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Alexandra Reinwarth
Stand: 23:46 Uhr

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132 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

9. August 2014

Mit blipcard Urlaubspostkarten vom iPhone verschicken

blipcardIm Urlaub informiert man die Verwandten gerne per Postkarte, wo man gerade steckt. Aber dafür zur Post zu gehen, war gestern. Heute schickt man bequem vom Handy aus eine Postkarte – Vorteil: Man muss sich nicht einmal um das Porto in Landeswährung kümmern.

Vor einem guten Jahr hat Apple den iCards-Service eingestellt, bei dem man per iPhone Postkarten verschicken konnte. Diese Lücke schließt die kostenlose App blipcard. Mit ihr können Freunde und Familie in aller Welt davon unterrichtet werden, wo man gerade Urlaub macht, oder was man sonst mitzuteilen hat. Im Gegensatz zu fertigen Postkarten aus dem lokalen Souvenir-Shop muss man sich auch nicht auf fertige Motive beschränken.

Viel mehr bietet blipcard selbst die Möglichkeit, eigene Postkarten zu gestalten, mit Fotos, die man selbst geschossen hat. So kann man nur ein Foto verwenden oder aus mehreren eine Collage anfertigen. Der eingebaute Editor ermöglicht das Gestalten nach allen Regeln der Kunst.

Die App an sich ist gratis im App Store zu haben, eine Postkarte nach Deutschland kostet 99 Cent. Alle anderen Länder schlagen mit 1,49 Euro zu Buche. Der Download beträgt 24,5 MB, benötigt wird ein iOS-Gerät mit iOS 7.0 oder neuer. Das iPad wird unterstützt, allerdings verwendet es nur die skalierte iPhone-Version zur Darstellung.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Adobe Ligthtroom das neue Aperture?

Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Apple seine Software Aperture einstellen wird. Zwar können die Nutzer die Software unter bestimmten Kompromissen weiterhin mehrere Jahre gebrauchen, allerdings gibt es seit längerem schon keinen neuen Funktionen mehr und auch die Fehlerbeseitigung wird Apple Ende dieses Jahres einstellen. Die neue App Photos, welche mit Yosemite Einzug auf dem […]
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Spar-Aktion: iTunes-Karten mit speziellem Rabatt

Bitte für die nächste Woche vormerken: Es gibt wieder eine Spar-Aktion zu iTunes-Karten mit speziellem Rabatt.  

Freitag und Samstag der kommeden Woche, also am 15. und 16. August, erhaltet Ihr bei Penny beim Kauf einer 25-Euro-iTunes-Karte 5 Euro Guthaben kostenlos dazu. Ihr erhaltet also 30 Euro und bezahlt 25 Euro. Der dazugehörige Code wird auf den Kassenbon gedruckt und kann wie eine ganz normale Gutscheinkarte im App Store, iTunes Store und Mac App Store eingelöst werden. Hier geht es zum Penny-Fillialfinder (danke an Rolf, auch für den Prospekt-Screenshot)

Hinweis in eigener Sache: Einige wenige User haben diese Meldung mehrfach als Push bekommen. Wir bitten um Entschuldigung.

iTunes Karte Penny 5 Euro Gutschein rolf

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Test: Soundfreaq SFQ-10 Pocket Kick

pocket kick sfq 10 600x365 Test: Soundfreaq SFQ 10 Pocket Kick
Soundfreaq wirft seinen ultra kompakten Bluetooth Lautsprecher ins Rennen, wir haben ihm einige Wochen akustisch auf den Zahn gefühlt.
Kompakte Bluetooth Lautsprecher erfreuen sich größter Beliebtheit, müssen sich aber auch einer harten Konkurrenz stellen. In unserem Fall dem UE Mini Boom, dieser diente als Klang Refrerenz.
Preislich hat Soundfreaq den Pocket Kick SFQ-10 mit 89,95€ im höherpreisigen Segment untergebracht. Ob er sein Geld wert ist soll unser Testbericht herausstellen.

Haptik / Optik / Design:
Aus einer Babyblauen Schachtel heraus macht der Pocket Kick auf Anhieb einen sehr hochwertigen Eindruck, Soundfreaq hat eine exzellente Materialauswahl getroffen. Front und Rückseite sind aus einfärbigem und an den Kanten abgerundetem Metall. Der restliche Korpus besteht aus rutschfestem Kunststoff. Besonderes Highlight des Pocket Kick: Auf Grund der geringen Größe von nur 15 x 6,5 x 3 cm passt er perfekt in jede Hosentasche. Design und Verarbeitung sind wie auf den Bilder gut zu sehen, auf höchstem Niveau – egal in welcher der 3 Farben der Soundfreaq Pocket Kick macht immer einen guten Eindruck.

Bedienung:
Kurzum – Einfach! Lediglich 5 Tasten schmücken den Lautsprecher: 1. Lauter, 2. Leiser, 3. Play/Pause, 4. Ein/Ausschalter, 5. Erstmalig Verbindung herstellen. Alle Tasten geben ein gutes Feedback – die Bedienung ist intuitiv und einfach.

Connectivity:
Der Pocket Kick bezeichnet sich selbst zwar als “Apple freundlich” kann sich aber auch mit jedem nicht iPhone via Bluetooth koppeln. Das Verbinden dauert je nach Gerät nur wenige Sekunden – bei Apple Geräten wird automatisch die Verbindung hergestellt, sobald der Lautsprecher eingeschaltet ist. Alternativ kann Musik über einen AUX Anschluss eingespielt werden. Bis zu 10 Stunden Musikerlebnis verspricht der Hersteller – wir haben etwa 9 Stunden jedoch mit einigen Unterbrechungen geschafft. Der integrierte Akku lässt sich via mini USB Kabel in wenigen Stunden wieder aufladen. Wie bei jedem Bluetooth Lautsprecher wird auf iPhone / iPad / iPod der aktuelle Akkustand dargestellt.

Anklicken um

Sound:
Der eigentliche Kaufgrund sollte aber nicht schönes schnörkelloses Design sein, sondern guter Klang. Diesen bietet der Pocket Kick zweifelsfrei, die Höhen sind schön ausgeprägt und werden fein über die Stereo Lautsprecher ausgegeben. Besonders bei Instrumentaler Musik zeigt er seine Stärken und glasklaren Sound. Was der Pocket Kick hingegen weniger mag oder kann ist Pop Musik, sprich Bässe. Hier versagt er im Vergleich zum UE Mini Boom! Die Tiefen werden sehr schlecht wiedergegeben. Die maximale Lautstärke ist deutlich zu leise, auch das kann der Mini Boom viel besser, was auch die guten Amazon Bewertungen zeigen, und das bei vergleichbarer Größe!

Fazit:
Soundfreaq hat mit dem Pocket Kick ein kleinen und feinen Bluetooth Speaker ins Sortiment genommen, der mit knapp 90€ noch relativ erschwinglich und hervorragend verarbeitet ist. Leider konnte uns der Klang nicht völlig überzeugen, dazu sind die Höhen zu sehr und die Bässe zu wenig ausgeprägt.

The post Test: Soundfreaq SFQ-10 Pocket Kick appeared first on iPhone4ever.

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Beats bekommen eigene Rubrik im Online Store

Wie einige von euch vielleicht schon gemerkt haben, wurde der Online Store von Apple um ein Rubrik erweitert. Die Beats by Dr. Dre können nun über eine eigene Kategorie bestellt werden. Zu Beginn des Jahres hatte es sich angebahnt. Wir berichteten damals über die ersten Gerüchte zur Übernahme von Beats Electronics, als 3,2 Milliarden Dollar im […]
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Adobe hilft beim Wechsel von Aperture zu Lightroom

Vor ein paar Wochen wurde bekannt, dass Apple seine für den professionellen Einsatz gedachte Fotosoftware Aperture einstellen wird. Zwar hat der Nutzer unter gewissen Kompromissen noch die Möglichkeit mehrere Jahre auf das Programm zu setzen, neue Funktionen gibt es praktisch jetzt schon nicht mehr. Ab Ende des Jahres wird Apple wohl auch die Fehlerbereinigungen sein lassen....

Adobe hilft beim Wechsel von Aperture zu Lightroom
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Sichere Text Nachrichten+mail+sms+eMail Verschlüsselung. Verschlüsselt Fotos senden. iCrypter

***** Mit iCrypter™ können Sie einfach und sichere Texte, Sprachnachrichten und Fotos verschlüsselt (AES-256 bit) an einen Empfänger (benötigt ebenfalls die App) versenden.
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Mit iCrypter™ verwandeln Sie Ihr Gerät in eine hochsichere Nachrichten-Verschlüsselungsmaschine, um SMS, e-Mail, iMessage, Facebook, Twitter, uvm. sicher senden und empfangen können.

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Das AES-256 Bit Verschlüsselungsverfahren gehört zu den Besten der Welt und wird für die Verschlüsselung staatlicher, industrieller und militärischer Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe zugelassen.

Die Verschlüsselung selbst geschieht direkt auf Ihrem Gerät, und symmetrische Kryptografie garantiert, dass nur der vorgesehene Empfänger Ihre Nachrichten lesen kann.

So können sensible und vertrauliche Textnachrichten – egal ob SMS, E-Mail, Facebook™ und Twitter™ – sicher versendet und empfangen werden. Mit der Clipboard Funktion lassen sich verschlüsselte Texte in die Zwischenablage kopieren und so bequem in andere Schriftstücke einsetzen.

Ganz einfach. Verschlüsselt
=================
iCrypter™ ist trotz seiner modernen Sicherheitsfunktionen ganz leicht zu bedienen. Ihr Text ist in nur drei Schritten sicher vor Unbefugten:

1. Nachricht in iCrypter™ schreiben oder vorhandenen Text einfügen.
2. Mit persönlichem Kennwort verschlüsseln.
3. Die verschlüsselte Nachricht einfach auf dem gewünschten Weg an den gewünschten Empfänger versenden.

Und wenn Sie Ihren geheimen Text an Freunde bei Facebook™ senden oder auf Twitter™ veröffentlichen möchten, drücken Sie einfach auf den entsprechenden Button.

Der Empfänger Ihrer verschlüsselten Nachricht braucht Dank der intelligenten Textverlinkung nur die Nachricht anzuklicken. iCrypter™ startet automatisch und nach Eingabe des korrekten Kennworts, beginnt automatisch die Entschlüsselung.

Hängen Sie Ihrer Nachricht etwas an
======================
Nicht nur Texte lassen sich militärisch sicher verschlüsseln, sondern auch komplette Dateianhänge. Mit iCrypter™ besteht die Möglichkeit Fotos und Videos aus Ihrem Album oder Dokumente einer vertraulichen Nachricht anzuhängen und diese dann zusammen mit Ihrem Text zu chiffrieren.

Das iCrypter™ Kontaktbuch
=================
Nicht ein einziges mit dem Empfänger festgelegtes Kennwort müssen Sie sich merken, denn mit Hilfe des integrierten Kontaktbuchs, speichern Sie Ihre Verschlüsslungskennwörter – unabhängig von dem Kontaktbuch Ihres Apple™ Gerätes – zuverlässig ab. Das Kontaktbuch selbst ist ebenfalls mit dem 256-bit AES Verfahren vor unbefugten Zugriffen oder Verlust gesichert.

Twitter™, Facebook™ & Co.
=================
Nicht nur Texte sollen per SMS oder e-Mail sicher versendet werden, sondern auch Tweets bei Twitter™, Posts bei Facebook™ und natürlich Skype™ Nachrichten. Dies ermöglicht eine hochsichere, aber dennoch öffentliche Diskussion mit Freunden oder Gruppen, die das geheime Entschlüsselungskennworts wissen.

Im Fall der Fälle – Selbstzerstörung
======================
Sollte Ihr Apple™ Gerät verloren gehen oder gestohlen werden, so machen Sie sich auch dann über den Schutz Ihrer in iCrypter™ gespeicherten Kontakte und geheimen Verschlüsselungspasswörter keine Sorgen:
Mit aktivierter Selbstzerstörung kann iCrypter™ so eingestellt werden, dass alle in ihm gesicherten Einstellungen wie das Favoriten-Kontaktbuch nach fünf ungültigen Passworteingaben automatisch zerstört werden.

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WhatsApp hat ab sofort die Nase vorne

WhatsApp

Die Entwickler von WhatsApp können sich über einen sehr großen Geschäftserfolg freuen, denn man hat die Marke von 600 Millionen aktiven Nutzern nun knacken können. Diese Zahlen wurden durch eine Studie erhoben und vergleichen sehr viele Messenger, die auf Smartphones betrieben werden. Früher war Facebook mit seinem Messenger Marktführer, aber dies ist nun Geschichte. Zusammen können Facebook und WhatsApp rund eine Milliarde User zählen.

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Facebook der größte Netzbetreiber
Über die verschiedenen Apps von Facebook und WhatsApp kann man fast alles im SMS-Bereich machen. Aus diesem Grund kann man sagen, dass die beiden Unternehmen wohl die größten Netzbetreiber der Welt sind. Sollte Facebook im Telefonsektor noch weiter vorstoßen, könnte man über die Internettelefonie rund 1 Milliarde Menschen miteinander verknüpfen, was natürlich eine enorme Leistung wäre und viel Potential birgt.

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Run Forrest Run: Neuer Endless Runner begibt sich auf die Spuren von Forrest Gump

Ohne Zweifel war Forrest Gump mit Tom Hanks in der Hauptrolle einer der ganz großen Filme der letzten Jahre. Findige Entwickler haben mit Run Forrest Run aus dem Stoff einen Endless Runner kreiert.

Run Forrest RunRun Forrest Run (App Store-Link) steht als kostenloser Download für iPhones, iPod Touch und iPads im deutschen Store bereit und benötigt neben 79 MB an freiem Speicherplatz auch mindestens iOS 5.0 auf dem zu installierenden iDevice. Eine deutsche Lokalisierung ist bisher noch nicht vorhanden, daher muss mit englischen Inhalten Vorlieb genommen werden.

Die Geschichte von Forrest Gump, einem etwas minderbemittelten, aber liebenswerten jungen Mann, der auf ungewöhnliche Art und Weise nicht nur zum Kriegshelden im Vietnam wird, sondern auch an wichtigen Ereignissen der amerikanischen Geschichte teilnimmt und mit Glück sogar Millionär wird, hat nicht nur viele Menschen ins Kino gelockt, sondern auch eine Menge Preise, darunter einige Oscars, eingeheimst.

Die findigen Developer von Genera Mobile haben mit Run Forrest Run nun diese Story des lauffreudigen Forrest Gump zum Hauptthema eines Endless Runners gemacht – und das offensichtlich mit Erlaubnis des entsprechenden Filmstudios Paramount: Sogar die Original-Filmmusik und -Grafiken finden sich im Spiel wieder. Ziel des Games ist es natürlich, so weit wie möglich mit Forrest zu laufen, dabei Autos, Bussen, Absperrungen und anderen auf der Straße befindlichen Hindernissen auszuweichen, nebenbei noch Briefe seiner Freundin und unzählige Münzen einzusammeln, und diese später in einem In-Game-Shop gegen kleine Upgrades und Equipment einzutauschen.

Die Steuerung von Run Forrest Run sollte für jemanden, der schon einmal Endless Runner-Klassiker wie Temple Run gespielt hat, kein Problem sein. Auch Run Forrest Run bedient sich der altbewährten Swipe-Gesten, mit denen man springen, sich ducken und nach links und rechts ausweichen kann. Während die ersten 1-2 Kilometer, die Forrest auf seiner Reise durch das ländliche Alabama bis hin zur berühmten Route 66 zurücklegt, noch relativ beschaulich sind, ist erfahrungsgemäß im späteren Spielverlauf mit immer fieseren Hindernissen und schnellerer Laufgeschwindigkeit zu rechnen. Ohne einmalige oder temporäre Upgrades, beispielsweise durch Forrests unbesiegbaren Aufsitzmäher, zieht man schnell den Kürzeren.

Wie bei vielen anderen Endless Runnern auch wird man langfristig nur erfolgreich sein, indem man entweder überdurchschnittlich oft eine Partie absolviert und dabei entsprechende Münzen einsammelt und im Shop eintauscht – oder auf bequeme Art und Weise im In-Game-Shop gegen bare Münze einkauft. Während andere Endless Runner aber die Monetarisierungs-Schraube schon nach kurzer Zeit sehr schnell anziehen, ist Run Forrest Run dank seines moderaten Schwierigkeitsgrades, der bekannten Hintergrundgeschichte und der Möglichkeit, auch im Spiel selbst viele Münzen selbst zu sammeln, ein besseres Beispiel des Endless Runner-Genres.

Der Artikel Run Forrest Run: Neuer Endless Runner begibt sich auf die Spuren von Forrest Gump erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: The New World

The New World

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Drama

Im frühen 17. Jahrhundert machen sich britische Entdecker auf die Reise nach Nordamerika. In der Kolonie Virginia kommt es zum ersten Zusammentreffen der europäischen und amerikanisch-indianischen Kultur. Captain John Smith (Colin Farrell) und Pocahontas (Q'Orianka Kilcher), eine Prinzessin der Powhatan-Indianer, verlieben sich ineinander. Doch der anfänglichen Harmonie stehen die gegensätzlichen Traditionen beider Kulturen gegenüber - unaufhaltsame Kräfte auf beiden Seiten sorgen dafür, dass nicht nur die Liebe der beiden zum Scheitern verurteilt ist...Das neue Meisterwerk des Ausnahmeregisseurs Terrence Malick ("Badlands", "In der Glut des Südens" und "Der schmale Grat").

© MMV New Line Productions, Inc. All rights reserved. MMVI New Line Home Entertainment, Inc. All rights reserved.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es acht weitere 99 Cent-Filme im iTunes-Store:
Die LibellePale Rider - Der namenlose ReiterVergebungFinal CallHildeLast NightHunters 2Couchgeflüster - Die erste therapeutische Liebeskomödie
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Apple hebt Beats by Dr. Dre im Online-Shop besonders hervor

Im Zuge der kürzlich abgeschlossenen Übernahme der beiden Unternehmen Beats Electronics und Beats Music hat Apple nun damit begonnen, die angebotenen Audio-Produkte, die unter dem Label Beats by Dr. Dre vertrieben werden, im eigenen Online-Store besonders hervorzuheben. Dabei finden sich die Artikel schon seit langer Zeit in den Regalen der virtuellen und echten Apple-Läden, wurden aber bisher nur in den jeweiligen Produktkategorien gelistet, zum Beispiel unter Kopfhörer.

Ab...

Apple hebt Beats by Dr. Dre im Online-Shop besonders hervor
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Die Sims 2 mit neun Extra-Paketen für 26,99 Euro

Ein echter Klassiker hat es in dieser Woche in den Mac App Store geschafft: “Die Sims 2″.

Die Sims 2 ScreenshotEs ist fast zehn Jahre her, dass “Die Sims 2″ für den Computer veröffentlich wurde. Nachdem man das Spiel schon als DVD-Version und über den EA-Dienst Origin auf dem Mac nutzen konnte, gibt es jetzt eine direkte Download-Möglichkeit aus dem Mac App Store. Dort kostet “Die Sims 2″ (Mac Store-Link) 26,99 Euro. Das mag auf den ersten Blick viel erscheinen, es sind aber bereits sechs Erweiterungspakete und drei Sachen-Pakete inklusive. Auch wenn das Basis-Paket im Preisvergleich deutlich weniger kostet, ist das Angebot im Mac App Store durch die vielen Zusatz-Pakete absolut fair.

Viel zum Spiel müssen wir wohl nicht sagen, die Sims sollte schließlich jeder von uns kennen. Man gründet eine kleine Familie, baut ein Haus, bekommt Kinder und hat Erfolg im Job. Also quasi genau das, was wir auch in unserem täglichen Leben erleben – irgendwie. Von der Spiele-Zeitschrift Gamestar gab es dafür vor zehn Jahren gute 89 von 100 möglichen Punkten.

Für alle Details zu den Zusatz-Paketen und den Systemanforderungen werft ihr am besten selbst einen Blick in den App Store. Einen wirklich schnellen Mac braucht man für das Spiel nicht, selbst auf dem 11 Zoll MacBook Air von 2011 soll das Spiel laut einem Nutzerbericht problemlos laufen.

Diese Erweiterungen sind im Mac App Store inklusive:

  • Universität
  • Nachtleben
  • Verkaufsoffen
  • Haustiere
  • Jahreszeiten
  • Gute Reise
  • Sachen für Familienspaß
  • Sachen für das glamouröse Leben
  • Sachen für den schönen Urlaub

Der Artikel Die Sims 2 mit neun Extra-Paketen für 26,99 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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High-End Smartphone für weniger als 300€?

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Die mir bis vor kurzem noch unbekannte Marke Oneplus One verspricht ein Smartphone, welches es mit iPhone 5S und dem Galaxy S5 aufnehmen können soll, dabei jedoch weniger als die Hälfte kosten werden.

Besagtes Gerät, welches kurzerhand den Namen der Marke (also Oneplus One) erhalten hat, kommt mit einem 5,5 zoll Display, LTE, einer 13MP Kamera und 3GB Ram um die Ecke und bietet dabei doch noch viel mehr.

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Preislich liegt die 16GB Variante, die nur in Weiß erhältlich ist, bei 269€ und die 64GB Variante, die es nur in Schwarz gibt, bei 299€.

Leider hatte ich so ein Gerät noch nicht in den Händen – unsere Kollegen von GigaAndroid allerdings schon.

Ich denke das Fazit des Videos ist durchaus nachvollziehbar und ich kann mich dem nur anschliessen. Es ist wirklich schade, dass man das Gerät nur mit Einladung kaufen kann und der Gelbstich im Display ist auch bei einem Smartphone, welches soviel, für so wenig Geld bietet, nicht akzeptabel. Außerdem muss ich sagen, dass ich den geringen Preisunterschied zwischen den 2 Modellen zwar sehr gut finde, ich es aber schade finde, dass die Farbe von dem Speicher abhängig gemacht wird.

Der Beitrag High-End Smartphone für weniger als 300€? erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Auto Paint For iPad

Geben Sie Ihren Fotos ein einzigartiges Aussehen.
Schalten Sie sie in Zeichnung, Malerei, Kreide, Pastell oder Kohle.
Die Umwandlung erfolgt vollautomatisch! Wählen Sie den Effekt, das ist alles. Zahlreiche Optionen stehen zur Verfügung.
Sie können ein Bild aus Ihrem Fotoalbum wählen, oder nehmen Sie es mit der Kamera direkt auf!
Auto Paint for iPad wurde im Einklang mit Paint-Tools für iPad, manuelle Zeichnen und Malen App im Appstore entwickelt.

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Eröffnung des Apple Stores Den Haag (Fotos und Videos)

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Wir gehen zwar nicht auf jede weltweite Apple Retail Store Eröffnung ein, wenn diese allerdings mehr oder weniger bei uns in der Nachbarschaft geschieht, berichten wir gerne kurz dazu. Bei der Anzahl der Fußballweltmeister-Titel und bei der Anzahl der Apple Retail Stores haben wir unseren Nachbarn in den Niederlande etwas voraus. Zumindest in einer der beiden genannten Kategorien können die Niederländer am heutigen Tag aufholen.

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Wie vor ein paar Tagen angekündigt, fand am heutigen Samstag die Eröffnung des dritten Apple Retail Stores in den Niederlanden statt. Nach Amsterdam und Haarlem begrüßt Apple seine Kunden ab sofort auch in den Den Haag. Die Stimmung bei der Eröffnung am heutigen Vormittag war gut und die Warteschlange vor dem Store lang. Die ersten 1000 Besucher erhielten ein Apple T-Shirt geschenkt.

Um euch einen kleinen Eindruck zu geben, wie die Eröffnung des Apple Stores Den Haag verlief, haben wir euch hier im Artikel ein paar Fotos und Videos eingebunden. (via)

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AVM FRITZ!Powerline 1000E – mit 1200MBit/s durchs Stromnetz

Pünktlich zu der diesjährigen IFA hat AVM seine Produktkategorien aufgewertet und stellt diese zur Technikmesse vor.

fritzpowerline 1000e header 940x400 570x242 AVM FRITZ!Powerline 1000E mit 1200MBit/s durchs Stromnetz

Der neue Fritz!Powerline 1000E von AVM ist die Weiterentwicklung der bekannten Powerline-Familie. Im Vergleich zu den vorherigen Versionen, ermöglicht der 1000E die Anbindung per Gigabit-Ethernet. Theoretisch macht das Übertragungen von 1200MBit/s möglich – in unserem Praxistest waren 790MBit/s im Download und 540Mbit/s im Upload realistisch. Die neue 1000E-Reihe ist kompatibel mit bisherigen Powerlineadaptern – wobei logischerweise der Adapter nur seine Gigabit-Geschwindigkeit erreichen kann, wenn am Start des Übertragungsweges ebenso ein 1000E-Adapter am Router angebunden ist. Ältere Adapter im Heimnetz werden auf ihre eigene, maximale Übertragungsgeschwindigkeit beschränkt.

Das Starterset enthält direkt zwei Adapter und wird kinderleicht in das Heimnetz eingebunden. Die Einrichtung erfolgt durch Plug&Play. Dazu wird am Router ein Adapter eingesteckt, sowie am Ende des Übertragungsweges. An beiden Adaptern wird der Pair-Knopf betätigt – die Adapter richten sich vollautomatisch ein und verschlüsseln die Datenleitung mit AES-128-Bit.

81IQIqS3G9L. SL1500 e1407595456360 570x370 AVM FRITZ!Powerline 1000E mit 1200MBit/s durchs Stromnetz

Die beiden einzigen Nachteile an dem neuen Adapter sind, dass die Steckdose verloren geht und nur ein Ethernet-Anschluss verfügbar ist – vorherige Modelle hatten meist zwei Ethernetports und ermöglichten das Durchschleifen des Stromanschlusses an der Steckdose. Wir binden eine AirPort-Time-Capsule per Powerline vom Keller zum Router unter dem Dach an und sind vollstens zufrieden. Das Starterset kostet ca. 99 € und ist ab sofort erhältlich.

Das Produkt kann bei Interesse hier bestellt werden.

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App Review: Blipcard für iOS im Kurztest

Blibcard App

Noch eine nützliche App für den Urlaub? Individuelle Urlaubspostkarten sind mit dieser App kein Problem und sehr schnell gemacht. Wir haben uns Blipcard einmal kurz angeschaut.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 9.8.14

Produktivität

PDF-to-Image-Pro PDF-to-Image-Pro
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

vzaar vzaar
Preis: Kostenlos
File list to Excel File list to Excel
Preis: Kostenlos
Owly - Sleep Prevention Owly - Sleep Prevention
Preis: Kostenlos
Memory Clean Memory Clean
Preis: Kostenlos
iSentry iSentry
Preis: Kostenlos

Fotografie

Bildung

Phrasejoy Phrasejoy
Preis: Kostenlos

Nachschlagewerke

Mactracker Mactracker
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Live VideoWall Lite Live VideoWall Lite
Preis: Kostenlos

Video

Wirtschaft

SyncStation SyncStation
Preis: Kostenlos
Microsoft Remote Desktop Microsoft Remote Desktop
Preis: Kostenlos

Spiele

Happy Street Happy Street
Preis: Kostenlos
Classic Snake Classic Snake
Preis: Kostenlos
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Allnet Flat Vergleich: Die beste Allnet Flatrate finden

Die Allnet Flatrate wird immer beliebter. Viele Mobilfunk-Kunden sind schon umgestiegen und zahlen im Gegensatz zum vorherigen Tarif weniger Geld im Monat, erhalten dafür aber viel mehr Leistung. Die Allnet Flat ist das Nonplusultra bei Handybesitzern, denn nur in diesem speziellen Tarif sind alle Anrufminuten, SMS und teilweise auch Datenverbindungen, die man im jeweiligen Vertragsmonat verbraucht, enthalten ohne Aufpreis. Jedoch ist nicht jeder Allnet Tarif gleich ein Schnäppchen und umgekehrt müssen Schnäppchen nicht unbedingt die besten Leistungen bieten, daher lohnt sich auf jeden Fall ein Vergleich.

Allgemeine Informationen

Alle Angebote für Allnet Flatrates basieren erst einmal auf den Netzen der vier großen Betreiber Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus. Diese Netzbetreiber verkaufen ihre Infrastruktur an Drittunternehmen oder haben selber Tochtergesellschaften gegründet, um günstigere Tarife unter einer speziellen “Discounter-Marke” anbieten zu können. Bekannte Discounter sind beispielsweise congstar, FYVE, klarmobil oder simyo.

Da sich die Netze der großen Anbieter je nach Ausbaugebieten unterscheiden, existieren unterschiedliche Preise für das gesamte Tarifspektrum. Handelt es sich beispielsweise um das Netz der Telekom oder das von Vodafone, liegen die Preise auch für günstigere Tarife auf einem höheren Niveau als bei Anbietern, die das Netz von o2 oder E-Plus nutzen. Bei letzteren muss man besonders in ländlichen Gebieten aufgrund dessen Funklöcher hinnehmen oder eine nur langsam verfügbare Datenverbindung.

Vergleich der Anbieter

Bevor man vorschnell mit dem erstbesten Anbieter einen Vertrag abschließt, sollte ein Tarifvergleich genutzt werden. Dieser Vergleich listet idealerweise alle am Markt verfügbaren Angebote auf und bietet praktische Optionen zur Filterung der Ergebnisse. Bei unserer Suche nach einem solchen Vergleich sind wir auf die Webseite allnet-flat24 gestoßen.

Bei allnet-flat24.net handelt es sich nicht nur um einen schnöden Tarifvergleich, wie er hundertfach im Internet zu finden ist. Dem potenziellen oder bestehenden Mobilfunk-Kunden wird hier ein Portal geboten, das neben einem Tarifrechner auch Informationen zu einer Vielzahl von Anbietern, deren Tarife, Smartphones und einen Ratgeber enthält. Wir haben uns zunächst den Tarifrechner angeschaut.

Es wird schnell klar, dass der Tarifrechner das Kernstück der Webseite ist, da dieser beim direkten Aufruf als erster Reiter aktiviert ist. Der Rechner bietet auf den ersten Blick aber relativ wenige Optionen. Man kann das gewünschte Netz aus den vier großen Betreibern, die Vertragslaufzeit, die monatlichen Kosten und zusätzliche Flatrates auswählen. Aus den Angaben des Nutzer versucht der Rechner dann, das billigste Angebot zu finden, das bestenfalls allen Kriterien entspricht. Die Ergebnisse werden als Liste angezeigt.

In der Ergebnisliste kann man sofort erkennen, um welchen Anbieter es sich handelt, in welchem Netz dieser funkt, wie hoch die monatlichen Kosten sind, welche Leistungen im Tarif enthalten sind und worauf man möglicherweise trotz Auswahl verzichten müsste. Besonders gefallen hat uns, dass jeweils die Besonderheiten des Tarifs und mögliches Sparpotenzial in einer eigenen Spalte herausgestellt werden. Schließlich kommt man durch Klick auf “Weitere Infos” zur Internetseite des Anbieters.

Zusatzangebote

Neben der Suche nach dem richtigen Tarif kann man auch gleich nach einem Tarif mit Handy bzw. Smartphone suchen. In diesem Fall werden die effektiven monatlichen Gesamtkosten, die sich aus eventuellen Anschlussgebühren, Gerätegebühren und Versandkosten errechnen, auf die gesamte Vertragslaufzeit umgelegt, sodass man einen exakten Vergleich erhält.

Des Weiteren ist das Menü als Raster aufgebaut. Man kann sich hier Anbieter für Anbieter, nach Leistungen der Tarife oder nach gewünschtem Smartphone informieren. Außerdem kann man sich im Ratgeber umschauen, sollte es noch offene Fragen zu Handynetz, Vertrag, Mobiles Internet oder anderen Themen geben.

Fazit

Wenn ihr auf der Suche nach dem richtigen Tarif seid, den ihr bestenfalls direkt mit einem Handy oder Smartphone kombinieren wollt, solltet ihr euch den Tarifrechner und die vielen anderen Entscheidungshilfen auf der Seite einmal genauer anschauen. Positiv fanden wir die umfangreichen Informationen zu allen Anbietern und praktischen Hinweise neben jedem Tarif in der Ergebnisansicht, sodass man keine Sonderaktionen oder wichtige Einschränkungen mehr verpasst. Einzig verbesserungswürdig fanden wir die Anzahl an Konfigurationsmöglichkeiten des Tarifrechners, hier wären weitere Auswählmöglichkeiten, etwa ein Maximalpreis, wünschenswert.

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Apple erzielt Einigung im eBook-Verfahren

Apple News Österreich Mac News iBooks App Bücher Schweiz

Die Preisstaffelungen im eBook-Store von Apple waren seit Monaten ein großes Thema an den kalifornischen Gerichten und Apple musste sich mit anderen Verlagen dafür verantworten, die Preise so gut es geht reguliert zu haben. Natürlich ist dies nicht die feine englische Art aber bei Apple zeigte man bis zum Ende des Prozesses nur sehr wenig Einsicht. Dennoch hat das Gericht nun die Causa geschlossen, da Apple die Bedingungen akzeptiert und die Strafzahlung in Höhe von 450 Millionen US-Dollar angenommen hat.

Die anderen Verlage wurde auf eine Summe von ca. 166 Millionen US-Dollar verklagt und stiegen damit etwas glimpflicher aus der Geschichte aus. Damit dürfte aber der Streit rund um eBooks und die digitalen Zeitschriften vorbei sein und Apple kann die Bewerbung der eBooks wieder starten, darf aber natürlich keine Preisregulierung mehr vornehmen. Somit soll der Wettbewerb gewahrt werden und es dürfte auch dem Kunden zu Gute kommen, wenn es einmal günstigere Bücher zu kaufen gibt.

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Dragon Quest IV: Square Enix veröffentlicht weiteres RPG der Reihe im App Store

Nachdem wir für unseren Artikel zu Dragon Quest VIII einiges an Kritik einstecken mussten, wollen wir euch trotzdem nicht die Berichterstattung zum just erschienenen Dragon Quest IV vorenthalten.

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Seit dem 6. August lässt sich Dragon Quest IV – Chapters of the Chosen (App Store-Link) als Universal-App auf alle Geräte ab dem iPhone 4, dem iPod Touch der 5. Generation sowie dem iPad 2 und höher herunterladen, und benötigt zudem mindestens iOS 7.0 oder neuer. Das 180 MB große und 13,99 Euro teure Rollenspiel wurde nicht ins Deutsche übersetzt, soll aber mehr als 40 Stunden Spielspaß bringen.

Dass Unkenntnis über die Dragon Quest-Reihe von eingefleischten Fans nicht gerne gesehen wird, hat unser Artikel zu Dragon Quest VIII gezeigt. Aber auch Redakteure wie wir, die tagtäglich mit neuem Spielematerial hantieren, sind nicht in jedem Game-Genre zuhause. Mittlerweile habe auch ich erfahren, dass die RPG-Reihe nicht nur in Japan als erfolgreichste Videospielreihe gilt, sondern auch in Europa viele Anhänger gefunden hat. Neben Final Fantasy ist Dragon Quest das zweite Flaggschiff vom Entwicklerstudio Square Enix: Bis 2009 wurden von Dragon Quest mehr als 47 Millionen Exemplare verkauft.

Mit Dragon Quest IV – Chapters of the Chosen, im Deutschen als „Die Chronik der Erkorenen“ bekannt, findet nun ein weiteres Kapitel der erfolgreichen Serie den Weg auf mobile Endgeräte. In Deutschland ist Dragon Quest IV 2008 auch auf dem Nintendo DS erschienen und bietet im Gegensatz zu anderen Spielen der Reihe ein kapitelbasiertes Gameplay, in dem mit speziellen Charaktern eine in sich geschlossene Geschichte absolviert wird und nur am Schluss mit dem eigentlichen Helden samt einer auserwählten Gruppe gekämpft wird.

In den insgesamt fünf Kapiteln von Dragon Quest IV lernt man so die Protagonisten Ragnar McRyan, Tsarevna Alena, Torneko Taloon sowie die Schwestern Meena und Maya kennen. Nachdem man nach dem ersten Start des Spiels entweder eine männliche oder weibliche Figur ausgewählt und sich mit den Menschen im Dorf bekannt gemacht hat, geht es direkt ins erste Kapitel, in dem man sich als Ritter Ragnar McRyan auf die Suche nach verschollenen Kindern macht. Über wiederkehrende, rundenbasierte Kämpfe gegen verschiedene Arten von Monstern erlangt man im Erfolgsfall nicht nur zusätzliche Erfahrungspunkte und steigt in höhere Level auf, sondern verdient sich auch etwas Geld, das man in Shops der Dörfer gegen Equipment und bessere Waffen tauschen kann.


Dragon Quest IV wurde Touchscreen-optimiert umgesetzt

Noriyoshi Fujimoto, Produzent der mobilen Version von Dragon Quest IV, erklärt das neueste Werk mit eigenen Worten wie folgt: „Dragon Quest IV enthält alle wesentlichen RPG-Elemente, die Dragon Quest-Fans so schätzen – eine faszinierende Geschichte kombiniert mit klassischem RPG-Gameplay. Gemessen an dem immensen Erfolg des Titels auf anderen Plattformen wussten wir, dass eine Neuveröffentlichung für mobile Geräte unausweichlich war. Unsere Fans können dieses fesselnde Abenteuer nun in einem Paket mit über 40 Stunden an Kämpfen, Geheimnissen und einer entzückenden Besetzung an Charakteren erneut erleben.“

Im Zuge der Entwicklung für mobile Geräte wurde besonders viel Wert auf eine Touchscreen-freundliche Steuerung gelegt. Neben einem virtuellen Joystick gibt es die Möglichkeit, den Kamerablickwinkel in zwei Richtungen rotieren zu lassen, um Städte und Dörfer vollständig erkunden zu können, zudem gibt es spezielle Buttons für eine Kartenansicht, das Equipment oder einen Party Talk. Letzteres erlaubt es, mit anderen Begleitern zu chatten und Neuigkeiten zu erfahren. Weitere Features der mobilen Version von Dragon Quest IV beinhalten optional auswählbare automatische Kämpfe, ein Casino und ein Bonus-Kapitel nach Beendigung des Spiels.

Bedingt durch das Alter des Titels werden Dragon Quest-Fans keine epischen 3D-Ansichten mit bestem Rendering zu Gesicht bekommen – aber auch die bunten Pixelgrafiken samt passendem Sound haben durchaus ihren Charme. Für weitere Eindrücke zum Spiel schaut euch am besten abschließend noch den von uns eingebundenen YouTube-Trailer an, in dem unter anderem die Charaktere des Spiels vorgestellt werden.

Dragon Quest IV im Video

Der Artikel Dragon Quest IV: Square Enix veröffentlicht weiteres RPG der Reihe im App Store erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Rechenzentrum in Reno: Apple plant Erweiterung

Reno-Apple-Rechenzentrum Aus einem Bericht von MacRumors geht hervor, Apple sei gerade dabei sein Rechenzentrum, das sich in Reno, im US-Bundesstaat Nevada, befindet, zu erweitern. Wir berichteten über die Planung des Gebäudes. Vergangen Jahres ging jenes in Betrieb. Die Bauarbeiten am Rechenzentrum sollen schon Ende dieses Sommers abgeschlossen werden, heißt es im Bericht. Diese werden zu einer Gesamtzahl von 9 Gebäuden führen. (acht Technik-, sowie ein Verwaltungsgebäude). Spielt man mit dem Gedanken weitere Arbeiten zu beginnen, sollen weitere 9000qm Anbaufläche zur Verfügung stehen. Reno-Apple-Rechenzentrum Zu den Leistungen gehören eine Solaranlage, über die 18 bis 20 Megawatt Strom erzeugt werden soll, und die Anlage somit unterstützt. Über ein mögliches Geschäftszentrum in der Stadt, soll man ebenso diskutiert haben. Bill Thomas, Verwalter der Stadt Reno, äußert sich dazu wie folgt:
I haven’t heard anything and, as far as I know, no one in the city has heard anything about that [...]
Der Beitrag Rechenzentrum in Reno: Apple plant Erweiterung erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.
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Samsung verzweifelt an iPhone 6

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Wie vor kurzen bekannt geworden ist, setzt Samsung die eigene Produktpräsentation kurz vor der iPhone-Keynote an. Zufall oder pure Absicht?
Bei der diesjährigen IFA scheint Samsung geplant zu haben, mehrere neue Geräte vorzustellen. Wie es scheint will sich Samsung auf das iPhone 6 vorbereiten, das nur einige Tage darauf vorgestellt werden soll. Zudem ist mit dem sogenannten Samsung Galaxy Alpha zu rechnen, das Samsung an diesen Tag auf den Markt werfen will. Dieses Smartphone soll hochwertige Materialien verbaut haben und eine bessere Bauqualität aufweisen. Dies hört sich weniger nach einer Innovation an, eher nach einer verzweifelten Antwort auf die bisherigen und kommenden iPhones. Auch neue Tabletts sollen für das Weihnachtsgeschäft herausgebracht werden. Richtige Neuerungen werden nicht erwartet, aber wir sind gespannt. Was sagt ihr zu dieser Situation? Quelle Der Beitrag Samsung verzweifelt an iPhone 6 erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.
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Journal: Digitales Leben

Digitales Leben: Die Krux mit der Produktivität

Apple hat heute die Preise für Produktivitäts-Apps gesenkt un eine extra Kategorie hierfür eingeführt. Ich dachte schon seit längerem an diesen Blog-Post, und naja, das war dann wohl der Ausschlag ihn zu veröffentlichen.

Ich habe bereits letztes Jahr über das Finden der richtigen Werkzeuge geschrieben. Wie alles im Leben entwickelt man sich auch selbst weiter, und so habe ich neue Erkentnisse gewonnen die hoffentlich auch für den Ein oder anderen Leser von Nutzen sind.

Fangen wir mit dem Lebenskreislauf an. Oder mit einer Pyramide. Oder mit dem Domino-Effekt…

Du hast einen Job oder suchst gerade einen, Freunde und/oder Familie sind in deinem Leben, Hobbies und Verpflichtungen wie Aufräumen, Wäsche waschen etc. . Schon durch das tägliche Ein- und Ausatmen, das Bewegen in dieser Welt häuft Aufgaben an.

Beispiel Arbeit:

  • Der Weg dorthing: Monatsabo für öffentliche Verkehrsmittel oder Auto tanken.
  • Überlegen was man sich zum Essen macht oder wie sich selbst über den Tag verteilt verpflegt.
  • Aufgaben auf der Arbeit selbst (die klammere ich aus dem privaten Aufgabenbereich und diesem Blog-Post aus).
  • Die Arbeitsgeräte ob Block oder Computer erfordern Instandhaltung oder Anpassung,
  • Der Weg nach Hause wird zum Einkaufen genutzt.

Inspirationen verteilen sich – jedenfalls für mich – über den ganzen Tag hinweg. Ich sehe eine Person mit einer DSLR und erinnere mich an mein Vorhaben mal öfter Bilder zu knippsen, mir ein Profil bei 500px anzulegen oder wieder mehr über meine Umwelt zu bloggen.

Das heißt: Tagtäglich fallen mehrere Aufgaben oder Wünsche an.

Die Handhabung per App (ich nutze OmniFocus für iOS / OS X) ist simpel: iPhone entsperren, Notiz/Aufgabe hinzufügen, iPhone schließen. Nach einem langen Tag Zuhause App öffnen und sehen: 30 neue Einträge.

Durch Internet, internationale Umgebungen, Reisen entstehen in der heutigen Zeit ein vielfaches an Möglichkeiten, Eindrücken und Ideen.

Willst du ein Buch schreiben hast du sofort 10 Kurse in deiner Nähe, 50 Apps, 80 Bücher und findest innerhalb weniger Tage mehrere Personen die dir Hilfe geben könnten. Von Blogs und anderen Internetseiten ganz zu schweigen.

Das heißt was? Es ist so ziemlich alles möglich. Theoretisch.

Ich habe die letzten Jahre das GTD System eingesetzt. Bitte den Link durchlesen um genaueres zu erfahren. Simpel ausgedrückt:

Ein System welches einen Prozess beschreibt mit diesen täglichen Aufgaben fertig zu werden.

Was ich nach all den Jahren aber vermisse:

Welches System beschreibt ob ich wirklich ein Buch schreiben oder einen Foto-Blog anfangen will?

Wir sind aktuell noch nicht darauf vorbereitet all diese Eindrücke zu verarbeiten. Wir setzen uns oft nicht gesund damit auseinander.

Meine Projekt-Listen sahen also grob so aus:

  1. Buch über OS X schreiben und veröffentlichen.
  2. Eigene Code-Projekte starten und darüber bloggen.
  3. Eine App in den App Store bringen.
  4. Mich in Australien für einen Job bewerben.
  5. UX und Graphic Design lernen.
  6. Eigenes Logo gestalten.
  7. Fotografieren lernen.

So, und was nun? Da sind die täglichen Wäsche waschen oder Hausarbeiten erledigen noch gar nicht inbegriffen.

Aber hey, GTD klappt super. Ich habe für mehrere Wochen regelmäßig 10–20 ToDos am Tag abgehakt und war sehr produktiv.

Ich war produktiv.

Ja, super… produktiv sein. Mit welchem Ziel denn? Nebenbei noch 100x auf Foresquare eingecheckt und auf twitter meine geistigen Ergüsse gepostet. Was für ein erfülltes Leben.

Ich habe also mehrere Schritte zurück gemacht. Mich zuerst von allen sozialen Netzwerken und RSS Diensten entfernt (darüber habe ich auch geschrieben und wurde von Mac-TV dazu interviewd).

Wie sah das also aus?

  • OmniFocus iOS und Mac: gelöscht
  • Evernote: gelöscht
  • Twitter: gelöscht
  • Facebook: gelöscht
  • Google+: gelöscht
  • E-Mail Accounts: Alle bis auf einen: gelöscht

Dank 1Password wusste ich: Ich bin bei 194 Internetseiten registriert.

Ihr denkt vielleicht das ist viel. Ist es nicht.

Weiter gings:
- Amazon: gelöscht
- eBay: gelöscht
- 150 Internetaccounts: gelöscht

Gelöscht heißt hier natürlich immer: Account deaktiviert und löschen lassen. Jede Menge “Arbeit” also.

Ich bin soweit gegangen und habe meine Kreditkarten – 2 – und Bank-Konten – 4 – still gelegt und meine “Mitgliedschaft” gekündigt.

Zu welchem Zweck?

Ich wollte einfach gucken woher mein Input kommt, meine Aufgaben, meine täglichen Routinen und Aktionen.

Ich musste feststellen: Nur um mein jetziges Leben zu erhalten, zu leben, musste ich schon mehr als 30–40 Aufgabenbereiche im Auge behalten.

Also: E-Mails schreiben und beantworten, Geldeingänge und Ausgänge sortieren, meine Woche organisieren um nichts zu vergessen.

Ich lebte also um meinen aktuellen Stand genau so zu halten. Ich entschied:

So will ich nicht leben.

Warum fällt so etwas nicht auf?

Naja, weil die Apps so verdammt gut sind. Und das mein ich ernst. Unser Leben wird schneller und komplexer. Um all das zu bewältigen werden iOS, Android und Co aber auch besser und passen sich an.

Herrgott, warum können die Leute nicht mal mehr ohne Smartphone zum Joggen gehen ohne jeden Meter aufzeichnen zu müssen?

Health-Apps? Really? Was zum Teufel? Esst jeden Tag 2 Äpfel und treibt Sport. Fertig. Hat meine Oma nach dem Krieg auch geschafft und ihr geht es heute noch super.

Wo ist also das Problem?

Unsere Körper, unser Geist sind anderen Belastungen ausgesetzt. Apps können also sinnvoll sein um sich selbst nicht über zu strapazieren. Ich lernte jedoch eine Regel, die ich mir am liebsten am ganzen Körper tätowieren würde:

Wenn etwas chaotisch wird, bringt es nichts das Chaos zu ordnen, sondern alles auf einen ganz kleinen Punkt zu vereinfachen.

Was das hieß? Ich hatte 350 ToDos in OmniFocus. Anstatt also wieder Projekte an zu legen um alles zu organisieren…. habe ich OmniFocus gelöscht. Richtig: GELSÖCHT.

Was ist passiert? NICHTS.

Ich habe vergessen 3 Briefe zu beantworten und habe eine erneute Aufforderung bekommen, und ich habe vergessen Shampoo einzukaufen. Das wars. Alle anderen “ToDos” waren sowieso klar:

  • Hui, Wäsche ist fertig in der Waschmaschine. Ich sollte sie tatsächlich aufhängen.
  • Hmm… ich habe nichts mehr zu essen Zuhause. Einkaufen gehen wäre nicht schlecht.

Was habe ich noch so gelernt?
- Ich hatte Anfang des Jahres (Januar) eine Zeit mit vielen “wirklichen” Aufgaben:
- 4 Prüfungen, 1 Bacheloarbeit im Studium
- Gleichzeitig einen Umzug von Ingolstadt nach Berlin
- Einen Freelancer Job in Berlin
- Artikel fertig schreiben für die Macwelt

Alles Aufgaben die einzeln schon viel gewesen wären. Ratet mal: Ich hatte nicht mal Zeit oder den Kopf dazu OmniFocus zu öffnen und meine Listen ab zu arbeiten. Wie habe ich es gemacht?

Ich hatte ein Whiteboard Zuhause, darauf habe ich die 35 Tage aufgezeichnet die ich dafür Zeit hatte, und habe jeden Tag mit 2–3 Aufgaben gefüllt die ich machen muss damit ich diese Ziele erreiche. Jede Verfehlung hätte etwas gravierende Auswirkungen auf meine Zukunft gehabt. Nicht dass ich gestorben wäre, aber anstatt nach Berlin zu ziehen nochmal ein Semester zu studieren und den Job nicht anzutreten wäre schon doof, dazu den Umzug nicht hinzubekommen auch.

In dieser Zeit lernte ich: Wenn etwas wirklich wichtig ist, dann macht man es automatisch. Ich lernte noch was:

  • Je “fauler” ich bin, desto mehr Projekt-Ideen oder ToDos, Tweets und Co häufen sich an. Natürlich ,man hat mehr Raum und Zeit, und in dieser (digitalen) Umgebung mit all den Eindrücken ist es ein leichtes diese Zeit auch zu füllen.

Was mache ich also heut zu Tage?

  • Ich bin endgültig raus aus Facebook
  • Ich nutze Twitter mehr schlecht als recht
  • Ich habe OmniFocus zwar gefüllt, gucke aber nie rein
  • Amazon, eBay und Co habe ich nie wieder “betreten”
  • Ich habe 1 Bankkonto, wieder eine Kreditkarte (für Auslandseinkäufe)

Ich habe aber auch gelernt: Schwarz-Weiß-Denken bringt auch nicht viel. Ich nutze Evernote, und bin froh darum. Ich speichere dort Eindrücke und kann diese dann 1 Jahr später wieder begutachten um meine Situation damals und heute besser zu reflektieren. Mich neu auszurichten und Ziele zu setzen die mir wertvoll sind.

Was will ich mit diesem Blog-Post erreichen?

Mensch, denkt doch mal über eure Apps und euer Verhalten nach. Ich habe aktuell nicht mal meinen Homescreen auf dem iPhone voller Apps, da ist noch Platz für zwei weitere. Will heißen: Ich habe WhatsApp und Evernote installiert. Dazu DayOne um Tagebuch zu schreiben. Kürzlich kam wieder OmniFocus dazu: Meine “Mammut-Aufgabe” das endlich im richtigen Verhältnis zu nutzen.

Genießt das Leben außerhalb, reflektiert euch selbst und hört nicht blind auf die Gadgets- und App-Maschinen. Das iPhone 6 steht vor der Tür. Macht es euer Leben besser? Nein. Solange es kein Herzschrittmacher integriert hat und ihr Herzkrank seid wird euer Leben sich dadurch nicht ändern.

Wie gehe ich persönlich jetzt mit der Situation um?

Ich lasse alle Projekt-Ideen in ein Evernote-Notizbuch fließen, schreibe alles auf. Und dann vergesse ich es. Nach 4 Wochen gucke ich wieder rein. Ich habe bei keinem Ding gedacht dass es ein riesen Fehler war es nicht gleich anzufangne.

Ich bin Frontend Developer. Jeden Tag lese ich von neuen StartUps, von neuen Apps, von reichen 17 Jährigen. Das animiert gerade zu sich hoffnungslos in dieses Leben zu stürzen.

Doch macht es einen glücklich? Nope. Glücklich macht vielleicht eine Wanderung in den Bergen oder mehrere Wochen am Strand (oder was auch immer).

Das heißt nicht dass alle Apps und Projektideen schlecht sind. Doch findet doch erstmal zu euch selber, OHNE TECHNIK, und dann guckt was euer Kopf sagt, eure Gedanken, was ihr wirklich machen wollt. Wir sind alle Teil dieser Gesellschaft. Wenn ihr dazu was beitragen wollt: Super.

Doch sich blind den neusten Gadgets hin zu geben oder den letzten Trend zu verfolgen ist der größte Blödsinn den es gibt.

Apple existiert nicht um euch ein besseres Leben zu schenken. Ein Millarden-Konzern strebt nach Gewinnen und neuen Märkten. Sie stellen Marketing-Leute ein die Psychologie studiert haben um das produzierte Plastik möglichst an den Mann/an die Frau zu bringen um damit noch mehr Geld zu verdienen.

Alles kann sinnvoll sein. Ein FaceTime Anruf nach Hause oder eine Foto via WhatsApp zu verschicken ist toll. Das hätte meine Oma damals auch gerne gemacht. Aber sich bei jeder Sport-Aktivität einen Chip umzuhängen um danach stolz zu sein 5km in 25 Minuten gelaufen zu sein… Was ist mit der Umwelt in der ihr euch bewegt? Ist diese nicht viel schöner als eine Zahl auf einem 10-Euro Display?

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Nach Google-Übernahme: Twitch schaltet alle Videos mit GEMA Inhalten stumm

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Nachdem der Suchmaschinengigant Google die Livestream-Plattform Twtich für rund eine Milliarde Dollar gekauft hat (wir berichteten), bekommen die User nun erste Folgen zu spüren. So werden alle archivierten Twitchstreams, welche GEMA Musik enthalten, stumm gestellt.

Seit Jahren können sich die Google-Tochter YouTube und die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) nicht einigen, wenn es um die Rechte bei Audio-Inhalten geht. YouTube-Nutzer bekommen seitdem stets eine Fehlermeldung zu Gesicht, wenn sie sich Musikvideos oder ähnliche Videos anschauen wollen.

Eigens für diese Zwecke wurde wohl eine Software programmiert, die GEMA Musik erkennen soll und die Streams verstummen lassen soll. Vor allem die Videoproduzenten sind von dieser Neuerung betroffen, denn zahlreiche Let’s Player lassen während ihrer Livestreams im Hintergrund rechtlich-geschützte Musik laufen. Eine gute Nachricht gibt allerdings doch: Vorerst gilt das Ganze nur für archiviertes Material.

Auch neu ist, dass Livestreams nach zwei Wochen gelöscht werden und somit nicht mehr unbegrenzt auf Abruf verfügbar sind. Twitch ließ als Grund verlauten, dass 80% der Speicherkapazitäten mit Videoinhalten gefüllt sei, auf die sowieso nicht zugegriffen werde.

[via]

Der Beitrag Nach Google-Übernahme: Twitch schaltet alle Videos mit GEMA Inhalten stumm erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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iTunes Karten: Penny schenkt nächste Woche 5 Euro dazu

Zum Vormerken: Ende der nächsten Woche bietet Penny wieder einmal ein nettes Angebot für iTunes Karten. Diesmal ist es jedoch kein Rabatt, sondern ein Zuschlag.

Am 15. – 16. August, also Freitag und Samstag in der nächsten Woche schenkt euch Penny beim Kauf einer 25 Euro Geschenkkarte 5 Euro extra dazu. Ihr zahlt also die gewöhnlichen 25 Euro für die Karte, bekommt auf dem Kassenbon dann aber noch einen weiteren Code, den ihr im App Store einlösen könnt. Dieser Code hat einen Wert von 5 Euro, sodass euch insgesamt also 30 Euro gutgeschrieben werden. Auf das Angebot hat uns Lars aufmerksam gemacht und schickt gleich ein Beweisfoto mit, danke dafür!

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Wer nicht warten kann, sollte bei Interspar (Österreich) vorbeischauen. Der Anbieter erlässt euch nur noch heute 20 Prozent des Preises. Das Angebot gilt aber nur in Verbindung mit einer 25 € Karte. Die anderen beiden Größen sind von dem Rabatt ausgenommen, sodass ihr den vollen Preis zahlt.

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Apps der Woche: Autodesk SketchBook und Rules!

Die «App der Woche» im Schweizer iOS App Store heisst diese Woche: «SketchBook Mobile». Bei dieser App handelt es sich um ein Mal- und Zeichenprogramm.
Das Programm ist für iPhone und iPod touch verfügbar und kann bis am Donnerstag kostenlos geladen werden.

Im iOS App Store wird in dieser Woche das Programm «Rules!» (CHF 2.00) als «Unser Tipp» vorgestellt. Beschrieben wird die App als «niedliches Puzzle-Spiel», welches «Spass macht und fesselt».

Ebenfalls als «Unser Tipp» beworben wird das Spiel Sago Mini Friends (CHF 3.00). Beim Spiel handelt es sich um eine «Bildungs»-App speziell für Kinder.

Bei den kostenpflichtigen Apps befindet sich das Programm «Flightradar24 Pro» (CHF 3.00) an der Spitze der Download-Charts. Mit dieser App können Flugrouten von Flugzeugen nachgegangen werden. Bei den kostenlosen Apps steht das Programm Messenger von Facebook an der Spitze der Download-Charts.

Im Mac App Store wird in dieser Woche die App «Autodesk SketchBook» (kostenlos) als «Editors Choice» vorgestellt.

In dieser Woche befindet sich im Mac App Store das Programm «Clear» (CHF 5.00) an der Spitze der Download-Charts. Mit diesem Programm können auf einfache Weise Aufgabenlisten erstellt werden.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iOS App Store oder über diesen Link im Mac App Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 7% Provision!

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Musik: Marathonmann kostenlos, Hit-Alben ab 3,99 Euro, Beatsteaks, Neuheiten, gratis MP3s und mehr

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Pünktlich zum Wochenende werden wir einen Blick auf die musikalischen Highlights. Wir möchten euch nicht erst mit zu viel Vorgeplänkel aufhalten, sondern leiten direkt zur Musik über

Zum Schluss noch ein Blick in den iTunes Store und auf die kostenlose iTunes Single der Woche. Dieses Mal hat sich Apple für den Marathonmann und die Single „Diese Hände“ entschieden. Das zugehörige Album „…Und wir vergessen was vor uns liegt“ gibt es für 9,99 Euro. Hit-Alben ab 3,99 Euro findet ihr hier im iTunes Store.

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Die besten Apps der Woche: Unsere Empfehlungen

Am Wochenende küren wir traditionell die besten neuen Apps der Woche – unsere Empfehlungen.

Aus dem großen Stapel der iOS-Neuerscheinungen schaffen es nur die lohnenswertesten Apps in die Liste. Und weiter unten findet Ihr unsere Mac-App-Favoriten der zurückliegenden Woche. Viel Spaß beim Downloaden.

iTopnews-iOS-Favorit der Woche:

Die Carcassonne-Macher starten ein höchst gelungenes Rätsel-Spiel, in dem Ihr die Regeln befolgen müsst: 

Rules! Rules!
(541)
1,79 € (iPhone, 12 MB)

Unsere weiteren Favoriten:

Peter Molyneux hebt sein Projekt auf iOS. Ihr spielt nichts weniger als Gott, In-App-Käufe sind übrigens nicht zwingend:

Godus Godus
(2400)
Gratis (uni, 87 MB)

Das Konsolen-Game hat es nun auf iOS geschafft und erzählt die Geschichten der Helden:

DRAGON QUEST IV Chapters of the Chosen DRAGON QUEST IV Chapters of the Chosen
Keine Bewertungen
13,99 € (uni, 172 MB)

1Password gehört diese Woche mit dazu, denn eine tolle Preissenkung sorgt für Aufmerksamkeit:

1Password 1Password
(1653)
15,99 € 8,99 € (uni, 14 MB)

Das Top-Adventure wurde in Version 2.0 veröffentlicht und liefert somit vier Stunden mehr Spielspaß: 

Oceanhorn ™ Oceanhorn ™
(1502)
7,99 € (uni, 178 MB)

Die Foursquare-App wurde mit dem neuesten Update optisch verändert und konkurriert mit Yelp: 

Foursquare Foursquare
(3625)
Gratis (iPhone, 25 MB)

Der Nachfolger von Heavy Sword kommt mit neuen Waffen, Gegnern und Levels:

Super Heavy Sword Super Heavy Sword
Keine Bewertungen
1,79 € (uni, 41 MB)

Der Musik-Player sieht nicht nur gut aus, sondern hat ein großes Feature-Paket (z.B. einen Equalizer) an Bord:

Blend Music Player Blend Music Player
Keine Bewertungen
0,89 € (iPhone, 9.6 MB)

Macht Euch mit Jacob Jones auf die Suche nach Spuren von Bigfoots Kindheit und löst Rätsel:

Jacob Jones and the Bigfoot Mystery : Episode 2
Keine Bewertungen
1,79 € (uni, 240 MB)

iTopnews-Mac-Favorit der Woche:

Die Sims 2 wird 10 Jahre als und aus diesem Anlass könnt Ihr jetzt das Basisspiel und alle 9 Erweiterungen  in einem Paket laden:

The Sims™ 2: Super Collection
(5)
26,99 € (7170 MB)

Unsere weiteren Mac-App-Favoriten: 

Auch für den Mac wurde der beste Passwort-Manager reduziert:

1Password 1Password
(1054)
44,99 € 30,99 € (33 MB)

Spielt den amerikanischen Bürgerkrieg in rundenbasierten Schlachten nach:

Civil War: 1863
Keine Bewertungen
5,99 € (316 MB)

Organisiert Eure Musiksammlung besser. Außerdem lassen sich Daten bearbeiten und Infos hinzufügen:

Tagr Tagr
Keine Bewertungen
8,99 € (4.3 MB)

Mit dieser App entfernt Ihr störende Elemente aus Fotos, um sie noch schöner zu machen:

Inpaint 6 Inpaint 6
Keine Bewertungen
8,99 € (9.4 MB)

Spielt die Geschichte des Vikingers Ingolf nach, den ein Fluch belastet:

Viking Saga: The Cursed Ring (Premium)
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4,49 € (177 MB)
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (9.8.)

Für iOS finden sich am heutigen Samstag, 9. August, wieder interessante Game-Rabatte, die sich wirklich lohnen.


Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die im Tagesverlauf immer wieder aktualisiert werden.

Ridge Racer Slipstream Ridge Racer Slipstream
(231)
2,69 € Gratis (uni, 575 MB)
GyrOrbital GyrOrbital
(15)
0,89 € Gratis (uni, 1.2 MB)
Super Tank Battle (HD) Super Tank Battle (HD)
(7)
1,79 € Gratis (iPad, 12 MB)
Alien March Alien March
(33)
0,89 € Gratis (iPhone, 27 MB)
Rebirth of Fortune 2 Rebirth of Fortune 2
(133)
2,69 € Gratis (uni, 213 MB)
Defense of Fortune: The Savior
(24)
0,89 € Gratis (iPhone, 52 MB)
Defense of Fortune HD Defense of Fortune HD
(15)
0,89 € Gratis (iPad, 62 MB)
MicroCells MicroCells
(20)
0,89 € Gratis (uni, 11 MB)
Pocket Avenger Pocket Avenger
(12)
0,89 € Gratis (uni, 67 MB)
Time of Heroes Time of Heroes
(96)
2,69 € 0,89 € (uni, 103 MB)
Static Motion Static Motion
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0,89 € Gratis (uni, 7.3 MB)
Rune Gems - Deluxe Rune Gems - Deluxe
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2,69 € Gratis (uni, 73 MB)
Big Bad Sudoku Book Big Bad Sudoku Book
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Bubble Annihilator HD Bubble Annihilator HD
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Cafeteria Nipponica Cafeteria Nipponica
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Ninja Village Ninja Village
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Companions Companions
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Rune Gems Rune Gems
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Skulls of the Shogun Skulls of the Shogun
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4,49 € 2,69 € (uni, 197 MB)
Deus Ex: The Fall
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Ready Steady Play Ready Steady Play
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schweres Schwert (HEAVY sword) schweres Schwert (HEAVY sword)
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Fingle Fingle
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Bounden Bounden
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King Cashing 2 King Cashing 2
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Joe Dever Joe Dever's Lone Wolf
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4,49 € Gratis (uni, 969 MB)

[appbox appstore 887836495 alt1,79 infouni name:Dead_Bunker_II

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (9.8.)

Auch am heutigen Samstag, 9. August, bündeln wir wie gewohnt die iOS Top-Rabatte, die sich heute lohnen.

Wir listen in der Übersicht nur die besten Deals. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen, die wir im Tagesverlauf regelmäßig aktualisieren.

Produktivität

iParkedHere iParkedHere
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0,89 € Gratis (iPhone, 3 MB)
USB Disk Pro - Der Datei-Manager USB Disk Pro - Der Datei-Manager
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2,69 € 0,89 € (iPhone, 20 MB)
EverFont PRO - Font Preview Tool for Developers and Designers EverFont PRO - Font Preview Tool for Developers and Designers
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2,69 € Gratis (uni, 5.5 MB)
Gym Machine - Personal Workout Organizer Gym Machine - Personal Workout Organizer
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0,89 € Gratis (iPhone, 8.7 MB)
Enpass Password Manager ( Passwort Manager ) Enpass Password Manager ( Passwort Manager )
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8,99 € 4,49 € (uni, 3.1 MB)
Dailybook (Journal / Diary) Dailybook (Journal / Diary)
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2,69 € 1,79 € (uni, 46 MB)
WomanLog-Pro-Kalender WomanLog-Pro-Kalender
(402)
2,69 € 1,79 € (uni, 21 MB)
CoPilot Premium Europa - Offline GPS-Navigationslösung CoPilot Premium Europa - Offline GPS-Navigationslösung
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CoPilot™ Premium Europa HD - GPS Navigations-App mit ... CoPilot™ Premium Europa HD - GPS Navigations-App mit ...
(224)
37,99 € 35,99 € (uni, 34 MB)
iDatabase iDatabase
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 19 MB)
1Password 1Password
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15,99 € 8,99 € (uni, 14 MB)
7-Minute Workout (High Intensity Training) 7-Minute Workout (High Intensity Training)
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1,79 € 0,89 € (iPhone, 99 MB)

Musik

NodeBeat NodeBeat
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1,79 € Gratis (iPhone, 8.9 MB)
NodeBeat HD NodeBeat HD
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2,69 € Gratis (iPad, 9 MB)

Foto/Video

Postale Postale
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Pimp Your Name - Wallpaper mit DEINEM Namen! Pimp Your Name - Wallpaper mit DEINEM Namen!
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Kinder

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Dr. Pandas Haus Dr. Pandas Haus
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Zynga kündigt “NFL Showdown” & ein neues Golf-Spiel mit Tiger Woods an

Zynga, primär für Casual-Games bekannt, erweitert sein F2P-Repertoire und hat zwei Sportspiele für iOS angekündigt.

Zum einen ist man mit der amerikanischen Football-Liga NFL eine Partnerschafft eingegangen, aus der NFL Showdown entsteht. Es ist ein Football-Manager, bei der du als Coach, Manager und Eigner dein eigenes Team managen musst. Natürlich beinhaltet der Titel alle Original-Teams und Spieler der NFL und soll bereits in Kürze veröffentlicht werden.

Da Football ja in Deutschland eher nicht zu den populären Sportarten gehört, könnte hierzulande eine weitere Neuankündigung Zyngas für mehr Interesse und Begeisterung sorgen. Denn Tiger Woods, lange Zeit das Golf-Aushängeschild EAs, hat ebenfalls mit Zynga eine Kooperation eingegangen. Das Ergebnis wird ein bisher noch namenloses AAA-Golfspiel sein, dass aktuell von Zynga Orlando Studio entwickelt wird. Der Release ist für 2015 geplant.

Sobald wir zu einem der beiden Spiele weitere Informationen erfahren, lassen wir es euch natürlich wissen.

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Die 5 besten Bluetooth-Lautsprecher

Gerne möchten wir euch heute fünf tolle Bluetooth-Lautsprecher im Kurztest vorstellen.

Logitech UE Boom

Logitech Ultimate Ears BoomWir haben es schon mehrfach erwähnt: Für uns ist der Logitech UE Boom der beste Bluetooth-Lautsprecher. Nicht nur der Klang ist überzeugend, auch das robuste Design und die Option, zwei Lautsprecher miteinander zu koppeln, um Stereo hören zu können, ist ein einzigartiges Feature. Der Logitech UE Boom ist spritzwassergeschützt, integriert einen Akku mit bis zu 15 Stunden Laufzeit und bietet einen 360-Grad-Klang – seine Stärken spielt er vor allem unterwegs aus. Aktuell gibt es den UE Boom bei Saturn für nur 149 Euro (zum Angebot) (Direktabzug von 50 Euro im Warenkorb). Sonst werden zwischen 170 und 199 Euro fällig.

Bose SoundLink Mini

Bose-SoundLink-MiniWenn es um Bluetooth-Lautsprecher geht, darf der Bose SoundLink Mini (Amazon-Link) nicht fehlen. Auch wenn wir ihn selbst noch nicht getestet haben, vergeben 790 Amazon-Käufer im Schnitt 4,8 von 5 Sternen. Der Lautsprecher überzeugt mit einer klaren Musik-Wiedergabe und kommt in einem sehr kompakten Design daher. Natürlich ist auch hier ein Akku integriert, zudem gibt es einen AUX-Eingang für weitere Anschlussmöglichkeiten. Über eine einfache Ladeschale kann der Lautsprecher komfortabel geladen werden. Für Zuhause oder das Büro ein sehr gutes Gerät. Preis: 165 Euro.

Bayan Audio Soundbook X3

Bayan Audio Soundbook

Das Bayan Audio Soundbook X3 (Amazon-Link) bietet im Gegensatz zum UE Boom deutlich mehr Bass. Zudem wurde ein FM-Radio direkt in das Produkt integriert. Das Design des Soundbook gefällt uns richtig gut, auch der Klang kann als gut bezeichnet werden, da hier unter anderem der verlustarme aptX-Codec zum Einsatz kommt. Die Verarbeitung ist ebenfalls klasse: Das Soundbook kommt in einem hochwertigen Aluminiumgehäuse daher. Preis: ca. 270 Euro.

Jawbone Mini Jambox

Mini-JamboxDer Bluetooth-Lautsprecher von Jawbone (Amazon-Link) macht ebenfalls eine gute Figur. Mit einem integrierten Akku, Bluetooth 4.0 und einem AUX-Anschluss sind eigentlich alle Wünsche abgedeckt. Der Klang der Musikbox ist gut, im Gegensatz zu unserem Testsieger aber etwas schwächer einzustufen. Kleiner Nachteil: Dreht man die Lautstärke komplett auf, kommt die Jawbone Mini Jambox an ihre Grenzen. Preis, je nach Farbe: ca. 129 Euro.

Teufel BT Bamster

Teufel-BT-Bamster-4

Der wohl eleganteste Lautsprecher in dieser Auflistung: Der Teufel BT Bamster (zum Teufel-Shop). Der 0,59 Kilogramm schwere Lautsprecher mit einem Aluminium-Gehäuse kommt in Form einer 30 Zentimeter breiten Leiste daher. Erhältlich in den Farben schwarz und weiß ziehen zwei Design-Elemente die Blicke auf sich: Eine rote Zierleiste und ein illuminierter Drehschalter mit dem Teufel-T. Mit letzterem kann man nicht nur die Lautstärke einstellen, sondern auch die Wiedergabe pausieren oder die Bluetooth-Kopplung aktivieren. Der Klang ist klar, Bässe gehen leider etwas verloren. Preis: 129,99 Euro.

Diese Auflistung entspricht unseren persönlichen Empfehlungen. Es gibt sicherlich noch viele weitere Lautsprecher dieses Preissegments, die hier ebenfalls Platz gefunden hätten. Gerne könnt ihr in den Kommentaren eure eigenen Empfehlungen posten.

Der Artikel Die 5 besten Bluetooth-Lautsprecher erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (9.8.)

Mac-User versorgen wir auch am heutigen Samstag, 9.8., natürlich wieder mit den Top-Rabatten, die sich heute lohnen.

In unserer Übersicht findet Ihr die besten Schnäppchen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Games

Rochard Rochard
(63)
8,99 € 3,59 € (1001 MB)
Sid Meier Sid Meier's Railroads!
(37)
19,99 € 5,49 € (713 MB)
Werkfeuerwehr-Simulator 2014 Werkfeuerwehr-Simulator 2014
(6)
19,99 € 9,99 € (524 MB)
Virtual Rides 2 Virtual Rides 2
(6)
19,99 € 9,99 € (499 MB)
Cargo Commander Cargo Commander
(5)
6,99 € 0,89 € (83 MB)
Tomb Raider Tomb Raider
(73)
35,99 € 17,99 € (11703 MB)
Tomb Raider: Underworld
(121)
17,99 € 4,49 € (6732 MB)
The Island: Castaway® 2 (Full)
(5)
5,99 € Gratis (483 MB)
Spec Ops: The Line
(9)
26,99 € 8,99 € (7348 MB)
Velvet Assassin Velvet Assassin
(29)
4,49 € 0,89 € (3903 MB)
About Love, Hate and the other ones About Love, Hate and the other ones
Keine Bewertungen
4,49 € 2,69 € (231 MB)
Rayman® Origins Rayman® Origins
(14)
17,99 € 14,99 € (2121 MB)

Produktivität

1Password 1Password
(1054)
44,99 € 30,99 € (33 MB)
Due Due
(19)
8,99 € 4,49 € (13 MB)
Tree Tree
(22)
13,99 € 8,99 € (5.6 MB)
Clear - Aufgaben & Erledigungslisten Clear - Aufgaben & Erledigungslisten
(165)
8,99 € 4,99 € (13 MB)
CoverScout CoverScout
(46)
23,99 € 8,99 € (18 MB)
Speedy Speedy
(11)
8,99 € 2,69 € (1.9 MB)
NotesTab Pro NotesTab Pro
(38)
4,49 € 1,79 € (3.4 MB)
Speedy Speedy
(11)
8,99 € 2,69 € (1.9 MB)
Clean Text Clean Text
(10)
17,99 € 2,69 € (7.7 MB)
Stereo Stereo
Keine Bewertungen
3,59 € 0,89 € (0.5 MB)
Tonality Tonality
(11)
21,99 € 17,99 € (89 MB)

Foto/Video

Focus 2 Focus 2
(11)
17,99 € 8,99 € (23 MB)
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Ridge Racer Slipstream

Das ultimative Arcade-Rennfranchise bringt das Konsolenerlebnis jetzt auf dein iOS-Gerät! Flitze aus dem Windschatten deiner Rivalen an ihnen vorbei und drifte mit mehr als 150 mph durch enge Kurven!

EINE BRANDNEUE ART RENNMASCHINE!
12 leistungsstarke Maschinen flitzen mit dir gen Ziel.
300 Anpassungsmöglichkeiten, damit du dir deine Traummaschine erschaffen kannst.
6 spielverändernde Extras, die dir Vorteile verschaffen, die du schätzen wirst.

SPANNENDE KARRIERE- UND ARCADE-SPIELMODI
Mach dir im umfassenden Karrieremodus einen Namen.
Lust auf einen Adrenalinspurt? Nimm im Arcade-Modus an regulären und Knockout-Rennen teil.
Verbinde dich mit Facebook, um Belohnungen zu erhalten und Erfolge und Meilensteine mit der Ridge Racer-Community

ATEMBERAUBENDE
RENNSTRECKEN & INSPIERENDE RENNEN
10 einzigartige Schauplätze und 20 Strecken für Kopf-an-Kopf-Rennen!
108 Rennkonkurrenten über ganze 6 Grand Prix-Serien
Erlebe an wunderschön detaillierten Schauplätzen bahnbrechende High-End-Grafik: Verlorene Ruinen, Industrieabstecher, Hafentour, Altstadt und andere!
zu teilen.

ECHTZEIT-MEHRSPIELER-ERLEBNIS & -HERAUSFORDERUNGEN
• Fordere die Welt heraus in dieser spannenden Mehrspieler-Action mit bis zu 8 Spielern!
• Tritt gegen Freunde und Rennrivalen an und erkämpfe dir den Weg bis an die Spitze.
• Verbinde dich mit Facebook, um dir Belohnungen zu holen und Erfolge sowie Meilensteine mit der Ridge Racer Community zu teilen.

RIDGE RACER – DAS ULTIMATIVE ARCADE-RENNERLEBNIS!
Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahre 1993 hat Ridge Racer die Ehre, eines der am längsten laufenden Franchise der Geschichte zu sein. Über 25 Versionen auf Arcade-, Heim- und tragbaren Konsolen, PC, Handys, Smartphones und Tablets.

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Umfrage: Was ist euch an einem Smartphone wichtig?

smartphones

Dieses mal wollen wir von euch wissen, auf was ihr an einem Smartphone wert legt. Ist euch eher zum Beispiel die Akkuleistung wichtig oder wollt ihr lieber ein hochauflösendes und helles Display? Bewusst haben wir Smartphones und nicht iPhones geschrieben, aber diese Frage kann sich durchaus auch auf das kommende iPhone 6 beziehen. Wir sind schon gespannt auf die Ergebnisse.

Eingebettete Umfrage im Originalbeitrag

Der Beitrag Umfrage: Was ist euch an einem Smartphone wichtig? erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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DDoS-Attacken in Echtzeit [Infografik]

internet hacker hack security shutterstock_168813071
Ein Link-Tipp zum Start in das Wochenende: Auf der Norse Website findet ihr eine spannende Echtzeit-Infografik, die globale DDoS-Attacken illustriert. Angegeben sind unter anderem Typ des Angriffs, Herkunft und Ziele.

DDoS Attacken

Sogenannte DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) kommen immer häufiger vor und bilden insbesondere für Unternehmen eine ernsthafte Gefahr. So können diese Attacken ganze Online-Betriebe offline nehmen. Der IT-Sicherheits-Dienstleister Norse hat diese in eine Echtzeit-Infografik zusammengestellt. Zwar nicht ganz vollständig (da viele DDoS-Angriffe gar nicht als solche erkannt werden), aber dennoch einen Blick wert.

Auch interessant: Die Daten über Herkunft und Ziele der Attacken. Diese variieren zwar permanent, allerdings kann man sagen, dass ein Großteil der Angriffe aus der Volksrepublik China kommen und die meisten in Richtung USA gehen. Klickt ihr auf einen Punkt auf der Karte, so erscheinen auch Verbindungen, zwischen den Ländern. Wie gesagt, die Daten von Norse sind nicht repräsentativ. Falls ihr dennoch einen Blick darauf werfen wollt: map.ipviking.com.

[via, via]

Der Beitrag DDoS-Attacken in Echtzeit [Infografik] erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Mynigma – Safe email made simple

• E-Mail-Client mit intuitiver Benutzeroberfläche

• Zwischen Mynigma-Nutzern ausgetauschte Nachrichten werden automatisch verschlüsselt

Diese kostenlose Version ist für privaten Gebrauch bestimmt. Frei von Werbung, In-App-Käufen und bezahlten Upgrades. Einfach kostenlos.

NICHT NUR FÜR EXPERTEN

E-Mail-Verschlüsselung ist für Umständlichkeit bekannt. Mynigma richtet sich nicht nur an IT-Experten. Deshalb haben wir die Verschlüsselung dorthin verbannt, wo sie hingehört: in den Hintergrund. So lange beide Parteien Mynigma benutzen, werden Nachrichten ganz automatisch verschlüsselt. Lehnen Sie sich einfach zurück und lassen Sie uns die Arbeit machen.

PRIVATSPHÄRE IST WICHTIG

Die meisten Menschen haben nichts zu verbergen. Trotzdem benutzen wir öfter Briefe als Postkarten, weil selbst triviale Informationen in der Kombination mit anderen Daten eine hohe Aussagekraft erlangen. Für Kriminelle wie Trickbetrüger und Identitätsdiebe sind sie ein ebenso interessant wie für Versicherungen oder Werbe-Firmen. Daten, die einmal ins Internet gelangt sind, lassen sich nicht mehr zurückziehen. Was mit ihnen in zwanzig Jahren geschehen wird, lässt sich kaum vorhersagen.

GERÄT-ZU-GERÄT-VERSCHLÜSSELUNG

Nachrichten, die zwischen zwei Mynigma-Nutzern ausgetauscht werden, sind automatisch durch echte Gerät-zu-Gerät-Verschlüsselung geschützt. So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten. Selbst wir können die Verschlüsselung ebenso wenig umgehen wie Ihr E-Mail-Anbieter, bei dem nur die verschlüsselte Form der Nachricht gespeichert wird.

** FUNKTIONEN **

Behalten Sie Ihre Konten:
Es ist nicht nötig Ihre Adresse zu wechseln. Benutzen Sie einfach Ihre bestehenden Konten, die Sie von Apple Mail direkt importieren können.

IMAP/SMTP-Unterstützung:
Mynigma lässt sich mit jedem E-Mail-Konto nutzen, das IMAP unterstützt.

Gmail-Labels:
Gmail-Labels werden unterstützt.

Konto-übergreifende Ordner:
Standard-Ordner wie „Eingang“ und „Papierkorb“ lassen sich entweder pro Konto oder in einer übergreifenden Liste anzeigen.

Praktische Kontaktliste:
Sie suchen eine Nachricht von einer bestimmten Person? Mit der „Letzte Kontakte“-Ansicht finden Sie sie im Handumdrehen.

Feedback-Funktion:
Wir arbeiten ständig daran, Mynigma weiter zu verbessern. Nutzen Sie einfach die Feedback-Funktionalität in der App um uns direkt mitzuteilen, welche Funktionen Sie vermissen.

** GEPLANTE FUNKTIONEN **

POP3-Unterstützung
Versendung großer Anhänge als Dropbox-Link
Integration von S/MIME und PGP
iOS-App

** SICHERHEIT **

Automatische Verschlüsselung:
Andere Mynigma-Nutzer werden vollautomatisch erkannt. Schlüssel müssen nicht vom Benutzer generiert oder ausgetauscht werden.

Echte Gerät-zu-Gerät-Verschlüsselung:
Die Schlüssel, die zur Entschlüsselung von Nachrichten benötigt werden, bleiben auf Ihrem Gerät (und auf ihren Back-Ups). So behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten.

Authentifizierung:
Die Absenderinformation einer gewöhnlichen E-Mail kann leicht gefälscht werden. Im Falle einer verschlüsselten Nachricht wird der Absender hingegen automatisch verifiziert.

Sichere Algorithmen:
Wir nutzen RSA mit 4096-Bit-Schlüsseln und OAEP-Padding, AES im CBC-Modus mit 128-Bit-Schlüsseln und SHA-512 als Hashing-Algorithmus. Anders als OpenPGP und S/MIME verwenden Mynigma-Signaturen nicht den mittlerweile gebrochenen Algorithmus SHA-1.

Verschlüsselung von Anhängen und Betreffzeilen:
Die Funktion einer Betreffzeile ist, etwas über den Inhalt einer Nachricht auszusagen. Deshalb haben wir besonderen Wert darauf gelegt, dass Mynigma, anders als andere Lösungen, nicht nur Nachrichten und Anhänge, sondern auch Betreffzeilen verschlüsselt.

Standard-konforme Filterung schädlicher Inhalte:
E-Mail-Inhalte, die auf Ihrem Computer Schaden anrichten könnten, werden durch unsere Open-Source-Implementierung von HTML Purifier für Objective-C zuverlässig entfernt.

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Bald keine Intel-Macs mehr

Nach der Vorstellung des A7-Prozessors kamen Gerüchte auf, nach welchen Apple bald auch die in den Macs verbauten Intel-Prozessoren mit eigenen ARM-Prozessoren ersetzen könnte. Diese Gerüchte wurden damals schnell wieder zur Seite geschoben. In den letzten Monaten mehren sich die Hinweise, nach welchen Apple tatsächlich am Ersatz der Intel-Prozessoren arbeiten könnte. Auch wenn damit ein grosser Aufwand einhergeht, könnten für Apple die Vorteile dieses Schrittes überwiegen.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Praktischer iPad-Ständer

iGadget-Tipp: Praktischer iPad-Ständer ab 34.00 € inkl. Versand (aus USA)

Schick, praktisch und unterwegs sehr platzsparend.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Sid Meier’s Railroads! nur 5,49 Euro: Erschaffe ein Eisenbahn-Imperium

Sid Meier’s Railroads! wird zum ersten Mal für nur 5,49 Euro angeboten.

Sid Meiers RailroadsDas Mac-Spiel Sid Meier’s Railroads! (Mac Store-Link) ist knapp zwei Jahre im Mac App Store vertreten und wird aktuell zum Tiefstpreis angeboten. Erstmals kostet das Spiel nur noch 5,49 Euro statt 21,99 Euro. Der Download erfordert mindestens OS X 10.7.5 und 748 MB freien Speicherplatz.

Auf insgesamt 16 Karten kann man über 40 detailgetreue und historische Züge steuern – auch der Hochgeschwindigkeitszug TGV ist mit an Bord. Doch ihr solltet vorher genau überlegen, wo ihr welche Bahnstrecke baut, denn man möchte ja auch etwas Geld damit verdienen. So gilt es nicht nur Passagiere zu befördern, sondern auch wertvolle Rohstoffe, damit die Wirtschaft angekurbelt wird.

Das Aufbauspiel ist für Fans sicherlich ein Blick wert. Ihr könnt in Ruhe spielen ohne jeglichen Unterbrechungen – In-App-Käufe oder Werbung gibt es hier nämlich nicht. Die Grafiken sind nett anzusehen, entsprechende Sounds wurden natürlich auch integriert.

Die Bewertungen im App Store sind durchwachsen – einige lieben das Spiel, andere würden eher zu Railroad Tycoon greifen. Wir empfehlen: Schaut euch vorher den Trailer (YouTube-Link) an und entscheidet dann, ob Sid Meier’s Railroads! was für euch ist.

Sid Meier’s Railroads! im Video

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Testbericht “Stronghold 3: The Campaigns”

Stronghold – wenn Fans des gepflegten Strategie-Aufbauspieles diese magische Buchstabenkombination vernehmen, können höchstens die vernichtenden Kritiken des aktuellsten Teiles für Mac und PC noch die Freude am Burgenbau trüben. Gerade weil das grundlegende Prinzip, das der Serie zugrunde liegt, ebenso simpel wie faszinierend ist und eigentlich Spielspaß in kaum mehr messbaren Sphären verspricht, war der Bug-verseuchte dritte Teil der Reihe eine herbe Enttäuschung und leider kaum mehr spielbar. Umso überraschender ist die Tatsache, dass sich Digital Tribe Entertainment für eine Portierung für iPad entschieden hat. Will man ahnungslosen Unterwegs-Zockern mit aufgewärmtem Strategie-Restmüll noch ein paar Münzen aus den Taschen locken oder ist Stronghold 3: The Campaigns -l14544- für iOS ernstzunehmende Zwischendurch-Unterhaltung mit Sucht-Charakter? Ihr erfahrt es in unserem Test.

-b1-Gegliedert ist Stronghold 3: The Campaigns -l14544- in 3 Kampagnen. Die Militärkampagne kann erst nach Erwerb für weitere 0,89€ gespielt werden, 2,69€ zahlen müsst ihr für die Blackstaff-Kampagne. Lediglich die Wirtschafts-Kampagne steht euch von Anfang an zur Verfügung und wartet mit 8 storybasierten Missionen auf. Und genau hierin liegt, nicht erst seit Erscheinen für iOS, einer der größten Negativpunkte des namhaften Echtzeitaufbau- und Strategietitels. Anstatt in den Genuss zu kommen, eine gut geölte Maschinerie des mittelalterlichen Siedlungsbaus und der Kriegsführung in die Landschaft zu zimmern und nach stundenlangem Spielspaß schließlich gegen euren Feind in den Kampf zu ziehen, um diesen in einem monumentalen Belagerungskrieg zu zerschmettern, werdet ihr immer wieder in kleinteilige Story-Korsette gezwungen, die euch kaum atmen lassen.

-b2-Das trifft vor allem auf die Militär-Kampagne zu, weniger zum Glück auf die Missionen, in denen ihr euch um den Wiederaufbau einer zerstörten Abtei und deren anschließende Verteidigung kümmern müsst. Vor Spielbeginn gibt’s eine knackig kurze Einführung, sowie mehrere nacheinander aufklappbare Hinweise, die euch das Bewältigen der Mission dank hilfreicher Tipps erleichtern sollen. Außerdem werden die Bedingungen für Sieg und Niederlage angegeben, die je nach Kampagnenfortschritt völlig unterschiedlich ausfallen können. Meistens müsst ihr jedoch innerhalb eines Zeitlimits eine bestimmte Anzahl an Rohstoffen produzieren, gegnerische Festungen einnehmen oder Einheiten im Kampf vernichten.

-b3-Der Weg zum Ziel mag zwar, vor allem in den Missionen mit militärischem Fokus, die spielerische Freiheit leicht einschränken, schmälert den Spielspaß ansonsten aber nur geringfügig, denn was Stronghold 3: The Campaigns -l14544- genauso gut macht wie dessen Vorgänger ist das Zusammenwirken und Ineinandergreifen der unterschiedlichen Komponenten Wirtschaft, Zufriedenheit der Bevölkerung und Militär. Wie schon in den guten alten Zeiten auf PC müsst ihr, nachdem ihr anfangs ein paar Apfelplantagen, Holzfällerlager sowie Steinbrüche errichtet habt, stets darauf achten, dass eure Beliebtheit nicht ins Negative abrutscht und euch die Bauern weglaufen. Die sind nämlich die Grundlage eines blühenden Burgwesens und so seid ihr ständig damit beschäftigt, mit großzügigen Nahrungsrationen, angemessenen Steuern und ausreichend Wohnraum die Zufriedenheit genauso hoch zu halten wie eure Produktivität. Schlachten gegen die nicht gerade vor KI strotzenden Feinde arten aber leider in absurdem Micromanagement aus, das einen Großteil des Spielspaßes vernichtet.

-b4-Glücklicherweise steht euch euer Schreiber mit Rat und Tat zur Seite und informiert euch fortlaufend über wachsende Unzufriedenheit, angreifende Wölfe und darüber, dass es klug wäre, als nächstes eine Baracke zu errichten. Ereignisse, die unter Umständen eure Aufmerksamkeit erfordern, werden außerdem auf der Minikarte unten links mittels aufleuchtender Quadrate signalisiert. Negativ hingegen ist uns die Steuerung aufgefallen, die ziemlich fummelig und wenig ausgereift wirkt. Die Kameraperspektive verändert ihr, indem ihr zwei Finger auf dem Bildschirm zieht, gegeneinander verschiebt, um sie zu drehen oder Pinch-to-Zoom verwendet. Einheiten markiert ihr entweder mit Doppel-Tap oder zieht ein Quadrat um sie herum, dann reicht ein längerer Tap auf eine beliebige Position und Bauern, Bogenschützen und Co machen sich auf den Weg -allerdings wahrlich nicht bei jeder Eingabe. Die recht sperrigen Menüs lassen sich mit einem Tap leicht verstecken und geben dann den Blick frei auf eines der hässlichsten Spiele, die ihr momentan im AppStore für Geld erwerben könnt. Ja ihr habt richtig gelesen. Grafisch könnte Stronghold 3: The Campaigns -l14544- den inflationäre Erwähnung findenden Blumentopf nicht einmal verschenken, geschweige denn einen gewinnen, so matschig sind die Texturen und so hakelig die Animationen der Figuren. So bleibt am Ende ein eher durchwachsenes Bild.

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Leise aber fleißig!

Nein, wir waren die letzte Woche nicht im Urlaub.  Wir waren leise aber fleißig! – und haben für “dap das Autopfand” I Control Krefeld I Uncle Doc Tattoo Düsseldorf I BST24 und viele weitere Kunden gearbeitet. Es war viel los und wir haben viel für unsere Kunden bewegt.

Wir wünschen allen Verfolgern hier ein wunderschönes Wochenende.

Der Beitrag Leise aber fleißig! erschien zuerst auf 47Design Werbeagentur Krefeld.

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Apple bereitet Einführung von Family Sharing vor

Auf der WWDC hatte Apple mit Family Sharing ein neues Vertriebskonzept für den iTunes Store präsentiert. Bislang lässt sich eine App über eine Apple-ID auf bis zu fünf Geräten installieren. Mit Family Sharing dürfen darüber hinaus bis zu fünf weitere Familienmitglieder mit ihren Apple-IDs qualifizierte Apps kostenfrei mitverwenden. Der Hintergedanke ist natürlich klar: Für Familienmitglieder w ...
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China: Doch kein Verkaufsverbot für Apple-Hardware in Behörden?

iMac 2014In der vergangenen Woche hatte Bloomberg berichtet, dass die chinesische Kommission für nationale Entwicklung und Reformen sowie das Finanzministerium untersagten, dass Apple-Hardware für Behörden angeschafft werden. Sowohl Apple als auch bestimmte chinesische Behörden widersprechen dem nun.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet haben nun Apple, Chinas zentrales Beschaffungszentrum und das chinesische Finanzministerium diese Meldung entkräftet. Demnach sei Apple nie auf der Liste derjenigen Hersteller gewesen, die nicht mehr eingekauft werden dürften. Stein des Anstoßes war, dass Apple angeblich keine hinreichenden Informationen geliefert habe, die die Energiesparsamkeit der Produkte belegen. Trotz der durchaus vorhandenen Zertifikate, beispielsweise von EPEAT, habe es keine Beweise dafür gegeben, dass die Angaben stimmen.

Da China aktuell einer von Apples beliebtesten Wachstumsmärkte ist, wie unter anderem das Vorpreschen der iPhone-Verkäufe in letzter Zeit zeigt, wäre ein solches Einkaufsverbot für Behörden ein Dämpfer für die Expansionsstrategie gewesen. Schließlich sind die Anschaffungen für Behörden auch für Kunden eine Art Werbung.

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Kostenlose Apps im AppStore am 9.8.14

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Aperture steht wirklich vor dem Aus

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Wie nun bekannt geworden ist, ist es beim Bildbearbeitungsprogramm von Apple namens Aperture nun soweit, dass man viele Nutzer dazu anrät auf die Adobe-Lösung Lightroom umzusteigen! Adobe hat dies nun aufgenommen und eine eigene Landingpage dafür gebaut. Aus diesem Grund kann man sehr stark damit rechnen, dass Apple das Programm komplett einstellen wird. Doch wird dies nicht das letzte Programm sein, welches im Fotobereich von Apple angesiedelt wird. Vielmehr wird Aperture durch ein neues Programm ersetzt.

Man geht auf den Heimanwender zu
Apple möchte im Fotobereich anscheinend nicht mehr im Profi-Bereich mitmischen und stellt sich gegen das eigene Programm. Vielmehr möchte man sich an die semi-professionellen Nutzer wenden, die zwar viele Fotos machen aber sich nicht mit Photoshop und Co. auskennen wollen, oder einfach nicht das Geld dafür haben, eine Lizenz zu erwerben. Wie es von vielen Seiten heißt, wird Apple eine Zwischenlösung anbieten, die eben genau zwischen Aperture und iPhoto liegt. Wir können schon gespannt sein.

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Apple erweitert Rechenzentrum in Reno

Nach einer Meldung einer Lokalzeitung erweitert Apple derzeit sein Rechenzentrum in Reno im US-Bundesstaat Nevada. Die Anlage ist noch recht jung, sie wurde 2012 genehmigt und ging im darauf folgenden Jahr in Betrieb.

Reno Apple Rechenzentrum

Der aktuelle Ausbau des Rechenzentrums soll schon gegen Ende des Sommers abgeschlossen sein. Durch diese Bauarbeiten wird sich die Gesamtzahl der Gebäude bald auf neun erhöht haben: auf acht Technik- und ein Verwaltungsgebäude. Für einen erneuten Ausbau stehen noch weitere knapp 9.000qm Fläche zur Verfügung.

Weiter wird auch eine Solaranlage errichtet, die später zwischen 18 und 20 Megawatt Strom erzeugen und die bisher genutzte Anlage ergänzen soll.

Im Zentrum von Reno wollte Apple darüber hinaus noch ein Geschäfts- und Einkaufszentrum errichten. Doch diese Pläne scheinen nach Angaben der Stadtverwaltung momentan auf Eis zu liegen. Apple hatte ursprünglich nach Steuervergünstigungen für die Errichtung des Rechenzentrum gefragt. Dies war augenscheinlich mit der Errichtung eines Einkaufszentrums gekoppelt. Bis dato hat Apple dieses, wie erwähnt, noch errichtet. Die Steuererleichterungen hat der Hersteller aus Cupertino allerdings auch noch nicht beantragt. Gut möglich, dass Apple diese auch nicht in Anspruch nehmen möchte bzw. diesbezüglich noch keine Entscheidung getroffen wurde. (via)

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iOS 8 & Yosemite: Apple testet Family Sharing-Info auf App Store Seiten

iOS 8 rückt näher und Apple scheint die neuen Features so langsam aber sicher testen zu wollen. Auf den Webseiten des App Stores ist nun eine Information aufgetaucht, ob die jeweilige App “Family Sharing” unterstüzt.

Family Sharing ist ein Feature, das auf der WWDC 2014 für iOS 8 und OS X 10.10 Yosemite angekündigt wurde. Damit können sich alle Familienmitglieder einmal gekaufte Apps teilen und Eltern haben die Möglichkeit zu entscheiden, was mit ihrer Kreditkarte gekauft wird. Wer das als App-Entwickler nicht möchte, kann seine App von Family Sharing ausschließen lassen.

Anscheinend plant Apple, die Unterstützung für Family Sharing ebenso als App-Highlight zu kommunizieren, wie es beispielsweise bei der Game-Center-Unterstützung der Fall ist. So wurden einige Apps gefunden, die Family Sharing anscheinend ohne Wenn und Aber unterstützen werden. Apple scheint aber auch zu planen, dass Family Sharing erst ab einem bestimmten Stichtag aktiv ist. So wurde bei einer Mac-App der Hinweis entdeckt, dass Family Sharing für Käufe nach dem 3. Juni 2014 aktiv ist.

Family Sharing auf Webseiten des App Store

Family Sharing auf Webseiten des App Store

Es ist anzunehmen, dass wir im September mehr wissen. Dann ist die Keynote für das iPhone 6 angeraumt und erfahrungsgemäß wird dann auch noch mal die neue iOS-Version gezeigt und vor allem veröffentlicht. Ob der Family-Sharing-Hinweis dann immer noch vorhanden ist, wird sich zeigen.

(via 9to5mac)

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Virtueller iPhone 6 Teardown

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Der Designer Martin Hajek hat es sich zur Aufgabe gemacht, das iPhone 6 virtuell samt “Innereien” darzustellen.  

Aus allen Komponenten die den Weg in das iPhone 6 finden werden, hat Martin Hajek ein 3D Modell erstellt. Gerichtet hat er sich auch an den älteren iPhone Modellen also der Apple typischen Bauweise. Inwiefern der Designer mit diesem Konzept richtig liegt, werden wir vielleicht sogar schon kurz nach der Vorstellung des iPhone 6 im September erfahren. Doch wie Martin Hajek sich das iPhone 6 nun vorstellt, habe ich euch hier in einer Galerie, nach dem 3D Modell, zusammengefasst:

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Für eine größere Ansicht, einfach auf die Bilder klicken.

Bildquelle

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Haie 3D

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Kickstarter-News: iPhone-Bildstabilisator und ein iPad Case zum Aufhängen

Mit den heutigen Kickstarter-News möchten wir euch zwei aktuelle Projekte vorstellen. Während sich Elephant Steady mit der Bildstabilisation von iPhone-Videoaufnahmen beschäftigt, konzentriert sich Loop ganz auf das iPad und stellt das erste iPad-Case dar, welches aufgehängt werden kann.

Elephant Steady – der kleinste iPhone-Bildstabilisator

Bildschirmfoto 2014 08 06 um 16.03.32 564x312 Kickstarter News: iPhone Bildstabilisator und ein iPad Case zum Aufhängen

Nach einem langen Produktionsweg hat sich das Unternehmen adplus nun die Präsentation auf Kickstarter verdient. Das Projekt kann sich sehen lassen. Durch einen integrierten Motor und einen wechselbaren Akku soll die iPhone-Steadycam verwacklungsarme Bewegtbilder erzeugen. Dabei hat der Hersteller dem Design und der Kompaktheit besondere Aufmerksamkeit geschenkt.

Der eigentlich Stabilisator findet Platz in einer gewöhnlichen Hosentasche und empfängt das iPhone 5 oder 5s ohne Probleme. Das Zubehör ist so gebaut, dass auch ein eventuelles iPhone 6 betrieben werden kann. Umgerechnet etwa 100 Euro müssen dafür auf den Tisch gelegt werden. Wer sich im Alltag öfter mal mit iPhone-Videoaufnahmen beschäftigt, könnte an der Kampagne sicherlich Gefallen finden. Vollständig subventioniert wurde das Projekt jedenfalls. Wie gut sich Elephant Steady schlägt und wie die Video-Ergebnisse aussehen könnt ihr aus dem nachfolgenden Video entnehmen.

Loop – Ein iPad-Case zum Aufhängen

Bildschirmfoto 2014 08 06 um 16.03.03 564x310 Kickstarter News: iPhone Bildstabilisator und ein iPad Case zum Aufhängen

Madison Smith ist der Erfinder von Loop und wollte ein Case erschaffen, welches flexibel überall aufgehängt und eingesetzt werden kann. Im Großen und Ganzen sieht Loop auf den ersten Blick aus wie ein Smartcover-Case von Apple, nur, dass die Metallschiene am Rand des Gerätes etwas dicker ausfällt. Diese Beschreibung trifft auch zu, da die Funktionen von Loop mit denen des Apple-Originals übereinstimmen. Lediglich die dickere Metallschiene macht den Unterschied.

Ein integriertes Kabel aus rostfreiem Stahl kann bei Bedarf aus der Schiene herausgezogen werden, um dann an einer entsprechenden Halterung wie beispielsweise einem Haken oder Nagel aufgehängt zu werden. In der Praxis soll es laut Hersteller genug Möglichkeiten geben das Case sinnvoll einbringen zu können. Sollte dies mal nicht der Fall sein, dann bietet das Projekt ebenso entsprechendes Zubehör, um zum Beispiel dem Vordersitz im Auto einen Haken zu addieren. Durch die Funktion des Smartcovers kann das Tablet einfach stabilisiert werden und wackelt nicht die ganze Zeit umher. Umgerechnet etwa 35 Euro kostet das Case im Rahmen des EarlyBird-Specials.

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Videoüberwachung: Apple muss Schmerzensgeld zahlen

Apple

Im Apple-Store Hamburg hatte Apple den Mitarbeiterbereich mit Kameras überwacht. Das ist illegal, befand ein Gericht. Jetzt ist das Urteil rechtskräftig und Apple muss zahlen.

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FreeWin: Gratis Lotto spielen mit echten Gewinnen

FreeWin FreeWin
Die neue App FreeWin von LOTTO Hessen ermöglicht das Spielen ohne Geldeinsatz, mit der Chance reales Geld zu gewinnen. Man muss lediglich, wie im richtigen Leben, die Lottozahlen richtig tippen. Oder Freunde gewinnen lassen.

500 Euro für sechs Richtige

Das Spielprinzip ist einfach. Man muss die sechs Zahlen tippen, die am Mittwoch oder Samstag getippt werden und wenn sie stimmen, und man der erste mit dieser Kombination ist, gewinnt man 500 Euro. Während dies für Lotto-Verhältnisse eher wenig ist, liegt der Reiz darin, dass das Ganze in der Gratis-App aus dem App Store ohne Geldeinsatz geschieht. Das heißt, dass sowohl die App als auch das Tippen nichts kosten, gewinnen kann man aber trotzdem. Man kann sogar während der eigentlichen Ziehung noch mittippen. Gesucht werden dann nur noch diejenigen Zahlen, die noch nicht gezogen wurden, was die Wahrscheinlichkeit eines Treffers drastisch erhöht. Für die Gewinnwahrscheinlichkeit sieht das aber anders aus, weil immer nur der erste gewinnt. Fehlt nur noch eine Nummer, ist es denkbar, dass man nicht mehr der erste sein wird.

50 Euro wenn Freunde gewinnen

Es gibt außerdem einen sozialen Aspekt bei FreeWin. Man kann Freunde zu der App einladen. Wenn ein Freund richtig getippt hat, gewinnt er die 500 Euro, aber man selbst erhält 50 Euro. Ebenfalls ohne selbst etwas investieren zu müssen, man muss nicht einmal selbst richtig getippt haben.

Weitere Preise

Neben den Geldgewinnen bietet die App die Möglichkeit, Bonuspunkte zu sammeln. Diese können im Prämienshop von LOTTO Hessen gegen Prämien eingetauscht werden, darunter befinden sich iPads, eReader oder Gutscheine.

Auch echtes Lotto

Weiterhin bietet die App die Möglichkeit, an der echten Ziehung teilzunehmen. Dafür muss man lediglich registrierter Kunde bei LOTTO Hessen sein. Ist der Tipp dann richtig, hat man die Chance auf den richtigen LOTTO-Jackpot.

Systemvoraussetzungen und Bedingungen

Die App ist gratis und für iPhone, iPod touch und iPad geeignet, denn sie ist eine Universal-App. Für die Gewinnausschüttung muss der Spieler jedoch mindestens 18 Jahre alt sein und seinen Wohnsitz in Hessen haben. Auf dem iOS-Gerät wird iOS 5.1.1 oder neuer benötigt.
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iOS 8 und Yosemite: Apple bereitet AppStores auf Familienfreigabe vor

Eine der neuen, relativ wenig beachteten, aber aus meiner Sicht dennoch hoch spannenden neuen Funktionen von iOS 8 und OS X Yosemite ist "Family Sharing" oder auf Deutsch "Familienfreigabe". Hiermit können künftig bis zu sechs Familienmitglieder mit unterschiedlichen Apple IDs ihre Einkäufe aus dem iTunes-, iBooks- und den beiden AppStores gemeinsam nutzen. Da Apple dies aber nicht über den Kopf der Entwickler hinweg entscheiden kann, konnten diese bereits festlegen, ob sie ihre kostenpflichtigen Apps für die Familienfreigabe freigeben oder nicht. Die Auswirkungen hiervon lassen/ließen sich bereits seit letzter Nacht im AppStore am Mac oder auf den iOS-Geräten blicken. Die Kurzinformationen zu den Apps wurden mit einer entsprechenden Bemerkung versehen. Während diese bei mir zumindest heute am Mac nicht mehr auftauchen, sind sie auf dem iPhone (unter iOS 8 Beta 5) noch immer zu finden. Hiermit kann man künftig also auf einen Blick erkennen, ob eine App für die Familienfreigabe nutzbar ist oder nicht.

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“Wrist wearable thing”: iWatch im September? [Update]

If you could see the future

{Update]: Via Twitter meldete sich John Gruber zu Wort und stellte klar, er wisse über keine Veröffentlichung seitens Apple Bescheid.

Gruber 2014-08-09 um 11.25.20

John Gruber ist in der Apple-Szene bekannt. Mehrmals traf der Blogger mit seinen Prognosen ins Schwarze. In einem Blogeintrag war Gruber gerade dabei, Motorolas Smartwatch Moto 360 zu kritisieren- und verlor ganz nebenbei einige Worte über eine Produkt-Veröffentlichung von Apple im nächsten Monat.

“Wrist wearable thing”

Wenn es nach John Gruber gehen mag, dann wird uns das kalifornische Unternehmen nächsten Monat “ein Ding, das man am Handgelenk tragen kann” präsentieren. Dieser kurzer, und doch so aussagekräftiger Satz in seinem Eintrag lässt ziemlich genau auf Apples iWatch schließen. Dabei scheint es so, Gruber ging es gar nicht primär um Apple. Er war dabei, das Design der Armbanduhr von Motorolo zu tadeln, welches ihm nicht sonderlich zusagte. Im selben Atemzug schreibt er, wie amüsant er es fände, wenn “das Gerät im September immer noch nicht auf den Markt wäre, nachdem Apple seine intelligente Uhr vorstellen würde.”

It looks like Motorola’s designers tried to draw as much attention as they could to the 360’s stupid flat-tire display shape.
The only way this could get funnier would be if it doesn’t even ship until after Apple announces their wrist wearable thing next month.

Da man mittlerweile davon ausgeht, dass die iWatch in einer abgespeckten Version von Apples iOS daher kommt, mag eine Vorstellung auf dem iPhone -Event, welches bekanntlich am 09. September stattfinden soll, nicht weit hergeholt klingen.
Allerdings tauchten in der Vergangenheit immer wieder Spekulationen um Engpässe und Probleme bei der Herstellung auf.

Der Beitrag “Wrist wearable thing”: iWatch im September? [Update] erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog .

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Autor Frank Müller: Apple-Geräte funktionieren einfach

Im Juli haben wir euch das neue Buch von Frank Müller vorgestellt. Heute folgt ein Interview mit dem Autor von „111 Gründe, Apple zu lieben“.

Steve Jobs Copyright SchwarzkopfAls wir euch „111 Gründe, Apple zu lieben“ vor einigen Wochen vorgestellt haben, war das Feedback durchaus positiv. Immerhin hat Frank Müller mit seinem neuen Buch nicht nur eine große Hymne auf Apple geschrieben, sondern einen tollen Ratgeber für Einsteiger und Apple-Neulinge witzig, interessant und hilfreich in 111 Fakten gepackt. Etwas schade ist lediglich die Tatsache, dass es das Buch immer noch nicht in einer digitalen Fassung gibt. „111 Gründe, Apple zu lieben“ (Amazon-Link) gibt es aktuell nur als Taschenbuch für 9,95 Euro. (Foto: Schwarzkopf)

So gut wie jeder hat schon mal ein Apple-Produkt in der Hand gehabt. Was macht für dich die Faszination von Apple aus?
Frank Müller: Ach, ich glaube schon, dass eine Welt ohne Apple denkbar ist. Ich kenne sie ja auch noch, im Gegensatz zu den Menschen im Alter meiner Töchter. Und ich habe erlebt, wie schnell ein großes Unternehmen in der relativen Bedeutungslosigkeit versinken kann. Wenn ich da an Nokia oder Blackberry denke. Apple hat ja auch nicht jedes Mal das Rad neu erfunden, sondern oft bestehende Technologien für die Masse nutzbar gemacht. Das Faszinierende an allen Apple-Geräten ist, dass sie einfach funktionieren – soweit das bei so technisch komplexen Geräten möglich ist.

Du bist bereits seit den Neunzigern unzertrennlich mit Apple verbunden. Wie ist es soweit gekommen und was war das erste Apple-Produkt?
Frank Müller: Am ersten Apple-Rechner saß ich 1991. In einer Werbeagentur hatten wir zwei Apple-Rechner zum Absetzen von Headlines. Eigentlich nur für Gra”ker, aber damals erwachte meine Liebe zur Typografie, und ich setzte mich auch als Texter immer wieder mal vor einen der Rechner. 1992 wechselte ich die Agentur und hatte einen eigenen Mac, einen kleinen Mac Classic mit 9-Zoll-Bildschirm. Da ist der Funke übergesprungen. Das grafische Betriebssystem war doch etwas ganz anderes als das DOS- oder 4DOS-Betriebssystem, mit dem ich bisher gearbeitet hatte. Auch heute noch ist es eher die Software, die mich begeistert, als die Hardware. Wenn ich wählen müsste, würde ich mich eher für einen hässlichen Plastik-Computer entscheiden, auf dem OS X läuft, als für einen stylishen Aluminiumrechner mit einem anderen Betriebssystem.
Den ersten privaten Mac habe ich aber erst so um 1995 gekauft, gebraucht natürlich, weil die Rechner neu noch unerschwinglich waren. Wieder ein Mac Classic.

Wie bist du auf die Idee gekommen, mit „111 Gründe, Apple zu lieben“ ein lobenden Ratgeber über unsere liebste Marke zu schrieben?
Frank Müller: Steve Jobs ist mir eines Nachts im Traum erschienen und hat mir befohlen, den Ruhm Apples zu mehren und in die Welt hinauszutragen. Nein, das ist natürlich Quatsch – aber die Idee kam tatsächlich nicht von mir, sondern wurde an mich herangetragen. Der Literaturagent Dr. Martin Brinkmann schrieb mir im Mai 2013 eine Mail mit der Frage: „Könnten Sie sich vorstellen, ein ganzes Buch zum Thema Apple zu schreiben – siehe Betreffzeile?“ Als ich nachhakte und hörte, dass ich mir 111 Gründe einfallen lassen sollte, schienen das selbst mir als langjährigem Apple-Nutzer doch eine ganze Menge zu sein. Im Laufe des Buchs bin ich dann tatsächlich sogar auf noch mehr Gründe gekommen. Ehrlich gesagt, hat mich das selbst überrascht. Die ersten 60 Gründe fielen mir spontan ein, dann wurde es etwas zäher und beim Recherchieren und Schreiben kamen dann immer wieder neue dazu, sodass ich am Ende aussuchen konnte.

Versteht sich das Buch als Bekehrungsversuch in Richtung überzeugter Microsoft-Nutzer oder soll es einfach nur alle bestärken, die der Marke ohnehin schon verfallen sind?
Frank Müller: Ich bin ganz sicher kein Apple-Jünger und -Evangelist. Jeder soll das Betriebssystem und die Hardware nutzen, die für seine Zwecke am besten geeignet sind. Ich probiere auch immer wieder gerne Linux-Systeme oder Android-Geräte aus, bastele am Raspberry Pi herum und verstehe diejenigen nicht, die dogmatisch ein Betriebssystem oder eine Marke in den Himmel heben und andere verdammen. Für mich persönlich stelle ich aber immer wieder fest, dass Apple mich mit seinen Produkten mehr begeistern kann als alle anderen ähnlichen Unternehmen. Bei Apple spürt man eine Stringenz, eine Philosophie und eine Denkweise, die man bei anderen Herstellern vermisst.

Welche skurrile Geschichte rund um das Buch ist dir besonders im Gedächtnis geblieben?
Frank Müller: Sehr kurios fand ich persönlich Cupidtino, eine Dating-Seite exklusiv für Apple- Fangirls und -boys. Das Kofferwort ist zusammengesetzt aus dem Namen des Liebesgottes Cupido und Apples Hauptsitz Cupertino.

Der Artikel Autor Frank Müller: Apple-Geräte funktionieren einfach erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Travian Games veröffentlicht Rennsport-Manager “UnitedGP” für iPad

Browsergame-Spezialist Travian Games hat nach der Veröffentlichung von Meerkatz Challenge -l14570- und Epic Arena -l14621- in den vergangenen Wochen bereits das nächste iOS-Spiel in den AppStore gebracht. UnitedGP -l14687- ist ein Rennsport-Manager, den ihr euch kostenlos auf eure iPads laden könnt.

In der komplett deutschsprachigen iPad-App schlüpfst du in die Rolle des Teamchefs eines Rennstalls. Nach einer Registrierung erwartet dich erst einmal ein kurzes Tutorial, welches dich innerhalb von vier Rennen mit deinen Aufgabengebieten vertraut macht.
UnitedGP Rennsport Manager für iPadUnitedGP iPad
Im freien Training kannst du das Setup des Wagens abstimmen, um danach die Rennstrategie inklusive Boxenstopp, Reifenwahl etc. zu planen. Dann wird im Qualifying die Startposition fürs Rennen ausgefahren, bevor es zur Sache geht. Während des Rennens siehst du dann nur einen blau markierten Punkt (dein Fahrer) und viele weiße Punkte (die Gegner) über die Rennstrecke, dargestellt in Vogelperspektive, rasen. Jetzt heißt es mitfiebern, aber auch geschickt strategisch einzugreifen.

Durch gute Platzierungen, vor allem natürlich Siege in den Rennen, in denen du dich mit 20 Spielern messen kannst, verdienst du Erfahrung (zum Aufstieg in höhere Level und Klassen) und Credits, die du in die Produktion besserer Teile (über 150 Komponenten), Trainingsrunden und mehr reinvestieren kannst. Neben den Credits gibt es auch noch eine zweite In-Game-Währung, die Sterne. Sie gibt es via IAP und dient u.a. zum Verkürzen von Wartezeiten, dem Verlängern des Qualifyings und dem Einsatz von PowerUps im Rennen.

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Insider: iWatch-Vorstellung erfolgt im September (oder doch nicht?)

Seit Jahren spekulieren wir mittlerweile rund um ein am handgelenk-tragbares Apple Produkt. Die sogenannte iWatch hat jedoch bis dato niemand außerhalb des Apple Campus zu Gesicht bekommen. In diesem Jahr soll jedoch alles anders werden und es heißt, dass Apple bereit ist, die iWatch zu präsentieren.

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Bis dato gingen wir davon aus, dass die iWatch-Vorstellung im Oktober erfolgt. Nachdem am gestrigen späten Abend der für gewöhnlich gut informierte John Gruber von Daringfireball die Information fallen ließ, dass Apple die iWatch im September vorstellen wird, befeuerte dies die Gerüchteküche. Gruber bloggte über die Moto 360 Smartwatch und schrieb

It looks like Motorola’s designers tried to draw as much attention as they could to the 360’s stupid flat-tire display shape.

The only way this could get funnier would be if it doesn’t even ship until after Apple announces their wrist wearable thing next month.

Per Tweet klärte Gruber jedoch kurze Zeit später auf, wie er die Aussage gemeint hat. Motorola habe schon vor Monaten die Moto 360 vorgestellt und bis heute sei das Gerät nicht auf dem Markt. Umso lustiger sei es, wenn Apple Motorola mit der iWatch überholen würde.

Gruber stellte klar, dass er keine Informationen darüber hat, ob Apple die iWatch im September oder Oktober vorstellen wird. Es sei lediglich ein Scherz gewesen, dass Apple Motorola möglicherweise noch überholt.

Wir gehen davon aus, der der Monat September seitens Apple für das iPhone 6 reserviert ist (Keynote, Verkaufsstart etc. pp). Nach wie vor rechnen wir damit, dass im Oktober die sogenannte iWatch vorgestellt wird. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor Monaten aufgetaucht ist.

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Virenscanner für den Mac notwendig?

Viren auf Macs und auf Linux-Systemen sind schon seit Jahren ein großes und viel diskutiertes Thema. Der eine meint, es gäbe keine Viren und Trojaner die einen Mac befallen können und folglich benötige man auch keinen Schutz davor. Andere wiederum würden niemals auf ein gutes Virenschutzprogramm auf ihrem Mac verzichten.

Der Mac ist sicher

Ende 2012 schrieb das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, dass ihrer Einschätzung nach keine zusätzliche Sicherheitssoftware für Macs unter OS X Mountain Lion (10.8) notwendig sei. Ihre Meinung hat sich vermutlich zur aktuellen Version (OS X Mavericks) nicht geändert.
Das der Mac grundsätzlich sehr sicher vor Viren ist, liegt unter anderem auch an eingebauten Sicherheitsvorkehrungen durch Apple. Seit OS X Lion (10.7) gibt es den Gatekeeper der vor zweifelhaften Apps warnt. Die Firewall, welche Eingehende Verbindungen zum Mac blockiert, gibt es schon seit Mac OS X Leopard (10.5.1). Außerdem kontrolliert Apple alle Apps im Mac App Store auf Qualität und Schadprogramme. Zuletzt muss man bei Änderungen am System das Passwort des Administrators eingeben.

Gefahren

Trotz dieser Schutzvorkehrungen infizierte 2012 der sogenannte Flashback-Trojaner über eine halbe Millionen Macs. Das geschah aufgrund einer Sicherheitslücke in Java. Auch der Adobe Flash Player weist regelmäßig Sicherheitslücken auf.
Wichtig ist auch noch, dass ein Windows-Virus einen Mac oder Linux Computer nicht befallen kann. Über diesen könnte er allerdings aus dem Internet ins Heimnetzwerk gelangen und auf die anderen Geräte übertragen werden.
Da Macs immer beliebter werden, sind sie auch umso attraktiver für Hacker. In Zukunft könnten sie sich also auf Macs konzentrieren und weitere Viren und Trojaner erschaffen.

Schutz durch Virenschutzprogramme

Grundsätzlich ist der Mac sehr gut abgesichert und die Bedrohung durch Viren und Trojaner ist sehr gering. Wer die Firewall und den Gatekeeper in den Systemeinstellungen aktiviert und vorsichtig mit dem ist, was er aus dem Internet herunterlädt, der benötigt eigentlich keinen zusätzlichen Virenschutz.
Trotzdem ist ein Antivirenprogramm immer empfehlenswert, da man so Viren im Netzwerk nicht verbreitet und sich gegen zukünftige Sicherheitslücken absichern kann. Das Online-Vergleichsportal Netzsieger.de hat hier einige kostenpflichtige Mac Virenscanner getestet. Im Internet findet man auch kostenfreie Apps wie ClamXav, deren Funktionsumfang aber bei weitem nicht so groß ist.

Viren für iOS

Apple prüft alle Apps die im App Store landen. Eine Gefahr kann hiervon also nicht ausgehen und man benötigt hier keinen Virenschutz.
Wer jedoch einen Jailbreak auf seinem iDevice hat muss besonders vorsichtig sein. Es lassen sich Apps auf dem Gerät installieren, die nicht durch Apples Kontrolle gegangen sind. Hierin können sich Viren und Trojaner befinden. Hier sollte man sich auf jeden Fall auf dem iPhone oder iPad einen Virenscanner installieren.

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Family Sharing: Erste Hinweise im iTunes Store

iOS 8 Family Sharing
Auf der WWDC vorgestellt, für Herbst geplant und jetzt schon gesichtet. Die Rede ist von Family Sharing. Obwohl diese Funkion eigentlich für den Release von iOS 8 angesetzt war, haben die Kollegen von iFun bereits jetzt erste Hinweise im iTunes Store gefunden.

Damit Nutzer auch mit Sicherheit wissen, ob es sich bei den jeweiligen Apps, Filmen oder ähnlich um Content handelt, den man auch innerhalb der Familie kostenlos austauschen kann, befindet sich in den Informationen nun auch eine Family Sharing Zeile. Hintergrund ist folgender: Diese Funktion ist zwar End-Nutzer-freundlich, für Entwickler bedeutet sie jedoch finanzielle Einbußen. Daher müssen diese erst zustimmen, dass auch Family Sharing bei ihren Inhalten freigeschaltet ist.

Family Sharing wurde auf der diesjährigen WWDC vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Funktion, mit der Familien untereinander den gleichen Content nutzen können. In der Vergangenheit oft bemängelt, nun optimiert. Mit “Family Sharing” kann man beispielsweise Filme für bis zu sechs Personen zu dem Preis von einer Person kaufen. Dies gilt für Familien, in welchen die Kindern die gleiche Kreditkarte benutzen wie ihre Eltern. Auch noch interessant: Vor jedem Kauf, werden die Eltern benachrichtigt und um Erlaubnis gebeten. Vor allem in Verbindung mit In-App Käufen, dürfte dies vielen (älteren) Usern gefallen. Darüber hinaus kann man auch noch zum Beispiel Kalendereinträge untereinander austauschen.

[via, via]

Der Beitrag Family Sharing: Erste Hinweise im iTunes Store erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Windy ~ Schlaf Entspannung Meditation und Achtsamkeit

Du kannst nicht schlafen? Kannst dich nicht konzentrieren? Nicht mehr lange.

Windy ist eine atemberaubende neue App vom Macher von Thunderspace in Kooperation mit Emmy-Preisgekröntem Naturtonmeister Gordon Hempton.

Windy kombiniert natürliche Windaufnahmen in Stereoscopic 3D für Kopfhörer, mit zauberhaften, mehrschichtigen 3D Parallax Szenenen. Gewürzt mit einer wundervollen Geschichte und einer revolutionären Benutzeroberfläche.

Begib dich auf eine Entdeckungsreise zu wunderschönen Orten, und erlebe die Natur in ihrer vollen Pracht, ohne den quälenden Lärm des Alltags.

≈ Features ≈

+ 6 natürliche Wind-Aufnahmen in Kooperation mit Emmy-Preisgekröntem Naturtonmeister Gordon Hempton.
+ Stereoscopic 3D Audio optimiert für Apple EarPods & Kopfhörer.
+ 6 Bewegungsgesteuerte mehrschichtige 3D Parallax Szenen passend zu den Windaufnahmen.
+ Illustrationen von Star-Künstlerin Marie Beschorner.
+ Für Windy in Hollywood komponierte Musik vom preisgekröntem Komponisten David Bawiec.
+ Wunderbare zusammenhängende Geschichte von Geschichtenerzähler Vira Haglund.
+ Keine In-App Käufe. Alle Winde und Szenen enthalten (^_^)
+ Entdecke weitere Inhalte. Es macht Spaß.
+ Optimiert für iPhone, iPod touch und iPad.
+ Revolutionäre neue Benutzeroberfläche von preisgekröntem Interface-Designer Franz Bruckhoff.

≈ Wer ist Windy? ≈

An einem späten Dezember Abend spazierte ein Mädchen Namens Windy eine Straße in einem lauten kleinen Dorf entlang.

Der Verkehrslärm der nahegelegenen Großstadt durchdrang die Ruhe der Natur wie ein Dolch.

Während sie spazierte, jagten ihr Gedanken wie Autos auf der Autobahn durch den Kopf, die sich gegenseitig überholten und auf ihre Sorgen aufmerksam machten. Plötzlich fegte ein starker Wind an ihr vorbei. Sie schloss ihre Augen und fühlte sich als würde jemand Besitz von ihr ergreifen und ihre Sorgen von innen aus ihr heraus ziehen. Sie fühlte sich so leicht wie eine Feder, die sich graziös im Wind bewegt.

Das einzige Geräusch das ihre Ohren füllte war der Wind und trotz der Kälte spührte sie eine lodernde Flamme in sich: Den Wunsch, in die Höhe zu schnellen wie der Wind, und ihm überall hin zu folgen. Wohin auch immer der Wind sie treiben mag.

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Swordigo: Jump’n’Run mit RPG-Elementen wird heute verschenkt

Das tolle Swordigo bietet sich heute kostenlos an und wartet somit auf euren Download.

Swordigo TopDas Wetter am Wochenende lässt zumindest hier in Bochum zu wünschen übrig. Wer es sich auf dem Sofa gemütlich macht kann sich das kostenlos Swordigo (App Store-Link) herunterladen und entspannt eine Runde zocken. Die Universal-App für iPhone und iPad kostet sonst 2,69 Euro, ist 77,3 MB groß und mit viereinhalb von fünf Sternen bewertet.

Swordigo ist nicht nur ein reines Jump’n’Run, sondern geht noch einen Schritt weiter und vereint weitere RPG-Elemente im Spiel. Gespielt wird natürlich mit einem kleinen Helden, der allerhand Quests zu begehen hat. Immer dabei ist sein Schwert, unterwegs kann man sich auch von Personen helfen lassen, Hinweisen folgen oder kleine Boni einsammeln.

Über diverse Buttons auf dem Display lässt sich der Platform-Held durch die Welten navigieren: Laufen, Sprinten, Springen und das Aufheben von Gegenständen gehört zum Grundrepertoire in Swordigo. Zusätzlich steht in den Einstellungen eine optionale Steuerung via Gesten bereit, bei mir hat sich allerdings die Button-Steuerung durchgesetzt, da sie viel einfach zu handhaben ist. Durch das Bekämpfen von Gegnern erarbeitet man sich bessere Voraussetzungen wie eine erweiterte Gesundheit oder Kampfstärke, die einem besonders in den größeren Boss-Fights helfen werden.

Swordigo verfügt außerdem über eine iCloud-Anbindung, so dass die Spielstände zwischen iPhone und iPad abgeglichen werden und man immer dort starten kann, wo man gerade aufgehört hat – sehr praktisch. Im folgenden Trailer (YouTube-Link) könnt ihr euch von den wirklich tollen Grafiken und dem Gameplay überzeugen lassen. Zum Nulltarif macht man hier wirklich nichts verkehrt, zuschlagen bitte.

Trailer zu Swordigo

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blipcard: individuelle Urlaubsgrüße für nur 99 Cent pro Postkarte nach Deutschland

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Und traditionell die Zeit der Postkarten. Meist recht langweilige Standard-Motive von irgendwelchen Sehenswürdigkeiten aus aller Welt flattern einem dann in den Briefkasten, auf der Rückseite ein paar gekritzelte Sätze, die meist ziemlich austauschbar sind.

Wer es gerne individueller mag, sollte einen Blick in den AppStore werfen. Denn der hält tolle Apps parat, mit den ihr eure eigenen Postkarten erstellen und versenden könnt. Dies geht zum Beispiel mit “blipcard” (AppStore).

blipcard Postkarten AppHabt ihr die kostenlose App auf eurem iPhone installiert, könnt ihr damit im Handumdrehen eure eigenen, kreativen Urlaubsgrüße kreieren. Entweder ihr schießt ein passendes Foto oder nehmt ein bereits aufgenommenes Bild für die Vorderseite. Auch Collagen sind möglich, wenn ihr mehrere Eindrücke und Bilder zu zeigen habt. Weitere Möglichkeiten wie Filter, das Hinzufügen witziger Dinge wie einer Proll-Goldkette und Co runden die Vorderseite ab.

Auf der Rückseite könnt ihr euch dann austoben und fleißig Text eintippen, den ihr nach euren Vorstellungen formatieren könnt. Damit es etwas persönlicher wird, noch schnell die Unterschrift eigenhändig aufs Display gekritzelt, die Adresse aus den Kontakten herausgesucht oder eingegeben und schon kann der Versand starten.

Wie? Das übernimmt “blipcard” (AppStore) für euch. 99 Cent pro Postkarte nach Deutschland kostet der Service, weltweiter Versand wird für 1,49€ angeboten. Das ist definitiv günstiger als eine Postkarte und die passende Briefmarke im Urlaubsland zu kaufen…

[App-Promotion]

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iPhone 6: Saphirglas – JA oder NEIN?

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Genau diese Frage spaltet im Moment die Gerüchteküche in zwei Lager und keiner ist sich seiner Sache wirklich sicher. Die Werke in denen Saphirglas hergestellt wird, laufen auf Hochtouren und auch die Zulieferer gegeben alles daran, den Nachschub der Bauteile zu garantieren. Dennoch kommen immer mehr Gerüchte ans Tageslicht, wonach Apple bei diesem Produkt noch nicht auf das Material setzen möchte, da die Massenproduktion schwieriger ist als eigentlich erwartet.

Somit werden die kommenden iPhones wahrscheinlich mit einem herkömmlichen Display auskommen, was für viele Apple-Fans natürlich nicht befriedigend wäre. Apple habe sich dazu entschieden aufgrund der schleppenden Produktion drauf zu verzichten. Wir sind gespannt, ob die Gerüchte stimmen und hoffen natürlich immer noch auf die Vorstellung im September und dass die Gerüchte einfach falsch sind.

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Nur ein Missverständnis: Kein Verbot von Apple-Produkten bei chinesischen Behörden

Es war alles nur ein Missverständnis. Bei dem aufgetauchten Bericht, wonach es chinesischen Behörden untersagt war, Apple Produkte zu kaufen und zu verwenden, soll es sich um eine Fehlinterpretation der Dinge gehandelt haben. Regierungsvertreter stellen die Angelegenheit nun richtig.

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Erst letzten Donnerstag haben wir darüber berichtet, dass chinesische Behörden nicht mehr bei Apple einkaufen dürfen. Insgesamt zehn Geräte waren betroffen, darunter das iPad, MacBook Air und MacBook Pro. Es hieß, dass Sicherheitsbedenken der Grund seien. So war es zumindest von einem Regierungssprecher zu hören.

Nun die Rolle rückwärts bzw. die Erklärung. Bei der Einkaufsliste für die Behörden, auf denen die Apple Produkte nicht zu finden waren, soll es sich um eine Liste mit stromsparenden Produkten gehandelt haben. Zwar erfüllen Apples Produkte die Voraussetzungen, um in die Liste aufgenommen zu werden, dies sei bis dato allerdings noch nicht geschehen.

Eine weitere Fehlinterpretation, die zu dem Missverständnis führte, sei die Tatsache gewesen, dass Apple Produkte in einem behördlichen Online-Store nicht mehr zu finden waren. Aber auch hierfür hat der Regierungsvertreter eine Erklärung. Man habe die Produkte kurzfristig aus dem Programm genommen, um Preisanpassungen durchzuführen. (via)

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Pimp Your Name – Wallpaper mit DEINEM Namen!

Einzigartige Wallpaper mit DEINEM NAMEN – für iPhone und iPod Touch!

Designe Dein Wallpaper selber mit unserer Namenslogo-App. Nutze unsere App und mach Dir ein Design, wie es keiner Deiner Freunde hat.

***Geniales Feature: Erstelle ein Namenslogo mit Deinem EIGENEM Foto! ***

Es ist ganz einfach –
1. Tippe Deinen Namen ein und schau Dir alle Motive in der Gallerie an
2. Wähle aus mehr als 100 coolen Designs Dein Lieblingsmotiv aus
3. Speicher es ab (du findest es bei Deinen anderen Fotos in ‘Aufnahmen’)
4. Stell es als ‚Sperrbildschirm‘ ein
5. Freu Dich über das Ergebnis. ;-)

Du wirst sehen – niemand hat ein Wallpaper wie Deins.
Und für alle Pärchen – es gibt auch Motive mit zwei Namen – so kannst Du Deine Gefühle für Deinen Liebsten ausdrücken.

Viele coole Designs enthalten
-Barcode mit Deinem Namen im Barcode
-Brennender 3D Drachen
-‚Prinzessin‘ Krone
-VIP Schild mit Deinem Namen
-Diamantener Schädel
-Deutscher Sportwagen
-Pink Style
-Goldener Schmetterling
… und viele mehr!

Kompatibel mit allen iPhones und iPod Touch mit iOS 4.3 oder höher. Das heißt iPhone 3GS/4/4S/5 und alle iPod Touch Modelle ab 3. Generation.

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Rewind Ausgabe 444 - Good bye, Rewind!

Die 444. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Die Themen der Rewind 444: Good bye REWIND! Tools, Utilities & Stuff * Philips: Die Lichtvernetzung geht weiter voran * Soundfreaq Double Spot: Kleine Portion zum satt werden? (Shop: (Url: ...
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iOS 8 News-Ticker: Alle Infos, Funktionen, Tipps & Tricks

Im Herbst veröffentlicht Apple das neue iOS 8 für iPhone und iPad. Alle Informationen zum neuen System, die neuen Funktionen sowie alle Tipps & Tricks findet ihr auf unserer Webseite.

iOS 8 - alle Infos, Tipps & Tricks und neue Funktionen

Es sind noch einige Monate, bis Apple das neue iOS 8 veröffentlichen wird. Noch gibt es keinen genauen Release-Termin oder ein bestimmtes Datum, dafür aber viele News rund um die neuen Funktionen von iOS 8. Setzt euch einfach ein Lesezeichen und verpasst keine wichtige Nachricht rund um iOS 8. Wir listen alle Tipps & Tricks und liefern euch die wichtigsten Infos bis zur Veröffentlichung im Herbst.

iOS 8: Alle aktuelle Nachrichten im Überblick

9. August, 9:00 Uhr – Familienfreigabe: In iOS 8 kann eine Familie gekaufte Apps gemeinsam nutzen. Diese Funktion werden Entwickler allerdings deaktivieren können. Ob der Kauf durch das Familienoberhaupt auch für die Familienmitglieder gilt, wird dabei direkt in der App-Beschreibung angezeigt.

5. August, 7:30 Uhr – iOS 8 Beta 5: Gestern Abend hat Apple die fünfte Testversion für iOS 8 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine bessere Verbindung zwischen iPhone und iPad oder Mac zum Versenden von klassischen SMS.

31. Juli, 7:30 Uhr – 1Password für iOS 8: Die Entwickler von 1Password demonstrieren in diesem Video, wie der Passwort-Manager die Vorteile von iOS 8 nutzt. So können zum Beispiel Browser von unabhängigen Entwicklern mit einer Zusatz-Funktion versehen werden, mit der man seine Logins direkt aus 1Password Datenbank importieren kann.

29. Juli, 9:00 Uhr – Diktierfunktion: Ein schneller Blick auf eine neue Funktion, die Apple mit iOS 8 einführt. In diesem Video könnt ihr sehen, wie gut die überarbeitete Diktierfunktion bereits funktioniert – Wörter werden in Echtzeit erkannt, fehlerfrei. Das Feature gibt es später natürlich auch in deutscher Sprache.

Apple liefert eine iOS 8 Beta nach der anderen

23. Juli, 17:30 Uhr – iOS 8 Beta: Laut Informationen des US-Blog BoyGeniusReport soll Apple am 4. August die fünfte Beta-Version von iOS 8 veröffentlichen, am 15. August soll iOS 8 Beta 6 folgen. Danach soll der zweiwöchige Rhythmus zunächst beendet werden, bevor Apple die iOS 8 GM (finale Version) später an die Entwickler verteilt.

22. Juli, 7:50 Uhr – iOS 8 Beta 4: Gestern Abend hat Apple eine neue Testversion für das kommende Betriebssystem veröffentlicht. Neben einem überarbeiteten Kontrollzentrum und einer neuen Tipps-App gibt es viele kleine Veränderungen. Mehr Informationen zu iOS 8 Beta 4 gibt es  in diesem Artikel.

21. Juli, 7:35 Uhr – Apps im Benachrichtigungszentrum: In iOS 8 erlaubt Apple ganz neue Möglichkeiten. Hier zeigen die Entwickler von Numerous, welche Daten man direkt in der Mitteilungzentrale anzeigen lassen kann – unter anderem gibt es dort nette Icons für die zurückgelegten Schritte oder die Temperatur an einem bestimmten Ort.

18. Juli, 10:00 Uhr – Safari-Vorschläge aktiviert: Seit heute zeigt die intelligente Safari-Suche Vorschläge an. Tippt man beispielsweise appgefahren in die Suche ein, wird auch direkt unsere App zum Download im App Store angezeigt.

14. Juli, 12:00 Uhr – Handoff/Continuity: Eine Mail auf dem iPhone beginnen und auf dem iPad zu Ende schreiben. Die Karte auf dem iPad abrufen und unterwegs auf dem iPhone genau dort weitermachen. All das ist mit iOS 8 kein Problem. Welche Möglichkeiten man hat, zeigt dieses ausführliche Video.

8. Juli, 11:50 Uhr – Push-Meldungen deaktivieren: Beim Start eines Spiels wird man in iOS 7 oft gefragt, ob man Push-Meldungen deaktivieren möchte – und trotzdem bekommt man Erinnerungen geschickt, die App doch mal wieder zu öffnen. In iOS 8 schiebt Apple dem ein Riegel vor: Wer beim Start angibt, keine Push-Meldungen empfangen zu wollen, bekommt auch keine.

Die Neuerungen in iOS 8 Beta 3

8. Juli, 9:55 Uhr – Alle Änderungen von iOS 8 Beta 3: In der dritten Beta-Version von iOS 8 hat Apple einigen Änderungen vorgenommen. So wurde iCloud Drive aktiviert, die Handoff-Funktion integriert und neue Hintergrundbilder hinzugefügt. Aller Änderungen können hier nachgelesen werden.

7. Juli, 11:10 Uhr – Apple löscht Daten: Heute wird Apple im Laufe des Tages alle CloudKit-Daten der iOS 8 Beta-Versionen von seinen Servern löschen, möglicherweise als Vorbereitung einer neuen Beta-Version, die am Dienstagabend erscheinen könnte. Ein Datenverlust droht in iOS 8 nicht: Die ohnehin auf den Geräten gespeicherten Daten werden später wieder normal mit der Cloud synchronisiert.

1. Juli, 7:00 Uhr – Safari-Erweiterungen: Dieses kurze Video zeigt sehr gut, wie die Safari-Erweiterungen in iOS 8 funktionieren werden. Apps wie 1Password können auf Knopfdruck und per Touch ID gesichert Informationen wie zum Beispiel Login-Daten bereitstellen.

30. Juni, 15:00 Uhr – Mail-App: In iOS 8 führt Apple eine interessante neue Funktion in die Mail-App ein. So kann man einen Gesprächsverlauf beim Absenden einer E-Mail als wichtig markieren und bekommt bei einer Antwort selbst dann eine Meldung auf dem Sperrbildschirm, wenn man die Benachrichtigungen für die Mail-App eigentlich deaktiviert hat.

iOS 8 beendet Apps automatisch

27. Juni, 10:25 Uhr – Automatisches Beenden von Apps: Unter iOS 8 wird Apple eine Option integrieren, die Stromfresser und stark Akku-belastende Apps automatisch im Hintergrund beenden wird, um den Akku zu schonen. Diese Funktion gibt es auch schon in OS X Mavericks.

23. Juni, 12:10 Uhr – Wetter-App: Eine kleine Informationen zur Wetter-Applikation in iOS 8. Apple bekommt die Daten nicht mehr von Yahoo, sondern direkt von Weather Channel geliefert. Daher kam das Wetter zwar schon zuvor, für Apple und das neue iOS 8 soll es aber noch mehr und vollständigere Daten geben.

21. Juni, 7:45 Uhr – TouchPal Tastatur: Mit iOS 8 erlaubt es Apple, dass Entwickler eigene Tastaturen bereitstellen, die systemweit genutzt werden können. Mitmischen will auch die von Android bekannte Tastatur Touchpal, die ihr in diesem Video auf einem iPhone in Aktion sehen könnt. Wäre das etwas für euch?

20. Juni, 7:50 Uhr – Kamera-Funktionen: Während die von uns bereits vorgestellte Kamera-App in iOS 8 nur einige neue Funktionen erhalten wird, bekommen Entwickler nach Angaben von AnandTech noch mehr Möglichkeiten. Sie können auf Schnittstellen zurückgreifen, um ihre Kamera-Apps mit neuen Features wie einer frei wählbaren Belichtungszeit oder ISO-Einstellungen auszustatten.

Apples City Touren machen iOS 8 zum Reiseführer

19. Juni, 16:20 Uhr – City Tours: Eine der versteckten Funktionen in iOS 8 sind die neuen City Tours. Bisher konnte man sich darunter nichts vorstellen, denn freigeschaltet sind die Touren in der Beta-Version noch nicht. Ein findiger Entwickler hat jedoch eine City Tour freischalten können und zeigt sie im Video – es handelt sich quasi um geführte Flyover-Touren durch große Metropolen.

19. Juni, 15:45 Uhr – Barometer-App: Auf 9to5Mac wurde ein interessantes Detail in iOS 8 gefunden. Auf dem iPhone gibt es im Quelltext Hinweise auf eine Barometer-Anwendung, die allerdings nicht mit aktueller Hardware kompatibel ist. Sind das bereits erste Hinweise in Richtung iPhone 6 und einen neuen Hardware-Sensor?

18. Juni, 16:20 Uhr – LTE für E-Plus-Nutzer: Obwohl das entsprechende Frequenzband unterstützt wurde, gab es für iPhone-Nutzer im E-Plus-Netz bisher kein LTE. Das hat sich mit iOS 8 Beta 2 geändert: In den iOS-Einstellungen unter Mobiles Netz kann nun problemlos die LTE-Option aktiviert werden, sofern ein entsprechender Datentarif gebucht wurde.

18. Juni, 11:00 Uhr – Fotos & Kamera: Ihr habt vielleicht gestern schon unseren Artikel zur Kamera-App und den neuen Foto-Möglichkeiten wie der iCloud-Fotobibliothek gesehen. Wir zeigen euch, welche Neuerungen Apple eingebaut habt und wo ihr euch über mehr Komfort freuen könnt.

Die Neuerungen in iOS 8 Beta 2

18. Juni, 7:55 Uhr – Neuerungen: Wir verraten euch, was sich in iOS 8 Beta 2 getan hat. Unter anderem liefert Apple die QuickType-Tastatur auf dem iPad nach und verbessert die Geschwindigkeit der Testversion enorm.

17. Juni, 21:00 Uhr – iOS 8 Beta 2: Apple veröffentlicht iOS 8 Beta 2 für registrierte Entwickler. Die neue Version kann auf iPhone und iPad installiert werden – wir erwarten im 14 Tage-Rhythmus die weiteren Vorabversionen.

16. Juni, 15:00 Uhr – Handsoff: Apple lässt iPhone, iPad und Mac immer weiter verschmelzen. Eine neue Funktion heißt Handsoff. Wer eine Mail am iPhone beginnt, kann sie einfach am Mac fortsetzen. Wer am Mac eine Karte öffnet, sieht den gleichen Ausschnitt am iPad. Wie genau das aussieht, zeigt dieses Video.

16. Juni, 8:02 Uhr – iCloud-Schlüsselbund: Der mit iOS 7 eingeführte iCloud-Schlüsselbund wird noch ein wenig komfortabler. Im neuen System können auch Apps von Drittanbietern darauf zugreifen – so muss man sich beispielsweise nicht mehr in einer App anmelden, wenn man sich zuvor schon am Mac auf der Webseite angemeldet hat.

15. Juni, 10:00 Uhr – Mail Applikation: Wir zeigen euch iOS 8 im Detail. Alle Neuerungen der Mail Applikation gibt es in diesem Artikel für euch. Unter anderem macht es Apple einfacher, E-Mails zu beantworten. Ebenso profitiert Mail von den neuen Benachrichtigungen.

Kommt der Splitscreen-Modus aufs iPad?

12. Juni, 7:36 Uhr – iPad Splitscreen: Kann man mit iOS 8 zwei Apps gleichzeitig öffnen? Die Gerüchte verstummen jedenfalls nicht, auf YouTube konnte unlängst ein neues Video gefunden werden, das die angebliche Splitscreen-Funktion zeigt.

12. Juni, 7:33 Uhr – Kontrollzentrum: Wird das Kontrollzentrum in iOS 8 noch besser? Im Quellcode wurde Einstellungen gefunden, mit denen man die einzelnen Buttons besser individualisieren kann.

11. Juni, 7:16 Uhr – QuickType Tastatur: Nicht jede App ist auf dem neuesten Stand. Unter iOS 8 wird bei Apps aber immer die neue QuickType Tastatur angezeigt. Die optisch in die Tage gekommene Tastatur aus iOS 6 – aktuell noch bei einigen Apps im Einsatz – verschwindet damit.

iOS 8 verbessert Datenschutz und Einstellungen

10. Juni, 19:40 Uhr – Datenschutz: Unter anderem zur Lokalisierung scannen iPhone oder iPad die Umgebung nach Netzwerken und hinterlassen dabei ihren Fingerabdruck. Mit iOS 8 geschieht genau das im Hintergrund.

10. Juni, 11:30 Uhr – Einstellungen: In iOS 8 gibt es nicht nur zahlreiche neue Funktionen, sondern auch entsprechend viele Optionen. Was sich in den Einstellungen des Systems alles geändert hat und welche Möglichkeiten es gibt, erfahrt ihr in diesem Artikel. Unter anderem dabei: Die neue Siri Sprachaktivierung oder neue Einstellungen in der Nachrichten App.

10. Juni, 7:10 Uhr – FaceTime: Apple macht Skype immer mehr Konkurrenz. Im neuen iOS 8 kann man FaceTime-Anrufe mit mehreren Personen führen.

10. Juni, 7:05 Uhr – Anruferbild: Ein mit iOS 7 gestrichenes Feature kehrt zurück. In iOS 8 wird das Anruferbild wieder bildschirmfüllend angezeigt. So sieht man noch schneller, welche Anrufe das iPhone empfängt.

Apple ermöglicht Indoor-Navigation

8. Juni, 13:30 Uhr – Navigation: Mithilfe des M7-Coprozessors, der in allen iOS-Geräten ab dem iPhone 5s, iPad Air und iPad mini der zweiten Generation zu finden ist, will Apple in iOS 8 die Navigation in Gebäuden ermöglichen – GPS-Empfang gibt es ja dort nicht.

7. Juni, 18:00 Uhr – Browser verbessert: Bisher waren integrierte Browser in Facebook oder Twitter etwas langsamer als Apples Safari. In iOS 8 legt Apple den Entwicklern keine Steine mehr in den Weg.

6. Juni, 08:00 Uhr – Öffnen in: In iOS 8 lassen sich im “Öffnen in”-Dialog die angezeigten Apps manuell verschieben oder komplett löschen. Wer bevorzugt Bilder auf Facebook teilt, stellt Facebook nach vorne, wer lieber das Mail-Icon an erster Stelle hat, sortiert eben etwas anders.

Tipps & Tricks für die neue Nachrichten App

5. Juni, 20:15 Uhr – iMessage: Sprachnachrichten, Standorte und verbesserte Gruppenchats. Die Nachrichten Applikation in iOS 8 hat es wirklich in sich. Die wichtigsten Tipps & Tricks haben wir in einem Artikel für euch zusammengefasst.

3. Juni, 20:10 Uhr – Kommentar zur Keynote: Apple zeigt iOS 8 und Mac OS X Yosemite auf der Keynote in San Francisco, verzichtet allerdings auf neue Hardware. War das die richtige Entscheidung? Wir fassen unsere Meinung in einem Kommentar zusammen und sind auf eure Meinung gespannt.

3. Juni, 10:52 Uhr – Versteckte Funktionen: Welche Details hat Apple im neuen iOS 8 versteckt? Auf der Keynote wurden nur die wichtigsten Funktionen genannt, aber es gibt viele weitere Details. Wir haben die wichtigsten versteckten Funktionen für euch heraus gesucht.

Antworten auf die wichtigsten Fragen

3. Juni, 8:00 Uhr – Wichtige Details: Wo kann man sich die Apple-Keynote noch einmal ansehen und mit welchen iPhones und iPads ist iOS 8 kompatibel. Wir beantworten die acht wichtigsten Fragen rund um die Präsentation auf der WWDC für euch.

3. Juni, 7:15 Uhr – Hands-On-Video: Wie schlägt sich iOS 8 im ersten Praxis-Test? Wir haben ein Testgerät mit dem neuen System ausgestattet und zeigen euch die großen neuen Funktionen in einem Video. Wie gefällt euch iOS 8?

2. Juni, 20:53 – iOS 8 vorgestellt: Auf der Worldwide Developers Conference in San Francisco hat Apple das kommende Betriebssystem für iPhone und iPad vorgestellt. Mit dabei unter anderem eine neue Tastatur, eine Health-Applikation und eine Musikerkennung.

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Rules! Mit diesen Regeln beherrscht ihr das Sucht-Spiel

In dieser Woche hat es mir ein Titel besonders angetan: Rules! Ich will euch zeigen, wie ihr besonders viele Punkte holt.

Rules Hedaer

Rules! (App Store-Link) haben wir euch bereits am Donnerstag ausführlich vorgestellt und in unserem Testbericht viereinhalb Sterne vergeben. Die iPhone-App kann für 1,79 Euro aus dem App Store geladen werden, soll in Kürze ein Update zur Universal-App erhalten und macht definitiv süchtig. Die Regeln kurz zusammengefasst: Auf einem Feld mit 16 Symbolen muss man stets alle Karten in der richtigen Reihenfolge antippen.

Was so einfach klingt, wird schnell zu einer Herausforderung. Insgesamt gibt es 100 verschiedene Regeln, die man sich einprägen muss – eine echte Herausforderung. Die ersten 20 Regeln haben wir euch für den Einstieg in das Spiel notiert, damit ihr nicht direkt ins kalte Wasser springen müsst. Ein paar zusätzliche Tipps und Tricks gibt es im Anschluss.

  • Regel 1: Tippe Zahlen in absteigender Folge
  • Regel 2: Tippe die Grünen an
  • Regel 3: Tippe ungerade Zahlen an
  • Regel 4: Tippe Neuner an
  • Regel 5: Tippe Tiere an
  • Regel 6: Tippe Wale an
  • Regel 7: Tippe Monster an
  • Regel 8: Tippe grüne Monster an
  • Regel 9: Tippe Schnurrbärte an
  • Regel 10: Tippe Zehner an

 Rules Tiere

  • Regel 11: Tippe aufsteigend
  • Regel 12: Tippe die höchste Zahl an
  • Regel 13: Tippe Einer an
  • Regel 14: Tippe Telefon an
  • Regel 15: Tippe Vögel an
  • Regel 16: Tippe benachbarte Monster an
  • Regel 17: Tippe rote Monster an
  • Regel 18: Tippe Roboter an
  • Regel 19: Tippe Siebener an
  • Regel 20: Schüttle, wenn du ein Einhorn siehst

Für einen möglichst großen Highscore sollte man einige Details beachten. Zur Berechnung der Punkte werden die restlichen Sekunden mit der Level-Zahl multipliziert. Wer ohne Fehler bleibt oder das Level innerhalb von fünf Sekunden beendet, verdoppelt seine Punktzahl. Ist man schnell genug und macht keine Fehler, wird die Punktzahl sogar verfünffacht.

Neben dem Einprägen der zu den zahlenden passenden Tiere und der einzelnen Regeln sollte man zudem den Sound aktivieren. Sobald man eine Regel erfolgreich erfüllt hat, wird das nämlich durch einen kleinen Ton signalisiert. So habe ich es mittlerweile bis in Level 38 und auf über 10.000 Punkte geschafft.

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12 Gründe, weshalb Apple-Angestellte gerne für das Unternehmen arbeiten

Apple gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern der Welt. Bei den Ingenieuren liegt das Unternehmen laut einer Studie beispielsweise auf dem vierten Rang. Aufgrund von Arbeitsbewertungen lässt sich nachvollziehen, weshalb Apples Angestellte mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Die Bewertungen zeigen, dass nicht nur gute Löhne für eine hohe Zufriedenheit sorgen.

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Fotospezialist für iPhone und iPad gerade kostenlos: Lichteffekte für Deine Bilder gratis!

Lensflare IconDie heute kostenlose Universal-App Lensflare von BrainFeverMedia ist eine sehr spezialisierte App für alle, die gerne mit ihren iOS-Geräten fotografieren. Lensflare arbeitet mit Licht, um Fotos zu verbessern und simuliert so Linsen- und Blendenreflexe. Mit ihr kann man den Bildern besondere und echt wirkende Lichteffekte hinzufügen und damit den Eindruck erwecken, die Bilder mit einer Profi-Kamera aufgenommen zu haben. Wenn man sich die Beispiele weiter unten ansieht, versteht man, wozu die App benutzt werden kann.

Die Bildbearbeitung ist einfach: Dazu lädt man ein geeignetes Bild aus dem Fotoalbum oder nimmt ein neues Foto auf und ergänzt es mit passenden Effekten. Die App bietet dafür zahlreiche Lichteffekte, die man frei auf dem Bild verschieben kann und eine Auswahl an Texturen, die man über das Bild legen kann. Die Auswahl an Lichteffekten ist sehr groß. Wenn das Ergebnis nicht gefällt oder man einen anderen Effekt auf das Bild anwenden möchte, kann man jederzeit durch Tippen auf “Clear” das Bild wieder in den Ursprungszustand zurückversetzen.

Mit Lensflare kannst Du auch eigene Lichteffekte erstellen, die Du aus verschiedenen Elementen zusammenbauen kannst. So wird die App noch vielfältiger nutzbar.

Natürlich bietet Lensflare die Möglichkeit, erstellte Bilder zu versenden, einem Kontakt hinzuzufügen, zu drucken, zu kopieren und per Twitter zu verbreiten.

Wer LensFlare gut findet, aber andere Lichteffekte vermisst, kann auch mal LensLight von BrainFeverMedia ausprobieren, diese App bietet noch weitere Lichteffekte, zum Beispiel Lichtkreise, durchbrechendes Licht und Spotlights. LensLight kostet aktuell 2,69 Euro und war noch nie kostenlos zu haben.

Und wer die Funktionen von LensFlare auch auf dem Mac nutzen möchte, kann sich LensFlare Studio runterladen und auf seinem Mac mit der Bildbearbeitung starten.

Screenshots LensFlare

Autos, Züge, Skifahrer und selbst Portraits kann man mit den Effekten von LensFlare erstrahlen lassen. Die Auswahl an Lichteffekten dürfte im AppStore einmalig sein.

LensFlare Screens

Du kannst mitr mehreren Ebenen arbeiten und auf die Filter und Texturen zurückgreifen.

Unsere Bewertung:

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Man sollte es einfach mal ausprobieren und sehen, was die App kann. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass Spezialisierung auf ein Hauptmerkmal in der Bildbearbeitung durchaus seine Berechtigung hat, wenn die spezialisierte App die Generalisten in dieser Funktion komplett aussticht. Und das schafft LensFlare ganz sicher. Wer mit Lichteffekten arbeiten möchte, kommt an LensFlare nicht vorbei.

Nutzerbewertung im deutschen App Store:

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Downloadlink:

LensFlare für iPhone und iPad runterladen

(62,7 MB)

Bemerkungen:

  • Läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 6.0
  • LensFlare ist für das iPhone 5 optimiert.
  • Die App belegt 62,7 MB Speicherplatz
  • Normalpreis: 1,79 Euro
  • Die App ist komplett in englischer Sprache
  • Artikel aktualisiert am 9. August 2014


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Gratissingle der Woche: Diese Hände

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Biografie:

Marathonmann wurde im Herbst 2011 gegründet. Im Sommer 2012 erschien die EP Die Stadt gehört den Besten. Der namensgebende Song schaffte es auf die CD-Beilage der Punkzeitschrift Ox-Fanzine] und wurde zu einem Szenehit, durch den das Label Century Media auf die Band aufmerksam wurde. Die Band absolvierte daraufhin Tourneen mit Casper und Comeback Kid.

Im Juli 2012 begannen in einem Tonstudio in Oldenburg die Aufnahmen zum Debütalbum Holzschwert, welches im Frühjahr 2013 über Century Media erschien. Mit Tom Mischok von Adolar, Richard Meyer von KMPFSPRT und Guido Knollmann von den Donots waren drei Gastsänger beteiligt.

Für einen Sampler der Zeitschrift Metal Hammer haben sie eine Cover-Version des Motörhead-Songs „Bite the Bullet“ aufgenommen. Diesen gab es exklusiv bei iTunes zum Album Holzschwert.

Am 10. September 2013 verkündet Gitarrist Thomas Fischer seinen Rücktritt aus der Band. Einen Monat später teilt die Band mit, dass Gitarrist Christian Wölk die Band wieder komplettiert.

Das zweite Album …und wir vergessen was vor uns liegt ist am 25. Juli 2014 erschienen.[Quelle]

Download: hier

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iWatch: John Gruber hat dementiert [UPDATE]

Der bekannte US-Blogger John Gruber liefert ein weiteres Indiz dafür, dass die iWatch im September erscheint.

Update: Inzwischen hat John Gruber dementiert, dass er Kenntnis vom Start-Termin der iWatch hat. Sein Tweet: “By the way, I have no idea whether Apple is planning wrist thing for September or October, just making a joke.”

Gruber betreibt das Blog “Daring Fireball” und ist bei Apple so gut wie verdrahtet wie beispielsweise auch Jim Dalrymple. Wenn es also Hinweise von Gruber gibt, sollte man diese ernst nehmen. Eigentlich wollte sich Gruber nur zur Motorola-Smartwatch Moto 360 äußern. Dabei sagte er, es würde ihn nicht wundern, wenn das Produkt im September, wenn Apple sein “wrist wearable thing” vorstelle, immer noch nicht erschienen sei:

“The only way this could get funnier would be if it doesn’t even ship until after Apple announces their wrist wearable thing next month.”

Zwar nennt Gruber den Begriff “iWatch” nicht, doch seine Äußerungen legen den Schluss nahe, dass die iWatch tatsächlich im September kommt. Was durchaus Sinn macht, da sich iWatch und iPhone 6 ergänzen sollen. Am 9. September sollten wir mehr wissen… 

iWatch Konzept April1

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Travel to Germany

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DEF CON 2014: John McAfee rät von Smartphones ab

Virus Shield

Einen kuriosen Auftritt auf der Hacker-Konferenz DEF CON 2014 in Las Vegas hatte John McAfee. Der McAfee Gründer der bekannten Antiviren-Software riet allen Anwesenden, im “Zeitalter der Zustimmung” auf Smartphones zu verzichten. Das Wall Street Journal berichtet über einen seltsamen Auftritt John McAfees auf der DEF CON in Las Vegas. Dieser erzählte von Morddrohungen von Personen aus Belize, berichtete über das Lauschen von Bibelversen in Hörbuchform im Rauschzustand mit Marihuana und klagte sein Leid über das “Zeitalter der Zustimmung” (“age of consent”), in dem wir Dank Smartphones 2014 seien. Zeitalter der Zustimmung McAfee charakterisiert unsere jetzige Epoche so, weil man (...). Weiterlesen!

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Apple TV Beta zeigt neues Oberflächendesign

Neben einer neuen Beta von iOS8 und Yosemite erschien heute für eingeschriebene Entwickler auch eine neue Betriebssystemversion für Apple's Set-Top-Box. Die Oberflächengestaltung erinnert nun an ein dunkel gehaltenes iOS. Typisch hierfür sind neben einer dünneren Schriftart auch die aus iOS7 bekannten, knallbunten Icons der installierten Applikationen.

Ein...

Apple TV Beta zeigt neues Oberflächendesign
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iKid: Apple für die Kinder

Computer, Smartphone und Tablet sind selbstverständlicher Teil unseres Alltags geworden. Die überall präsente Technik stoppt auch nicht vor Kindern. Spielen, Lesen und Videos ansehen mit dem Tablet auf der Couch ist auch für die Kleinen selbstverständlich. Der Umgang sollte gelernt sein. Doch nicht nur die Tücken des digitalen Konsums gilt es den Kindern zu vermitteln. Computer & Co. sind schließlich viel mehr als nur Geräte zum passiven Gebrauch. Gerade hier können Kinder viel über die...

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Journalist: iWatch kommt im September

iWatch 5Der üblicherweise gut informierte Journalist John Gruber geht davon aus, dass Apple die iWatch im September vorstellen könnte. Dies erwähnt er nebenbei in einem Kommentar über die Moto 360.

“Es sieht so aus, als wollten die Motorola-Designer so viel Aufmerksamkeit wie möglich auf sich ziehen für das doofe flache Display der Moto 360. Das könnte allenfalls dadurch getoppt werden, wenn das Gerät nicht einmal auf den Markt kommt, bevor Apple seine iWatch nächsten Monat präsentiert.” – so lautet de rKommentar Grubers auf Daring Fireball. Mehr Informationen gibt er bislang allerdings nicht preis, jedoch ist aufgrund seiner bisherigen Vorhersagen davon auszugehen, dass dieses Gerücht nicht allzu weit hergeholt sein dürfte.

Die bisher bekannten Fakten sprechen ebenfalls dafür. So pfeifen die Vögel bereits von den Dächern, dass Apple am 9. September eine Keynote halten wird, wohl um das iPhone 6 vorzustellen. Im Rahmen der WWDC hat das Unternehmen bereits angekündigt, dass iOS 8 mit HealthKit ausgestattet wird, einer Schnittstelle, die für die Kontrolle der Gesundheit eingesetzt werden kann. Eine iWatch könnte als hervorragende Demonstration dieser Funktion fungieren.

(via Mac Rumors)

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Mobilfunk: Alles über Prepaid-Tarife

iPhone 5s ohne VertragVertrag oder Prepaid? Diese Frage stellen sich viele, wenn sie nach einer SIM-Karte für ihr Handy suchen. Immer mehr entscheiden sich inzwischen für Prepaid, weil man damit flexibler ist und dabei weniger bezahlt.

Als um die Jahrtausendwende der Handy-Boom losging, waren Prepaid-Tarife teuer, aber gleichwohl sehr beliebt, weil man so seine Ausgaben immer im Blick hatte. Gleichzeitig war man eher unflexibel, denn wenn das Guthaben aufgebraucht war, konnte man nicht mehr telefonieren oder SMS verschicken. Folglich war ein Handy-Vertrag an sich die bessere Wahl. Inzwischen ist das anders: Ein Prepaid-Tarif bietet Flexibilität, da man sich nicht für eine bestimmte Zeit an einen Anbieter bindet und hat dank Flatrates trotzdem immer die Möglichkeit, sich mitzuteilen. Alternativ kann man auch eine automatische Aufladung veranlassen – in jedem Fall sind Prepaid-Tarife inzwischen konkurrenzfähig geworden. Und günstig!

Tchibo und simyo waren’s

Nicht ganz unverantwortlich dafür sind die Mobilfunkdiscounter Tchibo und simyo. Sie haben die Minuten- und SMS-Preise anfangs am meisten gedrückt und auf die Weise Kunden gewonnen. Das Geschäftsmodell: Möglichst wenig Ausgaben für Service und keine subventionierten Handys. Inzwischen gibt es viele derartiger Mobilfunkdiscounter und man muss gegenüber einem Vertrag nicht einmal unbedingt auf die Zusätze verzichten. So bieten viele Anbieter jetzt auch subventionierte Handys an. Auch der Service wurde stetig ausgebaut, wobei dieser in der Regel nicht notwendig ist, da die Bezahlung automatisch funktioniert und die Netze, die übrigens von Telekom, Vodafone, E-Plus und O2 bereitgestellt werde, als generell zuverlässig anzusehen sind.

Viele Angebote

Wer sich aufgrund der Vorteile für einen Prepaid-Tarif entscheidet, steht dennoch vor der Qual der Wahl. Man muss also in jedem Fall Prioritäten setzen: Welches Netz, wird ein Handy benötigt, sind Neukundenangebote interessant, was wird überhaupt benötigt? Vor allem letzteres entscheidet massiv über den Preis. Wer wenig telefoniert, dafür viel surft und Nachrichten vor allem mit WhatsApp absetzt, ist mit einem 9-Cent-Tarif und Datenflatrate am besten bedient. Andernfalls kann man bei Bedarf weitere Flatrates dazubuchen. Eine Übersicht über aktuelle Angebote bietet Prepaid Tarife 24.

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neue Fotos: iPhone 6 mit eingelassenen Lautstärketasten

Beim neuen iPhone 6 sollen sowohl die Lautstärketasten als auch das Apple Logo ins Gehäuse eingelassen werden, so zeigen es neue Fotos, die im Netz aufgetaucht sind.  Gestern berichteten wir noch über den 9.9.2014, den sich alle Apple Anhänger und iPhone Liebhaber vorsichtshalber schonmal im Kalender notieren sollten. Gut vorstellbar ist es nämlich, dass an […]
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Bits und so #387 (Omelette HQ)

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John Gruber: Apple stellt iWatch im September vor

iWatch-Konzept von SET Solution

John Gruber hat sich “verplappert” und verraten, dass Apple die iWatch im September der Öffentlichkeit präsentieren wird. Nun werden Gruber gute Kontakte in die Apple-Szene nachgesagt und er hat mit seinen Prognosen öfter schon richtig gelegen. Entsprechend möchte man ihm glauben, wenn er behauptet, die iWatch würde kommenden Monat vorgestellt. Dass Apple Anfang des kommenden Monats ein Special Event abhalten will, gilt als sicher. Da alle Welt vermutet, dass die iWatch mit einer Variante von Apples iOS betrieben wird, liegt es nahe, anzunehmen, die Smartwatch wird im selben Atemzug mit dem iPhone 6 (und dem iPad Air 2G) der Öffentlichkeit (...). Weiterlesen!

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