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317 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

5. Mai 2014

Höchststand seit Oktober 2012: Apple-Aktie knackt die 600-Dollar-Marke

Apple Aktie Wert
Zum ersten Mal seit 2012 ist die Aktie des iPhone-Herstellers wieder mehr als 600 Dollar wert. Das laut CEO Tim Cook unterbewertete Wertpapier von Apple knackt aufgrund von Zugewinnen in Höhe von mehr als 1,4 Prozent die 600-Dollar-Marke und erreicht am Montag mit 600,96 Dollar den Höchststand. Nach dem Allzeithoch von 702,10 Dollar im September 2012 konnte Apple trotz Rekordumsätzen und ansprechenden Verkaufszahlen der iPhones und iPads zumindest an der Börse kein gleichwertiges Niveau mehr erreichen. Durch den kürzlich von Tim Cook angekündigten Aktiensplit und den erneut recht guten Verkaufszahlen der iPhones können nun jedoch erste Erfolge an der Börse (...). Weiterlesen!

The post Höchststand seit Oktober 2012: Apple-Aktie knackt die 600-Dollar-Marke appeared first on Macnotes.de.

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SCiO macht das iPhone zum Molekularscanner

Wie gesund ist das Salatdressing, wie frisch die Avokado? Mit dem SCiO, einem kleinen Bluetooth-Scanner, lassen sich Materialien und Objekte aller Art scannen und relevante Informationen auf dem iPhone anzeigen. Bei Kickstarter ist das Projekt bereits ein Erfolg und steuert auf die Millionenmarke zu.Im November sollen zunächst die Early Adopter bedient werden, die SCiO dann zum Scannen von Nahrungsmitteln, Pflanzen und Medizin einsetzen können: Ist die Pflanze ausreichend mit Flüssigkeit versorgt, sind die Medikamente echt und die Lebensmittel frisch? Damit ist das Gerät noch nicht ... (Weiter lesen)
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Angela Ahrendts tritt ihren neuen Job bei Apple offiziell an

Angela Ahrendts hat ihren neuen Job bei Apple als Leiterin aller Retail Stores und des Online Stores zum gestrigen 1. Mai angetreten und verlässt somit auch offiziell ihren ehemaligen Arbeitgeber Burberry. Die amerikanische Webseite des Konzerns wurde auch schon entsprechend aktualisiert und führt Ahrendts nun auch auf Seite des Apple-Vorstandes auf, auf der...

Angela Ahrendts tritt ihren neuen Job bei Apple offiziell an
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iPhone 6: Detaillierte Fotos eines Dummys aufgetaucht

Nachdem wir euch vor wenigen Tagen bereits ein aktuelles iPhone 6 Mockup präsentiert haben, folgen nun weitere interessante Fotos vom spekulierten nächsten Apple-Smartphone. Die Kollegen von Nowhereelse publizierten Bilder eines iPhone 6 Dummys, das das finale Design zeigen soll.

iPhone 6

Das Modell zeigt die schwarze Version vom iPhone 6, das mit einem 4,7-Zoll großen Display ausgestattet ist und auch viele weitere Details zu bieten hat, die vor Wochen bereits spekuliert wurden. Hierzu zählt unter anderem das schmale Design sowie die ein wenig hervorstechende Kamera auf der Rückseite, die in einer ähnlichen Form bereits beim aktuellen iPod touch zu erkennen ist. Sehr gut ist des Weiteren zu erkennen, dass der Standby-Button von oben auf die rechte Seite wandert. Dieser ist aufgrund der maximierten Größe des Smartphones nun leichter für Nutzer zu erreichen. Sollte Apple wirklich dieses Design etablieren, dann wird das iPhone 6 womöglich mit nur rund 6 Millimeter unglaublich dünn. Wie sich dies auf die Laufzeit vom Akku auswirken wird, bleibt abzuwarten. Schließlich bleibt aufgrund dieser schmalen Bauweise mit Sicherheit nicht mehr Platz im Innern als bei den aktuellen Modellen, sodass sich die Kapazität vom Energiespeicher nicht erhöhen wird. Möglicherweise setzt Apple hierbei jedoch auch auf einen verbesserten Akku sowie auf einen energiesparenden und effizienteren Prozessor.

Abgerundete Ecken beim iPhone 6

Die Fotos, die das angebliche iPhone 6 von der Seite im Profil zeigen, zeigen zudem deutlich die abgerundeten Ecken. Die besagten Anpassungen deuten aktuell darauf hin, dass Apples Designabteilung einige Veränderungen innerhalb vom iPhone-Lineup vornehmen könnte. Allerdings gilt es zu bedenken, dass das iPhone 6 aller Voraussicht nach erst in vier bis fünf Monaten präsentiert wird. Ein angeblich finales Design müsste demnach mit weiteren Cases und technischen Komponenten bestätigt werden, ehe wir davon ausgehen können, dass wir hier wirklich das iPhone 6 sehen. (via)

iPhone 6 Dummy

Eure Meinung?

Was haltet Ihr von diesem Dummy vom Apple iPhone 6? Begrüßt Ihr diese Veränderungen im Vergleich zu den aktuellen Modellen oder würdet Ihr euch über ein noch größeres iPhone freuen, das Ende 2014 zusätzlich auf den Markt kommen und über ein 5,5-Zoll-Display verfügen soll. Schreibt uns doch einen Kommentar und diskutiert ebenso auf unserer Facebook-Seite!

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Telekom informiert über Anfragen von Sicherheitsbehörden

Bereits im vergangenen Jahr hat Apple damit begonnen, über Datenanfragen von Sicherheitsbehörden zu informieren und in diesem Bereich transparenter zu werden. Aktuell denkt der Hersteller aus Cupertino darüber nach, intensiver über Anfragen zu informieren, in dem betroffene Personen in Kenntnis gesetzt werden.

telekom_auskunft_daten

Im Laufe des heutigen Tages hat auch die Telekom über Anfragen von Sicherheitsbehörden informiert. So ist die Telekom, genau wie alle anderen Unternehmen auch, unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, Auskunft zu erteilen. Um für mehr Transparenz zu sorgen, veröffentlicht die Deutsche Telekom ab sofort die jährlichen Zahlen und so liegen die Daten für 2013 (Datenschutzbericht 2013 als PDF) nun vor.

Die Telekom achtet streng auf die Einhaltung des Fernmeldegeheimnisses und des Datenschutzes. Sofern Behörden in diese Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger eingreifen, stellt die Telekom die rechtlich einwandfreie Bearbeitung staatlicher Überwachungs- und Auskunftsersuchen sicher. Insbesondere ist gewährleistet, dass die Telekom nur dann tätig wird, wenn die rechtlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Unterstützungsleistungen für Überwachungsmaßnahmen werden dabei strikt nach dem Vier-Augen-Prinzip erbracht, d.h. es sind immer zwei Mitarbeiter eingebunden, die sich gegenseitig kontrollieren. Diese Vorgehensweise schützt vor Arbeitsfehlern. Die einzelnen Bearbeitungsschritte werden ausführlich dokumentiert und unterliegen der regelmäßigen Kontrolle durch den Sicherheitsbevollmächtigten sowie durch die Bundesnetzagentur. Zusätzlich prüfen der Datenschutzbeauftragte und die interne Revision der Deutschen Telekom.

Im letzten Jahr kam es zu 49.796 Anschlussüberwachungen, die Anzahl der beauskunfteten Verkehrsdatensätze belief sich auf insgesamt 436.331, die Zahl der Auskünfte über Teilnehmerbestandsdaten betrug 28.162 und bei den IP Adressen wurden im letzten Jahr zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen insgesamt 946.641 Fälle beauskunft. Die Telekom macht explizit darauf aufmerksam, dass nur Anfragen von inländischen Behörden beantwortet werden und keine Auskunftsanfragen von ausländischen Behörden beantwortet werden.

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Gravis übernimmt Einzelhandelsgeschäfte vom Apple-Reseller re:Store

LogoDie 2012 vom Mobilfunkunternehmen Freenet übernommene Einzelhandelskette Gravis übernimmt die zwölf deutschen Niederlassungen vom Apple-Reseller re:Store. Damit erweitert Gravis die Anzahl der Niederlassungen auf insgesamt 46 Stück in Deutschland, wobei alle Mitarbeiter aus den früheren re:Store-Filialen übernommen werden.

Apple-Reseller haben seit einigen Jahren mit reduzierenden Marktanteilen beim Vertrieb von Hardware des populären kalifornischen Unternehmens zu kämpfen. Im März 2013 meldete bereits die Kette mStore Insolvenz an. Hierbei wurde die Eigenverwaltung gewählt, um wieder rentabel arbeiten zu können. Mit der reStore GmbH war noch ein weiterer Reseller von Apple-Hardare vertreten. Wie der reStore-Geschäftsführer erklärte, konzentriert sich das Unternehmen in Zukunft auf die Märkte Russland sowie Länder in Skandinavien.

Gravis-Chef: „Deutschlands Anlaufstelle für Digital Lifestyle“

Der Gravis-Geschäftsführer Jochen Otterbach kündigte zur Übernahme vom re:Store an, dass somit die Option zum schnelleren Wachstum des Einzelhändlers bestehen würde. Gravis sei nun breiter aufgestellt. Nach der Übernahme von Gravis durch die Freenet Gruppe wurde das Sortiment zudem verändert. Kunden finden im Angebot von Gravis ebenso Produkte von Samsung.

Für die schwindenden Umsätze bei den Resellern ist vor allem Apple selbst verantwortlich, denn in den vergangenen Jahren wurde die Anzahl der Retail Stores in Deutschland sowie in vielen anderen Ländern massiv erweitert. Viele Kunden gehen lieber in den Apple Store, um Produkte zu kaufen. Dies sorgt dafür, dass es derartige Umstrukturierungen beim mStore, Gravis und nun beim re:Store gibt. (via)

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10.9.4 ist schon in interner Entwicklung

OS-X-Mavericks-logo

Die Entwicklung der Version 10.9.4 von OS X Mavericks schreitet offenbar mit großen Schritten voran und wie wir schon berichtet haben, soll zur WWDC ein komplett neues ReDesign von OS X vorgestellt werden. Aus diesem Grund ist es sehr verwunderlich, dass Apple noch eine weitere Version von OS X 10.9 veröffentlichen will. Wie aber aus internen Apple-Kreisen zu hören ist, testet man schon fleißig an der neuen Version.

Warum Apple diese Verbesserungen noch nicht in die jetzige OS X 10.9.3 Beta-Version integriert hat, ist nicht bekannt. Man vermutet aber, dass diese Verbesserungen eine Art Vorbereitung für das komplett neue ReDesign von OS X 10.10 sein könnten. Nicht umsonst wird die Version intern als “Epic” bezeichnet. Alleine dies deutet schon auf eine große Veränderung im System hin.

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Sicherheitsexperte: iOS 7 verschlüsselt E-Mail-Anhänge nicht

Apples E-Mail-Verschlüsselung ist offenbar lückenhaft: Sicherheitsexperte Andreas Kurtz berichtet, dass E-Mail-Anhänge nicht geschützt werden, obwohl Apple gegenteiliges behauptet. Kurtz konnte die Daten auf einem iPhone 4 mit iOS 7.1 und 7.1.1 auslesen.Der Zugriff erfolgte über den DFÜ-Modus und via SSH, der Auszug der Daten zeigt gut lesbaren Text. Die Datenschutzfunktion des Betriebssystems ist allerdings aktiv. Kurtz gelang es auch, auf einem iPhone 5s und iPad 2 unter iOS 7.0.4 auf Daten zuzugreifen. Betroffen ist nur die Verschlüsselung der Daten auf dem Gerät, Empfang und Versand ... (Weiter lesen)
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AppSalat: Soundflake, Blek und mehr aus dem App Store

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

The Wolf Among Us kostenlos.

IGN verschenkt in diesem Monat Promocodes zum Point-and-Click-Adventure "The Wolf Among Us". Über den Button "Get my Code" könnt ihr das sonst 4,49 € teure Spiel auf dieser Seite kostenlos laden.

Soundflake neu im App Store.

Soundflake ist ein brandneuer SoundCloud-Klient, der nicht nur in einem auflockernden Design, sondern auch mit Offline-Modus daher kommt. Die App kostet 2,69 € und ist dabei jeden Cent wert.

Soundflake für SoundCloud
Preis: 2,69 €

Kleines Update für Threema, Simyo mit SayHey.

Simyo hat heute mit SayHey einen neuen Messenger veröffentlicht, den wir euch hier kurz vorgestellt haben. Auch Threema macht unterdessen von sich reden: Version 1.8.2 liefert einen verbesserten Versand von Bildern und weitere Schriftgrößen.

sayHEY
Preis: Kostenlos

Threema
Preis: 1,79 €

Blek reduziert.

Das Spiel Blek ist von 2,69 € auf 89ct reduziert. Es überzeugt mit Spielidee und Suchtfaktor. Wenn ihr interessiert seid, dann empfehlen wir unseren Wochenend-Tipp vom 29.03.14.

Blek
Preis: 0,89 €

App-Tipp des Tages: Bridge Constructor Mittelalter.

Der Nachfolger des Erfolgsspiels Bridge Constructor nimmt euch mit ins Mittelalter. In 40 Levels müsst ihr stabile Brücken bauen, die einen Kanonenschuss Stand halten. Euch stehen dabei jedoch nur begrenzte Materialien zur Verfügung. Kostenpunkt: 1,79 €, zum Start 33 % rabattiert:

iOS Rabatte in der Übersicht

Healthcare & Fitness: "WakeApp Weather" (iPhone) gibts zum Nulltarif! Vorher musste man €1.79 hinlegen. Die App erinnert euch, wenn das Wetter draußen für eure Aktivitäten perfekt ist.

WakeApp Weather
Preis: Kostenlos

Schule: "My Incredible Body" (Universal) gibts zum Nulltarif! Vorher musste man €2.69 hinlegen. Darin lernen Kinder den Körper kennen – auf Englisch.

Fotografie: €1.99 kostet "Pinnacle Studio for iPhone" zur Stunde (iPhone). Vorher: €8.99. Damit könnt ihr Audio- und Video-Dateien sowie Bilder nach Lust und Laune bearbeiten.

Pinnacle Studio for iPhone
Preis: 1,99 €

Produktivität: "xPlan Pocket" (iPhone) ist eine Aufgabenapp, die euch Projekte erstellen lässt, stets den Überblick gibt und zudem Kosten der Projekte ausrechnet. Apropos Kosten: Diese App kostet nur 8.99 Euro statt 17.99 Euro.

xPlan Pocket
Preis: 8,99 €

Für iPad gibts die App auch:

xPlan
Preis: 26,99 €

Spiele: €0.89 spart ihr beim Kauf von "Roll: Boulder Smash!" (Universal, gratis). Darin rollt ihr mit einer Kugel durch verschiedene Level und müsst Zoombies überfahren, Punkte sammeln.

Roll: Boulder Smash!
Preis: Kostenlos

Fotografie: Heute kostenlos zum Mitnehmen: Mit "Pocketbooth" (Universal) verwandelt ihr euer iPhone in einen Fotoautomaten, für die App mussten zuvor €0.89 hingelegt werden.

Pocketbooth
Preis: Kostenlos

Spiele: In "Machinarium" (Universal) erkundet ihr mit einem kleinen Roboter fremde Welten: Die App ist gerade verbilligt und kostet €2.69 statt €4.49. Sehr entspannendes und kniffliges Spiel.

Machinarium
Preis: 2,69 €

Spiele: Guter Deal und ebenso ein Klassiker: Das Adventure-Game "Infinity Blade" (Universal) schlägt mit €0.89 zu Buche. Zuvor waren es €5.49.

Infinity Blade
Preis: 5,49 €

Mac Rabatte

Ein wenig Geld könnt ihr bei "Botanicula" sparen. Heute sind nur €4.49 statt €8.99 fällig.

Botanicula
Preis: 4,49 €

"PaintBoard FX" ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €4.49.

PaintBoard FX
Preis: Kostenlos

Null Euro kostet "extra" heute. Aber nicht mehr lange, bald erhöht sich der Preis wieder auf €2.69.

extra
Preis: 4,49 €

"deepClock" ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €0.89.

deepClock
Preis: Kostenlos

Für die Mac-App "NoteLedge – Take Notes,…" zahlt ihr jetzt nichts und spart dabei auch noch €17.99.

Rabatt bei "Numi 2". €8.99 war mal. Heute: €4.49.

Numi 2
Preis: 4,49 €

Nur für Sparfüchse: "mColorDesigner" um €26.99 reduziert. Die App ist gerade gratis.

mColorDesigner
Preis: Kostenlos

"Implode 3D" – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €0.89.

Implode 3D
Preis: Kostenlos

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EarPods mit Bio-Sensoren: Auf der Toilette erdacht

Apple EarPods mit Sensoren, zum Messen von Blutdruck? Am 1. Mai geisterte dieses Gerücht durch die Apple-Welt.

Wieder fielen in diesem Zusammenhang Zauberworte wie Gesundheitsmarkt, iWatch und Fitness. Die Ohrringe würden auch iBeacons unterstützen – und mit Lightning Connector ausgeliefert. Spätestens das kam uns höchst merkwürdig vor. Darum hatten wir auf die Meldung verzichtet – gottseidank, wie sich aktuell raussstellte: Der “ehemalige Apple-Mitarbeiter”, der diese neuen EarPods angeblich ausgeplaudert hat, war ein ganz normaler Apple-User mit zuviel Fantasie. Heute hat er sich auf Tumblr entschuldigt

“Ich dachte es mir in fünf Minuten aus, nachdem ich am 1. Mai aufgewacht war. Ich hatte dicke Augen, Kopfschmerzen, ich saß auf der Toilette und machte mir Sorgen um meinen Blutdruck…”

iFixit EarPods Demontage 3

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iPhone 6 Mokup im Vergleich zum Galaxy S5

Ein Grössenvergleich macht man am einfachsten mit einer Gegenüberstellung. BGR zeigt Bilder mit direktem Vergleich von iPhone 6 und Samsung Galaxy S5. Das anhand von Skizzen, Zeichnungen und Vermutungen gebaute iPhone 6 zeigt neben dem Galaxy S5 wie gross das neue…

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Gravis übernimmt reStore-Einzelhandelsgeschäfte

Die Verkaufsstellen von reStore werden künftig unter der Regie von Gravis geführt. Gravis ist eine auf Apple-Produkte spezialisierte Berliner Handelskette und steht seit 2012 im Besitz der deutschen Freenet Group. reStore möchte sich von den Geschäften trennen, um mehr Aufmerksamkeit auf andere Märkte wenden zu können.

apple logo

Die Übernahme der insgesamt 12 Geschäfte wurde am Montag bekannt gegeben. Gravis erhofft sich von dieser Ausdehnung auf nunmehr 46 Läden eine bessere Aufstellung am Markt. Für die bisherigen re:store-Mitarbeiter wird sich wahrscheinlich nicht viel ändern. Gravis beabsichtigt, die Beschäftigten ebenfalls zu übernehmen.

Der Kauf dieses Geschäftsbereichs von reStore ist wahrscheinlich auch eine Auswirkung des gestiegenen Konkurrenzdrucks am deutschen Markt, seitdem Apple selbst mit eigenen Apple Retail Stores präsent ist. Mit Gravis, das früher ausschließlich Apple-Produkte führte, hat eines der bedeutendsten Unternehmen im Bereich des Einzelhandels mit Apple-Rechnern und -Zubehör nun einen kleineren Konkurrenten aufgekauft. (via)

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Apples Gesundheitspläne gehen über iWatch und Healthbook hinaus

Aus Healthbook könnte mehr werden als "nur" eine App zum Sammeln von Sensordaten: Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet über Pläne für eine App-Store-ähnliche Plattform, auf die Drittanbieter aufbauen und ihre eigene Hard- und Software entwickeln könnten.Healthbook wäre dann zu weit mehr als nur zu der iWatch kompatibel und Apple soll tatsächlich bereits mit Firmen aus dem Fitness- und Gesundheitsbereich gesprochen haben. Ein Partner dürfte Nike sein, der Sportartikelhersteller hatte erst kürzlich den Ausstieg aus der Hardwareherstellung angekündigt, um sich ganz auf die ... (Weiter lesen)
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Neue MacBook Air: Schnelle SSDs sind weiterhin Glückssache

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Flash-Speicher teils deutlich langsamer als bei den Vorgängern

Bei den jüngst aufgefrischten MacBook Air können Schreib- und Lesegeschwindigkeit der fest verbauten SSD-Module teils unter den Werten der 2013er Modelle liegen. Das haben Benchmark-Tests bei Macworld ergeben.
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iPhone 5S billiger kaufen: 100 Euro Abwrackprämie von der Telekom erhalten

Alt gegen Neu. Genau so heißt eine aktuelle Kampagne der Deutschen Telekom. Dies ermöglicht es euch, ein iPhone 5S billiger zu kaufen. Doch nicht nur das iPhone 5S könnt ihr billiger ergattern, auch das iPhone 5C, Samsung Galaxy S5, Samsung Galaxy S4 mini, HTC One M8, HTC One mini, Sony Xperia Z1 Compact und Sony Xperia Z2 sind von der Aktion betroffen. Habt ihr noch ein altes (auch defektes) Mobiltelefon in der Schublade liegen? Dann erhaltet ihr 100 Euro Abwrackprämie von der Telekom, wenn ihr euch für ein neues Smartphone und einen Neuvertrag entscheidet und das Altgerät einschickt.

telekom300414

Da die Alt gegen Neu Aktion der Telekom in wenigen Tagen am 10. Mai endet, möchten wir euch kurz vor Ende der Aktion nochmal auf diese Aktion aufmerksam machen. Ihr habt die Möglichkeit, beim Abschluss eines Neuvertrags eine Gutschrift von 100 Euro zu erhalten. Rein rechnerisch reduziert sich so der Anschaffungspreis des iPhone 5S, Samsung Galaxy S5, HTC One M8 etc. um 100 Euro. Kunden, die ihren Vertrag online abschließen, erhalten zusätzlich noch einen Online-Rabatt.

So einfach klappt es

  • Neues Top Smartphone inkl. Tarif online auswählen
  • Altes Handy einschicken (Rücksendetasche ist bei Lieferung des neuen Handys enthalten)
  • 100 Euro Gutschrift erhalten
  • Die Telekom entsorgt euer altes Handy fachgerecht

 Details

  • Gültig vom 30.04. – 10.05.2014
  • Aktion gültig für folgende Tarife: Complete Comfort S – XXL  mit Handy Complete Premium mit Handy und Special Allnet mit Handy
  • Neben dem monatlichen Grundpreis werden alle Dienste, Entgelte und Optionen der Telekom mit der 100 Euro Gutschrift verrechnet.
  • Für alle Neukunden

Bei der Auswahl eures Tarifs seid ihr recht flexibel. In erster Linie bieten sich die Telekom Complete Comfort Tarife an. Der Complete Comfort M bietet euch eine Telefon-Flat ins dt. Festnetz, eine Telefon-Flat in alle dt. Handynetze, eine SMS-Flat, eine Datenflat (750MB Highspeed-Volumen inkl. LTE mit bis zu 16MBit/s) und eine HotSpot-Flat. Zudem erhalten Kunden 3 Monate lang Spotify Premium kostenlos. Kunden, die den Vertrag online abschließen, erhalten Online-Rabatt und zaheln nur 42,45 Euro anstatt 49,95 Euro.

Bei der Auslieferung eures neuen Handys erhaltet ihr die Rücksendetaschen, mit dieser schickt ihr euer altes Handy kostenlos zurück. Schneller kann man keine 100 Euro sparen.

Hier geht es zur Telekom Aktion “Alt gegen Neu”

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Konzept: Wird OS X wirklich so “flach”?

OS-X-Mavericks-logo

Alle Quellen und die gesamte Gerüchteküche spricht im Moment darüber, dass Apple auf der WWDC 2014 ein komplett überarbeitetes OS X vorstellen wird, welches sich ziemlich stark an iOS anlehnen und viele Stilelemente von iOS übernehmen soll. Nun haben wir uns etwas in den Grafiker-Foren herumgetrieben und ein wirklich interessantes Konzept entdeckt, welches wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Damit könnt ihr euch einen ersten Eindruck davon machen, wie OS X mit solch einem flachen Design überhaupt aussehen könnte. 

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iOS kam sehr gut an
Zusätzlich dürften sich die Designer von OS X im klaren sein, dass das flache Design von iOS sehr gut bei den Kunden angekommen ist und auch wirklich angenommen wurde. Damit ist auch bei OS X zu erwarten, dass auch diese Designveränderung gut aufgenommen werden. Natürlich würden wir gerne wissen, was ihr zum Design und auch zum simplen Aufbau sagt und ob euch dieses Design überhaupt gefallen würde.

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sayHey: Simyo schickt WhatsApp-Konkurrenz in den App Store

Noch eine WhatsApp-Alternative? Wir haben doch schon alle Threema. Der Mobilfunkprovider Simyo schickt mit sayHey eine neue App ins Rennen – sogar auf dem iPad.

SayHeyIn den letzten Wochen und Monaten hat Simyo an sayHey (App Store-Link/Android) gearbeitet. Nachdem Telekom, Vodafone und o2 mit Joyn mehr als kläglich gescheitert sind, ein paar Entwickler mit Threema den App Store gestürmt haben und (gefühlt) alle Nutzer weiterhin auf den WhatsApp Messenger setzen, will es Simyo nun mit einer eigenen App wissen. sayHey hat wirklich Potenzial – allerdings bezweifeln wir sehr stark, dass es sich durchsetzen wird.

Im Prinzip funktioniert sayHey wie jeder andere Messenger. Man bestätigt seine Rufnummer, kann Kontakte abgleichen und mit ihnen per Kurznachricht kommunizieren. Neben Text können dabei auch Fotos oder die aktuelle Position versendet werden. Alle Nachrichten werden laut Angaben der Entwickler mit dem Sicherheitsstandard 128 BIT AES verschlüsselt und über deutsche Server übertragen.

Momentan hat sayHey zwei Alleinstellungsmerkmale: Man kann über die App auch herkömmliche SMS (über das Internet) versenden. Zehn Stück gibt es zum Start gratis, nachtanken kann man für 89 Cent (zehn SMS) oder 6,99 Euro (100 SMS) per In-App-Kauf. Zudem kann man sich mit seiner Rufnummer und dem hinterlegten Passwort auch im Browser einloggen und so Nachrichten am Computer oder dem iPad verschicken und empfangen.

Während bei den internen und natürlich kostenlosen sayHey-Nachrichten alles glatt läuft, gibt es bei den SMS einige Probleme. So landen die Antworten nicht in der sayHey-App, sondern in der Nachrichten-App von Apple. Ein Punkt aus der App-Beschreibung macht mich noch stutziger: “Wenn du mal kein Internet hast, kannst du deine Nachricht mit sayHey auch als SMS verschicken.” Es funktioniert nicht und kann auch nicht funktionieren – und das weiß Simyo anscheinend selbst – denn wenn man es versucht, gibt es eine kurze Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass die Nachricht bei aktiver Internetverbindung hergestellt wird.

Machen wir uns nichts vor: sayHey sieht schick aus, verfolgt ein interessantes Konzept, funktioniert zu weiten Teilen gut und überzeugt mit deutschen Datenschutzrichtlinien. Durchsetzen wird sich die App aber ganz sicher nicht.

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My Incredible Body – A Kid’s App to Learn about the Human Body

Wäre es nicht cool, in sich selbst reinschauen zu können und zu sehen was da drin vor sich geht? Mit Mein Faszinierender Körper kannst du das tun!

*In ein Skelett, in Muskeln, Organe, Nerven und Blutgefäße hineinzoomen, um zu erfahren wo sich alles befindet und wie es funktioniert.
*Rase raketenschnell durch den menschlichen Körper, um zu erleben wie der Blutkreislauf funktioniert, wie Nachrichten zu und von deinem Gehirn transportiert werden, und wo das Essen hinkommt, nachdem du es verspeist hast. Du kannst sogar Halt machen und dich umsehen!
*Erfahre, wie die Schädelknochen zusammenpassen, welcher der meistbeschäftigte Muskel in deinem Körper ist, und andere coole Fakten, etwa wie die Iris ihren Namen bekommen hat!
*Sieh dir kurze Videos an, die dir zeigen wie du atmest, wie deine Muskeln zusammenarbeiten auf welche Weise du hören kannst!

Mit dieser App bist du auf dem besten Weg, ein Anatomie-Rockstar zu werden!

Liebe Eltern, Nachstehendes ist für Sie wissenswert:

Mein Faszinierender Körper bietet eine Lernerfahrung, welche die natürliche Neugier von Kindern anspricht. Die App ist zum Experimentieren, Erfahren und Entdecken konzipiert.

Und das Beste ist, es macht Spaß sie zu verwenden!

Mein Faszinierender Körper zeichnet sich durch medizinisch genaue 3D-Modelle und Animationen anatomischer Strukturen aus. Die Inhalte umfassen die nachstehenden Bereiche:

Gehirn und Nerven
Verdauung
Lungen und Luft
Knochen des Skeletts
Nieren und Urin
Sehen, Hören und Riechen
Muskeln
Kreislauf und das Herz

Die Inhalte werden auf verschiedene Arten präsentiert, damit Kinder beim Lernen über den menschlichen Körper unterstützt werden.

*Umfassende 3D-Modelle ermöglichen es Kindern, in den Körper zu blicken, Organe und andere anatomische Strukturen zu bestimmen und unglaubliche Fakten über die Funktionen des Körpers zu erfahren.
*Kinder können 3D-Modelle auf ihrem iPad oder iPhone mit ihren Fingern virtuell “zerlegen”. Sie können rotieren und herein- und herauszoomen, um herauszufinden, wie das Innere des Körpers aussieht und wie die Strukturen zusammenarbeiten.
*Kindern können interessante Fakten über jede anatomische Struktur lesen oder anhören – entweder als “geführte Tour” oder zum freien Entdecken.
*Kinder können gewissermaßen durch die verschiedenen Körpersysteme fliegen.
*Kurze Animationen bieten fesselnde Erklärungen der Funktionen des Körpers.

Mein Faszinierender Körper erfordert iOS 7.0. Die App wird von jedem Gerät mit iOS 7.0 unterstützt. Diese Anwendung ist in englischer Sprache.

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iPhone 6 Dummy: Sieht so die nächste iPhone Generation aus?

Auch wenn noch ein paar Monate bis zur iPhone 6 Präsentation vor uns liegen, scheint sich die Gerüchteküche sicher zu sein, wie die nächste iPhone Generation aussehen wird. In den letzten Wochen gehen die Gerüchte in die gleiche Richtung und so langsam aber sicher bekommt man ein Gefühl dafür, wie das kommende iPhone 6 aussehen wird.

iphone6_dummy1

Am heutigen Tag legen unsere französischen Kollegen von Nowhereelse (via Twitter) noch einmal nach und zeigen den nächsten iPhone 6 Dummy. Wir haben keinen blassen Schimmer, wo dieser iPhone 6 Dummy aufgetrieben wurde. Wir gehen jedoch davon aus, dass asiatische Schutzhüllenhersteller auf solche Dummys setzen, um bereits schon jetzt die Schutzhüllen wir das iPhone 6 vorzubereiten.

iphone6_dummy2

Der iPhone 6 besitzt im Vergleich zum iPhone 5S unter anderem ein größeres Display. Allgemein wird damit gerechnet, dass Apple ein iPhone 6 mit 4,7“ Display vorstellen wird. Zu einem späteren Zeitpunkt soll ein weiteres 5,5“ Modell folgen. Der iPhone 6 Dummy ist dünner als das iPhone 5S, besitzt rechteckige Lautstärketasten und der Powerbutton ist auf die Seite gerutscht. Die Kanten sind leicht abgerundet.

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SF Gives: Apple beteiligt sich an lokaler Spendenaktion gegen Armut

Apple reiht sich in einen Zusammenschluss von aktuell 15 Unternehmen aus der Region San Francisco ein, die sich finanziell an der Aktion „SF Gives“ beteiligen. Der Verein hinter SF Gives - San Francisco gibt - will zehn Millionen US-Dollar im Kampf gegen Armut und Benachteiligung zusammen bekommen. Apple ist mit einer halben Millionen US-Dollar Spende dabei. SF Gives ist eine lokale Hilfsaktion, die mit Hilfe von Einzelspenden von Privatpersonen und vor allem mit Hilfe der ansässigen Firmen zehn Millionen US-Dollar für eine guten Zweck zusammen bekommen möchte. Die Aktion läuft noch bis ... (Weiter lesen)
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iPhone 6 Mockup – jetzt in space-grau [FOTOS]

Zu den bereits bekannten Mockups eines iPhone 6 wird jetzt noch mal eine neue Farbe draufgesattelt: space-grau.

Neue Aufnahmen, altbekanntes Design: abgerundete Kanten sehen wir auch in dieser Foto-Serie erneut. Veränderte Buttons und die Nähe zum iPod touch der 5. Generation sind auch hier zu besichtigen. Dass das iPhone 6 am Ende genau so aussieht, ist – wir sagen es gern noch mal – nicht sicher. Aber nowhereelse.fr kündigt schon an: “Mehr (Fotos) in Kürze”.

Was denkt Ihr? Sieht das iPhone 6 so aus?
Und würde es Euch so gefallen?

iPhone 6 Mockup 05 05 14 nowhereelse.fr

iPhone 6 Mockup 05 05 2014 nowhereelse.fr

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1Password mit Heartbleed-Warnfunktion

1Password mit Heartbleed-Warnfunktion

Die Mac-Version des Passwort-Managers informiert Nutzer auf Wunsch darüber, ob sie ein Kennwort auf einer von der Heartbleed-SSL-Schwachstelle betroffenen Seite ändern sollten.

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SSD-"Lotterie" auch beim neuen MacBook Air

SSD-"Lotterie" auch beim neuen MacBook Air

Ersten Benchmarks zufolge können Schreib- und Lesegeschwindigkeit im 2014er MacBook Air niedriger liegen als beim Vorjahresmodell. Apple setzt wieder auf unterschiedliche SSD-Zulieferer – mit stark schwankender Leistung.

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Kommt ein neuer iMac zu WWDC 2014?

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Wir bekommen immer häufiger die Anfrage, ob es im Moment überhaupt sinnvoll ist, einen iMac zu erwerben, oder lieber doch nicht. Angesichts der bevorstehenden WWDC 2014 ist dies sicherlich eine berechtigte Frage und es kursieren ja schon länger Gerüchte darüber, dass Apple im Bereich der iMacs irgendwas unternehmen wird. Wir gehen davon aus, dass man sich wie beim MacBook Air auch in den “Low-Budget-Bereich” bewegen wird, um mehr Kunden anzusprechen. Das würde bedeuten, dass die Preise der Modelle sinken werden und vielleicht ein günstigeres Modell eingeführt wird.

Zusätzlich kann man erwarten, dass Apple die neueste Haswell-Technologie einsetzen wird und auch hier einen kleinen Performance-Anstieg erwarten kann. Ansonsten wird es im Bereich der Desktop-Rechner von Apple nicht viel Neues geben. Ein iMac-Retina wird erst für nächstes Jahr erwartet, da die Displays (und die damit verbundene Technik) in dieser Größe einfach noch zu teuer sind, um einen iMac unter 3000 Euro (mit Retina) anbieten zu können. Für alle die jetzt einen iMac kaufen wollen, können wir nur empfehlen, zu warten!

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MusicShare

MusicShare ist die erste App im AppStore, mit der du deine Musik an Freunde versenden kannst.

Hinweis!
Das Versenden von Musik mit MusicShare ist legal, solange die Musik für den privaten Gebrauch bestimmt ist. (siehe Lizenzvertrag)

Zum Versenden der Musik müssen Sender und Empfänger die App installiert haben. Nur so kann eine Verbindung aufgebaut werden.

Die Server von MusicShare werden ausschließlich in Deutschland betrieben und entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards.

Mit MusicShare ist es möglich, Musik von der Musik-Bibliothek deines iPhones an deine Freunde zu versenden. Du muss lediglich deine E-Mail Adresse angeben, um einen neuen Account zu erstellen. Dann geht es total einfach, Musik von deinem Gerät auf ein anderes zu übertragen. Des weiteren kannst du die empfangene Musik so oft wie du willst anhören und sie sogar auf deine Musikanlage via AirPlay streamen.

Funktionsübersicht:
⇒Verschicke unbegrenzt viel Musik an deine Freunde
⇒Verbindung über das Internet (egal wo auf der Welt)
⇒Aktiviere Push und erhalte Benachrichtigungen im Stand-By-Modus, wenn dir Musik geschickt wurde
⇒Durchsuche deine empfangene Musik
⇒Spiele die Musik mit dem Musikplayer in MusicShare
⇒Streame die Musik auf deine Musikanlage via AirPlay

Sicherheitsaspekte:
⇒Sichere Verschlüsselungstechniken
⇒Verbindung ausschließlich über deutsche Server
⇒legal, da die Musik an jeweils eine Privatperson verschickt wird (siehe Lizenzvertrag)

Viel Spaß beim Versenden deiner Musik!

Download @
App Store
Entwickler: Tim Miosga
Preis: 0,89 €

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MusicShare: Kostenlose App zum Versenden von Musik benötigt noch Pflege

Mit der iPhone-App MusicShare soll man Musik an Freunde versenden können. Wir haben das Ganze einfach mal ausprobiert.

MusicShareJeder kennt es: Ein Freund spielt auf seine iPhone richtig coole Musik und man möchte den Song gerne teilen. Eine solche Funktion bietet iOS nicht, mit den Bordmitteln sieht es auf dem iPhone also schlecht aus. Die normalerweise 89 Cent teure und heute kostenlos erhältliche App MusicShare (App Store-Link) will genau dieses Problem anpacken. Dabei kämpft die App allerdings selbst mit einigen Schwierigkeiten.

Zunächst einmal sieht alles ganz einfach und gut aus. Nach dem Download von MusicShare muss man eine Mail-Adresse angeben, über die man bei MusicShare erreichbar ist. Soweit wir das sehen, muss es sich dabei noch nicht einmal um eine aktive Adresse handeln. Freunde fügt man einfach mit einer Mail-Adresse hinzu, tippt in der Liste auf den gewünschten Kontakt und kann danach fünf Lieder auswählen, die man versendet. Wichtig: Auch der Empfänger muss die App besitzen.

MusicShare ist optisch und funktional gut an iOS 7 angepasst. Das Design ist stimmig und die Uploads können sogar im Hintergrund erfolgen. Außerdem bekommen die Empfänger eine Push-Nachricht, sobald der Download der Songs möglich ist. Die Daten werden dabei über in Deutschland stationierte Webserver übertragen, wobei der private Austausch von Musikstücken laut Angaben des Entwicklers legal ist.

Soweit ist es bei mir aber nur in den seltensten Fällen gekommen. Immer wieder gab es folgende Meldung: “Der Song kann leider nicht gesendet werden, da er nicht legal erworben wurde (von CD oder iTunes Store).” Um die Ausbreitung von Raubkopien zu vermeiden, mag das ja durchaus eine nette Idee sein – aber ehrliche Menschen, die ihre Musik zum Beispiel bei Amazon oder anderen Download-Shops kaufen, schauen so ebenfalls in die Röhre.

Ein weiterer Nachteil, für den der Entwickler von MusicShare aber nichts kann: Die Musik kann nicht aus der App in die Musik-Bibliothek des iPhones kopiert werden – eine Restriktion seitens Apple. Dann hätte man aber dafür sorgen müssen, dass in der App nicht nur Alben angezeigt und abgespielt, sondern zum Beispiel auch Wiedergabelisten angelegt werden können. Ebenfalls praktisch wäre eine Option, die Mail-Adressen in der Freundesliste durch Namen ersetzen zu können.

Aus meiner Sicht ist MusicShare insbesondere aufgrund der iTunes-Restriktion nicht unbedingt alltagstauglich. Solange die App gratis ist, kann man sie aber selbst ausprobieren.

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App des Tages: Acompli – Mailclient für Gmail & Outlook

Emails, Dateien und Kalender gehören in eigene Apps? Ab jetzt nicht mehr – Acompli, unsere App des Tages, ändert das.

Um die iPhone-App nutzen zu können, meldet Ihr Euch einfach mit Eurem Google- oder Microsoft-Exchange-Konto an. Auf der Startseite bekommt Ihr dann die erhaltenen Emails angezeigt. Diese können gelesen und mit klaren und einfachen Wischgesten verschoben und gelöscht werden. Besonderheit: Habt Ihr eine Anfrage wegen eines Termin erhalten, müsst Ihr nun nicht mehr die App wechseln. Acompli bietet einen eigenen Kalender. Diesen könnt Ihr durchsuchen, bearbeiten und neue Events hinzufügen.

Acompli Screen1

Acompli Screen2

Damit Ihr Euch nicht mehr auf die Suche nach gesendeten Dokumenten machen müsst, werden diese ebenfalls in der App als Extra-Reiter gelistet. Um präziser suchen zu können, lassen sich diese Docs in Kategorien filtern und durchsuchen. Um schneller Personen schreiben zu können, mit denen Ihr kürzlich in Kontakt gewesen seid, greift Ihr einfach unter dem Menüpunkt auf “People” zurück. Ein klasse Mail-Client, den wir uns jetzt auch noch für andere Mail-Provider und nicht nur für Google und Exchange wünschen. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)


(YouTube-Direktlink)

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E-Mail Anhänge werden unter iOS 7.x nicht verschlüsselt

ios7_logo

Dem Sicherheitsexperten Andreas Kurtz ist vor wenigen Wochen aufgefallen, dass unter iOS 7 E-Mail Anhänge nicht verschlüsselt werden. Dies steht im Kontrast zu Apples eigener Behauptung in einem Support-Dokument, dass E-Mail Nachrichten und -anhänge mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene ausgestattet werden, sobald die Codesperre (Einstellungen -> Allgemein -> Code) aktiviert wird.

Aktuell wurde dieser Umstand noch einmal verifiziert, indem ein iPhone 4 auf die jüngste iOS 7.1.1 aktualisiert und ein IMAP-Konto eingerichtet wurde. Anschließend wurden ein paar E-Mails versandt und auf das Dateisystem (DFU mode, custom ramdisk, SSH over usbmux) zugegriffen.  Alle E-Mail Anhänge lagen unverschlüsselt vor, während die E-Mail Nachrichten-Datenbank verschlüsselt war. Auch auf einem iPhone 5S und iPad 2 unter iOS 7.0.4 wurde die selbe Beobachtung gemacht.

Bereits vor ein paar Wochen hat Kurtz Apple auf seine Entdeckungen hingewiesen. Ihm wurde mitgeteilt, dass man sich darüber bewusst sei. Ein Termin für eine Lösung des Problems wurde allerdings nicht genannt. Zwar ist es etwas aufwendiger an die unverschlüsselten E-Mail Zugänge zu gelangen und zudem muss das Gerät in die Hände des „Angreifers“ gelangen, nichtsdestotrotz sollte Apple schnellstmöglichst nachbessern und ein Update bereit stellen.

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Shadow Fight 2: dieses Beat'em Up hat einen Schatten...


Weit vorne in den AppStore-Charts der meistgeladenen Gratis-Spiele platziert sich aktuell Shadow Fight 2 (AppStore) von Nekki. Da wir euch den vor wenigen Tagen erschienenen Titel, Nachfolger des sehr erfolgreichen Facebook-Spieles "Shadow Fight", noch nicht vorgestellt haben, wollen wir dies nun schleunigst nachholen und euch die gut 90 Megabyte große Universal-App näherbringen.

Ein tapferer Krieger hat das Tor der Schatten geöffnet und wurde so selbst zu einem Schattenkämpfer. Nun gilt es sich in typischer Beat'em Up-Manier gegen zahlreiche andere Schattenfeinde durchzusetzen, indem du diese im Best-of-3-Modus besiegst.

In Turnieren kannst du dir das nötige Kleingeld, das natürlich auch via IAP erworben werden kann, erkämpfen, um deinen Kämpfer mit neuen Fähigkeiten und Ausrüstungsgegenständen wie Waffen und Co auszustatten und ihn so fit zu machen für die knallharten Kämpfe gegen die immer stärker werdenden Boss-Gegner und ihre Lakaien auf deiner Reise durch sechs Länder.

Die Steuerung erfolgt kl weiterlesen »
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Sicherheitslücke lässt iOS-Mail-Anhänge lokal unverschlüsselt

headerEntgegen Apples offiziellen Informationen zu den Datenschutzfunktionen in iOS werden E-Mail-Anhänge unter iOS 7 auf dem iPad, iPod touch und iPhone nicht verschlüsselt. Diese Fehlfunktion hat der deutsche Entwickler Andreas Kurtz bereits vor mehreren Wochen entdeckt und Apple umgehend auf den Missstand hingewiesen. Korrigiert wurde der Fehler allerdings bislang noch nicht. [...]
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Gravis übernimmt deutsche re:store-Filialen

Die Handelskette Gravis schließt noch im Mai die Übernahme der deutschen re:store-Filialen ab. Das wurde heute durch eine Mitteilung des Gravis-Mutterkonzerns Freenet bekannt. Freenet hatte selbst erst 2013 Gravis mit 34 Ladengeschäften in Deutschland übernommen und vergrößert sich nun rund ein Jahr später mit zwölf deutschen Niederlassungen von re:store. re:store wird sich laut eigenen Angaben auf die Expansion in Russland konzentrieren.Das vor neuen Jahren in Russland gegründete Unternehmen re:store zieht sich komplett aus Deutschland zurück: nach einem Zukauf im vergangenen Jahr werden ... (Weiter lesen)
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (5. Mai)

Montag, 5. Mai. Auch in dieser neuen Woche darf bei Spiele-Apps für iPhone und iPad wieder gespart werden.

Wir haben die interessantesten Rabatte für Euch herausgefiltert. Unten in der Liste finden sich die reduzierten Spiele, die sich heute lohnen. Unsere Liste wird im Laufe des Tages immer aktualisiert.

iOS-Rabatte-Slider

Can Can
(17)
1,79 € Gratis (uni, 8.8 MB)
Sword of Fargoal Sword of Fargoal
(311)
1,79 € Gratis (iPhone, 58 MB)
Tales from the Dragon Mountain: the Strix HD (Full)
(41)
5,99 € Gratis (iPad, 156 MB)
Ridge Racer Slipstream Ridge Racer Slipstream
(220)
1,79 € Gratis (uni, 579 MB)
Die vergessenen Orte: Der verlorene Zirkus
(20)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 158 MB)
Wings Of Valor Wings Of Valor
(311)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 40 MB)
Wings Of Valor for iPad Wings Of Valor for iPad
(235)
1,79 € 0,89 € (iPad, 28 MB)
This Is Not A Ball Game. This Is Not A Ball Game.
(48)
2,69 € Gratis (uni, 139 MB)
Blek Blek
(597)
2,69 € 0,89 € (uni, 27 MB)
Modern Combat 4: Zero Hour
(6566)
5,99 € 0,89 € (uni, 1508 MB)
Star Wars®: Knights of the Old Republic™
(624)
8,99 € 3,59 € (uni, 1892 MB)
Star Wars™ Pinball 3 Star Wars™ Pinball 3
(214)
1,79 € Gratis (uni, 42 MB)
Age of Barbarians HD Age of Barbarians HD
(5)
2,69 € 0,89 € (iPad, 71 MB)

Super Stickman Golf 2 Super Stickman Golf 2
(510)
0,89 € Gratis (uni, 58 MB)
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Gutes Design: Das Lunecase und Apps die auf Bewegung setzen

luneDas Lunecase: Auch wenn das Lunecase seine Finanzierungs-Kampagne auf dem Crowdfunding-Portal Kickstarter erst jetzt ins Leben gerufen hat – anschauen konnte man sich die Idee hinter der leuchtenden iPhone-Hülle bereits auf der letzten CES in Las Vegas. So arbeiten die Macher des Lunecases zur Zeit an einer iPhone-Hülle, die [...]
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WWDC 2014 ohne AppleTV 4 und Interface?

Bildschirmfoto-2014-04-07-um-17.55.36

Die Gerüchte rund um die kommende WWDC 2014 sind in diesem Jahr ziemlich widersprüchlich und werden fast jeden Tag dementiert oder bestätigt. Laut letzten Informationen sollte das AppleTV der vierten Generation auf der WWDC 2014 vorgestellt werden. Genau diese Gerüchte sollen nun von einem internen Apple-Mitarbeiter dementiert worden sein. Apple soll sich auf der WWDC 2014 nur auf die Veröffentlichung von iOS 8 und OS X 10.10 konzentrieren. Dafür soll es aber unter OS X einige größere Neuerungen geben als eigentlich erwartet.

Apple TV wird verschoben
Angeblich soll Apple das Apple TV komplett nach hinten verschieben und nicht einmal einen kleinen Software-Ausblick auf die neue Hardware oder Oberfläche bieten können. Damit schwinden die Erwartungen immer weiter und es ist zu erwarten, dass es kein SDK für das Apple TV in diesem Jahr geben wird – außer es kommt noch im Herbst als Draufgabe beim iPhone-Event.

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OS X Mavericks (10.9) – das Dock sprint unerklärlich zwischen zwei Monitoren

Seit letzter Woche benutzte ich also OS X 10.9 Mavericks und in meinem Setup mit zwei Monitoren machte sich eine Neuerung sehr positiv bemerkbar – der Menübalken war nun auf beiden Monitoren. Leider hatte diese Änderung jedoch auch einen wenig schönen Nebeneffekt: Mein Dock sprang ohne Vorwarnung vom Hauptmonitor auf den Sekundärmonitor.

Jetzt mag so mancher sagen – klar sollte es doch. Immer zu dem Bildschirm, der gerade Aktiv ist. Aber genau das war es ja, das Dock sprang nicht, wenn ich den “Bidschirm” wechselte, sondern plötzlich zwischendrin und erkennbaren Sinn.

Wem es ähnlich geht, der kann die neue Funktion in den Systemeinstellungen abschalten. Systemeinstellungen > Mission Control > Monitore verwenden verschiedene Spaces.

Schwupps, der Menübalken auf dem zweiten Monitor ist weg – das Dock springt aber auch nicht mehr.

Das nervte so sehr, dass ich nBildschirmfoto_2014-05-05_um_17_55_53

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (5. Mai)

Auch außerhalb der Spiele-Kategorie gibt es zum Wochenstart gute App-Schnäppchen für iPhone und iPad.

Wir haben die besten Rabatte aus den Kategorien Produktivität, Foto/Video, Musik und mehr für Euch herausgefiltert. Unten in der Liste gibt es die Programme, die sich heute lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Gesundheit/Sport

Rücken-Akut-Training - Übungen für einen schmerzfreien Alltag - ... Rücken-Akut-Training - Übungen für einen schmerzfreien Alltag - ...
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4,49 € 3,59 € (uni, 334 MB)
Läufertagebuch Läufertagebuch
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2,99 € 1,99 € (uni, 3.7 MB)
Yoga am Morgen - Entspannt mit Yoga den Tag beginnen Yoga am Morgen - Entspannt mit Yoga den Tag beginnen
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2,69 € 0,99 € (uni, 103 MB)
Yoga am Abend - Entspannt mit Yoga den Tag beschließen Yoga am Abend - Entspannt mit Yoga den Tag beschließen
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2,69 € 0,99 € (uni, 99 MB)

Produktivität

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1,79 € Gratis (iPhone, 0.6 MB)
How to Tie Knots 3D How to Tie Knots 3D
(172)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 54 MB)
xPlan Pocket xPlan Pocket
(5)
17,99 € 8,99 € (iPhone, 34 MB)
Live Cams Pro Live Cams Pro
(935)
5,49 € 3,59 € (uni, 14 MB)
Lists To-do Lists To-do
(307)
0,89 € Gratis (uni, 8.2 MB)

Foto/Video

Pocketbooth Pocketbooth
(114)
0,89 € Gratis (uni, 58 MB)
MobiSafe - Photo & Recording Privacy Safe MobiSafe - Photo & Recording Privacy Safe
(5)
1,79 € Gratis (iPhone, 21 MB)

Musik

Radio Pro HQ Radio Pro HQ
(33)
3,59 € Gratis (uni, 26 MB)
SmartPlaylist SmartPlaylist
(14)
1,79 € 0,89 € (uni, 1.2 MB)
Echo Pad - Multi Effects Processor Echo Pad - Multi Effects Processor
(19)
4,49 € 2,69 € (uni, 6.1 MB)
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 5.5.14

Produktivität

xList5 xList5
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FileTags Lite FileTags Lite
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Dienstprogramme

Memo Sticky Notes Memo Sticky Notes
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PDF to Image Super PDF to Image Super
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Grafik & Design

PixelShop Lite PixelShop Lite
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Wirtschaft

Mocha TN3270 Lite Mocha TN3270 Lite
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Entwickler-Tools

ShortcutStatus ShortcutStatus
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Toad Toad
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Unterhaltung

Spiele

Fruit Link Go 3 Fruit Link Go 3
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Gin - Rummy Gin - Rummy
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The Flap! The Flap!
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Threes Puzzle Threes Puzzle
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AirBerlin gestattet die Nutzung von Smartphones während des gesamten Flugs

Dem Beispiel von Lufthansa und Germanwings folgend hat nun auch die Fluglinie AirBerlin ihre Vorschriften für die Nutzung von Smartphones auf Flügen überarbeitet. Die Geräte dürfen nun im Flugmodus während des gesamten Fluges eingesetzt werden.

AirBerlin Smartphone

EASA hält Smartphones nicht mehr für gefährlich

Die Nutzung von Smartphones und anderen elektronischen Geräten war lange Zeit während des Starts und der Landung verboten. Grund hierfür war, dass man befürchtete, die von den Geräten emittierte elektromagnetische Strahlung könne die empfindliche Elektronik des Flugzeugs stören. Dass dies nicht der Fall ist, wurde bereits vor mehreren Jahren nachgewiesen.

Die europäische Luft- und Raumfahrtbehörde EASA hat daher im Dezember 2013 die Richtlinien für die Nutzung von elektronischen Geräten an Bord von Flugzeugen überarbeitet. In der Nutzung von Smartphones im Flugmodus sieht die Behörde nun auch während des Starts und der Landung kein Problem mehr. Bisher mussten diese während der beiden Flugphasen komplett ausgeschaltet werden.

Smartphones bald auch im Sendemodus nutzbar?

Der EU-Verkehrskommissar und Vizepräsident der Europäischen Kommission, Siim Kallas, forderte die EASA auf, auch die Nutzung von Smartphones im Sendebetrieb während Start und Landung zu untersuchen und im Jahr 2014 eine neue Leitlinie vorzulegen. “Wir alle bleiben gern online, wenn wir unterwegs sind, aber hier steht die Sicherheit an erster Stelle. Meine Bitte um Überprüfung der Leitlinien stützt sich auf einen klaren Grundsatz: Was nicht sicher ist, sollte auch nicht erlaubt sein, aber was sicher ist, darf im Rahmen der Vorschriften benutzt werden. Heute machen wir den ersten Schritt hin zu einer sicheren Lockerung der Regeln für die Benutzung elektronischer Geräte in Flugzeugen während des Rollens und in der Start- und Landephase. Als Nächstes wollen wir prüfen, wie es mit Netzverbindungen an Bord aussieht. Diese Prüfung braucht Zeit und muss auf der Grundlage von Fakten erfolgen. Wir erwarten, dass die neuen EU-Leitlinien zur Benutzung von Sendegeräten an Bord von Flugzeugen europäischer Fluggesellschaften nächstes Jahr vorliegen werden, so Kallas.

Netz im Flugzeug: Was bringt die Zukunft?

Bereits heute ist es in einigen Maschinen möglich, Verbindung zu einem Bordnetz aufzubauen und dieses dann zu nutzen, um im Internet zu surfen oder Telefongespräche zu führen. Dieser Dienst wird aber nur in sehr wenigen Flugzeugen angeboten, für die die Airline eine Einzelerlaubnis beantragen muss. Sie sind zudem für den Passagier sehr teuer.

Die von Siim Kallar geforderte Überarbeitung der EASA-Richtlinien könnte den Weg für ein allgemein anerkanntes und verbreitetes Kommunikationsnetz innerhalb von Flugzeugen legen.

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Android KitKat auf 8,2 % aller Geräte (iOS 7 bei 87 %)

Interessante Zahlen von Google: Die Adaption von Android 4.4 KitKat liegt jetzt bei 8,2 % aller Geräte.

Google freut sich über einen Zuwachs von 3,2 %, denn im März hatten nur 5,3 % aller User KitKat geladen. Android ist deutlich fragmentierter als iOS, klar. Aber hier noch mal die Vergleichszahlen: Nur einen Monat nach dem Release von iOS 7 war die neue Version auf 87 % aller Apple-Geräte vertreten – hier die Apple-Statistik. Im Android-Markt dominiert weiter Jelly Bean. Sogar Gingerbread und Ice Cream Sandwich verzeichnen eine höhere Adaption als KitKat.

Android Adaption April 2014

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Wanduhr im iPad-Design

iGadget-Tipp: Wanduhr im iPad-Design ab 10.29 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Die Wanduhr kommt mit Apps statt der Ziffern daher.

Etwas teurer, aber eine nette Idee.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Mac-Empfehlung PDF Squeezer: Große PDF-Dateien schnell und effizient komprimieren

Das Problem hat wohl jeder schon einmal gehabt: Da soll man ein PDF per Mail weiterschicken, aber die Datei ist viel zu groß. PDF Squeezer weiß Rat.

PDF Squeezer MacDie App (Mac App Store-Link) kann zum Preis von 3,59 Euro aus dem deutschen Mac App Store auf eure Rechner geladen werden und nimmt dort nur kleine 7 MB an Speicherplatz in Anspruch. Die in deutscher Sprache gehaltene Applikation bekommt im Mac App Store derzeit volle fünf Sterne bei derzeit 16 Bewertungen für die aktuelle Version 3.4.3. Grund genug also für uns, PDF Squeezer einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Mit der App lassen sich große PDF-Dateien, wie sie häufig durch das Erfassen von Dokumenten mittels eines Scanners oder bei Verwendung von vielen Bilddateien entstehen, deutlich komprimieren. Beispiele sind Bewerbungsunterlagen oder auch ganze Haus- oder Abschlussarbeiten, die viele Anhänge besitzen. Oft kommen so Dateigrößen zwischen 20 und 40 MB zustande, die für einen optimalen E-Mail-Versand nicht mehr geeignet sind. Zudem gibt es an vielen Stellen Höchstgrenzen für die Größe eines PDFs. 

Genau diesem Problem widmet sich PDF Squeezer: Die kleine App besteht im Wesentlichen aus nur einem kleinen Fenster, in das zu komprimierende PDF-Dateien per Drag-and-Drop hineingezogen werden. Am unteren Bildrand lässt sich die gewünschte Kompression einstellen, dabei stehen bereits einige voreingestellte Presets mit 75 dpi, 150 dpi und 300 dpi bereit. Auch eigene Filter mit speziellen Eigenschaften lassen sich noch kreieren, um die Abtastqualität exakt an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

PDF Squeezer funktioniert einfach und schnell

Mit meinen Test-PDFs erreichte ich bei einer Ausgangsgröße von 5,01 MB bzw. 1,37 MB trotz einer mittleren Kompression bei 150 dpi und etwa 70%iger Reduktion der Größen mit 1,3 MB bzw. 0,42 MB immer noch höchst ansehnliche Ergebnisse, die teilweise bei Textdateien sogar noch kontrastiger und besser lesbar erschienen. Die fertigen PDFs können nicht nur in einem zoombaren Vorschau-Fenster angesehen, sondern auch über zwei Buttons „Sichern unter“ oder „Sichern“ an beliebigen Orten gespeichert werden. Eine direkte Weiterleitung der erstellten Datei per Mail, iMessage oder AirDrop ist ebenfalls in PDF Squeezer integriert.

Der deutsche Entwickler Daniel Diener betont, dass auch passwort-geschützte Dateien mit PDF Squeezer komprimiert werden können, nicht jedoch solche PDFs, die bereits im Vorfeld an anderer Stelle komprimiert worden sind. Hat man die kleine, nützliche App im Dock auf dem Mac platziert, reicht es auch, das entsprechende Dokument einfach auf das Icon zu ziehen, um die App direkt starten und komprimieren zu lassen. Ein Klick auf „Sichern“ genügt, und schon ist die verkleinerte PDF-Datei im Handumdrehen erstellt.

Wer sich von den Möglichkeiten von PDF Squeezer selbst überzeugen will, findet auf der Website des Entwicklers außerdem eine kostenlos erhältliche Demo-Version der App. Diese ist allerdings nicht für erste Ergebnisse gedacht, sondern erlaubt es dem Tester nur, PDFs zu komprimieren und diese in der Vorschau anzusehen. Will man also auch Dateien in der Cloud oder auf dem Schreibtisch sichern, führt kein Weg an der Vollversion für 3,59 Euro vorbei. Bei solch guten Ergebnissen ist dieser Kaufpreis jedoch mehr als gut investiert.

Der Artikel Mac-Empfehlung PDF Squeezer: Große PDF-Dateien schnell und effizient komprimieren erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Phishing-Welle zielt erneut auf Apple-IDs ab

Phishing-Welle zielt erneut auf Apple-IDs ab

Apple-Benutzerkonten sind beliebtes und konstantes Ziel von Phishing-Angriffen. Aktuell kursieren die teils gut nachgemachten Lock-E-Mails wieder gehäuft in Deutschland.

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iWatch: Apple plant eigenständige Gesundheits-Plattform

iPhone 6 und iWatch dominieren dieser Tage die Gerüchteküche. Hinsichtlich des iPhones muss man kein großer Prophet sein, um erahnen zu können, dass Apple in diesem Jahr eine neue iPhone-Generation vorstellen wird. Darüberhinaus hat Apple CEO Tim Cook neue Produkte in neuen Produktkategorien angekündigt. Hier könnte unter anderem die iWatch gemeint gewesen sein.

iWatch Todd Hamilton

Bereits seit vielen Wochen wird über eine iWatch und somit über ein tragbares Gadget für das Handgelenk spekuliert. Wie dieses allerdings aussehen wird und welche Funktionen die iWatch bieten wird, ist unbekannt. Immer wieder gibt es Hinweise dazu, dass Apple den Bereich Fitness und Gesundheit mit der iWatch abdecken wird.

Nun gibt es Gerüchte dazu, dass Apple für die iWatch eine neue Gesundheits-Plattform plant und eine App Store ähnliche Lösung hierfür bereit stellen möchte. Genau wie beim iOS App Store will Apple Entwicklern die Möglichkeit geben, gesundheitsorientierte Apps zu entwickeln, die mit der iWatch zusammenarbeiten.

One mobile health executive, who asked not to be named, told Reuters he recently sat down with an Apple executive from the iWatch team. He said the company has aspirations beyond wearable devices, and is considering a full health and fitness services platform modeled on its apps store.

Reuters hat mit einem Gesundheitsexperten gesprochen haben, der nicht näher genannt werden möchte, und die Informationen in Erfahrung gebracht. Es heißt, dass Apple nicht nur eine iWatch plant, sondern dass Apples Ideen und Pläne viel weiter gehen. Eine eigenständige Gesundheits- und Fitness-Plattform soll aufgebaut werden.

Gerüchten zufolge wird Apple zusammen mit iOS 8 auch die neue Healthbook-App vorstellen. Diese soll Vitalwerte des Anwenders aus unterschiedlichen Quellen sammeln, anzeigen und auswerten. Um Healthbook und die iWatch soll ein eigenes Gesundheits-Ökosystem aufgebaut werden. An diesem Projekt könnte Nike mitwirken. Der Hersteller hat seine FuelBand-Hardware aufgelöst und will sich verstärkt auf Fitness-Software konzentrieren. Der Nike CEO freut sich über die zukünftige Zusammenarbeit mit Apple.

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Mutants: Genetic Gladiators – PvP, RPG und auch ein wenig Aufbausimulation

Sämtliche Helden in diesem Spiel stehen unter deiner Kontrolle. Besser gesagt unter Schirmherrschaft des PSI-Captains. Die Befehle und die richtige Strategie im Kampf kommen selbstverständlich von dir. Vorab solltest du dich aber um die Fähigkeiten deiner Truppe kümmern.
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Das echte Leben genießen: Not available on the App Store

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iPhone hier, Samsung Galaxy da. Wo man auch hinschaut stehen, sitzen oder liegen Menschen mit ihren Smartphones in der Hand. Sie bestimmen unsere moderne Lebensweise, beeinflussen unser Verhalten. Millionen Apps regeln, kontrollieren und unterhalten unser Leben. Es gibt fast nichts, was es in der wunderbaren App-Welt nicht gibt. Bis auf eine Sache: das reale Leben! 

Kinder auf Spiel- und Sportplätzen, Freizeit mit der Familie oder ein Treffen mit Freunden – ja all das kann und wird eine App nicht ersetzen können. Nun soll die im Web bereits bekannte Sticker-Kampagne darauf hinweise, dass das reale Leben jenseits des Smartphones stattfindet. Apples Slogan “Available on the App Store” wurde dabei um ein “Not” ergänzt. Sprich: “Not available on the App Store.”

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Starke Aktion

Und auch obwohl wir Apfelliker natürlich den Artgenossen der Spezies “Homo Smartphonus” angehören, finden wir, dass das wirkliche Leben immer noch im Vordergrund stehen sollte. Denn ob Sammeln von Erfahrungen, Pflegen persönlicher Kontakte oder den einfachen Spaß am Leben kann euch niemand nehmen – auch kein Smartphone!

“Because there isn’t an app for everything”, heißt es bei der #NotOnAppStore-Kampagne.

Die Aufkleber gibt es dabei für einen US-Dollar zu kaufen. Eine Vorlage macht auch das Erstellen eines eigenen Stickers möglich.

Via

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Ticker: Rabatt auf Photoshop Elements 12; QuarkXPress-Schulungen

Rabatt auf Photoshop Elements 12 - die Bildbearbeitungssoftware ist bei Amazon kurzzeitig für 50,38 statt 98,77 Euro erhältlich (DVD; Partnerlink).

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Im Flugmodus: airberlin erlaubt die Nutzung von Handys bei Start und Landung

Man kennt das Spiel. Sitzt man in einem Flugzeug, wird man kurz vor Start und Landung höflich, aber bestimmt dazu aufgefordert, seine elektronischen Geräte auszuschalten und sie erst wieder nach Erlöschen der Anschnallzeichen in Betrieb zu nehmen. Dies galt bislang weitgehend auch für Mobiltelefone und Tablets. Diese dürfen auch anschließend während des gesamten Fluges nur im sogenannten Flugmodus betrieben werden. Zumindest Handys und Tablets dürfen nun jedoch bei diversen Fluggesellschaften "von Gate zu Gate", also die gesamte Zeit, auch bei Start und Landung, eingeschaltet bleiben, solange sie sich im Flugmodus befinden. Die europäische Luftfahrtagentur EASA hatte die entsprechenden Vorschriften Ende vergangenen Jahres gelockert. Seitdem dürfen unter anderem bei Lufthansa, Germanwings, Ryanair, Austrian Airlines und Swiss bereits Handys mit aktiviertem Flugmodus auch während Start und Landung genutzt werden. Heute nun zieht die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft airberlin ebenfalls nach und erlabut die Nutzung an Bord seiner gesamten Airbus- und Boeingflotte und damit auf so gut wie jedem airberlin-Flug. Wer also gar nicht von seinem iPhone oder iPad lassen kann, braucht es nun nicht mal mehr während bestimmter Zeiten auf einem Flug aus der Hand legen.
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Apple vs. Samsung: 120 Millionen US-Dollar Strafzahlung für Samsung im Patentstreit

Apple vs. Samsung: 120 Millionen US-Dollar Strafzahlung für Samsung

Apple wird 120 Millionen US-Dollar von Samsung erhalten. Drei Patente sollen durch den Hersteller des Galaxy S5 verletzt worden sein. Aber auch Apple wird zur Kasse gebeten.

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Lethal Lance: Neuer witziger Retro-Jumper im Video

BulkyPix mixt in seinem neuen originellen Spiel Lethal Lance das Jump’n'Run-Genre mit Shooter-Elementen. 

In dem coolen Retro Jumper steuert Ihr Lethal Lance, ein Kämpfer, als Waise in Sibirien aufgewachsen. Lance kann genau vier Dinge tun: Nach rechts laufen, nach links laufen, springen und mit seiner Waffe Minigore-Style Monster und andere Gegner abknallen.

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Eure Missionen müsst Ihr vor der ablaufenden Uhr abschließen. Das macht, wie auch sonst bei einem Bulkypix-Spiel, enorm viel Spaß. Grund dafür ist unter anderem das tolle, abwechslungsreiche Level-Design, das mit vielen Hindernissen und Fallen daherkommt. 

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Außerdem erfreulich ist, dass Lethal Lance gänzlich ohne In-App-Käufe auskommt. So könnt Ihr das kleine Spiel, das auch mit Game Center- und iOS 7-Gamepad-Unterstützung ausgeliefert wird, einfach einmal bezahlen und dann ohne lästige Extra-Käufe die 32 spannenden Level genießen. (ab iOS 6.0, ab iPhone 4, englisch)

Lethal Lance Lethal Lance
Keine Bewertungen
1,79 € (uni, 45 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Fotobuch von Snapfish by HP – mein Erfahrungsbericht

[Hallimash-Beitrag]
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Rückzug aus Deutschland: Gravis übernimmt re:Store Filialen

Der zur Freenet-Gruppe gehörende Apple-Reseller Gravis übernimmt die in Deutschland ansässigen Filialen von re:Store. Das gab das Berliner Unternehmen heute bekannt.

1399299626 Rückzug aus Deutschland: Gravis übernimmt re:Store Filialen

Mit der Übernahme will sich Gravis in Deutschland besser aufstellen. Die Anzahl der Läden des Resellers wird bis Ende Mai von 34 auf 46 Stück steigen. Gravis möchte auch alle Verkaufsmitarbeiter in den ehemaligen re:Store Standorten behalten und lediglich die Einrichtung und den Brand ändern. Man sieht die Transaktion als Möglichkeit, schneller zu wachsen. Geschäftsführer Jochen Otterbach erklärte, die Freenet-Tochter will die Nummer eins für Digital Lifestyle in Deutschland werden.

re:Store selber konzentriert sich zukünftig eher auf den skandinavischen und russischen Markt. In Deutschland haben es Apple-Händler aufgrund des Preisdrucks des Online-Geschäftes und der Konkurrenz zunehmend schwerer. Im März musste mStore bereits Insolvenz anmelden.

[Bild 360b, Shutterstock]

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Veröffentlichung von OS X 10.9.3 steht kurz bevor?

Es gibt Anzeichen, dass Apple rund zwei Monate nach dem Start der Betaphase OS X 10.9.3 demnächst veröffentlichen könnte. Nachdem erst Anfang der Woche eine neue Beta zum Download freigegeben wurde (Build 13D55), stellt Apple Mitarbeitern intern nun bereits eine neuere Version (13D57) zur Verfügung. Diese beinhaltet erstmals auch offizielle Releasenotes, die in der Regel erst kurz vor der Veröffentlichung der Finalversion hinzugefügt werden.

Überraschung sind offenbar jedoch...

Veröffentlichung von OS X 10.9.3 steht kurz bevor?
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Transparenzbericht: Telekom gibt Behördenanfragen für 2013 bekannt

Nachdem Posteo als erster deutscher Internet-Dienst einen Transparenzbericht veröffentlicht hat, gibt es nur wenige Stunden danach auch einen Bericht der Deutschen Telekom zur Auskunft an Sicherheitsbehörden. In dem veröffentlichten Jahresbericht für 2013 gab es bei der Telekom demnach mehr als 1,5 Millionen Vorgänge auf Grundlage von Behördenanfragen. In 946.641 Fällen wurde die Zuordnung ...
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Der grüne Apfel: Apples Umweltchefin Lisa Jackson im Interview

headerZum Umweltschutztag Earth Day hat Apple vor zwei Wochen umfassend darüber informiert, welche Ziele in Sachen Umweltschutz man intern gesteckt hat, und was davon bereits erreicht wurde. Vorzeigeobjekt ist das Rechenzentrum in Maiden, North Carolina. Dort werden Apple-Dienste wie Siri, die iTunes und App Stores, Karten [...]
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Wayward Souls

Rocketcat Games, Entwickler der hervorragenden Hakenschwingerei Hook Worlds und der Klopperei Punch Quest zieht es in Permadeath-Gefilde. Mit Wayward Souls wandeln die Entwickler auf den Spuren des umjubelten Indie-Titels Spelunky: Jeder Anlauf ist neu, jedes Scheitern endgültig. Als Krieger, Magierin, Dieb und später auch in drei anderen Charakterklassen geht es schnetzelnd und zaubernd Stockwerk für Stockwerk durch düstere Burgen. Zahllose Monster, Untote und anderlei Kroppzeug stellen sich in den Weg. Dieser lässt sich erst fortsetzen, wenn ein Areal vollständig befriedet ist. Die ... (Weiter lesen)
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iDictate Email HD: E-Mails versenden mithilfe von Sprache anstelle von Eintippen.

iDictate Email HD ist eine innovative App, die es ermöglicht, Email per Ansage zu versenden. Da man schneller spricht als schreibt, hilft diese leicht anwendbare App dabei, email ruckzuck problemlos zu verschicken.

Zusätzlich zur Spracherkennung ist die App auch in der Lage, Ihre Sprache umgehend in eine Fremdsprache Ihrer Wahl zu übersetzen. Das wird die Art und Weise, wie Sie mit der Welt kommunizieren, revolutionieren!

Mit iDictate Email HD ist das Schreiben Ihrer email nicht nur effizienter, sondern auch bis zu fünfmal schneller!

:: HAUPTMERKMALE ::

● Benutzung der Sprache zum Verschicken von Textnachrichten
● Versenden Sie Nachrichten in einer anderen Sprache.
● Intuitives und leicht anwendbares Interface
● Vollständige Unterstützung von 34 Sprachen
● Schönes und minimalistisches Design.

:: UNTERSTÜTZTE SPRACHEN ::

Spracherkennungs-Support

العربية, English (Australia), English (UK), English (US), Español (España), Español (México), Bahasa indonesia, Bahasa melayu, čeština, Dansk, Deutsch, français (Canada), français (France), italiano, Magyar, Nederlands, Norsk, Polski, Português, Português brasileiro, Pyccĸий, Română, suomi, Svenska, Tϋrkçe, Ελληνικά, 한국어, 中文(中国), 中文(臺灣), 廣東話, 日本語.

Übersetzungs-Support

Arabisch, Baskisch, Katalanisch, Chinesisch, Chinesisch (traditionell), Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Filipino, Finnisch, Französisch, Deutsch, Griechisch, Hindi, Ungarisch, Indonesisch, Irisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Lettisch, Litauisch, Malaiisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Tamilisch, Telugu, Thailändisch, Türkisch, Ukrainisch, Urdu, Vietnamesisch, Walisisch.

iDictate Email HD ist für alle diejenigen genau das Richtige, die während einer Autofahrt email senden möchten oder das stundenlange Eintippen leid sind!

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Erste Klage wegen Marke “iWatch”

iwatch-Konzept

Das Produkt iWatch ist von Apple noch nicht einmal auf den Markt gebracht worden und schon steht eine Klage von Seiten einer sehr bekannten Firma im Raum. Swatch hat sich nämlich schon vor langem den Namen “iSwatch” schützen lassen und fühlt sich nun von Apple hintergangen, oder ausgenutzt. Der Name “iWatch” läge demnach zu sehr am geschützten Namen und man will, dass Apple keine Uhr mit diesem Namen verkaufen kann – zumindest nicht in der Schweiz und anderen Ländern, wo die Marke registriert worden ist.

Langjähriger Rechtsstreit?
Swatch beharrt auf seiner Vormachtstellung und will keinen Konkurrenten aufkommen lassen. Doch man hat sich hier mit einem sehr starken Gegner eingelassen und Apple wird sicherlich Mittel und Wege finden die Marke für sich zu beanspruchen, um dann auch die Geräte verkaufen zu können. Ein langjähriger Rechtsstreit könnte so auf die beiden Unternehmen zukommen. Für uns ist es aber auf jeden Fall ein eindeutiges Indiz dafür, dass Apple an einer Uhr arbeitet, sonst würde Swatch nicht so in die Offensive gehen.

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Bridge Constructor Mittelalter für iOS erschienen

Die beliebte Physik-Simulation Bridge Constructor ist bereits in vielen Ländern auf Platz 1 der iOS-Game-Charts und hat laut Entwickler Headup Games inzwischen über 11 Millionen Spieler weltweit. Vor Kurzem veröffentlichte der deutsche Hersteller einen weiteren Bridge Constructor-Titel mit dem Thema Mittelalter. Wie der Name schon vermuten lässt verschlägt es den Spieler zurück in die Zeit der ...
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Tipp: Dashboard-Widgets mehrfach benutzen

Widgets können im Dashboard von OS X nicht nur einmal, sondern auch mehrmals auf das Armaturenbrett geheftet werden. Entsprechend können beispielsweise mehrere «Umrechnen»-Widgets, jedes mit einer anderen Konvertierung, mehrere Uhren oder Wetter-Widgets, jedes mit einer anderen Ortschaft, hinzugefügt und genutzt werden.

Dashboard-Widgets lassen sich auch mehrmals benutzen

Wie auch bei der Nutzung einzelner Widgets werden auch die Positionen und Einstellungen mehrfach genutzter Widgets gespeichert.

Für unterschiedliche Darstellungen oder Berechnungen muss so nicht immer ein bestehendes Widget bearbeitet werden — viel mehr kann man sich so vielgenutzte Einstellungen und Ansichten permanent im Dashboard einrichten.

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iOS-App Notability erstmals kostenlos

iOS-App Notability erstmals kostenlos

Die Notiz- und Skizzier-App für iPhone und iPad ist zum ersten Mal gratis im App Store vertreten. Auch die Apple-Store-App verschenkt wieder Software.

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Apple spendet 500.000 Dollar im Kampf gegen Armut

Im Kampf gegen Armut hat Apple eine Spende getätigt und die Anti-Armut Initiative SF Gives bedacht, so berichten es mehrere Quellen gegenüber Fortune. Dabei steht Apple auf einer Liste von derzeit 15 Unternehmen, unter anderem Google, Linkedln und Zynga, die sich aktuell im Kampf gegen Armut engagieren.

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Die SF Gives Initiative wurden von Salesforce CEO Marc Benioff sowie Tipping Point CEO Daniel Lurie im März ins Leben gerufen. Das ehrgeizige Ziel ist es, insgesamt 20 Unternehmen zu animieren, jeweils 500.000 Dollar zu spenden. Mit den insgesamt 10 Millionen Dollar sollen dann örtliche wohltätige Programme unterstützt werden.

Einige Unternehmen konnte die SF Gives Initiative sofort mit ins Boot holen, andere wiederum wollten sich nicht daran beteiligen, so die Verantwortlichen. Auch wenn es für Apple und die anderen beteiligten Technologiegrößen keinen großen Aufwand bereiten dürfte, die Summe von 500.000 Dollar zu spenden, ist es eine schöne Geste.

Apple engagiert sich bei verschiedenen Projekten für wohltätige Zwecke. So wurde vor wenigen Wochen bekannt, dass das Unternehmen mittlerweile über 70 Millionen Dollar im Rahmen des Produkt(RED) Projekts im Kampf gegen AIDS beigesteuert hat. Zudem läuft derzeit eine Charity-Auktion, bei dem ein Mittagessen mit Tim Cook ersteigert werden kann. Der Erlös kommt ebenso einer wohltätigen Sache zu Gute. Bei einer ähnlichen Versteigerung im vergangenen Jahr wurden über 600.000 Dollar eingesammelt.

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Gravis übernimmt re:Store

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Während Apple seine Ladengeschäfte weiter stark ausbaut, haben Reseller immer mehr mit schwindenden Umsätzen zu kämpfen. So auch der Händler re:Store, der nun von der Freenet-Tochter Gravis übernommen wird. Wie die Freenet-Gruppe vor wenigen Minuten mitteilte, wird Gravis die deutschen Filialen von re:Store weiterführen. Dabei handelt es sich um insgesamt zwölf Niederlassungen vom Apple-Reseller, die von Gravis übernommen werden. Somit wird es in Zukunft 46 Gravis-Filialen geben. Die Mitarbeiter von re:Store werden ebenso weiter beschäftigt. Gravis-Geschäftsführer Jochen Otterbach bestätigte in einer Stellungnahme, dass durch die Übernahme das eigene Wachstum schneller gesteigert wird. Somit sei man langfristig noch breiter aufgestellt, um (...). Weiterlesen!

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Twitter Webseite synchronisiert jetzt besser mit den offiziellen Twitter-Apps

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Twitter erweitert das Zusammenspiel seiner Webseite mit den offiziellen Twitter Apps.

Direct Messages lassen sich schon länger Synchronisieren und mit den neuen Twitter Profilen kamen Benachrichtigungen auf Twitter.com.

Ohne grosse Ankündigung wird nun die Synchronisation zwischen Twitter Webseite und den offiziellen Twitter Apps für iOS und Android ausgebaut. Benachrichtigungen werden synchronisiert, so das ihr diese nicht mehr überall als gelesen markieren müsst.


Funktioniert natürlich nur mit der offiziellen Twitter App und nicht mit anderen Twitter Clients. Wer weiss vielleicht baut Twitter das ganze auch noch dahingehend aus, dass der Lesefortschritt in der Timeline abgeglichen wird. So wie das Tweet-Marker macht oder TweetBot via iCloud Sync.

Falls ihr noch Lesestoff braucht empfehle ich euch gerne meinen Twitter Account.

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Neue Moves AGB: Datenweitergabe an Facebook beginnt

moves-FeatureDie iPhone-Applikation Moves ist weit mehr als nur ein Schrittzähler. Das Bewegungs-Tagebuch zeichnete (und zeichnet) auch die Aufenthaltsorte seiner Nutzer, sowie die Verweildauer im Büro, in der S-Bahn und beim abendlichen Spaziergang durch den Park auf. Entsprechend groß war der Community-Aufschrei, als das soziale Netzwerke Facebook am 24. [...]
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App Store von Apple für Gesundheits-Anwendungen?

Healthbook, iWatch? Angeblich plant Apple deutlich mehr als bisher spekuliert worden ist.

In Cupertino gebe es sogar Planspiele, eine Art eigenen App Store für Gesundheits-Anwendungen zu starten. Diese Gesundheitsplattform könne dem App Store ähneln. Allerdings könnte, so will es Reuters erfahren haben, eine Öffnung für Drittanbieter bzw. Start-ups in Apples Sinn sein.

Healthbook Mockup Carlos GQ

Genug Personal im Fachbereich Gesundheit hat Apple zuletzt eingesammelt. Dennoch ist nicht ausgeschlossen, dass die Gesundheits-Anwendungen am Ende doch “nur” in Healthbook vereint werden. Spruchreif ist laut Reuters in dieser Hinsicht, aber es gebe Gespräche mit dem iWatch-Team und sicher auch mit Nike.

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Sicherheitslücke: iOS 7 verschlüsselt keine E-Mail-Anhänge

Entgegen Apples eigener Aussage verschlüsseln aktuelle Versionen von iOS 7 aufgrund eines Fehlers keine E-Mail-Anhänge. Aufgefallen war die Lücke dem Sicherheitsexperten Andreas Kurtz bereits vor einigen Wochen, als er erfolgreich bei verschlüsselten E-Mails die Datei-Anhänge auslesen konnte. Das Problem ließ sich seinen Angaben zufolge sowohl auf einem iPhone 4 mit iOS 7.1 und iOS 7.1.1 als a ...
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Experimentiert Apple mit App Store-ähnlicher Gesundheitsplattform?

Apples Fokus auf Gesundheit ist laut Reuters stärker, als bislang angenommen. So soll sich der kalifornische Technik-Hersteller nicht mit einer iWatch, Healthbook und fitnessorientierten Ohrhörern abfinden. Man plane offenbar eine eigene “Gesundheitsplattform”, die mehr oder weniger auch für Drittanbieter geöffnet wird.

wpid Photo 20140505160411 Experimentiert Apple mit App Store ähnlicher Gesundheitsplattform?

Dazu hat sich Apple bereits mehrere Experten einverleibt (eine Liste der bedeutendsten Einstellungen haben wir vor einigen Wochen aufgestellt). Mitarbeitern zufolge, mit denen Reuters gesprochen hat, konstruiert Apple eine Art Gesundheitsplattform, dessen Modell auf dem des App Stores beruht. Demnach soll es StartUps oder anderen Unternehmen auch möglich sein, eigene Anwendungen für die Fitness-Kategorie zu erstellen, die dann mit eigener Hardware zusammenarbeiten.

One mobile health executive, who asked not to be named, told Reuters he recently sat down with an Apple executive from the iWatch team. He said the company has aspirations beyond wearable devices, and is considering a full health and fitness services platform modeled on its apps store.

Nicht auszuschließen ist, dass sich die “Apps” in die Healthbook-Anwendung einnisten. Da die spekulierte Apple-Armbanduhr aufgrund technisch gegebener Grenzen allein nicht alle Werte aufzeichnen kann, die für die Aufnahme des Wohlbefindens wichtig sind (das Gewicht oder Blutdruck zum Beispiel), würde eine Integration von Drittanbietern im Rahmen der Gesundheitsplattform durchaus sinnvoll sein. Ähnlich wie die Sammelliste für Tickets und Gutscheine Passbook soll Healthbook damit alle nötigen Informationen rund um die körperliche Fitness zusammentragen – egal welcher Hersteller bzw. welche Hardware sie aufnimmt. Ein Teil der Gesundheitswerte dürfte natürlich auch von der iWatch oder vom iPhone selbst stammen (Schritte, Geschwindigkeit, Puls…). Vor diesem Hintergrund kann man auch der potenziellen Zusammenarbeit mit Nike als ersten Drittanbieter Bedeutung zuschreiben.

[via Macrumors]

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Acana Map2Pin

Mit “Açana Map2Pin” können Sie bis zu 25 Pins für Länder, Städte oder Orte auf der Kate setzen. Sie können diese Ort mit Ihren Freunden über AirDrop, Mail, Nachricht (iMessage), Twitter Facebook und Flickr teilen.

Funktionen:

  • Automatisches Platzieren von bis zu 25 Pins für Länder, Städte oder Orte
  • Bearbeiten oder Einfügen einer Liste mit Orten (mit Komma, Semikolon, TAB oder Zeilenende als Feldtrenner) in Açana Map2Pin
  • Platziert alle Pins aus der Liste der Ort mit einem Klick
  • Kartenmodus: Standard, Satellit oder Hybrid
  • Zeigt den aktuellen Standort
  • Suche nach Länder, Städten oder eines beliebigen Ortes
  • Bereitstellen der Karte mit den Pins und den Orten über AirDrop, Email, Nachrichten (iMessage), Twitter, Facebook und Flickr.
  • Vollbild Unterstützung
Download @
Mac App Store
Entwickler: @pps4Me
Preis: Kostenlos
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Robin gets the Highscore: Onkel Robins Märchenstunde

Robin gets the highscore thumbnail wp-content/uploads/2014/05/Robin-gets-the-Highscore.jpg #2 Robin gets the Highscore

Die zweite Woche möchte ich mit einem Märchen beginnen. Mit einem Märchen in New York. Und auch alle sind dabei: Schneewittchen, ein böser Wolf, der ermittelt und einem Schwein als Untermieter. Klingt kindlich? Ist es aber nicht. Telltale Games schafft es, eine spannende und erwachsene Geschichte zu erzählen. Also spitzt die Ohren Augen, denn Onkel Robin liest jetzt das erste Kapitel “Faith” vor. 

Also, in The Wolf Among Us geht es um den Ermittler Bigby Wolf, der Sheriff des geheimen Stadtteils Fabletown ist. Interessant ist, dass dieser eigentlich ein Werwolf ist, jedoch aber (meistens) als Menschengestalt auftritt. In Fabletown haben sich beispielsweise Herr Beast und Frau Beauty niedergelassen und eine andere Anspielung findet man in Wolfs Kollegin, Snow White wieder. Allerdings wird hier kein Märchen erzählt, was einem beim Einschlafen hilft. Es sei denn, der Anblick einer im Kopf steckenden Axt beruhigt einen irgendwie. Aber grundsätzlich ist die Stimmung bedrückend, finster und nicht wirklich märchenhaft.

Die (Märchen-)Geschichte

Die Märchenfiguren, welche auch Fables genannt werden, sind alles Flüchtlinge aus dem Märchenland und suchen im modernen New York Asyl. Zudem haben die Fables noch eine weitere Gemeinsamkeit: ihr Äußeres ist nicht menschlich. Doch dies stellt ein Problem dar, denn es gibt eine Tarn-Pflicht. Wird sie nicht eingehalten, werden die Fables auf die sogenannte Farm verbannt. Einziger Ausweg: man besorgt sich eine menschliche Hülle. Allerdings kostet der Zaubertrank eine Menge Geld, die nicht jeder hat. Tja und so, gehts ab auf die Farm.twau,schwein

Das erste Kapitel beginnt damit, dass unser Sheriff gerufen wird, um einer Ruhestörung nachzugehen. Im zweiten Stock einer Wohnsiedlung, sieht er dann, dass “Woody”, also der Holzfäller aus dem Rotkäppchen-Märchen, eine vermeintliche Prostituierte misshandelt. Wie auch in Rotkäppchen, stellt der Holzfäller den Erzrivalen des Wolfs dar. Deshalb dauert es auch nicht lange bis es handgreiflich wird. Nachdem dann der erste Kampf vorbei ist, redet ihr noch mit dem eben erwähnten Mädchen, was euch dann irgendwie mit mehr Fragen als Antworten hinterlässt. Genau wie ich jetzt, weil ich nicht zu viel von der Geschichte verraten möchte.

Wie spiele ich?

The Wolf Atwau_entscheidungmong Us ist ein typische Point-and-Click Adventure. Ein sehr atmosphärisches Adventure, worauf man sich einlassen muss um es zu genießen, da die Handlung, charakteristisch für dieses Genre, im Vordergrund steht. Auf dem Bildschirm laufen größtenteils Cut-Scenes ab, in die man durch Entscheidungen in Multiple-Choice-Dialogen, eingreifen kann. Dadurch spielt jeder sein eigenes Märchen. Mit den eigenen Entscheidungen und den dadurch verbundenen eigenen Konsequenzen. Weiteres Element des Gameplays sind die Kämpfe. Und ja, Kollege Wolf ist nicht gerade zimperlich, wenn es um eine Schlägerei geht. Ihr unterstützt ihn durch Quick-Time-Events. Das bedeutet, dass ihr nur wenig Zeit habt, um eine bestimmte Taste zu drücken. Auch wenn es ein Märchen ist, Wolf ist nicht unsterblich. Gut so, denn dadurch werden die Kämpfe noch intensiver und aufregender!

Grafik und Sound

Zum Stil des Märchencharakters passt deshalb auch die Grafik. Denn The Wolf Among Us präsentiert sich euch in einem Comic-Gewand, was zwischen knalligen, bunten Farben und tiefschwarzen Umgebungen sehr hübsch zu kontrastieren weiß. Ich würde sogar behaupten, dass der 3D-Cel-Shading-Look einen der Besten im gesamten App-Store ist. Auch die englische Synchronisation ist überaus gelungen und trägt ein großes Stück dazu bei, die beklemmende Atmosphäre zu übermitteln. Deshalb ein Tipp: setzt Kopfhörer auf.

Fazit

Man bekommt in dem circa zwei Stunden langen, ersten Kapitel keinen süßen Märchenkitsch, sondern einen durchaus brutalen Krimi, der sich an ein älteres Zielpublikum richtet. Es wird zwar nicht viel gerätselt oder geknobelt, aber das will The Wolf Among Us auch gar nicht sein. Es überzeugt durch die interessanten Charaktere, die spannend-inszenierte Geschichte und die düstere Atmosphäre. Es hat mich einfach begeistert, dass man seine eigene Geschichte erleben kann und es deshalb auch nach dem dritten Durchspielen nicht langweilig wird, weil man immer wieder andere Entscheidungen treffen kann.

Da es dieses Mal keinen Highscore gibt und ihr daher auch nichts gewinnen könnt, habe ich eine andere Überraschung für euch: Das Spiel kostet nämlich nichts. Zumindest das erste Kapitel gibt es momentan kostenlos. Wer also noch ein wenig Platz übrig und auch Lust darauf hat, kann sich hier einen Code generieren lassen, den man dann nur noch im App Store einlösen muss. Ansonsten schöne Woche!

Spiel: The Wolf Among Us

Entwickler: Telltale Games

Altersfreigabe: 17+

Größe: 635MB

Preis: normal: 4,49 €; aktuell: gratis

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Gravis übernimmt deutsche re:Store-Ladengeschäfte

Die Ladenkette Gravis übernimmt alle deutschen Filialen des Konkurrenten re:Store. Das gab die Freenet-Gruppe, zu der Gravis gehört, heute bekannt.

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iPhone 6 Konzept zeigt vermeintlichen Werbespot

Immer wieder machen sich Designer Gedanken darüber, wie die kommenden Apple-Produkte aussehen könnten. Und je näher man dem Präsentations-Tag kommt, desto mehr häufen sich die Vorschläge, Ideen und Gerüchte. So auch beim iPhone 6, wo die Designer von SET-Solution ein neues Konzept vorgestellt haben. Schon in der Vergangenheit haben sich die italienischen Designer von SET-Solution [&hellip
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iOS 7: Sicherheits-Problem in Mail App offengelegt

Email-Anhänge unter iOS 7 und iOS 7.1.1 in der Apple Mail App werden offenbar nicht ordnungsgemäß verschlüsselt.

Das behauptet der deutsche Sicherheitsforscher Andreas Kurtz – dabei behauptet Apple das Gegenteil. Kurtz schreibt, er habe die mangelnde Verschlüsselung bei einer Wiederherstellung eines iPhone 4 festgestellt. Auch auf iPhone 5S und iPad 2 sei das nachzuvollziehen:

“…I shut down the device and accessed the file system using well-known techniques (DFU mode, custom ramdisk, SSH over usbmux). Finally, I mounted the iOS data partition and navigated to the actual email folder. Within this folder, I found all attachments accessible without any encryption/restriction…” 

Weiter sagt er laut 9to5Mac, er habe Apple informiert. Dort habe man seine Infos zur Kenntnis genommen, man sei sich des Fehlers bewusst, könne aber noch nicht sagen, wann ein Bugfixing möglich sein.

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appgefahren News-Ticker am 5. Mai (11 News)

Mal wieder eine neue Woche – und wieder gibt es unseren News-Ticker mit allen wichtigen Infos aus der Apple-Welt.

+++ 15:54 Uhr – Soziale Netze: Wer-kenn-wen wird eingestellt +++

Das von RTL betriebene Netzwerk Wer-kennt-wen.de wird am 1. Juni 2014 eingestellt, wie heute bekannt gegeben wurde. Für die Nutzer gibt es bereits eine Möglichkeit zum einfachen Export der Daten.

+++ 15:52 Uhr – iOS 7: Mail-Anhänge werden nicht verschlüsselt +++

Sicherheits-Experte Andreas Kurtz hat herausgefunden, dass Apple die Mail-Anhänge in iOS 7 nicht verschlüsselt. Apple soll bereits über den Fehler Bescheid wissen, bisher aber noch keine Details zur Fehlerbehebung genannt.

+++ 15:37 Uhr – iPhone 6: Neue Bilder aufgetaucht +++

Wir machen es kurz: Das hier soll ein Bild des iPhone 6 mit 4,7 Zoll Display sein. Was denkt ihr?

+++ 15:35 Uhr – Gravis: Übernahme von re:Store-Filialen +++

Wie Gravis heute in Berlin mitgeteilt hat, wird man die Ladengeschäfte des Apple-Händlers re:Store übernehmen. Durch die bis Ende Mai abgeschlossene Transaktion soll die Anzahl der Gravis-Filialen von 34 auf bis zu 46 steigen.

+++ 15:26 Uhr – EarPods: bald mit Herzsensor? +++

Können die nächsten EarPods von Apple die Herzfrequenz des Nutzers messen? Das zumindest behaupten aktuelle Gerüchte über die nächste Generation der Apple-Kopfhörer. Grundlage für die Gerüchte ist dieses Patent.

+++ 13:28 Uhr – Threema: Kleines Update +++

Die Entwickler der WhatsApp-Alternative Threema (App Store-Link) haben mal wieder nachgelegt. Version 1.8.2 liefert unter anderem verbesserten Versand von Bildern, kosmetische Korrekturen und weitere Schriftgrößen.

+++ 8:57 Uhr – AirBerlin: iPhone-Nutzung erlaubt +++

In einer Pressemitteilung hat die Fluggesellschaft bekannt gegeben, dass die Nutzung von Smartphones oder Tablets ab sofort auch während Start und Landung möglich. Die Geräte müssen nicht mehr komplett ausgeschaltet werden, stattdessen kann man den Flugmodus aktivieren. Ähnliche Vorschriften gelten seit einem Monat bereits bei der Lufthansa.

+++ 8:11 Uhr – Magic: iPad-Zauberer geht auf Tour +++

Simon Pierro stellt unglaubliche Dinge mit iPhone und iPad an, einen kleinen Überblick gibt es auf seinem YouTube-Channel. Im Oktober kann man den Magier live in Mannheim und München sehen, der Vorverkauf startet heute.

+++ 7:07 Uhr – Apple: LED-Firma gekauft +++

Über 20 Firmen hat Apple in den letzten 18 Monaten übernommen, nun folgt die nächste: LuxVue. Es handelt sich um einen Hersteller von micro-LED-Displays.

+++ 7:06 Uhr – Mac: 10.9.4 in Sicht +++

Laut Informationen von 9to5Mac wird das nächste Mac-Update 10.9.4 bereits intern getestet, obwohl 10.9.3 noch gar nicht erschienen ist. Schon bald dürfte also eine Aktualisierung anstehen – und unter anderem den Kontakte-Sync per iTunes zurückbringen.

+++ 7:04 Uhr – Patente: Samsung muss am Apple zahlen +++

In einem zweiten Patentprozess gegen Samsung in Kalifornien hat Apple wieder Recht bekommen. Statt 2,2 Milliarden US-Dollar gibt es aber nur 120 Millionen US-Dollar Schadensersatz. Irgendwie auch nichts neues…

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[Lesetipp] LG G3: Schöner als das iPhone?

Jede Woche tauchen neue Bilder des LG G3 im Internet auf. LG dürfte das Smartphone also bald der Öffentlichkeit vorstellen. Womöglich kommt es bereits Anfang Juni auf den deutschen Markt.Und wieder sind neue Fotos von LGs neuem Flaggschiff G3 aufgetaucht. Dieses mal überbrachte sie uns der professionelle Leaker @evleaks via Twitter. Die seit rund zwei Wochen stattfindenden Bilder-Leaks deuten auf eine baldige Präsentation des LG G3 hin. Schließlich handelt es sich mehrheitlich um Pressefotos vom fertigen Produkt. Wir vermuten, dass das Telefon noch Ende Mai oder Anfang Juni das Licht der ... (Weiter lesen)
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Vhoto: Merkwürdige Mischung aus Foto-Export- und Social Network-App

Entwickler lassen sich ja immer wieder Neues einfallen, wenn es um die Gunst der App Store-User geht. Vhoto ist da keine Ausnahme.

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Vhoto (App Store-Link) ist, wie es der Titel schon vermuten lässt, eine Kombination aus Foto- und Video-App, die kostenlos aus dem deutschen App Store auf alle iPhones und iPod Touch geladen werden kann. Für die Installation sollte sich allerdings mindestens iOS 7.0 sowie 52 MB an freiem Speicherplatz auf euren iDevices befinden.

Die in englischer Sprache gehaltene Applikation soll es möglich machen, während der Aufnahme eines Videoclips von etwa 30 Sekunden maximaler Länge passende Frames als Fotos herauszusuchen, die dann in einem weiteren Schritt ausgewählt, kurz bearbeitet und dann in das eigene Vhoto-Netzwerk hochgeladen und mit anderen Nutzern geteilt werden können.

Nachdem man die App installiert hat, ist allerdings zunächst eine Anmeldung mit E-Mail-Adresse, Nutzernamen und Passwort notwendig – alternativ kann man auch einen Facebook-Account zur Registrierung verwenden. Kurz danach erscheinen nach und nach kleine Fenster auf dem iPhone-Screen, die verschiedene Rechte vom neuen User einfordern, so zum Beispiel Zugriff auf die Fotos, das Mikrofon, den Standort und den Benachrichtigungen. Wozu beispielsweise Zugriff auf den Standort gewährt werden soll, entzieht sich meinem Verständnis – immerhin kann man einzelne Rechte auch abweisen.

Sind diese Schritte erst einmal absolviert worden, kann es mit der Aufnahme eines Videoclips losgehen. Hat man den entsprechenden Clip im Kasten, bietet Vhoto im nächsten Atemzug gleich eine Reihe ausgesuchter Frames, die sich als Fotos sehr gut machen würden. Aus dieser Auswahl sucht man einfach das passende heraus und kann es danach noch mit einigen Filtern versehen, drehen, spiegeln, sowie Helligkeit, Kontraste und Sättigung anpassen. Abschließend lässt sich das Werk entweder mit der integrierten Vhoto-Community teilen oder in der Camera Roll speichern.

Vhoto: Eine App, die man nicht braucht

Soweit so gut. Leider sieht die Realität nicht ganz so gut aus: In mehreren Videos, die ich entweder mit der Front- oder Back-Kamera meines iPhone 5s geschossen habe, waren die vorgeschlagenen Foto-Frames nicht gerade berauschend. Entscheidet man sich außerdem, das Foto nicht in der Vhoto-Plattform mit der ganzen weiten Welt zu teilen, sondern es in der Camera Roll zu speichern, erreichte das Resultat eine unglaubliche Auflösung von 598 x 798 Pixel. Zu mehr als einem Upload in sozialen Netzwerken ist diese Qualität leider nicht zu gebrauchen.

Auch die geposteten Ergebnisse, die in der Vhoto-Community vorliegen, scheinen in vielen Fällen nicht einmal mit der App kreiert worden zu sein. So finden sich perfekt arrangierte Hochzeitsbilder mit DSLR-typischer Unschärfe und einem Schriftzug „xyz photography“, oder auch andere, teils extrem bearbeitete Bilder, die mit den relativ beschränkten Möglichkeiten in Vhoto so nicht möglich wären.

Insgesamt fällt Vhoto daher eher in die Kategorie „Geladen – Ausprobiert – Gelöscht“, denn trotz einer eigentlich nützlichen Funktion wurde von den Entwicklern viel zu wenig daraus gemacht. Zudem ist es mit Geräten ab dem iPhone 5 schon werksseitig möglich, während einer Videoaufnahme einzelne Frames als Snapshots zu speichern (bei FullHD-Auflösung dann immerhin mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel), so dass es einer weiteren App für diese Funktion eigentlich gar nicht erst bedarf.

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airberlin: Nutzung von iPhone und iPad auch während des Starts und der Landung erlaubt

Die Fluggesellschaft airberlin hat am Wochenende eine Neuerung bekannt gegeben, die in erste Linie Nutzer eines Smartphones und Tablets anspricht. Ab sofort können diese Art von elektronischen Geräte während des gesamten Fluges genutzt werden.

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In der Pressemitteilung seitens airberlin heißt es, dass auf nahezu allen Kurz-, Mittel- und Langstreckenflügen persönliche elektronische Geräte auch während des Starts und der Landung sowie beim Rollvorgang des Flugzeugs im sogenannten Flugmodus betrieben werden dürfen.

„Der moderne Fluggast will auch an Bord ununterbrochen Zugriff auf seine persönlichen elektronischen Geräte haben und diese nicht mehrmals an- oder abschalten müssen. Dies ist bei airberlin ab sofort möglich. So verfügt unsere gesamte Airbus- und Boeingflotte jetzt über die Option, persönliche elektronische Geräte während des gesamten Fluges bei abgeschalteter Sendefunktion zu nutzen. Uns war es sehr wichtig, die von der europäische Luftfahrtagentur EASA vorgenommene Lockerung der Vorschriften so schnell wie möglich umzusetzen. Dafür hat airberlin die geforderten technischen Zertifizierungen vorgenommen sowie die notwendigen behördlichen Genehmigungen für die geforderten Verfahren beim Luftfahrtbundesamt eingeholt“, sagt Oliver Lackmann, Flugbetriebsleiter airberlin.

Wenn wir schon beim Thema airberlin sind, dann blicken wir noch auf die kürzlich aktualisierte airberlin App. „airberlin – your airline“ liegt seit Ende April in Programmversion 3.0 vor und hat einen komplett neuen Anstrich erhalten. Neben den Designanpassungen gibt es auch neue Funktionen (u.a. Buchungshistorie, Sitzplätze ändern, Wetter am Zielort anzeigen etc.). Auch mit der Pebble Smartwatch versteht sich die airberlin App mittlerweile, so dass ihr euch beispielsweise die Bordkarte auf der Smartwatch anzeigen lassen könnt.

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Neue Umfrage: Wie oft wechseln Sie das Mobiltelefon?

Nicht nur Apple, auch andere große Hersteller stellen ungefähr im Jahrestakt neue Smartphones vor. Im Rahmen eines normalen Mobilfunkvertrages hat man meist alle zwei Jahre die Möglichkeit, auf ein subventioniertes Gerät umzusteigen, dessen Preis dann je nach Vertrag sehr viel günstiger als direkt beim Hersteller ausfällt. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne von Ihnen wissen, wie oft Si ...
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Gravis übernimmt Ladengeschäfte von Apple-Händler re:Store

Ein weiterer Apple-Händler verschwindet vom deutschen Markt: Die re:store-Ladengeschäfte werden von dem inzwischen zu Freenet gehörenden Elektronikhändler Gravis übernommen.

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Gegen WhatsApp: Simyo startet SayHey Messenger

Am 15. April haben wir berichtet, dass Simyo einen alternativen Messenger zu WhatsApp anbieten will.

Jetzt ist SayHey im App Store erhältlich. Dabei konzentriert sich der Provider auf Zweigleisigkeit. SayHey ist auch im Web verfügbar. Nachrichten sind kostenlos, solange beide User bei Simyo/SayHey sind. Ist das für einen Teil der Verbindung nicht der Fall, verlangt Simyo 7 Cent.

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Über die App könnt Ihr Guthaben aufladen. Bei der Sicherheit setzt Simyo auf 128-bit AES End-to-End-Verschlüsselung und laut eigenen Angaben auf deutsche Server. Zum Start sind übrigens 10 SMS gratis. (ab iPhone 3GS, ab iOS 6.1, deutsch)

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Gratis (iPhone, 15 MB)
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E-Book-Tipps: Günstige Reiseführer, Kindle-Deal der Woche, englischer Krimi

iconFalls ihr in absehbarer Zeit einen Städtetrip nach New York, Wien, Prag, Stockholm oder Berlin plant: Die passenden Reiseführer von Marco Polo gibt es als E-Book momentan zum Sonderpreis. Statt regulär 7,99 Euro bezahlt im iBookstore und im Amazon Kindle-Store ihr vorübergehend nur 3,99 Euro pro Ausgabe. [...]
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Apple spendet 500.000 Dollar für den Kampf gegen Armut

AApple Logopple hat eine halbe Million Dollar für die Initiative SF Gives gespendet. Die Organisation kämpft weltweit gegen Armut.

Im März 2014 wurde die Organisation SF Gives von zwei CEOs von Unternehmen aus dem IT-Segment ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, viele weitere Konzerne zu einer Spende zu bewegen und zahlreiche lokale karitative Programme zu finanzieren.

Apple spendete im vergangenen November bereits 70 Millionen Dollar in den globalen Fond zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Maleria. Diese Summe wurde durch den Verkauf der Product RED-Geräte erwirtschaftet. Des Weiteren unterstützte der iPhone-Hersteller mehrere Krankenhäuser in Stanford mit einer Summe in unbekannter Höhe.

Tim Cook versteigerte vor Kurzem zudem ein persönliches Treffen und spendete das eingenommene Geld für wohltätige Zwecke. (via)

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SayHey: Simyo startet Messenger mit Webanbindung

Der bereits im April angekündigte Messenger SayHey zieht seit heute im App Store und im Web seine Kreise. Unter dem Stern der ultimativen Sicherheit vermarkten Macher Simyo den Service auch als einer der wenigen Kommunikationsdienste, die nebenbei im Web eine Plattform besitzen.

SayHey ist Simyos gehobene Faust gegen den SMS-Schwund durch mobile Messenger. Man verbindet in dem Dienst ähnlich wie bei iMessage, nur plattformübergreifend, kostenlose Nachrichten und SMS. Wenn der Gegenüber kein SayHey-Nutzer ist, kein Smartphone hat oder es an der Internetverbindung mangelt, so lässt sich die Mitteilung ab 7 Cent versenden. Abgerechnet wird dieser Betrag vom Guthaben, das in der iOS-App über In-App-Käufe aufgeladen wird.

Mit einer 128 Bit (AES) End-to-End Verschlüsselung sehen, so wirbt Simyo offensiv, nur Sender und Empfänger die Nachrichten und können sich so beruhigt austauschen. Die Server befinden sich laut eigenen Angaben in Deutschland.

Ab heute stehen die Apps für Android und iOS bereit. Außerdem ist fortan die Anlaufstelle im Web für Tablet- oder PC-Nutzer unter web.sayhey.de zu finden.

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Preis: Kostenlos

SayHey im Video.

[Direktlink]

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Apple übernimmt Display-Spezialisten LuxVue

Apple hat eine kleine kalifornische Firma übernommen, welche sich auf micro-LED spezialisiert hat. Die Technologie ermöglicht nicht nur energie-effiziente Displays, sondern auch welche in möglichst kleiner Bauweise. Abermals wird über eine intelligente Uhr von Apple spekuliert.

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Soundflake kann auch offline: Eine Musik-App für SoundCloud

flake-fDas Online-Musik-Portal SoundCloud konnte sich in den vergangenen Jahren vor allem bei Elektro-Fans einen Namen machen. Zwar bietet die Anlaufstelle für Musik unabhängiger Künstler auch Gitarren-Pop, Klassik und Acapella-Songs an; nach wie vor dominieren jedoch Elektro-Mixe, Mixtapes und Mash-Ups die Musik-Mischung des kostenlosen Portals, auf dem Musik nicht [...]
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alpenvereinaktiv.com – Das Toureninformationssystem der Alpenvereine DAV, OeAV und AVS

Bergtouren, Skitouren, Hochtouren, Klettersteige, topografischen Karten und vieles, vieles mehr.

Die Grundlage unserer App bildet eine zoombare, topografische Vektorkarte im Maßstab 1:25.000. Die Karte ist online oder offline verfügbar und wird für den Alpenraum in zwei unterschiedlichen Darstellungen (Sommer / Winter) angeboten. Die Karten können überall im deutschen, österreichischen und Südtiroler Alpenraum zur Positionsbestimmung & Tourennavigation eingesetzt werden.

Das Herzstück der App ist die große, immer weiter wachsende Tourendatendank. Du kannst tausende Ski-, Berg-, Hoch- und Klettertouren sowie Freerideabfahrten, Klettersteige und noch viele weitere Aktivitäten nach den unterschiedlichsten Kriterien auswählen:

  • Alphabetische Auflistung
  • Auflistung nach Entfernung
  • Filterung nach Sportart
  • Suche nach Ort

Qualität: Nach Wertigkeit der Tour

Anforderung: Die Touren können nach Strecke, Schwierigkeit oder Dauer sortiert werden

In den Tourenbeschreibungen erfährst Du alle wissenswerten Facts inkl. Höhenprofil. Zuhause kannst Du im Tourenplaner unter www.alpenvereinaktiv.com mit der Maus die Wegstrecken auf den Karten abfahren, Wegpunkte setzen, Beschreibungen ergänzen und Bilder hochladen. Ähnliche Funktionen kannst Du auch in der App nutzen. Du kannst in den topografischen Karten Wegpunkte setzen und Dir das Live-Höhenprofil der geplanten Tour anzeigen lassen. Sogar das Tracken Deiner Touren ist möglich!

In Notfällen kann mittels Notruffunktion eine Verbindung zur Rettungsstelle hergestellt werden, wobei Deine aktuelle Position auf dem Display angezeigt wird.

Achtung: Im Ausland können hohe Roaming-Kosten entstehen. Bei Nutzung der App im Hintergrund bei aktiviertem GPS Empfang kann sich die Akkulaufzeit deines Smartphones verkürzen!

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Neuer Monatsrückblick im App Store

Neuer Monatsrückblick im App Store

Apple begegnet der Flut an iOS-Apps verstärkt durch redaktionelle Auswahl: Eine neu eingeführte Übersicht versammelt die Favoriten des iTunes-Teams aus dem zurückliegenden Monat.

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Gerücht: Apple plant Kopfhörer mit biometrischen Sensoren

Angeblich soll die nächste Generation der "EarPods" Herzfrequenz und Blutdruck erfassen können. Darauf spezialisierte Experten beschäftigt Apple bereits.

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2D-Endless-Shooter "Zombie Arcade Gunship": ein Aprilscherz wird Realität


Ursprünglich als Aprilscherz angekündigt, hat Limbic Software am vergangenen Spiele-Donnerstag Zombie Arcade Gunship (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Die kostenfreie Universal-App kann kostenlos aus dem AppStore geladen werden und ist ein 2D-Retro-Ableger des beliebten Zombie Gunship (AppStore) .

Das Spielprinzip ist dabei prinzipiell gleichgeblieben. Aber statt wie in "Call of Duty" und dem 3D-Original mit einem Bomber über feindlichen Gebiet zu fliegen und mit Nachtsichtgerät und Bordkanone am Boden zahllose Zombies über den Haufen zu schießen, fliegst du hier in Pixel-Retro-Grafik horizontal über das Display und musst in Flappy-Bird-Manier per Tap in der Luft bleiben.

Jeder Tap sorgt nicht nur für einen Aufschwung der Flugbewegung, sondern auch für e weiterlesen »
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Langsamere Flash Speicher beim MacBook Air 2014?

Am letzten Dienstag hat Apple eine leicht überarbeitete Version des MacBook Air auf den Markt gebracht. Auf den ersten Blick hat das kalifornische Unternehmen nur einen leicht höher taktenden Prozessor verbaut und die Preise der vier Basismodelle um 100 Euro gesenkt. Die Kollegen von Macworld verglichen nun in bestimmten Benchmarks die neuen Geräte mit den [&hellip
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EarPods: Apple soll Sensoren zur Messung der Herzfrequenz verbauen

Apple EarPods
Gerüchten zufolge plant Apple eine massive Funktionserweiterung der eigenen Kopfhörer, die als EarPods vertrieben werden. Wie die Webseite secret.ly unter Berufung auf einen Insider berichtet, verbaut Apple Sensoren in den EarPods, die neben der Herzfrequenz ebenso den Blutdruck messen können. Mithilfe dieser Funktion soll es möglich sein, Daten zum eigenen Gesundheitszustand auf dem iPhone speichern zu können. Auf Wunsch wird es angeblich ebenso kein Problem darstellen, diese privaten Daten einem Arzt elektronisch übermitteln zu können. Der Doktor kann somit feststellen, zu welchem Zeitpunkt ein erhöhter Blutdruck zu erkennen war und demnach Rückschlüsse zur Ursache ziehen. Der Insider, der diese Details (...). Weiterlesen!

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Apple vergrößert Marketing-Team

Apple-Logo

Die Mitbewerber werden immer stärker und auch die Werbung dieser wird durchwegs besser und gezielter. Nun muss Apple auch reagieren und will sein Marketing-Team erweitern, um direkt im Bereich der Produktplatzierung neue und frische Ideen zu bekommen. Angeblich soll das “Selfie” von Samsung dafür ausschlaggebend gewesen sein, dass Apple in diesen Segmenten weiteres Personal einstellen will. Wahrscheinlich will man genau mit solchen Aktionen noch mehr Kunden in den USA anziehen, Samsung hat dies bereits geschafft.

Apple will aggressivere Strategie fahren
Wenn man den Gerüchten um diese Abteilung wirklich Glauben schenkt, soll Apple in Zukunft eine viel bessere und aggressivere Politik an den Tag legen, um sich auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit besser aufzustellen. Andere Unternehmen haben diese Hürde schon genommen und gehen mit gutem Beispiel voran. Wir sind schongespannt, wie sich die das Werbekonzept von Apple generell verändern wird und ob man dies auch bewusst spürt.

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iPhone 6 Konzeptvideo zeigt möglichen Werbespot

Gerüchte um Apple Produkte gibt es ja wie Sand am Meer: iPhone 6, iWatch, mobiles Bezahlen, iTV und vieles mehr stehen aktuell im Fokus der Apple Magazine. So hat es sich mittlerweile zur Tradition entwickelt, dass verschiedene Designer Ihre Vorstellungen von Design und Funktionen veröffentlichen bevor das eigentlich echte Produkt vorgestellt wird. Heute erreichte uns ein […]
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Überwachungsmaßnahmen: Telekom informiert über Anschlussüberwachungen

teleNicht nur in den USA, auch hierzulande kontaktieren die ermittelnden Strafverfolgungsbehörden regelmäßig die Mobilfunkanbieter um Anschlussüberwachungen einzuleiten, Verkehrsdatensätze einzusehen und IP-Adressinhaberdaten zu ermitteln. Mit ihren heute veröffentlichten Zahlen gewährt die Telekom erstmals einen Einblick in Ausmaß und Umfang der Auskunftsersuchen im Jahr 2013. Die Telekom, darauf [...]
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If You Could See The Future – iWatch Mockup

iWatch Mit dieser nicht ganz vollständigen Aussage haben das Designerduo Fran Costa und Chris Alguacil ihr atemberaubendes Konzept für die iWatch betitelt. Wer die Website der Beiden besucht, könnte glauben aus versehen auf die noch nicht veröffentlichte offizielle iWatch-Seite gelangt zusein. Dem ist natürlich nicht so, dennoch sind die Ideen der Beiden mehr als überzeugend. Anklicken um Die iWatch wird laut diesen Designern kein Accessoire sein, sondern ein eigenständiges iDevice mit (nur) 15 Stunden Akkulaufzeit und eigenem LTE-Chip.
Das Design wirkt wie ein iPhone Mini, nach Vorbild des iPhone 5S. Dabei setzten sie auf hochwertige Materialien und präsentieren, wie es selbst die Graphikdesigner bei Apple nicht besser könnten. iWatch Sogar eigene Accessoires, wie ein wunderschöner Dock und Bluetooth-EarPods haben sich die Schöpfer ausgedacht. Zu einigen Details haben sie sogar kleine AppleAdds gedreht und setzten die Latte für Apple wirklich hoch. Fängt man an, von dem Betriebssystem zu sprechen, so ist eines klar: man kann kaum damit aufhören. Die Ideen wirken sehr real und sind komplett an iOS7 angelehnt. Alles in Allem, möchte ich Euch auch nicht den Spaß nehmen, die teils extrem gut angepassten Features selbst zu entdecken. Deshalb würde ich Euch jetzt empfehlen, diesem Link zu folgen. iWatch Meiner Meinung nach ist dies ein traumhaftes Mockup und Apple wäre ziemlich dumm, wenn sie nicht wenigsten versuchen würden, die Beiden für ihr Team anzuwerben. Trotzdem wünsche ich mir nicht, dass die iWatch so rauskommt, da ich nicht einen zweiten Vertrag zahlen möchte. Deshalb wünsche ich mir eine iWatch die eher an das Razzer Nabu angelehnt ist, also ein Accessoire und kein eigenständiges Produkt. Bilder: Screenshots der Website Der Beitrag If You Could See The Future – iWatch Mockup erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.
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Kampf gegen Armut: Apple spendet halbe Mio. Dollar

Mit einer Spende von 500.000 US-Dollar beteiligt sich Apple an einer Charity-Aktion zugunsten Notleidender Menschen.

Die Initiative SF Gives hatte sich zum Ziel gesetzt, 20 große Firmen zu finden, die jeweils eine halbe Million Dollar spenden. Am Mittwoch ist Stichtag, jetzt ist Apple an Bord. Für ein Hilfsprogramm gegen Armut in der San Francisco Bay Area werden nun wohl 10 Mio. zusammenkommen.

SF Gives

Neben Apple gehören auch Google, Zynga und LinkedIn zu den prominenten Unterstütztern. Apple selbst setzt mit der Spende seine kontinuierlichen Charity-Aktion fort. Unter anderem wurden allein für die Stiftung Product RED wie berichtet 70 Millionen US-Dollar im Kampf gegen Aids gesammelt.

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Apple Mac Pro ab sofort innerhalb von 3-4 Wochen lieferbar

Ab dem 19. Dezember 2013 startete Apple den Verkauf des neuen Mac Pro. Wer dieses Leistungswunder recht zeitnah haben wollte, der musste sich in Geduld üben. Schließlich sah es mit der Verfügbarkeit zu Beginn recht mau aus.  Mittlerweile scheint Apple aber das Produktionsvolumen unter Kontrolle zu haben, so dass Bestellungen auch hierzulande spätestens nach drei bis vier Wochen eintrudeln. 

Mac Pro

Apples Highend-Rechner ist ab einem stolzen Preis in Höhe von 2.990 Euro erhältlich. Das ist eine Menge Geld. Dafür bekommt man allerdings auch bemerkenswerte Power, die genügend Kapazität für umfangreichere Arbeiten, die weit über das Designen von Websites und professioneller Bildbearbeitung hinaus reichen. Die Jungs von Appleinsider haben sich einmal Gedanken zur Thematik gemacht und einen Windows PC zusammengestellt, der etwa mit der Leistung des Mac Pro mithalten kann. Die Kosten für einen derart modifizierten Rechner schossen dann schon einmal recht schnell Richtung 10.000 Euro. Es ist gut möglich, dass die Lieferzeiten für den Mac pro in den nächsten Wochen noch weiter sinken. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Geek Out: Nach Ausfall jetzt wieder online

Domains
Wegen einer technischen Störung im Rechenzentrum unseres IT-Dienstleisters waren unsere Sites und Dienste heute, am 5.Mai 2014, von 05:24 bis 14:06 Uhr so gut wie nicht erreichbar. Wir hoffen, dass die Probleme nun behoben sind und bitten um Verständnis und Entschuldigung.
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Mac mini nur heute 529 Euro bei CyberPort

Cyberport hat einen neuen Cybersale gestartet, bei dem ihr den Mac mini zum Sonderpreis abstauben könnt. Bei vielen Rabattaktionen im Internet wird der Mac mini ausgeklammert. So erhaltet ihr beispielsweise derzeit bei MacTrade 100 Euro Rabatt beim neuen MacBook Air sowie 150 Euro Sofort-Rabatt bei den übrigen Macs. Eine Ausnahme gibt es dort allerdings. Der Mac mini ist von der Aktion ausgeschlossen. Genau diese Lücke schließt Cyberport am heutigen Montag und senkt den Preis des Mac mini um 100 Euro auf 529 Euro.

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Bei der heutigen Cybersale-Aktion bei CyberPort steht der Mac mini im Mittelpunkt. Genauer gesagt handelt es sich um den Mac mini mit 2,5GHz Dual-Core Intel Core i5, 4GB Arbeitsspeicher, 500GB Festplatte, Intel HD Graphics 4000, 4x USB 3.0, 1x Thunderbolt, 1x FireWire 800, 1x HDMI, 1x Ethernet, 1x Audioausgang, 1x Audioeingang, IR-Empfänger, Bluetooth 4.0 und einiges mehr. Als Betriebssystem ist OS X Mavericks installiert.

Die Cyberport Rabattaktion für den Mac mini ist nur am heutigen Tag gültig (und endet morgen früh um 09:00 Uhr). Sollte der für diese Aktion bereit gestellte Mac mini Vorrat aufgebraucht sein, so endet die Aktion bereits frühzeitig. Ein Blick in den Apple Online Store zeigt, dass Apple dieses Mac mini Modell für 629 Euro anbietet. Ihr spart somit am heutigen Tag 100 Euro beim Kauf des Mac mini und zahlt ihr 529 Euro.

Hier geht es zum Cyberport Cybersale

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Andere Daten in iTunes: So schafft ihr Platz auf iPhone & iPad

Gerade bei Geräten mit wenig Speicherplatz kann es auf jedes Gigabyte ankommen. In unserer Reihe iOS-Basics kümmern wir uns heute um den Balken “Andere” den ihr wohl alle schon in iTunes gesehen habt.

iTunes Andere Daten

3,79 GB Audi, 4,95 GB Fotos, 11,32 GB Apps, ein paar Bücher, 1,36 GB Dokumente & Daten und 4,23 GB Andere. Andere? Welche Daten belegen auf iPhone und iPad so viel Platz und wie bekommt man sie wieder los? Genau das erklärt Apple leider nicht, zudem ist es äußerst schwierig, die Speicherfresser zu identifizieren. Komplett eliminieren kann man die anderen Daten auf dem iPhone oder iPad zwar nicht, mit einigen Tricks und Kniffen kann man den zusätzlichen Speicherbedarf aber verringern.

Im Internet kursieren zahlreiche Anleitungen, Tipps und Tricks. Wichtig: Nicht immer führen alle Wege zum Ziel, schließlich wird jedes iOS-Gerät anders genutzt. Am besten schaut ihr vor jedem Schritt einmal unter iOS-Einstellungen – Allgemein – Benutzung nach, wie viel Speicher aktuell belegt wird. So könnt ihr schnell sehen, wo bei euch der meiste Platz verschwendet wurde.

iOS-Updates: Wenn das iPhone oder iPad bei aktiver WLAN-Verbindung an den Strom gehangen wird, ist Apple so freundlich und lädt verfügbare iOS-Updates automatisch im Hintergrund herunter. Das kann ordentlich Speicherplatz kosten. Unsere Empfehlung ist simpel: Einfach die aktuellste iOS-Version installieren, dann wird der zuvor belegte Speicherplatz wieder freigegeben.

Bilder in Nachrichten & Mails: Bilder, Videos und andere Anhänge in Nachrichten und Mails können sehr viel Speicherplatz belegen. Wie viel genau, das kann man sehr gut in den iOS-Einstellungen sehen, denn unter Allgemein – Benutzung werden Mails und Nachrichten aufgelistet. Hier hilft nur: Wichtige Bilder und Anhänge manuell sichern und danach überflüssige Nachrichten löschen.

Gelöschte Fotos: Hier ist ein Computer und die kostenlose Software iFunBox notwendig, das Einsparpotenzial ist aber enorm. Ist das iPhone oder iPad an den Computer angeschlossen und iFunBox gestartet, öffnet man folgenden Ordner: Raw File System – Photo Data – Sync. Dort sieht man mehrere Ordner, in denen sich zahlreiche Bilder befinden können. Dabei handelt es sich interessanterweise um zuvor gelöschte Fotos aus der iPhone-Bibliothek. Die Bilder kann man auf dem Computer sichern und danach vom iOS-Gerät löschen.

Alleine durch die beiden letzten Tipps konnte ich den Umfang der anderen Daten auf meinem iPhone drastisch reduzieren, aktuell werden nur noch 1,5 statt 4,23 GB belegt. Ganz losbekommen wird man den Kram nicht, denn teilweise sind ja auch wichtige Daten dabei (siehe Mails/Nachrichten). Wer den Anteil auf 1-2 GB reduzieren kann, fährt damit aber ganz gut. Wenn ihr noch weitere Tipps auf Lager habt, freuen wir uns in den Kommentaren auf Anmerkungen und Hinweise.

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Media-Center XBMC 13: Effizienter, schneller und stabiler

Das Entwickler-Team von XBMC hat Version 13 veröffentlicht, mit der das plattformübergreifende Media-Center effizienter, schneller und stabiler sein soll. Verbesserungen gab es unter anderem bei der Unterstützung von 3D-Filmen, UPnP-Servern und Dritthersteller-Schnittstellen. Überarbeitet wurden außerdem die Einstellungen, insbesondere im Audio-Bereich, sowie die Untertitel-Suche. Darüber hina ...
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iPhone Neck Strap Connector

iGadget-Tipp: iPhone Neck Strap Connector ab 5.10 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Einfach mal das iPhone oder den iPod um den Hals hängen.

Ich denke mal für das iPad ist das Ding nicht so gut geeignet.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

„Ich weiß wo du bist“: Telekoms Arrival Control

Bildschirmfoto 2014-05-05 um 13.57.42      Read more ...
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Radio Pro HQ

“Radio Pro HQ” ist die ultimative App, mit der Sie viele Internet-Radiosender aus der ganzen Welt hören können. Mehr als 51.000 Internet-Radiostationen. Mehr als 85.000 URLs der Radiosender “Streams. Mehr als 190 Ländern.

Genießen Sie Ihre Lieblings-Radio-Programme – Musik, Sport, Nachrichten, und viele andere – zu jeder Zeit, von überall auf dem Globus.

Mehr als 2.000.000 Nutzer haben bereits verschiedene Abwandlungen dieser Anwendungen auf ihren mobilen Geräten heruntergeladen werden. Sie sind zufrieden mit ihrer Wahl, und so werden Sie.

Sein Satz von Funktionen ist optimal für die Bequemlichkeit der Benutzer.

Als Internetradio (auch Webradio) bezeichnet man ein Internet-basiertes Angebot an Hörfunksendungen. Die Übertragung erfolgt in der Regel als Streaming Audio; zur Nutzung sind entsprechende Streaming-Clients erforderlich.

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AAPL: Nach neuem Jahreshoch wieder Kursziel von 700 US-Dollar?

Seit Apple am 23. April die Geschäftszahlen für das vergangene Frühjahres-Quartal, einen grossen Aktien-Split sowie eine markante Erhöhung des Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben hatte, sprang der Aktienkurs sprunghaft in die Höhe. Über 60 US-Dollar legte der Kurs seither zu. Vergangenen Mittwoch stellte das Wertpapier sogar ein neues Jahreshoch auf.

Ganzen Artikel auf macprime.ch lesen

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Mac: Browser Fairy öffnet Links in bestimmten Browsern

Browser Fairy IconBrowser Fairy ist ein kleines Programm der deutschen Entwickler-Schmiede Venquoo GmbH, die euch Tipp- und Kopier-Arbeit beim Öffnen von Links ersparen möchte. Während Programme wie Choosy schwerpunktmäßig beim Anklicken eines Links eine Browser-Auswahl präsentieren, liegt das Hauptaugenmerk von Browser Fairy auf automatischen Regeln und erst in zweiter Linie auf einer [...]
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Apple kauft Micro-LED-Spezialisten LuxVue

Apple kauft Micro-LED-Spezialisten LuxVue

Cupertino hat das Start-up zu einem bislang ungenannten Preis übernommen. Es entwickelt stromsparende Displays für Konsumelektronik.

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Kampf gegen die Armut – Apple spendet 500.000 US-Dollar

Für Menschen, die am Rande ihrer Existenz leben und nur mit finazieller Hilfe wieder zurück in den gewohnten Alltag finden, spendet Apple nun, im Rahmen der “SF Gives” 500.000 US-Dollar

charity 640x485 564x427 Kampf gegen die Armut Apple spendet 500.000 US Dollar

Die Initiative SF Gives ist ein gemeinsames Unternehmen von Marc Benioff und Daniel Lurie, die das Projekt selbstlos antreiben. Dabei geht es darum 20 große Firmen und Unternehmen zu finden, die 500.000 US-Dollar im Kampf gegen die Armut beisteuern.

Sicher fällt die Summe von einer halbe Millionen Dollar kaum ins Gewicht des Weltunternehmens Apple. Dennoch ist es eine wichtige Geste gegenüber der Nächstenliebe und der öffentlichen Verpflichtungen, die Apple, besonders in Bezug auf Tim Cooks Vision, dass das Unternehmen “die Kraft für das Gute” sei, anstrebt. So brachte Apple letztes Jahr im November ganze 70 Millionen Dollar auf, um den Kampf gegen AIDS, Tuberkulose und Malaria zu unterstützen. Dabei wanderten ebenso mehrere Millionen an zahlreiche Krankenhäusen in Stanford.

Auch Auktion für ein Kaffee-Treffen mit Tim Cook letztes Jahr zeigt die Initiative, die Apple bereit ist zu geben. Hierbei wanderten ganze 610.000 US-Dollar über die Bühne, die für eine Menschenrechtsorganisation gespendet wurden.

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iOS-Videoplayer Infuse unterstützt UPNP und DLNA

iOS-Videoplayer Infuse unterstützt UPNP und DLNA

FireCore hat seine Abspielsoftware für iPhone und iPad verbessert.

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"iPhone 6": Erste Saphirglaslieferungen gehen nach China

"iPhone 6"

Aus Apples Produktion mit GT Advanced Technologies in Arizona gingen angeblich insgesamt 2200 Kilo auf die Reise nach Asien. Das reicht allerdings nur für rund 100.000 Bildschirme.

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Tales from the Dragon Mountain: the Strix (HD) (Full)

Minas Träume von ihrer Großmutter Kate wurden zu unerträglichen Alpträumen. Ein Traum, in dem das Haus ihrer Großmutter in Flammen steht, lässt Mina nicht mehr los und daher fährt sie zum Familienanwesen in Pozoj. Damit beginnt schlussendlich das größte Abenteuer ihres Lebens! Schließe dich Mina an, suche Pozoj, löse jede Menge Rätsel und triff auf mythische Kreaturen. Besiege in dem unterhaltsamen Wimmelbild-Rätselabenteuerspiel Tales from the Dragon Mountain: The Strix den bösen Geist, der sich Strix nennt!

  • 32 Einzigartige Fantasieschauplätze zum Erkunden
  • 21 Unterhaltsame Rätsel zum Lösen
  • Triff bei deiner Suche auf 10 mythische Kreaturen!
  • 6 Mysteriöse Kapitel
  • Atemberaubende Grafiken und ein angenehmer Soundtrack
  • Unterstützt Game Center
  • Unterstützt iPhone 4 Retina Display
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Notability ist eine sehr universell nutzbare App – und bis Donnerstag gratis

Notability IconDie aktuelle App der Woche, Notability, ist eine Notizbuch-App, mit der man sehr viel machen kann. Du kannst Notizen per Handschrift erfassen, eintippen, aufnehmen, Fotos und Zeichnungen hinzufügen und Deine Notizen und Ideen dann auch leicht organisieren. So hast Du mit Notability auf iPhone und iPad ein Werkzeug zur Verfügung, dass Dir in Schule, Uni, Beruf und auch privat viele Möglichkeiten bietet.

Schön finde ich die Einführung, in der man durch die Möglichkeiten der App geführt wird und auch schon mal das Schreiben mit dem Finger und das Wegradieren ausprobieren kann. Für das Schreiben sollte man aber besser auf einen der Tablet-Stifte zurückgreifen – das ist präziser. Man erfährt hier auch, wie man Notizen vergrößert und die Bibliothek der Notizen nutzen kann.

Insgesamt eine sehr nützliche App für den Alltag, die ohne Werbung oder In-App-Käufe auskommt, mit der man sich aber etwas beschäftigen muss, um sie richtig einsetzen zu können. Gut ist auch, dass Notability PDF importieren kann und man so selbst längere Dokumente lesen kann. Das Markieren von Textstellen ist dabei ebenso möglich, wie Filtern und Suchen. Über Google Drive erlaubt die App auch den Import von Microsoft-Dateien aus PowerPoint, Word und Excel. iCloud stellt dabei sicher, dass Du auf verschiedenen Geräten stets den gleichen Stand der Dokumente hast.

Wofür kann man Notability nun nutzen?

  • Notizen jeglicher Art erfassen
  • Wohnungsübergabeprotokoll (mit Bildern) erstellen
  • Vorlesungen mitschreiben und/oder aufnehmen
  • Whiteboards abfotografieren und die Einträge kommentieren
  • Sitzungsprotokolle anfertigen
  • Gespräche aufzeichnen
  • Tagebuch schreiben
  • Reisetagebuch führen
  • kleine Anleitungen erstellen
  • Mit PDF- und Microsoft-Dateien arbeiten
  • Kleine Zeichnungen anfertigen
  • Ideen erfassen, bevor man sie wieder vergisst
  • Formulare ausfüllen
  • Aufträge und Zeitnachweise beim Kunden unterschreiben lassen
  • Bücher im PDF-Format unterwegs lesen und wichtige Stellen markieren
  • Dateien austauschen
  • Eine Wissens-Bibliothek anlegen

Klar, dass die App ihre Vorteile besonders auf dem iPad ausspielt, das größere Display vereinfacht die Erfassung von Nozizen, das Erstellen von Skizzen und auch das Tippen auf der Tastatur. Auf dem iPhone eignet sich die App meiner Meinung nach eher für kürzere Notizen, wie Einkaufszettel oder die Erfassung von Ideen.

Notability läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 6.0, braucht 68,8 MB und ist in deutscher Sprache. Die App kostet normalerweise 2,69 Euro. Kostenlos bis Donnerstag, den 8. Mai 2014, etwa 19:00 Uhr.

Notability (hier die Screenshots vom iPad) ist eine sehr vielfältig einsetzbare Notizbuch-App für den Alltag, die Dir viele Funktionen bietet.

Notability (hier die Screenshots vom iPad) ist eine sehr vielfältig einsetzbare Notizbuch-App für den Alltag, die Dir viele Funktionen bietet.

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Kindle Fire HD günstiger und viele Musik-Deals

Wer statt des iPad ein Amazon Tablet sucht, kann noch bis Mittwoch den Kindle Fire HD im Angebot kaufen.

Prime-Kunden zahlen für das Gerät nur 79 Euro statt 129 Euro – eine Ersparnis von 50 Euro. Dazu müsst Ihr an der Kasse den Gutscheincode FIREHD50 eingeben. Dabei handelt es sich um die Variante mit 8 GB. Das 16-GB-Tablet kostet 159 Euro – mit gleichem Code und Preisvorteil also nur 109 Euro.

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Wenn Ihr schon gerade bei Amazon shoppt, es gibt aktuell auch wieder gute Musik-Angebote. Alle Rabatte sind dabei iTunes-kompatibel.

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Apple-Umweltchefin: Das Wichtigste aus dem Interview mit der WiWo Green in der Zusammenfassung

Apples neue Umweltchefin Lisa Jackson hat in einem Interview mit der Wirtschaftswoche über die Aspekte der Nachhaltigkeit und den Einsatz von regenerativen Energien im Unternehmen gesprochen. Dabei gab Jackson einen Einblick in Apples Umweltstrategie seit 2009 und kündigte indirekt eine bedeutsame Neuerung an: Apple plant demnach allen Anschein, auch bei der Geräte-Produktion in Asien künftig den sogenannten CO2-Fußabdruck deutlich zu verbessern. Bei WiWo Green ist ein interessanter Artikel mit der neuen Apple-Umweltchefin Lisa Jackson erschienen. Die Bemühungen von Apple in Sachen ... (Weiter lesen)
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iPhone Foto-App Rhonna Designs mit tollen Filtern, Masken Designs und Rahmen gratis laden

Um die hauseigene Apple Store App nicht verstauben zu lassen, bietet Apple in regelmäßigen Abständen kostenpflichtige Apps zum Nulltarif an. Aktuell könnt ihr die Foto-App Rhonna Designs gratis laden. Es handelt sich hierbei um eine Anwendung die das Maximum aus euren Fotos heraus holt und bereits den Status “App der Woche” einheimsen konnte. Ihr habt mehrere Werkzeuge zur Auswahl, die zum Foto-Tuning beitragen. So gibt es tolle Filter, Masken, Rahmen und Designs zu entdecken.

Und so gehts

  • Gratis Apple Store App laden
  • Angebot: Gratis Foto-App Rhonna auswählen
  • Umleitung auf Aktionsseite mit Promocode
  • Promocode einlösen (oben rechts)
  • App wird installiert
  • Angebot gilt bis 31. Mai 2014


App Review

Wir wünschen euch viel Spaß mit dem gratis Download. Die App kostet regulär 1,79 Euro.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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COCOA-Entwickler/in (Apple OS X und iOS) 100%, Kreuzlingen am Bodensee, Schweiz

Ifolor ist ein internationaler Online-Dienstleister für personalisierte Fotoprodukte mit Sitz in Kreuzlingen (Bodensee/Schweiz). Das Angebot umfasst attraktive und hochwertige Produkte rund um das Thema Foto wie Fotobücher, Fotokalender, Fotogrusskarten, Fotoleinwände sowie verschiedenste Fotogeschenke.

Unsere Kunden gestalten ihre persönlichen Fotoprodukte online und wir produzieren diese in mit modernster Technologie ausgestatteten Produktionsstandorten in der Schweiz sowie in Finnland. Ifolor wurde 1961 gegründet und ist ein Schweizer Familienunternehmen.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir in Kreuzlingen am Bodensee ab sofort oder nach Vereinbarung wir eine/n engagierte/n und flexible/n COCOA-Entwickler/in

Ihre Aufgaben:
    Entwurf, Programmierung und Weiterausbau von Endkundensoftware im Mac OS X und iOS Umfeld Übernahme der Verantwortung vom technischen Konzept bis zur End-User-Benutzbarkeit der Anwendungen effizientes Software-Engineering und Software-Testing in Zusammenarbeit mit Ihren Entwickler-Kollegen
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Gewinnspiel: wir verlosen fünf Promo Codes für "Stickman Basketball"


Mitte vergangener Woche haben wir euch über den Release von Djinnnworks neuem Spiel Stickman Basketball (AppStore) informiert. Und nun wollen wir noch ein paar Promo Codes, die uns der Entwickler freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, für das Spiel raushauen. Insgesamt verlosen wir fünf Promo Codes, mit denen ihr die aktuell 1,79€ teure Universal-App gratis aus dem AppStore laden könnt.

Wer gerne einen der Gutschein-Codes für das witzige Basketball-Spiel haben möchte, der muss nur bei unserem kleinen Gewinnspiel mitmachen. Wie das geht? Gans einfach:

Schicke uns einfach eine Email mit dem Betreff "Stickman Dunk" an gewinnspiel@iplayapps.de.

Einsendeschluss ist der kommende Freitag, 09.05.2014, um 18 Uhr. Die Gewinner werden umgehend danach gezogen und erhalten dann je einen Promo C weiterlesen »
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Lethal Lance: Toller, aber zu kurzer Side-Scrolling-Platformer von Bulkypix mit 32 Leveln

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch das Remake des Jump’N’Run-Klassikers Superfrog vorgestellt. Nun gibt es mit Lethal Lance neues Spielefutter.

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Lethal Lance (App Store-Link) ist als Universal-App im deutschen App Store veröffentlicht worden und lässt sich dort zum Preis von 1,79 Euro erstehen. Für das am 1. Mai dieses Jahres erschienene Casual Game sollten sich auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads mindestens 45 MB freier Speicherplatz sowie iOS 6.0 oder neuer befinden.

Lethal Lance wird im App Store von den Bulkypix-Entwicklern als „Side-Scroller-Plattformspiel der alten Schule“ beschrieben. Bis auf die Touch-Steuerung, die mittels vier festgelegter virtueller Buttons auf dem Screen erfolgt, kann man das auch fast glauben. Das Game heißt nämlich nicht umsonst „Lethal Lance“, denn man schlüpft in die Rolle des furchtlosen Abenteurers Lance, der die einzige Aufgabe hat, die Welt vor bösen Schurken zu retten. Ganz nebenbei macht er während dieses Vorhabens von seiner nicht gerade kleinen Schrotflinte Gebrauch, die ihn in jedem der insgesamt 32 Level in vier verschiedenen Welten mit Rat und Tat zur Seite steht.

Wie eingangs schon beschrieben, erfolgt die Steuerung in Lethal Lance über einfache Buttons auf dem Screen. Neben einem Vor- und Zurück-Button gibt es am rechten Bildschirmrand zwei Knöpfe zum Springen und Schießen – mehr benötigt man im Game auch nicht. Trotz des relativ einfach gehaltenen Gameplays, bei dem man versucht, jedes der 32 Level mit drei Sternen – und damit ohne Schaden, innerhalb einer bestimmten Zeit und mit allen erhältlichen Münzen – abzuschließen,  ist die Navigation des schießwütigen Protagonisten gut zu handhaben. Die Buttons reagieren schnell und präzise, so dass es gerade in den ersten Leveln ohne Probleme möglich ist, die vorgegebenen Sterne zu erreichen.

Spielzeit von Lethal Lance ist zu kurz

Insgesamt sind die vorhandenen Level in vier verschiedenen Welten allerdings für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten – gerade Jump’N’Run-Freaks werden wohl in der ersten Welt kaum größere Herausforderungen finden. Auch ich konnte die ersten fünf Level von Lethal Lance teils unter einer Minute durchspielen. Rechnet man diese Zeiten auf das gesamte Spiel hoch, würde man nur etwa 30-40 Minuten für einen kompletten Durchlauf benötigen.

Ganz so einfach ist es allerdings dann doch nicht. Nach einigen absolvierten Leveln steigt der Schwierigkeitsgrad an, und es wird immer schwieriger, die Vorgaben für die drei einzusammelnden Sterne zu erfüllen. Perfektionisten werden daher wohl mehrere Anläufe wagen, um alle Sterne einzuheimsen und damit später auch die weiteren Welten freizuschalten. Es bleibt außerdem zu hoffen, dass die Entwickler in Zukunft noch weitere Levelpacks bereitstellen.

Auch grafisch gibt es an Lethal Lance nichts auszusetzen: Die Umgebungen erinnern teils ein wenig an die Super Mario-Abenteuer und sind zumindest auf meinem iPad 4 an das Retina Display angepasst. Freunde des Game Centers wird es außerdem freuen, dass die Developer von Bulkypix für Lethal Lance Ranglisten und Erfolge bereitstellen. Auch ein Support von iOS 7-Gamepads ist für das Spiel vorgesehen.

Der Artikel Lethal Lance: Toller, aber zu kurzer Side-Scrolling-Platformer von Bulkypix mit 32 Leveln erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mach dein Apple-Device zu DEINEM Apple Device

Überschrift Apple-Produkte personalisieren

Apple produziert wunderschöne Geräte, und trotzdem hat man manchmal das Gefühl, unter der Menge der Geräte unterzugehen. Aber es gibt einige Wege den technischen Liebling etwas zu personalisieren. Das geht entweder auf Ebene der Software (durch einen Jailbreak) oder auch durch die Hardware, und wie man diese für ein paar Euro außergewöhnlich machen kann, will ich Euch jetzt erzählen.

Ich möchte gar nicht von Cases anfangen, da gibt es Millionen verschiedene, aber egal welches ich gesehen oder ausprobiert habe, nach ein paar Wochen haben mich bis jetzt alle genervt, deshalb möchte ich Euch eine Alternative vorstellen: Folien.

Mein iPhone 3GS war schon mit weißem Carbon überzogen und mein 5er trägt einen schicken Aluminiumüberzug. Wie bei allem gibt es verschiedene Qualitäten. Bei eBay gibt es viele Folien für 5-6€, im großen und ganzen lohnt es sich doch zu einer Marke wie iCarbon zugreifen.
Allein dadurch, dass man sich dort auf die Passgenauigkeit verlassen kann und keine hässlichen Rückstände riskiert, lohnt es sich 4-6€ mehr auszugeben. Die Farben und Beschichtungen sind dort vielfältig und man hat die Möglichkeit nicht nur eine Folie für die Rückseite zukaufen, sondern kann sich gleich ein Farbenfrohes, oder wenn es euch (auch) besser gefällt ein schlichtes, klebendes und nicht störendes “Case” zusammen zustellen, zahlt jedoch auch den entsprechenden Preis. Während ich 12$ für die Rückseite ok finde, sind mir knappe 10$ für den Rand des iPhones doch zu teuer.
Cool ist, dass man bei dieser Seite für alle Apple Produkte und ausgewählte Android Geräte und Spielkonsolen fündig wird.

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Bilder: iCarbons.com

Wer es noch etwas individueller mag und ein MacBook besitzt, der kann seinen leuchtenden Apfel verschönern. Bei eBay kann man da ganz gut fündig werden.
Ich für meinen Teil lasse Iron Mans Faust auf der Rückseite meines Airs erglühen, Phil von YTITTY hingegen lässt Batman’s Logo auf dessen Brust erleuchten. Andere lassen der Apfel vielleicht gerne sichtbar und suchen sich Schneewittchen aus, die von diesem abgebissen hat.

Iron Man auf MacBook

Ihr seht also eurer Phantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Also rann an das Internet und lasst die Kreditkarte glühen, für unter 20€ könnt ihr euren Apfel besonders hübsch einkleiden.

Und solltet ihr euch dafür interessieren, wie ihr auch der Software zu einem ganz besonderen Look verhelfen könnt, so schaut doch mal in den Jailbreak-Bereich rein.

Der Beitrag Mach dein Apple-Device zu DEINEM Apple Device erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Kostenlose Apps im AppStore am 5.5.14

Produktivität

Speechr Speechr
Preis: Kostenlos
Dual Browser Dual Browser
Preis: 3,59 €

Dienstprogramme

Telepaste Telepaste
Preis: 0,89 €

Foto & Video

AutoStitch Twins Camera AutoStitch Twins Camera
Preis: 1,79 €
DJ DJ's StopMotion
Preis: Kostenlos

Bildung

times table ok times table ok
Preis: 0,89 €

Referenz

100 English Song 100 English Song
Preis: Kostenlos

Medizin

Wetter

MOON - Current Moon Phase MOON - Current Moon Phase
Preis: Kostenlos

wpid-nl-header01-2014-05-5-13-00.jpg

Wirtschaft

Finanzen

Reisen

Navigation

Ace SpeedEye Ace SpeedEye
Preis: 3,59 €

Bücher

Suee and the Shadow Pt 1 Suee and the Shadow Pt 1
Preis: Kostenlos

Musik

Best Piano Classics 100 Best Piano Classics 100
Preis: 0,89 €
Best Romantic Classic Best Romantic Classic
Preis: 0,89 €
Best Film Classics 100 Best Film Classics 100
Preis: 0,89 €
100 Best Adagio Voices 100 Best Adagio Voices
Preis: 0,89 €
Best Jazz 100 Best Jazz 100
Preis: 0,89 €
Tones: the voice of phone
Preis: Kostenlos
Drum Pad+ Pro Drum Pad+ Pro
Preis: Kostenlos

Spiele

Danger Dash Danger Dash
Preis: Kostenlos
Three Or More Three Or More
Preis: Kostenlos
Crazy Jump! Crazy Jump!
Preis: Kostenlos
Luffy Jump Luffy Jump
Preis: Kostenlos
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MacBook Air 2014: Langsamere Flash Speicher?

Am vergangenen Dienstag hat Apple eine leicht überarbeitete Version des MacBook Air herausgebracht. Auf den ersten Blick hat der Konzern nur einen leicht höher taktenden Prozessor verbaut, der stellenweise in bestimmten Anwendungsgebieten für eine noch längere Akkulaufzeit zu sorgen scheint. Außerdem hat man den Preis für die vier Basismodelle mit Displaygrößen von 11” und 13” um jeweils 100 Euro gesenkt, sodass das günstigste Modell nun bereits für 899 Euro zu erstehen ist....

MacBook Air 2014: Langsamere Flash Speicher?
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Mediacenter-Software XBMC in neuer Version

Die kostenlose Mediacenter-Software XBMC liegt seit dem Wochenende in der Version 13 vor. Diese bietet eine verbesserte Unterstützung für 3D-Filme, OS X 10.9 "Mavericks" und UPnP. Ebenfalls neu sind eine verbesserte Audio-Engine, überarbeitete Einstellungen, aktualisierte Codecs und Verbesserungen an der Benutzeroberfläche.

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iPhone 6: Konzept zeigt, wie der Werbespot aussehen könnte

Gerüchte zu zukünftigen Apple Produkten gibt es viele. iPhone 6, iWatch, mobiles Bezahlen, iTV und vieles mehr. Schon im Vorfeld der tatsächlichen Produktvorstellung durch Apple machen sich Designer Gedanken dazu, wie Apple die jeweiligen Produkte konzipieren könnte. In den letzten Tagen haben wir euch bereits hier, hier und dort ein paar Konzepte gezeigt.

iphone6_konzept_werbung

Am heutigen Montag geht es mit dem iPhone 6 weiter. Die Designer von SET-Solution, die sich in der Vergangenheit immer mal wieder mit Konzepten zu Wort gemeldet haben, zeigen ihre Vorstellung vom iPhone 6 mit größeren randlosen Display. Doch nicht nur das, die Designer zeigen, welche Werbung Apple ins Rennen schicken könnte.

Der 70-Sekunden Clip zeigt, wie Apple ein größeres Display beim iPhone 6 umsetzen könnte. Dabei setzen die Designer auf ein randloses Display. Unabhängig von der Optik hat sich SET-Solution auch eine Funktion „ausgedacht“, die Apple implementiere könnte. Es geht um die Interaktion von zwei iPhones, aber seht selbst…

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Apple mit dem Urteil über Samsung nicht ganz zufrieden

Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

Am Wochenende wurde bekannt, dass Samsung zu einer Zahlung von knapp 120 Millionen US-Dollar verpflichtet worden ist, weil das Unternehmen bewusst Patente von Apple verletzt hat. Doch auch Apple wurde zu einer kleinen Zahlung verurteilt, die aber weniger ins Gewicht fällt. Wie wir berichtet haben, zeigt sich Apple zwar mit dem Urteil grundsätzlich zufrieden – aber eben nicht ganz. Bei der Berechnung der Schadensumme ist laut Apple nämlich ein Fehler passiert, da das 172er-Patent, welches das Galaxy S2 betrifft, zwar laut Jury ebenfalls verletzt wurde, aber nicht in die Berechnung eingeflossen ist. Hier wird eventuell noch Berufung eingelegt.

Prozess wird weitergehen
Auch Samsung wird das Urteil anfechten, das ist schon durchgesickert. Man ist der Meinung ist, dass man Apple überhaupt nichts in den “Rachen” werfen sollte und man dadurch sehr viele Image-Schaden erleidet. Somit ist der Prozess wahrscheinlich noch lange nicht ausgestanden und die Verhandlungen werden sich sicherlich in den Sommer ziehen.

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iPhone 5: Austauschprogramm für An/Aus-Taste angelaufen

stand“Die von Ihnen eingegebene iPhone-Seriennummer ist zur Teilnahme an diesem Programm berechtigt. Bitte befolgen Sie für den Austausch Ihrer Standby-Taste die nachfolgenden Anweisungen.” Wenn euch dieser Info-Text nach Eingabe der persönlichen iPhone 5-Seriennummer auf Apples Sonderseite zum Austauschprogramm der iPhone 5-Standby-Taste anlächeln sollte, dann könnt ihr euer Gerät schon [...]
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Freies Media Center XBMC 13 mit 3D-Wiedergabe

Freies Media Center XBMC 13 mit 3D-Wiedergabe

Das XBMC-Team hat Version 13 "Gotham" seiner plattformübergreifenden Media-Center-Software veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen stereoskopische 3D-Wiedergabe, Hardware-beschleunigtes Videodecoding unter Android und verbesserte Touch-Unterstützung.

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iPhone 6 Mockup und Samsung Galaxy S5 im Größenvergleich

iPhone 6 vs. Galaxy S5
Nachdem bereits einige Fotos im Internet aufgetaucht sind, die das angebliche iPhone 6 zeigen, folgen nun weitere Aufnahmen eines iPhone-Mockups mit einem 4,7-Zoll großen Display und einem Samsung Galaxy S5 Dummy. Die Bilder stammen von unseren italienischen Kollegen von Macitynet. Auf den Fotos ist neben dem iPhone 6 Mockup ebenso ein Galaxy S5 zu sehen. Das Mockup der potenziellen nächsten iPhone-Generation basiert auf den aktuellen Gerüchten und lässt bereits erahnen, dass das iPhone 6 womöglich kleiner als das aktuelle Flaggschiffmodell des stärksten Konkurrenten ausfällt. Aus dem Beitrag geht des Weiteren hervor, dass es sich beim iPhone 6 Mockup um das (...). Weiterlesen!

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Auch Air Berlin erlaubt jetzt Handys bei Start und Landung

Jeder Flugreisende kennt die Situation: Bei Start und Landung wird man nicht nur aufgefordert, sich anzuschnallen, sondern auch das mitgeführte Handy oder Tablet auszuschalten, um die empfindliche Board-Elektronik nicht zu stören. Da die europäische Luftfahrtagentur EASA die Vorschriften zum Betrieb von Mobilgeräten in Flugzeugen aber Ende 2013 gelockert hat, erlauben unter anderem Lufthansa, ...
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Global Archer – Die Welt als Zielscheibe

Ok, ganz so schlimm wie die Überschrift vermuten lässt ist es nicht. Aber beinahe. Global Archer ist eine bunte Mischung aus Geographieunterricht, Social Gamig und Ballerburg. Eigentlich ist es ganz einfach und schon beinahe verwunderlich das bisher niemand auf diese Idee gekommen ist: Man nehme ein ein altes, bewährtes Spielprinzip und ein iPhone. Dann Nutze […]
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Glatt gezogen: TheAppGuys launchen Maltool mit Depixelizing-Algorithmus

Pressemitteilung Für Fans von Videogame-Grafiken im 80er Jahre Style ist ab sofort ein absolutes App-‚Must have‘ am Start. ‚Depixelizer‘ bietet die einzigartige Möglichkeit, per Smar...
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Der Herr der Ringe: 18 Euro bei Mac-Spiel sparen

Auf in die Schlacht! Beim Mac-Spiel Der Herr der Ringe: Krieg im Norden könnt Ihr heute 18 Euro sparen.

Feral Interactive verlangt normalerweise satte 26,99 Euro für den Download der mächtigen Mac-App. Für kurze Zeit ist das Spiel jetzt aber um 18 Euro auf nur noch 8,99 Euro reduziert. In dem Rollenspiel, das an Skyrim Anleihen nimmt, geht es in erster Linie ums (gepflegte) Metzeln in Mittelerde, Bruchtal oder Nebelgebirge.

Der Herr der Ringe Mac App

Das Spiel ist deutsch lokalisiert und kommt mit Einzelspieler- und lokalem Multiplayer-Modus. Auch das Game Center ist eingebunden. Vorm Laden solltet Ihr auf jeden Fall die System-Voraussetzungen überprüfen: ein 2 GHz Prozessor, 4 GB RAM und 11 GB freier Festplattenspeicher sind unter anderem erforderlich.

weitere gute Mac-App-Rabatte hier bei uns

Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
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Das Smartphone – ein Alleskönner [INFOGRAFIK]

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Aus unserem Leben sind Smartphones mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Ob zum Telefonieren, WhatsAppen, Musik hören, Spielen oder Navigieren – das Smartphone ist ein wirklicher Alleskönner. Doch dies war nicht immer so. Vor einigen Jahren bestimmten noch MP3-Players, Digitalkameras und Nokia-Handys den Markt unserer Mediennutzung.

Eine neue statista-Statistik zeigt nun, wie MP3-Player und Co. unter dem Erfolg des Smartphones gelitten haben und immer irrelevanter für uns werden. Das heutige Smartphone ersetzt mit all seinen Funktionen somit eine Digitalkamera, einen MP3-Player und das Navigationsgerät.

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Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr weiterhin Digitalkamera, MP3-Player, Navigationsgeräte oder setzt ihr längst euer Smartphone dafür ein?

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Sword of Fargoal

Willkommen zu Sword of Fargoal®, dem klassischen Dungeon Adventure. Mach dich auf die Suche nach dem Schwert von Fargoal, das tief unterirdisch auf Ebene 20 das Dungeons versteckt ist und bringe es dann zurück an die Oberfläche bevor der Dungeon einstürzt. Die Karten werden jedesmal neu mit einem Zufallsprinzip erzeugt und jedes Spiel ist damit anders.

GRATIS Updates mit themenbezogenen “Episoden” und neuem App Icon (wie “Pocket God”). Außerdem wird das nächste Update in-App Käufe erlauben, neue Dungeon-Tile-Sets, einschließlich einer Original C64 Version!

★ HAUPTMERKMALE:

✔ Komplett zufallsgeneriert – jedesmal anders!
✔ Über 20 Dungeon Levels und 100 einzigartige Karten pro Spiel
✔ Über 28 Monsterarten mit speziellen Fähigkeiten, Waffen und Zaubersprüchen
✔ Versteckte Falltüren und Schatztruhen mit Gold, Zaubersprüchen und Tränken
✔ Retro-Top-Down Dungeon mit raffiniertem 3D Effekt
✔ Intuitive on-screen Steuerung einschließlich zoomen, antippen und swipe-Kontrolle
✔ Soundtrack des Britischen Komponisten Daniel Pemberton
✔ Animationen des Emmy-Award Gewinners Charlie Canfield

★ TouchArcade.com sagt:

In seiner Jubiläumsausgabe 1996 führte Computer Gaming World listed das Spiel als #147 der “Besten 150 Videospiele aller Zeiten.” Es war eine Vorlage fpr viele Dungeon-Crawler die seitdem erschienen sind…

Die iPhone Version, mit der ich einen beachtlichen Teil des Wochenendes verbracht habe, wartet mit komplett überarbeiteter Grafik auf, die mittels OpenGL ES den steinigen Dungeons Tiefe verleiht. Sie erlaubt Zwei-Finger-Zoom um den gerade wichtigen Ausschnitt zu sehen und es gibt eine optionale Minikarte um die Navigation bei all den Windungen und Verzweigungen zu erleichtern. Außerdem hat Paul einen kompletten Echtzeit-Synthesizer implementiert, der originalgeträue C64 Sounds produziert, jedoch in besserer Qualität als das der SID-Chip des C64 konnte.

Was das Spiel aber in Wahrheit so gut geeignet für das iPhone macht ist seine lockere Spielart, verglichen mit einem typischen Rogue-like. Das soll nicht heißen dass es an Dungeon-Crawling Action mangelt, vielmehr meine ich dass es einfach leichter zugänglich für durchschnittliche Spieler ist als, sagen wir einmal, Nethack, Moria oder Rogue – dank der einfachen Steuerung und Benutzung von Zaubersprüchen usw.

Download @
App Store
Entwickler: Fargoal, LLC
Preis: Kostenlos
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Swatch geht gegen Apples Markenanmeldung für "iWatch" vor

In der Gerüchteküche gilt es als sicher, dass Apple seit längerer Zeit an einer Smartwatch arbeitet. Experten erwarten deren Markteinführung für die zweite Jahreshälfte.

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WISO Steuer-App: Steuererklärung auf dem iPad vorbereiten

iconWenn es um die jährliche Steuererklärung geht, gehören die „WISO steuer“-Anwendungen von Buhl Data zu den beliebtesten Helferlein für Mac und PC. Ergänzend dazu hat der Anbieter nun auch eine iPad-Anwendung im Programm, die WISO steuer:App 2014. Um es gleich klar zu machen: Die kostenlos erhältliche [...]
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“App-Hängig”: Nutzeranalyse der internationalen App-Abhängigkeit

Eine Nutzeranalyse aus dem Monat April dieses Jahres nimmt derzeit in Form einer Statistik Gestalt an und zeigt die internationale Abhängigkeit gegenüber verschiedener App-Genres. Für einen Vergleich herangezogen wurden neben den Ländern Deutschland und Kanada noch Brasilien, Australien und die USA.

Die Statistik nimmt hierbei Bezug auf Kategorien wie beispielsweise Spiele, Gesundheit, Soziales oder Musik und macht deutlich wie groß der prozentuale Anteil der Stunden ist, die Smartphone-Nutzer täglich in den Gebrauch von Apps investiert.

Die Kategorie Spiele fällt hierbei in allen Länderbeispielen auf, während Deutschland das einzige Land ist, bei dem 1 Prozent der Anwender täglich 12 Stunden mit dem Spielen am Smartphone verbringt. Zwar schneidet der Rest der Kandidatschaft ähnlich ab, wobei das Ergebnis mit 11 Stunden am Tag aber dennoch etwas knapper ausfällt. Ähnlich sieht es im Bereich Soziales aus, wo soziale Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram wohl den größten Teil ausmachen, denn auch hier sichert sich Deutschland mit einem Prozent Anteil die 15 Stunden-Marke. Im Folgenden könnt ihr die gesamte Auswertung in Ruhe betrachten.

mixpanel international app addiction chart 564x811 App Hängig: Nutzeranalyse der internationalen App Abhängigkeit

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Ununterbrochene Nutzung von iPhone und Co. bei airberlin!

Nun ist es offiziell: airberlin erlaubt künftig die Nutzung von Smartphones und Tablets während des gesamten Fluges! Voraussetzung ist allerdings ein aktivierter Flugmodus! Zuvor war es, wie bei vielen anderen Fluglinien, während dem Start und der Landung strengstens untersagt, seine … Weiterlesen →
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iTunes Karten: 20 Prozent Rabatt bei Lidl

Lidl iTunes
Der Einzelhändler Lidl bietet ab sofort in den deutschen Filialen die 25 Euro iTunes Karte zum Preis von nur 20 Euro an. Lidl schreibt auf der Angebotsübersicht der eigenen Webseite, dass die Aktion ab sofort bis zum 10. Mai 2014 gültig ist. Die Ersparnis beträgt bei diesem Angebot 5 Euro bzw. 20 Prozent. Wie immer könnt Ihr das iTunes Guthaben eurem Account zuführen und somit Einkäufe im iTunes Store, App Store sowie im Mac App Store tätigen. Sichert euch also bei Interesse nun eine reduzierte iTunes Karte und denkt ebenso daran, dass sich diese auch perfekt als Präsent eignet.

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Snail Crusher: per Tilt-Steuerung Schnecken plätten


Vom Schweizer Indie-Entwickler games2be, von dem wir euch in den vergangenen Jahren bereits Jump N Roll ( AppStore ) sowie Tiny Owls ( AppStore ) vorgestellt haben, ist Ende vergangener Woche das neue Spiel Snail Crusher ( AppStore ) im AppStore veröffentlicht worden, das wir euch nun gerne etwas genauer vorstellen wollen. Das Casual-Game kann kostenlos aus dem AppStore geladen werden, bietet keinerlei IAP-Angebote, sondern finanziert sich über kleine und wenig störende Werbebanner.

Mit der gleichen Figur wie in Jump N Roll ( weiterlesen »
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MacBook Air Mid 2014: Langsamerer Flashspeicher als Tribut an niedrigeren Preis?

In ersten Tests per Kopier- und De/Kompressions-Vorgängen des Finders schneiden die letzte Woche von Apple aktualisierten Geräte beider Baureihen des MacBook Air deutlich schlechter ab als ihre Vorgänger. Das Unzippen einer Testdatei dauerte im Extremfall fast dreimal so lang auf einem neuen wie auf einem alten Gerät.Macworld hat getestet und MacRumors fasst zusammen, wie sich die verbauten SSD-Speicher von Samsung, Toshiba und SanDisk im Vergleich „alt gegen neu“ schlagen. Die letzten Dienstag vorgestellten Nachfolger des 11- und des 13-Zoll-MacBook-Air geben dabei keine gute Figur ab, ... (Weiter lesen)
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Just Mobile AluCable Flat: Neues Lightning-Kabel verheddert nicht

Der Zubehör-Hersteller Just Mobile bringt mit dem AluCable Flat ein neues Lightning-Kabel auf den Markt, das nicht verheddern soll.

Just Mobile AluCable FlatKabelsalat kennen wir alle. Wirklich lecker ist der nicht. Ziemlich gut verhindern lässt sich das mit flachen Kabeln, doch in freier Wildbahn sieht man die äußerst selten. Wir hatten mal ein paar Kopfhörer, die genau mit diesem Feature werben. Nun gibt es auch ein passendes und von Apple zertifiziertes Lightning-Kabel mit flachem Design – quasi passend zu iOS 7.

Das Just Mobile AluCable Flat Lightning-Kabel ist in drei verschiedenen Farben erhältlich (weiß, schwarz, blau) und wird derzeit im exklusiven Vorverkauf bei Arktis.de angeboten. Erst vor einigen Wochen hatte der Apple-Händler eine Kooperation mit Just Mobile angekündigt, die nun zum ersten Mal zum Tragen kommt.

Die Lightning-Kabel haben eine Länge von 1,2 Meter und sind damit rund 20 Zentimeter länger als das mitgelieferte Kabel von Apple. Neben dem flachen Design sind die Steckerköpfe aus Aluminium ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des AluCable Flat.

Der Preis der Kabel beträgt 19,95 Euro (zum Shop). Etwas viel, dachten wir. Nach einem kurzen Anruf bei Arktis gibt es für euch daher einen Gutscheincode, mit dem ihr das Kabel 1,95 Euro günstiger für 18 Euro inklusive Versandkosten bekommt. Gebt im Warenkorb einfach appgefahren-cable an und der Rabatt wird abgezogen.

Wir haben direkt eine eigene Bestellung aufgegeben, um euch im Laufe des Monats eigene Eindrücke des Just Mobile AluCable Flat liefern zu können. Der Gutscheincode ist jedenfalls noch bis zum 31. Mai gültig, falls ihr nicht sofort bestellen wollt.

Der Artikel Just Mobile AluCable Flat: Neues Lightning-Kabel verheddert nicht erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neue MacBook-Air-Modelle mit langsamerem Flash-Speicher?

Apple hat in der letzten Woche ein Update des MacBook Air durchgeführt. Das dünne MacBook erhielt neue Prozessoren — daneben wurde auch der Preis des Gerätes gesenkt. Erste Tests deuten nun auf eine Verlangsamung des verbauten Speichers hin.

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Lidl: Bis zum 10. Mai 20 Prozent beim Kauf von iTunes Karten sparen

Beim Discounter Lidl bekommt Ihr ab sofort 20 Prozent Rabatt auf die 25 Euro iTunes-Karte. Somit zahlt Ihr hierfür bis zum 10. Mai nur noch 20 Euro und könnt das Geld bequem für den Kauf von Apps, Musik, Filmen und eBooks aus dem iTunes Store verwenden.

Lidl

Die Aktion ist deutschlandweit verfügbar. Solltet Ihr nicht wissen, ob sich in eurer Nähe eine Filiale von Lidl befindet, so könnt Ihr euch auf der Webseite des Lebensmittel-Discounters informieren. Ein Kauf im Online-Shop von Lidl ist leider nicht möglich.

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OS X 10.9.3 vermutlich sehr bald

OS X 10.9.3 vermutlich sehr bald

Apple hat angeblich intern mit Tests von OS X 10.9.4 begonnen. Das deutet auf ein schnelles Release von OS X 10.9.3 für die Öffentlichkeit hin.

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Mobile Daten: iOS-Sperre stellenweise ohne Wirkung

datenNicht nur die deutlichen Zunahme des Datenverbrauchs der iPhone-Systemdienste unter iOS 7.1 und iOS 7.1.1 – ifun.de berichtete Ende Februar über die Datenfresser des iPhone-Betriebssystems – sorgt bei vielen Lesern für ein schnelles Erreichen der Megabyte-Grenze ihrer Tarife, auch Drittanwendungen können ungewollte Drosselungen nach sich ziehen. So scheinen [...]
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iPhone 6: Der Werbespot, der keiner ist

Zu verklärten Klavier- und Streicher-Klängen läuft das auf YouTube veröffentlichte Video der italienischen PR-Profis SET Solution, das ein iPhone-Phablet in freier Wildbahn zeigt. „do everything, everywhere, in the best way“ lautet die Werbephrase für das erfundene iPhone 6, das sogar einen ganz neuen Trick gelernt hat.Vom einen auf das andere, direkt daneben gelegte „iPhone 6“ lässt sich ein eben abspielender Videoclip durch einfaches Wischen verschieben. Von dieser simplen Benutzer-Oberfläche könnte sich selbst Apples als leicht zu handhabend konzipierte Technologie AirDrop noch eine ... (Weiter lesen)
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OneNote für iPhone und Mac aufgebohrt

OneNote für iPhone und Mac aufgebohrt

Microsoft hat zwei seiner Apple-Versionen der Notizverwaltung größere Updates verpasst. OneNote auf dem iPhone enthält nun einen Dokumentenscanner und OneNote auf dem Mac druckt Notizen ohne Umwege.

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LIDL: 20 Prozent Rabatt auf iTunes Karten

Schon fast wöchentlich findet man in diversen Elektromärkten, bei Discountern etc. iTunes Rabattaktionen. Besonders vor Ostern häuften sich die Angebote. In der Woche nach Ostern war es dann eher wieder etwas ruhiger.

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In der laufenden 19. Kalenderwoche könnt ihr jetzt wieder Rabatt auf iTunes Karten ergattern. Dieses Mal lohnt der Besuch beim Discounter LIDL. Ab dem heutigen Montag (05. Mai) bis zum kommenden Samstag (10. Mai) erhaltet ihr 20 Prozent Rabatt beim Kauf von 25 Euro iTunes Karten. Anstatt 25 Euro bei dem netten Kassierer oder der netten Kassiererin abzugeben, müsst ihr nur 20 Euro auf den Tisch legen. Ihr spart 5 Euro bzw. 20 Prozent. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.

Das iTunes Guthaben kann zum Kauf von Apps, Mac Apps, Musik, Filme etc. im iTunes Store, App Store, Mac App Store und iBookstore eingesetzt werden. Solltet ihr in dieser Woche beim LIDL vorbeikommen, einfach mal kurz reinspringen und iTunes Guthaben mit Rabatt sichern. (Danke Micha und Karsten)

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Langsamer Flash-Speicher bei Macbook Air 2014?

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Apple hat die Preise des neuen MacBook Air für seine Verhältnisse drastisch gesenkt, um sich im Bereich der Notebooks wieder einen sehr guten Namen zu machen. Nun ist man Apple aber auf die Schliche gekommen, wie das Unternehmen bei den unterschiedlichen Komponenten gespart hat, um die Preisreduktion auch zu rechtfertigen. Angeblich wurde ein deutlich langsameren Flash-Speicher in das Gerät verbaut, um hier die Hardwarekosten zu drücken und so die Marge weiterhin hoch zu halten. Laut neuesten Tests büßt man bei den neuen Modellen ein Drittel der Geschwindigkeit ein.

Warum macht Apple sowas?
Diese Frage ist leider noch gänzlich ungeklärt, da man keine Ahnung hat, warum Apple solch einen Schritt setzt. Anfänglich hat das Unternehmen mit diesem Feature sogar geworben und nun blicken wir auf eine deutlich geringere Übertragungsrate. Vielleicht wird sich Apple noch dazu äußern, aber für den Kunden selbst fällt die schlechtere Übertragungsrate kaum ins Gewicht, da es sich hierbei nur um wenige Sekunden handelt.

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StackSocial-Bundle nur noch kurze Zeit erhältlich: Neun Mac-Apps für knapp sieben Euro

Nur noch bis Mittwoch ist das aktuelle Softwarebundle (Partnerlink) von StackSocial erhältlich. Es besteht aus neun Mac-Anwendungen (darunter CrossOver, RapidWeaver, Snapheal Pro und Voila) und einem iOS-Entwicklerkurs im Gesamtwert von 807 Dollar.

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Auch Air Berlin erlaubt Tablets und Smartphones während Start und Landung

Auch Air Berlin erlaubt Tablets und Smartphones während Start und Landung

Auch an Bord von Flugzeugen der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft können die Passagiere nun ihre elektronischen Geräte während des gesamten Aufenthalts nutzen.

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Offenbar kein neues Apple-TV und keine iWatch im Juni

Apples am 2. Juni beginnende Entwicklerkonferenz WWDC werde dieses Jahr im Zeichen von Software stehen, so ein üblicherweise gut informiertes amerikanisches IT-Medium.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute lohnen (5. Mai)

Mac-User finden zum heutigen Wochenstart im Mac App Store wieder interessante Preisreduzierungen.

Spiele, Produktivität, Foto/Video, Musik – in der nachfolgenden Übersicht sind die lohnenswertesten Angebote aufgeführt. Viel Spaß beim Stöbern und Downloaden.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden
(24)
26,99 € 8,99 € (6951 MB)
Botanicula Botanicula
(105)
8,99 € 4,49 € (693 MB)
Mafia II Director Mafia II Director's Cut
(200)
21,99 € 8,99 € (10897 MB)
Star Wars®: The Force Unleashed™
(64)
17,99 € 6,99 € (10658 MB)
Star Wars®: Knights of the Old Republic®
(277)
8,99 € 3,59 € (3132 MB)
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast
(118)
8,99 € 3,59 € (598 MB)
Star Wars®: Empire At War
(97)
17,99 € 6,99 € (2187 MB)
Star Wars® Jedi Knight: Jedi Academy
(53)
8,99 € 3,59 € (1178 MB)

Produktivität

HD Cleaner HD Cleaner
(22)
2,69 € 0,89 € (1.6 MB)
OffBlock OffBlock
(45)
7,99 € 6,99 € (3.6 MB)
PrivacyScan PrivacyScan
(24)
21,99 € 13,99 € (2.3 MB)
PDF to JPG PDF to JPG
(7)
2,69 € 0,89 € (7.8 MB)

Foto/Video

Image To pdf batch converter Image To pdf batch converter
Keine Bewertungen
7,99 € 3,59 € (0.3 MB)
Pixelmator Pixelmator
(1298)
26,99 € 13,99 € (35 MB)
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iWatch-Rückhalt: Apple übernimmt LuxVue

Ende der vergangenen Woche hat Apple den Display-Hersteller LuxVue übernommen. Und obwohl das Unternehmen noch nicht einmal ein serienreifes Produkt auf den Markt gebracht hat, weckte es frühzeitig das Interesse von Apple. Nun fragt sich alle Welt, was das kalifornische Unternehmen so sehr an diesem Startup reizt? Die Antwort könnte die iWatch liefern. Hinter dem [&hellip
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HD-Videos im iTunes Store: 720p oder 1080p muss in den Einstellungen festgelegt werden

headerOffenbar im Zusammenhang mit der Einführung von iTunes in the Cloud für Filme und TV-Sendungen wurde das Angebot an HD-Videos im iTunes Store deutlich verbessert. Viele der zuvor nur mit 720p Auflösung verfügbaren Videos sind jetzt auch in „Full HD“, also mit 1080p Auflösung verfügbar. Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang, [...]
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Speedlink Speaker-Test - mit Verlosung

Gerade rechtzeitig zur Open-Air-Saison gibt es die neue Speaker-Kollektion von Speedlink. Die Geräte sind allesamt portabel und passen je nach Modell in die Jacken- oder Laptoptasche. Damit ist man für die spontane Party am Deich, See oder auf dem Campingplatz gerüstet. Wir haben vier Modelle für euch getestet und verlosen auch welche.

Den 5 betrachten

Bei den getesteten Modellen handelt es sich um „Gantry“, „Tonos“, „Token“ und „Xilu“. Allesamt verbinden sich...

Speedlink Speaker-Test - mit Verlosung
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Alpenvereinaktiv: Kostenlose App mit Wander-Touren und Offline-Karten

Passend zur Outdoor-Hülle, die heute ab 14:00 Uhr bei Amazon im Angebot ist, wollen wir euch eine Wander-App vom Alpenvereinaktiv vorstellen.

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Am heutigen Montag ist noch nicht wirklich viel los. Da wir Community groß schreiben, haben wir über Facebook, Twitter und Google+ gefragt, welche Geheimtipps ihr aus dem App Store kennt. Es gab bereits einige Vorschläge, die wir uns alle notiert haben. Eine App wollen wir aber direkt vorstellen – weil sie eben so gut zum gerade eben veröffentlichten Zubehör-Artikel passt: Die Wander-App von Alpenvereinaktiv (App Store-Link).

Die kostenlose App für das iPhone ist zwar noch mit einigen Buttons aus iOS 6 ausgestattet, die Optik soll uns an dieser Stelle aber nicht weiter stören – denn die Inhalte können sich wirklich sehen lassen. Das Herzstück der App ist eine große und immer wieder erweiterte Tourendatenbank mit Bergtouren, Skitouren, Hochtouren und Klettersteigen aus den Alpen.

Wie viele Touren es genau gibt, konnte ich leider nicht herausfinden. Rund um den beliebten Ferienort Oberstdorf im Allgäu gibt es aber über 50 Touren, das finde ich schon wirklich viel. Jede Tour wurde dabei schon von einem Redaktionsmitglied von Alpenvereinaktiv ausprobiert. Neben einer Karte gibt es so auch eine ausführliche Beschreibung und zahlreiche Bilder.

Praktisch ist die Tatsache, dass man komplette Touren inklusive Karte und Beschreibung offline speichern kann – so behält man auch ohne Empfang oder aktive Internetverbindung immer den Überblick, die GPS-Nutzung ist ja auch im Ausland kein Problem.

Insgesamt bietet die kostenlose iPhone-App Alpenvereinaktiv viele Möglichkeiten, in den Alpen auf Tour zu gehen – egal ob im Sommer oder im Winter. Wenn es euch in den kommenden Wochen oder Monaten in die Berge verschlägt, solltet ihr diese App aber auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Wir freuen uns auf euer Feedback aus den Bergen!

Der Artikel Alpenvereinaktiv: Kostenlose App mit Wander-Touren und Offline-Karten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Foto-Messenger Snapchat nun auch mit Text- und Video-Chat

Angesichts starker Konkurrenz hat der Foto-Messenger Snapchat in Version 7.0 den Funktionsumfang der iOS-App mit Text- und Video-Chat deutlich ausgebaut (Store: (Url: https://itunes.apple.com/de/app/snapchat/id447188370?mt=8&at=11lteS )). Wie die Foto-Chats verfallen auch Text- und Video-Chats nach ihrer Nutzung automatisch und werden somit umgehend verworfen. Nutzer können die Inhalte allerdi ...
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Swatch bekämpft "iWatch"

Swatch bekämpft "iWatch"

Der Schweizer Uhrenkonzern versucht zu verhindern, dass Apple oder eine seiner Töchter die Marke für seine Computeruhr registriert.

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Apple hat im vergangenen Quartal mehr für Aktienrückkäufe ausgegeben als Google Umsatz gemacht hat

Apple hat in den vergangenen Jahren das geplante Programm, um Kapital an die Anleger zurückzuführen, gewaltig erweitert. Inzwischen sind ein paar recht beeindruckende Werte zusammengekommen.

Geld Money Apple Logo

120 statt 45 Milliarden Dollar

Was 2012 als ein Programm mit einem Volumen von 45 Milliarden Dollar begonnen hat, ist nun auf 130 Milliarden angewachsen. Apple hat kürzlich eine Tabelle veröffentlicht, die zeigt, wie viel für das Programm ausgegeben wurde. In den letzten zwei Jahren hat Apple allein 46 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe und 18,4 Milliarden Dollar für Dividenden ausgegeben.

Im letzten Quartal hat Apple allein 18 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe aufgewendet. Das Unternehmen ist in den letzten Monaten sehr viel aggressiver geworden und schüttet hohe Beträge aus. Um das in ein Verhältnis zu setzen: Google hat im selben Quartal einen Umsatz von 15,4 Milliarden Dollar gemacht.

Apple hat immer noch ein großes Vermögen

Apple hat auch weiterhin noch ein großes Vermögen, auf das zurückgegriffen werden kann. Momentan beträgt der Kontostand des Unternehmens gut 151 Milliarden US-Dollar. Da das meiste Geld allerdings auf Konten außerhalb der USA lagert, wird das Rückführungsprogramm für die Anleger mit Krediten finanziert, um entsprechende Steuerzahlungen zu vermeiden. Diese wären so hoch, dass das Aufnehmen von Krediten ökumenisch sinnvoller ist.

Apple zahlt außerdem weltweit am meisten Dividende. Seitdem das Unternehmen im März 2012 damit begonnen hat, wurden 23,44 Dollar pro Aktie ausgeschüttet. Bei Microsoft waren es in der selben Zeit 1,96 US-Dollar.

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Update für Web-Suite SeaMonkey

Die kostenlose Web-Suite SeaMonkey ist in der Version 2.26 (52 MB, Deutsch) erschienen.

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Gear Jack Black Hole: Endless-Runner durch schwarze Löcher


Kommen wir zu einer weiteren Neuerscheinung vom letzten Spiele-Donnerstag, widmen uns nun Gear Jack Black Hole (AppStore) von Crescent Moon Games. Die Universal-App ist ein Endless-Runner-Ableger des 2012 erschienenen, levelbasierten Platformers Gear Jack (AppStore) und kann als Free-to-Play-Titel kostenfrei aus dem AppStore geladen werden.

Mit Jack, gefangen in einem schwarzen Loch, geht es wieder durchs unwegsame Gelände. Mit zwei Buttons, rechts zum Springen, links zum Zusammenrollen, gilt es so weit lange wie möglich mit guten Reaktionen und Timing den vielen Herausforderungen zu trotzen. Krachst du gegen Felswände, stürzt in Abgründe oder wirst von einer der vielen Gefahren wie Sägeblättern und Co eliminiert, ist der Lauf erwartungsgemäß zu Ende. Dann wird die zurückgelegte Ent weiterlesen »
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Das Zitat des Tages

Was passieren wird, ist, daß TOR geschwindigkeitsmäßig von niedrigem Niveau aus total absaufen wird, weil sich der Pospischil von der Sechserstiege sein Privatleben glaubt retten zu müssen und sich seine Liebesbriefe an die Peppi nicht mehr mit normaler Email zu senden traut, weil er glaubt, der Obama erzählts seiner Göttergattin.

Annapurna

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Posteo veröffentlich als erster deutscher Internet-Dienst einen Transparenzbericht

Der E-Mail-Dienst Posteo hat als erstes deutsches Internet-Unternehmen einen Transparenzbericht zu Behördenanfragen veröffentlicht. Zuvor hat man sich aber zunächst rechtlich abgesichert, dass die statistischen Angaben über Behördenanfragen überhaupt nach deutschem Recht veröffentlicht werden dürfen. Laut Posteo gab es im vergangenen Jahr insgesamt sieben Anfragen mit richterlichem Beschluss, ...
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iWatch-Rückhalt: Warum Apple LuxVue kaufte

Kurz vor dem vergangenen Wochenende hat sich Apple mit LuxVue einen neuen Display-Hersteller in die eigenen Reihen geholt. Die zugekaufte Firma hat noch nicht einmal ein serienreifes Produkt auf den Markt gebracht und weckte dennoch frühzeitig das Interesse des kalifornischen Unternehmens. Doch was reizt Apple an dem Startup?

499x182x1399060952.jpg.pagespeed.ic.e9 DIN ThD iWatch Rückhalt: Warum Apple LuxVue kaufte

LuxVue ist eine kleine Firma mit Sitz in Kalifornien, die auf Micro-LED basierende Displays herstellt. Fünf Jahre lang werkelte man bislang hinter verschlossenen Türen an Herstellungstechniken für Bildschirme, die besonders stromsparend sind. Da die Firma noch kein eigenes Produkt verkauft, war man auf Investoren angewiesen. Gute 43 Millionen US-Dollar sammelte das Unternehmen in den letzten Jahren, um die angestrebte Idee eines marktreifen Bildschirms der Extraklasse Wirklichkeit werden zu lassen. Unter den Investoren ist auch "Kleiner Perkins Caufield & Byers".

Dieser Investor ist besonders interessant. Wir sind auf eine Rede vom "Kleiner Perkins"-Manager John Doerr aus dem letzten Jahr gestoßen. Er betitelte schon damals LuxVue als "technischen Durchbruch in Sachen Display" und schwärmte davon, dass die Firma Displays herstellen könne, die sieben Mal heller und zugleich stromsparender sind. Eine Technologie, nach der sich jedes Unternehmen sehnt.

Doerr steht in engen Verbindungen zu Apple, war einst auch zusammen mit Steve Jobs auf einer Bühne. Er wird es gewesen sein, der die Übernahme eingeleitet hat.

1399237353 iWatch Rückhalt: Warum Apple LuxVue kaufte

Denn für Apple ist LuxVue von besonderer Relevanz. Mit Blick auf die spekulierte iWatch würde ein helles und stromsparendes Display genau passen. Doch nicht nur das: LuxVue hat, wie PatentlyApple berichtet, auch 21 Patente inne, die teilweise Saphir-Verarbeitung für Display einschließen. Auch der iKonzern sieht Saphir als Material der Zukunft. Aufgrund der Robustheit wurde der Werkstoff schon oft in Verbindung mit der iWatch genannt. Ein weiterer Punkt, den Apple dank der Kooperation mit LuxVue einfacher umsetzen kann, sind gewölbte Displays. Auch auf diese hat sich das Startup spezialisiert, wie Investor Doerr bereits in seiner Rede erkannte:

Weiterhin können [LuxVues Displays] auch gekrümmt sein, wenn also irgendjemand eine wirklich tolle Uhr machen will, könnte er das hier verwenden.

Alle Zeichen stehen auf eine Verwendung der Techniken in einer Apple-Smartwatch. Es muss nicht direkt in der ersten Generation der Fall sein, aber der Zukauf von LuxVue wird die Fertigung und das Produkt um einiges optimieren. Ein kluger Schachzug.

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Apple kauft Firma LuxVue für kommende iPhones?

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Die Akquise von Firmen wird bei Apple immer sehr im Verborgenen durchgeführt, um nicht irgendwelche Rückschlüsse auf kommende Features, oder kommende Produkte zuzulassen. Nun wurde aber bekannt, dass Apple die Firma LuxVue vor kurzem übernommen hat, um sich im Bereich der stromsparenden Displays weitere Patente zu sichern. Grundsätzlich ist die Firma dafür bekannt, Displays wesentlich energieeffizienter zu gestalten und auch zu produzieren. Für kommende iPhone-Generationen könnte eben genau dieses Wissen sehr interessant und hilfreich sein.

Es ist wie immer unklar, welche Summe Apple für das Unternehmen hingelegt hat und welche Vorraussetzungen für den Deal getroffen worden sind. Klar ist, dass sich Apple im Bereich der Displayherstellung immer weiter einmischt und wahrscheinlich versuchen wird, auch diese Produktion unter eigener Verantwortung zu führen. Ziel von Apple wird es irgendwann sein, alle Komponenten des iPhones und auch des iPads selbst zu produzieren, um komplette Unabhängigkeit zu erlangen.

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Minimal Sudoku

Die Popularität des japanischen Logik-Rätsels Sudoku ist auch in der westlichen Welt ungebrochen. Das Spiel, bei dem die Zahlen eins bis neun in eine Matrix eingesetzt werden müssen, ist vor allem bei Gehirn-Joggern beliebt. Die iPhone-App Minimal Sudoku von Christoph Lauterbach bringt die Kopfnüsse stilecht auf iPhone und iPad mit iOS 7. Ähnlich Titel wie die Entwickler von Threes oder dem verwandten 2048 setzt auch Lauterbach auch eine minimalistische, reduzierte Bedienoberfläche. Minimal Sudoku macht seinem Name ehre, wirkt aufgeräumt, die Farbwahl elegant. Auch die Bedienung ist ... (Weiter lesen)
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Futuridium: Ein Raumschiff, wie ein LSD-Trip in den 80ern

futurDie iOS-Applikation Futuridium gibt es auch für den Mac. Auf dem großen Bildschirm noch ein bisschen einnehmender als auf den Displays von iPhone und iPad, setzt euch das Spiel hinter den Steuerknüppel eine schnellen Raumgleiters und jagt euch durch Landschaften, die gleichzeitig an die Farben der [...]
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OS X 10.9.4: Apple startet Testphase

OS X 10.10 ist am Horizont so langsam aber sicher zu erkennen, zumindest wird die Vorstellung im kommenden Monat zur WWDC 2014 Keynote erwartet, OS X 10.9.3 hat bereits zahlreiche Teststationen hinter sich und wartet auf die finale Freigabe und nun hat Apple auch mit der Testphase zum vierten großen OS X Mavericks Update begonnen.

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Aus einem aktuellen Bericht von 9to5 geht hervor, dass Apple eine erste Testversion von OS X 10.9.4 intern an Apple Mitarbeiter verteilt hat. Dieses vierte OS X Mavericks Update hört auf den Codenamen „Epic“ und befindet sich noch einem sehr frühen Teststadium. Mit OS X 10.9.4 will Apple weitere Fehler beseitigen und die Stabilität erhöhen. Sobald OS X 10.9.4 die „Alpha“-Testphase verlassen hat, wird Apple diese Version auch für Entwickler freigeben.

Die Tatsache, dass Apple intern bereits eine erste Entwicklerversion von 10.9.4 an Apple Mitarbeiter verteilt sowie die zahlreiche Betaversionen zu OS X 10.9.3 deuten daraufhin, dass Apple in Kürze die finale Version von OS X 10.9.3 freigeben wird. OS X 10.9.4 könnte dann eins der letzten großen Updates für Mavericks sein, bevor Apple im Herbst OS X 10.10 freigibt.

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Lotto24.de: Erste Lotto-App für ganz Deutschland

 ANZEIGE - Ach, wäre das schön: Mein Haus, mein Auto, mein Boot. Bei Lotto könnte der Traum wahr werden – per App.

Lotto24.de ist nicht nur die erste Lotto App, die für das iPad optimiert und konzipiert wurde, dieses Programm ist auch die erste deutsche Lotto App für ganz Deutschland. Dabei ist das Programm staatlich lizensiert. Warum ist das wichtig? Bislang gab nur eine App für einzelne Bundesländer oder ene App einer Zweitlotterie, die nicht staatlich lizensiert war.

Gewinne sind staatlich garantiert

Die komplett kostenlose Lotto App von Lotto24 sorgt dafür, dass der Spielschein im offiziellen deutschen Lotto teilnimmt. Damit ist ein möglicher Gewinn übrigens auch staatlich garantiert.

Lotto24.de iPhone Ansicht

Eure Spielscheine übermittelt die App an die Lottoannahmestelle desjenigen Bundeslandes, indem Ihr spielt. Als Lotterien werden angeboten: Lotto 6aus49, Glücksspirale und Eurojackpot. Außerdem gibt es eine Kombi-Option mit Super 6 und Spiel 77. Die App selbst sieht dank Kachel-Optik und einer gelungenen Darstellung der Spielscheine sehr flott und modern aus. Als Bonus bekommt Ihr auch Infos zu Jackpothöhen, Gewinnzahlen-Statistiken vergangener Ziehungen samt Gewinnquoten.

Auf Wunsch Push mit Gewinnbetrag

Auf Wunsch gibt es sogar Push-Nachrichten für die Jackpot-Höhe, mit dem Hinweis auf den Annahmeschluss oder Gewinnbenachrichtigungen (wenn Fortuna zuschlägt). Habt Ihr gewonnen, könnt Ihr das Geld auf Euer Bankkonto überweisen lassen – oder Ihr versucht Euer Glück erneut, je nach Belieben. Die App lässt Euch die Wahl.

Lotto24.de iPad Ansicht

Wenn Ihr mal nicht weiter wisst, welche Zahlen Ihr fürs große Glück wählen sollt, hilft unter Umständen die “Quicktipp”-Funktion. Damit werden Zahl aus der App heraus zufällig und automatisch ausgewählt. Geld einsetzen könnt Ihr per EC-Karte oder Kreditkarte. Mastercard und Visa sind erlaubt. Und auch ein Info-Center hat Lotto24.de eingerichtet: Mo – Sa von 9 bis 21 Uhr werden mögliche Fragen beantwortet.

Spielteilnehmer müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben. Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe finden Sie unter www.bzga.de

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18 KW #Tassebier #Gesundheit #Tesla #Vegan

Hallo Montag. Hallo Wochenrückblick. Diesmal wieder breitgefächert.

Die letzten 2 Links sind nicht jedermanns Sache, ich finde sie persönlich wichtig. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.

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Apples neue Smartwatch keine “iWatch”?

Dass die sich vermutlich schon in der Produktion befindliche Smartwatch von Apple “iWatch” heißen soll, ist kein Geheimnis. Doch hat der schweizerische Uhrenhersteller Swatch diesbezüglich gezielte Einwände. Zwischen Apple und Swatch ist ein richtiger Rechtsstreit entfacht, der sich auf den vom Uhrenspezialisten eingetragenen Markennamen “iSwatch” bezieht. Die beiden Bezeichnungen klingen  beinahe identisch und aus diesem […]
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Weltweite Tablet-Verkäufe stagnieren

Der Tablet-Markt wächst deutlich langsamer als früher, nicht nur Apple muss diese Erfahrung machen, sondern auch die Konkurrenz. IDC-Vizepräsident Tom Mainelli macht dafür die immer größeren Smartphones verantwortlich, außerdem sähen Tablet-Besitzer wenig Gründe, auf ein aktuelleres Gerät zu wechseln.Dabei wird der Tablet-Markt immer größer, auch weil die IDC immer wieder ihre Kriterien ändert: Letztes Jahr kamen Kinder-Tablets hinzu, dieses Jahr Netbook-Hybriden mit Windows.  Früher wurde für das iPad und Tablets wie das Galaxy Tab extra die Bezeichnung "Media Tablet" geschaffen, um die ... (Weiter lesen)
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Ace Power, PowerShell, Stratus & Co: diese Spiele unterstützen iOS-7-Controller (Update Nr. 8)


Bei unserem Vergleich der zwei bisher auf dem Markt verfügbaren Controller MOGA Ace Power und Logitech PowerShell vor einigen Tagen haben wir angekündigt, eine umfassende Liste der für MFi-Controller optimierten iOS-Spiele nachzuliefern. Dies wollen wir nun endlich einhalten. Wer also bereits einen der verfügbaren Controller besitzt (weitere werden in Kürze auf den Markt kommen), der findet hier Futter.

Wir haben uns bemüht, alle guten und aktuell mit iOS-7-Controllern kompatiblen Spiele herauszusuchen und werden diese Liste in Zukunft in unregelmäßigen Abständen auch aktualisieren. Sortiert ist die Liste nach alphabetisch und eingeteilt in Genres.

Action & Shooter:
- Aces of the Luftwaffe ( AppStore )
- AVP: Evolution ( weiterlesen »
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SSD-Speed: 2014er-Macbook Air langsamer als 2013er-Modelle

Die Tester staunten nicht schlecht, als sie das letzte Woche veröffentlichte 2014er-Modell des Macbook Air gegen die Version von 2013 im Benchmark-Vergleich antreten ließen. Zwar verbesserte sich die Prozessor-Geschwindigkeit marginal im Vergleich zum Vorjahrsmodell (4781 Geekbench-Punkte gegenüber 4615 Zählern). Eine andere essentielle Komponente des Macbook Air wurde laut Test aber zum Teil ...
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Apple verteilt ersten OS-X-10.9.4-Build an Mitarbeiter

Obwohl die finale Version von OS X 10.9.3 noch nicht zum Download freigegeben worden ist, hat Apple seinen Angestellten bereits die erste Vorabversion von OS X 10.9.4 zum Download bereitgestellt. Das Update soll weitere Fehler in OS X Mavericks beheben und die Stabilität des Betriebssystems verbessern.

Die den Mitarbeitern zur Verfügung gestellte Vorabversion von OS X 10.9.4 trägt den Build-Namen «Epic». Die Entwicklung des Betriebssystems ist internen Quellen zufolge allerdings noch nicht weit fortgeschritten. Momentan befindet sich das Betriebssystem im Alpha-Stadium, was auf ein sehr frühes Entwicklugsstadium hindeutet. Sobald OS X 10.9.3 offiziell vorgestellt wird, dürfte auch die erste Beta-Version von OS X 10.9.4 folgen. Damit könnten auch die registrierten Entwickler sowie die Teilnehmer des «OS X Beta Seed Program» auf die Vorabversion zugreifen.

Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen

Aktuell ist noch nicht klar, ob OS X 10.9.4 neue Funktionen beinhalten wird. Das Update wird wie andere Updates dieser Klasse sicherlich weitere Stabilitätsverbesserungen bieten und zeitgleich allfällige Lücken in Mavericks schliessen.

OS X 10.9.3 kurz vor der Veröffentlichung

Die Entwicklungen der letzten Wochen deuten darauf hin, dass Apple schon bald die finale Version von OS X 10.9.3 zum Download freigeben wird. Apple hat erst in der letzten Woche die neunte Vorabversion von OS X 10.9.3 zum Download freigegeben. Die Tester sollten sich dabei auf diejenigen Problemfelder konzentrieren, auf die sie Apple bereits bei den vorhergehenden Versionen aufmerksam gemacht hat.

Ein Zeitfenster für die Veröffentlichung von OS X 10.9.4 kann in diesem frühen Entwicklungsstadium noch nicht genannt werden. Meist liegen aber 2 bis 3 Monate zwischen den Minor-Updates.

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Mac Mini im Sonderangebot – jetzt neue Chance

Wer gestern den Mac Mini im Sonderangebot verpasst hat, bekommt jetzt eine neue Chance – bei Cyberport.

Die Elektrokette bietet seit exakt 9 Uhr den Mac Mini mit Rabatt an. Der Apple-übliche Preis: 629 Euro. Cyberport gibt den Mac Mini für 529 Euro ab. Die Spezifikationen: Intel Core i5-Prozessor (2,5 GHz), 500 GB, 4 GB DDR3-RAM, HD Graphics 4000 -

hier geht’s zum Angebot

Insgesamt stehen 150 Geräte zur Verfügung. Sind diese abverkauft, ist die Aktion auch schon wieder beendet. Seid Ihr mobil unterwegs, findet Ihr eine optimierte Cyberport-Ansicht des Angebots, wenn Ihr unten zur Desktop-/Mobilversion wechselt.

Gratis-Kopfhörer-Aktion

Übrigens: Die gestern erwähnte Teufel-Aktion mit der Option auf Gratis-Kopfhörer läuft noch kurz.

Mac Mini Ansicht

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Für die Outdoor-Saison: Wasserdichte iPhone-Hülle unter 15 Euro

Heute Mittag gibt es in den Amazon-Blitzangeboten eine wasserdichte Hülle für das iPhone 5 oder iPhone 5s von Alienworks.

LifeProof Fre 2So eine wasserdichte Hülle ist ja mittlerweile nichts besonderes mehr. Das Modell von Alienworks kam uns trotzdem irgendwie bekannt vor. Die robuste Hülle verwendet nämlich exakt die gleichen Produktbilder wie die Lifeproof Fre. Doch während das von uns bereits näher unter die Lupe genommene Modell rund 80 Euro kostet, werden für die Schutzhülle von Alienworks lediglich 16,82 Euro (Amazon-Link) gefordert. Um 14:00 Uhr sollte der Preis noch ein wenig fallen, denn dann gibt es ein Blitzangebot bei Amazon.

In der Kürze der Zeit haben wir es leider nicht geschafft, an ein Muster der Alienworks-Hülle zu kommen. Da der Versand aber direkt von Amazon erfolgt, gehen wir stark davon aus, dass man auch das bekommt, was auf den Produktbildern bekommt. Allerdings wird man 3 Euro Versandkosten zahlen, wenn man kein Prime-Kunde ist. Wer sich die Gebühr sparen will, nimmt den Prime-Testmonat für kostenlosen Versand in Anspruch.

Unsere Erfahrungen mit der baugleichen Lifeproof Fre sind sehr gut. Die Schutzhülle ist immer mal wieder im Einsatz, zuletzt hatte sie mein Bruder über Ostern mit im Skiurlaub. Irgendwie fühlt man sich dann doch sicherer, wenn man sein iPhone gut verpackt aus der Jackentasche zieht, wenn man auf der Piste einen Schnappschuss machen möchte.

Die Schutzhülle schützt das iPhone 5 oder iPhone 5s nicht nur vor Wasser, sondern auch vor Stößen und Kratzern auf dem Display. Lightning-Stecker und Kopfhörer-Anschluss bleiben über Zugäbe stets erreichbar. Lediglich auf die Touch-ID-Funktion des iPhone 5s muss man bei diesem Modell verzichtet – das kann bislang nur die Lifeproof Nüüd.

Und so laufen die Blitzangebote: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird um 14:00 Uhr der reduzierte Preis angezeigt. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote-Übersicht war zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser. Alle Angebotspreise werden neuerdings zur angegebenen Zeit aber auch direkt in der Artikelansicht der einzelnen Produkte angezeigt.

Der Artikel Für die Outdoor-Saison: Wasserdichte iPhone-Hülle unter 15 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Bericht: OS X 10.9.4 in der Entwicklung

Während die Veröffentlichung von OS X 10.9.3 für die nahe Zukunft erwartet wird (MacGadget berichtete), wirft bereits das nächste große Update für das aktuelle Mac-Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" seinen Schatten voraus.

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Lidl: Rabatt auf 25-Euro-iTunes-Guthabenkarten

Der Discounter Lidl hat eine neue Rabattaktion für iTunes-Store-Guthabenkarten gestartet. Bis zum 10. Mai verkaufen Lidl-Filialen 25-Euro-iTunes-Guthabenkarten für nur 20 Euro.

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Noch bis zum 10. Mai: Günstige iTunes-Karten bei Lidl

header103Der Lebensmittel-Discounter Lidl bietet noch bis zum 10. Mai preisreduzierte iTunes-Karten an und gewährt seinen Kunden 5€ Rabatt beim Kauf einer 25€ Karte für Apples Software-, Musik- und Film-Kaufhaus. Der 20%-Preisnachlass wird nur auf 25€-Karten gegeben und ist deutschlandweit verfügbar, Lidl informiert jedoch: “Dieser Artikel kann [...]
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"The Wolf Among Us" dank Promo Code gratis laden


Auch im Mai bescheren die Kollegen von IGN alle iOS-Gamer wieder einen Gratis-Aktion. Diesmal verschenken sie Promo Codes für Telltale Games The Wolf Among Us (AppStore) . Die sonst 4,49€ teure Universal-App könnt ihr kostenlos aus dem AppStore laden, indem ihr euch auf dieser Seite über den Button "Get my code" einen kostenlosen Gutscheincode holt. Den könnt ihr dann einfach im AppStore einlösen.

The Wolf Among Us (AppStore) ist ein düsteres und gut gemachtes Point-and-Click-Adventure, das im AppStore auf gute vier Sterne kommt. Auch in unserem Testbericht konnte der Titel überzeugen und auf die gleiche Wertung kommen. Im Spiel steuerst du einen einsamen Hel weiterlesen »
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iPhone 6 Muster im Netz aufgetaucht

Soeben haben wir im Internet ein Foto ausfindig gemacht, welches ein Muster des iPhone 6 zeigen soll. Veröffentlicht wurde das Foto, auf dem auch das Samsung Galaxy S5 zu sehen ist, von der italienischen Website Macitynet, die einen Vergleich der beiden Modelle vorgestellt hat. Zwar handelt es sich um ein Modell ohne Funktion, allerdings soll […]
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Patentstreit mit Apple: Gericht verurteilt Samsung zu 120 Millionen Dollar Schadenersatz

Auch im zweiten Patent-Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung hat eine Jury Samsung zu einer Schadensersatzzahlung von rund 120 Millionen US-Dollar verurteilt. Die Jury war zu der Auffassung gekommen, dass der südkoreanische Hersteller gegen zwei Apple-Patente verstoßen hatte. Aber auch Apple wurde wegen Patent-Verletzungen zu einer Strafzahlung verurteilt. Doch mit 158.000 US-Dollar Schadensersatz an Samsung kam [&hellip
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airberlin: iPhone während Start & Landung erlaubt

airberlin erlaubt ab sofort die Nutzung von Smartphones und Tablets während des Starts und der Landung.

Diese Möglichkeit gilt für alle Smartphones und Tablets “auf nahezu allen Flügen … sowohl auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke”. Auch beim Rollen der Maschine kurz vor dem Start muss das Gerät nicht mehr abgeschaltet werden. Die Airline zitiert in einer neuen Pressemitteilung ihren Flugbetriebsleiter Oliver Lackmann mit den Worten:

„Uns war es sehr wichtig, die von der europäische Luftfahrtagentur EASA vorgenommene Lockerung der Vorschriften so schnell wie möglich umzusetzen. Dafür hat airberlin die geforderten technischen Zertifizierungen vorgenommen sowie die notwendigen behördlichen Genehmigungen für die geforderten Verfahren beim Luftfahrtbundesamt eingeholt.“ 

airberlin - your airline airberlin - your airline
(2438)
Gratis (iPhone, 29 MB)
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Haufenfalle

No Poops, no Oops! Oder ohne Scheiß kein Fleiß. Macht sich bestimmt gut an einem reinrassigen Dobermann, Labrador Retriever oder Bobtail.

POOTRAP

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iWatch: Swatch sieht Verwechslungsgefahr und klagt gegen Apple

headerDer Schweizer Uhrenhersteller Swatch strebt einen Markenrechtsstreit mit Apple an. Konkret stört man sich an der von Apple in verschiedenen Ländern registrierten Marke iWatch, diese unterscheidet sich nur durch einen Buchstaben vom eingetragenen Name der Uhrenserie iSwatch. Eine Sprecherin der Swatch-Gruppe sieht dadurch eine Verwechslungsgefahr gegeben und [...]
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jemory HD

MEMORY SPIEL MIT KÜNSTLER EDITIONEN
Ein großes Update ist unterwegs!
• Neue Künstler-Editionen von Birgit Lang, Tita do Rêgo Silva, Ulf Harten, Doris Dörr!
• jemory ist ein entspannendes Memory-Spiel mit Bildkarten von verschiedenen Künstlern.
Wir legen großen Wert auf die Gestaltung der einzelnen Karten-Editionen.

jemory wird wie das klassische Memory gespielt (Mit bis zu vier Spielern). Ziel ist es, möglichst viele Kartenpaare zu finden.
Die Spieler decken abwechselnd jeweils zwei der Karten auf. Findet ein Spieler ein Paar, darf er weitere zwei Karten aufdecken. Wer am Ende die meisten Kartenpaare hat, gewinnt die Runde.
Am Ende eines jeden Spiels erscheinen alle Bilder des Künstler-Sets. Tippe auf die kleinen Karten um die Bilder in Ruhe zu betrachten.
Wenn du alleine spielst besteht die Aufgabe darin mit möglichst wenigen Versuchen alle Paare zu finden. Die Anzahl der Versuche wird beim Einzelspieler-Spiel angezeigt. Am Ende kannst du deinen Namen in die lokale Highscore-Liste eintragen.
In der Grundversion kommt jemory mit einem Set von Bildern für Kinder der Illustratorin Birgit Lang
und einem Fotoset des Multimedia-Künstlers Jo Jacobs. Jedes Set besteht aus 20 verschiedenen Bildern.
Weitere Editionen von Illustratoren, Comic-Zeichnern, Bildenden Künstlern, Fotografen… sind per In-App-Kauf erhältlich.
Wir bemühen uns jemory mit immer mehr Künstler-Editionen zu bereichern und hoffen dass auch für dich etwas dabei sein wird.

Download @
App Store
Entwickler: j-apps GbR
Preis: 3,59 €

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Apple verschenkt Foto-App Rhonna Designs

Es ist schon zur Tradition geworden, dass Apple in regelmäßigen Abständen eigentlich kostenpflichtige Apps über die Apple Store App verschenkt. Alle paar Wochen wechselt der kostenlose Download, um Anwender regelmäßig in die Apple Store App zu führen. Ende März begann Apple damit den Smart Coin Währungsrechner zu verschenken, nun ist die Foto-App Rhonna Designs an der Reihe.

rhonna_kostenlos

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an Rhonna Designs. Im September letzten Jahres war Rhonnas Design die App der Woche im App Store. Solltet ihr die Aktion im letzten Jahr verpasst haben, so könnt ihr nun abermals die Foto-App kostenlos abstauben.

Rhonna Designs verspricht, mehr aus euren Fotos herauszuholen. Um dies zu erreichen, stellt euch die App verschiedenen Tools zur Verfügung. Aus einer Vielzahl an Rahmen, Masken, Design und Filtern könnt ihr wählen. Zudem könnt ihr eure Fotos mit Texten versehen.

Eigentlich kostet die Universal-App Rhonna Designs für iPhone, iPad und iPod touch 1,79 Euro. Um die App kostenlos laden zu können, müsst ihr unbedingt den Umweg über die Apple Store App gehen. Innerhalb dieser App findet ihr einen Button, unter dem ihr einen Promo-Code findet, mit dem ihr die Foto-App kostenlos laden könnt. (Danke James)

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5by5 Brain Game Pro: Kleines Zahlen-Puzzle mit Online-Multiplayer und Themes

Ein wenig Denksport zu Beginn der neuen Woche kann ja nie schaden. Wie wäre es dann mit 5by5 Brain Game Pro?

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Das Spiel steht seit dem 19. April dieses Jahres als Universal-App (App Store-Link) im deutschen App Store bereit und kann dort zum Preis von 1,79 Euro heruntergeladen werden. Für die Installation auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads werden mindestens iOS 4.3 sowie etwa 11 MB an freiem Speicherplatz benötigt. Dank der geringen Software-Voraussetzungen lässt sich das bisher nur in englischer Sprache vorliegende Game auch auf älteren iDevices problemlos nutzen.

Die Macher von Isotope 244 Graphics titulieren ihr 5by5 Brain Game Pro als ein „Puzzle-Strategie-Game, das es so noch nie gab“ und beschreibt das Gameplay als „Mischung zwischen Sudoku und Bejeweled“. In der Tat dreht sich in 5by5 Brain Game Pro vieles um das Verbinden von gleichen Gruppen, die dann vom Screen gelöscht und durch andere Tiles ersetzt werden. 

Für den Sudoku-Anteil im Game sorgen bestimmte Zahlen, die als Gruppe zusammengefasst immer den Wert fünf ergeben müssen. So gilt es nicht nur, gleichfarbige Tiles zusammenzuführen, sondern auch innerhalb dieser Gruppe den Wert fünf zu erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob man fünf rote Tiles mit 1+1+1+1+1 oder drei blaue Tiles mit 3+1+1 oder vielleicht auch zwei schwarze Tiles mit 2+3 zu einer Gruppe verbunden werden.

Das Verschieben der Kacheln auf dem insgesamt 25 Tiles fassenden Spielfeld geschieht mittels einfacher Wischgesten. Jede Reihe kann entweder horizontal oder vertikal mit dem Finger verschoben werden. Im klassischen Spielmodus hat man insgesamt 50 Moves zur Verfügung, um möglichst viele Punkte zu sammeln. Bonuspunkte gibt es für zwei- oder dreifache Kombinationen von Gruppen. Damit man letztere nicht auf dem Spielbrett übersieht, leuchten diese nach einem Zug automatisch auf, so dass sie nur noch zum Löschen angetippt werden müssen.

5by5 Brain Game Pro macht auch online Spaß

Neben dem klassischen Modus gibt es auch die Möglichkeit, in einem zeitabhängigen Spiel das Können unter Beweis zu stellen. Gegen die Uhr versucht man so innerhalb einer vorgegebenen Zeit, möglichst viele Punkte einzuheimsen. Wer sich lieber mit Freunden messen möchte, findet in 5by5 Brain Game Pro noch einen Pass-and-Play- sowie einen Online-Multiplayer-Modus über das Game Center. Dort lässt es sich auch in einer automatisch generierten Partie gegen Gamer auf der ganzen Welt spielen.

Der Multiplayer-Modus funktioniert etwas anders als ein Single-Game. Spielt man gegen einen Gegner, werden die vier verschiedenen Farben auf dem Spielbrett unter den Kontrahenten aufgeteilt, so dass jeder nur Combos aus den zugeteilten Farben erstellen darf. Zudem hat jeder Gamer abwechselnd fünf Züge, um passende Gruppen zu erstellen. Am Ende gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

Damit es in 5by5 Brain Game Pro nicht langweilig wird, haben die Entwickler eine Vielzahl von unterschiedlichen Themes kreiert, die nach eigenen Vorlieben in den Optionen ausgewählt werden können. Einzig die Grafiken des Spiels wirken in Zeiten von Retina Displays mehr als verwaschen – hier hätte man sich sicher kein Bein ausgerissen, um höhere Auflösungen, insbesondere für neuere Geräte wie meinem iPad 4, zur Verfügung zu stellen. Immerhin: Auf lästige Werbung oder penetrante In-App-Käufe wurde in 5by5 Brain Game Pro zum Glück vollständig verzichtet.

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Gerüchte über Pulsmesser in EarPods erhärten sich

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Nachdem wir schon darüber berichtet haben, dass Apple den Gedanken hegt, einen Pulsmesser in die neuen EarPods zu installieren, kommt nun auch ein Patent hinzu, welches die Gerüchte tatkräftig untermauert. Apple gibt im Patent an, dass man sowohl den Puls auch andere Vital-Funktionen über den Kopfhörer erfassen möchte, um dem Träge alle notwendigen Daten zukommen zu lassen. Diese Technologie richtet sich in unseren Augen stark an Sportler, oder an Menschen die viel mit ihren EarPods erledigen. Für normale iPhone-Anwender könnte diese Technologie eher unwichtig sein.

Ob Apple diese Technologie wirklich schon mit dem iPhone 6 veröffentlichen wird, ist natürlich noch unklar. Es könnte aber durchaus so sein, dass dies die abgeschwächte Form bzw. eine andere Variante der kommenden iWatch sein könnte, die noch in der “Gerüchteküche” gehandelt wird. Vielleicht wird Apple zuerst solch eine Technologie vorschicken, um zu sehen, ob überhaupt ein potentieller Markt vorhanden ist. Bald werden wir wissen, wohin die Reise geht.

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6 Kriterien für Animationen in iOS 7

Der Designer Grant Liddall hat in seinem Blog eigene Gedanken zur Sinnhaftigkeit von Animationen in iOS 7 Apps gemacht und erörtert in einer detailreichen Tiefe, welche Kriterien sie haben müssen, damit die App nicht überladen oder zu verspielt wirkt. Dabei ergänzt er seine Argumente treffend mit Beispielen von Capptivate.co aus dem App Store.

Orientation 6 Kriterien für Animationen in iOS 7

Nicht nur aufgrund der Bilder ist Liddalls Post lesenswert. Auch die Einschätzung, auf was es bei einer Animation in der App ankommt, ist durchaus eine Punktlandung. So geht der Designer auf Wiedererkennungswert, Orientation, Context, Sinn, Gefühlswirkung und Einschränkungen ein.

Hier geht es zum Lesetipp.

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Grandioses Line-Drawing-Puzzle "Blek" nur 0,89€


Zum zweiten Mal seit dem Release Anfang Dezember 2013 könnt ihr seit dem gestrigen Sonntag das grandiose Line-Drawing-Puzzle Blek (AppStore) von Denis Mikan zum Schnäppchenpreis laden. Statt der regulären 2,69€ zahlt ihr für die Universal-App, die regelmäßiger Gast weit vorne in den AppStore-Charts ist, für lediglich 0,89€ laden.

Wenn ihr stylisch und kreativ umgesetzte Puzzlespiele mögt und bisher Blek (AppStore) noch nicht kennt, dann solltet ihr diese Gelegenheit nutzen und euch den Titel definitiv laden. Wir haben euch das Spiel zum Release in diesem Artikel vorgestellt und waren begeistert. Aufgabe im Spiel ist es, in 60 Level farbige Punkte einzusammeln und schwarze zu umgehen, indem du eine kurze Linie aufs Display malst, die sich dann sich stetig wiederholend über das Displa weiterlesen »
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Pro & Contra: In-App-Käufe

Immer häufiger lassen sich Software-Hersteller Funktionen in Form von Zusatzmodulen nachträglich bezahlen, während die Apps selbst gratis sind. Die Mac & i-Redaktion fragt: Gut so oder Mogelpackung?

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Exklusiver Vorverkauf: Just Mobile AluCable Flat

Die kreativen Designer von Just Mobile haben ein tolles neues Lightning Kabel entworfen, welches schon in wenigen Tagen auf den Markt kommen wird. Im Rahmen unserer exklusiven Partnerschaft mit Just Mobile gibt es ab heute die neuen Just Mobile AluCable Flat im exklusiven Vorverkauf bei arktis.de. Nur 19,95 Euro kosten diese eleganten Kabel im flachen […]
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Günstige iTunes Karten bei Lidl

Zu Beginn der Woche gibt es wieder einmal gute Nachrichten für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. Dieses Mal sind es die Filialen der Supermarktkette Lidl, die die Karten zum Sonderpreis verkaufen. Dort bekommt man in dieser Woche 20% Rabatt auf alle iTunes- und AppStore-Karten mit einem aufgedruckten Wert von € 25,-. Aber Achtung: Die Aktion gilt nur bis Samstag, den 10. Mai 2014 bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kunde und Einkauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten kann sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an alle Tippgeber!)

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!
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Querelen zwischen Swatch und Apple: Wer war zuerst da, die iSwatch oder die iWatch?

Erst kürzlich wurde Apple nach einem langen Rechtsstreit mit dem Konkurrenten am Smartphone-Markt, Samsung, eine Entschädigung in Höhe von 120 Millionen US-Dollar zugesprochen. Doch nun könnte es neuen Streit um die Marke iWatch geben.

iWatch Konzept Stephen OlmsteadWie Spiegel Online vor kurzem in seinem Wirtschafts-Ressort berichtete, werden sowohl beim Schweizer Uhrenhersteller und gegenwärtigem Marktführer der Branche, als auch beim kalifornischen Unternehmen schon einmal die Messer gewetzt. Grund dafür ist ein auflodernder Streit um die von Apple registrierte Marke iWatch, gegen die die Schweizer Firma nun vorgeht.

Die Leiterin der Unternehmenskommunikation von Swatch, Serena Chiesura, bestätigte dem Spiegel in einer Stellungnahme diesen Schritt. Als Rechtfertigung nannte Chiesura die Tatsache, dass sich der Name der eigenen Armbanduhren-Serie iSwatch nur durch einen einzigen Buchstaben von der iWatch unterscheidet. „Um die eigene Marke iSwatch zu schützen, wurden alle für nötig erachteten Maßnahmen ergriffen“, teilte die Leiterin der Unternehmenskommunikation gegenüber dem Spiegel mit, verzichtete aber darauf, weitere Details öffentlich zu machen.

Schon in der Vergangenheit hatte Apple in der Schweiz aufgrund von Markenstreits im Uhrenbereich Probleme bekommen: Das Design der in iOS verwendeten Uhr glich dem der Schweizer Bahnhofsuhren offenbar so genau, dass der Schweizer Bahnkonzern SBB Protest anmeldete und Schadensersatz forderte. Nachdem man sich mit dem Unternehmen aus Cupertino auf eine Einigung verständigt hatte, flossen laut einer Züricher Zeitung über 16 Millionen Euro auf das Konto der SBB.

Doch allem Anschein zufolge wird sich das Bieler Unternehmen Swatch nicht so einfach abspeisen lassen: Die Marke iSwatch ist bereits in mehr als 80 Ländern weltweit ins Register eingetragen. In Japan, Südkorea, Singapur, Großbritannien und den USA liegt laut Swatch bereits eine positive „endgültige Entscheidung“ vor. Gleichzeitig sickerte durch, dass die bekannte Anwaltskanzlei Baker & McKenzie im Auftrag von Apple die Marke iWatch in mehreren Ländern, darunter auch in Russland, registiert hat. In vielen anderen Ländern hingegen agiert eine Briefkastenfirma namens Brightflash USA LLC als Initiator, um potentiell wertvolle Marken zu sichern. Dies ergaben Recherchen von französischen und US-Medien.

Greift ein prioritärer Markenschutz für die iWatch?

Besonders paradox: Auch in der Schweiz wurde die Marke iWatch am 4. Dezember 2013 zusammen mit einer Vielzahl von anderen Ländern zum Markenschutz angemeldet, namentlich über die WIPO, bei der ein Antrag auf internationalen Markenschutz registriert wurde. In vielen dieser Länder ist bisher allerdings noch kein endgültiger Entscheid darüber gefallen, ob die Marke als schützenswert zugelassen wird. Dieser Prozess kann auch noch andauern, „da die Länder jeweils 18 Monate Zeit haben, um auf einen Antrag zu reagieren“, so der Berner Rechtsanwalt Stephan Beutler, der sich auf Marken-, Urheber- und Patentrecht spezialisiert hat.

Beutler betont zudem, dass „Swatch die internationale Marke für viele Länder bereits 2008 habe registrieren lassen, für rund 30 Länder aber erst im Sommer 2013 – pikanterweise kurz nachdem Apple die iWatch-Marke in den USA und anderen Ländern registrierte.“ Auf diese Weise verfügt Apple in gewissen Ländern über einen prioritären Markenschutz, der es Swatch schwer machen dürfte, eigene Ansprüche geltend zu machen.

„Ob sich die beiden Markennamen tatsächlich in die Quere kommen, wird von Land zu Land entschieden“, berichtet der Rechtsanwalt. Allerdings verfügt Apple über ausreichende Mittel, um einen eventuellen Rechtsstreit auszutragen, und war auch in der Vergangenheit auf Konfrontationskurs gegangen, als es um die Verteidigung von Patenten für das iPhone und das iPad ging. Man darf also gespannt sein, ob das kalifornische Unternehmen seine Marke mit allen Mitteln durchsetzen, oder die iWatch der Einfachheit halber unter einem ganz anderen Namen am Markt lancieren wird. Den ganzen Artikel zum Nachlesen findet ihr bei Spiegel Online. (Foto: Stephen Olmstead)

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airberlin erlaubt iPhone- und Tablet-Nutzung während Start und Landung

500Wer heute mit airberlin reist, muss sein iPhone während den Start- und Landephasen nicht mehr ausschalten. Die Fluggesellschaft erlaubt die ab sofort ununterbrochene Nutzung von Smartphones und Tablets an Bord sofern die Geräte über einen Flugmodus verfügen und dieser aktiviert ist. Das Unternehmen weist per [...]
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Marke «iSwatch»: Swatch geht gegen Apple vor

Der Uhrenkonzern Swatch geht global gegen die Eintragung der Marke iWatch vor, wie eine Unternehmenssprecherin gegenüber Watson bestätigt hat. Mit der Eintragung der Marke iWatch durch eine Briefkastenfima sieht Swatch eine Verwechslungsgefahr mit der eigenen Marke iSwatch.

Der Bieler Uhrenkonzern Swatch versucht auf globaler Ebene die Eintragung der Marke iWatch zu verhindern, wie das Nachrichten-Portal Watson berichtet. Mit diesem Schritt möchte das Unternehmen eine Verwechslung mit der eigenen Marke iSwatch verhindern, wie die Unternehmenssprecherin Serena Chiesura sagte. Swatch sieht die Verwechslungsgefahr zwischen den Marken iWatch und iSwatch als gegeben an, womit eine rechtliche Grundlage bestehen könnte, um gegen die Eintragung der Marke iWatch vorzugehen.

Briefkastenfirma will Marke iWatch international schützen

Seit Juni 2013 versucht das Unternehmen Brightflash USA LLC aus dem US-Steuerparadies Delaware, die Marke iWatch in verschiedenen Markenregistern weltweit eintragen zu lassen. Am 05.06.2013 wurde die Eintragung im Markenregister der USA vorgenommen. In der Schweiz folgte die Hinterlegung der Marke im Dezember 2013. Zeitgleich wurde auch der internationale Schutz der Marke beantragt.

Registrierungsgesuch für die Marke iWatch in der Schweiz Quelle: Swissreg

Das Unternehmen Brightflash USA LLC wurde im Jahr 2012 gegründet und hat seinen Sitz an einer Adresse, an welcher weit mehr als 100’000 Unternehmen ihren Sitz haben. Auch Apple hat dieselbe Adresse schon für mehrere Briefkastenfirmen eröffnet. Apple könnte das Unternehmen Brightflash USA LLC dazu verwenden, um möglichst ohne Nebengeräusche die globalen Rechte an der Marke iWatch zu erlangen. Apple ist für die Eintragung anderer Marken, wie beispielsweise der Marke iPad, ähnlich vorgegangen.

Zwei Hindernisse für Durchsetzung der Ansprüche

Für den von Watson befragten Rechtsanwalt Stephan Beutler ist die Rechtslage nicht so klar, wie sie Swatch selbst darstellt. Zum einen hat Swatch nicht den Begriff iSwatch an sich geschützt, sondern den Begriff in Kombination mit einem Logo. Zudem hat Swatch die Marke nicht in allen Ländern zeitgleich registriert. Während in der Schweiz die Registrierung im Jahr 2007 erfolgte, kamen gemäss Watson im Jahr 2013 rund 30 Länder zusätzlich hinzu. Gemäss Beutler wird Swatch in diesen 30 Ländern den eigenen Anspruch nicht durchsetzen können da die Brightflash USA LLC in diesen Ländern mit «iWatch» schneller war.

Die beiden Marken beanspruchen zudem nicht denselben Schutzbereich. Während beide Marken auf die Nizza-Kategorie 14 verweisen, die unter anderem die Marken für «Zeitmesser und Armbänder» schützt, hat Brightflash USA LLC einen zusätzlichen Schutz für elektronische Geräte in der Nizza-Kategorie 9 beantragt.

Marke iSwatch von Swatch im Schweizerischen Markenregister Quelle: Swissreg

Wie sich die Auseinandersetzung insgesamt entwickeln wird, ist noch kaum abzusehen. Möglicherweise werden die beiden Parteien in einen jahrelangen Markenrechts-Streit verwickelt oder man einigt sich hinter verschlossenen Türen auf einen Kompromiss.

Kooperation zwischen Apple und Swatch

Bereits seit mehreren Jahren bestehen Kontakte zwischen Apple und Swatch, wie der Swatch-CEO Nick Hayek im letzten Jahr bestätigt hat. Die beiden Unternehmen tauschen sich im Rahmen ihrer Zusammenarbeit über den Einsatz von verschiedenen Materialien aus. Zwischen den beiden Unternehmen wurde zudem über Batterie-Technologien sowie die Nutzung von Bewegungs-Energie diskutiert.
Unklar ist, wie eng die Kooperation zwischen den beiden Unternehmen tatsächlich ist.

Nick Hayek zweifelte an den intelligenten Uhren

Noch vor einem Jahr zeigte sich der Swatch-CEO Nick Hayek kritisch über die Zukunft von intelligenten Uhren. Anlässlich der Geschäftszahlen-Konferenz für das Geschäftsjahr 2012 spekulierte der CEO, dass intelligente Uhren nicht die «nächste Revolution» sein werden.
Damals ging der Manager allerdings von der Voraussetzung aus, nach welcher die intelligente Uhr das Smartphone ersetzen würde. Mit intelligenten Uhren soll allerdings nicht das Smartphone ersetzt werden, wie in den letzten Monaten immer deutlicher wurde. Stattdessen handelt es sich dabei um ein Zubehör-Artikel, welcher das Smartphone um einige Funktionen ergänzen soll. Dazu zählen unter anderem Gesundheits-Sensoren.

Auch in diesem Jahr äusserte sich Hayek gegenüber dem Tages Anzeiger kritisch zu intelligenten Uhren. Seiner Meinung nach wollen die Konsumenten keine Uhren, welche man ständig mit Strom aufladen müsse.

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Samsung mit eigenem Gesundheitsevent vor Apples WWDC

Am 28. Mai will Samsung über Gesundheit sprechen, Einladungen für das Event in San Francisco gingen bereits an die Presse raus. Die Einladungen stammen von der Halbleiterabteilung des Konzerns, möglicherweise wollen die Koreaner Apple zuvor kommen.Neue Hardware ist eher unwahrscheinlich, hat Samsung doch gerade erst mit dem Galaxy S5 (Pulsmesser), das Gear-Fit-Armband und der Gear-Smartwatch neue Produkte vorgestellt. Andererseits ist Samsung berüchtigt dafür, schnell neue Produktvarianten zu veröffentlichen, um jeden vermeintlichen Trend mitzunehmen.Das Motto des Events lautet "Be there ... (Weiter lesen)
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Pocketbooth

Verwandle dein iPhone, iPad oder deinen iPod touch mit Pocketbooth in einen Fotoautomaten aus den 50er Jahren, den du überall mit dir trägst. Mit Pocketbooth erlebst du die Intimität, Spontanität und den Spaß, den man im Inneren von Fotoautomaten hatte. Ein Muss für die nächste Party, das nächste Date oder Familientreffen. Pocketbooth ist schön anzusehen und wirklich einfach zu bedienen.

⁕ Starbucks App der Woche (Oktober 2012)
⁕ Erwähnt in iTunes in den Kategorien Neu und beachtenswert, What’s Hot und Empfehlungen der Redaktion
⁕ Gewählt von Apple als eine der besten Apps 2010 (iTunes Rewind 2010)
⁕ Gekürt als die beste App des Jahrzehnts von meiner Mutter

- Fotografieren -
Pocketbooth nimmt eine Fotoserie mit wenigen Sekunden Abstand auf und erzeugt daraus wunderschöne Fotostreifen deiner erinnerungswürdigen Momente. Nimm dich zusammen mit Freunden, deinem Partner, deiner Familie oder auch deinem Haustier auf. Und wenn du mal allein sein solltest – keine Sorge. Auch lustige und spontane Selbstporträts sind mit Pocketbooth möglich.

- Teilen -
Ein Fotoautomat wäre nur halb so lustig, wenn man die Fotos hinterher nicht mit seinen Freunden teilen könnte. Auch mit Pocketbooth ist das kein Problem. Mit nur wenigen Fingertipps postest du deine Fotostreifen auf Facebook und Twitter, sendest sie per E-Mail oder druckst sie kabellos an deinem AirPrint-fähigen Drucker. Gedruckte Fotostreifen bilden die perfekte Deko für Geschenke, Collagen, Schließschränke und vieles mehr.

- Drucken und versenden -
Wenn dir das Posten, Twittern oder Drucken deiner Fotostreifen nicht ausreicht, kannst du deine Fotostreifen auch professionell drucken und an deine Freunde oder deinen Partner versenden lassen (weitere Kosten fallen an). Wähle dazu einfach den gewünschten Fotostreifen, sag uns, wohin wir ihn senden sollen, und wir erledigen den Rest. Deine Fotostreifen werden auf Hochglanz-Fotopapier gedruckt und in einem speziellen Umschlag am folgenden Arbeitstag per USPS versendet. Du kannst sogar eine persönliche Botschaft auf die Rückseite des Fotostreifens drucken lassen.

- Individualisieren -
Pocketbooth enthält 5 spannende Fotoeffekte, zwei Papiersorten und zwei Rahmentypen für deine Fotostreifen. Und wenn du noch mehr Fotoautomat-Genialität wünschst – frohlocke! Direkt in der App kannst du Erweiterungen mit zusätzlichen Filtern, Rahmen und Effekten kaufen.

Die wichtigsten Funktionen:
⇀ Erstelle spannende und lustige Fotostreifen, als hättest du sie in einem Fotoautomaten aufgenommen
⇀ Wähle aus fünf integrierten Fotoeffekten, zwei Papierarten und zwei Rahmentypen
⇀ Du kannst sowohl die vordere als auch die hintere Kamera deines iPads, iPhones oder iPod touch nutzen (iPhone 3G und 3GS besitzen nur die rückseitige Kamera)
⇀ Erweitere Pocketbooth um weitere Filter und Rahmen mit drei neuen Erweiterungspacks
⇀ Nutze das Blitzlicht deines iPhones in dunklen Umgebungen (nur rückseitige Kamera von iPhone 4/4S und 5)
⇀ Sichere die GPS-Positionsdaten deiner Fotostreifen optional mit (kann unter Einstellungen > Datenschutz > Ortungsdienste deaktiviert werden)
⇀ Drucke direkt aus der App mit AirPrint-fähigen Druckern
⇀ Teile deine Fotostreifen mit Freunden und Followern auf Facebook, Twitter oder per E-Mail
⇀ Sichere optional deine Fotostreifen auf in den „Aufnahmen“ Ordner der Fotos App
⇀ Exportiere alle Fotostreifen jederzeit in die Aufnahmen der Foto App 


Download @
App Store
Entwickler: Project Box
Preis: Kostenlos

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Erinnerung: iTunes Karten ab heute wieder im Rabatt

Wer es am Wochenende verpasst hat – hier gerne nochmal unsere Erinnerung: Die Supermarktkette Lidl wirbt im aktuellen Prospekt mit dem ersten iTunes Karten-Rabatt nach Ostern.

Mit 5 € Sofortrabatt für die 25 € iTunes-Karten kann sich die Aktion sehen lassen und spricht damit diejenigen an, deren Guthaben für neue Apps, Musik oder Bücher nach den Feiertagen gegen Null läuft.

Der Nachlass von 20 Prozent gilt ab heute, den 5. Mai bis zum 10. Mai 2014. Ihr könnt also bis Samstag sparen. Lidl betont in der Anzeige, dass die Geschenkkarten “jetzt dauerhaft an der Kasse erhältlich” sind. Als Beweis folgend das Bild, das uns Marcus netterweise zuschicken konnte. Vielen Dank auch an Jonas für den Hinweis.

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Neue Woche: iTunes-Karten wieder mit Rabatt

Neue Woche, neues Angebot: Ab heute gibt es endlich wieder iTunes-Karten mit Rabatt – bei Lidl.

Bereits am 28. April haben wir vorab über die Spar-Aktion berichtet. Zum Start in die Woche hier gern noch mal die Erinnerung: Es gibt 20 Prozent auf 25-Euro-Karten. So zahlt Ihr pro Karte nur 20 Euro an der Kasse – hier der Filialfinder. Das Angebot gilt bis einschließlich Sonnabend, 10. Mai. Danke an Carsten noch mal für den Screenshot aus dem Prospekt:

iTunes Lidl April14

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Player Clock (HD)

Player Uhr ist eine Uhr mit integrierten Musik-Player

Features:

  • kontinuierlicher Farbwechsel (alle Farben). 
  • LED-Design. 
  • volle Umdrehung Unterstützung. 
  • Datum zeigen und verstecken
  • auto Farben ändern. 
  • on, off Auto-Lock. 
  • show Musik-Player . Tasten 
  • .show CD Cover 
  • verwenden Sie gesamten iPod-Musik 
  • Clock Mode 12h, 24h

Gesten: 

  • Ändern Sie die Farben mit Fingern nach links oder rechts .
  • Helligkeit ändern mit Fingerbewegung nach oben und unten
  • Ändern Sie die Lautstärke der Musik mit zwei Finger swipe rauf und runter.
Player Clock HD Player Clock HD
Preis: 0,89 €
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DSP-Quattro 50% off today

DSP-Quattro
DSP-Quattro is the complete solution for audio file editing, plug-in hosting and audio-CD mastering. Main features:
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Photography should be a fun, creative experience that lets you connect with your subject, but it can be frustrating when you're not getting the results you want. Even with ideal lighting, a great camera, and a steady hand, photos might not turn out interesting or emotionally captivating. That's why you'll love this course. It teaches you what you need to learn and where to start so you can start creating amazing photo art, right away. WHAT YOU'LL LEARN
    How to make sense of the settings on your DSLR camera An introduction to photography composition Quick fixes to immediately start improving your photography How to maximize the use of color and light in your photos How to take awesome photos at night or in low light

THE EXPERT

Robert Patterson has been a photographer and television camera man for more than 20 years. During his illustrious career, he's covered subjects from Queen Elizabeth II to Jane Goodall to The Dali Lama as well as many fascinating locales. When not taking photographs, Robert enjoys playing and listening to music and is usually found behind a piano or guitar and sometimes a microphone.

WHAT YOU'LL NEED

For the best experience, open eBooks using Adobe Reader. DVD drive required for viewing video.

IN THE BOX

Order must be completed on Corel.com post-purchase. DVDs will be shipped, e-Books will be available for immediate direct download.
    Understanding Your DSLR Camera Settings DVD Introduction to Photography Composition DVD Rules and Principles of Composition eBook Quick Fixes eBook True Colors eBook Night Moves eBook
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WHY YOU'LL LOVE IT

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    Weight: 24 grams or 0.8 oz Height: 89mm x 71mm x 16mm

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