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31. August 2014

Mobiler Bezahldienst ebenfalls am 9. September

Nicht nur das iPhone könnte am 9. September präsentiert werden, darüber hinaus gibt es neue Hinweise über ein mobiles Bezahlsystem. Hier heißt es, dass Apple künftig mit American Express kooperieren könnte. Vielleicht folgen hier auch bald weitere Unternehmen? Was erwartet uns am 9. September? Mittlerweile zweifelt kaum einer daran, dass am 9. September das neue […]
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Test MacBook Pro Retina 15″: Der Desktop Mac für unterwegs

MacBook-Pro-15-Retina-2014-draussen

Die MacBook Pro Geräte mit Retina Display wurden von Apple Ende Juli aktualisiert.

Ich hatte das aktuelle Topmodell in der Grösse 15 Zoll zwei Wochen bei mir und konnte dieses ausführlich ausprobieren. Das Modell mit dem 15 Zoll Retina Bildschirm kam mir im ersten Moment eine ganze Ecke grösser vor, als das 13 Zoll Modell welches ich normalerweise nutze.

Das Gewicht ist zwar auch etwas höher als beim kleineren Modell fällt aber im täglichen Gebrauch nicht wirklich auf. Was dagegen sofort auffiel war die technische Ausstattung welche bei meinem Top Modell üppig ausfällt:

  • Retina Display: 15,4″ Display mit LED‑Hintergrundbeleuchtung und IPS‑Technologie (39.11 cm Diagonale), Auflösung von 2880 x 1800 Pixeln bei 220 ppi mit Unterstützung für Millionen Farben
  • 2,5 GHz Quad-Core Intel Core i7 Prozessor (Turbo Boost bis zu 3,7 GHz)
  • 16 GB 1600 MHz DDR3L Arbeitsspeicher (On‑Board)
  • 512 GB Flash-Speicher auf PCIe Basis
  • Intel Iris Pro Graphics
  • NVIDIA GeForce GT 750M mit 2 GB GDDR5 Arbeits-speicher und automatischem Umschalten zwischen Grafikprozessore

Alle MacBook Pro Retina mit 15″ Bildschirm verfügen seit dem Update im Juli über 16GB RAM. Das merkt man wenn man zum Beispiel Photoshop, Aperture und eine virtuelle Windows Maschine unter Parallels gleichzeitig laufen lässt. Ist für die Maschine kein Problem.

Bei den Anschlüssen hat sich wenig getan, die Möglichkeiten waren hier schon vorher gut. Links stecken neu zwei Thunderbolt 2 Ports sowie ein USB 3 Anschluss und die kombinierte Mikrofon/Kopfhörer Buchse neben dem magnetischen Ladeanschluss:

MBP-2014-left-Connectors

Rechts im flachen Metallgehäuse finden wir wieder USB 3, HDMI und einen SD Kartenleser welcher auch mit schnellen SDXC Karten zurecht kommt.

MBP-2014-right-Connectors

Der 15 Zollgrosse Bildschirm ist das eigentliche Highlight des MacBook Pro. Er löst mit knackigen 2880×1800 Pixeln auf welche unter OS X als 1440×900 Pixel dargestellt werden. Wer mag kann die Auflösung auch nach oben setzen, verliert dabei aber ein wenig an Schärfe. Ich habe mein Gerät auf 1680×1050 eingestellt. Die Schrift bleibt dabei scharf und man etwas mehr Übersicht bei vielen offenen Fenstern.

Ich halte nichts von Benchmarks, bei mir muss sich ein Notebook im Alltag beweisen. 25 offene Chrome Fenster, Photoshop, Aperture und FInal Cut Pro sowie manchmal noch eine virtuelle Maschine sind jeweils geöffnet. Gleichzeitig versteht sich.

Zu Hause arbeite ich an einem iMac 27″ in Vollausstattung. Das MacBook Pro erinnert mich an diese Power-Kiste. Es verhält sich ähnlich, ist jederzeit sauschnell und ich vergass jeweils schnell an einem Laptop zu sitzen. Dazu kommt einer der (in meinen Augen) wichtigsten Punkte:

MacBook-Pro-Tastatur-outdoor

Die Tastatur! Die Apple Notebooks haben schon länger die besten Keyboards der Welt. Allenfalls Lenovo kommt an die kleinen schwarzen Tasten der Mac Rechner ran. Wir sitzen vor einem Notebook schliesslich um zu tippen, Videos schauen und Facebook durch scrollen können wir auch am iPad. Mit einem MacBook Pro wird gearbeitet und da ist die Tastatur sehr sehr wichtig. Der Anschlag der Apple Tastatur ist super. Sehr kurzer Hub und treffsicheres Tippen ohne laute Geräusche. Ich hatte keinerlei Mühe lange Texte am Retina Book zu verfassen.

Ein wichtiges Thema ist natürlich auch die Akkulaufzeit. Hier konnte Apple gegenüber dem Vorgängermodell vom letzten Jahr noch ein paar Prozent zulegen. Bei moderater Nutzung hält das MacBook Pro 15″ rund 8 bis 9 Stunden durch. Wer vor allem mit Safari Internetseiten besucht kommt auch einmal 10 Stunden ohne Ladegerät aus. Ein super Wert der auch daran liegt, dass das MacBook meistens mit der integrierten Iris Grafikkarte läuft und nur bei Bedarf auf die schnellere GeForce von NVIDIA umschaltet.

About-MacBook-Pro-15-Retina-2014

Das aktuelle Retina MacBook Pro kommt zwar nicht ganz an die Laufleistung des MacBook Air ran, hat aber natürlich viel mehr Power zu bieten als das kleine Ultrabook von Apple.

In Sachen Speed braucht ihr euch keine Sorgen zu machen, das MacBook Pro 15″ hat mehr als genug davon. Nicht nur die fixen Grafikkarten (sind zwei drin) oder die neuesten Intel Core i7 Prozessoren sind dafür verantwortlich sondern auch die schnelle SSD. Diese ist per PCIe angebunden und sehr sehr flink:

MBP-15-Rertina-Disk-Speed-Test

Fazit:

Das grosse MacBook Pro mit Retina Display ist der Desktop Mac für unterwegs. Noch einigermassen portabel und dabei (fast) so schnell wie ein Desktop Rechner. Dazu steckt die ganze Technik in einem erstaunlich schlanken Aluminium Gehäuse welche auch mal einen Stoss verkraften kann.

Mir persönlich ist das 15 Zoll Modell zu gross. Ich bevorzuge das kleinere 13 Zoll Modell da ich die Mehrleistung des grossen Bruders unterwegs nicht benötige. Wer aber nur einen Rechner haben möchte, viel Leistung braucht und diese auch ab und zu mitnehmen möchte, für den ist das neue Apple MacBook Pro die richtige Wahl.

Apple MacBook Pro Retina im Online Shop Schweiz
Apple MacBook Pro Retina im Online Shop Deutschland
Apple MacBook Pro Retina im Online Store Österreich

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Gerüchteküche zum iPhone 6 befindet sich im Endspurt - verdirbt diese den Spaß?

Die Gerüchteküche setzt zum Endspurt an. Diese Woche erschien ein rudimentär funktionsfähiger Nachbau des eventuell erscheinenden iPhone 6 4.7". Auch sonst blieb kaum eine Komponente des kommenden iPhones verborgen. Bei einer so sprudelnden Leak-Flut stellt sich unausweichlich die Frage, ob Apple zur Keynote noch ein Staunen hervorzurufen vermag....

Gerüchteküche zum iPhone 6 befindet sich im Endspurt - verdirbt diese den Spaß?
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Batterieaustauschprogramm. Eure Erfahrungen sind gefragt.

iPhone 5 Batterieaustauschprogramm

Vor ein paar Tagen habe ich über das Batterieaustauschprogramm von Apple bezüglich einiger betroffenen iPhone 5 berichtet. Der Beitrag wurde fleissig geteilt und einige Rückmeldungen über diverse Kanäle habe ich erhalten, dass man an dem Programm teilnehmen werde. Warum auch nicht, dafür ist es ja gedacht. Einer der dem Ruf gefolgt ist, ist Roger. Seine Erfahrungen waren leider nicht so gut. Trotz Termin und eingeplanten 60 Minuten, musste er den Apple Store wieder verlassen, weil Apple für den Batterieaustausch rund drei Stunden braucht und Roger diese Zeit nicht hatte und verständlicherweise auch keine Lust hatte von Winterthur nochmals extra nach Zürich zu fahren um das dringend benötigte iPhone abzuholen. Angeblich soll es noch weitere solche Fälle gegeben haben wie man im Gastbeitrag von Roger im Blog von Marco nachlesen kann.

Nun, grundsätzlich hatte ich bisher eher gute Erfahrungen im Apple Store gemacht. Selbst defekte Apple-Geräte, die man bei Interdiscount und Co. gekauft hatte und da jede Hilfe abgelehnt wurde, hat man im Apple Store ohne Kommentar mit einem neuen Gerät ersetzt.

Aus Sicht des Kunden, ist das Erlebnis von Roger natürlich sehr ärgerlich und man fühlt sich vielleicht auch nicht ernst genommen. Andererseits muss man auch sehen, dass täglich knapp 10'000 Menschen den Store besuchen und die meisten ein Anliegen an die Mitarbeiter haben. Da bei Apple an der Bahnhofstrasse die Ersatzakkus gleich schon am Starttag des Batterieaustauschprogramm ausgingen, muss man mit einem kleineren Ansturm gerechnet haben.

Der eigentliche Skandal bei der Geschichte von Roger ist, meiner Meinung nach nicht die Wartezeit über 180 Minuten. Nein, der eigentlich Skandal ist, dass Roger am Abend eine Reparatur-Bestätigung von Apple erhalten hat, von einem anderen Kunden... Wahrscheinlich wurde Roger's Auftrag nicht richtig abgeschlossen und daher kam es zu dem Problem und der offensichtlichen Datenschutz-Verletzung.

So, nun bin ich aber gespannt. Wie waren eure Erfahrungen in den Apple Stores dieser Welt? Wie ist denn nun der Kundenservice an sich und vielleicht im Vergleich zu anderen Marken im elektronischen Bereich?

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Bericht: Dünneres MacBook & größeres iPad spätestens Anfang 2015

Wie Digitimes unter Berufung auf Zulieferkreise berichtet, soll Apple schon bald eine dünnere Variante eines MacBooks vorstellen. Demnach könnte es noch Ende dieses Jahres soweit sein, spätestens aber Anfang des kommenden Jahres. Die Produktion von Bauteilen sei in kleinen Stückzahlen bereits angelaufen. Ob es sich dabei um das spekulierte MacBook Air mit 12 Zoll großem Retina Display handelt ist ebenso unklar wie die mögliche Form...

Bericht: Dünneres MacBook & größeres iPad spätestens Anfang 2015
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“Thinner, brighter, lighter” - Samsung stichelt weiter gegen Apple

Nach "Wall Hugger" folgt nun "Thinner, brighter, lighter". Samsung stichelt in einer neuen Werbekampagne zum Samsung Galaxy Tab S gegen das Apple iPad Air. In dem dazu geschalteten Spot dürfen ahnungslose New Yorker das iPad Air gegen...

“Thinner, brighter, lighter” - Samsung stichelt weiter gegen Apple
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Review: Netatmo Regensensor im Test

netatmo

Nach der Wetterstation von Netatmo stellen wir euch heute die vor kurzem erschienene Ergänzung dazu vor: Den Netatmo Regensensor.

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Gear S: Die neue Smartwatch von Samsung

gears2

Derzeit weiß keiner, was Apple in gut einer Woche in Sachen iWatch aus dem Hut zaubern wird. Lediglich vom Funktionsumfang können wir durch die HealthKit-App und die Rekrutierung von diversen Spezialisten abschätzen, dass der Schwerpunkt auf Gesundheit und Fitness liegen wird. Hauptkonkurrent Samsung ist im Bereich der Smartwatches bekanntlich schon ein gutes Stück weiter und wird die oben abgebildete Gear S schrittweise ab Oktober weltweit veröffentlicht werden. Damit kommt das Unternehmen Apple zuvor, denn wenn die Gerüchte stimmen, werden wir die iWatch zwar am 9. September zu Gesicht bekommen, aber erst Anfang 2015 kaufen können.

Was kann die Gear S?
Zunächst verfügt die Uhr über ein gebogenes 2-Zoll SAMOLED-Display mit einer Auflösung von 360 x 480 Pixel. Des Weiteren verfügt die Gear S über einen SIM-Karten-Slot und kann damit auch ohne gekoppeltem Smartphone Verbindung zum Internet aufnehmen. Es werden 2G- und 3G-Verbindungen unterstützt, auch Anrufe können direkt über das Wearable angenommen werden. Natürlich werden WLAN und Bluetooth unterstützt – der Akku verfügt über eine Leistung von 300 mAh. Lokal findet der User 4 GB an Speicherplatz vor und der mit 1 GHz getaktete Dual-Core-Prozesor wird von 512 MB RAM unterstützt. Natürlich gibt es auch diverse Sensoren, wie zB einen Pulsmesser, eine automatische Helligkeitsanpassung des Displays sowie die Möglichkeit die UV-Strahlung zu messen. Wasser- und staubdicht (IP 67) ist die Gear S selbstverständlich auch. Der Preis ist noch nicht bekannt. Dieser soll aber auf der IFA 2014 in Berlin bekannt gegeben werden. Es wird wirklich spannend, ob Apple ein optisch ähnliches Produkt veröffentlicht, oder einen ganz anderen Weg geht.

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iWatch: Apple diskutiert Preisgrenze von 400 Dollar

Die Kollegen von re/code und im Speziellen John Paczkowski haben sich in den letzten Tagen verstärkt zum Thema Apple geäußert. Der für gewöhnlich gut informierte Journalist nannte Anfang dieses Monats bereits den Termin für die iPhone 6 Keynote. Wenige Wochen später bestätigte Apple den 09. September offiziell. Zudem gab Paczkowski zu verstehen, dass Apple ein tragbares Gerät zusammen mit dem iPhone 6 vorstellen, dieses allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt in den Handel bringen wird.

iwatch

Genau wie beim iPhone und iPad könnte Apple das Produkt vorstellen und wenige Monate später in die Verkaufsregale stellen. Die Katze wäre aus dem Sack, Leaks würden vermieden und Apple könnte das Gerät zu Ende entwickeln, die Produktion starten und anschließend den Statschuss geben.

Nun melden sich Paczkowski zusammen mit seiner Kollegin Chmielewski erneut zu Wort und hält neue Informationen zum Apple Wearable (iWatch?) bereit. Demnach haben hochrangige Apple Manager die Preisgrenze von 400 Dollar für die iWatch diskutiert. Re/code gibt zu bedenken, dass lediglich über den Preis diskutiert wurde und bislang kein Preis festgelegt sei.

Die Quelle hat den Kollegen zudem geflüstert, dass Anwender verschiedene Preise für verschiedene Modelle erwarten dürften. Ein „lower priced version“ soll ebenso dabei sein. Hier sollte man allerdings keinen zu niedrigen Einstiegspreis erwarten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist nicht bekannt, ob Apple zur Vorstellung der iWatch am 09. September auch alle Preise zum Gerät nennen wird. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor Monaten aufgetaucht ist.

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Drohnen-Video zeigt die bewachte Apple-Baustelle in Cupertino

In Cupertino macht der Neubau des Apple Campus offenbar Fortschritte. Für diesen Eindruck sorgt zumindest ein kleines Video vom Baugelände, das ein amerikanischer Apple-Fan mit seiner Phantom-Drohne und einer GoPro Hero 3+ gedreht hat. Die Arbeiten an dem 260000 Quadratmeter großen Firmengebäude haben erst kürzlich begonnen, vom berühmten Spaceship-Design des Stararchitekt Norman Foster ist also noch […]
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Mobiler Bezahldienst: Apple schließt Deal mit American Express [UPDATE]

Doe Kollegen von re/code präsentieren sich derzeit in aktueller Hochform was Informationen zu den Inhalten von Apples anstehendem iPhone-Event betrifft. Aktuell berichten die Kollegen von einem Deal, den Apple mit dem Kreditkartenanbieter American Express abgeschlossen haben soll. Dabei soll es, wenig überraschend, um Apples gemunkelten neuen mobilen Bezahldienst gehen, der wohl an die über 800 Millionen bestehenden iTunes-Accounts gekoppelt und mittelns NFC und Touch ID im iPhone 6 umgesetzt werden soll. Gerüchte in der Vergangenheit sprachen bereits von Verhandlungen mit Visa. Es gilt als durchaus wahrscheinlich, dass Apple bis zur Verkündung des neuen Dienstes am 09. September zumindest die drei großen Kreditkarteunternehmen American Express, Visa und Mastercard mit an Bord haben möchte.

UPDATE: Da hätte man fast drauf warten können... Laut Bloomberg sind inzwischen auch Mastercard und Visa mit an Bord. Dem Start des Dienstes steht damit wohl nicht mehr viel im Wege.

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Vor der Apple Keynote: Die Geschichte des iPhones im Kurzüberblick

Aller Voraussicht nach wird das Team um Tim Cook in etwas mehr als einer Woche das iPhone 6 vorstellen. Wir haben einen kleinen Blick zurück gewagt und stellen die bisherigen iPhone-Versionen vor.

iPhone Generationen

Schaut man die heutigen Spezifikationen des noch aktuellen Flaggschiff-Modells, dem iPhone 5s, an und vergleicht sie mit denen der allerersten iPhone-Variante, die am 9. Januar 2007 auf der Macworld Conference & Expo im kalifornischen San Francisco vorgestellt wurde, sieht man, welch beeindruckende Evolution das iPhone im Verlauf der mittlerweile sieben Jahre seit der ersten Präsentation durchgemacht hat. Wir haben die wichtigsten Zahlen zusammengefasst.

iPhone: Der erste Streich

Das Urmodell, das 2007 im Rahmen einer Keynote vorgestellt wurde, setzte als eines der ersten Smartphones seiner Art auf einen einfach zu handhabenden und doch funktional gestalteten Touchscreen mit einblendbarer Software-Tastatur. Ausgestattet mit dem damals noch als „iPhone OS“ bezeichneten Betriebssystem in Version 1.0, einem Arbeitsspeicher von 128 MB, Bluetooth 2.0, WLAN 802.11b/g, einer 2 MP-Rückseitenkamera ohne Blitz, GSM/GPRS/EDGE-Konnektivität sowie Speichervarianten von 4, 8 und 16 GB kam das allererste iPhone auch ab dem 9. November 2007 nach Deutschland, wo es zunächst ausschließlich von T-Mobile vertrieben wurde.

iPhone 3G: Schneller Surfen

Mit der Einführung des iPhone 3G, das sich seit der Einführung in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 11. Juli 2008 zu einem echten Verkaufsschlager entwickelte, etablierte sich Apple grundlegend im Smartphone-Markt. Innerhalb der ersten drei Tage nach dem länderübergreifenden Verkaufsstart konnte das Unternehmen aus Cupertino bereits eine Million Geräte absetzen. Im Gegensatz zum Vorgängermodell verfügte das iPhone 3G über eine Kunststoffrückseite, zudem war erstmals eine weiße Variante erhältlich. Erstmals kam im 3G auch ein GPS-Modul sowie eine 3G-Konnektivität zum Einsatz – viele andere Bauteile blieben jedoch zum Vorgängermodell identisch, darunter auch der Prozessor und die Kamera. Ausgeliefert wurde das zweite Modell der iPhone-Serie mit iPhone OS 2.0.

iPhone 3GS: Der endgültige Durchbruch?

Mit dem iPhone 3GS setzte Apple erstmals auf eine komplette Neubearbeitung, zumindest was das Innere des iPhones betraf. Obwohl iPhone 3G und 3GS äußerlich kaum zu unterscheiden sind, wurde das überarbeitete Modell, das zugleich auch meine erste iPhone-Variante war, nicht nur zusätzlich mit einer 32 GB-Speichervariante, sondern auch mit einem 833 MHz-Prozessor statt der 620 MHz im iPhone 2G/3G und einem doppelt bemessenen Arbeitsspeicher von 256 MB ausgestattet. Zum ersten Mal wurde auch ein digitaler Kompass, schnelleres mobiles Internet mit bis zu 7,2 Mbit/s, eine 3 MP-Kamera samt Videoaufnahmen in 480p bei 30 fps und Bluetooth 2.1 verbaut. Die deutschen Kunden hatten zudem die Möglichkeit, das iPhone 3GS ab dem 19. Juni 2009 auch ohne Vertrag ab 519 Euro kaufen zu können.

iPhone 4: Mehr Schärfe

Ein weiterer Quantensprung erfolgte mit der Vorstellung des iPhone 4 am 7. Juni im Rahmen der WWDC 2010 im Moscone Center in San Francisco. Im Gegensatz zu den Vorgängermodellen kam nun ein von Grund auf erneuertes Design mit Alurahmen sowie Front- und Rückseite aus Glas zum Einsatz, in dessen Zusammenhang auch der erste große Aufschrei seitens enttäuschter Nutzer entstand, „Antennagate“. Durch den Kontakt der Hände mit dem Alurahmen des Geräts, in dem sich die empfindlichen Antennen des iPhone 4 befinden, konnte so bewusst eine Empfangsreduzierung ausgelöst werden. Apple entschuldigte sich kleinlaut und stellte allen betroffenen Nutzern einen kostenlosen Bumper in Aussicht. Nichts desto trotz ist das iPhone 4 auch heute noch ein beliebtes Einsteiger- oder Zweitgerät: Mit iOS 4.0, das einige sinnvolle Neuerungen mit sich brachte, dem neu eingeführten 3,5“-Retina Display, 1 GHz-Prozessor, 512 MB RAM, WiFi 802.11b/g/n, einer Micro-SIM, dem Drei-Achsen-Gyrosensor, zwei Mikros zur Geräuschunterdrückung, einer 5 MP-Kamera, 720p-Videos, LED-Blitz und erstmals auch einer VGA-Frontkamera mit 0,3 MP, die FaceTime-Videoanrufe erlaubte, gehört das iPhone 4 momentan noch zu den mit aktuellen Betriebssystem-Versionen unterstützten Geräten. In Deutschland war das iPhone 4 ab dem 24. Juni 2010 entweder mit Vertrag oder zu Preisen ab 629 Euro erhältlich.

iPhone 4S: Hallo, Siri!

Die Vorstellung des iPhone 4s brachte dem Apfelkonzern erstmals ein durchwachsenes Feedback von Kunden ein – viele Medien zeigten sich von den nur geringen Änderungen, die im Grunde genommen nur leichte kosmetische Veränderungen unter der Haube sowie die Einführung der Sprachassistentin Siri mit sich brachte, enttäuscht. Lediglich Bluetooth 4.0, HSDPA mit maximal 14,4 Mbit/s, GLONASS-Unterstützung bei der Navigation und eine neue 8 MP-Kamera mit lichtempfindlicherem Sensor und FullHD-Video-Support kamen in den Spezifikationen hinzu. Ungeachtet dieser Eindrücke wurden auch vom iPhone 4s gleich am ersten Wochenende ganze vier Millionen Geräte verkauft. In Deutschland kam das iPhone 4s am 14. Oktober 2011 auf den Markt und wurde werksseitig mit iOS 5.0 ausgestattet.

iPhone 5: Noch mehr Pixel

Bei der Präsentation des iPhone 5 am 12. September 2012 ging nach langer Zeit wieder einmal ein „Aha!“-Effekt durch die zahlreichen Zuschauer der Keynote und potentiellen Kunden. Mit einem vergrößerten Bildschirm mit 4“-Diagonale, dem A6-Chip sowie einem schmaleren und leichteren Design konnte Apple wieder bei den Fans auf der ganzen Welt punkten. So ist es kein Wunder, dass sich auch in Deutschland lange Schlangen vor den Apple Stores bildeten, um das iPhone 5 ab dem 21. September 2012 als eine der ersten in den Händen zu halten – allein 5 Millionen Exemplare gingen am ersten Wochenende nach Verkaufsstart über die Ladentische. Power-User konnten sich über ein Modell mit 64 GB Speicherplatz, außerdem 1 GB RAM, LTE, WiFi 802.11b/g/n mit 2,4 und 5 GHz, eine Nano-SIM und eine Frontkamera mit 720p freuen. Mit dem iPhone 5 wurde auch der neue Lightning-Anschluss vorgestellt, der aufgrund seiner doppelseitigen Einsteckmöglichkeit und kompakten Ausmaße einen bedeutenden Vorteil gegenüber dem älteren DockConnector-Standard hat. Mit diesen Verbesserungen stiegen erstmals aber auch die Kaufpreise: Apple verlangte für das iPhone 5 ohne Vertrag nun 679 statt bisheriger 629 Euro in der kleinsten Variante.

iPhone 5c: Billig?

Schon im Vorfeld ausreichend geleakt und von den Medien als „Billig-iPhone“ verschrien, stellte sich die Vorstellung des iPhone 5c am 10. September 2013 im Nachhinein als wohl derzeitig größter Flop der neueren Apple-Geschichte heraus. Mit Verkaufspreisen von 599 Euro für das 16 GB-, und 699 Euro für das 32 GB-Modell zeigte sich das „c“ in der Modellbezeichnung alles andere als „cheap“. Grundsätzlich ausgestattet mit den Innereien des iPhone 5, war das iPhone 5c eine bunte Option für alle Apple-Fans, die vom ewig gleichen schwarz-weiß der Modelle genug hatten und daher zu den fünf Rückseitenfarben aus Kunststoff in blau, grün, gelb, rosarot und weiß greifen konnten. Als Apple nachträglich das mangelnde Interesse am iPhone 5c bemerkte, wurde 2014 auch eine 8 GB-Version veröffentlicht, die aber immer noch mit 549 Euro zu Buche schlägt. Im deutschen Handel ist das allgemeinhin als „Plastik-iPhone“ bekannte Modell schon zu weitaus günstigeren Preisen zu haben.

iPhone 5s: Finger her

Ein Grund für das schlechte Abschneiden des iPhone 5c dürfte auch der gleichzeitig am 10. September 2013 vorgestellte Konkurrent aus dem eigenen Hause gewesen sein, das iPhone 5s. Neben einem komplett aus Aluminium und Glas gefertigten Design, das sich im Wesentlichen nicht vom Vorgänger iPhone 5 unterschied, punktete das bis dato aktuelle Flaggschiff Apples mit einem neuen A7-Prozessor, einer goldenen Farbvariante und einem Fingerabdrucksensor namens Touch ID, mit dem sich das Gerät nicht nur entsperren, sondern auch Apps im Store gekauft werden konnten. Besonders viel Wert auf das in Deutschland zu Preisen ab 699 Euro seit dem 20. September 2013 erhältliche iPhone 5s wurde seitens Apple auf stark verbesserte Kamera-Funktionen mit f/2.2-Blende, SlowMotion-Videos, verbesserter Stabilisation und einem TrueTone-Blitz gelegt. Zusammen mit dem iPhone 5 ist das iPhone 5s derzeit auch das leichteste iPhone der gesamten Serie – nur 112 Gramm bringt das Leichtgewicht auf die Waage.

iPhone 6: Was kommt am 9. September?

Schaut man sich die Veränderungen hinsichtlich der Features und des Designs an, darf man sich schon auf die am 9. September stattfindende Apple-Keynote freuen. Bedenklich ist allerdings die Preisentwicklung der iPhone-Generationen: Waren die ersten frei verkäuflichen Modelle noch ab 519 Euro erhältlich, zahlt man für ein fabrikneues iPhone 5s in der kleinsten Variante schon 699 Euro. Wir hoffen, dass Apple mit dem baldig erscheinenden iPhone 6 nicht noch weiter an der eh schon arg strapazierten Preisschraube dreht – denn irgendwann sind Preise auch ZU unverschämt. Eines kann trotzdem sicher sein: Auch das neue iPhone wird sich in den kommenden Monaten wie geschnitten Brot verkaufen. Über die aktuellen Geschehnisse berichten wir ab sofort in unserem Keynote-Live-Ticker.

Abschließend richten wir das Wort an euch: Welches war euer erstes iPhone-Modell? Was erwartet ihr vom neuen iPhone 6? Gibt es eine Preisgrenze, bei der ihr auf den Kauf verzichten würdet?

Foto: Gizlogy.com

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The Firm: beweise dich als Börsenmakler

Bei The Firm (AppStore-Link) bist du der Börsenmakler in einem Grossunternehmen. Das Ziel ist es durch Kaufen von Aktien Geld zu verdienen. Jede Entscheidung hat Auswirkungen. Das kann dir Ruhm und Ehre bringen, oder aber du wirst gefeuert. Per Wischgesten entscheidest…

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Ein Zeichen

Machen Sie mal Pause von Ihrem PC oder Fernseher, genießen Sie die Zeit – gehen Sie doch mal wieder nach draußen, entweder um längst fällige Dinge zu erledigen oder alte Freunde zu treffen. Die “No Signs“ sollen Sie daran erinnern, wenn es mal wieder Zeit dafür ist. Die “No Signs“ bestehen aus Silikon mit Saugnoppe und lassen sich an jeder glatten Fläche anbringen.

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Foto: Rückseite des 5,5“ iPhone 6 im Detail

In 9 Tagen ist es endlich soweit. Apple lädt am 09. September zur Keynote ins Flint Center nach Cupertino und wird, da ist sich die Gerüchteküche einig, das neue iPhone 6 vorstellen. Genauer gesagt dürften es sogar zwei neue iPhone 6 Modelle werden, da allgemein mit einem 4,7“ Modell sowie 5,5“ Modell gerechnet wird.

iphone6_rueck_logic

Während sich lange Zeit fast nur Komponenten zum 4,7“ iPhone 6 zeigten, tauchen in letzter Zeit auch verstärkt Bauteile zum größeren Bruder auf. Die Kollegen von Nowhereelse haben die mutmaßliche Rückseite des iPhone 6 mit 5,5“ Bildschirmdiagonale vor die Linse bekommen und dieses aus allen Himmelsrichtungen abgelichtet.

Große Neuigkeiten gibt es nicht. Die Gerüchte der letzten Wochen (flacheres Design, abgerundete Kanten, runder True Tone Blitz, velagterter Powerbutton, eingelassenes Apple-Logo, Isolatoren bzw. Querstreifen) sind gut erkennbar. Auch das aufgetauchte Logic Board passt optimal zur Rückseite.

Die Kollegen haben zudem ein Lineal angelegt und das 5,5“ iPhone 6 misst in der Länge ca. 16cm. Das jetzige iPhone 5S ist 12,38cm lang. Knapp 4cm erhält das größere iPhone 6 somit in der Länge zusätzlich spendiert.

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In wenigen Tagen erhalten wir die Antwort auf viele Fragen. Neben den optischen Anpassungen erwarten wir unter der Haube einen A8-Chip, ein verbessertes Kamerasystem, einen leistungsstärkeren WiFI- und LTE-Chip sowie NFC.

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Cupertinos Raumschiff: Dronen-Video zeigt neuen Apple-Campus von oben

campus-500Apples neue Firmenzentrale, das runde Raumschiff, das sich in Cupertino gerade mitten in der Bauphase befindet, kennt ihr nicht nur aus vereinzelten Renderings. In den vergangenen Wochen konnten wir bereits erste Fassaden-Bauteile, maßstabsgetreue Modelle und 3D-Animationen des neuen Headquarters begutachten. Regelmäßige ifun.de-Leser werden sich zudem an die Steve Jobs-Präsentation des Bauvorhabens aus 2011 erinnern. So richtig eindrucksvoll präsentiert sich das [...]
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Review: LAUT Trifolio iPad Air Case im Test

LAUT

LAUT bietet mit dem Trifolio eine Hülle mit origineller Falttechnik an. Diese kann nun im Origami-Style zum Ständer umfunktioniert werden. Wir haben uns die Hülle für das iPad Air mal angesehen.

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Bass Drop Trap

Der einfachste Weg, um trap auf deinem Smartphone oder Tablet zu machen!

Erstelle Synthie-Sounds, trap beats und schichte Snare-Trommelwirbel und Soundeffekte darüber.

Bass Drop Drum and Bass ist ein sehr lustiges und unterhaltsames Spiel. Aufgrund der hohen Anzahl von Möglichkeiten kann jeder seine eigenen Kreationen erstellen.

Durch die einfache Bedienung ist Bass Drop perfekt für Trap Fans, Musik Produzenten, Musiker und begeistert ebenfalls Menschen die nicht musikalisch sind.

Merkmale:
◆ Hochwertige und qualitative Töne, erstellt von professionelen Produzenten
◆ Lade und speichere bis zu 3 verschiedene Layouts
◆ Leichte und effektive Pad Bedienung.
◆ Pitch Resample für alle Samples
◆ 24 komplett veränderbare Beispiel Pads
◆ 1 Oktav Keyboard (13 Keys) mit veränderbaren Tonhöhen
◆ Lautstärken Envelop sowie Lautstärken Synthesizer Veränderung

◆61 drum loops, Grooves und snare rolls.
◆28 Schlagzeugsounds und Percussion-Effekte
◆12 Schüsse, Schlagsounds und Sirenen.

◆ Beispiel Pads
Wähle verschiedene Samples für jedes Pad und passe Lautstärke, Tonhöhe und Loop Dauer an. Erstelle bis zu 24 wiederholende oder durch touch gesteurte Pads zur gleichen Zeit.

◆ Wobble Synth
Wähle zwischen 3 verschieden Synthesizer Typen um deine eigenen atemberaubenden Riffs. Wähle eine Oktave mit den Oktav oder – Buttons, und verändere die Tonhöhe mit Hilfe des Reglers.

◆ ADSR- Hüllkurven
Verwende die rotierenden Knöpfe um deine eigenen Kreationen zu adjustieren und den perfekten Sound zu generieren.

Download @
App Store
Entwickler: Ben Frost
Preis: Kostenlos
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Think Different: Inspirierende Apple-Poster auch bei Amazon erhältlich

Für alle Apple-Fans haben wir ein besonderes Angebot bei Amazon entdeckt – Tolle Apple-Poster mit inspirierenden Worten des Gründers Steve Jobs.

Apple Poster 2Der Händlershop von RocketPosters.eu bietet seit geraumer Zeit eine kleine Auswahl an großformatigen Postern mit Sprüchen und Aussagen Steve Jobs, darunter auch aus der berühmten Stanford University-Rede im Jahr 2005, an. Momentan gibt es fünf Motive, unter anderem „Think Different“, „Stay Hungry, Stay Foolish“ oder „Your Time Is Limited“ zum Preis von jeweils 29,90 Euro inklusive Versand und Prime-Option zu erstehen (Amazon-Link).

Alle Apple-Poster werden auf hochwertiges 200g/m2-Fotopapier gedruckt und sind in der Größe 61 x 91,4 cm (ohne Rahmen) erhältlich. Bisher gibt es für die Poster des Händlers nur wenige Bewertungen, doch diese fallen durchweg positiv aus. Gelobt wird vor allem die gute Druckqualität und der nette Kontakt zum Verkäufer der Poster. Alle Modelle haben wir hier nochmals übersichtlich aufgeführt.

  • Apple Think Different, 29,90 Euro (Amazon-Link)
  • Apple Steve Jobs: Your Time Is Limited, 29,90 Euro (Amazon-Link)
  • Apple Inspiration: Stay Foolish Bergkletterer, 29,90 Euro (Amazon-Link)
  • Apple Motivation: Stay Foolish Paraglider, 29,90 Euro (Amazon-Link)
  • Apple Think Different Gesicht, 29,90 Euro (Amazon-Link)

Bitte beachtet, dass von einigen Postern derzeit nur noch wenige Exemplare auf Lager sind. Wir gehen aber stark davon aus, dass die Kapazitäten bald wieder aufgefüllt werden. Wer noch einmal die berühmte Abschlussrede von Steve Jobs an der Stanford University aus dem Jahr 2005 ansehen und -hören möchte, sollte sich das YouTube-Video ansehen.

Der Artikel Think Different: Inspirierende Apple-Poster auch bei Amazon erhältlich erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Wochenrückblick KW35

In der KW 35 veröffentlichte News: Kurz notiert: Apple stellt iCloud-Unterstützung für ältere iOS 8 und Yosemite-Versionen ein Kommt das iPad Pro mit 12,9 Zoll Anfang 2015? Wird die iWatch parallel zum iPhone 6 vorgestellt? Wondershare TunesGo Test und Verlosung Jetzt offiziell: Apple kündigt Keynote für den 9. September an Update: Apple startet Batterieaustauschprogramm für […]
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Aktuelle Luftaufnahmen vom Apple Campus 2


Video-Drohne zeigt Dimensionen des neuen Mutterschiffs

Ein Anwohner des Apple Campus 2 hat mit einer DJI Phantom 2* Drohne und einer GoPro Hero3* Luftaufnahmen der Baustelle gemacht, auf der bis Ende 2016 Apples neue Firmenzentrale entsteht. Das Video ist mit einer Laufzeit von über 8 Minuten etwas länglich, aber es vermittelt erstmals einen Eindruck von der schieren Grösse des Bauwerks. Mehr zum Thema...

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iTunes-Karten mit Rabatt: Alle neuen Angebote [Update 2]

iTunes-Karten gibt es wieder mit Rabatt. Alle neuen Angebote haben wir für Euch kurz aufgelistet.

Update 2: Interspar (Filialfinder) bietet in Österreic ab dem 1. September eine gute Aktion für iTunes-Karten. Bis zum 3. September erhaltet Ihr die 25 Euro-Karte reduziert.

Update 1: Müller (Filialfinder) bietet vom 1. bis zum 6. September sowohl alle iTunes-Karten (15,25 und 50 Euro) als auch die 15 und 25 Euro App Store Karte 15 Prozent billiger an. Maximal 4 Stück pro Person sind erlaubt, das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

Mueller iTunes Karten Sept14

Saturn (Filialfinder) bietet ab sofort in Österreich 20 Prozent auf die 20-Euro-Karte. Das Angebot gilt bis zum 6. September.

Netto (Filialfinder) startet dann ab Montag mit der gleichen Spar-Aktion: 25-Euro-Karten gibt es für 20 Euro, auch bis 6. September.

Die Sparkasse tut ihren Online-Banking-Kunden ab Montag Gutes: Kauft Ihr eine 25-Euro-Karte in der Online-Kategorie “iTunes Codes”, werden Euch vom Konto nur 20 Euro abgezogen. Wie gesagt: Gilt nur für Kunden, die das Online-Banking der Sparkasse nutzen.

(danke an Shadora, Axel, Hans, Stefan, Mesut und Karin)

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (31.8.)

Auch am heutigen Sonntag, 31. August, haben wir wieder interessante Game-Rabatte entdeckt, die sich wirklich lohnen.


Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

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Boson X Boson X
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BioShock: Überzeugt der neue Premium-Ego-Shooter auch auf der iOS-Plattform?

Als wir von der Veröffentlichung von BioShock berichtet haben, war die Freude vieler Nutzer groß. Nun hatten wir endlich die Chance, das Spiel selbst auszuprobieren.

Bioshock 1 Bioshock 2 Bioshock 3 Bioshock 4

Vielen Xbox- und PlayStation-Nutzern dürfte der Ego-Shooter BioShock noch ein Begriff sein: Bereits seit 2007 gibt es die entsprechenden Konsolen-Versionen, auch eine Windows-Variante fand den Weg in den Handel. Das Developerstudio von 2K hat nun Ende August auch das Release als Premium-Spiel für iOS realisieren können. BioShock (App Store-Link) für iPhone und iPad steht seit dem 27. August im deutschen App Store bereit und lässt sich mit 13,99 Euro bezahlen.

Beachten sollte man vor der Installation unbedingt die Kompatibilität des Spiels mit den eigenen iDevices: BioShock ist nicht spielbar auf dem iPad 1/2/3, dem iPad mini der ersten Generation, dem iPhone 3GS/4/4S sowie dem iPod Touch. Damit kommen wirklich nur sehr aktuelle Geräte wie das iPhone 5/5c/5s, das iPad 4 und iPad Air sowie das iPad mini 2, die zudem über iOS 7.1 verfügen müssen, zum Einsatz. Auch hinsichtlich des eigenen Speicherplatzes sollte vorgesorgt werden: BioShock nimmt nach dem Download etwa 1,65 GB auf dem Gerät ein – für die Installation selbst ist im Normalfall die doppelte Kapazität notwendig.

Gehört man zu den Glücklichen, die sich das Premium-Game auf das eigene iDevice laden können, wird man gleich in eine Action-Szene und zugleich den Opener des Spiels geworfen: Der Protagonist Jack überlebt nur knapp einen Flugzeugabsturz und kann sich schwimmend zu einem nahegelegenen Leuchtturm retten. Dort findet er eine merkwürdige Tauchkugel, mit der er sich in die Tiefe begibt – das Abenteuer in der Unterwasserstadt Rapture, einer von genmanipulierten Menschen beinahe vollkommen zerstörte Parallelwelt, beginnt.

BioShock simuliert ein gescheitertes gesellschaftliches Experiment

Ausgestattet mit einem Funkgerät, über das eine Verbindung zum Bewohner Atlas hergestellt wird, wird Jack mit Informationen versorgt. Leider haben sich die Macher von 2K gegen eine deutsche Lokalisierung entschieden und bieten die Funksprüche nur in englischer Sprache ohne deutsche Untertitel an. Eine Kurzfassung der Hinweise und Instruktionen findet sich in deutscher Sprache eingeblendet am rechten unteren Bildschirmrand.

Nahezu alle Bewohner sind Opfer der Substanz ADAM geworden, die den Menschen weitere Fähigkeiten verleihen soll. Durch die Abhängigkeit von dieser Substanz sind die Anwohner jedoch nicht mehr Herr ihrer Sinne und wandeln als Horrorfiguren in den Art Déco-Umgebungen der Stadt Rapture umher. Das Gesellschaftsmodell des Rapture-Gründers und -Herrschers Andrew Ryan, über den Protagonist Jack bereits im Vorfeld über Videoeinblendungen informiert wird, hat offensichtlich versagt.

Zunächst mit nicht mehr als einer Wasserpumpenzange als Waffe ausgerüstet, versucht Jack im Auftrag von Atlas, die Familie von letzterem zu finden. Dabei erkundet er die in vielen Fällen in Trümmern liegende Stadt, die wie ein Ebenbild von Metropolis wirkt, und muss sich mit Gewalt gegen die verwirrten Einwohner durchsetzen. Unterwegs trifft der Hauptcharakter immer wieder auf die furchteinflößenden Little Sisters und Big Daddies, einer fatalen Kombination aus kleinen, genmanipulierten Mädchen und von Drogen beeinflussten, mit Panzertauchanzügen und Schusswaffen oder Metallbohrern ausgestatteten Menschen. Sie treten immer in unmittelbarer Nähe auf und gelten als die schwierigsten Gegner in BioShock.

Sehr umständliche Steuerung: Kompatibles Gamepad empfohlen

Die Bekämpfung von Gegnern erfolgt über die Auswahl von Waffen, die über verschiedene Buttons am rechten Bildschirmrand zu erreichen sind. Ein auf Fingerdruck eingeblendeter virtueller Joystick sorgt zudem für die Fortbewegung Jacks im Spiel. Wirklich gelungen scheint mir die Steuerung auch nach mehr als 2-stündiger Spielzeit nicht zu sein: Will man sich in den 3D-Umgebungen des Spiels umsehen, ist ein zusätzlicher Fingerwisch über den Screen notwendig, zudem sind zumindest auf dem iPad die Aktions-Buttons viel zu hoch angeordnet, als das sie mit der den Rand des iPads umgreifenden Hand leicht erreicht werden können.

Das Umsehen in den Umgebungen gestaltet sich als äußerst mühselig und macht es bei direkter Konfrontation nicht gerade einfacher, schnell auf Gegner reagieren zu können. Immerhin haben die Developer von 2K eine Unterstützung von iOS 7-Controllern wie dem SteelSeries Stratus in BioShock integriert, so dass man im Notfall auf richtige Buttons zum Erkunden Raptures zurückgreifen kann.

Das Unterwasser-Utopia ist kein visueller Leckerbissen

BioShock

Auch hinsichtlich der Grafik sollten einige Worte verloren werden. Für die Umsetzung auf einem mobilen Gerät wie dem iPhone oder iPad muss an diesen Punkt mit einigen Einschränkungen gelebt werden. Obwohl die Umgebungen insbesondere durch ihre tollen Lichteffekte und beeindruckenden Gebäudeformationen überzeugen können, wirken sie im Gegensatz zu den Konsolenversionen um einiges abgespeckt.

An vielen Stellen erkennt man zudem die berühmt-berüchtigten „Treppen“ in Detailansichten, am Boden liegende Leichen haben beizeiten ein verkürztes Bein, und fließendes Wasser oder loderndes Feuer wirkt alles andere als realistisch – und das trotz langer Ladezeiten von über einer Minute (auf einem iPad 4) vor Beginn eines neuen Kapitels. Von der in der App-Beschreibung vollmundig aufgeführten „besten Grafik, die es jetzt auf Mobilgeräten gibt“, kann daher nicht die Rede sein. Pixelmatsch und Texturpampe wird man in diesem Titel leider zuhauf betrachten können.

Wirklich herausragend sind hingegen die Hintergrundgeräusche umgesetzt worden, die erheblich zum Spannungsaufbau und einem atmopshärischen Gameplay beitragen. Nicht nur, dass jeder Schritt von Jack in weitläufigen Gebäuden widerhallt – auch die Funksprüche Atlas’ mit ihrem Knarzen und Rauschen wirken äußerst realistisch. In einigen Situationen hört man sogar den gepressten Atem des Protagonisten in Stresssituationen, Schreie oder entsprechende Geräusche von Gegenständen. Selbst das Britzeln von freiliegenden Elektrokabeln schindet ordentlich Eindruck beim Gamer.

Zuammengefasst bleibt daher ein eher durchwachsenes Fazit für BioShock festzuhalten. Ein kompletter Reinfall ist das iOS-Game ganz sicher nicht, und viele Fans des Spiels werden sich zurecht freuen, dass sich ihr Lieblingstitel nun auch unterwegs zocken lässt – ein absolutes Highlight im Ego-Shooter-Genre ist BioShock zumindest auf dem iPad und iPhone jedoch auch nicht. Vor allem die umständliche Steuerung und die etwas altbacken wirkende grafische Umsetzung hinterlassen einen faden Beigeschmack eines Spiels, das als Premium-Titel ein nicht unerhebliches Loch ins Portemonnaie des iOS-Gamers reißt.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (31.8.)

Auch am heutigen Sonntag, 31. August, sortieren wir für Euch wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

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Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC
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Sworkit Pro Sworkit Pro
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Digits Calculator for iPad + iPhone Digits Calculator for iPad + iPhone
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 Musik

Cubasis Cubasis
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Animoog für iPhone Animoog für iPhone
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ImproVox ImproVox
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Audiobus Audiobus
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4,49 € 0,89 € (uni, 16 MB)

Foto/Video

Instaflash Instaflash
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Instaflash Pro Instaflash Pro
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Fotoschutz Pro (Schützen Sie Ihre Bilder mit einem sicheren ... Fotoschutz Pro (Schützen Sie Ihre Bilder mit einem sicheren ...
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Artoon Artoon
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Artoon HD Artoon HD
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2,69 € 0,89 € (iPhone, 42 MB)

Portrait Painter Portrait Painter
(8)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 17 MB)

Aquarella HD Aquarella HD
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (iPad, 60 MB)

Kyoobik Photo Kyoobik Photo
(14)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 17 MB)

Kyoobik Photo HD Kyoobik Photo HD
(6)
1,79 € 0,89 € (iPad, 16 MB)

Dayli - Everyday photo journal and time-lapse creator Dayli - Everyday photo journal and time-lapse creator
(5)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 1.7 MB)

Rainy Daze HD Rainy Daze HD
(9)
1,79 € 0,89 € (iPad, 51 MB)

XnRetro XnRetro
(80)
1,79 € Gratis (uni, 12 MB)

CameraBag 2 CameraBag 2
(10)
1,79 € Gratis (iPhone, 14 MB)

CameraBag 2 HD CameraBag 2 HD
Keine Bewertungen
3,59 € Gratis (iPad, 14 MB)

Video und Fototransfer App über WiFi Video und Fototransfer App über WiFi
(11)
2,69 € Gratis (uni, 6.2 MB)

FotoFantasy FotoFantasy
(6)
0,89 € Gratis (uni, 45 MB)

Kinder

Diner Dash: Grilling Green
(699)
2,69 € Gratis (iPad, 29 MB)

Aschenputtel - Animiertes Wasserfarbenmärchen Aschenputtel - Animiertes Wasserfarbenmärchen
(19)
4,49 € 2,69 € (uni, 383 MB)

Der König der Löwen: Timons Geschichte
(16)
4,49 € 0,89 € (uni, 557 MB)

Disneys Planes: Interaktives Buch
(13)
2,69 € 0,89 € (uni, 338 MB)

La Luna: The Story Project
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (iPad, 438 MB)

Brave: Storybook Deluxe
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 544 MB)

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Mobiles Bezahlen: Apple und American Express kooperieren (Update: Master Card ebenso)

Mit Spannung blicken wir dem Apple Event am 09. September entgegen. Was hat der Hersteller aus Cupertino im Köcher? Am iPhone 6 zweifelt vermutlich niemand und auch die Vorstellung eines Wearables (Verkaufsstart soll allerdings erst später erfolgen) scheint mittlerweile gesetzt. Im Zusammenhang mit der iPhone 6 Präsentation soll auch die Vorstellung eines mobilen Bezahldienstes gehören und genau zu diesem gibt es neue Hinweise.

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Die für gewöhnlich gut informierten Kollegen von re/code konnten in Erfahrung bringen, dass Apple mit American Express einen Vertrag hinsichtlich eines neuen iPhone Bezahlsystems schließen könnten. So will es Jason Del Rey von einem Insider in Erfahrung gebracht haben. Apple benötigt Partner für einen mobilen Bezahldienst und American Express ist nun ebenso an Bord.

Erst mit Partnern im Rücken kann Apple einen entsprechenden Bezahldienst vorstellen und genau dies scheint mittlerweile der Fall, so dass einer Vorstellung des Services am 09. September nichts mehr im Wege steht.

Kunden werden ihr iPhone in Geschäften nützen können, um Einkäufe zu tätigen. Wir sind gespannt, wie sich Apple die Abwicklung vorstellt. Das iPhone 6 wird aller Voraussicht nach einen NFC-Chip besitzen, der beim Bezahlvorgang eine Entscheidende Rolle spielen wird. Auch der Fingerabdrucksensor sowie eine verbesserte Sicherheitsenklave im A-Prozessor werden zum mobilen Bezahlvorgang beitragen. Neben dem iPhone könnte auch die iWatch als Zahlungsmittel dienen.

Im letzten Monat wurde schon bekannt, dass Apple mit Kreditkartenfirmen in Verhandlungen steht. Zum damaligen Zeitpunkt hieß es dass Apple mit VISA kooperiert.

Update 22:44 Uhr: Bloomberg vermeldet, dass Apple auch mit Master Card kooperiert. Damit sind VISA, American Express und Master Card an Bord. Klingt nach einer guten Basis für ein mobiles Bezahlsystem.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (31.8.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Sonntag, 31.8., natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen. In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Games

GRID™ GRID™
(78)
21,99 € 5,49 € (6989 MB)

Pilot Pilot's Path
(6)
3,59 € Gratis (124 MB)

Mafia II Director Mafia II Director's Cut
(215)
30,99 € 21,99 € (10897 MB)

Produktivität

Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC Jump Desktop (Remote Desktop) - RDP / VNC
(90)
26,99 € 13,99 € (14 MB)

Files United Files United
(8)
11,99 € 1,99 € (0.4 MB)

Paperless Paperless
(20)
44,99 € 21,99 € (36 MB)

Locko - password manager and file vault Locko - password manager and file vault
(29)
0,89 € Gratis (12 MB)

Disk Diet Disk Diet
(1052)
4,49 € 1,79 € (1.6 MB)

Blinky Blinky
(5)
4,49 € 2,69 € (3.4 MB)

1Password 1Password
(1066)
44,99 € 30,99 € (33 MB)

Foto/Video/Musik

Grungetastic Grungetastic
Keine Bewertungen
6,99 € 5,49 € (93 MB)

Simply HDR Simply HDR
(14)
6,99 € 5,99 € (35 MB)

Dramatic Black & White Dramatic Black & White
(12)
5,49 € 4,49 € (23 MB)

Snapheal Snapheal
(67)
17,99 € 10,99 € (27 MB)

PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(29)
6,99 € 2,69 € (3.4 MB)

FotoMagico 4 FotoMagico 4
(36)
89,99 € 79,99 € (108 MB)

Video Converter Pro - ( Movie , DVD ) Video Converter Pro - ( Movie , DVD )
Keine Bewertungen
14,99 € 12,99 € (8.9 MB)

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 31.8.14

Produktivität

Ouistee Ouistee
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Dig Dig
Preis: 2,69 €
bitbyteconverter bitbyteconverter
Preis: 0,89 €

Fotografie

Video

Screen Record - Simplified Screen Record - Simplified
Preis: 3,59 €

Wirtschaft

ipcalculatorver4 ipcalculatorver4
Preis: 1,79 €
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Preis für iWatch könnte um die 400 Dollar liegen - günstigere Varianten möglich

Bereits seit einiger Zeit wird darüber spekuliert, ob Apple seine für das Event am 09. September erwartete iWatch in verschiedenen Modellvarianten auf den Markt bringt, um damit auch unterschiedliche Geschmäcker zufriedenstellen zu können. Dies berichtet nun auch die renommierte Webseite re/code, die zudem einen ersten konkreten Preispunkt für das neue Apple-Produkt ins Spiel bringt. Demnach sollen die Verantwortlichen aktuell einen Preis von um die 400,- US$ diskutieren. Allerdings sei es auch wahrscheinlich, dass das Gerät auch in günstigeren Varianten zu haben sein wird. Unklar ist, ob Apple den Preis direkt bei der Vorstellung der iWatch auf dem Event in gut zwei Wochen bekanntgeben oder noch einige Zeit warten wird. Letzten Gerüchten zufolge soll das Gadget erst Anfang 2015 auf den Markt kommen. Es bliebe also noch ein wenig Zeit, sich über den Preis einig zu werden.
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NFC im iPhone 6: Apple mit American Express einig

Der Gerüchte rund um eine neue Bezahl-Funktion von Apple verdichten sich.

Wie aktuell bekannt wurde, konnte sich Apple mit American Express einig werden und nun arbeitet man gemeinsam an einem neuen Bezahl-Dienst für das iPhone. Dieser soll bereits am 9. September vorgestellt werden. Viel mehr Details gibt es dazu aber leider nicht. Mit dem neuen Service soll sich das iPhone anstatt einer Kreditkarte zur Bezahlung an diversen Orten einsetzen lassen.

iPhone 6 NFC Bild

Wo genau die Bezahlung per iPhone dann verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt, berichtet re/code. Jedoch ist die Aufrüstung für die Geschäfte kein großer Aufwand, denn fast überall kann bereits per NFC Kreditkarte oder Android-Smartphone bezahlt werden. Auch hierzulande setzen sich Bankomatkarten und Kreditkarten mit NFC-Funktion immer mehr durch.

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Apple Sonderseite: Darum werden Apps abgelehnt

Apple hat nun eine Liste mit den Top 10 Gründen veröffentlicht, wieso Apps nicht in den Store aufgenommen werden.

Apple ist ja für klare Regeln im App Store bekannt. Viele Apps werden einmal oder sogar mehrfach abgelehnt, bevor sie in den Store dürfen und manche schaffen es sogar überhaupt nicht. Der häufigste Grund ist der, dass Apple weitere Informationen verlangt, man die App freigibt. Das tritt in vierzehn Prozent aller Fälle auf. Mit acht Prozent auf Platz zwei liegen Apps, die Bugs darstellen. Auf Platz 3 finden sich Programme, die nicht mit den Lizenzvereinbarungen übereinstimmen.

Apple App Store Ablehnung

Weitere fünf Prozent werden nicht aufgenommen, weil sie oder ihre Icons zu sehr anderen Apps ähneln. Mit gerade einmal zwei Prozent sind Apps, die als Beta, Test, Trial oder Demo-Version aufschlagen, der genannte Grund mit der niedrigsten Prozent-Anzahl. Ganze 42 Prozent der Ablehnungen machen diverse andere und nicht genannte Gründe aus. Die Sonderseite kann neuen Enwicklern dabei helfen, diese Fehler nicht zu begehen. (danke, H.E. und Mark)

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Payment System: Apple arbeitet mit American Express zusammen

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Gerüchte über einen NFC-Chip im iPhone 6 halten sich weiterhin hartnäckig, passend dazu hat Re/Code einen Bericht veröffentlicht, dem zu Folge Apple mit American Express zusammenarbeitet, um neues Bezahlsystem für iOS und insbesondere für das iPhone 6 zu entwickeln.

Laut internen Quellen, konnte man einen Deal mit American Express aushandeln, um ein iPhone-Payment-System zu ermöglichen. Schenkt man den Quellen Glauben, plant Apple bereits am 9. September dieses System vorzustellen. American Express ist dabei jedoch wohl nur einer von mehreren Partnern.

Geplant sei ein System, mit dem Nutzer Käufe mit einem iPhone 6, anstelle einer Kreditkarte oder ähnlichem vollführen könne. User könnten dann bei Einzelhändlern die von den Partnerschaften betroffen sind, einfach sein Device an der Kasse vorhalten können. Der Kauf, beziehungsweise das Begleichen der Rechnung könne somit äußerst elegant getätigt werden. Neben American Express, soll Apple angeblich auch Gespräche mit Visa und PayPal gehalten haben. Sprecher von Apple als auch American Express gaben wie zu erwarten, kein Statement ab.

Bereits seit geraumer Zeit wird Cupertino nachgesagt, dass ein Bezahldienst in Arbeit sei. Apple hätte hierfür besondere Vorteile, so verfügt man über Hunderte von Millionen iTunes Konten mit entsprechenden Kreditkarteninformationen. Auch Touch ID sollte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben. Wobei der Bericht offen lässt, ob Apple Touch ID gleich bei Einführung des Systems implementieren wird. Außerdem müsse man bevor Kunden den Dienst nutzen können, vorher bei dem jeweiligen Kreditkarten-Anbieter oder Bank um Erlaubnis bitten.

Erst kürzlich ermöglichte Apple seinen Usern, das iTunes Guthaben via Passbook, beziehungsweise “iTunes Pass” anzeigen zu lassen und ebenso auch füllen zu können (wir berichteten). Das gemunkelte iWallet scheint also näher denn je.

[via, via, via]

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6% schlampig designt: Apple begründet App-Ablehnungen

designAuf einer neu eingerichteten Sonderseite im Entwickler-Bereich des Apple-Developer-Portals listet Apple jetzt erstmals die häufigsten Gründe, die für die Ablehnung frisch eingereichter iOS-Applikationen sorgen. So nicht. Schlechte Benutzeroberflächen führen zur Ablehnung Neben zahlreichen individuellen Ursachen, die für eine “Danke, Nein” der App Store_Einlasskontrolle sorgen können, hat [...]
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Video: Drohne überfliegt neuen Apple Campus

Die Fortschritte des neuen Apple-Campus können nun auch von oben betrachtet werden.

Ein Nutzer hat mit seiner fliegenden Drohne nämlich ein Video von den Bauarbeiten aufgenommen. In rund 8 Minuten überliegt er das Gelände und zeigt so die Fortschritte. Die Zäune rund um die Baustelle sollen eigentlich neugierige Blicke davon abhalten zu viel zu sehen.

Apple Camus Drohne Bild

Dass man aber nicht damit gerechnet hat, dass jemand mit einer fliegenden Drohne Videomaterial beschafft, ist nicht verwunderlich. Bis 2016 soll der Campus fertiggestellt sein, wie 9to5Mac weiß. Bis dahin gibt es auch noch einiges an Arbeit zu erledigen.


(YouTube-Direktlink)

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Neue Luftaufnahmen vom Apple Campus 2


Video-Drohne zeigt Dimensionen des neuen Mutterschiffs

Ein Anwohner des Apple Campus 2 hat mit einer DJI Phantom 2* Drohne und einer GoPro Hero3* Luftaufnahmen der Baustelle gemacht, auf der bis Ende 2016 Apples neue Konzernzentrale entsteht. Das Video ist mit einer Laufzeit von über 8 Minuten etwas länglich, aber es vermittelt erstmals einen Eindruck von der schieren Grösse des Bauwerks. Der O-Ton ist etwas nervig, allerdings gibt es ganz zum Schluss noch was Witziges zu hören.
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Hands-on-Video: Neues USB-Lightning-Kabel von Apple

Bildschirmfoto 2014-08-19 um 07.28.05

Seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, wonach Apple zusammen mit dem iPhone 6 eine neue Variante des Lightning-USB-Kabels präsentieren möchte. Wer die Berichterstattung in den letzten Tagen verfolgt hat wird wissen, dass die Besonderheit des Kabels ist, dass sich der USB-Stecker beidseitig einstecken lässt. Der neu entwickelte Stecker hält sich zwar nicht an die allgemein gültigen USB-Richtlinien, verfügt aber über denselben Funktionsumfang. Zudem soll er in jede Standard-USB-Buchse passen. Ein Klon dieses Kabels ist bereits im Umlauf und kostet 10 US-Dollar. Im dazugehörigen Video bekommt ihr eine Vorstellung davon.

(Video-Direktlink)

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Files United: Datei-Manager für iPhone, iPad & Mac geschenkt

Mit Files United gibt es heute einen Datei-Manager für diverse Cloud-Dienste als Gratis-Download.

Files UnitedFiles United (iOS/Mac) hatten wir euch erstmals im Februare dieses Jahres vorgestellt, als auch das Programm neu im App und Mac App Store eingestellt wurde. Zwischenzeitlich war der Preis auf bis zu 4,49 Euro angestiegen, jetzt hat sich der Entwickler für eine Gratis-Aktion ausgesprochen.

Die Entwickler sprechen von einem “Digital Content Manager”, der für einen nahtlosen Zugriff auf alle digitalen Inhalte bieten soll, egal wo sie gespeichert sind. Daher bietet Files United auf iPhone und iPad nicht nur Zugriff auf die eigene Foto-Bibliothek, sondern selbstverständlich auch auf die wichtigsten Cloud-Dienste wie Dropbox, Google Drive, Box.com oder Skydrive. Ebenso werden die Verbindungsprotokolle SMB, FTP und WebDav unterstützt.

Praktisch ist hier auf jeden Fall, dass die Verbindungen zu den einzelnen Diensten in Files United nur dann auftauchen, wenn man sie auch konfiguriert hat. Wer zum Beispiel kein Google Drive oder Box.com nutzt, muss sich damit auch nicht im übersichtlichen Hauptmenü herumschlagen. Wenn man sich zu einem Dienst verbunden hat, kann man auf sämtliche Ordner zugreifen, Dateien verschieben, auf das iPhone oder iPad kopieren oder auch öffnen (Unterstützte Dateiformate: Powerpoint, Excel, Word, Images, Web Files, Audio, Video und Zip Files).

Die Mac-Applikation von Files United ist im Vergleich zur iOS-App noch sehr rudimentär gehalten und dient eher als schneller Weg, Dateien vom oder auf das iPhone und iPad zu verschieben. Alternativ kann man auch eine Verbindung über den Web-Browser herstellen, wenn man sich im gleichen Netzwerk befindet, das dürfte aber wohl nur für Windows-Nutzer von Interesse sein.

Files United macht jedenfalls einen guten Eindruck – wir hoffen, dass die Entwickler weiter am Ball bleiben und die App mit neuen Funktionen und Verbesserungen versehen. Wir würden uns zum Beispiel wünschen, dass man mehrfache Verbindungen herstellen kann – etwa zu zwei verschiedenen FTP-Servern. Wichtige Dinge, wie etwa ein Passcode-Schutz, sind aber schon in Files United integriert.

Der Artikel Files United: Datei-Manager für iPhone, iPad & Mac geschenkt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Scythe Mugen Max Kühler im Test M4gic.net

Scythe präsentiert ein neues Lüfterkonzept. Mit dem Scythe Mugen Max wird der gute, alte Mugen in neuer Revision quasi vorgestellt. Hier unser Bericht zum Scythe Mugen Max!

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Lieferumfang

Geliefert wird der Scythe Mugen Max in der asiatisch gehaltenen Verpackung. Im Lieferumfang vom Scythe Mugen Max gibt es sowohl das Installationskit für AMD, als auch das Installationskit für Intel Cpus mitsamt der Anleitung und es gibt zudem einen 140mm GildeStream Lüfter dazu. Ein optionaler, weiterer 140mm Lüfter kann problemlos auf die andere Seite dank der mitgelieferten Lüfterklemmen aufgebracht werden, wenn genug Platz im Gehäuse vorhanden ist.

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Verarbeitung und Design

Die Verpackung des Scythe Kühlers ist recht einfach gehalten. Der mächtige Scythe Kühler macht einen sehr stabilen Eindruck. Allerdings sollte man etwas vorsichtig sein, um sich an den hauchdünnen Finnen nicht zu verletzen, da sie rechts scharfkantig sind. Einige Dinge wurden vom alten Bruder dennoch übernommen. So bietet die T-M.A.P.S-Struktur des Kühlers einen besseren Airflow dank des 140mm Lüfters. Die Heatpipes sind vernickelt und weißen eine gute Verarbeitung auf.

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Das Design ist ganz klassisch nach der Art der Scythe Kühlerreihe gehalten worden.

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Durch diese Komposition entsteht ein hohes Kühlungpotenzial.

Als Designelement hat die oberste Finne eine blank geschliffene Oberfläche, worauf das Scythe Logo zu sehen ist.

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Der Glidestrea Lüfter mit 140mm macht einen guten Eindruck. Interessant sind die Vertiefungen an den Rotorblättern. Dies hat nicht nur ästhetische, sondern auch aerodynamische Gründe. Der Airflow wird somit optimiert und die Kühleffizienz insgesamt verbessert.

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Lautstärke und Kühlleistung

Der Scythe Mugen Max bringt bsp. eine AMD Phenom mit 95 Watt TDP auf gute 30°C bei 400-500 RPM. (21°C Ambient)

Das ist ein sehr ordentlicher Wert. So lassen sich viele CPUs nahezu unhörbar kühlen, vorausgesetzt man hat einen halbwegs guten Airflow im Gehäuse. Bei maximaler Lautstärke ist praktisch jeder Lüfter hörbar, so wie es bei diesem Lüfter auch der Fall ist. Jedoch lässt sich durch Lüftersteuerung der Lüfter auf niedrige 400-800 RPM runterregeln, wobei die Lautstärke dann sehr angenehm wird. Dank des mächtigen Kühlers ist Silentbetrieb problemlos möglich.

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Auch für Overclocking sind 15°C Freiraum im Silent-Modus vorhanden. Lässt man den Lüfter hörbar aufdrehen, so hat man zusätzlich 5-10°C mehr Freiraum. Damit ist der Scythe Mugen Max ein effizienter Kühler mit einer Menge Kühlleistung.

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Installation

Die Installation gestaltet sich je nach CPU sehr unterschiedlich. Bei AM2 CPUs muss die Backplate des Motherboards unbedingt anschraubbar sein. Ansonsten ist eine Installation unmöglich. Bei den modernen Boards ist die Installation dagegen etwas weniger aufwändig. Man sollte nur vorsichtig mit dem Kühler umgehen, da die scharfen Kanten der Finnen Verletzungsgefahr bergen. Scythe liefert außerdem einen einfachen Schraubenschlüssel für die jeweiligen, speziellen Schrauben.

Pro

  • Gute Kühlleistung
  • Aerodynamischer Lüfter, der im Silentmodus gute Ergebnisse erzielt

Contra

  • Installation etwas aufwendig und Schrauben bei älteren Sockeln notwendig
  • Verarbeitung (Scharfe Kanten)

Fazit

Mit dem Scythe Mugen Max bietet Scythe einen modernen Tower-CPU Kühler der Extraklasse. Ein mächtiges Design kombiniert mit einem modernen Lüfter sind zu erwarten. Für starke Kühlung sorgt der Kühler definitiv.

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Lightning-Zubehör

iGadget-Tipp: Lightning-Zubehör ab 1.00 € inkl. Versand (aus Frankreich)

Diverses Lightning-Zubehör – z.B. Kabel und Adapter – zu extrem günstigen Preisen.

Die China-Clone sollen Tests zufolge sehr gut funktionieren.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Fotoschutz Pro (Schützen Sie Ihre Bilder mit einem sicheren Passwort)

Mit „Fotoschutz“ werden Sie keine Probleme mehr haben, Ihre Fotos zu schützen und zu verwalten.

Durch die Eingabe eines einzigen Codes können Sie auf alle gespeicherten Fotos zugreifen.

Die App ist besonders sicher, da die Fotos auf Ihrem Gerät gespeichert werden und online nicht zugreifbar sind.

Auch die Bedienung ist ganz einfach, da die Anwendung speziell für den tagtäglichen Gebrauch konzipiert wurde.

Die App ist jederzeit und in jeder Situation klar und verständlich.

Eine vollendete Anwendung, mit der Sie alle gespeicherten Codes und Fotos schützen, kopieren, löschen, exportieren und ändern können.

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iPhone 6: “Connect to iTunes“ Screen deutet auf 1334 x 750 Display hin

Erst vor kurzem konnten wir euch ein Video präsentieren, das unter anderem den “Connect to iTunes” Recovery Mode Screen des iPhone 6 zeigt. Wie ein Tweet von dem Entwickler Steven Troughton-Smith nun andeutet, scheint der gezeigte Screen die Gerüchte eines 1334 x 750 Displays mit einer Pixeldichte von 326 ppi zu unterstützten.

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Für die Ermittlung der vermutlichen Auflösung, verglich Troughton-Smith die Position des “Connect to iTunes“ Hinweises mit der Darstellung auf einem iPhone 5S. Zieht man in Betracht, dass der Hinweis noch nicht auf das neue iPhone 6 Display angepasst wurde, können Rückschlüsse auf die Auflösung geschlossen werden. Aufgrund der Abstände des Bildes zu dem Rand des Displays, konnte auch MacRumors die Rechnung des Entwicklers bestätigen. Die Analyse bezieht sich nur auf das 4,7“ iPhone. Das 5.5“ iPhone 6 wird laut letzten Gerüchten eine Auflösung von 2208 x 1242 bieten.

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Ob die Rechenschieber von Troughton-Smith und MacRumors recht behalten, ist natürlich abhängig von der Echtheit des veröffentlichen Videos. Denn diese wird bereits von verschiedenen Beobachtern angezweifelt. So zeigt der Bildschirm ein blaues iTunes Logo, obwohl das in der Beta verwendete Logo rot gehalten ist. Der Entwickler merkt diesbezüglich an, dass es sich bei den gezeigten Inhalten lediglich um Apples BurnIn tool handeln könnte, anstatt einer iOS 7 oder iOS 8 Version. (via)

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Apple: Top 10 Gründe warum Apps im App Store abgelehnt werden

iTunes App Store - Screenshot

Apple hat ganz aktuell auf einer neuen Seite für Entwickler die Top 10 Gründe angegeben, warum Apps im App Store abgelehnt werden. In den allermeisten Fällen benötigt der Anbieter aus Cupertino einfach “mehr Informationen”. Eher unzufriedenstellend ist, dass 14% aller (vorläufigen) Ablehnungen im App Store damit zusammenhängen sollen, dass Apple zu wenig Informationen von den App-Entwicklern bekommen haben soll. Es wird dann aber direkt konkreter: 8 Prozent der Ablehnungen entstünden wegen des Verstoßes gegen Richtlinie 2.2. Darin heißt es, man dürfe keine Apps einstellen, die absichtlich Bugs zur Schau stellen. Gründe für Ablehnung unterschiedlich Die nächsten 6% verstießen mit ihrer (...). Weiterlesen!

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Apple veröffentlicht Hitliste der Gründe für App-Rejects

Apple hat auf der Developer Connection erstmals die prozentuale Verteilung der Gründe für die Zurückweisung von eingereichten Apps und App-Updates veröffentlicht. Jede eingereichte App und jedes eingereichte Update für eine bestehende App wird von Apple zuerst begutachtet. Dabei wird überprüft, ob sich der Entwickler an die Richtlinien von Apple gehalten hat und ob die Beschreibung wie auch di ...
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Die besten Apps des Monats August: Unsere Empfehlungen

Auch im August haben wir wieder die besten neuen Apps des Monats für Euch herausgesucht.

Aus dem großen Stapel der iOS-Neuerscheinungen schaffen es nur die lohnenswertesten Apps in die Liste. Und weiter unten findet Ihr unsere Mac-App-Favoriten der zurückliegenden Woche. Viel Spaß beim Downloaden.

Unsere iOS-Favoriten dieses Monat:

Der Shooter Bioshock hat es auf die iDevices geschafft und punktet nicht nur mit der Grafik:

Bioshock Bioshock
(55)
13,99 € (uni, 1572 MB)

Das Konsolen-Game hat es nun auf iOS geschafft und erzählt die Geschichten der Helden:

DRAGON QUEST IV Chapters of the Chosen DRAGON QUEST IV Chapters of the Chosen
Keine Bewertungen
13,99 € (uni, 172 MB)

Die Neuauflage der bekannte App liefert Sternenbilder und Planeten in Echtzeit:

Seid Ihr auf der Suche nach verschiedenen Bildern, ist diese App die beste Wahl:

Die Carcassonne-Macher starten ein höchst gelungenes Rätsel-Spiel, in dem Ihr die Regeln befolgen müsst:

Rules! Rules!
(970)
1,79 € (uni, 17 MB)

Peter Molyneux hebt sein Projekt auf iOS. Ihr spielt nichts weniger als Gott, In-App-Käufe sind übrigens nicht zwingend:

Godus Godus
(6073)
Gratis (uni, 90 MB)

Versucht, im Weltraum so lange wie möglich zu überleben und so weit wie möglich zu fliegen:

ALONE... ALONE...
(9)
1,79 € (uni, 27 MB)

Mit der App Hyperlapse erstellt Ihr Zeitraffer-Videos und verschönert diese mit Effekten:

Hyperlapse von Instagram Hyperlapse von Instagram
(167)
Gratis (uni, 8.9 MB)

In dem Platformer ist die Schwerkraft nicht immer Euer Feind, muss aber klug ausgenutzt werden:

Pentumble Pentumble
Keine Bewertungen
0,89 € (uni, 85 MB)

Unsere iOS-Favoriten dieses Monat:

Mit der Notiz-App schreibt Ihr schnell Texte, fügt Audio-Aufzeichnungen hinzu und mehr:

Notability Notability
(19)
8,99 € (24 MB)

Die Sims 2 wird 10 Jahre als und aus diesem Anlass könnt Ihr jetzt das Basisspiel und alle 9 Erweiterungen  in einem Paket laden:

The Sims™ 2: Super Collection
(22)
26,99 € (7170 MB)

Auf dem Mac heben wir den Daumen für den oben erwähnten iOS-Platformer:

Pentumble Pentumble
Keine Bewertungen
0,89 € (248 MB)

Ihr seid eine unsichtbare Kraft in einem Haus und könnt Einfluss auf die Bewohner ausüben:

The Novelist The Novelist
Keine Bewertungen
13,99 € (296 MB)
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Rockmate heute kostenlos: Gemeinsam am iPad Musik machen

Musik-Freunde aufgepasst: Rockmate für das iPad ist heute kostenlos im App Store erhältlich.

RockmateDas sonst 2,69 Euro teure Rockmate (App Store-Link) wurde zwar schon länger nicht mehr aktualisiert, dennoch lohnt sich der aktuell kostenlose Download. Rockmate stammt aus der Kategorie Musik, ist 218 MB groß und eignet sich für eine gemeinsame Musik-Session mit Freunden.

Mit Rockmate könnt ihr gemeinsam mit bis zu drei Freunden verschiedene Instrumente an einem einzelnen iPad spielen. Mit einfachen Fingerwischs und Klicks könnt ihr Töne und Klänge erzeugen – ein wenig Übung benötigt ihr allerdings schon, wenn ihr ein gemeinsam ein gutes Endresultat erzielen wollt. Insgesamt gibt es 12 verschiedene Schlagzeuge, 16 Keyboards, Echtzeit-Looper, hochwertige Samples und einiges mehr.

Zudem könnt ihr ein Mikrofon anschließen und eine zusätzliche Audio-Spur aufnehmen, um eure Songs zu komplettieren. Über Echtzeiteffekte und einem Mischpult mit Lautstärke- und Panoramareglern könnt ihr eurem Lied den letzten Schliff verpassen. Die aufgenommenen Audio-Daten lassen sich als .wav-Datei exportieren, auch ist das Abspielen via AirPlay möglich.

Bevor wir euch weitere Beschreibungen liefern, schaut euch einfach das nachfolgende Video (YouTube-Link) an, das Rockmate in Aktion zeigt. Ein begabter Nutzer zeigt, dass man auch alleine sehr viel Spaß haben kann. Wie lange der Download kostenlos angeboten wird, können wir nicht sagen – besser sofort zuschlagen.

Rockmate im Video

Der Artikel Rockmate heute kostenlos: Gemeinsam am iPad Musik machen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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ClonErase Camera – automatische Fotomanipulation

ClonErase Camera – das Foto App zur automatischen Bildmanipulation: Entfernen oder Klonen Sie Personen und Objekte!

Mit ClonErase können Personen mehrfach auf dem gleichen Foto erscheinen oder unerwünschte Personen und Objekte bei Mehrfachaufnahmen automatisch entfernt werden.

Dabei werden mehrere hintereinander mit der gleichen Einstellung geschossene Aufnahmen nahtlos zur einem neuen Gesamtbild fusioniert – Personen und andere Objekte, die nicht auf allen Bildern vorhanden sind oder die Positionen geändert haben, werden automatisch entfernt oder mehrfach eingeblendet.

Verblüffende Ergebnisse kinderleicht!

appgefahren.de urteilt: “Hervorragende App, die genau das tut, was sie verspricht. Einfache Handhabung und hochauflösende Ergebnisse sprechen für sich: Eine klare Download-Empfehlung.” (Bewertung: 4,5 von 5 Sternen)

Anwendungsbeispiele:

- Witzige Urlaubsfotos, auf denen Sie mehrfach in unterschiedlichen Posen zu sehen sind
- Passanten stören beim Fotografieren einer Sehenswürdigkeit? Nehmen Sie einfach mehrere Bilder auf – ClonErase kombiniert alle unverdeckten Stellen zu einem Foto ohne störende Passanten!
- heben Sie Bewegungsabläufe hervor, indem Sie Einzelaufnahmen mit verschiedenen Bewegungsphasen auf einem Bild kombinieren
- Zu zweit am Gipfelkreuz angekommen und niemand ist da, um ein gemeinsames Foto von Ihnen zu knipsen? Einfach zwei Bilder mit je einer Person aufnehmen, ClonErase blendet beide Personen in das Foto ein.

Das integrierte Kameramodul von ClonErase hilft beim Fotografieren, dass bei einzelnen Aufnahmen möglichst die gleiche Einstellung gehalten wird. Dazu blendet das “Sucherbild” der Kamera das erste Fotos (Ausgangsbild) ein, Belichtung und Focus werden beibehalten.
Sie können aber auch Fotos aus Ihrer Fotosammlung verarbeiten und das Ergebnis sogleich auf Ihrer Facebook Pinnwand präsentieren.

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Kurztest: Olloclip Linsen für iPad Kreativlinge

ollo-logoBis vor einigen Jahren unvorstellbar sieht man heutzutage doch viele Menschen mit iPads fotografierend durch die Gegend laufen. Nun, während ich das persönlich zwar nicht tun werde, wird sicher jeder seine guten Gründe haben, der dies dennoch tut. Für eben jene die das iPad zur favorisierten Kamera auserkoren haben hat Olloclip die bekannten Aufstecklinsen (für das iPhone 5/5S haben wir sie ja bereits getestet) im Programm. Gucken wir also mal, ob die iPad Variante ebenso überzeugt, wie schon beim iPhone.


Verpackung & Lieferumfang

Die Verpackung der 4-in-1 Linsen für das iPad gleicht frappierend jener der Linsen für das iPhone. Kein Wunder, schließlich ist ja grundsätzlich nur der Kunststoffclip, welcher die Linsen mit dem iPad verbindet etwas unterschiedlich. Etwas weniger Kunststoff bei der Verpackung wäre nach wie vor schön gewesen. Auch hier finden wir neben dem Clip mit 15x & 10x Macrolinsen im “4-in-1″ Paket zudem eine Weitwinkellinse sowie eine Fischaugenlinse. Einen Adapter für den iPod Touch finden wir hier natürlich nicht, wohl aber das Microfaser-Beutelchen zum sicheren Transport sowie Kunststoffabdeckungen für das Glas der Linsen.

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Installation & Verwendung

Wie schon beim iPhone werden die Linsen einfach mit dem Clip aufgesteckt und wie schon beim iPhone sitzen sie perfekt. Leider aber auch mit bekanntem Nachteil, dass man sich entweder für Schutzfolien am Display oder die Linsen entscheiden muß; beides klappt nicht, da man unweigerlich bei der Montage der Linsen die Folie auf Dauer beschädigen würde. Natürlich kann man mit montierten Linsen auch den Großteil aller Hüllen nicht mehr nutzen. Ebenfalls ist konstruktionsbedingt wie beim iPhone der Ein/Ausschalter des iPads durch den Clip verdeckt, hier wäre eine Pfiffige Lösung ganz schön gewesen, denn so kann nicht eben schnell das iPad in den Ruhezustand versetzt werden, wenn eine Fotopause eingelegt wird.

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Grundsätzlich aber ist die Anwendung denkbar einfach – aufstecken, loslegen. Sind Aufsteckrichtung und sind die Eigenheiten der einzelnen Linsen mal ins Blut übergegangen, wechselt man sie schnell und erzielt tolle Ergebnisse.

Die Linsen

Das Paket enthält, wie oben erwähnt am Clip zwei Macrolinsen aufgeschraubt je eine Weitwinkel- und eine Fischaugenlinse. Diese sind aus eloxiertem Aluminium gefertigt und ausgesprochen hochwertig. Für den einzelnen Anwendungsfall findet sich so immer die passende Linse. Macro-Aufnahmen sind auch hier definitiv praktischer zu realisieren da nur der kompakte Clip verwendet werden muss ohne die Aufschraubelemente zu benötigen.

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Ein Nachteil: Die dem iPad zugewandten Linsenseiten des Clips verschmutzen leider auf Dauer und sind unglaublich schwer sauber zu bekommen, da durch die Dünne des iPads natürlich kaum Raum bleibt um z.B. mit einem Tuch oder Wattestäbchen zu arbeiten. Es ist daher essentiell, wirklich auf Sauberkeit zu achten und nie den Clip unachtsam in der Hosentasche verschwinden zu lassen.


Bildqualität

Auch hier sind die erzielbaren Ergebnisse en par mit jenen am iPhone. Die Olloclip Linsen machen Spaß in der Verwendung und erweitern die Smartphone (oder Tablet) Fotografie ungemein.

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Da die iPad Kamera aber jener des iPhone 5/5S etwas unterlegen ist, wird noch mehr Umgebungslicht benötigt um schöne Fotos erstellen zu können. Dann jedoch ist die Qualität erstaunlich. Man sollte aber nicht unerwähnt lassen, dass an den Bildrändern die Schärfe etwas abnimmt; das ist natürlich bei einer Optik zum Aufstecken und in dieser Preisregion nicht verwunderlich – Qualität wie von einer Spiegelreflexkamera sollte man also nicht erwarten, dennoch überzeugt mich die Qualität.

Auch hier gilt: Die beste Kamera ist jene, die man immer dabei hat. Und wer hier das iPad verwendet ist mit den Olloclips perfekt versorgt.

Olloclip-App

Um die Linsen bestmöglich verwenden zu können sollte man auch einen Blick auf die Olloclip-App werfen. Sie ist gratis im Appstore verfügbar und zudem universal also speziell für das iPad angepasst. Nach wie vor bietet die App vor allem die Möglichkeit, Bilder entzerren zu können, wenn das gewünscht ist.
olloclip (AppStore Link) olloclip
Hersteller: Premier Systems USA, Inc.

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >

Fazit & Gallerie

Wie schon das iPhone Pendant haben mich auch die Olloclip Linsen für das iPad überzeugt. Das Fotografieren mit dem Tablet macht damit eindeutig mehr Spaß, die Bildqualität ist ordentlich, ebenso die Fertigungsqualität der Linsen. Die Bildqualität erstaunt am iPad und auch die Unschärfen an den Rändern halten sich erfreulich in Grenzen. Wer also gerne mit dem iPad fotografiert und noch etwas kreativer bei der Bildkomposition werden möchte, kann guten Gewissens die 69€ für die Olloclip Linsen investieren. Einzige Nachteile sind die oben erwähnte mühsame Reinigung, sollte sich doch mal Staub unter den Clip verirren, sowie die abgedeckte Sperrtaste des iPads.

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Ein Drohnenflug über den Raumschiff-Campus von Apple

Der Apple Campus 2 in Cupertino macht Fortschritte. Während bereits errichtete Mauern die neugierigen Blicke von der Straße fern halten, schafft es der Youtuber jmcminn mittels einer Drohne den aktuellen Stand der Bauarbeiten zu dokumentieren.

Das unten eingebettete Video vermittelt dabei einen relativen fortgeschrittenen Eindruck vom Gelände. Mittlerweile sieht die ganze Umgebung aufgeräumter aus, wenn man bedenkt, dass das vorher ein verlassenes HP-Gelände war. Der Ansatz zu den Formen der Gebäude ist bereits klar erkennbar.

Im Laufe des Jahres 2016 wird der Apple Campus eröffnen.

[Direktlink, via 9to5Mac]

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Perfekter iPad-Tarif: 3 GB im LTE-Netz für 3,75 Euro monatlich (letzte Chance)

Bei Handyflash gibt es heute ein richtig gutes Angebot für alle iPad-Nutzer, die noch eine schnelle Datenverbindung suchen.

Handyflash Angebot

Update am 31. August: Heute habt ihr die letzte Chance auf das günstige Datenpaket, das sich perfekt für das iPad und Notebooks eignet. Das Angebot läuft nur noch bis morgen Früh, die Anschlussgebühr entfällt allerdings nur noch heute.

Kurz vor Monats- oder Quartalsende gibt es bei vielen Mobilfunkanbietern erhöhte Auszahlungen und damit besonders gute Angebote. Genau das ist heute bei Handyflash der Fall: 3 GB monatliches Datenvolumen im LTE-Netz von Vodafone kosten umgerechnet nur 3,75 Euro – viel günstiger wird man das nicht bekommen, vor allem weil die Geschwindigkeit mit 50 Mbit/s richtig hoch ist.

Es gibt sogar noch ein kleines Gimmick für alle, die den Tarif mit ihrem Notebook oder einem iPad ohne SIM-Slot nutzen wollen: Der Huawei E5330 WLAN-Hotspot ist mit im Paket enthalten. Im Internet kostet der mobile Router rund 40 Euro. Die einzige Einschränkung: Er unterstützt kein LTE. Einem geschenkten Gaul schaut man aber eh nicht ins Maul…

Hier alle Details zum Angebot:

  • 3 GB im LTE-Netz von Vodafone
  • 14,99 Euro monatliche Grundgebühr
  • 270 Euro Auszahlung nach 4-6 Wochen
  • rechnerisch 3,75 Euro pro Monat
  • im August keine Anschlussgebühr
  • zum Angebot

Wichtig sind nur die folgenden Details: Bei Interesse sollte man bis Sonntag zuschlagen und so die Anschlussgebühr in Höhe von 29,99 Euro sparen. Zudem darf man nicht vergessen, den Vertrag drei Monate vor Ablauf zu kündigen, denn im dritten Jahr gibt es keine erneute Auszahlung.

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Günstiger Cloudspeicher: Dropbox synchronisiert seine Preise mit der Konkurrenz

Speicherplatz in der virtuellen Datenwolke wird immer günstiger. Nachdem Microsoft allen Abonnenten von Office 365 eine Menge von einem Terabyte zur Verfügung stellt, die Menge kostenlosen Speichers von 7 auf 15 Gigabyte erhöht hat und auch Google die Preise für Google Drive erheblich gesenkt hat, zieht der wohl bekannteste Cloud-Anbieter Dropbox nach. Dabei passt man die Preise an die Konkurrenz...

Günstiger Cloudspeicher: Dropbox synchronisiert seine Preise mit der Konkurrenz
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KCals Kalorienzähler

KCals wurde entwickelt, um Ihnen zu helfen, Ihre Kalorienzufuhr zu kontrollieren. Ob zu pflegen, zu verlieren oder Gewichtszunahme, wird dieses Programm Ihnen helfen, sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Ihre Kalorienbilanz.
Die Idee ist einfach. Definieren Sie ein Ziel (“Tägliche Kalorien”) und halten Sie sich “Ausgeglichen” innerhalb diesen Zweck. Der Kalorienzähler zeigt an, wenn Sie zu viel gegessen haben (“Überschuss”) oder zu wenig (“Defizit”).
Kalorien aus der Nahrung wird auf den Gesamt hinzugefügt werden. Kalorienverbrauch (inklusive Training) wird vom Gesamtbetrag abgezogen werden.
Die abgelaufene Zeit wird in Kalorien verbrannt umgewandelt. Also Ihr Kalorienbalance wird automatisch über den Tag zu verringern. Betrachten Sie es als Treibstoffverbrauch.
Wenn Sie zu viel essen, können Sie durch die Ausübung kompensieren kann oder durch weniger essen während der nächsten Stunden.
Überprüfen Sie Ihr Profil. Dort finden Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um Ihre ideale Kalorienzufuhr zu definieren.

——————–

Mit KCals erhalten Sie:

• Super einfach zu bedienen
• Echtzeit-Kalorienzähler (keine andere Anwendung macht das!)
• Übersetzt in 40 Sprachen
• Erhältlich in 6 verschiedenen Plattformen (einschließlich kostenlose Web-Version)
• Integration mit Facebook
• Automatische Datensicherung und Datensynchronisation (mehrere Geräte)
• Realistische Einschätzung der Gewichtsverlust
• Zeigt, wie schnell Ihr Körper verbrennt Kalorien
• Komplette Nährwertangaben (Makronährstoffe)
• Einstellbare Makronährstoffverhältnis
• Flexible, kundengerecht, und transparentes System (Sie die Kontrolle haben)
• Erweiterte Suchmaschine
• Statistiken über den Kalorienverbrauch
• Riesige Datenbank (10.000 Artikel)
• Durchsuchbaren Lebensmittelkategorien
• Fügen Sie benutzerdefinierte Lebensmittel und Übungen
• Bookmark Ihre Lieblingsstücke
• Voll editierbare Einträge
• Automatische Updates
• Die heutige Übersicht
• Einstellbarer Kalorienschwelle (Kalorienbilanz )
• Zyklische Modus (Wechselkalorienzufuhr)

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OnePlus One: Vorbestellung ohne Invites ab Oktober möglich

OnePlus-One-Unboxing

Das OnePlus One hat hier im Blog schon einiges zu berichten gegeben.

Bisheriges Fazit: Hammer Gerät aber leider nur sehr schwierig zu bekommen. Die Möglichkeit das OnePlus One nur über Invites kaufen zu können hat viele potentielle Käufer verärgert und abgeschreckt.

Bei einem Reddit AMAA (Ask me about anything) haben sich zwei Mitarbeiter von OnePlus den Fragen der Community gestellt.


Dabei wurde bekannt gegeben, dass es ab Oktober möglich ein soll das OnePlus One ohne Invites vorzubestellen. Offenbar konnte die junge Firma die Produktionskapazitäten inzwischen genug stark hochfahren das es dann keine Invites mehr braucht um den Verkauf künstlich knapp zu halten.

Es wird aber erstmal nur möglich sein das OnePlus One vorzubestellen. Wann die dann reservierten Geräte auch geliefert werden ist noch unklar. Bei der Fragerunde wurde auch auf das Bambus Cover eingegangen, welches sich wegen Produktionsproblemen etwas verspätet.

Auch an einer Möglichkeit das OnePlus One mittels Stimme aufzuwecken (wie beim Motorola Moto X) arbeitet man offenbar.

Aber immerhin, der Wegfall der Invites ist ein wichtiger Schritt hin zum normalen Verkauf des Power Smartphones mit Cyanogen Mod drauf.

Seit ihr überhaupt noch interessiert am Flaggschiff-Killer aus China ? (via Androidnext)

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Rockmate

Rockmate verwandelt dein iPad in ein komplettes Musikstudio, das leicht zu bedienen ist und einfach Spaß macht.

Du kannst Songs mit bis zu 4 Rockmusikern komponieren, aufnehmen und abspielen – auf einem einzigen iPad. Rockmate ist dank anpassbaren Akkordfolgen leicht zu spielen, klingt dank separaten Gitarreneffekten und eigens produzierten Audiosamples einfach super und lässt sich dank mehreren Schlagzeug- und Keyboard-Stilen an jede Musikrichtung anpassen.

Deine Gitarren sind immer perfekt gestimmt, und du musst weder dein Schlagzeug herumtragen noch dein Keyboard verkabeln. Ein intelligentes Metronom und ein Echtzeit-Looper helfen dir beim Komponieren und Aufnehmen deiner Songs. Du kannst deine Songs per E-Mail, Facebook, SoundCloud oder über die Dateifreigabe in iTunes teilen.

Rockmate ist „ready to rock“!

Bitte schreib eine Rezension auf iTunes und folge uns (@fingerlab) auf Twitter.

Schau dir das Rockmate Demo-Video an: vimeo.com/​fingerlab

*Verwende ein USB Mikrofon und Kopfhörer für optimale Aufnahmequalität.

Technische Daten
• Hochwertige Samples
• 12 Schlagzeuge
• 16 Keyboards
• Stimmaufnahme
• Echtzeit-Looper
• 4 Musiker an einem einzigen iPad
• Intelligentes Metronom
• Mischpult mit Lautstärke- und Panoramareglern
• Echtzeiteffekte (Verzerrung, Multi-FX, PowerChords)
• Anpassbare Akkordfolgen
• Eigene Akkorde erstellen
• Stile speichern (Akkordfolgen, Effekte, Schlagzeug- und Keyboard-Stile …)
• Export: .wav
• Per Facebook, SoundCloud, Dateifreigabe in iTunes und E-Mail teilen
• AudioCopy
• AirPlay
• Midi In mit Keyboard-Unterstützung
• Samples mit AudioPaste und der „Musik“-Mediathek importieren
• Retina Grafik

Download @
App Store
Entwickler: Fingerlab
Preis: Kostenlos

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Offiziell: Apple lädt zur Keynote am 9. September

Apple hat soeben offiziell zu einer Veranstaltung am 9. September 2014 geladen. Wie üblich beginnt der Event um 10:00 Ortszeit in Cupertino, was hierzulande um 19:00 sein wird. Abgehalten wird die Veranstaltung nicht wie üblich im Yerba Buena Center in San Francisco sondern im Flint Center for the Performing Arts – dieses befindet sich wie der Hauptsitz des Konzerns in Cupertino.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Apple das nächste iPhone vorstellen. In diesem Jahr hält...

Offiziell: Apple lädt zur Keynote am 9. September
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Neue Sonderseite: Apple nennt Gründe für App-Ablehnungen

App Entwickler werden es kennen: Bevor die eigene App im App Store zur Verfügung steht, muss sie sich erst der Kontrolle eines eigens davor eingesetzten Teams stellen. Die Kriterien, nach denen die Prüfung stattfindet, sind dabei nicht immer verständlich. Nun hat Apple erstmal eine Seite ins Leben gerufen, die sich mit dem Thema beschäftigt.

Für jeden öffentlich einsehbar beschreibt Apple darin beliebte Fehler, die Entwickler in ihren Apps machen. Die Auflistung ist jedoch relativ grob gehalten – 58 Prozent aller Gründe für Ablehnungen wurden auch hier nicht aufgeführt. Trotzdem können sich Entwickler an ihr orientieren, um die Chancen für ein Dementi des Teams zu reduzieren.

Demnach duldet es Apple nicht, wenn Apps häufig abstürzen, Links ins Leere führen oder Bilder und Textbereiche noch als Platzhalter gekennzeichnet werden. Insbesondere wird aber darauf geachtet, dass die Anwendung qualitativ hochwertig ist und Mehrwert bietet. Apps, die bereits existieren, können nicht noch einmal (möglicherweise leicht abgeändert) eingereicht werden. Außerdem reicht es nicht, einfach eine bereits vorhandene Website eins zu eins in dem Programm auszugeben. Auch wenn die Anwendung zu wenig an Funktionen bietet, wird sie nicht freigegeben. Selbst auf das User Interface und die Einhaltung der Design Richtlinien achtet das Review-Team:

1409482572 Neue Sonderseite: Apple nennt Gründe für App Ablehnungen

Am Ende der Seite führt Apple die Top 10 der Gründe für App-Ablehnungen im August auf. 14 Prozent der Beanstandungen rührten daher, dass Entwickler "zu wenig Informationen" zur App angeben. Zum Beispiel wenn die Beschreibung zu kurz oder zu ungenau ausfällt. Zudem möchte Apple etwa einen Demo-Account, falls das Programm einen Login erfordert. Ist dieser nicht vorhanden, wird die App nicht freigegeben.

Die Seite findet ihr unter diesem Link. Die Kriterien sind unterm Strich nachvollziehbar, wenig überraschend und sollten von jedem Entwickler dementsprechend beachtet werden. Danke Tobi.

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Erste Videos zu Google Wing veröffentlicht!

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Google und die Pakete aus der Luft

Über die vielen Projekte des Think Tanks Google X haben wir ja schon ausführlich auf dieser Seite berichtet. Nun hat ein Projekt auch mal wieder den Weg aus dem den Hallen der Designer und Ingenieure Googles gefunden. Genauso wie der Amazon arbeitet Google schon lange an der Warenzustellung aus der Luft mit Hilfe von Drohnen. Erste Tests im Silikon Valley sind nun gestartet und Google hat auch schon Videos hierzu veröffentlicht. 

Wie die „Berliner Zeitung“ am berichtete Freitag, sollen die kleinen Drohnen bereits in Australien getestet worden sein. Die Drohnen könnten (laut Konzernangaben) zum Beispiel in schwer zugänglichen Gebieten oder in Großstädten mit überlasteten Verkehrswegen die Zustellung von Ware beschleunigen, erklärte Astro Teller, Chef des Forschungslabors Google X. „Das langfristige Ziel ist es, nahezu jeder Person nahezu alles innerhalb von ein bis zwei Minuten bringen zu können“, zitierte die „Berliner Zeitung“  und der “Focus” Teller. “Google arbeite seit rund zwei Jahren an dem Projekt.” 

Das oben gezeigte, von Google veröffentlichte Video von den Testflügen zeigt die Drohnen, wie sie später einmal funktionieren sollen. Von den Daten her, ist Wing etwa 1,5 Meter breit und 80 Zentimeter hoch. Die Drohnen stehen am Boden auf dem Heck, starten senkrecht und gehen dann in den Horizontalflug über. Bei der Zustellung der Fracht landen sie nicht, sondern lassen sie an einem Seil herunter, was der Sicherheit dienen soll. Hierbei muss aber noch geklärt werden, wie zerbrechliche Ware transportiert werden soll! Was haltet ihr von der neuen Methode?

Bild-Quelle  Web-Nachweis

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Kostenlose Apps im AppStore am 31.8.14

Produktivität

SmileLaunch+ SmileLaunch+
Preis: Kostenlos
Sessions Pro Sessions Pro
Preis: 1,79 €

Dienstprogramme

dig dig
Preis: 2,69 €
IpCalc IpCalc
Preis: 2,69 €
digHD digHD
Preis: 2,69 €

Foto & Video

MegaGif MegaGif
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

Bildung

Little ABC Writer Little ABC Writer
Preis: Kostenlos

Referenz

Bildschirmfoto 2014 08 31 um 12 11 51

Medizin

Herbs That Heal Herbs That Heal
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Laser Lights Laser Lights
Preis: Kostenlos
fake call now fake call now
Preis: Kostenlos
Atomus Atomus
Preis: 0,89 €

Lifestyle

Data Robot Data Robot
Preis: Kostenlos

Wallpaper

Wetter

CanadianRadarHD CanadianRadarHD
Preis: 2,69 €
Goes Goes
Preis: 1,79 €

Spiele

Brave Guardians TD Brave Guardians TD
Preis: 1,79 €
Super Heavy Sword Super Heavy Sword
Preis: 0,89 €
BabySafari BabySafari
Preis: Kostenlos
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iPhone 6: Weitere Fotos vom A8-Prozessor, NFC-Chip und neuem LTE-Modem

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Nachdem schon viele Bilder des Innenlebens des kommenden iPhones ans Tageslicht geraten sind, blieb aber trotzdem noch die Frage ungeklärt, ob das iPhone 6 auch über einen NFC-Chip verfügen wird. Informationen aus diversen Quellen, dass es so sein soll, gab es schon einige – jedoch keinen “optischen” Beweis. Nun hat aber Feld & Volk auch diese Gerüchte mittels neuen Bildern bestätigt. Auf dem Foto oberhalb ist das Logicboard mit dem neuen Apple A8 SoC zu sehen und vergrößert dargestellt der NFC-Chip, welcher vom niederländischen Chip-Hersteller NXP stammt.
Durch die gute Qualität der Fotos sind auch die Seriennummern und Kennzeichnungen der Chips problemlos erkennbar, weshalb sich die Echtheit der Bauteile bestätigen lässt. Interessant ist, das auch ein 16 GB-Speichermodul von Toshiba zu sehen ist, was das Gerücht infrage stellt, wonach es kein 16 GB-Modell geben soll. Abschließend ist auch der neue LTE-Chip von Qualcomm zu sehen, welcher eine Download-Geschwindigkeit von bis zu 150 Mbps ermöglichen soll.

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iOS 8: Unterstützung von @3x Bildern deutet auf höhere Pixeldichte für das iPhone 6 hin

Mit iOS Beta Versionen haben Entwickler in der Vergangenheit schon oft Rückschlüsse auf noch unbekannte Hardware-Neuheiten schließen können. Das jüngste Beispiel ist die Entdeckung von James Thompson, der bei der Arbeit mit der aktuellen iOS 8 Beta 5 auf die Unterstützung einer neuen Auflösung gestoßen ist.

ios 8 beta

Momentan werden für die Entwicklung von iOS Apps zwei Versionen von Grafiken angefertigt. Eine Retina Variante, die den Dateinamen mit “@2x“ abschließt und eine Version für nicht Retina Displays. Verschiedene Tests mit einer höheren Auflösung und einer entsprechenden “@3x“ oder “@4x“ Kennzeichnung waren bisher nicht erfolgreich.

Wie der Entwickler James Thompson feststellte, akzeptiert die iOS 8 Beta unter bestimmten umständen eine “@3x“ Quelldatei. Unter der Verwendung der Methode ‘initWithContentsOfFile’ werden somit vorrangig Bilder in einer dreifachen Auflösung geladen. Eine höhere Auflösung ist jedoch zur Zeit noch nicht möglich.

Da höhere Auflösungen weiterhin ignoriert werden, ist nicht zwangsläufig von einem Fehler auszugehen. Somit hätten wir einen weiteren Hinweis auf eine höhere Auflösung bzw. höhere Pixeldichte für das iPhone 6.

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Beim iPhone 5S setzt Apple auf eine Auflösung von 1136 x 640 Pixel, bei @3x könnte Apple dem iPhone 6 1704 x 960 Pixel oder 2208 x 1242 Pixel spendieren. Ob Apple bald mit einem “Super Retina Display“ werben kann, erfahren wir am 9. September, wenn das iPhone 6 im Flint Center vorgestellt wird. Weiterhin ist mit einem flacheren Design und abgerundeten Kanten zu rechnen. Einen Geschwindigkeitzuwachs wird durch einen neuen A8-Chip erwartet und ein erweitertes Kamerasystem soll für bessere Fotos und Video-Aufnahmen sorgen. Neu hinzukommen könnte auch ein NFC Chip, der neue Verbindungsmethoden ermöglicht. Auch leistungsfähigere WiFi- und LTE-Chips werden erwartet. (via)

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TextExpander: Mac-Tool für 12 statt 33 Euro & bald auch für iOS

Mit dem TextExpander kann man wirklich viel Zeit sparen – kurze Schlüsselwörter werden durch langen Text ersetzt. Heute ist das Mac-Tool im Angebot.

TextExpanderWer viel mit seinem Mac arbeitet, wird schnell feststellen: Man tippt immer und immer wieder die gleichen Sachen. Das kostet teilweise wirklich viel Zeit und das muss nicht sein. Eine Lösung für dieses Problem ist TextExpander – ein Tool, dass mein Kollege Freddy schon seit jeher nutzt und dem ich nun auch endlich mal eine Chance geben muss. Freddy hat bereits 18.726 Textbausteine eingefügt und somit 363.821 Zeichen gespart, was umgerechnet rund 15 Stunden Arbeitszeit sind.

Prinzipiell funktioniert TextExpander ganz einfach: In der App selbst legt man kurze Schlüssel wie zum Beispiel ;signatur oder ;adresse an. Sobald man diese Wörter schreibt, egal in welcher App und an welcher Stelle, wird automatisch der in TextExpander hinterlegte Text eingefügt. In diesem Fall wäre das zum Beispiel die Signatur (praktisch für Kontakt-Formulare auf Webseiten) oder eben die eigene Adresse.

Richtig spannend wird TextExpander durch die individuellen Snippets. Es besteht die Möglichkeit, eine oder mehrere Variablen in einen Text einzufügen. Sobald man den Textbaustein mit dem kurzen Schlüssel einfügt, öffnet sich ein Popup, in dem man weitere Textfelder oder Drop-Downs auswählen kann. Bei einer halbautomatischen Antwort auf einer E-Mail kann man so beispielsweise den Namen des Empfängers einfügen.

TextExpander kommt als Tastatur auf iPhone & iPad

TextExpander bietet viele Möglichkeiten, die wir hier gar nicht alle aufzählen können. Einen ersten Eindruck bekommt ihr ganz unten im eingefügten Video, das allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist. TextExpander selbst steht auf eurem Mac komplett in deutscher Sprache bereit.

Aber was kostet das Tool jetzt? Auf der offiziellen Webseite der Entwickler kostet TextExpander normalerweise 32,95 Euro. Deutlich günstiger geht es bei StackSocial, dort zahlt ihr im Rahmen einer Aktion nur 16,99 US-Dollar. Weitere 10 Prozent lassen sich sparen, wenn ihr an der Kasse rechts unten den Gutscheincode LDW10 eingebt. Der Gutschein ist noch bis Montag gültig und senkt den Preis von TextExpander auf umgerechnet 12 Euro (zum Angebot). Direkt nach dem Kauf bekommt ihr einen Lizenzcode und einen Download-Link, um sofort loslegen zu können.

Mit iOS 8 soll TextExpander übrigens als neue App auf iPhone und iPad kommen und als Drittanbieter-Tastatur systemübergreifend funktionieren. Bestehende Schlüssel und Kürzel werden zwischen Mac und iOS synchronisiert. Wenn es soweit ist, werden wir uns noch einmal bei euch melden.

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Kollidierer- Photo Editor Profi Effects

Kollidierer- Photo Editor Profi Effects ist die ideale Foto-Bearbeitungs-App zum speziell anfertigen Ihrer Fotos. Trotz unseres schlichten Designs bekommen Sie ein leistungsfähiges und verfeinertes Interface, das in Ihnen in Sekunden die Optik gibt, die Sie verlangen.

26 Lichtlecks
Der Kollidierer bietet Ihnen eine Reichweite an echten und natürlichen Lichtlecks, die alle von professionellen Fotografen ausgewählt wurden.

14 Filter
Sie können sich in einer Vielfalt an wunderschönen Filtern verlieren, die Ihre Fotos elegant und exklusiv aussehen lassen. Neue Filter sind auf dem Weg!

7 Einstellbare Effekte
Der Kollidierer gibt Ihnen volle Kontrolle über die Bearbeitung Ihrer Fotos. Passen Sie die Intensität jedes Effekts für einen persönlicheren Zugang zu jedem Ihrer Fotos an.

20 Rahmen
Benutzen Sie einen unserer coolen Rahmen, damit Ihre Fotos auf Instagram und Facebook auffallen.

42 Aufkleber
Amüsieren Sie sich mit unserer Sammlung an Aufklebern. Machen Sie herrliche Kompositionen und zeigen Sie sie Ihren Freunden. Perfekt für Feiertage und Grußkarten.

Zusätzliche Funktionen:
- Einstellen von Helligkeit, Kontrast und Sättigung der Farben
- Kupier-, Umwandlungs- und Größenveränderungs-Hilfsmittel; 19 verschiedene Voreinstellungen
- 3 Arten an verschiedenen einstellbaren Unschärfe-Effekten
- Kurvenpunkte einstellen – ermöglicht Ihnen, Ihre eigenen tollen Effekte von Hand selbst kunstvoll anzufertigen
- Mehrere Mitteilungsmöglichkeiten: Facebook, Instagram, Twitter und E-Mail

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Apple iWatch Preis: So viel wird die iWatch kosten

iwatch

Der 9. September wird der Tag des iPhone 6 – ob dieser auch die Geburtsstunde der iWatch wird, ist aktuell noch unklar. Unsere letzte Umfrage Würdet ihr euch eine iWatch kaufen? ging so oder so eindeutig aus: Ihr wollt eine iWatch. Fast so wichtig wie die Funktionen und mit Abstand wichtiger als das Design, ist euch der Preis. Und um den Preis der Apple iWatch soll es in diesem Beitrag gehen.

Alle Gerüchte und Informationen zum iWatch Preis

Erst vor kurzem tauchte das Gerüchte auf, dass es nicht nur eine iWatch geben wird, sondern verschiedene Modelle, wie man es beispielsweise bereits vom Mac gewohnt ist. Bei den Unterschieden könnte es sich um diverse Displaygrößen oder Hardware-Spezifikationen handeln. Laut einigen Quellen soll nun eines dieser Modelle für 400$ verkauft werden. Allerdings soll es sich dabei auch um das teuerste iWatch Modell handeln.

iWatch Preis - Informationen und Gerüchte

iWatch Preis muss höher sein als der von der Konkurrenz

Mit einem Preisrahmen von 300-400$ würde sich die iWatch deutlich als die teuersten Smartwatch einreihen. Die Samsung Gear 2 kosten zwar auch noch 299$, allerdings liegen die meisten Android Wear Watches von LG und Samsung um die 200$. So unpassend ist Apple dieser Fakt wahrscheinlich nicht. Warum? Apple möchte sich in jeder Hinsicht abheben. Auch mit dem Preis. Es würde dazu sehr billig wirken, wenn der iWatch Preis unter dem LG oder Samsung Preis für eine Smartwatch liegt.

Wie viel wird die Apple iWatch nun kosten?

Zwar ist es unmöglich genaue Zahlen zu nennen, aber es werden schon einige hunderte Euro werden. Zwar wären selbst 400$ “nur” 300€, doch Apple hat es nicht so mit dem Umrechnung. Daher werden wir auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem iWatch Preis von um die 300-400€ rechnen müssen. Zum Release-Termin kann man aktuell nur sagen, dass dieser weit nach dem iPhone 6 sein wird. Vielleicht sogar erst nächstes Jahr.

Deine Meinung zum iWatch Preis interessiert uns wie immer sehr – also hinterlasse gerne ein Kommentar.

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Lumen Trails Better Notes+ Eine HD-App mit der Sie Notizen machen, Listen, einen Ernährungsplaner, ein Gesundheitstagebuch, einen Geld-Tracker, ein Fototagebuch, einen Kalenderplaner und mehr erstellen können.

Mit Lumen Trails können Sie Notizen machen, Listen organisieren oder andere wichtige Dinge in Ihrem Leben systematisch aufzeichnen wie beispielsweise Zeiten, Workouts, Ausgaben, Kalorien, Essen, Gewicht, Schlafgewohnheiten und eigentlich… alles das, was Ihnen in den Sinn kommt. Tausende Menschen nutzen es täglich und lieben es, denn es macht wirklich einen Unterschied in ihrem Leben.

„Ich nutze Lumen Trails bereits sechs Monate und finde e simmer noch toll. Eine der nützlichsten Apps auf meinem iPhone, die dort sicher bleiben wird.“

Das Beeindruckende von Lumen Trails ist, dass man damit tatsächlich fast alles systematisch verfolgen kann. Es gibt unzählige andere Apps, mit denen man ein oder zwei Dinge – wie z. B. Kalorienkonsum und Gewicht – gezielt aufzeichnen kann. Aber was ist, wenn Sie sich dazu entschließen, andere Informationen festzuhalten? Wie etwa die Anzahl der Zigaretten, die Sie rauchen (während Sie versuchen, das Rauchen aufzugeben), Ihre Essgewohnheiten oder gar Vermögenswerte? Lumen Trails ist die App für Sie!

Statt eine App für alle anstehenden Dinge, eine andere zur Übersicht über Ihre Ausgaben und eine weitere zur Gewichtskontrolle zu haben, können Sie jetzt Ihre Startansicht gründlich aufräumen. Eine einzige App genügt voll und ganz.

Da Lumen Trails exklusiv für das iPhone, iPod Touch und iPad entwickelt wurde, ist es unglaublich leistungsstark, leicht zu handhaben und macht auf dem Retina-Display einen außerordentlich attraktiven Eindruck. Die App kann sogar Ihre Daten automatisch auf Google Drive (iCloud ist standardmäßig eingestellt) sichern und bietet Apple VoiceOver kompletten Zugriff in acht Sprachen. Keine andere App ist mit dieser vergleichbar. Und als ob das noch nicht genug wäre: Ihre Daten sind nicht auf das iPhone beschränkt. Sie können sie in Excel oder Google Docs exportieren!

Was ist Ihnen momentan also wirklich wichtig? Ihre Gesundheit? Ihre Fitness? Finanzen? Produktivität?

Verfolgen und erledigen Sie alles Nötige!

:: Nachricht an Nutzer von iPhone 5 & 5S

Jetzt können Sie Siri bitten, Informationen für Sie zu finden und dies direkt dem Lumen Trails diktieren. Zum Beispiel halten Sie den Home-Button gedrückt und fragen Siri: „Wie viele Kalorien hat ein Hühnchen-Sandwich?“ Um ein Diktat zu starten, tippen Sie auf den Mikrofon-Button auf der Tastatur und fangen einfach an zu sprechen – Ihre Worte werden in Text verwandelt.

:: Lumen Trails in 8 Farben

Die 8 Versionen von Lumen Trails unterscheiden sich in der Farbe des Icons und den zum Einstieg vorliegenden Musterkategorien. Sie alle teilen dieselbe Kernfunktionalität und ermöglichen es Ihnen, so viele spezifische Kategorien zu erstellen, wie Sie wollen.

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iReview 35/2014 – iPhone 6, Zalando und Dicota.

iPhone 6 3D GIF

Zuerst gleich mal das wichtigste: Nur noch heute besteht die Möglichkeit das MacBook Pro für Webworker ganze 400 Franken günstiger zu beziehen. Wer noch von der Aktion profitieren möchte, der sollte sich beeilen.

Ansonsten gehört Zalando nun zu den Kopierer von Apple, ähnlich wie Samsung oder Xiaomi. Schamlos wird da abgekupfert, dass es schon fast weh tut. Für iPhoneographen gibt es ein paar Tipps, wie man noch kreativere Bilder schiessen kann und wer seine Notebooktasche öfters mal liegen lässt, wird sich ab dieser Ortungsmöglichkeit von Dicota freuen.

Hauptthema diese Woche war aber, einmal mehr, das iPhone 6. Je näher wir an den Termin vom 9. September 2014 kommen, desto vielfältiger und öfters hören wir von Gerüchten rund um das neueste Smartphone von Apple. NFC ist wieder ein Thema, über das Glas rätselt man und bei Feld & Volk will man angeblich alle Bauteile zu einem funktionierenden iPhone 6 verbaut haben. Es gibt allerdings Beobachtungen, welche dagegen sprechen.

Was diese Woche sonst noch erwähnenswert war, das steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 35/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

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Review: Das Apple Lightning Nomad Kabel von Kero im Test

Kero-Logo

Das grösste Problem bei heutigen Smartphones sind die nicht vorhandenen Kabel, wenn man sie einmal braucht. Die Firma Kero will mit ihrem Apple Lightning Nomad Kabel hier Abhilfe schaffen.

Weiter zum Artikel…

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AppStore Perlen Spezial: Notability

Spricht man über Notiz-Apps auf iPhone und iPad, ist Notability für viele Nutzer die erste Wahl. Ab sofort gibt es nun auch ein Pendant für den Mac. Der dort zur Verfügung stehende Funktionsumfang entspricht in weiten Teilen dem der iOS-Version. So können in die schnell gemachten Notizen weitere multimediale Elemente, wie Grafiken eingefügt werden. Zudem bietet die App auch die Möglichkeit, Sprachmemos oder gleich ganze Vorträge aufzuzeichnen. Hierzu lassen sich dann parallel schriftliche Notizen festhalten, die zudem mit der passenden Stelle des Mitschnitts verknüpft werden. Ein Klick auf diese Notiz befördert einen dann direkt an die zugehörige Position ion der Audio-Datei. Notability versteht sich aber nicht nur auf selbst verfasste Notizen. Es können beispielsweise auch PDF-Dateien importiert und dann innerhalb der App mit Notizen versehen oder eventuell enthaltene Formularfelder ausgefüllt werden. Selbstverständlich haben die Entwickler auch an die Zusammenarbeit mit der iOS-Version gedacht und Notability eine iCloud-Synchronisierung spendiert, über die alle Notizen auf den entsprechend konfigurierten Geräten auf demselben Stand gehalten werden. Alternativ lassen sie sich zudem auch bei Dropbox oder Google Drive speichern.

Notability für iOS kann derzeit zum Preis von € 2,69 über den folgenden Link aus dem AppStore geladen werden: Notability für iOS

Notability für den Mac kann zum Preis von € 8,99 über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden: Notability für Mac

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Apple schützt Nutzer

HealthKit iOS 8

Datensicherheit hat bei Apple einen hohen Stellenwert. Besonders mit den Daten, welche Apple in iOS 8 in HealthKit sammelt, sollte vorsichtig umgegangen werden.

Laut  The Guardian, soll Apple die App Store Richtlinien angepasst haben, um  Nutzer vor unberechtigter Verwendung ihrer Daten zu schützen.  Besondere Bedeutung hat dies für Apples HealthKit, welches sowohl allgemein statistische Daten, wie zum Beispiel Name, Wohnort sammelt, als auch persönliche Daten, wie etwa Blutdruck, Fitnesszustand etc. Das Zusammenspiel aller Daten gibt ein weitgehendes Bild über den Nutzer und eventuelle Krankheiten. Dies ist natürlich für viele von großem Interesse.

Verbot mit Ausnahme

Mit den Neuerunge verbietet Apple nun die Weitergabe der Daten an Drittanbieter, mit einer Ausnahme: Die Weitergabe von Daten zur Forschung im Bereich des Gesundheitswesens ist erlaubt. Hierfür muss jedoch das Einverständnis der Nutzer eingeholt werden.

Falls sich die Entwickler nicht an diese Regelung halten, muss nicht nur mit eine App Store Bann gerechnet werden, sondern auch mit einer strafrechtlichen Verfolgung, da die Weitergabe solcher Dateien in den meisten Ländern rechtswidrig ist.

Über die Zukunft von HealthKit und der möglichen Integration eines Wearable Device werden wir bestimmt am 9. September mehr erfahren.

HealthKit iOS 8 healthbook-cards

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW35.14)

Jede Woche hat Apple ganz besondere Empfehlungen, die im App Store mit “unser Tipp” markiert werden. Wir verraten euch, was sie taugen.

Hut-Affe 4 Hyperlapse Digital Concert Hall 2 Icebreaker: A Viking Voyage

iPhone- & iPad-Spiel der Woche – Hut-Affe: Die Entwickler von Fox & Sheep sind für ihre tollen Kinder-App bekannt. Als Idee haben die Bücher von Chris Haughton, darunter “Oh nein, Paul!” und “Kleine Eule ganz allein”, gedient, die bisher bereits über 500.000 Mal verkauft wurden. Insgesamt gibt es in Hut-Affe, das in einem sehr minimalistischen und für die Bücher-Reihe von Haughton typischen knallbunten Design gehalten ist, neun Alltagsszenen, die das Kind zusammen mit dem blauen Äffchen durchleben kann. Leider wiederholen sich diese kurzen Szenen schon nach wenigen Minuten – uns ist das zu wenig Umfang. (Universal-App, 2,99 Euro, kompletter Bericht)

iPhone-App der Woche – Hyperlapse: Die neue Timelapse-Applikation von Instagram ist eingeschlagen wie eine Bombe. Klasse: Wer mit der App Zeitraffer-Aufnahmen anfertigen will, muss sich mit keinem Account anmelden. Ohnehin ist das Interface sehr simpel gehalten und beschränkt sich auf minimale Möglichkeiten. Die Qualität der Zeitraffer-Aufnahmen ist aufgrund der integrierten Bildstabilisierung aber wirklich sehr gut. (Universal-App, kostenlos, kompletter Bericht)

iPad-App der Woche – Digital Concert Hall: Eine weitere App, die nicht unbedingt für die große Masse entwickelt wurde. Fans klassischer Musik dürften sich allerdings freuen: Sie werden mit vielen Konzerten versorgt, das komplette Paket kostet allerdings recht viel. Wer einen Monat mit der App Musik hören will, zahlt 20 Euro. Dafür bekommt man jede Saison über 40 Live-Übertragungen in bester Qualität und über 250 Mitschnitte im Archiv geboten, dazu Interviews und Dokumentationen. Zum einfach nur so Hören zu viel, für echte Fans klassischer Musik wohl ein Schnäppchen. Ein Konzert kann vorab kostenlos gehört werden. (Universal-App, kostenlos)

Gratis-App der Woche – Icebreaker: Das ehemals von Rovio publizierte Spiel wird mittlerweile wieder von den Entwickler selbst vertrieben, muss sich vor den großen Namen aus dem App Store aber nicht verstecken. Es handelt sich um ein witziges Casual-Game, in dem man Eisblöcke zerstören und Wikinger retten muss. Eine echte Empfehlung, die normalerweise 2,69 Euro kostet und aktuell gratis angeboten wird. Die integrierten In-App-Käufe für mehr Tipps und Hilfen während des Spiels können getrost vernachlässigt werden. (Universal-App, kostenlos)

Abschließend noch ein Hinweis auf Apples aktuelle Aktion: “Tolle Apps und Spiele für jeweils 89 Cent”. Wir haben alle Angebote in zwei Artikeln für euch zusammengefasst – einmal Spiele und einmal Apps. Hereinschauen lohnt sich definitiv.

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Nitroman

Das Spielprinzip von Nitroman ist schon bekannt aus Klassikern wie Bomberman oder Dynablaster.

Das Hauptziel von Nitroman ist, durch strategisch gut platzierte Bomben sich den Weg zu den 3 Sternen oder zum Ausgang frei zu sprengen. Der Weg kann durch gefährliche Gegner oder durch Steine blockiert werden. Eine Bombe kann weitere Bomben zum explodieren bringen, wenn sie in Reichweite sind. Versuche immer soviel Power-Up’s wie möglich einzusammeln um die Fähigkeiten deines Nitroman’s zu steigern.

Nitroman verfügt auch über einen Multiplayer Modus, indem du gegen deine Freunde spielen kannst. Dabei wird das “Last Man Standing”-Spielprinzip angewandt, also der Letzte der noch laufen kann gewinnt.

Besuche uns:
* Facebook – https://www.facebook.com/pages/alpapps/104319822941795
* Homepage – http://www.alpapps.com

Features:
- 4 Skins
- herausfordernde Gegner
- coole Power-Up’s
- 50+ Einzelspieler Welten
- Herauszoomen in großen Welten
- einfache Steuerung
- PVP Multiplayer Modus
- zusätzliche Sokoban Kampagnen mit Revanche
- 20 Errungenschaften
- Über Facebook teilen und Freunde einladen
- 9 tolle Bomben Explosionseffekte
- Vorschaubilder für Welten
- Anzeige der gesammelten Sterne für jede Kampagne

Unterstützte Geräte:
- iPhone 3GS / 4 / 4S / 5 / 5C / 5S
- iPod 4.Gen / 5.Gen
- iPad 1 / 2 / 3 / new / mini

Download @
App Store
Entwickler: alpapps.com
Preis: 0,89 €
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iPhone 6: Hinweise auf Qualcomm MDM9625 LTE-Chip, Arbeitsspeicher und 16GB Basisversion

Erst kürzlich haben wir euch das mutmaßliche Logic-Board des iPhone 6 gezeigt. Wir zweifeln nicht an der Echtheit der Komponentne und gehen fest davon aus, dass Apple diese im kommenden iPhone 6 verbauen wird. Auf den ersten Blick ließen sich der A8-Prozessor sowie ein NFC-Chip erkennen. Auf den zweiten Blick zeigt das Logic Board jedoch noch ein paar weitere Interessante Details zum LTE-Chip, zum Arbeitsspeicher und zum „normalen“ Speicher.

iphone6_logic_lte

Starten wir mit dem LTE-Chip. Bereits vor ein paar Tagen gab es Hinweise darauf, dass Apple den Qualcomm MDM9625 Chip verbauen wird. Das nun aufgetauchte Logic Board zeigt genau diesen Chip. Dieser unterstützt LTE Cat. 4 und Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 150MBit/s. Beim iPhone 5S und iPhone 5C setzt Apple auf den MDM9615 LTE Cat. 3 Chip, der bis zu 100MBit/s im Download unterstützt. 150 MBit/s sind derzeit in unseren Augen völlig ausreichend, zumal der Mobilfunkanbieter, die Sendemasten, Software, Handyverträge etc. ebenso dafür ausgelegt sein müssen.

iphone6_logic_ram

Die nächste Info, die man mutmaßlich zum iPhone 6 abgreifen kann, scheint die Größe des Arbeitsspeichers zu sein. Die Kennzeichnung auf dem A8-Chip gibt Hinweise auf Speicher von Hynix und die Aufschlüsselung der Zahlenkombination (wenn man sie exakt lesen kann) sollte zur Speichergröße führen. Die achte Zahl ist entscheidend. Eine „8“ steht für 1GB eine „B“ würde für 2GB stehen. Schwer zu erkennen, um was es sich handelt. Vom Gefühl her würde wir sagen, dass es eine „8“ ist. Diejenigen, die meinen, dass es peinlich für Apple wäre nur 1GB zu verbauen, sollten einfach mal im Hinterkopf haben, dass 1GB weder dem iPhone 5 noch dem iPhone 5S oder iPhone 5C geschadet haben. Apple macht beim „Wettrüsten“ der Hersteller um mehr Arbeitsspeicher (bei einigen Android-Geräten sind 2GB oder 3GB verbaut) einfach nicht mit.

iphone6_logic_nand

Die dritte Info, die dem Logic Board noch entnommen werden kann, ist die Größe des „normalen“ Speichers. Apple bietet das iPhone 5S mit 16GB, 32GB und 64GB an. Auch zukünftig wird es aller Wahrscheinlichkeit nach eine Basisversion von 16GB geben. Gut zu erkennen ist der Toshiba-Speicherbaustein. Die Teilenummer deutet auf einen 16GB Chip hin. Es gibt zudem Gerüchte, dass Apple dieses Mal sogar das iPhone mit 128GB anbieten wird. (via 1, 2, 3)

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Schnell ein witziges Zeitraffer-Video erstellen – neue Instagram-App macht’s möglich

Hyperlapse von Instagram IconMit der dauerhaft kostenlosen Universal-App Hyperlapse von Instagram kannst Du ganz einfach witzige Zeitraffer-Videos erstellen. Du kannst zum Beispiel Deiner Katze oder Deinem Hund folgen, den Sonnenuntergang filmen, eine Straße aufnehmen oder Deinen Partner in der Küche filmen. Das Besondere dabei: Die App stabilisiert das Video so, dass Du ohne Stativ auskommst und Dein Video wirklich professionell aussieht.

Das Video kann in unterschiedlichen Stufen bis zum 12fachen Zeitraffer erstellt werden. Wenn Du mit dem Filmen fertig bist, baut die App das Video zusammen und ermöglicht Dir, das Video zu speichern oder zu Instagram hochzuladen.

Die Bedienung der App ist dabei sehr einfach. Auf Bearbeitungsmöglichkeiten wurde verzichtet, so dass wirklich jeder mit der App witzige oder erstaunliche Videos erstellen kann.

Gerade die Einfachheit der Bedienung ist ein großer Pluspunkt. Versuche es einmal, Du wirst zufrieden sein. Ich habe Euch ein Beispiel vom Time Square in New York als Video beigefügt – da sieht man gut den Vorteil von Hyperlapse gegenüber dem “normalen” Video.

Hyperlapse von Instagram läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 7.0. Die App ist in deutscher Sprache und belegt 9,4 MB auf Deinem Gerät. Hyperlapse wird dauerhaft kostenlos angeboten, ist ohne Werbung und In-App-Käufe.

Mit Hyperlapse von Instagram erstellst Du in Windeseile witzige oder erstaunliche Zeitraffervideos mit dem iPhone, iPod Touch oder iPad.

Mit Hyperlapse von Instagram erstellst Du in Windeseile witzige oder erstaunliche Zeitraffervideos mit dem iPhone, iPod Touch oder iPad.

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Keynote am 9. September

Am 9. September 2014 gibt es eine Keynote von Apple. Um 19:00 Uhr deutscher Zeit wird vermutlich das iPhone 6 und vielleicht auch eine Smartwatch vorgestellt.
Was für Neuerungen es sonst noch gibt erfahren wir aber erst am 9. September bei der Präsentation.

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Eine kleine Bill 2 Vorschau

LogEngine Image

Es gibt zwei Dinge, die ich halbwegs gescheit kann: Zuhören und Apps klöppeln. In Kombination kommen dabei oft gar nicht mal so schlechte Programme heraus.

Aus dem Grund wird das demnächst erscheinende Bill 2 auch mit den neuen Dingen daher kommen, die am meisten gewünscht wurden. Ihr werdet das Design direkt bei Bedarf und aus dem Hauptfenster heraus wechseln können, ohne erst ewig in den Einstellungen herumspielen zu müssen.

Daneben bekommt Bill 2 eine Vorlagen-Funktion für Rechnungen damit ihr immer wiederkehrende Rechnungen mit nur einem Klick (und dem Anpassen des Datums) verschicken könnt.

Auch habe ich Möglichkeit den Status einer Rechnung direkt in der Liste ablesen zu können verbessert, da es für viele wohl zu undeutlich, bzw. zu klein in Bill 1 war. Des Weiteren habe ich noch eine Menge unter der Haube und jetzt für Mac OS 10.10 (Yosemite) auch über der Haube tun müssen.

Dies ist gar nicht mal so leicht, da ich neben vier verschiedenen Versionen von OS X auch noch den App Store mit seinen Sandkasten-Beschränkungen unterstützen muss und die neuen Möglichkeiten ein neues Datenbank-Modell benötigen.

Bill 2 ist somit eine große Aktualisierung, die ich die nächsten Wochen abschließen und veröffentlichen werde. Wie immer können Besitzer der alten Version vergünstigt aktualisieren und wer Bill 1 nach dem 1. März 2014 erworben hat, bekommt die Lizenz – auch wie immer – geschenkt.

Dies gilt auch für Mac App Store Kunden. Ihr müsst mir dann einfach eine Email schicken und bekommt entweder eine neue Lizenz oder einen Redeem Code für den App Store …

Bill Webseite
Bill 1 herunterladen

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Gutes Musikstudio für das iPad heute gratis – Du sparst 2,69 Euro

Rockmate IconDie heute kostenlose App Rockmate macht aus Deinem iPad ein kleines Musikstudio mit vier Instrumenten und Begleitung durch Audiosamples. Die Besonderheit dieser App liegt darin, dass man hier vier Instrumente gleichzeitig spielen kann.  Es könnenm also bis zu vier Musiker gleichzeitig spielen. Dazu gibt es die Möglichkeit, den Gesang aufzunehmen und Loops zu definieren und mitlaufen zu lassen.

Das Programm bietet die Auswahl aus 12 Schlagzeugen und 16 Keyboards. Dazu kann man per Mischpult die Lautstärke für jedes Instrument anpassen und auch Effekte hinbzufügen (Verzerrung, Multi-FX, PowerChords).

Wichtig: Du kannst auch eigene Akkorde und Akkordfolgen definieren und diese speichern. Die Aufnahmen werden als .wav-Datei gespeichert und können per Mail, iTunes und Soundcloud versandt werden. Man kann aus der App auch direkt auf facebook posten. Natürlich wird Airplay unterstützt und man kann auch Samples zusätzlich importieren.

Ich denke, dass man sich mit der App schon recht intensiv beschäftigen muss, wenn man mehr machen möchte, als nur etwas herumzuklimnpern. Dann bietet Rockmate tatsächlich ein kleines Tonstudio, mit dem man gut Musik machen kann. Gut: es gibt weder Werbung, noch In-App-Käufe – man hat also die ganze Funktionalität mit einem Download auf dem iPad.

Rockmate läuft auf iPad ab iOS 6.0, ist in deutscher Sprache und belegt 218 MB Speicherplatz. Der Normalpreis für die App beträgt 2,69 Euro.

Mit Rockmate kann man schnell Musik machen - die App bietet aber auch Funktionen für alle, die sich etwas genauer mit der App und ihren Möglichkeiten befassen möchten.

Mit Rockmate kann man schnell Musik machen – die App bietet aber auch Funktionen für alle, die sich etwas genauer mit der App und ihren Möglichkeiten befassen möchten.

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Sommerpause

Sommerpause vom 22.8. – 30.8.14

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Wo schlafen die Schwäne? Entspannte Kinderbuch-App mit tollen 3D-Parallax-Effekten

Mittlerweile sind auch die kleinen Nutzer zu einer echten Zielgruppe im App Store geworden. Die Developer von Wo schlafen die Schwäne? sind sich dieser Situation bewusst.

Wo schlafen die Schwäne? Wo schlafen die Schwäne? Wo schlafen die Schwäne? Wo schlafen die Schwäne?

Kinder lieben Geschichten, und insbesondere solche, in denen Tiere eine große Rolle spielen. Genau das ist auch in Wo schlafen die Schwäne? (App Store-Link) der Fall, einer Kinderbuch-App, die zum Preis von 1,79 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Für die Installation der 120 MB großen Anwendung sollte man mindestens über iOS 6.0 verfügen, die Geschichte lässt sich zudem entweder in deutscher oder englischer Sprache vorlesen.

Als „ein Team von Freunden, die in ihrer Freizeit eine Kinder-Bilderbuch-App erschaffen haben“ beschreibt Felix Hofmann, einer der Entwickler von Wo schlafen die Schwäne?, das eigene Umfeld. Bei der kreativen Entstehung der Applikation, die sich primär an Kinder im Alter bis zu fünf Jahren richtet, hat das Team großen Wert auf liebevoll gestaltete Bilder, die zudem mit einem Parallax-Effekt versehen sind, sowie eine entspannt vorgetragene Geschichte samt ruhiger Hintergrundsounds und -musik, gelegt.

Insbesondere die handgezeichneten Grafiken, die sich vom Kind durch Neigen und Kippen bewegen und mehr vom Bild freigeben, sind ein echtes optisches Highlight in Wo schlafen die Schwäne?. Zwar gibt es in der Geschichte nur knapp 10 Szenen, die es zu betrachten gilt, aber die nahezu lebendig wirkenden Szenen, durch die man sich mit einfachen Wischgesten nach links, rechts, oben und unten navigiert, sorgen trotzdem für jede Menge Aufmerksamkeit und einige Zeit der Entspannung.

Wo schlafen die Schwäne bietet Kreativ-Modus

Die letzte Seite der Geschichte um den schwangewordenen Menschen Felix kann vom kleinen Leser sogar selbst gestaltet werden: Dazu stehen verschiedene Elemente, Farben und Fotos bereit, mit der man sich sein ganz eigenes Ende von Wo schlafen die Schwäne? kreieren kann. Zwar wird die rhetorische Frage, wo denn nun die Schwäne schlafen, nicht direkt in der Geschichte beantwortet, allerdings bietet gerade dieser Aspekt genügend Vorlage für die kleinen Nutzer, die Story selbst reflektieren zu können und kreativ zu werden.

Der Titel hat in der Vergangenheit bereits einige gute Bewertungen von namhaften Internetportalen eingeheimst und stand schon auf Platz 1 der Buch-Apps im deutschen Store. Auch die Rezensenten im App Store zeigen sich von der Unaufgeregtheit und den tollen Bildeffekten begeistert. Im Gegensatz zu vielen hektischen und aufdringlichen Kinder-Apps ist Wo schlafen die Schwäne? eine wirklich relaxte und wunderschön anzusehende Geschichte, die sicher auch gestressten Erwachsenen gefallen dürfte.

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iTunes-Karten: Kommende Woche wieder mit Rabatten

Ab morgen könnt ihr auch in allen teilnehmenden Müller-Filialen beim Kauf von iTunes-Karten sparen. Die Drogeriemarktkette gibt allerdings nur 15 Prozent Nachlass, diese aber auch auf iTunes-Karten in allen Preisstufen.

1409470276 iTunes Karten: Kommende Woche wieder mit Rabatten

Demnach zahlt ihr statt 50 € nur 42,50 €, die 25 € Karte reduziert sich auf 21,25 € und die 15 € Geschenkkarte kostet an der Kasse nur noch 12,75 €. Das Angebot läuft ab Montag bis zum 6. September und ist auf 4 Karten pro Person begrenzt.

Neben Müller bieten auch noch Saturn Österreich und Netto (ohne Hund) in der kommenden Woche Rabatte bei iTunes-Karten. Sowohl bei Saturn als auch bei Netto betrifft die Reduzierung aber nur die 25 € Karte. Ihr bekommt jeweils 20 Prozent Rabatt, zahlt also nur 20 € für die Geschenkkarten. Auch diese Angebote können bis zum 6. September, geltend gemacht werden.

Danke an alle Tippgeber!

UPDATE Interspar bietet in Österreich in der nächsten Woche ebenfalls 20 Prozent auf 25 € Karten an.

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App der Woche: Icebreaker: A Viking Voyage kostenlos

Kaum hat das Wochenende begonnen, ist es auch schon fast wieder vorbei. Am gestrigen Tag haben wir euch die kostenlose iTunes Single der Woche vorgestellt und am heutigen Tag gibt es in gewohnter Manier den Hinweis auf die kostenlose App der Woche. Habt ihr ein paar Minuten Zeit, um Icebreaker: A Viking Voyage auszuprobieren?

icebreaker

Genau für dieses Spielt hat sich Apple in dieser Woche entschieden. Ein eisiger Wind hat die Wikinger in alle Himmelsrichtungen verweht. Nun sind sie im ganzen Land verstreut, umgeben von Trollen, tödlichen Fallen, gefährlichen Feinden und, was am Schlimmsten ist, Trollschnodder! Ihr seid ihre letzte Rettung!

Insgesamt warten 140 Level voller Action in drei verschiedenen Ländern auf euch. Eine wunderschöne Welt zum Eintauchen mit Wikingern, Trollen, tödlichen Karussellfahrten und viiiiiiel Eis! Es gibt Nebenaufgaben, freischaltbare Geheimnisse und epische Endgegner wie der riesige Bergtroll mit seiner legendären Magenverstimmung!

Icebreaker: A Viking Voyage ist 46,3MB groß, verlangt nach iOS 5.1 oder neuer und liegt Als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor.

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iPad: Samsung schaltet erneut Anti-Apple-Werbung

Die Serie der Anti-Apple-Werbung seitens Samsung wird fortgesetzt. Vor wenigen Tagen wurde vom Unternehmen das iPad Air aufs Korn genommen und mit dem Galaxy Tab S verglichen. Dabei wurden New Yorker darum gebeten, einen Vergleich zwischen den zwei Tablets anzustellen. Das Galaxy Tab S ist demnach in vielen Bereichen überlegen. Es ist dünner (um 0,9 mm), leichter (um 11 g) und das Display ist auch noch heller. Dass ein helleres Display von einem Otto-Normalverbraucher im direkten Vergleich festgestellt werden kann, können wir durchaus nachvollziehen. Bei dem minimalen Unterschied bei der “Dicke” und vor allem beim Gewichtsunterschied fällt dies schon schwer. Ob dies wirklich gute Gründe sind, das Tablet von Samsung zu wählen, wird jeder selbst für sich entscheiden müssen.

(Video-Direktlink)

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iWatch: Preis-Spekulationen um die 400 Dollar

Die Apple-Smartwatch könnte in einem Preissegment um die 400 Dollar angelegt sein. Diese Prognose trifft Insider Paczkowski unter Berufung auf Interna. Paczkowski von Re/Code war es bereits, der das Event am 9. September richtig vorhersagte.

1409449525 iWatch: Preis Spekulationen um die 400 Dollar

Mit rund 400 Dollar würde Apple beinahe doppelt so viel veranschlagen, wie die aktuellen Modelle auf dem Markt:

The prices under discussion would put Apples device at the high end of the category with Samsungs Gear 2 Silver smart watch costing about $300 and Google-powered devices fetching around $200. Timexs upcoming Ironman One GPS+ watch carries a $400 price tag and comes with its own 3G wireless connection.

Doch endgültig soll der Preis der Uhr mit dem Apfel-Logo noch nicht sein, so der Report. Das heißt, der iKonzern könnte noch deutlich nach unten gehen. Außerdem ist es dem Konsumenten möglich, durch verschiedene Spezifikationen den Preis zu ändern.

Die iWatch soll auf dem September-Event gezeigt werden, aber erst 2015 auf den Markt kommen.

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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-35

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.


Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Replay Video Editor: Überteuerte Videoclips erstellen in drei einfachen Schritten

Es ist wieder soweit, Apple hat neue Apps in die eigenen Empfehlungen aufgenommen – darunter auch den Replay Video Editor.

Replay Video Editor 2 Replay Video Editor 1 Replay Video Editor 3 Replay Video Editor 4

Obwohl die Universal-App, die zunächst kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden kann, bereits seit Dezember 2013 im Store vertreten ist, wurde sie erst jetzt von Apple in die Kategorie „Die besten neuen Apps“ aufgenommen, wohl, weil der Replay Video Editor (App Store-Link) kürzlich ein Update auf die Version 2.0 erhalten hat. Darin finden sich neben einer kompletten Überarbeitung des Interfaces auch eine native iPad-Unterstützung, ein Support für Smilies, neue Videostile und Bearbeitungsfunktionen.

Die knapp 97 MB große Applikation lässt sich auf alle Geräte laden, die mindestens iOS 7.0 installiert haben, und verfügt praktischerweise über eine deutsche Lokalisierung. Die Developer von Replay Video Editor geben an, dass sich mit ihrer App „beeindruckende Videos superleicht und blitzschnell“ erstellen lassen können. Man darf nur hoffen, dass der Titel des Developer-Studios nicht Programm ist: Stupeflix = stupid flix = blöde Filme…

Nach der Installation der App kann man sich entweder von Nutzervideos inspirieren lassen, oder gleich selbst mit der Erstellung eines Videos loslegen. Zuvor jedoch ploppen allerhand Fenster in der App auf, die den Nutzer auffordern, doch die Push-Mitteilungen zu aktivieren (wofür?!) und auch Zugriff auf die Ortungsdienste zu gewähren, denn „Replay verwendet Ihre ortsbezogenen Daten, um Ihre Videos schneller und unterwegs hochladen zu können“. Aha. Welch schlechtes Argument. Aber auch wenn man sich diesbezüglich wenig kooperativ zeigt, darf mit der kreativen Tätigkeit begonnen werden.

Der Replay Video Editor sieht sich als reines Editing-Tool, und beinhaltet daher keine eigene Aufnahmemöglichkeit von Videos. Aus diesem Grund ist der User gezwungen, auf bereits in der Camera Roll lagerndes Material zurückzugreifen: Das können neben kleinen Videoclips aber auch Fotos sein, die in einer Thumbnail-Ansicht einfach ausgewählt und dann direkt in ein fertiges Video verwurstet werden. Auf aktuellen Geräten lassen sich insgesamt 200 Fotos und Videos für einen Clip verwenden, auf dem iPhone 4 sind es gerade einmal maximal 25.

Replay Video Editor übernimmt viele Aufgaben selbst

Die Vorlagen bzw. Effekte von Replay Video Editor jedoch können sich in großen Teilen sehen lassen – die ansonsten mühevolle Arbeit, fließende Übergänge sowie Ein- und Ausblendungen oder Titel kreieren zu müssen, erledigt die App fast im Alleingang. Lediglich die Reihenfolge der zur Verfügung gestellten Medien kann geändert werden, ebenso wie kleinere Anpassungen wie Abspielgeschwindigkeit, Format, Hintergrundmusik oder der Fokus der Effekte. Bezüglich der musikalischen Untermalung der Videos sollte beachtet werden, dass nur per iTunes gekaufte Tracks im Hintergrund verwendet werden können – Musik in der Bibliothek, die aus anderen Quellen stammt, lässt sich nicht importieren.

Die fertigen Werke lassen sich gleichzeitig bei Replay hochladen und in der Camera Roll speichern – ersteres kann glücklicherweise deaktiviert werden. Mein Testvideo von etwa 30 Sekunden Länge wurde in 720p-Auflösung und im m4v-Format in meiner Camera Roll gespeichert und nahm dort ca. 8,7 MB an Platz ein.

Soweit, so gut. Leider wurde ein wichtiger Punkt noch nicht angesprochen – und das sind die Folgekosten. Geblendet vom schicken Layout und den drei einfachen Schritten, mit denen sich Videos im Handumdrehen erstellen lassen (Medien auswählen, anpassen, speichern), wird zunächst gar nicht klar, dass der Replay Video Editor nur ganze drei Videoeffekte für nicht-zahlende Kunden bereitstellt. Möchte man alle 18 Vorlagen verwenden, wird ein satter In-App-Kauf von 8,99 Euro fällig. Zwar lassen sich sämtliche Effekte auch einzeln zum Preis von 89 Cent oder in kleinen, themenspezifischen Paketen zu jeweils 2,69 Euro erstehen, insgesamt sind die Preise für ein paar simple Videoeffekte jedoch deutlich zu hoch angesetzt. Ein Gesamtpreis von 4,49 Euro oder maximal 5,99 Euro für das Gesamtpaket hätten es meiner Meinung nach auch getan – immerhin gibt es ja noch das für neue Apple-Geräte kostenlose iMovie.

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iWatch soll offenbar um die 400 Dollar kosten

Am 9. September erwarten wir die iWatch. Nun gibt es Hinweise, dass sie offenbar um die 400 Dollar kosten wird.

Angeblich haben sich die Apple-Verantwortlichen intern aber noch nicht auf einen exakten Preis einigen können. Das US-Blog recode schreibt, es seien verschiedene Modellen in diversen Preisregionen zu erwarten. Würde die iWatch-Modellreihe im Schnitt bei etwa 400 Dollar (umgerechnet rund 300 Euro) liegen, hätte Apple im Vergleich zur Konkurrenz ein höherpreisiges Gadget am Start.

iwatch Hajek Konzept2

So wird beispielsweise die Samsung Galaxy Gear 2 Silver für 300 Dollar abgegeben. Unklar ist offenbar auch, ob Apple mit dem genauen Preis am 9. September auf dem Event herausrückt oder das Wearable Device einfach nur vorstellt. Mit einem Verkaufsstart der iWatch ist nach letzten Berichten nicht vor Anfang 2015 zu rechnen. Aber warten wir mal ab, ob Apple am Ende nicht doch noch das Weihnachtsgeschäft schafft… (Foto/Konzept: Martin Hajek)

Würdet Ihr 300 Euro für eine iWatch ausgeben?
Was müsste sie für diesen Preis können?

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