion

Verblüffend echt wirkendes Review

Kurz vor dem Special Event am Dienstag gibt es neue Leaks, Gerüchte und Spekulationen darüber, was Apple an Neuheiten vorstellen könnte. Dieses Video zeigt angeblich das neue iPhone 6 in Aktion. Schwer zu sagen, ob das Review ein Fake ist. Es sieht erstaunlich echt aus und wirkt durchaus glaubwürdig.
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Bericht: iWatch mit App Store und Drittanbieter-Apps

Dass Apples Smartwatch mehr Funktionen mitbringt, als nur die Uhrzeit anzuzeigen, ist schon vor der offiziellen Vorstellung jedem klar. Unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen berichtet 9to5mac jetzt, wie flexibel sich der Einsatz einer Apple-Uhr gestalten könnte. Demnach sei die iWatch in der Lage, Apps von Drittanbietern ausführen und verfüge sogar über einen eigenen App Store. Mit ausg ...
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Worms 3 für nur 99 Cent: Würmer-Angriff auf Platz 1 der Charts

Für kleines Geld lässt sich heute Worms 3 auf iPhone und iPad laden.

Worms 3Die Worms-Spiele zählen auf jeden Fall zu Klassikern im App Store. Aktuell gibt es Worms 3 (App Store-Link) für iPhone und iPad zum Vorzugspreis von nur 99 Cent – zuletzt wurde ein Preis von 4,49 Euro aufgerufen. Worms 3 hat sich aus diesem Grund auch auf Platz 1 der meistverkauften Spiele festgesetzt. 157 MB freien Speicherplatz erfordert das in deutscher Sprache erhältliche Spiel.

Auch in der dritten Version hat sich am eigentlichen Spielprinzip nicht viel verändert. Wurm gegen Wurm, verrückte Waffen und fiese Morde stehen auch in Worms 3 im Fokus. Bevor man allerdings loslegen kann, ist eine Registrierung fällig – entweder per Mailadresse oder Facebook. Das hätte man durchaus besser lösen können.

Der Einzelspieler macht wirklich viel Spaß, hier kommt man auch in den Genuss von neuen Waffen, wie zum Beispiel mit dem Nora’s Virus, Black Hole Granaten oder Canned Heat. Besonderen Einfluss auf das Spiel haben dann noch Spielkarten, die während einem Gefecht einsetzt werden können. Mit diesen Karten lässt sich zum Beispiel der Wind deaktivieren, um sich so Vorteile verschaffen zu können.

Im Gegensatz zur Kampagne ist der Mehrspielermodus leider nicht ganz so spaßig. Da es sich um ein asynchrones Spiel handelt, kann eine Partie ewig dauern, wenn sich der Gegner über Wochen nicht meldet und somit keinen Zug macht. Wer seine Worms-Spielesammlung komplettieren möchte, kann bei diesem Angebot allerdings bedenkenlos zugreifen.

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Circus Cars

Hilf dem Circus Car, alle Kekse zu sammeln, um das Level zu schaffen. Teste deine Fähigkeiten in über 30 einzigartigen Leveln. Drei Serien sind verfügbar: Agilität, Magie und Ducken. Mehr Spaß beim Spielen mit Freunden in einem einzigartigen Mehrspieler Modus – Ihre iOS Geräte nebeneinander schaffen einen gemeinsamen Spielplatz. Sie können sich gegenseitig helfen oder behindern, um die Level schneller zu schaffen.

Hauptmerkmale:
+Lustiges Design der Circus Cars, wähle deine Farbe
+Leichte Bewegungs- und Schusskontrolle
+Bis zu 7 Spieler zusammen auf demselben Feld via bluetooth
+Universelle App mit HD bunten Grafiken für Retina Auflösung

Download @
App Store
Entwickler: Ilya Karkin
Preis: Kostenlos

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iWatch als Mode-Accessoire? Apple lädt erstmals Fashion-Journalisten zum Special Event ein

Mehrmals pro Jahr veranstaltet Apple ein Special Event und lädt zur sogenannten Keynote. Für gewöhnlich lädt Apple zu diesen Veranstaltungen diverse Medienvertreter aus der Technikbranche ein. In zwei Tagen ist es wieder soweit. Am Dienstag (09. September 2014) veranstaltet Apple die zweite Keynote des Jahres und nicht nur die Technikwelt blickt nach Cupertino. Wie sich nun zeigt, lädt Apple auch Vertreter der Fashion-Szene ein.

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Neben dem iPhone 6 wird am kommenden Dienstag auch die Präsentation der iWatch erwartet. Diese könnte Apple nicht nur als reines Technik-Gadget, sondern auch als Mode-Accessoire auf den Markt bringen. Dementsprechend würde es Sinn machen, auch Vertreter der Mode-Branche zur Kynote einzuladen.

Wie Reuters berichtet, hat Apple namhafte Model-Journalisten und -Blogger in beispielloser Anzahl zum Event am kommenden Dienstag eingeladen. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass der Hersteller aus Cupertino auch für diesen „Kundenkreis“ ein paar Highlights parat hält. Apple möchte eine engere Bindung an die Mode-Welt aufbauen und den Erfolg eines tragbaren Gerätes ebnen.

In der Tat hat Apple in den letzten Jahren verstärkt in der Modebranche gewildert und zahlreiche namhafte Mitarbeiter angeworden. Die ehemalige Burberry CEO Angela Ahrends, Tag Heuer Vice President Patrick Pruniaux, Yves Saint Laurent CEO Paul Deneve und viele weitere Fashion-Experten stehen mittlerweile bei Apple auf der Gehaltsliste.

Die iWatch soll über zahlreiche Fitness- und Gesundheitssensoren verfügen. Doch dies dürfte nicht das einzige Verkaufsargument sein. Auch beim Design will Apple ins Schwarze treffen und die iWatch als modisches Accessoire Käufern anbieten. Wird sind echt gespannt, was sich Apple ausgedacht hat. Nicht ohne Grund lädt der Hersteller aus Cupertino ins Flint Center. Dort steht eine deutlich höhere Platzkapazität als bei bisherigen Veranstaltungen für Zuschauer bereit. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor wenigen Tagen aufgetaucht ist.

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Apple Smartwatch soll Drittanbieter-Apps unterstützen

Mark Gurman, in Sachen Apple stets gut informiert, wirft aktuell das Gerücht in die Runde, dass die iWatch/iTime über einen App Store verfügen soll. Demnach haben ausgewählte Entwickler wie Facebook oder Twitter bereits ein SDK (Software Development Kit) erhalten, um ihre Anwendungen für die Smartwatch noch bis zum Event-Tag fertig zu stellen. Apple möchte dort die ersten Apps demonstrieren.

Offenbar wird es dann jedem Entwickler möglich sein, Apps auf die iWatch/iTime zu bringen. Dazu erhält der App Store unter iOS angeblich eine eigene Sektion. Da das Wearable erst Anfang 2015 den Markt betreten soll, hätten Developer genug Zeit, diese zu füllen.

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Smartwatch-Apps können auf HealthKit und HomeKit zugreifen. Auch die Continuity-Funktionen dürfen sie nutzen. Demnach hat der User die Möglichkeit, die gerade auf dem iPhone offene Anwendung nahtlos auf der iWatch zu starten. Das bringt ein erhebliches Plus an Komfort mit und würde dazu beitragen, dass Apps nicht in Vergessenheit geraten.

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Apple-Event: Live-Stream angekündigt & ungewöhnlicher Veranstaltungsort

In etwas mehr als vier Tagen wird Apple die heiß erwarteten neuen iPhone-Modelle präsentieren und womöglich einen ersten Blick auf die iWatch gewähren. Während uns Apple in der Vergangenheit knapp bis vor den Keynotes im Dunkeln ließ, ob es einen Live-Stream der Veranstaltung geben wird, sorgt man nun bereits im Vorhinein für Klarheit. Gestern Abend wurde auf der Unternehmens-Webseite einen Countdown gestartet, der nicht nur das Event selbst, sondern...

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Das Geschrei um die Displaygröße

Kommentar: „Bigger is better“ – das glauben einige. Und so werden Smartphones und Tablets immer größer, da ihre Displaydimensionen immer mehr wachsen – „Hey, supersize me“. Das Display eines Gerätes ist im heutigen Technologiezeitalter ausschlaggebender als man glaubt und so gibt es mittlerweile ein großes Geschrei um die Displaygröße. Den seltsamen Displaywandel der Konkurrenz habe ich bisher irgendwie weniger nachvollziehen können. Jeder macht dort hausintern sein Ding, aber ohne irgend eine wirkliche Struktur – zumindest ist sie mir nicht ersichtlich. Geräte wachsen zu überdimensionierten Displaymonstern heran, werden bis zum Himmel angepriesen und erhalten Monate später einen kleinen Technikbruder, welcher ein kleineres Display aufweißt und somit auch einen kleineren Formfaktor besitzt. Dieses Wechselspiel mit der Displaygröße ist mittlerweile bei so gut wie jedem Hersteller zu beobachten – ohne Namen nennen zu müssen. Es geht gar nicht darum, wer was falsch macht – es geht darum, wer es richtig macht. Ob Apple alles richtig macht und machte, diese Frage kann jeder für sich beantworten. Für mich sind die Handlungen bei Apple, welche die Displaygrößen betreffen, immer nachvollziehbar gewesen und lieferten mir das ab, was ich letzten Endes als sinnvoll, nützlich und alltagstauglich betrachten konnte/kann. DSC 0096 e1409739198658 564x260 Das Geschrei um die Displaygröße Back to 2007 – Steve Jobs zeigt der Welt das erste hauseigene Smartphone, welches dem Nutzer komplett neu erscheint und zahlreiche Anwendungsbeispiele hervorbringt. Ausschlaggebend war und ist das Display. Es ersetzt mechanische Knöpfe und stellt den Inhalt dar. Der Bildschirm ist dabei das Tor zum Inhalt und zugleich das Werkzeug, um daran teilnehmen zu können. Dass das Display den Bildschirminhalt hochauflösend darstellen muss, um eine benutzerfreundliche Betrachtungsweise zu ermöglichen, ist mittlerweile selbstverständlich. Diese Pixelaufgabe setzte Apple mit dem iPhone 4 noch detaillierter um, womit der Sprung auf die Retina-Generation begann. Dabei ist die Pixeldichte so hoch, dass einzelne Pixel mit dem Auge nicht erkannt werden und sich das Auge auf eine sehr hohe Bildschärfe einstellt. Für Steve Jobs waren 3,5-Zoll anfangs die perfekte Bildschirmgröße – doch nur am Anfang. Mit dem iPad setzte Apple den nächsten Displaytrend – ein 9,7-Zoll-Tablet. Ein großer Bildschirm, portabel und mit dem vollen iOS-Erlebnis. Der Benutzer hatte in der iOS-Sparte somit die Wahl zwischen 3,5-Zoll und 9,7-Zoll. Dies änderte sich schnell: Das iPhone 5 zeigte, dass 4-Zoll das iPhone-Erlebnis wesentlich verbessert. Das definiert sich in der 16:9-Auflösung für Videos und in dem Extraplatz für App- und Webinhalte. Das iPad mini offenbarte außerdem, dass man statt 9,7-Zoll auch gut mit 7,9-Zoll auskommen kann und trotzdem das komplette iPad-Feeling behält. Somit ist es nicht unbedingt die Displaygröße die für einen Erfolg und einen Endnutzen wichtig ist. 3,5-Zoll waren für mich der große Anfang in der Smartphonewelt – war das iPhone 3G für damalige Verhältnisse wirklich brillant durchdacht. Das iPhone 4 belehrte mich eines besseren – denn die neue Retina-Auflösung beeinflusste meine Displaywahrnehmung dramatisch. Kein Wunder, dass iPad und iPad 2 displaytechnisch etwas dahinter lagen. Doch das iPad 3 und iPad 4 machten das Ganze wieder besser – auch wenn die Geräte unerträglich schwer wurden. Das iPad mini der ersten Generation war demnach die bessere Wahl für mich. Das leichte Gerät und seine Displaygröße haben es mir sehr angetan – nur die Displayqualität katapultierte mich zurück in 2010. Das angenehme Gefühl eines iPad in einem kleineren Formfaktor machte sich breit und kommt besser an als man es für möglich hielt. So wurde ein Geschrei um ein kleineres iPad schlicht und einfach ignoriert  – und anders entschieden. Mittlerweile hat auch das iPad mini mit seinem 7,9-Zoll-Display den Retina-Sprung geschafft. So kann man nun zwischen 4-Zoll, 7,9-Zoll und 9,7-Zoll wählen, um auf der iOS-Plattform agieren zu können. iphone 6 sizes 1000 e1409673791381 564x276 Das Geschrei um die Displaygröße Ich gebe zu – ich habe mich getäuscht! Von 9,7-Zoll bin ich abgeschweift und so sind 7,9-Zoll meine erste Wahl, wenn es um das iPad geht. Der Formfaktor ist hier das Hauptargument und zeitgleich ist es auch das Display, welches in dieser Größe perfekt wirkt und das erfüllt, was es erfüllen muss – ein iPad-Erlebnis. Die bekannten 9,7-Zoll, welche viel Platz bieten, sind nicht besser nur weil sie größer sind. Und doch werden dieses Jahr die Karten neu gemischt. Das 4-Zoll-Display sollte Geschichte sein, denn 4,7-Zoll und 5,5-Zoll stehen auf der Startrampe. Somit erlebt das iPhone den umgekehrten Wandel wie das iPad – es wird displaytechnisch größer. Was bedeutet, dass das Display mehr Platz für Inhalte liefert. Gerade das Surfen im Web ist da für mich ein sehr bedeutsamer Punkt. Das Web wirkt dadurch im mobilen Bereich groß und weit – mehr Inhalt heißt mehr Freiheit und mehr Informationen somit mehr Erlebnis. Man muss schon etwas psychologisch denken, um den Begriff „Displaygröße“ genau definieren zu können. Und doch ist größer nicht besser – denn ob 5,5-Zoll das bieten, was das Gerät von seinem gesamten Formfaktor bieten soll, ist für mich sehr fraglich. Eine lange Zeit waren die 4-Zoll immer das absolute Maximum für mich und zeitweise konnte ich mich auch mit dem Gedanken von 4,3-Zoll anfreunden. 4,7-Zoll scheint aber die neue Vorgabe zu sein und so muss man als Benutzer wohl aufsteigen und mitfahren, wenn man weiterhin an Board dabei sein will. 4,7-Zoll sind zu verkraften und mittlerweile irgendwie auch wünschenswert. Um ganz ehrlich zu sein – es darf größer werden. Es muss nur einen wirklichen Endnutzen haben und dabei immer bedienerfreundlich bleiben. Doch wo die Reise mit den 5,5-Zoll hingehen soll weiß ich nicht. Es mag Anwender geben, die das schätzen. Doch das Geschrei um diese Displaygröße bleibt nicht aus. Wirklich interessant ist aber der Blick auf die Mac-Reihe, denn hier ist kaum ein Geschrei wahrzunehmen. Egal ob es den iMac, das MacBook Pro Retina oder das MacBook Air betrifft – hier nutzt jeder etwas unterschiedliches und doch etwas gleiches – denn zwar alle mit einem Gerät in einer unterschiedlichen Displaygröße, aber alle mit dem gleichen Mac-Feeling. Egal was andere sagen – jeder sollte für sich selbst entscheiden, was ihm zusagt. Apples Produktsparten geben das her und machen diese Entscheidungshilfe für jeden möglich. So gibt es innerhalb der Gerätekategorien verschiedene Displaygrößen und Ausstattungen, ohne dass die Geräte sich untereinander unterdrücken. Beim Mac schon längere Zeit, beim iPad seit zwei Jahren und beim iPhone ab diesem Jahr (sofern man den Wechsel von 3,5-Zoll auf 4-Zoll nicht mitrechnet). Das Geschrei um die Displaygröße sollte sich damit im Allgemeinen stark legen und Denkweisen umbiegen. 4,7-Zoll wirken mittlerweile sehr attraktiv, sofern das Gerät selbst keine Überdimensionierung erfährt. Dieses Gerät wird auch eher das Größenmodell sein, welches Kunden nutzen möchten/werden. Oder sind es doch die 5,5-Zoll, die der Kunde haben möchte und er somit auf das iPad mini verzichtet? Alles schwer zu beantworten, wenn man die Fragen genauer hinterleuchtet – denn wo hätte da das iPad allgemein dann noch seine Daseinsberechtigung? Für mich sind die 4,7-Zoll das Maximum was ein iPhone an Displaygröße auftrumpfen darf. Das iPad mini fährt in seinem 7,9-Zoll-Gewässer gut. Das MacBook Pro Retina mit seinen 15-Zoll ist perfekt als Arbeitstier und das kolportierte MacBook Air Retina mit 12-Zoll-Display wirkt perfekt für unterwegs. Es ist am Ende die Displaygröße, die den Umgang mit dem Gerät ausmacht und den effektiven Nutzen widerspiegelt. Der Gedanke muss zum Anwendungsgebiet passen und so sieht ein 5,5-Zoll-Gerät einfach merkwürdig aus, wenn man es zum Telefonieren ans Ohr hält. Im Allgemeinen ist jedem überlassen was er nutzen möchte – er sollte die Thematik nur subjektiv betrachten und klar beurteilen können. Alles ohne Geschrei und mit einer klaren Nutzausrichtung. Bildquelle: iPhoneBlog, MacRumors
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Monki Animal Builder

Verrückte Augen, eine Schweinsnase und die Tentakeln einer Krake? Warum denn nicht? Lassen Sie der Vorstellungskraft ihrer Kinder freien Lauf, indem diese ganze neue Fantasiegestalten zusammensetzen. Sie können darüber hinaus eine Vielzahl an Accessoires hinzufügen, um ihren neuen Freund umwerfend aussehen zu lassen: Piratenhut, Halskette, Sonnenbrille… ein endloser Spaß!

Du kannst deine Kreationen speichern, so dass du auch später noch mit diesen spielen kannst oder um sie mit Kindern auf der ganzen Welt zu teilen. Wenn du mit Haustieren spielen möchtest, die von Kindern in Indien, Japan oder Spanien kreiert wurden, dann schau einfach in unsere Galerie und suche Eins aus.

Monki Animal Builder wurde so gestaltet, dass es die natürliche, räumliche und sprachliche Intelligenz von Kindern stimuliert. Seien Sie also ein Teil der Welt Ihres Kindes und stellen sie Fragen zu den neuesten Kreationen: Welche ist die Lustigste? Woher kommen sie?

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- 6 unterschiedliche Formen: Haariger Ball, Birne, Schmetterling, Kartoffel, Schneemann und Schnecke.
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Wonderputt jetzt gratis: Minigolf für Grafik-Fanatiker

Für alle iPad-Spieler gibt es heute Wonderputt zum Nulltarif.

Wonderputt 3Wonderputt (App Store-Link) ist ein Minigolf-Spiel, das nur für das iPad verfügbar ist. Die sonst angesetzten 89 Cent entfallen für kurze Zeit. Der Download ist 21,4 MB groß, in englischer Sprache verfügbar und mit guten viereinhalb Sternen bewertet.

Anstatt auf eintönigen, grauen Betonbahnen zu spielen, spielt man in Wonderputt in einem Gesamtkunstwerk. Auf einem großen, bunten Gebilde, das einer Insel oder Plattform gleicht, tun sich immer neue interaktive Bahnen auf. Insgesamt müssen, ganz wie auf einem echten Golfplatz, 18 Löcher bewältigt werden.

Das Gameplay ist überraschend, da sich neue Bahnen nach Abschluss der vorherigen neu auftun, und interaktiv animiert werden. Neben Bombenlöchern finden sich im Spiel auch Skipisten oder eine grasfressende Herde Kühe. Für jede Golfbahn ist eine bestimmte Anzahl Schläge vorgesehen, Punkte gibt es zusätzlich, wenn man darunter bleibt, und beispielsweise einen Birdie, Eagle oder Albatross erzielt.

Etwas schade finde ich, dass Wonderputt bisher nicht mit weiteren Leveln ausgebaut wurde. Die 18 Löcher hat man nach nicht all zu langer Zeit durchgespielt, auch wenn man seinen eigenen Rekord danach natürlich noch verbessern kann. Aber wer weiß, vielleicht wird ja bald ein Update nachgereicht. Abschließend könnt ihr euch noch unser Video (YouTube-Link) zum Spiel ansehen.

Wonderputt im Video

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iReview 36/2014 – iPhone 6, Keynote Meetup und iWatch.

Apple Keynote in Olten

Bildquelle: @dworni

Bevor wir den Blick in die vergangene Woche werfen, ein kleiner Ausblick. Am Dienstag wird das iPhone 6 vorgestellt, so viel ist schon mal sicher. Und damit wir nicht alle einsam vor dem Bildschirm sitzen, biete ich wieder, wie bei den letzten beiden WWDC, ein kleines Meetup in Olten an. Mehr dazu dann später, aber wer Lust hat, merkt euch schon mal das Datum. Passend dazu gibt ein Video, welches 6 Jahre iPhone kurz zusammenfasst.

Endlich gibt es mal wieder eine Aktion auf iTunes-Karten. Ganze 20% günstiger und die Aktion ist immer noch gültig. Spannend auch der Produktzyklus von Apple, aber aus Sicht des Apple-Fans... Hat aber was wahres. Das Batterieaustausch-Programm von Apple für das iPhone 5 ist in der Schweiz nicht so gut angelaufen, kann nun aber innert einer Stunde erledigt werden. Die iCloud wurde Opfer einer Attacke, aber nicht über eine Sicherheitslücke.

Angeblich soll Jony Ive die Schweizer Uhrenindustrie vor einer vermeintlichen iWatch gewarnt haben. Egal ob die Aussage stimmt oder nicht, viele Freunde hat er sich damit sicher nicht gemacht und die Erwartungen an eine Smartwatch aus dem Hause Apple werden nicht gerade kleiner...

Was sonst noch in der vergangenen Woche erwähnenswert war, das steht hier im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 35/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

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iPhone 6: Videos zeigen funktionstüchtiges 4,7“ Modell, Hinweis auf mobiles Bezahlen

Wenige Tage vor der offiziellen Vorstellung des iPhone 6, es zweifelt wohl niemand daran, dass Apple am 09. September die kommende iPhone-Generation vorstellen wird, tauchen auf einer chinesischen Webseite verschiedene Fotos sowie Videos auf, die ein funktionstüchtiges iPhone 6 zeigen sollen. Fake oder echt? Für uns sehen die Bilder und auch die Videos ziemlich echt aus, aber macht euch selbst ein Bild.

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iPhone 6: Fake oder echt?

Das Design des aufgetauchten Gerätes spiegelt sämtliche Gerüchte der letzten Wochen wieder. Demnach wird Apple auf ein größeres Display, abgerundete Kanten, ein flacheres Design, Isolatoren auf der Rückseite, angepasste Lautstärketasten, einen runden True Tone Blitz sowie eine leicht hervorstehende Kamera setzen.

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Deutlich interessanter ist allerdings der Blick auf den Homescreen des 4,7“ iPhone 6. Sollte das Gerät tatsächlich echt sein, und davon gehen wir derzeit aus, so wird Apple dem Gerät eine weitere App-Zeile auf dem Homescreen spendieren. Die Spaltenanzahl bleibt unverändert. Die App-Icons wirken auf dem iPhone 5S und iPhone 6 gleich groß, lediglich die horizontalen Abstände sind etwas größer. Dies nährt die Gerüchte, dass Apple beim 4,7“ iPhone 6 auf eine Auflösung von 1334 x 750 Pixel und eine Pixeldichte von 326ppi setzen wird.

Passbook-Icon mit Hinweis auf mobiles Bezahlen

Spannender ist jedoch der Blick auf das Passbook-Icon. Aktuell setzt Apple unter iOS 7 auf drei Farben beim Passbook-Icon. Auf dem hier gezeigten iPhone 6 mit einer iOS 8 Vorabversion (Build 12A365, keine öffentliche Beta) sind vier Farben und Symbole zu sehen. Neben einer Kaffeetasse, eine Videokamera und einem Flugzeug zeigt sich ein weiteres Symbol. Hierbei könnte es sich um eine Kreditkarte handeln. In den letzten Wochen haben sich die Gerüchte intensiviert, dass der Hersteller aus Cupertino beim iPhone 6 auf einen NFC-Chip setzt, der in Kombination mit Touch ID die Basis fürs mobile Bezahlen darstellt. NFC könnte softwareseitig die Bezahlung abwickeln.

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iPhone 6 Klon oder ein echtes iPhone 6? Die Verarbeitungsqualität des hier gezeigten Modells ist sehr gut und deutlich höher als bei den bisher aufgetauchten Klonen. Die Reaktionsgeschwindigkeit von iOS ist ebenso gut und das System wirkt echt. Bliebe nur die Frage, wie der Nutzer an ein funktionstüchtiges und vor allem aktiviertes iPhone 6 gelangt ist? Auch wenn in unseren Augen vieles dafür spricht, dass wir am frühen Sonntag Vormittag ein echtes iPhone 6 auf den Bildern und in den Videos zu Gesicht bekommen, sollte ein wenig Restskepsis bleiben.

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Am kommenden Dienstag lädt Apple zur Keynote nach Cupertino. Dann werden wir erfahren, welche Neuerungen Apple im Köcher hat. Neben der Vorstellung des iPhone 6, neben dem 4,7“ Modell wird noch ein 5,5“ Modell erwartet, heißt es zudem, dass Apple über die iWatch sprechen wird. (via MR)

Video

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iPad Air 2 mit Gold Gehäuse, Präsentation am 9. September?

Sehen wir am 9. September bei der Apple Keynote nicht nur das in zahlreichen Gerüchten thematisierte iPhone 6 und die intelligente Armbanduhr iWatch, sondern auch den Nachfolger des iPad Air, iPad Air 2? Und kommt das iPad Air 2 erstmals mit der Gehäuse-Option GOLD? Der Analyst Ming-Chi Kuo von KGI Securities schlägt genau in diese Kerbe. 

In seinem aktuellen Bericht geht Kuo davon aus, dass Apple erstmals von der Tradition abweicht, das iPhone im September und das iPad auf einer seperaten Keynote im Oktober zu präsentieren. Generell sei ein Update nur für das iPad Air und nicht das iPad mini geplant, da das größere Modell populärer sei.

Laut Kuo würde das iPad Air 2 Display durch eine spezielle Beschichtung entspiegelt sein, mit dem A8-Prozessor kommen, eine 8-Megapixel Kamera und den vom iPhone 5s bekannten Touch ID Sensor besitzen. Die oben genannte GOLD-Option soll es ebenfalls geben. Dagegen würde das iPad mini 2 lediglich auch Touch ID bekommen, wenn überhaupt ein Update geplant ist.

Zum Gehäuse des iPad Air 2 macht Kuo keine Angaben. Laut Digitimes soll es aber auf jeden Fall dünner als das aktuelle Modell werden, was vermutlich durch das entspiegelte Display erreicht wird.

Ming-Chi Kuo gilt als sehr treffsicher in seinen Aussagen, die sich zum Großteil in der Vergangenheit bewahrheitet haben. Dennoch ist auch Kuo von Dritten abhängig, sodass er nicht immer zu 100% richtig lag. Es wird daher interessant zu sehen, ob die aktuelle Vorhersage stimmt.

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Projekt #pokipsie365 auf Instagram

Machen wollte ich es schon lange nur kam immer wieder etwas dazwischen. Doch endlich ist es soweit und ich starte mein eigenes Daily Picture Projekt auf Instagram.
Keine Angst, meine normalen Bilder von Dingen welche mich täglich begleiten werde ich nach wie vor posten. Heisst die neusten Gadgets welche mich erreichen, interessante Fundstücke aus der Technikwelt und sonstige Erlebnisse welche mein Leben bereichern.
Ihr verfolgt mich noch nicht per Instagram? Kein Problem, dann einfach hier lang und auf den blauen Folgen Button klicken.

Projekt #pokipsie365 auf Instagram

Für mein #pokipsie365 wollte ich aber etwas spezielleres machen.
Im Juni diesen Jahres wurde ich von Microsoft Schweiz zum Launch-Event ihres neuen Flaggschiffes eingeladen. Das NOKIA Lumia 930 findet ihr hier in einem kurzen Video.
Diejenigen die mich kennen, wissen dass ich ein treuer iPhone Nutzer bin, zusätzlich trag ich aber meist ein zweit (oder sogar dritt) Smartphone auf mir. Nach der Vorstellung der 930er war es für mich der Entscheid klar, das Projekt möchte ich mit der Pure View Kamera begleiten.
Deshalb ging gleich meine Anfrage an NOKIA/Microsoft raus, bezüglich der Unterstützung meiner Idee. Hiermit ein grosses Dankeschön an NOKIA/Microsoft für das zur Verfügung stellen des NOKIA Lumia 930 für die kommenden 365 Tage.

Projekt #pokipsie365 auf Instagram

Nun ging es an Schritt zwei, eine Idee für die täglichen Bilder und auch hier musst ich nicht lange nachdenken. Wer meine Instagram Bilder etwas verfolgt sieht sie immer wieder die putzigen kleinen LEGO-Männchen. Ein solches, oder besser gesagt eine ganze Armee von ihnen werden mich während dem kommenden Jahr begleiten.

Hierzu sei wiedermal den #GeekTalk Podcast Hörern gedankt. Den genau von ihnen bekomm ich immer wieder tolle neue LEGO Figuren von meiner Amazon Wunschliste zugesandt – ihr seid die besten Hörers die es gibt!!!

Seit meiner Kindheit zieht mich LEGO in seinen Bann und dieser hat mich bis heute nicht losgelassen. Da ich immer wieder hier im Blog in der analogen Spiele Ecke wie auch über die Social Media Kanäle neues Spielzeug vorstelle hab ich mich natürlich an LEGO gewandt. Auch hier gibt es erfreuliche Neuigkeiten, den auch sie werden mein #pokipsie365 Projekt unterstützten und mir während der nächsten 365 Tagen immer wieder neue LEGO Figuren zur Verfügung stellen, Dankeschön auch an dieser Stelle.

Wie findet ihr das Projekt

Doch jetzt das wichtigste, wie könnt ihr das Projekt verfolgen? Ihr nutzt Instagram? Dann abonniert meinen Instagram Accuont @pokipsie den darüber wird das ganze laufen und darüber bekommt ihr auch die ganzen Bilder mit. Einige auserwählte davon werde ich natürlich auch über die bekannten Social Media Kanäle verteilen.

Zusätzlich werde ich für alle die Instagram Nutzen die Bilder jeweils im wahrscheinlich Wochen Rhythmus auf mein Flickr Account laden, und bei Facebook und Google+ ein Album dafür erstellen und abfüllen.

Und ihr könnt das ganze natürlich auch hier im Blog verfolgen direkt in der Tumblr-Sektion.

Testbericht zum NOKIA Lumia 930

Wie schon einleitend erwähnt war ich schon beim erst-Kontatk mit dem Lumia 930 extrem happy, doch wie immer gibt es bei mir Testberichte erst nach fleissigem Ausprobieren (Specs abschreiben das können andere).
Deshalb wird ein ausführlicher Testbericht auf dem GadgetPlaza Blog noch ein paar Wochen auf sich gedulden dürfen.

Kaufen

Für alle interessierten am NOKIA Lumia 930, kaufen könnt ihr es euch hier direkt bei Amazon oder für die Schweizer natürlich direkt bei Brack.
Das gleiche gilt natürlich auch für LEGO, das bekmomt ihr bei Amazon genauso wie bei Brack.

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iWatch: Apple-Mitarbeiter erwarten geringe Akku-Laufzeit

iWatch - Martin-Hajek

Noch kann niemand bestätigen, ob die iWatch am Dienstag wirklich vorgestellt werden wird. Die Chancen stehen aber recht gut, da inzwischen auch Apple-Mitarbeiter Informationen über das kommende Wearable Preis geben. Ein wichtiges Thema bei der iWatch ist natürlich die Akku-Laufzeit, da diese auch maßgeblich dafür verantwortlich sein wird, ob die Smartwatch als alltagstauglich eingestuft wird.
Die bereits angesprochenen Apple-Mitarbeiter dämpfen allerdings diese Hoffnungen, da sie sich laut einem Bericht von The Information keine allzu hohen Erwartungen in die Akku-Laufzeit setzen. Konkrete Zahlen sind keine genannt worden, aber es kursieren Gerüchte von einer Laufzeit von 2 bis 3 Tagen. Apple soll aber angeblich 4 bis 5 Tage angepeilt haben. Eventuell musste dieses Ziel auch aufgegeben werden, weil der geplante Einsatz von Photovoltaikzellen technisch nicht möglich war.

Was wäre für euch eine akzeptable Laufzeit?

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EURO-Qualifikation Fantasy Football

EURO-Qualifikation Fantasy Football gibt es jetzt auch für mobile Endgeräte. Mit der offiziellen App können Sie Ihr Team auch unterwegs überarbeiten. Außerdem gibt es informative Live-Updates.

Erstellen Sie eine ganz neue Mannschaft, klicken Sie sich durch die Spieler – von Neuer bis Van Persie – und bauen Sie sich einen starken 15er-Kader auf.

Haben Sie bereits eine Mannschaft? Mit der App können Sie Transfers vornehmen, unter der Woche auswechseln, Ihren Kapitän neu bestimmen, die Formation verändern und sogar Ihren Teamnamen ändern.

Vergleichen Sie die Leistung Ihrer Mannschaft mit anderen Teams: Überprüfen Sie, welchen Rang Sie in der Liga gerade einnehmen, wo Sie im Gesamtranking oder im Vergleich zu den Tipsters stehen, oder suchen Sie sich eine eigene Liga ganz nach Ihrem Geschmack. Teilen Sie neue Ligen und Auszeichnungen.

Mit den Live-Updates auf der App sind Sie jederzeit bestens informiert, wie viele Punkte Ihr Team gerade macht.

Haben Sie vergessen, Ihre Mannschaft zu verändern? Kein Problem – die App hat eine einstellbare Erinnerungsfunktion und sagt Ihnen Bescheid, wie lange Sie noch Zeit für Veränderungen haben.

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iPhone 6 Video: 4,7 Zoll iPhone 6 Leak zeigt Homescreen Layout?

Sehen wir auf diesen Bildern und in den Videos tatsächlich ein funktionierendes und komplett zusammengebautes iPhone 6 wenige Tage vor der offiziellen Apple Keynote, die bekanntlich am 9. September stattfindet? Aus der Vergangenheit wissen wir schon, dass auch einige Stunden vor der Keynote noch Last-Minute Gerüchte und sonstige Spekulationen auftauchen, welche sich im Nachhinein mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bewahrheiten.

Im aktuellen Fall will ein Nutzer des chinesischen Weibo-Forums ein offizielles, funktionierendes und aktiviertes iPhone 6 in die Finger bekommen haben. Zwar kann die Herkunft des Gerätes nicht verfolgt werden, dennoch zeigt uns “zzray” interessante Details, die das “echte iPhone 6″ besitzen könnte und vergleicht es mit dem aktuellen iPhone 5s.

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Zunächst einmal sieht dieser Leak schon allgemein ziemlich finalisiert aus und das darauf laufende Betriebssystem ist vermutlich iOS 8 in einer Entwickler-Version. Möglicherweise handelt es sich auch um die iOS 8 Golden Master, welche Apple bis heute nicht freigegeben hat. Vom Design her ähnelt das gezeigte Gerät den vorherigen iPhone 6 Leaks sehr stark, was man an den abgeflachten Kanten und dem runden Dual-LED Blitz erkennen kann. Auch die Vertiefung für die Lautstärke-Tasten zeigt sich bei diesem Gerät.

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Zum Thema Homescreen lässt sich sagen, dass das Icon für Passbook sich vom aktuellen iOS 7 Icon unterscheidet. Des Weiteren erlaubt das Layout auf dem 4,7 Zoll Bildschirm mit einer mutmaßlichen Auflösung von 1334×750 Pixeln eine weitere Icon-Reihe, während horizontal weiterhin 4 Icons in einer Reihe stehen, jedoch mit etwas mehr Abstand zueinander. Die Icons beim gezeigten iPhone 6 haben vermutlich die selbe Größe wie beim iPhone 5s.

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In den nachfolgenden Videos werden verschiedene Apps auf dem geleakten iPhone 6 gezeigt:

 




Es scheint, als wäre dieser iPhone 6 Leak schon ziemlich nah an der Realität. Uns würde solch ein iPhone 6 bis auf einen kleinen Schönheitsfehler schon sehr gut gefallen: Gemeint ist die Rückseite mit den deutlich sichtbaren Antennenstreifen. Irgendwie können wir uns auch bis heute nicht vorstellen, dass Apple die Antennenstreifen derart sichtbar auf der Rückseite platziert.

Was meint ihr zu dem Leak?

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW36.14)

In jeder Woche empfiehlt Apple einige Apps und Spiele ganz besonders und markiert sie mit “Unser Tipp”. Wir verraten euch, was diese Empfehlungen wirklich taugen.

Peak Das Foto-Kochbuch schnell und einfach Wohin 1 Valiant Hearts 5

iPhone-Tipp der Woche – Peak Brain Trainer: Ein bisschen Gehirnjogging kann nicht schaden. Und das macht mit dieser App eigentlich sehr viel Spaß, die Umsetzung für das iPhone ist nämlich wirklich gelungen und sehr gut für den mobilen Einsatz geeignet. Das einzige Problem: Wer alle Übungen und Funktionen nutzen will, muss ein Abo innerhalb der App abschließen, das knapp 31 Euro im Jahr kostet. Das ist selbst für eine wirklich gut gemachte App dieser Art zu viel. (iPhone, 30,99 Euro, kompletter Bericht)

Gratis-App der Woche – Das Foto-Kochbuch schnell & einfach: Eine App, bei der jeder Hobbykoch zuschlagen sollte. 60 verschiedene Rezepte aus vier Kategorien werden mehr als ansehnlich präsentiert, das Wasser läuft jedenfalls schnell im Mund zusammen. In der App wird nicht nur jeder Arbeitsschritt mit einem schicken Bild gezeigt, sondern auch die einzelnen Zutaten. Nicht umsonst ist die App mit viereinhalb Sternen bewertet. Sparen könnt ihr in dieser Woche 2,69 Euro. (Universal-App, kostenlos)

Mehr Tipps & Empfehlungen hat Apple in dieser Woche leider nicht auf Lager. Daher legen wir noch zwei eigene Apps nach, die uns besonders gut gefallen haben.

App der Woche – Wohin?: Man kann dem Entwickler der Umgebungssuche vielleicht vorwerfen, dass er seine neu aufgelegte App nicht vor einigen Wochen angekündigt hat. Auf der anderen Seite war der Vorgänger schon seit mehrere Jahren auf dem Markt und da ist ein bezahltes Update für einen kleinen Betrag in Höhe von 1,79 Euro durchaus angemessen. Die App ist schnell, einfach und kommt ohne Werbung aus. Egal ob man ein Restaurant, einen Geldautomat oder einen Supermarkt sucht, in Wohin? kommt man schnell ans Ziel. Neben einer neuen Optik gibt es im neuen Wohin? auch viele weitere Funktionen. (iPhone, 1,79 Euro, kompletter Bericht)

Spiel der Woche – Valiant Hearts: Das grafisch äußerst schick gestaltete Spiel trägt den Zusatz “The Great War”. Man begibt sich auf eine Zeitreise in den 1. Weltkrieg. Vialant Hearts, für mich eher ein Abenteuer durch die Geschichte, basiert auf Briefen aus dem 1. Weltkrieg. Erzählt wird die Geschichte von vier verschiedenen Charakteren, dessen Schicksale miteinander verwoben sind. Es handelt sich um eine Mischung aus Erkundung, Action und Rätseln, die wirklich Laune macht. Leider ist der Preis mit 4,49 Euro etwas hoch, denn nach der ersten Episode muss man die restlichen Inhalte für weitere 5,99 Euro freischalten. Dafür stimmt aber auch die Qualität. (Universal-App, 4,49 Euro, kompletter Bericht)

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App der Woche: Foto Kochbuch kostenlos für iPhone und iPad

Habt ihr schon eure Essensplanungen für die kommende Woche gemacht? Vielleicht haben wir die ein oder andere Anregung für euch. Ihr kennt das Spiel. Nachdem wir euch gestern die kostenlose iTunes Single der Woche präsentiert haben, folgt zum Start in den Sonntag die kostenlose App der Woche. Nachdem sich Apple in der vergangenen Woche für ein Spiel entschieden hat, ist dieses Mal etwas kulinarisches an der Reihe. Als App der Woche hat sich Apple „Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“ ausgesucht.

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Die App wurde bereits im iPad TV-Werbespot von Apple aufgegriffen und ist wie ein privater Kochkurs in eurer eigenen Küche mit einem erfahrenen Koch, der euch die Zubereitung erklärt. Viele Fotos zeigen euch jeden Arbeitsschritt.

Jedes Rezept beginnt mit einem Bild, auf dem alle Zutaten zu sehen sind, die in dem jeweiligen Rezept vorkommen. So können Sie auf einen Blick kontrollieren, ob Sie alle Lebensmittel vorrätig haben, die zur Zubereitung des Gerichts benötigt werden.

Die kurzen Zubereitungsanweisungen sind klar formuliert und gut verständlich. In Verbindung mit den Abbildungen hilft dies sowohl Anfängern als auch fortgeschrittenen Köchen, an die kleinen Details zu denken. Jedes Rezept wird durch die Abbildung des fertigen Rezepts abgerundet, dem Sie auch einen Serviervorschlag entnehmen können.

Insgesamt sind 84 Rezepte und über 700 Fotos an Bord. Es gibt eine Suchfunktion für Zutaten- und Rezeptsuche, der E-Mailversand der Zutatenliste ist möglich, Lieblingsrezepte können als Favorit markiert werden und bei allen Rezepten könnt ihr Notizen hinterlegen.

Das Foto-Kochbuch – Schnell & einfach“ ist 356MB groß, verlangt nach iOS 5.0 oder neuer und liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor

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MusicNote

Sie wollen darüber informiert werden, welchen Titel Sie gerade in iTunes hören?
Sie verwenden Spotify anstatt iTunes?
Sie haben Mac OS X 10.8 Mountain Lion oder neuer?

MusicNote ist eine nützliche Applikation, wenn Sie darüber informiert werden wollen, welche Musik gerade auf iTunes läuft.
Je nach Wunsch können Sie sich von MusicNote auch den aktuellen Songtitel vorlesen lassen.
Auch wenn Sie anstatt iTunes Spotify verwenden, informiert Sie MusicNote im Notification Center.
Durch Klick auf den Banner können Sie entweder zum nächsten Titel springen, oder direkt zu iTunes bzw. Spotify wechseln.

Features im Überblick:

- Benachrichtigungen des aktuellen Songtitels im Notification Center
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iPhone-Event Gerüchte-Roundup [UPDATE in den Bereichen Bezahldienst und iPhone 6)]

Es gibt so Traditionen, die wollen ganz einfach gepflegt werden. Und dazu gehört aus meiner Sicht auch das Gerüchte-Roundup am Wochenende vor einem Apple-Event, das bei mir traditionell mit dem folgenden Satz beginnt: Die meisten meiner Langzeit-Leser kennen diese Rubrik bereits. Vor jedem Apple-Event, und speziell in den letzten Tagen, sprießen die Gerüchte zu den erwarteten Neuvorstellungen wie Pilze aus dem Boden. Um nicht jede Kleinigkeit in einen eigenen Artikel zu packen und die Übersichtlichkeit besser zu wahren, gibt es alle aktuellen Gerüchte bei mir komprimiert in einem ständig aktualisierten Artikel (für die App-User natürlich inkl. Push Notification). In wenigen Tagen wird also Apples diesjähriger iPhone Event unter dem Motto "Wish we could say more." im Flint Center for the Performing Arts auf dem Campus des De Anza College in Cupertino über die Bühne gehen. Als heiße Kandidaten für einen Platz in der Keynote gelten neben den beiden Größenvarianten des iPhone 6 auch noch iOS 8, die gemunkelte iWatch und der Start eines neuen Bezahldienstes von Apple. Auch die neuen Generationen der iPads könnte Apple auf dem Event präsentieren. Ich tippe hier aber nach wie vor auf ein weiteres Event im Oktober. Doch auch diverse weitere kleine Gerüchte zu den verschiedensten Themen und Produkten wurden in den vergangenen Tagen ins Spiel gebracht. Zeit also, einmal die Gedankenspiele der letzten Wochen zusammenzufassen und einen kleinen Ausblick zu wagen auf das, was da so alles kommen könnte. Los gehts also mit der kleinen Gerüchtelektüre. Updates werden im Text mit einem roten Hinweis eingeleitet.

iPhone 6

Es gilt als sicher, dass Apple auf dem Event das iPhone 6 präsentieren wird. Anders als in den vergangenen Jahren wurde dieses Jahr mal wieder ein bisschen mehr über den Namen spekuliert, was nicht zuletzt auch an den beiden erwarteten Größen des Geräts liegt. So wurde in Anlehnung an das bereits existierende iPad und das ebenfalls existierende MacBook unter anderem auch der Name "iPhone Air" ins Spiel gebracht. Irgendeine namenstechnische Unterscheidung wird Apple vermutlich bei den beiden Geräten vornehmen.

Als markanteste Neuerung dürfte Apple wie bereits angedeutet erneut die Displaygröße seines iPhone verändern. Nachdem man vor zwei Jahren bereits den Sprung von 3,5" auf 4" vollzogen und dabei die damit perfekte Größe für ein Smartphone angepriesen hat, dürften die beiden Varianten des iPhone 6 dieses Jahr erneut wachsen. Und zwar auf 4,7" und 5,5". Die damit schwieriger werdende einhändige Bedienung könnte durch einen speziellen, wie auch immer aussehenden Einhandmodus abgefangen werden. Hinsichtlich der Auflösung streiten sich momentan noch die gelehrten. Es sieht jedoch ganz danach aus, als sollte Apple bei der 4,7"-Variante die @2x-Retina-Auflösung des iPhone 5s beibehalten und durch die neue Größe einfach mehr Platz auf dem Display schaffen. Bei der 5,5"-Variante könnte hingegen eine @3x-Auflösung zum Einsatz kommen, die einerseits mehr Platz schafft und andererseits für eine noch höhere Pixeldichte und damit noch mehr Schärfe sorgen würde.

Neben dem größeren Display dürften sich auch noch weitere Designelemente des iPhone 6 gegenüber seiner direkten Vorgängerversion verändern. So wird es wohl eine Abkehr von dem mit dem iPhone 4 eingeführten, eher kantigen Desgin und stattdessen eher abgerundete Formen geben. Dies betrifft sowohl die Seiten des Geräts, als auch die Vorderseite, die wohl von einem an den Rändern abgerundeten Displayglas geziert wird. Nach wie vor ist unklar, ob Apple hier nach wie vor Gorillaglass oder Saphirglas zum Einsatz bringen wird. Momentan deutet vieles auf eine Hybridlösung, bei der das Glas durch eine Saphirbeschichtung kratzfester gemacht werden soll. Die seitlichen Lautstärkeknöpfe werden wohl leicht nach innen versetzt sein und der Sleep-Button könnte an die Seite wandern und zusätzliche Funktionen erhalten.

Eine weitere Neuerung dürfte das rückwärtige Kamerasystem betreffen. Der mit dem iPhone 5s eingeführte und hier noch ovale TrueType-Blitz wird wohl auf eine runde Form wechseln. Zudem steht die Kameralinse, vermutlich aufgrund der geringen Dicke des Geräts leicht hervor. Angeblich soll die Kamera im iPhone 6 über eine optische Bildstabilisierung verfügen, was verwackelte Aufnahmen unwahrscheinlicher macht. Ob sich auch die Auflösung verändern wird, ist unklar. Apple hat hierauf in der Vergangenheit nur wenig wert gelegt und sich lieber darauf konzentriert, die Blende zu vergrößern und die Belichtung der Pixel zu verbessern, was vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen und bei Innenaufnahmen für bessere Ergebnisse sorgt.

Im Inneren des iPhone 6 dürfte ein neuer A8-Chip zum Einsatz kommen. Dieser dürfte vor allem leistungsstärker sein als der aktuell verbaute A7 und natürlich weiterhin 64-Bit-fähig sein. In Sachen Speicherkapazitäten könnte Apple die Stufung auf 32 GB, 64 GB und erstmals 128 GB anheben. In Sachen Arbeitsspeicher dürfte es dagegen bei den aktuell genutzten 1 GB bleiben. Parallel zum A8-Chip ist auch die Einführung eines M8-Co-Prozessors zur stromsparenden Erfassung verschiedener Sensordaten zu erwarten. Diese Sensordaten dürften beim iPhone 6 noch einmal deutlich ausgeprägter sein als beim iPhone 5s und unter anderem auch einen Luftdruckmesser enthalten. Auch der Touch ID Sensor soll angeblich weiter verbessert worden sein. Optisch dürfte es Apple bei der im vergangenen Jahr eingeführten Farbpallette bestehend aus silber/weiß, spacegrau/schwarz und gold/weiß belassen. Wahrscheinlich ist zudem ein neuer LTE-Chip, der künftig Onlineverbindungen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s ermöglichen könnte. Zudem dürfte das iPhone 6 auch erstmals den aktuellen WLAN-Standard 802.11ac unterstützen.

Bereits seit einigen Generationen wartet man auch auf einen NFC-Chip im iPhone. Wie es aussieht, könnte es nun mit dem iPhone 6 endlich soweit sein. Dies steht vor allem im Zusammenhang mit dem gemunkelten, an die vorhandenen iTunes-Konten gebundenen mobilen Bezahldienst, den Apple angeblich auf dem Event vorstellen wird. Die drei großen Kreditkartenunternehmen und einige US amerikanische Großbanken sollen hierzu bereits im Boot sein.

Schön und gut. Aber wann wird das iPhone 6 denn nun zu welchem Preis wo zu haben sein? Alle Gerüchte deuten momentan auf Freitag, den 19. September als Verkaufsstart in den Kernmärkten, zu denen neben den USA unter anderem auch Deutschland gehört. Verkauft wird es dann zum Einen in den deutschen Apple Retail Stores, zum anderen sicher auch bei verschiedenen Händlern und den Mobilfunkprovidern. Wahrscheinlich ist auch in diesem Jahr wieder eine Vorbestellphase, die vermutlich am Freitag nach dem Event, also am 12. September (wohl ab 09:00 Uhr unserer Zeit) startet. Bei den Preisen könnte es leichte Veränderungen gegenüber dem iPhone 5s geben. Die Horrormeldungen von Preisen in Richtung von 1.000,- US-Dollar teile ich jedoch nicht.

im Text mit ein: Das größere Display des 5,5"-Modells des iPhone 6 könnte im Querformat eine interessante Ansicht für Apps bieten.


iOS 8

Mit iOS 8 wird Apple den radikalen Schnitt, den man im vergangenen Jahr mit iOS 7 vorgenommen hat, konsequent fortsetzen. Auf den ersten Blick wird der Nutzer dabei logischerweise deutlich weniger Neuerungen feststellen, als dies im vergangenen Jahr der Fall war. Unter der Haube hat Apple allerdings ganze Arbeit geleistet. So wird es diverse neue Frameworks für Entwickler, wie beispielsweise HomeKit und HealthKit geben. Diese Neuerungen werden sich allerdings erst mit der Verfügbarkeit entsprechender Apps zeigen, die von diesen Frameworks Gebrauch machen. Auf der anderen Seite führt Apple selbst mit den Funktionen Continuity und Handoff eine starke Verbindung zwischen iOS-8-Geräten und Macs unter OS X Yosemite ein, die es so bislang noch nicht gegeben hat. Hierdurch wird es möglich sein, auf einem Gerät begonnene Arbeiten auf einem anderen Gerät nahtlos fortzuführen so können unter anderem auf dem iOS-Gerät begonnene E-Mails nahtlos an einem Mac weitergeschrieben werden. Sogar das Entgegennehmen von Telefongesprächen, die auf einem iOS-8-iPhone eingehen am Mac ist dann möglich. Hiervon profitieren natürlich in erster Linie Nutzer, die sowohl ein iOS-Gerät, als auch einen Mac besitzen. Apple verzahnt sein eigenes Ökosystem hiermit weiter. Und endlich, endlich wird auch AirDrop zwischen Geräten mit iOS 8 und Macs mit OS X Yosemite möglich sein.

Mit Family Sharing hat Apple auf der WWDC viele Beobachter überrascht. Hiermit können bis zu sechs Familienmitglieder auf sämtliche Einkäufe jedes Einzelnen zugreifen und diese nutzen. Auf der zugehörigen Webseite gibt Apple zu bedenken, dass unter Umständen nicht alle Artikel hierfür genutzt werden können. Die Auflösung, was hierunter zu verstehen ist, lieferte Apple unter der Woche mit einer Mail an die Entwickler, in der man sie darum bat, ihre kostenpflichtigen App für die Nutzung im Rahmen von Family Sharing freizugeben. Notwendig ist dies natürlich, da die App in diesem Fall nicht mehr von sechs Personen, sondern nur noch von einer gekauft werden muss, damit alle sechs sie nutzen können. Allein aus Imagegründen ist jedoch davon auszugehen, dass die meisten Apps in diesem Rahmen ab Herbst nutzbar sein werden. Doch auch weitere "familienfreundliche Funktionen" bietet Apple auf diese Weise an. So sammelt ein gemeinsamer Familien-Fotostream auf Wunsch die Schnappschüsse aller Familienmitglieder und synchronisiert diese auf alle Geräte. Gleiches gilt für den gemeinsamen Kalender, der so zur Planung von Familienaktivitäten genutzt werden kann. Besonders spannend wird es jedoch, wenn Kinder für Einkäufe in den verschiedenen Onlinestores die Kreditkarte ihrer Eltern verwenden. Mit "Ask to Buy" wird dabei eine Erlaubnisanfrage an das Gerät der Eltern geschickt, die dann mit einem Tap entscheiden können, ob die Kinder den Einkauf durchführen dürfen oder nicht.

Ansonsten optimiert Apple mit iOS 8 in erster Linie viele Kleinigkeiten, die unter iOS 7 noch fehlten oder nicht rund liefen. Als Beispiel sei hier eine Anzeige genannt, mit der man endlich nachvollziehen kann, welche Apps am stärksten am Akku saugen. Ich persönlich freue mich auch über die Einführung der Anzeige von Kalenderwochen in der Kalender-App und die Möglichkeit, unter Exchange private Termine erstellen zu können.



YouTube Direktlink

Wie auch schon des Öfteren in der Vergangenheit wird das große Update für Apples mobiles Betriebssystem auch zwei neue Apps enthalten. Die Tipps-App soll dabei vor allem auf weniger bekannte Funktionen von iOS hinweisen und holt sich hierzu wöchentlich neue Inhalte von den Apple-Servern. Die Health-App auf der anderen Seite dürfte eine wesentliche strategische Rolle für Apple spielen, da in ihr verschiedene Gesundheits- und Fitnessdaten zusammenfließen, die sowohl vom iPhone oder iPad selbst, von Drittanbeiter-Gadgets und von der gemunkelten iWatch (siehe unten) stammen werden. Hiermit betritt Apple absolutes Neuland und schickt sich an, einen weiteren Markt zu revolutionieren.

Nachdem die neue Version auf der WWDC erstmals gezeigt wurde und die Entwickler seither mit dem Testen des Updates und der neuen Funktionen beschäftigt sind, wird Apple aller Wahrscheinlichkeit nach unmittelbar nach dem Event den GM-Build von iOS 8 an die Entwickler verteilen und wohl auch noch die eine oder andere neue und bislang unbekannte Funktion präsentieren. Diese dürften sich in erster Linie auf die Besonderheiten des neuen iPhone beziehen. In jedem Fall wird Apple auch die öffentliche Verfügbarkeit des Updates ankündigen. Sollte der Verkaufsstart des iPhone 6, wie gemunkelt, auf den 19. September fallen, rechne ich mit der Freigabe der finalen Version von iOS 8 aus der Erfahrung heraus am Mittwoch zuvor, also am 17. September um 19:00 Uhr unserer Zeit.

Ohne jetzt hier auf alle neuen Funktionen, die Apple zudem auch auf seiner Webseite präsentiert, einzugehen, seien noch ein paar Worte zu zwei neuen Funktionen genannt, die lange gefordert und mit iOS 8 endlich umgesetzt werden. Die Rede ist dabei zum einen von der Tastatur und zum anderen von Widgets, bzw. Erweiterungen. Apple selbst wird mit QuickType eine neue Funktion für die iOS-Tastatur einführen, die lernfähig ist und Wortvorschläge in einer Leiste oberhalb der Tasten anzeigt. Je länger man diese Funktion nutzt, desto intelligenter wird sie und erkennt nach einer Zeit sogar Muster, beispielsweise bei der Kommunikation mit bestimmten Kontakten. Neben der Apple-Neuerung wird es zudem erstmals möglich sein, Drittanbieter-Tastaturen systemweit zu nutzen. So gut wie alle namhaften Entwickler von Android-Tastaturen haben bereits angekündigt, ihre Produkte auch unter iOS 8 anzubieten. Das Notification Center wird zudem künftig der Ort sein, in dem sich Widgets, bzw. Erweiterungen einnisten können. Diese müssen allerdings zwangsläufig mit einer App verknüpft sein und können vom Nutzer ein- und ausgeblendet werden. Hier darf man gespannt sein, wie die Entwickler an dieser Stelle kreativ werden.


iWatch

Über die iWatch wird bereits über ein Jahr schon jede Menge gemunkelt. Letzten Gerüchten zufolge soll sie sich nun in der letzten Phase vor der Massenproduktion befinden und ihr Debüt auf dem iPhone-Event feiern. Allerdings soll sie hier wohl nur präsentiert werden. Der Verkaufsstart dürfte irgendwann Anfang 2015 erfolgen. Das was die iWatch wirklich spannend macht ist die Tatsache, dass es bislang nicht die geringsten Informationen und auch keine Leaks irgendwelcher Bauteile zu dem Gerät gibt. Das letzte Mal das dies der Fall war, war bei der Vorstellung des allerersten iPhone im Jahr 2007. Es darf daher davon ausgegangen werden, dass Apple allergrößten Wert auf die Geheimhaltung gelegt hat, um sich nicht von der Konkurrenz in die Karten schauen zu lassen. Alles was man über die iWatch vermeintlich weiß, stammt also aus der Feder von Gerüchteseiten und Analysten. Fakt dürfte sein, dass sich das Gerät vor allem um das Erfassen von verschiedenen Gesundheits- und Fitnessdaten kümmern und insofern über diverse Sensoren zur Erfassung selbiger verfügen wird. Diese Daten dürften dann drahtlos mit der neuen Health-App unter iOS 8 auf ein iPhone oder ein iPad synchronisiert und hier ausgewertet werden. Erwartet werden dürfen zudem weitere Funktionen im Zusammenspiel mit den anderen iOS-Geräten. Wie diese ausfallen, ist allerdings noch nicht abzuschätzen. Möglich wäre beispielsweise das Anzeigen von Push Notification oder sonstigen Informationen.

Hinsichtlich des Designs gibt es nach wie vor ein fröhliches Vor und Zurück in Sachen rundes oder eckiges Display, Größe und Gestaltung. Vermutlich wird Apple zumindest zwei Varianten der iWatch auf den Markt bringen, um zumindest ansatzweise den verschiedenen Geschmäckern bei einem solchen Mode-Accessoir gerecht zu werden. Aktuell werden dabei die beiden Größen 1,3"und 1,5" gehandelt.

In Sachen technische Ausstattung sind die zuletzt aufgekommenen Gerüchte das beste, was man zur Zeit berichten kann. So berichtete der in der Regel treffsichere Analyst Ming-Chi Kuo zuletzt, dass die iWatch über eine Speicherkapazität von 8 GB und einen Arbeitsspeicher von 512 MB verfügen könnte. Das Wall Street Journal ergänzt dies um einen NFC-Chip und ein gebogenes OLED-Display, aus dem die New York Times wiederum ein flexibles Display macht und ihrerseits kabelloses Aufladen hinzufügt. Das Aufladen könnte dan allem Anschein nach auch der kritische Punkt bei der iWatch sein, mit dem auch die anderen Hersteller Probleme haben. Genauer gesagt mit der Akkulaufzeit. Apple soll hier vier bis fünf Tage angestrebt haben, weiß aber angeblich noch nicht, ob man dies erreichen kann. Offenbar sind die eigenen Mitarbeiter aktuell noch wenig beeindruckt von der momentanen Akkulaufzeit der Protoypen.

In Sachen Software dürfte auf der iWatch eine Variante von iOS zum Einsatz kommen. Aktuelle Gerüchte sprechen davon, dass es hier auch für Drittanbieter möglich sein wird, Apps anzubieten. Wahrscheinlich ist dann sogar ein eigener AppStore möglich. Die ersten ausgewählten Entwickler, darunter AOL und Facebook, sollen von Apple bereits mit einem entsprechenden SDK ausgestattet worden sein, um auf dem Event einige Apps zeigen und diese dann auch rechtzeitig zum Verkaufsstart anbieten zu können. Es darf davon ausgegangen werden, dass es hier eine enge Verzahnung mit iOS 8 und vor allem dem HealthKit-Framework geben wird.

Viel Unklarheit also, die sich vermutlich auch bis zum Event nicht weiter lichten wird. Es wird bis dahin also bei Gerüchten bleiben, was die Vorfreude auf das Event nur noch weiter steigert. Dass die iWatch tatsächlich dort gezeigt wird, wird aktuell durch Meldungen untermauert, wonach Apple seine Event-Einladungen laut Reuters auch an diverse "top fashion editors and bloggers" verschickt haben soll. Es ist also angerichtet.


Mobiler Bezahldienst

Auch um einen mobilen Bezahldienst von Apple gibt es bereits seit einiger Zeit Gerüchte. Wie so häufig hat man sich in Cupertino jedoch offenbar dazu entschlossen, erst einmal die Entwicklungen zu beobachten, seine Schlüsse zu ziehen und anschließend das Feld von hinten aufzurollen. So zündete man vor einigen Jahren die erste Stufe mit der Passbook-App und legte schließlich im vergangenen Jahr erstmals einen Fingerabdrucksensor (Touch ID) nach. Wurde NFC damals noch müde belächelt, sieht nun alles danach aus, als würden sowohl das iPhone 6, als auch die iWatch über einen solchen Chip verfügen, der beiden Geräte kompatibel mit dem am weitesten verbreiteten drahtlosen Bezahlstandard macht. Die Umsetzung dürfte wahrscheinlich innerhalb der Passbook-App erfolgen.

Basis für den Dienst dürften die bereits vorhandenen Kreditkarteninformationen von über 800 Millionen iTunes-Konten sein. Damit ist quasi die Infrastruktur im Hintergrund bereits vorhanden und man könnte direkt den Blinker links setzen und an der Konkurrenz vorbeiziehen. Für den Kunden dürfte damit die Einrichtung des Dienstes, ebenso wie die Abwicklung komplett transparent und damit Apple-like benutzerfreundlich verlaufen. Und die Weichen sind offenbar bereits gestellt. So soll Apple inzwischen nicht nur die drei großen Kreditkartenanbieter Mastercard, Visa und American Express an Bord, sondern auch eine Vereinbarung mit einigen größeren amerikanischen Banken, darunter JP Morgan Chase, Citigroup, Capital One und Bank of America in der Tasche haben.

Ein Problem hierzulande könnte die Ausrollung des Dienstes werden. Apple ist bekannt dafür, auch hier schrittweise vorzugehen. Es ist also möglich, dass der Dienst zunächst nur in den USA startet, ehe er nach und nach auch international angeboten wird. Näheres dazu werden wir vermutlich am Dienstag erfahren.


iPads

An und für sich ist man lange davon ausgegangen, dass Apple die diesjährige iPad-Generation auf einem eigenen Event im Oktober vorstellen wird. Kurz vor dem Event am Dienstag wagte sich jedoch Ming-Chi Kuo aus der Deckung und gab zu Protokoll, dass auch das iPad Air 2 auf dem iPhone-Event vorgestellt werden soll. Während es hierfür nur wenige weitere Anzeichen gibt, könnte dieser Schritt für Apple durchaus Sinn machen. Man hätte so eine saubere Trennung zwischen einem Event für iOS-Geräte im September und vermutlich ein weiteres Event für neue Macs (Stichwort neues 12" MacBook) und OS X Yosemite im Oktober. Dies wäre für mich allerdings dann auch der einizige plausible Grund.

Aus technischer Sicht darf bei den iPads dieses Jahr ein eher moderates Update erwartet werden. Während es beim Retina iPad mini 2 aktuell nur die Erwartung des Touch ID Sensors gibt, könnte das iPad Air 2 letzten Gerüchten zufolge noch einmal ein wenig dünner werden, ein entspiegeltes Display besitzen und leichte Modifizierungen der Lautstärkeknöpfe erhalten. Auch hier dürfte der Touch ID Sensor bereits gesetzt sein. Im Inneren darf auch hier der A8-Chip erwartet werden. Zudem könnte Apple erstmals 2 GB Arbeitsspeicher verbauen, um erstmals eine Splitscreen-Funktion zum parallelen Betrieb zweier Apps auf dem Display zu ermöglichen. Ob diese Geräte aber tatsächlich am Dienstag das Licht der Welt erblicken, ist für mich noch sehr fraglich.


iPods

In der Vergangenheit war das September-Event traditionell für die Vorstellung neuer iPods reserviert. Im Jahr 2014 fristet Apples einistiger Heilsbringer inzwischen jedoch ein Nischendasein. Es gibt derzeit weder irgendwelche Gerüchte noch sonst irgendwelche Anzeichen dafür, dass Apple neue iPods auf den Markt bringen könnte, auch wenn das aktuelle Lineup inzwischen schon zwei Jahre auf dem Buckel hat. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für Musikfans stellt jedoch die angebliche, jedoch von Seiten der Band inzwischen dementierte Beteiligung von U2 an dem Event dar (siehe unten). Ebenso gab es in der Vergangenheit vereinzelt Gerüchte, wonach Apple sein Musikgeschäft wieder ein wenig aufmöbeln könnte. Hier waren verschiedene Initiativen im Gespräch, die von HD-Musik bis hin zu den frisch übernommenen Beats-Kopfhörern reichten. Ob auf den Event hierfür jedoch noch Zeit bleibt, wird sich zeigen müssen.

Erneut stellt sich zudem die Frage, ob man in diesem Jahr den iPod classic weiterhin auf dem Markt belässt. Ich hoffe ja.


Apple TV

Einie Zeit lange bestimmten Gerüchte um einen vollwertigen Fernseher von Apple die einschlägigen Newsseiten. Dies ist inzwischen wieder deutlich abgeebbt. Offenbar steht zunächst einmal die iWatch im Fokus. Allerdings könnte Apple im Zuge der HomeKit-Initiative in Zukunft hier einen weiteren Anlauf starten. In letzter Zeit verlegte sich die Gerüchteküche dann eher darauf, ein verbessertes Apple TV, inkl. eines eigenen AppStores zu erwarten. Auch hier gab es in letzter Zeit jedoch wenig Neues zu vermelden. Insofern darf lediglich parallel zu der Veröffentlichung von iOS 8 mit dem bereits durch die Entwickler getesteten Update der Apple TV Software gerechnet werden, welches jedoch neben Family Sharing vor allem lediglich optische Anpassungen an iOS 8 und OS X Yosemite mit sich bringt.

In Anbetracht des kürzlichen Deutschland-Starts des Amazon Fire TV, inkl. eines passenden AppStores, wird Apple an dieser Front jedoch aus meiner Sicht nicht mehr lange warten können, bis man das Apple TV ebenfalls für Drittanbieter-Apps öffnet.


Weitere Splitter-Gerüchte

Bei jedem Apple-Event gibt es auch immer wieder kleinere Gerüchte, die die Hauptthemen der Veranstaltung begleiten. So kamen in der vergangenen Woche überraschend Gerüchte auf, wonach die irische Band U2 an dem Event beteiligt sein könnte. Dies würde von Seiten der Band zwar umgehend dementiert, was aber natürlich nichts heißen muss. Die von Apple eigens für das Event errichtete Bühnenstruktur am Flint Center könnte zumindest auf einen musikalischen Auftritt hindeuten.

Von Seiten des Zubhörherstellers Belkin war zudem zu vernehmen, dass Apple eine neue, mit dem WLAN-Standard 802.11ac kompatible AirPort Express auf den Markt bringen könnte. Während ich dies für durchaus wahrscheinlich halte, denke ich nicht, dass dies auf dem Event erwähnt, sondern lediglich der Apple Store entsprechend aktualisiert wird.

Zum Abschluss der Gerüchteflut noch die gewohnten Worte in eigener Sache. Vor jeder Apple-Ankündigung sprießen die Gerüchte naturgemäß nur so aus dem Boden, was in den vergangenen Monaten immer mehr zu einer großen, fast schon überzogenen Erwartungshaltung geführt hat, die dann letzten Endes oftmals nicht erfüllt wurde, ja nicht erfüllt werden konnte. Zu sehen war dies unter anderem auch bei der Vorstellung des iPhone 5, bei dem von einigen nicht einmal ein komplett neues Design und ein größeres Display als ausreichende Neuerungen erachtet wurden. Selbstverständlich sind es letzten Endes auch Blogs wie meiner, die diese Erwartungshaltung schüren. Von daher möchte ich an dieser Stelle einmal deutlich darauf hinweisen, dass selbstverständlich nicht alle aufgekommenen und oben angesprochenen Gerüchte letzten Endes auch auf der Bühne des Events landen können und dazu apellieren, keine überzogenen Erwartungen in das Event zu stecken. Ich persönlich räume der Präsentation des iPhone 6, von iOS 8, der iWatch und dem mobilen Bezahldienst die größten Chancen ein. Damit hätte man in jedem Fall schon ein picke-packe volles Programm. Ob es so kommen wird, bleibt jedoch natürlich abzuwarten...
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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-36

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.


Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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iWatch: Erste Enwickler arbeiten schon an Apps

Die Vorstellung der iWatch rückt näher und so kommen auch immer mehr Details ans Licht.

Wie jetzt bekannt wurde, soll die Smartwatch auch Apps unterstützen. Ein paar ausgewählte Entwickler, darunter Facebook, sollen bereits daran arbeiten, die ersten Anwendungen zu erstellen. Vermutlich will Apple beim großen Launch-Event ein paar davon herzeigen. Die iWatch SDK soll eng mit iOS 8 und vor allem Health- und HomeKit verbunden sein.

iWatch weitere Ansicht

Aber auch andere Funktionen, die mit iOS 8 vorgestellt wurden, sollen von der iWatch unterstützt werden. 9to5Mac meint, dass es gut möglich sein, dass die Smartwatch sogar einen eigenen App Store erhalten wird. Da zwei unterschiedliche Quellen dies bestätigen, scheint es relativ glaubhaft zu sein.

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Tunesify Lite verwendet die Core Audio-und LAME-Encoder, um Audioumwandlungen höchster Qualität zu gewährleisten. Tunesify Lite kann keine durch DRM kopiergeschützten Dateien konvertieren.

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Entwickler: Andrew Heard
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