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Hörbücher

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Marc-Uwe Kling
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376 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

8. April 2014

Der Windows XP Support endet und Microsoft produziert Videos zum Fremdschämen

Blogs, Nachrichtenportale und sogar klassische Medien waren heute voll mit einem Thema: Der Support von Windows XP endet am 08.04.2014. Lange Zeit war das Datum bereits bekannt und doch scheint es manche wie ein Schlag ins Gesicht zu treffen. (Möglicherweise) aus diesem Grund hat Microsoft das XP-Supportende in verschiedenen Videos thematisiert und diese auf dem “Microsoft Business” YouTube Kanal veröffentlicht. Wären die Videos im “Microsoft Kinderkanal” gelaufen, hätte ich kein Wort darüber verloren, aber in einem Kanal, der an Unternehmen und IT-Beauftragte gerichtet ist, sind die Abenteuer des Mr. Expire eher zum Fremdschämen. Seht selbst:

Windows 8: Die Abenteuer des Mr. Expire #1


 

Windows 8: Die Abenteuer des Mr. Expire #2


 

Windows 8: Die Abenteuer des Mr. Expire #3


  Bin ich hier etwa zu kritisch? Vielleicht weil mich Mr. Expire an Mr. Garrison erinnert?! Wie auch immer, ich bin schon sehr gespannt auf den 4. und letzten Teil der Abenteuerreihe und denke Mr. Expire steht eine ähnlich ruhmreiche Zukunft wie z.B. dem Hund Rover oder Karl Klammer bevor. ;)
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Apple: 87 Prozent der iDevices laufen unter iOS 7

Apple hat die Angabe zur Verbreitung von iOS 7 auf seinen Developer-Seiten aktualisiert. War dort zuletzt noch Ende März von 85 Prozent die Rede, ist der Anteil von iOS 7 weiter nach oben geklettert. Apple gibt an, dass mittlerweile 87 Prozent der Geräte unter iOS 7 laufen, nur noch 11 Prozent sind mit iOS 6 unterwegs. Die Messung wurde...

Apple: 87 Prozent der iDevices laufen unter iOS 7
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Twitter präsentiert neues Profilseiten-Design, starke Ähnlichkeit zu Facebook

Nutzt ihr eher die Twitter-Webseite oder die mobile App? Diejenigen, die auf der Twitter Webseite unterwegs sind, werden in Kürze größere Designänderungen zu spüren bekommen. Twitter passt die Profilseiten der Anwender an und gibt am heutigen Tag im hauseigenen Blog einen ersten Vorgeschmack. Sicherlich geht es nicht nur uns so, das Design ähnelt der Facebook Webseite udn den dortigen Profilen.

twitter_profil_flotus

Mit den neuen Twitter-Profilseiten will der Kurznachrichtendienst seine Nutzer stärker in den Fokus rücken. Es soll leichter sein und mehr Spaß bereiten, sich im Web per Twitter darzustellen. Zunächst einmal können Anwender ein größeres Profilfoto hinterlegen, ein Header-Foto wird ebenso integriert und die besten Tweets und vieles mehr rücken in den Mittelpunkt.

Drei neue Hauptfunktionen nennen die Entwickler. „Best Tweets“ nennt Twitter zukünftig Tweets, die im Web Anklang finden. Diese werden größer als die restlichen Tweets dargestellt und sollen schneller gefunden werden. Mit „Pinned Tweets“ habt ihr die Möglichkeit, einen Tweet oben auf der Twitter-Webseite festzuhalten, so dass dieser dem Leser direkt ins Auge fällt.

Mit „Filtered Tweets“ könnt ihr einstellen, welche Timeline angezeigt werden soll, wenn ihr das Profil einer anderen Person besucht. Ihr könnt zwischen Tweets, Tweets mit Fotos/Videos oder Tweets und Antworten wählen.

Die Einführung der neuen Twitter-Profile startet heute und wird sich ein paar Wochen ziehen. Neue Twitter-Nutzer erhalten automatisch das neue Profil. Bei First Lady Michelle Obama (@Flotus) und Boxer @FloydMayweather könnt ihr euch dieses bereits schon jetzt angucken. Auf den ersten Blick wirkt die neue Design erfrischend.

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Microsoft gibt Einblick in die Entwicklung von Office für iPad

Office für iPad gilt als das erste Produkt der neuen Firma Microsoft unter Ballmer-Nachfolger Satya Nadella. Doch die Entscheidung für die Veröffentlichung traf Steve Ballmer bereits vor der Ernennung Nadellas zum Microsoft-CEO. In einer Reddit-Session verriet Microsoft weitere Details über die Entwicklungsgeschichte.In der "Ask me Anything"-Session stellte sich das Office-Team den Fragen der Reddit-Nutzer. So steht die Unterstützung von Druckern weit oben auf der Prioritätenliste für ein Update. Das "Office für iPad"-Team ist auch für die Mac-Version zuständig, da die beiden Plattformen ... (Weiter lesen)
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WolframAlpha, Übersetzer, Wikipedia und mehr: Erste neue ProWidgets veröffentlicht

Über den kürzlich veröffentlichten Tweak ‘ProWidgets’ haben wir bereits berichtet, nun gibt es die ersten neuen Widgets von “Drittherstellern”.

Wir sind ein großer Fan von ProWidgets. Ein großer Pluspunkt für uns war unter anderem, dass man nicht nur mit den vorinstallierten ProWidgets auskommen muss, sondern dass der Entwickler des Tweaks und sogar andere Entwickler die Interesse dafür haben auch weitere ProWidgets erstellen können. Nun, nach rund zwei Wochen nach der Veröffentlichung von ProWidgets gibt es auch schon die ersten optionalen ProWidgets.

Darunter sind nun unter anderem Widgets für Wikipedia, Google Translate, Evernote und WolframAlpha. Diese Widgets sind natürlich alle kostenlos und machen den Tweak ProWidgets noch besser.

Mit dem Wiki-Widget kann man einfach einen beliebigen Begriff suchen und bekommt dazu dann den passenden Wikipedia-Artikel in dem Widget angezeigt. Das Translate Widget nutzt den Dienst Google Translate und ist schon etwas umfangreicher. Öffnet man das Widget kann man ein Wort oder ganze Sätze eingeben und noch die Ausgabesprache einstellen. Die Eingabesprache wird automatisch erkannt. Drückt man auf Suche wird sofort die Übersetzung im Widget angezeigt und diese kann man sich in dem Widget sogar noch vorlesen lassen. Auch das WolframAlpha Widget, welches Antworten auf Suchanfragen bei dem Dienst liefert ist sehr zu empfehlen. WolframAlpha ist euch unter anderem vielleicht schon von Siri bekannt. Das Evernote Widget lässt euch ganz fix Notizen verfassen. Nutzer dieses Dienstes sollten sich das Widget auf jeden Fall ansehen.

Die Widgets sind wie erwähnt alle kostenlos und lassen sich in Cydia laden. Dafür geht ihr am besten einfach unter Kategorien und sucht nach “Erweiterungen (ProWidgets)”. Der 2,99 Dollar teure Tweak ProWidgets wird natürlich vorausgesetzt. Viel Spaß damit!

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Bilder von der Baustelle des Apple Campus 2

Mit dem eigentlichen Bau des neuen Apple Campus in Cupertino hat Apple zwar noch nicht begonnen - aber die Abrissarbeiten der alten Gebäude auf den Grundstücken scheinen nun abgeschlossen zu sein. Nachdem Apple im letzten November die letzten rechtlichen Hürden vor dem Stadtrat in Cupertino genommen hat, kann in den kommenden Wochen mit dem Bau des Mammut-Projektes begonnen werden. Auf den Luf ...
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iWatch von Apple: Samsung soll Chips produzieren

iWatch zum Ersten, iWatch zum Zweiten. Es gibt aus Asien noch weitere Hinweise zum Thema iWatch.

Economic Daily News, in China angesiedelt, legt sich fest: Die iWatch werde im 3. Quartal 2014 vorgestellt. Dabei setze Apple auf Quanta aus Taiwan als Exklusiv-Zulieferer. 65 Millionen Geräte wolle Apple demnach innerhalb der ersten 12 Monate absetzen.

Saphirglas fürs Display

Apple selbst habe den Chip entwickelt, produziert werde er aber – wieder mal – von Samsung. Während einerseits der Patentzoff vor Gericht schwelt, arbeitet man offenbar in der Produktionskette weiter eng zusammen. Als Display kommt laut dem Bericht Saphirglas in Frage, TPK fertige das Touch Panel.  

Wie seht Ihr das zwiespältige Verhältnis von Apple & Samsung?

iWatch 4 by Anders Kjellberg

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Student fälscht Flugtickets mit Passbook

passbook_2246204b

Wie es scheint, ist die Passbook-App von Apple doch nicht so sicher, wie man immer geglaubt hat. Es ist nun nämlich ein Fall bekannt geworden, wonach ein Student einen Weg gefunden hat, um Flugtickets so zu fälschen, dass es die Fluglinie nicht bemerken würde. Laut seinen Aussagen sei zwar etwas kriminelle Energie dafür erforderlich und schauspielerisches Glück, dennoch ist es möglich und das sollte Apple zu denken geben. Auch die Fluglinien müssen für einen bessere Sicherheit in diesem Segment sorgen, so der Student.

Was passiert jetzt?
Das ist noch nicht klar. Wahrscheinlich wird der Student sehr schnell von Apple Post oder vielleicht sogar Besuch bekommen, damit der Konzern herausfinden kann, wo das Problem genau liegt. Vielleicht wird der Student sogar dazu aufgefordert für Apple zu arbeiten, da dieser die Sicherheitslücke entdeckt hat. Wir werden den Fall weiterhin verfolgen und sind schon gespannt, ob sich Apple darüber äußern wird.

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AppSalat: joyConnect, Adobe Lightroom für iPad und mehr aus dem App Store

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Kontaktemanager joyConnect.

Der Kontaktemanager joyConnect will uns die Vorteile vom Gruppenmanagement der Kontakte näher bringen und überzeugt mit einem flachen iOS 7 Design für kleinen Preis.

joyConnect - Kontaktmanager
Preis: 0,89 €

Neue TV-Sender bei Zattoo.

Wenige Tage nachdem Zattoo die Kooperation mit ProsiebenSat.1 verkündet hat, sind die Sender nun in der App verfügbar. Inbegriffen im HiQ-Abo: Sat.1, ProSieben, Kabel eins und mehr.

Adobe Lightroom für das iPad.

Adobe hat heute “Adobe Lightroom” für das iPad veröffentlicht. Mithilfe der App könnt ihr Fotos bearbeiten, organisieren und synchronisieren. Voraussetzung zur Nutzung ist jedoch eine Lizenz von Lightroom oder ein Creative-Abo.

Adobe Lightroom
Preis: Kostenlos

Tetris zählt 425 Millionen Downloads.

Tetris war nicht nur früher ein Erfolg – auch heute erfreut sich das Game großer Beliebtheit. Insgesamt sind es mittlerweile 425 Millionen bezahlte Tetris-Versionen auf iPhone und iPad.

TETRIS®
Preis: 0,89 €

TETRIS® for iPad
Preis: 2,69 €

FlightRadar Pro mit Update.

Flightradar Pro hat seine In-App Käufe erweitert. So lassen sich nun auch am Flughafen wegfliegende Flugzeuge tracken. Außerdem wird das Wetter berücksichtigt.

Flightradar24 Pro
Preis: 2,69 €

App-Tipp des Tages: David.

Der minimalistische Retro-Gamer David ist seit heute im App Store vertreten.


David.
Preis: 0,89 €

Preisreduzierungen im iOS App Store

Produktivität: “Awesome Calendar” (Universal) ist von €5.99 auf €2.69 gesenkt. Der Kalender im schicken Look synchronisiert mit der iPhone App nahtlos.

Awesome Calendar
Preis: 2,69 €

Fotografie: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “3D Photo Ring” (iPhone), für die zuvor €1.79 hingelegt werden mussten. Die Anwendung stellt eure Fotos in einer 3D-Ansicht dar.

Spiele: Für Zwischendurch: Das Action-Spiel “Flying Hamster” (iPhone) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: €1.79.

Flying Hamster
Preis: Kostenlos

Auch für's iPad gratis

Flying Hamster HD
Preis: Kostenlos

Wetter: “ClearWether” (iPhone) kostet nur 89 Cent statt 1,79 Euro.

Produktivität: Das Diktiergerät “Recordium” (Universal) erweitert die Aufnahmefunktion um viele weitere Features: So könnt ihr etwa stellen markieren oder kommentieren.

Fitness: Nur für das iPhone 5s. “Fitly” (iPhone) kann eure Schritte über den Tag hinweg aufnehmen und eure Aktivität damit messen. Statt 89 Cent -> gratis.

Fitly
Preis: Kostenlos

Dienstleistungen: Das All-In-One-Paket erhält man mit dem “Radiowecker” (Universal). Darin findet ihr einen Wecker, Radioempfänger, eine Wetterstation und einen Bilderrrahmen. Für 89 Cent statt 2,68 Euro.

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Preis: 0,89 €

Navigation: “Navigon” (Universal) Reduzierungen en masse:

NAVIGON Europe
Preis: 59,99 €

NAVIGON EU 10
Preis: 49,99 €

NAVIGON USA
Preis: 29,49 €

NAVIGON Canada
Preis: 29,49 €

NAVIGON Eastern Europe
Preis: 49,99 €

NAVIGON North America
Preis: 35,99 €

NAVIGON Italy
Preis: 49,99 €

NAVIGON France
Preis: 49,99 €

NAVIGON Nordics
Preis: 49,99 €

NAVIGON Iberia
Preis: 49,99 €

NAVIGON British Isles
Preis: 49,99 €

Mac Rabatte

“Tutor for Numbers” fällt im Preis von €5.99 auf €3.59.

Tutor for Numbers
Preis: 3,59 €

Reduzierung bei “Tutor for iPhoto”. Heute kostet die Anwendung €4.49 statt €5.99.

Tutor for iPhoto
Preis: 4,49 €

“FastScripts” gibts zum Sparpreis von €8.99. Zuvor verlangten die Entwickler €13.99.

FastScripts
Preis: 8,99 €

“FlexTime” fällt im Preis von €16.99 auf €8.99.

FlexTime
Preis: 8,99 €

“G-Ear Player” kostet heute ebenfalls nur €3.59 (Vorher: €4.49).

G-Ear Player
Preis: 3,59 €

Reduzierung bei “Power Adapter Alarm”. Heute kostet die Anwendung 89 Cent statt €4.49.

Power Adapter Alarm
Preis: 0,89 €

Reduzierung bei “Black Ink”. Heute kostet die Anwendung €8.99 statt €21.99.

Black Ink
Preis: 8,99 €

Die Entwickler der App “PhotoJob : The Batch Photo…” reduzieren ihre Anwendung ebenfalls von €8.99 auf €4.49.

€2.69 kostet “1Keyboard” zur Stunde. Vorher: €4.49.

1Keyboard
Preis: 2,69 €

Einmal kostenlos zum Mitnehmen: “Sick of Being Sick” heute von 89 Cent gesenkt.

Sick of Being Sick
Preis: Kostenlos

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WWDC 2014: Apple informiert kaufberechtige Ticketinteressenten

Mit der Ankündigung der diesjährigen WWDC, die vom 2. bis zum 6. Juni stattfinden wird, hat Apple auch ein neues System beim Verkauf der sehr begehrten Tickets eingeführt. Bisher galt das Recht des Schnelleren – Eintrittskarten wurden an jeden berechtigten Entwickler verkauft, solange der Vorrat ausreichte. Dies führte jedes Jahr aufs neue dazu, dass die Tickets binnen...

WWDC 2014: Apple informiert kaufberechtige Ticketinteressenten
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iActivity Monitor

Best Activity Monitor App auf dem Markt.

Die erweiterte Anwendung zeigt folgende Informationen:

  • CPU, RAM und Festplatten-Nutzung
  • Akkustand und geschätzte Arbeitszeit
  • Wi-Fi, Edge/3g/LTE Verkehr
  • laufende Prozesse
  • Informationen über Gerät
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Apple holt Suchmaschinen-Experte von Amazon

Benoit Dupin, bei Amazon seit 2007 in der Suchmaschinen-Infrastruktur tätig, ist zu Apple gewechselt. Dupin war zuletzt Vice President of Search Technology bei A9, Amazons Tochterfirma, die für die Suche beim Online-Versandhändler zuständig ist. Davor war er bei HP, Easyplanet und Canon.Es ist nicht das erste Mal, dass Apple A9-Personal verpflichtet, 2012 wechselte sogar A9-Chef Bill Stasior zu Apple, um sich um die Siri-Abteilung zu kümmern. Dupin soll laut 9to5Mac Apples Team für die Suche in Maps, iTunes Store und App Store verstärken.Die Personalentscheidung wurde bekannt, nachdem ... (Weiter lesen)
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iPhone 6: Neue Renderings zeigen größeres Display

Verbesserungen wie ein schnellerer Prozessor, ein neues Kamerasystem und ein leistungsfähiger LTE-Chip etc. stehen in der Gerüchteküche im Hinblick auf das iPhone 6 deutlich im Hintergrund. Vielmehr wird darüber intensiv spekuliert, ob Apple die Displaygröße beim iPhone 6 anwachsen lässt. Echte Beweise haben wir bisher nicht zu Gesicht bekommen, stattdessen tauchen regelmäßig Gerüchte auf, dass Apple ein 4,7“ und möglicherweise ein 5,5“ Display verbauen wird.

iphone6_renderings_mr1

Untermauert werden diese Gerüchte von schematischen Zeichnungen eines mutmaßlichen iPhone 6, die vor wenigen Tagen aufgetaucht sind. Ob es sich dabei allerdings um echte Dokumente handelt, wir die Zeit bringen. Im letzten Jahr sind beispielsweise Blaupausen und Gehäuseteile im Vorfeld der neuen iOS-Gerätegenerationen aufgetaucht, die sich im Nachhinein als echt herausstellten.

Die Kollegen von Macrumors haben die aufgetauchten Zeichnungen zur Basis genommen und iPhone 6 Renderings anfertigen lassen. Ein Rendering zeigt ein iPhone 6 mit 4,7“ Display, das andere zeigt ein 5,7“ Modell.

Neben der Displaygröße zeigen die Renderings noch ein paar Veränderungen zum jetzigen iPhone 5S. Der Powerbutton hat die Seite gewechselt, die Kamera steht beim größeren Modell leicht hervor (wie beim iPod touch 5G) und der LED-Blitz ist wieder rund.

iphone6_renderings_mr2

Darüberhinaus gibt es einen Größenvergleich zum aktuellen Lineup. Die beiden Renderings werden mit dem iPhone 5S (4“) und dem iPad mini (7,9“) verglichen.

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Hong Kong Offline Map – City Metro Airport

Hong Kong Offline Map ist Ihre ultimative HK Travel Mate, HK offline Stadtplan, U-Bahn-Karte Flughafen Karte Diese App bietet Ihnen nahtloses Reiseerlebnis. Echtzeit GPS-Tracking Ihre Position in HK. Das wichtigste Merkmal ist KEIN WIFI, NO 3G Roaming KEINE Daten benötigt. 100% Offline. Sparen Sie jede Menge Daten-Roaming Geld. Reiseplaner hilft Ihnen, Ihre Reisen zu planen. Mit dieser App können Sie ganz einfach in Hong Kong Region selbst fahren ohne Führer.

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iOS 7: Verbreitung nimmt weiter zu

Die Verbreitung des iOS 7 steigt weiter. Wie Apple mitteilte, ist das Mobilbetriebssystem inzwischen auf rund 87 Prozent aller iOS-Geräte installiert. Ende Januar lag die Quote noch bei etwa 80 Prozent.

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iWatch eventuell mit UV-Lichtsensor?

Immer noch gibt es keine wirklichen Beweise, dass Apple an der iWatch arbeitet. Doch immer neue Gerüchte und Indizien sorgen dafür, dass das Thema nicht in Vergessenheit geraten ist. In der Vergangenheit sorgte Apple mit Verpflichtungen verschiedener Spezialisten für Aufsehen. Nach neuesten Informationen könnte die iWatch von Apple zusätzlich einen UV-Lichtsensor besitzen. Geht es nach [&hellip
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Budapest Offline Map – Stadt Metro Airport

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Weiterer Hinweis auf neues Apple TV

In einem Bericht an die Federal Communications Commission (FCC) betreffend der Zusammenlegung der Unternehmen Comcast und Time Warner Cable geht hervor, dass Apple an einer neuen Set-Top-Box arbeitet. Die beiden Unternehmen legen die momentane Marktsituation im Kabelgeschäft in den USA dar und verweisen unter anderem auf Google, Amazon und Microsoft, die neben Apple das Leben der Kabelbetreibe ...
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Apple fragte iPhone 5-Nutzer nach Verbesserungsmöglichkeiten

Im Rahmen der Patentrechtsstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung in den USA kommen immer mehr interne Dokumente ans Tageslicht. Sie gewähren auch dem „normalen“ Kunden Einblicke in das Leben von Apple, über Entwicklungen auf dem Smartphone-Markt und was Apple womöglich besser machen kann. Normalerweise verbindet man mit einem Patentstreit zwischen zwei Weltkonzernen langweilige Themen, die vor [&hellip
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Samsung schaltet weitere Anti-iPad-Werbespots, verklagt Zeitung nach Galaxy S5 Bericht

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Samsung wird immer unsympathischer. Zum einen hat der südkoreanische Hersteller eine neue Anti-iPad Werbekampagne geschaltet, mit der das Unternehmen nichts besseres zu tun hat, als über Apple und das iPad zu lästern, und zum anderen verklagt Samsung eine Zeitung und verlangt 284.000 Dollar Schadensersatz, nachdem diese über das Samsung Galaxy S5 berichtet hat.

Samsung macht da weiter, wo das Unternehmen vor Wochen aufgehört hat. Am heutigen Tag hat der Hersteller aus Südkorea eine Serie neuer Galaxy Pro Tablet Werbespots geschaltet. Mit dem Clip „Multi User“ bewirbt Samsung die Möglichkeit, dass sich am Galaxy Pro Tablet mehrere Nutzeraccounts anlegen lassen.

Mit „Pixel Density“ spricht Samsung die Pixeldichte an. Das Samsung Tab pro 10.1 besitzt eine Auflösung von 2560 x 1600 und eine Pixeldichte von 299ppi. Demgegenüber steht das 9,7“ iPad Air mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel und 264ppi. Im Clip „Two Things at Once“ spielt Samsung zum wiederholten Male auf das Fehlen eines echten Multi-Taskings an.

Interessant ist auch die die Tatsache, dass Samsung eine Zeitung verklagt, nachdem diese über das Samsung Galaxy S5 berichtet hat. Dem Bericht von Media Today (Google Übersetzung) zufolge, hat Samsung Electronic Times verklagt und verlangt umgerechnet 284.000 Dollar Schadensersatz. Samsung hat ein Problem damit, wie die Zeitung negativ über die Galaxy S5 Kamera berichtet hat.

samsung_verklagt_zeitung

Samsung behauptet, dass die Zeitung lügt. Demgegenüber sagt die Zeitung, dass ihr Bericht auf Tatsachen basiert. Samsung befürchtet, dass ein solcher Bericht Kunden davon abhält, das Galaxy S5 zu kaufen.

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iWatch soll angeblich im dritten Quartal auf den Markt kommen

Heute Morgen gab es erst Gerüchte um einen UV-Licht-Sensor in der gemunkelten iWatch, im Laufe des Tages gesellte sich nun ein Gerücht über eine mögliche Markteinführung hinzu. Wie die (mal mehr, mal weniger treffsichere) DigiTimes berichtet, soll Apple planen, die iWatch im dritten Quartal 2014 auf den Markt zu bringen. Dies würde dem Zeitraum Juni bis September entsprechen. Als Fertigungspartner soll dabei, wie auch schon in der Vergangenheit gemunkelt, das taiwanesische Unternehmen Quanta Computer auftreten und im ersten Jahr 65 Millionen Stück der iWatch produzieren. Im Inneren soll ein von Apple selbst konstruierter Chip zum Einsatz kommen, der von Samsung gefertigt wird. Als Displayschutz kommt Saphirglas zum Einsatz.

Wirklich neu sind die Gerüchte also nicht, sie verdichten sich inzwischen allerdings immer mehr. Auch das dritte Quartal befindet sich schon länger in der Verlosung, da Apple hier auch traditionell das neue iPhone auf den Markt bringt und die nächste iOS-Generation freigibt. Ein Zusammenspiel mit der iWatch (Stichwort Healthbook und Sensorenkopplung) war dabei ohnehin schon erwartet worden.

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iPhone 6: interne Apple Berichte lassen auf größeres Display schließen

Immer größer werden die Spekulationen um die Displaygröße des kommenden iPhone 6. Von vielen Seiten aus wird damit gerechnet, dass Apple das iPhone 6 mit einem größeren Display ausstatten wird. Neue Nahrung für diese Vermutungen sind nun im Rahmen des Apple –Samsung Patentstreits aufgetaucht und lassen auf ein größeres Display schließen.iPhone Die hier abgebildeten Dokumente [&hellip
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GoodWeathr: Wetter-App mit schlichtem Design und den wichtigsten Informationen

Mit GoodWeathr bekommt man eine Wetter-App fürs iPhone, bei der der Entwickler ganz bewusst auf Einfachheit geachtet hat.

GoodWeathrWenn man sich im App Store umsieht, gibt es in gewissen Kategorien, obwohl es dort schon haufenweise Apps gibt, immer wieder neue Ansätze und Versuche es noch besser zu machen als jemand anders. Das lässt sich ganz gut bei den verfügbaren Wetter-Apps im App Store sehen. Mit GoodWeathr (App Store-Link) ist eine weitere App hinzu gekommen, die sich der bereits zahlreichen Konkurrenz stellt. Die iPhone-App kann zum Einführungspreis von 89 Cent geladen werden und benötigt mindestens iOS 6 oder neuer. Der Download der rund 4 MB ist auch über das Mobilfunknetz zügig getätigt.

Um bei soviel Konkurrenz in diesem Bereich bestehen zu können, muss man schon durch besondere Funktionen oder ein tolles Design hervorstechen. Bei GoodWeathr hat der Entwickler vor allem auf ein schlichtes und einfaches Design gesetzt. GoodWeathr bringt alles an Informationen zusammen, was man heutzutage von einer guten Wetter-App erwarten kann. Hierzu zählen unter anderem eine Vorhersage im stündlichen Bereich als auch für die nächsten Tage. Außerdem findet man in der App auch noch Luftdruck, relative Luftfeuchte oder die Windrichtung, um nur ein paar von vielen Werten zu nennen.

GoodWeathr bietet natürlich nicht nur die Wetterdaten vom aktuellen Standort, sondern auch von jedem anderen Standort, den man über die Suche in der App finden kann. Praktisch ist ebenfalls, dass bei Standorten in einer anderen Zeitzone die entsprechende Zeit mitgeliefert wird. Besonders gelungen ist der Temperaturtrend, den man anhand einer farbigen Linie für die nächsten 24 Stunden sehen kann. Hier gilt: Je wärmer der Farbton, desto höher die Temperatur. Die Wetter-Daten stammen dabei vom Norwegischen Meteorologischen Institut und unterscheiden sich nur minimal zu Angeboten wie WeatherPro, die ja für sehr gute Vorhersagen bekannt sind.

GoodWeathr bringt alles für eine sehr gute Wetter-App mit. Die Bedienung ist intuitiv und das Design durchdacht. Leider gibt es, wie eingangs erwähnt, bereits zahlreiche andere Apps, die ebenfalls sehr gut sind. Mein persönlicher Favorit ist hier die Wetter-App von Yahoo (App Store-Link), die kostenlos erhältlich ist und als Universal-App zur Verfügung steht. Allerdings spielen bei solchen Apps auch immer die persönlichen Vorlieben für Design und Bedienbarkeit ein Rolle. Auswahl hat man auf jeden Fall genug.

Der Artikel GoodWeathr: Wetter-App mit schlichtem Design und den wichtigsten Informationen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone 6: Chinesen warten auf größeres Display

Andere Länder, andere Vorlieben. Das trifft auch auf Smartphones zu. Obwohl die iPhone-Verkäufe in China gut angelaufen sind, erhoffen sich die Chinesen dennoch vom iPhone 6 ein größeres Display. Sollte dies dann wirklich damit auf den Markt kommen, dürfte dies die Nachfrage in China mit einiger Sicherheit noch verstärken. Um seinen Kunden auf der gesamten [&hellip
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Akkus bald in 30 Sekunden laden?

Apple News, Österreich Mac Schweiz iPhone 4 iPhone 3gs Akku

Das größte Manko aller iPhones oder Smartphones ist und bleibt der Akku. Nachdem das Gerät den Akku aufgebraucht hat, muss es natürlich eine etwas längere Dauer an der Steckdose hängen lassen und das gefällt den Wenigsten – vor allem dann, wenn man das Smartphone dringend benötigen würde. Bis jetzt gibt es schon Möglichkeiten, das iPhone drahtlos zu laden, um etwas mehr Freiheiten genießen zu können. Nun ist aber einen Technologie der Firma “StoreDot” entwickelt worden, die es ermöglicht, einen Akku binnen 30 Sekunden vollständig aufzuladen und das ist wirklich sehr schnell. Die Batterie selbst passt zwar noch nicht in ein Smartphone, aber die Entwicklung geht voran.

Nicht nur für Smartphones
Solch eine Technologie könnte bahnbrechende Erfolge in vielen Bereichen ermöglichen. So wäre es beispielsweise möglich, ein Elektroauto binnen 2 Minuten komplett wieder aufzuladen und weiterzufahren. Somit wäre man in der Autoindustrie so nahe an einem normalen Tankvorgang wie nie zuvor. Auch andere Geräte können sehr schnell und effizient genutzt werden, da die Ladezeit einfach verkürzt wird. Wann solch eine Technologie serienreif ist, kann noch nicht genau gesagt werden – vor 2016 wird es aber laut StoreDot nicht sein.

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Google: Update für Web-Browser Chrome

Google hat den Web-Browser Chrome heute in der Version 34 (57,6 MB, mehrsprachig) veröffentlicht.

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iPhone Akku in 30 Sekunden laden? Nanotechnik macht’s möglich

Was im ersten Moment unglaubwürdig klingt, ist heute tatsächlich schon möglich. Es handelt sich dabei um reine (nano-) Physik. Damit ist es möglich, ein Smartphone in unter 30 Sekunden von fast leer auf komplett voll zu bringen. Glaubt ihr nicht? Im Video unten gibt es den Beweis!

Die unserer Meinung nach größte Schwachstelle beim iPhone und allgemein bei Smartphones ist der immer weiter zunehmende Trend nach dünneren Geräten, wobei die Akkuleistung aufgrund der besseren Hardware und den Hochleistungs-Displays von Generation zu Generation eher abnimmt. Nur durch vergrößerte Geräte, die fast schon wie Tablets aussehen, holen einige Hersteller deutlich mehr Akku heraus – auf Kosten der Handlichkeit.

Nun könnte die neue Technologie einen deutlichen Wandel in dem aktuellen Smartphone-Markt verursachen. Die Voraussetzungen sind jedenfalls blendend dafür. Die israelische Firma Storedot hat jetzt in einem Video anhand eines Samsung Galaxy S4 demonstriert, wie die Akkuladung innerhalb von 30 Sekunden von 27% auf 100% “schießt”.

Möglich gemacht wird dies durch sogenannte Nanodots. Dabei handelt es sich um biologische Halbleiter, welche jeweils nur unglaubliche winzige 2 Nanometer groß sind – mit dem bloßen Auge natürlich nicht zu sehen – und enorm viel Energie in extrem kurzer Zeit speichern bzw. abgeben.

Als Datum für die Massenproduktion wird aktuell 2016 angegeben. Sicherlich dürfte dann auch ein entsprechendes Ladegerät für iPhone, MacBook und Co. vorhanden sein.

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Spiele-Tipp: Trios, das etwas andere Match 3

Match 3 ist nicht gleich Match 3 – das zeigt die neue und sehr gelungene App Trios.

Die App ist für das iPhone erhältlich und bringt sieben verschiedene Felder – von 4 x 4 mit drei Farben bis hin zu 6 x 6 mit sechs verschiedenen Farben ist alles vertreten. Dabei gilt aber – mehr Farben und größere Felder machen das Spiel schwerer. Dabei ist das Gameplay eigentlich sehr simpel: Ihr startet mit einem fast leeren Board. Durchs Wischen bewegen sich alle Kreise um einen Block in diese Richtung. Befinden sie sich am Rand, können sie sich nicht bewegen.

Trios Screen1

Trios Screen2

So versucht Ihr, mindestens drei Bälle derselben Farbe in eine Reihe zu bringen. Diese verschwinden dann und machen Platz für die ständig neu hinzukommende Kreise. Sobald das Feld einmal komplett gefüllt ist, ist das Spiel gelaufen und Eure Punkte könnt Ihr via Facebook mit Euren Freunden teilen. Wollt Ihr mehr als das Anfänger-Board (und Ihr wollt, sicher), könnt Ihr die restlichen per In-App-Kauf freischalten. (ab iPhone 4, ab iOS 4.3, englisch)

Trios: A Match Threes Brain Teaser
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Gratis (iPhone, 25 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Neuer Hinweis: iWatch erscheint Ende des Jahres

Bereits heute Vormittag haben wir uns mit der iWatch und einem möglichen UV-Lichtsensor beschäftigt. Es heißt, Apple werde auf einen solchen Sensor setzen, um Anwendern mit hohem Sonnenbrandrisiko zu helfen.

iWatch Todd Hamilton

Nun gibt es einen weiteren Appetithappen zur iWatch. Dieser deutet daraufhin, dass Apple die iWatch im dritten Quartal 2014 auf den Markt bringen wird. In dem Bericht von Economic Daily News (via MR) heißt es, dass die iWatch von Quanta Computer gefertigt wird. Ein Fertiger, auf den Apple bereits bei anderen Produkten setzt. Richtek Technology und TPK sollen Chips und Touch-Panels für das Display liefern. Der Prozessor des Gerätes soll durch Apple entwickelt worden sein. Dieser soll dem Bericht zufolge von Samsung gefertigt werden.

Zwei der Partner wurden bereits in früheren Berichten über die iWatch genannt. Ob es sich hierbei um einen Zufall handelt oder an den Gerüchten etwas dran ist, wird sich zeigen. Sowohl Quanta als auch TPK wurden mit der iWatch in Verbindung gebracht.

Eine Zahl in dem Bericht von Economic Daily News macht uns allerdings skeptisch. Es heißt, Apple strebe eine Produktion von 65 Millionen iWatch-Einheiten bis Ende dieses Jahres an. Dies halten wir für ein wenig sportlich und glauben nicht daran, dass Apple von jetzt auf gleich in wenigen Monaten soviele iWatches verkauft (und zuvor produziert).

Die Gerüchte rund um die iWatch sind nicht neu. Die begleiten uns nun schon seit ein paar Jahren und bis dato haben wir ein solches Produkt noch nicht zu Gesicht bekommen. Apple CEO Tim Cook hat für dieses Jahr noch neue Produkte in neuen Produktkategorien angekündigt. Die iWatch könnte dabei sein.

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Finnley’s Story: Märchenbuch-App mit einer ergreifenden Geschichte für Kinder

In Finnley’s Story geht es um einen kleinen Jungen names Finnley, der ein einsames Dasein als Seelenhirte fristet.

Finnley's StoryDie meisten Märchenbuch-Apps im App Store greifen die bereits weltweit bekannten Märchen auf und erzählen diese teilweise relativ getreu oder wandeln diese auch mal gerne etwas ab. Finnley’s Story (App Store-Link) basiert auf keinem bereits erzähltem Märchen und ist eine komplett neue Geschichte. Die iPad-App kostet 1,99 Euro und benötigt iOS 5.1 oder neuer. Die Downloadgröße liegt bei 146 MB, was der Anzahl der vielen tollen Bilder in der Geschichte geschuldet ist.

Die Geschichte in Finnley’s Story entstand im Rahmen einer Bachelor-Arbeit und erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, der eine besondere Gabe hat. Seine besondere Gabe ist das Licht das er trägt, um die ankommenden Seelen vor den Schatten zu schützen, so dass diese in den Himmel aufsteigen können. Insgesamt besteht die Geschichte aus 22 Seiten, die liebevoll illustriert worden sind. Über die Neigungssensoren im iPad lässt sich auf jeder der Seiten ein kleiner 3D-Effekt entdecken.

In Finnley’s Story findet man weder Werbung noch In-App-Käufe, was die ohnehin gute Qualität der Kinder-App unterstreicht. In den Einstellungen findet man die Möglichkeit die App ein wenig den eigenen Wünschen anzupassen. Hier lässt sich bestimmen, ob der Text eingeblendet werden soll, die Hintergrundmusik aktiv sein soll oder ob man den Erzähler, hier steht eine weibliche und männliche Stimme zur Wahl, hören möchte. Die Erzählerstimme und die Texte stehen nicht nur in Deutsch, sondern auch in vollem Umfang in Englisch zur Verfügung. Beide Erzählerstimmen sind sehr gut und klar zu verstehen und schaffen es, die Geschichte lebendig werden zu lassen.

Obwohl es sich bei Finnley’s Story um eine Märchen-App handelt, die als Zielgruppe Kinder hat, sollte man doch darauf achten, dass die Kinder nicht zu jung für diese Art von Geschichte sind. Laut Entwickler ist Finnley’s Story für Kinder ab 7 Jahre geeignet. Die Geschichte an sich ist sehr schön, beinhaltet aber auch traurige und teilweise gruselige Seiten. Hier können Eltern sicherlich am besten selbst entscheiden, was sie ihren Kindern in die Hand geben möchten. Nichtsdestotrotz ist Finnley’s Story eine sehr gelungene Märchen-App und definitiv einen Blick wert. Der Preis geht für diese App vollkommen in Ordnung. Besonders gut gefällt, dass selbst die Erzählerstimmen in englischer Sprache vorliegen, so dass man sein Kind auch in Kontakt mit einer anderen Sprache bringen kann.

Der Artikel Finnley’s Story: Märchenbuch-App mit einer ergreifenden Geschichte für Kinder erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Adobe veröffentlicht Flash Player 13

Adobe hat den Flash Player heute in der Version 13 zum Download bereitgestellt.

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Völlig funktionslose Anti-Virus-App erklimmt die Play-Store-Charts

Googles Play Store scheint seit jeher neben dem App Store die einzig andere ernstzunehmende Bezugsquelle für Smartphone-Applikationen zu sein. Das Angebot des Software-Kaufhauses des Suchmaschinen-Anbieters wächst ebenso rasant wie das des App Stores. Trotzdem halten viele die Angebote beider Hersteller weiterhin nicht für vergleichbar. Der Play Store sei viel zu fragmentiert von dreist geklonten oder schlichtweg nutzlosen Anwendungen. Oft werden auch Bedenken über die Sicherheit der Apps laut. Da Google beim Zulassungsprozess für seinen Store einen viel kleineren Maßstab anlegt, als Apple, sind diese Bedenken zum Teil auch berechtigt.

Ein aktuelles Beispiel zu dieser These deckten die Kollegen von Android Police kürzlich auf. Die Anti-Virus-App Virus Shield schaffte es trotz ihrem Preis von 3,99 US-Dollar in nur gut einer Woche auf Platz 3 der Play-Store-Charts. Das und mehr als zehntausend Downloads sowie eine saubere 4,7-Sterne-Bewertung, die aus einer vierstelligen Anzahl an Reviews resultiert, bescheinigen der App eine einwandfreie Qualität. Und genau darauf kommt es bei einem Virenscanner ja an, oder? Virus Shield soll vor schädlicher Software auf dem Telefon schützen. Daten werden in Echtzeit überprüft, bei einem geringen Akku-Verbrauch. Und das alles nur mit einem Klick auf einen Button, der den Schutz aktiviert.

Virus Shield Völlig funktionslose Anti Virus App erklimmt die Play Store Charts

Ein Problem hat die App jedoch: Außer mit dem Wechsel von einem Kreuz zu einem Hacken auf das Aktivieren des Schutzschilds zu reagieren, tut sie rein gar nichts! Ein Blick auf den Quellcode der App zeigt, dass Virus Shield die Sicherheit auf dem Android-Phone um genau 0 Prozent verbessert. Eine recht teure Leistung für knapp vier Dollar, sollte man meinen. Wer die App erwirbt, merkt im schlechtesten Fall nicht einmal, dass er gerade über den Tisch gezogen wurde, denn wie will man überprüfen, ob einen Virenschutz besteht, ohne, wie nun geschehen, einen Blick in den Code zu werfen.

Mittlerweile hat der Entwickler Deviant Solutions die App aus dem Play Store entfernt. Trotzdem ist es erschreckend, wie lange sich eine komplett funktionslose Anwendung gut über eine Woche mit einer einwandfreien Bewertung halten konnte. Diese Geschichte zeigt, wie wichtig Apples Qualitätskontrolle ist, auch wenn sie manchmal nervt. Trotzdem rutschen nur ganz wenige “Bösewichte” durch das Raster. Die Angst, sich Schadsoftware auf dem Telefon zu installieren, fehlt auf iOS glücklicherweise noch.

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Adobe veröffentlicht Lightroom Mobile Bildbearbeitugs-App für das iPad [Video]

Adobe möchte seinen Teil dazu beitragen und das mobile Arbeiten mit Handhelds wie dem iPad und iPhone beispielsweise erleichtern. Dafür veröffentlichte der Konzern jüngst die Lightroom Mobile App für das Apple iPad. In absehbarer Zeit soll auch die iPhone Version folgen. Um die neue iPad App aus dem Hause Adobe aber auch vollends nutzen zu können muss man Creative-Cloud-Kunde sein.

Lightroom Mobile für das iPad

Die Bildbearbeitung via Adobe Lightroom gelingt nun auch dank der angepassten Version auf mobilen Endgeräten noch besser und einfacher. So können bereits begonnene Projekte aber auch zukünftige Arbeiten auf dem Festrechner und parallel auf dem iPad beispielsweise  bearbeitet werden. Wer bereits ein Creative-Cloud Abonnement besitzt, der kann die iPad App im vollen Umfang nutzen. In der Lightroom Moblile Version findet ihr unter anderem die RAW-Bildbearbeitungs-Funktion wieder. Desweiteren gelingt auch die Synchronisation mit Lightroom 5 auf dem Mac oder Desktop PC reibungslos. Als Bearbeitungsgrundlage dienen unter anderem die Bilder aus dem iPad-Fotoalbum. Dabei wird nahezu jedes gängige Format unterstützt. Dank Sharing-Funktion können die bearbeiteten Schmuckstücke auch gleich über die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter verteilt werden.

Als Mindestvoraussetzung gilt ein iPad 2 mit installiertem iOS 7. Die Lightroom Mobile App für das iPad ist kostenlos im Apple AppStore als Download verfügbar. Um die App im vollen Umfang nutzen zu können benötigt ihr neben Lightroom 5 auch mindestens eines der vier Creative-Cloud Produkte.

Alternativ könnt ihr Lightroom Mobile aber auch 30 Tage lang kostenlos testen. Im folgenden Videoclip wird die App noch einmal vorgestellt. Viel Spaß und Clip ab.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Bericht: iWatch-Verkaufsstart im Spätsommer

Vom Branchenmagazin DigiTimes kommt ein neuer Bericht über den möglichen Verkaufsstart einer Apple iWatch. Basierend auf Informationen die von verschiedenen Auftragsfertigern bestätigt wurden, soll die iWatch Ende August ausgeliefert werden. Laut ersten Planungen werden 65 Millionen Einheiten für das dritte Quartal 2014 geordert. Der Bericht stammt von der chinesischen Zeitung Economic Daily News. DigiTimes hat die wichtigen Punkte des Artikels übersetzt. Dort heißt es, Apple habe bei den Partnerunternehmen Quanta Computer, TPK und Richtek Technology insgesamt 65 Millionen iWatches ... (Weiter lesen)
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iPad-Magazine: “Stern VIEW Special Tiere” und “Motorrad Spezial BMW R 1200 GS”

iconFalls ihr noch was zum virtuellen Blättern sucht, können wir euch zwei neu vorgestellte Magazin-Apps für das iPad anbieten: VIEW Special Tiere aus der Stern-Redaktion beschreibt sich selbstsicher als das „Magazin mit den besten Tierbildern aller Zeiten“. Ob dem tatsächlich so ist, sei mal dahingestellt, jedenfalls [...]
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TIME FOR ROBODANCE!!! :)

Der “Dancing Robot Lautsprecher” ist diese Woche wohl das coolste Gadget, das in unserem Arktis Lager eingetroffen ist. Klar, dass wir den tanzenden Roboter erstmal direkt vor die Kamera gezerrt haben. Einfach iPhone angeschlossen und schon geht der Spaß los. Der Roboter gibt über einen integrierten Lautsprecher Eure Playlist wieder und beginnt sich rhytmisch zur […]
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Werbeausgaben: Apple schließt zu Samsung auf

Samsung und Apple

1,3 Milliarden Dollar haben die sieben größten Smartphone-Hersteller im vergangenen Jahr allein in den USA für klassische Werbung ausgegeben – Samsung liegt nur noch knapp vor Apple.

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“Windows In The Car” – Microsofts CarPlay-Konkurrent im Video

mas-carDie vier Video-Minuten von Microsofts Entwickler-Konferenz, der BUILD 2014, haben sich am Wochenende unter unserem Radar hindurchgeschlichen. Die kurze Erwähnung des CarPlay-Konkurrenten können wir uns jedoch auch mit einem 48-Stunden-Abstand nicht verkneifen. Mit “Windows In The Car” – ein Name, der übrigens deutlich [...]
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Kehrt Steve Wozniak wieder zu Apple zurück?

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Der ehemalige Mitgründer von Apple hat in den letzten Monaten mit sehr dubiosen und kontroversen Aussagen gegen Apple viel Aufsehen erregt. Dadurch kommt die Meldung, dass Steve Wozniak wieder zu Apple zurück kehren könnte, sehr überraschend. Bislang geistert nur ein Kommentar von “The Woz” durchs Web, wonach er sich eine Rückkehr zu Apple durchaus vorstellen könnte und nicht abgeneigt wäre, einen Platz bei Apple einzunehmen. Zwar ist Wozniak immer noch als Mitarbeiter von Apple geführt, dennoch habe er keine einflussreiche Rolle im Unternehmen – doch dies könnte sich ändern.

Viele Falschmeldungen gehen die Runde
Warum Wozniak dieses Kommentar in einem Interview gemacht, ist noch fraglich. Viele Experten gehen davon aus, dass er wieder mediales Aufsehen erregen möchte, um für verschiedenen Veranstaltungen gebucht zu werden. In diesem Zug möchte Steve nochmals klarstellen, dass es viele Falschmeldungen im Bereich der Zusammenarbeit mit Steve Jobs gibt und er diese ausräumen möchte. So hat Jobs laut seinen Aussagen nie an dem Rechner Apple II gearbeitet, sondern nur den Verkauf vorangetrieben. Solche Geschichten reihen sich aneinander und wir werden sehen, wie sich die Sache weiterentwickeln wird.

Würdet ihr ein Wiedersehen mit Steve Wozniak bei Apple begrüßen?

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Fünf Apps, die jede Musikschule ersetzen können

Ihr wollt ein Instrument lernen, Musiktheorie verstehen oder einfach einen coolen Song singen können? Probiert es doch mal mit diesen Apps.

Vor allem für (angehende) Gitarristen ist der App Store eine wahre Fundgrube. Für den Start braucht man dreierlei: Ein Stimmgerät und ein Metronom um die korrekte Stimmlage und Spiel-Geschwindigkeit zu halten sowie eine App, die gewünschte Songnoten anzeigt. Für diese Zwecke empfehlen wir Euch das Stimmgerät Cleartune, dazu Metronome Ϟ und natürlich das Schwergewicht Ultimate Guitar Tabs.

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Letztere App kann nicht nur Tabulatur-Noten und Akkorde von nahezu allen Pop-Songs anzeigen, sondern zeigt Euch auch, wie Akkorde gegriffen werden. Wer allerdings eine umfangreichere Akkord-Bibliothek auf seinem Smartphone haben will, sollte zusätzlich zu Chord! greifen. Mit dieser App findet Ihr nicht nur fix jeden Akkord, sondern auch alle verschiedenen Greif-Varianten desselben.

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Und für alle, die sich lieber ans Klavier oder andere klassische Instrumente setzen, haben wir auch noch eine Empfehlung: Nota for iPad. Mit diesem Programm könnt Ihr jeden Tag einen neuen Song mit Piano-Noten lernen bzw. alles über Musiktheorie anhand von Klavier-Akkorden lernen. Ein App-Aufgebot, mit dem Unmusikalität schneller beseitigt wird als die Winterjacke im April.

Und hier die Liste aller Musik-App-Empfehlungen:

Cleartune - Chromatic Tuner Cleartune - Chromatic Tuner
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Metronome Ϟ Metronome Ϟ
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Adobe stellt Lightroom Mobile für das iPad vor

Schon vor einiger Zeit gab es Gerüchte, dass Adobe an einer iPad-Version seiner Foto-Verwaltungssoftware Lightroom arbeitet. Nun ist genau dieser Tag gekommen und der Softwarehersteller Adobe hat das Lightroom Mobile genannte Programm vorgestellt und zum kostenlosen Download in den App Store hochgeladen [direkter Link]* – die Nutzung ist...

Adobe stellt Lightroom Mobile für das iPad vor
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Bericht: Apple plant eigenes iPhone-Baseband

Für künftige iPhones will Apple angeblich ein hauseigenes Baseband entwickeln – statt weiterhin auf Qualcomm zurückzugreifen.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps der Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

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Schnelleres Surfen im Flugzeug

Surfen im Flugzeug mit bis zu 70 MBit

Das US-Unternehmen Gogo optimiert seine Inflight-Internetanbindung: Über einen rein satellitenbasierten Dienst sollen künftig pro Flugzeug bis zu 70 MBit/s zur Verfügung stehen. Möglich macht dies eine neue Antennentechnik im Ku-Band.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps aller Kategorien haben wir hier für Euch zusammengefasst. Die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste.

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Produktivität

Gleich 16 Navi-Apps von Navigon reduziert

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Velvet Assassin Velvet Assassin
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4,49 € 0,89 € (3903 MB)
Old Clockmaker’s Riddle (Full) Old Clockmaker’s Riddle (Full)
Keine Bewertungen
4,49 € 1,79 € (146 MB)
Mahjong Artifacts® Mahjong Artifacts®
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4,49 € 1,79 € (29 MB)
Mahjong Artifacts®: Chapter 2
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4,49 € 1,79 € (29 MB)
Lost Souls: Die Verzauberten Gemälde (Full)
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5,99 € 1,79 € (484 MB)
Supermarket Mania® 2 Supermarket Mania® 2
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4,49 € 1,79 € (168 MB)
Colin McRae: DiRT 2
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17,99 € 8,99 € (6965 MB)
Neue Abenteuer auf der Schatzinsel Neue Abenteuer auf der Schatzinsel
(30)
8,99 € 7,99 € (1573 MB)
Avoid - Sensory Overload Avoid - Sensory Overload
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8,99 € 3,59 € (55 MB)
Violett Violett
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5,99 € 0,89 € (515 MB)
Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(5)
4,49 € 0,89 € (68 MB)
Iesabel Iesabel
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Pilot Pilot's Path
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3,59 € 1,79 € (124 MB)
Bioshock Infinite Bioshock Infinite
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Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
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Sparkle Sparkle
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XCOM: Enemy Unknown - Elite Edition
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Produktivität

CalenMob - Google Calendar Client CalenMob - Google Calendar Client
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Dropzone Dropzone
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8,99 € 1,79 € (5.7 MB)
Ringer - Ringtone Maker Ringer - Ringtone Maker
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4,49 € 3,59 € (13 MB)
MacGourmet Deluxe 4 MacGourmet Deluxe 4
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44,99 € 21,99 € (67 MB)
Disk Diet Disk Diet
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Foto/Video

PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
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Focus 2 Focus 2
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Cinemagraph Pro Cinemagraph Pro
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Musik

Skip Tunes - Spotify, Rdio, and iTunes Controls Skip Tunes - Spotify, Rdio, and iTunes Controls
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MicroWave - Audio Editor und Recorder MicroWave - Audio Editor und Recorder
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Scapple · Mind Mapping App bei MacHeist kostenlos

Du erinnerst dich an das MacHeist Apple Design Award Bundle, das ich heute Nachmittag kurz vorgestellt hatte?

Bildschirmfoto 2014-04-08 um 18.29.12

Vor ein paar Minuten wurde, ganz nach MacHeist-Art, in Form von der Mind Mapping App Scapple ein kleines Give Away veröffentlicht, das auch ohne Kauf des Bundles von jedem mitgenommen werden kann. Vorausgesetzt man ist mit einem ‚Spamtweet‘ einverstanden.

Wenn du dir die App vor dem ‚Kauf’ in einem gut sieben Minuten langen Screencast genauer ansehen möchtest, hier (Direktlink) lang.

-> http://macheist.com/#tweetblast

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Netatmo Regenmesser vorgestellt, Erweiterung für die persönliche Wetterstation

Über ein Jahr ist es mittlerweile her, dass wir uns in intensiver mit der Netatmo Wetterstation beschäftigt haben. Nach wie vor macht der Umgang mit der drahtlosen Wetterstation Spaß und man kann schnell und einfach daheim und unterwegs auf die eigenen Wetterdaten zugreifen. Unser ausführlicher Test hat gezeigt, dass dies längst nicht alles ist, was Netatmo kann.

netatmo_regensensor

Seit unserem Test vor einem Jahr hat sich allerdings bereits einiges getan. Nun gibt es die nächste Neuerung aus dem Hause Netatmo. Ab sofort kann nicht nur ein Zusatzmodul bestellt werden, sondern auch ein Regenmesser. Wetterfans können die Niederschlagsmenge direkt über ihr Smartphone messen und Anwender den Regen im eigenen Garten oder Balkon beobachten, um zu wissen, wann ihre Pflanzen wieder Wasser benötigen.

Dabei zeichnet der Regenmesser von Netatmo die Niederschlagsmenge pro Stunde auf kumuliert über einen längeren Zeitraum. Die aufgezeichneten Daten werden per WiFi an die dazugehörige App der Wetterstation von Netatmo auf euer iPhone, iPad, Computer oder Android-Gerät übertragen und können dort ganz einfach angeschaut werden.

Anwender haben die Möglichkeit Benachrichtungen einrichten, die den Nutzer informieren, wenn der Sensor einsetzenden Regen oder ein bestimmtes Niveau an Niederschlag meldet. Beispielsweise können Anwender darauf hingewiesen werden, wenn sie ihre Pflanzen gießen müssen oder das Kellergeschoß von Überflutung bedroht ist. Pro Netatmo Weterstation kann ein Regenmesser zugewiesen werden.

Der Netatmo Regenmesser ist ab sofort bei Amazon gelistet und kann zum Preis von 69 Euro vorbestellt werden.

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Internet-Fernsehen: Zattoo will neue Ära der TV-Distribution einleiten

iconÜber die Pläne des Streaming-Anbieters Zattoo, künftig ausgewählte Sender der ProSiebenSAT.1-Guppe anzubieten, haben wir euch bereits informiert. Jetzt ist der Startschuss gefallen und die Sender ProSieben, SAT.1, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX lassen sich über die App des Streamingdienstes und darüber hinaus auch über Computer, Smart-TV und die Xbox empfangen. Interessant liest sich der folgende Zusatz aus der offiziellen Pressemitteilung von Zattoo: Tatsächlich startet in Deutschland [...]
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Chicken Run - Hennen rennen

Chicken Run - Hennen rennen
Nick Park

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Comedy

Die Hühner Ginger, Bunty, Babs und Mac sind fest entschlossen, ihrem Schicksal als Geflügelpastete zu entgehen und träumen von einer grünen Welt jenseits ihrer eingezäunten Eierfarm. Doch so einfach ist es nicht, in die Freiheit zu gelangen: Die böse Mrs. Tweedy und ihr tumber Ehemann ertappen sie bei all ihren irrwitzigen und noch so ausgeklügelten Fluchtversuchen. Als der amerikanische Zirkus-Hahn Rocky auf der Hühnerfarm bruchlandet, sieht Ginger endlich den rettenden Ausweg: Sie und die anderen Hühner werden die Farm einfach fliegend verlassen und Rocky muss ihnen dabei helfen... Der Animations-Spielfilm bietet furios in Szene gesetzte Knetfiguren und ist das erste abendfüllende Werk von Nick Park und Peter Lord, die durch die „Wallace and Gromit“-Filme Kultstatus erlangten.

© Inhaberin der ausschließlichen Nutzungsrechte ist TOBIS

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 21 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Netatmo erweitert Wetterstation um Regenmesser

Der Zubehör-Spezialist Netatmo bietet ab sofort einen Regenmesser als Erweiterung für die Wetterstation mit Smartphone- und Tabletanbindung an. Der Regenmesser ist wie alle Elemente der Station UV-fest und kann kann jederzeit über die Netatmo-App ausgelesen werden. Das Zusatzteil kostet 69 Euro und kann ab sofort bestellt werden. Zur Netatmo Wetterstation für Indoor- und Outdoor-Messungen von Temperatur und Luftqualität gibt es jetzt ein weiteres Zubehörteil. Der neue Regenmesser wurde dunkel mit einem durchsichtigen Aufsatz gestaltet und hebt sich somit im Designvon den bisherigen ... (Weiter lesen)
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Samsung verklagt Zeitung und nimmt Apple wieder Maß

Ein Artikel zum Galaxy S5 der Zeitung Electronic Times scheint Samsung nicht gefallen zu haben.

Fast 300.000 Dollar Schadensersatz fordert das Unternehmen aus Südkorea nun für die kritische und negative Berichterstattung. Samsung behauptet, dass die abgedruckten Informationen nicht der Wirklichkeit entsprechen, wohingegen die Zeitschrift es als genau zutreffend bezeichnet. 

Falsche Reports Galaxy S5

So solle der Touchscreen des iPhones nach ein paar Monaten nicht mehr funktionsfähig sein oder Slide to Unlock dazu führen, dass das Gerät nicht vernünftig entsperrt werden kann. Samsung dementiert diesen Fehler und befürchtet, laut einem Bericht von Appleinsider durch die schlechte Presse einen Gewinneinbruch, da sich das S5 nicht so gut wie erhofft verkaufen könnte. Überhaupt ist Samsung gerade wieder dabei, auf Konfrontationskurs an anderer Stelle zu gehen. Es gibt eine Reihe neuer Werbespots, die die Konkurrenz wie Apple provozieren sollen. Die ganze Reihe ersparen wir Euch – hier nur ein Beispiel:


(YouTube-Direktlink)

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Apple: iPhone Nutzer – was willst du von uns?

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Apple hat in internen Dokumenten bereits sehr genau dokumentiert, welche Devices und vor allem welche Geräteklassen die Apple-Nutzer gerne haben wollen und dass man sich auch nach diesen Wünschen richten sollte. Daher wird das iPhone 6 mit einem größeren Display auch wahrscheinlich umgesetzt. Nun will man es von Seiten Apple aber etwas genauer wissen, geht tiefer in die Materie und versucht den Kunden etwas mehr Informationen herauszulocken.

Apple richtet sich mit einer Umfrage an die bereits bestehenden iPhone 5 und iPhone 5S-Kunden und will wissen, welche Features man am höchsten einstuft. Darunter befindet sich zufälligerweise auch der Punkt “Bigger Screen” und auch das allgegenwärtige Thema “Batterie”. So versucht sich Apple auch über die Kunden selbst abzusichern. Wir finden dies sehr gut.

Welche der oben genannten Punkte sind für euch wichtig?

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 8.4.14

Produktivität

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SmartSafe Vault SmartSafe Vault
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OneDrive OneDrive
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Dienstprogramme

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Download Buddy Download Buddy
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Pizza, Burger, Sushi und mehr – auf Lieferheld.de

Grafik & Design

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Gesundheit & Fitness

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Bildung

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UK PCV Theory Test Lite UK PCV Theory Test Lite
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Lifestyle

Bits Bits
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iPhone 5: Early Adopter wollten noch größeren Bildschirm

Wieder erreichen uns bisher vertrauliche Informationen aus dem Gericht in Kalifornien, wo Apple und Samsung derzeit in einem Patentverfahren um Milliardenbeiträge kämpfen. Diesmal handelt es sich um die Zusammenfassung der Ergebnisse einer Umfrage, die Apple unter Früh-Käufern des iPhone 5 durchgeführt hat. Darin aufgelistet sind jene Funktionen, die Käufer des iPhones am liebsten hinzufügen oder verändern möchten. Obwohl Apple erst mit dem iPhone 5 die Bildschirmdiagonale von 3,5 auf 4 Zoll...

iPhone 5: Early Adopter wollten noch größeren Bildschirm
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Werbe-Spot(t): Samsung mit neuer Anti-iPad-Serie

Samsung veröffentlichte heute eine neue Reihe von Werbe-Spots, die sich dem Konkurrenz-Unternehmen Apple und dem heißumworbenden iPad widmen. Dabei geht es um Benutzerkonten und das “Besser-als-Retina-Display”.

Das folgend eingebettete Video konzentriert sich auf die “Multi-User”-Funktion, die Samsung seinem neuen Galaxy Pro Tablet spendiert. Dabei ist es dem Nutzer möglich mehrere Benutzer einzurichten und gegegebenfalls auch wichtige Funktionen zu beschränken oder zu sperren. Ein Konto für die Kinder kann auf diese Weise nicht auf wichtige Geschäftsdaten zugreifen und auch nur jugendfreie Inhalte anzeigen, sofern der Browser-Zugriff eingerichtet wurde. Eine Funktion, die beim Apple iPad vergebens gesucht wird.

Folgend noch drei weitere Anzeigen, die jeweils eine Spielzeit von unter einer Minute haben. Hierbei geht es um die hohe Auflösung des Samsung-Tablets, sowie die Multitasking-Funktion, die sich bei Galaxy Tab-Besitzern an hoher Beliebtheit erfreuen darf.

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Amazon Oster-Angebote (Tag 2): Die besten Deals für Apple-Nutzer

Amazon bietet auch am zweiten Tag wieder interessante Blitzangebote an. Wir haben die Übersicht.

Amazon 1 Amazon 2 Amazon 3 Amazon 4

11:00 Uhr – JBL J 33 Premium In-Ear Kopfhörer schwarz: Einfache In-Ears gibt es ab 11 Uhr bei Amazon. Mitgeliefert werden natürlich drei verschiedene Größen der Silikon-Ohrpolster, auch verhindert das flache Kabel ein Kabelgewirr. Eine Fernbedienung am Kabel gibt es hingegen nicht. Aktueller Preis: 49,95 Euro, Preisvergleich: 46 Euro.

11:30 Uhr – Medisana ThermoDock 1.0 Infrarot-Thermometer-Modul: Ein Thermometer für den 30-Pin-Anschluss von iPhone oder iPad. Klar, das ist eine Spielerei und es gibt durchaus günstigere Infrarot-Thermometer. Wie wir bereits getestet haben, funktioniert das System aber problemlos und macht Fiebermessen zum Kinderspiel. Aktueller Preis: 29,99 Euro, Preisvergleich: 27,95 Euro.

14:00 Uhr – Philips SBT550WHI/12 kabelloser Lautsprecher: Schon vor einigen Wochen war diese kleine Box von Philips im Angebot, jetzt gibt es eine erneute Chance. Hier gibt es 20 Watt RMS Gesamtausgangsleistung, sowie ein Bassreflex-Lautsprechersystem für einen tiefen und kraftvollen Bass. Außerdem gibt es einen integrierten USB-Anschluss, so dass man weitere Geräte aufladen kann. Wer möchte kann übrigens auch ein Gerät über den AUX-Eingang anschließen. Bei Amazon gibt es 4,4 von 5 Sternen. Aktueller Preis: 64,19 Euro, Preisvergleich: 64,19 Euro.

16:15 Uhr – Creative T12 Bluetooth-Lautsprechersystem: Genau diese Boxen haben ich am iMac im Einsatz. Wer möchte kann sie auch per Bluetooth ansteuern. Die Soundqualität ist gut, die Boxen kommen in Klavierlack-Optik daher. Aktueller Preis: 62,89 Euro, Preisvergleich: 62 Euro.

17:30 Uhr – Fantom Products Wasserdichtes iPhone 5 Case: Von dieser Firma haben wir bisher zwar nichts gehört, allerdings sehen die Bewertungen ganz gut aus. Dieses Case für das iPhone 5 und 5s schützt das iPhone vor Wasser, Staub und Schmutz. Es ist rundum abgedichtet und verfügt auch über einen speziellen Kopfhörerausgang. Aktueller Preis: 59,95 Euro, Preisvergleich: 22,80 Euro.

Natürlich haben wir euch nur Apple-relevante Deals aufgeführt. Als Schnäppchenjäger lohnt sich sicherlich auch ein Blick in die restlichen Blitzangebote (zur Übersicht) – eventuell ist ja noch etwas für euch dabei.

Und so laufen die Blitzangebote: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird zur angegebenen Zeit der reduzierte Preis angezeigt. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote-Übersicht war zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser. Alle Angebotspreise werden neuerdings zur angegebenen Zeit aber auch direkt in der Artikelansicht der einzelnen Produkte angezeigt. Bei Interesse stellt euch einen Wecker für die angegebene Uhrzeit, da gute Angebote schnell ausverkauft sein können.

Der Artikel Amazon Oster-Angebote (Tag 2): Die besten Deals für Apple-Nutzer erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Drei neue Apps aus Deutschland: joyConnect, GoodWeathr & PhotoSync

joyWo genau die im App Store neu aufschlagenden Applikationen herkommen, spielt auf ifun.de eigentlich keine bestimmende Rolle – wenn uns jedoch die Möglichkeit geboten wird, den “Support Your Local Businesses”-Gedanken einmal mehr zu unterstreichen, dann packen wir die Gelegenheit immer gern am Schopf: Es gibt Neuigkeiten aus [...]
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Mehrsprachige Videos mit alugha erstellen – hoTodi zeigt wie das funktioniert

Mittlerweile haben wir einige Videos mit alugha mehrsprachig gemacht und es ist nun mal an der Zeit auch darüber ein kleines Tutorial zu machen :)

In dem Video zeige ich euch, wie man Schritt für Schritt seine Videos in mehreren Sprachen in nur einem Video anbieten kann. Es gibt hier zu auch einige sehr interessante Tipps und Tricks auf der Blogseite von alugha.

Wie man seine Videos, die mit alugha ausgestattet sind dann einfach auf seiner Webseite bzw. seinem Blog einbetten kann, wird in dem Artikel erklärt.

Hier gibt es auch eine ausführliche Liste an Videos, die bereits alugha verwenden.

The post Mehrsprachige Videos mit alugha erstellen – hoTodi zeigt wie das funktioniert appeared first on hoTodi.tv.

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appgefahren News-Ticker am 8. April (10 News)

Unser News-Ticker informiert tagesaktuell über die wichtigsten Änderungen aus der Apple-Welt.

+++ 17:50 Uhr – Zattoo: Neue TV-Sender online +++
Erst vor vier Tagen wurde die neue Kooperation mit der ProSiebenSat.1 Group bekannt gegeben, schon jetzt stehen die Sender ProSieben, SAT.1, kabel eins, sixx, SAT.1 Gold und ProSieben MAXX bei Zattoo zum Abruf bereit. Zum Empfang wird ein HiQ-Abonnement benötigt.

+++ 17:30 Uhr – Video: Samsung gegen Apple +++
Samsung hat mal wieder einen neuen Spot veröffentlicht, der das iPad in den Schatten stellt und die nicht vorhandenen Funktionen bemängelt. Seht selbst.

+++ 16:25 Uhr – Twitter: Neues Layout freigeschaltet +++
Wie schon angekündigt, stellt Twitter nun auf ein neues Web-Layout um. Das Design und die Struktur ähneln dem Facebook-Design. Das neue Design könnt ihr euch schon bei Zac Efron ansehen.

+++ 12:20 Uhr – Video: Erste Eindrücke zu Space Noir +++
Unity Games hat rund einen Monat nach seiner Ankündigung ein erstes Video des kommenden Space-Shooters gezeigt. Das knapp sechs Minuten lange Video ist bei YouTube abrufbar. (Danke Christof)

+++ 9:15 Uhr – Musik: John Legend Album nur 3,99 Euro +++
Auch heute gibt es bei iTunes ein reduzierte Musik-Album. “Love In The Future” von John Legend kostet aktuell nur 3,99 Euro (iTunes-Link) statt 7,99 Euro. Der wohl beliebteste Song ist “All of Me”.

+++ 7:45 Uhr – Apps: Adobe Lightroom für das iPad verfügbar +++
Adobe hat jetzt auch “Adobe Lightroom” (App Store-Link) für das iPad veröffentlicht. Mit der Applikation können Fotos bearbeitet, organisiert und synchronisiert werden. Das Tool richtet sich an professionelle Fotografen. Als Voraussetzung ist eine Lizenz von Lightroom notwendig, auch ein Creative-Abo berechtigt zur Nutzung.

+++ 7:40 Uhr – Apps: Tetris mit 425 Millionen Downloads +++
Das altbekannte Tetris (App Store-Link) war nicht nur früher ein Erfolg, auch auf iPhone und iPad sprechen die Zahlen für sich. Insgesamt sollen 425 Millionen bezahlte Tetris-Versionen auf iPhone und iPad installiert sein.

+++ 7:35 Uhr – Apple: Ticket für die WWDC ausgelost +++
In diesem Jahr wurden die Tickets an die interessierten Entwickler ausgelost. Sowohl die Gewinner als auch die Verlieren sollten Post von Apple bekommen haben. Die ausgewählten Käufer dürfen ab dem 14. April Tickets erwerben.

+++ 7:30 Uhr – Apple: Neue “Your Verse”-Kampagne +++
In den USA bewirbt Apple eine neue “Your Verse”-Kampagne mit dem Thema Bollywood. Bisher ist nur die englische Sonderseite geschaltet, ein kleines Video gibt es ebenfalls. Klickt euch kurz rein.

+++ 7:25 Uhr – Apple: 87 Prozent nutzen iOS 7 +++
Durch die Ankündigung zur anstehenden WWDC im Juni, wurde iOS 7 auf noch mehr Geräten installiert – immerhin ist eine Ankündigung von iOS 8 zu erwarten. Aktuell nutzen insgesamt 87 Prozent iOS 7, 11 Prozent iOS 6 und die restlichen 2 Prozent früher iOS-Versionen.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 8. April (10 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Lens Blur: Einfach & schnell realistische Blur-Effekte am Mac erzeugen

Bei der Mac-App Lens Blur handelt es sich um eine kleine Foto-App, die besonders realistisches Weichzeichnen von Bildern bietet.

Lens BlurSpätestens seit iOS 7 wird man immer mehr mit sogenannten Blur-Effekten konfrontiert. Unter diesem Effekt versteht man, dass bei Bildern der Kontrast auf eine bestimmte Art und Weise verändert wird. Dadurch wirkt das jeweilige Bild verwischt oder einfach nicht mehr so scharf. Wobei die Unschärfe ausschließlich ein Maß zur Qualitätsbeurteilung von Bildern ist, spricht man bei Blur-Effekten oder Weichzeichnen von einem Mittel zur Veränderung der Bildaussage. Diesen Effekt kann man während der Aufnahme eines Fotos durch das Einstellen des Objektivs oder im Nachhinein durch Apps wie Lens Blur (Mac Store-Link) erreichen.

Lens Blur kostet aktuell 8,99 Euro und liegt komplett in englischer Sprache vor. Es wird mindestens Mac OS X 10.7 benötigt. Laut Entwickler handelt es sich bei Lens Blur um den genauesten Objektiv-Simulator auf dem Markt. Hier werden auch keine Vergleiche zu bekannten Programmen wie Adobe Photoshop gescheut. Natürlich handelt es sich bei Lens Blur um eine sehr spezialisierte App, während man mit Adobe Photoshop doch ein wenig mehr geboten bekommt. Insgesamt stehen bei Lens Blur fünf unterschiedliche Objektive zur Verfügung. Für jedes Objektiv lassen sich dann noch weitere Einstellungen treffen, die auf das jeweilige Bild angewendet werden können.

Um ein Bild mit Lens Blur zu bearbeiten, kann man es über einfaches Drag&Drop öffnen. Das Bild wird dann im einem fast komplett rahmenlosen Fenster präsentiert. Die Übersicht der Einstellungen wird in einem separaten Fenster angezeigt. Sobald man hier eine Veränderung vornimmt, beginnt Lens Blur mit den Berechnungen und man sieht das Ergebnis der jeweiligen Einstellung wenige Sekunden später. Hier spielt sicherlich auch die Rechenleistung des verwendeten Macs eine kleine Rolle. Ohne einen Vergleich mit einem echten Objektiv zu haben, können sich die erzielten Ergebnisse mit Lens Blur wirklich sehen lassen.

Die bearbeiteten Bilder lassen sich direkt nach iPhoto, Aperture, Photoshop oder Lightroom exportieren. Eine weitere nette Idee in Lens Blur ist, dass man sich das Bild in einem Kontext als Vorschau zeigen lassen kann. So ist es möglich zu sehen, wie das Foto auf einer Facebook-Seite wirken würde oder auf dem Home-Screen eine iPhones. Lens Blur bietet eine einfache Nutzerführung und man erzielt tolle Ergebnisse – zudem fällt die Bearbeitung umfangreicher und einfacher aus als mit gleichwertigen iOS-Apps. Allerdings zahlt man für Mac-Apps gewöhnlich etwas mehr, 8,99 Euro sind sicherlich eine Hausnummer. Bei Interesse könnt ihr natürlich sofort zuschlagen – wenn ihr es nicht ganz eilig habt, könntet ihr auf eine Preisreduzierung warten und hoffen.

Der Artikel Lens Blur: Einfach & schnell realistische Blur-Effekte am Mac erzeugen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Navigon mit dicken Oster-Rabatten auf seine Navi-Apps

Eine kleine Zwischenmeldung für alle Schnäppchen-Jäger. Angesichts des bevorstehenden Osterfestes und den damit verbundenen steigenden Reisaktivitäten in Deutschland und der Welt hat Navigon seine Navi-Apps im AppStore aktuell zum Teil drastisch reduziert. Die meine Meinung nach immer noch beste Navi-Lösung auf iPhone und iPad überzeugt mit großer Stabilität, sehr gutem Kartenmaterial, nützlichen Zusatzfunktionen und einer intuitiven Bedienung. Und wer es gerne ganz besonders komfortabel haben möchte, dem sei noch das mit diesen Apps kompatible Garmin HUD (z.B. für € 125,49 bei Amazon) ans Herz gelegt. Hier nun aber die Liste mit den reduzierten Apps:

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Apple stockt auf: 5 Prozent mehr Werbeausgaben als im Vorjahr

Samsung ist derzeit an der Spitze der Smartphone-Unternehmen, wenn man von der Höhe mobiler Werbeausgaben spricht. Mit deutlichem Abstand ließ das koreanische Unternehmen die Konkurrenz bislang im Schatten stehen.

1396971397 Apple stockt auf: 5 Prozent mehr Werbeausgaben als im Vorjahr

Aus einem Bericht des Wall Street Journal wird nun bekannt, dass Samsungs Rivalen 33 Prozent mehr Werbeausgaben bewältigten als im Vorjahr. Die sieben größten US-amerikanischen Smartphone-Hersteller konnten im letzten Jahr eine Gesamtausgabe von 1,3 Milliarden US-Dollar auf die Waage bringen. Darunter fielen Print-, Online-, Fernseh- und Radio-Werbung, wie man sie im Alltag oft zu Gesicht bekommt. Auch Plakate und Außenanzeigen wie Leuchtreklame fließen in den Milliarden-Betrag mit ein.

Apple gab im letzten Jahr 351 Millionen Dollar für diese Zwecke aus, wobei der Großteil des Geldes in TV-Anzeigen wanderte – insgesamt waren dies 339 Millionen Dollar. Apple hat im Vergleich zum Vorjahr seine Werbeausgaben um fünf Prozent erhöht, während Samsung 10 Prozent weniger Gelder in Werbezwecke steckte. Mit zehn prozentiger Minderung steht der Betrag nun bei 363 Millionen Dollar. Die Gesamtausgaben beider Hersteller nähern sich allmählich aneinander an. Wo im Vorjahr noch 68 Millionen standen, wird heute nur noch der Unterschied von zwölf Millionen US-Dollar geschrieben.

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Schon mal gehört? Microsoft bringt "Windows in the car"...

Tja, noch immer bemüht man sich in der Technik- und Boulevardpresse hartnäckig, Apple die momentane Innovationskraft abzusprechen. Der Wettbewerb scheint dies anders zu sehen und orientiert sich nach wie vor an allem, was man sich in Cupertino so ausdenkt. Mit iOS 7.1 setzte Apple mit CarPlay (ursprünglicher Name: "iOS in the car") den Fuß in die Auto-Tür und will sich hier künftig mit dem Bordsystem verknüpfen. "Gute Idee!" dachte man sich wohl auch bei Microsoft und verkündete auf der eigenen Entwicklerkonferenz namens Build in der vergangenen Woche, dass man im Rahmen des "Internet of Things" (IoT) so gut wie jeden Bereich des Lebens online bringen möchte. Ein ganz wesentlicher Aspekt dabei sei laut dem zuständigen Microsoft-Manager Steve Teixeira dabei das Auto. Aus diesem Grunde arbeite man an einer innovativen Lösung, um das Windows Phone mit dem Bordsystem des Autos zu verbinden. Mit anderen Worten: Windows in the car! (via The Verge)



YouTube Direktlink

Okay, fairerweise muss man dazu sagen, dass Software aus dem Hause Microsoft bereits seit einigen Jahren die Infotainment-Systeme von verschiedenen Automobilherstellern wie Ford, Kia, BMW, Nissan und Fiat befeuert, dennoch ist dieser Schritt nach Apples CarPlay bemerkenswert. Mich würde es übrigens nicht wundern, wenn es auch bald aus dem Hause Google heißt: "Mit dem nächsten Update gehen wir komplett neue Wege: Android in the car! Eine Sache, an der wir schon seit Jaaaaahren arbeiten, und wir sind stolz, sie nun präsentieren zu können!" (mit Dank an Tim!)

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"Game of Thrones Ascent"-Entwickler Disruptor Beam kündigt "Star Trek Timelines" an


Entwicklerstudio Disruptor Beam hat nur wenige Tage nach dem Release des von Kongregate veröffentlichten Game of Thrones Ascent (AppStore) bereits das nächste Spiel für iOS, Android und Browser angekündigt. Und das dürfte vor allem alle Trekkies unter euch freuen, denn der neue Titel hört auf keinen geringeren Namen als Star Trek Timelines. Das ähnlich gelagerte Spiel wird also das Team des Raumschiff Enterprise rund um Captain Kirk und Spock auf unsere iOS-Geräte (und andere Plattformen) bringen.

Wer gerne mehr über Star Trek Timelines erfahren möchte, kann ein paar Hintergundinfos auf der Homepage von Disruptor Beam nachlesen. Eindrücke vom Gameplay können wir euch leider noch nicht vermitteln, dafür aber einen kleinen Teaser-Trailer (siehe weiterlesen »
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iPad Air: neuer Vers „Bollywood Vision“

Apple setzt seine iPad-Werbekampagne fort und verdeutlich ein weiteres Mal, wie vielseitig sich das iPad Air einsetzen lässt. Dieses Mal geht es nach Indien und zur Bollywood-Produktion.

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Im Januar dieses Jahres startete Apple seine neue iPad Werbekampagne „Your Verse“. Im ersten 90-sekündigen Werbespot zeigte der Hersteller aus Cupertino die unterschiedlichen Einsatzgebiete des iPad. Betrachter können das iPad beim Filmdreh, im Musik-Business, beim Sport und in vielen weiteren Situation sehen. Untermalt wird der Clip mit einem Zitat aus dem Film „Der Club der Toten Dichter“.

Parallel zum Werbespot hat Apple eine Webseite geschaltet, um intensiver über den Einsatz zu berichten. Letztmalig hat Apple seine Webseite Ende März aktualisiert und darüber berichtet, wie das iPad beim Erkennen von Gehirnerschütterungen hilft.

bollywood_before_ipad

Nun gibt es das nächste Update und Apples neuer Vers dreht sich rund um Bollywood. Apple zeigt, wie dass iPad Regisseuren und Choreografen bei der Filmproduktion hilft. Choreograf Feroz Khan erklärt wie er das iPad Air einsetzt, um Szenen per Foto und Video aufnehmen, die ihn inspirieren. Er nutzt Artemis HD um mit verschiedenen Linsen zu experimentieren und SloPro, um sich Szenen in Slow-Motion anzugucken und Tanzschritte zu analysieren. Doch nicht nur das, er nutzt das iPad um Termine zu vereinbaren, Örtlichkeiten zu erkunden, den Titelsong auszuwählen, mit seiner Crew in Verbindung zu bleiben und einiges mehr

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Apple möchte angeblich eigene Baseband-Chips entwerfen

Laut einem Gerücht aus dem Fernen Osten plant Apple, in Zukunft eigene Baseband-Chips zu entwerfen. In die entsprechende Richtung geforscht wird angeblich schon seit einiger Zeit. Die ersten Baseband-Chips aus Cupertino sollen 2015 zum Einsatz kommen.

Das entsprechende Gerücht kommt von Digitimes. Die Publikation behauptet, dass Apple einen eigenen Baseband-Chip für das iPhone entwerfen will. Der Chip soll dann von Samsung und Globalfoundries hergestellt werden.

Der Baseband-Chip ist einer der wichtigsten Chips in jedem Smartphone: Ohne ihn keine Telefonie und keine mobilen Daten. Momentan kommen die Baseband-Chips in den iPhones und iPads von der Firma Qualcomm.

Möglicherweise plant Apple auch, den Baseband-Chip in den A-Serien-Chip des iPhones zu integrieren, um so Platz und Energie zu sparen.

Das Gerücht passt gut in die Strategie, die Apple im letzten Jahr verfolgt hat. Der A6 Chip war der erste Chip, der nach Apples eigenem Design hergestellt wurde, und kürzlich kam das Gerücht auf, dass Apple den japanischen Chiphersteller Renesas SP Drivers übernehmen möchte. Das Unternehmen aus Cupertino möchte so die Kontrolle über die im iPhone und iPad verwendeten Chips immer weiter übernehmen und unabhängiger von anderen Firmen agieren können.

via Apple Insider

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Mac-Bildbearbeitung Acorn stark reduziert

Mac-Bildbearbeitung Acorn stark reduziert

Flying Meats OS-X-Bildbearbeitung ist in aktueller Version 4 für kurze Zeit zu einem erheblich gesenkten Preis erhältlich – im Mac App Store oder direkt beim Entwickler.

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iTunes Film der Woche: Nichts zu verzollen

Der neue «Film der Woche» im Schweizer iTunes Store heisst «Nichts zu verzollen». Der Film mit Benoît Poelvoorde, Dany Boon und Julie Bernard stammt aus dem Jahr 2010. Der Film hat eine Altersbeschränkung von 12 Jahren. In der Internet Movie Database kommt der Film aktuell mit rund 6’740 Stimmen auf ein Rating von 6.3/10.

Das französisch/belgische Grenzörtchen Courquain blickt schweren Zeiten entgegen - seit in Europa so kriminelle Beschlüsse wie das Schengener Abkommen in Kraft treten: die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen. Das jedenfalls findet der belgische Grenz-Beamte Ruben (Benoît Poelvoorde). Sein französischer Gegenspieler Mathias Ducatel (Dany Boon) steht nur wenige Meter entfernt. Rubens schlimmste Befürchtungen werden wahr, als er zum mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten soll, und das ausgerechnet mit Mathias, der noch dazu mit seiner hübschen Schwester liiert ist…

Film-Beschreibung aus dem iTunes Store

Als «Film der Woche» kann der Film für aktuell CHF 1.50 (oder CHF 1.50 in HD) gemietet werden. Kaufpreis: CHF 10.00 oder CHF 13.00 in HD.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 7% Provision!

Trailer zu «Nichts zu verzollen»
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iOS-Verschnitt: So kopiert Firefox OS 2.0 das iPhone-Betriebssystem

Firefox OS 1.4 ist noch nicht auf dem Markt, da sind bereits Bilder von Firefox OS 2.0 via Twitter geleakt worden. Das neue Design macht einen sehr schicken Eindruck und erinnert sehr an das iOS von Apple.Im Internet sind erste Screenshots des mobilen Betriebssystems Firefox 2.0 aufgetaucht. Die Leaks stammen von Ahmed Nefzaoui und Sören Henschel, zwei Mitarbeitern von Mozilla, die für das Projekt Firefox OS arbeiten. […][‚iOS-Verschnitt: Schicke Screenshots von Firefox OS 2.0 aufgetaucht‘ jetzt weiterlesen auf TECH.DE] (Weiter lesen)
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Double Player for Music with Headphones Pro(Hören Sie 2 Songs gleichzeitig mit Kopfhörern)

Diese kostenlose App könnte durchaus auch als Gimmick gedacht sein. Da sie aber wirklich funktioniert, ist sie wohl doch besser in die Rubrik der Music Player aufgehoben. Vielleicht braucht jemand ein solches Tool, mit dem 2 Titel gleichzeitig über einen Kopfhörer gehört werden können. Von 0,99 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Neuer Fußball-Manager "One For Eleven" erscheint in Kürze im AppStore


Actoz Soft hat den Release seinen neuen Fußball-Managers One For Eleven für iOS und Android angekündet. Das Free-to-Play-Spiel soll bereits in Kürze im AppStore erscheinen. Einen genauen Termin können wir euch leider noch nicht nennen, werden euch aber natürlich auf dem Laufenden halten.

Als eines von wenigen Spielen im AppStore kann One For Eleven dabei eine FIFPro-Lizenz vorweisen, bietet also echte Spielernamen und -Gesichter. Als Manager deines eigenen Clubs gilt es deinen Fußball-Sachverstand unter Beweis zu stellen, 25 Positionen zu besetzen, echte Weltstars unter Vertrag zu nehmen und ihre 30 unterschiedlichen Fähigkeiten sowie 50 einzigartigen Skills optimal einzusetzen. Mit Hilfe von Probetrainings, dem Spielertausch mit Freunden oder dem Scouting junger und unentdeckter Talente gilt es ein schlagfertiges Team zusammenzustellen, das im Optimalfall in sämtlichen Wettbewerben um den Titel spielt - und diesen gewinnt!

Als Manager ist es dabei deine Aufgabe, Verträge auszuhandeln, über Entlassungen zu entscheiden und mit Spielern über private Sorgen oder den Fortschritt der Karriere z weiterlesen »
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Erster WhatsApp-Tarif weltweit auf dem Markt

WhatsApp

Jetzt ist es soweit: E-Plus hat in Deutschland den ersten WhatsApp-Tarif auf den Markt gebracht und ist damit in eine sehr umstrittene Vorreiterrolle geschlüpft, um sich im neuen sozialen Segment zu positionieren. Das Unternehmen hat dazu einen herkömmlichen SIM-Tarif genommen und mit einer weiteren Option versehen. Die WhatsApp-Variante ermöglicht es unabhängig von den Sprachminuten und Internettarifen via dem Messenger zu kommunizieren. In dieser Variante sind 600 Einheiten enthalten und das entspricht entweder 600 MB Datenvolumen oder 600 regulären SMS/Sprachminuten.

Dieser Tarif ist für 9,95 Euro zu haben, komplett auf den Gebrauch von WhatsApp ausgelegt und orientiert sich auch sehr stark an der jungen Generation. Sollte man das Guthaben verbraucht haben, kann man aber dennoch weitersurfen und über die gedrosselte Leitung SMS via WhatsApp verschicken. In unseren Augen sicherlich kein blöder Schachzug von E-Plus, da aus einem kostenlosen Feature wie WhatsApp ein Verkaufsargument gestrickt wird, um an die jungen Kunden heranzukommen.

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Handy aufladen in nur 30 Sekunden!

Ein Startup aus Israel könnte den Handyakku revolutionieren. Im Video wird das Samsung Galaxy S4 in 30 Sekunden aufgeladen. Heute morgen berichteten wir über eine Umfrage von Apple, in der die Befragten ihre Wünsche nach Veränderungen am neuen iPhone 6 äußern durften. Auf dem ersten Rang landete die Akkulaufzeit, die scheinbar viele User beschäftigt. Muss […]
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Für bessere App-Store-Suche: Apple holt Amazon-Mann

Bei den großen Firmen ist es Usus, gegenseitig die Mitarbeiter wegzukaufen.

Apple hat nun einen Experten für Suchfunktion, einer Amazon-Tochter, angeheuert. Der ehemalige Vice President Benoit Dupin war für Relevanz der Suchergebnisse, die Infrastruktur und Nutzererfahrung zuständig. Bereits 2012 wurde ein anderer hochrangiger Angestellter von A9 abgeworben, der heute angeblich für Siri arbeitet. Mit seinen 15 Jahren Erfahrung in dem Bereich wird Dupin vermutlich im Bereich iTunes und App Store eingesetzt werden. Dort soll er für verbesserte Ergebnisse auf Suchanfragen sorgen.

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Bessere Suche im App Store und Maps: Apple heuert Amazon-Experten an

Apples Bemühungen, die Suche im App- und iTunes Store sowie in den Maps zu verbessern, schlagen sich nun in einer Neueinstellung aus dem Hause Amazon nieder.

Bildschirmfoto 2014 04 08 um 15.33.18 Bessere Suche im App Store und Maps: Apple heuert Amazon Experten an

Wie 9to5Mac jetzt bemerkte wechselt Suchspezialist Benoit Dupin nach Cupertino. Zuvor stand er als Vizepräsident bei A9, einer Amazon Tochtergesellschaft, unter Vertrag. Die Firma konzentriert sich auf benutzerfreundliche und zuverlässige Suchmaschinen-Techniken.

Dupin könnte bei Apple die kürzlich abgegangene Chomp-Mitbegründerin Cathy Edwards ersetzen. Sein Know-How wird der Manager vornehmlich in eine detailliertere App Store Suche und eine treffsichere Maps-Suche einfließen lassen. Wann die Kunden im Endeffekt die ersten Änderungen zu Gesicht bekommt, bleibt abzuwarten.

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Apple soll 65 Zoll großen OLED-Bildschirm für iTV testen

itv-gebogen-konzeptSeit Jahren heißt es nun schon, dass Apple einen eigenen Fernseher auf den Markt bringen will. Derweil sieht es aber immer noch nicht konkret danach aus, dass dies auch wirklich geschehen wird, auch wenn es jetzt wieder Gerüchte gibt, die dies vermuten lassen. So soll Apple laut dem “Korea Herald” nämlich einen 65″ Bildschirm eines [...]
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Microsoft Office 365 Home Premium nur 39,90 Euro

Spätestens seit der Vorstellung von Office für iPad blickt auch die Apple-Welt ein Stück weit rüber zu Office 365. Excel für iPad, Word für iPad und PowerPoint für iPad kann zwar kostenlos zum Betrachten von Dokumenten benutzt werden, sobald Anwender ein Dokument bearbeiten möchten, ist zwingend ein Office 365 Abo erforderlich.

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Dieses Office 365 Abo kann direkt über die Office-Apps für 99 Euro gekauft werden. Eine Alternative ist der Blick rüber zu Amazon, dort kostet Office 365 Home Premium nur 70,83 Euro. Noch deutlich billiger geht es allerdings derzeit bei CyberPort zur Sache. In einer zeitlich beschränkten Aktion braucht ihr bei CyberPort nur 39,90 Euro bezahlen.

Office 365 Home Premium bietet mehr, als nur den vollen Zugriff auf die Office-Apps auf dem iPad. Ihr erhaltet einen Produktschlüssel zur Lizenzierung des Produkts für ein Jahr auf bis zu 5 Macs bzw. PCs.

  • Lizenztyp: Vollversion 1-jahres Abonnement
  • Anzahl der Lizenzen: Installation auf bis zu 5 privaten PCs (Windows 7 / Windows 8) oder Macs (Mac OS X Version 10.5.8) pro Haushalt plus 5 mobile Endgeräte (Smartphones und Tablets).
  • Medium: Product Key Card
  • Sprache: Deutsch
  • Plus 20 GB OneDrive-Speicher
  • 60 Skype-Gesprächsminuten monatlich

Man kann geteilter Meinung darüber sein, was man vom Office 365 Abo Modell halten soll. 99 Euro sind ehrlicherweise viel Geld. Bei CyberPort erhaltet ihr Office 365 Home Premium für unter 40 Euro.. Sicherlich ein sehr attraktives Angebot, um in die Office 365 Welt hineinzuschnuppern.

Update 18:50 Uhr: Das ging schnell. Das Angebot ist nicht mehr verfügbar.

Hier geht es zu Office 365 bei CyberPort

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“Entertain To Go” jetzt auch mobil: Telekom-Fernsehen unterwegs auf dem iPhone

EntertainWenn wir uns an den offiziellen Start des “Entertain To Go”-Angebotes der Telekom erinnern, dann fallen uns viele Kurzbeschreibungen ein. An die oft eingesetzte Floskel “ein durchschlagender Erfolg” denken wir jedoch definitiv nicht. Das Zusatz-Angebot für die IPTV-Kunden des Netzanbieters ist nicht nur später als geplant gestartet, [...]
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joyConnect: Neuer Kontaktemanager mit Gruppenverwaltung und Schnellzugriff

Mit joyConnect gibt es eine neue Kontakte-App für das iPhone, die mit speziellen Funktionen aufwarten kann.

joyConnect 1

Per E-Mail hat uns Christian Hengst auf seinen neuen Kontaktemanager joyConnect (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Ziel der Entwicklung war eine einfache und schöne Darstellung der Kontakte, sowie eine simple Verwaltung dieser zu gewährleisten. Damit die 89 Cent günstige iPhone-App ihren Dienst verrichten kann, muss natürlich der Zugriff auf die Kontakte gewährt werden.

joyConnect kommt in einem für iOS 7 optimierten Layout daher und listet ähnlich zur Standard-App alle Kontakte alphabetisch sortiert auf. An der rechten Seite findet ihr einen Schnellzugriff auf die eingetragene Mobilfunknummer des Kontakts, natürlich kann auch eine weitere Rufnummer angerufen werden.

Richtig klasse finde ich das Scrollen in der Liste. In Apples Lösung genügt ein Fingerwisch über die Buchstabenleiste am Rand, in joyConnect wurde dies über ein Buchstabenfeld gelöst, das durch einen Klick auf den Button unten rechts geöffnet wird, wobei ihr ohne Absetzen des Fingers den Anfangsbuchstaben wählen könnt. Ob das nun eine bessere oder schlechtere Lösung ist, muss jeder für sich selbst entscheiden – ich finde diesen Zugriff aber ziemlich praktisch, da man genau den Buchstaben auswählen kann, dessen Name man im großen Adressbuch sucht.

joyConnect mit Gruppenverwaltung auf dem iPhone

joyConnect 2

Natürlich funktioniert auch das Eintragen neuer Kontakte. Hier stehen alle bekannte Eingabefelder wie Name, Rufnummer, Email, Facebook, Twitter, Adressen, Geburtstag, Notizen und mehr zur Verfügung, optional lassen sich weitere anlegen. Des Weiteren könnt ihr mit joyConnect eure Gruppen verwalten, was in der Kontakte-App von Apple nur sehr umständlich möglich ist. Mit joyConnect lassen sich neue Gruppen mit ausgewählten Kontakten anlegen, die natürlich in der iCloud abgelegt wird. So könnt ihr übrigens auch eine Massen-Mail, -SMS oder -iMessage schreiben.

Weiterhin ist eine Suche nach Name oder Rufnummer möglich, auch ein Anruf per FaceTime oder Skype kann erfolgen. Ebenfalls gut gelöst: Ihr könnt direkt aus joyConnect wählen, das ihr eine WahtsApp-Nachricht statt einer SMS senden wollt und werdet dann natürlich zu WhatsApp weitergeleitet.

Der Kontaktemanager joyConnect macht einen richtig guten, aufgeräumten und durchdachten Eindruck. Das Layout weiß zu überzeugen, besonders zu loben ist die Bearbeitung von Gruppen, sowie die neuartige Sortierfunktion. Natürlich reicht die “normale” Kontakte-App von Apple aus, wer es aber etwas schöner und komfortabler haben möchte, sollte einen Blick auf joyConnect werfen.

Der Artikel joyConnect: Neuer Kontaktemanager mit Gruppenverwaltung und Schnellzugriff erschien zuerst auf appgefahren.de.

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"iWatch" erscheint angeblich bis Herbst

iWatch" erscheint bis Herbst

Apple könnte das Handgelenk-Gerät noch im dritten Quartal veröffentlichen, sagen Zulieferer. Quanta übernimmt angeblich die Fertigung. Möglicherweise setzt die iWatch auch auf einen UV-Sensor.

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Erster Apple Store in der Türkei öffnet seine Pforten

Am Samstag wurde in Istanbul im Zorlu-Shoppingcenter der erste Apple Retail Store in der Türkei eröffnet. Ähnlich wie in New York an der 5th Avenue liegt der Store selbst unterirdisch und wird von außen durch einen großen Quader aus Glas repräsentiert. Anders als in New York ist dieser jedoch weitaus niedriger und das Apple-Logo befindet sich an der Oberseite – ein durchsichtiger Mac mini im Großformat. Wie man es bereits von anderen Store-Eröffnungen kennt, standen zahlreiche Kunden Schlange,...

Erster Apple Store in der Türkei öffnet seine Pforten
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Kickstarter: Lensbaby für iPhones

Mit einer Sweet-Spot-Linse will Lensbaby demnächst Besitzer der iPhones 4s, 5, 5s und 5c beglücken. Die Anschubfinanzierung über Kickstarter ist schon gesichert. Wer sich noch an dem Projekt beteiligen will, muss sich sputen.

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EuGH kippt Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung

In einer Reaktion auf die Terroranschlägen von Madrid (2004) und London (2005) erließ die EU-Kommission eine Richtlinie mit der Nummer 2006/24/EG, die die Mitgliedstaaten zur anlasslosen Speicherung aller Verbindungsdaten wie Telefongesprächen, Internetsessions oder E-Mail-Kontakten verpflichtete. In Deutschland wurde sie 2008 eingeführt, aber 2010 durch das Bundesverfassungsgericht für nichti ...
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Neues Design: Twitter orientiert sich an Facebook

twitter-500Falls ihr nicht auf Anhieb wisst, woran euch der unten eingebettete Screenshot erinnert, klickt einfach mal eine Facebook-Profilseite an. Twitter hat sich bei dem heute offiziell vorgestellten Redesign offenbar bei der derzeit reichweitenstärksten Social-Media-Plattform inspirieren lassen. Offenbar wollen die Twitter-Macher sich davon lösen, ausschließlich gesichtsloser Lieferant [...]
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OpenSSL Bug: Rund 60 % aller Web-Server betroffen

Im oft verwendeten und als sicher geltenden OpenSSL wurde nun eine große Lücke entdeckt.

Der Fehler erlaubt es Kriminellen nämlich, wichtige Daten, die über OpenSSL gesendet werden, zu empfangen und entschlüsseln. Dafür wird der private Key erkannt, der für die Ver- und Entschlüsselung verwendet wird und ein wichtiger Bestandteil im Sicherheits-Zertifikat ist. Der Bug ist auch nicht neu – schon seit zwei Jahren befindet er sich im Code, wurde aber erst jetzt entdeckt. Auch das Aufspüren solcher Angriffe ist beinahe unmöglich, da er keinerlei Spuren in Logfiles zurücklässt.

OpenSSL Sicherheitsluecke Demo Bild

Die Entdecker meinen, dass die Sicherheitslücke ernst genommen werden müsse. Wenn ein Server einmal angegriffen wird, bleibt er unter Umständen auch nach dem Beheben des Fehlers angreifbar, da der Schlüssel ausgelesen wurde. Besonders interessant ist das, da etwa 66 Prozent aller weltweit betriebenen Web-Server auf diesem System basieren. OpenSSL kommt mit Ubuntu, Fedora, OpenSUSE und einigen anderen Linux-Distributionen. Das heißt, dass die meisten Server aktuell nicht zu 100 Prozent sicher sind, berichtet Arstechnica. Minecraft-Macher Notch verkündete via Twitter, dass die Website so lange vom Netz geht, bis das Problem gelöst wurde und mahnt alle Nutzer zur Vorsicht.

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Vorratsdatenspeicherung EU-weit nun nicht mehr zulässig

Der EU-Gerichtshof in Luxemburg klopft den Verbrauchern auf die Schultern und entschied, dass die Speicherung der privaten Daten über einen Zeitraum bis zu 2 Jahren nicht mit dem EU-Recht vereinbar ist. Somit wird auch unserer Bundesregierung Einhalt geboten mit dem Ansinnen, uns Bürger auf längeren Zeitraum datentechnisch an die Leine zu legen. Geklagt hatte die […]
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Twitter rollt neue Profilansicht auf der Website aus

Twitter hat die Profilansicht bearbeitet und rückt damit noch näher an das Facebook-Design heran. Das neue Aussehen dürfte nicht jedem User schmecken.

Nach und nach werden die Profile der Nutzer umgestellt. Der Banner auf der oberen Seite erstreckt sich dabei über die ganze Breite und auch das Profilbild wird mit der Umstellung größer abgelichtet. Die Tweets im Profil können Nutzer ab sofort auch sortieren: Etwa nach Tweets mit Fotos oder mit bestimmten Erwähnungen.

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Wenn ihr wollt könnt ihr zudem einzelne Beiträge – ähnlich wie bei Facebook – “anpinnen” lassen. Der Beitrag bleibt dann ungeachtet der anderen Tweets stets ganz oben in eurem Profil. Wie Twitter das auf der mobilen Version umsetzt, gibt aber noch Rätsel auf. Der Abschnitt “Best Tweets” hebt ferner die Nachrichten hervor, die besonders oft retweetet oder erwähnt wurden. Die Profilseiten werden im Laufe der Woche langsam ausgerollt, sind jetzt schon bei Neuankömmlingen verfügbar. Weitere Informationen finden sich im Twitter-Blog.

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Google soll mit Android TV weiteren Apple TV-Konkurrenten in der Pipeline haben

android-tv-screenshotVor wenigen Tagen berichteten wir vom Release von Fire TV, einer eigenen Set-Top-Box von Amazon, mit der man Geräten wie Apple TV Konkurrenz machen möchte. Google ist in diesem Bereich auch bereits vertreten, allerdings bislang nur mit dem deutlich spärlicher ausgestatteten HDMI-Stick namens Chromecast. Schon bald soll sich dies aber ändern. Wie es jetzt heißt, [...]
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Apple will Baseband-Chips selbst entwickeln

Apple setzt bei der Produktion seiner iOS-Geräte auf viele verschiedene Komponenten, die von unterschiedlichen Herstellern bereit gestellt werden. Einen Teil der Komponenten bei den iOS-Geräte entwickelt Apple selbst. Diese Komponenten lässt Apple dann bei Partnerunternehmen fertigen. So hat Apple beispielsweise den A7 Prozessor selbst entwickelt, lässt diesen allerdings von Samsung fertigen.

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Zukünftig könnte eine weitere Komponente von Apple selbst entwickelt werden. Die Rede ist vom sogenannten Baseband-Chip, der alle Aufgaben übernimmt, die mit der Datenübertragung per Funk zusammenhängen. Digitimes berichtet, dass Apple ein Forschungs- und Entwicklungs-Team ins Leben rufen will, um Baseband-Chips für zukünftige iPhones und iPad selbst zu entwickeln.

Apple reportedly plans to form a R&D team to develop baseband processors for use in iPhones to be released in 2015 and will place the baseband chip orders with Samsung Electronics and Globalfoundries, according to industry sources.

Fraglich ist, ob Apple den Baseband-Chip in den eigentlichen Prozessor integrieren wird, oder ob der Baseband-Chip weiterhin ein eigenständiger Chip bleiben wird. Aktuell kauft Apple seine Baseband-Chips bei Qualcomm. Qualcomm lässt die Chips wiederum bei Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) fertigen.

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"Crazy Taxi: City Rush" ist in Kanada im Soft-Launch erschienen - wir haben es schon angespielt


Knapp einen Monat ist es her, dass wir euch über die Ankündigung von Segas neuem Arcade-Racer Crazy Taxi: City Rush informiert haben. Seit wenigen Stunden ist der Titel nun im AppStore erhältlich, allerdings nur im Soft-Launch in Kanada. Wir haben uns den Titel aus dem kanadischen AppStore heruntergeladen und wollen euch schon einmal sschildern, was euch in der kostenlosen Universal-App erwartet, sobald sie weltweit verfügbar ist.

Wie erwartet hat sich im Setting des Spieles nicht viel verändert. Wie im iOS-Revival Crazy Taxi (AppStore) des Arcade-Klassikers ist es als Taxifahrer dein Ziel, Passagiere möglichst schnell von A nach B zu fahren, um möglichst viel Geld zu verdienen. Dabe weiterlesen »
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Gerücht: iWatch-Release bereits im Herbst?

Gerüchte über die Veröffentlichung der iWatch gab es in den vergangenen Monaten immer wieder. Es gibt noch keine verlässlichen Informationen darüber, ob Apple überhaupt eine eigene Smartwatch plant. Dennoch wird immer wieder über deren Release-Termin spekuliert. Ein neues Gerücht behauptet, dass es bereits in diesem Herbst so weit sein wird.

iWatch im August oder September?

Das Gerücht kommt von der chinesischen Publikation Economic Daily (via Digitimes), die sich auf Quellen innerhalb der Zuliefererkette beruft und behauptet, dass Apple im dritten Quartal 2014 die iWatch veröffentlichen wird.

Die Smartwatch von Apple soll von Quanta Computer hergestellt werden. Außerdem soll die Firma Richtek aus Taiwan beteiligt sein. Das Display der iWatch soll von TPK kommen. Die Firma beliefert Apple schon seit längerem mit Displays. Quanta hingegen stellt bereits seit Jahren Macs für Apple her.

Das neueste Gerücht: UV-Sensor in der iWatch

Der Barclays Analyst Blayne Curtis äußerte kürzlich die Vermutung, dass Apple die iWatch mit einem UV-Sensor ausstatten wird, der dazu dienen wird, eine zu lange andauernden Aufenthalt in der Sonne zu verhindern. Ein Feature, das gelinde gesagt etwas seltsam anmutet. Aber wer weiß, mit was Apple uns überraschen wird.

via 9to5Mac

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Twitter überarbeitet Website, Facebook lässt grüßen

Facebook läßt grüßen: Twitter überarbeitet aktuell das Aussehen der eigenen Website.

Offiziell werden die Profile von allen Nutzern nun auf das neue Schema umgestellt. Dieses  macht sich besonders durch größere Bilder bemerkbar. So wird nun ein Banner über die ganze Kopfzeile der Seite gezogen und auch das Profilbild wurde etwas vergrößert. Wollt Ihr nicht alle Nachrichten sehen, die eine Person geteilt hat, so dürft Ihr sie dann sortieren.

Neues Twitter Design Bild

Besonders wichtige Nachrichten von Euch lassen sich auch ganz oben befestigen – sie werden also auf Eurer Profil-Seite immer ganz oben angezeigt. Wenn Ihr auf den Seiten anderer Nutzer surft, so werden Euch die “Best Tweets”  interessieren. Das sind jede Nachrichten, die besonders oft retweetet, geteilt oder favorisiert wurden. Der Blog-Eintrag von Twitter verrät auch, dass das neue Design nach und nach für immer mehr Nutzer freigeschaltet werden soll.

Twitter Twitter
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Ticker: Rabatt auf Bildbearbeitung Acorn; Update für Premiere Pro CC

Rabatt auf Bildbearbeitung Acorn - das ab OS X 10.8 lauffähige Programm wird derzeit für 13,99 statt 44,99 Euro im Mac-App-Store angeboten (Partnerlink). Eine Demoversion (15,9 MB, Englisch) ist verfügbar.

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Twitter startet Profilseiten-Layout-Update auszuliefern

Twitter-Profil-Layout

Twitter hat damit begonnen, allen Benutzern das neue Profil-Design zur Verfügung zu stellen. Es erinnert ein wenig mehr an jene von Facebook und neben neuen Funktionen muss man nun ohne eigenes Hintergrundbild auskommen. Die neue Profilseite wird ein deutlich größeres Header-Logo beinhalten und ein leicht vergrößertes Profilbild. Relevante Profilinformationen werden an der linken Seiten ausgerichtet statt über den Tweets. Darunter befinden sich wie üblich die hochgeladenen Fotos und Videos. Des (...). Weiterlesen!

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Tipp: Geht auch ohne pwd: Aktuellen Pfad im Terminal anzeigen

Wie wir in unserem Wissensartikel-Thema «Terminal/UNIX» erklären, gibt es im Terminal einen Befehl, mit welchem das aktuelle Verzeichnis angezeigt wird — pwd.

Der Befehl ist für Terminal-Benutzer unter OS X aber nicht ganz so wichtig, denn das Terminal zeigt dem Benutzer jederzeit an, in welchem Verzeichnis er sich befindet. In der Titelleiste des Terminal-Fensters wird standardmässig das aktuelle Verzeichnis gelistet — an erster Stelle. Der ganze Pfad der Ordner-Hierarchie zum aktuellen Verzeichnis sieht man — wie bei jedem anderen OS-X-Programm übrigens auch — durch einen Rechtsklick bzw. ctrl- oder -Klick auf eben diese Verzeichnisangabe.

Aktuellen Pfad im Terminal auch ohne pwd
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Upgrade unauffindbar: Wie der App Store eine Kehrtwende provozierte

arghDas Fehlen einer halbwegs brauchbaren Upgrade-Strategie für App Store-Applikationen, deren Entwickler mit großen Software-Updates erneute Erlöse erzielen wollen, sorgt weiter für nervende und nervenraubende Experimente im App Store. Erinnern wir uns an die Aufgabenliste Clear. Mit dem Start von Clear+ wollte das Entwickler-Team des Software-Studios Realmac noch [...]
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Amazon-Suchspezialist wechselt zu Apple

Apple

Der zuletzt bei der Amazon-Tochter A9 für Such-Technik verantwortliche Manager Benoit Dupin arbeitet nun bei Apple. Dort soll er offenbar für bessere Sucherergebnisse in Maps und App Store sorgen.

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Twitter stellt neue Nutzer-Profile vor – Bald für alle aufgeschaltet

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Twitter hat heute neue Nutzer-Profile vorgestellt.

Dabei wurde das Design sowie die Funktionen verändert. Ihr könnt nun ein grosses Header Bild angeben und auch eure Profil Bild wird grösser dargestellt. Dazu kann der Besucher eueres Profils angeben welche eurer Tweets er angezeigt bekommen möchte: Normale Tweets, Tweets mit Fotos oder Tweets wo ihr erwähnt werdet.

Ihr könnt auch einen Tweet anpinnen welcher in der Profil-Ansicht dann immer zu oberst erscheint. Tweets welche oft geteilt oder darauf geantwortet wird erscheinen etwas grösser als andere.

Twitter hat die neuen Profile erst bei einigen wenigen Benutzern aufgeschaltet, die Funktion soll in den kommenden Wochen für alle Twitter Benutzer aufgeschaltet werden. Bis dann könnt ihr euch mal folgende neue Profile anschauen:


Mir gefällt die neue Profil-Ansicht sehr gut und ich bin gespannt wann ich diese bekommen werde. Meldet euch falls Twitter euren Account auf das neue Profil umgeschaltet hat.

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Stern Schraubendreher zum Öffnen von iPhone & Co.

iGadget-Tipp: Stern Schraubendreher zum Öffnen von iPhone & Co. ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Apple denkt sich Sachen aus, um uns zu gängeln und die Chinesen bieten uns günstige Möglichkeiten, dagegen zu arbeiten.

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iOS: So deaktivieren Sie nervige App-Hinweise

Fünf Game-Center-Einladungen, drei Facebook-Kommentare und 13 neue E-Mails: An manchen Tagen scheint das iPhone regelrecht darauf aus, seinen Besitzer mit roten Hinweispunkten in den Wahnsinn treiben zu wollen. Doch während neue Mails und Chat-Nachrichten durchaus eine Benachrichtigung wert sind, ist dies bei Wetter-Apps oder Musikstreaming-Diensten fraglich. Gut, dass sich Benachrichtigungen einfach deaktivieren lassen.Öffnen Sie dazu einfach die Einstellungen und wechseln Sie zu den Mitteilungen. Scrollen Sie nun zu der Anwendung, deren Benachrichtigung deaktivieren möchten, und ... (Weiter lesen)
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Tim Cook unter den Schwerverdienern

Tim Cook Apple CEO

Einige von euch können sich vielleicht noch an die Lohnzettel von Steve Jobs erinnern, der für genau einen US-Dollar gearbeitet hat. Zusätzlich hat sich Jobs diesen US-Dollar nicht einmal auszahlen lassen und hat von anderen Einkünften von Seiten Apple gelebt. Dennoch war Steve Jobs kein armer Mensch. Vergleicht man dies aber mit Tim Cook, kommt es einem so vor, als würden hier Welten dazwischen liegen. Alleine im letzten Jahr konnte Tim auf ein Einkommen von ca. 74 Millionen US-Dollar zurückblicken. In dieser Summe sind sein Gehalt von 1,4 Millionen, ein Bonus von 2,8 Millionen und eine Sonderzahlung von ca. 50.000 US-Dollar enthalten. Woher kommt der große Rest?

Tim Cook wird mit Aktien bezahlt
Das meiste Geld verdient Tim Cook aber mit dem Erhalt von Apple-Aktienpaketen, die er zu gewissen Zeitpunkten veräußern kann. Genau hier liegt aber die Schwierigkeit, da man als CEO natürlich nicht unbedingt die eigenen Aktien abstoßen möchte, um zu signalisieren, dass man nicht mehr an das eigene Unternehmen glaubt. Somit kann festgehalten werden, dass Tim Cook pro Jahr rund 4 Millionen US-Dollar zur freien Verfügung hat, was ja auch nicht schlecht ist.

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App des Tages: CandooIt – zum Start kostenlos

Smartes Organisieren mit CandooIt: Mit unserer App des Tages habt Ihr Eure komplette Tagesplanung immer im Blick.

Dank intelligentem Flat Design besteht der Hauptbildschirm der Universal-App aus einer kreisrunden Anzeige mit farbigen Elementen, die einzelne Termine am Tag darstellen. Tippt Ihr sie an, kommen die Detailinfos zum Vorschein. Mit simplen Drehgesten über die Infografik lassen sich Termine verschieben und löschen.

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Alternativ gibt es für Fans klassischer Kalender auch altbekannte Wochen- und Monats-Ansichten. Neue Events fügt man über eine Liste mit Presets wie “Business”, “Privat” etc. ein. Natürlich könnt Ihr auch eigene Presets definieren und Termine wiederholt stattfinden lassen, mit Orten versehen und mit anderen Usern Kalender teilen. 

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CandooIt synct Eure Termine via Google Calendar auf andere Geräte und ins Netz. Weitere Funktionen können User der neu erschienenen Version 1.0 über die App-Webseite vorschlagen. Und zur Feier des Releases setzen die Entwickler noch einen drauf: Die ganze Woche lang ist CandooIt ein kostenloser Download im App Store. (ab iOS 5.1, ab iPhone 4, englisch)

 

CandooIt CandooIt
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Chromecast kann jetzt YouTube-Live-Streams abspielen

Chromecast

Wer einen Chromecast besitzt, kann ab sofort Live-Streams von YouTube darüber abspielen. Das funktioniert bislang aber nur, wenn der Auftrag zum Streamen über einen Desktop-Browser abgesetzt wird. Die Android-App benötigt wohl erst noch ein Update. Vor Kurzem erst wurde es möglich, mit Chromecast private YouTube-Videos auf dem Fernseher abzuspielen. Dem folgt nun die Möglichkeit, sich Live-Streams auf YouTube auf den großen Bildschirm zu holen. Wie Android Police berichtet, funktioniert das (...). Weiterlesen!

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iOS 8 und OS X 10.10: Das müssen Sie wissen!

Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2014 läuft vom 2. bis zum 6. Juni und hat in iOS, OS X sowie eventuell neuer Hardware absehbar drei große Themenblöcke. Was nicht nur die Entwickler sondern Apples Anwender dieses Jahr interessieren dürfte, sei hier kurz im vorbereitenden Überblick zusammengestellt.iOS 8 - Codename OkemoMit iOS 7 brachte das Team um Apples Chefdesigner Jonathan Ive 2013 eine radikale optische Umgestaltung auf Apples Mobilgeräte. Unter Beibehaltung derer werden von iOS 8 für dieses Jahr primär neue Apps, neue Funktionen und Detailverbesserungen erwartet.HealthbookPuls, ... (Weiter lesen)
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Parallels Desktop 9 für Mac und Windows 8.1 zusammen nur 99 Euro

Wer sich für Parallels und Windows 8.1 interessiert, bekommt heute ein richtig gutes Angebot.

Windows Parallels BundleBei Cyberport wird gerade ein interessantes Bundle angeboten, in dem Parallels Desktop 9 für Mac und Windows 8.1 (64Bit-Version) für nur 99 Euro (zum Angebot) angeboten werden. Im direkten Preisvergleich würde schon alleine Windows 8.1 82 Euro kosten, Parallels für den Mac konnte man in diversen Bundles für circa 30 Euro erwerben.

Insofern ihr Gebrauch für beide Programme findet, ist der Deal also richtig gut. Falls ihr beispielsweise von Windows XP, das ja nicht mehr mit Updates unterstützt wird, umsteigen möchtet, ist jetzt der richtige Zeitpunkt zuzugreifen. Auf dem Mac könnt ihr dann mit Parallels Desktop Windows virtualisieren und parallel beide System laufen lassen.

Die wichtigsten Funktionen von Parallels haben wir auf einen Blick zusammengefasst:

  • OS X Features, wie die Diktierfunktion, Multi-Touch Gesten und Launchpad funktionieren auch in deinen Windows Apps; Windows Meldungen werden sogar in der Mitteilungszentrale angezeigt
  • Verschiebe alles schnell und einfach direkt auf den Mac mit dem Parallels Wizard ‒ so bleiben deine Windows Programme und Dateien, in die du viel investiert hast, erhalten.
  • Synchronisiere iCloud, SkyDrive, DropBox u.v.m. ohne unnötige lokale Duplikate zu erzeugen.
  • Aktualisiere dein Windows und die Windows Programme, während sich dein Computer im Schlafmodus befindet ‒ die Unterstützung von PowerNap für Macs mit Retina Display macht’s möglich.
  • Navigiere mit Multi-Touch Trackpad Gesten genauso durch Windows Programme wie durch Mac Apps.
  • Wechsle mit einem einzigen Klick von Safari zur gleichen Webseite im Internet Explorer, falls eine Seite nicht optimal dargestellt werden sollte.
  • Verwalte und installiere mit dem neuen Sicherheitscenter kostenlose Probe-Abos für die angebotene Sicherheitssoftware – so sind Mac und virtuelle Windows Maschine vor Viren, Malware u.v.m. geschützt.
  • Nutze deine iSight oder FaceTime HD Kamera mit deinen Windows Programmen.
  • Zeige Präsentationen von deinem Mac aus einfach und elegant auf einem externen Monitor oder Projektor – mit dem „Presentation Wizard“.

Der Artikel Parallels Desktop 9 für Mac und Windows 8.1 zusammen nur 99 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Adobe: Lightroom mobile fürs iPad ist da

Adobe hat die Fotosoftware Photoshop Lightroom in einer Version für das iPad veröffentlicht. Lightroom mobile (iOS-App-Store-Partnerlink) setzt Photoshop Lightroom 5.4 und eine Creative-Cloud-Mitgliedschaft voraus.

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Start der iWatch in wenigen Monaten?

Die Hinweise auf eine iWatch von Apple verdichten sich immer mehr, die Abstände neuer Meldungen immer kürzer. Die chinesische Economic Daily News will erfahren haben, dass die Apple-Uhr im dritten Quartal 2014 vorgestellt werden soll. Die Zuliefererkette stehe: Das taiwanesische Unternehme Quanta Computer habe das Exklusivrecht zur Herstellung des neuen Produktes. Im ersten Jahr sollen 65 Mill ...
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Verbesserte Suche: Amazon Vice President wechselt zu Apple

Benoit Dupin, Vice President of Visual Search bei Amazons A9 Search Technology Gruppe, hat das Unternehmen verlassen und bei Apple angeheuert. Dupins verschwand bereits von der Amazon Führungskräfte-Webseite und seinem Linkedln Profil ist zu entnehmen, dass dieser seit Anfang diesen Monats bei Apple arbeitet.

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Amazon A9 stellt unter anderem die Basis für den Amazon Online-Shop dar und bietet leistungsfähige Suchmöglichkeiten an. Dupin heuerte 2007 bei Amazon an und arbeitete an verschiedenen Projekten. So war er unter anderem für die Such-Infrastruktur verantwortlich. Zum Ende seiner Tätigkeit nannte er sich Vice President of Search Technology. Rund um die Suche dürfte er einige Erfahrung mit sich bringen. Vor Amazon arbeitete Dupin in verschiedenen Positionen bei HP, Easyplanet und Canon.

Von Apple nahen Quellen ist zu vernehmen, dass Benoit Dupin die Suche innerhalb der Apple Karten-App sowie im iTunes- und App Store verbessern soll. Gut möglich, dass er die Aufgaben von Cathy Edwards übernehmen wird, die im Laufe des Monats Apple verlassen wird.

Sowohl die Karten App, als auch der iTunes- und App Store basieren auf Millionen Daten. Nicht immer können sich Nutzer bei einer solchen Vielzahl an Daten zurecht finden. Umso wichtiger ist eine gut funktionierende Suche, die den Nutzer schnell und direkt zum Ergebnis führt. Apple hat in den letzten Wochen bereits seine Suche im App Store verbessert. Nichtsdestotrotz gibt es Verbesserungsbedarf.

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Nvidia Shield-Update bringt Android 4.4.2, GameStream Beta und neue TegraZone

Nvidia-Shield-Android-4.4.2-KitKat-Update

Die Nvidia Shield ist ein spannender Ansatz aber kein Verkaufserfolg. Trotzdem bringt Nvidia fleissig Updates für die kleine Android Spielkonsole.

Das Update 72 bringt nun eine ganze Menge an neuen Funktionen auf die Shield. Erstmal wird Android auf die neueste Version 4.4.2 KitKat aktualisiert. Das bringt der kleinen Konsole verbesserte Geschwindigkeit und das Look & Feel von KitKat.

Eine neue Version von GameStream erweitert die Kompatibilität mit den PC Grafikkarten von Nvidia. Es werden nun auch einige Laptop Karten unterstützt. Ausserdem wurde der Radius gesteigert in welchem ihr spielen könnt. Die Nvidia Shield kann nun auch via Internet auf den heimischen PC verbinden wenn ihr einen schnellen Anschluss habt. Zu Hause PC laufen lassen und dann in den Ferien Games zocken tönt spannend, mal abgesehen vom Stromverbrauch wenn euer PC zu Hause durchläuft.


Die TegraZone wurde ebenfalls erweitert und lässt sich nun einfacher durchstöbern. Die Nvidia Shield kann nun im Konsolen-Modus mit Mäusen und Tastaturen erweitert werden welche via Bluetooth verbunden werden. Bisher liessen sich nur Gamepads koppeln. Damit ist es natürlich einfacher geworden PC Spiele auf der Shield zu spielen. Auch könnt ihr nun eurer Gamepad selber konfigurieren und die Tastenbelegung ändern.

Im Video zeigt Nvidia einige der neuen Funktionen der Shield:

Fazit:

Nvidia steht weiterhin voll hinter der Idee seiner Shield Konsole. Das aktuelle Update macht die Shield noch einmal viel besser und spannender. Es ist schön zu sehen wir akribisch Nvidia an seiner Konsole arbeitet, auch wenn die Verkaufszahlen weiterhin recht tief sind. (via Nvidia)

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Entwickler: "Android First" bleibt schwierig

Android First" bleibt schwierig

Ein renommierter Developer hat sich zu den Problemen geäußert, die Googles Mobilplattform im Vergleich zu Apples iOS derzeit noch aufweisen kann. Er wechselte mit seiner Software ganz zu iOS.

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Samsungs erste Priorität: Apple um jeden Preis schlagen

Neben zahlreichen internen Apple-Dokumenten fördert der zweite grosse Patentprozess zwischen Apple und Samsung auch interne Dokumente von Samsung ans Tageslicht. Unter anderem wurden Berichte von Samsung veröffentlicht, welche die Konkurrenz zu Apple einmal mehr unterstreichen.

In einem internen Samsung-Dokument legte das Management des südkoreanischen Konzerns die Ziele für das Jahr 2012 fest. Es war demzufolge das strategische Ziel des Unternehmens, Apple im Jahr 2012 zu schlagen. Dabei handelte es sich gemäss den Dokumenten von Samsung nicht einfach um irgendwelche Floskeln, sondern um die erste Priorität, welcher alles andere untergeordnet werden musste.

«Die Bedrohung von Apple ist real»

Die Analysten von Samsung schätzten die Bedrohung, die von Apple ausging, als ernsthaft ein. Neben den hohen Verkaufszahlen der iPhones war im Jahr 2012 auch die Veröffentlichung des iPhone 5 eine Bedrohung für Samsung. Im Vergleich zu den Analysten und Medienschaffenden schätzte Samsung den Absatz des iPhone 5 deutlich präziser ein. Während Analysten von der Veröffentlichung des iPhone 5 zuerst enttäuscht waren, sah Samsung das Gerät weiterhin als Bedrohung für den eigenen Absatz an.

Wie real die Bedrohung von Apple eingeschätzt wurde, zeigt auch eine Marketing-Massnahme von Samsung. In den Geschäften sollte untersucht werden, weshalb Kunden ein iPhone kaufen. Aufgrund dieser Auswertung wollte Samsung anschliessend spezifische Massnahmen ergreifen, um den Absatz der Samsung-Smartphones zu fördern. Für diese Massnahmen sollten die Händler beigezogen werden.

Samsung fokussierte sich auf die Marke «Galaxy»

Gemäss der internen Folie von Samsung wollte sich das Unternehmen im Jahr 2012 insbesondere auch auf die Markenpflege konzentrieren. Technische Verbesserungen kommen auf der Folie nicht zur Sprache. Für das Jahr 2012 setzte sich Samsung das Ziel, mehr Smartphones mit der Marke «Galaxy» zu verkaufen. Dabei sollten die «Galaxy S»-Modelle die Premium-Produkte des Konzerns repräsentieren, während die anderen Galaxy-Modelle im gehobenen bis mittleren Markt positioniert werden sollten.

Samsungs Ziel für das Jahr 2012 und die Erwartungen an das iPhone 5 Quelle: AppleInsider
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3D Photo Ring – Foto Album, Browser, Collage, Editor, Explorer, Galerie, Manager und Organizer, Präsentation, Cool Viewer (anzeigen von EXIF Meta Daten)

Der einzigartige Foto-Viewer für das iPhone mit Farbanalyse und 3D-Interface! Zeigt viel mehr Bilder auf einem Blick als die Standard “Fotos” App. Verwendet eine innovative und interaktive 3D-Darstellung und inhaltsbasierter Farbsortierung! Jetzt mit noch besseren visuellen Effekten (z.B. Reflektion) und coolen neuen Features (z.B. teilen der aktuellen Ansicht über Facebook, Twitter oder Email)!

Verwalten Sie Ihre Fotos mit einem faszinierenden und effizienten Foto-Browser, welcher durch 3D Darstellung und Farbsortierung einen viel besseren Überblick bietet, als die standardmäßige Foto-App mit Listen-Darstellung. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass durch die 3D-Ring Darstellung und Farbsortierung gesuchte Fotos viel schneller gefunden werden können, als mit der üblichen Foto-Liste. Der Grund dafür ist offensichtlich: Durch die gekippten und rotierbaren Ringe sieht man sehr viele Bilder auf einem Blick. Die Farbsortierung hilft dabei, die vielen Bilder visuell zu strukturieren und ermöglicht es, abzuschätzen, wo im Ring ein gesuchtes Bild ungefähr zu finden sein wird.

Sehen Sie sich das Demo Video an: http://vidoTouch.com
Dies ist die iPhone-Version, für das iPad laden Sie bitte “3D Photo Ring HD”.

INTUITIV ZU VERWENDEN
• Wählen Sie aus, welche Alben durch den Browser verwaltet werden sollen (standardmäßig die Aufnahmen der Kamera bzw. vom Photostream).
• Ihre Fotos werden als 3D Ringe dargestellt, welche rotiert und gezoomt werden können.
• Tippen Sie ein Foto im Ring an, um es im Vollbildmodus darzustellen (tippen Sie erneut, um es wieder zu schließen).
• Die Fotos aller Ringe einer “Seite” können nach Farbe oder Aufnahmezeit sortiert werden (Infos zu “Seiten” siehe unten).
• Wischen Sie auf/ab um zum vorherigen/nächsten Ring zu wechseln.
• Seiten: abhängig von der Anzahl der ausgewählten Fotos/Alben und den Einstellungen der App, werden die Ringe auf mehrere Seiten aufgeteilt. Standardmäßig ist die App so eingestellt, dass am iPhone pro Seite max. 100 Fotos und am iPad pro Seite max. 200 Fotos dargestellt werden. Diese Anzahl kann in den Einstellungen der App jedoch auf bis zu 2000 Fotos pro Seite erhöht werden.

ZUSÄTZLICHE FEATURES
• Interaktive 3D Slideshow mit “Sprung-Funktion”!
• Aufnahmezeit der Fotos wird im Vollbildmodus angezeigt (detaillierte EXIF-Daten können auch angezeigt werden)!
• Fotos per Email schicken oder auf Twitter veröffentlichen (im Vollbildmodus)!
• Der Ring kann sich auch automatisch drehen (für Präsentationen sinnvoll).
• Im Gegensatz zu früheren Versionen: jetzt mit Kantenglättung (bessere 3D-Qualität) und kleinem Abstand zwischen den Fotos zur besseren Unterscheidung.
• Kipp-Interaktion: Ring kann durch Kippen des Geräts rotiert werden; Im Vollbildmodus kann durch Kippen zwischen Fotos gewechselt werden (in den Einstellungen aktivierter).

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E-Puls WhatsApp SIM Karte

E-Plus bietet in Kooperation mit WhatsApp einen neuen Prepaidtarif an, bei dem die Internetnutzung für WhatsApp kostenlos ist.
Ansonsten bezahlt man 9 ct pro Minute bzw. SMS und 24 ct pro Megabyte Datenvolumen. Zusätzlich gibt es noch 600 Einheiten (Telefon/SMS/Internet) für 10€.

Eine interessante Idee von E-Plus aber wer brauch ein großes Datenvolumen für WhatsApp?
Im letzten Monat habe ich sage und schreibe 1 MB meines Internetvolumens für WhatsApp verwendet. Ob das kostenlos ist oder nicht spielt keine große Rolle :D
Da bleibe ich lieber bei Netzclub.

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MacHeist Apple Design Award Bundle

Kurztipp: Bei MacHeist gibt es nun schon seit einiger Zeit ein neues Software-Bundle für den Mac. 2014-04-08_12h27_29 Auch wenn dieses Bundle in den kommenden 16 Stunden ausläuft und zur Freischaltung der Screencast-App ScreenFlow noch etwas mehr als 4.000 verkaufte Bundles fehlen, kann man sicher bedenkenlos zuschlagen, denn zum Preis von 19,99 US-Dollar sind folgende Apps dabei:
    BoinxTV MacJournal Toon Boom Studio AccountEdge Pro iSale Picturesque Starry Night Pro Xojo Desktop ScreenFlow (wird ab 20.000 verkauften Bundles freigeschaltet)
Viel Spaß beim Shoppen! -> http://macheist.com
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Frische Gerüchte zu "iOS 8" und "OS X 10.10"

Frische Gerüchte zu "iOS 8" und "OS X 10.10"

Ein normalerweise gut informiertes Apple-Blog hat die bereits bekannten Vorhersagen zur Entwicklerkonferenz WWDC 2014 zusammengefasst – und liefert neue Spekulationen zu Apples kommenden Betriebssystemen.

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iTunes 11.1.5: Lösung bei AirPlay Problemen mit Apple TV

Unter iTunes 11.1.5 im Zusammenhang mit der neusten Apple TV Software-Version 6.1 kann es, so ist aus Nutzerberichten zu entnehmen, zu AirPlay-Komplikationen kommen. Apple hat nun das Support-Dokument auf den neusten Stand gebracht und sagt, wie man die Probleme lösen kann.

1396905958 iTunes 11.1.5: Lösung bei AirPlay Problemen mit Apple TV

Laut der Problembeschreibung in dem Artikel, scheitert die aktuellste iTunes-Version daran, Musik oder Videos drahtlos via AirPlay auf die Set-Top-Box zu streamen. Stattdessen wird folgende Fehlermeldung ausgeliefert:

An error occurred while connecting to the AirPlay device [Apple TV name]. You do not have permission to access the requested resource.
Make sure the AirPlay device is powered on and its network settings are correct, then try again.

Im Wesentlichen soll der Grund in den Sicherheitsmaßnahmen und Einschränkungen liegen, die beim Verbinden der Geräte geltend gemacht werden. Von dem Problem betroffene Nutzer können in den Sicherheitseinstellungen auf dem Apple TV die "Geräteüberprüfung" abschalten. Das geht in der Einstellungs-App -> Airplay -> Sicherheit. Alternativ lässt sich auf einen Bestätigungs-Code oder ein Kennwort als Sicherheitsmaßnahme für den Verbindungsaufbau zurückgreifen.

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Fantastical 2 für iPad

Flexibits machen mit der iPad-Version von Fantastical das Apple-Trio komplett. Die Kalender-Awendung ist nun für Mac, iPhone und iPad erhältlich. Der Umstand, dass Kunden drei Mal zur Kasse gebeten werden, mag vielen allerdings nicht schmecken. Doch auch die iPad-Version der Kalender-Software begeistert durch intuitive Bedienung und schicke Anmutung.  Technisch hat sich im Vergleich mit der iPhone-Version wenig getan. Statt dessen hat das Team vor allem an der Optik gefeilt und sich bemüht, den zusätzlichen Bildschirmplatz bestmöglich zu nutzen. Der Versuch ist gelungen. Mit Wischgesten ... (Weiter lesen)
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CEO-Gehälter: Mark Zuckerberg hängt Tim Cook ab

Die Gehälter der Firmen-Bosse wieder mal auf dem Prüfstand – von Tim Cook bis Mark Zuckerberg.

Apple CEO Tim Cook hat im Jahr 2013 4,3 Millionen Dollar verdient – plus Aktienpaket (Wert 69,9 Mio Dollar). Macht zusammen 74,2 Mio. Dollar. Damit zählt er zu den am besten verdienenden CEOs. Meg Whitman, CEO von HP, hatte “nur” ein Gesamt-Einkommen von 17,6 Millionen Dollar. Überraschenderweise ganz oben auf der Liste findet sich Mark Zuckerberg. Der hat ganze 3,9 Milliarden gescheffelt.

Tim Cook D10 Auftritt

Wenn die Aktien aber nicht mitgerechnet werden, ist Tim Cook der Top-Verdiener. Cookerhält seine 1,4 Millionen, wohingegen Whitman und Zuckerberg gerade mal einen symbolischen Dollar überwiesen bekommen – plus Bonus von 260.000 Dollar. Gerechnet auf die Einnahmen der jeweiligen Firmen erhält Cook 2 Millionen pro von Apple verdienter Milliarde, Whitman 3,4 Millionen pro Milliarde Einnahmen von HP und Zuckerberg 2,2 Millionen, wie USA Today berichtet.

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100 Sekunden Apple #003 – Neue iPhone 6 Fotos!

Es geht um einen iCloud Passwort Bug, die WWDC 2014 und weitere Bilder vom neuen iPhone 6! ► iCloud Passwort Bug ► WWDC 2014 Liveticker ► iPhone 6 Fotos
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LaCie verbessert RAID-System 5big

LaCie hat das RAID-Speichersystem 5big in einer verbesserten Version angekündigt. Sie soll im Laufe dieses Quartals auf den Markt kommen.

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iWatch: Apple-Smartwatch könnte dank UV-Sensor vor Sonnenbrand warnen

Im überwiegend grauen Norddeutschland dürfte diese Funktion in einer Apple Smartwatch seltener genutzt werden. Doch in Ländern mit starker Sonneneinstrahlung könnte ein UV-Sensor in der iWatch gute Dienste leisten und den Träger vor Sonnenbrand warnen. Die sehnsüchtig erwartete iWatch von Apple könnte mit einem digitalen UV-Sensor von Silicon Labs ausgestattet werden, der bereits im Februar angekündigt wurde. Dieser Chip misst die UV-Ausstrahlung und kann so Menschen mit erhöhtem Sonnenbrand-Risiko über die übermäßige Sonneneinstrahlung informieren.Doch der Sensor beschränkt sich nicht ... (Weiter lesen)
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Verbindung zwischen Mac und PC via Thunderbolt bald möglich

Macs können seit der Vorstellung von OS X Mavericks bereits per Thunderbolt miteinander kommunizieren. Dies wird ermöglicht durch eine emulierte Ethernet-Verbindung, genannt Thunderbolt Networking. Intel hat auf der NAB 2014 angekündigt, dass das gleiche Verfahren künftig auch in Windows funktioniere – der erforderliche Treiber sei bald verfügbar. Damit können zwei PCs oder ein Mac und ein PC ...
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Spielebranche profitiert vom Tablet-Boom

Spielebranche profitiert vom Tablet-Boom

In Berlin hat die Games Week begonnen. Für die Branche Gelegenheit, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

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Telekom: LTE jetzt auch im Special Allnet Flat und Complete Comfort S

Als die Deutsche Telekom im Mai letzten Jahres ihre neuen Telekom Complete Comfort Tarife eingeführt hat, gab es ein paar Veränderung hinsichtlich der LTE-Freischaltung in den unterschiedlichen Tarifen. Während beim Vorgänger der Complete Comfort Tarife LTE grundsätzlich freigeschaltet war, verzichtete die Telekom unter anderem bei ihren Complete Comfort XS und S Tarifen auf LTE. In diesen surften Kunden bislang nur mit UMTS. Dies ändert sich allerdings mit dem heutigen Tag.

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Die Telekom offeriert ab dem heutigen Dienstag seinen Kunden in den Tarifen Complete Comfort S, Special Allnet Flat und Familiy Card S auch das LTE-Netz. Anstatt sich nur ins UMTS-Netz einloggen zu können, können Kunden in den genannten Tarifen nun auch auf LTE setzen

Complete Comfort S

Im Complete Comfort S erhaltet ihr eine Telekom Mobilfunk Flat, 100 Freiminuten in alle Netze, eine SMS-Flat und eine Datenflat (500MB Highspeed-Volumen mit bis zu 16MBit/s, LTE). Neukunden erhalten Spotify drei Monate kostenlos. Ohne Smarphone kostet der Tarif 25,17 Euro (ab dem 13. Monat 27,96 Euro). Mit Smartphone zahlt ihr in 28,95 Euro (ab dem 13. Monat 34,95 Euro).

Special Allnet Flat

Die Special Allnet-Flat bietet euch eine Telefon-Flat in alle Netze, eine SMS-Flat und eine Datenflat (200MB Highspeed-Volumen mit bis zu 8MBit/s, LTE).  Neukunden erhalten die Spotify Music-Streaming-Option drei Monate lang kostenlos. Ohne Smartphone kostet dieser Tarif 29,95 Euro pro Monat. Inkl. Smartphone werden für die Special Allnet Flat 34,95 Euro (ab dem 7. Monat 39,95 Euro) fällig.

Hier geht es zu den Tarifen der Deutschen Telekom

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Kostenlose Apps im AppStore am 8.4.14

Produktivität

Dream-X Dream-X
Preis: Kostenlos
My Handwriting Notes My Handwriting Notes
Preis: 0,89 €

Dienstprogramme

Core Monitor Core Monitor
Preis: Kostenlos

Foto & Video

News Booth News Booth
Preis: Kostenlos
Raster - make your posters Raster - make your posters
Preis: Kostenlos

Bildung

Titanic: Her Journey
Preis: Kostenlos
Tap Square Tap Square
Preis: 0,89 €

Soziale Netze

Musik

Paper Piano Paper Piano
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Biorhythms 4U Biorhythms 4U
Preis: 1,79 €

Unterhaltung

Maps on TV Maps on TV
Preis: Kostenlos

Spiele

Tesla Wars Tesla Wars
Preis: Kostenlos
Tesla Wars HD Tesla Wars HD
Preis: Kostenlos
Thunder Tank 2 Thunder Tank 2
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Mr. Jumper Mr. Jumper
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Bongo Touch Bongo Touch
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Pipe Mania Pipe Mania
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Metal Junk Metal Junk
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Apple fragt nach: Welche Änderungen soll das iPhone mitbringen?

Im aktuellen Patentstreit zwischen Apple und Samsung sind interne Dokumente aufgetaucht, beispielsweise eine Umfrage nach Änderungen beim iPhone. Wenn man das Wort “Patentstreit” hört, assoziiert man meistens ein eher langweiliges Thema, dass vor Gericht verhandelt wird, wo irgendwann etwas entschieden wird, Strafen und Verbote verhängt werden und es doch schließlich in die nächste Runde oder […]
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Apple: iWatch soll im Herbst kommen

iWatch

Die iWatch von Apple soll neuen Berichten zufolge im dritten Quartal 2014 auf den Markt kommen. Das geht aus diversen Quellen aus der Zuliefererkette aus Fernost hervor. Zeitlich würde dies zum Release von iOS 8 und des iPhone 6 passen. Angeblich soll Quanta Computer die iWatch fertigen, die Chips und das Saphirglas sollen von Richtek Technology und TPK kommen. Der Prozessor hingegen soll von Apple entwickelt worden sein, während die (...). Weiterlesen!

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Thunderbolt-Vernetzung zwischen Mac und PC – und PC und PC

Thunderbolt-Vernetzung zwischen Mac und PC

Während sich unter Macs schon seit längerem schnelle Ethernet-over-Thunderbolt-Verbindungen aufbauen lassen, soll das dank neuen Intel-Treibern bald auch unter Windows funktionieren.

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Sound-Routing-Tool Audiobus 2 für iOS verfügbar

Sound-Routing-Tool Audiobus 2 für iOS verfügbar

Audiobus kann auf iOS-Geräten Sequenzer, Klangerzeuger und Effekte miteinander verknüpfen. Die neue Version schafft das sogar parallel mit mehreren Spuren und kann ihre Einstellungen abspeichern.

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Größeres iPhone 6 könnte “sehr speziellen” Erfolg für Apple in China bedeuten

iphone-5s-iphone-6-vergleichWenn es nach den herrschenden Gerüchten geht, wird das Apple iPhone 6 in zwei Größen auf den Markt kommen. Es heißt, dass es sich dabei um 4,7 und 5,5 Zoll handeln soll und gerade in China hegt man angeblich auch schon große Hoffnung darauf, dass diese Spekulationen real werden. Analyst Brian White von Cantor Fitzgerald [...]
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Mojangs Sammelkartenspiel "Scrolls" kommt aufs iPad


Auf der offiziellen Homepage des Spieles hat Mojang, vor allem bekannt durch "Minecraft", das es als Minecraft – Pocket Edition (AppStore) auch für iOS gibt, bekannt, angekündigt, dass sie ihr CCG (Collectible Card Games) Scrolls, das es seit geraumer Zeit bereits für den PC gibt, auch für das iPad anbieten werden. Dafür arbeitet man mit Ludosity zusammen, die ihre Erfahrung mit der Touch-Oberfläche mit einfließen lassen sollen.

"An iPad/tablet version of Scrolls is in the works! We’ve enlisted the aid of Ludosity to port Scrolls into flatter, more touchy devices. We’ll have more news on this soon."

Wann Scrolls genau im AppStore erscheinen wird, können wir euch leider noch nicht sagen. Mojang hat aber mit dem obigen Zitat angekündigt, in Kürze weitere Informationen zu veröffentlichen. Dann werden wir natürlich auch wieder berichten.

Bis dahin empfehle weiterlesen »
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Videoshop: Video-Editor mit Filtern, Slo-Mo, Musik & mehr

Wer sich zu den Hobby-Filmern zählt, bekommt mit dem nun kostenlosen Videoshop eine App zur Bearbeitung geboten.

VideoshopVideoshop (App Store-Link) ist heute nicht nur kostenlos (Update: Leider hat der Entwickler den Preis schon wieder auf 1,79 Euro korrigiert – damit ist das Angebot leider vorbei.) für iPhone und iPad zu haben, auch haben die Entwickler gleichzeitig ein Update veröffentlicht, das weitere Funktionen für den Video-Eitor mitbringt. Videoshop kostet sonst 1,79 Euro, ist 33,7 MB groß und nur in englischer Sprache vorhanden.

Zur Bearbeitung müssen natürlich Videos ausgewählt und importiert werden. Danach habt ihr viele Bearbeitungsmöglichkeiten: Ihr könnt Musik aus der Bibliothek unter das Video legen, das Video auf die wichtigsten Szenen kürzen, einen Slo-Mo-Effekt anwenden oder auch Untertitel und Effekte hinzufügen.

Weiterhin kann die eigene Stimme aufgenommen und hinterlegt werden, auch lassen sich kleine animierte Effekte verwenden. Über einfache Buttons und Schaltflächen werden alle Funktionen aufgezeigt, die jedoch nur in englischer Sprache beschriftet sind. Die Funktionen und Effekte sind einfach anzuwenden, die Ergebnisse sind ebenfalls klasse.

Natürlich ist eine Vorschau vor dem Export möglich. Durch das neuste Update gibt es sogar die Möglichkeit das Video sofort bei Vine hochzuladen, auch haben mehr Effekte Einzug erhalten, des Weiteren wurde die Auflösung auf 720p aufgestockt. Der angesprochene Export der Videos dauert je nach Länge seine Zeit und kann auch auf Instagram, Facebook, YouTube oder per Mail erfolgen.

Auch wenn die Beschreibung im deutschen App Store mit dem Google Translator durchgeführt wurde, bekommt ihr eine gute Applikation geboten, die im Handumdrehen die eigenen Videos bearbeitet, verbessert, zusammenschneidet und für das Teilen in Sozialen Netzen optimiert. Die Bedienung ist einfach, das Layout okay, auch wenn es noch nicht perfekt an iOS 7 angepasst wurde. Der Hobby-Filmer sollte sich den kostenlosen Download nicht entgehen lassen.

Der Artikel Videoshop: Video-Editor mit Filtern, Slo-Mo, Musik & mehr erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Samsung vs. Apple: Wir wollen Apple schlagen!

Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

In einem internen Dokument, welches nun von Apple vorgelegt worden ist, bestätigt Samsung eindeutig, dass man offenbar nur ein Ziel im gesamten Unternehmen verfolgt, nämlich Apple zu schlagen. Man spricht von “Beating Apple is #1 priority, everything must be in context of beating Apple”. Übersetzt bedeutet dies, dass sich das Unternehmen vollständig das Ziel gesetzt hat, Apple in allen Unternehmensbereichen zu schlagen und das soll auch so kommuniziert werden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass in jedem zweiten Samsung Werbespot Apple ins falsche Licht gestellt wird – es wird hier die Firmenphilosophie gelebt.

Fokus wurde nicht verändert
Dieser Fokus wurde im Jahr 2011 in einem sehr wichtigen Dokument veröffentlicht und viel dürfte sich nicht an dem Fakt verändert haben. So versucht man Apple in jeder Hinsicht zu kopieren, um Kunden dazu zu bringen, das gleiche Gefühl zu erleben wie bei Apple. Zwar ist dies noch nicht gänzlich gelungen, dennoch hat man mit der Galaxy S-Serie ein Produkt geschaffen, das sehr nahe an das iPhone herankommt. Wie dies die Geschworenen sehen, bleibt noch abzuwarten.

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Chilie: Schöne Mini-Rätsel und viele Paprikaschoten

Macht Euch in der App Chilie gemeinsam mit dem gleichnamigen Mädchen auf und erkundet die Cartoon-Level.

Das Game ist universal und spielt in Asien. Euer Ziel ist es, in den verschiedenen Episoden, das 6 jährige Mädchen Chilie zu unterhalten und beschützen. Dabei läuft aber ein großer Teil eher wie ein interaktiver Film ab. Auf Bewegung und Handlung habt Ihr wenig Einfluss. Allerdings kommt Ihr auch nicht dazu, bei einem Animationsfilm zu entspannen. Immer wieder müsst Ihr nämlich kleine Mini-Games absolvieren.

Chilie Screen1

Chilie Screen2

Meist bestehen diese aus Wisch-Bewegungen, die Ihr rechtzeitig und in der richtigen Reihenfolge ausführen solltet. Auch mathematische Aufgaben werden Euch gestellt, wobei es kleine Rechenaufgaben mit vorgegebenen Operatoren zu lösen gilt. Die Grafik besteht aus einer hübschen Mischung aus 3D-Objekten und 2D-Hintergründen. An gescheiterten Aufgaben dürft Ihr Euch erneut versuchen, wenn Ihr genügend Paprikaschoten besitzt. Diese lassen sich notfalls sogar per In-App-Kauf erwerben. (ab iPhone 3GS, ab iOS 4, englisch)

Chilie Chilie
Keine Bewertungen
Gratis (uni, 78 MB)


(YouTube-Direktlink)

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(Update) Netatmo Regensensor für iOS-Wetterstation ab sofort vorbestellbar

Wir haben gute Nachrichten für alle Apple-Nutzer, die eine Netatmo-Wetterstation ihr Eigen nennen: Ab sofort kann man den neuen Netatmo Regensensor vorbestellen.

Netatmo RegensensorUpdate am 8. April: Der neue Regensensor ist weiterhin natürlich vorbestellbar, allerdings gibt es jetzt einen fixen Liefertermin. Amazon liefert ab dem 9. Mai aus, im Webshop von Netatmo wird der Versand mit “in 30 Tagen” betitelt.

Artikel vom 31. März: Wetter-Apps haben oft ein Problem: Sie messen das Wetter nur an einer oder wenigen Stationen pro Stadt oder Region und müssen daraus passende Wetterdaten für die ganze und angrenzende Städte berechnen. Wer wirklich genaue Daten will, misst das Wetter also direkt vor der eigenen Haustür, was aber auch seinen Preis hat: Die Netatmo-Wetterstation kostet rund 150 Euro, für 69 Euro kann man ein Zusatzmodul bestellen.

Bereits vor einigen Wochen hat der Hersteller angekündigt, das Portfolio mit einem Regensensor zu erweitern. Der neue Regenmesser kann ab sofort vorbestellt werden und kostet inklusive Versand 69 Euro (Amazon-Link). Das Modul kann einfach mit der bestehenden Station verknüpft werden und liefert einige spannende Funktionen.

Mit einer Trichter-ähnlichen Bauform kann der Netatmo Regensensor Niederschlagsmengen messen und berechnet, mit wie viel Wasser man seine Gartenpflanzen gießen muss. Auf Wunsch erhält man sogar eine Push-Mitteilung, sobald es anfängt zu regnen. Pro Netatmo-Station kann man einen Sensor verwalten, alle Daten werden danach in der Netatmo-Applikation oder im Web-Interface angezeigt. Ausführliche Eindrücke rund um die Wetterstation findet ihr hier.

Die Netatmo Wetterstation ist eine tolle und vor allem mehr als einfache Sache. Man stellt sie Zuhause auf, verbindet sie mit dem eigenen WLAN und kann sich daraufhin immer direkt mit den aktuellen Wetterdaten versorgen. Zudem misst die Station auch im Innenraum viele Werte und meldet sich zum Beispiel, wenn der CO2-Gehalt in den eigenen vier Wänden zu hoch ist und man mal wieder Lüften sollte – und das passiert häufiger, als man denken mag. Mittlerweile gibt es auch einige Drittanbieter-Apps wie WeatherPro oder Temps, die man mit der Netatmo-Station koppeln kann.

Der Artikel (Update) Netatmo Regensensor für iOS-Wetterstation ab sofort vorbestellbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Thunderbolt-Verbindung zwischen OS X und Windows bald möglich

Apple hat mit OS X 10.9 bekanntlich die Funktion "IP over Thunderbolt" eingeführt. Mit "IP over Thunderbolt" lassen sich zwei Macs über die Thunderbolt-Schnittstelle vernetzen. In Kürze werden auch Verbindungen zwischen OS X und Windows via Thunderbolt möglich sein.

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Beginn der MTN-Themenwoche 109

Zum zweiten Mal steht die MTN-Themenwoche unter dem Zeichen einer Farbe. Nachdem im Dezember vergangenen Jahres großartige 81 Bildbeiträge zum Thema „Rot“ eingereicht wurden, beginnt heute die 109. Themenwoche auf MacTechNews.de zum Thema „Gelb“. Eine Woche lang können kreative, künstlerische oder überraschende Bilder zu diesem Thema in der Themenwochen-Rubrik unserer Galerie hochgeladen und d ...
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Für Rechnungen & Überweisungsträger: Gini erkennt Fotos und überweist

iphoneAls wir im Januar erstmals über die iPhone-Applikation Gini berichteten, dauerte es nicht lange, bis die ersten (berechtigt) kritischen Fragen zum Angebot der Münchner aufkamen. Die App, die Rechnungen und Überweisungsträger abfotografiert, deren Inhalt erkennt und anschließend automatisch eine Überweisung abfeuern kann, hat immerhin mit euren, im Zweifelsfall durchaus [...]
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Neue Apple-Retail-Leiterin wird zur "Dame of the British Empire"

Neue Apple-Retail-Leiterin wird zur "Dame of the British Empire"

Die Ehre wird der aktuellen Burberry-Chefin Angela Ahrendts aufgrund ihrer Arbeit für die britische Modeindustrie zuteil. Noch in diesem Monat könnte sie bei Apple beginnen.

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iPad-Dokumentations- und Geschichts-App zur Titanic gerade kostenlos

Titanic - Her Journey IconFür Geschichtsinteressierte und alle, die sich für das Schiff Titanic und den Untergang der Titanic interessieren, gibt es gerade die iPad-App Titanic: Her Journey von FirstyWork kostenlos.

Die App wurde zum hundersten Tag des Untergangs (14. April 1912) in 2012 veröffentlicht und enthält das Wissen vieler Titanic-Experten interaktiv aufbereitet. Zwar leider nur in englischer Sprache, aber dennoch durchaus empfehlenswert. Denn die App enthält neben Texten vor Allem viele Abbildungen und auch bisher selten gezeigte Archivbilder.

Auch interessante Details gibt es zu entdecken: Wusstest Du zum Beispiel, dass für alle Passagiere der 3. Klasse nur zwei Badewannen zur Verfügung standen? Eine für Herren und die andere für Damen. Die dritte Klasse der Titanic war die Hölle, das wird gerne vergessen, wenn über die Titanic geschrieben wird.

Grundsätzlich ist die App in folgende Bereiche aufgeteilt:

  • Die Reise der Titanic
  • Bilder
  • Bau der Titanic
  • Detaillierte Deckpläne mit Beschreibung
  • Die Menschen der Titanic
  • Ablauf der Katastrophe
  • Opferzahlen
  • Interessante Details zu Titanic, frei nach “Wusstest Du schon, dass …”
  • Die Legende Titanic
  • Gedenkstätten
  • Orte und Webseiten, die man besuchen bzw. besichtigen kann
  • Quellenangaben
  • Buchvorstellungen zum Thema Titanic

Die App ist ein gutes Beispiel dafür, wie man Geschichte spannend und interessant präsentieren kann und dabei die Möglichkeiten moderner Touchscreens nutzt. Ich gehe mal davon aus, dass die App noch bis zum 14. April kostenlos bleiben wird. (Ich warte noch auf Antwort der Herausgeber)

Titanic: Her Journey läuft auf iPad ab iOS 5.0, belegt 217 MB und ist in englischer Sprache. Die App kostet normal 4,99 Euro.

Mehr Wissen über die Titanic: In der App findet man viele, viele Fakten über die Titanic.

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Samsung: Apple zu schlagen habe „höchste Priorität“

Samsung-interne Dokumente, die im Rahmen des Schadenersatzverfahrens zwischen dem südkoreanischen Konzern und Apple in Kalifornien vor Gericht vorgelegt werden sollen, sind nun an die Öffentlichkeit gelangt. Darin wird die grobe Smartphone-Strategie des südkoreanischen Konzerns dargelegt und darauf eingegangen, dass die Gefahr durch Apple aufgrund der guten Verkaufszahlen der iPhones „extrem real und dringend“ sei. Apple zu schlagen habe „höchste Priorität“ und alles müsse im Zusammenhang...

Samsung: Apple zu schlagen habe „höchste Priorität“
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Blumen gießen oder nicht? Netatmo Niederschlagssensor kommt Anfang Mai

iconAuf die Möglichkeit, den Netatmo-Regensensor über Amazon vorzubestellen haben wir bereits hingewiesen, jetzt lässt sich der mit der iOS-Wetterstation des Herstellers kompatible Niederschlagsmesser auch offiziell bestellen. Vorbesteller müssen sich allerdings noch etwas gedulden, die Auslieferung der ersten Geräte ist für Ende April oder Anfang Mai [...]
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Gerücht: Apple will eigenen Baseband-Chip herstellen

Einem Bericht der Digitimes zufolge, plant Apple für kommende iPhone-Modelle, den Baseband-Chip selber herzustellen. Dafür stellen die Cupertiner derzeit ein Team aus Ingenieuren zusammen, um parallel zur Herstellung des eigenen CPU auch den Baseband-Prozessor im eigenen Hause zu bauen. Derzeit erfolgt die Fertigung vom US-Hersteller Qualcomm.  Digitimes vermutet allerdings, dass dieser noch nicht im kommenden iPhone 6 verbaut werden wird, sondern frühstens im iPhone 6s, sollte Apple seiner Namensgebung treu bleiben.

iphone6 air titel e1386236390336 Gerücht: Apple will eigenen Baseband Chip herstellen

Die Gerüchte sind aber mit Vorsicht zu genießen, da die Digitimes nicht immer die treffsicherste Quote hat. Aber es wäre ein logischer Schritt von Apple, um sich weiterhin von anderen Zulieferern unabhängig zu machen.

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TriBlaster: Neuer Laser-Shooter im Retro-Style

TriBlaster ist eine neue App im Retro-Style. Der Laser-Shooter bringt 100 Level, die Ihr meistern müsst. 

Das Gameplay: Ein kleines Dreieck schießt ständig in einer geraden Bahn nach vorne. Gesteuert wird dieses Dreieck von Euch: Ihr zieht einfach den Finger über den Touchscreen. So dreht Ihr Euch nach links und rechts und schießt auf alles, was von oben auf Euch zukommt.

TriBlaster Screen2

Neben Gegnern fallen aber auch andere Dinge vom Himmel, die Euch nicht schaden, sondern nur Punkte bringen. Seid Ihr zu oft getroffen worden, werdet Ihr bis zum letzten Checkpoint zurückversetzt, was auch mal 20 Level sein können. Das macht das Game schwer, aber nicht unlösbar, keine Sorge. Übrigens: Die Level unterscheiden sich nicht nur im Aussehen, sondern auch in der Form und in den Gegner-Typen. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, englisch)

TriBlaster TriBlaster
(5)
0,89 € (uni, 88 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Vergleich: Systemupdates unter iOS und Android

Vergleicht man das Update-Verhalten von iOS- und Android-Nutzern fällt ein deutliches Ungleichgewicht auf: Während die meisten iOS-Nutzer sehr schnell auf neuere Systeme umsteigen, benötigen Updates der Android-Plattform deutlich länger, um sich durchzusetzen. Natürlich hängt das nicht zuletzt mit den verschiedenen Android-Versionen der unterschiedlichen Smartphone-Hersteller zusammen, die das ...
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Adaptionsrate: iOS 7 mittlerweile auf 87 Prozent aller Geräte

In regelmäßigen Abständen blicken wir auf die Verbreitung des mobilen Apple Betriebssystems. Die jüngsten Daten sind erst ein paar Tage alt und es zeigt sich, dass iOS 7 mittlerweile auf 87 Prozent aller Geräte installiert ist. Eine beeindruckende Zahl.

ios7_Adaption_87

Alle paar Wochen meldet sich Apple zu Wort und vermeldet die Adaptionsrate von iOS 7. Apple hat sein jüngstes Betriebssystem im September des letzten Jahres freigegeben und seitdem ist die Verbreitung kontinuierlich angestiegen.

Apple erhebt die Daten anhand der Zugriffe aller iOS-Geräte auf den App Store. Diese werden dann im Apple Dev Center veröffentlicht. Ende Januar lag die iOS 7 Verbreitung bei 80 Prozent, einen Monat später waren es 82 Prozent und letztmalig haben wir Ende März auf die iOS 7 Adaptionsrate geblickt (85 Prozent). Aktuell verbucht iOS 7 einen Anteil von 87 Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil von iOS 6 auf 11 Prozent und auf alle andere Systeme entfallen nur noch 2 Prozent. Betrachtet wurde ein 7-Tages Zeitraum, der am 06. April endete.

Mitte März hat Apple mit iOS 7.1 ein großes iOS-Update freigegeben und das System deutlich beschleunigt. Das Update dürfte einige iOS 6 Nutzer dazu bewegt haben, auf iOS 7.1 zu wechseln. Es wird erwartet, dass Apple im Juni einen Ausblick auf iOS 8 geben wird. Bis dahin könnte iOS 7 die 90 Prozent Marke geknackt haben.

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In eigener Sache: Die Planungen zum Apfeltalk-Usertreffen 2014 beginnen

In diesem Jahr soll wieder ein von den Forenmitgliedern organisiertes Apfeltalk-Usertreffen – besser bekannt unter dem Akronym ATUT – stattfinden. Wer sich darunter nichts vorstellen kann: Eine Gruppe Apple-interessierter Menschen trifft sich zu einem gemütlichen Beisammensein, um sich persönlich kennenzulernen und über das allerliebste Hobby zu quatschen. Apfeltalker @hhzapfel, der bereits in der Vergangenheit zu den Organisatoren des Events zählte, hat dazu...

In eigener Sache: Die Planungen zum Apfeltalk-Usertreffen 2014 beginnen
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Interne Mail: Apple-Marketingchef glaubte nicht an Krise

Phil Schiller wollte sich von seiner langjährigen Werbeagentur nicht sagen lassen, dass sich Apple im Wettstreit mit Samsung aktuell in einem "perfekten Sturm" befindet. "Es ist nicht 1997", schrieb er.

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Interne Apple-Präsentation könnte auf grösseres iPhone hindeuten

Bereits seit einiger Zeit gibt es Gerüchte um die Lancierung eines grösseren iPhones. Während des zweiten grossen Prozesses zwischen Apple und Samsung wurden nun interne Präsentationen von Apple veröffentlicht, aus welchen hervorgeht, dass Apple die hohe Nachfrage nach grösseren Smartphones erkannt hat.

Während des Prozesses zwischen Apple und Samsung wurden mehrere Folien einer Präsentation veröffentlicht, die anlässlich der «FY’14 Planning Offsite» im April 2013 gezeigt worden sind. Auf diesen Plänen analysieren die Experten von Apple den globalen Smartphone-Markt. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Wachstumstreiber auf diesem Markt gelegt.

Die Kunden wollen, was Apple nicht hat

Im Vergleich zum Jahr 2011 wurden im Jahr 2012 mit 722 Millionen Geräten 228 Millionen Smartphones mehr verkauft. Gemäss der Statistik von Apple wuchs das Segment der Smartphones mit einem Bildschirm von mehr als 4 Zoll um 91 Millionen Geräte. Ebenfalls von einem starken Wachstumstrend profitierten die Smartphones mit einem Preis von weniger als 300 US-Dollar. Der Absatz auf dem Rest des Marktes sank derweil um 22 Millionen Geräte.

In denjenigen Kategorien, in welchen Apple präsent ist, gibt es demzufolge kein Wachstum. Apple musste anerkennen, dass die meisten Kunden nicht das wollen, was das Unternehmen im Angebot hat.
Diese Erkenntnis von Apple zeigt sich auch am Wachstum der iPhone-Absatzzahlen. Das Wachstum der verkauften iPhones schwächte sich in den letzten Monaten immer stärker ab.

Zwei Möglichkeiten: günstiges oder grösseres iPhone?

Apple hat gemäss den Marktforschungs-Ergebnissen zwei Möglichkeiten, um das Wachstum bei den iPhones wieder zu beschleunigen. Entweder stellt das Unternehmen ein iPhone zu einem Preis von unter 300 US-Dollar vor. Damit würde allerdings die Marge des Unternehmens stark zurückgehen.

Die Vorstellung eines grösseren iPhones zu einem Preis von mehr als 300 US-Dollar scheint im Moment allerdings deutlich wahrscheinlicher. So könnte die hohe Marge von Apple beibehalten werden.
Unklar ist, wie sich ein grösseres Display auf die App-Umgebung auswirken würde. Die Entwickler müssten unter Umständen ihre Apps anpassen, damit sie auf dem grösseren Bildschirm optimal dargestellt werden könnten. Besonders das übersichtliche Geräteangebot von Apple (alle iPhones verfügen über einen 3.5- oder 4-Zoll-Bildschirm, und seit dem iPhone 4 ist das hochauflösende Retina-Display Standard) ist für App-Entwickler ein grosses Plus für die iOS-Plattform gegenüber der extrem fragmentierten Android-Plattform, bei der fast jedes Gerät über eine andere Auflösung verfügt.

Auch Mobilfunkprovider und Konkurrenten setzten Apple zu

Gemäss den internen Folien haben Apples Mitbewerber ihre Hardware und teilweise ihr Betriebssystem stark verbessert. Die Konkurrenten haben sich besser im Markt positioniert, um das iPhone konkurrenzieren zu können.

Neben den stark verbesserten Geräten beobachtet Apple auch eine starke Werbetätigkeit der Konkurrenten. Aus den Folien geht aber nicht hervor, welche Massnahmen Apple treffen will, um der Konkurrenz zu begegnen.

Neben den Konkurrenten haben aktuell gemäss der Analyse von Apple auch die Mobilfunkprovider ein grosses Interesse an tieferen iPhone-Absatzzahlen. Apple erhält von den Providern einen beträchtlichen Betrag, wenn diese ein iPhone verkaufen. Zudem macht Apple strenge Werbevorschriften. Da erstaunt es nicht, dass die Anbieter lieber auf die weniger streng regulierten und günstigeren Android-Smartphones setzen.
Diese Vorgaben sollen den Gerüchten zufolge auch lange einen Deal zwischen Apple und China Mobile verhindert haben.

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Gerücht: Apple-Smartwatch mit UV-Sensor? (Update)

In der Gerüchteküche gilt es als sicher, dass Apple schon seit längerer Zeit an einer Smartwatch arbeitet. Der Analyst Blayne Curtis von der Großbank Barclays hat diesen Spekulationen nun neuen Auftrieb verliehen.

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David ausprobiert: Schön anzusehen. Leider eintönig.

davidSchade. Das Teaser-Video des neuveröffentlichten iOS-Spiels “David.” (AppStore-Link) sah wirklich gut aus. Das reduzierte Pixel-Feuerwerk und der kleine Verkaufspreis von nur 89 Cent haben uns dann auch nicht lange überlegen lassen. Trotzdem: Obwohl wir die Universal-App, die übrigens auch für den Mac und für Windows [...]
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booq Taipan superslim Verwandlungskünstler: Schmale MacBook Hülle und praktische Tragetasche zugleich

Die neue MacBook Tasche aus dem Hause booq kann sich durchaus blicken lassen. Genauer gesagt muss man zwei Mal hinschauen, da dieser Schutz so unglaublich dünn ist. Genug mit der Schmunzelei, nun gibt es die knallharten Fakten. Gerade noch eine schmale Hülle und wenig später schon eine alltagstaugliche MacBook Tasche. Die Taipan superslim Hülle von booq ist ein wahrer Verwandlungskünstler. Dank des umlaufenden Reißverschlusses kann die Hülle nach Belieben vergrößert werden und bietet alsbald auch Platz für Zubehör wie etwa für ein iPad, das MacBook Ladegerät, Smartphone und Co.

booq taipan superslim MacBook Tasche

Das superslim Taipan Outfit für das Apple MacBook sieht schick aus und passt wie eine zweite Haut. Desweiteren sind zwei Ausführungen in den Größen 13 und 15 Zoll verfügbar. Die zusätzlichen Taschen sind ziemlich praktisch. Dank der Vergrößerungsmöglichkeit können bei Bedarf noch einmal 1,8 Liter Fassungs-Volumen erzeugt werden. Das Fach im Inneren ist maßgeschneidert für die kompatiblen MacBook Pro Modelle mit Retina Display. Die Schutzfunktion ist dank extra gepolsterten Innenfachs stets gegeben. Als Hauptmaterial kommt hochwertiges Tri-Wave-Polyester zum Einsatz. Dieser Stoff ist nicht nur besonders Widerstandsfähig und wasserabweisend, sondern zudem auch recht leicht, was sich natürlich im Gesamtbild auch sehr positiv auf den Tragekomfort der Tasche auswirkt. Dank der integrierten Handgriffe kann die Tasche bequem transportiert werden. Zudem besteht aber auch noch die Möglichkeit von den ebenfalls integrierten Schultergurten Gebrauch zu machen.

Produktvideo

Fazit

Die Taipan superslim von booq sieht schick aus und erweist sich, dank des großzügigen Stauraums, als treuer Alltagsbegleiter. Wer jedoch auf der Suche nach einem schlanken Schutz für das MacBook Pro ist, der wird ebenfalls bei der Taipan superslim fündig. Das Design ist schlicht und zeitlos. Auch die Qualität der Reißverschlüsse ist, wie bereits bei booq gewohnt, super. Als kleines Highlight kann man die Reißverschluss-Anhänger austauschen und somit einen farblichen Kontrast zu dem Anthrazitgrau herbeiführen. Alles in allem können wir auch diese booq-Tasche nur wärmstes weiterempfehlen. Natürlich verfügt auch diese Tasche über die nützliche Terralinq-ID-Nummer, die im Verlustfall von Bedeutung sein kann.

Preis und Verfügbarkeit

Die Taipan superslim von booq kostet direkt beim Hersteller für das MacBook Pro Retina 13 Zoll 70 Euro (Amazon Link) und für das MacBook Pro Retina 15 Zoll 80 Euro (Amazon Link).

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Bericht: Apple wird weitere iPhone-Chips selbst entwickeln

Gerüchten aus Fernost zufolge, plant Apple künftig weitere iPhone-Chips selbst zu entwickeln. Ein neu gegründetes Forschungs- & Entwicklungs-Team soll zukünftige Basisband-Prozessoren entwickeln, die frühestens 2015 in den iPhone-Modelle eingesetzt werden können. Apple plant angeblich die Zusammenstellung eines neuen Ingenieur-Teams, das Basisband-Chips für zukünftige iPhone-Modelle herstellen soll. Gegenwärtig bezieht Apple seine Baseband-Chips noch von Qualcomm, die diese als Massenware von ihrem Partner Taiwan Semiconductor Manufacturing Company herstellen lassen.Doch schon ein in 2015 ... (Weiter lesen)
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David.: Minimalistischer Retro-Platformer für iPhone & iPad erschienen

Der wirklich minimalistischer Platformer David. hat den Sprung auf iOS geschafft.

David.Mit David. (App Store-Link) ist heute ein neuer Retro-Platformer erschienen, der schon seit geraumer Zeit für Windows und Mac verfügbar ist. Die Portierung auf iPhone und iPad ist gelungen und muss mit 89 Cent bezahlt werden. Der Download ist 19,6 MB schwer und kommt in Retro-Optik daher.

Gespielt wird mit dem Protagonisten David, der ein kleines Quadrat darstellt. In verschiedenen Pixel-Welten gilt es mit David alle gegnerischen geometrischen Formen zu eliminieren, in dem ihr Gebrauch von seiner speziellen Fähigkeit macht. Durch einen langen Klick auf das Display verlangsamt sich das Gameplay, gleichzeitig wird der Angriff aufgeladen, der die angreifenden Gegner zerstören kann.

Damit ihr David fortbewegen könnt, stehen auf der linken Seite zwei Pfeile zur Verfügung, der Pfeil auf der rechten Seite lässt die Hauptfigur springen. Die Level sind dabei immer unterschiedlich aufgebaut, so dass ihr euch verstecken könnt, manchmal müsst ihr euch aber auch erst aus einem Labyrinth befreien.

Die Levelauswahl erfolgt ebenfalls mit David, wobei jedes Level in zwei Schwierigkeitsstufen gespielt werden kann. Insgesamt muss man David. und das Genre mögen, natürlich gibt es auch passende Sound-Effekte zum Gameplay. Einen ersten Eindruck vermittelt der nachfolgende Trailer (YouTube-Link) zum Spiel, der einige Ausschnitte im Bewegtbild zeigt.

David. im Video

Der Artikel David.: Minimalistischer Retro-Platformer für iPhone & iPad erschienen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Casual-Game "Scallywags" mit neuem Endlos-Modus


Nicht einmal drei Wochen nach dem Release im vergangenen März hat das dänische Entwicklerstudio Funday Factory seinem Casual-Spiel Scallywags (AppStore) ein erstes Update verpasst. Dieses fügt einen neuen Endlos-Modus namens "Loot Run" hinzu, in dem du dich bei stetig steigendem Schwierigkeitsgrad mit Freunden und Spielern auf der ganzen Welt um den Highscore duellieren kannst. Zudem hat der Entwickler einige Verbesserungen am User Interface vorgenommen.

Wir haben euch das Spiel vor wenigen Wochen zum Release in diesem Artikel vorgestellt. Im Spiel schlüpfst du in die Rolle eines Walross-Piratenkapitäns, dem sein heißgeliebter Schatz von Scallywags, das sind kleine Fabelwesen, gestohlen wurde. In 21 Level inklusive fünf mächtiger Boss-Gegner (sowie de neuen Endlos-Modus) gilt es nun, diesen zurückzuerobern, indem du die in Wellen erscheinenden Scallywags so schnell und effektiv wie möglich mit der Bordkanone deines Piratenschiffes abschießt.

Die Universal- weiterlesen »
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“Jobs was a poser, he didn’t even write code …”

Großartiger Trailer zur neuen TV-Serie Silicon Valley, die letztes Wochenende auf HBO (in Deutschland wird sie im Laufe des Jahres bei Sky Atlantic HD zu sehen sein) angelaufen ist und die Startup-Szene auf den Arm nimmt.

Wer sich die komplette erste Episode der Serie jetzt schon im OT ansehen möchte, wird, sofern man die Ländersperre für Deutschland umgeht, auf YouTube fündig.

(via)

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Apple verpflichtet Amazons VP of Search Technology

Suchfunktionen sind ein bedeutender Teil vieler Internet-Anwendungen, die über große Datenmengen verfügen. Aus diesen Massen an Information genau das herauszufinden, was ein Nutzer gerade sucht oder ihn interessieren könnte, ist die Kunst, die ein Programmierer einer Suchfunktion beherrschen muss. Amazon entwickelte zu diesem Zweck die Suche A9, um den eigenen Store für Kunden besser durchsuch ...
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MEiAPPS-Apps lassen den Monteur mobile Berichte auf dem iPad ausfüllen – ganz ohne Papier!

Pressemitteilung Die MEiAPPS helfen Handwerkern und Monteuren dabei, Berichte aller Art auf dem iPad auszufüllen und sie vom Kunden gegenzeichnen zu lassen, um sie dann per E-Mail zur weiteren Be...
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EU-Gerichtshof kippt Vorratsdatenspeicherung

500Der Europäische Gerichtshof stärkt den Datenschutz in den Mitgliedsländern der der EU. Die Große Kammer des obersten rechtsprechenden Organs der Europäischen Union hat entschieden, dass die Vorratsdatenspeicherung nicht mit EU-Recht vereinbar ist. (EU-Gerichtshof Luxemburg | Bild: Peter Fuchs Shutterstock) Konkret hatte unter anderem die irische Bürgerrechtsorganisation [...]
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Car MP3 Player Modulator FM Transmitter USB SD MMC Slot

Gadget-Tipp: Car MP3 Player Modulator FM Transmitter USB SD MMC Slot ab 8.43 € inkl. Versand (aus China)

Für iPhone, iPod oder SD-Karten. Der Preis ist der Knaller!

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Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Was bedeutet das WWDC 2014 Logo?

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Gestern ging die WWDC 2014-Lotterie über die Bühne und Gewinnermails wurden auch schon von Apple versendet. Somit ist die diesjährige WWDC auch wieder ausverkauft und wir hoffen natürlich auf ein großes Spektakel von Apple. Doch gibt es nun schon eine separate Gerüchteküche nur über das Teasberbild der WWDC 2014. Man ist sich allgemein einig, dass es sich bei der Grafik um Pixel handelt, die in einem Display verbaut werden können. Es wird deshalb vermutet, dass Apple entweder ein High-End-Display oder ein größeres Display vorstellen wird.

Andere Theorie
Da das iPhone wahrscheinlich nicht zur WWDC vorgestellt werden wird, hat man in anderen Kreisen ganz ein anderes Wunschdenken. So sollen die Pixel nicht für das Display des iPhones, sondern für das Display eines Fernseher stehen und die Kacheln sollen Apps symbolisieren die eben auf diesem Fernseher laufen sollen. Damit vermittelt man sehr klar, dass es sich bei der WWDC um TV und Apps handeln könnte. Unserer Ansicht nach auch eine plausible Erklärung.

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Double Player for Music with Headphones Pro(Hören Sie 2 Songs gleichzeitig mit Kopfhörern)

Höre über deinen Kopfhörer zwei verschiedene Songs mit deinen Freunden oder deiner Freundin.
Im Zug, im Flugzeug oder im Bus???
Du horst Musik über Kopfhörer und deine Freundin fragt dich, ob sie mithören kann?
Diese App ist die Lösung deines Problems.
Gib der oder dem anderen einen deiner Ohrhörer und ihr könnt beide unabhängig voneinander mit zwei innovativen Musik-Playern und fantastischen Grafiken eure Lieblingslieder hören.
Sei einen Schritt voraus mit deinem iPhone oder iPod Touch!!!

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Adobe: Updates für Camera Raw und DNG Converter

Adobe hat Camera Raw 8.4 in der Finalversion veröffentlicht. Das kostenlose Plug-in für Photoshop CS6 und Photoshop CC ermöglicht die Verarbeitung der RAW-Formate von hunderten Digitalkameras.

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Support-Ende: Gute Renten für Windows XP

Mit dem heutigen Tag ist es Aus. Das Support-Ende für Windows XP erregt die Gemüter, Microsoft liefert ab sofort keine (Sicherheits-)Updates mehr.

Als am 25. Oktober 2001 die Software von Microsoft eingeführt wurde, galt es als nicht zukunftsfähig und wurde mit hagelnden Kritiken begleitet. Doch nun – fast 13 Jahre später – blickt der Konzern auf eines der erfolgreichsten Betriebssysteme der Welt zurück. Noch immer ist Windows XP das am zweitmeisten verbreitete System bei den Redmondern, wie Statista offenbart:

1396945709 Support Ende: Gute Renten für Windows XP

Doch die Rente, die Windows XP kassiert, hat es in sich: Zwar ist der Support für Privatanwender in Gänze vorbei, aber zahlreiche Unternehmen und Regierungen zahlen noch saftige Summen an Microsoft, damit das Unternehmen für diese eine Ausnahme macht.

Dem Endnutzer bleibt kaum eine andere Möglichkeit, als auf Windows 7 oder Windows 8 aufzustocken, um ein sicheres Betriebssystem zu haben. Bereits jetzt ist Windows XP sechs Mal anfälliger als Windows 8.

Lesetipps: Alles zum Ende von Windows XP.

"Der Support für Windows XP wird eingestellt" – Microsoft
"Abschied von Microsoft Windows XP: Das müssen sie wissen" – FAZ
"Ende von Windows XP: So gelingt der Umstieg auf ein anderes Betriebssystem" – Stern
"Windows XP Supportende: Microsoft schenkt Surface-Käufern 100 €" – T-Online

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China: Interesse an aktuellem iPhone lässt nach

Einer Untersuchung eines US-Analysten zufolge wartet man auch in China auf ein Apple-Smartphone mit größerem Bildschirm. Das Interesse am iPhone 5s geht zurück.

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Apple-Ingenieur gibt weitere Details zur iPhone-Entwicklung preis

Zur Zeit läuft in den USA der zweite Prozess, in dem Apple seinem Konkurrenten Samsung Patentverletzungen in fünf Fällen vorwirft. Auch diesmal werden Mitarbeiter von Apple in den Zeugenstand gerufen, die bei der Entwicklung des Smartphones beteiligt waren. Oftmals beinhalten deren Aussagen aber auch interessante Fakten und Informationen zur Entstehung des Apple-Telefons. So wurde jetzt der leitende Software-Entwickler Gerd Christie vor Gericht geladen und sprach dabei neben der Entstehung des...

Apple-Ingenieur gibt weitere Details zur iPhone-Entwicklung preis
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Apple testet angeblich OLED-TV mit 65 Zoll

Apple testet angeblich OLED-TV mit 65 Zoll

Eine koreanische Zeitung meldet, dass der iPhone-Hersteller Hardwarekomponenten für ein großes "iTV" prüfen lässt.

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Amazon Oster-Blitzangebote 2014 Tag 2: 512GB SSD-Festplatte, WISO Steuer:Mac 2014, WiFi-Router und mehr

Die Zeit vor Ostern nutzt Amazon, um im Rahmen der Oster-Angebote-Woche über 1.000 Angebote vom 07. April bis zum 14. April bei den Amazon Blitzangeboten unters Volk zu bringen. Die Blitzangebote laufen vom 7. bis 14. April, täglich von 9 bis 23:45 Uhr für jeweils maximal bis zu vier Stunden oder so lange, bis der für das Blitzangebot beschränkt verfügbare Warenvorrat vergriffen ist.

amazon080414

Zum Angebotspreis steht nur eine begrenzte Zahl an Produkten für jedes Blitzangebot zur Verfügung, daher kann das Blitzangebot für ein Produkt innerhalb kürzester Zeit ausverkauft sein. Sollte ein Produkt bereits zu 100 Prozent reserviert sein, so könnt ihr euch auf eine Warteliste setzen lassen.

Von morgens bis abends schickt Amazon viele verschiedene Blitzangebote ins Rennen. Aus nahezu allen Kategorien sind Produkte dabei. Natürlich sind auch viele Technik- und Elektronikprodukte vertreten. Die Highlights aus unserer Sicht sind ganz klar eine 512GB SSD-Festplatte, WISO Steuer:Mac 2014. Hier Kurzüberblick über den Tag

09:00 Uhr

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Viele weitere Produkte sind über den Tag verteilt. Darüberhinaus möchten wir euch noch auf WISO Steuer:Mac 2014 (Steuerjahr 2013) ans Herz liegen. Für 22 Euro könnt ihr die Software aktuell abstauben. Je nach Produkt kann es sein, dass dieses innerhalb weniger Minuten vergriffen ist. Sollte euch ein Artikel besonders interessieren, dann empfehlen wir euch, direkt zum Beginn des Amazon Blitzangebots zuzuschlagen.

Hier geht es zu den Amazon Blitzangeboten

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WWDC Tickets ausgelost – so sehen Gewinner aus

You win, i loose – alter Supertramp-Song. Und auf die Kartenverlosung für die WWDC 2014 durchaus zutreffend.

Weil im letzten Jahr alle Tickets nach zwei Minuten weg waren, sind sie in diesem Jahr von Apple verlost worden. Nun sind die Würfel gefallen. Alle Teilnehmer haben eine Mail von Apple erhalten. Wer vom 2. bis 6. Juni in San Francisco antreten darf, hat die unten eingebettete Mail erhalten. So sehen Sieger aus! Glückwunsch, falls Euch das Los getroffen hat…

Gewinner WWDC 2014 Ticket

(Foto: 9to5Mac)

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Interne Informationen von Apple: Kunden wollen günstige oder große Smartphones

Der derzeit in Kalifornien stattfindende Schadenersatzprozess, in dem Apple und Samsung sich gegenseitig wegen angeblich verletzter Patente um Millionen- bzw. Milliardenbeträge verklagen, ermöglicht uns einen ungewohnt detaillierten Einblick in den sonst streng geheim gehaltenen Produktentwicklungsprozess bei Apple. Als ein Beweismittel wurde von Apple...

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Adobe: Photoshop Lightroom 5.4 mit erweiterter RAW-Unterstützung

Adobe hat die Fotosoftware Photoshop Lightroom in der Version 5.4 veröffentlicht. Diese baut die Unterstützung für RAW-Kameraformate aus und behebt mehrere Fehler.

Photoshop Lightroom 5.4 führt Unterstützung für die RAW-Formate folgender Digitalkameras ein:

Canon EOS 1200D (REBEL T5, KISS X70)
Canon PowerShot G1 X Mark II (*)
Casio EX-100
DJI Phantom
Fujifilm X-T1

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Posteo kritisiert BSI: “Behörde informiert kleine Anbieter nicht”

posteo-500Die E-Mail-Anbieter Posteo übt im Hausblog scharfe Kritik an dem Vorgehen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach dem am Wochenende aufgedeckten Daten-Diebstahl. Zwar habe das BSI nach dem Bekanntwerden der E-Mail Übernahme von rund drei Millionen deutschen Adressen die großen Deutschen Anbieter zeitnah informiert – ifun.de berichtete über die Reaktionen [...]
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Video zeigt sechs Minuten Gameplay des neuen Space-Shooters "Space Noir"


Rund einen Monat nach der Ankündigung haben Publisher Unity Games und Entwicklerstudio N-Fusion weitere Informationen zum neuen Weltraum-Abenteuer Space Noir veröffentlicht. In untem stehenden Walkthrough-Video zeigen Joe Parisi und Carissa Isolano von N-Fusion in knapp sechs Minuten die actionreiche Kämpfe und weitere Highlights des Titels.

Space Noir soll in diesem Sommer für PC und Tablets (iOS und Android) erscheinen. Im dem Story-basierten Space-Shooter spielst du den Kopfgeldjäger Hal Markham, der mit seine Schiff AI - Rhonda die Weiten des Alls und all seine Gefahren erkundet. Dabei reist ihr durch fünf Welten mit über 35 spannenden Missionen, während der Hal eine weitreichende Verschwörung aufdeckt.

Sobald wir weitere Informationen über das optisch äußerst ansprechende Space Noir erfahren, lassen wir es euch natürlich wissen. weiterlesen »
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Priorität Nr.1 bei Samsung: Beat Apple!

Vor kurzem sickerten interne Dokumente von Samsung an die Öffentlichkeit durch, die ganz klar ein Ziel vorgaben: Apple schlagen! Der Konkurrenzkampf der beiden ist ein wahrer Mobile-War. Eine wahre Schlacht um die Marktanteile, die schon seit Jahren tobt. Nach der herben Niederlage im Rechtsstreit mit Apple im Jahr 2011 erstellte Samsung also einen deutlichen Fahrplan, [...]
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Adobe Lightroom Mobile neu für das iPad [VIDEO]

iPhoto reicht Euch nicht? Adobe hat ganz frisch Adobe Lightroom Mobile für das iPad im App Store veröffentlicht.

Die iPad-App ist in der Basis-Version gratis erhältlich. Sie setzt aber den Erwerb oder Besitz von Lightroom 5 für Desktop-Rechner voraus. Außerdem braucht Ihr ein Abo für Adobes Creative Cloud. Nur dann könnt Ihr die Anwendung kostenlos nutzen. Eure Bilder holt Ihr Euch zur Bearbeitung entweder aus der iPad-Foto-App oder Ihr wählt den Import über die Mac/PC-Variante von Lightroom. 

Adobe Lightroom iPad

Prima: RAW-Formate Eurer Fotos belasten nicht den iPad-Speicher, sie werden runtergerechnet. Die Desktop-Ansicht verbleibt bei verlustfreien Bildern im RAW-Format. Der Bearbeitungs-Werkzeugkasten liefert zudem den automatischen Sync und kann alle Ergebnisse in den bekannten Netzwerken teilen. So könnt Ihr mit der Mobile-Version auch unterwegs weiterarbeiten. (ab iOS 7.0, deutsch)

Lightroom 5 für PC/Mac hier bei Amazon

Adobe Lightroom Adobe Lightroom
(81)
Gratis (iPad, 40 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Wettbewerb: 10x «Mac FoneLab»-Lizenzen gewinnen

Mit dem «FoneLab» können verlorene und gelöschte Daten von beliebigen iOS-Geräten aus einem iOS-Backup wiederhergestellt werden. Unterstützt werden alle iOS-Geräte vom den iPhones über iPads bis hin zu den iPod touchs. Eine benutzerfreundliche und intuitive Benutzeroberfläche erlaubt es das Programm ganz einfach zu bedienen. Aiseesoft Mac FoneLab ist in der Lage Daten einschliesslich Kontakte, Nachrichten (MMS, SMS, iMessages), Anruflisten, Kalender, Notizen, Erinnerungen und Safari-Lesezeichen aus dem Backup zurückzuholen. Bei älteren Systemen können zusätzlich das Fotoarchiv, Fotostream und andere Daten zurückgeholt werden. Eine Vorschau der Daten erlaubt es vor dem Wiederherstellen die entsprechenden Daten zu vergleichen.
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Tickets für Entwicklerkonferenz: Apple verschickt E-Mails an "Gewinner"

Gewinner"

Nachdem es in diesem Jahr eine Lotterie für die begehrten Karten zur WWDC gab, erhielten die Auserwählten nun eine Nachricht.

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Apple gibt Gewinner der WWDC-Lotterie bekannt

Apple hat wegen des extrem schnellen Ticketausverkaufs der letzten Jahre entschieden, die Eintrittskarten für die diesjährige Worldwide Developers Conference per Los-Entscheid zu vergeben. Alle Bewerber sollten heute Nacht um 2 Uhr (MEZ) per Mail informiert worden sein, ob sie zu den Glücklichen gehören, die Tickets für die Entwicklerkonferenz erwerben dürfen. Etwas später wurden auch diejenig ...
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Rovios Wikinger-Abenteuer “Icebreaker: A Viking Voyage” wird zur Universal-App

Keine Lust mehr auf wütende Vögel? Dann werft doch einen Blick auf das aktualisierte “Icebreaker: A Viking Voyage”.

Icebreaker: A Viking VoyageDie Angry Birds-Macher haben im Juni letzten Jahres “Icebreaker: A Viking Voyage” in den App Store gebracht. Bisher war das Spiel einzeln für iPhone und iPad verfügbar, mit dem heutigen Update hat man aber die iPad-Version zur Universal-App (App Store-Link) hochgestuft. So lässt sich für 2,69 Euro das Spiel auf iPhone und iPad spielen, wer jedoch kein iPad sein Eigen nennt, kann weiterhin zur eigenständigen und 89 Cent günstigen iPhone-Version (App Store-Link) greifen.

Wir möchten die Gelegenheit nutzen, um euch das Spiel noch einmal etwas näher zu bringen. In “Icebreaker: A Viking Voyage” müsst ihr Wikinger vor bösen Trollen beschützen und aus dem Eis retten. Dazu genügen einfache Wischgesten mit dem Finger, um Objekte zu zerschneiden und danach die Schwerkraft walten zu lassen. Im Idealfall landen die Wikinger in ihrem Schiff und werden dort gegebenenfalls von ihren Kollegen mit einem großen Hammer befreit.

Ganz so einfach gestaltet sich die Sache dann aber doch nicht. In “Icebreaker: A Viking Voyage” lauern viele Gefahren, etwa die bösen Trolle oder große Abgründe, die es zu überwinden gilt. Neben dem vielen Eis gibt es auch Schleim, der immer mal wieder den Weg versperrt. Weitere hilfreiche und gefährliche Hilfsmittel werden im Laufe des Spiels erklärt.

Zusätzlich gilt es mit den Wikingern kleine Goldmünzen aufzusammeln und im besten Fall auch noch eine Schatztruhe in das Boot zu bringen. Gleichzusetzen ist das mit Sternen, wobei ein Level auch schon dann als abgeschlossen gilt, wenn es alle Wikinger ins Boot geschafft haben.

Leider gibt es weiterhin keinen iCloud-Sync, auch könnt ihr euch per In-App-Kauf ein paar Vorteile verschaffen, die allerdings optional sind. Gute Gamer wie ihr lassen eh die Finger davon und rätseln lieber selbst. Unser Fazit ist klar: Wer gerne Spiele wie Cut the Rope spielt, sollte sich dieses Wikinger-Abenteuer nicht entgehen lassen. Einen Trailer (YouTube-Link) haben wir natürlich auch für euch.

Icebreaker: A Viking Voyage im Video

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Navigon: 16 Navi-Apps mit großem Rabatt [LISTE]

Der erste Blick am Morgen in den App Store zeigt jede Menge Navigon Apps mit Oster-Rabatt. 

Wer sich auf große Osterfahrt – egal ob in Europa oder Nordamerika – begibt, kann gleich bei allen Navigon Apps sehr schön sparen. Hier die einzelnen Angebote. Insgesamt wurden gleich 16 Navi-Apps deutlich reduziert.

NAVIGON Europe NAVIGON Europe
(14532)
89,99 € 59,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON EU 10 NAVIGON EU 10
(2441)
74,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON USA NAVIGON USA
(106)
44,99 € 29,49 € (uni, 48 MB)
NAVIGON Iberia NAVIGON Iberia
Keine Bewertungen
69,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON Italy NAVIGON Italy
Keine Bewertungen
69,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON France NAVIGON France
Keine Bewertungen
69,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON Eastern Europe NAVIGON Eastern Europe
(5)
69,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON Nordics NAVIGON Nordics
Keine Bewertungen
69,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON Canada NAVIGON Canada
(10)
44,99 € 29,49 € (uni, 48 MB)
NAVIGON U.S. Central NAVIGON U.S. Central
(6)
26,99 € 17,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON BeNeLux NAVIGON BeNeLux
Keine Bewertungen
69,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON U.S. East NAVIGON U.S. East
(59)
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Star Wars: Assault Team

Entwickler LucasArts ist zwar Geschichte, aber der Nachschub an Star-Wars-Spielen reißt nicht ab. Bevor die mit Sicherheit gut ausgeleuchtete Episode VII nächstes Jahr über die Leinwand flimmert, gibt es in Assault Team ein Wiedersehen mit den Helden aus Episode IV bis VI auf iPhone und iPad.Es ist ein etwas anderes Star-Wars-Universum, welches hier präsentiert wird, eines, in dem sich die Frage, ob Han Solo als erster geschossen hat oder nicht, nicht stellt: Schießen darf nur, wer an der Reihe ist, daran halten sich sowohl Rebellen als auch Imperium. Die Helden erscheinen auch nur als ... (Weiter lesen)
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Monument Valley

Ich bin nicht gerade der Zocker, aber: Monument Valley sieht schon geil aus!!!

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WWDC 14: Gewinner der WWDC-Lotterie werden benachrichtigt

Nachdem frühere WWDCs innerhalb weniger Minuten ausverkauft waren, hat Apple das Ticketsystem für die diesjährige WWDC geändert. Wer Interesse an einem Ticket angemeldet hat, sollte nun eine Benachrichtigung erhalten haben: Sowohl Gewinner als auch Verlierer der Ticket-Lotterie bekommen Post von Apple.Die Gewinner haben bis zum 14. April Zeit, um ihr Ticket zu bezahlen. Das Ticket, welches Zugang zu allen Sessions, Labs und Events beinhaltet, kostet knapp 1600 Dollar. Für Studenten hat Apple ein Kontingent von 200 Tickets reserviert. Alle Entwickler - auch die, die nicht gewonnen haben - ... (Weiter lesen)
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Adobe veröffentlicht Lightroom Mobile für iPad

Wem die bisherigen Fotoprogramme für das iPad – wie z.B. Apples iPhoto – nicht genug Features bieten, kann sich über eine funktionsmächtige Alternative freuen. Adobes Lightroom ist jetzt in einer Mobile-Variante für das iPad erhältlich. Dabei ist zu bedenken, dass die App nicht als vollständig autarkes Programm gedacht ist, sondern mehr als Ergänzung für die Desktopversion von Lightroom. Bi ...
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Reise: DB Navigator überarbeitet – Navigon-Apps zu günstigen Osterpreisen

iconZwei App-Tipps für die Urlaubsvorbereitung: Die Deutsche Bahn hat ihren DB Navigator in der iPhone-Version runderneuert. Die App kommt nun in modernem iOS-7-Design und hat als Umsteigehilfe die Pläne von 17 großen deutschen Bahnhöfen integriert. Bahnkunden in Niedersachsen können zudem seit dem 1. April auch Nahverkehrsverbindungen über die App [...]
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Apple arbeitet an eigenem Baseband-Chip

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Laut einer sehr verlässlichen Quelle von Seiten Digitimes soll Apple im Begriff sein, einen eigenen Baseband-Chip herzustellen, der in den eigenen Fabriken entworfen und gefertigt wird. Der Chip selbst soll erst im Jahr 2015 zum Einsatz kommen, dennoch gibt es jetzt schon die ersten Testgeräte, die mit diesem Chip versehen sind, um die Funktionalität zu testen. Im Moment bezieht Apple diese Chips von der Firma Qualcomm, aber man will offenbar eine gewisse Unabhängigkeit schaffen, die nur mit einer Eigenproduktion möglich ist.

Feature des iPhone 6S
Zwar sind die Quellenangaben von Digitimes etwas verwaschen und man kann sich nicht genau vorstellen, wie ein Baseband-Chip von Apple das Gerät grundlegend verändern könnte. Dennoch sind die Gerüchte sehr detailliert beschrieben worden und es klingt auch nach dem Bestreben von Apple alles selbst produzieren zu wollen. Wir können somit auch schon gespannt auf das iPhone 6S blicken, das vielleicht mit einem weiteren Stück eigener Apple-Hardware daherkommt.

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iWatch von Apple Ende 2014 mit UV-Sensoren?

Neue Details zu iOS 8 gab es bekanntlich gestern von uns. Auch die iWatch soll bis Ende 2014 endlich auf den Markt kommen.

Dabei konzentriert sich Apple wie mehrfach berichtet vor allem auf den Gesundheits- bzw. Fitness-Sektor. Wie aber ermittelt Apple die relevanten Werte für die Weiterverarbeitung in einer iWatch bzw. über Apps. Blayne Curtis, Analyst bei Barclays, wird nun vom Finanzblatt Barrons zitiert: Apple werde in der iWatch unter anderem UV-Belichtungs-Sensoren der Firma Silicon Labs verbauen.

Nickolay Lamm iWatch www.myvouchercodes.co.uk

Die Firma stammt aus Texas und ist eigentlich als Chip-Hersteller bekannt. Seit Februar sind die genannten Sensoren auf dem Markt. Chips von Silicon Labs können die Strahlenbelastung der Haut, aber auch den Puls messen. Sogar die Sauerstoff-Sättigung des Bluts lässt sich damit ermitteln. Ende 2014 wäre mit einer iWatch zu rechnen. So könnte Apple das neue Produkt rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft in die Läden bringen. (Mockup iWatch: Nickolay Lamm)

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iWatch könnte UV-Lichtsensor besitzen

Seit Monaten blicken wir gespannt in Richtung Cupertino und fragen uns, wann Apple die iWatch vorstellen wird. Zwar gibt es nach wie vor keine echten Beweise, allerdings tauchen in regelmäßigen Abständen neue Gerüchte und kleine Indizien auf, dass Apple an einem Gerät für das Handgelenk arbeitet. Dieses könnte sich auf den Fitness- und Gesundheitsbereich konzentrieren. HIerfür hat Apple in der Vergangenheit verschiedene Spezialisten engagiert. Einem neuen Bericht zufolge, könnte Apple bei der iWatch zusätzlich auf einen UV-Lichtsensor besitzen.

iWatch Todd Hamilton

Wie Analyst Blayne Curts von Barclays in einer aktuellen Einschätzung vermeldet, arbeitet Apple mit dem texanischen Unternehmen Silicon Labs zusammen, um einen UV-Lichtsensor in der iWatch zu verbauen. Der UV-Licht-Chip wurde von Silicon Labs erst im Februar vorgestellt und das Unternehmen behauptet, dass es der erste Single-Chip UV-Lichtsensor in der Branche ist.

Diese Chips messen die UV-Strahlung, um Menschen mit einem hohen Sonnenbrandrisiko, bzw. um Menschen mit allgemeiner Besorgnis hinsichtlich übermäßiger Sonneneinstrahlung zu helfen. Wir glauben, dass man sich mit einem solchen Sensor am Markt differenzieren kann.

Laut Silicon Labs soll dies allerdings nicht die einzige Funktion des Sensors sein. Dieser kann auch die Herzfrequenz, den Puls und die Sauerstoffsättigung messen. Dieser kleine, gerade mal 2x 2mm große Chip, könnte in der iWatch landen. Blayne Curtis rechnet damit, dass die iWatch Ende 2014 auf den Markt kommen und Apple vor Jahresende 10 Millionen Einheiten verkaufen wird. Das eingebundene Foto zeigt ein iWatch Konzept, welches vor wenigen Wochen aufgetaucht ist.

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Volle Power ohne Batteriewechsel – die Magic Bar von Mobee

Ein Zubehör für induktives Laden haben wir euch schon einmal hier vorgestellt – dabei ging es allerdings um das Laden der Magic Mouse. Heute stellen wir euch das gleichwertige Zubehör für eure drahtlose Apple-Tastatur vor.

Mobee Magic Charger for Wireless keyboard and traackpad e1396719363168 Volle Power ohne Batteriewechsel die Magic Bar von Mobee

Mit der Magic Bar von Mobee könnt ihr euch ab sofort den Wechsel von leeren Batterien sparen. In das Batteriefach der Tastatur wird der mitgelieferte Akkustab eingeschraubt, welcher ca. 40 Gramm wiegt.  Sollte sich der Akku der Tastatur zukünftig dem Ende neigen, reicht das Auflegen der Tastatur auf das induktive Ladegerät. Eine zweifarbige LED gibt Aufschluss über den Ladestatus. Die Induktionsschiene wird per USB mit dem Mac, oder einem USB-Netzteil verbunden. Die Ladestation wiegt ca. 190 Gramm und hat die Abmaße von 30 cm x 4,5 cm x 2,5 cm (L x B x H). Die Laufzeit eines vollen Akkus reicht für bis zu 10 Tage – so lange muss man erstmal Tippen. Aufgeladen ist der Akku in ca. 10 Stunden und hält laut Hersteller mindestens 500 Ladezyklen durch, bevor er langsam an Akkukapazität verliert. Das komplette Zubehör ist aus hochwertigem Aluminium gefertigt ,wirkt sehr edel und passt designtechnisch perfekt zu allen Mac-Modellen.

Bei Interesse kann das sehr nützliche Zubehör hier bestellt werden.

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Der GAU für Verschlüsselung im Web: Horror-Bug in OpenSSL

Ein äußerst schwerwiegender Programmierfehler gefährdet offenbar Verschlüsselung, Schlüssel und Daten der mit OpenSSL gesicherten Verbindungen im Internet. Angesichts der Verbreitung der OpenSource-Bibliothek eine ziemliche Katastrophe.

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Minimal Sudoku verpackt das Zahlenspiel ansprechend schlicht

mini-fDie Universal-Applikation Minimal Sudoku (AppStore-Link) von Christoph Lauterbach kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, läuft auf iPhone und iPad und bietet sich allen Sudoku-Freunden an, die keine Lust auf blinkenden 3D-Grafiken, sowie übermäßigen Gebrauch von verspielten Farben und poppigen Animationen haben. Die werbefreie App [...]
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iOS 7 jetzt schon auf 87 Prozent aller Geräte

Apple hat seine Entwickler-Website aktualisiert: 87 % aller User sind jetzt schon mit iOS 7 unterwegs.

Der fulminante Wert dürfte die Android-Konkurrenz vor Neid erblassen lassen. In der Regel liegen die neuesten Android-Versionen bei einem Wert unter 10 % – auch Monate nach dem Release einer neuen Version.

KitKat 4.4 nur bei 5,3 Prozent

Das aktuelle KitKat 4.4 kommt gerade mal auf 5,3 % aller User. Mit iOS 6 sind laut Apple 11 % der Nutzer unterwegs. Noch 2 % setzen auf iOS 5 abwärts. Stand der Auswertung: 6. April. Auf der WWDC (2. – 6. Juni) wird es dann einen Ausblick auf iOS 8 geben.

iOS 7 Adaption apple.com

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Apple will Entwicklung von Baseband-Prozessoren selbst übernehmen

Laut der oft gut unterrichteten Quelle DigiTimes will Apple die Entwicklung und Fertigung des so genannten Baseband-Chips künftig nicht mehr von Qualcomm durchführen lassen. Apple hat ein eigenes Forschungs- und Entwicklungsteam gegründet, das in Zukunft die Chips entwickeln soll. Der Baseband-Chip ist momentan ein separater Prozessor in iPhones und iPads mit 3G-Unterstützung, der für die K ...
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Minimalistischer Platformer "David." neu im AppStore


Vor wenigen Stunden hat es der minimalistische Retro-Platformer David. (AppStore) in den AppStore geschafft. Wir haben uns gleich am heutigen Morgen auf den Titel, den es auch schon für PC und Mac gibt, gestürzt, um euch die 0,89€ teure und nicht einmal 20 Megabyte große Universal-App von Indie-Entwickler Andrew Armstrong etwas genauer vorzustellen.

Dem Namen des Spieles entsprechend steuerst du David, ein kleines Quadrat, das gegen das Böse ankämpft. Dafür gilt es verschiedene Feinde in anspruchsvollen und sehr kreativ umgesetzten Leveln mit je zwei Schwierigkeitsgraden zu besiegen, ohne selbst ohne Leben dazustehen.

Um einen Feind zu eliminieren, musst du Davids spezielle Gabe ausnutzen. Berührst du ihn mit dem Finger und wartest kurz, lädt er seine Fähigkeit auf und kann dann mit bunten Pixeln auf Feinde schießen, indem du diese anvisierst. Allerdings sind die mächtigen Gegner meist nicht nach dem ersten Treffer eliminiert, so dass du dich geschickt durch die Level bewegen und Deckung suchen musst, während du gegen sie ankämpfst

Bewegt wird David weiterlesen »
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Cakewalk Z3TA+ - Synthesizer für iOS

Cakewalk's Synth steht schon lange bei vielen auf der Bestenliste und hat sich bereits einen Namen als Klassiker gesichert. Dass der Z3TA+ nun auch für die mobile iOS Welt erhältlich ist, scheint ein konsequenter Schritt zu sein. Die Engine des Plug-ins wurde vollständig übernommen: Jeweils 6 Wavetable-Oszillatoren, LFOs und Hüllkurven, sowie zwei Filter und zahlreiche Effekte können via Modmatrix miteinander verknüft und moduliert werden. Neu ist die Performance Sektion mit Keyboard, einem XY Pad und virtuellen Mod-Wheels. Wer nicht selbst basteln möchte, schöpft aus den 500 ... (Weiter lesen)
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Apple-Smartwatch mit UV-Sensoren?

Seit bekannt wurde, dass Apple mit dem für Herbst erwarteten mobilen Betriebssystem iOS 8 in den Gesundheitsmarkt vordringen will, wird über Details spekuliert. Vor allem bewegt die Frage, auf welchem Weg relevante Daten über Körperfunktionen oder Umgebungseinflüsse auf das mobile Endgerät gelangen. Als eine Möglichkeit gelten neue Sensoren in einer ebenfalls erwarteten Apple-Smartwatch. Nu ...
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Raster: Poster per App erstellen und für den Druck exportieren

Mit der neuen Universal-App Raster könnt ihr kinderleicht große Poster für Zuhause erstellen.

Raster“Raster – make your posters” (App Store-Link) ist eine neue Applikation für iPhone und iPad, in der ihr im Handumdrehen aus euren eigenen Fotos ein echt aussehendes Poster mit Knickfalten erstellen könnt. Der Download ist kostenlos, allerdings sind die maximalen Maße auf 1 x 1 Meter beschränkt.

Das Erstellen der Poster funktioniert recht einfach. Ihr importiert ein Bild, legt ein Raster drüber und sucht euch einen entsprechenden Effekt aus. Natürlich solltet ihr beachten, dass die Qualität beim Druck nur so gut ist, wie das aufgenommen Foto. Sprich: Umso größer das Bild, desto besser ist die Qualität beim Druck. Als Effekte stehen Punkt- und Pixel-Muster in Schwarz/Weiß und Farbe zur Verfügung – auch lässt sich die Größe und der Abstand der Muster variieren.

Natürlich könnt ihr vorher selbst entscheiden, welche Größe euer Poster haben soll. Mit dabei sind Vorlagen mit DIN A4 bis DIN A2, auch können individuelle Größen angelegt werden. Über den Preview-Button könnt ihr euch euer fertig bearbeitetes Bild ansehen und exportieren. Insofern der Flächeninhalt nicht 1 Quadratmeter überschreitet, erfolgt der Export kostenfrei und in voller Größe. Die Dateien können schnell bis zu 100 MB groß werden, so dass ein Export via iTunes empfohlen wird.

Wer überdimensional große Poster erstellen und exportieren möchte, muss einmalig 1,79 Euro zahlen und kann denn auch Poster als PDF-Dokument exportieren, die Abmessungen größer als 1 Meter pro Seite haben. Danach könnt ihr diese natürlich bei einer Druckerei eures Vertrauens drucken lassen und bei euch Zuhause aufhängen.

Ein Poster haben wir in der kürze der Zeit nicht drucken lassen, gerne könnt ihr uns aber Bilder schicken, wenn ihr ein Poster erstellt, exportiert und gedruckt habt. Die Installation von Raster setzt mindestens iOS 7 voraus.

Der Artikel Raster: Poster per App erstellen und für den Druck exportieren erschien zuerst auf appgefahren.de.

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TollyTots Zählen Schule Ausgabe – Lernen Sie die 123s mit Zahlen und Spiele für Kinder

Holen Sie sich das actiongeladene App, die Kinder lernen, die 123s mit 20 wunderschönen Mini-Spiele hilft. Ob sie serviert eine Sieben-Schicht-Sandwich oder der Suche nach 14 bunten Cupcakes, werden sie Spaß mit Zahlen in diesem atemberaubenden Lernspiel haben. Hinweis: TallyTots ist nur auf Englisch mit amerikanischen Aussprache.

Schule Ausgabe: Alle Spinlight Schule Editionen sind vollständig freigeschaltet, ohne In-App-Käufe.

Features:

  • 20 Rätsel und Mini-Spiele, die Anzahl, Reihenfolge und Sortierung zu lehren.
  • Eine tolle sing-a-long Song Zählen.
  • Eine interaktive Count-a-long-Anleitung, die Kleinkinder zählen, bis hin zu 100 hilft.
  • Safe-sorglos-Spiel mit einem Tor und Eltern ohne Anzeigen von Drittanbietern.
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Adobe stellt Lightroom für das iPad vor

Lightroom-Mobile-for-iPad

Adobe hat heute Lightroom für das iPad veröffentlicht.

Damit wird es möglich sein Lightroom auf dem Mac oder PC mit der mobilen Version auf dem iPad zu verknüpfen. Angefangene Arbeiten können unterwegs fertig gestellt werden.

Dazu muss auf dem Desktop mindestens Version 5.4 von Lightroom installiert sein. Adobe hat dazu ein Update veröffentlicht welches die PC und Mac Version fit macht für Lightroom Mobile.

In der mobilen Version von Lightroom könnt ihr Bilder editieren und organisieren. Um RAW Bilder direkt auf dem iPad bearbeiten zu können braucht ihr die Desktop Version von Lightroom, ohne diese wird Lightroom auf dem iPad immer die JPG Version des Bildes nehmen.


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Alle Änderungen könnt ihr mit der grossen Lightroom Version abgleichen. Adobe gab auch bekannt, dass bald eine iPhone Version von Lightroom folgen soll. Weitere Infos gibts im Lightroom Journal.

Adobe Lightroom für das iPad kann 30 Tage kostenlos ausprobiert werden. Danach ist eine der zahlreichen Creative Cloud Abo-Varianten fällig um die App zu nutzen. (via Google+)

Adobe Lightroom Adobe Lightroom
Preis: Kostenlos

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CarPlay vs. Windows in the Car

Wie TheVerge berichtet, sind erste Details zu einer “iOS in the Car” Version aufgetaucht, die von Windows entwickelt wird, demnach rechnen wir natürlich mit “Windows in the Car”    Über die neue Konkurrenz des Apple TV berichteten wir hier bereits. Amazon stellte in der letzten Woche seine Streaming Box vor und versucht damit in das […]
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Im Angebot: Steuersoftware für Mac und Win, E-Book-Reader und Zubehör

500Amazon hat auch heute wieder massig Blitzangebote am Start. Die unserer Meinung nach interessantesten Artikel haben wir unten aufgelistet. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf die Sonderseite mit reduzierten Software-Downloads. Dort findet ihr deutlich im Preis reduzierte Computerprogramme, meist für Windows, aber auch ein paar Mac-Schnäppchen sind dabei. Beispielsweise lässt sich die Steuersoftware WISO: steuer Mac für das Steuerjahr 2013 zum Preis von 22 statt 39,99 Euro laden. Windows-Nutzer kommen hier sogar schon für 11 Euro zum Zug.
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Akku-Ladezeit: 30 Sekunden!

Was sich nach ferner Zukunftsmusik anhört, ist heute durchaus schon möglich. Auf Microsofts ”Think Next” Konferenz stellte das israelische Startup den Prototypen eines Ladegerätes vor, welches den Akku von Smartphones in nur 30 Sekunden komplett aufladen kann! Möglich machen sollen diesen physikalischen Vorgang bioorganische Nanokristalle. Für die Demonstration des StoreDot verwendete man ein Samsung Galaxy S, doch [...]
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WWDC 2014: Apple informiert Ticket-Gewinner

wwdc14

Vor knapp einer Woche hat Apple die Worldwide Developers Conference offiziell angekündigt. Die Entwicklerkonferenz wird vom 02. bis 06. Juni im San Francisco im Moscone West Center stattfinden. Eine Neuerung hinsichtlich der Ticketverteilung gibt es in diesem Jahr. In den letzten Jahren startete Apple den Ticket-Verkauf zu einem bestimmten Zeitpunkt und die Vergabe erfolgte nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Im vergangenen Jahr waren die Tickets nach dem Verkaufsstart innerhalb von nur zwei Minuten ausverkauft.

wwdc_2014_ticket_ausgewaehlt

In diesem Jahr hat sich Apple für eine fairere Verteilung entschieden. Bis zum gestrigen Montag konnten sich Entwickler, um ein Ticker bewerben. Unter allen Ticketinteressenten wurden dann die Eintrittskarten verlost.

wwdc_2014_ticket_verlierer

In der Nacht zu heute hat Apple damit begonnen, alle Gewinner (aber auch Verlierer) zu informieren. Alle Interessenten wurden per E-Mail benachrichtigt. Alle Gewinner haben nun bis zum 14. April Zeit, ein Ticket für 1599 Dollar zu kaufen. Der Link zum Ticket-Kauf ist in der Mail enthalten. Die Tickets beinhalten den Zutritt zu Special Events, Sessions etc.

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Lightroom Mobile fürs iPad erschienen

Lightroom Mobile fürs iPad erschienen

Adobe hat auf der Photoshop World eine Mobilversion von Lightroom vorgestellt, die Inhalte über die Creative Cloud mit der Desktop-Version synchronisiert. Weitere Versionen für andere Plattformen sollen folgen.

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TV Deutschland

“TV · Deutschland” ist eine Anwendung, die es Ihnen erlaubt, auf Ihrem iPhone/iPad fernzusehen, egal wo Sie sich befinden.

“TV · Deutschland” ist die iPhone/iPad-App mit der größten Auswahl an Deutsch Sendern im gesamten AppStore.

NEW: Live-Fußball-TV Kanäle

Heute iBood-Hunt mit ständig wechselnden Schnäppchen!

+50 Kanäle, Inklusive internationalen Kanälen.
DAS ERSTE, ZDF, ZDFNEO, 3SAT, WDR, SAT1, PRO7, KABEL1, VOX, DMAX, SPORT1, EUROSPORT, RTLNITRO, SIXX, SWR, BR, NICKCC, VIVA, N24, NTV, KIKA, ARTE, SF INFO, SF1, SF2, ORF1, ORF2, 3PLUS…

Diese App ist universell, Sie können Sie sowohl auf dem iPhone als auch auf dem iPad installieren.

Timeshift (zeitversetztes Fernsehen)
Sie haben die Möglichkeit, auf jedem beliebigen Kanal die Sendung anzuhalten und später an derselben Stelle fortzusetzen.
Von nun an können Sie die Ausstrahlung jederzeit unterbrechen, wenn Sie zum Beispiel ein Telefongespräch entgegennehmen wollen, ohne auch nur eine Sekunde zu verpassen.

AirPlay
Mithilfe der AirPlay-Option können Sie, sofern Sie über ein AppleTV verfügen. die Kanäle von Ihrem iPhone/iPad direkt über Ihren Fernseher wiedergeben.

Download @
App Store
Entwickler: Laura Coleman
Preis: Kostenlos

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DynDNS stellt kostenlosen Service ein

Switch Ethernet Ports

DynDNS gehört für viele zum Internet wie der Browser. Damit ist es möglich ohne feste IP Adresse auf seine Geräte zu Hause zuzugreifen indem man einen einfachen DNS Namen wählt welcher durch den Dienst aktuell gehalten wird.

Nach 15 Jahren stellt DynDNS nun die gratis Accounts ein. Wer den Dienst nach dem 15. Mai noch benutzen möchte muss auf eines der kostenpflichtigen Abo’s wechseln.

Es gibt natürlich noch die eine oder andere Alternative wie zum Beisipel No IP. DynDNS hat sich aber in den letzten Jahren zu einer Art Standard für dynamische DNS Weiterleitungen entwickelt und ist darum in vielen Geräten, wie zum Beispiel den NAS Systemen von Synology, integriert.


Meine Meinung zu dem Schritt von DynDNS: Wer den Dienst benutzt und schätzt soll auch dafür bezahlen. Irgendwie müssen sich die Leute dort ja finanziere und das Preismodell ist moderat. Ab 25€ pro Jahr könnt ihr euren gewohnten DynDNS Dienst weiterhin nutzen.

Was meint ihr dazu ? Nutzt ihr solche Services ? Welche gratis Alternativen kennt ihr ?

photo credit: MightyBoyBrian via photopin cc

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Adobe veröffentlicht Lightroom für das iPad

RAW-Aufnahmen unterwegs bearbeiten: Mit Lightroom mobile hat Adobe die iPad-Version der Bildbearbeitung veröffentlicht. Sie arbeitet mit der Desktop-Version zusammen und ist in Adobes Creative Cloud integriert. Eine iPhone-Version soll später folgen.Alle auf dem iPad vorgenommenen Bearbeitungen werden mit Lightroom 5 synchronisiert. Viele der bekannten Lightroom-Funktionen stehen auch auf dem iPad zur Verfügung und lassen sich auf alle Fotos, von Smartphone-Aufnahmen bis zu RAW-Bildern von DSLR-Kameras anwenden. Dennoch soll Lightroom mobile die Desktop-Version nicht ersetzen, sondern nur ... (Weiter lesen)
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iWatch angeblich mit UV-Lichtsensor – Release Ende 2014

Laut Informationen, die dem Analysten Blayne Curtis zugespielt wurden, soll Apples Smartwatch als eines der Alleinstellungsmerkmale einen UV-Lichtsensor inne haben. Die Bauteile könnten in Zusammenarbeit mit der in Texas ansässigen Firma Silicon Labs gefertigt werden.

1396936028 iWatch angeblich mit UV Lichtsensor Release Ende 2014

Die Sensoren sollen speziell für Wearables angedacht gewesen sein und können neben der Sonneneinstrahlung angeblich auch Pulsfrequenz und den Sauerstoffgehalt im Blut erkennen. Beides Dinge, die im Funktionsumfang der vernetzten Uhr enthalten sein sollen.

Diese Chips messen die UV-Einstrahlung, um Leuten mit hohem Risiko eines Sonnenbrandes zu helfen und generell bei allgemeiner Besorgnis über Sonneneinstrahlung zu helfen. [...]

Weiter heißt es in dem Bericht, die iWatch werde in der zweiten Hälfte 2014 (August, September) oder erst 2015 in den Handel kommen. Lange kann es bis zur Sensor-Bombe also nicht mehr dauern.

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FTL: Jetzt auch auf dem iPad

Mehr brauche ich den Fans dieser großartigen Raumschiffsimulation wohl nicht zu sagen um sie direkt in den Appstore* fliegen zu lassen. Wer jetzt nur verwundert die Augenbrauen hochzieht: In FTL (Faster Than Light) steuert ihr ein kleines Raumschiff und erforscht die weiten des Weltalls. Dabei versteckt das Spiel hinter der nostalgischen Retrolook-Grafik eine handfeste Simulation. […]
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WWDC-Verlosung beendet: Glückliche und enttäuschte Entwickler

headerGestern Abend lief die Frist für die Beantragung eines Tickets zur Apple-Entwicklerkonferenz WWDC aus. Wie berichtet, hat Apple das Ausgabeverfahren der begehrten Eintrittskarten in diesem Jahr geändert, nachdem im letzten Jahr sämtliche freien Plätze innerhalb von 2 Minuten vergeben waren – und das bei Preisen von knapp [...]
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Instamory Pocket – finde Paare von Instagram Fotos

Das klassische Gedächtnisspiel: finde Paare von Instagram Fotos.

☆ Komplett in Deutsch ☆

== SPIELBESCHREIBUNG ==

Instamory ist eine liebevoll gestaltete iPhone-Version des klassischen Konzentrationsspiels, in dem es darum geht, Paare von Instagram Fotos zu finden.

Auch ohne ein Instagram Account spielbar!

== FEATURES ==

☆ Übersichtliche und intuitive Benutzeroberfläche mit Betonung auf den Fotos

☆ 1-4 Spieler auf einem Gerät

☆ Spiele mit Deinen eigenen Instagram-Fotos, oder wähle aus Millionen von öffentlich verfügbaren Fotos aus

☆ Starte das Spiel direkt mit einem zufällig ausgewählten Set, oder nimm Dir Zeit, um Dein Set individuell zu konfigurieren

☆ Stichwort-Suche

☆ Speziell für Instamory konzipierte Sets

☆ Durchstöbere und bewerte Instagram Fotos direkt aus der App heraus

== Hinweise ==
- Zum Spielen ist eine Internetverbindung erforderlich
- Dieses Produkt nutzt die Instagram API, ist aber nicht durch Instagram zertifiziert.

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Wird die iWatch mit einem UV-Licht-Sensor ausgestattet?

Die Anzeichen wonach sich Apples iWatch vornehmlich auch auf dem Gesundheits- und Fitness-Sektor tummeln wird, verdichten sich immer mehr. Neben den Einstellungen mehrerer neuer Mitarbeiter aus diesem Bereich und der gemunkelten Healthbook-App in iOS 8 berichtet der Barclays Analyst Blayne Curtis (via AppleInsider) nun, dass die iWatch auch über einen UV-Licht-Sensor verfügen soll. Silicon Labs ist hierfür als möglicher Hersteller im Gespräch, wo man den Sensor als ideal für den Einsatz in Fitness-Armbändern und Smartwatches beschreibt. Mit dem Sensor soll es dann möglich sein, die UV-Lichteinstrahlung zu messen, um auf diese Weise Sonnenbränden, Sonnenstichen, Hitzeschlägen und sonstigen Dingen vorzubeugen. Bislang war ein solcher Sensor noch nicht für die iWatch im Gespräch, Curtis glaubt jedoch, dass Apple ihn nutzen könnte, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Neben der Sonnenlichteinstrahlung soll der Sensor zudem in der Lage sein, den Puls und den Sauerstoffgehalt im Blut zu messen. Beides Dinge, die gerüchtehalber ebenfalls zum Funktionsrepertoire der iWatch gehören sollen.
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«Lightroom mobile» bringt Desktop-Bildverwaltung auf das iPad

Adobe hat in der Nacht auf heute «Lightroom mobile» für das iPad veröffentlicht. Besitzer der Desktop-Version von Lightroom können mit Hilfe dieser App Fotos von «jedem beliebigen Ort der Welt» aus bearbeiten und organisieren. Neben der Desktop-Version von Lightroom ist für die neue App auch ein Abo für Adobes Creative Cloud erforderlich.

Adobes Lightroom mobile wurde von den Entwicklern nahtlos in die Lightroom-Umgebung eingebettet. Mit der Adobe ID erhält der Nutzer über das Internet Zugriff auf seine Lightroom-Bibliothek auf dem Mac oder PC. Das iPad lädt die Vorschaubilder aus der Lightroom-Bibliothek auf das iPad, damit der Datentransfer möglichst schnell durchgeführt werden kann.

Grundsätzlich wird eine permanente Internet-Verbindung vorausgesetzt, um die Bilder mit den Adobe-Servern zu synchronisieren. Es ist allerdings auch möglich, die Bilder in der Lightroom-App offline zu bearbeiten und anschliessend alle Änderungen auf einmal zu synchronisieren.

Desktop-Funktionen auf dem iPad

Lightroom mobile bietet viele derjenigen Funktionen, die den Nutzern bereits aus Lightroom 5 bekannt sind. Neben den Informationen zu den Metadaten bietet die App auch Bearbeitungs-Werkzeuge an, mit welchen die visuelle Qualität der Fotos verbessert werden kann. Beispielsweise kann die Helligkeit der Bilder oder der Kontrast angepasst werden.
Adobe hat einige Funktionen, wie beispielsweise die Bewertung der Fotos mit Sternen, nicht in Lightroom mobile integriert. Gemäss Adobe sind die Entwickler allerdings offen, einige Funktionen auch nachträglich nachzurüsten, falls sich ein Bedarf hierfür ergeben sollte.

Auch wenn die Bilder auf dem iPad manipuliert worden sind, wird der Bearbeitungsverlauf auf den Mac oder den PC übertragen. So lässt sich vom Computer aus nachvollziehen, welche Änderungen mit dem iPad vorgenommen worden sind.

Gesten sorgen für intuitive Bedienung

Intuitiv wurde das Durchsuchen der Medien-Datenbank auf dem iPad gestaltet. Favoriten können mit dem iPad schneller markiert werden als auf dem Computer. Mit Hilfe von Gesten erhält der Nutzer schnell Zugriff auf wichtige Funktionen von Lightroom mobile.

Kein Ersatz für die Desktop-Version von Lightroom

Lightroom mobile wurde von Adobe nicht entwickelt, um die Desktop-Version von Lightroom abzulösen. Stattdessen ergänze das Programm die Funktionen von Lightroom 5 und soll für eine erhöhte Produktivität sorgen. Nun können Fotos auch dann bearbeitet werden, wenn der Nutzer den Computer nicht bei sich habe. Beispielsweise können über das iPad Anpassungen vorgenommen werden, die später auf dem Computer genauer ausgearbeitet werden, so Adobe.

Bei Bedarf können Fotos auch direkt über das iPad in den sozialen Netzwerken geteilt werden.

Voraussetzungen und Preis

Lightroom mobile ist im Moment für das iPad 2 oder neuer verfügbar. Eine iPhone-Version der App soll noch in diesem Jahr folgen.

Lightroom mobile wird den Nutzern kostenlos zum Download angeboten. Neben dieser App wird eine Lizenz von Lightroom 5 sowie ein Abo der Creative Cloud benötigt, um den Lightroom auf dem iPad nutzen zu können. Qualifizierte «Creative Cloud»-Abos sind neben den klassischen Abos das «Photoshop-Fotografieprogramm», die «Student and Teacher Edition» sowie das «Komplett-Abo der Creative Cloud für Teams».

Trailer für Adobes Lightroom mobile
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China: iPhone 6 mit großem Display wäre der Durchbruch

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Viele Experten sehen in dem iPhone 6 mit einem sehr großem oder zumindest größerem Display den Durchbruch für Apple in China. Aber nicht nur der chinesische, sondern auch auch der japanische Markt soll mit diesem Feature komplett über den Haufen geworfen werden und Samsung in Bedrängnis bringen. Märkte wie Europa oder auch die USA sind nicht so verschossen auf ein größeres Display, wie die asiatischen Länder. So könnte Apple wirklich ein Dual-System in Planung haben.

Apple muss handeln
Sollte Apple diese Chance erneut verpassen, wäre erst eine Umstellung in zwei Jahren wieder möglich (mit dem iPhone 7) und man würde der Konkurrenz sehr viel Vorsprung geben. Unserer Meinung nach ist das iPhone 6 maßgeblich für den weiteren Erfolg des Unternehmens verantwortlich und sollte sich Apple hier verplanen, könnten viele in das Lager von Android wechseln. Alleine die gute Resonanz auf das HTC One (M8) zeigt schon, in welche Richtung sich die Industrie entwickelt.

Wer von euch will ein größeres iPhone haben?

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"Icebreaker: A Viking Voyage HD" von Rovio Stars ist nun eine Universal-App


Kurze Info am Morgen zu einem kleinen Update aus der vergangenen Nacht: das von Rovio Stars im AppStore veröffentlichte und von Nitrome entwickelte Icebreaker: A Viking Voyage HD (AppStore) ist nun eine Universal-App. Damit kann die alte iPad-Version des Spieles nun auch auf iPhone und iPod touch installiert und gespielt werden. Der Preis liegt weiterhin unverändert bei 2,69€.

Wer den Titel hingegen nicht auf einem iPad, sondern nur auf den kleinen iOS-Geräten spielen möchte, kann weiterhin zu Icebreaker: A Viking Voyage (AppStore) greifen. Denn die iPhone-Version bleibt im AppStore erhalten und kostet mit 0,89€ auch noch deutlich weniger. als die neue Universal-Lösung.

Wer von de weiterlesen »
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Apple Zulieferer melden gestiegene Verkaufszahlen für März

Laut einer Analyse von Brian White von Cantor Fitzgerald sind die Verkaufszahlen laut der Zuliefererkette Apples im Monat März um ein Drittel im Vergleich zum Vormonat angestiegen. Whites “Apple Barometer” beschreibt die aktuellen Bewegungen hinter den Absätzen des Technikkonzerns.

Apple in China

Jetzt hat sich eine kleine Überraschung eingestellt: Der Anstieg um 34 Prozent liegt über dem erwarteten saisonbedingten durchschnittlichen Aufwärtstrend von 24 Prozent.

Dennoch steht es mit den Verkäufen aus Sicht der Zuliefererkette erwartungsgemäß deutlich schlechter als im Weihnachtsqurtal, vor allem für die Monate Januar und Februar 2014. Laut Whites Schätzung sank die allgemeine Nachfrage um 24 Prozent im Vergleich zum letzten Quartal auf nunmehr 44 Milliarden Dollar. Whites Daten sind allerdings nur Schätzungen, erst am 23. April wird sich Gewissheit einstellen, wenn Apple seine Quartalszahlen veröffentlicht.

Laut Börsenschätzungen sollen Apples Einnahmen im gesamten ersten Quartal 2014 bei etwa 43,6 Milliarden Dollar liegen – dies entspricht exakt den Zahlen aus dem Vorjahr, was die Anleger etwas in Verlegenheit bringt. In diesem Jahr gab es bisher keine einzige neue Produkteinführung. Insofern erwarten die Investoren auch nicht, dass sich in den Bilanzen irgendein Aufwärtstrend widerspiegeln könnte. Dem gegenüber werden allerdings auch einige positive Faktoren bemerkt, dazu zählt der neue Mac Pro und die Aufnahme des iPhones 5S/5C ins Angebot von Chinas größtem Mobilfunkanbieter China Mobile. Zudem führte Apple das iPhone 5C 8GB ein und das iPad 4 löste das iPad 2 ab. (via)

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Navigon: Vollwertige Navi-Apps deutlich günstiger kaufen

Damit ihr immer ans Ziel kommt, weisen wir heute auf das Angebot von Navigon hin.

NavigonWer im Auto kein festinstalliertes Navigationssystem hat, kann auch mit iPhone und iPad und entsprechenden Apps ans Ziel navigieren. Aktuell gibt es sowohl NAVIGON Europe (App Store-Link) als auch NAVIGON EU 10 (App Store-Link) im Angebot, so dass ihr nur noch 49,99 Euro beziehungsweise 59,99 Euro (statt 74,99 Euro bzw. 89,99 Euro) zahlt.

Der Download ist nur rund 50 MB groß, weitere Kartenpakete müssen dann in der App nachgeladen werden – ihr könnt nur die Karten laden, die ihr gerade benötigt, um den Speicherbedarf klein zu halten. Die Navi-Apps von Navigon sind mit allen wichtigen Funktionen ausgestattet: Es gibt eine einfache und intuitive Bedienung, eine präzise Sprachansage, intelligente Adresseingaben, reale Beschilderungsanzeigen, eine lokale Suche, ein iOS 7-Layout und vieles mehr.

Die Bewertungen im App Store sind gut, allerdings schleichen sich immer mal wieder ein paar Fehler ein, die bei der Nutzung natürlich sehr ärgerlich sind. Auch lassen sich weiterhin zusätzliche Funktionen per In-App-Kauf erwerben, so zum Beispiel aktuelle Kartenupdates oder das Traffic-Live-Paket. Dennoch können vier festhalten, dass das mobile Navi von Navigon zu den besten Lösungen im App Store gehört.

Aus meiner Sicht ist das aktuelle Angebot gerade in Kombinationen mit reduzierten iTunes-Karten durchaus eine Überlegung wert. Vielleicht habt ihr ja auch noch einen Moment Zeit, eure Erfahrungen mit Navigon in den Kommentaren zu posten.

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Lightroom für iPad: Adobe-Bildbearbeitung für unterwegs

iconMit der neu veröffentlichten iPad-App Adobe Lightroom bietet Adobe Fotografen neue Möglichkeiten, ihre Aufnahmen auf dem iPad zu organisieren und zu bearbeiten. Die integrierte „Smart-Vorschau“ ermöglicht auch das entwickeln von Raw-Bildern auf dem iPad, auch ansonsten unterstützt Lightroom Mobile die selben Dateiformate wie die Desktop-Version von Lightroom 5. [...]
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iOS 8 und iPhone 6 mit Unterstützung für VoLTE?

Die Kollegen von 9to5Mac haben in den vergangenen Wochen immer mal wieder häppchenweise von ihren Informationen zu neuen Funktionen in iOS 8 berichtet. In ihrer aktuellen Zusammenfassung der Gerüchte greifen sie nun auch noch ein neues Thema auf, welches bislang auf noch keinem Zettel gestanden hat. Demnach könnte die Kombination aus iOS 8 und iPhone 6 erstmals bei einem iPhone Unterstützung für Voice-over-LTE (VoLTE) mitbringen. Eine ähnliche Bezeichnung kennt man bereits von Voice-over-IP (VoIP), also der Telefonie über IP-Netzwerke. Der Ansatz ist dabei vergleichbar. War es bislang so, dass ein LTE-fähiges iPhone Sprachtelefonie stets über ältere Mobilfunknetz-Generationen, wie z.B. 3G abgesetzt hat, kann dies mit VoLTE über dasselbe Netzwerk geschehen, über das auch LTE-Daten übertragen werden. Dies wiederum würde zu einer Verbesserung unter anderem der Sprachqualität führen.

Vorraussetzung dafür ist selbstverständlich, dass der jeweilige Mobilfunkanbieter diese Funktion in seinem Netz ebenfalls unterstützt. In Deutschland haben bislang sowohl die Telekom, als auch Vodafone VoLTE bereits auf verschiedenen Messen vorgestellt und die Telekom bietet VoLTE auch bereits als Optionen im Kundencenter. Gestartet ist die Technologie hierzulande allerdings noch nicht. Die technischen Vorrausetzungen hierfür besitzen die drei Anbieter allerdings bereits.

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Ordner erstellen für iCloud-Dokumente

Seit OS X Mavericks können Programme, die Apples Onlinespeicher-Dienst iCloud unterstützen, Dateien direkt in der iCloud speichern oder abrufen. Dadurch lassen sich diese Dokumente wiederum problemlos auf unterschiedlichen Geräten sowie unter iCloud.com im Falle der iWork-Apps erstellen und bearbeiten. Bei vielen Dateien kann es sich lohnen, Ordner anzulegen.Dabei können Sie genau so vorgehen wie bei iOS-Anwendungen auf dem Homescreen: Ziehen Sie im iCloud-Speicherdialog einfach eine Datei auf die andere, damit beide Dateien zusammen in einem Ordner landen. Der Ordner öffnet sich ... (Weiter lesen)
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Apple tritt Lobbyisten-Gruppe bei um Patent-Gesetzgebung zu beeinflussen

Apple ist zusammen mit anderen namhaften US-Unternehmen einer Lobbyisten-Gruppe beigetreten, um geplante Änderungen durch den amerikanischen Kongress an der Gesetzgebung zu Patenten zu stoppen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Neben Apple zählen unter anderem auch die Konzerne Ford, General Electric, IBM sowie Microsoft und Pfizer zu den Mitgliedern. Die angestrebten Anpassung an der...

Apple tritt Lobbyisten-Gruppe bei um Patent-Gesetzgebung zu beeinflussen
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Phil Schiller: Geschockt von Apple’s Werbeagentur

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Für gewöhnlich fallen Patentstreitigkeiten nicht wirklich auf, doch der aktuelle Fall sorgt für mehr veröffentliche Details als je einer zuvor. Unten verlinken wir euch die bisherigen Erkenntnisse. Jetzt geht es aber erstmal darum, dass sich Phil Schiller, gemäß einer internen E-Mail, offenbar geschockt zeigte. In der E-Mail ging es darum, dass sich Schiller geschockt zeigte, als er erfuhr welche Richtung die Marketing-Abteilung einschlagen wollte.

Phil Schiller neigt auch mal gerne seinen “Emotionen freien Lauf zu lassen“, dieses Mal ging es um einen Konflikt zwischen ihm und Apple’s Werbeagentur TBWA/Media Arts Lab. Schiller twitterte Anfang 2013 einen Artikel der New York Times “Has Apple Lost Its Cool to Samsung?”, daraufhin erhielt er eine lange E-Mail diesbezüglich von TBWA/Media Arts Lab. In der E-Mail verglich man die gegenwärtige Situation (2013) mit der in 1997 als Apple kurz vor dem Ruin stand.

Schiller reagierte offenbar sehr wütend auf diesen Vergleich, sodass sich die Werbeagentur daraufhin entschuldigte. Darüber hinaus bemängelte Schiller die aktuelle Werbestrategie bei den iPhones.

Die beiden E-Mails lassen sich hier nachlesen.

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Phishing: Daten von Mac-Nutzern werden gerne geklaut.


iCloud Phishing Mail

In Sachen Viren ist man mit dem Mac immer noch besser dran als mit Windows. Und weil man das System nicht so einfach angreifen kann, greift man das grösste Sicherheitsrisiko an: den Benutzer! Kapersky hat von November bis Dezember 2013 die Phishing-Angriffe weltweit analysiert und dabei festgestellt, dass nach USA, die deutschen Mac-Benutzer am häufigsten Angegriffen werden. Die Schweiz ist auf Platz vier. Kein Wunder also, werden die Phishing-Mails immer besser ohne Schreibfehler, gutem Apple-Design und in deutsch verschickt. Eine Warnung habe ich ja schon vor längerem verschickt. Kaspersky Phishing-AngriffeWährend dem Untersuchungszeitraum gingen 7,8 Prozent aller Phishing-Alarme der Kaspersky-Virenschutzlösungen auf das Konto von Mac-Nutzern. Davon kam fast die Hälfte der Anwender aus den USA (47,55 Prozent). Deutschland folgt auf dem zweiten Platz (11,53 Prozent) und Grossbritannien mit 5,47 Prozent auf Rang drei. Mit 5,14 Prozent liegt die Schweiz im weltweiten Ranking der am häufigsten attackierten Mac-Phishing-Opfer auf dem vierten Rang.
38,92 Prozent aller Phishing-Attacken, die Kaspersky Lab bei seinen Kunden mit Apple-Computern abwehren konnte, hatten es zwischen November und Dezember auf Finanzdaten abgesehen – wie zum Beispiel vertrauliche Informationen von Bank- oder Online-Shop-Kunden. Vergleicht man die Gesamtzahl der weltweiten Phishing-Attacken gegen Bank-, Online-Shop- und E-Payment-Kunden unabhängig von der genutzten Plattform, ist hier der Wert im Mac-Bereich um 7,47 Prozentpunkte höher – plattformunabhängig hatten im Jahr 2013 „nur“ 31,45 Prozent der Phishing-Angriffe Finanzdaten im Visier.

Was ist eigentlich Phishing?

Beim Phishing stehlen Kriminelle über gefälschte Webseiten, die eine Website wie Amazon oder Apple.com imitieren, vertrauliche Nutzerdaten. Gelangen diese Kriminellen mittels Phishing an vertrauliche Daten wie Online-Banking- oder -Shopping-Passwörter, haben sie freien Zugang zu den betroffenen Accounts. Passwörter können geändert werden, finanzielle Transaktionen gemacht oder Einkäufe getätigt werden.

Wie kann ich mich schützen?

Keine Frage, Virenschutz-Hersteller vertrauen auf das eigene Produkt. Erfahrene Nutzer erkennen ein Phishing-Mail, wenn die Domain hinter dem Link nicht den Erwartungen entspricht. Wer auf Nummer sicher gehen will wenn ein Mail von Apple mit einer Warnung in der Inbox landet, dann vorerst mal keinen Link anklicken. Den Browser frisch starten, die Website zum Online-Dienst, wie Apple.com, aufrufen und dort einloggen. Ist die Meldung wirklich von Apple, dann wird nach dem Login sicher bezüglich der Warnung weitergeholfen. Wird nichts angezeigt, kann es nicht wichtig sein, oder es war ein Phishing-Mail.


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Thomas

... gesammelten DATEN verhunzen ...

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Der Artikel Phishing: Daten von Mac-Nutzern werden gerne geklaut. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am April 08th, 2014 06:41 AM.
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iOS 7 auf 87 % der Geräte installiert

Bei der täglichen Zugfahrt fallen mir nach wie vor etliche Geräte mit iOS 6 auf. Gerade wegen der optischen Änderung hebt sich iOS 7 von iOS 6 ab. Auch ein iPhone 4 oder 4s kann auf iOS 7 aktualisiert werden.…

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iOS 7.1: Diese Bugs nerven euch und uns

Es ist April. iOS 7 ist nun älter als 6 Monate. Somit ist bereits die halbe Lebensdauer des mobilen Betriebssystems abgelaufen, denn im September 2014 wird iOS 8 erscheinen. Mit der Veröffentlichung von iOS 7.1 ist es Apple zwar gelungen einige der gröbsten Schnitzer auszumerzen, doch es wartet noch genügend Arbeit auf Cupertino. Wir glauben jedenfalls nicht mehr daran, dass es dem Apfel-Konzern gelingen wird vor dem nächsten großen Versionssprung ein sauberes System abzuliefern. Dazu sind die verbliebenen Fehler zu zahlreich und gravierend.

1. Drastische Einbußen bei der Akkulaufzeit

iOS 7.1 hat bei uns die Akkulaufzeit des iPhones um satte 33% verkürzt. Nur mit viel Mühe ist es uns gelungen wieder auf die alten Traumwerte zu kommen, die wir zuvor durch optimierte Einstellungen erreichen konnten.

2. Ungenaue Akkuanzeige

Und noch ein Akkuproblem nervt derzeit die Anwender. Immer wieder lesen wir von Betroffenen, die Sprünge bei der Akku-Prozentanzeige beobachten. Bei einer Restkapazität von 30% oder weniger, macht die Prozentzahl ohne Vorwarnung einen Satz um eine zweistellige Ziffer. Dies führt nicht nur zu Verwirrung, sondern macht es auch unmöglich die übrig gebliebene Laufzeit realistisch einzuschätzen.

3. Tethering-Probleme

Anwender die ein Mobilfunknetz nutzen, für welches Apple kein Netzbetreiberprofil bereitstellt, berichten von Problemen mit dem "Persönlichen Hotspot". Die hierfür erforderlichen APN-Einstellungen gehen wie von Geisterhand immer wieder verloren. Die Weitergabe der mobilen Internetverbindung an andere Geräte, das sogenannte Tethering, ist somit nicht möglich.

4. WLAN ausgegraut

Wenn ein Software-Update dazu führt, dass Hardware nur noch eingeschränkt nutzbar ist, hört für uns der Spaß auf. Einige iPhone-4S-Besitzer haben mit dem Update auf iOS 7 die WLAN-Funktion ihres Smartphones eingebüßt. Der entsprechende Schiebeschalter in iOS ist ausgegraut und nicht mehr aktivierbar. Auch iOS 7.1 hat das Problem bisher nicht lösen können. Der richtige Ansprechpartner ist in diesem Fall Apple. Sollte aber die Garantie des Gerätes bereits abgelaufen sein, soll der Elektronikkonzern eine Reparatur angeblich ablehnen. Aus unserer Sicht ein No-Go.

5. iCloud-Funktionen deaktivieren sich selbständig

Besonders unheimlich finden wir auch einen Bug, der in unserem Bekanntenkreis auftritt. Regelmäßig deaktiviert hier ein iPhone 5s fast alle iCloud-Funktionen. Das Resultat sind fehlende Kontakte, Mail-Accounts, Fotostreams, Safari-Lesezeichen etc. Leider kein Einzelfall.

6. App-Crashes

Die Anzahl der App-Abstürze ist mit iOS 7.1 zwar zurückgegangen, doch noch immer treten sie gelegentlich auf. Nach wie vor gilt hier das Speicher-Management von iOS als Ursache. Das manuelle Beenden von Apps über den Task-Switcher hilft.

7. Verschwundene Leertaste

Ein besonders kurioser Bug tritt auf unserem iPad mini Retina auf. Hier ist beim Einblenden der schwarzen Tastatur (z. B. Spotlight-Suche) die Leertaste nicht mehr zu erkennen. Sie ist zwar noch funktionstüchtig, verwirrend ist der fehlende Querbalken aber allemal.

8. Nicht korrekt erkannte Kabel

Apples MFi-Programm soll eigentlich sicherstellen, dass Kunden des Apfelkonzerns von qualitativ minderwertigem Zubehör verschont bleiben. Das MFi-Siegel bekommen daher nur Produkte, welche die herstellerspezifischen Anforderungen für iPhone, iPad und iPod erfüllen. Mit iOS 7.1 berichten jedoch mehrere Anwender, dass manche MFi-zertifizierte Kabel Warnmeldungen auf den iDevices provozieren. Das Apple-Gerät spuckt dann fälschlich die Fehlermeldung aus, dass das angeschlossene Accessoire nicht kompatibel sei und verweigert im Worst Case gar die weitere Zusammenarbeit. Da MFi-zertifizierte Kabel nicht gerade billig sind, geht es hier direkt an den Geldbeutel des Nutzers, der sich wohlmöglich ein zusätzliches Kabel von Apple kaufen muss.

Was kann man tun?

Grundsätzlich kann es nicht schaden das iOS-Gerät nach folgender Anleitung zurückzusetzen, und anschließend auf das Einspielen eines iCloud- oder iTunes-Backups zu verzichten. Jedoch lassen sich nicht alle der hier beschriebenen Fehler so einfach beheben. Schlimmstenfalls heißt es also: Das nächste iOS-Update abwarten und Tee trinken.

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Apple verschickt WWDC Gewinner-Mails

Die meisten unter euch werden heute enttäuscht sein, wenn sie in ihr Postfach schauen und eine Apple-Mail erwarten. Cupertino verschickt gerade die Ergebnisse der Ticket-Lotterie für die WWDC.

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Seit letzten Donnerstag konnte man sich auf der Entwickler-Seite von Apple für eine Eintrittskarte registrieren. Wieviele das getan haben, verriet Apple nicht. Aufgrund des großen Ansturms in den letzten Jahren (die Tickets waren teilweise nach wenigen Minuten weg) galt dieses Mal aber nicht mehr die Devise: Wer zu erst kommt, mahlt zuerst. Stattdessen konnten sich Entwickler in Ruhe bis zum Montag anmelden. Ihre Chancen wurden jetzt ausgelost.

Alle, die das Ticket nicht gewonnen haben erhalten nun ebenso eine Nachricht wie die, die sich zu den Gewinnern zählen dürfen. Die Glücklichen erhalten die Möglichkeit, das Ticket für 1599 Dollar bis zum 14. April zu kaufen. Der Link dazu ist in der Mail eingebettet. Die WWDC geht vom 2. Juni bis zum 6. Juni 2014 und wird in San Francisco ausgetragen.

Gewinner-Mail

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Keine Chance auf ein Ticket

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Aufgetauchtes Dokument: Samsung wollte Apple um jeden Preis schlagen

Laut einem internen Dokument, das in die Presse gelangt ist, hat Samsung den Kampf gegen Apple für das Jahr 2012 als “oberste Priorität” erklärt. In der Öffentlichkeit hatte sich dieser Schritt in einer Medienkampagne bemerkbar gemacht, in der Apples Vorzeigesmartphone als Produkt dargestellt wird, das mittlerweile jegliche innovative Kraft entbehrt.

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Dies stellte einen Schritt eine Lektion aus den Erfahrungen Samsungs im Jahr 2011 dar. Das Dokument schlägt vor, alle Anstrengungen des Konzerns dem Ziel unterzuordnen, Apple den Kampf anzusagen und zu schlagen.

2011 hatte Apple seine erste Patentklage gegen Samsung eingereicht, für das folgende Jahr rechnete man mit der Einführung des iPhone 5. Vor diesem Hintergrund wird die Reaktion des Technologiegiganten nachvollziehbar. Das Papier sagt unter anderem: “die Bedrohung seitens Apple ist extrem real und dringend”.

Weiter werden Spekulationen über die voraussichtlichen Verkaufszahlen Apples angestellt, in denen das iPhone als überaus große Herausforderung porträtiert wird: in technologischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Es ist vor allem der erwartete Profit, den Samsung für Apples damals neues iPhone angesetzt hat, welcher dem Hersteller zu schaffen macht.

Die Schrift geht auch auf Samsungs eigene Modelle der Galaxy-Reihe ein, sowie auf die Art und Weise, wie sie 2012 und 2013 vermarktet werden sollen. In einer fortgesetzten Marketingkampagne soll erst das Galaxy Nexus vorgestellt werden, dann sei zum Galaxy Note überzugehen und schließlich zum GSIII.

Fragt man danach, was schließlich aus den Anstrengungen Samsungs geworden ist, so zeigt sich ein eher bescheidener Erfolg. Im Jahr 2013 beispielsweise konnte Apple mehr als 150 Millionen High-End Smartphones absetzen, Samsung dagegen nur etwa zwei Drittel davon. Selbst das von vielen verschrieene iPhone 5C hat sich in den entscheidenden Verkaufszeiten vor Weihnachten als erfolgreicher erwiesen als Samsungs Galaxy S4. (via)

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iOS 7 nun auf 87 Prozent aller aktiven Geräte

Diese Wette wird es bestimmt nicht in eine der letzten Ausgaben von "Wetten, dass...?" schaffen: Wetten das Apple auf der WWDC die Verbreitung von iOS 7 erwähnen wird? iOS 7 hat nun 87 Prozent aller Geräte erreicht, iOS 6 kommt nur noch auf 11 Prozent.Mit iOS 7 schlägt Apple eine andere Designrichtung ein und möchte natürlich auch die Entwickler dabei haben. Für Apple und die Entwickler ist daher die schnelle Verbreitung von iOS 7 wichtig. Sieben Monate nach Veröffentlichung ist iOS 7 nun auf fast 90 Prozent aller Geräte installiert.In zwei Monaten dürfte Apple iOS 8 präsentieren und für ... (Weiter lesen)
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Ticket-Verlosung für WWDC 2014 beendet

WWDC 2014

Apple hat die Verlosung der Tickets für die WWDC 2014 beendet und informierte die glücklichen Gewinner per E-Mail. Der Hersteller aus Cupertino hatte in der Zeit vom 5. bis zum 7. April die Registrierung möglich gemacht, vorab aber bereits darauf hingewiesen, dass die begrenzten Plätze unter den Registrierten verlost würden. Bis 17 Uhr Ortszeit sollten alle Teilnehmer Bescheid bekommen haben, ob sie gewonnen (oder verloren) haben. Die Gewinner erhalten die (...). Weiterlesen!

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iPad goes Bollywood: Apples neuer Werbespot aus der "Your Verse"-Kampagne

Auf der Suche nach etwas anderen iPad-Anwendungsbeispielen macht Apple Halt in Indien und erzählt die Geschichte, wie das Tablet einen Bollywood-Choreographen inspiriert. Es handelt sich um einen weiteren Werbespot aus der "Your Verse"-Kampagne.Feroz Khan heißt der Choreograph, der mit dem iPad Air auf Foto und Video Tanzszenen oder andere inspirierende Dinge festhält. Er nutzt dabei die App SlowPro, um die Wiedergabe zu verlangsamen und Bewegungen zu analysieren. Was für Khan besonders wichtig ist, ist die Platzersparnis: Früher trug er eine Kamera, ein Notebook, zwei Ordner mit ... (Weiter lesen)
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