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363 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

30. Mai 2014

iOS 8 und OS X Yosemite auf WWDC-Bannern zu sehen

Die Aufbauarbeiten im Moscone Center sind in vollem Gange und es ließen sich bereits erste Banner erspähen, die eigentlich erst am Montag enthüllt werden sollten. Wie schon im letzten Jahr bieten jene Grafiken dabei die Bestätigung, was ganz sicher auf der WWDC vorgestellt wird: Neue Versionen von iOS und von OS X. Es bedurfte zwar eigentlich keiner Bestätigung mehr, dennoch kann es jetzt wirk ...
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Moscone Center: Die ersten OS X Yosemite Banner hängen!

Bildquelle: The Verge

Passend zu den vorhin erschienen iOS 8 Bannern, folgen nun die OS X Plakate. Dabei lassen diese vor allem eins vermuten: Apple hat sich bei der nächsten Version von OS X auf den Beinamen “Yosemite” festgelegt.

Die mächtige Felswand im Hintergrund des “X” lässt auf den Naitonalpark “Yosemite” in Kalifornien schließen, also da wo sich Apple die nächsten 10 Jahre auch inspirieren lassen wollte.

(via)

Der Beitrag Moscone Center: Die ersten OS X Yosemite Banner hängen! erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Es ist so geil

Die wenigen, die überhaupt zur Europawahl gegangen sind, die kriegen jetzt zum Dank von Merkel noch mal direkt vorgeführt, welches Demokratieunverständnis sie besitzt; und das ist die nette Formulierung und zeitgleich zeigt der BND uns allen, wie sehr es ihm Arsch vorbei geht, was die letzten Monate so alles passiert ist, frei nach dem Motto:

Aber die NSA hat viel tollere Schäufelchen um den Rest an Freiheit und Privatsphäre zu untergraben, die wollen wir auch haben.

Und was wollen wir wetten, dass die das natürlich auch alles fein brav abgenickt bekommen?

Genau, die Wette ist genau so sicher, wie die nächsten Millionen und Abermillionen an Stimmen für die CDU.

Wer bis heute nicht verstanden hat, wo der Spruch “Jedes Volk bekommt genau die Regierung, die es verdient” herkommt, der kennt Deutschland wohl nicht wirklich …

BND will Echtzeit-Überwachung sozialer Netzwerke

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Was passiert mit dem Mac mini?

MacMini und Server kaufen Kaufberatung Kauftipps Apple News Österreich Mac

Schon im Februar gingen Gerüchte die Runde, wonach Apple der Fangemeinde einen neuen Mac mini präsentieren wird. Es standen sogar schon Lieferzeiten und wahrscheinlich gefälschte Produktinformationen in einigen Online-Shops. Nachdem das Datum verstrichen war, hat man nicht mehr viel von Mac mini gehört und es hat den Anschein, als würde der kleinste Mac in der Versenkung verschwinden. Doch haben wir nun von “The Loop” gehört, dass die Gerüchte rund um einen günstigen iMac nicht stimmen sollen und uns gedacht, dass der günstige iMac vielleicht einfach der neue Mac mini sein könnte.

Der Zeitpunkt wäre gut
Die iMac-Serie wird sicherlich etwas überarbeitet werden und man kann vielleicht damit rechnen, dass Apple einen neuen und günstigeren Einsteiger-Mac auf den Markt bringt, den Mac mini. Der Mac mini könnte mit einem neuen Design und mit der neuen Haswell-Technologie ausgestattet werden und für zB 599 Euro die Heimanwender erreichen. Mit einer 4K-Unterstützung wäre das Paket natürlich perfekt (soweit würden wir aber nicht gehen). Vielleicht können wir uns in diesem Jahr ja doch noch über einen Mac mini freuen.

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Apps für Kinder: Zahlreiche Rabatte im App Store

In den letzten Wochen haben wir immer mal wieder über Highlights im App Store berichtet. Am heutigen Freitag Abend und zum Ausklang der Arbeitswoche möchten wir alle Kinder bzw. Erziehungsberechtigte ansprechen, die für die App-Verwaltung ihrer Kinder zuständig sind.

tolle_apps_fuer_kinder

Apple hat im App Store eine neue App-Kategorie namens „Tolle Apps für Kinder“ ins Leben gerufen, mit der der Hersteller aus Cupertino auf bemerkenswerte Kinder-Apps aufmerksam macht, die für kurze Zeit im Preis reduziert sind.

Die Apps wurden sorgfältig vom App Store Team ausgewählt und sind nur bis zum 06. Juni im Preis reduziert. In der vorübergehend geschaffenen Kategorie findet ihr Apps wie z.B. Fiete, MIXIMAL, Mixels Mission, Toca Tailor oder Dr. Pandas Restaurant 2. Die Apps kosten zwischen 0,89 Euro und 1,79 Euro.

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Ein beeindruckendes Widget-Konzept für iOS 8.

iOS 8 Konzept

Es ist ein einfaches, aber bestechendes Konzept was da  Jay Machalani ausgedacht hat. Die Basis ist die bekannte Anordnung der iOS Icons. Mit einem Finger-Pinch, kann man das Icon aber vergrössern und erhält wertvolle Informationen. In der Musik App beispielsweise was gerade geladen ist oder gespielt wird. In der Wetter App das aktuelle Wetter zur gewählten Standard-Location.

Führt man die Finger wieder zusammen, ist alles wie gehabt, man kann das Icon aber auch als grosse Kachel oder Box offen lassen und hat dann immer diese wertvollen Vorinformationen zur App.

Machalani welcher findet es sehr intuitiv und einfach:

There’s no menu, no hidden options and no weird gestures to do. You literally make the icon bigger with your finger if you want more. It can’t be simpler and more intuitive than that.

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Offiziell: Apple übernimmt Beats Music und Beats Electronics

Erst vor ein paar Wochen kamen die ersten Gerüchte auf, dass Apple das in erster Linie für seine Kopfhörer bekannte Unternehmen Beats Electronics aufkaufen möchte. Nun hat der Konzern in einer Pressemitteilung offiziell bekanntgegeben, dass man...

Offiziell: Apple übernimmt Beats Music und Beats Electronics
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rubiTrack für iOS

rubiTrack ist die ideale iPhone und iPad App für alle ambitionierten Läufer, Radfahrer, Schwimmer, Triathleten und Athleten in fast jeder Sportart. rubiTrack zeichnet Ihre Läufe, Radtouren und alle anderen Indoor- und Outdoor-Trainingseinheiten auf oder importiert sie aus der Cloud. Es hilft dabei Ihre Aktivitäten zu verwalten, auf einer Karte darzustellen, zu analysieren und den Trainingsfortschritt zu dokumentieren.

So funktioniert rubiTrack

Immer wenn sie laufen, radfahren, schwimmen, gehen, im Fitnesscenter oder zu Hause trainieren, zeichnen Sie die Trainingseinheit mit rubiTrack und externen Bluetooth-Sensoren, mit einem GPS unterstützten Gerät oder einem Herzfrequenzmessgerät auf. rubiTrack kann Ihre Trainingseinheiten von Ihrem Mac (via rubiTrack für Mac), Ihrem PC (via Dropbox) oder aus der Cloud von Trainingsseiten wie Dropbox, Garmin Connect, Movescount, und Runkeeper importieren.

Sie können die Trainingseinheiten dann auf einer Karte ansehen und alle aufgezeichneten Daten in Diagrammen genau analysieren. Die Trainingseinheiten werden gruppiert, sortiert und in verschieden Statistiken aufgenommen. In rubiTrack können Sie aber auch Ihre gesamte Sportausrüstung verwalten, Ihr Gewicht und andere Gesundheitsdaten aufzeichnen oder importieren und Ihren Trainingsfortschritt Tag für Tag und Jahr für Jahr genau mitverfolgen.

Sie können Ihre Freunde via Facebook und Twitter am Laufenden halten und ihre mit rubiTrack aufgezeichneten Aktivitäten mit Ihrem Mac oder Ihren anderen iOS Geräte synchronisieren. WiFi Sync mit rubiTrack für Mac stellt sicher, dass alle Ihre Aktivitäten und Fitnessdaten auf allen Ihren iOS Geräten immer verfügbar und aktuell sind.

Ordnen & verwalten

In der Sammlungsansicht und im Kalender hilft rubiTrack Trainingseinheiten zu ordnen, zu sortieren und zu gruppieren. Verwalten Sie detailierte Daten zu Wetter, benutzter Ausrüstung und allgemeinen Trainingsbedingungen für jede einzelne Einheit.

Karten und Diagramme

rubiTrack bietet hochauflösende Satellitenbilder und Terrainkarten für Retina Display und unterstützt eine Anzahl von OpenStreetMap-Karten. rubiTrack stellt Strecken mit Stopps, Gipfeln, Zonen und Rundenmarkern dar und ermöglicht die Interaktion, um jeden Aspekt der Strecke analysieren zu können. Auswahlen, die in der Karte gemacht werden, sind auch in den Diagrammen ersichtlich und man kann zwischen Diagrammansicht und Kartenansicht hin- und herwechseln, bzw. sie nebeneinander betrachten (nur am iPad). Diagramme umfassen alles von Geschwindigkeit, Pace, Herzfrequenz, Höhenprofil, Steigrate und viele mehr.

Trainingsstatistik

rubiTrack pflegt detailierte Statistiken für alle Trainingseinheiten, abrufbar pro Tag, Woche, Monat oder Jahr. Verfolgen Sie Leistungssteigerungen über die Zeit und analysieren Sie Stresswerte und Bestzeiten.

Import & Aufnahme

rubiTrack synchronisiert mit anderen iOS Geräten und Macs, auf denen rubiTrack (v3.2.5+) läuft, und lädt Daten aus der Cloud von Diensten wie Dropbox, Garmin Connect, Suunto Movescount, RunKeeper, Withings und Fitbit. Mit dem Recorder können Sie Trainingseinheiten aufzeichnen, inklusive Herzfrequenz, Kadenz und Leistung (benötigt kompatible Bluetooth LE Sensoren). Sie sind vollkommen frei bei der Gestaltung Ihres Recorders, Sie können bestimmen wo und welche der verfügbaren Werte angezeigt werden.

Dateiformate: TCX (Garmin Training Center), GPX (GPS eXchange Format), FIT (Garmin), FITLOG (Sporttracks activities), LOGBOOK (Sporttracks weight log), XML (Nike+iPod), NMEA LOG (NMEA GPS), HRML (Polar), XML (Polar polarpersonaltrainer.com), SDF (Suunto), XML (Suunto Moveslink Ambit), PWX (Trainingpeaks/Peaksware), CSV (MotoACTV).

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WWDC 2014: Apple hängt erste iOS 8 Banner auf (Update: auch OS X Banner)

Dreimal werden wir noch wach, dann lädt Apple zur WWDC 2014 Keynote nach San Francisco. Am kommenden Montag geht es um 19:00 Uhr deutsche Zeit los. Wir starten unseren Live-Ticker hier auf Macerkopf.de um 18:30 Uhr und werden über alle Neuheiten rund um die Worldwide Developers Conference berichten. Apple hat bereits angedeutet, dass es im Rahmen der Konferenz primär um Software geht.

wwdc14_ios8_banner

Vor wenigen Tagen hat der Hersteller aus Cupertino damit begonnen, das Moscone Center zu schmücken. Mittlerweile hängen die „allgemeinen“ Banner und Apple wird etwas konkreter. Soeben hat Apple damit begonnen, die ersten iOS 8 Banner zu hissen.

Solltet ihr ernsthaft daran gezweifelt haben, dass Apple am kommenden Montag iOS 8 vorstellt, so dürften sich diese Zweifel nun in Luft auflösen. Eine „dünne“ 8 zeigt sich vor einem Unterwasserbild. Nun warten wir auf den ersten Banner zur kommenden OS X Version. (via Twitter)

Update 22:18 Uhr: Und noch eins…

wwdc14_ios8_banner2

Update 23:05 Uhr: Auch der erste OS X Banner zeigt sich. Sieht irgendwie nach OS X Yosemite aus. (via)

wwdc2014_osx_banner1

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Moscone Center: Die ersten iOS 8 Banner hängen

iOS 8 MC

Die Apple-Gerüchteküche brodelt wie selten zuvor. Und das, obwohl es von Apple nichts als eine Einladung gibt. Nicht einmal konkrete Hinweise auf kommende Produkte gibt es. Zumindest bis jetzt, denn auf Twitter gibt es jetzt das erste Foto eines offiziellen iOS 8 Banners.

Im Gegensatz zu iOS 7 verwendet Apple hier keinen schlichten, weißen Hintergrund. Dieses mal setzt Cupertino wohl auf Wasser und Meer, was uns ein wenig an iOS 6 erinnert…Nichtsdestotrotz können wir von iOS 8 wieder eine Menge flacher und weißer UI Elemente erwarten.

Sollten noch weitere Fotos zu iOS 8 oder gegebenenfalls sogar zu OS X 10.10 auftauchen, aktualisieren wir diesen Artikel natürlich.

Der Beitrag Moscone Center: Die ersten iOS 8 Banner hängen erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Neues Story-Book für iPhone & iPad: netwars – The Butterfly Attack – Episode 1

Virtuelle Kriege sind nichts Gutes. In dem neuen Story-Book netwars wird genau dieses Thema ausführlich behandelt.

netwarsAus dem Hause Bastei Lübbe gibt es wieder einmal eine neue App für iPhone und iPad, die sich in der Kategorie Bücher angesiedelt hat und den Namen “netwars – The Butterfly Attack – Episode 1″ (App Store-Link) trägt. Es handelt sich um ein interaktives Story-Book in Comic-Grafik, das einmalig mit 2,69 Euro bezahlt werden muss.

“Moderne Kriege werden nicht mehr nur mit Panzern und Flugzeugen ausgetragen. Das Schlachtfeld von heute ist virtuell”, heißt es in einem Auszug der App Store-Beschreibung. Und genau diesem Thema hat sich netwars gewidmet. Mit nur wenigen Klicks können Flugzeuge zum Absturz oder Kraftwerke zur Explosion gebracht werden.

Mit Max Parsons, der Anführer eines Hacker-Teams namens Sixth Column, wurde eine Software namens Chimera ins Leben gerufen, das schlimme Angriffe aus dem Netz abwehren soll. In drei verschiedenen Episode, zwei weitere Kapitel sollen später folgen, wird der Cyberkireg verdeutlich und alle Facetten aufgezeigt.

In netwars könnt ihr mit einfachen Wischgesten eine Szene weiter springen, optional ist auch das Blättern zurück möglich. Mit vielen Bildern und einigen Texten wird die Geschichte erzählt, zusätzlich habt ihr die Möglichkeit interaktive Elemente zu aktivieren. So sammelt ihr beispielsweise wichtige Notizen und schreitet mit neuen Informationen im Hinterkopf in insgesamt vier Kapiteln fort. Ebenfalls klasse: Neigt ihr eure iPhone und iPad in verschiedene Richtungen, entsteht eine Art 3D-Effekt, mit dem ihr die Räume und Gegebenheiten besser erkunden könnt.

netwars macht dabei nicht nur auf Szenerien aufmerksam, die durch virtuelle Kriege entstehen könnten, es werden auch reale und stattgefunden Geschichten aufgenommen und gezeigt, was diese angerichtet haben. “netwars – The Butterfly Attack – Episode 1″ ist spannend und fesselt den Leser an das Gerät – vor allem die passende Musik macht das Gesamtbild richtig rund. Falls ihr an solchen Themen interessiert seid, klickt euch in englischsprachigen Trailer (YouTube-Link) zur komplett deutschsprachigen App und dann in den App Store.

Trailer zu netwars

Der Artikel Neues Story-Book für iPhone & iPad: netwars – The Butterfly Attack – Episode 1 erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Das ist das iOS 8 und OS X 10.10 Logo – Erste Banner gehen live…

Soeben wurde das iOS 8 Logo in Form eines Banners im Moscone Center für die Keynote am Montag aufgehängt. Daneben wurde auch noch draußen für Dekoration gesorgt…

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ios8logobanner2 Das ist das iOS 8 und OS X 10.10 Logo Erste Banner gehen live... ios8logobanner3 Das ist das iOS 8 und OS X 10.10 Logo Erste Banner gehen live... ios8logobanner4 Das ist das iOS 8 und OS X 10.10 Logo Erste Banner gehen live...

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Split-Screen-Multitasking noch nicht bereit für eine Präsentation auf der WWDC?

Eine der großen neuen Funktionen von iOS 8 soll angeblich die Möglichkeit sein, am iPad im Landscape-Modus zwei Apps parallel darstellen zu können – sogenanntes Split-Screen-Multitasking. Aus einem Tweet eines Redakteurs der New York Times geht nun hervor, dass die neue Funktion jedoch noch nicht bereit für eine...

Split-Screen-Multitasking noch nicht bereit für eine Präsentation auf der WWDC?
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Chefkoch: Neues Design und Support fürs iPad

Ambitionierte Köche unter Euch können sich über ein großes Update der Chefkoch-App freuen.

Version 2.0 wurde komplett flat gehalten, ans iPad angepasst und entspricht jetzt also den iOS-7-Richtlinien. Habt Ihr einen Account auf der Website, so dürft Ihr euch nun mit diesem in der App anmelden und die Funktionen von MyChefkoch nutzen. Seid Ihr auf der Suche nach einem bestimmten Rezept, so kann dieses, dank der verbesserten Filter-Funktion in der Suche, noch leichter gefunden werden.

Chefkoch Screen1

Chefkoch Screen2

Besonders interessante Suchanfragen dürft Ihr Euch auch gleich auf der Startseite anzeigen lassen. Hat Euch ein nachgekochtes Rezept – es soll rund 240.000 in der App geben – besonders gut geschmeckt? Dann hinterlasst doch eine freundliche Bewertung. Fehlen Euch bestimmte Zutaten? Dank der neuen Einkaufsliste vergesst Ihr nichts mehr. Wichtige Notizen hinterlasst Ihr noch auf dem Merkzettel, damit Ihr sie beim nächsten Kochen nicht übersehen könnt. Und alles wird geräteübegreifend gesynct. So schmeckt uns eine App! (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, deutsch).

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WWDC 2014: iOS 8-Banner im Moscone Center gesichtet [Update]

Es war zu erwarten: Soeben haben die Arbeiter innerhalb des Moscone Centers, in dem am Montag um 19 Uhr die WWDC (live bei uns) stattfindet, den ersten thematisch orientierten Banner angehängt. Zu sehen ist eine 8 in dünner Schriftart vor einer blauen Wasser-Welle. Sagt nicht viel aus, sind aber die einzigen Häppchen, die von Apple wirklich bestätigt sind.

In dem Raum findet sich noch eine zweite Aussparung für einen Banner. Sollte der gesichtet werden, werden wir diesen Artikel aktualisieren. Möglich ist noch ein Plakat in Bezug auf OS X.

Am Abend informierte Apple alle Entwickler per E-Mail. Thematik der Mail ist, dass Entwickler die aktuelle WWDC-App laden sollen, welche erst vor einiger Zeit ein größeres Update erhielt.

WWDC
Preis: Kostenlos

Und noch ein Thema was die WWDC betrifft. Zwar nicht direkt, aber indirekt. Denn Apple hat das Cover des hauseigenen Keynote-Podcasts aktualisiert. Den Podcast schmückt nun ein Cover mit weißem Apfellogo, weißer Schrift und blauem Hintergrund.

UPDATE Soeben ist auch der OS X Banner angebracht wurden. Ein smartes “X” vor einer Berglandschaft – spannend. Die WWDC kann also kommen.

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iPhone 6: 200 Sicherheitskräfte sollen Leaks verhindern

iPhone 6: 200 Sicherheitskräfte sollen Leaks verhindern

Jetzt ist Schluss mit lustig – Apple hat bei den chinesischen Behörden Druck gemacht und will nun härter gegen Enthüller vorgehen. Hierfür wurden eigens 200 Sicherheitskräfte abgestellt.

Weiter zum Artikel…

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[iOS] AppStore Perlen 22/14

Wenn Apple am Montagabend unserer Zeit mit einer Keynote seine diesjährige WWDC eröffnet und dabeit aller Wahrscheinlichkeit nach auch einen ersten Ausblick auf iOS 8 gibt, dürfte bei dem einen oder anderen AppStore-Entwickler auch wieder das große Zittern beginnen. Nicht selten hat sich Apple in den vergangenen Jahren durch die Ideen von Drittanbieter-Apps inspirieren lassen und diese als Funktionen in das mobile Betriebssystem eingebaut. Legendär war dabei die Reaktion von Marco Arment, dem Erfinder und ehemaligen Betreiber des Read-it-Later-Dienstes Instapaper, als Apple die Safari-Funktion "Reading List" vorstellte. Arment setzte damals einen Tweet mit nur einem Wort ab: "Fuck." Wie sich herausstellte, war seine Sorge jedoch unbegründet und Instapaper erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit. Deutlich härter traf es im vergangenen Jahr die Entwickler von Taschenlampen-Apps. Apple löschte diesen Markt mit iOS 7 quasi auf einen Schlag aus, als man eine Taschenlampen-Funktion in das Kontrollzentrum integrierte. Bleibt zu hoffen, dass Apple mit iOS 8 die Finger von der Installation von Schriftarten lässt... Und nun viel Spaß mit den AppStore Perlen dieser Woche.

Kostenpflichtige Apps

Vesper
Wenn Apple-Insider John Gruber an der Entwicklung einer App beteiligt ist, sollte man schon einmal genauer hinschauen. Das Projekt mit dem Namen Vesper, welches zusammen mit dem Entwickler Brent Simmons und dem Designer Dave Wiskus, kurz Q Branch, entstanden ist wurde dementsprechend mit Vorschusslorbeeren überhäuft. Zugegebenermaßen hielt die Notiz-App diesem Druck auch mehr als Stand. Die Konzentration liegt dabei auf dem Wesentlichen, nämlich dem Aufnehmen von Notizen, die anschließend bearbeitet, mit Anmerkungen, Tags und Bildern versehen, mit Freunden geteilt oder einfach in die Zwischenablage kopiert werden können. Selbstverständlich lässt sich das Notizenarchiv auch durchsuchen und bei Bedarf von nicht mehr benötigten Notizen befreien. Ein integrierter Browser ermöglicht zudem das Öffnen von Links. Das war es dann auch schon. Keine Themes, keine auswählbaren Schriftarten, kein Im- und Export und keine Synchronisation. Soweit jedenfalls bisher. In dieser Woche ist nun Version 2 der App als kostenloses Update für alle Bestandskunden erschienen. Wichtigste Neuerung dabei ist die Einführung einer Synchronisation. Grund genug, an dieser Stelle noch einmal auf die wirklich gelungene App hinzuweisen, auch wenn es sie nach wie vor nur in einer iPhone-Version vorliegt.

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iON Bond
Man könnte sagen: Endlich mal ein Physik-Puzzler, bei dem es auch wirklich um Physik geht. Es geht nämlich darum, verschiedene subatomare Teilchen so zu verbinden, dass diese miteinander kollidieren. Allerdings ist dies immer nur dann möglich, wenn sie auch dieselbe Farbe aufweisen. Zunutze macht man sich dabei unter anderem die auf den Teilchen zu sehende Ladung. Wie in der Realität ziehen sich nämlich unterschiedlich geladene Teilchen an, während sich gleich geladene Teilchen abstoßen. Klingt zunächst einmal ganz einfach, wird mit der Zeit jedoch wirklich kniffelig und zu einer echten Geduldsprobe. Insgesamt gilt es in iON Bond so, 70 enthaltene Level zu meistern. Gelingt es einem dabei auch noch die umher lungernden Neutronen einzusammeln, kann man auf diese Weise auch noch einen zusätzlichen Spielmodus freischalten. Einfaches Spielprinzip, toll umgesetzt und damit ein nettes kleines Spiel für Zwischendurch. Nicht nur für Physiker!



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SKRWT
Ich habe es mehrfach versprochen: Keine AppStore Perlen ohne Foto-App. Okay, Spaß beiseite. Aber die App mit dem etwas gewöhnungsbedürftigen Namen hat tatsächlich ihre Daseinsberechtigung im AppStore. Hier geht es nicht um das Bearbeiten der Bilder mit zig verschiedenen Filtern oder das Teilen der Fotos mit anderen Nutzern. Stattdessen hat sich die App auf die Fahne geschrieben, die Aufnahmen ansichtsgetreu zu machen. Normale Kameralinsen (auch die des iPhone) verzerren perspektivische Aufnahmen automatisch minimal, so dass ursprünglich gerade Linien anschließend leicht gekrümmt sind. Besonders bei Architektur-Aufnahmen kann dies schon mal störend sein. Zur Korrektur stehen über die App, die von einem Fotografen entwickelt wurde, verschiedene Werkzeuge bereit. Vielleicht nur etwas für den speziellen Geschmack, aber es ist schon spannend, was mit einer Idee, ein bisschen Hirnschmalz und den passenden Algorithmen möglich ist.

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Music Quiz
Es war einmal vor langer, langer Zeit, als Apple seinem einstigen Zugpferd, dem iPod eine Reihe kleinerer Spiele, zum Zeitvertreib zwischendurch spendierte. Während einige über den iTunes Store zu erwerben waren, gab es auch schon vorinstallierte Spiele. Eines davon nannte sich "Music Quiz". Ein findiger Entwickler hat sich nun daran gemacht, dieses Spielprinzip weg vom Clickwheel und rauf auf die iOS-Plattform zu portieren. Das Spielprinzip ist dabei gleich geblieben. Die App spielt einem kurze Sequenzen aus einem der Lieder vor, die man in der eigenen Mediathek gespeichert hat. Dazu werden vier Songnamen angezeigt, von denen einer der richtige ist. Wenig überraschend muss man diesen dann auch antippen, um das Quiz zu beantworten. Nichts spektakuläres also, aber ein altes, bewährtes Prinzip in einem schönen, neuen und an iOS 7 angepassten Design. Wer Spaß an Musik hat, kann hier sorgenfrei zuschlagen.

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PDF Expert 5
Wenn es um das Öffnen und Bearbeiten von PDF-Dokumenten auf dem iPad geht, war PDF Expert 5 bislang eine der herausragenden Apps im AppStore. Wer bis hierhin aufgepasst hat, wird feststellen, dass vom iPad die Rede war, die App jedoch als Universal-App markiert ist. Und genau hier liegt auch der Hase im Pfeffer. Die gerade veröffentlichte neue Version bringt diese tolle Produktiv-App nun nämlich auch auf das iPhone und stellt damit auf alle Geräten den gleichen Funktionsumfang her. Neben dieser herausragendsten Neuerung unterstützt PDF Expert 5 nun auch das kontinuierliche Scrollen in PDF-Dokumenten und die Unterstützung von Berechnungen in PDF-Formularen. Hinzu gesellen sich die üblichen Bugfixes und Verbesserungen, die vor allem auch die Geschwindigkeit innerhalb der Suche oder beim Wechsel zwischen großen PDFs erhöhen soll. Neben dem Betrachten von PDF-Dokumenten bietet PDF Expert auch Möglichkeiten zum Kommentieren und Neustrukturieren von Seiten innerhalb eines Dokuments. Letztere werden innerhalb der App im integrierten Dateimanager lokal, oder online von den gängigen Cloud-Diensten, bzw. von Netzwerkfreigaben verwaltet. Per AirDrop lassen sich die Dokumente zudem komfortabel zwischen zwei Geräten austauschen.

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Dragon Quest VIII
Es gab vor einigen Jahren einmal das Gerücht, dass Apple eine Premium-Sektion für seinen AppStore planen könnte. Wie es aussieht, hat sich dies inzwischen jedoch erledigt. Schade eigentlich, denn Dragon Quest VIII hätte durchaus in diese Kategorie gepasst - und das nicht nur preislich (nein, das da unten ist kein Vertipper!). Die Dragon Quest Serie aus der Feder von Square Enix gehört sicherlich zu den ganz großen Highlights im Genre der RPGs. Für viele Fans gilt der 2005 erschienene achte Teil der Reihe als der beste. Ungefähr zehn Jahre nach seinem Erscheinen lässt er sich nun auch auf iPhone und iPad spielen - und zwar in 3D-Optik. Der Spieler übernimmt dabei die Rolle von Hero, der gemeinsam mit seinen mit jeweils besonderen Fähigkeiten ausgestatteten Freunden Yangus, Jessica und Angelo um einem fiesen Zauberer das Handwerk zu legen. Vor allem die Grafiken sind dabei herausragend. Man hat quasi das gesamte Spiel über das Gefühl, sich durch einen Cartoon zu bewegen. Die Umsetzung auf die iOS-Plattform ist Square Enix dabei hervorragend gelungen und Dank des Premium-Preises braucht man auch keine Angst vor In-App Purchases oder sonstigen Dingen haben. So soll ein Spiel unter iOS aussehen!



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Trainz Simulator 2
Sheldon Cooper würde vor Freude vermutlich Luftsprünge machen, aber auch alle anderen Freunde von Modelleisenbahnen dürfen sich freuen. Mit Trainz Simulator 2 ist nun der Nachfolger der beliebten Eisenbahnsimulation erschienen und setzt das Erfolgskonzept seines Vorgängers fort. Mit an Bord sind zudem reichlich neue Inhalte, so dass man nicht das Gefühl bekommt dasselbe Spiel noch einmal unter einem neuen Namen zu spielen. Bevor es losgeht, entscheidet man sich für eine der vorgefertigten Karten und beginnt anschließend nach und nach sein Schienennetz zu erweitern und darauf eine oder mehrere der über 25 verschiedenen Eisenbahnen fahren zu lassen. Dies muss nicht nur alleine, sondern kann auch im neuen Online-Multiplayer-Modus mit anderen Spielern geschehen, mit denen man sich im integrierten Chat austauschen kann. Sind die enthaltenen Karten nicht nach dem eigenen Geschmack, kann man mit dem enthaltenen Surveyor-Tool auch selber kreativ werden und sich seine eigene Landschaft erstellen. Für Modelleisenbahner sicherlich die perfekte digitale Abbildung der eigenen Leidenschaft.



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Kostenlose Apps

7TV
Es ist doch nach wie vor erstaunlich. Wir sind im Jahr 2014, im Zeitalter von LTE, iPhones und iPads und dennoch hat sich nach wie vor keine wirklich breit gestreute Plattform gefunden, um das stinknormale, heimische Fernsehprogramm auf den iOS-Geräten verfügbar zu machen. Auch wenn Zattoo und Magine (beide kostenlos im AppStore) zugegebenermaßen vielversprechende Ansätze liefern. Nun versucht sich die Sender-Gruppe ProSiebenSat.1 an einer eigenen Lösung und hat mit der iOS-App 7TV ein Angebot veröffentlicht, mit der Nutzer auf dem iPad, iPhone und iPod touch das aktuelle Fernsehprogramm der beteiligten Sender (Sat.1, Pro 7, Kabel Eins, Sixx, 7Maxx und Sat.1 Gold) per Live-Stream sehen können. Zudem beinhaltet die App eine Mediathek, eine Favoritenleiste und die Unterstützung von Push Notifications zu neuen Episoden oder exklusiven Online-Clips. All dies kommt natürlich zu einem monatlichen Preis, der per In-App Purchase beglichen werden will. Monatlich kostet der Zugriff auf den Stream dann € 2,99. Die enthaltene Mediathek kann hingegen kostenlos genutzt werden. Entschließt man sich zu einer kostenlosen Registrierung, lassen sich Favoriten und Einstellungen über mehrere Geräte hinweg synchronisieren.

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o2 Travel
Die Telekom ist mit ihrer Travel&Surf-App (kostenlos im AppStore) bereits seit einiger Zeit im AppStore vertreten. Die App gestattet es im Ausland, die zur Verfügung stehenden Datenpakete zu buchen. Ein ganz ähnliches Angebot hat nun auch der Wettbewerber o2 im Angebot. Kurz nach der Einführung der neuen hauseigenen EU-Datenroaming-Pakete steht nun auch die passende App zur Verfügung, diese komfortabel vor dem Antritt der Reise zu buchen. Für den "Travel Day Pack" erhält man 50 MB Tagesvolumen für € 1,99 im EU-Ausland. Innerhalb der App lässt sich zudem jederzeit überprüfen, wie viel man von seinem Volumen bereits verbraucht hat. Als Bonus enthält sie zudem Infopakete zu 400 verschiedenen Städten, die in Zusammenrabeit mit TripAdvisor entstanden sind. Hierüber hat man Zugriff auf Tipps zu Sehenswürdigkeiten und der örtlichen Kneipenszene. Für o2-Kunden sicherlich ein Pflicht-Download.

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TwoDots
Im vergangenen Jahr haben Spiele, die auf den Trend des Flat Design setzten, große Aufmerksamkeit erzielt. Losgetreten wurde dies durch das inzwischen als Klassiker zu bezeichnende Letterpress (kostenlos im AppStore) von Loren Brichter. Dots (kostenlos im AppStore) war seinerzeit ein Spiel, welches ebenfalls schnell auf diesen Zug aufsprang. Allerdings steckte darin auch eine Menge nette Unterhaltung. Die Aufgabe bestand darin, innerhalb von 60 Sekunden so viele gleichfarbige Punte (Dots) wie möglich miteinander zu verbinden. Je mehr Punkte man dabei in eine Verbindung bekommt, desto mehr Punkte gibt es. Die Verbindungen dürfen dabei horizontal und vertikal, nicht jedoch diagonal vorgenommen werden. Schaffte man es gar, ein Quadrat zu bilden, gab es Bonus-Punkte. Nun ist der offizielle Nachfolger dieses Spiels erschienen und bringt 85, die es zu bestehen gilt. Dabei trifft man auf eine ganze Reihe neuer Hindernisse, neuer Power-Ups und verschiedener Dots. Zu dem bloßen Highscore-Jagen gesellen sich zudem neue Herausforderungen, die man bestehen soll. Um an die Power-Ups zu gelangen, kann man entweder die erspielten Punkte eintauschen oder per In App Purchase nachhelfen. Sieht nett aus, ist gratis und macht auch noch eine Menge Spaß.



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WWDC 2014: Apples Hausautomationslösung wird Hype nicht gerecht

Die Vorschusslorbeeren für Apples Projekt „Hausautomation“ kamen wohl ein wenig zu früh. Nachdem die jüngsten Medienberichte eher Vorfreude auf eine neue Komplettlösung für die Heimautomatisierung von Apple gemacht hatten, rudert Gigaom mit einem neuen Report deutlich zurück. Apple soll demnach vielmehr eine neue Zertifizierung planen, die so wie das „Made for iPhone“-Programm auf eine standardisierte Anbindung hinweist und eine Art Funktions-Garantie für die Kunden sein wird. Zur WWDC 2014 soll es endgültig Gewissheit werden. Apples Hausautomationslösung wird laut einem Bericht von ... (Weiter lesen)
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Apple zahlt 2,5 Milliarden Dollar für Beats Electronics und 500 Millionen Dollar für Beats Music

Seit Mittwoch wissen wir, dass Apple Beats Electronics inkl. Beats Music übernehmen möchte. Die einzige Hürde, die noch vor den Unternehmen liegt, sind die Kartellbehörden. Sollten diese den Deal abnicken, so wird die Übernahme im vierten fiskalischen Apple Quartal 2014 (zwischen Juli und September 2014) abgeschlossen sein.

apple_beats

Aus der Apple Pressemitteilung geht hervor, dass insgesamt 3 Milliarden Dollar fließen werden. Die Summe setzt sich aus einem Verkaufspreis von ungefähr 2,6 Milliarden US-Dollar und ungefähr 400 Millionen US-Dollar, die nach und nach ausgezahlt werden, zusammen.

Das Wall Street Journal hält hierzu noch ein paar ergänzende Informationen bereit. Demnach zahlt Apple knapp 500 Millionen Dollar für Beats Music und somit für den Musik-Streaming-Dienst des Herstellers. Die restlichen 2,5 Milliarden Dollar entfallen auf Beats Electronics, verantwortlich für die beliebten Beats Lautsprecher und Kopfhörer.

Im Rahmen der Code Conference wurde bekannt, dass Beats Music auf 250.000 zahlende Abonnenten blickt. Damit nimmt diese Sparte deutlich weniger ein, als die 1,5 Milliarden Dollar, die im letzten Jahr mit Lautsprechern und Kopfhörern generiert wurden.

Apple könnte seine iTunes Plattform dazu einsetzen, um Beats Music starker wachsen zu lassen. iTunes Radio blickt auf 40 Millionen Zuhörer und in der letzten Woche wurde über iTunes die Marke von 35 Milliarden verkaufter Songs durchschritten. Die Beats Mitbegründer Dr. Dre und Jonny Iovine werden zukünftig unter Eddy Cue bei Apple arbeiten.

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MyPostcard: Kostenloser Postkarten-Versand für appgefahren-Leser

Ihr seid am Wochenende unterwegs und wollt den Daheimgebliebenen eine Postkarte senden? Dank appgefahren und MyPostcard ist das kein Problem.

myPostcard 4 myPostcard 3 myPostcard 2 myPostcard 1

Wir haben mal wieder einen Entwickler für eine kleine Aktion gewinnen können. Durch unseren umfangreichen Vergleich mehrerer Postkarten-Apps ist ein Berliner Entwickler auf uns aufmerksam geworden, der seine App erst nach unserem Test veröffentlicht hat. Auch seine Postkarten haben wir unter die Lupe genommen, waren mehr als begeistert und haben ein wenig mit ihm verhandelt.

Wer sich MyPostcard (App Store-Link) auf seinem iPhone installiert, bekommt nicht nur durch die optionale Registrierung per Mail-Adresse oder Facebook eine kostenlose Postkarte im Wert von 1,99 Euro geschenkt, sondern kann bei seiner ersten Bestellung zusätzlich den Gutscheincode “Appgefahren” im letzten Bestellschritt einlösen, um eine weitere Postkarte komplett gratis zu versenden. Der Gutschein ist auf 500 Postkarten limitiert, die Gratis-Postkarte für die Registrierung könnt ihr für den Sommerurlaub aufsparen.

Was uns an MyPostcard besonders gut gefallen hat: Die App ist nicht nur schick gestaltet, sondern auch sehr einfach zu bedienen. Zunächst entscheidet man sich zwischen vier Postkarten-Designs und wählt dann die gewünschten Fotos aus. Diese kann man einfach verschieben, drehen und passend ausschneiden, bevor man einen Rahmen wählt und seinen Text sowie die Empfängeradresse eingibt.

MyPostcard überzeugt auch mit Qualität

Wenn ihr eure Gratis-Karten verschickt habt und weitere Postkarten versendet, erfolgt die Bezahlung via Paypal oder Kreditkarte. Wer sich registriert, kann zuvor auch Guthaben aufladen und dann nach und nach verbrauchen. Eine Bezahlung per In-App-Kauf wird von Apple nicht geduldet.

Vor einigen Wochen haben haben wir uns bereits zwei Postkarten per MyPostcard selbst zugeschickt und waren von der Druckqualität überzeugt. Die verschiedenen Schriftarten sehen sehr schön aus, die Karte wird mit einer echten Briefmarke frankiert und die Fotos auf der Vorderseite haben eine gute Qualität. In unserem Vergleichs-Test hätte MyPostcard definitiv einen vorderen, wenn nicht sogar den ersten Platz belegt. Einzig allein eine iPad-Version der App fehlt noch, die will der Entwickler aber bald nachliefern.

Der Artikel MyPostcard: Kostenloser Postkarten-Versand für appgefahren-Leser erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neues von Real Racing 3: Die 24 Stunden von iOS

Electronic Arts’ Rennspiel Real Racing 3 erhält wieder einmal neue Inhalte.

Version 2.3.0 trägt den Titel “Le Mans” und bringt zum ersten Mal Rennen bei Nacht. Auch eine neue Rennstrecke ist mit dabei – natürlich ein exakter Nachbau des Circuits des 24 Heures du Mans. Rund um diese dreht sich auch ein neuer Teil der Kampagne, die wieder neue Herausforderungen bietet. Schlagt Ihr Euch dabei gut, erhaltet Ihr den aktuellen Le-Mans-Porsche 919 Hybrid kostenlos und könnt diesen auch in anderen Rennen nutzen.

Real Racing 3 Update2 Circuit de

Real Racing 3 Update Circuit de

Mit etwas Glück gewinnt Ihr sogar eine Reise zu einer Porsche Sport Driving School. Aber auch andere Rennautos sind mit dabei, die Ihr freischalten könnt. Messt Ihr Euch gerne mit anderen Spielern? Habt Ihr genügend Bluetooth-Controller im Haus, könnt Ihr zu viert auf einem Gerät fahren. Dabei schaltet das Gerät in den Split-Screen Modus. Es wird also empfohlen, diesen Modus nur auf großen Bildschirmen zu spielen. Außerdem wurde der bisherige Echtzeit-Multiplayer-Modus verbessert. 

Real Racing 3 Real Racing 3
(17233)
Gratis (uni, 1235 MB)


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Apple: TV-Erlebnis ist nicht gut

Apple iTV , Apple TV Designstudie

Im Moment spuckt Apple sehr große Töne und man kann sich auch vorstellen warum. Die Konkurrenz hat sich bereits im TV-Segment positioniert und wird ihre Reichweite auch weiter ausbauen können. Amazon hat mit seinem AmazonTV und Sprachsteuerung vorgelegt und Google legt mit seinem Chrome Stick gleich noch einen drauf. Apple hat hingegen ein fast 2 Jahre altes Gerät im Sortiment, welches sich nicht mehr mit den neuen Technologien vergleichen lässt.

In einem Interview wurde nun bekannt, dass Apple von den momentanen TV-Modellen wenig hält und man an einer besseren Lösung arbeitet! Wahrscheinlich deutet dies darauf hin, dass das Apple TV nun doch ein besseres Interface bekommen könnte und auch die Inhalte besser aufbereitet werden. Zusätzlich kommt natürlich wieder das iTV ins Gespräch. Apple sieht hier also Potential – vielleicht sind wir am Montag nach der Keynote ein wenig klüger.

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Zum Brückentag: Bridge Constructor im Angebot

Freunde von Physik-Rätseln aufgepasst – die Bridge Constructor Reihe ist aktuell reduziert.

Alle drei Spiele – Bridge ConstructorBridge Constructor Playground und Bridge Constructor Mittelalter – gibt es momentan zum halben Preis, also um je 89 Cent. Das neueste Game der Reihe ist sogar zum ersten Mal überhaupt reduziert. Wenn Ihr gerne mit verschiedenen Materialien Brücken baut und Eure Künste in der Architektur verbessern wollt, solltet Ihr Euch beeilen, denn das Angebot gilt nur dieses Wochenende.

Bridge Constructor Bridge Constructor
(4709)
1,79 € 0,89 € (uni, 51 MB)
Bridge Constructor Playground Bridge Constructor Playground
(597)
1,79 € 0,89 € (uni, 40 MB)
Bridge Constructor Mittelalter Bridge Constructor Mittelalter
(293)
1,79 € 0,89 € (uni, 70 MB)


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Folx GO

Folx GO ist ein KOSTENLOSER Internet-Downloadmanager mit erstaunlichen Möglichkeiten zum Organisieren und Verwalten von Downloads.

Seine moderne an den Mac-Stil angepasste Benutzerschnittstelle glänzt mit Retina-Unterstützung, Möglichkeit der Aufteilung von Downloads in mehrere Threads, Fortsetzen von unterbrochenen Downloads, verschiedenen Möglichkeiten Downloads hinzuzufügen, hoher Downloadgeschwindigkeit und mehr

**Folgendes bekommen Sie mit Folx GO:**

* Intelligentes Kennzeichnungssystem

Man kann jedem Download ein oder mehrere Kennzeichen zuordnen und ihn so jederzeit leicht wieder finden. Kennzeichen können während des Starten eines Downloads oder automatisch gesteuert durch einen Satz eigener Regeln gesetzt werden.

* Praktische Dateiverwaltung

Folx GO hat eine komfortable Dateiverwaltung mit integrierter Schnellübersicht und tollen Vorschau-Optionen. Folx GO kann Downloads nach Datum, Typ und Kennzeichen sortieren.

* Viele außergewöhnliche Download-Optionen

Folx GO erleichtert das Herunterladen so weit als möglich und macht den Downloadprozess sichtbar. In der Kompaktansicht hat es eine coole Ministeuerung und es bietet auch Growl- und Spotlightintegration.

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Folx GO hat PRO-Features die nach dem Kauf in der Anwendung verfügbar sind.

**Das bekommen Sie mit Folx GO PRO!**

• Intelligente Geschwindigkeitssteuerung

Ermöglicht die Steuerung der Downloadgeschwindigkeit zur intelligenten und besseren Verteilung des Internetverkehrs zwischen laufenden Anwendungen.

• Download-Auswahl

Erlaubt die Optimierung der Auswahl von Starten und Stoppen von Downloads.

• Downloads auf bis zu 10 Threads aufteilen

Durch das Aufteilen der Downloads in mehrere Threads kann die Downloadgeschwindigkeit deutlich erhöht werden.

• iTunes-Integration

Heruntergeladene Musik und Videos werden automatisch zu iTunes-Wiedergabelisten hinzugefügt.

Download @
Mac App Store
Entwickler: Eltima
Preis: Kostenlos

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appgefahren News-Ticker am 30. Mai (13 News)

+++ 19:00 Uhr – Video: iOS 8 Block-Konzept +++

Jay Machalani hat ein neues Konzept vorgelegt, das sich wirklich sehen lassen kann. Statt nur auf kleine App-Icons auf dem Homebildschirm zu setzten, werden auch größere Blöcke und Kacheln verwendet. Einige Bilder gibt es hier, abschließend ein Video-Eindruck.

+++ 18:57 Uhr – Vodafone: Neue Roaming-Option +++

Alle Nutzer eines Vodafone RED-Tarifs können im Ausland für eine Kostenpauschale von 2,99 Euro ihr Inklusivvolumen auch im Ausland verwenden. Keine schlechte Idee, da die sonstigen Auslandspakete mit circa 50 MB immer recht spärlich sind. Alle Tarif-Optionen sind hier gelistet.


+++ 18:55 Uhr – Apps: Google Play Music mit App-Update +++

Wer den Musik-Dienst von Google nutzt, bekommt in der passenden App neue Funktionen geboten. Das Downloadverhalten mit dem Filter “Nur heruntergeladen” wurde deutlich verbessert, auch gibt es neue Möglichkeiten zur Bearbeitung einer Playlist. Ebenfalls neu ist die Option “Zufallsmix für einen neuen Interpreten”. Nutzt wer von euch Google Play Music (App Store-Link)?

+++ 13:39 Uhr – Gerücht: Smartwatch von Microsoft soll mit iOS funktionieren +++

Laut Berichten von Forbes soll Microsoft noch im Sommer eine Smartwatch vorstellen, die auch mit iOS und Android funktionieren soll. Auch diese Smartwatch soll im Bereich Fitness angesiedelt sein, so dass beispielsweise Schritte gezählt werden können.

+++ 7:23 Uhr – iPhone 6: Neue Rückschale aufgetaucht +++

Der australische MacFixit-Blog will ein Teil des kommenden iPhone mit 4,7 Zoll Display zugespielt bekommen haben. Auf diesem Bild sollt ihr die Rückseite des iPhone 6 sehen, das direkt aus der Produktionslinie stammen soll.

+++ 7:20 Uhr – WWDC: Moscone Center dekoriert +++

Einige Tage vor dem Start der WWDC in San Francisco hat Apple das Messe-Gebäude bereits dekoriert. Eine Auswahl an verschiedenen Bildern liefert die Webseite MacStories.

+++ 7:19 Uhr – Amazon: Music Streaming im Sommer +++

Im Sommer soll Amazon laut eines Artikels in Buzzfeed einen eigenen Music Streaming Service starten, der im Prime-Paket enthalten ist. Anders als bei den großen Konkurrenten sollen bei Amazon aber nur Songs enthalten sein, die älter als sechs Monate sind.

+++ 7:17 Uhr – Apple: Ende des iPod classic +++

Der iPod classic ist das einzige Modell von Apple, das noch auf den alten Dock-Anschluss setzt. Ist sein Ende jetzt endgültig besiegelt? Zumindest in den USA hat Apple die Verlinkung auf den iPod aus dem Refurbished Store entfernt. In Deutschland ist der Link noch in der Seitenleiste vorhanden.

+++ 7:15 Uhr – Gerücht: iPhone, das zum iPad wird +++

Die Kollegen von MacRumors haben ein spektakuläres Gerücht ausgegraben. Angeblich arbeitet Apple bereits an einem 4-Zoll-iPhone, das man zu einem iPad mini auseinander klappen kann. Nun, das wäre eine feine Sache, im Moment aber wohl noch Science-Fiction. Oder etwa nicht?

+++ 7:13 Uhr – iTunes: Über 35 Milliarden Songs verkauft +++

Apples Experte für Online-Dienste, Eddy Cue, hat auf der Code Conference verraten, dass Apple in der vergangenen Woche die Marke von 35 Milliarden Downloads aus dem iTunes Music Store geknackt hat. Zudem kommt iTunes Radio mittlerweile auf 40 Millionen Nutzer, über einen Start in Deutschland liegen aber weiterhin keine Informationen vor.

+++ 7:11 Uhr – iTunes 11.2.2: Kleine Fehler behoben +++

Bereits am Mittwochabend hat Apple iTunes 11.2.2 zum Download freigegeben und damit unter anderem einen Fehler beim automatischen Download von Podcast-Episoden behoben. Den Download bekommt ihr am einfachsten über die Software-Aktualisierung.

+++ 7:09 Uhr – Apple: Beats offiziell übernommen +++

Ihr habt es gestern vielleicht schon mitbekommen: Apple hat die Übernahme des Kopfhörer-Herstellers Beats für 3 Milliarden US-Dollar offiziell bestätigt. Weitere Informationen erhaltet ihr in dieser Pressemeldung. Dort heißt es unter anderem: ”Musik ist ein so wichtiger Teil im Leben von uns allen und hat einen besonderen Platz im Herzen von Apple”, sagt Tim Cook, CEO von Apple. “Aus diesem Grund haben wir immer in Musik investiert und bringen nun diese außergewöhnlichen Teams zusammen, um so weiterhin die weltweit innovativsten Musikprodukte und -Lösungen zu entwickeln.”

+++ 7:08 Uhr – App Store: Kleine Veränderungen vorgenommen +++

Apple arbeitet einige Tage vor der Keynote am App Store. Ab sofort werden in den Charts nur noch die bestplatzierten 150 Apps statt insgesamt 300 Apps dargestellt. Es wird schon lange gefordert, dass Apple den App Store renoviert und übersichtlicher gestaltet. Folgt am Montag der nächste Schritt?

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 30. Mai (13 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Jobs-Biograph Isaacson: Steve hätte Beats-Deal begrüßt

Steve Jobs hätte Apples Übernahme von Beats begrüßt – davon ist sein Biograph Walter Isaacson überzeugt.

In einem CNBC-Interview (siehe unten) erklärte der Autor der Jobs-Biographie, dass Steve nicht zuletzt die Verpflichtung von Beats-Mitgründer Jimmy Iovine am Herzen gelegen wäre: “Ihre gemeinsame Liebe zur Musik hat Steve und Jimmy verbunden. Ich glaube, Jimmy Iovine ist heute der größte Talentsucher für Musik und Content, er trägt die DNA von Apple in sich.”

Zudem prophezeit Isaacson laut MacRumors: “Jimmy könnte Apple mit seinem Einfluss helfen, das TV-Produkt an den Start zu bringen, über das Analysten seit Jahren spekulieren.”

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AppSalat: Bridge Constructor und weitere App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Bridge Constructor reduziert.

Wohl eher weniger mit der Tatsache begründet, dass heute für viele ein Brückentag war, als vielmehr mit dem einmonatigen Jubiläum hat Headup Games den Bridge Constructor Mittelalter aktuell um 66 % im Preis gesenkt.


Auch die Vorgänger-Spiele sind auf jeweils 89 ct statt 1,79 € rabattiert.
Bridge Constructor
Preis: 0,89 €

Apple reduziert Kinder-Apps.

In einer neuen Sektion im App Store listet Apple seit heute noch bis zum 6. Juni “Tolle Apps für Kinder”. Die Anwendungen sind im besagten Zeitraum extra reduziert worden. Hier geht es lang.

Neu im Store: Salt & Pepper.

In dem Spiel Salt & Pepper müsst ihr – Obacht – Salz- und Pfeffer-Körner in den jeweils richtigen Behälter sortieren. Das könnt ihr in den 42 Leveln mit Strichen machen, die ihr per Fingerwisch malt.

Editorial nun Universal und in iOS 7 Optik.

Der von uns sehr geschätzte Text-Editor Editorial trägt seit dem jüngsten Update endlich eine iOS 7 Note, wird universal und verbessert das Recherchetool signifikant. Weiterhin lassen sich damit nun ToDos erstellen und Tags anbringen.

Editorial
Preis: 5,99 €

App-Tipp des Tages: TwoDots.


TwoDots
Preis: Kostenlos

iOS Rabatte

Unterhaltung: “Animation Desk™ for iPhone” (iPhone) ist für kurze Zeit geschenkt! Vorher: €2.69. Damit lassen sich aus vielen verschiedenen Zeichnungen Zeichentrick-Videos erstellen – selbstgemacht versteht sich.

Animation Desk™ for iPhone
Preis: Kostenlos

Auch für iPad

Animation Desk™ Premium
Preis: Kostenlos

Nützliches: Die Anwendung “Power PDF Pro” (Universal) kostet heute nichts. Zuvor wurden €5.99 fällig. Die App ist ein leistungsstarkes Tool zum Erstellen, Bearbeiten und Anzeigen von PDFs.

Spiele: “Tilt to Live” (iPhone) ist um €2.69 vergünstigt und dadurch kostenfrei. Bei dem Geschicklichkeitsspiel müsst ihr über Neigungsgesten eine Spielfigur übers Display lenken. (InApp-Käufe möglich)

Tilt to Live
Preis: Kostenlos

Auch Version 2 gratis

Tilt to Live 2: Redonkulous
Preis: Kostenlos

Unterhaltung: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “Painting 101″ (iPad), für die zuvor €2.69 hingelegt werden mussten. Damit könnt ihr Fotos einfärben und bemalen oder selbst auf einer Leinwand zeichnen. (InApp-Käufe möglich)

Musik: Zum Beats-Erstellen und das 50 Prozent billiger: “Beatsmaker 2″ (Universal) kostet statt 17.99 Euro nur 8.99 Euro.

BeatMaker 2
Preis: 8,99 €

Fotografie: Die Entwickler von “Gloomlogue” (iPhone) bieten heute ihre App unentgeltlich an. Somit spart ihr: €0.89. Damit könnt ihr Live-Effekte über eure Bilder legen.

Gloomlogue
Preis: Kostenlos

Nachrichten: Bei “Instacast 4″ (Universal), einem sehr guten Podcast Clienten, wurde an der Preisschraube gedreht: €1.79 statt €2.69.

Instacast 4 - Podcast Client
Preis: 1,79 €

Musik: Dank der Reduzierung von “Rockmate” (iPad) zahlt ihr nur heute nichts, statt €2.69. Mit der App könnt ihr mit euren Freunden auf einem iPad auf verschiedenen Instrumenten musizieren.

Rockmate
Preis: Kostenlos

Organisation: Die komfortable Einkaufsliste “Buy me a Pie” (Uni) kostet statt 2,69 Euro nur 1,79 Euro. (InApp Käufe möglich)

Mac Rabatte

“ReadKit” – vorher €5.99 – kostet heute gute €4.49.

ReadKit
Preis: 4,49 €

Gute €0.89 sparen mit der kostenlosen Anwendung “3+”.

3+
Preis: Kostenlos

€1.79: Der Sparpreis für “Dropshelf”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €4.49.

Dropshelf
Preis: 1,79 €

“Kindly” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €0.89.

Kindly
Preis: Kostenlos

“Shrink2x” gibts im Mac App Store für lau! Die €1.79 sind geschenkt.

Shrink2x
Preis: Kostenlos

“Perfect Frames” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €0.89.

Perfect Frames
Preis: Kostenlos

“LargeViewer Helper for iOS…” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €0.89.

Einmal kostenlos zum Mitnehmen: “Easy Notes” heute von €1.79 gesenkt.

Easy Notes
Preis: Kostenlos
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BEEF! Grill mich: Das Grill-Magazin für Männer mit Gratis-Kostprobe

Heute Abend haben wir noch einen echten Leckerbissen für euch: “BEEF! Grill mich” ist das perfekte Grillmagazin für Männer.

BEEF! Grill mich BEEF! Grill mich Rezept BEEF! Grill mich Step-Modus BEEF! Grill mich E-Mail

Vor einigen Jahren war ich bei Freunden zu einer Geburtstagsfeier eingeladen und habe die BEEF! auf der Toilette entdeckt. Eine wahre Geschichte, aber eigentlich ist das Grill-Magazin viel zu schade für das stille Örtchen. Im App Store ist es ohne Zweifel besser aufgehoben, denn dort gibt es seit kurzer Zeit die iPad-Applikation “BEEF! Grill mich” (App Store-Link) mit insgesamt 50 Rezepten, von denen man sieben komplett kostenlos herunterladen kann.

BEEF! betitelt sich selbst als Kochmagazin für Männer und ist in der Printausgabe auf jeden Fall ein mehr als sehenswertes Produkt, das man auf jeden Fall mal in den Händen gehalten haben muss. Die Premium-Qualität wird auch beim ersten Start der App deutlich, denn man wird direkt von glühenden Kohlen begrüßt. Direkt danach hat man die Wahl zwischen der vollen Ausgabe mit den 50 besten Rezepten zum Grillen, Räuchern und Smoken zum Preis von 7,99 Euro oder dem kostenlosen Auszug mit sieben Rezepten.

Die digitale Ausgabe der “BEEF! Grill mich” dreht sich in erster Linie um die Rezepte, zusätzlich gibt es jedoch auch einige praktische Anleitungen rund ums Thema Grillen: Wie zündet man das perfekte Feuer, wie findet man das passende Bier und was ist das ideale Werkzeug? Spätestens bei den Rezepten selbst läuft dann aber das Wasser im Mund zusammen: Süß-rauchige Rippchen Kansas City oder gepökelter, geräucherter Truthahn mit Rohrzucker oder Orange klingt nicht nur lecker, sondern sieht auf den passenden Fotos auch noch lecker aus.

Für die Rezepte sollte man sich aber etwas Zeit nehmen, denn sie sind sehr ausführlich und in langen Texten beschrieben. Für die Zubereitung selbst sollte man sich daher die wichtigsten Punkte notieren – habe ich gedacht. Das haben die Entwickler der App aber praktischerweise selbst erledigt, man muss lediglich auf den kleinen Plus-Button am oberen Rand klicken und gelangt in einen praktischen Step-Modus mit den wichtigsten Schritten der Zubereitungen inklusive passender Fotos.

Beim Fazit muss ich leider ein wenig dick auftragen: Wer gerne grillt und die BEEF! noch nicht kennt, hat etwas falsch gemacht. Immerhin kann man sich nun im App Store eine Kostprobe abholen. Alternativ gibt es vorab einen kleinen Trailer.

Trailer: BEEF! Grill mich

Der Artikel BEEF! Grill mich: Das Grill-Magazin für Männer mit Gratis-Kostprobe erschien zuerst auf appgefahren.de.

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“Tolle Apps für Kinder”: App Store listet preisreduzierte Apps

headerZum Einstieg ins Wochenende haben wir heute noch einen Tipp für die Eltern, Onkels und Tanten unter euch. Apple präsentiert auf der Sonderseite Tolle Apps für Kinder eine redaktionelle Auswahl aktuell preisreduzierter iOS-Apps für das jüngere Publikum. Regelmäßige ifun-Leser werden einen Teil der gelisteten Apps beispielsweise „Fiete“ oder den [...]
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iOS 8 Konzept zeigt Widgets

Die Stunden sind gezählt und die Vorfreude auf den kommenden Montag steigt. Am 02. Juni eröffnet Apple mit einer Keynote die Worldwide Developers Conference eröffnen. Ganz klar, Apple wird über iOS 8 und OS X 10.10 sprechen. Was sich allerdings hinter den neuen Versionen der Betriebssysteme steckt, ist bislang noch nicht bekannt. In unserem Ausblick zur WWDC 2014 sind wir auf die möglichen Neuerungen eingegangen.

Im Vorfeld der Keynote haben sich bereits verschiedene Designer Gedanken dazu gemacht, welche Neuerungen Apple dem System spendieren könnte. Das jüngste Konzept stammt von Jay Machalani. Dieser zeigt uns, welche Neuerung Apple in iOS 8 implementieren könnte.

ios8_blocks_konzept

Machalani nennt das Ganze „Blocks“. Anders ausgedrückt, zeigt uns der Designer, wie dieser den Homescreen von iOS dynamischer und attraktiver gestalten möchte. Mit einer kleinen Multitouch-Geste auf einem App-Icon wird ein Widget in der Größe von 2×2 Icons geöffnet und auf dem Homescreen platziert.

Die Widgets zeigen dynamische Inhalte an und können über kleine Buttons bedient werden. Die iOS Blocks erinnern an eine Mischung aus Android-Widgets und Windows Live Tiles. Es ist zwar eine nette Idee, so richtig überzeugt uns dieses iOS 8 Design jedoch nicht. (Danke Mischa)

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Immer weniger versendete SMS in Deutschland

Die Anzahl der verschickten Kurznachrichten sinkt hierzulande immer weiter. Die vielen verschiedenen Instant-Messaging-Services sorgen somit dafür, dass die Mobilfunkanbieter immense Marktanteile verlieren.

SMS

Wie der IT-Branchenverband Bitkom mitteilt, reduzierte sich die Zahl die versendeten SMS um 37 Prozent auf nur noch 37,9 Milliarden Nachrichten. Im Vorjahr wurden noch gut 59,8 Milliarden und somit die meisten SMS pro Jahr von deutschen Verbrauchern verschickt. Wie Dieter Kempf, Präsident vom Bitkom, bekannt gibt, wird die SMS auch zukünftig „ihren Platz in der Kommunikation haben“. Vor allem die Messaging-Apps WhatsApp und das Soziale Netzwerk Facebook ist für die massive Reduzierung dieser Anzahl verantwortlich. Dabei ist zu erwarten, dass diese beiden Alternativen zum Versenden von Nachrichten auch weiterhin Anteile für sich gewinnen werden.

Verbreitung von Daten-Flatrates sorgt für den Trend zu Instant-Messengern

Immer mehr Verbraucher entscheiden sich des Weiteren für eine Daten-Flatrate bei den Mobilfunkanbietern und können somit stets bequem und kostengünstig auf WhatsApp und Co. zugreifen. Jeder zweite Deutsche besitzt zudem laut Bitkom ein Smartphone. Vor allem bei der jungen Zielgruppe sind iPhones und Android-Smartphones sehr stark verbreitet.

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Sieht so der iKopfhörer von Apple und Beats aus?

Was hat Apple mit den Beats-Kopfhörern vor? Cult of Mac spekuliert über einen “epischen Mix” aus Musik und Technik.

Dieser Mix soll den Kopfhörer quasi neu erfinden und die Headphone-Hardware unter einen Hut mit dem Streamingdiensts Beats Music bringen.

Hintergrund: Zwei neue Patente, die gerade veröffentlicht wurden, deuten an, in welche Richtung Apple denkt.

Mockup Kopfhörer Beats/Apple

In die Kopfhörer sollen dabei Sensoren eingebaut sein, die registrieren, ob der Nutzer seinen Kopfhörer gerade auf dem Ohr trägt. Wenn nicht, schaltet er sich ab, und spart so Strom. Nach dem Aufsetzen läuft die Musik dann sofort weiter.

Und Strom dürfte der Kopfhörer der Zukunft auf jeden Fall schlucken. Er könnte Musik, unabhängig von einem Smartphone, direkt aus dem Internet streamen. Er könnte “fühlen”, auf welche Musik Ihr gerade Lust habt. Und gesteuert wird das Ganze über kleine Touchscreens auf den Ohrmuscheln. Zum Überspringen eines Songs – einfach kurz aufs Ohr klopfen.

Wir finden: In diesen Ideen steckt jede Menge Musik drin!

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Battleheart Legacy

Mika Mobile sind App-Store-Veteranen, die sich über die Jahre mit Titeln wie Zombieville und Battleheart einen Namen gemacht haben und für kleines Geld viel Spaß versprechen. Mit Battleheart Legacy wagen die Entwickler den Sprung in das Premium-Segment und entführen Spieler im eine weitläufige Fantasy-Welt voller schräger Charaktere.Optisch spielt der Titel der in Oceanhorn-Klasse: Aus isometrischer Perspektive lenkt der Spieler seinen Helden durch Dörfer, Kerker und Landschaften. Die kinderfreundliche Anmutung täuscht jedoch genau wie bei dem umfangreichen Action-Adventure von FDG Games. ... (Weiter lesen)
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Bildschön – die WWDC-Wallpapers zum Download

Wollt Ihr Euch so langsam für die WWDC eingrooven? Dann schaut Euch mal diese klasse Wallpapers an!

Grafikerin Silvia Gatta von iconsandcoffee.com hat auch dieses Jahr wirklich hübsche und bunte WWDC-Wallpapers für alle Apple-Plattformen gebastelt, vom iPhone bis zum Mac. Der Look orientiert sich an der Apple-Grafik für die WWDC 2014. Welche Wallpapers Ihr kostenlos für welches Gerät laden könnt, erfahrt Ihr hier bei MacStories.

WWDC Wallpaper

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Catalyst Case: Robuste und wasserdichte iPhone-Hülle

700Der Markt für wasserdichte iPhone-Hüllen verzeichnet einen Neuzugang. Mit dem Catalyst Case hat sich ein neues robustes Case mit verschiedenen Zubehöroptionen einen Platz in den Regalen der deutschen Zubehörhändler gesichert. Der Hersteller beschreibt sein in den Farben Weiß, Schwarz, Hellblau und Violett erhältliches Case mit dem Standard [...]
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Beats, Apple und Streaming

apple_beats2_650

Viele sehen den Deal zwischen Apple und Beats unter keinem guten Stern, da sich hier zwei Unternehmen zusammengeschlossen haben, die den gleichen “Lifestyle” und auch die gleiche Preispolitik verfolgen. Die Preise der Beats-Kopfhörer werden aber vermutlich nicht steigen, da Apple den Brand “Beats” weiterführen wird und nicht einstampft. Dies wurde vorgestern bei einem Interview mit Eddy Cue bestätigt. Auch die Unternehmensführung wird fast gleich bleiben und daher wird sich wenig verändern.

Streaming ist das Wichtige
Was mit dem Streaming-Dienst von Beats passieren wird, ist noch nicht durchgesickert! Grundsätzlich kann man mittlerweile rund 250.000 Mitglieder beim Dienst zählen und sieht eine rosige Zukunft auf das Streaming-Portal zukommen. Es wird angenommen, dass die Nutzerzahlen in den nächsten Monaten deutlich ansteigen werden. Somit hat Apple genau das erreicht was man wollte. Man hat ohne große Probleme einen Streaming-Dienst eingekauft und damit auch gleich alle notwendigen Lizenzen. Somit hat sich Apple wieder ins Business eingekauft und wir werden sehen, was die WWDC bringt.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 30.5.14

Produktivität

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Dienstprogramme

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Fotografie

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Photo Effects (Lite) Photo Effects (Lite)
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Soziale Netze

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MiGroup MiGroup
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Reisen

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Wirtschaft

SonicWALL Mobile Connect SonicWALL Mobile Connect
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Lifestyle

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Video

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Spiele

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Ticker: Entwicklung von TrueCrypt eingestellt; Mellel zum Sonderpreis

Entwicklung von TrueCrypt eingestellt - die kostenlose Verschlüsselungssoftware wird nicht mehr weiterentwickelt und sollte aus Sicherheitsgründen nicht mehr genutzt werden. Unter OS X empfehlen sich verschlüsselte Disk-Images oder die Funktion FileVault als Alternativen.

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Google stellt Formular zur Löschung von Suchergebnissen bereit

Der EU-Gerichtshof hatte jüngst ein Datenschutzrecht-Urteil erlassen, bei dem festgelegt wird, dass Internetlinks von Web-Diensten gelöscht werden müssen, wenn durch sie das Recht auf Achtung des Privatlebens und auf Schutz personenbezogener Daten verletzt wird. In diesem Zusammenhang habe jeder Nutzer das Recht, die Löschung seiner personenbezogenen Informationen zu verlangen. Diesem müssen die jeweiligen Dienstleister dann auch entsprechen. Dabei geht es wohlgemerkt lediglich um die Löschung der Verlinkung und zwar auch dann, wenn die verlinkte Webseite die Informationen weiterhin enthält. Diesem Urteil hat Google nun Rechnung getragen und ein Formular veröffentlicht, über das Nutzer nun die Löschung von Links zu personenbezogenen Informationen einfordern können. Macht man hiervon Gebrauch, verspricht Google, jede Anfrage individuell zu prüfen und dann zu entscheiden, ob der Link tatsächlich gelöscht wird, oder ob dies im Widerspruch zum Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft und Informationsweitergabe steht.

Möchte man von dem Angebot bei Google Gebrauch machen, werden in dem Formular verschiedene Informationen abgefragt:

  • Das Ursprungsland der verlinkten Webseite.
  • Informationen zum Antragsteller.
  • E-Mail-Adresse des Antragstellers.
  • Die zu löschenden Verlinkungen.
  • Eine Begründung für jede Löschanfrage.
  • Scan des Führerscheins, Personalausweises oder eines anderen gültigen Lichtbildausweises.
  • Bestätigung durch erneute Eingabe des Namens.

Google betont, dass das aktuell verfügbare Formular lediglich eine Übergangslösung darstelle und das Verfahren in Zukunft noch verbessert werden soll.

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Wanduhr im iPad-Design

iGadget-Tipp: Wanduhr im iPad-Design ab 10.29 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Die Wanduhr kommt mit Apps statt der Ziffern daher.

Etwas teurer, aber eine nette Idee.

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Jetzt kämpft Apple gegen iPhone-6-Leaks

Es leakt nur an den Chinesen: Aus Apples Produktionsstandorten jagt ein iPhone-6-Leak den nächsten.

Doch nun hat Cupertino offenbar genug von den Dauer-Gerüchten. Laut Mac Rumors hat Apple die chinesischen Behörden aufgefordert, gegen die ständigen Lecks vorzugehen.

Nach Meinung von Gerüchte-Guru Sonny Dickson könnte diese Maßnahme den Informationsstrom tatsächlich austrocknen. Offenbar wurden die Sicherheitsmaßnahmen von Apple und den chinesischen Behörden bereits deutlich verschärft. 200 Mann neues Sicherheitspersonal soll gegen Händler vorgehen, die bereits jetzt iPhone-6-Zubehör im Angebot haben.

Ob’s was hilft, oder ob es sich hier nur um ein Gerücht in Sachen Gerüchte handelt – wir werden es in den nächsten Tagen und Wochen erfahren.

iphone 6 case2

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Kommentar: Apple geht es bei Beats nicht um Kopfhörer oder Streaming

Keine Kopfhörer, kein Image und kein Streaming-Dienst waren der Grund dafür, dass Apple Beats gekauft hat. Beats ist allein deswegen soviel wert, weil die Firma als einziger gut klingende Smartphone-Lautsprecher bauen kann.

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Apple spricht mit Händlern über einen Service zum mobilen Bezahlen

Gerüchte über einen Dienst für mobile Zahlungen von Apple gibt es schon seit einer Weile. Nun werden diese Pläne scheinbar konkreter. Apple befindet sich angeblich momentan in Gesprächen mit großen US-Retailern, um den Weg für ein Bezahlsystem zu ebnen.

iPhone TouchID

Erst planen, dann agieren

Hochrangige Mitarbeiter von Apple befinden sich nach Informationen der Kollegen von 9to5Mac in Gesprächen mit den Vorständen von großen US-Retail-Ketten. In der Vergangenheit hat Apple bereits Gespräche mit bereits existierenden Bezahldiensten wie beispielsweise Paypal geführt. Die Namen der Ketten, mit denen Apple momentan spricht, sind nicht bekannt.

Apple möchte zumindest in den USA den Weg für ein Bezahlsystem ebnen, das in iOS integriert ist. Ohne die Mitarbeit von großen Retailketten (in Frage käme beispielsweise Macy`s und andere Mode- oder Elektronik-Retailer) lässt sich dies nicht bewerkstelligen. Denn ein Bezahlsystem macht nur Sinn, wenn man dieses beim Einkaufen auch als Zahlungsmittel nutzen kann. Apple möchte sich daher vorher vergewissern, dass das System von den Händlern auch angenommen werden würde. Außerdem hat jeder Händler eigenständige Regeln und Systeme für Zahlungen. Ein eventueller iOS-Bezahlservice muss auf diese Tatsache abgestimmt sein.

Bezahlsystem in iTunes integriert

Die nötige Infrastruktur für solch ein System ist bei Apple auf jeden Fall vorhanden. Der iTunes Store umfasst inzwischen 800 Millionen Accounts, von denen die meisten aktiv sind und zudem mit Kreditkartendaten verbunden. Ein System für mobile Zahlungen, das direkt in iOS und iTunes integriert wäre, wäre für Apple-Kunden einfach und ohne die Notwendigkeit zur Angabe von weiteren Daten einfach nutzbar. Zudem könnte man – und das hat Apples CEO Tim Cook in der Vergangenheit höchstpersönlich angedeutet – das Unternehmen die TouchID zur Sicherung des Zahlvorgangs nutzen.

Apple versucht durch die Gespräche auch zu sondieren, inwieweit die Kunden der Händler zur Nutzung solch eines Systems bereit wären. Hierfür hat das Unternehmen die Ketten gebeten, entsprechende Umfragen durchzuführen.

iBeacon könnte ebenfalls zum Einsatz kommen

Apple ist auch seit mehreren Monaten damit beschäftigt, unter den US-Retailern den Einsatz des iBeacon-Systems zu promoten. Das System könnte ebenfalls zum Einsatz kommen. Außerdem wird schon länger darüber spekuliert, ob Apple im nächsten iPhone NFC integriert, um die Technologie für das Bezahlsystem zu nutzen. Denkbar wäre auch eine Kombination aus NFC und iBeacon.

Google versuchte Anfang des Jahrzehnts bereits, mit iWallet ein solches System auf NFC-Basis zu etablieren. Der Service wird aber auch weiterhin nur wenig genutzt. Apples Lösung dagegen wird wahrscheinlich auf iBeacon basieren. Zwar ist die Kombination wie gesagt denkbar, aber Apple zeigte in der Vergangenheit eine klare Tendenz gegen die Integration von NFC in die iOS-Geräte.

Erster Einsatz in den Apple Stores

Die Apple Retail Stores wären sicher der erste Ort, an dem Apple das neue System testen könnte. Ähnlich lief es auch mit iBeacon ab. Nach der Integration in Apples eigenen Retail Stores haben immer mehr Retailer in den USA das System übernommen. Ein flächendeckender Einsatz des neuen Bezahlsystems in den Apple Stores würde den Händlern einen Anreiz geben, ebenfalls einzusteigen. Angela Ahrendts, die kürzlich das Retail-Geschäft von Apple übernahm, hat die Etablierung eines eigenen Systems für mobiles Zahlen in den Apple Stores kürzlich zu einem ihrer Ziele erklärt.

Die Gespräche sind noch nicht bindend

Laut den Quellen von 9to5Mac dienen die Gespräche vorerst erst einmal nur dazu, zu sondieren, ob die Bereitschaft bei den Retail-Ketten vorhanden ist, ein solches System von Apple zu adaptieren. Es scheint also nicht so, als würde der Service in naher Zukunft vorgestellt werden. Damit wäre eine Präsentation auf der WWDC nächste Woche vom Tisch. Es entspräche auch nicht ganz Apples Stil, einen solchen Dienst vorzustellen, den man dann letztlich nicht nutzen kann.

Interne Entwicklung hat begonnen

Mehrere Quellen haben gegenüber 9to5Mac allerdings inzwischen bestätigt, dass Apple intern bereits mit der Entwicklung begonnen hat. Das Projekt wird von Jennifer Bailey geleitet, die vorher die Chefin von Apples Online-Store-Abteilung war. Bailey hat ein Team aus ehemaligen Mitgliedern mehrerer iTunes- und Hardware-Projekte um sich gesammelt. Außerdem hat sie externe Payment-Experten angeheuert, um das Projekt zu unterstützen. Unter anderem Tommy Elliot, der vorher bei Visa angestellt war, und Andrew McCarthy, der Projekte für mobile Zahlungen bei der Bank Morgan Chase geleitet hat.

Apple kann ein solches System umsetzen

Apple hat in der Tech-Industrie einmalige Voraussetzungen, um ein Projekt für mobile Zahlungen erfolgreich umzusetzen. Das Erfolgsgeheimnis des Unternehmens liegt gerade in der lückenlosen Integration von Hardware, Software und Diensten. Außerdem verfügt Apple bereits jetzt über hunderte Millionen an Kreditkartendatensätzen. Die Möglichkeit, mit iPhones schnell und einfach mobil zu zahlen, könnte frischen Wind in einen etwas stagnierenden Markt bringen.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Apple WWDC 2014: Mit was können wir rechnen?

WWDC 2014 Logo

Nur noch wenige Tage bis zum 2. Juni und Apple präsentiert auf der WWDC 2014 in San Francisco sein neues Software-Sortiment. Wir zeigen euch kurz auf, was kommen könnte.

Weiter zum Artikel…

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Windows: CopyTrans Apps erlaubt App-Verwaltung ohne Apple

headerAn sich funktioniert Apples System rund um die Installation und Verwaltung von iOS-Apps ja reibungslos. Dennoch finden sich hier und da Anforderungen, deren Unterstützung von Apple nicht vorgesehen ist. Nehmt beispielsweise den Backup und die vom App Store unabhängige Installation alter App-Versionen oder das Übertragen von Apps [...]
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Konfliktfreie Mineralien: Apple aktualisiert Bericht

In regelmäßigen Abständen informiert Apple über den Fortschritt den das Unternehmen bei der Umstellung auf konfliktfreie Mineralien erzielen kann. Zuletzt ging Apple im Februar dieses Jahres im Zusammenhang mit dem Zuliefer-Report 2014 auf dieses Thema ein. Greenpeace lobte Apple verminderten Einsatz von Konfliktmineralien und gab zu verstehen, dass es Tim Cooks Führungsstil zu verdanken sei, dass Apple deutlich transparenter geworden sei und verstärkt Menschenrechte wahrt, in dem der Hersteller bestimmte Materialen aus Nicht-Konfliktgebieten bezieht.

Apple Zulieferer

In einer neuen Meldung an die US-Börsenaufsicht SEC informiert Apple erneut über den Fortschritt. Seit 2009 untersucht Apple die Herkunft von Mineralien, wie z.B. Zinn, Tantalum, Gold oder Wolfram, die in iOS-Geräten und Macs zum Einsatz kommen. Apple kontrolliert seine Zulieferer und verlangt, dass diese dem “Conflict-Free Smelter Program” beitreten.

Apple umschreibt die Konfliktmaterialien unter anderem als Materialien, die z.B. aus dem Kongo und Nachbarregionen stammen, da diese unter Verletzung von Menschenrechten abgebaut werden. Auf Grund seiner starken Marktposition ist Apple in der Lage Druck auf Zulieferer auszuüben, so dass diese nur konfliktfreie Materialien einsetzen.

In den letzten Jahren wurden über 400 Zulieferer inspiziert, 205 Zulieferer stehen unter Beobachtung. Von diesen 205 Zulieferer sollen 21 Zuliefern Materialien aus Konfliktgebieten beziehen. 17 dieser Zulieferer haben sich bereits dem Conflict-Free Smelter Program verpflichtet, bei den weiteren vier Zulieferern steht dies noch aus. Entweder diese vier Unternehmen verpflichten sich ebenso oder sie fliegen aus Apples Zulieferkette. (via)

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iPhone 6: 200 Sicherheitskräfte sollen für mehr Geheimhaltung sorgen

iphone-6

Apple ist ein Unternehmen, welches Geheimhaltung um jeden Preis gewähren will. Doch genau das wird mit zunehmender Berichterstattung und Zeit immer schwieriger. Teilweise weiß die Presse bereits vorab, welche Neuerungen das entsprechende Produkt mit sich bringt. Der Überraschungseffekt ist verloren und de facto bedeutet das weniger Geld. 200 Sicherheitskräfte sollen dem nun entgegenwirken.

Apple hat nach Informationen von Sonny Dickson (welcher selber sehr häufig Leaks postet), 200 chinesische Sicherheitskräfte engagiert. Diese sollen künftige Produkt-Leaks (zum Beispiel zum iPhone 6) verhindern. Insbesondere der Verkauf von Informationen, Dummys und Zubehör an die Medien durch Mitarbeiter in den Fabriken soll unterbunden werden.

Was haltet ihr von diesem Schritt: Gut, weil mehr Geheimhaltung und höherer Überaschungseffekt während der Keynote oder schlecht, weil es so langweiliger ist. Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare!

Der Beitrag iPhone 6: 200 Sicherheitskräfte sollen für mehr Geheimhaltung sorgen erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Google – hier geht’s zum Löschformular

Google hat damit begonnen, Löschungen von Suchmaschineneinträgen zu bearbeiten.

Zur Erinnerung: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat unlängst das “Recht auf Vergessen” im Internet bestätigt. Wer im Internet einen Beitrag findet, der seine Persönlichkeitsrechte verletzt, kann Google dazu auffordern, entsprechende Suchergebnisse zu löschen.

Der Beitrag selbst bleibt damit zwar online, ist ohne Google-Verweis aber deutlich schwerer zu finden.

Wer Google-Ergebnisse löschen lassen will, kann dies mit einem Formular beantragen, das der Suchkonzern jetzt auf seiner Website freigeschaltet hat. Dabei handelt es sich um eine Übergangslösung, um das EuGH-Urteil möglichst schnell umsetzen zu können. Für die Zukunft will Google eine komfortablere Lösung anbieten.

Google/EuGH-Urteil

Wenn Ihr Google-Ergebnisse löschen lassen wollt, müsst Ihr eine stichhaltige Begründung liefern (in maximal 1000 Zeichen) und eine eingescannte oder fotografierte Kopie Eures Personalausweises, Passes oder Führerscheins beifügen.

Dass Ihr ausgerechnet Datenkrake Google damit Eure persönlichen Daten frei Haus liefert, ist wieder eine ganz andere Geschichte. Was Google mit den Perso-Daten anfängt, und wie lange sie gespeichert werden, weiß bisher niemand.

Wenn der Suchriese Eurem Antrag nicht stattgibt, könnt Ihr vor jedem deutschen Amtsgericht dagegen klagen. Die Bearbeitungsfrist ist aber ebenfalls noch völlig unklar.

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Kollaborative Textverarbeitung Quip erhält Publishing-Funktion

Kollaborative Textverarbeitung Quip erhält Publishing-Funktion

Der auf iPad, iPhone und Android ausgelegte Google-Docs-Konkurrent erlaubt nun das Veröffentlichen von Dokumenten. Quip 2.0 bietet außerdem Volltextsuche und die Möglichkeit, Texte als Word-Dokument zu exportieren.

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Ein Zehner zum Wochenende: unsere Spiele-Empfehlungen für die freien Tage

Auch wenn sich für viele von euch der heutige Tag als Brückentag fast wie Wochenende anfühlt, haben wir erst Freitag. Und da wollen wir euch natürlich in alter und wieder aufgenommener Tradition wieder mit unseren Empfehlungen fürs Wochenende versorgen. Für maximal zehn Euro (damit fällt Dragon Quest VIII (AppStore) schon mal raus…) gibt es wieder Spiele-Tipps, mit denen ihr am Wochenende viel Spaß haben könnt.

-i13130-Stundenlangen Spielspaß ohne IAPs bietet Mika Mobiles Rollenspiel Battle Legacy (AppStore). Wir haben euch den Titel in diesem Artikel vorgestellt und waren durchaus angetan. Der Download der Universal-App kostet 4,49€.-v8887- -gki13130-

-i14044-Für Strategie-Fans gibt es das am ebenfalls Mittwoch erschienene Romans In My Carpet! (AppStore) als Empfehlung. Für 2,69€ kämpfen in dieser Universal-App Römer im Miniaturformat im heimischen Teppich in rundenbasiertem Gameplay gegen ihre Feinde.-v8893- -gki14044-

-i14064-Im Genre der Puzzle-Games hat uns diese Woche die Neuerscheinung Folt (AppStore) gut gefallen. Die von uns hier vorgestellte Universal-App gibt es gratis im AppStore und beinhaltet optionale IAP-Angebote. Im Spiel müsst ihr farbige Quadrate geschickt auf einem Spielfeld entfalten und kombinieren.-gki14064-

-i14050-Ebenfalls ein Puzzlespiel, aber diesmal komplett IAP-frei, ist das 1,79€ teure Bardadum: The Kingdom Roads (AppStore). Im Spiel müsst ihr 16 Helden auf verwinkelten Spielfeldern zu ihren passenden Gegenständen führen, ohne dass sich ihre Wege überlagern. Weitere Infos gibt es hier.-v8905- -gki14050-

So, dass soll es auch schon wieder gewesen sein. Viel Spaß und ein schönes Wochenende.

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Kampf um NBA-Team: Hat Ballmer Mrs. Jobs überboten?

Ex-Microsoft-CEO Steve Ballmer will offenbar die L.A. Clippers kaufen – doch auch Steve Jobs’ Witwe Laurene ist im Spiel.

Für zwei Milliarden Dollar soll das NBA-Team den Besitzer wechseln. Dies wäre die bisher teuerste Transaktion im Bereich der US-Basketball-Liga. Was das mit Apple zu tun hat? Steve Jobs’ Witwe Laurene hat etwas dagegen. Sie hat sich mit mehreren großen Firmen zusammengeschlossen, darunter Oracle, und macht ein Gegenangebot von 1,6 Milliarden Dollar.

Ob sie jedoch mehr als Ballmers Angebot aufbringen wird, ist noch nicht bekannt. Bisher wurde laut Cultofmac noch nichts beschlossen, und keine Seite hat den Zuschlag bekommen. Ob sich das so schnell ändern wird, kann der Anwalt des aktuellen Besitzers nicht sagen. Jedoch berichtet 9to5Mac, dass Steve Ballmer den Zuschlag bereits erhalten hat.

NBC Interview Laurene Powell nbc.com

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WWDC 2014: iOS 8, OS X 10.10 und mehr – unsere Erwartungen an die Keynote

„Keine Innovationen mehr? Dass ich nicht lache!“ - Ein Jahr ist es jetzt her, dass Phil Schiller auf der WWDC den schwarzen Mac Pro als Gegenbeweis zu Apples angeblich verlorenem Biss präsentierte. Womit soll nächste Woche davon überzeugt werden, dass Apple in der Branche vorne dran statt nur dabei ist?„Schreibt den Code. Ändert die Welt“, appelliert Apple an seine Entwickler auf den Bannern zur 25. WWDC. Der Umfang der Veranstaltung war bereits Anfang April abgesteckt. Die offizielle iOS-App zur WWDC 2014 gibt allerdings bis heute wenig Aufschluss über die meisten der für die etlichen ... (Weiter lesen)
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Blocks: Interessantes Widget-Konzept für iOS

„Pushing iOS” – der Name des Projektes, das sich der Designer Jay Machalani auf die Fahne geschrieben hat, klingt ehrgeizig. Mit seinem Konzept will der 20-jährige eine Lösung gefunden haben, Widgets auf dem Homescreen von iOS platzieren zu können, ohne die selbstredende Bedienung des mobilen Betriebssystems zu zerschlagen.

Schon einmal hatte Machalani mit einem solchen Projekt Erfolg. Mit einer Designstudie für ein Windows 8 Startmenü wurde er sogar in das Hauptquartier von Microsoft eingeladen. Das Video dazu gibt es hier.

Zwar wird er dies bei Apple sicherlich nicht erreichen – trotzdem wollen wir euch seine erfreulich einfache Idee präsentieren. Kernpunkt der ganzen Geschichte sind interaktive App Icons, die sich mit einer Zoomgeste skalieren lassen. Durch das einfache Aufziehen eines Icons lässt sich ein derartiges Widget – hier Block genannt – erstellen und auf dem Homescreen einfügen oder nur temporär betrachten. Machalani sieht drei Größen vor. Allesamt würden den gewohnt gleichmäßigen Aufbau des Icon-Netzes nicht behindern. Die Blocks an sich lassen sich jederzeit wieder verkleinern und dienen zugleich als Sprungbrett für die App.

Damit hat es der Designer geschafft, ein Konzept zu erstellen, das hilfreich ist, sich einfach bedienen lässt und sich vorbildlich in die von iOS habituierte Design-Richtlinie einfindet. Die Frage, die allerdings bleibt: Brauchen Apple User das wirklich?

Im Video: Introducing iOS Blocks

[Direktlink]

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Blocks: iOS-Konzept mit interaktiven Symbolen

iconDas Beste aus allen Welten: Der Designer Jay Machalani hat ein sehenswertes Interface-Konzept für iOS abgeliefert und erweitert den uns bekannten Homebildschirm um größere und interaktive Programmsymbole. Dabei blitzen durchaus Reminiszenzen an die Mobilbetriebssysteme von Google und Microsoft auf. Machalani vereint bekannte Funktionen wie Android-Widgets und Windows-Live-Tiles zu seinen [...]
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Gerüchte-Roundup: "iPhone 6"-Rückseite und verzögerter Split-Screen-Modus

Apple

Während ein Apple-Manager die beste Produkt-Pipeline der letzten 25 Jahre verspricht, gibt ein neues Foto den Blick auf die angebliche iPhone-6-Rückseite frei. Manche iOS-8-Funktionen könnten sich verspäten.

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iWatch soll drahtlos geladen werden

iwatch-Konzept

Die relativ kurze Akkulaufzeit der verschiedenen SmartWatches ist weiterhin ein sehr großes Problem für die unterschiedlichen Hersteller. Auch Apple hat mit diesem Problem zu kämpfen, da jeder Prozess und jeder Sensor mehr an der Akkulaufzeit zehrt als gewünscht. Nun sind Gerüchte aufgekommen, wonach Apple nach einer Möglichkeit gesucht hat, die Uhr drahtlos aufzuladen und das möglichst einfach, um den Kunden nicht mit dem Ladevorgang zu belasten. Wie das genau funktionieren soll, ist aber noch nicht geklärt.

Vielleicht auch Solar
Doch nicht nur die drahtlose Lademöglichkeit über ein Magnetfeld ist ein Gedanke, der bei Apple schon einige Zeit herumgeistert. Auch die Verwendung von Solarzellen auf der iWatch könnte in zukünftigen Generationen ein Thema sein. Diese Solarzellen könnten die iWatch mit sauberer Energie versorgen und für eine deutlich bessere Akkulaufzeit verantwortlich sein. Wir würden solch eine Technologie wirklich begrüßen.

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Bezahlen mit dem iPhone: Apple führt angeblich Gespräche mit Händlern

Apples Pläne für ein universelles Bezahlsystem mit dem iPhone sind ein offenen Geheimnis. Seit Monaten tauchen neben Patenanmeldungen immer werde kleine Bemerkungen dazu von den Apple Verantwortlichen wie Tim Cook oder Eddy Cue auf. Die technische Seite scheint schon ausgereift zu sein, es fehlen nur noch Partner, die das System in ihren Läden mit einsetzen wollen. Diese Hürde will Apple jetzt einem neuen Bericht von 9to5mac nach schnell nehmen - die ersten Verhandlungen mit großen Handelsketten sollen bereits laufen. Apple führt laut dem Bericht von 9to5mac angeblich Gespräche mit ... (Weiter lesen)
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Editorial: Funktionaler Text-Editor wird universal & bekommt iOS 7-Look

Die Entwickler haben sich zwar etwas Zeit gelassen, das Update auf Version 1.1 ist aber gelungen und erwähnenswert.

EditorialDer im Juli letzten Jahres erschienene Text-Editor Editorial (App Store-Link), ist durch das heutige Update auf Version 1.1 zur Universal-App geworden und funktioniert somit auch auf dem iPhone. Der Kaufpreis liegt bei 5,99 Euro, die Downloadgröße bei 38,7 MB.

Weiterhin haben die Entwickler endlich ein zu iOS 7 passendes Design veröffentlicht, auch wurde Support für Multi-Markdown hinzugefügt. Des Weiteren werden ab sofort Wörter gezählt, auch wurden die Shortcuts überarbeitet und eine TextExpander-Unterstützung integriert.

Neben dem .md-Format für Markdown-Texte kann Editorial allerdings auch Nutzer beglücken, die ihre Texte in einem .txt-Format erstellen und verwalten wollen. Dazu steht unter anderem eine Drpbox-Anbindung bereit, um Dokumente von dort zu importieren, oder später auch exportieren zu können. Auch ein Versand per E-Mail ist in der Editorial-App vorhanden.

Beim Verfassen des Textes selbst hält das Programm einige Sonderfunktionen bereit, die das Arbeiten deutlich vereinfachen. So lassen sich nicht nur Abkürzungen für oft gebrauchte Textbausteine festlegen, sondern es wird auch über der Tastatur permanent eine zusätzliche Symbolleiste eingeblendet, mit der sich Sonderzeichen schnell einfügen lassen.

Außerdem könnt ihr den integrierten Browser zur weitergehenden Recherche oder Inspirationen anderer Art einsetzten, ohne die App verlassen zu müssen. Auch lassen sich alle vorgenommenen Änderungen in einer übersichtlichen Workflow-Liste dokumentieren, und eine Rechtschreibprüfung aktivieren. Für das bequeme Arbeiten in dunklen Umgebungen kann könnt ihr ebenfalls in einen “Dark Mode” schalten, der, ähnlich wie bei Navigationssystemen, weniger störend und augenfreundlicher ist.

Mit dem Update auf Version 1.1 wurde der Preis von 4,49 Euro auf 5,99 Euro angehoben – dafür gibt es allerdings jetzt auch einen Editor der auf iPhone und iPad gleichermaßen funktioniert. Die Bewertungen belaufen sich im Schnitt auf volle fünf Sterne.

Der Artikel Editorial: Funktionaler Text-Editor wird universal & bekommt iOS 7-Look erschien zuerst auf appgefahren.de.

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[Lesetipp] Die 5 tollsten Ideen für die Oberfläche der Moto 360

Motorolas Smartwatch Moto 360 beflügelt die Fantasie. Bei einem Design-Wettbewerb schickten hunderte Begeisterte ihre Design-Idee für die Betriebssystem-Oberfläche dieser Smartwatch ein. Wir haben die besten fünf ausgewählt.Motorola bekommt ihm Vorfeld von Googles Entwicklerkonferenz Google I/O extrem viel Aufmerksamkeit für seine Smartwatch Moto 360 – in unseren Augen zurecht. Die Uhr soll eines der ersten, wenn nicht sogar das erste Gerät sein, auf dem Googles Betriebssystem für Werables, Android Wear, laufen soll. […][‚Die 5 tollsten Ideen für die Oberfläche der Moto 360‘ jetzt ... (Weiter lesen)
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Emoticons und mehr: Blackberry kündigt BBM-Update an

Mit dem BlackBerry Messenger (kurz BBM) bietet BlackBerry eine plattformübergreifende Messaging-App an. Der BBM wurde am  22. Oktober 2013 für iOS freigegeben und innerhalb von 24 Stunden über 10 Millionen Mal heruntergeladen.

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BlackBerry hat nun ein Update angekündigt, welches die Benutzung der App vereinfachen soll. Die Registrierung erfolgt künftig über die Eingabe des Namens, einer E-Mail-Adresse und eines Passworts. Darüber hinaus wird auch das Hinzufügen neuer Kontakte vereinfacht.

Bisher mussten Nutzer, die eine Einladung erhielten mit ihrer PIN antworten, um die Anfrage anzunehmen. Dieser Schritt läuft künftig automatisiert ab. Zusätzlich erweitert BlackBerry die App um neue Emoticons, endlich. Das Update steht in den kommenden Tagen im iOS App Store bereit.

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Patentlizenzen: Rund 120 Dollar pro Smartphone

Einer Untersuchung von Intel- und Apple-Patentanwälten zufolge könnten die Kosten für Patentlizenzen nahezu ein Drittel des Smartphone-Endpreises von 400 US-Dollar betragen. Apple hatte jüngst von Samsung für fünf Patente 40 Dollar verlangt.

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WWDC 2014: Dekoration des Moscone Center nahezu abgeschlossen

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Die Tatsache, dass Apple seine jährliche Entwicklerkonferenz vom 02. Juni bis 06. Juni 2014 veranstaltet, ist bereits seit längerem bekannt. Apple wird in erster Linie über Software reden und intensiver auf iOS 8 und OS X 10.10 eingehen. Unsere Erwartungen könnt ihr hier nachlesen. Wir begleiten die WWDC Keynote am kommenden Montag ab 18:30 Uhr per Live-Ticker. Um 19:00 Uhr startet die Keynote.

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Um sich auf die WWDC einzustimmen, hat Apple vor wenigen Tagen damit begonnen, das Veranstaltungsgelände entsprechend zu schmücken. Seitdem die ersten Banner aufgehängt wurden, sind ein paar Tage vergangen.

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Wir haben weitere Fotos für euch im Artikel eingebunden, die zeigen, dass Apple die Dekoration am Moscone Center in San Francisco nahezu abgeschlossen hat. Die Spannung steigt. (Danke Marc-Olivier, via)

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Pocket Premium steckt die Konkurrenz in die Tasche

Die bekannte App Pocket zum Speichern von Artikeln bekommt mit dem neuesten Update einige Premium-Features.

Die neue Version trägt die Nummer 5.5 und führt ein paar praktische neue Funktionen ein, die allerdings extra bezahlt werden müssen. Wenn Ihr nun einen Artikel speichert, so bleibt dieser für immer gespeichert und kann so auch immer von Euch abgerufen werden. Wisst Ihr nur noch Stichworte aus einer besonders interessanten Story, die Ihr gerne wiederfinden würdet?

Pocket Screen2

Pocket Screen1

Dank der Volltextsuche findet Ihr neben diesen auch Themen, Autoren, Tags und mehr. Apropos Tags: Pocket kann nun, basierend auf Euren Vorlieben, eigene Tags vorschlagen, unter denen Ihr Eure Nachrichten beziehen könnt. Der Service kostet 4,49 Euro pro Monat oder 39,99 Euro im Jahr. Das Update bringt aber auch für alle anderen Nutzer ein paar Verbesserungen mit, wie beispielsweise den optimierten Tag-Bildschirm.

Pocket Pocket
(1692)
Gratis (uni, 26 MB)
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iPad+iPhone: PDF Expert 5 als Universal-App verfügbar

Nachdem PDF Expert 5 im vergangenen Jahr zunächst nur für das iPad erschienen war, ist die iOS-App nun als Universal-Paket auch zum iPhone kompatibel (Store: (Url: https://itunes.apple.com/de/app/pdf-expert-5-fill-forms-annotate/id743974925?mt=8&at=11lteS )). Die App bietet damit auf alle Geräten den gleichen Funktionsumfang. Zu den weiteren Neuerungen von Version 5.1.1 zählen kontinuierliches ...
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“Mac optimieren”: Merkwürdige Mitteilung nach Mavericks-Installation

mac-optimierenAuf deutschsprachigen Systemen werden Nutzer, die ihr MacBook neu einrichten, nach dem Abschluss der Installation von Mavericks derzeit durch eine fehlerhaft dargestellte Mitteilung verunsichert. Wie unten abgebildet weist die Nachricht darauf hin, dass „Leistung und Laufzeit der Batterie beeinträchtigt werden können“, erklärt dem Nutzer aber nicht, ob [...]
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Road to WWDC 2014: Gründe für und gegen die iWatch, das iPhone 6 und ein neues Apple TV

In unserer Artikelserie «Road to WWDC» gehen wir den Gerüchten und Fakten zu den erwarteten Neuheiten zur WWDC 2014 nach. Mit OS X 10.10 und iOS 8 starteten wir die Serie, am Mittwoch nahmen wir mögliche neue Mac-Hardware unter die Lupe. Heute folgen in der Gerüchte-Küche omnipräsente Apple-Geräte, die aber wohl eher weniger (bereits) zur WWDC vorgestellt werden.

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Brückenbau zum Schnäppchenpreis: “Bridge Constructor Mittelalter” & Vorgänger auf je 0,89€ reduziert

Zum bevorstehenden Wochenende haben wir noch eine wirklich interessante Preissenkung für euch. Denn erstmals seit dem Release am 1. Mai diesen Jahres bietet Headup Games sein neues Brückenbau-Spiel Bridge Constructor Mittelalter (AppStore) für gerade einmal 0,89€ im AppStore an. Bisher kostete der Download der Universal-App durchweg 1,79€.

Und nicht nur der neueste Ableger, sondern auch der erste Teil Bridge Constructor (AppStore) sowie der vereinfachte Ableger Bridge Constructor Playground (AppStore) sind mit im Angebot. Auch hier kostet der Download nur je 0,89€ statt 1,79€.

Bridge Construcotr Mittelalter reduziertPrinzipiell unterscheiden sich die Titel nur marginal, Kernaufgabe ist immer der Bau einer möglichst stabilen Brücke aus verschiedenen Materialien und mit begrenzten Ressourcen. Der mittelalterliche Teil unterscheidet sich aber noch durch einige Zusatzaufgaben, wie ihr in unser App-Vorstellung erfahrt.

Wer bei einem oder allen Teilen der Reihe noch nicht zugeschlagen hat, sollte sich dieses Angebot unserer Meinung nach nicht entgehen lassen und den einen oder anderen Download tätigen…

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Doch kein neuer iMac zur WWDC?

Durch einen Bericht von Analyst Ming-Chi Kuo von April und der kurzzeitigen Steigerung der iMac-Lieferzeiten Anfang der Woche wurden die Gerüchte rund um ein Update des Desktop-Rechners zur WWDC am 2. Juni angeheizt. Außerdem hieß es zuletzt,...

Doch kein neuer iMac zur WWDC?
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AOC stellt 28-Zoll-Monitor mit 4K-Auflösung vor

Der Bildschirmhersteller AOC hat ein 28-Zoll-Display im 16:9-Format mit 4K-Auflösung (3840 mal 2160 Pixel) auf den Markt gebracht.

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Fahrradpflege und -reparatur: ADAC Fahrradhelfer zeigt wie’s geht

iconMit dem ADAC Fahrradhelfer kümmert sich der Automobilclub um die nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer. Zum Preis von 2,69 Euro bekommt ihr hier umfangreiches Wissen rund um die Pflege und Funktion eures Drahtesels übersichtlich in eine App gepackt. Aufgeteilt in zehn verschiedene Rubriken versammelt die Anwendung Anleitungen und Infotexte. [...]
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RenderMan: Pixar kündigt kostenfreie Version an

Das vom verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs aufgebaute Pixar Studio hat die 3D-Animations- und Rendering-Lösung RenderMan 19 für den Sommer 2014 angekündigt. In diesem Zusammenhang wird auch das bisherige Vertriebsmodell geändert. Erstmals wird es kostenfreie Lizenzen für den nichtkommerziellen Einsatz geben. Hierzu zählt Pixar unter anderem Tests, privates Training, Experimente, Forschung und d ...
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TwoDots: Simples Verbindungsspiel mit nervigem Candy Crush-Prinzip

TwoDots ist aktuell Apples Tipp der Woche. Doch ist es wirklich ein Tipp? Wir klären auf.

TwoDots

Mit TwoDots (App Store-Link) bewirbt Apple in dieser Woche das neue iPhone- und iPad-Spiel besonders stark. Immerhin haben die Entwickler das Spiel vorerst exklusiv für den App Store veröffentlicht. Der Download von TwoDots erfolgt kostenlos, ist 50,6 MB groß und liegt in deutscher Sprache bereit.

Das Spielprinzip: In TwoDots müsst ihr farblich gleiche Punkte verbinden. Dabei könnt ihr allerdings nur waagerechte oder senkrechte Kombinationen herstellen, beides zusammen funktioniert auch. Diagonale Verbindungen sind nicht zulässig und erschweren somit das Spiel. Wer ein Quadrat mit gleichfahrigen Punkten verbindet, löscht auf einen Schlag alle Punkte der gleichen Farbe. In späteren Leveln gibt es noch mehr Farben, auch sind einige Spielbereiche auf dem Display gesperrt.

Ziel des Spiels: Pro Level müsst ihr mindestens so viele Kombinationen herstellen, wie sie oben am Displayrand vorgegeben werden. Dabei ist die Anzahl der Züge begrenzt, auch habt ihr nur eine Hand voll Leben zur Verfügung – Wartezeiten sind also vorprogrammiert.

Das Cundy Crush-Prinzip: In unserem ausführlichen Artikel zu Candy Crush haben wir auf das Bezahl-Modell aufmerksam gemacht, das in fast baulicher Variante auch in TwoDots zu finden ist – leider. Denn: Habt ihr ein Level in den vorgebenden Zügen nicht geschafft, werden euch direkt per 89 Cent teuren In-App-Käufe weitere 5 Züge angeboten. Außerdem habt ihr nur fünf Leben zur Verfügung, die pro nicht korrekt absolvierten Level minimiert werden. Sind alle fünf verloren, lädt sich ein Leben alle 20 Minuten erneut auf – das kenne ich doch irgendwo her…

Ob es spätere weitere Restriktionen geben wird, kann ich nach einer guten Stunde Spielzeit noch nicht abschätzen – kann es mir aber sehr gut vorstellen. TwoDots bringt ein einfaches, aber durchaus gutes Spielpirnzip mit, das mir persönlich als Premium-App viel mehr Spaß machen würde. Entspannt spielen, wann, wo und wie lange ich will. Das ist mit TwoDots leider nicht möglich.

Dennoch bin ich mir auch sicher, dass TwoDots genügend Abnehmer finden wird, die sich mit dem Prinzip anfreunden können und auch gerne mal ein paar In-App-Käufe tätigen, weil sie unbedingt weiter spielen möchten. Derzeit gibt es 85 Level, weitere sind schon in Planung. Ob TwoDots am Erfolg von Cundy Crush anknüpfen wird, bleibt abzuwarten.

Eure Meinung? Was haltet ihr von dem gewählten App-Modell? Könnt ihr euch damit anfreunden? Oder werdet ihr den Download meiden und lieber zu Premium-Spielen ohne Wartezeiten und In-App-Käufen greifen?

Gameplay-Trailer TwoDots


(YouTube-Link)

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App des Tages: TeeVee – ein Muss für Serien-Fans

TeeVee, unsere App des Tages, ist frisch in Version 3.0 erhältlich und bietet interessante Neuerungen für Serien-Fans.

Diese schätzen TeeVee zur Verwaltung Ihrer Lieblings-Serien: Was habe ich gesehen? Was muss ich noch anschauen? Version 3.0 überzeugt: Zuallererst ist die App nun universal, also auch an das iPad angepasst. Das iPhone-Layout wurde auch überarbeitet und kommt auch mit Fullscreen-Unterstützung. Somit ist nun ebenfalls die Steuerung etwas anders als zuvor. Das Springen zwischen verschiedenen Episoden funktioniert einfach über Wischen nach oben oder unten.

TeeVee Bild2

TeeVee Bild1

Damit Ihr nicht alles neu einrichten müsst, werden all Eure Daten in der Cloud gesichert und von dort auch wiederhergestellt. Neben einem neuen iOS-7-Look wird nun auch die Synchronisation im Hintergrund unterstützt. Nutzt Ihr den Service Trakt? Wenn ja, dürft Ihr Euch über eine Unterstützung dieses Dienstes innerhalb von TeeVee freuen. Außerdem wurde die App auf Deutsch übersetzt und einige weitere Fehler sind behoben worden.

TeeVee 3 - Your TV Shows Guru TeeVee 3 - Your TV Shows Guru
(24)
2,69 € (uni, 9.2 MB)
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iPhone-Bezahldienst: Apple tritt an Händler heran

Der Konzern steht einem Bericht zufolge im Gespräch mit Luxus-Retailern über die Integration eines mobilen Bezahldienstes. Dieser setzt auf das iPhone und Apples 800 Millionen iTunes-Benutzerkonten.

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Tweets des Monats – Mai

Tweet des Monats wp-content/uploads/2014/05/Tweets-des-Monats1.png #2 Tweets des Monats

Der Monat Mai neigt sich dem Ende und wir haben für die die “Tweets des Monats” bereitgestellt. Viel Spaß beim Lesen. Über Kommentare unter der Seite würden wir uns sehr freuen! 

Folgt uns auf Twitter!

Der Beitrag Tweets des Monats – Mai erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Adventure "Ankh: Herz des Osiris" neu aufgelegt

Runesoft hat das im Jahr 2007 für den Mac veröffentlichte Abenteuerspiel "Ankh: Herz des Osiris" neu aufgelegt. Es wurde an neuere OS-X-Versionen angepasst und ist nun auch im Mac-App-Store (Partnerlink) erhältlich.

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Apple-Retail-Store-Architekt Peter Bohlin im Fernseh-Interview

In einem Fernseh-Interview äussert sich Apples Langzeit-Retail-Architekt Peter Bohlin von Bohlin Cywinski Jackson Principal über den 2011 verstorbenen Apple-Gründer und -Visionär Steve Jobs und die Architektur von Apples Retail-Stores.

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Amazon Prime bald mit Musik-Streaming

Der Markt für Musik-Streaming boomt. Dienste wie Spotify und Pandora können sich vor Usern kaum retten, und mit dem Kauf von Beats Music ist nun auch Apple in den Markt eingestiegen. Und auch der weltweit größte Online-Retailer Amazon will nachziehen: Innerhalb der nächsten zwei Monate soll das Prime-Abonnement von Amazon um Musik-Streaming ergänzt werden.

Musik-Streaming ergänzt Prime Video

Bereits vor Kurzem hat Amazon das Prime-Abonnement um einen Videostreaming-Service ergänzt. Prime-Kunden können inzwischen über das Internet bei Amazon Videos auf ihre Endgeräte streamen. Ähnlich wird es mit Musik auch aussehen – entsprechende Gerüchte gab es bereits im Februar. Im Juni oder Juli soll der Service starten, und Amazons Prime-Kunden werden aus einem Katalog von älteren und halbwegs aktuellen Songs wählen können. Allerdings wird der Service was die Auswahl angeht hinter Diensten wie beispielsweise Spotify zurückbleiben. Vor allem mit aktueller Musik wird es bei Amazon eher schlecht aussehen.

Amazon benötigt keinen Streaming-Dienst wie Spotify

Allerdings benötigt Amazon auch kein Angebot, das mit Spotify oder anderen Streaming-Diensten vergleichbar ist. Der Dienst ist eher dafür gedacht, das existierende Prime-Angebot etwas attraktiver zu machen. Nicht offiziellen Zahlen zufolge hat Amazon aktuell um die 20 Millionen Prime-Kunden weltweit. Vor 9 Jahren fing Amazon an, das Upgrade auf eine Prime-Mitgliedschaft anzubieten. Das Signatur-Angebot von Amazon Prime war und ist der kostenfreie Premium-Versand. Sowohl der Video- als auch der Musik-Streaming-Dienst sollen das Prime-Angebot lediglich attraktiver machen. Amazon Prime kostet derzeit 49,- € im Jahr.

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iPhone 6: 200 chinesische Sicherheitskräfte, um Leaks zu verhindern

Bereits Wochen und Monate einer jeweiligen neuen iPhone- und iPad-Generation tauchen Leaks auf, die zum Teil sehr deutlich zu verstehen geben, wie die kommende Generation aussehen wird. Im letzten Jahre war es insbesondere der Australier Sonny Dickson, der im Vorfeld des iPhone 5S und iPhone 5C viele Gehäuseteile präsentierte, die er aus der chinesischen Apple Zulieferkette erhielt.

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Auch in diesem Jahr sind bereits die ersten mutmaßlichen iPhone 6 Bauteile aufgetaucht. Jüngstes Beispiel ist eine Gehäuserückseite, die zum iPhone 6 gehören soll. Sonny Dickson, der im letzten Jahr für viele iPhone-Komponenten im Vorfeld der Keynote verantwortlich zeichnete, meldet sich nun via Twitter zu Wort, dass Apple die Sicherheitsmaßnahmen in China erhöht hat.

Seinen Informationen zufolge habe Apple Maßnahmen mit den chinesischen Behörden abgesprochen. Es heißt, dass 200 chinesische Sicherheitskräfte eingesetzt werden, um Leaks zu verhindern. Diejenigen, die Komponenten oder schematische Zeichnungen an die Presse verkaufen, sollen ergriffen werden.

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“Dragon Quest VIII” neu für iOS: PS2-Rollenspiel-Klassiker mit zahllosen Stunden Spielspaß

Wie berichtet hat das japanische Rollenspiel Dragon Quest VIII (AppStore) von Square Enix am gestrigen Spiele-Donnerstag den Sprung in den AppStore geschafft. Damit könnt ihr den 2006 erschienen PS2-Klassiker nun endlich auch auf euren iOS-Geräten spielen. Vorher steht allerdings noch der 1,4 Gigabyte große Download an, der mit stolzen 17,99€ als Universal-App bezahlt werden muss. Lohnt sich das?

Um es gleich vorwegzunehmen: wenn ihr JRPG-Fan seit und mindestens ein iPhone 5 oder iPad 3 (die vom Entwickler empfohlene Hardware) besitzt, ja! Denn es handelt sich um eine originalgetreue Portierung des Rollenspiel-Klassikers aus der “Dragon Quest”-Reihe, die zusammen mit “Final Fantasy” wohl die Ohren aller Genrefans klingen lässt. Allerdings ist der Titel nur in englischer Sprache verfügbar, eine deutsche Umsetzung ist leider Fehlanzeige.

Dragon Quest VIII iOS RPGDragon Quest VIII reviewDafür gibt es aber einen riesigen Umfang und stundenlangen Spielspaß. Und wenn wir “stundenlang” sagen, dann meinen wir das auch so. Wer alles entdecken und erkunden will, was das Spiel so zu bieten hat, der ist gut und gerne einige Tage beschäftigt.

Dabei erkundet ihr mit einem namenlosen Helden und drei Wegbegleitern im Hochformat (entgegen dem Original) die unfassbar große Spielewelt mit zahllosen Umgebungen in 3D-Grafik, um den in einen Troll verwandelten König Trode und seine nun als Pferd grüßende Tochter Meda zu retten. Dafür erkundet ihr das riesige Königreich, führt Gespräche mit anderen Wesen und Kämpfe in rundenbasiertem Ablauf – klassisches RPG-Gameplay. Gesteuert wird per angepasster Touch-Lösung über ein Steuerkreis.

Im Laufe des Spieles kannst du deinen Charakter so stetig weiterentwickeln und mit neuen Gegenständen und Waffen ausrüsten, um für die knackigen Herausforderungen gewappnet zu sein. Auch der Tod gehört zu einem Rollenspiel dazu und kann dich schnell mal einige Zeit, die du ins Spiel gesteckt hast, kosten. Immerhin darfst du dabei aber dein Level sowie deine Ausrüstung behalten. Spielstände könnt ihr übrigens auf drei Speicherplätzen sichern, so dass theoretisch auch mehrere Spieler an einem Gerät in den Genuss dieses Titels kommen können.

Klar, der Kaufpreis ist mit 17,99€ wahrlich kein Schnäppchen. Doch gerade für Fans sollte der Download außer Frage stehen. Dragon Quest VIII (AppStore) bietet nahezu alles, was ein gutes und von Konsole bekanntes Rollenspiel ausmacht – und das auf iPhone oder iPad…

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Mac-Version von Reeder unterstützt weitere RSS-Dienste

Mac-Version von Reeder unterstützt weitere RSS-Dienste

Version 2.0 des Feedreaders ist in finaler Fassung im Mac App Store angekommen. Für Beta-Nutzer, die bei der Installation auf Probleme stoßen, gibt es mehrere Lösungsansätze.

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iPhone 6: Vermeintliche Rückseite aufgetaucht

Nachdem beispielsweise schon Schutzhüllen und die angebliche Display-Hintergrundbeleuchtung des kommenden iPhone 6 im Netz kursieren, ist nun die vermeintliche Rückseite des neuen Apple-Smartphones aufgetaucht. Das Bild stammt von Macfixit - einem Unternehmen, welches sich auf das Handeln mit Ersatzteilen und Zubehör für Mac-Produkte spezialisiert hat. Die Rückseite selbst will der Händler über Kontakte in China erhalten haben und sie soll für 4,7-Zoll-Modell passend sein. Vom Design her würde sie zu den momentanen Gerüchten passen.

iPhone 6 - Rückseite

Es ist durch die grünliche Schutzfolie deutlich zu erkennen, dass die Rückseite durch Plastikverbindungen in drei Teile getrennt ist. Zudem ist im Kamerabereich erkennbar, dass die Schale komplett aus Aluminium gefertigt ist. Es ist allerdings fraglich, ob Apple im Antennenbereich wirklich auf Metall setzt, da sonst die Empfangs- und Sendeleistung beeinträchtigt werden könnte. Eventuell sehen wir hier doch die nächste Generation des iPod touch.

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Was tun, wenn der Jailbreak nach hinten losgeht?

jailbreak-3

Die Situation: Ich lade einen neuen Tweak und mein iPhone stürzt ab, daraufhin kann ich es nicht mehr entsperren.

Ich denke mir: Ok, dann wird es halt wiederhergestellt, habe allerdings vergessen, dass ich „mein iPhone suchen“ aktiviert habe, weshalb eine Wiederherstellung nur möglich ist, wenn man diesen Modus deaktiviert.

„Mein iPhone suchen“ lässt sich jedoch nur direkt am iPhone oder unter iCloud.com deaktivieren. Das Problem ist: Mein iPhone lässt sich weder entsperren noch mit dem Internet verbinden, also ist es futsch.

Halt, Moment! Es gibt noch Wartungsmodus. Dieser Modus lässt es zu, dass iPhone komme, was wolle zurückzusetzen. Dabei ist es aber dennoch wichtig, dass iPhone aus der iCloud zu entfernen.

Zunächst müsst Ihr euch in eurer iCloud anmelden und dort auf „Mein iPhone suchen“ klicken. Dort wählt ihr das gewünschte iPhone unter „Alle Geräte“ aus. Das iPhone sollte mit einem kleinen Kreuz angezeigt werden (sofern es nicht online ist). Wenn Ihr nun auf dieses Kreuz klickt, könnt ihr die Sperre aufheben.

Daraufhin solltet Ihr euern Computer herausholen und den Anweisungen auf dieser Seite folgen: Aktualisierung oder Wiederherstellung Ihres iOS-Geräts nicht möglich

Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin, dass ich mein iPhone durch diesen Weg retten konnte, habe nun aber leider iOS 7.1 auf meinem iPhone, da Aktualisierung bei diesem Modus leider Pflicht ist, weshalb ich keinen Jailbreak mehr vorweisen kann.

Ich habe allerdings noch einige Tweaks in der Hinterhand, von denen ich Euch demnächst noch berichten kann, also freut Euch auch weiterhin auf ausgewählte Tweaks und Themes.

Der Beitrag Was tun, wenn der Jailbreak nach hinten losgeht? erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Apple veröffentlicht Java-Update

Apple hat das Update "Java für OS X 2014-001" für OS X 10.7 oder neuer veröffentlicht. Es bietet nicht näher beschriebene Installations-Verbesserungen für Java 6. Eine neue Java-6-Version ist nicht enthalten.

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Bepflanzter Apple Store in Tokio geplant

Wie aus aktuellen Fotos hervorgeht, plant Apple in Tokio offenbar einen umfangreich bepflanzten Apple Store. Momentan sind die Bauarbeiten noch nicht abgeschlossen, aber neben den mit grünen Blättern gestalteten Sichtschutz sind auch erste Bepflanzungen am Apple Store Omotesando zu entdecken. So gibt es eine Baumreihe auf der linken Seite zu sehen sowie auf der Rückseite eine vollständig mit K ...
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Google Dropcam: Internetkonzern könnte ins Security-Geschäft einsteigen

Google Dropcam: Internetkonzern könnte ins Security-Geschäft einsteigen

Nachdem Apple bereits mit dem Bereich Smartes Wohnen in Verbindung gebracht wurde, scheint nun auch Google hier Fuss fassen zu wollen. Mit Dropcam hat man nun Überwachungskameras im Petto.

Weiter zum Artikel…

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Truffle Saga: ansprechendes Gameplay, aber nervige Werbung

Ebenfalls am gestrigen Spiele-Donnerstag erschienen ist Truffle Saga (AppStore) von Colossal Games, die 2012 bereits
Commando Jack (AppStore)veröffentlicht haben. Das im Download kostenfreie, werbe- und IAP-finanzierte Physik-Puzzle bietet euch 60 Level, die ihr auf jeweils vier verschiedene Wege lösen könnt, um dafür eine Krone zu erhalten.

Gleich nach dem Start der App findet ihr euch schon im ersten Level wieder. Ziel jedes Levels ist es, mit einer Nuss, die Truffle vom oberen Bildschirmrand schmeißt, die vorhandenen Pilze zu treffen. Klingt einfach, ist es aber nicht! Denn ihr habt für jedes Level auch wirklich nur eine Nuss und wenn diese einen Pilz verfehlt, müsst ihr das Level erneut starten.

Truffle SagaAm Anfang mag das noch ganz einfach sein, doch mit der Zeit wird das immer schwieriger. Des weiteren ist man auch nach dem Durchspielen aller 60 Level des Physik-Puzzles noch nicht durch, denn die besondere Schwierigkeit ist es nun, die Level auf jeweils 4 verschiedene Wege zu lösen. Wenn ihr also bei einem Level Probleme habt und froh seid, es dann doch zu lösen, müsstet ihr noch 3 weitere Wege finden, um die Krone für das Level zu erhalten.

Und es auch nicht nur dabei, die Pilze zu treffen, denn je weiter ihr kommt, auf desto mehr Gegenstände werdet ihr stoßen. So gibt es z.B. eine Blume die eure Nuss auffängt und sich dabei dreht, sodass ihr sie per Tap in eine andere Richtung wieder ausschießen könnt. Auch gibt es Würmer und andere Insekten, die alle ihren Einfluss auf den Fall bzw. Wurf eurer Nuss haben und so die ganze Sache interessanter machen.

Als sehr störend finden wir aber die vielen Werbeeinblendungen. Denn wann immer ihr ein Level erfolgreich oder erfolglos beendet habt, kommt ein fast bildschirmfüllender Banner. Da die Level immer nur wenige Sekunden dauern, ist das schon nervig. Beim Gameplay gibt es hingegen wenig Grund zur Kritik.

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WWDC Special: Rückblick | 2013

2013

Die WWDC 2014 steht vor der Tür und wir von Apfellike wollen euch einen kleinen aber feinen Rückblick bezüglich der vergangenen World Wide Developer Conferences geben. Angefangen in 2009 und der Einführung von Copy & Paste hin bis zu 2013, als man iOS 7, “die größte Veränderung für iOS seit dem ersten iPhone” vorstellte. Und natürlich darf auch eine Vorschau auf die diesjährige Eröffnungs-Keynote auf der WWDC nicht fehlen.

Sommer 2013. Gefühlt war die Spannung, auf das was uns Apple da bieten würde, noch nie größer. Selbst die sonst so gut informierten Branchenkenner hatten keine genauen Vorstellungen, was Apple mit iOS machen würde. Neben neuen Features war insbesondere bei einem neuen, skeuomorphismus-freien Design ein großes Fragezeichen dabei. Flat lautete die Devise, doch erst als uns Craig Federighi die erste Version live auf der Bühne vorstellte, bekam man einen Eindruck, wie Apple, genauer gesagt Jony Ive “flat” auch interpretiert.

iOS wurde weiß. Hell. Keine Buttons mehr, dafür grelle Farben. Vor allem bei den Icons, was nur den Geschmack der wenigsten Beobachter traf. Darüber hinaus bekam iOS 7 auch noch endlich die nötigen Funktionen, die schon längst überfällig waren: Control Center, ein echtes Multitasking und so weiter.

Doch nicht nur iOS 7 wurde damals vorgestellt, auch OS X Mavericks fand einen Platz in der Keynote. Mavericks, abgeleitet von einem bekannten Surfort in Kalifornien, wurde als kostenloses Upgrade für den Mac vorgestellt. Mit neuen Apps wie iBooks oder Maps und neuen Features wie unter anderem Finder Tabs und einem überarbeiteten Kalender konnte sich OS X 10.9 als solides Update erweisen. Auf ein Redesign warten wir allerdings immer noch.

Was ist die WWDC? Die WWDC (World Wide Developer Conference) ist eine seit 2001 all jährliche stattfindende Konferenz für iOS und OS X Entwickler.
Für gewöhnlich beginnt die WWDC mit einer Keynote, auf der Apple neue Hardware und Software Produkte vorstellt.
Mit den Jahren wuchs das Interesse an der Konferenz, welche immer im Moscone Center West in San Francisco abgehalten wird, stetig. 2013 waren alle 1599$ teuren Tickets binnen 71 Sekunden ausverkauft gewesen.

Morgen folgt eine Vorschau zur WWDC 2014, morgen und nur hier auf Apfellike.com.

Der Beitrag WWDC Special: Rückblick | 2013 erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Spider • Free

Machen Sie eine Pause vom Alltag mit dieser klassischen Version von Spider . Genießen Sie eine moderne und stilvolle Version von Spider , mit dem Gameplay und Sie wissen, lieben von Spinne für Windows ™ .

PLEASE NOTE: The first 10 game plays are free. After that you need to upgrade to the full version.

Holen Sie sich Tipps & Züge rückgängig zu machen rechts von der oberen Leiste . Toggle -Sound , Auto unterwegs und vieles mehr unter Einstellungen .

Wir haben ganz im Sinne von Spider blieb und verbringen unsere Zeit die Gestaltung einer Version von Spider , die die klassische Gefühl von Spider für Windows ™ , mit einem einfachen und minimalistischen Interface gemischt hat . Erleben Sie die klare Grafik, flüssige Animationen und subtile Klänge dieser klassischen Version von Spider ™ für Mac .

Spider Solitaire ist ähnlich zu anderen Arten von Solitär . Das Ziel des Spiels ist es, 8 Stapel von Karten, König durch ace erstellen. Wenn alle 10 Stiftungen haben mindestens eine Karte , können Sie zusätzliche Karten, indem Sie auf den Steckkarten in der oberen rechten Ecke des Bildschirms platzieren . Es gibt Millionen von verschiedenen Angebote in diesem Spiel und Geschicklichkeit erforderlich ist, um zu gewinnen, so zu denken und zu bewegen mit Bedacht aus. Viel Glück .

• FEATURES
• Magnetkarten
• Optionale Hinweise
• 1 -Anzug (leicht)
• 2 Suiten (mittel)
• 4 Suiten (hart)
• Drag & Drop verschieben
• Undo move
• zeigen und schnell verstecken Anwendung
• Den Sound ein -und ausschalten
• Retina bereit
• Stellen App beim Start offen
• Viel mehr …

• LAYOUT
• Das Äquivalent von 2 Decks verwendet. 104 Karten alles in allem .
• Holen Sie sich durch König Ass in einer Reihe und die Karten werden automatisch an die Stiftung verschoben werden.
• Karten sind in acht Kaskaden behandelt.

• VICTORY
• Das Spiel ist gewonnen , wenn alle Karten auf ihre Gründungspfähle bewegt .

• HOT KEYS
• Starten Sie ein neues Spiel : [N]
• Zeigen Sie ein Tipp: [H]
• Lösen Sie in Bewegung: [U]
• Ausblenden App: [Befehl + H]
• Beenden App: [ Befehl + Q]
• Einstellungen anzeigen : [ Befehl + S]

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Moscone Center: Der WWDC-Countdown läuft

Nur noch drei Tage bis zur WWDC-Keynote – quasi Apples WM-Eröffnungsspiel.

Im und am Moscone Center in San Francisco laufen die letzten Vorbereitung. Und, wie MacRumors berichtet, strahlt das Kongresszentrum schon jetzt im Apple-Look, mit einem Riesenbanner “Write the code. Change the world”.

Einige Banner sind noch verhüllt – und werden traditionell erst während der Keynote ausgepackt, um Neuheiten zu präsentieren. Die Keynote beginnt am Montag um 19 Uhr deutscher Zeit.

WWDC 2014

WWDC 2014

WWDC 2014

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (30. Mai)

Auch am heutigen Freitag, 30. Mai, haben viele Entwickler Spiele-Apps für iPhone, iPod und iPad rabattiert.

Wir listen in der Übersicht nur diejenigen Rabatte, die sich aus unserer Sicht wirklich lohnen. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen.

Alien March Alien March
(33)
0,89 € Gratis (iPhone, 27 MB)
Cross Fingers Cross Fingers
(6729)
0,89 € Gratis (uni, 16 MB)
Bridge Constructor Bridge Constructor
(4708)
1,79 € 0,89 € (uni, 51 MB)
Bridge Constructor Playground Bridge Constructor Playground
(597)
1,79 € 0,89 € (uni, 40 MB)
Bridge Constructor Mittelalter Bridge Constructor Mittelalter
(290)
1,79 € 0,89 € (uni, 70 MB)
Sneezeman:Escape From Planet Sneeze
(9)
0,89 € Gratis (uni, 42 MB)
Third Eye Crime: Act 1
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (uni, 84 MB)
Sky Aces 2 Sky Aces 2
(12)
0,89 € Gratis (uni, 19 MB)
FireJumpers FireJumpers
(5)
1,79 € 0,89 € (uni, 47 MB)
Dark Lands Dark Lands
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (uni, 89 MB)
From Cheese From Cheese
(83)
2,69 € 0,89 € (uni, 63 MB)
AstroWings3: ICARUS
(81)
0,89 € Gratis (uni, 49 MB)
Infinity Blade II Infinity Blade II
(18726)
5,99 € Gratis (uni, 1053 MB)
Tilt to Live Tilt to Live
(1503)
2,69 € Gratis (iPhone, 21 MB)
Tilt to Live 2: Redonkulous
(57)
2,69 € Gratis (uni, 95 MB)
European War 4: Napoleon
(31)
1,79 € 0,89 € (uni, 66 MB)
DragonBox Elements DragonBox Elements
Keine Bewertungen
5,49 € 2,69 € (uni, 104 MB)
INOQONI - Puzzle und Plattform INOQONI - Puzzle und Plattform
(23)
1,79 € Gratis (uni, 78 MB)
King Cashing: Slots Adventure
(82)
2,69 € 0,89 € (uni, 18 MB)
Jack & the Creepy Castle Jack & the Creepy Castle
(30)
1,79 € 0,89 € (uni, 39 MB)
Little Big Adventure Little Big Adventure
(36)
4,49 € 2,69 € (uni, 295 MB)
Mixels Mission Mixels Mission
(6)
3,59 € 1,79 € (uni, 592 MB)
Worm Run Worm Run
(13)
0,89 € Gratis (uni, 28 MB)
Feast or Famine Feast or Famine
(28)
0,89 € Gratis (uni, 102 MB)
BIOSIS BIOSIS
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 67 MB)
Time Ducks Time Ducks
(16)
0,89 € Gratis (uni, 31 MB)
Super Spell Boy Super Spell Boy
(24)
2,69 € 0,89 € (uni, 12 MB)
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Foto-Software: Updates für Google Nic Collection und Raw Therapee

icon-128Im Herbst hat Google seiner Nik Software Collection von Vielen nahezu unbemerkt einen neuen Bestandteil mit in die Effekt-Collection integriert: Analog Efex Pro. Vor wenigen Tagen hat Google ein Update für die Collection veröffentlicht. Wieder ist ein großer Brocken des Updates Analog Efex Pro, das nun auf [...]
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (30. Mai)

Hier sind die App-Angebote am heutigen Freitag, 30. Mai, in den iOS-Kategorien Produktivität, Foto/Video, Musik und mehr.

Die Übersicht ist jeweils mit Direkt-Downloadlinks versehen. Sie wird im Tagesverlauf regelmäßig aktualisiert.

Produktivität

Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste
(300)
2,69 € 1,79 € (uni, 7.7 MB)
Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! Classic - Grocery Einkaufsliste
(2743)
2,69 € 1,79 € (uni, 16 MB)
Quicklytics - Google Analytics App Quicklytics - Google Analytics App
(153)
6,99 € 2,69 € (uni, 4.1 MB)
iPIN - Secure PIN & Passwort Safe iPIN - Secure PIN & Passwort Safe
(1423)
4,49 € 3,59 € (uni, 30 MB)
Instacast 4 - Podcast Client Instacast 4 - Podcast Client
(368)
2,69 € 1,79 € (uni, 7.2 MB)
Appstatics: Track iPhone, iPad & Mac App Rankings
(22)
0,89 € Gratis (iPhone, 5.2 MB)
Pilzführer PRO - NATURE MOBILE - Pilze sicher bestimmen! Pilzführer PRO - NATURE MOBILE - Pilze sicher bestimmen!
(46)
9,99 € 4,99 € (uni, 420 MB)
Fische PRO - NATURE MOBILE Fische PRO - NATURE MOBILE
(13)
4,99 € 2,99 € (uni, 118 MB)
Früchte und Beeren aus Natur und Garten PRO - NATURE MOBILE Früchte und Beeren aus Natur und Garten PRO - NATURE MOBILE
Keine Bewertungen
9,99 € 4,99 € (uni, 457 MB)

Foto/Video

PowerCam 7 PowerCam 7
(13)
0,89 € Gratis (uni, 35 MB)
Gloomlogue Gloomlogue
(985)
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Schon ab 4,90 Euro! Wir bedrucken Handyhüllen für Firmen, Vereine und Bands

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (30. Mai)

Am heutigen Freitag, 30. Mai, finden auch für Mac-Besitzer wieder gute Schnäppchen im Mac App Store.

In unserer Übersicht findet Ihr nur die Rabatte, die sich heute wirklich lohnen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Games

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Wie sich Apples Kaufpreis für Beats zusammensetzt

Das Wall Street Journal will erfahren haben, wie sich der Übernahmepreis von 3 Milliarden US-Dollar für das Unternehmen Beats im Detail zusammensetzt. Die Unterschiede zwischen Hardware-Sparte und dem Streaming-Dienst «Beats Music» sind gross.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Google Sucheinträge löschen: Online-Formular steht bereit

Ein vor wenigen Tagen gefälltes Urteil des EU-Gerichtshofs sieht es vor, dass Google und andere Suchmaschinen Sucheinträge löschen müssen, wen diese das Recht auf Achtung des Privatlebens und auf Schutz personenbezogener Daten verletzen.

google_suche_webDa Google dieses Urteil überraschte, musste sich der Suchmaschinenbetreiber zunächst einmal Gedanken dazu machen, wie er diesem Urteil Rechnung tragen und seinen Anwendern ein entsprechendes Online-Formular zur Verfügung stellen kann. Die Zeit des Brainstormings ist nun vorbei und Google hat am heutigen Tag ein Formular veröffentlicht, mit dem Anwender einen Antrag zur Löschung von Suchergebnissen stellen können.

Seitens Google heiß es

Ein vor Kurzem verkündetes Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Union hat bestimmten Nutzern das Recht eingeräumt, von Suchmaschinen die Entfernung von Suchergebnissen zu verlangen, die ihren Namen enthalten, sofern diese Ergebnisse “in Anbetracht aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der verstrichenen Zeit, den Zwecken, für die sie verarbeitet worden sind, nicht entsprechen, dafür nicht oder nicht mehr erheblich sind oder darüber hinausgehen”.

Bei der Umsetzung dieser Entscheidung werden wir jede Anfrage individuell prüfen und zwischen den Datenschutzrechten des Einzelnen und dem Recht der Öffentlichkeit auf Auskunft und Informationsweitergabe abwägen. Bei der Bearbeitung Ihres Antrags prüfen wir, ob die Ergebnisse veraltete Informationen über Sie enthalten. Wir untersuchen außerdem, ob ein öffentliches Interesse an den Informationen besteht, zum Beispiel, ob es um finanzielle Betrugsfälle, Berufsvergehen oder Amtsmissbrauch, strafrechtliche Verurteilungen oder das öffentliche Verhalten von Regierungsbeamten geht.

Um einen Löschauftrag zu erteilen, benötigt ihr in jedem Fall die Kopie eines gültigen Lichtbildausweises. Diese müsst ihr dem Online-Formular anhängen.

Update: Google musste nachbessern und darf nicht mehr die Kopie eines gültigen Lichtbildausweises verlangen. Es heißt jetzt “Fügen Sie bitte eine lesbare Kopie eines Sie identifizierenden Dokuments bei“.

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Salt & Pepper: neues Physik-Puzzle rund um – Überraschung – Salz und Pfeffer

Eine weitere Neuerscheinung des gestrigen Spiele-Donnerstags ist das Physik-Puzzle Spiel Salt & Pepper: A Physics Game (AppStore) von Appdore, welches ihr für 0,89€ aus dem App-Store laden könnt und dabei völlig frei von In-App-Käufen ist.

Im Spiel ist es eure Aufgabe, in den bisherigen 42 Leveln die Salz- und Pfefferkörner, die von zwei in jedem Level unterschiedlichen Punkten hinunterfallen, zu sortieren. Diese müsst ihr nun mit Linien, die ihr aufs Display malt, in die passenden Behälter umleiten und sortieren – schwarz für die Pfefferkörner und weiß für die Salzkörner. Das mag zu Beginn noch recht einfach sein, doch mit der Zeit kommen feste Hindernisse hinzu, die ihr entweder geschickt umgehen oder aber selbst für eure Zwecke benutzen könnt. Wenn ihr eine gewisse Menge in den jeweiligen Behälter gefüllt habt, wird dieser mit einem Stern gekennzeichnet. Mit beiden Sternen habt ihr das jeweilige Level geschafft.

Salt & PepperSalt & Pepper Physik-PuzzleKommen wir nun zu den Linien: Mit eurem Finger könnt ihr diese auf den Bildschirm zeichnen und beeinflusst so die Fallrichtung der Körner. Da das Spiel physikalisch sehr genau programmiert wurde, fällt es mitunter schwer die Körner unter Kontrolle zu halten, denn eine falsche Linie sorgt dafür, dass diese in hohem Bogen über den Behälter hinausfliegen und euch nötigen, weitere Linien zu zeichnen.

Doch wer jetzt denkt: „Macht ja nichts!“, der irrt. Denn ihr könnt nur eine begrenzte Länge an Linien zeichnen. Wenn ihr diese überschreitet, löscht sich der Anfang selbstständig. Deshalb ist es wichtig, sparsam mit eurem einzigen Hilfsmittel umzugehen. Mit den Salz- und Pfefferkörnern braucht ihr hingegen nicht sparsam zu sein, denn diese kommen in Endlos-Schleife hinterhergefallen.

Im weiteren Spielverlauf bekommt ihr noch die Möglichkeit, Blöcke zu verschieben und so Einfluss auf das Spiel zu nehmen. Doch Hauptaugenmerk bleibt auf den Linien, die für ungeübte Zeichner vor allem auf den kleinen Displays von iPhone und iPod schon eine gewisse Hürde darstellen können. Alles in allem ist Salt & Pepper: A Physics Game (AppStore) ein gelungenes Physik-Puzzle Spiel, welches leicht zu lernen, aber schwer zu meistern ist. Wer also Spaß an solchen Spielen mit Line-Drawing-Steuerung hat, dem ist der 0,89€ teure Download empfohlen.

Und noch ein kleiner Hinweis: wie uns der Entwickler per Mail mitgeteilt hat, ist bereits ein erstes Update mit ein paar Verbesserungen und kleinen Fehlerbehebungen bei Apple eingereicht und sollte in Kürze freigegeben werden.

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iTunes-Store: 35 Milliarden Songs verkauft

Der iTunes-Store hat einen weiteren Meilenstein erreicht: nach Angaben von Apple-Manager Eddy Cue – er ist für die Internet-Dienste des Unternehmens verantwortlich - wurde vor kurzem die Zahl von 35 Milliarden verkauften Songs erreicht.

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News-Mix: Wozniak kommentiert Beats-Übernahme, Wachsender Smartphone-Markt, Modern Combat 5

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Während in den letzten Tagen kaum ein anderes Thema die Apple und IT-Welt so sehr beherrscht wie die WWDC 2014, gibt es nun drei News, abseits der World Wide Developer Conference.

Steve Wozniak kommentiert Beats-Übernahme

Nachdem auch Apple die Übernahme von Beats Electronics bestätigt hat, meldet sich nun Steve Wozniak zu Wort. Er begrüßte den Kauf, sorgte sich allerdings auch um die Popularität der Firma in der Zukunft.

“Es hört sich gut für Apple an, zu einigen coolen Wurzeln zurückzukehren. [...] Ich mache mir Sorgen, dass die Beats-Hardware als Modeerscheinung verblasst. Aber wenn ich Kopfhörer für den Alltag kaufen wollte, würde ich mich vermutlich für Beats entscheiden. Aus meiner Sicht schlagen sie andere Marken wie zum Beispiel Skull Candy.”

Wachsender Smartphone-Markt

IDC hat Zahlen veröffentlicht, die das internationale Wachstum des Smartphone-Marktes veranschaulichen. So werden die Hersteller im Jahr 2014 rund 1,24 Milliarden Geräte verkaufen, dies entspricht einem Zuwachs von 23,1% im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt sinkt das Wachstum jedoch. 2013 betrug der Wert noch knapp 40%.

Doch nicht nur das Wachstum wird sinken, auch der durchschnittliche Preis wird fallen. Smartphones werden im Durchschnitt nur noch 314 Dollar kosten (-6,3% beziehungsweise 21 Dollar). 2018 soll dieser Wert sogar auf 267 Dollar fallen. Unabhängig davon erwarten die Kunden jedoch erstklassige Produkte, heißt es.

Betriebssystem Verkaufszahlen 2014 Marktanteil Verkaufszahlen 2018 Marktanteil Jährliches Wachstum 2013 bis 2018
Android 997,7 80,2 % 1401,3 77,6 % 12,0 %
iOS 184,1 14,8 % 247,4 13,7 % 10,0 %
Windows Phone 43,3 3,5 % 115,3 6,4 % 28,1 %
Blackberry 9,7 0,8 % 4,6 0,3 % -25,0 %
Andere 9,3 0,7 % 37,7 2,1 % 31,5 %
Gesamt 1244,1 100% 1806,3 100% 12,3 %

Neues zu Modern Combat 5

Auch zu Modern Combat 5 gibt es frische Neuigkeiten. Neben zahlreichen neuen Erkenntnissen aus den angekündigten Livestreams, hat Gameloft auch weitere Informationen auf dem hauseigenen Blog enthüllt.

Demnach wird es sogenannte “Squads”, zu Deutsch “Trupps” geben. Diese erlauben ein noch besseres Gameplay und erfordern zu dem mehr Strategie und Teamplay von den Spielern. Zudem wird es (zu Beginn) verfügt “Blackout” über mehrere Bestenlisten und des weiteren über vier Multiplayer Gamemodi: Capture the Flag, VIP, Free for All, Team Battle. Online können bis zu 12 Spieler in einer Partie gegeneinander antreten.

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(Titelbild via Shutterstock)

Der Beitrag News-Mix: Wozniak kommentiert Beats-Übernahme, Wachsender Smartphone-Markt, Modern Combat 5 erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Produkt-Leaks: Apple beauftragt 200 chinesische Sicherheitskräfte

Apple versucht – ihr wisst es – die detaillierten Produktinformationen so lange wie möglich unter Verschluss zu halten, bis man sich selber die Ehre erweisen darf, das Gerät vorzustellen. In der Vergangenheit gelang dies nur bedingt. Als Sicherheitslücke erwiesen sich dabei vor allem die Zulieferer.

iphone 6 body UiP 06 630x369 564x330 Produkt Leaks: Apple beauftragt 200 chinesische Sicherheitskräfte

Dieser Tatsache möchte Apple nun entgegenwirken. Das Unternehmen hat 200 chinesische Sicherheitskräfte beauftragt, die den Verkauf von Informationen, Dummys und Zubehör an die Medien, durch die Mitarbeiter der Zulieferer unterbinden sollen. Diese Information stammt von Sonny Dickson, der bereits mehrere Leaks zu Apple-Produkten, darunter dem iPhone 5, veröffentlichte.

Apple folgt damit dem Beispiel von anderen Herstellern wie HTC. Der taiwanische Smartphone-Bauer setzt, wie CultofMac berichtet, unlängst auf diese Strategie, um unkontrollierte Produktleaks zu vermeiden. Diese sorgten in der Vergangenheit immer häufiger dafür, dass den Produkt-Präsentation der Hersteller ein Überraschungseffekt fehlte, da Informationen bereits im Vorfeld an die Öffentlichkeit gelangten.

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Apple Smart-Home: Wie es funktionieren könnte

patently apple

Wie wir am Montag berichteten, könnte Apple auf der WWDC Keynote “Smart-Home” vorstellen. Also eine intelligente Vernetzung von Geräten im Haushalt – gesteuert vom iPhone aus. Wie das Ganze funktionieren könnte, erfahrt ihr hier.

So ähnlich könnte das Zertifikat von Apple aussehen, welches die Produkte Drittanbietern lizensiert. Und das wäre auch schon Apples einzige Rolle bei dem Ganzen. Denn aktuellen Berichten zu Folge, arbeitet Apple nicht an entsprechender Hard- oder Software. Geplant sei lediglich die Vergabe von Zertifikaten.

Das bedeutet, dass “Apple Smart Home” eine Vernetzung von vielen Produkten wäre, welche alle über das iPhone gesteuert werden. Die unterschiedlichen Hardware-Komponenten würden Dritte entwickeln, während Apple sich hier weitestgehend raushält. Im Prinzip so ähnlich wie bei den iOS Game Controllern.

Apple könnte jedoch noch später entsprechende Software-Features in iOS implementieren um das Angebot zu upgraden. Denkbar wäre unter anderem eine Kompatibilität mit Siri (Eyes-Free), wie es derzeit schon bei Phillips Hue der Fall ist.

Ob Apple das “Smart-Home” wirklich auf der WWDC vorstellt, werdet ihr am Montag erfahren.

(via | Bild via PatentlyApple)

Der Beitrag Apple Smart-Home: Wie es funktionieren könnte erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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iOS 8 wohl (vorerst) ohne Split-Screen-Multitasking

iOS 8

Eine der größten Neuerungen von iOS 8 könnte Split-Screen-Multitasking sein. Doch, sofern Apple diese Funktion implementieren will, werden wir sie wohl noch nicht auf der WWDC 2014 Keynote sehen.

Diese Aussage von Brian Chen (bei der New York Times tätig), basiert wohl auf internen Quellen. Demnach werden wir ein erweitertes Multitasking nicht auf der Bühne zu sehen bekommen. Ein späterer Release mit den ersten Betas von iOS 8 sei jedoch denkbar. Split-Screen Multitasking soll laut Macrumors auch ein iPad Air Only-Feature sein.

Der Beitrag iOS 8 wohl (vorerst) ohne Split-Screen-Multitasking erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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XXL iPhone 6 Gerüchte Zusammenfassung – iOS 8, Design, Neuerungen, Release-Datum

iphone-6-gerüchte

Ein weiteres großes Apple Keynote Event - neben der WWDC 2014, welche wir euch hier ausführlich zusammengefasst haben, wird die diesjährige iPhone 6 Keynote darstellen, welche Mitte bis Ende 2014 erwartet wird – allerdings mehr zum iPhone 6 Release Datum weiter unten. Diesen ausführlichen Beitrag möchten wir dazu nutzen, um euch alle entscheidenden Gerüchte zum iPhone 6 zusammenzufassen und für Übersicht zu sorgen. Folgendes Inhaltsverzeichnis soll euch effizient durch den Artikel leiten.

iPhone 6 Gerüchte Video

Übersicht zu iPhone 6 Gerüchten

Neues iPhone 6 Design & Gehäuse – Gerüchte

Beginnen wir gleich mit einer besonders spannenden Sache, nämlich den möglichen iPhone 6 Designs. Zwar ist es noch lange nicht gesichert, dass wir wirklich ein überarbeitetes iPhone 6 Gehäuse zu sehen bekommen, allerdings stehen die Chancen bei einer “ganzzahlig” neuen iPhone Generation meistens sehr gut.

Stark in Diskussion ist ohne Zweifel ein größeres Display, welches sich die Kunden bereits seit Jahren wünschen. Immerhin gehört das iPhone 5s aktuell immer noch zu einem der kleinsten Top-Smartphones auf dem Markt. Mit dem Displaygrößen-Wechsel beim iPhone 6 könnten wir dann ebenso auf einen Design Wechsel hoffen, welcher in verschiedene Richtung gehen könnte:

Das dünnere iPhone 6

In einem größeren iPhone 6 Gehäuse würde mehr Platz zur Verfügung stehen, die es ermöglichen würden, dass sich ein dünneres iPhone 6 ausgeht. Fraglich ist allerdings, ob noch dünnere Smartphones überhaupt Sinn machen würden oder ob ein größerer Akku sinnvoller wäre im iPhone 6.

Das abgerundete iPhone 6

Ein weiteres Gerücht geht davon aus, dass Apple wieder zu einem abgerundeten Gehäuse zurückgreifen wird, wie wir es vom iPhone 3G und 3GS kannten. Unwahrscheinlich? Nicht umbedingt, denn die aktuellen iPads sind ebenfalls abgerundet.

iPhone 6 Konzepte

Um sich einen besseren Eindruck machen zu können, hier ein Überblick über diverse iPhone 6 Gerüchte der letzten Zeit, die uns besonders gefallen haben.

iphone-6-konzept iphone-6-konzept-gerüchte iPhone 6 Gerüchte Zusammenfassung iPhone 6 Gerüchte Zusammenfassung

Größeres Display im iPhone 6 – Gerüchte

Beim iPhone wird es dieses Jahr  vor allem am Display einige Veränderungen geben. Apple plant in diesem Jahr angeblich gleich zwei Modelle des iPhone 6: Ein iPhone 6 mit 4,5 Zoll großem Display, sowie eines mit einem 5-Zoll-Display (rund 11,5 und 12,7 cm). Dabei soll es sich aber nicht wie beim iPhone 5S und iPhone 5C um eine Billig-Variante und ein Premium-Modell handeln, sondern um zwei gleichwertige Smartphones, wie man aus Quellen des Wall Street Journal lesen kann.

Wenn wir nochmal auf die Jahre zuvor schauen, verweigerte Apple sich bisher dem Trend große Bildschirme einzubauen, weil das Smartphone weiterhin mit einer Hand bedient werden soll. Schon seit geraumer Zeit wird jedoch spekuliert, dass Apple auf den Trend zu größeren Displays aufspringen könnte. Vor allem auf dem immer wichtiger werdenden chinesischen Markt sind größere Smartphones beliebt. Der Konzern wies lange darauf hin, dass größere Displays oft ein schlechteres Bild bieten. Konzernchef Tim Cook hatte vor einigen Monaten allerdings eine Aufweichung der Position eingenommen: Er verwies darauf, dass mit Fortschritten in der Display-Technik man inzwischen keine Kompromisse mehr bei der Bildqualität eingehen müsse.

Weitere iPhone 6 Gerüchte zur Displaygröße wurden durch den Blog AppleInsider öffentlich. Auch sie sprachen von einem 4,7 Zoll großen Display, welches eine Auflösung von 1136 × 640 Bildpunkten haben soll. Kurz danach werde Apple dann ein weiteres Smartphone mit einem 5,7 Zoll großen Display präsentieren, dass eine höhere Auflösung biete. DisplaySearch, ein auf Monitore und Displays spezialisiertes Analyseunternehmen, hingegen rechnet nur mit einem iPhone 6-Modell. Das Smartphone werde entweder mit einem 5-Zoll oder einem 5,5-Zoll-Display ausgestattet sein. Für beide Varianten rechnet DisplaySearch mit einer Full HD Auflösung von 1920 × 1080 Bildpunkten. Es beleibt also spannend, ob Apple ein oder gleich zwei iPhone Varianten vorstellt. Einzig sicher bleibt, dass die Auflösung verbessert wird….

Alle Gerüchte zum gebogenen iPhone 6 Display

Mit dem gebogenen Display ist es so eine Sache, bis vor ein paar Wochen schien es sicher, dass das iPhone 6 ein gebogenes Display erhalten wird, doch dann hieß es plötzlich, dass es ein zu großes Risiko sei. Doch blicken wir auch hier nochmal zurück. Golem vermutete während der CES, dass Apples iPhone 6 über ein neuartiges Display verfügen wird. Der Spezialglashersteller Corning hatte kurz vor der CES 2014 in Las Vegas eine neue Fertigungstechnik für sein Gorilla-Glas vorgestellt. Mit einem neuen Verfahren soll es möglich sein, gebogenes Gorilla-Glas zu produzieren.

Dass dieses Glas bei künftigen iPhones zum Einsatz kommt, war laut Wall Street Journal im Januar sehr wahrscheinlich. Bereits bei früheren iPhone-Modellen setzte Apple auf das kratzfeste Produkt von Corning. Derzeit ist der Hersteller damit beschäftigt, das neuartige Gorilla-Glas marktreif zu machen. Noch in diesem Jahr sollen erste Smartphones mit dem Glas versehen werden – vermutlich gegen Ende 2014. Ob bereits das iPhone 6 von Apple mit einem flexiblen Display ausgestattet ist, bleibt abzuwarten – je nachdem, wann das neue Apple-Smartphone auf den Markt kommt. Sollten sich die jüngsten Gerüchte bewahrheiten und das iPhone 6 bereits im Mai erscheinen, dürfte ein gebogenes Display mit dem neuen Gorilla-Glas unwahrscheinlich sein. Folgt Apple allerdings seinem bisherigen Zyklus und veröffentlicht das iPhone 6 im September beziehungsweise Oktober, könnte es tatsächlich mit einem flexiblen Bildschirm ausgestattet sein. Womöglich ist es Apple aber zu riskant nun auf ein gebogenes Display zu setzen, denn viele Fans sind nicht gerade begeistert von dieser Idee. Bis heute wurde verschiedene Meldungen immer wieder dementiert oder als doch wahrscheinlich gekennzeichnet. Es bleibt also spannend, wie Apple verfährt.

iOS 8 – Gerüchte zur iPhone 6 Software

Was wäre das iPhone ohne iOS? Richtig, absolut nichts. Daher spielt iOS 8 insbesondere bei dieser Produktaktualisierung eine sehr wichtige Rolle. Anders als beim Vorgänger iOS 7, wird sich iOS 8 weniger mit Design beschäftigen, sondern viel mehr mit Funktionen und Diensten. Heiße Kandidaten für Innovationen sind Apple Maps, iCloud und Kamera.

iOS 8 – iWork

Vor allem iWork (for iCloud) dürfte einige Updates erfahren, immer noch wartet man darauf, dass die Applikationen auf allen Plattformen dieselben Funktionen bieten.

iOS 8 – Kamera

Dass die Kamera App auch 2014 wieder einige neue Features verpasst bekommt, ist unumstritten. Kaum eine andere Funktion hat Apple in den vergangenen Jahre so gepflegt wie diese.

iOS 8 - User Interface

Aber Apple könnte mit iOS 8 nicht ausschließlich auf Dienste setzen. Denn selbst in den aktuellsten Beta Versionen von iOS 7.1 gibt es noch zahlreiche Optimierungen und Verbesserungen am User Interface Design. Apple, Jony Ive experimentiert noch sehr viel mit Software Design. Mit iOS 8 könnte, viel mehr sollte Apple iOS noch an einigen Stellen ausbessern (Game Center, Notizen, Benutzerfreundlichkeit…).

iOS 8 - Siri & Touch ID

Die der vergangenen Jahre sollte man ebenfalls nicht vergessen: Siri wird wohl weitere Fuktionen spendiert bekommen, ob Apple allerdings schon eine API für Entwickler freigibt ist noch fraglich.

Apropos API: Auch Touch ID könnte um eine Schnittstelle für Drittentwickler erweitert werden. Hier gilt allerdings gleiches wie bei Siri: Ob Apple wirklich die Pforten für Siri und Touch ID (schon 2014) öffnet ist fraglich.

iOS 8 - Wunschliste

Soviel also zu den “realistischen” Neuerungen unter iOS 8. Natürlich darf man auch ein wenig philosophieren, was Apple in die nächste große Version von iOS 8 einpflanzt. Ganz oben auf der Wunschliste steht bei uns Splitscreen Multitasking auf dem iPad. Der permanente Wechsel zwischen iMessage und Flipboard oder Tweetbot und Keynote ist wirklich nervig. Mit dem A7 Chip (bzw. dann A8) und der 64bit-Architektur hat man genug Power um sowas zu bewerkstelligen. Vor allem auf einem gemunkelten iPad Pro würde eine solche Funktion wirklich Sinn machen.

Kleine Funktionen, die aber ebenfalls nett wären: Quick Reply für Nachrichten Banner, iTunes Radio in Deutschland und stärkerer Einsatz von iBeacon in Deutschland.

Die iPhone 6 Killer-Features – Gerüchte

Zu dem “Killer-Feature”, also der Funktion, welches das iPhone (6) von anderen Modellen und Geräten abhebt lässt sich nicht viel sagen. Es wird keines geben. Davon kann man jedenfalls ausgehen, wenn man sich an der Vergangenheit orientiert. Es kommt natürlich darauf an, wie man das Ganze betrachtet. Man könnte das neue Design und iOS 8 als Killer-Feature werten, allerdings wird es nichts geben, was beispielsweise mit Siri oder Touch ID vergleichbar wäre. Der Grund dafür ist einfach: Ein Drittel von Apple’s Erfolg basiert auf Marketing. Und ein “komplett” neues Produkt, bzw. eines das neu aussieht (Stichwort iPhone 5C) lässt sich nun mal viel leichter vermarkten und an den Kunden bringen, als ein S-Gerät. Denn die meisten Kunden sehen neue Geräte sehr oberflächlich. Und genau darum muss sich Apple die Killer-Features auch immer für S-Updates sparen.

iPhone 6 Hardware & Leistung

Mit dem iPhone 5s setzte Apple auch im Bezug auf Hardware und Performance einen neuen Standart. Der A7 Chip sorgte für das erste 64-Bit Smartphone Betriebsystem und dazu waren das iPhone 5s und 5c die ersten iPhones mit gleich 2 Chips – zusätzlich verbaute Apple den M7 Prozessor. Zwar bieten einige Smartphone um einiges mehr Prozessor- und Grafikleistung, allerdings gehört das iPhone immer noch zu eines der flottesten Smartphones am Markt.

Sehr wahrscheinlich wird Apple einen weiteren Schritt gehen und für noch mehr Leistung sorgen, auch wenn der Sprung ein Kleinerer werden wird. Anzunehmen ist außerdem, dass Apple auch ein 128GB iPhone 6 Modell anbieten wird.

Was passiert mit iPhone 5C?

Als Apple vergangenen September auf der WWDC gleich zwei neue iPhone-Modelle auf den Markt brachte, sprachen viele Experten und Analysten von einer recht ungewöhnlichen und neuen Strategie, die Apple auch in Zukunft weiter vorsetzen möchte. Neben Apples neuem Vorzeigemodell – dem iPhone 5S – präsentierte der Apfel-Konzern mit dem 5C das „zweite“ und in vielen Köpfen „billigere“ oder „schlechtere iPhone“. Das Apples „C“ jedoch für „cheap“ stehen würde und sich damit auch an eine weitere breite Zielgruppe wenden könnte, blieb damit jedoch vorerst aus.

Das iPhone 5S verkaufte sich – wie zu erwarten – wesentlich besser als das 5C-Gerät. Zudem nahm das Unternehmen um CEO Tim Cook das erfolgreiche 5er-Modell mit direkter Wirkung komplett vom Markt. Doch was passiert mit dem iPhone 5C nach dem iPhone 6 Release? Wird die sogenannte „Plastik-Panne“ ebenfalls vom Markt genommen oder kann Apple durch eine Preissenkung das Interesse neuer Kunden wecken?

Daraus ergeben sich zwei Theorien, die durchaus spannend und möglich sind:

  1. Apple könnte das Plastik-iPhone – ähnlich wie das iPhone 5 – völlig aus der Produktpalette entfernen und sich somit vollkommen auf das iPhone 6 konzentrieren. Doch dies entspricht sicher nicht Apples Marketingstrategie.

  1. Trotz voller Konzentration auf das iPhone 6 bleibt das iPhone 5C weiterhin bestehen wie es jetzt ist, allerdings mit einem wichtigen Unterschied: Apple würde es endlich zu dem günstigen Preis anbieten, den wir uns vorgestellt haben. Apple verfolt damit die Strategie der letzten Jahre und bietet sein Vorjahresgeräte für einen günstigeren Preis an. Ein zusätzlicher Kaufanreiz für zahlreiche potentielle Kunden.

Somit hätte Apple wie schon in den letzten Jahren drei iPhone-Modelle anzubieten, die allesamt unterschiedliche Gruppen und Kunden ansprechen.

Mögliches Release und Keynote Datum des iPhone 6 – Gerüchte

Im Vorfeld wird natürlich auch wieder unglaublich viel über den exakten Release-Termin der neuen iPhone-Generation spekuliert. Während anderen Smartphone-Hersteller wie Samsung oder LG ihre neuen Produkte meist zu keinem exakten und “traditionellen” Zeitpunkt auf den Markt bringen, konzentriert sich Apple – wie in den letzten Jahren – üblicherweise auf eine Vorstellung im September oder Oktober. Das könnte sich mit dem iPhone 6 nun ändern.

Denn laut mehreren Medienberichten zufolge kommt das iPhone 6 doch schon schneller als gedacht. Dabei ist das aktuelle iPhone 5S erst seit September erhältlich. Apple würde angeblich die Upgrade-Zyklen verkürzen, meldet “The Christian Post”.

Vor allem chinesische Analysten wie Sun Chyang Xu vermuten eine anlaufende Massenproduktion bereits im Mai. So könnte das neue Apple-Smartphone schon im Juli auf Apples diesjährigen World Wide Developer Conference (WWDC) vorgestellt werden. Und auch Marktforscher in China haben Hinweise dafür gefunden, dass Apple bereits im Mai mit der Serienfertigung des iPhone 6 beginnen könnte.

Apple hat sich zu den Gerüchten bisher natürlich wie gewohnt nicht geäußert. Bis zum Release des iPhone 6 wird das vermutlich auch so bleiben.

Doch warum sollte Apple ausgerechnet in diesem Jahr seine langjährige Tradition brechen und die neue iPhone-Generation bereits im Sommer vorstellen? Erst vor kurzem gab es für den US-Konzern aus Cupertino einen Vertrag mit China Mobile, welcher die Verkäufe des iPhone 5S enorm ankurbeln wird. Apple hat demnach kaum Bedarf schnellstmöglich ein neues Smartphone auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus zeigen Erfahrungen, dass Apple sich bisher immer ein Jahr Zeit genommen hat für den Verkauf eines Produktes.

Andererseits würde man dem im Mai vorgestellten Samsung S5 ein „Schnippchen“ schlagen. Denn das größere Interesse liegt ganz klar auf neuen Innovationen des Apfel-Konzerns.

FAZIT - iPhone 6 Gerüchte Zusammenfassung

Abschließend kann man festhalten, dass auch das iPhone 6 mit einigen spannenden Funktionen und Neuerungen um die Ecken kommen wird. Aktuell tauchten bereits erste Unibody Gehäuse, die vielleicht schon das iPhone 6 zeigen. Dies deutet zumindest drauf hin, dass Apple anscheinend schon erste iPhone Modelle testet. Wenn die Massenproduktion wirklich schon Mai beginnt, würde einem Release im Sommer zu WWDC 2014 nicht mehr im Weg stehen.

Nun interessiert uns natürlich eure Meinung!

Was glaubt ihr? Wie steht es um das iPhone 6? Größeres Display? iPhone Release im Sommer? 

Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.

Artikel von Lucas, Christian, Tim und Jürgen

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Electronic Beats TV: Musikreportagen und Livekonzerte per App

iconMit der heute veröffentlichten Version 2.1 wollen wir Musikinteressierten die Telekom-App Electronic Beats TV noch einmal ins Gedächtnis rufen. Gut ein Jahr nach ihrem Start bietet die App eine stattliche Auswahl an hochwertig produzierten Musikreportagen und Artist-Portfolios, zudem werden darüber regelmäßig Live-Events der aus der Electronic-Beats-Konzertreihe gestreamt, als nächstes steht [...]
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WWDC 2014: Apple schmückt Moscone Center weiter [FOTOS]

moscone center wwdc 2014

Wir berichteten bereits, dass Apple den Moscone Center für die anstehende WWDC dekoriert. Die Kollegen von Macstories haben nun neue Schnappschüsse, die weitere Banner zeigen.

Neue Schlüsse auf iOS 8 oder OS X 10.10 lassen sich zwar nicht schließen, eventuell folgen jedoch noch weitere Fotos, wie es bereits letztes Jahr der Fall war.

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iOS 8 Beta Download / Installation – “Dos and Don’ts”

iOS 8

Die WWDC 2014 rückt immer näher und damit mittlerweile sehr wahrscheinlich auch der Release von iOS 8. Doch am 2.Juni werden vorerst nur die Entwickler Zugriff auf die iOS 8 Beta haben. Ähnlich wie bei iOS 7 kann sich der “normalsterbliche” Nutzer die neuste iOS Version erst nach der Golden Master Ausführung downloaden und auf dem eigenen iPhone oder iPad installieren. Doch wie kommt man nun früher an die iOS 8 Beta Version? Wir zeigen euch wie es geht und wovon ihr die Finger lassen solltet.

iOS 8 Beta – Warum vorerst nur für iOS Entwickler?

Bevor Apple iOS 8 für alle Nutzer veröffentlicht und zum Download bereitstellt, wird die iOS Beta für Entwickler freigeschalten. Mit dem Grund, dass diese ihre Apps für iOS 8 anpassen und optimieren können. Dazu wird die Beta-Version so an einer kleinen Gruppe getestet, die auf Bugs und Fehler hinweisen können.

Wenn dann die meisten Bugs gefixt wurden und die Entwickler genügend Zeit hatten ihre App auf den aktuellsten Stand zu bringen, veröffentlicht Apple die iOS 8 Golden Master Beta. Sobald diese vorüber ist – wahrscheinlich im Herbst dieses Jahres – rollt Apple dann iOS 8 für alle iPhones und iPads aus. Und jeder kann sie downloaden und installieren.

UDID-Registrierung & iOS 8 Beta - Wie funktioniert das genau?

Im Detail sieht das mit den iOS Beta Versionen so aus: Jeder Entwickler kann einige Apple Geräte (iPhone, iPods, iPads) in der Developer Oberfläche eintragen. Dies macht er über die einmalige UDID, welche eindeutig jedem Gerät zugewiesen ist. Beim iOS 8 Beta Release können nun alle Apple Geräte mit einer eingetragenen UDID, die neuste iOS 8 Version herunterladen.

Ein iOS Entwickler Konto kostet allerdings schlappe 99 US-Dollar im Jahr und auch die UDID Einträge sind begrenzt. Trotzdem scheint es sich für den einen oder anderen zu lohnen ein Geschäft um die UDID-Registrierung / Einträge aufzubauen…

So geht’s nicht: illegaler iOS 8 Beta Download / Zugang

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Bild-Quelle

Giga.de hatte bereits erste Seiten ausgegraben, welche die iOS 8 Beta Version schon 2 Wochen vor der WWDC 2014 Keynote anbieten. Und das natürlich gegen Geld. Von solchen Quellen solltet ihr in jedem Fall die Finger lassen. Da ihr zum einen nicht wisst, ob und wer euch da gerade Geld abknüpft und dazu keine Garantie habt, dass ihr wirklich einen echten iOS 8 Beta Zugang erhaltet, mit dem sich iOS 8 auch am iPhone / iPad installieren lässt.

Dazu sieht es Apple nicht vor, dass Entwickler ihren Beta Zugang verkaufen. Dies könnte dann nicht nur Konsequenzen für den Entwickler haben, sondern im schlimmsten Fall auch für euch.

So geht’s: So kommt man legal, kostenlos und früher an die iOS 8 Beta

Nun wie geht es wirklich? Wie kommt man kostenlos oder zumindest kostengünstig an eine UDID-Registrierung und damit an den Download-Link für iOS 8 und damit die Möglichkeit die Beta auf dem iPhone / iPad zu installieren?

Folgende Möglichkeiten habt ihr:

  • Ihr meldet euch selbst als Entwickler an: Dann bezahlt ihr zwar 99 US-Dollar im Jahr, dafür könnt ihr sogar mehrere Geräte eintragen und habt selbst die Kontrolle über die UDID-Einträge.
  • Findet einen Freund / Bekannten der ein iOS Entwickler Konto besitzt: Kostenlos an die iOS 8 Beta kommt ihr lediglich, wenn ihr die Möglichkeit bekommt, eure UDID bei einem anderen Entwickler eintragen zu lassen.

Fazit: iOS 8 und der Kampf um die frühere “Gratis-Beta Version”

Es gibt zwar legale Wege schon kurz nach der Keynote an die iOS 8 Beta zu kommen und sie auszuprobieren. Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass dies zwar am Anfang beeindruckend und spannend ist, aber mit den Wochen demotivieren die vielen Bugs, die solch eine Beta Version mit sich bringen. Dann ist Geduld Gold wert und ihr wartet einfach ab, bis Apple offiziell die iOS 8 Beta freigibt.

Der Beitrag iOS 8 Beta Download / Installation – “Dos and Don’ts” erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Das Warten hat ein Ende: RSS-App “Reeder 2″ jetzt für den Mac verfügbar

Was lange währt, wird endlich gut. Das hat sich wohl auch Silvio Rizzi mit der Mac-Version von Reeder 2 gedacht.

Reeder 2 MacNach dem Google Reader-Aus ist damals auch der Reeder für den Mac gestorben, da dieser nur mit dem Google-Dienst funktionierte. Die gleichnamige iOS-App wurde schnell entwickelt und angepasst, Nutzer der Mac-Version wurde nur mit einem “kommt bald” vertröstet. Nach über ein Jahr Entwicklungszeit steht Reeder 2 (Mac Store-Link) ab sofort als 8,99 Euro teure Mac-App zum Kauf bereit.

Der neue Reeder 2 funktioniert mit Diensten wie Feedly, Feedbin, Feed Wrangler oder Fever – optional kann das Programm auch zum lokalen Verwalten von RSS-Feeds genutzt werden, dann gibt es allerdings keine Synchronisierung zwischen mehreren Geräten und Apps. Das Layout von Reeder 2 ähnelt dem der iOS-Version, weiterhin gibt es aber auch neue und andersfarbige Layouts.

Benutzt ihr einen Drittanbieterdienst wie Feedly, werden nach dem Login alle Feeds und Inhalte geladen. In einem Layout mit drei Spalten findet ihr ganz links eure hinterlegten Feeds, rechts daneben die Vorschau und ganz rechts den Inhalt des Artikels. Mit diversen Sharing-Optionen könnt ihr Artikel direkt an die Safari Leseliste, Instapaper, Pocket, Evernote, Twitter, Facebook oder weitere weitergeben, auch das Teilen per E-Mail wird ermöglicht. Zudem könnt ihr Reeder 2 mit Shortcuts oder Gesten über das Trackpad bedienen.

Reeder 2 ist auf jeden Fall eine Empfehlung. Die Wartezeit von über ein Jahr hat sich gelohnt. Das Layout ist einfach und gut, die Bedingung intuitiv und die ersten Bewertungen mitteln sich bei fünf Sternen im Schnitt. Wer nicht gleich 8,99 Euro investieren möchte, sollte sich vorher ReadKit ansehen.

ReadKit ist in der Redaktion nach dem Aus der alten Version bei uns im täglichen Einsatz. Mit einem fast baugleichen Layout könnt ihr auch dort eure RSS-Feeds sehr komfortabel abrufen. Ausführliche Infos gibt es in diesem Artikel. Auch wenn das Layout nicht ganz so schick ist, kostet ReadKit aktuell nur 4,49 Euro und ist somit nur halb so teuer wie Reeder 2 und leistet ebenfalls sehr gute Arbeit. Bei uns hat ReadKit den alten Reeder abgelöst – dem neuen werden wir aber zumindest auf einem Mac eine Chance geben und die weitere Entwicklung im Auge behalten. Wer Reeder auf dem iPhone oder iPad nutzt, wird sich auf dem Mac aber auch sofort heimisch fühlen.

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Apple veröffentlicht Jahresbericht zu Konfliktmineralien

Apple veröffentlicht Jahresbericht zu Konfliktmineralien

Der Bericht zählt die Erzhütten und Länder auf, aus denen der iPhone-Hersteller Rohstoffe bezieht. Apple hat versprochen, möglichst keine Mineralien aus Konfliktregionen zu nutzen.

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Kostenlose Apps im AppStore am 30.5.14

Produktivität

Paper Spiral - Sketch and Go Paper Spiral - Sketch and Go
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Scientific Calc Scientific Calc
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Gloomlogue Gloomlogue
Preis: Kostenlos
StampBank StampBank
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

Medizin

Herbs That Heal Herbs That Heal
Preis: 0,89 €

Wirtschaft

CalculateRetro CalculateRetro
Preis: Kostenlos

Bildung

StudentCalc StudentCalc
Preis: Kostenlos
Mini-U: Boutique
Preis: Kostenlos

wpid-wpid-nl_header-2014-05-30-13-00-2014-05-30-13-00.jpg

Musik

synthmate synthmate
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Monogramic - Personal Logos Monogramic - Personal Logos
Preis: 0,89 €

Spiele

xFighter 2 xFighter 2
Preis: Kostenlos
Skyline Skaters Skyline Skaters
Preis: Kostenlos
Dudu Go Home Dudu Go Home
Preis: Kostenlos
run dog run run dog run
Preis: Kostenlos
Run Dog HD Run Dog HD
Preis: Kostenlos
Defend Homeland Defend Homeland
Preis: Kostenlos
AstroWings3: ICARUS
Preis: Kostenlos
Poker XL Poker XL
Preis: Kostenlos
Sky Aces 2 Sky Aces 2
Preis: Kostenlos
Gravity Lab! Gravity Lab!
Preis: Kostenlos
Crazy Finger Fishing Crazy Finger Fishing
Preis: Kostenlos
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Apple zahlt 1.468 Euro für jeden Beats-Abonnenten

Nun sickern immer mehr Details zu Apples milliardenschwerer Übernahme von Beats durch.

Das Wall Street Journal will erfahren haben, dass vom Kaufpreis von 3 Milliarden Dollar (2,2 Milliarden Euro) nur 500 Millionen Dollar (367 Millionen Euro) auf das – angeblich – eigentliche Objekt der Begierde entfallen, nämlich auf den Musikstreaming-Dienst Beats Music.

Den Löwenanteil von 2,5 Milliarden Dollar (1,84 Milliarden Euro) zahlt Apple demnach für die Hardwaresparte von Beats mit ihren Kopfhörern und Lautsprechern.

Beats Music

Falls es Apple tatsächlich vor allem auf den Streamingdienst abgesehen hat, war er wohl nur im Paket mit der Hardware zu haben.

Übrigens: Laut Gründer Jimmy Iovine hat das im Januar 2014 gestartete Beats Music bisher erst 250.000 Abonnenten – damit zahlt Apple satte 1.468 Euro für jeden aktuellen Abonnenten. Doch der Deal ist vor allem ein Investment in die Zukunft.

Zum Vergleich: Spotify kommt weltweit bereits auf 10 Millionen Abos. Doch für solch einen “uncoolen” und etablierten Dienst hat sich Apple nach eigenen Angaben nie interessiert.

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Bombenspiel: “Bomb the Monsters!” von Immanitas Entertainment neu im AppStore

Der Berliner Publisher Immanitas Entertainment ist heute mit einer weiteren Neuerscheinung am Start, nämlich dem Physik-Puzzle Bomb the Monsters (AppStore). Neben der 1,79€ teuren Premium-Version gibt es mit Bomb the Monsters! FREE (AppStore) auch noch eine kostenlose Variante zum Ausprobieren.

btm_sc_10Das Spiel erzählt die Geschichte eines talentierten Malers, der mit seiner geliebten Frau friedlich und glücklich zusammenlebt. Doch eines Tages stürmen Monsterhorden auf die friedliche Erde und nehmen seine Frau als Geisel. Das kannst du natürlich nicht auf dir sitzen lassen.

In über 60 Leveln gilt es nun, mit einer limitierten Anzahl an Bomben alle Monster zu vertreiben. Diese haben sich in verschiedenen Umgebungen in Bauwerken aus Kartons, Stahlträgern, Wippen und anderen Materialien verschanzt und müssen durch die Druckwellen der Bomben vom Display gepustet werden. Dabei kommen beim Gameplay gewisse Erinnerungen an Angry Birds (AppStore) hoch, die kleinen Wesen im Spiel ähneln Om Nom aus Cut the Rope (AppStore).

btm_sc_14btm_sc_15Allerdings weist das Spiel auch Eigenarten auf. So müssen die Bomben nicht ins Spiel geschossen werden, sondern per Drag’n’Drop vom linken Spielfeldrand gezogen werden. Platziert werden können sie überall, allerdings nur so, dass sie keine Monster oder Teile der Bauwerke berühren. Bist du zufrieden, löst ein tap auf den Auslösen-Schalter unten links die Explosion aus. Sind noch Monster und Bomben übrig, wiederholst du dies, bis eines von beidem aus ist.

Je weniger Bomben du verwendest, desto besser. Unterschreitest du eine vorgegebene Anzahl, gibt es einen goldenen Pokal. Diese sind notwendig, um die weitere Levelpacks freizuschalten. Allerdings müssen bereits nach einigen Leveln nicht alle Monster eliminiert, sondern manche auch beschützt werden. Das macht die Sache dann noch etwas kniffliger, da die Wirkung (die per Kreis gekennzeichnet wird) der Bomben noch besser kalkuliert werden muss.

Bomb the Monsters (AppStore) ist ein witziges Bombenspiel mit ordentlichem Umfang und Spielspaß. Die Spielphysik ist nicht immer ganz perfekt, im Großen und Ganzen aber ok für ein Physik-Puzzle. Das Spiel kann übrigens unter Einstellung auch in deutscher Sprache geändert werden.

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Weitere Bilder zur WWDC 2014

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Das Moscone Center wird immer mehr und mehr zum Austragungsort der diesjährigen WWDC 2014 umgestaltet. Man ist gerade dabei, das gesamte Center mit den Plakaten von Apple zu versehen und natürlich gibt es jetzt schon die ersten Bilder genau dieser Arbeiten.

squarewwdcpanels

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Die finalen Arbeiten werden wie gehabt am Wochenende durchgeführt und hier werden auch sicherlich wieder einige Bilder auftauchen, die vielleicht etwas mehr über die WWDC verraten dürften. Wir halten euch auf jeden Fall weiter auf dem Laufenden!

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Editorial-App: Text-Editor-Update bringt iPhone-Kompatibilität und mehr

Editorial IconDer Text-Editor mit Workflow-Integration Editorial, über den wir bereits mehrmals berichtet haben, hat ein umfangreiches Update erhalten. Mit dem Update ist Editorial nun auch für das iPhone verfügbar. Editorial ist ein sehr umfangreicher Texteditor, mit einer komfortablen Inline-Vorschau und der Möglichkeit, Texte durch einen [...]
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Vorhang auf für Beats Music

Als Beats Music Anfang dieses Jahres an den Start ging, nahm Spotify CEO Daniel Ek den neuen Dienst hart ins Gericht. Es reiche nicht, auf ein Produkt ohne Alleinstellungsmerkmale “eine Celebrity-Marke draufzuklatschen“, um erfolgreich zu sein. Das habe man auch schon bei den gescheiterten Versuchen von Microsoft und Nokia gesehen, hieß es weiter. Was Ek blind vor Egozentrik jedoch nicht gesehen hat, ist das Konzept, die Philosophie, die hinter Beats Music steht. Die Idee des Musik-Streaming-Dienstes von Dr. Dre und lovine macht Spotify beim genaueren Hinsehen Reinhören zu einer Hinterhofband ohne großes Publikum.

beats music promo 500x325 Vorhang auf für Beats Music

Wir haben die iOS-App von Beats Music mal genauer unter die Lupe genommen, um zu sehen, was Apple an dem Service so liebt. Immerhin ist schon längst klar, dass es der iKonzern unter anderem auf den Dienst abgesehen hat. Nicht aufgrund der Nutzerzahlen, als vielmehr durch das Konzept bedingt.

Schon beim ersten Start der App fällt auf: Beats Music ist anders (Aha?). Anders deswegen, weil die Macher im Gegensatz zu alternativen Musik-Streaming-Portalen den Spieß umdrehen. Der Nutzer gibt nicht in ein Suchfeld ein, welche Musik er zu hören wünscht – im Gegenteil: Er bekommt Vorschläge, welche Songs er hören könnte. Zwar haben Spotify und Co auch eine Empfehlungs-Sektion, doch hauptsächlich dreht man sich noch um das Suchfeld. Viele Nutzer jedoch wissen gar nicht, welcher Musik sie lauschen wollen. Andere scheitern am Titel und Artisten, laufen Gefahr stets – Tag für Tag – dieselbe Eingabe zu tätigen. Und das ist nicht der Sinn der Sache.

Bildschirmfoto 2014 05 30 um 11.23.40 Vorhang auf für Beats Music

In Beats Music, nur in den USA nutzbar, erwartet den User von Beginn an ein tiefgreifendes System von musikalischen Vorschlägen und Entdeckungsreisen. Beats setzt dabei auf jahrelange Erfahrung von Experten, die stets die passenden Titel zusammensuchen. Die Auswahl erfolgt nach Genre, Highlights oder “Sentence”. Letzteres ist ein Feature, das basierend auf der aktuellen Stimmung und Alltagssituation die passenden Wiedergabenlisten findet.

Auf diese Weise hat es Beats geschafft komplett ohne die Aufforderung, der Nutzer solle seine Lieblingstitel eingeben, ein leistungsstarkes und zugleich wirkungsvolles System zu kreieren, dem das frische Design den letzten Schliff verleiht. Beats Music gehört auf die ganz große Bühne und Apple könnte dafür den Vorhang aufziehen.

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Update für DTP-Software Scribus

Die kostenlose DTP-Software Scribus ist in der Version 1.4.4 (95,2 MB, mehrsprachig) erschienen.

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Nach EuGH: Google veröffentlicht Löschformular

Google hat ein Löschformular veröffentlicht, um dem jüngsten Urteil des EU-Gerichtshofes Rechnung zu tragen. Die Richter hatten mit Blick auf geltende Datenschutzrichtlinien geurteilt, dass Links von Web-Diensten gelöscht werden müssen, wenn das Recht auf Achtung des Privatlebens und auf Schutz personenbezogener Daten verletzt wird. Sofern ein Nutzer die Löschung seiner personenbezogenen Infor ...
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Smart-Home: Apple-Zertifizierung anstatt eigener Plattform?

Im vergangenen Jahr tauchte ein Patent auf, mit Apple das iPhone als „Smart Home“ Fernbedienung umschreibt. Anfang dieser Woche befeuerte die Financial Times die Materie, in dem die Kollegen in Aussicht stellten, dass Apple zur WWDC eine Smart-Home-Plattform vorstellen wird. Die Worldwide Developers Conference konzentriert sich auf Software. Erleben wir neben der iOS 8 und OS X 10.10 Präsentation auch noch eine Plattform zur Heimautomatisierung?

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GigaOm hält neue Informationen bereit und ganz so weit, wie es zunächst klang, wird Apples Smart-Home nicht gehen. Es heißt, dass der Hersteller aus Cupertino, ein einfaches „Programm“ anbieten wird, mit dem bereits auf dem Markt existierende und zukünftige Geräte zertifiziert werden können. Genau wie beim iOS-Zubehör und dem „Made for iPhone“ Zertifikat könnten Geräte zur Heimautomatisierung ein vergleichbares Zertifikat erhalten.

Instead of worrying about hubs and what might work with other devices, consumers can look for the MFi label and be assured that they can pull their smart home setup together — and control it from their iOS device. It’s technically possible that the user could control some device functions from a handset or tablet without opening the app, or that the app would open automatically based on a voice command or eventually through presence detection.

Das Zertifikat sagt dann aus, dass ein bestimmter Zubehörartikel mit iOS zusammenarbeitet und sich dieser problemlos mit dem iPhone und Co. einrichten lässt. Das neue Smart-Home Programm soll keine Apple eigene Software enthalten, die die von Drittanbieter-Herstellern mitgelieferte Software ersetzt.

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Die Einführung der neuen Zertifizierung in der kommenden Woche zur WWDC könnte bereits durch verschiedene Hersteller begleitet werden, die im Vorfeld mit Apple zusammengearbeitet und das Zertifikat bereits erhalten haben.

Falls es so in der beschrieben Form umgesetzt werden sollte, ist dies sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Wir hätte uns allerdings gewünscht, dass Apple bereits zum Start einen Schritt weiter geht und eine vereinheitliche Möglichkeit und Schnittstelle anbietet, über die die unterschiedlichen Hersteller ihre Geräte (Lichtsteuerung, Jalousien, Lautsprcherboxen, Heizung etc.) anbinden.

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Schritt-App von Hansaplast testen und Produktset gewinnen (Update)

Auch heute haben wir wieder ein spannendes Gewinnspiel für euch. In Kooperation mit Hansaplast gibt es nicht nur eine nette Gratis-App, sondern auch exklusive Produktsets.

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Update am 30. Mai: Wir sind euch noch drei Gewinner der Produktsets schuldig. Über jeweils ein Pflegeset dürfen sich Marius, Maren und Luca freuen. Die Gewinner sind bereits per Mail benachrichtigt.

Schon wieder den ganzen Tag am Computer gesessen und kaum bewegt? Wie wenig man wirklich zu Fuß unterwegs ist, sieht man meist erst beim Einsatz einer Schrittzähler-App. Genau das ist mit der Schritt-App von Hansaplast (App Store-Link) möglich, die kostenlos auf das iPhone geladen werden kann. Der technische Unterbau scheint mit der ehemals beliebten, mittlerweile aber durch Facebook übernommenen App Moves identisch zu sein.

Soweit wir das sehen, sind die persönlichen Daten bei einem deutschen Unternehmen aber in bessere Händen*. Auch die Aufmachung der Schritt-App von Hansaplast ist als durchaus gelungen zu bezeichnen: Auf der Startseite sieht man sofort die wichtigsten Informationen des Tages, wie etwa die zurückgelegten Schritte des aktuellen Tages und die zusätzlich verbrauchten Kalorien.

Spannend: Innerhalb der App kann man seine Leistungen mit anderen Bundesländern und Berufsgruppen vergleichen – wer läuft mehr: Bayern oder Niedersachen, Studenten oder Mitarbeiter im öffentlichen Dienst? Zusätzlich kann man ganz persönliche Auszeichnungen sammeln, wenn man zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Anzahl an Schritten absolviert.

Drei Produktsets in der Verlosung

Die Schritt-App von Hansaplast gibt es auf jeden Fall geschenkt, wir gehen aber noch einen Schritt weiter. Drei appgefahren-Leser haben die Chance auf ein exklusives Produktset, damit es eure Füße auch besonders gut haben. Enthalten sind: Regenerierende Fußcreme, Anti Hornhaut Peeling, SOS Blasen-Pflaster, Blasen-Schutz Gel und Druckstopp-Pflaster. Sicherlich nicht das, was ihr sonst von uns gewohnt seid, aber warum nicht mal etwas anderes?

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr uns einfach per E-Mail an contest [at] appgefahren.de schreiben, wie viele Schritte ihr heute schon zurückgelegt habt und mit welcher App oder welchem Gadget ihr das festgehalten habt. Einsendeschluss ist am kommenden Mittwoch, den 28. Mai, um 12:00 Uhr. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden hier bekannt gegeben und per E-Mail informiert.

*Zusatz: Wie ihr richtig bemerkt habt, gibt es beim ersten Start der App ein Pop-Up mit dem Hinweis auf eine Anmeldung bei Google. Da ich die App schon mehrere Wochen in Nutzung hatte, war mir das entfallen. Die Anmeldung ist zur Nutzung der App allerdings nicht erforderlich und kann einfach ignoriert werden.

Der Artikel Schritt-App von Hansaplast testen und Produktset gewinnen (Update) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Suchergebnisse löschen: Google stellt Onlineformular bereit

iconAls Folge auf das vom Europäischen Gerichtshof manifestierte „Recht auf Vergessen“ hat Google ein Formular online gestellt, mit dem sich von Einzelpersonen die „Entfernung aus den Suchergebnissen gemäß Europäischem Datenschutzrecht“ beantragen lässt. (Bild: Gil C / Shutterstock.com) Konkret wurde per Gerichtsurteil beschieden, dass [...]
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Microsoft-Smartwatch kompatibel zu iOS

Langsam wird’s eng auf dem Smartwatch-Markt. Auch Microsoft plant offenbar eine schlaue Uhr, die mit iOS kompatibel sein soll.

Wie AppleInsider berichtet, dürfte die MS-Uhr noch in diesem Sommer (so er denn stattfindet) erscheinen. Sie soll nicht nur mit Windows-Phone-Handys zusammenarbeiten, sondern auch mit iOS und Android.

Eingebaut sind die handelsüblichen Sensoren, zum Beispiel zur Herzfrequenzmessung. Besonderheit: Um persönliche Daten besser zu schützen, soll die Uhr so gestaltet sein, dass man das Display am Inneren des Handgelenks trägt (im Gegensatz zu unserer nicht ganz ernst gemeinten Illustration). Wir sind gespannt und werfen nur vorsichtig ein, dass es sich bei Uhren durchaus seit Jahrhunderten bewährt hat, das Zifferblatt außen zu tragen…

Microsoft Uhr

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Lost Colors: world of monsters

Sie dachten, dass Sie bereits alles über die geheimnisvollen Welten wissen? Wir erzählen Ihnen ihre Geschichte aufs Neue.

In einer fernen, geheimnisvollen Welt lebten ungewöhnliche Bewohner – Kreaturen, die jeden Morgen aufwachten und die Welt mit einem Lächeln und Freude füllten, woraufhin die Welt mit hellen Farben leuchtete. Eines Tages begannen die Städte dieser Welt Farben zu verlieren, weil gewisse dunkle Mächte von den guten Kreaturen die Farben stahlen, welche dann einschliefen und damit der Welt keine bunten Lächeln mehr schenken konnten.

Hilf den Monstern aufzuwachen, indem Sie sie bemalen.

Reißen Sie die lebenden Pflanze-Mechanismen aus und verschieben Sie diese entlang der Farbenflüsse, drehen Sie diese um den richtigen Weg des Farbenstroms zum Mönsterchen zu gestalten. Bauen Sie eine Kette vom bunten Farbenstrom durch die Kristalle, die Sie brauchen werden, um mit dem Bemalen der Bewohner der nächsten Stadt zu beginnen.

Lost Colors verzaubert Sie:

  • Eine Welt, drei Städte (Stadt der Pilze, Stadt der Dornen, Stadt der Bäume), 60 einzigartige Levels
  • Eine Vielzahl von interaktiven Elementen: Kanonen, Mischer, Ventilatoren, Booster …
  • Faszinierender visueller Stil besticht von der ersten Minute an – originell erschaffene Welt.
  • Atmosphärischer Soundtrack, einzigartig für jede Welt, umhüllt Sie mit einer geheimnisvollen Wärme.
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Bitkom: SMS-Nutzung in Deutschland bricht ein

Noch im Dezember 2012 hatte der Handy-Kurznachrichtendienst SMS sein 20jähriges Bestehen mit einem Rekord gefeiert. In dem Jahr war die Zahl der verschickten Nachrichten in Deutschland um neun Prozent auf 59,8 Milliarden gestiegen. Im Folgejahr 2013 sank die Zahl der versandten Kurzmitteilungen dann erstmals. Sie ging deutlich um 37 Prozent auf 37,9 Milliarden zurück.

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netwars – The Butterfly Attack: Interaktive Graphic Novel als Android-App

Bildschirmfoto 2014-05-27 um 13.35.10 Die Read more ...
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OS X 10.9.4: Erste Beta verweist auf neue iMacs

Im nächsten System-Update für Mavericks stecken offenbar neue Konfigurationsdateien, die bislang noch unbekannte iMac-Modelle referenzieren.

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iTunes Single der Woche: «Talk Is Cheap» von Chet Faker

Als neue «Single der Woche» wurde im Schweizer iTunes Store «Talk Is Cheap» von «Chet Faker» ausgewählt.

Als «Single der Woche» kann der Song kostenlos geladen werden. Das aktuelle Album mit dem Titel «Built on Glass» kann für CHF 16.— heruntergeladen werden.

Neben der «Single der Woche» befindet sich im Moment der Song Traum (CHF 2.20) von Cro an der Spitze der Download-Charts.
Das beliebteste Album ist in dieser Woche Rebellution (Deluxe Version) (CHF 19.00) von KC Rebell.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich – wir erhalten von Apple 7% Provision!

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Beats-Übernahme: So setzt sich der 3-Milliarden-Dollar-Kaufpreis zusammen

Weniger als 500 Millionen US-Dollar der zwischen Apple und Beats vereinbarten Kaufsumme entfallen auf den Streaming-Dienst Beats Music, analysiert das Wall Street Journal. Selbst dieser Betrag sei für den erst diesen Januar gestarteten Dienst noch großzügig, wird im Vergleich mit dem Konkurrenten Spotify errechnet.Der Artikel des Wall Street Journal (Paywall) bezieht sich auf Aussagen der so oft genannten „mit der Sache vertrauten Leute“. Der Vergleich des diese Woche von Apple im Paket aufgekauften, US-exklusiven Musik-Streaming-Dienstes Beats Music mit dem internationalen Platzhirschen ... (Weiter lesen)
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Was ist iBeacon?

Die Berichte über ein mobiles Zahlungssystem von Apple mehren sich und es deutet vieles darauf hin, dass hierbei die iBeacon-Technologie verwendet werden soll, die Apple vor einem Jahr im Rahmen der iOS7-Vorführung eingeführt hatte. Das Schlagwort iBeacon taucht außerdem immer wieder bei jungen Start-Up-Unternehmen auf, die diese neue Funkverbindungsanwendung in eigenen Smartphone-Apps verwend ...
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SMS rückläufig: Die Trendwende im Messenger-Markt

Hand aufs Herz: Wer von euch verschickt noch täglich SMS? Der klassische Nachrichtendienst wurde vom Großteil der Smartphone Nutzer längst durch WhatsApp und Co. ersetzt. Eine neue Grafik illustriert den Gezeitenwechsel.

Noch im Dezember 2012 war die Anzahl der verschickten SMS auf ein Rekordhoch, wie BITKOM feststellte. Knapp 60 Milliarden Kurznachrichten wurden in diesem Jahr hierzulande versendet. Doch im Folgejahr die Trendwende: Erstmals in der Geschichte sank die Zahl. Statt 60 wurden 2013 nur noch 37,9 Milliarden SMS verschickt. So tief war der Wert seit drei Jahren nicht mehr.

Ein Blick in den Rückspiegel: Eigentlich war die SMS nur ein Nebenprodukt. Mobilfunker wollten den „Short Message Service” dazu nutzen, Kunden über Netzstörungen zu informieren. Doch seit den 1990ern ermöglichte der Kurznachrichtendienst auch den Austausch der Kunden untereinander. Die Vorteile: Sie waren unabhängig vom Provider, benötigten keine Internetverbindung und auch keine gesonderte Anmeldung.

Mit der wachsenden Zahl an Smartphones und der damit verbundenen Verbreitung mobiler Datenflats knöpften die Messenger der SMS die Marktanteile ab. Eine Trendwende, die sich nicht verhindern ließ.

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PowerCam 7

Für schöne Fotos und Videos.

Merkmale

Kamera
• 4 Aufnahmemodi: Magische Aufnahme, Tilt-Shift, Gesichtstimer und Video
• Unzählige Effekte mit Echtzeitvorschau vor der Aufnahme
• Videoaufnahme mit Echtzeiteffekten
• Perfektes Selfie-Foto mit Gesichtstimer-Modus
• Unterstützt rechteckiges Format (1:1)
• Zugänglichkeitsoptionen: Fokus, Messung, 2facher Zoom und Blitz, einschl. Taschenlampe & Blitzlicht

Bearbeitung
• Basisoptionen: Drehen, Spiegeln, Umkehren & Zuschneiden
• Manuelle Anpassung: Schärfe, Helligkeit, Kontrast & Sättigung
• Erweiterte Optionen: Optimieren & Effekte anwenden

Freigabe
• Unterstützt beliebte Dienste, wie Facebook, Twitter, Instagram, Tumblr, Flickr, YouTube und mehr
• Versand an Freunde per eMail etc.
• Dateiübertragung vom Gerät an einen PC per WLAN-Kopierfunktion
•Hochladen mehrerer Dateien und Freigabe über mehrere Konten

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Dieses Foto soll die Rückseite des iPhone 6 zeigen

Den Reparaturprofis und Zubehörspezialisten von MaxFixit Australien ist ein interessantes Bauteil in die Hände gekommen: sie präsentieren in ihrem Blog die Metallrückseite eines iPhone 6 mit 4,7 Zoll-Displaydiagonale. Das Bild zeigt eine iPhone-Rückseite, die noch mit Schutzfolie bespannt ist. Das Foto wurde von einem MacFixit-Geschäftskontakt in China aufgenommen. Die Ähnlichkeit zu den bislang aufgetauchten Dummies ist sehr groß. Dieses Foto soll nun erstmals die Rückseite des iPhone 6 zeigen. Da bislang MacFixit vor allem durch die guten Kontakte in der Branche und nicht gerade durch ... (Weiter lesen)
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Microsoft entwickelt angeblich eigene Smartwatch

Microsoft

Angeblich will auch Microsoft in den erhofften Wachstumsmarkt Smartwatches einsteigen und entwickelt eine eigene smarte Uhr. Die soll einem Medienbericht zufolge nicht nur mit Windows-Phone-Geräten kompatibel sein, sondern auch zu iOS und Android.

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Instacast 4: Hübsche Podcast-App kostet aktuell nur 1,79 Euro

Der Podcast-Client Instacast 4 ist nach zahlreichen Updates wieder zum Sparpreis erhältlich.

Instacast 4Wenn ihr euch zu den Personen zählt, die gerne anderen Menschen beim Reden zuhören, dann habt ihr sicherlich einige Podcasts abonniert. Wer mit der hauseigenen Apple-App nicht klar kommt, sollte sich heute Instacast 4 (App Store-Link) ansehen, das seit März 2013 wieder für 1,79 Euro zu haben – dazwischen schwankte der Preis zwischen 2,69 Euro und 4,49 Euro.

Mit Instacast 4 könnt ihr eure abonnierten Episoden direkt auf iPhone und iPad laden und bequem anhören. Seit Version 4.0 ist auch das Layout an iOS 7 angepasst. Über das ausklappbare Menü an der linken Seite erreicht ihr alle Einstellungen, optional könnt ihr eure Podcast-Episoden auch streamen, um Speicherplatz zu sparen.

Weiterhin könnt ihr Listen und Smart-Listen anlegen. Smart-Listen funktionieren ähnlich wie die intelligenten Wiedergabelisten aus iTunes. So könnt ihr euch je nach Einstellungen zum Beispiel alle gehörten Episoden anzeigen lassen, auch eine Favoriten-Funktion ist mit an Bord.

Auch der Player wartet mit zusätzlichen Funktionen auf. Der Podcast kann nicht nur per AirPlay an einen Lautsprecher weitergegeben werden, auch ist es möglich die Abspielgeschwindigkeit zu erhöhen oder direkt zu einer anderen Folge zu springen. Weiterhin könnt ihr euch vor dem Anhören auch die Notizen und die Beschreibung des Podcasts direkt in Instacast 4 durchlesen.

Damit eure Folgen zwischen iPhone und iPad abgeglichen werden, könnt ihr die Instacast Cloud verwenden. So werden alle gehörten und gelöschten Episoden synchronisiert, auch die Favoriten oder die aktuelle Abspielposition in einem Podcast werden übermittelt.

Instacast 4 ist für iPhone und iPad optimiert, in iOS 7 Optik gestaltet und kostet aktuell nur 1,79 Euro. Der Download ist 7,6 MB groß, in deutscher Sprache verfügbar und setzt mindestens iOS 7 voraus. Wer auch auf dem Mac nicht auf Instacast verzichten möchte, kann die Mac-App für 17,99 Euro kaufen.

Der Artikel Instacast 4: Hübsche Podcast-App kostet aktuell nur 1,79 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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PDF-Expert 5.1: Erweiterter Leistungsumfang und Universal-App

iconWie bereits angekündigt, hat Readdle die iOS-App PDF Expert in Version 5.1 veröffentlicht. Augenscheinlichste Neuerung ist sicher der Wechsel zur Universal-App. Besitzer der ehemaligen iPad-Variante erhalten in diesem Zuge die iPhone-Version gratis dazu. Wer zuvor mit der iPhone-Version gearbeitet hat und gerne das Upgrade auf die Universal-App hätte, kommt [...]
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Dieb auf Schleichmission: Stealth-Puzzle “Third Eye Crime: Act 1” erstmals nur 0,89€

Das Stealth-Puzzle Third Eye Crime: Act 1 (AppStore) von Gameblyr könnt ihr aktuell für 0,89€ aus dem AppStore laden. So günstig gab es den Titel seit dem Release vor rund einem Monat noch nie. Einmal war die Universal-App auf 1,79€ reduziert, regulär kostet sie 2,69€.

In 40 Leveln, die der erste Akt enthält (zwei weitere gibt es via IAP) musst du dich im Spiel mit dem Dieb Rothko durch verschiedene Räume schleichen und wertvolle Gegenstände einsacken. Dabei darfst du dich nicht von den Wachen erwischen lassen, wobei dir Rothkos spezielle Gabe der Telepathie zugute kommt. Denn dank ihr kann er voraussehen, in welche Richtung die Gegner laufen werden. Solides Stealth-Game zum aktuell kleinen Preis.

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Ankh 2 – Ägyptisches Abenteuer jetzt kompatibel mit neueren Macs

Die Ankh-Spielereihe gehört zu den beliebtesten Adventure-Games. Da der zweite Teil – Ankh 2: Das Herz des Osiris – schon etwas älter ist, war es bislang nicht mit neueren Macs kompatibel. Rune Soft hat nun eine überarbeitete Version im Mac App Store veröffentlicht. Diese läuft auch auf Intel-Macs ab OS X 10.7.5. Zur Veröffentlichung kann […]
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iWatch soll sich ohne Kabel aufladen lassen

Aktuell gibt es Gerüchte, dass Apple dafür sorgen will, dass die iWatch kabellos aufgeladen wird.

Gleich mehrere chinesische Quellen berichten dies. Aktuell soll sich die Technik noch in der Test-Phase befinden und auf die Zulassung warten. Je nachdem, wie lange dies noch dauert und wie schnell die Produktion von statten geht, könnte die iWatch bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahres auf den Markt kommen. Diese neue Methode des Ladens könnte es möglich machen, dass die Uhr bis zu einen Meter von der Ladestation entfernt immer noch Strom beziehen kann.

iWatch Konzept April1

Angeblich reicht der Akku der aktuellen Prototypen nur für etwa ein bis zwei Tage. Apple hofft demnach, diese Zeitspanne bis zum Release auf vier bis fünf Tage ausdehnen zu können. MacRumors bestätigt außerdem noch einmal das Gerücht, dass die iWatch mit verschiedenen Sensoren auf den Markt kommen wird, die diverse Gesundheits-Daten messen können.

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Diese 6 top iOS Apps sind nur heute gratis

Wir haben heute wieder ein paar recht interessante App Tipps für euch auf Lager. Dabei dürften Spiele-Fans genauso wie Hobbyfotografen und Ordnungsliebhaber auf ihre Kosten kommen. Im folgenden Beitrag stellen wir euch sechs Apps für das Apple iPhone und iPad vor, die nur kurze Zeit kostenlos sind.

Pocket Scanner HD (2,79 Euro/ 3,79 Euro- KOSTENLOS/ iPhone und iPad)

Der Pocket Scanner erlaubt es blitzschnell Visitenkarten, Rezepte, Notizen und sogar Dokumente mit mehreren Seiten zu scannen. Die eingescannten Dokumente können dann wiederum als PDF oder JPEG per E-Mail, Evernote, Dropbox, GoogleDocs, Box, SugarSync, Mydisk, oder FTP/WebDAV verschickt werden. Der Pocket Scanner HD ist für das Apple iPad und Apple iPhone als Download verfügbar.

Tadaa SLR (2,79 Euro- KOSTENLOS/ iPhone und iPad

Tadaa SLR ist eine recht nützliche Foto-App. Ihr könnt ganz einfach ein Objekt der Begierde mit der iPhone Kamera einfangen, mit nur einem Klick die Schärfe regulieren und den Fokus bestimmen und abdrücken. Die App kostet regulär 2,79 Euro.

Rockmate (2,79 Euro- KOSTENLOS/ iPad)

Rockmate ist für das Apple iPad konzipiert. Die Musiker App verwandelt das Apple Tablet in ein komplettes Musikstudio. Hier können sich erfahrene Musiker aber auch absolute Laien probieren. Zu beachten gilt, dass die Anwendung laut Bewertung schon recht intensiv an den iPad Ressourcen nagt. Beim iPad Mini dürfte es schnell schon zu Rucklern kommen. Den gratis Download kann man jedoch zum ausprobieren mitnehmen. Wir wünschen euch viel Spaß.

Face Switch (0,79 Euro-KOSTENLOS/ iPhone und iPad)

Bei Face Switch sprechen allein schon die Vorschau-Bilder für sich. Die App ist super einfach zu bedienen und macht eine Menge Spaß. Probiert es einfach aus.

Uface – Unique Face Maker (0,79 Euro- KOSTENLOS/ iPhone)

Uface ist eine Anwendung für das iPhone. Ihr könnt mithilfe der sonst kostenpflichtigen App individuelle Gesichter erstellen und diese auch weiter versenden. Das tolle an den Erzeugnissen ist, dass diese aussehen als wäre hier ein Profi-Zeichner am Werk gewesen. Probierts einfach mal aus.

Infinity Blade II (5,49 Euro- KOSTENLOS/ iPhone und iPad)


Zu der Infinity Blade Reihe brauchen wir ebenfalls nicht mehr viel zu sagen. So wurden einige Teile bereits im Rahmen der Apple Keynotes gefeatured. Die Grafik ist beeindruckend. Infinity Blade II kostet regulär 5,49 Euro und ist aktuell gratis für das iPhone und iPad. Habt Spaß!

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Tim Cook: Darum hat Apple Beats gekauft

„Beats bringt uns einen Vorsprung und unglaubliche Leute, die nicht gerade auf Bäumen wachsen. Es sind kreative und verwandte Seelen“, nennt der CEO im Interview als Gründe der teuersten Firmen-Übernahme in der Geschichte von Apple. Zusammen sollen Apple und Beats schaffen, was einzeln unmöglich war.Peter Kafka stellt für re/code die Fragen, die seit Wochen zum jetzt bestätigten, 3 Milliarden US-Dollar schweren Deal in Umlauf sind, und Tim Cook steht offiziell Rede und Antwort. Apple habe Musik in der DNA, stehe seit jeher dafür, Technologie und die freien Künste zusammenzubringen. Jetzt ... (Weiter lesen)
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App-Tipp: Reeder 2 für Mac im App Store erschienen

reeder2-macSilvio Rizzi hat in den letzten Wochen und Monaten mit der Entwicklung des RSS-Readers Reeder 2 richtig Gas gegeben. Nachdem ein großes Update von Reeder 2 für iOS vor ein paar Tagen in den App Store kam und z.B. Hintergrundaktualisierung mit sich brachte, ist nun auch die finale Version von Reeder 2 für Mac im Mac App Store gelandet.

Reeder 2 für Mac:

Reeder 2 (AppStore Link) Reeder 2
8,99 € Download App »

Reeder 2 für iPhone & iPad:

Reeder 2 (AppStore Link) Reeder 2
4,49 € Download App »

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Mobiles Bezahlen: Apple in Gesprächen mit Händlern

Mobiles Bezahlen mit dem iPhone klingt interessant. Vorausgesetzt, Apple schafft es, eine einfache und sichere Möglichkeit zu offerieren, könnte dies dem mobilen Bezahlen mit dem Smartphone einen enormen Schub verleihen. Apple blickt auf über 800 Millionen iTunes Konten, von denen die meisten mit einer Kreditkarte verknüpft sind. Eine sehr gute Basis um einen entsprechenden Service anzubieten. Auch Apple CEO Tim Cook sprach bereits davon, dass das mobile Bezahlen ein Gedanke hinter Touch ID sei.

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Apple möchte die Geldbörse mit dem iPhone ersetzen. Wie die Kollegen von 9to5 in Erfahrung bringen konnten, haben sich hochrangige Apple Mitarbeiter bereits mit Verantwortlichen von verschiedenen Händlern und Handelsketten getroffen. Diese Gespräche haben laut Insider über die vergangenen Monate stattgefunden, so dass davon ausgegangen werden kann, dass sich Apple bereits seit längerem intensiver mit diesem Thema beschäftigt.

Die mobile Bezahlfunktion könnte tief in iOS und iOS-Geräte verankert werden und es Anwender erlauben, z.B. mit dem iPhone in einem Geschäft zu bezahlen. Gleichzeitig soll der Service mit den iTunes Konten der Anwender verbunden sein, so dass die Abwicklung direkt über die verknüpften Konten erfolgen kann. Dieser Art von Verknüpfung ermöglicht es Apple auch, zukünftig viele neue Dienste und Möglichkeiten anzubieten.

Bei den Gesprächen mit der Industrie ging es unter anderem darum, welche Voraussetzung Apple schaffen muss, damit das Bezahlsystem in verschiedenen Stores und bei verschiedenen Handelsketten eingesetzt werden kann. Heutzutage setzen Händler auf unterschiedliche Bezahlsysteme und so muss sich Apple im Vorfeld intensiv überlegen, wie dies vereinheitlicht werden kann.

Darüberhinaus hat Apple die Händler gebeten, kleinere Kundenumfragen zu starten, wie Kunden zum mobilen Bezahlen mit dem Smartphone stehen. Gleichzeitig hat Apple natürlich auch abgefragt, wie Händler grundsätzlich zu einem mobilen Bezahlsystem von Apple stehen. Zusätzlich fordert Apple Händler verstärkt auf, auf iBeacon zu setzen, so dass diese Technologie ein wesentlicher Bestandteil des mobilen Bezahlens mit dem iPhone sein könnte. Bei iBeacon handelt es sich um eine Möglichkeit zur genauen Ortsbestimmung eines Anwenders. Apple setzt z.B. in seinen US-Stores auf dieses System.

Der Insider gab weiter zu verstehen, dass die Gespräche zwar schon fortgeschritten seien, allerdings noch viel Arbeit vor allen Beteiligten liegt, so dass zeitnah nicht mit einer Einführung zu rechnen ist. Ein mobiles Bezahlsystem werden wir vermutlich in der kommenden Woche zur WWDC nicht erleben.

Parallel dazu, weiß Mark Gurman von einer zweiten Quelle zu berichten, dass Apple damit begonnen hat, intern an einem iTunes-basierten Bezahlsystem zu arbeiten. Das Projekt wird von der ehemaligen Apple Online Store Chefin Jennifer Bailey geführt werden. Zu diesem Zweck habe Apple bereits verschiedene Experten aus der Szene angeheuert. So wechselte unter anderem Tommy Elliot von Visa zu Apple.

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Eddy Cue spricht von besten Produkten seit 25 Jahren

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Eddy Cue war vorgestern zu Besuch auf einer großen Programmiermesse und sprach über die Arbeit bei Apple und die damit verbundenen Produkte. Erstmals sprach er auch darüber, wie groß das Interesse von Apple an neuen Sparten und Produkten sei. Deshalb werde man bei Apple in diesem Jahr etwas auf den Markt bringen, was man in den letzten 25 Jahren noch nicht gesehen hat und soll auch dem iPhone den Rang ablaufen (so wurde es zumindest präsentiert).

Apple macht auf dicke Hose
Natürlich ist es klar, dass Apple kurz vor der WWDC nochmals kräftig die Werbetrommel rühren muss, um das Unternehmen richtig zu positionieren. In unseren Augen nimmt man den Mund aber schon ziemlich voll und steigert die Erwartungen ins Unermessliche. Sollte Apple in diesem Jahr daher nur die bereits erwarteten Produkte präsentieren, dürfte dies für den Aktienkurs und für alle anderen Geschäftsbereiche nicht gerade positiv sein.

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Java for OS X 2014-001 mit Installationsverbesserungen

Anders als Java 7, das direkt von Oracle bezogen werden kann, wird Java SE 6 noch von Apple gepflegt. Nun hat Apple mit "Java for OS X 2014-001" eine neue Version veröffentlicht, die Installationsverbesserungen enthält. Wie schon "Java for OS X 2013-005" enthält auch die neue Version die im vergangenen Oktober erschienene 65. Sicherheitsaktualisierung für Java SE 6. Sofern also die Installatio ...
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TwoDots

Begleite zwei mutige Dots auf ihrer abenteuerlichen Reise durch die arktische Tundra, gefährliche Dschungel und die Tiefen der Ozeane. Schärfe deine Sinne in 85 anspruchsvollen Leveln, in denen du stets neue spannende Spielvarianten entdeckst.

Weitere Level kommen bald!

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App Store
Entwickler: Betaworks One
Preis: Kostenlos
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“Ridge Racer Slipstream” wieder für lau

Und wieder einmal: Namco Bandai verschenkt das zuletzt 2,69€ teure Rennspiel Ridge Racer Slipstream (AppStore). Weitere Infos gibt es in unserem Testbericht.

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Brainworx bx_refinement - Enhancer Plug-in

Mit unausgewogenen Aufnahmen durfte sich vermutlich jeder Produzent und Tontechniker schon plagen. Doch damit soll jetzt Schluss sein, denn Hersteller Brainworx will mit dem Neuling bx_refinement aufräumen. Und zwar sprichwörtlich. Das Plug-in analysiert das einkommende Signal und filtert zu grelle Frequenzen dynamisch heraus. Die obligatorische Brainworx Röhre sorgt im Anschluss für Druck und Präsenz. Preis: 199 US-Dollar   (Weiter lesen)
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Protonet Maya: Das steckt hinter dem kompakten Cloud-Server „Made in Germany“

In Hamburg-Altona entsteht auf einer Büroetage ein Stück Netzwerk-Hardware der besonderen Art. Über Crowdfunding kann man sich in Kürze am Startup Protonet beteiligen und bekommt den persönlichen Cloud-Server der nächsten Generation.In Hamburg-Altona entsteht auf einer Büroetage ein Stück Netzwerk-Hardware der besonderen Art. Das Gehäuse ist ein auffällig orangener Würfel von 20 Zentimetern Kantenlänge. Im Inneren werkelt ein Intel Xeon und stellt lüfterlos bis zu vier Terabyte Daten im Netzwerk bereit. In seinem 16 Gigabyte großen Arbeitsspeicher läuft ein Betriebssystem namens SOUL – ... (Weiter lesen)
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Download-Empfehlung “Battle Legacy”: ein gelungenes Rollenspiel ohne IAPs

Am vergangenen Mittwoch ist wie berichtet Mika Mobiles neues Adventure-RPG Battleheart Legacy (AppStore) im AppStore erschienen. Heute wollen wir euch die Universal-App, die es für 4,49€ gibt, keinerlei IAP-Angebote beinhaltet und im Download 433 Megabyte groß ist, endlich genauer vorstellen.

Battleheart Legacy ReviewDas Spiel ist der Nachfolger des 2011 erschienenen Battleheart (AppStore), geht aber in vielerlei Hinsicht einen oder mehrere Schritte weiter. Mit einem männlichen oder weiblichen Helden erkundest du und kämpfst dich durch ein Königreich in einer wunderschönen Phantasiewelt, die (im Gegensatz zum Vorgänger) in 3D über eure Bildschirme flimmert. Der Style des Vorgängers wurde dabei aber beibehalten. Um die Geschichte voranzutreiben, helfen (teils humorvolle) Gespräche mit anderen Personen, das Treffen richtiger Entscheidungen und dem Nachgehen von Hinweisen.

Battleheart Legacy RollenspielBattleheart Legacy TestIm Verlaufe des Spieles könnt ihr euren Helden bzw. eure Heldin stetig weiterentwickeln und mit immer neuen Fähigkeiten ausstatten. Zwölf Charakterklassen, mehr als 150 verschiedene Fähigkeiten und über 200 Ausrüstungsgegenstände helfen dir bei der Reise durch das Spiel und verlehen dem Titel nicht nur nahezu unendliche Möglichkeiten, sondern auch ordentlich Tiefe.

Battleheart LegacyBeibehalten wurde hingegen das bereits im Vorgänger lobend erwähnte Kampfsystem zum Ausschalten der zahllosen Widersacher auf deinem Weg durch dieses grandiose Abenteuer. Die Steuerung in der frei begehbaren 3D-Welt erfolgt über simple Wischer und Taps und fühlt sich perfekt für Touchscreens umgesetzt an. Zudem gibt es in Duellen mit den meist zahlenmäßig überlegeneren Feinden unten noch eine Leiste mit Spezialfähigkeiten, die du per Taps ausführen kannst, um deine Gegner in ihre Schranken zu weisen.

Wer Adventures und Rollenspiele im Stile von “Legends of Zelda” und Co mag, der dürfte auch Battleheart Legacy (AppStore) lieben. Toll und mit viel Liebe fürs Detail umgesetzt konnte uns Mika Mobile voll und ganz überzeugen. Auch der Widerspielwert ist absolut gegeben, da es immer wieder neue Dinge zu entdecken und neue Wege einzuschlagen gibt. Einziger Kritikpunkt ist aus unserer Sicht die fehlende deutsche Lokalisierung. Wer damit leben kann, sollte hier zugreifen. Absolute Download-Empfehlung!

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Apple-Chef Tim Cook zur Beats-Übernahme: Ein Vorsprung für Apple und "unglaubliche neue Mitarbeiter"

Finanz-Details zu Apples Beats-Übernahme

Erste Zahlen geben einen Einblick, wie viel Apple für den Musik-Streaming-Dienst bezahlt hat und wie viel für die Beats-Kopfhörer, für die künftig Apples Marketing-Chef Phil Schiller verantwortlich ist.

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Massiver Rückgang der SMS-Nutzung

Die SMS war ursprünglich ein Nebenprodukt: Auf diesem Kanal wollten die Betreiber vor allem Informationen über eventuelle Netzstörungen an die Kunden verschicken. Lange bevor die E-Mail mobil wurde, ermöglichte die SMS, Textnachrichten unabhängig von Ort und Zeit zu übermitteln. Die Vorteile der SMS: Sie funktioniert seit etwa 1994 auf jedem Handy und benötigt weder eine Internetverbindung noc ...
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GEO Saison Mallorca 2014: Reif für die Insel

Bei euch steht in diesem Sommer ein Urlaub auf Mallorca an? Dann darf GEO Saison Mallorca 2014 auf eurem iPad nicht fehlen.

GEO Saison Mallorca 2014Beim Blick in den App Store wunderte ich mich zwei Mal. GEO Saison Mallorca 2014 (App Store-Link), eine neue App von Gruner+Jahr, und schon wieder hat uns der Verlag nicht über die neue App informiert. Ebenfalls überraschend ist die schlechte Bewertung von nur zwei Sternen im Schnitt, denn bisher waren insbesondere die GEO-Magazine immer eine Empfehlung wert. Warum sollte das bei GEO Saison Mallorca 2014 anders sein?

Die Aufklärung gab es dann heute Morgen bei einem zweiten Blick in den App Store. Wie die Entwickler berichten, gab es am 28. Mai ein technisches Problem und der Download des Magazin funktioniert nicht richtig. Nachdem man GEO Saison Mallorca 2014 für 99 Cent im App Store gekauft hat, muss man nämlich noch die Inhalte laden. Die App wächst so von 6,1 auf 428 MB.

In GEO Saison Mallorca 2014 dreht sich natürlich alles um die beliebteste Urlaubs-Insel der Deutschen. Ein Highlight der App sind neben acht großen Reportagen zu verschiedenen Insel-Themen die Luftaufnahmen von Heiner Müller-Elsner. Der Fotograf hat eine Kamera auf eine kleine ferngesteuerte Drohne geschraubt und liefert auf zehn Seiten beeindruckende Bilder aus der Vogelperspektive.

Insgesamt bietet GEO Saison Mallorca 2014 50 Seiten mit vielen Bildern, die definitiv Lust auf den vielleicht ohnehin schon gebuchten Urlaub machen. Für meinen Geschmack könnte es etwas mehr Text sein, aber für den Preis von nur 99 Cent bekommt man gerade aufgrund der umfangreichen Reportagen ein mehr als solides Informations-Paket, das durch Daten zu über 180 Hotels, Restaurants, Touren und anderen Adressen abgerundet wird.

Sehr praktisch ist, dass GEO Saison Mallorca 2014 komplett offline funktioniert und sogar Karten integriert, die mit den hinterlegten Adressen verlinkt sind. Das ist für eine erste Orientierung hilfreich und auch im Ausland ohne Internet-Verbindung nutzbar.

Wenn ihr vor dem Download wissen wollt, wie die reine iPad-Applikation genau aussieht, könnt ihr einen Blick auf unseren kleinen Trailer zu GEO Saison Mallorca 2014 werfen.

Trailer: GEO Saison Mallorca 2014

Der Artikel GEO Saison Mallorca 2014: Reif für die Insel erschien zuerst auf appgefahren.de.

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[Lesetipp] „WD TV - Personal Edition“ streamt alles per WLAN von USB

Western Digital hat mit dem WD TV - Personal Edition einen kleinen Mediaplayer mit WLAN vorgestellt, der nahezu alle Dateiformate von diversen Speichermedien abspielt und auf TV und Stereoanlage wiedergibt.Mit dem neuen WD TV Media Player soll nahezu jedes Mediadateiformat auf den Fernseher gestreamt werden können, verspricht der Hersteller Western Digital. Das Gerät verfügt über WLAN und eine USB-Schnittstelle und natürlich auch über diverse Bild- und Tonanschlüsse. […][‚WD TV - Personal Edition streamt alles per WLAN von USB‘ jetzt weiterlesen auf TECH.DE] (Weiter lesen)
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Austausch der iPhone 5 Standby-Taste: Apple versendet vermehrt Neugeräte

tasteSeit Anfang Mai läuft in Deutschland Apples Programm zum Austausch der Standby-Taste beim iPhone 5. Konkret handelt es sich dabei um die Behebung von Problemen, in deren Folge die Standby-Taste beim iPhone 5 nur noch sporadisch oder auch gar nicht mehr funktioniert. Apple erkennt mit diesem Programm an, dass es [...]
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Gesundheits-Plattform und -Armband: Samsung legt gegen Apple vor

Samsung hat mit SAMI eine cloudbasierte Gesundheits-Plattform vorgestellt. Diese ermöglicht es den Nutzern in Zukunft, die Gesundheits-Daten verschiedenster Geräte zentral zu speichern. Zudem wurde mit dem Simband eine Plattform geschaffen, um die eigene Gesundheit besser vermessen zu können. Mit diesen beiden Produkten legt Samsung gegen Apple vor. Bereits seit einiger Zeit gibt es Spekulationen, nach welchen iOS 8 eine Gesundheits-Plattform bieten wird.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Mobiles Zahlungssystem: Apple im Gespräch mit Ladenketten

Berichten zufolge befindet sich Apple in Gesprächen mit Ladeketten, um die Möglichkeiten für ein mobiles Zahlungssystem zu diskutieren. Die Gespräche werden involvierten Kreisen zufolge bereits seit mehreren Monaten geführt und sollen klären, inwieweit Kunden mit einem iPhone und ihrem iTunes-Konto Zahlungen durchführen könnten. Die Autorisierung könnte mittels Fingerabdruck über den Touch-ID- ...
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iPhone 6: Ausstellungs-Dummy bei eBay erhältlich

Eigentlich sollten die Medien mit der heute aufgetauchten „iPhone 6″-Schale deutlich kritischer umgehen, als sie es bisher offenbarten. Denn das Bild zeigt beileibe nicht mehr, als wir in den vergangenen Wochen bereits gesehen haben. Und spätestens seit unserem Artikel vom 6. Mai ist klar, dass sich solche Mockups frei erwerben lassen:
In dem Online-Kaufhaus Taobao können mittlerweile Dummy-Modelle des iPhone 6 bestellt werden. Die funktionslosen Geräte gleichen den seit mehreren Tagen im Netz umherfliegenden Fotos aus asiatischen Zulieferkreisen und kosten im Durchschnitt weniger als 45 Euro.
Den Artikel haben wir mit der Prognose beendet, dass früher oder später die ersten Bauteile auch auf der Online-Plattform eBay eintreffen. Und tatsächlich: Neben dem chinesischen Shop Taobao lassen sich die iPhone 6-Dummys seit heute über das Auktions-Haus ordern. Für 149 Dollar Sofort-Kauf kann man das völlig funktionslose Gehäuse in Anspruch nehmen – eine Menge Geld für ein bisschen Ruhm. Und richtig schön sieht es auch nicht aus.
Wenigstens macht die Artikelbeschreibung darauf aufmerksam, dass es sich nicht um ein vollwertiges Gerät handelt:
RARE! Brand New Silver iPhone 6 Mockup/Dummy Device? Please note this is a nonworking/dummy device/mockup of the new iPhone 6 which will be released in the near future.
Doch freilich kann sich ein Kauf lohnen: Webseiten-Betreiber oder – wie heute – ein Reparaturunternehmen gehen mit solchen Bildern (und dazu noch etwas Photoshop) um die Welt, erbeuten Links und Traffic. Shop-Betreiber dagegen können diese Dummys in ihre Schaufenster stellen und bereits erste Hüllen an ihnen ausprobieren. Für Privatpersonen sind die Geräte nichts, höchstens noch zum Abfotografieren oder Ausstellen geeignet. Die heute aufgetauchten Bilder sind damit jedenfalls keinen Pfifferling mehr wert. Danke Jörg.
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Craze: Viele Würmer

Bis zu zehn Spieler können an einem zu spielen! Erfassen Sie Ihre Freunde!

Sie können alleine spielen für die Praxis, aber der eigentliche Spaß und Chaos beginnt, wenn Sie Ihre Freunde herauszufordern.

Die Spielmechanik und Steuerung sind einfach und leicht zu erlernen. Dieses Spiel ist Spaß für Menschen aller Altersgruppen!

Um ein Champion in diesem Spiel musst du schnelle Reflexe, sehr präzise und kluge Taktik!

Features:
* Lokale Multiplayer-Gameplay mit bis zu 10 Spielern.
* Single-Player-Modus mit der Praxis KI-gesteuerte Gegner.
* Smooth Bewegung.
* Genaue Kontrollen.
* Drei Schwierigkeitsstufen.

Spielregeln:
* Steer links und rechts zu vermeiden, krachte in die Hindernisse.
* Wenn ein Spieler abstürzt, erhalten alle anderen Spieler einen Punkt.
* Auch erhalten die Spieler einen Punkt jedes Mal, wenn sie durch ein Loch in ihre Gegner.
* Der erste Spieler, der eine vorgegebene Anzahl von Punkten erreicht, gewinnt das Spiel.

Viel Glück, viel Spaß!

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App Store
Entwickler: Westbits
Preis: Kostenlos
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iOS 8: Splitscreen-Multitasking angeblich zur WWDC noch nicht vorzeigbar

In drei Tagen wird Apple CEO Tim Cook mit einer Keynote die diesjährige Worldwide Developers Conference (WWDC) eröffnen. In der Ankündigung zur Entwicklerkonferenz hat der Hersteller aus Cupertino bereits deutlich gemacht, dass er über die Zukunft von iOS und OS X sprechen wird. Unsere Erwartungen hierzu haben wir in einem separaten Artikel ausführlich dargelegt.

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In den letzten Wochen wurde bereits intensiv über die möglichen Neuerungen von iOS 8 gesprochen. Eine verbesserte Karten-App, Healthbook, eigenständige Vorschau- und TextEdit-Applikationen, eine Ausgliederung von iTunes Radio in eine selbstständige App und viele weitere Gerüchte halten sich hartnäckig. Dazu geselten sich die Gerüchte, dass Apple in iOS 8 ein Splitscreen-Multitasking für das iPad implementieren wird.

Nun meldet sich Brian Chen von der New York Times in dieser Angelegenheit zu Wort. Per Twitter lässt er verlauten, dass Apple tatsächlich an einem Slitscreen-Multitasking für das iPad arbeitet. Diese Funktion sei allerdings noch nicht soweit, dass sie auf der WWDC gezeigt werden kann. Apple sei nach wie vor bei der Entwicklung.

Das Allerste, was uns bei dem Tweet durch den Kopf gegangen ist, war die Mutmaßung, dass Apple das neue Split-Screen-Multitasking erst mit der Vorstellung des iPad Air und Retina iPad mini 2 im Herbst dieses Jahres ankündigt und mit iOS 8.1 nachreicht.

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Hm, wem glaube ich denn eher …

Jemanden, der seine ‘Freiheit aufs Spiel setzt oder den Schlapphüten, die den lieben langen Tag nichts anderes tun, als zu lügen und zu betrügen?

Die größte Ironie bei der Frage nach den angeblich nicht vorhandenen Emails ist ja, dass sie eigentlich damit ihr eigenes Handeln und und die ganze Absurdität des Ganzen gerade öffentlich vorführen und keine Sau kapiert es.

Das ist wie die FDP, die hier in Berlin doch tatsächlich mal Wahlkampf mit dem Maroden Zustand der S-Bahn betrieben hat.

Dokumente wurden schon immer gefälscht, nicht gefunden, verloren oder nachträglich abgeändert. Auf Papier setzte das wenigstens einen minimalen Aufwand und etwas Fähigkeiten voraus.

Heutzutage drückt man ‘delete’ oder “command+V” oder command+D’ womit die Glaubwürdigkeit direkt ad absurdum geführt wurde; völlig unabhängig vom Absender.

Aber genau so funktioniert der ganze Voodoo: Es stimmt, weil wir es behaupten. Wir müssen nichts beweisen, weil es reicht, dass wir es behaupten. Wer das Gegenteil behauptet kann nicht recht haben, weil wir Beweise behaupten können. Und somit stimmt es.

Früher hat man mit der Logik Menschen verbrannt, eingesperrt und gefoltert.

Wie mir scheint, ist früher wohl noch gar nicht vorbei. Nur ist man heute so schlau, das ganze etwas geruchsloser abzuhandeln.

Nur das mit dem Geschmäcke, das bleibt.

Was ein Glück sind wir alle so schön leicht mit anderen Dingen ablenkbar. Was ein Glück haben wir uns alle so schön antrainiert, vermeintlich nur noch Dinge zu schlucken, die wir wollen.

Wo kämen wir denn hin, wenn wir in der heutigen Zeit tatsächlich noch in den sauren Apfel beißen würden?

Dann würden wir ja zu unserem großen Erstaunen feststellen, dass wir Alternativen hätten und das würden wir vermutlich gar nicht aushalten.

Also geschwind noch ein bisschen Zucker drunter mischen. Fett, faul und merkbefreit, so sollst du sein, denn dann schluckst du alles …

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iPhone Kissen

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Schläft sich wesentlich bequemer als auf einem echten iPhone. ;-)

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PDF Expert 5: Nach Update ein Konkurrent für GoodReader & Documents?

Gestern hat die Entwickler-Firma Readdle das bereits angekündigte Update für PDF Expert 5 veröffentlicht. Es handelt sich nun um eine Universal-App für iPhone und iPad.

PDF Expert 5 - Hauptmenü PDF Expert 5 - Werkzeuge PDF Expert 5 - Seitenübersicht PDF Expert 5 - Markierungen

In der vergangenen Woche habt ihr die Chance gehabt, die nun aus dem App Store gelöschte iPhone-Version von PDF Expert kostenlos zu testen. Vielleicht seid ihr auf den Geschmack gekommen? Dann könnt ihr euch jetzt PDF Expert 5 (App Store-Link) sichern, das seit Donnerstag als Universal-App für iPhone und iPad für einen Preis von 8,99 Euro zum Download bereitsteht.

So teuer? Die Ende 2013 zunächst nur für das iPad veröffentlichte PDF-App hat schon immer so viel gekostet und war noch nie günstiger zu haben. Aber warum nicht gleich zu Documents 5 greifen, das der gleiche Entwickler kostenlos anbietet? Aus unserer Sicht sind die Apps nicht zu vergleichen. Documents 5 ist eher ein Datei-Manager, mit dem man in PDF-Dateien ein paar Anmerkungen machen kann. PDF Expert 5 ist dagegen komplett auf PDF-Dokumente spezialisiert und bietet deutlich mehr Möglichkeiten.

Eher angebracht ist der Vergleich mit GoodReader 4, der mit 2,69 Euro ein wenig günstiger ist. Auch hier fallen einige Dinge aber gleich auf: So ist PDF Expert 5 zum Beispiel komplett in Deutsch lokalisiert und bietet eine Option, in PDF-Dokumente eingebaute Felder ausfüllen zu können. Insgesamt hat man in dieser App noch ein paar mehr Möglichkeiten, was auch den höheren Preis gerechtfertigt.

Sehr hilfreich ist dabei die integrierte Anleitung, die natürlich als PDF innerhalb der App abgelegt wurde. Hier wird auf insgesamt 70 Seiten erklärt, wie man Zeichnungen einfügt, mit Formen und Notizen arbeitet und Dokumente teilt. Viele Teile der App sind allerdings so aufgebaut, dass man eine Anleitung in den meisten Fällen aber gar nicht benötigt. Ebenso zeigt man die Geschwindigkeitsverbesserung in der neuen Version von PDF Expert 5 auf, vor allem die Suche und der Wechsel zwischen Tabs soll erheblich beschleunigt worden sein.

Sehr praktisch finde ich die vielen kleinen Details, an die Readdle in PDF Expert 5 gedacht hat. So kann man beispielsweise mit wenigen Fingertipps die eigene Unterschrift einfügen – einfach mit dem Finger auf dem Bildschirm. Das macht man nur ein einziges Mal und greift dann immer auf diese Vorlage zurück. Es ist aber genau so möglich, eine “einfache” Unterschrift einer anderen Person einzufügen.

Schon vor einiger Zeit haben wir über die App gesagt: “Egal was man mit einer PDF-Datei machen will, mit PDF Expert 5 ist es kein Problem.” Daran hat sich nichts verändert. Insbesondere auf dem iPad macht die App eine sehr gute Figur. Im folgenden Video wollen wir euch aber einige Funktionen in der iPhone-Version von PDF Expert 5 zeigen, denn immerhin ist das die große Neuerung des gestern veröffentlichten Updates.

Video-Bericht: PDF Expert 5 auf dem iPhone

Der Artikel PDF Expert 5: Nach Update ein Konkurrent für GoodReader & Documents? erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Samsung stellt Gesundheitsarband vor

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Samsung hat die Zeit vor der WWDC von Apple nun genutzt, um ein eigenes Produkt in den Vordergrund zu stellen, nämlich ein Gesundheitsarmbend mit dem Namen “Simband”. Das Produkt von Samsung wird in einem kleinen Video (siehe unterhalb) vorgestellt, wo das Produkt selbst aber nicht gezeigt wird, sondern nur eine Skizze des Gerätes präsentiert werden kann. Das dürfte bedeuten, dass Samsung mit dem Produkt noch nicht ganz fertig ist, es aber unbedingt vor der WWDC vorführen wollte.

(Quelle)

Was bedeutet das?
Samsung weiß sicher mehr als alle anderen Unternehmen über Apple und man spekuliert vielleicht im Lager von Samsung damit, dass Apple auf der WWDC 2014 ein ähnliches Produkt vorstellen könnte. Aus diesem Grund muss sich Samsung auch gleich positionieren, um den Anspruch des “ersten Herstellers” zu genießen. Das Armband von Samsung wirkt noch eher unausgereift und lässt viele Fragen offen. Prinzipiell soll man mit diesem Band fast alle Körperfunktionen messen können.

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Neue Umfrage: Was halten Sie von Apples Beats-Übernahme?

Mit drei Milliarden Dollar der teuerste Kaufpreis in Apples Geschichte - rund 2,6 Milliarden Dollar kostspieliger als die zweitteuerste Übernahme, nämlich NeXT im Dezember 1996. Mit dem NeXT-Kauf hatte Apple Steve Jobs zurück ins Unternehmen geholt und den Grundstein für OS X gelegt. Die Übernahme von Beats ist ebenfalls mit einer Personalentscheidung verbunden; der Beats-Mitgründer Jimmy Iovi ...
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Ende von Truecrypt: Entwickler hat angeblich Interesse verloren

Truecrypt Verschlüsselung

Einer der Entwickler von Truecrypt hat sich angeblich zu Wort gemeldet und die Beweggründe für das plötzliche Aus erklärt: Man habe das Interesse verloren. Einer Weiterentwicklung durch die Community steht er demnach kritisch gegenüber.

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WWDC Gerüchte-Roundup [Bereiche iOS 8, Macs und Smart Home]

Die meisten meiner Langzeit-Leser kennen diese Rubrik bereits, auch wenn ich sie mangels Events in den vergangenen Monaten kaum zum Einsatz bringen konnte. Vor jedem Apple-Event, und speziell in der letzten Woche, sprießen die Gerüchte zu den erwarteten Neuvorstellungen wie Pilze aus dem Boden. Um nicht jede Kleinigkeit in einen eigenen Artikel zu packen und die Übersichtlichkeit besser zu wahren, gibt es alle aktuellen Gerüchte bei mir komprimiert in einem ständig aktualisierten Artikel (für die App-User natürlich inkl. Push Notification). In wenigen Tagen wird also Apples diesjährige WWDC mit einer Keynote im Moscone West in San Francisco eröffnet. Als heiße Kandidaten für einen Platz in der Keynote gelten iOS 8 und OS X 10.10. Doch auch diverse kleinere Gerüchte zu den verschiedensten Themen und Produkten wurden in den vergangenen Tagen ins Spiel gebracht. Zeit also, einmal die Gedankenspiele der letzten Wochen zusammenzufassen und einen kleinen Ausblick zu wagen auf das, was da so alles kommen könnte. Los gehts also mit der kleinen Gerüchtelektüre. Update in den Bereichen iOS 8, Macs und Smart Home am 30. Mai 2014 um 09:22 Uhr.

iOS 8

Die Präsentation von iOS 8 auf der WWDC gilt allgemein als ausgemachte Sache. Direkt im Anschluss an die Keynote am 02. Juni dürfte dann auch die erste Beta-Version an die Entwickler verteilt werden. Spätestens dann dürfte auch klar sein, welche Geräte-Generationen von iOS 8 unterstützt werden und in welche Richtung Apple sein im vergangenen Jahr runderneuertes mobiles Betriebssystem weiterentwickelt. Ein ähnlich großer Umschwung wie im vergangenen Jahr ist dabei freilich nicht zu erwarten. Dennoch sind bereits verschiedene Gerüchte zu den zu erwartenden Neuerungen und Veränderungen im Umlauf. Angeblich soll iOS 8 über eine neue App namens "Healthbook" verfügen, die ähnlich aufgebaut sein soll wie ds Passbook und Gesundheits- und Fitness-Daten an einem zentralen Ort sammeln soll. Da nicht mit einer Präsentation der iWatch oder eines neuen iPhone auf der WWDC zu rechnen ist, könnte Apple bei dieser Gelegenheit neue APIs für Hersteller von entsprechendem Zubehör ankündigen, welches dann seine Daten an das Healthbook funkt. Neben dem neuen Icon für Healthbook soll iOS 8 zudem über eine eigenständige App für iTunes Radio, sowie die neuen, vom Mac bekannten Apps Vorschau und TextEdit verfügen. Letztere zwei halte ich jedoch für zweifelhaft.

Ein weiterer Schwerpunkt soll auch auf der hauseigenen Karten-App liegen, die neben weiteren Fehlerkorrekturen offenbar vor allem durch die Einbindung weiterer Dienste aufgewertet werden soll. So hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Apple zumindest erst einmal in den USA Informationen für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln einpflegen wird. Dabei soll der User wählen können, ob Bus und Bahn in der klassischen Ansicht eingeblendet oder die Haltestellen in einer eigenen Ansicht dargestellt werden. Auch bei der Berechnung von Routen sollen diese Informationen künftig mit einfließen können. Unter Umständen gesellt sich zudem eine Augmented-Reality-Ansicht hinzu, die auf dem Display interessante Informationen zur Umgebung einblendet. In jedem Fall ist aber damit zu rechnen, dass sich die Übernahmen von BroadMap, Embark und HopStop bemerkbar machen werden, allesamt Anbieter ortsbezogener Dienste. Ob hiermit allerdings bereits in der ersten Version von iOS 8 zu rechnen ist, ist unklar. Angeblich soll Apples Haupt-Schwerpunkt in diesem Jahr auf OS X liegen, was einzelne Funktionen von iOS 8 verzögern könnte.

Ebenfalls gehandelt werden für iOS 8 die Unterstützung von VoLTE (Voice over LTE) und eine systemweite Integration des Musikerkennungsdienstes Shazam, der dabei auch an Siri angedock werden soll. Somit bräuchte man keine eigenständige App, sondern könnte über eine Frage an Siri den entsprechenden Suchvorgang auslösen. Zumindest bei mir fristet Siri ein absolutes Schattendasein. Ob eine Shazam-Anbindung dies ändern könnte, halte ich zumindest für fraglich.

Besonders für iPad-Nutzer könnte sich eine bedeutende Neuerung mit iOS 8 anbahnen. Einem vereinzelten Grücht, allerdings immerhin aus der Feder von 9to5Mac zufolge, könnte Apple einen Split-Screen-Modus einführen, der zudem einen einfacheren Datenaustausch via Drag-and-Drop zwischen zwei Apps ermöglichen soll. A propos, letzteres wird bereits seit einiger Zeit gefordert. Genauer gesagt, eine bessere Inter-App-Kommunikation. Der Split-Screen-Modus könnte für Apple dabei unter Umständen als Aufhänger dienen, diese zu verkünden.

UPDATE, 30. Mai 2014, 09:22 Uhr: Wie es aussieht, wird es doch nichts mit dem Split-Screen. Brian Chen von der New York Times berichtet, dass die Funktion noch nicht so weit sei, um am Montag auf der Bühne präsentiert zu werden. Er spekuliert zwar darauf, dass Apple plane, sie bis zur finalen Veröffentlichung von iOS 8 im Herbst fertigzustellen, doch auch dies scheint nicht gesichert. Einen interessanten Einwurf zu diesem Thema liefert Roopesh Chander auf seinem Blog. Dort diskutiert er verschiedene Dinge, die gegen einen solchen Modus sprechen würden. Ein Hauptargument ist dabei die mit iOS 7 eingeführte, unterschiedlich farbige und halbtransparente Statusleiste. Diese könnte designtechnisch durch zwei nebeneinander dargestellte Apps mit unterschiedlichem Design zerrupft werden. Möglich aber, dass Apple hierfür eine Idee in der Schublade hat.


OS X 10.10

Nachdem Apple iOS im vergangenen Jahr einer kompletten Frischzellenkur unterzogen hat, soll in diesem Jahr OS X an der Reihe sein. Demzufolge soll auch der Schwerpunkt der diesjährigen WWDC auf Apples Mac-Betriebssystem liegen. Zu den Neuerungen sollen dabei unter anderem neue Icons im gesamten System, schärfere Kanten an den Fenstern und ein durch und durch luftigeres Design zählen. In jedem Fall soll aber weiterhin eine klare Trennung zwischen iOS und OS X beibehalten werden. Um all dieses rechtzeitig zur Konferenz fertigstellen und es den Entwicklern präsentieren zu können, sollen Ingenieure aus dem iOS-Team kürzlich zum OS X Team abkommandiert worden sein. Als Name für das nächste große Update für OS X ist derzeit "Yosemite" der heißeste Kandidat. Mit OS X Mavericks war man im vergangenen Jahr dazu übergegangen, sein Mac-Betriebssystem nicht mehr nach Großkatzen, sondern künftig nach kalifornischen Orten zu benennen.

Erstaunlich wenig ist bislang zu möglichen neuen Funktionen von OS X 10.10 bekannt. Während der Hauptfokus wohl auf den optischen Neuerungen liegen wird, dürfte Apple jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch funktionell etwas in der Schublade haben. Neben der Präsentation der neuen Version ist auch mit einer Freigabe einer ersten Beta-Version von OS X 10.10 für Entwickler zu rechnen. Ob diese auch über das kürzlich für alle interessierten Nutzer geöffnete Beta-Programm gilt, ist jedoch unklar.


Apples Musikgeschäft

Die vergangenen Wochen waren geprägt von dem Gerücht, dass Apple das Unternehmen Beats Electronics, vor allem bekannt für seine Kopfhörer "Beats by Dr. Dre", übernehmen möchte. Recht schnell wurde dabei klar, dass es Apple bei den Übernahmeplänen vorrangig um die Dienste der beiden Beats-Gründer Dr. Dre und Jimmy Iovine gehen würde. Das Kopfhörergeschäft und der Streamingdienst Beats Music könnte man hingegen als Marken erhalten, wobei letzteres auch als Streamingdienst in iTunes integriert werden könnte. Sollte der Deal noch vor Beginn der WWDC über die Bühne gehen, könnte Apple die Bekanntgabe auf der Bühne vornehmen, inklusive der Anwesenheit der beiden Protagonisten. Die guten Kontakte der beiden in die Musikszene sollen Apple in Zukunft besser die Türen bei den Verhandlungen mit den Rechteinhabern öffnen. Unter anderem soll Apple einen Großangriff auf Spotify planen und angeblich einen eigenen Streamingdienst auf Basis eines monatlichen Abonnements für gerade einmal 5,- US$ anbieten. Ob dies bereits auf der WWDC bekannt gegeben wird, ist jedoch unklar.

Neben den Gerüchten um einen ausgeweiteten Streamingdienst könnte Apple auch die Verfügbarkeit von iTunes Radio in weiteren Ländern bekanntgeben. Bislang können lediglich Nutzer in den USA und in Australien auf den Dienst zugreifen. Allerdings wurde die Funktion auch in anderen Ländern, darunter in Deutschland, immer wieder mal gesichtet. Eine Ausweitung liegt also im Bereich des Möglichen. Vor einigen Wochen kursierten zudem Gerüchte, wonach Apple seinen iTunes Store künftig auch unter Android anbieten könnte. Sollte dem so sein und sich die Gerüchte bewahrheiten, wonach ein weiterer Schwerpunkt der WWDC auf dem Musikgeschäft liegen soll, könnte auch hier eine Ankündigung im Raum stehen.

Ebenfalls gehandelt wird im Vorfeld der WWDC ein Gerücht, wonach Apple plant, künftig Lossless Hi-Res Musikdownloads über iTunes anzubieten. Aktuell ist es aufgrund technischer Beschränkungen nicht möglich, HD Audio mit mehr als 16 Bit auf einem iPhone oder iPad abzuspielen. Dies soll sich mit iOS 8 künftig ändern. Als Aufhänger wird man dabei angeblich die Vorstellung der Hi-Res-Version des Led Zeppelin Albums "Remasters" verwenden. Aber auch andere Titel sollen dann in hoher Qualität verfügbar sein. Diese werden ca. einen Dollar teurer sein als die aktuelle Standard-Qualität. In diesem Zusammenhang sollen zudem neue In-Ear-Kopfhörer und ein verbesserter Lightning-Anschluss präsentiert werden, die ebenfalls HD Audio unterstützen sollen. Der aktuell von Apple vertreibene In-Ear-Kopfhörer datiert bereits aus dem Jahr 2008. Kürzlich wurde zudem ein Patent gesichtet, welches Kopfhörer inklusive verschiedener Sensoren zur Gesundheits- und Fitnessüberwachung (Stichwort Healthbook in iOS 8) beschreibt. Ob hier ein Zusammenhang besteht, ist zwar unklar, allerdings wurde auch damals bereits über den Lightning-Anschluss berichtet. Demnach soll es nicht ohne Grund gewesen sein, dass Apple mit dem iPhone 5 die Kopfhörerbuchse an die Geräte-Unterseite, direkt neben den Lightning-Connector verlegt habe.


Xcode 6, iWatch- und Apple-TV-SDK

Apple wird den Entwicklern für iOS 8 und OS X 10.10 definitiv neue Werkzeuge zur Erstellung und Anpassung ihrer Apps an die Hand geben. Ob es sich hierbei um eine weitere Version von Xcode 5 oder schon um Xcode 6 handeln wird, ist unklar. Jedenfalls gibt es keinerlei Gerüchte hierzu. Nach dem, was ich aber in den vergangenen Wochen immer wieder gefordert habe und was die Konkurrenz vorgemacht hat, hat Apple dringend Bedarf, seinen Entwicklern das Leben ein Stück weit einfacher zu machen. Insofern ist eine größere Aktualisierung aus meiner Sicht durchaus möglich. In den vergangenen Wochen hat Apple bereits einige Veränderungen auf seinem Entwickler-Portal iTunes Connect vorgenommen. Ob dies schon vorbereitende Arbeiten für die WWDC waren, ist jedoch nicht erwiesen.

Weiter in der Verlosung befindet sich das bereits seit einiger Zeit gehandelte Gerücht, wonach Apple seine Set-Top Box Apple TV künftig mit einem eigenen AppStore ausstatten könnte. Diese Gerüchte haben in diesem Jahr erneut kräftig Fahrt aufgenommen und es wird im Herbst dieses Jahres ein komplett neues Apple TV erwartet, welches eine entsprechende Unterstützung mitbringen könnte. Hierzu würden die Entwickler allerdings entsprechende Werkzeuge benötigen, um Apps für die neue Plattform zu erstellen. Apple könnte dies dann auch schon früher auf dem aktuellen Apple TV mit einem Softwareupdate nutzbar machen. Ausschließen würde ich die Möglichkeit nicht ganz, zumal Tim Cook für den Rest des Jahres noch die eine oder andere Überraschung angekündigt hat, ich würde aber auch nichts darauf wetten. Sollte es aber entsprechende Pläne geben, wäre die Entwicklerkonferenz sicherlich die passende Gelegenheit für eine Bekanntgabe.

Ebenfalls würden die Entwickler Werkzeuge für die Entwicklung von Apps für die gemunkelte iWatch benötigen. Letzte Gerüchte besagten jedoch, dass auf der WWDC nicht mit einem neuen Apple TV oder der iWatch zu rechnen sei und es wäre ungewöhnlich, wenn Apple für ein für den Herbst erwartetes Produkt bereits jetzt die Katze aus dem Sack ließe.


Macs

Erst kürzlich hat Apple sein MacBook Air mit einem kleinen, internen Update versehen, was es zumindest in den Bereich des Möglichen rückt, dass man das MacBook Pro auf der WWDC in ähnlicher Weise aktualisiert. Konkrete Gerüchte hierzu gibt es jedoch nicht. Die Neuerungen würden allerdings wohl eher moderat ausfallen.

Auch sonst gibt es kaum Gerüchte zu neuen Macs. Der bekannte KGI Securities Analyst Ming Chi Kuo hatte Mitte April einen Low-Cost iMac für den Zeitraum rund um die WWDC in seiner Roadmap stehen. Auch hierzu gab es in der jüngeren Vergangenheit jedoch keine weiteren Gerüchte. Allerdings könnte Apple, sollte man ein solches Gerät vorstellen, das Ende des bereits seit über anderthalb Jahren nicht mehr aktualisierten Mac mini einleiten.

Erst für Ende des Jahres wird dann ein neues 12" MacBook Air erwartet, welches sich vom Design her weitgehend am aktuellen 11,6"-Modell orientieren, jedoch beeindruckende Spezifikationen aufweisen soll. So soll das neue Gerät über keinen mechanischen Lüfter mehr verfügen und ein Retina-Display besitzen. Zudem soll es ein vollkommen neues Trackpad erhalten, welches ebenfalls über keinerlei mechanische Komponenten mehr verfügt und stattdessen voll und ganz auf Touchgesten setzt. Eventuell kommt jedoch ein haptisches Feedback zum Einsatz, welches dem Nutzer eine Rückmeldung zu bestimmten Aktionen gibt.

UPDATE, 26. Mai 2014, 21:49 Uhr: Aktuell kommt es zu Lieferengpässen beim iMac, was darauf hindeuten könnte, dass Apple auf der WWDC ein neues Modell vorstellt. Apple hat aktuell die Angabe der Lieferzeit von "24 Stunden" auf "3-5 Geschäftstage" erhöht. Ein ähnliches Bild zeichnen auch verschiedene Großhändlern, die keine Bestellungen mehr für das aktuelle Modell aufgeben können. Schon länger wartet die Gemeinde auf einen iMac mit Retina-Display. Möglich ist jedoch auch ein kleineres internes Update mit schnelleren Prozessoren.

UPDATE, 30. Mai 2014, 09:22 Uhr: Der für gewöhnlich gut informierte Jim Dalrymple verwies das Gerücht um einen neuen, günstigen iMac jüngst mit seinem bekannt knappen "Nope" zurück ins Reich der Fabel.


iPhone und iPad

An und für sich sind sich die meisten Beobachter darüber einig, dass das neue iPhone keinen Auftritt auf der WWDC haben wird. Und diese Meinung teile auch ich. Die Gerüchtedichte und -qualität ist zwar in den vergangenen Wochen bereits enorm hoch, bedenkt man, dass das Gerät erst für September erwartet wird, dennoch dürfte Apple hier nicht von dem Fahrplan der vergangenen Jahre abweichen.

Gleiches gilt auch für das iPad. Während Apple im vergangenen Herbst groß aufgefahren und das iPad Air und das iPad mini mit Retina Display präsentiert hat, ist in diesem Jahr ohnehin eher mit einem moderateren Update der beiden Geräte zu rechnen. Dies dann allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach auch erst wieder im Herbst.


Apple Software

Jahr für Jahr wartete man lange Zeit auf neue Versionen der iLife- und iWork-Apps. Im vergangenen Jahr war es dann endlich soweit und Apple brachte die iWork-Apps sogar in die iCloud. Allerdings befinden sie sich dort seither im Beta-Status. In den vergangenen Wochen hatte Apple sie immer mal wieder mit neuen Funktionen ausgestattet, so dass man sich wohl langsam aber sicher einer finalen Version nähern könnte. Ob diese auf der WWDC verkündet wird, ist jedoch unklar.

Ebenso übrigens, wie die Frage, ob Apple auch seine iLife-Apps demnächst als Web-Version anbieten wird. Nach wie vor bin ich der Meinung, dass das Ende der Web-Fotoalben mit der Einstellung von MobileMe ein riesiges Loch hinterlassen hat, welches beileibe auch der Fotostream nicht füllen konnte. "iPhoto für iCloud" könnte hier die Lösung sein. Aber das ist lediglich meine ganz persönliche Meinung.


Smart Home Plattform

UPDATE, 26. Mai 2014, 21:49 Uhr: Die Financial Times wirft eine Woche vor der WWDC noch ein vollkommen Gerücht in den Ring. Demnach wird Apple auf der Keynote zur Eröffnung seiner Entwicklerkonferenz eine "Smart Home" Plattform vorstellen, die per iOS-Gerät gesteuert werden soll. Damit würde das iPhone dann quasi zu einer "Fernbedienung für die Beleuchtung, Sicherheitssysteme und andere Haushaltsanwendungen" werden. Ganz aus der Luft gegriffen scheint die Idee nicht, erfreuen sich doch Produkte, wie die unter anderem über den Apple Store erhältlichen "Philips Hue" Glühlampen wachsender Beliebtheit. Apple soll dem Bericht zufolge nun auf den Zug aufspringen und eine entsprechende Plattform für Hersteller zur Verfügung stellen, um die Steuerung dieser Geräte an einem zentralen Ort zusammenzuführen.

UPDATE, 30. Mai 2014, 09:22 Uhr: Wie es aussieht, soll das Thema "Smart Home" tatsächlich auf der WWDC Bühnenzeit erhalten, wenn auch in einem anderen Rahmen, als weiter oben angedeutet. Laut GigaOM will Apple offenbar (zunächst) weniger einen zentralen Hub zur Heimsteuerung bereitstellen, als vielmehr eine Zertifizierung für Zubehörprodukte aus diesem Bereich nach dem Vorbild des "Made for iPhone"-Programms einführen.

Zum Abschluss der Gerüchteflut noch ein paar Worte in eigener Sache. Vor jeder Apple-Ankündigung sprießen die Gerüchte naturgemäß nur so aus dem Boden, was in den vergangenen Monaten immer mehr zu einer großen, fast schon überzogenen Erwartungshaltung geführt hat, die dann letzten Endes oftmals nicht erfüllt wurde, ja nicht erfüllt werden konnte. Selbstverständlich sind es letzten Endes auch Blogs wie meiner, die diese Erwartungshaltung schüren. Von daher möchte ich an dieser Stelle einmal deutlich darauf hinweisen, dass selbstverständlich nicht alle aufgekommenen und oben angesprochenen Gerüchte letzten Endes auch in der WWDC-Keynote landen können und dazu apellieren, keine überzogenen Erwartungen in das Event zu stecken. Ich persönlich erwarte die Präsentation von iOS 8 und OS X 10.10, sowie die Ankündigungen zu Apples Musikgeschäft. Ob es so kommen wird, bleibt jedoch natürlich abzuwarten...
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iTunes 11.2: Apple bessert erneut nach

Das zweite Bugfix-Update soll ein weiteres Problem mit Podcast-Folgen beheben und die Stabilität von iTunes verbessern.

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Düsteres Jump & Run “Dark Lands” von Bulkypix erstmals reduziert

Anfang Mai hat Bulkypix, wie wir berichtet haben, das düstere Jump & Run-Spiel Dark Lands (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Und heute gibt es schon wieder Anlass für einen Artikel, denn erstmals seit dem Release gibt es die gut 90 Megabyte große Universal-App günstiger. Statt regulär 2,69€ zahlt ihr aktuell lediglich 0,89€.

Dark LandsIn zwei Modi (“Abenteuer” mit 40 Level & “Überleben” als Endlos-Modus) rennst du mit einem griechischen Kämpfer durch die düsteren Umgebungen und musst dabei nicht nur zahllose tödliche Gefahren wie Fallen, Sägeblätter, Dornen, Fallbeile umgehen, sondern auch zahlreiche Orks, Trolle, Skelette und Minotauri aus dem Weg räumen. Klassisches Gameplay in rasantem Tempo und dadurch auch entsprechendem Schwierigkeitsgrad. Weitere Infos gibt es hier.

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Konfliktfreie Mineralien: Neuer Bericht von Apple

In einem neuen Bericht an die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC informiert Apple über den Fortschritt bei der Umstellung auf konfliktfreie Mineralien. Bereits seit 2009 untersucht Apple die Bezugsquellen für Mineralien wie Gold, Tantal, Wolfram und Zinn. Zu den Konfliktgebieten zählt Apple die Demokratische Republik Kongo und angrenzende Regionen, in denen das Geschäft mit Mineralien zur Fin ...
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Apple-Smarthome: iOS-Zertifizierung statt zentraler Plattform?

headerDas Techniknetzwerk Gigaom detailliert die Gerüchte um eine für Montag erwartete Apple-Ankündigung im Bereich Heimautomatisierung. Zu Wochenbeginn hatte die Financial Times mit der These überrascht, Apple werde zur Entwicklerkonferenz WWDC eine eigene Smarthome-Plattform vorstellen. Konkret soll Apple allerdings weniger eine eigene Automatisierungs-Plattform in der Mache haben, sondern [...]
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Apple in Gesprächen mit Händlern über mobiles Bezahlen

Spätestens seitdem das WSJ im Januar postulierte, Apple würde sich proaktiv mit dem mobilen Bezahlen über iPhones befassen, hat man das Thema wieder auf dem Schirm. Die Sparte gewann unterdessen zunehmend an Brisanz. Auch in der Gerüchteküche schießen entsprechende Spekulationen ins Kraut, die sich ausmalen, wie Apple das mobile Payment angeht. Eine Kooperation mit Paypal war hier genauso eine Möglichkeit, wie der Zukauf weiterer Firmen. 1401432849 Apple in Gesprächen mit Händlern über mobiles Bezahlen Der stets hervorragend informierte 9to5Mac-Journalist Mark Gurman will jetzt aus mit der Sache vertrauten Quellen gehört haben, dass sich Apple bereits in Gesprächen mit großen Handelsketten über die Integration eines iPhone-Bezahlsystems befindet. Durch den Mangel von NFC sollen iBeacons in das Ökosystem mit integriert werden. Die Übertragung erfolgt über Bluetooth LE. Wie das Bezahlen im Detail abgewickelt wird, steht indes noch in den Sternen.
Every retail outlet has unique payment and transaction practices, so building a single mobile payments solution will require extensive research from Apple [...]. Apple has also been asking retailers to survey customers regarding potential interest in paying for items with their smartphones and other mobile devices. Apple also has been seeking general insight from retail store chains to see if the companies would be interested in utilizing an Apple payments service.
Da sich Apple noch in der Forschungsphase befindet, so der Bericht, wird es wohl noch etwas dauern, bis eine eigene Lösung des mobile Payments auf den Markt kommt. Mit seinen 800 Millionen iTunes-Nutzern ist das Ökosystem im Kontrast zu anderen Startups, die versuchen, sich in der Branche zu etablieren, bei Apple gegeben. [Bild: LDprod Shutterstock]
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Apple liebt Beats, Spotify war nie ein Thema

Beats hat 250.000 Abo-Kunden, Spotify hat 10 Millionen – aber ein Aufkauf war hier nie ein Thema.

Neueste Zahlen besagen: Der Beats Music Service ist laut Wall Street Journal eigentlich “nur” 500 Millionen Dollar wert. Für die Beats-Hardware-Sparte hat Apple damit allein 2,5 Milliarden Dollar ausgeben. Hätte es nicht nähergelegen, statt Beats Music den Marktführer Spotify zu kaufen? Der Dienst ist mit 4 Milliarden Dollar bewertet. Jeder Abo-Kunde hat allein einen Wert von 400 Dollar.

 Beats Music

Laut Medienberichten soll es zwischen Apple und Spotify nie auch nur einen einzigen Kontakt gegeben haben. Apple legte beim Beats-Kauf andere Werte zu Grunde: Die handkurierten Playlists und Songempfehlungen, die bei Beats echte Experten auswählen. Spotify setzt hingegen eher auf Algorithmen.

Lieber Dre und Iovine als 10 Mio. Abo-Kunden

Und Apple wollte sich der Branchenkenntnisse der Beats-Gründer Jimmy Iovine und Dr. Dre versichern. Deren Know-How stuft man in Cupertino viel höher ein als die 10 Millionen Kunden, die jeden Monat knapp 10 Euro/Dollar für Spotify hinbläuttern.

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Photo Eraser for iPhone – Remove Unwanted Objects from Pictures and Images

Photo Eraser ist ein leicht zu verwendender Bild-Editor, um ungewollte Objekte aus Ihrem Foto zu entfernen, wie z. B. Markierungen, Wasserzeichen, Text, Gebäude oder andere Dinge.

Sie müssen nur den ungewollten Bereich mit roter Farbe markieren und Photo Eraser wird Ihr Foto in wenigen Minuten makellos machen.

Funktionen:

  • Störende Objekte entfernen.
  • Personen aus dem Foto löschen.
  • Text, Unterschriften, usw. löschen.
  • Hautunregelmäßigkeiten verschwinden.
  • Komplett nicht-technisch.
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Neue Microsoft Smartwatch mit iOS Kompatibilität und 2 Tage Akkulaufzeit geplant

Aktuellen Medienberichten zufolge plant auch der Software-Gigant Microsoft eine Smartwatch auf den Markt zu bringen. Das Zeitalter der Wearables ist Analysten zufolge bereits im letzten Jahr schon angebrochen. Motorola, Samsung und LG haben im ersten Quartal 2014 brandneue Smartwatches vorgestellt. Apple lässt noch weiter auf sich warten, allerdings versucht Microsoft nun zeitnah ebenfalls einen Mini-Computer für das Handgelenk zu veröffentlichen.

Samsung Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear 2 Neo

Microsoft Smartwatch

Optisch soll die Microsoft Smartwatch der Samsung Gear Fit  ähneln und in der Lage sein die Herzfrequenz des Trägers zu messen. Desweiteren berichtet das Nachrichtenmagazin Forbes, dass die Microsoft Smartwatch mit Sensoren der Kinect-Konsole ausgestattet werden soll und somit bereits vertraute Technologien an das Handgelenk der Nutzer wandern. Ein Cover soll das Display vor Verunreinigungen schützen. Als kleines Highlight dürfte sich die Akku-Haltbarkeit erweisen. Den Berichten zufolge soll die MS Smartwatch zwei Tage ohne laden auskommen. Das ist eine sportliche Ansage. So ist bei vielen bereits existierenden Smartwaches, mit umfangreichen Funktionen, die Akku-Haltbarkeit eine Achillessehne. Die Nutzer möchte allerdings Geräte, bei denen Akku lange hält.

Ein weiteres pro Argument ist die Tatsache, dass die Smartwatch nicht nur mit Googles Android-System kommunizieren soll, sondern auch mit Apples iOS (Windows Phone mal außen vor gelassen). Das hat den Vorteil, dass die MS Smartwatch eine recht breite Masse Smartphone-Nutzer ansprechen dürfte.

Als Release-Termin für die Microsoft-Smartwatch wird der Sommer genannt. Somit dürfte auch MS vor Apple mit einem eigenen Wearable-Produkt auf dem Markt vertreten sein.

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Microsoft-Smartwatch: Kompatibel zum iPhone?

Wenige Tage vor dem erwarteten ersten Blick auf eine Apple-Smartwatch berichtet das Magazin Forbes über den Stand der Dinge bei einem direkten Konkurrenzprodukt: der seit 2013 kolportierten Microsoft-Smartwatch. Bezugnehmend auf involvierte Kreise werden Konzept und einige Details des in der Entwicklung befindlichen Produktes beschrieben. Das interessanteste dabei: Während sowohl die Smartwatc ...
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PDF Expert 5: Update bringt Universal-App und neue Funktionen

PDF Expert 5 Universal

Die iPhone-Version von PDF Expert 5, dem umfangreichen Werkzeug zum Lesen und Bearbeiten von PDF-Dateien, war in den letzten Tagen kostenlos im App-Store erhältlich. Der Grund: die Ankündigung eines Updates auf eine Universal-App. Am gestrigen Himmelfahrtstag hat Hersteller Readdle die Änderung nun vollzogen. Ab sofort gibt es vom PDF Experten 5 nur noch eine einzige Anwendung, die sowohl für das iPad, als auch das iPhone optimiert ist. Zeitgleich wurde die zuletzt kostenlose iPhone-App aus dem Store entfernt. Die neue Universal-App kostet im App-Store 8,99 €* und bringt neben der großen Änderung auch ein paar Neuigkeiten mit. Zum einen bietet PDF (...). Weiterlesen!

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Zwei Gratis-Downloads: Geschicklichkeitsspiele Tilt to Live & Tilt to Live 2

Auch heute lassen sich wieder einmal reduzierte Spiele ergattern. Sowohl Tilt to Live als auch Tilt to Live 2 sind aktuell kostenlos zu haben.

Tilt to Live 2 RedonkulousMit Tilt to Live (App Store-Link) und Tilt to Live 2: Redonkulous (App Store-Link) gibt es heute zwei kostenlose Spiele, die absolut zu empfehlen sind. Es handelt sich um Geschicklichkeitsspiele, in denen ihr eure Spielfigur via Neigungssensoren von iPhone und iPad über das Display navigieren müsst.

In beiden Spielen gilt es die gleiche Aufgabe zu lösen. Mit einem kleinen Pfeil navigiert ihr über das Display, müsst Power-Ups einsammeln, um so alle angreifenden Punkte in roter Farbe zu eliminieren. Wie aus dem Namen schon zu hören ist, erfolgt die Steuerung über die Neigungssensoren von iPhone und iPad – eine Alternative gibt es nicht.

Um ein schnelles Ende zu vermeiden müsst ihr mit dem Pfeil nützliche Power-Ups aufsammeln, die beispielsweise eine Explosion verursachen, ein Laserschwert aktivieren oder ein Schutzschild zur Verfügung stellen. Natürlich kommen viele weitere nützliche, aber auch gefährliche Elemente ins Spiel. Die roten Punkte treten dabei immer in Formationen auf, die ein Zerstören nicht gerade einfacher machen.

Tilt to Live beinhaltet dabei vier verschiedene Spielmodi, in dem ihr euer Können unter Bewies stellen könnt. In Version zwei hat der Entwickler gleich drei neue und abwechslungsreiche Modi integriert, weiterhin wurde die Grafik verbessert und ein Missionen-System eingeführt.

Tilt to Live 2 ist seit dem Start im November 2013 jetzt erstmals kostenlos erhältlich, der erste Teil ist abermals gratis. Jedes Spiel beinhaltet genau einen In-App-Kauf, mit dem ihr den Inhalt erweitern könnt. Werft noch einen Blick in den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel und klickt euch dann in den App Store.

Trailer zu Tilt to Live 2: Redonkulous

Der Artikel Zwei Gratis-Downloads: Geschicklichkeitsspiele Tilt to Live & Tilt to Live 2 erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 6: Fotos soll Rückseite zeigen

In den vergangenen Wochen haben wir bereits zahlreiche iPhone 6 Dummys zu Gesicht bekommen. Mutmaßliche Original-Bauteile waren bis dato nicht viele dabei. Lediglich ein iPhone 6 Akku sowie die Front und die angebliche Displayhintergrundbeleuchtung haben sich gezeigt. Am heutigen Tag taucht eine weitere Komponente auf, die die Rückseite des iPhone 6 zeigen soll.

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Die australischen Reparaturexperten von Macfixit (via MR) melden sich am heutigen Freitag zu Wort und zeigen eine Rückseite, die zum 4,7“ iPhone 6 gehören soll. Genau wie bei den bisherigen Dummys und Mockups besitzt diese Rückseite im oberen und unteren Bereich zwei Unterbrechungen, hinter denen das Antennensystem angebracht sein wird.

Darüberhinaus scheinen die Kanten des Gehäuses abgerundet und die Aussparung des LED-Blitzes ist anders als beim iPhone 5S nicht oval sondern rund. Die gesamte iPhone 6 Rückseite ist mit einer grünen Schutzfolie überzogen. Im Bereich des Kamerasystems kann man jedoch an der Schutzfolie vorbei blinzeln und erkennt eine silberne Farbe, so dass diese Rückseite vermutlich zum weiß/silbernen Modell gehören wird.

Neben den optischen Veränderungen wird Apple auch unter der Haube nachbessern. Wir gehen stark davon aus, dass Apple den A8 Prozessor, ein verbessertes Kamerasystem sowie leistungsfähigere LTE- und WiFi-Chips verbauen wird. Neben einem 4,7“ Modell soll Apple zusätzlich ein 5,5“ iPhone 6 vorstellen. Wir rechnen im September mit der Präsentation.

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Foto zeigt angeblich eine Rückseitenschale für das iPhone 6

In den vergangenen Wochen sind immer mal wieder die verschiedensten Mockups und angeblichen Schutzhüllen für das für den Herbst erwartete iPhone 6 im Internet aufgetaucht. Hier und da sah man auch mal ein vermeintliches Bauteil aus dem Inneren des Geräts, wie Kabelverbindungen oder das angebliche Display. Was bislang jedoch auffallend gefehlt hat, waren die Vorder- und Rückseite des iPhone 6. Dies hat sich in der vergangenen Nacht nun geändert. Der australische Reparaturdienstleister MacFixIt hat das unten zu sehende Bild einer vermeintlichen Rückseitenschale für ein silbernes iPhone 6 veröffentlicht, welches man von einem Kontakt in China zugespielt bekommen haben möchte. Inwieweit das auf dem Foto zu sehende Teil wirklich authentisch ist, kann natürlich niemand genau sagen. Allerdings decken sich diverse zu sehende Details, durchaus mit den bislang kursierenden Gerüchten. So weist die Rückseite keinen ovalen Ausschnitt für den TrueTone-Blitz mehr auf, sondern kehrt zu einer runden Form zurück, die Größe geht in Richtung 4,7" und die Rückseite besteht nun komplett aus Aluminium, mit Ausnahme von zwei Querstreifen, die vermutlich für die Antennen gedacht sind. (via MacRumors)

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Delivery Outlaw: eine hoffnungsvolle Rennfahrer-Karriere endet als dubioser Kurier

Adult Swim ist für besonders verrückte iOS-Spiele im AppStore bekannt. Ob auch das gestern erschienene Delivery Outlaw (AppStore), das als Free-to-Play-Universal-App für lau aus dem AppStore geladen werden kann, diesem Anspruch genügt, haben wir uns angeschaut.

Aufgrund eines tragischen Unfalls mit anschließendem Lizenzentzug ist die Rennfahrer-Karriere von Mr. Gunnit vorbei. Doch deine “Bewährungshelferin” meint es gut mit dir und besorgt dir einen Job – als Botenfahrer. Ab sofort darfst du in 32 Stages mit deinem Moped mehr oder weniger legale Güter von A nach B transportieren und dabei hügeliges Gelände überwinden.

Delivery OutlawWährend du bei der ersten Mission einfach nur stupide auf den Gas-Button unten rechts drücken musst, wird es schnell kniffliger. Dann ist ein gekonntes Zusammenspiel zwischen Gas und Bremse (unten links) nötig. Zudem kannst du im Flug über die beiden Buttons auch die Neigung steuern, um wieder auf beiden Rädern zu landen. Dies haben wir in anderen Titeln dieser Art aber schon deutlich besser gesehen.

Durch erfolgreich absolvierte Aufträge bekommst du je nach Zustand der Ladung und deiner benötigten Zeit nicht nur Auszeichnungen, sondern auch Münzen. Das du diese wieder ins Tuning deines Mopeds stecken kannst, müssen wir wohl nicht extra erwähnen, oder? Und auch die Tatsache, dass es die Münzen selbstredend auch via IAP zu kaufen gibt, sollte wohl keinerlei Erklärung mehr bedürfen…

In Ansätzen ist Delivery Outlaw (AppStore) so verrückt, wie man es von Adult Swim kennt und erwartet. Die große Begeisterung wollte aber trotzdem nicht bei uns ausbrechen, dafür haben wir bereits bessere Titel in diesem Genre gesehen…

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Dekorationen an der Außenfassade des Moscone Centers (Bilder)

Die Dekoration des Moscone Centers, Veranstaltungsort der World Wide Developer Conference am Montag, nimmt nun auch an der Außenfassade Form an. Ganz unter dem Stern der Einladung hat Apple den Gebäudekomplex nun auch für alle sichtbar von außen gestaltet.

Die Bilder von MacStories zeigen bereits ein fast fertiges Moscone Center. Nicht sehr aussagekräftig, aber doch ausreichend sich schon mal den Mund wässrig zu sehen, für die anstehende WWDC.

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Power PDF Pro – PDF-Dateien erstellen, anzeigen, bearbeiten

Power PDF Pro ist die Profi-Version von Power PDF, ein leistungsstarkes Tool zum Erstellen, Bearbeiten und Anzeigen von PDF-Dokumenten auf iPad/iPhone. Über all die in PowerPDF verfügbaren Funktionen hinaus bietet die Profi-Version weitere Funktionen, die unerlässlich für geschäftliche und professionelle Benutzer sind, darunter Dropbox, Box und GoogleDrive-Zugriff. Mit Power PDF Pro können Sie ganz einfach PDF-Dokumente auf Ihrem iPhone/iPad erstellen. Es unterstützt:
  • Erstellen von PDF-Dokumenten aus vielen verschiedenen Dateitypen, einschließlich: DOC, XLS, PPT, TXT, RTF, XML, HTML und alle Textdateien.
  • Konvertieren von Fotos in ein PDF-Dokument.
  • Scannen in ein PDF-Dokument mit Ihrer Kamera.
Mit Power PDF Pro können Sie ganz einfach PDF-Dokumente auf Ihrem iPhone/iPad bearbeiten. Es unterstützt:
  • Verbinden von PDF-Dokumenten.
  • Teilen eines PDF-Dokuments in zwei oder mehrere Dokumente.
  • Löschen von Seiten in einem PDF-Dokument.
  • Neuanordnen von Seiten in einem PDF-Dokument.
  • Hinzufügen von Passwortschutz zu einem PDF-Dokument.
Mit Power PDF Pro können Sie ganz einfach PDF-Dokumente auf Ihrem iPhone/iPad anzeigen. Es unterstützt:
  • Anzeigen von PDF-Dokumenten in Miniatur- oder Vollbild-Modi.
  • Extrahieren von Text aus einem PDF-Dokument.
  • Hinzufügen von Lesezeichen zu einem PDF-Dokument.
  • Suchen innerhalb eines PDF-Dokuments.
  • Schnelles Navigieren innerhalb eines PDF-Dokuments.
  • Einzoomen/Auszoomen aus einem PDF-Dokument.
  • Kommentieren in einem PDF-Dokument.
Power PDF Pro hat auch einen Datei-Manager, welcher folgende Funktionen unterstützt:
  • Importieren von Dateien aus Ihrer Kamerarolle, E-Mail oder einer anderen App über “Öffnen mit”.
  • Verwalten von Dateien, einschließlich: Umbenennen, Löschen, Verschieben, Ordner erstellen und Sortieren.
  • Suche von Dateinamen in lokalen Dateien und auf der Kamerarolle.
  • Öffnen vieler Dokumenttypen, einschließlich: DOC, EXCEL, PPT, TXT, Bilddateien und Audiodateien.
  • Herunterladen von/Hochladen auf Dropbox, Box und GoogleDrive.
Mit seiner einfachen Oberfläche bietet Power PDF Pro die leichteste Möglichkeit, PDF-Dokumente auf iPhone und iPad zu verwalten.
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WWDC-Gerüchte relativieren sich wieder

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Kurz vor der WWDC gehen die Diskussionen rund um den Funktionsumfang der Software und Hardware sehr weit auseinander. Einige sind der Meinung, dass Apple mit iOS 8 eine Multitasking-Funtkion für das iPad vorstellen könnte. Nun haben sich einige Experten und Insider zu Wort gemeldet, die genau diese Gerüchte dementieren, da Apple mit der Entwicklung des Features noch nicht so weit gekommen sei, wie man sich das gerne vorstellen würde. Deshalb wird Apple auf der WWDC dieses Feature nicht vorstellen können.

Smarthome nur Nebensache
Auch die Gerüchte rund um das kommende SmartHome-Feature auf dem iPhone müssen entkräftet werden. Laut Informanten soll das Feature nur ein Randprodukt sein und nicht in den Mittelpunkt gesetzt werden. Apple konzentriert sich hier lieber auf ein anderes Feature, wie zB die Gesundheitsapp Healthbook oder andere Features des iPhones.

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Smartwatches: Microsoft plant iOS-kompatible Uhr

Viel ist über die erwartete Smartwatch aus dem Hause Microsoft noch nicht bekannt. Nur so viel: Es wird eine geben. Auch Microsoft will die Chance nicht verschlafen, auf den rollenden Zug der Wearables aufzuspringen. Das Besondere an dieser Uhr: Sie soll auch mit den Betriebssystemen der Konkurrenz zusammenarbeiten können.

Der Softwaregigant, so berichtet das Magazin Forbes unter Berufung auf Insider, plane eine Smartwatch, die neben Windows (Phone) auch mit iOS und Android zusammen laufen könne. Microsoft würde die Uhr damit unabhängiger von seinem eigenen Geschäft machen, was klug ist. Denn große Marktanteile kann Windows Phone partout nicht erreichen.

Für die Hardware sei eine konstante Messung der Herzfrequenz des Nutzers, zwei Tage Akkulaufzeit und diverse Sensoren auf Basis der Kinect-Technologie der XBox geplant. Groß unterscheiden wird sich die Uhr von den anderen bisher auf den Markt geworfenen Smartwatches damit nicht. Optisch soll sie vielmehr der Gear Fit gleichkommen. Lediglich ist noch herauszulesen, dass Microsoft mit einer Art Cover das Display staubfrei halten und vor Blicken fremder Passanten schützen möchte.

Die Microsoft Smartwatch soll noch im Sommer erscheinen – und damit vor der iWatch. Man darf gespannt sein, was der Softwareriese im Petto hat.

[Bild: Canadapanda / Shutterstock.com]

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Nur heute: Reduzierte iTunes-Karten bei Müller

In dieser Woche gibt es gar keine reduzierten iTunes-Karten? Gibt es doch, allerdings nur heute und nur bei Müller.

iTunes Karten Rabatt Mueller

appgefahren-Leser Simon hat uns gestern Nachmittag netterweise den aktuellen Newsletter der Drogerie-Kette Müller weitergeleitet. Dort werden iTunes-Karten zu Knallerpreisen angeboten. Wir haben schon fast mit einer sensationellen 33-Prozent-Aktion gerechnet, wurden dann aber ein wenig enttäuscht: Es gibt nur den Standard-Rabatt.

Am heutigen Freitag – und wirklich nur heute – bietet Müller im Tages-Angebot alle iTunes- Karten mit 20 Prozent Rabatt an. Damit spart man entweder 3 Euro, 5 Euro oder 10 Euro, je nachdem für welche Karte man sich entscheidet. Laut Angaben im Newsletter ist die Höchstabgabemenge auf vier Karten pro Person beschränkt. Einen Filial-Finder gibt es hier.

Wenn ihr keine Lust auf den Müller-Newsletter habt, könnt ihr auch unseren Newsletter abonnieren. Neben Angeboten rund um iTunes-Karten liefern wir euch auf Wunsch auch jeden Sonntag die wichtigsten Nachrichten der Woche direkt in euer Postfach.

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iPhone 6: Foto zeigt angeblich Gehäuserückseite

iconNach diversen, zumindest für das Auge eher weniger interessanteren Bauteilen, die angeblich aus dem Inneren der nächsten iPhone-Generation stammen, ist nun erstmals eine entsprechende Rückschale aufgetaucht. Die australischen Reparateure und Ersatzteilhändler Macfixit sind angeblich über ihre Kontakte in China in Besitz dieser Gerätekomponente gekommen. Bauform und [...]
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iOS 8 ohne Split-Screen, WWDC ohne Smart Home

Kurz vorm WWDC-Start gibt es zwei Baustellen für Apple: die Smart-Home-Plattform und den Split-Screen unter iOS 8.

Wer für Montag auf den Splitscreen gehofft hatte, also die parallele Nutzung von zwei Apps auf einem Bildschirm, dürfte enttäuscht werden. Das Feature sei “weiter in Arbeit”, berichtet die New York Times. Aber derzeit sehe Apple keine Möglichkeit, den Splitscreen am Montag bereits vorzustellen. Möglicherweise ist die Funktion dann an Bord, wenn iOS 8 im Herbst auf alle User losgelassen wird. 

Smart Home erst in der Anfangsphase

Auch in Sachen Smart Home Plattform solltet Ihr Montag nicht allzuviel erwarten. Maximal eine “Made for iPhone”-Zertifizierung für Smart-Home-Produkte. Der ganz große Wurf soll die Ankündigung  also (noch) nicht werden. Das Thema Smart Home bleibt aber spannend. Kurz vor der WWDC ging im US-Patentamt ein neuer Apple-Antrag ein.

Home Controller für alles

Sein Inhalt: Ein “Home Controller” für Telefon, Internet, TV und mehr. Patently Apple zeigt und erklärt in einem Bericht das neue Apple-Patent, dessen erste Version im November 2013 eingereicht und die nun überarbeitet wurde. Das Gerät, ein “Home Controller”, soll verschiedenste Kommunikationsdienste, die auf der Übertragung von Datenpaketen beruhen, vereinen.

homecontroller_patent_1Darunter fallen nahezu alle elektronischen Mittel, über die ein Haushalt verfügt: Kabellose Heimtelefone, TV-Signale, Netzwerk-Lautsprecher, Set-Top-Boxen und Fernseher und so weiter. Alle diese Geräte steuert der “Home Controller” über WLAN und Bluetooth.

Videochat und Fernseher in einem

Nicht nur die Kombination von Fernseh- und Sound-Signalen können über den Controller laufen, auch Video-Konferenzen via FaceTime könnten (dank Ethernet und WLAN-Funktion) über verschiedene Netzwerk-Lautsprecher und -Bildschirmen abgehalten werden – und zwar mit fließendem Übergang, sodass nach der Beendigung des Gespräches das Fernsehbild direkt weiterlaufen würde.

homecontroller_patent_2

Die Pläne für ein Heimkino-Erlebnis mit vollständiger Mac- und iOS-Integration nehmen also Apple-intern immer mehr Gestalt an. Apple könnte mit einem solchen Gerät eine ultimative Heimkino-Lösung mit Telefon- und PC-Integration vorlegen. Nicht Montag, aber in der nahen Zukunft. (danke, Fehim und Lukas)

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Marktforscher rechnen mit geringerer Nachfrage nach Tablets als bisher angenommen

Die Nachfrage nach Tablet-PCs könnte, so sagt die Marktforschungsagentur IDC am Donnerstag voraus, in den kommenden Jahren zurückgehen. Als Grund wird unter anderem das Aufkommen neuer und größerer Smartphone-Modelle genannt, die in den Tablet-Markt vordringen. Aber auch die Tatsache, dass Kunden länger auf ein Gerät setzen und die Nutzungsdauer steigt, soll dazu beitragen.

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IDC hat seine Verkaufsprognose für das aktuelle Jahr von 261 Millionen Geräten auf 245 Millionen nach unten korrigiert. Die neue Schätzung entspricht nichtsdestotrotz noch einem jährlichen Anstieg von rund 12 Prozent. Dieses Ergebnis ist jedoch eher ein wenig besorgniserregend, vergleicht man es mit der Zahl aus dem Vorjahr, als die Zunahme noch bei über 50 Prozent lag und sich das Geschäft mit Tablet-PCs noch in vollem Boom befand.

Einerseits haben die Tablets zwar noch immer ein gewisses Wachstumspotenzial, andererseits wird, so stellt der aktuelle IDC-Bericht fest, ihre Position zunehmend von den sogenannten Phablets untergraben. IDC klassifiziert Tablets als Smartphones der Größe von 5,5 bis zu 7 Zoll. Wenn Apple dieses Jahr ein 5,5 Zoll großes iPhone herausbringen wird, dann dürfte sich, wie die Marktforscher daraus schließen, die Nachfrage nach Apples traditionellen Tablets entsprechend einschränken.

Die Marktforscher von IDC weisen darauf hin, dass sich der Anteil von Phablets unter allen ausgelieferten Smartphones seit dem ersten Quartal 2013 bis zum ersten Quartal diesen Jahres von 4,3 Prozent auf 10,5 Prozent mehr als verdoppelt hat. Absolut bedeutet das eine Auslieferung von über 30 Millionen Geräten im letzten Quartal. Einen Ausgleich könnte lediglich der Trend zu größeren Tablets bieten.

IDC Prognose Tablets

Nachteilig auf den Verkauf wirkt sich auch ein geändertes Konsumverhalten aus. Die Nutzer halten ihre Geräte länger in Gebrauch als von der Branche bisher angenommen und viele Erstnutzer von Tablets geben diese zudem an Angehörige weiter, womit sich die Nutzungsdauer ebenfalls in die Länge zieht.

Dass die Tablets gegenwärtig in einer Krise stecken, darauf hatte jüngst auch ein Bericht von NPD DisplaySearch verwiesen. (via)

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Trotz Hinweisen in erster OS-X-10.9.4-Beta: wohl keine neuen iMacs zur WWDC

In der ersten OS-X-10.9.4-Beta wurden Hinweise auf eine neue iMac-Generation gefunden. Diese Entdeckung befeuerte die Gerüchte um die bevorstehende Veröffentlichung einer neuen iMac-Generation. Der üblicherweise gut informierte Jim Dalrymple von The Loop verneinte allerdings diese Spekulationen.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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TwoDots: unterhaltsames Puzzlespiel um zwei Punkte

Für alle, die von den zahllosen Puzzle-Neuerscheinungen vom gestrigen Spiele-Donnerstag immer noch nicht genug bekommen haben, haben wir noch einen Nachzügler vorzustellen. TwoDots (AppStore) von Betaworks hat es ebenfalls gestern in den AppStore geschafft und kann aus selbigem als Free-to-Play-Titel kostenlos geladen werden.

Helden des Spieles sind zwei Punkte, die allerdings beim Gameplay selbst keine wirkliche Rolle spielen. Diese begleitest du auf einem Abenteuer durch 85 anspruchsvolle Level in der arktischen Tundra, dem gefährliche Dschungeln und den Tiefen der Ozeane.

In jedem Level siehst du auf verschieden geformten Spielfeldern einen Haufen Punkte in verschiedenen Farben. Hier gilt es nun, mindestens zwei gleichfarbige Punkte mit einem Wischer zu verbinden. Dies ist aber nur horizontal oder vertikal möglich, nicht diagonal. Dann verschwinden die verbundenen Dots vom Spielfeld, alle darüber liegenden Punkte rutschen nach und das Spielfeld wird wieder aufgefüllt.

TwoDots iOS PuzzleTwo Dots iPhone PuzzleIn jedem Level gibt es dabei bestimmte Vorgaben, die du erfüllen musst, um das Level zu meistern. Das ist meist das Auflösen einer bestimmten Menge an Punkte einer bestimmten Farbe. Das ist aber wahrlich nicht so einfach, denn dir stehen nur eine begrenzte Anzahl an Zügen zur Verfügung.

Two DotsHilfreich ist auf jeden Fall folgender Tipp: wenn du ein Quadrat gleicher Farbe (siehe Bild links) oder reine besonders lange Kette aufs Display malen kannst, dann verschwinden alle Punkte dieser Farbe vom Spielfeld – das bringt nicht nur ordentlich etwas ein und dich dem Ziel näher, sondern auch Punkte für die maximal drei Sterne als Levelbewertung.

Schaffst du ein Level nicht in der limitierten Zuganzahl, kannst du entweder per IAP-Angebot weitere Züge oder hilfreiche Bomben aufladen oder musst dich mit deiner Niederlage abfinden. Diese kostet dich dann eines deiner fünf Leben. Ein Leben benötigt 20 Minuten, um wieder aufgeladen zu werden – oder eben einen IAP.

Das Spielprinzip von TwoDots (AppStore) ist wirklich unterhaltsam und knifflig. Leider stören die Free-to-Play-Begrenzungen doch etwas den Spielspaß. Aber die Zeiten, wo solche tollen Puzzlespiele für 0,89€ aus dem AppStore geladen werden konnten, sind wohl bei vielen nicht mehr erwünscht…

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Salt & Pepper: Ein Physik-Puzzle der alten Schule für nur 89 Cent

Im App Store gibt es immer wieder Überraschungen kleiner, unabhängiger Entwickler. Das neue Salt & Pepper gehört genau in diese Kategorie.

Salt PepperEs müssen nicht immer aufwändige Animationen, verschachtelte Menüs und Anbindungen an alle verfügbaren Sozialen Netzwerke sein. Manchmal reicht es auch aus, wenn man sich einfach auf das Spiel beschränkt. Genau das ist bei der Neuerscheinung Salt & Pepper (App Store-Link) der Fall, die seit heute für nur 89 Cent auf iPhone und iPad geladen werden kann und natürlich frei von In-App-Käufen ist.

Bei Salt & Pepper handelt es sich um ein Physik-Puzzle, in dem man Salz und Pfeffer in die richtigen Behälter sortieren muss. Im Prinzip ist das die einzige Regel, die es in dem Spiel gibt. Natürlich fallen Salz und Pfeffer nicht zielgenau von oben nach unten über den Bildschirm, genau hier muss der Spieler ein wenig nachhelfen.

In Salt & Pepper werden einfach Linien mit dem Finger gezeichnet, um die Flugbahn der schwarzen und weißen Pixel zu beeinflussen. Aber Achtung: Man kann nicht unendlich viele Linien zeichen, irgendwann verschwinden die erste Linie wieder vom Bildschirm. Hilfreich ist dagegen, dass weiße Salz-Körner einfach durch die schwarze Schüssel fallen. Als gewonnen gilt ein Level, wenn in beiden Schüsseln genug Salt & Pepper vorhanden ist und beide mit einem Stern markiert worden sind.

Das Spiel für iPhone und iPad bietet zum Start 42 Level, weitere hat der Entwickler bereits angekündigt. Für 89 Cent ist das noch in Ordnung. Im Gegenzug dazu verzichtet das Spiel auf all die nervigen Sachen, die man manchmal in anderen Casual-Games findet. Die Level selbst werden im Laufe der zeit natürlich immer schwieriger, unter anderem durch Objekte, die den Weg versperren. Ein erstes Update, das einige Kleinigkeiten ausbügelt und verbessert, ist laut Informationen des Entwicklers bereits bei Apple eingereicht und wartet auf seine Freigabe.

Einen kleinen Eindruck in das absolut charmante Salt & Pepper zeigt euch unser kleiner Gameplay-Trailer im Anschluss.

Trailer: Salt & Pepper – A Physics Game

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Musik-Freitag: MP3s, CDs, Vinyl, Gratis-E-Books und Infinity Blade II

iconVon Pop über HipHop bis Alternative und Rock. Mit den MP3-Alben für 5 Euro bietet Amazon für befristete Zeit 500 Alben als MP3-Download für nur jeweils 5 Euro an. Die mehr als 400.000 Alben umfassende Aktion Alben unter 5 Euro läuft momentan auch noch, wird aber nicht mehr von Amazon beworben und möglicherweise bald eingestellt. [...]
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Captain Bubblenaut: Erflinge erstmals zum Nulltarif plattwalzen

Das verrückte Casual-Game Captain Bubblenaut (AppStore) von Indie-Entwickler Dead Tate wird aktuell zum ersten Mal seit dem Release im Herbst des vergangenen Jahres kostenlos angeboten. Wir haben euch die sonst 1,79€ teure Universal-App hier vorgestellt.

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TextCenter

TextCenter für iOS

TextCenter ist ein Editor für Textdateien mit einer aufgeräumten Oberfläche und nützlichen Funktionen fürs Schreiben, Editieren und Formatieren von Texten auf Deinem iPhone, iPod touch und iPad.

Plain Text Format, UTF-8
Nutzt Markdown von John Gruber (http://www.daringfireball.net) für die Formatierung von Texten.
Dynamic Type Unterstützung für UI und Inhalte
+ Erweiterungen
Frei belegbare Tastatur-Erweiterung für genutzte Symbole und Aktionen.
Landschafts-Modus (iPhone und iPad)
Eigene CSS-Stile
iCloud mit der Möglichkeit, Ordner per Drag & Drop zu erstellen (wie in iOS).
Austausch von Dokumenten mit anderen Apps auf Deinem iOS Gerät (Öffnen In…)
Duplizieren eines Dokumentes, um an der Kopie weiter zu arbeiten.
Speichern und Laden ausgewählter Textpassagen als Zusatzfunktion im Kopieren/Einsetzen-Menu.
Tweet Textauswahl mit maximal 140 Zeichen,
Tweet Textauswahl direkt im Hintergrund (Option),
wähle Bild für Tweet (erfordert Twitter-Account, s. Einstellungen in iOS)
Entferne Markup von Text für Posting (Option)
Emails versenden mit einfachem oder formatiertem Text oder mit Datei im Anhang
Drucken als einfachen oder formatierten Text mit AirPrint (benötigt einen AirPrint kompatiblen Drucker).
Vorschau für formatierten Text, HTML-Code kopieren
Wortzähler und Zeichenzähler
Automatische Weiterführung von Listen
Zusätzliche Wischgesten, um die Einfügemarke ein Zeichen zurück bzw. vor zu bewegen (ein Finger), Widerrufen und Wiederherstellen (zwei Finger).
Unterstützung für TextExpander touch inkl. Fill-Ins
Unterstützung für Buffer (http://bufferapp.com)
Poste Text, Zitat, Link oder Chat in Tumblr (nutzt die Tumblr App)
Backup.zip
Link Modus
AirDrop, Message file, iCloud geteilte Links
Neue URL Aktionen mit callback-Unterstützung (x-callback-url)
und Tags für dynamischen Text. Mehr Info:

http://www.x-callback-url.com

http://www.handleopenurl.com

Box: Editiere und formatiere Textdateien direkt aus der Box App heraus
Wechsel zwischen Tag und Nacht Modus (Pinch-Geste im Editor wenn Tastatur ausgeblendet)
Verwandle ausgewählten Text in Großbuchstaben bzw. Kleinbuchstaben als Zusatzfunktion im Kopieren/Einsetzen-Menü.
Unterstützung für folgende Dateiendungen:
(zuletzt verwendete Endung wird auch für neue Dokumente gewählt)
.txt .text .md .markdown .mdown .mkdn .mkd .mdwn .mdtxt .mdtext .ft
Universal App
64-Bit Unterstützung

Download @
App Store
Entwickler: Marco Huettmann
Preis: Kostenlos
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Was trägt Tim Cook am Handgelenk?

Tim Cook with Wrist Band

Nach der Bestätigung, dass Apple nun Beats Music und Beats Electronics übernimmt, hat auch Tim Cook über Twitter ein Foto der fröhlichen Runde veröffentlichen lassen. Es dauerte nicht lange, da haben die aufmerksamen Twitter-Nutzer ein Armband an Tims Handgelenk erkannt. Auf dem Foto oben hab ich euch das mal vergrössert.

Um es kurz zu machen, ich denke nicht das der organisierte, kontrollierte und selbstbeherrschende Tim Cook so "dumm" sein kann, sich mit einem Apple Produkt ablichten zu lassen, welches so noch gar nicht auf dem Markt gibt, bzw. noch nicht öffentlich vorgestellt wurde. Somit, nein es wird nicht die erwartete iWatch sein.

Nike Fuel Band

Viel mehr wird es wohl das Fuel Band von Nike sein, von welchem allerdings die Produktion eingestellt wurde, weil Nike sich nur noch auf die Software konzentrieren möchte und nicht mehr auf Wearables. Vielleicht, weil man schon eine Ahnung davon hat, was Apple bringen wird?

Update

Nach Rückmeldungen über Twitter von David und Roger könnte es auch ein Fitbit Flex Band sein.

Fitbit Flex

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iPhone 6: Neues Foto soll Rückseite zeigen

 An Leaks zum kommenden iPhone 6 besteht kein Mangel. Am heutigen Freitag geht es weiter.

Ein neues Foto aus Zulieferkreisen soll die mutmaßliche Rückseite des iPhone 6 zeigen. Dabei geht es um die 4,7″-Variante. MacFixit Australia hat die Aufnahme veröffentlicht, die eine grüne Oberfläche auf der Rückseite zeigt.

iPhone 6 Rueckseite MacFixit Australia

Hierbei handelt es sich vermutlich um einen Schutz-Überzug. Eine kleine Stelle der Rückseite, oben an der Kameralinse, deutet vielmehr daraufhin, dass es sich um Modell in Silber handelt. Ab September wird das 4,7″-Gerät wohl in den Regalen stehen. Das 5,5″-iPhone 6 dürfte Ende 2014 oder erst Anfang 2015 die Läden erreichen.

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WWDC-Ernüchterungen: Kein Multitasking-Preview und Smart-Home von Apple

Die WWDC rückt näher und die Gerüchte spielen ein Katz-und-Maus-Spiel. Zwei neue Berichte drücken jetzt die Vorfreude auf die Entwicklerkonferenz in San Francisco.

1399988143 WWDC Ernüchterungen: Kein Multitasking Preview und Smart Home von Apple

Kein Multitasking-Preview für iPad.

I’ve been told that the split-screen feature for iOS 8 isn’t ready yet and won’t be shown at WWDC. Still a work in progress.

Brian X. Chen von der New York Times bezieht sich auf interne Quellen. Apple sei mit der Entwicklung des Multitasking-Features für das iPad noch nicht so weit, um es auf der Bühne zeigen zu können. Im Laufe der Beta-Phase von iOS 8 soll die Funktion, die es erlaubt, zwei Apps gleichzeitig und nebeneinander laufen zu lassen, dennoch Einzug erhalten. MacRumors ergänzt, dass das Split-Screen lediglich dem iPad Air vorbehalten sein könnte. Die Anwendungen benötigen schlicht einen zu großen Prozessor-Aufwand, der bei älteren Modellen nicht gewährleistet werden kann.

Smart-Home nur Nebensache.

Apple’s smart home news in the Financial Times got people excited, but my sources reveal a program that’s much less about a whole-home experience and more about fighting fragmentation.

Stacey Higginbotham relativiert in einem Bericht auf GigaOm die Gerüchte um eine Smart-Home Ankündigung von Apple auf der WWDC. Es handelt sich weniger um ein aktives Eingreifen des iKonzerns, als vielmehr um ein Zertifizierungsprogramm ähnlich wie “Made for iPhone”. Konkrete Mutmaßungen hatten wir beim ersten Aufschlagen der Spekulation bereits eingegrenzt. Die Kalifornier werden keine eigene Software oder ein Produkt in dieser Richtung vorstellen, betont der Report weiter. Smart-Home wird damit zur Nebensache.

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Family Locator – GPS Tracker, Kostenlose Nachrichten

Sorgen Sie für die Sicherheit Ihrer Kinder und bleiben Sie innerhalb der gesamten Familie in Verbindung. Family Locator wurde als Standortfinder für die Familie und als App für die Sicherheit Ihrer Kinder von der größten Test-Community von Eltern, nämlich “Parent Tested Parent Approved” geprüft und genehmigt.

Testen Sie die Funktionen von Family Locator:
- Anzeigen des aktuellen Standorts der Familienmitglieder
- Austauschen von kostenlosen, plattformübergreifenden Familiennachrichten
- Erfahren, wenn Ihre Kinder einen best. Ort (Schule, Großeltern usw.) verlassen
- Erhalten von Warnungen, wenn sich Ihre Kinder in Gefahr befinden
- Senden/Empfangen von SOS-Nachricht mit genauem Standort in Notsituationen
- Auffinden Ihrer Kinder im Park dank erweiterter Realität
- Geofence-Funktion für eine Zone, inkl. Benachrichtigung, wenn ein Familienmitglied diese betritt
- Benachrichtigung, wenn Kinder den festgelegten Standort verlassen
- Einchecken, um anderen Ihren Standort mitzuteilen
- Navigation zu Standort (optimal mit Sygic GPS Navigation)
- Mitteilen eines Standorts nur an vertraute Personen

Family Locator wurde von Eltern wie Ihnen entwickelt:
- Konzipiert als einfach einsetzbares Tool für Sie und Ihre Kinder
- Selbst wenn Sie beschäftigt sind, bleiben Sie mit Ihrer Familie in Verbindung
- Der Schutz Ihrer Daten hat höchste Priorität
- Hochwertige Positionierung wird garantiert
- Energieverbrauch des Akkus für tägliche Verwendung ausgelegt
- Unsichtbarer Modus für Eltern/Administratoren
- Familienmitglieder und (un)sichere Zonen können nur durch einen Elternteil/Administrator verwaltet werden

Family Locator muss Ihren Standort regelmäßig überprüfen, was die Akkulaufzeit um bis zu 11% verkürzen kann.

Hinweis: Für eine korrekte Funktionsweise von Family Locator muss die Positionsbestimmung aktiviert sein.

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The Mobile App Mastery Bundle: Build & Market Apps With 6 Elite Courses for $59

Create, Launch & Monetize iOS, Android & Web Apps With Over 30 Hours of Training!
Expires November 26, 2014 23:59 PST
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App Development: Marketing Hacks


BECOME AN APP MARKETING GURU

Traditional marketing will have you creating dull and boring press releases. It will tell you that you need to be spending hundreds of thousands of dollars in costly pay-per-install campaigns, and lots of other things that are impossible for today’s indie dev. Whatever your story, the end result is often the same: You do all hard work, and someone else makes the money. Now there is a better way. This course offers solutions are simple and incredibly effective tricks to increase your app’s exposure and downloads without spending thousands. That is some powerful information you can can't afford to miss.

WHY YOU'LL LOVE IT

Just because you’ve built a great app doesn’t mean that downloads and users will come. This course helps you discover the tricks and hacks the instructors use in their apps, in the app store, and in social media. We love that this course contains hours of content designed to make you an app marketing guru. Stop wasting large sums of money to get minuscule results. Now spend less then before and get way more! TOP FEATURES Over 30 lectures and 4 hours of content Learn how to give your app the tools to make it succeed in today's App Store Become an expert in App Store Optimization (ASO) Learn to market and increase downloads for your app by using simple and proven techniques Add battle tested "App Hacks" to your app to give it a cutting edge in marketing and increase revenue Receive a certificate of completion

THE PROOF

"Great course, has a lot of useful information and is a good comprehensive overview teaching some of the main skills you need to succeed in the App Store. Some of the lecture reading is a bit bumpy but overall it's really helpful and worth the money." - Kelenda Baird "A friend of mine told me about this and oh, boy, all I can say is WOW! A lot of stuff to be learned especially like newbies like me. great jog guys, please come back with more iOS tuts! Thanks!" - Vic Dinovici "Well prepared and organized lectures about every single aspect for app marketing. Awesome job! Thanks for your works." - Jason

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Serenity App Solutions teaches you cheap and incredibly effective do-it-yourself marketing hacks that are designed to increase your downloads and maximize your app's revenue.
Mobile App Development Made Easy Using Corona SDK


CREATE PROFESSIONAL APPS WITH CORONA SDK

The best thing about Corona SDK is that it does the heavy lifting for you and makes the development process far shorter. Corona allows you to work with all elements required to build really complex and fully functional apps, but makes the process a whole lot faster and easier. Using this course and Corona SDK, tasks like animating objects, creating UI widgets or enabling physics will take only a few lines of simple code. Using the Corona SDK, development processes are typically around 5x faster then using conventional methods You will start with the simple fundamentals like creating shapes, manipulate images, creating text, and other graphical objects and then move into more difficult tasks. This course will give you the tools and skills to build commercial apps, but make it as simple as possible!

WHY YOU'LL LOVE IT

Before your mind conjures up images of writing complex blocks of code and spending hours in development, stop the madness. The beauty of Corona SDK is that it makes building your apps faster and far easier then hand coding alone. By the completion of this training course for the Corona SDK, you will be able to create mobile applications quickly and easily for iOS, Android and other popular mobile devices. With included working files included, you can work alongside the instructor as he shows you how to build working Apps with Corona and the Lua Programming language. TOP FEATURES Over 97 lectures and 8.5 hours of content Learn to create mobile apps 5x faster and more efficiently Learn about timers and animation Learn to add physics and collision detection Learn to use multimedia, GPS and maps, capture user input and data management Receive a certificate of completion

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THE EXPERT - Infinite Skills

Infinite Skills is a Canadian based company that offers an ever growing range of high quality eLearning solutions that teach using studio quality narrated videos backed-up with practical hands-on examples. The emphasis is on teaching real life skills that are essential in today's commercial environment.
iOS & Android HTML5 Apps For Beginners


TURN HTML5 INTO iOS & ANDROID APPS

In this course, you'll learn how to create HTML5 apps for iPhone, iPad, Android devices and the web. The course is aimed for both beginners and people with some web development experience. In addition, this course covers the creation of two HTML5 sample apps that you can use as starters for your own projects, Giving you the real world experience and hands on learning required to put out a beautiful new app.

WHY YOU'LL LOVE IT

Building a pair of apps along side the instructor is valuable experience that you can't get just anywhere. Now you can wake up and get engaged while getting your hands dirty and experiencing the building process. By the end of this course, you will be prepared to take the next step in your use of HTML5 so you can build your own iPhone, iPad, Android and web apps. TOP FEATURES Over 67 lectures and 6 hours of content Create iOS and Android apps with HTML5 Learn HTML, CSS and JavaScript from scratch Learn HTML5 semantic elements Learn JQuery from scratch Learn JQuery Mobile to create professional looking user interfaces Cloud-enable your app: user login, user signup, photo sharing iOS and Android environment setup and account creation process Publish your apps in the App Store and the Google Playstore Receive a certificate of completion

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"This course gave me the basic outline of app production. It also went into enough detail and direction that I could research other areas that could not be completely taught in this course. The teacher is extremely helpful and I would not hesitate to take any courses offered by Mr. Navarro." - Julia Reynolds "This is an very good and detailed resource for programmers wishing to make the jump from beginners to intermediate programmers. Tomas Zegard "I started this course with basic knowledge of HTML5 and CSS. This is a good course that gives you a nice overview of what you need to know in order to make HTML5 apps." Dan Finan

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No previous knowledge required, some experience with HTML, CSS and JavaScript will certainly be of help.

THE EXPERT - Pablo Farias Navarro

Pablo is a web and mobile app developer and entrepreneur based in Chile. Pablo is the founder of two companies that thrive on innovation: Zenva and Super Colegio.
Java Essentials for Android


DEVELOP ANDROID APPS WITH JAVA

This course will teach you how to program in the Java Programming Language focusing on the Java concepts that you will need in order to develop awesome Android apps. This course introduces Android briefly through three simple apps and lab exercises that are designed to get you ready to take a professional Android course as most of them require that you learn java for android development.

WHY YOU'LL LOVE IT

This course is in-depth and really gets you comfortable with the tricks that Java has to offer. Once you understand the essentials, you will start coding your own android apps alongside the instructor for a quality learning experience. In addition, many of the sections include on-line labs with a novel automated tutor that have been university course tested and shown to significantly improve student learning so you can maximize your Java abilities. TOP FEATURES Over 100 lectures and 8 hours of content Get an in-depth introduction to android Learn java data types & strings Learn control structures (if-then-else, loops) Learn methods & automated testing with JUnit Learn about classes, Inheritance, Interfaces, Polymorphism Learn Arrays and ArrayLists

THE PROOF

"Not many courses are as engaging as this one. In just the first two days I watched over 50% of the course. It was well worth the money! I hope to see more like this." - James R Dorsey Jr "Excellent course, I learned exactly what I needed to know. Thank you!" - Melanie Reyes "David makes it so easy for me to understand the essentials of Java. Being a beginner in programming, he goes at a very comfortable pace explaining each and every line of code that he types. I have already finished the first few lectures already and the content is easy to understand and very digestible." - Hisyam Juk

WHAT YOU'LL NEED

Just a web browser and internet access

THE EXPERT - David Janzen

Dr. David Janzen has been teaching students and professionals to program for over fifteen years. He is an Associate Professor of Computer Science at Cal Poly in San Luis Obispo, a consultant and trainer with Simex, and co-founder of Steadfast Innovation, LLC.
iPhone & iPad Development for Beginners


DEVELOP YOUR OWN APPS FOR iPHONE & iPad

This course offers you a series of tutorials on iOS app development that will take you through the basics of setting up a development environment and creating your first basic iOS application. After you gain a general understanding of iOS SDK, You will move forward in covering other application builds including the basic 'hello world' application, interaction with web services and other features such as Core Data, Location Services and NSUserDefaults. By the end of this awesome course, you will be able to tailor your app for both iPhone and iPad use. Now you can create apps that maximize the opportunity this constantly evolving mobile platform can provide.

WHY YOU'LL LOVE IT

We love this course because it gives you the knowledge and fundamentals of a skill set that is constantly evolving. You will learn to take advantage of the iOS platform to create beautiful apps with your own two hands. This course gives you the ability to take your ideas and create something that can be sold on the app store for a little extra cash in your pocket or used in your portfolio for your next job. Cha-Ching! TOP FEATURES Over 47 lectures and 5 hours of content Learn to create iPhone & iPad applications Learn how to use Xcode & iOS SDK Learn to add features like Core Data, Location Services and NSUserDefaults Receive a certificate of completion

WHAT YOU'LL NEED

Mac Computer with OS X Lion / Mountain Lion Xcode 4 & iOS 5 SDK

THE EXPERT - Josh Bruce

Josh is the Co-Founder of a Web Development and Marketing company called Surf Track, they specialize in high quality web design using the latest innovative technologies. they also create custom web based business solutions designed to be accessible by mobile and fixed devices.
Learning jQuery Mobile for Beginners


DESIGN FOR MOBILE WITH JQUERY

In this JQuery Mobile Tutorial, you will learn all the basics of jQuery Mobile to get you up and running with the most popular JavaScript framework for creating mobile apps and mobile optimized web sites. Through this course you'll learn JQuery Mobile features to help setup your navigation, custom transitions, and all the major user interface components in the jQuery mobile event lifecycle.

WHY YOU'LL LOVE IT

We love a course that sets you up to build your own apps and web sites. The course goes at a pace comfortable for a beginner, but with rich enough content to keep an experienced developer engaged so you know you will be able to maximize your mastery of JQuery. TOP FEATURES Over 84 lectures and 6.5 hours of content Learn background and software requirements Learn about data roles and themes Learn navigating and transitions Learn lists, buttons, forms and content formatting Learn to use themeroller

THE PROOF

"I found this to be highly useful. Some of it I haven't needed yet, but I'm grateful to have this as a resource to consult later. The explanations and example were very useful. For the record I did use this as springboard for developing a simple mobile app." - Nathan Cheshire "I can honestly say I learned a lot and more. The course introduced me not only to jQuery mobile, but to jQuery and some other javascript SDKs." Marko Raspor "Sid does a great job of putting this course together. The topics are well organized and his videos are easy to follow. He also provides the codes and solutions for each exercise so students can practice the concepts after watching the video." - Chinse Taylor

WHAT YOU'LL NEED

An HTML/JavaScript Editor (Your choice, some use Adobe Dreamweaver) A WebKit Browser (Google Chrome or Apple Safari)

THE EXPERT - Sidney Maestre

Sidney Maestre has spent several years building HTML5 and native mobile apps and sharing his knowledge with other developers. Sidney formed, BAM!, Bay Area Mobile, a meetup focused on jQuery Mobile, Sencha, jQtouch and other non-native mobile technologies.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

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Please Note: Promotion available to new and existing PasswordBox members. If you are an existing PasswordBox member, please email your receipt to help@passwordbox.com to upgrade your current account.

NEVER FORGET A PASSWORD AGAIN

PasswordBox Unlimited is a browser extension and mobile app that allows you to store, create, retrieve and share all your passwords and other personal information – everywhere. Enjoy the peace of mind it delivers knowing that you – and only you – can access and manage your digital assets, anytime, anywhere, on any device.

WHY YOU'LL LOVE IT

PasswordBox was designed and built by security experts from the ground up, using multiple layers of protection to ensure maximum security, so you know your information is secure. Plus, some days we can barely remember what we read in an email 15 minutes prior, so why bother wasting all that valuable brain space on remembering passwords? PasswordBox has got you covered on all your devices! TOP FEATURES
    Save Unlimited Passwords - With the Premium account, you can save as many passwords as you like, and your account never expires Instant Login, On Any Device - Get to your accounts faster with one-click login, control on a site by site basis Your Passwords, Everywhere - Any password saved to PasswordBox is instantly synced to all your browsers, computers, and mobile devices Wallet - Securely manage sensitive information like ID cards, passports, Social Security numbers, credit cards and banking details on the go Legacy Locker - Pass on your online accounts to the people you care about in case something ever happens to you No More Weak Passwords - The password generator can create highly unique and secure passwords for all your accounts Go Mobile - Keep and edit your passwords on the go with apps for iPhone, iPad, and Android Simple, Secure, Sharing - Share passwords with anyone you choose, and any changes sync automatically so they always have an updated version

THE PROOF

BEST MOBILE APP of CES 2014 "Quite a few of PasswordBox's features resemble those of top competitors, but it adds features not found in any of them... it will be a strong contender for the Editors' Choice honor." - (Rated Excellent) PCMag "PasswordBox worked like a charm." - Wall Street Journal "PasswordBox sets itself apart from the competitors with some innovative security features." - (Rated Outstanding) CNET

WHAT YOU'LL NEED

    Installs as a plug-in extension for all major browsers including Chrome, Firefox, Internet Explorer, Safari, and Opera Can be used on Macs and PCs and on the go with the available iPhone, iPad, and Android Apps You will need to install PasswordBox on each of your individual devices to have your passwords sync across them You can download PasswordBox on as many devices as you like, no need to purchase additional subscriptions. As long as you're signing in through your account, you'll have access

LICENSE TERMS

    How many computers can you activate software with? - Unlimited, but promotion is valid for one (1) PasswordBox account When does license need to be redeemed by? - Anytime
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Elmedia Player Pro 50% off today

Elmedia Player Pro
Elmedia Player is a Flash and media player for Mac OS X. It will play media on Mac for absolutely free! This convenient player supports playback of FLV, SWF, XAP (Silverlight), RM and RV (Real), AVI, MOV, MP4, and many other formats. Elmedia Player features built-in Web browser, so you can browse through websites and watch movies without leaving the application. It provides you with convenient instruments for media files management: media library inspired by iTunes, usual and smart playlists creation.

Elmedia Player is also available in PRO version. It boasts with a list of additional features, such as downloading online videos and movies of various formats from Internet, including streaming videos broadcasted over RTMP and videos embedded via HTML5; watching videos in full-screen mode; keeping player window always on top of all applications; making screenshots of your favorite movie moments.

What really makes Elmedia Player a standout and unique tool, is that when downloading from a website, you will also be able to download external resources of the initial file, such as other videos, main videos loaded by Flash frame on the website, images, etc. Additionally Elmedia Player will keep the original structure of the videos and other resources, which is rather significant for correct playback of some media files.

This promotion is for the Pro version which allows you download videos, amongst a number of other advanced features!



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Apple veröffentlicht iTunes 11.2.2

Apple hat heute ein kleineres Update für iTunes auf Version 11.2.2 veröffentlicht. Wie den Hinweisen aus dem Mac App Store zu entnehmen ist, enthält das Update verschiedene Stabilitätsverbesserungen, außerdem wurde ein Problem behoben, das zum unerwarteten Download von Podcastfolgen führen konnte. iTunes 11.2.2 wird für OS X und Windows angeboten und kann je nach Betriebssystem über die Softwareaktualisierung oder über den Mac App Store installiert werden. Der Download beträgt unter Mavericks...

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Mobile Internet Prepaid-Tarife inkl. Surfstick Vergleichstabellen-Konfigurator

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Mobile Internet Flatrates für Tablet-PCs (SIMonly) Vergleichstabellen-Konfigurator

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