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2. März 2014

Ferrari, Mercedes-Benz und Volvo: „iOS im Auto“ startet angeblich in den nächsten Wochen

Um „iOS im Auto“, Apples zur WWDC 2013 angekündigte Integration von iPhones in die Multimedia-Systeme von Autos, ist es verdächtig still geworden. Lediglich verschiedene Leaks der Betaversionen in den letzten Wochen gaben uns einen Eindruck davon, wie das iOS-Interface im Cockpit aussehen wird. Das könnte sich nun schlagartig ändern. Wie die...

Ferrari, Mercedes-Benz und Volvo: „iOS im Auto“ startet angeblich in den nächsten Wochen
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iReview 09/2014 – Oder, wie man Tim Cook verärgert.


Tim Cook Keynote Der Apple Chef Tim Cook ist eigentlich, so scheint es, ein ganz sanfter Mensch. Jemand, der wohl niemandem ein Haar krümmen könnte oder auch niemanden verärgern möchte. Aber der Schein trügt. Vergangenen Freitag fand die Aktionärsversammlung statt und dabei wollte eine Investorengruppe mit dem Namen National Center for Public Policy Research (NCPPR) wissen, wie viel Geld Apple genau in den Umweltschutz investiere und man solle in Zukunft nur noch in gewinnbringende Projekte investieren... Schwerer Fehler! Ziemlich erzürnt erklärte Tim Cook dem Vertreter der Gruppe:
When we work on making our devices accessible by the blind. I don't consider the bloody ROI.
Genau gleich, so erklärte er, sei in Sachen Umweltschutz, Arbeitssicherheit und anderen sozialen Themen bei denen Apple führend ist in der Branche. Zum Schluss macht Cook unmissverständlich klar:
If you want me to do things only for ROI reasons, you should get out of this stock.
Klare und sympathische Worte. Es geht Apple bezüglich Arbeitssicherheit und Umweltschutz nicht nur darum, eine gute PR zu haben gegenüber den Mitbewerber welche einfach gar nichts machen. Tim Cook will, dass Apple hier Zeichen setzt und hoffentlich endlich mal in der Branche kopiert wird. Nicht nur bei den Geräten! Abgesehen von der tollen Story hatte Apple mit der Sicherheit zu kämpfen, welche aber Anfangs vergangene Woche wieder hergestellt werden konnte. Und iTunes Radio hat in der Schweiz, wie auch in Deutschland einen Schluckauf und ist hin und wieder ersichtlich, funktioniert aber noch nicht. Was sonst noch erwähnenswert war, das steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 09/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

Letzter Kommentar

manuel

In deinem Wochenrückblick findet man immer wieder etwas neues. Dinge die ansonsten unerwähnt blieben, da sie sich nicht für einen einzelnen Eintrag eignen würden. Das finde ich super. Danke Renato!

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Der Artikel iReview 09/2014 - Oder, wie man Tim Cook verärgert. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am March 02nd, 2014 10:05 PM.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iPad Ledertasche KAVAJ Berlin – nur das Beste ist gut genug

iPad-Berlin-Kavaj
Apple Geräte sind bekanntlich nicht nur besonders benutzerfreundlich, sondern auch einzigartig in Design und Form. Das perfekte Design erschwert die Suche nach einem ebenbürtigem Schutzcase / Hülle. In diesem Zusammenhang möchten wir euch gerne die iPad Designer Ledertasche von KAVAJ ans Herz legen.

Wie schon erwähnt gilt in meinen Augen für jedes Case oder jede Schutzhülle: Es zählt nicht nur die Funktion – gut aussehen ist mindestens genauso wichtig. Die kleine Firma KAVAJ in Biberach hat sich dieser Thematik angenommen und verwöhnt uns mit einzigartigen “Schutzhüllen” für viele Apple und auch Samsung Geräte und benennt die Ledertaschen allesamt nach Großstädten in Europa.

Das von uns getestete Model trägt den Namen “Berlin” und ist in den Farben cognac und schwarz erhältlich. Die Ledertasche ist wie der Name schon erhoffen lässt, aus echten hochwertigen Leder als Außenmaterial gefertigt. Wir haben uns für die Fabe cognac entschieden und sind “ehilfroh” das iPad wirkt mit dieser Hülle besonders edel. Verfügbar ist diese und zahlreiche andere Hüllen für iPad 2,3,4 und auch das neue iPad Air sowie iPad mini. Was sofort nach dem Auspacken auffällt, der tolle Ledergeruch, der auch noch nach Wochen wahrzunehmen ist.

Das glatte Leder faßt sich unglaublich weich und gut an. Was auch gleich auffällt: die Ledertasche ist erstaunlich dünn – trägt also auch beim iPad 2-4 nicht unnötig auf. Besonders pfiffig, der Klettverschluss verhindert das herausrutschen des iPad, was aber angesichts der extrem guten Passgenauigkeit grundsätzlich unmöglich wäre.
Der im Cover integrierte Magnet, ermöglicht die sog Sleep- und Wake-Up-Funktion beim Schließen und Öffnen, bekannt vom Apple Smartcover. Die Lederhülle sitzt sehr eng und pasgenau am iPad hier wird kein einziger Milimeter verschwendet, trotzdem bleiben alle Knöpfe und Anschlüsse erreichbar. Die Lautstärketasten und der On/Off Knopf sind vom Leder überdeckt funktionieren aber tadellos, genau wie die Tonwiedergabe dank Lautsprecheraussparung. Auf der Rückseite der Lederhülle verbirgt sich recht unscheinbar die Lasche zum Aufstellen der Hülle.

Wie jedes gute Smartcover bietet das KAVAJ Berlin 2 Standfunktionen. Dazu einfach das Cover öffnen und in die Lasche auf der Rückseite stecken, dadurch werden 2 Positionen ermöglicht: die Standfunktion für Filme, und eine angewinkelte Liegefunktion zum Arbeiten und Schreiben. Die Bilder am Ende des Artikels zeigen alle Funktionen im Überblick.

Kurzer Nachtrag: Ich schreibe an sich nur ungern Testberichte die durchweg positiv ausfallen, da oft der Eindruck entsteht man sei nicht objektiv und würde dem Hersteller eine Freude machen wollen. Dies ist bei diesem Bericht nicht der Fall, die Lederhülle ist schlicht und einfach genial, ohne wenn und aber. Auch die durchweg guten bis sehr guten Amazon Bewertungen spiegeln dieses Ergebnis wieder. Zudem zeigt sich KAVAJ sehr kulant wenn es um etwaige Materialfehler geht!

Fazit: Die KAVAJ Ledertasche Berlin für das iPad ist in angesichts des Preises von 40€ unglaublich gelungen und ich spreche hiermit eine absolute Akufempfehlung aus! Eine der wenigen Taschen, die das iPad noch edler aussehen lässt als es ohnehin schon ist.
Anklicken um

The post iPad Ledertasche KAVAJ Berlin – nur das Beste ist gut genug appeared first on iPhone4ever.

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Fernsehsuche: AirPlay neu, jetzt noch praktischer

Die App Fernsehsuche steht noch keine zwei Monate im Store und legt schon mit einem großen Update nach.

Version 1.1 der iPad-App, die Mediatheken aller wichtigen Sender für Euch durchforstet, kommt nämlich mit Unterstützung für AirPlay, sodass Ihr Eure Wunsch-Videos nun auch gleich auf den Fernseher bringen könnt. Auch der eingebaute App-Browser wurde überarbeitet. Dieser lässt sich nun nämlich dank den neuen Navigations-Elementen “Vor”, “Zurück” und “Neu laden” viel leichter bedienen.

Fernsehsuche

Wollt Ihr einem Freund eine Entdeckung mitteilen, so dürfte Euch das erweitere Teilen-Menü dabei helfen. Ihr habt nun nämlich die Möglichkeit, den Link per Mail zu versenden, in Safari zu öffnen und einfach in die Zwischenablage zu kopieren. Außerdem wurde das Interface für das iPad Mini noch etwas angepasst. In Kürze steht laut Entwickler auch eine iPhone-Version ins Haus. Daran wird in Berlin gerade fleißig gebastelt – wir freuen uns schon drauf.

Fernsehsuche - Die Mediathekenübersicht Fernsehsuche - Die Mediathekenübersicht
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1,79 € (iPad, 0.4 MB)
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App-Aktionen der Woche: „The Room Two“ für nur 99 Cent

Sonntag ist App-Aktions-Tag auf Apfeltalk! Apple bewirbt unter dem Titel „Geniale Spiele für kurze Zeit günstig“ derzeit einige Top-Spiele für iPhone, iPad und iPod touch, die teilweise stark im Preis herabgesetzt wurden. Dabei stechen vor allem das geniale Mystery-Rätsel The Room Two, das derzeit für nur 99 Cent zu haben ist,...

App-Aktionen der Woche: „The Room Two“ für nur 99 Cent
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Smartphone-Markt wird deutlich weniger schnell wachsen

Im vergangenen Jahr hat die Anzahl der ausgelieferten Smartphones mit ca. 1 Mrd. Einheiten einen neuen Höhepunkt erreicht. Dies entsprach einer Steigerung zum Jahr 2012 von satten 39,2 Prozent. IDC hat jetzt aber eine neue Studie veröffentlicht, wonach sich der Smartphone-Boom schon in diesem Jahr deutlich abkühlen wird. Demnach erwarten sich die Marktforscher, dass sich der Zuwachs annähernd halbieren wird (19,3 %), was im Endeffekt 1,2 Mrd. Smartphones entsprechen würde.
Die Analysten gehen aber noch einen Schritt weiter und wagen auch einen Blick in die fernere Zukunft, wo sich nach ihrer Ansicht nach der Trend weiter fortsetzen wird. So wird es im Jahr 2017 weltweit gesehen nur mehr ein Wachstum von 8,3 Prozent geben. Im Jahr 2018 wird dieses weiter auf 6,2 Prozent sinken. Getragen wird dieses Wachstum in den nächsten Jahren vor allen von den Schwellenländern, wie zB China oder Indien. Für Europa und Nordamerika erwarten sich die Marktforscher nur einstellige Zuwachsraten, da der Markt zunehmend gesättigt ist. Für Japan wird sogar ein kleiner Rückgang erwartet.
Diese Entwicklung wird sich laut Analyst Ryan Reith auch auf die Preise der Geräte auswirken. Da in den künftigen Wachstumsmärkten “Premium-Smartphones” seiner Ansicht nach keinen relevanten Faktor darstellen werden, wird auch der Durchschnittspreis der Smartphones sinken. Dieser ist im letzten Jahr noch bei 335 US-Dollar gelegen und wird bis 2018 auf 260 US-Dollar sinken.

Wie sieht es mit den Betriebssystem-Marktanteilen aus?
Wenn die Prognosen zutreffen, wird Android weiterhin den Markt dominieren und nur leicht verlieren (siehe Grafik). Apple wird mit iOS seinen Anteil annähernd konstant halten können. Der große Gewinner scheint Windows Phone zu sein. Microsoft soll seinen Marktanteil fast verdoppeln können.

Smartphones 2018

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iPhone 6: Sehen wir hier das rahmenlose 4,7“ Display?

Auch wenn die Vorstellung des iPhone 6 noch ein paar Monate in der Zukunft liegt, Apple dürfte sich wieder den Herbst für die Vorstellung einer neuen iPhone-Generation aussuchen, gibt es bereits schon jetzt zahlreiche Gerüchte zur kommenden iPhone Generation. Viele Gerüchte zum iPhone 6 drehen sich dieser Tage um das Display, die Displaygröße sowie die Auflösung.

iphone6_47_display_leak1

Das 3,5“ bzw. 4“ Display beim iPhone reicht vielen Apple-Nutzern, auf der anderen Seite gibt es allerdings den Wunsch nach einem größeren Display beim iPhone 6. 4,3“, 4,5“, 4,7“ oder noch größer? Aktuell führen wir hier eine Umfrage zur iPhone Displaygröße durch. Die Umfrage ist zwar nicht repräsentativ, es zeichnet sich allerdings ein gewisser Trend zu einem größeren Display ab.

Auf dem chinesischen Twitter-Pendant Sina Weibo (via 9to5) sind nun Fotos aufgetaucht, die zum kommenden iPhone 6 gehören könnten. Zwar kann nicht mit Gewissheit gesagt werden, ob wir hier tatsächlich die iPhone 6 Front für ein rahmenloses Display sehen, nichtsdestotrotz hinterlässt das rahmenlose Display einen guten Eindruck, wie Apple unter Beibehaltung der iPhone 5S Abmessungen ein größeres Display beim iPhone 6 unterbringen könnte.

iphone6_47_display_leak2

Uns gefällt die Vorstellung, dass Apple ein 4,7“ Display in einem iPhone unterbringt, welches die iPhone 5S Maße nicht übersteigt.

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Geek-Week Podcast #145 – Sonderfolge zum Mobile World Congress 2014

Dieser Beitrag ist Teil 10 von 10 der Serie MWC2014

In dieser Sonderfolge des Geek-Week Podcasts sprechen Markus und ich über den Mobile World Congress welcher am Donnerstag in Barcelona zu Ende ging.

Spannende Neuigkeiten einer riesigen Messe und warum sich Journalisten auch einladen lassen können sind nur zwei der heutigen Themen. Dazu sprechen wir natürlich übner das Galaxy S5, das Xperia Z2 und warum Nokia plötzlich Android cool findet.

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iPad Air oder Retina iPad mini kaufen: MacTrade schenkt euch JBL Flip II Soundsystem

Gute Nachrichten für alle potentiellen Käufer eines iPad Air oder Retina iPad mini. Der Online-Händler MacTrade hat gerade eine ganz besondere Aktion aufgelegt, bei der ihr beim Kauf eines iPads ein Soundsystem geschenkt bekommt. Solltet ihr also derzeit über die Anschaffung eines iPad Air oder Retina iPad mini nachdenken, so führt euer Weg über MacTrade.

mactrade270214

Beim Kauf eines beliebigen iPads erhalten Kunden kostenfrei das brandneue Soundsystem JBL Flip II. Das System hat einen Verkaufspreis von 129,- Euro und lässt sich bequem über Bluetooth mit dem iPad koppeln. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 5 Stunden garantiert es starken Sound an jedem beliebigen Ort. Das JBL Flip II ist in fünf trendigen Farben erhältlich. Kunden haben die Möglichkeit, sich für eine der fünf Farben zu entscheiden.

Wie das funktioniert?

  • Ganz einfach. Besucht den MacTrade Online Store und legt einfach das iPad eurer Wahl in den Warenkorb und gebt dann folgenden Gutscheincode ein:
  • Schwarz: FLIP2-BLACK
  • Weiß: FLIP2-WHITE
  • Rot: FLIP2-RED
  • Blau: FLIP2-BLUE
  • Gelb: FLIP2-YELLOW
  • Das Eingabefeld für den Code findet ihr im Warenkorb in der unteren Bildhälfte.
  • Das JBL Flip II im Wert von 129 Euro legt MacTrade automatisch eurer Bestellung bei. Es ist keine separate Bestellung notwendig.

Die Aktion ist ab sofort buchbar und gilt nur solange der Vorrat reicht. Gut möglich, dass die Aktion nur wenige Tage online ist. Sollte bei euch der Kauf eines iPad Air oder Retina iPad mini anstehen, so guckt bei MacTrade vorbei. Es spielt übrigens überhaupt keine Rolle, ob ihr euch für ein WiFi oder WiFi-Cellular entscheidet. Auch ist es egal, ob das iPad 16GB, 32GB, 64GB oder 128GB Speicherkapazität besitzt und ob es weiß oder schwarz ist.

mactrade270214_2

Übrigens: Nicht nur das iPad Air und Retina iPad mini nehmen an der Aktion teilnehmen, auch das iPad mini und iPad 2 können bestellt werden, so dass ihr ein kostenloses Soundsystem erhaltet.

Hier geht es zur iPad-Aktion von MacTrade

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NudeAudio Move L: Robuster Bluetooth-Speaker mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis

Darf es ein wenig mehr fürs Geld sein? Wer noch einen guten, aber nicht zu teuren Bluetooth-Lautsprecher benötigt, sollte einen Blick auf den neuen NudeAudio Move L werfen.

NudeAudio Move L 1 NudeAudio Move L 2 NudeAudio Move L 3 NudeAudio Move L 4

Wir haben vor kurzem ein Exemplar des NudeAudio Move L für zwei Testwochen zur Verfügung gestellt bekommen und den Bluetooth-Speaker daher bereits auf Herz und Nieren getestet. Erhältlich ist der NudeAudio Move L in zwei Farben, namentlich in einer „Coral“-Variante in anthrazit mit knallroten Akzenten, oder auch in „Mint“, einer hellgrauen Version mit farblichen Highlights in mint. Preislich liegen beide Farbvarianten derzeit bei etwa 100 Euro, das Anthrazit-Modell schlägt bei Amazon mit 102,77 Euro zu Buche (Amazon-Link), die graue Version mit 99,69 Euro (Amazon-Link).

Bereits beim Auspacken des NudeAudio Move L fällt die hochwertige Verpackung auf: Ein stilvoll designter Karton, der in den passenden Farben zum ausgewählten Modell gehalten ist. In der Box findet sich neben dem Lautsprecher selbst außerdem ein schwarzer Ladeadapter samt vier verschiedenen Steckdosen-Adaptern zur weltweiten Anwendung des Move L. Auf ein Klinkenkabel oder eine Tasche zum Verstauen muss man leider verzichten – allerdings liefern die wenigsten Hersteller von Bluetooth-Lautsprechern dieser Preiskategorie solches Zubehör mit. 

Auch das Gerät selbst macht einen ausgesprochen guten und vor allem stabilen ersten Eindruck. Gewichts- und größentechnisch siedelt sich der NudeAudio Move L mit einem Gewicht von 1.050 Gramm und Maßen von 23 x 10,5 x 6,5 cm in etwa im Bereich der Big Jambox von Jawbone an. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich der Lautsprecher nur bedingt zum alltäglichen mobilen Einsatz oder als stetiger Reisebegleiter – trotzdem haben die Hersteller von NudeAudio, die im chinesischen Hong Kong angesiedelt sind, einiges dafür getan, dass der Move L auch Outdoor-Einsätze unbeschadet übersteht. Neben einem eingebauten Akku samt etwa 8 Stunden Laufzeit gibt es eine breite Kordel, die als optisches und praktisches Highlight an der rechten oberen Kante des Lautsprechers angebracht ist. Außerdem ist das Gerät rundum mit einem weichen Silikonrahmen versehen. Dieser roch beim ersten Auspacken stark nach Weichmachern, aber dieser Geruch verflog nach ein paar Tagen deutlich. Vorteil dieses Features ist aber ein sicherer Stand auf nahezu allen Oberflächen und eine Dämpfung der geräteeigenen Vibrationen beim Abspielen von Musik.

Möchte man den NudeAudio Move L für seine iDevices oder in Verbindung mit einem MacBook nutzen, bietet sich natürlich die Kopplung über Bluetooth 3.0 an. Dazu gibt es auf der Oberseite neben dem An/Aus-Button, der mittels einer grünen LED seine Aktivität anzeigt, auch eine Lautstärkewippe sowie einen Pairing-Button mit blauer LED. Wird dieser gedrückt, können Smartphones, Tablets und Laptops via Bluetooth verbunden werden. Als „Nude Move L“ wird der Lautsprecher in den Bluetooth-Einstellungen angezeigt und kann direkt verbunden werden. Diese Aktion quittiert der Move L mit einem kleinen akustischen Signal – und erkennt ab dem zweiten Mal kopplungswillige iDevices auch direkt.

Möchte man ältere Geräte ohne Bluetooth-Funktionalität verbinden, steht an der Seite des Speakers ein 3,5 mm-Klinkeneingang zur Verfügung. In meinen Tests funktionierte das Bluetooth-Pairing ohne jegliche Probleme mit einem iPhone 5s, einem iPad 4, einem Nokia Lumia 820 und einem MacBook Pro 13“ von 2011. Beachten sollte man aber, dass der NudeAudio Move L jeweils nur mit einem einzigen Gerät verbunden sein kann und auch keine Freisprechfunktion wie beispielsweise der UE Boom oder die Big Jambox bietet. Dafür gibt es aber einen USB-Anschluss, mit dem sich angeschlossene Geräte laden lassen, sofern der Move L selbst an der Steckdose hängt.

NudeAudio Move L: Ein echtes Klangwunder

Design und Funktionalität in allen Ehren – bei einem Lautsprecher erwartet man immer auch eine entsprechende Soundqualität. In diesem Bereich zeigt sich der NudeAudio Move L als ein wirkliches Klangwunder, das ich ehrlicherweise zu diesem Kaufpreis in dieser Form nicht erwartet hatte. Auch ein Freund, dem ich den Speaker vor die Nase setzte, zeigte sich sowohl vom Design als auch vom Klang des Lautsprechers begeistert. Der Hersteller spricht auf seiner Website naturgemäß vollmundig von einem „satten, warmen, ausgewogenen Wireless-Sound, der dank zwei leistungsstarken Treibern und einem passiven Subwoofer in der Lage ist, einen ganzen Raum auszufüllen“.

Aber wirklich unrecht haben die NudeAudio-Macher tatsächlich nicht: Der Sound des Move L kann sich sehen lassen. Warme, aber nicht zu aufdringliche Bässe, ein klarer Sound, der auch bei höherer Lautstärke nicht verzerrt, und klar definierte Höhen. Im direkten Vergleich mit meiner Big Jambox waren zwar kleine Unterschiede in der Klangqualität zu erkennen, insbesondere, was die Reichhaltigkeit und Klarheit der Töne angeht, allerdings wirkt das Gesamtpaket des NudeAudio Move L trotz allem stimmig und kann es durchaus mit hochpreisigeren Bluetooth-Lautsprechern aufnehmen.

Insgesamt kann der NudeAudio Move L daher getrost als echter Geheimtipp für Musik-Enthusiasten gelten, die nicht gleich 200 Euro oder mehr für einen vergleichbaren Sound, beispielsweise eines UE Booms oder einer Big Jambox, ausgeben wollen, und zudem großen Wert auf ansprechendes, ungewöhnliches Design samt mobilen Eigenschaften legen. Ich jedenfalls werde den Move L schweren Herzens wieder an den Hersteller zurückschicken und ihn weiterempfehlen, wenn nach einem Bluetooth-Lautsprecher mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis gefragt wird. Wem der Move L immer noch zu groß ist, findet im Angebot des asiatischen Unternehmens außerdem noch den Move M (Amazon-Link) und den Move S (Amazon-Link), die mit etwa 49 Euro bzw. 39 Euro zudem noch um einiges günstiger sind.

Der Artikel NudeAudio Move L: Robuster Bluetooth-Speaker mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Circuits: Musik-Puzzler zum Nachbauen von Songs

Die neue App -Circuits- ist ein neuer Musik-Puzzler, der eine interessante neue Art des Spielens mit sich bringt.

Das Game ist iPad-exklusiv, Ihr müsst kleine Teile verschiedener Songs “nachbauen”. Dafür stehen verschiedene Bauteile zur Verfügung. Diese sind in allen 25 Level unterschiedlich. Während Ihr versucht, den Song nachzubilden, dürft Ihr ihn Euch natürlich weiterhin anhören, bis Ihr mit der Konstruktion zufrieden seid. Damit der Prozess nicht ganz so schwer ist, wie er sich anfangs anhört, bringt das Game noch ein paar praktische Hilfestellungen.

circuits screen2

So lässt sich der Song vor- und zurückspulen und in verschiedene Ebenen unterteilen. Solltet Ihr gar nicht mehr weiter kommen, gibt es auch Tipps, die helfen. Diese sind allerdings nur in einer begrenzten Anzahl vorhanden. Nach den ersten einfachen Leveln steigt die Schwierigkeit stetig an, bis die Rätsel irgendwann wirklich schwer werden. (ab iPad, ab iOS 4.0, englisch)

-Circuits- -Circuits-
Keine Bewertungen
1,79 € (iPad, 100 MB)


(YouTube-Direktlink)

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MOGA veröffentlicht Teaser zum neuen iOS Bluetooth Gamepad

Im November 2013 präsentierte der Zubehörsteller MOGA den weltweit ersten Controller für iOS. Demnächst wird bereits das nächste Modell von MOGA folgen. Einen entsprechenden Teaser veröffentlichte das Unternehmen nun.

iOS Bluetooth Gamepad

Auf dem vor Kurzem publizierten Foto ist unter anderem eine Bluetooth-Taste zu erkennen, die darauf hindeutet, dass der neueste MOGA Gaming-Controller kabellos verwendet werden kann. Zudem spricht dies für eine universelle Nutzung dieses Gamepads mit dem iPad, iPhone 5, iPhone 5s, iPhone 5c sowie dem iPod touch 5G. Da der aktuelle Gaming-Controller zum Preis von 79,99 US-Dollar angeboten wird, rechnen wir mit einem Verkaufspreis von maximal 99,99 US-Dollar für den neuesten MOGA Bluetooth iOS Gaming-Controller.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps der Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

iOS-Rabatte-Slider

Babel Rising 3D Babel Rising 3D
(784)
2,69 € 0,89 € (uni, 45 MB)
Trouserheart Trouserheart
(21)
2,69 € 0,89 € (uni, 157 MB)
R-TYPE R-TYPE
(103)
1,79 € 0,89 € (uni, 23 MB)
The Last Express The Last Express
(43)
4,49 € 0,89 € (uni, 1294 MB)
Hover Disc - The Multiplayer Challenge Hover Disc - The Multiplayer Challenge
(17)
0,89 € Gratis (iPad, 41 MB)
Raiden Legacy Raiden Legacy
(53)
4,49 € 0,89 € (uni, 45 MB)
Waking Mars Waking Mars
(309)
4,49 € 0,89 € (uni, 293 MB)
Ski Safari: Adventure Time
(34)
1,79 € 0,89 € (uni, 64 MB)
Top Gear: Stunt School HD
(163)
0,89 € Gratis (iPad, 75 MB)
Amigo Pancho Amigo Pancho
(456)
0,89 € Gratis (uni, 77 MB)
Minigore 2: Zombies
(509)
2,69 € 1,79 € (uni, 56 MB)
FINAL FANTASY IV FINAL FANTASY IV
(366)
14,49 € 6,99 € (uni, 429 MB)
BADLAND BADLAND
(3454)
3,59 € 0,89 € (uni, 145 MB)
LIMBO LIMBO
(1493)
4,49 € 1,79 € (uni, 98 MB)
Battle Supremacy Battle Supremacy
(307)
4,49 € 1,79 € (uni, 438 MB)
Crow Crow
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4,49 € 0,89 € (uni, 270 MB)
The Room Two The Room Two
(6230)
4,49 € 0,99 € (uni, 274 MB)
Duet Game Duet Game
(337)
2,69 € 0,89 € (uni, 28 MB)
RAVENMARK: Scourge of Estellion
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8,99 € 2,69 € (uni, 874 MB)
EPOCH.2 EPOCH.2
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4,49 € 0,89 € (uni, 384 MB)
Abducted Abducted
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (uni, 256 MB)
Infinity Blade III Infinity Blade III
(2263)
5,99 € 2,69 € (uni, 1721 MB)
XCOM®: Enemy Unknown
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17,99 € 8,99 € (uni, 1672 MB)
Shadow Blade Shadow Blade
(11)
1,79 € 0,89 € (uni, 148 MB)
Horn™ Horn™
(371)
5,99 € 2,69 € (uni, 974 MB)
Sonic & All-Stars Racing Transformed Sonic & All-Stars Racing Transformed
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1,79 € 0,89 € (uni, 999 MB)
Tower of Fortune 2 Tower of Fortune 2
(24)
1,79 € 0,89 € (uni, 22 MB)
Vergessenes Spielzeug Vergessenes Spielzeug
(20)
3,59 € 2,69 € (uni, 91 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps aller Kategorien haben wir hier für Euch zusammengefasst. Die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste.

iOS-Rabatte-Slider

Produktivität

Awesome Mails - send rich photo emails with hyper links! Awesome Mails - send rich photo emails with hyper links!
(27)
8,99 € 4,49 € (iPad, 8.9 MB)
Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste Buy Me a Pie! - Grocery Einkaufsliste
(140)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 6.5 MB)
CoinKeeper: Budget und Kosten Tracking
(121)
5,49 € 0,89 € (iPhone, 20 MB)
Blur+ Create stunningly blur effect wallpapers Blur+ Create stunningly blur effect wallpapers
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (uni, 9.3 MB)
Multi Measures HD - The all-in-1 measuring toolkit Multi Measures HD - The all-in-1 measuring toolkit
(73)
1,79 € 0,89 € (iPad, 25 MB)
Stundennachweis Zeiterfassung Überstunden Stundennachweis Zeiterfassung Überstunden
(206)
12,99 € 4,49 € (iPad, 18 MB)
Business Card Reader Pro Business Card Reader Pro
(593)
5,99 € 0,89 € (iPhone, 37 MB)
Mnemonizer Mnemonizer
(19)
1,79 € 0,89 € (uni, 9.8 MB)

Navigation/Reise

Wo blitzt es? 2.0 Wo blitzt es? 2.0
(7)
1,79 € 0,89 € (uni, 2.5 MB)
NAVIGON Europe NAVIGON Europe
(14502)
89,99 € 59,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON EU 10 NAVIGON EU 10
(2439)
79,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)

Gesundheit/Sport

iBody - der Fitnessmanager iBody - der Fitnessmanager
(609)
6,99 € 3,59 € (iPhone, 14 MB)
iBodyHD iBodyHD
(26)
8,99 € 4,49 € (iPad, 8.3 MB)

Musik

NodeBeat NodeBeat
(339)
1,79 € Gratis (iPhone, 8.9 MB)
CanOpener — for Headphones CanOpener — for Headphones
(19)
2,69 € 0,89 € (uni, 10 MB)
Roadee Music - Neue Alben bei iTunes nie wieder verpassen Roadee Music - Neue Alben bei iTunes nie wieder verpassen
(28)
0,99 € 0,89 € (iPhone, 6.9 MB)

Foto/Video

Backwards Cam - Reverse Movie Maker Backwards Cam - Reverse Movie Maker
(13)
1,79 € 0,89 € (uni, 16 MB)

Kinder

Wimmelburg Wimmelburg
(122)
1,99 € 0,99 € (iPhone, 143 MB)
Wimmelburg HD Wimmelburg HD
(274)
2,99 € 1,99 € (iPad, 197 MB)
Tatütata Wunderwimmelbuch Tatütata Wunderwimmelbuch
(121)
2,99 € Gratis (uni, 309 MB)
Toca Doctor HD Toca Doctor HD
(53)
2,69 € Gratis (iPad, 13 MB)
Toca Doctor Toca Doctor
(42)
2,69 € Gratis (iPhone, 14 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

BioShock 2 BioShock 2
(77)
17,99 € 4,49 € (8030 MB)
BioShock BioShock
(115)
17,99 € 8,99 € (6381 MB)
Waking Mars Waking Mars
Keine Bewertungen
8,99 € 1,79 € (315 MB)
The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
(19)
26,99 € 17,99 € (11682 MB)
Snark Busters: Willkommen im Club (full)
(20)
5,99 € 3,59 € (317 MB)
Motor Town: Die Seelen der Maschinen
(37)
5,99 € 3,59 € (231 MB)
Mountain Crime: Die Vergeltung
(27)
5,99 € 3,59 € (912 MB)
Twisted Lands: Origin (Full)
(20)
5,99 € 3,59 € (561 MB)
Das Haus am See: Kinder der Stille Sammleredition
(22)
8,99 € 5,49 € (686 MB)
Avoid - Sensory Overload Avoid - Sensory Overload
Keine Bewertungen
5,49 € 4,49 € (55 MB)

Produktivität

Durations Durations
Keine Bewertungen
8,99 € Gratis (1.1 MB)
Disk Diet Disk Diet
(937)
4,49 € 0,89 € (1.6 MB)
WiFi Scanner WiFi Scanner
(39)
2,69 € 0,89 € (3.1 MB)
Better Music Converter - convert any audio Better Music Converter - convert any audio
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11,99 € 8,99 € (7.6 MB)
Backup Guru LE Backup Guru LE
Keine Bewertungen
13,99 € Gratis (1.7 MB)

Foto/Video

PicLight PicLight
Keine Bewertungen
4,49 € Gratis (62 MB)
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Wochenrückblick KW09

In der KW 09 veröffentlichte News: Apple veröffentlicht Update für Mountain Lion Steve Jobs 59ter Geburtstag Wrestling auf dem Apple TV: Neuer Channel macht es möglich Apple: Neue Patentklage gegen ein Shanghaier Unternehmen Samsung legt mit Gear 2 nach! Apple veröffentlicht OS X Mavericks 10.9.2 mit FaceTime-Audio Die nächsten bitte! Neue Sicherheitslücken in iOS und […]
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iPhone 6 Frontseite angeblich aufgetaucht – Gerüchte bestätigt? [FOTO]

iphone-6-geruechte-front

Auf einem französischen Blog tauchten nun erneut brisante Bilder auf, welche dieses Mal angeblich die iPhone 6 Frontseite zeigen. Zu sehen ist links das iPhone 4s Display, in der Mitte der Screen des aktuellen iPhone 5 bzw. iPhone 5s und rechts der angebliche iPhone 6 Screen.

iphone-6-geruechte-front

iPhone 6 Gerüchte bestätigt?

Wenn man diesen Bildern Glauben schenkt, wird die nächste iPhone Generation nur einen Ticken größer, dafür wird das iPhone 6 mit einem spürbar größeren Display ausgestattet sein.  Doch das Display wird nicht nur größer, sondern nutzt dazu die volle iPhone Breite aus und lässt damit den seitlichen Rand verschwinden.

Wie steht ihr zu diesen Bildern? Fake oder weiterer iPhone 6 Leak?

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Filmplakat zur Serie Silicon Valley beinhaltet eine Hommage an Steve Jobs

Zur neuen Comedy-Serie „Silicon Valley“ vom US-amerikanischen TV-Sender HBO von Mike Judge wurde nun ein erstes Plakat veröffentlicht. Sämtliche Schauspieler ließen sich hierzu in der bekannten Pose fotografieren, die bereits Apples verstorbener Mitbegründer Steve Jobs im Jahr 2006 im Fortune-Magazin sowie in der autorisierten Biografie auf dem Cover präsentierte.

Silicon Valley

Die Serie „Silicon Valley“ wird am 06. April 2014 beim bekannten US-Sender debütieren und thematisiert die Gründerszene in Kalifornien. Zuschauer können sich auf ein fiktives Silicon Valley, diverse Insider-Witze sowie auf Gastauftritte von echten Größen freuen. Das aktuelle Poster zeigt dabei ganz deutlich, welchen Stellenwert Steve Jobs in der US-Gründerszene hat. Anbei findet Ihr den ersten offiziellen Trailer zur Serie „Silicon Valley“.

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Apple arbeitet an verbesserter Software für die Touch ID

Apple soll dabei sein, ein Software-Update für das iPhone 5s vorzubereiten. Bei einigen Nutzern soll sich bei der Fingerprint-Erkennung nach Monaten eine deutliche Verschlechterung eingestellt haben, sodass ein Update für die Touch ID erforderlich ist. Die Aktualisierung könnte zusammen mit dem für Mitte März erwarteten iOS 7.1 herauskommen. Ebenso denkbar ist eine Firmware-Aktualisierung nur für das iPhone 5s.AuthenTec Fade wird das Problem mit der Touch ID im iPhone 5s genannt. Dabei handelt es sich laut Bericht von AppleInsider wahrscheinlich nicht um ein grundsätzliches Problem, ... (Weiter lesen)
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 2.3.14

Produktivität

accountability accountability
Preis: Kostenlos
Softmatic DesktopClock XL Softmatic DesktopClock XL
Preis: Kostenlos
TikTokCoach TikTokCoach
Preis: Kostenlos

Bildung

COM4 COM4
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

InstaTab for Instagram InstaTab for Instagram
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Musik

iTag iTag
Preis: Kostenlos
Song Buddy Song Buddy
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

MTDataAPIDebugger MTDataAPIDebugger
Preis: Kostenlos
SourceDrop SourceDrop
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Softmatic Calculator XL Softmatic Calculator XL
Preis: Kostenlos

Spiele

Flying Hero Pro Flying Hero Pro
Preis: Kostenlos
Tap to Flap! Tap to Flap!
Preis: Kostenlos
Twerky Turkey Twerky Turkey
Preis: Kostenlos
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iPhone 5C Werbung: Mysteriöser Tumblr Blog

iPhone 5C Rot

Nachdem wir bereits gestern von neuer iPhone 5C Printwerbung berichtet haben, legt Apple jetzt nach. Auf dem Tumblr-Blog “Isee5C” hat Apple anscheinend eine neue Werbekampagne gestartet. “Every color has a story” oder zu Deutsch “Jede Farbe hat eine Geschichte” heißt das Ganze und wird von kurzen Videos begleitet.

Screen Shot 2014-03-02 at 7.43.35 AM

Im Vordergrund stehen dabei (Überraschung) die Farben des 5C und die dazugehörigen Cases. Jedes Video zeigt eine andere Geschichte mit anderer Musik und anderem Titel. Wirklich nett gemacht!
Es gibt aber (derzeit) noch keine Bestätigung dafür, dass auch wirklich Apple hinter dem Tumblr Blog steht. Er könnte genau so gut von jedem anderen erstellt worden sein. Das Design und die zeitnahe Veröffentlichung der Printwerbung lassen aber auf den iKonzern deuten. Ebenfalls darauf deuten könnte, dass die iPhone 5C Verkäufe hinter den Erwartungen sind und Yahoo! (kaufte Tumblr) bereits in der Vergangenheit mit Apple kooperiert hat.

(via)

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9 KW 14

Und wieder eine Woche rum. Natürlich blieben einige lesenswerte Artikel in meinem Filter hängen zusätzlich 2 Podcastfolgen über Geschichte und Kunst.

Über d64 lernte ich Nina Diercks und den Blog Social Media Recht Blog kennen. Dem Namen nach erwartete ich trockene Artikel über Paragrafen die niemand nachvollziehen kann, dem ist aber nicht so. Gerne empfehle ich daher folgenden zwei Artikel:

Alle Links zum zeitverzögertem Lesen. Noch mehr interessante Artikel? Hier die komplette Linksammlung

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iPhone 5c: Jede Farbe hat eine Geschichte

Die Werbeaktionen von Apple für das iPhone 5c lassen uns an diesem Wochenende nicht mehr los. Jetzt scheint der kalifornische Konzern offenbar eine neue Kampagne auf Tumblr gestartet zu haben.

screen shot 2014 03 02 at 7 43 35 am iPhone 5c: Jede Farbe hat eine Geschichte
Mark Gurman von 9to5Mac hat den Tumblr-Blog “iSee5centdeckt. Auf der im iOS 7 Look aufgemachten Seite finden sich fünf kurze Videoclips, die jeweils eine unterschiedliche Farbkombination von iPhone 5c und der Lochhülle bewerben. “Every color has a story” ist das Motto der Seite. So stellen die gelben Punkte auf schwarzem Untergrund beispielsweise Rampenlichter dar. Die Videos sind ziemlich sehenswert, ein Blick lohnt unbedingt.

Bis dato ist noch nicht klar, ob tatsächlich Apple hinter der Seite steckt. Allerdings berichten User, dass sie bezahlte Anzeigen im Tumblr-Dashbord sehen, die auf diese “iSee5c” verweisen. Da wohl kaum ein Nutzer das iPhone 5c von sich aus kostenpflichtig anpreisen wird, könnte durchaus Apple die Webpage initiiert haben. Sollte das der Fall sein, könnten weitere Marketing-Aktionen unter diesem Motto folgen. Eine offizielle Bestätigung gibt es noch nicht.

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Apple Online Support: Bald kostenpflichtig für alle ohne Garantie

Apple Logo

Bislang verhielt es sich so: Hatte man ein Problem mit seinem Apple Gerät, so konnte man den Support kontaktieren und kostenlos um Rat bitten. Und meistens blieb es bei dem “kostenlos” auch. Auch für Kunden ohne Garantie auf ihren Geräten. Doch allen Anschein nach, wird sich dies nun ändern.

apple support kosten

Denn wie die Kollegen von 9to5mac in Erfahrung gebracht haben wollen, wird es ein Bezahlsystem für Online-Support-Dienstleistungen bei allen Kunden ohne Garantie geben. Ein Rat wird 19 Dollar kosten, es wird aber wohl auch die Möglichkeit bestehen, diese Gebühr (vorerst) auch mit abgelaufener Garantie nicht zu bezahlen.

Die Bezahlung wird dann über ein Link abgewickelt werden, welcher dem Kunden zugeschickt wird. Schon nächste Woche könnte dieses System eingeführt werden.

Warum Apple diesen Schritt einleitet ist unklar, auf Geld ist Cupertino aber eher nicht aus. Schließlich handelt es sich hierbei “nur” um Kunden ohne Garantie und den Online-Support. Wer nicht bezahlen will, kann also immer noch den nächsten Retail Store aufsuchen.

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Bluetooth-Box von Pioneer mit 30-Pin-Dock nur 49,90 Euro

Auch am heutigen Sonntag haben wir einen netten Zubehör-Deal gefunden. Der Pioneer XW-BTS3-K ist für nur 49,90 Euro zu haben.

Pioneer XW-BTS3-K

Der 30-Pin-Anschluss hat ja mittlerweile längst ausgedient. Ich gehe aber mal stark davon aus, dass in vielen Haushalten noch entsprechende Geräte im Einsatz sind, etwa ein iPhone 4 oder ein älterer iPod – die Teile lässt man ja nicht nutzlos in der Schublade verschwinden. Genau für solche, aber auch für neuere Modelle, ist der Pioneer XW-BTS3-K interessant.

Der ehemals 139 Euro teure Lautsprecher verfügt neben einem 30-Pin-Dock auch über eine Bluetooth-Anbindung und kann so auch kabellos mit Musik versorgt werden. Aktuell kann man den Pioneer XW-BTS3-K für 49,90 Euro (zum Shop) inklusive Versand bei Cyberport bestellen. Im Internet-Preisvergleich ist das gute Stück nicht unter 68,85 Euro zu bekommen.

Der Pioneer XW-BTS3-K ist mit zwei 15 Watt Lautsprechern ausgestattet und auch dank der Abmessung von 334 x 171 x 100 mm durchaus für etwas größere Räume genutzt werden. Zum Lieferumfang zählt auch eine Fernbedienung, die aber wohl nur mit älteren iPods am Dock-Anschluss Sinn macht. Einen Großteil der Arbeit wird der Lautsprecher wohl im Bluetooth-Modus verrichten.

Testberichte und Erfahrungen sind leider Mangelware, auf dem englischen Portal TrustedReviews bekommt der Pioneer XW-BTS3-K mit 8 von 10 Sternen aber eine gute Wertung. Gelobt werden Design, Bluetooth-Funktionalität und der gute Basse. Insgesamt könnte der Klang aber etwas besser sein und die Fernbedienung ist wohl sehr fummelig zu bedienen.

In Anbetracht des Preises von 50 Euro ist man aber mit Sicherheit gut bedient. Wir alle wissen, dass man gerade im Lautsprecher-Segment für mehr Geld auch mehr Leistung bekommt. Für den schmalen Geldbeutel ist das hier aber ein mehr als solides Produkt.

Der Artikel Bluetooth-Box von Pioneer mit 30-Pin-Dock nur 49,90 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Microsoft schaltet weiteren Anti-Apple Werbespot

microsoft_anti_mac

Es ist schon interessant, wie sich die Dinge im Laufe der Zeit geändert haben. Vor einigen Jahren nutzte Apple seine „Get a Mac“ Werbekampagne, um gegen Microsoft und den Windows PC zu schießen und nun ist das Gegenteil der Fall. Während Apple aktuell nur die eigenen Produkte bewirbt und keine vergleichende Werbung heranzieht, sind es Unternehmen wie Nokia, Microsoft, Samsung und Co., die regelmäßig Anti-Apple Werbespots schalten. Das jüngste Beispiel liefert Microsoft.

In den letzten Wochen und Monaten hat Microsoft bereits diverse Werbespots geschaltet, um gegen das iPad zu schießen. Nun ist der Mac an der Reihe. „Eigentlich“ wollte sich die Braut einen Mac anschaffen, um ihre Hochzeitsplanungen durchzuführen. Doch leider musste sie feststellen, dass Macs keinen Touchscreen besitzen. Aus diesem Grund entschied sie sich für einen Windows „All in One“ PC mit einem 20“ Touchscreen-Display. (Danke Lars)

Wir haben das Gefühl, dass Microsoft langsam aber sicher die Ideen ausgehen. Was meint ihr?

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iPhone 6: “Bauteil” womöglich nächster Fake [FOTO]

Heute sind wieder angebliche Fotos eines größeren iPhone 6 aufgetaucht. Zu sehen sollen Displays sein.

Erst kürzlich hat sich angedeutet, dass die Einschläge zu vermeintlichen iPhone-6-Bauteilen näher kommen – auch damals stellten sich die angeblichen Bilder als Fake heraus. Auch die neuerlichen Aufnahmen, von nowherelse.fr zur Diskussion gestellt, bitte mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachten. Seitdem ein größeres, eventuell rahmenloses Display im Bereich des Möglichen ist, dürfte auch der Ehrgeiz groß sein, “Bilder” zu liefern. Dennoch: Einen größeren Bildschirm halten wir im Sommer oder eher Herbst durchaus für möglich.

nowherelse fr iPhone 6 angebliches Bauteil

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Apple vs. Xiaomi und Yulong

apple-china-mobile-launch-could-spark-a-costly-subsidy-war

Apple tut sich in China schwer!

Schaut man sich die nackten Zahlen an, werden in keinem Land der Welt mehr Smartphones verkauft als in China. Sogar die USA haben den Kampf längst verloren, obwohl hier das Einkommen und die Kaufkraft der Leute viel höher ist als in Asien. Während in den Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr 139 Millionen Smartphones verkauft wurden, waren es in China bereits 354 Millionen. Doch das scheint erst der Anfang.

Für dieses Jahr sagen die renommierten Marktforscher von  Canalys noch ganz andere Größen voraus: 422 Millionen Smartphones sollen die Chinesen 2014 kaufen. Die meisten von ihnen werden sich zum ersten Mal ein solches Gerät zulegen und es gegen ihr altes Handy eintauschen. Hoch im Kurs sind natürlich wieder Smartphones, die nicht nur in der westlichen Welt einen Verkaufsschlager darstellen. Apple hat dieses Potenzial ebenfalls erkannt und mit China Mobile 750 Millionen Kunden ins Bord geholt. Im vergangenen Quartal machte sich die Notwendigkeit für den Apple bereits besonders deutlich: Ausgerechnet im Heimatmarkt USA hielten sich die Käufer zurück, weshalb China das Loch im Umsatz stopfen sollte.

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Xiaomi und Yulong

Habt ihr schoneimal von den Marken Xiaomi, Oppo Mobile Telecommunications und Yulong gehört? Diese Frage werden die meisten bestimmt nun mit nein beantworten, denn diese Marken sind im Westen kaum bekannt, in China aber um so mehr. Sie haben es geschafft in den letzten Jahren, sich in China eine treue Kundschaft aufzubauen. Xiaomi etwa hat sich dabei besonders geschickt angestellt. Die Firma, die es erst seit 2010 gibt, bindet ihre Kunden über Weibo in die Produktgestaltung mit ein und lässt sie über Software-Funktionen abstimmen. Die Marke gilt in China als cool, die Smartphones werden hauptsächlich über die eigene Webseite verkauft. Das Xiaomi-Handy Red Rice mit einem 4,7-Zoll großen Touchscreen, einer Acht-Megapixel-Kamera und vier Gigabyte Speicher kostet gerade einmal 130 Dollar. Nach den Zahlen des Marktforschers IDC hat sich Xiaomi in China auf Platz sechs vorgekämpft.

Experten zufolge dürfte es nur noch eine Frage der Zeit sein, bis die chinesischen Hersteller den etablierten Marken in Europa und Amerika zusetzen. Unterdessen mühen sich die Konkurrenten, um auch in China mithalten zu können. Zuletzt hatte der taiwanische Handyhersteller HTC angekündigt, mit günstigeren Smartphones angreifen zu wollen. Samsung macht dies ebenfalls und verkauft Handys unter 200 Dollar in China. Apple bleibt natürlich auf dem Bereich der teuren Smartphones in China unschlagbar, doch macht dieser nicht den Löwenanteil des Umsatzes aus.

Für viele Chinesen liegt das neueste iPhone-Modell 5S mit einem Verkaufspreis von mehr als 800 Dollar eben in zu weiter Ferne. Erschwerend kommt hinzu, dass im Unterschied zu vielen anderen Ländern Handys in China kaum von den Netzbetreibern subventioniert werden, was die Lage nicht einfacher macht. Wir beobachten weiter für euch den Markt.

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Quizduell

Wenn du Quizspiele magst wirst du Quizduell lieben – ein unterhaltsames Spiel mit 25 000+ Fragen und einer Vielzahl von Sounds und Animationen.

Bei Quizduell kannst du deine Freunde herausfordern oder gegen beliebige Spieler antreten.

Du und dein Gegner spielen über 6 Runden mit 3 Fragen pro Runde. Natürlich erhält jeder die gleichen Fragen.

In jeder zweiten Runde darfst du aus 3 beliebigen Kategorien wählen. Denke daran Fragen zu wählen, die deinem Gegner womöglich schwer fallen.

••••• Im Moment: 25 000+ Fragen!
200+ neue Fragen – jeden Tag!

••••• 20 unterhaltsame Frage-Kategorien, wie z.B. TV-Serien, Essen & Trinken oder Sport & Freizeit

••••• Werde selbst zum Fragenschreiber! Es ist kinderleicht eigene Fragen einzusenden und das Spiel noch unterhaltsamer zu gestalten!

••••• Ein cleveres Rating-System ermöglicht es dir deine Statistiken mit ganz Deutschland zu vergleichen!

••••• Erstelle deinen eigenen Avatar mit verschiedenen Augen, Frisuren, Mündern und weiteren Extras (PREMIUM).

••••• Ändere das Farbschema des gesamten Spiels in deine Lieblingsfarbe (PREMIUM).

Sei von Beginn an dabei. Auf geht´s zum Quizzen!

Download @
App Store
Entwickler: FEO Media
Preis: Kostenlos

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OS X 10.9.2: So funktioniert FaceTime Audio

Facetime icon Beta unter Mac Apple Os X Snow LeopardWer einen Mac besitzt und OS X Mavericks installiert hat, wird auf Grund der schweren Sicherheitslücke wahrscheinlich schon auf OS X 10.9.2 upgedatet haben. Mit diesem Update sind aber nicht nur diverse Probleme behoben worden, sondern es ist auch eine interessante Funktion hinzugekommen – nämlich FaceTime Audio! Wie der Name schon sagt, können damit Gespräche ohne Video geführt werden. Da man seinen Gesprächspartner nicht immer sehen bzw. nebenbei auch am Mac arbeiten will, kann diese Möglichkeit durchaus angenehm sein.

Voraussetzung für die Verwendung von FaceTime Audio ist zunächst natürlich die Aktivierung durch die Apple ID und die Auswahl der Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse, mit der man unter FaceTime erreichbar ist. Dies wird aber bei den meisten Mac-Besitzern schon erledigt sein. Anschließend muss nur die App (wieder) geöffnet und in der Kontakt-Liste das Telefonhörer-Symbol werden angeklickt werden. Daneben befindet sich das Symbol für die Video-Telefonie.

FaceTime Audio

Eine weitere Möglichkeit FaceTime-Audio anzusteuern gibt es in der Kontakte-App. Auch hier gibt es direkt unterhalb der Telefonnummer die Möglichkeit zwischen Audio- und Video-Anruf zu wählen. Natürlich verfügt nicht jeder Kontakt über die Möglichkeit FaceTime-Telefonate anzunehmen. Dies lässt sich aber mit einem Klick darauf in Erfahrung bringen, wo dann die Meldung erscheint, dass die betreffende Person  für FaceTime nicht verfügbar ist”.

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Bericht: Apple will Chat-Support außerhalb der Garantiezeit bald für 19,99 Dollar pro Fall anbieten

Wer technische Unterstützung benötigt, findet in Apples Support-Bereich zahlreiche Möglichkeiten, sich an das Unternehmen zu wenden. So zum Beispiel seit einigen Monaten auch den Chat-Support, mit dem rund um die Uhr Apple-Mitarbeiter kontaktiert werden können. Schon im vergangenen August ließ sich ein Artikel in Apple Support-Bereich finden, der davon sprach, dass Chat-Support außerhalb der G ...
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[Download] evasi0n v1.0.7 mit Cydia Bugfix für iOS 7 Jailbreak

Keine Cydia-Updates mehr seit dem Jailbreak mit evasi0n7 v1.0.6? Es gibt jetzt einen Bugfix der Evad3rs für dieses Problem, in Form von evasi0n7 v1.0.7. Wenn ihr Probleme mit den Updates in Cydia bzw. Paketlisten habt, könnt ihr diese nun beheben.  Leider ist das Cydia-Problem nicht einfach per Update des evasi0n Untether-Pakets in Cydia möglich, weil eben keine Paket-Updates angezeigt werden. Ihr müsst mit iTunes wiederherstellen und anschließend neu jailbreaken. Ihr könnt einfach testen, ob ihr von diesem Problem betroffen seid. Sucht in Cydia einfach nach einem neuen Paket (z.B. SSLPatch von Ryan Petrich). Wird dieses Paket nicht angezeigt, müsst ihr wiederherstellen. Wird es angezeigt, braucht ihr nichts weiter zu tun.




Downloads

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Hier kommt ihr zu unserer iOS 7 Jailbreak-Anleitung. 
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Produktvorstellung: Wie ihr mit der FRITZ!Powerline 540E WLAN und Powerline kombiniert (Duell der Top-Produkte)

Beim Duell der Top-Produkte sind wir Euch noch eine Vorstellung schuldig. Nachdem der Gigaset Repeater 2.0 ein enormes Interesse geweckt hatte, steht noch das Fritz!Powerline 540E aus, welches ihr mit 28% aller Stimmen auf den zweiten Platz gewählt habt. Sicherlich kennt ihr das Problem: Internet ist nicht überall verfügbar und das eigene WLAN reicht in die letzte Ecke nicht aus. Wäre es nicht toll, wenn ich das Signal über die Stromsteckdose zu meinem gewünschten Zimmer leiten könnte? Stellt Euch vor, ihr wohnt in einer WG und wollt das Internetsignal weiter verteilen oder ihr habt ein Haus mit einem Anbau und wollt über das gleiche Stromnetzwerk auch Internet in den Anbau leiten, wo ihr noch ein weiteres Geschäft habt oder wohnt.

Kurz zusammengefasst

  • Powerline-Adapter mit WLAN-Funktion und zwei LAN Ports
  • Einfache, sichere und schnelle Einbindung von Netzwerkgeräten über die Stromleitung
  • 500-MBit/s-Klasse ermöglicht hohen Datentransfer
  • WLAN N mit 300 MBit/s für mehr Reichweite
  • Neues Modell erweitert das umfangreiches FRITZ!Powerline-Portfolio

Lorena stellt das Fritz!Powerline 540E vor

Mit FRITZ!Powerline 540E erweitert AVM sein FRITZ!Powerline-Portfolio um einen leistungsstarken Powerline-Adapter. Das neueste Modell der weitverbreiteten 500-MBit/s-Klasse verbindet    Powerline, WLAN und zwei LAN Ports in einem Gerät. FRITZ!Powerline 540E ermöglicht so neben der Erweiterung des Netzwerks über die hausinterne Stromleitung auch die Einbindung von Netzwerkgeräten und Unterhaltungselektronik in Räumen fern des Internetanschlusses per WLAN und Ethernet. FRITZ!Powerline 540E ist ab sofort für 79 Euro (UVP) im Handel erhältlich. Mit dem neuen Produkt umfasst die FRITZ!Powerline-Serie sechs leistungsstarke Adapter für den sofortigen und sicheren Einsatz an Eurer Steckdose.

Sicheres WLAN aus der Steckdose mit bis zu 300 MBit/s

AVM_FRITZPowerline_540EFRITZ!Powerline 540E kombiniert mit WLAN und Powerline zwei leistungsstarke Vernetzungstechnologien in einem einzigen Gerät. Damit ist WLAN N auch in Räumen verfügbar, die sonst vom WLAN-Funk nicht abgedeckt werden. Mit dem FRITZ!Powerline 540E gelangen die Daten zunächst per Powerline in die entlegenen Wohnbereiche und von dort flexibel per WLAN (2,4 GHz) oder LAN zu Netzwerkgeräten wie Tablet, Drucker, Hifi-Anlage, TV oder Netzwerkspeicher (NAS). Dazu verwendet FRITZ!Powerline 540E leistungsstarkes Powerline mit 500 MBit/s und WLAN N mit 2 x 2 MIMO. Der Einsatz von zwei Antennen sorgt für einen deutlich höheren Datendurchsatz von bis zu 300 MBit/s und eine größere räumliche Abdeckung. Dank des WLAN-Access-Points ist auch die Einbindung von Smartphones oder Tablets schnell und einfach möglich.

Die zwei LAN-Anschlüsse (100 MBit/s) für Netzwerkgeräte eignen sich für hohe Anforderungen an den Datendurchsatz bei gleichzeitig geringem Stromverbrauch. So können beispielsweise Computer und Netzlaufwerke (NAS) oder auch Unterhaltungselektronik wie Fernseher, Set-Top-Boxen, Media-Receiver, Blu-Ray-Player sowie IP-Telefone in das Heimnetz integriert werden. Tipp: Unbedingt solltet ihr Euch das Video vom #V128 Mit dem iPad auf die Datenautobahn – der 16. iPadBlog GetTogether. Hier sprechen wir über die sinnvolle Erweiterung Eures WLAN-Netzwerkes und benennen weitere sinnvolle Hardware für den besten Nutzen.

FRITZ!Powerline: AVM bietet große Vielfalt

Der neue FRITZ!Powerline 540E ist die ideale Lösung für Anwender, die neben der Powerline-Funktionalität auch WLAN nutzen wollen, und ergänzt damit das Produkt-Portfolio von AVM. FRITZ!Powerline 546E verfügt über eine intelligente Steckdose mit Smart-Home-Funktion, über die unter anderem Haushaltgeräte geschaltet sowie deren Energieverbrauch gemessen und aufgezeichnet werden kann. Die weiteren Modelle FRITZ!Powerline 520E, 530E sowie FRITZ!Powerline 500E und 510E mit oder ohne integrierte Steckdose bieten vielfältige Netzwerkmöglichkeiten über Powerline und LAN. Selbst haben wir die 510E mit der 540E verbunden. Unschlagbar gutes Team.

Interoperabel und kompatibel

Über eine eigene Benutzeroberfläche lässt sich FRITZ!Powerline 540E sehr leicht bedienen. FRITZ!Powerline 540E kann in ein vorhandenes Powerline-Netzwerk eines jeden Herstellers integriert werden oder mithilfe eines weiteren Powerline-Adapters ein neues Powerline-Netzwerk herstellen. Alle FRITZ!Powerline-Produkte lassen sich beliebig miteinander kombinieren. Alle Powerline-Adapter, sowohl der 500-MBit/s-Klasse als auch die der 200-MBit/s-Klasse, können miteinander ein Powerline-Netzwerk aufspannen.

Sicher und erweiterbar

FRITZ!Powerline ist von der ersten Inbetriebnahme an sicher verschlüsselt – sowohl bei Powerline mit einer 128-Bit-Verschlüsselung als auch beim WLAN (WPA2). FRITZ!Powerline 540E verfügt über eine Updatefunktion für neue Leistungsmerkmale.

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Verärgerte Nutzer: Quizduell leidet unter automatischen App-Store-Weiterleitungen

iconDie App Quizduell erfreut sich seit Wochen großer Beliebtheit und rangiert dementsprechend permanent ganz oben in den App-Store-Charts. Seit diesem Wochenende kämpfen die Entwickler der App allerdings mit massiven Problemen durch automatische App-Store-Weiterleitungen. Unzählige Nutzer beschweren sich darüber, dass sie während des Spiels ohne ihr [...]
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Abgelichtet: Angebliche iPhone 6 Front gibt Rätsel auf

Im letzten Monat berichteten wir euch von einer angeblichen iPhone 6 Schale, die sich wie ein Lauffeuer im Netz verbreitete. Dass die Bilder ein Fake waren wurde schnell bestätigt. Jetzt tauchen schon die nächsten Bilder auf, die eine mögliche Displayfront des iPhone 6 zeigen sollen.

Das eingebettete Bild zeigt von links nach rechts die Front des iPhone 4/4s, des iPhone 5/5s, sowie eine neuartige Displayfront, die man so noch nicht gesehen hat. Auf dem rechten Displaybeispiel sind keine Ränder zu erkennen – somit wäre die gesamte Front optimal ausgenutzt und verlängert das Display, verglichen zum iPhone 5s, nur um einige Millimeter. Ebenfalls auffällig ist die Platzierung des Homebuttons, welcher leicht am Display kratzt. Zurückführen könnte man den Fehler auf eine Fehlproduktion oder die Tatsache, dass es sich hierbei um eine billige Nachmache aus China handelt.

Ob man den geleakten Bilder Glauben schenken sollte, bleibt abzuwarten und kann nur während der Keynote zur Vorstellung des iPhone 6 geklärt werden. Sicher ist, dass es sich bei dem heutigen Bild nicht um das Letzte handeln wird, welches wir hier für euch vorstellen werden. Die Idee des wachsenden Displays bei gleichbleibender Gehäusegröße gefällt uns jedoch. Was haltet ihr davon?

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iPhone 6: Bilder vom Displayglas geleaked?

Leak vom Displayglas des iPhone 6? In nahezu allen Gerüchten rund um das neue Apple-Smartphone ist die Rede von einer vergrößerten Front, wobei der Bildschirm bis zum Rändern geht. Man hat sich mittlerweile auf 4,7 bis 5,6 Zoll festgelegt. Nun sind erstmals Bilder vom mutmaßlichen Displayglas aufgetaucht…

Man kann auf dem eingebundenen Bild insgesamt drei Displaygläser erkennen. Von links nach rechts handelt es sich um die Front von iPhone 4S, iPhone 5S und um eine gänzlich neue, bisher nicht von Apple verwendete Front. Ist es die vom iPhone 6?

Nach aktuellem Stand der Gerüchte ist nicht auszuschließen, dass es sich tatsächlich um das Frontglas des iPhone 6 handeln könnte. Andernfalls sorgen das falsch ausgestanzte Loch für den Home-Button, die dünneren Seitenränder oben und unten sowie das insgesamt komplett veränderte Seitenverhältnis in unserer Redaktion für Skepsis. Schließlich könnte hier einfach eine chinesische “Copycat” am Werk gewesen sein oder es war eine Fehlproduktion, die ein Mitarbeiter aus der Herstellung hat “mitgehen” lassen.

Was meint ihr zu dem Bild?

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Videon – Video Kamera mit Zoom, Filter, Effekten und umfangreichem Editor

Bildbearbeitungs-Apps gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Bei fast allen dreht es dabei um Fotos. Videon kümmert sich erstmalig mit zahlreichen Filtern, Effekten und einem Editor um deine Videos. Sowohl neu aufgenommene als auch vorhandene aus dem Album kommen in den Genuss der Bearbeitung. Von 4,49 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Apple-Support in Kürze nicht mehr generell gratis

Aktuell bietet Apple technischen Support noch kostenlos an, doch das soll sich schon bald ändern.

Nehmt Ihr die Chat-Funktion des Online-Supports in Anspruch, könnte Euch das schon bald etwas kosten – zumindest dann, wenn die Garantie des Geräts abgelaufen ist. Die Gebühren von 19,99 Dollar (europäische Preise werden dann angepasst) sollen dann pro Fall verrechnet werden.

Start schon in der neuen Woche?

Bereits in der kommenden Woche könnte Apple das neue Bezahl-System einführen. Dabei soll den Usern ein Link gesendet werden, über den sie die Bezahlung abwickeln sollen. Wie 9to5mac berichtet, sind sind die Gebühren bereits länger auf der Website gelistet, wurden aber noch nicht eingefordert.

apple support kosten

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Start zum Genfer Autosalon erwartet: Wie wichtig ist iOS in the Car?

Apple hat für 2014 eine Menge Neuigkeiten angekündigt. Zuletzt sprach Apple-Chef Tim Cook bei der Aktionärsversammlung in der zurückliegenden Woche von ominösen neuen Produkten und Services, von denen er zwar noch keine Einzelheiten verraten könne, die Apple aber weitere Märkte erschließen werden. Dazu gehört iOS in the Car - Apples Schnittstelle, um iPhone und iPad direkt mit Monitoren und Headup-Displays im Auto nutzen zu können.Apple will laut einem Bericht der Financial Times die Art ändern, wie wir Auto fahren - und die Nutzererfahrung für eingebundene Assistenz- und ... (Weiter lesen)
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OHSEN Digital Armbanduhr

Gadget-Tipp: OHSEN Digital Armbanduhr ab 4.50 € inkl. Versand (aus Niederlande)

Die finde ich einfach nur schick!

Die Uhrzeit wird nur per Knopfdruck über LEDs anzeigt.

Viele verschiedene Modelle!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Günstiger als im Preisvergleich: iPad Air & iPhone 5c im Sparhandy-Weekend-Deal

Wer mit dem Gedanken spielt ein neues iPad oder iPhone anzuschaffen, sollte heute einen Blick auf die Sparhandy-Aktion werfen.

iPad AirBei Sparhandy gibt es nur noch heute (!) einen attraktiven Weekend-Deal, in dem sich auch das iPad Air und das iPhone 5c versteckt haben. Wir haben uns die Details angesehen: Beim Abschluss des Vertrages spart ihr im Vergleich zum direkten Kauf bei Apple oder einem anderen Internet-Händler bares Geld. Im Mittelpunkt steht dabei der folgende Tarif.

Tarifdetails MoWoTel Easy

  • 300 MB Internet-Flat mit bis zu 7,2 Mbit/s
  • 60 Frei-Minuten in alle Netze
  • 60 Frei SMS in alle Netze
  • Vodafone-Netz

Der Tarif MoWoTel Easy ist für Einsteiger gedacht, die mit den Frei-Minuten uns SMS auskommen, wobei man die SMS klar vernachlässigen kann, da es dank WhatsApp, Facebook oder iMessage genügend Alternativen gibt. Gefunkt wird dabei im guten Vodafone-Netz, da sollte es zu keinen Abstrichen kommen. Pro Monat kostet der Tarif 14,95 Euro.

Zur Auswahl stehen das iPad Air mit 16 GB Speicher und Cellular und das iPhone 5c mit 32 GB Speicher in allen Farben. Die Rechnung sieht wie folgt aus.

Rechnung für das iPad Air 16 GB

  • 24 x 14,95 Euro für den Tarif
  • 119 Euro für das iPad Air
  • kein Anschlusspreis
  • ============================
  • Gesamtkosten: 477,80 Euro (Preisvergleich: 508 Euro)
  • zur Angebotswebseite

Rechnung für das iPhone 5c 32 GB

  • 24 x 14,95 Euro für den Tarif
  • 111 Euro für das iPhone 5c
  • keine Anschlussgebühr
  • ============================
  • Gesamtkosten: 469,80 Euro (Preisvergleich: 520 Euro)
  • zur Angebotswebseite

Ihr schließt einen Vertrag über 24 Monate ab, den ihr rechtzeitig kündigen solltet. Preislich gesehen spart man dafür richtig Geld, insbesondere im Vergleich zum Einkauf bei Apple direkt: Das iPad Air kostet bei Apple 599 Euro, das iPhone 5c sogar 699 Euro. Inklusive des durchaus nutzbaren Tarifs zahlt ihr also effektiv weniger, als Apple alleine für das iPad oder iPhone verlangen würde.

Wenn euch der Tarif und das angebotenen Gerät anspricht, sollte einem Vertragsabschluss nichts im Wege stehen. Klar, beim iPad Air sind die Frei-Minuten und SMS verschenkt, dennoch ist das Angebot attraktiv – mit 300 MB pro Monat sollten Gelegenheits-Nutzer locker über die Runden kommen. Aber Achtung: Beide Angebot gelten nur noch heute!

Der Artikel Günstiger als im Preisvergleich: iPad Air & iPhone 5c im Sparhandy-Weekend-Deal erschien zuerst auf appgefahren.de.

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IntelliScreenX für iOS 7 kommt (iOS 7 Jailbreak Cydia Tweak)

IntelliScreenX für iOS 7 ist in Kürze verfügbar. DER Jailbreak-Grund schlechthin wird in den nächsten Stunden auch endlich in Cydia bereitstehen (Sunday = Funday). Die Entwickler haben erste Screenshots veröffentlicht, welche definitv Lust auf mehr machen. Dazu gibt es ein Video, welches den Tweak in Aktion zeigt.  Bei IntelliScreenX handelt es sich streng genommen um mehrere Tweaks in einem Gesamtpaket. Ihr könnt damit  Mails, Twitter, RSS-Feeds, Facebook und vieles mehr direkt im Sperrbildschirm checken ohne das Gerät zu entsperren. Mit iOS 7 führt Intelliborn jetzt eine spezielle Swipe-Geste ein. IntelliScreenX7_Slide Lange mussten wir auf die Anpassung von IntelliScreenX für iOS 7 warten. Bis zum Release scheint es sich hingegen nur noch um Stunden zu handeln, wie der Twitter-Account verlauten ließ:


MST steht für “Mountain Standard Time”. Aktuell ist es ca. 7:30 Uhr MST (15:30 Uhr in Deutschland). Vielleicht wird es ja um 12:00 Uhr MST (20 Uhr in Deutschland) so weit sein. Zum Preis können wir noch keine genauen Auskünfte geben. Jedoch ist es äußerst wahrscheinlich, dass Bestandskunden ein gewisser Rabatt gewährt wird und Neukunden den vollen Preis zahlen müssen. Hier das Video:
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Feast or Famine – Flottes Jagdspiel in steinzeitlicher Umgebung

Die Grafik dieses Spiels hat bereits einige Jahrzehntausende auf dem Buckel und schmückt die eine oder andere Höhlenwand. Allerdings muss man in der heute kostenlosen App schon ein bisschen Geschick und Schnelligkeit an den Tag legen und kann sich nicht nur an gezeichneten Jagdszenen ergötzen. Und jetzt mach dich auf den Weg in die Steinzeit. Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Apple erhebt zukünftig Gebühren für Online-Support außerhalb der Garantie

Apples Support ist vorbildlich. Auch wenn nicht immer und jederzeit jede Supportanfrage zur vollen Zufriedenheit abgewickelt werden kann, liegt Apples Support-Leistung deutlich über dem Durchschnitt. Wir selbst und auch viele Bekannte haben in der Vergangenheit diese Erfahrung gemacht.

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Bis dato wickelt Apple die meisten Support-Anfragen kostenlos ab, auch für Geräte außerhalb der Garantiezeit. Zumindest kann sich ein Kunde kostenlos an den Support wenden.

Laut einem jüngsten Bericht wird sich dies für den Online Chat (Support) zukünftig ändern. Es heißt, dass Apple bereits ein neues Bezahlsystem entwickelt hat, um Online-Support-Dienstleistungen für Geräte außerhalb der Garantiezeit abzuwickeln.

In der heutigen Online-Welt, in der jeder mal eben den Support eines Herstellers in Anspruch nimmt, können Hersteller mit simplen Anfragen auch überflutet werden. Mittlerweile hat Apple über 800 Millionen iOS-Geräte verkauft. Entsprechend viele Chat-Support-Anfragen wird der Hersteller täglich verzeichnen. Hier wird zukünftig vermutlich eine kleine Hürde eingebaut.

Damit dürfte Apple vermutlich die Flut an Anfragen ein wenig eindämmen. Auf der Apple Webseite und in den Support-Foren stehen darüberhinaus etliche Hilfethemen zu den Geräten bereit. Es heißt, dass sich diese Veränderung nur auf Geräte außerhalb der Garantie und auf den Online-Support bezieht.

Es heißt, es werden grundsätzlich 19 Dollar für Anfragen fällig, doch auch hier gibt es Ausnahmen. Anwender können Gründe vorsprechen, warum sie glauben, dass ihre Support-Anfrage kostenlos erfolgen sollte. Über das System sollen auch Termine zur Reparatur sowie die Bezahlung abgewickelt werden.

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Fitnessarmband für Sportler: Polar Loop im Test

Bildschirmfoto 2014-02-27 um 22.12.59Mit dem Loop hat ein weiterer Hersteller, nämlich Polar (vielfach bekannt durch hervorragende Laufuhren),  nun ebenfalls ein Fitnessarmband im Programm. Schlicht und schick ist es, das Loop. Neben dem schnöden Schrittezählen hat es aber noch ein paar Extras mit an Bord, die es von anderen Activitytrackern hervorheben. Was das ist erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

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Verpackung & Lieferumfang

Dickes Lob an Polar, viel Karton, wenig Kunststoffe. Die Verpackung erinnert an jene von Pralinen (zumindest ein wenig), verjüngt sich auf der Oberseite und wird auf der Unterseite geöffnet. Mitgeliefert wird neben einem Booklet und dem Armand natürlich auch das Ladekabel sowie ein Ersatzstift für das Band (sehr löblich) und ein kleines Werkzeug, um die Stifte der Verschlussschnalle auch wieder bequem einsetzen zu können. In Summe ein komplettes Paket, schon mal ein positiver erster Eindruck!

Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme, nun ja, da habe ich etwas gemischte Gefühle. Grundsätzlich ist diese sehr einfach und unproblematisch, ich finde es aber halt auch nicht wirklich angebracht, im Jahr 2014 ein Fitnessarmband mit dem Rechner verbinden zu müssen, um loslegen zu können. Es muss unter http://www.flow.polar.com/loop zunächst die passende Software geladen und installiert werden, danach muss das Loop mit dem Rechner verbunden und ein “Flow Account” angelegt werden.

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Es müssen natürlich die personenrelevanten Daten wie Alter, Größe, Geschlecht und Gewicht angegeben werden, damit das Band korrekt Entfernungen sowie Kalorienverbrauch und Aktivität bewerten bzw. berechnen kann. Ist dies geschafft, so ist das Band Einsatzbereit. Nun ja, fast. Mein Testmuster war zu 70% geladen, binnen etwa 45min war es dann also voll geladen und einsatzbereit – fast, lach. Dabei wird während des Ladens eine hübsche Animation dargestellt und bei abgeschlossener Ladung der Ladezustand mit “100%” dargestellt, solange das Band über USB mit dem Strom verbunden ist. Der Kontakt zwischen dem proprietären Stecker und dem Band wird hier magnetisch gehalten, durch eine Abflachung des Steckers passt er auch nur in einer Richtung ans Band. Wird über einen Rechner geladen, so wird das Band natürlich auch gleich synchronisiert.

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Etwas eigenwillig ist leider die notwendige Anpassung der Weite des Bandes. Das Loop wird ausgesprochen “groß” geliefert, will heißen, es dürfte einem mittelschweren Elefanten passen, ab Auslieferung. Um es an die eigenen Handgelenke anzupassen, muss das Band mittels einer Schere (ja, einer Schere!) gekürzt werden. Dazu werden die Haltestifte des Verschlusses entfernt und das Handgelenk mittels eines beiliegenden Maßbandes gemessen und anschließend das Band beidseitig gemäß der Messung gekürzt. Abschließend wird der Edelstahlverschluss wieder montiert. Alles in allem problemlos aber natürlich auch ein Extra-Schritt der bei der Konkurrenz entfällt. Außerdem kann dieser Zuschnitt natürlich auch mal schief gehen und damit ggf. das Band wertlos werden.

Natürlich hat der Nutzer damit aber nicht nur Nachteile sondern auch zwei entscheidende Vorteile: Da Polar nur EIN Produkt produzieren und ausliefern muss, ist das Loop unglaublich preiswert (ich denke, es ist sogar das derzeit günstigste Fitnessarmband dieser Klasse!) und durch den hochwertigen und festen Verschluß verbunden mit der perfekten Anpassung an die eigenen Handgelenke sitzt es perfekt, nämlich genau so wie es für den Träger am komfortabelsten ist. Gerade bei den Jawbone oder Fitbit Bändern kann’s schon mal vorkommen, dass diese sich öffnen und (im besten Fall) irgendwo im Ärmel einer Jacke verschwinden. Das Loop sitzt bombenfest. Persönlich empfinde ich die Lösung trotz der Mühen der Kürzung des Bandes als mein favorisiertes System.

Verschlußschnalle Oberseite, rechts außen der Taster Verschlußschnalle Band am linken Handgelenk

Hardware & Design

Manchmal sollte man auch besonders auf sein Umfeld hören. Denn einstimmig war die erste Aussage von Freunden die das Loop sahen: “Oh, was ist das, das sieht ja schick aus!”. Yep, dem schließe ich mich an. Die matte Oberfläche, die Chromleisten, der Verschluss aus gebürstetem Stahl – einfach schick.

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Und durch die Aktion mit der Schere auch keine mäßig schönen Löcher im Band wie bei Fitbit (wobei das für mich jetzt bei Fitbit keine Abwertung war). Aber beim Loop ist es halt noch ein bisserl schöner Ich würde das Loop sogar gleichauf hinsichtlich des Designs mit dem Jawbone UP setzen. Hier entscheidet dann, auf die Optik bezogen, der Geschmack.

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Grundsätzlich kennen wir das Konzept des Verschlusses ja zur Genüge von Armbanduhren. Drückt man zwei kleine Tasten seitlich am Verschluß so wird selbiger freigegeben und das Band öffnet sich, wird weiter, und kann abgestreift werden.

Verschlußschnalle

Verschlußschnalle

Das Band an sich besteht aus schwarzem mattierten Kunststoff, weist auf hinten rum mittig einen streifen aus glänzendem Kunststoff auf. Vorne, an der Ober- und Unterseite des eigentlichen Displays befinden sich zwei Chromleisten, rechts davon ein kapazitiver Taster, links davon der Polar Schriftzug. Das Display ist im Normalzustand ausgeschaltet, wird der Taster berührt schaltet es sich ein und zeigt den gegenwärtigen Aktivitätslevel des aktuellen Tages an, verbrannte Kalorien, gelaufene Schritte oder die Uhrzeit. Ist ein Herzfrequenzsensor verbunden so wird auf Wunsch auch die Herzfrequenz angezeigt.
Auf der Rückseite, also, besser gesagt der Unterseite finden wir den magnetischen Strom- und Synchronisationsanschluss sowie den Rückdeckel der mit vier Schrauben gesichert ist. Durch diese Konstruktion verspricht Polar, das Loop sei bis zu 30m Wasserdicht! In meinem Test wurde es zu jedem Wannen- und Duschgang mitgenommen und funktioniert immer noch anstandslos.

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Betriebsmodi

Wie schon erwähnt, zählt das Loop Schritte, errechnet, darauf basierend, die verbrannten Kalorien und kann, dank des Displays (das aus rot leuchtenden Einzel-LEDs besteht), auch die Uhrzeit bequem anzeigen.
Killerfeature für mich: Das Loop lässt sich mit Polar Herzfrequenzsensoren wie z.B. dem H7 koppeln und zeichnet dann vollautomatisch, sobald der Sensor seinen Dienst aufnimmt, eine Trainingssession auf. Im Fitnessstudio bzw. bei allen Tätigkeiten die keine Schritte involvieren ist dies einfach Gold wert. Schade ist aber, dass die Trainingssessions ausschliesslich durch den Pulsgurt gesteuert werden. Gurt anlegen = Start, Gurt ablegen = Ende. Rudere ich z.B. zum Aufwärmen, mache anschließend Krafttraining und danach noch etwas Cardiotraining so zeichnet das Loop nur eine Session auf. Unterbrochen könnte dies nur werden, in dem man den Sensor des Pulsgurts abnimmt – nicht wirklich praktikabel. Eine einfache Lösung wäre z.B. im Webportal eine Bearbeitungsmöglichkeit anzubieten. Derzeit funktioniert das leider noch nicht.

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Weiteres sehr positiv zu bewerten ist auch die automatische Schlafaufzeichnung. Zwar ist diese naturgemäß nie so genau wie eine manuelle, aber +- 15min stören mich nicht, wenn ich dafür einfach so gar nicht mehr an das Band denken muss! Ebenfalls fetter Pluspunkt.

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Was das Loop hingegen nicht erfasst sind zurückgelegte Stockwerke. Nun, das mag für viele nicht relevant sein, allerdings ist es einfach ein zusätzlicher Motivationsfaktor zu sagen: OK, ich guck, dass ich meine 10 Stockwerke (oder 20, oder 30) pro Tag zurücklege und ich nehme dafür mal nicht den Lift um das zu erreichen. Schade, dass Polar dies nicht auch in die Sensorik integriert hat. Andererseits wird dieses “Manko” mehr als aufgefangen durch die bereits erwähnte Herzfequenzmessung.
Der eigentliche Clou am Loop ist aber die intelligente Aktivitätserfassung. So kann zu jedem Zeitpunkt der aktuelle Aktivitätslevel abgerufen werden, der sich eben NICHT nur an Schritten orientiert, sondern auch z.B. Sessions mit Pulsmessung inkludiert. 1h im Gym und ich habe einen großen Brocken meines täglichen Solls erfüllt während z.B. ein Fitbit Armband hier genau nix aufzeichnet da wenige Schritte zurückgelegt werden (sofern man nicht am Laufband joggt). Das Loop liefert hier also weit realistischere Daten als die Konkurrenz, zumindest für sportlich aktive Menschen. Wer natürlich lediglich Schritte zählen will, braucht nicht unbedingt das Loop. Für mich genial. In Summe: Das Loop für sportlich aktive Menschen, Fitbit als täglicher Begleiter für jene die nicht dezidiert Sport betreiben.

Synchronisation

Synchronisiert wird das Loop im Hintergrund über Bluetooth LE mit dem Smartphone und der Flow App für iOS.
Natürlich kann das Loop auch über das mitgelieferte Kabel mit dem Rechner verbunden werden und die Synchronisation so durchgeführt werden. Mit dem iPhone 4 allerdings scheint die Synchronisation wegen fehlendem BT LE leider nicht zu klappen, dies sollte bedacht werden, wenn man sich ein Loop zulegt.
Nachbessern sollte Polar an der App dennoch. Nicht immer ist sie “logisch” zu bedienen und die Hintergrundsynchronisation (iOS 7.0.6 + iPhone 5S) funktioniert hier ebenfalls nicht so problemlos und zuverlässig wie bei der Konkurrenz; manchmal wird stundenlang nicht synchronisiert obwohl diese Synchronisation grundsätzlich jede Stunde erfolgen sollte.


App & Web-Portal

Polar bietet als Companion-App natürlich ebenfalls ein Produkt im Appstore an: Polar Flow
Polar Flow – Analysieren von Aktivitäten und Sport (AppStore Link) Polar Flow – Analysieren von Aktivitäten und Sport
Hersteller: Polar Electro Oy

Freigabe: 4+
Preis: Gratis Appstore >
Android oder gar Windows Phone Nutzer gucken aber derzeit leider in die Röhre. Weder gibt es eine App noch eine Aussage von Polar ob oder wann diese geplant wäre.
Die Flow App für iOS ist grundsätzlich recht übersichtlich und zeigt anhand eines 24h Ziffernbattes den täglichen Aktivitätsverlauf inklusive einer Legende. Ein tippen auf das Diagramm zeigt zudem die prozentuelle Verteilung der Aktivitätslevel an. Stündlich wird automatisch der Aktivitätsstatus über BT LE vom Loop synchronisiert (wenn’s klappt ;-)). Auch an eine Inaktivitätswarnung wurde gedacht, diese funktioniert derzeit aber nicht so ganz zuverlässig und poppt eher immer nur dann auf, wenn die App aktiv gestartet wird.

Tagesübersicht Aktivitätslevel in prozentueller Verteilung Wochenübersicht Traininungsverlauf beim Laufen

Natürlich sind neben der Tagesansicht mit Kreisdiagramm auch eine Wochen- und Monatsansicht mit Balkendiagrammen verfügbar, dabei werden je Tag die einzelnen Aktivitätslevel gestapelt dargestellt. Auch gesamt verbrannte Kalorien oder gegangene Schritte können so auf Wochen- oder Monatslevel übersichtlich dargestellt werden.

Natürlich bietet die App auch eine Übersicht über absolvierte Trainings inklusive Herzfrequenzkurve. Schade, dass in der Übersichtsliste der Trainings nicht über die Symbolik angezeigt wird, worum es sich handelte (z.b. Laufen, Radfahren, Kraftsport etc.). Im Webportal ist dies ja ersichtlich, sofern man es eingibt.

Eine (etwas übergroße “Info” Sektion gibt’s in der App auch und natürlich finden wir auch die Einstellungen. Schade, dass es keinen Button für die manuelle Synchronisation gibt, da die automatische schon manchmal hängt. Über den Hardwarebutton am Loop selbst kann natürlich ebenfalls jederzeit die Synchronisation angestoßen werden. (einfach den Button am Band gedrückt halten, bis das Display wieder dunkel wird)

Das Webportal ist derzeit zwar hübsch (bietet einen Feed (dem die Freunde fehlen), eine “Erforschen” Sektion mit Landkarte (die ohne Freunde auch wenig Sinn macht) sowie das Tagebuch das alle Trainings sowie die Aktivitätsdaten übersichtlich vereint.

Flow Feed Flow Erforschen Flow Tagebuch, Monatsansicht Flow Tagebuch, Wochenansicht

Unter Fortschritt schließlich können die persönlichen Fortschritte übersichtlich dargestellt werden – z.B. die durchschnittliche Herzfrequenz je Training oder aber auch die Dauer, die Aufteilung auf einzelne Sportarten oder auch wieviel Zeit man sich in der Fettverbrennungs- oder Fitnesszone aufgehalten hat. Hier kann ebenfalls neben Wochen auch eine Monats oder auch Jahresansicht gewählt werden. Alles ist sehr hübsch und übersichtlich umgesetzt. Allerdings gibt’s keine Freundeslisten. Heißt also ich sehe mir fremde Menschen auf der Landkarte (Tab “erforschen”). Weniger hilfreich. Und: Einzelne Trainings können im Portal nicht gesplittet werden. Eine 1h Session im Fitnessstudio die z.B. aus 7min Rudern und 53min Krafttraining besteht, kann nachträglich nicht in zwei Sessions aufgeteilt werden; hier wäre mehr Flexibilität angebracht.

Tagesansicht inklusive Training Monatsansicht im Tagebuch

Auf Rückfrage versichterte uns Polar aber dass mit Hochdruck an der Weiterentwicklung des Webportals gearbeitet würde und bereits im März 2014 viele neue Funktionen hinzukommen würden. Wir sind gespannt!

Akkulaufzeit und Ladezeit

Polar gibt an, das Loop würde bis zu 6 Tage mit einer Akkuladung durchhalten. Diese Werte konnte ich größtenteils leider nicht annähernd erreichen. Allerdings verwendete ich das Loop auch sehr häufig mit dem H7 Pulsgurt zur Trainingsaufzeichnung. Trotzdem dies eigentlich über BT LE funktionieren sollte, verbraucht hier ca. 1h Training ca. 30% der Akkuladung des Loop. Wie gesagt, durch BT LE etwas verwunderlich und auch schade.
Wird kein Pulsgurt verwendet, so war der Akku zwischen den Trainingstagen nicht leer und hielt etwa 4 Tage durch. Für sehr aktive Menschen allerdings sollte hier Polar noch ein wenig an der Firmware nachbessern, denn zwei Tage Laufzeit bei 1h Training pro Tag ist nicht eben viel. Bei meiner Anwendung musste ich fast alle zwei Tage nachladen. Zeigt das Loop “Low Batt” an, so hat man noch für ca. einen Tag Restladung. Gerade für sportlich aktive Menschen die eben genau die tolle Herzfequenzmessung verwenden möchten, ist hier die Batterielaufzeit etwas mager ausgefallen. Hoffentlich kann Polar hier über ein Softwareupdate noch nachbessern!

Tragekomfort

Die verwendeten Kunststoffe sind sehr angenehm zu tagen, es gibt keinerlei unangenehme Kanten oder Grate die das Tragegefühl schmälern. Top! Vorsicht ist natürlich beim Tippen auf MacBooks aus Alu geboten, hier könnte der Metallverschluss zu Kratzern führen. Alles in allem würde ich dem Loop aber eine Topwertung über allen Konkurrenzprodukten geben, was den Tragekomfort angeht. Es hat fast den Anschein, als habe der Hersteller die Konkurrenz beobachtet und tatsächlich versucht, das Produkt an entscheidenden Stellen noch besser zu machen. So gefällt uns das, so muss das sein.

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Vergleich mit der Konkurrenz

Die folgende Tabelle wird von uns laufend aktualisiert. Hier findet ihr alle von uns getesteten Fitnessarmbänder und deren Vor- und Nachteile! Einfach auf das Bild klicken – es öffnet sich das zugehörige Google-Doc.
tabelle-icon 2014227

Fazit

Ganz ehrlich? Ich war skeptisch, als ich das Loop ausgepackt hatte. Wieder ein neues Band, wieder ein neuer Hersteller (hinsichtlich Fitnessarmbändern), wieder ein neues Portal und unterschiedliche Herangehensweisen.
Aber wißt ihr was? Das Konzept geht auf. Das Loop ist robust und wasserdicht, sitzt fest am Handgelenk und ist angenehm zu tragen UND es ist derzeit (Stand Frühling 2014) das einzige Produkt am Markt, welches meine Herzfrequenz messen kann und mir so auch im Fitnessstudio zuverlässig sagt, wieviele Kalorien ich verbraucht habe. Und das zu einem genial guten Preis. Zusätzlich ist das Loop wasserdicht und zeichnet den Schlaf automatisch auf. Ich muss an das Loop überhaupt nicht denken, es tut was es soll und sieht dabei auch noch hochwertig und schick aus.
Nachteile gibt’s aber natürlich auch. Die App und das Webportal sind durchaus noch stark ausbaufähig und auch die Akkulaufzeit mit Pulsmessung sollte verbessert werden. Trainings sollten gesplittet werden können und die Anzeige der App sollte ggf. anpassbar gemacht werden und man sollte in der App mehr Informationen zu einzelnen Trainings abrufen können. Aber alles in allem ist das Loop derzeit das beste Gesamtpaket, nicht zuletzt wegen der realistischen Aktivitätsmessung die sich nicht nur auf Schritte stützt. In Summe aber stößt das Loop den Fitbit Force vom Thron und wird hiermit zum derzeitigen Testsieger unter den Fitnessarmbändern gekürt. Wohlgemerkt aus meiner Sicht, da ich eben eher öfter Sport betreibe. Würde Polar nun noch eine Integration mit z.B. Runtastic oder MyFitnesspal mitbringen und sich IFTTT und z.B. TickTrack annehmen, wäre das System perfekt.

 

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Sicherheitsprobleme unter iOS nehmen zu

Schadsoftware für Smartphones und Tablets zielt vor allem auf das Android-Betriebssystem ab. Satte 98% der Viren und Trojaner stürzen sich auf Googles mobile Plattform. Dies bedeutet aber nicht im Umkehrschluss, dass Nutzer von iPhones und iPads sicher sind. Der Fall um die großflächig durch die Medien gegangene SSL-Lücke zeigt, dass Apple in Sachen Sicherheit noch einiges an Hausaufgaben zu machen hat.

Noch schwerer als die inzwischen per Update (iOS 7.0.6) geschlossene SSL-Lücke wiegt aber aus unserer Sicht die Tatsache, dass es den Malware-Experten von FireEye kürzlich gelungen ist Touch-Eingaben unter iOS 7 mitzuschneiden und an einen Server zu senden. Dazu ließen sie einfach eine entsprechend präparierte App im Hintergrund mitlaufen. Diese Art von Schadprogramm könnte man als typischen Keylogger bezeichnen, der dazu dient Tastatureingaben, insbesondere Passwörter, aufzuzeichnen. Die gestohlenen Kennwörter werden anschließend von Kriminellen genutzt um Konten (Paypal, iTunes, etc.) abzuräumen, oder auf Kosten des Opfers im Internet einkaufen zu gehen. Auch das Drücken der Hardware-Tasten (Lautstärke, Home-Button) und das Aktivieren von Touch ID, konnte die App registrieren.

Apple ist über das Problem bereits informiert. Nichtsdestotrotz zeigt der Fall wieder einmal, dass man nicht einfach jede App ohne Sinn und Verstand installieren sollte, selbst wenn sie aus dem App Store stammt. Die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, dass Apples Prüfprozess keineswegs dazu in der Lage ist gut- und bösartige Apps zweifelsfrei zu unterscheiden. Die Sicherheitsexperten von FireEye empfehlen unterdessen die Hintergrundaktualisierung von Apps zu deaktivieren (was übrigens auch die Akkulaufzeit des Gerätes deutlich verlängert) und nicht benutzte Apps über den Task Switcher manuell zu beenden.

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Milliarden versendete iMessages und bis zu 20 Millionen FaceTime Anrufe pro Tag

iMessage

Apple-CEO Tim Cook hat gestern während der Aktionärsversammlung durchblicken lassen, dass Apple pro Tag zwischen 15 und 20 Millionen FaceTime-Anrufe, mehrere Milliarden iMessages und über 40 Milliarden Push-Benachrichtigungen “abarbeitet”. Diese Zahlen wurden auf der WWDC 2013 im vergangenen Sommer bekannt gegeben, als Apple unter anderem verkündete, dass bislang 900 Milliarden iMessages verschickt wurden und es 320 Millionen aktive iCloud-Accounts gibt.

Welche Zahlen sehen wir auf der WWDC im Sommer? Wir dürfen gespannt sein!

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MacMarket: Jetzt kostenlos gebrauchte Hardware einstellen

MacMarket

Wir haben in den letzten Wochen etwas an unserem MacMarket geschraubt und haben euch ein noch besseres System für die Veröffentlichung eurer Gebrauchtware aufgebaut. Wer also ein gebrauchtes Gerät oder gebrauchte Software zu Hause hat, kann diese gerne über den MacMarket verkaufen und kostenlos anbieten. Natürlich könnt ihr auch Zubehör oder andere Hardware in den MacMarket einstellen um es an unsere Leser zu verkaufen. Wir haben auch die Kontaktmöglichkeiten erweitert damit ihr mit euren Interessenten besser in Verbindung treten könnt.

Wir hoffen euch mit dem MacMarket wieder eine Möglichkeit gegeben zu haben eure alte Hardware besser zu verkaufen. Um eine hohe Sicherheit gegen Betrüger oder falsche Inserenten zu gewährleisten kontrollieren wir auch jede Anzeige auf Plausibilität und auf Echtheit. Wir wünschen euch viel Spaß.

Zum MacMarket

Euer MacMania Team.

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Mehr als ein Hobby: Umsatz mit Apple TV bei rund einer Milliarde US-Dollar

Apple spricht selten über die genauen Verkaufszahlen seiner Set-Top-Box. Bei der Aktionärshauptversammlung hat Tim Cook dann aber doch eine interessante Zahl fallen lassen: Rund eine Milliarde US-Dollar Umsatz hat Apple alleine im letzten Jahr mit dem Apple TV generiert. Der Betrag enthält neben den Hardware-Verkäufen der 99 US-Dollar teuren Box auch die Umsätze der mit dem Apple TV gekauften Inhalte. Während Steve Jobs beim Apple TV oft von einem Hobby-Projekt sprach, meinte Cook aufgrund der...

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Projekt Ara: Google macht den Phonebloks

Der große Hype um das revolutionäre Konzept Phonebloks ist spätestens seit der Übernahme durch Motorola, damals noch in Googles Händen, vorüber. Obwohl Motorola mittlerweile an Lenovo weitergereicht wurde, ist die für das Konzept des Smartphones zum Selberbauen zuständige Abteilung bei Google geblieben. Übrig ist: Projekt Ara.


Aus dem sogenannten Projekt Ara soll ein aus verschiedenen Modulen bestehendes Smartphone entspringen. Dabei kann sich jeder Nutzer nach Belieben das Handy zusammenbauen. So bekommt man für wenig Geld das, was man sich von seinem Alltags-Begleiter wünscht oder kann einfach defekte Bauteile durch intakte ersetzen.

Das TIME -Magazin konnte bereits einen Blick auf den Prototypen werfen. Die einzelnen Module sollen etwa vier Millimeter dick und in ein Grundmodell aus Aluminium einsetzbar sein. Dieses kostet lediglich 50 US-Dollar, kann oder muss aber mit vielen kleinen Blocks bestückt werden. Google soll angeblich mit einem Hersteller für 3D-Drucker zusammenarbeiten, um die Teile individuell zu fertigen.

2015 soll das Smartphone an den Start gehen. Im Anschluss findet ihr noch ein kurzes Video vom aufgekauften Startup Phonebloks.

Direktlink

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Neue Wege: Plant Microsoft kostenlose Windows Version?

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Verdiente Microsoft bis vor einigen Jahren sein Geld hauptsächlich mit Software, so ändert sich dieses Geschäftsmodell in diesen Tagen stärker denn je. Es wird schon fast der Anschein geweckt, Mountain View orientiere sich an Cupertino. Denn nachdem Mavericks und somit alle (zukünftigen) iOS und OS X (ebenso wie die iLife und iWork Apps) komplett kostenlos angeboten werden, sieht dies (aktuell zumindest) noch ganz anders bei Microsoft aus. Berichte und eine durchgesickerte Windows-Version deuten nun auf einen Wandel hin.

Video ab 22:20

Denn allen Anschein nach, plant Microsoft eine kostenlose Version von Windows 8.1 zu veröffentlichen und herauszufinden, wie man mit einem kostenlosen OS Profit machen kann. ”Microsoft 81. with Bing” soll wichtige Apps und Services beinhalten und entweder komplett kostenlos oder sehr günstig als Upgrade für Windows 7 Nutzer zur Verfügung gestellt werden.

Derzeit ist aber noch völlig unklar, inwiefern sich Microsoft auf ein solches Vorhaben festgelegt hat.

(via)

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Ein Layoutstudio und Kollagen-Programm in der Vollversion heute gratis

Frame Artist Pro IconMit der heute kostenlosen App Frame Artist Pro von Darinsoft bekommt Ihr die Vollversion einer App gratis, mit der Ihr auf iPad, iPhone und iPod Touch Eure Kreativität mit Bildern ausleben könnt.

Dabei bietet die App nicht nur viele Vorlagen für Fotokollagen und Layouts, sondern auch weitere Werkzeuge, um die Bilder zu bearbeiten, Sticker für die Fotos und noch vieles mehr. Das Besondere hier ist, dass man mit der App auch Visitenkarten, Einladungskarten, Kalender, Postkarten und vieles mehr gestalten kann. Die App beschränkt sich somit nicht auf die Erstellung von Bilderzusammenstellungen, so genannten Kollagen.

Die fertigen Kollagen und Layouts kann man in vier Größen ausgeben lassen und über Instagram, facebook, twitter, Picasa und Tumblr teilen. Klar, dass man sie auch über Messenger und Email versenden kann.

Die Deutsch-Übersetzung in der App hakt etwas, ist aber zu verstehen, zum Beispiel: “Die Anwendung des neuen Modells wird Ihre aktuelle Arbeiten in den Müll zu setzen. Sind Sie sicher, Sie es tun?”. Das kommt, wenn man ein neuen Layout aufruft, während ein weiteres Layout gerade bearbeitet wird.

Wichtiger ist, dass die Gestaltung von Layouts und Kollagen mit der App gut von der Hand geht und man schnell ordentliche und nutzbare Ergebnisse erhält.

Frame Artist Pro läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 7.0, braucht 45,2 MB und ist teilweise ins Deutsche übersetzt. Die App verzichtet auf In-App-Käufe und Werbung und kostet normalerweise 1,79 Euro.

Mit Frame Artist Pro hast Du ein gutes Layoutwerkzeug für die arbeit mit Bildern zur Verfügung.

Mit Frame Artist Pro hast Du ein gutes Layoutwerkzeug für die arbeit mit Bildern zur Verfügung.

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Berufungsgericht in Kalifornien: Smartphone-Navi am Steuer erlaubt – noch

Im Januar 2012 wurde ein Autofahrer in Kalifornien im Stau von der Polizei dabei erwischt, wie er mit seinem iPhone 4 in der Hand eine alternative Route berechnen ließ. Der Beamte stellte ihm daraufhin einen Strafzettel in Höhe von 165 US-Dollar wegen der Nutzung des Smartphones am Steuer aus. Der Mann wollte jedoch nicht zahlen, ging vor Gericht und hat in einem Berufungsverfahren nun Recht bekommen. Das kalifornische Recht ist bei der Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer nämlich sehr eng...

Berufungsgericht in Kalifornien: Smartphone-Navi am Steuer erlaubt – noch
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Smartphone am Steuer: Strenge Strafen, machtlose Polizei

Autofahrern ist nicht nur das Telefonieren verboten, auch das Tippen auf dem Bildschirm kann empfindliche Bußgelder nach sich ziehen. Allein in Brandenburg leitet die Polizei jährlich mehr als 7000 "Handy-am-Steuer"-Verfahren ein.

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App des Tages: Lucky Pennie für Musik-Freunde

Neue Künstler entdecken und mit der lokalen Szene in Kontakt bleiben? Unsere App des Tages Lucky Pennie macht’s möglich.

Sowohl die iOS-App, als auch ein Account beim Dienst sind kostenlos. Nach einem kurzen App-Tutorial bekommt Ihr ein User-Profil und könnt sofort loslegen, neue Musik zu entdecken. Lucky Pennie kommt zu diesem Zweck in einem bunten, einladenden Design daher und bietet viele verschiedene Funktionen.

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So könnt Ihr Leute, deren Musikgeschmack dem Euren entspricht, zu Eurer “Crew” hinzufügen. Ihr sehr dann Ihre neuesten Likes (die hier “creds”, also “Credits” heißen) auf Eurer Startseite. Unter dem Titel “LP Radio” gibt es auch Playlists von bekannten Künstlern und ortsbasierte Empfehlungen sowie Show-Termine, hinzugefügt von Usern aus lokalen Szenen.

Musik direkt in der App hören

Verknüpft Ihr die App mit einem Spotify- oder rdio-Account, könnt Ihr die geposteten Tracks nicht nur in einer kurzen iTunes-Vorschau, sondern direkt in der App in voller Länge genießen. Der Musikplayer der App generiert beim Abspielen automatisch ein auf Eurem Geschmack basierendes Musik-Radio.

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Da der Dienst noch jung ist (er startete Anfang Februar), sind allerdings noch nicht viele deutsche User am Start – doch was nicht ist, kann ja noch werden. Bis dahin könnt Ihr dank ausgekochter App-Algorithmen, die auf den von Euch vergebenen “creds” basieren, auch schnell US-Nutzer mit einem Sinn für gute Musik finden und zu Eurer digitalen Crew hinzufügen. Lucky Pennie hat dadurch jetzt schon global enormes Potential, ein angesagter Musik-Aggregator für iPhone-User zu werden. Auf jeden Fall ausprobieren! (ab iOS 7.0, ab iPhone 4, englisch)

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PONS Sprachkurs für Anfänger: Englisch lernen leicht gemacht

Den PONS Sprachkurs Englisch findet man schon etwas länger im App Store. In dieser Woche gab es aber interessante Neuerungen.

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Seit dieser Woche kann man den PONS Sprachkurs Englisch (App Store-Link) als Universal-App auf iPhone und iPad laden. Zudem ist die Lern-Applikation derzeit reduziert erhältlich und kostet nur 4,49 statt 6,99 Euro. Das ist zwar immer noch ein happiger Preis, für den gebotenen Umfang geht dieser aber mehr als in Ordnung. Für vergleichbare Bücher aus der Buchhandlung muss man mindestens das Doppelte, wenn nicht sogar deutlich mehr auf den Tresen legen. Für den Download solltet ihr aber ein WLAN aufsuchen, denn immerhin müssen 75,9 MB aus dem App Store geladen werden.

Immer wieder wird ja kritisiert, dass viele Entwickler ihre Apps nur in englischer Sprache anbieten. Gerade wenn man die Schule schon lange hinter sich hat und mit Englisch auch sonst nichts am Hut hat, ist das natürlich problematisch. An den “ausländischen” Apps wird sich so schnell aber nichts ändern – vielleicht an euren Sprachkenntnissen? Der PONS Sprachkurs Englisch ist jedenfalls perfekt für Anfänger und Wiedereinsteiger geeignet.

Insgesamt bietet die Universal-App 20 Themenlektionen, in denen Grammatik, Wortschatz und Redewendungen vermittelt werden. Das Niveau steigt dabei natürlich von Lektion zu Lektion langsam am, die Lernerfolge sollten durch die deutschen Menüs und die guten Erklärungen aber für jedermann zu schaffen sein.

Vokabeln, Grammatik & Aussprache

“Den jeweiligen Wortschatz kann man sich als Vokabelkarten anzeigen lassen, die Karten enthalten jeweils ein Wort und die passende Übersetzung. Durch Verdecken einer Sprachrichtung lassen sich die Vokabeln schnell und einfach üben. Zusammen mit der Grammatik kann der Wortschatz in vielen verschiedenen Übungen vertieft werden. Alle Dialoge in der der App sind von Muttersprachlern eingesprochen”, heißt es in einer Pressemitteilung zum PONS Sprachkurs Englisch – dem können wir uns eigentlich nur anschließen.

Abgerundet wird die App durch ein Mini-Wörterbuch, in dem alle Vokabeln der 20 Lektionen (und noch ein wenig mehr) gesammelt werden. Zudem kann man auf ein Grammatik-Lexikon zurückgreifen, in dem die wichtigsten Regeln der englischen Sprache verständlich erklärt werden  - unser großer Favorit sind ohne Zweifel die unregelmäßigen Verben…

Insgesamt macht der PONS Sprachkurs Englisch eine wirklich gute Figur, aus unserer Sicht gibt es aber noch ein wenig Luft nach oben. So fehlt zum Beispiel eine Möglichkeit, die Fortschritte zwischen iPhone und iPad zu synchronisieren. Ebenfalls wünschenswert wäre eine Option, mehrere Profile anlegen zu können, damit man nicht nur alleine, sondern auch mit mehreren Personen unabhängig voneinander lernen kann.

Die 4,49 Euro sind aber eine sinnvolle Investition für alle, deren Englisch stark eingerostet (oder vielleicht gar nicht vorhanden) ist. Optische Eindrücke der App gibt es im folgenden Video, das wir für euch aufgezeichnet haben.

Im Video: PONS Sprachkurs Englisch

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iOS in the Car kommt bald

Die Financial Times berichtet, dass Apple bereit sei iOS in the Car zu starten, etwa ein Jahr nachdem das Feature präsentiert wurde. Im Juni vergangenen Jahres präsentierte Apple auf der WWDC “iOS in the Car”. Dieses Feature soll, wie der Name schon vermuten lässt, das mobile Betriebssystem iOS mit dem Auto verbinden und verschiedene Funktionen […]
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Kostenlose Apps im AppStore am 2.3.14

Produktivität

Before Leaving Before Leaving
Preis: Kostenlos
Finish. Finish.
Preis: Kostenlos
Remove Duplicate Contacts Remove Duplicate Contacts
Preis: 0,89 €
NoteCube NoteCube
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Call Later Call Later
Preis: Kostenlos
Clipboard Manager QuickClip Clipboard Manager QuickClip
Preis: 2,69 €
Upload Contacts for Google Upload Contacts for Google
Preis: 0,89 €
Bluetooth Call Lite Bluetooth Call Lite
Preis: Kostenlos
Html5 Tag Html5 Tag
Preis: 2,69 €
Trace Route (IP) Trace Route (IP)
Preis: Kostenlos

Foto & Video

dubble dubble
Preis: Kostenlos

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Gesundheit & Fitness

Music Healing Music Healing
Preis: Kostenlos

Bildung

English Grammar Pro English Grammar Pro
Preis: 0,89 €

Wetter

Red Clock (Weather & Alarm) Red Clock (Weather & Alarm)
Preis: 1,79 €

Reisen

iExit Interstate Exit Guide iExit Interstate Exit Guide
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Unterhaltung

Star-Rain Star-Rain
Preis: Kostenlos

Spiele

Astro Bang Astro Bang
Preis: Kostenlos
Car Crusher Car Crusher
Preis: 0,89 €
U-Boot HD U-Boot HD
Preis: Kostenlos
Dinosaur Safari Pro Dinosaur Safari Pro
Preis: Kostenlos
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“evad3rs” veröffentlicht neue Jailbreak-Version (evasi0n7 – 1.0.7)

Jailbreak 7.0

Vor einer Woche hat das Entwickler-Team “evad3rs” den Jailbreak evasi0n7 (Version 1.0.6) für iOS 7.0.6 zum Download bereitgestellt. Offenbar läuft dieser aber nicht auf allen iDevices reibungslos, weshalb eine neue Version des evasi0n7-Jailbreaks bereitgestellt wurde. Es kann nämlich zu Problemen beim Updaten von Paket-Listen in Cydia kommen. Ist es bei einem gejailbreakten Gerät der Fall, dass Cydia unter “Änderungen” keine neuen Pakete darstellen kann, empfiehlt es sich, das iDevice wiederherzustellen und anschließend mit der neuen Version 1.0.7 zu jailbreaken. Wer keine Probleme mit der Vorgängerversion hat, raucht sein iOS-Gerät auch nicht erneut zu jailbreaken.

evasion107screen

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iDoggie – Der iPhone Hund ist da!

Ihr kennt vielleicht noch die Firma Bandai? Ja, das waren die mit den Tamagotchis. Jetzt hat Bandai wieder einmal zugeschlagen und bringt den ersten iPhone App gesteuerten Köter Rassehund auf den Markt, “iDoggie“! Ok, vorgestellt hat Bandai den Robohund schon vor einem Jahr, jetzt aber soll die Produktion im großen Stil anlaufen. Gassi gehen, ankläffen [...]
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Kein Hobby mehr: Apple TV bringt eine Milliarde Umsatz

Apples kleine Streamingbox für den Fernseher ist das Gerät des Herstellers mit dem größten Wachstum. CEO Tim Cook fällt es deshalb immer schwerer, Apple TV als "Hobby" zu bezeichnen. Über eine neue Version gibt es bislang nur Spekulationen.

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Tim Cook: Apple will keine Aktionären, die nur auf Rendite aus sind

Auf die Apple Aktionärsversammlung, die vergangenen Freitag stattgefunden hat, sind wir bereits hier und dort ausführlich eingegangen. Auf eine kleine Anekdote der Versammlung möchten wir allerdings mit diesem Artikel separat eingehen.

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Während des Treffens wurde über verschiedene Anträge der Aktionäre abgestimmt. Über einen dieser Anträge hat sich Apple CEO Tim Cook besonders aufgeregt. Ein Vertreter von National Center for Public Policy Research forderte, dass Apple genau aufschlüsselt, wieviel Geld das Unternehmen in die Verbesserung des Umweltschutzes investiert. Zudem forderte der Vertreter von NCPPR, dass Apple sich sofort aus Projekten zurück zieht, die nicht gewinnbringend sind. Die Rede ist vom Return of Investment (ROI). Apple solle nur in Projekte investieren, die gewinnbringend sind.

Der sonst so kühle Tim Cook hat sich bei der Beantwortung dieser Anfrage in Rage geredet. Seine Wut war ihm laut MacObserver anzusehen. Sehr deutlich machte er seinen Standpunkt klar.

Wenn sie verlangen, dass ich nur Entscheidungen zugunsten unserer Rendite treffen, dann sollten sie ihre Apple Aktien verkaufen.

Weiter gab Cook sinngemäß folgendes Beispiel

Wenn wir an Geräten und Technik für blinde Menschen arbeiten, dann interessiert mich der ROI nicht.

Tim Cook war mit seiner Meinung nicht ganz allein. Der Antrag von NCPPR wurde mit 97 Prozent der Aktionärsstimmen abgelehnt.

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Tiere Für Kleinen Puzzlespiel

Tiere Für Kleinen Puzzlespiel ist ein interessantes Lernspiel für Ihr Kleinkind mit lustigen Tiere. Ihr Kind kann die Fertigkeiten von den Finger entwickeln und die Silhouette unterscheiden. Es ist so einfach!

Wie spielt man: ordnen Sie alle Formen von den Tiere und trainieren Ihre Aufmerksamkeit! Viel Glück!

Einige Besonderheiten von Tiere Für Kleinen Puzzlespiel:

  • Farbenreiche Tiere und coole Grafik
  • Einfache Steuerung
  • Ideale Lernspiel für Kleinkinder

Halten Sie sich mit Ihrem Kind und entwickeln die Fertigkeiten und Aufmerksamkeit mis Spaß!

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Apple Online Store: Zwei Neuerungen

Apple Store App

Nachdem der Apple Online Store vor einigen Tagen kurzzeitig offline war, gelangen nun zwei Neuerungen ans Licht.

Zum einen gibt es jetzt (nachdem schon die Apple TV Sektion hinzugefügt wurde) eine neue Zubehör-Rubrik. Diese befindet sich nun direkt im Store neben den bereits bekannten Sektionen wie Mac kaufen oder iPod kaufen.

Und auch in der “Zubehör kaufen” Kategorie hat Apple einige kleine Optimierungen vorgenommen. So gibt es jetzt auch hier Unterscheidungen im Header zwischen “Apple Zubehör”, “Exklusive Angebote” oder “Aktuelle Trends”. aos 3

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IMC Player

Die IMC Player App wurde entwickelt um Content Studio mit MacOS Geräten zu verwenden.
Es ist möglich ganze eLearning Kurse mit dieser App offline zu absolvieren. Alle Inhalte können in gleicher Form wie von Webservern abgerufen werden.

Egal an welchem Ort und zu welcher Zeit, mit dem IMC Player ist Content Studio immer mit dabei!

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Apfelblick | Kolumne #3: Vogel, flieg

Der App Store. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2014. Das sind die Abenteuer des Konzerns Apple, der mit seinen 80.000 Mitarbeitern schon sechs Jahre unterwegs ist um neue Welten zu erforschen. Und neue Distributionswege – vor allem die. Insgesamt wurden bereits über 60 Milliarden Applikationen für das iPhone oder das iPad heruntergeladen. Geschichten wie die von Flappy Bird zeigen uns, wie schnell sich in diesem System das große Geld verdienen lässt; gerade mit seinen Klonen....

Apfelblick | Kolumne #3: Vogel, flieg
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iPhone 6 Gerüchte: Erscheinungsdatum – A8 ohne LTE im Prozessor

iphone-6-gerüchte

Gespannt warten Apple-Fans auf der ganzen Welt auf die Vorstellung des kommenden iPhone 6, Apple selbst hält sich wie üblich sehr bedeckt. Weiterhin will man erfahren haben, dass der kommende A8 Prozessor von Apple nicht direkt mit LTE ausgestattet ist.

Neuen Meldungen zufolge wird der Release des iPhone 6 wie üblich im Herbst erfolgen und nicht wie von einigen angenommen bereits im Mai oder Juni. Saphirglas-Hersteller GT Advanced Technologies, der Apple als Großkunden gewinnen konnte, legte am 24. Februar seine Geschäftszahlen für das letzte Quartal nieder und hat einen Ausblick auf eine Gewinnsteigerung in der zweiten Jahreshälfte gegeben. Diese Gewinnsteigerung bezieht sich vermutlich auf die Saphirglas-Verkäufe an Apple, ein Release im Herbst entspricht den üblichen Apple-Releasezyklus. Wie bereits berichtet soll das iPhone 6 eine Front aus Saphirglas bekommen.

Schenkt man einem anderen Gerücht Glauben, so wird Apple im A8 Prozessor nicht direkt LTE integrieren. Der neue Chip soll zudem nicht mehr von Samsung hergestellt werden, sondern ausschließlich bei bei der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) produziert werden. Fast sicher ist, dass Apple das kommende iPhone und iPad mit einem A8 Chip ausstattet, der zudem für mehr Leistung sorgen wird.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9.14)

Woche für Woche wählt die Apple-Redaktion einige Apps aus, die besonders bemerkenswert sein sollen. Wir haben uns die wöchentliche Auswahl angesehen.

KptnCookRoyal Revolt 2Kitchen Stories KochbuchTatütata Wunderwimmelbuch

iPhone-App der Woche – KptnCook: Was kommt heute Mittag oder heute Abend auf den Teller? Wenn ihr mal wieder keine Ahnung habt, könnte KptnCook der Retter in der Not sein. In der kostenlosen iPhone-App, die sogar ohne In-App-Käufe auskommt, werden jeden Tag drei Rezepte in absolut schmackhafter Art und Weise vorgestellt. Zwei Rezepte sind richtig gesund und vegetarisch, aber auch für Liebhaber von Fisch und Fleisch ist immer etwas dabei. Die aktuelle Bewertung von viereinhalb Sternen kommt nicht von ungefähr. (kostenlos, iPhone)

iPhone- & iPad-Spiel der Woche – Royal Revolt 2: Wenn wir schon Sachen entdecken wie etwa ein Heroisches Klunker-Paket für 89,99 Euro, dann haben wir eigentlich keine große Lust mehr, uns eine App näher anzusehen. Bei dieser Neuerscheinung könnte sich das aber durchaus lohnen, denn immerhin gibt es von den Nutzern auch hier viereinhalb Sterne. Royal Revolt 2 ist ein Action-Strategiespiel, das Elemente aus den Genres Tower-Defense und Tower-Attack verbindet. Der Spieler baut Burgen und Defensivanlagen – und greift seine Konkurrenten zwischendurch auch einfach mal an. (kostenlos, Universal-App)

iPad-App der Woche – Kitchen Stories Kochbuch: Nachdem KptnCook nicht für das iPad erhältlich ist, musste Apple eine alternative Rezepte-App für den iPad-Bereich suchen. Die Wahl ist auf eine kostenlose iPad-App gefallen, die uns aber nicht ganz überzeugen kann. Wer alle Rezepte und Videos freischalten will, muss mit 11,99 Euro tief in die Tasche greifen. Zum Vergleich: In Apps wie den Foto-Kochbüchern bekommt man zwar nur 60 und nicht knapp 100 Rezepte, zahlt dafür aber auch nur 3,59 Euro und bekommt eine Universal-App mit einer grandiosen Aufmachung. (kostenlos, iPad)

Gratis-App der Woche – Tatütata Wunderwimmelbuch: Eine wirklich tolle App für Kinder, die wir schon am Donnerstag zu unserer App des Tages gekürt haben. Das Tatütata Wunderwimmelbuch bietet in einem riesigen Bild über 80 verschiedene Wimmel-Animationen. Richtig klasse finden wir die kleinen Szenen, in denen Aufgaben erfüllt werden müssen. So gilt es beispielsweise, eine Katze vom Baum zu retten oder ein Wohnungsbrand zu löschen. Mittlerweile ist eine kostenlose Polizei-Erweiterung integriert. Das sollte man seinen Kinder nicht vorenthalten. (kostenlos, Universal-App)

Auch von uns gibt es in dieser Woche einige Empfehlungen. Wir wollen allerdings keine einzelne App in den Vordergrund stellen, sondern ein paar Links teilen, die ihr euch ansehen solltet:

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW9.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple arbeitet an weiteren exklusiven Inhalten für iTunes

Apples iTunes Chef Robert Kondrk hatte die Woche der Grammy-Verleihung im Januar dazu genutzt, die Plattenfirmen dazu zu drängen, in Zukunft mehr auf iTunes beschränkte Alben herauszugeben. Als großes Vorbild diente ihm ein Album von Beyoncé Ende 2013, das sich als großer Erfolg entpuppt hatte und allein in einer Woche bis zu einer Million Mal heruntergeladen wurde.

beyonce_itunes_exklusiv

Das iTunes Musikgeschäft lief im zurückliegenden Jahr etwas schlechter als im Vorjahr, die Verkäufe bei den digitalen Tracks gingen von 1,34 Milliarden im Vorjahr auf 1,24 Milliarden Titel 2013 zurück. Als Hauptursache dieses anhaltenden Trends gilt weiterhin der durchschlagende Erfolg von Streaminganbietern à la Spotify, Pandora und Rdio.

Diesem Problem hat Kondrk vor allem eine Tatsache entgegenzusetzen: den Erfolg des Beyoncé Albums vom Dezember 2013. Den Plattenfirmen versprach er laut Billboard die Aussicht auf ein vergleichbar gutes Geschäft, wenn sie sich zu Veröffentlichungen verpflichten würden, die zwar nicht allein auf iTunes beschränkt sind, aber zumindest nicht gleichzeitig auch über die Streaming-Kanäle laufen sollen.

Der iTunes Musikverkauf existiert nun schon seit 2003. Seitdem stiegen die Verkäufe kontinuierlich an – mit einem ersten leichten Rückgang im Jahr 2013. Apple möchte diesem Trend mit neuen Ideen und exklusiven Inhalten entgegenwirken. Die Erfolgsgeschichte des iTunes Stores dürfte noch lange nicht zu Ende sein.

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Native Union Handset -Lautsprecher-System – Schwarz / Silber nur 39,95 €

Die Native Union-Lautsprecher sind nicht nur modern designt, sondern auch ultra-kompatibel mit den neuesten Smartphones. Das MM04 wurde vom preisgekrönten britischen Designer Michael Young kreiert und ist das perfekte Bluetooth-Lautsprecher-Dock für alle möglichen bluetoothfähigen-Geräte. Auch Anrufe sind damit kein Problem (nicht mal Telefonkonferenzen) – alles natürlich mit bester Klangqualität. Dann rüstet mal eurer Smartphone schön auf!

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  • Marke: Native Union ( Moshi Moshi )
  • Typ: MM04
  • Farbe: schwarz / silber
  • Material: hochwertiger Kunststoff
  • High-Quality -Sound-System
  • Diese hochwertigen Lautsprecher verfügen über 2x2W Treiber
  • 3 Modi: Privatgespräch / Telefonkonferenz / Musikwiedergabe
  • Edles, ergonomisches Design mit Ladestation
  • Soft-Touch- Rückseite und ergonomischer Griff
  • Ideal für zu Hause oder im Büro
  • Bluetooth V2.1 und Auto – Reconnect Technik + EDR Multipoint-Technologie
  • Gesprächszeit : 6 Stunden
  • Standby : 120 Stunden
  • Kompatibel mit den meisten gängigen Mobiltelefonen und Computern (mit Bluetooth)
  • Im Lieferumfang: Bluetooth-Wireless- Mobilteil , Ladestation mit iPhone-Dock , Netzteil mit drei austauschbaren Netzanschlüssen , 3,5 mm bis 3,5 mm Kabel, Silikonmatte und Handbuch
  • Abmessungen: 24,7 x 23,5 x 9,8 cm
  • Gewicht: 1,6 kg (gesamt)
  • Garantie: 2 Jahre
  • Voraussichtliches Versanddatum für dieses Produkt ist der 7 März 2014
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OS X 10.9.2 verursacht bei manchen Nutzern Probleme mit AirPlay

Nach dem jüngsten Update auf OS X 10.9.2, das von Apple am Dienstag veröffentlicht wurde und unter anderem eine kritische Sicherheitslücke bei SSL-Verbindungen schließt, berichten manche Nutzer von Fehlern bei der Verwendung von AirPlay. AppleInsider konnte manche...

OS X 10.9.2 verursacht bei manchen Nutzern Probleme mit AirPlay
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Nützliche Mac-Apps: WiFi Scanner, Controls+ und Disk Diet nur je 89 Cent

Drei produktive Mac-Apps gibt es dank der AppyFridays-Aktion nur noch heute günstiger – wir stellen sie vor.

AppyFridaysWiFi Scanner (Mac Store-Link): Der Name ist natürlich Programm, doch im Gegensatz zur integrierten Funktion am Mac, bietet der Scanner einige Vorteile. So kann man Filter anlegen, auch das schnelle Hin- und Herwechseln zwischen Netzwerken wird ein Kinderspiel. Des Weiteren werden Konflikte mehrerer WiFi-Netzwerke optisch mit Graphen dargestellt, auch der beste Kanal wird hervorgehoben. Weiterhin lassen sich Zusatz-Informationen exportieren und als HTML-Dokumente ablegen. Für den einfachen Nutzer ist der WiFi Scanner sicherlich überflüssig, wer aber einen besseren Überblick und Bedienung wünscht, fühlt sich hier gut aufgehoben. Preis: 2,69 Euro → 89 Cent.

Controls+ (Mac Store-Link): Controls+ ist ein Kontrollzentrum für den Mac, das über die Systemleiste zu erreichen ist und sich in vier Bereiche aufteilt. Im Reiter Display kann man die Helligkeit, den Hintergrund und den Bildschirmschoner ändern, im Bereich iTunes gibt es eine kompakte Ansicht des aktuell abgespielten Liedes, wobei man die Lautstärke steuern oder ein Lied skippen kann. Auch AirPlay kann direkt von hier angesteuert werden, eine Suche für die Musikbibliothek ist ebenfalls mit an Bord. Am interessantesten ist da wohl noch der Clock-Reiter, in dem man eine Stoppuhr und einen Timer starten kann, wobei letzterer sich lediglich mit einem kleinen Popup und einem sehr leicht überhörbarem Signalton meldet. Das Wort Alarm hat diese Funktion sicher nicht verdient. Der Schnellzugriff auf Funktionen aus der Mac-Systemleiste ist sicher möglich, ob man das Tool aber wirklich benötigt, müsst ihr selbst entscheiden. Preis: 3,59 Euro → 89 Cent.

Disk Diet (Mac Store-Link): Euer Mac wird langsam aber sicher immer träger bei den täglichen Arbeiten? Mit Disk Diet lassen sich unbenutzte und unwichtige Dateien, Dokumente und Programme löschen. So werden nicht nur der Cache bereinigt und die temporären Dateien gelöscht, auch der Download- und Mail-Ordner werden beim Aufräumen mit einbezogen. Alte Logs, unbenutzte Sprachversionen aus Anwendungen und den Papierkorb knüpft sich Disk Diet ebenfalls vor. Klar, mit wenigen Handgriffen sind diese Aufgaben auch händisch möglich, etwas komfortabler ist es natürlich mit Disk Diet. Bei knapp 1000 Bewertungen gibt es im Schnitt viereinhalb von fünf Sterne. Preis: 4,49 Euro → 89 Cent.

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App for INSTAGRAM

Über 150 Millionen Nutzer lieben Instagram!

Für Instagram Süchtige gemacht!

Sie müssen sich nicht jedes Mal auf Instagram anmelden um sich zu verbinden.

Wenn Sie einen ständigen Drang haben Ihren Instagram-Feed zu überprüfen ist diese App für Sie.

Diese App ist nur für den Anschluss an Instagram und das Surfen des Nachrichten-Feeds. Es können keine Fotos und Videos hocgeladen werden.

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Vorgeschmack: Neues Buch blickt auf Apple und Tim Cook

Das Wallstreet-Journal hat einen umfangreichen Ausschnitt aus dem neuen Buch “Haunted Empire: Apple After Steve Jobs” herausgegeben. Das von der ehemaligen WSJ-Mitarbeiterin Yukari Iwatani Kane verfasste Werk dreht sich insbesondere um den Charakter des Apple-Chefs Tim Cook. Das Buch reflektiert Apples erfolgreiche Vergangenheit und den durch den Tod von Steve Jobs bedingten Führungswechsel an der Spitze. Cook wird darin als relativ ruhig gekennzeichnet. Vor allem in seinem Führungsstil unterscheidet er sich grundlegend von Jobs. Während der einstige Apple-Visionär häufig raue Töne in Meetings anschlug, um Mitarbeiter zu motivieren, ist Cook jemand, der “auf intensive Stille setzt”:
Ein Meeting mit Cook kann sehr bedrückend sein. Er strahlt Ruhe aus und verschwendet kein unnötiges Wort. “Sprechen Sie über Ihre Zahlen. Legen Sie die Tabelle auf”, würde er sagen [...]. Wenn Cook seine Aufmerksamkeit auf jemanden lenkt, bombardiert er ihn oft mit Fragen, bis er zufrieden ist. “Warum ist das so?”, “Was meinen Sie damit?”, “Ich verstehe es nicht. Warum sprechen Sie nicht eindeutig über das Problem?”. Er war bekannt dafür, die gleiche Frage 10 mal hintereinander zu stellen.
Im Gegensatz zu Jobs verwendet Cook offenbar peinliche Stille, wenn er mit etwas nicht zufrieden ist. Im Auszug wird ein Beispiel genannt, in dem jemand nicht imstande war, einer Frage von Cook zu antworten. Der Apple-Chef schwieg. Er ließ eine merkliche Stille den Raum erobern, behielt aber weiterhin den Blickkontakt mit dem Mitarbeiter – und wartete, bis er eine Antwort geben konnte. Die Ruhe wird als bedrückend und unangenehm beschrieben. Cook selbst habe eine “unmenschliche Ausdauer”. Solche Meetings können teilweise bis zu sechs Stunden dauern. Mit dem Buch will die Autorin auf den eigentümlichen Charakter von Cook blicken. Und auch darauf, was Apple in den nächsten Jahren unter ihm leisten kann. Am 18. März 2014 erscheint die US-Ausgabe. Den Auszug des WSJ geben wir euch aber gerne als Sonntags-Lektüre auf den Weg: Absolut lesenswert.
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Die Redaktion: Homescreen-Special – Linus

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In diesem Artikel werde ich euch versuchen meinen Homescreen etwas näher zu bringen. Jede App wird im Folgenden kurz beschrieben (ausser die Standardapps): 

Homescreen_Linus
  • Clear+: Clear+ ist eine hervorragende App zum Verwalten von zu erledigenden Aufgaben. Mittels Badge kann die Anzahl ausstehender Aufgaben auch auf dem Homescreen ersichtlich gemacht werden. Die App ist schön designt und mittels Wischbewegungen können Aufgaben schnell erstellt, gelöscht oder als erledigt markiert werden.  
    Clear – Tasks & To-Do List Clear – Tasks & To-Do List
    Preis: 4,99 €
  • RPN 7: Bei dieser App handelt es sich um meine Abschlussarbeit des Gymnasiums. Grundsätzlich ist RPN 7 ein RPN-Taschenrechner. Ich habe jedoch auch die, meiner Meinung nach, wichtigsten Funktionen wie Winkelfunktionen, Potenzfunktionen und noch einige mehr eingebaut. Ich bin mir bewusst, dass die App noch lange nicht fehlerfrei ist und dass bezüglich Design auch noch Verbesserungen gemacht werden könnten. Falls jemand diese App herunterladen sollte, wäre ich sehr froh um Kritik (positiv oder negativ). PS: Die App ist gratis im App Store verfügbar. 
    RPN 7 RPN 7
    Preis: Kostenlos
  • FoxTube: Als YouTube-App verwende ich persönlich FoxTube, da die App sehr schön an iOS 7 angepasst ist und Videos offline gespeichert und sogar in Musikdateien umgewandelt werden können. 
    FoxTube - YouTube Player FoxTube - YouTube Player
    Preis: 2,69 €
  • Flipboard: Wenn man alle seine Netzwerke auf einen Blick sehen will, ist Flipboard definitiv empfehlenswert. In meinem Falle habe ich Instagram, Facebook, Twitter und YouTube mit Flipboard verknüpft. Eine Empfehlung meinerseits für die iPad-User: Da die Instagram für iPads nicht angepasst ist bietet es sich an Instagram mit Flipboard auf dem iPad zu benutzen – lediglich der Upload von Fotos funktioniert nicht. Ansonsten ist es jedoch eine nette Alternative. 
  • Instagram: Ich persönlich nutze Instagram nicht sehr häufig, die App findet sich aber trotzdem auf meinem Homescreen – ansonsten eine sehr schöne Möglichkeit Fotos mit Freunden zu teilen! 
    Instagram Instagram
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  • Tweetbot 3: Wer Twitter nutzt ist hat sicherlich schon einmal das Wort Tweetbot gehört. Tweetbot ist die bisher schönste Twitter-App, die ich entdeckt habe. Auch Funktionen wie Retweets, Antworten und Favorisieren können spielend leicht mittels Wischbewegungen auf den einzelnen Tweets getätigt werden. 
  • WhatsApp: Da ich in meinem Vertrag für’s Smartphone keine SMS inbegriffen habe schreibe ich praktisch nur über WhatsApp – heutzutage besitzt ja fast jeder ein Smartphone das WhatsApp installiert hat. Seit dem iOS 7 Update gefällt mir die App sehr gut. 
    WhatsApp Messenger WhatsApp Messenger
    Preis: Kostenlos
  • Pocket: In Pocket köonnen Artikel gespeichert werden, die man später ansehen möchte. Pocket kann auch als Erweiterung für Internet-Browser heruntergeladen werden und so ist es möglich Artikel, wenn man mal ein bisschen wenig Zeit hat, für später zu speichern. 
  • 20 Minuten: Bei 20 Minuten handelt es sich um eine News-Website aus der Schweiz. Sie wird höchstwahrscheinlich für die meisten von euch von wenig Interesse sein. 
    20 Minuten (CH) 20 Minuten (CH)
    Preis: Kostenlos
  • Reeder 2: Die RSS-Feed-App meiner Empfehlung ist Reeder 2. Die App ist perfekt an iOS 7 angepasst und lesen macht darin unglaublich viel Spaß. Wie man vielleicht an den Icon-Badges erkennen kann, habe ich nicht immer Zeit alle meine RSS-Feeds zu lesen. Eine Gratisvariante zu Reeder 2 ist Feedly, falls jemand das Geld dafür nicht aus- geben möchte. 
    Reeder 2 Reeder 2
    Preis: 4,49 €

Ich hoffe ich konnte euch hiermit einen Einblick auf meinen Homescreen geben. Falls Fragen aufgetaucht sind, dürft ihr sie mir gerne via Kommantare oder Social Networks stellen.

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App der Woche: Tatütata Wunderwimmelbuch für iPhone und iPad kostenlos

Neben der kostenlosen iTunes Single der Woche, bietet Apple auch in dieser Woche eine kostenlose App der Woche an. Tatütata….die Feuerwehr ist da. Die Tiny Firefighters stehen in Form des Tatütata Wunderwimmelbuchs als kostenloser Download für iPhone und iPad bereit.

wunderwimmelbuch

Dieses Mal hat sich Apple wieder für einen Download für das jüngere Publikum entschieden. Dieses Wimmelbuch bietet euch Feuerwehrgeschichten und Abenteuer rund ums Löschen, Retten, Bergen, Helfen. Unter anderem werden folgende Szenarien liebevoll dargestellt

  • Tatütata es brennt: hilf den tapferen Feuerwehrleuten das Feuer zu löschen
  • Die liebe Kuh ist steckengeblieben: hol sie mit dem Kranwagen aus dem Teich
  • Der Schmuse-Kater hat sich auf dem Baum verirrt: bring ihn zurück auf die Erde
  • Sturmwolken haben gewütet: hilf der Feuerwehr bei der Bergung eines umgestürzten Baums

Neuerdings wird auch die Polizeiarbeit in dem Buch begleitet und so heißt es

  • Halte den Taschendieb!
  • Hilf mit beim Sondereinsatz und schnapp dir den Einbrecher!
  • Oh nein, die Elster hat Juwelen stibitzt! Ob die Polizeikatze sie wohl fangen kann?
  • Eskortiere einen Weltstar sicher in seiner Limousine
  • Flieg mit dem Polizeihubschrauber, der Hexe und mit Superman um die Wette!

Das Tatütata Wunderwimmelbuch ist 324MB groß und verlangt nach iOS 5.1 oder neuer.

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iPhone: Herzfrequenz mittels App messen

Herz 1

Einige von euch werden sicherlich erfahren haben, dass das neue Flaggschiff von Samsung auf der Rückseite eine Pulsmessfunktion bietet. Dadurch will man sich in Verbindung mit dem Fitnessband “Gear Fit” in diesem Bereich deutlicher positionieren. Laut den Kollegen von 9to5mac gibt es aber für iPhone-Besitzer keinen Grund auf diese Funktion neidisch zu sein. Einige Apps würden nämlich unter iOS dieselbe Möglichkeit bieten. Dabei wird meist die Kamera des iOS-Devices benutzt, die über einen auf die Linse gelegten Finger die Herzfrequenz bestimmt.

Herz 2

Zu den besten Apps zählt hier sicherlich der “Herzfrequenzmesser” von Plus Sports, der für 1,79 Euro im App Store erhältlich ist. Mit der App lässt sich mit zwei Mess-Modi die Herzfrequenz bestimmten. Einmal mit der bereits angesprochenen Methode, einen Finger auf die Kamera-Linse zu legen bzw. kann auch in die Kamera geschaut werden. Die zuletzt genannte Messmethode dürfte allerdings ungenauer sein. Ein weitere Möglichkeit wäre “Instant Heart Rate”, wo aber nur die “Fingermethode” zur Auswahl steht. Auch diese App schlägt mit 1,79 Euro zu Buche. Fitnessbegeisterte iPhone-Besitzer müssen in diesem Bereich also auf nichts verzichten.

Download – Herzfrequenzmesser: Herzfrequenzmesser

Download – Instant Heart Rate: Instant Heart Rate

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Provider Finder

Mit “Provider Finder” braucht ihr euch keine Sorgen mehr um eure Handyrechnung zu machen. Diese App überarbeitet euer gesamtes Adressbuch und findet Mobilfunknetze eurer Kontakte. Super praktisch, um zu wissen, wen man lange von der netzeigenen Flatrate anrufen kann!
Funktioniert auch für portierte Nummern, ist schnell, übersichtlich und eine echte 5-Sterne-Top-App!”

► ALLE FUNKTIONEN:
NEU: PUSH-Funktion -> Werde nun automatisch auf einen Providerwechsel hingewiesen
• Automatische Überprüfung des kompletten Adressbuches
• Automatisches Hinzufügen des Netzes als Text-Label neben der Rufnummer
• Automatisches Hinzufügen des Netzes als “Namenszusatz” (auch beim SMS Schreiben sichtbar) und vielen weiteren Möglichkeiten
• Abfrage von Kontakt oder Rufnummer
• Netzbetreiber sind im Namen anpassbar und deaktivierbar
• Änderungen im Adressbuch können rückgängig gemacht werden
• Festnetz- und Auslandserkennung
• Erweiterte Statistik des Adressbuches inkl. Anzahl der Kontakte und Rufnummern und Kuchendiagramme
• Vollständig angepasst auf alle erhältlichen Geräten mit iOS (iPhone, iPad, iPod)

► HINWEISE BEACHTEN:
• Vor der Bearbeitung sollte ein Backup (mit iTunes oder iCloud, etc.) der Kontakte erstellt werden.
• Provider Finder erkennt ausschließlich die deutschen Netzbetreiber, d.h. Telekom, Vodafone, O2 & E-Plus/BASE.
• Eine aktive Internetverbindung ist die Grundvorraussetzung für die App, da alle Rufnummern LIVE erfasst werden und nicht nach der Vorwahl überprüft werden.
• Die Speicheroption “Label” kann Probleme mit der Synchronisierung von GoogleMail, Exchange, MobileMe, Outlook, etc. bereiten. In diesem Falle sollte eine andere Speicheroption (z.B. Namenszusatz) gewählt werden!
• Die Ergebnisse der Festnetz- und Auslandsrufnummern können nur als Text-Label gespeichert werden.
• Die Rufnummern werden verschlüsselt übertragen und nur zur Netzerkennung verwendet.
• Es kann zu Problemen mit Facebook Kontakten kommen.

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Umstieg auf Freemium: Finish trickst Nutzer aus

Noch 2013 konnte die schicke ToDo-App Finish den Apple Design Award zurecht absahnen. Seit mittlerweile über einem Jahr wird das Programm für faire 89ct im App Store angeboten. Doch nun springt der junge Entwickler Ryan Orbuch auf den Freemium-Zug auf und monetisiert Finish über In-App Käufe. Eine gute Entscheidung?

Mit dem jüngsten Update ändern die Macher das ganze Geschäftsmodell. Doch die Freemium-Strategie, die ab sofort für mehr Umsatz sorgen soll, lässt uns enttäuscht aufstoßen. Es zeichnet sich nun ein Bild ab, dass den neuen Nutzer gezielt austrickst und dann einen In-App-Kauf aufdrängt.

Im App Store macht Finish – von den kleinen Hinweisen auf In-App Käufe durch Apple abgesehen – den Anschein, es sei kostenlos. Weder in der App-Beschreibung noch auf den Screenshots ist die Rede von einer Limitierung der ToDos und davon, dass man gar keine genauen Zeiten einstellen lassen kann. Auch in dem ersten Tutorial innerhalb der App wartet man vergeblich auf Hinweise, dass es sich lediglich um eine Testversion handelt. Der Nutzer investiert also viel Zeit darin, sich Finish nach Belieben anzupassen und nach und nach Task einzustellen. Bis er 10 Aufgaben erreicht hat. Erst dann bettelt das Programm um eine kleiner Transaktion innerhalb der App und überrascht die gutgläubigen Anwender. Nachdem sich der User schon mit der App angefreundet und etwas Zeit dafür aufgebracht hat. Für 99ct kann man nun alle Funktionen freischaltet. Hier würde etwas mehr Transparenz keinem schaden.

Positiv bleibt anzumerken, dass bestehende Benutzer "Finish More" immerhin geschenkt bekommen.

Finish.
Preis: Kostenlos
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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-09

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.

Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

News-Artikel dieser Woche

iPhone Trade-In-Program im Apple Store soll auf Kanada erweitert werden

9to5Mac will erfahren haben, dass das Trade-In-Programm für iPhones in Apples Retail Stores in kürze ausgebaut werden soll. Bisher ist das Programm nur in den USA und Grossbritannien verfügbar — in kürze soll es auch in den bisher 29 Stores in Kanada eingeführt werden.

WhatsApp bald mit Sprachnachrichten

Während der MWC in Barcelona kündigte WhatsApp-CEO Jan Koum an, dass der Kurznachrichtendienst noch im zweiten Quartal eine Funktionserweiterung um Sprachnachrichten erhalten soll.

@tim_cook gedenkt Steve Jobs

Apple CEO Tim Cook gedenkte am Montag in zwei Tweets an den vor zwei-einhalb Jahren verstorbenen Steve Jobs. Der Apple-Gründer und -Visionär wäre am Montag 59 Jahre alt geworden. Tim Cook: «Remembering Steve on his birthday:  ‹Details matter, it’s worth waiting to get it right.›» und « Remembering my friend Steve on his birthday. ‹Stay hungry, Stay foolish›. We honor him by continuing the work he loved so much.»

«Silicon Valley»

HBO hat diese Woche einen Trailer zur neuen TV-Serie «Silicon Valley» veröffentlicht.

Silicon Valley Season 1: Trailer (HBO)

E-Mail-Dienst @facebook.com verschwindet wieder

«Facebook schafft sein Ende 2010 eingeführtes E-Mail-System mit personalisierten Adressen wieder ab. Die meisten Nutzer hätten ihre Mail-Adresse mit der Endung @facebook.com nicht aktiv gebraucht, teilte das US-Unternehmen der Nachrichtenagentur AFP am Montag mit.»

SanDisk mit 128 GB grosser microSD-Karte

128 GB fasst die neuste microSD-Karte von SanDisk. Die 11 mal 15 Millimeter kleine Karte kostet 200 US-Dollar.

Elop wird bei Microsoft Hardwarechef

«Microsoft hat anscheinend schon den Job bestimmt, den der Noch-Nokia-CEO Stephen Elop übernehmen wird, wenn der finnische Handyhersteller von Microsoft geschluckt wird. Laut einem internen Mail von Julie Larson-Green wird sie ihre jetzige Stelle als Chefin der ‹Devices›-Division für Elop räumen. Elop wird damit verantwortlich für Microsofts Hardwareprodukte, beispielsweise die Xbox oder die ‹Surface›-Tablets.»

Steve-Jobs-Statue für Apples Cupertino HQ

Im Apple-Hauptquartier in Cupertino wird eine Steve-Jobs-Statue von Dragan Radenovic errichtet. Diese wurde nun in Belgrad erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

Steve-Jobs-Statue von Dragan Radenovic

Geschäftsausblick von GT zeigt Saphir-Kristall-Produktion für 2. Halbjahr

Der Geschäftsausblick von «GT Advanced Technologies», Apples «Partner-in-Crime» bei der neuen Saphir-Kristall-Fabrik, deutet darauf hin, dass die volle Produktion der Saphir-Kristalle in der Apple-Fabrik im zweiten Halbjahr 2014 starten wird.

Schweden: «TV4 Play»-Sender auf Apple TV

Für Schwedische Apple-TV-Nutzer gibt es seit dieser Woche einen zusätzlichen Sender: «TV4 Play». Zu den Inhalten des neuen Senders gehören «Live-Übetragungen, eigene Programme und mehr».

Apple verpasst laut Sony grosse Chance bei nur einem iPhone pro Jahr

Geht es nach SONY, dann verpasst Apple ein grosses Geschäft, wenn das iUnternehmen weiterhin nur einmal im Jahr neue iPhones auf den Markt bringt. Es sei an dieser Stelle aber erwähnt, dass sich Apple mit dem iPhone für 15 Prozent aller Smartphone-Verkäufe und dabei für 56 Prozent aller Umsätze im Smartphone-Markt verantwortlich zeigt. Sony hingegen nur für 3.8 Prozent aller Smartphone-Verkäufe — und erzielt dabei kaum Gewinne.

Google lobyiert gegen Glass-Verbot während dem Autofahren

Die US-Staaten wollen nicht, dass während dem Führen eines Automobiles eine Google Glass getragen werden darf. Dagegen hat Google natürlich etwas — und lobyiert nun gegen ein entsprechendes Verbot.

Android-Chef Pinchai: Sicherheit spielt für Android nur untergeortnete Rolle

Zuerst die «Freiheit», dann die Sicherheit — so äusserte sich Googles Android-Chef Sundar Pichai an der MWC in Barcelona über die Prioritäten des mobilen Betriebssystems Android. Würde er [Pichai] Schadsoftware schreiben, würde er diese auch auf Android richten. Jedoch wären, so Pichai, 77 Prozent aller aktuellen Android-Angriffe sinnlos, würden alle Geräte mit der aktuellsten Android-Version laufen — dies tun aber nur deren 4 Prozent.

Überwachungsstaat: 2013 als Rekordjahr in der Schweiz

«Im letzten Jahr zeigte der Überwachungsstaat in der Schweiz erneut einen erheblichen Datenhunger, wie die entsprechende Jahresstatistik des Dienstes ‹Überwachung Post- und Fernmeldeverkehr› (Dienst ‹ÜPF›) zeigt. Mit fast 4’000 Kommunikations-Überwachungen in Echtzeit wurde der Überwachungsrekord von 2012 um 22 Prozent übertroffen und auch die Zahl der technisch-administrativen Auskünfte stieg nochmals um fast 10 Prozent. Die Erhebung von Metadaten aus der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung blieb auf dem hohen Niveau von 2012.»

Warum der Maus-Pfeil schräg ist

Aus einem Dokument aus dem Xerox PARC wird ersichtlich, warum der Mauspfeil angewinkelt ist, und nicht gerade ist: Aufgrund der tiefen Auflösung der damaligen Bildschirme, war ein vertikaler Cursor kaum von Buchstaben und anderen Symbolen auf dem Bildschirm zu unterscheiden. Statt den Pfeil grösser und damit weniger einfach zu bedienen zu machen, entschied man sich, den Pfeil um 45 Grad zu drehen. Das Konzept funktioniert auch 33 Jahre später — zu Zeiten von Hochauflösenden Bildschirmen — noch bestens.

Institutionen setzen nicht auf AAPL

Der Prozentsatz an Institionen in Apples Investoren ist auf einem fünf-Jahres-Tief angelangt, wie aus einer Statistik von Morgan Stanley hervor geht. Anders sieht es aktuell bei Konkurrenz-Firmen wie Amazon, Google oder Microsoft aus.

Kendrick Lamar, Soundgarden und weitere ebenfalls am iTunes Festival SXSW

Am ersten iTunes Festival in den USA — anlässlich des SXSW — werden auch Soundgarden, Kendrick Lamar, ScHoolboy Q, Isaiah Rashad, Band of Skulls und Capital Cities auftreten. Das erweiterte Line-Up hat Apple diese Woche bekannt gegeben.

Wohl kein Glukose-Sensor in spekulierter iWatch

Geht es nach einem Bericht von Network World, dann dürfte ein Glukose-Sensor wohl nicht an Bord der spekulierten iWatch von Apple sein. Vor Kurzem wurde gemunkelt, dass die intelligente Uhr, welche angeblich von Apple noch in diesem Jahr auf den Markt kommen soll, einen Sensor haben soll, welcher den Blutzucker messen können soll.

Mac Pro SMC Firmware Update 2.0

Ein Firmware-Update für den neuen Mac Pro lässt den neuen Mac-Boliden in den «Power Nap» gehen, ohne dass die Lüfter dabei laufen müssen.

Jony Ives Autos

Nicht nur Steve Jobs feierte jeweils Ende Februar Geburtstag, sondern auch Jony Ive darf jeweils am 27. Februar sich selbst feiern. Zum Geburtstag des Apple-Designers zeigt Cult of Mac einige Autos, welche beim passionierten Auto-Liebhaber in der Garage stehen — darunter ein oranger Fiat 500, ein «Frogeye» Austin-Healey Sprite, ein Aston Martin «DB9» und ein «Vanquish» sowie ein weisser und ein schwarzer Bentley Brooklands.

Apple will mehr exklusive Inhalte im iTunes Store

Angeblich bemüht sich Apple derzeit darum, dass das Unternehmen mehr exklusive Inhalte im iTunes Store anbieten kann. Vor allem Aktionen wie Beyoncés letzter Albumverkaufsstart soll es künftig mehr geben. Beyoncé verkaufte im vergangenen Dezember, ein neues Album exklusiv über den iTunes Store (ohne das neue Werk irgendwie davor anzukündigen). Die Aktion rendierte: Das Album wurde alleine in der ersten Woche über eine Million mal verkauft.

macprime.ch Links

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appgefahren stellt sich vor: Freddy, der Vorstopper aus Bottrop

Vor genau einer Woche hat sich Fabian genauer der Community vorgestellt. Jetzt folgt Freddy dem Wunsch der Nutzer und veröffentlicht einen Steckbrief seiner Person.

FreddyQuer

Das bin ich: Frederick, 24 Jahre jung und ebenfalls mitten aus dem Herzen des Ruhrgebiets. Auch wenn Frederick ein toller Name sein mag, werde ich im Freundeskreis so gut wie immer mit Freddy angesprochen, was mir persönlich auch durchaus besser gefällt – unter diesem Namen bin ich ja auch bei appgefahren bekannt. Die ersten 23 Jahre meines Lebens habe ich in Bottrop gelebt, aufgrund der Arbeit von appgefahren bin ich nach Bochum gezogen, damit wir dort unser gemeinsames Büro beziehen konnten. Neben der täglichen Arbeit darf das Anfeuern (und derzeit das Zittern) für den VfL Bochum nicht fehlen, auch eine Runde Badminton und der Gang ins Fitness-Studio stehen neben der täglichen Büro-Arbeit auf der Tagesordnung. Achja: Meine seit knapp eineinhalb Jahren aufgeschobene Bachelor-Arbeit muss ich auch noch irgendwo unter bringen…

Aktuelle Geräte: Als Apple-Redakteur muss man ja immer mit den neusten Geräten ausgestattet sein. Neben meinem geliebten MacBook Pro 15″ Retina steht Zuhause ein Refurbished iMac 27″ mit einem Intel Core i5-Prozessor, 16 GB RAM und Fusion Drive für die Arbeit bereit. Um euch mit täglichen News zu Apps und Spielen zu versorgen darf das iPad Air nicht fehlen (übrigens ohne 3G-Modul, da ich es ausschließlich im WLAN benutze), auch ein iPad mini der ersten Generation nenne ich mein Eigen, allerdings ist diese mehr Deko für den Schreibtisch – ich arbeite lieber mit meinem iPad Air. Das wohl wichtigste Produkt ist das iPhone 5s mit 32 GB Speicher, um auch unterwegs eure Anfragen zu beantworten, immer die beste Bahn-Verbindung zu checken oder die aktuellsten News aus aller Welt zu lesen. Mein iPod shuffle ist leider in der Waschmaschine umgekommen.

Mein erstes Baby: Nein, ich bin noch nicht verheiratet, auch ein Kind steht neben dem Pflanzen eines Baumes auf der ToDo-Liste hinten an. Mein erstes Apple-Baby war 2008 das iPhone 3GS mit Telekom-Vertrag. Kurz vor meinem Geburtstag habe ich mich selbst beschenkt, danach folgte das erste Unibody-MacBook für die Uni, das ich übrigens meinem Bruder vererbt habe, der den “alten Schinken” immer noch im Einsatz hat.

Ein Leben ohne Apple? Niemals.

appgefahren Freddy ProfilMein erstes iPhone: Vor dem ersten iPhone habe ich auf ein Handy von Panasonic und Sony gesetzt. Mit Tasten und Mini-Display. Nachdem das iPhone 3GS der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, war mir klar: Das musst du haben. Lange Rede, kurzer Sinn: Wenige Tage vor meinem Geburtstag wurde das 3GS ausschließlich bei der Telekom verkauft. Auch wenn meine Wunschgröße nicht mehr vorhanden war, habe ich mich auch mit der größeren Version “begnügt” und konnte nach fünf Minuten mit meinem neuen iPhone aus dem Shop spazieren. Kaum Zuhause angekommen wollt ich meine alte SIM-Karte einlegen – doch nichts ging. Also wieder in den Telekom-Shop. Die netten Mitarbeiter haben mir sofort eine neue SIM-Karte gegeben, die nach rund 30 Minuten mit meiner aktuellen Rufnummer einsatzfähig war. Zum Glück hat der Ausstach reibungslos funktioniert, sonst hätte ich ein iPhone gehabt, aber das macht ohne SIM ja jetzt nicht so viel Sinn. Der damals recht teure und nicht wirklich attraktive Telekom-Vertrag hat mich übrigens vier Jahre verfolgt.

Warum ich Apple so mag: Auch wenn Tim Cook seinen Job wirklich gut macht, waren die Präsentation von Steve Jobs einzigartig. Das Vorstellen neuer Produkte artete immer in einem “awesome”, “legandary” und “incredible” aus – als man die Geräte dann selbst in der Hand hatte, konnte man Loben in den siebten Himmel verstehen. iPhone, iPad und Mac sind von Außen natürlich eine Augenweide, doch auch das innere Ökosystem ist klasse. Alles greift Zahn in Zahn, die App Stores laden zum einfachen Kaufen ein und alles funktioniert perfekt. Ja, offen ist das Apple-System keineswegs, doch das stört mich kaum – wenn ich basteln möchte kaufe ich mir einen PC mit Windows oder Linux.

Darum mag ich appgefahren: Die tägliche Arbeit bietet jeden Tag neue Herausforderungen. Kein Tag gleicht dem anderen und aus diesem Grund kommt so schnell auch keine Langeweile auf. Jeden Tag bin ich gespannt, was sich die Entwickler wieder haben einfallen lassen und mit welchen Ideen und Apps sie versuchen die Nutzer davon zu überzeugen. Als Technik-affiner Nutzer freue ich mich natürlich auch über neue Zubehör-Produkte die mit iPhone und iPad harmonieren. Jeden Tag aufs neue bin ich auch an den Meinungen unserer Nutzer interessiert, beantworte zahlreiche Anfragen und agiere quasi als Vorstopper, wenn ich mal wieder eine Rezension-Anfrage einer Android-App im Posteingang abfange. Derzeit hätte mir nichts besseres passieren können, als das Hobby zum Beruf zu machen.

Am kommenden Sonntag wird sich auch Mel vorstellen. Bleibt also am Ball und schaut wieder bei uns vorbei… Falls ihr Fabians Vorstellung verpasst habt, hier entlang.

Der Artikel appgefahren stellt sich vor: Freddy, der Vorstopper aus Bottrop erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple Online Store zeigt jetzt Trends beim Zubehör

Bei der Downtime am vergangenen Freitag hat Apple scheinbar auch ein Charting-Modul verbaut. 

So wird im Apple Online Store jetzt nicht nur die Zubehörkategorie entsprechend beworben, sondern es ist auch möglich, sich aktuelle Zubehör-Trends anzeigen zu lassen. Diese Trend-Themenseiten basieren auf den Verkaufszahlen, den Bewertungen und dem Community-Einfluss rund um das Zubehör.

Jeweils als eigene Kategorie hat Apple diese Charts unterteilt in Trends beim iPhone-Zubehör, Trends beim iPad-Zubehör, die Trend beim iPod-Zubehör, den Trends beim Mac-Zubehör und einem zusammengefassten Ranking des Zubehörs allgemein.

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Diese DepressPill☺ ist eine ganz besondere App., die mit dem Spiel zur positiven Denkweise und gluecklichen Verhaltensweise dient.
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