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4.
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5.
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6.
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Marc-Uwe Kling
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Judy Astley
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Timur Vermes
Stand: 21:31 Uhr

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415 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

24. April 2014

Geschäftszahlen: Apple meldet erneut Rekordumsatz

Apple hat soeben die Finanzzahlen für das zweite Geschäftsquartal 2014, das mit März zu Ende ging, bekannt gegeben. Besonders hervorgehoben werden von CEO Tim Cook die guten Verkaufszahlen der iPhones und der Software- und Services-Sparte, die zu einem Gesamtumsatz von über 45,6 Milliarden US-Dollar geführt haben – ein Plus von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das beste Ergebnis für ein zweites Quartal in der Firmengeschichte von Apple. Der Gewinn steig von 9,5 auf 10,2 Milliarden...

Geschäftszahlen: Apple meldet erneut Rekordumsatz
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Merlins Adventure: 2D Retro Plattform Spiel für iPhone und iPad zum Start gratis

Kinder finden zaubern toll und Erwachsene lassen sich auch gerne verzaubern. Doch schaut man hinter die Kulissen eines Zauberers, merkt man rasch, der hat’s schwer. So auch in der heutigen App, die ich Euch vorstellen möchte, in welcher ein fieser König den Zauberer Merlin in ein Verlies eingesperrt hat, dabei aber nicht mit den telepathischen Kräften des alten Zauberers gerechnet hat. Und so entkommt Merlin schnell aus seiner Kerkerzelle. In 12 umfangreichen Levels irrt der Spieler durch das kultige 2D Retro Plattform Spiel für das iPhone, das iPad und für Android. Zum Start wird das Spiel verschenkt, regulär kostet es dann EUR 0,89 EUR.

Fassen wir zusammen

  • App-Neuheit: Merlins Adventure
  • Universal-App für iPhone, iPod touch und iPad
  • Verfügbar auch für Android-Geräte
  • 2D Plattform Spiel im Retro-Stil
  • 12 Levels im Jump&Run Stil
  • Touch-Bedienung mit On-Screen-Tastatur
  • 8 Bit Grafik Pixel Stil
  • Hoher Schwierigkeitsgrad, viele Rätsel und Fallen
  • Preis: 89 Cent, zum Start kostenfrei

Rückblick in meine Kindheit

Auch wenn ich gerade von Kind zu Frau herangewachsen bin (so fühle ich mich zumindest), erinnere ich mich an die schönen Zeiten unserer Kindheit zurück. Mein Bruder schob große Kassetten in noch größere Boxen rein, die auf dem Fernseher die ersten Plattform Spiele in 2D mit einer klotzigen 8-Bit-Grafik darstellten. Die Optik dieser Klassiker kann in keiner Weise mit der 3D-Retina-Grafik moderner Games auf einem iPad mithalten. Muss es aber auch nicht. Aber der Spaß, den diese Spiele damals verbreiteten – ist und bleibt unbezahlbar. Merlins Adventure – Screenshot 01 auf iPadBlog.de

Wirklich Klassiker?

Die neue App Merlins Adventure lässt die Aura der Klassiker noch einmal aufleben und präsentiert sich als 2D Retro Plattform Spiel – für das iPhone und das iPad. Paul Stelzer von Touchportal Games:
“Retro-Freunde kommen bei uns voll auf ihre Kosten. Ziel ist es, den Zauberer Merlin heil aus dem Verlies zu lotsen, in dem er gefangengesetzt wurde. Unterwegs kann der Spieler die telepathischen Kräfte Merlins nutzen, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen, Kisten zu Treppen anzuordnen und um Schalter umzulegen.”
12 riesige Levels gibt es im Spiel. Die On-Screen-Tasten helfen dabei, Merlin durch das scrollende Verlies zu bewegen und ihn zum Springen zu bewegen. Per Fingerzeig lassen sich auch Türen öffnen oder Hebel umlegen, die Fallen entschärfen oder Fallgitter aufmachen. Der Schwierigkeitsgrad im Spiel ist recht hoch. Überall lauern schnell krabbelnde Spinnen, Speerfallen und andere tödliche Gefahren darauf, Merlin den unverzüglichen Garaus zu machen. Zum Glück verfügt das Spiel über eine Auto-Save-Funktion, die jederzeit den letzten Standort sichert. So kann der Spieler an der Stelle seines Scheiterns neu in den Level einsteigen. Merlins Adventure kostet regulär 0,89 Euro im App Store. Zum Start wird das Spiel auch für iPhone und iPad kostenlos angeboten, sodass Retro-Freunde über die Feiertage etwas zu tun bekommen.

Video zu Merlins Adventure


Merlins Adventure - Das 2D Puzzle Plattform Spiel (AppStore Link) Merlins Adventure - Das 2D Puzzle Plattform Spiel
Hersteller: Paul Stelzer
Freigabe: 9+
Preis: Gratis Download (Aff.Link)
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Anwender setzen verstärkt auf Apps

Die Marktforscher von Flurry haben ihre aktuellen Statistiken zur App-Nutzung aus den Monaten Januar und März 2014 mit einer Studie von KPCB’s Partner und Mary Meeker aus dem Mai 2013 verglichen und sind zu dem Schluss gekommen, dass sich die Zahl der „Smartphonesüchtigen“ beziehungsweise die individuelle Häufigkeit der App-Nutzung im zurückliegenden Jahr gravierend erhöht hat. Der Suchtfaktor hat zugenommen.

flurry analytics - sucht nach mobilfunk 1

Der Bericht von 2013 hatte konstatiert, dass der durchschnittliche Smartphonenutzer sein Gerät etwa 150 Mal am Tag nach Neuigkeiten überprüft.

Als Basis seiner aktuellen Erhebung kann Flurry auf die Auswertung von Daten von 1,3 Milliarden Geräten mit insgesamt 500.000 verschiedenen Apps zurückgreifen. Im Durchschnitt ruft ein Nutzer seine Apps zehn Mal pro Tag auf. Als Süchtiger gilt den Analysten dabei jeder Nutzer und jede Nutzerin, bei denen diese Häufigkeit um das sechsfache überschritten wird.

Im Jahresvergleich hat die Anzahl der Süchtigen um 123 Prozent zugenommen: von 79 Millionen auf 176 Millionen. Dabei sind die weiblichen Extremnutzer mit 52 Prozent leicht in der Mehrzahl.

Dieser Unterschied wird noch dadurch verstärkt, dass Frauen und Mädchen nur 48 Prozent aller Mobilfunknutzer ausmachen, sie somit in der Kategorie der Süchtigen überrepräsentiert sind.

flurry analytics - sucht nach mobilfunk 3

Hinsichtlich des Alters dominieren die 18- bis 24-Jährigen als am stärksten betroffene Gruppe, gefolgt von den 35- bis 54-Jährigen und den 13- bis 17-Jährigen. Die 24- bis 34-Jährigen und über 55-Jährigen zählen zu den am wenigsten Süchtigen.

Flurry hat sich auch für die Themen und den sozialen Status der Nutzer interessiert, aus welchen sich die Sucht speist. Bei den weiblichen Vielnutzern liegen Mütter, Bildungsinteressierte, Spiel- und Sportfans vorn, bei den männlichen sind es vor allem die Automobilfans, die Bildungsinteressierten, die Gamer und die Onlinekatalog-Shopper, die überdurchschnittlich stark vertreten sind.

flurry analytics - sucht nach mobilfunk 4

(In der Übersicht wird jeweils der Faktor der Überrepräsentation im Vergleich zum Durchschnitt genannt. Während die Autofans beispielsweise nur drei Prozent am Gesamtanteil einnehmen, machen sie 26 Prozent der Süchtigen aus.)

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„Powerful“: Apple veröffentlicht neuen Werbespot für das iPhone 5s

Apple hat gestern Abend in den USA einen neuen Werbespot im Fernsehen ausgestrahlt, der mit eineinhalb Minuten fast schon ungewöhnlich lange ist. Der Spot trägt den Namen „Powerful“ und zeigt vor allem Musiker, aber auch Gamer, Sportler und Hobbyfilmer zu dem Song Gigantic der Pixies. Am Ende wird der Slogan „You’re more powerful than you think“ eingeblendet. Gefällt euch der neue Clip?

...

„Powerful“: Apple veröffentlicht neuen Werbespot für das iPhone 5s
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Facebook kauft Fitness-App Moves

Wer im Bereich Fitness oder Sensorik Produkte entwickelt und noch kein Übernahmeangebot von Apple oder Google bekommen hat, macht irgendetwas falsch. Nun steigt auch noch Facebook mit der Übernahme der Moves-App in das Geschäft mit der Fitness von Smartphone-Besitzern ein.Moves ist eine iOS- und Android-App, Facebook übernimmt sowohl die Entwickler als auch die App. Die Bekanntgabe durch die Entwickler erinnert im Wortlaut an viele Firmenübernahmen: Man freue sich über die Übernahme und die Chance, als Teil von Facebooks Team an der Verbesserung von Produkten und Diensten für mehr als ... (Weiter lesen)
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Apple arbeitet zusammen mit Nike an Sportarmband

iwatch-Konzept

Wir haben letzte Woche schon darüber berichtet, dass Nike seine Fuel-Band Abteilung schließen wird, um sich anderen Märkten zuzuwenden. Nun gehen kursieren neue Gerüchte, wonach diese Schließung einen ganz speziellen Grund gehabt haben soll – nämlich Apple. Nike soll zusammen mit dem Konzern aus Cupertino an einem neuen Sportarmband arbeiten, welches mit dem iPhone oder auch mit dem iPad ausgeliefert werden könnte. Die Quellen gehen davon aus, dass Apple das komplette Team übernehmen wird, um sich alle wichtigen Informationen zu sichern. Nike hingegen profitiert dann von der Kooperation mit Apple und kann passende Turnschuhe oder Ähnliches verkaufen.

Natürlich auch für die iWatch
Doch Apple wird die Technologie nicht nur für ein Sportarmband verwenden, sondern auch für die bald erscheinende iWatch. Vielleicht wird man aber zuerst ein Sportarmband vorstellen, um sich auf dem Markt zu positionieren und dann erst die iWatch nachschieben. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns, dass die Qualität von Nike nun auch bei Apple eingearbeitet und somit die Qualität nochmals gesteigert werden kann.

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iOS 7.1.1: Akku soll beim iPhone länger durchhalten

Apples aktuelles Update auf iOS 7.1.1 soll dafür sorgen, dass der Akku beim iPhone länger durchhält als unter iOS 7.1.

Ihr erinnert Euch: Unter iOS 6 war die Batterie-Laufzeit, nunja, okay. Speziell unter iOS 7.1 berichten viele User, dass die Akku-Laufzeit runtergegangen ist. ZDNet hat die Akku-Laufleistungen der einzelnen Version in 6-Stunden-Tests verglichen und kommt nun zu dem Ergebnis: Unter iOS 7.1.1 steigt die Akku-Laufzeit klar an.

Batterie leer Akku

Sie soll sogar vergleichbar sein, mit der Batterie-Leistung unter iOS 6, ergaben die Messungen. 16 Prozent mehr Akku-Leistung ist auf diese Weise von den Kollegen ermittelt worden. Unter iOS 7.1 habe der iPhone-Akku nach 6 Stunden nur 61 % angezeigt, unter iOS 7.1.1 seien es 77 %. Sagen muss man dazu: Apple selbst liefert keine Hinweise darauf, dass an der Akku-Laufleistung unter 7.1.1 geschraubt wurde. Aber die zahlreichen Fehlerbebungen unter der Haube können sich tatsächlich auf den Akku ausgewirkt haben. Wir haben nicht nachgemessen, bemerken auf eine leicht verbesserte Akku-Leistung.

weiterlesen:
fünf Tipps über eine bessere Akku-Leistung

Eure Erfahrungen mit dem Akku unter 7.1.1?
Und unter iOS 6 und iOS 7.1?

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Sonic & All-Stars Racing Transformed – Rennen zu Land, im Wasser und in der Luft

Mit Sonic und neun weiteren Rennfahrern gehst du auf die Piste und gelegentlich auch mal aufs Wasser und in die Luft. Im Gegensatz zum klassischen Rennspiel werden die Gegner nicht nur auf dem Asphalt gejagt. Keine Strecke gleicht hier der anderen. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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AppSalat: Viber mit Sicherheitslücke und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Viber mit Sicherheitsleck.

Laut Sicherheitsexperten der University of New Haven ist der Messenger Viber von einem frappierenden Sicherheitsleck geplagt. So werden Fotos und Videos unverschlüsselt an die Viber-Server übertragen und können dann – sofern die Adresse bekannt ist – abgerufen werden. Um diese Adresse herauszufinden aber, müssen sich Hacker über ein öffentliches WLAN-Netz einhacken. Laut CNet steht ein baldiges Update an.

Leo’s Fortune neu im Store.

Leo's Fortune
Preis: 4,49 €

Facebook kauft Moves.

Mit Moves kauft Facebook eine Fitness- und Schrittzähler-Applikation auf. Was der Zuckerberg-Riese mit der Bewegungs-App vor hat, ist derzeit noch unklar. Die Daten der App sollen allerdings nicht mit Facebook verknüpft werden, hieß es.
Moves
Preis: Kostenlos

Magine offiziell gratis.

Nachdem kürzlich Magine Beta-Version gratis an den Start ging, ist der Launch nun offiziell in Deutschland – und das kostenlos. Es gibt nur ein Premiumpaket für Kindersender, die restlichen – auch privaten – Programme sind für lau anschaubar.
Magine TV
Preis: Kostenlos

App-Tipp des Tages: Boldomatic.

Boldomatic verfügt über eine Datenbank von 350.000 Zitaten und Statements aus aller Welt. Auch eine eigenen Gedanken kann man dort niederschreiben. Das Ganze ist in ein ziemlich ansprechendes Design verpackt und gratis.

iOS: Rabatte im App Store

Spiele: €0.89 war mal. Heute gibt es "Microtrip" zum Nulltarif (iPhone). Darin reist ihr als Zelle durch den menschlichen Körper. Je weiter ihr kommt, desto mehr Punkte habt ihr.
Microtrip
Preis: 0,89 €
Spiele: €0.89 spart ihr beim Kauf des 1Bit-Runners "Air Supply" (iPhone, gratis). Macht Spaß – ausprobieren.
Air Supply - 1bit Run
Preis: Kostenlos
Unterhaltung für Kinder: Nur heute für umme: "Video Touch – Musical…" (Universal) kostete früher €1.79. Darin werden Videos von Musikinstrumenten gezeigt. Fotografie: Sehenswert und kostenfrei: "MocaDeco" (iPhone) zum Beschriften und Verzieren von Bildern. Ersparnis: €1.79.
MocaDeco - Visual Creator
Preis: Kostenlos
Wetter: "Weather Line" (iPhone) ist eine simple Wetter App mit sehr genauen Vorhersagen und im Preis gesenkt: Heute nur €1.79 statt €2.69. Healthcare & Fitness: Komplett umsonst könnt ihr die App "Moves" (iPhone) mitnehmen – heute von Facebook aufgekauft. (Zuvor €2.69) Die App verfolgt automatisch euer tägliches Training.
Moves
Preis: Kostenlos
Unterhaltung: Dank der Reduzierung von "Flowpaper" (Universal) zahlt ihr nur heute nichts, statt €0.89. Die App ist ein interaktives Zeichentool – bestens geeignet für Wallpaper.
Flowpaper
Preis: Kostenlos
Produktivität: Völlig gratis ist "aTimeLogger 2" (Universal) heute. Bitte zuschlagen, der Preis erhöht sich bald wieder auf €2.69. Die App misst den Zeitaufwand euer alltäglichen Aktivitäten.
aTimeLogger 2
Preis: Kostenlos
Produktivität: Sehr guter All-in-One Organizer mit schickem Design: "NoteSuite" (iPad) gibts zum Sparpreis von €0.99. Zuvor verlangten die Entwickler €4.49. Dienstprogramme: Die Anwendung "Appstatics" (iPhone) kostet heute nichts. Zuvor wurden €0.89 fällig. Darin könnt ihr Statistiken von Apps anschauen und neue Anwendungen entdecken.

Mac Reduzierungen

Rabatt bei "idict med-X". €4.49 war mal. Heute: €3.59.
idict med-X
Preis: 3,59 €
Reduzierung bei "Lonely Planet". Heute kostet die Anwendung €0.89 statt €3.59.
Lonely Planet
Preis: 0,89 €
Nur für Sparfüchse: "BoneBox™ – Hand" um €1.79 reduziert. Die App ist gerade gratis.
BoneBox™ - Hand
Preis: Kostenlos
Die Mac-App "Navicat Premium" freut sich über den neuen Preis von €449.99 statt €549.99.
Navicat Premium
Preis: 449,99 €
Ein wenig Geld könnt ihr bei "Tutor for Numbers" sparen. Heute sind nur €2.69 statt €5.99 fällig.
Tutor for Numbers
Preis: 2,69 €
"Tutor for Keynote" – vorher €5.99 – kostet heute gute €4.49.
Tutor for Keynote
Preis: 4,49 €
"BoneBox™ – Skull Viewer" – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €1.79.
BoneBox™ - Skull Viewer
Preis: Kostenlos
Mit "CurrencyCalc – Foreign…" spart ihr €1.79 – Heute kostet die App kein Geld. "GeoFlight USA: Learning…" gerade verbilligt: Die App kostet €2.69 statt €7.99.
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AAPL: Analysten raten zum Kauf der Apple Aktie; Aufnahme in den Dow Jones?

Am gestrigen Abend legte Apple seine Quartalszahlen für das abgelaufene zweite fiskalische Kalenderquartal 2014 vor. Bei den iPhone-Verkaufszahlen sowie beim Umsatz und Gewinn konnte Apple die Erwartungen der Analysten zum Teil deutlich übertreffen.

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Gleichzeitig verkaufte sich das iPad etwas schlechter als im Vorjahresquartal. Dies begründete Apple damit, dass es im Weihnachtsgeschäft 2012 massive iPad Lieferengpässe gab und die Auslieferungen und somit Verkäufe ins Jahr 2013 geschoben wurden. Dies war der Grund, warum Apple Anfang 2013 besonders gute iPad-Verkaufszahlen hinlegen konnte. Dieses Mal war die Liefersituation deutlich besser und Apple verbuchte die iPad-Verkäufe bereits im Weihnachtsquartal.

Über 10 Milliarden Dollar Gewinn erwirtschaftete Apple im letzten Quartal. In der Pressemitteilung kündigte Tim Cook bereits neue Produkte und Services an. Diese, davon gehen wir aus, werden uns im Herbst erreichen. Die Börse nahm die Zahlen positiv auf und so kletterte die Apple Aktie AAPL gestern Abend nachbörslich um 8 Prozent.

Fortune hat zahlreiche Analysten-Stimmen gesammelt und die einhellige Meinung empfiehlt zum Kauf der Apple Aktie. Diese sei deutlich unterbewertet. Das Kursziel von AAPL wurde von fast allen Analysten angehoben.

Neben der reinen Bekanntgaben der Zahlen am gestrigen Abend gab Apple zudem eine Erhöhung der Dividende sowie einen Aktiensplit mit dem Verhältnis 7:1 an. 7:1 sieht auf den ersten Blick erst einmal ungewöhnlich aus. Beim letzten Aktiensplit setzte Apple auf das Verhältnis 2:1. Der jüngste Split könnte allerdings daraufhindeuten, das Apple die Aufnahme in den Dow Jones anstrebt, so Businessweek.

Im Dow Jones sind 30 Unternehmen gelistet. Die Aufnahme wird unter anderem durch den Aktienpreis bestimmt. Durch den Aktiensplit will Apple attraktiver für Anleger werden und die Risikoverteilung optimieren. Gut möglich, dass bereits Vorabsprachen zur Aufnahme in den Dow Jones getroffen wurde.

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Apple wieder ganz oben bei der Kundenzufriedenheit

Und wieder dominiert Apple die jährlich stattfindende Kundenzufriedenheitsumfrage, welche von J.D. Power durchgeführt wird. Mit 850 von 1000 positiven Punkten führen die Jungs aus Cupertino auch 2014 wieder die Kundenzufriedenheits-Liste an. 9to5Mac berichtet zudem, dass Apple auch in allen anderen Wertungen des J.D. Power Awards an erster Stelle liegt. JD-Power-2014 Twitter | Facebook | Google+ | Youtube | Photos © by .mactomster - Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig. (Digital Fingerprint: 4tm49f504atm5b1152b6dc2b46ef0815)
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Tim Cook zum Mittagessen treffen – via Charity-Auktion

Ist Euer Girokonto gerade sehr gut im Plus? Dann könntet Ihr Tim Cook zum Mittagessen treffen.

Eine neue Charity-Auktion macht es möglich. Bei CharityBuzz versteigert aktuell ein Mittagessen mit Tim Cook an den Höchstbieter. Mit dem Erlös werden Hilfsprojekte unterstützt. Das Essen soll eine Stunde dauern. Ihr dürft sogar eine Begleitung mitbringen. 19 Tage habt Ihr noch Zeit, ein Gebot abzugegeben.

Tim Cook CharityBuzz

Derzeit werden für das exklusive Essen 50.000 Dollar geboten. Solltet Ihr den Zuschlag erhalten, kann es bis zu einem Jahr dauern, bis der Termin stattfindet. Begründung: Tim Cook hat einen prallvollen Termin-Kalender. Übrigens: Bei einer ähnlichen Auktion mit Tim Cook lag das Höchst-Gebot in 2013 bei 600.000 Dollar…

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: A History of Violence

A History of Violence
David Cronenberg

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 3,99 €

Genre: Thriller

Coffeeshop-Wirt Tom Stall (Viggo Mortensen) lebt glücklich und zufrieden mit seiner Frau und den beiden Kindern in einer Kleinstadt. Doch eines Abends wird die Familienidylle gestört: Zwei brutale Räuber überfallen Tom im Coffeeshop. Er erkennt die Gefahr und erschießt die beiden gesuchten Mörder in Notwehr. Weil Tom daraufhin in allen Medien als Held gefeiert wird, steht sein Leben plötzlich Kopf. Tom fühlt sich dabei nicht wohl - er möchte sein normales Leben weiterführen. Doch dann erscheint der geheimnisvolle Carl Fogarty (Ed Harris). Er bedroht Tom, weil er meint in ihm seinen Todfeind Joey entdeckt zu haben.

© TM & 2005 Line Productions, Inc. All Rights Reserved.

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Im Moment gibt es 30 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Apple registriert mögliche Bezeichnungen künftiger OS X Versionen

Mit OS X in Version 10.9 hat sich Apple von den Großkatzen bei den Namenszusätzen verabschiedet und wird künftig auf Bezeichnungen setzen, die in irgendeiner Weise mit Kalifornien in Verbindung stehen, um die Beziehung zur eigenen Heimat stärker in den Vordergrund zu rücken. Als erstes entschied man sich dabei für den Surferspot Mavericks. Nun haben die französischen Kollegen von Consomac möglicherweise künftige Bezeichnungen für die nächsten Versionen von OS X entdeckt. So dürfte Apple einige Tarnunternehmen dazu genutzt haben, um weitere Namen kalifornischer Landstriche namensrechtlich schützen zu lassen. Hierzu gehören Yosemite, Redwood, Mammoth, California, Big Sur und Pacific. Die Kollegen von MacRumors haben daraufhin eigene Nachforschungen angestellt und dabei zusätzlich die Bezeichnungen Diablo, Miramar, Rincon, El Cap, Redtail, Condor, Grizzly, Farallon, Tiburon, Monterey, Skyline, Shasta und Sierra entdeckt.

Spätestens am 02. Juni, auf der Keynote zur Eröffnung der diesjährigen WWDC dürfte das Geheimnis, welchen Namen OS X 10.10 tragen wird, gelüftet werden.

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iOS 7.1.1: Apple kann iPhone-Akkulaufzeit verbessern

iOS 7.1.1 liegt seit wenigen Tagen auf den Apple Servern als Download bereit. Wie es scheint, hat Apple ein paar Maßnahmen am System ergriffen, die die iPhone-Akkulaufzeit deutlich steigert. Adrian Kingsley-Hughes von ZDNet beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit der iPhone- und iPad-Akkulaufzeit unter verschiedenen iOS-Versionen. Nachdem iOS 7.1 aus seiner Sicht nur Nachteile für die Akkulaufzeit gebracht hat, haben die Entwickler in Cupertino nun nachgeholfen und diese wieder deutlich verbessert.

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In den Release-Notes zu iOS 7.1.1 nennt Apple drei Punkte

  • Weitere Verbesserungen bei der Touch ID-Fingerabdruckerkennung
  • Behebt einen Fehler, der die Reaktionsfähigkeit der Tastatur beeinträchtigen konnte
  • Behebt ein Problem bei der Verwendung von Bluetooth-Tastaturen, wenn VoiceOver aktiviert ist

Darüberhinaus hat Apple allerdings noch weitere Fehler beseitigt, die zu einer verminderten Akkulaufzeit geführt haben. Ein paar Beispiele, die seine Behauptung belegen, hält Kingsley-Hughes bereit. Bei normalem Gebrauch sorgte iOS 7.0 dafür, dass der Akku des iPhone 5 nach sechs Stunden 74 Prozent anzeigte. Nach dem Update auf iOS 7.1 sank dieser Wert deutlich auf 48 Prozent. Nachdem unter anderem die Facebook App als Akku-Killer abgeschaltet wurde, schaffte er es wieder auf 61 Prozent (nach sechs Stunden Gebrauch).

Vor wenigen Tagen erschien iOS 7.1.1 und Kingsley-Hughes erreicht nun 76 Prozent Akku nach sechs-stündigem Gebrach. Dies stellt einen besseren Wert als unter iOS 7.0 dar. Im Vergleich zu iOS 7.1 ist es sogar deutlich besser geworden.

Wir haben ähnliche Erfahrungen gemacht, ohne dies in Zahlen belegen zu können. iOS 7.0 war in Sachen Akkulaufzeit „okay“. Mit iOS 7.1 wurde es etwas schlechter und mit iOS 7.1.1 wurde es wieder deutlich besser.

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iPhone-Verkäufe führen zu Apple-Umsatz auf Rekordniveau

Apple hat die Ergebnisse des zweiten Quartals im Geschäftsjahr 2014, welches am 29. März 2014 endete, bekannt gegeben. Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 45,6 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Quartalsgewinn von 10,2 Milliarden US-Dollar bzw. 11,62 US-Dollar pro verwässerter Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 43,6 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 9,5 Milliarden US-Dollar bzw. 10,09 US-Dollar pro verwässerter Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 39,3 Prozent, verglichen mit 37,5 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 66 Prozent. "Wir sind sehr stolz auf unsere Quartalsergebnisse, speziell auf die starken iPhone-Verkäufe und einen Rekordumsatz aus Services,“ sagt Tim Cook, CEO von Apple. "Wir freuen uns sehr darauf mehr neue Produkte und Services vorzustellen, die nur Apple auf den Markt bringen kann." "Wir haben 13,5 Milliarden US-Dollar an operativem Cash-Flow im zurückliegenden Quartal erwirtschaftet und haben fast 21 Milliarden US-Dollar aus Barmitteln durch Dividenden und Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre im März-Quartal zurückgezahlt, die die Zahlungen im Rahmen unseres Kapitalrückflussprogramms auf eine Summe von 66 Milliarden US-Dollar wachsen lassen," sagt Peter Oppenheimer, CFO von Apple.
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Apple bekommt Patente für neue Sensoren

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Apple will seine mobilen Geräte, vermutlich besonders iPhone und iWatch, offenbar mit einer Reihe von weiteren Sensoren ausstatten. Zur Debatte stehen Sensoren, die Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit messen sollen. So wird in einem Patent ein Paket aus Sensoren beschrieben, das die Temperatur, den Luftdruck, die Luftfeuchtigkeit und Umgebungsgeräusche erkennen kann. Wofür die Erkennung der Umgebungsgeräusche zu gebrauchen ist, ist momentan schwer vorstellbar – fürs Telefonieren vermutlich nicht, denn dafür gibt (...). Weiterlesen!

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Opera veröffentlicht Gesten-Browser Coast für das iPhone

Opera hat den alternativen Webbrowser Coast nun als Universal-App herausgegeben. Damit funktioniert der gestengesteuerte Browser nun auch auf dem iPhone, speziell optimiert. Vor gut einem halben Jahr war die erste Version auf Basis der WebKit-Engine herausgekommen, nun steht das Update auf Version 3.0 bereit. Dazu gibt es eine Reihe an Verbesserungen und neue Feature.Opera veröffentlicht den Gesten-Browser Coast nun als Universal-App. Damit kommt der alternative Webbrowser, der auf Gestensteuerung anstelle von Buttons setzt, nun endlich auch auf das iPhone. Auf dem Smartphone-Display kann ... (Weiter lesen)
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Wenn Mittlere Angestellte ihre Sekretärin in Kassel poppen

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Wenn Mittlere Angestellte ihre Sekretärin in Kassel poppen, dann haben sie mit verdammt großer Wahrscheinlichkeit ein ThinkPad in ihrer Leonhard Heyden Tasche in der Ecke zu stehen.

Ohne den Sekretärinnen jetzt zu Nahe treten zu wollen - aber ich bin mir relativ sicher, dass es sich bei denen auch nur um die fleischgewordene Mittelmäßigkeit handeln kann, schließlich findet das Ganze in einem Ibis statt; unter der Woche.

Doppelzimmer ab 65 Euro …

Falls ihr es noch nicht mitbekommen haben solltet, es handelt sich hier weder um eine Werbebroschüre für Kassel, noch um eine Anzeige für Low Budget Ibis Hotels - wobei ich das ja doch gerne mal sehen würde - und auch nicht um die neue Image Kampagene für Heyden Taschen.

Nein, wie es sich für eine drittklassiges Blog rund um alles Computer, Internet und Apple handelt - da kann es hier nur um Eines gehen.

Und nochmals nein, es ist auch nicht der silberfarbene Firmenwagen von Opel.

Richtig - es kann hier nur um dieses Lenovo Teil gehen.

Um dieses plastikgewordene Zeugnis der Mittelmäßigkeit, übersät mit Hautschuppen sein Dasein in einer nicht wirklich schönen und auch nur mäßig praktischen Tasche in einem Kassler 0815-Hotel sein ungeliebtes Dasein fristend.

An einem Dienstag Vormittag …

Und bevor ihr jetzt mit Polemik oder Einseitigkeit kommt und behauptet, dass dies ja genau so gut an einem Mittwoch Nachmittag in Braunschweig oder Frankfurt in einem Holiday-In Budget stattfinden könnte - dann habt ihr recht.

Allerdings ist eben genau dies der Punkt!
(Ha, heute keine Wort-, sondern Satzzeichenwitze)

Diese Beliebigkeit. Diese Lieblosigkeit. Dieser Einheitsbrei.

Wie wir alle wissen, bin ich mit Apple mehr oder minder groß geworden. Und wie wir auch alle wissen, da bin ich auch mit Meckern groß geworden.

Und jetzt, wo ich groß bin, da kombiniere ich diese beiden Dinge auch gerne mal. Das wissen wir auch alle.

Ich behaupte von mir ja auch immer, dass ich dies zurecht tue. Mit Anlass und mit guten Gründen …

Aber lasst euch Eines sagen. Wenn man mal ein paar Tage über den Tellerrand schaut, dann vergeht einem das Meckern relativ schnell.

Alle Jahre wieder schaue ich über den Tellerrand; meistens dann, wenn ich eigentlich etwas Gescheites arbeiten sollte und so gar keine Lust habe. Und mit Tellerrand meine ich nicht Windows.

Ich meine Linux in all seinen Formen und Varianten …

Ich mag den Gedanken von offen, frei, zugänglich - und nicht zuletzt - anpassbar.

Und alle paar Jahre wieder gebe ich es relativ schnell wieder auf. Da ich das ja vorher schon weiß, habe ich mich auch nie um neuere Hardware gekümmert, ein altes gebrauchtes ThinkPad hat es immer getan. Die stehen hier eh rum. Webseiten müssen getestet werden und vor allem so Dinge, wie CSV, Excel und DATEV Dateien.

Und so, wie es um diese unzähligen Distributionen in den letzten Jahren/Jahrzehnten bestellt war, da bin ich nie bis zu dem Punkt gekommen, mir um die Hardware wirklich Gedanken machen zu müssen.

Auch bin ich immer davon ausgegangen, dass es um die ‘neueren’ Modelle ja wohl um Längen besser bestellt sein muss.

Andernfalls müssten Lenovo und Co ja schon längst pleite sein.

Ja, ich weiß. Ich bin ein Naivling; persönlich finde ich die Bezeichnung putzig ja weitaus schöner …

Jetzt war es also wieder mal so weit; wichtige Arbeit stand an und ich hatte so gar keine Lust. Somit steht diese Arbeit immer noch aus - dafür bin ich aber um ein paar Erfahrungen reicher.

Da meine Tellerrand-Hardware dann aber doch nun schon zu betagt war, habe ich mir blauäugig (das mit dem naiv hatten wir eben schon) ein Mittelklasse Notebook von Lenovo angeschafft.

Bei Mittelklasse reden wir hier von knapp 900 Euro, dies nur mal so am Rande.

Dafür habe ich etwas bekommen, das so dick war, wie mein aller erstes PowerBook aus dem Jahre 1995 und eine Verarbeitungsqualität wie die iBooks zu ihren schlimmsten Zeiten.

Das, was mich aber am allermeisten entsetzt hat, war etwas Anderes: Die Geräuschkulisse. Im Jahre 2014 mit einem popeligem i5 (in der Sparbrötchen-Variante) und in Kombination mit einer noch mittelklassigeren On-Board Grafik.

Die Lüfter waren permanent an. Permanent. Und nicht in diesem ‘ich-dreh-mich-mal-ein-bischen-weil-dies-mein-Job-ist’ Bereich.

Nein - wir (oder eher ich) reden hier von ‘ich-muss-alles-geben-weil-meine-Ingeneure-keine-Ahnung-und-vor-allem-keine-Lust-hatten’ Bereich.

Dieser Bereich wurde dann kombiniert mit diesem unserem Mittleren Angestellten wohlvertrauten ‘Wir-haben-ein-Excel-Problem’ Bereich; uns auch als ’scheiß-auf-gescheit-hauptsache-billig’ Bereich bekannt.

Für diese 900 Euro bekommt man dann Plastik, das billigste 6bit Panel in Witz an Auflösung und Leuchtkraft, kombiniert mit einer höllenlauten herkömmlichen Festplatte und langsamen 4GB RAM.

Dazu gibt es ein Trackpad, welches den Namen nicht verdient und absolut nicht benutzbar ist.

Ja, die Tastatur ist wirklich gut und das i-Pünktchen leuchtet, wenn der Deckel zugeklappt ist.

Ernsthaft, aus diesen beiden Gründen bekommt so ein Teil vier bis fünf Sterne. Von mir bekam es nicht einen und wanderte am nächsten Tag direkt zurück.

Ich brauche jetzt ja nicht wirklich irgendwelche Worte über die Lenovo Teile zu verlieren, die für 600, 500 oder gar nur 300 Euro über den Ladentisch gehen.

Zum Vergleich: Für 100 Euro mehr bekäme man (mit etwas Glück) ein lautloses 13 Zoll MacBook Air mit besserer Auflösung, einer grandiosen Verarbeitung, einem um so dermaßen viele Längen besseren Bildschirm und einer flotten SSD.

Im schlimmsten Fall sind es 200 Euro mehr. Dafür fast 1 Kilo und drei Zentimeter weniger; vor allem in der Dicke.

Sagte ich schon etwas über lautlos?

Da ich ja so leicht nicht aufgebe und andere Hersteller eher nicht in Frage kommen, da (was durchaus positiv hervorzuheben ist) Lenovo noch relativ einfach und bezahlbar US Tastaturen auch in Deutschland auf seine Books schraubt, habe ich also wieder in die Tasche gegriffen, ein paar hundert Euro mehr investiert und habe jetzt hier das ‘Flaggschiff’ der Business Klasse zu stehen.

Es ist flacher, leiser (wenn auch weit entfernt von lautlos), etwas besser verbaut und das war es dann auch schon.

Für 100 bis 200 Euro mehr bekommt (oder besser: bekäme) man ein 15 Zoll Retina MacBook Pro.

Das wäre dann halb so dick, beim normalen Arbeiten lautlos, grandios verarbeitet, mit SSD und einem guten Display.

Dieses Lenovo-Plastik-Flagschiff für nicht wenig Geld hat Plastiknasen, die nicht sauber verarbeitet sind, Abschürfungen ab Werk, einen Witz an Display, welches in keinster Weise für die Bildbearbeitung geeignet ist und zudem auch noch ungeschützt und beschissen mit dem gakeligem Gehäuse verklebt ist, dass selbst die iBooks von vor zehn Jahren gut dagegen aussehen. Und die waren auch nur unmerklich dicker und schwerer.

Dafür steht man dann selbst im Jahre 2014 immer noch da und föhnt und feurzeugbenziniert vier beschissene Aufkleber von der anfälligen Plastikoberfläche.

Den fünften Stern bei den Bewertungen gibt es übrigens dafür, dass man bei den Teilen immer noch die Scharniere sehen muss. Ernsthaft, dies ist das herausragende Merkteil eines jeden Lenovo Teiles und der dazu passenden Kritik.

Stabile, hässliche Scharniere …

Und nein, dies ist kein Witz: Das Teil hat immer noch einen VGA Anschluss. Ernsthaft! Und damit wird auch noch ziemlich weit oben auf der Webseite geworben.

Von dem bescheuerten Trackpad mit fünf(!) eingebauten, gakeligen Tasten, welches dann auch noch so beschissen an der Tastatur sitzt, dass man sich selber ständig den Cursor beim Tippen verschiebt, selbst wenn eingestellt ist, dass es beim Tippen ignoriert werden soll - von dem rede ich lieber gar nicht. Von dessen Anmutung und Geräuschkulisse auch nicht.

Allerdings kann man einfach die Festplatte, den RAM und das Funkmodul wechseln. Das hat Vorteile, keine Frage.

Wobei dies ja auch immer weniger wird, bei den hunderten an Modellen, die die so im Angebot haben. Keine Wartung und immer noch laut und dick.

Immerhin kommt es ohne optisches Laufwerk daher …

Und im Vergleich zu früheren Modellen ist es auch schlichter. Keine 100 Zusatzknöppe und Blinkdinger mehr.

Und jetzt kommt der Hammer: Genau deswegen wird es von ganz vielen schlecht gemacht. Nicht wegen des Bildschirms, nicht wegen des Plastiks, nicht wegen der Verkleberei - nein, wegen der Schlichtheit und weil nichts mehr blinkt.

Mittlere Angestellte, ich muss euch nicht verstehen …

Und als ob dies alles noch nicht abschreckend genug wäre. Jetzt kommen wir ja erst zum Eigentlichen, dem Arbeiten mit so einem Teil.

Und damit zum System. Und es geht hier nicht um langweiliges Windows- oder was auch immer Bashing.

Ich hätte da nur eine Frage - oder eher Bitte:

Nennt mir mal einen gescheiten nativen Twitter Klienten für Windows. Einer, der ohne Air und Co daher- und auch nur ansatzweise einem Tweetbot nahe kommt. Oder einem Programm, wie Sketch, wie RapidWeaver und Co.

Ich habe erst die Wochen wieder für ein paar anderweitig begabte Menschen mit XP-Panik den Umstieg auf Windows 7 vollzogen.

Bis das halbwegs gescheit eingerichtet und aktualisiert ist, bis alle Drucker und Scanner funktionieren …

In der Zeit habe ich zehn Macs eingerichtet.

Ja, du Mittlerer Angestellter, es ist besser geworden. Das mag in deinem Job zu einem Wochenende mit der jüngeren Sekretärin in Hannover oder gar einer Beförderung reichen - hat aber noch lange nichts mit gut zu tun.

Shortcuts sind immer noch nicht wirklich durchdacht, Drag-and-Drop funktioniert immer noch nicht so, wie es sollte und was einem alleine Quick Look, Spracherkennung, systemweiten Wörterbuch und Co an Arbeit, Zeit und somit Geld sparen, das würde locker für einen Audi als Dienstwagen reichen. Für alle.

Alleine, wie man sich die Finger verrenken muss, um ein Programm zu beenden. alt+F4 - wirklich?

Und der Witz bei diesem Lenovo Teil ist, dadurch, dass die es tatsächlich mittlerweile geschafft haben, zwei bis drei Reihen unnötiger Knöppe auf der Tastatur einzusparen, da gehen die F-tasten wirklich nur noch mit Fn.

Man bricht sich also fast die drei Finger, nur um ein Programm zu schließen. Es soll Firmen geben, die angeblich ab und an mal selber testen, was sie da so verbocken.

Zu denen scheint Lenovo jetzt nicht unbedingt zu zählen …

Ja, ich weiß. Was sind schon Tastenkürzel, wenn man mühsam das Kreuzchen klicken kann.

Aber wie schon (mittlerweile ziemlich weit oben) erwähnt, ist mein Tellerrand nicht Windows - sondern Linux. Aus Gründen …

Und ich muss sagen: Linux - egal in welcher Geschmacksrichtung - ist grandios. Grandios, wenn man eine Menge Zeit mit eigentlich unnötigen Dingen verplempern will. Also alles tun will, nur nicht produktiv arbeiten.

Kann es sein, dass die Übersetzung für Geek (oder auch Nerd) schlicht und einfach nur Umstandskrämer ist?

Das Einrichten der Emails, der Adressen und des Kalenders unter OS X dauert genau drei Minuten; inklusive funktionierendem Sync.

Wenn man gut ist, dann schafft man das unter Windows in zehn.

Unter Linux geht das nicht unter einer Stunde oder eher zweien …

Und das war erst der Anfang. Das Problem ist (zum Glück) nicht mehr irgendwelche Hardware-Inkompatibilitäten, auch wenn es die natürlich auch noch zu genüge gibt - nein, es sind die Programme.

Die meisten sehen noch genau so aus, wie vor fünf, zehn Jahren und benutzen sich leider auch noch genau so. Also vollkommen umständlich und unlogisch. So sie denn überhaupt funktionieren.

Ich komme mir hier gerade mal wieder vor wie im Computer- und Internet Mittelalter. OS 9 und dessen Software ist stellenweise immer noch schicker, umfangreicher und besser benutzbar.

Ich rede hier nicht von irgendwelchen abgehobenen Dingen. Ich rede hier von so elementaren Dingen, wie einem Kalender mit CalDAV Anbindung, einem Email-Programm mit funktionierendem Drag-and-Drop für Anhänge. Von einem mit einem gemeinsamen Posteingang mal ganz abgesehen.

Von einem gescheiten, funktionierenden und mittlerweile nicht wieder eingestellten Twitter-Klienten will ich auch gar nicht erst anfangen.

Von so etwas, wie meinem Quick and Dirty, kann man nur träumen. Bis ich etwas gefunden habe, das TextExpander auch nur ansatzweise ersetzen kann. Ich bis ich es dann gescheit zum Laufen gebracht habe, weil es auch schon wieder seit Jahren nicht gepflegt wurde …

123 verschiedene Varianten, Desktop-Umgebungen und alle mit ihren ganz eigenen Lücken und Macken. Aber alle ohne gescheite, systemweite Autokorrektur und einem einzigen dazulernendem Wörterbuch.

Ja, das klingt alles trivial, für Vieles gibt es umständliche Notlösungen; meistens ohne GUI und wenn mit, dann aus Windows 95 Zeiten.

Aber das kann doch nicht sein? Das kann doch nicht mal Kummer gewöhnte Sekretärinnen befriedigen?

Ich mache mich ja gerne über die neuen Markdown Apps - also all die neuen Email Apps, die wie Pilze aus dem Boden sprießen, lustig - aber egal welche Variante man auch gerade ausprobiert: Ob mit K davor, einem L oder einem X oder eines mit Mintgeschmack, man landet immer wieder bei Thunderbird.

Und beim Firefox, der bis heute keine Webfonts anzeigen kann, Schriften nicht gescheit rendert und ansonsten auch nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit ist.

Und das will was heißen …

Wo wir gerade von Markdown und Pilzen reden: Diese Zeilen wurden in einem Programm geschrieben, das 2008 zum letzten Mal aktualisiert wurde, keine Vorschau hat, nicht drucken kann, kein Wörterbuch, keine Korrektur, keine zuletzt benutzte Dokumente und schon gar nicht so etwas wie Versions oder Resume - aber das mit dem Vollbild halbwegs hinbekommt, dabei nicht abstürzt und ohne Probleme installierbar war.

Bis ich es gefunden habe, habe ich drei Stunden im Terminal verbracht, Pakete in- und deinstalliert.

Ich hätte vor Freude weinen können. Weinen über einen Witz von Programm, das nichts kann, nichts tut - aber die Lüfter aus welchen Gründen auch immer meint anschmeißen zu müssen.

Und jetzt überlegt euch mal, was für grandiosen Programmen ihr schon nur einen Stern gegeben habt, weil die Icons nicht ganz so toll waren, es mehr als 99 Cent gekostet hat oder was auch immer.

Der beste Feed Reader für Linux im Jahre 2014 ist schlechter als mein Futter, welches ich für 10.3 als eines meiner ersten Programme überhaupt vor fast zehn Jahren geschrieben habe.

Und ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig, dass ich wenigstens meine Feeds lesen kann. Wie? Ihr fragt allen ernstes nach einer Sync-Integration? Man kann froh sein, wenn man eines mit eingebautem Witz an Browser findet, der auf einer uralt Mozilla Version basiert.

Quick-Look, gescheites Drag-and-Drop, gescheite Tastenkürzel, die ohne Monatsausflüge ins Terminal funktionieren, Gesten oder Icons nicht aus dem letzten Jahrzehnt?

Hey, ich bin schon froh, dass man endlich seinen Bildschirm unter Linux halbwegs gescheit kalibrieren und profilieren kann.

Dieses Profil dann aber in Gimp und Co mal so nebenbei einzubinden, eignet sich auch wieder hervorragend dazu, sich wochenlang vor der eigentlichen Arbeit zu drücken.

Mein popeliges, billiges Quick and Dirty macht das mit einem Klick.

Dieses Gimp ist eh so eine Sache. Da hat sich in zehn Jahren nichts - aber auch so gar nichts - an der grandios beschissenen Bedienung und Oberfläche getan.

So kann man doch nicht arbeiten! So kommt man doch nie aus Kassel raus!

Im Gegensatz (zumindest bei den allermeisten) zu eurem iPhone und eurem iPad - da ist so ein Computer ein Arbeitsgerät.

Also sollte das doch wohl auch ein Teil sein, mit dem man irgendwann dann auch mal zum Arbeiten kommt.

Ich schrubbe doch auch nicht mit der Zahnbürste die Küche. Ich streiche doch auch nicht mit einem Buntstift meine komplette Wohnung.

Aber bei Computern, da tun die meisten Menschen genau das. Und bezahlen dafür auch stellenweise nicht wenig Geld. Also in beiden Richtungen.

Für sich selber und für die Arbeit anderer.

Würdet ihr einen Elektriker, einen Installateur an eure Wohnung lassen, der mit einem Fisher-Price Werkzeugkasten daherkommt; aber einen Stundenlohn von 120 Euro ansetzt, weil das nun mal alles etwas länger dauert und anstrengender ist?

Also ich nicht. Ich würde allerdings ja auch nicht damit arbeiten wollen, wollen müssen …

Was ich dafür gerne würde, wäre diesem Linux-Trauerspiel mal etwas auf die Sprünge helfen.

Alternativen sind immer gut und Potential ist ja da. Nur müsste man mal diese Fisher-Price Mentalität ablegen und etwas Geld in die Hand nehmen und es gescheit machen.

Und das bedeutet, dass man sich mal um gescheite Entwickler-Werkzeuge kümmert. Ja, ich weiß – Eclipse hat jetzt ein Dark Theme und es gibt drei Beispiele für Qt. Bis der Scheiß halbwegs eingerichtet ist, hat Apple fünzig durchdachte Neuerungen in Xcode eingebaut. Und ich fluche täglich über Xcode. Und Apple, wenn Aktualisierungen mal länger als eine Woche brauchen.

Im Ubuntu Software Center dauert das schon mal Monate …

Gibt es eine Open-Source Lösung, wie man im Lotto gewinnt?

Glaubt mir, die Sekretärinnen Deutschlands würden es mir auf lange Sicht danken. Nur Kassel wäre damit vermutlich nicht wirklich gedient …

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iPhone 6 im Größenvergleich mit anderen Smartphones

iPhone 6
Während zahlreiche Hersteller von Android-Smartphones ihre Flagship-Modelle in erster Linie mit einem großen Display ausstatten, beteiligte sich Apple bis dato noch immer nicht an diesem Trend. Beim kommenden iPhone 6 soll dies jedoch nicht mehr der Fall sein, denn dann wird ein Apple-Smartphone mit einem 4,7-Zoll großen Bildschirm erwartet. Doch wie würde ein solches Modell im Vergleich mit anderen Geräten der Konkurrenz aussehen? Ein Leser von MacRumors klärt uns auf. Sollten sich die aktuellen Gerüchte bewahrheiten, dann würde Apple beim ersten Modell des iPhone 6 auf ein 4,7-Zoll-Display mit einem 16:9 Seitenverhältnis setzen. Im Vergleich mit dem Motorola Moto X (...). Weiterlesen!

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Kostenlose SIM-Karte mit Datenflat, 100 Freiminuten und 3000 SMS pro Monat

Die Flatrate-Experten von Sparhandy haben einen neuen Big-Deal aufgelegt, bei dem ihr eine kostenlose SIM-Karte abstauben könnt. Anders als bei anderen Angeboten enthält dieses kostenlose Angebot auch Inklusivleistungen, die sich sehen lassen können. So sind eine Datenflat, Freiminuten sowie Inklusiv-SMS enthalten.

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Der Talk Easy 100 Tarif (nur Karte) richtet sich an alle, die ein Endgerät besitzen und lediglich eine neue SIM-Karte benötigen. Wollt ihr euren aktuellen Tarif ersetzen oder einfach ein zweites Smartphone mit einer kostenlosen SIM-Karte ausstatten, dann seid ihr bei Talk Easy 100 genau richtig.

Der Talk Easy 100 wird im Netz von E-Plus realisiert, enthält bereits drei Inklusivleistungen und ist somit der ideale Smartphone-Einstiegstarif. Bis zu einem Datenvolumen von 500 MB/Monat surft ihr kostenlos mit eurem Handy mit bis zu 7,2 Mbit/s im Internet. Nach Erreichen von 500 MB Datenvolumen in einem Abrechnungszeitraum wird die Datenübertragung auf 56 Kbit/s reduziert. Zusätzlich stehen euch 100 Inklusiv-Minuten sowie 3.000 SMS pro Monat in alle deutschen Netze zur Verfügung.

Der Tarif kostet eigentlich 19,90 Euro. Dieser Betrag wird euch auch von eurem Vertragspartner Talkline monatlich in Rechnung gestellt. Bei Aktivierung der SIM-Karte bis einschließlich 30.04.2014 erhaltet ihr von Talkliine eine monatliche Rechnungsgutschrift in Höhe von 10,- Euro über die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Zusätzlich erhaltet ihr durch die Sparhandy GmbH eine monatliche Gutschrift in Höhe von 9,90 Euro auf euer Konto überwiesen. Verrechnet man die monatliche Grundgebühr in Höhe von 19,90 Euro mit der Rechnungsgutschrift von Talkline in Höhe von 10.- Euro und der Gutschrift der Sparhandy GmbH in Höhe von 9,90 Euro ergeben sich effektive monatliche Fixkosten von 0,- Euro während der Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten.

Bei diesem Tarif geht ihr keinerlei Risiko ein. Ihr erhaltet eine gute Möglichkeit, eine kostenlose SIM-Karte abzugreifen und diese z.B. in einem Zweithandy zu nutzen.

Hier geht es zur kostenlosen SIM-Karte bei Sparhandy

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Apple registriert zukünftige Namen für OS X: Yosemite, Grizzly, Mammoth, Redwood

Nicht nur den Namen "iWatch" lässt sich Apple offenbar über Tarnfirmen schützen, sondern auch Namen für zukünftige Versionen von OS X: California, Yosemite, Mammoth, Big Sur und Pacific sind unter den registrierten Namen.Die Tarnfirmen heißen Yosemite Research und Coast Research, beide Firmen beantragten am selben Tag den Schutz von verschiedenen Begriffen mit Bezug zu Kalifornien für die Verwendung in der Kategorie Computer-Software. Wie Consomac herausgefunden hat, sind beide Firmen im US-Bundesstaat Delaware seit dem 22. November 2013 registriert. MacRumors hat noch weitere Namen ... (Weiter lesen)
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Apple: iPad-Verkäufe müssen gelobt werden

iPad Air

Wie wir bei der Quartalskonferenz erfahren haben, hat Apple mit dem iPad im Moment ein kleines Problem. Die Verkaufszahlen sind nämlich um 16 Prozent eingebrochen. Dennoch muss man bei Apple gute Miene zu bösem Spiel machen und lobt das iPad. Zwar kann Apple damit punkten, dass fast 60 Prozent aller iPad-Besitzer “Neukunden” sind und vorher nie ein Apple-Produkt besessen haben, dennoch kann ein Rückgang von 3 Millionen Geräten nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.

Was wird Apple machen?
Die Sparte ist die am schnellsten wachsende Sparte von Apple. Dennoch konnte das Unternehmen eine Reduktion nicht verhindern und muss entweder mit neuen Preisstrukturen, oder eventuell mit neuen Produkten dagegensteuern. Vielleicht wird Apple genau aus diesem Grund am Ende des Jahres ein größeres iPad auf den Markt bringen. Auch eine eigene Tastatur für das iPad wäre vielleicht sinnvoll und vielleicht arbeitet man unter iOS 8 schon an neuen Features für das iPad.

Wie seht ihr die Situation?

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MyTP One Mountain: Neues Wintersport-Game erlaubt tollkühne Freestyle-Tricks

Auch wenn die Wintersportsaison mittlerweile als beendet gelten dürfte, haben es sich die Entwickler von randerline nicht nehmen lassen und mit MyTP One Mountain ein neues Spiel ihrer Ski- und Snowboard-Game-Serie herausgebracht.

MyTP One Mountain 1 MyTP One Mountain 2 MyTP One Mountain 4 MyTP One Mountain 3

MyTP One Mountain (App Store-Link) ist am heutigen 24. April dieses Jahres im deutschen App Store erschienen und kann dort als Universal-App zum Preis von 89 Cent heruntergeladen werden. Das 186 MB große Game kann auf allen Geräten, die mindestens über iOS 7.0 verfügen, installiert werden. Nicht kompatibel ist MyTP One Mountain mit dem iPhone 4 und dem iPod Touch der 4. Generation.

Wie auch schon die anderen Veröffentlichungen aus dem Hause randerline dreht sich in MyTP One Mountain ebenfalls alles um Wintersport, und diesbezüglich vor allem um Ski- und Snowboard-Wettbewerbe. Im Game kann man sich vorab entscheiden, ob man mit Freestyle-Skiern oder dem Snowboard unterwegs sein möchte und dementsprechend auch den eigenen Charakter mit passender Kleidung und Accessoires anpassen.

In einer einzigen großen Berglandschaft gibt es insgesamt 48 verschiedene Herausforderungen zu meistern, für die je nach Spielmodi bestimmte Punktzahlen notwendig sind, um weitere Pisten freizuschalten. Neben einigen Funparks mit Rails, Boxes und kleinen Halfpipes gibt es auch richtig große Half- oder Quarterpipes zu bewältigen oder auf Big Air-Rampen zu bestehen. Zur Verfügung für jede Piste stehen dabei vier Herausforderungen an, „Wettkampf“, „Style Session“, „Beste drei Tricks“ oder „Training“.

Gesteuert werden kann der Snowboarder oder Skifahrer entweder über den Bewegungssensor samt Touch-Steuerung des verwendeten iDevices, oder mittels eines virtuellen Joysticks. Ich habe mich bei meinen Tests mit MyTP One Mountain für die erste Variante entschieden, bei der man die Richtung des Protagonisten mit Kipp-Bewegungen des Geräts auslöst. Ein Antippen des rechten Bildschirmrandes lässt den Snowboarder oder Skifahrer beschleunigen, und ein gedrückt halten und abschließendes loslassen am linken Bildschirmrand sorgt für einen kraftvollen Sprung. Befindet man sich in der Luft, wird automatisch am linken Bildschirmrand eine Vielzahl von Symbolen, die jeweils für einen Trick stehen, eingeblendet. Sie können entweder einzeln oder im besten Fall auch kombiniert verwendet werden, um beim Landen möglichst viele Punkte einzusammeln.

An die präzise und relativ unkomplizierte Steuerung hat man sich verhältnismäßig schnell gewöhnt. Was jedoch in MyTP One Mountain gehörig stört, sind die verwaschenen Grafiken. Wird noch in der App-Beschreibung großspurig aufgezählt, „Die Grafiken in MyZTP One Mountain sind optimiert für iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, 4. Generation iPad, iPad Air und iPad mini mit Retina Display“, merkt man von dieser Abstimmung im Game leider gar nichts. Das Snowboard samt angeschnallter Figur wirkt am Rand extrem verpixelt, es lassen sich sogar einzelne Treppenstufen erkennen. Gleiches gilt für die Umgebungen: Dort lässt die Detailgenauigkeit von Bäumen oder Rails deutlich zu wünschen übrig. Wenn man weiß, was heutzutage auch auf mobilen Geräten wie dem iPhone 5s oder dem iPad Air möglich ist, erinnern diese Grafiken eher an die Generation der PlayStation 2.

Zu einem Preis von 89 Cent jedoch kann man über den ein oder anderen kleinen Makel durchaus noch hinwegsehen – denn Spaß macht MyTP One Mountain allemal. Schade ist nur, dass die Developer sich rein auf Freestyle-Disziplinen konzentriert haben, Skicross oder Parallel-Slalom wären sicher auch eine großartige Sache gewesen. Will man sich gegen Freunde beweisen oder Herausforderungen absolvieren, ist die integrierte Game Center-Anbindung sicher von großer Hilfe. Damit ihr weitere Eindrücke vom Gameplay gewinnen könnt, haben wir euch abschließend noch einen Trailer (YouTube-Link) eingebunden.

MyTP One Mountain im Video

Der Artikel MyTP One Mountain: Neues Wintersport-Game erlaubt tollkühne Freestyle-Tricks erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kundenzufriedenheit: Apple gewinnt in allen Sparten

Die Umfrage zur Kundenzufriedenheit von J.D. Power wird jährlich durchgeführt. Apple dominiert auch diesmal.

So gut wie jedes Jahr ist Apple ganz an der Spitze dieser US-Umfrage unter Kunden zu finden. Mit 850 von 1000 positiven Stimmen führt der iPhone-Hersteller auch dieses Jahr wieder die Kundenzufriedenheits-Liste an. Allerdings liegt Samsung mit nur vier Stimmen weniger knapp dahinter. Beide Konzerne erhalten 5 von 5 “Power Circles”. Nur 3 erhält Blackberry, welches aber mit 841 Stimmen auch nicht so weit abgeschlagen auf Platz 3 liegt. HTC, Nokia, LG und Motorola bekommen  je 2/5 Power Circles, wobei Motorola mit “nur” 805 von 1000 positiven Bewertungen den letzten Platz belegt. Aber 9to5Mac berichtet, dass Apple auch in allen anderen Wertungen des J.D. Power Awards an erster Stelle liegt.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps der Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

iOS-Rabatte-Slider

Sonic & All-Stars Racing Transformed Sonic & All-Stars Racing Transformed
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0,89 € Gratis (uni, 1006 MB)

King Cashing 2 King Cashing 2
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4,49 € 1,79 € (uni, 157 MB)
AZT:Teleporter HD
(17)
1,79 € Gratis (iPhone, 306 MB)
Super Skyland Super Skyland
(15)
5,99 € Gratis (uni, 45 MB)

AstroWings2: SPACE WAR
(14)
0,89 € Gratis (uni, 85 MB)
KingHunt KingHunt
(62)
2,69 € Gratis (uni, 78 MB)
Dino Rush Dino Rush
(636)
0,89 € Gratis (uni, 21 MB)
Anodia Anodia
(4768)
2,69 € Gratis (uni, 25 MB)
The Descent HD The Descent HD
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (iPad, 413 MB)
Earth And Legend HD Earth And Legend HD
(818)
5,99 € 0,89 € (uni, 144 MB)
Puzzle Dungeons Puzzle Dungeons
(5)
0,89 € Gratis (iPhone, 24 MB)
NBA 2K14 NBA 2K14
(108)
6,99 € 4,49 € (uni, 1421 MB)
Stay Alight! Stay Alight!
(73)
0,89 € Gratis (iPhone, 91 MB)
Stay Alight HD Stay Alight HD
(222)
1,79 € Gratis (iPad, 339 MB)
Dark Arcana: The Carnival (Full)
(48)
4,49 € 0,89 € (iPhone, 422 MB)
Dark Arcana: The Carnival HD (Full)
(261)
5,99 € 1,79 € (iPad, 627 MB)
Robots Love Ice Cream™ Robots Love Ice Cream™
(6)
0,89 € Gratis (uni, 77 MB)
PinWar PinWar
(12)
1,79 € 0,89 € (uni, 35 MB)
Café International Café International
(1152)
4,49 € 1,99 € (uni, 50 MB)

Extra-Tipp:

Bulkypix reduziert Titel der Runaway-Reihe und mehr Top-Games

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Apples Vergleich mit einem Filmstudio: Nächster Blockbuster muss her

Der Kollege Walt Mossberg von Re/code versucht zu erklären, warum der IT-Gigant, welcher einst wegen seiner innovativen Kraft bewundert wurde, zuletzt vermehrt Kritik einstecken musste. Dabei vergleicht er Apple mit einem Filmstudio. Ein durchaus interessanter Vergleich. In der derzeitige allgemeine Kritik mit der sich Apple konfrontiert sieht, heißt es, das Unternehmen würde sich auf den [&hellip
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps aller Kategorien haben wir hier für Euch zusammengefasst. Die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste.

iOS-Rabatte-Slider

Produktivität

Pronto Pronto
(12)
0,89 € Gratis (iPhone, 7.6 MB)
Appstatics: Track iPhone, iPad & Mac App Rankings
(22)
0,89 € Gratis (iPhone, 5.2 MB)
Rechner HD - das fehlende Taschenrechner auf Ihrem iPad Rechner HD - das fehlende Taschenrechner auf Ihrem iPad
(24)
0,99 € 0,89 € (iPad, 2.2 MB)
SpeedUpTV SpeedUpTV
(46)
2,69 € Gratis (uni, 4.2 MB)
aTimeLogger 2 aTimeLogger 2
(41)
2,69 € Gratis (uni, 13 MB)
AirDisk Pro - Wireless Flash Drive AirDisk Pro - Wireless Flash Drive
(211)
1,79 € 0,89 € (uni, 20 MB)
NoteSuite: Notizbuch mit Aufgabenverwaltung
(106)
4,99 € 0,99 € (iPad, 50 MB)
AcePlayer -leistungsstarken Media-Player AcePlayer -leistungsstarken Media-Player
(1070)
2,69 € Gratis (uni, 19 MB)
IM+ Pro7 IM+ Pro7
(38)
8,99 € 0,89 € (uni, 19 MB)
MeteoEarth MeteoEarth
(390)
4,49 € 2,99 € (iPhone, 26 MB)
iDisplay iDisplay
(263)
8,99 € 1,79 € (uni, 2.3 MB)
BeamAir - mobiles präsentieren BeamAir - mobiles präsentieren
(12)
2,99 € 0,99 € (uni, 2.5 MB)
1Password 1Password
(1102)
15,99 € 7,99 € (uni, 14 MB)

Gesundheit/Sport

Moves Moves
(569)
2,69 € Gratis (iPhone, 9.6 MB)
7-Minute Workout (High Intensity Training) 7-Minute Workout (High Intensity Training)
(16)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 99 MB)

Musik

Voice Synth Voice Synth
(65)
8,99 € 4,49 € (uni, 36 MB)
bismark bs-16i bismark bs-16i
(13)
6,99 € 4,49 € (uni, 46 MB)
SampleTank SampleTank
(48)
17,99 € 12,99 € (uni, 791 MB)
Audulus Audulus
(16)
17,99 € 8,99 € (uni, 16 MB)
Arpeggionome Pro - A New Musical Instrument Arpeggionome Pro - A New Musical Instrument
(19)
17,99 € 4,49 € (iPad, 7.5 MB)
Filtatron Filtatron
(100)
26,99 € 5,49 € (uni, 24 MB)

Foto/Video

Photostein Photostein
(10)
1,79 € 0,89 € (uni, 9.1 MB)
iStopMotion für iPad iStopMotion für iPad
(109)
8,99 € 4,49 € (iPad, 45 MB)
WaterMyPhoto WaterMyPhoto
(1169)
0,89 € Gratis (iPhone, 8 MB)

Kinder

Sofia die Erste Sofia die Erste
(6)
2,69 € 1,79 € (uni, 132 MB)
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Tim Cook: Neue Apple-Produkte “so nah wie noch nie”

Tim Cook vor Apple Store in Palo Alto

Tim Cook hat sich in einem Interview über die aktuellen Quartalszahlen ausgelassen und was bei Apple auf dem Programm steht. Wie erwartet, ist er dabei nicht sehr konkret geworden, aber hat eine ungewöhnliche Wortwahl verwendet. Apple-CEO Tim Cook hat sich mit dem Wall Street Journal unterhalten und ist dabei auf die Quartalszahlen eingegangen. Seiner Meinung nach sollen die starken Zahlen den Apple-Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen, doch fürchtet (...). Weiterlesen!

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Zahlenspiele zu den Quartalszahlen

Gestern Abend hat Apple im Rahmen seiner vierteljährlichen Telefonkonferenz die Geschäftsergebnisse des vergangenen Quartals berichtet. Mit einem Umsatz von 45,6 Milliarden US-Dollar war das letzte Quartal nicht nur das erfolgreichste zweite Quartal in der Firmengeschichte, sondern auch das beste Nicht-Weihnachts-Quartal bis dato. Neben den üblichen trockenen und nackten...

Zahlenspiele zu den Quartalszahlen
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Colin McRae: DiRT 2
(151)
8,99 € 6,99 € (6965 MB)
Dark Arcana: The Carnival (Full)
(18)
5,99 € 1,79 € (627 MB)
LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(30)
13,99 € 8,99 € (4231 MB)
LEGO Batman LEGO Batman
(13)
8,99 € 4,49 € (3843 MB)
Kingdom Chronicles (Full) Kingdom Chronicles (Full)
(117)
5,99 € 0,89 € (170 MB)
LEGO Harry Potter Years 1-4 LEGO Harry Potter Years 1-4
(40)
17,99 € 5,99 € (6257 MB)
LEGO Harry Potter: Years 5-7
(29)
17,99 € 5,99 € (7495 MB)
LEGO Batman LEGO Batman
(13)
17,99 € 4,49 € (3843 MB)
LEGO Batman 2: DC Super Heroes
(30)
26,99 € 8,99 € (4231 MB)
LEGO Der Herr Der Ringe LEGO Der Herr Der Ringe
(33)
26,99 € 13,99 € (5960 MB)
LEGO Star Wars Saga LEGO Star Wars Saga
(80)
17,99 € 8,99 € (4427 MB)
LEGO Indiana Jones 2 LEGO Indiana Jones 2
(20)
17,99 € 8,99 € (4538 MB)

Produktivität

iTeleport: VNC & RDP
(21)
26,99 € 15,99 € (10 MB)
HD Cleaner HD Cleaner
(20)
2,69 € Gratis (1.6 MB)

Foto/Video

Pixelmator Pixelmator
(1282)
26,99 € 13,99 € (35 MB)

Musik

Audulus Audulus
(6)
26,99 € 13,99 € (14 MB)
Skip Tunes - Spotify, Rdio, and iTunes Controls Skip Tunes - Spotify, Rdio, and iTunes Controls
(22)
4,49 € 2,69 € (1.3 MB)
MicroWave - Audio Editor und Recorder MicroWave - Audio Editor und Recorder
(19)
26,99 € 17,99 € (7.7 MB)

Kinder

PumiLumi Wimmel-Versteckspiel PumiLumi Wimmel-Versteckspiel
(7)
3,59 € 0,99 € (32 MB)
BioMio - Mein Wimmel-Biotop BioMio - Mein Wimmel-Biotop
(5)
3,59 € 0,99 € (33 MB)
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Steve Wozniak fährt bereits den Tesla Model X

Apples Firmenmitbegründer Steve Wozniak ist nicht ein begnadeter Technikfreak, sondern auch ein echter Autonarr. So besitzt Wozniak zahlreiche Fahrzeuge, wobei Woz nun mit einem Bild auf Twitter für Aufsehen sorgte. Das Foto zeigt den Apple-Angestellten mit einem noch unveröffentlichten Tesla Model X.

Tesla Model X

Zu den neuesten Errungenschaften von Steve Wozniak zählt dieser schicke Tesla Model X. Das nachfolgende Bild veröffentlichte Woz vor Kurzem auf Twitter. Dieses Fahrzeug ist noch nicht einmal offiziell auf dem Markt. Steve Wozniak könnte sich also wieder einen Scherz erlauben oder zu den auserwählten Testfahrern zählen, die die ersten Prototypen vor dem eigentlichen Marktstart testen dürfen. Zu seinem 64. Geburtstag schenkte ihm seine Frau bereits den Tesla Model S. Auch dieses Auto befindet sich noch im Fuhrpark von Steve Wozniak.

Weitere Fahrzeuge von Wozniak

Steve Wozniak fährt ebenso noch gelegentlich seinen guten alten Toyota Prius. Für exklusive Ausflüge steigt Woz jedoch lieber in den Hummer H1. In den Hügeln von Kalifornien überwindet Steve Wozniak somit jedes Hindernis. Wozniak ist ebenso ein Fan von Datsun, der ältesten Automarke Japans, die hierzulande kaum bekannt ist. Bereits in den Gründungsjahren von Apple fuhr Wozniak ein Modell. In den 80ern vertraute er ebenso auf diesen Autohersteller und setzte sich des Öfteren hinter das Steuer seines Datsun 280 ZX.

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Patentstreit: Google verspricht Samsung Unterstützung gegen Apple

Derzeit wird vor dem kalifornischen Bundesgericht in San Jose der zweite große Patentstreit zwischen Apple und Samsung ausgetragen. Apple wirft Samsung vor, fünf ihrer Patente kopiert und illegal genutzt zu haben und fordert eine Schadenersatzsumme von 2,2 Milliarden Dollar. In diesen Rechtsstreit wird nun zunehmend auch Google miteinbezogen und gerät in den Fokus. Während Apple [&hellip
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Börse zeigt sich zufrieden mit Apples Quartalszahlen

iPhone 5s

Apple hat gestern seine Quartalszahlen veröffentlicht und damit einhergehend Änderungen am eigenen Börsengang angekündigt. Sowohl die Börse als auch diverse Analysten sind mit der aktuellen Entwicklung zufrieden und schlagen überraschend wohlklingende Töne an, anders als sonst. Apple hat gestern bekannt gegeben, 43,7 Millionen iPhones in den vergangenen drei Monaten verkauft zu haben und insgesamt 10,2 Milliarden US-Dollar (ca. 7,38 Milliarden Euro) Gewinn erwirtschaftet zu haben. Dies ruft natürlich die Analysten (...). Weiterlesen!

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Soccer Rally 2: Grandioser Trailer, ernüchterndes Gameplay

Nachdem ich vor einigen Tagen den Trailer gesehen habe, war ich ganz heiß auf Soccer Rally 2. Leider hat mich das Gameplay nicht ganz überzeugen können.

Soccer Rally 2

Auch wenn es sich um ein Freemium-Spiel handelt, wollte ich Soccer Rally 2 (App Store-Link) eine faire Chance geben. Immerhin handelt es sich um eine Mischung aus Motorsport und Fußball, was kann es schöneres geben? Und nach rund zwei Stunden mit dem Gratis-Spiel für iPhone und iPad muss ich auch sagen: Ich bin bisher nicht in die Lage gekommen, auch nur annähernd über einen In-App-Kauf nachdenken zu müssen.

Worum es in Soccer Rally 2 geht, ist schnell erklärt: Man spielt mit Autos gegeneinander Fußball. Entweder gegen einen Computer-Gegner oder direkt an einem iPhone oder iPad gegen einen Freund. Zwischendurch wechselt man auch mal vom Fußball zum Basketball oder Tennisball, besonders rutschig wird die Angelegenheit auf dem Eis mit einem Puck.

Im Mittelpunkt von Soccer Rally 2 steht der Karriere-Modus, der eigentlich nur eine Aneinanderreihung von mehreren Turnieren und einem Herausforderungs-Bereich für kleine Challenges ist. Letztere sollen vorrangig dazu dienen, ein paar der virtuelle Münzen und goldenen Bälle zu verdienen. Schließlich will man sein Auto aufmotzen, Boosts verwenden oder sich einen neuen Schlitten zulegen.

Aufgrund der geringen Gegnerstärke ist das aus meiner Sicht aber kaum nötig. Ich habe sicherlich 30 bis 40 Partien mit einer Länge von jeweils 90 Sekunden gespielt und bisher kein einziges Spiel verloren. In den meisten Fällen, weil der Computer-Gegner einfach nicht in der Lage ist Druck aufzubauen und immer wieder dumme Fehler macht, die das “Einnetzen” erleichtern.

Zusammen mit der eher geringen Geschwindigkeit der Autos kommt es, dass ich das Gameplay von Soccer Rally 2 für eher ernüchternd halte. In den Spielen selbst gibt es zu wenig Abwechslung. Wie wäre es zum Beispiel mit mehr als zwei Autos auf dem Platz, aufsammelbaren Power-Ups oder irgendwelchen anderen Dingen, mit denen man nicht rechnet? Das gibt es in Soccer Rally 2 leider nicht.

Am meisten Spaß macht es aus diesen Gründen, wenn man gegen einen in etwa gleich starken Freund im lokalen Multiplayer an einem iPad spielt. Dann ist der Bildschirm groß genug für vier Finger und man kann spannende Duelle ausfechten. In welchem Stadion und mit welchem Ball man wie lange spielen möchte, kann man dabei frei einstellen.

Eine Sache sollten die Entwickler aber auf jeden Fall verbessern: Die Übersetzung. Die ist zwar ganz gut gelungen, die deutschen Wörter und Sätze sind aber in sehr vielen Fällen zu lang für die einzelnen Schaltflächen oder gar die Anzeige auf dem Bildschirm. Das hätte vor dem Release von Soccer Rally 2 eigentlich auffallen müssen.

Trailer: Soccer Rally 2 für iPhone & iPad

Der Artikel Soccer Rally 2: Grandioser Trailer, ernüchterndes Gameplay erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Ersetzt die iWatch den iPod?

Das iPhone und iPad sind mittlerweile in aller Munde, aber auch die Spekulationen rund um die iWatch wecken immer mehr das Interesse im Apple-Fanlager. Doch das Gerät, was Apple einst viel Ruhm einbrachte und zum Durchbruch verholfen hat, ist dagegen mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Die Rede ist vom iPod. Vor fast fünf Jahren [&hellip
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Video Touch – Musikinstrumente

48 großartige Videos, um Ihr Kind zu bilden und zu unterhalten! Wählen Sie ein Musikinstrument aus (Gitarren, Klaviere, Saxophone usw.). Ihr Kind sieht ein 10-20 Sekunden langes Video. Zum Beispiel einen virtuosen Harfenspieler, einen mit vier Schlägern spielenden Marimba-Spieler, einen wunderbaren Flamenco-Gitarristen. Jedes Musikinstrument wird in 4 unterschiedlichen, sich abwechselnden Videos gezeigt, wenn Ihr Kind es antippt. Perfekt und einfach!
MERKMALE:
* 48 HD-Videos von Musikinstrumente.
* 4 wechselnde Videos für jedes Musikinstrument.
* Populäre klassische Musikstücke.
* Integriert mit anderen “Video Touch” Apps.

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Zuckerbergs Imperium: 1 Milliarde mobile Facebook-Nutzer – grandiose Quartalszahlen

facebook

Neben Apple veröffentlichte auch auch Facebook gestern Abend seine Quartalszahlen. Experten und Analysten waren natürlich auch hier extrem auf die Entwicklung des weltweit größten sozialen Netzwerkes gespannt – gerade nach dem kürzlichen Kauf von WhatsApp.

Gewinn verdreifacht

Und Zuckerberg hat die Erwartungen aller mal wieder übetroffen. Mehr Kunden, mehr Umsatz, mehr Gewinn! Wenn diese simple Formel für alle Unternehmen so einfach wäre, dann bräuchte man sich sicher keine Gedanken um die momentane wirtschaftliche Lage machen. Zuckerberg ist einer der wenigen Ausnahmen! Er kann!

Insgesamt stieg der Umsatz um 72 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn verdreifachte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 642 Millionen Dollar. Zuckerberg sagte:

“Facebooks Geschäft ist stark und wächst. Es ist ein großartiger Start ins Jahr 2014.”

Wahnsinn! Mehr als 1 Milliarde mobile Nutzer

Von Nutzerschwund will Zuckerberg nichts hören und da hat er auch allen Grund zu – denn sein Netzwerk wächst und wächst und wächst weiter. Besonders schnell im mobilen Bereich. Die Anzahl der User, die das “blaue Netzwerk” auf dem Smartphone oder Tablet nutzen steigt an – und erreicht nun erstmals die magische Marke von 1 Milliarde.

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Nach 500 Millionen WhatsApp-Nutzern, 200 Millionen Facebook Messenger-Nutzer, 200 Millionen Instagram-Nutzer und 1 Milliarde mobile Facebook-Nutzer wächst Zuckerbergs Imperium immer weiter. Sein Ziel: Die komplette Herrschaft über das Internet und unsere soziale Vernetzung.

Der Beitrag Zuckerbergs Imperium: 1 Milliarde mobile Facebook-Nutzer – grandiose Quartalszahlen erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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“Powerful”: iPhone 5s Werbespot

Es gibt wieder einen neuen iPhone 5s Werbespot. Wobei das “wieder” relativ ist, da Apple vor diesem Spot gerade einmal zwei iPhone 5s Werbungen veröffentlicht hat.

Diesmal geht es darum, wozu man das iPhone 5s eigentlich einsetzen kann und welche Leistungen man damit vollbringen kann. In verschiedenen Szenarien zeigt Apple, wie das iPhone 5s als intelligenter Begleiter in jeder Lebenssituation immer verfügbar ist. Egal ob beim Raketenstart, bei der Fotografie, bei Tanzaufführungen, beim Sport, beim Übersetzen, etc.

Der Clip ist 90 Sekunden lang und wird musikalisch von Pixies mit “Gigantic” untermalt.

 

Die früheren iPhone 5s Werbespots heißen “Misunderstood” und “Metal Mastered“.

“You’re more powerful than you think” -> alle Apps aus dem Werbespot direkt bei Apple!

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EarPods Kopfhörer

iGadget-Tipp: EarPods Kopfhörer ab 1.00 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Das Design entspricht zu 100% dem von Apple, die Verpackung auch.

Bleibt die Frage, ob es sich um Nachbauten handelt oder einfach die Originale über den Hinterausgang den Weg zum Käufer finden...

Auf jeden Fall eine satte Ersparnis gegenüber den 29 Euro von Apple.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Yosemite, Redwood und Co: Die künftigen OS X-Namen

OS X Mavericks ist das erste Mac-Betriebssystem, das nach einer bekannten kalifornischen Location benannt wurde. Apple könnte diese Bezeichnungsweise auch auf die Nachfolger beziehen. Darauf deuten jetzt neue Markenanmeldungen hin, die von der französischen Seite Consomac entdeckt wurden.

osx yosemite Yosemite, Redwood und Co: Die künftigen OS X Namen

Die Marken wurden von den Tochterfirmen Yosemite Research LLC und Coast Research LLC angemeldet. Konkret handelt es sich um auf den Software-Bereich bezogene Namen, wie Yosemite, Redwood, Mammoth, California, Big Sur und Pacific. Über Umwege haben die Kollegen eine Verbindung zu Apple feststellen können, die zwar nicht wasserdicht ist, aber immerhin als Hinweis gewertet werden darf. So etwa verwendet Apple denselben Anwalt zur Anmeldung der Marke, wie die genannten Firmen. Und auch die Tatsache, dass die Marken auf die Klasse Software angemeldet sind, lässt einen entsprechenden Schluss zu.

Zukünftige Mac-Systeme könnten also vom iKonzern OS X Yosemite oder OS X Big Sur getauft werden. MacRumors hat im Zuge des Berichts der Franzosen weiter geforscht und zusätzliche Markenanmeldungen gefunden:

- Diablo, Miramar, Rincon und El Cap (Landmark Associates LLC)
- Redtail, Condor und Grizzly (Cassowary Devices LLC)
- Farallon, Tiburon und Monterey (Asilomar Enterprises LLC)
- Skyline, Shasta und Sierra (Antalos Apps LLC)

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iPhone 6 im Größenvergleich - Display aus gebogenem Glas?

Gleich zwei Meldungen dominieren am heutigen Tage zum iPhone 6. Demnach wollen die japanischen Kollegen von Macotakara (via MacRumors) aus "vertrauenswürdigen Quellen" erfahren haben, dass das diesjährige iPhone nicht nur eine Rückseite besitzt, die komplett aus Aluminium bestehen soll, sondern auch über an den Seiten abgerundetes Displayglas verfügen soll. Beim iPhone 4, iPhone 5 und iPhone 5s ist die Glasoberfläche eben und fällt an den Seiten mehr oder weniger im rechten Winkel zu den Seiten ab. Das neue Modell soll nun über abgerundete Seiten verfügen, die nahtlos und leicht gekrümmt in das Displayglas übergehen sollen. Nach wie vor ist dabei jedoch unklar, ob Apple auch weiterhin auf Gorilla Glas oder das inzwischen selbst produzierte Saphirglas setzen wird.

Unterdessen deuten immer mehr Anzeichen darauf hin, dass Apple tatsächlich beim diesjährigen iPhone erneut die Displaygröße anheben wird. Am wahrscheinlichsten erscheint dabei derzeit eine neue Displaygröße von 4,7". Der Macrumors-Foren-Nutzers "Deuxani" hat sich daher mal die Mühe gemacht, Vergleichsgrafiken zu erstellen, die ein iPhone, wie es in dieser Größe aussehen könnte, mit den aktuellen iPhone-Modellen und anderen Smartphones ähnlicher Größe zu vergleichen. Herausgekommen ist die anschließend zu sehende, durchaus interessante Übersicht.

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Gerücht: iPhone 6 mit abgerundeten Kanten, Rückseite komplett aus Aluminium

Die Gerüchte rund um das iPhone 6 reißen dieser Tage nicht ab. Der Großteil der Mutmaßungen dreht sich rund um das Display, doch darüberhinaus gibt es hier und da weitere Appetithäppchen in welche Richtung Apple das kommende iPhone 6 entwickeln wird. Nun gibt es Hinweise darauf, wie Apple die Kanten und die Rückseite gestalten könnte.

iPhone 6 Render 2

Apple wird auf ein größeres Display beim iPhone 6 setzen, davon gehen viele Experten. Doch dies wird nicht die einzige Designänderung im Vergleich zum iPhone 5S sein. Das iPhone 5S wirkt sehr „kantig“. Dies soll sich beim iPhone 6 ändern.

Einem aktuellen Bericht von Macotakara zufolge setzt Apple bei der kommenden iPhone Generation auf abgerundete Kanten. Gleichzeitig soll das Display ebenso leicht gerundet sein. Die Rückseite des iPhone 6 soll komplett aus Aluminium bestehen. Bislang unterbricht Apple die Rückseite durch zwei Glasstreifen, um die internen Antennen nicht zu beeinträchtigen. Sollte sich Apple tatsächlich entschließen, die gesamte Rückseite aus Aluminium zu gestalten, müsste sich der Hersteller ein neues Antennenkonzept überlegen.

Ein paar Monate liegen noch vor uns. Langsam aber sicher scheint immer deutlicher zu werden, in welche Richtung Apple das iPhone 6 entwickelt. Wir gehen davon aus, dass Apple auf ein dünneres 4,7“ iPhone 6 mit abgerundeten Ecken setzt. Unter der Haube dürfte der A8-Chip, ein verbessertes Kamerasystem mit optischem Bildstabilisator sowie ein leistungsfähigerer WiFi- und LTE-Chip zum Einsatz kommen. Im September wissen wir vermutlich mehr. Das eingebundene Foto zeigt ein iPhone 6 Konzept, welches vor wenigen Tagen aufgetaucht ist.

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Might & Magic X – Legacy auch für Mac zu haben

Heimlich, still und leise hat Ubisoft die Mac Version von Might & Magic X – Legacy ins Angebot aufgenommen. Jedenfalls so heimlich das sogar wir ein paar Tage gebraucht haben das zu merken. Was eigentlich überraschend ist, den sonst geizen die die Publisher nicht mit mehr oder weniger gehaltvollen Pressemitteilungen. Und Might & Magic ist […]
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Weitere Hinweise: Siri kommt aufs Apple TV

AppleTV - Teaser - AppleTV 2 News Mac iOS

Apple kann nicht immer alles verstecken. Der Entwickler Pierre Blazquez ist nun nämlich auf eine sehr interessante Code-Sequenz gestoßen, die auf ein neues Feature des AppleTV 4 hinweisen könnte. Laut Programmierung von Apple soll das AppleTV nämlich mit Siri ausgestattet werden. Die passenden Schnittstellen sind schon gegeben und vorprogrammiert. Zu erkennen ist dies an der Device-ID “3″, die Apple seit dem Erstellen von iOS für das Apple TV verwendet! Somit ist es für viele ein eindeutiges Indiz.

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Amazon hat es vorgemacht
Wenn man sich die Set-Top-Box von Amazon ansieht, wird man feststellen, dass diese auch mit einer Sprachsteuerung ausgeliefert wird und Apple sicherlich genau das gleiche Vorhaben verfolgt, um an der Konkurrenz dranzubleiben. Somit kann man jetzt schon behaupten, dass Apple zumindest die Pläne für Siri auf dem AppleTV bereit gelegt hat, um sich in diesem Bereich alle Wege offen zu halten.

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iPhone 6 5,5 Zoll später wegen Akku-Problemen?

Die große Frage nach dem Release-Datum des iPhone 6 bleibt weiterhin offen. Apple hat hierzu noch keine genauen Informationen bekannt gegeben. Vielleicht auch gerade deswegen stürzt sich die Gerüchteküche alljährlich auf die iPhone-Gerüchte und will das Veröffentlichungsdatum schon Monate vorher ganz genau wissen. Doch nicht nur bezüglich des Datums wird spekuliert.

Das kommende iPhone 6 soll mit einem viel größeren Display als iPhone 5s und Co. erscheinen. Die Rede ist gemeinhin von einem Gerät mit 4,7 Zoll, das im September erscheinen soll, und einem Gerät mit 5,5 Zoll Display, welches zunächst Produktionsprobleme beim Display hatte und nun der Akku Umstände machen soll.

Die taiwanesische Industrial and Commercial Times berichtet, dass wir mit dem 5,5 Zoll iPhone 6 frühestens Anfang 2015 rechnen können. Es gäbe momentan keine Möglichkeit, einen passenden Akku für das “sehr dünne” Profil des Gerätes zu finden. Auch wird gesagt, dass das größere iPhone 6 den offiziellen Namen “iPhone Air” tragen soll.

Sollte Apple das nächste iPhone auch “Air” nennen, würde dies die Produktpalette mit extrem dünnen Gehäusen ergänzen. Es gibt bereits das MacBook Air und iPad Air. Als weitere Komponenten im iPhone Air werden A8 Prozessor, Touch ID und eine verbesserte Kamera mit optischem Bildstabilisator erwarten.

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Neues MacBook Air bereits kommende Woche aber ohne Retina?

Die vielen schönen Gerüchte rund um ein MacBook Air mit 12 Zoll, womöglich mit einem komplett neuen, noch schlankeren Rahmendesign und Retina-Displays, lösen sich in Luft auf. Zumindest vorerst. Neueste Hinweise deuten zwar auf ein bald bevorstehendes Update hin, aber im Grundsatz bleibt alles beim Alten, heißt es. Die neuen MacBook Air könnten schon in der kommenden Woche erscheinen und die neuen Intel-Chips an Bord haben. MacGeneration hat Informationen zu dem bevorstehenden Launch neuer MacBook Air-Modelle erhalten. Die Hinweise stammen aus den Zulieferkreisen der Händler und sind für ... (Weiter lesen)
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Leo’s Fortune: Liebevolles Physik-Puzzle a la Badland

In der neuen App Leo’s Fortune macht Ihr Euch mit einem knuffigen Monster auf den Weg durch die wunderschön animierte Welt.

Das Universal-Game kommt mit 24 Leveln, die es zu meistern gilt. Die Steuerung ist eingängig und läuft flüssig. Durchs Wischen über den linken Bildschirmteil bewegt Ihr Euch, durchs Wischen über den rechten Teil springt Ihr. So löst Ihr die physikbasierten Rätsel, die es in jedem Level zur Genüge gibt. Dabei müsst Ihr Hebel betätigen, auf Schalter springen oder andere Mechanismen auslösen.

Leos Fortune Screen2

Leos Fortune Screen1

Währenddessen solltet Ihr aber auch aufpassen, nicht in Abgründe zu fallen oder von Stacheln aufgespießt zu werden. Außerdem zählt das Game die Zeit mit, die Ihr pro Level benötigt. Umso schneller Ihr gewesen seid, umso mehr Punkte erhaltet Ihr. Auch die gesammelten Münzen und Unfälle beeinflussen die Wertung. Die benötigte Zeit wird auch ins Game Center geladen, wo Ihr sie mit der, der anderen Spieler vergleichen könnt. Fazit: Leo’s Adventure ist liebevoll gestaltet, bringt spannende Rätsel – und ist deutlich vom App-Klassiker Badland inspiriert. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, deutsch)

Alle neuen Games vom Spiele-Donnerstag hier

Leo Leo's Fortune
(19)
4,49 € (uni, 92 MB)
BADLAND BADLAND
(3561)
3,99 € (uni, 155 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Acompli: Neue Email-App für Microsoft Exchange und Gmail-Nutzer

mail-appDie heute vorgestellte iPhone.Applikation Acompli (AppStore-Link) hat es auf Business-Nutzer abgesehen. Marketing, Positionierung, Features – alle Facetten der schlichten aber nicht primitiven Kombination aus Kalender und Mail-Anwendung zielen auf Professionals ab; dementsprechend eingeschränkt ist die derzeit angebotene Unterstützung unterschiedlicher E-Mail Anbieter. Momentan lässt sich [...]
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865 Watt Peak: 36 Thunderbolt-Geräte am Mac Pro

macworldHervorragender Einsatz. Die Kollegen der amerikanischen Macworld haben eine einfache Rechnung aufgemacht: Da sich Apples Thunderbolt-Ports auf bis zu sechs gleichzeitig angeschlossene Peripherie-Geräte verstehen und der Mac Pro mit insgesamt sechs Thunderbolt-Buchsen ins Haus kommt, müsste sich Apple High-End-Dose auf das Zusammenspiel mit knapp 40 Thunderbolt-Accessoires verstehen. [...]
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appgefahren News-Ticker am 24. April (10 News)

Was gibt es neben den Quartalszahlen noch aus der Apple-Welt zu berichten? Wir haben alle wichtigen Infos für euch.

+++ 19:00 Uhr – Apps: Facebook kauft Moves +++
Die Fitness- und Schrittzähler-Applikation Moves wurde von Facebook gekauft. Was Facebook mit der App vor hat, wurde noch nicht verlautet, auch der Kaufpreis wird derzeit noch hinter dem Berg gehalten.

+++ 18:40 Uhr – Apple: Lunch mit Tim Cook ersteigern +++
Lecker essen mit Tim Cook? Kein Problem! Mit etwas Taschengeld könnt ihr hier das Meeting ersteigern. Derzeit liegt man bei 10.000 US-Dollar. Das Geld wird natürlich gespendet.

+++ 17:10 Uhr – Apple: Mac-Beta-Programm +++
Ab sofort können alle Nutzer am Beta-Programm für Mac OS X teilnehmen, bisher war das registrierten Entwicklern vorbehalten. Mehr Informationen gibt es auf dieser Sonderseite.

+++ 16:35 Uhr – iPhone 5s: Heute Abend im Angebot +++
Das iPhone 5s in spacegrau mit 32 GB Speicher ist heute Abend ab 20 Uhr bei Media Markt im Angebot. Wie tief der Preis fallen wird, ist bisher nicht bekannt.

+++ 16:30 Uhr – Facebook: Weitere App gekauft +++
Nach WhatsApp war Facebook wieder auf Einkaufstour, dieses Mal aber im kleineren Stil. Man hat die Schrittzähler-App Moves gekauft, mit der Bewegungsprofile erstellt werden können. Die Daten der App sollen allerdings nicht mit Facebook verknüpft werden. Auch der Preis der Übernahme blieb bisher geheim.

+++ 10:25 Uhr – iTunes: Musik-Album von Pitbull nur 3,99 Euro +++
iTunes bietet nur heute das Musik-Album “Planet Pit” von Pitbull für nur 3,99 Euro (iTunes-Link) statt 9,99 Euro an. Mit dabei sind unter anderem “Rain Over Me”, “International Love” oder “Give me Everything”.

+++ 10:20 Uhr – Kickstarter: Netter iMac-Ständer +++
Euer iMac steht nicht hoch genug auf dem Schreibtisch? Dann schaut euch mal dieses Kickstarter-Projekt an. Ab 59 US-Dollar gibt es einen hochwertigen Ständer aus Aluminium.

+++ 7:25 Uhr – Spiele: Neuerscheinungen des Tages +++
Neben dem tollen Leo’s Fortune gibt es heute einige weitere Spiele-Neuerscheinungen, die wir schon in unserem App-Ticker aufgelistet haben. Einige davon werden wir im Laufe des Tages vorstellen.

+++ 7:20 Uhr – Apple: Mehr Umweltschutz +++
Apple hat wiederverwertbare Flaschen mit Apple-Logo an seine Mitarbeiter verteilt. Damit sollen 22 Tonnen Plastikmüll verhindert werden können.

+++ 7:15 Uhr – iPhone 6: Früher als erwartet? +++
Das iPhone 5s ist Ende September in den Handel gekommen, beim iPhone 6 soll es etwas früher soweit sein. Zu diesem Schluss sind jedenfalls chinesische Analysten gekommen, mehr dazu in diesem Bericht.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 24. April (10 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Arcade Rennaction mit den SEGA-Stars gerade kostenlos für iPhone und iPad

Sonic & All Stars Racing Transformed IconIch könnt ja wetten, dass das die neue App der Woche wird… Aber bislang ist davon noch nichts zu sehen und das Spiel Sonic & All Stars Racing Transformed ist einfach mal von 89 Cent auf kostenlos gesetzt. Die App erschien erst im Januar 2014 für 4,49 Euro – aber offenbar ist die Zeit für kostenpflichtige Premium-Apps nicht günstig… Und so ist die App heute zum ersten Mal komplett kostenlos.

In diesem Rennspiel ist nichts, wie es scheint, denn unterwegs kann sich fast alles verändern. 10 verschiedene Rennfahrer mit veränderbaren (transformierbaren) Fahrzeugen und auch Strecken, die sich plötzlich ändern, die Geheimwege und Abkürzungen freigeben. So kann sich Dein Rennwagen in ein Flugzeug oder ein Boot verwandeln und das Rennen so eine neue Wendung nehmen. Und wie man das von SEGA gewohnt ist, kann sich auch die beste Führung im Rennen plötzlich mit einem Knall in ein Hinterherfahren verwandeln. Denn natürlich gibt es wieder unfaire Waffen, mit denen man den Kontrahenten vor einem mal eben ausbremst, um lächelnd an ihm vorbeizuziehen.

Wenn Du die App das erste Mal startest, gibt es eine Einführung, die Dir in deutscher Sprache schrittweise die Bedienung erklärt. Dennoch muss man etwas üben, bevor man die Steuerung sicher beherrscht. In den Einstellungen kannst Du zwischen Joystick-Steuerung (die ist voreingestellt) und Berwegungssteuerung wählen.

Neben Einzel- und Mehrspieler-Modus bietet das Spiel auch Herausforderungen. Schafft man hier eine Siegesserie, gewinnt man mit jedem Tag einen besseren Preis. Das soll natürlich zur täglichen Benutzung des Spiels anregen, aber das kennen wir ja auch von vielen anderen Spielen. Beim Warten auf die Herausforderung kann man noch ein Slotspiel machen, bei dem man kleine Verbesserungen für das Rennen gewinnen kann.

Wenn man etwas Übung hat, kann man auch online oder lokal gegen Freunde spielen. Video-Clips von guten Rennszenen kann man aufnehmen, speichern und teilen.

Insgesamt ein sauberer SEGA-Arcade-Rennspaß mit einigen Überraschungen und unserer klaren Empfehlung für das iPad. Leider gibt es Werbung und In-App-Käufe. Die Werbung kann man für 89 Cent ausschalten und die In-App-Käufe braucht man nur, wenn man ganz besonders ehrgeizig ist. Casual Players, also Gelegenheitsspieler ohne zu hohe Ambitionen können auch ohne In-App-Käufe den SEGA Rennspaß genießen.

Sonic & All Stars Racing Transformed  läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 7.0 oder neuer. Die 1 GB große App ist in deutscher Sprache. Der Preis für die App bewegt sich zwischen 4,49 Euro und 89 Cent.

Sonic & All Stars Racing Screens

Unverkennbar SEGA: Auch in dem noch recht neuen Sonic & All-Star Racing Transformed kommt der typische SEGA-Arcade-Spaß mit dieser ganz besonderen SEGA-Atmosphäre nicht zu kurz.

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Apple veröffentlicht iOS-Update 7.1.1

Apple hat das nächste kleinere Update für iOS veröffentlicht. Dabei behebt die Aktualisierung auf die iOS-Version 7.1.1 vor allem kleinere Fehler. Der Konzern nennt in den offiziellen Change-Logs lediglich drei Fehlerbehebungen, Verbesserungen und Sicherheitsupdates. In erster Linie wurde die Fingerabdruckerkennung des Touch-ID Sensors beim iPhone 5s verbessert. Auf allen Geräten hat Apple einen Fehler behoben, der die Reaktionsfähigkeit der Tastatur beeinträchtigen konnte. Als letztes nennt...

Apple veröffentlicht iOS-Update 7.1.1
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Festnahme dank Fotostream

Aus dem Bereich “Kuriositäten” berichtet das Magazin Cultofmac, denn dank eines schon sehr dämlichen Selfies konnte ein iPad Dieb festgenommen werden. Dass iPhone, iPad und Co sehr beliebte Objekte für Kriminelle sind, sollte jedem klar sein. Bei allein 43,7 Millionen verkauften iPhones im letzten Quartal ist das auch nicht verwunderlich. Die letzten kriminellen Übergriffe auf Apple […]
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Die besten neuen Spiele-Apps im Überblick [VIDEOS]

Donnerstag ist Spiele-Tag im App Store. Wir filtern die besten Neuerscheinungen traditionell jeden Donnerstag für Euch heraus.

Gewohnt kompakt und mit Direkt-Links fassen wir alle lohnenswerten Neuzugänge zusammen – mit Videos.

Unsere Empfehlungs-Liste:

Die Macher von Dark Nebula mit ihrem neuen von Badland inspirierten Game:

Leo Leo's Fortune
(19)
4,49 € (uni, 92 MB)

Das Adventure-Game generiert bei jedem Start eine neue Welt voller Monster und Fallen:

Wayward Souls Wayward Souls
(6)
4,49 € (uni, 36 MB)

In 230 Rätseln müsst Ihr das Rätsel der neun Elefanten im Paris der 20er Jahre lösen:

9 Elefants 9 Elefants
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 49 MB)

Hier geht Ihr dem Feind nicht nur aus dem Weg, Ihr verwirrt ihn auch: 

Third Eye Crime: Act 1
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 134 MB)

Das RPG bringt Retro-Grafik und Armeen voller Monster, die es zu besiegen gilt:

Tiny Dice Dungeon Tiny Dice Dungeon
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 39 MB)

Der Plattformer fordert höchste Konzentration und kommt mit einem Level-Editor:

Suited Up Suited Up
Keine Bewertungen
1,79 € (uni, 70 MB)

In dem Mix aus Match 3 und RPG helfen Euch viele Kombos auf dem Weg durch die Level:

Horde of Heroes Horde of Heroes
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 54 MB)


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iPhone kann JD Power Zufriedenheitsstudie zum elften Mal in Folge gewinnen

Zweimal pro Jahr führt JD Power eine Smartphone-Zufriedenheitsanalyse durch. Da bildet auch das Jahr 2014 keine Ausnahmen. Nun hat JD Power die erste Zufriedenheitsanalyse für das Jahr 2014 veröffentlicht und es zeigt sich, dass das iPhone auf ganzer Ebene überzeugen kann. Das iPhone schneidet überdurchschnittlich ab und kann bei allen vier großen US-Mobilfunkanbietern gewinnen.

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Zur Erhebung der Daten hat JD Power zwischen September 2013 und Februar 2014 insgesamt 13.237 Smartphone-Nutzer befragt. Dabei wurden  die Leistung (31 Prozent Gewichtung), das Design (23 Prozent), die Funktionen (23 Prozent) sowie die Leichtigkeit der Benutzung (23 Prozent) bewertet.

Bei allen vier großen US-Mobilfunkanbietern kletterte das iPhone ganz oben auf das Treppchen. Bei AT&T konnte Apple 850 Punkte erlangen  (Durchschnitt bei 844 Punkte). Bei Sprint verbuchte Apple 857 Punkte (Durchschnitt 839 Punkte), bei T-Mobile waren es 853 Punkte (Durchschnitt 835 Punkte) und bei Verizon ergatterten Apple und das iPhone 849 Punkte.

Kein anderes Unternehmen konnte bei allen vier Anbietern 5 von 5 Punkten beim Power Circle Rating erlangen.

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Tim Mälzer SPEZIAL: Digitales iPad-Magazin listet die besten Rezepte aus 10 Jahren

Mit “Tim Mälzer SPEZIAL”, das vom Magazin “Essen und Trinken für jeden Tag” veröffentlicht wurde,  haben wir heute eine klasse Empfehlung für alle Freunde der Kochkunst.

FuerjedenTag_Spezial_01_14_01Tim Mälzer hat vor genau 10 Jahren seine Karriere als TV-Koch gestartet. Aus diesem Grund gibt es ab sofort nicht nur ein gedrucktes Magazin, sondern auch eine digitale App: “Tim Mälzer SPEZIAL” (App Store-Link), mit wirklich sehr schön dargestellten Rezepten. Die nur für das iPad verfügbare Applikation kostet 4,49 Euro und ist 6,4 MB groß, muss jedoch alle Inhalte nach der Installation laden.

Nach einem kurzen Making-of-Video präsentiert das digitale Kochbuch wirklich appetitanregende Rezepte mit vielen Informationen, detaillierten Anleitungen, professionellen Food-Fotos und Tipps von Tim Mälzer. Insgesamt erwarten euch 72 Rezepte, die sich in Kategorien wie Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte, Vegetarisch, Süßes und Desserts und Saucen und Dressings aufteilen. Hier sollte wirklich für Jedermann etwas dabei sein.

Alle Rezepte aufzulisten wäre zu viel, dennoch möchten wir einen ersten Eindruck vermitteln, welche Köstlichkeiten auf euch warten: Wie wäre es mit der perfekten Currywurst mit Pommes? Oder soll es doch lieber ein Strammer Max, Krabbensalat, Gurkensalat, Crème brûlée oder eine Schokoladen-Pannacotta sein? Die Aufmachung der einzelnen Rezepte ist dabei mehr als gelungen. Mit großen Fotos, einer Zutatenliste und ausführlichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen kann auch der Kochanfänger ein leckeres Gericht auf den Tisch zaubern.

Jede Kategorie und jede Seite kommt in einem anderen Layout daher, außerdem gibt es immer wieder kleine Hilfen und Tipps. So erklärt Mälzer in der Kochschule, wie man Spargel richtig schält, schneidet und zubereitet, auch wird in der Kochschule die perfekte Zubereitung von Nudeln mit Carbonara aufgezeigt. Die Handhabung und die Navigation sind wirklich intuitiv und super gelöst, auch ist ein Inhaltsverzeichnis mit an Bord, in dem ihr schnell zu einem anderen Rezept springen könnt.

Weiterhin verrät der TV-Koch ein paar Dinge aus seinem privaten Leben, außerdem hat er sich den Fragen der Redaktion gestellt. Das Interview wurde natürlich ebenfalls in die digitale Ausgabe integriert, die meiner Meinung nach wirklich großartig umgesetzt wurde. Der Kaufpreis von 4,49 Euro ist für App-Verhältnisse vielleicht etwas mehr als die üblichen 89 Cent, doch für insgesamt 72 professionelle Rezepte ist der Preis mehr als fair. Ein gedrucktes Kochbuch kostet gerne mal zwischen 20 und 40 Euro.

Unser Fazit: “Tim Mälzer SPEZIAL” ist eine absuolte Empfehlung für Kochbegeisterte. Ihr bekommt nicht nur 72 Rezepte aus verschiedenen Kategorien geboten, sondern auch hilfreiche Tipps, Tricks und Hintergrundinformationen. Da uns das Magazin so gut gefällt, möchten wir euch abschließend noch einen kleinen optischen Eindruck (YouTube-Link) mit auf den Weg geben.

Tim Mälzer SPEZIAL im Video

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Video vergleicht erstmals angebliche iPhone 6-Schutzhülle

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Die iPhone 6 wird mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit ein größeres Display bekommen und dadurch natürlich auch größer als das jetzige iPhone 5S werden. Nun hat man erstmals ein Video veröffentlicht, wo eine vermeintliche Schutzhülle des iPhone 6 über ein Dummygerät gezogen worden ist, um die Größenverhältnisse zu demonstrieren. In unseren Augen ist das iPhone 6 dann schon ziemlich groß und es kann durchaus mit dem Samsung Galaxy S4 verglichen werden.

(Video-Direktlink)

Ist es nicht einfach zu groß?
Genau solche Fragen werden im Moment sehr häufig gestellt, da Apple in einen Bereich vordringt, der sehr umstritten ist. Viele gehen deshalb davon ausgehen bzw. hoffen auch, dass Apple sowohl ein 4-Zoll-Gerät als auch ein 4,7-Zoll-Gerät präsentieren könnte, um alle Kundenwünsche zu bedienen.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 24.4.14

Produktivität

SyncBook Desktop SyncBook Desktop
Preis: Kostenlos
SimpleShare SimpleShare
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Push Mail Notifier Push Mail Notifier
Preis: Kostenlos
Super SafeBox Super SafeBox
Preis: Kostenlos
Memory Clean Memory Clean
Preis: Kostenlos
Converters Converters
Preis: 0,89 €

Fotografie

PhotoNerd Wallpaper PhotoNerd Wallpaper
Preis: Kostenlos

Bildung

Music Keys Music Keys
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

Lingo Lingo
Preis: Kostenlos
LiSA LiSA
Preis: Kostenlos
ChatBook for Facebook ChatBook for Facebook
Preis: Kostenlos
Friends export Friends export
Preis: Kostenlos

Musik

Fluctus Free Fluctus Free
Preis: Kostenlos
Claviatura Claviatura
Preis: Kostenlos
Cross DJ Free Cross DJ Free
Preis: Kostenlos

Video

Final DVD Creator Final DVD Creator
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

Sip Sip
Preis: Kostenlos
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Buchverlosung: Die Gewinner

Zusammen mit dem Galileo-Verlag hat MacGadget fünf gedruckte Exemplare von "OS X Mavericks - Das umfassende Handbuch" verlost. Nun stehen die Gewinner der Verlosung fest.

Je 1x "OS X Mavericks - Das umfassende Handbuch" hat gewonnen:

E. Braunschweig
J. Jutz
J. Pallas
T. Ranglack
M. Schallenkamp

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Airframe-Nutzer aufgepasst: Lightning-Autoladekabel im BA

lizifun-Leser Marco macht uns per eMail auf das heutige 18 Uhr-Blitzangebot des Online-Versenders Amazon aufmerksam. In knapp 10 Minuten wird dieser das rund ein Meter lange Lightning-Autoladekabel der Zubehörfertiger von Xcessory anbieten. Üblicherweise 20€ teuer, ist das Xcessory-Kabel von Apple zertifiziert, mit allen iOS-Versionen kompatibel und [...]
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"MyTP One Mountain - Ski, Freeski and Snowboard" neu im AppStore: der All-In-One-Winterspaß


Auch wenn der Schnee draußen mittlerweile dem Frühling, grünen Wiesen und Blumen gewichen ist, gibt es vom Schweizer Game-Studio randerline heute Futter für alle Wintersport-Freunde. Denn mit MyTP One Mountain - Ski, Freeski and Snowboard (AppStore) hat der für Ski-, Snowboard- und BMX-Spiele bekannte Entwickler seine neue App im AppStore veröffentlicht. Für 0,89€ und 196 Megabyte Downloadgröße geht es für euch zurück in den Winter.

Auf einem Snowboard oder Skiern geht es in die Berge. Das Besondere an MyTP One Mountain - Ski, Freeski and Snowboard (AppStore) ist, dass es nicht verschiedene M weiterlesen »
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Kurz getestet: 0,5 mm dünne Schutzhülle für iPhone 5/5s

iPhone-Schutzhüllen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die passende Hülle für den eigenen Anwendungszweck zu finden, ist daher etwas schwierig. Wir haben eine Schutzhülle im Gebrauch, die gestenfreundlich und ultradünn ist. Wir möchten sie euch zum Nachmittag kurz präsentieren.

2014 04 24 12.18.15 e1398338399861 570x162 Kurz getestet: 0,5 mm dünne Schutzhülle für iPhone 5/5s

Die iHarbort Schutzhülle ist eine dünne Hülle die ihres Gleichen sucht. Um genau zu sein ist sie nur 0,5 mm dünn. Sie besteht auch Hartkunststoff und ist passend für das iPhone 5/5s.

2014 04 24 12.20.27 e1398338434402 570x172 Kurz getestet: 0,5 mm dünne Schutzhülle für iPhone 5/5s

Die transparente Hülle schmiegt sich gerade zu um das iPhone. Dabei lässt der Schutz allerdings alle Anschlüsse frei. Perfekt um das Smartphone weiterhin auf ein Lightningdock platzieren zu können – denn am oberen und unteren Ende werden nur die Kanten überdeckt, nicht die komplette Planfläche.

2014 04 24 12.15.55 e1398338467142 570x270 Kurz getestet: 0,5 mm dünne Schutzhülle für iPhone 5/5s

Vor allem ist die Hülle aber gestenfreundlich, denn der Schutz bindet sich so an das iDevice, dass Wischgesten, die über die Gerätekante ausgeführt werden, weiterhin einwandfrei durchgeführt werden können. Das ist nicht bei jeder Hülle der Fall. Die iHarbort-Hülle wirkt sehr minimalistisch, überdeckt dadurch das iPhone-Design nicht und schützt trotzdem zuverlässig genug, um Kratzer zu vermeiden. Einen Sturz aus mehr als einem Meter hält sie aber nicht mehr durch. Die gestenfreundliche und anschlussfreie Schutzhülle kostet gerade einmal 3,50€ und tut für den kleinen Geldbetrag mehr als manch anderes Hardcover.

Das Produkt kann bei Interesse hier bestellt werden.

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iPhone 6C: So könnten die Apps darauf aussehen

Die Gerüchte, Ideen und Konzepte rund um das iPhone 6 reißen nicht ab. Wie würden Apps dort aussehen?

Wie berichtet hat sich der Designer Ferry Passchier Gedanken darüber gemacht, wie ein iPhone 6C aussehen könnte. Das neue Gerät soll etwas flacher und die Ecken etwas runder werden als beim Vorgänger. Auch hier kommt wieder die Idee auf, den Power-Button auf die rechte Seite des Geräts zu versetzen. Das größere Display ist selbstverständlich auf den Renderings von MacRumors auch wieder mit dabei.

iPhone 6c Render1

Ein größerer Bildschirm mag für manche eine tolle Sache sein, aber wie sehen aktuelle Apps darauf aus? Beim iPad werden iPhone-Apps einfach gestreckt oder klein belassen. So soll es auch beim iPhone 6 werden. Bei nicht-optimierten Apps soll nach Passchiers Vorstellung einfach ein schwarzer Rand bleiben, wohingegen die angepassten wieder den ganzen Bildschirm einnehmen. Das Display könnte mit 1334 x 750 Pixel auflösen, obwohl es dafür fast wöchentlich eine neue Theorie gibt. TheVerge hat sich rund um Ostern darüber Gedanken gemacht und und auch Konzept-Bilder erstellt.

iPhone6 Apps Konzept2

iPhone6 Apps Konzept

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Autoladekabel mit Lightning-Anschluss heute im Angebot & einige Alternativen

Um 18:00 Uhr gibt es in den Amazon-Blitzangeboten ein Lightning-Kabel für den Einsatz im Auto. Wir haben zudem noch eine Alternative.

Xcessory AutoladekabelSchnäppchenjäger können heute Abend bei Amazon eventuell wieder ein richtiges Schnäppchen machen. Um 18:00 Uhr gibt es in den Blitzangeboten das Autoladekabel von Xcessory für iPhone, iPod und iPad mit Lightning-Anschluss für einen hoffentlich guten Preis. Das mit sehr guten 4,7 Sternen bewertete Kabel kostet aktuell 19,90 Euro (Amazon-Link) und ist damit auf jeden Fall versandkostenfrei. Wir hoffen, dass der Preis heute auf unter 15 Euro fallen wird.

Es gibt allerdings noch einige Alternativen – manche mehr, manche weniger empfehlenswert. Zur letzteren Kategorie müssen wir aktuell den Belkin Lightning Car Charger für 15,25 Euro (Amazon-Link) zählen. Hier scheint es insbesondere mit dem iPhone 5 und iOS 7.1 Probleme zu geben, wie nicht nur die Rezensionen, sondern auch eine Mail-Zuschrift von Michael zeigt: “Nach dem letzten iOS-Update gibt es immer eine Meldung, dass das Zubehör nicht unterstützt werde.”

Wer statt des einem Meter langen Kabels des Autoladegeräts von Xcessory lieber auf ein platzsparendes Spiralkabel setzen möchte (weil das iPhone zum Beispiel ohnehin nicht an der Windschutzscheibe montiert wird), sollte einen Blick auf das Scosche StrikeDrive werfen. Das Ladegerät kostet aktuell nur 15,75 Euro (Amazon-Link) und ist auch in meinem Wagen seit einiger Zeit im Einsatz – bisher habe ich absolut keinen Grund zur Klage.

Falls euch Design wichtig ist und euch nur hochwertige Materialien ins Cockpit kommen, gibt es mit dem Just Mobile Highway Duo für 40,89 Euro (Amazon-Link) eine fast schon luxuriöse Alternative. Neben einem Spiralkabel und einem Aluminium-Aufsatz findet man hier auch einen USB-Port zur freien Verwendung von anderen Kabeln.

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Tim Cook: „Neue Produkte sind näher denn je“

Parallel zur Bekanntgabe der Q2/2014 Quartalszahlen am gestrigen Abend hat Apple CEO Tim Cook dem Wall Street Journal ein interview gegeben. Die starken Quartalszahlen, so Cook, sollten die schwarzsehenden Analysten verstummen lassen. Apple ist ganz gewiss nicht auf dem absteigenden Ast. Möglicherweise benötigen wir langsam aber sicher neue Produkte, so Cook.

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Tim Cook weiß, dass er von jedermann beobachtet wird. Kann Apple mit einem weiteren neuen Produkt da ansetzen, wo das Unternehmen mit dem iPhone (2007) und dem iPad (2010) aufgehört hat?

Der Apple Chef bekräftigte noch einmal, dass es nicht darauf ankommt, mit einem Produkt als Erster auf dem Markt zu sein. Es kommt darauf an, der Beste zu sei. Es gibt zahlreiche Produkte, die schlichtweg nicht durchdacht sind und dadurch nicht gut beim Kunden ankommen. Apple stellt nicht viele neue Produkte vor. An den Produkten, die man vorstellt, arbeite man allerdings bis ins letzte Detail. So handele Apple seit Jahren und wird es immer tun.

Cook betonte in dem Interview, dass neue Produkte näher denn je sind. Einen Zeitplan nannte er jedoch nicht. Das abgelaufene Quartal habe gezeigt, dass Apple mit seinen aktuellen Produkten sehr erfolgreich ist. Man konnte z.B. die höchste Marge seit sechs Quartalen ausweisen. Neue Produkte können das Ergebnis nur noch besser machen.

Unter anderem könnte Apple zukünftig eine mobile Bezahlfunktion anbieten. Cook ging noch einmal darauf ein, dass Apple über 800 Millionen iTunes Konten verfügt. Die meisten seien mit Kreditkarten verknüpft. Schon heute habe Apple Kunden, die mit Touch ID Einkäufe tätigen (App Store, iTunes Store, iBookstore). Dies sei ein Bereich, der für Apple sehr interessant ist. Noch kein Unternehmen habe eine gute mobile Zahlungsabwicklung vorgestellt. Noch nicht…

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Mitfahrgelegenheit App: Update sorgt für einfaches Auffinden von Fahrern und Mitfahrern

Das Online-Mitfahrpotal Mitfahrgelegenheit.de ist Europas größte Anlaufstelle für kostengünstige & umweltfreundliche Fahrgemeinschaften. Damit sich Nutzer in Zukunft noch besser und schneller treffen können, wurde nun die offizielle Mitfahrgelegenheit App mit einem umfangreichen Update verbessert. Im Fokus dieser Aktualisierung steht dabei das neue Feature Meet Me Now, das dafür sorgt, dass der jeweils aktuelle Standort aller teilnehmenden Mitfahrer in Echtzeit auf einer Karte dargestellt wird.

Fahrgemeinschaften zu unschlagbaren Preisen

Mithilfe der kostenlosen Mitfahrgelegenheit App könnt Ihr mobil mit eurem Smartphone ein Angebot buchen, zuvor intensiv die jeweiligen Fahrerprofile recherchieren und Bewertungen einsehen. Lernt somit den Fahrer kennen und sichert euch durch die Rezensionen der übrigen Teilnehmer der großen Community von Mitfahrgelegenheit optimal ab. Eigene Inserate können mit der Gratis-App ebenso eingestellt werden. Verdient euch somit ein paar Euro dazu und schont zugleich die Umwelt. Wenn Ihr sowieso noch einen Platz im Auto frei habt, dann bietet sich der Service von Mitfahrgelegenheit besonders an, um die Kosten durch einen weiteren Teilnehmer zu reduzieren. Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft haben zum einen die Möglichkeit, die Fahrt direkt über Mitfahrgelegenheit zu zahlen. Zum anderen stellt es ebenso kein Problem dar, die Fahrt in bar begleichen zu können.

Mitfahrgelegenheit Screenshot

Meet Me Now – Das neue innovative Feature der Mitfahrgelegenheit App

Bis dato war es der Fall, dass sich Teilnehmer einer Gemeinschaft und Fahrer einen detaillierten Treffpunkt sowie eine Uhrzeit ausmachen mussten, damit das gegenseitige Auffinden auch möglich ist. Doch gerade in Orten und Gegenden, die bis dato unbekannt sind, ist dies des Öfteren nicht allzu leicht zu gestalten. Aufgrund dessen haben sich die Betreiber von mitfahrgelegenheit.de mit dem Feature Meet Me Now eine tolle Funktion überlegt und in die kostenfreie App integriert. Die Applikation zeigt nun im Detail mithilfe der GPS-Daten der Smartphones an, wo sich die einzelnen Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft befinden. Dies gestaltete das Auffinden der Teilnehmer für den Fahrer deutlich einfacher, sodass sehr viel Zeit gespart und Termine eingehalten werden können. Diese neue Option beinhaltet des Weiteren Fotos vom Auto, den Fahrern sowie von den einzelnen Teilnehmern einer Fahrgemeinschaft. Die simple Kontaktaufnahme ist ebenso zu realisieren, was sich optimal anbietet, wenn es einmal zu Verspätungen kommt. Wie Meet Me Now im Detail funktioniert, könnt Ihr euch zudem in diesem Clip anschauen.

Verfügbarkeit der Mitfahrgelegenheit App

Die neue Mitfahrgelegenheit App Version 2.5.1 steht ab sofort für iOS im App Store zum kostenlosen Download bereit. Im Google Play Store findet Ihr die App ebenso für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem.

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Magine streamt TV-Sender auch in Deutschland ins Netz

Fernsehdienst Magine TV startet in Deutschland

Der schwedische Fernsehdienst Magine TV geht nun auch in Deutschland offiziell an den Start. Damit kann man zunächst 60 nationale und internationale Sender live und kostenlos auf dem PC, Tablets und Smartphones schauen.

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33 Apple TV Sender: Apples Taktrate nimmt deutlich zu

AppleTVDie Apple TV-Box, Apples Hobby-Projekt, das sich inzwischen 20 Millionen mal verkauft hat und demnächst wahrscheinlich auch auf eingesprochene Kommandos reagieren wird, bietet seinen amerikanischen Nutzern inzwischen 33 unterschiedliche TV-Stationen an. Deutlich mehr als in Deutschland, deutlich weniger als in Schweden. Graham Spencer hat sich die in den USA aktiven Sender [...]
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Sicherheitsleck in Messenger-Dienst Viber entdeckt

Wie Sicherheitsforscher von der University of New Haven berichten, existiert im Messenger-Dienst Viber ein signifikantes Sicherheitsleck. Demnach werden Fotos und Videos unverschlüsselt an die Viber-Server übertragen und können dort zudem innerhalb einer Woche uneingeschränkt abgerufen werden, sofern die Adresse (URL) bekannt ist. Mittels Viber übertragene Fotos und Videos sind also für jeden ...
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Gerücht: Neue MacBook Air in der kommenden Woche?

Die letzte Aktualisierung des Macbook Air erfolgte auf der Keynote zur Eröffnung der WWDC 2013 und damit vor ziemlich genau einem Jahr. Damals verbaute Apple erstmals Chips mit Intels energiesparender Haswell-Architektur, schnellerem PCI-Express-Speicher und WLAN im 802.11ac-Standard. Einem Bericht der französischen Kollegen von MacGeneration könnte nun in der kommenden Woche eine neue Generation des MacBook Air auf den Markt kommen. Dabei sollen sowohl das Modell mit 11"-, als auch das mit 13"-Display aktualisiert werden. Größere optische Änderungen sind dabei aber offenbar nicht zu erwarten. Möglich ist indes, dass Apple das MacBook Air mit neuer Hardware ausstattet, etwa einem neuen Prozessor, der die aktuelle Leistung von 1,3 GHz auf dann 1,4 GHz oder 1,5 GHz anhebt. Retina-Displays wären bei einer bloßen Aktualisierung des Apple Store mit den neuen Modellen aber nicht zu erwarten.

Dies könnte sich jedoch im Herbst ändern, sollte Apple tatsächlich den aktuellen Gerüchten entsprechend ein völlig neues, nochmals noch dünneres und mit einem neuen Trackpad ausgestattetes Macbook auf den Markt bringen. Dieses soll dem Vernehmen nach dann mit einem 12" Retina-Display (2732 x 1536 Pixel) auf den Markt kommen.

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Northern Tale 2 (Free)

Spiele die fantastische Fortsetzung!
Nachdem die böse Hexe Gesta besiegt war, war der Frieden wiederhergestellt. Der Wikingerkönig Ragnar beschließt, das Königreich in seiner früheren Pracht wieder aufzubauen – die zerstörten Dörfer zu reparieren und die verfluchten Bäume zu heilen. Doch Gesta ist noch am Leben, und ein noch größeres Übel bedroht die Wikinger.
Reise durch 50 prachtvolle Levels und erforsche wundersame Orte, schließe Freundschaft mit Meerjungfrauen und Pilzen in den fernen Ländern, verhindere einen Krieg zwischen zwei mächtigen Nationen und erlebe, wie die Geschichte dank verbesserter 3D-Grafik lebendig wird!

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Apple erlaubt allen Nutzern die Installation von Betaversionen für OS X

Apple bietet seit gestern ein neues OS X Beta Seed Program an. Damit erlaubt Apple allen Nutzern den Zugang zu Betaversionen von OS X. Bisher wurden die Downloads nur Teilnehmern des kostenpflichtigen Developer-Programms von Apple ermöglicht. Um Zugang zu den Betaversionen zu erlangen, muss nach einer Anmeldung mit der Apple ID und der Bestätigung einer Geheimhaltungsvereinbarung...

Apple erlaubt allen Nutzern die Installation von Betaversionen für OS X
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Mathe lernen mit den Schlümpfen: iPhone-App für Grundschüler zum Start nur 1,99 statt 3,59 Euro

So macht das Mathe lernen doch richtig Spaß: Ab sofort steht die neue iPhone-App "Zählen und Rechnen lernen mit den Schlümpfen" im App Store - eine Woche lang zum Einführungspreis von 1,99 statt 3,59 Euro.

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Suited Up: Weltraum-Platformer mit One-Touch-Steuerung & Level-Editor

Platformer werden auf iOS-Geräten üblicherweise über zwei Richtungspfeile links und ein oder zwei Buttons rechts zum Springen und Kämpfen gesteuert. Nicht so Suited Up (AppStore) , die von Indie-Entwickler Anson Brown am heutigen Spiele-Donnerstag im AppStore veröffentlichte Universal-App, die ihr für 1,79€ erwerben könnt. Denn hier ist die Steuerung als simples One-Touch-Konzept umgesetzt worden. In vier Levelpacks mit jeweils zehn Levels müsst ihr einen Astronauten durch einen Weltraum-Hangar sowie Mond, Mars und Labor steuern, indem ihr ihm per simpler Taps den Befehl zum Springen gebt. Dabei springt er von seinem aktuellen Standpunkt los und erreicht den Scheitelpunkt seiner Flugbahn am Ort deines Taps. So gilt es, die zahreichen Hindernisse auf dem Weg zum Levelausgang zu überwinden. Dabei musst du deine Sprünge gut einschätzen und klug setzen, damit du nicht in den Abgrund oder Dornen - den Tod - stürzt. Dann geht ein Level wieder von vorne los. Am Ende zählt die benötigte Anzahl der Sprünge sowie die Zeit. < weiterlesen »
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Apple splittet seine Aktien

Apple News Aktien Anstiegn Billion

Apple ist im Moment dabei seine Orientierung an der Börse zu überdenken und hat gestern angekündigt, dass man seine kompletten Aktien aufteilen wird, nämlich in einem Verhältnis von 7:1. Dies bedeutet, dass jeder Aktieninhaber, der eine Aktie von Apple besitzt, nun auf einmal 7 Aktien besitzt. Diese sind aber dann deutlich weniger wert sind als vorher. Somit drückt Apple den Kurs der einzelnen Aktie nach unten und schafft somit wieder Luft für Wachstum.

Der gesamte Vorgang soll am 2. Juni über die Bühne gehen. Die Börse sieht diesen Schritt als sehr intelligent an, da er einige Vorteile mit sich bringt. Einerseits ist das Unternehmen nicht mehr so stark von gravierenden Kursschwankungen abhängig und andererseits kann Apple mit diesem Verfahren mehr Dividende an die Unternehmer und Aktionäre ausschütten. In der Ära von Jobs wäre dies nie möglich gewesen, aber Tim Cook achtet auch auf seine Aktionäre und berät Apple hier gut.

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Tim Cook im Interview: „Großartige Produkte sind näher als je zuvor“

Nur noch knapp sechs Wochen trennen uns von einem ersten Blick auf OS X 10.10 und iOS 8. Doch die Durststrecke könnte sich lohnen, denn neben den neuen Betriebssystemen stehen auch andere neue Produkte bevor, so Apples CEO Tim Cook. Die Meinungen über Apple sind derzeit gespalten. Die einen sehen ein seit Steve Jobs’ Tod auf dem Weg in Richtung Mittelmaß befindliches Unternehmen, die anderen blicken auf die aktuellen Quartalszahlen und sehen darin einen Beweis für Apples Erfolg. Doch um die Meinungen der Kunden zu ändern, seien wohl neue Produkte notwendig, so Tim Cook in einem Interview ... (Weiter lesen)
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Opera veröffentlicht Browser Coast fürs iPhone

Opera veröffentlicht Browser Coast fürs iPhone

Der gestengesteuerte Browser ist nun für das iPhone erhältlich und bringt neue Funktionen für das iPad – darunter auch iCloud-Synchronisation.

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Gerücht: Neue MacBook-Air-Modelle kommende Woche?

Apple soll neuesten Gerüchten zufolge die Markteinführung verbesserter MacBook-Air-Modelle vorbereiten. Nach Informationen von MacGeneration könnte deren Ankündigung bereits in der nächsten Woche erfolgen.

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iWatch-Wahn: Facebook kauft Fitness-App Moves auf

Die iWatch soll ein Fitness-Device werden, der Markt ist überhitzt. Nun greift auch noch Facebook ein.

Überraschend hat das Social-Media-Netzwerk die Fitness-App Moves (von uns hier bereits im August 2013 vorgestellt) aufgekauft. Kaufpreis unbekannt. Aber klar ist: Die Fitness- und Gesundheits-Welle rollt also weiter, der Markt ist enorm in Bewegung. Fitness-Wahn, rund um die erwartete iWatch…

Moves Screen2

Hinter Moves steht die finnische Entwicklerschmiede ProtoGeo Oy. Diese hat den Deal selbst auf ihrer Website verkündet:

“Today, we’re delighted to announce that Facebook has acquired our company and the Moves app. Since we launched Moves, we’ve been focused on running a simple and clean activity diary that millions of people have enjoyed using.

Now, we’re joining Facebook’s talented team to work on building and improving their products and services with a shared mission of supporting simple, efficient tools for more than a billion people.”

Moves Moves
(555)
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Facebook kauft Moves: Jetzt kennen sie auch eure Bewegungsprofile

moves-FeatureDas soziale Netzwerk Facebook ist weiter auf Einkaufstour und hat sich jetzt die Schrittzähler-Applikation Moves einverleibt. Anders als konkurrierende Aktivitäts-Tracker zeichnete sich Moves – unter anderem hier und hier in bei ifun.de berücksichtigt – durch die Erstellung eines Bewegungsprofils aus. Die Moves-App zählte nicht nur die gegengenen Meilen, sondern unterschied auch [...]
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Magine startet offiziell in Deutschland, Vevo mit großen Update

Zwei Meldungen rund ums Fernsehen. Es geht um den Streaming-Anbieter Magine sowie das Video-Portal Vevo. Starten wir mit Magine. Bereits in der vergangenen Woche haben wir auf den Start von Magine aufmerksam gemacht. Nun macht es der Streaming-Anbieter auch offiziell. Im Laufe des Tages wurde der Deutschlandstart offiziell bestätigt. Zudem hat der Anbieter auch ein erstes buchbares Programmpaket vorgestellt.

magine

Ab sofort erhalten Nutzer zunächst kostenlosen Zugriff auf über 60 nationale und internationale TV-Kanäle, darunter unter anderem Sender wie ARD, ZDF, RTL, RTL II, VOX, ProSieben, Sat.1, Bloomberg TV, Al Jazeera, Sport 1 oder Eurosport. Zum Deutschland-Start bietet Magine TV seinen Anwendern zudem das TV-Paket „Kids“ mit den Kindersendern Boomerang, Cartoon Network, Nick Junior, Your Family Entertainment und Duck TV an. Das Paket ist für alle Nutzer einen Monat kostenfrei. Anschließend kann es für monatlich 4,99 Euro dazu gebucht werden. Weitere Neuheiten werden in den kommenden Monaten folgen.

In Deutschland sind folgende Sender verfügbar

  • Hauptsender: ARD, ARD HD, arte, Comedy Central, DMAX, Einsfestival, Eins Plus, Eurosport, joiz, kabel eins, KiKa, Nickelodeon, n-tv, N24, Phoenix, ProSieben, ProSieben MAXX, RiC, RTL, RTL Nitro, RTL II, SAT.1, SAT.1 Gold, Sport 1, SIXX, Super RTL, VOX, VIVA, tagesschau 24, TLC, ZDF, ZDF HD, ZDF info, ZDF kultur, ZDF neo, 3sat
  • Regionale Sender: Bayerisches FS Nord, Bayerisches FS Süd, BR-alpha, hr-fernsehen, MDR S-Anhalt, MDR Sachsen, MDR Thüringen, NDR FS HH, NDR FS MV, NDR FS NDS, NDR FS SH, Radio Bremen TV, rbb Brandenburg, rbb Berlin, SWR Fernsehen BW, SWR Fernsehen RP, SR Fernsehen, WDR Aachen, WDR Bielefeld, WDR Dortmund, WDR Düsseldorf, WDR Essen, WDR Köln, WDR Münster, WDR Siegen
  • Internationale Sender: Al Jazeera, BBC World, Bloomberg TV
  • TV-Paket “Kids”: Boomerang, Cartoon Network, Nick Junior, Your Family Entertainment und Duck TV

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Vevo bietet eine gute Möglichkeit, sich auf den iOS-Geräten, AppleTV, SmartTVs und weiteren Endgeräten kostenlos Musikvideos anzugucken. Die Streams sind 7 Tage die Woche und 24 Stunden am Tag abrufbar.

vevo30

Im Laufe des heutigen Tages haben die Entwickler ihrer iOS App ein größes Update spendiert. Ab sofort kann Vevo 3.0 als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch aus dem App Store geladen werden.

Neben einem neuen Design bietet die App ab sofort einen neuen Echtzeit-Feed sowie die Möglichkeit während des Browsens Videos im Mini-Player anzugucken. Vevo ist 22,8MB groß, liegt in deutscher Sprache vor und verlangt nach iOS 7.0 oder neuer.

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OS X Beta-Versionen ab sofort für alle verfügbar

Der öffentliche Beta-Test für neue Mac OS X Betriebssysteme ist nun offiziell gestartet. Ab sofort gibt Apple die Vorabversionen seiner neuen Betriebssysteme auch für ganz “normale” Nutzer frei, statt nur für eingetragene Entwickler mit Zertifikat. Somit hat jetzt jeder die Chance, an der Entwicklung neuerer Betriebssysteme des i-Konzerns mitzuwirken. 

Die erste Beta-Version steht auch schon zum Download bereit. Es handelt sich um OS X 10.9.3. Nach einer kurzen Anmeldung mit Apple ID bekommen Mac-Nutzer eine kleine Software, die den Mac App Store dazu bringt, Beta-Software anzuzeigen. Diese Software kann dann ganz einfach wie ein normales Mac App Store Update installiert werden.

Die große Frage ist jetzt, ob Apple auch die brandneuen Betriebssysteme für alle Nutzer als Beta zum Download anbieten wird. Heiße Kandidaten sind OS X 10.10 und iOS 8, deren Preview am 2. Juni erwartet wird. An diesem Tag dürften auch schon erste Beta-Version traditionell an Entwickler verteilt werden.

Download OS X Beta

Ihr könnt ihr für OS X 10.9.3 Beta auf dieser Webseite registrieren.

Apple empfiehlt unbedingt ein Backup VOR Installation einer Beta-Version. Bedenkt, dass es sich dabei um unfertige, absolut nicht für den produktiven Einsatz empfohlene Software handelt, die gravierende Fehler aufweisen könnte. Auch im laufenden Beta-Betrieb werden Backups empfohlen.

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Tim Cook im Interview: “Neue Produkte sind näher als je zuvor”

Apple CEO Tim Cook ließ in einem Interview mit dem WSJ im Zuge der gestrigen Quartalskonferenz einmal mehr die Spannung auf kommende Produkte in die Höhe steigen und kommentiert außerdem den Markt des mobilen Bezahlens.

TimCook Tim Cook im Interview: Neue Produkte sind näher als je zuvor

Mit Blick auf die bisherige Produktpolitik legt Cook wie bereits in früheren Gesprächen nahe, dass es Apple nicht um Schnelligkeit auf dem Markt gehe, sondern man vor allem durch Qualität bestechen will. Nichts werde veröffentlicht, bevor es nicht wirklich fertig ist. Und dazu brauche man eben Zeit.

Ohne auch nur einen Hauch ins Detail zu gehen, kündigt der CEO in dem Interview mit dem Wall Street Journal neue Produktkategorien an und datiert sie indirekt auf einen sehr zeitnahen Release:

We don’t do very many things so we spend a lot of time on every detail and that part of Apple isn’t changing. It’s the way we’ve operated for years and it’s the way we still operate. I feel great about what we’ve got coming. Really great and it’s closer than it’s ever been.

Es wird wohl schon auf diesen Sommer hinauslaufen – zuvor hat Cook nur neue Sparten geteasert und sich nicht im Ansatz über einen Erscheinungstermin geäußert. Doch: Das sind alles nur Interpretationen von den kleinen Happen, die uns Apple stets zuwirft. Wir sehen, was die Zeit bringt.

Tim Cook über mobiles Bezahlen.

Es gibt nahezu kein Interview, in dem sich Cook nicht der Frage nach dem mobilen Bezahlen stellen muss. So auch dieses Mal: Mit dem Verweis auf die 800 Millionen iTunes Accounts, die Apple inne hat, betont der 53-Jährige, dass der Markt aktuell noch ziemlich unberührt sei und es derzeitige Projekte nicht schaffen, eine Formel für das ideale mobile Bezahlsystem zu finden. Scheint, als habe Apple hier noch viel vor.

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ePub für Kindle konvertieren: Mac-App wandelt ePub zu Mobi

kindle-convertSolltet ihr einen der Amazon Kindle-Reader für das Lesen digitaler Literatur zu Hause haben, dann kennt ihr das Spiel: ePub-Dateien lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Lesegeräten des Online-Händlers ablegen und verlangen vor dem Lesen die Konvertierung in ein von Amazon unterstütztes Format. Mit der Dateiendung .mobi etwa, [...]
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IDrive: Dropbox-Konkurrent mit 50 GB Speicher für 89 Cent

Online-Speicher werden immer günstiger – siehe Copy. Und IDrive ist eine neue Dropbox-Alternative – und viel günstiger!

IDrive ist als kostenlose Universal-App im Store erhältlich. Basis-Ausstattung der Gratis-Version: 5 GB freier Online-Speicher für alles, Fotos, Videos, Kontakte und mehr. Wer die iOS-App lädt, bekommt als Bonus 0,5 GB on top. Noch besser – und eigentlich unschlagbar – ist das heute kommunizierte In-App-Angebot der Entwickler:

IDrive

Für kleine 89 Cent pro Jahr könnt Ihr Euren Online-Speicher um satte 50 GB erweitern. Unterm Strich sind es sogar 100 GB (50 GB fürs Backup, 50 GB fürs Syncen). Das sollte allemal für Eure Zwecke reichen. Preislich können Dropbox und Apples iCloud da nicht mehr mithalten. Übrigens: Die Bedienung per One-Tap ist denkbar einfach. Noch wichtiger: Die Macher garantieren eine sichere Verschlüsselung mit 256-bit AES Verschlüsselung. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, englisch)

IDrive (Online Backup) IDrive (Online Backup)
Keine Bewertungen
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Kleines Update für MacBook Air nächste Woche?

MacBook Air

Angeblich sollen die aktuellen MacBook Air schon nächste Woche ein kleines, technisches Update erhalten. Viel soll davon aber nicht zu erwarten sein, lediglich eine leicht schnellere CPU wird erwartet. “Zuverlässige Quellen” aus Frankreich werden zitiert, dass die MacBook Air in 11 und 13 Zoll kommende Woche ein kleines Update erhalten. Sie sollen mit den frisch aktualisierten Intel-CPUs ausgestattet werden, weshalb eine kleine Takterhöhung von 1,3 GHz auf 1,4 oder 1,5 (...). Weiterlesen!

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Opera Coast jetzt auch für iPhone

Browser-Entwickler Opera bietet seit einem halben Jahr neben dem bekannten Opera Mini einen weiteren Browser für das iPad an: Coast mit WebKit-Engine. Seit heute gibt es zudem eine eigene Version fürs iPhone. Opera Coast ist optimiert für Wischgesten und unterscheidet sich optisch stark von anderen iOS-Browsern – z.B. kann der Hintergrund mit vielen unterschiedlichen Wallpapers versehen werden ...
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Namco Bandai kündigt "SoulCalibur: Unbreakable Soul" für Konsolen & Mobile an

Namco Bandai hat den Release eines neuen Titel des "Soulcalibur"-Franchises angekündigt. SoulCalibur: Unbreakable Soul soll dabei nicht nur für Konsolen, sondern auch für Mobile auf den Markt kommen und wäre nach dem 2012 erschienenen SOULCALIBUR (AppStore) dann das zweite Spiel der Kampfspiel-Reihe im AppStore. Leider sind die Informationen bisher noch sehr rar. Zwar hat Namco Bandai zur Ankündigung ein Video (siehe unten) des Adventure-Modus der PS3-Version veröffentlicht, allerdings zeigt dieses bis auf ein paar Dialoge auch keine wirklichen Gameplay-Szenen. So können wir euch leider nicht sagen, ob es ein klassisches Kampfspiel oder ein Ableger in einem anderen Genre wird, z.B. ein Card-Battler. Sobald wir aber weitere Informationen bezüglich SoulCalibur: Unbreakable Soul erfahren, lassen wir es euch natürlich wissen...
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ColorMeter RGB Hex Farbwähler und Colorimeter – Farbmessung und Farbidentifikation mit Sprachausgabe und Farbnamen, Farbassistent für Screen Design, CSS, HTML und Web Design

Mit ColorMeter kannst du ganz einfach und schnell Farbwerte mit Hilfe der Kamera von iPhone, iPad oder iPod touch bestimmen. Außerdem können auch beliebige Bilder aus dem Fotoalbum deines Geräts geöffnet und ausgelesen werden.

- Nutze die Kamera deines Geräts um Farbwerte in deiner Umgebung zu messen!
- ColorMeter zeigt alle Farbwerte als RGB, HEX, CMYK, HSL, HSV und Lab an!
- Zusätzlich empfiehlt ColorMeter für geeignete Farbwerte die am besten passende CSS-Farbe!
- Komplett mit Sprachausgabe für alle bekannten Farben!
- Verwende die Festhalten-Funktion um eine gefundene Farbe genauer betrachten zu können!
- Lade Bilder aus deinem Fotoalbum, untersuche sie und ermittle die darin enthaltenen Farben!
- Speichere beliebig viele Farben in der Farbpalette zur späteren Verwendung!
- Exportiere die gemessenen Farben in anderen Apps oder auf deinen Computer und andere Geräte.

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Tim’s Tipp der Woche: iPhone, iPad und Mac im Spotlight

tims-tipp-der-woche

Neue Woche. Neuer Tipp! Herzlich Willkommen zu Tim’s Tipp der Woche. Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr  ohne Google-Suche alles auf einem Blick habt. Ihr müsst kein Organisations-Talent sein, denn sowohl Mac OS, als auch iOS, sind sehr einfach zu bedienen – für Jeden! Viel Spaß!

 >> Hier gehts zum Tipp der letzten Woche <<

Jeder von euch kennt sie wahrscheinlich. Die Spotlight-Suche. Doch wie setzte ich sie richtig ein? Brauche ich sie überhaupt? Ich möchte euch zeigen, wie ihr mit wenig Aufwand immer am Schnellsten und Besten zum Suchergebnis kommt.

Wie finde ich die Spotlight-Suche?

Starten wir beim Mac. Ich nutze das Tastenkürzel „cmd+space“ um ins Spotlight zu kommen. Tippe den Programm-Namen ein und komme wirklich immer zum gewünschten Ergebnis. Auf dem Mac steckt allerdings ein gutes Ordnungssystem dahinter, zumindest was die Dokumente angeht. Hier sollte der Benutzer schon wissen, wie seine Dokumente heißen und im Idealfall, wo diese abgespeichert sind. Sofern das so ist, kommt ihr auch immer zu eurem gewünschten Ergebnis. Seitdem ich dieses Tastenkürzel benutze ist mein Dock quasi wie „leergefegt”, da ich alles über die Suche aufrufe. Es geht schnell und ich brauch’ dafür keine Maus/kein Trackpad benutzten. Apple will es sogar so, dass die Benutzer von Mac OS die Spotlight-Suche benutzen, damit sie schneller und effizienter arbeiten können.  Auch das „Im Web danach suchen“ ist in der Spotlight-Suche integriert. Ihr braucht nichtmal Safari öffnen, dass macht die Suche alles für euch.

MacSpotlightbearb

Weiter geht’s mit den iOS-Geräten. Am iPhone, sowie iPad kommt man ebenso leicht in die Spotlight-Suche, wie beim Mac. Mit lediglich einer Wisch-Geste aus der Mitte des Bildschirm’s nach unten und schon öffnet sich die Suche. Da auf den iOS-Geräten, meistens zahlreiche Apps installiert sind, wo man also auch schnell den Überblick verlieren kann, ist auch hier die Suchfunktion eine äußerst wichtige Funktion. Auch ich habe zwar alles in Ordnern angeordnet, dennoch benutze ich, wenn es schnell gehen muss, immer das Spotlight. Damit komme ich schnell zum gewünschten Ergebnis. Selbst, wenn ich jemanden anrufen möchte und viele Kontakte eingespeichert habe, ist die Suchfunktion ideal, um schnell die Person zu finden, die ich anrufen möchte.

iPadSpotlightbearb iPhoneSpotlightbearb

Aufräumen. Ausprobieren. Staunen.

Viel Spaß beim Ausprobieren. Wenn ihr eure Geräte schon so oder so ähnlich nutzt, würde es mich ebenfalls interessieren!

Hinterlasst einen Kommentar oder schreibt mir auf Twitter (@tmphlppgrmS).

Bis nächste Woche.

Euer Tim

>> Mein Akku-Spar-Tipp – hier entlang! << 

Der Beitrag Tim’s Tipp der Woche: iPhone, iPad und Mac im Spotlight erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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(letzte Chance) Oster-Gewinnspiel: iTunes-Karten im Wert von 450 Euro gewinnen

Passend zum anstehenden Osterfest möchten wir 30 iTunes-Karten à 15 Euro unter das Volk bringen.

iTunes-Karten

Update am 24. April: Bisher haben knapp 2.000 appgefahren-Leser mitgemacht. Noch bis heute Abend habt ihr die Möglichkeit, euch eine Chance auf eine iTunes-Karte zu sichern. Worauf wartet ihr noch?

Pünktlich zum Osterfest bieten wir euch ein Gewinnspiel, in dem ihr eine von 30 iTunes-Karten im Wert von je 15 Euro gewinne könnt. Die Verlosung findet in Kooperation mit der TVSMILES GmbH statt, die im App Store die gleichnamige Applikation TVSMILES (App Store-Link) bereitstellt.

Bevor wir zu den Konditionen des Gewinnspiels kommen, möchten wir ein paar Worte über die TVSMILES-App verlieren: Mit der kostenlosen App könnt ihr während der Fernsehwerbung kleine Spiele und Rätsel lösen, für die ihr Punkte gutgeschrieben bekommt. Habt ihr genügend Punkte gesammelt, könnt ihr diese gegen Sachprämien eintauschen. Mit dabei sind zahlreiche Gutscheine für Online-Shops, aber auch Kopfhörer, Kaffeemaschinen, Smartphones oder Tablets.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr eine Mail mit dem Betreff “iTunes-Karten” an contest [at] appgefahren.de senden. In der Mail müsst ihr folgende Frage richtig beantworten: In welcher Straße hat die TVSMILES GmbH ihren Firmensitz? Die Antwort findet ihr in der App oder auf der Entwickler-Webseite. Ebenfalls würden wir uns freuen, wenn ihr einen Abstecher in den App Store macht und eine Bewertung für unsere App abgebt.

Der Einsendeschluss ist genau in einer Woche am kommenden Donnerstag, 24. April, um 23:59 Uhr. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme erlaubt und Apple nicht als Sponsor tätig. Die 30 zufällig ausgelosten Gewinner geben wir nach Ablauf des Gewinnspiels hier bekannt.

Der Artikel (letzte Chance) Oster-Gewinnspiel: iTunes-Karten im Wert von 450 Euro gewinnen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Gerücht: Aktualisierung des MacBook Air steht bevor

Einem Bericht zufolge könnte Apple schon kommende Woche eine überarbeitete Version der kompakten Notebook-Reihe mit 11- und 13-Zoll-Display vorstellen.

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AppleTV: bislang wurden über 20 Millionen Geräte verkauft

Seit ein paar Wochen wissen wir, dass Apple sein ehemaliges Hobby AppleTV nicht mehr als solches bezeichnet. Die kleine schwarze Medienbox entwickelt sich zu einem immer größeren Umsatzbringer für Apple.

appletv

Kurz vor dem Ende des gestrigen Conference Calls wurde Apple CEO Tim Cook von einem Analysten auf AppleTV angesprochen. Bei der Antwort hielt der Apple Chef ein paar interessante Aussagen parat. Angesprochen auf das ehemalige Hobby AppleTV gab Cook zu verstehen, dass man aufgrund des Umsatzes (1 Milliarde Dollar Umsatz im Jahr 2013 durch AppleTV Hardware und Software) nicht mehr von einem Hobby reden könne.

Es fühle sich falsch an, etwas als Hobby bezeichnen, wenn es über 1 Milliarde Dollar in einem Jahr erwirtschaftet. Zudem arbeitet Apple daran, das Produkt besser und besser zu machen und so könne man aus dieser Perspektive ebenso nicht mehr von einem Hobby reden.

Anschließend ging Cook noch auf die Verkaufszahlen ein. So blickt Apple mittlerweile auf über 20 Millionen verkaufte AppleTV. Dies stelle eine sehr gute Basis dar. Apple ist zuversichtlich im Hinblick auf AppleTV und in welche Richtung sich dieses Business entwickeln kann.

Bereits seit längerem wird darüber spekuliert, dass Apple an einem eigenen iTV-Fernseher und an einer neuen AppleTV Generation arbeitet. Während wir einen eigenen Apple Fernseher für eher unwahrscheinlich halten, gehen wir davon aus, dass Apple in diesem Jahr ein aufgebohrtes AppleTV 4. Generation vorstellen wird.

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iOS 7.1 Quellcode deutet auf Siri für den Apple TV

Ein paar neu entdeckte Codezeilen in iOS 7.1 und 7.1.1 deuten darauf hin, dass Apple momentan offenbar daraufhin arbeitet, Siri auf den Apple TV zu portieren. Ein Release Datum ist bisher nicht bekannt, September ist aber zumindest ein wahrscheinlicher Monat. Ob Siri aber wirklich auf dem Apple TV nötig ist, ist eine andere Frage.

Was meint ihr zu diesem Thema?

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Moves

Moves verfolgt automatisch Ihr tägliches Training, Arbeitswege und die Zeit, die Sie an wichtigen Orten verbringen. Nehmen Sie einfach Ihr Telefon in der Tasche mit.

NEU IN MOVES 2.5: Ein komplettes Trainingstagebuch!
• Über 60 neue Aktivitätstypen
• Neue Aktivitäten werden (noch) nicht automatisch erkannt, können aber problemlos hinzugefügt werden

FEATURES
• Erfasst automatisch Gehen, Radfahren und Laufen
• Erkennt häufig besuchte Orte Ihres täglichen Lebens
• Zeigt Ihren Tagesverlauf als übersichtliche Storyline an
• Stellt Ihre Routen grafisch auf einer Karte dar
• Schrittzähler (Pedometer)
• Kalorienverbrauch für jede Aktivität
• Unterstützung für den M7-Co-Prozessor im iPhone 5s

Weitere Funktionen sind im Katalog der ergänzenden Apps erhältlich.

VORTEIL
Wenn Sie Ihren Alltag unter einem neuen Gesichtspunkt betrachten, sind Sie mitunter stärker motiviert, sich mehr zu bewegen. Legen Sie einfache Ziele (z. B. 10 000 Schritte am Tag) fest und beginnen Sie mit kleinen Veränderungen, die zu einem fitteren Lebensstil und gesünderen Gewohnheiten führen.

AKKUVERBRAUCH
Durch die kontinuierliche Nutzung von GPS im Hintergrund kann die Lebensdauer des Akkus erheblich reduziert werden. Moves wurde so entwickelt, dass es GPS und andere Sensoren sparsam einsetzt. Die App baut hauptsächlich auf Beschleunigungsdaten, Mobilfunkmasten und WLAN-Stationen auf. Der neue Energiesparmodus wird den Akkuverbrauch bei ortsfester Nutzung weiter verringern.

WICHTIGE HINWEISE ZU iOS 7
Um Ihre Aktivitäten nachverfolgen zu können, muss Moves kontinuierlich im Hintergrund laufen:
Stellen Sie sicher, dass für Moves die APP-HINTERGRUNDAKTUALISIERUNG AKTIVIERT wurde (iPhone-Einstellungen > Allgemein > App-Hintergrundaktualisierung)

Download @
App Store
Entwickler: ProtoGeo
Preis: Kostenlos

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Vevo 3.0: YouTube-Alternative wird universal & bekommt iOS 7-Layout

Vevo ist ein Streamingdienst für Musik-Videos. Die iOS-Applikation wurde stark überarbeitet und liegt nun in Version 3.0 zum Download bereit.

VevoAuf die YouTube-Alternative Vevo (App Store-Link) haben wir schon im letzten Jahr aufmerksam gemacht. Damals bot der Video-Streamingdienst noch zwei getrennte Applikationen für iPhone und iPad an, jetzt gibt es nur noch eine Universal-App, die für iPhone und iPad optimiert angeboten wird. Der Download ist weiterhin kostenlos, auch die Nutzung bleibt kostenfrei.

Vevo 3.0 wurde zudem grundlegend im Layout überarbeitet. Früher zierte die Applikation ein dunkles Design, jetzt setzt man auf helle Farben und zu iOS 7 passende Schaltflächen, wobei die Entwickler ihre eigenen Strukturen eingebracht haben, statt auf altbekannte Design-Elemente von iOS 7 zu setzen. Mit wenigen Handgriffen werdet ihr das passende Video finden, auch der neue Echtzeit-Feed ist eine weitere Möglichkeit neue Musik zu entdecken. Weiterhin lassen sich Videos während der Wiedergabe verkleinern und im Mini-Player abspielen, so dass ein weiteres Störbern in Vevo möglich gemacht wird – diese Funktion kennt ihr sicherlich aus der YouTube-App.

Meldungen wie: “Dieses Video ist leider in ihrem Land nicht verfügbar”, sind in VEVO nicht zu finden. Dafür findet man leider auch nicht alles, derzeit sind es aber immerhin über 100.000 Videos, darunter auch die meisten aktuellen Hits aus den Charts. Neben der verfügbaren Universal-App für iPhone und iPad könnt ihr euch die Videos auch auf der Webseite des Anbieters ansehen. Wenn ihr euch registriert habt, könnt ihr sogar auf in der App angelegte Playlisten zurückgreifen.

So ist es beispielsweise problemlos möglich, nach einem bestimmten Künstler zu suchen und alle Videos nacheinander abzuspielen. Außerdem könnt ihr eigene Wiedergabelisten erstellen und diese dann in einer zufälligen Reihenfolge abspielen. Da der Service kostenlos genutzt werden kann, gibt es allerdings ab und an ein paar Werbeeinblendung vor den Videos. Weiterhin erkennt Vevo automatisch welche Songs ihr abspielt und empfehlet euch dann weitere Künstler, dessen Musik euch auch gefallen könnte.

Vevo hat sich in den letzten Monaten stark verbessert: Die Datenbank wurde ausgebaut, eine optimierte iPad-App veröffentlicht und nun hat man die Funktionen in ein hübsches Design verpackt. Für Musikliebhaber ist Vevo eine tolle Plattform, auf der ihr euch nicht nur eure Lieblingsmusik ansehen und hören könnt, auch das Stöbern macht richtig viel Spaß.

Der Artikel Vevo 3.0: YouTube-Alternative wird universal & bekommt iOS 7-Layout erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Samsung Galaxy S5: Zum Startwochenende bessere Verkaufszahlen als Apples iPhone 5s

Wie die Marktforscher von iQmetrix berichten, wurde das neue Samsung Galaxy am ersten Wochenende nach dem Verkaufsstart häufiger als das Apple iPhone 5s abgesetzt.

Galaxy S5

Die Studie von iQmetrix bezieht sich auf den nordamerikanischen Markt. Die Analysten berücksichtigen dabei mehr als 15.000 Einzelhandelsgeschäfte zum Zeitpunkt des Marktstarts vom iPhone 5s Ende September und haben diese Zahlen nun mit den Werten verglichen, die beim Verkaufsstart vom Samsung Galaxy S5 festgestellt werden konnten. Demzufolge wurde ermittelt, dass 25 Prozent aller zwischen dem 11. und 13. April 2014 abgesetzten Smartphones Galaxy S5-Modelle von Samsung waren. Beim iPhone 5s-Start betrug dieser Anteil lediglich 18 Prozent. (via)

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App des Tages: Opera Browser jetzt auch fürs iPhone

Den Browser Opera Coast gab es bisher nur als iPad-App. Seit heute ist die Universal-Version, unsere App des Tages, da.

Opera hat sich die Visualisierung auf die Fahnen geschrieben und löst diesen Anspruch auch mit der zusätzlichen iPhone-Unterstützung ein. Version 3.0 macht das Programm zur Universal-App. Der Herausforderung des kleineren Screens haben sich die Entwickler beispielsweise mit einem neuen Startbildschirm gestellt. Auch sonst überzeigt Coast:

Opera Coast iPhone

Im Fullscreen-Modus könnt Ihr die Websites aufrufen, mit Wischgesten navigiert Ihr zwischen Euren Seiten hin und her. Und wenn Euch mal gar nix einfällt, was Ihr per Browser ansteuern könnt: Opera bietet Euch für dieses “Problem” die neue Rubrik “Stuff we like” mit Website-Vorschlägen.  Fazit: sehr schnell, sehr benutzerfreundlich. Und das Motto der Macher stimmt wirklich: “Keine Knöpfe, keine Ablenkungen”. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, deutsch)

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Sicherheitsupdate 2014-002 mit Safari 7.0.3 veröffentlicht

Apple hat in dieser Woche das «Sicherheitsupdate 2014-002» veröffentlicht. Dieses behebt einige Schwachstellen und wird deshalb allen Nutzern von OS X zur Installation empfohlen. Das Sicherheitsupdate beinhaltet auch die neuste Version von Safari.

Mit dem «Sicherheitsupdate 2014-002» behebt Apple einige Schwachstellen in verschiedenen Versionen von OS X. Betroffen von den Schwachstellen ist nicht nur die aktuellste Version, sondern auch einige ältere Versionen von OS X. Das Update wird demnach allen Nutzern von OS X zur Installation empfohlen. Die Aktualisierung kann direkt über den Mac App Store vorgenommen werden. Das Update erfordert einen Neustart des Macs.

Beispielsweise behebt das Update eine Sicherheitslücke bei den Grafik-Treibern von Intel, mit welcher sich die Kontrolle über das System erlangen lässt. Betroffen von dieser Sicherheitslücke sind Systeme mit OS X 10.8.5 und OS X 10.9.2.
Unter OS X 10.9.2 wurde ein Fehler behoben, welcher dafür sorgte, dass unter bestimmten Umständen das MacBook nicht in den Ruhezustand versetzt wurde, wenn der Bildschirm geschlossen wurde. Damit verblieb der Mac im entsperrten Modus.

Safari 7.0.3

Zeitgleich mit dem «Sicherheitsupdate 2014-002» wurde Safari 7.0.3 veröffentlicht. Die aktuellste Version des Webbrowsers wird allen Nutzern von OS X Mavericks empfohlen. Das Update beinhaltet Verbesserungen bei der Kompatibilität, der Stabilität und der Sicherheit.

Mit dem Update wird unter anderem ein Fehler behoben, welcher den Empfang von Push-Nachrichten verhinderte. Zudem wurde das automatische Ausfüllen der Kreditkarten-Informationen verbessert. Des Weiteren wurden einige Sicherheitslücken gestopft und Einstellmöglichkeiten hinzugefügt.

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Flowpaper

Flowpaper ist ein interaktives Zeichnungstool, mit dem du wunderschöne, fließende Zeichnungen mit deinen Fingerspitzen erstellen kannst. Mit diesem Tool kannst du deinen ganz persönlichen Hintergrund für dein Gerät erstellen oder dein Meisterwerk mit Freunden teilen.

Funktionen:
• Zeichnen mit physikalischen Gesetzen
• Verspielte Farbwellen
• Bilder mit Freunden teilen
• Fotos importieren
• Hochauflösende Bilder exportieren

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App Store
Entwickler: Diatom Studio
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Hungrige IT-Giganten: Apple, Amazon, Google und Yahoo auf Einkaufstour

Gut 60 Tage ist es nun mittlerweile her, dass Facebook für “schlappe” 19 Milliarden Dollar WhatsApp schluckte. Wehgetan hat es dem Social Network-Giganten um CEO Mark Zuckerberg scheinbar kaum.

Auch andere große Tech-Giganten sind seit Jahren auf der Suche nach innovativen Start-Up-Unternehmen. Lange gezögert wird hier nicht – und wehren tun sich kleine Unternehmen junger Gründer gegen die Millionenangbote auch nicht. Eine Übersicht!

Hungry-Tech-Giants

Simply Business hat sich dabei größten Tech-Giganten Apple, Amazon, Google, Yahoo und Facebook einmal genauer angesehen – und präsentiert nun eine beeindruckende Grafik.

Hier geht es zur interaktiven Grafik.

Jeder farbliche Punkt steht für einen Deal, farblich sortiert nach Marktsegmenten. Ein Klick darauf verrät, wer gekauft wurde und für wie viel.

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iPhone 6: Design mit abgerundeten Ecken [Gerücht]

iPhone 6 Bumper
Apples nächste iPhone-Generation könnte die Kunden mit einem stark veränderten Design des Chassis überraschen. Dies geht aus einem aktuellen Bericht vom japanischen Blog Mac Otakara hervor. Unter Berufung auf eine vertrauenswürdige Quelle berichten die Kollegen aus Asien, dass das iPhone 6 über abgerundete Ecken verfügen wird. Des Weiteren ist eine gewölbte Rückseite wie beim Samsung Galaxy S3 im Gespräch. Ob diese Gerüchte der Realität entsprechen, kann nicht geklärt werden. Mac Otaraka gilt im Allgemeinen als eine recht zuverlässige Quelle, was zukünftige Produkte von Apple betrifft. iPhone-Bumber aus Duraluminium Die Seiten vom iPhone 6 sollen zudem mit einer Art Bumber der (...). Weiterlesen!

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Coast 3.00: Operas Browser erreicht das iPhone

operaCoast (AppStore-Link), die Safari-Alternative der norwegischen Opera-Entwickler wurde zur Universal-Applikation aufgewertet und lässt sich seit heute auch auf dem iPhone einsetzen. Der seit September 2013 für das iPad verfügbare Web-Browser lässt sich weitgehend über Gesten bedienen und ersetzt die Adressleiste mit einer einfachen Suchfunktion, die das Netz bereits [...]
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Die neuesten Gerüchte zum iPhone 6

Seit 2007 ist es aus dem großen Angebot an Smartphones nicht mehr wegzudenken, das iPhone. Der Elektronikkonzern Apple veröffentlichte im Herbst 2013 bereits die fünfte Version seines Smartphones. Nun warten alle Fans von Apple gespannt auf den Nachfolger, das iPhone 6. Um keine Wartezeiten zu riskieren, kann das iPhone 6 mit Vertrag bereits hier vorbestellt werden.
Vorerst gibt es keine offiziellen News zum neuen Sprössling der Apple-Familie, allerdings kursieren bereits interessante Informationen rund um bevorstehende Neuerungen. Ein angeblicher Präsentationstermin ist für den Herbst 2014 angesetzt.

iPhone 6 – erstes Foto im Netz aufgetaucht

Diverse Webseiten veröffentlichten Mitte April 2014 ein Foto mit der neuen Frontabdeckung des iPhone 6. Demnach würde sich das Format des Displays beim neuen Apple-Smartphones wohl verändern. Derzeitig ist von einem Display mit einer Größe von 5,1 Zoll, was einem Seitenverhältnis von 16:9 entsprechen würde, auszugehen. Programmierern würde dadurch die Umstellung auf ein anderes Bildformart erspart bleiben. Jedoch werden auch Displaygrößen von 4,7 und 5,7 Zoll für Varianten des kommenden iPhone 6 diskutiert.

Kein Home-Button – zu Gunsten des Displays?

Viele Apple-User kennen es, der Home-Button ist defekt und das iPhone kann fast nicht mehr bedient werden. Bereits jetzt wird spekuliert, dass diese Funktion für die kommende Generation entfällt. Der Rahmen des Mobiltelefons würde dadurch kleiner ausfallen, das Display dafür größer, ähnlich wie bei der Android-Konkurrenz. Ohne Home-Button würde das iPhone 6 nur über den Bildschirm, im Stile eines Touchpads, bedient werden.

Weitere Neuerungen – größerer Speicher und bessere Kamera?

Das iPhone 5 ist mit höchstens 64 GB auszustatten. Allerdings fallen die Preise für den Flashspeicher rapide. Neue Kapazitäten von bis zu 200 GB sind mittlerweile für Smartphones denkbar. Mehr Speicherplatz wäre auf Grund von zahlreichen Fotos und Videos definitiv sinnvoll. Gegen diese spekulative Neuerung spricht die Cloud-Strategie, das Sichern der Daten im Internet anstatt auf dem lokalen Telefonspeicher.
Apple integrierte beim iPhone 5 keine verbesserte Kamera. Mit acht Megapixeln hinkt dieses Modell momentan der Konkurrenz deutlich hinterher (Nokia Lumia 808 mit 41 Megapixeln). Ersten Spekulationen zufolge, könnte die Kamera des iPhone 6 mit mindestens zehn Megapixeln ausgestattet werden.

Ausblick – Spekulationen schön und gut

Bis zum endgültigen Release des iPhone 6 werden noch einige Gerüchte im Netz kursieren. In den letzten Jahren zeigte sich allerdings, dass viele Vermutungen zum Schluss eintraten, was vor allem beim Vorgängermodell der Fall war. Auch eine mit einer Preishöhung von rund 100 US-Dollar wird zurechnen sein. Im Herbst 2014 werden die Apple-Anhänger definitiv mehr wissen.

Auch einen Gastartikel für iAppMag schreiben.

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MacBook Air 2014: Neue Modelle schon nächste Woche?

Langsam aber sicher bewegt sich das aktuelle MacBook Air auf das Ende seines Produktzyklusses zu. Schon in der kommenden Woche könnte das MacBook Air 2014 vorgestellt werden und das jetzige Modell ersetzen. Sowohl für das 11“ Modell als auch für das 13“ MacBook Air liegt ein Update in der Luft.

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Die Kollegen von MacGeneration (via Macrumors) zitieren vertrauenswürdige Quellen dahingehend, dass Apple in der kommenden Woche seinem MacBook Air ein Update spendiert und das MacBook Air 2014 präsentiert. Das jetzige MacBook Air wurde im Juni 2013 im Rahmen der WWDC Keynote vorgestellt. Es basiert unter anderem auf Intel Haswell Prozessoren, schnellerem SSD-Speicher sowie 802.11ac WiFi. Beim 13“ Modell hat Apple die Akkulaufzeit auf 12 Stunden erhöht.

Sollten die Gerüchte stimmen, so wird ein „kleineres“ Update für das MacBook Air 2014 erwartet. Es heißt, es wird ein Leistungsupdate und kleinere weitere Veränderungen geben. Für das Einsteiger MacBook Air könnte Apple auf den 1,4 GHz i5-4260U, 1,4 GHz i5-4350U oder den 1,5 GHz i5-4360U Chip setzen. Der  1,4 GHz i5-4350U ist zwar schon seit letztem Jahr auf dem Markt, wurde von Apple allerdings bislang nicht berücksichtigt. Welche Prozessoren Apple bei den leistungsstärkeren MacBook Air 2014 einsetzen könnte, ist nicht bekannt. Hier muss ein Nachfolger für den i7-4650U Chip her.

Neben dem Update für die 11“ und 13“ Modelle gibt es auch seit längerem hartnäckige Gerüchte, dass Apple ein 12“ Retina MacBook Air in diesem Jahr vorstellen wird. Der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming Chi Kuo spricht von einem 12“ Retina MacBook Air mit dünnerem Design, einem lüfterlosen Kühlungssystem sowie einen tastenlosen Trackpad.

Beim 12“ Retina Display könnte Apple auf ein 11,88“ Display mit einer Auflösung von 2732 x 1536 setzen. Damit erreicht Apple eine Pixeldichte von 264ppi.

Hier findet ihr das MacBook Air im Apple Online Store

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Erneut Kritik an Apple für verzögertes Sicherheits-Update

Apple

Mehrere Wochen waren iOS-Nutzer durch kritische Schwachstellen angreifbar, wirft eine Sicherheitsforscherin dem Konzern vor. Informationen dazu hatte Apple selbst mit einem vorausgehenden Update für Mac-Safari veröffentlicht.

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Siri für Apple TV: iOS 7.1 enthält Hinweise auf Sprachsteuerung

Apples Set-Top-Box Apple TV wird laut einem Bericht der Kollegen von 9to5mac mit dem Sprachassistenten Siri ausgestattet. Einen entsprechenden Hinweis beinhaltet der Code von iOS 7.1.

Siri für Apple TV

Der besagte Hinweis befindet sich im Software Development Kit, das zum Entwickeln von Programmen zur Verfügung steht. Im Code befindet sich in versteckter Form die Beschreibung „Assistent“.

Gerüchte rund um eine Integration der Sprachsteuerung Siri in Apples populäre Set-Top-Box Apple TV kursieren bereits seit vielen Monaten. Zahlreiche Hersteller bieten eine solche Option zudem bei ihren Geräten an. Zuletzt präsentierte der weltweit größte Online-Händler Amazon mit der in den USA gestarteten Fire Box eine ähnliche Funktion, wobei das Mikrofon zur Aufnahme der Spracheingaben in der Fernbedienung der Set-Top-Box verbaut wurde.

Siri-Integration wird wohl in der nächsten Apple TV-Generation folgen

Die die aktuell erhältliche Version des Apple TV Siri nicht unterstützt, ist wohl damit zu rechnen, dass Apple die nächste Generation mit einer entsprechenden Funktion ergänzen wird, sodass Nutzer Programme, Serien und Filme bequem einsprechen können.

Apple verkaufte laut CEO Tim Cook in den vergangenen zwölf Monaten insgesamt 20 Millionen Set-Top-Boxen, wobei der digitale Content ebenso für Umsätze in Höhe von einer Milliarde US-Dollar sorgte. Der Apple-Chef bestätigte dies in der Nacht zum Donnerstag zur Bekanntgabe der Quartalszahlen.

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Apple sucht Experten für mobiles Bezahlen

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Es dürfte schon länger klar sein, dass Apple mit seinen iTunes-Konten in der näheren Zukunft mehr vor hat, als nur ein Konto für Musik zu bleiben. Laut neuesten Informationen hat sich Apple im Bereich der Bezahlsystem wieder umgesehen und spricht mit verschiedenen Firmen über die Möglichkeit solch einen Bezahldienst in die Wege zu leiten. Es wird angenommen, dass nicht nur Facebook, sondern auch Apple in diesem Bereich irgendwann aktiv werden könnte. Mit dem Fingerabdruck-Scanner hat Apple bereits die erste Sicherheitsbarriere für dieses Element geschaffen.

Was könnte auf uns zukommen?
Hier sind sich die Experten noch sehr uneinig. Es wird aber darüber spekuliert, dass Apple sich speziell im Internet ausbreiten wird, um PayPal oder anderen Bezahldiensten Konkurrenz zu machen. Wann es soweit sein wird, ist noch komplett ungewiss – es wird aber vermutlich noch einige Jahre dauern.

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MacBook Air: Neue Modelle mit verbesserter CPU sollen nächste Woche kommen

MacBook Air
Apples aktuelle MacBook Air-Reihe mit 11- und 13-Zoll großen Displays steht angeblich kurz vor einem Update. Ab der nächsten Woche sollen neue Modelle mit schnelleren Prozessoren von Intel zur Verfügung stehen. Die aktuellsten Ausführungen vom MacBook Air wurden zuletzt auf der World Wide Developer Conference im Juni 2013 aktualisiert und sind demnach seit knapp zehn Monate erhältlich. Neue Modelle sollen laut einem Bericht von MacGeneration bereits vorbereitet werden. Nächste Woche startet aller Voraussicht nach der Verkauf. Die französische Webseite berichtet in diesem Zusammenhang von schnelleren CPUs und neuen Speicheroptionen, die zur Auswahl bereitstehen werden. Die neuen Prozessoren werden angeblich auf (...). Weiterlesen!

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Next Stop Lite

Das Spiel Next Stop schickt Sie auf Reisen entlang einer Eisenbahn, die vor

der Verwahrlosung gerettet werden muss und vor einer Bank, die sich die

verschuldete Eisenbahngesellschaft unter den Nagel reißen will. An vielen

Haltestellen können Sie die beschädigte Schienen und die Eisenbahn

reparieren. Achten Sie darauf, dass immer genug Ressourcen zur Verfügung

stehen. Handel und Zugdurchfahrten der wiederhergestellten Eisenbahn

bringen Ihnen großen Gewinn.

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iOS 8: 30 Vorschläge für Apples nächstes Betriebssystem

iOS 8 steht vor der Tür. Und damit wird die Wunschliste immer länger. Was erwartet ihr vom neuen Betriebssystem für eure iPhones, iPads oder iPods? Das erste große iOS Update nach dem mutigen Designumschwung – und Vorschläge gibt es wie immer viele.

Der Autor Frederico Viticci stellt eine sehr umfassende Liste bereit, die wir euch gerne weiterreichen würden. Die Wünsche sind (mit Ausnahmen) erfreulich realistisch und umsetzbar.

30 Empfehlungen, die wir euch im Anschluss zusammenfassen und zur offenen Diskussion einladen. Die detaillierten, englischen Begründungen könnt ihr bei MacStories nachlesen.

30 Wünsche für Apples nächstes Betriebssystem

iOS 8 Design soll reifen
Ein Jahr hatte Apple Zeit, der Userkritik zu lauschen. Mit iOS 8 sollte Cupertino nun reagieren: Das Design muss reifen. Tasten müssen sichtbar sein, der Inhalt sollte das Design nicht mehr bestimmen: Überschriften müssen ausgeschrieben werden und der Look einheitlicher. Vor allem sollte Apple die Vorteile des iPad Bildschirms ausnutzen. Bisher wirken viele iPad-Anwendungen nur wie gestreckte iPhone Apps (Musik, Videos…).

Touch ID für bestimmte Apps
Touch ID sollte auch ausgewählte Apps schützen und den Zugang zu bestimmten Inhalten erst nach der Authentifikation des Nutzers gewähren.

iCloud Speicherpläne erweitern
Apple muss nicht nur die Preise der Speicherpläne für seine iCloud verringern (bisher kostet 15 GB 16 Euro, 25 GB 32 Euro und 55 GB 80 Euro) sondern auch die Konfigurationen erweitern. 5 GB als Basisversion sind bei der heutigen Konkurrenz zu wenig. Google Drive bietet zum Beispiel 15 GB gratis. Auch nach oben hin ist iCloud noch begrenzt. Wer mehr als 55 GB benötigt, muss andere Dienste nutzen.

Schnelles Antworten bei Nachrichten
Wie beim Mac sollte es auch unter iOS möglich sein, auf iMessages direkt in der Mitteilung zu antworten. Das würde die Produktivität erhöhen und wird bereits seit einigen Jahren gewünscht.

Die Mitteilungszentrale mit noch mehr Informationen
Änderung im Notificationcenter wird es geben. Wir würden uns nicht wundern, wenn Apple den “Verpasst”-Tab wieder entfernt. Viele Nutzer wissen noch nicht einmal, wofür er ist. Im “Heute”-Bereich wünscht man sich aber mehr Informationen. So könnten sich dort dritte Apps eingliedern. Der Nutzer sollte zudem wählen können, welche Kalender dort angezeigt werden und auch soziale Netzwerke könnten in der Mitteilungszentrale Platz finden. Apple könnte die aufgekaufte Firma Cue, ein Google Now-ähnlicher Assistent dazu verwenden. Auf dem iPad müsste der “Heute”-Bereich zudem ausgedehnt und ähnlich wie das Dashboard im Mac gestaltet werden.

Verbessertes Siri Verständnis
Der Nutzer, der mit Siri spricht, weiß nicht sofort, ob er richtig verstanden wurde. Da Siri erst aufnimmt und dann verarbeitet. Apple sollte Siri aber so gestaltet, dass die Spracheingaben gleichzeitig bearbeitet und angezeigt werden (wie es bei Google und Microsoft bereits der Fall ist).

Siri Texteingabe statt Spracherkennung
Das hatten wir erst hier behandelt. Siri sollte auch Texteingaben ermöglichen, wie bei Cortana. So wird die Assistentin auch auf öffentliche Plätzen öfter genutzt.

Personen-basierte Erinnerungen
Ebenfalls bereits von uns behandelt sind die Personen-basierten Erinnerungen über Siri. Wenn der Nutzer mit einer Person schreibt, soll Siri daran erinnern, dass er ihm noch Geld schuldet.

Siri für externe Apps anbieten
Die größte Forderung in Bezug auf Siri: Die Eingliederung externer Apps. “Schreibe Sarah auf WhatsApp” oder “Zeige mit meine ToDos von Mailbox”. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

URLs in der Erinnerungs-App
Bisher sind URLs, die in der Erinnerungs-App abgelegt werden, nicht antippbar. Das sollte Apple mit iOS 8 beheben.

Besseres Kartenmaterial
Dafür gibt es anlässlich der zahlreichen Zukäufe Hoffnung. Apple könnte mit iOS 8 die Karten App deutlich aufbessern, Fehler beheben und vor allem die 3D Ansicht hochauflösender gestalten.

Integration öffentlicher Verkehrsmittel
Auch eine Ansicht für öffentliche Verkehrsmittel sollte es geben, sodass die Navigation über Bus und Bahn möglich wird.

Navigations-Stimme in Siri-Sprache
Bisher passt sich die Stimme in der Turn-by-Turn-Navigation der Sprache des Telefons an. Apple sollte sie jedoch der von Siri anpassen.

Orte-Ansicht für Fotos zurück bringen
In iOS 7 kann man nicht alle Fotos, die man gemacht hat, gleichzeitig auf einer Karte ansehen. Stattdessen begrenzt Apple diese Ansicht auf ein einziges Jahr. Mit iOS 6 konnte man jedoch wirklich alle Bilder auf der Maps anschauen – diese Ansicht soll wieder zurückkehren.

Eigenes Fotoalbum für Screenshots
Wer gerne Screenshots macht, wird es kennen. Man findet sie in der Fotoapp nur sehr schwer wieder. Apple sollte den Ablichtungen daher in iOS 8 ein eigenes Fotoalbum gönnen.

Alte iMessages automatisch löschen
Ihr wisst es: Bilder, die ihr über iMessage empfangt, nehmen Speicherplatz ein. Mit iOS 8 sollte Apple daher eine Option einführen, die alte iMessages und damit die Bilder automatisch entfernt.

AirDrop mit dem Mac
Mit iOS 7 hat Apple AirDrop auf iPhone und iPad gebracht – doch es interagiert nicht mit dem Mac. Genau das sollte in iOS 8 geändert werden. Datenaustausch zwischen iOS und OS X wäre dann realisierbar.

Wetter und Fahrzeiten in Kalender
Auch von dem Mac geerbt werden sollen die Wetter- und Fahrzeitangaben bei einem Termin im Kalender. So kann der Nutzer jederzeit nachschauen, wie lange er bis zum Austrageort braucht und ob er beispielsweise einen Regenschirm benötigt.

Akkuverbrauch für einzelne Apps
Welche App verbraucht wie viel Akku? Macstories wünscht sich in iOS 8 eine detaillierte Auflistung des Verbrauchs jeder Applikation, um den Übeltäter ausfindig machen zu können. Gerade im Hintergrund machen sich oft viele Apps an der Batterie zu schaffen.

Suche für iCloud Keychain
In den Einstellungen unter Safari -> “Kennwörter & Autom. ausfüllen” -> “Gesicherte Kennwörter” lassen sich alle über iCloud Keychain gespeicherte Passwörter auffinden. Doch eine wichtige Sache, um diese besser organisieren zu können, fehlt: Eine Suche. Was für einige wie eine Kleinigkeit erscheint, könnte recht hilfreich werden.

Up Next für die Musik-App
Mit Up Next in iTunes 11 lassen sich alle Songs, die als nächstes gespielt werden, auf einen Blick anzeigen. Diese Funktion wäre auch für die Musik-App unter iOS 8 wünschenswert.

Musik-App umgekrempelt
Bleiben wir gleich bei der Musik-App. Hier sollte Apple, geht es nach MacStories, die Integration der Funktionen gehörig überdenken. So beispielsweise ist es viel zu kompliziert, Songs in eine Playliste hinzuzufügen. Weiterhin müsse man die Ansicht der Alben von einem Interpreten neu gestalten. Die aktuelle Liste kann sich so nicht blicken lassen. Rechts als Vergleich die App Ecoute für iPhone.

App-übergreifende Kommunikation
Ein Wunsch, den wohl viele unter euch pflegen. Apple sollte die Kommunikation der Apps untereinander einfacher erlauben und den Entwicklern dahingehend mehr Freiheiten lassen. Aktuell stößt man spätestens beim “Öffnen In…” an seine Grenzen. Aktionen wie das Bearbeiten eines Kalendereintrages von einer Drittanbieter-App aus oder Ähnliches könnten durchaus nützlich sein.

Als PDF speichern
Webseiten oder Mailanhänge als PDF speichern – unter OS X ist das schon lange möglich, doch auch mobil wäre es eine hilfreiche Funktion, die in iOS 8 Einzug erhalten könnte.

Safari-Push Nachrichten
Erklärt sich im Prinzip von selber. Nachdem in Mavericks bereits Push-Nachrichten für Webseiten aktiviert werden können, sollte diese Funktion jetzt auch für iOS folgen. Wir hätten damit ein kleines Problem, das wir hier erklären. Mobil gibt es ohnehin schon Apps.

Safari Download-Manager
Ein weiterer Wunsch für Apples mobilen Browser, den MacStories anführt: Ein Download-Manager für Safari. Gerade auf dem iPad würde das ein Schritt in Richtung Computer-Ersatz sein.

Weitere Tastatur-Shortcodes
Für Nutzer einer physischen Tastatur könnte diese Idee interessant sein. Mit iOS 7 hat Apple viele neue Tastatur-Shortcodes ergänzt, doch hier ist noch Luft nach oben. Multitasking-Ansicht oder Spotlight-Suche mit einer Tastenkombination öffnen? Vielleicht bald möglich.

Apps in das Kontrollzentrum pinnen
Guter Gedanke: Das Control-Center etwas zu individualisieren ist sicherlich ein Wunsch vieler Nutzer. So etwa wäre es vorstellbar, Apps aus dem App Store als Option dort hereinzupinnen und so jederzeit schnell und bequem zu öffnen.

“Gelesen”-Einstellungen für einzelne Personen
In iMessage lässt sich einstellen, ob der Gesprächspartner erfährt, wann man die Nachricht gelesen hat. Doch leider geht das entweder für alle Kontakte an oder auszuschalten. Hier könnte der iKonzern auch die Option zulassen, die Einstellung für einzelne Personen zu tätigen.

Neue Gruppennachrichten-Optionen
Weiter mit iMessage. Verglichen mit anderen Messengern sind die Optionen beim Verwalten einer Gruppe sehr rar gesät. Wir würden es genauso wie MacStories gutheißen, wenn Apple an dieser Stelle den Rotstift ansetzt und es erlaubt, Mitglieder hinzuzufügen oder Ähnliches. So beispielsweise macht es die Facebook-App.

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Apple präsentiert Quartalszahlen und lässt Kritiker verstummen

Apple Logo

Es ist schon beeindruckend, was Apple so mit seinen iPhone-Verkäufen anstellen kann: Die Quartalszahlen für den Zeitraum 02/2014 hat Apple nun veröffentlicht und diese bringen Analysten zum Stauen.

Weiter zum Artikel…

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MacBook Air: Kalenderwoche 18 könnte neue Modelle bringen

arDie aktuellen MacBook Air-Einheiten wurden im Juni 2013 vorgestellt und sind damit nun seit rund einem Jahr auf dem Markt. Nun soll Apple eine Überarbeitung des Line-Ups für die kommende Wochen vorgesehen haben. Dies berichtet die französische Webseite macg.co und geht davon aus, dass die neuen Modelle [...]
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Magine offiziell gestartet: 60 TV-Sender gratis [LISTE]

Magine TV haben wir gerade erst in den News gehabt, nun ist die Public Beta des TV-Streaming-Dienstes offiziell gestartet.

Es bleibt erfreulicherweise zunächst dabei: Magine TV wird 60 deutsche und internationale Sender gratis in seiner Universal-App streamen. Außerdem gibt es ein erstes erstes Premium-Paket, “Kids” genannt. Auch hier könnt Ihr vier Wochen gratis reinschauen. Um die Kanäle nach Ablauf des Monats weiter zu verfolgen, würden dann 4,99 Euro optional möglich. Hier nun die Übersicht über alles Gratis-Sender. Ihr werdet sehen: Es lohnt sich. Nicht nur, weil das Angebot kostenlos ist, sondern – im Gegensatz zu vielen Schrott-Fernseh-Apps im Store – auch legal angeboten wird.

Magine TV Magine TV
(389)
Gratis (uni, 17 MB)

Deutsche Sender:

ARD, ARD HD, Arte, Comedy Central, DMAX, Einsfestival, Eins Plus, Eurosport, joiz, kabel eins, KiKa, Nickelodeon, n-tv, N24, Phoenix, ProSieben, ProSieben MAXX, RiC, RTL, RTL Nitro, RTL II, SAT.1, SAT.1 Gold, Sport 1, SIXX, Super RTL, VOX, VIVA, tagesschau 24, TLC, ZDF, ZDF HD, ZDF info, ZDF kultur, ZDF neo, 3sat

Deutsche Regional-Programme:

Bayrisches FS Nord, Bayrisches FS Süd, BR-alpha, hr-fernsehen, MDR S-Anhalt, MDR Sachsen, MDR Thüringen, NDR FS HH, NDR FS MV, NDR FS NDS, NDR FS SH, Radio Bremen TV, rbb Brandenburg, rbb Berlin, SWR Fernsehen BW, SWR Fernsehen RP, SR Fernsehen, WDR Aachen, WDR Bielefeld, WDR Dortmund, WDR Düsseldorf, WDR Essen, WDR Köln, WDR Münster, WDR Siegen

Internationale Programme: 

Al Jazeera, BBC World, Bloomberg TV

Premium-Paket “Kids”:

Boomerang, Cartoon Network, Nick Junior, Your Family Entertainment, Duck TV

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Bereitet sich Apple mit dem Aktien-Split auf den Dow Jones vor?

Apple hatte bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen angekündigt,  für Juni einen Aktiensplit im Verhältnis 7 zu 1 zu planen. Damit würde der Wert einer Apple-Aktie nicht nur nach langer Zeit wieder unter die Marke von 100 US-Dollar fallen, sie wäre damit auch attraktiv für ein Listing im Dow Jones Index. Bislang stand vor allem der hohe Kaufpreis der Apple-Aktie der Aufnahme in Dow Jones entgegen. Die Wall Street fasst darin die 30 marktführenden Unternehmen, die an der amerikanischen Börse gelistet sind, zusammen. Das Listing ändert sich unregelmäßig und selten - die Aufnahme von Apple ... (Weiter lesen)
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2 Dienste meiner Bank, die meinen Alltag erleichtern

Ich bin dieser Tage auf zwei Dienste meiner Bank (Sparkasse) gestoßen, die meinen Alltag erleichtern. Daher wollte ich diese mit meinen Lesern teilen. Der Kontowecker Der erste Dienst nennt sich bei meiner Bank “Kontowecker” und beinhaltet eine Alarmfunktion. Man kann sich ungefähr denken, wofür dieser gedacht ist. Nämlich dafür, einen zu warnen, wenn das Guthaben
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MacBook günstig kaufen? Tipps zum Preisvergleich

Ihr wohnt in der Großstadt? Dann seid ihr sicherlich das Shopping in großen Malls gewöhnt, in denen es so ziemlich jedes Geschäft gibt, das man sich vorstellen kann. Manche Geschäfte gibt es in der gleichen Mall teilweise sogar doppelt, hier existieren also grenzenlose Möglichkeiten, entweder nach einem bestimmten Produkt zu suchen oder sich einfach den ganzen Tag in den verschiedenen Geschäften umzuschauen. Auch im Internet ist dies heutzutage möglich, nur noch viel einfacher. 

Wer einen Preisvergleich sucht, der sieht sich mit der Qual der Wahl konfrontiert. Schon allein die Suchbegriffe “günstiger” oder “billiger” liefern bei bekannten Suchmaschinen über 2 Millionen Treffer. Es wäre unmöglich, alle Seiten einzeln durchzuschauen, da es einfach zu viele sind. Wir haben für euch schon einmal die besten Angebote gefiltert und sind dabei auf discount24.de gestoßen.

Bei discount24 handelt es sich um ein Produktsuchportal, das etwa 700 Online-Shops abdeckt und somit die Chance darauf erhöht, für das gewählte Produkt den besten Preis zu bekommen.

discount24

Als Beispiel möchten wir ein Apple MacBook nehmen. Es gibt auf discount24 eine eigene Kategorie für MacBooks, in der ihr alle angebotenen Geräte in einer Ansicht auf einen Blick angezeigt bekommt. Es lässt sich einstellen, dass nur reduzierte Artikel angezeigt werden sollen, womit ihr auf besondere Deals stoßen und das MacBook noch viel billiger als normal bekommen könnt. Außerdem ist die Sortierung nach Beliebtheit (voreingestellt), besten Ergebnissen und natürlich Preis (niedrig oder hoch zuerst) möglich. Schon beim 11 Zoll MacBook Air sind wir auf einen sehr günstigen Preis gestoßen, welcher die Apple-Webseite unterbietet. Das alles nur, weil wir zunächst Preise verglichen und nicht direkt bei Apple zum “Premium-Preis” gekauft haben. Natürlich ist das MacBook Air vom alternativen Anbieter auch komplett neu und originalverpackt.

Weitere Anlaufadresse für Apple-Schnäppchen ist zum Beispiel der Apple Refurbished Store, wo es sich lohnt, regelmäßig vorbei zu schauen. Und wer noch am Studieren ist, sollte sich den Studentenrabatt für Apple-Produkte nicht entgehen lassen.

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MacBook Air: Neue Modelle schon nächste Woche?

Aktuell gibt es Spekulationen, dass Apple schon in der nächsten Woche neue Modelle des MacBook Air vorstellt.

Dabei soll es sich um Geräte mit 11″ und 13″ handeln, also den bekannten Größen. Im Juni 2013 war das Air zuletzt mit einer Aktualisierung versehen worden. Diesmal könnten die MB Airs etwas mehr Tempo unter der Haube haben.  Möglich würde das ein neuer Chip von Intel machen. Wenn die Informationen von MacGeneration stimmen, dürft Ihr aber kurzfristig kein Retina-Display beim Air erwarten. Dieses soll erst im Herbst folgen – in einem 12″-MacBook Air, das bereits länger in der Gerüchteküche gehandelt wird.

das aktuelle MacBook Air im Apple Online Store

MacBook Air neu im Store

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iPhone 6: Größenvergleich mit verschiedenen Android-Smartphones

Im Laufe des Tages haben wir euch bereits ein Video gezeigt, bei dem eine mutmaßliche iPhone 6 Schutzhülle mit dem Nexus 5, Galaxy Note 3 und dem iPhone 5S verglichen wird. Nach wie vor dreht sich die Gerüchteküche intensiv um das neue iPhone 6 und die Displaygröße. Mittlerweile scheint klar, dass Apple auf ein 4,7“ Modell setzen wird. Zu einem späteren Zeitpunkt soll ein 5,5“ Modell folgen.

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In den letzten Wochen sind verschiedene Renderings aufgetaucht, die anhand von Gerüchten das 4,7“ iPhone 6 nachbilden. Macrumors Leser deuxani hat sich nun die Mühe gemacht, das 4,7“ iPhone 6 mit verschiedenen Android-Smartphones zu vergleichen.

Als Basisüberlegung für das 4,7“ iPhone 6 wurde herangezogen, dass Apple vermutlich weiterhin auf ein 16:9 Display setzen wird. Unter dem Display benötigt der Hersteller aus Cupertino Platz für Touch ID und der Bereich oberhalb des Displays dürfte ähnlich wie beim iPhone 5S gestaltet sein. Zudem dürfte der Rahmen um das Display schmaler werden.

Im ersten Bild wird das iPhone 6 mit dem Motorola Moto X und LG G2 Mini (zwei 4,7“ Modelle) vergleichen. Beide Modelle wirken ein Stück kleiner. Dies mag daran liegen, dass Apple beispielsweise unter dem Display Platz für Touch ID benötigt.

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Das zweite Foto zeigt den Vergleich mit den beiden 4,7″ Modellen HTC One M7 und Samsung Galaxy S3.

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Das dritte Foto zeigt den Vergleich mit dem Nexus 5 (5“ Display) sowie LG G2 (5,2“ Display).

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Anschließend folgt noch der Vergleich mit dem HTC One M8 (5“ Display) und dem Samsung Galaxy S5 (5,1“ Display).

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Sonic & All-Stars Racing Transformed

Rennen war gestern. Heute ist Transformieren!

“Hier kann man auch ohne einen weiteren Cent das Spiel komplett durchspielen. Es gibt keine Timer oder begrenzte Rennanzahl wie CSR & Kollegen.” – Appgemeinde.de (Tobias Trepte)

“…über Ringe und Sterne, die jeder neue Rennstart ausschüttet, ist das Spiel aber auch ohne zusätzliche Investition komplett zu konsumieren.” – iPhoneBlog.de (Alexander Olma)

“Die Steuerung lässt sich vielfältig anpassen und unterstützt auch externe Controller.” – Game One (Fabian Käufer)

Rase als Sonic und einer ganzen Schar legendärer All-Stars los und mach dich bereit zum Transformieren! Es erwarten dich packende Rennen über Land, zu Wasser und in der Luft mit unglaublichen Fahrzeugen, die sich während des Geschehens von Autos in Boote oder Flugzeuge verwandeln. Ein völlig neues Rennerlebnis für Mobilgeräte!

LEGENDÄRE RENNFAHRER
Schlüpf in die Rolle 10 legendärer Rennfahrer, die jeweils ihr eigenes transformierbares Fahrzeug haben. Demnächst kommen noch viel mehr All-Stars dazu!

DYNAMISCHE STRECKEN
Düse zu Lande, zu Wasser und in der Luft über sich dynamisch verändernde Strecken. Entdecke alternative Routen, finde neue Power-Ups und meide Gefahren auf dem Weg zum Sieg… Jede Strecke ist anders.

KONZIPIERT FÜR MOBILGERÄTE
Fürs Spielen unterwegs wurde eine brandneue Welttour entwickelt, und außerdem gibt’s tägliche und wöchentliche Herausforderungen, die deine Rennkünste auf die Probe stellen.

ULTIMATIVER MOBILER MEHRSPIELERMODUS
Tritt online oder lokal in haarsträubenden Rennen für 4 Spieler gegen deine Freunde an. Zeig ihnen, wer der Schnellste ist, indem du ihre Bestzeiten in den Schatten stellst!

SOZIAL VERNETZT
Facebook-Integration – du siehst die Profilbilder deiner Freunde, während du mit ihnen um die Wette rast.

VIELFACHE STEUERUNG
Spiele mit Touch- oder Neigungssteuerung oder benutze sogar einen Controller!

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TechTool Pro 7.0.3 unterstützt neuen Mac Pro

Der Softwarehersteller Micromat hat ein Update für das Systemdiagnose-, Reparatur- und Datenrettungsprogramm TechTool Pro 7.0 veröffentlicht. Die Version 7.0.3 führt volle Unterstützung für den neuen Mac Pro ein, behebt mehrere Fehler und bietet aktualisierte Übersetzungen.

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Zattoo-Konkurrent: Magine TV startet offiziell in Deutschland

magine-500Wie erwartet ist der Zattoo-Konkurrent “Magine TV” jetzt offiziell in Deutschland gestartet und winkt Neu-Registrierungen nun direkt durch. Derzeit hat das Angebot – unseren Video-Test haben wir unten noch mal eingebettet – zwar mit einem Schluckauf der Web-Registrierungen zu kämpfen, die TV-Ausstrahlung läuft jedoch schon. [...]
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TV-Streaming-Dienst Magine bleibt kostenlos & bietet Premium-Pakete an

Vor einer Woche hat der TV-Streaming-Dienst Magine eine kostenlose Testphase gestartet, die ab sofort beendet ist. Magine ist offiziell gestartet.

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Das ging schneller als erwartet: Nur eine Woche nach dem Start der Testphase ist der TV-Streaming-Dienst Magine (App Store-Link) offiziell in Deutschland gestartet. Für den Nutzer ändert sich nichts: 42 öffentlich-rechtliche und 25 private Sender können kostenlos und ohne Gebühr gesehen werden. Zusätzlich gibt es ein Premium-Paket “TV-Kids” mit fünf Kinder-Sendern wir Nick Junior oder Cartoon Network für 4,99 Euro pro Monat.

Im Umkehrschluss heißt das: Die Konkurrenz muss sich warm anziehen. Egal ob Zattoo mit seinem HiQ-Paket oder die Live TV App mit den öffentlich rechtlichen Sendern – beide Apps haben spätestens heute einen richtig starken Konkurrenten bekommen.

Allerdings sind die viele Sender bei Magine mit einigen Restriktionen versehen – so kann man den Stream zum Beispiel nicht pausieren und später fortsetzen, sondern nur komplett stoppen. So soll vermutlich verhindert werden, dass die Werbeblöcke übersprungen werden können.

Wir testen Magine schon seit einiger Zeit und können den kostenlosen TV-Streaming-Dienst nur empfehlen, auch wenn die durchschnittliche Bewertung im App Store momentan nur bei drei Sternen liegt. Teilweise ist die Kritik aber unbegründet, viele Nutzer beschweren sich zum Beispiel über die Anmelde-Pflicht via Facebook oder Google – wer sich zuvor auf der Magine-Webseite einen Account anlegt, kann diesen aber auch auf iPhone und iPad nutzen.

Auf der Webseite des TV-Streaming-Dienstes gibt es aktuell aber ein anderes Problem: Zumindest bei uns sind dort die Streams nicht erreichbar, Magine scheint ziemlich ausgelastet. Der Zugriff über die mobilen Apps klappt allerdings einwandfrei. Lediglich die Catch-up-Funktion (Mediathek) haben wir bisher nur bei sehr wenigen Sendern wie Sport1, DMAX oder Nick ausmachen können. Ebenfalls noch auf unserer Wunschliste steht eine Sortier-Funktion für die Senderliste.

Der Artikel TV-Streaming-Dienst Magine bleibt kostenlos & bietet Premium-Pakete an erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neue Macbook Airs schon nächste Woche?

Ein neuer Bericht heizt die Gerüchte über Apples bevorstehendes Upgrade des Macbook Air an – es wäre die erste neue Apple-Hardware im Jahr 2014. Schon nächste Woche sei es soweit: Sowohl das 11-Zoll-Modell als auch die Variante mit 13 Zoll bekämen neue Hardware spendiert, größere Änderungen am Produktdesign oder neue Funktionen werden aber nicht erwartet. Im Einstiegsmodell sind folgende Intel ...
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MacBook Air: Kommen nächste Woche neue Modelle?

Laut einem Bericht von MacGeneration (via Macrumors) planen die Cupertiner noch vor der WWDC die Vorstellung neuer MacBook Air-Modelle in der kommenden Woche.

Dabei sollen die Zollgrößen weitestgehend gleichbleiben. Im Juli letzten Jahres aktualisierte Apple die Laptop-Reihe mit einem Intels Haswell-Prozessor und schnellerem Wi-Fi, sowie PCI-Express. Auch dieses Mal wird davon ausgegangen, dass unter der Haube nochmals nachgebessert wird. Der Prozessor soll durch ein neueres Modell aus dem Hause Intel verfügen. Gemunkelt werden dabei der 1,4 GHz i5- 4260U, 1,4 GHz i5- 4350U oder der 1,5 GHz i5- 4360U. Der 4350U war bereits letztes Jahr schon auf dem Markt, wurde allerdings seitens Apple nicht für die 2013er MacBook Air-Reihe verwendet. Dies könnte demnächst nachgeholt werden.

Auch das Gerücht, dass ein 12 Zoll-Gerät auf den Markt kommen soll, hält sich hartnäckig. KGI-Analyst Ming-Chi Kuo geht bei diesem Modell davon aus, das es eine deutlich dünnere Bauweise aufweisen wird. Zudem soll ein lüfterloses Kühlsystem, ein knopfloses Trackpad und ein schärferes Retina-Display verbaut werden. Jedoch soll das 12 Zoll-Modell erst im laufe des Jahres vorgestellt werden. Möglicherweise im Zuge der Ankündigung neuer MacBook Pro-Modelle, welche im dritten Quartal 2014 erwartet werden.

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Horde of Heroes: Match-3-Puzzle als Rollenspiel


Match-3-Puzzles gehören zu den beliebtesten Genres im AppStore. Doch es muss nicht immer nur das simple Vertauschen von Diamanten oder Früchten sein. In Everplays heute erschienenen Horde of Heroes (AppStore) wird das bekannte Spielprinzip mit einem Rollenspiel kombiniert. Der Download ist kostenlos, die Universal-App ist knapp 60 Megabyte groß.

Im Mittelalter musst du dich mit einem Helden von Level zu Level schlagen und einen Gegner nach dem nächsten aus dem Weg räumen. Doch dies erfolgt nicht, indem du dein Schwert direkt zum Einsatz bringst, sondern indem du Match-3-Puzzles spielst.

In den meisten Levels, angeordnet auf einer sich immer weiter eröffnenden Karte, stehst du einem Kontrahenten gegenüber. Durch das Kombinieren der unten auf dem Spielfeld angeordneten Symbole zu Reihen aus mindestens drei gleichfarbigen Elementen gilt es nun, diesen zu besiegen. Löst du z.B. drei rote Symbole auf, führt dein Held einen Angriff mit seinem Schwert aus, hellblaue Symbole setzen Magie ein, usw.

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B für Bär – ein Kinderbuch

B für Bär – ist ein Kinderbuch mit Illustrationen.

Folgen Sie der B und seine Mutter durch einen Tag.

B ist auch ein Gute Nacht Geschichte.

Lernen, von 1 bis 10 zählen.

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[Lesetipp] Unterwegs mit dem Tablet Online gehen – ganz ohne SIM-Karten-Slot

Egal ob mit iOS oder mit Android – Tablets werden mit aber auch ohne SIM-Karten-Slot verkauft und letzteres ist immer billiger. Die gute Nachricht: Es geht auch unterwegs ohne! Also spart euch den Aufpreis und nutzt einfach eine oder mehrere der hier vorgestellten Lösungen.Viele Tablet-Nutzer besitzen auch ein passendes Smartphone. Praktisch alle aktuellen Smartphones bieten eine Hotspot-Funktion. Damit könnt ihr eure mobilen Internetdaten nutzen, um ein eigenes WLAN zu erzeugen, in das ihr euch dann mit dem Tablet einloggen könnt. Das ganze ist natürlich per Passwort geschützt. Die ... (Weiter lesen)
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Quartalsbericht: Apple verkauft deutlich mehr iPhones als erwartet

Apple-Logo
In der Nacht zum Donnerstag veröffentlichte Apple die Zahlen zum zweiten Finanzquartal 2014. Dabei überraschen vor allem die Absatzzahlen der iPhone-Sparte. Zuvor prognostizierten Analysten noch, dass diese wirtschaftlich wichtige Produktgruppe von Apple stagnieren würde. Trotz zahlreicher Konkurrenten, die ihre Smartphones zu deutlich günstigeren Preisen am Markt anbieten, kann sich Apple mit seinen iPhones noch immer sehr gut behaupten. Durch den Verkauf der Smartphones stellt Apple im letzten Quartal eine Erhöhung vom Umsatz und Gewinn sicher. Innerhalb der vergangenen drei Monate verkaufte Apple insgesamt 43,7 Millionen iPhones und steigert sich somit im Jahresvergleich um 17 Prozent. Im zweiten Geschäftsquartal 2014 konnte (...). Weiterlesen!

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02/2014: Bestes Nicht-Weihnachtsquartal für Apple – Zahlen, Daten, Fakten

Apple Börse Geld Zahlen Aktie

Am gestrigen Abend war es mal wieder so weit. Apple hat seine Q2/2014 Quartalszahlen bekannt gegeben. Ein wichtiges Event – nicht nur für Apples Führungsetage selbst, sondern auch für viele Anleger und Aktienteilhaber.

Nach den im vergangenen Weihnachtsquartal besten Umsatz- und Gewinnzahlen in Apples Geschichte , waren Experten und Analysten extrem gespannt, wie sich nun Apples Zahlen von Januar bis März 2014 entwickelt haben.

Bestes Nicht-Weihnachtsquartal

Das Ergebnis: Apple ist weiterhin auf Erfolgskurs. So konnte das kalifornische Unternehmen um Tim Cook einen Umsatz von 45,6 Milliarden US-Dollar und einen Reingewinn von 10,2 Milliarden Dollar verzeichnen. Niemals zuvor generierte Apple in einem Nicht-Weihnachtsquartal mehr Umsatz und Gewinn als im Q2/2014.

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Weitere Zahlen, Daten, Fakten

  • 43,7 Millionen verkaufte iPhones (Januar-März 2014)
  • 16,3 Millionen verkaufte iPads (Januar-März 2014)
  • 4,1 Millionen verkaufte Macs (Januar-März 2014)
  • 2,7 Millionen verkaufte iPods (Januar-März 2014)

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  • Zweitbestes Finanzquartal in der Unternehmensgeschichte
  • Über 60 Prozent der iPhone 4S und iPhone 5C Käufer sind Android-Switcher
  • Allzeit-Rekord für Verkäufe in den BRIC-Ländern (Brasilien, Russland, Indien, China)
  • 800 Millionen registrierte iTunes-Konten
  • 15 neue Apple Stores eröffnet (u.a. in Brasilien und der Türkei)
  • Apple kaufte 24 Unternehmen in den letzten 18 Monaten
  • 6,3 Millionen iPhones mehr verkauft als im Vorjahresquartal = + 17 Prozent
  • iTunes Store mit 5,2 Milliarden Dollar Umsatz = + 24 Prozent
  • < 70 Milliarden heruntergeladene Apps
  • Starke MacBook Air und MacBook Pro Verkäufe
  • iPad steigert Beliebtheit bei Unternehmen und im Bildungssektor

Via

 

Der Beitrag 02/2014: Bestes Nicht-Weihnachtsquartal für Apple – Zahlen, Daten, Fakten erschien zuerst auf Apfellike | Apple Blog.

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iTunes: 800 Millionen Konten, 5,2 Milliarden Dollar Umsatz, 70 Milliarden App-Downloads

Im Rahmen der Q2/2014 Quartalskonferenz ist Apple am späten gestrigen Abend auch auf den iTunes Store eingegangen. Das Q2/2014 umschließt die Monate Januar bis März 2014 und zeigt, dass iTunes ein immer wichtigeres Segment bei Apple einnimmt. Besonders der App Store ist für das starke Wachstum verantwortlich.

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Im letzten Quartal gaben Apple Kunden die stolze Summe von 5,2 Milliarden Dollar im iTunes Store (inkl. App Store) aus. Dies bedeutet ein Wachstum von 24 Prozent im Jahresvergleich. Doch nicht nur im Hinblick auf das Q2/2013 konnte sich Apple steigern, auch das starke Weihnachtsquartal (4,7 Milliarden Dollar Umsatz) konnte Apple hinter sich lassen. Während Apple auf der Quartalskonferenz im Januar angab, dass der App Store über 65 Milliarden App-Downloads verzeichnete, wurde mittlerweile die Marke von 70 Milliarden App-Download durchbrochen.

Zudem gab Apple an, dass das Unternehmen mittlerweile auf 800 Millionen iTunes Accounts blickt, bei den meisten dieser Accounts sind Kreditkarten-Daten hinterlegt. Im Juni 2013 waren es „nur“ 575 Millionen iTunes Accounts. Ein starkes Wachstum.

Seit längerem wird darüber spekuliert, dass Apple ein mobiles Bezahlsystem einführen wird. Die 800 Millionen iTunes Konten stellten in jedem Fall eine sehr gute Basis für einen Bezahldienst dar.

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Zahl der "App-Süchtigen" steigt

Zahl der "App-Süchtigen" steigt

Die Intensivnutzer von Mobil-Software haben sich nach Angabe eines App-Analysedienstes mehr als verdoppelt. Diese Gruppe öffnet Apps über 60 Mal täglich.

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Anker reduziert iPad Tastatur-Cases um 50% und legt kostenlosen Akku bei

tasteAuch wenn wir in Sachen iPad-Tastaturen die Cases von Logitech empfehlen, reichen wir die kurze Pressemitteilung des Zubehör-Anbieters Anker dennoch gerne an euch weiter. Anker hat eine Rabattaktion für seine bei Amazon gelisteten iPad 2, 3 und 4 Hüllen gestartet. Beim Kauf einer Hülle mit integrierter Tastatur können sich [...]
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Kostenlose Apps im AppStore am 24.4.14

Produktivität

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Connection Storymaker Connection Storymaker
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Dienstprogramme

SpeedUpTV SpeedUpTV
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Eye Browser Eye Browser
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Foto & Video

MocaDeco - Visual Creator MocaDeco - Visual Creator
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Bildung

English idiom in use English idiom in use
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Bücher

13 Coins Comic 13 Coins Comic
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Musik

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Lifestyle

Manet Manet
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Unterhaltung

Spiele

Air Supply - 1bit Run Air Supply - 1bit Run
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Dark Slash Dark Slash
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Hard Racing Hard Racing
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Meteor - Brick Breaker Meteor - Brick Breaker
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Heartbleed: Android-Apps betroffen, Kritik an Apple

Heartbleed kann laut den Sicherheits-Experten von FireEye offenbar große Schäden im Google Play Store hinterlassen.

So sollen bei 150 Millionen Downloads von Android-Apps Angriffs-Möglichkeiten bestehen. Diese Apps verfügen über OpenSSL-Bibliotheken, heißt es in einer Blog-Mitteilung. Die gesamte Android-Plattform ist aber nicht selbst betroffen. Das ergaben Tests bei rund 50.000 Google Play Store Apps.

Heartbleed Test

Aber in einzelnen Apps, vor allem bei Spielen, könnten Accounts gehackt werden, um Zugriff auf Gamer-Daten zu erhalten. Auch Produktivitäts-Apps seien betroffen.  

Auch Apple in der Kritik

Doch auch in Cupertino darf man sich nicht in Sicherheit wiegen. Eine ehemalige Apple-Angestellte hat Apple für den Umgang mit Sicherheits-Updates kritisiert. Kristin Paget schreibt: iOS und OS X hätte die Sicherheits-Updates für beide Systeme schneller nacheinander veröffentlichen müssen. Das eine System (iOS 7.0.6) sei aufgrund des SSL-Bugs schnell gefixt worden, das andere (OS X) habe man “über tagelang ungeschützt” gelassen. Das OS-X-Update auf 10.9.2 erschien erst vier Tage später als das iOS-Update.

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Nie mehr abtippen: Chrome-Erweiterung ermöglicht Texterkennung im Browser

Ran an den Text im Web. Text findet sich im Web häufig in Bildern, Comics, Charts oder Screenshots. Und solche Texte in Bilddateien können mit dem Google-Chrome-Erweiterung Naphta ganz einfach herauskopiert werden. Lästiges Abtippen entfällt. Texte aus Bilddateien auf Webseiten lassen sich jetzt im Browser erkennen und extrahieren. Mit dem Google-Chrome-Plugin Naphta wird dies ganz einfach. Den Text im Bild mit der Maus markieren und dann kopieren. Anschließend kann der Text in einem beliebigen Programm weiterbearbeitet werden, sei es ein Übersetzungs- oder Schreibprogramm.Doch zuvor gilt ... (Weiter lesen)
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iPhone 5S kann Galaxy S5 im Langzeittest besiegen

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Das iPhone 5S ist schon etwas in die “Monate” gekommen und sicherlich nicht mehr das neueste Smartphone auf dem Markt. Viele Android-Fans haben sich schon sehr auf das neue Galaxy S5 gefreut und gingen davon aus, dass das neue Flaggschiff von Samsung meilenweit vor dem iPhone 5S liegen würde. Nun hat eine Langzeittest der NYT gezeigt, dass dem nicht so ist und das S5 sogar hinter iPhone 5S liegt. Die Redakteure sprechen davon, dass das Galaxy S5 zwar alle wichtigen Funktionen beinhaltet und auch die Erwartungen erfüllt, dennoch kann Samsung im Bereich der Verarbeitung und auch im Bereich der Geschwindigkeit nicht punkten und liegt deutlich hinter dem iPhone 5S.

Apple schafft wieder Abstand
Da der Technikriese Samsung nicht mehr direkt in den Produktionsprozess von Apple involviert ist, gelingt es den Ingenieuren bei Samsung nicht mehr so einfach am Flaggschiff von Apple vorbeizuziehen. Vielmehr fällt Samsung zurück und muss jetzt wieder auf die Neuheiten von Apple reagieren. Speziell im Bereich des Finger-Print-Sensors erkennt man sehr gut, dass Samsung hier nur nachgebaut hat und das nicht einmal gut. Somit scheint es wieder so zu sein, dass Apple einen Schritt voraus ist.

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Powerful: Apple veröffentlicht neuen iPhone 5s Werbespot – Video

Ganz unverhofft und mitten in der Nacht veröffentlichte Apple seinen neuen iPhone 5s-Werbespot “Powerful”. In diesem nutzt Apple ganz neue Töne und verwendet den Song “Gigantic” von der amerikanischen Independant-Band Pixies. Im Fokus des neuen iPhone 5s-Werbespots stehen die vielen unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten des iPhones. In verschiedenen Alltagssituationen wird die Unterstützung des iPhone 5s dargestellt. Sei [&hellip
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Aktiensplit und höhere Aktienrückkäufe

Neben der Veröffentlichung der Quartalszahlen gestern Abend hat Apple noch weitere wichtige und überraschende Informationen bekannt gegeben. Gerade berichteten wir über die ersten Ergebnisse des gestrigen Abends, denn Apple präsentierte seine Quartalszahlen für die ersten 3 Monate des Jahres 2014. Insgesamt wurde ein Rekordumsatz für ein Nicht-Weihnachtsquartal verbucht, unter anderem beflügelt durch weltweit ansteigende iPhone […]
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Für alle Drucker: AirPrint-Unterstützung mit “Genie”-Freeware für Win & Mac

airprint-iconUm seine Druckaufträge direkt von iPhone oder iPad absenden zu können, benötigt man im eigenen Netzwerk einen Drucker, der sich auf Apples AirPrint-Standard versteht. Zusätzliche Anwendungen, wie etwa Printer Pro, versprechen zwar auch ältere Drucker direkt vom iPhone aus ansprechen zu können, die systemweite Unterstützung genießen [...]
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Verbaut Apple bald Hologramm-Displays?

Icons nicht mehr auf einer zweidimensionalen Fläche antippen, sondern mit Objekten im dreidimensionalen Raum interagieren – was wie eine Zukunftsvision klingt, beschreibt schon heute ein vom US-Patentamt bekanntgegebenes Apple-Patent mit der Beschreibung „Interaktives 3D-Display-System“. Der User steuert und bewegt Objekte sowohl mit den bisher bekannten Touch-Eingaben und Wischgesten als auch ...
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Updates für OS X, Safari, Apple TV, AirPort Extreme & Time Capsule, FaceTime und iWork für iOS

Neben dem Update auf iOS 7.1.1 hat Apple gestern noch zahlreiche weitere Sicherheitsupdates veröffentlicht. Für Mac OS X 10.7 Lion, OS X 10.8 Mountain Lion und OS X 10.9 Mavericks wird das Security Update 2014-002 über die Softwareaktualisierung bzw. den Mac App Store zum Download angeboten und schließt dabei verschiedene Sicherheitslücken. Nähere Informationen zum Inhalt des Updates gibt es auf den Support-Seiten von Apple. Für Mavericks ist...

Updates für OS X, Safari, Apple TV, AirPort Extreme & Time Capsule, FaceTime und iWork für iOS
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Google Glass zeigt iMessages

Google Glass zeigt iMessages

Googles Datenbrille soll auch iPhone-Nutzer über neu eingehende Textnachrichten benachrichtigen – unmittelbares Beantworten ist allerdings nicht möglich.

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iPad-Dieb verrät sich selbst durch Selfie!

Es ist keine Seltenheit, dass Diebe sich auf extrem kuriose Art und Weise selbst verraten. Außergewöhnlich dumm stellte sich nun ein Langfinger in Italien an, der es auf ein Tablet der Marke Apple abgesehen hatte. Der ursprüngliche Besitzer des iPads machte mit seiner Familie in Venedig Urlaub, als ihm plötzlich das geliebte Tablet gestohlen wird. […]
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Vergleich mit der Konkurrenz: So groß wird das iPhone 6

Basieriend auf den Gerüchten, die auf ein iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Diagonale hinweisen, werden aktuell in Fotoserien und einem Video Größenvergleiche mit derzeitigen Android-Geräten, den iPhones 4s und 5s durchgeführt. Den stimmigsten Vergleich bietet das Nexus 5, befindet YouTuber Lewis Hilsenteger.„Wenn Du das Nexus 5 schon in der Hand gehalten hast, weißt Du ziemlich genau, wie sich das [spekulative] iPhone 6 anfühlen könnte“, formuliert Hilsenteger auf seinem YouTube-Kanal „Unbox Therapy“. Er hat die pinke Silikon-Hülle aus der Berichterstattung der letzten Woche in die Finger bekommen, ... (Weiter lesen)
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iPad Air Wifi 64GB nur heute 555 Euro

Zur Mittagszeit halten wir für alle potentiellen iPad Air Käufer ein wirklich interessantes Angebote parat. Notebooksbilliger hat sich am heutigen Donnerstag dazu entschieden, das iPad Air als „Deal des Tages” einzustellen. Genauer gesagt handelt es sich um das iPad Air ohne Vertrag (WiFi, 64GB). Dieses könnt ihr nur heute für gerade mal 555 Euro abstauben. Damit liegt der Preis bei Notebooksbilliger satte 104 Euro unter dem Listenpreis im Apple Online Store.

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Regelmäßig bietet der Online-Händler den Deal des Tages an. Am heutigen Tag hast sich Notebooksbilliger dazu entschieden, das iPad Air in den Mittelpunkt zu rücken und deutlich im Preis zu reduzieren. Für das iPad Air WiFi 64GB werden nur 555 Euro fällig.

Apple hat das iPad Air im Oktober letzten Jahres vorgestellt. Das iPad Air verfügt über ein 9,7“ Retina Display mit 2048 x 1536 Pixel, A7 64-Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, FaceTime HD Kamera, 5MP iSight Kamera, 1080p Video, WiFi, Bluetooth 4.0, Lightning-Anschluss und vieles mehr.

Das iPad Air Angebot ist um 12:00 Uhr gestartet. Der Online-Händler macht darauf aufmerksam, dass das Angebot streng limitiert ist. Sobald der vorgesehende Bestand aufgebraucht ist, ist der Sonderpreis nicht mehr gültig. Solltet ihr Interesse haben, können wir euch nur empfehlen, direkt zuzugreifen. (Danke Andreas)

Hier geht es zum Deal des Tages bei Notebooksbilliger

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Comeback für soziales Netzwerk StudiVZ?

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In Zeiten von Facebook, WhatsApp, Instagram und Snapchat wird es für kleine soziale Netzwerke und Nachrichtendienste immer schwerer sich gegen die große Konkurrenz zu behaupten. Vielen gelingt der entscheidende wichtige Schritt nicht, verpassen den Anschluss und brechen ein.

So auch einst das 2005 gegründete soziale Netzwerk StudiVZ, welches zu seinen Hochzeiten 16 Millionen Nutzer vermelden konnte. Dann kam Facebook! Wie Meedia.de nun berichtet, erhielten etliche StudiVZ-Mitglieder in den vergangenen zwei Wochen eine E-Mail mit dem Hinweis, dass es „Neuigkeiten“ aus dem Freundeskreis gebe.

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Wiederbelebung von StudiVZ?

Erst Mitte März wurde im Blog der Firma Poolworks, die hinter StudiVZ sitzt, angekündigt worden, dass man die ehemals beliebte Plattform von Jugendlichen komplett neu aufsetzen möchte. Ein eigenes Entwicklerteam wurde dafür extra neu aufgestellt – frischer Wind mit einem neuen Design und zusätzlichen Funktionen.

Update: Tatsächlich ist jedoch kaum vorstellbar, dass sich in”Geister-Netzwerk” wirklich wiederbeleben wird. Hinzu kommt, dass das Schwesternportal SchülerVZ im Mai 2013 eingestellt wurde.

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aTimeLogger 2

aTimeLogger 2, die App um den Zeitaufwand ihrer alltäglichen Aktivitäten zu messen.

Mit aTimeLogger 2 bekommen sie Tages-, Wochen und Monatsstatistiken in Form von Diagrammen und Grafiken über den Zeitaufwand ihrer täglichen Aktivitäten. Mit diesen Daten werden Sie ihre wertvolle Zeit in Zukunft besser kontrollieren können, effektiver Arbeiten und Zeitfresser entdecken.

aTimeLogger 2 ist die richtige Lösung für jeden:
- Geschäftsleute mit straffem Zeitplan,
- Sportlern die jede Minute ihres Tages schätzen,
- Eltern, die die Dauer der Aktivitäten ihrer Kinder im Blick haben möchten,
- Jeder der daran interessiert ist einen Überblick über den Zeitaufwand der verschiedenen täglichen Aktivitäten zu erlangen und so seine Zeit optimieren kann

aTimeLogger 2 Funktionen:
- Einfache und intuitive Bedienungsoberfläche
- Erstellen Sie Ziele die Sie pro Tag, Woche, etc. erreichen möchten
- Pausieren / Fortsetzen der Zeitaufnahme
- Gleichzeitige Zeitaufnahme verschiedener Aktivitäten (muss in Einstellungen aktiviert werden)
- Eine Vielzahl von Statistiken in Form von Grafiken und Diagrammen
- Export in verschiedene Formate (CSV und HTML)
- Backup und Wiederherstellung
- Eine riesige Anzahl von Icons für ihre Aktivitäten und die Möglichkeit eigene zu verwenden

Download @
App Store
Entwickler: BGCI
Preis: Kostenlos

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Vicomsoft: FTP-Client an OS X 10.9 und Retina-Display angepasst (Update)

Der Softwarehersteller Vicomsoft hat seinen (S)FTP-Client in der Version 5.0 für den Mac vorgestellt. Wichtigste Neuerungen: Anpassungen an das Betriebssystem OS X 10.9 "Mavericks" (inklusive App-Napp-Unterstützung) und das Retina-Display des MacBook Pro.

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Apple schenkt Mitarbeitern Mehrweg-Wasserflaschen

Apple Store LED-Werbung

Apple hat den Earth Day zelebriert und seine Mitarbeiter mit wiederverwendbaren Wasserflaschen ausgestattet. Diese sollen helfen, Abfall zu vermeiden und somit ein Zeichen gegen Umweltverschmutzung setzen. Apple hat hierfür ausgerechnet, dass 16 420 Plastik-Flaschen gespart werden können, wenn Mehrwegflaschen verwendet würden. Allein Apple-Mitarbeiter könnten damit jedes Jahr 22 Tonnen Plastik-Müll vermeiden, weshalb das Unternehmen im Rahmen des Earth Day jedem Angestellten eine solche Flasche ausgehändigt hat. Die Flasche trägt das Apple-Logo (...). Weiterlesen!

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Online-Duelle mit Superhelden: großes Update für "Injustice: Gods Among Us"


Wer gerne Sammelkartenspiele spielt und sich per Wischgesten mit Superhelden wie Batman, Superman, Green Lantern und Co durchs Gesindel prügelt, dem dürfte wohl Injustice: Gods Among Us (AppStore) von Warner Bros. etwas sagen. Die von uns in diesem Artikel vorgestellte Universal-App kann seit gut einem Jahr als Freemium-Spiel kostenlos aus dem AppStore geladen werden und kommt dort bei Fans und Presse gut an. 4,5 Sterne bei über 11.500 abgegebenen Stimmen sind der Beweis.

Seit wenigen Stunden ist das Spiel nun in Version 2.0 verfügbar. Dank des großen Updates bietet der Titel diverse Neuerungen. Die spannendste ist sicherlich der neue Mehrspieler-Modus, bei dem du mit deinem Team aus Superhelden nun online in Echtzeit gegen andere Spieler auf der ganzen Welt antreten kannst. Das macht auf jeden Fall noch einmal eine Nummer mehr Spa weiterlesen »
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App-Radar: Vevo in neuem Look, Sonic kurze Zeit gratis

Zwei Apps finden sich aktuell auf unserem App-Radar: die Musikvideo-App Vevo und Sonic & All-Stars Racing Transformed.

Sonic & All-Stars Racing Transformed lässt sich heute gratis statt 89 Cent laden. Keine Sorge: Zwar bietet der Racer In-App-Käufe an, er lässt sich aber auch komplett ohne Extra-Investitionen spielen.  Die SEGA-App ist universal und bindet das Game Center ein. Weitere gute iOS-Spiele-Rabatte hier bei uns.

Vevo iOS 7

Vevo zeigt sich heute per Update erstmals als Universal-App und im komplett neuen Look. Die App bietet rund 75.000 Musik-Videos. Das alles ist kostenlos auf iOS und via AirPlay auf Apple TV zu genießen. Auffällig ist neben dem helleren, sehr weißen Design ein Realtime-Videofeed samt Mini-Player. Diesen kennt Ihr von YouTube. Er erlaubt, dass Ihr weiter im Vevo-Angebot stöbert, während das aktuell gespielte Video im kleinen Fenster weiterläuft. 

Sonic & All-Stars Racing Transformed Sonic & All-Stars Racing Transformed
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Gratis (uni, 1006 MB)
Vevo - Schau kostenlos Musikvideos Vevo - Schau kostenlos Musikvideos
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Interessante Details aus Apples Quartalszahlen-Konferenz

Apple hat in der Nacht auf heute die Quartalszahlen für das zweite Fiskalquartal 2014 veröffentlicht. Apple hat im zweiten Fiskalquartal erneut einen Umsatz- und Gewinn-Rekord verbuchen können. Nach der Präsentation der Quartalszahlen sind Apples CEO Tim Cook und Apples designierter CFO Luca Maestri auf einige Details der Zahlen eingegangen.

Erweiterter Aktien-Rückkauf, höhere Dividende, 7:1-Split

Apple hat anlässlich der gestrigen Quartalszahlenkonferenz unerwartet die Ausschüttung einer höheren Dividende bekanntgegeben. Die Dividendenzahlung steigt um jährlich 8 Prozent.

Zeitgleich wird auch das Aktienrückkaufprogramm um 30 Milliarden US-Dollar auf insgesamt 130 Milliarden US-Dollar aufgestockt. Die Aktien werden bis zum Ende des Jahres 2015 zurückgekauft.
Bereits in der letzten Woche gingen die Analysten von Bernstein Research von einer Erhöhung des Aktienrückkaufprogramms um 30 Milliarden US-Dollar aus. Mit der Vergrösserung des Aktienrückkaufprogramms kann Apple über die nächsten Monate hinweg den Aktienrückkauf gleichmässig fortsetzen.

Am 2. Juni wird Apple zudem einen Aktien-Split durchführen. Die Aktionäre erhalten an diesem Datum pro Apple-Aktie sechs weitere Aktien dazu. Der Kurs wird entsprechend sinken. Diese Massnahme erhöht die Handelbarkeit der Apple-Aktie.

Nach Rekord-Zahlen: Apples Aktienkurs steigt im nachbörslichen Handel

Während des gestrigen Handelstages gab die Apple-Aktie um 1.31 Prozent nach und schloss bei einem Kurs von 524.75 US-Dollar. Nach Börsenschluss wurden von Apple die Quartalszahlen, die Erhöhung des Aktienrückkaufprogramms sowie der Aktien-Split bekannt gegeben. Diese Verlautbarungen sorgten für eine deutliche Wertsteigerung der Apple-Aktie. Im nachbörslichen Handel legte die Aktie um 7.89 Prozent auf über 566 US-Dollar zu.

Seit 2007 mehr als 20 Millionen verkaufter Apple-TV-Einheiten

Seit der Lancierung von Apple TV im Jahr 2007 hat Apple mehr als 20 Millionen Geräte verkauft, wie Tim Cook auf Nachfrage eines Analysten bekannt gab.

Bereits seit der Generalversammlung von Apple bezeichnet man im Unternehmen Apple TV nicht mehr als Hobby. Mit dem Geschäft rund um Apple TV wurde im Jahr 2013 ein Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar erzielt. In diesem Zusammenhang noch von einem Hobby zu sprechen, ist auch bei den Umsätzen von Apple nicht angemessen.

Enorme Datenbasis für die Lancierung eines mobilen Bezahldienstes

Momentan sind bei Apple mehr als 800 Millionen iTunes-Accounts aktiviert, wie Apple nun bekannt gegeben hat. Die Mehrheit dieser Benutzerkonten ist mit einer Kreditkarte verknüpft. Damit besteht bei Apple ein grosses Potential, um einen mobilen Bezahldienst zu lancieren. Bereits seit einiger Zeit gibt es Spekulationen, dass Apple in den Markt für mobile Bezahllösungen einsteigen könnte. Früheren Aussagen von Tim Cook zufolge war das mobile Bezahlen einer der Gründe für die Implementation der Touch ID im iPhone 5s.

24 Firmenübernahmen innerhalb der letzten 18 Monate

Anlässlich der Quartalszahlenkonferenz erteilte Apples CEO Tim Cook genauere Auskünfte zu den in den letzten Monaten getätigten Firmenübernahmen. Innerhalb der letzten eineinhalb Jahre wurden von Apple 24 Unternehmen übernommen, wie der CEO bekannt gab. Damit hat Apple innerhalb der letzten zwei Monate still und leise ein Unternehmen erworben. An der Aktionärsversammlung vom letzten Februar gab Tim Cook die Übernahme von 23 Unternehmen innerhalb der letzten 16 Monate bekannt. Gemäss Tim Cook konzentriert man sich bei den möglichen Übernahme-Kandidaten auf Unternehmen, die sich auf die Entwicklung von Hard- und Software spezialisiert haben.

Nur etwas mehr als die Hälfte der Übernahmen sind in diesem Zeitraum bekannt geworden. Im Jahr 2014 wurde zum Beispiel die Übernahme von Burstly und SnappyLabs offengelegt. Burstly hat sich auf die Entwicklung von Programmen für Entwickler fokussiert. Zum Portfolio gehören die Werbe-Management-Plattform «SkyRocket» sowie die Entwicklungs-Plattform «TestFlight».

Zu den weiteren Firmen, deren Übernahme durch Apple bestätigt worden ist, gehören WiFiSlam, Locationary, HopStop, Passif Semiconductor, Matcha, Embark, AlgoTrim, Cue, PrimeSense, Topsy, Broadmap und Catch.

Die von Apple übernommenen Unternehmen haben alle Technologien in ihrem Portfolio, welche künftig im mobilen Betriebssystem iOS oder auch in OS X integriert werden könnten. Insbesondere die Übernahmen von Karten-Dienstleistern könnte unter iOS 8 zu einer verbesserten Karten-Funktion führen.

Angela Ahrendts beginnt in der nächsten Woche mit Arbeit bei Apple

Tim Cook äusserte sich anlässlich der Quartalszahlenkonferenz auch zu Angela Ahrendts, der künftigen Retail-Chefin von Apple. Angela Ahrendts wird in der nächsten Woche mit ihrer Arbeit bei Apple beginnen, wie der CEO bekannt geben konnte.

Zu Beginn der Woche kamen Gerüchte auf, nach welchen sich der Stellenantritt von Ahrendts bis im Juni verzögern könnte. Wenn die Chefin des britischen Modelabels Burberry ihre Stelle bis im Juni 2014 behalten hätte, hätte sie sich eine Prämie von rund 8 Millionen Pfund sichern können. Den damaligen Gerüchten zufolge bemühte sich Angela Ahrendts persönlich um eine einvernehmliche Lösung zwischen Apple und Burberry. Damit wäre Ahrendts mindestens ein Teil der Entschädigung, welcher ihr durch den früheren Wechsel zu Apple entgeht, ersetzt worden.
Es ist unklar, ob eine entsprechende Entschädigung ausgerichtet worden ist.

Im letzten Oktober wurde Angela Ahrendts als neue Retail-Chefin von Apple vorgestellt. Zuvor war sie mehrere Jahre beim britischen Modelabel Burberry tätig, wo sie konsequent den Einsatz der neuen Medien vorantrieb.
Nach der Bekanntgabe des Wechsels musste sie während 6 Monaten bei Burberry verbleiben, um den neuen CEO bei seinem Stellenantritt zu unterstützen.

Tim Cook bedankt sich für Peter Oppenheimers Arbeit

Im März gab Apple bekannt, dass der langjährige CFO des Unternehmens, Peter Oppenheimer, das Unternehmen im September verlassen wird. Oppenheimer war seit dem Jahr 1996 bei Apple beschäftigt. Seit dem Jahr 2004 amtete er als Finanzchef.

Tim Cook würdigte während der Quartalszahlenkonferenz die Leistungen von Oppenheimer. Apple war zwanzigmal kleiner, als Peter Oppenheimer die Stelle als CFO angetreten hat. Der Erfolg von Apple in den letzten Jahren geht unter anderem auch auf seine Expertisen und seine Arbeit zurück, wie Tim Cook die Zusammenarbeit mit Oppenheimer würdigte.

Während seiner Amtszeit als CFO hat sich Oppenheimer allerdings nicht nur Freunde gemacht. Er gilt als einer der Haupt-Architekten des Firmengeflechts, welches Apple weltweit die Reduktion der Steuern erlaubt. Angeblich zahlt Apple auch in der Schweiz kaum Steuern.

Zeitgleich zeigte sich Tim Cook auch sehr glücklich, mit Luca Maestri einen hochkarätigen Nachfolger für Peter Oppenheimer gefunden zu haben. Bereits seit dem letzten Jahr besetzt Maestri eine Top-Funktion bei Apple und er hat während dieser Zeit einen grossartigen Job gemacht, wie Tim Cook den künftigen CFO würdigte.

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Schon 20 Millionen Apple TV-Einheiten ohne Siri: Wann geht es los?

apple-tv-iconSeit Vorstellung der ersten Apple TV-Boxen im Januar 2007 – ausgeliefert wurde das Apple TV 1 im März 2007 – konnte Apple bislang 20 Millionen Einheiten der Settop-Box über die Tresen reichen. Auf den Tag umgerechnet, knapp 8000 Geräte alle 24 Stunden und zwar jeden Tage in den vergangenen sieben [...]
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Siri-Unterstützung für Apple TV in Arbeit

Siri-Unterstützung für Apple TV in Arbeit

Apple arbeitet offenbar daran, Siri auch auf der iOS-basierten TV-Box zu unterstützen. Dies würde die bequemere Bedienung per Spracheingabe ermöglichen.

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Gewinnspiel: Radium 3 · Internetradio für OS X

In Sachen Internetradio schwöre ich auf dem Mac nach wie vor auf Radium (mein Review), das mittlerweile auch wieder ein recht ansprechendes Icon besitzt.

In der vor ein paar Tagen neu erschienenen Version 3.0.7 wurden Ortungsdienste integriert, die zu besseren Suchergebnissen bei den Radiostationen, von denen mittlerweile über 10.000 verfügbar sind, führen.

Radium3mac aguDE

Preise und Verfügbarkeit

Radium 3 wird ausschließlich über den Mac App Store für aktuell 8,99 Euro verkauft. Dazu wird eine zeitlich begrenzte Trial-Version auf der Entwickler-Homepage zum kostenlosen Testen angeboten. Zur Installation wird minimal OS X 10.9 Mavericks vorausgesetzt.

Damit aber nicht genug, denn Radium gibt es seit Ende August 2013 auch für iOS (mein Review). Diese Version ist kostenlos; einzig den Sleep Timer muss bzw. kann man via IAP freischalten.

Radium ~ Perfect Internet Radio (AppStore Link) Radium ~ Perfect Internet Radio
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+5
Preis: 8,99 € Download
Radium ~ Perfect Internet Radio (AppStore Link) Radium ~ Perfect Internet Radio
Hersteller: CatPig Studios Inc.
Freigabe: 4+3.5
Preis: Gratis Download

Verlosung

Entwickler CatPig Studios Inc. hat aptgetupdateDE für ein Gewinnspiel sage und schreibe ZEHN Mac App Store Promo Codes von Radium 3 zur Verfügung gestellt.

Zur Teilnahme kommt erneut Rafflecopter zum Einsatz, bei dem folgende Lose enthalten sind:

  • Frage beantworten
  • aptgetupdateDE bei Facebook folgen
  • aptgetupdateDE bei Twitter folgen

Die Auslosung findet kommenden Dienstag, den 29.04.2014, statt. Viel Glück!

a Rafflecopter giveaway

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Neue Gerüchte zum iPhone 6 deuten auf abgerundete Ecken und abgerundetes Display-Glas

Rund statt eckig? Neue Gerüchte zum iPhone 6 deuten darauf hin, dass Apple die jüngste iPhone-Generation mit abgerundeten Ecken und einem abgerundeten Display-Glas ausstatten könnte. Damit würde sich Apple vom bisherigen Design verabschieden. Das japanische Blog Mac Otakara berichtet, dass Apple das iPhone 6 eventuell mit einem gebogenen Gehäuse und einem dementsprechenden gebogenen Display-Glas auf den Markt bringen wird. Falls dies zutrifft, würde sich das iPhone 6 nicht nur wesentlich vom bisherigen iPhone-Design unterscheiden, sondern auch dem Samsung Galaxy S III ähneln.Befeuert ... (Weiter lesen)
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(Update) Ab 12:00 Uhr: iPad Air 64 GB für starke 555 Euro

Gestern gab es das iPad mini, heute verkauft Notebooksbilliger das iPad Air zu einem richtig starken Preis.

iPad Air Erfahrungsberichte

Update um 12:20 Uhr: Alle verfügbaren iPad-Einheiten wurden verkauft. Somit ist das Angebot vorüber. Habt ihr zugeschlagen?

Artikel um 11:25 Uhr: Das iPad Air mit 64 GB Speicher kostet bei Apple 659 Euro. Deutlich günstiger bekommt man das silberne Tablet heute bei Notebooksbilliger im Deal des Tages: Dort kostet es nur 555 Euro (zum Angebot). Zuschlagen könnt ihr ab 12:00 Uhr, das Angebot gilt allerdings nur solange der Vorrat reicht. Bei Interesse solltet ihr daher nicht zu lange zögern.

Der Preis ist wirklich gut, auch wenn noch 7,99 Euro Versandkosten dazu kommen. Im Internet-Preisvergleich zahlt man für das iPad Air mit 64 GB Speicher mindestens 609 Euro inklusive Versand. Bei Apple selbst bekommt man für 555 Euro noch nicht einmal ein iPad Air mit 32 GB Speicher.

Auch wenn es das iPad mittlerweile mit 128 GB Speicherplatz gibt, sollten 64 GB für den normalen Nutzer mehr als ausreichend sein. Ich selbst kaufe mir seit jeher iPads mit 32 GB Speicher und komme damit sehr gut aus. Wer allerdings viele Videos, Fotos und aufwändige Spiele mitnehmen und das iPad nicht ständig zur Synchronisierung von Inhalten an den Computer anschließen möchte, macht mit etwas mehr Speicher nichts verkehrt.

Das iPad Air ist Apples aktuelle Generation und überzeugt mit einem sehr flachen Design, einem schnellen 64-bit-Prozessor und dem bekannten Retina-Display – aber das dürftet ihr ja schon alle wissen.

Der Artikel (Update) Ab 12:00 Uhr: iPad Air 64 GB für starke 555 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple stichelt in Print-Anzeige gegen Samsung

Bisher ist man es eher gewohnt, dass Konkurrenten von Apple in ihren Werbekampagnen versuchen, gegen den kalifornischen Konzern zu sticheln. Vor allem Samsung versucht mit allen Mitteln den konkurrierenden Konzern durch diverse Anspielungen ins schlechte Licht zu rücken. Den Meisten dürften dabei die Werbespots bekannt sein, die auf das nächste iPhone wartende Personen vor dem Apple Store zeigen. Bisher zeigte sich Apple davon unbeeindruckt, wirft den Koreanern aber vor, Patente verletzt zu...

Apple stichelt in Print-Anzeige gegen Samsung
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Tim Cook: „Es ist wichtiger die Dinge richtig zu machen, als der Erste zu sein“

Apple ist nicht dafür bekannt, jedes Jahr ein neues Produkt in einer neuen Produktkategorie vorzustellen. Die Vorstellung des iPod erfolgt vor über zehn Jahren. Im Jahr 2007 präsentierte Apple das iPhone und drei Jahre später stellte Steve Jobs das iPad im Jahr 2010 vor. Seitdem hat Apple konsequent Produktpflege betrieben und kein komplett neues Produkt vorgestellt. Dies dürfte sich allerdings in diesem Jahr ändern, davon sind wir überzeugt.

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Im Rahmen der gestrigen Q2/2014 Quartalskonferenz verdeutlichte Tim Cook, warum Apple möglicherweise für Außenstehende langsam bei der Einführung neuer Produkte sei. Apple Kunden erwarten ein hohes Level an Qualität. Daran arbeite man intensiv und bringe ein Produkt nicht überhastet auf den Markt.

Cook gab an, dass Apple nicht den ersten MP3-Player, das erste Smartphone oder das erste Tablet auf den Markt gebracht hat. Allerdings habe Apple das erste annehmbare und moderne Smartphone, Tablet, MP3-Player vorgestellt.

“We care about every detail and it takes us a bit longer to do that. That’s always been the case. It means more to us to get it right than to be first.”

Cook hatte auch ein kleines Beispiel parat. Er ging kurz auf die Samsung Galaxy Gear Smartwatch ein, die nur ein lahmes Kundeninteresse erzeugt. Apple Kunden wollen etwas großartiges und genau das werde Apple liefern.

In der Apple Pressemitteilung wird Cook wie folgt zitiert

„Wir freuen uns sehr darauf mehr neue Produkte und Services vorzustellen, die nur Apple auf den Markt bringen kann.“

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Facebook floriert mit Rekordumsätzen

Facebook Icon

Das soziale Netzwerk Facebook hat kann durch steigende mobile Nutzung mit riesigem Umsatz und Gewinnsteigerung punkten.

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Morse Code Generator

Morse-Code-Generator übersetzt Ihre Nachricht in eine Morse-Code-Nachricht die Sie per Audio morsen können.

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Botanicula: neues Spiel des "Machinarium"-Machers kommt in einer Woche aufs iPad


Kleiner Ausblick auf den Spiele-Donnerstag der kommenden Woche. Amanita Design, Entwickler des sonderbaren, aber gelungenen Point-and-Click-Adventure Machinarium (AppStore) , hat nämlich für den 1. Mai den Release seines neuen Spieles Botanicula in Aussicht gestellt. Dabei wird das botanische Adventure erst einmal nur für iPad erscheinen. Ob es, ähnlich wie mit Machinarium Pocket Edition (AppStore) , später auch eine Version für iPhone und iPod touch geben wird, ist bisher noch nicht bekannt.

Auch über den Preis können wir euch leider noch nichts sagen. Dafür können wir euch mit dem unten stehenden Trailer aber schon einmal einen kleinen Ausblick auf das Gameplay des Titels, den es weiterlesen »
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Vevo für iOS: Großes Update bringt Mini-Player und frisches Design

Der Musik-Videostreamingdienst Vevo hat für iOS heute ein wichtiges Update erhalten. Seine Datenbank aus 75.000 Videos präsentiert der Anbieter nun in einem runderneuerten und helleren Design.

Mit der heute in den App Store gespielten Aktualisierung wird Vevo außerdem zur Universal-App. Vorher hat man in eine iPhone-Version und eine HD-App gesplittet. Der neue Look wirkt freundlicher sowie deutlich moderner und kommt nicht ohne weitere Features daher.

So hat ab Version 3.0 ein Echtzeit-Feed in die Applikation Einzug gehalten. Weiterhin spendiert Vevo dem Ableger einen kleinen Mini-Player, den wir bereits von der Youtube-App kennen. Damit ist es möglich, ein Video anzuschauen und gleichzeitig das restliche Angebot zu durchstöbern.

Vevo zeichnet sich durch sein großes Kontingent an Musik-Clips aus, die durch eine Einigung mit der GEMA auch hierzulande angeschaut und angehört werden dürfen. Bei Youtube werden viele Songs bekanntlich gesperrt, was den Service zu einer etablierten Anlaufstelle für Musik-Fans machen könnte.

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Musikvideo-Portal VEVO mit neuer App

vevo-fDas Musikvideo-Portal VEVO – inzwischen auch auf dem Apple TV vertreten – hat heute das nach eigenen Aussagbe größte Update seiner universellen iOS-Applikation (AppStore-Link) veröffentlicht. Die App wurde dabei nicht nur angepasst, sondern von Grund auf neu entwickelt. Mit dem Real-Time Feed können User neue Videos und Playlisten [...]
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iPods: Keine neue Modelle in diesem Jahr; iWatch als Alternative?

Der iPod wird in den letzten Jahren zunehmend stiefmütterlich von Apple behandelt. Wurden früher noch jährlich neue Modelle vorgestellt, gab es in den Jahren 2013 und 2011 bis auf geringfügige Änderungen an den Farben keine neuen Geräte. Betrachtet man die sinkenden Verkaufszahlen des iPods, erscheint dieser Schritt von Apple auch nicht wirklich verwunderlich. Ein Analyst berichtet nun, dass Apple auch in diesem Jahr keine neuen iPods vorstellen wird. Stattdessen soll bis Ende des Jahres die...

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Sicherheitsexpertin: Updates von iOS und OS X liegen zu weit auseinander

Die Sicherheitsexpertin und ehemalige Apple-Angestellte Kristin Paget hat Apple für die ihrer Meinung nach laxe Einstellung zum Thema Sicherheit kritisiert. Der iPhone-Hersteller bereite mit den zum Teil großen Abständen zwischen Sicherheitsaktualisierungen für iOS und OS X zuviel Spielraum für potentielle Angreifer. Paget wörtlich: „Apple predigt die Tugend, den gleichen Kernel für zwei Platt ...
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iPhone 6 vielleicht mit gekrümmtem Glas?

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Wiederum kommen Gerüchte ans Tageslicht, die ihren Ursprung irgendwo in China haben. Laut Insidern soll Apple an einem iPhone 6 arbeiten, welches gekrümmte Ecken aufweisen soll und auch das Glas selbst soll gekrümmt sein. Aus diesem Grund gab es angeblich auch Probleme bei der Fertigung des Gerätes und Apple musste die Display-Produktion nochmals anfahren. Dies könnte auch den Aufbau einer eigenen Firma für Saphir-Glas erklären.

Weitere Infos nur vage Vermutungen
Die weiteren Gerüchte rund um das iPhone 6 sind aber bis jetzt nur vage Vermutungen und können nur durch verschiedene Schutzhüllen oder 3D-Zeichnungen bestätigt werden. Eines dürfte aber klar sein: Apple wird ein neues Design auf den Markt bringen, um sich gegen das S5 oder auch das HTC One zu positionieren. Ob Apple hier nun auch auf ein gekrümmtes Display setzt oder nicht, wird vielen Nutzern wahrscheinlich egal sein.

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Neue Retail-Chefin Angela Ahrendts startet kommende Woche bei Apple

Seit dem Oktober bekannt und disktuiert ist der Wechsel der erfolgreichen Burberry-Chefin ins Silicon Valley. Als Senior Vice President hebt die geehrte „Dame of the British Empire“ ab dem Mai die Frauenquote in Apples Führungsriege und wird schon als Nachfolgerin von Tim Cook als CEO von Apple gehandelt.Vor einem halben Jahr schrieb Tim Cook eine firmenweite E-Mail, in der er die heutige Dame Angela Ahrendts mit überschwänglichen Worten des Lobes bei Apple begrüßte, aber auch darauf hinwies, dass sie bis zum Frühling noch mit der Abwicklung der Staffel-Übergabe an den neuen Burberry-CEO ... (Weiter lesen)
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Locko für Mac: Passwort-Safe mit Browser-übergreifender Synchronisation zum Start nur 89 Cent

Euch ist 1Password zu teuer? Dann werft einen Blick auf das neue Locko für den Mac.

Locko

Von binarynights, die auch schon ForkLift veröffentlicht haben, gibt es ab sofort einen günstigen Passwort-Manger mit tollen Zusatzfunktionen. Der Download von Locko (Mac Store-Link) erfolgt 89 Cent günstig aus dem Mac App Store, wobei der Preis später auf 17,99 Euro steigen soll. Voraussetzung sind OS X 10.8 und mindestens 13,9 MB freier Speicherplatz.

Locko kann eure Passwörter verwalten, ablegen und sicher aufbewahren. Im digitalen Zeitalter verlangt fast jeder Online-Dienst eine Registrierung und somit auch ein Passwort. Um die Sicherheit zu wahren, solltet ihr eigentlich bei jedem Dienst ein anderes Passwort verwenden. Wer viele Dienste, und somit auch viele verschiedene Passwörter, privat oder geschäftlich, nutzt, bekommt mit Locko einen praktischen Helfer, der mehr kann als Apples Schlüsselbund.

Nach kurzer Einrichtung des Master-Passworts und des Backup-Service iCloud oder Dropbox kann das Eintragen von Login-Daten und Passwörtern starten. In den schon vorhandenen Kategorien wie Anmeldungen, Accounts, Notizen, Dokumente und mehr können direkt entsprechende Daten eingetragen werden – optional könnt ihr natürlich neue Kategorien erstellen.

Unter Accounts könnt ihr beispielsweise eure Mail-Konten, Server- oder auch Datenbank-Accounts hinterlegen, unter “Allgemeiner Account” ist aber auch jeder andere Service nutzbar. Je nach Typ ist die Eingabemaske individuell für diese Bedürfnisse zugeschnitten, so dass beim Mail-Account Felder für Login, Server, Port, Typ, POP, IMAP und mehr zur Verfügung stehen. Ein automatischer Passwort-Generator ist auch mit dabei.

Locko bietet Passwort-Synchronisation für alle Browser

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Besonders interessant sind aber die “Anmeldungen”. Safari macht es vor, Locko macht es besser. Locko übernimmt ähnliche Aufgaben wie der iCloud-Schlüsselbund, funktioniert aber auch in anderen Browsern. Dazu muss für Safari, Chrome, Firefox oder Opera ein Zusatz-Plugin installiert werden. Wenn ihr jetzt Login-Daten für Facebook, Twitter, Google+ oder irgendeinen anderen Web-Dienst hinterlegt, könnt ihr auf die eingetragenen Daten automatisch zugreifen und müsst euch so die Login-Daten nicht mehr merken und könnt die Felder über das Plugin automatisch ausfüllen lassen.

Ebenfalls klasse: Wenn ihr mit mehreren Browsern arbeitet oder euch einfach nicht mit Safari anfreunden könnt, ist Locko die bessere Alternative zum iCloud-Schlüsselbund – egal an welchem Computer, egal ob mit Safari, Firefox oder Chrome. Die Aufmachung des Programms ist dabei sehr einfach gehalten, aber gelungen, auch werden alle Daten sicher durch eine AES 256 Bit Verschlüsselung gesichert. Was bisher noch fehlt, aber schon angekündigt ist: Eine entsprechende Version für iPhone und iPad.

Insgesamt können wir festhalten: Locko ist ein toller Passwort-Safe mit Browser-übergreifendem Zugriff auf alle Daten. Ja, 1Password kann das auch, doch für die derzeit veranschlagten 89 Cent ist Locko so gut wie geschenkt.

Der Artikel Locko für Mac: Passwort-Safe mit Browser-übergreifender Synchronisation zum Start nur 89 Cent erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple überrascht Analysten mit den Zahlen für das 2. Quartal 2014

Keine 24 Stunden ist es her, da haben Analysten vom bevorstehenden Niedergang des Apple-Konzerns fabulierten, für das letzte Quartal erstmals sinkende Umsätze voraussagten und iTunes gleich für Tod erklärt. Alles falsch. Mit einem Umsatz von 45,6 Milliarden Dollar und einem Gewinn von 10,2 Milliarden Dollar fallen die Apple-Zahlen für das zweite Finanzquartal weit besser aus, […]
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Tim Cook: Apple ist auf Übernahme-Jagd

Apple Store New York

Der Apple-Chef hat sich nach Bekanntgabe der Quartalszahlen zum laufenden Geschäft, neuen Produktkategorien, 800 Millionen iTunes-Konten und den verhaltenen iPad-Verkäufen geäußert.

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Neue Retail-Chefin Angela Ahrendts tritt nächste Woche ihren Job bei Apple an

Bereits seit Oktober letzten Jahres ist bekannt, dass Angela Ahrendts, CEO der Luxus-Modemarke Burberry, den seit eineinhalb Jahren vakanten Posten als Senior Vice President (SVP) für das Retail-Geschäft bei Apple übernehmen wird. Unklar war bis dato, wann das genau passieren wird. Geplant war, dass sie noch bis Frühjahr 2014 ihre Verpflichtungen bei Burberry wahrnimmt...

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Update für Systemutility Onyx

Das kostenlose Systemutility Onyx ist in der Version 2.8.5 (12,9 MB, mehrsprachig) erschienen. Diese verbessert das Löschen von Caches, temporären Dateien und Protokolldateien und behebt einige Fehler. Onyx 2.8.5 setzt OS X 10.9.x voraus.

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Wayward Souls: düsterer Dungeon-Crawler von Rocketcat Games


Von Rocketcat Games, bekannt für Spiele wie Punch Quest (AppStore) und Super Quickhook (AppStore) , ist am heutigen Spiele-Donnerstag das neue Dungeon-Crawler-Adventure Wayward Souls (AppStore) im AppStore erschienen. Die 38 Megabyte große, IAP-freie und nur in englischer Sprache verfügbare Universal-App findet den Weg für 4,49€ auf eure iOS-Geräte (ab iPhone 4 und iPad 2).

Hierbei handelt es sich allerdings nur um einen Einführungspreis. Wie der Entwickler angekündigt hat, soll der Preis mit jedem der zukünftigen Content-Updates um eine Preisstufe steigen. We weiterlesen »
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Angela Ahrendts startet kommende Woche als Apple Store Chefin

Bereits seit letztem Jahr ist bekannt, dass Burberry CEO Angela Ahrendts neue Apple Store Chefin wird. In ihrer Rolle ist sie sowohl für die Apple Retail Stores als auch für den Apple Online Store verantwortlich. Von Anfang an hieß es, dass Ahrendts im Frühjahr 2014 Burberry verlassen und ihren Job bei Apple antreten wird.

Nun haben wir die Gewissheit, wann Angela Ahrendts bei Apple beginnen wird. Wie Apple CEO Tim Cook am gestrigen Abend im Rahmen der Q2/2014 Quartalskonferenz bekannt gab, wird Ahrendts ihre Funktion als Apple Senior Vice President of Retail and Online Stores in der kommenden Woche antreten.

Vor ein paar Tagen kamen Gerüchte auf, dass es beim Wechsel von Burberry zu Apple zu Verzögerungen kommen könnte und Ahrendts erst im Juni wechseln wird. Dies scheint allerdings nicht der Fall zu sein.

Wir sind gespannt, wie die neue Chefin den Stores ihren Stempel aufdrückt und welche Ideen sie mitbringt. Nach vielen Jahren verließ Ron Johnson im Jahr 2011 als damaliger Apple Store Chef das Unternehmen. Sein Nachfolger John Browett gab nur ein kurzes Gastspiel, bevor er gefeuert wurde. Nun hat Ahrendts das Zepter in der Hand.

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20 Millionen Apple TV seit Produktstart verkauft

Steve Jobs bezeichnete das Apple TV immer als Hobby von Apple, wahrscheinlich um den damalig eher enttäuschenden Verkaufszahlen nicht so hohes Gewicht bei der Bewertung des Unternehmens am Aktienmarkt einzuräumen. Seit Einführung der zweiten Generation zu einem erheblich günstigeren Preis stiegen die Verkäufe aber an und Tim Cook entschied sich auf der Aktionärsversammlung im Februar dieses Ja ...
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Value – Manager für persönliche Finanzen mit Budgets, Einkommen & Ausgaben Tracker, Kalender und Berichte

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Tipps:

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* Tippen Sie auf ‘Heute’ für erweiterte Optionen
* Streichen Sie auf der Konto Startseite nach unten, um zur Suche zu gelangen (auch Kategorien, Zahlungsempfänger, Orte, Bezeichnungen)
* Streichen Sie auf der Konto Startseite nach rechts, um zurück zu gehen zu Konto/Einstellungen
* Tippe -/+ Symbol in Zahlungen oder Berichten, um zu wechseln zwischen Ausgaben / Einkommen
* Streichen Sie Berichte, um zwischen den Tagen hin und her zu bewegen
* Budgets kann in Einstellungen deaktiviert werden
* Betrag, Konto, Kategorie & Zahlungsempfänger sind erforderlich
* Mehrere Bezeichnungen (Tags) erlaubt

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Apple TV: Bislang 20 Millionen Geräte verkauft

Die Set-top-Box Apple TV wird für Apple immer wichtiger.

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Apples interessante Zahlen: 800 Mio. iTunes Accounts, 24 Firmenübernahmen

cookApple hat im zweiten Quartal 2014 die Erwartungen der Analysten übertroffen (siehe Bericht von heute Nacht). Dies war nicht unbedingt zu erwarten, da das zweite Quartal in 2013 das erste Mal seit 10 Jahren einen Gewinnrückgang aufzuweisen [...]
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Hinweise in iOS 7.1: Siri auf dem Apple TV?

Immer wieder findet man in den Dateien des iOS-SDK Hinweise auf neue Produkte oder möglicherweise Funktionen, die bald auch auf anderen Apple Geräten zu Verfügung stehen könnten. Auch in den aktuelleren Varianten für iOS 7.1 und iOS 7.1.1 sind nun Hinweise aufgetaucht, die verraten könnten, dass der Sprachassistent Siri bald auch auf dem Apple TV nutzbar sein wird. Der Verweis wurde bereits vergangenen Freitag von...

Hinweise in iOS 7.1: Siri auf dem Apple TV?
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Bestes Nicht-Weihnachtsquartal aller Zeiten

Wie bereits angekündigt, hat Apple am gestrigen Abend via Pressemitteilung seine Quartalszahlen für die Monate Januar bis Ende März veröffentlicht. Wir haben im Vorfeld schon über die Schätzungen einiger Analysten berichtet, bevor nun am gestrigen Abend die Quartalszahlen des zweiten fiskalischen Quartals 2014 präsentiert wurden. Umfasst werden bei diesem Quartal die ersten drei Kalendermonate, also […]
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Video-Vergleich: iPhone-6-Case mit iPhone 5s, Nexus 5 und Galaxy Note 3

Das kommende iPhone 6 sorgt schon seit Monaten für hitzige Debatten unter den Apple-Fans. Hauptstreitpunkt ist die Displaygröße und die damit einhergehende Frage, ob es überfällig oder überflüssig ist, das iPhone-Display von 4 auf 4,7 Zoll zu vergrößern. Die höhere Displaydiagonale ist der kleinste gemeinsame Nenner praktisch aller Berichte zum nächsten iPhone. Zu den diversen Gerüchten gibt e ...
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Rote Zahlen und Umsatzrückgang bei Zynga

Rote Zahlen und Umsatzrückgang bei Zynga

Mit "Farmville" galt Zynga einst als die neue Kraft im Geschäft mit Computerspielen. Doch neue Hits blieben aus und die Firma verpasste zudem den Smartphone-Boom. Das schlägt sich nun in den Geschäftszahlen nieder.

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Merlins Adventure: 2D Retro Plattform Spiel für iPhone, iPad & Android zum Start kostenfrei

Pressemitteilung So ein Zauberer hat’s schwer. Ein fieser König hat Merlin in ein Verlies eingesperrt, dabei aber nicht mit den telepathischen Kräften des alten Zauberers gerechnet. Un...
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Apple TV-Markt boomt in diesem Quartal

AppleTV - Teaser - AppleTV 2 News Mac iOS

Die Vorfreude auf ein komplett neues Userinterface im Bereich des Apple TV und die aufgebauschte Berichterstattung vieler Medien ist für Apple anscheinend Gold wert. Das Unternehmen konnte nämlich über 20 Millionen Apple TV-Geräte absetzen. Dies ist ein neuer Quartalsrekord und man kann sogar die Verkaufszahlen des iPads dadurch einstellen. Somit ist das Apple TV in diesem Quartal das zweitbeliebteste Produkt von Apple und das ist für viele sicherlich unglaublich.

Apple muss reagieren
Dies ist ein ziemlich eindeutiges Signal von vielen Apple-Fans und normalen Nutzern, dass in diesem Bereich sofort etwas geschehen muss. Wahrscheinlich hat Apple dies schon bemerkt und arbeitet im Moment an einer neuen Oberfläche und an neuen Diensten für das Gerät. Sollte Apple aber auf der WWDC 2014 nicht mit einer Neuerungen in diesem Bereich aufwarten können, kann der Trend sehr schnell wieder vorbei sein und könnte den Anschluss verlieren.

Wer von euch hat ein Apple TV?

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Das iPhone 6 und die Konkurrenz: Größenvergleich in Bild & Video

ip-700Die animierten Renderings des iPhone 6 haben uns zwar schon einen groben Blick auf den möglichen Formfaktor der nächsten iPhone-Generation gewährt – die direkten Vergleiche mit anderen Geräten am Markt standen bislang jedoch noch aus. Genau darum kümmert sich nun der frühe Donnerstag-Morgen. So zeigt uns nicht [...]
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Football Livescore – live results of soccer

Die Anwendung zeigt Ergebnisse von einigen berühmten Fußball-Ligen auf der ganzen Welt.

Features

  • Spiel suchen
  • Fähigkeit zur Anpassung an Kalender hinzufügen
  • Teilen Match Detail an Facebook
  • Kommentare von Fußballfans aus aller Welt.
  • Ligen und Turniere

Champions League, englische Liga, der spanischen La Liga, Deutschland Bundesliga, der italienischen Seri A, Französisch Liga 1, Europa League, USA – Major League Soccer

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Alles Sooshi: Wie drei Studenten einen Anruf von Apple bekamen

In diesem Interview erfahrt ihr, wie drei Studenten einen Anruf von Apple bekamen und warum Sushi dabei eine wichtige Rolle spielte.

Sooshi

Ihr seid keine große Firma, sondern nur ein paar Entwickler. Wie habt ihr zueinander gefunden?
Moritz von Volkmann: Wir sind ein Team von Studenten, wobei Konstantin und ich beide Design studieren und Leonard Informatik studiert. Dadurch, dass wir gemeinsame Interessen haben und alle den Ehrgeiz besitzen, neue Dinge zu lernen und das eigene Portfolio mit aussagekräftigen und sinnvollen Projekten zu ergänzen, gestaltete beziehungsweise gestaltet sich unsere Zusammenarbeit als sehr fruchtbar.

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, eine App über Sushi zu entwickeln?
Moritz von Volkmann: Sooshi (App Store-Link) ist in unserer Freizeit entstanden. Wir sind der Meinung gewesen, dass der visuelle Ausdruck an der Hochschule zu wenig geschult wird, weshalb wir es uns zur Aufgabe machen wollten, unsere eigenen Darstellungsfähigkeiten zu schulen und auf die Probe zu stellen.

Auf das Thema Sushi kamen wir dabei relativ beiläufig: Wir waren bis dato keine großen Sushi-Esser, haben uns aber sehr für die japanische Art begeistert, Dinge wieder und wieder bis hin zur Perfektion zu üben. Wir sahen uns den Film “Jiro Dreams of Sushi” an, was uns vermutlich endgültig dazu veranlasste, das Thema Sushi eingehender zu behandeln. Die Wertschätzung, die manch ein Sushi-Meister seinen Kreationen entgegenbringt, begeisterten uns. Unsere Liebe zu mobilen Apps und unsere Faszination von (interaktiven) Illustrationen und Infografiken brachte uns dann darauf, diese beiden Themen zu vereinen: Sushi und Apps.

Sooshi Maki-Ebi Nigiri-Tako Gunkanmaki-Kani

Ein herausragendes Feature von Sooshi sind die tollen Grafiken. War für euch klar, darauf so viel Wert zu legen?
Moritz von Volkmann: Wie bereits angedeutet, wollten wir unsere Fähigkeiten schulen und uns natürlich von den bisherigen Sushi-Apps klar abgrenzen; denn diese kamen bis dato alle mit mehr/weniger mittelmäßigen Fotos daher, was unserer Meinung nach der Kunst, die hinter dem Thema Sushi steckt, nicht gerecht wird. Natürlich reichen eben solche Fotos völlig aus, um zu Hause Sushi zuzubereiten, doch wird das Thema zumeist sehr verkitscht und in den Hobbybereich gedrängt. Beschäftigt man sich allerdings eingehender mit der Thematik und blickt über den Tellerrand hinaus, fernab von “Running Sushi” und fettigen “California Rolls”, so stellt man schnell fest, dass die Kunst von hervorragendem Sushi auch darin besteht, Dinge so simpel wie möglich zu gestalten, wobei simpel nicht bedeutet, dass es einfach in der Zubereitung ist, sondern vielmehr reduziert im Ergebnis, aber exzellent in dem, was es sein will: Ein wertvolles Produkt.

Viele Leute loben uns für die schönen Fotos; doch die “Fotos” sind alles Illustrationen, also Zeichnungen. Bei Selbigen legten wir wert auf eine spannende Beleuchtung: Kräftige Rim-Lights sollten die Konturen betonen und ein großes Key-Light das Sushi vollflächig und farbintensiv ausleuchten. Für die Zeichnungen verwendeten wir eine große Anzahl von Programmen: In Cinema 4D und Pixologic ZBrush kümmerten wir uns um den dreidimensionalen Aspekt, gefolgt von der Nachbearbeitung in Adobe Photoshop und AfterEffects. Der Code entstand dann, wie für iOS üblich, via Xcode, geschrieben in Objective-C.

Als Lohn gab es von Apple eine prominente Platzierung im App Store. Wie läuft eine solche Promo aus Entwickler-Sicht ab?
Moritz von Volkmann: Wir denken, dass ein wenig Glück nötig ist, um von Apple wahrgenommen zu werden. Natürlich gibt es mittlerweile extrem viele sehr gut gemachte Apps im Store, speziell im Apple App Store. Doch bei der Masse, die Apple bei den Kontrollen bewältigen muss, ist es natürlich stets schwer die App zu promoten. Da unser Fokus stark auf dem Design bzw. der visuellen Darstellung lag, promoteten wir die App zunächst auf Dribbble.com und Behance.net, zwei hervorragenden Communities für Designer, um deren Arbeiten zu präsentieren und zu beschreiben. Dies verhalf uns relativ schnell dazu, eine gewisse Anzahl an Verkäufen zu generieren. Wenig später kam dann ein Anruf von Apple, mit der Botschaft, dass man unsere App sehr schön finde und sie gerne prominenter platzieren wolle. Zudem gab es ein wenig Feedback, welches wir zeitig einbauten, um dann die Grafiken für die Highlights-Seite im App Store zu erstellen. Diese Highlights bringen extrem viel und sind vermutlich die beste Möglichkeit, eine App zu anzupreisen. Aber der Erfolg ist selbstverständlich stets temporär.

Kann man von einer Sushi-App leben?
Moritz von Volkmann: Nein. Aber ein schöner Urlaub ist drin!

Wie sieht die zukünftige Entwicklung aus? Wird es eine Anpassung für das iPad geben? Arbeitet ihr vielleicht schon an neuen Apps?
Moritz von Volkmann: Wir arbeiten im Moment an einem Update, wo wir den Inhalt dahingehend ergänzen, dass man etwas über gute Messer lernt. Denn ein gutes (japanisches) Messer ist enorm wichtig für das bearbeiten des Fisches. Man erfährt mit dem Update also die Grundlagen zum Messer schleifen und lernt etwas, worauf man beim Kauf eines guten Messers achten sollte.

Die Entwicklung einer iPad-Version ist momentan nicht geplant, aber wir wollen es dennoch nicht ausschließen. Doch bezüglich des enormen grafischen Aufwands, würde eine Entwicklung einer iPad-Version erneut enorm viel Zeit beanspruchen, was sich für uns nicht unbedingt rechnen würde. Wir arbeiten aber bereits an neuen Apps, sind in der Planungsphase eines Spiels. Was genau, wollen wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht verraten. Wir haben mehrere Konzepte im Hinterkopf und freuen uns auf einen für uns komplett neuen Bereich…

Der Artikel Alles Sooshi: Wie drei Studenten einen Anruf von Apple bekamen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apples Übernahmen: 24 Unternehmen in 18 Monaten

Wie aus der gestrigen Quartalskonferenz hervorging, hat Apple in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 24 Unternehmen übernommen. Da Apple im letzten Oktober bereits 15 Übernahmen bekannt gab, lässt sich schlussfolgern, dass in den vergangenen sechs Monaten neun weitere Übernahmen von Unternehmen hinzukamen. Größtenteils ist nicht bekannt, welche Unternehmen Apple gekauft hat. In diesem Jahr ka ...
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iWatch Website – so real als wär’ sie von Apple

Die iWatch beschäftigt uns auch heute. Es geht jetzt um ein gutes Konzept mit sehr realistischer Website.

Die neue Idee zeigt die lang erwartete Smartwach-Watch mit einem gebogenen Bildschirm. Dabei ist von den drei Farben Schwarz, Gold und Weiß die Rede. Die Uhr soll mit einem Armband aus Leder bestückt sein. Für Daten würden laut dem Konzept 8,16 oder 32 GB Speicher zur Verfügung stehen, die in einer 5,86 x 4,66×0,78 cm großen Uhr Platz finden. Verbaut wäre nach dieser Vorstellung ein A7-Chip. 

iWatch Konzept April1

Die Macher des Konzepts haben sich richtig Mühe gegeben und sogar eine eigene Website aufgesetzt, die dermaßen realistisch wirkt, dass sie von Apple selbst kommen könnte. Was das kleine Wunderwerk also sonst noch so drauf haben soll, könnt Ihr Euch dort ansehen. Vermutlich ebenfalls für die iWatch heuerte Apple rund um Ostern übrigens eine weitere Medizin-Expertin an. Divya Nag soll laut 9to5Mac inzwischen bei Apple den Job angetreten haben. Sie könnte wichtige Dienste leisten, wenn es um die Zulassung der iWatch bei den US-Behörden geht.

iWatch Konzept April2

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Video zeigt iPhone 6 Case im Vergleich zum iPhone 5S, Nexus 5 und Galaxy Note 3

In den letzten Wochen haben wir schon verschiedene mutmaßliche iPhone 6 Cases zu Gesicht bekommen. Diese sollen einen Eindruck hinterlassen, wie groß das mögliche 4,7“ iPhone 6 sein wird. Unbox Therapy hat sich nun eine dieser 4,7“ iPhone 6 Hüllen geschnappt und diese mit dem iPhone 5S, Nexus 5 und dem Galaxy Note 3 verglichen. So erhalten wir einen ersten Eindruck, wie das neue iPhone 6 neben den anderen Geräten und Displaygrößen aussehen wird.

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Die 4,7“ Schutzhülle wurde neben dem 4“ iPhone 5S, 4,95“ Nexus 5 und 5,7“ Galaxy Note 4 platziert. Rein auf die Größe bezogen, liegt das iPhone 6 Case in der Nähe des Nexus 5. Somit dürfte das Nexus 5 den besten Eindruck hinterlassen, wie das Gerät in der Hand liegt.

Nehmt euch 7 Minuten 30 Sekunden Zeit und lasst euch ein wenig berieseln. Neben dem Gerätevergleich geht das Video ebenso auf die Gerüchte rund um das iPhone 6 ein. Dazu zählt, dass Apple den Ein-/Aus-Schalter auf die Seite verlagern könnte. Damit könnte eine bessere Einhandbedienung gewährleistet werden. Die Lautstärkeregelung soll zukünftig nicht kreisförmig sonder eher recheckig sein und zudem deutet das iPhone 6 Case an, dass die kommende iPhone Generation dünnr werden könnte.

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Facebook Messenger zählt 200 Millionen aktive Nutzer im Monat

Wir bleiben bei Zahlen an diesem Vormittag. Denn neben Apple hat auch Facebook gestern eine Quartalskonferenz abgehalten und Summen verkündet, hinter den sich der Social-Media-Gigant nicht verstecken braucht.

1398323218 Facebook Messenger zählt 200 Millionen aktive Nutzer im Monat

Demnach wird der Facebook Messenger mittlerweile von 200 Millionen aktiven Nutzern im Monat verwendet. Durch die bald Einkehr haltende Pflicht für User wird sich diese Zahl noch einmal essentiell steigern. Doch Facebook ist mobil nicht nur mit dem Messenger unterwegs.

Betrachtet man das Gesamtnetzwerk, so sieht das Ganze noch rosiger aus. Instagram verzeichnet ebenfalls 200 Millionen aktive Nutzer, WhatsApp zählt gar 500 Millionen davon im Monat. Die Facebook-App an sich wird von sage und schreibe 1,01 Milliarden Anwender im Monat aufgesucht.

Insgesamt steht es nicht schlecht um den blauen Riesen. Der Umsatz stieg um 72 Prozent auf satte 2,5 Milliarden. Der Gewinn verdreifachte sich sogar auf 642 Millionen US-Dollar. CEO Zuckerberg schwärmte von einem erfolgreichen Start ins Jahr 2014.

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Apple Quartalszahlen und Conference Call News: iPhone beschert mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes

Apple hat gestern Abend die aktuellen Q2 2014 Quartalszahlen bekannt gegeben. Mit einem Umsatz von 45,6 Milliarden Dollar konnte Apple ein wenig Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal (43,6 Milliarden US-Dollar) erzielen. Apple Chef Tim Cook spricht von einem Rekord Q2. Auch beim Gewinn ist ein Anstieg sichtbar. Hier gehen 10,2 Milliarden Dollar auf Apples Konto.

Geld Money Apple Logo

Apple Quartalszahlen

Während Apple mit dem iPod weiterhin in die negativen Absatzzahlen rutscht und die Vergleiche mit den Vorjahren eher schwach ausfallen, Apple verkaufte in diesem Quartal gerade einmal 2,7 Millionen Geräte (2013: 5,6 Mio.), stagnieren auch die Mac-Zahlen. Zudem musste Cupertino Einbußen bei den iPad-Absatzzahlen in Kauf nehmen. 2013 verkaufte man noch 19,5 Millionen iPads. Am Ende des aktuellen Quartals stehen dann nur noch 16,3 Millionen verkaufte Exemplare. Obwohl Apple das iPad 4 wieder zum Leben erweckte, konnten die Vorjahreszahlen nicht gehalten werden.

Apples wichtigste Säule im Unternehmen ist nach wie vor das iPhone. Das Apple Smartphone sorgt bei Apple mit einem Anteil von 57 Prozent für mehr als die Hälfte des Gesamt- Umsatzes. Stolze 43,7 Millionen Geräte konnte Apple im letzten Quartal verkaufen. Das macht eine Differenz von 6,3 Millionen Devices im Vergleich zum Vorjahr. Innerhalb der letzten 90 Tage soll dabei unter anderem die 8 GB Version des iPhone 5c guten Anklang in der Käuferschicht gefunden haben. Die Quartalszahlen sehen somit, dank der iPhone Verkäufe weiterhin recht gut aus. Apple konnte ein kleines Plus im Vergleich zum Vorjahresquartal einfahren. Im Anschluss an die Bekanntgabe, lieferte Tim Cook aber noch ein paar weitere interessante Fakten zu Produkten aus dem Unternehmensportfolio. Unter anderem nannte der Apple CEO die Verkaufszahlen des Apple TV.

Conference Call

Stolze 20 Millionen Apple TV Geräte konnten im letzten Quartal unter die Kunden gebracht werden. Auch hier konnte ein sattes Plus in Höhe von 7 Millionen Geräten eingefahren werden. Die kleine Set-Top-Box mausert sich also immer mehr und gehört schon seit einiger Zeit nicht mehr nur zu einem Apple-Hobby. Neusten Funden in Codeschnipseln von iOS 7.1.1 zufolge, soll Apple wohl auch mit der Integration von Siri experimentieren. Es bleibt spannend, wie die Weiterentwicklungen des Apple TV in Zukunft ausfallen. Die knapp 60 Minuten Conference Call könnt ihr übrigens auf dieser Sonderseite noch einmal nachhören. So kündigte Apple unter anderem einen Aktien-Split im Verhältnis 7:1 an. Als Stichtag wird der 2. Juni 2014 genannt. Ab der nächsten Woche ist übrigens auch Angela Ahrendts offiziell mit im Apple Boot. Als Chefin für die Apple Retail Abteilung soll Ahrendts frischen Wind mitbringen. Weiter geht es im Conference Call mit einigen Zahlen. Es existieren 800.000.000 iTunes Benutzerkonten. iTunes macht für Apple nach wie vor einen großen Teil des Business aus. Desweiteren wurden 70 Milliarden Apps aus dem AppStore geladen. Dabei generiert der hauseigene AppStore 85 Prozent mehr Umsatz als Googles Play Store. Insgesamt kaufte Apple 24 Firmen innerhalb der letzten 1,5 Jahre. Investitionen sollen auch in Zukunft vermehrt in die Forschung gesteckt werden. Das Barvermögen von Apple beträgt nach dem neusten Stand stolze 150 Milliarden US Dollar. Zuletzt betonte Tim Cook auch noch einmal sehr stark, dass man nicht stets der Erste auf dem Markt sein möchte, sondern der Beste.

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Mitfahrgelegenheit: Neue App führt zum vereinbarten Treffpunkt

meetDie iOS-Applikation des Mitfahr-Portals Mitfahrgelegenheit.de hat ihren Funktionsumfang mit dem heute ausgegebenen Update um ein neues GPS-Modul erweitert, dass Fahrer und Mitfahrer zukünftig einfacher zusammenführen soll. Neben den Fotos des Autos, des Fahrers und der Mitfahrer zeigt die nun integrierte Option “Meet Me Now” die jeweils [...]
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Neuer Skatepark als 0,89€ teurer IAP für "True Skate"


Kurze Info: alle Fans des Skateboard-Spieles True Skate (AppStore) können sich freuen. Denn True Axis hat das Spiel vor wenigen Stunden um einen weiteren Skatepark erweitert. Dieser trägt den Namen "Double Infinity" und wartet an der frischen Luft mit neuen Herausfordungen für alle Finger-Skater unter euch.

Wie auch bei den bisherigen Erweiterungen muss der der neue Park allerdings via IAP für einmalig 0,89€ erworben werden. Da der Download der Universal-App mit 1,79€ aber gemessen an der Qualität des 4-Sterne-Spieles recht günstig ist, sollte dies noch zu verkraften sein. Weitere Infos könnt ihr in unserer App-Vorstellung nachlesen.

Beschreibung aus dem AppStore (englisch):
''The most authentic skateboarding sim ever. As close as you can get to a real skate board with out getting a scraped knee.

Note: True Skate comes with a single skate park and contains additional content only available by In-App purchase. See below.

Features: weiterlesen »
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iTunes-Guthaben mit Superpunkten von Coop bezahlen

Die Superpunkte von Coop lassen sich neu auch für den iTunes Store verwenden. Der Kunde kann mit seinen Superpunkten ein iTunes-Guthaben in der Höhe von CHF 20.—, CHF 50.— oder CHF 100.— erwerben.

Mit dem Treueprogramm von Coop kann ab sofort auch das iTunes-Guthaben erhöht werden. Mit 2’000 Superpunkten kann der Kunde ein iTunes-Guthaben im Wert von CHF 20.— erwerben. Damit muss der Kunde für rund CHF 2’000.— bei Coop oder anderen teilnehmenden Unternehmen einkaufen, um genügend Punkte für das iTunes-Guthaben im Wert von CHF 20.— zu sammeln.
Kunden können die Superpunkte auch gegen ein iTunes-Guthaben im Wert von CHF 50.— oder CHF 100.— umtauschen.

Der Kunde erhält nach der Online-Bestellung des iTunes-Guthabens einen Code, welcher im iTunes Store eingegeben werden kann. Nach der Eingabe des Codes wird der entsprechende Betrag dem iTunes-Konto gutgeschrieben. Der Code ist nur im iTunes Store für die Schweiz gültig.

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Naptha: Chrome-Erweiterung erkennt Text in Bildern

Bildschirmfoto 2014-04-24 um 10.00.52Schaut euch die Browser-Erweiterung Naptha an. Der kostenlose Download, der sich mit wenigen Mausklicks in allen unterstützten Browsern installieren lässt, führt eine Texterkennung auf Grafiken und Bildern der von euch besuchten Webseiten aus und gestattet so das Markieren und Kopieren von Textblöcken, die normalerweise abgetippt werden müssten.
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The Name Your Own Price Mac Bundle 5.0

Bei den Kollegen von StackSocial gibt es mal wieder ein Mac Bundle, bei dem man den Preis selbst bestimmen kann.

Bildschirmfoto 2014 04 23 um 21 31 16

Zahlt man mindestens den Durchschnittspreis von derzeit etwas über 7 US-Dollar erwarten einen folgende Apps im Gesamtwert von 807 US-Dollar:

  • RapidWeaver 5 (unser Review)
  • TuneUp
  • Disk Drill Pro 2.0
  • CrossOver 13 For Mac
  • Voila
  • Snapheal Pro (unser Review)
  • mSecure for Mac
  • MacX Mobile Video Converter
  • PDF Converter Pro For Mac
  • Projects In iOS E-Learning Course

Möchte man diesen Durchschnittspreis nicht zahlen, sind nur die letzte beiden Apps und der iOS Entwickler Kurs dabei.

-> https://stacksocial.com/sales/the-name-your-own-price-mac-bundle

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Q2/2014: Wichtigste Fakten zu den Apple Quartalszahlen

Am späten gestrigen Abend hat Apple seine Q2/2014 Quartalszahlen bekannt gegeben. Das zweite fiskalische Geschäftsquartal umfasst das erste Kalenderquartal 2014 und somit die Monate Januar bis März 2014. Bei einem Umsatz von 45,6 Milliarden Dollar konnte Apple einen Gewinn von 10,2 Milliarden Dollar verbuchen. Niemals zuvor konnte Apple in einem Nicht-Weihnachtsquartal mehr Umsatz und Gewinn generieren. Gleichzeitig gab Apple einen Aktien-Split sowie eine höhere Dividende bekannt.

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Blicken wir auf die Verkaufszahlen, die Apple am gestrigen Abend bekannt gegeben hat. Apple verkaufte in den vergangenen drei Monaten 43,7 Millionen iPhones, 16,3 Millionen iPads, 4,1 Millionen Macs und 2,7 Millionen iPods. Im Anschluss an die Bekanntgabe haben sich Apple CEO Tim Cook, Apple CFO Peter Oppenheimer und sein Nachfolger Luca Maestri den Fragen der Analysten gestellt. Wie versprochen, gibt es hier die wichtigsten Fakten des Conference Calls.

  • Bestes 2. Finanzquartal in der Unternehmensgeschichte
  • Besonders die iPhone-Verkäufe waren stark
  • Beste Marge seit September 2012
  • Nachfrage des iPhone größer als beim Vorgänger
  • Über 60 Prozent der iPhone 4S und iPhone 5C Käufer sind Android-Switcher
  • Gesteigerte iPhone-Marktanteile in den USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Vietnam und China
  • Allzeit-Rekord für Verkäufe in den BRIC-Ländern (Brasilien, Russland, Indien, China)
  • Apple blickt auf 800 Millionen iTunes Accounts, die meisten mit Kreditkartenanbindung
  • Gesteigerte Computer-Marktanteil
  • iPad-Verkäufe im oberen Bereich der internen Apple Erwartungen, zwar liegen die Zahlen unter den Q2/2013 iPad-Verkaufszahlen, dies liegt allerdings an der Tatsache, dass im letzten Jahr die Verfügbarkeit zu Weihnachten sehr niedrig war, und viele iPad-Käufe erst im Q2/2013 ausgeliefert wurden
  • iPad-Markt wird PC-Markt beflügeln
  • Quartalsrekord in China, Japan Umsätze klettern um 26 Prozent
  • 15 neue Apple Stores eröffnet (u.a. in Brasilien und der Türkei)
  • Angela Ahrendt beginnt kommende Woche bei Apple
  • 103 Milliarden Dollar Umsatz in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2014
  • Zwei-Drittel aller iPad-Käufer in den letzten sechs Monaten waren iPad-Neukundee
  • Apple kaufte 24 Unternehmen in den letzten 18 Monaten
  • 6,3 Millionen iPhones mehr verkauft als im Vorjahresquartal, Steigerung um 17 Prozent
  • iTunes Store generierte 5,2 Milliarden Dollar Umsatz, Steigerung um 24 Prozent
  • mehr als 70 Milliarden Apps wurden mittlerweile heruntergeladen
  • Starke MacBook Air und MacBook Pro Verkäufe
  • iPad generierte 4x mehr Web-Datenverkehr als alle Android-Tablets zusammen
  • Zwei-Drittel aller potentiellen Tablet-Käufer in den kommenden sechs Monaten wollen ein iPad kaufen
  • Apple gehört mit 11 Milliarden Dollar pro Jahr zu den größten Dividenden-Zahlen
  • insgesamt kommt Apple mittlerweile über 210 Millionen iPads verkaufen
  • iPad sowohl bei Privatpersonen, als auch bei Unternehmen und im Bildungssektor sehr beliebt

Im Anschluss an die reinen Fakten beantworteten Tim Cook, Peter Oppenheimer und Luca Maestri Fragen der Analysten. Im Laufe des Tages werden wir in einem separaten Artikel auf einige Kernaussagen der Apple Verantwortlichen eingehen.

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Umfangreiches Update für "Duet Game" mit neuen Herausforderungen & mehr


Eines unserer Highlights aus dem vergangenen Jahr war zweifelsohne Duet Game (AppStore) von Kumobius. Und so freut es uns ganz besonders, dass wir bereits einen Monat nach dem letzten Update mit den neuen Challenges am heutigen Spiele-Donnerstag bereits wieder über ein Update für dieses verflixt schweren Geschicklichkeitsspiel berichten dürfen.

Primäre Neuerungen sind einige neue und extreme Herausforderungen für die B-Seite des Spieles. Dort warten mit der "Revolution" eine Reihe von Herausforderungen mit sich drehenden und windenden Blöcken, unter "Beschleunigung" extrem schnelle, dafür aber auch kurze Herausforderungen, unter "Resilienz" längere Herausforderungen in Marathon-Distanz und mit der "Transzendenz" ursprüngliche A-Seiten-Level mit neuen Erweiterungen.

Auch die A-Seite des Spieles ist nicht unberührt geblieben. Hier gibt es Anpassungen beim Schwierigkeitsgrad der letzten Akzeptanz-Phasen und ein paar w weiterlesen »
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Value: Kostenlose Ausgabenkontrolle mit festgelegtem Budget

Da das iPhone so gut wie immer mitgeführt wird, können auch Ausgaben sehr gut getrackt werden. Value möchte genau diese Aufgabe übernehmen.

ValueMit Value (App Store-Link) ist heute für das iPhone eine neue, und zum Start kostenlose, Applikation aus der Kategorie Finanzen erschienen. Ähnlich wie Next es schon tut, möchte auch Value dabei helfen die eigenen Ausgaben besser im Blick zu halten. Der Download erfordert mindestens iOS 7 und ist gerade einmal 3,6 MB groß.

Value ist dabei wirklich einfach zu bedienen. Zum Start werden Konten angelegt, die danach mit Ausgaben gefüllt werden. Mit der Applikation könnt ihr gelegentliche Ausgaben protokollieren, wer möchte kann aber auch eine komplette Kontenverwaltung starten – wobei es keine wiederholten Einahmen oder Ausgaben gibt.

Legt ihr beispielsweise vorher ein Budget für ein Konto fest, könnt ihr später in ausführlichen Graphen sehen, wo wie viel Geld geblieben ist und wie viel am Monatsende noch übrig bleibt. Das Eintragen von Ausgaben ist dabei ein Kinderspiel und erfolgt über eine angepasste Tastatur. Die Felder Kategorie und Zahlungsempfänger sind Pflicht, optional lässt sich noch der Ort, eine Bezeichnung, Notizen oder ein Foto (zum Beispiel für Kaufbelege) anhängen.

In den Einstellungen habt ihr die Möglichkeit neue Kategorien hinzuzufügen, auch kann hier ein Passcode-Schutz aktiviert werden, damit sensible Daten nur für einen selbst sichtbar sind. Zusätzlich steht auch ein iCloud-Backup zur Verfügung, außerdem kann ein Export der Daten per E-Mail erfolgen.

Value ist auf diesem Gebiet sicherlich keine große Innovation, macht aber genau das, was es auch verspricht. Die Aufmachung ist natürlich iOS 7 konform, die Handhabung nach wenigen Sekunden selbsterklärend. Falls ihr noch eine Applikation sucht mit der ihr Ausgaben protokollieren könnt, die auch noch in schönen Graphen anschaulich dargestellt werden, solltet ihr einen Blick auf das kostenlose Value werfen – später wird der Entwickler 1,79 Euro verlangen.

Der Artikel Value: Kostenlose Ausgabenkontrolle mit festgelegtem Budget erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kindle für iOS mit verbesserter Navigation und Zusatzinformationen

Der Online-Händler Amazon hat die iOS-App der E-Book-Plattform Kindle in Version 4.2 veröffentlicht und damit einige wichtige Neuerungen integriert (Store: (Url: https://itunes.apple.com/de/app/kindle/id302584613?mt=8&at=11lteS )). Unter anderem wurde die Navigation in Büchern verbessert, wodurch Nutzer per Wischgeste im linken Bereich direkt auf das Inhaltsverzeichnis oder ein Kapitel zugreif ...
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So will Apple die Welt verbessern

Wir möchten die Welt besser machen, als wir sie vorgefunden haben. Mit dem Video “Besser” zeigt uns Apple wie sie die Welt verbessern. Sie setzen grossen Wert auf erneuerbare Energie und auf den Einsatz von wiederverwertbaren Materialien. Weitere Infos gibt’s…

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iPad-Verkäufe: Apples Spagat zwischen sinkenden Zahlen und Lobesbezeichnungen

Auf dem Blatt Papier sahen die gestrigen Zahlen des iPads etwas enttäuschend aus. Mit 16,3 Millionen Verkäufen im Q2 2014 lagen die Absätze nicht nur unter den Erwartungen der Analysten, sondern auch unter den Zahlen des Vorjahres.

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Gut drei Millionen Einheiten sind im vergangenen Jahresviertel weniger über die Ladentheke gegangen, als noch 2013 im gleichen Zeitraum. Doch Apple tut gut daran, um diesen überraschenden Rückgang der Zahlen zu beschwichtigen und greift dabei in allem Selbstverständnis zur üblichen Marketing-Sprache des Konzerns.

Das iPad ist das “am schnellsten wachsende Produkt in Apples Geschichte”. Insgesamt habe man mittlerweile 210 Millionen Geräte an den Mann oder die Frau gebracht. Tim Cook schwärmt auf der gestrigen Quartalskonferenz mehrere Minuten lang von dem Tablet, dessen Absatz-Rückgang er mit einigen Argumenten zu begründen versucht.

Demnach liegt das vor allem daran, weil Apple dieses Mal im Vergleich zum letzten Jahr der hohen Nachfrage im Weihnachtsgeschäft nachkommen konnte und sich die Lieferprobleme im Rahmen hielten. So haben sich die Versendungen nicht auf das nächste Jahr verschoben. Die Verkäufe im Q2 2014 kämen den Erwartungen von Apple selbst aber gerecht.

Natürlich kann Tim Cook nicht über das iPad sprechen, ohne zu erwähnen, wie sehr es die Nutzer lieben. Das Apple-Tablet erzeugt vier Mal mehr Traffic im Internet, als andere Android-Tablets. Diese Hausnummer ergänzt der CEO mit dem Fakt, dass Apple durch sein iPad auf dem US-Bildungsmarkt 95 Prozent einnehme. Auch Firmen setzen zunehmend auf das Produkt.

Des Weiteren sei das iPad ein Wachstumsgarant für Apple, an das die anderen Produktfamilien so schnell nicht herankommen. So sind zwei Drittel aller neuen iPad-Nutzer im letzten Quartal Neukunden. Beim iPhone hingegen haben “nur” die Hälfte der Käufer vorher noch kein iPhone gehabt.

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Ob Apples Loblieder bei euch Anklang finden, müsst ihr entscheiden. Falsch sind die Daten auf jeden Fall nicht. Wir sind gespannt, wie sich die iPad-Zahlen in den kommenden Monaten entwickeln. Dann relativiert sich das Ganze wieder.

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Tim Cook: Microsoft hätte Office früher veröffentlichen sollen

Die stagnierenden iPad-Verkaufszahlen waren natürlich ein Thema bei den Apple-Quartalszahlen. Cook erwähnte dabei auch Microsoft Office: Die Veröffentlichung der Office-Suite habe dem iPad geholfen, hätte aber früher erfolgen sollen.Office erschien zum Ende des Quartals und ist bisher überaus erfolgreich, sowohl in den Download-, als auch in den Umsatz-Charts. Um die iPad-Verkäufe im nun abgelaufenen zweiten Quartal zu stützen, kam Office aber offenbar etwas spät. Cook sieht dennoch einen positiven Effekt auf die Verkaufszahlen.In der Zeit, in der Microsoft "gewartet" habe, hätten andere ... (Weiter lesen)
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Die Quartalszahlen von Apple – besser als erwartet

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Apple konnte sich auch in diesem Quartal wieder leicht steigern und erneut ein Rekordquartal verbuchen. Mit einem Umsatz von gut 45 Milliarden US-Dollar konnte das Unternehmen diesen Wert gegenüber dem letzten Jahr leicht steigern. Auch der Gewinn ging um 500 Millionen US-Dollar weiter nach oben und konnte das erste Mal in der Geschichte des Unternehmens im zweiten Quartal die 10 Milliarden Dollar Grenze überschreiten. Zusätzlich zu diesen guten Geschäftszahlen konnte Apple auch einen iPhone-Verkaufsrekord bekannt geben und liegt nun bei 43 Millionen verkauften Geräten. Die iPad-Verkäufe sind aber leider etwas eingebrochen und man liegt hier bei “nur” 16 Millionen Stück (vorher waren es noch 19 Millionen).

Mac-Verkäufe ziehen an
Anscheinend hat Apple auch bei den Macs etwas richtig gemacht, da man hier deutlich über die 4 Millionen-Grenze hinausgeschossen ist. Somit bedeutet dies, dass es in fast allen wichtigen Geschäftsbereichen eine Steigerung gegeben hat. Die Sparte “iPods” kann hingegen nicht mehr überzeugen, da hier nur noch gut 4 Millionen Geräte verkauft werden konnten! In früheren Quartalen lag die Quote hier bei 10 bis 15 Millionen verkauften Geräten.

Alles in allem scheinen die Anleger aber zufrieden zu sein, da der vielfach erwartete Rückgang nicht eingetroffen ist.

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Auf der Straße, zu Wasser und in der Luft: Fun-Racer "Sonic & All-Stars Racing Transformed" erstmals gratis


Erstmals seit dem Release Anfang diesen Jahres bietet Sega seinen Fun-Racer Sonic & All-Stars Racing Transformed (AppStore) komplett kostenlos im AppStore an. Die zunächst 4,49€ teure, später zwischen 0,89€ und 1,79€ schwankende Universal-App kann somit erstmals gratis den Weg auf eure iOS-Geräte finden. Der Download ist stolze 1,05 Gigabyte groß.

Sonic & All-Stars Racing Transformed (AppStore) ist ein solider Fun-Racer im "Mario Kart"-Stil und bietet einen Einzelspieler-Modus mit zahlreichen Rennen und einen Mehrspieler-Modus für lokale sowie Online-Rennen für bis zu vier Spielern. In diesen weiterlesen »
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Leo’s Fortune: dieser Puzzle-Platformer ist sein Geld definitiv wert


Als erste Neuerscheinung vom heutigen Spiele-Donnerstag haben wir uns auf Leo’s Fortune (AppStore) von 1337 und Senri gestürzt. Das Platform-Puzzle-Adventure gibt es als knappp 100 große Universal-App für 4,49€. Das ist ein recht stolzer Preis, dafür handelt es sich aber auch um eine echte Premium-App ohne jegliche IAP-Angebote.

Held des Spieles ist das Fellknäuel Leopold. Doch so heldenhaft fühlt er sich im Moment gar nicht, denn ein unbekannter Dieb hat ihm all seinen Reichtum gestohlen. Das kann er sich natürlich nicht bieten lassen und macht sich auf die Verfolgungsjagd.

Denn zum Glück hat der Dieb Goldmünzen unterwegs verloren, die dir nun als Wegweiser durch die 19 regulären Level des Spieles dienen und fleißig eingesammelt werden müssen. Dabei führt dich deine Reise durch Felder und Wiesen, dunkle Minen und andere Umgebungen. Auf deinem Weg musst du allerdings so manche Herausforderung meistern, allerdings nicht in Form von fiesen Feinden, sondern in vielen kleinen Puzzleaufgaben und Gefahren. Da weiterlesen »
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iPhone 6: Angebliches Case im Video-Vergleich

Wer rund 7 Minuten aufbringt, kann ein angebliches iPhone 6 Case – bereits mehrfach im Foto – nun im Video erleben.

Die Kollegen von Unboxed Therapy haben es vor die Kamera geworfen. Zu sehen ist es im Vergleich mit dem Case-Design des iPhone 5S, des Nexus 5 und des Samsung Galaxy Note 3. Erkenntnis: Das Case passt auch perfekt aufs Nexus 5.

Unboxed Therapy iPhone 6 Case Video

Das spricht – Echtheit vorausgesetzt – für ein sehr dünnes iPhone 6 mit  neu positionierten Buttons. Letzter Stand der Gerüchteküche: Dieses Jahr ein 4,7″-iPhone 6, im nächsten Jahr erst, aufgrund aktueller Produktions-Engpässe, ein 5,5″ iPhone 6. Hier erst mal das Case-Video:


(YouTube-Direktlink)

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Apples aktuelle Quartalszahlen

Gestern Abend gab Apple die Quartalszahlen für das zweite Quartal (Januar bis Ende März) des Fiskaljahres 2014 bekannt. Wie gewohnt gehe ich an dieser Stelle dazu kurz auf die wesentlichen Erkenntnisse der aktuellen Zahlen und des anschließenden Conference Calls ein. Wer Interesse an den detaillierten Zahlen hat, dem sei Apples Pressemitteilung ans Herz gelegt. Apple hat mal wieder Rekordwerte erzielt. Bei einem Umsatz von 45,6 Milliarden US$ (im Vorjahresquartal 43,6 Milliarden US$) betrug der Gewinn 10,2 Milliarden US$ (im Vorjahresquartal 9,5 Milliarden US$). Für die starken Werten zeichneten vor allem sehr gute Absätze beim iPhone und iPad verantwortich. Zum Gesamtergebnis trugen dabei 16,35 Millionen iPads (19,6 Millionen im Vorjahresquartal), 43,7 Millionen iPhones (37,4 Millionen im Vorjahresquartal) und 4,1 Millionen Macs (3,9 Millionen im Vorjahresquartal) bei. Apple auch wieder auf die Anzahl der verkauften iPods ein. Diese ist weiter stark rückläufig und liegt bei nur noch 2,7 Millionen Geräten. Im Vorjahresquartal waren es noch 5,6 Millionen. Dies ist wohl neben der generell sinkenden Nachfrage auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass Apple im vergangenen Jahr keine neuen Generationen des Musikspielers vorgestellt hat.

Apples CEO Tim Cook wird in der Pressemitteilung mit den folgenden Worten zitiert: "Wir sind sehr stolz auf unsere Quartalsergebnisse, speziell auf die starken iPhone-Verkäufe und einen Rekordumsatz aus Services. Wir freuen uns sehr darauf mehr neue Produkte und Services vorzustellen, die nur Apple auf den Markt bringen kann.“ 

In einer weiteren Pressemitteilung gab Apple zudem bekannt, einen Aktien-Split im Verhältnis 7:1 vornehmen zu wollen. Jeder Besitzer einer Apple-Aktie erhält dabei sechs weitere Wertpapiere angeboten. Hierdurch wird der Preis der einzelnen Aktie gesenkt, da dieser entsprechend auch durch 7 geteilt wird. Zudem wird Apple das im vergangenen Jahr gestartete Aktien-Rückkaufprogramm auf 90 Milliarden US$ aufstocken. Dies sind 30 Milliarden mehr als ursprünglich geplant.

Passend zu den aktuellen Gerüchten um Veränderungen im iTunes Music Store hat Apple ein paar Zahlen zu einem Online-Kaufhaus, inkl. des AppStore bekannt gegeben. Diese würden für Apples Umsatz mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Im vergangenen Quartal haben Kunden insgesamt 5,2 Milliarden US$ in den iTunes Stores ausgegeben, was einem Anstieg von 24% gegenüber dem Vorjahr und einen weiteren Anstieg gegenüber den 4,7 Milliarden US$ aus dem letzten Quartal bedeutet. Dabei wurden bislang insgesamt 70 Milliarden Apps heruntergeladen, was einen Anstieg von 5 Milliarden gegenüber dem Januar bedeutet. Insgesamt zählt Apple 800 Millionen iTunes Accounts, die größtenteils per Kreditkarte bezahlen. Im Juni 2013 waren dies "nur" 575 Millionen Kunden, was einen deutlichen Anstieg bedeutet. Dies ist natürlich Wasser auf die Mühlen all derjenigen, die erwarten, dass Apple demnächst einen eigenen mobilen Zahlungsdienst, vermutlich nach dem Vorbild des Marktführers PayPal ins Leben rufen wird.

Und noch eine interessante Zahl gibt es zu vermelden. Bis heute hat Apple 20 Millionen Apple TVs an den Mann gebracht. So langsam dürfte es damit schwer werden, die schwarze Set-Top Box als Hobby zu behandeln.

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Apples Quartalszahlen: 45,6 Milliarden US-Dollar Umsatz & jede Menge Übernahmen

Gestern Abend hat Apple seine Quartalszahlen für das zweite Quartal im Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht.

iOS 7 - bald ohne Bugs

Apple hat seine Zahlen im Vergleich zum Vorjahr einmal mehr steigern können. Im zweiten Geschäftsquartal 2014, das am 29. März endete, erzielte das Unternehmen aus Cupertino einen Umsatz von 46,5 Milliarden US-Dollar und machte 10,2 Milliarden US-Dollar Netto-Gewinn. Im Vergleich zum Vorjahr sind das leicht gestiegene Werte, 2013 machten die Männer und Frauen aus Cupertino noch 43,6 Milliarden US-Dollar Umsatz und 9,5 Milliarden US-Dollar Gewinn.

Wie viele Geräte hat Apple im zweiten Quartal genau verkauft? 43,7 Millionen iPhones (Vorjahresquartal: 37,4 Millionen) und 4,13 Millionen Macs (3,95). Ein Minus gab es hingegen bei den iPads, hier sanken die Verkäufe auf 16,35 Millionen (19,47) und erwartungsgemäß auch bei den iPods mit nur noch 2,76 Millionen Verläufen (5,63).

“Wir sind sehr stolz auf unsere Quartalsergebnisse, speziell auf die starken iPhone-Verkäufe und einen Rekordumsatz aus Services”, sagt Tim Cook, CEO von Apple, in einer Pressemitteilung. “Wir freuen uns sehr darauf mehr neue Produkte und Services vorzustellen, die nur Apple auf den Markt bringen kann.”

Zudem wurde auf der Quartalskonferenz bekannt, wie viele Firmen Apple in den letzten Monaten aufgekauft hat, davon ist bisher nämlich nur rund die Hälfte ans Licht gekommen. Unter anderem hat Apple in 2013 Firmen für Spracherkennung und 3D gekauft. Zu den Übernahmen in 2013 kommen bereits einige in 2014, insgesamt hat Apple in den letzten 18 Monaten 24 Firmen übernommen. Darunter auch einige Experten für Kartenmaterial, mit deren Wissen Apple seine Karten-App für iOS 8 aufmotzen dürfte.

Interessante Zahlen gab es auch aus dem iTunes Store. Dort haben Kunden 5,2 Milliarden US-Dollar für Einkäufe ausgegeben, das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahr. Seit Januar wurden 5 Milliarden Apps aus dem App Store geladen, insgesamt kommt man nun auf 70 Milliarden Downloads, die von 800 Millionen iTunes-Accounts generiert wurden. Zum Vergleich: Im Juni 2013 kam Apple auf 575 Millionen Kunden im iTunes Store.

Der Artikel Apples Quartalszahlen: 45,6 Milliarden US-Dollar Umsatz & jede Menge Übernahmen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Heute erschienen: "Leo's Fortune", "Wayward Souls", "Soccer Rally 2", "Third Eye Crime", "MyTP One Mountain" u.a.


Auch wenn die Neuerscheinungen vom Namen her am heutigen Spiele-Donnerstag nicht so ganz mit den Top-Titeln rund um Hearthstone: Heroes of Warcraft (AppStore) , Hitman GO (AppStore) und The Amazing Spider-Man 2 (AppStore) aus der vergangenen Woche mithalten können, haben es auch diese Woche wieder einige interessante Neuerscheinungen in den AppStore geschafft. Welche das im Einzelnen sind, haben wir euch in gewohnter Manier zusammengefasst...

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iPad-Dieb: Selfie sorgt für Festnahme

Dümmer als die Polizei erlaubt. Selfies sind dieser Tage aktueller denn je. Selbstportraits werden mit dem Smartphone geknippst und anschließend verschickt oder ins Internet gestellt. Doch genau eine solche Aufnahme ist einem iPad-Dieb nun zum Verhängnis geworden.

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Apple hat seinen iOS-Geräten verschiedene Schutzmechanismen spendiert, sollte das Gerät einmal gestohlen werden. Über die Find my iPhone Funktion können Anwender ihr gestohlenes Gerät wiederfinden, sperren und aus der Ferne löschen. Nur die Kombination aus Apple ID und Passwort hebt die Sperre auf.

Doch es war nicht einmal die Find My iPhone Funktion, die zur Ergreifung eines iPad-Diebs geführt hat. Während des Familienurlaubs wurde einem Mann sein iPad in Italien gestohlen. Da dieser die „Mein Fotostream“ Funktion auf dem iPad aktiviert hatte, landeten plötzlich mit dem iPad geschossene Fotos auf dem iPhone des Geschädigten.

Der Dieb hatte nichts besseres zu tun, als mit dem iPad ein paar Selfies von sich zu schießen. Mit dem Fotobeweis ging es dann zur Polizei nach Mailand. Diese konnte den Dieb ermitteln und das iPad seinem rechtmäßigen Besitzer wieder zuführen. (via)

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Video und Bilder: iPhone 6-Hülle im kurzen Größenvergleich

Die Hülle im folgenden Video ist mitnichten eine Bestätigung für das 4,7 Zoll Display im iPhone 6. Vielmehr wollte uns der Youtuber UnboxTherapy ein Bild davon geben, wie ein solches iPhone neben der Konkurrenz wirken könnte.

Das iPhone ist in etwa vergleichbar mit dem Nexus 5, wesentlich kleiner als Samsungs Galaxy Note 3 und sichtbar größer als das iPhone 5s. Durch ein gut gebautes Gehäuse und Edge-to-Edge Bildschirm passt es dennoch bequem in eine Hand.

Nur der Sleep-Button auf der oberen Seite wäre nicht einhändig zu erreichen. Die Case im Video bietet daher eine Aussparung für den nun seitlich angebrachten An/Aus-Schalter und zudem dünnere Mulden für die leicht gestreckten Lautstärketasten auf der linken Seite. Uns gefällt es: Die Form für das nächste iPhone darf gerne so aussehen.

[Direktlink]

Ein Macrumors Leser hat passend dazu Vergleichsbilder erstellt, die wir euch – mit Dank an Jonas – ebenfalls nicht vorenthalten wollen:

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Apple: erweiterter Aktien-Rückkauf, höhere Dividende, 7:1-Split, AAPL-Höhenflug

Obschon Apple gestern ein weiteres Mal Rekord-Zahlen präsentieren konnte, folgte der eigentliche Paukenschlag des iPhone-Herstellers erst nach der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse: Apple wird das Aktien-Rückkaufprogramm um weitere 30 Milliarden US-Dollar erweitern, die Dividende markant erhöhen und einen historischen 7-zu-1-Aktiensplit durchführen.

Grösserer Aktien-Rückkauf

Apple hat gestern nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen auch über eine signifikante Erhöhung des Programms zur Kapitalrückzahlung an die Aktionäre informiert. Das Unternehmen will nun insgesamt 130 Milliarden US-Dollar an Barmitteln für das erweiterte Programm bis Ende 2015 aufwenden.

Statt wie bisher geplant 60 Milliarden US-Dollar in Aktienrückkäufe zu investieren, soll dieser Teil des Programms nun mit 90 Milliarden US-Dollar berücksichtigt werden.

Zum Ausgleich von entstandenen Ansprüchen an eingeschränkten Aktien will Apple nun jährlich ungefähr eine Milliarde US-Dollar investieren.

Höhere Dividende

Auch die Dividende wird erhöht — um 8 Prozent. Die vierteljährlich ausbezahlte Bardividende wird künftig demnach 3.29 US-Dollar pro Stammaktie betragen. Die nächste Dividende wird am 15. Mai 2014 pro per 12. Mai 2014 verwässerte Aktie ausbezahlt. Künftig soll die Dividende «auf jährlicher Basis» erhöht werden.

Laut eigenen Angaben gehöre Apple mit jährlichen Zahlungen von ungefähr 11 Milliarden US-Dollar zu den Unternehmen, die weltweit mit die höchste Dividende auszahlen.

Seit Programm-Start im August 2012 bis März 2014 hat Apple bereits 66 Milliarden US-Dollar im Rahmen des Programms zur Kapitalrückzahlung ausgezahlt. Um die Finanzierung des Programms zu unterstützen, wird sich Apple wie bereits im vergangenen Jahr am öffentlichen Schuldenmarkt bedienen — sowohl in den USA wie auch auf internationaler Ebene.

Wir kündigen eine signifikante Erhöhung unseres Programms zur Kapitalrückzahlung an. Wir sind von der Zukunft von Apple überzeugt und sehen in der Aktie von Apple einen enormen Wert. Daher werden wir auch weiterhin den Grossteil der Erhöhung unseres Programms zur Kapitalrückzahlung für Aktienrückkäufe verwenden. Wir freuen uns zudem, die Dividende zum zweiten Mal in weniger als zwei Jahren zu erhöhen.

Tim Cook, CEO von Apple

7:1-Aktiensplit

Anfang Sommer wird es zu einem historischen Split bei der Apple-Aktie kommen. Der Apple-Aufsichtsrat hat einen Aktiensplit im Verhältnis sieben zu eins genehmigt. Durchgeführt wird der Split Anfang Juni. Jeder Inhaber einer Apple-Aktie per Börsenschluss am Montag, 2. Juni 2014, wird pro Aktie sechs zusätzliche Aktien erhalten — derweil wird der Kurs um 7 dividiert. Der Handel der gesplitteten Apple-Aktie wird dann am darauffolgenden Pfingstmontag, 9. Juni 2014, weitergeführt.

Durch einen Aktien-Split kann der Aktien-Preis angepasst werden. Bei einem Verhältnis gross zu klein wird der Aktien-Preis günstiger. Gleichzeitig erhalten Aktionäre aber mehr Anteilsscheine — der Wert aller Aktien bleibt demnach gleich.
Apple führte in der bisherigen Geschichte drei Aktien-Splits durch: am 15. Mai 1987, kurz vor dem Platzen der Dot-Com-Blase am 21. Juni 2000 und am 18. Februar 2005. Alle diese drei Splits waren im Verhältnis 2:1.

Der kommende Split ist für Apple deshalb äusserst untypisch. Allgemein werden selten derart grosse Splits durchgeführt. Es wird vermutet, dass Apple mit dem hohen Split-Verhältnis und dem daraus resultierenden günstigen Aktien-Preis neben der höheren Attraktivität der Aktie insbesondere mit der Aufnahme in den Dow-Jones-Index liebäugelt. Der Index listet die 30 grössten US-Unternehmen — jedoch gibt es einige Ausnahmen. Apple als wertvollstes Unternehmen der Welt ist zum Beispiel nicht im Index gelistet.

Aktie im Höhenflug

Nach der Bekanntgabe der Quartalszahlen, der erweiterten Kapitalrückzahlung und dem Aktien-Split konnte die Apple-Aktie in der Nacht auf heute im nachbörslichen Handel kräftig zulegen. An der New Yorker Technologiebörse NASDAQ notiert das Wertpapier im nachbörslichen Handel bei 566.15 US-Dollar — dies entspricht einem satten Plus von 41.40 US-Dollar bzw. 7.89 Prozent gegenüber dem Kurs von 524.75 US-Dollar zum gestrigen Handelsschluss.

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Quartalszahlen: iTunes beeindruckt mit starkem Wachstum

iTunes und App Store liefern zuverlässig beeindruckende Zahlen ab. Für Apple sind beide inzwischen wichtig für das Wachstum und der iTunes Store könnte zukünftig die Basis für den Vorstoß in den Mobile-Payment-Markt werden.Über den App Store wurden bis heute 70 Milliarden Apps heruntergeladen, im ersten Quartal nahm Apple die Marke von 65 Milliarden. Auch der Umsatz stieg im Vergleich zum ersten Quartal: iTunes-Kunden gaben 5,2 Milliarden US-Dollar aus, mehr als im ersten Quartal (4,7 Milliarden) und auch mehr im Vergleich zum Vorjahresquartal.Langsam steuert Apple auf die ... (Weiter lesen)
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Leo’s Fortune: Das bisher beste Spiel des Jahres

Nachdem ich das Spiel innerhalb von zwei Tagen verschlungen habe, lege ich mich fest: Leo’s Fortune ist das bisher beste Spiel, das 2014 im App Store veröffentlicht wurde.

Leos Fortune 3 Leos Fortune 2 Leos Fortune 4 Leos Fortune 1

Was passiert, wenn sich die Entwickler des süchtig machenden Dark Nebula mit den Machern des graphisch toll gestalteten Devil’s Attorney zusammenschließen? Die Antwort lautet Leo’s Fortune (App Store-Link). Die Universal-App für iPhone und iPad wurde heute zum Preis von 4,49 Euro veröffentlicht und ist aus meiner Sicht eine absolute Empfehlung für alle iOS-Nutzer, die gerne Jump’n'Runs spielen. Das Premium-Spiel ohne In-App-Käufe kommt meiner Meinung nach sogar an Klassiker wie Super Mario oder Rayman heran, auch wenn der Kultstatus (noch) fehlt.

Leo’s Fortune ist ein Abenteuer in fünf Akten, in denen man sich mit einem kleinen kugelrunden etwas durch verschiedene Welten bewegt und auf immer neue Herausforderungen trifft. Neben den 20 Leveln gibt es vier Bonus-Level und einen Hardcore-Modus, der nach dem Ende des Spiels freigeschaltet wird. Hier hat man nur ein Leben und muss versuchen, in 20 Leveln am Stück so weit wie möglich zu kommen.

Aber bis dahin ist es ein langer Weg. Jedes Level in Leo’s Fortune dauert rund fünf Minuten, wobei man im ersten Anlauf so gut wie nie alle drei Sterne erreichen wird (was allerdings auch nicht zwingend notwendig ist). Um das zu schaffen, muss man nicht nur alle der zuvor verloren gegangenen Goldmünzen einsammeln, sondern darf auch nicht sterben und muss unter einer bestimmten Zeit bleiben.

Dank der einfachen Steuerung ist das in einem zweiten Anlauf durchaus machbar. Mit dem linken Daumen kann man den kleinen Leo nach links und rechts bewegen, mit dem rechten Daumen steuert man nach oben und unten, um die kleine Kugel aufzublasen und schweben zu lassen oder einen kleinen Sturzflug auszulösen.

Die Level von Leo’s Fortune sind beeindruckend gestaltet

Leos Fortune 1 Leos Fortune 2 Leos Fortune 3 Leos Fortune 4

Neben der beeindruckenden Grafik und den tollen Soundeffekten, die ihr im unten angefügten Video sehen könnt, hat mich vor allem das Level-Design von Leo’s Fortune beeindruckt. In jedem Level gibt es neue Elemente, kleine Rätsel und Puzzles, die man überwinden und lösen muss. Oftmals muss man Objekte durch die Gegend schieben, Gewichte platzieren oder die richtigen Schalter drücken.

Dabei schafft es Leo’s Fortune immer wieder, für einen Oha-Effekt zu sorgen. Besonders gut gefallen haben mir die letzten Level in einer düsteren Maschine – an einer Stelle muss man Lichtquellen so platzieren, dass man etwas weiter etwas sehen und so den gefährlichen Sägeblättern ausweichen kann. Für mich eines der besten Beispiele für das geniale Design des Spiels. Schade ist vielleicht nur, dass man die 24 Level recht schnell durchgespielt hat. Alle drei Sterne habe ich aber noch nicht überall – und das wird mich wohl auch noch einige Zeit beschäftigen.

Für mich besteht kein Zweifel: Leo’s Fortune gehört zu den besten Spielen im App Store. Man muss sich über keine In-App-Käufe Gedanken machen, wird nicht von Werbung genervt, sondern taucht einfach in eine andere Welt ab. 4,49 Euro sind zwar weit von der beliebten 89-Cent-Marke entfernt, doch mit einer Schachtel Zigaretten, einem Big Mac, einem halben Film im Kino oder einer CPM (Currywurst, Pommes, Mayo) kann es Leo’s Fortune locker aufnehmen.

Gameplay-Video: Leo’s Fortune für iPhone & iPad

Der Artikel Leo’s Fortune: Das bisher beste Spiel des Jahres erschien zuerst auf appgefahren.de.

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7 Jahre ApfelBlog.ch – Und immer noch nicht müde.

Damals, am 24. April 2007 hätte wohl niemand gedacht, dass das ApfelBlog.ch auch sieben Jahre später immer noch existiert und aktiv ist. Auf den Tag genau feiert das Weblog über Apple Produkte und der ganzen Industrie, die sich rundherum gebildet hat, das sieben jährige Jubiläum! 

Renato Mitra - ApfelBlog.ch Blogger

Renato Mitra mit dem damals ersten iPad.

Was damals eigentlich für mich als persönliches Umsteiger Journal begonnen hatte, entwickelte sich zu ApfelBlog.ch. Mitschuld an dem Erfolg dürfte wohl das damalige Gerücht um den iPhone-Markteintritt in die Schweiz sein. Ein Gerücht, wonach das iPhone am 29. Februar 2008 von der Swisscom in die Schweiz gebracht werden sollte. Jedoch hat sich das ganze, von einem anonymen Tippgeber als falsche entpuppt, aber sogar die grossen Schweizer Zeitungen sprangen auf die Geschichte auf. Seitdem treffen sich die deutschsprachigen Apple-Fans im Blog um sich über Gerüchte und alltägliche Herausforderungen mit den Apple-Produkten zu informieren und auszutauschen.

In der Medien-Welt gelte ich inzwischen auch als Apple-ExperteKenner und durfte schon unzählige Interviews, Einschätzungen und sonstige Statements zu Apple, Steve Jobs und allen neuen Apple-Produkte geben über Radio, Zeitung und Fernsehsender.

Sammelbestellungen wurden zum Markenzeichen.

Die Sammelbestellungen haben damit begonnen, dass eine Gruppe von Personen gerne ein kaum verfügbares Gadget haben möchte. Der Import, meistens aus Amerika, ist bei einzelnen Teilen jedoch sehr teuer und aufwändig. Darum habe ichmit dem ApfelBlog.ch den Import von Gadgets organisiert für Interessierte. Bisher wurde so einiges importiert:

  • Touchscreen Handschuhe, Dezember 1020: 550 Stück
  • TikTok & LunaTik (Armbänder für den iPod nano), März 2011: 90 Stück
  • JotPro Eingabestift für das iPad, Februar 2012: 200 Stück
  • Iconic Buch über Apple Produkten mit 150’000 Bilder, Oktober 2013: 70 Bücher (200kg)
  • ChargeKey iPhone Ladekabel, April 2014: 220 Stück

ApfelBlog.ch Leser profitieren von neuen Kooperationen.

Das ApfelBlog.ch ist stehst darum bemüht, dem Leser einen Mehrwert zu geben! Denn das ist es, was ein Blog einzigartig macht und warum Leser die Treue halten und regelmässig zurückkommen. Aktuell darf das ApfelBlog.ch in Kooperation mit microspot.ch jeden Monat ein Apple-Produkt zu einem unschlagbaren Preis für die ApfelBlog-Leser und deren Freunde anbieten. Bisher konnte ein iPad mini zum Vorzugspreis bezogen werden, aktuell gibt es den Einsteiger-Apple-Computer Mac mini für nur CHF 579.- anstatt 699.-.

Das Leserverhalten ändert sich. 

Das Interesse an Apple begann ab 2007 stark zuzunehmen, dank dem iPhone. Weil das iPhone zu Anfang offiziell in der Schweiz nicht zu haben war, haben sich damals die Medien auch kaum um das Thema gekümmert; von ein paar Meldungen von Übersee abgesehen.

Verlauf der Besucher auf ApfelBlog.ch

Als das iPhone dann zum Mainstream-Smartphone wurde, kamen auch die Apple-Themen bei allen Medien auf den Redaktionsplan. Das ging soweit, dass Zeitungen wie Blick oder 20Minuten auch gerne über Gerüchte schrieben, die weder abgeklärt, noch glaubwürdig waren und sich im Nachhinein auch nicht bestätigten.

Viele Apfelblog.ch-Leser blieben ihrem Blog aber treu. Vor allem bei von Apple angemeldeten Neuankündigungen und Produkteinführungen steigen die Besucherzahlen jeweils wieder in die Höhe, weil man sich in Blogs vielfach besser über Details informieren kann.

Interessant zu beobachten ist auch, dass sich ein Teil der Leserschaft verlagert hat. Früher waren Interessierte gezwungen eine Website aufzurufen um zu sehen, ob es Neuigkeiten gibt. Heute können sich die Leser bequem über Facebook oder Twitter über Neuerungen erkundigen und diskutieren dann auch gleich bei den angerissenen Themen in den Social Networks.

Social Media Reichweite ApfelBlog.ch

Es wird woanders kommentiert.

Gesamthaft wurden in den letzten 7 Jahren über 2’800 Artikel veröffentlicht und mit mehr als 47’520 Kommentaren diskutiert. Als Facebook noch in den Anfängen war, wurden in Blogs noch reichlich Kommentare hinterlassen.

Artikel und Kommentare bei ApfelBlog.ch  

Mit der Abnahme von Kommentaren kämpfen alle deutschsprachigen Blogs seit längerem. Der normale Leser wird wieder mehr zum Konsument und teilt seine Meinung eventuell lieber über seine Netzwerke und nicht in Blogs oder auf Webseiten.

Der Hauptteil der Leser kommt natürlich aus der Schweiz mit rund 55% aller Besucher Spannend ist jedoch der hohe Anteil von Besuchern aus Deutschland. Kaum ein Schweizer Blog kann knapp 37% Anteil der Besucher aus Deutschland zählen. Weitere 4% kommen aus Österreich und die restlichen 4% kommen aus aller Welt.

Blogger und das Geld.

Mit Bloggen kann man auch in der Schweiz Geld verdienen. Zum Leben jedoch reicht es nicht! Wer von seinen Videos und Texten im Internet leben möchte, muss das englischsprachigen Publikum im Visier haben. Noch. 

„Hätte ich mich 2011 und 2012 mehrheitlich um die Vermarktung des Blogs gekümmert, und weniger um die Recherchen, bzw. dem Spass der Sache, so hätte ich damals wohl vom Blog leben können. Dafür hätte ich aber auch mehr Zeit in das Projekt investieren und mein Arbeitspensum von 80 auf 50 Prozent ändern müssen.“

Und es geht weiter…

Keine Frage, ich habe bisher weder die Lust, noch die Freude oder Motivation am bloggen verloren. Ganz im Gegenteil. Vorerst wird fleissig weiter recherchiert, getestet und gebloggt.

"Ich blogge nicht für hohe Besucherzahlen oder Geld.  Sondern weil es mir Spass macht mit dem Thema auseinander zu setzen und meine Meinung dazu zu veröffentlichen. Aber natürlich ist die Motivation grösser, je intensiver der Austausch mit den Lesern ist über Kommentare und Teilen ist.“

Seit November 2013 ist auch noch ein weiteres Blog dazugekommen. Ein Blog über die Automarke MINI: MINIBlog.ch. Bezüglich der Fan-Gemeinschaft gibt es bei den Marken Apple und MINI viele Parallelen, welche auch für mich der Antrieb waren.

Besten Dank!

Herzlichen Dank liebe Leser! Auch wenn ihr euch dessen nicht bewusst seit, aber eure Besuche, Kommentare, Likes, Tweets und Shares sind es, die mich immer wieder antreiben noch mehr zu schreiben, noch mehr Geräte zu testen und noch bessere Angebote für euch herauszuholen! Vielen lieben Dank für die Treue und die Unterstützung!

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Tim Cook: Perfektionismus für Apple wichtiger, als erster auf dem Markt zu sein

Wieder einmal sah sich Tim Cook der Frage ausgesetzt, warum Apple so langsam bei der Produktentwicklung ist - auch dieses Jahr dürften sich die Produktvorstellungen auf den Herbst und Winter konzentrieren. Cooks Antwort: Man achte auf Details und wolle es richtig machen.Cook merkte an, dass Apple weder den ersten MP3-Player, noch das erste Smartphone oder Tablet ausgeliefert habe. Apple habe aber die ersten "akzeptablen" und "modernen" MP3-Player, Smartphones und Tablets mit dem iPod, iPhone und iPad veröffentlicht. Apple wolle es lieber richtig machen, als unbedingt erster auf dem Markt ... (Weiter lesen)
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Apple TV: 20 Millionen Stück bisher verkauft

Ein Hobby ist der Apple TV ja schon lange nicht mehr. Das untermauerte Apple gestern auch nochmal mit neuen Zahlen.

Zum Schluss der Quartalszahlenkonferenz am gestrigen Abend (unsere Übersicht) ließ sich Tim Cook doch noch ein interessanter Fakt zum Apple TV entlocken, nachdem er zuvor zu diesem Thema weitgehend geschwiegen hatte. Das 20-millionste Stück sei in diesen Wochen über die Ladentheke gegangen, betont der Apple CEO auf Nachfrage. Noch im letzten Jahr erreichte Apple 13 Millionen.

Die Zahlen an sich klingen nicht besonders hoch. Bedenkt man, dass Apple in den letzten drei Monaten ungefähr doppelt so viele iPhones absetzte, wie Apple TV's in den letzten sieben Jahren. Für gewöhnlich vermeidet es Apple deshalb, über den Vertrieb der Set-Top-Box zu sprechen. Für diese Produktkategorie sind die Absätze aber definitiv nicht zu verachten. Konkurrent Roku verzeichnet vergleichsweise 8 Millionen Verkäufe seit 2008.

Insbesondere die Software bringt über den Apple TV gut eine Milliarde Dollar ein, ergänzte Cook. Ein Grund mehr, dem Apple TV das Hobby-Kennzeichen zu entfernen. Da kann gerne noch mehr kommen.

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Bits und so #373 (Fail To Go)

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Apple kündigte Aktiensplit und erhöhte Dividendenzahlung an

Neben der Veröffentlichung der Quartalszahlen hat Apple am Mittwoch einen Aktiensplit im Verhältnis 7:1 angekündigt. Das heißt nichts anderes, dass jeder Anteilseigner pro Aktie sechs weitere erhält., gleichzeitig sinkt der Wert der Einzelaktie entsprechend. Die Umwandlung soll am 2. Juni in Kraft treten, aber der angepasste Börsenhandel wird erst ab dem 9. Juni realisiert. Eine vergleichbare Aktion gab es bere