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Judy Astley
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Timur Vermes
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374 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

26. März 2014

Apple TV 4G Konzept: The Next Generation

Nur ein neues Apple TV oder kommt tatsächlich bald der Apple 4K TV fürs Wohnzimmer? Während zum “iTV” bisher eher wenig bekannt ist, wird immer wahrscheinlicher, dass Apple in Kürze die kleine schwarze Set-Top Box deutlich aufbohrt und ihr neue Funktionen verpasst. Um das mögliche Design eines Apple TV 4G hat sich 3D-Konzeptionist Martin Hajek jetzt gekümmert.  appletv4g2 Wir sehen eine neuartige Fernbedienung, die auch als Controller für den neuen App Store dienen könnte. Sie enthält einen Touchscreen und ihr Gehäuse besteht aus Aluminium. Damit würde die fast schon altmodisch wirkende, aktuelle Apple TV Fernbedienung fast wie ein Relikt aus alten Zeiten aussehen. appletv4g3 In zahlreichen Bildern sind außerdem die drei Farben des Apple TV 4G dargestellt, welche sich ganz nach Vorbild des iPhone 5s richten: Gold, Spacegrau, Silber. appletv4g5 Wir sind begeistert von diesem Apple TV 4G Konzept. Martin Hajek hat wieder ganze Arbeit geleistet. Wenn ihr nicht genug bekommen könnt, gibt es hier auf der Seite von Martin viele weitere Bilder.
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Mac Chick März 2014 – Amanda Ellis

mcotm-mar14-amanda-ellisDas Mac Chick of the Month im März 2014 ist Amanda Ellis, Model und Krankenschwester aus Atlanta. 

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© by .mactomster - Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt. Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.

(Digital Fingerprint: 4tm49f504atm5b1152b6dc2b46ef0815)

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Video zeigt die Abrissarbeiten am Apple Campus 2

Um Platz für den neuen Apple Campus zu schaffen, musste das riesige Areal in Cupertino zuerst von allerhand Bürogebäuden, Lagerhallen und Parkplätzen befreit werden. In den vergangenen Wochen erschienen mehrmals Luftaufnahmen, die den Fortschritt der Abrissarbeiten, die mittlerweile erledigt sein sollten, darstellen. Ein neues Video, das Apple angeblich intern seinen...

Video zeigt die Abrissarbeiten am Apple Campus 2
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Project Purple: Einblick in den Entwicklungsprozess des ersten iPhones

Im Gespräch mit dem The Wall Street Journal erzählt Softwareentwickler Greg Christie, dass er im Jahr 2004 – rund drei Jahre vor der Veröffentlichung – zum ersten Mal in das iPhone-Projekt eingeweiht worden sei, das damals noch unter dem Codenamen „Project Purple“ bekannt war. Geplant war ein Smartphone mit Touchscreen und eingebautem iPod, an dem Christie, gemeinsam mit einem „extrem kleinem“ Team,...

Project Purple: Einblick in den Entwicklungsprozess des ersten iPhones
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Twitter bringt Foto-Markierungen und mehr

Twitter legt zunehmend den Fokus auf den Umgang mit Bildern in dem sozialen Netzwerk. Mit dem heute in den App Store gebrachten Update bringt man neue Funktionen in dieser Richtung, die sich sehen lassen können.

1395869036 Twitter bringt Foto Markierungen und mehr

Im Beipackzettel der Aktualisierung hat Twitter die Neuerungen nicht erwähnt, da sie nur langsam ausgerollt werden.

Bald ist es möglich, unter dem Punkt "Wer ist auf dem Foto?" bis zu 10 Nutzer auf einem hochgeladenen Bild zu markieren. Des Weiteren lassen sich nun maximal vier Fotos pro Tweet hochladen. Die Dateien werden dann in einer Collage dargestellt. Features, die bei einigen Twitter-Nutzern sicher auf Begeisterung stoßen werden.

Innerhalb der nächsten Stunden wird das Ganze in der iOS- und Android-App sowie auf dem Desktop ohne gesonderte Aktualisierung veröffentlicht.

mzl.agglccbw.128x128 75 Twitter bringt Foto Markierungen und mehr Twitter
Preis: Kostenlos
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Skype 6.15 für Mac ist da: Stabilitätsverbesserungen und neue Benachrichtigungseinstellungen

Die Skype-Entwickler haben im Laufe des Tages ihrer gleichnamigen Skype-Applikation für den Mac ein Update spendiert. Auf Skype 6.14 folgt Skype 6.15. Im Skype Blog äußern sich die Entwickler zu den Neuerungen.

Skype615_benachrichtungen

Demnach registrierten einige Anwender beim Start von Skype für OS X Programmabstürze, andere Nutzer traf es beim Beenden von Skype. Genau hier haben die Entwickler angesetzt und Fehler beseitigt und das System stabilisiert, so dass die Abstürze nun der Vergangenheit angehören sollten.

Eine weitere Verbesserung von Skype 6.15 für Mac liegt in den Benachrichtigungseinstellungen für Konversationen. Es gibt Situationen, in denen man nicht bei jeder neuen Nachricht benachrichtigt werden möchte. Über das Menü -> Konversationen -> Benachrichtigungseinstellungen könnt ihr nun festlegen, ob ihr immer, nie oder bei einem bestimmten Schlüsselwort benachrichtig werden möchtet.

Das Update könnt ihr bequem über die Skype-interne Updatefunktion einspielen.

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Codesperre mit Geo-Daten füttern

0325-patents-2

Apple arbeitet immer weiter an der Sicherheit von seinen iOS-Geräten. Dabei kommt auch die Codesperre nicht zu kurz. Ein neues Patent zeigt, wie sich Apple eine dynamische Codesperre anhand von Geo-Daten vorstellt, um dem User das Leben deutlich zu erleichtern. Laut Patent will Apple gewisse “Sicherheitszonen” auf dem iPhone einrichten, wo man die Codesperre des iPhones deaktivieren kann. Beispielsweise wäre dies in den eigenen vier Wänden sicherlich nicht gerade verkehrt. Man kann sogar den Radius wählen, ab wann die Codesperre wieder aktiviert werden soll.

Anlegen mehrerer Profile
Zudem soll es sogar möglich sein, verschiedene Bereiche in das System eintragen und beispielsweise auch den Arbeitsplatz zur sicheren Zone zu erklären. Begibt man sich dann außerhalb dieser Zone, wird die Codesperre sofort wieder aktiviert. Wir sehen die Technologie aber dennoch etwas fraglich, da beispielsweise in einem Wohnkomplexx nicht genau gesagt werden kann, ob das Smartphone jetzt in der sicheren Zone ist, oder nur vom Nachbarn entwendet worden ist.

Was meint ihr dazu?

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Microsoft gibt Quelltexte von MS-DOS 1.1 und 2.0, Word für Windows 1.1 frei

Microsoft hat dem Computer History Museum die Erlaubnis zur Veröffentlichung der Quelltexte von MS-DOS 1.1 und 2.0, sowie Word für Windows 1.1 gegeben. Die drei Microsoft-Produkte sind von historischer Bedeutung, zuvor hatten schon Apple und Adobe alte Quelltexte veröffentlicht.MS-DOS 1.0 wurde als PC DOS 1.0 mit dem ersten IBM PC 1981 ausgeliefert und unterstützte weder Ordner noch Festplatten. IBM verzichtete darauf, selbst ein Betriebssystem zu schreiben und beauftragte Microsoft mit der Entwicklung eines einfachen Betriebssystems. Da Microsoft - zu dem Zeitpunkt vor allem für ... (Weiter lesen)
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AppSalat: 1Password-Rabatt, App-Tipps und viele Reduzierungen

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Realmac zeigt Reminder.

Clear wird bald mit Erinnerungen per Push-Mitteilungen ausgestattet. Einen ersten Screenshot hat Macher Realmac jetzt veröffentlicht. Hier unser Bericht dazu.

Quests of Dungeons neu im Store.

Quests of Dungeons ist ein neuer Dungeon Crawler im coolen Retro-Look, der seit heute im App Store als Universal-Download verfügbar ist.

Quest of Dungeons
Preis: 1,79 €

Plants vs. Zombies 2: Neue Level kommen.

Morgen wird EA dem Freemium-Spiel Pflanzen gegen Zombies 2 eine neue Welt spendieren. Das hat man heute angekündigt, erste Screenshots gibt es hier bereits.

Plants vs. Zombies™ 2
Preis: Kostenlos

iTunes Movie Trailers von Apple aktualisiert.

Apple hat in der letzten Nacht die App iTunes Movie Trailers mit Filmkritiken, Favoriten und Benachrichtigungen aktualisiert. Hierzulande ist das Programm allerdings noch immer nicht verfügbar.

1Password für Mac und Windows um 50 Prozent verbilligt.

Agilebits hat das Bundle von 1Password bestehend aus der Mac- und auch Windows-Version um die Hälfte rabattiert. Die beiden Apps schlagen zusammen nur mit $34.99 statt $69.99 zu Buche. Hier geht es zum Store.

App-Tipp des Tages: Filtry Pro.

Filtry Pro ist eine unglaublich minimalistische Kamera-Editor-App, die ganz ohne In-App-Käufe auskommt. Die Vollbild-Filter lassen sich über einen Fingerwisch nach rechts oder links wechselt. Ein Doppeltipp ruft das Menü auf, indem man die Bilder teilen kann.

Filtry Pro – Just slide!
Preis: 1,79 €

iOS Rabatte

Produktivität: “Textkraft” (iPad) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: €3.59. Wer gerne auf Englisch schreibt wird diese Textverarbeitung mögen.

Spiele: Das tolle Motorbike-Spiel, in dem ihr Stunts macht und Sterne einsammelt, “DynaStunts” (Universal) ist für kurze Zeit geschenkt! Vorher: €1.79.

DynaStunts
Preis: Kostenlos

Produktivität: “Note Anytime” (Universal) zum Zeichnen, Notieren und Bebildern von Ideen ist von 4,49 auf 1,79 EUR reduziert.

Finanzen: Völlig gratis ist die Ausgabenverwaltung “5coins – Spend Everyday” (Universal) heute. Bitte zuschlagen, sonst erhöht sich der Preis wieder auf €1.79

5coins - Spend Everyday
Preis: Kostenlos

Healthcare & Fitness: Der Fitnesstrainer “Abs” (iPhone) ist zurzeit kostenlos! Vorher: €1.79. Die App hilft euch, eure Fitness-Ziele zu erreichen.

Spiele: Immer noch gratis und Immer noch sehenswert: “Snake '97″ (Universal) ist um 89 Cent vergünstigt.

Snake '97
Preis: Kostenlos

Musik: Die iOS-App “FoxTube” (iPhone) gibts heute für noppes! Ihr spart: €2.69. Damit könnt ihr offline Wiedergabeliste von YouTube erstellen.

FoxTube - Player for YouTube
Preis: Kostenlos

Healthcare & Fitness: “PushUps for Beginners” (iPhone) gibts zum Nulltarif! Vorher musste man €1.79 hinlegen. Die App hilft euch dabei, innerhalb von 9 Wochen bis zu 100 Liegestütze zu können.

Rabatte unter OS X

“English Listening” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €2.69.

English Listening
Preis: Kostenlos

Für die Mac-App “Jail Run 3D 2014 HD” zahlt ihr jetzt nichts und spart dabei auch noch 89 Cent.

Jail Run 3D 2014 HD
Preis: Kostenlos

Erfreulicher Rabatt bei “Ultimate Maths Invaders v2″, für die ihr heute lediglich €5.99 hinlegen müsst. Zuvor waren €9.99 zu zahlen.

Ultimate Maths Invaders v2
Preis: 29,99 €

“Recorder Pro” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €4.49.

Aufnahmegeräte Pro
Preis: Kostenlos

“MenuPop” gibts im Mac App Store für lau! Die €4.49 sind geschenkt.

MenuPop
Preis: Kostenlos

Guter Deal: “Go Templates for MS Office” schlägt mit €13.99 zu Buche. Zuvor waren es €25.99.

Go Templates for MS Office
Preis: 13,99 €

“Pictures+” kostet heute ebenfalls nur €4.49 (Vorher: €8.99).

Pictures+
Preis: 4,49 €

Einmal kostenlos zum Mitnehmen: “Recorder” heute von €1.79 gesenkt.

Aufnahmegeräte
Preis: Kostenlos

“FreeCell • Original…” fällt im Preis von €1.79 auf 89 Cent.

“Recording Pro” gibts im Mac App Store für lau! Die €4.49 sind geschenkt.

Aufnahme Pro
Preis: Kostenlos

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Tipp: So werden mit iOS 7.1 vorinstallierte Apps vom Homescreen entfernt

In iOS 7.1 hat sich ein kleiner Bug eingeschlichen, mit dem ihr vorinstallierte Apps vom Homescreen eures iOS-Gerätes entfernen könnt. Apple liefert sein mobiles Betriebssystem mit verschiedenen vorinstallierten Apps aus, doch nicht jedermann benötigt z.B. die Aktien-App, Sprachmemos oder Passbook. Oftmals werden diese Apps auf den letzten Homescreen verschoben. Am liebsten würden Anwender diese Apps allerdings auch komplett löschen. Dies ist seitens Apple jedoch nicht vorgesehen.

ios71_apps_verstecken

Ein kleiner iOS 7.1 Bug ermöglicht es, über einen Umweg, vorinstallierte Apps verschwinden zu lassen. Es müssen nur ein paar wenige Schritte befolgt werden und die Apps verschwinden vom Homescreen. Die Apps werden nicht gelöscht, sie tauchen nur nicht mehr auf dem Homescreen auf. Nach dem Neustart des Systems sind sie übrigens wieder da

So funktioniert es

  • Alle Apps, die ihr verschwinden lassen möchtet, in einen Ordner verschieben
  • Dieser Ordner muss auf einer Homescreen-Seite sein, die komplett mit Apps gefüllt ist (im iPad-Dock 6 Apps)
  • Ihr nehmt eine App, haltet diese gedrückt bis zu wackelt, legt sie auf auf eine andere App und erzeugt so einen neuen Ordner. Sobald die Ordneranimation startet, legt ihr den Ordner den ihr verstecken möchtet auch in diesen neuen Ordner
  • Anschließend entfernt ihr die beiden Apps aus dem Ordner und zieht den zu versteckenden Ordner aus dem zuvor angelegten Ordner raus.
  • Alles Apps aus dem zu versteckenden Ordner sind nun vom Homescreen verschwunden

Wie bereits erwähnt, tauchen die Apps nach dem Neustart des Gerätes wieder auf. Ein zukünftiges iOS 7.1.x Update dürfte diese kleine Lücke wieder schließen. (via)

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Recordit: Instant Screencasts & GIFs

RECORDIT ist eine super schnelle Screen-Recording-App für Ihren Mac. Schlank um schnell zu sein. Nehmen Sie jeden Bereich Ihres Bildschirms auf und erhalten einen Link um Ihren Screencast zu teilen! Bitte beachten Sie: Es wird nichts aufgezeichnet, Ihr Screencasts wird geuploaded, ohne Speicherung auf dem lokalen Laufwerk!

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Geheimnisse um erstes iPhone gelüftet

Greg Christie verriet im Interview mit dem Wall Street Journal einige Details zur “Geburt des ersten iPhones”, natürlich nur mit Apples Erlaubnis. Im Jahre 2007 erschien das erste iPhone und es war wahrscheinlich niemandem klar welche Veränderungen die Erfindung dieses iPhones mit sich bringen würde. Auch der Gewinn für Apple und der Bekanntheitsgrad des iPhones […]
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iOS 7.1: Softwarefehler erlaubt das Verstecken der vorinstallierten Apple-Apps

Ein neuer Bug im kürzlich veröffentlichten iOS 7.1 bringt eine interessante Option auf das iPhone - was natürlich nicht gewollt war. Der Softwarefehler lässt die vorinstallierten Apple-Apps mit einem kleinen Trick verschwinden. Richtig gelöscht werden sie nicht, sie werden aber bis zum nächsten Neustart vom Homescreen getilgt. Damit putzt man beispielsweise die Aktien-, Sprachmemo-, Passbook-App oder sonstige Apple Apps die man nicht verwendet, und die sich normal nicht löschen lassen, einfach beiseite.Der folgende Trick erinnert ein wenig an Houdini. Denn der Zauberkünstler hat auch so ... (Weiter lesen)
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Codea: Mini-Spiele auf iPad als Einsteiger programmieren

Codea, ein prima iPad-Code-Editor für Programmiereinsteiger, wurde mit vielen neuen Funktionen auf Version 2.0 gehievt.

Mit Codea könnt Ihr unterwegs schnell und spielend kleine iPad-Games programmieren. Die neue Version des auf der Programmier-Sprache Lua basierenden Editors ist für die 64-bit-Architektur der neuen iPads optimiert. Bedeutet: Operationen und Rechnungen laufen nicht nur schneller und mit weniger Speicherverbrauch, sondern auch exakter ab.

codea1

Desweiteren hat die App eine übersichtlichere Benutzeroberfläche, einen Live-Debugger, ein Asset-Menü zum Einbinden von Game-Grafiken und Musik, eine Ortsbestimmungs-API und viele andere Funktionen und Verbesserungen spendiert bekommen.

codea2

Mit einer Lua-Dokumentation in der App und vielen Forum-Einträgen können sowohl Programmier-Einsteiger als auch erfahrenere Geeks mit Codea einigen Spaß haben. Das “Garage Band des Codings” (WIRED) ist dank des Updates auf Version 2.0 erfolgreich ins iOS-7-Zeitalter transferiert worden und auch dank des akzeptablen Preises eine Empfehlung. (ab iOS 7.0, ab iPad 2, deutsch)

Codea Codea
(167)
8,99 € (iPad, 27 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Mitfahrgelegenheit per Android App finden

Im Oktober 2011 zog es mich wie im Jahre 2007 nach Spanien. Diesmal nach Cartegena in den Südosten der Halbinsel. Wie auch 2007 war es ein einziger Koffer und ein Rucksack, der ich dorthin begleiten sollte. Cartegena liegt verbindungstechnisch sehr ungünstig. Es liegt zum Beispiel nur eine Autostunde von der Großstadt Alicante entfernt, wo ich
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Karten-App: Neue Flyover-Städte und ein Personalwechsel

Eine erneute deutliche Verbesserung der vorinstallierten Karten-App, inklusive der Einbindung vom öffentlichen Nahverkehr ist eines der heißesten Gerüchte für iOS 8. Aber auch jetzt schon tut sich einiges im Maps-Team in Cupertino. So wird weiterhin beständig das Angebot an verfügbaren Flyover-Regionen ausgebaut. Zur Erinnerung: Bei Flyover handelt es sich um die 3D-Variante von Apples Vektor-Karten. Aktuell wurden hier Anfang der Woche Saint Tropez, Cordoba und Perth aufgenommen und die Anzahl der Orte auf weltweit 85 erhöht. Eine komplette Liste aller Flyover-Karten hat Apple inzwischen auf seiner Webseite veröffentlicht. Und auch organisatorisch tut sich etwas bei der Karten-App. Laut TechCrunch wird Cathy Edwards, bislang bei Apple als "Director of Evaluation and Quality on Apple Maps" tätig, das Unternehmen im April verlassen. Edwards war als ehemalige Mitgründerin der App-Suchplattform Chomp zu Apple gekommen, als man diese im Jahr 2012 übernommen hat. Ein Nachfolger für Edwards ist noch nicht bekannt.
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Apple verkauft 500 Millionen iPhones

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Wie nun aus einer Forbes-Zählung hervorgegangen ist, soll Apple laut neuesten Berechnungen in diesem Monat das 500 Millionste iPhone verkauft haben. Somit ist das iPhone das wohl am meist verkaufte Technik-Produkt aller Zeiten und das Erfolgsprodukt geht in die nächste Runde. Sollte sich der Trend fortsetzen, könnte Apple bereits in diesem Jahr die Marke von 600 Millionen locker überschreiten. Man rechnet mit einem Schnitt von 40 Millionen verkauften Geräten in einem Quartal und dies würde bedeuten, dass Apple ca. 120 Millionen Geräte pro Jahr verkaufen könnte.

Wird Apple diesen Moment feiern?
Wir glauben nicht daran, dass Apple diese Ereignis feiern wird, sondern denken eher, dass Tim Cook bei der anstehenden Quartalskonferenz diesen Punkt sicherlich anschneiden wird. Rechnet man alle iPhone-Geräte zusammen, könnte Apple Anfang nächsten Jahres über eine Milliarde iOS-Geräte auf dem Markt haben (iPhone, iPad und iPod touch zusammengerechnet). Wir sind sind eher der Meinung, dass solch ein Meilenstein von Apple aufgegriffen wird, um sich mit diesen Lorbeeren zu schmücken.

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iPhone 6 Konzept erinnert an iPod nano

iphone6_konzept_ipod_nano1

Mit ganz kleinen Schritten bewegen wir uns auf die Vorstellung des iPhone 6 zu. Zwar wird es noch ein paar Wochen dauern, bis Apple die achte iPhone Generation vorstellt, nichtsdestotrotz machen sich schon jetzt verschiedene Designer Gedanken dazu, wie das iPhone 6 aussehen könnte. Ein sehr gelungenen Designkonzept haben wir euch vor wenigen Wochen präsentiert.

iphone6_konzept_ipod_nano2

Vor einiger Zeit kam mal das Gerücht auf, dass das iPhone 6 eine Designmischung aus iPhone 5C und iPod nano sein wird. Genau diese Gerüchte greift Designer Martin Hajek auf und zeigt uns seine Vorstellung, wie ein solches iPhone 6 aussehen könnte.

Im Verglich zum jetzigen iPhone 5S wirkt die Designstudie deutlich kantiger, was uns persönlich nicht gefällt. Die Rückseite besteht aus anodisiertem Aluminium und das Display hat eine Größe von 4,7“.

iphone6_konzept_ipod_nano3

Das iPhone 6 wird für den Herbst dieses Jahres erwartet. Allgemein wird damit gerechnet, dass Apple nicht nur einen leistungsfähigeren Prozessor und WiFi-Chip sowie ein verbessertes Kamerasystem verbaut, sondern auch das Design anpasst und ein größeres 4,7“ Display unterbringt. (via)

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Neuer appgefahren-Newsletter für rabattierte iTunes-Karten mit mehr als 20 Prozent

Wir folgen dem Wunsch unserer Nutzer und führen einen neuen Newsletter für reduzierte iTunes-Karten mit mehr als 20 Prozent Rabatt ein.

NewsletterFast wöchentlich informieren wir euch über iTunes-Rabatte bei Supermärkten oder Drogerieketten. Damit ihr stets auf dem Laufenden bleibt versorgt euch unser schon bestehender Newsletter mit allen Angeboten bei iTunes-Karten. Für manche ist das schon zu viel Post, schließlich gibt es quasi jede Woche irgendwo 20 Prozent Rabatt.

Auf keinen Fall verpassen sollte man iTunes-Karten, die noch stärker reduziert sind. Bekommt ihr 33 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten, spart ihr bei jedem Kauf im iTunes- oder App Store ebenfalls 33 Prozent.

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Weitere Details: Wie das iPhone erfunden wurde

Steve Jobs iPhone Keynote

“A widescreen iPod with touch controls.” Ein Raunen geht durch die Menge, dann lauter Applaus. “The second… Is a revolutionary mobile phone.” Die letzten Worte gehen im Jubel der Menge unter. Erstaunen, Begeisterung, Freude. “And the third is a breakthrough internet communication device.” (…) “An iPod… a phone… an internet communicator. An iPod… a phone…” Gelächter im Publikum. “Are you getting it? These are not three seperate devices, this is one device.” Erneut lauter Applaus aus dem Publikum, vereinzelt gibt es sogar Pfiffe. “And we are calling it… iPhone. Today Apple is going to reinvent the phone.”

Was hinter den Kulissen der Macworld 2007 geschah, schilderten wir bereits an dieser Stelle. Nun sind weitere, interne Details an die Öffentlichkeit gelangt, welche die ersten Entstehungsphasen des iPhone beschreiben. Die Informationen stammen von einem Apple Ingeneur (immer noch dort tätig), welcher im Zuge aktueller Patent-Streitigkeiten mit Samsung, vor Gericht aussagen musste. In einem Interview [PDF] mit dem Wall Street Journal, erzählt der Ingeneur von den ersten Entwicklungstagen des iPhone.

Bereits im Februar 2005 stelle Steve Jobs, dem damals am iPhone entwickelnden Team, ein Ultimatum. Jobs gewährte dem Team eine Woche mehr – ansonsten würde er das Projekt einer anderen Gruppe überlassen. Bereits seit Monaten arbeiteten die Ingeneure an Entwürfen zur Software und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten, doch „Steve hatte eine genaue Vorstellung (…) er verlangte umfassendere Ideen und Konzepte.“ So entwickelte das Team einen (für damalige Verhältnisse) riesiges (Touch-) Display oder auch den “Bounce-Effekt”, welcher beim Scrollen eines Listenendes zum Einsatz kommt.

2004 arbeitete an Mac Software bis ihn Scott Forstall auf ein streng geheimes Projekt namens “purple” ansprach. Forstall fragte, ob der Ingeneur Greg Christie an der Teilnahme des Projekts interessiert wäre. Es ginge wohl um ein Handy mit Touchdisplay und integriertem Musik-Player. Er sagte Forstall sofort zu.

“Geheimhaltung” wurde beim diesem Projekt überdimensional groß geschrieben. So gewährte man niemandem, außer den Beteiligten Personen (lediglich eine Hand voll), Zutritt zu den Bereich im Apple Campus, in denen das iPhone entwickelt wurde. Nicht einmal das Putzpersonal bekam Zutritt. Ein anderes Beispiel: Alle digitalen Bilder des iPhone musste verschlüsselt werden, damit kein Unbefugter darauf zugreifen konnte.

Weitere, sehr spannende Details entnehmt ihr dem ganzen Interview. Wirklich lesenswert!

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Verhaltener Börsenstart für Candy-Crush-Entwickler King

Candy Crush Saga ist momentan eine Gelddruckmaschine, sorgt auf dem Börsenparkett aber nicht für Euphorie: Aktien des Casual-Game-Herstellers King Digital fielen zum Auftakt unter 20 US-Dollar, viele dürften sich an den Aufstieg und Fall von Zynga erinnert haben.Im letzten Jahr erreichte King einen Umsatz von 1,8 Milliarden US-Dollar, Candy Crush Saga ist mit Abstand das erfolgreichste King-Spiel. Doch die Börse schaut auf die Zukunft - und  Investoren sind offenbar nicht überzeugt, dass King weitere große Hits entwickeln kann. King hatte den Ausgabepreis auf 22,50 US-Dollar angesetzt und ... (Weiter lesen)
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iPhone 5c verkauft sich besser als Smartphones der Konkurrenz

Tim Cook hat bei der Bekanntgabe der letzten Quartalszahlen selbst zugegeben, dass sich das iPhone 5c schlechter als erwartet verkaufen würde. Dies hat den Meldungen, dass das iPhone 5c ein Flop für Apple wäre, zusätzlich Öl ins Feuer gegossen. Dass die Realität aber tatsächlich ganz anders aussieht, schreibt AppleInsider in einem ausführlichen...

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Zum 13. Geburtstag: Happy Birthday, OS X!

Am 24. März 2001 hat Apple die erste Consumer-Version von Mac OS X für 129 US-Dollar veröffentlicht. Cheetah (zu deutsch: Gepard), so der Katzen-Name der ersten Version, stellte einen großen Umbruch im Betriebssystem der Macs dar und legte den Grundstein für die heutigen Versionen. Wenige Monate danach hat Apple mit Mac OS X v10.1 Puma noch im selben Jahr bereits den Nachfolger von Cheetah veröffentlicht, das Update war für Besitzer der Vorversion kostenlos und lieferte wichtige...

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Apple-Ingenieur Greg Christie: Der Weg bis zur Geburtsstunde des ersten iPhones

Im Zuge der gefühlt endlosen Patent-Streitigkeiten zwischen Apple und Samsung wurde nun auch der Ingenieur des ersten iPhone-Modells, Greg Christie, hinzugezogen.

CC Apple MacworldIn einem Interview mit dem Wall Street Journal (pdf des Artikels) berichtet Christie, der auch heute noch im Software-Bereich für Apple tätig ist, über die bislang nie an die Öffentlichkeit gelangte Strategie zur Entwicklung der allerersten iPhone-Generation, die bekanntlich im Januar 2007 von Steve Jobs auf einer Keynote in San Francisco vorgestellt wurde.

Die Planungen zum ersten iPhone begannen demnach schon weitaus früher, so dass Apple-Chef Steve Jobs seinem Ingenieur bereits im Februar 2005 ein erstes Ultimatum stellte. Christie und sein Team kämpften bereits seit Monaten mit der ersten Software-Skizzierung und dem Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Jobs erklärte dem Team, dass es noch zwei weitere Wochen Aufschub bekommen würde, oder er das Projekt einer anderen Gruppe überlassen würde. „Steve hatte eine genaue Vorstellung“, sagt Greg Christie. „Er verlangte umfassendere Ideen und Konzepte.“

In Folge dessen überarbeitete der Apple-Ingenieur viele iPhone-Features, vom heute etablierten Swipe-to-unlock und einem touchbasierten Music-Player bis hin zum Starten eines Anrufes aus dem Adressbuch heraus. Auch die sonst üblichen Konzepte führender Handymodelle, die über eine physikalische Tastatur verfügten, wurde über den Haufen geworfen und ein einziges großes Touch-Display integriert.

Greg Christie stand Apple bereits seit 1996 zur Seite, als er für Arbeiten am Newton, einem damals revolutionären, aber leider völlig erfolglosen Personal Handheld-Computer, engagiert war. Trotz dieser Niederlage war Christie vom Potential eines leistungsfähigen Computers, der in jede Hosentasche passen würde, überzeugt. Als er im Herbst 2004 an Software-Lösungen für den Mac arbeitete, erhielt er Besuch von Scott Forstall, dem damaligen Software-Designer Apples. Er wurde gefragt, ob er an einem geheimen Projekt unter dem Codenamen „purple“ mitwirken wolle, das die Entwicklung eines Handys mit integriertem Music Player und Touchscreen betraf.

In den folgenden Monaten und Jahren brüteten Christie und sein „erschreckend kleines Team“ (Apple nannte diesbezüglich keine Zahlen) wie besessen an Details wie der perfekten Scrolling-Geschwindigkeit für Listen auf dem iPhone und einer möglichst natürlichen Handhabung des sogenannten „Bounce“-Effekts beim Erreichen des Listenendes. Man „schlug mit dem Kopf gegen die Wand“ beim Versuch, Textnachrichten statt einer chronologischen Reihenfolge in einer Messenger-artigen Unterhaltung unterzubringen.

Geheimhaltung um jeden Preis

Schon damals zeigte sich die Besessenheit Steve Jobs in Bezug auf Aspekte der Geheimhaltung. Christie wurde 14-täglich in einen fensterlosen Raum im zweiten Stock des Apple-Firmensitzes in Cupertino gebeten, um Jobs Bericht zu erstatten. Nur eine Handvoll Mitarbeiter hatten Zugang zu diesem Raum, selbst Reinigungspersonal wurde der Zutritt verwehrt. Nachdem das iPhone-Projekt von Jobs, Bill Campbell, sowie auch Jonathan Ive durchgewunken wurde, wurden beteiligte Mitarbeiter entsprechend eingewiesen und zur Verschwiegenheit verpflichtet. Dieser Schritt ging so weit, dass ihre Arbeit im Home Office nur in einem abgetrennten Bereich des Hauses erfolgen durfte, so dass niemand versehentlich prekäre Details aufschnappen konnte. Jobs verfügte außerdem, dass alle Digitalbilder von iPhone-Ansichten verschlüsselt werden mussten.

Kurz bevor das endgültige Produkt auf einer Keynote im Januar 2007 vorgestellt wurde, gab es seitens Jobs sogar Diskussionen über das perfekte Album-Cover, um das „Cover Flow“-Feature am besten zu verdeutlichen. Es sollte über bunte Farben und viele Gesichter verfügen sowie auch genretechnisch zum Apple-CEO passen. Letztendlich einigte man sich auf „St. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ von den Beatles. In letzter Minute wurde außerdem noch eine geteilte Bildschirmansicht in der E-Mail-App verworfen, die Jobs als sinnlos empfand. „Steve dachte, es war bescheuert, einen Splitscreen auf einem solch kleinen Display darzustellen“, so Greg Christie.

Einen Moment hat der Apple-Ingenieur jedoch auch sieben Jahre nach der Veröffentlichung der ersten iPhone-Generation immer noch im Gedächtnis präsent. Einige Tage vor der entscheidenden Keynote betrat Christie das Auditorium durch einen Seiteneingang und schob dabei einen großen Vorhang zur Seite. Dahinter sah er ein Bild des iPhone-Home Screens überlebensgroß auf den Bildschirm des dunklen Raumes projiziert. „Es leuchtete in diesem riesigen Saal“, sagt Greg Christie. „Mein Herz setzte kurz aus und ich dachte, ‚Es ist wirklich geschehen‘.“

Die neue Verhandlungsrunde im Patentstreit zwischen Apple und Samsung beginnt am kommenden Montag. Samsung hatte Revision gegen ein Urteil des Gerichtes in San Jose, Kalifornien, eingelegt, in dem das Unternehmen verurteilt wurde, 930 Millionen USD für Patentverletzungen an Apple zu zahlen.

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iOS gegen Android – Verbreitung in verschiedenen Ländern

iOS oder Android? Für Euch steht die Antwort fest, aber wie sieht es global aus?

Eine neue Statistik zeigt nun, wie die beiden Betriebssysteme in verschiedenen Ländern abschneiden. Das Land mit dem weltweit größten prozentuellen Anteil an iOS-Geräten ist Brunei. Fast 80 Prozent des Web-Traffics wird hier mit iDevices erzeugt. Platz 2 geht an Australien mit etwa 75 Prozent und Bronze erhält Dänemark mit etwa 74 Prozent. Die Plätze 12 und 13 werden vom Vereinigten Königreich und den USA eingenommen. Dort wird etwa 60-65 Prozent des Web-Traffics von iOS erzeugt.

In Deutschland sind es weit weitaus weniger. Hierzulande liegt iOS bei nur knapp über 40 Prozent. Ganz unten auf der Liste steht Myanmar. Dort sind es nämlich nicht einmal 10 Prozent, die Apples iDevices ausmachen. Laut dem Bericht von Cultofandroid nehmen iOS und Android gemeinsam 97 Prozent des mobilen Web-Traffics ein.

iOS Android Aufteilung Weltweit Maerz 14

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps der Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

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Apple Store Hannover zeigt sich

Apple-Logo

Das beleuchtete Apple-Logo war vorübergehend an dem schwarz abgeklebten Geschäft in der Bahnhofstraße zu sehen – und könnte einen baldigen Eröffnungstermin andeuten.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps aller Kategorien haben wir hier für Euch zusammengefasst. Die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste.

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Neues Multitasking-Konzept für iOS 8

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Wir sind wieder auf der Suche nach einem schönen und neuartigen iOS 8-Konzept gewesen, welches sich mit dem Thema Multitasking beschäftigt. Dabei sind wir auf eine Konzeptstudie gestoßen, die uns wirklich sehr gut gefallen hat. Die Entwickler nehmen die Funktionen von iOS 7 auf und bauen diese so um, dass es für den Anwender deutlich einfacher zu sein scheint, zwischen den unterschiedlichen Apps hin und her zu switchen. Mit einem Swipe von oben nach unten wird die Notification-Zentrale aufgerufen. Diese wird aber nicht über den kompletten Bildschirm gezogen, sondern nur über gut 80 Prozent. Mit einem Tip auf den unten offen gebliebenen Tab, kann man einfach seine App wieder aufrufen.

Wenn man von unten nach oben wischt, erscheint das gewohnte Controll-Center, welches aber mit einer weiteren Option versehen worden ist. Hier haben die Entwickler nämlich gleich die Multitasking-Funktion integriert, um zwischen den Apps hin und her zu wechseln. Damit würde der Doppelklick auf den Homebutton wegfallen und man könnte gleichzeitig auch noch Einstellungen treffen. Alles in allem finden wir dieses Konzept mit Abstand das Beste was wir seit langem gesehen haben und würden uns über solch eine Umsetzung unter iOS 8 sicherlich freuen.

Wie gefällt euch das Konzept?

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iTunes-Karten: Auch Saturn reduziert 25 € Gutscheine

Neben Edeka und Marktkauf bietet ab heute auch Saturn einen netten iTunes-Karten Rabatt an.

Die Geschenkkarten gehen bis einschließlich Samstag mit 20 Prozent Nachlass über die Ladentheke. Der Rabatt gilt aber nur für die 25 € Karten.

Wie immer gilt: Der Wert der Geschenkkarten wird beim Einlösen auf das iTunes-Guthaben verbucht und kann dann für Musik, Filme oder Apps auf iOS und dem Mac ausgegeben werden.

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Danke Manuel, Christoph und Sandra!

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Ticker: Kostenlose FileMaker-13-Dokumentation; Update für Evernote

Kostenlose FileMaker-13-Dokumentation - das E-Book "FileMaker Training Series: Basics" liegt nun auch auf Deutsch vor und führt in 19 Lektionen in die Arbeit mit der FileMaker-13-Plattform ein.

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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

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Games

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Retina MacBook Air: Neue Hinweise aufgetaucht

Ehrlicherweise hätten wir uns letztes Jahr bereits ein Retina MacBook Air gewünscht. Augenscheinlich war es Apple wichtiger, die Akkulaufzeit deutlich zu erhöhen (beim 13″ Modell sind es aktuell bis zu 12 Stunden). Hätte Apple ein Retina Display verbaut, wäre eine solch enorme Steigerung bei der Akkulaufzeit nicht möglich gewesen. Nun gibt es Hinweise, dass Apple in diesem Jahr ein Retina MacBook Air vorstellen wird. Wir sind gespannt, wie sich dies auf die Akkulaufzeit auswirken wird.

Der Branchendienst Digitimes berichtet von neuen Details zum zukünftigen MacBook-Lineup. Demzufolge bereite sich Apple auf die Veröffentlichung mehrerer Modelle im laufenden Jahr vor, unter anderem eines MacBook Air mit Retina-Display.

macbookair_2013_612px

Während manche Quellen aus der Zuliefererkette in Taiwan von einer reduzierten Zahl an Bestellungen für 2014 ausgingen – von 10 Millionen Einheiten im Vergleich zu 12 Millionen im Vorjahr ist hier die Rede – rechnen andere mit einer höheren Summe, die sie auf die erwartete Markteinführung des MacBook Air mit Retina-Display zurückführen.

Die MacBook-Bestellungen bei den Zulieferern in den ersten beiden Monaten 2014 seien wie geplant erfolgt, doch Apple soll seine Bestellungen für März herabgesetzt haben. Ein Grund dafür wird nicht angegeben. Gut möglich, dass es bereits die Vorbereitungen für das MacBook Air 2014 sind.

Erst letzte Woche hieß es im Weiphone Forum, dass ein neues MacBook Air sehr bald auf den Markt kommen soll, gefolgt von MacBook Pros im September. Außerdem sei ein schlankes 12-Zoll MacBook zu erwarten, das ohne Lüfter auskommen soll und mit einem neu designten Trackpad ausgestattet ist.

Nicht auszuschließen ist, dass es sich bei diesem Modell um dasselbe handelt, welches nun von Digitimes erwähnt wird. NPD DisplaySearch hatte schon im letzten Jahr gemutmaßt, dass Apple ein solches Gerät für 2014 plant. Damals hieß es, das MacBook Air würde mit einem hochauflösenden 2304×1440-Display ausgestattet sein. Diese Meldung hatte auch Ming-Chi Kuo bestätigt.

Zuletzt erwähnt der Digitimes-Artikel auch ein neues iPad mit einem 12-Zoll Display, zu dem es zuvor hieß, Apple hätte dieses Projekt verschoben.

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MacBook Air mit Retina Display: Veröffentlichung noch 2014?

Ein kurzer Bericht von DigiTimes vermeldet neue Informationen zu einem MacBook Air mit Retina Display und zu Apples Plänen. Basierend auf den Informationen zu den aktuellen Bestellungen sieht es derzeit so aus, als habe Apple die Orderzahlen im März kräftig zurückgeschraubt. Das wäre ein typisches Zeichen für ein anberaumtes Produktupdate. Dazu hat ein Zulieferer aus Taiwan geplaudert, der derzeit von neuen MacBooks in der zweiten Jahreshälfte 2014 ausgeht.Gerüchte um eine Änderung in den MacBook Air und MacBook Pro-Sortiment gibt es schon länger. Wie DigiTimes nun berichtet, bestätigten ... (Weiter lesen)
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MobileFamilyTree: Ahnenforschung und Familienstammbaum im 21. Jahrhundert

Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Diese Fragen beschäftigen die Menschheit seit Urzeiten und dennoch kennen die meisten von uns nicht einmal den Namen ihrer eigenen Urgroßeltern. Wer sich ernsthaft mit der Geschichte seiner Sippe beschäftigen möchte, findet in der App MobileFamilyTree 7 ein mächtiges Werkzeug. Die Anwendung ist nicht nur in der Lage innerhalb weniger Minuten einen beachtlichen Stammbaum aufs Display zu zaubern, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten die Rechercheergebnisse der eigenen Familienforschung abzulegen und sogar systematisch auszuwerten.

Grundsätzlich ist die Anzahl der anlegbaren Stammbäume nicht begrenzt, ihr könnt also auch für Freunde und Freundesfreude aktiv werden. Mit welcher Person ihr startet ist dabei völlig egal. Die interaktive Stammbaum-Ansicht von MobileFamilyTree erleichtert das sukzessive Eingeben von Datensätzen ungemein. Mit wenigen Klicks sind eure Eltern, Geschwister und Großeltern angelegt. Sind die Grundverknüpfungen erst einmal geschaffen, gilt es die "Karteikarten" der einzelnen Personen mit Leben zu füllen. Wichtige Eckdaten wie Geburts- und Todestage bilden lediglich das Grundgerüst. Die Anwendung verarbeitet nämlich auch Fotos, wichtige Ereignisse, Quellenverweise und Notizen. Wer besonders gewissenhaft arbeitet, kann unvollständige Datensätze mit Etiketten versehen.

Großen Spaß machen vor allem die zahlreichen Auswertefunktionen von MobileFamilyTree. Neben diversen Darstellungsformen des Familienstammbaums beherrscht die App auch eine Art erzählerischen Bericht-Modus. Letzterer verknüpft die historischen Ereignisse eurer Sippe zu einer lesenswerten Geschichte.

Fazit

MobileFamilyTree ist genau das richtige Programm für dröge Familienfeiern. Anders als der Name vermuten lässt, ist die Universal-App komplett auf Deutsch übersetzt. Damit ihr die Datensätze nicht auf mehreren iOS-Geräten eingeben müsst, ist ein iCloud-Sync mit an Bord. Achtung! Die praktische Anwendung für Hobby-Ahnenforscher ist noch bis zum 31. März 2014 um 50% reduziert. Interessenten schlagen also am besten beherzt zu.

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Die besten reduzierten Apps am 26.03.2014

Ein wenig darf heute getwittert und gespielt werden. Bei den Spielen sind sowohl aufwändige 3D Flipper dabei als auch die gesamte Evolution einer neuen Spezies. Vom Molekül bis zur komplexen Lebensform kann es ein weiter Weg sein. Aber auch die Fitness kommt nicht zu kurz und verhilft dir mit Videoanleitungen zum Sixpack oder einer Bikini Figur.
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34-Zoll-Monitor mit Thunderbolt 2

34-Zoll-Monitor mit Thunderbolt 2

LGs externes IPS-Display im 21:9-Format kommt bald in den Handel. Mit zwei Thunderbolt-2-Anschlüssen richtet es sich besonders an Mac-Pro-Nutzer.

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Fitness+ Pro

Fitness+ Pro ist eine hervorragend organisierte Applikation mit voreingestellten Plänen für Bodybuilding, Fitness und Krafttraining! Das benutzerfreundliche Interface erlaubt jedem die Übungsdatenbank der Applikation, die die wichtigsten Muskelgruppen erfaßt, vollends zu nutzen. Erzielen Sie bessere Resultate und trainieren Sie überall mit ihr!

Wenn Sie die Fitness+ Pro App wählen, bekommen Sie:

- Über 80 Übungen mit Video-Unterstützung für jedes Training.
- Liste an meist benutzten Krafttrainingsübungen für jede Hauptmuskel-
gruppe.
- Text Anweisungen mit Bildern für jede Übung.
- Eine Übungsdatenbank, die sich nach jeder Aktualisierung vergrößert
und die App verbessert.
- Fähigkeit, Daten Ihrer Gewichte und Wiederholungen jeder Ihrer ausgeführten Übung zu verfolgen.
- Jede Übung hat zusätzliche Bilder der trainierten Muskeln.
- Interaktive Diagramme für Ihre Trainingsfortschritte, nach: Leistung, Gewichten und Wiederholungen.
- Fähigkeit, den Verlauf all Ihrer ausgeführten Übungen zu behalten.
- Eingebauter Timer mit Audio Unterstützung und Intervallen von: 30 Sek., 45 Sek., 60 Sek., 90 Sek., 120 Sek., 180 Sek.
- Eingebauter Kalendar, der automatisch alle Ihre Übungstage markiert.
- Fähigkeit, Fotos zu maßgeschneiderten Übungen aus Ihrem Atelier hinzuzufügen.
- Fähigkeit, Fotos einer maßgeschneiderten Übung zu löschen und sie zu ändern.
- Fähigkeit, zwischen Pfund und Kilogramm zu wählen.

Fitness+ Pro ist in drei Hauptkategorien aufgeteilt:

-ÜBUNGEN, mit relevantestem und wichtigstem Training
-TRAINING, mit voreingestellten Plänen für 2 Tage, 3 Tage und 4 Tage
pro Woche
-SPEZIELL, Training, daß Sie selbst hinzufügen können

Hauptmuskelgruppen:

- Bauch
- Rücken
- Bizeps
- Wade
- Brust
- Unterarme
- Beine
- Schultern
- Trizeps

Voreingestellte Pläne für:

- Bodybuilding
- Fitness
- Krafttraining

Spezielle Trainingspläne:

- Stellen Sie Ihren Trainingsplan je nach Tag ein
- Übungen hinzufügen
- Eigene Übungen zum Training hinzufügen
- Übungen wie Sie möchten einordnen

Download @
App Store
Entwickler: Tony Blake
Preis: Kostenlos

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reShoot: So sollte die iOS-Kamera-App arbeiten

Die iDevices haben eine gute Kamera-App eingebaut, aber reShoot bringt noch mehr Features.

Mit der kostenlosen Universal-App nehmt Ihr Videos auf und bearbeitet sie auch gleich. Selbstverständlich sind nicht alle Aufnahmen beim ersten Mal perfekt – deswegen schneidet Ihr einfach die misslungenen Teile heraus und ersetzt sie durch neue Takes. 

reShoot Screen1

Natürlich lassen sich solche Takes auch einfach aus der Mediathek importieren. Solltet Ihr beim Aufnehmen einmal eine Pause brauchen, so stoppt Ihr die Aufnahme einfach und führt sie später fort. Beim Zusammensetzen der einzelnen Takes helfen verschiedene praktische Hilfsmittel, schnell und produktiv werkeln zu können.

reShoot Screen2

Allerdings könnte die App ruhig etwas schneller laufen, da das Verarbeiten der Filmdaten oftmals etwas zu lange dauert für unseren Geschmack. Auch das erneute Aufnehmen und Hinzufügen von Aufnahmen läuft noch etwas zu langsam. Sobald Ihr aber dann mit dem Bearbeiten Eures Meisterstücks fertig seid, könnt Ihr das Werk einfach über Facebook, YouTube, per Mail usw. teilen. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

reShoot reShoot
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Twelve South BookBook iPad

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPad ab 39.00 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Bei diesen Preisen handelt es sich meist um "Nachbauten".

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 70 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Erneut Gerüchte um neues MacBook Air mit Retina-Display in 2014

Bereits Ende vergangener Woche waren in einem chinesischen Forum Gerüchte hochgekocht, nach denen Apple an einem neuen 12" MacBook Air arbeiten würde, welches ohne mechanischen Lüfter und mit einem neuartigen Trackpad ausgestattet sein soll. Heute nun legt die Digitimes (via MacRumors) nach und beruft sich dabei auf Informationen aus taiwanesischen Zuliefererkreisen. Demnach soll Apple tatsächlich in der zweiten Jahreshälfte ein solches Gerät auf den Markt bringen, welches obendrein auch noch mit einem Retina-Display ausgestattet ist. In diesem Zuge veröffentlichte die fernöstliche Webseite dann auch gleich noch Erwartungen verschiedener Analysten zu Apples MacBook-Absätzen im aktuellen Jahr. Diese könnten gegensätzlicher kaum sein, passen aber zu den aktuellen Gerüchten. So sollen die Verkaufszahlen der Apple-Notebooks im ersten Quartal deutlich zurückgegangen sein. Gründe hierfür werden nicht angegeben. Allerdings erwarten verschiedene Analysten, dass das gemunkelte neue MacBook Air den Rückgang wird auffangen können. Für möglich halte ich nach wie vor eine Präsentation auf der WWDC, sollten sich die Gerüchte bewahrheiten. Die Meldung von vergangener Woche sprach zudem von neuen, moderat aufgerüsteten MacBook Pro Modellen im Herbst dieses Jahres.
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appgefahren News-Ticker am 26. März (9 News)

Was gibt es neues in der Apple-Welt? In unserem News-Ticker verraten wir es kurz und kompakt.

+++ 18:20 Uhr – Apps: Taschenrechner Tydlig noch besser +++
Der wirklich tolle Taschenrechner Tydlig (App Store-Link) wird noch besser. Ab sofort gibt es weitere Einstellmöglichkeiten für den anschaulichen Rechner. So lässt sich die wissenschaftliche Darstellung unter Zahlenformat festlegen, auch wurden Auf- und Abrundungsfunktionen sowie Modulo-Berechnungen hinzugefügt. Der Kaufpreis liegt aktuell bei 4,49 Euro.

+++ 17:55 Uhr – Clear: Infos zur Erinnerungs-Funktion +++
Die Todo-App Clear hat ihr euch alle während der letzten Gratis-Aktion gesichert. Schon bald werden die Entwickler die versprochene Erinnerungs-Funktion nachreichen, die sie in diesem Blog-Post bereits vorstellen.

+++ 12:25 Uhr – Plants vs. Zombies 2: Neue Welt +++
Am Donnerstag wird EA dem Freemium-Spiel Plants vs. Zombies 2 eine neue Welt spendieren. Informationen und erste Screenshots gibt es hier.

+++ 11:30 Uhr – UP24: Fitness-Tracker mit Bluetooth +++
Den Fitness-Tracker UP von Jawbone gibt es jetzt auch mit Bluetooth. Der UP24 kostet 149,95 Euro (Apple Store) und unterscheidet sich abgesehen von Bluetooth nicht groß vom hier vorgestellten Vorgänger.

+++ 11:10 Uhr – iTunes: Musik-Album “Life for Rent” nur 3,99 Euro +++
Bei iTunes gibt es wieder ein günstiges Musik-Album. Diesmal kostet “Life for Rent” von Dido nur 3,99 Euro (iTunes-Link) statt 9,99 Euro. Mit dabei sind  Titel wie “White Flag” oder auch “Life for Rent”.

+++ 7:45 Uhr – iPhone: Die Entwicklung +++
Apples ehemaliger Ingenieur Greg Christie hat ein paar interessante Details über die Entwicklung des ersten iPhones ausgeplaudert. Wir werden das Thema später für euch aufbereiten.

+++ 7:40 Uhr – iPhone 6: Neues Konzept +++
Auf dieser niederländischen Webseite sind neue Design-Konzepte für ein neues iPhone aufgetaucht. Erinnert irgendwie an einen iPod nano, oder? Wie findet ihr die Idee?

+++ 7:35 Uhr – Apple: iTunes Movie Trailers aktualisiert +++
Apple hat seine Applikation iTunes Movie Trailers um ausführliche Filmkritiken, Favoriten und Benachrichtigungen erweitert. In Deutschland ist die App aber weiterhin nicht verfügbar.

+++ 7:30 Uhr – iPhone: 500 Millionen verkauft +++
Laut einem Bericht von Forbes hat Apple nach sieben Jahren für einen Meilenstein gesorgt. Es sollen mittlerweile 500 Millionen iPhones verkauft worden sein, so viele wie von keinem anderen Smartphone zuvor.

Der Artikel appgefahren News-Ticker am 26. März (9 News) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Spieletipp: Hervorragend für iOS umgesetzte Stealth-Action mit République

iconDie Basis für das Stealth-Action-Spiel République wurde über eine Community-Finanzierungskampagne geschaffen, seit Dezember ist die erste Folge des Titels nun im App Store verfügbar und lässt sich noch bis morgen zum reduzierten Preis von 2,69 Euro laden. Das Spiel besteht insgesamt aus fünf eigenständig spielbaren Episoden. [...]
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Apple Store in Istanbul nimmt Form an – Bilder

Überall auf der Welt in den unterschiedlichsten Ländern betreibt Apple eigene Apple Retail Stores. Und in immer mehr Städten eröffnet das kalifornische Unternehmen weitere Filialen seiner Ladengeschäfte. Erst seit wenigen Wochen können auch brasilianische Apple-Liebhaber im neuen Store in Rio de Janeiro ein und ausgehen. In Kürze wird zudem der erste Apple Store in der [&hellip
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Smart Coin: Apple verschenkt Währungsrechner über die Online-Store-App

Mit Smart Coin verschenkt Apple den sonst 99 Cent teure Währungsrechner für iPhone und iPad.

Smart CoinWieder einmal hat sich Apple eine Applikation geschnappt, die für rund 30 Tage kostenlos angeboten wird. Smart Coin (App Store-Link), ein simpler Währungsrechner für iPhone und iPad, kann über die Apple Store-App kostenlos bezogen werden (bitte Anleitung unten beachten).

Wenn wir das Wort Währungsrechner in den Mund nehmen, sollten die Funktionen eigentlich klar sein. Smart Coin hat sich auf Umrechnungen von Währungen spezialisiert und bietet in einer übersichtlichen Auflistung alle favorisierten Währungen und dessen konvertierten Werte an. Insgesamt sind über 175 Weltwährungen enthalten.

Die Eingabe erfolgt über eine optimierte Zahlentastatur, wobei Smart Coin in Echtheit alle Umrechnungen anzeigt. In den Einstellungen habt ihr die Auswahl von verschiedenen Anbietern, von denen der Umrechnungskurs bezogen wird – hier empfehlen wir als Quelle die europäische Zentralbank. Weiterhin können alle Umrechnungen offline getätigt werden, so dass einem Einsatz im Ausland nichts im Wege steht.

Smart Coin kommt ohne Werbung aus, bietet allerdings zusätzliche Premium-Funktionen an, die per In-App-Kauf freischaltbar sind. Das Komplettpaket kostet 3,59 Euro und beinhaltet Wechselkurse von Anbietern wie PayPal oder Visa sowie Diagramme für Wechselkurse, farbige Layouts, Nutzer-Kurse und benutzerdefinierte Daten aus der Vergangenheit. Das Freischalten einzelner Funktionen ist ebenfalls möglich.

Wir fassen zusammen: Die kostenlose und werbefreie Basis-Version eignet sich gut zum Umrechnen von verschiedenen Währungen. Wer auf zusätzliche Funktionen und Inhalt zugreifen will, muss etwas Geld in die Hand nehmen. Insgesamt ist der Download zu empfehlen. Auch wenn ihr die App gerade nicht benötigt: Legt sie einfach in einen Ordner, um so zu einem späteren Zeitpunkt darauf zugreifen zu können.

Smart Coin kostenlos laden

  1. Apple Store App laden und öffnen
  2. Zu “Jetzt clever reisen.” scrollen und klicken
  3. “Zum kostenlosen Download” klicken
  4. Es wird ein Promocode generiert, der sich einlösen lässt
  5. App wird kostenlos geladen

Der Artikel Smart Coin: Apple verschenkt Währungsrechner über die Online-Store-App erschien zuerst auf appgefahren.de.

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MacBook Air: Neues Modell mit Retinadisplay in diesem Jahr?

Vor gut zwei Jahren hat Apple das MacBook Pro mit Retinadisplay veröffentlicht, und bis heute bleiben die inzwischen zwei MacBook Pro Modelle mit Retinadisplay die einzigen Macs mit Retinadisplay. Allerdings wird schon seit längerem über ein Retinadisplay im MacBook Air geredet. Laut einem aktuellen Gerücht soll es nun bald soweit sein.

MacBook Air mit Retinadisplay

Das Gerücht kommt – wie so einige Apple Gerüchte in den letzten Wochen – von Digitimes. Die Publikation beruft sich dabei auf Quellen aus der Zuliefererkette. Laut Digitimes soll Apple in der zweiten Hälfte 2014 ein MacBook Air mit Retinadisplay veröffentlichen. Das neue MacBook Air soll die Verkäufe der Macs ankurbeln.

Leider kann Digitimes außer der Tatsache, dass das Gerät ein Retinadisplay erhalten soll, keine Details verraten. Aber laut einem anderen Gerücht soll das neue MacBook Air noch schlanker werden, indem auf den internen Lüfter verzichtet wird. Außerdem wird darüber geredet, dass es möglicherweise ein 12 Zoll Modell geben wird, wobei komplett unklar ist, wie dieses sich in die aktuelle MacBook Air Reihe einordnen würde.

Die Akkulaufzeit des aktuellen MBA müsste erhalten bleiben

Digitimes ist nicht gerade zuverlässig, was Apple-Gerüchte angeht. Allerdings wird das Retinadisplay für das MacBook Air schon länger diskutiert und würde die Reihe auch deutlich voranbringen. Allerdings gibt es ein Problem: Im Vergleich zu den momentan im MacBook Air verwendeten Displays hat ein Retinadisplay einen relativ hohen Energiebedarf. Die aktuellen MacBook Air Modelle zeichnen sich vor allem durch ihre hohe Akkulaufzeit aus. Apple müsste einen Weg finden, diese Laufzeit auch mit dem Retinadisplay zu erhalten. Denn für viele User ist diese sicherlich wichtiger als ein hochauflösendes Display.

DigiTimes berichtet außerdem, dass Apple an einem 12 Zoll iPad arbeitet. Dieses soll von Quants Computer hergestellt werden und ebenfalls in der zweiten Hälfte 2014 erscheinen. Damit wärmt die Publikation allerdings lediglich bereits bekannte Gerüchte wieder auf, denn die Spekulationen über das “iPad Pro” sind nicht wirklich neu, auch wenn es kürzlich hieß, dass Apple die Entwicklung vorläufig eingestellt hat.

via CultofMac

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Warum “Google Wear” in den Himmel gelobt wird?

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Google hat vor kurzem seinen neuesten Streich vorgestellt: “Google Wear”! Dies ist sowohl ein Gerät als auch ein dazu passendes Betriebssystem, welches für Armbanduhren und andere tragbare Geräte konzeptioniert worden ist. Google Wear soll den Alltag des Trägers deutlich verbessern und es werden vermutlich viele Hersteller genau auf dieses System setzen, um in diesem Bereich durchzustarten. Google hat es geschafft, mit einer sehr einfach Lösung die Armbanduhr neu zu gestalten und gibt den Entwicklern ein mächtiges Werkzeug an die Hand.

Apple ist spät dran
Google hat in unseren Augen nun ordentlich vorgelegt, ein durchdachtes Betriebssystem auf die Beine gestellt und dies schon für viele Experten geöffnet. Apple hat in diesem Zeitraum noch keine Software und auch keine Schnittstelle zur Verfügung stellen können. Somit wird Apple spätestens zur WWDC aus der Deckung kommen und eine überzeugende Alternative bieten müssen, um sich einen Platz unter den Top-Playern zu sichern. Sollte es aber bis Ende des Jahres dauern, wird der Abstand zu Google wahrscheinlich schon zu groß sein, um am Konzern vorbeiziehen zu können.

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Episode 1 des spannenden Stealth-Adventures "Republique" erstmals günstiger laden (Update)


Update vom 26.3.2014 um 18:02h:
Kleine Erinnerung: wer die Preisreduzierung letzte Woche verpasst hat, hat noch bis morgen Gelegenheit, das Stealth-Adventure Republique (AppStore) zum Schnäppchenpreis von 2,69€ (statt 4,49€) zu laden. Wir können den Download der Universal-App wie gesagt nur empfehlen.

Originalbeitrag vom 20.3.2014 um 7:51h:
Und noch eine weitere interessante Preissenkung gibt es am heutigen Donnerstagmorgen. Denn erstmals seit dem Release Mitte Dezember 2013 gibt es das Stealth-Adventure Republique (AppStore) von Camouflaj günstiger. Statt der bisher durchgehend angefallenen 4,49€ zahlt ihr aktuell für die durch Kickstarter finanzierte Universal-App mit 2,69€ fast zwei Euro weniger für die erste Episode des fünfteiligen Abenteuers. Allerdings solltet ihr ein weiterlesen »
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PocketBook: Kostenloser E-Book-Reader mit freier Format-Wahl

pocket-bookAuch wenn die E-Book-Applikation PocketBook (AppStore-Link) derzeit noch kein Ersatz für unseren Favoriten Marvin ist, verdient sich der kostenlose E-Book-Reader, der in den kommenden Wochen auch um eine deutsche Oberfläche ergänzt werden soll, eure Aufmerksamkeit. Die seit wenigen Wochen im App Store verfügbare iPhone-Applikation ist [...]
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 26.3.14

Produktivität

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Unterhaltung

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Spiele

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Skype 6.15 mit Stabilitätsverbesserungen

Der Mac-Client für den Internet-Telefonie-Dienst Skype liegt seit heute in der Version 6.15 (42,6 MB, mehrsprachig) vor. Diese beseitigt nach Angaben von Microsoft einige Fehler, die Abstürze beim Starten und Beenden des Programms hervorrufen konnten.

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Neuer Deal: iTunes-Karten günstiger bei Saturn

Samstag haben wir vorab über günstige iTunes-Karten informiert – zum Wochenstart als Service gern noch mal die Erinnerung. 

Update Mittwoch 17:45 Uhr:
Mark (Danke!) macht uns darauf aufmerksam, dass es auch bei Saturn die 25-Euro-Karte für 20 Euro gibt, also ebenfalls 20 % Rabatt. Bis Samstag habt Ihr noch Zeit zuzuschlagen. Hier geht’s zum Filialfinder: Saturn-Märkte

Edeka bietet die 25-Euro-Karten wird bis Sonnabend nur 20 Euro kosten. Die Edeka-Tochter Marktkauf ermöglicht den gleichen Deal. Bei beiden Ketten gilt: Das Angebot ist nicht in jeder Filiale verfügbar. Wer sich den Gang in eine Filiale ersparen will: Aktuell läuft auch das PayPal-Sonderangebot weiter. Allerdings gibt PayPal nur 10 Prozent Rabatt – auf Karten im Wert von 25, 50 und 100 Euro. (danke, Mark, Betti und Jörg)

iTunes Karten

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Candy Crash: Spiele-Entwickler King knickt bei Börsendebüt ein

Candy Crush

Popularität im Netz ist noch lange kein Garant für Börsenerfolg. Dem Entwickler der Spiele-App Candy Crush schlägt beim Gang Skepsis der Anleger entgegen. Schon die Krise des Farmville-Erfinders Zynga hatte gezeigt, wie hart das Spielegeschäft ist.

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Jawbone UP24: Fitness-Armband mit Bluetooth-Synchronisierung in Deutschland verfügbar

Jawbone informiert uns, dass das Fitness-Armband UP24 ab sofort in Deutschland und in 28 weiteren Ländern erhältlich ist. Bei UP24 Armband handelt es sich um die jüngste Hardwareoption für das UP-System.

up24

Den Vorgänger des UP24 haben wir hier in einem ausführlichen Test besprochen. Nun bringt Jawbone den Nachfolger UP24 auf den deutschen Markt. UP24 ist ein bewegungsgesteuertes Armband, das kontinuierlich alle Bewegungen, Stimmungslagen sowie Schlaf- und Essgewohnheiten aufzeichnet und diese mittels der UP by Jawbone App auswertet und für den User übersichtlich darstellt.

Auf UP folgt UP24. Das neue UP24 Armband wird über Bluetooth LE mit eurem iOS-Geräte (oder Android-Gerät) verbunden. Beim UP erfolgte die Verbindung über die Kopfhörerbuchse und nicht drahtlos. Die UP-App nutzt die Daten des Anwenders um tiefe Einblicke zu liefern, Erfolge zu feiern und den Träger anzutreiben jeden Tag noch größere Ziele zu erreichen. Umhüllt ist UP24, genau wie der Vorgänger, mit einem medizinisch getesteten Kunststoff. UP24 ist zudem wasserabweisend, so dass ihr es beim Duschen umlassen könnt. Zum Schwimmen und Tauchen würden wir euch UP24 nicht empfehlen.

Aufgrund der Bluetooth Smart Technologie, auf die UP24 setzt, wird mindestens ein iPhone 4S (Bluetooth 4.0) vorausgesetzt. Jawbone gibt eine Akkulaufzeit von 7 Tagen an. Besonders interessant an UP finden wir die Schlafüberwachung. Euer Schlaf wird dokumentiert und am Morgen könnte ihr euch z.B. angucken, wieviele Tiefschlafphasen ihr hattet. Die Tatsache, dass UP24 nun per Bluetooth mit eurem Gerät kommuniziert, ermöglicht es, dass eure App bereits tagsüber ein Feedback zu einer Aktivität geben kann. Zuvor war ein manueller Sync über die Kopfhörerbuchse notwendig.

UP24 ist in drei Größen (Small, Medium und Large) und zwei Farbvarianten (Onyx und Persimmon) verfügbar und kostet 149 Euro. UP24 ist bereits bei Amazon gelistet, auf Lager und wird kostenlos versandt.

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Omnifocus 2 for Mac kommt im Juni

OF2MacNew

Betatest erneut gestartet

Fans der Aufgaben-Verwaltung OmniFocus warten schon seit Jahren auf eine neue Mac-Version. Heute hat OmniGroup bekannt gegeben, dass OmniFocus 2 for Mac ab Juni 2014 offiziell erhältlich sein wird. Interessierte können ab sofort wieder am privaten Betatest teilnehmen.
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Maxdome-App erhält Offline-Funktion

Maxdome-App erhält Offline-Funktion

Nutzer des Streaming-Dienstes können Filme und Serien jetzt zur Offline-Nutzung herunterladen. Die App unterstützt die Videoausgabe auf einem Fernseher per AirPlay oder Chromecast.

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Bitwig Studio: Neue Software zur Musikproduktion veröffentlicht

Bitwig Studio ist da! Endlich. Die erstmals 2012 gezeigte und bereits als „Vaporware“ gehandelte DAW-Software für Windows, OS X und Linux ist ab sofort in Version 1.0 im Fachhandel und im Bitwig-eigenen Online-Shop erhältlich.Bitwig Studio kombiniert Eigenschaften aus auf der Arbeit mit Clips fokussierter und Performance-orientierter Musikproduktionssoftware wie etwa Live mit Konzepten klassischer Sequenzer wie etwa Logic und Cubase.Im Lieferumfang befinden sich rund 50 Software-Instrumente und Effekt-Plug-Ins, zudem werden diverse Samples und Loops mitgeliefert. Das Berliner Unternehmen ... (Weiter lesen)
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Fleksy spricht Deutsch: Intelligente Tastatur beschleunigt Texteingaben

Schneller Tippen auf iPhone und iPad? Mit der Fleksy-Tastatur kein Problem – zumindest innerhalb einer App.

FleksyDie Fleksy-Tastatur (App Store-Link) hatten wir schon seit geraumer Zeit ins Auge gefasst, allerdings war bisher nur ein englischer Wortschatz verfügbar. Durch das heutige Update hat die intelligente Tastatur ein deutsches Sprachpaket erhalten, so dass Fleksy deutlich interessanter wird.

Der kostenlose Download für iPhone und iPad verspricht das Blindschreiben auf der digitalen Tastatur beider Geräte. Fleksy beschreibt sich selbst als leistungsfähiges Texteingabe-System, das schon zum Start der Wörter erkennen kann, welches Wort getippt werden möchte. Außerdem korrigiert die Applikation Fehler automatisch – und das funktioniert richtig gut, egal wie schlampig die Eingabe getätigt wurde.

Die Tastatur weicht etwas von der Apple-Lösung ab und beschränkt sich auf ein Minimum. Natürlich gilt es weiterhin die Buchstaben einzeln anzuklicken, allerdings werden in Echtzeit Vorschläge eingeblendet, die mit einem Wisch nach oben oder unten ausgewählt werden. Unbekannte Wörter lassen sich mit Fleksy lernen, auch das Vergessen von Wörtern ist möglich.

Mit einer weiteren, simplen Swipe-Geste nach rechts wird ein Leerzeichen geschrieben, ein weiterer Wisch setzt einen Punkt und ein Wisch nach links löscht das letzte Wort. Ebenso lässt sich mit einer Zwei-Finger-Geste die Tastatur etwas vergrößern oder gar komplett ausblenden, da Fleksy sowieso alle Wörter korrigiert. Wer sich für diese Option entscheidet, sollte die Gesten aus dem Effeff beherrschen, dann klappt das Blindschreiben auch einwandfrei.

Fleksy iPad

In den Einstellungen habt ihr die Auswahl zwischen einem hellen und dunklen Layout, weitere farbliche Hintergründe kosten 89 Cent per In-App-Kauf. Außerdem solltet ihr das deutsche Sprachpaket herunterladen, optional sind auch Englisch, Italienisch oder Russisch verfügbar.

Fleksy ist sicherlich eine innovative und durchdachte Idee, allerdings ist das Verwenden nur in der Fleksy-App möglich, da Apple es nicht erlaubt, systemweit eine eigene Tastatur einzubinden. Aus diesem Grund eignet sich Fleksy eher als reine Notiz-App, in der Texte schnell getippt und dann für andere Zwecke, zum Beispiel für den Versand von Nachrichten, verwendet werden können.

Der Download von Fleksy ist kostenlos und werbefrei. Perfekt ist die intelligente Tastatur noch nicht, da einige Wörter in der Datenbank fehlen – diese können aber bequem gelernt werden. Schaut euch nachfolgend noch das Video (YouTube-Link) zur Fleksy-Tastatur an, das allerdings mit dem englischen Wortschatz arbeitet.

Fleksy im Video

Der Artikel Fleksy spricht Deutsch: Intelligente Tastatur beschleunigt Texteingaben erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Netter Kniff: iOS-Standard-Apps ausblenden

Ein neuer “Hack” sorgt bei YouTube für Aufsehen – er ermöglicht das temporäre Ausblenden von Standard-Apps! 

Ein wenig Geduld und Fingerspitzengefühl vorausgesetzt, könnt Ihr mithilfe von Ordnern in Ordnern ungeliebte Standard-Apps auch unter iOS 7.1 ausblenden. Ein voller Homescreen und ein ebenso volles Dock sind der Anfang, danach beginnt die Fummelei. Allerdings – und hier kommt der obligatorische Haken – ist das Ausblenden nur temporär. Heißt: nach einem Neustart Eures iPhones bzw. iPads tauchen die “gelöschten” Ordner wieder auf. 

Die genaue Anleitung zum Ausblenden:


(YouTube-Direktlink)

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Macbook Air Retina: Anzeichen auf baldigen Launch verdeuten sich

Macbook Air 2013 Mavericks

Ein Macbook Air mit Retina Display wird schon lange in der Gerüchteküche gemunkelt. Erste Schritte zum hochauflösendem Display, machte Apple schon im vergangenen Jahr mit dem Haswell Prozessor, welcher für eine sehr gute Akkulaufzeit sorgte. Neue Meldungen feuern die Gerüchte um ein Retina Macbook Air erneut an.

Erst kürzlich berichteten wir über Meldungen, das Macbook Air 2014 besäße keinen Lüfter mehr und ebenso wenig ein klick-fähiges Trackpad.

Laut der Digitimes sind die Absatzzahlen für das erste Quartal 2014 des Air deutlich rückläufig. Für das gesamte Jahr geht man von einem Rückgang von bis zu 30% (!) gegenüber dem 2013 aus. Apple könnte diese Entwicklung mit einem Retina Air (vorerst) ein Ende bereiten. Ein Launch eines (ganz) neuen Macbook Air in 2014, wird also immer wahrscheinlicher.

(via)

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Fehler in iOS 7.1 gestatten Ordner-in-Ordner und das Löschen von vorinstallierten Apps

Und wieder einmal frage ich mich, wie man auf so eine Idee kommt. Aber gut, lassen wir das einmal dahingestellt und nehmen es zur Kenntnis, dass es möglich ist, die vorinstallierten Apps unter iOS 7.1 vom Display des iPhone oder iPad verschwinden zu lassen. Hierzu macht man sich gleich zwei offensichtliche Fehler des Betriebssystems zunutze. Zunächst einmal füllt man seinen kompletten Homescreen und auch das Dock bis zum letzten Spot mit Apps. Anschließend verfrachtet man die zu entfernenden Apps in einen Ordner, den man dann mit ein wenig Fingerspitzengefühl in einen anderen Ordner verschiebt. Eigentlich möchte Apple diese Ordner-in-Ordner-Verschachtelung nicht, möglich ist sie mit iOS 7.1 dennoch. Hier ist also der erste ausgenutzte Fehler. Schubst man anschließend nach und nach alle Apps aus diesem Ordner wieder auf den Homescreen und abschließend dann auch noch den enthaltenen Ordner mit den zu entfernenden Apps, verschwindet dieser wie von Geisterhand. Offenbar der zweite Fehler im System. Das unten zu sehende Video zeigt die einzelnen Schritte zum Nachmachen. Abschließend sei erwähnt, dass hierdurch die Apps natürlich nicht deinstalliert oder gelöscht werden, sie werden nur nicht mehr angezeigt. Nach einem Neustart des Geräts sind sie dann aber wieder vorhanden. (via 9to5Mac)



YouTube Direktlink

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So nicht: Steve-Jobs-Film mit Ashton Kutcher kostet bei iTunes mehr als die Blu-ray

icon94Von morgen an wird hierzulande der Kinofilm jOBS – Die Erfolgsstory von Steve Jobs zum Download und auf Silberscheiben erhältlich sein. Die filmische Biografie des ehemaligen Apple-Chefs mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle hat uns zwar nicht vom Hocker gehauen, geht aber als leichte Unterhaltung durch. Apple-Kenner werden viele der Filmszenen wiedererkennen. Was allerdings [...]
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Realmac zeigt ersten Screenshot für Push-Reminder von Clear

Realmac, die Macher des beliebten und auch in unserer Redaktion genutzten Task-Managers Clear, haben in einem heutigen Blog-Eintrag bekräftigt, sie würden an einem Update der App arbeiten. Clear kann auf dem iPhone, iPad und Mac Aufgaben, ToDos oder einfach diverse Schriftsammlungen in einer ansehnlichen Liste präsentieren und ordnen. Bald sollen noch Push-Mitteilungen hinzukommen.

1395848936 Realmac zeigt ersten Screenshot für Push Reminder von Clear

Mit dem obigen Bild geben die Entwickler einen allerersten Einblick auf das anstehende Update. Während das iPhone im Vordergrund lediglich eine Liste anzeigt, in der ein Punkt mit der Uhrzeit versehen ist, gibt der vage angedeutete Mac-Screenshot im Hintergrund schon etwas mehr her, auch wenn er verschwommen ist. Interessant dürfte sein, wie Clear die Zeiteinstellungen für den Reminder designtechnisch umsetzt. Der Mitbewerber Task hat hier eine spannende Möglichkeit gefunden.

Des Weiteren gab RealMac heute preis, dass es ein individuelles Sound-Kit für die Push-Benachrichtigungen gibt. Dieses wird auf dem Mac ab Werk gratis und auf iOS per In-App-Kauf verfügbar sein. Für diejenigen, die sich Clear+ jüngst gekauft haben, könnte es aber auch ohne Kosten installierbar sein, so die Überlegung.

Das Update soll in den nächsten Wochen erscheinen.

mzl.cqrfneey.128x128 75 Realmac zeigt ersten Screenshot für Push Reminder von Clear Clear – Tasks & To-Do List
Preis: 4,99 €
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Dial!List an Fritz!OS 6.0 angepasst

Der Entwickler HOsy hat den Fritz!Box-Fon-Anrufmanager Dial!List in der Version 1.7.4 (6,6 MB, mehrsprachig) veröffentlicht. Diese bietet Anpassungen an das Fritz!OS 6.0 und OS X 10.9.x und führt 64-Bit-Unterstützung ein.

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Bald neue Emojis für Apple

Einem Bericht von Theverge zufolge soll Apple an weiteren Emojis für die mobilen Endgeräte arbeiten.  Früher konnten im App Store verschiedene Apps geladen werden, mit denen man sich unterschiedliche Smileys und sogenannte Emojis auf sein iPhone oder iPad holen konnte. Seit iOS 5 ist diese Funktion ein fester Bestandteil von Apples Betriebssystem. Man kann in […]
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neues Design

Wir haben das Design und die Technik unserer Seite verbessert und präsentieren 47Design Werbeagentur um 2014 er Gesicht.

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Das digitale Klassenzimmer kommt

Das digitale Klassenzimmer kommt

Der Einzug von Tablet & Co in die Schulen ist nicht aufzuhalten. Selbst branchenfremde Unternehmen beginnen inzwischen damit, komplette Digitalmedien-Plattformen für den Bildungssektor aufzusetzen.

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Die geographische Verteilung von iOS und Android

97% des weltweiten mobilen Datenverkehrs über das Internet geht von Geräten aus, auf denen iOS oder Android laufen. In einer Untersuchung von dotMobi wurde für 101 Länder der Erde aufgeschlüsselt, wie sich der Traffic auf die beiden Systeme von Apple und Google verteilt. In Deutschland führt Android mit ungefähr 57% vor iOS mit etwa 40%. Deutschland bildet allerdings eher die Ausnahme unter de ...
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10 (neue) Chromecast iPhone-Apps

casterMit der heute ausgegebenen Aktualisierung der DS Video-Applikation, verstehen sich nun auch die Netzwerk-Festplatten des Anbieters Synology auf die Unterstützung des Google Chromecast-Sticks. iOS-Nutzer, die zu Hause oder im Betrieb auf ein Synology-NAS setzen, können ihre Filme nun nicht mehr nur auf iPad und iPhone aufrufen und abspielen, [...]
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Per Tasten navigieren: BlinkMail für den Mac

Das Trackpad in den aktuellen MacBooks ist eine tolle Sache. Doch manchmal wäre die Navigation mit der Tastatur leichter. 

Und genau das dachten sich die Entwickler von BlinkMail, einer Mac-App rund um Email – geboren für die Navigation mit den Pfeiltasten! Pfeiltaste nach Rechts? BlinkMail setzt eine Erinnerung zur dazugehörigen Mail. Pfeiltaste nach Unten? Weg mit der Mail, ab in den Papierkorb / ins Archiv. Pfeiltaste nach Oben? Schnelles Quick Reply der Email. Pfeiltaste nach Links? Öffnet das Notizbuch, um weitere Funktionen passend zur Mail auszuwählen.

BlinkMail

Aktuell befindet sich BlinkMail noch im Beta-Status, kann aber jetzt bereits von jedem Mac-User mit Mavericks getestet werden. Trotz des Beta-Status funktioniert BlinkMail aber bereits jetzt mit vielen Interaktions-Diensten wie Evernote, Dropbox, OmniFocus oder Things. Und die Pfeiltasten lassen sich auf Wunsch auch selbst konfigurieren.

Hier geht’s zum Webauftritt von BlinkMail, inklusive Beta-Download: BlinkMail

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Bilder zeigen Baufortschritt der Apple Stores in Istanbul & Hannover

Weltweit steigt die Anzahl von Apple Retail Stores stetig an und der Konzern erschließt auch immer neue Länder, um die eigenen Produkte in eigenen Ladengeschäften zu verkaufen. Auch in Deutschland sind mehrere Filialen in der Mache. Zum Beispiel ein weiterer Store in Köln und der erste Store für niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. Nun gibt es neue Bilder und Meldungen über den Baufortschritt des hannoverschen Retail Stores und des ersten Ladengeschäfts für die Türkei, welches in...

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BlackBerry verklagt eigenen SVP of Software, weil er zu Apple gehen will, und gewinnt

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Klingt logisch. BlackBerry hat einen eigenen Mitarbeiter verklagt, weil er frühzeitig zu Apple wechseln möchte und vor Gericht gewonnen. Es geht um den Blackberry Senior Vice Presidnet of Software Sebastien Marineau-Mes. Letztes Jahr im Dezember hat ihm Apple das Angebot unterbreitet Apple Vice President of Core OS zu werden. Marineau-Mes gab seinem Arbeitgeber BlackBerry bekannt, dass er in zwei Monaten zu Apple wechseln werde.

Allerdings hatte Marineau-Mes einen Arbeitsvertrag bei BB unterschrieben, der es vorsieht, dass dieser sechs Monate bevor er das Unternehmen verlässt, seinem Arbeitgeber Bescheid sagen muss. BB hat den Rechtsstreit gewonnen und so muss Marineau-Mes seinen Vertrag erfüllen und weitere vier Monaten beim Unternehmen bleiben, bevor er zu Apple wechselt.

Das Ganze ist auch in den Augen von BlackBerry ein sehr „unglücklicher“ Rechtsstreit. Fraglich ist, wie sich dies auf die Mitarbeitermotivation und Apples Pläne auswirkt. Schlussendlich muss Marineau-Mes seinen Vertrag erfüllen. Eine Ablösesumme, wie es z.B. beim Fußball an der Tagesordnung ist, gibt es vermutlich nicht. (via)

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Mr Flap: "Flappy Bird"-Klon im Kreisverkehr


Am heutigen Morgen haben wir euch mit Flappy Golf von Noodlecake Studios (AppStore) bereits einen kreativen Ableger des kurzweiligen Erfolgshits Flappy Bird, den es ja aktuell nicht mehr im AppStore gibt, vorgestellt. Nun wollen wir uns noch einem weiteren Klon widmen, der bereits vor einigen Wochen im AppStore erschienen ist, nämlich Mr Flap (AppStore) . Auch hier hat der Entwickler 1Button nicht (wie die meisten) einfach nur das Spielprinzip 1 zu 1 kopiert, sondern eigene Ideen mit eingebracht.

Das besondere an der Universal-App, die kostenlos und werbefinanziert (der Werbebanner kann für einmalig 0,89€ via IAP entfernt werden) aus dem AppStore geladen werden kann, ist die Tatsache, dass du in diesem Highscore-S weiterlesen »
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Markenstudie: Apple und iPhone werden in der Schweiz an Stärke verlieren

Die Werbeagentur Havas Worldwide hat in einem Rangking die heute und in naher Zukunft stärkten Marken in der Schweiz erkoren. Demnach soll Google künftig nicht mehr der stärkste Brand der Schweiz sein. Auch Apple und insbesondere die Marke «iPhone» sollen an Boden verlieren.

Havas prognostiziert eine vor allem für IT-Firmen interessante Entwicklung in der Schweizer Markenlandschaft. Laut dem «Havas Brand Predictor» wird die Schweizer Kaffee-Marke «Nespresso» Google im nächsten Jahr von der Spitze der Liste ablösen. Google landet demnach auf Platz 2, gleich vor Zalando, YouTube und Samsung. Folgt Apple aktuell noch auf Platz 9, das iPhone auf Platz 13 und iTunes auf Platz 22, soll Apple nächstes Jahr auf Platz 10, das iPhone auf Platz 29 und iTunes gar auf Platz 37 abfallen.

Wie Havas feststellt, sollen alle ICT-Marken auf breiter Ebene an Vertrauen und Dynamik verloren haben. Nach dem Hype der vergangenen Jahre würden sich nun erste «Ernüchtereungserscheinungen» zeigen. Laut der Werbeagentur müssen diese Unternehmen jetzt langfristig ihren Nutzen und ihre Zuverlässigkeit unter Beweis stellen. Trotzdem mahnt Havas, dass die künftig tieferen Rangierungen einiger Marken nicht dazu verleiten sollten, deren Untergang herauf zu prophezeien. Es würde sich vielmehr nur um eine Korrektur einer Übertreibung handeln. Demnach wird die Dynamik der digitalen Marken auch weiterhin «überdurchschnittlich hoch» bleiben und die Schweizer Marktlandschaft «nachhaltig beeinflussen», so Havas.

Beim «Havas Brand Predictor» werden sogenannte «Prosumer» zu Marken befragt. Aus deren Angaben schmiedet Havas dann Aussagen über die Zukunft einer Marke. «Prosumer» nennt Havas Personen, die als «Trendsetter» gelten und ihrer Zeit um ein bis zwei Jahre voraus seien. Die Meinung dieser «Prosumer» habe, so Havas, einen signifikanten Einfluss auf den Durchschnittskonsumenten.

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iOS 7.1 Bug im Video: So entfernt ihr vorinstallierte Apps

Falls ihr das Bedürfnis habt, vorinstallierte Apps von eurem Homescreen zu entfernen, haben wir hier eine kleine Videoanleitung für euch. Mit iOS 7.1 erfordert das Dank eines Fehlers nämlich keine großen Mühen.

[Direktlink]

Schritt für Schritt Anleitungen

Wollt ihr App Icons (egal welcher Art) entfernen, müsst ihr als Voraussetzung zunächst eine volle Homescreen-Seite erstellen. Heißt: Alle Icon-Plätze sollten besetzt sein – auch im Dock. Auf dem Homescreen sollte sich zudem ein Ordner mit den Apps befinden, die ihr entfernen wollt.

Jetzt legt ihr diesen Ordner in einen anderen Order herein. Dazu zieht ihr zwei App-Icons wie gewohnt übereinander, sodass iOS den Ordner erstellt – und während er entsteht, schnappt ihr euch den Ordner mit euren Apps und legt ihn im neuen Verzeichnis ab. Schaut dazu am besten das Video.

Nun sollte sich der Ordner in dem Verzeichnis befinden. Die zwei Apps neben dem Order legt ihr jetzt wieder auf dem Homescreen ab – die braucht ihr ja noch. Zum Schluss zieht ihr das alleinstehenden Verzeichnis heraus, wartet kurz und lässt ihn über dem Dock erst los. Es sollte nun samt Apps verschwinden.

Natürlich sind die Apps nicht komplett entfernt. Ein Neustart genügt, um die Icons wieder anzuzeigen.

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Tower-Defense-Titel "Warhammer 40,000: Storm of Vengeance" erscheint in gut einem Monat im AppStore (Update)


Update vom 26.03.2014 um 16:04h:
Eigentlich war der iOS-Release des neuen "Warhammer 40k"-Strategiespieles Warhammer 40,000: Storm of Vengeance für den morgigen Spiele-Donnerstag angekündigt gewesen. Leider wird sich dieser um eine Woche verschieben, wie Eutechnyx bekanntgegeben hat. Damit ist der neue Releasetermin der 3. April, an dem wir euch den Titel natürlich ausführlich vorstellen werden.

Originalbeitrag vom 25.02.2014 um 15:07h:
Einen kleinen Ausblick auf den März: Eutechnyx hat angekündigt, das ihr Ende 2013 angekündigtes Strategiespiel Warhammer 40,000: Storm of Vengeance am 27. März diesen Jahres im AppStore erscheinen. Der Preis wird bei 4,49€ liegen.

Passend zur Verkündung des Releasetermins hat Eutechnyx auch einen Trailer zum Spiel veröffentlicht, den wir euch unten eingebunden haben. Dieser gibt einen ersten Ausblick auf das neue Spi weiterlesen »
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App Store: Apple testet neue Suchansicht

App Store 2

Dass es insbesondere kleine Entwickler oftmals schwer haben, ihre eigene App präsent im App Store zu bewerben ist bekannt. Ebenso, dass die Suchfunktion im App Store doch stark zu wünschen übrig lässt. Rechtschreibfehler werden nicht erkannt, bei Suchbegriffen wie beispielsweise “Rennen” oder “Timer” werden nicht alle Apps dieser Kategorie angezeigt und so weiter.

Abhilfe soll nun eine optimierte Ansicht bieten. Genauer gesagt, finden derzeit einige iOS User eine erweiterte Top Bar in der App Store Such Sektion wider. Diese Leiste zeigt Kategorien an und sorgt für (deutlich) mehr Übersichtlichkeit.

Ein Beispiel: Man sucht nach Twitter und bekommt Begriffe wie unter anderem “news apps” oder “traffic apps” vorgeschlagen.

Derzeit ist diese Funktion nur vereinzelt und nur auf iPhones verfügbar. Ein Launch mit iOS 8 (oder früher) wäre jedoch wünschenswert.

(via)

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Spracherkenner : Die coole Sprache-zu-Text-App, mit der du viel Zeit sparst.

Mit der revolutionären App, brauchen Sie nichts mehr zu tippen. Sie sprechen einfach und das Gesprochene wird in Text umgewandelt.

:: HAUPTMERKMALE ::

Mit dieser brillianten Sprache-zu-Text-App kannst du mehr als deinem iPhone herausholen:

  • Versende Nachrichten über WhatsApp.
  • Veröffentliche Status-Updates auf Facebook.
  • Tweets zu senden.
  • das Gesprochene in mehr als 40 Sprachen zu übersetzen.
  • den Text in andere Apps zu kopieren.
  • Ihren Text über WiFi zu drucken.

:: UNTERSTÜTZTE SPRACHEN ::

● Spracherkennungs-Support

العربية, English (Australia), English (UK), English (US), Español (España), Español (México), Bahasa indonesia, Bahasa melayu, čeština, Dansk, Deutsch, français (Canada), français (France), italiano, Magyar, Nederlands, Norsk, Polski, Português, Português brasileiro, Pyccĸий, Română, suomi, Svenska, Tϋrkçe, Ελληνικά, 한국어, 中文(中国), 中文(臺灣), 廣東話, 日本語.

Spracherkenner nutzt die neueste Technologien der Spracherkennung und Maschinenübersetzung. Deswegen benötigt die App eine Internetverbindung.

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Apple kurz vor dem 500.000.000ten verkauften iPhone

Wie das US-amerikanische Wirtschaftsmagazin Forbes berichtet, steht der Smartphone-Hersteller aus Cupertino kurz davor das 500.000.000te iPhone zu verkaufen. Eine beeindruckende Zahl, wie wir meinen. Momentan sind dies lediglich Prognosen des Magazins, Apple hüllt sich wie immer in Schweigen. Mitte April dürften wir dann bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen genau wissen, ob die Zahl schon erreicht […]
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Adobe: Update für DTP-Software InDesign

Adobe hat ein Update für die DTP-Software InDesign CC herausgebracht. Die Version 9.2.1 behebt mehrere Absturzursachen. Einzelheiten erläutert der Hersteller auf dieser Web-Seite. Das Update steht über die InDesign-Aktualisierungsfunktion zum Download bereit.

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FoxTube – Alternativer Player für YouTube

Eine YouTube App gibt es zwar kostenlos für iOS, aber nicht immer bieten die Originale auch alles, was man sich als Nutzer wünscht. Da installiert man sich auch gerne mal die App eines Drittanbieters wie FoxTube. Von 2,69 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Apple startet Nachrichten-Sender auf iTunes Radio

Letztes Jahr im Herbst startete Apple zusammen mit seinem neuen Mobil-Betriebssystem iOS 7 das iTunes Radio. Dabei handelt es sich um einen kostenloses Internetradio mit über 200 Sendern und dem iTunes Musikkatalog. Im Rahmen dieses Programms hat Apple nun den Nachrichtensender NPR eingefügt, der einen kostenlosen 24 Stunden-Stream bietet. Bisher war Apples iTunes Radio ein [&hellip
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News-Mix: Emoji, iPhone 6, iOS 7

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Neue Emoji-Symbole

Die beliebten Emoji-Symbole für Chats und sonstige Unterhaltungen unter iOS, könnten mit iOS 8 ein Update erfahren. Eine Apple Sprecherin bestätigte dies in einer Email. Geplant seien wohl neue dunkelhäutige Figuren sowie weitere, zahlreiche neue Gruppen.

(…) There needs to be more diversity in the emoji character set, and we have been working closely with the Unicode Consortium in an effort to update the standard.

iPhone 6 Konzept

Martin Hajek dürfte allen Apfellike Lesern bekannt sein. Der Designer entwarf bereits in der Vergangenheit zahlreiche, durchaus interessante Konzepte. Nun hat er sich dem iPhone 6 gewidmet und sich dabei vom iPod nano inspirieren lassen. Letzten Gerüchten zu Folge, könnte das iPhone 6 eine Fusion aus iPhone 5C und iPod nano werden.

Concept iPhone 6 iCulture goud

Was haltet ihr von dem Entwurf?

iOS 7 auf 85% aller Geräte

iOS Usage Chart

Abschließend noch eine kurze News iOS 7 betreffend: Die von Jony Ive geprägte, aktuelle iOS Version ist bereits auf satten 85% aller iDevices installiert.

Auf der hauseigenen Developer Webseite gibt Apple eine Verbreitung von 85% an, Anfang Deze, betrug dieser Wert noch 74%. iOS 6 ist noch auf 12% aller Geräte installiert, alle noch älteren Version sind kaum nennenswert (3%).

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50 Franken iTunes-Karten für nur CHF 39.-


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Der Artikel 50 Franken iTunes-Karten für nur CHF 39.- von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am March 26th, 2014 03:46 PM.
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Apple vs. Google: Schon vor iPhone-Ära im Streit

Viele der großen Technik-Firmen haben miteinander Streit. So ziemlich alle Firmen wie Samsung, Apple, Google, Microsoft, Nokia usw. befinden sich in Patent- oder sonstigen Streitigkeiten miteinander. Bei Apple und Google läge die Vermutung nahe, dass der Streit mit dem ersten iPhone und iOS vs. Android begann. Doch wie nun neue E-Mails zeigen, begann der Zwist [&hellip
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Taschendieb bietet geklautes iPhone fälschlicherweise dem zuvor bestohlenen Opfer zum Kauf an

Auf N24 sorgt aktuell eine recht amüsante Geschichte für Schlagzeilen. Eigentlich würde sich diese Story bestens als Aprilscherz eignen. Traurigerweise oder besser gesagt zum Glück des Opfers, spielte sich das Ganze aber genau so ab.  

iPhone Dieb

Am Sonntag trieb ein Taschendieb am Dortmunder Hauptbahnhof sein Unwesen und konnte mittels “Rempler” einer jungen Frau das iPhone im Wert von 700 Euro stehlen. Kurz nachdem die Frau den Verlust bemerkte, erstattete diese Anzeige bei der Polizei und begab sich in die Innenstadt. Und genau hier wird es jetzt interessant, denn der 24 Jährige Langfinger verfügt anscheinend über ein ziemlich schlechtes Personengedächtnis. Schließlich bot dieser der 22 Jährigen Frau, die er zuvor beklaut hatte, ihr eigenes Smartphone zu einem Knüllerpreis von 60 Euro an.

Zwischen der Anzeige und dem zufälligen Ausfindigmachen des Diebes verging gerade einmal eine Stunde.  Kurios und irgendwie auch eine schöne Geschichte oder etwa nicht?

via

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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iTunes-Karten mit 20 Prozent Rabatt bei Saturn

Keine Woche ohne Angebote. Ab heute lohnt sich ein Abstecher zu Saturn, denn auch da gibt es reduzierte iTunes-Karten.

20 Prozent auf iTunes-Karten bei Saturn

appgefahren-Leserin Regina war heute Vormittag so nett und hat uns auf den aktuellen Saturn-Prospekt (Seite 10) aufmerksam gemacht. Dort nämlich hat sich ein Hinweis auf reduzierte iTunes-Karten versteckt. Vom heutigen Mittwoch bis zum 29. März, das ist der kommende Samstag, gibt es 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 25 Euro, die dann nur noch 20 Euro kosten.

Wir brauchen euch das alles wohl nicht weiter vorrechnen. Einfach die iTunes-Karte kaufen, im App Store einlösen und damit bares Geld beim Kauf von Apps, Musik, Filmen und auch Büchern sparen. Wer da noch den vollen Preis per Kreditkarte oder Bankeinzug zahlt, ist selbst schuld.

Falls ihr diese News nur zufällig bei uns entdeckt habt: Schaut euch mal unsere Newsletter an. Dort informieren wir euch auch sofort und Spam-frei über alle aktuellen und deutschlandweiten Angebote rund um iTunes-Karten.

Der Artikel iTunes-Karten mit 20 Prozent Rabatt bei Saturn erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Nur noch bis Freitag: 0%-Finanzierung im Apple Store

Kleiner Reminder von unserer Seite an alle Sparfüchse: noch könnt Ihr im Apple Online Store ohne Mehrkosten einen Ratenkauf tätigen. 

Der Mindestbestellwert beträgt hierbei 400 Euro, dafür könnt Ihr aber Euren gesamten Einkauf finanzieren, nicht nur Apple-Hardware. Voraussetzung hierzu ist nur, dass das gewählte Zubehör im Wert nicht mehr als ein Drittel der Gesamtbestellung ausmacht. Bonität vorausgesetzt, könnt Ihr Euren Einkauf im Apple Online Store dann mit 0 % Zinsen über die CreditPlus Bank finanzieren, bequem in 24 Monatsraten. 

Apple Online Store Finanzierung

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Kollidierer- Farbmeister Profi Effekte

Kollidierer- Farbmeister Profi Effekte ist die ideale Foto-Bearbeitungs-App zum speziell anfertigen Ihrer Fotos. Trotz unseres schlichten Designs bekommen Sie ein leistungsfähiges und verfeinertes Interface, das in Ihnen in Sekunden die Optik gibt, die Sie verlangen.

26 Lichtlecks
Der Kollidierer bietet Ihnen eine Reichweite an echten und natürlichen Lichtlecks, die alle von professionellen Fotografen ausgewählt wurden.

14 Filter
Sie können sich in einer Vielfalt an wunderschönen Filtern verlieren, die Ihre Fotos elegant und exklusiv aussehen lassen. Neue Filter sind auf dem Weg!

7 Einstellbare Effekte
Der Kollidierer gibt Ihnen volle Kontrolle über die Bearbeitung Ihrer Fotos. Passen Sie die Intensität jedes Effekts für einen persönlicheren Zugang zu jedem Ihrer Fotos an.

20 Rahmen
Benutzen Sie einen unserer coolen Rahmen, damit Ihre Fotos auf Instagram und Facebook auffallen.

42 Aufkleber
Amüsieren Sie sich mit unserer Sammlung an Aufklebern. Machen Sie herrliche Kompositionen und zeigen Sie sie Ihren Freunden. Perfekt für Feiertage und Grußkarten.

Zusätzliche Funktionen:
- Einstellen von Helligkeit, Kontrast und Sättigung der Farben
- Kupier-, Umwandlungs- und Größenveränderungs-Hilfsmittel; 19 verschiedene Voreinstellungen
- 3 Arten an verschiedenen einstellbaren Unschärfe-Effekten
- Kurvenpunkte einstellen – ermöglicht Ihnen, Ihre eigenen tollen Effekte von Hand selbst kunstvoll anzufertigen
- Mehrere Mitteilungsmöglichkeiten: Facebook, Instagram, Twitter und E-Mail

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Gangster Granny – Oma hebt heute ein wenig Geld von der Bank ab

Im Altersheim ist es den Rentnern einfach zu langweilig geworden und da hat sich die rüstige Oma wohl gedacht, rauben wir einfach mal eine Bank aus. Dafür musst du ihr aber erst aus dem Gefängnis heraushelfen, das sie seit Jahren ihr Heim nennt. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Günstige iTunes Karten bei Saturn: 20 Prozent Rabatt

Zu Edeka und Marktkauf gesellt sich in dieser Woche noch Saturn. Somit habt ihr in der 13. Kalenderwoche gleich drei Anlaufadressen, um günstige iTunes Karten zu ergattern. Nachdem Edeka und Marktkauf bereits am Montag gestartet sind, legt Saturn am heutigen Mittwoch nach.

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Ebbe im iTunes Konto? Dann habt ihr ab sofort zusätzlich die Möglichkeit auch bei Saturn günstige iTunes Karten abzustauben. Noch bist zum kommenden Samstag (29. März 2014) erhaltet ihr 20 Prozent auf die 25 Euro iTunes Karte. Anstatt 25 Euro müsst ihr an der Kasse nur 20 Euro abgeben. Ihr spart 5 Euro.

Das iTunes Guthaben, welches eurem iTunes Konto gutgeschrieben wird, könnt ihr nutzen, um Apps, Musik, Filme, Bücher etc. im App Store, Mac App Store, iTunes Store und iBookstore zu kaufen.

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iOS-Basics: Apples Standard-Apps vom Homescreen löschen

Mit jedem iPhone oder iPad liefert Apple einige Apps, die man wohl nur selten benötigt. Es gibt einen Trick, wie man diese Apps vom Homescreen löschen kann.

Die Apple Apps kann man vom Homescreen löschen

In iOS 7.1 wurde ein wohl eher zufälliger Trick entdeckt, mit dem man auch ohne Jailbreak Apps einfach von seinem Homescreen löschen kann – zumindest bis zum nächsten Neustart, die mit dem iPhone oder iPad aber ohnehin sehr selten vorkommen sollten. Verloren sind die Apps also nicht, man kann sie zu jeder Zeit wieder herstellen.

Praktisch ist das vor allem für die Apple-Apps wie Aktien, Compass oder Passbook – also die Apps, die man normalerweise nicht vom Homescreen löschen kann, auch wenn man sie nicht benötigt. Um zu sehen, wie der kleine Bug funktioniert, könnt ihr euch das unten verlinkte Video ansehen. Wir haben die Anleitung aber auch noch einmal für euch niedergeschrieben.

iOS 7.1: So löscht man Apps vom Homescreen

  • zu löschende Apps in einen Ordner packen
  • den Ordner auf einen vollen Homescreen packen (mit vollem Dock)
  • mit zwei Apps einen neuen Ordner erstellen
  • noch während der Animation den Lösch-Ordner in den neuen Ordner verschieben
  • hier muss man schnell sein – siehe Video
  • die zwei Apps aus dem Ordner löschen
  • die Lösch-Ordner aus dem Ordner ziehen
  • die Apps sind bis zum nächsten Neustart verschwunden

Wir haben diesen Bug auf unserem iPhone 5s ausprobiert und konnten damit problemlos Apps vom Homescreen löschen. Bei nächsten Neustart sind die Apps wieder sichtbar und man muss die paar Schritt wiederholen. Zudem kann man davon ausgehen, dass Apple den “Fehler” mit einem zukünftigen iOS-Update beheben wird.

Der Artikel iOS-Basics: Apples Standard-Apps vom Homescreen löschen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Nabu-App erkennt Lebensmittel-Siegel

Nabu-App erkennt Lebensmittel-Siegel

Nutzer können mit ihrer Smartphone-Kamera die Siegel auf Lebensmittelverpackungen fotografieren – die App des Naturschutzbundes liefert dann Informationen zu der Kennzeichnung.

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Auch Apple darf iCloud-E-Mails mitlesen

In den letzten Tagen sorgte ein Fall, in dem Microsoft auf den privaten Hotmail-Account eines französischen Bloggers zugriff, für Aufsehen. Dieser stand in Verbindung mit einem ehemaligen Microsoft-Mitarbeiter, der dem Blogger vorab Teile des Quellcodes von Windows 8 zur Verfügung stellte. Um Beweise gegen den ehemaligen Mitarbeiter, der nach einem Jahr Ermittlung nun in Haft ist, zu...

Auch Apple darf iCloud-E-Mails mitlesen
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iPhone: Apples Chef-Entwickler gibt Details zur Entstehungsgeschichte preis

Apples Firmenmitbegründer Steve Jobs legte einen besonders großen Wert darauf, dass die Pläne zur Realisierung des iPhones geheim bleiben konnten. Aufgrund dessen ordnete er an, dass seine Mitarbeiter lediglich an Computern arbeiten, die sich in einem gesonderten Bereich befinden. Dies bestätigte nun der Chefentwickler Greg Christie gegenüber dem Wall Street Journal.

Original iPhone

Damit die Informationen rund um ein erstes Smartphone nicht an die Öffentlichkeit durchsickern konnten, setzte Steve Jobs während der Entwicklung des ersten iPhones, das Anfang 2007 präsentiert wurde, auf viele verschiedene Methoden. Der iPhone-Chefentwickler Greg Christie enthüllte nun in einem Interview einige dieser Vorgehensweise. So bestätigte der Entwickler, dass der Codename des Projekts „Purple“ war. Des Weiteren mussten Mitarbeiter bei der Heimarbeit zwingend an Computern arbeiten, die sich in einem abschließbaren Büro befunden haben. Sämtliche Designs, Konzepte und Fotos wurden des Weiteren verschlüsselt gespeichert.

Besprechungen nur mit wichtigen Mitarbeitern

Steve Jobs ordnete stets Besprechungen an, die wiederum in einem fensterlosen Büro stattfanden. Hieran waren ausschließlich nur ausgewählte Apple-Angestellte beteiligt, sodass keine Informationen nach außen dringen konnten. Selbst Reinigungskräfte wurden  nicht in die Büroräume gelassen.

Es waren kaum Details vor dem Marktstart im Umlauf

Im Vergleich zu den iPhones aus den vergangenen Jahren kursierten im Vorfeld der Präsentation zum ersten iPhone-Modell kaum nennenswerte Informationen im Internet und in der Presse. Steve Jobs’ Konzept ging demnach vollends auf, sodass die Öffentlichkeit überrascht werden konnte. Heute ist dies kaum mehr möglich, was allerdings an der immensen Popularität von Apple und der Marke iPhone liegt. So ist Apple natürlich auch mit verschiedenen asiatischen Zulieferern verknüpft, was es nahezu unmöglich macht, dass keine Einzelheiten zum nächsten iPhone an die Öffentlichkeit dringen können.

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Live-Vorschau im Video: Composé revolutioniert die App-Erstellung

composeÜber die Mac-Applikation Composé haben wir in den vergangenen Monaten bereits berichtet – zum Wochenanfang jedoch hat bayerische Entwickler so viele Neuerungen eingepflegt, dass wir euch das beste Feature, die Live-Vorschau selbst erstellter iOS-Applikationen auf iPhone und iPad, heute schon mal im Video präsentieren möchten und einen weiteren Artikel zur Mac-Anwendung [...]
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Meeting Minutes

Jetzt in atemberaubenden Retina-Auflösung für das neue !

Sind Sie ein Profi, der eine Menge Besprechungen besucht? Möchten Sie lieber alles auf Ihrem Schreibtisch liegen lassen und nur das zu dem Treffen mitbringen?

Meeting Minutes wurde entwickelt, um Ihnen zu helfen (1) verwalten Sie alle kommenden, aktuellen und vergangenen Sitzungen und (2) Machen Sie sich Notizen während der Sitzung in allen Formen.

Außerhalb des Tagungsraumes kann Meeting Minutes verwendet werden um Besprechungen zu planen (und Synchronisation mit Kalender) und zu archivieren um das zukünftige Nachschlagen zu ermöglichen.

Während der Besprechung nimmt Meeting Minutes Notizen auf in allen Formen vom Text, Handschriften und Zeichnungen zum Audio (bezeichnet mit dem Namen vom Sprecher) und einer visuellen Sitzordnung. Sie können es auch verwenden um Aktionspunkte zu erstellen und diese den Eigentuemern zuzuordnen die entweder an der Sitzung teilnehmen oder nicht.

Die Meeting Minutes Dokumenten-Schublade enthält alle relevanten Dokumente. Aus der Dokumenten-Schublade lassen sich Dokumente in Verbindung bringen mit Besprechungen und können im Documenten-Vorschau-Fenster während der Sitzung geöffnet werden.

Nach der Besprechung generiert Meeting Minutes automatisch ein MoM-Dokument, das bearbeitet, gedruckt gespeichert, per E-mail geschickt oder in die Dropbox exportiert werden kann. Meeting Minutes protokolliert auch jede Besprechung zusammen mit allen Details und den dazugehörigen Unterlagen zum Nachschlagen auf.

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Hinweis: Die Anwendung ist Englisch nur!

Features:

✓ Automatisches synchronisieren geplanter Besprechungen mit Ihrem Kalender.

✓ Unterstützt bis zu 20 Teilnehmer. Zwölf auf dem Tablet und Slots für 8 Tele-Teilnehmer.

✓ Die Teilnehmer können direkt aus den Kontakten oder manuell hinzugefügt werden. Manuell hinzugefügte Teilnehmer können mit den Kontakten synchronisiert werden.

✓ Hinzufügen von Agenda, Text-Notizen, Zeichnungen und Aktionspunkten.

✓ Dokumente hinzufügen, um sie während Ihrer Besprechung in einer Vorschau anzuschauen.

✓ Unterstützung für PDF, iWorks, MS Office, RTF und einfache Textdateien.

✓ Bewegen Sie die Teilnehmer rund um den Besprechungstisch, um eine genaue Ansicht zu haben, die Ihnen helfen soll, sich an die Namen der Teilnehmer / Titel zu erinnern.

✓ Audio aufnehmen und kennzeichnen mit den Namen der Sprecher für eine spaeter einfachere Identifizierung.

✓ Erstellen Sie automatisch ein umfassendes Besprechungsprotokoll. Bearbeiten Sie es ganz einfach bevor sie es drucken, speichern oder zur Dropbox exportieren. Es kann auch an andere Anwendungen gesendet werden.

✓ Bewahren Sie alle vergangenen Besprechungen zusammen auf mit allen aufgenommenen Details, inbegriffen eine Draufsicht des Besprechungstisches und den damit verbundenen Dokumenten.

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Entwickler: Youxel
Preis: Kostenlos
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Apple veröffentlicht neue Safari-Betaversionen

Apple hat den Entwicklern neue Betaversionen von Safari 6.1.3 und Safari 7.0.3 zur Verfügung gestellt. Die neuen Browser-Versionen verbessern die Stabilität und die Kompatibilität mit Web-Sites.

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Wie Apple-Apps vom Homescreen verbannt werden (iOS 7.1)

Apple möchte User gerne dazu bewegen, die vorinstallierten Apps auf iOS-Geräten zu benutzen. Damit die Apps möglichst nicht vergessen oder schlicht ignoriert werden, können GameCenter, iTunes Store und andere Apple-Programme nicht einfach vom Homescreen gelöscht werden. Die neue iOS-Version 7.1 erlaubt aber genau das, ist von Apple allerdings so nicht gewollt. Ein Youtube-Video zeigt die Vorge ...
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Tipp: Papierkorb in die Seitenleiste des OS X Finders

Die Seitenleiste des Finders bietet von jedem Finder-Fenster und Öffnen/Speichern-Dialog in anderen Programmen aus schnellen Zugriff auf Ordner auf der lokalen oder entfernten Festplatten. In der Seitenleiste lassen sich unter «Favoriten» fast ohne Ausnahme alle Ordner unterbringen — einzig der Papierkorb aus dem Dock kann scheinbar nicht «gepackt» und in den Favoriten abgelegt werden.

Es gibt aber ein kleines Workaround, wie der Papierkorb trotzdem in die Favoriten aufgenommen werden kann. Der Papierkorb ist für OS X nämlich eigentlich nichts weiter als ein eigener Ordner — ein versteckter und mit System-Funktionen hinterlegter Ordner, aber schlussendlich «nur ein Ordner». Entsprechend kann dieser Ordner auch einfach in der Finder-Seitenleiste verlinkt werden — dazu muss der Papierkorb nur gefunden werden.
Über das Finder-Menü Gehe zuGehe zum Ordner … (oder über das Tastaturkürzel G) kann der Papierkorb-Ordner über folgende Eingabe im Finder aufgerufen werden:

~/.Trash

… gefolgt von der Schaltfläche «OK».

Die Tilde kann auf dem Schweizer Tastaturenlayout mittels n gesetzt werden.

Nach der Eingabe dieses Pfades, welches auf den Ordner «.Trash» im eigenen Verzeichnis deutet, öffnet sich dieser durch den Punkt am Anfang des Namens ausgeblendete Ordner in einem Finder-Fenster. Durch Wechsel auf die Spalten-Ansicht des Finders (Menü DarstellungAls Spalten oder Tastaturkürzel 3 kann der Ordner .Trash mittels «Ziehen und Fallenlassen» bzw. Drag-and-Drop in die Seitenleiste gehievt werden.

An welcher Stelle unter «Favoriten» der Papierkorb eingesetzt wird, kann man jederzeit selbst bestimmen. Ein optimaler Platz ist beispielsweise zuunterst in der Liste. So weiss man immer wo der Papierkorb ist und so dürfte die Verwechslungsgefahr mit anderen Ordnern etwas kleiner sein — sonst landen Objekte fälschlicherweise im Papierkorb statt in einem anderen Ordner.

Wieder aus der Seitenleiste entfernt werden kann der Papierkorb — wie alle anderen Ordner — durch halten der Befehlstaste () und Drag-and-Drop des Ordners aus der Seitenleiste hinaus.

Papierkorb in der Seitenleiste des Finders
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Car MP3 Player Modulator FM Transmitter USB SD MMC Slot

Gadget-Tipp: Car MP3 Player Modulator FM Transmitter USB SD MMC Slot ab 8.43 € inkl. Versand (aus China)

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iOS 8 Healthbook Video Konzept

Die neue Apple Gesundheits-App soll Healthbook heißen, dies hat der für gewöhnlich gut informierte Mark Gurman von 9to5Mac herausgefunden. In einem äußerst detaillierten Artikel beschrieb er, welche Funktionen Healthbook haben soll und wie es mit einer möglichen Apple-Armbanduhr iWatch interagieren könnte. Nun gibt es ein Video-Konzept zu Healthbook.

Allgemein soll Healthbook dafür da sein, Vitalfunktionen und Gesundheit zu überwachen. Man trägt Eckdaten zu seinem Körper ein und kann diese dann über Tage, Wochen, Monate und Jahre kontinuierlich verfolgen. Bisher wurde Healthbook von Apple weder bestätigt noch dementiert, es bleibt also spannend, welche weiteren Informationen in den nächsten Wochen vor der iOS 8-Vorstellung noch ans Licht kommen könnten.

 

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Heimautomatisierung HomeWizard versteht sich mit Philips Hue

150Die Heimautomatisierungslösung HomeWizard ist jetzt auch mit dem Beleuchtungssystem Philips Hue kompatibel. Das LED-Lampensystem von Philips lässt sich komplett über die HomeWizard-App bedienen. Neben dem einfachen An- und Ausschalten der Lampen ist auch die Steuerung von Lichtintensität und Farbe möglich, zudem können Zeitschaltungen eingerichtet und eine ereignisgesteuerte Schaltung [...]
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Ist BlackBerry jetzt wirklich am Ende?

BlackBerry RIM in der Krise - neues Konzept

BlackBerry ist und bleibt eine Geschichte für sich und sogar viele Brancheninsider können schwer einschätzen, welchen Weg das Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten gehen wird. Auf jeden Fall musste nun das Unternehmen bekannt geben, dass man fast alle Immobilien verkaufen musste, um die laufenden Kosten des Konzerns abdecken zu können. Laut Geschäftsleitung konnte man fast alle Gebäude verkaufen und wird sich nun in diesen wieder einmieten, um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Genau das gleiche Szenario ist auch bei Nokia eingetroffen und einige Monate später wurde man von Microsoft gekauft, da die finanziellen Mittel nicht mehr lange gereicht hätten.

BlackBerry kann nicht mehr
Zwar versucht die schwer angeschlagene Firma sich im Bereich der SmartWatches ein neues Standbein aufzubauen, dennoch wird es ohne Smartphones schwierig Smartwatches verkaufen, da hier eine Kommunikation zwischen den Geräten von Nöten ist und es eher unwahrscheinlich ist, dass die Uhren auch für iOS und Android kompatibel gemacht werden. Durch diese Einschränkungen gehen auch immer mehr Kunden zu anderen Herstellern und BlackBerry verliert immer mehr Geld. Dadurch gehen auch Gelder für Forschung und Mitarbeiter verloren und man kann sich vorstellen, wo diese Spirale ziemlich sicher enden wird.

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Das Problem mit Mavericks Safari-Mitteilungen

Mit OS X Mavericks bietet Apple für den Mac ein Feature an, das in früheren Zeiten bei manchen Nutzern einen gewissen Argwohn hätte aufkommen lassen. Safari-Push ermöglicht das direkte Senden von Benachrichtigungen in das Notification-Center des Macs. Ist diese Funktion aktiv, so können Betreiber von Webseiten ihre Leser beispielsweise bei der Veröffentlichung neuer Artikel informieren.

1395782815 Das Problem mit Mavericks Safari Mitteilungen

Beim erstmaligen Aufrufen einer Webseite werden die Besucher gefragt, ob die Seite – falls vom Betreiber implementiert – "Push-Mitteilungen in der Mitteilungszentrale" anzeigen darf. Nur wenn der Leser hier per Mausklick "Erlauben" anwählt, werden später auch Nachrichten versendet.

Das auf dem Bild abgebildete Anfrage-Fenster bekommt der Webseitenbesucher nur ein einziges Mal zu sehen. Nachdem eine entsprechende Auswahl getroffen ist, kann die Entscheidung dazu jederzeit revidiert werden. Am einfachsten verwaltet ihr das Ganze in den Safari-Einstellungen.

1395783231 Das Problem mit Mavericks Safari Mitteilungen

Mavericks Push sorgt für viel Verwirrung.

Auch wir haben auf Apfelpage.de die Möglichkeit integriert, sich unsere Beiträge auf dem Mac in der Mitteilungszentrale anzeigen zu lassen. Das entsprechende Fenster wird auch bei uns beim Erstbesuch angezeigt. Doch während viele User das Feature wissentlich begrüßen, scheinen andere Besucher auf dem Holzweg zu stehen. Auch von Blogger-Kollegen ist zu vernehmen, dass die Funktionsweise von Mavericks-Push noch nicht so richtig bei den Nutzern angekommen ist.

Das liegt vor allem daran, dass Apple dafür zu wenig tut. In dem kleinen Hinweis-Fenster, das von vielen ohnehin mit einem Enter schnell durchgewunken wird, ist keine explizite, obgleich notwendige Erklärung vorhanden, was diese Push-Nachrichten sind. Doch nicht nur das: Auch ein Hinweis, wie man sie wieder deaktivieren kann, bleibt gänzlich aus. Lediglich der nicht unbedingt hilfreiche Satz "Mitteilungen können nicht in den Systemeinstellungen konfiguriert werden." findet noch einen Platz in dem Fenster.

1395783856 Das Problem mit Mavericks Safari Mitteilungen

Begreiflich, dass uns per Mail noch immer zahlreiche Leser anschreiben, dass wir bitte das Abonnement kündigen sollen. Dabei liegt das nicht im Rahmen unserer Möglichkeiten.

Deshalb hier noch einmal für alle der Hinweis – mit der Hoffnung, dass Apple bald die Aufklärung des Problems in eigene Hände nimmt: Push-Benachrichtigungen einer Webseite könnt ihr in den Safari – Einstellungen (Befehlstaste-Komma) unter dem Punkt "Mitteilungen" abbestellen.

Solltet ihr bei dem einmalig erscheinenden Hinweis-Fenster zu Beginn versehentlich auf "Nicht erlauben" geklickt haben, lassen sich die Mitteilungen auch hier wieder aktivieren.

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Apple hat wohl sein 500-millionstes iPhone verkauft

Apple dokumentiert die gerundete Anzahl verkaufter iPhones in den Abschlussberichten der jeweiligen Quartale und kommt so zusammengerechnet auf 472 Millionen abgesetzte Mobiltelefone im Zeitraum zwischen der Einführung im Jahr 2007 und dem Ende des vergangenen Jahres. Beachtet man die meist relativ genau geschätzte Zahl von Analysten für das noch laufende Quartal, hat Apple mit sehr großer Wahrscheinlichkeit die Grenze von einer halben Milliarde überschritten. Das in wenigen Tagen endende erste...

Apple hat wohl sein 500-millionstes iPhone verkauft
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App des Tages: MobileFamily Tree 7 [mit VIDEO]

Interessierte Ahnenforscher sollten sich definitiv die App MobileFamilyTree 7 ansehen.

Die Universal-App erlaubt das schnelle und einfache Erstellen von Stammbäumen. Zum Start der neuen Version bezahlt Ihr sogar nur den halben Preis. Um einen neuen Stammbaum anzulegen, gebt Ihr diesem zunächst einen Namen. Danach dürft Ihr entweder einen Kontakt importieren, auf dem alles aufgebaut werden soll oder Ihr tippt sämtliche Daten per Hand ein. Sobald Ihr den ersten Ahnen angelegt habt, könnt Ihr diesen antippen und Partner, Eltern und Kinder hinzufügen.

MobileFamilyTree 7 Screen1

MobileFamilyTree 7 Screen2

Jeder Person können diverse Daten zugewiesen werden: Name, Titel, Ereignisse, Fakten, Beziehungen und mehr. Auch Markierungen lassen sich setzen. Auch ein Recherche-Assistent hilft. Diesen füttert Ihr mit Daten und er sucht aus einem Online-Archiv alles heraus, was er finden kann. Auch verschiedene Ansichten sind dabei, damit Ihr die Familie als Baum, Tafel, in einer Zeitlinie und mehr ansehen könnt. Außerdem lassen sich alle Daten exportieren und in der Cloud sichern. (ab iPhone 4, ab iOS 5.1, deutsch)

MobileFamilyTree 7 MobileFamilyTree 7
(63)
5,99 € (uni, 26 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Apple arbeitet an neuen Emojis

Wer kennt sie nicht die kleinen Emojis? Während man Emoji-Tastaturen früher noch nachinstallieren musste, sind sie mittlerweile längst fester Bestandteil von iOS (seit iOS 5). Unter Einstellungen -> Allgemein -> Tastatur -> Tastaturen könnt ihr die Emoji-Symbole aktivieren.

emoji_beispiele

Die meisten Anwender dürften Emojis beim Chatten (WhatsApp, Telegram, Threema oder was auch immer) nutzen. Der Liebsten einen Kuss zu werfen oder ein lustiges Video mit einem lachenden Smiley kommentieren. Für fast alle Lebenslagen steht ein Emoji-Symbol zur Verfügung.

Bereits vor ein paar Jahren wurde die Anzahl der verfügbaren Emojis im Rahmen von iOS 6 auf den iOS-Geräten erhöht. Nun arbeitete Apple mit dem Unicode Consortium daran, weitere Emojis auf das iPhone und Co. zu bringen, so hat es eine Apple Pressesprecherin gegenüber MTV Act bestätigt. Apple ist der Meinung, dass Emojis noch vielfältiger sein sollten. Gut möglich, dass schon bald die kulturellen Verschiedenheiten deutlich besser widergespiegelt werden. (via The Verge)

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Aktuell in den Amazon-Blitzangeboten: Philips Design-Lautsprecher mit Dual-Dock

Hat noch jemand Bedarf an einem tollen Soundsystem für sein iPhone, iPad oder seinen iPod und noch ein paar Euro übrig? Dann solltet ihr mal fix bei den Amazon-Blitzangeboten vorbeischauen. Dort gibt es heute ab 14:00 Uhr das Philips DCB3270W/10 in den Blitzangebote. Der Lautsprecher besitzt ein eingebautes Dual-Dock, welches sowohl Geräte mit dem alten 30-Pin Connector aufnehmen kann, als auch Geräte mit dem neuen Lightning-Anschluss. Normalerweise wird das Gerät mit knapp € 250,- gelistet. In den Blitzangeboten gibt es den Lautsprecher, der sich auch zur Wandmontage eignet, aktuell um 24% reduziert und damit nur noch für € 189,-. Wie immer gilt bei den Blitzangeboten, dass diese nur so lange verfügbar sind, wie der Vorrat reicht. Sollte man sich also für den Kauf entscheiden, muss dies kurzfristig geschehen. Der folgende Link führt direkt zum Angebot bei Amazon: Philips DCB3270W/10

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Vertikalaufhängung für Apples Magic Trackpad

Vertikalaufhängung für Apples Magic Trackpad

Ein Kickstarter-Projekt will die Verwendung der Mac-Eingabehilfe in Zusammenarbeit mit Apples Drahtlostastaturen ergonomischer gestalten.

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Anti-Spot gegen eigenes Produkt: Microsoft beendet Windows XP Support

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Nur wenige Unternehmen müssen Werbung schalten, sodass man aufhört ihre Produkt zu nutzen, da sie einem sonst noch schaden könnte. Microsoft gehört allerdings ohne Frage dazu. Bereits zur Ausmerzung von Internet Explorer 6 Nutzer startete Microsoft große Kampagnen.

Windows XP Supportende: Zeit loszulassen

Nun ist dies ein weiteres Mal der Fall: Ab dem 8. April beendet Microsoft den Support für das populäre Betriebsystem Windows XP, von wem böse Zungen behaupten, dass es das letzte gute Windows war. Folgender Spot soll deutlich machen, dass das Ende nahe ist und man doch auf Windows 8 updaten solle.

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LG: 34-Zoll-Bildschirm mit Thunderbolt-2-Schnittstelle (Update)

Der Hardwarehersteller LG hat einen 34-Zoll-Monitor im 21:9-Format mit Thunderbolt-2-Schnittstelle angekündigt. Der 34UM95 kommt Mitte April zum empfohlenen Verkaufspreis von 999 Euro in den Handel.

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Gangster Granny

Folge der Gangster-Oma auf ihrem Weg aus dem Gefängnis. Hilf ihr dabei, jeden zu überwältigen, der es wagt, sich ihr in den Weg zu stellen und der sie davon abhalten will, die größte Bank der Stadt auszurauben!

„Jemand hat mir einmal erzählt, dass es vor geraumer Zeit irgendwo an einem fernen Ort eine alte Oma gab. Aus irgendeinem Grund war sie als Gangster-Oma bekannt. Und das nicht so sehr wegen ihrer guten Verbindungen zu den Mafia-Familien, sondern wegen ihrer schrecklichen Taten. Banküberfälle, Golddiebstähle, der Kauf der mächtigsten Waffen und ständig in Konflikte mit dem Gesetz geraten – das alles beschreibt ihre Persönlichkeit perfekt. Sie war also ein Gangster! daran gab es keinen Zweifel!

Sie wurde von einem unwiderstehlichen Job aus dem Ruhestand gelockt. Die Chance, die größte Bank der Stadt auszurauben. Und Oma tat ihr Bestes, aber leider wurde sie erwischt und für lange Zeit ins Gefängnis gesteckt. Du denkst vielleicht, das war das Ende vom Lied…

Aber eines Tages wurde ihr von einem geheimen Absender ein Paket in die Zelle geliefert, und darin war eine Pistole… Es sieht so aus, als wäre es nun an der Zeit, den Job zu vollenden, den sie einst begonnen hatte!“

Und nun ist unserer Gangster-Oma auch der fürchterlichste Gegner nicht gewachsen!

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Philips-Soundsystem mit Dual-Dock für Lightning und 30-Pin im Angebot

headerAb 14 Uhr könnt ihr im Rahmen der Amazon-Blitzangebote mit dem Philips DCB3270W/10 eine extravagante Mini-Stereoanlage zum Sonderpreis ergattern. Der Clou ist das integrierte Dual-Dock, mit dessen Hilfe sich sowohl aktuelle Apple-Geräte mit Lightning-Anschluss als auch ältere Modelle mit Dock-Connector mit dem Soundsystem nutzen lassen. Der reguläre Preis [...]
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CLARC (reduziert): Verrücktes Indie-Game mit Puzzles, jeder Menge Action und betrunkenen Robotern

Gut gemachte Games, die abseits großer Publisher erscheinen, haben uns schon immer gefallen. Dazu zählt auch das kürzlich erschienene CLARC.

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Update am 26. März: Die Vollversion von CLARK wurde jetzt von 4,49 auf 3,59 Euro reduziert. Da kann man schonmal zuschlagen.

Puzzle-Freunde und Grafik-Ästheten aufgepasst: Mit CLARC werden gleich beide Zielgruppen befriedigt. Das Spiel, eine Mischung aus aberwitziger Sci-Fi-Story mit kniffligen, physikbasierten Puzzles und ungewöhnlichen Comic-artigen Grafiken, ist seit kurzem im deutschen App Store zu laden. Für die Vollversion (App Store-Link), die ohne jegliche In-App-Käufe auskommt, werden 4,49 Euro fällig, eine Testversion des Games (App Store-Link) kann außerdem gratis bezogen werden. Für den Download des in deutscher Sprache spielbaren Titels sollten mindestens iOS 6.0 auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch sowie 343 MB freier Speicherplatz bereitgestellt werden.

Die deutschen Entwickler Matthias Titze und Felix Möckel gründeten 2011 das Indie-Entwicklerstudio Golden Tricycle in Berlin und arbeiteten seitdem an der Realisierung von CLARC. Nun steht das Game im App Store bereit und bietet jede Menge lustiges Gameplay für alle Puzzle-Fans. Die Geschichte von CLARC ist ebenfalls verrückt, aber schnell erzählt. Der kleine Hauswart-Bot Clarc muss seine Fabrik und Freunde vor einem angreifenden Raumschiff beschützen und dabei die eigene Programmierung überwinden. Auf seiner ungewissen Reise trifft er dabei auf feiernde Party-Roboter, die auf der Suche nach Musik und „Diesel“ sind, verliebt sich in attraktive Atomraketen und findet verstrahlte Supercomputer.

Die Umgebungen, durch die man den kleinen Clarc navigiert, sind liebevoll und detailliert in einer 3D-Comic-Grafik gestaltet und wirken auf meinem iPad 4 gestochen scharf. Gesteuert wird der Bot über ein virtuelles Gamepad, das am unteren Rand des Displays eingeblendet wird. Dort findet sich nicht nur ein Steuerkreuz, sondern in der rechten unteren Ecke auch ein Button zum Anheben von Gegenständen und die Möglichkeit, den Bot über Swipe-Bewegungen um die eigene Achse zu drehen.

In insgesamt 25 größeren Leveln, die zusammengefasst über mehr als 100 verschiedene Puzzles verfügen, versucht man, sich seinen Weg freizuräumen, verschiebt endlos viele Würfel, öffnet Türen und Tore, scheitert am eigenen Logikvermögen und lernt ulkige Charaktere kennen. Die Developer von Golden Tricycle sprechen in ihrer App-Beschreibung im Store von einem 12-stündigen Gameplay. Nach meinen ersten Versuchen könnte diese Angabe auch stimmen – zwar klingen 25 Level nicht nach sehr viel, allerdings gibt es pro Level mehrere Puzzles zu lösen, und diese sind schon am Anfang nicht ganz einfach zu meistern.

Eine Hilfe- oder Tipp-Funktion gibt es in CLARC leider nicht – so ist man völlig auf sich allein gestellt, wenn es um das Lösen der kniffligen Aufgaben geht. Da es im Game vornehmlich um das Lösen der Puzzles geht, gibt es außerdem keine Highscores oder Achievements. Man kann sich also voll und ganz auf das Spielen selbst konzentrieren. Für mich ist CLARC aufgrund seiner tollen Grafik, den kniffligen Rätseln und einer einfachen Steuerung damit definitiv eines der ersten Puzzle-Highlights dieses Jahres. Damit ihr ein paar zusätzliche Eindrücke dieses wirklich großartig gemachten Titels gewinnen könnt, haben wir euch abschließend den YouTube-Trailer von CLARC eingebunden.

Trailer: CLARC für iPhone und iPad

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MacBook Air mit Retina Display in der zweiten Jahreshälfte?

DigiTimes will aus taiwanesischen Zuliefererkreisen erfahren haben, dass Apple die Lancierung eines mit einem Retina-Display ausgestatteten MacBook Air für die zweite Jahreshälfte plant.

Vor knapp zwei Jahren stellte Apple den ersten Mac-Computer mit einem hochauflösenden Retina-Display vor. Dem 15-Zoll MacBook Pro folgte im Herbst 2012 ein 13er-Modell. Noch über keinen hochauflösenden Bildschirm verfügt nach wie vor das ultrakompakte MacBook Air. Wie DigiTimes nun berichtet, soll sich dieser Umstand im kommenden zweiten Halbjahr ändern. Wie das Journal berichtet, sollen laut taiwanesischen Zuliferern 2014 etwa 15 Prozent weniger MacBooks verkauft werden, als noch 2013. Die Lieferungen im Januar und Februar sollen wie erwartet gewesen sein, nun soll Apple aber ab März drastisch weniger Geräte bestellt haben. Statt 12 Millionen Geräte sollen es 2014 nur noch 10 oder gut 9.9 Millionen Geräte sein, wie DigiTimes berichtet.
Derweil sollen aber andere taiwanesische Zulieferer einen Grund für die rückgängigen Bestellungen kennen: Die Schätzungen sollen deshalb nicht stimmen, weil Apple für die zweite Jahreshälfte 2014 neue Modelle plane. Zu diesen neuen Modellen soll auch ein MacBook Air mit Retina Display gehören.

Erst diese Tage gab es Gerüchte aus China, wonach Apple an einem dünneren und leichteren MacBook arbeitet. Dieses Modell soll über ein 12-Zoll-Display verfügen und hat womöglich keinen Lüfter mehr.

Die Gerüchteküche ist sich aktuell nicht einig, ob dieses spekulierte Modell die MacBook-Pro-Modellreihe erweitert oder eines der MacBook-Air-Modelle oder gar die ganze MacBook-Air-Modellreihe ersetzt.

DigiTimes will ausserdem gleichzeitig erfahren haben, dass Apple in der zweiten Jahreshälfte nun doch ein grösseres iPad — «etwa 12-Zoll» — vorstellen wird. Produziert werden soll das in der Gerüchteküche als «iPad Pro» bekannte Apple-Tablet von Quanta Computer.

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Apple-Personalien: Neuer Online-Verkaufspräsident kommt, Maps-Kontrolleurin geht

Apple

Ein ehemaliger Manager der Fluglinie Delta wird künftig den Apple Online Store leiten. Personaländerungen gibt es auch bei Apples anfangs vielgeschmähter Karten-App.

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Kino-App von Apple liefert mehr Filmdetails

Kino-App von Apple liefert mehr Filmdetails

Ein Update für die Anwendung iTunes Movie Trailers bringt unter anderem Kinokritiken direkt in der App – und es gibt weitere Neuerungen.

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Philips Stereoanlage mit Dual-Dock & Digitalradio zum Bestpreis bei Amazon

Um 14:00 Uhr ist die Philips DCB3270W/10 Mini-Stereoanlage mit Dual-Dock, USB-Anschluss und Radio in den Amazon-Blitzangeboten.

Philips DCB3270W/10 StereoanlageWir dürfen uns auf einen neuen Bestpreis im Internet-Preisvergleich einstellen. Da Amazon aktuell ohnehin schon der günstigste Anbieter für die Stereoanlage mit Dual-Dock ist, wird der Preis in den Blitzangeboten um 14:00 Uhr auf jeden Fall der günstigste im Internet sein – wir rechnen mit unter 190 Euro, aktuell kostet die Anlage 220,98 Euro (Amazon-Link).

Aus meiner Sicht ist die Philips DCB3270W/10 das perfekte Gerät für die Küche oder das Kinderzimmer, denn dort stellt man sich das aktuell reduzierte Zeppelin Air ja eher kaum hin. Interessant ist die Philips-Anlage vor allem aufgrund der möglichen Wandmontage und des eingebauten Digitalradios.

Musik vom iPhone oder iPad spielt die flache Stereoanlage über einen Dual-Dock-Anschluss ab. Damit ist die Philips DCB3270W/10 nicht nur mit der aktuellen Lightning-Generation kompatibel, sondern kann auch noch ältere Geräte mit 30-Pin-Anschluss aufnehmen, um sie zu laden und Musik abzuspielen.

Wir haben uns schon den Bruder DCM3260 angesehen, der neben dem USB-Anschluss für Sticks mit MP3-Musik ein zusätzliches CD-Laufwerk bietet, allerdings auf das Digitalradio verzichtet. Den Klang würden wir für die Preisklasse als gut bezeichnen. Er ist klar, auf Wunsch auch laut und nicht zu dumpf. Der Bass hält sich dezent im Hintergrund, was aufgrund der flachen Bauform des Lautsprechers aber auch wenig überraschend ist. Unsere gesamten Eindrücke könnt ihr hier nachlesen, aktuell liegt der Preis hier bei 188 Euro.

Wir fassen zusammen: Ihr könnt euch um 14:00 Uhr in den Amazon-Blitzangeboten die silberne Philips DCB3270W/10 mit Dual-Dock, Digitalradio und USB-Anschluss sichern. Alternativ gibt es das “schwarze” Schwestermodell DCM360 mit CD-Schacht und ohne Digitalradio für 188 Euro. Wer noch 150 Euro drauflegt, bekommt bei Gravis das Zeppelin Air mit AirPlay-Funktion und 30-Pin-Dock. Hier gibt es noch mehr Klang, aber ein nicht ganz so kompaktes Design und kein “Standalone”-Radio.

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Han Solo, R2-D2 und C3PO: neue Tische für "Star Wars Pinball" kommen diesen Frühling


Zen Studios hat eine Erweiterung für sein auf mehreren Plattformern (unter anderem PS3 & 4, Vita, Steam, XBLA, Android und eben iOS) erfolgreiches Star Wars Pinball ( AppStore ) (die iOS-Version heißt genau genommen Star Wars™ Pinball 2 ) angekündigt. Unter dem Motto "Heroes Within" wird das Flipper-Spiel in Kürze mit vier neuen Tischen erweitert, die drei der beliebtesten Star-Wars-Figuren ehren: Han Solo, R2-D2 und C3PO.

Jeder von ihnen erhält dabei einen eigenen Tisch, in denen er der uneingeschränkte Star ist. Der vierte Tisch der Erweiterung, die im Frühjahr erscheinen soll, vereint alle drei Helden im Kampf um die Zerstörung des "Death Star" (aus "Episode IV: A New Hope").

Wie gewohnt wird die Erweiterung für die 1,79€ teure Universal-App Star Wars™ Pinball 2 ( weiterlesen »
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Die Gewinner: 10 Kinderbücher, die Tiere per App zum Leben erwecken

Wir nutzen den Sonntag und möchten heute 10 Kinderbücher verlosen, die per App Tiere zum Leben erwecken können.

i T-RexUpdate am 26. März: Das Gewinnspiel ist vorüber und die Gewinner sind ermittelt. Als richtige Antwort auf unsere Fragen haben wir sowohl “Mehr als 700 Autoren” als auch “1468 Autoren” gelten lassen, da beide Zahlen auf der Webseite zu finden sind.

Je ein Buch i T-Rex geht an Svenja M., Alexander R, Mario E., Beatrix K. und Kerstin. Je ein iSpace-Buch haben Mimi H., Malte K., Erwin V., Markus W., und Christian B. gewonnen. Die Gewinner werden benachrichtigt.

Artikel vom 23. März: Der KOSMOS Verlag hat zwei neue Kinderbücher auf den Mark gebracht, die in Zusammenspiel mit iPhone und iPad noch mehr Spaß machen. Wer die kostenlose App installiert und die Kamera über eine Buchseite richtet, kann beispielsweise einen T-Rex oder Brachiosaurus zum Leben erwecken. Hier kommt die Technik Augmented Reality zum Einsatz, so dass das Tier im eigenen Zimmer umher stapfen kann.

Zur Auswahl steht zu einem das Buch “i T-Rex” (Amazon-Link) sowie die Neuerscheinungen “iSpace” (Amazon-Link). Auf insgesamt 32 Seiten werden den Kindern natürlich auch per Text und Bilder das Leben der Dinosaurier oder der Weltraum erklärt. Die Aufmachung jeder einzelnen, gedruckten Seite ist einzigartig und sehr kindgerecht und mit tollen Bildern gestaltet. Mit der iSolarSystemAR-App (App Store-Link) können die Kids zum Beispiel eine Raumstation starten lassen und die Geheimnisse unseres Sonnensystems entdeckten, die iDinosaurAR-App (App Store-Link) erweckt die oben genannten Dinosaurier zum Leben.

Mit iPhone und iPad können so Dinosaurier gesteuert werden, auch können sie durch einen Klick Laute von sich geben. Ebenfalls ist ein Erinnerungsfoto möglich, das per E-Mail an Eltern oder Freunde geschickt werden kann. Die Altersempfehlung liegt bei mindestens acht Jahren. Einziger Kritikpunkt: Wer das Buch kauft und die kostenlose App lädt, muss für alle Augmented Reality-Inhalte nochmals 2,69 Euro per In-App-Kauf zahlen.

In Zusammenarbeit mit dem KOSMOS Verlag verlosen wir je 5 Bücher von “i T-Rex” und “i Space” im Gesamtwert von 150 Euro. Die einzelnen Bücher kosten je 14,99 Euro. Um eines der zehn Bücher zu gewinnen, müsst ihr eine einfache Frage beantworten und die Antwort im Betreff einer Mail an contest [at] appgefahren.de senden: Wie viele Autoren arbeiten im KOSMOS Verlag? Die Antwort findet ihr natürlich direkt auf derer Webseite. Der Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist am kommenden Mittwoch, den 26. März 2014. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir insgesamt zehn Exemplare.


(YouTube-Link)

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Nur heute: 50er-iTunes Karte im Postshop günstiger

Heute gibt’s auf postshop.ch wieder mal eine interessante Aktion. Die 50er iTunes Karte kann Fr. 11.- günstiger erworben werden. Die iTunes Karte mit dem Wert von Fr. 50.- gibts jetzt im Postshop für nur Fr. 39.-. Die Aktion gilt solange…

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Apple testet Suche nach ähnlichen Begriffen im App Store

Von der Software-Entwicklerin Olga Osadcha offenbar zuerst entdeckt, hat Apple damit begonnen, ein neues Feature für den iOS-App Store bei einigen Nutzern testweise zu aktivieren. Dabei handelt es sich um die Suche nach zum eingegebenen Suchbegriff ähnlichen Schlagwörtern, um den Anwendern beim Finden der richtigen App zu helfen. Eingeblendet wird das neue Menü dabei direkt unter der eigentlichen Suchleiste...

Apple testet Suche nach ähnlichen Begriffen im App Store
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Original iPhone: Apple Mitarbeiter spricht über Entwicklung

In den vergangenen Jahren haben wir immer mal wieder ein paar Häppchen rund um die Entwicklung des Original iPhone zu hören bekommen. Nun gibt es ein paar weitere Information zur ersten iPhone-Generation. Apple Senior Software-Entwickler Greg Christie gab mit Apples Genehmigung im Vorfeld des in Kürze beginnenden Rechtsstreits zwischen Apple und Samsung dem WSJ ein Interview. In diesem spricht er über den Entwicklungsprozess.

original_iphone

Christie war Mitglied des geheimen iPhone-Teams. Er selbst wurde von Scott Forstall eingeladen, an dem Projekt mitzuwirken. Er und sein Team waren für die Entwicklung einiger Schlüsselfunktionen (Slide to Unlock, Anrufe über das Adressbuch etc.) verantwortlich. Etliche Stunden haben Christie und sein Team damit verbracht, z.B. die Geschwindigkeit beim Scrollen oder das Gefühl beim Gummiband-Effekt zu perfektionieren.

He said his team “banged their head against the wall” over how to change text messages from a chronological list of individual messages to a series of separate ongoing conversations similar to instant messaging on a computer. He also said the team was “shockingly small.” Apple declined to specify the number of members.

Pro Monat war Christie verpflichtet, zwei Wasserstandsmeldungen an Steve Jobs abzugeben, so MR. Diese Treffen fanden in einem kleinen (fensterlosen) Raum im Hauptquartier in Cupertino statt. Nur wenige Mitarbeiter hatten Zugang zu diesem Raum. Putzfrauen hatten beispielsweise keinen Zutritt. Die Geheimhaltung rund um das Projekt sei immens gewesen. Das eingebundene Foto zeigt den Raum, wo die iPhone Software “geboren” wurde.

raum_iphone_original

Hier wurde die iPhone-Software “geboren”.

Während der Entwicklung des iPhone gab es einen Zeitpunkt, an dem Jobs sehr unzufrieden mit der Arbeit von Christie war. Er gab ihm zwei Wochen Zeit, Verbesserungen vorzunehmen. Christie nutzte seine Chance und legte diverse Verbesserungen vor, die Jobs beeindruckten. Auch Jony Ive und Bill Cambell waren begeistert und waren der Meinung, dass das Original iPhone beeindruckender sei als der Original Mac.

Schlussendlich gaben alle Apple Verantwortlichen ihr „okay“ und nach 2,5 Jahren war die Entwicklung des ersten iPhones abgeschlossen. Steve Jobs habe jedes kleinste Detail begleitet. Über sieben Jahre ist es mittlerweile her, dass Jobs das erste iPhone präsentiert hat. In Kürze wird ein weiterer Patentrechtsstreit zwischen Apple und Samsung in den USA starten. Der erste große Rechtsstreit endete mit einer schlappe für Samsung, so dass das Unternehmen insgesamt knapp 900 Millionen Dollar an Apple zahlen muss.

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Wurde Eure Email gelesen? MailTracker weiß Bescheid

Wie oft habt Ihr Euch schon gefragt, ob Eure versendeten Emails schon gelesen wurden? Die App MailTracker hat die Antwort.

Um die iPhone-App nutzen zu können, müsst Ihr die App vorher mit Euren Email-Accounts synchronisieren. Dabei werden sowohl Google, Yahoo, Outlook als auch andere Anbieter unterstützt. Die Einrichtung ist allerdings nicht ganz so einfach und klappte während unserer Tests nicht immer beim ersten Mal. 

MailTracker Screen2

Klappt das Einrichten des MailTrackers dann final doch endlich, müsst Ihr nur noch ein Profil installieren. Ab diesem Zeitpunkt könnt Ihr mit MailTracker nachverfolgen, ob Eure Mails gelesen wurden oder nicht. Versenden könnt Ihr Eure Mails übrigens nach wie vor mit der iOS-Standard-Mail-App. Dass das Tracking immer funktioniert ist allerdings nicht garantiert, da manche Anbieter dies blockieren. Wenn es aber endlich funktioniert, bekommt Ihr viele interessante Informationen. Der MailTracker teilt Euch mit, in welchem Programm die Mail geöffnet wurde, wie lange der Empfänger mit den Lesen verbracht hat und sogar das System wird angezeigt (also ob mobil oder vom Mac/PC). Auch eine Push-Benachrichtigung erhaltet Ihr.

MailTracker Screen1

Zum Abschluss noch ein Hinweis: damit der MailTracker auch dem Email-Verfasser Bescheid geben kann, wird in die Email ein unsichtbares HTML-Bild eingebaut, geladen und als eine Art Ping an MailTracker zurück geschickt. Euch muss also klar sein, dass es auch User geben mag, denen es gar nicht so recht ist, so von Euch getrackt zu werden. Einen lesenswerten Artikel hierzu hat unser geschätzter Kollege Florian Schimanke verfasst. Per In-App-Kauf könnt Ihr auf die Pro-Version upgraden, die ein paar zusätzliche Optionen mehr bringt. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

MailTracker MailTracker
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Gratis (iPhone, 16 MB)


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Das erste iPhone: Beteiligter Ingenieur plaudert aus dem Nähkästchen

„Opa erzähl mal von früher.“ Früher sind in diesem Fall die Jahre bis 2007, in denen Apple am ersten iPhone arbeitete. Ein beteiligter Ingenieur plaudert in einem Interview aus dem Nähkästchen und gibt Einblicke in die damalige Arbeit bei Apple. Apples Senior Software-Ingenieur Greg Christie enthüllt in einem Interview mit dem Wall Street Journal einige Details aus der Zeit, als Apple am ersten iPhone arbeitete. So erzählt er von einem Ultimatum, mit dem Steve Jobs das Ingenieursteam antrieb. Jobs gab ihnen zwei Wochen Zeit, um eine Software-Vision für das Smartphone zu entwickeln. Sollte ... (Weiter lesen)
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Berichte gehen von MacBook Air mit Retina-Display aus

Für die zweite Jahreshälfte 2014 wird die Einführung neuer Laptop-Modelle von Apple erwartet. Ende letzter Woche tauchte das Gerücht auf, neben MacBook Pro und MacBook Air werde noch eine dritte Produktreihe eingeführt, die preislich noch unterhalb des MacBook Air liegen könnte, über ein Retina-Display verfüge und genau so groß sei wie das MacBook Air. Neue Berichte von Zulieferern aus Taiwan ...
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Android vs. iOS im Ländervergleich: Apple dominiert im Westen

trafficIn welchen Ländern dominiert welches Smartphone-Betriebssystem? Die Web-Analytiker von dotMobi haben auf Grundlage des Datenverkehrs die länderspezifischen Vorlieben in 101 Staaten ermittelt und ihre Werte in ein interessantes Balken-Diagramm eingezeichnet. Das Ergebnis: Während Googles Android-Betriebssystem in 67 der 101 berücksichtigten Länder die Führungsposition für sich verbuchen kann [...]
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Kostenlose Apps im AppStore am 26.3.14

Produktivität

Dienstprogramme

Taschenrechner HD Taschenrechner HD
Preis: Kostenlos

Foto & Video

AfterIt AfterIt
Preis: 1,79 €

Bildung

Soziale Netze

Twitterrific 5 for Twitter Twitterrific 5 for Twitter
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Spiele

Mahjong Solitarus Mahjong Solitarus
Preis: Kostenlos
Words With Monsters Words With Monsters
Preis: Kostenlos
Checkpoint Madness HD Checkpoint Madness HD
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Storink Storink
Preis: 0,89 €
DynaStunts DynaStunts
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Wild West Pinball Wild West Pinball
Preis: Kostenlos
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Umfrage: Halten Sie Apple noch für innovativ?

In den letzten 15 Jahren brachte Apple mehrere bedeutende Innovationen hervor. Mit dem iMac erfand das Unternehmen den All-in-One-Desktop neu, iPod und iTunes-Store revolutionierten den digitalen Musikmarkt, OS X setzte neue Maßstäbe bei Betriebssystemen und iPhone und iPad begründeten die Smartphone- und Tablet-Marktsegmente.

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Bahn motzt App Touch&Travel auf

Bahn motzt Touch&Travel-App auf

Das Ticketing-Programm für den Nah- und Fernverkehr wurde nun an iOS 7 angepasst und bringt einige sinnvolle Neuerungen.

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Download-Tipp: Smart Coin kostenlos in der Apple Store App

Ab und zu stellt Apple in ihrer Apple Store App einen Gratis-Download für interessierte Kunden bereit. Heute gibt es den Währungsrechner Smart Coin.

Die einfach aufgebaute App stellt euch aktuelle Umrechnungskurse bereit und erspart euch in Zukunft den Weg über Safari oder andere Freeware-Apps. Regulär schlagen für die Applikation 99 Cent zu Buche.

Wer die App gratis beziehen möchte, öffnet einfach die zuvor installierte Apple Store App und klickt beziehungsweise scrollt sich über den Reiter „Empfohlen“ zum Punkt „Jetzt
clever reisen“. Mit einem weiteren Klick auf „Zum kostenlosen Download“ bekommt ihr einen Gutscheincode zum Einlösen zugeteilt und könnt die nützliche App gratis beziehen.

Apple Store
Preis: Kostenlos
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BioShock Infinite: Burial at Sea – Episode Two für den Mac veröffentlicht

Per Pressemeldung und Teaser-Video geben 2K und Irrational Games bekannt, dass mit der zweiten Episode der Seebestattung das abschließende Erweiterungspaket des preisgekrönten Titels ab sofort für PlayStation, Xbox, PC und Mac als Download verfügbar ist: „Es zeigt Elizabeth in einer Geschichte im Stil des Film Noir, die einen anderen Blickwinkel auf das BioShock-Universum bietet.“"Ich denke, die Arbeit, die das Team in dieses letzte Kapitel gesteckt hat, spricht für sich selbst", so Ken Levine, Creative Director von Irrational Games. "Wir haben etwas geschaffen, das größer und ... (Weiter lesen)
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Facebook auf Shoppingtour: Übernahme von Oculus VR für 2 Milliarden Dollar

Virtual Reality gilt als zukünftige Wachstumsbranche. Der bislang stärkste Vertreter Oculus VR ist Facebook 2 Milliarden US-Dollar wert. Gründer Mark Zuckerberg bestätigte die Übernahme von Oculus VR, wobei das Unternehmen, das bereits Entwicklerversionen der VR-Brille Oculus Rift zur Verfügung stellte, eigenständig weitergeführt werden soll. Nach der Übernahme von WhatsApp stellt der Kauf von Oculus VR die nächste Übernahme von Facebook innerhalb kurzer Zeit dar.

Oculus VR

Oculus VR wurde im September 2012 vom 21-jährigen Palmer Luckey gegründet und beeindruckte vor einigen Monaten zahlreiche Vertreter aus der Tech- und Gamingbranche mit einer Entwicklerversion der Virtual-Reality-Brille Oculus Rift. Hierzu zählt auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der das Unternehmen Oculus VR übernimmt. Der Abschluss des Deals erfolgt im zweiten Quartal 2014, wobei Facebook die Ausrichtung der entwickelten Technologien auf verschiedene Bereiche steuern wird. Hierzu zählen abseits vom aktuellen Gaming-Spektrum vor allem die Themen Kommunikation sowie Bildung und Entertainment.

Zuckerberg bezeichnet Virtual Reality als den nächsten Trend und Oculus VR als einen wichtigen Vertreter, der viele Dinge im Alltag der Zukunft verändern könnte. Die Inhaber von Oculus VR bekommen 400 Millionen US-Dollar von Facebook in bar. Der Rest vom Kaufpreis wird in Facebook-Aktion beglichen. Des Weiteren wurden intern einige Ziele formuliert und festgehalten. Werden diese von Oculus VR umgesetzt, folgen weitere Boni.

Diese prominenten Start-ups sicherte sich Facebook

Bereits vor Oculus VR und WhatsApp war Facebook bereits sehr aktiv, was die Übernahme möglicher Unternehmen betrifft. So sicherte sich das Soziale Netzwerk vor gut zwei Jahren die App Instagram, die heute von 200 Millionen aktiven Nutzern verwendet wird. Mit WhatsApp ist Facebook zudem im Messenger-Segment exzellent aufgestellt. Dass sich Facebook jedoch auch mit anderen Bereichen der IT-Technologie befasst, so wie es Oculus VR darstellt, ist sehr überraschend.

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Halten Sie Apple noch für innovativ?

* Ja, Apple ist nach wie vor sehr innovativ * Ja, aber die Innovationskraft hat etwas nachgelassen * Geht so * Nein, Apple ist nicht mehr innovativ
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Apple stellt neue Webseite für iPad Air zur Verfügung

iPad Air

Apple hat mit der Veröffentlichung des iPad Air auch eine komplett neue Werbekampagne eingeführt, die zeigen soll, wo das iPad Air am besten eingesetzt werden kann und wie vielseitig das Gerät überhaupt ist. Es wurden schon Bergsteiger und Fotografen ins Visier von Apple genommen. Nun versucht man im Trainings/Gesundheitsbereich Fuß zu fassen und gibt anhand eines Eishockey-Trainers die Einsatzmöglichkeiten des iPad Air bekannt. Durch diesen sehr nahen Bezug schafft Apple für den Kunden das Gefühl, dass das iPad Air wirklich ein sehr sinnvolles Gerät ist, welches oft eingesetzt wird.

Wird Apple diese Kampagne erweitern?
Nachdem die ersten beiden “The Verse”-Kampagnen gut eingeschlagen sind und auch die folgenden Kampagnen positiv bei den Kunden angekommen sind, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass Apple in Zukunft weitere solche “Geschichten” auf der Webseite des iPads veröffentlichen, um sich in diesem Bereich weiter zu etablieren. Viele Kunden sind im Moment angetan von dieser Idee und wir vermuten, dass wir noch öfter davon berichten werden.

Hier gehts zu Webseite

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Firmenchefs lieben Macs!

Mac OS X Mavericks 10.9

Macs werden immer beliebter in Unternehmen

Nach zahlreichen Studien in den letzten Tagen könnte man meinen, dass es jetzt mal genug ist, doch da kommt eine neue Mac-Studie um die Ecke. Macs sind in den letzten Jahren in den weltweiten Großunternehmen immer beliebter geworden. Fast die Hälfte aller Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit an, sich bei der Auswahl eines Computers für einen Macs zu entscheiden. Zudem sind laut Angaben die meisten Unternehmen davon überzeugt, dass Macs deutlich zuverlässiger arbeiten als PCs.

Parallels befragte hierzu insgesamt 200 Chefs von IT-Abteilungen zu ihrer Einstellung gegenüber dem Mac. Insgesamt geben erstaunliche  50% ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich für einen Mac zu entscheiden. Weitere Zahlen der Studie könnt ihr unten in der Liste nachlesen:

  • 95% der Firmen, die keine Macs anbieten, würden es tun, wenn es ein gemeinsames und zentralen Management-System zur Verwaltung der PCs und Macs gebe.
  • 77% der Unternehmer antworteten, dass Macs zuverlässiger sind als herkömmliche PCs
  • 65% der Chefs finden einen Mac leichter zu verwalten, ebenso geben sie an, dass sie das Produkt mehr fasziniere.

Als Hauptgrund gegen einen Mac geben die Unternehmen an, dass dort keine Windows-Applikationen laufen, welche aber wichtig sind für Prozess in der Firma sind. Wenn man abschließend nun noch die Experten-Meinung zur Hand nimmt, so wird klar, dass Apple auf dem Vormarsch in den Unternehmen ist.

Quelle

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iPhone 6: Analyst Steve Milunovich glaubt nicht fest an zwei Größen

iphone-5s-iphone-6-vergleichSeit Monaten halten sich Gerüchte darüber, dass das iPhone 6 von Apple, dessen Release man für Herbst dieses Jahres erwartet, in zwei Größen auf den Markt kommen wird. Bei den kolportierten Größen handelt es sich um 4,7 und 5,5 Zoll. So sicher wie man sich diesbezüglich hier und da bereits zeigte, ist sich Steve Milunovich [...]
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Musiksoftware Bitwig Studio ab sofort erhältlich

Die Anfang 2012 angekündigte Musiksoftware Bitwig Studio ist seit heute verfügbar. Sie kostet 299 Euro und setzt OS X 10.7 oder neuer voraus.

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Qt demnächst mit Add-on für In-App-Käufe

Qt demnächst mit Add-on für In-App-Purchases

Mit der Freigabe der Betaversion von Qt 5.3 haben die Entwickler hinter der C++-Klassenbibliothek auch ihre Pläne für ein neues Add-on offenbart, dass beim Monetarisieren von iOS- und Android-Apps helfen soll.

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Gericht erteilt 21-jährigem sechs Monate Facebook-Verbot

Sechs Monate lang kein Facebook, kein Twitter, kein WhatsApp oder sonstige soziale Netzwerke – eventuell Gefängnis oben drauf!

So lautet das Urteil gegen einen 21-jährigen Münchner. Nach diesen sechs Monaten ohne soziales Netzwerken wird entschieden, ob eine zusätzliche Gefängnisstrafe notwendig sei.

Mahnung im Vorfeld ignoriert

Der Grund für dieses recht ungewöhnliche Urteil ist so einfach wie unerfreulich: Über längere Zeit hinweg hat der Verurteilte junge Mädchen auf elektronischem Wege sexuell belästigt. Außerdem brachte er sie dazu, ihm Nacktfotos zukommen zu lassen, welche er anschließend veröffentlichte. Eine gerichtliche Mahnung ignorierte der Münchener, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet.

Facebook Facebook
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HTC One M8 im Video – Der iPhone-Konkurrent ohne Bühne

htc-oneDie glücklosen Versuche des Smartphone-Fertigers HTC als Samsung-Konkurrent auf dem Endgeräte-Markt für Android-Fans Fuß zu fassen, haben unsere Sympathien für die seit 1997 am Markt präsenten Taiwaner in den vergangenen Monaten wachsen lassen. HTC, so der Konsens bei Branchen-Beobachtern, in den Medien und unter den hartgesottenen Fans, [...]
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BlackBerry verklagt von Apple abgeworbene Führungskraft

Seit vergangenen Dezember versucht Sebastien Marineau-Mes aus dem Vertrag mit seinem derzeitigen Arbeitgeber BlackBerry herauszukommen: Der Senior Vice President of Software wurde von Apple abgeworben, kann aber nach einer Entscheidung des Superior Courts die neue Stelle in Cupertino vorerst nicht antreten.Diese Personalie beschäftigt nicht nur die Gerichte, sondern auch die Analysten. Denn Sebastien Marineau-Mes wollte als ehemalige Führungskraft von QNX zu Apple wechseln. Seit 2010 arbeitet Marineau-Mes nach der Übernahme von QNX für BlackBerry und hat dort den Posten als Senior Vice ... (Weiter lesen)
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Studie: Macs in Unternehmen auf dem Vormarsch

Apples Computer sind in Firmen beliebter als Windows-PCs, lautet das Ergebnis einer Studie unter IT-Entscheidern. Die meisten Unternehmen wollen sie vermehrt einsetzen, vermissen aber zentrale Verwaltungswerkzeuge.

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Der Mac erfreut sich in IT-Unternehmen großer Beliebtheit

Parallels Inc, der Anbieter von Virtualisierungslösungen wie Parallels Desktop for Mac, führte unter 200 IT-Firmen eine Befragung über deren Einstellung zum Mac durch. Dabei erklärte fast die Hälfte der Befragten (45%), in ihren Unternehmen Macs zu verwenden. Unter den anderen gaben deutliche 95% an, sie würden Macs verwenden, wenn es ein zentrales Verwaltungssystem für Windows PCs und Macs g ...
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Delta Airlines Manager Bob Kupbens wird Apple Vice President of Online Retail

Gerade erst wurde bekannt dass eine höherrangige Apple Mitarbeiterin das Unternehmen verlässt, nun kommt die nächste Apple Personalie ans Tageslicht. Cathy Edwards (Chomp-Mitbegründerin) verlässt Apple und Bob Kupbens wird von Delta Airlines angeheuert.

bob_kupbens

Dem Linkedln Profil von Bob Kupbens ist zu entnehmen, dass dieser seinen Arbeitsplatz gewechselt hat. Der Delta Vice President of Marketing arbeitet nun als Apple Vice President of Online Retail.

Der Personalwechsel kommt zustande, kurz bevor Angela Ahrendts als neuer Senior Vice President of Retail and Online Stores bei Apple anfängt. Der aktuelle Online Store Vice President Jennifer Bailey könnte durch Bob Kupbens abgelöst werden. Bailey soll an einem neuen Projekt bei Apple arbeiten, welches sich um das mobile Bezahlen kümmert. (via)

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Mit Luftballons fliegen: "Amigo Pancho" mal wieder gratis


Wer sich die Mittagspause mit einem kleinen Casual-Game vertreiben will, kann aktuell das witzige Amigo Pancho ( AppStore ) von Qaibo Games mal wieder gratis aus dem AppStore laden. Es ist wahrlich nicht die erste Gelegenheit, die sonst 0,89€ teure und vor genau einem halben Jahr im AppStore erschienene Universal-App zu laden. Wer es aber bisher verpasst hat, kann nun erneut den sonst anfallenden Kaufpreis sparen und das mit 4,5 Sternen bewertete Casual-Game für lau laden.

Außerdem hat das Spiel heute auch noch ein kleines Update erhalten, das aber keine bedeutenden Neuerungen mit sich bringt:
''HEY, AMIGOS! NEW UPDATE:
+ Added leaderboard for Arctic
+ Added NEW achievements
+ Optimization and bug fixed''

Im Spiel gilt es, mit einem Mexikaner, der an zwei Luftballons hängt, auf den höchsten Berg des Landes fliegen zu lassen. Doch der Weg ist von vielen verschiedenen Hindernissen und Gefahren versperrt, so dass es an dir ist, den Weg gen Himmel freizumachen. Weitere Infos zum Gameplay könnt ihr weiterlesen »
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Mediennutzung: Digitale Medien überholen TV

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Unser Leben wird immer mehr von den digitalen Medien bestimmt. Ob per PC, Tablet oder Smartphone – die Digitalisierung ist längst in vollem Gange und entwickelt sich weiterhin unglaublich schnell.

Andere Medien wie vor allem Print-Medien, aber auch das Radio und TV stagnieren und verlieren sogar an ihrem Nutzungsanteil. Eine neue Studie von Millward Brown veröffentlichte nun neue Zahlen, Daten und Fakten über das tägliche Medien-Nutzungsverhalten der US-Bevölkerung.

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Besonders auffällig: In den USA verbringen Erwachsene erstmals mehr Zeit mit ihrem Smartphone als vor dem Fernseher. In China dagegen nutzt die Bevölkerung ihr Smartphone bereits durchschnittlich 170 Minuten und damit fast doppelt so lange wie ihre TV-Geräte.

Wie sieht es bei euch aus? Welche Medien nutzt ihr täglich mehrere Stunden und welche spielen für euch eher eine untergeordnete Rolle?

Bild

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StackSocial verschenkt Mac-Software

StackSocial hat das "Mac Freebie Bundle 3.0" (Partnerlink) vorgestellt. Es besteht aus sieben Mac-Programmen, die regulär zusammen 119 Dollar kosten und für kurze Zeit kostenlos angeboten werden.

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Gamepad am Mac nutzen

Spiele am Mac zu spielen ist mit der Tastatur und dem Trackpad nicht optimal. Manchmal benötigt man einen Ziffernblock oder muss umständliche Rechtsklicks mit dem Trackpad machen.
Für die Spiele Trine, LIMBO und The Cave wollte ich den Controller einer Spielkonsole einsetzen. Trine unterstützt Gamepads schon von Haus aus. Das ist aber nicht gut umgesetzt weshalb eine Alternative her muss.

Die App Enjoy macht es möglich die Tasten eines Controllers als Tastatur festzulegen. Das funktioniert auf jeden Fall mit einem original PS3 Controller über ein USB-Kabel (Bluetooth funktioniert nicht). Ob Controller von der Xbox auch gehen, konnte ich nicht testen. Die Wii Fernbedienung lässt sich schon seit längerem mit keiner App mit dem Mac verbinden.

Ist der Controller angeschlossen kann man den Tasten Werte der Tastatur zuweisen. Startet man dann ein Spiel, lässt sich dieses mit dem Controller am Mac spielen.

Im Test funktionierte LIMBO einwandfrei. Bei The Cave gab es aufgrund des Mehrspielermodus Probleme: Ein Spieler verwendet die normale Tastatur und einer den Controller. Trine lässt sich so aber nicht spielen, da hier eine vollwertige Maus benötigt wird.

Die Website des Entwicklers von Enjoy ist leider nicht mehr online. Ich habe die opensource App deshalb in das Download-Verzeichnis aufgenommen.

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Neue Gerüchte sehen MacBook Air Retina im Anmarsch

airGerüchten aus taiwanesischen Zuliefererkreisen zufolge soll Apple in der zweiten Jahreshälfte ein MacBook Air mit Retina-Bildschirm auf den Markt bringen. Die Information stammt aus einer Meldung des Brancheninformationsdienstes Digitimes, die kontroverse Erwartungen bezüglich des MacBook-Absatzes im aktuellen Jahr zum Thema hat. Angeblich seien die [...]
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Apple plant mul­ti­eth­nische Emojis: Weg vom weißen Mann hin zur multikulturellen Vielfalt

Die in den Tastatur-Einstellungen von iOS zuschaltbaren Emojis erlauben in der Smiley-Kategorie auch die Texteingabe von menschenähnlichen Symbolen. Apple stellt sich jetzt offiziell dem seit Jahren immer wieder vorgebrachten Vorwurf, in dieser Kategorie herrsche zu wenig ethnische Diversität.MTV zitiert in einem aktuellen Artikel unter anderem Miley Cyrus mit ihrem Ende 2012 abgesetzten Tweet, der per „#emojiethnicityupdate“ für eine Erweiterung der in Textnachrichten verfügbaren Symbolauswahl wirbt. Als Sitcom-Darsteller Tahj Mowry dieser Tage seinen Unmut über fehlende „schwarze ... (Weiter lesen)
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Die 5 besten iPad Air Hüllen

Nachdem wir unser Ranking zu den 5 besten iPhone 5s Hüllen präsentiert haben, wollen wir euch natürlich nicht die 5 besten iPad Air Hüllen vorenthalten. Unser iNews-Team hat erneut keine Mühen gescheut und das Internet erfolgreich auf den Kopf gestellt! … Weiterlesen →
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iPhone-Mitentwickler äussert sich zur Entwicklung des iPhones

Apples Senior Software Engineer Greg Christie hat sich mit Erlaubnis seines Arbeitsgebers in einem Interview mit dem Wall Street Journal über den Entwicklungsprozess beim iPhone geäussert. Dabei enthüllte er einige Informationen, die bislang noch unbekannt waren.

Greg Christie stiess zum iPhone-Entwicklungsteam, nachdem er eine persönliche Einladung von Scott Forstall erhalten hat. Scott Forstall leitete 2007 bis 2012 die Entwicklung von iOS. Sein Team war für die gesamte Entwicklung der Software verantwortlich. Gemäss den Informationen von Christie zeigte sich während des Entwicklungsprozesses die Detailversessenheit, mit welcher die Software weiterentwickelt worden ist. Beispielsweise sollen stundenlange Experimente durchgeführt worden sein, um bei der Bedienung des iPhones ein angenehmes Scroll-Verhalten zu erhalten.

Ein besonderes Augenmerk soll Scott Forstall auf die Entwicklung der Nachrichten-App gelegt haben. Forstall wollte laut dem Entwickler die einzelnen Nachrichten nicht wie damals üblich einzeln darstellen lassen, sondern wie bei einem Chat für jeden Kontakt einen chronologischen Verlauf erstellen.

Immer wieder Raporte an Steve Jobs

Greg Christie musste Steve Jobs zweimal im Monat einen Progress Report vorstellen, in welchem er die Fortschritte seines Arbeitsbereiches darstellte. Jobs soll mit der Arbeit von Christie nicht immer zufrieden gewesen sein. Einmal soll Steve Jobs den Entwicklern nach einem Progress Report zwei Wochen Zeit gegeben haben, um bessere und weitreichendere Konzepte vorzustellen. Diese Zeitvorgabe konnte Christie dann aber einhalten.

Gemäss Christies Aussagen hatten nur wenige Mitarbeitende von Apple Zugang zum Meeting-Raum, in dem jeweils die Progress Reports vorgestellt worden sind. Steve Jobs hat seine Angestellten zudem jeweils angewiesen, Fotos des iPhones zu verschlüsseln.

Das iPhone wird besser als der originale Mac

Gegen Ende des Entwicklungsprozesses konnte Greg Christie seine Software-Konzepte auch den beiden Apple-Managern Jonathan Ive und Bill Cambell vorstellen. Für Cambell war bereits in der Entwicklungsphase klar, dass das iPhone besser sein würde als der originale Mac, so Christie.

Der Zeitplan für die Entwicklung des iPhones sei mit zweieinhalb Jahren sehr knapp bemessen gewesen, wie Christie im Interview zu bedenken gibt. Innerhalb dieser Zeit soll das iPhone von Grund auf entwickelt worden sein, wobei Steve Jobs mit jedem Detail einverstanden sein musste. Zudem sollen jeweils in letzter Minute viele Veränderungen vorgenommen worden sein, was bei den Entwicklern zu hektischen Momenten geführt haben soll.

In wenigen Tagen startet nächster grosser Patentprozess

Das Interview mit Christie fand wenige Tage vor dem Start des nächsten grossen Patentprozesses statt. Dabei stehen sich einmal mehr Samsung und Apple gegenüber.
Gemäss den Gerichtsdokumenten fordert Apple aufgrund von fünf Patentverletzungen Lizenzgebühren im Umfang von 40 US-Dollar pro verkauftem Samsung-Smartphone. Samsung wehrt sich heftig gegen die Forderungen und verlangt im Gegenzug, dass das Unternehmen die Apple-Patente zu dem Preis lizenzieren kann, wie es die Konkurrenten können.

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Apple verkauft 500 Millionen iPhones

iPhone 5S

Nachdem im vorigen Quartal die Marke von 472 Millionen Apple-Smartphones genommen wurde, ist Analysten zufolge nun die halbe Milliarde erreicht.

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Netzfundstück: App auf Rezept

Wohl jeder von uns hatte Schulkameraden mit temporär zugepflastertem Auge. Das Pflaster musste getragen werden, um eine frühkindliche Sehschwäche zu korrigieren. Für eine zur Behandlung gehörende Stimulationstherapie gibt es jetzt eine App auf Rezept. Eine funktionelle Sehschwäche – Amblyopie – entsteht in früher Kindheit. Häufig, weil ein Kind schielt oder eine Brille bräuchte. Sobald die Ursachen der Amblyopie behandelt sind, kann das schwächere Auge trainiert werden. Dabei wird das stärkere Auge mit einem Pflaster verklebt (Okklusion) und das schwächere auf diese Weise gefordert.Eine ... (Weiter lesen)
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Instagram – 200 Millionen aktive Nutzer und Facebook Orte-Integration

Instagram hat aktuell einen neuen Meilenstein gesetzt und kann stolz 200 Millionen aktive Nutzer im Monat verzeichnen. Ebenso vernetzt sich das Unternehmen heimlich, still und leise immer mehr mit Facebook.

1395826805 Instagram 200 Millionen aktive Nutzer und Facebook Orte Integration

Nachdem Instagram die letzten sechs Monate einen riesigen Zuwachs von 50 Millionen aktiven Nutzern zu verzeichnen hatte, wurde nun die 200 Millionen-Marke geknackt. Über 20 Milliarden hochgeladene Bilder sind derzeit in den Statistiken vertreten und zeigen das Unternehmen in seiner Höchstform. Innerhalb eines einzigen Monats werden über die Plattform 20 Millionen Bilder im Monat geteilt – täglich wird 1,6 Millionen Mal die „Gefällt mir“-Schaltfläche geklickt. Facebook selber hat übrigens 1 Milliarde aktive Nutzer.

Eine weitere Neuerung bietet die Facebook Orte-Integration, die im Hintergrund in das Interface eingespeist wurde. Nutzer haben nun, neben der gewohnten Foursquare-Verlinkung, noch die Möglichkeit den Aufnahmeort der eigenen Fotos mittels Facebook-Orte anzugeben. Das lässt Advertiser vor Freude in die Hände klatschen und spült dann folgerichtig mehr Geld in die Kassen des Zuckerberg-Riesen.

Erst in der Nacht hat Facebook hier die nächste Investition getätigt: Der Headset-Macher Oculus VR war für 2 Milliarden Dollar dran.

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Update für Virtualisierungssoftware VirtualBox

Die kostenlose Virtualisierungssoftware VirtualBox ist in der Version 4.3.10 (119,5 MB, mehrsprachig) erschienen. Diese führt experimentelle Unterstützung für den nativen Vollbildmodus von OS X 10.8.x und OS X 10.9.x ein.

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Neue Betaversionen von Safari

Safari

Apple arbeitet an einer neuen Version seines Browsers: Entwickler erhielten nun Seed 2 von Safari 7.0.3 und 6.1.3.

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2048: Kostenlose Puzzle-App spaltet die Redaktion

Ausnahmsweise sind Freddy und Fabian mal geteilter Meinung. Es geht um die kostenlose Puzzle-Applikation 2048 (App Store-Link).

Fabian: Nur ein billiger Klon von Threes!

Threes neue KarteAls ich 2048 zum ersten Mal im App Store gesehen habe, sind mir sofort die Ähnlichkeiten zu Threes! (App Store-Link) aufgefallen. Okay, wenn man bei der simplen und einfachen Optik von 2048 überhaupt von Ähnlichkeiten sprechen kann. Das Spielprinzip ist zumindest sehr ähnlich, denn auch in 2048 muss man Steine zusammenschieben und immer höhere Zahlen kombinieren.

Doch während Threes! liebevoll gestaltet ist und unter anderem mit seinem tollen Soundtrack und den kleinen Animationen überzeugt, wirkt 2048 einfach nur eintönig. Ich vermisse zudem die praktische Vorschau aus Threes!, in 2048 werden die Steine einfach nur so durch die Gegend gekickt.

Und noch viel schlimmer: In 2048 gibt es tatsächlich ein Ende, wenn man einen Stein mit 2048 Punkten erreicht hat. Der Ansporn, einen immer größeren Punktestand zu erzielen, fehlt. Gut, 2048 wird kostenlos angeboten, aber 1,79 Euro für Threes! sind nun wirklich nicht die Welt.

Freddy: 2048 macht einfach Spaß

2048Das Spielprinzip basiert zwar auf dem Erfolgstitel Threes!, hat aber dennoch eigene Ideen eingebracht, die auch 2048 zum Suchtspiel machen. Im Gegensatz zu Threes! werden die Spielsteine nicht nur um eine Position verrückt, sondern soweit, bis sie auf den Spielfeldrand oder einen anderen Spielstein treffen.

Als Web-App hat 2048 Anfang des Monats auf sich aufmerksam gemacht. Dort kann man mit den Pfeiltasten seiner Langeweile freien Lauf lassen, auch auf iPhone und iPad gibt es diverse Ableger und Nachbauten. Ein weiterer Vorteil von 2048: Es gibt es Ende. Das ist allerdings auch ein Nachteil für Highscorejäger, die natürlich ausgebremst werden. 2048 wird dadurch natürlich etwas einfacher und eignet sich besser für Einsteiger, die solche Puzzle-Spiele noch nicht getestet haben.

Das einfache Spielprinzip, die simplen mathematischen Berechnungen und die Herausforderung den Spielstein 2048 zu kombinieren, machen auch 2048 zur Empfehlung. Auch das Anstoßen der Spielsteine mit einfachen Wischgesten geht einfach von der Hand. Aber Vorsicht: Habt ihr einmal begonnen zu spielen, könnt ihr euch so schnell nicht mehr von 2048 lösen. Klasse: 2048 ist kostenlos und beinhaltet keine In-App-Käufe.

Nun wollen wir auch von euch wissen: Welches Spiel macht euch mehr Spaß? Das bunte Threes! mit seinem Endlos-Modus oder das kostenlose 2048 mit dem fest definierten Ziel?

Der Artikel 2048: Kostenlose Puzzle-App spaltet die Redaktion erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Was war denn da los?

Nein, wir wollen nicht auf die nächste Anti-Atom Demo und wir verklappen auch keinen Sondermüll auf dem Arktis Firmengelände. Wir brauchen statt dessen neue Kulissen für den nächsten Arktis Filmdreh. Da das gelbe Fäßchen noch ziemlich frisch und unbenutzt aussieht, müssen erstmal ein paar Beulen rein und etwas Rost drauf (Der abschreckende Aufkleber kommt übrigens [...]
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iPhone-Cover zum selbst Besticken

iGadget-Tipp: iPhone-Cover zum selbst Besticken ab 11.34 € inkl. Versand (aus Großbritannien)

Dieses Cover kann man per Kreuzstich selber besticken.

Mehr Individualität geht kaum!

Sowohl die Cases als auch die Fäden sind in vielen verschiedenen Farben erhältlich.

Eigene Fäden gehen natürlich auch.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

HTC BlinkFeed für weitere Android Geräte im Play Store

HTC-BlinkFeed-in-Google-Play-Store

HTC hat gestern mit dem neuen HTC One (M8) auch eine aktualisierte Version des BlinkFeed vorgestellt.

BlinkFeed ist eine Art Homescreen Ersatz welcher euch einen schneller Überblick über Nachrichten, Social Media Aktivitäten und E-Mails bietet.

HTC will BlinkFeed nun als eigenständige App in den Play Store von Google bringen und damit auch für anderen Android Smartphones herausbringen:


Wegen der großen Beliebtheit von HTC BlinkFeed unter den HTC-Nutzern stellt es HTC nun auch für andere Android-Geräte zur Verfügung. Einführung demnächst im Google Play Store.

Im Play Store könnt ihr HTC BlinkFeed schon finden, es läuft aber noch auf keinem meiner zahlreichen Android Geräte. Das wird sich aber sicher noch ändern. (via HTC PR)

HTC BlinkFeed HTC BlinkFeed
Preis: Kostenlos
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Hoher BlackBerry-Softwaremanager darf nicht zu Apple

Blackberry

Sebastien Marineau-Mes, Senior Vice President of Software bei dem in der Krise steckenden Smartphonebauer, kann das Unternehmen nicht verlassen: Blackberry hat ihn verklagt, wie nun bekannt wurde.

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HTC ONE (M8) wurde gestern vorgestellt

Foto-HTC-M8-3V-GunMetal-22e49056e1f1ff95

Das einzige Android-Smartphone, welches im Bereich “Design” und “Haptik” an das iPhone herankommt ist das HTC ONE. Zwar kann sich das Gerät nicht so gut verkaufen wie das iPhone, dennoch steckt in diesem Gerät das meiste Potential im Android-Bereich. Somit hat sich HTC nach einem sehr durchwachsenen Geschäftsjahr dennoch dazu entschlossen, nochmals den Anlauf mit einem HTC One zu versuchen. Das Gerät wurde gestern vorgestellt und verfügt sowohl über einen Dual-Blitz als auch über eine neuen “Gun-Metal-Optik”, die dem Gerät einen sehr edlen Touch gibt. Zusätzlich setzt man auf zwei Kameras und einen deutlich verbesserten Sensor.

Im Fitnessbereich hat sich HTC im Gegensatz zur Konkurrenz aber nicht engagiert und dem One weder einen Pulsmesser noch ein anderes Fitnessfeature spendiert. Auch der Fingerprintsensor kommt bei HTC nicht zum Einsatz und bleibt somit Apple und Samsung vorenthalten. Alles in Allem is das Update wirklich sehr gut gelungen und auch die Optik ist wirklich gut. Wir werden sehen, wie sich das Smartphone ohne Fingerprint-Sensor und Fitness-Apps auf dem Markt schlagen wird.

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HTC präsentiert neues High End-Smartphone One M8

Smartphone-Hersteller haben es dieser Tage nicht leicht. Apple und Samsung teilen den Markt zum großen Teil unter sich auf – auf andere Unternehmen entfällt lediglich ein Marktanteil im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Eines dieser Unternehmen ist ist das mächtig unter Erfolgsdruck stehende HTC. Der taiwanesische Konzern hält nur noch etwa 2 Prozent am weltweiten Smartphone-Markt – vor e ...
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He Likes The Darkness

Hallo mag die Dunkelheit – eine Geschichte über eine kleine Kreatur namens Paul, der von ganzem Herzen liebt Dunkelheit. So vorstellen, all die Traurigkeit dieser Kreatur , wenn der Himmel die Sterne angezeigt. Starlight vertreibt alle Dunkelheit , so süße Geschöpf einfach einen Platz für sich finden. Und der einzige, der ihm in dieser Situation helfen kann – es ist Sie .

Sie erhalten sie eine lange Zeit dauern ) – Riesige Welt , die Heimat unserer kleinen Protagonist ist , besteht aus 5 verschiedenen Planeten , die von 75 Ebenen bestehen zusammen.

Da jedes Planeten – er ist völlig anders Gameplay. Zum Beispiel auf dem blauen Planeten , müssen Sie die meisten springen, und auf dem roten – Lauf . Green Planet – das Puzzle, lila – das ist der Ort, an dem es hängt alles von Ihrer Beweglichkeit, Reaktion und Aufmerksamkeit , und lila – das ist der Ort, wo Sie haben , sich von den Laser- Aufnahmen.

Allerdings sind die allgemeinen Funktionen sind auf allen Planeten vorhanden sind. Fahren eine kleine schwarze Kreatur , müssen Sie alle Sterne auf einem bestimmten Niveau zu sammeln. Im Gegensatz zu vielen ähnlichen Szenario Spiele, müssen Sie nicht nur ” durch die Sterne laufen ” , und da daneben , klicken Sie auf der speziellen Taste steuern Sie in der Lage, den Stern von seinem Fuß zu greifen. Aber am interessantesten – auf .

Jedes Sterne gesammelt Sie die Welt dunkler. Nach dem Anzünden wird weniger und weniger. Dementsprechend wird, wenn Sie in Ihrer Tasche letzten Stern zu nehmen, die Welt ist komplett umhüllen die Dunkelheit . Und hier beginnt die schwierigste. Schließlich müssen Sie nicht nur alle Sterne , die Dunkelheit wieder zu sammeln , sondern auch über die Ziellinie , die in der Regel in einer ganz anderen Ebene aus dem Ende des letzten Stern befindet, zu erhalten.

Darüber hinaus gibt es noch eine Sache , die das Gameplay erschwert – das Timer. Auf der Durchgang von jedem Level eine bestimmte Menge an Zeit zu spielen. Während dieser Zeit müssen Sie Zeit, um alle Sterne zu sammeln und erreichen die Ziellinie zu haben. Im Allgemeinen, wenn Sie wollen, kann der Timer deaktiviert zu sein. Es kann nur mit Hilfe von Einkaufs gebaut werden.

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Studie: Macs in Unternehmen immer beliebter

Eine neue Studie zeigt, dass Macs in Unternehmen immer beliebter werden. Fast die Hälfte aller Arbeitgeber bietet seinen Mitarbeitern die Möglichkeit an, sich bei der Auswahl eines Computers für einen Macs zu entscheiden. Zudem sind die meisten Unternehmen davon überzeugt, dass Macs deutlich zuverlässiger arbeiten als PCs.

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Die jüngste Umfrage wurde von Parallels durchgeführt. Insgesamt wurde 200 Chefs von IT-Abteilungen zu ihrer Einstellung zum Mac befragt. Insgesamt geben mittlerweile 45 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich für einen Mac zu entscheiden.

95 Prozent der Firmen, die keine Macs anbieten, würden es tun, wenn es ein gemeinsames und zentralen Management-System zur Verwaltung der PCs und Macs gebe.

Geht es um Leistung und Zuverlässigkeit, so sprechen sich Unternehmen ebenso eindeutig für den Mac aus. 77 Prozent der Unternehmer antworteten, dass Macs zuverlässiger sind. 65 Prozent gaben an, dass Macs leichter zu verwalten sind und ebenso 65 Prozent gaben zu verstehen, dass Macs einen Mitarbeiter mehr faszinieren und anziehen als PCs.

70 Prozent der Unternehmen, die keine Macs anbieten, sagten, dass sie nicht über die Sachkenntnis verfügen, Macs zu verwalten. Zudem betonten 68 Prozent, dass auf einem Mac keine Windows-Applikationen laufen.

In den letzten Jahren ist der Mac immer beliebter in Unternehmen geworden. Viele Experten gehen davon aus, dass iPhone und iPad einen „Halo-Effekt“ auslösen und so Unternehmen an den Mac und in Richtung Apple-Ökosystem führen. (via)

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Symbol Link: neues Puzzlespiel des Tetris-Erfinders mit 600 Gratis-Leveln


Alexey Pajitnov, damals an der Entwicklung des Spiele-Klassikers schlechthin namens "Tetris" beteiligt, hat vor wenigen Tagen sein neues Spiel Symbol Link - new puzzle game from Tetris inventor Alexey Pajitnov (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Natürlich ist auch das neue Werk im Genre der Puzzle angesiedelt und kann als Universal-App kostenlos aus dem AppStore geladen werden. Neben einem Werbebanner gibt es auch IAP-Angebote für weitere Levelpacks, auf die wir aber weiter unten noch einmal eingehen werden.

Aufgabe im Spiel ist es, farbige Symbole auf einem Spielfeld mit Linien zu verbinden. Um ein Level zu meistern, musst du dabei jedes Symbolpaar vereinen und zudem alle Felder mit einer Verbindungslinie belegen. Diese dürfen sich aber nicht kreuzen bzw. schneiden.

Das ist in den ersten Level wahrlich nicht schwer, drei Sterne gibt es aber nur, wenn du die Lösung mit möglichst wenig Zü weiterlesen »
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[Lesetipp] Hands-on-Video: Das ist der iPhone-Herausforderer HTC One (M8)

Endlich ist es so weit. HTC hat sein neues Flaggschiff-Smartphone HTC One (M8) vorgestellt. Der Vorgänger wird mit der Veröffentlichung des neuen Telefons in HTC One (M7) umbenannt, um Verwirrung zu vermeiden.Das neue Gerät besitzt ein 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel). Im Inneren taktet ein Snapdragon-801-Quad-Core mit 2,3 GHz. Der Arbeitsspeicher liegt bei 2 GB, der interne Speicher, je nach Modell, bei 16 oder 32 GB und kann mittels microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden. HTC verbaut neben Wi-Fi a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 LE, DLMA und GPS auch einen ... (Weiter lesen)
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Smart Coin App gratis – nur in der Apple Store App

Seit einigen Monaten gibt es in der Apple Store App immer wieder einen Gratis-Download – jetzt ist es wieder soweit.

Seit wenigen Minuten erhaltet Ihr die Währungsrechner-App Smart Coin in der Apple Store App kostenlos. Würdet Ihr die Universal-App regulär im App kaufen, würden 99 Cent fällig. Ein Betrag, den Ihr Euch heute sparen könnt.

Smart Coin Ansicht

Öffnet also einfach die Apple Store App, wählt in der unteren Leiste die Kategorie “Empfohlen” und scrollt nach unten. Im vorletzten Punkt “Jetzt cleverer reisen” folgt Ihr dann einfach den Anweisungen. Viel Freude mit dem Gratis-Download. (danke, Margot)

Apple Store Apple Store
(2116)
Gratis (iPhone, 6.5 MB)
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The Mac Freebie Bundle 3.0 · 7 Mac Apps kostenlos zum Mitnehmen

Kurze Hinweis für Schnäppchenjäger, denn bei StackSocial gibt es mal wieder ein neues Freebie Bundle zu ergattern.Bildschirmfoto 2014-03-26 um 10.39.59-minishadowDie Apps im Gesamtwert von 119 US-Dollar sind erwartungsgemäß nicht der Brüller aber einem geschenkten Gaul… ;)

Mit dabei sind:

  • X-Mirage
  • ClipBuddy
  • Elmedia Player Pro
  • cf/x Mosaic
  • Vidiary Video Journal App
  • Bits
  • Sweetie

Der ‚Verkauf‘ endet in 30 Tagen. Es besteht also keine Eile bei der ‚Kaufentscheidung‘.

-> https://stacksocial.com/sales/the-mac-freebie-bundle-3-0

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Fitness-Armband UP24 von Jawbone jetzt in Deutschland erhältlich

headerJawbone vertreibt das Fitness-Armband UP24 von heute an auch in Deutschland. Die Vorgängerversion des schlanken und optisch verglichen mit diversen Konkurrenzprodukten durchaus attraktiven Bewegungstrackers haben wir bereits ausführlich vorgestellt. Das neue UP24 erweitert den Funktionsumfang in erster Linie um die Möglichkeit der drahtlosen Synchronisierung über Bluetooth.
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Gräfe und Unzer Verlag schnürt das Wohlfühl-Paket gegen den Burnout: 11 iPhone- & iPad-Apps reduziert auf 1,99 Euro

Pressemitteilung Der GRÄFE UND UNZER Verlag (GU) bietet in seinem Portfolio auch viele Ratgeber für den Sport-, Wellness- und Achtsamkeitsbereich an. Viele dieser Titel liegen sogar als mobi...
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Apple: Emoji-Icons sollen multikultureller werden

Diversity" für Emoji-Icons

In Zusammenarbeit mit dem Unicode-Konsortium sollen die Figuren zur Chat-Kommunikation künftig multikultureller werden. Das bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens.

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Updates: Twitterrific 5, Safari-Beta & Movie Trailers

Schnell im Überblick haben wir hier ein paar Update-Meldungen kurz und knapp zusammengefasst. 

Aus dem Hause The Iconfactory kommt der iOS-Universal-Twitter-Client Twitterrific, nun erhältlich in Version 5.7. Die wohl größte Neuerung dürfte die Distribution sein. Bisher kostenpflichtig, gibt es Twitterrific 5 for Twitter neuerdings und dauerhaft kostenlos zu haben. Dafür hält Werbung Einzug im Programm. Alternativ darf per In-App-Kauf investiert werden, um bestimmte Funktionen oder den werbefreien Modus freizuschalten. Wer Twitterrific früher schon gekauft hat, zahlt natürlich nichts mehr für die Vollversion.

Twitterrific 5 for Twitter Twitterrific 5 for Twitter
(112)
Gratis (uni, 11 MB)

Twitterrific Screenshots

Kommen wir zur Formel 1: die neue Saison geht kommendes Wochenende in die zweite Runde, die passende offizielle App – hier von uns vorgestellt – hat schon ein Update erhalten. Version 6.052 der Official F1 Universal-App bringt neben üblichen Bugfixes jetzt einen korrekten Countdown-Timer. Außerdem wurde an der Performance gearbeitet, um ein generell verbessertes Power-Management zu gewährleisten.

Official F1® App Official F1® App
(63)
Gratis (uni, 52 MB)

Registrierte Entwickler bekommen in diesen Minuten die Benachrichtigung, dass die zweite Beta Seed des kommenden Safari-Updates 7.0.3 zum Test bereit steht. Neben Verbesserungen bei der Autovervollständigung und den Safari Push Notifications, soll vor allem ein Augenmerk auf die Web-Kompatibilität gelegt werden. 

Safari 7.0.3 Beta 2

Hierzulande eher weniger interessant, aber wir haben ja auch User mit US-iTunes-Account: die Kino-Trailer-App von Apple - iTunes Movie Trailers - steht seit vergangener Nacht in Version 1.4 zur Verfügung. Neben einer Favoriten- und dazugehöriger Push-Funktion gibt’s jetzt auch alle Reviews von Rotten Tomatoes.

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Verfrühter Wechsel zu Apple zieht für BlackBerry-SVP Klage nach sich

Noch arbeitet Sebastien Marineau-Mes bei BlackBerry und nach einem Gerichtsurteil muss er das auch noch bis zum Sommer tun, obwohl er schon vorher eine hochrangige Position bei Apple annehmen wollte. Der Grund: die Kündigungsfrist. Marineau informierte seinen kanadischen Arbeitgeber am 23. Dezember über seinen bevorstehenden Wechsel nach Cupertino zwei Monate später; sein Arbeitsvertrag sieht ...
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Mix: Tafelwerk und Fantastical für iPad, coconutBattery neu, Twitterrific kostenlos

newspaperBei uns im Browser haben sich einige kleinere Updates und Ankündigungen angesammelt, die wir euch nicht vorenthalten wollen. In der kurzen Zusammenfassung geht es um Kalender, Schulwissen, Energieüberwachung und komfortables Gezwitscher. Das Tafelwerk Vor wenigen Tagen haben wir allen Schülern und Studenten, die mit Mathematik zu [...]
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Apple will Emoji-Iconpalette aktualisieren

Eine Sprecherin bestätigt, dass Apple daran arbeitet, die Emoji-Icons innerhalb der iOS-Tastatur gehörig zu überarbeiten.

1395816527 Apple will Emoji Iconpalette aktualisieren

Vorausgegangen war eine Mail von Joey Parker an Tim Cook. Darin äußert Parker Kritik daran, dass sämtliche Gesichter und Hände hellhäutig sind. Der Apple CEO hat die Nachricht an Katie Cotton weitergeleitet, die für die Kommunikation zuständig ist. Die Antwort im Wortlaut:

Tim forwarded your email to me. We agree with you. Our emoji characters are based on the Unicode standard, which is necessary for them to be displayed properly across many platforms. There needs to be more diversity in the emoji character set, and we have been working closely with the Unicode Consortium in an effort to update the standard.

Apple strebt also eine größere Vielfalt im Emoji-Set an, müsse sich dazu aber erst mit Unicode Consortium an einen Tisch setzen. Neben einer Hinzunahme dunkelhäutiger Emojis ist auch eine Ausweitung auf weitere Gruppen denkbar. So etwa überlege man über Indianer, KopftuchträgerInnen, Vollbartträger oder bestimmte Berufsgruppen. (Via TheVerge)

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Review: Logitech case+

Logitech hat mit dem case+ ein Multifunktionscase auf den Markt gebracht. Wie wir es vom Schweizer Sackmesser kennen, kann auch das case+ mehrere Aufgaben übernehmen. case+ bedeutet, dass am iPhone 5 oder iPhone 5s die Schutzhülle angebracht wird und dann…

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Flappy Golf mit 280 Leveln: Ein Golfball auf Abwegen

Zur Abwechslung gibt es heute: Ein Flappy Bird-ähnliches Spiel. Dieses Mal gibt es aber mehr innovative Ideen als bei den vielen 1-zu-1-Kopien.

Flappy GolfJeden Tag strömen weiter massenhaft Flappy Bird-Ableger in den App Store. Für etwas Abwechslung sorgt Flappy Golf (App Store-Link), das von den Entwickler von Super Stickman Golf 2 stammt. Wirkliche Flappy Bird-Allüren können wir aber nicht feststellen, denn das altbekannte Spielprinzip verändert wurde und die Entwickler sich für ein levelbasiertes Gameplay entschieden haben.

Die Besonderheit fällt aber direkt auf: Statt mit einem Eisen den Ball zu schlagen, kann dieser mit seinen winzigen Flügeln selbst fliegen. Mit einfachen Rechts-Links-Klicks auf das Display fliegt der Ball in die entsprechende Richtung und sollte möglichst mit wenigen Flügelschlägen in das Loch bugsiert werden. Je nach Anzahl der Flügelschläge gibt es einen goldenen, silbernen oder bronzenen Stern, mit denen weitere Level freigeschaltet werden.

Die rund 280 Level teilen sich in 31 unterschiedliche Welten auf, die sich natürlich immer von der Grafik unterscheiden, auch kommen weitere Hindernisse oder hilfreiche Objekte hinzu. Bleibt der Ball im Sand liegen benötigt ihr gleich mehrere Flügelschläge um euch zu befreien, bewegliche Plattformen können hingegen als Transportmittel genutzt werden, um Flügelschläge zu sparen.

Viel mehr gibt es zu Flappy Golf nicht zu sagen. Der Ableger ist nett gemacht und kann so einiges an Langeweile vertreiben, wobei sich bei Flappy Golf kein wirklicher Suchtfaktor einstellen wird. Der kostenlose Download beinhaltet kleine Werbebanner im Menü, die sich nicht deaktivieren lassen.

Der kostenlose Download ist 46 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad. Fans von Golfsimulationen und Flappy Bird-Mechanismen sollten die Gratis-App aber ausprobieren. Werft vorher einen kurzen Blick in das abschließende Video (YouTube-Link).

Flappy Golf im Video

Der Artikel Flappy Golf mit 280 Leveln: Ein Golfball auf Abwegen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Fleksy-Tastatur spricht Deutsch: Wenige Fehler trotz schlampiger Eingabe

qwertDie Macher der Fleksy-Tastatur – ifun.de berichtete – versuchen mit ihrer kostenlosen App eine alternative Eingabemethode für iPhone- und iPad-Nutzer zu etablieren und haben ihre Anwendung zum Verfassen schneller Notizen jetzt um ein deutsches Wörterbuch erweitert, mit dem sich die Mini-Anwendung nun erstmals auch hierzulande einsetzen lässt. [...]
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Apple Store Basel: Kommt er, oder kommt er nicht?

Seit einigen Wochen kursiert eine Vermutung, wonach Apple in Basel doch keinen Apple Retail Store eröffnen wird. In der Stadt am Rhein war bisher zwar ein Store geplant, nun soll dieser aber nicht eröffnet werden. Die Gerüchte rund um den Basler Apple Store sind widersprüchlich.

Bereits 2008 gab es erste Gerüchte um einen Apple Store in Basel. Konkret wurden die Gerüchte jedoch erst im April 2010, seit dann wird spekuliert, dass Apple an der Freien Strasse 47 einen Retail Store eröffnen möchte. Das Schuhgeschäft Botty zog — aufgrund einer Mietzinserhöhung von rund 50% — Ende 2011 aus dem Lokal aus. Anfang 2012 konnten wir die Baupläne für den geplanten Neubau an der Freien Strasse 47 publizieren — eine indirekte Bestätigung für die Retail-Store-Gerüchte. Das alte Gebäude an der Freie Strasse 47 wurde in der Folge Ende 2012 abgerissen und bis im Herbst 2013 wurde dort ein neues Gebäude aufgezogen.

Derweil tauchten bereits im vergangenen Mai erste Stelleninserate von Apple auf, welche sich auf Retail-Stellen in Basel-Stadt bezogen, eine weitere indirekte Bestätigung, dass in der Rheinstadt tatsächlich bald ein Apple Store eröffnen dürfte. Die Jobinserate haben seither nicht abgenommen und mittlerweile wird auf Basel sogar auf der «Stellenangebote bei Apple Retail»-Seite in einem «Neue Möglichkeiten»-Block speziell hingewiesen. Seit November werden ausserdem in losen Abständen Recruting-Events für Basel durchgeführt, erneut eine indirekte Bestätigung, dass in der Rheinstadt ein Apple-Ladenlokal entstehen wird.

Doch keine Eröffnung in Basel?

Offiziell bestätigt hat Apple den Store in Basel bisher jedoch nicht. Dies ist nicht aussergewöhnlich, kommuniziert Apple doch fast ohne Ausnahme jeweils erst kurz vor der Eröffnung über einen neuen Retail Store.

Dass die offizielle Bestätigung seitens Apple aber auch Monate nach der möglichen Fertigstellung des neuen Gebäudes ausgeblieben ist, nährt nun die Gerüchte, dass die Freie Strasse 47 noch etwas länger leer bleiben könnte.

Erst kürzlich fragte die deutsche Zeitung «Südkurier» bei Apple nach einer Stellungnahme zum spekulierten Store in Basel an — die Antwort: «Wir haben diesen Standort nie bestätigt». Apples typische Antwort war Grund genug für die deutsche Zeitung zu titeln, Apple «dementiere» die Store-Eröffnung in Basel. Wie erwähnt ist Apples Zurückhaltung bei der Bestätigung einer neuen Lokalität aber nichts besonderes, die Schlussfolgerung des Südkuriers also etwas voreilig.

Ganz abwegig scheint die These aber nicht, dass Apple in Basel tatsächlich auf der Zielgeraden einen Rückzieher machen könnte. Bereits vor einigen Wochen erhielten wir von einer mit der Materie eng verbundenen Person eine erste Information, wonach Apple in Basel vielleicht doch keinen Store eröffnen wird.

Es bleibt spannend um den Standort Basel. Im Verbund mit den von uns publizierten Bauplänen lässt das neue Gebäude an der Freien Strasse 47 aktuell rein äusserlich nach wie vor vermuten, dass dort wohl in Kürze ein neuer Apple Store seine Tore öffnen wird. Auch die Hinweise auf der Apple-Webseite sowie die zahlreichen Retail-Stellenanzeigen für Basel und die Recruting-Events deuten nach wie vor stark auf einen baldigen Apple Store hin. Wann es nun tatsächlich so weit sein wird, bleibt weiterhin offen — konkrete Gerüchte um ein Eröffnungstermin gibt es noch nicht. Kommt Apple tatsächlich in die Rheinstadt, dann könnte dies bereits im April, gut und gerne aber auch erst im Sommer oder noch später der Fall sein.

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Bald dunkelhäutige Emoji-Charaktere?

Viele Menschen benutzen Emojis in ihren Textnachrichten, um ihnen damit einen Unterton, eine zugehörige Miene oder einfach eine Verschönerung zu verleihen. Apple stellt dafür eine Vielzahl von Charakteren zur Verfügung, von klassischen Emoticons über Tiere, Symbole bis hin zu Gesichtern. Immer wieder kommt Kritik daran auf, dass sämtliche Gesichter hellhäutig sind; selbst die Finger-Icons, die ...
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2 Milliarden Dollar: Facebook kauf Videobrillen-Hersteller Oculus

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Facebook war mal wieder auf Einkaufstour und die nächste milliardenschwere Übernahme steht an. Nachdem das soziale Netzwerk vor wenigen Jahren die Summe von 1 Milliarde Dollar für Instagram auf den Tisch gelegt hat, wurden im vergangenen Monat stolze 19 Milliarden Dollar fällig, um sich den Messenger-Dienst WhatsApp zu sichern. Nun werden wieder verhältnismäßig „schlappe“ 2 Milliarden Dollar für den Videobrillenhersteller Oculus gezückt. Augenscheinlich sitzen nach dem Facebook Börsengang die Milliarden recht locker beim sozialen Netzwerk.

Die Summe von 2 Milliarden Dollar setzt sich aus 400 Millionen Dollar in bar und 1,6 Milliarden Dollar in Aktien zusammen. Mark Zuckerberg äußert sich zur Übernahme und gibt an, dass man in den letzten Jahren bereits viel Energie in die Vernetzung gesteckt habe. Dies sei in erster Linie durch die Entwicklung mobiler Apps geschehen.

Der Facebook Auftrag sei jedoch längst noch nicht erfüllt und die Übernahme von Oculus soll die Position von Facebook weiter stärken. Entertainment und persönliche Erlebnisse sollen weiter in den Vordergrund gerückt werden. Und genau da setzt Oculus laut Zuckerberg an. Das Unternehmen haben eine Datenbrille zur Virtualisierung entwickelt. Sobald man so eine Brille aufsetzt, tauche man in eine ganz neue und virtuelle Welt ein. Als Beispiele nennt er Computerspiele oder Szene aus einem Film.

Nach der Übernahme will Facebook Oculus helfen, neue Produkte zu entwickeln. Dabei soll der Videobrillen-Hersteller unabhängig bleiben.

Thematisch passend haben wir noch zwei kleine Randnotizen in Sachen Facebook. Erstmals in der Unternehmensgeschichte kann das soziale Netzwerk mehr als 1 Milliarde aktive Nutzer (pro Monat) vorweisen. Im Vorquartal waren es “nur” 945 Millionen Anwender. Und auch Instagram schlägt sich nicht schlecht. Hier sind es aktuell über 200 Millionen Anwender, die den Foto-Dienst nutzen.

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Neue Idee für Push-Nachrichten unter iOS 8

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Heute haben wir noch ein Konzept für euch ausgegraben, welches in unseren Augen für iOS 8 sicherlich auch denkbar wäre. Es handelt sich hierbei um die Veränderung der Notification-Bar unter iOS 8. Im Moment wird erst beim Antippen der Notification das passende Fenster geöffnet und man kann die Nachricht lesen. Das neue Konzept setzt nicht auf eine Tip-Geste, sondern auf eine Wisch-Geste von oben nach unten. Wird eine Notification eingeblendet, kann das dazugehörige Fenster von oben in den Bildschirm gezogen und dabei gleichzeitig die Nachricht gelesen werden.

Was sind die Vorteile?
Wenn man in diesem Fenster wieder von unten nach oben wischt, wischt man den aufgerufenen Inhalt wieder weg und kann in dem Fenster weitermachen, in dem man vorher gearbeitet hat, ohne lange die Applikationen wechseln zu müssen. Somit würde sich die App nur über die andere App darüberlegen und nur partiell in den Vordergrund rücken. Solch eine Funktionalität würden wir uns sicherlich wünschen und würde schon etwas an das Thema “Multi-Tasking” heranführen.

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HTC One (M8) vorgestellt – Produktpflege auf hohem Niveau

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HTC hat gestern sein neues Flaggschiff Smartphone vorgestellt.

Das HTC One (M8) ist eine deutlich verbesserte Version des Unibody Klassikers welcher letztes Jahr vorgestellt wurde. Peter Chou, CEO von HTC, erklärt zum neuen One:

„2013 haben wir das beste Smartphone der Welt auf den Markt gebracht, aber wir haben nie aufgehört, uns selbst und den Status quo in dieser Kategorie herauszufordern. Als Pioniere für mobile Innovationen entwickeln wir weiterhin Geräte, die die Smartphone-Industrie verblüffen, inspirieren und revolutionieren. Ich freue mich, Ihnen heute das eindrucksvollste, intuitivste und modernste Gerät vorstellen zu können, das Sie je gesehen haben: das neue HTC One (M8).“

Das HTC One (M8) kommt in einem Unobody Aluminium Gehäuse und bringt einen 5 Zoll FullHD Bildschirm mit.


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Das neue HTC One (M8) verfügt über einen Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor mit einer 2,3 GHz quad–core Krait CPU und 4G LTE verfügt über das neueste Android 4.4-KitKat, die neueste Version des Android Betriebssystems, mit der völlig neuen HTC Sense 6 Oberfläche, die auf dem Device vorinstalliert und auch als Upgrade im Google Play Store erhältlich ist. HTC Sense wurde dafür komplett überarbeitet und mit einem noch übersichtlicheren Look versehen. Es verfügt über auffallende, anpassbare Farbthemen und sorgt für ein noch intuitiveres und personalisierteres Benutzererlebnis. Für all diejenigen, die stock Android bevorzugen, kann ab sofort eine Google Play Edition für das HTC One (M8) vorbestellt und in den kommenden Wochen im Google Play Store erworben werden.

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Besonders am HTC One (M8) ist die Dual-Kamera auf der Rückseite. Die Duo-Kamera verfügt zusätzlich zum HTC UltraPixel-Modul über einen Tiefensensor, der die genauen Tiefen einer Szene ermittelt und verschiedene attraktive und kreative Effekte ermöglicht, so dass man noch mehr Möglichkeiten der Bildgebung hat, als vorher.

Motion Launch – praktische Shortcuts mit Gestensteuerung

Mit der Einführung von HTC Sense 6 verfügt das neue HTC One (M8) über Funktionen, die ihm quasi einen sechsten Sinn verleihen. So kann beispielsweise Motion Launch seine Position und Bewegungen dank der eingebauten Bewegungssensoren erkennen, was ermöglicht, dass ohne Einschalten des Displays mit dem Smartphone interagiert werden kann. Das Gerät wird einfach durch Wischen aktiviert, und dank Auto Answer können Anrufe beantwortet werden, indem das Telefon einfach ans Ohr gehalten wird, ohne das Display zu berühren. Dies ist besonders dann eine praktische Funktion, wenn man mitten bei der Gartenarbeit oder beim Geschirrspülen einen Anruf erhält. Zudem kann das Display auch durch zweifaches Tippen ein- und ausgeschaltet werden.

Verfügbarkeit und Preise

Das neue HTC One (M8) wird in Deutschland ab 04. April in den Farben Gunmetal Gray und Glacial Silver bei den Netzbetreibern Deutsche Telekom, Telefónica und Vodafone sowie bei den Serviceprovidern und im freien Fachhandel zu einer UVP von 679,- Euro verfügbar sein. In Österreich und der Schweiz wird das HTC One (M8) ebenfalls ab Anfang April bei allen Netzbetreibern und im freien Fachhandel zu einer UVP von 679,- Euro  bzw. 799,- CHF verfügbar sein.

Technische Daten HTC One (M8):


HTC One (M8)
GRÖSSE146,36 x 70,6 x 9,35 mm
GEWICHT160 g
DISPLAY5,0 Zoll, Full HD 1080p
PROZESSORQualcomm® Snapdragon™ 801, Quadcore CPUs
BETRIEBSSYSTEMAndroid 4.4.2 mit HTC Sense
HTC BlinkFeed
SIM-KARTENTYPNano-SIM
SPEICHERSpeicher gesamt: 16 GB/32 GB, verfügbare Kapazität kann abweichen
RAM: 2 GB
Die Speicherkartenerweiterung unterstützt microSD™-Speicherkarten für bis zu 128 GB zusätzliche Speicherkapazität (Karte nicht im Lieferumfang enthalten).
NETZ2G/2.5G – GSM/GPRS/EDGE:
850/900/1800/1900 MHz
3G – WCDMA:
EMEA: 850/900/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 42 Mbps
Asien: 850/900/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 42 Mbps
AT&T: 850/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 21 Mbps
Sprint: 850/1900/2100 MHz mit HSPA bis zu 14,4 Mbps
Verizon: 850/900/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 14,4 Mbps
TMUS: 850/AWS/1900/2100 MHz mit HSPA+ bis zu 42 Mbps
CDMA:
Sprint: 800/1900
Verizon: 800/1900
4G – LTE:
EMEA: 800/900/1800/2600 MHz
Asien: 700/900/1800/2100/2600 MHz
AT&T: 700/850/AWS/1800/1900/2600 MHz
GPSInterne GPS-Antenne mit GLONASS
Digitaler Kompass
SENSORENBeschleunigungssensor
Näherungssensor
Umgebungslichtsensor
Gyro-Sensor
Barometer-Sensor
KLANGOPTIMIERUNGHTC BoomSound™
Zwei Stereo-Frontlautsprecher mit integriertem Verstärker
Sense Voice
KAMERADuo-Kamera
Primäre Kamera: HTC UltraPixel™-Kamera, BSI-Sensor, 2,0 µm Pixelgröße, Sensorgröße 1/3”, f/2.0-Blende, 28-mm-Objektiv
HTC ImageChip 2. 1080p-Full-HD-Videoaufnahme mit HDR-Video
Sekundäre Kamera: Tiefeninformationen erfassen

Vordere Kamera
5 MP, BSI-Sensor, Weitwinkelobjektiv mit HDR-Funktion, 1080p-Full-HD-Videoaufnahme
Galerie mit UFocus™, Dimension Plus™, Jahreszeiten, Verfremdung, Bildabgleich
AKKUFest eingebauter Lithium-Polymer-Akku
Kapazität: 2600 mAh
Gesprächszeit:
Bis zu 20 Stunden für 3G
Standby-Zeit:
Bis zu 496 Stunden für 3G
KONNEKTIVITÄT3,5-mm-Stereo-Audioanschluss
NFC
Bluetooth® 4.0 mit aptX™-Unterstützung
Wi-Fi®: IEEE 802.11 a/b/g/n/ac (2,4 und 5 GHz)
DLNA® für drahtlose Übertragung vom Telefon auf einen kompatiblen Fernseher oder Computer
HTC Connect™
Micro-USB 2.0-Anschluss (fünfpolig) mit Mobile High Definition Video Link (MHL) für USB- oder HDMI-Verbindung (spezielles Kabel für die HDMI-Verbindung erforderlich)
Infrarotfernbedienungsfunktion für Endgeräte
MULTIMEDIAUnterstützte Audioformate:
Wiedergabe: .aac, .amr, .ogg, .m4a, .mid, .mp3, .wav, .wma (Windows Media Audio 10)
Aufnahme: .aac

Unterstützte Videoformate:
Wiedergabe:.3gp, .3g2, .mp4, .wmv (Windows Media Video 10), .avi (MP4 ASP und MP3)
Aufnahme: .mp4
DISPLAY
5,0 Zoll, Full HD 1080p
SIM-KARTENTYP
Nano-SIM
GPS
Interne GPS-Antenne mit GLONASS
Digitaler Kompass
KLANGOPTIMIERUNG
HTC BoomSound™
Zwei Stereo-Frontlautsprecher mit integriertem Verstärker
Sense Voice
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Es werde Licht!

Innovative Lichtsteuerung via iPhone App ist schon ein spannendes Thema. Ab sofort haben wir ein neues cooles Produkt aus diesem Sektor bei uns im Arktis Sortiment, eine via Bluetooth fernsteuerbare RGB LED-Glühbirne mit App Steuerung via iPhone oder Android Smartphone. Bis zu 16 Millionen RG Farben könnt Ihr mit einem einfachen Touch auf Ihrem iPhone [...]
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Apple-Karten: Noch mehr Flyover-Städte, Kritik wegen fehlender Aktualität

headerZunächst ein Update zu unserem gestrigen Artikel über Apples 3D-Karten Flyover. Wir hatten da ja die auf Google Docs verfügbare Liste aller Flyover-Städte als kompetente Übersicht verlinkt, Apple bietet allerdings inzwischen selbst eine solche Aufstellung an, die aktuell sogar 85 Orte weltweit aufführt. Unter anderem könnt ihr inzwischen auch die Cliffs von Moher virtuell abfliegen. [...]
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Facebook kauft Hersteller von VR-Brillen und legt bei Nutzerzahlen zu

Mark Zuckerberg hat allen Grund zur Freude. Mittlerweile verwenden über eine Milliarde aktive User Facebook auf ihren Mobilgeräten. Das hat der Facebook-CEO kürzlich in einem Gespräch mit Investoren bekanntgegeben. Das entpricht einem Wachstum von 55 Millionen Nutzern im Vergleich zum letzten Quartal 2013. Zuckerberg bezeichnet mobile Geräte als „Plattform der Gegenwart“. Zudem verzeichnet der ...
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Das neue HTC One (M8) soll die Nummer 1 unter den Android Smartphones werden!

Gestern wurde also das neue Flaggschiff von HTC vorgestellt, das in die Fußstapfen des Vorgängers HTC One treten soll. HTC CEO Peter Chou stand stolz auf der Bühne und präsentierte die Fertigkeiten des HTC One (M8)! Optisch betrachtet hat sich soviel nicht verändert, denn im Vergleich zum HTC One wurden lediglich kleine Designanpassungen vorgenommen. Das [...]
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iOS 7: 85 Prozent nutzen es

Apple hat eine neue Statistik veröffentlicht, in der deutlich wird, dass 85 Prozent der Nutzer bereits iOS 7 auf ihrem Gerät installiert haben, ob es sich dabei um iOS 7.0 oder iOS 7.1 handelt, wird nicht gesagt.    Immer wieder passt Apple auf seiner Internetseite für Entwickler Statistiken an und gibt verschiedenste Informationen preis. Untersucht […]
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Povio: Fotos ohne Community tauschen

Povio IconIhr wollt gerne wisse, was eure Freunde gerade so machen, aber nicht ständig im Wust der tausenden von Fotos auf Facebook, Instagram und Co. ertrinken? Dann bietet Povio eine brandneue App für euch, die mit einem neuen Ansatz das Teilen von Fotos zum Thema macht. Instagram,
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Mahjong Solitaire Epic

Seit über sechs Jahren genießen Millionen Spieler weltweit Mahjong Epic im Original. Diese neue, verbesserte Fortsetzung bringt das Spiel auf ein neues Level!

Mahjong Solitaire ist dank seiner einfachen Regeln und des hohen Unterhaltungsfaktors eins der beliebtesten Spiele der Welt. Ob mehrere Stunden oder nur ein paar Minuten: Mahjong Solitaire Epic ist der ideale Zeitvertreib!

Funktionen:

◆ Über 300 Spielbretter!
◆ 24 schöne Hintergründe!
◆ 7 einzigartige Steinsätze!
◆ Entspannendes Zen-Gameplay.
◆ Erfülle herausfordernde Aufgaben!
◆ Einfache Spielsteuerung.
◆ Fordere deine Freunde heraus!
◆ Erhalte täglich neue Puzzles!
◆ 1080p HD-Grafik!
◆ Unterstützung für iCloud: automatische Synchronisation zwischen iPhone, iPad und Mac
◆ Game Center-Integration mit Erfolgen und Bestenlisten!
◆ Und mehr!

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WhatsApp-Alternative “Telegram” mit inoffizieller Mac-App

Der Telegram Messenger ist eine der wenigen WhatsApp-Alternativen, für die es auch eine App für den Mac gibt.

Messenger for TelegramNach der WhatsApp-Übernahme durch Facebook haben sich viele Nutzer nach einer Alternative umgesehen. Auch wenn WhatsApp einige Nutzer verloren hat, ist der Zuwachs immer noch enorm. Bleiben wir aber bei der sicheren Alternative Telegram. Der auf dem iPhone (App Store-Link) verfügbare Messenger kann auch auf dem Mac genutzt werden. Bei der Mac-Version handelt es sich um eine inoffizielle Variante, die nicht direkt von den Telegram-Machern stammt. Der Download ist kostenlos und 3,3 MB groß.

“Messenger for Telegram” (Mac Store-Link), so der komplette Name, funktioniert ähnlich wie iMessage für den Mac. Nachdem ihr euch mit eurer Rufnummer und einem Sicherheitscode angemeldet habt, könnt ihr mit euren Freunden auch per Mac kommunizieren. So lassen sich neue Konversationen starten, Bilder oder Videos verschicken oder Gruppenchats anstoßen. Auch wenn der Mac-Messenger nicht von den Telegram-Entwicklern stammt, verzichtet man auf Werbung.

Ein Mac-Pendant eines Messengere ist mehr als praktisch. Wer gerade am Mac arbeitet und mit Freunden per Chat kommuniziert, muss nicht immer zu iPhone oder iPad greifen, sondern kann ganz bequem am Mac per Tastatur antworten – das geht deutlich schneller als mit der kleinen iPhone-Tastatur. Falls ihr Anhänger des Telegram Messengers seid, solltet ihr den kostenlosen Mac-Download auf jeden Fall tätigen.

WhatsApp auf dem Mac?

Auch unter Facebook-Führung hat sich WhatsApp nicht über eine Mac-App geäußert, allerdings haben Stellungnahmen in der Vergangenheit gezeigt, dass eine Desktop-Version so gut wie ausgeschlossen ist. Und genau das können wir und viele Nutzer nicht verstehen: Warum ignoriert man die Wünsche der Nutzer vollkommen? Der Aufwand einer Mac-App ist für ein Unternehmen wie Facebook/WhatsApp doch kein großer Aufwand…

Auch bei den Alternativen Threema, LINE oder BBM sieht es mit einer Desktop-Version schlecht aus. Für die interne Kommunikationen mit Apple-Geräten empfehlen wir natürlich iMessage, das auch auf dem Mac als App verfügbar ist, auch wenn Zuverlässigkeit und Synchronisation manchmal etwas zu wünschen übrig lassen.

Der Artikel WhatsApp-Alternative “Telegram” mit inoffizieller Mac-App erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Softwareentwickler berichtet über die Entstehung von iOS

Greg Christie wurde 2004 in ein geheimes Apple-Projekt mit dem Decknamen „Purple“ berufen. Dabei ging es um die Entwicklung eines Betriebssystems für ein neues Produkt, eines Mobiltelefons ohne Tastatur, dafür mit großem Bildschirm und mit PC-ähnlicher Software. Im Rahmen der jüngsten Gerichtsverhandlung im Patentstreit zwischen Apple und Samsung äußerte sich Christie gegenüber dem Wall Street ...
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Facebooks nächster Einkauf: Oculus 3D-Brillen

Mark Zuckerberg ist weiter auf Shopping-Kurs. Nachdem WhatsApp erst kürzlich akquiriert wurde, hat sich der IT-Gigant jetzt Oculus geschnappt

Der 3D-Brillen-Hersteller – gerade mal zwei Jahre alt und noch ohne fertiges Produkt – gehört ab jetzt für 2,3 Milliarden US-Dollar zum IT-Giganten aus Palo Alto. Oculus hat Anfang des Jahres für Aufsehen gesorgt mit der Vorstellung seiner künftigen 3D-Datenbrille Oculus Rift. Doch mit der Akquise durch Facebook ist klar: die Anwendungsmöglichkeiten der Oculus Rift ist nicht nur im Spiele-Sektor zu finden! Mark Zuckerberg plant wohl den großen Gegenschlag Richtung Google und seine Google Glass.

Facebook Oculus Rift Kauf

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Mehr als 500 Millionen verkaufte iPhones

Mittlerweile scheint das Unternehmen aus Cupertino über eine halbe Milliarde iPhones an den Mann gebracht zu haben, wie das Magazin Forbes berichtet.  Ohne großes Aufsehen zu erregen, sollte es in den vergangenen Tagen irgendwann passiert sein. Ein weiterer Meilenstein ist erreicht worden, indem 500 Millionen iPhones weltweit verkauft wurden. Als das iPhone 2007 erschien, war […]
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"Candy-Crush"-Entwickler holt 500 Millionen bei Börsengang herein

"Candy-Crush"-Entwickler holt 500 Millionen bei Börsengang herein

Zusammen mit den Anteilsscheinen, die bei den Alteigentümern verbleiben, wird das gesamte Unternehmen King Digital Entertainment mit umgerechnet annähernd 5,1 Milliarden Euro bewertet.

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Wettbewerb: 10x DVD «JOBS» gewinnen

Am 4. April kommt in der Schweiz die DVD des Biopic «JOBS» mit Asthon Kutcher als Steve Jobs in den Handel. Wir verlosen 10 DVDs des Filmes — und schicken dir den Film im Falle eines Gewinnes pünktlich zum 4. April in deinen Breifkasten.
Der Film verfolgt das Leben des legendären Apple-Gründers Steve Jobs (Ashton Kutcher) von seinen Anfängen als Hippie hin zu einem der einflussreichsten Unternehmer der Gegenwart. Uni-Abbrecher Steven Paul Jobs (Ashton Kutcher) hat seine eigenen Vorstellungen und Ideen. Mit seinem langjahrigen Freund Steve Wozniak (Josh Gad) gründet er 1976 das Unternehmen «Apple Computer Company» in der Garage von Steve. Jobs hat die Vision, dass irgendwann jeder Haushalt Amerikas einen Computer hat. Seine Ideen und Visionen sind wegweisend für die moderne Computertechnik und -nutzung, doch innerhalb der Firma entstehen Widerstände gegen den charismatischen Gründer. Es kommt zu einem internen Machtkampf mit Apple-Geschäftsführer John Sculley (Matthew Modine).
Über den Film
Trailer zum Film «JOBS»
Der Film kann für CHF 17.00 im iTunes Store vorbestellt werden.
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Cathy Edwards (Chomp-Mitbegründerin) verlässt Apple

Das gute alte Spiel geht in die nächste Runde. Mal kann Apple hochrangige Mitarbeiter anwerben und für sich gewinnen und ein anderes Mal verlässt ein bekannterer Mitarbeiter das Unternehmen. Nun berichten die Kollegen von TechCrunch, dass die Chomp-Mitbegründerin Cathy Edwards im kommenden Monat verlassen wird.

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Im Februar 2012 übernahm Apple den App Store Suchspezialisten für 50 Millionen Dollar. Chomp bot zum damaligen Zeitpunkt eine Suchmaschine für Apps an. Anwender hatten die Möglichkeit, nach Apps fürs iPhone, iPad und für Android zu suchen. Die Suchmöglichkeit für Android wurde allerdings kurz nach der Übernahme eingetsellt. Ende 2012 stellte Apple den selbständigen Chomp-Dienst ganz ein.

Nicht nur die Chomp-Technologie wurde übernommen, auch die Belegschaft heuerte bei Apple an. Zu den neuen Apple Mitarbeitern zählte unter anderem die Chomp-Mitbegründerin Cathy Edwards. Zunächst war Edwards an verschiedenen Software-Projekten bei Apple beteiligt, darunter unter anderem an der App Store Suche.

Im Anschluss daran war sie als Qualitätsmanagerin für die Karten-App verantwortlich. Die genaue Bezeichnung lautet “Director, Evaluation and Quality, Apple Maps ”. Warum Cathy Edwards Apple verlässt, ist unbekannt. Der Stichtag soll der 11. April sein. Bevor sie ihr nächstes Projekt angeht, soll sie sich eine Auszeit gönnen.

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Für 2 Milliarden Dollar: Facebook kauft Oculus VR


Facebook ist im Kaufrausch. Nur wenige Tage nach der millionenschweren Übernahme des Messengers WhatsApp hat Mark Zuckerberg wieder einmal den Geldbeutel weit geöffnet und schlappe zwei Milliarden Dollar (400 Millionen $ Cash & 1,6 Milliarden $ in Facebook-Aktien) für die Übernahme von Oculus VR hingeblättert.

Oculus VR ist die Firma hinter der aktuell im Fokus stehenden Oculus Rift, einer Virtual-Reality-Brille, der Experten den großen Durchbruch vorhersagen. Das einst über Kickstarter finanzierte Projekt soll zunächst die Gaming-Industrie, später auch andere Teile unseres Lebens erobern und eine virtuelle Realität um den Spieler herum zum Leben erwecken.

Ob das Objekt der Begierde, wohl gemerkt noch nicht auf dem Markt, die Welt am Ende wirklich nachhaltig verändern wird, werden wir abwarten müssen. Wenn dem so ist, kann sich Mark Zuckerberg über ein weiteres Erfolgspferd im Facebook-Stall freuen.

Wer bisher noch nichts von der Oculus Rift gehört hat, kann sich im unten stehenden Video einen Eindruck des Gerätes verschaffen.
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Native Instruments Molekular - Modulares Effektmonster

Plug-ins auf Basis der modularen Spielwiese Reaktor fördern immer wieder praktische Tools zutage. Mit Molekular erweitert der Hersteller selbst sein Produktportfolio um ein Effektgerät, das die freie Kombination von insgesamt 35 Modulen ermöglicht. LFOs, Sequenzer, Hüllkurven und andere Quellen können auf beliebige Parameter angesetzt werden, während ein Morphingfeld das Einzeichnen von Modulationen erlaubt. Es gibt kaum einen Sound, dem sich mit dieser Flut an Effekten kein neues Leben einhauen lässt.  Auch Beats lassen sich modifizieren oder Texturen und Drones erzeugen. Molekular läuft ... (Weiter lesen)
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Peek Calendar: Optisch ansprechender iPhone-Kalender erstmals kostenlos

Termine anweisen, eintragen und verwalten – all das kann der aktuell kostenlose Peek Calendar.

Peek Calendar 3Der Peek Calendar (App Store-Link) ist Ende Januar als iPhone-App im App Store erschienen. Nach Preisschwankungen zwischen 89 Cent und 2,69 Euro haben sich die Entwickler für eine erste Gratis-Aktion ausgesprochen. Der Download ist 4,3 MB groß und setzt ein iPhone mit mindestens iOS 7.0 voraus.

Natürlich werden alle Termine aus dem lokalen Apple-Kalender beziehungsweise der iCloud übernommen. Der Peek Calendar ist dabei in vier Sektionen aufgeteilt: Ganz oben findet man immer den aktuellen Tag, direkt darunter den Folgetag und zum Schluss die Monatsübersichten. Durch ein kurzes Tippen auf den gewünschten Tag öffnet sich mit einer Faltanimation eine Übersicht aller Termin am jeweiligen Tag. Hält man seinen Finger länger auf einen Tag, dann wird ein Menü zum Erstellen eines neuen Termins geöffnet.

Die Eingabemaske zum Erstellen eines neuen Termins ist sehr aufgeräumt und leichtverständlich. Neben Uhrzeit und Dauer des Termins kann man ganz einfach per Button sich wiederholende Termine anlegen als auch bestimmen in welcher Zeitzone dieser liegen soll. Falls man mehrere unterschiedliche Kalender auf dem iPhone verwendet, kann man selbstverständlich den Termin entsprechend dem Kalender zuordnen.

Die Steuerung erfolgt mittels intuitiver Gesten, auch wird jede Aktion von einem Ton oder eine Vibration begleitet. Falls das stören sollte, lassen sich diese Funktionen in den Einstellungen abschalten. Dort hat man außerdem die Wahl den Kalender in zwei unterschiedlichen Farbvarianten anzeigen zu lassen. Auch lässt sich dort eine coole Funktion zum Einblenden der aktuellen Uhrzeit aktivieren. Ist sie scharf, muss man einfach nur den Annährungssensor des iPhones mit der Hand etwas verdecken und schon erscheint die aktuelle Uhrzeit.

Für einen unverbindlichen Test lädt der nun kostenlose Download auf jeden Fall ein. Im Schnitt bekommt der iPhone-Kalender vier von fünf Sterne und bietet einige Funktionen, die es bei der Konkurrenz wie Fantastical 2, Calendars 5, miCal oder Pocket Informant nicht gibt. Probiert den Peek Calendar einfach aus, bei Gefallen lasst ihn auf dem iPhone, bei Nichtgefallen schmeißt ihr ihn wieder runter. Bemerkenswert ist ohne Zweifel das einfache Design der App, da können die anderen Kalender nicht mithalten.

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Hacker gelingt Tripple Boot von iOS 7, 6 und 5 auf einem iPad 2 [Video]

Via Twitter machte der Hacker Winocm auf seinen neusten Streich aufmerksam. Ihm ist es gelungen gleich drei unterschiedliche iOS Versionen von einem einzigen iPad aus zu starten. Dieser Tripple Boot von iOS 7.0.6 , iOS 6.1.3 und iOS 5.1 wurde in einem Videoclip festgehalten.

iPad 2 Hack

Nach dem Winocm seinen neusten Videoclip via Twitter verbreitete meldete sich unter anderem der bekannte Hacker iH8sn0w zu Wort. Dieser würdigte die Leistung von Winocm und ergänzt, dass dieser Hack die Vorstufe zu einer Dual-Boot Möglichkeit von iOS und Android darstellt. Android auf einem iOS Device ist allerdings nichts neues. So existierten schon vor einigen Jahren Anleitungen, wie man etwa Android 2.3 auf einem iPhone 3G portieren könnte. Ab dem Apple A4 Prozessor gestaltete sich die iBoot- Modifikation allerdings schwierig. Der aktuelle Videoclip von Winocm zeigt allerdings, das scheinbar nichts unmöglich ist und “gut Ding” bekanntlich eine Weile braucht. Ob man unbedingt neben iOS auch Android auf einem iDevice braucht, muss jeder für sich selbst beantworten. Wir wünschen euch nun viel Spaß mit folgendem Video.

Tripple Boot, iOS 7,6,5

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Kommen neue Emoticons für das iPhone/iPad?

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Im Moment werden auf iOS-Geräten sehr oft die sogenannten “emoji-Icons” verwendet, um irgendwelche Stimmungslagen oder sonstige Situation via Icon sehr schnell mitzuteilen. Diese Icons werden auch von WhatsApp oder auch anderen Messengern weltweit verwendet. Apple möchte sich nun von diesem System etwas abwenden und eigene Icons für die SMS-App entwickeln. Diese Entwicklung findet gemeinsam mit dem Unicode-Konsortium statt und man versucht die vielen Icons einfach zu verbessern und einfacher zu gestalten.

Man will mehr Icons haben
Natürlich will Apple nicht nur die bestehenden Icons verbessern, sondern auch neue Icons hinzufügen. Somit würde man den Anwendungsbereich nochmals erhöhen und man kann davon ausgehen, dass wir in den nächsten Monaten mit noch mehr Icons rechnen können. Diese Icons werden dann nicht nur ausschließlich von Apple genutzt, sondern auch von anderen Herstellern, da man diese Icons für jede Plattform anbieten möchte. Apple hat aber den Vorteil, dass man bei der Ausarbeitung mitarbeiten kann und die Icons beeinflussen wird.

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Weiterer Meilenstein: Apple verkaufte bislang mehr als 500 Millionen iPhones

Den Schätzungen des Magazins Forbes zufolge hat Apple bereits in den letzten Tagen einen weiteren grossen Meilenstein beim iPhone erreicht. Wenn sich die iPhone-Verkäufe wie vorhergesagt entwickelt haben, dann hätte Apple seit der Lancierung des iPhones mehr als 500 Millionen Geräte verkauft.

Bis zum Ende des letzten Quartals hat Apple 472 Millionen iPhones verkauft, wie sich aus den Quartalsberichten des Unternehmens entnehmen lässt. Für das laufende Quartal gehen Analysten im Durchschnitt von rund 37 Millionen verkauften iPhones aus, während andere Analysten den Absatz von 42 Millionen iPhones erwarten. Auch wenn die tiefere Schätzung zutreffen sollte, hätte Apple bereits heute die Schwelle von 500 Millionen verkauften iPhones überschritten.

Apples Wachstum beschleunigt sich

Gemäss den Zahlen von Forbes konnte Apple das Wachstum beschleunigen. Apple benötigte für den Verkauf der letzten 100 Millionen iPhones zwei bis sieben Wochen weniger als für die davorliegenden 100 Millionen Geräte.

Interessanterweise hat Apple keine Mitteilung versandt, in welcher dieser Meilenstein besonders gewürdigt worden ist. Die Download-Meilensteinen im iTunes Store oder im App Store werden regelmässig durch Gewinnspiele beworben. Im vergangenen Mai erhielt derjenige, der den 50 Milliardsten Download getätigt hatte, einen Store-Gutschein im Wert von 10’000 US-Dollar.

Warten auf das iPhone 6

Während der iPhone-Absatz im vergangenen Quartal einen neuen Rekordwert erreicht hat und die Prognosen auch für dieses Quartal positiv sind, dürften die iPhone-Absätze aber bald wieder sinken. Der Hauptgrund hierfür ist die erwartete Lancierung der nächsten iPhone-Generation und die deshalb zurückhaltenderen Kunden bei einer Neuanschaffung vor der Lancierung.

Bereits seit mehreren Monaten kursieren wieder Gerüchte um die Lancierung einer neuen iPhone-Generation. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Apple einmal mehr die Kamera des iPhones verbessern. Zudem gibt es Spekulationen um einen grösseren Bildschirm sowie einen fehlenden Home Button.

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Facebook kauft Oculus für 2 Milliarden US-Dollar & hat 1 Milliarde Nutzer

Die Nachrichten rund um Facebook reißen nicht ab. Mark Zuckerberg war mal wieder auf Shopping-Tour und übernimmt mit Oculus VR die nächste Firma – für schlappe zwei Milliarden US-Dollar.

Oculus RiftNach der Rekord-Übernahme des WhatsApp Messengers hat Mark Zuckerberg weiterhin die Spendierhosen an. Wie nun bekannt wurde, hat Facebook kürzlich auch die Firma Oculus VR übernommen. Der Kaufpreis: Schlappe zwei Milliarden US-Dollar. Das wertvolle Gut: Eine Brille für virtuelle Realität. Die Mission: Die Welt offen und verbunden zu machen.

Laut Zuckerberg seien Virtual-Reality-Brillen eine Plattform, der die Zukunft gehören. Man will das Erschaffen einer virtuellen Realität unterstützen und weiter voran treiben. Zunächst möchte man sich dabei auf Spiele konzentrieren, später aber auch andere Projekte angehen, die mit der Brille von Oculus VR möglich sind, zum Beispiel die Teilnahme an Veranstaltungen oder virtuellen Unterricht.

Nun mag man Mark Zuckerberg für verrückt erklären, nach nur einem Monat wieder so viel Kohle rauszuhauen. Anscheinend hat der Mann aber Visionen – und die haben ja auch einem gewissen Steve Jobs nicht geschadet. Was genau die Oculus-Brille kann, seht ihr unten im Video.

Mit Facebook hat Zuckerberg jedenfalls weiterhin Erfolg. In einer Telefonkonferenz mit verschiedenen Investoren hat der CEO gestern Abend bekanntgegeben, dass Facebook mittlerweile mehr als eine Milliarde aktive mobile Nutzer hat. Das Foto-Netzwerk Instagram, eine vorherige Übernahme von Facebook, hat mittlerweile 200 Millionen Nutzer – ein Viertel davon hat sich in den letzten sechs Monaten angemeldet.

Man darf gespannt sein, was Zuckerberg als nächstes anstellen wird. Welche Firma übernimmt er? Wer würde bei solchen Summen nicht schwach werden?

Im Video: Die Oculus Rift Brille

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"Flappy Golf" neu von Noodlecake Studios: "Flappy Bird" meets "Super Stickman Golf"


Eigentlich versuchen wir euch weitestgehend mit den "Flappy Bird"-Klonen, die in Massen den AppStore überrennen, in Ruhe zu lassen, denn die meisten Spiele sind einfach wenig innovativ und schlecht gemacht. Ab und zu gibt es aber doch einmal ein Highlight zu entdecken, so wie eine Neuerscheinung vor wenigen Stunden. Noodlecake Studios, die Macher hinter der erfolgreichen "Super Stickman Golf"-Reihe und einigen anderen Spielen, haben sich nämlich dem Trend-Thema Nr. 1 ebenfalls angenommen - allerdings auf ihre ganz eigene Art und Weise. Herausgekommen ist das unterhaltsame Flappy Golf ( AppStore ) , das sich von seinen Klon-Brüdern doch deutlich abheben kann.

Denn die Universal-App, die kostenlos und werbefinanziert (IAP-Angebote haben wir keine vorgefunden) aus dem AppStore geladen werden kann, greift das Prinzip von Flappy Bird auf und kombiniert es mit dem bereits angesprochenen Super Stickman Gol weiterlesen »
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Konzept: iPhone 6 im iPod Nano-Design

Der Designer Martin Hajek versucht euch mit seinem jetzt veröffentlichten Konzept für ein iPod Nano ähnliches Design im kommenden iPhone zu erwärmen. Das in Sachen Größe etwa bei 4,7 Zoll situierte Smartphone soll demnach nicht mehr mit abgerundeten Ecken aufschlagen. Das mag den ein oder anderen unter euch vielleicht nicht nur an den iPod Nano erinnern, sondern auch an die Lumia-Reihe von Nokia, die sich mit einem nahezu identischem Aufbau von der Konkurrenz auf dem Markt abhebt.

1395786994 Konzept: iPhone 6 im iPod Nano Design

Ob das Design in dieser Form beim iPhone 6 umgesetzt wird, ist mit Sicherheit fraglich. Einen Gedanken wäre es aber allemal wert. Für selbige ist auch in den Kommentaren Platz. Was sagt ihr zu dem Designentwurf?

1395787144 Konzept: iPhone 6 im iPod Nano Design

Weitere Bilder gibt es drüben bei iCulture.

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Der nächste Coup: Facebook kauft Datenbrillen-Entwickler Oculus VR

headerFacebook macht erneut mit einer spektakulären Firmenübernahme von sich reden. Für 2 Milliarden Dollar hat der Internetkonzern gestern die Datenbrillenentwickler Oculus VR übernommen. Die Firmenübernahme sorgt für kontroverse Diskussionen auf der Facebook-Seite von Oculus. Das Unternehmen zwar hat eine erste Vorabversion seines Produkts über die Croudfunding-Plattform Kickstarter finanziert [...]
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Fotos mit dem iPhone: So funktioniert der HDR-Modus

Egal ob eine professionelle Spiegelreflex-Kamera oder ein iPhone zum Einsatz kommt: Starke Unterschiede zwischen hellen und dunklen Bildausschnitten können beide Kameratypen nur schlecht abbilden. Um solche drastischen Kontraste zu kompensieren, kann das iPhone ab Werk HDR-Fotos schießen.Beim sogenannten „High Dynamic Range“-Modus wird das gleiche Motiv zweimal hintereinander aufgenommen. Einmal etwas überbelichtet, einmal etwas unterbelichtet. Beide Fotos kombiniert iOS anschließend zu einem mehr oder weniger gleichmäßig ausgeleuchteten Bild. Aktivieren lässt sich der HDR-Modus mit einem ... (Weiter lesen)
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Online-Lotto mit dem iPhone – Die Lottoland App im Test

In Deutschland erfreut sich die Nutzung von Online-Lotterien einer großen Beliebtheit. Einige der Anbieter bieten zusätzlich auch eigene App-Versionen für das iPhone an, die den Besuch der Webseite im besten Fall ersetzten können. Auch das international agierenden Wettunternehmen Lottoland bietet in Deutschland verschiedene Lotterien an und wurde erst kürzlich als Testsieger mit der Gesamtnote “sehr gut“ in der größten Lottostudie Deutschlands ausgezeichnet. Aus diesem Grund schauen wir uns heute die kostenlose iPhone App “Lottoland – LOTTO 6aus49, EuroJackpot & EuroMillions und mehr“ an, und prüfen ob die App in der Funktionalität und Bedienung mit der Webseite von Lottoland mithalten kann.

Lottoland 1

Lottoland bietet auf der eigenen Webseite die Lotterien, LOTTO 6aus49, EuroJackpot, EuroMillions, MegaMillions und PowerBall an. Bei LOTTO 6aus49 wettet man parallel auf den Ausgang der deutschen Ziehungen.

Neukunden erhalten mit der Geld-zurück-Garantie für den ersten Spieletipp, bei einem Nicht-Gewinn, den Einsatz als Tippscheine zurückerstattet. Wichtig hierbei ist es, die entsprechende Option im Warenkorb zu aktivieren. Bei einem Gewinn wird das Geld dem Benutzerkonto gutgeschrieben, anschließend kann es auf das eigene Girokonto überwiesen werden. Als Zahlungsmethoden werden Bankeinzug, Sofort Überweisung, Kreditkarte und paysafe akzeptiert. Bald soll auch eine Zahlung über PayPal angeboten werden.

Lottoland 2

Die iPhone App bietet natürlich auch die Möglichkeit an den angebotenen Lotterien teilzunehmen. Die Abgabe der Tippscheine gestaltet sich dabei sehr übersichtlich. Mit nur wenigen Eingaben ist der Schein schnell ausgefüllt und nach einer Anmeldung versendet. Erfreulicherweise werden an vielen Stellen in der App Funktionen und Abläufe erklärt. Eine so gute und ausführliche Erklärung haben wir noch in keiner Lotto App gesehen. Zusätzlich ist der 24/7 Support über das Festnetz oder eMail kontaktierter.

Die Darstellung ist auf dem iPhone aufgeräumt und die gewünschte Lotterie kann über eine Leiste ausgewählt werden. Eine kleine Anzeige gibt dabei über den Annahmeschluss Auskunft. Somit verpasst man in Verbindung mit einer Gewinnbenachrichtigung keine wichtigen Informationen. Auf dem iPad 4 hatte die iPhone App größere Darstellungsprobleme, wodurch eine Bedienung nicht möglich war.

Lottoland 3

Wir können jedem der Online-Lotto spielt, die neue App von Lottoland empfehlen. Auf dem iPhone geht die Bedienung sogar besser und schneller von der Hand, als es mit der Webseite möglich ist.

Als kleines Dankeschön für seine Kunden, bietet Lottoland zur Zeit mit dem Code “5EURSPAREN” Neukunden und bestehenden Kunden einen Gutschein in Höhe von 5 Euro an. Damit der Gutschein verwendet werden kann, muss die Warenkorbhöhe mindestens 5,01 Euro betragen. Darüberhinaus werden unter allen, die die App bewerten, zusätzliches Spieleguthaben verlost.

Lottoland – LOTTO 6aus49, EuroJackpot & EuroMillions und mehr“ ist im AppStore kostenlos erhältlich und benötigt iOS 6.0 oder höher.

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Quest of Dungeons: Dungeon Crawler neu im AppStore


Am gestrigen Tag hat es das "Roguelike" Quests of Dungeons (AppStore) von Indie-Entwickler David Amador in den AppStore geschafft. Der Dungeon Crawler kann als Universal-App den Weg auf eure iOS-Geräte (ab iOS 5.0) finden, ihr müssten den Download vorher aber mit 1,79€ bezahlen. IAP-Angebote gibt es keine!

Ein Bösewicht hat alles Licht gestohlen, die Welt liegt in finsterer Dunkelheit. Vier Helden stehen um ein Lagerfeuer, um diesen unhaltbaren Zustand zu beenden. Allerdings nicht gemeinsam, stattdessen wird nur eine Heldenfigur, die du am Anfang aus den vier Charakteren mit unterschiedlichen Eigenschaften auswählen kannst, losgeschickt - tolle Kameradschaft...

So machst du dich auf in die gefährlichen Welten von Quests of Dungeons (AppStore) . In drei Schwierigk weiterlesen »
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Multipeer Connectivity Framework: Ein unbekanntes iOS-Feature mit großem Potential

Mit iOS 7 hat Apple eine Reihe neuer Features vorgestellt. Für am meisten Aufsehen dürften wohl die optischen Veränderungen gesorgt haben. Mit iOS 7 hat Apple erstmals eine iOS-Version vorgestellt, die gänzlich unter der Aufsicht von Apple Design-Guru Jonathan Ive entstand. Aber es gab noch eine ganze Reihe anderer Features, die einen Blick wert waren. Darunter auch eines, das bei der Vorstellung von iOS 7 nicht beachtet wurde, aber viel Potential bietet: Das Multipeer Connectivity Framework.

FireChat

FireChat: Unscheinbare App, große Technik

Im iOS App Store tauchte kürzlich eine App namens FireChat auf. Die App wurde von Open Garden entwickelt, die mit FireChat ihr Debüt im App Store feierten.

Die App ermöglicht es ihren Nutzern, ohne Internetverbindung über WiFi oder Bluetooth Daten auszutauschen – ähnlich wie WhatsApp ermöglicht FireChat den Austausch von Nachrichten und Bildern. An sich keine große Sache. Allerdings kann man mittels FireChat auch Nachrichten untereinander tauschen, wenn man weder eine Internetverbindung hat noch im selben WiFi-Netz oder in Bluetooth-Reichweite ist.

Dabei macht sich die App eine Kette von Peer-to-Peer-Verbindungen zu Nutze. Unter Umständen wird auch eine Internetverbindung mit einbezogen, aber der User am anderen Ende muss nicht notwendigerweise direkt mit dem Internet verbunden sein. Die Technologie dahinter heißt Wireless Mesh Networking. Apple hat diese Technik – weitestgehend unbeachtet – in iOS 7 integriert.

Multipeer Connectivity Framework: Ein Gamechanger?

Das Potential von Wireless Mesh Networking, das in dem Multipeer Connectivity Framework von iOS 7 integriert ist, geht aber noch über die Features von FireChat hinaus. Theoretisch ließe sich damit eine Internetverbindung mittels Peer-to-Peer-Verbindungen auch an schwer erreichbare Orte wie beispielsweise ländliche Gegenden weiterleiten. Auf die gleiche Technik basiert übrigens auch das iOS-Feature AirDrop.

Mike Elgan von Cult of Mac nutzt als Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten der Technologie einen Marathon in Kalifornien, der durch einen Wald voller Redwoodbäume führt. In der Gegend gibt es so gut wie keinen Handy-Empfang. Mit der Technologie ließe sich mit mehreren iPhones über die gesamte Strecke ein Internet-Zugang erschaffen. Der große Vorteil dabei wäre, dass die Einrichtung denkbar simple wäre – alles was man bräuchte wäre eine entsprechende App. In Zukunft wäre es auch denkbar, ein ähnliches Feature direkt in iOS zu integrieren.

Besonders nützlich wäre so eine Funktion beispielsweise in Katastrophenfällen, wenn das normale Handy-Netz zusammengebrochen ist. Aber auch in allen anderen Situationen, in denen gerade kein Netz oder WiFi verfügbar ist. Wireless Mesh Network könnte auch eingesetzt werden, um in ärmeren Gegenden freien Netzzugang zu ermöglichen.

Multipeer Connectivity Framework ist auf dem Weg zum Mainstream

Noch ist die Technologie und die Apps, die sie einsetzen relativ neu. Es gibt auch noch keine entsprechende Android-Funktion, aber scheinbar plant auch Google, erste Schritte in Richtung Multipler Connectivity Framework zu machen. Googles Sundar Pichai erwähnte Mesh Networking kürzlich zweimal in einem Interview im Zusammenhang mit den Wearables des Unternehmens.

Wenn Mesh Networking sowohl mit Android als auch mit iOS für die Entwickler verfügbar ist, dann wird es nicht lange dauern, bis die Technologie breiter eingesetzt wird und mehrere entsprechende Apps entstehen. In letzter Konsequenz muss die Technik fest in Android und iOS integriert werden, wenn man eine möglichst hohe Verbreitung und Usability erreichen möchte. Mit Mesh Networking könnten viele unabhängige Netzwerke entstehen, die neben den erwähnten Einsatzmöglichkeiten auch den Vorteil hätten, dass sie nur schwer überwachbar wären.

Es wird wohl noch dauern, bis die Technologie sich wirklich durchsetzt und auch bei der breiten Masse ankommt. Aber das Potential, das in Multipeer Connectivity Frameworks liegt, wird nicht ewig ungenutzt bleiben.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Martin Hajek präsentiert neues iPhone 6 Konzept

Die achte Generation des iPhones sorgt seit Wochen schon für Spekulationen und Design-Ideen. Heute gibt es dazu Nachschub. 

Designer und 3D-Artist Martin Hajek – bei uns bereits hier, hier und hier in den News – hat sich mit den Leuten von iCulture zusammengetan, um die aktuellen Gerüchte optisch nett zu verpacken. Heraus gekommen ist dabei ein Hybrid aus iPhone 5s und iPod Nano 7G, inklusive einem 4.7″-Display und den aktuellen Farben Gold, Silver und Space Grey. Urteilt selbst, wir sind recht angetan – mehr Bilder gibt’s drüben bei den Kollegen von iCulture:

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Personal-Abgang: Chomp Co-Founder und Karten-Spezialistin verlässt Apple

Cathy Edwards arbeitete als Leiterin der Evaluation, sprich Bewertung und Koordinierung, und Qualitätsarbeit der Karten-Abteilung und wird Apple im April verlassen.

1395788120 Personal Abgang: Chomp Co Founder und Karten Spezialistin verlässt Apple

Edwards leistete ihre Dienste zunächst als Chief Technical Officer bei Chomp, das Anfang 2012 von Apple aufgekauft wurde. Chomp unterstützte die App Store Suche seitdem zu einem wesentlichen Teil und half die Such- und Erkennungsalgorithmen und das Design des App Stores stets zu verbessern.

Nach der Übernahme arbeitete Edwards als Leiterin der Such-/ und Verwaltungsabteilung und war für einige Suchanfrage-Systeme verantwortlich, die Verwendung in verschiedenen Apple-Produkten fanden und noch heute treue Dienste erweisen. Nach der etwas holprigen Einführung der Karten-App, wurde Cathy Edwards dort hingehend eingesetzt und war zuständig für die Qualitätssicherung dieser Abteilung.

Beweggründe für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses im April sind bislang unklar – genauso wie die weiteren Pläne der ehemaligen Apple-Mitarbeiterin. TechCrunch vermutet, dass die Kündigung arbeitsvertraglich geregelt war, da die Übernahme von Chomp mittlerweile etwa zwei Jahre her ist. Ob auch andere frühere Chomp-Mitarbeiter das US-amerikanische Unternehmen verlassen, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

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Apple: Delta-Vize kommt, Maps-Direktorin geht

Wir starten in diesen Mittwoch mit zwei Meldungen aus den Führungsetagen von Apple. 

Zum Einen meldet AdAge, dass der ehemalige Vice President of Marketing bei Delta Air Lines – Bob Kupbens – ab sofort in die Chefetage des Onlinehandels bei Apple kommt. Damit untersteht Kupbens allem Anschein nach direkt nur zwei Personalien: Tim Cook zum Einen, und Angela Ahrendts, die in den nächsten Wochen ihre Stelle als Senior Vice President Retail & Online Retail antreten wird, zum Anderen.

Die zweite Meldung aus dem Personalbereich betrifft Cathy Edwards. Bisher als Director of Evaluation and Quality on Apple Maps beschäftigt, wird sie die Kalifornier im April verlassen. Über die Gründe ist aktuell noch nichts bekannt. Sie kam zu Apple als Co-Founder und CTO von chomp, einer App zum Suchen und Entdecken neuer Apps und Trends. chomp war 2012 von Apple akquiriert und geschlossen worden.

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Apple Store in Istanbul nimmt Gestalt an

Rund um den Globus betreibt Apple in verschiedenen Ländern eigene Apple Retail Stores. Regelmäßig eröffnet der Hersteller aus Cupertino an  neuen Standorten und in neuen Ländern neue Ladenlokale. Erst vor wenigen Wochen hat der erste Apple Store in Brasilien eröffnet. In Kürze wird der erste Apple Store in der Türkei erstmals seine Pforten öffnen.

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Apple hat sein Engagement in der Türkei in den vergangenen Monaten intensiviert. Der iTunes Music Store und der iTunes Movie Store wurden eröffnet, Kunden können mittlerweile im Apple Online Store einkaufen und am 04. April soll der erste Apple Store in der Türkei, genauer gesagt in Istanbul, eröffnen.

Die Kollegen von ElmaDergisi (via MR) haben die Kamera draufgehaltgen und den kommenden Standort fotografiert. Bis vor wenigen Tagen war der Store noch von einer Holzkonstruktion umfasst, diese wurde nun abgebaut. Darunter zeigt sich der Apple Store Istanbul, eingehüllt von einer weißen Plane.

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Die Gesamte Struktur des kommenden Apple Store Istanbul soll aus einer Glaskonstruktion bestehen. In wenigen Tagen wissen wir mehr.

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FoxTube – Player for YouTube

Spiele dein YouTube-Video überall ohne Puffern ab.
Erstelle Wiedergabelisten und genieße dein Video unterwegs oder zu Hause vor dem Fernseher.

FoxTube-Features:
* Leichte Suche (Auto-Vervollständigen, Suchhistorie)
* Verwaltung von Wiedergabelisten (Umbenennen, Zusammenfügen, Verschieben, Kopieren, Löschen)
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* Unterstützung von Fernbedienungen
* Anzeige von Medieninfo bei gesperrtem Bildschirm (nur für iOS5)
* Unterstützung von HQ-Videos
* Unterstützung des Mini-Players

Player-Features:
* Abspielgeschwindigkeit: Abspielen bei halber bis zu 2-facher Geschwindigkeit.
* TV-Ausgangsunterstützung für iPhone4 & iPhone4S
* AirPlay & AirPlay-Mirroring (auf 4S)
* Gestengesteuertes Schwenken in Listenansicht zum Wechseln zwischen den einzelnen Ansichten
* Anpassbare Gesten beim Player
* Unterstützung von Vielfachgesten (Zuweisung von vielen Funktionen mit nur einem Finger möglich)
* A-B-Wiederholung
* Bookmarks innerhalb des Videos
* Szenen-Suche: mit Vorschaubildern bestimmte Augenblicke im Video finden.
* Vorheriger Rahmen / nächster Rahmen
* Extreme Zeitlupe mit Ton (1FPS – 0,5X).
* Wiederholungsmodus: Alle/eines/keines wiederholen

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Fußmatte

iGadget-Tipp: Fußmatte "Entriegeln" ab 4.44 € inkl. Versand (aus Lettland)

Deutsche Version der "Slide To Unlock" Fußmatte.

Die Tür wird sich damit allerdings wohl nicht aufschließen lassen...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Tri-BACKUP 50% off today

Tri-BACKUP

We're also offering Tri-BACKUP Pro for 50% off!

Tri-BACKUP is a backup utility that automatically saves your data (from a single folder to an entire disk), synchronize folders, and creates and maintains bootable copy of your disk.
    Multiples modes: copy, backup, synchronize, remove, compress, compare, etc. Different backup modes: Evolutive (saves successive versions of each document), Mirror (identical copy), Incremental partial backup, Disk Copy, etc. Programmed Actions executed in background, with automatic scheduling. Immediate Actions to precisely control what must be copied, deleted,or modified. Automatic mount of remote volumes. And much more.

All new in Version 7:

    New user interface. More controls and information in the Scheduler menu. Simplified creation of basic programmed actions. Faster: speed increased for copying files. Messages can be displayed in the Mac OS X Notification Center. If you stop an action, the current position is saved and you will be proposed to resume from this position at next execution (or restart from the beginning). When the disk is full, Tri-BACKUP offers to continue on another disk. Automatically copy of a large disk to multiple disks (for example to copy the contents of a disk to smaller disks). New filter to exclude various caches and logs data: Caches and Logs folders (in Library), Virtual Memory data, MobileBackups (Time Machine local backups) and TrashMagic cache. etc.


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iTunes U

Mit der iTunes U-App haben Sie Zugriff auf komplette Kurse von führenden Universitäten und anderen Instituten – sowie auf das weltweit größte Angebot an kostenlosem Kursmaterial – direkt auf Ihrem iPad, iPhone oder iPod touch. Egal, ob Sie Ihre Diplomarbeit in Molekularbiologie schreiben, für den Leistungskurs in Spanisch üben oder einfach nur an europäischer Geschichte interessiert sind, dieses wertvolle Werkzeug unterstützt Sie überall und jederzeit beim Lernen.

Leistungsmerkmale:

Kostenlose Kurse zu einer Vielzahl von Themen
• Nehmen Sie an kostenlosen Kursen teil, die von Dozenten an führenden Universitäten und anderen Instituten erstellt und unterrichtet werden.
• Sehen Sie alle Aufgaben und Ankündigungen der Dozenten zentral an einer Stelle und haken Sie die Aufgaben nach Erledigung ab.
• Machen Sie sich Notizen und markieren Sie Textstellen in iBooks und rufen Sie sie später als Übersicht in der iTunes U-App wieder auf.
• Machen Sie sich Notizen im Kurs oder während Sie in iTunes-U Audio- oder Videovorlesungen abspielen.
• Nutzen Sie Kursmaterial wie Audio, Video, Bücher, Dokumente und Präsentationen, Apps und iBooks-Textbücher.
Teilen Sie wichtige Kurse mit Kommilitonen über Twitter, Facebook, Mail und Nachrichten.

Das weltweit größte Angebot an kostenlosem Kursmaterial
• Es stehen mehr als 750.000 kostenlose Vorlesungen, Videos, Bücher und andere Ressourcen zu einer Vielzahl von Themen von Algebra bis hin zur Zoologie zur Auswahl.
• Blättern Sie durch die Sammlungen von akademischen und kulturellen Einrichtungen in 30 Ländern – u. a. Stanford, Yale, MIT, Oxford, LaTrobe University, MoMA, die New York Public Library und die Library of Congress.

Voraussetzungen:

• iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 7 (oder neuer)
• Eine Apple-ID für die Verwendung im iTunes Store
• iTunes 10.5.2 (oder neuer) ist für das Synchronisieren mit einem Computer erforderlich
• Die Auswahl der Kurse, Sammlungen und Verfügbarkeit von mit den Kursen verlinkten Inhalten kann je nach Land variieren.

Download @
App Store
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos

Aktuelle Teufel Aktionsangebote

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Delta VP Bob Kupbens kommt zu Apple, Chomp-Mitgründerin Cathy Edwards verlässt Apple

Bei Apple gibt es wieder einige Personalveränderungen. Delta Air Lines Marketing Vice President Bob Kupbens wird Apples Online-Retail-Team verstärken. Chomps-Mitgründerin Cathy Edwards, die die Qualitätskontrolle von Apple Maps leitet, wird das Unternehmen hingegen verlassen.Kupbens war vor Delta acht Jahre bei der US-Ladenkette Target und war dort auch für die Entwicklung des E-Commerce-Geschäfts verantwortlich. 2013 - damals noch bei Delta - sprach er davon, dass Konsumenten nur fünf Marken lieben würden und Fluggesellschaften typischerweise keine "Love Brand" seien. Es sei etwas ... (Weiter lesen)
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Werbeklassiker der Woche

Sound Machine

Tragbare Soundsysteme im Wandel der Zeit? Damals mit der Musikbox zur Uni-Vorlesung, heute mit dem MP3-Handy zur Hauptschule?

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#V134 Ordnung mit Unterordern auf Eurem iPad

Ein Bug in iOS 7.1

Euer Wunsch nach Unterordnern

Ein kurzer spontaner Videobeitrag soll Euch den Tag versüßen.
Ordner in iOS erstellen ist eine praktische Angelegenheit. Allerdings hegt der Nutzer rasch nach einem speziellen Wunsch, sobald ein Ordner mit einer Kategorie zu viele Apps zugewiesen bekommt. Jetzt wäre es toll, wenn der Nutzer im vorhandenen Ordner noch einen weiteren Unterordner erstellen könnte. Alleine für meine Nachrichten und Lese-Apps, für die ich gerne einen Bereich mit Unterordnern anlegen würde, ist es lohnenswert darüber nachzudenken. Dies ist seitens Apple allerdings nicht in iOS7 vorgesehen. Mit ein bisschen Fingerfertigkeit allerdings, kann diese Herausforderung trotzdem umgesetzt werden. Ohne Jailbreak, nur mit diesem hier vermitteltem Wissen.
Das Erstellen von einem Unterordner ist jetzt möglich.

Fehler in iOS7 ermöglicht das Anlegen von einem Unterordner

Dass unsere mobilen Betriebssysteme gelegentlich Bugs aufweisen, ist bekannt. Meist allerdings handelt es sich hierbei um Sicherheitslücken, die rasch gestopft werden müssen. Nicht aber bei diesem minimalen Fehler in iOS7.

So einfach funktioniert das Anlegen eines Ordners in einen weiteren Ordner

  • Sucht Euch zwei Apps aus, die ihr zusammen legen wollt und setzt direkt daneben den zukünftigen Unterordner an
  • Wie immer einen neuen Ordner erstellen und kurz vor dem Öffnen des Ordners, den zukünftigen Unterordner in den geöffneten Bereich mit rein ziehen
  • Fertig und ungewohntes Bild geniessen
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Das Video findet ihr direkt am Ende dieser Shownotes.

Vorstellung unserer Lieblings-iPad-Apps

App des Monats im März 2014 - wanted.de MacApp des Monats März 2014 - Copyless Hinweis auf unsere App des Monats und MacApp des Monats

Hinweise

  • Der Termin zum 18. iPadBlog GetTogether wird wieder auf unserer Website und bei der denkform GmbH kommuniziert (27.03.2014)
  • Dank an unseren Showsponsor denkform GmbH und SEBWORLD
  • XING-Gruppe iPadBlog Fachforum: In kürzester Zeit hat iPadBlog in seiner XING-Gruppe “iPadBlog Fachforum” bereits eine dreistellige Mitgliederanzahl erreicht.
  • Wenn ihr wollt, hinterlasst Eure Meinung in unserer Kommentarfunktion oder auf facebook.

#V134 Unterordner auf dem iPad erstellen

Alle Videos findet ihr auch in unserer Medienübersicht und könnt den Video RSS-Feed abonnieren. Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet. Diese Sendung wurde präsentiert von:  show-banner SEBWORLD in Troisdorf
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Blackberry verklagt Software-Ingenieur, der zu Apple wechseln will

BlackBerry Z10

Medienberichten zufolge hat der kanadische Hersteller BlackBerry einen führenden Software-Ingenieur aus den eigenen Reihen verklagt, der vorhat das Unternehmen zu verlassen und sich Apple anzuschließen. Sebastien Marineau-Mes bekleidet derzeit bei BlackBerry den Posten des “Senior Vice President of Software”. Letztes Jahr im Dezember soll Apple Marineua-Mes eine Stelle als Vizepräsident des Bereichs “Core OS” angeboten haben. Zu diesem Zeitpunkt soll Marineau-Mes seinen Arbeitgeber darüber informiert haben, dass er binnen zwei (...). Weiterlesen!

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iOS 7 auf 85 Prozent aller iDevices

Apple gibt an, dass mittlerweile 85 Prozent aller iOS-Geräte mit iOS 7 laufen. Nur noch zwölf Prozent der Geräte haben iOS 6 installiert, drei Prozent ein noch älteres Betriebssystem. Die Zahlen wurden in den vergangenen Tagen gemessen und stellen ein Plus von zwei Prozent für iOS 7 im Vergleich zu Anfang März dar. Die Veröffentlichung von iOS 7.1 am 10. März dürfte nochmal für einen kleinen Schub an Installationen gesorgt haben.

Wie es mit iOS 7 weitergehen wird, ist...