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113 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

6. April 2014

App-Aktionen der Woche

Sonntag ist App-Aktions-Tag auf Apfeltalk! Vor wenigen Tagen hat ein neuer Monat begonnen und damit gibt es bei IGN auch wieder ein neues Free Game of the Month. Im April gibt es das Roboter-Actionspiel EPOCH.2 als Universal-App gratis (Normalpreis: 4,49 Euro). Um die App abzustauben, einfach auf der Webseite von IGN einen Promocode generieren und diesen dann direkt im App Store einlösen. EPOCH.2 kann danach kostenlos heruntergeladen...

App-Aktionen der Woche
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Diese Jeans wurde für iPhone Besitzer designed und beschützt das edle Gerät in vielfacher Hinsicht [Video]

Für das Apple iPhone gibt es diverse Schutzcases, Bumper und Co. Die WTFJeans ist jedoch die nächste Generation des Smartphoneschutzes. Maßgeschneidert für die Bedürfnisse der iPhone Besitzer,  trumpft die WTFJeans mit großzügigen Hosentaschen, die innen mit einem Mikrofaser-Fließ bezogen sind und das iPhone beidseitig säubern, wenn es hinein gesteckt oder heraus gezogen wird. iPhone Modelle mit einem 3,5 und 4 Zoll Großen Display passen perfekt in die Taschen. Für die kommende iPhone Generation dürfte allerdings ein Update fällig werden. Aber warten wir erst einmal ab.

wtfjeans

WTFJeans

In einem recht amüsant gestalteten Videoclip wird die WTFJeans vorgestellt. Pedja Puselja, einer der Erfinder und Designer der WTFJeans, stellt im Rahmen eines animierten Videoclips die Features dieses absoluten must have Accessoire für iPhone-Fans vor. Stolze 175 US Dollar (127 Euro) kostet diese außergewöhnliche Jeans. Auf der Herstellerseite erfahrt ihr mehr. Wir wünschen euch nun viel Spaß mit dem Produkt-Video, indem übrigens unter anderem auch Steve Wozniak eine kleine Rolle abgreifen konnte. Seht am besten selbst.

wtfjeans

Features im Überblick

  • Maßgeschneiderte Hosentaschen für Smartphones mit 3,5 und 4 Zoll Display
  • Flüssigkeitsabweisend dank Nanopartikel
  • Abschirmung gegen Strahlen
  • Personalisiert: Namen, Spitzname oder Nachricht bis zu 30 Zeichen kann im Inneren  verewigt werden
  • Angepasste Größe: Sendet eure exakte Hosengröße und erhaltet eine maßgeschneiderte Jeans
  • Microfaser-Stoff im Inneren der Hosentasche: Säubert das iPhone beidseitig

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Heizkörperleistung

Die Wärmeleistung des Heizkörpers hängt stark von der Vorlauftemperatur und Rücklauftemperatur des Wassers. Nennwärmeleistung von einem Heizkörper kann aus einem Katalog oder einer technischen Broschüre gelesen werden. Die Nennwärmeleistung ist nur gültig bei den Bedingungen, die im Katalog angegeben. Diese Applikation berechnet die Wärmeleistung des Heizkörpers bei den ausgewählten Bedingungen. Das ist nützlich für die Auswahl der richtigen Größe eines Heizkörpers bei der Planung einer neuen Heizungsanlage. Moderne Heizsysteme benutzen niedrigere Wassertemperaturen als diejenigen in Katalogen angegeben. Der Grund ist einfach: niedrigere Temperaturen des Wassers bedeuten höhere Effizienz und niedrigere Kosten. Die Applikation kann auch für die Berechnung der Kühlleistung von Konvektoren unter verschiedenen Bedingungen eingesetzt werden.

Die Applikation ist erhältlich in Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch.

Der Applikation enthält keine Anzeigen.

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Swisscom TV 2.0 verfügbar

Mit Swisscom TV 2.0 will Swisscom noch mehr Kunden von ihrem digitalen Fernsehangebot überzeugen. Das komplett neu entwickelte TV-Produkt bietet zusätzliche Funktionen, noch mehr Inhalte und präsentiert sich in neuem Design. Swisscom TV 2.0 bietet neu sieben Tage Replay auf über 250 Sendern. Für mehr Freiheit beim Fernsehen sorgt auch die neue Aufnahmefunktion: Dank einer cloudbasierten Lösung können Kunden jetzt beliebig viele Sendungen parallel aufnehmen. Das neue TV-Angebot ist ab sofort mit den neuen Vivo Paketen M, L und XL erhältlich, die zusätzlich höhere Internet-Geschwindigkeiten im Down- und Upload bieten. Swisscom hat zum neuen Swisscom-TV ein Video bereitgestellt.
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“Oster-Highlights”: iMac, iPad, MacBook reduziert

Ergänzend zu unserer MacBook-iPad-Sparmelde vom Nachmittag gibt es nun weitere schöne Gadget-Rabatte.

Euronics hat jetzt schon seine Aktion “Apple Osterhighlights” gestartet. Dort lässt sich das eine oder andere gute Schnäppchen machen.

Alle Angebote findet Ihr hier

iPad mini 1. Gen. WiFi/16 GB 289 Euro 259 Euro

iPad Air 16 GB WiFi 479 Euro 429 Euro

MacBook Air 13″, 4 GB RAM, 128 GB Flash  1099 Euro 939 Euro

MacBook Pro 13″, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte 1199 Euro 999 Euro

iMac 21″, 8 GB RAM, 1 TB Festplatte 1299 Euro 1129 Euro

imac12009

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Apple TV: Steve Jobs-Mail verrät Pläne aus dem Jahre 2010

apple-tv-concept-03

Wie erwartet, tauchen auf Grund des Prozesses zwischen Apple und Samsung, immer wieder interessante Dokumente auf, die einen Einblick auf vergangene Ereignisse erlauben. Dieses Mal handelt es sich um eine E-Mail von Steve Jobs, die ein wenig Licht ins Dunkel rund um die Pläne des Apple TV bringt, welche der verstorbene CEO im Jahre 2010 für die kleine Set-Top-Box hatte. Wie aus dem E-Mail ersichtlich ist, hat er sich Gedanken darüber gemacht, neue Inhalte, aber auch Apps, einen Browser und den sogenannten “Magic Wand” (übersetzt “Zauberstab”) mit dem Apple TV zu verknüpfen.

Apple TV Konzept

Apple dürfte damit einen Wireless-Motion-Controller meinen –  ähnlich dem, den Nintendo für seine Wii-Spielkonsole verwendet. Ein dazugehöriges Patent ist bereits im Jahr 2009 aufgetaucht (siehe unten). Natürlich sind dies jetzt keine weltbewegenden Neuigkeiten. Dennoch wird mit dieser E-Mail bewiesen, dass Apple schon sehr lange an zusätzlichen Funktionen für das Apple TV arbeitet. Sollten die derzeitigen Gerüchte stimmen, könnten wir noch heuer in den Genuss einiger dieser Features kommen.

magicwand

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Apple: “Consumers want what we don’t have”

Apple flat weiß Logo

Im Patentstreit zwischen Apple und Samsung kommen immer weitere, interessante Dokumente ans Tageslicht. Heute wurde bekannt, dass Apple mit einem sich änderndem Nutzerverhalten zu kämpfen hat.

“Consumers want what we don’t have” (zu Deutsch: “Konsumenten wollen das, was wir nicht haben”) lautet der Titel dieser Grafik. Diese wurde vor etwa einem Jahr in einem internen Meeting verwendet und zeigt, dass Apple mit Einbußen bezüglich der iPhone-Verkäufe hinnehmen muss.

494 Millionen Smartphones wurden 2011 verkauft, ein Jahr später wuchs dieser Wert um 228 Millionen auf 722 Millionen Geräte. Dieses Plus von 228 Mio. teilt sich in drei Bereiche auf: Die Sektion mit 91 Millionen Dollar, welche für Geräte steht, die mehr als 300$ kosten und ein größeres Display als 4″ besitzen. Sektion Zwei definiert sich nur durch ein Unter-300$-Preissegment und die restlichen 22 Millionen ist alles andere.

Auch noch thematisiert werden Probleme mit den Providern und (sinkendes) Wachstum der iPhone-Verkäufe.

Die Botschaft ist deutlich: Größeres Display und niedrigere Preise. Also im Prinzip genau das, was Apple (derzeit noch) nicht bietet. 2014 klingt also nach einem guten Jahr für Veränderungen.

(via)

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Microsoft Office für iPad: Bereits mehr als zwölf Millionen Downloads

Microsofts Office-Apps für das Apple iPad sind seit Ende März im App Store erhältlich und erfreuen sich großer Beliebtheit, was die Anzahl der Downloads betrifft. Seit dem Release der Apps rangieren alle drei Ableger Word, Excel und PowerPoint auf den ersten drei Plätzen im App Store vom Ranking der Top-Apps, die gratis zur Verfügung stehen. Doch nicht nur in Deutschland ist dies der Fall. Auch in vielen weiteren Ländern sind die MS Office-Apps weit von in den Charts zu finden. Wie Microsoft nun via Twitter bekannt gab, wurden bereits 12 Millionen Downloads der Office Apps für das iPad verzeichnet. Diese Zahl bezieht sich auf die ersten sieben Tage nach der Veröffentlichung.

Microsoft Office für iPad

Die zwölf Millionen App-Downloads beinhalten alle Office-Apps von Microsoft. Welches Programm wie oft heruntergeladen wurde, ist nicht bekannt. Aller Voraussicht nach ist MS Word jedoch an erster Stelle, denn seit der Download-Freigabe ist diese App auf dem ersten Platz zu finden. Wie viele Anwender die Apps aufgrund der kostenlosen Verfügbarkeit ausprobiert haben und nicht mehr nutzen oder gar wieder gelöscht haben, kann demnach ebenso nur geschätzt werden.

Bewertungen der Nutzer lassen zu wünschen übrig

Obwohl die Office-Apps von Microsoft derzeit sehr oft heruntergeladen werden, sind die Nutzerbewertungen nicht allzu positiv aus der Sicht des Herstellers. So erreicht beispielsweise Microsoft Word für iPad nur 2,5 von 5 möglichen Sternen innerhalb von gut 930 Bewertungen. Viele Nutzer geben dabei an, dass das Abomodell nicht angebracht sei. Office 365 schlägt mit 99 Euro pro Jahr oder wahlweise 10 Euro pro Monat zu Buche.

Eure Meinung zu Microsofts Office-Apps für das iPad?

Trotz der negativen Bewertungen würden wir uns sehr über Rückmeldungen von euch zu den neuen Office-Apps von Microsoft freuen. Schreibt uns doch einen Kommentar, ob Ihr die Apps in Zukunft nutzen werdet bzw. lieber auf Apples Office-Suite setzt oder gar keine Office-Lösung für das iPad benötigt.

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iPhone 6: interne Apple Dokumente lassen auf größeres Display hoffen

Aktuell befinden wir uns auf halber Strecke zwischen dem iPhone 5S und dem iPhone 6. Das iPhone 5S wurde im September 2013 vorgestellt und das iPhone 6 wird für September 2014 erwartet. Seit Wochen und Monaten dreht sich bereits das Gerüchtekarussell und in erster Linie wird über ein größeres Display spekuliert. Im Rahmen des aktuellen Patentstreits zwischen Apple und Samsung in den USA sind nun ein paar interessante interne Apple Dokumente aufgetaucht, die auf ein größeres iPhones 6 Display deuten.

apple_doumente_iphone_wachstum1

Die gezeigten internen Dokumente hat Apple vor ungefähr einem Jahr in einem internen Meeting benutzt. Kurzum: Es geht um den Smartphone-Markt, Wachstum und Kundenwünsche. Zunächst führte Apple das iPhone-Wachstum der letzten Jahre auf. Während Apple im Fiskaljahr 2009 noch ein Wachstum von 107 Prozent verzeichnete, waren es im dritten Quartal des Fiskaljahres 2013 nur noch 8 Prozent.

Dies hat unserer Meinung mehrere Gründe. Zum einen ist der Rückgang des Wachstums sicherlich den absoluten Zahlen geschuldet. Kein Unternehmen schafft es, Jahr für Jahr die Verkaufszahlen zu verdoppeln. Während dies bei verhältnismäßig kleinen Stückzahlen noch möglich ist, ist dies bei größeren Stückzahlen einfach nicht mehr möglich. Der zweite Grund dürfte in der Marktsättigung liegen. Apple konzentriert sich auf 3,5“ und 4“ Displays im High-End-Bereich. Irgendwann ist der Markt gesättigt, das weiß auch Apple.

apple_doumente_iphone_wachstum2-1

Wurden im Jahr Kalenderjahr 2011 494 Millionen Smartphones verkauft, waren es ein Jahr später bereits 722 Millionen Geräte. Der Markt wuchs um 228 Millionen Geräte. Blickt man auf die Bereiche in denen der Markt wuchs, so musste Apple feststellen „Anwender wollen Smartphones, die wir nicht bieten“. Ein Wachstum um 159 Millionen Geräte entfiel auf das Preissegment unter 300 Dollar. 91 Millionen Einheiten entfielen auf ein Segment, welches teurer als 300 Dollar ist und gleichzeitig ein Display größer 4 Zoll hat.

Konsumenten wollen preiswerte Geräte sowie Smartphones mit größerem Display. Aber auch im Bereich der Mobilfunkanbieter muss sich Apple Gedanken machen. Diese wollen lieber nicht Apple-Smartphones verkaufen, da sie diese weniger subventionieren müssen  Nach eigener Ansicht muss Apple auf ein größeres Display setzen, um wachsen zu können. Gleichzeitig müssen die Mobilfunkanbieter wieder verstärkt mit ins Boot genommen werden und die Werbemaßnahmen müssen erhöht werden.

apple_doumente_iphone_wachstum3

Wir können uns sehr gut vorstellen, dass Apple im Herbst dieses Jahres ein größeres iPhone 6 vorstellen und eine neue Käuferschicht ansprechen wird. Gleichzeitig tut Apple in unseren Augen gut daran, die bisherige 4“ Displaygröße auch weiterhin zu bedienen und die Komponenten ringsherum (CPU, Kamera etc.) aufzuwerten. (via)

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Erst Amazon, nun Google: Konkurrenz für das Apple TV wächst

Die Konkurrenz für das Apple TV wird immer größer. Nachdem Amazon in der vergangenen Woche bereits eine Set-Top Box vorgestellt hat, die an das Apple TV erinnert, will nun offenbar Google nachziehen. Das "Android TV" soll dabei mit noch einmal mehr Funktionen glänzen, als der kürzlich in Deutschland gestartete Chromecast-Stick. Die Oberfläche erinnert dabei stark an Apples Ansatz, nur dass die Google-Lösung logischerweise auf Inhalte aus dem Google Play Store zugreift. Enthalten sein soll zudem eine Genius-ähnliche Funktion, die das Nutzerverhalten analysiert und darauf basierend Inhaltsvorschläge macht. Auch Google-Now-Spracheingaben sollen unterstützt werden. Ähnlich wie Amazons Fire TV sollen wohl auch Drittanbieter-Apps und Spiele möglich sein, was wohl auch eine Art AppStore voraussetzen wird. Apps für Vevo, Netflix, Hulu und Pandora sollen bereits vorinstalliert sein, ebenso wie Google-Apps für YouTube und Hangouts. Apps werden dann wohl auch mit dem Chromecast-Stick kompatibel sein, da Google von den Entwicklern offenbar verlangt, ein User Interface für zwei verschiedene Geräte bereitzustellen.

Noch ist unklar, wann das Gerät auf den Markt kommen soll. Allerdings dürfte es, ausgehend von den bereits gesichteten Screenshots, wohl nicht mehr allzu lange dauern. Für Apple bedeutet dies freilich, dass man langsam aber sicher unter Zugzwang gerät. Sollte man in Cupertino in der Tat einen AppStore für ein kommendes Apple TV planen, gehe ich weiterhin von einer entsprechenden Bekanntmachung auf der WWDC Anfang Juni aus.
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Wir sind…

zumindest gut gekleidet :)  Die 47 Design Kollektion ist eingetroffen und wir freuen uns über unsere neue Arbeitskleidung.  Auch Firmen Shirts können schön sein.

47Design-Shirt 47Design-Shirt1

Der Beitrag Wir sind… erschien zuerst auf 47Design Werbeagentur Krefeld.

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Wochenrückblick KW14

In der KW 14 veröffentlichte News: Apple feiert heute seinen 38. Geburtstag Die Zukunft von iOS und OS X: Apple kündigt WWDC für den 2. – 6. Juni an Apple “sauberstes” Hi-Tech Unternehmen App der Woche: “Joe Dever’s Lone Wolf” Apple veröffentlicht fünfte Beta von OS X 10.9.3 für registrierte Entwickler Single der Woche: “When […]
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Beliebtes Casual-Game Cut the Rope: Time Travel bekommt neues Level-Paket

Cut the Rope ist eigentlich immer eine Empfehlung wert. Heute gibt es Neuigkeiten zu Time Travel.

Cut the Rope Time TravelVor ziemlich genau einem Jahr hat Cut the Rope: Time Travel (iPhone/iPad) das Licht der App-Store-Welt entdeckt. In dieser Woche hat das beliebte Casual-Spiel ein neues Level-Paket erhalten, in dem die Hauptfigur Om Nom seine Verwandten aus einer uralten chinesischen Dynastie besucht. Dort gibt es 15 neue Level, in denen man neue Handfächer nutzen kann, um Spielelemente oder sogar Om Nom selbst zu verstecken, um an alle Süßigkeiten zu gelangen.

Insgesamt verfügt Cut the Rope: Time Travel nun über neun verschiedene Welten mit jeweils 15 Leveln. Wer das Spiel irgendwo auf seinem iPhone oder iPad verstaut hat, kann es nun also wieder aus dem Ordner kramen, aktualisieren und sich über die Erweiterung freuen. Neukunden zahlen aktuell 1,79 Euro für die iPhone-Version und 3,59 Euro für Cut the Rope: Time Travel auf dem iPad.

Falls ihr mit Cut the Rope bisher noch gar nichts am Hut hattet, solltet ihr das schleunigst nachholen. Das Spiel überzeugt mit einem einfachen Spielprinzip, in dem man Seile durchschneiden muss, um ein kleines gefräßiges Monster mit Süßigkeiten zu füttern. Was so einfach klingt, wird durch zahlreiche Gefahren und witzige Spielelemente zu einer echten Herausforderung.

Wer Cut the Rope einfach mal ausprobieren möchte, sollte allerdings nicht zum aktuell etwas teureren Time Travel, sondern lieber zu Cut the Rope 2 (App Store-Link) greifen. Den neuesten Teil der empfehlenswerten Spiele-Reihe gibt es als Universal-App für nur 89 Cent. Hier gibt es immerhin 120 Level und mit Sicherheit bald auch das erste richtige Content-Update. Geld, das aus unserer Sicht sehr gut investiert ist.

Alle Teile von Cut the Rope im Überblick

Der Artikel Beliebtes Casual-Game Cut the Rope: Time Travel bekommt neues Level-Paket erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Google arbeitet an Android TV: Apps, einfaches Interface, Sprachsuche und mehr

Auch wenn Apple seine Medienbox AppleTV mehr oder weniger als Hobby betreibt, ist der Hersteller aus Cupertino mit diesem Produkt bereits seit mehreren Jahren am Markt. Mittlerweile sind wir in der dritten AppleTV Generation angekommen. Seit längerem wird darüber spekuliert, dass Apple mit einer vierten AppleTV Generation einen großen Schritt nach vorne machen wird. Bevor es soweit ist, hat Amazon vor wenigen Tagen mit Fire TV vorgelegt, aber auch Google scheint einen weiteren Vorstoß in Richtung Wohnzimmer zu wagen.

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Ende Juni lädt Google zur Entwickler Konferenz I/O. Spätestens dann konnte Google seine Medienbox Android TV vorstellen. Schon jetzt liegen den Kollegen von The Verge Screenshots vor, die zeigen, in welche Richtung es gehen wird.

Google arbeitet an einem einfach aufgebauten TV-Interface, welches Zugriff auf Apps, Spiele, Filme, Musik und weitere Kanäle bietet. Eine Sprachsuche und Vorschläge für Inhalte runden das Bild ab.

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Ein ähnliches Unterfangen hat Google bereits vor Jahren mit Google TV gestartet. Eric Schmidt gab selbstbewusst an, dass schon im Jahr 2012 der Großteil aller Fernseher auf Google TV setzen werden. Mit dieser Einschätzung lag er jedoch völlig falsch. Ende 2013 hieß es bereits, dass man das Produkt in Android TV umbenennen und einen zweiten Angriff starten werde.

Die Screenshots zeigen, dass Google mit Android TV einen kompletten Neustart wagt. Während Google TV ebenso auf Android basierte, versuchte Google mit diesem System aus dem Fernseher ein Smartphone ein Tablet zu machen. Mit Android TV geht Google einen komplett anderen Weg. Android TV wird, ähnlich wie AppleTV Roku oder Fire TV, ein Entertainment-System.

Entwickler sind aufgerufen, einfach und leicht zu verstehende Apps zu entwickeln. Die Bedienung von Android TV soll sehr „einfach“ sein. Verschiedene Karten und Reiter werden dem Anwender offeriert und dieser kann durch das Menü scrollen.

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Eine Sprachsuche wird ebenso integriert sein. Dazu erhält der Anwender Empfehlungen für Filme, Apps, Spiele etc. Auch wird es eine Möglichkeit geben, Inhalte, die ihr auf dem Smartphone oder Tablet begonnen habt, auf dem Fernseher fortzusetzen, sobald dieser eingeschaltet wird.

Es bleibt spannend. Die vorliegenden Informationen sind sehr konkret, so dass wir davon ausgehen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Android TV auf den Markt kommt. Mit Android TV wird Google nicht den gleichen Fehler machen, wie das Unternehmen mit Google TV gemacht hat. In jedem Fall kommt es darauf an, welche Partner und welche Inhalte Google bei Android TV mit ins Boot holt.

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fnd: Die alternative Suchlösung für Apples App Store und iTunes Store

Apple bietet im App Store sowie im iTunes Store ein besonders umfangreiches Angebot vieler verschiedener digitaler Inhalte an. Allerdings ist besonders die Suchfunktion am Desktop schwach und benötigt in der Regel sehr viel Zeit, um passende Ergebnisse anzeigen zu können. Wenn Ihr lieber von einer anderen Lösung profitieren wollt, dann schaut euch auf jeden Fall einmal das Webtool fnd näher an. Somit findet Ihr nämlich in Sekundenschnelle die Inhalte im App Store und im iTunes Store, nach denen Ihr sucht.

fnd Bild

Die Funktionsweise von fnd.io ist wirklich kinderleicht. Ruft euch einfach die Webseite mit einem Browser eurer Wahl auf und tippt ein Stichwort ein. Innerhalb weniger Augenblicke werden euch alle hierzu passenden Ergebnisse eingeblendet. Eine Instant-Anzeige bietet euch sofort beim Eintippen einige Vorschläge an. Nach der Bestätigung der Enter-Taste oder einem Mausklick auf den Search-Button werden euch zu den Rubriken Apps, Music, TV, Books, Mac und Podcasts alle Ergebnisse übersichtlich profitiert. Ein Klick auf den Button auf der rechten Seite vom Ergebnisbildschirm leitet euch direkt zum App Store weiter, wo Ihr den Download starten könnt. fnd.io verlinkt zwar die Inhalte aus dem US-Store. Allerdings öffnen sich diese Links automatisch für den deutschen Store, sofern Ihr mit einem deutschen Apple-Konto in iTunes angemeldet seid.

Eine sinnvolle Alternative für schnellere Ergebnisse

Ich persönlich finde, dass fnd.io eine sehr gute Alternative ist, um Inhalte im App Store und im iTunes Store schneller aufspüren zu können. Da Apple meiner Meinung nach deutliches Potenzial innerhalb der eigenen Suchfunktion verschenkt, solltet Ihr euch dieses innovative Webtool einmal im Detail anschauen.

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Microsoft kündigt Windows in the Car an

Vielen von euch wird diese Überschrift bekannt vorkommen. Vor einigen Wochen hat Apple mit iOS 7.1 auch das System “CarPlay” eingeführt. Dieses ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen iPhone und dem Auto. Was jetzt kommt, klingt wie ein zu später Aprilscherz. Auch Microsoft will das mobile Betriebssystem Windows mobile ins Auto bringen. Auf der Build-Konferenz stellte […]
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(PRODUCT)RED: Apple sammelte bisher 70 Millionen US-Dollar für Aids-Charity

Seit 2006 spendet Apple einen Teil der Verkaufserlöse der speziellen (PRODUCT)RED-Produkte – iPods, Smart Cover und iPhone-Cases und -Bumper – an die von U2-Sänger Bono ins Leben gerufene Organisation, die sich für den Kampf gegen Aids einsetzt. Wie die Organisation nun über Twitter mitgeteilt hat, sind dabei mittlerweile 70 Millionen US-Dollar zusammengekommen. Zuletzt waren es...

(PRODUCT)RED: Apple sammelte bisher 70 Millionen US-Dollar für Aids-Charity
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App des Tages: AirMusic kurz zum Nulltarif

Wollt Ihr Eure iOS-Songs mit anderen Geräten wiedergeben? Unsere heutige App des Tages AirMusic kann das.

Normalerweise bezahlt Ihr für die Universal-App 2,99 Euro, doch aktuell ist sie noch für kurze Zeit kostenlos zu haben. Einmal gestartet erlaubt sie es Euch, Eure Songs von iPhone und Co. auf andere Geräten zu streamen. Das heißt aber nicht via Apple TV, sondern direkt. Dazu müssen einfach beide Geräte im selben Netzwerk sein. Danach durchsucht Ihr das Netzwerk einfach auf Medienserver.

AirMusic Screen1

Das funktioniert von Gerät zu Gerät unterschiedlich, prinzipiell sollten aber alle UPnP-Fähigen Systeme damit zurecht kommen – Xbox, Mac, PS 3, PC, Android-Smartphones/-Tablets – sie alle können sich Eurer Musik ganz einfach bedienen. Beim Start der App erhaltet Ihr eine kurze Einführung, die die Verbindung und das Streaming genauer erklärt. Bei unseren Tests hat die App problemlos funktioniert und beim Streamen auf verschiedenste Geräte gab es keinerlei Unterbrechungen. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, deutsch)

AirMusic AirMusic
(986)
2,99 € 2,69 € (uni, 4.8 MB)
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 6.4.14

Produktivität

Petroleum Well Pro Petroleum Well Pro
Preis: 4,49 €

Dienstprogramme

CloudClip Manager CloudClip Manager
Preis: Kostenlos
AirStor AirStor
Preis: Kostenlos

Bildung

Wirtschaft

MinhaLoja MinhaLoja
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Pie Pie
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Lifestyle

Amazing Nature Desktops Lite Amazing Nature Desktops Lite
Preis: Kostenlos
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps der Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

iOS-Rabatte-Slider

Little Galaxy Little Galaxy
(192)
1,79 € 0,89 € (uni, 38 MB)
Abducted Abducted
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (uni, 256 MB)
Joust Legend Joust Legend
(69)
2,69 € Gratis (uni, 281 MB)
Silversword Silversword
(80)
3,59 € 1,79 € (uni, 131 MB)
Crow Crow
(107)
4,49 € 0,89 € (uni, 270 MB)
Star Command Star Command
(230)
2,69 € 1,79 € (uni, 138 MB)
Pixel Gun 3D Pixel Gun 3D
(1728)
0,89 € Gratis (uni, 263 MB)
Sparkle 2: EVO
(35)
2,69 € 0,89 € (iPad, 63 MB)
Dragon Portals Dragon Portals
(52)
3,59 € 2,69 € (uni, 25 MB)
Violett Violett
(41)
3,59 € 0,89 € (uni, 445 MB)
Azkend HD Azkend HD
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5,49 € 4,49 € (iPad, 35 MB)

Rayman Fiesta Run Rayman Fiesta Run
(520)
2,69 € 0,99 € (uni, 89 MB)
Tiny Thief Tiny Thief
(884)
2,69 € Gratis (uni, 62 MB)
Paper Titans Paper Titans
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2,69 € 1,79 € (uni, 141 MB)
King of Opera - Multiplayer Party Game! King of Opera - Multiplayer Party Game!
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2,69 € 0,89 € (uni, 46 MB)
PipeRoll 3D HD PipeRoll 3D HD
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (iPad, 179 MB)
Rolling Coins Rolling Coins
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0,89 € Gratis (uni, 32 MB)
Deus Ex: The Fall
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8,99 € 5,99 € (uni, 738 MB)
Joe Dever Joe Dever's Lone Wolf
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4,49 € Gratis (uni, 762 MB)
DrawRace 2 DrawRace 2
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2,69 € Gratis (iPhone, 300 MB)

Assassin Assassin's Creed Pirates
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4,49 € 1,79 € (uni, 672 MB)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps aller Kategorien haben wir hier für Euch zusammengefasst. Die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste.

iOS-Rabatte-Slider

Produktivität

ConvertMe - Currency and Units Conversion Calculator ConvertMe - Currency and Units Conversion Calculator
(113)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 10 MB)
Pocket Lists – To-Do-Liste & Aufgabenliste Pocket Lists – To-Do-Liste & Aufgabenliste
(409)
4,49 € 1,79 € (uni, 19 MB)
iSSH - SSH / VNC Console iSSH - SSH / VNC Console
(461)
8,99 € 0,89 € (uni, 8.3 MB)
Paster by LKMAKE Paster by LKMAKE
(5)
1,99 € Gratis (iPhone, 0.8 MB)
Satellite Safari Satellite Safari
(11)
2,69 € 1,79 € (uni, 37 MB)
Web Page Creator for iOS - HTML Egg Web Page Creator for iOS - HTML Egg
(97)
14,49 € 6,99 € (uni, 22 MB)
Fussball Europa Fussball Europa
(35)
1,79 € Gratis (iPhone, 13 MB)
AgingBooth AgingBooth
(1019)
0,89 € Gratis (uni, 23 MB)
Weathercube - Gestural Weather Weathercube - Gestural Weather
(1004)
3,59 € Gratis (uni, 15 MB)
GAget - Google Analytics for iPhone GAget - Google Analytics for iPhone
(9)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 4.3 MB)
Remoter: Remote Desktop (VNC)
(638)
1,79 € 0,89 € (uni, 25 MB)
Cool Berlin Cool Berlin
(296)
3,59 € Gratis (uni, 11 MB)

Gesundheit/Sport

Fitly Fitly
(87)
0,89 € Gratis (iPhone, 2.2 MB)
GymGoal 2 GymGoal 2
(35)
4,49 € 3,59 € (uni, 48 MB)
Yoga.com Studio: 300 Posen und Video Klassen
(301)
4,49 € 3,59 € (uni, 49 MB)
21K Pro - Run Your First Half Marathon from 10K 21K Pro - Run Your First Half Marathon from 10K
Keine Bewertungen
1,79 € Gratis (iPhone, 12 MB)

Musik

AirMusic AirMusic
(986)
2,99 € 2,69 € (uni, 4.8 MB)
orphinio orphinio
(8)
0,99 € Gratis (iPhone, 5.6 MB)

Foto/Video

Air-Photos Air-Photos
(15)
2,69 € 0,89 € (uni, 5.1 MB)
Videoshop - Video Editor Videoshop - Video Editor
(72)
2,69 € Gratis (uni, 32 MB)
Moment Camera Moment Camera
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0,89 € Gratis (iPhone, 1.5 MB)
ProCam XL 2 ProCam XL 2
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1,99 € 0,99 € (iPad, 35 MB)
ProCam 2 ProCam 2
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1,99 € 0,99 € (iPhone, 38 MB)

Kinder

Mal Mit Uns! - die Kreativitäts-App für Kinder Mal Mit Uns! - die Kreativitäts-App für Kinder
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2,99 € 0,99 € (uni, 59 MB)
Dr. Panda Restaurant Dr. Panda Restaurant
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1,79 € Gratis (ubi, 76 MB)
Buildo Rettung Buildo Rettung
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2,69 € 0,89 € (uni, 20 MB)
Däumelinchen, das interaktive 3D-Aufklapperlebnis! Däumelinchen, das interaktive 3D-Aufklapperlebnis!
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Neue Abenteuer auf der Schatzinsel Neue Abenteuer auf der Schatzinsel
(30)
8,99 € 7,99 € (1573 MB)
Avoid - Sensory Overload Avoid - Sensory Overload
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8,99 € 3,59 € (55 MB)
Violett Violett
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5,99 € 0,89 € (515 MB)
Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(5)
4,49 € 0,89 € (68 MB)
Iesabel Iesabel
(7)
13,99 € 0,89 € (1161 MB)
Pilot Pilot's Path
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (124 MB)
Bioshock Infinite Bioshock Infinite
(87)
35,99 € 26,99 € (37416 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(90)
26,99 € 5,99 € (9056 MB)
Sparkle Sparkle
Keine Bewertungen
5,49 € 4,49 € (28 MB)
XCOM: Enemy Unknown - Elite Edition
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44,99 € 30,99 € (12885 MB)

Produktivität

CalenMob CalenMob
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17,99 € Gratis (1.7 MB)
Dropzone Dropzone
(33)
8,99 € 1,79 € (5.7 MB)
Ringer - Ringtone Maker Ringer - Ringtone Maker
(568)
4,49 € 3,59 € (13 MB)
MacGourmet Deluxe 4 MacGourmet Deluxe 4
Keine Bewertungen
44,99 € 21,99 € (67 MB)
Disk Diet Disk Diet
(1016)
4,49 € 0,89 € (1.6 MB)

Foto/Video

PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(23)
8,99 € 4,49 € (3.4 MB)
Focus 2 Focus 2
(6)
13,99 € 8,99 € (19 MB)
ED SimilarImageFinder ED SimilarImageFinder
Keine Bewertungen
8,99 € 1,79 € (6 MB)
Cinemagraph Pro Cinemagraph Pro
(21)
179,99 € 89,99 € (5.5 MB)

Musik

Skip Tunes - Spotify, Rdio, and iTunes Controls Skip Tunes - Spotify, Rdio, and iTunes Controls
(22)
4,49 € 2,69 € (1.3 MB)
MicroWave - Audio Editor und Recorder MicroWave - Audio Editor und Recorder
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26,99 € 17,99 € (7.8 MB)
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iPhone 6: Chinesen warten auf größeres Display

Die Smartphoneverkäufe in China, allen voran unter den chinesischen Marken, laufen vorzüglich, besonderer Beliebtheit erfreuen sich großformatige Geräte. Insofern hoffen die Mobilfunkanbieter auf Apples neues iPhone 6. Wenn dieses mit einem größeren Display als bisher auf den Markt kommen würde, dürfte das die Nachfrage mit einiger Sicherheit stützen.

iphone 5s china mobile

Der Analyst Brian White von Cantor Fitzgerald hat am Freitag in einem Brief an Investoren darauf hingewiesen, dass in China die Nachfrage nach größeren Displays sicher gegeben ist. Der Analyst hält sich gerade vor Ort auf und traf mit einigen Vertretern der Mobilfunkanbieter zusammen, die ihm diesen Trend bestätigten.

Gut behaupten können sich laut White die Konkurrenten Lenovo, Huawei, ZTE, Coolpad und Xiaomi, deren Erfolg Samsung und Apple wichtige Marktanteile abnimmt. Der Vorsprung gegenüber Apple basiert vor allem auf konstengünstigeren Modellen – spielt sich also in einem Feld ab, auf dem Apple gar nicht konkurriert.

Bei machen Mobilfunkanbietern macht sich allerdings schon einige Enttäuschung über die Nachfrage nach dem erst vor einiger Zeit eingeführten iPhone 5S breit, das so manche Kunden verschmähen würden, da sie auf einen Nachfolger mit größerem Display warten. Andererseits nimmt Apples Smartphone 80 Prozent des Premium-Smartphone-Marktanteils in China ein.

Einem 4,7 oder 5,5 Zoll großen Display rechnet der Analyst definitiv höhere Chancen zu, sich am chinesischen Markt besser zu positionieren, als dies mit dem aktuellen iPhone gelungen ist. Insofern steht mit dem iPhone 6 hier etwas auf dem Spiel.

Die Rolle Chinas wird bei Apple allerdings ernst genommen. Unternehmenschef Tim Cook war im Januar sogar höchstpersönlich nach China gereist, um beim iPhone 5S/5C Verkaufsstart bei China Mobile dabei zu sein. (via)

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Boom Beach – Verteidige in diesem Aufbauspiel deinen Strand und erobere Inseln anderer Spieler

Es geht langsam aber sicher Richtung Sommer und der Strand ruft. In dieser kostenlosen App wird allerdings nicht geplanscht oder gesonnt. Denk dir lieber die richtige Strategie aus, mit der du den Strand erstürmen und erobern kannst. Ein mächtiger Gegner wartet hier auf dich.
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Microsoft gibt Gas und zeigt “Windows in the Car”

“iOS in the Car” hieß das Entwicklungskonzept bei Apple. Aus dem Konzept wurde ein fertiges Endprodukt, welches Apple zusammen mit iOS 7.1 als das Feature “CarPlay” vorstellte. Was CarPlay genau ist und wie es funktioniert erklärten wir hier ausführlich. Nun gibt aber scheinbar auch Microsoft Gas und möchte sein mobiles Betriebssystem ins Auto integrieren. wkzy36l1 verge super wide e1396796924105 Microsoft gibt Gas und zeigt Windows in the Car Microsoft ist schon länger im Autobereich tätig. So nutzen Ford, Kia, BMW, Nissan, und Fiat bestimmte Windows-Versionen im Infotainmentsystem, um das Smartphone in das Armaturenbrett zu integrieren. Doch Microsoft möchte nun den Fokus auf seine “Metro-Oberfläche” legen. Auf der Build-Konferenz zeigte der Softwareriese nun genau, wie die Zukunft von Windows im Auto aussehen wird. Schon jetzt gibt es Verhandlungen mit Autoherstellern, die das neue Windows-Konzept in ihr Infotainmentsystem integrieren wollen. Darunter sind beispielsweise Volkswagen, Honda, Toyota, und Citroen. Bei der Vorstellung handelte es sich bisher lediglich um ein Konzept. In dem Video ist daher auch ein Crash der Software zu bemerken. Wir wollen euch den Clip dennoch nicht vorenthalten. [via TheVerge]
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Twitter App Falcon Pro 2.1.3 läuft besser

Falcon-Pro-2.1.3-on-HTC-One

Android und Twitter ist für mich nach wie vor ein schwieriges Feld. Ich habe noch keine App gefunden welche an Tweetbot für das iPhone heranreicht.

Sofort würde ich 10 oder auch 15 CHF bezahlen um einen eleganten, schneller und vollständigen Twitter Client unter Android zu bekommen aber das ist bisher nicht möglich. Bisher bei mir im Einsatz sind Talon, die Twitter eigene App und Carbon. Alle brauchbar aber keine so richtig genial, mir geht es da ähnlich wie Caschy der auch noch nicht den richtigen Android Twitter Client gefunden hat.

Zu den besten Apps gehört für mich aber immer noch Falcon Pro. Die Twitter App hat eine leidvolle Geschichte hinter sich da sie bald nach Erscheinen an das Token Limit von Twitter kam und daher aus dem Play Store von Google verschwand. Trotzdem wird die App weiter gepflegt und heute gibts ein Update auf Version 2.1.3 welches vor allem Stabilitätsverbesserungen und Bugfixes bringt:


Falcon Pro v2.1.3 available form http://getfalcon.pro

Changelog :

- Updated Twitter4j to 4.0.2 with SPDY support
- Smoother scrolling
- Better image loading handling
- Better threading policy
- Fixed quick preview being larger than the screen
- Fixes for internal browser
- Other fixes from crash reports

Falcon Pro kann über die Seite des Entwicklers heruntergeladen werden. Ich nutze sie täglich und bin sehr zufrieden damit. (via Google+)

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CloudyTabs jetzt auf Deutsch: Mac-Freeware öffnet iCloud-Tabs in Chrome und Firefox

wolkeMac-Nutzer, die zum Surfen auf Browser-Alternativen wie Chrome oder Firefox setzen, sind gar nicht so selten anzutreffen, wie man vielleicht vermute würde. Zwar kann Safari hierzulande einen Marktanteil von rund 9% für sich verbuchen, doch viele Mac-Nutzer setzen Apples Original nur gelegentlich ein und entscheiden sich im Online-Alltag für [...]
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Gas Tycoon 3 – Verbinde im kostenlosen Puzzle Öl-, Wasser-, Gasleitungen und Schienen

Gasleitungen, Hausinstallationen oder Ölleitungen. Spieler dieser Art gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Eines haben aber alle gemein. Es muss eine Leitung verlegt werden, bevor die darin enthaltene Flüssigkeit im Nirwana versichert. Von 4,49 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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OS X-Einsteigertipp: Mac zur gewünschten Zeit ein- und ausschalten lassen

Für jene, die eventuell gerade stolzer Besitzer eines Macs geworden sind, haben wir heute wieder einen kleinen Tipp, der vor allem bei Standgeräten Sinn macht. Genau genommen geht es um das Zeitmanagment, wo in den Systemeinstellungen genau festgelegt werden kann, wann sich der Mac zB einschalten soll, oder wann er sich am Abend in den Ruhezustand versetzten soll. Um das Gerät an seinen Arbeitsrhythmus anzupassen, wechselt man zunächst in die bereits angesprochenen Systemeinstellungen, klickt auf „Energie sparen“ und anschließend unten rechts auf „Zeitplan“.

Mac starten

Nun kann ganz nach den jeweiligen Bedürfnissen ausgewählt werden, wann und ob sich der Mac ein- oder ausschalten bzw. aus dem Ruhezustand geholt oder in besagten Zustand geschickt werden soll. Zusätzlich ist es sinnvoll, bei den Systemeinstellungen unter „Benutzer & Gruppen“ im Reiter „Anmeldeobjekte“ jene Programme festzulegen (sollte der Mac ausgeschaltet werden), die bei Arbeitsbeginn dann zur Verfügung stehen sollen.

Mac starten 2

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EU-Parlament schafft Roaminggebühren innerhalb der EU ab und sichert Netzneutralität

Am gestrigen Donnerstag hat das EU-Parlament richtungsweisende Entscheidungen zur Netzpolitik in Europa getroffen. Nicht nur wurde wie bereits angenommen der Plan zur Abschaffung der Roaminggebühren innerhalb der EU ab Ende 2015 beschlossen, auch die Netzneutralität wurde gesichert. Durch den nun abgelehnten Plänen, die es Internetdiensten wie Youtube oder Spotify erlaubt hätten, bei den Internetanbietern eine bevorzugte Behandlung des eigenen Datenverkehrs zu erkaufen, sahen viele die...

EU-Parlament schafft Roaminggebühren innerhalb der EU ab und sichert Netzneutralität
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Warum Apple größere iPhones bauen muss

Die Gerichtsverhandlung Apple gegen Samsung bringt derzeit stetig neue, interne Dokumente der Kontrahenten ans Licht. Eine von Samsung vorgelegte Apple-Präsentation aus dem April 2013 schildert, die Produktpalette iPhone müsse sich drastisch ändern, um weiter am Wachstum des Marktes teilzuhaben.Den von Apple immer wieder gemeldeten Verkaufsrekorden zum Trotz, legt die jetzt veröffentlichte, hausinterne Präsentation zur Planung des Geschäftsjahrs 2014 dar, das iPhone verliere an Beliebtheit sowohl bei Apples Mobilfunk-Partnern als auch den Konsumenten.Gesteigerte Nachfrage der Konsumenten ... (Weiter lesen)
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iTV: Wieder Gerüchte um einen Fernseher von Apple

Gerüchte zu einem Apple-Fernseher gibt es schon länger, nun wird in Asien erneut über das Thema spekuliert.

So sollen aktuell von Apple 65-Zoll Displays mit OLED-Technologie getestet werden. Diese könnten angeblich in einem Apple-Fernseher verbaut werden, berichtet der Korea Herald unter Berufung auf einen Bank-Analysten. Wer der Produzent der Displays sein soll, bleibt dabei unbekannt.

Unsere Meinung

Der Report erscheint zweifelhaft. OLED Displays sind generell ziemlich teuer und nur sehr aufwändig herzustellen, sodass es sehr schnell zu Lieferengpässen kommen könnte. Außerdem sind Apples primäre Display-Zulieferer nicht auf diese Technologie spezialisiert, sie werden also kaum größere Mengen herstellen können. Jüngste Entwicklungen bei Apple TV deuten auch darauf hin, dass Apple eher sein Apple TV erweitert, als ein eigenes TV-Gerät zu launchen.

Apple iTV IScreen Fernseher 2

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iPod nano für nur 109 Euro: Knapp 20 Euro sparen

Im Apple Refurbished Store gibt es den aktuellen iPod nano aktuell zum Schnäppchenpreis von nur 109 Euro.

iPod Nano

Update am 6. April: Der iPod nano taucht immer mal wieder für 109 Euro im Apple Refurbished Store auf. Aktuell ist er sogar in drei Farben verfügbar: Blau, Pink und Silber (zum Angebot). Der Preisvergleich liegt bei sofort lieferbarer Ware weiter bei über 125 Euro. Perfekt geeignet ist der schlanke iPod zum Beispiel für den Sport oder für Reisen.

Artikel vom 7. Juli: Auch wenn es sich um Versandrückläufer handelt: Im Apple Refurbished Store habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht, die Ware war immer 1a. Aktuell kann man direkt bei Apple einen iPod nano der aktuellen Generation zum Sparpreis von nur 109 Euro (zum Apple Store) kaufen – man hat sogar die freie Auswahl aus sieben Farben.

Der aktuelle iPod nano kommt mit 16 GB Speicherkapazität daher, hat ein 2,5 Zoll großes Multi-Touch-Display und sollte somit für die meisten Musik-Bibliotheken absolut ausreichend sein. Mitgeliefert werden Kopfhörer (die natürlich noch niemand im Ohr hatte) und ein Lightning-Kabel. Ich selbst finde die günstigen iPods für den Urlaub praktisch, wenn man sein iPhone nicht mit an den Pool oder Strand nehmen möchte. Auch beim Sport macht der MP3-Player aufgrund des geringen Gewichts eine gute Figur.

Interessant wird es, wie schon erwähnt, beim Preis. 109 Euro sind eine Ansage, denn im Internet-Preisvergleich zahlt man für Neuware zwischen 127 und 135 Euro (je nach Farbe). Die Ersparnis ist mit mindestens 13 Prozent, für Apple-Verhältnisse sehr gut.

Leider sind Bestellungen erst ab 119 Euro versandkostenfrei, es kommen also noch 5 Euro Versandkosten hinzu. Damit liegt man zwar immer noch deutlich unter dem Preisvergleich, echte Sparfüchse bestellen sich aber gleich noch etwas Zubehör mit. Herausgesucht habe ich für euch eine Display-Schutzfolie für 12,95 Euro, alles andere würde deutlich mehr kosten und woanders günstiger sein.

Der Artikel iPod nano für nur 109 Euro: Knapp 20 Euro sparen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Offizielle F1 App für iPhone und iPad: Live-Timing direkt von der Strecke

An diesem Wochenende geht die Formel-1-Saison 2014 in die zweite Runde, der Grand Prix in Malaysia steht an. Mit der offiziellen F1 App bekommt man noch mehr Informationen.

Official F1 App 4 Official F1 App 3 Official F1 App 2 Official F1 App 1

Update am 6. April: Um 17:00 Uhr startet der dritte Saisonlauf der Formel 1 in Bahrain. Eine perfekte Gelegenheit, die passende App zu laden, um auf dem Sofa noch mehr Daten abrufen und das Rennen im Detail verfolgen zu können.

Wir sind ehrlich: Vor dem Saisonauftakt in Australien haben wir nicht daran gedacht, einen Blick auf die offizielle F1 App (App Store-Link) zu werfen. Das wollen wir nun nachholen, denn die App ist im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich verbessert und vor allem günstiger. Während man in der Vergangenheit für einen Season-Pass fast 30 Euro bezahlen musste, ist die aktuelle Freischaltung per In-App-Kauf in Höhe von 9,99 Euro schon fast ein Schnäppchen.

Die 9,99 Euro muss man schon fast zwingend investieren, denn sonst bietet die offizielle F1 App nicht viel. Die wichtigsten Informationen bekommt man nämlich nur im Premium-Paket, unter anderem das umfangreiche Live-Timing mit vielen interessanten Informationen direkt von der Strecke. Verfügbar ist die Universal-App natürlich auf iPhone und iPad, wobei der Einsatz auf dem iPad wohl am meisten Sinn macht – zum Beispiel auf dem Sofa, während man nebenbei RTL oder Sky schaut und sich mit Hilfe der App mit weiteren Informationen und allen Details versorgt.

Das Live-Timing ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Während man oben das Live-Timing findet, in dem man durch Wischgesten verschiedene Ansichten wischt, ist unten eine interaktive Streckenskizze verbaut, auf der man die Position der Autos auf dem Kurs verfolgen kann.

Official F1 App bietet enorme Datenmengen

Die Datenfülle lässt eigentlich keine Wünsche übrig: Neben Positionen, Runden- und Sektorzeiten kann man in der App auch die aktuelle Reifenwahl der Fahrer, den Einsatz von DRS oder sogar das Teamradio verfolgen. Hier hört man sogar andere “Gespräche” als im Fernsehen, die gesamte Kommunikation zwischen Fahrer und Team kann man aber nicht verfolgen. Das Teamradio wird während der laufenden Session immer mal wieder “automatisch” eingespielt.

Auf der interaktiven Streckenkarte der offiziellen F1 App für iPhone und iPad ist es sogar möglich, einen bestimmten Fahrer zu verfolgen. Dann kann man während der Fahrt sehen, wie schnell der Pilot unterwegs ist und welchen Gang er gerade eingelegt hat. Mehr Informationen kann man sich kaum wünschen.

Formel-1-Fans sollten auf jeden Fall einen Blick auf die Formel-1-App werfen. Der Preis ist zwar immer noch recht hoch, im Vergleich zu den Vorjahren aber deutlich fairer. Noch nicht ganz anfreunden konnte ich mich mit der Menüführung und den integrierten News, sobald man eine Session im Live-Timing verfolgt, findet man sich aber schnell zurecht.

Der Artikel Offizielle F1 App für iPhone und iPad: Live-Timing direkt von der Strecke erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple mit 70 Prozent Marktanteil in Japan

Greg Joswiak bestätigte dem japanischen Fernsehen einen iPhone Marktanteil von 70 Prozent, Infos zum iPhone 6 gab er leider nicht.  Apples Vice President für iPhone, iPad und iPod Marketing war zuletzt in unseren Schlagzeilen als er beim Genfer Autosalon am Stand von Ferrari iOS in the Car, alias CarPlay vorstellte. Immer wieder berichten wir über […]
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[iOS] AppStore Perlen Spezial: AnyFont 1.2

In der vergangenen Nacht hat Apple das zweite Update meiner Schriftarten-Installations-App AnyFont (€ 1,79 im AppStore) freigegeben. Darin enthalten sind erneut verschiedene Verbesserungen und neue Funktionen, die an mich von Nutzern aus aller Welt herangetragen wurden. Unter anderem werden nun auch ZIP-Dateien, die weitere Unterordner mit Schriften enthalten, korrekt entpackt. Installiert man mehrere Schriften in einem Konfigurationsprofil wurde bislang eine Standardbezeichnung hierfür verwendet. Mit der neuen Version ist es nun möglich, eigene Namen hierfür zu vergeben. Zudem findet man am unteren Rand des Bildschirms nun zwei Tabs, mit denen es neben der Installation neuer Schriftarten nun auch möglich ist, sich eine Liste aller verfügbarer bzw. installierter Schriften auf dem Gerät anzeigen zu lassen.

Das nächste Update befindet sich bereits in Arbeit und wird erneut diverse Verbesserungen und Nutzerwünsche beinhalten. Nach wie vor steht natürlich mein Video-Tutorial (siehe unten) bereit, welches alle Schritte zeigt, die für die Nutzung von AnyFont erforderlich sind. Zudem hat AnyFont auch eine kleine Web-Visitenkarte. AnyFont kann über den folgenden Link zum Preis von € 1,79 aus dem AppStore geladen werden: AnyFont



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Amazon Prime 30 Tage kostenlos testen

Kennt ihr Amazon Prime? Mir ist zwar das Prime-Bild schon öfters bei Amazon aufgefallen, habe mich aber nie genauer darum gekümmert. Amazon Prime ist ein Zusatzdienst, der den Amazon Mitgliedern weitere Vorteile bringt. Grundsätzlich gibt es zwei Versionen. Die Prime Mitgliedschaft kostet einmalig im Jahr 49 Euro. Das ist auch gleichzeitig das größte Bundle, mit […]
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iPhone 5c inklusive eines einfachen Vodafone-Tarifs nur 408 Euro

Interesse an einem iPhone 5c als Einsteigergerät oder Zweithandy? Sparhandy.de hat einen richtig guten Deal im Angebot.

iPhone 5c IconAuch wenn das iPhone 5c immer wieder als Ladenhüter beschrieben wird, soll es sich laut Aussagen von Apple dennoch gut verkaufen. Mit der Einführung des neuen Modells mit 8 GB sind die Kosten weiter gesunken. So wird das iPhone 5c durch immer neue Drittanbieter-Angebote auch für Einsteiger interessant, die nicht ganz so viel Geld auf den Tisch legen möchten.

Bei Sparhandy gibt es aktuell einen guten Deal für das iPhone 5c 8 GB mit dem Tarif “MoWoTel Easy”, der im Vodafone-Netz funkt. Insgesamt zahlt ihr auf 24 Monate gesehen 408 Euro (zum Angebot) für das iPhone 5c und für den Tarif – im Preisvergleich kostet schon alleine das iPhone 5c 440 Euro. Folgend seht ihr den Tarif und die Rechnung:

Der Tarif:

  • 60 Freiminuten in alle Netze
  • 60 Frei-SMS in alle Netze
  • 300 MB Internatfalt mit bis zu 7,2 Mbit/s
  • Vodafone-Netz

Die Rechnung:

  • 24 x 19,95 Euro für den Vertrag
  • - 24 x 5 Euro monatlichen Rabatt
  • 49 Euro Zuzahlung für das iPhone
  • ======================
  • Gesamt: 407,80 Euro über 2 Jahre
  • zum Angebot

Pro Monat werden euch natürlich die 14,95 Euro für den Vertag abgebucht. Insgesamt ist das Angebot von Sparhandy wirklich klasse, wenn ihr euch für ein iPhone 5c interessiert. Der Vertrag ist allerdings nichts für Vieltelefonierer, das Datenvolumen sollte bei geringer bis normaler Nutzung ausreichen. SMS spielen dank iMessage, WhatsApp und den zahlreichen Alternativen keine Rolle. Allerdings sollte klar sein, dass 8 GB nicht gerade viel sind – wer allerdings iTunes-Match und andere Cloud-Dienste nutzt, wird damit auch auskommen. Aufpassen sollte man lediglich bei großen Spiele-Apps, die gerne mal zwei oder drei GB Speicherplatz fressen – dann wird es sehr schnell eng.

Damit euch nach den 24 Monaten keine höheren Kosten entstehen, solltet ihr an eine fristgerechte Kündigung denken.

Der Artikel iPhone 5c inklusive eines einfachen Vodafone-Tarifs nur 408 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple VP Greg Joswiak spricht über 70 Prozent iPhone-Marktanteil in Japan, kein Kommentar zum iPhone 6

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Diejenigen, die sich regelmäßig rund um Apple informieren, dürften Greg Joswiak kennen. Greg Joswiak ist Apple Vice President of iPad, iPhone und iPod Marketing. Zuletzt haben wir im Rahmen der CarPlay einführung über Joswiak berichtet. Er war beim Autosalon in Genf und hat am Ferrari Stand die CarPlay Einführung begleitet. Nun haben die Kollegen von TV Tokyo ein Interview mit Greg Joswiak geführt.

Mr. Joswiak questioned on about a popular reason in Japan spoke, “The share in Japan went up fast, and became it 70 percent near now. The quality of merchandise is assessed in Japan though prices were given priority most according to countries”.

Joswiak wurde auf die Popularität des iPhone in Japan angesprochen. Er gab zu verstehen, dass Apples Marktanteil im Smartphone-Segment stark gestiegen sei und derzeit bei 70 Prozent liegt. In Japan würden Kunden in erster Linie auf die Qualität eines Produktes blicken und nicht auf den Preis. Insbesondere der Deal zwischen Apple und NTT DoCoMo hat dem iPhone einen Schub in Japan gegeben. Angesprochen auf das iPhone 6 gab er nur eine ausweichende Antwort. (via)

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Spaß-Tresor

Gadget-Tipp: Spaß-Tresor "Money Maze Bank" ab 3.36 € inkl. Versand (aus China)

In der "Money Maze Bank" könnt Ihr Kleinigkeiten oder z.B. Geldgeschenke prima einsperren.

Zum Öffnen des Tresors muss man die kleine Stahlkugel dann durch ein 3D-Labyrinth manövrieren.

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

momondo Reise App im Test

Viele Reise-Anbieter bringen ihre eigenen Apps heraus, um ihr Angebot auch der breiten Masse an Apple-Nutzern bekannt zu machen. Doch welche App sollte man sich laden, wo gibt es die besten Angebote zu den besten Preisen? Wir haben die momondo Reise-App getestet und sagen euch, ob sie das hält, was sie verspricht.  Zwischen den tausenden Reise-Apps im App Store versucht die momondo App herauszustechen. Dazu hat sie unserer Meinung nach auch die besten Chancen. Im Angebot befinden sich mehr als 700 Reise-Websites und Fluglinien, die man mit der durch die Stiftung Warentest ausgezeichnete Meta-Suche in Sekundenschnelle durchstöbern kann. Bevor die Suche starten kann, ist die Eingabe eines Zielortes notwendig. Den aktuellen Standort des Nutzers findet die App nämlich eigenständig durch GPS-Ortung heraus (iPhone-only). Es folgt die Angabe der Reisenden, der gewünschte Zeitraum und ob Kinder mitreisen. Bejaht man letzteres, wird auch nach dem Alter der Kinder gefragt, um mögliche Vorteile oder Vergünstigungen von Hotels zu berücksichtigen. Die Suchergebnisse werden ansprechend aufbereitet anschließend in einer Liste untereinander angezeigt. Beim Wechsel zum nächsten Bildschirm lädt die App im Hintergrund weitere Ergebnisse, was man am weiter drehenden Rädchen am unteren Bildschirmrand erkennen kann. An oberster Stelle steht dann der günstigste Flug, wobei man beim Klick darauf eine Detailansicht mit den genauen Zwischenstopps, dem Anbieter und natürlich dem Preis erhält. momondoapp2 Verschiedene Filter helfen bei der Suche dabei, den richtigen Flug zu finden. Standardmäßig wird der billigste Flug ganz oben angezeigt, man kann sich aber auch den schnellsten, frühsten oder spätesten Flug anzeigen lassen. Mit dem weiteren Button “Vergleich: Alle Flüge” ist zudem möglich, etwa einzelne Fluglinien von den Ergebnissen auszuschließen. Die Buchung eines Fluges erfolgt in der Detailansicht ganz einfach per Fingertipp auf den jeweiligen Anbieter. Man wird direkt zur Buchungsseite weitergeleitet, die dann im Verantwortungsbereich des Reiseveranstalters und nicht mehr von momondo liegt.

Fazit

Während dem Test ist uns das ansprechende Design aufgefallen, mit dem die App von Anfang an besticht. Die Auswahl eines Start- und Zielflughafens ist denkbar einfach möglich und generell wirken die Menüs nicht überladen. Während der Flugsuche werden sogar Wahrzeichen der Zielorte eingeblendet, wie etwa der Berliner Fernsehturm, was gleich mehr Lust auf die Reise macht. Negativ fanden wir, dass die Eingabe eines neuen Zielortes nicht immer direkt funktioniert. Solange das Rädchen sich in der Statuszeile dreht, akzeptiert die App teilweise keine neuen Eingaben. Auch sind die Beschriftungen einiger Buttons etwas unglücklich gewählt, Beispiel: “Stornieren”. Dies sollte in einem Update aber behoben werden können. momondo - Billige flüge und reisen (AppStore Link) momondo – Billige flüge und reisen
Hersteller: Momondo ApS
Freigabe: 4+3.5
Preis: Gratis
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Apple: “Verbraucher wollen, was wir nicht haben”

Im Zuge des aktuellen Patentstreits zwischen Apple und Samsung sind nun weitere Dokumente ans Licht gekommen, die zeigen, dass Apple mit dem umgestellten Verhalten der Verbraucher zu kämpfen hat.

iphone 4 5 inch displays Apple: Verbraucher wollen, was wir nicht haben

Abgebildet ist ein vor einem Jahr in einem internen Meeting verwendetes Dokument, das Re/code nun öffentlich machte. Aus den Seiten geht hervor, dass Apple aufgrund des Wandels auf dem Markt eine sinkende Wachstumsrate der iPhone-Verkäufe verzeichnen muss. In dem unten eingebundenen Balkendiagramm wird deutlich: Von ehemals 107 Prozent im Jahr 2009 ist sie auf 74 Prozent im Jahr 2012 gesunken.

Verbraucher greifen demnach eher zu preiswerten Smartphones mit größerem Display. Unter der Überschrift “Verbraucher wollen, was wir nicht haben” sind die Verkäufe aus dem Jahr 2012 dargestellt. Von insgesamt 228 Millionen Smartphones, die in dem Jahr im Vergleich zum Vorjahr mehr verkauft wurden, fielen 159 Millionen Geräte auf ein preiswertes Segment unter 300 US-Dollar. Weitere 91 Millionen Modelle sind zwar teurer, besitzen aber einen Bildschirm größer als 4 Zoll. Ein eindeutiger Misstand, auf den Apple mit Sorge zu blicken hat und den man eventuell schon in diesem Jahr beheben könnte.

apple growth rate slowing Apple: Verbraucher wollen, was wir nicht haben

Weiterhin analysiert der Konzern in dem Meeting die Vorlieben der Provider. Diese nämlich tendieren zunehmend zum Vertrieb von Konkurrenz-Smartphones, da sie hier mehr verdienen und nicht so hohe Abgaben zahlen müssen als bei Apple. Auch hier müsse man was ändern, so der Tenor aus dem internen Treffen. Außerdem sei es wichtig, ein höheres Budget für Marketing einzuplanen. Hier sind die Mitbewerber weit voraus. Apples Werbung könne das iPhone nicht ganz so überzeugend vermarkten. “Das ist schade, denn wir haben deutlich bessere Produkte”, so Schiller laut TheVerge.

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Financial Calculator Premium

Endlich ein Taschenrechner für alle! Ob Sie ein erfahrener Investor sind oder einfach nur Fragen über die Zahlung von Ihrer Kreditkarte, Refinanzierung Ihres Hauses oder der Planung Ihrer Beiträge haben. Der Premium-Taschenrechner hat die Antworten auf Ihre finanziellen Fragen.

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MacBook Air und iPad bei Gravis gerade günstiger

Zwei interessante Angebote hat Gravis aktuell geschnürt – zum iPad der 4. Generation und zum MacBook Air.

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Plantronics Backbeat Go 2 im Test

backbeat-go2-black-casePlantronics zählt ohne Zweifel zu einer der bekanntesten Marken, wenn es um Headsets geht. Üblicherweise hat man da dann aber eher klassische Headsets für Telefonie im Kopf als HiFi Kopfhörer.

Ich war lange Zeit auf der Suche nach wirklich guten Bluetooth Kopfhörern, die einerseits möglichst keine sichtbare Elektronik mit sich bringen sollten, erstklassigen HiFi Sound böten und zudem ausreichend lange Akkulaufzeit haben sollten, um sie zum Laufen, im Fitnessstudio und auch während den Fahrten mit Bus oder Bahn verwenden zu können.  In den Backbeat Go 2 scheine ich das gefunden zu haben – mehr aber im nun folgenden Bericht!

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Verpackung & Lieferumfang

Plantronics schafft es, hier bereits beim allerersten Eindruck einen unglaublich positiven selbigen zu hinterlassen. Die gesamte Verpackung besteht fast ausschließlich aus Karton, mal bedruckt, mal in schlichtem schwarz, zudem lässt sie sich aufklappen um so den Blick auf die Kopfhörer freizugeben.

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In der Schachtel finden wir neben den Kopfhörern auch noch die Ladetasche (mehr dazu später) sowie Ohrstöpsel in drei verschiedenen Größen, die Anleitung und “Stabilisatoren” die für noch stabileren Sitz in den Ohren sorgen sollen. Ein Ladekabel wird ebenfalls mitgeliefert, nicht aber ein Netzgerät. Dank USB ist das auch nicht notwendig.

Design

Bemerkenswert ist, dass es Plantronics geschafft hat, in die recht kompakten Kopfhörer auch die Akkus einzubauen und man so kein klobiges Teil “Technik” hinter dem Ohr oder am Hinterkopf tragen muss. Beide Kopfhörer sind mit einem dünnen und flachen Kabel verbunden das durch seine Bauform auch tatsächlich ein “verknoten” verhindert. Ein Traum für jeden, der klassische Kopfhörer mit den sich fast von selbst verknotenden Kabeln gewohnt ist.

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Natürlich sind die Backbeat Go 2 insgesamt etwas größer als normale Ohrstöpsel (sie stehen etwas weiter aus dem Ohr heraus), insgesamt sind sie aber dennoch sehr kompakt und bieten bis zu 4,5h Hörgenuss – Spitzenklasse, und das bei nur 14g Gewicht.

Die beim getesteten Modell mitgelieferte Ladetasche habe ich zugegebenermassen zu Anfangs etwas belächelt. Wozu sollte ich die Kopfhörer in einer Tasche laden und muss das sein, noch ein Teil mehr laden zu müssen? Nun, es hat sich für mich herausgestellt, dass diese Textil-Tasche mit eingebautem Akku ein grenzgeniales Feature ist und ich sie wirklich jedem, der mit den Backbeat Go 2 Kopfhörern liebäugelt, nur wärmstens ans Herz legen kann.

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Die Tasche jedenfalls ist sehr steif und bietet guten Schutz für die Kopfhörer. Selbige können bequem nach der Benutzung in der Tasche verstaut werden und mit einem kurzen Kabel verbunden sofort wieder geladen werden. Drückt man das Akku-Symbol auf der Tasche so wird über ein Blinkzeichen signalisiert, wie voll der Taschen-Akku noch ist. Außen ist die Tasche schwarz mit roten Nähten, innen ist sie rot. Sehr schick.

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Da hätte es doch genial ausgesehen, wäre das Verbindungskabel zwischen den Kopfhörern auch noch rot gewesen. So als kleiner Farbklecks an den Kopfhörern selbst.

Tragekomfort

Grundsätzlich muss man natürlich In-Ear Kopfhörer mögen. Wer Probleme damit hat, sollte von diesem Modell Abstand nehmen. Die Backbeat Go 2 lassen sich sehr gut im Ohr befestigen und dank der mitgelieferten Stabilisatoren bewegen sie sich auch keinen Millimeter sollte man der Kopf schneller geschüttelt werden. Da Plantronics zudem drei verschieden große Silikonstöpselpaare mitliefert, sollten die Backbeats wirklich in jedes Ohr passen.

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Das flache Kabel, welches die Ohrstöpsel verbindet ist leicht angeraut und hat genau die richtige Länge um beim Sport (oder auch unterwegs) niemals im Weg zu sein und die im Kabel integrierte Fernbedienung baumelt auch immer in exakt der richtigen Position.

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Insgesamt also nochmal absolut top, was Plantronics hier konstruiert hat.

Fernbedienung

Wie bereits erwähnt und am letzten Foto ersichtlich gibt’s natürlich auch eine im Kabel integrierte Fernbedienung die zudem auch das Mikrophon beherbergt. Die Fernbedienung hat drei Tasten die alle gewohnten Audiofunktionen steuern können. Die mittlere Taste startet auf Wunsch Siri, pausiert Musik und schaltet die Kopfhörer ein- oder aus. + und – regeln die Lautstärke oder sorgen für den Titelsprung. Dadurch, dass die Tasten eindeutig unterscheidbare Formen haben sind sie zudem nochmals besser blind zu erkennen.


Klang

Dass die Ladetasche genial ist, habe ich über die Wochen der Nutzung erfahren. Aber gerade was den Klang anging, war ich ebenfalls ausgesprochen skeptisch. Zu viele Bluetooth-Kopfhörer hatte ich schon in den Ohren die einfach nur mittelmässig klangen. Und wie sieht’s mit Backbeat Go 2 aus? Nun, ich bin begeistert – ich weiß, ich wiederhole mich – aber diese Kopfhörer klingen ausgewogen und satt, sie reproduzieren wunderbar sowohl Mitten als auch Bässe und Höhen. Ich höre zwar keine extremst basslastige Musik, ich denke aber, dass die Backbeats sogar damit zurecht kommen dürften. Also auch für die den Klang volle Punktezahl meinerseits!

Akkulaufzeit

Nun, eine Flugreise über den Atlantik wird man zwar nicht bewerkstelligen können, mit diesen Kopfhörern, normale Reisen oder auch ausgiebige Läufe oder Trainingssessions verkraften sie aber mit 4,5h Laufzeit spielend. Ich habe zwar diese 4,5h nicht nachgemessen, subjektiv dürfte das aber hinkommen. In der Zeit die ich die Backbeats testete konnte ich die Kopfhörer zudem sieben mal (7!) mit der Ladetasche wieder vollladen (sie waren aber meist nicht ganz entleert) bis die Ladetasche nur noch etwa ein Drittel Akkuladung hatte. Ein hervorragender Wert, wie ich finde.

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Für mich war das größte A-HA Erlebnis schlicht die Einfachheit der Benutzung. Nach 1,5h Musikbeschallung im Fitnessstudio einfach die Kopfhörer in die Tasche, Stecker dran und für die nächste Session waren sie voll geladen und einsatzbereit. Ein geniales Konzept, gut umgesetzt. Und das dürfte ja auch für die meisten Menschen der Hauptanwendungsfall sein: 1-2h Musik hören danach aufladen.

Weiters sehr gut, dass die Kopfhörer zudem über einen “Deep-Sleep” Modus verfügen, der sich automatisch aktiviert, sollte man mal vergessen, sie abzuschalten. Mehrere Monate soll dann die Ladung erhalten bleiben.

Aufgeladen wird übrigens über einen standard Micro-USB Stecker, jedes handelsübliche Handy-Ladegerät kann hier natürlich ebenfalls verwendet werden. Gut gelöst ist auch das mitgelieferte Ladekabel um die Kopfhörer an einem USB Steckplatz zu laden. Der Stecker ist nämlich so konstruiert, dass der USB Steckplatz weiterhin frei bleibt, man kann einfach hinten am Stecker noch ein USB Gerät anstecken.

Gesprächsqualität

Auch hier geben sich die Backbeat Go 2 keine Blöße. Was das Mobilfunknetz hergibt, wird auch an die Kopfhörer weitergereicht. Wer, so wie ich, mit HD Voice im A1 Netz telefoniert darf sich über glasklaren Klang freuen. Persönlich allerdings mag ich die Kombination aus InEar Kopfhörern und meiner Stimme (in einem Telefongespräch) nicht sonderlich weswegen ich hier dann ein klassisches Headset wie z.B. das Marque 2 von Plantronics vorziehen würde.

Fazit

Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich nix, aber auch gar nix an den Backbeat Go 2 von Plantronics zu bemängeln habe. Konstruktion, Tragekomfort, Klang, Akkulaufzeit und die innovative Ladetasche sind allesamt mit fünf Sternen zu bewerten. Daher von meiner Seite uneingeschränkte Kaufempfehlung für diese Kopfhörer!

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The Island: Castaway heute in der Vollversion kostenlos

The_Island_Castaway_IconAm heutigen Sonntag gibt es für Euch ein Spiel, das von den Nutzern mit 4,5 Sternen bewertet wurde und ohne In-App-Käufe auskommt. Das ist mittlerweile ja schon eine Seltenheit. Deshalb ist das Spiel auch nur kurze Zeit kostenlos und sollte von Euch gleich beim Lesen des Artikeöls geladen werden.

The Island: Castaway (Full) (iPhone und iPod Touch / iPad / Mac) ist die Vollversion einen Spiels, das sich schlecht in die üblichen Kategorien einteilen lässt, weil es mehrere Spiel-Genres verbindet und so ein neuartiges Spielerlebnis schafft.

Ihr seid auf einer einsamen Insel gestrandet, nachdem Euer Kreuzfahrtschiff gesunken ist. Nun musst du Fischen und die Jagd auf Wildschweine lernen, Schlangen fangen und seltene Pflanzen finden. In Zusammenarbeit mit den anderen Gestrandeten findest Du Werkzeuge, Nahrung und einiges mehr. Mehrere parallele Handlungsstränge werden so aufgebaut, so dass immer etwas zu tun ist.   Erkunde die rätselhafte Insel und finde Hinweise, löse mehr als 200 abwechslungsreiche Quests und entschlüssele antike Schriften. Deine einzige Chance, wieder nach Hause zu kommen, ist wahrscheinlich die Lösung dieser Rätsel.

Mein Tipp: Besser auf iPad oder Mac installieren (wenn Ihr die Möglichkeit habt). Auf iPhone und iPod Touch ist die Grafik doch sehr klein – und da man immer wieder Gegenstände, wie zum Beispiel Früchte suchen muss, ist ein größerer Bildschirm besser. Die Musik ist sehr angenehm – man kann die auch einfach so nebenbei laufen lassen. Das Spiel hat einige logische Fehler, aber das tut dem Spielspaß keinen Abbruch. Es ist immernoch ein Spiel und keine realitätsnahe Simulation.

The Island: Castaway (Full) läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad (Vergrößerungsmodus) ab iOS 5.1.1. Das Spiel braucht 144 MB Speicherplatz, ist in deutscher Sprache und kostet normal 4,49 Euro.

The Island: Castaway HD (Full) läuft auf iPad ab iOS 5.1.1 und belegt 157 MB. Das Spiel ist in deutscher Sprache. Normalpreis: 5,99 Euro.

The Island: Castaway (Full) für den Mac braucht OS X 10.6.6 und belegt 166 MB. Das Spiel ist in deutscher Sprache und kostet normal 5,99 Euro.

Auf einer einsamen Insel treffen sich mehrere Überlebende einer Schiffskatastrophe. Löse 200 Aufgaben, um den Weg zurück in die Zivilisation zu schaffen.

Auf einer einsamen Insel treffen sich mehrere Überlebende einer Schiffskatastrophe. Löse 200 Aufgaben, um den Weg zurück in die Zivilisation zu schaffen.

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Review: Pebble Smartwatch im Test

pebble

Wearable Devices sind immer mehr im Kommen – doch erst mit der Pebble wurde der Smartwatch Hype so richtig ausgelöst. Neben der Sony SmartWatch 2 und der ZeWatch von MyKronoz steht nun ein weiterer digitaler Chronograf auf dem Prüfstand. Ob er alle Ziffern im Blatt hat, erfahrt ihr in diesem Test.

Lieferumfang und technische Daten

  • Pebble Smartwatch
  • Magnetisches Pogo Pin Ladekabel (USB-Ladegerät ist im Lieferumfang nicht enthalten)
  • Bluetooth 2.1 + EDR und 4.0 Schnittstelle
  • Vibrationsmotor
  • 3-Achsen-Accelerometer zur Erkennung verschiedener Gesten
  • Schwarz-Weiss E-Paper Display
  • Auflösung : 1.26 Zoll, 144×168 Pixel
  • Masse: 52 mm x 36mm x 11.5 mm
  • Gewicht: 38 g
  • LED-Hintergrundbeleuchtung
  • Grösse: 5 cm x 3 cm
  • ARM Cortex-M3 Mikrokontroller
  • 96 KB RAM und 8 MB Flash Speicher
  • Kompatibel mit iPhone und iPod Touch ab iOS 5.0 sowie allen Android Phones ab Android 2.3
  • Stromversorgung und Akku: Lithium-Ionen-Polymer-Akku, 5-7 Tage Akkulaufzeit
  • Wasserdicht bis 5 ATM, Süss- und Salzwasser
  • Standard-22mm Uhrenarmbänder “Fassung”

Hardware / Haptik

Der erste Eindruck ist in Ordnung. Was bedeutet das? Wir haben hier ausschliesslich Plastik verarbeitet, was nicht billig, aber auch nicht wirklich sonderlich hochwertig wirkt. Das Kautschukarmband tut sein Übriges dazu, für den Preis hätte man mehr erwarten können. Wahrscheinlich hat die Entwicklerfirma genau aus dem Grund den nächsten Schritt mit der Pebble Steel eingeleitet und hochwertigere Materialien verbaut. Fasst man die Uhr aber an und betätigt die Knöpfe, verfliegt der erste, mässige, Eindruck wieder. Hier wackelt nichts, die Tasten haben einen guten Druckpunkt und das Armband lässt sich sauber an- und ablegen.

Display

Auch wenn es klein ist, kann man das Display gut ablesen. Der Clou: Strom wird theoretisch nur verbraucht, wenn sich die Anzeige auf dem Display ändert. In der Praxis läuft natürlich noch der ein oder andere Prozess im Hintergrund, so dass die Pebble selbst bei Nichtbedienung nach spätestens einer Woche wieder ans Ladekabel muss. Eine durchschnittliche Akkulaufzeit von fünf bis sechs Tagen ist dennoch realistisch. Für die meisten Watchfaces und Anzeigen reicht die Displaygrösse vollkommen aus, da man hier mal eine Benachrichtigung oder auch die Uhrzeit und keine längeren Texte abliest. Per Tastendruck oder Handschüttler wird das E-Paper kurz beleuchtet – ein Feature, das vor allem mit vollen Händen sehr praktisch ist.

Bedienung und Software

Bedient wird das Gerät mit insgesamt vier Knöpfen. Ein Zurück-Button befindet sich links, an der rechten Seiten sitzen je ein Knopf zum hoch- und runterschalten sowie ein Bestätigungsbutton. Ist man im Screen der Watchfaces, lassen sich diese mit dem Hoch- unter Runterknopf durchschalten, mit dem Bestätigungsbutton kann man Apps wie die Musiksteuerung oder auch Optionen aufrufen. Apropos Watchfaces. Habt ihr eins mit Sekundenanzeige aktiviert, wird das Display durch den Sekundenzeiger jede Sekunde aktualisiert – zu Kosten des Akkus. Aber es gibt genügend andere, bei denen nur Minuten und Stunden (neben beispielsweise dem Datum oder einer Akkuanzeige) angezeigt werden.

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Während iPhone-Besitzerinnen und -Besitzer schon etwas länger direkt in den Genuss der neuen 2.x-Firmware kommen, dürfen sich seit dem 08.03.2014 auch endlich Android-Userinnen und -User freuen. Die ganz frische neue Software präsentiert einen kompletten Store in dem Watchfaces- und Apps beworden werden und downloadbar sind.

Watchfaces und -Apps

Während Watchfaces erstmal “nur” angeschaut werden können, erlauben Apps eine richtige Interaktion. Die drei rechten Buttons können zum Steuern benutzt werden, so können sogar kleinere Spiele wie z. B. ein Flappy Bird-Klon oder eine Fernsteuerung für die Kamera bis zur Hausautomatisierung benutzt werden. Möglichkeiten sind dank des neuen Pebble Stores viele gesät und machen die Uhr zu einem würdigen Konkurrenten in der aktuellen Zeit der Wearable Devices.

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Modding

Neben einer breiten Auswahl an Farben können beliebige Uhrenarmbänder mit 22 mm Breite zur weiteren Individualisierung der Uhr verwendet werden. So können verschiedene Designs zusammen mit den unterschiedlichen Ziffernblättern erstellt werden und man schaut sich nicht so schnell an der Uhr satt. Mit der Pebble Skin von SickWrap (hier unser Test) bekommt man zum Beispiel coole Designfolien, um die Pebble hübsch aufzupeppen.

Fazit

Eine wirklich sehr interessante und vor allem am Handgelenk nicht zu aufdringliche Smartwatch. Telefonieren ganz im Sinne von James Bond kann man mit dem Gerät nicht, trotzdem ist sie mit der ein oder anderen Anpassung (Watchfaces- und Apps) sehr praktisch. Zur weiteren Individualisierung tragen anpassbare Uhrenarmbänder oder Skins z.B. in Holzoptik bei. Bis auf das eher billig wirkende Armband und das fehlende USB Netzteil kann man nicht viel Schlechtes zur Uhr sagen. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Mobilefun.de, die die Smartwatch für 168,99 EUR oder 171,99 CHF im Angebot haben.

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Vorerst keine Neuanmeldung

In den vergangenen Wochen scheint jemand dem sportlichen Ehrgeiz zu fröhnen, nach Schwachstellen in den Anmeldeformularen von MacSchrauber.de zu suchen. Da ich mich hiervon ein wenig belästigt fühle, habe ich die Möglichkeit zur Neuregistrierung vorerst deaktiviert. Sollte jemand dennoch unbedingt einen eigenen Anmeldenamen haben wollten, freue ich mich über eine kurze Mail. Wer bereits einen Zugang hat, kann sich natürlich weiterhin Einloggen. Vielen Dank für Euer Verständnis.

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Android TV: Erste Bilder von Google’s Entertainment-System

Google 2014 logo

Das nächste Apple TV lässt weiterhin auf sich warten. Und bis zum Release könnte es auch noch dauern, Grund genug also, um mal über den Tellerrand zu blicken. Nachdem Amazon bereits von einigen Tagen das FireTV vorstellte, haben die Kollegen von The Verge nun erste Leaks veröffentlicht, die das UI des überarbeiteten Google TV, bzw. Android TV zeigen sollen.

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Nachdem das Projekt Google TV gefloppt ist, steht laut den vorliegenden Dokumenten ein Relaunch vor der Tür – samt neuem Namen: Android TV. Doch nicht nur der Name ist neu, auch die Idee dahinter wirkt nun deutlich ausgereifter:

Android TV is no longer a crazy attempt to turn your TV into a bigger, more powerful smartphone. Android TV is an entertainment interface, not a computing platform (…) It’s all about finding and enjoying content with the least amount of friction. It will be “cinematic, fun, fluid, and fast.

Das User Interface des Entertainment-Systems von Google erinnert dank kachelförmiger Ansicht, an das Metro UI von Windows 8. Diese beinhalten Inhalte aus den Bereichen Filme, Shows, Apps oder Spiele. Apropos Spiele: Android TV unterstützt (natürlich) auch Game Controller.

Gesteuert wird das Ganze durch eine Remote. Dann kann man auch ganz bequem die Spracheingabe nutzen, Push Nachrichten empfangen oder einfach via Google suchen ein wenig stöbern.

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Um dem Kunden auch genügend Content bieten zu können, wurden offenbar zahlreiche Deals mit Unternehmen wie Vevo, Netflix, Hulu oder Pandora. Auch eigene Dienste wie YouTube, Play Movies oder Hangouts werden mit am Start sein.
Ein Release Datum steht derzeit noch nicht fest, allerdings dürfte klar sein, dass Apple mit dem eigenen Apple TV wohl mehr bietet (bieten sollte), als das was Google und Amazon uns gezeigt haben.

In total, Android TV is remarkably similar to Amazon’s just-released, Android-based Fire TV.

Wie findet ihr Android TV? Würdet ihr es euch kaufen?

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FSP Twinkle 65 Universalnetzteil im Test – M4gic.net Review

Aus dem Bereich der Universalnetzteile stellen wir euch das Twinkle 65 von FSP vor.

FSP Twinkle 65


Das Twinkle 65 von FSP stellt eine sehr interessante Alternative für Notebook-Netzteile dar. Besonders attraktiv ist die Größe, Qualität und die breite Verfügbarkeit für die gängigsten Laptopmodelle. Das Twinkle 65 überzeugt durch seine Qualität und bietet sogar 3 Jahre Garantie für das Netzteil.

Twinkle 65

Hier ein Unboxing des FSP Twinkle 65 inklusive direkten Vergleichen mit anderen Netzteilen:

Aussehen und Verarbeitung

Das Twinkle 65 wirkt sehr klein, doch es fühlt sich wertig an und macht einen guten Eindruck für seine Größe. Es ist zudem sehr stilistisch und simpel gehalten und kann durch seine austauschbaren Netzstecker-Adapter im Ausland genauso verwendet werden. Für die Urlauber bietet dieses Netzteil somit gar keine Einschränkungen.

Twinkle 65

Dank des direkten Anschlussprinzips braucht man keine großen, dicken Netzkabel, die das zusammenrollen unmöglich machen. In engen Notebooktaschen kann somit das Twinkle 65 im eingerollten Zustand auch mitgenommen werden , wodurch es sehr angenehm wird.

Twinkle 65

Durch die acht unterschiedlichen Adapter sind ein breites Spektrum an Kompatibilität an Notebooks gewährleistet.  Ältere Modelle sind ebenso kompatibel. Aufgrund der Obsoleszenz-Entwicklung kann es vorkommen, dass sehr neue Modelle nicht mehr kompatibel sind. Die neue Lenovo-Serie nutzt bsp. Ladekabel mit einem rechteckigen Stecker, wodurch das Twinkle 65 keinen Support für neuere Modelle der Lenovo-Serie bietet.

Twinkle 65

Die Adapter sind sehr innovativ in einem Adapterhalter befestigt. Die einzelnen Stecker sitzen fest und sicher. Das Anschlussprinzip ist auch einfach gehalten.

Twinkle 65

Mit der mitgelieferten Reisetasche kann das Netzteil separat geschützt werden. Die Oberfläche der Tasche ist matt, schwarz und fühlt sich samtig an. Es bietet genug Stauraum für alle Adapter inklusive dem Netzteil.

Twinkle 65

Spezifikationen

Model Twinkle 65
Produkttyp AC-DC
Effizienz bis zu 91%
Eingangsspannung 120-240 VAC
Eingangsfrequenz 50-60Hz
Ausgangsleistung 65W
Ausgangsstrom 19V / 3.42A
Kurzschlußschutz V
Überlastschutz V
Sicherheitsmerkmale TUV /GS , FCC, CE, CB , UL /cUL , BSMI , GOST
Größe (LxBxH) mm 71 * 47.5 * 24
Accessoire: Notebook-Adapter 8
Accessoire: Reisetasche V
Accessoire: Netzstecker-Adapter Exchangeable EU/US plug

Pro

  • Innovatives Design
  • Sehr kompakt
  • Gute Verarbeitung und gute Qualität
  • Hohe Kompatibilität für Notebooks

Contra

  • Ganz neue Modelle inkompatibel

Fazit

Das Twinkle 65 von FSP hat uns überzeugt. Gute Verarbeitung, eine hohe Qualität und mit 3 Jahren Garantie lässt das Twinkle 65 kaum Wünsche offen. Für Reisen ist sie ideal, da sie sehr kompakt und flexibel ist. Wer auf der Suche nach Notebooknetzteilen ist, muss keineswegs auf die Originalhersteller zugreifen. FSP trumpft dank langjähriger Erfahrung mit diesem Universalnetzteil in der Sparte der qualitativen Netzteile und das zu einem akzeptablen Preis. Daher vergeben wir dem Twinkle 65 den M4gic Protip Award.

M4gic ProTip Award

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Metro-Look im Auto: Microsoft verbindet Infotainment und Windows Phone

Apple hat es mit "CarPlay" vorgemacht, nun zieht Microsoft nach: Die Redmonder setzen bei der Fahrzeugintegration künftig auf einen höheren Wiedererkennungswert.

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iOS-Basics: Minutengenaue Termine in Apples Standard-Kalender

In unserer Reihe “iOS-Basics” geben wir Tipps für Einsteiger und alle, die noch etwas über ihr iPhone oder iPad lernen wollen. Heute ist der Kalender an der Reihe.

Kalender Minuten
Auch wenn es im App Store zahlreiche Alternativen wie miCal, Fantastical oder Calendars 5 gibt, ist Apples Standard-Kalender für viele Nutzer sicherlich ausreichend und wird auch immer mal wieder genutzt. Einen kleinen Trick hat Apple beim Erstellen eines Termins versteckt – es dreht sich um die Uhrzeiten und das bekannte Scrollrad zum Auswählen der Zeit.

Wenn man einen Termin erstellt und die Zeit einstellt, kann man diese normalerweise nur in 5-Minuten-Schritten verändern. Das ist praktisch, da man so bedeutend schneller zum Ziel kommt und man ja meistens irgendwelche Dinge zu einer “runden” Uhrzeit erledigen möchte.

Sollte man dagegen eine minutengenaue Zeit einstellen wollen, hilft ein “Doppel-Tipp” auf das Scrollrad und man bekommt die Möglichkeit, die Uhrzeit minutengenau einzustellen. Tippt man erneut zwei Mal, gelangt man wieder zurück zur Standardansicht.

Wir fragen uns, warum Apple diese Funktion nicht systemweit aktiviert hat. In der Erinnerungs-App kann man zum Beispiel nicht von der Intervall-Ansicht zur minutengenauen Anzeige wechseln. Hier hat man lediglich die Möglichkeit, eine minutengenaue Erinnerung mit der Hilfe von Siri anzulegen (“Erinnere mich um 10:11 Uhr an XYZ”).

Der Artikel iOS-Basics: Minutengenaue Termine in Apples Standard-Kalender erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im AppStore am 6.4.14

Produktivität

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Dienstprogramme

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Foto & Video

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Gesundheit & Fitness

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Bildung

Wirtschaft

Lifestyle

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Unterhaltung

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Spiele

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XTouch verwandelt jede Oberfläche in touch-fähige Steuerung für iOS-Apps

Folgende Szenarien könnten beispielsweise bald alltäglich werden: Der Schlummerfunktion des iPhones wird mit einem Tippen auf das Nachtkästchen beendet, oder man klopft auf die Arbeitsplatte der Küche, um beim iPad auf die nächste Seite des Kochbuchs zu blättern. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Möglich macht dies alles eine neue Technologie namens “XTouch”. Sie verwandelt im Wesentlichen jede feste Oberfläche in ein Eingabegerät für ein iPad oder ein iPhone.
Es funktioniert wie folgt: Eine XTouch ausgestattete App wird gestartet. Dann legt oder stellt man das iPhone oder iPad auf eine feste und ebene Oberfläche. Wird die App aktiviert, läuft ein Setup-Prozess ab, wo dann der Benutzer virtuelle Tasten auf der Oberfläche platzieren kann. Wenn das Setup abgeschlossen ist, kann – abhängig von der App – mittels Tippen oder Klopfen eine Vielzahl von Funktionen durchgeführt bzw. Befehle gegeben werden. Das Grundprinzip der Technologie ist, dass das Tippen und Klopfen über das Mikrofon und den Beschleunigungssensor aufgenommen und so in Befehle umgewandelt wird.

(Video-Direktlink)

Derzeit unterstützen nur zwei Apps im AppStore XTouch, nämlich “Magic Xylophone” und “Voodoo Tap Frogs“. Dies ist aber erst der Anfang, denn noch im Frühjahr soll das SDK auch anderen Entwicklern zur Verfügung gestellt werden. Einige große Firmen haben angeblich schon ihr Interesse bekundet.

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Nach Deal zwischen Apple und Pixelworks, ehemaliger Apple Vice President im Aufsichtsrat

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Im vergangenen Monat wurde bekannt, dass Apple und Pixelworks kooperieren. Im letzten Jahr machte Pixelworks über 10 Prozent seines Umsatzes mit Apple. Pixelworks ist ein Unternehmen, welches sich auf Video-Prozessoren für hochauflösende Displays spezialisiert hat. Nun wird bekannt, dass ein ehemaliger Apple Mitarbeiter in den Pixelworks Aufsichtsrat ernannt wurde.

David Tupman, Director bei Pixelworks, arbeitete von 2001 bis 2011 bei Apple. In dieser Zeit wurde er vom Manager zum Vice President of Hardware Engineering and Technology befördert. Während seiner Zeit bei Apple  führte Tupman verschiedene Teams bei der iPhone und iPod Entwicklung.

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Sowohl für Pixelworks als auch für Apple dürfte diese Ernennung von Vorteil sein. Tupman blickt auf eine langjährige Hardware-Erfahrung und kann seinem neuen Arbeitgeber sicherlich bei der Entwicklung helfen. Gleichzeitig ist Apple Kunde von Pixelworks, so dass die Entwicklung wiederum Apple zu Gute kommt.

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(PRODUCT) RED erreicht neuen Meilenstein

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Seit der (RED) Auktion bei Sotheby’s im November vergangenen Jahres (wir berichteten), war es relativ still um die Wohltätigskeits-Kampagne von U2 Sänger Bono geworden. Doch nun zeigt ein neuer Tweet wie viel Gutes bereits getan wurde.

Am 4. April um genau 9:00 wurde via Twitter bekannt gegeben, dass alleine von Apple bereits 70 Millionen $ an (RED) überwiesen wurden. Gesamt beläuft sich die Summe der eingesammelten Spenden auf über 200 Millionen. Anhand dieser Zahl kann man absehen, wie wichtig Apple für (RED) ist aber auch wie wichtig das Projekt (RED) für Apple ist.

Twitter Apple spendet 70 Mio $ an (RED)

Apple bietet einige eigens für (RED) entworfene Produkte in seinen Stores an, unter anderem das iPad Air Smart Cover (RED) oder den iPod Touch (RED) oder eine iPhone 5 / 5S Hülle (RED).

Neben Apple beteiligen sich auch viele andere internationale Firmen an der von Bono gegründeten Organisation welche sich dem Kampf gegen AIDS verschreiben hat, wie zum Beispiel Starbucks, American Express oder auch Nike.

Hier findet ihr noch einen ausführlichen Artikel über die Geschichte von (RED) und wie Ihr aktiv etwas beitragen könnt.

(RED) Eine großartige Farbe. Eine großartige Sache.

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Android TV: Erste Screenshots und Werbephrasen

„Android für das Konsum-Erlebnis auf dem Fernseher im Wohnzimmer optimieren“ will nicht etwa nur das diese Woche von Amazon vorgestellte Fire TV. „Den Zugriff auf Inhalte einfach und magisch“ gestalten will auch Googles neues Android TV, von dem aktuell Screenshots und interne Dokumente die Runde machen.The Verge hat die Story von Android TV zugespielt bekommen, das einen deutlich simpleren Ansatz als das damalige Googe TV verfolgen und „eine Unterhaltungs-Schnittstelle statt einer Computer-Plattform“ sein will. Aus Googles Dokumentation zitiert werden Beschreibungen wie „reibungslos, ... (Weiter lesen)
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iPhone 5 günstig mit Vertrag kaufen

Heute noch ein iPhone 5 mit Vertrag kaufen? Oder eher auf das neue iPhone 5s setzen? Gerade zu diesem Zeitpunkt, in dem das iPhone 6 nicht mehr lange auf sich warten lässt, wird das iPhone 5 bei allen Händlern geradezu rausgehauen. Billige Verträge mit einem Top-Smartphone warten nur darauf, gefunden zu werden!

Damals, als Apple im Jahre 2012 das iPhone 5 vorgestellt hat, war der Aufschrei groß: erstmals gab es einen 4 Zoll Bildschirm! Sofort kam der Aufschrei, dass Steve Jobs dies nie hätte gewollt, dennoch brach das iPhone 5 alle Verkaufsrekorde des vormaligen iPhone 4s. Es ist geradezu ein Selbstläufer geworden und trotzte jegliche Kritik, die im Vorhinein daran geäußert wurde, egal ob von Analysten oder Marktbeobachtern.

Das Retina-Display des iPhone 5 besitzt eine Auflösung von 1136×640 Pixeln und auch bereits der neue Lightning-Anschluss ist vorhanden. Damit seid ihr auf jeden Fall für die Zukunft gewappnet, selbst wenn Apple in wenigen Monaten wieder ein neues Smartphone veröffentlicht. Außerdem ist der superschnelle A6-Prozessor enthalten und auch der LTE-Chip an Bord kann auf allen gängigen deutschen Netzen funken. An weiteren kabellosen Technologien sind zusätzlich Bluetooth 4.0 und WLAN b/g/n integriert. Des Weiteren hat das iPhone 5 eine deutlich gesteigerte Akkuleistung im Vergleich zu seinen Vorgängern.

Bleibt noch die Frage, welcher Vertrag es denn sein soll. Hier bietet sich vor allem die Telekom mit der großflächigen Netzabdeckung in ganz Deutschland an. Zwar sind die Tarife etwas teurer bei der Konkurrenz, doch gibt es beispielsweise im Complete Comfort M Tarif 750 MB Highspeed LTE-Volumen, Telefon-Flat, SMS-Flat und Hotspot-Flat. Diesen Tarif empfiehlt übrigens auch 7mobile.

Wenn ihr aktuell auf der Suche nach einem Smartphone seid, bietet sich ein Apple iPhone 5 an. Aufgrund der oben genannten Fakten, wie etwa dem A6-Prozessor, welcher doppelt so schnell wie sein Vorgänger ist, sowie dem zukunftssicheren Lightning-Anschluss, könnt ihr mit einem iPhone 5 sicherlich nichts falsch machen. Schaut euch einfach mal um und vergleicht die Tarife, vielleicht findet ihr auch das richtige Gesamtpaket für euch selber.

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Apfelnews Wochenrückblick

Seit unserem letzten Apfelnews-Wochenrückblick ist inzwischen einiges an Zeit vergangen. Deswegen werden wir nun versuchen, euch in diesem Rückblick einen Überblick über die letzten zwei Wochen rund um Apple zu verschaffen. Ein großes Thema ist weiterhin das iPhone 6. Die Veröffentlichung des neuen iPhones liegt jetzt wahrscheinlich weniger als ein halbes Jahr in der Zukunft, und deswegen nimmt die Gerüchtedichte nun unaufhörlich zu. Außerdem hat Apple den Termin für die WWDC festgelegt. Auf dieser wird uns hoffentlich auch die ein oder andere Überraschung erwarten.

iPhone 6

Das neue iPhone gehört wohl wie auch in den Jahren zuvor zu den am meisten erwarteten Apple-Produkten. Es spricht alles dafür, dass die Keynote, auf der das iPhone 6 vorgestellt wird, wieder im September stattfindet. Aktuellen Gerüchten zufolge soll es Anfang September soweit sein. Auch die Spekulationen darüber, dass Apple zwei Displaygrößen anbieten wird, sind so gut wie bestätigt. Es wird davon ausgegangen, dass Apple den Kunden die Wahl zwischen 4,7 Zoll und 5,5 Zoll lässt. Die Produktion der 4,7 Zoll Displays soll im Mai starten. Neben der veränderten Bildschirmdiagonalen soll das neue Display auch deutlich dünner werden. Auch in China spekuliert man auf ein größeres Display beim iPhone 6. Auch entsprechende Skizzen deuten recht deutlich darauf hin, dass Apple zwei größere iPhone-Displays anbieten wird.

Je dichter wir dem Veröffentlichungstermin kommen, desto mehr Konzeptstudien gibt es zu sehen. So zeigt ein neues Rendering beispielsweise ein iPhone 6 mit abgerundeten Ecken, dünnem Rand und den zwei neuen Displaygrößen. Interessant ist sicher auch dieses Konzept mit 5 Zoll 4k-Display und einer 16 MP Kamera. In einem anderen Konzept ist das iPhone mit Sensoren für die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur und den Luftdruck ausgestattet.

Doch wir müssen uns nicht mehr nur auf Konzeptstudien beschränken. Vor kurzem tauchte ein erstes Foto auf, das angeblich das iPhone 6 zeigt. Es sollte jedoch klar sein, dass man entsprechenden Veröffentlichungen mit Vorsicht genießen sollte.

Auch Apples Patentschmiede hält einige Details bereit, sie sich in einer kommenden iPhone-Generation gut machen würden. Es müsste ja nicht zwingend bereits das iPhone 6 sein.

So hat Apple zum Beispiel vor nicht allzu langer Zeit ein System patentieren, mit dem die Kamera des iPhones mit Wechselobjektiven ausgestattet werden kann. Da das Smartphone für viele Nutzer inzwischen die früher omnipräsente Kompaktkamera ersetzt, wäre das sicherlich ein nettes Feature.

Ein großes Thema für kommende Smartphones ist die Akkulaufzeit. Was nützt das größte Smartphone-Kraftpaket, wenn es alle paar Stunden an die Steckdose muss? Ein weiteres Apple-Patent könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein. Das Patent schützt ein System, dass die Smartphone-Nutzung analysiert und auf der Basis dieser Daten alle möglichen Schritte unternimmt, um den Akku des iPhones zu schonen. Apropos Akkus: Apple plant scheinbar, die Herstellung der iPhone-Akkus so weit wie möglich zu automatisieren.

iPhone 5s

Auch über das aktuelle iPhone gibt es einiges zu berichten. Auch wenn er nicht gerade viel Aussagekraft bzw. wichtige Informationen enthält, möchten wir euch den Falltest der aktuellen Smartphone-Modelle Apple iPhone 5s, Samsung Galaxy S5 und HTC One M8 empfehlen. Unterhaltsam ist er allemal. Mehr Informationswert hat da wohl der ausführliche Videovergleich zwischen dem iPhone 5s und dem Galaxy S5.

Apple scheint sich derweil Gedanken um die Marktanteile des iPhones zu machen. Das geht zumindest aus internen Dokumenten hervor, in denen sich ein Apple-Manager zu dem Thema äußert. Die Konkurrenz sei sehr viel stärker geworden, sowohl was die angebotene Hardware als auch die dazugehörigen Ökosysteme betrifft. Die Informationen in diesem Dokument könnten auch ein weiterer Hinweis darauf sein, dass Apple beim nächsten iPhone auf ein größeres Display setzen wird. Bisher scheint es aber mit dem iPhone noch ganz gut zu laufen. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Apple bisher 500 Millionen Exemplare verkauft hat.

WWDC 2014

WWDC 2014

Apple hat diese Woche den Termin für die WWDC 2014 bekannt gegeben. Vom 2. bis zum 6. Juni treffen sich in San Francisco Apple-Entwickler aus aller Welt, um sich auf der offiziellen Apple-Entwickler-Konferenz auszutauschen und von Apple über die neuesten Entwicklungen informieren zu lassen. Weitaus mehr Öffentlichkeitswirkung als die auf die Entwickler gemünzten Veranstaltungen der WWDC bekommt die Keynote, die gleich am 02. Juni stattfinden wird und auf der Apple neue Produkte vorstellen wird.

Traditionell steht die WWDC vor allem im Zeichen der Software. Mit iOS 8 und OS X 10.10 stehen uns gleich zwei große Updates bevor. Auf der WWDC werden wir eine erste Vorschau erhalten.

Beim Update auf iOS 7 hat Apple sich vor allem um die Optik des Systems gekümmert. Und auch wenn die Reaktionen durchwachsen waren, inzwischen haben die User sich an den neuen Look gewöhnt. Dieses Mal – also beim Update auf iOS 8 – wird es wohl wieder hauptsächlich um die Technik gehen. Es wird vor allem damit gerechnet, dass Apple den Kartenservice deutlich erweitern wird. Ein mehr als wünschenswertes Feature wäre zum Beispiel die Erweiterung der Navigation auf öffentliche Verkehrsmittel. Außerdem kursiert das Gerücht, dass Apple mit Healthbook eine neue App einführen wird. Zu dieser existieren auch bereits erste Konzepte. Aber auch Apples Sprachassistent Siri wird kontinuierlich verbessert. Gerade erst wurde bekannt, dass das Unternehmen im letzten Jahr eine weitere Firma für Spracherkennung gekauft hat.

Neben dem Update von iOS wird es auch eine neue Version von OS X geben. Über diese ist noch nicht viel bekannt, es wird aber erwartet, dass Apple das Design von OS X mehr an iOS angleichen wird. Auch wenn von Seiten Apples ausgeschlossen wurde, die beide Systeme zusammenzuführen, so werden sie sich wohl doch im Laufe der nächsten Versionen näher aneinander annähern.

Neben neuer Software wird es auf der WWDC wohl auch neue Hardware von Apple geben. Für gewöhnlich werden auf der Konferenz neue Mac-Modelle vorgestellt. Denkbar wären also neue MacBooks, neue iMacs, neue Mac mini oder neue Mac Pro Modelle. Allerdings ist es nahezu ausgeschlossen, dass Apple jeden Mac aktualisiert.

Was das MacBook Air angeht, so gibt es relativ handfeste Gerüchte. Angeblich möchte Apple den Lüfter aus dem schlanken MacBook entfernen, um so Platz und Energie zu sparen. Es soll weiterhin ein 12 Zoll Modell angeboten werden. Außerdem wird die große Frage wie auch schon im letzten Jahr lauten: Retinadisplay oder nicht? Die Antwort kennt momentan wohl nur Apple. Eine Aktualisierung des MacBook Air ist also recht wahrscheinlich – was die anderen Macs angeht, so kann man wohl nur spekulieren.

Zu guter Letzt wäre da das Thema iWatch. Eine Vorstellung auf der WWDC ist unwahrscheinlich. Auch wenn manche Analysten die Meinung vertreten, dass Apple dringend eine neue Produktgruppe benötigt. Das letzte, was man von der iWatch hörte, war, dass Apple erfolglos an Uhrenhersteller aus der Schweiz herangetreten ist, um eine Zusammenarbeit zu erreichen.

Was sonst noch geschah

Apples CEO Tim Cook war 2013 auf Platz zwei der am besten verdienenden Manager im Silicon Valley. Rechnet man Gehalt und Boni mit Aktienoptionen zusammen, so kam Cook 2013 auf knapp 74 Millionen US-Dollar. Damit wurde er nur von Mark Zuckerberg überflügelt, der 2013 unfassbare 3,3 Milliarden US-Dollar erhielt.

Der Online-Händler Amazon hat diese Woche mit dem Fire TV einen Apple TV Konkurrenten vorgestellt. Preislich im selben Bereich angesiedelt, verfügt die Set-Top-Box von Amazon über deutlich mehr Leistung. Einen ersten Videoeindruck könnt ihr euch hier ansehen.

Apple plant derweil angeblich, iTunes Radio um einen On-Demand-Streamingservice zu erweitern. Damit soll der Konkurrenz von Spotify entgegengetreten werde.

Apfelnews im  Sozialen Netz

Das war unser Wochenrückblick für die letzten zwei Wochen. Wir hoffen, die Lektüre hat euch gefallen und würden uns sehr freuen, euch auch in der nächsten Woche wieder häufig und zahlreich auf unserer Seite begrüßen zu können.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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iReview 14/2014 – WWDC


WWDC 2014 Session Diese Woche hat mich vor allem eines beschäftigt, die ChargeKey Sammelbestellung. Die Verhandlung liefen gut, die Vorbesteller unter euch können von einem guten Preis (über alle Leistungen bis zum Briefkasten) profitieren. Es fehlen noch ein paar Zahlungen, dann kann auch schon der Versand in die Schweiz beginnen. Irgendwie ist es dann aber trotzdem immer mehr Arbeit als ich jeweils denke wenn ich wieder einmal eine Sammelbestellung ins leben rufe. Aber es macht Spass! Und weil ich gerade so beschäftigt bin, konnte ich diese Woche nur noch die WWDC 2014 verbloggen. Was hier speziell ist, neuerdings werden die Tickets an die Entwickler verlost, weil im letzten Jahr alle Eintritte nach wenigen Minuten ausverkauft waren... Und schliesslich warten wir alle noch auf etwas besonderes. Hat uns Tim Cook schliesslich versprochen... Mal schauen. Aber keine Sorge, wer weder Zeit noch Geld hat rasch nach San Francisco zu fliegen, für den organisieren wir auch in diesem Jahr wieder ein Apple Keynote Pizza Beamer Geek Meetup. Was sonst noch erwähnenswert war in dieser Woche, dass steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 14/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.


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Der Artikel iReview 14/2014 - WWDC von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am April 06th, 2014 11:59 AM.
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Konkurrent fürs AppleTV: Amazon präsentiert Fire TV

Apple hat es vorgemacht, nun zieht Amazon nach. Der Online-Buchhändler bietet ab sofort die TV-Box und Spielekonsole „Fire TV“ zum Preis von 99 U$ an. Damit zielt der Konzern direkt auf Apple. Die Settop-Box „Fire TV“ hat Äußerlich große Ähnlichkeit mit dem in die Jahre gekommenen AppleTV. Die Grundfunktionen sind schnell erklärt: Man kann damit Filme und Serien schauen, Musik hören und seine eigenen Fotos und Videos betrachten. Wenn man für 40 U$ den Gamescontroller dazukauft, kann man auch...

Konkurrent fürs AppleTV: Amazon präsentiert Fire TV
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Android TV: Googles nächster Angriff auf den Fernseher

Simples Interface, bessere Bedienung, optional Spiele: Mit "Android TV" soll Google ein neues TV-Betriebssystem in Arbeit haben. Stellt sich die Frage, wie Chromecast da reinpasst.

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Abducted: Horror-Adventure erstmals kostenlos anspielen

Falls ihr den Tag im Bett oder auf dem Sofa verbringen wollt, gibt es heute mit Abducted ein kostenlosen Spiel für iPhone und iPad.

AbductedAuch der Sonntag bringt einen kostenlosen Download hervor. Abducted (App Store-Link) hat es im Dezember 2013 in den Store geschafft und wird heute erstmals kostenlos angeboten – der letzte Preis lag bei 2,69 Euro. Das Horror-Adventure für iPhone und iPad ist 269 MB groß und nur in englischer Sprache verfügbar.

Bevor ihr die Alienwelt betretet, könnt ihr einen von drei Charakteren auswählen, mit denen ihr das Spiel bestreiten wollt. Danach geht es direkt los und ihr wacht ziemlich planlos in einer vollkommen fremden Umgebung auf. Als einzigen Freund in dieser Welt hat man an seinem Arm als einer Art von Computer, mit dem man sprechen kann. Dieser scheint uns besser zu kennen als wir uns selbst und behauptet, dass wir schon immer hier gelebt haben. Ob man dem trauen kann oder nicht, gilt es selbst herauszufinden.

Mit dem Computerarmband kann man nicht nur sprechen und diverse Fragen stellen, sondern es werden auch allerhand Daten von Objekten, die man im Laufe des Spiels entdecken kann, gespeichert. So wird eine Art von Datenbank erstellt, um sich in der Welt besser zurechtzufinden. Außerdem lassen sich Fähigkeiten, die ihr Laufe des Spiels erwerben könnt, einsehen und verwalten. Als Waffe steht ein Energiestrahl zur Verfügung.

Abducted biete weiterhin wirklich schöne Grafiken, auch durch die Soundeffekte wird eine tolle Atmosphäre geschaffen. Mit der Steuerung und den ganzen Elementen muss man sich allerdings erstmal eine Weile anfreunden, damit man diese versteht. Seine Fähigkeiten, Skills genannt, kann man nicht nur im Laufe des Spiels verbessern, sondern auch per In-App-Kauf entsprechend anpassen. Um den Weg nach Hause zu finden muss man sich nur mit Aliens auseinander setzen, sondern in kleinen Mini-Spielen auch das ein oder andere kniffelige Rätsel lösen. Einen Einblick in Abducted bietet der Trailer (YouTube-Link) unten, Adventure-Fans kommen hier auf ihre Kosten.

Abducted im Video

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Mal Mit Uns (reduziert): Kreativitäts-App für Kinder mit verschiedenen Stiften, Farben und Stickern

Damit Kinder sich kreativ betätigen können und keine ungeeigneten Spiele auf dem elterlichen iDevice absolvieren, gibt es Apps wie Mal Mit Uns.

Mal Mit Uns

Update am 6. April: Schade, dass man so mit den Erstkäufern umgeht. Mal Mit Uns ist jetzt auf 99 Cent reduziert. Warum startet man nicht gleich mit dem günstigen Preis?

Die Entwickler von Fox & Sheep, die in der Vergangenheit schon Titel wie Schlaf Gut und Kleiner Fuchs Kinderlieder in den deutschen App Store gebracht haben, haben Ende März dieses Jahres auch Mal Mit Uns (App Store-Link) veröffentlicht. Die Universal-App kann zum Preis von 2,99 Euro geladen werden und findet Platz auf allen Geräten, die mindestens über iOS 6.0 verfügen. Für den Download sollte man knapp 59 MB an Speicherplatz auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch freihalten.

Mal Mit Uns ist eine speziell für Kinder bis fünf Jahren entwickelte Applikation, mit der die Kleinen ihre Kreativität beweisen können. Ähnlich wie professionelle Zeichen-Apps für Erwachsene können die jungen Künstler auch hier Gebrauch von verschiedenen Pinseln, Buntstiften und Farben machen sowie einen Radierer benutzen. Mit Hilfe eines kleinen Buttons lassen sich auch Spiegelbilder anfertigen: Malt man auf der linken Seite des Screens, wird das Werk auch auf die rechte Seite übertragen.

Die Besonderheit von Mal Mit Uns liegt allerdings in den mittlerweile mehr als 250 verschiedenen Stickern, auf die über ein kleines Menü am rechten Bildrand zugegriffen werden kann. Die Developer haben hier eine große Sammlung an Bildern aus ihren vorherigen Apps, darunter auch Motive aus Schlaf Gut und Kleiner Fuchs Kinderlieder, eingebunden, die ausgewählt und auf dem Mal-Screen platziert werden können. Über Pinch-to-zoom-Gesten lassen sich die Sticker noch vergrößern oder verkleinern.

Weiterhin gibt es in Mal Mit Uns eine Möglichkeit, eigene Fotos zu schießen und diese dann mit den Stickern, zu denen auch witzige Motive wie Hasenohren oder Manga-Augen gehören, zu verzieren. Der Kreativität des Kindes sind dabei keinerlei Grenzen gesetzt. In einer Bildergalerie im Hauptmenü kann der/die kleine KünstlerIn dann die eigenen Werke einsehen und gegebenenfalls noch weiter verschönern.

Leider haben die Macher von Fox & Sheep nicht darauf verzichtet, einen Button zu ihren weiteren Spielen direkt im Hauptmenü zu platzieren. Der eigentliche Kauf der Apps bzw. die Weiterleitung in den App Store kann zwar nur über eine bestimmte Wischgeste erfolgen, allerdings hätte man in einer kindgerechten Applikation auf diese Art der Werbung auch verzichten können.

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Edifier Luna Eclipse: Design-Lautsprecher mit Bluetooth und Touch

Auf der Suche nach den perfekten Multimedia-Lautsprechern sind wir auf das Luna Eclipse von Edifier getoßen, welches leistungsstark und extravagant in Form einer 2.0 Anlage beste Klangqualität liefern soll. Wir haben uns die schwarze Version des e25 mal genauer angesehen.

Bildschirmfoto 2014 04 04 um 13.59.40 564x314 Edifier Luna Eclipse: Design Lautsprecher mit Bluetooth und Touch

Lieferumfang

In der Originalverpackung enthalten sind zwei Lautsprecher-Einheiten, eine Infrarot-Fernbedienung, ein Netzteil sowie ein Lautsprecherkabel, um beide Einheiten miteinander verbinden zu können. Des Weiteren findet man noch ein 3,5mm Klinkenkabel für das Verbinden mit einem Gerät ohne Bluetooth und ein Mikrofaser-Tuch. Die Bedienungsanleitung findet im Deckel der Verpackung ebenso einen eigenen Platz.

DSC 0858 564x219 Edifier Luna Eclipse: Design Lautsprecher mit Bluetooth und Touch

Der erste Eindruck beim Auspacken fällt sehr positiv aus. Besonders gut gefallen hat uns hier bereits das dicke Kabel, das beide Lautsprecher-Einheiten miteinander verbindet, sowie die Schaumstoff-Auskleidung der Verpackung, die einen hochwertigen Gesamteindruck hinterlässt.

Design

Die Lautsprecher machen dem Modellnamen natürlich alle Ehre und präsentieren sich dem Kunden in einem mondförmigen Design. Die von uns getestete schwarze Version machte bereits in der Verpackung einen edlen Eindruck. Edifier bietet das Luna Eclipse ebenso in der Farbe rot und in weiß an. Mit dem schwarzen Klavierlack halten sich die Lautsprecher eher dezent im Hintergrund, dennoch fallen sie durch ihr einzigartiges Design auf. Durch den Lack zieht das Gehäuse leider auch schnell Fingerabdrücke an, die aber mit dem beigelegten Mikrofaser-Tuch abgewischt werden können. In der Regel werden Lautsprecher auch nur selten bewegt, wenn sie erst mal an ihrem richtigen Platz stehen.

Bildschirmfoto 2014 04 01 um 23.09.34 564x192 Edifier Luna Eclipse: Design Lautsprecher mit Bluetooth und Touch

Betrachtet man die Lautsprecher von der Seite fällt die mittlere Aussparung auf, die jedoch einen ganz wichtigen Nutzen hat. Hier schwingen zwei passive Bassmembrane und verstärken den Druck im tiefen Frequenzbereich. Auf der Front setzt sich jeweils ein 8,2 cm Breitbandmembran und ein 19 mm Hochtöner in Szene.

Funktionen und Bedienung

Das Luna Eclipse bietet insgesamt 74 Watt RMS Ausgangsleistung und sorgt so für ein ausgewogenes und, auch bei hoher Lautstärke, unverzerrtes Hörvergnügen. Durch die Bluetooth-Funktion kann man ohne Probleme sein iPhone, iPad oder Mac und natürlich jedes andere Bluetooth-fähige Smartphone koppeln, um seine Musik zu genießen. Positiv aufgefallen ist uns das leistungsfähige Bluetooth-Modul, welches auch durch drei Wände problemlos verbunden war und Musik abspielte.

Bildschirmfoto 2014 04 01 um 23.00.26 564x195 Edifier Luna Eclipse: Design Lautsprecher mit Bluetooth und Touch

An der Seite des Luna Eclipse befinden sich drei Touch-Tasten (sichtbar auf untenstehendem Bild), mit deren Hilfe man die Lautsprecher aus- und anschalten und die Lautstärke regulieren kann. Ist ein Bluetooth-Gerät verbunden so kann über die Swipe-Motion-Funktion auch zum vorherigen oder nächsten Titel gesprungen werden – das geschieht mittels Wischgeste über die drei berührungsempfindlichen Tasten an der Seite. Die beigelegte Fernbedienung hat den gleichen Nutzen, bietet aber keine Swipe-Motion-Funktion, um Titel zu wechseln.

Klangqualität

Das 2.0 Soundsystem bietet, wie die Betitelung schon verrät, keine separate Subwoofer-Einheit für spürbare Tiefen und wummernde Bässe. Dennoch spielt die Edifier-Anlage in der 2.0-Welt auf einem ganz hohen Niveau. Die Höhen sowie die Mitten sind nicht matschig oder durch Störgeräusche gezeichnet, sondern spielen sauber und klar ihre eingespeiste Musik – so sind bei klassischer Musik alle Instrumente klar herauszuhören und verwöhnen das menschliche Gehör.

DSC 0877 564x286 Edifier Luna Eclipse: Design Lautsprecher mit Bluetooth und Touch

Bei basslastiger Musik scheint das 2.0 Set keine Schwierigkeiten zu haben. Die Tiefen sind, auch ohne separaten Subwoofer, gut vertreten und sorgen für ein ausgewogenes Klangbild mit definierter Klangqualität. Ermöglicht werden die satten Tiefen durch die zwei passiven Bassmembrane pro Lautsprecher. Dreht man die Musik bis zum Anschlag auf, was bei 74 Watt RMS wohl gemerkt mit Abstand keine Zimmerlautstärke mehr ist, so sind kleine Verzerrungen in den Höhen festzustellen – Die Tiefen gehen deswegen etwas unter, da die Hoch- und Mitteltöner bei hoher Lautstärke allgemein schon dominant spielen. Bis zu abgeschätzen 80 Prozent der Gesamtlautstärke spielt das Luna Eclipse seine Stärken jedoch aus und überzeugt mit ausgewogenem, klarem und sattem Klang.

Fazit

Die Design-Lautsprecher von Edifier bieten dem Kunden, neben einem extravaganten Aussehen, ein schönes, warmes, aber dennoch detailreiches Klangbid, was das Multimedia-Vergnügen daheim allemal unterstützen kann. Ob man sie am Fernseher, am Computer oder per Bluetooth betreiben will, kann jeder für sich selbst entscheiden.

Sicher ist, dass uns das Luna Eclipse trotz fehlendem Subwoofer und der 2.0 Betitelung durchaus überzeugen konnte. Mit einer guten 2.1 Anlage mit separater Tiefton-Einheit kann das System jedoch nicht mithalten, was aber auch schon vor dem Test klar war. Umso überraschender war der satte Klang mit hoher Dynamik in den Tiefen, den man von 2.0 Anlagen so nicht gewohnt war.  Wer auf der Suche nach einem platzsparendem Soundsystem ist und keinen Platz für einen Subwoofer hat oder seine Nachbarn nicht unnötig belästigen möchten, für den ist das Luna Eclipse von Edifier aber eine gute Lösung.

Bei Interesse kann das Produkt hier bestellt werden.

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WhatsApp und E-Plus: Weitere Details zum gemeinsamen Tarif bekannt geworden

WhatsApp hat in diesem Jahr schon mehrfach von sich reden gemacht. So wurde im Febraur zum Beispiel bekannt, dass der Messenger von Facebook für die stolze Summe von 19 Milliarden Dollar aufgekauft wurde. Kurz darauf gaben E-Plus und WhatsApp eine Kooperation bekannt. Es handelt sich um die erste „Mobile Virtual Network Operator-Partnerschaft“ weltweit, die WhatsApp mit einem Mobilfunkanbieter eingeht.

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In der Gerüchteküche hieß es, dass gemeinsam ein Prepaid-Tarif vorgestellt wird, der eine WhatsApp-Option enthält. Alle Daten (Fotos, Texte, Videos etc.), die per WhatsApp verschickt werden, sollen inkludiert sein.

In Kürze sollen die Details zu dem bevorstehenden E-Plus / WhatsApp Tarif bekannt gegeben werden. Weitere Informationen sind nun bereits durchgesickert. Als Basis des Tarifs wird ein stinknormaler 9 Cent pro Telefonminute und 9 Cent pro SMS Tarif herangezogen. Sollen in dem neuen WhatsApp E-Plus Tarif Datenverbindungen genutzt werden, so werden 24 Cent pro Megabyte berechnet. Eine Ausnahme gibt es allerdings. Für die gesamte Datenkommunikation, die über die WhatsApp Server geführt wird, fallen keine zusätzlichen Kosten an. Eine Extra-Option muss hierfür in diesem Tarif nicht gebucht werden.

Wer jetzt gedacht hat, dass er die E-Plus SIM ausschließlich für WhatsApp nutzen kann, der irrt. Wird das Prepaid-Guthaben nicht regelmäßig aufgeladen, dann behält sich E-Plus das Recht vor, die Karte zu deaktivieren. Ein wenig telefonieren und simsen müssen die Anwender somit. Der Vertrieb der E-Plus WhatsApp soll ausschließlich online erfolgen. Das Startpaket wird 9,95 Euro kosten und 10 Euro Startguthaben beinhalten. (via)

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Lone Wolf – App der Woche

Und immer wieder sonntags stellen wir euch die App der Woche vor, dieses Mal handelt es sich um Joe Dever´s Lone Wolf.  In der letzten Woche berichteten wir noch über die App der Woche und haben festgestellt, dass Apple Woche für Woche immer häufiger Spiele für die Kids kostenlos anbietet. Prompt hat Apple den Zyklus […]
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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14.14)

Auch in dieser Woche möchten wir die Apps und Spiele der Woche kurz zusammenfassen – welche Tipps hat die Redaktion von Apple auf Lager?

Scanbot 2 Monument Valley 4 Fantastical 2 for iPad 2 Joe Devers Lone Wolf

iPhone-Tipp der Woche – Scanbot: Dokumente scannen, bearbeiten und abspeichern – genau das erledigt der Scanbot zuverlässig. Das zu fotografierende Dokument wird automatisch erkannt und zurechtgeschnitten, außerdem lassen sich alle Scans automatisch in Cloud-Dienste wie Dropbox, OneDrive und mehr laden. Die Qualität ist wirklich gut, die Handhabung einfach und das Layout an iOS 7 angepasst. Falls ihr bisher keinen mobilen Scanner auf eurem iPhone habt, greift zu Scanbot. (iPhone, 89 Cent)

iPhone- und iPad-Spiel der Woche – Monument Valley: Monument Valley ist eine bildschöne Entdeckungsreise für Puzzle-Fans. Ihr beeinflusst während der Reise unterschiedlichste Architekturen und Gebilde, die laut Entwickler von Palästen und Tempeln auf der ganzen Welt inspiriert worden sind. Das vorherrschende Ziel von Monument Valley ist es, die kleine Ida, eine stumme Prinzessin, durch die Umgebungen zu bewegen und sie zum Ziel des jeweiligen Levels zu navigieren. Die Grafiken sind dabei wirklich wunderschön und liebevoll, passend dazu gibt es Gitarren-Akkords, die das Gesamtbild abrunden. (Universal, 3,59 Euro)

Gratis-App der Woche – Joe Dever’s Lone Wolf: Bei dieser App handelt sich um ein interaktives Spielbuch, in dem der erste Akt aktuell kostenfrei gespielt werden kann. Mit dem letzten Update wurde der zweite Akt hinzugefügt, der per In-App-Kauf erworben werden kann. In Joe Dever’s Lone Wolf gibt es sehr viel Text, wobei ihr durch das Auswählen von Eigenschaften und mehr die Geschichte beeinflussen könnt. Natürlich sind alle Texte in deutscher Sprache vorhanden und daher zum Nulltarif durchaus einen Blick wert. (Universal, kostenlos)

iPad-Tipp der Woche – Fantastical 2 für iPad: Unser Tipp für das iPad ist in dieser Woche Fantastical 2 für iPad. Der wirklich großartige Kalender steht ab sofort optimiert für Apples Tablet bereit und bietet verschiedene Kalenderansichten, Termine, Erinnerungen und Aufgaben. Die Struktur ist durchdacht, die Bedienung einfach und die Farbgebung toll. Bei uns war schon die iPhone-Version die Nummer Eins, auch auf dem iPad wird der Apple Kalender ab sofort von Fantastical 2 abgelöst. Unseren ausführlichen Test gibt es hier. (iPad, 8,99 Euro)

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW14.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Review: ifixit Magnetic Project Mat Pro

iFixit europe

Alle, die jemals versucht haben, ein Smartphone zu reparieren, kennt es: Die Schrauben sind so klein, dass sie den Hang zum Verschwinden haben. Auch ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Hier hilft jetzt von ifixit die Magnetic Project Mat Pro. Welche Schraube gehörte nun wohin? Und in welcher Reihenfolge habe ich nun was gemacht? Auch hier hilft die Magnetic Project Mat Pro. Nutzt man dazu noch das Pro Tech Toolkit von ifixit (wir testeten), so ist man wirklich gut gerüstet.

Lieferumfang und Masse

Zum Lieferumfang gehört natürlich die ifixit Magnetic Project Mat Pro. Ferner wird noch ein Whiteboard-Stift mitgeliefert, um Notizen auf der ifixit Magnetic Project Mat Pro zu machen.

Die Masse der ifixit Magnetic Project Mat Pro sind: 25.4 x 20.32 x 0.25 cm.

Handhabung und Verarbeitung

Die Handhabung ist wirklich simpel. Die ifixit Magnetic Project Mat Pro hat eine weisse, glatte Oberfläche, die mittels des Whiteboard-Stiftes beschrieben werden kann. Ausserdem ist sie in 4 x 5 Quadrate mit einer Seitenlänge von ca. je 5 cm aufgeteilt. So kann man seine Schrauben, Bauteile etc. geordnet und übersichtlich ablegen (siehe Album). Ferner ist die ifixit Magnetic Project Mat Pro, wie der Name schon angibt, magnetisch. Dadurch können kleine Schrauben nicht verloren gehen. Allerdings ist die Stärke des Magnetfeldes nicht so gross, als dass irgendwelche Bauteile dadurch beschädigt werden könnten. Neben dem Vorteil, dass sie magnetisch ist, hat sie den zweiten Vorteil, dass sie – wie schon erwähnt – mittels Whiteboard-Stift beschrieben werden kann. Dadurch kann man genau dokumentieren, was wie wo herkam. Ist das Projekt beendet, wischt man einfach – wie man es von Whiteboards kennt – die ifixit Magnetic Project Mat Pro mit einem Lappen ab. Kleinere Beschriftungen oder Korrekturen kann man mit der auf der Rückseite des mitgelieferten Stiftes angebrachten Filzkappe entfernen. Das ist wirklich praktisch. Auch ist die  ifixit Magnetic Project Mag Pro  so ausgelegt, dass man nicht Gefahr läuft, aus Versehen die Unterlage zu verschieben. Dafür sorgt die rutschfeste Unterseite. Somit ist wirklich alles gegeben, um problemlos und sicher sein iPhone, Galaxy S5, Nokia Lumia 920 oder ähnliches zu reparieren.


Fazit

Ich muss sagen, die ifixit Magnetic Project Mat Pro ist ein wirklich hilfreiches Tool, wenn es darum geht, Dinge auseinander zu nehmen. Ergänzt man sie noch um das Pro Tech Toolkit von ifixit, kann die nächste Reparatur kommen. Die ifixit Magnetic Project Mat Pro bekommt von mir eine klare Empfehlung, auch wenn ich mir wünschen würde, dass es sie noch in einer grösseren Ausführung geben würde. Aber das kann ja noch kommen.

Zu kaufen gibt es die ifixit Magnetic Project Mat Pro auf der europäischen Webseite von ifixit zu einem Preis von 19.95 EUR.

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App der Woche: Joe Dever’s Lone Wolf

Aktuell bekommt Ihr das Adventure-Spiel Joe Dever’s Lone Wolf als App der Woche gratis im App Store. Das Spiel steht als Universal-Option für Apples aktuelle iPhones, iPads und Modelle vom iPod touch zur Verfügung.

Joe Dever’s Lone Wolf

In Joe Dever’s Lone Wolf müsst Ihr euch gegen finstere Mächte stellen und diese bekämpfen. Das Spiel wurde dabei bewusst so gestaltet, dass Ihr über viele Spielstunden weg Spaß haben werdet. Hierfür sollen die Handlung sowie das tolle Gameplay sorgen, für das die Entwickler von BulkyPix verantwortlich sind. In dem Spiel ist bereits der erste Akt nach dem Download der App Joe Dever’s Lone Wolf enthalten. Die nachfolgenden Akte sind kostenpflichtig zu erwerben. Fans von Abenteuerspielen mit Action-Elementen sollten auf jeden Fall einmal zu einem Download der Spiele-App greifen.

Hier findet Ihr Joe Dever’s Lone Wolf im App Store

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Erste Bilder aufgetaucht: Google plant Android TV

Konkurrenz für Apple TV: Google hat zwar mit Chromecast schon ein Bein im Wohnzimmer, will aber auch das zweite hineinbringen.

Dies soll mit einem neuen Produkt namens Android TV möglich werden. Dabei soll es sich um eine Art “erweitertes Chromecast” handeln, das nicht ganz so einfach funktioniert, aber mit mehr Features glänzen kann. Android TV soll eine simple Oberfläche erhalten, über die Nutzer schnell auf alle Medien aus Googles Play Store zugreifen können – also primär vermutlich Filme und Musik.

Android TV 2

Android TV 1

Auch sollen die Verhalten der User aufgezeichnet werden, sodass das Gerät dann gute Vorschläge machen kann, was interessant sein könnte. Anscheinend werden aktuell Entwickler mit an Board geholt, die dafür sorgen sollen, dass zum Start ein paar gute Apps gelauncht werden können. Ein Datum für die Veröffentlichung gibt es nicht. Die Basis von Android TV ist, wenig überraschend, Android, doch mit einer speziell angepassten Oberfläche. Wie TheVerge zusätzlich erwähnt, sollen auch Google-Now-Spracheingaben unterstützt werden.

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Android TV in ersten Bildern: Google rüstet auf

Während Apple schon seit Jahren auf unserem Fernseher haust, aber mit großen Updates nicht so richtig aus dem Tritt kommen will, rüstet die Konkurrenz kräftig auf. Amazons Fire TV war der neuste, aber noch lange nicht der letzte Angriff.

Mit Android TV plant Google seinen bisher verfehlten Sprung auf den Fernseher neu. Das Interface des Entertainment-Systems ist kartenartig aufgebaut, besteht aus verschiedenen Kanälen wie Filme, Shows, Apps und Spiele. Das zeigen neu aufgetriebene Dokumente, die TheVerge preisgibt. Natürlich unterstützt der Android TV auch Spielekontroller und ist damit dem Apple TV, wie viele Mitbewerber, einen Schritt voraus.

Die Dokumente selbst lesen sich wie ein Werbetext und versprechen Einiges: “Access to content should be simple and magical”. Oder besser: Content ist King. Das, was sich Apple bisher auf die Fahne geschrieben hat, setzen Google und Amazon jetzt bravourös um. Nicht mehr als drei Klicks braucht es, um zu Inhalten jeglicher Art zu kommen. Dabei wird die universelle Suche nicht unwesentlich beteiligt sein. Eine Funktion, die Apple bislang für unnötig hielt – mit mehr Inhalten aber ohne Frage nötig wird.

Ferner versteht Android TV auch Spracheingaben, kann mit Push-Nachrichten umgehen und empfiehlt dem Nutzer Filme, Musik oder Apps auf Basis seiner Interessen. TV-optimierte Anwendungen wie Vevo, Netflix, Hulu oder Pandora, viele nur für US-Nutzer zugänglich, hat sich Google angeblich auch schon geangelt. Ergänzt werden die Inhalte von eigenen Services: Play Movies, Youtube oder Hangouts (mit entsprechender Hardware). Und hier wird deutlich: Google spielt einen entscheidenden Vorteil gegen Apple aus. Das Entertainment Paket hat Google schon lange. Sie müssen es nur auf den TV portieren. Die YouTube App auf dem Android TV wird mit großer Sicherheit mehr Möglichkeiten bieten, als die auf dem Apple TV. Auch Google+ oder die Google Suche dürften sich auf dem Fernseher breitmachen.

Wann Android TV auf den Markt kommt, ist noch unklar. Ob Apple davor Angst haben muss aber ebenso. Denn wer weiß, was hinter den Mauern Cupertinos geschaffen wird. Ein Apple TV mit App Store? Mit neuen Interface? Push-Nachrichten? Vielleicht. Klar ist: Apple hat vorgelegt, jetzt müssen sie aber auch nachlegen. Denn die Konkurrenz wächst – und das nicht zu langsam.

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Das Gitter – Kalender

Schöne und einfache Kalender-App, die mit Ihrem Kalender in Sekunden interagiert und mehr Features als die Default-Kalender bietet.

Features

✔ Text auf dem Kalender
✔ Drag & Drop-Ereignis
✔ Kopieren und Einfügen Veranstaltungen
✔ Event-Vorlagen
✔ fortgeschrittenen wiederholen Optionen
✔ mehrere Alarme
✔ schnelle Inbetriebnahme

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App der Woche: Lone Wolf für iPhone und iPad kostenlos

lone_wolf

Nachdem wir euch bereits auf die kostenlose iTunes Single der Woche aufmerksam gemacht haben, gibt es nun noch den Hinweis auf die kostenlose App der Woche. Woche für Woche pickt sich Apple nicht nur eine Single heraus und stellt diese kostenlos zum Download bereit, auch im App Store sieht sich der Hersteller aus Cupertino um. Dieses Mal fiel die Wahl auf das Spiel „Joe Dever´s Lone Wolf“.

Die Geschichte geht weiter im Versunkenen Wald mit wichtigen Entscheidungen, alternativen Wegen, brandneuen 3D-Umgebungen und einem magischen Minispiel, das deinen Grips auf die Probe stellt!  Zu guter Letzt triffst du in “Jagd im Wald” auf die berüchtigsten und furchterregendsten Feinde, die dir in der Welt von Einsamer Wolf begegnen können: Bist du bereit, dich den schrecklichen Gourgaz zu stellen?

Das Spiel bietet euch eine brandneue Geschichte, ein neues Kampfsystem, eine tolle Grafik und vieles mehr. Ihr müsst wichtige Entscheidungen treffen, um einen Weg durch diese epische, nichtlineare Geschichte zu finden. Stellt eure Kraft in diesem dynamischen und rundenbasierten Kampfsystem auf die Probe, beweist euer Geschick im Schlossknacken-Minispiel und löst das knifflige Rätsel um den geheimnisvollen Shianti-Würfel!

Joe Dever´s Lone Wolf ist 799MB groß, verlangt nach iOS 5.1 oder neuer und liegt in deutscher Sprache vor. Zu beachten gilt: Das Spiel ist kompatibel mit iPad 2 und neuer, iPhone 4S und neuer und dem iPod touch der 5. Generation. Das Spiel funktioniert nicht mit iPhone 4 und iPod touch der 4. Generation oder iPad 1.

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PC-Preise im Vergleich zu den Macs im letzten Jahrzehnt stark gesunken

Eine neue Studie der Marktforscher von Gartner bestätigt nun eigentlich das, was jeder von uns im letzten Jahrzehnt beobachten konnte: Die durchschnittlichen Preise für Windows-PCs sind seit 2003 stark gesunken, wenngleich sich diese seit 2010 ziemlich stabilisiert haben. Die Preise für einen Mac hingegen haben sich im Vergleich dazu nur wenig verändert und sind nur leicht gesunken.

Preisevergleich Mac - PC

Beispielsweise hat ein PC im Jahr 2003 im Durchschnitt 1083 US-Dollar gekostet. 3 Jahre später, 2006, waren für ein derartiges Gerät nur mehr 800 US-Dollar zu berappen und derzeit sind es überhaupt nur mehr durchschnittlich 639 US-Dollar. Bei den Macs sieht die Angelegenheit jedoch anders aus. Bei einem Kauf wanderten 2003 1549 US-Dollar über den Ladentisch – im letzten Jahr waren es immer noch 1351 US-Dollar. Während der durchschnittliche Preis eines Windows-PCs im letzten Jahrzehnt also um 444 US-Dollar gesunken ist, waren es bei den Macs nur 198 US-Dollar. Damit ist auch der generelle Preisunterschied im vergangenen Jahrzehnt zwischen den Konkurrenten von 466 US-Dollar auf 712 US-Dollar.

Apple hat sich somit dem allgemeinem Trend widersetzen können. Der Entwicklung des Marktanteils haben die höheren Preise auf jeden Fall nicht geschadet, denn dieser konnte im schon mehrfach genannten Zeitraum von 1,82 auf 5,05 Prozent erhöht werden. Andere Quellen sprechen in dieser Hinsicht sogar von 8 Prozent.

 

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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-14

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.

Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

News-Artikel dieser Woche

Lexikon: 6 Tipps und Tricks & 1 Wissensartikel

Im macprime.ch Lexikon gab es diese Woche 6 neue Tipps und Tricks zu OS X und iOS sowie ein neuer Wissensartikel.

1 neuer Wettbewerbe

Aktuell laufen auf macprime.ch nicht weniger als 4 Wettbewerbe. Mit etwas Glück gibt es sehr interessante Sachen zu gewinnen!

Wurde Bitcoin-Börse MtGox nicht bestohlen?

Im Februar 2014 meldete die Bitcoin-Börse MtGox den Diebstahl von mehreren 100’000 Bitcoins. Computerwissenschaftler der ETH-Zürich vermuten nun, dass der Diebstahl so gar nie stattgefunden hat.

Globale Apple Store Expansion

Business Insider ht eine Grafik zusammengestellt, bei der die Apple-Store-Expansion weltweit chronologisch dargestellt wird.

Weltweite Apple Stores — 2001 bis 2014

Grosses Kino: iPad wird in «Noah» zum Regenmacher

«Etwa 19.000 Liter pro Minute liess es das Special-FX-Team auf das Set des aktuellen Bibel-Epos aus drei 30 Meter langen, krangetragenen Sprinkler-Gestellen mit Hintergrund-Beleuchtung regnen. Bequem und präzise angesteuert wurden die aufwändigen Anlagen mit einer eigens dafür entwickelten iPad-App.»

«Noah: Epic Rain System Controlled with a Single iPad App»

Rückblick auf die Macworld

In San Francisco ging in der vergangenen Woche die Macworld über die Bühne. Der Event, der sich nach Apples Absage 2009 neu orientieren musste, heisst neu «Macworld/iWorld» und findet nicht mehr Anfang Januar, sondern im Februar oder wie dieses Jahr Ende März statt. MacNN war an der Tradeshow und sah sich um, wie sich die Expo auch ohne Apple schlägt.

Apple erweitert Angestellten-Busverbindungen

Apple bietet — wie andere grossen Firmen im Silicon Valley — in der San-Francisco-Bay spezielle Busverbindungen nur für ihre Angestellten an. Dieses Angebot soll nun ausgebaut werden. Angeblich soll das Budget für das ganze Projekt 35 Millionen US-Dollar betragen — laut einer Berechnung wären das 21’875 US-Dollar pro Mitarbeiter.

… so sieht es aus, wenn Steve Wozniak den neuen Mac bringt:

Die ganze Geschichte (umbedingt lesen!) gibts bei Gizmodo.

Steve Wozniak liebt es nach wie vor Streiche zu spielen

Apples Quartalszahlen am 23. April

Apple wird die Quartalszahlen für das zweite Fiskalquartal 2014 wie erwartet am 23.04. veröffentlichen.

LTE-Modelle vom iPad Air und iPad mini nun auch in China erhältlich

Diese Woche startete in China der Verkauf der LTE-Modelle der neuen iPads. Bisher waren die Geräte nur mit WLAN verfügbar — nun gibt es sie auch mit TD-LTE.

Wechselkurse: App-Preise müssen in 5 Ländern angehoben werden

Die Wechselkurse sollen sich derart negativ ausgewirkt haben, dass Apple in fünf Regionen die App-Preise anpassen musste. Die betroffenen Währungen sind der australische Dollar, die indische Rupee, die indonesische Rupiah, die türkische Lira und der südafrikanische Rand.

Michael Jacksons neues Album im iTunes Store vorbestellen

Am 13. Mai kommt das neue Album vom 2009 verstorbenen Michael Jackson in den Handel. Bereits jetzt lässt sich das neue Album im iTunes Store vorbestellen.

Apples Barreserven heute 30 mal so hoch wie vor 10 Jahren

Laut Berechnungen von Bloomberg hatten die Barreserven aller US-Firmen Ende 2013 1.64 Billionen US-Dollar betragen. 9.7 Prozent dieser Barreserven gehören Apple — mit 158.8 Milliarden US-Dollar hat Apple die grösste Kriegskasse der USA. Noch 2004 war Apples Barreserve 5.46 Milliarden US-Dollar gross. Allgemein haben Technologie-Unternehmen in den letzten Jahren am meisten Barreserven angelegt.

Neuer Rekord für WhatsApp: 64 Milliarden Nachrichten — an einem einzigen Tag

Über den eigenen Twitter-Account hat WhatsApp diese Woche einen neuen Rekord kommuniziert: innerhalb von nur 24 Stunden wurden mittels dem Messenger 20 Milliarden Nachrichten versendet und 44 Milliarden Nachrichten empfangen.

Türkei gibt Zugang zu Twitter wieder frei

«Nachdem das türkische Verfassungsgericht die Blockade von Twitter als Verletzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung gewertet hatte, hat die die Regierung von Premier Erdoğan nun reagiert: Die Türken können wieder twittern.»

Tages-Anzeiger integriert Paywall

Der Internet-Auftritt des Tages-Anzeigers ist seit dieser Woche kostenpflichtig. Pro Monat sind nun 20 Artikel kostenlos abrufbar. Wie auch die Paywall der NZZ ist dieses System mit der passenden Anonymisierung leicht umgehbar.

Anzeige, wenn 12 Artikel innerhalb eines Monats gelesen worden sind

Firefox-Chef tritt wegen Streit um Homo-Ehe zurück

Bild zu «Firefox-Chef tritt wegen Streit um Homo-Ehe zurück»«Eine Spende von 1000 Dollar an eine Kampagne gegen die Homo-Ehe in Kalifornien wurde Brendan Eich zum Verhängnis. Der CEO von Mozilla gab dem Druck von Mitarbeitern und Firefox-Nutzern nach.»

Überblick über AppleScript und das neue iWork

Mittlerweile wird AppleScript von den neuen iWork-Apps wieder relativ gut unterstützt. Eine gute Übersicht was alles möglich ist und wie was geht bietet die Webseite iWorkAutomation.com

So sieht der neue USB-Anschluss aus

Diese Woche wurde ein erstes Bild eines USB-3.1-Typus-C-Steckers gezeigt. Mit den Stecker wird es künftig ein USB-Stecker geben, der ähnlich Apples Lightning kein unterschied zwischen «Oben und Unten» mehr macht.

Tragbare Computer werden kaum benutzt

Laut einer Studie von Endeavour wird die Hälfte aller von US-Kunden gekauften tragbaren Computern (z.B. Smartwatches) nicht mehr benutzt. Zwei-Drittel davon hörten bereits innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Kauf auf, das Gerät zu nutzen.

Schnellere MacBooks mit besserem Akku?

Dank dem Wechsel von DDR3- auf DDR4-RAM sollen MacBooks noch in diesem Jahr schneller werden und dabei auch eine noch bessere Akkulaufzeit aufweisen können.

Apple, Microsoft und IBM lob­by­ie­ren gemeinsam

Apple, Microsoft, IBM und andere Firmen haben eine Gruppierung namens «The Partnership for American Innovation» geformt. Als diese Gruppe wollen die Unternehmen gegen die geplante die Patent-Reform lobbyieren. Man will Patent-Trollen nicht noch mehr Rechte geben.

Apple einigt sich mit Sony & Philips

Apple hat ein Patent-Rechtsstreit mit Intertrust Technologies beilegen können. Die Firma gehört Sony und Philips.

Apple erster türkischer Apple Store zeigt sich

Weitere Bilder gibts bei 9to5Mac

Microsoft Office für iPad: 12 Millionen Downloads innerhalb 1 Woche

Microsoft freut sich über den Erfolg.

Pixar-Präsident erinnert sich an die «Transformation» durch Steve Jobs

Im Zuge seiner Promo-Tour für sein neues autobiografisches Buch «Creativity, Inc.» erzählte Pixar-Präsident Ed Catmull über die Änderungen, die durch Steve Jobs bei Pixar einzogen — und wie Pixar aber auch Steve Jobs änderte.

Apples Beitrag an (Product)RED = 70 Millionen US-Dollar

Wie die Anti-Aids-Institution (Product)RED per Twitter bekannt gab, konnte Apple durch die eigenen RED-Produkte bisher über 70 Millionen US-Dollar an das Hilfswerk beitragen.

Apple verteilt Golden-Master von Xcode 5.1.1

Registrierte Entwickler haben seit der Nacht auf Samstag Zugang auf eine Golden-Master-Version von Xcode 5.1.1.

Tim Cook freut sich über neuen Istanbul-Store

Über Twitter sagt Tim Cook «teşekkür ederim» zu allen Kunden in Istanbul und allen Personen der Türkei.

macprime.ch Links

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Für Leseratten: Kindle Classic bei Amazon für 49 Euro im Angebot

Leseratten aufgepasst – aktuell könnt ihr den Kindle Classic bei Amazon für 49 Euro bestellen.

KindleDen “alten” Kindle ohne Touchscreen gab es schon mehrfach für 49 Euro, vorzugsweise bei Media Markt oder Saturn. Aktuell bietet Amazon seinen eigenen eBook-Reader für 49 Euro (Amazon-Link) an, wobei im Vergleich zu den beiden erstgenannten Anbietern keine Versandkosten anfallen. Für den bei 7.500 Bewertungen mit 4,5 Sternen bewerteten Kindle gibt es aktuell sogar noch ein wenig Zubehör im Angebot, wobei man aus meiner Sicht auch ganz gut ohne auskommt. Sachen wie ein USB-Ladegerät gibt es ja in jedem Haushalt im Überfluss.

Für Leseratten ist der Kindle das perfekte Extra zum iPad. Auf dem matten Display kann man viel angenehmer lesen, selbst im direkten Sonnenlicht kann man alles noch perfekt erkennen. Ähnlich wie ein Buch muss der Kindle Classic nur im Dunkeln passen – hier muss man entweder das Licht einschalten, eine Hülle mit Leseleuchte verwenden oder zum neuen Kindle Paperwhite mit integrierter Beleuchtung greifen.

Außerdem überzeugt das geringe Gewicht von nur 170 Gramm, da kommt so schnell kein Tablet heran. Auch die Tatsache, dass der Kindle Classic nur über Tasten gesteuert werden kann, finde ich gar nicht so verkehrt. So kann man das Gerät auch mit einem Daumen auf dem Display halten, ohne dass versehentlich umgeblättert wird.

Besonders interessant ist der Kindle für alle Nutzer, die eine Prime-Mitgliedschaft besitzen, um zum Beispiel TV-Serien und Filme auf ihr iPhone oder iPad zu streamen. Darin inbegriffen ist nämlich auch ein Zugriff auf die Amazon-Leihbücherei, in der man sich kostenlos und dauerhaft immer ein einzelnes Buch ausleihen kann. Man bekommt also praktisch eine Bücher-Flatrate. Die Bücher kann man sich direkt über WLAN laden, alternativ kann man den Kindle auch manuell per Kabel befüllen – auch mit Büchern, die nicht von Amazon stammen.

Der Artikel Für Leseratten: Kindle Classic bei Amazon für 49 Euro im Angebot erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Cloud Record

“Cloud Record” ist eine One-Stop, die effizienteste und praktischste App, um alle Ihre Sprachaufnahmen auf allen Ihren iOS-Geräten zu teilen. “Cloud Record” nutzt die neuesten iOS-7-Funktionen

  1. AirDrop Dateien auf mehreren iOS 7 Geräte zur gleichen Zeit.
  2. Freigeben von Dateien über iTunes Dateifreigabe
  3. Senden Sie Ihre Aufnahmen mit E-Mail und iMessage
  4. Verwenden Sie iCloud-Sharing-Aufnahmen, sie stehe sofort zur Verfügung

Zusätzlich “Cloud Record” befähigt Sie mit erstaunlichen Eigenschaften wie

  1. Hintergrund Aufnahme
  2. Mischen Sie Audio mit anderen Musik spielen von anderen Apps wie Music.app
  3. Anhalten und Fortsetzen einer Aufnahme zu Unterbrechungen überspringen
  4. Mischen Sie bespielten Ton-Aufnahmen in neuen Aufnahmen
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US-Smartphonemarkt: Android verbessert sich weiter – Apple ist beliebtester Hersteller

Die Marktforscher von comScore haben die Zahlen zu den Marktanteilen aus dem Februar 2014 für die USA veröffentlicht. Demnach konnte Googles Android einen leichten Anstieg seit der letzten Aufstellung im November 2013 verzeichnen. Die Anteile verbesserten sich von 51,9 auf 52,1 Prozent. Apple konnte 0,1 Prozent zulegen und liegt mit 41,3 Prozent hinter Googles Android auf dem zweiten Rang. BlackBerry stürzt weiter ab und Windows legte auf 3,4 Prozent zu.

Apple

Im Bereich der Hersteller ist Apple die unangefochtene Nummer 1. Dafür sorgt der Anteil von 41,3 Prozent. Samsung rangiert mit 27 Prozent dahinter und konnte sich somit um einen Prozentpunkt seit dem letzten November verbessern. LG ist mit 6,8 Prozent hinter Apple und Samsung auf dem dritten Platz vertreten, während Motorola und HTC danach folgen. (via)

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Blocks Hurt!

Spiel mit Blöcken in einer Weise, die du dir noch nie vorgestellt hast!

Freakige Scheusale kommen zu dir… halt sie! Befreie deine tödlichen Blöcke, stimm sie aufeinander ab, staple oder schleudre sie gegen diese Parade von bizarren Monstern!

Bist du bereit für die ungewöhnlichsten “Matching-Block” Erfahrung?

INNOVATIVE SPIELDYNAMIK
Blöcke sind Blöcke, weißt du schon. Du kannst sie stapeln bzw. aufeinander abstimmen … und ab jetzt auch als Waffen verwenden! Die endlose Kette schafft bunte Blöcke. Befreie sie, um Barrikade zu bauen oder Monster zu niederschlagen!

ZAHLREICHE FREAKIGEN, KRABBELNDEN KREATUREN
Kämpfe gegen böse Kürbisse, fliegende Abscheulichkeiten und gemeine Pilze: Das bislang eklektischste Bestiarium je!

VIER VERSCHIEDENE KAMPFARTEN
Jeder Kampf ist ein neuer Kampf! Die 0Spieletappen haben vier verschiedene, spannende Ziele:

“Collect Blocks”: Stimm eine gewisse Menge von Blöcken aufeinander bei der Verteidigung von Monstern ab!

“Build the wall”: Verwende Blöcken, um Strukturen aufzubauen. Zerstör lästige Kreaturen, die kämpfen, um deine Bemühungen zu vereiteln!

“Survive time”: Steh Horden von Monster für kurze (aber harte) Zeit wider!

“Kill the Boss”: Zerstör riesige Bosse, jedes mit spezifischen Attacken und Strategien!

HERVORRAGENDE KRÄFTE UND SPEZIELLE BLÖCKE
Du und deine Bausteine seid in diesem Kampf gegen die bösen Mächte nicht allein: Du kannst den Gegner mit besonderen, aus dem Monstersaft kommenden Kräften stromschlagen, einfrieren, zerfallen und sogar verlangsamen!

* HIGHLIGHTS *

- 3 phantastische Szenarien
- 90 herausfordernde Schlachten
- 4 verschiedene Kampfarten
- 5 riesige, zu besiegende Bosse
- Viele zerstörerischen Kräfte und spezielle Blöcke
- Lustiger, hochwertiger Soundtrack
- Über 36 Game Center Achievements

Download @
App Store
Entwickler: Luca Giusti
Preis: Kostenlos
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Air Pipes – Dudelsäcke für iPhone

Blasen Sie in das Mikrofon und beginnen Sie, wie ein echter Highlander zu spielen.

LERNEN Sie die Dudelsack-Klassiker:

  • Amazing Grace
  • Auld Lang Syne
  • Scotland the Brave
  • Flower of Scotland *
  • Highland Cathedral *
  • The Rowan Tree
  • Yankee Doodle
  • God Save The Queen

… und viele andere!

MERKMALE

  • Authentisch schottischer Sound echter großer Dudelsäcke aus den Highlands.
  • Blasen Sie in das Mikrofon, um Luft zu sammeln oder tippen Sie auf den „Hold“-Button, um den Level konstant zu halten.
  • Steigern Sie Ihr Können mit Punkten für Zeit und Genauigkeit.
  • Testen Sie Ihr Talent im Wettbewerb mit anderen im Game Center.
  • Laden Sie einen Set schottischer Smallpipes KOSTENLOS herunter.
  • Passen Sie das Aussehen Ihrer Air Pipes an.
  • Erfreuen Sie sich am satten Effekt eines großen, vollen Klangs (nur iOS 5+).
  • Stellen Sie die Lautstärke von Sack und Pfeife ein.
  • Auto-Blow Funktion für Geräte ohne Mikrofon oder falls Sie mal außer Puste sind ☺

* Urheberrechtlich geschützte Melodien können innerhalb der App erworben werden. Damit sind die Lizenzgebühren für die Musik abgedeckt. Alle Public-Domain-Melodien sind auch künftig kostenlos.

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