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Hörbücher

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Sebastian Fitzek
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4.
Marc-Uwe Kling
5.
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6.
Timur Vermes
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Judy Astley
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123 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

18. Mai 2014

Randnotiz: Klage wegen iMessage-Bug

Es erreichte uns die Meldung, dass Apple wieder einmal eine Klage durch Kunden und nicht durch Samsung drohe. Grund dafür ist ein Problem, das SMS verschwinden lässt. Apple weiß laut einem Mitarbeiter über das Problem bescheid. Von diesem Bug sind offenbar viele Benutzer betroffen. Eine Lösung für das Problem ist noch nicht in Sicht.

Ein häufiges Problem mit iMessage is, dass das iPhone zwar anzeigt, dass die Nachricht beim Empfänger angekommen sei, diese aber im...

Randnotiz: Klage wegen iMessage-Bug
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[UPDATE]: Apple veröffentlicht OS X 10.9.3.

Über zehn Beta-Versionen und über zwei Monate später bringt Apple heute das nächste Update von OS X Mavericks auf alle Macs, die es bekommen können. Die große Anzahl an Beta-Versionen lässt darauf schließen, dass zahlreiche Probleme angegangen wurden. Außerdem wird mit dieser Version der schmerzlich vermisste lokale Kontakte- und Kalender-Sync wieder eingeführt.

Apple hatte in der Zwischenzeit sein Beta-Programm auch für nicht registrierte Entwickler geöffnet und damit seine...

[UPDATE]: Apple veröffentlicht OS X 10.9.3.
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Apple veröffentlicht Bugfix Updates: iTunes 11.2.1 und Podcasts 2.1.1

iTunes-11.2.1

Diesmal waren die neuen Versionen von iTunes und der iOS Podcast App nicht ohne Fehler.

Während die Podcast App gleich nach dem Start abstürzte, führte iTunes 11.2 zu einem merkwürdigen Fehler im Zusammenhang mit OS X 10.9.3. Nach dem Update auf die neue iTunes Version war der Benutzerordner auf dem Mac verschwunden.

Mit den nun veröffentlichten Updates werden diese Probleme behoben. Die Podcast App läuft wieder stabil und iTunes 11.2.1 bring den Benutzerordner zurück.


Podcasts Podcasts
Preis: Kostenlos
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Pokal-Tippspiel: Die Gewinner der Wunsch-App-Pakete

Jetzt haben wir noch die Gewinner unseres Pokal-Tippspiels für Euch – ausgelobt waren Wunsch-App-Pakete.

Gefragt hatten wir nach Eurem Tipp, wie das DFB-Pokalendspiel Dortmund – Bayern nach 90 Minuten stehen würde? Ihr wisst es bereits: Am Ende siegten die Bayern nach Verlängerung 2:0. Aber nach 90 Minuten stand es noch unentschieden.

Richtige Lösung 0:0

Gerade mal 11 Prozent aller Einsender hatten dieses 0:0 getippt. Aus den richtigen Lösungen haben wir drei Gewinner ermittelt, die jeweils ein Wunsch-App-Paket im Wert von maximal 10 Euro bekommen. Herzlichen Glückwunsch an:

Lukas P., Alexander C. und Petra W.

Ihr bekommt noch heute Mail von uns. Wer diesmal leer ausging, muss nicht traurig sein: iTopnews veranstaltet regelmäßig Gewinnspiele und verlost dabei Promocodes, Gadgets und vieles mehr. 

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Probleme mit Tweetbot für Mac ? Temporäre Lösung

Tweetbor-for-Mac

Bei vielen Benutzern funktioniert seit heute Tweetbot für Mac nicht mehr.

Die App zeigt zwar euren Twitter Feed korrekt an, aber es können keine neuen Tweets mehr erfasst werden. Das Fenster zum Schreiben der Meldung bleibt leer und oft stürzt Tweetbot danach gleich komplett ab.

Auch eine Neuinstallation aus dem Mac App Store bringt nichts, die App zickt weiter. Nun gibt es eine temporäre Lösung der Entwickler von Tweetbot:

Ihr schliesst also Tweetbot, öffnet das Terminal und gebt den Befehl defaults remove com.tapbots.TweetbotMac remoteConfiguration” ein. Danach funktioniert Tweetbot wieder wie gewohnt. Warum die Konfigurationsdatei gelöscht werden muss und warum der Fehler plötzlich auftritt ist bisher noch nicht bekannt.

Es wäre aber so oder so mal wieder Update der Mac Version von Tweetbot fällig. Ein Bugfix Update welches das Terminal Kommando überflüssig macht können wir sicher in Kürze erwarten.

Tweetbot for Twitter Tweetbot for Twitter
Preis: 17,99 €
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iReview 20/2014 – iOS auf Android.

Tchibo bringt iOS Kamera auf Android

Im aktuellen Katalog von der Kaffee-Kette Tchibo ist das oben abgebildete Titelbild zu sehen. Ein Android Samsung Galaxy irgendwas mit einer (zu) gut aussehenden App: Mit der iOS Kamera App! Was bei Tchibo ein gewaltiger Photoshop-Unfall ist, könnte demnächst Wirklichkeit werden. Zumindest arbeiten ein paar Studenten daran, dass iOS-Apps auf Android-Geräten funktionieren. Das Projekt "Cider" steckt allerdings noch in den Kinderschuhen. Die Performance ist sehr schlecht und auf diverse technische Features wie Bewegungssensoren oder die Kamera kann noch gar nicht zugegriffen werden. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Sofern Apple hier nicht einen Riegel vorschiebt.

In der vergangenen Woche hat Apple ein paar Updates veröffentlicht und ich hab euch gefragt, welches MacBook Pro ihr gerne günstiger haben möchtet. Um dem Resultat schon mal ein bisschen vorzugreifen, ihr mögt es gerne gross, schnell und nur das Beste! Das Angebot folgt demnächst. Wer es nicht verpassen möchte, kann dennoch an der Umfrage teilnehmen und die E-Mail-Benachrichtigung bestellen.

Spannend war auch der neue Spot von Bentley, welcher ausschliesslich mit dem iPhone 5S gefilmt und dem iPad Air geschnitten wurde.

Es ist wieder Zeit für einen ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 20/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

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Path Eingabe

Die Path Eingabe ist eine schnelle, geschickte, interessante Eingabe in iPhone, iPad und iPod touch. Die Unterschiede zwischen der Path Eingabe und den normalen Eingaben finden Sie im Folgenden.

• Tastatur der Path •
Eingabe eines Wortes durch Verzeichnung dessen Pfad auf der Tastatur. Zum Beispiel, Eingabe des Wortes „nie“. Sie brauchen nur Ihren Finger von der Taste „N“, dann zur Taste „I“, anschließend zur Taste „E“ zu bewegen und aufzuheben. Diese Eingabemodus ist fehlertolerant. In diesem Beispiel, falls Sie Ihren Finger auf der Taste „W“ aufgehoben haben, können Sie trotzdem das Wort „nie“ erhalten, da „niw“, „niww“ oder „nniiw“ kein sinnvolles und normales Deutsch Wort.

• Intelligenter Einsatz des Leerzeichens •
Wenn Sie Wörter mithilfe von Path Eingabe unaufhörlich eingeben, werden die Leerzeichen automatisch dazwischen eingesetzt.

• Prognose des Präfixes •
Sie können alle lange Wörter eingeben, nur durch deren Präfix zu verzeichnen. Zum Beispiel, das Wort „selbstverständlich“, Sie brauchen nur den Pfad „s-e-l-b-s-t-v-e“ zu verzeichnen.

• Besondere Umschalttaste •
Durch die Umschalttaste von Path Eingabe kann die Schrift einfach gewechselt werden. Zum Beispiel, das Wort „guten“, zwischen „Guten“, „GUTEN“ und „guten“. Ein ganzer Text kann auch durch diese Umschalttaste zwischen Großschrift und Kleinschrift wechselt werden.

• Ein-Taste Kopie •
Sie können Ihren Text zum Nachrichten oder Mail in App weiterschicken, und einfach durch den Knopf in der unteren Symbolliste den Text im Pappbogen kopieren. Diese Kopie ist allgemein. Sie können die Kopie irgendwo, sogar in anderen Apps, einfügen.

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App Store
Entwickler: TopApp
Preis: Kostenlos

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Q1 2014: Ein Drittel aller verkauften Smartphones größer als 5-Zoll

Sieht man sich die diversen Verkaufsstatistiken bezüglich verkaufter Smartphones und die damit verbundenen Displaygrößen an, scheint es für Apple fast zwingend zu sein, im Herbst ebenfalls ein iPhone mit deutlich größerem Display vorzustellen. Wie die Marktforscher von Canalys nun nämlich berichten, sind im ersten Quartal 2014 insgesamt 279,4 Mio. Geräte ausgeliefert worden. 81 Prozent davon waren Android-Geräte und 16 Prozent iPhones, was knapp 45 Mio. verkaufter Apple-Smartphones entsprechen würde. Besondere Aufmerksamkeit verdient aber die bereits angesprochene Displaygröße. Wie der Grafik unterhalb zu entnehmen ist, weist ein Drittel aller weltweit verkauften Smartphones ein Display auf, welches größer als 5-Zoll ist. Die zuständige Analysten Jessica Kwee schließt somit daraus – Zitat:

„Apple braucht offensichtlich ein Smartphone mit größerem Display, um wettbewerbsfähig zu bleiben. In den kommenden Monaten wird Apple sich darum kümmern.“

Vor allem im boomenden chinesischen Smartphone-Markt sind Smartphones mit größeren Displays sehr beliebt. Will Apple hier nachhaltig Fuß fassen, wird dem Unternehmen also wahrscheinlich gar keine andere Möglichkeit bleiben, als ein iPhone mit größerem Display anzubieten.

Smartphone 5-Zoll

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iOS 7.1.1 Jailbreak gelungen (Foto + Video)

Nach der Veröffentlichung von iOS 7 im Herbst letzten Jahres begann die Jailbreak-Szene an der Veröffentlichung eines entsprechenden Jailbreaks. Ende 2013 veröffentlichte das Evad3rs-Team einen untethered iOS 7 Jailbreak namens Evasion7.

ios711_jail_ion1c

Dieser hielt bis zur Veröffentlichung von iOS 7.1 stand. Mit dem Update auf iOS 7.1 stopfte Apple verschiedene Sicherheitslücken, die für Evasi0n7 ausgenutzt wurden. Das Katz und Maus Spiel begann von vorne.

Im März dieses Jahres zeigten sich erste Erfolge bei einem iOS 7.1 Jailbreak und nun hat die Jailbreak-Szene abermals nachgelegt. Der deutsche Stefan Esser, besser bekannt als i0n1c, veröffentlichte auf Twitter einen Foto, welches ein gelbes iPhone 5C mit einem iOS 7.1.1 Jailbreak zeigt.

Kurz darauf meldete sich @winocm uz Wort und zeigte ein Video, mit dem der iOS 7.1.1 Jailbreak bei einem iPhone 4 dokumentiert wird. Anfang Juni wird Apple einen Ausblick auf iOS 8 geben. Wir rechnen nicht damit, dass die Jailbreak-Szene einen neuen Jailbreak vor Erscheinen von iOS 8 veröffentlicht.

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Klage gegen Apple aufgrund nicht ankommender Nachrichten nach Wechsel vom iPhone zu Android

Apple wird gleich zwei Mal aufgrund des selben Problems mit iMessage in den USA verklagt. Beide Klagen kommen von ehemaligen iPhone-Nutzern, die mittlerweile zu Android gewechselt sind. Beide haben Probleme mit Nachrichten, die ihnen von anderen iPhone-Nutzern gesendet werden: die Nachrichten kommen nicht an, dazu zeigt das iPhone ihres Gegenübers das korrekte Versenden an. Das Problem ist ein bekannter Bug in der Verknüpfung zwischen Telefonnummer, iMessage und der Hardware. Adrienne Moore und Adam Backhaut haben unabhängig voneinander Klage gegen Apple eingereicht. Der beschriebene ... (Weiter lesen)
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Unterstützte Kommunikation und das iPad

unterstuetzte kommunikation
Kommunikation / Sprache ist ein wichtiges Grundbedürfnis jedes Menschen. Leider ist diese Fähigkeit bei zahlreichen Erwachsenen und Kindern eingeschränkt, sodass nicht die Möglichkeit besteht über Lautsprache zu kommunizieren.

Inzwischen gibt es zahlreiche Unternehmen die sich auf den Bereich der Unterstützten Kommunikation spezialisiert haben. Hier ersetzten technische Hilfsmittel die Sprache – zu finden bei zb. Lifetool oder Tobii – beide Firmen mit bereits jahrelanger Erfahrung auf diesem Gebiet. Das Dilemma – viele Hilfsmittel werden zu astronomischen Preisen verkauft, finanzielle Mittel die betroffene Personen oder Familien nicht aufbringen können, kein Wunder, kostet doch ein halbwegs potenter Talker einige Tausend Euro. Abhilfe schafft hier das iPad, dass dank zahlreicher Apps sehr sinnvoll im Bereich der “UK” eingesetzt werden kann. Nun folgend möchte ich gerne meine Top 3 Apps im Bereich der komplexen Unterstützten Kommunikation vorstellen, die sich in meinem Fall bewährt haben. Zahlreiche weitere Apps und Spiele findet Ihr im Blog von Igor.

1. GoTalk Now kostenlos / GoTalk Now kostenpflichtig ( 69,99€)
Die Eierlegende Wollmilchsau – eine App die bereits in der kostenlosen Version alle wichtigen Funktionen mit sich bringt – aber auf 3 Seiten begrenzt ist. GoTalk Now bietet die Möglichkeit, auf einer Seite bis zu 25 Items anzuordnen (frei wählbare Bilder) die für das Kind / Erwachsenen passend sind. Dies können mit eigenen Tonaufnahmen unterlegt werden, sodass “echte” Sprache zustande kommt. Ein Video der App im Alltag ist hier auf Youtube zu finden. GoTalk ist im meinen Augen und auch Erfahrung die aktuell beste UK App.

2. MetaTalk und SoneFlex
Beides sehr komplexe Kommunikations Apps die ein gutes Sprach / Bildverständnis erfordern. Über mehrere Ebenen kann hier mit Hilfe von Bilder eine komplexe Sprachausgabe zustande kommen. Besonders Empfehlenswert für Erwachsene oder Kinder im Jugendlichen Alter.

3. Grid Player
Ebenfalls ein umfangreicher Talker der jedoch völlig kostenlos ist. Das besondere an dieser App. sie verein 4 verschiedene Programme in einem. Beginnend von der einfachen Bildkarten Kommunikation, über 2 komplexe Talker sowie einen Text basierten Talker mit Sprachausgabe. Eine sehr potente App, die allerdings erstmals eine gute Internetverbindung erfordert um die zahlreichen Stimmen und Bilder herunterzuladen.

The post Unterstützte Kommunikation und das iPad appeared first on iPhone4ever.

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Foto soll angeblich Dummy für das iPad Pro zeigen

Es ist schon erstaunlich, wie häufig der chinesische Kurznachrichtendienst Weibo immer wieder Fotos von angeblichen Bauteilen unveröffentlichter hervorbringt. Aktuell ist dabei ein Foto herausgekommen, welches angeblich einen Industrie-Prototyp des gemunkelten 12,9" iPad Pro zeigt. Zu sehen ist darauf eine Aluminium-Platte, die deutlich größer ist als die für die aktuell verfügbaren iPad-Modelle, ansonsten aber verschiedene Gemeinsamkeiten aufweist. So lässt sich in der linken oberen Ecke ein Ausschnitt für die Kamera ausmachen und in der Mitte der Rückseite ist das Apple-Logo auszumachen. Gedacht sein soll das gute Stück, welches zuerst von den französischen Kollegen von Nowhereelse.fr entdeckt wurde, offenbar für die Herstellung von Hüllen und sonstiger Zubehörprodukte. (via MacRumors)

Gerüchte, wonach Apple ein solches Gerät in der Pipeline hat, gibt es bereits seit einiger Zeit. Letzten Endes lässt sich eine solche Aluminiumplatte jedoch bereits mit einfachsten Mitteln fälschen, weswegen ich das Foto mit einer gehörigen Portion Skepsis sehen würde. Zumal Apple letzten Meldungen zufolge auch noch diverse Monate von einer möglichen Markteinführung entfernt sein soll.

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Madrid Offline Map – City Metro Airport

Madrid Offline Map ist Ihre ultimative Madrid Travel Mate, offline Stadtplan, U-Bahn-Karte, Flughafen Terminal Karte, bietet diese App Ihnen komfortable Reiseerlebnis. Offline-GPS-Tracking Ihre Position in Madrid Bereich Echtzeit. Das wichtigste Merkmal ist: Kein WiFi, kein 3G und KEINE Daten-Roaming benötigt. 100% Offline. Sparen Sie teure Roaming-Service-Gebühr, wenn Sie international reisen. Reiseplaner hilft Ihnen bei der Organisation Ihrer Reise. Mit dieser App können Sie ganz einfach in Madrid reisen, ohne Führer.

* Schalten Sie die Ortungsdienste auf Ihrem iPhone Einstellung GPS verwenden.

* Laden Sie diese App über WIFI wird empfohlen.

Map Data Source:
Map data © OpenStreetMap Mitwirkende, CC-BY-SA.
Tiles © Mapquest, OpenStreetMap
Map Engine © Route-Me Mitwirkenden

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Bricks: Altbekanntes Ping-Pong-Spiel im modernen Gewand

Mit Bricks möchten wir euch heute noch ein kleines Spielchen vorstellen, das sich beim klassischen Pingpong hat inspirieren lassen.

Bricks Bricks (App Store-Link) kommt als 21,8 MB großes und für iPhone und iPad optimiertes Spiel daher. Der Download muss einmalig mit preisgünstigen 89 Cent beglichen werden – Werbung oder In-App-Käufe werdet ihr nicht finden.

Bricks ist einfach, herausfordernd und minimalistisch. Die Entwickler haben sich dabei von altbekannten Ping-Pong inspirieren lassen, das Spiel aber mit der aktuellen Technik gekreuzt und so ein gute Kombination geschaffen. Die in deutscher Sprache verfügbare App erklärt zum Start die einfachen Regeln. Ihr müsst mit einer kleinen Kugel alle möglichen Plattformen treffen, die dabei immer im Kreis angeordnet sind. Schnell gesellen sich unterschiedliche Plattformen hinzu, die beispielsweise mehrmals getroffen werden müssen oder den Ball beschleunigen.

Zudem gibt es aber auch weitere Schwierigkeiten und Power-Ups. Mit kleinen Toren, die als Teleporter dienen, wird der Ball an einer anderen Stelle ausgesetzt, die allerdings unbekannt ist. Sind also vier Teleporter im Einsatz, müsst ihr immer wachsam sein und genau darauf achten, an welcher Stelle die kleine Kugel austritt. Das Design ist dabei sehr zeitlos und kommt mit ein paar Farbakzenten daher, reicht für das gut gemachte Arcade-Spiel aber mehr als aus. Weiterhin begleitet euch ein toller Soundtrack, der sogar als eigenständigen MP3-Download zur Verfügung steht.

Zur Steuerung stehen dabei zwei Alternativen zur Auswahl. Zum einen könnt ihr iPhone und iPad waagerecht drehen, um so die Plattformen an die richtige Stelle zu bewegen – optional steht aber auch eine Touch-Steuerung bereit, die ebenfalls die auf einer Kreisbahn ausgerichteten Plattformen in die entsprechende Richtung dreht. Das Gameplay basiert dabei auf prozedural genierte Level, die jedes Spiel einzigartig machen. Durch die Anbindung an die iCloud wird der Spielstand zwischen mehreren Geräten synchronisiert, durch das Integrieren des Game Centers könnt ihr euren Highscore mit Freunden vergleichen.

Unser Fazit: Bricks hat alte Mechanismen aufgegriffen und sie mit der neusten Technik kombiniert und so ein neuartiges und innovativ Ping-Pong-Spiel geschaffen. Wie ihr sicherlich aus dem Text enthemmen könnt, gibt es somit eine klare Empfehlung für Bricks. Werft noch einen kurzen Blick in den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel.

Trailer zu Bricks

Der Artikel Bricks: Altbekanntes Ping-Pong-Spiel im modernen Gewand erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Flexson: Sonos-Ständer können überzeugen

Seit unserem Sonos Test, wir haben näher auf den Play 1 und die Playbar geblickt, sind wir so richtig auf den Geschmack gekommen. Sonos bietet verschiedene Lautsprecher an, die flexibel im Haus oder sonst wo verteilt werden können. Ihr habt die Möglichkeit, über alle Lautsprecher die gleiche Musik oder den gleichen Radiosender abzuspielen. Alternativ können alle Lautsprecher unabhängig angesprochen werden. Im Wohnzimmer spielt eure Lieblingsband, in der Küche hört die Ehefrau Radiosender A und im Badezimmer läuft Radiosender B.

flexson_play1_1

Die Kombination aus Playbar, Sub und 2x Play 1 ermöglicht die Ausgabe von 5.1 Sound. Die Play 1 Lautsprecher dienen dabei als Rear-Lautsprecher. Wenn ihr im Bereich der Couch keine Aufstellmöglichkeit für die Play 1 Lautsprecher habt, so bieten sich die Flexson Sonos-Ständer an. Natürlich könnt ihr diese nicht nur im Rahmen eines 5.1 Systems nutzen, sondern auch jeden anderen Play 1 Lautsprecher mittels Lautsprecherständer positionieren.

Flexson Sonos Lautsprecher-Ständer

Wir haben uns die Flexson-Ständer näher angeguckt und schnell festgestellt, dass sie eine gute Möglichkeit bieten, den Play 1 Lautsprecher ins Rampenlicht zu stellen.

flexson_play1_2

Den Sonos Play 1 Lautsprecher gibt es in den Farben weiß und schwarz. Dementsprechend könnt ihr auch beim Ständer zwischen weiß und schwarz wählen. Es bietet sich an, bei einem schwarzen Lautsprecher auch auf einen schwarzen Ständer zu setzen. Da die Geschmäcker allerdings unterschiedlich sind, bleibt die Farbwahl jedem selbst überlassen. Wir haben uns für schwarz/schwarz entschieden. Ihr bekommt die Lautsprecher Ständer einzeln und als Paar.

Die Lieferung erfolgt in auseinander geschraubtem Zustand. Für den Zusammenbau muss man allerdings nicht studiert haben. In weniger als 10 Minuten hatten wir unser Paar zusammengeschraubt. Der Sockel und der Schaft werden mit zwei Inbussschrauben verbunden. Sowohl die Schrauben als auch der Inbuss-Schlüssel liegen bei.

Anschließend wird der Play 1 Lautsprecher auf dem Ständer installiert. Zunächst wird das Netzkabel durch den Ständerschaft geführt. Eine beiliegende Schraube wird mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (liegt nicht bei) auf der Rückseite des Play 1 in ein Gewinde gedreht und anschließend über eine Öse oben am Ständer fixiert. Fertig. Die gleiche Prozedur erfolgt mit dem zweiten Lautsprecher-Ständer-Paar.

Fazit

Das war es auch schon. Beide Lautsprecher wurden auf dem Ständer platziert und fixiert. Diese können nun an der entsprechende Stelle im Haus oder in der Wohnung positioniert werden. Unter dem Sockel habt ihr noch die Möglichkeit vier kleine (spitze) Stifte bzw. vier Gummipuffer zu installieren, damit der Ständer besser auf dem Untergrund stehen.

flexson_play1_4

Die Ständer passen perfekt zu den Sonos Play 1 Lautsprechern. Die Flexson Ständer sind hochwertig verarbeitet und hinterlassen einen guten und stilvollen Eindruck. Dank der Farbauswahl (weiß, schwarz) lassen sich diese gut mit dem eigenen Play 1 kombinieren. Das Netzwerkkabel wird durch den Schaft geführt, so dass die Installation „sauber“ erfolgt und das Kabel nicht separat herunterhängt. Sieht einfach besser aus.

Preis & Verfügbarkeit

Die Deutschland-Distribution für die Flexson Sonos-Ständer hat Peditec übernommen. Alternativ könnt ihr die Lautsprecherständer natürlich auch bei Amazon bestellen. Die Flexson Ständer (Paar) sind je nach Farbe für um die 120 Euro bei Amazon erhältlich. Benötigt ihr den Flexson Play 1 Lautsprecher-Ständer (Einzeln) so werden um die 70 Euro fällig. Sämtliche Ständer sind auf Lager, der Versand erfolgt kostenlos. Flexson Ständer und Halterungen für weitere Sonos-Lautsprecher findet ihr hier.

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VIDEO: ATA #19 – Flappy Bird mit Multiplayer – iPad Pro Leak-Fotos – Carl Icahn

ata-19

Willkommen zu einer neuen Ausgabe von Around The Apple in 99 Sekunden. Heute mit folgenden Themen:

- Flappy Bird Entwickler kündigt Flappy Bird mit Multiplayer und neues eigenes Spiel an
http://bit.ly/1jJpnfA

- Carl Icahn – Investiert weitere Milliarden in Apple
NEWS: http://bit.ly/1jbDnD9

- iPad Pro Bilder mit 12,9 Zoll
http://bit.ly/1o41hBm

Der Beitrag VIDEO: ATA #19 – Flappy Bird mit Multiplayer – iPad Pro Leak-Fotos – Carl Icahn erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Wochenrückblick KW20

In der KW 20 veröffentlichte News: Outbank DE ab sofort im App Store verfügbar Essen mit Tim Cook für 330.001 US-Dollar versteigert Apple veröffentlicht OS X 10.9.3 und iTunes 11.2 “Podcasts” und “iTunes Connect” mit großem Update App der Woche: “KAYAK PRO – Flüge, Hotels und Mietwagen” Promocodes für In-App Käufe Weiteres Update für iTunes: […]
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Italienische Wettbewerbshüter gehen gegen Freemium-Geschäftspraktiken vor

Die italienische Wettbewerbsbehörde untersucht nach einem Bericht des Wall Street Journal zurzeit die Freemium-Angebote diverser Online-Shops, dazu zählen auch der App Store Apples und Googles Play Store. Die Behörde vermutet betrügerische Absichten hinter den als kostenlos ausgeschriebenen Freemium-Apps.

freemium beispiel app store

Es wird der Eindruck erweckt, die Angebote wären komplett kostenfrei, was bei Freemium-Apps bekanntlich nicht der Fall ist. Der Vorwurf gegen die beteiligten Unternehmen lautet insofern: Sie halten den Nutzern die nötigen Preisinformationen bewusst vor und verstoßen insofern gegen die Wettbewerbsregeln.

Im Kern geht es darum, dass ein interessierter Kunde vor dem Download einer solchen App erstens nicht wissen kann und soll, welche Kosten auf ihn durch die Nutzung wirklich zukommen können – und dass zweitens die später entstehenden Zahlungen automatisch über Kreditkartenkonten abgebucht werden, sodass die Betroffenen erst im Nachhinein von den finanziellen Konsequenzen ihrer App-Nutzung erfahren.

Das Einschreiten der italienischen Wettbewerbshüter folgt auf eine Initiative der Europäischen Union, die sich für eine Reform des Freemium App Modells stark macht und in Verbindung mit der italienischen Behörde steht.

2011 war Apple schon einmal in den Fokus geraten, damals musste das US-Unternehmen 900.000 Euro an Strafe für unlauteren Wettbewerb in Zusammenhang zu Garantieleistungen zahlen. Obwohl Apple seine Standards daraufhin angepasst hatte, durfte der Konzern im darauf folgenden Jahr erneut eine geringere Strafgebühr entrichten, da die Änderungen den gesetzlichen Vorgaben noch nicht genügt hatten. Im aktuellen Fall könnten bis zu 5 Millionen Euro für jedes der beschuldigten Unternehmen fällig werden.

Die App-Wirtschaft ist inzwischen zu einer echten Größe angewachsen und verspricht ein weiter boomendes Geschäft in den nächsten Jahren. Mit einer Million Beschäftigten allein in Europa soll sich ihr Umsatz bis 2018 auf 62 Milliarden Euro verdreifachen, so aktuelle Prognosen. Insofern ist es naheliegend, dass in diesem Bereich hart um die Spielregeln gekämpft wird. (via)

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Apple testet Promotion-Codes für In-App-Käufe

Schon seit langer Zeit gibt es im App Store für Entwickler die Möglichkeit, Promotion-Codes für ihre Apps zu erstellen. Diese Möglichkeit wird nun auch für In-App-Käufe getestet.

Getestet werden die Promo-Codes für In-App-Käufe momentan für das Spiel Real Racing 3 von EA Sports. Das Unternehmen verteilt Codes für “eine Handvoll Gold” der In-Game-Währung. Normalerweise müssen die Nutzer hierfür 1,99 US-Dollar auf den Tisch legen. Um den Code zu erhalten, müssen die Nutzer eine bestimmte Webseite mit ihrem iOS-Gerät besuchen. Bisher funktioniert dies allerdings nur für User aus den USA.

Diese Promotion-Codes würde neue Möglichkeiten für die Entwickler eröffnen, um ihre Apps zu bewerbe. Auch wenn das Freemium-Modell durchaus umstritten ist, würden viele Spieler es wohl als Anreiz sehen, wenn gleich zu Spielbeginn In-Game-Währung verfügbar wäre.

Eine offizielle Ankündigung zu dem Thema gibt es von Seiten Apples noch nicht. Es bleibt also vorerst unklar, ob jeder Entwickler diese Möglichkeit wird nutzen können oder ob sie großen Unternehmen wie EA vorbehalten bleibt.

via TechCrunch

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Slingshot: Facebook baut angeblich Snapchat-Konkurrenten

Da sich Snapchat nicht von Facebook übernehmen lassen will, versucht Zuckerberg dem immer beliebter werdenden Messenger das Leben schwer zu machen. Angeblich werkelt der Social-Media-Gigant an einer neuen, eigenständigen Applikation mit Video-Kommunikation.

1400429701 Slingshot: Facebook baut angeblich Snapchat Konkurrenten

Die Financial Times hat aus mit der Sache vertrauten Kreisen in Erfahrung gebracht, dass ein Snapchat-Konkurrent in Planung ist. Intern soll das Programm unter dem Codenamen "Slingshot" gehandelt werden.

Die App erlaubt es den Nutzern, kurze Video-Nachrichten mit nur wenigen Tipps auf den Screen zu versenden. Slingshot könnte diesen Monat erscheinen.

Die App soll ein eigenständiges Programm sein und unabhängig vom Facebook Messenger agieren. Das würde zu Zuckerbergs Strategie passen, für jeden Service eine gesonderte Anwendung anzubieten.

Doch sicher ist noch nichts: Die Quelle warnt noch im selben Atemzug, dass Facebook die Pläne auch über Bord werfen könnte. Wovon ein möglicher Start abhängt, ist aus dem Bericht nicht zu entnehmen.

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sayHey: Messenger ausprobieren und iTunes-Guthaben gewinnen

Vor knapp zwei Wochen hat Simyo die WhatsApp-Alternative sayHey ins Rennen geschickt. In Kooperation mit dem Unternehmen können wir euch heute ein Gewinnspiel anbieten.

SayHeyImmerhin 38 Bewertungen mit einem Schnitt von viereinhalb Sternen hat sayHey (App Store-Link) seit dem Start am 15. Mai gesammelt. Um den neuen Messenger für das iPhone ein wenig Schwung zu verleihen, können wir euch ein kleines Gewinnspiel anbieten, bei dem ihr insgesamt 90 Euro iTunes-Guthaben gewinnen könnt.

Im Prinzip funktioniert sayHey wie jeder andere Messenger. Man bestätigt seine Rufnummer, kann Kontakte abgleichen und mit ihnen per Kurznachricht kommunizieren. Neben Text können dabei auch Fotos oder die aktuelle Position versendet werden. Alle Nachrichten werden laut Angaben der Entwickler mit dem Sicherheitsstandard 128 BIT AES verschlüsselt und über deutsche Server übertragen.

Momentan hat sayHey zwei Alleinstellungsmerkmale: Man kann über die App auch herkömmliche SMS (über das Internet) versenden. Zehn Stück gibt es zum Start gratis, nachtanken kann man für 89 Cent (zehn SMS) oder 6,99 Euro (100 SMS) per In-App-Kauf. Zudem kann man sich mit seiner Rufnummer und dem hinterlegten Passwort auch im Browser einloggen und so Nachrichten am Computer oder dem iPad verschicken und empfangen.

Falls ihr sayHey schon benutzt oder ausprobieren wollt, könnt ihr zudem eine von drei iTunes-Karten im Wert von 50, 25 sowie 15 Euro gewinnen. Am Gewinnspiel nehmt ihr wie folgt teil:

  • 015239524581 ins Adressbuch aufnehmen
  • sayHey gratis aus dem App Store laden
  • eine kurze Nachricht an den Kontakt senden

Teilnahmeschluss ist am kommenden Mittwoch, dem 21. Mai 2014, um 12:00 Uhr. Unter allen Einsendungen werden wir insgesamt drei Gewinner auslosen und hier bekanntgeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig. Verantwortlich für die Durchführung des Gewinnspiels ist appgefahren.

Der Artikel sayHey: Messenger ausprobieren und iTunes-Guthaben gewinnen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 18.5.14

Dienstprogramme

MyAScript MyAScript
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

HFRVSM Remote View Software HFRVSM Remote View Software
Preis: Kostenlos
xTeamView xTeamView
Preis: Kostenlos

Spiele

Sexy Boys Slot Sexy Boys Slot
Preis: Kostenlos
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iOS 7.1.1 Jailbreak auf iPhone 5c funktioniert

iOS 7.1.1 Jailbreak auf dem iPhone 5c möglich? Ja! Dem bekannten Sicherheitsexperten Stefan Esser ist nun tatsächlich der iOS 7.1.1 Jailbreak auf dem iPhone 5c gelungen, per Twitter teilte er einen Screenshot und verwies darauf, dass eine gewisse Sicherheitslücke von Apple seit 13(!) Monaten noch nicht geschlossen wurde. Wann kommt der Jailbreak? Fest steht, dass Apple in etwas mehr als zwei Wochen auf der Entwicklerkonferenz in Kalifornien den iOS 7-Nachfolger iOS 8 vorstellen will. Es wäre natürlich eine große Verschwendung, den Jailbreak jetzt zu veröffentlichen, da das iOS 8 Final-Release erst für den September erwartet wird. Apple hätte dann genügend Zeit, die Exploits soweit zu schließen, dass die Hacker sich für iOS 8 wieder neue Lücken suchen müssten, wenn sie denn dort vorhanden sind. Dennoch sehen wir ein gejailbreaktes iPhone 5c! Hier der Tweet von Stefan Esser alias @i0n1c:

i0n1c ergänzte in einem weiteren Tweet, dass für diesen Jailbreak keine “Sicherheitslücken-Kette” vonnöten wäre, sondern “ein einziger schöner Kernel-Bug von mobile zu root.” Dies klingt natürlich erst einmal sehr erfreulich, doch scheint es (mal wieder) nicht so, als wenn i0n1c daran interessiert wäre, diesen Jailbreak öffentlich zu machen. Auf pastebin veröffentlichte i0n1c dann noch einen Terminal-Log vom besagten iPhone 5c mit Verweis auf den “stack canary”, welcher noch immer nicht gegen lokale Attacken abgesichert wäre. Wie bereits erwähnt, sind dies zwar interessante Informationen, doch sie bringen uns überhaupt nichts, wenn daraus am Ende kein öffentlicher Jailbreak wird. Wir sind auf jeden Fall guter Dinge, dass sich in dieser Hinsicht nach dem iOS 8-Release vielleicht noch etwas entwickelt und halten euch natürlich weiter auf dem neuesten Stand.
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Mac Pro bereits innerhalb von maximal 2 Wochen lieferbar

Mac Pro 2013
Apple verbessert die Lieferzeit vom Profi-Rechner Mac Pro weiter. Interessenten müssen sich demnach nur noch zwischen einer und maximal zwei Wochen gedulden, ehe die Lieferung des Computers nach einer Bestellung im Apple Online Store erfolgt.  Gut sechs Monate nach dem offiziellen Marktstart vom Mac Pro sorgt Apple für eine stetig optimierte Lieferfähigkeit beim teuersten Desktop-Mac. Solltet Ihr euch für eine Bestellung entscheiden, dann erfolgt die Zustellung des Rechners innerhalb von 14 Tagen. Diese Angabe zur prognostizierten Lieferzeit gilt für die beiden Standardmodelle, die Apple im hauseigenen Online Store zur Verfügung stellt. Werden zusätzliche Anpassungen vorgenommen, so benötigt Apple maximal drei (...). Weiterlesen!

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Bußgeldrechner 2014: Der intelligente Bußgeldkatalog mit dem neuen Punktesystem für die Hostentasche im Test

Am 1. Mai trat die neue Punktereform in Kraft. Seit dem sorgen die Änderungen aus Flensburg für Verwirrung bei den Autofahrern. Was gilt nun? Welche Änderungen wurden umgesetzt und was kommt auf mich zu, wenn ich 30 Km/h zu schnell auf der Autobahn unterwegs war? Die Antworten liefert unter anderem der auf dem aktuellsten Stand der Dinge befindliche Bußgeldrechner 2014, der am 16. Mai erst ein Update erfuhr und kostenlos für das iPhone, iPad und den iPod Touch als Download bereit steht.  Wir haben uns die App von Tim Trinkies einmal genauer angeschaut.

Features und Handhabung

Der Bußgeldrechner für die Hosentasche ist keine 10 MB groß. Dennoch ist die App voll mit allen wichtigen Informationen, die vor allem die aktuelle Reform betreffen. Wenn ihr schon vor dem eigentlichen Bescheid wissen wollt, was auf euch zu kommt, sofern eine Geschwindigkeitsübertretung stattgefunden hat, dann könnt ihr die gefahrene Geschwindigkeit (grob), sowie die zulässige Höchstgeschwindigkeit, Innerorts/ Außerorts und zuletzt den Fahrzeugtyp wählen. Im Handumdrehen spuckt der Bußgeldrechner dann die Folgen aus. Das Interface ist dabei recht einfach und übersichtlich gehalten. Das Design ist frisch und ziemlich ansprechend. Dabei verrät auch ein Smilie ob der Verstoß lediglich im Rahmen einer Geldbuße liegt oder gar der Führerscheinentzug droht. Dieses Feature ist ebenfalls nett anzuschauen und wertet die Anzeige entsprechend auf. Wer sich noch einmal genauer mit der Punktereform 2014 befassen möchte, der kann sich innerhalb der Info-Rubrik belesen. Das Hauptmenü listet zudem die Punkte “Geschwindigkeit”, “Abstand”, “Alkohol”, “Ampel” und “Weitere Verstöße” auf. Die einzelnen Rubriken sind auch jeweils mit einem unterschiedlichen Icon gekennzeichnet.

Funktionen im Überblick

Übersichtliches Interface + Maske
über 200 Verstöße und jeweiligen Folgen
Abstands-, Alkohol-, Ampel- und Rotlichtvergehen sowie Verkehrs-Verstöße aus 23 weiteren Rubriken
Alle Neuerungen der Punktereform Flensburg Mai 2014

Fazit

Bußgeldrechner 2014 vereint alle Änderungen betreffend der Punktereform 2014. Über die einfache Eingabe-Maske kann man schnell checken, was einen erwartet. Zudem fasst die App noch einmal sehr gut alle Neuerungen zusammen. Alles in allem können wir euch den Blick auf den kostenlose Bußgeldrechner 2014 nur wärmstens empfehlen. Die gratis Version beinhaltet Werbeeinblendungen. Davon könnt ihr euch mit dem Erwerb der pro Version für einmalige 1,79 Euro frei kaufen.

Verfügbarkeit

Der Bußgeldrechner 2014 – der Bußgeldkatalog mit neuem Punktesystem für Blitzer und weitere Verstöße ist im Apple AppStore als Download für das iPhone, iPad und den iPod Touch verfügbar. Ihr benötigt mindestens iOS 7 auf euren Geräten, desweiteren ist die App iPhone 5 optimiert.

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OS X-Tipp: Dokumente mit Vorschau unterschreiben

Immer öfter kommt es vor, dass von Behörden oder Firmen die Möglichkeit geboten wird, das von ihnen gesendete und zu unterzeichnende Dokument auch auf elektronischem Wege zurückzuschicken. Natürlich stellt sich nun die Frage, wie dies unter OS X am einfachsten zu bewerkstelligen ist. Wer über einen Mac mit iSight-Kamera verfügt und mindestens OS X Lion installiert hat, kann sich dafür “Vorschau” zur Hilfe nehmen.

Vorschau Unterschrift

Wie funktioniert’s?
Zunächst muss das zu unterzeichnende Dokument in “Vorschau” geöffnet werden. Anschließend muss in der Menüleiste Werkzeuge –> Anmerken –> Signatur und dann Signatur von integrierte iSight-Kamera erstellen ausgewählt werden. Dann wird die vorbereitete Unterschrift (vorzugsweise schwarzer Stift auf weißem Papier) vor die Kamera gehalten, bis das Programm die Unterschrift erkannt hat. Ein Klick auf “Akzeptieren” speichert die Signatur – gleichzeitig wird die Signatur-Funktion gestartet. Jetzt muss nur noch auf die Stelle geklickt werden, wo die Unterschrift hin soll und mittels Ziehen die gewünschte Größe eingestellt werden. Für weitere Dokumente steht die Unterschrift unter Werkzeuge –> Anmerken –> Signatur zur Verfügung.

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Neuer iMac 2014: Alle Gerüchte zusammengefasst – Release Datum

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Rundum einen neuen iMac im Jahr 2014 wird es aktuell spannend. Kommt das Update erst zur WWDC 2014 oder doch noch im Mai? Aktuell überschlagen sich die Gerüchte und Vermutungen zu einem vermeidlich neuen bzw. günstigen iMac. Hier nun die Zusammenfassung aller Gerüchte + mögliches Release-Datum.

2014: Großes oder kleines iMac Update?

Letztes Jahr am 24. September wurde der beliebte Desktop-Mac von Apple das letzte Mal aktualisiert und mit neuer Hardware ausgestattet. Das komplette Redesign liegt allerdings etwas länger zurück. Trotzdem ist ein iMac Redesign in 2014 eher unwahrscheinlich. Neben einem gewöhnlichen Verbessern der Hardware-Specs, wird nun auch eine Low-Cost iMac erwartet.

Kommt ein neuer Low-Cost iMac?

Verschiedene Quellen behaupteten, dass wir noch dieses Jahr einen günstigen neuen iMac sehen werden. Bereits vor kurzem wurde der Preis der Macbook Air Modell drastisch reduziert. Dies könnte auch dem iMac widerfahren. Damit möchte Apple neue Zielgruppen erschließen und die Marktanteile des iMacs ausbauen. Im Vergleich zu vergleichbaren Computern ist der iMac immer noch recht teuer und schreckt daher den einen oder anderen potenziellen Käufer ab.

Der Release eines Low-Cost iMac könnte die Verkäufe um bis zu 30% steigern.

iMac 2014 mit mehr Leistung und Performance

Sehr sicher dagegen ist das erwähnte Performance-Update des iMac 2014. Sobald Intel ihre neuen Haswell Prozessoren veröffentlicht, würde nichts mehr im Weg stehen, dass diese auch den Weg in den iMac finden.

Release-Datum noch im Mai des iMac 2014?

Schlussendlich bleibt die Frage nach dem Release-Datum des neuen iMac 2014. Ein Low-Cost iMac und das Haswell-Update sollten wir spätestes zur WWDC 2014 sehen, zu welcher wir euch am 2.Juni auf live.apfellike.com  auf dem aktuellsten Stand halten.

Dazu würde aber auch die Möglichkeit bestehen, dass wir das kleiner iMac-Update noch im Mai sehen werden. Dies würde ein Release in den nächsten Wochen bedeuten.

Der Beitrag Neuer iMac 2014: Alle Gerüchte zusammengefasst – Release Datum erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Word Lens: App übersetzt Schilder & Karten per Augmented Reality

Es ist die perfekte App für den nächsten Urlaub und ab sofort komplett kostenlos nutzbar: Word Lens.

Word Lensappgefahren-Leser Philipp hat uns an eine App erinnert, die wir im Laufe der Woche schon einmal kurz auf dem Radar hatten: Word Lens (App Store-Link). Die Augmented Reality Applikation für iPhone und iPad wurde vor wenigen Tagen vor Google übernommen, was für den Nutzer vorerst einen großen Vorteil hat: Die sonst 4,49 Euro teuren In-App-Käufe sind ab sofort gratis erhältlich. Wer demnächst in den Urlaub fährt, sollte sich die App bis dahin auf jeden Fall sichern.

Im Prinzip handelt es sich um eine Übersetzungs-App, die allerdings etwas anders und vor allem komfortabler funktioniert als handelsübliche Wörterbücher. In Word Lens muss man die einzelnen Wörter oder Sätze nämlich nicht eintippen, sondern nimmt sie einfach mit der Kamera in den Fokus. Word Lens erkennt Wörter auf Schilder, Speisekarten oder Hinweis-Tafeln ganz alleine und ersetzt sie automatisch mit der gewünschten Sprache.

Zur Auswahl stehen sechs Sprachpakete, die man ab sofort kostenlos per In-App-Kauf freischalten kann: Englisch in Kombination mit Russisch, Portugiesisch, Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch. Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte für den nächsten Urlaub oder Städtetrip auf jeden Fall gut gerüstet sein.

Praktisch: Word Lens funktioniert komplett offline und ohne Internetverbindung, was insbesondere im Ausland sehr hilfreich ist. So mögen die längere Übersetzungen zwar nicht perfekt ausfallen, aber immerhin versteht man überhaupt, was da in etwa so auf dem Schild oder der Tafel steht. Eine App, die man sich ohne Zweifel im Reisen-Ordner auf seinem iPhone oder iPad ablegen sollte.

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Apple und Google legen alle Gerichtsstreitigkeiten bei und fordern Reform des Patentgesetzes

Einem aktuellen Bericht des Wall Street Journals zufolge haben Apple und Google sich nun geeinigt alle Streitigkeiten vor Gericht bei zu legen und sich künftig gemeinsam für eine Reform des Patentgesetzes einzusetzen. Diese Nachricht klingt bei diesem verregneten Sonntag doch recht vielversprechend. Schließlich stritten Apple und Google bis zuletzt verbittert vor den Gerichten der Welt. Google habe bei Android von Apple abgekupfert und umgekehrt. Nun ist Schluss damit, vielmehr wird eine Änderung des Patentgesetzes angestrebt.

Google einigt sich mit Apple

Es könnte der Beginn einer langen Freundschaft werden. Apple und Google haben sich geeinigt alsbald nicht mehr vor Gericht zu streiten. Das entlastet nicht nur die Finanz-Kasse und die Anwälte der jeweiligen Partei, sondern auch die Nerven aller Beteiligten. Am Freitag ließen Apple und Google dem Gericht ihre Entscheidung, alle Streitigkeiten bei zulegen, zukommen. Seit 2010 stritten die beiden Parteien bereits intensiv. Im Mittelpunkt standen die Betriebssysteme Android und iOS. Apples Anwälte können sich nun fast gänzlich auf die Streitigkeiten mit Samsung konzentrieren. Hier jedenfalls scheint ein Ende der Auseinandersetzungen vor Gericht noch nicht in Sicht zu sein. Ein Samsung Anwalt gab zuletzt eine Prognose ab, die lautete “Apple kann Android vor Gericht nicht stoppen”. In der Tat behielt dieser recht.

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Tim gründet: Das StartUp der Woche – Original Unverpackt

tim gründet das startup der woche
Es ist Sonntag: 16 Uhr! Herzlich Willkommen zur nun schon dritten Ausgabe meiner Serie Tim gründet: Das StartUp der Woche. Nach Airbnb und Layer beschäftige ich mich heute mit dem StartUp “Original Unverpackt“. Ein junges Team, bestehend aus lediglich fünf Frauen, die das wirklich tolle Projekt auf die Beine gestellt haben und auf dem Weg sind unser tägliches Einkaufen im Supermarkt zu revolutionieren.

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Revolution am Supermarktregal! Ja so könnte man die Mission des jungen StartUps auch beschreiben. Ob Gurke, Apfel, Bonbon oder Chips – in der Regel wird bei unseren mehrmals wöchentlichen Einkaufsbesuchen so gut wie alles in Folien eingeschweißt und in Tüten verpackt. 16 Millionen Tonnen Verpackungen wandern dadurch jedes Jahr allein in Deutschland in den Müll. Das soll sich bald ändern. “Original Unverpackt” setzt auf eines: Keine Lebensmittelverpackungen. Doch wie soll das funktionieren? Seht selbst!

Original Unverpackt – Unverpackt für alle

Geht es nach den jungen Startuppern so wird “Original Unverpackt” der erste Supermarkt Deutschlands, der auf Einwegverpackungen komplett verzichtet. So soll es keine weitere Option zu Aldi, Rewe, Penny oder Biocompany werden, sondern eine echte Alternative für uns Verbraucher.

Einkaufen soll wieder schön werden. Und auch unsere Umwelt soll davon profitieren.

GOODBYE Wegwerfbecher, eingeschweißtes Gemüse, Plastiktüten in Kartonboxen und Tetrapacks! Geht es nach “Original Unverpackt” werden die Lebensmittel künftig in so genannten Bulk Bins aufbewahrt und können mit einfachsten Mitteln in selbst mitgebrachte Behältnisse umgefüllt werden. Auch für Spontaneinkäufe ist gesorgt: Vorort kannst du dir Behälter leihen oder recycelte Papiertüten nehmen.

Das große Ziel hierbei liegt vor allem in der Nachhaltigkeit. Die Herstellung der Verpackungen verbraucht eine Menge Erdöl, Wasser und Energie. Wichtige Rohstoff, die auf unserer Welt jedoch nicht unendlich sind. Auch die Recyclingmöglichkeiten sind heutzutage leider noch extrem begrenzt. Häufig werden Plastikabfälle verbrannt. Ein Verschmutzung unserer Umwelt mit extremen Folgen.

Frauen Power 

Gut ein Jahr ist es nun her, als Sara Wolf und Milena Glimbovski nach einem weinseeligen Abend mit gutem Essen und einem vollen Mülleimer ihre Idee zu einem Businessplan umsetzten. In der zurückliegenden Zeit ist viel passiert. Das Team hat sich mit Sarah Pollinger, Janina Steigerwald und Lola Mora weiter verstärkt.

Mitgründerin Sara hat bereits einige Erfahrungen in der Lebensmittelbranche sammeln können. Sie arbeitete bei der UN und für Fair Trade. Hinzu kommt ihre große Begeisterung für das Kochen und die Lebensmittel an sich. Auch Milena ist nicht neu in der Branche. Sie ist Mediengestalterin und war bereits für Veganz tätig, einer jungen, veganen Supermarktkette. Darüber hinaus absolvierte sie ihr Studium in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation in Berlin. Lola und unsere Praktikantin Janina haben einen BWL-Hintergrund und waren bereits als Einkäuferinnen tätig.

Zur Zeit sind sie Stipendianten im Social Impact Lab, einem CoWorking Space für Social Start Ups, und hoffen, bald aus ihrem Büro in die Welt zu ziehen.

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 v.l. : Sarah Pollinger, Lola Mora, Sara Wolf, Milena Glimbovski; es fehlt: Janina Steigerwald (Praktikantin)
 

Aufgabenverteilung: Milena Glimbovski: Mitgründern & Geschäftsführerin, Mediengestalterin und Kommunikationswissenschaftlerin – zuständig für die Kommunikation und die Organisation, Controlling; Sara Wolf: Mitgründern & Geschäftsführerin, Absolventin in Internationalen Beziehungen mit einem Background im fairen Handel, zuständig für das Interior Design und die Strategie; Sarah Pollinger: Werkstudentin im Einkauf; Lola Mora: Chefeinkäuferin

Crowdfunding – Der Weg zum Erfolg?!

Das große Problem junger StartUp-Gründer liegt vor allem im Startkapital, um ein Projekt überhaupt auf die Beine stellen zu können. Mithilfe sogenannter “Crowdfundings” starten Gründer einen Spendenaufruf im Internet. Hierzu gibt es extra Websiten, die tausende Spendenaufrufe von StartUps bündeln.

Vor sechs Tagen starteten die Gründerinnen des Berliner Startups “Original unverpackt” ihren Spendenaufruf, um ihren Traum von einem Supermarkt ohne Einwegverpackungen mit Hilfe von Crowdfunding zu finanzieren. 

Auch das Berliner StartUp “Original Unverpackt” startete am Mittwoch, 7. Mai, die bei startnext.de, einer auf Crowdfunding spezialisierten Website, die kreative Projekte im deutschsprachigen Raum unterstützt. Bereits vergangenen Montag meldete sich Melina Glimbvoski stellvertretend für das Team in einem Blog-Eintrag zu Wort.

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Die intensive Arbeit in den vergangenen Wochen und Monaten hat sich gelohnt – im Sommer kann der erste Supermarkt in Berlin eröffnet werden. Ein Riesenerfolg, der natürlich vor allem von allen zahlreichen Supportern ermöglicht wurde. Denn bereits innerhalb weniger Stunden ist weit mehr Geld durch das Crowdfunding zusammengekommen, als ursprünglich geplant.

Einen Tag nach Start des Crwodfundings wurden bereits 20.000 Euro gespendet. Die nächste Stufe, das Fundingziel, zur endgütigen Umsetzung des Projektes nahm das Unternehmen vergangenen Samstag. Derzeit liegt der Geldbetrag bei über 85.000 Euro – eine unglaubliche Summe, die zeigt, das weitaus mehr Menschen als das StartUp-Team am Erfolg der jungen Berlinerinnen festhalten.

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Mit dem zusätzlichen Geld soll das Konzept “Original Unverpackt” weiterentwickelt werden. “Damit können wir uns auch schon an die Planung zukünftiger Läden machen”, erläutert Sara Wolf. Denn der erste Laden ist gesichert. Der Zweite Laden soll binnen weniger Wochen folgen.

Weiter geht’s! Jeder Euro, der in Original Unverpackt fließt, wird in den Ausbau der Idee gesteckt. Damit es nicht lange nur bei Berlin bleibt.

Und was sagt die Zukunft?

Das Einkaufen in Deutschland zu revolutionieren ist keine leichte Aufgabe, so viel ist klar! Die Globalplayer um Rewe, Aldi & Co. sind dennoch gefordert. Hier spielt der Gedanke “vom Ende am Verpackungswahnsinn” kaum eine Rolle. Und doch bestimmen sie natürlich, was und vor allem wie viel wir einkaufen.

Original Unverpackt sucht nach einer Alternative. Wenn im Sommer der erste Supermarkt in Berlin öffnet, gibt es kein zurück mehr. Top oder Flop? Erfolg oder Rückschlag?

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Es ist auf jeden Fall an der Zeit etwas zu tun. In nur einer Generation ist es uns Menschen gelungen, die Welt zuzufüllen. “Geben wir der nächsten Generation die Chance es besser zu machen.”, heißt es auf der Homepage von “Original Unverpackt”. Und schon beim ersten Blick in die Neugestaltung des Supermarktes fällt eines auf: Hier kauft es sich anders ein!

“Keine endlos langen Regale, befüllt mit Produkten, kein Verpackungsmüll nach dem Einkauf, kein Streit darüber wer den Müll runterbringt und keine Lebensmittel die weggeschmissen werden, weil man wieder zu große Packungen gekauft hat. Denn das alles ist nicht nur ärgerlich sondern auch eine immer größere Belastung für unsere Umwelt.”

Tolle Idee mit großem Potential! Wir freuen uns auf die Zukunft und wünschen dem Team von “Original Unverpackt” dabei viel Glück & Erfolg. Bei Fragen und/oder Anregungen schreibt mir bei Twitter (@timrobels), Facebook oder einfach unten in die Kommentare! Ich wünsche euch noch einen schönen sonnigen Sonntag.

Stand des Screenshots zum Crowdfunding: Sonntag, 18.05, 12:28 Uhr.

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Podcasts 2.1.1: Apple behebt Absturzprobleme

Vergangene Woche Donnerstag hat Apple verschiedene Updates bereit gestellt. Neben OS X 10.9.3 und iTunes 11.2 (mittlerweile liegt iTunes 11.2.1 vor) hat Apple auch seine Podcast-Applikation aktualisiert und Podcasts 2.1 zum Download im App Store bereit gestellt.

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Die Release-Notes zu Podcasts 2.1 lesen sich gut. Apple hat das Navigieren in Folgen verbesserte, die Siri- und CarPlay-Unterstützung wurde implementiert und dazu gibt es noch weitere kleinere Verbesserungen.

Eine negative Begleiterscheinung hatte das Update allerdings. Bei vielen Anwendern stürzte die App kurz nach dem Programmstart direkt wieder ab, so dass diese nicht genutzt werden konnte. Nun hat Apple nachgebessert und Podcasts 2.1.1 nachgeschoben. Im Beipackzettel spricht Apple davon, dass die Stabilität der App verbessert wurde. Dies betrifft das Aktualisieren der App sowie das Interagieren mit verschiedenen Podcasts-Episoden.

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Der aktuelle Stand der iOS und iPhone Alternativen

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Vorneweg: Ich mag den Ausdruck Alternativen nicht wirklich. Das klingt, gerade in so einem Zusammenhang, immer nach ‘Ich will ja eigentlich aber ich bin zu geizig oder muss immer dagegen sein’ und weniger nach wirklichen … na, Alternativen halt.

Dabei sind Alternativen so verdammt wichtig. Leider merken wir dies immer erst dann, wenn wir feststellen, dass wir eigentlich keine haben und selber auch eher wenig bis gar nichts dazu beigetragen habe, welche zu bekommen.

Und dies betrifft nicht nur die Ratlosigkeit vor der nächsten Wahlurne.

Natürlich ist das Gegenteil von Alternativlosigkeit auch eher mittelprächtig bis nervig. Und wenn man sich so in einem dieser O2, BASE und Telekomiker Shops verläuft, dann erschlägt eine das Angebot ja eher.

Wobei das mit dem Angebot jetzt rein auf die Menge bezogen ist und nicht auf die Qualität. Denn wenn man mal etwas genauer schaut, dann ist das Angebot ganz schnell keines mehr.

Dann besteht fast alles aus irgend etwas von Samsung mit einem von Samsung angepasstem 4.x Android.

Für all die Menschen, die Lesen mit dem Anspringen (sprich Lossabbern) auf drei oder vier Schlüsselwörter verwechseln, an dieser Stelle gleich mal ein Hinweis ohne absichtlich verwendeter Reizworte. Diese Aussage ist nicht gleichzusetzen mit:

Der Depp von Michael hat gesagt, dass Android keine Alternative ist und alle Teile von Samsung sind scheiße. Diesem bescheuerte Apple-Fanboy werde ich jetzt gleich mal in den Kommentaren die Meinung aber so etwas von geigen.

Ich habe es schon so oft gesagt und ich muss es leider immer wieder wiederholen, in der Hoffnung, dass es vielleicht irgendwann jeder Hundertste es dann doch mal verstanden hat:

Mir sind Marken so dermaßen scheißegal. Am liebsten sind mir Dinge, auf denen nichts drauf steht. Ich würde sogar mehr zahlen, wenn nichts drauf stünde. Im Ernst: Wenn auf so einem ollen ThinkPad nicht an jeder Ecke und in quer und hässlich ThinkPad und Lenovo stehen müsste, das wäre mir glatt einen Hunderter mehr wert.

Was bin ich so froh, dass man bei Autos mittlerweile dazu bestellen kann, dass nicht mehr fett drauf steht, was für ein Modell mit wie vielen Zylindern und Kompressoren das jetzt genau ist. Leider kann man immer noch nichts gegen diese ganzen nervigen S, Quattro und sonstigen Poser-Embleme tun.

Ich benutze etwas, weil es gut ist oder, zumindest in dem Bereich, den ich dafür gewillt bin auszugeben, alternativlos.

Und damit wären wir wieder zurück beim eigentlichen Thema:

Alternativen zu haben, zu kennen ist unersetzlich. Gerade bei Dingen, die man zur Arbeit benutzt oder die einem das Leben erleichtern sollen.

Ob diese Dinge nun tatsächlich auf eine Hosentaschentelefon zutreffen können oder überhaupt müssen, ist eine philosophische Frage, der ich hier eher nicht nachgehen will.

Sie sind nun mal da, wir benutzen sie und für viele sind sie unersetzlich oder gar das neue Statussymbol, gerade, wenn man noch zur Schule geht.

Was uns das Bonanza-Bike und der GameBoy - oder eher die ewige Diskussion ob nun Geha oder Pelikan - war, ist das heutige iOS oder Android Gefrage.

Ich konnte übrigens mit keinem davon gut schreiben, wobei das wohl eher mit meiner chronischen Unlust zu tun hatte. Dafür hab ich sowohl Benetton, als auch Esprit getragen und heute kriegt man beides bei Zalando hinterhergeschmissen. Und wenn wir heute zum Füllfederhalter greifen, dann hat der natürlich von Mont Blanc zu sein.

Es ändert sich also nicht wirklich etwas …

Drum können wir uns auch einfach der simplen Frage zuwenden, ob es denn nun mittlerweile eine Alternative zum iPhone und dem iOS gibt; ein wirklich richtig gute oder eine, auf die man hoffen kann, dass sie es bald mal wird.

Und nochmal: Mir geht es bei Alternativen nicht nur darum, Drei Euro Achtzig zu sparen oder weil ich als Kind nie mitspielen durfte grundsätzlich gegen alles zu sein, was die Benetton-Träger von damals heute zum Spielen benutzen. Wer sich bei der Suche nach Alternativen nur vom Geiz blenden lässt, bekommt in der Regel dann auch genau das, was er nicht bezahlt hat.

Es geht mir schlicht und einfach um die Frage nach dem Sinn und dem Nutzen. Und ja, Spaß an der Benutzung hat etwas mit Sinn zu tun.

Und was auch immer gerne übersehen wird ist die Frage nach dem Anwendungsgebiet. Nur weil ich etwas brauche, müsst ihr das nicht brauchen.

Diese Zeilen sind auf einem eher doofen, hässlichen, plastikumhüllten, für das Gesamtpaket überteuertem und für viele Dinge nicht geeignetem ThinPad geschrieben. Denn ich kann auf dem Teil wirklich besser tippen als auf einem MacBook und bin dank der Einschränkungen am Software-Angebot und dem eher unterirdischen Display viel seltener geneigt, mich selber abzulenken. Somit ist es eindeutig das bessere Werkzeug für den Job.

Die Tage erst habe ich irgendwo ein Interview gesehen, in dem der Autor von Game of Throns erzählt hat, dass er sich zum Schreiben an eine uralte gelblich-graue Kiste setzt und tatsächlich noch unter DOS tippt.

Was bei mir bei der ewigen Suche (sprich: Spieltrieb, Neugierde) grundsätzlich auch immer etwas mitschwingt, ist die Hoffnung auf einen neuen Underdog. Die Adoberisierung unserer Möglichkeiten, mittlerweile gerne auch Applerisierung oder Googlerisierung, ist mir ein Dorn im Auge. Noch nie, und damit meine ich wirklich nie, hat dies uns auf lange Sicht mehr Nutzen als Schaden gebracht.

Drum finde ich es persönlich falsch, solche Dinge, wie Ubuntu Phone oder Firefox OS, direkt nur müde zu belächeln und abzutun. Denn dann würde (oder eher müsste) ich diese Zeilen noch mit einem Gänsekiel verfassen oder gar mühsam in meine Höhlenwände ritzen. Und wer nicht mal mit einem Pelikan Füller leserlich schreiben kann …

Ja, ich weiß. Viele Geschwafel und immer noch nichts zum Stand der Dinge; also vermeintlich.

Denn eigentlich ist genau das der Stand der Dinge.

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Die Vergangenheit

Vor nicht allzu langer Zeit, da hatten wir (damit meine ich jetzt so alte Säcke und Säckinnen wie mich) genau ein Telefon. Und ‘wir’ waren eher unsere Eltern.

Wenn unsere Eltern Architekten oder Frauenarzt waren, dann hatten wir (jetzt sind wirklich wir gemeint) eventuell sogar ein eigenes im Kinder/Jugendzimmer zu stehen; in aller Regel aber an der selben Leitung/Nummer.

Diese Teile waren entweder grün, orange oder irgendetwas in undefinierbar gräulich; zum Teil noch mit Wählscheibe und erst viel später mit Tasten. Das Wort Wählscheibe kennt die Autokorrektur übrigens schon gar nicht mehr, wie ich gerade feststellen musste.

Den einzigen Kampf, den wir hätten auf dem Schulhof über unsere Telefone abhalten können, wäre die Frage nach der Farbe gewesen.

Auch gab es keine wirklichen Alternativen und wir (also jetzt wieder unsere Eltern) haben alle das selbe für so ein Teil ausgegeben. Die gab es bei der Post. Und nur dort. Wer ein längeres Kabel haben wollte, musste bis zu sechs Wochen warten und durfte es nicht selber anschließen, das war ein Straftatbestand!

Ich hatte meinen ersten Sex lange bevor ich meine erste SMS abgeschickt habe und damals waren die noch kostenlos.

Da stellte sich die Frage nach dem Nutzen, dem Einsatzgebiet nicht wirklich. Somit war die Frage nach Alternativen auch nicht wirklich notwendig.

Und heute wählt man die Menschen, denen man auf Twitter (in der Hosentasche) folgt, stellenweise danach aus, ob die nun ein iPhone oder etwas von Samsung benutzen.

Man, was haben wir es doch weit gebracht …

Die Gegenwart

Allerdings muss heute auch kein Siebenjähriger mit seiner Schwester darüber streiten, wann sie denn nun endlich die Leitung frei macht.

Dank LTE, vier bis acht Kernen bei 64 Bit, einer GPU, die unsere GameBoys zum Explodieren gebrachte hätte und der Bodenlosigkeit des Internets, da geht es schon lange nicht mehr darum zu telefonieren oder schnell mal eine SMS zu verschicken.

Wir ‘brauchen’ mehr als die Auswahl zwischen drei Farben und der Frage, ob die drei Meter Schnur nicht ausreicht, damit man nicht ewig warten muss.

Zumindest bilden wir uns das ein; oder lassen es uns nur zu gerne einbilden.

Und damit wären wir endlich bei der Ursprungsfrage nach der iPhone iOS Alternative. Dabei schwingt ja auch immer die Frage nach der Zukunft von Schreibtischrechnern gleich mit.

Ich habe mich die letzten Tage und Wochen intensiv damit beschäftigt. Sowohl am Desktop, als dann jetzt auch im mobilen Bereich.

Denn, auch wenn mancher es vielleicht nicht wahr haben will, es wird ein Zeit nach Apple geben. Es wird auch eine Zeit nach den ganzen ‘nativen’ Apps geben.

Ja, das aus dem Mund des Kerles, der native Apps mag, schreibt und alles mit Web eher doof findet; also alles mit Web-Apps.

Das liegt aber weniger am Web und dessen Technologien - sondern an den ganzen Firmen, die es können müssten und das nötige Geld hätten und uns dennoch so dermaßen schlechte Web-Apps vor die Füße schmeißen.

Selbst heute kann man schon sehr gute Web-Apps schreiben, so man denn will.

Und für diese brauchen wir die passenden Geräte und die passende Umgebung, im weiteren Sinne wohl schlicht als System zu bezeichnen.

Ja, ich rede von HTML5 und seinen Nachfolgern, so wie die Sache aussieht und sofern da jetzt nicht noch von irgend einer Ecke etwas kommt, dass noch keiner auf dem Radar hat; oder nur irgendwelche ganz nerdigen Nerds.

Aus dem Grund habe ich mir auch bewusst Dinge angeschaut, die dann eher noch in den Kinderschuhen stecken oder nur mitleidig belächelt werden können, wenn man seit Jahren iOS oder Android gewöhnt ist:

Ubuntu Phone

Seit ein paar Wochen gibt es eine als ‘relativ stabil’ bezeichnete Entwicklerversion, die auf einem Nexus 4 recht einfach installierbar ist. Das Nexus 4 Phone und das Nexus 7 von 2013 sind die Referenzgeräte. Es gibt Portierungen für andere Geräte, wie dem Galaxy 4 - aber die sind nicht offiziell unterstützt und bei denen funktioniert dann zum Teil noch weniger.

Und das mit dem Weniger ist schon eine Kunst. Ubuntu Phone hielt sich keine zwei Stunden auf dem extra dafür angeschafften Nexus.

Wenn es ein Flughafen wäre, dann wäre es der BER. Wäre es eine Philharmonie, dann stünde es an der Elbe.

Es gibt keine GUI für alles, was die SIM betrifft. Es gibt nicht mal einen gescheiten Lock-Screen, mit dem man sein teures Gerät und die Daten darauf wenigstens rudimentär absichern könnte.

Allerdings bräuchte man das dann wohl auch eher eh nicht zu tun, denn es stellt sich die Frage, woher diese Daten kommen sollten oder eher, worin man sie speichern oder eintragen sollte.

Es gibt (fast) nichts. Ja, es gibt ein Twitter-Web-App, man kann telefonieren und SMS verschicken. Das war es dann auch. Es gibt kein Email Programm, es sei denn man möchte Gmail benutzen; als nicht mal angepasstes Web-App.

Ich mag die Oberfläche, das, was da ist ist auch schon relativ stabil und flott; man kann ein klein wenig Potential erahnen.

Was man allerdings genauso erahnen bis spüren kann, ist wie viel Geld dahinter steckt; oder eher nicht. Die Jungs und Mädels bei Canonical müssen garantiert nicht verhungern, auch hocken die talentierte Leute - aber gegen Mozilla können die nicht anstinken. Von Google, Microsoft und Apple brauchen wir erst gar nicht reden.

Ubuntu hat mit/unter denen fast zehn Jahre gebraucht, um auf Platz drei der meistgenutzten Betriebssysteme zu krackseln.

Und Ubunto Phone wird auch seine Zeit brauchen. Zehn Jahre werden es vermutlich nicht sein - aber ich habe beschlossen, dass ich frühstens in einem Jahr noch mal einen Blick drauf werfen werde. Vorher lohnt sich das nicht.

Was für Ubuntu spricht, ist, dass es auf dem Desktop bekannt ist, dass eine Menge Menschen weltweit - zum großen Teil in ihrer Freizeit - daran beteiligt sind und dass Apps, sofern es sie denn dann mal in funktionierend gibt, sowohl auf dem Desktop, als auch auf mobilen Geräten laufen werden und auf HTML, CSS und JavaScript basieren.

Noch ist das halt alles in den Kinderschuhen.

Deswegen ist es dann auch sofort wieder von dem LG Nexus Teil herunter geflogen …

Android, bzw. CyanogenMod

Und dieses Nexus Teil lag dann nun so rum und ich war kurz davor, dann da halt wieder das offizielle KitKat drauf zu packen - aber diese, gerade mal wieder hippe, Anti-Google-Haltung hielt mich zurück und ich habe stattdessen eine entgooglefizierte Version von CyanogenMod 11 mittels Terminal aufgespielt und die Standard Apps gegen Alternativen ausgetauscht; unter anderem gegen Firefox, CloudMagic und Cal.

Für die, die nur Hä? und WTF?! verstehen:

CyanogenMod basiert auf Android und dürfte für das ungeübte Auge auch genau so aussehen und sich genau so verhalten. Der ‘Vorteil’ ist, dass man sich nicht mit den, oft bescheuerten, Anpassungen und Änderungen von Samsung, Amazon und Co rumschlagen muss und man es sich eben auch komplett ‘googlefrei’ anpassen kann.

Von Haus aus sind die Google Apps bei der sehr leicht, mittels eigenem Windows Installer, zu installierenden Version mit dabei und wer sich Apps über den PlayStore - und nicht eher dubioseren Quellen - installieren möchte, der sollte auch zu dieser greifen und sich anschließend mittels spezieller Programme (wie zum Beispiel: Root App Delete) die Google Apps und Bestandteile deinstallieren oder zumindest deaktivieren.

Auf diese Art und Weise erhält man ein ausgereiftes, stabiles und gut funktionierendes System, mit dem man sich nicht zwingend an Google und Co binden muss.

Diese Freiheit ist natürlich mit etwas Aufwand und ein wenig vorausgesetztem, nötigem Grundwissen und Ausflügen ins Terminal verbunden.

Der, noch eher philosophische, Nachteil von Android ist, neben der breiten Angriffsfläche für Schadsoftware, dass es sich überwiegend um ‘geschlossene’ Apps handelt. So mancher Android Benutzer, der eben nicht das gängigste Modell verwendet, wird dies schon an der einen oder andern Ecke gemerkt haben, wenn Apps eben nicht angepasst sind.

Ein ‘Single-Page’ responive Web-App muss mittlerweile, wenn gut gemacht, von der Perfomance einem nativen App in keinster Weise nachstehen, ist aber relativ einfach für jedes Gerät und jedes System anpassbar.

Irgendwann werden wir (Entwickler) unsere Programme nur noch in einen ‘nativen’ Container packen und im Kern sind sie dann überall identische HTML5 (oder 6 oder 7 oder …) Apps. Und auch diese ‘Trägerhülle’ wird irgend wann vermutlich komplett weg fallen.

Da dies für den gemeinen Nutzer so etwas von nebensächlich und irgendwann eben nicht jetzt und hier ist, da kann diese Variante des Androids zusammen mit dem passenden Gerät sehr wohl eine gute Alternative darstellen.

Mit dieser ‘freien’ Lösung ist man nicht an einen Anbieter, einen Store, ein Format etc. gebunden.

Und von der Bedienung muss ich Android schon seit einiger Zeit nicht mehr verstecken, viele Dinge sind sogar besser gelöst als unter iOS.

Wenn, dann greift nicht zu einem ollen Samsung Teil, diese Nexus Dinger, gerade dieses Nexus 4 von LG, sind richtig gute Geräte und gebraucht günstig zu haben. Dann legt man noch mal 20 Euro für einen neuen Akku drauf und lässt sich den in einen dieser unzähligen Handy-Repair-Shops für ein Taschengeld austauschen.

Alles in allem habe ich jetzt, zusammen mit einem drahtlosem QI Ladegerät, keine 200 Euro ausgegeben und zwei Stunden für die Einrichtung benötigt.

Dafür besitze ich nun ein gutes, leicht zu bedienendes Smartphone mit gutem Bildschirm, einer guten Akkuleistung, auf dem alle Apps laufen, die ich so brauche und mit dem man nicht wirklich einem iPhone hinterher trauern muss.

Vor nicht mal zwei Jahren konnte man noch deutlich den Unterschied zwischen den meisten iOS und Android Apps erkennen; dem ist nicht mehr so.

Natürlich gibt es auch Ecken und Kanten, so ist zum Beispiel das Einrichten eines Kalenders, der nicht über Google läuft, ein Katastrophe und man muss mehr klicken, da die meisten Programme das mit den Gesten noch nicht wirklich kapiert haben.

Dafür funktioniert, zumindest auf diesem Nexus 4, das Tippen viel besser. Zum einen ist das Gerät breiter, was die Fehler reduziert und zum anderen, weil die virtuelle Tastatur viel durchdachter ist, wenn man sich mal dran gewöhnt hat.

Natürlich kann die nicht mit einem BlackBerry Q10 mithalten. Eine richtige Tastatur ist nicht zu übertreffen und vor allem funktioniert das mit der Autokorrektur und der Vorhersage des nächsten Wortes auf einem BB um Längen besser. Auf meinem Q10 muss ich auch nicht mal die Sprache wechseln und der lernt ständig dazu. Das haben die da schon gescheit gelöst und ich wünschte, Android und iOS würden das mal ganz schnell übernehmen.

Zurück zum Nexus und dem CyanogenMod, bzw. Android:

Momentan und mittlerweile ist das eine Alternative zum iPhone und iOS. Ich bin die ganze letzte Woche mit der Kombination in allen Lebenslagen unterwegs gewesen und ich habe das iPhone nicht vermisst. Die Tastatur meines BlackBerrys schon; aber die vermisse ich immer.

Wo wir gerade dabei sind:

BlackBerry

Es ist schade und ich werde weinen - aber ich (und wir) brauchen nicht mehr darüber reden. Mein Q10 ist ein tolles Stück Hardware und im System steckt eine Menge Hirnschmalz und gute Ideen. RIM wird nicht bald Geschichte sein, weil sie schlechte Smartphones hergestellt haben.

Der Akku hält drei Tage bei der selben Nutzung, bei der ein iPhone nach ein paar Stunden aufgibt, die Sprachqualität ist überragend und der Empfang ist um Längen besser als beim iPhone.

Leider gibt es nicht einen gescheiten Feed Reader dafür. Es gibt auch nicht ein gescheites Markdown Text App - und das, bei der grandiosen Tastatur. Damit ist dann schon alles gesagt. Zu allem Überfluss verhungert man oder bleibt mit leerem Tank irgendwo stehen, sollte man jemals versuchen, mit Hilfe des Teils von A nach B zu kommen.

Und das ist, neben dem Wecker und dem Ablichten des Abendessens, wohl mit das häufigste, was wir mit unseren Hosentaschentelefonen heutzutage so tun; zumindest, wenn man gerade Tourist ist.

Ich werde ihm dennoch lange, lange, lange nachtrauern und täglich beten, dass irgend jemand anders wieder kapiert, dass man eben manche Dinge nicht unter Glas packen sollte.

Ich werde vermutlich mit beiden Dingen ziemlich alleine dastehen.

Auch sind die wenigen vorhandenen Apps meistens aus der Reihe der ‘nativen’ Programme, was zusätzlich schon auf an ablaufendes Haltbarkeitsdatum hinweist.

Haken wir also mit einer Träne im Knopfloch RIM und BlackBerry ab.

Damit wären wir dann auch schon beim nächsten System, welches wir ganz schnell abhaken können:

Nokia Asha

Nokia war dann mal; also zumindest, was wir von Nokia kennen. Zuletzt hatten die Finnen, neben den Windows Phones, ja noch die Asha Plattform in Umlauf gebracht.

Asha Phones sind dann allerdings eher sogenannte ‘Featue Phones’ als ausgewachsene Smartphones.

Ich persönlich mag diese simplen, süßen kleinen Asha Phönchen mit ihrem kindlich naiven System und Design.

Der Akku bei so einem Asha 501 hält einen Monat oder mindestens zwei Wochen bei der üblichen Nutzung. Man hat Email, Twitter, WhatsApp und sogar OneDrive Anbindung nebst Zugriff auf die SD-Karte, von der man im Preis von 50 Euro sogar eine 4GB Variante ‘mit’ dazu bekommt.

Das war es dann allerdings auch schon. Keines der Geräte hat GPS, viele nur 2G und der Kalender synct mit gar nichts und der Browser ist dann doch eher schlecht bis grottig.

Man kann sich natürlich Opera Mini installieren - aber genau an dem sieht man dann das Hauptproblem: Java.

Das mag zwar noch leichter zu portieren sein - aber mit akzeptabler Performance, gerade auf eher schwachen Geräten, hat das dann sogar nichts zu tun.

So ein kleines süßes Nokia mag dann für einen Tuareg, der nur alle zwei Wochen mal eine SMS verschicken muss, wenn er gerade mal Empfang hat und als Höhepunkt mal ein Bild per Email verschicken möchte, genügen - für ‘uns’ reicht das nicht mehr als zu einem müden Lächeln oder einem ‘oh wie süß’ und dass war es dann schon.

Auch brauchen wir uns keine Gedanken darüber zu machen, ob Microsoft auch nur irgend einen Funken an Interesse hat, die Plattform weiter bestehen zu lassen.

Und schwupps sind wir dann auch schon bei der nächsten Möglichkeit angelangt:

Windows (Phone)

Wie man schon auf dem Photo erkennen kann, liegt bei mir kein Lumina rum und ich habe (und werde vermutlich nie) Windows (Phone) als Alternative in Betracht gezogen.

Ich habe sie natürlich schon in der Hand gehabt und mit rum gespielt und ich mag auch viele der Ansätz, die es mit sich bringt - aber das Gesamtpaket ist nichts, was ich haben wollte. Sorry, das mag unfair sein, ich ihnen Unrecht tun - aber ich noch nicht eine Person gesehen, die tatsächlich mit einem Windows Phone unterwegs ist und das Surface kenne ich nur aus einer dieser vielen Shows, die einen Arsch voll Geld dafür bekommen, dass es permanent und äußerst nervig ins Bild gehalten wird.

Ich finde, damit ist eigentlich auch alles gesagt. Was für Windows (Phone) spräche ist die Tatsache, dass sie in Redmond das mit den Web-Apps vermutlich erkannt haben. Wobei es natürlich auch darum ging/geht, wenigstens ein paar der wichtigsten Apps auf die Plattform zu bekommen und das geht nun mal relativ einfach mit einer ‘Hülle’ für Webseiten, um das mal so schlampig und unprofessionell auszudrücken.

Windows (Phone) jetzt generell abzuhaken, so wie den BlackBerry oder Nokias Asha Plattform, halte ich für falsch und wer weiß, vielleicht überraschen sie uns ja alle noch.

Dennoch betrachte ich es (momentan) nicht als wirkliche Alternative.

Und damit wären wir dann beim letzten System im Bunde angekommen, dem:

Firefox OS

Um es gleich mal vorweg zu nehmen, von allen (wenigen) Möglichkeiten, halte ich momentan FFOS für die am vielversprechendste; was nicht heißt, dass es jetzt schon eine für jedermann ist oder recht schnell sein wird.

Wenn man sich ein Smartphone mit Firefox OS bestellt, dann bekommt man momentan noch eher eines aus der billigeren Sorte - kann dann allerdings auch sofort loslegen und alles damit tun, was die allermeisten mit so einen Teil zu 99 Prozent eh nur benötigen.

Man telefoniert, man schickt SMS, man schreibt Emails, man trollt auf Facebook und Twitter rum und man spielt mal ein kleines Spielchen.

Das alles geht direkt und ohne Probleme, bis hin zum Einrichten eines DavCAL Kalenders in weniger als einer Minute.

Ja, es gibt noch Bugs, Copy and Paste ist noch in Arbeit und WhatsApp gibt es auch noch nicht. Das kann aber nur noch eine Frage der Zeit sein.

Natürlich ist das (noch) nicht auf dem Niveau eines gereiften Androids oder gar eines iOS - aber man merkt dem System an, dass da mehr Geld und somit mehr Personen dahinter stecken, als bei Ubuntu und wenn man sieht, was für riesige Schritte die alleine von Version 1.0 zu Version 1.3 gemacht haben.

Die Performance ist gut und wenn man das nicht nur auf einem eher billigen/schlechten Phone installiert, dann kommt so etwas wie Freude auf. Ich hatte das zwischenzeitlich mal kurz auf dem Nexus 4 und dann sah das schon ganz anders aus. Wenn die dann die Grafiken endlich auch mal für die besseren Bildschirme anpassen würden, könnte man richtig Spaß haben.

Aber selbst auf diesem billigen ZTE Open C Teil habe ich alles, was ich eigentlich brauche. Ich kann meine Mails beantworten, Termine anlegen und synchronisiern, twittern, Musik hören und es gibt sogar einen halbwegs gescheiten Feed Reader mit Feedly Anbindung. Auch kann ich selbst auf diesem Low-Budget-Phone einen Wifi-Hotspot einrichten und mich mit der Freisprecheinrichtung verbinden. Damit sind meine Bedürfnisse zu 99 Prozent abgedeckt; für 80 Euro.

Ja natürlich gibt es noch einige Bugs und natürlich sind so manche Ecken noch eher ungeschliffen und verbesserungswürdig, gerade, was das Design angeht - aber alles in allem war ich dann angenehm überrascht, gerade nach der Ubuntu Enttäuschung.

Und das Beste ist: Selbst das Kamera-App oder das Telefon-App (sowie all die anderen) sind eigentlich im Kern nichts anderes als ein bisschen HTML, CSS und JavaScript. Und dafür ist die Performance selbst auf einem eher bescheidenem Gerät erstaunlich gut.

Wer weiß, was er tut, hat sein bestehendes Web-App innerhalb weniger Stunden angepasst und verpackt.

Ich bin sogar so begeistert, dass ich mir vorgenommen habe die Tage ein Geekphone zu bestellen, um mich nicht permanent über den schlechten Bildschirm oder das grottige Plastik bei dem Billig-ZTE-Teil zu ärgern.

Denn dann kann ich sowohl das iPhone, als auch das Nexus oder den BlackBerry zu Hause liegen lassen; ich brauche nicht mehr von meinem Telefon.

Mozilla sollte sich nur selbst ganz schnell den Gefallen tun und sein gar nicht mal schlechtes System nur auf minderwertigen Phones auszuliefern. Ist der Ruf erst einmal ruiniert …

Ich bin dafür, dass auch ihr FFOS ruhig mal im Auge behalten solltet. Es würde mich nicht wundern, wenn die in ein paar Jahren Windows Phone locker überholt haben.

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Das Fazit

An Android und iOS kommt natürlich die nächste Zeit nichts vorbei und selbst Android ist immer noch hinter dem Gesamtpaket iPhone und iOS einzuordnen - aber die Lücken werden kleiner. Wer, aus welchen Gründen auch immer, kein iPhone, kein iOS möchte, der kann getrost zum neusten Android greifen, sollte aber an der Hardware nicht unbedingt zu viel sparen. Denn das trübt den Spaß schon recht schnell und mehr als das verwendete System.

Noch ist Firefox OS natürlich weit davon entfernt, als wirkliche Alternative betrachtet zu werden - aber ich würde mich nicht wundern, wenn es irgendwann die ‘Dritte Kraft’ im Bunde würde.

Wie immer und wie bei Allem wäre eine Kombination aus allen Möglichkeitsrosinen das Beste. Leider muss man es dann selber machen und das dürfte selbt in Zeiten von 3D-Druckern und GitHub eher schwer bis unmöglich werden.

Sollte also jemand ein paar Millionen bis ein paar hundert Millionen zu Hause unter der Matratze zu liegen haben - ich versuche mich da gerne dran.

Ich würde meinen Versuch auch offen und frei zugänglich machen. In der heutigen Zeit und gerade für die Zukunft ist (quell)offen und zugänglich wohl der sinnvollste Weg.

Wenn man sich ein wenig geschickt anstellt, muss man deswegen auch nicht unbedingt direkt verhungern.

Allerdings Bedarf es auch weiter ein paar Deppen, die täglich versuchen, etwas besser zu machen, nach Alternativen zu suchen und sich nicht mit Gegebenem abzufinden.

Dazu gehört auch, dass man jeden Anlauf, jeden Versuch auch nicht direkt hochnäsig abtut, sondern sich zumindest mal anschaut, selber ausprobiert und das Spiel alle paar Jahre mal wiederholt.

Ab und an wird man sogar mal überrascht, so wie ich von diesem Firefox OS.

Bis dahin bleibt mal bei eurem iPhone oder Nexus, noch ist man da besser aufgehoben und nein, noch gibt es selbst mit Android auch keine 100-prozentige Alternative zu der Kombination aus Apple, iPhone und iOS.

Allerdings muss es auch nicht mehr nur unbedingt ein iPhone sein. Wer ein wenig aufs Geld achten muss, der kauft sich so ein gebrauchtes Nexus, investiert ein wenig Zeit in die Installation und Anpassung von CyanogenMod und kann sich Besitzer eines richtig guten Smartphones mit einem gescheiten System und gescheiten Apps nennen.

Wer etwas abenteuerlustiger, nicht ganz so anspruchsvoll oder noch etwas klammer ist, der ist selbst jetzt schon mit so einem 80-Euro-ZTE-Teil mit Firefox OS recht gut bedient und kann dann später mal behaupten, dass es seiner Zeit immer schon voraus war …

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Roco: Remote-Fernbedienung für Samsung-TVs spricht jetzt Deutsch

Mit der Applikation Roco könnt ihr euer iPhone in eine Fernbedienung für Samsung-Fernseher umwandeln. Heute gab es ein kleines Update, das die deutsche Sprache integriert.

Roco

Ihr habt Zuhause einen Smart-TV von Samsung? Dann solltet ihr einen Blick auf die iPhone-App Roco (App Store-Link) werfen. Die App stammt von Achim Hoth, der auch schon für die Nahverkehrs-App Departure verantwortlich war. Roco ist nur für das iPhone verfügbar, kostet 1,79 Euro und ist kleine 6,4 MB groß.

Roco ist eine intelligente Fernbedienung. Zur Nutzung wird ein Samsung Smart-TV vorausgesetzt, der mindestens aus dem Jahr 2010 oder neuer stammt und mit WLAN ausgestattet ist. Insofern der Fernseher mit dem Netzwerk verbunden und das iPhone im gleichen WiFi funkt, findet die Applikation das TV-Gerät automatisch und stellt eine Verbindung her. Optional kann auch ein manuelles Setup erfolgen.

Mit der iPhone-App gibt es weitere Vorteile zu einer herkömmlichen Fernbedienung. So gibt es zum Beispiel einen um 360 Grad drehbaren Joystick, der eine einfache Navigation beim Zappen ermöglicht, auch das Surfen im TV-Browser wird um ein Vielfaches vereinfacht. In der Basis-Version kann man so kinderleicht die Sender wechseln, die Lautstärke ändern, den Guide aufrufen, den Smart Hub starten oder in den Teletext springen. Weitere Funktionen und individuell belegbare Tasten können allerdings nur dann angepasst werden, wenn das In-App-Paket “Custom Buttons” für weitere 1,79 Euro gekauft wird. Dann habt ihr die Möglichkeit alle Buttons frei zu belegen.

Mit dem heutigen Update auf Version 0.1.4 spricht Roco jetzt auch Deutsch. Damals hatten wir diesen Umstand bemängelt – immerhin kommt der Entwickler aus Deutschland. Zudem wurde eine weitere Funktion integriert, um den Ruhezustand des iPhones direkt in Roco zu verhindern. Mit Roco gibt es eine gute Alternative zur herkömmlichen Fernbedienung, die mit weiteren Extras aufwarten kann. Insbesondere mit der individuellen Belegung der Tasten kommt man oft schneller ans Ziel.

Der Artikel Roco: Remote-Fernbedienung für Samsung-TVs spricht jetzt Deutsch erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apfeltalk angespielt: Atom Run auf dem iPad

Seit ein paar Tagen ist das Jump and Run Spiel „Atom Run“ sowohl für iOS, als auch für den mac verfügbar. Im Spiel steuert ihr einen kleinen Roboter, dessen einzige Aufgabe es ist, Atome und Moleküle einzusammeln und dabei möglichst nicht kaputt zu gehen. Das Spiel im Retro-Style überzeugt mit einer simplen Steuerung aber komplexen Leveln.



Wir haben für euch den ersten Level auf einem iPad kurz angespielt. Dieser Level zeigt die gut...

Apfeltalk angespielt: Atom Run auf dem iPad
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Ausgewählt: Vier Filz-Sleeves für euer MacBook

Nachdem wir euch die letzten Wochen einige Docks fürs iPhone und iPad vorgestellt haben, möchten wir euch heute einen Blick auf unsere Auswahl von Sleeves für das MacBook Pro, sowie das MacBook Air gewähren. Im Folgenden findet ihr vier Filz-Sleeves für euer MacBook, die preislich sehr unterschiedlich sind – Made in Germany.

Hostey – Der Preis-Leistungssieger fürs MacBook Air

2 564x229 Ausgewählt: Vier Filz Sleeves für euer MacBook

Als günstigste Auswahl stellen wir euch das MacBook Sleeve von Hostey vor, welches, wie auch alle in unserer Auswahl aufgelisteten Produkte, komplett aus Filz gefertigt wurde. Es besitzt integrierte Taschen für euer MacBook-Zubehör, euer iPhone und Schreibutensilien. Das Design ist allgemein sehr schlicht gehalten und wird im Alltag wohl kaum auffallen. Für den günstigen Preis von 12,95 Euro inklusive Versand bietet Hostey seinen Kunden ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Die Variante für das 13-Zoll Modell findet ihr hier.

Almwild – Schurwollfilz in 3mm-Materialstärke

3 564x331 Ausgewählt: Vier Filz Sleeves für euer MacBook

Almwild hat sich unter den Sleeve-Marken schon einen Namen gemacht, was sich natürlich auch in der Qualität der Produkte widerspiegelt. Ebenfalls aus Filz und in Deutschland gefertigt, kann man das bayerische Sleeve für 34,95 Euro sein Eigen nennen. In verschiedenen Ausführungen ist das MacBook Air Sleeve erhältlich. Die typischen Farben und Materialien, die oft für die bayerische Kopfbedeckung genutzt werden, bringen sich gut in das Design von Almwild mit ein. Die 11 Zoll Version könnt ihr hier einsehen – Besitzer eines 13 Zoll MacBooks werden hier bedient.

Freiwild – Deutsche Handarbeit für 13 Zoll

1 564x229 Ausgewählt: Vier Filz Sleeves für euer MacBook

Die Materialangaben des Freiwild-Sleeves sind mit dem Almwild-Produkt gleichzusetzen. Hier dreht sich wohl alles um die Geschmacksache. Das Sleeve von Freiwild ist in rot und grün zu haben. Wer aber lieber Wert auf Unauffälligkeit legt, der tendiert wohl eher zur Almwild-Alternative. Wer es jedoch farbenfroh mag, für den sind die bunten MacBook Air Sleeves für 42,90 Euro zu haben.

MacBook Pro Retina – Merino Wollfilz für 13 und 15 Zoll

4 564x196 Ausgewählt: Vier Filz Sleeves für euer MacBook

Das teuerste Sleeve in unserer Auswahl ist zugleich auch das hochwertigste. Ebenfalls deutsche Handarbeit und aus Merino Wollfilz gefertigt, bekommt das Sleeve noch eine pflanzlich gegerbte Griffapplikation eingearbeitet. Das Sleeve ist sowohl für die 13 Zoll als auch für die 15 Zoll Version des MacBook Pro Retina zu haben. Ein MacBook Air findet zwar auch seinen Platz, kommt sich aber mit seinen schlanken Maßen etwas verloren vor. Für 76,60 Euro wird das Sleeve verkauft.

Wem unsere Auswahl nicht ganz zugesagt hat, für den sind vielleicht diese beiden, bereits von uns getesteten Sleeves, eine gute Alternative. Zum einen geht es dabei um das MacBook Air Sleeve von Côte&Ciel für 13 Zoll-Modelle und zum anderen um das Ledersleeve von germanmade für das MacBook Pro Retina 15 Zoll. Ein Blick lohnt sich. Und damit noch ein schönes Restwochenende.

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Video zeigt neues Samsung Galaxy S5 Prime mit Aluminium-Gehäuse

Samsung ist dafür bekannt von einer Modellserie gleich mehrere Geräte zu führen um somit einen breiten Markt abdecken zu können. Vom Einsteiger-Smartphone bis hin zum Premium-Gerät über verschiedene Display-Größen, Farben und Materialien ist dabei so einiges im Angebot. Aktuell geistert ein neues Spitzen-Smartphone durch die Gerüchteküche. Schon im Juni soll Samsung das neue Galaxy S5 Prime vorstellen. Diese Gerätekategorie dürfte dann wieder unmittelbar als iPhone 5S Konkurrenz gewertet werden.

Samsung Galaxy S5 Prime mit Alu-Body

Samsung versucht mit der Spitzenmodell-Serie Galaxy S stets der Apple-Konkurrenz Paroli zu bieten. Die Verkäufe des S4 und auch S5 sprechen dabei für sich. Dennoch hat das Samsung Galaxy im Schnitt bei den unmittelbaren Vergleichen vor allem in Sachen Design immer das Nachsehen. Die Technik im Inneren des Smartphones ist ohne Frage ziemlich gut und auch die Features sind beachtlich. Schick ist das Plastik-Gehäuse dennoch nicht. Samsung könnte bei dem Galaxy S5 Prime jedoch genau an diesem Punkt anknüpfen und ein Gerät mit Alu-Gehäuse vorstellen. Das zumindest lässt sich aus einem aktuellen Video-Leak ableiten, der jüngst auf Youtube zu sehen ist.

Galaxy S5 Prime mit Metallrückseite und Alu-Rahmen

Das Grund-Design behält Samsung wohl bei. Dennoch sieht das S5 Prime mit Alu-Body recht schick und vor allem auch hochwertiger als das Vorgängermodell aus. Ein 5,2 Zoll WQHD SAMOLED-Display mit 2560×1440 Pixeln soll den aktuellen Gerüchten nach zum Einsatz kommen. Zudem ist die Rede von einem wasserdichten Gerät, das von einem Snapdragon 805 Quad-Core-CPU und 3GB Ram angetrieben wird. Alles in allem soll das Gerät etwa etwas dicker sein als das Galaxy S5. Höchstwahrscheinlich stellt Samsung das neue Gerät in wenigen Wochen im New York Madison Square Garden auf einem Spezial-Event vor.

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Apple und Motorola einigen sich im Patentstreit

Apple und Motorola veröffentlichten eine gemeinsames Dokument das sich auf die Patentstreitigkeiten bezieht, die sich seit Jahren hinziehen. Seit 2010 streiten sich die beiden Konzerne in vielen Staaten der Erde, darunter auch in (natürlich) Amerika und Deutschland. Man möchte die Verfahren einstellen. Allerdings einigte man sich nicht darauf, die Patenten vom jeweils anderen zu lizenzieren....

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Dämon Hunter Die luxuriöse

◆ Spielbeschreibung:
Das von allen herzbrennend erwartete Action-Rollenspiel „Dämon Hunter“ wurde herausgebracht. Sofort überwinden Sie alle Schwierigkeiten und betreten die Reise eines Helden. In diesem Spiel gibt es schöne Bilde, aufregende Kampferfahrung, einfache Bedienung, eine große Menge Spiel-Levels für Sie noch zu erleben.

◆ Hintergründige Geschichte:
In einem fernen Land, was als Alice genannt wird. Eine unerwarte große Gefahr, die von ihrem unaufhörlichen Feind, ein anderes Reich ‘Tomans’, gegeben hat. tritt in diesem Land im Augenblick auf, Der Reich ‘Tomans’ läuft seine Warkraft und sendet seine unzerstörbare Militären ab, um das Nachbarland, das Reich ‘Alice’ zu attackieren. In der gefährlichen Zeiten hat der Kaiser des Reiches ‘Alice’ seinen Kinder, den jungen Prinz Benster, gerufen und gesagt: “ Eine Heroin Angelina, dass niemand gegen ihr kämpfen kann, lebt in unserem Land. Sie ist eine Dämon Hunterin, und hat die Kraft, gegen jeden Dämon Meister zu kämpfen und zu gewinnen, bekommt daher von ihnen die magischen Steine. Um die Steine zu nutzen, mein sohn, Sie müssen das gefährlichste Feld ‘Texaco biya’ im ganzen land ‘Alice’ durchgehen und danach die Steine auf dem Kespeare’s Mauer setzen. Auf dieser Weise werden die Steine magische Kräfte ausgeben, und mittels den Kräften wird das ganze Land ‘Alice’ aus der Gefahr gerettet.”

◆ Eigenschaften:
Geläufige Aktionen und Kämpfe; coole magische Fähigkeiten.
Großer Hintergrund; epische Geschichte des Spiels.
Mehrere Spiel-Levels zu erfahren; inhaltsreiche Erfahrung.
Einfache Tasten-Anordnung; Multi-Touch ist möglich.
High-Definition-Material; atemberaubende Bildschirmanzeige .
Flüssiger Kampf gegen Hunderte Feinden und beängstigend Bosse.
Verschiedene Ausrüstung und Fähigkeiten.
Mehrere Sprachen stehen zur Verfügung.

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CarPlay-Video: Pioneer NEX im Einsatz

Auf dem Genfer Autosalons 2014 konnten Interessenten erstmals Apples CarPlay ausprobieren, das noch in diesem Jahr in ersten Automodellen von Ferrari, Honda, Hyundai, Mercedes-Benz und Volvo zum Einsatz kommen wird. Um bestehende Automodelle mit CarPlay auszustatten, arbeiten Alpine und Pioneer an entsprechenden Lösungen zum Nachrüsten. Mit CarPlay können Autofahrer über die Autoelektronik ihr ...
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Mini-Stativ für iPhone & Co.

iGadget-Tipp: Mini-Stativ für iPhone & Co. ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

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Kalender-Alternative Calendars 5 für iOS derzeit gratis

Gratis-Tipp zum Sonntag: die alternative iOS-Kalender-App Calendars 5 von Readdle gibt es für 48 Stunden kostenlos. Wer mit Apples Kalender nicht ganz so glücklich ist, sollte sich die normalerweise 5,99 Euro teure App unbedingt herunterladen. Neben Terminverwaltung bietet sie ein einfaches Aufgaben-Management und ein gutes eigenes Mitteilungscenter für anstehende Einträge. Calendars 5 für iOS gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Kalender-Alternativen. Sie bietet einen guten Funktionsumfang und Support für die Übertragung von lokalen Kalendern von iPhone und iPad oder importiert ... (Weiter lesen)
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Netzfundstück: iOS-Hacker soll beim Aktivieren gestohlener iPhones helfen

Mit iOS 7 hat Apple wohl einigen Dieben einen Strich durch die Rechnung gemacht: Sollte der Nutzer „Find my iPhone“ und einen Passcode auf seinem Gerät aktiviert gehabt haben, hat der neue, unrechtmäßige Besitzer nicht viel mehr als einen hübschen Briefbeschwerer. Denn dank der Aktivierungssperre können die Telefone ohne Zugangsdaten für den iCloud-Account nicht betriebsfähig gemacht werden, auch nicht durch eine Wiederherstellung im DFU-Modus. MuscleNerd, bekannter iOS-Hacker und Mitglied bei...

Netzfundstück: iOS-Hacker soll beim Aktivieren gestohlener iPhones helfen
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iOS 7.1.1 Jailbreak (untethered) im Video

Softwareentwickler, Jailbreaker und Twitter-Fan i0n1c alias Stefan Esser lässt wieder einmal von sich hören oder besser gesagt von sich blicken. In der Jailbreak-Szene kehrte eine gewisse Ruhe ein, bis Esser heute Morgen ein Bild von einem jailbroken iPhone 5c bei Twitter postete. Der Entwickler Winocm legt dann noch mit einem Video nach, welches den neuen Jailbreak bei einem iPhone 4 demonstriert.

iOS 7.1.1 Jailbreak

Bild via Twitter

“That iOS 7.1.1 jailbreak is not based on a long vulnerability chain. It uses a single beautiful kernel bug that goes from mobile to kernel.”

Mit diesen Worten gab i0n1c das Bild vom iOS 7.1.1 Jailbreak frei. Die Entwickler arbeiten also auch unabhängig von einander an einer Lösung um das aktuellste iOS Update zu knacken um dann wiederum den Nutzern die Wahl lassen zu können auf ein jailbroken iDevice zurückzugreifen oder das stino iPhone weiter zu nutzen.

iOS 7.1.1 untethered Jailbreak im Video

Wann ein fertiger Jailbreak veröffentlicht wird, der auch für die Allgemeinheit zugänglich und durchführbar ist, steht noch in den Sternen. Wir wissen nun zumindest, dass eine Lösung auch beim neusten iOS nicht gänzlich aussichtslos ist.

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Telekom-Vertrag mit iPhone 5s + iPad mini Retina für zusammen 48,73 Euro pro Monat

Logitel schnürt immer wieder attraktive Deals. Den aktuellsten möchten wir kurz vorstellen.

iphone ipad

Wer darüber nachdenkt ein iPhone 5s und iPad mini Retina zu kaufen, sollte sich die aktuelle Aktion (zum Angebot) bei Logitel ansehen. Entweder ihr nutzt beide Geräte selbst oder stattet gleich eure Familie mit Apple-Geräten aus. Alle Konditionen und weiteren Infos haben wir für euch aufgelistet.

Der Tarif:

  • Surfen Sie mit LTE-Geschwindigkeit: 750 MB jeden Monat mit bis zu 16 MBit/s
  • Flatrate in alle dt. Mobilfunknetze
  • Flatrate ins dt. Festnetz
  • SMS-Flatrate in alle dt. Netze
  • HotSpot-Flatrate inklusive
  • 15.000 Lufthansa-Meilen (miles-and-more)
  • Die ersten 6 Monate nur 39,95€ statt 49,95€ Grundgebühr!

Die Rechnung:

  • 6 x 39,95 Euro reduzierte Grundgebühr
  • 18 x 49,95 Euro normale Grundgebühr
  • 29,95 Euro Anschlussgebühr
  • 1 Euro für iPhone 5s und iPad mini Retina (Preisvergleich: 577 Euro + 344 Euro = 921 Euro)
  • ===================
  • Gesamt: 1169,75 Euro über zwei Jahre (pro Monat 48,73 Euro)
  • zur Angebotswebseite

Pro Monat zahlt ihr natürlich die angesetzten Grundgebühren, effektiv allerdings nur 10,36 Euro pro Monat (1169,75 – 921 Euro = 248,75 über zwei Jahre), wenn ihr die Geräte sowieso kaufen wolltet. Natürlich ist die Vorstellung des vermeintlichen iPhone 6 nicht mehr lange hin, wer jedoch nicht sofort die aktuellste Generation besitzen muss, bekommt mit dem iPhone 5s ein wirklich sehr gutes Smartphone aus dem Hause Apple.

Zu den Geräten müssen wir nicht viel sagen, außer das es das iPhone 5s mit 16 GB Speicher und das iPad mini mit Retina-Display in 16 GB WiFi gibt. Ihr könnt selbstverständlich zwischen allen Farben wählen. Die Konditionen gelten für 24 Monate, danach solltet ihr den Vertrag kündigen, denn dann gibt es wie gewohnt keine neuen Prämien.

Talk Easy 100 nur 4,99 Euro

Falls ihr schon iPhone und iPad euer Eigen nennt, lohnt sich noch ein Blick auf den Tarif “Talk Easy 100″ (zum Angebot) bei Sparhandy.de, der an diesem Wochenende im Angebot ist. Effektiv kostet er nur 4,99 Euro pro Monat, da ihr in den ersten zwei Jahren eine Erstattung von 7,41 Euro von Sparhandy und 7,50 Euro von Talkline bekommt. Nach den ersten zwei Jahren lohnt sich dieser Vertrag nicht mehr – denkt an eine frühzeitige Kündigung. Wer nicht viel surft und noch auf die klassische SMS setzt, bekommt aktuell aber wohl keinen günstigeren Tarif.

Der Tarif:

  • Internet-Flat (max. 3,6 Mbit/s, ab 200 MB max. 64 Kbit/s)
  • 100 Freiminuten in alle dt. Netze
  • 3000 Frei-SMS in alle dt. Netze
  • D-Netz Qualität
  • zur Angebotswebseite

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Kostenlose Apps im AppStore am 18.5.14

Produktivität

Before Leaving Before Leaving
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

DashCam™ DashCam™
Preis: Kostenlos
HostExplorer HostExplorer
Preis: 0,89 €
Morse Code Generator Morse Code Generator
Preis: 2,69 €
Parking Meter Pro Parking Meter Pro
Preis: Kostenlos

Foto & Video

ShapeThat ShapeThat
Preis: Kostenlos
Pics2Mov Pro - Slideshow Pics2Mov Pro - Slideshow
Preis: 2,69 €

wpid-Bildschirmfoto2014-05-18um12.04.39-2014-05-18-13-00.jpg

Gesundheit & Fitness

3D Yoga Anatomy 3D Yoga Anatomy
Preis: 0,89 €

Bildung

Tap Square Tap Square
Preis: 0,89 €

Musik

Lifestyle

Biorhythms 4U Biorhythms 4U
Preis: 1,79 €

Spiele

Words Search Game Words Search Game
Preis: Kostenlos
Tinct Tinct
Preis: Kostenlos
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Calendars 5 – 48 Stunden gratis

Calendars5

Calendars 5 ist ein alternativer Kalender mit integration der Erinnerungen.

Die Ansichten sind vielfältiger als bei dem normalen Kalender, lassen sich für Erinnerungen aber schlechter bedienen. Schön ist dennoch die Möglichkeit sich Termine und Erinnerungen in der Listen-Ansicht anzeigen zu lassen und Termine als Ganztext eingeben zu können.

Calendars5 Calendars 5

Einen kleinen Abzug gebe ich für das nicht personalisierbare Design, das Grau sieht zwar ganz ok aus, mir persönlich ist es aber etwas trist und würde mir daher ein schickeres Weiß oder etwas Transparentes wünschen.
Top funktioniert hingegen die Integration von iCloud und GoogleCalendar.

Alles in Allem, kann ich diese App solange empfehlen, wie sie noch gratis ist, wenn sie jedoch zu ihrem alten Preis von 5,99€ zurückspringt, wäre mir das Preis-Leistungs-Verhältnis zu gering.

Bilder: Screenshots

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2013: Apple beliebtestes Ziel für Patentanwälte

Apple-Logo

Der bekannteste Patentrechtsstreit derzeit dürfte wohl jener zwischen Samsung und Apple sein. In diesem Fall ist Apple der Kläger. Jedoch gibt es auch genügend andere Fälle, wo Apple in Bezug auf angeblich verletzte Patente geklagt wird. In einer neuen Studie der Rechtsanalyse-Firma Lex Machina ist nämlich nachzulesen, dass Apple im vergangenen Jahr insgesamt 59 Mal von darauf spezialisierten Unternehmen verklagt wurde. An zweiter Stelle findet sich Amazon und den dritten Podestplatz in dieser “Disziplin” nimmt AT&T ein.

applelitigious

Interessant ist, dass ausgerechnet ein Unternehmen namens “ArrivalStar” mit Sitz in Luxemburg der eifrigste Patentkläger ist. Insgesamt wurden seitens der Firma 137 Klagen eingereicht, was zeigt das dieser Geschäftszweig durchaus lukrativ sein muss. Dies wird dadurch untermauert, dass die angesprochenen Unternehmen für 13 Prozent aller Klagen verantwortlich sind, die letztes Jahr in diesem Bereich eingereicht wurden.

Durch diese Entwicklung wird das US-Patentrecht inzwischen intensiv diskutiert. Google etwa setzt sich dafür ein, dass der Staat die Gesetze dahin ändern soll, dass Patentinhaber nicht durch eine alleinige Drohung mit hohen Gerichtskosten das verklagte Unternehmen zu einem schnellen Vergleich bringen können. Apple und Microsoft hingegen warnen vor einer Verwässerung der Gesetze. Großen Tech-Firmen würde so die Möglichkeit entzogen werden, ihre Produkte entsprechend zu schützen. Wir werden sehen, ob die US-Regierung eine Veränderung am Patentrecht vornehmen wird.

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Klage gegen Apple wegen iMessage Problemen bei Systemwechsel

Erst vor kurzem berichteten wir über anhaltende iMessage Problemen, die bei einem Plattformwechsel von iPhone zu einem anderen Smartphone System zu erwarten sind.

imessage

Ehemalige iPhone Nutzer stellten fest, dass viele Textnachrichten auf ihrem neuen Android oder Microsoft Smartphone ausblieben. Da iMessage die Mobilfunknummer noch mit dem iPhone assoziierte, wurden die Nachrichten von anderen iPhone Besitzern nicht wie gewünscht als SMS versendet, sondern verschwanden in den Weiten der Cloud. Ein Umstand der alleine schon unangenehm ist, zusätzlich erhielt der Versender der Nachricht jedoch auch eine Versandbestätigung.

Nun wurde in San Jose, California eine Klage eingereicht, die sich zu einer Sammelklage entwickeln könnte. Beanstandet wird der fehlerhafte Nachrichtenversand. Ob Apple das schon länger bekannte Problem bald in dem Griff bekommt ist unklar. Laut dem Support ist die Ursache für das Problem noch nicht gefunden worden. Apple empfiehlt aus diesem Grund bei einem anstehenden Wechsel, iMessage auf dem iPhone in den Einstellungen zu deaktivieren. Einige Nutzer hatten auch mit einer nachträgliche Deaktivierung des iMessage Dienstes über den Support Erfolg. Auch das Löschen der registrierten iPhones über das Apple Supportprofil hat bereits betroffenen Besitzern geholfen. (via)

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Startseite

Inhaltsverzeichnis aktualisiert.
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daily.out

Mein Blick in die Runde, was so los ist in der Apple-Szene.
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GTA-Bundle für Mac

Bei StackSocial gibt es zur Zeit ein Angebot namens “The Grand Theft Auto Trilogy Mac Bundle”.
Hier bekommt man GTA 3, GTA Vice City und GTA San Andreas für nur 9,99$.

Die Spiele kann ich jedem Empfehlen, wobei ich die iOS Versionen besser als die für den Mac finde.

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Globaler Wechselkurs

Globaler Wechselkurs ist ein Währungsumrechner, Unterstützung Währungen der 100 + Ländern und Gebieten.

Es gibt einen integrierten Taschenrechner können Sie addieren, subtrahieren, multiplizieren, dividieren innerhalb der App.

Es ist ein must-have app, wenn Sie an Bord reisen!

Tipps

  • Klicken Sie auf eine Zeile, um Währung ändern
  • Schieben Sie die Währung oben
  • Scrollen Sie in der Liste nach oben, indem Sie auf die Navigationsleiste Titel

Eigenschaften

  • Built-in-Kalkulator
  • Konvertieren instantaneity
  • Alle Währungen zeigte auf einer Liste
  • 100 + Währungen
  • Ganz oben auf der Währungen, die Sie am
  • Freundliche Benutzeroberfläche, leicht zu bedienen
  • Unterstützung iPhone5 perfekt
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Promocodes ab sofort auch für In-App Käufe? [FOTOS]

App Store 2

Sogenannte Promocodes waren bislang nur für “ganze” Apps erhältlich, z.B. in der Apple Store App. Durch einen Promocode konnte man die App für lau auf seinem Gerät installieren. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Denn gemäß Jeff Scott, werden Promocodes bald zum Einlösen von In-App Käufen verfügbar sein.

Eingebetteter Bild-Link

In diesem Fall (s. Screenshot) wurde ein Promocode für die App Real Racing 3 eingelöst und dafür “Eine handvoll Gold” erhalten, der Wert dieses In-App Kaufs beläuft sich in der Regel auf 1,99$.

Erst vor kurzem kam es zu einer (geplanten) Auszeit von iTunes Connect. Das könnten (unter anderem) die Resultate dieser Downtime sein. Eine weitere Möglichkeit für Entwickler, ihre Apps, bzw. die Inhalte zu promoten.

 Was haltet ihr von Promocodes für In-App Käufe?

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Kamera-Blitz in Photo Booth deaktivieren

Mit Photobooth und seinen Effekten lassen sich am Mac fantastische Schnappschüsse erstellen. Damit genügend Licht im Raum ist, lässt die App als Blitzersatz den Bildschirm des Macs kurz komplett weiß erstrahlen. Doch dieser Effekt kann das Foto auch verschlimmbessern.Denn gerade wenn ausreichend Umgebungslicht vorhanden ist, wird der Blitz nicht benötigt. Schalten Sie diesen einfach im Menü Kamera über die Schaltfläche Blidschirm-Blitz aktivieren aus. Ab sofort können Sie Schnappschüsse ohne Bildschirm-Blinken erstellen.  (Weiter lesen)
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Dual-touch Konzept: Das Smartphone hat das Daumen-Problem

“Smartphones haben das Daumen-Problem” – So beginnt Softwarefachmann Assaf Lavie die Vorstellung seines Konzeptes eines Handys mit beidseitigem Touchscreen. Zwar gibt es bereits einige Spielekonsolen und Smartphones mit dieser Technologie, doch das Potenzial sei weitaus größer, als man bisher vermute.

daumen apfelpage Dual touch Konzept: Das Smartphone hat das Daumen Problem

Zwei große Probleme haben aktuelle Smartphone-Generationen mit dem Daumen. Einerseits ist er nicht transparent und kann schonmal bis zu 25 Prozent des Displays verdecken. Und andererseits ist er nicht präzise. Ein Umstand, der es erschwert, beispielsweise kleine Wörter zu markieren.

Auf dem Laptop hat man das Problem mit einem Cursor geregelt. Nur wer schiebt schon gerne eine Maus auf dem Smartphone-Touchscreen umher? Genau hier soll die zweite, berührungsempfindliche Fläche auf der Rückseite einsetzen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

daumen apfelpage 2 Dual touch Konzept: Das Smartphone hat das Daumen Problem

Der Anwender könnte zum Beispiel ohne das Sichtfeld zu verdecken, einzelne Wörter markieren oder durch den Text scrollen. Auch eine Zoom-Geste wäre ohne Probleme mit nur einer Hand möglich. Einfach den Daumen auf der Vorderseite und den Zeigefinger auf der Rückseite in unterschiedliche Richtungen wischen. Selbst auf Steuerelement-freie Spiele oder zum Auslösen der Kamera könnte diese Technik eingesetzt werden.

Auf der anderen Seite könnten durch einen zweiten Touchscreen auf der Rückseite auch viele Fehleingaben oder Ähnliches entstehen.

Der Designer wünscht sich dennoch, dass Apple, Samsung oder andere, große Hersteller derartiges Potenzial ausschöpfen – die Rückseite wird doch ohnehin nicht für etwas anderes gebraucht, stellt Lavie im Blog mit einem Augenzwinkern fest.

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App des Tages: Calendars 5 gratis statt 5,99 Euro

Unsere heutige App des Tages Calendars 5 ist ein prima Spartipp. Statt 5,99 Euro zahlt Ihr bis morgen, Montag, gar nichts.

Die App, von uns schon mehrfach gelobt, kämpft bei uns eigentlich jeden Tag neu mit Fantastical 2 um den ersten Platz auf dem Startscreen. Diese wie jene App überzeugt mit großem Funktions-Umfang. Die bekannte Entwicklerschmiede Readdle sorgt immer wieder für schöne Updates bei dieser Universal-App. Natürlich werden sowohl der iOS-Kalender als auch der Google-Kalender unterstützt.

Calendars 5 Ansicht Update 2014

Bei der Spracheingabe von Terminen arbeitet Calendars 5 sehr zuverlässig. Sehr gelungen: Bei einer Termin-Eingabe kann der Eingeladene per Mail seinen Termin zugestellt bekommen, sogar mit Push. Voraussetzung ist natürlich, dass das iCloud-Konto mit der Kalender-App verknüpft ist. Wer Calendars 5 bisher noch nicht kannte, kann die App jetzt bequem zum Nulltarif testen.

Gute Alternativen zu Calendars 5:

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Pokalfinale: Ergebnis tippen & Deutschland-Trikot gewinnen (Update)

Heute Abend steht das DFB-Pokalfinale zwischen den beiden besten deutschen Fußball-Mannschaften auf dem Programm. Mit uns könnt ihr heute Abend noch spannende Preise gewinnen.

DFB-Deutschland-Trikot-WM2014

Die Gewinner: Eine spannende Partie und ein Sieger. In unserem Tippspiel zum Pokalfinale zwischen Dortmund und Bayern hat lediglich ein Nutzer das korrekte Ergebnis nach der regulären Spielzeit über 90 Minuten getippt. Andreas D. darf sich über ein Deutschland-Trikot freuen. Die restlichen vier Trikots haben wir zufällig unter allen Teilnehmern verlost, die weiteren Gewinner lauten: Jens B., Monika E., Gianluca F. und Kathrin W.. Die Gewinner sind bereits kontaktiert.

Ab 20:00 Uhr rollt der Ball. In Berlin stehen sich Borussia Dortmund und der FC Bayern München im Finale des DFB-Pokal gegenüber. Viele von uns werden vor den heimischen TV-Geräten mitfiebern, einige von euch sind vielleicht sogar in Berlin dabei. Für alle gilt: Ihr könnt etwas gewinnen. Und da wir nicht zwischen Bayern und Dortmund entscheiden, verlosen wir fünf Deutschland-Trikots, damit ihr für die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft bestens gerüstet seid.

Zur Verfügung gestellt werden die Gewinne von Dealbunny.de, der Anlaufstelle für Angebote, Schnäppchen und Deals im Internet. Über 350.000 Bunnys sind schon auf der Webseite und der praktischen mobilen Applikation für iPhone und iPad (App Store-Link) dabei. Wer die Gratis-App noch nicht geladen hat, sollte das schnellstens nachholen.

So funktioniert das Gewinnspiel: Neben ein wenig Glück braucht ihr dieses Mal auch Fußball-Sachverstand. Wir verbinden das Gewinnspiel nämlich mit einem Tippspiel. Einsendeschluss für eure Mails ist daher der Anpfiff des Spiels um 20 Uhr am heutigen Abend. Schickt eurem Tipp für das Ergebnis des DFB-Pokalfinales nach der regulären Spielzeit über 90 Minuten (zum Beispiel 3:2 oder 1:1 zwischen Dortmund:Bayern) im Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de. Wenn euer Tipp richtig ist, landet ihr im Lostopf und könnt eines von fünf Deutschland-Trikots gewinnen. Die Gewinner haben dabei die freie Wahl zwischen Herren- oder Damen-Trikot, Größe und Farbe.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, Apple nicht als Sponsor tätig und nur eine Teilnahme pro Person erlaubt. Die Gewinner werden am Sonntag in diesem Artikel bekannt gegeben und per E-Mail kontaktiert.

Dealbunny Screens

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Kreuz & Quer – spannende Wortsuche & Kreuz und Quer für iPad

Der Klassiker der Worträtsel für iPhone und iPod touch. Finde möglichst viele (deutsche) Wörter im Buchstabensalat, dabei kannst Du die Buchstaben kreuz und quer zu Wörtern verbinden.

Auch zum Ausprobieren kostenlos als “Kreuz und Quer – Free” erhältlich!

Um ein Wort zu bilden, einfach mit dem Finger die Buchstaben verbinden. Umso dunkler die Farbe des Buchstaben ist, um so mehr Punkte gibt es. Kreuz und Quer ist einfach zu lernen, zu beherrschen und bietet langen Spielspass. Und, wie es viele Spieler bestätigen, macht süchtig …

Features:
- unendlich viele Spielfelder
- Joker für noch mehr Wortkombinationen
- deutsches Wörterbuch mit 450.000 Einträgen
- NEU: Englisch, Französisch, Holländisch
- Einstellbare Spielzeit 2,3 oder 5 Minuten
- Einstellbare Spielfeldgröße
- Schütteln um die Steine neu anzuordnen
- Game Center Integration
- NEU: Wettkampf

* Freunde fordern *
Kreuz und Quer unterstüzt den Wettkampf mit Hilfe des Apple Game Center. Damit kannst Du gegen einen oder auch mehrere andere Spieler antreten. Alle spielen dann das gleiche Spielbrett mit der gleichen Spielzeit!
Die Punktzahlen sind also direkt vergleichbar!

Ein Tipp: es geht vor- und rückwärts oder auch schräg und man kann sogar Buchstaben mehrmals verwenden! Wenn man keine Wörter mehr findet, kann man das Feld durch Schütteln neu mischen.

Noch mehr Punkte gibt es für lange Wörter ab 5 Buchstaben!

Wenn man auf das (i) drückt, kann man die Spieloptionen
einstellen, um zum Beispiel mit Joker zu spielen, oder die Feldgröße zu ändern.

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Calendars 5 für iPhone und iPad vorübergehend kostenlos

readdle-calendarsBereits mehrfach haben wir euch in der Vergangenheit auf die Kalender App unserer Wahl aufmerksam gemacht: Calendars 5 by Readdle (AppStore Link). Im Rahmen einer kurzzeitigen Aktion kann die Universal App für iPhone und iPad vorübergehend kostenlos heruntergeladen werden. Die Aktion endet nach 48 Stunden. Ihr [...]
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Elarooh: Bilderbuch voller Rätsel und Mini-Spiele

Elarooh, der neuste Wurf von Digidingo, erzählt eine magische Geschichte von Geistern und Tieren. Ob jung oder alt, Elarooh (AppStore-Link) stellt keine Grenzen. Tauche in den Wald ein, löse Rätsel und Mini-Spiele um den Wald wieder zu beleben. Wunderschöne, von Hand…

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW20.14)

In dieser Woche hat Apple im App Store nur ein einziges Spiel als “Tipp” markiert. Gerne möchten wir euch aber ein paar weitere Empfehlungen liefern.

Table Tennis Touch 4 KAYAK PRO 9 11 Museum Audio Guide Thomas Was Alone 2

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Table Tennis Touch: Table Tennis Touch ist zurecht “Tipp der Woche”. Es handelt sich dabei um eine Tischtennis-Simulation, die wirklich gelungen ist. Neben einer großartigen Grafik ist auch die Steuerung mehr als gelungen. Ihr könnt dabei im Karriere-Modus durchstarten, ein Schnelles Spiel wird zu Anfang aber empfohlen. Weiterhin gilt es immer wieder kleine Mini-Spiele zu absolvieren: Hier geht es vornehmlich darum, gezielte Schläge durchzuführen und zum Beispiel Kegel umzustoßen, markierte Flächen zu treffen oder auf besonders kleinen Tischhälften zu spielen. Table Tennis Touch ist unserer Meinung nach die beste Tischtennis-Simulation im App Store. (Universal, 3,59 Euro, Bericht)

Gratis-App der Woche – KAYAK PRO: Wer demnächst vereist, einen Flug oder Mietwagen buchen möchte, sollte sich die aktuell kostenlose App KAYAK PRO ansehen. Hier findet ihr die günstigsten Preise und könnt direkt per App buchen. Zusätzlich wurde ein Preisalarm, eine Packliste, Flughäfen, der Flugstatus und ein Währungsrechner hinzugefügt. Bevor ihr also voreilig überteuerte Flüge oder Hotels bucht, solltet ihr vorher einen Blick in KAYAK PRO werfen. Der Download kostet sonst 89 Cent und funktioniert auf iPhone und iPad. (Universal, kostenlos, Bericht)

appgefahrens iPhone-Tipp der Woche – 9/11 Museum Audio Guide: Darf es ein wenig Geschichte und Kultur sein? Dann ist diese App rund um die Anschläge auf das World Trade Center in New York genau richtig. Auch wenn der Anlass traurig ist, fasst die App die Geschehnisse am 11. September 2001 sehr gut zusammen, auf Wunsch sogar in deutscher Sprache. Empfehlenswerter ist aber die integrierte englische Fassung mit Robert de Niro und zahlreichen Zeitzeugen als Sprecher. (iPhone, kostenlos, Bericht)

appgefahrens iPad-Tipp der Woche – Thomas Was Alone: Premium-Spiele sind für uns immer ein ganz besonderer Leckerbissen. Thomas Was Alone ist eine intensive, minimalistische Mischung aus Jump’n’Run- und Puzzle-Game. Anstelle von Highscores und Schnelligkeit spielt hier das Miteinander samt dazugehöriger Gefühle die tragende Rolle. Ein Pflicht-Download für Fans von kreativen Indie-Games. (iPad, 7,99 Euro, Bericht)

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OS X 10.9.3: Apple erklärt erweiterte 4K-Display-Unterstützung

Vergangenen Donnerstag hat Apple nach einer längeren Testphase die finale Version von OS X 10.9.3 zum Download bereit gestellt. Die Aktualisierung steht in gewohnter Manier im Mac App Store bereit und verbessert unter anderem die 4K-Anzeige beim Mac Pro (Ende 2013) sowie MacBook Pro mit 15“ Retina Display (Ende 2013).

display_aufloesung

Doch was genau verbirgt sich hinter der Verbesserungen bei der 4K Displayanzeige? Genau diese Antwort gibt Apple mit einem neuen Support Dokument, das der Hersteller bereit gestellt hat. Apple informiert über den Einsatz von 4K Displays und Ultra HDTVS an einem Mac.

Anwender haben die Möglichkeit, ein 4K Display und einen Ultra HDTV an einem MacBook Pro (Retina, Ende 2013) oder Mac Pro (Ende 2013) zu benutzen. Die Displays können mit folgenden Auflösungen und Bildwiederholungsraten über den HDMI-Port genutzt werden

  • 3840 x 2160 Pixel bei 30Hz
  • 4096 x 2160 Pixel bei 24Hz (Bildschirmspiegelung wird bei dieser Auflösung nicht unterstützt)

Unter OS X Mavericks 10.9.3 oder neuer werden die folgenden DisplayPort Bildschirme bei der Standardeinstellung von 30Hz über SST (Single Stream Transport) unterstützt

  • Sharp PN-K321
  • ASUS PQ321Q
  • Dell UP2414Q
  • Dell UP3214Q
  • Panasonic TC-L65WT600

Darüberhinaus unterstützen das MacBook Pro (Retina, Ende 2013) und der Mac Pro (Ende 2013) 60Hz über MST (Multi-Stream-Transport). Diese Displays müssen allerdings über das Konfigurationsmenü des Bildschirms für die MST-Nutzung konfiguriert werden. Euer Mac erkannt automatisch ein MST Display. Apple macht darauf aufmerksam, dass auch noch weitere Displays MST unterstützen. Hier sollen sich Anwender an den Hersteller wenden.

Über Systemeinstellungen -> Monitore können Anwender die Displayauflösung konfigurieren.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (18. Mai)

Am heutigen Sonntag, 18. Mai, finden auch für Mac-Besitzer wieder gute Schnäppchen im Mac App Store.

In unserer Übersicht findet Ihr nur die Rabatte, die sich heute wirklich lohnen. Die Liste wird im Tagesverlauf wie gewohnt regelmäßig von uns aktualisiert.

Games

Real Boxing™ Real Boxing™
(8)
5,99 € 0,89 € (764 MB)
Moorhuhn Moorhuhn
(53)
1,79 € 0,89 € (9.2 MB)
From Cheese From Cheese
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (38 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(86)
26,99 € 17,99 € (15885 MB)
Cargo Commander Cargo Commander
(5)
6,99 € 0,89 € (83 MB)

Produktivität

Voila: Screen recorder and screen capture tool
(65)
26,99 € 17,99 € (14 MB)
MenuPop MenuPop
(25)
4,49 € 0,89 € (0.5 MB)
iThoughtsX iThoughtsX
(12)
54,99 € 42,99 € (24 MB)
DCommander DCommander
(12)
14,49 € 10,99 € (4.1 MB)
OffBlock OffBlock
(48)
7,99 € 6,99 € (3.6 MB)

Musik

Discovr Music - discover new music Discovr Music - discover new music
(18)
4,49 € 3,59 € (1.3 MB)
Stereo Stereo
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (0.5 MB)

Foto/Video

Film Noir Film Noir
Keine Bewertungen
17,99 € 8,99 € (15 MB)
CameraBag 2 CameraBag 2
(21)
13,99 € 10,99 € (26 MB)
Snapheal Snapheal
(64)
17,99 € 13,99 € (27 MB)
Intensify Intensify
(22)
21,99 € 15,99 € (21 MB)
ColorStrokes ColorStrokes
(119)
2,69 € 1,79 € (15 MB)
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Private Anonymous Browser mit Premium-Optionen für Flash Video Player und VPN-Verschlüsselung – iPhone-Ausgabe (iPad-Ausgabe)

Die Private-Anonymous-Browser-App verbindet Sie im Chrome-Browser mit einem Incognito Tab, der in einem virtuellen Dienst in einer Cloud läuft.
▶ Unglaubliche Standardfunktionen (Basic und Premium):
 ▬ Alle Sitzungen offen in “Chrome Incognito Tab” und komplett anonym und privat. Es werden zu keinem Zeitpunkt Internetinhalte, URL, Text, Bilder, Cookies oder Internetdaten auf Ihr iPhone gesendet oder darauf zwischengespeichert. Anstelle dessen läuft Ihre Sitzung remote auf unseren sicheren Servern und es wird während der Benutzung lediglich die Bildschirmansicht an Ihre Private-Anonymous-Browser-App übertragen. Nach dem Beenden der Sitzung werden alle Suchdaten gelöscht, einschließlich der Serversitzung.
 ▬ Der Mausmodus ermöglicht Ihnen die Verwendung von “schwebenden” und Mauszeigermenüs und -funktionen auf Internetseiten und präzises Klicken
 ▬ Menüzugriff durch Rechtsklick – funktioniert für Chrome-Menüs sowie für internetseiten- und Java-App-spezifische Menüs (Rechtsklick: aktivieren Sie den Mausmodus, positionieren Sie den Mauszeiger an die Stelle, an der das Menü erscheinen soll, tippen Sie mit zwei Fingern)
 ▬ Navigation mit mehreren Registerkarten (Mulit-tab) und mehreren Fenstern (multi-window)
 ▬ Strg-, Alt-, Esc-, Tab- und Pfeiltasten
⋆⋆⋆⋆⋆ (P) Die folgenden Funktionen stehen im Premium-Dienst zur Verfügung (Euro 1/Monat In-App-Purchase):
▶ Wiedergabe von Flash-Video
▶ Verwendung interaktiver Flash-Seiten und -Spiele
▶ Installation von Apps aus dem Chrome Web Store und Erweiterungen (P)
▶ Java-Support (P) (erforderlich für Spiele wie Runescape. PartyPoker, oder Seiten wie eTrade Pro, Scottrade, Unimatic usw.)

▶ Anmeldung und Verwendung von Chrome-Sync-Lesezeichen, Passwörtern, Web Store Apps, Erweiterungen, Einstellungen und mehr mit Ihrem Desktop-Chrome-Browser (dies erfordert ein Google-Konto und ist optional).
▶ Verwendung von Chrome-Erweiterungen wie Lastpass oder Xmarks zur Synchronisation mit Firefox, Safari oder IE auf Ihrem Computer zu Hause/auf der Arbeit
▶ Sicheres VPN: Premium-Verbindungen laufen durch einen SSH-verschlüsselten* Tunnel. Es wird kein Verlauf oder Zwischenspeicher auf Ihrem Gerät abgelegt.
*Wichtige Hinweise:
** Wichtig: wenn Videostrom im Video-Modus nicht verschlüsselt. Es wird jedoch der gesamte Text, den Sie im Premium-Modus eintippen, verschlüsselt und durch unseren VPN-Tunnel geleitet).
 ▬ es gibt zwei Ansichtsmodi mit unterschiedlicher Sicherheit hinsichtlich VNP:
1) VNC/Bild/Text-Modus (standardmäßig aktiviert), alle Daten werden in beide Richtungen verschlüsselt.

2) Wird der Video-Modus aktiviert, wird der eingehende Video-/Audio-Strom nicht verschlüsselt. (alle ausgehenden Daten werden im Video-Modus weiterhin verschlüsselt, wie beispielsweise Eingaben).
 ▬ Landschaftsmodus nur aktuell unterstützt
 ▬ Die Leistung hängt vom Abstand zu unseren Rechenzentren ab: US-Ostküste (in der Nähe von Washington DC); US-Westküste (Los Angeles, CA); oder Sofia, Bulgarien in Europa. Je weiter Sie von diesen Orten entfernt sind, desto größer ist die möglicherweise spürbare Wartezeit/Verzögerung.
 ▬ Dieses Produkt ist NICHT für eine Verwendung im iPhone vorgesehen – verwenden Sie bitte unser separates iPhone-App-Produkt.


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Welche Geräte werden iOS 8 unterstützen?

Im Vergleich zur Android-Konkurrenz bietet Apple für seine iOS-Geräte sehr langen Softwaresupport. Das iPhone 4 ist mit seinen fast vier Jahren auf demselben Softwarestand wie das aktuelle iPhone 5s. Abstriche wegen betagter Hardware – oder wegen produktpolitischer Entscheidungen – müssen lediglich bei einigen Funktionen, wie Siri, Panoramabildern oder...

Welche Geräte werden iOS 8 unterstützen?
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iPhone Schutz: mit Hülle, Tasche oder Case?

Für das iPhone gibt es ungeheuer viel Zubehör. Egal ob Hüllen, Taschen oder Cases: so ziemlich jeder Zubehör-Hersteller versucht, mit dem beliebten Apple-Smartphone ein Geschäft zu machen. Dies ist natürlich gut für die Kunden, da es so viel Konkurrenz zwischen den Anbietern gibt, doch was schützt das iPhone eigentlich am besten? Eine Silikonhülle, Ledertasche oder Plastik-Case? Bevor wir die Frage nach dem besten Schutz klären, wollen wir erst einmal auf die einzelnen Möglichkeiten näher eingehen.

Hülle

Es gibt zwar verschiedene Arten von Hüllen, doch wir wollen nur auf die Ableger aus Silikon eingehen, welche sehr billig produziert werden können und daher sehr beliebt sind. Generell empfehlen wir diese Hüllen nicht, da sie lediglich eine Idee an Schutz bieten, also keine Stürze oder sonstige Schäden abfedern können, doch die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aufgrund des Werkstoffes sind hier verschiedene Farben und Motive möglich, sodass ein benutzerdefiniertes Bild den persönlichen Wert schnell erhöhen kann.

Tasche

Im Gegensatz zur Hülle bietet die Tasche den besten Schutz. Handelt es sich um eine hochwertige Ledertasche, wird auf jeden Fall die Energie des Sturzes besser absorbiert, da nicht nur die Rückseite sondern auch die Front und Seiten abgedeckt werden. Abstriche für den guten Schutz muss man bei der Anpassung an eigene Bedürfnisse machen, denn der Textildruck ist teurer als der Druck auf Silikon.

Case

Schließlich gibt es noch das Case, welches das Gerät durch Hartplastik gut an der Rückseite und den Seitenteilen schützt. Leider muss man dafür oft Kratzer in Kauf nehmen, denn beim Einsetzen oder Herausnehmen reibt das Case gerne mal am Gehäuse. Macht man dies jedoch nur ein einziges Mal, nämlich beim Anlegen, wiegen sich die Nachteile wieder auf. Ein weiterer Vorteil des Case ist die Eigenschaft von Plastik, welches sehr einfach bedruckt werden kann. Dadurch ist eine günstige und perfekte Anpassung mit eigenen Motiven möglich, wodurch sich der persönliche Wert steigert. Ein Anbieter dafür ist beispielsweise Prentu.

Fazit

Die beste Schutzmöglichkeit bietet die Tasche, doch das Case siegt insgesamt mit deutlichem Vorteil. Natürlich handelt es sich hierbei nur um unseren subjektiven Eindruck, daher solltet ihr einfach selber nach der passenden Hülle, Tasche oder eben nach einem guten Case suchen. Festhalten lässt sich, dass eigene Motive immer etwas teurer als Standardware sind, doch dafür deutlich individueller.

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Apple erlaubt offenbar Promo-Codes für In-App-Käufe

Um Apps als Review-Exemplare oder etwa für Gewinnspiele kostenlos verteilen zu können, können Entwickler pro App gleichzeitig bis zu 100 Promo-Codes generieren. Diese können anschließend über den App Store eingelöst werden und ermöglichen einen kostenlosen Download des sonst kostenpflichtigen Programms. Für In-App-Käufe war bis dato jedoch keine Erstellung von Promo-Codes vorgesehen. Dies scheint sich nun zu ändern, auch wenn die genaue technische Umsetzung derzeit noch unbekannt ist. So bietet...

Apple erlaubt offenbar Promo-Codes für In-App-Käufe
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Logitech Mobile Boombox: Bluetooth-Brüllwürfel für unterwegs zum Sonderpreis

Im Saturn Super Sunday gibt es direkt das nächste Knaller-Angebot: Die Logitech Mobile Boombox von Ultimate Ears ist im Preis reduziert.

Logitech Mobile Boombox

Update um 12:00 Uhr: Das Angebot ist bereits restlos vergriffen!

Jetzt wo der Sommer naht, sollte man sich mit einem kleinen Bluetooth-Lautsprecher ausstatten, den man auch mal problemlos mit in den Garten, an den See oder auf die nächste Bollerwagen-Tour mitnehmen kann. Wer Qualität sucht und nur einen kleinen Preis bezahlen will, schaut heute bei Saturn vorbei. Dort gibt es die Logitech Mobile Boombox der Sub-Marke Ultimate Ears für nur 55 Euro (zum Shop). Die Versandkosten in Höhe von 1,99 Euro spart man sich bei einer Bestellung in eine Filiale. Das Angebot gilt nur heute und solange der Vorrat reicht, im Internet-Preisvergleich bekommt man den Bluetooth-Lautsprecher nicht unter 65 Euro.

Der kleine Lautsprecher wird einfach per Bluetooth gekoppelt, danach kann die direkte Musikwiedergabe gestartet werden. Außerdem nett: Es können zwei Geräte gleichzeitig gekoppelt werden, so dass man sich bei der Wiedergabe abwechseln kann.

Logitech Mobile Boombox mit Fan-Prämie kombinierbar

Die kleine Box verfügt über einen Akku mit bis zu 10 Stunden Laufzeit, bei voller Lautstärke wird man vielleicht auf 7 Stunden kommen. Der Akku kann einfach mit einem USB-Kabel am Rechner oder an der Steckdose wieder aufgeladen werden. Außerdem gibt es noch einen rückseitigen AUX-Eingang für Geräte ohne Bluetooth. Der Klang der Mobile Boombox ist angesichts der geringen Größe als absolut klasse zu bezeichnen, was von 4,3 Sternen bei der Amazon-Bewertung unterstrichen wird.

Noch spannender wird das Angebot übrigens durch die Fan-Prämie, die Saturn im Moment ausschüttet. Wer hier den nötigen Warenwert in Höhe von 499 oder 99 Euro mit seinem Wunschprodukt nicht ganz erreicht, um sich den Gutschein im Wert von 50 oder 150 Euro zu sichern, kann die Mobile Boombox heute einfach mitbestellen.

Ein kleines Beispiel gefällig? Das iPad Air mit 16 GB Speicher kostet bei Saturn 449 Euro. Bestellt man die Mobile Boombox dazu, zahlt man zusammen 504 Euro, bekommt aber einen 50 Euro Gutschein für den nächsten Einkauf dazu. Im Preisvergleich würden beide Produkte ohne den Gutschein zusammen mindestens 489 Euro kosten.

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Calendars 5 – Der Intelligente Kalender und Aufgaben-Manager mit Google Kalender Sync

Calendars 5 ist eine komplett neue Umsetzung der bestmöglichen mobilen Kalendernutzung.

Calendars 5 ist intelligent, integriert sowohl Aufgaben als auch Termine und läuft auf jedem iOS-Gerät. Es ist genau die Kalender-App, die Sie bisher vergeblich gesucht haben.

Diese drei Dinge werden Sie an Calendars 5 lieben:

◆ Natürliche Spracherkennung
Geben Sie einfach “Treffen mit Peter am Sonntag bei Starbucks” ein und Calendars 5 wird den Termin erstellen.

◆ Aufgaben-Planer
Ein einfach zu nutzender Aufgaben-Planer, der alles bietet, was für die Organisierung, Verfolgung und Bearbeitung Ihrer Aufgaben benötigt wird.

◆ iPad-Kalender erster Klasse
Der erste für das iPad optimierte Kalender. Das große Display eignet sich hevorragend für die Darstellung der Termine und bietet gleichzeitig bessere Interaktionsmöglichkeiten.

Diese Features zeichnen Calendars 5 aus:

◆ Benutzeroberfläche für Termine entworfen
Die elegante und einfach zu bedienende Oberfläche sorgt dafür, dass Sie jederzeit einen schnellen Überblick über Ihre bevorstehenden Termine und Aufgaben bekommen. Der Focus liegt immer auf den relevanten Informationen, es gibt nichts, was Sie ablenkt.

◆ Tages-, Wochen-, Monats- und Listen-Ansicht für Ihre Termine
Calendars 5 zeigt Ihnen Termine als Tages-, Wochen-, Monats- und Listen-Ansicht bestmöglich an.

◆ Arbeiten online und offline möglich
Das Erstellen, Bearbeiten und Löschen von Terminen ist jederzeit möglich. Alle Änderungen werden mit Ihrem Account abgeglichen, sobald Sie wieder online sind.

◆ Features, die Sie lieben werden
Erstellen Sie benutzerdefinierte, wiederkehrende Termine (z.B. Yoga jeden Dienstag, Freitag und Sonntag), empfangen Sie Erinnerungen als SMS oder speichern Sie eigene Alarme, laden Sie andere Personen zu Ihren Terminen ein, u.v.m.

◆ Intuitive Bedienung
Erstellen Sie Termine intuitiv mit nur einer Berührung im Kalender. Ziehen und verschieben Sie Aufgaben, wechseln Sie zwischen Tagen und Wochen, in dem Sie über das Display wischen. Mit nur einer Berührung gelanden Sie zurück zum heutigen Tag.

◆ Behalten Sie Ihre Aufgaben und Termine immer im Auge
Alle Aufgaben und Termine werden im Hintergrund automatisch zwischen iPhone und iPad abgeglichen. Wann immer Sie Ihren Terminplan benötigen, steht dieser zur Verfügung.

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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-20

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.



Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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App der Woche: Kayak Pro für iPhone und iPad

Nach der kostenlosen iTunes Single der Woche, auf die wir euch gestern aufmerksam gemacht haben, folgt nun die kostenlose App der Woche. Nachdem Apple in den letzten Wochen vermehrt Spiele als kostenlose App der Woche ins Rennen geschickt hat, folgt heute mit Kayak Pro eine App, mit der ihr eure nächste Reise auf dem iOS-Geräte suchen und buchen könnt.

kayak_pro

Zu Kayak Pro gibt es eigentlich nicht zu viele Worte zu verlieren. Bei der App handelt es sich um eine Reisesuchmaschine, mit der ihr Hotels, Flüge, Mietwagen suchen und buchen könnt. Gleichzeitig erhaltet ihr einen Flugstatus sowie einen Reiseplaner mit an die Hand. Die App ist übersichtlich aufgebaut und mit wenigen Klicks informiert ihr euch über den bevorstehenden Urlaub und vergleicht Preise.

Kayak Pro ist 21,1MB groß, liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor und verlangt nach iOS 7.0 oder neuer.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (18. Mai)

Hier sind die App-Angebote am heutigen Sonntag, 18. Mai, in den iOS-Kategorien Produktivität, Foto/Video, Musik und mehr.

Die Übersicht ist jeweils mit Direkt-Downloadlinks versehen. Sie wird im Tagesverlauf regelmäßig aktualisiert.

Produktivität

File Hub (Powerful & Intuitive File Manager) File Hub (Powerful & Intuitive File Manager)
(576)
1,79 € 0,99 € (uni, 52 MB)
Path Eingabe Path Eingabe
(8)
2,69 € Gratis (iPad, 11 MB)
Advanced English Dictionary & Thesaurus (Universal) Advanced English Dictionary & Thesaurus (Universal)
(12)
4,49 € 2,69 € (uni, 39 MB)
InstaMail Fotos und Videos - Multi-Anhang-Manager InstaMail Fotos und Videos - Multi-Anhang-Manager
(398)
1,79 € Gratis (uni, 9.4 MB)
WikiGuide [deutsch] WikiGuide [deutsch]
(32)
2,69 € 0,99 € (iPhone, 702 MB)
Pocket Earth Offline Maps - GPS Navigation Map & Travel Guide Pocket Earth Offline Maps - GPS Navigation Map & Travel Guide
(285)
2,69 € 0,89 € (uni, 6.5 MB)
DOOO DOOO
(244)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 20 MB)
Textkraft Editor Textkraft Editor
(182)
1,99 € 0,99 € (iPad, 14 MB)

Gesundheit/Sport

Geocaching Geocaching
(4533)
11,99 € 8,99 € (iPhone, 19 MB)
GPS-Fahrrad-Computer Pro GPS-Fahrrad-Computer Pro
(7)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 11 MB)

Foto/Video

ShapeThat ShapeThat
(12)
0,89 € Gratis (iPhone, 42 MB)

Musik

SessionBand Piano - Volume 1 SessionBand Piano - Volume 1
(13)
5,99 € 0,89 € (uni, 339 MB)
SessionBand Jazz - Volume 2 SessionBand Jazz - Volume 2
(5)
7,99 € 0,89 € (uni, 592 MB)
SessionBand Jazz - Volume 1 SessionBand Jazz - Volume 1
(23)
7,99 € 0,89 € (uni, 620 MB)

Kinder

DRAWNIMAL DRAWNIMAL
(66)
2,99 € 1,99 € (uni, 30 MB)
Prinzessin Lillifee: Erstes Englisch (Lernerfolg Vorschule)
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 104 MB)
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CarPlay: Pioneer will offenbar bald Firmware-Update veröffentlichen

carplay

Rund um CarPlay ist es in den letzten Wochen etwas ruhig geworden. Das ist auch verständlich, denn im Prinzip ist bekannt, welche Autohersteller das System integrieren wollen und dass dies bei Mercedes, Volvo, Honda, Ferrari und Hyundai noch im laufenden Jahr passieren soll. Es gab auch Gerüchte darüber, dass von diversen Herstellern – darunter auch Pioneer – Nachrüst-Kits zur Verfügung gestellt werden sollen. Laut einem Bericht von Macworld will Pioneer nun wirklich in “wenigen Wochen” für ausgewählte Geräte ein Firmware-Update anbieten, wodurch CarPlay dann nutzbar wäre.

Welche Modelle sind kompatibel?
Bei uns vertreibt Pioneer derzeit folgende CarPlay-kompatiblen Modelle: AVIC-F60DAB, AVIC-F960BT, AVIC-F960DAB und AVH-X8600BT. Die Preise reichen dabei von ca. 650 bis knapp 1.000 Euro. Zu beachten ist, dass CarPlay derzeit noch einen Lightning-Anschluss voraussetzt, wodurch man also im Besitz eines iPhone 5, iPhone 5C oder iPhone 5S sein muss.

Pioneer carplay

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Calendars 5: 5,99 Euro teure Kalender-App wird heute verschenkt

Neben Fantastical und miCal zählt Calendars 5 zu den besten Kalender-Apps aus dem App Store. Heute könnt ihr 5,99 Euro sparen und kostenlos zuschlagen.

Calendars 5Das nennen wir doch mal eine tolle Aktion: Obwohl Calendars 5 (App Store-Link) über keinerlei In-App-Käufe und damit weitere Einnahme-Quellen verfügt, wird die Universal-App für iPhone und iPad heute kostenlos angeboten. Zwar gibt es nach dem letzten Update leichte Abzüge in der B-Note – einigen Nutzern gefällt das neue Icon nicht – insgesamt sprechen über 1.300 Bewertungen mit viereinhalb Sternen im Schnitt aber eine deutliche Sprache. Normalerweise kostet Calendars 5 5,99 Euro.

Neben den ganzen Dingen, die man von einer normalen Kalender-App erwartet und auch in der App-Beschreibung im App Store nachschlagen kann, bietet Calendars 5 ähnlich wie der große Konkurrent Fantastical eine innovative Funktion zur Eingabe von neuen Terminen, die erst vor wenigen Wochen hinzugefügt wurde. Insbesondere wenn man Termine mit Kontakten erstellt, geht es jetzt noch schneller.

Die Sache funktioniert wie folgt: Man legt einen neuen Termin “Abendessen mit Freddy am Mittwoch um 19 Uhr” an. Die App erkennt dabei sofort den Kontakt und kann ihm zeitgleich mit dem Eintragen des Termins eine Mail schicken. Wenn der Gegenüber ein iCloud-Konto hat, das mit einer Kalender-App verknüpft ist, bekommt der Eingeladene sofort eine Push-Meldung auf das iOS-Device und kann den Termin annehmen – sehr praktisch.

Was Calendars 5 sonst noch zu bieten hat? Unter anderem eine einfache Verwaltung von wiederkehrenden Terminen oder verschiedene Ansichten für Wochen oder Monate, damit man alle Einträge im Kalender immer überblicken kann.

Am Ende stellt sich natürlich die Frage: Calendars 5 oder doch lieber eine andere Kalender-App? Funktional und qualitativ bewegen sich miCal, Fantastical und Pocket Informant sicherlich auf einer Höhe. Letztlich würde ich es vom persönlichen Geschmack abhängig machen: Mit welcher Benutzeroberfläche kommt man am besten zurecht, welches Design findet man am schönsten? Dank der Gratis-Aktion kann man das bei Calendars 5 ja sehr leicht selbst herausfinden.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (18. Mai)

Auch am heutigen Sonntag, 18. Mai, haben viele Entwickler Spiele-Apps für iPhone, iPod und iPad rabattiert.

Wir listen in der Übersicht nur diejenigen Rabatte, die sich aus unserer Sicht wirklich lohnen. Viel Spaß beim Downloaden unserer Empfehlungen.

Ninja Striker! - Stylish Ninja Action! Ninja Striker! - Stylish Ninja Action!
(17)
0,89 € Gratis (uni, 9.9 MB)
Chopper Mike Chopper Mike
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (uni, 27 MB)
Hack RUN Hack RUN
(789)
1,79 € Gratis (uni, 3.6 MB)
Skill Game Skill Game
(1242)
2,39 € Gratis (uni, 33 MB)
Galactic Phantasy Prelude Galactic Phantasy Prelude
(67)
0,89 € Gratis (uni, 255 MB)
Block Fortress: War
(46)
1,79 € Gratis (uni, 272 MB)
Third Eye Crime: Act 1
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (uni, 84 MB)
Aliens versus Humans Aliens versus Humans
(52)
2,69 € 1,79 € (uni, 22 MB)
Zombie Fish Tank Zombie Fish Tank
(6)
0,89 € Gratis (uni, 218 MB)
Run In Crowd Run In Crowd
(180)
0,89 € Gratis (uni, 7.7 MB)
Börsenspiel Börsenspiel
(82)
0,89 € Gratis (uni, 35 MB)
Mimpi Mimpi
(23)
2,69 € 0,89 € (uni, 146 MB)
Evil In Trouble Evil In Trouble
(7)
0,89 € Gratis (uni, 25 MB)
Feast or Famine Feast or Famine
(28)
0,89 € Gratis (uni, 102 MB)
PAC-MAN PAC-MAN
(1112)
5,99 € 3,59 € (uni, 22 MB)
Monorace Monorace
(15)
1,79 € Gratis (iPhone, 16 MB)
Bonsai Slice Bonsai Slice
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (uni, 37 MB)
Fish Heroes Fish Heroes
(29)
0,89 € Gratis (uni, 41 MB)
STRATEGO - Official strategy board game STRATEGO - Official strategy board game
(59)
5,99 € 0,99 € (iPad, 59 MB)
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[App-Test] Mit Mecca 3D mobil in der heiligen Stadt unterwegs

Ein Kollege von mir aus Bonn hat eine App entwickelt. Sie nennt sich “Mecca 3D – A Journey to Islam” und ist – wie der Name schon erahnen lässt – eine 3D-Tour durch die heilige Stadt der Muslime Mekka. Ich habe mir die App natürlich gleich einmal aus dem Play Store geholt, um sie mir
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Calendars 5 für iPhone und iPad erstmals kostenlos

Die Softwareschmiede Readdle bietet ihren iOS-Kalender “Calendars 5″ seit heute Morgen erstmals gratis im App Store an. Ihr spart 5,99 Euro. Das solltet ihr euch garantiert nicht entgehen lassen.

wpid Photo 20140517231605 Calendars 5 für iPhone und iPad erstmals kostenlos

Bei uns pflegt der eingedeutschte Kalender bereits einen festen Platz auf dem Startbildschirm des iPhones und des iPads. Er gehört zur Crème de la Crème der App Store Anwendungen und überzeugt uns vor allem mit seiner sauberen, aber umfangreichen und übersichtlichen Darstellung der Termine. Insbesondere die Listenansicht konnte unsere Aufmerksamkeit für sich gewinnen.

Termine lassen sich mit dem “Natural Language Input” hinzufügen, also über die Eingabe ganzer Sätze wie “Am Freitag um 12 Uhr Essen mit Max”. Natürlich darf der Kalender auch händisch gepflegt werden; mit den Sonder-Tastaturen für Datum und Uhrzeit bietet Calendars 5 auch hier schnelle Eingabe-Methoden. Die Aufgaben können zudem wiederholt oder verschoben werden. Auch das Hinzufügen von Orten und Personen ist mit der Anwendung problemlos möglich.

Also: Habt ihr die App noch nicht ausprobiert, solltet ihr dies auf jeden Fall tun. Noch 48 Stunden ist Calendars 5 laut den Informationen der Entwickler gratis.

Calendars 5 im Video

[Direktlink]

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Talk Hands Free Comfortably w/The Invisible Bluetooth Headset for $20

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GO HANDS FREE WITH JUST A TOUCH

The Invisible Bluetooth Headset is super lightweight and fits comfortably in your ear. With an ergonomic design and silicone ear caps, you will forget you wearing this minimally designed gadget. This headset gives you 30 feet of operating space and 5 hours of talk time, giving you the ultimate freedom to move about as you please. Think about all that you can accomplish with both hands ready to go. With an easy-to-use touchscreen interface, you don't have to play around to make a call or hang-up, just touch and go.

WHY YOU'LL LOVE IT

Everyone is always looking for a way to be more productive. The Invisible Bluetooth Headset frees up your hands so you can start multitasking without a hitch. Now carry your groceries, kids, or boxes with ease. There's no need to call back, handle your business on your own time, don't let your phone dictate your life. Plus you can't forget safety and we all know someone who has gotten one of those dreaded driving while talking tickets. The Invisible Headset will help you avoid a huge fine and keep you safe while on the road. TOP FEATURES
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Musik

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Lifestyle

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Unterhaltung

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Spiele

Chopper Mike Chopper Mike
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