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126 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

23. Februar 2014

MWC 2014: Samsung Galaxy S5 zeigt sich kurz auf Video

Dieser Beitrag ist Teil 2 von 2 der Serie Samsung Galaxy S5

Galaxy-S5-online

Am Montag Abend wird Samsung in Barcelona sein neues Flaggschiff das Galaxy S5 vorstellen.

Heute sickerte ein Video durch welches das neue Gerät unscharf im Hintergrund zeigt. Ein französischer TV Journalist filmte die neue Gear 2 Smartwatch von Samsung und dabei kam das Galaxy S5 ins Bild.

Offenbar wird es ähnlich aussehen wie das Galaxy Note 3 und in mehreren Farben erhältlich sein.

Das Video erschien zuerst auf Instagram, wurde dort inzwischen aber wieder entfernt. Natürlich lässt sich im Netz nichts wirklich löschen, daher ist es inzwischen auf Youtube zu sehen.

Montag ab 20 Uhr wissen wir mehr, ich werde live am Unpacked 5 Event hier in Barcelona dabei sein und euch ausführlich informieren. (via Sammobile)

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Sicherheitslücke bedroht OS X und iOS – Patch erst für iOS verfügbar

iOS-7.0.6-on-iPhone-and-iPad

Vor 2 Tagen hat Apple überraschend ein Update für iOS 7 herausgebracht.

iOS 7.0.6 behebt eine SSL Sicherheitslücke. Diese hat sich inzwischen als sehr schwerwiegend heraus gestellt. Damit war es möglich sämtliche SSL Verbindungen zu kompromittieren.

Die Lücke betrifft auch das Mac BetriebssystemOS X 10.9 , so das dort im Moment SSL Verbindungen via Safari Browser oder System-Komponenten unsicher sind. Während für iOS 6 und iOS 7 inzwischen ein Update bereit steht, ist OS X Mavericks bisher schutzlos. Für den Mac hat Apple noch kein Update verfügbar.

Wer Google Chrome als Browser einsetzt ist auf der sicheren Seite. Ob ihr betroffen seit könnt ihr auf der Seite gotofail.com überprüfen.

Ein Apple Sprecher gab inzwischen gegenüber Reuters bekannt, dass man an einer Lösung für OS X arbeite und diese in einigen Tagen veröffentlichen werde.

Also installiert bitte sofort iOS 7.0.6 auf dem iPhone oder iPad und benutzt nicht den Safari Browser auf dem Mac, bis auch dieses Update erschienen ist.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

SuperBurst noch vergünstigt, Camera+ mit 16:9-Update

Für Foto-Freaks: Die neue App SuperBurst Camera und eine Update von Camera+ bringen neue Funktionen für die iPhone-Cam.

SuperBurst Camera, heute noch zum Sparpreis von 89 Cent statt 3,59 Euro, kann doppelt so schnell Bilder schießen wie der Burst-Modus in iOS 7. Das bedeutet: Auf dem iPhone 5S nimmt die App bis zu 30, auf dem 5C bis zu 20 und auf dem iPhone 4/4S bis zu zehn Fotos pro Sekunde auf. Mit anpassbarer Burst-Geschwindigkeit und Foto-Auflösungen könnt Ihr die Bildqualität selbst bestimmen und nach der Foto-Orgie die besten Schnappschüsse auswählen und alle anderen Bilder gessammelt löschen. (ab iOS 7.0, ab iPhone 4, englisch)

superburst_1

Auch Nutzer der Foto-App Camera+ dürfen sich freuen. Ein Update auf Version 5.1 ermöglicht es Euch, Fotos im 16:9 Breitbildformat zu schießen sowie Filter auf bis zu 200 % zu übersteuern und so abgedrehte Foto-Effekte herbeizuführen. Außerdem mit an Bord der neuen Version sind eine Undo-Funktion für das App-Filterlabor “The Lab”, die Option, Filterbearbeitung automatisch in einem bestimmten Modus zu starten und natürlich die obligatorischen Bugfixes. (ab iOS 6.0, ab iPhone 4, deutsch)

Superburst Camera Superburst Camera
(18)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 2 MB)
Camera+ Camera+
(2255)
1,79 € (iPhone, 27 MB)
Camera+ for iPad Camera+ for iPad
(90)
4,49 € (iPad, 34 MB)
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WhatsApp CEO entschuldigt sich für Probleme

jan-koum

Wie wir bereits berichteten kam es am gestrigen Abend zu massiven Problemen mit dem Nachrichtendienst WhatsApp. Anders als bereits vermutet handelte es sich offensichtlich nicht um ein von Facebook durchgeführtes Backup der Chatverläufe alle User ;-)

Wie der CEO von WhatsApp Jan Koum nun gegenüber “The Verge” nun bestätigte, war dies der größte Serverausfall seit Jahren, alle Kunden waren betroffen. Insgesamt vier Stunden lief nicht alles zu 100%. Die ersten 2 Stunden konnte man gar keine Verbindung mit dem Server herstellen, die anderen 2 Stunden konnte zwar geschrieben werden, das Verschicken von Fotos und Videos war aber nicht möglich.

Die Ursache des Problems lag laut Koum in einem fehlerhaften Netzwerkrouter. Dieser Fehler weitere sich auf die WhatsApp Server aus. WhatsApp war in Europa und weiten Teilen der USA schon sehr bekannt in einigen Ländern aber noch nicht so populär. Durch die Übernahme durch Facebook vor wenigen Tagen wurde der Dienst aber sehr gepuscht und wurde in wahrscheinlich jedem Medium namentlich erwähnt. Dadurch wurden sehr viele neue Kunden angelockt und die Nutzerzahl explodierte.

In Zukunft werde man die Überwachungsmaßnahmen erhöhen, damit es nicht mehr zu solchen ausfällen kommen wird. Weiters möchte man sich bei allen Anwendern für die entstanden Unannehmlichkeiten entschuldigen.

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Facebook, WhatsApp und der Datenschutz

WhatsApp

Die Übernahme von WhatsApp durch Facebook ist im Nachhinein gesehen nicht ganz überraschend gekommen, da sich, wie wir jetzt wissen, auch Google schon einige Zeit um den Messenger-Dienst bemüht hat. Ziemlich überraschend hingegen war die enorme Summe von umgerechnet 14 Mrd. Euro, die Facebook dafür auf den Tisch gelegt hat. Dieses Geld muss Facebook aber auch wieder irgendwie verdienen, was die ersten Skeptiker bezüglich des Datenschutzes auf den Plan ruft. Der deutsche Datenschützer Johannes Casper sieht nämlich auf die Nutzer neue Risiken zukommen. Auf Grund des immens hohen Preises meint er:

Man kann davon ausgehen kann, dass eine Kapitalisierung über die personenbezogenen Daten der Nutzer erfolgen muss.

Dies bedeutet, dass Facebook die Daten von WhatsApp – wenn möglich – mit den eigenen verknüpfen, diese für eigene Zwecke nutzen und eventuell auch an Dritte weiterverkaufen wird. Doch kann er dem Deal auch durchaus etwas Positives abgewinnen, da sich seiner Ansicht nach Facebook den Anforderungen des Datenschutzes öffnen werden müsse. Damit würde auch WhatsApp transparenter werden. Als Beispiel führt er Datenschutzbestimmungen in deutscher Sprache, oder eine transparente Information über die Altersbeschränkung an:

WhatsApp ist ab 16. Das wissen wahrscheinlich die Wenigsten.

Das größte Problem ist laut Casper, dass WhatsApp die Adressbücher der Smartphones ausliest. Bei Facebook habe es eine ähnliche Debatte gegeben, wo aber eine Lösung gefunden wurde. In dieser Hinsicht zeigt sich der beim Hamburger Datenschützer für Telemedien zuständige Referatsleiter Ulrich Kühn aber skeptisch:

Ich finde es schon bemerkenswert, dass der datenschutzrechtlich Einäugige den datenschutzrechtlich Blinden über die Straße ziehen soll. (…) Ob sich das so einlösen wird, werden wir sehen.

Seiner Ansicht nach ist WhatsApp im Datenschutz und in der Informationspolitik ein “völlig schwarzer Kasten”. Man wisse eigentlich nicht, wer dahintersteckt, wo die sitzen oder wie man sie erreichen könne. Bestenfalls lasse sich eine E-Mail schreiben, aber ob eine Antwort komme oder nicht, liege im Bereich von WhatsApp und es gäbe auch keine Sanktionsmöglichkeiten. Die Erreichbarkeit werde sich mit der Übernahme sicherlich verbessern, aber inhaltlich sei man dann noch nicht weiter, denn die amerikanischen Firmen seien “Meister im Hinauszögern und Wegverhandeln von Bedingungen”, so Kühn.

Manchem von uns stellt sich aber nun die Frage, warum Datenschützer und User erst jetzt auf diese Situation aufmerksam werden und ziemlich besorgt sind? Denn schon vor zwei Jahren wurde Whatsapp gemeinsam mit Facebook von der Stiftung Warentest in die Kategorie „sehr kritische Apps“ eingestuft. Laut vielen Datenschützern und auch Nutzern ist es die Kombination von Facebook und WhatsApp, die bei vielen die Alarmglocken schrillen lässt, da man von Facebook aus der Vergangenheit weiß, wie das Unternehmen zum Datenschutz steht. In den letzten Tagen erfreuen sich deshalb andere Messenger-Dienste großer Beliebtheit, da eine nicht zu kleine Anzahl von Usern WhatsApp den Rücken kehrt. Hier ist vor allem die App “Threema” hervorzuheben, die seit Tagen die App-Charts anführt: Bei dieser Messenger-App verläuft die Kommunikation verschlüsselt, zudem stehen die Server in der Schweiz. Laut Threema-Mitgründer Martin Blatter konnte die User-Zahl in den letzten Tagen von 200.000 auf 600.000 verdreifacht werden. Vielen ist also der Datenschutz 1,79 € (App Store) bzw. 1,60 € (Google Play Store) wert.

Wer von euch ist schon umgestiegen?

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WhatsApp: CEO Jan Koum entschuldigt sich für gestrige Probleme

Ihr werdet es vielleicht mitbekommen haben, am gestrigen Abend kam es zu Problemen mit dem WhatsApp Messenger. Anwender, die die WhatsApp Applikation öffneten, bemerkten sehr schnell, dass es zu Verbindungsproblemen kam. Die App konnte sich nicht mit den WhatsApp Servern verbinden und eine Kommunikation war nicht möglich. Vier Stunden dauerten die Serverprobleme. Zunächst wurde die Kommunikation per „normaler“ Nachricht wiederhergestellt. Zwei Stunden später klappt auch wieder der Versand von Fotos, Video etc.

whatsapp_slider

Am heutigen Tag meldet sich WhatsApp CEO Jan Koum gegenüber The Verge zu Wort. Demnach war es der größte WhatsApp-Serverausfall seit Jahren, alle Kunden waren betroffen. Die Ursache des Problems lag laut Koum in einem fehlerhaften Netzwerkrouter. Dieser Fehler weitere sich auf die WhatsApp Server aus.

Weitere Details nannte Koum nicht. Es scheint sich also nicht um Serverprobleme aufgrund einer Überlastung gehandelt zu haben. Durch die Facebook-Übernahme erlangte WhatsApp eine erhöhte Aufmerksamkeit rund um den Globus. In vielen Ländern, in denen WhatsApp kaum oder garnicht bekannt war, wurde WhatsApp publik und viele neue Anwender meldeten sich an.

Zukünftig will man die Überwachungsmaßnahmen erhöhen, so dass ein vergleichbarer Fehler nicht noch noch einmal vorkommt. CEO Jan Koum entschuldigt sich bei allen Anwendern für die Downtime.

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Telegram Messenger: Neues Problem, wieder down

4 Millionen neue User hat der Telegram Messenger in den letzten 18 Stunden eingesammelt – für die Telegram-Server zuviel!

Bereits gestern (wir berichteten) kollabierte Telegram, aktuell die Nr.1 der Gratis-Apps in Deutschland. Stundenlang konnten keine Messages empfangen und gesendet werden. Über Nacht beruhigte sich die Lage zunächst, nun gibt es neue Probleme. Wundert Euch also  nicht, wenn nichts eingeht bzw. abgeschickt werden kann. Die Entwickler hinter Telegram räumen die Server-Probleme auf ihrem Twitter-Account aktuell auch ein:

“We are experiencing connection issues in Europe due to the high load. Fixing it.”

Telegram Messenger Telegram Messenger
(1250)
Gratis (iPhone, 9 MB)

Telegram Server Problem

Telegram neue User Problem

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WhatsApp down: Gründer erklärt Problem, sagt Sorry

Der WhatsApp-Gründer hat sich für die lange Downtime am Wochenende (wir berichteten) jetzt ausdrücklich entschuldigt.

Gestern war WhatsApp für viele Stunden zusammengeklappt. Heute nun sagt Jan Koum, der Gründer von WhatsApp, Sorry. Es habe sich um die “längste und größte Auszeit seit Jahren” gehandelt. Schuld sei ein Fehler bei Netzwerk-Routern gewesen, der sich auf WhatsApp-Server ausgeweitet habe.

Neue Maßnahmen gegen Ausfälle

Man werde jetzt neue Maßnahmen mit dem Service-Provider besprechen, um in Zukunft vor solchen Auszeiten sicher zu sein. Man werde dafür sorgen, “dass das nicht wieder passiere”. Koum sagte TheVerge im Original-Ton:  

“It has been our longest and biggest outage in years and affected all of our users. (…) making sure it will not happen again.”

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Details zum SSL-Sicherheitsleck in OS X 10.9.1

SSL_Bug

Wie man sich vor Angriffen schützen kann

Nutzer des aktuellen Mac-Betriebssystems OS X 10.9.1 sollten aufpassen: Vermeintlich sichere SSL- und HTTPS-Verbindungen sind derzeit total unsicher. Angreifer können sich unbemerkt in Online-Verbindungen einklinken und beliebige Daten abgreifen. Ein in Kürze erscheinendes Update soll die Lücke schliessen. Bis dahin können sich Anwender auf anderem Wege schützen.
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In iOS gepatchter SSL-Bug besteht auch unter OS X - Wusste die NSA Bescheid? [UPDATE]

Als Apple vergangene Woche einigermaßen überraschend iOS 7.0.6 veröffentlichte und dabei in den Releasenotes angab, mit der Aktualisierung "ein Problem beim Überprüfen der SSL-Verbindung" zu beheben, war man zunächst von einer einfachen Sicherheitsaktualisierung ausgegangen. Inzwischen schlägt das Thema aber um einiges höhere Wellen. So hat Apple gegenüber Reuters inzwischen erklärt, dass von demselben Problem auch OS X in seiner aktuellen Version betroffen sei: "We are aware of this issue and already have a software fix that will be released very soon." In Anbetracht der Tatsache, dass sich OS X 10.9.2 bereits seit einiger Zeit in der Betaphase befindet, darf damit wohl getrost von einer Veröffentlichung in der kommenden Woche ausgegangen werden. Das Problem betrifft lediglich Safari. Nutzt man einen anderen Browser, wie beispielsweise Firefox, ist man auf der sicheren Seite. Um zu überprüfen, ob man selbst betroffen ist, kann man die Webseite gotofail.com in Safari unter OS X aufrufen und bekommt entsprechende Auskunft. Ich rate allerdings von der Installation irgendwelcher nicht von Apple bereitgesteller Patches ab und empfehle stattdessen bis zur Behebung des Problems die Benutzung eines alternativen Browsers.

UPDATE: Inzwischen hat sich herausgestellt, dass nicht nur Safari von dem TLS/SSL-Bug betroffen ist, sondern auch andere Apps, die unter OS X verschlüsselte Verbindungen aufbauen. So z.B. iMessage, FaceTime, Twitter, Calendar, Keynote, Mail, iBooks, Software Update und weitere Anwendungen. Es wird also Zeit, dass Apple das Problem möglichst kurzfristig behebt.

Und auch an anderer Stelle sind interessante Details zu dem TLS/SSL-Problem aufgetaucht, die in engem Zusammenhang mit den Enthüllungen von Edward Snowden und der NSA stehen. So schreibt Jeffrey Grossman auf Twitter: "I have confirmed that the SSL vulnerability was introduced in iOS 6.0. It is not present in 5.1.1 and is in 6.0." Interessanterweise wurde iOS 6.0 Ende September 2012 veröffentlicht. Snowdens Dokumenten zufolge wurde Apple dann im Oktober 2012 in das PRISM-Programm der NSA "aufgenommen". Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Bevor nun aber wieder die Verschwörungstheoretiker dieser Welt darin eine Kooperation zwischen Apple und der NSA sehen, sei angemerkt, dass dies noch nichts beweist. Auf ImperialViolet wird der Fehler in Apples Quellcode sehr anschaulich dargestellt. Es geht letzten Endes um eine doppelt vorkommende Zeile mit dem Inhalt "goto fail;", die aus verschiedenen Gründen an die betroffene Stelle gelangt sein kann. Sicher könnte die NSA einen Programmierer dazu angeheuert haben. Auf der anderen Seite kann es sich aber auch nur um einen blöden Copy&Paste-Fehler handeln, dessen Vorhandensein die NSA entdeckt und in PRISM ausgenutzt hat.

John Gruber sieht auf Daring Fireball 5 Möglichkeiten, wie die NSA-Enthüllungen und der TLS-/SSL-Bug zusammenhängen könnten:

  1. Die NSA wusste nichts von dem Problem und ist nicht beteiligt.
  2. Die NSA wusste von dem Bug hat ihn aber nicht ausgenutzt.
  3. Die NSA wusste von dem Bug und hat ihn ausgenutzt.
  4. Die NSA hat den Bug veranlasst um ihn anschließend auszunutzen.
  5. Apple arbeitet mit der NSA zusammen und hat den Bug dort platziert.

Gruber geht von der dritten Variante aus und sieht Apple nicht in einer Mittäterschaft. Ganz so also, wie man es in Cupertino auch immer betont. Was und wem man dabei glauben schenkt, bleibt jedem selbst überlassen. Für mich persönlich gilt die Unschuldsvermutung so lange, bis etwas anderes bewiesen ist, weswegen ich mich John Grubers Meinung anschließe.

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Jailbreak verfügbar!

Nach dem Update auf 7.0.6 stellte sich die Frage ob auch der Jailbreak noch aufgespielt werden kann. Evad3rs hat nun das Evasi0n Tool in überarbeiteter Version bereitgestellt. Heute morgen berichteten wir schon über das neu verfügbare Update des aktuellen iOS Betriebssystems. Behoben wurde ein Fehler in der SSL Verbindung, ob weitere Fehler behoben wurden oder […]
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Threema, die sichere Alternative zu WhatsApp im Test

Mit der iOS-App Threema lassen sich verschlüsselt Nachrichten übertragen, ähnlich wie Apple das mit dem SMS-Ersatz iMessage anbietet. Threema ist jedoch plattformübergreifend auch für Android erhältlich und soll als Desktop-Variante erscheinen, dazu geht die Sicherheit deutlich weiter als es Apple bietet. Der Dienst ermöglicht es kostenlos Kurznachrichten, kurze Videos und Fotos zu versenden und bietet Chats für bis zu 20 Kontakte. Wir haben uns die iOS-App einmal genauer angesehen und getestet, inwieweit sich Threema auch als Alternative zum kürzlich von Facebook aufgekauften Messenger ... (Weiter lesen)
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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW8.14)

Auch an diesem Sonntag wollen wir euch Apples Favoriten aus dem App Store vorstellen und euch einen ganz persönlichen Tipp mit auf den Weg geben.

SooshiTengamiMini NinjasZippy 3

iPhone-App der Woche – Sooshi: Die japanische Köstlichkeit ist seit einigen Jahren auch in Deutschland sehr populär. Wer sich selbst einmal an den kleinen Rollen versuchen möchte, findet ih dieser iPhone-App alle wichtigen Informationen, Zutaten und Rezepte. Besonders gut gefällt uns neben dem Inhalt auch die optische Aufmachung der App, die wirklich sehr gelungen und modern ist. Wer erfahren will, wie man Reis, Fisch und die anderen Zutaten zu einem leckeren Sushi zusammenbringt, ist hier jedenfalls an der richtigen Adresse. (iPhone, 1,79 Euro)

iPhone- & iPad-Spiel der Woche – Tengami: Eine originelle Optik steht auch in diesem Spiel im Vordergrund. Tengami ist erst in dieser Woche im App Store erschienen und setzt sich deutlich von anderen Adventures ab. Die einzelnen Szenen und Rätsel sind nämlich im Stil eines japanischen Pop-up-Buches gehalten, das man immer wieder eindrucksvoll mit den eigenen Fingern umblättern kann. Keine In-App-Käufe, keine Werbung und eine komplette deutsche Lokalisierung rechtfertigen den eher hohen Kaufpreis auf jeden Fall. Wir hoffen allerdings, dass der Umfang noch ein wenig ausgebaut wird. (Universal-App, 4,49 Euro)

Gratis-App der Woche – Mini Ninjas: Dank Apple können einmal mehr 89 Cent gespart werden. Bei Mini Ninjas handelt es sich um ein witziges und kurzweiliges Jump’n'Run, das vor allem mit seiner einfachen Steuerung überzeugen kann. Auch hier ist alles asiatisch angehaucht, Apple fährt in dieser Woche eine klare Linie. Etwas schade finden wir lediglich, dass in Mini Ninjas immer wieder Hinweise mit In-App-Käufen aufploppen – ganz kostenlos ist das Spiel also nicht. (Universal-App, kostenlos)

Unsere Empfehlung der Woche - Zippy: Bei Tengami und Sooshi können wir uns Apples Meinung definitiv anschließen, beide Apps sind gelungen. Fanatiker von Todo-Apps und Statistiken dürfen aber durchaus auch einen Blick auf Zippy werfen. In der iPhone-App stehen nämlich nicht nur Aufgaben im Mittelpunkt, sondern auch aufwändige Auswertungen. Wie lange dauert es, bis einzelne Aufgaben erledigt werden, an welchem Wochentag ist man am produktivsten? Zippy liefert mit dem nötigen Einsatz Antworten auf viele Fragen. (iPhone, 89 Cent)

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW8.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Evasi0n7 1.0.6 kümmert sich um iOS 7.0.6 Jailbreak

48 Stunden ist es her, dass Apple mit iOS 7.0.6 das jüngste Update für sein mobiles Betriebssystem bereit gestellt hat. Bei iOS 7.0.6 hatte Apple in erster Linie die Behebung eines SSL-Bugs im Hinterkopf. Es gab Probleme beim Überprüfen von SSL-Verbindungen und Apple besserte nach, ein OS X Update zur Behebung dieses Bugs soll ebenso in Kürze erscheinen.

ios7jailbreak

Um das Stopfen von Lücken, die zum Ausnutzen des iOS 7 Jailbreaks genutzt wurden, hat sich Apple mit iOS 7.0.6 nicht gekümmert. Nach wie vor ist der Jailbreak per Evasi0n7 möglich. Für iOS 7.0.6 musste lediglich ein String im Code für die neue Buildnummer von iOS 7.0.6 angepasst werden.

Dies ist nun passiert und das Evad3rs Team hat Evasi0n7 1.0.6 für den iOS 7.0.6 Jailbreak zum Download freigegeben. Neben der Mac OS X Version liegt das Jailbreak-Tool auch für Windows vor. Wie immer gilt: Jailbreak auf eigene Gefahr.

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Sicherheitslücke in Apples iOS – Dummer Fehler oder böse Absicht?

In Apples Betriebssystem iOS 7 steckt eine große Sicherheitslücke. Angreifer in öffentlich zugänglichen Funknetzwerken oder Dritte in Kabelnetzwerken sind in der Lage, gesicherte Datenverbindungen auf geschützten Webseiten oder in Apps mitlesen. Dazu heißt es in der Mitteilung des Unternehmens: “An attacker with a privileged network position may capture or modify data in sessions protected by SSL/TLS.” Secure Sockets Layer und Transport Layer Security werden beispielsweise beim Onlinebanking und bei eCommerce-Seiten für den Bezahlvorgang genutzt, so dass Dritte die Kreditkartendaten nicht mitlesen können. Auch etliche Apps, die persönliche Daten bzw. Kennwörter übertragen, nutzen diese Übertragungsprotokolle. Im Browser Safari wird eine so gesicherte Verbindung mit einem Vorhängeschloss in einer grün gefärbten Adresszeile angezeigt.

Go to Fail

Apples Software prüft beim Seitenaufruf die genannten Protokolle, doch diese Prüfung läuft ins Leere, so dass die Daten ungeschützt und für Dritte sichtbar übertragen werden. Adam Langley, ein Verschlüsselungsexperte bei Google, hat sich das Update sowie die bisherige iOS 7-Version genau angesehen. In seinem Blog beschreibt er die Sicherheitslücke. Wie im Ausschnitt des Source Codes zu sehen ist, gibt es zwei goto Fail-Befehle. Der erste ist korrekt, der zweite läuft ins Leere, was zum Abbruch der Sicherheitsprüfung führt: { OSStatus err; ... if ((err = SSLHashSHA1.update(&hashCtx, &serverRandom)) != 0) goto fail; if ((err = SSLHashSHA1.update(&hashCtx, &signedParams)) != 0) goto fail; goto fail; if ((err = SSLHashSHA1.final(&hashCtx, &hashOut)) != 0) goto fail; ... fail: SSLFreeBuffer(&signedHashes); SSLFreeBuffer(&hashCtx); return err; }

Tippfehler oder Absicht?

Ein kleiner Tippfehler mit fatalen Folgen. Bei der Vielzahl an Entwicklern und internen Sicherheitsprüfungen bei Apple fällt es schwer zu glauben, dieser Fehler ist über mehrere Versionen von iOS und OS X unentdeckt geblieben. Im Lichte der Enthüllung von Edward Snowden und dem Wissen, dass auch Apple in den Papieren der NSA als Informationsquelle genannt wird, liegt ein unschöner Verdacht auf der Hand: Das Abschalten der sicheren Datenübertragung war eventuell Absicht. Belege gibt es für diese These jedoch keine.

Update schließt Sicherheitslücke

Nach der Veröffentlichung reagierte Apple mit einem Update auf die Version  iOS 7.0.6. Die sollte jeder mit iPhone, iPad (Mini) und iPod touch schleunigst installieren (Einstellungen / Allgemein / Softwareaktualisierung). Auch für die Version iOS 6 gibt es eine neue Version. Die Sicherheitslücke betrifft auch das Desktopsystem OS X. Wann es dafür ein Update geben wird, ist noch unbekannt. Ob Eurer Gerät von der Sicherheitslücke betroffen ist, könnte Ihr über diese Webadresse testen. Einfach einen anderen Browser als Safari zu verwenden, ist keine Lösung, da das Problem tief im Betriebssystem steckt.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

#V130 Mit 1Password zu mehr Produktivität und Sicherheit

Gastbeitrag von Lars Bobach

Mit einer MacApp namens 1Password

Mehr Sicherheit und mehr Produktivität!

Sicherlich schon einmal passiert: Haben Sie jemals ein Passwort vergessen? 1Password kann sich alle Passwörter für Sie merken und sie sicher aufbewahren. Alles, was Sie sich merken müssen, ist Ihr Masterpasswort. Unser neuer Gast-Videosprecher Lars Bobach stellt in der heutigen Episode die MacApp 1Password vor und erklärt, worauf es beim Thema Passwortverschlüsselung ankommt und warum jeder davon in den Genuss dieser MacApp kommen sollte!

Ich mache es mir gerne so einfach wie möglich. So verwendete ich für alle Logins und Webseiten in der Vergangenheit immer ein- und dasselbe Passwort.

Übersicht der Passwörter in 1Password auf einem Mac

Für die Krönung dieser ‘Passwort-Strategie’ sorgte die Auswahl meines Universal-Kennwortes: Die Vornamen meiner Kinder…

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Irgendwann dämmerte es mir: Das war zwar die bequemste, aber auf keinen Fall die sicherste Art, persönliche Passwörter zu nutzen.

Dann kam die MacApp 1Password ins Spiel und damit hat sich alles zum Guten gewendet. In dem folgenden Video stelle ich Ihnen den Passwort-Manager kurz vor:

Das Video zur MacApp 1Password

Wesentlichen Fakten zu 1Password

1. Sichere Ablage aller wichtigen Daten

1Password ist Ihr Schlüsselbund und die zentrale Ablage für alle sensiblen Daten wie:

  • Passwörter
  • Bankdaten
  • Kreditkarten
  • Softwarelizenzen
  • Email-Accounts
  • Wichtige Notizen
  • Persönliche Information

2. Synchronisation mit der iCloud (und Dropbox)

Die eingegebenen Daten können ganz einfach verschlüsselt in der Apple iCloud abgelegt werden, ein Klick genügt.

Das hat den Vorteil, dass die Informationen über mehrere Geräte synchron und aktuell gehalten werden.

Synchronisation mit iCloud und Dropbox in 1Password möglich

3. Apps für iPhone und iPad

1Password - AgileBits IncMit den iOS Apps für iPhone/iPad haben Sie die Daten immer und überall greifbar.

Vielleicht ist Ihnen das auch schon mal passiert: 100 mal die PIN am Geldautomaten eingegeben und dann steht man eines Tages vor dem Gerät und sie will Einem einfach nicht einfallen… Jetzt reicht ein kurzer Blick auf das iPhone oder iPad. DIese App hat Tradition und eine echte Erfolgsgeschichte zu verzeichnen. Schon im Jahre 2010 ist die iOS-App hier mit Bestnoten bewertet worden.

4. Chrome Plug-In

Diese Erweiterung macht 1Password für mich unverzichtbar.

Ganz bequem, ohne das Programm zu wechseln, können Passwörter im Browser abgerufen werden. Das erspart auch das Anlegen von Favoriten, da 1Password die passende Webseite direkt dazu mit abspeichert.

Einfach auf die gewünschte Seite klicken und 1Password füllt Benutzernamen und Passwort direkt mit aus.

5. Passwortgenerator

Muss ein neues Passwort angelegt werden, so kann 1Password ein sicheres Passwort für Sie generieren und auch direkt mit der passenden Internet-Adresse abspeichern.

Seit ich diese App nutze, musste ich mir kein einziges Passwort mehr selber ausdenken.

Fazit

Auch wenn 1Password nicht zu den günstigsten Apps zählt, ist es aus meiner Sicht jeden einzelnen Cent wert. Allein durch das Browser Plug-In hat sich die Investition für mich allemal gerechnet.

Einfacher und komfortabler kann der Nutzer Passwörter und alle anderen sensiblen Daten nicht ablegen und verwalten. Auch habe ich meinen Reisepass, Führerschein und Personalausweis digital in 1Password abgelegt, so dass bei Verlust ich digital darauf zurück greifen könnte.

Für mich ein klarer ‘No-Brainer’!

Zum Schluss noch ein GeheimtippDurch das Drücken der Taste ⌥ (Badewanne) wird das verschlüsselte Passwort im Programm kurz angezeigt.

Ihre Erfahrungswerte?

  • Welche Erfahrung konnten Sie mit 1Password machen?
  • In welcher Situation musste Sie dankbar feststellen, dass es perfekt ist, die App dabei zu haben?
  • Nutzen Sie ein anderes Tool?
  • Wenn ja, welches Tool ist Ihre Alternative?
  • Bitte hinterlassen Sie unten ein Kommentar und diskutieren Sie mit mir Ihre Erfahrungswerte! Nicht zögern, wichtiges Thema.

Hinweise

  • Der Termin zum 18. iPadBlog GetTogether wird wieder auf unserer Website und bei der denkform GmbH kommuniziert (27.03.2014)
  • Dank an unseren Showsponsor denkform GmbH, FileMaker und SEBWORLD
  • XING-Gruppe iPadBlog Fachforum: In kürzester Zeit hat iPadBlog in seiner XING-Gruppe “iPadBlog Fachforum” bereits eine dreistellige Mitgliederanzahl erreicht.
  • Wenn ihr wollt, hinterlasst Eure Meinung in unserer Kommentarfunktion oder auf facebook.
  • Herzliches Dankeschön an Lars Bobach für die Erstellung des Videos

Alle Videos findet ihr auch in unserer Mediengalerie zum iPadBlog GetTogether Stammtisch und könnt den Video RSS-Feed bei iTunes abonnieren
Solltet Ihr uns noch nicht auf Twitter folgen, dann wird es höchste Zeit! Danke fürs Folgen. Es freut uns, wenn Ihr uns bei http://tweetranking.com unter #iPad #iphone, #mobile, #apple, #apps empfehlen würdet.

Diese Sendung wurde präsentiert von:

 show-banner SEBWORLD in Troisdorf

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Wochenrückblick KW08

In der KW 08 veröffentlichte News: 0 Prozent Finanzierung im Apple online Store Apple’s Forschungsausgaben unter die Lupe genommen Fitbit Flex und Fitbit App Apple veröffentlicht siebte Beta von OS X 10.9.2 Übernimmt TSMC die komplette A8-Produktion? Apple bald auch im Kfz-Geschäft? Keine weiteren Betas mehr für die iOS 7.1? iTunes-Festival erstmals in den USA […]
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Jump and Fly bis morgen früh kostenlos – niedliches Geschicklichkeitsspiel

Jump and Fly IconIn der bis morgen früh kostenlosen Universal-App Jump and Fly steuerst Du eine kleine Fliege, die von Wölkchen zu Wölkchen und Brettchen zu Brettchen springt, von Zeit zu Zeit auch mal fliegt und natürlich nicht abstürzen darf. Je höher sie kommt, desto mehr Punkte gibt es. Das Spiel ist recht einfach gehalten, man kann es sofort. Aber dadurch, dass man Fehler macht, sind die ersten Versuche meist eher kurz.

Also versucht man es wieder und wieder, denn so schwer kann es doch nicht sein. Und siehe da, man wird besser und lernt dann nach und nach auch die Gemeinheiten kennen, die auf die besseren Spieler warten.

Insgesamt ein sehr einfach zu spielendes aber schwer zu beherrschendes Spiel ohne störende Werbung und In-App-Käufe und daher unser Downloadtipp für diesen Sonntag.

Jump and Fly läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 4.2, braucht 20 MB Speicherplatz und ist in englischer Sprache. Das Spiel kostet normal 89 Cent.

Einfache Grafik, einfaches Spielprinzip: Bei Jump and Fly kann man sofort losspielen.

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iClub Manager

WERDE MANAGER DEINES VEREINS
Mit iClub Manager kannst Du Deinen eigenen Fußballclub managen. Ohne Dich läuft nichts: Bestimm die Startelf vor jedem Spiel, verpflichte neue Spieler, sorge für die Finanzierung des Stadionausbaus! Aber achte auf Deine Finanzen!

SCHAFFT DU ES BIS ZU EINEM TOPCLUB IN DIE ERSTE LIGA?
Starte in der fünften Liga und kämpfe Dich nach oben! Abhängig von Deiner Leistung in der letzten Saison, bekommst Du Angebote von neuen Vereinen oder von Deinem aktuellen Club!

5 LIGEN, 100 TEAMS, 2500 SPIELER!
iClub Manager bietet Dir fünf verschiedene Ligen und 100 internationale Teams. Harte Kämpfe um Auf- und Abstieg erwarten Dich. Und die 64 besten Mannschaften spielen im Pokalwettbewerb.

GANZ EINFACH, SCHNELL, ABER ACHTUNG: ES MACHT SÜCHTIG!
Hast Du einmal angefangen zu spielen, fällt das Aufhören schwer! In der U-Bahn, im Bus oder im Auto, ein Spiel oder eine ganze Saison. Überall und jederzeit, immer auf der Jagd nach einem Titel! Ein Fußballteam zu managen, war noch nie so einfach und so aufregend!

TRANSFERMARKT MIT AI
Verpflichte die besten Spieler der Welt für Dein Team. Stelle eine schlagkräftige Mannschaft zusammen, um den Meistertitel zu erobern! Der Spielermarkt ist ständig in Bewegung. Brems Deine Gegner durch geschickte Ein- und Verkäufe aus!

DU HAST DIE KOMPLETTE KONTROLLE ÜBER DEINE FINANZEN
Um zum Topclub aufzusteigen, musst Du eine clevere Finanzstrategie verfolgen. Lege den Preis für die Eintrittskarten fest, erweiterte Dein Stadion, verkaufe und verpflichte Spieler. Du kontrollierst die komplette Buchhaltung über alle Ein- und Ausgaben.

STELL DEINE EIGENE LIGA ZUSAMMEN
Du kannst die Namen der Spieler und der Vereine, die Durchschnittsnoten sowie den Marktwert und die Positionen der Spieler jederzeit bearbeiten und verändern. Starte eine Liga mit Deinem Lieblingsverein. Du kannst zum Beispiel eine Mannschaft mit den Namen Deiner Freunde erzeugen.

STATISTIKEN
Torjäger, die besten Torhüter, alle Meister, alle Pokalsieger und dazu alle Daten Deiner Managerkarriere. Nichts entgeht Dir.

JETZT AUCH MIT GAMECENTER!
Mit jedem einzelnen Spiel punktest Du im Gamecenter. Sammle Siege und Titel und werde der beste Manager in Deinem Freundeskreis.

Weitere Merkmale:

- Ergebnisbasiertes Spiel
- automatische und manuelle Speicherung des Spielstandes
- Die Namen der Vereine, Spieler und Wettbewerbe sind nicht real
- das Spiel erfordert keine Internetverbindung.

Download @
App Store
Entwickler: CotrinoApps
Preis: Kostenlos
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Für Nutzer des Telegram Messengers: Apps für Mac, Windows, Linux und Windows Phone im Überblick

Gestern haben wir euch bereits über den Telegram Messenger berichtet, der sich gerade auf Platz 1 im App Store sonnt. Nachdem sich die Nutzerzahlen überschlagen (ca. 100 neue Nutzer pro Sekunde) wollen wir euch auch noch auf die inoffiziellen Clienten für Mac, Windows und Co. aufmerksam machen.

Offizielle Apps für Telegram gibt es aktuell nur für iOS und Android. Jedoch ist Telegram ein Open Source-Projekt und bietet auch Schnittstellen für Entwickler an. Damit kann jeder der Interesse daran hat seine eigene App erstellen. Viele dieser Programme befinden sich zwar noch in der Beta- oder sogar Alpha-Phase aber zum Teil funktionieren sie schon sehr gut.

Das Tolle an einem Messenger ist doch wenn man von überall darauf zugreifen kann. Wenn ich mich von meinem Smartphone wegbegebe und am Computer einfach sofort weiter schreiben kann ist das Ganze schon komfortabler als man es von WhatsApp gewohnt ist. Wir haben heute bereits die erhältlichen Mac, Windows und Browser-basierte Clienten getestet, die wir euch vollstens empfehlen können.

Für Mac Nutzer empfehlen wir den “Messenger for Telegram“, welcher sich sogar direkt im Mac App Store herunterladen lässt. Außerdem ist “Webogram” einen Versuch wert, was im Browser genutzt werden kann und sowohl unter OS X, Windows als auch Linux funktioniert. Für Webogram liegt auch eine Chrome-App vor. Für Windows-Nutzer gibt es zudem noch “Telegram for Desktop“.

Für Linux gibt es noch “Telegram CLI” und eine Alternative Android-App ist “Telegram, S-edition“. Alle Windows Phone-Apps haben wir euch hier aufgelistet:

Windows Phone-Apps:

Sobald noch mehr Apps erhältlich sind werden ihr diese unter diesem Link finden.

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Kurz notiert: Apples SSL-Fehler und Testflight-Übernahme & ein GTA-Cheat

barcaWir grüßen aus Barcelona. Wie gewohnt haben wir uns auch in diesem Jahr wieder in Richtung Süden auf den Weg gemacht um es uns im Laufe der kommenden Tage nicht nur in der Sonne Spaniens, sondern auch auf dem Mobile World Congress gut gehen zu lassen. Während wir [...]
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 23.2.14

Produktivität

Recoding Recoding
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Note Number One Note Number One
Preis: Kostenlos
Unarchive Expander Unarchive Expander
Preis: Kostenlos

Bildung

English Prepositions English Prepositions
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

Messenger for Telegram Messenger for Telegram
Preis: Kostenlos

Finanzen

My WebMoney My WebMoney
Preis: Kostenlos

Spiele

Factory Parking Factory Parking
Preis: Kostenlos
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Microsoft senkt Windows 8.1 Lizenzgebühren um 70 Prozent

Um dem Konkurrenzdruck durch Google und Apple besser standhalten zu können, hat sich Microsoft nun zu einer Preisreduktion für das aktuelle Windows 8.1 entschlossen. Dies meldete das US-Magazin Bloomberg.

microsoft surface

Während Abnehmer normalerweise 50 Dollar pro Kopie zahlen mussten, wird der Preis jetzt um 70 Prozent auf 15 Dollar gesenkt. Dies gilt für alle Notebooks, PCs und Tablets, die weniger als 250 Dollar kosten. Dieser Nachlass erstreckt sich auf alle Hardwarehersteller gleichermaßen.

Laut einer früheren Meldung von Microsoft hatte der Konzern seit Oktober 2012, dem Start des bisherigen Windows 8 Angebots, insgesamt 200 Millionen Lizenzen verkaufen können. Diese Summe scheint groß zu sein, doch im Vergleich zum Vorgänger Windows 7 bleibt sie hinter den Erwartungen zurück.

Durch bessere Verkaufszahlen Apples und Googles sah sich Microsoft zum Handeln gedrängt und senkt die Gebühren im niederen Preissegment. Der Softwarehersteller erhofft sich damit einen höheren Marktanteil bei den beliebten Tablet-PCs erobern zu können. Eine Preisreduktion für ein 250-Dollar-Tablet um 35 Dollar wird sicherlich den ein oder anderen Interessenten zum Kauf eines Windows-Geräts überzeugen.

Vor dem Hintergrund der sinkenden Verkaufszahlen im PC-Geschäft scheint diese Preispolitik auch geboten. Immerhin sind die Verkäufe im Jahr 2013 weltweit um 10 Prozent eingebrochen. Die Analysefirma IDC hatte unlängst eine Prognose bis 2017 angestellt, die von einer kontinuierlichen Ausdehnung der Tablet-Sparte ausgeht. Sie soll um durchschnittlich 16 Prozent anwachsen. Und dieser Markt wird gegenwärtig zu 95 Prozent von Apple (30 Prozent) und Googles Android (65 Prozent) dominiert. Microsoft fordert nun also seinen Anteil ein.

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Neues Zen-Puzzle: Dandelions Chain of Seeds [VIDEO]

Wer ein entspanntes, aber originelles Zen-Puzzle sucht, sollte sich Dandelions: Chain of Seeds anschauen.

Das Universal-Game bringt aktuell drei Packs mit insgesamt 60 Leveln. In jedem davon schwebt eine Menge Löwenzahn-Samen herum, die Ihr verbinden müsst. Um eine lange Kette zu bilden, müsst Ihr den unbeweglichen Löwenzahn-Samen antippen. Dieser dreht sich dann um eine Position weiter. Jeder davon hat eine unterschiedliche Anzahl an Enden, die alle verbunden sein müssen, um ein Level erfolgreich abzuschließen.

Dandelion Chain of Seeds Screen1

Dandelion Chain of Seeds Screen2

Wisst Ihr dann einmal nicht weiter, dürft Ihr auch einen Tipp in Anspruch nehmen. Gezahlt wird mit Samen, die Ihr durch das erfolgreiche Abschließen von Rätseln erhaltet. Je nachdem, wie viele der vorgegebenen Aufgaben Ihr abschließt, ändert sich dabei auch die Level-Wertung und die Menge der erhaltenen Samen. Diese lassen sich auch per In-App-Kauf freischalten – nötig ist das nur, wenn Ihr es eilig. (ab iPhone 4, ab iOS 4.3, deutsch)

Dandelions: Chain of Seeds
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 16 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps der Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

iOS-Rabatte-Slider

Wild West Pinball Wild West Pinball
(6308)
0,89 € Gratis (uni, 70 MB)
Schnopsn Pro Schnopsn Pro
(33)
1,99 € 0,99 € (uni, 29 MB)
Enigmo 2 Enigmo 2
(431)
2,69 € 0,89 € (uni, 16 MB)
Gangstar Vegas Gangstar Vegas
(3578)
2,69 € 0,89 € (uni, 1552 MB)
Rune Gems Rune Gems
(139)
1,99 € Gratis (uni, 73 MB)
Astro Bang HD Astro Bang HD
(5)
0,89 € Gratis (uni, 35 MB)
Jet Dudes Jet Dudes
(21)
0,89 € Gratis (uni, 25 MB)
Pirate Legends TD Pirate Legends TD
(359)
1,79 € Gratis (uni, 341 MB)
Skill Game Arcade Skill Game Arcade
(52)
1,79 € Gratis (uni, 18 MB)
Schnopsn Pro Schnopsn Pro
(33)
2,99 € 0,99 € (uni, 29 MB)
Jump and Fly Jump and Fly
(376)
0,89 € Gratis (uni, 19 MB)
Always Up! Pro Always Up! Pro
(291)
0,89 € Gratis (uni, 18 MB)
The Inner World The Inner World
(894)
4,49 € 0,89 € (uni, 1392 MB)
Mutants Mutants
(9)
0,89 € Gratis (uni, 7.2 MB)
Ninja In Barrel Ninja In Barrel
(11)
0,89 € Gratis (iPhone, 34 MB)
Gyro13 – Steam Copter Arcade HD Gyro13 – Steam Copter Arcade HD
(26)
5,49 € 1,99 € (uni, 326 MB)
Black Eye Black Eye
(7)
0,89 € Gratis (uni, 9 MB)
All Glory to the Pixel King! All Glory to the Pixel King!
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (uni, 4.1 MB)
Naught Naught
(113)
0,89 € Gratis (uni, 33 MB)
Naught 2 Naught 2
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (uni, 45 MB)
Rejoin Rejoin
(17)
0,89 € Gratis (uni, 8 MB)
Percepto Percepto
(180)
2,69 € 0,89 € (uni, 10 MB)
Run In Crowd Run In Crowd
(169)
0,89 € Gratis (uni, 7.7 MB)
Rebirth of Fortune 2 Rebirth of Fortune 2
(117)
2,69 € 0,89 € (uni, 213 MB)
Evil In Trouble Evil In Trouble
(7)
0,99 € Gratis (uni, 25 MB)
Mini Ninjas Mini Ninjas
(231)
0,89 € Gratis (uni, 38 MB)
Tower Siege for iPad Tower Siege for iPad
(20)
1,79 € Gratis (iPad, 55 MB)
Plasma Sky - ein verrückter retro arcade space shooter Plasma Sky - ein verrückter retro arcade space shooter
(69)
2,69 € 1,79 € (uni, 5.4 MB)
Burn it All - Journey to the Sun Burn it All - Journey to the Sun
(1088)
2,69 € 0,99 € (uni, 70 MB)
Tower Siege Tower Siege
(11)
0,89 € Gratis (iPhone, 62 MB)
Runaway: A Twist of Fate - Part 1
(75)
2,69 € 0,99 € (uni, 1479 MB)
Runaway: A Twist of Fate - Part 2
(31)
4,49 € 0,99 € (uni, 1413 MB)
Smooth Operators! Smooth Operators!
(12)
2,69 € 0,99 € (uni, 20 MB)
JAZZ: Trump's journey
(24)
2,69 € 0,99 € (uni, 73 MB)
Pix Pix'n Love Rush DX
(14)
2,69 € 0,99 € (uni, 13 MB)
Twin Blades Twin Blades
(141)
2,69 € 0,99 € (iPhone, 49 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Razzia - The Mafia Board Game
Keine Bewertungen
2,69 € 0,99 € (uni, 142 MB)
PinWar PinWar
(11)
1,79 € 0,99 € (uni, 35 MB)
Runaway: A Road Adventure
(68)
4,49 € 0,99 € (uni, 1652 MB)
Hidden Runaway Hidden Runaway
(59)
4,49 € 0,99 € (uni, 426 MB)
Yesterday Yesterday
(712)
5,99 € 0,99 € (uni, 1009 MB)
Fort Boyard Fort Boyard
Keine Bewertungen
2,69 € 0,89 € (uni, 46 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten Rabatte heraus.

Die besten reduzierten Apps aller Kategorien haben wir hier für Euch zusammengefasst. Die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste.

iOS-Rabatte-Slider

Produktivität

Felix (iPhone Edition) Felix (iPhone Edition)
(39)
2,69 € Gratis (iPhone, 9.9 MB)
Getodo - Easy to-do and task list Getodo - Easy to-do and task list
(12)
0,89 € Gratis (uni, 3.5 MB)
iClub Manager iClub Manager
(66)
0,89 € Gratis (uni, 30 MB)
Mimir Kopfrechnen Mimir Kopfrechnen
(28)
1,79 € 0,89 € (uni, 8.1 MB)
File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager) File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager)
(568)
1,79 € 0,99 € (uni, 29 MB)
Timegg Pro Timegg Pro
(72)
0,89 € Gratis (iPhone, 31 MB)
Deine eigene App Deine eigene App
(591)
2,99 € 0,99 € (uni, 39 MB)
MathStudio MathStudio
(19)
17,99 € 4,99 € (uni, 2.3 MB)
NoteSuite: Notizbuch mit Aufgabenverwaltung
(78)
4,49 € 2,99 € (iPad, 50 MB)
Timegg Pro Timegg Pro
(72)
1,79 € Gratis (iPhone, 31 MB)
Tricks fürs iPhone Tricks fürs iPhone
(126)
0,89 € Gratis (iPhone, 29 MB)
Vokabeltrainer für iPad & iPhone Vokabeltrainer für iPad & iPhone
(17)
1,79 € 0,89 € (uni, 11 MB)
City Maps 2Go Pro - Offline-Karten und Reiseführer City Maps 2Go Pro - Offline-Karten und Reiseführer
(8133)
2,69 € 1,79 € (uni, 23 MB)
Blur Studio - Create Beautiful Wallpapers Blur Studio - Create Beautiful Wallpapers
(6)
1,99 € 0,89 € (iPhone, 4 MB)

Navigation/Reise

Wo blitzt es? 2.0 Wo blitzt es? 2.0
(7)
1,79 € 0,89 € (uni, 2.5 MB)
NAVIGON Europe NAVIGON Europe
(14499)
89,99 € 59,99 € (uni, 48 MB)
NAVIGON EU 10 NAVIGON EU 10
(2439)
79,99 € 49,99 € (uni, 48 MB)

Gesundheit/Sport

GymGoal 2 GymGoal 2
(34)
4,49 € 3,59 € (uni, 48 MB)
Walkmeter GPS Schrittzähler - Walken Radfahren Laufen Walkmeter GPS Schrittzähler - Walken Radfahren Laufen
(190)
4,49 € Gratis (uni, 28 MB)
iBody - der Fitnessmanager iBody - der Fitnessmanager
(609)
6,99 € 3,59 € (iPhone, 14 MB)
iBodyHD iBodyHD
(26)
8,99 € 4,49 € (iPad, 8.3 MB)

Musik

Addictive microSynth Addictive microSynth
(6)
3,59 € 0,89 € (iPhone, 16 MB)
BeatPad BeatPad
(116)
4,49 € 2,69 € (uni, 182 MB)
Magellan Jr Magellan Jr
(7)
4,49 € 1,79 € (iPhone, 14 MB)
Sample Lab Sample Lab
(19)
5,99 € 4,99 € (uni, 36 MB)
Traktor DJ für iPhone Traktor DJ für iPhone
(207)
4,49 € 0,89 € (iPhone, 41 MB)
Traktor DJ Traktor DJ
(932)
17,99 € 8,99 € (iPad, 39 MB)
Jamn – The musician’s multi-tool Jamn – The musician’s multi-tool
(71)
1,79 € Gratis (uni, 68 MB)
goodEar Melodies - Ear Training goodEar Melodies - Ear Training
(9)
0,89 € Gratis (uni, 16 MB)

Foto/Video

Nudifier Nudifier
(5)
0,89 € Gratis (iPhone, 20 MB)
picTrove Pro - image search across multiple services picTrove Pro - image search across multiple services
(68)
8,99 € 2,69 € (uni, 6 MB)
Fast Camera Fast Camera
(384)
4,49 € 3,59 € (uni, 10 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich heute wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Avoid - Sensory Overload Avoid - Sensory Overload
Keine Bewertungen
5,49 € 4,49 € (55 MB)
Another World - 20th Anniversary Another World - 20th Anniversary
(12)
8,99 € 0,89 € (94 MB)
Airport Mania 2: Wild Trips
(21)
5,99 € 4,49 € (43 MB)
Trine 2 Trine 2
(166)
8,99 € 2,69 € (2522 MB)
Trine Trine
(341)
8,99 € 0,89 € (547 MB)
Don Don't Run With a Plasma Sword
Keine Bewertungen
2,69 € Gratis (58 MB)
Build in Time Build in Time
Keine Bewertungen
5,99 € 0,89 € (30 MB)
Farm Quest Farm Quest
Keine Bewertungen
5,99 € 0,89 € (66 MB)
Avoid - Sensory Overload Avoid - Sensory Overload
Keine Bewertungen
6,99 € 4,49 € (55 MB)
Airport Mania: First Flight
Keine Bewertungen
4,49 € 0,89 € (31 MB)
Flight Unlimited Las Vegas Flight Unlimited Las Vegas
Keine Bewertungen
6,99 € 0,89 € (254 MB)
Atlantic Quest Atlantic Quest
Keine Bewertungen
5,99 € 0,89 € (44 MB)
Tomb Raider Tomb Raider
(40)
44,99 € 35,99 € (11703 MB)
Deponia Deponia
(46)
19,99 € 3,59 € (3694 MB)
Edna & Harvey: Harvey's New Eyes
(11)
19,99 € 3,59 € (2127 MB)
Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten
(46)
19,99 € 3,59 € (5557 MB)
F1 2012™ F1 2012™
(82)
29,99 € 26,99 € (8169 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(82)
35,99 € 26,99 € (15885 MB)
The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
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Samsung Gear 2: Neuauflage der Smartwatch

Kein „Galaxy“ mehr im Namen, kein Android als Betriebssystem haben die heute von Samsung vorgestellten Smartwatches Gear 2 und Gear 2 Neo. Die Kamera ist bei ersterer vom Armband in das Gehäuse gewandert, bei letzterer entfallen. Neue Features sind ein Puls- und ein Schrittmesser als Fitnesspartner.„Tizen“ heißt das von Samsung und Intel unterhaltene, Linux-basierte System, das auf den beiden, für April bislang ohne Preise angekündigten Smartwatches das bei der Galaxy Gear eingesetzte Android ablösen wird. Flacher und leichter als ihr Vorgänger sind beide Modelle, sollen mit 2 bis 3 Tagen ... (Weiter lesen)
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iPad-Tastatur aus dem Drucker

iPad-Tastatur aus dem Drucker

Das britische Startup Novalia zeigt eine Tastatur fürs iPad, die aus gewöhnlichem Kartonpapier besteht, das mit leitfähiger Spezialtinte bedruckt wird. Der Controller zur iPad-Anbindung ist dann aber doch ein herkömmlicher Chip.

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Transport Tycoon: Detaillierte Transport-Simulation erstmals nur 2,69 Euro

Im App Store laden aktuell einige tolle Reduzierungen zum Sparen ein. Transport Tycoon wird erstmals günstiger angeboten.

Transport TycoonAuch wenn ich selbst kein großer Fan des Spielprinzips von Transport Tycoon (App Store-Link) bin, gibt es sicherlich viele Nutzer, die auf eine Preisreduzierung gewartet haben, da der bisherige Preis von 5,99 Euro sicherlich fair ist, manchen aber bestimmt etwas zu hoch angesetzt war. Heute gibt es nach dem Start im Oktober 2013 die erste Preisreduzierung, die App ist kurzzeitig für 2,69 Euro zu haben.

In Transport Tycoon spielt man Ingenieur und ist gleichzeitig Geschäftsmann. Es gilt das ultimative Transportimperium zu erschaffen, in dem man Fabriken und Straßen erbaut und mit diversen Transportmitteln Waren von A nach B schifft oder einfach nur die Einwohner in den nächsten Ort.

Hat man Transport Tycoon noch nie gespielt, sollte man sich sehr viel Zeit nehmen – der Sonntag ist dafür prädestiniert. Die Menüs, Buttons und Anweisungen erschlagen einen, wenn man keine Erfahrungen vom Computer mitbringt. Als Neueinsteiger muss man mit dem Spiel mehrere Stunden verbringen, bis der eigentliche Spielfluss entstehen kann. Von daher würde ich Transport Tycoon eher an Fans empfehlen, die auch schon früher am Rechner ein Imperium aufgebaut haben, denn die Portierung ist fast 1 zu 1 umgesetzt.

Insgesamt gibt es 49 Szenarien, über 150 verschiedene Fahrzeuge und über 100 Herausforderungen. So gilt es das beste Bus- und Schienennetz zu entwickeln, um alle Städte miteinander zu verbinden, außerdem müssen Brücke erbaut, Tunnel gegraben und das Land erforscht werden. In verschiedenen Landschaften wie Wüste, Gebirge, Täler und Inseln kommen immer unterschiedliche Rohstoffe vor, die mit den entsprechenden Arbeitern und Kenntnisse abgebaut werden können.

Die Steuerung erfolgt durch einfache Klicks, die Grafik ist durch die 1-zu-1-Portierung natürlich nicht das Gelbe vom Ei. Die Menüs sind etwas umständlich und klein, vor allem auf dem iPhone kann das schon einmal Probleme bereiten. Die Meinungen im App Store sind geschieden, Fans des Spiels sind begeistert, andere Spieler enttäuscht durch die oben angesprochenen Kritikpunkte.

Falls ihr euch für einen Kauf interessiert, werft vorher noch einen Blick in den Trailer (YouTube-Link) zu Transport Tycoon.

Transport Tycoon im Video

Der Artikel Transport Tycoon: Detaillierte Transport-Simulation erstmals nur 2,69 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iOS: Bearbeitete Fotos wiederherstellen

icon-ios7

Heute haben wir für all jene iPhone- und iPad-Besitzer einen Tipp, die eventuell gerade auf das Apple-Produkt umgestiegen sind und somit mit dem System vielleicht noch nicht so vertraut sind. Bekannt dürfte sein, das gemachte Fotos mit den Bordmitteln von iOS schnell und einfach bearbeitet werden können. Dazu zählen Werkzeuge, wie beispielsweise das Drehen, die Entfernung der roten Augen oder das Zuschneiden. Manchmal kommt es aber vor, dass einem das bearbeitete Foto nicht gefällt, oder ein Fehler passiert ist. Um dies rückgängig zu machen, gibt es aber eine einfache Lösung:

Diese hängt damit zusammen, dass iOS nach einer Bearbeitung lediglich die Änderungen speichert und das Original somit erhalten bleibt. Wird das Foto also erneut geöffnet, wird es mit allen Änderungen angezeigt, welche nun rückgängig gemacht werden können. Dazu muss nur rechts oben auf “Bearbeiten” getippt werden, wodurch im Menü unten die Änderungen angezeigt werden und sich mit einem Tipp darauf wieder rückgängig machen lassen. Sollte jemand einen Mac besitzen, können Änderungen auch mittels iPhoto wiederhergestellt werden.

iOS 7 bearbeiten

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Instant Messenger-­App Threema knackt Millionenmarke

Threema-App-Icons

Der in der Schweiz entwickelte Messenger Threema wurde bis heute schon 1 Million mal heruntergeladen.

Im Gegensatz zu manchen Mitbewerbern verschlüsselt Threema die Nachrichten und Datendurchgängig von Sender bis Empfänger mittels asymmetrischer Kryptografie, dem Goldstandard der Verschlüsselungstechnololgie, sowie einer zusätzlichen Verschlüsselungsschicht, die vor dem Abhören der Verbindung zwischen Smartphone und Server schützt.


Manuel Kasper, der Erfinder von Threema meint dazu:

«Nicht einmal wir als Serverbetreiber können die Inhalte der Nachrichten entschlüsseln». Bei der Verschlüsselung selbst setzt Threema auf die bewährte und gut dokumentierte «NaCl: Networking and Cryptography library» des Mathematikers Daniel J.Bernstein.

Spätestens seit der Kauf von WhatsApp durch Facebook suchen viele Benutzer eine Alternative. Alle Messenger Apps haben seit letzter Woche massiv höhere Download Zahlen als vorher.

Ich benutze Threema selber und bin damit absolut zufrieden. Mein Nickname dort lautet JCFRICK.

Threema Threema
Preis: 1,79 €
Threema
Preis: 1,99 CHF
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Kickstarter-Projekt: Minimalistische iPhone-Hülle aus Aluminium

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ID:	150693 Kickstarter hat bekanntlich bereits einige Produkte hervorgebracht, die ohne jene Schwarmfinanzierung wohl niemals die Form einer Idee verlassen hätten. Heute wollen wir ein weiteres viel versprechendes Projekt vorstellen: KLOQE, ein minimalistisches Case für das iPhone 5 oder das iPhone 5s, gefertigt aus Aluminium.
Würde man eine Studie aufstellen über die Sorgen von Smartphone-Benutzerinnen und Benutzern, wäre die wohl grösste Angst das Kaputtgehen des eigenen Devices. Nichts neues und es gibt auch abertausende von Lösungen für das Problem: Cases und Hüllen in allen Farben und Formen.

Besonders den Userinnen und Usern von Apple-Geräten wird aber nachgesagt, dass sie die Geräte zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil wegen des schicken Designs kaufen. Und hier kommen wir zu einem echten Knackpunkt: Eine Hülle schützt zwar, verdeckt aber das Design des Geräts. Und genau an diesem Punkt setzt die KLOQE an: Mit der möglichst dünnen Schicht aus Aluminum will man Aussehen und Haptik des iPhones möglichst gut erhalten. Wie auf den Bildern zu erkennen ist, bleiben dennoch alle Anschlüsse gut zugänglich. Zur Montage der zwei Teile wird kein Werkzeug benötigt, dementsprechend sind auch keine Schrauben oder ähnliches zu sehen.
Das Projekt KLOQE geht sogar so weit, dass das Case in den iPhone-Farben Weiss, Schwarz, Space Grey und Champagne angeboten wird. Zudem trägt das Case in alle Richtungen maximal zwei Millimeter auf - entsprechend ist ein iPhone 5 oder 5s mit Case immer noch dünner als ein [...]
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Facebook kündigt Messenger für Windows Phone an

Benutzer eines Smartphones mit Windows Phone von Microsoft können sich freuen.

Facebook hat heute angekündigt, seine Messenger App auch für Windows Phone heraus zu bringen. Bisher gibt es für Windows Phone die Facebook in welcher der Messenger integriert ist.

Wer lieber die Einzelapplikation als Chat-Only App haben möchte kann das bald tun. Facebook Messenger für Windows Phone 8 soll in den nächsten Wochen erscheinen.

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MWC 2014: Samsung stellt neue Smartwatches Gear 2 und Gear 2 Neo vor

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Grösse:	35.3 KB
ID:	150728 Noch bevor es richtig los geht am MWC in Barcelona am morgigen Montag, bringt Samsung die ersten zwei Geräte an die Öffentlichkeit. Es handelt sich hierbei und zwei Nachfolger der mässig erfolgreichen Smartwatch Gear. Die beiden Geräte hören auf die Namen [...]
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Apple schließt mit iOS 7.0.6 eine SSL-Sicherheitslücke: OS X ist noch gefährdet

Mit dem Update auf iOS 7.0.6 hat Apple einen Fehler in der SSL-Verbindung behoben. Viele Details verriet das Unternehmen aus Cupertino nicht, aber es dauerte nicht lange, bis sich die Hacker-Szene ausführlich mit dem Update beschäftigte. Wie sich herausstellte, gelang es zwar, den Fehler unter iOS zu beheben, aber OS X ist ebenfalls gefährdet.

Große Sicherheitslücke – OS X ist noch nicht sicher

Was da am Freitag als “kleines Sicherheitsupdate” verkauft wurde, hat in Wahrheit eine große Lücke geschlossen, die es einem Hacker in der Theorie erlaubt hätte, die Kommunikation zwischen einem befallenen Browser und jeder beliebigen durch die SSL-Verschlüsselung geschützten Seite abzufangen. Doch damit nicht genug: Scheinbar ist die gleiche Sicherheitslücke auch unter OS X vertreten und wurde von Apple noch nicht mittels eines Updates geschlossen.

Experten von CrowdStrike haben den Bug untersucht und beschreiben ihn wie folgt:Für eine Attacke müsste ein Hacker eine Man-in-the-Middle-Attacke auf eine Netzwerk-Verbindung durchführen. Dies ist dann möglich, wenn er sich im selben Netzwerk wie sein Opfer aufhält. Durch einen Fehler in der Autentifikations-Logik unter iOS und OS X kann der Angreifer die SSL/TLS Verifikation bei der ersten Verbindung umgehen. Dadurch ist es ihm möglich, sich als sicherer Remote Endpunkt zu maskieren, wie etwa der Webmail-Anbieter des Opfers, und dann den verschlüsselten Datenverkehr zwischen dem Opfer und der Webseite abzufangen. Außerdem kann er die Daten verändern, um so eine umfassende Attacke auf das System des Opfers durchzuführen.

Auch Adam Langley, der in der Software-Abteilung von Google beschäftig ist, schrieb auf seinem Blog über die Sicherheitslücke: “Da sich der Fehler im SecureTransport-Protokoll befindet, sind iOS-Versionen vor iOS 7.0.6 (ich habe es bei iOS 7.0.4 bestätigt) und auch OS X (bestätigt bei OS X 10.9.1) betroffen. Gefährdet sind alle Programme, die SecureTransport nutzen. Das ist nahezu jede Software auf diesen Plattformen, allerdings nicht Chrome und Firefox, die NSS für SSL/TLS benutzen. Allerdings nutzt dies nichts, wenn beispielsweise das Software-Update-System SecureTransport nutzt.

Es existieren Testseiten für die Sicherheitslücke

Adam Langley hat eine Seite programmiert, die testet, ob man für eine Attacke anfällig ist. Und auch auf dieser Seite kann man testen, ob man von der Sicherheitslücke betroffen ist. Die Sicherheitslücke ist auch schon in die National Vulnerability Database der USA aufgenommen worden.

Es gibt auch schon einen inoffiziellen Patch von i0n1c. Es ist jedoch zu empfehlen, auf das offizielle OS X Sicherheitsupdate zu warten. Da es aber Berichte gibt, nach denen auch die Entwickler-Version von OS X 10.9.2 noch angreifbar ist, ist allerdings nicht sicher, wann dieses verfügbar sein wird.

Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat Apple jedoch angekündigt, dass ein Update für OS X, das die Sicherheitslücke schließt, “sehr bald” erscheinen wird.

via 9to5Mac

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WhatsApp: Kettenbrief im Umlauf, Finger weg

Derzeit macht erneut ein Kettenbrief auf WhatsApp die Runde, vor dem wir Euch kurz warnen wollen.

In dem Kettenbrief, den uns mehrere User gesendet haben, wird man aufgefordert, eine Nachricht an so viele Personen wie möglich weiterzuleiten, da ansonsten der WhatsApp-Account gelöscht wird. Unfug – ähnliche Kettenbriefe sind zuletzt bereits aufgetaucht! Und liest man die Nachricht genauer, fällt auf: Rechtschreibung, Grammatik und Form entsprechen nicht ansatzweise der einer offiziellen Meldung. Solltet Ihr diese oder eine ähnliche Nachricht erhalten, hier einfach unser Hinweis, diese zu ignorieren. Gerade in den letzten Sätzen (“Peilsender”) wird’s ja auch richtig abstrus. Auszüge:

Liebe Whatsapp nutzer   wir das facebook Team haben Whatsapp fuer 16 Milliarden € gekauft sie koennen Whatsapp kostenlos fuer 5 Jahre haben wenn sie diese SMS an 10 Kontakten verschicken. Wenn sie das nicht machen kann Whatsapp fuer sie teuer werden (ca.5 ct pro naricht) viel glueck euer Facebook Team
 
wie ihr evtl. schon gehört habt  wurde whatsapp an facebook verkauft um euren account zu behalten schickt  diese nachricht an so viele leute wie.möglich wir können erkennen ob ihr noch whatsapp benutzt da wir an die nachricht mit einem art peilsender versehen haben 
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US Airforce kauft iOS-Geräte und ersetzt BlackBerrys

Die U.S. Air Force plant laut einer Meldung der Air Force Times den Kauf von 5.000 iPads und iPhones, mit denen ältere BlackBerrys abgelöst werden sollen. Bereits im März 2012 hatte die Luftwaffe für über 9 Millionen Dollar Apple-Hardware übernommen: 18.000 iPads wurden damals akquiriert.

Air Force ersetzt BlackBerry durch Apple

BlackBerry reagierte auf jene aktuelle Ankündigung mit einem Statement zur Sicherheit der eigenen Systeme. So sei der BlackBerry Enterprise Server unter staatlichen Akteuren als sicherste Plattform weltweit anerkannt, kein anderes System hätte so viele Auszeichnung sammeln können wie dieses Produkt.

An der Konkurrenz ließ BlackBerry kein gutes Haar. Deren Produkte seien nicht hinreichend auf Sicherheitslücken getestet worden. Mit anderen Worten: Die Air Force wird sich also auf einige unangenehme Überraschungen gefasst machen können., so Blackberry.

Doch die Air Force lässt sich von solchen Hilfeschreien nicht beirren. Die BlackBerrys hätten nun einmal ausgedient und die eigenen Mitarbeiter müssten mit modernerer Technik ausgestattet werden. Ein erster Test der iPads unter Piloten sei bereits erfolgreich verlaufen.

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Threema: Das bessere WhatsApp

Der König ist tot. Der Kauf von WhatsApp durch Facebook hat für viele Nutzer des Messenger-Dienstes das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht. Was Sicherheitslücken und Datenskandale nicht geschafft haben, gelingt nun dank der Übernahme der SMS-Alternative durch das größte und gleichzeitig unsympathischste soziale Netzwerk. Ein wahrer Exodus hat bei WhatsApp eingesetzt und die meisten Anwender scheinen ihren neuen Kommunikationskanal bereits gefunden zu haben: Threema. Auch wir sind inzwischen bei Threema gelandet und wollen euch die App kurz vorstellen.

Die Anwendung ist das genaue Gegenteil von WhatsApp. Bisher ist uns kein Messenger-Dienst untergekommen der so viel Wert auf Sicherheit legt. So werden Mitteilungen per Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vor neugierigen Mitwissern (NSA, Telekommunikationsunternehmen, Hacker) geschützt. Der Nutzer bekommt davon wenig mit, denn ein weiterer Pluspunkt von Threema ist die kinderleichte Bedienung. WhatsApp-Nutzer werden sich schnell zurecht finden.

Threema setzt auf eine sogenannte asymmetrische Verschlüsselung, die auf der von Experten als sehr sicher eingestuften NaCl Cryptography Library basiert. Wer tiefer in die Krypto-Details einsteigen möchte, findet im Threema-FAQ weitere Informationen. Kontakte können ähnlich bequem wie bei WhatsApp hinzugefügt werden, indem man Threema Zugriff aufs Adressbuch gewährt. Wer das nicht möchte, kann Kontakte auch manuell hinzufügen. Threema setzt hierzu auf QR-Codes, die sich vom Display des Freundes/Bekannten per Kamera abscannen lassen.

In den Einstellungen wird jeder erdenkliche Konfigurationswunsch berücksichtigt. Wer viel Wert auf Privatsphäre legt, kann beispielsweise einzelne Kontakte von der Adressbuchsynchronisation ausschließen. Nachrichten von unbekannten Nutzern lassen sich automatisch blockieren, und natürlich kann man auch die oft verhassten Lesebestätigungen deaktivieren. Auf Wunsch landen auch keine übertragenen Bilder und Videos im Foto-Speicher des iPhones. Der Zugriff auf Threema lässt sich außerdem per Code-Sperre absichern. Wahlweise werden nach 10 fehlgeschlagenen Code-Eingaben alle Daten in der App gelöscht.

Fazit

In wenigen Monaten wird Threema der zweitgrößte Messaging-Dienst nach WhatsApp sein. Davon sind wir überzeugt. In unserer Kontakteliste sind bereits 10% der WhatsApp-Nutzer zu Threema gewechselt, innerhalb von 3 Tagen. Dieser Trend wird sich fortsetzen und dem wohl unsichersten Messenger im App Store endlich den Garaus machen. Threema kostet 1,79 Euro. Ein geringer Preis für die wiedergewonnene Privatspähre. Auch Android-Nutzer können Threema herunterladen.

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Spaß-Tresor

Gadget-Tipp: Spaß-Tresor "Money Maze Bank" ab 3.65 € inkl. Versand (aus China)

In der "Money Maze Bank" könnt Ihr Kleinigkeiten oder z.B. Geldgeschenke prima einsperren.

Zum Öffnen des Tresors muss man die kleine Stahlkugel dann durch ein 3D-Labyrinth manövrieren.

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Monster Stacker: Stapeln, was das Zeug hält in neuem Geschicklichkeits-Puzzle

Ihr sucht noch etwas vergnügliche Unterhaltung für einen langweiligen Sonntag? Dann lohnt ein Blick auf das kürzlich erschienene Monster Stacker.

Monster StackerDie Universal-App ist vor wenigen Tagen im deutschen App Store veröffentlicht worden und kann dort zum Preis von 2,69 Euro erstanden werden. Monster Stacker (App Store-Link) benötigt auf euren iPhones, iPod Touch oder iPads knapp 46 MB an Speicherplatz und steht in englischer Sprache bereit. Das Game kann auf allen Geräten ab iOS 5.1.1 installiert werden.

Wie sowohl die Artikelüberschrift als auch der Titel der App selbst schon andeuten, dreht es sich bei Monster Stacker alles um das Stapeln, in diesem Fall von unterschiedlichen Formen und Boxen mit kleinen – und größeren – Monstern. Nach einem kurzen Tutorial, in dem man die im Grunde genommen sehr einfach zu erlernende Steuerung erklärt bekommt, kann man direkt ins Spielgeschehen einsteigen.

A propos Steuerung: Monster Stacker funktioniert ein wenig wie ein Kran einer industriellen Anlage, allerdings in einer etwas anderen Umgebung. Angelegt in einer Fantasiewelt samt Schloss, bedient der Spieler in Monster Stacker den am oberen Bildschirmrand hin- und herwandernden Kran samt seiner Ladung. Mit einem einfachen Fingertipp auf den Screen des Geräts lässt der Kran die entsprechende Box nach unten fallen.

Natürlich ist es von größter Bedeutung, die Boxen mit Monstern möglichst präzise auf dem Boden zu platzieren, denn: Für jedes Level stehen nur eine begrenzte Anzahl an verschiedenen Boxen zur Verfügung, mit denen auf dem Bildschirm verteilte Sterne und andere Extras erreicht werden müssen. So gilt es nicht nur, die Boxen angemessen zu stapeln, sondern sich auch eine Taktik zurecht zu legen, wie die Kisten und Formen kombiniert werden können, um alle drei Sterne in jedem Level zu erreichen.

In regelmäßigen Abständen gibt es in den Leveln dann auch Eier zu entdecken und mit den Boxen zu erreichen: Sie schalten weitere Monster mit ihren dazu gehörigen Formen frei. Äußerst erfreulich ist auch die Tatsache, dass die Entwickler von Monster Stacker auf die mittlerweile Standard gewordenen und zumeist lästigen In-App-Käufe verzichtet haben. Zwar ist der Kaufpreis des Games relativ hoch, allerdings lässt es sich dann auch ganz entspannt spielen – und stapeln. Einen Trailer hätten wir übrigens auch noch…

Der Artikel Monster Stacker: Stapeln, was das Zeug hält in neuem Geschicklichkeits-Puzzle erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Circus Cars

Hilf dem Circus Car, alle Kekse zu sammeln, um das Level zu schaffen. Teste deine Fähigkeiten in über 30 einzigartigen Leveln. Drei Serien sind verfügbar: Agilität, Magie und Ducken. Mehr Spaß beim Spielen mit Freunden in einem einzigartigen Mehrspieler Modus – Ihre iOS Geräte nebeneinander schaffen einen gemeinsamen Spielplatz. Sie können sich gegenseitig helfen oder behindern, um die Level schneller zu schaffen.

wpid-Bildschirmfoto2014-02-23um10.36.21-2014-02-23-15-15.jpg

Hauptmerkmale:

  1. Lustiges Design der Circus Cars, wähle deine Farbe
  2. Leichte Bewegungs- und Schusskontrolle
  3. Bis zu 7 Spieler zusammen auf demselben Feld via bluetooth
  4. Universelle App mit HD bunten Grafiken für Retina Auflösung
Download @
App Store
Entwickler: Ilya Karkin
Preis: Kostenlos
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Winocm: Jailbreak-Hacker wechselt zu Apple

Es gibt sicherlich Schlechteres, als mit 17 Jahren einen Job bei Apple zu erhalten. Genau das ist dem Jailbreak-Hacker “Winocm” nun passiert. Auf seinem Twitter-Account gab der 17-jährige bekannt, dass er im Laufe dieses Jahres beginnen würde, bei Apple zu arbeiten.

Keine genauen Details zur neuen Beschäftigung

Neben dieser Information hielt Winocm sich bedeckt. Es ist demnach nicht bekannt, wie genau sein neues Aufgabenfeld bei Apple aussieht.

Wie viele seiner Kollegen bewegte sich Winocm innerhalb der Jailbreak-Szene lediglich unter seinem Pseudonym. Dass wir in Zukunft viel von seiner Tätigkeit bei Apple mitbekommen werden, scheint daher eher unwahrscheinlich. Auch auf Nachfrage von idownloadblog.com wollte der Hacker sich nicht zu seinem neuen Job äußern.

Winocm machte sich in der Jailbreak-Szene einen Namen durch seine Mitarbeit am Jailbreak verschiedener iOS-Versionen. Außerdem gelang es ihm, den iOS-Core auf ein Nokia N900 zu porten.

Der neue Job bei Apple wird wahrscheinlich als bezahltes Praktikum starten. So ging es zumindest in der Vergangenheit dem iOS-Hacker Comex aka Nicholas Allegra, der 2011 zu Apple wechselte und inzwischen ein fester Teil des Software-Teams in Cupertino ist.

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Verlosung: Einmal Wozniak zuhören und CeBit besuchen?

Vom 10. bis zum 14. März 2014 findet in Hannover der frühjährliche Höhepunkt der Technik-Branche statt. Die CeBit 2014 präsentiert sich dieses Jahr in 27 Hallen unter dem Motto “Datability”, also die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen. Mit über 3.500 Ausstellern aus den unterschiedlichsten Bereichen ist sicherlich für jeden etwas dabei. Auch im Rahmen der CeBIT Global Conferences finden sich hochkarätige Gäste in Hannover ein. Wenn ihr euch vor Ort ein Bild davon machen wollt, dann könnte unser Gewinnspiel in Kooperation mit dem Veranstalter euer Interesse wecken.

Bildschirmfoto 2014 02 23 um 14.46.34 Verlosung: Einmal Wozniak zuhören und CeBit besuchen?
Wir verlosen ein Tagesticket für die CeBit 2014 inklusive Zugang zu den CeBIT Global Conferences im Wert von eigentlich 240 €! Das Highlight: Neben Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, dem russische Cybersecurity-Experte Eugene Kaspersky, dem Head of Mobile von Dropbox Lars Fjeldsoe-Nielsen und über 100 weiteren Sprechern wird auch der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, wie berichtet, anwesend sein. Parallel zu dem Besuch der Global Conferences könnt ihr den Tag in Hannover mit einem Rundgang durch die Messe abrunden und Produktneuheiten von Samsung, Huawei, Volkswagen, HP, Brother, Epson und mehr bestaunen.

Und so geht`s.

Interesse geweckt? Wenn ihr die Chance auf ein Ticket wahren wollt, dann nehmt an unserem Gewinnspiel teil. Die Spielregeln sind wie immer einfach: Schickt uns eine Mail mit dem Betreff “CeBit Gewinnspiel” an gewinnspiel@apfelpage.de. Doch ihr könnt eure Chance auch verdoppeln, indem ihr den Link zu dieser Verlosung in sozialen Netzwerken teilt. Vergesst nicht, uns in der Teilnahme E-Mail mit Screenshot oder Link auf den Post aufmerksam zu machen.

Wir wünschen euch viel Glück bei der Teilnahme! Einsendeschluss ist am 28. Februar um 16:00 Uhr.

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Getodo – Macht auch als Einkaufsliste einen guten Eindruck

Getodo kann sowohl eine einfache Aufgabenverwaltung als auch die Einkaufsliste für den nächsten Einkauf sein. Die Schlichtheit, trotz des sehr schicken Designs, macht die App zu einem universellen Tool, das zudem auch eine Synchronisation mit einem Server bietet. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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#090 iPadNews vom 18.02.2014 – Hallo Gesundheit und Tschüss iPad 2

Willkommen zu unserem 90. Podcast in diesem Jahr, in welchem Carsten, Rüdiger und Rafael entspannt von den aktuellen News und Trends in der iPad- und Mac-Szene berichten. Wir berichten über diverse Ansätze in der Gesundheitsindustrie. Auch Apple möchte einen Stück von diesem Kuchen und plant eine angebliche Health App. Das Interesse im Bereich Medizin ist damit unterstrichen. Flappy ist früh von uns gegangen – ob wir das bedauern? Was uns mehr berührt ist das Verabschieden des iPad 2, denn dieses Gert plant Apple aus dem aktuellen Portfolio (endlich) zu streichen – wie wird es ersetzt? Wir sprechen die Probleme mit iCloud Mail an und suchen den besten “Finger” für das iPad und iPhone – auch “Stylus Modell” genannt. Wir durchkämmen die aktuellen WochenNews und definieren wieder persönliche Apps der Woche. Viel Vergnügen beim Zuhören.

Falls der Player im Browser nicht angezeigt wird: hier reinhören und iPadBlog Podcast abonnieren 

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00:00:00 Intro

  1. Begrüßung: Herzlich Willkommen zum runden 90. iPadBlog.de Podcast und zur apfelcheck talk Nummer 022!
  2. Rafael musste sich noch Batterien für seine Apple Tastatur holen (wäre unvorteilhaft während der Live-Aufnahme nichts mehr eingeben zu können) und…
  3. … Carsten hat sich ein neues Telefon geshoppt, während…
  4. … Rüdiger es kaum erwarten kann, bis es endlich los geht.

00:02:12 iDevice/iOS

  1. Die Patentstreitigkeiten zwischen Apple versus Samsung haben nun erste schwerwiegende Konsequenzen: Apple: CPU für iPad & iPhone nicht mehr von Samsung
  2. Apple mit stärkerem Fokus auf Medizin?
  3. Portfolio bei Apple ändert sich: Goodbye iPad 2, Apple plant das Ende des Modells
  4. Anmerkung: Gesundheitskarte funktioniert nicht
  5. Gerüchte um eine Health App nehmen kein Ende
  6. Erklärung: Was ist ein eCall?
  7. Anwendung: iPad im Cockpit, Flughafen-Erhalt in Berlin und Flugzeugentführung
  8. Infografik: iPad Air mit besonders guten Akku
  9. Für mich (Rafael) ist es vorbeigegangen: Nie wieder Flappy - na und?

00:33:32 Mac/OSX

  1. Die 7. Beta von OSX 10.9.2 ist raus
    Wir diskutieren über das Erscheinen des Releases? Weitere aktuelle Probleme in Mavericks?
    Gerne mehr als Audiokommentar an unsere Hörer-Hotline:
    0321212 24 662

00:36:44 Allgemeine Themen

  1. Fail – iCloud Mails werden in Klartext übertragen
  2. Emails sicher
  3. Mehr Unterhaltung: Sky bald auf dem Apple TV?
  4. Wichtig – Unbedingt Fritz!Box aktualisieren
  5. This Week in Tech: Shave my dog
  6. Erste Preview auf den kommenden Hardware Test auf iPadBlog.de: (iWatch Ersatz): TomTom RUNNER
    G
    erade in der iPadBlog.de Redaktion von Lorena und Rafael im Praxistest.

00:58:23 Community

  1. Post auf GooglePlus: Die Frage nach dem richtigen Stylus
  2. Review auf apfelcheck zum Just Mobile AluPen Pro
  3. Review auf iPadBlog zum Eingabegerät von Kensington Virtuoso
  4. Ein paar Gedanken zum Stylusaufsatz
  5. WACOM Bamboo Stylus: Ein Stift als Silberfinger
  6. Review zu handschriftliche Notizen auf dem iPad von unserem Gastautoren Lars

01:06:47 Apps

  1. Rafael
    1. FeeddlerPro (EUR 4,49)
      Feeddler RSS Reader Pro (AppStore Link) Feeddler RSS Reader Pro
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      Hersteller: Che-Bin Liu
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  2. Carsten
    1. tiny Reader RSS
      tiny Reader RSS (AppStore Link) tiny Reader RSS
      Hersteller: Pascal PLUCHON
      Freigabe: 4+
      Preis: Gratis Download (Aff.Link)
  3. Rüdiger
    1. Apple Store
      Apple Store (AppStore Link) Apple Store
      Hersteller: iTunes S.a.r.l.
      Freigabe: 4+
      Preis: Gratis Download (Aff.Link)

01:15:53 Diverses

  1. In eigener Sache: Bitten um Bewertungen im iTunes Store! 2014 hat sich viel getan und wir haben die Sendung stetig im Team weiter entwickelt!
  2. Ankündigung: iPadBlog.de Videobeiträge werden fortgeführt. Staffel 2 unter neuem RSS-Feed!
    Video-Podcast abonieren

01:15:55 Hinweise

Diese Sendung wurde präsentiert von:

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Der Beitrag ist ein reiner Audiobeitrag, den ihr als kostenfreies Abonnement bei iTunes und im Überblick bei Apple abhören könnt. In dieser Ausgabe befassen wir uns mit den folgenden Themen:

iPad Versicherung

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Evasi0n Jailbreak für iOS 7.0.6 fertig

Nun ist es so weit. Für diejenigen, die aufgrund der Sicherheitslücke auf 7.0.6 upgedated haben, ist jetzt der Evasi0n Jailbreak erschienen in der Version 1.0.6. Für die, die noch nicht upgedated haben, ist anzumerken, dass das Update nicht OverTheAir durchgeführt werden sollte, sondern über iTunes. Die Software ist nun für Windows und Mac verfügbar: Download […]
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App des Tages: AnyFont – neue Schriftarten für iOS

AnyFont, unsere App des Tages, ermöglicht es zum ersten Mal überhaupt, neue Schriftarten auf iPhones und iPads zu installieren.

Damit das gelingt, müsst Ihr die OTF- bzw. TTF-Fontdateien der zu installierenden Schriftart via iTunes-Datentransfer auf das iDevice schaffen. Alternativ könnt Ihr die Schrift-Dateipakete in Mobile Safari und anderen iOS-Browsern über einen Weblink herunterladen und in AnyFont importieren. Um die Schriftarten anschließend in iOS zu integrieren, müsst Ihr für jede Schriftart ein Profil installieren und freigeben.

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Anschließend stehen Euch die installierten Schriftarten in allen System- und Drittanbieter-Apps, die auf den Schriftarten-Katalog von iOS 7 zugreifen, zu Verfügung. Das bedeutet: mehr Font-Auswahl beim Gestalten von Flyern, schriftlichen Ausarbeitungen oder Präsentationen in Apps wie Apples Pages und Keynote oder ähnlichen App-Store-Apps.

Unendliche Möglichkeiten

Dank der unendlichen Möglichkeiten in Sachen Schrift-Gestaltung und Layout, die so entsteht, macht AnyFont jedem iOS-User, der unterwegs viel mit Text arbeitet, das Leben um einiges flexibler und somit auch eindeutig leichter. Noch ein Hinweis: Diese App ist ein Projekt unseres geschätzten Kollegen Florian(ab iPhone 4S, ab iOS 7, deutsch)

AnyFont AnyFont
(14)
1,79 € (uni, 1.3 MB)
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Samsung stellt zwei neue Gear 2 Smartwatches vor: Abwendung von Android

Der Tech-Gigant Samsung hat gestern die zweite Generation der Galaxy Gear Smartwatch enthüllt. Die Galaxy Gear 2 hat ein neues Design verpasst bekommen. Außerdem hat Samsung sich von Android abgewandt und die Galaxy Gear 2 mit einem neuen Betriebssystem versehen.

Samsung Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear 2 Neo

Dünnere Smartwatch mit Tizen-Betriebssystem

Samsung hat die Galaxy Gear 2 schlanker gestaltet als den Vorgänger. Außerdem wurde die Kamera vom Armband in das Uhrengehäuse versetzt. Dadurch ist es nun auch möglich, das Armband der Galaxy Gear 2 zu tauschen.

Außerdem hat die Galaxy Gear 2 einen Sensor, der die Herzfrequenz des Trägers misst und ein Pedometer, mit dessen Hilfe die Anzahl an zurückgelegten Schritten gemessen werden kann. Beides Features, die angeblich auch in Apples iWatch enthalten sein werden.

Die Galaxy Gear 2 hat ein 1,63 Zoll großes AMOLED-Display und einen 1GHz Dual-Core Prozessor mit 512 MB RAM. Der Speicher der Smartwatch ist 4 GB groß. Für die Energieversorgung ist eine 300 mAh Lithium-Ionen-Batterie zuständig, die angeblich eine Laufzeit von 2–3 Tagen ermöglichen soll.

Außerdem hat Samsung sich zumindest in Sachen Smartwatch von Android als Betriebssystem abgewandt. Die Galaxy Gear 2 läuft mit Tizen, das von Intel und Samsung unterstützt wird. Es gibt keine genauen Informationen darüber, warum Samsung sich zu diesem Schritt entschlossen hat, allerdings gibt es schon seit einiger Zeit Berichte, nach denen die Beziehungen zwischen Google und dem größten Android-OEM-Partner ein wenig angeschlagen sind.

Zusammen mit de Wechsel auf Tizen hat Samsung die Galaxy Gear 2 mit einem Standalone-Music-Player sowie einer Fernbedienung für Smart TVs ausgestattet.

Samsung Galaxy 2 Neo: Zweites Modell ohne Kamera

Neben der Galaxy Gear 2 hat Samsung mit der Galaxy Gear 2 Neo noch ein zweites Modell vorgestellt. Dieses gleicht im Grunde der Galaxy Gear 2, verzichtet jedoch auf die Kamera.

Wie auch schon die Vorgängerversion kann man die beiden neue Galaxy Gear Modelle mit Samsungs Smartphones verbinden. Laut der Aussage von Samsung sind beide Modelle “mehr als einem Dutzend Samsung-Smartphones kompatibel”.

Die Galaxy Gear 2 und die Galaxy Gear 2 Neo werden ab April verfügbar sein. Über die Preise gibt es allerdings noch keine Informationen. Beide Smartwatches werden in verschiedenen Farben angeboten werden, unter anderem Charcoal Black, Gold Brown und Wild Orange für die Gear 2 und Charcoal Black, Mocha Grey und Wild Orange für die Gear 2 Neo.

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PDF zusammenfügen unter Mac OS X

Mac User haben wieder mal Glück: Wer mehrere PDF Dateien zusammenfügen möchte kann dies ohne zusätzliche Software machen – dank der Mac Vorschau. Das Vorgehen um am Mac PDF Dateien zusammen zu fügen ist sehr einfach.

1. Schritt – Ein PDF Dokument öffnen

PDF zusammenfügen unter Mac OS X

Als erstes öffnen Sie ein PDF Dokument mit dem Vorschau-Programm. Standardmässig öffnet Mac OS X PDF Dateien bereits mit dem Vorschau Programm. Damit Sie später die PDF Dokumente zusammenfügen können, müssen Sie im Darstellungsmenü (ganz Links oben) den Punkt “Miniaturen” auswählen. Dann öffnet sich auf der linken Seite eine neue Spalte, in der Sie sämtliche Seiten des aktuellen Dokuments sehen.

2. Schritt – zusätzliches Dokument mit Drag&Drop hineinziehen

PDF zusammenfügen unter Mac OS X

Als nächstes ziehen Sie einfach das 2. PDF Dokument, welche Sie mit dem ersten zusammenfügen möchten, in die Seitenleisten hinein und zwar genau an dieser Stelle, an dem es später erscheinen soll. In aller Regel werden Sie es am Ende des 1. PDF Dokumentes einfügen wollen. Ziehen Sie einfach das Dokument mit der Maus in die Seitenleiste und lassen Sie es los, sobald es am richten Platz ist. Voilà

Wenn Sie nun das Dokument speichern wollen, schliessen Sie einfach die Vorschau und schon sind die beiden PDF’s zusammengefügt.
Aus der Minituransicht in der Seitenleisten können Sie auch einzelne Seiten heraus löschen. Dazu selektieren Sie die entsprechende Miniaturansicht der Seite die Sie löschen wollen und klicken im Menu “Bearbeiten” auf “Löschen”. Die Seite wird dann entfernt.

Das Vorschau Programm unter Mac OS X ist sehr mächtig.

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appgefahren stellt sich vor: Fabian, mitten aus’m Pott

Als wir euch Ende 2013 zu einer großen Umfrage eingeladen haben, gab es vor allem einen Wunsch: “Stellt euch doch mal vor, am besten mit Foto”. Euer Wunsch sei uns Befehl.

FabianSofa

Das bin ich: “Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau. Liebst dich ohne Schminke, bist ‘ne ehrliche Haut.” 27 Jahre und mitten aus dem Ruhrgebiet, seit nunmehr fünf Jahren ein eingefleischter Bochumer. So richtig, mit den drei wichtigen Dingen aus unserem schönen Städtchen: Currywurst, Fiege und VfL. Umso schöner, dass alle drei Sachen in Laufweite meines Arbeitsplatzes liegen. Und wenn ich mal nicht in die Tasten haue, findet man mich im Sand oder einer Sporthalle der Ruhr-Uni. Beim Volleyball und Badminton sind Bewegung angesagt.

Aktuelle Geräte: In diesem Jahr habe ich ordentlich aufgerüstet. Ein schwarzes iPhone 5s mit 32 GB und 9-Cent-Tarif von Congstar, ein iPad Air WiFi mit 32 GB und ein iPad Mini der zweiten Generation. Gearbeitet wird hauptsächlich mit einem MacBook Pro 15″ Retina und mit einem mittlerweile zwei Jahre alten 27er iMac mit SSD. Ein Mac Mini dient im Wohnzimmer als Media Center, das Apple TV der zweiten Generation wurde ins Schlafzimmer verfrachtet. Irgendwo müsste hier auch noch ein iPod shuffle stecken…

Mein erstes Baby: Abgesehen vom iPod shuffle der ersten Generation, den ich vor Urzeiten mal zu einem Schnäppchenpreis ergattern konnte, fand mein Apple-Einstieg 2008 mit einem MacBook statt. Das erste Unibody-Gerät habe ich mir damals zum Einstieg in die Uni zugelegt, bei mir selbst hat das gute Stück mittlerweile ausgedient – trotzdem ist es noch in der Familie im Einsatz: Erst bei der Schwester, nun beim Vater.

Das erste iPhone kommt aus Belgien

FabianPortraitMein erstes iPhone: Lange Zeit habe ich auf HTC und Windows Mobile gesetzt, immerhin konnte man dort schon immer richtige Navi-Apps installieren und das iPhone gab es damals nur bei der teuren Telekom. Als dann in der Uni immer mehr iPhones auftauchten, unter anderem bei Freddy, den ich dort kennenlernte, und auch mein Onkel mir ein 3GS unter die Nase hielt, wurde kurzerhand ein Wochenendtrip nach Brüssel organisiert, wo es das iPhone im Dezember 2009 bereits vertragsfrei zu kaufen gab.

Das tollste Apple-Erlebnis: Ohne Zweifel die Zeit, nachdem ich das iPad der ersten Generation in die Hände bekam. Mitgebracht von einem Freund aus den USA, rund drei Wochen vor dem Verkaufsstart in Deutschland. Alle wollten es ausprobieren, anfassen, damit spielen. Viele von diesen Personen haben heute selbst ein iPad.

Darum mag ich appgefahren: Das Hobby zum Beruf machen? Mit dem nötigen Ehrgeiz und Mut zum Risiko ist das wirklich möglich. Jeden Morgen freue ich mich auf den Moment, in dem ich das Mailkonto abrufe und haufenweise Post herein flattert. Ist vielleicht wieder eine spannende App dabei? Noch mehr freue ich mich allerdings über die Kommentare der Nutzer, über positives und ehrliches Feedback. Auch wenn es nur Namen in den Kommentaren, Profilen und Mails sind – einige haben eine bleibende Erinnerung hinterlassen.

An den kommenden Sonntagen werden wir die anderen Teammitglieder vorstellen. Bleibt also am Ball und schaut wieder bei uns vorbei…

Der Artikel appgefahren stellt sich vor: Fabian, mitten aus’m Pott erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kostenlose Apps im AppStore am 23.2.12

Produktivität

orbitals orbitals
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

SlyContacts SlyContacts
Preis: 2,69 €
Speech Calculator Pro Speech Calculator Pro
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Gesundheit & Fitness

Toned Squats Workout Toned Squats Workout
Preis: 0,89 €

Essen und Trinken

Japanese Style Japanese Style
Preis: 3,59 €

Bildung

Referenz

World Heritage Netherlands World Heritage Netherlands
Preis: Kostenlos

Navigation

Pinbox - Map Your World Pinbox - Map Your World
Preis: Kostenlos

wpid-Bildschirmfoto2014-02-23um09.33.45-2014-02-23-13-00.jpg

Soziale Netze

Felix (iPhone Edition) Felix (iPhone Edition)
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Musik

RadioX RadioX
Preis: Kostenlos

Lifestyle

Pro SolidColor Pro SolidColor
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Nudifier Nudifier
Preis: Kostenlos

Spiele

Bush Pilot Bush Pilot
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Rune Gems - Deluxe Rune Gems - Deluxe
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Flappy Fario Flappy Fario
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Sky Aces Sky Aces
Preis: 0,89 €
Hokm HD Hokm HD
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Aeon Command Aeon Command
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Hokm Hokm
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Swoop & Poop Swoop & Poop
Preis: 8,99 €
SpikeDislike2 SpikeDislike2
Preis: 0,89 €
The Desolation Of Dragons The Desolation Of Dragons
Preis: Kostenlos
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Apple bestätigt SSL Bug in OS X, Update erscheint in Kürze

Kurz vor dem Wochenende hat Apple mit iOS 7.0.6 ein Sicherheitsupdate bereit gestellt, welches sich um eine SSL Sicherheitslücke in iOS kümmert. Wir können euch nur dringend raten, das Update auf iOS 7.0.6 durchzuführen. In den Release-Notes heißt es „Dieses Sicherheitsupdate behebt ein Problem beim Überprüfen der SSL-Verbindung“.

ssl_bug_osx

Mittlerweile wurden ein paar mehr Details zum SSL/TSL Bug bekannt und es zeigt sich, dass auch OS X betroffen ist. Im Bezug auf iOS hat Apple bereits reagiert, nun fehlt noch OS X. Wie Apple gegenüber Reuters bestätigt hat, haben Sicherheitsforscher den selben SSL/TSL Bug auch in OS X gefunden. Ein Update soll in Kürze bereit stehen.

iOS 7.0.6 behebt ein Problem bei der Überprüfung von SSL-Zertifikaten. Angreifern ist es möglich, durch eine fehlerhafte Authentifizierung eure Daten abzugreifen. Das Problem liegt auch in OS X 10.9.1 vor und auch die jüngste OS X 10.9.2 Beta 7 ist noch löchrig.

Wir können nur hoffen, dass Apple schnellstmöglich ein OS X Update nachschiebt. Wir rechnen damit, dass dies spätestens am Montag nachgereicht wird. Ob dies in Form von OS X 10.9.2 der Fall sein wird oder ob Apple ein Zwischen-Update einlegen wird, bleibt abzuwarten.

Der SSL Bug betrifft übrigens unter OS X nur den Safari Browser. Chrome und Firefox setzen anstatt auf SecureTransport auf NSS und sind nicht betroffen. Adam Langley ist Software-Entwickler bei Google und hat sich in seinem Blog zum Sicherheitsproblem geäußert. Gleichzeitig hat er eine kleine Testseite aufgesetzt, mit der ihr erfahrt, ob ihr betroffen seid. Über den Port 433 funktioniert die Seite, so wie es sein soll. Über Port 1266 sendet der Server die gleichen Zertifikate, dieser sind allerdings mit einem komplett anderen Schlüssel versehen.

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Mobile Datennutzung: Telekom-Industrie könnte durch neue Technologie verändert werden

netzwerk

Das Datenaufkommen im Bereich der mobilen Datennutzung wächst in den letzten Jahren rasant. Alleine die US-Amerikanischen Smartphone-Nutzer beziehen pro Monat ca. 1,2 Gigabyte mobile Daten. Verursacht wird dieses Datenaufkommen natürlich vorwiegen in den Metropolen – und genau hier liegt das Problem: Die Mobilfunkbetreiber können aus technischen Gründen nicht einfach mehr Antennen aufstellen, da sich die Signale gegenseitig blockieren, sollten die Antennen zu nahe beieinander platziert sein.

Neue Technologie soll helfen
Laut der New York Times soll eine neue Technologie namens “pCell” hier Abhilfe schaffen und allen Nutzern volle Geschwindigkeit garantieren. Dabei werden laut Erfinder Steve Perlman die “Überschneidungen zwischen Antennensignalen positiv genutzt, anstatt sie zu vermeiden”. In einem Daten-Center würde dabei für jeden Teilnehmer des Netzwerkes ein individuelles Signal berechnet werden. Diverse Experten zeigen sich bereits begeistert von der neuen Technik. Sollte sie tatsächlich funktionieren, wäre dies eine Revolution für den mobilen Datenverkehr. Verizon, der größte Mobilfunkanbieter in den USA, ist bereits aufmerksam geworden und beobachtet die Entwicklung mit Interesse. Auch Investor John Sculley, ehemals Apple-Präsident, hält viel von “pCell” und gibt den Mobilfunkbetreibern den Rat, die neue Technologie möglichst schnell zu adaptieren – Zitat:

“Das ist eines dieser seltenen Dinge, die alle 20 bis 30 Jahre in Silicon Valley passieren. Es hat das Potenzial, die ganze Telekommunikationsindustrie zu ändern.”

Wir dürfen also gespannt sein, was sich in dieser Hinsicht noch alles abspielen wird!

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Chaos 2.0 – Wir renovieren die Arktis

Sonntag morgen und keiner da in der Arktis. Zeit mal kurz ein kleines Filmchen zu drehen und Euch unser aktuelles Chaos zu zeigen, das in der akuten Renovierungsphase bei uns in den Büros herrscht. Trotz des ganze Kuddelmuddels läuft der Geschäftsbetrieb ganz “normal” weiter. Eigentlich schon ein Wunder, wenn man diese Bilder sieht, oder? Euch [...]
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iReview 08/2014 – Mit Update-Empfehlung.


iPad mini Apple hat ein Update auf iOS 7.0.6 und iOS 6.1.6 veröffentlicht. Jedoch nicht zum Spass. Diesmal wegen einer Sicherheitslücke welche nicht nur die iOS-Geräte, sondern auch den Mac betreffen. Wenn ein Mensch mit bösen Absichten Zugriff auf das gleiche Netzwerk wie der Nutzer hat, beispielsweise in einem ungeschützten WLAN im Restaurant, könnte dieser alle Daten zwischen dem Nutzer und geschützten Webseiten abfangen oder verändern.Daher unbedingt die iOS Geräte sofort updaten, wenn das noch nicht gemacht wurde. Für Mac OS X sollte demnächst ein Update eintreffen. Bis dahin sollte man nicht in jedem offenen WLAN herumspielen, insbesondere keine vertraulichen Daten versenden. Mich interessiert nicht nur iOS in the Car, sondern allgemein wie sich die Auto-Industrie den technischen Fortschritten gegenüber verhält, besonders mit dem Fokus Bedienungsoberfläche und Kommunikation. Und da wurde mir ein besonders schönes Beispiel von einem neuartigen Touchscreen-Konzept für im Auto zugespielt, welche ich drüben im MINIBlog.ch angeschaut habe. Davon abgesehen hat mein iPhone s5S ein neues, tolles Dock bekommen, bei der Migros gibt es das iPad Air günstiger und hier bekommt man das iPad mini zum Schnäppchen-Preis. Und was sonst noch so erwähnenswert war in der Woche 08/2014, ist hier für euch aufgelistet. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.


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Der Artikel iReview 08/2014 - Mit Update-Empfehlung. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am February 23rd, 2014 12:49 PM.
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Dauer-Schutz für’s MacBook Air – Moshi iGlaze im Test

Heute möchten wir euch eine praktische Hardcase-Lösung von Moshi vorstellen, die eurem MacBook Air in jeder Lage Schutz bieten soll. Statt dem Mitführen eines Sleeves, habt ihr das iGlaze von Moshi immer dabei.

Bildschirmfoto 2014 02 19 um 16.23.56 564x212 Dauer Schutz für’s MacBook Air Moshi iGlaze im Test

Bereitgestellt von Moshi, möchten wir euch heute unsere Eindrücke zur schwarzen 13-Zoll Variante des iGlaze schildern.

Nach dem Auspacken des iGlaze werden die zwei Schalenteile einfach an den Deckel, sowie an die Unterseite des MacBooks angebracht. Dies geschieht durch einen mittelfesten Druck auf die jeweiligen Micro-Clips, welche die Case-Teile fest am MacBook platzieren.

Material und Griffigkeit

Moshi wirbt auf der Produktseite mit einem minimalistischen Schutz, der sich dem Apple-typischen MacBook Air Design anpassen soll. Während der Testzeit hat sich die Bezeichnung als durchaus passend bewiesen.

Das sehr dünne Case aus Polycarbonat bietet optimalen Schutz für das MacBook Air und sieht durch die spezielle Beschichtung auch noch gut aus. Zu bemängeln hatten wir leider die schnell ansammelnden Fingerabdrücke, die die Hülle auf sich zog. Besonders sichtbar wurden diese, sobald man in einem hellausgeleuchteten Raum im richtigen Winkel auf das MacBook schaute.

Bildschirmfoto 2014 02 19 um 16.18.32 564x279 Dauer Schutz für’s MacBook Air Moshi iGlaze im Test

Des Weiteren fühlt sich das Material jedoch sehr hochwertig an und rückt das MacBook in ein sicheres Licht. Moshi beschreibt das Polycarbonat-Gehäuse als extrem beständig und langlebig, so soll die zusätzliche Beschichtung auf der Hülle sehr robust gegenüber Kratzern und Macken sein.

Sonstige Funktionen

Durch die am Boden verbauten Gummistandfüße, die etwas höher und auch griffiger ausfallen, als die von Haus aus verbauten Exemplare, bekommt das MacBook einen sicheren Halt auf dem Arbeitstisch. Auch an die MacBook-Anschlüsse hat Moshi gedacht – so bleibt jeder Port, jedes Mikrofon und auch der MagSafe-Anschluss stets frei und bereit für den Einsatz. Dieses Kriterium haben wir vor unserem Test jedoch als Standard vorausgesetzt.

DSC 1576 564x296 Dauer Schutz für’s MacBook Air Moshi iGlaze im Test

Erwähnenswert wäre noch der Apfel auf der Rückseite jedes MacBooks. Durch das Anbringen des iGlaze wird dieser verdeckt und ist im ausgeschalteten Zustand auch nicht mehr sichtbar. Erst, wenn der MacBook-Bildschirm leuchtet, scheint das Apple-Logo leicht durch die Hülle durch – jedoch nicht sonderlich stark. Gut zu erkennen auf dem nachfolgenden Bild.

Bildschirmfoto 2014 02 19 um 17.13.17 564x191 Dauer Schutz für’s MacBook Air Moshi iGlaze im Test

Fazit

Während der Testphase haben wir von Moshi’s iGlaze einen positiven Eindruck bekommen. Gerade durch den ständig gegebenen Schutz und dem Wegfallen eines Sleeves für den Transport, wird das Hardcase ideal für den schnellen und sicheren Transport. Das MacBook ist flott eingepackt und in der Tasche verstaut ohne, dass man sich Gedanken über Kratzer oder Macken machen muss.

Lediglich die ansammelnden Fingerabdrücke haben uns gestört, konnten aber jedes Mal einfach mit einem gewöhnlichen Mikrofaser-Tuch entfernt werden. iGlaze ist in transparent, weiß und schwarz für alle MacBook Air Größen und auch für das MacBook Pro Retina erhältlich.

Bei Interesse kann das Produkt hier bestellt werden.

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Systemweite Schriftarten: AnyFont ermöglicht Installation unter iOS

fontfontWir zählen den iOS-Entwickler Florian Schimanke zu unseren Freunden, schauen immer mal wieder im persönlichen Blog des Programmierers vorbei und wollen den frühen Sonntag Vormittag dazu nutzen, auf seine jetzt freigegebene iPhone-Applikation AnyFont (AppStore-Link) aufmerksam zu machen. Der Universal-Download für iPhone und iPad ermöglicht – als [...]
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Castle-Defense-Hit "Heroes and Castles" auf 0,89€ reduziert


Wer am heutigen Sonntag in die Rolle eines mutigen Ritter schlüpfen möchte, um seine Burg und das Leben des Königs vor Untoten und Orks zu beschützen, der sollte einen Blick auf Heroes and Castles ( AppStore ) von Foursaken Media werfen. Denn aktuell wird die sonst 2,69€ teure Universal-App, die im AppStore auf sehr gute 4,5 Sterne kommt, wieder zum Schnäppchenpreis von nur 0,89€ angeboten. Wer den Genremix aus Action-, Strategie- und Rollenspiel noch nicht geladen hat, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Wir haben euch Heroes and Castles ( AppStore ) damals kurz nach dem Release vor gut einem Jahr in diesem Artikel ausführli weiterlesen »
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E-Book-Tipps zum Wochenende

ebooksFür den Sonntagnachmittag gibt’s noch ein paar E-Book-Tipps von uns. Zunächst drei ausgewählte Gratisbücher im Kindle-Format. Bitte denkt aber wie immer daran, vor dem Download den angezeigten Preis zu überprüfen – wir wissen nicht, wie lange die Angebote laufen. Toskanische Verführung (Roman) Flannery Gardner [...]
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Zombie Heroes HD

Die Stadt ist von den Zombies umgeben. Du musst einen von den Helden, die auf dich warten, waehlen und die Stadt drum herum von den Zombies befreien.

Du musst soweit wie möglich vorangehen, damit du so viel wie möglich Zombies töten kannst. Ab und zu musst du unter die Erde gehen, da musst du sehr vorsichtig sein, denn da hast du keine Kontrolle.

Beim Töten der Zombies solltest du den Mond beachten, wenn es Vollmond ist, Wirts du auch für eine vorläufige Zeit ein Zombie, diesmal müssen die Zombies acht auf dich zeigen, sie werden von dir weglaufen. Du musst so viele wie möglich anbeißen, das wird dir extra Punkte bringen und als Leben zurückgelangen. Es wird bei der Umwandlung zum Zombie ein neuestes Modell Auto gegeben und keine von ihnen wird dir entlaufen können.

Oben auf der Erde musst du die Gegenstände um dir herum beachten. In einigen dieser Gegenstände wirst Überraschungen finden können.

Vergiss nicht die Eigenschaften des Helden, sowie die Waffen auf der rechten und linken Seite aufrüsten, denn je nach Fortschreiten werden die Zombies stärker und dich ununterbrochen angreifen und versuchen dich zu fressen. Anders kommst du mit denen nicht zurecht.

Eigenschaften

- Unbegrenzter Spaß
- 40 Aufgaben hast du vollbringen
- Vier verschiedene Helden
- Eine Integration von Game Center, Erfolge und Score-Tabelle

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SSL-Bug in Mac OS X: Apple verspricht Update

OS X Mavericks

SSL- und HTTPS-Verbindungen unter Mac OS X 10.9.1 sind nicht sicher. Angreifer können sich unbemerkt in vermeintlich sichere Online-Verbindungen einklinken und Mails oder Kreditkartennummern abgreifen. Nutzer können auf andere Browser ausweichen.

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8 KW 14

Video der Woche:

Alle Links zum zeitverzögertem Lesen. Noch mehr interessante Artikel? Hier die komplette Linksammlung

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iWatch-Gegner: Samsung startet neue Smartwatches

Neues von der iWatch-Konkurrenz: Samsung hat seine neuen Smartwatches bereits heute präsentiert.


Eigentlich sollte die Vorstellung beim Mobile World Congress – ab morgen in Barcelona – erfolgen. Doch nach zahlreichen Leaks zog Samsung die Präsentation schnell vor: die neuen Generationen heißen „Gear 2“ und „Gear 2 Neo“. Im Inneren der Uhr tickt ein 1 GHz Dual Core Prozessor mit 512 MB RAM. 4 GB interner Speicher kommen dazu. Ganz neu ist auch, dass die Uhr jetzt mit Tizen OS statt mit Android läuft. Somit verspricht Samsung bei normaler Nutzungsdauer, eine Akkulaufzeit von bis zu 3 Tage, bei geringer Nutzung sind es sogar 6 Tage.

samsung gear 2

Die Uhrenbänder lassen sich nun austauschen und es werden auch neue Farben auf den Markt kommen. Der Unterschied zwischen Gear 2 und Gear 2 Neo wird lediglich sein, das der letzteren die 2 MP Kamera fehlen wird. Bluetooth 4.0 zur schnellen Übertragung und ein Infrarotsensor wurden der neuen Uhr auch verpasst. Ganz neu ist auch der Pulsmesser, der verbaut sein wird. Samsung greift also Apples vermeintlicher Gesundheits-iWatch vor. Diese Fitness-Daten können natürlich mit der entsprechenden App ans Smartphone übertragen werden. Verkaufsstart der beiden neuen Uhren soll laut Pressemitteilung von Samsung schon im April sein.

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Google Music für Mac inoffiziell als App erschienen

Nicht von Google selbst sondern vom unabhängigen Entwickler James Fator stammt diese 430 Kilobyte leichte Open-Source-App, die Googles Musikangebot eigenständig in stark an iTunes angelehnter Optik nutzen lässt. Sowohl die Medien-Tasten als auch Benachrichtigungen bei Track-Wechsel werden unterstützt.Als schlichter Wrapper für das Web-Interface von Google Music lässt sich die Anwendung auch in dessen Original-Darstellung betreiben. Wer jedoch, wie Entwickler James Fator es ausdrückt, „den Bedarf“ nach einer eigenständigen App für den Dienst verspürt, bekommt eine Oberfläche gestellt, die ... (Weiter lesen)
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MWC 2014: Samsung stellt Galaxy Gear 2 und Galaxy Gear Neo mit Tizen vor

Dieser Beitrag ist Teil 3 von 5 der Serie MWC2014

Gear2_Gear2Neo_group

Der Mobile World Congress startet zwar erst morgen Montag, aber Samsung hat schon mal ein paar Neuigkeiten verkündet.

Die im September gestartete Galaxy Gear Smartwatch bekommt schon einen Nachfolger. Die Galaxy Gear 2 soll die grössten Versäumnisse des Vorgängers ausräumen und Samsungs Smartwatch endlich zum Erfolg verhelfen.

Es wird 2 Versionen der Uhr geben. Die Galaxy Gear 2 sowie die Galaxy Gear Neo. Bei der schwächer ausgestatteten Neo Version fehlt die Kamera.

Gear2_Gear2Neo_FrontBei der Galaxy Gear 2 ist die Kamera im Gehäuse und nicht mehr im Armband untergebracht. Dadurch wirkt die Smartwatch weniger klobig. Beide Modelle verfügen über austauschbare Armbänder und sind nach IP67 Staub und Wasser geschützt. Zudem bieten beide Uhren eine Rauschunterdrückung für bessere Gesprächsqualität.

Das Display wurde unverändert vom Vorgänger übernommen. Die technischen Daten der beiden Smartwatches (dort wo sie gemeinsam sind):

  • Display: 1,63 Zoll Super AMOLED (320 x 320)
  • Prozessor: 1 GHz Dual Core
  • RAM: 512 MB
  • Speicher: 4 GB
  • Akku: Li-Ion 300 mAh
  • Sensoren: Beschleunigungs-Sensor, Gyroskop, Pulsmesser
  • Konnektivität: Bluetooth 4.0 LE, IrLED

Die grösste Veränderung findet sich in der eingesetzten Software. Verfügte die erste Galaxy Gear Smartwatch noch über Android als Betriebssystem kommen die neuen Versionen mit Tizen.

Sie sind damit die ersten Samsung-Produkte welche mit Tizen ausgerüstet sind.

Gear2_Gear2Neo_frontside

In den Handel kommen die Galaxy Gear 2 sowie die Galaxy Gear Neo im April, Preise wurden bisher noch nicht bekannt gegeben. Ich werde mir die neuen Smartwatches morgen in Barcelona genau anschauen und auch mit ihrem Vorgänger vergleichen.  (via Caschy)

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Alarm! Sicherheitslücke bei iPhone und iPad entdeckt

Hack Hacker Sicherheit Schloss

Apple warnt vor einer schweren Sicherheitslücke bei den mobilen Geräten

In den letzten Tagen sind bei Apple Probleme bei der Verschlüsselung bestimmter Bereiche aufgetaucht.  Apple berichtet hierzu von einer schweren Sicherheitslücke bei mobilen Geräten wie dem iPhone oder dem iPad. Hacker könnten laut Angaben Zugriff auf E-Mails und andere Kommunikationsvorgänge erhalten, die eigentlich sicher sein sollten. Ein Update sei unterdessen bereitgestellt.

Zwar sollte das neue Update die Lücken im System beseitigen, doch warnten Experten, dass die Sicherheitslücke auch bei der aktuellen Version des Betriebssystems Mac OSX bestehe, wo bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Sicherheitsupdate bereit steht. Falls Angreifer Zugriff auf das gleiche Netzwerk wie der Nutzer haben – beispielsweise durch die Nutzung einer ungeschützten WLAN-Verbindung in einem öffentlichen Raum – könnten sie die Kommunikation zwischen dem Nutzer und geschützten Webseiten abfangen. Ein Hacker könnte so zum Beispiel E-Mails oder Bankdaten abgreifen, warnte der Kryptographie-Professor Matthew Green von der Johns Hopkins University in Baltimore. “Es ist genauso schlimm, wie man sich das vorstellt”. Wann und wie Apple von dem Problem erfuhr, teilte der Konzern nicht mit.

Apfellike empfiehlt euch allen sofort die entsprechenden Updates zu machen um der Gefahr aus dem Weg zu gehen. Mac-Nutzern ist ebenfalls zu raten immer mal wieder nachzuschauen, ob ein neues Update bereitsteht.

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Nur noch heute: 150 Euro Rabatt auf MacBook Air, MacBook Pro, iMac und Mac Pro bei MacTrade

Vor ein paar Tagen haben wir euch bereits auf die aktuelle 150 Euro Rabattaktion von MacTrade aufmerksam gemacht. Da die Aktion am heutigen Sonntag ausläuft, möchte wir den Tipp noch einmal kurz und schmerzlos an euch weiterleiten. Denkt ihr derzeit über die Anschaffung eines MacBook Pro, MacBook Air, iMac oder Mac Pro nach, dann blickt in jedem Fall bei MacTrade vorbei. Es gibt 150 Euro Sofort-Rabatt. Da die Preise bei MacTrade grundsätzlich unter dem Niveau des Apple Online Stores liegen, könnt ihr sogar bis zu 300 Euro beim Kauf eines Macs sparen.

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Bis zum heutigen Sonntag hat MacTrade die Valentinstags-Aktion verlängert. Nur noch heute könnt ihr von der Aktion profitieren. Ein paar Beispiele haben wir direkt für euch parat. Für das 13“ MacBook Air mit 1,3GHz Dual-Core Intel Core i5, Intel HD Graphics 5000, 4GB Ram, 128GB SSD-Flash und vielem mehr zahlt ihr bei MacTrade inkl. Rabatt nur 939 Euro (Apple Online Store: 1099 Euro). Für das 15“ Retina MacBook Pro mit 2,0GHz Quad-Core Intel Core i7, 256GB SSD, 8GB RAM, Intel Iris Pro Graphics, HDMI, Thunderbolt 2 und vieles mehr verlangt MacTrade aktuell nur 1699 Euro (Apple Online Store 1999 Euro).

So funktioniert es

  • Ihr besucht den MacTrade Online Store und legt den Mac eurer Wahl in den Warenkorb
  • Ihr benutzt den Gutscheincode „VALENTINE2014“
  • Das Eingabefeld für den Code findet ihr im Warenkorb in der unteren Bildhälfte
  • Das MacTrade System zieht die 150 Euro Sofort-Rabatt direkt ab

Steht bei Euch der Kauf eines neuen Macs an? Dan guckt doch einmal bei bei MacTrade vorbei. Der Gutschein ist nur mit qualifizierten Macs einlösbar. Qualifizierte Macs sind die folgenden Produkte: MacBook Air, MacBook Pro, iMac und Mac Pro. Alle anderen Artikel (Mac mini, Apple TV, iPad, iPod, iPhone oder ähnliches) sind nicht mit dem Gutschein kombinierbar! Es lohnt sich in jedem Fall.

Hier geht es zur 150 Euro Rabattaktion bei MacTrade

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Pirate Legends HD: Kostenloses Tower-Defense-Spiel auf den sieben Weltmeeren

Damit am entspannten Sonntag keine Langeweile aufkommt, könnt ihr euch das kostenlose Pirate Legends TD sichern.

Pirate Legends TDSeit August 2013 lässt sich Pirate Legends TD (App Store-Link) auf iPhone und iPad laden. Es handelt sich um ein klassisches Tower-Defense-Spiel, das 357 MB groß ist und mit derzeit sehr guten viereinhalb Sternen bewertet wird.

Für langanhaltenden Spielspaß sorgen Tower-Defense-Spiele immer wieder. In Pirate Legends TD wird man in die Welt der Piraten entführt, in der man seine Schätze vor der britische Marine, hungrigen Kannibalen und Scharen von ruhelosen Untoten schützen muss. Insgesamt muss man in zwölf Schlachten, die in der Schwierigkeit immer weiter ansteigen, gegen 28 unterschiedliche Feinde und vier Boss-Gegner antreten. Glücklicherweise stehen rund 20 Türme mit zahlreichen Funktionen zur Verfügung, um seinen Feinden den Garaus zu machen.

Dabei stehen verschiedene Waffen zur Verfügung, die das Piratenherz höher schlagen lassen. Durch erledigte Feinde, die Gold in die Kassen spülen, können weitere Extras gekauft werden. Mit den Goldstücken heisst es dann taktisch klug sein Türme aufzubauen, um die angreifenden Feinde möglichst effektiv zu erledigen. Besonders die Voodoozauber haben es in sich. Hier kann man einen Kraken heraufbeschwören oder einen Wirbelsturm mit Hilfe der Neigungssensoren über seine Gegner fegen lassen.

Das tolle Gesamtbild runden die gut gemachte Grafik und die passenden Piraten-Sounds ab. Ebenfalls mit dabei ist eine Anbindung an das Game Center, auch eine iCloud-Synchronisation wurde von den Entwickler integriert. Dennoch sei auch erwähnt, dass per In-App-Kauf zusätzliche Goldmünzen zur Verfügung stehen, mit denen man im Spiel deutlich schneller fortschreiten kann – zwingend notwendig sind diese aber nicht. Abschließend noch ein optischer Eindruck in Form des Trailers (YouTube-Link).

Pirate Legends HD im Video

Der Artikel Pirate Legends HD: Kostenloses Tower-Defense-Spiel auf den sieben Weltmeeren erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Flying Eagle Challenge Free

Lassen Sie den Adlers steigen und durch die Bäume fliegen in diesem Spiel. Sehen Sie wie weit Sie kommen. Konkurrieren Sie mit Ihren Freunden in der Game-Center.

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Sicherheitslücke bei Apple: iOS gefixt, OS X vor Update

Nachdem Apple ja bekanntlich ein Sicherheits-Update auf iOS 7.0.6 und iOS 6.1.6 veröffentlicht hat, wurde auch ein Bug in OS X bekannt.

Hackern ist es bei der Authentifizierung offenbar möglich, in die Kommunikation einzudringen und diese abzufangen. Das hätte es theoretisch nicht nur möglich gemacht, Daten abzufangen, sondern auch zu modifizieren und in weiterer Folge daraus sogar das System zu übernehmen. Wie jetzt bekannt wurde, ist diese Lücke aber nicht nur in iOS  (per Update auf 6.1.6 und 7.0.6 gefixt), sondern auch in OS X auffindbar.

Appgle Sicherheit goto fail

Nutzt Ihr also Safari, könnt Ihr einen Online-Check durchführen, ob Ihr betroffen seid. Nutzt Ihr einen anderen Browser wie Chrome oder Firefox, seid Ihr auf der sicheren Seite, da diese eine andere Funktionsweise haben und wohl nicht betroffen sind. Allerdings gibt es nirgendwo eine hundertprozentige Sicherheit. Bei ImperialViolet könnt Ihr genauere Infos zu dem Sicherheits-Bug nachlesen. Mit einem Bugfixing-Update für OS X ist in Kürze zu rechnen.

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Evasi0n7 1.0.6 unterstützt nun auch den iOS 7.0.6 Jailbreak

Apple hat am Freitag Abend das neue iOS 7.0.6 Update als Download für alle unterstützen iDevices frei gegeben. Nun haben die Evaders ebenfalls ihre Jailbreak-Software angepasst. Evasi0n 10.6 unterstützt nun auch das aktuellste iOS 7.0.6 Update.

Jailbreak

Bevor ihr den neuen Evasi0n 1.0.6 Jailbreak aufspielt, solltet ihr euer Gerät auf das neuste iOS 7.0.6 updaten. Zu beachten gilt dabei, dass das Update über iTunes und nicht Over The Air durchgeführt wird. Zudem benötigt ihr die neuste Evasion-Software. Bevor ihr das Ganze Jailbreak-Prozedere beginnt, empfehlen wir euch noch ein Geräte-Backup durchzuführen. Im folgenden Videobeitrag wird darüber hinaus noch einmal gezeigt, wie der Jailbreak durchgeführt wird.

Download-Links

Evasion 1.0.6 für Mac OS X

Evasion 1.0.6 für Windows

Videoanleitung

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Gear 2: Samsungs neue Smartwatch läuft ohne Android, hat besseren Akku

iconSamsung hat eine überarbeitete Version der insbesondere wegen ihrer kurzen Akkulaufzeit kritisierten Smartwatch Gear vorgestellt. Die Gear 2 setzt im Gegensatz zu ihrem Vorgänger nicht mehr auf Android als Betriebssystem, sondern auf die Eigenentwicklung Tizen, kommt mit dünnerem Gehäuse und deutlich verbesserter Akkulaufzeit. Samsung will die [...]
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Apple und Nintendo – ab auf die Spielwiese

Kommentar: Was haben Apple und Nintendo gemeinsam? Außer, dass beide Hardwarehersteller sind – nicht viel. Doch etwas verbindet trotzdem die zwei Unternehmen – eine langjährige Erfolgsgeschichte. Zumindest was Apple angeht, kann der Konzern eine erfolgreiche Vergangenheit vorweisen und hat auch für die Zukunft die Weichen in die richtige Richtung gestellt. Nintendo kann ebenfalls auf eine Erfolgsgeschichte zurückblicken, doch die Weichen sind alt, marode und führen über einen derzeit steinigen Weg.

shutterstock 170565581 Apple und Nintendo ab auf die Spielwiese

Vorneweg – die Thematik dieses Artikels behandelt das Spielkonzept der Nintendoplattform. Videospiele ansich sind schon viele Generationen ein Erfolg. Vor allem Konsolen am heimischen TV-Gerät waren immer ein großer Augenblick – egal ob für Endkunde oder Produzent. Technologien wurden leistungsfähiger und zugleich wurden die Bauteile immer kleiner. Das erkannte auch Nintendo sehr früh und begann 1989 die mobile Spielewelt mit dem altbekannten GameBoy einzuläuten. Ein riesiger Erfolg zur damaligen Zeit. 1998 beginnt die Welt farbig zu werden – der GameBoy Color erreicht die Spieler. 2001 wird der Handheld kleiner, der GameBoy Advance beginnt damit und der GameBoy Advance SP schrumpft das Gerät noch einmal. 2004 bindet Nintendo seine Spiele an das Internet an – der Nintendo DS startet ausgestattet mit zwei Bildschirmen, nämlich einem Topscreen und einem Touchscreen. Mittlerweile gibt es sieben verschiedene DS-Generation. Auch können Spiele inzwischen mit einem 3D-Effekt gedaddelt werden.

Ja, ja – die mobile Spieleplattform hat sich stark gewandelt – allerdings nicht nur bei Nintendo. Sony versuchte den gleichen Innovationssprung, floppte aber mit seinen mobilen Spielplattformen. Nintendos Konzepte haben somit die letzten Jahre immer gut und ausreichend funktioniert – bisher zumindest – denn die Verkaufszahlen von Nintendokonsolen sind stark in den Keller gefallen. Nintendo ist Kult – das weiß jeder, der mit dem Konzern und seinen Charakteren aufgewachsen ist. Doch das macht die ganze Situation leider nicht besser.

Einer hat die mobile Spielwelt von links auf rechts umgekrempelt – vielleicht sogar eher unbeabsichtigt. Die Rede ist von Apple und dessen pedantischem App Store. 2008 ins Leben gerufen, ist der App Store mittlerweile der weltweit größte Onlinestore für nativ angepasste Software. iPhone und iPad werden unterstützt und bieten ein maßgeschneidertes Benutzererlebnis. Von Anfang an setzten einige App-Entwickler ihr Know-How in die Entwicklung von mobilen Spielen. Aus kleinen Entwicklergruppen wurden mittlerweile teils große Spielefirmen. „Angry Birds“ erlangte erst durch den App Store zum heutigen Ruhm.

Und genau hier liegt der Knackpunkt zwischen Nintendo und Apple. Nintendo hat zwar die Weichen richtig gestellt, allerdings über einen steinigen Weg. Der App Store hingegen ist ein Selbstläufer – ohne Frage. Nintendo muss sein Konzept überdenken. Zwar hat auch Nintendo mit dem eShop das Angebot an Spielen digital publiziert, doch die Kosten sind immer noch nicht wirklich gerechtfertigt. Ein Spiel, welches in Hülle verpackt und auf einem hardwareseitigen Speicherträger gespeichert ist, kostet den gleichen Betrag, wie die Downloadversion im eShop – doch mit welcher Berechtigung? Um den Erlös gleich zu halten? Eine Rechnung, die keine Früchte trägt. Natürlich sind Nintendo-Spiele weitaus aufwendiger produziert als Games im iOS-App Store, doch trotzdem sollte sich Software immer in einem gewissen Kostenrahmen bewegen, um attraktiv zu bleiben. Nintendo hat die Seele der Spiele – was fehlt ist die Umlagerung der Konzepte auf neue Erfolgswege.

Mario und seine Freunde sind die übrig gebliebenen Erben der Nintendo-Ära. Allein sie schaffen es, dass Nintendo auf dem weit umkämpften Markt überlebt – nur sie sind das Standbein des Unternehmens. Nostalgie trifft digitale Struktur und portiert die Spielewelt in die Zukunft – aber nicht in dem Konzept wie es Nintendo derzeit sieht – leider nein. Die Köpfe bei Nintendo müssen umdenken. Komplett umdenken. Frischen Wind reinbringen und sich von alten Modellen lösen. Es möchte niemand mehr 60 € für ein Spiel zahlen, welches nach 5 Tagen durchgespielt und, falls als Hardware gekauft, in der Ecke rumliegt. Der Spielekonsum wird heute digital gedeckt. Der Einkauf wird schnell und spontan getätigt. Kaum einer möchte mehr aus dem Haus, um Software zu kaufen – wieso auch? Das Internet macht es doch so leicht.

Pokemon ist und war immer ein enormer Geldbringer bei Nintendo. Die kleinen Taschenmonster haben immer noch Potenzial, um das Konzept expandieren zu lassen. Man nehme nur an, Nintendo würde für seine Wii U ein Pokemon-Spiel entwickeln. Mit einer passenden iPhone-App könnten Zusatzaktivitäten freigeschaltet werden. So könnte der M7 tägliche Schritte zählen und Bonusfeatures in der iOS-App freischalten, die dann über ein Spielkonto zum Hauptspiel auf die Nintendokonsole übertragen werden. Nintendo könnte Schnittstellen wie iOS nutzen, um Spielwelten zu verknüpfen. Auch die iCloud bietet Potenzial dazu, solche Spielkonzepte zu realisieren und Speicherstände in gewissen Abständen als Backup zu sichern. Dass Nintendo an eine solche Umsetzung denkt, lassen Versuche wie Schrittzähler für Wii Fit U und auch ein Pedometer für gewisse Pokemonspiele erkennen. Diese Geräte zählen Schritte – dadurch werden gewisse Taschenmonster freigeschaltet oder, wie bei Wii U Fit, die Aktivität in ein Sportprotokoll eintragen. Es gebe unzählige Konzeptvariationen, um gegen den bisherigen Strom zu schwimmen – doch es gehört eben Mut dazu.

Um es nochmals zu betonen – die Nintendo-Charaktere, wie Mario, Donkey Kong, Kirby, Zelda und wie sie alle heißen, sind die Erben der Nintendogeschichte und verdienen es sich weiterentwickeln zu werden – und dafür ist ein seit 30 Jahren benutztes Konzept leider keine Garantie. Nintendo muss seine Kinder nicht zur Adoption frei geben und Spiele für andere Plattformen entwickeln. Der Spieleentwickler muss nur Schnittstellen schaffen und sie zu Gunsten des Nutzererlebnisses ausreizen. Das allein ist schon Erfolg genug. Es gilt zwischen den Zeilen zu lesen und neue Spielstrukturen zu schaffen. Nintendo kennt den Wandel der Zeit – das erkennt man deutlich an Jubilaren von Mario und Co., wenn die Historien der Spiele in den Vordergrund gestellt werden. Es ist somit nichts Schlimmes dabei, sich von alten Gedanken zu verabschieden und sich neuen Portalen zu widmen. Man muss alte Dinge entsorgen, um Platz für Neues zu schaffen. So denkt auch der Konzern aus Cupertino der, trotz teils großer Kritik, sein flaches Design durchsetzt. iOS 7 war nicht nur Design – iOS 7 ist vor allem Integration von Technologie. Gerade die Integration von Spielecontrollern ist eine interessante Sache. Auch diese Schnittstelle könnte sich Nintendo zu Nutzen machen, um gewisse Spielfeatures mobil spielen zu können. Vielleicht sollte Nintendo es noch vehementer umsetzen und eine reine Softwareschmiede werden, welche ausschließlich für iOS produziert? Spiele könnten dann mobil gezockt werden und zugleich per AirPlay am heimischen TV-Gerät weitergespielt werden. Auch ein möglicher App Store für den Apple TV ist immer noch ein Gesprächsthema….

…ich gebe zu – man kann sich an diesem Punkt viel zurechtspinnen. Doch wie schon gesagt – es gäbe unzählige Konzeptvariationen, um gegen den bisherigen Strom zu schwimmen. Wir sollten gespannt sein wie der Konzern in seiner derzeitig schwierigen Lage umdenkt und vielleicht doch die ein oder andere Kooperation eingeht. Apple wäre der, mit großer Sicherheit, perfekte Anlaufpunkt, um der Nintendo-Spielewelt einen Schub in die Zukunft zu verpassen. Auch wenn man sich bislang damit schwer tut.

[Bild: padu_foto / Shutterstock.com]

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(Update) Gewinnspiel mit Preisen für 430 Euro: Coole Lautsprecher von Teufel und Bayan

An diesem Montag verabschieden wir uns mit einem kleinen Gewinnspiel in den Feierabend. Ihr könnt Bluetooth-Lautsprecher von Teufel und Bayan gewinnen.

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Update am 23. Februar: Mit etwas Verspätung liefern wir euch noch die Gewinner. Diesmal gab es keine Frage zu beantworten, die Losfee hat entschieden. Der BT Bamster geht an Franziska V. und das Bayan Audio Soundbook X3 an Christian F.. Die beiden Gewinner sollten in ihr Postfach schauen und auf unsere Mail antworten. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß – das nächste Gewinnspiel folgt sicherlich bald.

Artikel vom 17. Februar: In den letzten Wochen haben wir euch gleich mehrere Bluetooth-Lautsprecher vorgestellt, unter anderem von Teufel und Bayan Audio. Da sich die Pakete bei uns stapeln, ist es mal wieder an der Zeit etwas Platz zu schaffen. Für euch bedeutet das: Ihr könnt Preise im Gesamtwertung von 430 Euro gewinnen.

Den Anfang macht der Teufel BT Bamster, dessen Testbericht ihr hier nachlesen könnt. Der 0,59 Kilogramm schwere Lautsprecher mit einem Aluminium-Gehäuse kommt in Form einer 30 Zentimeter breiten Leiste daher. Der Klang ist wirklich sehr klar, viele andere Lautsprecher in dieser Preiskategorie klingen deutlich dumpfer. Aufgrund der Bauform lässt der Teufel BT Bamster große Bass-Wunder allerdings vermissen. Der Kaufpreis bei diesem Bluetooth-Lautsprecher liegt bei knapp 130 Euro.

Eine Nummer größer ist das Bayan Audio Soundbook X3, auch hier haben wir bereits einen ausführlichen Test für euch. Neben Bluetooth kann man die Musik auch mit einem Klinkenkabel übertragen oder Kopfhörer anschließen. Letzteres macht wohl nur im Radio-Modus Sinn: Die portable Box verfügt über eine integrierte Antenne, man kann also überall ein wenig Radio hören. Mindestens ebenso praktisch ist der integrierte USB-Anschluss, über den man sein iPhone oder iPad aufladen kann. Und beim Klang? Da muss sich das Audio Soundbook X3 in Sachen Bass nicht verstecken. Der Kaufpreis liegt bei knapp 300 Euro.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich eine Mail mit dem Betreff “Teufel” oder “Bayan” an contest [at] appgefahren.de senden. Der Einsendeschluss ist am kommenden Mittwoch, den 19. Februar, um 12:00 Uhr. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen, pro Person nur eine Teilnahme erlaubt und Apple nicht als Sponsor tätig. Die beiden zufällig ausgelosten Gewinner geben wir nach Ablauf des Gewinnspiels hier bekannt.

Der Artikel (Update) Gewinnspiel mit Preisen für 430 Euro: Coole Lautsprecher von Teufel und Bayan erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Die Redaktion: Homescreen-Special Christian

homescreen

Im dritten Teil unseres Specials hier auf Apfellike.com, darf nun auch ich meinen Homescreen mit den dazugehörigen Apps präsentieren. Vorab sei schon mal gesagt, dass ich hier nicht jede einzelne App vorstellen werde, zudem werden auch einige Apps erwähnt, die es nicht auf Seite Eins geschafft haben.

Hässliche App Icons (unabhängig von den Funktionen) gelangen nie auf die erste Seite, geschweige denn auf mein iPhone (auch wenn es hier natürlich Ausnahmen gibt und damit beziehe ich mich nicht auf die iOS 7 Icons, auch wenn das bei Geräten ohne Jailbreak angebracht wäre).

Gezockt wird auf dem iPhone (5) nur selten, und wenn dann auch nur mit hochkarätigen Titeln wie beispielsweise GTA San Andreas, Badland oder Modern Combat 4 und nicht irgendein simpler Daddelmist á la Flappy Bird. Wobei auch gesagt sei, dass das iPhone in Verbindung mit einem Lightning auf HDMI Kabel und einem Play Station 3 Controller eine wirklich tolle Spielkonsole ist. Aber egal, mein iPhone wird auch in Zukunft primär die Aufgaben der Informationsverbreitung, Kommunikation  und Produktivität bei mir einnehmen. Was das genau heißt, erfahrt ihr weiter unten.

Mit Hintergrundbildern tue ich mich häufig schwer, die Auswahl ist groß, die Kriterien dafür umso härter. Des Thumbnails Willen bin ich kurzer Hand auf das dunkle, native Bild aus dem iOS (7) Wallpaperarchiv gewechselt. Ansonsten nutze ich für Hintergründe gerne 500px oder auch Großartige Fotografie.

Last but not least ein Wort zur Organisation, also der Anordnung der Apps auf meinem Homescreen:

Ähnlich wie auch schon mein Kollege Marcel, ordne ich meine Apps nach der Benutzung. Also häufig genutze Apps, meistens welche, die mehrmals am Tag geöffnet werden, landen entweder im Dock oder im Zentrum des Homescreens. Näheres dazu erfahrt ihr in seinem Bericht.

Nun aber genug zum Vorwort, fangen wir mit den Apps an!

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Erste Reihe:

Telefon, Kalender, Fotos, Uhr. Fertig.

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Zweite Reihe:

Auch wenn Ordner auf der “Startseite” wahrscheinlich nicht jedermanns Sache sind, so sieht es bei mir anders aus. Im Ordner “Produktivität” finden sich zahlreiche Apps (Facebook, Analytiks, Dropbox usw.) welche zwar beinahe täglich geöffnet werden, aber keinen Platz außerhalb des Ordners gefunden haben. Und mit Produktivität haben alle was gemeinsam. YouTube, ebenfalls for the daily consumption und auch djay 2 vom deutschen Entwickler algoriddim, befinden sich hier. YouTube sollte klar sein, geschaut wird überwiegend Technikzeugs (Apfellike, MKBHD oder auch MyEpicReviews) und sonstiges (Dner, Dr. Allwissend, Wissen2Go…).

Djay 2 auch eine meiner absoluten Lieblings-Apps, der perfekte Begleiter für Partys oder auch einfach nur um eigene Mixes und Podcasts zu erstellen. Ist auch als Mac Version zu haben, definitiv keine Profi-Software, für den Einstieger und Durchschnittsnutzer allerdings perfekt geeignet.

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Dritte Reihe:

Remote hat (verglichen mit der Standard Musik App und allen sonstigen Playern) immer noch das beste UI. Und Musik mittels AirPlay genießen zu können, ist ganz schön bequem. Tweetbot 3 der Twitter Client meiner Wahl, tolles Design und gut durchdachte Funktionen sind dafür verantwortlich. Übrigens ist auch die native Twitter App auf meinem iPhone installiert, jedoch nur für Push Nachrichten bei Tweets einzelner User zuständig.

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Vierte Reihe:

Snapseed war schon immer, ist es aktuell immer noch und wird es aller Voraussicht nach auch immer bleiben: Die beste Fotobearbeitungsapp (unter iOS). Nach der Google Übernahme, wurde die Desktop Version leider in den Ruhestand geschickt, dafür wird die mobile Version mit umso bessere Updates versorgt. Muss ich nicht viel zu sagen, einfach selber ausprobieren.

Pocket, der Read-it-later Dienst meiner Wahl, wird aber zunehmend von Flipboard verdrängt.

D

Dock:

Instagram sollte klar sein (ihr seid übrigens herzlich eingeladen mir hier zu folgen @chrrischii).

Flipboard ist wirklich einer meiner absoluten Lieblings-Apps. Denn die Applikation aus Palo Alto, bietet mir die Funktionen gleich mehrerer Apps an: Nachrichten (Twitter usw.), Musik (SoundCloud), Videos (YouTube), Social Media (Instagram, Facebook, Twitter, 500px usw.) Read-it-later (mit der integrierten Magazin Funktion) und und und. Dazu kommt noch ein ansprechendes Design und, das möchte ich hier nochmal erwähnen, ein ausgezeichneter Support. Ihr seht schon, ich bin von Flipboard richtig angetan, ausprobieren ist Pflicht!

Auch noch erwähnenswert:

1Password (sehr hilfreich, bislang ohne iOS 7 Update), Yahoo! Mail und Wetter (wegen hässlicher Icons auf die letzte Seite verbannt) und Meernotes (ein wenig Skeuomorphismus muss ja sein).

Ein kurzes Abschlusswort? Nicht wirklich, ich hoffe ihr habt an diesem kleinen Einblick Gefallen gefunden.

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Samsung präsentiert Gear 2 und Gear 2 Neo

Während Apple vermutlich noch an einer iWatch, an einem iBand oder an einem sonstigen Produkt für das Handgelenk arbeitet, präsentiert Samsung bereits die zweite Generation seiner SmartWatch. Noch kein halbes Jahr ist es her, dass die Südkoreaner zusammen mit dem Galax Note 3 auch die Galaxy Gear vorgestellt haben. Nun gibt es schon die nächste Generation.

samsung_gear2

Kurz vor dem Start des Mobile World Congress in der kommenden Woche hat Samsung die Katze aus dem Sack gelassen. Mehrere Gerüchte zur zweiten Gear Generation gab es in den letzten Wochen bereits, nun hat Samsung die Fakten auf den Tisch gelegt und Gear 2 sowie Gear 2 Neo vorgestellt. Gleichzeitig kehren die Südkoreaner Android den Rücken und setzen bei ihren neuen Uhren auf das selbst entwickelte Tizen Betriebssystem.

Mit der Vorstellung von Gear 2 und Gear 2 Neo will Samsung seine SmartWatch auf ein neues Level tragbarer Geräte heben und unter anderem die Konnektivität und Leistung verbessern. Nach wie vor werden die Samsung SmartWatches nur mit Samsung-Geräten kompatibel sein, welche das sein werden, soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

samsung_gear2_2

Unter der Haube hat Samsung in Vergleich zur Vorgängerversion nachgebessert, so weisen die Südkoreaner unter anderem folgende technische Spezifikationen aus

  • 1,63“ Super AMOLED Display (320x320Pixel)
  • 1GH Dual Core Prozessor
  • 512MB Ram
  • 4GB interner Speicher
  • 2MP Kamera (nur Gear 2)

Als weitere Features nennt Samsung verschiedene Fitnessmöglichkeiten. So sind ein Pulsmesser, Gyro, Beschleunigungssensor und ein Schrittmesser integriert. Über Apps können verschiedene Features zur Schlaf und Stressüberwachung nachinstalliert werden. Per Bluetooth kann Musik gehört werden und über WatchON und einem IrLED Sensor kann die Uhr als Fernbedienung für den HDTV genutzt werden.

Bluetooth-Rufannahme, Benachrichtigungen, S Voice, ChatON, ein Taschenrechner, Voice Memo und einiges mehr haben die Entwickler ebenso in die Gear 2 bzw. Gear 2 Neo gepackt. Als Akkulaufzeit gibt Samsung 2 bis 3 Tage an.

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Bug Heroes 2: Krieg-der-Käfer-Genremischung mit gelungenem Nachfolger


Update vom 23.2.2014 um 9:52h:
Nachdem der Titel die ersten zwei Tage kostenlos im AppStore angeboten wurde, ist er nun seit gestern mit 0,89€ ausgepreist... komisch. Der Kaufpreis ist unserer Meinung nach aber noch vollkommen ok, da sich der Titel wie unten geschrieben um eine recht humane Integration von IAP-Angeboten handelt. Auch im AppStore kommt der Titel bei den ersten Bewertungen gut weg und auf durchschnittlich 4,5 Sterne.

Originalbeitrag vom 21.2.2014 um 17:33h:
Indie-Entwickler Foursaken Media, in der Vergangenheit bereits mit manchem iOS-Hit positiv aufgefallen, hat am gestrigen Spiele-Donnerstag wie angekündigt seinen neuen Titel Bug Heroes 2 (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Der Nachfolger des 2011 erschienenen Bug Heroes (AppStore) ist eine Mischung aus Tower-Defense weiterlesen »
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Amazon-Angebote: Yamaha Lautsprecher, Logitech Tastatur-Hülle & mehr

In den heutigen Blitzangeboten haben sich einige Produkte versteckt, die auch für Apple-Nutzer interessant sein könnten.

Logitech10 Uhr – Yamaha PDX-11 Desk Top Audio System: Ein Bluetooth-Lautsprecher mit einem ganz eigenen Design. Abgesehen von einem Nutzer, bei dem gar nichts funktioniert, zeigen sich die bisherigen Käufer zufrieden. Es ist allerdings zu beachten, dass das iPhone-Dock veraltet und 30 polig ist, wobei die Wiedergabe per Bluetooth erfolgen kann. Der Klang kann überzeugen, auch der integriere Akku für den mobilen Einsatz ist klasse. Wenn euch das Design zusagt, solltet ihr auf jeden Fall schauen, wie tief der Preis sinkt. (zum Produkt, Preisvergleich: 69 Euro)

14 Uhr – Denon AH-D600EM Music Maniac Over-Ear-Kopfhörer: Die hochwertigen On-Ear-Kopfhörer von Denon sind zur Zeit mit guten 4,3 von 5 Sternen bewertet. Der dato mit 192,99 Euro teure Kopfhörer bietet eine sehr gute Klangqualität, sowie eine gute Verarbeitung und ein elegantes Design. Der Tragekomfort wird von den Käufern gut bewertet, auch das Hörerlebnis spielt ganz oben mit. (zum Produkt, Preisvergleich: 191 Euro)

14 Uhr – Logitech Ultrathin Keyboard Cover für iPad Air: Wer auf der Suche nach einem Tastatur-Case für das iPad Air ist, sollte um 14 Uhr Halt bei Amazon machen. Die in schwarzer Farbe erhältliche Tastatur kann ähnlich wie das Smart Cover von Apple via Magneten an das iPad geheftet werden und dient somit auch als Schutz. Die Tastatur verbindet sich per Blutooth, laut Bewertungen ist das Tippgefühl gut. Sondertasten zum Kopieren, Einfügen oder Verändern der Helligkeit sind ebenfalls mit an Bord. (zum Produkt, Preisvergleich: 87 Euro für die weiße Version)

Weiterhin bietet die Amazon-Blitzangebote verschiedene Gaming-Headsets, Kameras und Camcorder. Werft einfach einen Blick hinein, eventuell sind ja noch weitere, Interesse Produkte für euch mit dabei.

Und so laufen die Blitzangebote: Auf der Sonderangebote-Seite (Direkt-Link – in der App öffnen und dann auf Safari klicken) wird zur angegebenen Zeit der reduzierte Preis angezeigt. Danach kann man das Produkt zum Warenkorb hinzufügen und kaufen – allerdings nur bis alle Exemplare verkauft worden sind oder die Zeit abgelaufen ist. Wichtig: Die Blitzangebote-Übersicht war zuletzt nicht immer direkt mit iPhone oder iPad sichtbar – am besten klickt ihr auf den Link und öffnet ihn dann per Knopfdruck im Safari-Browser. Alle Angebotspreise werden neuerdings zur angegebenen Zeit aber auch direkt in der Artikelansicht der einzelnen Produkte angezeigt.

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Simulations-Klassiker "Transport Tycoon" erstmals reduziert


Seit Anfang Oktober ist mit Transport Tycoon (AppStore) von Chris Sawyer ein echter PC-Klassiker aus dem Jahr 1994 im AppStore erhältlich. Seit dem Release kostete die 128 Megabyte große Universal-App unverändert 5,99€. Bis heute, denn aktuell gibt es den Titel erstmals reduziert. Mit nur 2,69€ zahlt ihr im Moment weniger als die Hälfte des regulären Preises.

Ob ihr euch Transport Tycoon (AppStore) zu diesem Preis auf eure iOS-Geräte ladet, ist letztendlich eure Entscheidung. Prinzipiell handelt es sich um eine umfangreiche Simulation, bei der ihr ein Transportunternehmen von der kleinen Garagenfirma zum Imperium aufbauen müsst. Leider bietet die App-Umsetzung ein paar Schwächen. So wurde die Steuerung leider nicht optimal für Touchscreen-Geräte umgesetzt und besteht aus sehr verschac weiterlesen »
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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-08

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.

Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

News-Artikel dieser Woche

Wettbewerb: 11 Jahre macprime.ch — iTunes Guthaben gewinnen

Zu unserem elften Geburtstag verlosen wir unter allen Wettbewerb-Teilnehmern eine iTunes-Karte im Wert von 100 Schweizer Franken.

Jony Ives Profil verschwand kurz von Apples Webseite

Aufgrund eines technischen Problems verschwand am Montag für einige Stunden das Profil von Jony Ive von der Apple-Webseite. Das Fehlen des Profils sorgte sofort für Spekulationen. Nach kurzer Zeit war das Profil wieder auf der Seite der Apple-Geschäftsführung aufgeschaltet.

Meyer Burger profitiert von Apple-Gerüchten

Die Gerüchte, nach welchen Apple bei einer künftigen iPhone-Generation ein Saphir-Glas verwenden könnte, hatte in den letzten Tagen einen direkten Einfluss auf den Aktienkurs des Unternehmens Meyer Burger. Der in der Krise steckende Konzern, der Maschinen zur Herstellung von Solarzellen herstellt, bietet auch Bearbeitungslösungen für Saphir-Glas an.

iWatch-Konzept

Industriedesigner Sebastian Pfirter hat ein Konzept für die spekulierte «iWatch» von Apple gezeichnet.

Smart Watch von Designerei, Sebastian Pfirter

Integriert Apple Gesundheits-Sensoren im Kopfhörer?

In einer neu publizierten Patentschrift beschreibt Apple eine Methode, bei der Sensoren in den Kopfhörern Geschwindigkeit und Distanz von Aktivitäten aufzeichnen könnten. Ausserdem sollen biometrische Angaben wie Körpertemperatur, Schweissabgaberate und der Herzschlag aufgezeichnet werden können.

Abbildung aus der Patentschrift

Russland: Apple verkauft 1.6 Millionen iPhones

Nur 1.57 Millionen iPhones soll Apple im Jahr 2013 in Russland verkauft haben. Das gilt als grosser Erfolg — denn während der ersten Hälfte des Jahres war das iPhone noch bei den drei grössten Russischen Providern nicht im Angebot gelistet. Mittlerweile verkaufen auch in Russland immer mehr Telcos das Apple-Smartphone. Apple konnte so — trotz «nur» 1.6 Millionen Stück — den iPhone-Absatz gegenüber dem Vorjahr verdoppeln.

Apple erneut wertvollste Marke der Welt

Geht es nach den Statistiken von Brand Finance, dann ist «Apple» nun bereits das dritte Jahr in Folge die wertvollste Marke der Welt. War Apple 2013 noch 87.3 Milliarden US-Dollar wert, so baute Apple den Wert in der neuen «Global 500»-Liste für 2014 auf 104.7 Milliarden US-Dollar aus. Auf dem Zweiten Platz folgt wie bereits letzets Jahr Samsung — mit einem Wert von 78.8 Milliarden US-Dollar. Google (68.6 Mrd), Microsoft (62.8 Mrd) und Verizon (53.5 Mrd) komplettieren die Top 5. Die erste Schweizer Marke in der Liste ist Nestlé. Der Nahrungsmittelriese ist mit 20.3 Milliarden US-Dollar weiterhin auf Platz 40 gelistet.

Gerücht: Apple arbeitet an 4.7- und 5.6-Zoll iPhones für Q3 2014

Laut einem Bericht der taiwaneischen Economic Daily News soll Apple an zwei neuen iPhone-Modellen mit grösseren 4.7-, respektive 5.6-Zoll-Bildschirmen arbeiten. Die neuen Modelle sollen im dritten Quartal 2014 (Juli bis September) auf den Markt kommen.

Welche Fonds investieren in Apple?

Aus dem 13F-Bericht der US-Börsenaufsicht SEC zum vierten Quartal 2013 ist zu entnehmen, wer wie viel in welche Unternehmen investiert — oder aber entsprechende Anteile veräussert. Laut Whale-Wisdom-Analyst Daniel Collins führt Apple die Liste erneut an — sowohl bezüglich Anzahl der investierenden Firmen wie auch im Wert dieser Anteile. Im Weihnachtsquartal stieg Apples Aktienkurs um 18 Prozent. Während den drei Monaten eröffneten 238 Fonds neue Positionen in Apple, 772 Fonds vergrösserten ihre Positionen, 72 Fonds beendeten ihre Positionen und 775 Fonds verkleinerten ihre Positionen in Apple. Morgan Stanley zum Beispiel kaufte zwischen Oktober und Dezember 2013 über 1.36 Millionen Apple-Aktien — die Commerzbank verkaufte derweil über 2.4 Millionen Anteile und JP Morgan knapp 1.7 Millionen Aktien. Auch die UBS und Credit Suisse haben eine beträchtliche Menge an Anteilen abgestossen.

Quelle: Whale Wisdom / via Fortune, CNN

Jetzt ists soweit: «SkyDrive» heisst nun «OneDrive»

Bereits im Januar haben wir über den Namenwechsel berichtet — nun hat ihn Microsoft durchgezogen: SkyDrive heisst ab sofort «OneDrive». Der Skydrive-Nachfolger bietet 7 GB kostenlosen Speicher und gegenüber seinem Vorgänger auch einige neue Funktionen.

Neuer OS-X-Server-3.1-Build für registrierte Entwickler

Apple hat diese Woche einen neuen Build (13S4101b) von OS X Server 3.1 an registrierte Entwickler verteilt.

Intel CEO: Beziehung zu Apple positiv

In einer Fragerunde auf Reddit äusserte sich Intel-CEO Brian Krzanich zur Beziehung des Chip-Herstellers mit Apple: «We’ve always had a very close relationship with Apple and it continues to grow closer. Sure its grown close over the years especially since we they started to use our technology in their systems. We’re always trying to build the relationship with all of our customers to be closer. The former CEO Paul Otellini used to say: ‹we win when our customers win›. It’s always stuck with me.»

Google I/O am 25. und 26. Juni

Googles diesjährige Entwickler-Konferenz «Google I/O» findet am 25. und 26. Juni im Moscone Center in San Francisco statt, dies liess der Suchmaschinenriese diese Woche verlauten. Letztes Jahr war die Konferenz in weniger als einer Stunde ausverkauft. Wer die Konferenz deshalb in diesem Jahr besuchen möchte, muss im Lotto gewinnen: neu muss man ein Gesuch stellen, danach entscheided Google — angeblich zufälig — wer mitmachen darf und wer nicht. Auch Apples Entwicklerkonferenz erfreut sich unglaublicher Beliebtheit — die etwa 5000 Plätze der ebenfalls meist im Juni und im Moscone Center in San Francisco stattfindende Konferenz war im letzen Jahr in weniger als 2 Minuten ausverkauft.

Campus 2: In Cupertino wird gebaut

«sky1ron» hat auf Instagram eine Luftaufnahme von jenem Gebiet in Cupertino online gestellt, auf welchem derzeit Apples neuer «Raumschiff»-Hauptsitz «Campus 2» entsteht.

«Coming soon: your new @apple Inc. world headquarters», sky1ron auf Instagram

Microsoft: Aus «Office Web Apps» wird «Office Online»

Nach der Umbenennung von «SkyDrive» zu «OneDrive» folgt nun der nächste Rebrand: Die Web-Version von Microsofts-Office heisst ab sofort «Office Online».

Auch Google wollte WhatsApp — für 10 Mrd USD

Zwei unterschiedliche Quellen sollen Fortune bestätigt haben, dass auch Google an WhatsApp interessiert war und für den Kurznachrichtendienst 10 Milliarden US-Dollar hinblättern wollte. Schlussendlich machte bekanntlich Facebook das Rennen — für 19 Milliarden US-Dollar.

mus: iOS Workshop am 22. März

Der Apple-Anwenderverein «mus» führt am 22. März in der Sekundarschule Egelmoos in Amriswil ein Workshop «Das neue iOS im Einsatz auf mobilen Geräten» durch.

Wie WhatsApp zu einem der grössten Social Networks wurde

«Mit unglaublichen 430 Millionen aktiven Nutzern ist WhatsApp in vielen Ländern bereits der führende Messaging-Dienst. Auch tiefe Kratzer im Security- oder Datenschutz-Image konnten die Erfolgsgeschichte des kleinen, verschwiegenen Start-ups nicht stoppen.»

Apple sichert sich einige .technology- und .berlin-Domains

Auch in dieser Woche gibt es neue generische Top-Level-Domains von Apple. Das Mac-Unternehmen hat sich apple.technology, ipad.technology, iphone.technology und mac.technology sowie applestore.berlin geschnappt. Apple hatte sich in den vergangenen Wochen bereits diverse .guru, .camera und .photography Adressen gesichert.

Jony Ive wollte damals sein Design-Studium aufgeben

Vor mehr als 20 Jahren war Jonathan Ive kurz vor der Aufgabe seines Industrial-Design-Colleges. Der renommierte Designer Tom Karen musste Ive überreden am College zu bleiben. Heute gilt Apples Chef-Designer Jony Ive als Schwergewicht der Branche.

Kampf gegen Apple- und Google-Konkurrenz: Microsoft senkt Preise für Windows

Laut Bloomberg soll Microsoft die Lizenzierungskosten für Windows 8.1 senken — von bisher 50 US-Dollar auf 15 US-Dollar. Dies da die Konkurrenz von Apple (iOS und OS X) und Google (Android und Chrome OS) dem Windows-Betriebssystem immer mehr Marktanteile wegschnappen. Die günstigere Lizenz solls aber nur für Computer und Tablets unter 250 US-Dollar geben — damit will MS wohl erreichen, dass mehr kostengünstige Geräte mit Windows auf den Markt kommen.

macprime.ch Links

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Über den Tellerrand: Samsung stellt neue Smartwatch vor

Bereits einen Tag vor dem Start des “Mobile World Congress” zeigt Samsung die zweite Generation seiner Smartwatch. Sie erfasst die Herzfrequenz des Trägers – und kann auch als Fernbedienung genutzt werden.

Weil Apple im Begriff ist, ebenfalls eine eigene “intelligente Uhr” auf den Markt zu bringen, interessieren uns die künftigen Mitbewerber umso mehr. Und die rüsten weiter auf: In einer Pressemitteilung stellt Samsung die Gear 2 und Gear Neo offiziell vor. Die wohl größte Neuerung des Duos: Statt Android läuft auf den Geräten jetzt ein eigenes Tizen-Betriebssystem. Dieses soll auch neue Apps mitbringen. So werden etwa Samsungs SVoice und der Messenger ChatON sowie eBay und Evernote erwartet. Da man einige Anwendungen zunächst herunterladen muss, lässt dies einen App Store vermuten.

Auch technisch gesehen hat Samsung an seiner Uhr gefeilt. So wandert die zuvor klobig am Armband liegende Kamera jetzt in das Gear-Gehäuse herein und ist damit deutlich weniger störend als in der ersten Version. Bei der Gear Neo verzichtet Samsung dagegen gänzlich auf eine Kamera. Ferner soll die Uhr auch einen Infrarot-Sensor innehaben. So könnte die Gear theoretisch als Fernbedienung für den TV benutzt werden. Besonders interessant: Die Koreaner scheinen Apple auch beim Thema Fitness zuvorkommen zu wollen und statten ihre Smartwatch mit einem Pulsmesser aus. Neben dem Schrittzähler könnte er die Fitness des Trägers analysieren.

Sonst ist die Gear etwas dünner, etwas leichter und auch etwas schneller geworden. Samsung verspricht sogar eine Akkulaufzeit von satten 3 bis 6 Tagen – je nach Nutzerverhalten. Ob das in der Praxis genauso aussieht, muss sich aber erst noch beweisen. Die Preise sind noch nicht bekannt. Erscheinen soll die Gear 2 und die Gear Neo im April.

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EnSnapCam

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****Features****

- 20 Filtereffekte mit Echtzeitvorschau
- 4 Blitzmodi (Auto, Ein, Aus, Taschenlampe)
- Normale und Frontkamera werden unterstützt
- Automatisches speichern im iPhone / iPod Touch Fotoalbum
- Manuelles speichern im iPhone / iPod Touch Fotoalbum
- Soziale Netzwerke Twitter, Facebook
- 3 verschiedene Bildseitenverhältnisse (Standard, Quadratisch, 3×2)
- Selbstauslöser mit Sound
- Geotagging
- 1 mal Tippen für Autofokus, 2 mal Tippen für Fokussperre, 1 mal Tippen und 2 Sekunden halten für Fokus- / Belichtungssperre
- Wischgeste um Einstellungsmenü ein oder auszublenden.

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Entwickler: Wolfgang Egarter
Preis: Kostenlos

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iOS 7.0.6: Jailbreak wurde veröffentlicht

Jailbreak 7.0

Gute Nachrichten gibt es für alle Jailbreaker. Nachdem Apple am Freitagabend überraschend ein Sicherheitsupdate für iOS (iOS 7.0.6 und iOS 6.1.6) bereitgestellt hat, wo ein Fehler bei der Überprüfung einer SSL-Verbindung behoben wurde, hat das Entwickler-Team “evad3ers” schnell reagiert und in der Nacht auf heute den dazugehörigen Jailbreak veröffentlicht. Die neue Version 1.0.6 des iOS 7-Jailbreaks evasi0n 7 ermöglicht den untethered Jailbreak von iOS 7.0.6. Der Jailbreak ist mit allen iDevices kompatibel.

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Whatsapp mit Problemen – das Netz spottet

Gerade erst wurde der Messenger von Facebook übernommen, da gibt es auch schon die ersten Probleme. Für 19 Milliarden Dollar kaufte Mark Zuckerberg den Konkurrenten Whatsapp und dominierte damit den Wirtschaftsteil der Tagespresse an vielen Orten der Welt. Drei Tage später kommt es zu einem mehrstündigen Ausfall des Nachrichtendienstes, der natürlich viel Platz für Spekulationen […]
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Heroes and Castles: Verrücktes Verteidigungsspiel heute nur 89 Cent

Verrückte und witzige Spiele stehen hoch im Kurs. Das aktuell reduzierte Heroes and Castles gehört genau in diese Kategorie.

Heroes and Castles wird aktualisiertDas aus dem Hause Foursaken Media stammende Heroes and Castles (App Store-Link) ist aktuell wieder für nur 89 Cent statt für 2,69 Euro zu haben. Nach zahlreichen Updates und einer sehr guten Bewertung von viereinhalb Sternen gibt es nach vier Monaten eine erneute Preisreduzierung. Der Download funktioniert auf iPhone und iPad und ist 424 MB groß.

Ziel des Spiels ist es seine eigene Burg vor zahlreichen anstürmenden Ungetümen zu beschützen. Zunächst hat man die Auswahl zwischen drei verschiedenen Charakteren, die allesamt über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Einer der Helden ist zum Beispiel ein Ritter, der sich bei seinen Schwertangriffen auf ein Ziel konzentriert und dort hohen Schaden anrichtet, während der Beschützer in der Lage ist, andere Truppen auf dem Schlachtfeld stärker zu machen.

Ganz zu Beginn gibt es zum Beispiel mit Mistgabeln bewaffnete Dorfbewohner oder Bogenschützen – im Laufe der immer schwerer werdenden Level bekommt man hier natürlich mehr Auswahl. Mit den erspielten Goldmünzen könnt ihr dann eure Charaktere aufwerten und verbessern. Dazu stehen zahlreiche Upgrades und Waffen zur Verfügung, die man je nach strategischer Ausrichtung klug im Kampf einsetzten sollte.

Letztlich muss man in Heroes and Castles aber immer nur seine Burg verteidigen. Interessant wird das durch den immer weiter ansteigenden Schwierigkeitsgrad und immer neue Objekte. Irgendwann tauchen auf dem Schlachtfeld zum Beispiel Riesen auf oder es wird mit Katapulten geschossen.

Ebenfalls nicht zu verachten ist der Multiplayer-Bereich. In Heroes and Castles kann man seine Burg auch mit einem Freund oder einem anderen Spieler aus dem Game Center verteidigen – der Schwierigkeitsgrad im Coop-Modus ist aber sehr, sehr hoch. Für 89 Cent bekommt ihr hier eine ordentliche Portion Humor, Action und Spaß geboten. Der Trailer (YouTube-Link) im Anschluss zeigt erste Eindrücke.

Heroes and Castles im Video

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App der Woche: Mini Ninjas für iPhone und iPad kostenlos

Nicht nur im iTunes Store könnt ihr derzeit einen Gratis-Download abstauben, auch im App Store liegt ein entsprechender Download bereit. Neben der kostenlosen iTunes Single der Woche bietet Apple auch wöchentlich einen kostenlosen Download im App Store an. In dieser Woche nennt sich der Spieletitel „Mini Ninjas“ App der Woche.

mini_ninjas

Mit Mini Ninjas erhaltet ihr die Möglichkeit, euch den Mini-Ninja-Kämpfern anzuschließen. Es sind jene Helden, die sich den größten Gefahren stellen. Basierend auf echten Ninjawerten, schickt euch dieses tempogeladene, spaßige Abenteuerspiel auf eine epische und aufregende Reise – ganz ohne schaurige Gewalt, dafür mit viel Ninja-Spaß.

Ihr könnt euch Hiro und seinen Nija-Freunden anschließen, laufen, springen und kämpfen und sie auf ihrer Reise durch verzauberte Lande begleiten, um das gestohlene Artefakt von dem Drachen zurückzuholen. Kämpft gegen die magische Armee des bösen Samurai-Kriegsherrn und passt auf die fliegenden Samurai-Mönche auf.

Unterwegs stehen euch verschiedene Charaktere und magische Mächte zur Seite. Mini Ninjas wird für Spieler ab 9 Jahren empfohlen, ist knapp 40MB groß und verlangt nach iOS 5.1 oder neuer.

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TapnScrap HD – Scrapbook, Scrapbooking, Frame Photos

Digital Scrapbooking direkt auf Ihrem iPad!
Hinzufügen von Fotos von Ihrem iPhone, verwenden Sie Effekte, Rahmen, Hintergründe, Aufkleber und Verzierungen. Schöne Sammelalben erstellen.
Verschieben, Größe ändern und drehen von Fotos und Verzierungen mit einem Fingerdruck.

✓ Drehen, Größe ändern und Verschieben von Fotos mit einer einzigen Geste.
✓ Arbeiten gleichzeitig an mehrere Sammelalben
✓ UNBEGRENZTE Scrapbook-Seiten hinzufügen
✓ Benutze creative Foto Effekte (Black & White, Sepia, Brighten, Auto-Correct, etc.)
✓ Dekorative Schere schneidet Foto-Ecken und Kanten
✓ Teilen auf Facebook, E-Mail, oder mit iPhoto synchronisieren und Ihre Seiten zu drucken.

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Mini Ninjas – App der Woche

Kostenlos im App Store kann momentan das Game “Mini Ninjas” heruntergeladen werden. Jedoch wie immer nur für eine begrenzte Zeit.  Die App der Woche hat sich mal wieder geändert und das Spiel “Max Axe” wurde zugunsten des Spiels “Mini Ninjas” ausgetauscht. Das 39,3 Megabyte große Game ist für Kinder ab 9 Jahren konzipiert und benötigt […]
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#0814 WochenRückblick Pokipsie Network

Eine Woche nach der hartnäckigen Grippe, bin ich immer noch daran mich zu erholen, langsam kommt es aber wieder in Schwung.
Die letzte Woche vor der MWC in Barcelona ging vorbei und einiges an Gerüchten (im #GeekTalk gibts dazu mehr zu hören) hat sich angesammelt.
Ich bin sehr gespannt was wir nächste Woche zu sehen bekommen.

News

In der nächsten Woche ist es schon wieder so weit und das #TwBSO vom Februar wird am 26.02.2014 ab 18:00 Uhr in Solothurn stattfinden. Die ganzen Details findet ihr hier im Beitrag, sowie die Möglichkeit euch anzumelden.

Analoge Spiele

Ein weiteres analoges Spielzeug durften wir euch in der aktuellen Woche vorstellen. Der Magic Jinn von Hasbro und was wir darüber denken könnt ihr im Beitrag dazu nachlesen.

Kino/Film

In der Aktuellen Woche und bis zum nächsten Montag könnt ihr euch den Film «Coyote Ugly» günstiger aus dem iTunes Movie Store laden.

Projekt Hausbau

Ein Hausbau mal ganz anders. Mit dem 3D-Drucker könnt ihr euch bald schon ein Haus drucken lassen, ganz nach euren Wünschen. Ein Video und den Beitrag dazu findet ihr im Projekt Hausbau Blog.

GadgetPlaza

Wer wie ich, den Olloclip und die zusätzlichen Linsen von Olloclip verwendet, kennt das sicherlich. Für den spontanen Einsatz muss immer erst die iPhone Hülle gelöst werden, da will ein weiteres Gadget von Olloclip Abhilfe schaffen. Das Quick-Flip Case bietet euch den Schutz und dennoch könnt ihr schnell und einfach den Clip mit den Linsen verwenden.

#GeekTalk Podcast

In der aktuellen Woche durfte ich mich mit dem Achim und dem Toby über das neuste in der Technikwelt unterhalten. Was dabei rausgekommen ist, könnt ihr euch hier im Podcast anhören.

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[Download] iOS 7.0.6 Jailbreak mit evasi0n7 v1.0.6

Das iOS 7 Jailbreak Tool evasi0n7 in Version 1.0.6 wurde zum Download für Windows und Mac OS X freigegeben und ermöglicht den iOS 7.0.6 Jailbreak bei iPhone 5s, iPad Air und weiteren unterstützten iOS-Geräten. Außer der dem iOS 7.0.6-Support gibt es keine weiteren Features oder Bugfixes.

Wir empfehlen das Update auf iOS 7.0.6 dringend aufgrund einer kritischen SSL-Fehlerbehebung von Apple. Damit könnten Angreifer unter jeder Firmware ab iOS 6.0 Zugriff auf vermeintlich verschlüsselte Sitzungen erlangen und diese sogar verändern. Auch Jailbreaker können nun getrost auf iOS 7.0.6 gehen. 

Wer jetzt erst den Jailbreak durchführt, dem empfehlen wir unsere Jailbreak-Anleitung zu evasi0n7.

Downloads:

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App-Vorstellung: Wie ihr Prozentrechnung mit PERCENT MATE HD wieder toll findet

Interessanterweise stelle ich Euch heute eine App vor, die sowohl für den Privatgebrauch als auch für den Businesseinsatz perfekt eingesetzt werden kann. Der Privatanwender hat endlich ein richtiges Gespür für die eigenen Zahlen und der Geschäftsanwender jongliert seine Zahlen prozentuell hoch und runter und hat alle Nettowerte sowie Bruttowerte optimal im Blick. Mathematik war eh nicht so Euer Ding gewesen? Dann navigiert gleich mit Eurem iPad in den AppStore und schaut Euch Percent Mate in der neuen HD-Version für das iPad an.

Percent Mate auf dem iPad

Persönlich fand ich die Prozentrechnung in Mathematikunterricht schon immer faszinierend und habe auch bisher keine Probleme mit der Darstellung und Berechnung der Hundertstel, aber so kann es eben nicht allen Nutzern hier gehen…;-) Im Alltag begleitet uns andauernd die Prozentrechnung. Es fängt doch schon im Restaurant an: Schatz, wie viel Prozent des Betrages würdest Du Trinkgeld geben? Andere Länder, andere Prozentsätze. In den USA wird sogar einer bestimmter prozentueller Anteil an Trinkgeld vorausgesetzt.

Es muss nicht immer ein klassischer Taschenrechner sein, um der Prozentrechnung Herr oder Dame zu werden. Mit der App Percent Mate wird diese Rechnungsart im schlichten und einfachen Design dargestellt. Ihr braucht ein Beispiel?

Prozentsatz von einer Summe abziehen

Mein neuer Dienstwagen soll EUR 94900,- kosten. Der Händler wird mir einen Nachlass von 14% geben. Wie hoch ist damit der Nachlass und was wird die Endsumme sein? Mit Percent Mate wird diese Aufgabe wie folgt dargestellt:

Berechnung mit Percent Mate auf einem iPadDer Autohändler wird mir einen Nachlass in Höhe von EUR 13.286,- bei 14% auf EUR 94.900,- geben. Damit wird eine Endsumme von EUR 81.614,- realisiert. Dieses fiktive Beispiel zeigt, wie rasch und einfach ohne diverse Taschenrechnerregeln der Prozentsatz errechnet werden kann.

Auch beantwortet die App diverse weitere Fragen im Bereich der Prozentsatzrechnung, wie beispielsweise wie viel Prozent einer bereits vorgegebene Summe der Betrag x ausmacht.

Das Gespür für Zahlen zusammengefasst

  • Plus und Minus Tasten um alle Eingabewerte schrittweise anzupassen
  • 3 Schrittstufen frei wählbar: +/- 0,1 oder +/- 0,5 oder +/- 1,0
  • 3 Dezimalstellen frei wählbar: 0,00 oder 0,000 oder 0,0000
  • Jedes Eingabefeld invertierbar (Minus aus Plus und umgekehrt)
  • Individualisierung mit 16 frei wählbaren Textfarben
  • große Schriften und hohe Kontrastwerte für leichte Lesbarkeit

Social Media Gewinnspiel

Ab Montag, den 24.02.2014 werden wir in unseren Social Media Kanälen ein paar Codes für Percent Mate für das iPad verlosen respektive verteilen. Es gilt dann folgen, liken und

First come first serve.

So kann jeder Businessmensch mit Schwerpunkt Prozentrechnung und jeder andere Nutzer mit täglichen Rechenaufgaben in die neue Woche starten. Good luck schon jetzt im Voraus.

Fazit

Percent Mate besticht durch ein angepasstes iOS 7 Design, was mir persönlich unheimlich gut gefällt. Generell zeigt sich die App in einem schlichten und einfachen Design. Intuitiv ist die App nicht unbedingt, so dass der Nutzer ein paar Rechenaufgaben vorher ausprobieren oder die Tutorials der Entwicklerseite durchgehen sollte. Schliesslich ist die Rede von “HUNDERTSASSA” – dem 10 in 1 Prozentrechner. Was Percent Mate besonders auszeichnet sind Plus/Minus Schritt-Tasten – ideal zum Nachjustieren von Ergebnissen. Neben einer vernünftigen Taschenrechner App sollte jeder iPad-Nutzer diese App ebenfalls installiert haben, vorausgesetzt er benötigt diverse Antworten aus dem Bereich Zahlenmanagement.

Jetzt im AppStore laden

Percent Mate HD - 10 in 1 Prozentrechner (AppStore Link) Percent Mate HD - 10 in 1 Prozentrechner
Hersteller: Gusztav Hoffer
Freigabe: 4+
Preis: 1,79 € Download (Aff.Link)
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Nächstes Update für evasi0n7 bringt Support für iOS 7.0.6

Vorgestern wurde iOS 7.0.6 veröffentlicht, womit immer noch keine benötigten Sicherheitslücken für den evasi0n-Jailbreak gefixt wurden.

Darum konnte das evad3rs-Team auch ganz schnell ein Update für evasi0n7 veröffentlichen, welches Support für diese iOS-Version bietet. Damit könnt ihr jetzt also ohne Gefahr euren Jailbreak zu verlieren auf iOS 7.0.6 aktualisieren und sodann mit evasi0n7 in Version 1.0.6 (MacWindows) erneut einen Jailbreak durchführen.

Da der SSL Fix von iOS 7.0.6 sehr wichtig für die Sicherheit eures iDevices sei solltet ihr auch schnellst möglich auf diese Version aktualisieren. Wie evad3rs-Mitglied MuscleNerd soeben auf Twitter schrieb wurde von Apple bisher wahrscheinlich keine Fixes gegen evasi0n7 vorgenommen, da die Jailbreaker auch diese wichtigen Sicherheitsupdates erhalten sollen. Mit iOS 7.1 wird der Jailbreak mit evasi0n7 nämlich bereits nicht mehr möglich sein.

Damit mit dem Update auf iOS 7.0.6 alles reibungslos klappt solltet ihr ein Backup erstellen, dann das Gerät in iTunes auf iOS 7.0.6 wiederherstellen und darauf das Backup wieder aufspielen. Achtung: Keine Over the Air-Updates, da dadurch Probleme beim Jailbreakvorgang entstehen werden.

Alle Links zum Download von iOS 7.0.6 für euer jeweiliges iDevice findet ihr hier.

iOS 7 Jailbreak

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Apple: Massive Sicherheitslücke bei iPhone, iPad und Mac bekannt geworden

Name: apple_padlock.png
Hits: 2910
Grösse: 35.1 KB Apple-Geräte gelten schon lange nicht mehr per se als sicher vor Viren, Trojanern und sonstigen Attacken. Heute geriet der Grosskonzern aus Cupertino in den Fokus in Sachen Sicherheit: Eine fundamentale Sicherheitslücke bei Apple-Devices ist aufgetaucht. Sie betrifft nicht nur iPhones und iPads, auch Mac Computer sind betroffen.
Eine massive Sicherheitslücke, die beinahe alle Geräte Apples betrifft, kann es Hackern ermöglichen, Emails, Logins und sonstige Kommunikation, die verschlüsselt übertragen werden sollte, abzufangen. Betroffen sind Geräte, die sich im selben Netzwerk befinden. Benutzt eine Person mit bösen Absichten dasselbe Netzwerk, so hat sie die Möglichkeit, den Datenverkehr zwischen User und geschützter Seite abzufangen, mitzulesen und zu ändern, obschon diese mittels SSL verschlüsselt wurde.
Matthew Green, seines Zeichens Professor für Kryptografie an der Johns Hopkins Universität in Baltimore sagte dazu, dass diese Lücke so schlimm sei, wie man es sich nur vorstellen könne. Es wurde anscheinend etwas grundlegend falsch gemacht bei der Implementierung von SSL unter iOS und Mac OS X, sagte Dmitri Alperovich, CTO der Sicherheitsfirma CrowdStrike Inc. Die Sicherheitslücke ermöglicht eine sogenannte Man-in-the-Middle-Attacke, bei der eine angreifendes System so tut, als wäre es ein autorisierter Absender oder Empfänger des Kommunikationsprozesses. Dabei kann die übertragene Information nicht nur mitgelesen, sondern auch verändert werden.

Updates und Software Patches für iOS Geräte erhältlich

Die Firma Apple selbst äusserte sich bisher nicht dazu, wann oder auf welchem Wege sie auf das Problem stiessen, auch gibt es bislang keine Informationen dazu, ob und in welchem Ausmass bereits Schäden entstanden sind. Allerdings veröffentlichte Apple [...]
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iOS 7.0.6 verfügbar! Jailbreak weiterhin möglich?

Seit gestern kann ein Update des aktuellen iOS Betriebssystems heruntergeladen werden. Die Version 7.0.6 behebt einen Fehler in der SSL Verbindung.  Ungefähr drei Wochen ist es jetzt her, dass die letzte Version, 7.0.5 veröffentlicht wurde. Damals kam das Update überraschend und sollte in erster Linie einen Fehler beheben, der bei einigen in China verkauften iPhones […]
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