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Hörbücher

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4.
Marc-Uwe Kling
5.
Andreas Gruber
6.
Timur Vermes
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Michael Mittermeier
Stand: 04:46 Uhr

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159 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

3. Mai 2014

Apple infiziert

Apple-Rekordumsatz

Ist es nicht verrückt, man fängt mit einem kleinen iPod für 30€ an und dann eins zwei Jahre später stellt man fest, dass man mehr als 3000€ für Geräte mit einem kleinem Apfel drauf bezahlt hat?

Bei mir war es ein iPod Shuffle, den ich mir zulegen musste, weil meine Schule damals „bildgebende“ Medien verboten hatte und ich auf der Busfahrt trotzdem gern Musik hören wollte. Das kleine Gerät hat mir dann aber doch so gut, von iTunes und der Verarbeitung her, gefallen, dass bald auch ein iPod Touch, für die Freizeit, hermusste. Fast zeitgleich hatte ich Konfirmation und durch den Geldregen und von dem Umstand, dass mein Laptop mit Windows VISTA lief getrieben, sah ich mich schon fast genötigt in ein MacBook zu investieren und der Wahnsinn hörte damit nicht wirklich auf.

Aber was ist es, dass dafür sorgt, dass Besitzer eines Apple Produktes so zufrieden sind und darüber hinaus auch noch süchtig werden.

Für mich sind das 4 kleine Dinge:

1. Apple funktioniert.

Ich kenne wenige Leute, die wirklich unzufrieden sind oder größere Probleme hätten.

2. Apple präsentiert.

Als mein Bruder sein MacBook ausgepackt hat, war er allein von der Verpackung schon enorm begeistert. Die Verpackungen sind schlicht und öffnet man sie, thront das neue Gerät über den mitgelieferten Extras.

Wer war noch nie in einem Apple Store? (Falls sich ein Leser findet, sollte er dies dringend nachholen)

3. Apple tut so.

Als was? Nun ja, als wäre das neu gekaufte Device ein Lebewesen. Natürlich erzählen sie uns das nicht, oder behaupten das. Doch auf gewisse und subtile Art werden wir dazu verleitet, unser Gerät mit positiven zu verknüpfen. Manche Wissenschaftler behaupten, die gleichen Synapsen würden, während des Betrachtens eines Apple-Devices, angeregt werden, wie beim Ansehen eines geliebten Menschen. (Ob das erklärt, warum ich ein schlechtes Gewissen hatte, als ich mein erstes MacBook verkauft habe?)

4. Apple ist schön.

Keine Erläuterung notwendig, oder?

Somit kann mal also sagen, dass Apple wie ein Senfkorn sein kann (wenn ich mal diesen Vergleich aus der Bibel ausleihen darf). Es kann ganz klein anfangen und riesig, also von einem iPod für unter 50€ zu einem Laptop für über 1000€, werden.

Der Beitrag Apple infiziert erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Pure Snowboarding – Olympisches Snowboardrennspiel – Snowboard Race Game

• Spiele mit Pro Ridern wie Kevin Backstrom und Billy Morgan!
• Mache echte Tricks und drücke deine Kreativität aus
• Mehrspieler-Modus – Fordere deine Freunde heraus!

uStomp Snowboarding und iON Cameras präsentieren PURE Snowboarding – die einzige App, die das wahre Wesen des Snowboarden festhält.

Entscheide ob du triple inverts oder super stylische method grabs machen willst um deinen Gegner in Style und in Geschwindigkeit zu besiegen.

Boarde online gegen deine Freunde und bezwinge echte Skiorte wie Tignes oder Whistler. Verwende super powerups, kippe einen Energy Drink oder spring von einem Helikopter um dir einen Vorteil zu verschaffen.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Android/iOS “Padgram” DIE Instagram App für Profis – inkl. Multiple Accounts

Die meisten unter euch die mich über Facebook, Twitter, Tumbler oder sonstigen Accounts verfolgen, haben es sicherlich mitbekommen, dass ich Instagram mag.
Vor Jahren entdeckt und einen Account angelegt, dann etwas vernachlässigt aber seit ein paar Monaten nutze ich die Bild-sharing App sehr fleissig.

Hier könnt ihr meine Bilder anschauen und/oder mir natürlich folgen sofern ihr das nicht jetzt schon tut.

POKIPSIE

BONCIBUS

Der zweite Account ist für mein Zöliakie Projekt Boncibus. Darüber posten wir Bilder rund um das glutenfreie Leben.

Padgram die iOS App

Die App Padgram möchte ich einem jeden Instagram Nutzer unter euch näher legen. Allzu viel möchte ich hier nicht ins Review schreiben, die App muss man einfach erleben.

An der offiziellen Instagram App mag ich vor allem eines nicht, ich kann darüber nur einen Account nutzen. Sicherlich, ich kann mich ausloggen und im zweit Account einloggen. Doch da ich bei meinen Internet Konten jeweils ein 30 bis 50 Stelliges Passwort verwende heisst das immer einen Umweg über 1Password und das ist mühsam.

Genau da setzt die Padgram App an. Zum einen habt ihr hier die Möglichkeit mehrere Instagram Accouts zu verwalten. Zusätzlich habt ihr dank der iPad/iPhone Version eine viel bessere übersicht über eueren eigenen Account. Unterteil ist es in:

  • Mein Feed
  • Meine Likes
  • Meine Fotos
  • My Download
  • Fotokarte
  • Foto veröffentlichen

Sehr praktisch finde ich die übersicht der eigenen Likes, diese ist nämlich in der offiziellen App etwas versteckt worden und somit nicht mehr so einfach zu finden. Dazu kommt die Fotokarte, so sehe ich was in meiner Umgebung (oder einer von mir gewählten) alles für Bilder geteilt werden, sofern der Nutzer natürlich diese Info beim Upload auch aktiviert hat. Über die Funktion habe ich schon etliche interessante Bilder und Accounts kennen gelernt.

Auch habt ihr die Möglichkeit die Bilder von anderen Nutzern herunterzuladen direkt aus der App heraus. Hiervon bin ich nicht ganz so Fan, da die geschossenen Bilder schliesslich Eigentum des veröffentlichten sind. Dies zeigt euch die App auch an, und bei meinem willkürlichen Test von ein paar Bildern hat es auch nicht bei allen geklappt. Wie gesagt mein Fall ist es nicht und ich nutze die Funktion auch nicht.

Was ich wiederum sehr intensiv nutze, die Möglichkeit Tags zu abonnieren und dies dann auch zu verfolgen. Somit bekomm ich alles mit was sich in meiner “Info-Bubble” befindet.

Die App selber ist kostenlos, wenn ihr aber die Mehr-Account-Verwaltung nutzen möchtet wird diese per In-App Kauf freigeschalten. Ein Monat für CHF 1.- / 6 Monate für CHF 3.- und 12 Monate für CHF 3. (ich weiss nicht ob das ein Fehler in der Anzeige ist aber somit ist natürlich logisch dass ihr 12 Monate wählt würde ich doch sagen). Der Preis ist, sofern ihr mehrere Accounts nutzt auf jedenfall gerechtfertigt. Doch nicht nur dann, ich bin der Meinung dass wenn ihr die coole App intensiv nutzt ihr dem Entwickler damit auch danken könnt für seinen tollen Job.

Padgram die Android App

Bei der App ist eigentlich alles gleich, ausser dass ihr hier keine Monatlichen Abos per In-App kaufen könnt. Ihr habt die Wahl zwischen $ 1.99 für die Entfernung der Werbung und $ 2.99 für die Pro Version (mehrere Accounts). Für den gleichen Preis gibt es auch ein Bundle beider Möglichkeiten, Werbung weg und Mehr-Account.

Die $ 1.99 würde ich auf jedenfall aufwenden den entgegen der iOS App ist hier die Werbung extrem nervig, da ihr nach wenigen Likes oder sonstigen Aktivitäten eine Fullscreen App eingeblendet bekommt und da klickt ihr meist aus versehen drauf und landet im Play Store.

Bei der Android Version gibt es noch zu sagen, dass sie mir mehrfach beim hochladen von Bildern abgestürzt ist, egal ob ich es auf dem HTC One M8 oder dem LG G2 versucht habe. Dies ist mir bei der iOS Verison kein einziges mal passiert. Hierzu gibt es hoffentlich bald ein Update. Zustätzlich gibt es die iOS App auch in deutsch, bei der Android Version ist aber nur eine in Englisch verfügbar.

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Schweiz:
Padgram für iPhone – direkt Link zum App Store
Padgram für iPad – direkt Link zum App Store
Deutschland:
Padgram für iPhone – direkt Link zum App Store
Padgram für iPad – direkt Link zum App Store
Österreich:
Padgram für iPhone – direkt Link zum App Store
Padgram für iPad – direkt Link zum App Store
Android Version:
Padgram- direkt Link in den Play Store

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Verwechslungsgefahr: Swatch klagt wegen iWatch gegen Apple

Apple arbeitet seit vielen Monaten an einer Smartwatch und meldete passend zu den kursierenden Gerüchten die Marke iWatch im Sommer 2013 in vielen Ländern an. Das Schweizer Uhrenunternehmen Swatch steigt aufgrund dessen jedoch nun auf die Barrikaden und klagt gegen den iPhone-Hersteller, denn der Begriff iWatch könnte mit der eigenen Marke iSwatch verwechselt werden.

iWatch

Wie die Kommunikationschefin von Swatch, Serena Chiesura, gegenüber dem Nachrichtenportal watson bestätigte, sei eine Verwechslungsgefahr beider Marken gegeben. Die Swatch Group geht nun in allen Ländern, in denen Apple die Marke iWatch registriert hat, gegen das kalifornische Unternehmen vor und zieht vor Gericht, damit Apple die eigene Smartwatch nicht mit dem Namen iWatch vertreiben kann. Welche Schritte die Swatch Group jedoch nun im Detail plant, gibt die Sprecherin der Firma nicht preis. Alle notwenigen Maßnahmen werden allerdings ergriffen, wie es weiterhin heißt.

Wann die iWatch auf den Markt kommen soll

Auf dem Online-Auftritt der World Intellectual Property Organization, kurz WIPO, sind die Eintragungen der Marken aller Unternehmen einsehbar. Dabei ist festzustellen, dass die Swatch Group die Marke iSwatch in mehr als 80 Ländern registrierte. Allerdings bedeutet dies nicht, dass in allen Ländern ein Markenschutz besteht. Ein positiver Ausgang der Klage aus der Sicht von Swatch kann also zum aktuellen Zeitpunkt nicht vorhergesehen werden.

Apples Smartwatch gilt als das nächste große neue Produkt des Herstellers und wird von vielen Fans bereits erwartet. Laut dem asiatischen Analysten Ming-Chi Kuo bringt Apple die iWatch im September 2014 auf den Markt. Dabei rechnet der treffsichere Analyst damit, dass die Smartwatch in zwei verschiedenen Größen erscheinen wird.

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12 Milliarden US-Dollar: Apple legt erneut Anleihe für Aktienrückkaufprogramm auf

Für die Finanzierung seines Aktienrückkaufprogrammes, das erst vor wenigen Tagen weiter aufgestockt wurde, hat Apple erneut eine Anleihe aufgelegt und holt sich damit Fremdkapital in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar von den Finanzmärkten. Grund für die Ausgabe einer Anleihe ist dabei nicht etwa fehlendes Eigenkapital, sondern Steuerersparnisse. 88 Prozent von Apples Barvermögen in Höhe von 151 Milliarden US-Dollar liegt nicht in den USA. Ein Transfer des notwendigen Geldes für den...

12 Milliarden US-Dollar: Apple legt erneut Anleihe für Aktienrückkaufprogramm auf
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WWDC 2014: Komplettes Redesign bei OS X 10.10?

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Viele Analysten haben sich jetzt schon mit der WWDC 2014 beschäftigt und werfen einen ersten realistischen Blick auf die bevorstehenden Apple-Events und Schulungen. Laut Insidern soll der Fokus eher auf OS X 10.10 und nicht unbedingt auf iOS 8 gelegt werden. Unter iOS 8 soll nämlich nicht alles erscheinen, was eigentlich geplant gewesen wäre und Apple plant offenbar, einige Features weiter nach hinten zu verschieben. Wahrscheinlich wird man aber erst mit iOS 8.1 wirklich neue Features auf dem iPhone erleben dürfen.

Komplettes Redesign für OS X 10.10?
Sollten sich die Informationen von den Kollegen von 9to5mac bewahrheiten, wird das neue Desktop-Betriebssystem, welches den Codenamen “Syrah” besitzt, ein komplettes Redesign erfahren. Demnach soll es Veränderungen bei den Fensterrahmen, den Icons und den Umschaltbuttons geben, wo Apple teilweise Designelemente aus iOS 7 einfließen lassen soll. Auch die Verwendung von mehr Whitespace soll geplant sein. Alles in allem soll es sich um die tiefgreifendste optische Veränderung seit der Einführung von OS X handeln. Apple will sich aber nur optisch an das mobile Betriebssystem angleichen. Eine Verschmelzung steht weiterhin nicht zur Diskussion.
Das neue Desktop-Betriebssystem soll dann auf der WWDC der Öffentlichkeit präsentiert werden. Um dies zu bewerkstelligen, sollen angeblich sogar Mitarbeiter aus der iOS-Abteilung abgezogen worden sein. Dies könnte auch der Grund dafür sein, warum bestimmte Neuerungen unter iOS 8 erst später kommen werden. Wir dürfen also gespannt sein!

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Das ist das iPhone 6? – Mockup (Video)

Sehen wir auf diesen Bildern und dem eingebundenen Video das finale iPhone 6 Design? Könnte dies das finale Gerät sein, welches Apple im September vorstellt? Natürlich nicht, sonst wäre ja auch schon alles geritzt. Es handelt sich nur um ein Mockup, das auf den Gerüchten der letzten Woche basiert. Dennoch zeigt es gewisse Eindrücke vom kommenden Apple-Smartphone. 

Laut der Quelle soll es sich hierbei um ein Gerät aus der Zulieferkette handeln, was wir stark bezweifeln. Es wird nicht hinreichend dargelegt, dass das dargestellte iPhone 6 tatsächlich einer Foxconn Fabrik entstammt.

Wir sehen eine Mischung aus iPod touch 5G und iPhone 5c, wobei das Gerät bei einer Dicke von 6mm trotz größerem Bildschirm (4,7 Zoll) anscheinend noch gut in der Hand liegt. Wir sehen dazu einen seitlichen Power-Button (statt oben) und pillenförmige Lautstärketasten, welche beim iPhone 5s noch rund sind. Auch besitzt das Gehäuse abgerundete Kanten, ähnlich dem iPod touch 5G.

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Apple wird das iPhone 6 – wie erwähnt – vermutlich im September diesen Jahres vorstellen.

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Achtung: Phishing-Mail zielt auf Apple-Kunden ab

Wir haben aus der Community den Hinweis erhalten (vielen Dank an @Chriis), dass sich derzeit eine Phishing-Mail im Umlauf befindet, die speziell auf Apple-Kunden abzielt. Während die Mail zwar in furchtbarem Deutsch verfasst wurde und die Intentionen des Absenders sofort entlarven sollte, kann die verlinkte Webseite für ungeschulte Augen verblüffend authentisch wirken. Jedoch zeigt bereits ein Blick auf die URL, dass es sich dabei nicht um eine originale Webseite von Apple...

Achtung: Phishing-Mail zielt auf Apple-Kunden ab
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Angela Ahrendts tritt ihren neuen Job bei Apple offiziell an

Angela Ahrendts hat ihren neuen Job bei Apple als Leiterin aller Retail Stores und des Online Stores zum gestrigen 1. Mai angetreten und verlässt somit auch offiziell ihren ehemaligen Arbeitgeber Burberry. Die amerikanische Webseite des Konzerns wurde auch schon entsprechend aktualisiert und führt Ahrendts nun auch auf Seite des Apple-Vorstandes auf, auf der...

Angela Ahrendts tritt ihren neuen Job bei Apple offiziell an
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iTunes: Filme und TV-Serien auch in Deutschland aus der Cloud

Am gestrigen Donnerstag hat Apple in Deutschland endlich eine Funktion nachgereicht, die von Vielen sehnlichst erwartet wurde. So ist es ab sofort auch hierzulande möglich, bereits gekaufte Filme und TV Serien beliebig oft aus der Cloud herunterzuladen zu können. Dabei erscheinen zum Beispiel in der Rubrik “Gekaufte Artikel” des iTunes Store ab sofort auch die Kategorien Filme sowie TV Serien, die es gleichzeitig ermöglichen, Objekte die sich nicht auf dem Gerät befinden erneut herunterzuladen....

iTunes: Filme und TV-Serien auch in Deutschland aus der Cloud
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iWatch: Swatch klagt gegen Apple

swatch_logo
Obwohl Apple die spekulierte Smartwatch mit dem Namen iWatch noch nicht auf den Markt gebracht hat, geht der Schweizer Uhrenhersteller Swatch nun gegen das kalifornische Unternehmen vor und kämpft um die Marke. Der Konzern Swatch ist der weltweite Markführer im Bereich der Uhrenindustrie und erwirtschaftet einen Jahresumsatz in Höhe von gut neun Milliarden Dollar. Im März 2014 präsentierten die Schweizer das neueste Modell iSwatch aus dem eigenen Lineup der Smartwatches. Dabei dreht es sich um eine Uhr mit einem modernen Bedienkonzept, die via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden kann. Apple registrierte hingegen vor einigen Monaten die Marke iWatch in (...). Weiterlesen!

The post iWatch: Swatch klagt gegen Apple appeared first on Macnotes.de.

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Die Drei ??? Quiz: Testet euer Wissen über Justus Jonas, Bob Andrews und Peter Shaw

Auch in Deutschland haben die spannenden Geschichten um die drei Detektive Kultstatus. Fans der Serie können nun mit Die Drei ??? Quiz ihr Wissen unter Beweis stellen.

Die Drei ??? Quiz 1 Die Drei ??? Quiz 2 Die Drei ??? Quiz 3 Die Drei ??? Quiz 4

Das Team von United Soft Media hat Die Drei ??? Quiz (App Store-Link) vor wenigen Tagen im deutschen App Store veröffentlicht. Die Universal-App kann zum Preis von 99 Cent geladen werden und benötigt dabei knapp 68 MB eures Speicherplatzes auf iPhone, iPod Touch oder iPad. Die Drei ??? Quiz lässt sich auf allen Geräten installieren, die mindestens über iOS 6.0 verfügen. Passend dazu gibt es bei Amazon aktuell viele Hörspiele der Hobby-Detektive für nur 4,99 Euro.

In der App können Fans der bekannten Hörspielserie, die mittlerweile über mehr als 160 Folgen verfügt, ihr ganzes Wissen über die drei Detektive Justus Jonas, Bob Andrews und Peter Shaw und ihre zahlreichen Fälle unter Beweis stellen. Das Die Drei ??? Quiz verfügt dabei über mehr als 800 Fragen unterschiedlichster Kategorien. 

Das Spielprinzip von Die Drei ??? Quiz ist sehr einfach gehalten: Es stehen immer drei Antworten zur Auswahl bereit, von denen die richtige ausgewählt werden muss. Neben klassischen Textfragen gibt es zur Abwechslung auch Bilderrätsel, bei denen ein zunächst sehr pixelig dargestellter Ausschnitt einer Cover-Zeichnung einer Folge nach und nach an Kontur gewinnt. Ebenfalls im Angebot sind Audio-Fragen zu einzelnen Folgen: Es werden kleine Ausschnitte vorgespielt (die auch pausiert werden können), und der Quiz-Fan muss zwischen drei möglichen Antworten entscheiden, wie die Geschichte fortgesetzt wird.

Prinzipiell lässt sich das Die Drei ??? Quiz beliebig lange spielen – sofern man sich keine falschen Antworten erlaubt. Hat man sich insgesamt drei Mal falsch entschieden, ist die Partie beendet. Immerhin erfährt man nach Auswahl einer falschen Antwort, welche der drei Möglichkeiten die richtige gewesen ist, und bekommt für einen kleinen Lerneffekt auch gleich die passenden Hintergrundinformationen zur Frage.

Dank einer Anbindung an das Game Center von Apple kann der Nutzer des Spiels zudem feststellen, wo sich der eigene Highscore in den weltweiten Bestenlisten einzuordnen ist. Die Höchstpunktzahl liegt dort derzeit bei 81 Punkten – schafft ihr vielleicht noch mehr?

Der Artikel Die Drei ??? Quiz: Testet euer Wissen über Justus Jonas, Bob Andrews und Peter Shaw erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Stoppuhr+

Stoppuhr+ ist eine außerordentlich professionelle und zudem sehr hübsche Stoppuhr, die es im App-Store gibt. Der perfekte Begleiter für Sport und andere Aktivitäten, den Sie nicht verpassen sollten!

Features:

  • Identisches und lang erprobtes Interface!
  • Detaillierte Rundenzeiten,
  • Aufgezeichnete Runden per E-Mail teilen,
  • Rücksetzen durch Schütteln stornieren,
  • Kann im Hintergrund laufen,
  • Für 8 Sprachen lokalisiert,
  • Universelle und iPhone App,
  • Retina-bereit.
Download @
App Store
Entwickler: Diesel Puppet
Preis: Kostenlos
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Wochenend-Tipp: Epischer Schattenkampf gegen Langeweile

Mit unserem heutigen Wochenend-Tipp schicken wir euch raus auf eine Reise durch sechs feurige Umgebungen, in denen ihr die Dämonen besiegen und das Tor des Schattens öffnen müsst.

Shadow Fight 2 eignet sich als ideale Beschäftigung gegen aufkommende Langeweile und macht aufgrund von fesselnder Musik und flüssiger Grafik schon beim Zuschauen Spaß.

In dem Gratis-Download müsst ihr als Schattenkämpfer mit einer für den Touchscreen optimierten Steuerung gegen unzählige Feinde kämpfen. Dabei stehen euch Nah- und Fernkampfwaffen sowie Rüstungen zur Verfügung, die ihr im Laufe des süchtigmachenden Spiels freischaltet. Hier müsst ihr neben der richtigen Balance aus asiatischer Kampftechnik und Verteidigung auch ein wenig Geduld mitbringen, um den Gegner zu schlagen und so etwaig angebotene In-App-Käufe zu umgehen.

Shadow Fight 2 ist ein sehr unterhaltsames Gratis-Spiel für iPhone und iPad, das sowohl visuell als auch aus der Sicht des Gameplays überzeugt. Abzüge gibt es jedoch auch, da die Macher teure In-App Käufe anbieten, die an einigen Stellen aufgrund des Schwierigkeitsgrades fast schon nötig scheinen. Es geht jedoch auch ohne. Probiert es aus:

Shadow Fight 2
Preis: Kostenlos

Shadow Fight 2 im Video.

[Direktlink]

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iTunes in the Cloud: Filme und TV Serien auf Apple TV

Ab sofort könnt ihr auf dem Apple TV auch Filme und TV-Serien angucken. iTunes in the Cloud gilt ab sofort auch für diese Art von (gekauften) Inhalten. Ihr könnt jetzt auf eurem Apple TV auch endlich im iTunes Store gekaufte Filme und Serien anschauen. Es gibt beim Apple TV nun extra den Menüpunkt “TV Sendungen”. 

Bisher konnte man in Deutschland nur gekaufte Musik und Alben per iCloud nutzen, jetzt funktioniert das auch für TV Serien und Filme. Ihr könnt eine Serie etwa auf dem Mac kaufen und später auf dem Apple TV direkt durch Streaming ansehen.

Das Update für Serien und Filme bekommt ihr serverseitig auf euer Apple TV, es bedarf dafür keines Updates. Das entsprechende Logo solltet ihr also jetzt schon darauf finden können.

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Fjuul: Was taugt Apples Schrittzähler-Empfehlung aus dem App Store?

Woche für Woche listet Apple auf der Startseite des App Stores “Die besten neuen Apps”. Auf dem iPhone aktuell ganz vorne: Fjuul.

FjuulInsbesondere für das iPhone 5s haben wir euch in den vergangene Wochen zahlreiche Schrittzähler-Apps vorgestellt, die mit dem neuen M7-Coprozessor arbeiten – zum Beispiel Schrittzähler+ oder Moves. Das 2,69 Euro teure Fjuul (App Store-Link) funktioniert auch mit älteren iPhone-Generationen und wird derzeit von Apple besonders prominent beworben. Anlass dafür ist das Update auf Version 2.0, das vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde.

Keine Frage: Fjuul sieht sehr schick aus und ist perfekt an die Optik von iOS 7 angepasst. Bunte Farben, klare Kontraste, schlanke Linien. Doch während es die Entwickler bei der optischen Anpassung gut gemeint haben, blieb die Lokalisierung auf der Strecke. Fjuul ist nur auf englischer Sprache verfügbar, was bei einer Schrittzähler-App zwar nicht so tragisch ist, die paar Brocken hätte man aber durchaus übersetzen können.

Aber kommen wir zum technischen Teil der App, denn darauf kommt es schließlich an. Fjuul zeigt an, wie viele Schritte man schon gelaufen und wie weit man noch von seinem Tagesziel entfernt ist. Man kann sogar Ziele definieren, die Auswahl beschränkt sich hier jedoch auf das Abtrainieren von Eiscreme, Burger oder Pasta – also höchstens ein nettes Gimmick.

Fjuul funktioniert auch mit älteren iPhones

Ganz nett gemacht ist ohne Zweifel die soziale Komponente der App. Nachdem man sich per Facebook oder mit seiner Mailadresse angemeldet hat, kann man sich in Fjuul mit Freunden verknüpfen und in einer kleinen Rangliste sehen, wie man sich am aktuellen Tag im Vergleich mit anderen Personen schlägt. Wer regelmäßig Sport treibt und das iPhone mit in der Hosentasche trägt, hat hier gute Karten auf einen der vorderen Plätze.

Fjuul bietet selbstverständlich auch eine persönliche Statistik mit den gesammelten Werten der letzten Tage, die sich durchaus mit den Werten der M7-Apps decken. Noch nicht genau sagen kann ich, inwiefern sich der Verzicht auf die Coprozessor-Schnittstelle auf die Akkuleistung des iPhones auswirkt – dafür habe ich Fjuul einfach noch nicht lange genug im Einsatz.

Mein Fazit: Wer sich nicht an den englischen Menüs sucht und einen schicken, schlichten Schrittzähler für sein iPhone sucht, darf bei Fjuul zugreifen. Das gilt besonders für Besitzer eines älteren iPhones, das noch nicht über den M7-Coprozessor verfügt.

Der Artikel Fjuul: Was taugt Apples Schrittzähler-Empfehlung aus dem App Store? erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple erweitert Marketingteam für Produktplatzierung

Apple hat gestern eine Stellenanzeige für einen “Buzz Marketing Manager” in New York veröffentlicht. Die Position konzentriert sich auf Marketingstrategien für Produktplatzierungen in Film und Fernsehen und die Verbindungspflege zu einflussreichen Personen aus diesen Bereichen.

Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Pflege von Kontakten mit Filmstudios, die Vorstellung von neuen Produkten und eine Überwachung der Medienlandschaft. Es geht vor allem darum, in ständigem Kontakt mit Persönlichkeiten zu bleiben, wie etwa mit Regisseuren, Schauspielern, Künstlern, Sportlern und Designern.

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Die Anzeige nennt konkret eine Kooperation mit dem lokalen Apple Store in Soho sowie die Zusammenarbeit mit weiteren Abteilungen des Konzerns, dem Einzelhandel, der Öffentlichkeitsarbeit und den Verantwortlichen für iTunes.

Diesem Bereich des Marketings, der nun schon seit 20 Jahren existiert, schenkt Apple in der letzten Zeit eine zunehmende Aufmerksamkeit, vielleicht auch deshalb, weil man den Werbeanstrengungen Samsungs etwas entgegen setzen möchte. Samsungs Werbestrategie gegen Apple hatte sich in der Vergangenheit als sehr aggressiv herausgestellt. Wenn Apple den Kampf auf dieser Ebene nicht verlieren möchte, muss es etwas unternehmen. Hierzu könnte die neue Stelle beitragen.

Das betreffende Marketing Team wurde lange Zeit von Suzanne Lindbergh geleitet, die im vergangenen Oktober zu Jawbone gewechselt ist. Auf ihrem LinkedIn Profil verrät sie etwas von ihrer Aufgabe bei Apple: Sie hat beispielsweise 1.500 Veranstaltungen für Apple organisiert und dabei ihre Kontakte zum Filmgeschäft spielen lassen. (via)

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 3.5.14

Produktivität

Master Password Master Password
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Paint Pad Lite Paint Pad Lite
Preis: Kostenlos

Fotografie

iDenoise iDenoise
Preis: 0,89 €

Grafik & Design

Paint 2 Paint 2
Preis: Kostenlos
PaintBoard FX PaintBoard FX
Preis: Kostenlos
mColorDesigner mColorDesigner
Preis: Kostenlos

Musik

Music Deals for iTunes Music Deals for iTunes
Preis: Kostenlos

Spiele

Implode 3D Implode 3D
Preis: Kostenlos
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Analyst: Apple könnte Verkaufszahlen mit größerem iPhone um 30 Prozent steigern

Die Frage danach, ob das kommende iPhone ein größeres Display erhalten sollte, entzweit die Apple-Fangemeinde. Befürworter erhalten nun Rückendeckung von einer neuen Studie, die von Analysten von Morgen Stanley in Auftrag gegeben wurde. Die Marktforscher fanden heraus, dass Apple in den USA mit einem iPhone mit 5“-Display im nächsten Jahr 30 Prozent mehr Geräte absetzen könnte, als bei gleichbleibender Bildschirmdiagonale. In absoluten Zahlen ausgedrückt: 66 Millionen verkaufte iPhones anstatt...

Analyst: Apple könnte Verkaufszahlen mit größerem iPhone um 30 Prozent steigern
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Netzfundstück: Minikraftwerk iMoveCharger für die Hosentasche

Bei Indiegogo sammelt derzeit ein cleveres Accessoire für Smartphones Startkapital für die Finanzierung der Erstserie: der iMoveCharger ist ein kleines Ladegerät für Smartphones, der mit Hilfe eines Magnetgenerators über Bewegungen aufgeladen wird. Vom Prinzip ist es ähnlich wie bei Armbanduhren, die sich durch die ständige Bewegung ihres Träger wieder aufladen. Der Entwickler verspricht damit eine autarke Stromquelle unabhängig von weiteren äußeren Einflüssen. FTC Innovations versucht noch einige Tage über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo Startgeld für den iMoveCharger einzusammeln. ... (Weiter lesen)
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WWDC-Keynote: Kein neuer Apple TV, keine iWatch?

Re/code bestätigt quasi die Meldung von gestern, wonach Apple auf der WWDC-Keynote am 2. Juni OS X 10.10 und iOS 8 vorstellen wird. Für eine Enthüllung des neuen Apple TV und der iWatch, die beide noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen, sei es noch zu früh, meinen die Kollegen. Auch die neue Software für den Apple TV, die womöglich endlich einen App Store auf die Set-Top-Box bringen wird, wird Apple angeblich...

WWDC-Keynote: Kein neuer Apple TV, keine iWatch?
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die heute lohnen (3.5.)

Mac-Besitzer können auch am heutigen Samstag etliche Euros bei reduzierten Apps sparen – schaut mal.

Wir haben uns die frisch reduzierten Mac-Apps angesehen und die lohnenswertesten für Euch rausgefiltert. Ihr findet diese Apps in der folgenden Liste.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Botanicula Botanicula
(105)
8,99 € 4,49 € (693 MB)
Mafia II Director Mafia II Director's Cut
(199)
21,99 € 8,99 € (10897 MB)
Star Wars®: The Force Unleashed™
(64)
17,99 € 6,99 € (10658 MB)
Star Wars®: Knights of the Old Republic®
(276)
8,99 € 3,59 € (3132 MB)
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast
(118)
8,99 € 3,59 € (598 MB)
Star Wars®: Empire At War
(97)
17,99 € 6,99 € (2187 MB)
Star Wars® Jedi Knight: Jedi Academy
(53)
8,99 € 3,59 € (1178 MB)
Rochard Rochard
(62)
8,99 € 3,59 € (1001 MB)
The Seasons The Seasons
Keine Bewertungen
4,49 € 3,99 € (41 MB)

Produktivität

Controls+ for iTunes, Display & Timer in Menu Bar Controls+ for iTunes, Display & Timer in Menu Bar
Keine Bewertungen
4,49 € 1,79 € (0.5 MB)
xDraw xDraw
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (4.9 MB)
FolderBrander FolderBrander
(5)
8,99 € 1,79 € (3.2 MB)
Scientific Calculator Scientific Calculator
Keine Bewertungen
5,49 € 1,79 € (0.3 MB)
FontBoss Deluxe FontBoss Deluxe
Keine Bewertungen
17,99 € 8,99 € (27 MB)

Foto/Video

Pixelmator Pixelmator
(1295)
26,99 € 13,99 € (35 MB)
Anzeige
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iTunes-Karten: 20 Prozent Nachlass bei Lidl

Die Supermarktkette Lidl wirbt im aktuellen Prospekt mit 5 € Sofortrabatt für die 25 € iTunes-Karten und spricht damit diejenigen an, deren Guthaben für neue Apps, Musik oder Bücher gegen Null läuft.

Der Nachlass von 20 Prozent gilt ab Montag, den 5. Mai bis zum 10. Mai 2014. Lidl betont in der Anzeige, dass die Geschenkkarten "jetzt dauerhaft an der Kasse erhältlich" sind.

1399127788 iTunes Karten: 20 Prozent Nachlass bei Lidl

Danke an Marcus und auch Jonas für das Foto.

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May the Fourth: Disney zelebriert Star Wars Day mit Preisreduzierungen ihrer Erfolgs-Apps und Kino-Marathon

Pressemitteilung Am 4. Mai ist es endlich wieder so weit: der von Fans gefeierte STAR WARS DAY, auch bekannt als „May the 4th“, steht vor der Tür! Dieser Tag wird wegen des Wortspiels rund um...
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App der Woche: Notability

Notability

Viele Notiz-Apps sind oftmals nur für das iPad ausgelegt, was verständlich ist, da das Display einfach größer ist und somit die Sache erleichtert. “Notability” hingegen bietet seit August 2013 mittels Universal-App die Möglichkeit, auch auf dem iPhone handschriftliche Notizen anzulegen. Die Zoom-Funktion hilft dabei, alle Details klar zu zeichnen. Der Weg dahin war trotzdem lange, denn die App gibt es immerhin schon seit April 2010. Das hat aber auch sein Gutes, denn die App ist dadurch ausgereift und bekommt auch dementsprechend gute Bewertungen um App Store.
Natürlich können mit der App nicht nur handschriftliche Notizen angelegt werden. Die Funktionsvielfalt ist enorm und reicht von Ideen skizzieren, Dokumente kommentieren, Verträge unterzeichnen, Arbeitsblätter ausfüllen, ein Tagebuch führen, einen Vortrag aufzeichnen, Reisenotizen anfertigen bis hin zur Möglichkeit, einen Kurs zu unterrichten. Zudem gibt noch einen iCloud-Sync, damit alle Daten immer synchron sind.

Notability 2

Die App kostet ansonsten 2,69 Euro und ist jetzt natürlich gratis erhältlich. Sie hat eine Größe von knapp 70 MB und erfordert iOS 6 oder neuer.

Download iPhone: Notability – Ginger Labs

Download iPad: Notability – Ginger Labs

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SpongeBob trifft Doodle Jump und will euer Geld

Wenn sich zwei beliebte Charaktere treffen, darf man sich meistens über sehr viel Spaß freuen. Doodle Jump SpongeBob zeigt, dass es auch anders geht.

Doodle Jump SpongeBobIch habe lange überlegt, ob ich diesen Artikel nach dem folgenden Satz beenden soll: 3,59 Euro für den Kauf von Doodle Jump SpongeBob (App Store-Link) lohnen sich nicht. Nun gut, ein paar Informationen sollt ihr bekommen: Die App ist am vergangenen Donnerstag für das iPhone und iPad veröffentlicht worden, enthält In-App-Käufe und laut Aussage der Entwickler sogar Werbung, die ich bisher glücklicherweise nicht entdecken konnte.

Positiv: Wer Doodle Jump kennt, wird sich auch im neuen Doodle Jump SpongeBob schnell zurechtfinden. Man neigt das Gerät nach links und rechts, um SpongeBob in den vier bunten Unterwasserwelten zu bewegen. Der kleine Schwamm springt automatisch und muss es immer bis zur nächsten Plattform schaffen, ohne abzustürzen. Kurz gesagt: Es ist Doodle Jump mit ein paar Figuren aus Bikini Bottom.

Auch wenn die insgesamt 45 Level in einer kleinen Geschichte verpackt sind, macht Doodle Jump SpongeBob nicht mehr Spaß als das klassische Doodle Jump. Die vielen kurzen Level sorgen hingegen dafür, dass das Gameplay immer wieder unterbrochen wird. Den Endlos-Modus schaltet man erst nach dem letzten Level oder gegen eine Bezahlung von 100.000 Münzen frei.

Wie viele Münzen das sind? Nun, in den ersten fünf Leveln von Doodle Jump SpongeBob habe ich rund 1.500 Münzen gesammelt. 40.000 Münzen gibt es im Shop für 17,99 Euro, das beste Angebot sollen 150.000 Münzen für 44,99 Euro sein.

Halten wir fest: Wenn es Doodle Jump sein soll, dann greift zum Original. Und wenn es SpongeBob sein soll, dann schaltet den Fernseher ein. Für einen Preis von 3,59 Euro muss man sich Doodle Jump SpongeBob aber ganz sicher nicht auf sein iPhone oder iPad laden.

Der Artikel SpongeBob trifft Doodle Jump und will euer Geld erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 6 Mockup vs Samsung Galaxy S5: So sehen die beiden Smartphone-Flaggschiffe nebeneinander aus

Der italienische Blog Macityne.it hat aktuell Bilder von einem recht interessanten Vergleich veröffentlicht. Zu sehen ist ein iPhone 6 Mockup Kopf an Kopf mit dem aktuellen Samsung Galaxy S5. Das Apple iPhone 6 wird von den Fans bereits sehnsüchtig erwartet. Nach den letzten Quartalszahlen wurde auch noch einmal deutlich, wie wichtig das hauseigene Smartphone für Apple ist.

Die Spekulationen zum neuen iPhone 6 nehmen immer mehr Fahrt auf. Nahezu beschlossene Sache ist allerdings der Zuwachs an Display-Diagonale. So könnte Apple gleich zwei unterschiedliche Größen auf den Markt bringen. Unter anderem soll das iPhone 6 mit einem 4,7 Zoll Display ausgestattet werden. Wie sich der noch nicht einmal offiziell vorgestellte iPhone 5s Nachfolger optisch gegen das Galaxy S5 schlägt, seht ihr jetzt.

Wir sehen hier den Vergleich eines iPhone 6 Mockups mit 4,7 Zoll Display-Diagonale mit einem Samsung Galaxy S5, welches 5,1 Zoll in der Diagonale misst. Das iPhone ist sichtbar schlanker und im unmittelbaren Vergleich auch dünner als das aktuelle Samsung Smartphone. Welches der beiden Geräte aber schicker aussieht, bleibt dahin gestellt. Durch die Rundungen wirkt das iPhone ein Stück weit sogar, als würde es sich hierbei um ein Gerät aus der Samsung-Sparte handeln, gruselig. 6 mm dick soll das iPhone lediglich werden. Eine neue Kampfansage aus dem Apple Lager.

Weitere Bilder

via

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“Da ist es!” – geleakte iPhone 6 Fotos tauchen auf [VIDEO]

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Auf dem Italienischen Apple Blog macitynet tauchten weitere Bilder und Fotos des iPhone 6 Prototypen auf, welche direkt einen Vergleich zum iPhone 5s mit sich bringen.  

Man spürt eindeutig, dass wir dieses Jahr noch ein neues iPhone 6 sehen werden, denn mittlerweile tauschen nahezu wöchentlich neue Leak-Fotos zum Aussehen des iPhone 6 auf. Zuletzt schafften es folgende Bilder ins Web, welche überraschend realistisch wirken. Dies lässt darauf schließen, dass es sich vielleicht wirklich um einen echten iPhone 6 Prototypen handelt.

iPhone 6 vs iPhone 5s

Gezeigt werden ausführlich die Seiten des neuen Apple Smartphone. Dazu zieht man einen Vergleich mit dem aktuellen iPhone 5s. Dieser Vergleich macht den Größenunterschied zwischen den 2 Geräten deutlich, von welchem man aktuell mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgehen kann.

Was sagt ihr zu den iPhone 6 Fotos? Fake oder echt?

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Gratissingle der Woche: Tear me Up

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Biografie:

Er wurde als Kind eines Cellisten und einer Pianistin in Bergen geboren. Nachdem seine Mutter ihn zuerst am Klavier unterrichtete, wechselte er jedoch bald zur Violine und schließlich zum Cello. Seinen Vater musste er erst dazu bewegen, ihm Cellostunden zu geben, da dieser von der großen Begeisterung seines Sohnes für die Musik nicht allzu erbaut war. Später studierte er bei Heinrich Schiff, Frans Helmerson und Natalia Schakowskaya. Truls Mørk gastiert bei allen wichtigen Orchestern in der Welt, sein besonderes Interesse gilt der zeitgenössischen Musik, er spielte mehrere Uraufführungen. Sein Instrument ist ein von Domenico Montagnana im Jahre 1723 in Venedig gebautes Cello, welches ihm von der norwegischen königlichen Bank zur Verfügung gestellt wird.

Download: hier

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Dateien immer grifftbereit und zugänglich – der FileHub von RAVPower

Seine Mediendateien unterwegs dabei zu haben, ist schon eine feine Sache. Doch nicht alle Medien passen aus speichertechnischen Gründen auch auf das iPhone oder iPad. Ein externer Speicherzugang muss her. Wir haben etwas gefunden, mit dem genau das ermöglicht wird.

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Der FileHub von RAVPower ist ein Zusatzgerät, welches den Zugriff auf Mediendateien ermöglicht. Im Inneren des Gerätes befindet sich ein 3000 mAh starker Akku, der zum Laden des iDevice genutzt werden kann. 1A an Ausgangsleistung steht zur Verfügung, was leider nicht für Retina-iPad-Geräte ausreicht. Daher können nur iPhone, iPod und Nicht-Retina-iPad an dem Akku geladen werden. Doch die Ladefunktion ist nur eine Nebenfunktion.

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Die Hauptfunktion des FileHub ist das Ermöglichen von Medienzugriffen auf externe Speichermedien. An dem USB-Port können externe Festplatten oder USB-Speichersticks angeschlossen werden. Und durch den integrierten Kartenleser können auch SD-Speicherkarten zugänglich gemacht werden.  Für den Zugang zu den Medien muss die kostenlose iOS-Applikation installiert werden.

mzl.kmihyvzo.128x128 75 Dateien immer grifftbereit und zugänglich der FileHub von RAVPower RAV FileHub
Preis: Kostenlos

Die Verwendung des FileHub ist kinderleicht. Medien an das Gerät anschließen, einschalten, App öffnen und mit dem FileHub per Wifi verbinden. Schon können alle Mediendateien geöffnet und genutzt werden. Auch für den Mac und PC sind die Dateien verwendbar, denn der FileHub fungiert als Wireless-Storage. Der Zugriff auf Mediendateien für unterwegs ist gesichert. Der FileHub kann aber auch in das heimische WLAN-Netzwerk eingebunden werden – dadurch kann der Nutzer bei der Dateinutzung weiterhin nebenbei mit dem Internet verbunden bleiben. Maximal 5 Geräte können zeitgleich auf den FileHub zugreifen. Das Gerät hat die Abmaße von 11,8 cm x 7,9 cm x 1,4 cm (L X B X H) und ist für ca. 39€ zu haben. Im Lieferumfang befindet sich ein Micro-USB-Kabel zum Laden des Akkus sowie eine Bedienungsanleitung, welche die Installation Schritt für Schritt erklärt. Keine Angst – die Installation ist kinderleicht und schnell absolviert.

Bei Interesse kann das Produkt hier bestellt werden.

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Daniel’s neue Serie: Auf den Spuren von Steve Jobs

Spuren

Start frei für die neue Serie auf Apfellike.com – Auf den Spuren von Steve Jobs

Wie ihr bereits der Ankündigung von Matthias entnehmen konntet, folgt ab heute jeden Samstag um 16 Uhr ein neuer Teil der Serie “Auf den Spuren von Steve Jobs”. Zusammen mit euch werde ich mich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben und vieles aus dem Leben von Steve Jobs und der Firma Apple durchleuchten. Bis zum heutigen Tag gibt es viele Themen die unklar oder vielen Menschen nicht bewusst sind. Bevor ich aber mit dem ersten Thema beginne habe ich noch eine kleine Bitte an euch -> Falls euch Fragen beschäftigen dann schreib mir einfach eine Mail “daniel.reitz@apfellike.com”, gerne nehme ich gewünschte Themen mit in die Serie auf.

Hintergründe zur Firmengründung – Warum heißt Apple eigentlich Apple?

Ich muss zugegeben das mich diese Frage selbst vor ein paar Jahren sehr beschäftigt hat. Wie kommt ein Unternehmen das Computer etc. herstellt auf den Namen Apple? Wollte man versuchen Äpfel mit Birnen zu vergleichen? Steckt ein tieferer Sinn hinter dem angebissenem Apfel?

Um diese Frage zu beantworten müssen wir uns in das Jahr 1976 begeben. Allgemein bekannt ist, dass Apple Computers im Jahr 1976 in einer alten Garage gegründet wurde, was so allerdings nicht ganz richtig ist – denn der Gründungsort war im April 1976 ein Schlafzimmer. Neben Steve Jobs und Steve Wozniak gab es einen dritten Gründer mit dem Namen Ronald Wayne. Wayne war als Grafiker tätig und entwarf das erste Logo in der Firmengeschichte von Apple und erhielt dafür 10% der Firmenanteile. Da Wayne aber das finanzielle Risiko zu hoch wahr, stieg er nach wenigen Monaten wieder aus.

Das bunte Logo wurde von 1976 bis 1998 verwendet, etwas verändert blieb der angebissene Apfel bis zum heutigen Tag das Firmenlogo. Gerade darin liegt der eigentliche Witz, die englische Übersetzung für das Wort heißt “bite”, was sich spricht wie Byte – dies war früher die Speichergröße eines einzelnen Schriftzeichens. Dies sagt uns, dass es doch einen Sinn dahinter gibt.

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Warum aber der Name Apple?

Gerade zur Namensfindung gibt es einige Gerüchte und sogar Legenden die witziger nicht sein könnten. So heißt es zum Beispiel, dass Steve Jobs ein Vegetarier gewesen sei und ihn daher der Apfel inspiriert habe. Eine andere Legende besagt, die Arbeit auf einer Apfelplantage ließ Steve Jobs sehr früh erkennen, dass der Apfel die perfekte Frucht ist. Wie wir uns aber vorstellen können war es in Wirklichkeit etwas anders.

Steve war tatsächlich erst von der All One Farm, wo er die Apfelbäume beschnitten hatte wieder zurück. Auf der Fahrt im Auto nach Los Altos dachte er zusammen mit Steve Wozniak über einen geeigneten Firmennamen nach. Dabei hatten beide Namen wie “Executek”, “Matrix”, oder ganz einfallslos Personal Computers Inc. im Sinn. Steve erklärte anschließend, dass er wieder mal eine seiner Obstdiäten praktizierte und schlug so den Namen Apple Computer vor. Lt. Jobs habe dieser Firmenname einen großen Vorteil, Apple stehe nämlich vor der Firma Atari im Telefonbuch. Da der Firmenname bis zum nächsten Nachmittag feststehen musste einigte man sich – falls bis dorthin kein besserer gefunden wurde – auf den Namen Apple Computer.

Der nächste Teil der Serie “Auf den Spuren von Steve Jobs” erscheint am 10. Mai um 16 Uhr auf Apfellike.com – Ich freue mich auf eure Mails und Kommentare!

Der Beitrag Daniel’s neue Serie: Auf den Spuren von Steve Jobs erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Musik: kostenlose iTunes Single der Woche, Neuheiten, Die Drei ???, Sonderangebote und mehr

Es ist Wochenende, die Sonne lacht zum Glück wieder ein wenig und wir blicken auf die musikalischen Highlights am heutigen Samstag. Wir starten mit den Neuheiten, die Amazon hier in dieser Rubrik für euch bereit hält. In dieser Kategorie sind alle Künstler gelistet, die kürzlich neue Alben oder Musiktitel veröffentlicht haben. Aktuell sind unter anderem Westernhagen, Andreas Bourano oder Jan Delay gelistet.

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Weiter geht es mit Die Drei ???. Amazon hat eine eigene Kategorie geschaltet, in der Die Drei ??? und Die Drei ??? Kids gelistet werden. Für alle Hörspiele zahlt ihr 4,99 Euro oder weniger.

Weitere Sonderangebote findet ihr hier, über 415.000 MP3-Alben unter 4,99 Euro findet ihr dort und ein paar gratis MP3s könnt ihr hier abstauben.

Weiter geht es im iTunes Store mit der kostenlosen iTunes Single der Woche. Dieses Mal hat sich Apple für den Künstler Truls und die Single Tear Me Up entschieden. Das zugehörige Album „TRVLS“ gibt es für 7,99 Euro.

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WWDC 2014 ohne Apple iWatch und Apple TV 4

Zwischen dem 2. und 5. Juni 2014 findet die World Wide Developer Conference in San Francisco statt. Apple hat bereits die Karten unter die Fachleute gebracht und wird die Konferenz abschließend  durchplanen . Für die Newswelt oder besser gesagt in der Gerüchteküche, ist nun Feintuning angesagt. Was wird Apple alles präsentieren? Wird gegen allen Erwartungen doch schon die iWatch im Juni vorgestellt? Wie schaut es mit einem neuen Apple TV aus? Die Fragen wurden auf der recht populären Website re/code bereits geklärt und beide mit einem “Nein” beantwortet. John Paczkowski von re/code ist mit seinen Prognosen immer recht treffsicher. Ihm liegen Informationen darüber vor, dass weder die iWatch noch ein neuer Apple TV auf der WWDC 2014 vorgestellt werden.

WWDC 2014

Erfahrungsgemäß wird Apple die WWDC hauptsächlich nutzen um einen Ausblick auf Software-Neuerungen zu geben. Dabei werden iOS 8 und auch OS X 10.10 wohl einen Schwerpunkt bilden. Eventuell wird auch die neue Healthbook-Anwendung kurz angesprochen. Hardwareneuerungen oder gar neue Produkte werden wir wohl vermutlich nicht sehen. Wir hoffen, dass Apple dann zumindest im Herbst die Katze aus dem Sack lässt und neben einem neuen iPhone auch die iWatch und vielleicht noch eine aktualisierte TV Set Top Box, als Sahnehäubchen, präsentiert. Vor wenigen Tagen reichte Apple ein kleines MacBook Air Hardware-Update nach und korrigierte den Preis für das super schlanke Gerät um 100 Euro. Dank einer aktuellen MacTrade Aktion könnt ihr euch zusätzliche Rabatte sichern. Den Gutscheincode sowie weitere Informationen zum Studentenrabatt bekommt ihr auf der Extraseite. Das kleine MacBook Air 2014 ist schon ab 744 Euro erhältlich.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Veröffentlichung von OS X 10.9.3 steht kurz bevor?

Es gibt Anzeichen, dass Apple rund zwei Monate nach dem Start der Betaphase OS X 10.9.3 demnächst veröffentlichen könnte. Nachdem erst Anfang der Woche eine neue Beta zum Download freigegeben wurde (Build 13D55), stellt Apple Mitarbeitern intern nun bereits eine neuere Version (13D57) zur Verfügung. Diese beinhaltet erstmals auch offizielle Releasenotes, die in der Regel erst kurz vor der Veröffentlichung der Finalversion hinzugefügt werden.

Überraschung sind offenbar jedoch...

Veröffentlichung von OS X 10.9.3 steht kurz bevor?
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Swatch will gegen Apples Markennamen iWatch vorgehen

Apple iWatch Concept by Martin Hajek

Erst vor einigen Monaten kamen Gerüchte und Informationen auf, dass Apple in Gesprächen mit Swatch über eine Zusammenarbeit zur iWatch sei. Nun will Swatch gegen Apple vorgehen.

Weiter zum Artikel…

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Apps der Woche: Notability und Bridge Constructor Mittelalter

Die «App der Woche» im Schweizer iOS App Store heisst diese Woche: «Notability». Mit dieser App lassen sich Notizen auf dem iPad und dem iPhone anfertigen. Die Notizen können anschliessend über iCloud mit anderen Geräten geteilt werden. Das Programm ist als Universal-App verfügbar und kann bis am Donnerstag kostenlos geladen werden.

Im iOS App Store wird diese Woche als «Unser Tipp» beworben: «Bridge Constructor Mittelalter» (CHF 2.00). Bei diesem Spiel wird der Anwender mehrere hundert Jahre ins Mittelalter zurückversetzt, wo er stabile Brücken konstruieren muss. Das Spiel ist der Nachfolger des Spiels Bridge Constructor (CHF 2.00).

Im iOS App Store wird diese Woche keine weitere App als «Unser Tipp» beworben. Stattdessen befindet sich bei den kostenpflichtigen Apps das Spiel «Blek» (CHF 3.00) an der Spitze der Download-Charts. Bei diesem Spiel muss der Spieler alle farbigen Punkte mit einem Strich verbinden. Dabei dürfen keine Hindernisse berührt werden.
Bei den kostenlosen Apps steht die Einkaufs-App Migros an der Spitze der Download-Charts. Mit dem neuen Programm soll der Einkauf in der Migros noch einfacher werden.

Im Mac App Store wird in dieser Woche keine App als «Editors Choice» vorgestellt. Prominent beworben wird dafür Ulysses III (CHF 44.00) und der Web-Designer Sparkle — Pro Visual Web Design (CHF 80.00).

In dieser Woche befindet sich im Mac App Store das Spiel «SimCity 4 Deluxe Edition» (CHF 20.00) an der Spitze der Download-Charts.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iOS App Store oder über diesen Link im Mac App Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 7% Provision!

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WISO steuer:App 2014

Die ideale Ergänzung zu Ihrer WISO Steuer-Software: Die Steuererklärung 2013 – jetzt auch auf dem iPad!

Egal ob im Büro, im Arbeitszimmer, unterwegs oder ganz bequem zuhause auf dem Sofa – jetzt haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Steuererklärung. Und können Daten eingeben, schnell etwas überprüfen oder ergänzen. Denn die preisgekrönte WISO Steuer-Software gibt’s jetzt nicht nur für Windows oder Mac, sondern auch für den Web-Browser – und fürs iPad!

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Nur mit WISO haben Sie in allen Lebenslagen Ihre Steuererklärung im Griff – zu jeder Zeit, an jedem Ort, auf jedem Gerät. Die Steuerdaten bleiben dabei immer aktuell, über alle Geräte hinweg: Mit Ihrem persönlichen Konto verbinden Sie Ihre WISO-Steuererklärung zwischen Desktop-Software, Web-Browser und Ihrem iPad.

SICHERHEIT wird bei uns GROSS geschrieben!
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So einfach geht’s für WISO-Nutzer…
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• Nutzer von WISO Steuer-Sparbuch oder WISO steuer:Mac laden die App – natürlich kostenlos.
• Erstellen Sie Ihr persönliches Buhl-Konto: Nutzen Sie dafür Ihren bestehenden Zugang zum Buhl-Shop, Buhl-Kundenkonto oder bei finanzblick. E-Mail-Adresse und Passwort genügen.
• Laden Sie Ihre Steuererklärung 2013 aus dem WISO Steuer-Sparbuch oder WISO steuer:Mac in Ihr Konto. Fertig!
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• Jederzeit einfach Daten ansehen, prüfen oder ergänzen. Und die aktuelle Steuererstattung haben Sie immer im Blick.

Die Abgabe der Steuerklärung erledigen Sie wie gewohnt ganz einfach mit Ihrer WISO-Software am PC oder Mac: Elektronisch per ELSTER oder mit den Steuerformularen.

Und: Mit einem der nächsten Updates können Sie Ihre Steuererklärung per ELSTER bequem direkt aus der App abgeben!

Auch WISO-Neulinge profitieren!
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• Laden Sie die App und probieren Sie diese kostenlos und unverbindlich aus.
• Mit der Funktion “Anonym testen” können Sie alle Funktionen leicht ausprobieren.
• Nur wenn Sie Ihre Daten speichern möchten, erstellen Sie Ihr persönliches Buhl-Konto. Sie brauchen lediglich eine gültige E-Mail-Adresse und ein persönliches Passwort.
• Mit der App bearbeiten, berechnen, prüfen und speichern Sie beliebig viele Steuererklärungen – völlig kostenlos.

Und wenn Sie Ihre fertige Steuererklärung beim Finanzamt abgeben möchten, geht das auch ganz einfach: Mit dem WISO Steuer-Sparbuch oder WISO steuer:Mac. Einfach Software installieren, von dort aus an Ihrem Buhl-Konto anmelden und die Steuererklärung öffnen und abgeben.

Volle Steuer-Spar-Leistung garantiert!
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Natürlich funktioniert die Steuererklärung mit der WISO steuer:App genauso, wie Sie es von Ihrer WISO-Software kennen! Einfach & genial!

In einem der nächsten Updates bietet die steuer:App noch mehr:
• Abgabe der Steuererklärung per ELSTER direkt aus der App.
• InApp-Kauf: Freischalten der Abgabe der Steuererklärung via ELSTER.
• Anzeige der Detailwerte der Steuerberechnung.

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Für iOS: DieTop-Rabatte, die sich heute lohnen (3.5.)

Wochenende! Und auch am Samstag könnt Ihr frische und gute Schnäppchen im App Store machen.

iTopnews hilft. Wir haben die unzähligen Rabatte vorgefiltert. In unsere Liste haben es nur Angebote geschafft, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

Produktivität

Vogelführer PRO HD - NATURE MOBILE Vogelführer PRO HD - NATURE MOBILE
(96)
10,99 € 9,99 € (uni, 547 MB)
BeamAir - mobiles präsentieren BeamAir - mobiles präsentieren
(12)
4,99 € Gratis (uni, 2.5 MB)
Instacast 4 - Podcast Client Instacast 4 - Podcast Client
(354)
3,59 € 2,69 € (uni, 7.1 MB)
ActMonitor ActMonitor
(321)
0,89 € Gratis (uni, 7 MB)
Attractor Attractor
(35)
4,49 € 2,69 € (iPhone, 19 MB)
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Für die Steuererklärung ’13: WISO steuer:App 2014 jetzt auf dem iPad verfügbar

Jedes Jahr das Gleiche. Die Steuererklärung muss angefertigt und beim Finanzamt eingereicht werden. Mit der neuen App WISO steuer:App 2014 (App Store-Link) ist das sogar auf dem iPad möglich.

WISO steuer App 2014 Noch bis zum 31. Mai habt ihr Zeit eure Steuererklärung abzugeben. Wer dazu das Programm WISO steuer zur Hand nimmt, kann jetzt auch auf dem iPad alle Eingaben tätigen. Dabei werden alle Daten mit allen weiteren Plattformen abgeglichen, insofern ihr euch einmal einen Account angelegt habt. Ihr könnt also auf dem iPad starten und die Bearbeitung  später im Browser, am Mac oder Windows-Rechner fortsetzen.

Die optimierte iPad-Applikation ist für Kunden der Mac- oder Windows-Version kostenfrei nutzbar – wer noch kein Kunde ist, kann die App als “Gast” kostenfrei antesten. Die Aufmachung ist dabei wirklich gelungen – ihr werdet Schritt für Schritt durch die Eingaben begleitet und könnt auch in der mobilen Version von nützlichen Tipps Gebrauch machen. Die Eingaben erfolgen einfach über die Tastatur. Dabei garantieren die Entwickler eine sichere Dateneingabe, da alle Daten über das HTTPS-Protokoll übertragen und so Dritten verwehrt werden.

Ebenfalls gut gelöst: Wenn nur Zahlen eingegeben werden müssen, wird auch nur eine Ziffernblock angezeigt, der so die Eingabe deutlich vereinfacht. Bisher ist es allerdings noch nicht möglich die fertig ausgefüllte Steuererklärung per iPad-App abzugeben – diese Funktion soll aber mit einem Update nachgereicht werden, wobei die Online-Abgabe per In-App-Kauf bezahlt werden muss. Aktuell muss man die fertige und mit dem Buhl-Account synchronisierte Steuererklärung über den Computer einreichen.

Wir können festhalten: WISO steuer:App 2014 für das iPad ist eine gelungene Portierung, die optimiert für das iPad gefertigt wurde. Wer gemütlich auf der Couch seine Daten eintragen möchte und Kunde von WISO Steuer für Mac oder Windows ist, sollte auf jeden Fall den 16,4 MB großen Download wagen. Falls ihr noch kein vernünftiges Programm für euere Steuererklärung gefunden habt, könnt ihr WISO steuer:Mac für 24,90 Euro (Amazon-Link) und das WISO Steuer-Sparbuch (Win) für 21,99 Euro (Amazon-Link) bei Amazon kaufen.

Der Artikel Für die Steuererklärung ’13: WISO steuer:App 2014 jetzt auf dem iPad verfügbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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OS X 10.10: Plant Apple ein neues User Interface?

Wie die Kollegen von 9to5mac berichten, plant Apple die Neugestaltung der Benutzeroberfläche von OS X 10.10, das erstmals zur Entwicklerkonferenz WWDC enthüllt werden soll, die ab dem 2. Juni 2014 stattfindet.

OS X 10.10

Es soll sich dabei nicht nur um eine Umgestaltung bestehender Designelemente drehen, sondern vielmehr um sehr tief greifende Änderungen, die Apple im letzten Jahr mit iOS 7 verwirklichte. Zur Entwicklung von OS X 10.10 mit dem Codenamen Syrah wurden laut einem Insider zahlreiche Programmierer aus der iOS-Sparte von Apple integriert. Demnach liegt es sehr nahe, dass sich die nächste Version von OS X an iOS 7 orientieren könnte. Dies würde vor allem die Gestaltung der Icons und klare Formen mit einem hohen Weißanteil betreffen. Aller Voraussicht nach betreffen die Anpassungen allerdings lediglich vereinzelte optische Bestandteile von OS X 10.10. Programme, die Mac-Nutzer bis dato bereits verwenden können, werden demnach auch in der neuen Version zur Verfügung stehen.

WWDC 2014: Die Software steht im Vordergrund

Neben OS X 10.10 soll Apple ebenso iOS 8 enthüllen und erstmals der Öffentlichkeit zeigen. Im Zusammenhang mit iOS 8 werden vor allem Verbesserungen der Karten-Apps vermutet. Zudem gilt die Verfügbarkeit der Fitness- und Gesundheits-App Healthbook als so gut wie sicher. Neue Hardware wird hingegen nicht auf der WWDC erwartet. Im Vorfeld des Events spekulierten viele Experten noch, dass Apple die Veranstaltung für eine Keynote zur iWatch nutze. Auch die nunmehr vierte Generation der Settop-Box Apple TV stand im Raum. Wie Re/code berichtet, kommt es jedoch nicht zu einer Präsentation dieser beiden spekulierten Produkte.

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Ausgang des Patentstreits: Samsung und Apple müssen bezahlen

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Über den aktuellen Patentstreit haben wir bereits in der Vergangenheit mehrmals berichtet. Nun ist es zu einem Urteil gekommen: Samsung muss 120 Millionen US-Dollar an Apple zahlen. Das ist jedoch nur ein Bruchteil von dem, was Apple ursprünglich verlangt hat (2,2 Milliarden Dollar).

Genau genommen beläuft sich der Schadenersatz auf 119,6 Millionen Dollar, Begründung: Samsung habe drei von fünf Patenten von Apple verletzt (automatisch generierte Links, Slide to Unlock und Wortkorrektur). Die Geschworenen-Jury entschied jedoch auch, dass Apple an Samsung 158.400 Dollar (gefordert wurden 6,2 Millionen Dollar) bezahlen muss. Gegenüber von Re/Code ließ Apple verlauten:

“We are grateful to the jury and the court for their service,” Apple told Re/code. “Today’s ruling reinforces what courts around the world have already found: That Samsung willfully stole our ideas and copied our products. We are fighting to defend the hard work that goes into beloved products like the iPhone, which our employees devote their lives to designing and delivering for our customers.”

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Apple übernimmt LuxVue Technology

Ein weiteres Unternehmen befindet sich fortan im Besitz Apples. Apple bestätigte, einen Anbieter energieeffizienter MicroLED-Systeme übernommen zu haben. Das aus Kalifornien stammende Unternehmen LuxVue Technology (zuvor Papierlos Corporation) richtet sich mit den Systemen in erster Linie an Geräte für Verbraucher. Apple könnte die Technologie daher beispielsweise für iPhones oder auch die gem ...
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iPhone 6 vs Galaxy S5: Mockup wird mit Samsung-Smartphone verglichen

iPhone 6 vs. Galaxy S5

Das iPhone 6 ist noch nicht einmal vorgestellt und schon wird es mit dem Galaxy S5 verglichen. Ein gut gebautes Mockup soll vor allem die Grössenunterschiede demonstrieren.

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Apples Federighi und Cue an der Code Conference

Apples Software-Chef Craig Federighi und der Dienste-Chef Eddy Cue werden sich Ende Mai an der «Code Conference» den Fragen der Journalisten Walt Mossberg und Kara Swisher stellen. In den vergangenen Jahren sass Steve Jobs, nach dessen Tod auch Tim Cook, mehrmals beim Vorgänger dieser Konferenz auf dem Sessel.

Statt Apple-CEO Tim Cook werden Software-Chef Federighi und Dienste-Chef Cue an der Code-Konferenz Ende Mai teilnehmen. Initiantin Kara Swisher zeigt sich erfreut darüber, die beiden hochkarätigen Apple-Manager in einer Diskussionsrunde ausfragen zu dürfen.

Neben Federighi und Cue werden auch andere bekannte Führungs-Persönlichkeiten an der Konferenz teilnehmen, darunter Google-Mitbegründer Sergey Brin, Blackberry-CEO John Chen, Twitter-CEO Dick Costolo, Nest-Gründer/-CEO und Apples ehemaliger iPod-Chef Tony Fadell, Dropbox-Mitbegründer und CEO Drew Houston, Intel-CEO Brian Krzanich, Qualcomm-CEO Steve Mollenkopf sowie der neue Microsoft-CEO Satya Nadella.

Die seit 2003 jährlich durchgeführte «All Things Digital»-Konferenz wurde bis 2010 sechs mal vom Apple-Gründer und -Visionär Steve Jobs beehrt: 2003 zur ersten D-Konferenz, 2004 zur D2, 2005 zur D3, 2007 zur D5 sowie anlässlich des legendären Interviews zusammen mit Bill Gates im gleichen Jahr und sein letzter Auftritt an der D8 im Jahr 2010. Alle Steve-Jobs-Auftritte an den D-Konferenzen sind auch als HD-Video-Podcast verfügbar.

Nach Steve Jobs Tod im Herbst 2011 sass im Jahr 2012 anlässlich der D10 und vergangenes Jahr anlässlich der D11 auch dessen Nachfolger Tim Cook auf dem roten Sessel.

Nachfolger der All Things D

Die «Code Conference» findet vom 27. bis 29. Mai im Terranea Resort in Kalifornien statt. Die Konferenz wird von re/code durchgeführt und ist die Nachfolgerin der seit 2003 jährlich durchgeführten sehr populären «D: All Things Digital»-Konferenz des Wall Street Jorunals. «All Things Digital» wurde Ende 2013 eingestellt, nachdem sich die Initianden Walt Mossberg und Kara Swisher von WSJ-Mutterhaus News Corp. trennten. Die beiden haben nun mit Revere Digital ein neues Medienunternehmen, welches die News-Seite re/code publiziert und die Code Conference durchführt.

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WWDC 2014: Keine iWatch oder Apple TV 4G

WWDC 2014
Im Vorfeld der Entwicklerkonferenz WWDC rechneten zahlreiche Experten mit der Präsentation neuer Hardware. Doch aller Voraussicht nach wird sich Apple voll und ganz auf die beiden kommenden Updates von iOS und OS X fokussieren. Die seit Langem erwartete iWatch oder auch die vierte Generation der Set-Top-Box Apple TV wird laut einem Bericht von Re/code nämlich nicht auf der WWDC enthüllt. Auf dem alljährlichen Treffen der Apple-Gemeinde in San Francisco stellt Apple stattdessen die Softwareupdates iOS 8 sowie OS X 10.10 in den Vordergrund. Zum aktuellen Zeitpunkt sind jedoch kaum handfeste Informationen zu den Neuerungen der beiden Systeme bekannt. Aufgrund der (...). Weiterlesen!

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Samsung muss 120 Mio US-Dollar zahlen: Apples Sieg, der keiner ist

Gestern wurde das Urteil im zweiten großen Verfahren Apple gegen Samsung verkündet: die Juroren haben entschieden, dass das koreanische Unternehmen für drei verletzte Software-Patente rund 120 Millionen US-Dollar an Apple zahlen muss. Gefordert hatte Apple insgesamt einen Schadensersatz von über zwei Milliarden US-Dollar. Apple selbst wurde ebenfalls zu einer Strafe verurteilt - 160.000 US-Dollar muss das iPhone-Unternehmen an Samsung überweisen.Die Entscheidung ist doch ein wenig überraschend. Experten haben nicht mit einem solchen Urteil gerechnet. Nach dem wochenlangen Schlagabtausch ... (Weiter lesen)
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Wegen iWatch: Swatch geht gegen Apple vor

Die iWatch ist noch nicht gar nicht erschienen. Doch die Schweizer Firma Swatch geht jetzt schon auf Konfrontations-Kurs.

Dabei geht es um den mutmaßlichen Markennamen “iWatch”. Serena Chiesura, Leiterin der Unternehmens-Kommunikation der Swatch AG, erklärte aktuell gegenüber den Schweizer Kollegen von watson:

“Wir beurteilen die Verwechslungsgefahr als gegeben, die Marken sind verwechselbar. In allen Ländern, wo die Marke eingetragen ist, gehen wir vor.”

Wie Swatch im Detail reagiert, ist noch unklar. Die Marke iSwatch hat Swatch in 80 Ländern der Erde registriert. Interessantes fördert 20min.ch dazu zutage. In 30 Ländern hat Swatch “iSwatch” erst im letzten Sommer als Wortbild-Marke eintragen lassen, kurze Zeit, nachdem Apple den Marken-Namen registriert hatte. So gesehen müssen am Ende womöglich Gerichte entscheiden, wer im Recht ist. Apple mit 170 Milliarden Dollar Jahresumsatz könnte den längeren Atem als Swatch mit “nur” 9 Milliarden haben. (danke, Simon)

iWatch Konzept April1

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Lotto24.de – Der Lotto-Kiosk im Internet.

Für alle, die mobil Lotto spielen!

Egal ob Sie Lotto 6 aus 49, EuroJackpot oder die Glücksspirale spielen, mit der APP von Lotto24.de werden Sie ein ganz neues Gefühl beim Ausfüllen des Spielscheins erleben.

- Innovative Scheindarstellung
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Die APP informiert Sie über die aktuellen Jackpot-Höhen bei Lotto 6 aus 49 und dem EuroJackpot. Damit Sie keine Ziehung versäumen, zeigt Ihnen die APP, wie viel Zeit Ihnen noch bis zum nächsten Annahmeschluss bleibt, damit Sie Ihren Spielschein rechtzeitig ganz bequem abgeben können.

Alle Produkte:
Nehmen Sie mit der APP an Lotto 6 aus 49, Spiel 77, Super 6, EuroJackpot und der Glücksspirale teil. Sie können Ihre Spielscheine bequem über die integrierte Verbindung zu Lotto24.de an den offiziellen Lotto-Ziehungen teilnehmen lassen.

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Immer UpToDate:
Direkt nach der Ziehung zeigt Ihnen die APP die Gewinnzahlen für Lotto 6 aus 49 am Mittwoch, Lotto 6 aus 49 am Samstag, EuroJackpot am Freitag und Glücksspriale am Samstag. Sobald die Quoten durch Lotto veröffentlicht wurden, können Sie diese natürlich in der APP ansehen.

Überall Benachrichtigt:
Sie wollen jederzeit über den Jackpot, Annahmeschluss und Ergebnisse automatisch von der APP informiert werden? Kein Problem, dank der individuell einstellbaren Push-Notifications hält die APP Sie immer auf dem laufenden. Wenn Sie möchten, können Sie sich Gewinn-Informationen und weitere Benachrichtigungen auch per SMS oder E-Mail zusenden lassen.

Höchste Sicherheit:
Innerhalb der APP haben Sie die Möglichkeit, sich bei Lotto24.de zu registrieren. Dadurch haben Sie vollen Zugriff auf Ihr Spielerkonto und Ihre Spielscheine. Ihre Benutzerkennung bleibt gespeichert, wenn Sie das wünschen und ist durch die verschlüsselte Verbindung absolut sicher geschützt.

Integration von Lotto24.de:
Dank der vollen Integration von Lotto24.de, dem Lotto-Kiosk im Internet bietet Ihnen die APP eine sichere und bequeme Möglichkeit der Spielscheinabgabe von Lotto-Scheinen für das staatliche Lotto 6 aus 49. So können Sie sicher sein, dass Ihre Spielscheine an der gewünschten Ziehung teilnehmen.

Voller Zugriff:
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Samsung schuldig zwei Software-Patente Apples verletzt zu haben

iPhone Lockscreen

Die Jury im zweiten großen Gerichtsstreit zwischen Apple und Samsung in den USA hat den koreanischen Hersteller schuldig befunden, zwei von insgesamt fünf Softwarepatenten Apples zu verletzen und Schadenersatz in Höhe von $119 Millionen angeordnet. In der Nacht machte die Meldung vom Ende des Gerichtsverfahrens zwischen Apple und Samsung die Runde. Das Jury-Urteil dürfte beide Parteien nicht zufrieden stellen. Apple hatte Samsung vorgeworfen fünf Softwarepatente verletzt zu haben und über (...). Weiterlesen!

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Apple geht einkaufen: Löst LuxVue das Problem der Akkulaufzeit?

iphone-5s-12

Jeder kennt es: Das Akkuproblem des iPhones! Das sich Apples-Nutzer schon seit längerer Zeit eine Technologie wünschen, mit der das Problem behoben werden könnte, ist kein Geheimnis. Doch so einfach ist dies nicht. Nun könnte Apple diesem Wunsch jedoch einen Schritt näher kommen. 

Das US-Unternehmen hat mal wieder zugeschlagen und das Unternehmen LuxVue Technology übernommen. Es ist spezialisiert auf die Technologie von LED-Displays und besitzt in diesem Bereich verschiedenen Patente, die Apple helfen könnte, dass tägliche Problem der Akkulaufzeit zu lösen.

Apple bestätige diese Übernahme mit den üblichen Worten: „Apple übernimmt von Zeit zu Zeit kleinere Unternehmen, ohne über die Gründe und weiteren Pläne zu sprechen.“

luxvue-86086240

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Seit Jahren sind die großen Tech-Giganten auf der Suche nach neuen, jungen und zudem innovativen Unternehmen, die mit ihren Ideen eigene Geräte und Dienste verbessern können.

Hier geht es zu einer spannenden und interaktiven Grafik!

Via

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Apple patentiert einziehbaren Docking-Anschluss

Apple hat ein Patent auf eine neue Anschluss-Konstruktion für seine Docking-Stationen erhalten. Die Konstruktion sieht einen beweglichen Stecker vor, der sich drehen und einziehen lässt. Das Ziel dahinter ist, eine ästhetisch ansprechende Lösung zu bieten, die das Risiko von Beschädigungen des Steckers minimiert.

apple patent dock connector 05-2014 - 1

Das Patent für einen “automatisch einziehbaren Anschluss für das Docking-Gerät” wurde Apple am Donnerstag von der US-Patentbehörde erteilt. Es beschreibt eine Docking-Station mit einem Anschluss, der erstens drehbar ist und sich zweitens automatisch in das Dock ein- und ausfährt.

apple patent dock connector 05-2014 - 2

Das Problem herkömmlicher Docks ist, dass beim An- und Abstecken von portablen Geräten an die Docking-Station der Anschluss leicht beschädigt werden kann und somit das ganze Dock unbrauchbar wird. Apple hat nun einen Weg gefunden, den Anschluss so zu konstruieren, dass er alle riskanten Bewegungen absorbieren kann. Es gibt zwar schon ähnliche bewegliche Anschlüsse, diese seien aber ästhetisch wenig überzeugend konstruiert.

Das Patent wurde ursprünglich im Oktober 2012 eingereicht, es nennt Craig Stanley als seinen Entwickler. (via)

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Amazon Smartphone: So könnte das Kindle Phone aussehen

Amazon Smartphone
Steigt der weltweit größte Online-Händler Amazon in den Smartphonemarkt ein? Laut den aktuell kursierenden Gerüchten liegt ein solcher Schritt sehr nah. Ein erstes angebliches Produktbild zum spekulierten Amazon Kindle Phone ist ebenso bereits aufgetaucht. Wie die Webseite BGR berichtet, soll es sich bei den hier dargestellten Fotos um offizielle Bilder des Amazon Smartphones drehen. Die Aufnahmen stammen aus internen Quellen des Online-Händlers, deren Verbindung zu Amazon nicht konkret angegeben wird. Auf dem ersten Blick sind einige Parallelen im Vergleich zu bereits erhältlichen Modellen der Konkurrenz aus dem Hause Apple und Samsung zu erkennen. Die Front des Kindle Phones zeigt des (...). Weiterlesen!

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The Wolf Among us: Gratis-Codes für 4,49-Euro-App

Es ist wieder soweit: IGN gibt auch in diesem Monat Gratis-Codes für ein regulär kostenpflichtiges Spiel im App Store aus.

The Wolf Among Us, ein tolles Adventure-Spiel, steht diesmal bereit. Im App Store findet sich das Universal-Game aktuell für 4,49 Euro. 

Über diesen Link kommt Ihr an den Code

der Euch das Spiel gratis auf iPhone, iPod und iPad bringt. Einfach Button (“Get my code”) drücken und dann bitte den Anweisungen folgen. (danke, TutNichtsZurSache)

Das Video zum Game

Und hier noch ein Video-Eindruck zum Spiel, dessen neue Episode übrigens jetzt auch In-App bereitsteht.


(YouTube-Direktlink)

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Erneuerbare Energien: Apple engagiert Manager

Apple hat mit Bobby Hollis einen neuen Manager eingestellt, der sich darum kümmern soll, dass Apple in Zukunft weitere Fortschritte im Bereich der Verwendung erneuerbaren Energien macht und ein ökologisches Internet unterstützt.

Erneuerbare Energien

Wie die Kollegen von Cult of Mac berichten, war Bobby Hollis zuvor bei einem lokalen Stromversorger in den USA tätig und besetzt nun die Stelle als Senior Vice President für erneuerbare Energien bei Apple. Bobby Hollis aktualisierte hierzu sein Profil auf LinkedIn, das die Neueinstellung bestätigt.

„Wir wollen die Welt besser machen, als wir sie vorgefunden haben.“

Apple legt einen großen Wert auf ein positives ökologisches Image des Unternehmens. In diesem Zusammenhang präsentiert der iPhone-Hersteller sein stetiges Engagement auf einer gesonderten Webseite sowie in diversen Werbespots. Apples Chef Tim Cook beteiligte sich zudem an der letzten Kampagne zum Thema und fungierte als Sprecher in einem Spot. Dabei gab Cook an, dass Apple als IT-Unternehmen ein positives Beispiel darstellen will, um die Welt aus ökologischer Sicht positiv für die nachfolgenden Generationen zu hinterlassen. Die Umweltorganisation Greenpeace bestätigte Apples Vorgehen im letzten Ranking. Dabei gab Greenpeace an, dass Apple aufgrund der Verwendung von Strom aus erneuerbaren Quellen für die Rechenzentren ein positives Beispiel sei.

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Super Stickman Golf 2: Verrücktes Minigolf heute zum Nulltarif

Echtes Golfen ist teuer. Minigolf auf iPhone und iPad ist dagegen heute kostenlos. Super Stickman Golf 2 lädt zum Gratis-Abschlag ein.

Super Stickman Golf 1Super Stickman Golf 2 (App Store-Link) wird aktuell zum zweiten Mal verschenkt. Wer die erste Gratis-Aktion des 53,2 MB großen Spiels für iPhone und iPad verpasst hat, kann jetzt zuschlagen ohne Geld zu investieren – optionale In-App-Käufe sind zwar vorhanden, aber nicht wirklich notwendig.

Die Golfkurse in Super Stickman Golf 2 sind wirklich verrückt. Ihr spielt nicht nur auf einfachen Kursen, sondern mit viel Liebe zum Detail gestalteten Leveln, die mit vielen Hindernisse, Hürden und Gefahren aufwarten können. So gibt es beispielsweise einen schleimigen Untergrund, auf dem der Ball haften bleibt auch bewegliche Objekte wie Windmühlen sind integriert worden. Je nach Level-Design können diese Objekte hilfreich oder unnütz sein.

Den Golfball schießt ihr einfach mit einer gekonnten Wischgeste ins Level, wo er sich seinen Weg bahnt. Sobald er wieder zum Stillstand kommt, dürft ihr ihn erneut schlagen, um so das Ziel zu erreichen. Insgesamt gibt es 30 Kurse, 250 Herausforderungen, 14 Golfer, 34 Kopfbedeckungen sowie eine iCloud-Synchronisation für iPhone und iPad. Ebenfalls klasse: Es gibt noch zwei Multiplayer-Modi.

So könnt ihr mit Freunden an einem Gerät spielen, könnt aber auch Personen per Game Center zum Duell auffordern. Außerdem könnt ihr vor einem Spiel Wetten abschließen und so ein wenig virtuelles Guthaben gewinnen, das sich dann für Zusatzgegenstände ausgeben lässt.

Insgesamt gefällt uns das farbenfrohe und witzige Minigolf Spiel richtig gut – auch die Bewertungen im App Store mitteln sich bei bei ansprechenden viereinhalb von fünf Sternen. Unser rund 10 Minuten langes Gameplay-Video (YouTube-Link) binden wir zum Abschluss noch einmal ein.

Super Stickman Golf 2 im Video

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Entwickler des mobilen Safari gewährt Einblicke in die Entwicklung des Browsers

Kurz vor der Veröffentlichung seines eigenen Spiels hat der frühere Apple-Angestellte Francisco Tolmasky der New York Times ein Interview über seine Zeit bei Apple gegeben. Er gewährte dabei Einblicke in die Entwicklung von Safari.

Francisco Tolmasky wurde im Jahr 2006 nach seinem Universitätsabschluss von Apple angeworben. Das Rekrutierungs-Team von Apple wurde auf den jungen Studenten aufmerksam, weil dieser zu einer kleinen Gruppe von Entwicklern gehörte, die sich vertieft mit Apples Browser-Engine WebKit auseinandergesetzt haben.
Bis zu seiner Kündigung im Jahr 2007 arbeitete der Entwickler bei Apple. Während dieser Zeit gehörte er dem Team an, welches die mobile Version von Safari für das iPhone entwickelt hat.

Details waren sehr wichtig

Während der Entwicklungsphase des iPhones zeigte sich Steve Jobs einmal unglücklich über die Gestaltung der Tastatur. Aufgrund dieser Tatsache sollte das gesamte Team von Tolmasky für eine Woche an einer verbesserten Tastatur arbeiten. Ein Mitglied des Teams gewann schliesslich den «Wettbewerb» und kümmerte sich anschliessend nur noch um die Gestaltung der Tastatur.

Tolmasky äusserte sich auch zum Entwicklungs-Stress im Vorfeld der Veröffentlichung des iPhones. Innerhalb von nur wenigen Wochen soll das Team die Karten-App, wie sie an der Macworld präsentiert worden ist, entwickelt haben. Steve Jobs hatte angeblich zuvor kurzfristig entschieden, dass das iPhone über eine Karten-App verfügen müsse.

Nach Arbeit bei Apple in die Selbständigkeit

Nach der Lancierung des iPhones verliess Tolmasky Apple und gründete sein eigenes Startup. Das Unternehmen wurde für mutmasslich 20 Millionen US-Dollar von Motorola übernommen. Nun arbeitet der Entwickler erneut selbstständig — an einem Spiel, welches die Vorteile der Smartphone-Sensoren zur Steuerung nutzen soll.

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Die besten Apps der Woche: Unsere Empfehlungen

Traditionell küren wir am Wochenende bei iTopnews die besten neuen Apps der Woche.

Aus dem großen Stapel der iOS-Neuerscheinungen haben es 10 Apps in die Liste geschafft. Und weiter unten erfahrt Ihr, welches unsere fünf Mac-App-Favoriten der zurückliegenden Woche sind. Viel Spaß beim Downloaden.

iTopnews-iOS-Favorit der Woche:

Das grandiose Mac-Abenteuer-Spiel gibt es jetzt endlich auf für iOS:

Botanicula Botanicula
(18)
4,49 € (iPad, 579 MB)

Unsere weiteren iOS-Favoriten:

Minimalistisches, intensives und leicht hektische Regentropfen-Puzzle:

... and then it rained ... and then it rained
(24)
1,79 € (uni, 35 MB)

Das Stealth-Adventure meldet sich mit grandioser 2. Episode zurück:

Republique Republique
(238)
2,69 € (uni, 828 MB)

Speichert Websiten, Tweets, Videos und mehr und sendet sie an all Eure Geräte:

Keep Everything Premium Keep Everything Premium
Keine Bewertungen
4,49 € (uni, 8.4 MB)

Die drei ??? sind zurück mit einer Quiz-App – testet Euer ???-Wissen:

Die drei ??? – Quiz Die drei ??? – Quiz
(38)
0,99 € (uni, 68 MB)

Die Kultreihe geht weiter und spielt diesmal im Mittelalter:

Bridge Constructor Mittelalter Bridge Constructor Mittelalter
(64)
1,79 € (uni, 70 MB)

Die Must-Have-App zum Thema jetzt mit iOS-7-Support:

Geocaching Geocaching
(4517)
11,99 € (iPhone, 19 MB)

Ein Arcade-Shooter mit rasantem Gameplay fordert Konzentration:

Intake : Be Aggressive
Keine Bewertungen
2,69 € (iPad, 181 MB)

Die 50 Level können nur gelöst werden, wenn Ihr Euch richtig klonen könnt:

Instantion Instantion
Keine Bewertungen
1,79 € (uni, 61 MB)

Das nächste große Kartenspiel hat es in den App Store geschafft:

Yomi Yomi
Keine Bewertungen
8,99 € (iPad, 108 MB)

iTopnews-Mac-Favorit der Woche:

Das mächtige und beste Schreib-Tool für den Mac mit 120 neuen Features:

Ulysses III Ulysses III
(141)
39,99 € (16 MB)

Unsere weiteren Mac-Favoriten:

Oben für iOS gelobt, hier ist die passende Mac App:

Keep Everything Premium Keep Everything Premium
Keine Bewertungen
8,99 € (3.1 MB)

Erschafft neue Kreaturen durch das Kombinieren bereits vorhandener:

Doodle Creatures™ Doodle Creatures™
Keine Bewertungen
2,69 € (32 MB)

Die bekannten Entwickler von Alawar mit neuem Wimmelbild-Hit:

Verbotene Geheimnisse: Alien Town Sammleredition (Full)
Keine Bewertungen
8,99 € (1065 MB)

Der Spiele-Klassiker Moorhuhn in einer neuen Version für den Mac:

Moorhuhn Moorhuhn
Keine Bewertungen
1,79 € (9.2 MB)
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Kostenlose Apps im AppStore am 3.5.14

Produktivität

BeginIt BeginIt
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

iOhmy iOhmy
Preis: Kostenlos
Clear DateTimer (Countdown) Clear DateTimer (Countdown)
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Distressed FX Distressed FX
Preis: 0,89 €
Photo Website Photo Website
Preis: Kostenlos
Halftone Halftone
Preis: Kostenlos
Frame Collage Frame Collage
Preis: Kostenlos
Photist - Photo Artist Photist - Photo Artist
Preis: Kostenlos
Pointillist Pointillist
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

WakeApp Weather WakeApp Weather
Preis: Kostenlos

Bildung

English Grammar Pro English Grammar Pro
Preis: 0,89 €

Soziale Netze

Yawp Yawp
Preis: Kostenlos

Navigation

Musik

Guitar Radio Guitar Radio
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

iComics iComics
Preis: 1,99 €

Spiele

Secret of the Pendulum Secret of the Pendulum
Preis: Kostenlos
Rainbow Trail - Bubble Shoot Rainbow Trail - Bubble Shoot
Preis: Kostenlos
Sim Aquarium 3D Sim Aquarium 3D
Preis: Kostenlos
Caveman Dino Rush Caveman Dino Rush
Preis: Kostenlos
Roll: Boulder Smash!
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Art Penguin HD Art Penguin HD
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123 kids write 123 kids write
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CosmoJoe CosmoJoe
Preis: Kostenlos
BEAT DRIFT BEAT DRIFT
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Get-O PRO Get-O PRO
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Tofu Go! Tofu Go!
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Ancient Puzzles Ancient Puzzles
Preis: Kostenlos
Blocks Hurt! Blocks Hurt!
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Buggy Dash Buggy Dash
Preis: Kostenlos
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iPad Wimmelbildspiel Secret of the Pendulum gerade kostenlos

Secret of the Pendulum für iPad IconDas brandneue Abenteuer-, Puzzle- und Wimmelbildspiel Secret of the Pendulum für das iPad ist kurz nach Erscheinen im App Store am ersten Mai bereits von 4,49 Euro auf kostenlos abgesenkt worden.Wahrscheinlich möchte Herausgeber Games Cafe so Spieler finden, die idealerweise auch erste Rezensionen und Bewertungen veröffentlichen.

In diesem eindrucksvollen englischsprachigen Spiel geht es um eine mysteriöse Geschichte, in der die Forscherin Lily besondere Fähigkeiten erlangt und vergangene Momente noch einmal erleben und verändern kann. Eine Art Zeitmaschine, die es ihr auch erlaubt, Szenen zu sehen, die anderen Personen passiert sind. Und so passiert es, dass Lily zwar erschossen wird, uns aber weiter durch das Spiel und dessen Aufgaben begleitet. Im Spiel werden Ausstellungen zusammengestellt, merkwürdig ist, dass einige Ausstellungsgegenstände Szenen aus der Vergangenheit von Lily gespeichert haben. Tippt man also auf die Gegenstände, kann Lily die früheren Erlebnisse anderer Menschen und von sich selbst nochmal durchleben. Und so startet die Erinnerung 1 dann auch nach dem Tod Lilys. Doch was hat es mit dem mysteriösen Pendel auf sich? Es ist Deine Aufgabe, das herauszufinden…

Es fällt auf, dass das Spiel verschiedene Währungen hat und dass man für neue Level zahlen muss. Es gibt Goldmünzen für das Lösen von Wimmelbildaufgaben und Sterne. Diese Sterne bekommt man für die Erledigung von Levels und kann diese auch kaufen. Das ist bemerkenswert, weil im App Store keine In-App-Käufe für das Spiel angegeben sind. Mit den Erinnerungsaufgaben gibt es Preise, die man für die Ausstellungen braucht.

Wer Wimmelbildspiele gerne spielt, wird hier eventuell etwas unterfordert, denn die gesuchten Gegenstände sind doch recht leicht zu finden und auch die Puzzle-Aufgaben erledigt man zumindest in den ersten Stationen recht leicht. Gut ist aber, dass unten rechts ein noch nicht gefundener BGegenstand erst als Umriss und dann so wie im Bild dargestellt wird. Das hilft, wenn man mal ein Wort nicht versteht und nicht weiß, wonach man eigentlich suchen soll. Teilweise muss man auch Gegenstände reparieren, indem man aus mehreren Räumen die Teile für die Reparatur zusammensucht. Hier bin ich auch das erste Mal etwas länger hängengeblieben…

Insgesamt ist das Spiel spannend und gut gezeichnet, die Kaufoption für die Sterne irritiert etwas, aber die Zeichnungen sind gut gemacht und die Story ist im Trend, denn immer mehr Wimmelbildspiele setzen auf Mystery-Geschichten.

Secret of the Pendulum läuft ausschließlich auf iPad ab iOS 6.1, braucht 240 MB und ist in englischer Sprache. Der Normalpreis des Spiels beträgt 4,49 Euro.

Secret of the Pendulum Screens

In Secret of the Pendulum gibt es viel zu kombinieren, zu suchen und zu puzzlen. Alles eingepackt in eine Storyx, die Dich von Level zu Level führt, so dass Du mit diesem Spiel leicht die Zeit vergessen kannst.

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Patentstreit: Sowohl Samsung als auch Apple schuldig gesprochen

Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

In der Nacht auf heute hat es ein erstes Urteil im Patentstreit zwischen Samsung und Apple gegeben. Überraschend ist, dass nicht nur Samsung verurteilt wurde – wenngleich die Schadenersatzsumme hier mit 119,6 Mio. US-Dollar viel höher ist, als jene 158.400 US-Dollar, die Apple an Samsung zahlen muss. Die Geschworenen liegen mit diesem Urteil aber weit unter den geforderten 2 Mrd. US-Dollar seitens Apple.

Das Urteil im Detail
Die Jury hat Samsung für schuldig befunden, das 647er-Patent (beschreibt eine Technologie, die in einer Mail oder in einer Nachricht automatisch Zahlenfolgen als Termine oder Telefonnummern erkennt) und das 721er-Patent (Slide-to-Unlock) verletzt zu haben. Für einen großen Teil der Schadenersatzsumme (52,4 Mio. US-Dollar) ist das Galaxy S3 und die damit verbundene Verletzung des 647er-Patents verantwortlich. Aber auch Apple wurde von der Jury wegen der Verletzung des 449er-Patents verurteilt (beschreibt die Technologie zur Organisation von Fotos und Videos in Ordnern). Davon betoffen ist das iPhone, iPhone 4S, iPhone 5 und der iPod touch der 4. u. 5. Generation. Der Geldbetrag ist aber im Verhältnis zu Samsung ziemlich bescheiden.

Apple offiziell zufrieden, beanstandet aber Formfehler
In einer ersten offiziellen Stellungnahme zeigt sich Apple mit dem Urteil zufrieden und hält fest, dass durch das Gericht festgestellt wurde, dass Samsung vorsätzlich Ideen und Produkte von Apple gestohlen hat. Man werde auch weiterhin die harte Arbeit, die zB in ein Produkt wie das iPhone fließt und wofür Mitarbeiter ihr Leben widmen, verteidigen – Zitat:

“We are grateful to the jury and the court for their service,” Apple told Re/code. “Today’s ruling reinforces what courts around the world have already found: that Samsung willfully stole our ideas and copied our products. We are fighting to defend the hard work that goes into beloved products like the iPhone, which our employees devote their lives to designing and delivering for our customers.”

 Zudem ist bei der Berechnung der Schadensumme laut Apple ein Fehler passiert, da das 172er-Patent, welches das Galaxy S2 betrifft, zwar laut Jury ebenfalls verletzt wurde, aber nicht in die Berechnung eingeflossen ist. Eventuell kommt es also hier noch zu einer leichten Erhöhung des Betrages.

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iSwatch oder iWatch – Swatch will gegen Apple vorgehen.

iWatch

Den Schweizer Uhrmacher bei Swatch geht es mächtig gegen den Strich, dass Apple womöglich ins Uhren-Business vordringen könnte, bzw. die Uhr neu erfinden könnte. Ähnlich wie es bereits im Musik-Business oder beim Smartphone passiert ist... Zuerst hat der Chef Nick Hayek noch über die mögliche iWatch gelacht, bzw. als Flop bezeichnet. Inzwischen, nach dem Apple das Markenrecht auf iWatch und versucht hat Uhren-Macher aus der Schweiz abzuwerben, sieht man das Treiben von Apple bei Swatch wohl nicht mehr so gelassen und will den Namen iWatch anfechten, sagt Serena Chiesura, Head of Corporate Communications bei Swatch:

Wir beurteilen die Verwechslungsgefahr als gegeben, die Marken sind verwechselbar. In allen Ländern, wo die Marke eingetragen ist, gehen wir dagegen vor.

Das könnte ein spannender und langer Kampf werden. Denn zum einen hat Swatch nur die Wortbildmarke iSwatch und nicht die Wortmarke schützen lassen, zum anderen wurde der Schutz in vielen Länder erst nach dem Apple-iWatch-Antrag gestellt.

Könnte sich die Geschichte wiederholen? War es nicht Microsoft CEO Steve Ballmer der das iPhone als grossen Flop bezeichnete und dann später zugeben musste, dass der Software-Konzern das iPhone völlig unterschätzt hatte, bzw. nicht bereit war Gegensteuer zu geben? Ich bin gespannt ob und was Apple in diesem Jahr vorstellen will. Und wahrscheinlich spielt es auch gar keine Rolle ob die Lösung von Apple iWatch oder anders heisst. Wer mechanische Uhr liebt wird dabei bleiben, wer das neue Informationszeitalter mag und in dem Armband von Apple eine Lösung sieht, der wird umsteigen.

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Urteil im Patentkrieg: Samsung soll Apple 120 Millionen Dollar zahlen

Apple-Logo
Im Streit der beiden IT-Großmächte Apple und Samsung wurden die Südkoreaner nun von einer Jury im kalifornischen San José zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 120 Millionen Dollar an Apple verurteilt, da insgesamt zwei Patente des iPhone-Herstellers verletzt wurden. Die Jury stellte ebenso fest, dass auch eine Patentverletzung von einem Schutzrecht von Samsung durch Apple vorliegt. Nach einer vierwöchigen Verhandlung folgt nun das nächste wichtige Urteil im Patentstreit von Apple und Samsung des Gerichts in San José nach der Milliardenstrafe aus dem August 2012, die die Jury gegenüber dem koreanischen Unternehmen aussprach. Demzufolge muss Samsung 120 Millionen Dollar an (...). Weiterlesen!

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In Zahlen: Deutsche finden Smartphones am Tisch unhöflich

Als Gesprächsthema zum Mittagessen hat das Marktforschungsinstitut TNS Emnid nun Zahlen herausgegeben, die das belegen, was die Mehrheit wohl schon empfindet: Smartphones am Esstisch sind unhöflich.

Laut der repräsentativen Umfrage, die von Eon in Auftrag gegeben wurde, finden es 9 von 10 Bürger unhöflich, am Esstisch das Smartphone zu zücken. Gut drei Viertel der Befragten erleben es regelmäßig, dass jemand am Tisch das Handy herausholt und dann nicht ansprechbar ist.

Die Bewertung ist übrigens ziemlich unabhängig vom Alter. Der Ärger über Smartphones am Esstisch steigt mit zunehmendem Alter nur sehr leicht an.

Befragt wurden bei der Studie 2000 Menschen. Interessant würde eine Wiederholung der Umfrage in wenigen Jahren sein, wenn Smartwatches die Handgelenke zahlreicher Leute erreicht haben.

[Bild: LDprod, Shutterstock]

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Boom Land™

Es ist das coolste Smasher-Spiel für iOS. Enjoy! Genießen Sie es!

Features:

  • Universal app, spielen in HD auf allen iOS-Geräten, darunter s
  • Erstaunliche aussehende Grafiken
  • Realistische und unterhaltsame Zerstörungen
  • 72 Ebenen in drei Welten
  • GameCenter Unterstützung
Download @
App Store
Entwickler: Mirage-lab
Preis: Kostenlos
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Patentstreit: Samsung muss 120 Millionen Dollar an Apple zahlen

Der im kalifornischen San José verhandelte Patentprozess der beiden IT-Unternehmen Apple und Samsung läuft seit vielen Monaten. Nun fällte die Jury ein Urteil zugunsten von Apple. Der südkoreanische Konzern muss demzufolge 120 Millionen Dollar an Apple zahlen, da zwei Patente verletzt wurden.

Patentstreit Bild

Die Jury entschied sich für eine Entschädigung in Millionenhöhe, die Samsung an Apple zahlen muss. Umgerechnet 86,2 Millionen Euro bezahlt der Hersteller der Galaxy-Reihe an den größten Konkurrenten. Wie die Jury feststellte, verletzen die Südkoreaner nämlich zwei Patente. Im Vergleich zu den Forderungen von Apple fällt diese Strafe jedoch recht niedrig aus. Die Apple-Anwälte gaben an, dass Samsung fünf Erfindungen ohne Genehmigung oder der Zahlung einer Lizenzgebühr genutzt habe. Aufgrund dessen sollte Samsung laut Apple 2,2 Milliarden Dollar Strafe zahlen. Aber auch Samsungs Anwälte gaben vor der Jury an, dass Apple ebenso zwei Schutzrechte verletzt habe. Eine Strafe von sechs Millionen Dollar stand hierbei im Raum. Das Gericht sprach den Südkoreanern aber lediglich in nur einem Patent zu, wobei es sich um die Kamera in mobilen elektronischen Geräten dreht. Apple zahlt dafür eine Strafe in Höhe von 158.400 Dollar an Samsung.

Das zweite wichtige Urteil im Patentprozess

Nachdem das Gericht in Kalifornien bereits im Sommer 2012 ein Urteil fällte und Samsung zu einer Schadenersatzzahlung in Höhe von einer Milliarde Dollar verurteilte, strebte Apple zudem ein langfristiges Verkaufsverbot für Samsung-Hardware an, bei denen der Hersteller die Technologien und Erfindungen aus den besagten Patenten des iPhone-Herstellers verwendete.

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OffBlock

Das Flugbuch für iPhone und iPad!
Nie war es einfacher ein Flugbuch zu führen.

Funktionen und Merkmale:

● Einfache und intuitive Bedienung
● Ideal für Airline Mitarbeiter, aber auch für alle anderen Piloten
● Abruf und Aktualisierung des Dienstplans über das Intranet
● Download der Crewlisten und Buchungszahlen (nur LH)
● Übersichtliche Monatsleiste, wie auf dem Dienstplan (nur iPad)
● Download und Aktualisierung der Layover-Infos, Anzeige direkt im App
● iCloud-Synchronisation mit anderen OffBlock Versionen (iPhone, iPad und Mac)
● Leistungsfähige Suchfunktion
● und noch vieles mehr …

Import von Dienstplänen:
● vollautomatisch: Lufthansa, Air Berlin, Condor, TUIfly, Etihad, DHL Air UK
● ics-Datei: Condor, Germanwings
● direkt vom Kalender: El Al
● DienstPlanConverter (CLH, EW, TYR …)
● AIMS html-Datei (Cargolux, Qatar Airways, Germania, European Air Transport …)

Import von anderen Flugbüchern:
● eFlugbuch, s-FlightLog, CrewLog, eLogbook, Garmin FlightBook, CaptainsLog 2000

Exportfunktionen:
● Export zum Kalender, inkl. Ausgabe der Briefingzeit
● Datenbank- und Textdatei-Export zwecks Datensicherung
● Export zu easy dutyplan, MyRoster und daylines.net zwecks Dienstplanauswertung

Feedback:
● Verbesserungsvorschläge bitte an feedback@offblock.de.
● Bug-Reports bitte ebenfalls an feedback@offblock.de. Am besten mit detaillierter Beschreibung und Screenshot. Aus ein paar Stichworten in der Bewertung lassen sich Fehler schlecht nachvollziehen.

Download @
App Store
Entwickler: Peter Seifert
Preis: Kostenlos

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Fotos: iPhone 6 verglichen mit Vorgängermodellen und Samsung Galaxy S5

500Die italienische Webseite Macitynet hat diverse Fotos veröffentlicht, auf denen ein Gehäusemodell des iPhone 6 im Vergleich mit dem Samsung Galaxy S5 und älteren iPhone-Modellen zu sehen ist. Das verwendete iPhone-Vorabmodell wurde offenbar von einem Hüllenhersteller gefertigt und wird als „finale Version“ für die Vorproduktion von [...]
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[Update] Download-Empfehlung: Kennzeichen-Finder in Version 2.0

Seit schon mehr als zwei Jahren ist die Anwendung “Kennzeichen-Finder” im App Store erhältlich und auf meinem iPod touch installiert. In den letzten Jahren hat sich die Anwendung etabliert und gehört auf sämtlichen iOS-Geräten schon zur erweiterten Grundausstattung. Die Idee und Technik hinter dem Kennzeichen-Finder erklärt schon allein der Name: Sämtliche deutsche Kennzeichen können in der Anwendung gefunden werden. Dabei erhält der Nutzer nicht nur Auskunft über den Landkreis, sondern auch über das Bundesland und die geografische Lage.

Update: Die Kennzeichenfinder App hat ein neues Update erfahren. Neben Performace-Verbesserungen findet ihr jetzt auch einen ComputerBild App Aktivierer vor. Wir wünschen euch weiterhin viel Spaß mit dieser App

In Version 2 blieb das Grundkonzept bei und wurde mit weiteren nützlichen Funktionen ausgeschmückt. Größte Änderung ist ganz eindeutig das wesentlich modernere Design in blau-weiß. Die neue Datenbank umfasst nun nicht nur alle gültigen und abgelaufenen Kennzeichen, sondern nach dem Update auch alle wiedereingeführten Versionen. Eine verbesserte Suche sowie ein automatisch integriertes Update ist ebenfalls in der Anwendung enthalten. Neu in der Smartphone-App ist des Weiteren die Möglichkeit, Kennzeichen als gelesen zu markieren, eine umfangreiche Statistik, eine eigene kleine Ortsansicht je Landkreis sowie eine Sharing-Funktion mit Freunden.

Auf der einen Seite ist es interessant auf der Autobahn, im – falls vorhandenen Stau – die unbekannten Kennzeichen von umliegenden Fahrzeugen zu untersuchen, auf der anderen Seite unterhält der Kennzeichen-Finder mit lustigen Kennzeichenbedeutungen. Langeweile im Stau gehört so der Vergangenheit an und aus “DBR” für Bad Doberan wird “Der blöde Rest”, “Dorf bei Rostock” oder “Dumm, Brutal & Rücksichtslos”.

Solltet ihr die Anwendung selbst noch nicht auf eurem Smartphone installiert und euch durch lustige Kennzeichenbedeutungen amüsiert haben, können wir euch den kostenfreien Download nur ans Herz legen. Aber auch bereits vorhandenen Nutzern raten wir zum Update mit schönerem Design und besseren Funktionen. Im App Store steht der Kennzeichen-Finder hier kostenfrei zum Download bereit.

Update: Da es schon kurz nach Erscheinen des Updates vermehrt Anfragen gab, optional auch das Drehrad-Design zu implementieren, verkündete uns der Entwickler, dass dies mit dem nächsten Update ebenfalls möglich sei.

Gewinne zwei iPad mini

Übrigens: Der Entwickler verlost zwei iPad mini mit 16GB unter allen, die eine App-Store-Bewertung zu Version 2.0 von Kennzeichen-Finder verfassen. Die zwei Gewinner werden am 15. April auf der Entwickler-Fanpage bekanntgegeben.

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FIFA WM in 40 Tagen: Das arktis.de 100.000 Euro Tippspiel !!!

In 40 Tagen startet die FIFA Fußball WM in Brasilien. Passend dazu veranstaltet arktis.de in Kooperation mit Tobit Software jetzt ein cooles Tippspiel bei dem Geldpreise im Gesamtwert von 100.000 Euro zu gewinnen sind! So einfach könnt Ihr mitmachen: Jetzt kostenlos arktis.de App für iPhone oder Android Smartphones laden und die Spielergebnisse aller Begegnungen tippen. […]
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Apple kauft LuxVue, Hersteller für stromsparende LED-Displays

Einer der größten Wünsche seitens Anwender an eine neue iPhone-Generation ist, dass Apple die Akkulaufzeit des Geräte verbessert. Nun dürfte Apple diesem Wunsch einen Schritt näher gekommen sein. Wie bekannt wurde, hat Apple LuxVue Technology übernommen. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen, welches an Micro-LED Display-Technologien arbeitet.

luxvue

Wie die Kollegen von TechCrunch berichten und mittlerweile von Apple bestätigt wurde, hat das Untenehmen LuxVue Technology gekauft. LuxVue entwickelt stromsparende LED-Displays, die in allerhand elektronischen Konsumgütern zum Einsatz kommt. Allerdings arbeitet LuxVue eher „im Verborgenen“, so dass das Unternehmen eher unbekannter ist. Die Mitarbeiter und die Technologien sollen das Apple Hardware Innovations-Team bereichern.

Auf diese Art und Weise dürfte Apple auch weiterhin daran arbeiten, die Akkulaufzeit von Geräten sowie die Helligkeit von Displays zu verbessern. LuxVue besitzt in diesem Bereich verschiedenen Patente und dürfte Apple helfen. In den letzten 18 Monaten hat Apple 24 Unternehmen übernommen. LuxVue wird unter diesen gewesen sein. Auch wenn Apple keine Milliardenübernahmen wie Facebook, Microsoft oder Google vornimmt, übernimmt Apple regelmäßig kleinere Firmen, um die eigenen Geräte und Dienste zu verbessern.

Apple bestätige diese Übernahme mit der der üblichen Floskel „Apple übernimmt von Zeit zu Zeit kleinere Unternehmen, ohne über die Gründe und weiteren Pläne zu sprechen.“

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Wenn ein Oscar-Selfie zum Vorbild wird: Apple will mehr Promi-Werbung

ellen-oscar-selfie

Seit dem im März geschossenen Selfie auf der Oscar-Verleihung ist die ganze Welt mittlerweile Teil des Selfie-Hypes. Auch Apple hat sich von dem Erfolg inspirieren lassen und als Basis einen sogenannten “Butz Marketing Manager” eingestellt. 

Er soll in Zukunft dafür sorgen, dass mehr Stars mit Apple-Produkten gesehen werden. In einer Job-Beschreibung, die kürzlich veröffentlich wurde, heißt es demnach: “Dieser neue Marketing-Posten ist in erster Linie verantwortlich dafür, dass beständig und überzeugend Apple-Produkte von berühmten Nutzern in der Öffentlichkeit präsentiert werden, besonders aus Film und Fernsehen.”

Eigenes Selfie für Apple

Apples Neid auf Samsung Marketing-Erfolg mit dem wohl “berühmtesten Selfie der Welt” ist bei weitem kein Geheimnis mehr. Denn auch wenn die Moderatorin Ellen DeGeneres, die das Bild aufnahm, hinter der Bühne ihr eigenes iPhone benutzt um Fotos zu Tweeden – das Selfie wurde mit einem Samsung Galaxy Note 3 gemacht. In Insiderkreisen heißt es weiter, dass Samsung DeGeneres sogar vorher geschult habe, um ihr ein perfektes Selfie zu ermöglichen.

Nun will Apple agieren – wir sind gespannt auf die Konzepte des neuen “Butz Marketing Manager”. 

Der Beitrag Wenn ein Oscar-Selfie zum Vorbild wird: Apple will mehr Promi-Werbung erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute lohnen (3.5.)

Ihr seid an günstigen Spielen interessiert? Am heutigen Samstag lassen gute iOS-Rabatte laden.

Damit Ihr den Durchblick behaltet, haben wir die lange Liste der reduzierten Apps vorgefiltert. Unten in der Liste findet Ihr die Rabatte, die sich wirklich lohnen.

iOS-Rabatte-Slider

BEAT DRIFT BEAT DRIFT
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0,89 € Gratis (uni, 34 MB)
ArcherWorldCup2 ArcherWorldCup2
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2,69 € Gratis (uni, 6.7 MB)
Bézier Bézier
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2,69 € 0,89 € (uni, 18 MB)
Super Stickman Golf 2 Super Stickman Golf 2
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0,89 € Gratis (uni, 51 MB)
Minigore Minigore
(6059)
0,89 € Gratis (iPhone, 74 MB)
Machinarium Machinarium
(1814)
4,49 € 2,69 € (uni, 223 MB)
Bowling Paradise Bowling Paradise
(8)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 56 MB)
Knock-Knock Knock-Knock
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4,49 € 2,69 € (uni, 269 MB)
Infinity Blade Infinity Blade
(37918)
5,49 € 0,89 € (uni, 595 MB)
Escapology Escapology
(17)
0,89 € Gratis (uni, 8.9 MB)
Mars Miner Universal Mars Miner Universal
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1,79 € (uni, 47 MB)
Hyperlight Hyperlight
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2,69 € 0,89 € (uni, 40 MB)
QuestLord QuestLord
(24)
1,79 € 0,89 € (uni, 19 MB)
Crazy Hedgy - the secret of the candy world Crazy Hedgy - the secret of the candy world
(2835)
2,69 € 1,79 € (uni, 198 MB)

Teggle Teggle
(63)
0,99 € 0,89 € (uni, 8.6 MB)

Stickman Impossible Run Stickman Impossible Run
(7)
0,89 € Gratis (uni, 18 MB)
Der Erbe der Zeit. Der letzte Krieg - die letzte Liebe. Der Erbe der Zeit. Der letzte Krieg - die letzte Liebe.
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1,79 € 0,89 € (uni, 201 MB)
Modern Combat 4: Zero Hour
(6552)
5,99 € 0,89 € (uni, 1508 MB)
Star Wars®: Knights of the Old Republic™
(615)
8,99 € 3,59 € (uni, 1892 MB)
Star Wars™ Pinball 3 Star Wars™ Pinball 3
(212)
1,79 € Gratis (uni, 42 MB)
Republique Republique
(238)
4,49 € 2,69 € (uni, 828 MB)
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Facebook gibt Nutzern mehr Kontrolle über eigene Daten

Anlässlich der hauseigenen Entwicklerkonferenz «f8» hat Facebook-CEO Mark Zuckerberg diese Woche zwei bedeutende Neuerungen bezüglich Datenschutz beim weltgrössten Sozialen Netzwerk angekündigt. Zum einen soll man sich künftig anonym bei anderen Diensten und Apps anmelden können und zum anderen erhalten Nutzer viel mehr Kontrolle über die Anzeige der eigenen Daten.

Bereits seit längerem gibt es die Möglichkeit, sich in Apps und Diensten mit dem Facebook-Konto zu registrieren und anzumelden. Durch diese Möglichkeit erspart sich der Nutzer den Registrierungs-Prozess des Dienstes. Stattdessen wickelt die Facebook-Anbindung die Registrierung einfach und schnell mit dem Facebook-Konto ab. Man braucht sich kein Benutzernamen und kein Passwort merken, alles läuft über das Facebook-Konto. Bei diesem Vorgang werden auch persönliche Daten mit dem Dienst ausgetauscht — welche das sind, wird jeweils bei der Registrierung angezeigt. Damit die Dienste möglichst viel über ihre Benutzer erfahren können, verlangen nicht wenige Dienste auch für deren Benutzung unwichtige Daten ab. Diesem Umstand will Facebook nun ein Riegel vorschieben.

Facebook-CEO Mark Zuckerberg kündigte diese Woche während der f8-Konferenz an, dass Dienste und Apps künftig nicht mehr voraussetzen können, dass man ihnen zum Beispiel die ganze Freundesliste offenbart. Viel mehr wird man künftig ganz genau bestimmen können, welche Daten man der entsprechenden App preisgibt. Nutzer können dazu die Freigabe einzelner Daten wie Freundesliste, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Likes und weiteres selbst festlegen. «Ich setze die Bestimmungen für die Registrierung selbst», so Zuckerberg.

Video über Facebooks neues Login

Des Weiteren wird es künftig eine Option für ein «Anonymes Anmelden» geben. Durch diese Funktion bietet Facebook seinen Nutzern künftig die Möglichkeit, sich bei einem Dienst anzumelden, ohne die eigene Identität zu verraten. «Die Idee ist die, dass wenn man nicht will, dass ein Dienst weiss wer man ist, dann muss man diese Information künftig auch nicht mehr preisgeben.»

Video über Facebooks neues «Anonymes Anmelden»

Aktuell wird die anonyme Anmeldung noch mit ausgewählten Entwicklern von Apps und Diensten getestet. Zuckerberg zeigte die Funktion anhand der App Flipboard. Facebook plant die Option in den kommenden Monaten auch für andere Dienste verfügbar zu machen.

Zuckerberg versprach zudem, dass man künftig alle grösseren Fehler in den Programmierschnittstellen innerhalb von 48 Stunden beheben will. Ausserdem sollen APIs forthin eine zweijährige Stabilitätsgarantie haben. Demnach sollen Facebook-APIs in Zukunft, auch wenn diese geändert werden, noch zwei Jahre lang unterstützt werden.

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Apple Campus 2: Neue Luftaufnahme zeigt Baustelle

Eine neue Luftaufnahme aus Cupertino zeigt das Areal, auf dem das neue Apple-Hauptquartier entsteht. Lagerhallen, Parkplätze und Bürogebäude wurden mittlerweile dem Erdboden gleich gemacht und es lässt sich bereits erahnen, wo das riesige, kreisförmige Mothersip – so der inoffizielle Spitzname des UFO-artigen Apple Campus 2 – landen wird. Das Grundstück, das zuvor vollkommen verbaut war, wird in Zukunft dann zu 80 Prozent aus Grünfläche bestehen und insgesamt 13.000 Mitarbeitern als...

Apple Campus 2: Neue Luftaufnahme zeigt Baustelle
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Angeblich keine iWatch und kein Apple TV auf der WWDC

headerApple wird auf der Entwicklerkonferenz WWDC weder eine iWatch noch ein neues Apple TV vorstellen. Dies berichtet die gewöhnlich gut informierte US-Webseite Re/code unter Berufung auf „mit der Angelegenheit vertraute Quellen“. Knapp vier Wochen sind es noch hin, bis die WWDC am 2. Juni in San Francisco [...]
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Ab Montag bei Lidl: 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten

Auf dem iTunes-Konto ist mal wieder Ebbe? Ab Montag kann bei Lidl gespart werden.

iTunes LidlIn den letzten zwei Wochen gab es tatsächlich keine reduzierten iTunes-Karten in Deutschlands Supermärkten. Mit der Flaute ist zum Glück am kommenden Montag Schluss, denn dann gibt es bei Lidl 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro, die dann nur noch 20 Euro kostet.

appgefahren-Leserin Sunny hat uns das passende Bild aus dem Prospekt gesendet, gültig ist es vom 5. bis zum 10. Mai. So lange hat Lidl die iTunes-Karten übrigens noch gar nicht im Sortiment, umso besser finden wir es, dass bereits jetzt immer mal wieder Rabatt-Aktionen stattfinden. Gewinn machen die Händler damit definitiv nicht.

Wie immer kann das Guthaben für alle Einkäufe im iTunes Store, App Store und Mac App Store verwendet werden. Auch der Kauf von eBooks ist trotz anders lautender Information von Apple bisher problemlos möglich gewesen. Damit ihr keine Angebote mehr verpasst, könnt ihr auf unser Newsletter-Service zurückgreifen.

Der Artikel Ab Montag bei Lidl: 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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[Lesetipp] Apples Kopfhörer sollen Puls und Blutdruck messen

Wenn Apple in iOS 8 den Fokus auf Fitness und Gesundheit legt, dann stellt sich die Frage, woher die Daten dafür kommen sollen. Kopfhörer mit Sensoren wären eine einfache Lösung. Andere Unternehmen hatten diese Idee auch schon.Apple will angeblich mit Healthbook eine App in IOS 8 integrieren, die Fitness- und Gesundheitsdaten von externen Geräten sammeln und auswerten kann. Doch woher sollen diese Daten kommen? Nicht jeder wird sich gleich ein Fitnessarmbändchen oder gar eine mit Sensoren gespickte Armbanduhr umschnallen wollen. […][‚Apples Kopfhörer sollen Puls und Blutdruck messen‘ ... (Weiter lesen)
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Samsung muss Apple weitere 120 Millionen Dollar Schadensersatz zahlen

Im Patent-Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung hat eine Jury in Kalifornien entschieden, dass Samsung rund 120 Millionen US-Dollar Schadensersatz an Apple zahlen muss. Nach Ansicht der Jury hat Samsung mit den Android-Smartphones gegen zwei Apple-Patente zur Erkennung besonderer Daten wie Adressen und für den "Slide-to-Unlock"-Schieberegler im Sperrbildschirm verstoßen. Doch auch Apple muss ...
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iPhone 6: weiterer Dummy zeigt ein weiß-silbernes Modell

In den letzten Tagen sind bereits verschiedene Dummys und Mockups aufgetaucht, wie das zukünftige iPhone 6 mit größeren Display aussehen könnte. Bis zur Vorstellung des iPhone 6 im Herbst dieses Jahres dürften uns noch weitere Mockups begleigten, das heutige Modell wird sicherlich nicht das letzte gewesen sein.

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In den letzten Tagen sind beispielsweise hier und dort iPhone 6 Dummys aufgetaucht, die die jüngsten Gerüchte rund um die nächste iPhone Generation verkörpern und einen ersten Eindruck hinterlassen sollen, wie die achte iPhone-Generation aussehen könnte.

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Nun taucht der nächste iPhone Dummy auf einer chinesischen Webseite auf. Etwas bahnbrechend Neues bieten die Fotos nicht, sie hinterlassen allerdings einen ganz guten Eindruck, wie das kommende iPhone 5 mit 4,7“ Display aussehen könnte. Neben dem größeren Display könnte Apple auf abgerundete Kanten, eine runde Aussparung für den Blitz, rechteckige Lautstärketasten sowie einen neu positionierten Powerbutton setzen.

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Auch unter der Haube wird Apple im Vergleich zum iPhone 5S nachbessern und beispielsweise den A8-Chip, ein verbessertes Kamerasystem sowie einen leistungsfähigeren WiFi- und LTE-Chip verbauen.

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Patentstreit: Apple und Samsung müssen blechen

Patentstreitigkeiten können langwierig sein. Und langweilig dazu. Aber in den meisten Fällen sind sie teuer. Das bekommt Samsung jetzt zum zweiten Mal zu spüren. Wir fassen ganz kurz zusammen, worum es ging.

Bereits vor zwei Jahren wurde Samsung zu 930 Millionen Dollar Strafzahlung verurteilt. In der Nacht hat die Jury die Koreaner nun abermals für schuldig befunden, einige der Apple Patente verletzt zu haben. Die fünf Patente, um die Apple sich beraubt fühlt, hatten wir in einem gesonderten Beitrag bereits ausführlich erörtert: Es drehte sich um Slide to Unlock, die Spotlightsuche, automatisch generierte Links, Autokorrektur und die automatische Hintergrund-Synchronisation. Insgesamt forderte Apple daher 2,2 Milliarden US-Dollar.

Auf der anderen Seite ging es um einen weitaus kleineren Betrag. Samsung wollte im selben Prozess von Apple 6,2 Millionen Dollar haben, da man Patente bei der Kameranutzung und Videoübertragung besaß und seine Rechte verletzt sah.

Größer könnten die Unterschiede also nicht sein: Apple wollte 2,2 Milliarden, Samsung 6,2 Millionen. Was daraus wurde? Deutlich weniger. Während Apple an Samsung nun 158.400 Dollar zahlen muss, was Cupertino nicht unbedingt schmerzen sollte, muss Samsung an Apple 119.625.000 Dollar blechen. Drei der fünf Patente hat Samsung laut dem Gericht verletzt (automatisch generierte Links, Slide to Unlock und die Wortkorrektur). Bei den anderen beiden sah man keine Widrigkeit. Apple habe hingegen beide im Prozess stehenden Patente ohne Anspruch darauf genutzt, so die Begründung.

Für den (vorläufigen) Ausgang des Patentkrieges sind wahrscheinlich nicht nur viele Fans dankbar, sondern auch Apple selbst, wie man gegenüber ReCode meldete:

Wir danken der Jury und dem Gericht für ihre Entscheidung. Das heutige Urteil bestärkt, was Gerichte auf der ganzen Welt bereits befunden haben: Samsung kopiert vorsätzlich unsere Ideen und unsere Produkte. Wir kämpfen, um die harte Arbeit, die in beliebten Produkten wie dem iPhone steckt [...].

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Cooler iPad Messeständer

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WWDC: Wahrscheinlich weder iWatch, noch neues Apple TV

Wenn Apple am 02. Juni seine diesjährige Entwicklerkonferenz WWDC eröffnet, wird auf der zugehörigen Keynote sicher wieder das eine oder andere neue Produkt vorgestellt. Als sicher gilt die Präsentation der neuen Versionen von iOS und OS X. Welche Themen sonst noch Bühnenzeit erhalten, bleibt jedoch immer ein großes Geheimnis. Ein Geheimnis, in das der frühere AllThingsD- und heute re/code-Autor John Paczkowski nun ein bisschen Licht bringt. Seinen Informationen zufolge (und die von John Paczkowski werden allgemeinhin als exzellent angesehen) wird Apple den Fokus auf den beiden Software-Updates lassen und auf der WWDC weder ein neues Apple TV, noch die von den meisten in diesem Jahr noch erwartete iWatch präsentieren. Damit dürfte sich erneut ein Großteil der Hardware-Neuerungen auf den Herbst konzentrieren.

Unterdessen hat Apple gegenüber TechCunch die Übernahme von LuxVue bestätigt. Eine App-Sprecherin gab dabei den gewohnten Satz "Apple buys smaller technology companies from time to time, and we generally do not discuss our purpose or plans.” zu Protokoll. LuxVue ist Hersteller sogenannter "Low-Power microLEDs", eine Technologie, die Apple ganz hervorragend in künftigen Produkten, darunter auch ganz sicher die iWatch, verbauen könnte.

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Überwachung: Vorratsdatenspeicherung am Beispiel von Nationalrat Balthasar Glättli

Mobilfunkanbieter müssen seit Jahren alle Daten ihrer Kunden speichern. Es wird protokolliert wo man sich aufhält, mit wem man telefoniert und wem man Nachrichten schreibt. Während sechs Monaten müssen diese Daten von jedem Kunden — ob verdächtig oder nicht — aufbewahrt werden. Nationalrat Balthasar Glättli konnte sich Zugriff auf die von seinem Mobilfunkanbieter gespeicherten Daten verschaffen — und hat sie veröffentlicht.

Der Grüne Nationalrat Balthasar Glättli regt die Debatte um die Revision des Bundesgesetzes betreffend der Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) an. Der Politiker hat alle Daten, die vom 16. Januar bis zum 13. Juli 2013 von seinem Mobilfunkanbieter gesammelt wurden, veröffentlicht. Glättli will damit auf die geplante Verlängerung der Vorratsdatenspeicherung von sechs auf zwölf Monate aufmerksam machen.

Glättli hat die Daten der Zeitung «Schweiz am Sonntag», Arte, dem Portal «watson» und dem Netzwerk Digitale Gesellschaft zur Auswertung zur Verfügung gestellt. Die über 7000-Zeilen beinhaltende Excel-Tabelle wurde von OpenDataCity grafisch aufbereitet und kann nun interaktiv durchforstet werden.

Die Visualisierung von Balthasar Glättlis Daten

Auf der Visualisierung ist erkennbar, wann sich Glättli wo aufgehalten hat und von welchen Orten er Nachrichten verschickt oder wie lange er mit wem telefoniert hat. Die Mobilfunkdaten wurden ausserdem mit öffentlich zugänglichen Daten wie Twitter- und Facebook-Einträge ergänzt.

Wie aus den Daten hervorgeht, führte der Grüne Politiker während den sechs Monaten 1417 Telefonate und baute 2610 mal eine Datenverbindung mit seinem Mobiltelefon auf. SMS versendete er deren 3085. Für die Webseite wurden die Daten weitestgehend anonymisiert.

Was genau während einem Telefonat besprochen wurde oder was über eine Nachricht ausgetauscht wurde, ist aus diesen Randdaten nicht ersichtlich. Solche Daten liefern in einem Ernstfall einem Gericht entsprechend keine Beweise. Aber sie «setzen Betroffene unter Rechtfertigungsdruck», wie die Schweiz am Sonntag schreibt.

Datenspeicherung per Gesetz

Seit 2002 gibt es ein Gesetz, welches die Telekomanbieter verpflichtet, für eine gewisse Dauer alle Daten ihrer Kunden zu speichern. Mobilfunkanbieter wie Swisscom, Sunrise und Orange müssen demnach über alle ihre Kunden Buch führen, wer wann, mit wem, wie lange und von wo aus telefoniert oder Nachrichten ausgetauscht hat. Diese Daten müssen während sechs Monaten — Stichwort «Vorratsdatenspeicherung» — gespeichert werden. Die Revision des BÜPF peilt nun eine Ausweitung der Speicherung von sechs auf zwölf Monate an.

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Neues zur WWDC 2014: Fokus auf OS X 10.10, iOS 8 mit nur wenigen neuen Funktionen?

In etwa einem Monat findet wieder die alljährliche Entwickler-Konferenz WWDC 2014 statt. Doch was darf der gemeine Apple-User an Neuigkeiten erwarten?

WWDC 2014 Apple EinladungDas in vielen Fällen sehr gut informierte Webportal 9to5Mac berichtete kürzlich, dass sich Apple auf der diesjährigen WWDC, die zwischen dem 2. und 6. Juni stattfinden wird, wohl vornehmlich auf OS X 10.10 konzentrieren könnte. Die intern von Apple als „Syrah“, einer kalifornischen Weinsorte, bezeichnete Version, dürfte eventuell offiziell als OS X Yosemite vorgestellt werden – immerhin hat sich das Unternehmen aus Cupertino den Namen eines großen amerikanischen Nationalparks als Titel für Software schützen lassen.

Waren die letzten Updates von OS X eher funktional und auf Produktpflege ausgerichtet, erwartet 9 to 5 Mac mit OS X 10.10 eine weitaus umfassendere Erneuerung, die auch optische Anpassungen erhalten wird. Dazu zählt eine Angleichung an die Optik von iOS 7 mit schärferen Fenster-Kanten, ausdrucksstärkeren Icons und mehr weißen Flächen. Trotzdem, so die Redaktion von 9 to 5 Mac, wird es auch in Zukunft kein komplett identisches Design von iOS und OS X geben, sondern nur in Bereichen, wo diese Features Sinn ergeben. Die Veröffentlichung von OS X 10.10 ist demnach für den Herbst geplant und zieht zahlreiche gleichzeitige Hardware-Updates vor, um die neue Software zu promoten.

Viele Funktionen von iOS 8 erst mit iOS 8.1?

Ausgehend von diesem Fokus ist man sich beim amerikanischen Apple-Portal sicher, dass damit auch das Thema iOS 8 auf der WWDC-Keynote in den Hintergrund geraten wird. Man beruft sich bei allen Informationen auf nicht weiter genannte Quellen, die Einsicht in die Pläne des kalifornischen Konzerns haben. Auch wenn Apple an mehreren größeren Projekten bezüglich der neuen Version des mobilen Betriebssystems arbeiten soll, inklusive einer Healthbook-App als Gesundheits- und Fitness-Portal, einer aktualisierten Karten-App mit Integration von öffentlichen Nahverkehrs-Daten, einer separaten iTunes Radio-Applikation, Voice-over-LTE-Anrufe sowie von OS X bekannten Vorschau- und TextEdit-Apps, berichtet die Quelle gegenüber 9 to 5 Mac, von anderen Plänen.

Bislang war man davon ausgegangen, dass diese Features schon mit iOS 8 Einzug auf kompatible iPhones, iPads und iPod Touch halten könnten, allerdings scheint es nun der Fall zu sein, dass viele dieser neuen Funktionen erst mit iOS 8.1 veröffentlicht werden könnten. Als Grund wird seitens der 9 to 5 Mac-Quelle die Tatsache genannt, dass Apple bereits intensiv an iOS 8.1 arbeite und zudem wichtige Kapazitäten abgezogen und zur weiteren Entwicklung von OS X 10.10 bestellt habe. Auch Vorsichtsmaßnahmen hinsichtlich der Karten-App dürften eine große Rolle spielen: Nach dem Desaster um die verfrühte Publikation der App im Jahr 2012 sollen die Nahverkehrs-Informationen, die von verschiedenen akquirierten Quellen stammen dürften, perfekt eingebunden werden, um weitere Probleme zu vermeiden. Daher scheint es fraglich, dass alle oben erwähnten Key-Features schon mit dem Launch von iOS 8 den Weg auf die iDevices finden werden – vielmehr erscheint eine Integration Ende 2014 oder gar Anfang 2015 logisch.

Nicht ausgeschlossen ist außerdem eine verbesserte iCloud-Schnittstelle für Developer, die es selbigen einfacher machen dürfte, entsprechende Apps zu entwickeln. Doch ob diese bereits auf der WWDC 2014 vorgestellt werden, ist fraglich. Ebenso fraglich ist die Integration eines Musik-Erkennungs-Dienstes in das kommende iOS. Schon jetzt arbeitet Apple mit dem Anbieter Shazam zusammen, um es beispielsweise Siri erlauben zu können, Musikstücke erkennen zu lassen und diesen dann im iTunes Store herunterzuladen.

Glaubt man 9 to 5 Mac und seinen Quellen, wird iOS 8 auch eine Unterstützung für einen neuen Prozessor, der bislang als „A8“ betitelt wird, anbieten. Da man mittlerweile davon ausgehen kann, dass das kommende iPhone über ein größeres Display bei schmalerem, dem iPad Air angepassten Design verfügen wird, soll der entsprechende neue Prozessor primär für eine effizientere Akkunutzung und Performance sorgen. Dazu passt auch die Ankündigung eines sogenannten „Multi-Resolution Support“, das laut Apple-Mitarbeitern sowohl die Performance von App Store-Applikationen als auch die des gesamten iOS-Systems zwischen verschiedenen neuen iOS-Geräten verbessern soll.

Neues Apple TV in den Startlöchern?

In diesem Zusammenhang könnte ein ganz besonderes Produkt von der verbesserten Auflösung profitieren: Das Apple TV. Ein neues Modell sei ursprünglich für das erste Halbjahr von 2014 geplant gewesen, aber die Veröffentlichung scheint sich nach hinten verschoben zu haben. Die Quelle von 9 to 5 Mac zeigt auf, dass Apple an einem Apple TV-Update arbeitet, das auch eine Siri-Funktion und Unterstützung von anderen Inhalten wie Apps mit sich bringen wird.

Da die Entwicklung jedoch parallel zu iOS 8.1 stattfindet, ist ein baldiges Release, beispielsweise auf der WWDC 2014 in einem Monat, kaum realistisch, sondern eher Ende 2014 oder zu Beginn von 2015. Sicher ist jedoch, dass sich Apple-Verantwortliche in der Vergangenheit häufiger mit Anbietern von Kabelfernsehen getroffen hat, um über die eigenen Zukunftspläne für das Wohnzimmer zu diskutieren.

Wirkliche Sicherheit wird es aber wie immer erst in etwa einem Monat geben, wenn neue Hard- und Software-Lösungen im Rahmen einer Keynote auf der WWDC 2014 von Tim Cook & Co. vorgestellt werden. Auch wir werden euch diesbezüglich selbstverständlich mit zeitnaher Berichterstattung und einem eigenen Live-Ticker auf dem Laufenden halten.

Abschließend richten wir die Frage an euch: Welche Neuerungen sollen auf der WWDC vorgestellt werden? Wie steht ihr zu einem Fokus auf OS X 10.10 und optischen Anpassungen im Design von iOS 7? 

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Mit Lotto24.de jetzt auch mobil Lotto spielen

Lotto spielen war noch nie so komfortabel und einfach: Mit der neuen App von Lotto24.de verpasst Du keinen Abgabeschluss, gibst ganz einfach Deine Tipps ab und erhälst sogar nach der Ziehung Deine persönliche Auswertung. Jetzt für iOS und Android verfügbar.

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Die erste Lotto-App für ganz Deutschland ist da

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Wer Lotto spielt, kennt das Thema: Bisher muss man immer zu einer Lottoannahmestelle um den Schein abzugeben.  Und wenn man Pech hat, ist die schon geschlossen oder im Kiosk stehen vor Dir zehn Leute, die noch schnell ein Päckchen bei der Post aufgeben wollen. Manchmal hat man auch einfach weder Zeit noch Lust zur nächsten Annahmestelle zu fahren.

Mit der neuen App Lotto24.de – der Lotto Kiosk im Internet (iPhone und iPad / Android) hast Du Deine Lottoannahmestelle immer bei Dir auf Deinem Mobilgerät und kannst unabhängig von Zeit, Wetter und Ort Deinen Lottotipp für die staatlichen Lottospiele Lotto 6 aus 49, EuroJackpot und Glücksspirale erstellen und abgeben.

Die Gratis-App bietet alle Funktionen des Onlineangebots von www.lotto24.de sowie umfangreiche Zusatzinformationen wie aktuelle Jackpot-Höhen, Gewinnquoten und Countdowns bis zum Annahmeschluss.

Neben dem beliebten Quicktipp, bei dem die Tippzahlen per Zufall ausgewählt werden und nur drei Klicks oder wenige Sekunden zur Tippabgabe erforderlich sind, können die App-Nutzer natürlich auch ganz klassisch die eigenen Lieblingszahlen tippen. Außerdem kannst Du über die App schnell und unkompliziert auf Deine Spielscheine und Gewinninformationen zugreifen und bist immer über die aktuellen Ziehungsergebnisse im Bilde.

Wenn gewünscht, informiert die App den Nutzer im Gewinnfall oder sobald neue Ergebnisse vorliegen per Push-Mitteilung. Gewinne werden dem Spielerkonto automatisch gutgeschrieben. So kann kein “Lottoschein” verloren gehen und die Gewinnauszahlung ist garantiert.

Bereits registrierte Kunden von Lotto24 können sich auch mit ihrem Online-Login in der App anmelden. Neue Nutzer registrieren sich ganz einfach und direkt innerhalb der App. Als Zahlungsmöglichkeiten stehen Mastercard und VISA sowie EC-Zahlung zur Auswahl. Der komplett verschlüsselte Zahlungsprozess wird innerhalb der App durchgeführt – ohne zusätzliche Registrierung in einem weiteren System.

Petra von Strombeck, Vorstandsvorsitzende der Lotto24 AG: “Wir freuen uns sehr, den bis zu 20 Millionen wöchentlichen Lottospielern in ganz Deutschland nun auch unterwegs ihr Glück ermöglichen zu können. Mit der Lotto24-App entsprechen wir dem Trend der zunehmenden mobilen Nutzung von Internetservices.”

Nach dem erfolgreichen Start der App plant Lotto24 zukünftig regelmäßige Updates, um Lotto-Fans weiterhin überall und jederzeit den besten Service zu bieten.

Lotto24.de – der Lotto Kiosk im Internet läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 6.0 oder neuer. Die App belegt 10,7 MB Speicherplatz, ist in deutscher Sprache und dauerhaft kostenlos.

Lotto24.de – der Lotto Kiosk im Internet läuft auf Android-Smartphones und -Tablets ab Android-Version 2.2 . Die App belegt 14,4 MB Speicherplatz, ist in deutscher Sprache und dauerhaft kostenlos.

Lotto24.de Screenshots für das iPhone

Mit der Lotto24.de App hast Du Deine persönliche mobile Lotto-Annahmestelle immer dabei.

Für das iPad und Android-Tablets bringt die App Lotto24.de ein eigenes Design mit, welches den größeren Platz optimal nutzt.

Für das iPad und Android-Tablets bringt die App Lotto24.de ein eigenes Design mit, welches den größeren Platz der Geräte optimal nutzt.

Spielteilnehmer müssen das 18.Lebensjahr vollendet haben. Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe finden Sie unter www.bzga.de

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Schuldig: Samsung muss im Patentstreit 120 Millionen Dollar an Apple zahlen

Ende März begann der zweite große Patentrechtsstreit zwischen Apple und Samsung in den USA. Mehrere Wochen dauerte die Verhandlung an und verschiedene Zeugen wurden in diesem Zeitraum gehört. Anschließend zog sich das Gericht zu Beratungen zurück. Diese wurden nun abgeschlossen. Für das Gericht steht fest, dass Samsung vorsätzlich 3 Apple Patente kopiert hat. Aus diesem Grund muss Samsung 119,6 Millionen Dollar an Apple zahlen. Doch auch Apple muss eine kleine Ausgleichszahlung an Samsung in Höhe von 158.400 Dollar zahlen. Laut Jury hat Apple nicht-vorsätzlich ein Samsung Patent verwendet.

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Das Gericht sah es als erwiesen an, dass alle involvierten Samsung Geräte das 647er Patent (Automatisches erkennen von verschiedenen Textbausteinen und Phrasen in Mails, Nachrichten und anderen Texten sowie das Umwandeln in Links) verletzt haben. Einige der betroffenen Samsung Geräte haben zudem das 721er Patent (Slide-to-Unlock) sowie das 172er Patent (hier geht es um automatische Korrekturvorschläge bei Texteingaben) verletzt.

Bei allen drei Patenten ist das Gericht davon überzeugt, dass Samsung vorsätzlich kopiert hat. Zudem befand das Gericht Samsung beim 959er Patent (universelle Suche) sowie 414er Patent (Background-Synchronisation) für nicht schuldig. Apple hatte ursprünglich eine Schadenssumme von 2,2 Milliarden Dollar gefordert. Mit den 120 Millionen Dollar erhält Apple somit 5,5 Prozent der ursprünglich geforderten Summe.

Je erfolgreicher ein betroffenes Samsung Produkt war, desto höher ist die Schadenssume, die Samsung für dieses Gerät an Apple zahlen muss. Allein für das Samsung Galaxy S3 muss Samsung 52,4 Millionen Dollar an Apple zahlen.

Nach der Urteilsverkündigung entdeckten Apple Anwälte jedoch einen kleinen Fehler, da für ein betroffenen Samsung Produkt vom Gericht keine Schadenssumme festgelegt wurde. Hierzu will das Gericht erst am Montag wieder zusammen kommen und eine Entscheidung fällen.

Auch Samsung hatte Apple verklagt und dem Hersteller aus Cupertino vorgeworfen, Patente zu verletzen. Das Gericht urteilte dahingehend, dass Apple das 449er Patent (hier geht es um digitale Bildverarbeitung) nicht-vorsätzlich verletzt hat. Apple muss 158.400 Dollar an Samsung zahlen. Einem weiteren Patentvorwurf seitens Samsung gegen Apple folgte das Gericht nicht. Samsung hatte von Apple eine Schadenssumme in Höhe von 6,2 Millionen gefordert. Mit den 158.400 Dollar erhält der Hersteller aus Südkorea somit nur 2,5 Prozent der geforderten Summe.

Gegenüber Re/code äußerte sich Apple wie folgt

Wir danken dem Gericht und der geleisteten Arbeit. Das heutige Urteil bestätigt das, was Gerichte auf der ganzen Welt bereits festgestellt haben. Samsung stiehlt vorsätzlich unsere Ideen und kopiert unsere Produkte. Wir kämpfen, um die harte Arbeit, die Mitarbeiter in beliebte Produkte wie das iPhone stecken. Mitarbeiter widmen ihr Leben der Entwicklung und der Kundenzufriedenheit.

Endlich ist das zweite große Patentverfahren zwischen Apple und Samsung in den USA (so gut wie) abgeschlossen. Das Gericht kam sowohl Apples Forderung von 2,2 Milliarden Dollar als auch Samsung Forderung von 6,2 Millionen Dollar nicht im vollen Umfang nach. Erneut sieht es das Gericht als erwiesen an, dass Samsung vorsätzlich bei Apple kopiert.

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Drei: Bestehende SIM-only-Tarife werden ab 1. Juli erhöht

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Vor wenigen Tagen ist durchgesickert, dass nun auch “3″ die Gebühren bei bestehenden Verträgen ab 1. Juli anheben wird. Seitens des Mobilfunkanbieters wurde dieses Vorhaben auch bestätigt und inzwischen gibt es eine eigene Informationsseite dazu. Hier wird ausführlich begründet, warum die Erhöhung der Tarife notwendig ist und welche Tarife davon betroffen sind. Aber nicht nur die SIM-only-Tarife sind betroffen, sondern auch alte Einsteigertarife, die noch von Orange stammen.

Begründung
Kurz zusammengefasst begründet “3″ die Tarifanpassung damit, weil die Mobilfunknutzung (SMS, Daten-Nutzung, etc.) in den vergangenen Monaten deutlich rasanter gestiegen ist als erwartet. Um diesen Ansturm bewältigen zu können, seien zusätzliche Kapazitäten notwendig – Zitat: “Drei investiert daher für seine Kunden mehr als 100 Mio. Euro pro Jahr in den Ausbau des Sprach- und Datennetzes.”

Welche Tarife sind betroffen?
Drei betont, dass weniger als 8 Prozent der bestehenden Tarife betroffen sind (siehe Liste unterhalb) und dass die Tariferhöhung zwischen 2 und 3 euro betragen wird. Dadurch sollen nachfolgende Tarife wieder kostendeckend werden. 3Kunden werden darüber Ende Mai mittels persönlichem Schreiben darüber informiert.

Drei Tarifänderung

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Rewind - Ausgabe 430 erschienen

Die 429. Ausgabe unseres wöchentlichen Magazins Rewind steht ab sofort zur Verfügung. Wie immer können Sie die aktuelle Ausgabe über MacRewind.de lesen und dort auch im umfangreichen Archiv stöbern. Folgende Themen werden diesmal behandelt: Tools, Utilities & Stuff * Sounfreaq: Kleiner Klangpunkt (Shop: (Url: https://www.amazon.de/dp/B00GGKIS7A?tag=mtnson-21&camp=1410&creative=6378&linkCo ...
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ArcherWorldCup2

Ziehen Sie die Maustaste mitten ins Schwarze und besiegen Sie die Schwingungen des Herzen und den starken Wind.
Geniessen Sie die Spannung, wer die meisten Punkte erreichen kann.
Im online-Modus können Sie mit Menschen um den ganzen Globus in Wettbewerb treten.
Dieses Spiel, obwohl einfach zu bedienen, wird Sie fesseln und kann Ihre Konzentration stärken.

Download @
App Store
Entwickler: LitQoo Inc.
Preis: Kostenlos
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Geschworene: Samsung soll Apple 120 Millionen US-Dollar für Patentverletzung zahlen

Samsung

Im jüngsten Patenstreit zwischen Apple und Samsung haben die Geschworenen entschieden. Samsung hat demnach drei Patente verletzt, Apple eines. Der Betrag dürfte am Montag leicht steigen, weil den Geschworenen ein Versehen unterlaufen ist.

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The Wolf Among Us: Erste Episode per Gutschein kostenlos laden

Zum Start in den Tag möchten wir auf den kostenlosen Download von The Wolf Among Us aufmerksam machen.

The Wolf Among UsIGN verschenkt wieder einmal ein richtig gutes Spiel für iPhone und iPad. Mit The Wolf Among Us: Episode 1 gibt es ein tolles Episoden-Spiel zum Nulltarif. Um den sonst 4,49 Euro teuren und 635 MB großen Download kostenlos zu tätigen, müsst ihr euch auf dieser Sonderseite einen Gutscheincode generieren und im App Store einlösen.

The Wolf Among Us stammt von den Entwicklern, die auch schon Monkey Island Tales oder Walking Dead The Game veröffentlicht haben. The Wolf Among Us kann man dabei gut mit einem interaktiven Comic-Buch beschreiben, wobei ihr als Spieler die Geschichte selbst beeinflussen könnt.

Es gilt mit Klicks und Gesten verschiedene Objekte einzusammeln, zu verschieben oder zu aktivieren. Je nach vollbrachter Aktion kann sich die Handlung ändern, so dass nicht jeder Nutzer die gleiche Geschichte präsentiert bekommt.

Inhaltlich möchten wir gar nicht so viel verraten, damit ihr von Anfang an in das Spiel eintauchen könnt. The Wolf Among Us ist aktuell mit guten vier von fünf Sternen bewertet, bei Gefallen könnt ihr per In-App-Kauf die Episoden zwei und drei erwerben, zwei weitere Episoden sollen noch in diesem Sommer folgen. Abschließend binden wir euch noch ein Video (YouTube-Link) ein, das einen Einblick in das Speil und in die Story gewährt.

The Wolf Among Us im Video

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Kickstarter-News: [BRIC+]xtreme, SmartMove und Juiceboxx kurz vorgestellt

Mit den heutigen Kickstarter-News stellen wir euch drei interessante Projekte vor, die alle eine Erwähnung wert sind. Dabei geht es diesmal um die iPhone Hülle [BRIC+]xtreme, um die Bluetooth-Schuhsohle SmartMove und um Juiceboxx, einem Case für euer MacBook-Ladegerät.

[BRIC+]xtreme, die iPhone-Schutzhülle für den extremen Alltag

47c1fce798df18ed1ffcf51630edc418 large 564x266 Kickstarter News: [BRIC+]xtreme, SmartMove und Juiceboxx kurz vorgestellt

Das extreme iPhone-Case von [BRIC+] bietet Sicherheit – mit diesem Satz ist die Funktion des [BRIC+]xtreme wohl gut beschrieben. Während viele Hersteller ihr Produkt mit den gleichen Worten bewerben und diesen meist nicht gerecht werden, scheint hinter dem xtreme-Case wohl Einiges mehr zu stecken. Das iPhone-Case ist wasserdicht und stoßresistent, was mit dem Kickstarter-Video deutlich gemacht werden soll. Ein Sturz aus etwa zwei Meter Höhe scheint dem iPhone nichts auszumachen.

Alle Leser unter euch, die ihr iPhone schon mehrfach dem Sturz-Tod ausgesetzt haben, könnten das [BRIC+] wohl sehr begrüßen. Es scheint, als sei man mit dem Case bestens für den extremen Alltag gerüstet. Gut einen Monat lang kann das bereits erfolgreich subventionierte Projekt noch unterstützt werden, während ein EarlyBird-Special für 49 US-Dollar gesichert werden kann. Folgend noch das Kickstarter-Video.

SmartMove, die Bluetooth-Schuhsohle mit iPhone-Kopplung

Bildschirmfoto 2014 05 02 um 13.59.54 564x307 Kickstarter News: [BRIC+]xtreme, SmartMove und Juiceboxx kurz vorgestellt

In ihrem Vorstellungsvideo spielt das SmartMove-Team auf den eintönigen Alltag an, der geprägt vom langen Sitzen negative Auswirkungen auf den frühzeitigen Tod hat. Wer sich viel bewegt, viel läuft und viel Rad fährt, der lebt im Durchschnitt länger. Die Schuhsohle SmartMove soll müden Gemütern nun unter die Arme greifen und appelliert zu mehr Aktivität im Leben.

Einfach in den Schuh gelegt, erkennt die Sohle durch Druck- und Bewegungssensoren, sobald der Träger in die Schuhe gestiegen ist. Ebenso bemerkt das Gadget, wenn eine Sitzposition eingenommen wurde, da sich dann der Druck auf die Sensoren verringert. Radfahren, Laufen, Rennen und Stehen wird ebenso problemlos vom System erfasst. Mittels passender iPhone-App können die gesammelten Daten dann ausgelesen und analysiert werden. Das Projekt kann noch etwa einen Monat lang subventioniert werden. Für 99 US-Dollar könnt ihr euch die SmartMove-Schuhsohle sichern.

Juiceboxx, das Case für dein MacBook-Ladegerät

Bildschirmfoto 2014 05 02 um 13.59.21 564x308 Kickstarter News: [BRIC+]xtreme, SmartMove und Juiceboxx kurz vorgestellt

Bereits seit zwei Tagen vorbei, aber dennoch einen Kommentar wert, geht es zuletzt um Juiceboxx. Das Team hat sich den alltäglichen MacBook-Problemen gewidmet und bezieht sich dabei speziell auf Kabelbrüche des MacBook-Ladegeräts.

Juiceboxx ist ein Case, was einfach über den Charger gesteckt wird und das Ladekabel stabilisiert, um Kabelbrüche zu vermeiden. Das Zubehör bietet ebenso die Möglichkeit das Kabel ohne Abknicken für den Transport aufzuwickeln. Die praktische Idee wird nun, nach der erfolgreichen Subventionierung am vergangenen Donnerstag, umgesetzt und freut sich auf interessierte Käufer. Für 20 US-Dollar könnt ihr Juiceboxx euer Eigen nennen.

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Patent-Zoff: Samsung muss Apple 119 Mio. $ zahlen

Letzte Nacht hat die Jury im Patent-Prozess in Kalifornien entschieden: Samsung muss Apple 119 Millionen US-Dollar zahlen.

Nach vielen Anhörungen und einer dreitägigen Beratung kamen die Jury-Mitglieder zu dem Schluss: Samsung hat drei von fünf Apple-Patenten, darunter “Slide to Unlock” und ein “Sync-Patent” verletzt. Als Strafzahlung wurden 119,600 Millionen US-Dollar festgelegt. Apple hatte ursprünglich allerdings 2,2 Milliarden US-Dollar gefordert. 

Samsung erhält nur 158.000 $

Im Gegenzug hatten die Südkoreaner ihrerseits 6,2 Millionen Dollar für die Verletzung eines ihrer Patente gefordert. Eine Verletzung sah die Jury seitens Apple, sie konnte sich aber nur dazu durchringen, dass Apple dafür an Samsung 158 400 US-Dollar zahlen muss. 

Gerichtsurteil 119 Mio Samsung Apple Jury

Montag kleine Nachverhandlung

Die Strafzahlungen werden nun zum Strafmaß aus dem ersten Apple-Samsung-Verfahren hinzuaddiert. 2013 war Samsung zu einer Zahlung von 890 Millionen US-Dollar (600 Mio. plus 290 Mio.) an Apple verurteilt worden. Ganz abgeschlossen ist das Verfahren noch immer nicht. Apples Anwälte haben bei Durchsicht der Jury-Entscheidung einen Fehler bemerkt. Am Montag muss die Jury erneut tagen, sie hatte sich zu einem Patent vergessen zu äußern. Dann geht es ums Samsung Galaxy S2 und Apples “Patent  174″. Dabei ist eine weitere kleinere Strafzahlung von Samsung an Apple zu erwarten.

Apple will weiter für Innovationen kämpfen

In einer ersten Reaktion auf das 119-Mio-Urteil aus der letzten Nacht sagte eine Apple-Sprecherin recode: Man sei der Jury für die Entscheidung dankbar und werde weiter die harte Arbeit verteidigen, die bei Apple in Produkte wie  iPhone stecke.

“We are grateful to the jury and the court for their service. Today’s ruling reinforces what courts around the world have already found: that Samsung willfully stole our ideas and copied our products. We are fighting to defend the hard work that goes into beloved products like the iPhone, which our employees devote their lives to designing and delivering for our customers.”

das komplette Urteil findet Ihr hier

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Trotz eigenem Schuldspruch: Apple gewinnt zweiten grossen Patentprozess gegen Samsung

Im zweiten grossen Patentprozess zwischen Apple und Samsung hat die Jury vor wenigen Stunden das Urteil gefällt. Die Jury befand beide Parteien schuldig, die Patente des jeweils anderen verletzt zu haben. Während Samsung ein Schadenersatz von 158’400 US-Dollar zugesprochen worden ist, wurde Apple ein Schadenersatz von über 119.6 Millionen US-Dollar gewährt. Mit diesem Urteil bleibt die Jury weit hinter den Forderungen von Apple.

Die Jury im zweiten grossen Patentprozess zwischen Apple und Samsung hat nach fünf Prozesswochen das finale Urteil zwischen den beiden Streitparteien gefällt. Die Jury entschied, dass zwei Patente von Apple durch Samsung verletzt worden sind. Zum einen wurde das 647er-Patent von Apple verletzt. Dieses Patent beschreibt eine Technologie, welche in einer Mail oder in einer Nachricht automatisch Zahlenfolgen als Termine oder Telefonnummern erkennt. Zum zweiten wurde das 721er-Patent als verletzt betrachtet. Dabei handelt es sich um das bekannte «Slide to Unlock»-Patent.

Samsung wurde bereits im Januar für schuldig befunden, das 172er-Patent verletzt zu haben. Dabei handelt es sich um ein Patent für die Autovervollständigung von Texteingaben. Das Patent war gemäss der Richterin Lucy Koh in solch klarer Weise verletzt, dass darüber keine Beweise mehr abgenommen werden mussten.

Apple kommentierte das Urteil der Jury mit Wohlwollen. Das Unternehmen wies auf die Feststellungen des Gerichts hin, nach welchen Samsung die Apple-Patente vorsätzlich in die eigenen Produkte implementiert hat. Man werde auch weiterhin dafür kämpfen, das geistige Eigentum des Unternehmens zu verteidigen, so Apples Vertreter vor Gericht.

Galaxy S3 kostet Samsung über 52 Millionen US-Dollar

Im veröffentlichten Urteil hat die Jury die Berechnungen offengelegt, wie sie die Schadenersatzforderungen berechnet hat. Die Verletzung des 647er-Patent mit dem Galaxy S3 kostet Samsung alleine 52.4 Millionen US-Dollar. Für die Patentverletzungen mit der Sprint-Version des Samsung Galaxy S2 erhielt Apple einen Schadenersatz von 14.2 Millionen US-Dollar zugesprochen. Für die Patentverletzungen mit dem Samsung Admire wurde Apple ein Schadenersatz von 11.6 Millionen US-Dollar zugesprochen.

Apple beanstandet Formfehler im Urteil

Der Schadenersatz von Apple könnte sich in der nächsten Woche noch leicht erhöhen. Apple hat in den Berechnungen der Jury einen Fehler ausgemacht, der in der nächsten Woche bereinigt werden soll. So hat das Samsung Galaxy S2 gemäss der verbindlichen Feststellung der Jury das 172er-Patent verletzt. Für diese Patentverletzung wurde allerdings kein Schaden berechnet.

Schadenersatzansprüche im zweiten grossen Patentprozess zwischen Apple und Samsung Quelle: AppleInsider

Samsung erhält Trostpflaster zugesprochen

Neben Samsung wurde auch Apple für schuldig befunden, ein Patent von Samsung verletzt zu haben. Die dabei gesprochenen Schadenersatzsummen dürften allerdings mehr ein Trostpflaster als eine echte Genugtuung für Samsung sein.
Beim betroffenen Patent handelt es sich um das 449er-Patent von Samsung, welches eine Technologie zur Organisation von Fotos und Videos in Ordnern beschreibt. Die Jury befand, dass Apple mit dem iPhone 4, dem iPhone 4s, dem iPhone 5 und dem iPod touch der vierten und fünften Generation dieses Patent verletzt hat. Die dabei gesprochenen Schadenersatzsummen variieren je nach Gerät. Für das iPhone 4 wurde eine Schadenersatzpflicht von 20’591 US-Dollar berechnet, während sich der Schaden beim iPhone 5 auf 41’514 US-Dollar belief.

Kleiner Sieg für Samsung

Das Urteil im aktuellen Patentprozess ist weit weniger klar als dasjenige, welches im August 2012 gefällt worden ist. Damals wurde Samsung zu einer Schadenersatzzahlung von mehr als einer Milliarde US-Dollar verurteilt. In einem Berufungsprozess wurde die Schadenersatzzahlung auf rund 930 Millionen US-Dollar reduziert.

Für den Professor Brian Love ist das Urteil für Samsung wie ein kleiner Sieg. Apple hatte vor Gericht eine Schadenersatzzahlung von mehr als 2 Milliarden US-Dollar gefordert.

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Brückenbau im Mittelalter – Bridge Constructor Mittelalter im App Test

Diese Woche ist im App Store der neue Physik-Puzzler “Bridge Constructor Mittelalter“ von Headup Games eingetroffen. Der Brückenbau-Simulator reiht sich in der beliebten Spiele-Reihe Bridge Constructor ein. Nach Playground unternehmen wir eine Zeitreise und finden uns im finsteren Mittelalter wieder, um neue Brücken aufzubauen. Passend zum gestrigen Brückentag haben wir uns die Schutzhelme angezogen und die Brücken des Königreichs Siebenbrücken wieder aufgebaut.

“Bridge Constructor Mittelalter“ erhaltet ihr zur Zeit als Einführungsangebot im App Store als Universal-App für 1,79 Euro.

Bridge Constructor 1

Die bösartigen Urks haben das Königreich Siebenbrücken verwüstet und bei der Gelegenheit alle wichtigen Brücken zerstört. Das ist natürlich alles andere als ideal für die Versorgung des Königreichs. Damit der Nachschub gewährleistet werden kann, müssen wir als erfahrener Brücken-Architekt das Brückensystem wieder neu aufbauen. Das Spielprinzip ist simpel und fordernd zugleich. Für den Bau der Brücken stehen verschiedene Materialien zur Verfügung. Zu Anfangs genügen Holzplatten und Holzpfähle für die sichere Konstruktion. Aber schnell werden die Brücken komplexer und die Personen und Güter, die unsere Brücke passieren, bedeuteten eine zusätzliche Last. Erst wenn die vorgegebene Menge an Bauern, Soldaten oder auch Pferde mit Kutschen sicher die Schlucht überquert haben, ist das Level absolviert.

Damit die sichere Passage gewährleistet ist, stehen Holzplanken, Steine, Seile oder Abdeckungen zur Verfügung. Die einzelnen Bauteile werden auf einem Raster in der Spielwelt platzieret. Durch die Touch-Steuerung ist der Aufbau angenehm einfach umgesetzt, eine einfache Strichbewegung zwischen zwei Punkten erstellt mit dem ausgewählten Material eine Verbindung.

Bridge Constructor 2

Wie schon in den Vorgängern ist zu beachten, dass die Brückenteile physikalisch auf die ausgeübte Last reagieren. Somit müssen gegebenenfalls Querverstrebungen und Seilkonstruktionen platziert werden, die das Gewicht der Brücke und der Passanten absorbieren können. Da das verfügbare Gold begrenzt ist, gelangt man schnell an die Budgetobergrenze. Ist diese überschritten, stehen keine Rohstoffe mehr zur Verfügung. In einem solchen Fall, muss entweder die Brücke umstrukturiert werden oder man hebt das Budget- und Materiallimit mit einer weiteren Währung auf. Die notwendigen Münzen können auch per In-App-Käufe aufgestockt werden. Weiterhin ist es Möglich mit den Münzen Lösungshinweise für die einzelnen Level freizuschalten. Die In-App-Käufe sind dabei nicht störend und bleiben optional. Ein weiterkommen im Spiel wird unser Meinung nicht künstlich durch die In-App-Käufe erschwert.

Bridge Constructor 4

In insgesamt 30 Level können in “Bridge Constructor Mittelalter“ Baumeister ihre Brückenpläne umsetzten und auch speichern. Der Schwierigkeitsgrad nimmt kontinuierlich zu, ist jedoch stets fair und motiviert mit Zusatzaufgaben. Im Vergleich zu den Vorgängern bietet der Mittelalter Ableger einige Neuerungen, so erschweren uns in späteren Levels die Urks unseren Brückenbau und beschießen uns mit Felsbrocken. Diese Belastung muss bei der Planung z.B. mit Überdachungen berücksichtigt werden.

Besonders hat uns gefallen, wenn wir den Spieß umdrehen konnten. Damit die feindlichen Urks bei dem Betreten unserer sicher wirkenden Brücke kurzerhand den Boden unter den Füßen wegzogen bekommen, passen wir unsere Bauweise entsprechend an.

Bridge Constructor 3

Das Spiel präsentiert sich mit einer liebevollen Grafik die in Kombination mit der sehr gut gelungenen Hintergrundmusik dem Spieler schnell die Zeit vergessen lässt. Wir empfehlen jedem, der die Vorgänger gerne gespielt hat und allen die Physik-Puzzle Spiele mögen, den Brückenbau Simulator “Bridge Constructor Mittelalter“. Besonders auf dem iPad spielt das Spiel seine Stärken aus, das große Display ermöglicht ein komfortables Bedienen, wohingegen die Steuerung auf dem iPhone und iPod Touch vereinzelt etwas fummelig werden kann.

Zur Zeit bietet der Publisher Headup Games ein Release-Rabatt von 33% im App Store an. Die Universal-App erhaltet ihr somit für günstige 1,79 Euro. Das Spiel belegt 73.7 MB des Speicherplatzes und läuft ab iOS 4.3 oder neuer.

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Aydox

Werden Sie Meister im Umgang mit Zahlen! Dank dem neuen Spielkonzept AYDOX werden Sie Kopfrechnen lieben. Eine Zahl folgt auf die andere in diesem Denkspiel, bei dem Strategie, Vorausdenken und Interaktivität die Hauptrolle spielen.

Erreichen Sie am Ende der Runde weniger Punkte als Ihr Gegenspieler, analysieren Sie und platzieren Sie die Kugel Ihrer Wahl mit einer Zeigerbewegung auf dem Spielbrett!

Der platzierte Wert senkt Ihren Score entsprechend. Aber Achtung – wählen Sie mit Bedacht, um Ihren Gegenspieler zu einem Fehler zu zwingen, und planen Sie den nächsten Zug voraus, mit dem Sie so viele Punkte wie möglich abgeben können!

einem großen Klassiker und gefällt Jung und Alt. Für die ganz Kleinen ist AYDOX auch ein spielerisches Mittel, um Kopfrechnen zu üben.

Spieloptionen:

Modus Spieler gegen Spieler
Modus Spieler gegen Maschine
Drei Schwierigkeitsniveaus
6 Sprachen (Französisch, Englisch, Japanisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch)
Hilfeoptionen
Einfache und interaktive Spielbedienung
Originelles Musikthema
Ausgeklügeltes Zen-Design
2 Spielversionen (klassisch und zufällig)
Automatische Rundenspeicherung

Download @
Mac App Store
Entwickler: Sebastien OTT
Preis: Kostenlos
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Sitz-Bar

Boyfriendpillow

Sessel mit Soundanlage gibt es schon einige. Neu hinzugekommen ist das “Rockin’ Boyfriend Pillow”, der “Media B-Bag Chair” und der “iChair”. In diesem bequemen Sitzmöbeln sind jeweils zwei Lautsprecher, eine Fernbedienung und sogar Anschlüsse für den iPod oder jeder anderen Soundquelle eingebaut. Wer will, kann sich diese bequemen Lautsprechersessel ab 129 Dollar bei PBteen bestellen.

PBteen :: Shop

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USB IDE SATA Anschluss-Kabel

Gadget-Tipp: USB IDE SATA Anschluss-Kabel ab 2.72 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Mal schnell eine Festplatte anschließen, ohne sie erst in einen Rechner oder Gehäuse einzubauen?

Voilà!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Aydox

Werden Sie Meister im Umgang mit Zahlen! Dank dem neuen Spielkonzept AYDOX werden Sie Kopfrechnen lieben. Eine Zahl folgt auf die andere in diesem Denkspiel, bei dem Strategie, Vorausdenken und Interaktivität die Hauptrolle spielen.

Erreichen Sie am Ende der Runde weniger Punkte als Ihr Gegenspieler, analysieren Sie und platzieren Sie die Kugel Ihrer Wahl mit einer Zeigerbewegung auf dem Spielbrett!

Der platzierte Wert senkt Ihren Score entsprechend. Aber Achtung – wählen Sie mit Bedacht, um Ihren Gegenspieler zu einem Fehler zu zwingen, und planen Sie den nächsten Zug voraus, mit dem Sie so viele Punkte wie möglich abgeben können!

einem großen Klassiker und gefällt Jung und Alt. Für die ganz Kleinen ist AYDOX auch ein spielerisches Mittel, um Kopfrechnen zu üben.

Spieloptionen:

Modus Spieler gegen Spieler
Modus Spieler gegen Maschine
Drei Schwierigkeitsniveaus
6 Sprachen (Französisch, Englisch, Japanisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch)
Hilfeoptionen
Einfache und interaktive Spielbedienung
Originelles Musikthema
Ausgeklügeltes Zen-Design
2 Spielversionen (klassisch und zufällig)
Automatische Rundenspeicherung

Download @
App Store
Entwickler: Sebastien OTT
Preis: Kostenlos
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iPhone 6 Mockup: Vergleich mit iPhone 5S [Foto/Video]

Der heutige Tag beginnt wie der gestrige endete: Neues aus der Abteilung iPhone 6 – mit Foto-Vergleich.

Den iPhone 6 Mockup, der in diesen Tagen schon für Aufsehen sorgte, gibt es nun bei macitynet im Vergleich mit dem Samsung Galaxy 5. Hier ist der mögliche Größen-Vergleich durchaus interessant. Der Screen des iPhone 6 wäre dann kleiner (4,7″ vs. 5,1″), aber das Gerät wäre dünner als das südkoreanische Flaggschiff:

iPhone 6 Mockup Galaxy S5 macitynet

Damit nicht genug: ConceptsiPhone hat Vergleichs-Bilder des iPhone-6-Mockup mit iPhone 5S und iPhone 4S zu einem kleinen Video zusammengefasst. Schaut Euch mal die Unterschiede an, bitte:


(YouTube-Direktlink)

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A Jazzy Day – Musikerziehungsbuch für Kinder

Weiß Ihr Kind, wie ein Tenor-Saxophon aussieht oder wie sich eine Gitarre anhört?
A JAZZY DAY – SWINGEN MIT DER BAND ist eine lustige und interaktive Geschichte, die Ihrem Kind Musikinstrumente näherbringt. Das Buch beinhaltet originelle Bilder und Musik sowie Töne von wirklichen akustischen Instrumenten.

A Jazzy Day ist im Moment in Englisch verfügbar und ermöglicht Ihren Kindern, ihre Kenntnisse in der zweiten Fremdsprache zu verbessern.

Gehe mit den beiden süßen Kätzchen die Jazz Big Band besuchen und treffe die animalischen Musiker! Genieße die Musik und Animation!

Spiele die interaktiven Audio- und visuellen Spiele “Finde das Instrument” oder “Welches Instrument hört sich so an?” und wende Dein Wissen im Test an!

A JAZZY DAY ist ganz einfach zu verwenden! Die Kinder tippen einfach auf die Instrumente, um ihre Töne zu hören.

ERSTELLT VON PROFESSIONELLEN MUSIKPÄDAGOGEN – ENTWICKELT FÜR KINDER (und für “Kinder” aller Altersstufen”) 


Besondere Funktionen:

* Interaktive Seiten – berühre die Tiere oder Instrumente und höre zu.
* Original Jazz Big Band Musik!
* Audioaufnahmen von wirklichen Akustikinstrumenten.
* Ihr Kind wird lernen, wie ein Saxophon, eine Trompete, eine Posaune, ein Bass, ein Vibraphon usw. aussieht und wie sie sich anhören.
* Eine animierte Big Band –Vorführung demonstriert den Einsatz der verschiedenen Instrumente und Abschnitte.
* Lebendige und farbenfrohe Illustrationen, die jedes Kind lieben wird.
* Vorlesen – liest und spielt die Geschichte automatisch.
* Selbst lesen – erlaubt Dir, die Geschichte in Deinem eigenen Tempo zu lesen.
* Spiele: “Finde das Instrument” und “Welches Instrument hört sich so an”.
* Verfügbar für iPhone, iPad und iPod Touch.
* Ganz einfach zu verwenden – speziell für kleine Finger entwickelt.
* Diese App wird Ihr Kind dazu inspirieren, ein Musikinstrument zu spielen.
* Spaß für Kinder und die Eltern werden es genießen, ihren Kindern beim Lernen zuzusehen!

Die Musikinstrumente, die im Buch dargestellt werden:
Bass
Schlagzeug
Gitarre
Klavier
Vibraphon
Trompete
Posaune
Alto-Saxophon
Bariton-Saxophon
Tenor-Saxophon
Flöte
Klarinette
Rolle des Dirigenten

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The Apple-Approved Lightning Cable & Car Charger for $27

Whether You're On The Go Or At Home, Keep Your iPhone Powered Up
Expires June 02, 2014 23:59 PST
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AN APPLE-APPROVED LIGHTNING CABLE + CAR CHARGER

Just having one lightning cable is never enough. There is always that friend who comes over with 10% battery before a long night out. Only problem is, your battery is not much better off. Get a spare so both your batteries get a little love. Along with the lightning cable you also get an awesome car charger for when you're on the go. Now you can always be prepared for whats coming around that next turn.

WHY YOU'LL LOVE IT

We love this cable and charger because both are MFi-Certified so you know the quality is up to Apple standards. Now you're never going to have to read that pesky "This cable or accessory is not certified and may not work reliably..." error message again. Charge with confidence whether at home or on the go!

WHAT YOU'LL NEED

    For use with all iOS devices using a Lightning charge port (iPhone 5/5S/5C, iPod Touch 5th generation, iPad 4, iPad Air, and iPad Mini) Car Charger: 12v Cigarette Port

IN THE BOX

    One (1) Apple-Certified Lightning Charge + Sync Cable (1 m/3.3 ft) One (1) Apple-Certified Car Charger
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The Ultimate Design Course To Increase User Engagement for $19

Learn To Design Websites, Apps, & Products To Grow User Interaction
Expires July 31, 2014 23:59 PST
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DESIGN TO ENGAGE YOUR USERS

This engaging course will teach you all you need to know about people, how they think, decide, remember, and what motivates them. You'll also learn what to do so that people are more likely to take the action you want them to take like use your product, register at your website and make a purchase. This course also teaches you about instincts and how to use automatic reactions to sex, danger, and the fear of loss to lead people to take an action. There are many different physiological aspects to making decisions and this course will teach you how to take advantage of all of them.

WHY YOU'LL LOVE IT

It's so easy to love a course like this. You'll learn how to apply psychology to the design of websites, apps, and products so that they are engaging and interesting to your users. Skills like these will help you increase conversion so that your customers are leaving with a great overall experience and you are getting what you want out of your hard work. Now you can let your consumers mind do the work for you! With this course you will also be given quizzes and exercises so you can practice what you are learning, helping you absorb and understand the information you are learning far better. TOP FEATURES
    Over 83 lectures and 5 hours of content Learn the psychology that applies to behavior when people use websites, apps or other technology products Learn how to create a more engaging design using these psychology principles Learn what really motivates people to take action Receive certificate of completion

THE PROOF

"I've learned so much from this class! Dr. Susan Weinschenk is an engaging lecturer. The lectures were short, succinct with research referenced. Really loved this. I would recommend this. And will try another lecture from Dr. Susan. Thank you so much for making this course available, Dr. Susan!" - Nura M. Yusof "I loved this course. Dr. Weinschenk not only explains everything in a useful and understandable manner, but also applies the same principies she's teaching to her own product - this course. Based on what I now know, this is a masterpiece!" - Paulo Vieira "Thanks Susan for the excellent course. (I've also enjoyed your books as well). I found your approach to be engaging, practical and easily digestible. Encouraging application of concepts and providing feedback to the learner was especially helpful. The quizzes were useful to reinforce concepts." - Brian Px

THE EXPERT - Susan Weinschenk

Susan Weinschenk has a Ph.D. in Psychology and over 30 years of experience as a behavioral psychologist. She applies research in psychology to predict, understand, and explain what motivates people and how they behave. Her work includes training, presenting, and consulting in communications, customer experience, user experience, and usability.
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LuxVue Technology: Apple übernimmt Hersteller für stromsparende Displays

Beim Stromverbrauch des Displays sieht Apple offenbar noch Optimierungsbedarf und hat das Startup LuxVue Technology übernommen. LuxVue ist bisher nicht mit eigenen Produkten in Erscheinung getreten und konnte bisher 43 Millionen Dollar von Investoren sammeln.Von LuxVue ist nur wenig bekannt: Die Firma arbeitet an Displays mit besonders niedrigem Stromverbrauch, erreicht wird dies durch Micro-LEDs. Auf letztere hat die Firma diverse Patente eingereicht, angeblich ist der Firma dabei ein "technischer Durchbruch" gelungen. LuxVues Technology VP, Kapil Sakariya, arbeitete von 2006 bis 2011 ... (Weiter lesen)
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