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Die drei ???
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Helene Fischer
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KC Rebell
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Andreas Gabalier
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Shindy
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Genetikk
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Various Artists
10.
Udo Lindenberg

Hörbücher

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Rita Falk
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3.
Andreas Gruber
4.
Simon Beckett
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Matthew Costello & Neil Richards
6.
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7.
Marc-Uwe Kling
8.
Nadine Buranaseda
9.
Judy Astley
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Timur Vermes
Stand: 21:31 Uhr

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144 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

9. Februar 2014

EnkeIt Neue: Wunderschönes, simples iOS 7 Theme!

Es gibt mal wieder ein neues Theme für iOS 7, welches wir für absolut erwähnenswert halten.

EnkeIt Neue ist ein sehr simples Theme, welches die Icons von iOS 7 nur geringfügig verändert, aber doch sehenswerte Änderungen bringt. Zudem wird den über 200 unterstützten Icons Tiefe zurückgebracht. Auch für die Nachrichten-App bringt das 2,99 Dollar teure Theme ein paar optische Änderungen. Zudem unterstützt EnkeIt Neue den Tweak ClassicDock und bringt 9 tolle Wallpaper, die natürlich perfekt zum Theme passen mit sich. Uns gefällt das Theme richtig gut und wir können eine volle Empfehlung aussprechen. Viel Spaß damit!

EnkeIt Neue

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Lesemaus

Maus Card-Reader

Oh, diese Kombination hatten wir noch nicht. Computermaus und SDHC Card Reader in nur einem Gadget. Dabei verträgt diese Maus neben SDHC-Karten auch SD-, MMC-, MiniSD-, T-flash-, MicroSD- und MicroSDHC-Karten und verfügt über einen 800-DPI-Sensor zum mausgenauen rumruckeln auf dem Mousepad. Kompatibel ist diese kartenlesende Maus mit allen aktuellen Windows-Sytemen und wiegt nur 81 Gramm. Kostenpunkt: verlesene 15 Dollar.

Usb.brando

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Unser iPhone-Pömpel, die Wissenschaft und ein rasierter Hühnerhintern

Der iPlunge ist ein echter Verkaufshit. Und eigentlich hatte das Arktis-Team gedacht, dass wir für unseren iPhone-Pömpel bereits alle Verwendungsmöglichkeiten entdeckt hätten. Ach – wir waren ja so naiv… An der Universidad de Chile haben sich Bruno Grossi und seine Forschungskollegen einige Gedanken über die Gangart einiger Raubsaurier gemacht. Das Problem dabei: Wie sollten sie ihre Forschungsthesen [...]
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IGN verschenkt Sky Gamblers: Storm Raiders für iPhone und iPad

Monat für Monat verschenkt IGN das sogenannte Spiel des Monats. Ab sofort könnt ihr Sky Gamblers: Storm Raiders kostenlos laden. Dieses Spiel steht für 4,49 Euro im App Store bereit, lässt sich allerdings mit dem Umweg über IGN kostenlos herunterladen.

sky_gamblers

Bei Sky Gamblers: Storm Raiders handelt es sich um ein Luftkampf-Spiel. Ihr könnt an einschlägigen Luftschlachten teilnehmen, Städte und Flotten beschützen, feindliche Anlagen bombardieren und sogar durch Tunnel fliegen. Neben dem Einzelspieler-Modi könnt ihr euch auch mit diversen Multi-Player-Modi (Last Man Standing, Freiflug, Deathmatch, Team Match, Erobere die Flagge und dem Neuen Angriff) mit Gegnern messen.

Bei IGN erhaltet ihr einen Promo-Code, um Sky Gamblers: Storm Raiders kostenlos herunter zu laden. Pro Tag steht nur eine begrenzte Zahl an Promo-Codes zur Verfügung. Sollte der Vorrat für einen bestimmten Tag vergriffen sein, so guckt einfach am nächsten Tag wieder vorbei.

Sky Gamblers: Storm Raiders ist 507MB groß, liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor und verlangt nach iOS 5.0 oder neuer. (Danke Mike)

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Geek-Week Podcast #141 – Fritz!Box, Sony Vaio, Twitter Aktie & Apple iWatch

Frédéric war den ganzen Tag bei Google und liess sich dort unter anderem deren neues Video-Konferenz System zeigen. Marcus und ich holten uns Malte Kirchner dazu und sprechen über feine Technik, fallende Aktien und böse Hacker:

Die Berliner Router Schmiede AVM kämpft derzeit mit Problemen an ihrer FritzBox. Offenbar ist es Hackern gelungen, den Router zu knacken und damit IP Telefonate zu führen.

Sony trennt sich von seiner Notebook-Sparte. Die Japaner werden vermutlich nicht die letzten sein, die mit dem Notebook-Geschäft Probleme haben.

Satya Nadella heißt der dritte CEO in der Geschichte des Softwareunternehmens Microsoft. Für viele Microsoft-Mitarbeiter eine große Erleichterung. Denn mit Nadella übernimmt ein Mann das Ruder, der den Konzern in- und auswendig kennt.

Die Twitter-Aktie rauscht nach den ersten Quartalszahlen ziemlich runter. Schuld sind fehlende neue Nutzer.

Apple treibt die Arbeiten an seiner iWatch weiter voran. Das Unternehmen will offenbar auch Fitness-Funktionen in das neue Gerät einbauen.

Gast der Sendung ist Malte Kirchner aus Wilhelmshaven.

Hier gibt es den Geek-Week-Podcast im praktischen und kostenlosen Abo:

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“The Woz” schlägt Apple den Bau von Android-Samrtphones vor

488px-Steve_Wozniak

Vor wenigen Tagen hat sich Apple-Mitbegründer Steve Wozniak auf der Apps World-Konferenz wieder einmal zu Wort gemeldet. Dies geht aus einem Bericht des US-Magazins InfoWorld hervor. Demnach wäre es seiner Ansicht nach eine gute Idee, wenn Apple sich der Android-Plattform nicht völlig verschließen und ein auf dem rivalisierenden Betriebssystem basierendes Smartphone anbieten würde – Zitat:

“There’s nothing to keep Apple out of the Android market as a secondary phone market.”

Der Grund für diese Aussage dürfte der schleichende Untergang des einstigen Platzhirschen BlackBerry sein. Laut Wozniak wäre Android ein Chance für den Smartphone-Hersteller gewesen. BlackBerry tue ihm leid, aber jetzt sei es für einen Neuanfang wahrscheinlich zu spät. Deshalb sollte sich Apple genau diese Option offen lassen. Apple habe im letzten Jahrzehnt mit dem iPhone und dem iPad einige glückliche Erfolge feiern können, jedoch bestehe seiner Ansicht nach aber immer die Gefahr, dass die Geschäfte auch einmal weniger gut laufen könnten. Apple hätte mit Android die Möglichkeit, hier zusätzliche Einnahmen zu lukrieren und wäre zudem nicht so stark von einer Plattform abhängig.

Wie seht ihr die Sachlage?

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Video: iPhone 6 mit Retina 2 Display (3D Konzept)

In den letzten Tagen nahm die Gerüchteküche rund um das iPhone 6 etwas Fahrt auf. Erst hieß es, dass wir zwei Modelle sehen werden, dann war die Rede von einem 2K-Bildschirm und einer 10-Megapixel Kamera und schließlich wurden gleich drei iPhone 6-Modelle vorgestellt. Auch heute haben wir ein Video für euch, in dem es um das iPhone 6 geht – diesmal aber nur ein Gerät. 

Das iPhone 6 in dem unten eingebundenen Video kommt äußerst flach daher und besitzt ein 5,1-Zoll Display mit Retina 2 (Nachfolger vom Retina-Display). Optisch ist das gezeigte iPhone 6 auf jeden Fall ein Hingucker, technisch scheinen mit dem Konzept-Ersteller allerdings die Pferde etwas durchgegangen zu sein.

Ein Lightning 2-Anschluss für 10 mal schnellere Datenübertragung (wir erinnern uns: Lightning wurde mit dem iPhone 5 erst 2012 eingeführt und hat den 10(!) Jahre alten Dock-Anschluss ersetzt), Mini-Aux statt 3,5mm Kopfhörerbuchse (noch mehr Adapter!), Stereo-Lautsprecher statt Mono-Lautsprecher und 4K Video-Aufnahmen statt Full HD (4 Mal mehr Auflösung!) sind unserer Meinung nach völlig aus der Luft gegriffen und sind allesamt absolut unwahrscheinliche Prognosen für die möglichen neuen Features des iPhone 6.

Dennoch wollen wir euch das Video nicht vorenthalten:

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iPhone 5S mit Vertrag nur 1 Euro, Vodafone Studententarif, Ampya Music-Flat kostenlos

Zum Wochenausklang haben wir noch einen richtig guten iPhone 5S Deal für euch, den die Flatrate-Experten von Sparhandy geschnürt haben. Junge Leute erhalten das iPhone 5S mit Vertrag (16GB) im Vodafone Red M Student für gerade mal 1 Euro. Für das iPhone 5S 32GB werden schlappe 39 Euro fällig und für das 64GB Modell müsst ihr 129 Euro auf den Tisch legen. Monatlich werden im Vodafone Red M Student gerade mal 34,99 Euro fällig.

sparhandy090214-1

Apple hat das iPhone 5S im September letzten Jahres vorgestellt. Das iPhone 5S verfügt über ein 4“ Retina Display mit 1136 x 640 Pixel, A7 64 Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, Touch ID Fingerabdrucksensor, FaceTime HD Frontkamera, 8MP iSight Kamera, WiFi, LTE, Bluetooth 4.0, Lightning und vieles mehr.

Der Tarif Vodafone Red M Student bietet euch eine Telefon-Flat ins dt. Festnetz, eine Telefon-Flat in alle dt. Handynetze, eine SMS-Flat und eine Datenflat (1GB Highspeed-Volumen mit bis zu 42,2MBit/s, LTE). Junge Leute sind alle jungen Leute zwischen 18 Jahre und 25 Jahre sowie Studenten.

Junge Leute zahlen nicht nur den reduzierten Monatspreis von 34,99 Euro, sondern erhalten noch eine Option kostenlos. Ihr könnt zwischen folgenden drei Optionen wählen

  • 1 GB zusätzliches Datenvolumen pro Monat
  • AMPYA Music-Flat und 500 MB zusätzliches Datenvolumen
  • Bild+ und 500 MB zusätzliches Datenvolumen

Beispielrechnung iPhone 5S 32GB mit Vodafone Red M Student
24 x 34,99 Euro = 839,76
Einmalzahlung iPhone 5S 32GB = 39 Euro
Gesamtkosten = 878,76 Euro

Im Apple Online Store zahlt ihr für das iPhone 5S 32GB ohne Vertrag 799 Euro, so dass ihr effektiv nur 79,76 Euro für den Vodafone Red M Student während der Mindestvertragslaufzeit zahlt. Dies sind monatlich effektiv nur 3,23 Euro. Und zusätzlich gibt es eine der genannten Optionen kostenloses hinzu. Dieses Angebot kann sich wirklich sehen lassen. Greift zu, es ist nur wenige Tage gültig.

Hier findet ihr das iPhone 5S mit Vertrag bei Sparhandy

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Apple News EXTREME! #026 – Nur draußen ist kälter!

► Mail App Bug ► iPhone 4 Produktion wieder gestartet ► Jailbreak 7.1
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Adventure vom Feinsten: Baphomets Fluch 5

Es gibt Spielkonzepte an denen sollte man einfach nicht rütteln. Dazu zählt auch das gute alte 2D-Point&Click-Adventure. Die britische Spieleschmiede Revolution beweist mit dem 5. Teil der Baphomet-Reihe wieder einmal, dass man weder eine aufwendige 3D-Grafik, noch eine verspielte Gestensteuerung braucht um einen Top-Hit in den App-Store-Charts zu landen. Auch In-App-Käufe sucht man in "Baphomets Fluch - Der Sündenfall" (noch) vergebens. Was vor dem Kauf jedoch nicht sofort ins Auge fällt, ist die Splittung des Adventures in Teil 1 und 2. Der Spieler erwirbt für seine 4,49 Euro also nur die Hälfte des 2D-Abenteuers. Dass die Fortsetzung gratis nachgeliefert wird, bezweifeln wir.

Nichtsdestotrotz verdient sich Baphomets Fluch 5 unsere uneingeschränkte Kaufempfehlung. Die aufwendig per Hand gezeichneten Grafiken, die stimmungsvolle Musik und einige der besten deutschen Synchronsprecher sind nur die offensichtlichsten Qualitätsmerkmale. Revolution setzt weiterhin auf das seit Jahren bewährte Touch-Interface, welches bei auf dem Display ruhendem Finger, durch blaue Kreise anzeigt, mit welchen Personen und Gegenständen die Hauptfiguren Nico und George interagieren können.

Fazit

Baphomets Fluch 5 macht genauso viel Spaß wie die vorherigen Teile. Offenbar gibt es aber noch technische Probleme mit älteren iOS-Geräten. Nach Nutzerberichten stürzt das Spiel auf dem iPhone 4S und dem iPad mini der 1. Generation häufiger ab. Als Ursache vermuten wir den mit 512 MB recht knapp bemessenen RAM. Auf unserem iPad mini Retina und iPhone 5s, machte das Adventure jedenfalls keine Zicken.

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Wochenrückblick KW6

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Spaß für den Sonntag: “Stickman Downhill – Motocross” neu im App Store

Für etwas Unterhaltung könnte heute noch das neue “Stickman Downhill – Motocross” sorgen.

Stickman Downhill - MotocrossStickman Downhill – Motocross (App Store-Link) ist ein Sequel zu Stickman Downhill, das wir euch schon vor einiger Zeit vorgestellt hatten. Viel hat sich am Spielprinzip nicht verändert, jetzt geht man allerdings mit Motorrädern statt mit einem Fahrrad an den Start. Die Universal-App kostet 89 Cent und ist 41,5 MB groß.

Auf insgesamt 60 verschiedenen Strecken muss man mit dem Strichmännchen und seinem Bike alle Herausforderungen bestehen. Die Landschaft ist dabei natürlich sehr hügelig und wartet mit so einigen Gefahren auf. In den ersten Leveln kann man noch mit Vollgas durch rasen, später sollte man aber auch von der Bremse Gebrauch machen, denn ansonsten liegt man ganz im Graben.

Weitere Level und Welten können mit den gesammelten Sternen freigeschaltet werden. Maximal drei Sterne gibt es pro Level, die man allerdings nur dann bekommt, wenn man den Parcours in einer bestimmten Zeit absolviert hat. Im späteren Verlauf gelingt das im ersten Versuch eher selten, man muss sich erst mit der Strecke vertraut machen und sich gefährliche Abschnitte merken, um so die nächsten Welten spielen zu können.

Möchte man nicht alle Level selbst freispielen, kann man auch per In-App-Kauf nachhelfen. Außerdem stehen hier noch 15 weitere Bikes zur Verfügung, die sich in Farbe und Schnelligkeit unterscheiden. Zur Steuerung stehen die Button- und Neigungssteuerung zur Verfügung. Die Grafik macht einen guten Eindruck, auch das Gameplay ist gelungen.

Abschließend möchten wir euch zu Stickman Downhill – Motocross den Trailer (YouTube-Link) einbinden, der einige Ausschnitte aus dem Gameplay zeigt.

Stickman Downhill – Motocross im Video

Der Artikel Spaß für den Sonntag: “Stickman Downhill – Motocross” neu im App Store erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Bose stellt SoundLink Bluetooth Speaker III vor

Bose hat mit dem SoundLink Bluetooth Speaker III ein neues Mitglied der SoundLink Familie vorgestellt. Laut Bose ist der jüngste SoundLink Lautsprecher der leistungsfähigste Bluetooth-Lautsprecher aus dem Hause Bose. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde das Design verändert, die Akkulaufzeit wurde verbessert und mit optional erhältlichen Abdeckungen in fünf Farben könnte ihr den SoundLink Bluetooth Speaker III individualisieren.

bose_soundlink3

Neben der Optik hat der Hersteller auch das Innenleben auf Vordermann gebracht und neue Bose Technologien integriert. Vier Neodym-Schallwandler, gegenüberliegend angeordneten Passivstrahlern, einem neuen digitalen Signalverarbeitungs-Algorithmus und weiter verbesserte Elektronik hat Bose dem SoundLink Bluetooth Speaker III im Vergleich zur Vorgänger-Generation verpasst.

Der Lautsprecher wiegt 1,36 kg und misst 12,7 x 25,4 x 5,08 cm (H x B x T). Der wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akku bietet bis zu 14 Stunden Musikgenuss. Damit hält der Lautsprecher von morgens bis abends mit nur einer Ladung durch.

Der Bose SoundLink Bluetooth Speaker III setzt auf Bluetooth. Ihr verbindet euer iPhone, iPad oder den iPod touch per Bluetooth A2DP und schon spielt ihr die Musik drahtlos von eurem iOS-Gerät (oder sonstigem Bluetooth-Gerät) auf dem Bose Lautsprecher ab. Antenne für eine stabile Verbindung. Neue Bluetooth LED Leuchten erleichtern das Verbinden mit den Bluetooth-Geräten oder das Austauschen der Zuspielgeräte. Der Lautsprecher speichert die sechs am häufigsten genutzten Bluetooth-Geräte, so dass diese nicht immer wieder erneut verbunden werden müssen. Die Bedienung des Lautsprechers erfolgt wahlweise über die Tasten auf der Oberseite des Lautsprechers oder direkt über das Zuspielgerät.

Der Bose SoundLink Bluetooth Speaker III ist ab sofort im Handel verfügbar. Das Gerät ist zum Preis von 299,95 Euro bei Amazon gelistet. Der Versand ist kostenfrei. Die optional verfpbaren Bose SoundLink III Abdeckungen sind zum Preis von 34,95 Euro erhältlich.

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Netzfundstück: "Sparkbeats" macht das iPhone 5/s zur Lightshow

Noch knapp drei Wochen läuft bei Kickstarter die Vorbestellung dieser bereits erfolgreich finanzierten Lösung aus Hülle und zugehöriger iOS-App für iPhone 5 und 5s. Eingehende Anrufe und Nachrichten, Bewegungen und Musik können das griffige Lichtleiter-Case einstellbar leuchten und blinken lassen.Eine Kunststoffschicht im Inneren der Hülle leitet das Licht des iPhone-Blitzes passiv weiter und lässt das im Design einem Fluss nachempfundene Muster je nach Einstellungen der Sparkbeats-App aufleuchten. Wegen dessen abweichender Bauform ist die Sparkbeats-Hülle nicht zum iPhone 5c kompatibel. ... (Weiter lesen)
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Flappy Bird jetzt nicht mehr im App Store

Amtlich! Der Entwickler von Flappy Bird hat seine Ankündigung wahrgemacht, das Spiel aus dem Store zu nehmen.

Wer im App Store nach Flappy Bird sucht, wird nicht mehr fündig. Im Google Play Store findet sich das Spiel derzeit noch. Aber auch dort dürfte es in Kürze verschwinden.

Flappy Bird Update Screen

Dem Entwickler war der Ruhm nach eigenem Bekunden auf die Nerven gegangen. Es gibt aber auch Gerüchte, dass Nintendo Rechtsmittel eingelegt hat, weil das Spiel möglicherweise ein Kopie bekannter Nintendo-Genres ist. Noch ein Hinweis: Wer Flappy Bird geladen und nicht gelöscht hat, kann das Spiel weiterhin nutzen.

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten heraus. 

Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Train Defense Train Defense
(144)
2,69 € 0,89 € (uni, 21 MB)
Warlords Classic - die offizielle Mac/PC/Amiga Portierung Warlords Classic - die offizielle Mac/PC/Amiga Portierung
(227)
5,99 € 4,49 € (uni, 9.1 MB)
Atlantis Breaker HD Atlantis Breaker HD
(106)
0,89 € Gratis (uni, 40 MB)
Jet Dudes Jet Dudes
(21)
0,89 € Gratis (uni, 25 MB)
Warhammer Quest Warhammer Quest
(484)
4,49 € 0,89 € (uni, 818 MB)
FLASHOUT 3D FLASHOUT 3D
(61)
2,69 € 0,89 € (uni, 167 MB)

Zuki Zuki's Quest - a turn based Puzzle Platformer
(16)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 29 MB)
 

Angry Birds Star Wars II Angry Birds Star Wars II
(1250)
2,69 € 0,89 € (uni, 49 MB)
Cubic Block Cubic Block
(5)
0,89 € Gratis (iPad, 27 MB)
Power Rangers Legends Power Rangers Legends
(20)
0,89 € Gratis (uni, 190 MB)
Dungeon Village Dungeon Village
(148)
3,59 € 0,89 € (uni, 11 MB)
Grand Prix Story Grand Prix Story
(113)
3,59 € 0,89 € (iPhone, 12 MB)
Flick Champions Winter Sports Flick Champions Winter Sports
(70)
0,89 € Gratis (uni, 80 MB)
Stellar Wars Stellar Wars
(23)
1,79 € 0,89 € (uni, 203 MB)
Stealth Inc. Stealth Inc.
(16)
4,49 € 1,79 € (uni, 61 MB)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und suchen die empfehlenswerten heraus.

Die besten reduzierten Apps des Kategorie haben wir hier für Euch zusammengefasst und die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste:

Produktivität

Net Master - IT Tools & LAN Scanner Net Master - IT Tools & LAN Scanner
(59)
4,49 € 0,89 € (iPhone, 2.7 MB)
MobiFolders - Dateimanager und PDF-Reader MobiFolders - Dateimanager und PDF-Reader
(458)
4,49 € 0,99 € (iPad, 47 MB)
Terminology 3 - Extensible Dictionary and Thesaurus Terminology 3 - Extensible Dictionary and Thesaurus
Keine Bewertungen
2,69 € 1,99 € (uni, 24 MB)
Just Type Just Type
(28)
0,89 € Gratis (uni, 2.9 MB)
Budget with Back in Black Budget with Back in Black
(23)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 11 MB)

Musik

Beethoven Symphonies Free Beethoven Symphonies Free
(67)
1,79 € Gratis (uni, 296 MB)
Meisterwerke der klassischen Musik Meisterwerke der klassischen Musik
(29)
2,99 € 2,69 € (uni, 32 MB)
Bass Drop - Dubstep Bass Drop - Dubstep
(7)
1,79 € Gratis (iPhone, 22 MB)
Scrobl - for Last.fm Scrobl - for Last.fm
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (iPhone, 1.7 MB)

Foto/Video

Laminar (for iPhone) - Image Editor Laminar (for iPhone) - Image Editor
(58)
0,89 € Gratis (iPhone, 91 MB)
StillShot StillShot
(166)
0,89 € Gratis (iPhone, 16 MB)

Kinder

Wimmelbuch Wimmelbuch "Komm mit ans Wasser"
(13)
2,99 € 0,89 € (iPad, 168 MB)
Toca Cars Toca Cars
(30)
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Dinorama Dinorama
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Battle Fleet Battle Fleet
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8,99 € 4,49 € (38 MB)
Tomb Raider Tomb Raider
(28)
44,99 € 35,99 € (11703 MB)
Deponia Deponia
(40)
19,99 € 3,59 € (3694 MB)
Civilization V: Campaign Edition
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26,99 € 13,99 € (5134 MB)
Rome: Total War - Gold Edition
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21,99 € 10,99 € (3911 MB)
Worms Revolution - Deluxe Edition Worms Revolution - Deluxe Edition
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8,99 € 4,49 € (1063 MB)
Edna & Harvey: Harvey's New Eyes
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19,99 € 3,59 € (2127 MB)
Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten
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19,99 € 3,59 € (5557 MB)
F1 2012™ F1 2012™
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29,99 € 26,99 € (8169 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
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35,99 € 26,99 € (15885 MB)
The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
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39,99 € 26,99 € (11682 MB)

Produktivität

Contour Contour
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44,99 € 21,99 € (2.4 MB)
Paperless Paperless
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44,99 € 21,99 € (35 MB)
Cream Cream
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MacCleanse MacCleanse
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Steuererklärung Steuererklärung
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iA Writer iA Writer
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8,99 € 4,49 € (2.1 MB)
2800 Icons for Developers 2800 Icons for Developers
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Cobook Cobook
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8,99 € Gratis (4.5 MB)

Foto/Video

CameraBag 2 CameraBag 2
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Intensify Intensify
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Musik

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Super MP3 Converter Super MP3 Converter
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Flappy Bird ist weg (App Store)! [Update]

Gestern wurden wir mit der Nachricht konfrontiert, dass der Entwickler Dong Nguyen sein äußerst populäres Spiel Flappy Bird aus dem App Store nehmen will. Nun ist es geschehen. Die App ist aktuell zumindest in den USA nicht mehr verfügbar, in wenigen Minuten sollte es auch Deutschland und die anderen weltweiten App Stores treffen.  Die wahren Beweggründe des Entwicklers bleiben im Dunkeln, hat er mit Flappy Bird nach eigenen Angaben pro Tag doch um die 50.000 Dollar gemacht und Platz 1 in den deutschen Download-Charts für kostenlose Apps erreicht. Nun ist es aus. Wer die App bisher nicht geladen hat, dem bleibt nicht mehr viel Zeit. Via Twitter hat Nguyen seinem Frust freien Lauf gelassen und um “sein altes Leben” gebeten. Er gab an, dass rechtliche Probleme mit diesem Schritt nichts zu tun hätten und er den Quellcode auch nicht verkaufen wolle. Wir haben in einem Artikel die Vorkommnisse zusammengefasst. Wenn ihr Flappy Bird bereits geladen habt, könnt ihr es ohne Probleme weiter spielen und auch mit iTunes synchronisieren. Jailbreak-Nutzer werden die .ipa-Datei sicherlich im Internet finden, besonders da sie kostenlos verfügbar war. Alle anderen haben – sobald die App raus ist – keinerlei Möglichkeit, sie auf ihrem iOS-Gerät zu installieren.

Letzte Chance:

Flappy Bird (AppStore Link) Flappy Bird
Hersteller: Dong Nguyen
Freigabe: 4+4
Preis: Gratis Jetzt downloaden

Update:

Flappy Bird ist nun auch aus den Suchergebnissen verschwunden und steht nicht mehr auf Platz 1 der Gratis-Apps. Es ist damit offiziell vorbei. Werdet ihr Flappy Bird vermissen?
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iPicVoicer (Movie Maker, Video-Editor & Diashow) PRO

iPicVoicer ( Movie Maker , Video-Editor & Diashow ) PRO ist eine App , die Ihre Bilder und Ihre Stimme vereint und schaffen beste Video aus ihnen heraus , was Sie am besten können auch auf Social Media wie Facebook, Twitter und auch über E-Mail teilen.

Features:

  • iPicVoicer PRO ist die einzigartige Anwendung, die Benutzer, um ihre Fotos die von der Foto-Bibliothek oder Benutzer holen können auch neue Foto zu machen von der Kamera ermöglichen. Hier bieten auch die Möglichkeit, kurze Sprachnachricht , die Sie mit dem ausgewählten Foto kombinieren und machen ein schönes Video.
  • Sie können unbegrenzt Fotos / Bilder auswählen und dann kombinieren Sie Ihre aufgezeichneten Audio- , um eine kurze Sprachnachricht zu machen , und es wird als Diashow mit Sound wie pro Ihre Wahl.
  • iPicVoicer PRO erlaubt dem Anwender, die Diashow Video, das gemeinsam genutzt werden können oder Vorschau später bei Bedarf speichern.
  • Außerdem bieten Möglichkeit, bereits erstellte Diashow Videos anzuzeigen.
  • Es bietet die Möglichkeit, / share erstellte Video mit Freunden via E-Mail, Facebook oder Twitter zu senden.
  • Speichern von Videos in Ihrem iPhone -Foto-Album .
  • Keine Werbung in diesem PRO-Version .
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Fritzbox mit weiteren Updates nach Daten-Leck

Nachdem eine Sicherheitslücke bei mehreren Fritzbox-Modellen entdeckt worden war, verteilt der Hersteller AVN nun weitere Updates

Über erste Updates hatten wir berichtet. Nun stehen Aktualisierungen für 29 Modelle bereit, die die Lücke stopfen. 18 Aktualisierungen sind für deutsche Modelle, die restlichen 11 für andere internationale Router. Nun soll es Hackern nicht mehr möglich sein, in den Router einzudringen und sensible Daten zu stehlen. Ein paar Modelle warten noch auf Updates. Daran wird zwar gearbeitet, aber man müsse mit Kabelnetzbetreibern kooperieren, was den Vorgang etwas in die Länge zieht. Bis dahin wird dazu geraten, den Port 443 zu schließen, um sich abzusichern. Einer Liste aller Aktualisierungen findet Ihr auf der Website von AVM.

Fritzbox

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iPhone 6: weiteres Konzept zeigt größeres Display

iphone5_cicca_konzept1

Erst gestern haben wir euch ein neues iPhone 6 Design gezeigt, nun legen wir nach. Zwar ist das iPhone 5S gerade erst ein paar Monate alt, nichtsdestotrotz gibt es schon einige Gerüchte zum kommenden iPhone 6. Zahlreiche Designer versuchen sich am kommenden Design und präsentieren ihre Konzepte.

iphone5_cicca_konzept3

Zu den Gerüchten zum kommenden iPhone 6 gehören unter anderem ein größeres Display, Saphirglas, ein neues Kamerasystem und ein verbesserter Prozessor. Die Designer von Ciccarese haben sich am neuen iPhone 6 probiert und zeigen zwei Modell mit zwei unterschiedlichen Größen.

iphone5_cicca_konzept2

Geht es nach Ciccarese, so hat das iPhone 6 ein randloses Display. Das eine Gerät verfügt über ein 4,7“ Display mit 1338 x 750 Pixel und das zweite iPhone 6 verfügt über ein 5,5“ Display mit 1568 x 878 Display.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 9.2.14

Produktivität

Random sequences generator Random sequences generator
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

vtDisplay vtDisplay
Preis: Kostenlos
Eicon Eicon
Preis: 1,79 €

Fotografie

Soziale Netze

Echofon Lite for Twitter Echofon Lite for Twitter
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

xTeamView xTeamView
Preis: Kostenlos

Spiele

Pegs Pegs
Preis: Kostenlos
Move the Baggage Move the Baggage
Preis: 1,79 €
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Tool-Tipp: ClipGrab

Clipgrab 2

Nicht nur Videoportale sind beliebt, sondern beispielsweise auch das Downloaden von Videos, oder Tonspuren von Musikvideos. ClipGrab ist ein Tool, das es schon länger für Mac-Anwender gibt, aber noch nicht jedem bekannt sein dürfte, weshalb wir es hier kurz vorstellen wollen. Es unterstützt übrigens die Videoportale YouTube.com, MyVideo.de, DailyMotion.com, Vimeo.com und MySpass.de.
ClipGrab hat lediglich eine Größe von knapp 30 MB und ist nach dem Download mit einem Doppelklick auf die Datei und dem anschließenden Ziehen in den Programme-Ordner installiert.

ClipGrabAuch die Bedienung ist ziemlich einfach. Es gibt drei anwendungstechnisch wichtige Reiter, die für die „Suche“, die „Downloads“ und die „Einstellungen“ zuständige sind. Beim Vierten kann der Entwickler des Tools unterstützt werden – sicherlich auch wichtig.
Anschließend muss/kann nur noch das Format und die Qualität eingestellt werden und der Download kann gestartet werden. Wo die Videos gespeichert werden, sollte vor dem Download bei den Einstellungen angegeben werden.

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Apple Retail: Neuer Store für die Kölner Innenstadt?

In Hannover wird man wohl noch bis Anfang März und damit kurz vor Eröffnung der CeBIT warten müssen, bis der dortige Apple Store in der Bahnhofstraße eröffnet. Während dort die Bauarbeiten aber bereits recht weit fortgeschritten sind und auch schon die Inneinrichtung angeliefert wurde, deutet sich inzwischen möglicherweise bereits das nächste Ladengeschäft in Deutschland an. Bereits des Öfteren wurde in der Vergangenheit das Pohland-Haus in der Kölner Schildergasse als mögliche Location für einen künftigen Apple Store gehandelt. Nun hat die dort bislang beheimatete Pohland-Filiale seine Pforten geschlossen und die Fenster wurden für den anstehenden Umbau bereits mit schwarzer Folie beklebt. Nun muss dies nicht immer auf einen kommenden Apple Store hinweisen, allerdings soll Apple bereits seit einiger Zeit an der Immobilie in der Kölner Innenstadt interessiert sein und nach Informationen der Kollegen von iFun, von denen auch das unten zu sehende Bild stammt, bereits als Mieter feststehen. Überraschend wäre dies jedenfalls in Anbetracht der zu Apple passenden Architektur des Pohland-Hauses nicht.

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Neue Games im App Store: Die Spiele-Neuheiten der letzten Woche

Am letzten Sonntag haben wir euch bereits unsere Artikelserie „Neue Games im App Store“ präsentiert. Nun folgt die zweite Ausgabe, in der wir wieder beleuchten, welche neuen Spiele in den letzten sieben Tagen veröffentlicht wurden.

Baphomets Fluch 5 – Der Sündenfall

Die Adventure-Reihe Baphomets Fluch ist vor allem PC-Spielern ein Begriff. In klassischer Point-and-Click-Manier gilt es hierbei, einen spannenden Fall zu lösen. Zum Preis von 4,49 Euro bekommt Ihr hier ein tolles Game für alle iOS-Geräte. Beachtet aber, dass hier zunächst der erste Teil von Baphomets Fluch 5 beinhaltet ist. Die zweite Episode wird in Kürze als In-App-Kauf zur Verfügung stehen. Fans von Adventures sollten hier unbedingt zugreifen.

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Final Fantasy VI

Final Fantasy

Bei Final Fantasy VI dreht es sich um den sechsten Teil der populären Spielereihe vom Nintendo GBA, dem SNES und der Sony PlayStation. Die Entwickler von Square Enix haben das Spiel im Vergleich zur originalen Version aus dem Jahr 1994 grafisch stark verbessert. Zudem wurde der Rollenspiel-Klassiker mit einer neuen Steuerung sehr gut an die Touch-Geräte angepasst. Der Preis von 14,49 Euro ist recht hoch, allerdings auch gerechtfertigt, denn hier bekommt Ihr ein sensationelles Spiel und müsst mit keinen zusätzlichen In-App-Käufen rechnen.

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Threes!

Threes Spiel

Die Spiele-App Threes! beinhaltet ein ansprechendes Puzzle-Prinzip, bei dem es gilt, passende Ziffern auf einem Spielfeld zu kombinieren. Das 1,79 Euro teure Game hat bereits zahllose Bestbewertungen erhalten. Wir haben Threes! ebenso kurz angespielt und können Fans von Puzzeln und Knobelspielen einen Kauf ans Herz legen.

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Kommentar und Lesetipp: Der App Store

App Store 2

Eines der Argumente für den Kauf eines iOS Geräts ist wohl der App Store. Doch auch dieser ist nicht perfekt, vor allem nicht das Bewertungssystem. Auch Florian Schimanke schrieb bereits über die Problemzonen im App Store. In seinem Kommentar zu dem Apple’schen Bewertungssystem bemängelt er insbesondere die Nutzer für fehlerhafte Bewertungen.

Wir können auch den Kommentar nur wärmstens empfehlen: Kommentar: Das App Store – Bewertungssystem.

Aber nicht nur die User kann man für ihr Verhalten kritisieren. Auch Apple kann sich bei diesem Thema nicht komplett unschuldig fühlen. Neben dem eben erwähnten Bewertungssystem, wird auch das Bezahlmodell von vielen kritisch betrachtet. Denn aktuell (und dabei wird es aller Voraussicht auch bleiben) ist es Entwicklern nicht gestattet (bzw. garnicht möglich), kostenpflichtige Updates einzureichen. Jedes Update für eine Applikation ist kostenlos. Diesen Weg zieht Apple konsequent durch – auch mit den eigenen Apps und dem eigenen OS. Denn seit iOS 7 installiert der App Store neue Updates (standardmäßig) automatisch.

Doch viele Entwickler empfangen dieses System nicht gerade mit offenen Armen. Die Konsequenz: Will ein Entwickler seine App aktualisieren aber dafür auch Geld bekommen (und das nicht durch In-App oder Werbung), so muss er die aktuelle, bzw. inzwischen alte Version aus dem Store nehmen und die neue, kostenpflichte Aktualisierung in Form einer neuen App in den Store bringen. Durchaus umständlich – aber Apple wird diesen Weg beibehalten. Es (also die kostenlosen Updates) sind schlichtweg die bequemste Methode für den User – und das kennzeichnet Apple auch.

Brent Caswell hat sich diesem anhaltenden Problem gewidmet und versucht eine Lösung zu finden. Dabei unterteilt er in drei Kategorien: The Box Model, The Subscription Model und The Access to Updates Model.

Das Box Model ist im Prinzip das von Apple: Einmal bezahlen und dann nie wieder. Das Subscription Model findet sich bei Microsoft’s Office. Der Kunde bezahlt jeden Monat für die Software – wenn dem nicht mehr so ist, verliert der Kunde den zugriff auf die Software.

Caswell’s favorisiertes Modell ist ein Hybdrid aus den beiden anderen: Der Kunde bezahlt, bekommt eine Update Garantie für beispielsweise 12 Monate, läuft dieses Periode ab kann er sich entscheiden ob er diesen Service auch weiterhin in Anspruch nehmen möchte. Er kann allerdings auch ein Paket buchen, welches im mehr als 12 Monate Update-Garantie beschert. Ähnlich wie es bereits beim iCloud Backup Speicher der Fall ist.

Ich bevorzuge immer noch das erste Modell á la Cupertino. Es ist wie gesagt das einfachste (für den Kunden). Dass Microsoft’s Weg alles andere als Erfolgsversprechend ist, versteht sich von selber. Wobei auch gesagt sei, dass man mit Office 365 eher Business Kunden anspricht. Es ist also davon auszugehen, dass bei dieser Zielgruppe das Bezahlmodell eher nebensächlich ist.

Welches Modell bevorzugt ihr?

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LinkedIn stellt seinen umstrittenen Mail-Dienst Intro ein

Das soziale Netzwerk stellt den als unsicher kritisierten Dienst, der unter iOS E-Mails verändert, nach nur vier Monaten wieder ein.

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Hotel Tonight: Dank App & Gutscheinen spontane Übernachtung ab 11 Euro

Bei Hotel Tonight kann man aktuell zwei Gutscheine miteinander kombinieren und damit insgesamt 40 Euro sparen. Passende Zimmer findet man mit dem iPhone oder iPad.

Hotel TonightDie App Hotel Tonight (App Store-Link) hatte ich bisher nicht auf dem Radar. Das hat sich aktuell durch eine spannende Gutschein-Aktion geändert, denn man kann im Handumdrehen 40 Euro sparen. Allerdings ist die ganze Geschichte an einige Bedingungen geknüpft, die wir euch mitteilen wollen.

So kann man in Hotel Tonight immer nur Zimmer für den gleichen Tag buchen – es handelt sich quasi um Restkontingente zu guten Preisen, denn mit einem leeren Bett verdient der Hotelier nichts. Die Auswahl ist daher beschränkt, in Deutschland kann man Hotels in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München buchen. Pro Stadt gibt es rund ein halbes Dutzend Hotels aus verschiedenen Preisklassen.

Kommen wir nun zu den Gutscheinen: Wenn ihr die App geladen habt und unten rechts auf das Account-Profil klickt, können dort die folgenden beiden Gutscheine eingelöst werden: BOOKEUROPE & FAPPGEFAHREN. Pro Gutschein werden jeweils 20 Euro aufgeladen, die man dann für die nächste Buchung verwenden kann.

Ein kleines Beispiel ist das NH Berlin City West, das bei Holidaycheck auf eine Weiterempfehlungsrate von 81 Prozent kommt. Das Zimmer kostet sowieso nur 51 Euro, abzüglich der beiden Gutscheine kommt man auf 11 Euro. Viel günstiger geht es kaum. Wer etwas mehr Geld investiert, bekommt natürlich auch noch ein wenig mehr Qualität – zum Beispiel das kultige Nhow Berlin (97% bei Holidaycheck) für 70 Euro pro Nacht.

Man kann festhalten: Die Auswahl ist beschränkt und man kann nur für die nächsten ein bis vier Nächte buchen – gerade in Kombination mit den Gutscheinen sind die Preise aber quasi unschlagbar. Wer ohnehin einen Abstecher in eine der Städte (auch viele internationale Angebote) machen oder einfach mal in einem schicken Hotel absteigen wollte, sollte einen Blick auf die App werfen.

Der Artikel Hotel Tonight: Dank App & Gutscheinen spontane Übernachtung ab 11 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Getestet: Leitz Professional Bluetooth Stereo Speaker

D98D8AB0DC6318D6B814627055ADFD97__ll_63660095An bluetooth Lautsprechern hatten wir ja mittlerweile schon einige am Tisch. Allen gemein war eine betont kompakte Bauweise. Leitz liefert mit Lautsprecher aus der professionellen Reihe aber ein richtiges Schwergewicht. 2,11kg bringt das gute Stück auf die Waage, von Woofern und Stereo ist die Rede und von kristallklarem Klang. Nungut, schauen wir mal, ob das Werbeversprechen gehalten wird.


Lieferumfang

Neben dem Gerät finden wir nur das Netzgerät inklusive Kabel in der Verpackung. Mehr wird aber nicht benötigt, um das Gerät in Betrieb zu nehmen. Trotz des hohen Gewichts befindet sich übrigens kein Akku im Lautsprecher – ohne das Netzgerät kann dieser also nicht betrieben werden.

Design

Zuallererst zielt Leitz natürlich mal auf Liebhaber außergewöhnlichen Designs ab. Ob die Bauform und das Design die große Masse anspricht, sei dahingestellt. Persönlich finde ich den Lautsprecher schick, allerdings auch etwas zu “wuchtig”.

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Das liegt einerseits an dem recht massiven hochglänzend schwarzen Kunststoffrahmen, andererseits auch an der Größe des Gerätes – 24,2 x 12,9 x 14,2 (BxHxT) misst der Lautsprecher. Mein erster Gedanke war allerdings die Erinnerung an klassische Röhrenradios von anno dazumal.


Während der schwarze Rahmen aus schwarzem Kunststoff in Klavierlackoptik besteht, ist die Abdeckung des eigentlichen Lautsprechers aus Metall gefertigt. Alles in allem vermittelt das Gerät einen sehr hochwertigen Eindruck.

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Mittig auf der Vorderseite finden wir den großen Ein/Ausschalter der auf längeren Druck auch gleich die bluetooth Kopplung einleitet. Der Schalter selbst ist von einem blau leuchtenden Ring eingefasst. Dieses Licht kann aber abgeschaltet werden, sollte es zu hell leuchten.

Auf der Rückseite finden wir natürlich den Stromanschluss sowie die Taste für die Beleuchtung und Audio Ein- sowie Ausgang – sehr löblich, so kann das Audiosignal durchgeschleift werden. Etwas eigenartig aber, dass nur dann am Ausgang ein Signal ausgegeben wird, wenn eine Bluetoothverbindung besteht…

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Schade, dass neben dem Leuchtring die Sensortasten für die Lautstärke nicht beleuchtet sind. Sie sind leider sehr schlecht zu sehen, gerade im Innenraum und zudem nicht ertastbar. Klar kann man die Lautstärke auch am Handy oder Tablet regeln, allerdings hätte eine Beleuchtung der Tasten sehr gut zum hochwertigen Gesamteindruck gepasst. Den Lautsprecher gibt’s übrigens noch nur in Hochglanz schwarz sondern auch in Hochglanz weiss.

Ebenfalls auf der Rückseite finden wir zwei Drehregler für Bässe sowie Höhen, leider aber ohne gekennzeichnete Nullstellung.

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Inbetriebnahme

Sehr einfach.  Mit dem Stromnetz verbinden, mittels der großen Mittentaste einschalten, Taste gedrückt halten bis zu einem “Klang”, dann die übliche Kopplung mit dem Handy oder Tablet durchführen. Das war’s.

Klang

Nungut. Wir haben es hier mit einem stereo Lautsprecher zu tun, der ohne Akkubetrieb natürlich mehr Leistung bietet als es batteriebetriebene Geräte vermögen. Die Lautstärke selbst kann gehobenen Ansprüchen durchaus genügen, auch mittelgroße Räume können durchaus beschallt werden.

Höhen und Mitteltöne werden akzeptabel reproduziert, etwas klarer dürften selbige aber immer noch sein. Alles in allem aber ein solides Klangbild zumal trotz des großen Gehäuses ja immer noch nicht wirklich viel Volumen da ist.

Bassseitig leider aber musste ich sofort den Regler auf Minimalstellung bringen, denn die Bässe sind zwar kräftig, wummern aber auch stark und bringen den Rest des Klanges schnell zum “Absaufen”. Mit den Bässen in Minimalstellung war alles gut. Natürlich ist aber auch hier immer das persönliche Gehör ausschlaggebend. Ich würde mir wünschen, dass die Lautsprecherhersteller und vor allem jene die “mitmischen” möchten weniger Wert auf “Mainstream” hinsichtlich der eierlegenden Wollmilchsau legen würden, sondern eher wirklich klaren und ausgewogenen Klang zu reproduzieren.

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In Summe ist die Reproduktion der Töne aber ganz gut, ich würde die Schulnote 3+ vergeben. Man muss aber natürlich auch immer fair genug sein um zu sagen, dass kaum jemand der z.B. HiFi Lautsprecher von Piega im Wohnraum stehen hat sich diesen oder einen ähnlichen Lautsprecher in sein Heim holen wird und hier echte audiophile Ansprüche stellen wird. Dieser Lautsprecher macht sich gut als schickes Accessoire auf dem Sideboard um mal eben schnell Musik für zwischendurch abspielen zu können. Und das schafft dieser Lautsprecher sehr gut.

Fazit

Fast 150€ sind natürlich nicht wenig Geld für einen Lautsprecher, andererseits natürlich immer noch das untere Ende der Fahnenstange, wenn man z.B. an die sündhaft teuren B&W Geräte denkt. Leitz hat hier ein solides Gerät im Programm, das zudem durchaus durch das Design zum Möbelstück werden kann.  Wer vernünftige vorgaben an diesen Lautsprecher stellt, nämlich ihn nicht als Ersatz für hochwertige HiFi Geräte zu betrachten, wird kaum enttäuscht werden.

 

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© www.macmaniacs.at
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Mac Pro 2013 – Test / Review

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Bereits im September diesen Jahres wurden wir von McShark in den Flagship-Store nach Wien eingeladen, um das neue iPhone 5S zu testen. Nun hat uns McShark wieder eine tolles Geschenk gemacht und uns ein Wochenende lang den neuen Mac Pro testen lassen. Vielen Dank an dieser Stelle an McShark.

Im folgenden Test möchten wir euch einen kurzen Überblick über unser Testobjekt geben, dann auch Design, Verarbeitung, Form sowie Hardware, Wärmeenwicklung, Leistung und so weiter eingehen. Weiteres werden wir die von euch gestellten Fragen beantworten und unser Fazit ziehen.

Zu unserem Test Modell – Wir haben von McShark den Mac Pro mit folgender Konfiguration zur Verfügung gestellt bekommen:

  • 6 Kern Intel Xeon E5 mit 12 MB L3‑Cache und Turbo Boost bis zu 3,9 GHz
  • 16 GB (vier 4 GB) 1866 MHz DDR3 ECC Arbeitsspeicher
  • Dual AMD FirePro D500 Grafikprozessoren mit je 3 GB GDDR5 VRAM Speicher
  • 256 GB Flash-Speicher auf PCIe Basis

 Design ,Verarbeitung & Form

Beim Mac Pro hebt Apple die Verpackungs-Verliebtheit auf eine neue Stufe. Diese Liebe für das Detail wird beim neuen Mac Pro schon alleine durch das Fehlen von Display, Maus und Tastatur erzeugt, da dadurch die Verpackung wirklich auf ein absolutes Minimum reduziert werden kann.

Mac Pro

Wie Johny Ive schon oft sagte: „There is nothing more complex than simplicity!“

Daher haben wir natürlich auch ein kleines aber feines Unboxing zum neuen Mac Pro für euch produziert:

Was bei einem Unboxing Video natürlich nicht so gut rüber kommt, ist die Schöhnheit und Eleganz des Mac Pro. Wenn man die Verpackung öffnet und den Mac Pro herausnimmt, fällt zuerst auf, dass er schwer ist. Und ich meinen nicht nur ein bisschen schwer, das Teil ist wirklich schwer und kommt auf stattliche 5kg. Der zweite Wow-Moment folgt dann, wenn man bemerkt wie klein der Mac Pro nämlich wirklich ist. Mit 25,1 cm Höhe ist der Mac Pro gerade einmal 1,5 cm höher als die aktuelle Mac Book Air Generation.

Die einzige Enttäuschung beim Gehäuse ist die Farbe.

Wie natürlich jeder weiß, ist der Mac Pro rabenschwarz. Naja jeder stimmt nun auch nicht mehr, denn jeder der einen Mac Pro schon mal in natura gesehen hat, weiß dass die Farbe eher anthrazit ist. Der Mac Pro ist nämlich von einer dunkel grauen, leicht silbernen, stark spiegelnden Legierung umgeben.

Mac Pro Farbe

Am oberen Ende sowie an der Unterseite besteht der Mac Pro aus Plastik, für WLAN und Bluetooth. Als wirklich tolle Spielerei haben sie die Apple Ingenieure eine Rückseiten-Beleuchtung ausgedacht, die anspringt sobald man den Mac Pro bewegt, wodurch dir Anschlüsse besser sichtbar sind.

Wie Steve Jobs schon immer sagte, es muss alles schön sein, auch die Teile die niemand je sehen wird. Dies trifft auch auf den Mac Pro zu, wobei man fast alle Teile ohne größere Probleme sehen kann. Die Hülle des Mac Pro lässt sich nämlich durch einen einfachen Entriegelungs-Schalter an der Seite Problemlos abnehmen. Dabei erfolgt ein wirklich unglaublich Geräusch, welches sehr an das Atmen von Darth Vader erinnert.

Mac Pro Innenleben

Dass Innenleben könnte schöner nicht sein. Apple hat die Grafikkarte speziell für den Mac Pro anfertigen lassen, damit die große Karte auch in das kleine Gehäuse passt.

Weiters wurden alle wichtigen Verkabelungen sowie RAM usw. schwarz lackiert um den tollen Eindruck nicht zu zerstören.

Das Kühlsystem ist wie schon erwähnt technisch das beste Kühlsystem für einen Computer! Die Luft wird unten angesogen, zirkuliert durch das Innenleben nimmt dabei die Wärme auf und wird oben ausgeblasen. Besser kann man es nicht machen.

Dadurch wird nicht nur einen hohe Wärmeentwicklung unterbunden, auch das nervige Ventilatoren Summen gehört der Vergangenheit an. Diese technische Feinheit ist es was den Mac Pro von Apple so besondern macht. Er ist wie es Steve Jobs sagen würde „forward thinking“.

Wie schon zu erwarten war, ist die Hardware-Leistung des Mac Pro absolute Spitzenklasse. Für den normalen Anwender ist es wahrscheinlich nicht einmal möglich das Kühlsystem auch nur ein bisschen zu beanspruchen. Trotzdem hat sich bei unserem Test gezeigt, dass nach oben doch noch etwas Spielraum ist. Hier unser Test Video:

Anschlüsse & Kommunikation:

Zu der wirklich umfangreichen Ausstattung des Mac Pro zählen natürlich diverse Anschlüsse. Überraschend war für uns trotzdem auch, dass der Mac Pro eingebaute Lautsprecher besitzt. Deren Klang-Qualität ist uns nicht direkt negativ aufgefallen, im Vergleich zu einer guten Soundanlage werden sie dann aber doch abfallen.

Die Anschlüsse des Mac Pro sind:

  • Audioausgang / Kopfhörerausgang
  • HDMI Anschluss (1.4 UltraHD)
  • 4x USB 3.0
  • 6x Thunderbolt 2
    • —> doppelt so schnell wie Thunderbolt 1
    • —> unterstützt bis zu 3x 4K Displays oder 6x Thunderbolt Displays
  • 2x Gigabit-Ethernet
  • Stromanschluss 450 Watt
  • 802.11ac WLAN
  • Bluetooth 4.0

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 Preis / Leistungsverhältnis

Das Preis / Leistungsverhältnis des Mac Pro ist wirklich beeindruckend. Bei den „Low-End“ Modellen würde man, wenn man alle Komponenten einzeln kauft und dann zusammenbaut ca. 100 € weniger zahlen als wenn man ihn bei Apple kauft, obwohl hierbei Software usw. noch nicht berücksichtigt sind. Bei den „high-end“ Geräten, würde man im Einzelhandel sogar um bis zu 2.000 € MEHR zahlen. Da hat Apple wirklich einen tollen Preis vorgelegt.

 Fazit:

Der Mac Pro ist eine beeindruckende Maschine. Alleine schon das Design macht ordentlich was her. Natürlich ist der Mac Pro der absolute Traum eines jeden Apple-Fans, Mac Besitzers usw. Das einzige Manko des Mac Pro der Preis ist sogar gerechtfertigt, wenn man die unglaubliche Power im inneren Berücksichtigt. Wer sich also denkt, gut dann spare ich auf den Mac Pro sollte aber aufpassen. Den für jeden der nicht beruflich mit 4K Monitoren, Videoschnitt mit HD Videos oder sonstigen aufwendigen Arbeiten vertraut ist braucht diese Menge an Leistung überhaupt nicht. Da ist natürlich der iMac eine viel bessere und auch billigere Entscheidung. Gerade im Spiele-Bereich bringt der iMac mit seinen „normal“ großen Grafikkarten sogar noch mehr Power als der Mac Pro.

Wenn man beruflich einen Power-Rechner braucht, dann stellt sich aber trotzdem die Frage ob es der Mac Pro sein muss. Den einige Test haben ergeben, dass der Vorgänger des Mac Pro mehr Power erbringen konnte.

In meinen Augen ist die Sache trotzdem ganz einfach: Wenn man sich die Frage stellen muss ob man einen Mac Pro braucht, dann ist es eigentlich schon entschieden. Denn niemand der darüber nachdenken muss braucht diese Menge an Leistung um diese Menge an Geld. Die die den Mac Pro wirklich brauchen werden sich da nicht lange diese Frage stellen müssen.

Doch wenn man sich wirklich für einen Mac Pro entschieden hat, wird man Leistung, Design und Innovation bekommen, die für die nächsten 10 Jahre genügt.

Und dabei nicht zu vergessen, der eigentliche Grund warum man sich einen Mac Pro kaufen sollte – Die SCHWARZEN Apple Sticker!!!!

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SciPaDi

SciPaDi bringt die epische Schlacht zwischen Licht und Dunkelheit auf Dein iPhone. Dieser einzigartige Kampf reduziert alles auf das Wesentliche. Stell Dich der Herausforderung! Hole Dir den weltweiten Highscore oder sei einfach der Beste auf Deinem Gerät!

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Apple CEO Tim Cook spricht mit VAE über Bildungsinitiative

Apple CEO Tim Cook ist dieser Tage in Reiselaune. In den letzten Wochen war er unter anderem in China, Irland, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) sowie der Türkei. Nun sind weitere Details zum Besuch und den Gesprächsinhalten in Dubai bekannt geworden.

cook_vae_dubai

Wie die Khaleej Times berichtet hat sich Tim Cook unter anderem mit Minister Mohammad Abdullah Al Gergawi und weiteren Offiziellen getroffen. In den Gesprächen soll es unter anderem um die nächste Generation von Bildungs-Applikationen und der Möglichkeit neuer Bildungsmodelle gesprochen. Ähnliche Gespräche führte Cook in der Türkei.

Al Gergawi, der seine Ausbildung zum Teil in den USA genoss, lobte das Verhältnis zu Apple und die Innovationskraft des Unternehmens. Vor ein paar Tagen traf sich Tim Cook bereits mit dem VAE Premierminister Shaikh Mohammed bin Rashid Al Maktoum. (via)

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In eigener Sache: Audio Podcast in 2. Staffel mit Kooperation (apfelcheck talk)

Besser denn je: Audiosendungen mit Regelmässigkeit und einem Touch Wohlfühl-Gehör Seit 2005 produziert das Team von LDPcom diverse Audiosendungen für den iPadBlog. Doch letztes Jahr merkten wir die immer größeren Abstände zwischen den einzelnen Episoden. Unzufriedenstellend für das ganze Sprecherteam, aber auch unsere Zuhörer hatten keine Regelmässigkeit mehr zu erwarten, um sich auf eine Sendung wirklich zu freuen. Das Kernteam hat leider die Wichtigkeit einer Audiosendung dahingehen priorisiert, dass eine Lücke von über einem Monat akzeptabel sein sollte. Für ein Technikportal mit täglichen Neuerungen unvorteilhaft, so dass sich der Gründer & Herausgeber dies nur einige wenige Wochen angeschaut hat. Hinzu kamen technische Probleme, die wir erst iTunes zuschieben wollten – jetzt alles wieder gut? Seit Oktober 2013 – gleich direkt nach unserem Design-Relaunch (Responsive Website, iOS7-Anpassung, Logo) – haben aufmerksame Zuhörer sicherlich festgestellt, dass unsere Podcastsendungen regelmäßigerer erscheinen, die Audiosendung meist live gestreamt wird und wir wieder ein festes Format aufzuweisen haben. Die Lösung ist eine Kooperation mit dem jungen Team von apfelcheck talk gewesen, die unter Anderem die bekannte Community Apple User Deutschland auf Google+ anbieten. Das anspruchsvolle Team hat das gleiche Ziel: Hoher Anspruch sollte Selbstverständlich sein.

Eure Vorteile

Wir produzieren einen Podcast für zwei Portale. Das garantiert Euch, dass immer Sprecher zusammen kommen können, um für Euch die spannendsten Nachrichten zu recherchieren, zusammen zu fassen und dann im Podcast zu analysieren und zu besprechen. Garantiert mit der eigenen Meinung. Dass die Audiosendungen gratis in iTunes zu abonnieren sind, wisst ihr sicherlich schon lange. iPadBlog.de (Audio) von LDPcom Schimanski

Audiokommentare

Selbstverständlich sind wir auch an Euren Kommentaren zu den unterschiedlichen Themen interessiert. Dabei ist es ganz gleich, ob es um das iPad & iPhone, einer App oder Zubehör geht. Auch Fragen rund um den Mac oder Einstellungen in dem aktuellen OS X könnt ihr gerne stellen. Eure Meinung, um unsere Diskussion anzuregen ist ebenfalls willkommen. Dies könnt ihr entweder in der Kommentarfunktion bei jedem Podcastbeitrag veröffentlichen oder ihr ruft unsere Studio-Telefonnummer aus. Dies ist eine einfache Festnetznummer mit einem digitalen Band. Eure Nachricht wird uns gleich als wav-Datei zur digiatlen Weiterverarbeitung ins Studio gesendet. Probiert es aus! Jetzt anrufen: 03212 12 24 662

Audio Podcast in der 2. Staffel mit Kooperation – jetzt im iTunes Store

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Der iPod – das Technikfossil

Kommentar: Der iPod – ein Konzept, um das Musikerlebnis und die damit verbundene Musikvermarktung auf eine neue Ebene zu portieren. Der iPod – ein Designstück für Liebhaber, die sich damit identifizieren. Der iPod – eine Glanzleistung der Elektronik für Geeks, Nerds und Technikverliebte. Ja – der iPod ist wirklich vieles, doch vor allem ist er ein uraltes Technikfossil.

firstipod e1391714691982 Der iPod das Technikfossil

Wir beginnen unsere Reise dort, wo alles anfängt. Wir befinden uns im Jahr 1997, als Steve Jobs wieder zu Apple zurückkehrt ist und es dem Unternehmen extrem schlecht geht. Apple steht kurz vor der Pleite und neue Produkte floppten ohne Gnade. Kein Wunder – war die vorherige Geschäftsleitung doch eher geldbesessen als innovationsbetucht. Steve krempelte alles um, strich Forschungsprojekte und feuerte zeitgleich Angestellte, die sich der neuen Apple Philosophie widersetzen. Ein frischer Wind kam in die Firma – zugleich aber auch ein sehr rauer. Statt vielen, wurde sich nur wenigen Projekten gewidmet, dafür aber zeitintensiver und mit mehr Bedacht. 1998 der erste iMac – ein Projekt, was blieb und bis heute dem Firmenerfolg beiträgt. Doch es geht ja um den iPod – der ziemlich lange Zeit ein Forschungsgebiet war. Jobs plante schon einige Zeit einen tragbaren Musikabspieler, es fehlte allerdings an kreativen Ideen zur richtigen Umsetzung. Design, technische Ausstattung und ein genaues Anwendungsgebiet galt es zu definieren.

Mit der Bitte und dem Drängen von ihm, machte sich Jon Rubinstein an die Arbeit eines tragbaren Musikabspielgerätes. Er entdeckte bei einem Routinetreffen bei Toshiba eine 1,8-Zoll-Festplatte mit einer wahnsinnigen Speicherkapazität von 5GB – wir reden hier vom Jahr 2001. Auch ein passendes LCD-Display konnte gefunden werden. Der Akku war das nächste große Problem – ihr seht: von damals bis heute ist es immer noch der Akku, der Knackpunkt der Technologiebranche ist und Geräteentwicklungen erschwert. Doch auch einen passenden Lithium-Polymer-Akku konnte Rubinstein besorgen. Steve Jobs gefiel der erste Prototyp und ein passendes Design musste noch her. Tony Fadell der musikverliebt an einem MP3-Spieler arbeitete, schlug seine Ideen schon RealNetworks und Palm vor – jedoch ohne Erfolg. Das iPod-Team benötigte einen Teamleiter. Dieser wurde mit viel Überredungskunst seitens Rubinstein am Ende Tony Fadell, der heute auch gerne als iPod-Vater betitelt wird. Der erste funktionale iPod-Prototyp entstand und es wurde klar, dass ein solches Gerät einfach und intuitiv zu bedienen sein muss. Phil Schiller hatte sich da schon vorneweg Gedanken gemacht und demonstrierte einen Prototyp der mit dem heute bekannten Clickwheel bedient wurde. Das Rad ersetzte Knöpfe.

Unbenannt 1 Der iPod das Technikfossil

Steve Jobs zeigte am 23. Oktober 2001, passend zum Weihnachtsgeschäft, den ersten iPod. 1000 Songs konnte der reinweiße, mobile Musikabspieler speichern. Zugleich wurden die ebenso weißen Kopfhörer zum Markenzeichen. Jedem Träger der Kopfhörer sah man sofort an, dass er ein iPod-Benutzer war. Auch heute ist dieses Markenzeichen noch tagtäglich wahrnehmbar. Ab sofort erlebte der iPod jährlich ein Update.

Die Designs wurden flacher, die Speicherkapazitäten wuchsen und aus dem Clickwheel wurde das Touch Wheel, denn es war nicht mehr mechanisch beweglich, sondern reagierte auf Berührungen. 2003 wurde der FireWire-Anschluss durch den Dockconnector ersetzt. Zugleich wurde 2003 der einmillionste iPod verkauft. 2004 erblickte der iPod mini das Licht der Welt – er war wesentlich kleiner und handlicher als der iPod classic. Ein Jahr später kam der iPod Shuffle, der mit Flashspeicher ausgestattet war und keinen Bildschirm besaß. Der iPod Photo wurde 2005 ebenfalls veröffentlicht. Er war ein normaler iPod der aber, dank Farbdisplay, auch Fotos darstellen konnte – er wurde allerdings nach 11 Monaten aus dem Sortiment genommen. Einige Wochen später wurde aus dem iPod mini der heute bekannte iPod nano.

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Übrigens: Kein Gerät bei Apple hat, in seinen Generationen, öfter das Design geändert wie der iPod nano. Inklusive des originalen Vorreiter (iPod mini) veränderte sich das Design des iPod nano acht Mal und somit bei jeder Generation. Der iPod shuffle erlebte bisher insgesamt vier Generationswechsel. Der iPod Classic wurde 2009 zuletzt aktualisiert und hielt von 2001 bis 2009 insgesamt acht Generationen durch. Er ist heute immer noch mit der Technik von 2009 als Urgestein im Handel zu haben. 2007 stieß der iPod Touch in die iPod-Familie hinzu. Das Multitouchdisplay und der Homebutton lösten das Touch Wheel ab. Insgesamt fünf Generation gab es bisher vom iPod touch. Immer basierend darauf, dass es ein iPhone-Ersatz war, der alles konnte, außer zu telefonieren und mobiles Internet.

iTunes gab es schon vor dem ersten iPod. Erinnert sich noch jemand an SoundJam? So hieß iTunes viele Entwicklungsstufen vorher. SoundJam war ein Musikverwaltungsprogramm mit dem man den MP3-Player namens Rio am Mac mit Musik befüllen konnte. Zwei ehemalige Apple-Programmierer erstellten SoundJam. Apple kam kurze Zeit danach auf die beiden zu, kaufte SoundJam und setzte beide Programmier wieder auf die Gehaltsliste. 2001 stellte Steve Jobs iTunes auf der MacWorld vor. Mit iTunes konnten CD’s gerippt, gemischt und abgespielt werden. Mehr aber auch nicht. Erst später wurde der iPod zusammen mit iTunes zum Knotenpunkt der digitalen Musikindustrie. Dieser übrigens ging es durch die illegale Musikpiraterie damals extrem schlecht – man wusste schlichtweg nicht, was man machen sollte. Jobs half und überzeugte ab 2002 die Musikindustrie nach und nach davon, ihre Musik digital in iTunes anzubieten. 2003 bekam iTunes den iTunes-Music-Store – damit war es möglich digitale Alben zu kaufen, zu hören und auf seinen iPod zu kopieren. Erst viel später erweiterte sich der Produktkatalog und aus dem iTunes-Music-Store wurde der heute bekannte iTunes-Store. Es war der iPod, der den Antrieb zum digitalen Konsum voranbrachte. Auch der Podcast wäre ohne iPod nicht in dem Ausmaß zu finden, wie man ihn heute kennt. Heute gilt der Podcast als eine der wichtigsten Verbreitungswege für digitale Informationen (Audio und Video).

Bildschirmfoto 2014 02 06 um 20.20.38 Der iPod das Technikfossil

2014 ist das Konzept des iPod ganze 13 Jahre alt. Schaut man 13 Jahre zurück, fällt einem schnell auf, dass der iPod mittlerweile seinen großen Glanz verloren hat. iPhone, iPad und vor allem iOS haben dem iPod seine Funktion entnommen und stellen ihn in eine dunkle Ecke. Neukunden und auch Bestandskunden greifen zum iPhone und iPad – der iPod bleibt unbeachtet. Für den alten Musikabspieler wird sich nicht mehr interessiert – wobei er die letzten Jahre das Einstiegsgerät in die mobile Apple-Welt war. Gerade der iPod touch bot den günstigsten Einstieg in die iOS-Welt. Auch die neuen Quartalszahlen zum Quartal 1 – 2014 bestätigen, dass der iPod zum alten Aluminium gehört. 6 Millionen Geräte gingen demnach nur noch über die digitalen und realen Ladentheken. Das klingt viel, sind aber nur noch 48% dessen, was einst im gleichen Quartal des Vorjahres verkauft wurde. Das erkannte auch Tim Cook vor kurzer Zeit und ließ verlauten:

The way we look at it, our business is a sell-through point of view less iPod – all of us have known for some time that iPod is a declining business.

Eine Ära geht langsam, aber sehr sicher zu Ende. Neue Stellenausschreibungen von Apple nutzen „iPod“ als Aufgabengebiet, was so verstanden wird, dass man in Cupertino an einem neuen iPod-Lineup arbeitet. Doch „iPod“ konnte schon die letzten Jahre sehr stark als Synonym für „iPhone“ angesehen werden – gerade um iPhone-Projekte unter einem falschen Synonym zu tarnen. Apple kann und wird den iPod sterben lassen. Vielleicht nicht 2014, aber mit großer Sicherheit in absehbarer Zeit. Der iPod – bald ein Technikfossil für Nostalgiker.

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Toca Cars – App der Woche

Ab sofort kostenlos im App Store: Toca Cars. Die App PopAGraph wurde somit als App der Woche abgelöst.  Es gibt wieder kostenloses aus dem App Store. Diese Woche handelt es sich um ein Spiel, das ähnlich wie vor zwei Wochen für Kinder ab drei bis vier Jahren gedacht ist, bei dem die Kinder erste Erfahrungen […]
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Das war´s für Flappy Bird – der Vogel ist abgestürzt!

Vor ein paar Tagen haben wir euch noch hier im iPadBlog von Flappy Bird und der magischen Anziehungskraft des Spieles berichtet. Ab heute Abend 18 Uhr ist die Ära “Flappy Bird” nach über 10.000.000 Downloads vorbei. Der Vogel ist gelandet. Ausgeflattert. Abgestürzt. Ein Ende kann aber auch ein Anfang sein!

Ich möchte nicht in der Haut von Dong Nguyen stecken! Der Programmierer hat es geschafft innerhalb von wenigen Monaten mit Flappy Bird ein “One Hit Wonder” hinzulegen. Gerüchte zu Folge soll er nun bereits 50.000 US$ Werbeeinnahmen haben, da die kostenlose App oben und unten Werbung einblendet. Doch Geld allein macht nicht glücklich, denn mit dem Erfolg und dem plötzlichen Reichtum kommen nicht nur die Glücksgefühle sondern auch die Neider. Dong Nguyen hatte es sowieso nicht leicht, denn in den Kommentaren / Rezensionen zum Spiel wurde er teilweise sogar beleidigt, ansonsten traf es halt den Vogel und ich muss gestehen: Ich wurde auch aggressiv. Ich habe meine Computer-Spiel Aggressivität aber noch so im Griff, dass ich a) nicht die Peripherie durch die Gegend werfe und b) auch nicht anfange wild rumzupöpeln. Das ein oder andere F-Word ist mir dann aber dann doch rausgerutscht, vor allem wenn ich im Bereich um die 10 Punkte angelangt bin. Ich habe es nicht über 13 geschafft, meine Freundin ist bei 41 angekommen und denunziert mich nun mit dem Punktestand.

Flappy Bird - Game Over!

Was meinte ich denn nun mit “Ein Ende kann auch ein Anfang sein…”? Zum einen wird Dong Nguyen weiter machen, nicht mit Flappy Bird (er will es nach eigener Aussage auch nicht verkaufen), er will weiter Spiele programmieren. Ich denke aber, dass die Zeit nun gekommen ist – für die kleinen – feinen – leichten Spiele, die nicht viel Platz auf dem iOS Device wegnehmen, die nicht wirklich komplex sind, aber dennoch lange Spielspaß – bzw. Spielfrust und Wiederholungslust bieten. Doodle Jump war ja schon ganz früh so ein Vertreter. Vorstellen kann ich mir nun, dass durch den Erfolg von Flappy Bird (und den bekannt gewordenen Schätzungen des Umsatzes bzw. der Werbeeinnahmen) viele weitere Programmierer 8BIT Apps / Spiele in den AppStore bringen werden. Da ich bekanntlich ein Fable für solche Spiele habe, werde ich Augen und Ohren offenhalten, diese installieren, testen und euch hier dann natürlich vorstellen.

Diejenigen die Flappy Bird bereits heruntergeladen haben, sollten das Spiel dann nicht mehr löschen. Updates wird es nicht mehr geben, das letzte kam vor ca. 24 Stunden in den AppStore, wer also noch schnell updaten möchte – kann das bis heute Abend noch tun.

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6 KW 14

Etwas das ich aus der 6 Kalenderwoche mitnehmen möchte? Genau 2 Artikel. Außerdem die Erkenntnis, manchmal nützen Kompromisse gar nix. Daher zahlreiche Apps gelöscht 1.

  • Strategie, um einen Abend mit einem Vegetarier zu überleben

    Sie kennen das: Sie sitzen mit einem Bekannten im Restaurant und freuen sich gerade auf ihr 500g-Steak, liebevoll dem Mozart-beschallten, täglich mit frischem Bier massierten Rind aus der Keule geschnitten – und dann bestellt dieser Typ einen vorwurfsvoll guckenden Salat. Und erklärt: „Sabine und ich essen ja kein Fleisch mehr”

  • Von wegen kaputt: Warum mein Internet besser funktioniert, als je zuvor

    Denn es wird Zeit, dass wir das Internet diesen Internet-Philosophen entreißen, den Nerds und Piraten mit ihrer unsäglichen Diskussionskultur und Lust an der Selbstzerstörung. Es wird Zeit, dass das Internet in der Realität ankommt und wir erkennen, was es wirklich ist: ein Instrument.

Und wie schon letztes Jahr, alle Links zum zeitverzögertem Lesen. Noch mehr interessante Artikel? Hier die komplette Linksammlung.

  1. Gerade Chat-Apps. Die Kommunikation im Freundeskreis verteilt sich auf zich Apps, ich hingegen sehe es nicht mehr ein mich überall anzumelden nur um kurz “Hallo” zu sagen. :) 

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Zombies, Run!: Interaktives Hörbuch für Jogger nur 1,79 Euro

Nach zahlreichen Updates gibt es Zombies, Run! jetzt wieder für nur 1,79 Euro.

Zombies RunLetztmals konnte man das Lauf-Hörbuch Zombies, Run! (App Store-Link) im September 2013 für 1,79 Euro kaufen, danach musste man bis zu 6,99 Euro für die Universal-App zahlen.

In Zombies, Run! ist man stetig auf der Flucht vor den bösen Monstern, denn man ist der einzige Überlebende nach einem Zombie-Angriff. Wenn man Joggen oder Walken geht, kann man Zombies, Run! starten und auf dem Weg bekommt man Anweisungen, muss virtuelle Gegenstände einsammeln oder plötzlich schnell vor angreifenden Zombies wegrennen. Die Objekte und Gegenstände können dann später in der eigenen Welt eingesetzt werden.

Insgesamt bietet Zombies, Run! 33 Missionen (+ 57 neue Missionen per In-App-Kauf), die in etwa eine Gesamtspielzeit von circa 400 Minuten haben. Da man in diesem interaktiven Hörbuch im Normalfall stets auf Bewegungen angewiesen ist, ist der Einsatz im Fitness-Studio nur bedingt möglich. In den Einstellungen selbst findet man einen Reiter mit dem man genau diese Option deaktivieren kann, wenn man sich nicht bewegt. In dieser Einstellung ist das Hörspiel allerdings noch nicht ganz ausgereift.

Wer die Kombination aus Hörbuch und Interaktion mit der Umgebung mag, muss für die iPhone-App derzeit nur 1,79 Euro zahlen. Aus dem gleichen Hause wurde heute ebenfalls Zombies, Run! 5k Training (App Store-Link) reduziert, das aktuell nur 89 Cent kostet. Hier hat man es sich zum Ziel gemacht, dem Anwender auf möglichst einfacher Art und Weise in acht Wochen 5.000 Meter laufen zu lassen. Einen Trailer (YouTube-Link) zur App findet ihr direkt im Anschluss. Im App Store bekommt Zombies, Run! von 180 Nutzern durchschnittliche viereinhalb Sterne, allerdings sollte klar sein, dass alle Inahlte nur in englischer Sprache verfügbar sind. Deutsche Inhalte gibt es bei Runtastic und den Story-Runs.

Video zu Zombies, Run!

Der Artikel Zombies, Run!: Interaktives Hörbuch für Jogger nur 1,79 Euro erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 34.99 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

OS X Mavericks: Apple bietet Lösung für Mail-Probleme an

OS-X-Mavericks-logo

Seit OS X Mavericks erschienen ist, gibt es auch Probleme mit der Mail-App. Dazu zählen beispielsweise Fehler, die bei der Synchronisation, bei Gmail-Konten, bei den sogenannten „intelligenten Postfächern“ und bei der Suche aufgetaucht sind. Die meisten dieser Bugs wurden mit OS X 10.9.1 behoben. Wie vor kurzem aber bekannt wurde, gibt es aber bei vielen Anwendern immer noch Probleme bei der Synchronisation der Mails. So kommt es vor, dass neue Nachrichten erst nach dem Neustart der Mail-App angezeigt werden. Dies gelte „für manche E-Mail-Provider“, so Apple. Bis zur endgültigen Lösung des Problems, die voraussichtlich mit OS X 10.9.2 kommen wird, bietet Apple in einem Support-Dokument folgende Lösungsmöglichkeit an:

Zunächst müssen alle Accounts offline geschalten werden (Postfach –> Alle Accounts offline schalten) und anschließend die Mails neu abgefragt werden (Postfach –> Neue E-Mails empfangen), damit eine neue Verbindung zum Server aufgebaut wird. Jetzt sollten die neuen Mails eintreffen. Des Weiteren schlägt Apple vor, die nötigen Icons einstweilen in der Symbolleiste abzulegen, um die Vorgangsweise zu beschleunigen: Darstellung –> Symbolleiste anpassen und die Icons „Empfangen“ und „Offline schalten“ einfügen;

OS X Mavericks Mail

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OneTuner Pro Radio Player for iPhone, iPad, iPod Touch – tunein to 65 genre stream!

OneTuner – Über 1 Mio. Musiktitel werden täglich auf den Radiosendern von OneTuner gehört.

Wähle aus 68 Musikrichtungen und entdecke neue Musik auf tausenden von Radiosendern weltweit. Erstelle deinen persönlichen Nachrichtensender und höre unterwegs Nachrichten von deinem Facebook- und Twitter-Konto aus.

Alles kostenlos – es gibt keine Anmeldegebühr.

Tausende von Radiosendern, gesammelt und in 68 fest eingeteilte Genres gegliedert. Um auch dem allerletzten anspruchsvollen Musikliebhaber die Möglichkeit zu geben, den passenden Radiosender zu entdecken.

=> Viele verschiedene Musiksender mit verschiedenen Genres: Blues, Klassisch, Soundtracks, Electronic, Latin Music, Rock, Country, Pop, Rap, Hip Hop, Freestyle, Jazz: Smooth Jazz, Welt & Folk, Chillout Lounge, Top 40 Hits, Christlich, Dance, Indie, Reggae, R’n'B, Soul, Urban, Funk, Goth, Punk, Musicals, Metal, Heavy Metal, New Age, Tropisch & Strandmusik … und viele mehr.

=> Attraktives, elegantes Interface, mit dem du schnell auf die am häufigsten genutzten Funktionen zugreifen kannst.

=> Höre deine Nachrichten auf Facebook und Twitter durch das eingebaute Text-To-Speech Feature, das dich erfahren lässt, wie flexibel deine Nachrichten sein können – “Mein Nachrichtensender”.

=> Filter für Land und/oder Sprache.

=> Filtere deine Suche nach Radiosender oder Stadt.

=> Direkter Zugriff auf deine Favoriten vom Hauptbildschirm aus.

=> Suche den Titel der momentan in iTunes gespielt wird

=> AirPlay

=> Timer. Entdecke Naturklänge, Smooth, Jazz und sanfte Töne um mit dem Sleep Timer deines Radios behutsam einzuschlummern.

=> Multitaskingunterstützung, Hintergrundwiedergabe.

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Warum Ihr für das nächste iPhone kein Case mehr benötigt

Wenn Ihr in den vergangenen zwei Wochen die Gerüchte rund um Apples iPhone 6 mitverfolgt habt, dann ist euch mit Sicherheit das Thema „Saphirglas“ über den Weg gelaufen. Die Hinweise, dass Apple auf Displays aus diesem äußerst kratzfesten Material setzen wird, existieren inklusive einiger Gerüchte rund um eine integrierte Solarladefunktion. Da Apple aller Voraussicht nach beim iPhone 6 auf ein Saphirglas-Display setzen wird, ist aufgrund der Eigenschaften dieses Bildschirms wohl auch kein zusätzliches Case mehr notwendig, so wie es bei bis dato allen anderen iPhones der Fall war, wenn das iPhone keine unschönen Kratzer aufweisen soll.

iPhone 6 Saphirglas

Apple legt bekanntlich einen besonders großen Wert auf das Design aller Geräte. Dies betrifft auch das iPhone, das mit seiner eleganten Optik Maßstäbe setzte und somit zahlreiche Kunden gewinnen konnte. Doch bisher musste man das iPhone stets mit einem Case verwenden, um Schäden vorbeugen zu können. Ein solches Case sorgt allerdings dafür, dass das Smartphone zumindest einmal dicker wird und womöglich je nach Schutzlösung auch deutlich schlechter in der Hand liegt. Mit einem Case konnte des Weiteren verhindert werden, dass die Front aus Glas des iPhones schnell zerbrechen kann. Um diesen potenziellen Defekten und einer Notwendigkeit eines Cases vorzubeugen, wird Apple wohl zum neuen Material Saphir greifen und daraus die Displays fertigen. Bei Saphir dreht es sich um die kristalline Form von Aluminiumoxid, was in einem riesigen Zylinder-Ofen hergestellt wird. Doch ein großes Display aus Saphirglas ist um ein Vielfaches teurer als Cornings Gorilla Glas. Aufgrund dessen entwickelten die Ingenieure von Apple eine Saphir-Laminiertechnik, wobei eine weniger als 1 mm dicke Schicht Saphirglas auf das Display gesetzt wird. Somit ist das Panel so kratzfest wie nie zuvor und kostet auch in der Herstellung nicht viel mehr Geld als die aktuell zum Einsatz kommende Lösung. Diese Methode kann in einer abgewandelten Form auch auf der Rückseite des iPhones umgesetzt werden, wodurch ein Case nicht mehr notwendig sein würde.

Kratzer auf älteren iPhone-Modellen

Apple bemerkte bereits bei den ersten iPhones, dass das Problem der Kratzfestigkeit auf jeden Fall in den Griff bekommen werden muss. Die Ingenieure des kalifornischen Unternehmens entwickelten beim iPhone 4 und iPhone 4S das Aluminiumsilikatglas, das sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite verbaut wurde und im Vergleich zum Plastik bei den früheren iPhones in puncto Design einen Fortschritt darstellte. Besitzt Ihr noch ein iPhone 4 oder iPhone 4S, so wird es mit Sicherheit mindestens zahllose Mikrokratzer besitzen oder auch gleich noch massivere Defekte aufgrund vom gesprungenen Glas aufweisen. Mit dem US-amerikanischen Unternehmen Corning wurde deshalb weiter an einer Lösung gearbeitet und die zweite Generation vom Gorilla Glas in den aktuelleren iPhones eingesetzt. Noch immer ist es aber kaum zu verhindern, dass das Apple-Smartphone komplett frei von Kratzern bleibt – außer Ihr verwendet das Gerät mit einem Case, was jedoch den besagten Einfluss auf den Formfaktor hat.

Saphirglas beim iPhone 6: Dünneres und leichteres Smartphones

Wenn Apple nun also tatsächlich auf das Saphirglas beim iPhone 6 setzen und es sowohl auf der Front- als auch auf der Rückseite verbauen wird, dann könnte das iPhone 6 nicht nur dünner, sondern auch leichter gestaltet werden. Die hinzugewonnene Eigenschaft der Kratzfestigkeit könnte weitere Kundengruppen zu einem Kauf des Smartphones bewegen. Das iPhone 6 wäre in einem solchen Fall problemlos gemeinsam mit Schlüsseln und ohne ein Case in einer Tasche zu transportieren. Sehr wahrscheinlich ist es auch, dass das Display vom iPhone 6 aus Saphirglas nicht mehr so leicht brechen wird, sofern das Smartphone auf den Boden fällt. Saphirglas ist nämlich rund dreimal härter als Cornings Gorilla Glas und es können viel schwieriger Kratzer beim Saphirpanel entstehen, die gerade beim Gorilla Glas für Defekte im Display sorgen. Dennoch müssen wir noch erste konkrete Tests abwarten, ob die vielfältigen Gefahren im Alltag wirklich keine Schäden am Saphirglas verursachen können.

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Sonntags-Lektüre: Link-Tipps, Geldwäsche im App Store und mehr

reGeldwäsche im App Store Lässt sich der App Store zum Waschen von Schwarzgeld zweckentfremden? Daniel Rutter will die Möglichkeit zumindest nicht ausschließen und verweist auf zahlreiche Beispiele lieblos zusammengewürfelter Applikationen, die nicht nur schlecht aussehen und ihren Käufern fast keinen Mehrwert bieten, sondern auch noch zu überdurchschnittlichen hohen [...]
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Kindle Fire HDX und JBL Soundbar zum Sonderpreis

Zwei gute Angebote, die bei Amazon heute gelistet sind, fassen wir in dieser Meldung für Euch zusammen.

Kindle Fire HDX im Sonderangebot: Das Amazon-Tablet wird kurze Zeit für 189 Euro statt 229 Euro abgegeben – 17 Prozent Ersparnis! 7-Zoll-Display, 16 GB Speicher, WLan – das sind die Eckpunkte.

Kindle Fire HDX

JBL Cinema SB 400 im Angebot: Noch bis 18 Uhr könnt Ihr diese Soundbar 14 Prozent günstiger erwerben. Die Wireless-Anlage mit Subwoofer bringt es auf 2 x 60 Watt. Sie kann Euren Fernsehsound deutlich verbessern. Das aktive 2.1 Lautsprechersystem verspricht ein echtes Kino-Erlebnis, es ist mit Bluetooth und HDMI-Anbindung ausgestattet und sorgt für tiefe Bässe. Eigentlich kostet das Soundpaket 488 Euro. Bis 18 Uhr zahlt Ihr nur 419 Euro – achtet bitte auf den Blitzangebots-Preis (im Web oben rechts auf der Seite), der eben nur bis 18 Uhr gilt.

JBL Soundbar

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Flappy Bird: Wird das Spiel aus dem App Store zurückgezogen? (Update 2)

Mit Flappy Bird (kostenlos) hat Entwickler Dong Nguyen einen großen Wurf gelandet. Das bereits seit einigen Monaten erhältliche Spiel hat in den letzten Tagen einen Höhenflug erlangt und wurde auf Platz 1 der App Store Charts katapultiert.

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Über 50 Millionen Mal soll das Spiel mittlerweile aus dem App Store geladen worden sein. Dank integrierter Werbung sollen die Entwickler schlappe 50.000 Dollar pro Tag erwirtschaften. Seit gestern Abend nutzt Dong Nguyen seinen Twitter-Account, um darüber zu berichten, dass er das Spiel aus dem App Store entfernen wird. Angeblich hält er den Erfolg des Spiels nicht mehr aus. Sein “einfaches” Leben hätte sich zu stark geändert.

Wird der Entwickler das Spiel tatsächlich aus dem App Store entfernen? Lassen wir uns überraschen, ob das Spiel im Laufe des heutigen Tages aus dem App Store entfernt wird.

Update 15:34 Uhr: Wir haben den Artikel angepasst, da wir zunächst den falschen Twitter-Account des Entwicklers verlinkt hatten. Nach wir vor heißt es, dass Flappy Bird noch heute aus dem App Store entfernt wird. SORRY für die Verwirrung. (Danke für eure Hinweise)

Update_2 19:01: Der Entwickler hat seine Ankündigung wahr gemacht. Flappy Bird ist ab sofort nicht mehr verfügbar.

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iPhone 6: Weiteres anschauliches Konzept aufgetaucht [Video]

Vor wenigen Tagen haben wir euch bereits ein sehr interessantes Konzept zum iPhone 6 eines Designers präsentiert. Nun wollen wir euch einen weiteren Vorschlag nicht vorenthalten, der sich mindestens genauso sehen lassen kann. Joseph Farahi veröffentlichte auf seiner Webseite seine Vorstellungen zum kommenden iPhone 6.

Das hier in diesem Konzept dargestellte iPhone besitzt ein 5-Zoll großes Display, das im Vergleich zum aktuellen 4-Zoll-Retina-Bildschirm die doppelte Auflösung bietet. Des Weiteren verfügt dieses Smartphone über das spekulierte Display aus Saphirglas inklusive einer Solarladefunktion.

Zu den weiteren technischen Spezifikationen zählt eine 10-Megapixel-Kamera, die in der Lage ist, Videos mit einer 4K-Auflösung und bis zu 500 Bildern pro Sekunde aufzuzeichnen. Stereo-Lautsprecher und Mikrofone sind natürlich auch mit an Bord des Smartphones, das nochmals 2 mm dünner und 21 Gramm leichter als das iPhone 5s sein soll.

Eure Meinung zum neuesten iPhone 6-Konzept?

Was haltet Ihr von diesem Konzept zum iPhone 6? Besonders eure Meinung zum dünnen Chassis würde uns interessieren.

(via)

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iTunes Karten reduziert: Zwei neue Angebote!

Schon mal vormerken, bitte: Bei Penny und Marktkauf könnt Ihr ab morgen bei iTunes-Karten sparen. Ab morgen, Montag, bieten die beiden Ketten die 25-Euro-Karte für 20 Euro an. Ihr spart also 20 Prozent. Die Aktionen gelten bis einschließlich Sonnabend. Und nur so lange der Vorrat reicht. Hier kommt Ihr zum Penny-Filialfinder und Marktkauf-Filialfinder. (danke für Eure Mails) iTunes Karten
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History: Apple Werbung im Spiegel der Zeit

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Von der Think Different Werbung bis zur 30 Jahre Mac Kampagne

In letzte Zeit haben wir viel über neue Apple Werbespots berichtet, wodurch die Idee kam nochmals in die Vergangenheit zu Blicken und die besten Werbespots euch vorzustellen.

1984: Die berühmte Super-Bowl Werbung

“On January 24th, Apple Computer will introduce Macintosh.
And you’ll see why 1984 won’t be like ‘1984’.”

Beginnen wir gleich zu Anfang mit der berühmtesten Werbung aus dem Hause Apple. Die namenlose Heldin des Spots, welche damals  Apple verkörpern sollte, greift die althergebrachten Werte der damaligen Computerwelt an. Bezüglich des Symbols des Großen Bruders gibt es verschiedene Interpretationen: Eine Rede von Steve Jobs weist darauf hin, dass dadurch der Konkurrent IBM symbolisiert wird, für die Macher des Werbespots verkörpert er die “Konformität” an sich und beschränkt sich nicht nur auf IBM.

Der Film hatte damals ein Budget von 900.000 US Dollar (heute etwa 2.100.000 US-Dollar). Steve Jobs war von seiner Wirkung begeistert und kaufte eine Minute und dreißig Sekunden Werbezeit beim Super Bowl. Der Verwaltungsrat war jedoch nicht überzeugt und wollte daher die schon gekauften 90 Sekunden wieder verkaufen. Da aber nur 30 Sekunden verkauft werden konnten, entstand daraus die bekannte einminütige Fassung, die bis heute noch große Wirkung hat. 2007 etwa gewann Apple einen Preis für die beste Super Bowl Werbung aller Zeiten.

1997: Die Think Different Kampagne

An alle, die anders denken:Die Rebellen,die Idealisten,die Visionäre,die Querdenker,die, die sich in kein Schema pressen lassen,die, die Dinge anders sehen.Sie beugen sich keinen Regeln,und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren,weil sie Dinge verändern,weil sie die Menschheit weiterbringen.Und während einige sie für verrückt halten,sehen wir in ihnen Genies.Denn die, die verrückt genug sind zu denken,sie könnten die Welt verändern,sind die, die es tun.

Die Firma TBWA, welche schon den bekannten Werbespot „1984“ erstellte hatte, war auch für die Think Different Kampagne zuständig. Federführend war hier vor allem Steve Jobs, welcher ja erst gerade zu Apple zurückgekehrt war.

Am 3. August 1997 stellte TBWA den Entwurf der Think-Different Kampagne Jobs vor, in welcher ursprünglich Mitarbeiter von Dreamworks gezeigt werden sollten, wie sie an ihren Macs arbeiten. Jobs schlug vor, statt der Mitarbeiter Schwarz-Weiß-Portraits von bekannten Persönlichkeiten zu verwenden. Jobs kümmerte sich sogar persönlich darum, dass Persönlichkeiten wie Joan Baez, eine Ex-Freundin von Jobs, oder Yoko Ono, eine ehemalige Nachbarin von Jobs, in die Verwendung ihrer Portraits bei dieser Werbekampagne einwilligten und dass Richard Dreyfuss den Text sprach. Jobs schlug auch vor, dass das beworbene Produkt in der gesamten Werbekampagne nicht erscheinen solle, was dann auch umgesetzt wurde.

Im Rahmen der Kampagne wurden Fernseh-Werbespots, Plakate und Veröffentlichungen in Printmedien produziert, welche unter anderem die folgenden Personen zeigten: Albert Einstein, Bob Dylan, Martin Luther King, Richard Branson Miles Davis und John Lennon usw. Nach der Kampagne von 1984 war dies die zweit erfolgreichste Werbung aus dem Hause Apples.

2003-2004: iPod + iTunes

2006-2007: Mac vs. PC

“Hallo, ich bin ein Mac. Und ich bin ein PC. Mac, ich muss mal für ne Weile verschwinden. Oh, wo geht’s denn hin? Rüber zur IT, ich krieg ständig diese irren Fehlermeldungen, die nicht mehr weggehen. Hm, sowas nervt, tut mir leid für dich… bmp.dll. Was? Ich weiß gar nicht was das bedeutet, es passiert einfach! Weißt du zufällig…? Nein, Mac’s bekommen keine kryptischen Fehlermeldungen. Sind die auch krank? Oh ja, oh ja, das ist Error 692, da hinten sitzt Syntax Error und hier unten Fatal Error. Ja, keine Sorge Kumpel, bald erstellst du wieder Excel-Tabellen. Der ist fertig…”

Dies war z.B ein Spruch aus der Werbung aus dem Jahr 2006, mit der vor allem das Betriebssystem Apples, sowie iLife beworben werden sollte. Der offensichtliche Angriff auf Microsoft war gewollt und sollte darauf hinweisen, dass auch in der Businesswelt Apple Computer die bessere Wahl sind.  Die Kampagne war des Weiteren sehr erfolgreich, weshalb im Lauf von 2 Jahren unzählige Clips mit Stars gedreht wurden.

2007: Das iPhone erobert die Welt

Die erste Apple Werbung zum iPhone in Deutschland zeichnete sich vor allem durch den schlichten schwarzen Hintergrund aus. Apple wollte bewusst das ganze Augenmerk auf das iPhone lenken. Apps wie YouTube oder auch die Kalender App, wurden hervorgehoben und sollten das iPhone als Multimedia Smartphone auf dem Markt etablieren…….was ja auch funktioniert hat.

2008: Was kommt den da mit der Post?

Die Mac Book Air Werbung wurde 2008 genau so gestaltet, wie Steve Jobs das Mac Book Air vorstellte. Der Briefumschlag wurde zu Symbol für ein Gerät, das verkaufstechnisch ein voller Erfolg wurde.

2011: Siri

2011 wurde das iPhone 4S mit dem Killerfeature Siri vorgestellt. Daraufhin wurde auch die Werbung bewusst auf Siri gelenkt. Hierbei wurden neben den bekannten Clips (Road Trip), auch Clips mit bekannten Stars gedreht. Die Siri Kampagne lief etwa ein halbes Jahr im weltweiten Fernsehen.

2013: Die iPhone 5 Werbung

Wie wir sehen konnten haben die Marketing-Leute von Apple schon immer für tolle Kampagnen gesorgt. Welches ist euer Lieblings-Werbespot – kommentiert einfach

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AVM veröffentlicht wichtiges Sicherheitsupdate für 18 Fritz!Box Modelle

FritzBox

Nachdem AVM Mitte Woche bekannt gab, dass es ein Sicherheitsleck bei seinen Fritz!Box Routern gebe, konnte man heute bereits Updates für die wichtigsten Modelle veröffentlichen.

Laut AVM konnten die Angriffe auf die Router nachvollzogen werden:

Die in den letzten Tagen aufgetretenen Angriffe auf die FRITZ!Box sind nachvollzogen. Durch intensive Entwicklungsarbeit konnte AVM das Angriffsmuster der Täter identifizieren. Demnach haben die Täter über den Port 443 einen Angriff durchgeführt und sind so in die FRITZ!Box eingedrungen. Dabei konnten auch Passwörter entwendet werden. AVM wird ab dem Wochenende Software-Updates bereitstellen, so dass keine weiteren Angriffe nach diesem Muster erfolgen können. AVM hat die aktuellen Erkenntnisse an die ermittelnden Behörden übergeben.

Die heute veröffentlichen Firmware Updates schliessen die Lücke mit welchen die Angreifer Zugriff auf die Fritz!Box bekamen. Das Update ist momentan für folgende Modelle verfügbar:


  • FRITZ!Box 7490
  • FRITZ!Box 7390
  • FRITZ!Box 7362 SL
  • FRITZ!Box 7360
  • FRITZ!Box 7360 SL
  • FRITZ!Box 7330 SL
  • FRITZ!Box 7330
  • FRITZ!Box 7320
  • FRITZ!Box 7312
  • FRITZ!Box 7272
  • FRITZ!Box 7270 v2/v3
  • FRITZ!Box 7240
  • FRITZ!Box 6842
  • FRITZ!Box 6840
  • FRITZ!Box 6810
  • FRITZ!Box 3390
  • FRITZ!Box 3370
  • FRITZ!Box 3272

Weitere Informationen gibt es auf der Sicherheitsseite von AVM.

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Umfrage: Welche Funktion nutzt ihr am meisten auf eurem Smartphone?

apfellike-umfrage wp-content/uploads/2013/12/apfellike-umfrage-200x200.jpg #8 von Apfellike Umfrage

Es ist Sonntag Morgen, Zeit also für eine neue Umfrage an alle Apfellike Leser. Dieses mal wollen wir von euch wissen, welche Funktion ihr am meisten auf eurem Smartphone nutzt. Sei es Spiele spielen, Musik hören oder Apfellike lesen ;) In der Umfrage sind bis zu drei Antworten erlaubt. Schreibt auch gerne eine ausführlichere Antwort in die Kommentare.

Übrigens: Wenn ihr auf Apfellike.com in die Navigations Bar schaut, werden ihr sehen dass es eine neue Kategorie namens “Serien” gibt. In einer ansprechenden Übersicht findet ihr alle Formate wie beispielsweise unsere Interview-Reihe, unsere Umfragen oder auch Wallpaper Packs. Wir freuen uns auf Feedback!

Eingebettete Umfrage im Originalbeitrag
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Geheime Fotos KYMS: Verstecken Sie Ihre Fotos, Videos und Dokumente

KMYS ermöglicht es Ihnen, Ihre Fotos und Videos geheim zu halten, indem Sie sie hinter einem harmlosen Rechner verstecken: außerdem wird das Symbol auf Ihrem Homescreen ein einfaches Rechnersymbol sein! Nur wenn Sie das Passwort wissen, können Sie auf die private Bibliothek zugreifen.

★★IN DIESER VERSION NEU★★
Die ‘WiFi-sharing’ und der ‘Enhanced video-Player’, die in-app-Kauf KYMS eingeführt wurden, sind nun enthalten!
Installieren Sie KYMS, und ein voll funktionsfähiger Rechner erscheint auf Ihrem Homebildschirm. Der Rechner wird der geheime Zugang zu Ihrer privaten Medienbibliothek sein!!

DIE ANWENDUNGEN DER KONKURRENZ WERDEN VERGLICHEN MIT KYMS PRÄHISTORISCH AUSSEHEN!!

KYMS ist DIE EINZIGE Anwendung, die es ermöglicht, Medien aus folgendem zu importieren:

★ Der KAMERA Ihres Geräts
★ Ihrem PC oder Mac, indem Sie iTunes mit einem USB-Kabel oder einer ultraschnellen WiFi-Verbindung verwenden, die das Importieren von Fotos, Videos und ganzen Filmen mit einer einfachen Drag&Drop-Bewegung ermöglich!
★ Ihrem FOTOALBUM: KYMS BEHÄLT DIE ORIGINALE FOTOQUALITÄT UND -GRÖßE. Viele andere Anwendungen zerstören Ihre Bildqualität!
★ FACEBOOK-Alben (Ihre und die Ihrer Freunde) dank der Integration, die es ermöglicht, Freunde und Alben zu browsen und zahlreiche Fotos mit einem Tap herunterzuladen!
★ Dem NETZ: Mit einem Zweifingertap auf ein Bild im INTEGRIERTEN BROWSER! DER BROWSER ERMÖGLICHT ES, VIDEOS VON DEN BELIEBTESTEN VIDEOPLATTFORMEN HERUNTERZULADEN!

Mit KYMS können Sie:

★ Fotos aus Ihren Sammlungen mit Zoom- und Wisch-Multitouchgesten betrachten
★ Videos aus Ihrer Sammlung mit dem integrierten Player mit AirPlay-Unterstützung ansehen
★ Fotos und Videos zwischen Ihren Sammlungen verschieben oder kopieren – erhältlich in der kostenpflichtigen Version
★ Fotos und Videos im Fotoalbum oder der Bibliothek mit einem Tap&Hold speichern
★ Elemente in Sammlungen neu organisieren – erhältlich in der kostenpflichtigen Version
★ Sammlung umbenennen
★ Ihre Fotos auf Facebook, Twitter oder via Email teilen
★ Mehrere Medien auswählen, um mit einem einzigen Tap zu verschieben, kopieren oder löschen – erhältlich in der kostenpflichtigen Version
★ Fotos zuschneiden – erhältlich in der kostenpflichtigen Version
★ Fotos mit der Slideshow-Funktion betrachtenView photos with Slideshow feature – erhältlich in der kostenpflichtigen Version
★ PRIVAT Das Internet mit Favoriten und “On-Page” Videosuchfunktion browsen.

Wichtig: Bewahren Sie Ihr Passwort sicher auf. Wenn Sie das Passwort vergessen, verlieren Sie auch den Zugriff auf Ihre Aufzeichnungen!

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Kommt das iPhone 6 mit Wechselobjektiven?

Diese Meldung dürfte sich für Produzenten von Digitalkameras anhören wie eine Horrornachricht, würde dies doch den sicheren Tod von gängigen Digitalkamera bedeuten. Apple hat erst kürzlich ein neues spannendes Patent eingereicht für “magnetische Vorsatzlinsen mit einem Positionierungsrand” (US-Patent 8639106). Hierbei können Linsen unterschiedlicher Brennweiten ganz einfach vor die iPhone Kamera geschoben werden. Mittels eines Sensors [...]
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Fritzbox-Hack: AVM bietet Updates für über 30 Modelle

Fritzbox 7490

Die intensive Wochenendarbeit bei AVM trägt Früchte: Der Fritzbox-Hersteller hat inzwischen aktualisierte Firmware-Pakete auch für international genutzte Modelle zum Download bereitgestellt.

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Blockado Mountain

BLOCKADO – Mountain: Die Fortsetzung des Puzzlespaß für Querdenker!

Der ideale Rätselspaß für zwischendurch und unterwegs, mit absolutem Suchtpotenzial. Leicht zu erlernen, schwer zu meistern!

Die Aufgabe: Versuche die Schatztruhe zum Ausgang zu bewegen.
Die einzige Regel: Spielsteine können nur entlang ihrer Längsrichtung bewegt werden.

UMFANG:

Setze deine Reise in die Welt von BLOCKADO fort und suche nach weiteren geheimnisvollen Schätzen in den entlegensten Gebirgsregionen der Welt.

★ löse 60 neue Rätsel die deine Gehirnzellen zum Glühen bringen werden
★ weitere neue Spielsteine die das bekannte Spielprinzip erweitern
★ erspiele alle 22 Auszeichnungen und werde BLOCKADO-Mountain-Meister
★ finde erstaunliche historische Schätze und erfahre interessante Details über ihre Geschichte

PUZZLE SCANNER:

★ nutze die iPhone-Kamera zusätzliche kostenlose Level in dein Spiel zu laden
★ erstelle deine eigenen Level und schicke sie deinen Freunden mithilfe des Blockado-Puzzle-Editors (verfügbar auf http://bitfield.de/blockado/puzzlecodes)

SCHWIERIGKEITSGRAD:

★ geeignet für erfahrene bis meisterhafte Puzzle-Jäger
★ die integrierte Lösungshilfe greift dir auch bei schweren Puzzles unter die Arme

Bist du clever genug um dich der Herausforderung durch BLOCKADO-Mountain zu stellen?

Spottpreise – wer will die nicht?!

Falls du die Reise unbeschadet überstehst wartet mit BLOCKADO-Deep Sea schon das nächste Abenteuer auf dich. Dort erwarten dich neue Puzzles und Schätze für den erfahrenen Puzzle-Jäger.

Download @
App Store
Entwickler: Bitfield GmbH
Preis: 0,89 €
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Neue Sicherheitslücke: Snapchat bringt iPhone zum Absturz

Willkommen zurück in den Negativ-Schlagzeilen. Nachdem Snapchat Anfang des Jahres für viel Trubel, einen Hackerangriff und eine Spam-Welle gesorgt hat, meldet sich der Nachrichtendienst nun wieder zurück. Doch die negativen Nachrichten reißen einfach nicht ab.

Der Sicherheitsforscher Jamie Sanchez hat eine neue Lücke im System der App entdeckt, die Hackern Tür und Tor für einen Cyberangriff öffnet. Durch die Benutzung eines alten Tokens, der eigentlich zur Verifizierung des Benutzers gedacht war, können Hacker mehrere tausend Nachrichten pro Sekunde an eine Person schicken.

By reusing old tokens, hackers can send massive amounts of messages using powerful computers. This method could be used by spammers to send messages in mass quantities to numerous users, or it could be used to launch a cyber attack on specific individuals, [Sanchez] said.

Das iPhone wird durch dieses Vorgehen für den betroffenen User unbenutzbar. Es gefriert, startet nach einiger Zeit neu.

Der Sicherheitsforscher will Snapchat aber keine genaueren Details geben, da die Entwickler den "Sicherheitslücken ohnehin keine Beachtung schenken". Das Kapitel Snapchat ist also noch lange nicht geschlossen.

Snapchat
Preis: Kostenlos
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4,49€ sparen: Promo Codes für "Sky Gamblers: Storm Raiders" geschenkt


Auch im Monat Februar verschenken die amerikanischen Kollegen von IGN in Kooperation mit einem Speiel-Entwickler wieder Promo Codes für ein iOS-Spiel, dank derer sich ein regulär kostenpflichtiges Spiel kostenfrei aus dem AppStore laden lässt. In diesem Monat ist Atypical Games der auserwählte Entwickler, es werden Gutscheincodes für Sky Gamblers: Storm Raiders ( AppStore ) verteilt.

Wer Interesse hat, die im AppStore mit durchschnittlich 4,5 Sternen bewertete Luftkampf-Simulation für lau auf sein iOS-Gerät zu laden, muss nur diesen Link besuchen und auf der sich dann öffnenden Seite den roten Button "Get my code" anklicken. Schon erscheint ein Promo Code, mit dem ihr die sonst regulär 4,49€ teure Universal-App komplett kostenlos aus dem AppStore laden könnt.

Auch wenn man einem geschenkten Gaul bekanntlich nicht ins Maul schaut, könnt ihr weiterlesen »
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Kostenlose Apps im AppStore am 9.2.14

Produktivität

Metanota Metanota
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Foto & Video

StillShot StillShot
Preis: Kostenlos

Nachrichten

Bildung

Junior Physics Experiments Junior Physics Experiments
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Bücher

wpid-wpid-wpid-Bildschirmfoto2014-02-09um10.38.41-2014-02-9-13-00-2014-02-9-13-00-2014-02-9-13-00.jpg

Reisen

Nelso New York Nelso New York
Preis: Kostenlos
Nelso Prag und Tschechien Nelso Prag und Tschechien
Preis: Kostenlos

Musik

Beethoven Symphonies Free Beethoven Symphonies Free
Preis: Kostenlos

Unterhatung

Spin-O-Matic Spin-O-Matic
Preis: Kostenlos

Spiele

Die App wurde nicht im Store gefunden. :-( #wpappbox

i

Mission Impossible 4 Gadget Mission Impossible 4 Gadget
Preis: Kostenlos
iCopter 2 iCopter 2
Preis: Kostenlos
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Apple-Patent soll nachträgliches Korrigieren von Nachrichten ermöglichen

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Name:	Apple-Autokorrektur.jpg
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ID:	149693 Apple ist eines der Unternehmen des mobilen Marktes, das sehr grossen Wert auf Patente legt. Mehrfach im Monat werden Informationen zu Anträgen oder genehmigten Patenten des US-Konzerns bekannt. Nachdem erst kürzlich ein Patent für eine induktive Ladestation genehmigt wurde, die unter anderem auch Daten synchronisieren soll (wir berichteten), hat Apple nun ein neues Verfahren patentiert, welches das nachträgliche Korrigieren von abgesendeten Nachrichten erlaubt. In erster Linie wolle man Fehler entgegen wirken, die durch Apples Autokorrektur entstehen.

Fehler durch Autokorrektur sollen verhindert werden
Wahrscheinlich jeder kennt das Problem, dass die Autokorrektur von einem Smartphone nicht nur korrigiert, sondern teilweise auch für mehr oder minder lustige Fehler sorgt. Man schreibt eine Nachricht und drückt reflexartig auf den Senden-Button. Erst danach wird einem klar, dass in der Nachricht ein Fehler entstanden ist. Solange es reine Rechtschreibfehler durch den Nutzer oder Nutzerin sind, entstehen keine schlimmen Nachrichten. Erst wenn durch die Autokorrektur ein ganz anderes Wort zu Stande kommt, wurde es bereits des Öfteren sehr amüsant.

Mit einem neuen Verfahren will Apple Nutzern und Nutzerinnen eines iPhones erlauben, schon abgesendete Nachrichten nachträglich zu korrigieren. Bereits im Juli 2013 hatten zwei Apple-Mitarbeiter [...]
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USB-Ladegerät “tizi Tankstelle” kaufen, 50 Prozent Rabatt auf iPhone-Handschuhe

Aktuell gibt es wieder eine tolle Aktion von Equinux, die wir euch kurz vorstellen möchten.

tizi tankstelleHeute können wir erneut einen netten Deal in Zusammenarbeit mit Equinux anbieten. Über die 34,99 Euro teure tizi Tankstelle (Amazon-Link) haben wir in der Vergangenheit kurz informiert. Es handelt sich um ein USB-Ladegerät, bei dem bis zu vier Geräte gleichzeitig mit Strom versorgt werden können.

Die tizi Tankstelle ersetzt also gleich vier Ladegeräte und liefert optimalen Strom für jedes angeschlossene Gerät. Bezeichnet sind die Ports wie folgt: Super Plus fürs iPad (2,1 A), Super fürs iPhone (1 A), Normal (1,5 A) für alle üblichen USB-Geräte und Diesel (HighPower) für Samsung Galaxy-Geräte.

Besonders praktisch finde ich den Einsatz auf Reisen, schließlich findet man in vielen Hotelzimmern sehr oft nur wenige Steckdosen. Möchte man mehrere Geräte gleichzeitig laden, ist die Tankstelle der Retter in der Not. Nicht im Lieferumfang enthalten sind USB-Kabel, die man aber ohnehin in Massen besitzt, da sie bei jedem iPad oder iPhone beiliegen.

Die tizi Tankstelle wird für 34,99 Euro verkauft. Wer passend zur kalten Jahreszeit die Smatphone-Handschuhe tizi Icetaps (Amazon-Link) mit in den Warenkorb legt und den Gutscheincode TAN50IAP verwendet, zahlt für die Handschuhe nur 5 Euro statt 10 Euro. Wer also sowieso mit dem Gedanken gespielt hat eine Tankstelle zu kaufen, kann für nur 5 Euro gute Smartphone-Handschuhe dazu bekommen. Die Icetaps benutze ich selbst seit einigen Wochen – sie sind gut verarbeitet und bestehen aus einer Lage, bei eiskalten Minusgraden ist das Material natürlich etwas dünn. Der Vorteil: Ihr könnt euer iPhone auch mit Handschuhen bedienen. Der Gutscheincode ist bis einschließlich 11. Februar 2014 gültig.

In der Übersicht:

Der Artikel USB-Ladegerät “tizi Tankstelle” kaufen, 50 Prozent Rabatt auf iPhone-Handschuhe erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iReview 06/2014


Hardwell Diese Woche habe ich mir die Dokumentation von DJ Hardwell bei iTunes angeschaut: I AM Hardwell. Der Junge aus den Niederlanden mit dem frischen Jahrgang 1988 hat bereits als Minderjähriger in Clubs gespielt wovon andere nur Träumen können. Sein musikalisches Talent, der unbändige Drang seinen Traum zu verwirklichen die weltweite Nummer 1 der DJ-Szene zu sein und sehr viel Fleiss haben dazu geführt, dass er heute so erfolgreich ist. Das hatte aber auch seinen Preis! Die vielen Termine und nicht vorhandene Freizeit sorgten für einen Zusammenbruch des Körpers. Nach einer längeren Erholung ist er aber wieder zurück auf die Weltbühnen, gar mit einer eigenen Tour. Ich durfte Hardwell an der Amsterdam Dance Event schon näher erleben und war überrascht wie bodenständig Robbert van de Corput ist. Da gibt es viele Beispiele in der DJ-Szene welche sich dann eher wie Divas verhalten. Daher freut es mich um so mehr, dass ein so junger und talentierter Mensch so erfolgreich wurde. Diese Woche hab ich euch gezeigt, wie man mit Smarter Stand mehr aus dem iPad Smart Cover holen kann, aber auch gezeigt, wie tolle Filme man mit dem iPhone mache kann und auch gleich einen inoffiziellen iPhone Werbefilm. Bei GoPro findet man den OS X Crash Report so spannend, dass man den gleich in Felix Baumgartner's Red Bull Stratos Film verewigt hat. Ganz interessant war der Hinweis, dass Apple in der Schweiz ein paar zusätzliche Markenrechte eingefordert hat. Nämlich in der Kategorie Schmuck und Uhren! Was sonst noch erwähnt werden sollte, steht wie immer hier im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 06/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.


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Der Artikel iReview 06/2014 von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am February 09th, 2014 12:41 PM.
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App Store: Tipps zur Berlinale

Die 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin, kurz „Berlinale“, sind bereits im vollen Gange, locken Filmschaffende und Filminteressierte gleichermaßen in die Hauptstadt und begeistern bis 16. Februar mit einem anspruchsvollen und umfangreichen Programm.

apps_filmfans

Damit ihr auf dem Laufenden bleib, sowohl auf und abseits der Leinwand, haben wir euch ein paar Download-Tipps zur Berlinale zusammengestellt. Außerdem finden Cineasten in den Räumen „Apps für Filmfans (iPhone | iPad)“ und „Hollywood-Hits (iPhone | iPad)“ weitere thematische App- und Spiele-Zusammenstellungen des App Store-Teams.

Berlinale 2014 (kostenlos): Die “Berlinale 2014″-App umfasst eineProgrammübersicht mit Filtermöglichkeiten nach Tag, Zeit, Sektion, Spielstätte, Land (jeweils für das öffentliche Festivalprogramm und die Pressevorführungen); Filminformationen inklusive Synopsis, Filmbild, Vorführungsterminen und vieles mehr.

IMDb Filme & TV (kostenlos): Du kannst nach Informationen suchen, Trailer ansehen und Fotogalerien durchstöbern, Dich über DVD-Neuerscheinungen informieren, das US TV-Programm einsehen und US Kinovorstellungen finden, beliebte Charts erkunden und Filminformationen mit Freunden teilen.

kinoradar (kostenlos): kinoradar zeigt das bundesweite Kinoprogramm. Die Kino-App ermittelt automatisch Ort bzw. Zeit und zeigt passend dazu, im Umkreis von bis zu 100 km, alle Filme und Kinos an. Ort, Zeit und Umkreis können auch manuell eingegeben werden.

Movie Quiz (kostenlos): Das Spielprinzip ist einfach: Ihr seht 4 Bilder und müsst den gesuchten Film erraten. Ob im Flugzeug, zu Hause oder auf der Arbeit, mit diesem Spiel könnt Ihr jederzeit Euer Gedächtnis trainieren und Euer Wissen testen.

MUBI (kostenlos): MUBI bietet Dir einfach eine endlose, mit Herzblut zusammengestellte Filmauswahl – von Kultstreifen und Festival-Gewinnern über Indie Produktionen bis zu kaum bekannten Filmperlen. Für den günstigen Abo-Preis von nur €4,99 pro Monat hast Du bei MUBI Zugang zu dieser sich ständig erneuernden Auswahl von 30 handverlesenen Filmen.

watched (kostenlos): watched ist eine ansprechende und einfach zu bedienende App, die Dir dabei hilft deine Filmerlebnisse zu sammeln, bewerten und mit Freunden zu teilen.

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Ticker zum Flappy Bird Wahnsinn

Flappy-Bird-Teaser

12:00:Das weltweit beliebte Spiel Flappy Bird wird laut des Entwicklers Dong Nguyen heute Nachmittag aus dem App Store und Google Play Store verschwinden. Die App ist eigentlich ein Erfolgskonzept, denn obwohl sie kostenlos verfügbar ist, nehmen die Entwickler durch Werbeeinblendungen täglich an die 50.000 Dollar ein. Trotzdem hat Nguyen via Twitter die Entfernung der App im App Store und Google Play Store angekündigt, angeblich um sein Privatleben zurückzuerlangen.  Trotz großer Kritik scheint im Endeffekt es wirklich darauf hinauszulaufen, dass Flappy Bird ab heute gegen 17:00 Uhr nicht mehr im App Store verfügbar sein wird.

Bildschirmfoto 2014-02-09 um 12.11.40

14:00: Schauen wir aber nun aber auf die Quellen von Giga ist wohl alles ein großer Fake, da diese Nachricht über einen falschen Twitter – Account veröffentlicht wurde. Wir entschuldigen die Meldung von vorher, beobachten den Fall aber weiter.

14:30: Nguyen erklärt nun , dass er Flappy Bird nicht aus dem App Store entfernen wird, wenn er XXX Retweetes oder XYZ Follower bekommt. Das Ganze hat sich in den letzten Stunden etliche Male wiederholt. Laut unserer Meinung und anderen Apple Blogs ist das hier ein großer Marketing Gag! Doch sicher sollte man nicht sein

16:00: Trotz vieler Fake-Meldungen behaupten auch große Zeitungen und Portale immer noch, dass die Meldung doch richtig sei. Dieser Fall bleibt sicherlich bis heute Abend spannend.

17:00: Seit einigen Stunden geistert nun auch das Gerücht umher, dass Nintendo mit rechtlichen Schritten gegen Nguyen Ha Dong gedroht hat, weil Flappy Bird zu sehr an Mario Bros erinnere. Reuters hat direkt bei Nintendo nachgefragt, aber von einem Sprecher lediglich die Auskunft erhalten, dass das alles “nur nach einem Gerücht klingt, und wenn es das ist, kommentieren wir es ganz bestimmt nicht”. Ein klares Dementi klingt eigentlich anders. Nguyen Ha Dong allerdings selbst hat per Twitter gesagt, dass es für die Abschaltung “keine rechtlichen Gründe”gebe. Um 18:00 wissen wir genaueres! Stand jetzt ist die App noch im Store erhältlich. Selbst Experten wissen nicht genau ob es ein Fake ist oder nicht!

Bildschirmfoto 2014-02-09 um 17.07.33

 18:00 Weiterhin keine Veränderung im App Store. Die erste Deadline hat also schon einmal nicht gestimmt. Die zweite Headline um 19:00 wird also die Entscheidende. Wie sieht es bei euch in den App Stores aus ?

Bildschirmfoto 2014-02-09 um 18.05.48

18:30 Für einen Moment war Flappy Birds offline, doch jetzt ist die App wieder verfügbar!

18:45 Flappy Birds ist offline. Alle Fake Meldungen waren dann doch falsch. Nguken nimmt die App aus dem App Store! Das war es dann auch mit dem Ticker, danke fürs lesen!!

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Flappy Bird: Entwickler nimmt Top-Spiel aus dem App Store

Wegen zu großen Erfolgs entfernt Dong Nguyen sein simples aber sehr beliebtes Gratis-Spiel „Flappy Bird“ für iOS und Android aus den Stores. „Ich halte das nicht mehr aus“ und „Bitte lasst mich in Frieden“, erklärt sich der vietnamesische Entwickler in seiner Ankündigung des Rückszugs auf Twitter.„Flappy Bird“ ist ein Vogel, der durch ständiges Tippen auf den Touchscreen in der Luft gehalten werden muss, um seitlich scrollend durch Hindernisparkours zu fliegen. So einfach das Spielprinzip ist, so großes Suchtpotenzial soll es auch haben. Über Nacht zur Internet-Sensation geworden sei der ... (Weiter lesen)
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TP-Link TL-WR710N – günstiger Mini-Router: Wer billig kauft, kauft doppelt? (Update)

Heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem TP-Link TL-WR710N berichten – es handelt sich um einen kleinen Router für die Steckdose.

TP-Link TL-WR710N Nano-Router im Apple-Stil

Update am 9. Februar: Nach dem Feedback unter dem Artikel muss ich das Thema heute noch einmal aufgreifen. Bei Amazon gibt es einen sehr gut bewerteten Repeater von AVM (bekannt für die Fritzboxen) für nur 26,11 Euro (Amazon-Link) in den Warehouse Deals. Vielleicht etwas für euch?

Artikel am 26. Januar: Ich könnte mir vorstellen, dass dieses Szenario auch für einige appgefahren-Leser zutrifft: In meinem Elternhaus wurde kürzlich der Internet-Provider gewechselt, statt einer Fritz!Box soll nun eine HorizonBox von Unitymedia für den WLAN-Empfang sorgen. Die neue Box steht allerdings in einem anderen Zimmer und hat eine deutlich schlechtere Reichweite als die Fritz!Box. Das Resultat: Das Surfen mit iPhone und iPad wird eine Etage höher zur Qual.

Es musste also ein WLAN-Repeater her. Möglichst klein, schlank und direkt für die Steckdose geeignet, damit man ohne große Aufwand auch mal die Position wechseln kann, um das WLAN etwa im Sommer auf der Terrasse zu verstärken. Ich habe sofort an die alte AirPort Express von Apple gedacht, die mit einem Preis von über 90 Euro (MeinPaket, Gutschein: 5EUROGH) aber dann doch etwas zu teuer war.

Bei meiner Recherche bin ich auf den TP-Link TL-WR710N gestoßen, einen Pocket-Router für die Steckdose, der mit einem Preis von 24,06 Euro (Amazon-Link) deutlich günstiger ist und mit einer Bewertung von durchschnittlich 4,3 Sternen auch nicht den schlechtesten Ersteindruck vermittelt. Ganz so einfach sollte es dann aber nicht werden.

Der TP-Link TL-WR710N kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, ähnlich wie man es von der AirPort Express kennt: WLAN-Router, Client, Repeater, Accesspoint, TV-Adapter und WISP-Client. Er bietet zwei LAN-Anschlüsse und sogar einen USB-Port, an dem man nicht nur USB-Sticks und Festplatten zur Netzwerknutzung anschließen, sondern auch sein iPhone oder iPad laden kann.

Wenn man bereits Kenntnisse mit Routern und Netzwerken mitbringt, ist die Installation kein Problem. Die Anleitung und auch das Interface sind allerdings komplett in englischer Sprache erhalten – Neulingen und unerfahrene Nutzer sollte daher gute Englischkenntnisse haben, um den Router installieren zu können.

TP-Link TL-WR710N sorgt für Verbindungsabbrüche

Die Mission schien im ersten Moment erfolgreich zu verlaufen: Das Netzwerk wurde wie geplant ausgeweitet, auch wenn der TP-Link TL-WR710N maximal 150Mb/s unterstützt (was aber langsamer als die Internet-Verbindung ist). Seiten wurden wieder schnell geladen, Apps in Sekundenschnelle installiert. Allerdings nur für wenige Minuten: Dann ging auf einmal gar nichts mehr.

Wie ein genauer Blick auf die Amazon-Rezensionen zeigt, sind von Verbindungsabbrüchen im Repeater-Modus einige Nutzer betroffen. Selbst im gleichen Raum kommt es zu diesem Problem – mit welchen Routern genau, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Die HorizonBox von Unitymedia scheint aber dazu zu gehören.

Vorerst habe ich eine Notlösung mit der alten Fritz!Box eingerichtet, was natürlich weder schick noch handlich ist, aber es funktioniert. Meine favorisierte Konfiguration wäre aber ohne Zweifel eine “alte” AirPort Express gewesen – schade, dass Apple nicht mehr auf die Steckdosen-Bauform setzt. Wer einen guten und einfach einzurichtenden Repeater sucht, sollte am besten nach einem der alten Teile Ausschau halten. Aber selbst im Apple Refurbished Store findet man nur noch das neue Modell, das mit 79 Euro sogar etwas günstiger ist.

Der Artikel TP-Link TL-WR710N – günstiger Mini-Router: Wer billig kauft, kauft doppelt? (Update) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Erfolgs-Hit "Flappy Bird" vor dem Aus?


Wer sich noch nicht das aktuelle Kultspiel Flappy Birds (AppStore) aus dem AppStore geladen hat, sollte dies schleunigst holen. Denn Dong Nguyen, der vietnamesische Indie-Entwickler hinter dem Welterfolg, der sich in zahllosen Ländern weit vorne in den AppStore-Gratis-Charts tummelt, hat via Twitter (siehe unten) angekündigt, dass ihm der Trubel um den kleinen Vogel zu viel wird. Er will die kostenlose Universal-App, die ihm laut Medianangaben rund 50.000$ pro Tag nur durch die Werbeeinblendungen im Spiel einbringt, in wenigen Stunden aus dem AppStore löschen:


Ob dies nun vollkommen ernst gemeint ist oder nur ei weiterlesen »
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Forscher: Hacker können Snapchat verwenden, um iPhones abstürzen zu lassen

FRANCE-US-IT-INTERNET-SECURITY-SNAPCHAT

Zu Beginn des Jahres haben Hacker Daten von rund 4,6 Millionen Snapchat-Nutzern auf einer speziell dafür eingerichteten Website veröffentlicht und damit eine massive Sicherheitslücke der beliebten Messaging-App Snapchat offengelegt. Schlimmer war noch, dass die Entwickler von dieser Lücke gewusst und nichts dagegen unternommen haben. Nach einer Entschuldigung der Entwickler und der Beseitigung der Sicherheitslücke waren die Nutzer wieder halbwegs beruhigt. Jetzt hat allerdings der spanische Sicherheitsforscher Jaime Sanchez erneut eine Lücke aufgedeckt. Dies berichtet die LA Times.

Was kann passieren?
Durch die Lücke ist es möglich, eine DDoS-Attacke auf ein iPhone zu starten. Hierfür hat der Sicherheitsforscher Codes verwendet, welche die Identität des Users verifizieren. Dabei handelte es sich um bereits verwendete Codes, die er wiederverwendete und so – vereinfacht ausgedrückt – das Snapchat-System aushebelte. Dadurch konnte Sanchez eine große Menge an Nachrichten an einen User versenden, sodass das iPhone abgestürzt ist und nur durch einen Hard Reset wieder benutzbar wurde. Dies Lücke gibt es übrigens auch bei Android. Hier führt die Attacke aber laut dem Forscher nicht zum Absturz, sondern lediglich zu einem spürbaren Performance-Einbruch.

Was machen die Entwickler von Snapchat?
Nachdem Sanchez Snapchat noch nicht informiert hat, hat die LA Times Kontakt aufgenommen und gefragt, ob sie von der Sicherheitslücke wüssten. Dies wurde verneint und darauf hingewiesen, dass man sich per E-Mail an Snapchat wenden könnte – Zitat:

“We are interested in learning more and can be contacted at security@snapchat.com,” a Snapchat spokeswoman wrote in an email reply.

Die einzige “Gegenmaßnahme”, die Snapchat bis jetzt getroffen hat war, den Account von Jaime Sanchez zu sperren. Dies hat der Sicherheitsforscher vor wenigen Stunden via Twitter mitgeteilt.

Snapchat Twitter

 

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Around Me Restaurant, Bar, Moschee, Krankenhaus, Platz Finder – Suche Around Me & Wetter Pro

Zeigen Finder , Navigation & Wetter -App Pro ist eine besondere Art von Anwendung, die verschiedene Arten von Orten wie Geldautomaten, Hotels , Schulen, Restaurants , Parkplätze , Ärzte , etc. in der Nähe von Ihrem Standort sucht. Die App bietet die nebeneinander die Navigation zum Zielort ausgewählt und auch die Details dieses Ortes . Es ist die Bereitstellung der Wetter Detail Informationen über den aktuellen Ort, wo immer Sie sind .

Features:

• Sehr einfach und leicht zu bedienen
• Sie können Bereich auswählen , um den Platz in der Nähe suchen, indem Sie Ihren Standort
• Nächste Orte Suchergebnis in Listenansicht
• Nächste Orte Suchergebnis in Karte anzeigen
• Bereitstellung Abbiegehinweise Navigation vom aktuellen Standort zu der ausgewählten Ortschaft . Sie können sich für die Navigation öffnen Sie die nativen iOS -Karte.
• Wählen Sie eine Kategorie aus der Liste der Kategorien , wird die App das Ergebnis zu liefern. Die Ergebnisliste zeigt Ihnen auch die Richtung für jeden der Orte mit der Entfernung in Kilometer / Meilen.
• Die App bietet alle möglichen Details zu den Orten auf Ihrem Telefon, wenn Sie eine bestimmte Stelle zu wählen.
• Es gibt sehr genaue GPS-Position
• Bietet Wetterdaten wie Temperatur, Bewölkung , Luftfeuchtigkeit , regen, Schnee und Windrichtung zusammen mit der aktuellen Wetterbedingungen .
• Teilen Orten mit Ihren Freunden

Orte Kategorie und Verbrauch:

1 . Flughafen
2 . Freizeitpark
3 . Aquarium
4 . Art Gallery
5 . Geldautomat
6 . Bäckerei
7 . Bank
8 . Bar
9 . Book Store
10 . Bus Station
11 . Café
12 . Autohändler
13 . Autovermietung
14 . Auto
15 . Kasino
16 . Kirche
17 . City Hall
18 . Zahnarzt
19 . Department Store
20 . Arzt
21 . Elektriker
22 . Elektrogeschäft
23 . Botschaft
24 . Finanzen
25 . Feuerwache
26 . Turnhalle
27 . Haarpflege
28 . Hardware Store
29 . Gesundheitszentrum
30 . Krankenhaus
31 . Insurance Agency
32 . Schmuck Shop
33 . Wäscherei
34 . Anwalt
35 . Bibliothek
36 . Local Government Office
37 . Moschee
38 . Film-Theater
39 . Museum
40 . night Club
41 . Maler
42 . Park
43 . Parkplatz
44 . Klempner
45 . Polizei
46 . Post
47 . Bahnhof
48 . Restaurant
49 . Schule
50 . Einkaufszentrum
51 . Spa
52 . Stadion
53 . U-Bahnhof
54 . Taxistand
55 . Reisebüro
56 . Universität
57 . Tiermedizin
58 . Zoo

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Kommt die iWatch im Mai?

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Die iWatch kommt im Mai, das soll zumindest das Nachrichten-Magazin  iPhoneItalia erfahren haben.
Ein Qualcomm-Mitarbeiter soll diese Information weitergegeben haben, er war an der Produktion eines Prototypen beteilgt, heißt es weiter. Informationen zum Design habe der Mitarbeiter auch: längliches Display und in der Breite mit einem großem Armband vergleichbar. Sie soll im Fitness-Bereich eingesetzt werden und via Push Nachrichten von iPhones auf das Device übertragen.
Ob sich die News bewahrheiten kann, muss sich noch zeigen, denkbar wäre es durchaus.

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Studie zeigt: iPad mini das “zerbrechlichste Gerät”

Wenn wir unsere Smartphones oder Tablets im Alltag verwenden, wollen wir möglichst verhindern, dass es Kratzer oder Brüche davonträgt. Eine Case gehört bei vielen Nutzern daher zum Kauf dazu. Aber wie empfindlich sind die Geräte tatsächlich gegenüber Schäden?

Genau das hat jetzt der unabhängige Garantieanbieter SquareTrade Europe getestet. In einer umfangreichen Studie tauchten die Forscher verschiedene Geräte ins Wasser, ließen sie auf Beton fallen und simulierten zahlreiche weitere Extremsituationen, die dem Alltagsgeschehen möglichst nah kommen sollen. In der Berechnung werden aber erstmals auch Gewicht, Dicke und verwendete Materialen berücksichtigt, um herauszufinden, wie wahrscheinlich es ist, dass der Nutzer das Handy oder Tablet aus der Hand verliert.

Am schlechtesten kommt dabei das iPad mini davon, gefolgt vom Galaxy S4 von Samsung. Auch das iPad Air schnitt im Test nicht gut ab und erwies sich als relativ “verletzlich” während das iPhone 5c auf dem fünften und das 5s auf einem guten achten Platz rangiert. Die komplette Liste ist mit ihrer Punktzahl unten eingebettet – Bilder aus dem Test könnt ihr beim Telegraph anschauen.

1. iPad Mini – 7.5
2. Samsung Galaxy S4 – 7
3. iPad Air – 6.5
4. Samsung Galaxy S3 – 6.5
5. iPhone 5C – 6
6. Nexus 7.1 – 6
7. Samsung Galaxy Tab 3 – 5.5
8. iPhone 5S – 5.5
9. Nexus 7.2 – 5
10. Moto X – 4.5

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Tim Cook: Wir investieren enorme Summen in die Macs der Zukunft

Hochrangige Apple-Vertreter werden nicht müde, Spekulationen zu widersprechen, Apple habe angesichts des großen Erfolges auf dem Mobilmarkt kein Interesse mehr am Mac. Tim Cook hat sich erneut zu diesem Thema geäußert und erklärt, Apple investiere enorme Summen in die Macs der Zukunft. Seiner Aussage zufolge wenden sich die Benutzer tatsächlich vom klassischen PC ab - es werde aber klar, dass ...
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Günstige iTunes-Karten: 20% Rabatt bei Penny

itunes-icon1Falls euer iTunes-Konto aufgestockt werden muss, geht’s am Montag erstmal zu Penny. Dort könnt ihr Guthaben-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro kaufen. Konkret läuft die im aktuellen Werbeprospekt des Discounters angekündigte Aktion von Montag, 10. Februar bis Samstag, 15. Februar 2014 [...]
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Theme: iOS 7 LockScreen Weather

iOS 7 Lockscreen Weather
Vom selbsternannten Theme Designer “A pint of milk” (Twitter: @themesbymilk) stammt das Theme “iOS 7 LocksSreen Weather“. Dieses Cydget Theme ermöglicht den Zugriff auf Wetter Informationen direkt auf eurem Lockscreen.

 Cydget ist ein Framework entwickelt von dem Mann hinter Cydia, Jay Freeman aka @saurik. Es ermöglicht es sogenannte Cydgets (Widgets) auf dem Lockscreen anzuzeigen und dies mit nativen HTML oder JavaScript Code 

Das Paket “iOS 7 LockScreen Weather” könnt ihr über Cydia installieren. Kostenpunkt: $1.49 (ca. 1.10 €). Nach der Installation sind noch weitere Schritte notwendig um das Theme an eure Bedürfnisse anzupassen:

  1. Nun benötigt ihr den Zugriff auf das Dateisystem mit einem FileBrowser, per ssh oder direkt auf eurem Gerät mit iFile. Navigiert zu System > Library > LockCydgets > iOS 7 LockScreen Weather.cydget > Script.
  2. Öffnet nun die Datei config.js und öffnet diese mit einem Texteditor
  3. Nun müsst ihr euren Wetter Code eintragen. Besucht dazu die folgende Seite: klick und sucht nach eurem Ort. Danach die WOEID notieren und in der zuvor geöffneten config.js unter “document.cookie=”cookiewoeid=0815” eintragen (0815 durch eure notierte ID ersetzen).
  4. Nach dem Sichern der config.js wechselt ihr nun in die Einstellungen auf eurem Gerät. Dort findet ihr den Punkt Cydget über den ihr das Paket “iOS 7 LockScreen Weather” nun aktiviert.
  5. Nun schließt ihr die Einstellungen und es wird automatisch ein Bespring durchgeführt. Jetzt solltet ihr die Wetter Informationen auf eurem Gerät sehen.
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Gewinnspiel: 2 Mac-Einsteigerbücher vom Vierfarben-Verlag

Weihnachten und damit die Zeit der Geschenke ist zwar inzwischen schon wieder ein paar Wochen her, dennoch freut man sich denke ich auch so zwischendurch mal über ein ebensolches. Und so möchte ich am heutigen Sonntag mal wieder ein kleines Gewinnspiel starten, welches sich vor allem an Ein- und Umsteiger auf dem Mac richtet. Dabei gibt es zwei tolle Bücher zu gewinnen, die mir Vierfarben, der Fachbuchverlag für populäre Themen im Bereich der digitalen Welt, dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat. "Mein erster Mac" erleichtert den Einstieg bei den ersten Schritten auf dem Mac und zeigt die Arbeit mit Dateien und Ordnern, Adressen und Termine, sowie mit den diversen Multimedia-Funktionen. "Das große Mac-Buch für Einsteiger und Umsteiger" hilft vor allem beim Umstieg von Windows auf den Mac und zeigt neben den bereits genannten Inhalten vor allem auch die Besonderheiten der Mac-Oberfläche auf. Weiter unten gibt es noch ein paar Live-Bilder der Bücher. Sollte man kein Glück bei der Verlosung haben, lassen sie sich natürlich auch über die oben angegebenen Links.

Wer an dem Gewinnspiel teilnehmen möchte, hinterlässt bis Mittwoch, den 12. Februar 2014 um 23:59 Uhr einen entsprechenden Kommentar zu diesem Artikel, inklusive des Titels des Buches, das man gewinnen möchte. Wichtig: Unbedingt eine gültige E-Mail Adresse im dafür vorgesehenen und nicht veröffentlichten Feld angeben! Eine mir vertraute Glücksfee wird dann aus allen Kommentaren die Gewinner ermitteln! Die Gewinner werden von mir per E-Mail benachrichtigt und erhalten anschließend die Bücher auf dem Postweg direkt vom Verlag. Bitte checkt hierzu auch euren Spam-Ordner. Erhalte ich drei Tage nach Benachrichtigung keine Antwort, wird der Gewinn an einen anderen Teilnehmer weitergegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Viel Glück!

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Zeitreise: Das hätte ein iPhone 5s gekostet, wenn es 1991 produziert worden wäre

Das Team von Tech Policy Daily hat sich einmal die Frage gestellt, was die Produktion eines aktuellen iPhone Modells wohl im Jahr 1991 gekostet hätte. Nachdem als Berechnungsgrundlage etwa SSD Festplattenspeicher, A7 Prozessor und LTE-Highspeed Internet Support ermittelt wurden, beendete man jedoch das Zahlenspiel.

iPhone Produktionskosten im Jahr 1991

Ohne Touchscreen, Fingerabdrucksensor, Software und Kamera Komponenten hätten die Kosten für ein iPhone aus dem Jahr 1991 bereits 3,5 Millionen US Dollar übertroffen. Dieser Wert ist schon ganz ansehnlich. Die genauen Produktionskosten für ein iPhone 5s aus dem Jahr 1991 lassen sich sicher nicht vollends berechnen und würde in irgend einer Art und Weise auch eine Zeitverschwendung darstellen. Dieses Gedankenspiel zeigt allerdings recht gut, wie rasant sich die technischen Möglichkeiten entwickelt haben. Die modernen Smartphones werden auf der einen Seite immer leistungsfähiger und auf der anderen Seite aber auch immer dünner. Weitere Zahlenspiele im Zusammenhang mit dem iPhone aus dem Jahr 1991 liefert die Seite techpolicydaily. Zwei kleine Gaumenschmäuse  haben wir allerdings noch für euch auf Lager. Zum einen hätte 1 GB SSD Speicher vor mehr als 20 Jahren 45.000 US Dollar gekostet. Heute bezahlt Apple pro GB 0,55 US Dollar. Die Kosten für mobile Kommunikation hätten damals 100 US Dollar für jedes einzelne Kilobyte pro Sekunde betragen. Die aktuellen iPhone Modelle unterstützen 15,000 kbit/s.

Eine Reise in die (nahe) Vergangenheit mit einem iPhone 5s im Gepäck hätte sicher seinen Reiz oder etwa nicht?

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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iPhone 6 – Maschinen für 100 Millionen Saphirglas-Displays

Saphir

Erst kürzlich berichteten wir über eine mögliche Saphirglas-Front bei der nächsten iPhone-Generation. Wenn man einem neuen Bericht glauben schenkt, wurden Maschinen für die Produktion von 100 Millionen Saphirglas-Displays pro Jahr angeschafft. Entsprechende Rohstoffe wurden ebenfalls eingekauft.

Dem Bericht kann man außerdem entnehmen, dass diese Maschinen explizit für die Produktion von Displaybeschichtungen und nicht für kleinere Komponenten wie etwa dem Home-Button bestimmt sind. So könne man innerhalb eines Jahres  mehr als 100 Millionen 5 Zoll Saphirglas-Displays fertigen. Weiterhin heißt es, dass Apple einen exklusiven Kooperationsvertrag mit GT Advanced unterzeichnet haben soll.

GT Advanced ist und bleibt ein eigenständiges Unternehmen mit verschiedenen Partnern, man kann also davon ausgehen, dass mit diesen Maschinen auch Displays für diverse andere Hersteller gefertigt werden.  Gerüchten zufolge wurde bereits ein zweiter Satz Maschinen geordert, somit lässt sich das Ergebnis von 100 Millionen Displays p.a. nahezu verdoppeln.

Wie denkt ihr darüber?

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Apple: Was bringen die neuen Aktienrückkäufe?

14 Milliarden Dollar. Die an sich gewaltige Summe nahm Apple in den vergangenen zwei Wochen in die Hand, um die angeschlagene Aktie zu stützen. Am Freitag verkündete CEO Tim Cook stolz seinen vermeintlichen Coup, der die Aktie im Wochenverlauf um fünf Prozent nach oben beförderte. Doch was passiert ohne die eigenen Stützungskäufe?Es klingt nach einer Demonstration der eigenen Stärke. „Das bedeutet, dass wir auf Apple setzen. Es bedeutet, dass wir sehr von dem überzeugt sind, was wir tun“, erklärte Tim Cook dem Wall Street Journal Ende der Woche die Motivation des überraschend aggressiven ... (Weiter lesen)
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Die Redaktion: Homescreen-Special – Marcel

Homescreen Special Thumb

Im zweiten Teil unseres Redaktionsspecials „Homescreens“ hier auf Apfellike.com möchte diesmal ich euch einen kleinen Einblick auf meinem Homescreen gewähren. Was, wie und wozu ich mein iPhone benutze? Welche Rolle die Accessibility bei der Organisation der Apps spielt? Und warum all das schon fast neurotische Züge annimmt? Go ahead!

Homescreen_final_iphone_black_portrait Kopie

(A)ccessibility & (O)rganisation – Bequemer navigieren

Bevor ich damit beginne meine Apps vorzustellen, gilt es erst einmal ein paar Regeln festzulegen, welche ich bei jedem Clean-Install oder Neuerwerb eines iOS-Gerätes befolge. Auf einige mag das eventuell sinnlos wirken, aber über die Zeit hab ich mich so an mein individuelles Muster gewöhnt, dass es mittlerweile gar nicht mehr anders funktioniert. Kleinlichkeit, Perfektionismus – mag sein, aber irgendwie hat ja jeder eine Macke.

Das A und O des Homescreens:

  • Hässliche Icons – Nein, danke. Die landen vermutlich überhaupt nicht auf meinem iPhone.
  • Ordner auf der ersten Seite – Sehen blöd aus und ein Swipe-Tap tut’s auch.
  • Wichtige Apps landen im Center des Homescreens – siehe Sinclair’s Zitat.
  • Der letzte Slot bleibt frei – Siehe oben.
  • Die Apps sollten min. 1x die Woche geöffnet werden – so nutze ich (fast) nur die erste Seite des Homescreens. Für den Notfall gibt es Spotlight.

Die meisten dieser „Regeln“ sollten verständlich sein. Bei der Anordnung hingegen könnte man dennoch ins stocken geraten, wenn man sich bisher nicht mit der „Anatomie“ des iPhones vertraut gemacht hat. Jared Sinclair, Entwickler des gerade erst erschienenen RSS-Readers Unread, hat zu einem ähnlichen Thema kürzlich einen kleinen Blogpost veröffentlicht, welchen ich an dieser Stelle gerne einmal einwerfen würde. Danach versteht man das Ganze wohlmöglich etwas besser.

„Comfortable also means physical comfort, which is an aspect of mobile app design that designers often forget. Anyone with a new baby knows how convenient it is to be able to use an app with one hand. Some areas of the screen are hard to reach, especially on an iPhone 5 or later. Grip your phone in one hand observe the sweep of your thumb. It’s easy to reach objects in the center, but the navigation bar is too far away to reach without adjusting your grip. Although it’s tempting to jump to the conclusion that closer is always better, positioning an item too close to your hand can cause discomfort because of the way your thumb has to flex to reach it.“ – Jared Sinclair

Got it? Probiert es mal aus, dann leuchtet es vielleicht noch mehr ein – Warum sollte man nun also eine App wie Tweetbot, die man täglich mehrmals öffnet, rechts in die untere Ecke platzieren?
Ganz ähnlich beschrieb es auch Ben Brooks vor einiger Zeit auf seinem Blog – allerdings geht dieser dabei auf die zusätzliche Reihe an Apps ein, die 2012 mit dem Release des iPhone 5 hinzugekommen ist. Den Apps in dieser Reihe schiebt er eine ganz interessante Bedeutung zu:

„Is useful to have on the homescreen, but not mission critical.” – Ben Brooks

Auch das klingt logisch und ist in meinem Fall am Beispiel der Fotos-App wohl noch besser verdeutlicht: Es ist durchaus praktisch seine Schnappschüße immer griffbereit zu haben, im täglichen Gebrauch hingegen spielt dieses Argument aber eher eine untergeordnete Rolle. Ein Kompromiss, der sich je nach Anwender unterscheiden kann, euch am Ende des Tages jedoch den ein oder anderen Swipe erspart.

Zugegeben, das Alles klingt extrem nerdy – Ist es auch, aber sobald man sich einmal damit beschäftigt hat und entsprechend tickt wie ich oder die zitierten Personen, wird man Spaß daran finden. Dies gilt insbesondere für die Minimalisten unter euch, die wohlmöglich ganz ähnlich gestrickt sind. Mehr zum Thema Homescreen-Organisation findet ihr mit ein wenig Googlen im Netz.

Die Apps – tägliche Begleiter

Genug A und O, kommen wir zum eigentlichen Sinn dieser Artikel-Reihe: Mein iPhone, das nun schon seit seinem Release an meiner Seite ist und damals ein 4er abgelöst hat, begleitet mich täglich in den verschiedensten Situationen. Prinzipiell erfüllt es aber zwei grundlegende Aufgaben: Kommunikation und Information. Es umfasst momentan 37 Apps, was im Schnitt ziemlich wenig ist; für meine Ansprüche aber vollkommen ausreicht. Spiele befinden sich keine drauf und gut die Hälfte der Apps sind kostenpflichtig. Freemium wird ebenso vermieden wie Werbung.

Erste Reihe

1. Reihe

Die erste Reihe habe ich funktionsmäßig schon etwas näher erläutert. Sie besteht aus Nachrichten, Fantastical (Flexibits Inc. – 2,99€), Fotos und der Uhr. Die Nachtichten App ist hauptsächlich für iMessage da, das ich gelegentlich einmal verwende. Häufiger als das schicke ich mir darüber aber gerne selbst Screenshots o.Ä. auf den Mac oder das iPad. Etwas suboptimal, aber momentan bleibt leider wenig übrig. Photostream ist zu langsam und AirDrop leider nur unter iOS Geräten kompatibel.
Fantastical (Website von Flexibits) ist mein Kalender-Ersatz. Mir gefällt die natürliche Eingabe von Ereignissen, allerdings nutze ich es nicht so häufig wie ich eigentlich wollen würde, da ich die „nervende“ Angewohnheit habe Termine grundsätzlich immer im Gedächnis zu behalten. Dennoch ein Must-Have.

Fotos sind Fotos, was wohl keiner Erklärung bedarf. Die Kamera ist mit der Zeit gänzlich vom Homescreen verschwunden, da man sie unter iOS 7 unkompliziert und von fast überall über das Controlcenter erreichen kann. Oft starte ich sie auch nur aus dem Lockscreen heraus. Für ernsthafte Fotos dient eine DSLR, dementsprechend bleiben die Bilder auf dem iPhone nur Schnappschüsse.

Die Uhr ist mein Wecker. That’s it.

Zweite Reihe

2. Reihe

Die zweite Reihe umfasst eher praktische Apps, die man ganz gerne Mal öffnet, unterscheidet sich jedoch funktionell wenig von der ersten: Wetter, Remote (Apple – kostenlos), Maps und Simplenote (Codality – kostenlos). Wetter um zu sehen ob die Sonne scheint, Remote lässt mich daheim unkompliziert meine iTunes-Mediathek steuern, egal ob ich mich gerade auf dem Balkon, im Schlafzimmer oder dem Sofa befinde. Ja, sogar wenn ich wie jetzt gerade am Schreibtisch sitze und iTunes mit anderen Dingen beschäftigt ist kommt sie zum Einsatz.
Apple Maps bewahrt mich davor am Ende eines Ausfluges nicht irgendwo im Wattenmeer zu landen. Für die wenigen Zwecke reicht mir Apple’s hauseigene Lösung, den Rest erledigen Gedächnis und Verkehrsschilder.

Simplenote (Website) ist mein Notizen-Ersatz. Mir gefällt das überschaubare Interface und die schnelle Synchronisation zwischen iPad und Mac. Alles was auch nur ansatzweise bedarf niedergeschrieben zu werden, landet in Simplenote. Insbesondere die Synchronisation und die weitverbreitete Kompatibilität zu fast alles Plattformen lässt es mich seiner namenhaftem Konkurrenz Vesper vorziehen. Sorry Gruber.

Dritte Reihe

3. Reihe

Wenn ich unterwegs bin und einen plötzlichen Geistesblitz bekomme oder ich mir irgendwas wichtiges merken möchte, setze ich mir hin und wieder gerne einen ortsabhängigen Reminder. Sobald ich dann zu Haus ankomme, bekomme ich eine Pushnachricht, die mich nochmals daran erinnert. Das passiert zwar nicht häufig, ist in gewissen Situationen aber doch ganz nützlich.
Da ich gerne und häufig Apps teste oder auf der Suche nach neuen, interessanten Releases bin, ist der App Store für mich besonders essentiell – also immer zur Hand!

Über WhatsApp (WhatsApp Inc. – kostenlos) finden fast alle Gespräche mit Freunden statt; hauptsächlich in Gruppen. Es gibt in meinem Umfeld so gut wie niemanden der den plattformübergreifenden und oft in die Kritik geratenen Messenger nicht benutzt. Zudem nutze ich ihn natürlich auch dazu extrem geheime Passwörter oder Bankdaten auszutauschen. Total super.

Tweetbot (Tapbots – 4,49€) ist mein Wahl-Twitterclient auf iOS und Mac, der mehrmals täglich geöffnet wird oder komplett offen bleibt. Mittlerweile hat sich Twitter zu einer der wichtigsten Informationsquellen neben RSS für mich entwickelt. Natürlich entlasse auch ich des öfteren gerne einmal 140 Zeichen ins World Wide Web. Dabei seid ihr natürlich herzlich dazu eingeladen mir auch zu folgen: @croquhead

Vierte Reihe

4. Reihe

RSS ist eine Leidenschaft, ja fast schon eine Sucht, und Reeder 2 (Silvio Rizzi – 4,49€) bzw. das neue Unread (Nice Boy LLC – zurzeit 2,69€) meine Dealer. Ich kann einfach nicht ohne. Als Backend nutze ich das beliebte Feedly und konnte bisher noch keinerlei Probleme feststellen. Da Jared Sinclair’s Unread mir enorm zusagt, bekommt es momentan den Vorzug gegenüber Rizzi’s Reeder – mein erster RSS-Client Wechsel nach gut 4 Jahren. Ich sehe es aber eher als eine Art Langzeittest für Unread an.

Ganz ähnlich verhält es sich mit Podcasts: The Prompt, Iterate oder Cmd+Space sind ein wöchentliches Muss. Pocket Casts (Shifty Jelly – 3,59€) ist meiner Meinung nach DER Podcatcher schlechthin auf iOS (und Android). Grandios und die amüsanten Releasenotes sind jedes Mal auf’s neue ein Highlight. Definitiv eine meiner absoluten Lieblingsapps.

Facebook.

Fünfte Reihe

5. Reihe

Zite (Zite, Inc. – kostenlos), hier vorgestellt von Tim, begleitet mich mittlerweile ebenso lang wie Reeder. Hiermit habe ich die Möglichkeit unabhängig von meinen RSS Feeds interessante Artikel zu durchstöbern, ohne selbst stundenlang durchs Netz surfen zu müssen. Zite erledigt alles automatisch anhand meiner Themenvorgaben.

Instapaper (Instapaper, LLC – 3,59€) ist zurzeit meine Alternative zu Pocket (Idea Shower – kostenlos). Ein Grund warum es immer noch auf der ersten Seite meines Homescreens lungert ist die Tatsache, dass ich Read it later Services wie diese nicht ganz so häufig nutze. Der bereits angesprochene Langzeittest zieht sich somit schon einige Zeit hin. Mag also sein, dass es in absehbarer Zeit durch Apps wie Launch Center Pro oder Drafts ersetzt wird.

Die Einstellungen befördern mich mit 1,21 Gigawatt Leistung ins Jahr 1985 zurück.

Das Dock

6. Dock

Da ich mich so gut wie nur auf der ersten Seite meines Homescreens bewege, verfällt der eigentliche Sinn des Dock überall erreichbar zu sein. Dementsprechend bleibt es so wie Apple es vorgibt. Einziger Unterschied: Ecoute (PixiApps – 2,69€). Wenn man so will die beste Alternative zu Apple’s hauseigener Musik App. Sieht nicht nur gut aus sondern hat auch klasse Funktionen, wie Play Next oder Gestensteuerung – so kann ich beispielsweise während der Autofahrt die Titel wechseln ohne minutenlang die Augen von der Straße zu nehmen. Befeuert wird der ganze Spaß mit iTunes Match – eine Hassliebe, aber so hab ich überall meine perfekt sortierte Mediathek bei mir ohne unnötig Platz zu verschwenden. Kleiner Nachteil: Ecoute fungiert nicht als eigenständiger Player, sondern mimt vielmehr ein neues Interface der Standardapp. Das lässt sich aber verkraften, so merkt man in der Praxis relativ wenig davon. Eine App, die ich definitiv zu meiner Top 5 zählen würde.

Nicht auf der ersten Seite aber dennoch erwähnenswert:

  • 1Password – Meine 100-stelligen Passwörter kann ich mir dann doch nicht merken.
  • Launch Center Pro – Momentan noch nicht ganz so häufig genutzt, da ich noch am basteln bin.
  • Loom – Testweise als Photostream-Alternative

Und damit wären wir auch schon am Ende. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine mobile Welt gewähren und eventuell die ein oder andere neue App an Herz legen. Sollten irgendwelche Fragen aufkommen stehe ich natürlich gern über Twitter zur Verfügung.

PS: Gott weiß warum, aber irgendwie kehre ich immer wieder zum Default Wallpaper zurück. Wenn ich mal Langeweile habe spiele ich aber gern in Grad herum.

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Download @
App Store
Entwickler: Alesea Grigoras
Preis: Kostenlos

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6.14)

Welche Apps und Spiele aus dem App Store findet Apple in dieser Woche besonders gut? Wir haben uns die kleine Auswahl angesehen und geben einen eigenen Tipp ab.

Final Fantasy VI SwiftKey Note Baphomets Fluch 5 Der Suendenfall 4 Threes 4

iPhone-Spiel der Woche – Final Fantasy VI: Ein echter Klassiker aus dem Rollenspiel-Universum hat es am Donnerstag auf iPhone und iPad geschafft. Der Preis ist happig, dafür bekommt man aber auch einiges geboten. Es handelt sich um eine komplette Umsetzung des Spiels aus 1994, das grafisch ordentlich aufpoliert und auch inhaltlich leicht angepasst wurde. Dank iCloud-Synchronisation kann man sogar auf mehreren Geräten abwechselnd spielen, deutsche Untertitel sind ebenfalls integriert. (14,49 Euro, Universal-App)

iPhone-App der Woche – SwiftKey Note: Heute unsere App des Tages, bei Apple ein Tipp der Woche. Die Notiz-App setzt nicht auf unendlich viele Funktionen, sondern auf eine praktische Tastatur, die sogar mehrere Sprachen versteht und lernen kann. Das Resultat ist denkbar einfach: Man kann schneller tippen. Wie viel schneller, das kann man sogar in einer eigenen Statistiken sehen. Dort listet SwiftKey Note auf, wie viele Tastaturanschläge man schon gespart hat. (kostenlos, Universal-App)

iPad-Spiel der Woche – Baphomets Fluch 5: Ähnlich wie Final Fantasy ist auch diese App ein Klassiker – für alle Nutzer, die gerne Adventures spielen. Wir haben uns die Neuerscheinung in einem Test ausführlich angesehen und waren durchaus zufrieden. Im App Store klagen viele Nutzer über Abstürze, hier könnte ein Neustart des iPhones oder iPads die Lösung sein. Rätsel-Fans, die gerne um die Ecke denken, sollten mit einem Download aber gut bedient sein. (4,49 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – Slice Frictions: Diese App sieht auf den ersten Blick zwar aus wie ein Spiel, ist allerdings in der Kategorie Bildung gelistet. Im Fokus steht in Slice Frictions nämlich die Bruchrechnung, die in 60 Leveln erklärt wird, ohne auf große Worte zu setzen. Wie es sich für eine Kinder-App gehört, haben die Entwickler auf Werbung und In-App-Käufe verzichtet. (2,69 Euro, Universal-App)

Gratis-App der Woche – Toca Cars: Und noch eine App für Kinder. In Toca Cars steht allerdings nicht die Bildung, sondern der Spaß im Vordergrund. In der App für iPhone und iPad können Kinder eine eigene Welt erstellen und diese danach mit kleinen Autos erkunden. Witzig: Man kann nicht nur über Rampen springen, sondern auch durch Eiscremepfützen fahren und bunte Spuren hinterlassen. (kostenlos, Universal-App)

Appgefahren-Tipp der Woche – Threes!: Bereits seit Mittwoch kann ich Threes! nicht mehr aus der Hand legen. Nach der Veröffentlichung am Donnerstag ging es steil bergauf, in den iPhone-Charts rangiert das Puzzle-Spiel schon auf dem ersten Platz. Man kann es ohne Zeitdruck spielen, sich kleine Vorteile mit Zusatz-Ausgaben verschaffen und muss um die Ecke denken. Threes! ist eine tolle Empfehlung, die ihr in diesem Artikel im Video sehen könnt. (1,79 Euro, Universal-App)

Der Artikel Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW6.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mein iPhone suchen: iOS-7-Bug erlaubt Abschaltung ohne iCloud-Passwort

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ID:	149679 Die Funktion "Mein iPhone suchen" hat US-Unternehmen Apple eigentlich zur Sicherheit derer eingebaut, die ihr Gerät verloren haben oder denen es entwendet wurde. In diesem Fall können sie das iPhone nicht nur via Ortung finden, sondern sogar den gesamten Gerätespeicher aus der Ferne löschen. Ein Bug im Betriebssystem iOS 7 erlaubt es momentan jedoch, die Funktion auszuschalten, ohne das dafür notwendige Passwort einzugeben.
iOS 7 hat Bug der sich auf "Mein iPhone suchen" auswirkt
Mit dem Update auf iOS 7.0.4 haben sich nicht nur Verbesserungen auf das Gerät geschlichen, sondern auch der eine oder andere Bug, welcher sich nun bemerkbar macht. So kann die durchaus praktische Fernortungs-Funktion des iPhones ohne Passwort deaktiviert werden. Wird das Device gestohlen oder man verliert es und jemand anderes findet es, kann er sich so vor der Ortung oder der Löschung der Daten schützen.

Grund dafür ist die Tatsache, dass der aktuelle Bug die Eingabe des eigentlich notwendigen iCloud-Passworts umgeht. Dies hat nun ein aufmerksamer iPhone-Nutzer herausgefunden. Allerdings funktioniert es nur, wenn sich die Person bereits im entsperrten Modus des iPhones befindet. Dementsprechend müssten Touch ID und Passwort für den Lockscreen deaktiviert sein oder der Dieb müsste das Passwort kennen.

Bug-Entecker Williams zeigt im YouTube-Video wie es geht
Wer sich das Ganze am besten einmal in einem Video anschauen möchte, hat nun [...]
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Vollständiges Interview mit Tim Cook veröffentlicht

Nach einigen Auszügen am vergangen Freitag aus dem Interview mit Tim Cook ist nun der Rest auf der Seite des Wall Street Journal veröffentlicht worden.  Am letzten Freitag fassten wir das Interview zwischen Tim Cook und dem Wall Street Journal kurz zusammen. Es ging unter anderem um die Zukunft von Apple im Hinblick auf Wachstum […]
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WhatsApp auf dem iPad und iPod touch ohne Jailbreak installieren (Anleitung)

iMessage lässt sich problemlos auf dem iPhone, iPad und iPod touch nutzen. Dabei können Anwender als Adressat und als Absender eine Mobilfunknummer und eine E-Mail-Adresse nutzen. Anders sieht es beim beliebten WhatsApp Messenger aus. Dieser lässt sich offiziell nur auf dem iPhone installieren. Nur diese Version steht im App Store bereit. Viele Anwender wünschen sich allerdings WhatsApp auch auf dem iPad und iPod touch. Wir zeigen euch eine Möglichkeit, wie ihr WhatsApp ohne Jailbreak auf dem iPad und iPod touch installieren könnt.

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5 Minuten und ein paar Klicks seid ihr nur noch von WhatsApp auf eurem iPad oder iPod touch entfernt. Zunächst benötigt ihr die „.ipa“ Datei von WhatsApp. Solltet ihr WhatsApp bereits auf den Mac oder PC geladen haben, so seid ihr bestens ausgerüstet. Ansonsten müsst ihr über iTunes den kostenlosen WhatsApp Messenger auf euren Computerr laden. Anschließend ruft ihr iTunes auf, geht in die Mediathek in die Rubrik Apps und zieht von dort aus den WhatsApp Messenger per Drag´n´Drop auf euren Schreibtisch.

Im nächsten Schritt besorgt ihr euch die Applikation iFunBox. Nun benötigt ihr ein iPhone, auf dem ihr WhatsApp ganz normal installiert und eure Handynummer aktiviert habt. Das iPhone verbindet ihr mit dem Computer und ruft iFunBox auf. In iFunBox wählt ihr das iPhone aus, klickt auf Benutzer Programme und anschließt führt ihr einen Doppelklick auf WhatsApp aus. Ihr markiert Documents und Library und klickt anschließend auf „Auf den Mac kopieren“. Ihr sucht euch den Schreibtisch aus und kopiert die Dateien dorthin.

Nun verbindet ihr einen iPod touch oder ein iPad mit dem Computer und wählt das Gerät in der iFunBox aus. Ihr klickt auf „App installieren“ und wählt dort die „WhatsApp.ipa“ aus, die ihr auf dem Schreibtisch abgelegt habt, und installiert diese. Unter Benutzer Programme findet ihr nun auf dem iPod touch bzw. iPad den WhatsApp Messenger. Diesen klickt ihr doppelt und kopiert die WhatsApp Dateien (Dokuments und Library), die ihr vorhin auf dem Schreibtisch gesichert habt, in der iFunBox in dieses Verzeichnis.

Nun steht euch der WhatsApp Messenger auf dem iPad und iPod touch zur Verfügung. Auf dem iPad wird WhatsApp hochskaliert, da die App eigentlich nur für das iPhone und für den 3,5“ bzw. 4“ Bildschirm optimiert ist.

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iWatch angeblich im Mai mit länglichem Display

Wie das Online-Portal iPhoneitalia, das bislang weder positiv noch negativ auffällig geworden ist, erfahren haben will, soll die iWatch bereits im Mai des Jahres ausgeliefert werden. Die Information stammt angeblich von einem Qualcomm-Mitarbeiter, der einen Prototypen des Gerätes mitentwickelt haben soll.

wpid Photo 09.02.2014 1022 iWatch angeblich im Mai mit länglichem Display

Weiter heißt es, dass die iWatch ein längliches Display besitzt und in der Breite etwa mit einem großen Armband vergleichbar ist. Einer gewöhnlichen Uhr oder anderen Smartwatches auf dem Markt soll das Gerät also nicht ähneln, vielmehr würden wir hier einen Vergleich mit der Nike FuelBand vorziehen. Zudem bestätigt die Quelle einen ohnehin schon fast selbstverständlichen Service, der Push Nachrichten vom iPhone auf die Uhr überträgt. Die iWatch sei laut dem Ingenieur außerdem im Fitnessbereich angesiedelt, was durch das dafür aufgestellte Team ebenfalls sehr schnell klar werden dürfte. Was an dem gemunkelten Releasetermin tatsächlich dran ist, können wir derzeit nicht sagen. Ausschließen kann man ihn aber noch nicht.

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Flappy Bird: Der iTunes Chartstürmer soll noch heute aus dem AppStore entfernt werden

Flappy Bird erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit bei den Gelegenheits-Spielern. Stets den persönlichen Highscore wenigstens um ein paar Punkte mehr toppen zu wollen, macht den Ansporn aus den Pixel-Vogel gekonnt an den gefährlichen Röhren vorbei zu lotsen. Obwohl die App gratis ist, generiert diese knapp 50.000 US Dollar Werbeeinnahmen pro Tag. Flappy Bird Entwickler Dong Nguyen gab in einem Interview mit The Verge preis, was den Erfolg des Retro-Games ausmacht. Nun gibt Dong Nguyen bei Twitter bekannt, dass die App noch heute aus dem AppStore entfernt wird. Wer Flappy Bird noch nicht geladen hat, der sollte schnell den AppStore aufsuchen und sich dieses Game sichern.

Dem Flappy Bird wird der Wind aus den Flügeln genommen

Wie man dem Twitteraccount von Dong Nguyen entnehmen kann wird der Pixel-Vogel “Flappy Bird” noch heute aus dem AppStore “fliegen”. Dong Nguyen kann nicht mehr so weiter machen, heißt es unter anderem bei Twitter. Das Löschen der App hat in keinster Weise etwas mit Problemen zu tun. Einen genauen Grund für die Entnahme von Flappy Bird nennt der Entwickler dennoch nicht. Allerdings schreibt dieser zugleich, dass das Spiel auch nicht verkauft wird und er weiter Spiele programmiert. Ob ein zweiter Teil von Flappy Bird folgt ist fraglich.

Flappy Bird hat in den letzten Wochen die iTunes Charts gestürmt und bereits mehr als 50 Millionen Downloads erfahren. Bei jedem Tod im Spiel wird kurz ein Werbebanner angezeigt. Allein dieses Prozedere reicht aus um so viel Geld mit einer kostenlosen App zu verdienen. Unglaublich.

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iPhone 6 Gerüchtecheck

Die Veröffentlichung des iPhone 5 liegt nun schon fast eineinhalb Jahre zurück. Seitdem haben viele Gerüchte um den Nachfolger die Runde gemacht. So war zwischenzeitlich von einer neuartigen Touch-Technologie die Rede und auch die Kamera soll weitaus besser als zuvor … Weiterlesen →
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Apple: Retail Stores hätten 25 Jahre früher kommen können

Apples Retail-Geschäft gehört zu den erfolgreichsten der Welt. Weltweit unterhält das Unternehmen über 400 Stores, in denen mehr Umsatz pro Quadratmeter als in den meisten Luxuskaufhäusern generiert wird. Der erste Apple Store öffnete 2001. Es hätte aber auch 25 Jahre früher so weit sein können.

Retail Stores in Marketingplan von 1976

Der Marketing-Guru Regis McKenna hat nach einem [Bericht von CNET] bereits 1976 in einem Marketingplan vorgeschlagen, dass Apple ein Retail-Geschäft aufbaut. Der Plan umfasste acht Seiten und entsprang scheinbar einem gemeinsamen Abendessen von McKenna und Steve Jobs.

Ob die Stores auf Anhieb so erfolgreich gewesen wären wie die Stores, die 2001 eingeführt wurden, darf allerdings bezweifelt werden. McKenna schlug in dem Schriftstück vor, dass Apple Retail Stores in Gewerbegebieten eröffnen soll, die sich auf geschäftliche Kunden konzentrieren.

Auch 2001, als der erste Apple Store eröffnete, waren die Reaktionen verhalten. Businessweek erklärte in einem Kommentar, wieso Apple Stores keinen Erfolg haben würden, und TheStreet schrieb, dass es sich um einen “verzweifelten” Schritt von Apple handeln würde. Heute wissen wird, dass das ein Irrtum war. Apple Stores sind Immer gut besucht, und Neueröffnungen werden mit großem Aufwand zelebriert.

McKenna ist das Marketing-Genie, das hinter vielen Kampagnen der erfolgreichsten Tech-Firmen der Welt in ihren Anfangsjahren stand. Er war unter anderem mit dem Marketing von Intel, Silikon Graphics, AOL und EA beschäftigt.

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Acoustic Ruler Pro

Wäre es nicht cool, wenn Du immer einen Zollstock in der Hosentasche mit dabei hast? Das ist nun möglich! Mit Acoustic Ruler Pro kannst Du Entfernungen bis zu 25 Meter messen.
Klicke unten auf “Website von Florian Student” oder öffne www.iq-tainment.com, um Dir zwei Demovideos anzusehen.

Die Entfernungsmessung funktioniert mittels der Messung der Zeitverzögerung des ausgesendeten Schalls. Es gibt zwei Betriebsarten: Einen Einzel-Gerät-Modus (mit Kopfhörern) und einen Zwei-Geräte-Modus, mit dem die Entfernung *zwischen* zwei Geräten gemessen wird.

Einzel-Gerät-Modus (mit Kopfhörern):

Dieser Modus funktioniert ab iPhone 3GS, iPod touch (3. Generation) und auf allen s. Man braucht entweder eines dieser Geräte und Kopfhörer mit integriertem Mikro oder Kopfhörer ohne Mikro und ein iOS Gerät mit eingebautem Mikro (d.h. eines der aufgeführten Geräte außer iPod touch 3. Generation). Die Auflösung in diesem Modus liegt bei 1mm.

Zwei-Geräte-Modus:

Für diesen Modus werden zwei kompatible Geräte benötigt. Diese sind: iPhone 3GS (und neuer), iPod touch 4. Generation und alle s. Ein Gerät wird als “Master-Gerät” gestartet und das zweite als “Reflektor-Gerät”. Die Messung wird auf dem Master-Gerät gestartet, in dem man auf den “Measure”-Button klickt. Das Reflektor-Gerät sendet dann das Zwitschergeräusch zum Master-Gerät zurück, das das Messergebnis anzeigt. Die Auflösung in diesem Modus liegt bei 1 cm.

Wenn die App zum ersten Mal gestartet wird, führt sie den Benutzer durch ein paar einfache und mit Text und Illustrationen erläuterte Kalibrierungsschritte. Bitte führe eine Rekalibrierung durch, wenn falsche Messergebnisse angezeigt werden.

Zusätzlich kann man die App durch Einstellung der Lufttemperatur kalibrieren. Dies wird empfohlen, da die Schallgeschwindigkeit von der Temperatur abhängt und somit die Genauigkeit der Messergebnisse beeinflusst.

Auch wenn die Auflösung bei bis zu 1mm liegt und ich viel Aufwand investiert habe, um die App so zuverlässig wie möglich zu machen, so gibt es einfach zu viele Faktoren, die sich auf die Genauigkeit auswirken. Deshalb kann ich leider keine Garantie geben, dass von Acoustic Ruler Pro ermittelten Maße 100% korrekt sind. Die App basiert darauf, Schall auszusenden und zu empfangen, und das bedeutet: Sie funktioniert am zuverlässigsten in einer Umgebung, die nicht zu laut ist.

Sollte es Probleme mit der App geben, möchte ich darum bitten, mich über das Kontaktformular auf meiner Webseite oder per Twitter zu kontaktieren. Ich werde alles tun, um die App auch auf Deinem iDevice perfekt zum Laufen zu bekommen. Kundenzufriedenheit ist sehr wichtig für mich.

Folge @acoustic_ruler auf Twitter, um über die neuesten Entwicklungen informiert zu werden, oder um evtl. auftretende Probleme zu melden.

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Apple-CEO Tim Cook im Interview: “Android ist wie Europa”

In der vergangenen Woche hat Apple-Chef Tim Cook dem Wall Street Journal, einem etablierten Wirtschaftsmagazin aus den USA, ein ausführliches Interview zu verschiedenen Themen gegeben – wir haben die wichtigsten Kernaussagen des CEOs zusammengefasst.

Tim CookNeben den für das Wall Street Journal (WSJ) bedeutenden Informationen zur wirtschaftlichen Lage des großen Technologie-Konzerns und seinen Reaktionen auf die Enttäuschung der Wall Street auf das letzte Quartalsergebnis verriet der Apple-Boss unter anderem auch Aspekte bezüglich der weiteren Ausrichtung in Kernmärkten im Ausland, die Veröffentlichung von Produkten in neuen Kategorien, einem größeren Bildschirm im iPhone sowie der ewigen Konkurrenz zwischen iOS und anderen mobilen Betriebssystemen.

Insbesondere die von Tim Cook getätigte Aussage „Android ist wie Europa“ mag ohne den notwendigen Zusammenhang merkwürdig erscheinen. Im Interview mit der WSJ-Redakteurin Daisuke Wakabayashi antwortete Cook auf die Frage, ob der Smartphone-Markt dem des PC-Sektors, wo Apple immer noch als Nischen-Anbieter gesehen wird, folgen wird.

„Windows ist die eine Sache, Android eine andere. Android ist wie Europa. Europa ist ein Name, der von irgendwem genutzt wurde, um Amerikanern den Unterschied zwischen US-Bundesstaaten und den vielfältigen Ländern des europäischen Raumes darzulegen. Sie sind höchst unterschiedlich – genauso wie Android. Wie viele Menschen verwenden einen Kindle, wissen aber nicht, dass sie damit auch das Android-System nutzen? Und wenn man sieht, wie viel Software Samsung mittlerweile mit Android mitliefert – es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht und kaum mehr vergleichbar.“ Auch erklärte Tim Cook, dass es immer noch einen entscheidenden Unterschied zwischen iOS und Android gibt – die Apps. „Wir haben über eine halbe Million speziell für das iPad optimierte Applikationen, die sich mit etwa 1.000 der gleichen Sorte bei Android messen“, berichtet Cook. „Das ist einer, aber nicht der einzige Grund, warum das Nutzererlebnis auf Android so bescheiden ist: Die App ist nicht mehr als eine vergrößerte Smartphone-Version.“

Aber auch andere, für Apple-User interessante Themen kamen im WSJ-Interview zur Sprache, darunter zu bereits existierenden Spekulationen bezüglich einer ganz neuen Produktkategorie und eines größeren iPhone-Screens. „Bis die Technologie nicht soweit ist, werden wir diesen Schritt nicht wagen“, äußerte sich der Apple-CEO zum Aspekt eines vergrößerten Bildschirms im neuen iPhone-Modell. Ausschließen will er diese Veränderung allerdings auch nicht. „Das heißt nicht, dass wir es niemals machen würden. Wir wollen unseren Kunden in allen Bereichen das richtige bieten, und dazu gehört nicht nur die Bildschirmgröße, sondern auch die Auflösung, die Klarheit, der Kontrast und die Zuverlässigkeit. Es gibt viele Parameter, die für ein Display wichtig sind, und um all diese kümmern wir uns, weil wir wissen, dass der Screen das Fenster zur Software ist.“

Apple verspricht: Neue Produkte, neue Märkte

Natürlich bezogen sich einige Fragen auch auf geplante neue Produktkategorien. Seit einiger Zeit wird gemunkelt, Apple plane eine eigene Smart Watch, einen Fernseher oder eine komplette Neuauflage des Apple TVs. Auf die Frage der Redakteurin, ob die Neuigkeiten in bestehenden Segmenten oder komplett neuen Produktgruppen zu finden sind, betonte der CEO zunächst die Innovationen der vergangenen Monate, darunter den Launch des iPad Air, iOS 7, iTunes Radio, das iPad Mini mit Retina-Display, das iPhone 5c und 5s sowie OS X Mavericks. „Die Innovation bei Apple lebt“, sagt Tim Cook. „Aber auch nach diesen Errungenschaften können wir noch mehr tun. Es wird neue Produktgruppen geben. Wir arbeiten gerade an großartigen Dingen, aber möchten darüber noch nicht sprechen.“

Das von der Wall Street als enttäuschend eingestufte letzte Quartalsergebnis führt der Apple-Chef auf die schwierige Situation in neuen Märkten zurück. „Eine unserer Herausforderungen der letzten Jahre war der Markteintritt in Schwellenländer“, erklärt Cook. „Macs und iPods beispielweise verkauften sich hervorragend in etablierten Märkten wie den USA, Australien, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Japan – nicht aber in den jungen, aufstrebenden Märkten. Es war also das iPhone als erstes Apple-Produkt, das diese Märkte, zum Beispiel Russland, China, Brasilien, Indien […] und die Philippinen, und damit eine große Anzahl an Menschen erreichte.“ Generell will sich das US-Unternehmen jedoch weiterhin auf eine hohe Produktqualität unter dem Motto „Klasse statt Masse“ konzentrieren. Tim Cook: „Wir werden unserem Stil treu bleiben und nur einige wenige Dinge tun, diese dafür aber großartig.“

Das gesamte Interview in englischer Sprache kann übrigens auf der Website des Wall Street Journals nachgelesen werden. Wie steht ihr zu den Aussagen Cooks? Glaubt ihr, dass Apple in naher Zukunft einen größeren iPhone-Screen verbauen und neue Produktkategorien launchen wird? Über eure Eindrücke freuen wir uns in den Kommentaren.

Der Artikel Apple-CEO Tim Cook im Interview: “Android ist wie Europa” erschien zuerst auf appgefahren.de.

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App der Woche: Toca Cars für iPhone und iPad kostenlos

Auch in dieser Woche bietet Apple nicht nur eine kostenlose iTunes Single der Woche an. Auch im App Store werdet ihr fündig. Woche für Woche gibt es dort die App der Woche, die als kostenloser Download bereit gestellt wird. In dieser Woche richtet sich die App der Woche an das jüngere Publikum, derzeit kann Toca Cars kostenlos geladen werden.

toca_cars

Wie bereits erwähnt, richtet sich Toca Cars in erster Linie an die jüngeren Spieler unter uns. Das Spiel ist ab 4 Jahren freigegeben, ins Auto setzen, festschnallen und schon geht es los. Auf diesen Straßen gibt es keine Regeln. Die Kids können durch große Eiscremepfützen fahren, in einen See springen und vieles mehr.

Über den Editiermodus könnt ihr eigene Rampen, Rennen, Tiere, Häuser und Bäume erstellen. In Toca Cars folgt man nicht zwangsläufig der Straße, man kann sich einfach „austoben“. Toca Cars ist 39MB groß, liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor und verlangt nach iOS 5.0 oder neuer.

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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-06

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.

Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

News-Artikel dieser Woche

Pebble startet Appstore für seine Smartwatch

Wie Ende letztes Jahr angekündigt ist der Appstore für die Pebble-Smartwatch seit dieser Woche verfügbar. Laut Pebbles Angaben gibt es zum Start über 1000 Apps für die Smartwach, der Store ist dabei ähnlich aufgebaut wie das Original von Apple oder die Stores anderer Plattformen.

10 Jahre Facebook

Das soziale Netzwerk feierte diese Woche sein 10 jähriges Bestehen. Dazu gibts von Mark Zuckerberg und seinem Team auf facebook.com/lookcback für jeden FB-User ein Video mit einem «personalisierten Blick» zurück auf die besten Ereignisse der persönlichen Timeline.

Pedal Power Big Rig: Jeder sein eigenes Kraftwerk

«Das Pedal Power Big Rig ist eine handgefertigte Arbeitsstation, an der man die benötigte mechanische oder elektrische Energie per Pedal erzeugt. Die Entwickler setzen nach Möglichkeit Standard-Fahrradteile ein und erzeugen mit Schwungrad- und Fahrrad-Technik eine hohe Effizienz.»

Pedal Power Big Rig

Google holt Photoshop-Manager für Bildbearbeitung

«John Nack nennt als Grund für seinen Wechsel ‹mehr Einfluss›. Er hatte 14 Jahre lang für Adobe gearbeitet. Zuletzt war er für Mobilsoftware und das umstrittene Abo-Angebot Crerative Cloud zuständig.»

Microsoft steigt bei Foursquare ein

«Der Konkurrenzkampf mit Google geht in eine neue Runde: Die nächste Arena ist die lokale Suche - der ‹Check-In›-Dienst Foursquare. Das lässt sich der Internetriese einiges kosten.»

U2 Single-Download ergibt 3 Millionen US-Dollar für (Product) RED

Die Spendenaktion durch die Bank of America rund um U2s kostenlose neue Single «Invisible» ergab einen Betrag von 3 Millionen US-Dollar. Über eine Million Downloads wurden innerhalb der ersten Stunde nach dem Zeigen eines zugehörigen Werbespots während dem Super Bowls verzeichnet. Die Bank of America spendete für jeden Download der neuen während des Montags kostenlos verfügbaren U2-Single einen US-Dollar an die Stiftung. Maximal hätte die Bank 8 Millionen US-Dollar ausbezahlt. Die durch die Aktion erreichten 3 Millionen US-Dollar gehen nun an den Global Fund, der Institution hinter «(Product) RED», welches die Gelder für die Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria einsetzen wird.

Neuer Build von OS X Server 3.1

Für registrierte Entwickler veröffentlichte Apple diese Woche einen neuen Build (13S4090c) von OS X Server 3.1.

Nintendo will einheitliche Architektur für nächste Portable- und Konsole-Systeme

Aus einer Frage- und Antwort-Runde für Investoren geht hervor, dass Nintendo daran interessiert ist, künftig eine einheitliche Architektur für seine portablen und stationären Spiele-Konsolen zu schaffen. Die Systeme sollen «wie Brüder in einer Familie von Systemen» werden.

USA: iPhone mit 41.8% Marktanteil, Samsung mit 26.1% — Android verliert, iOS gewinnt hinzu

Laut den neuen Statistiken von comScore hatte Apple mit dem iPhone im Dezember in den USA einen Marktanteil von 41.8 Prozent. Samsung folgte mit 26.1 Prozent auf Platz zwei, Mmotorola mit 6.7 auf Platz drei, LG mit 6.6% auf Platz vier und HTC mit 5.7 Prozent auf Platz fünf. Von den Top 5 legten Apple und Samsung gleichermassen um 1.2 Prozent zu, während Motorola 0.1 Prozent und HTC gar 1.4 Prozent an Marktanteile gegenüber dem Vorquartal verloren. LGs Marktanteil stagnierte. Derweil sah Apples iOS im gleichen Zeitraum ein Wachstum um 1.2 Prozent auf 41.8 Prozent, während Android 0.3 Prozent verlor. Das Google-Betriebssystem ist mit 51.5 Prozent aber trotzdem noch auf dem ersten Platz.

Apple Patent beschreibt Multi-Funktions Induktions-Pad

In einem vom US-Patentamt veröffentlichten Patentschreiben von Apple beschreibt das Unternehmen ein multifunktions Induktions-Pad. Damit liessen sich Geräte kabellos und nur durch Berühung (Induktion) aufladen.

Morgan Stanley: «iWatch» könnte im ersten Jahr 17.5 Mrd Umsatz generieren

Noch weiss niemand wie die spekulierte iWatch aussieht, was sie kann, geschweige denn ob sie überhaupt existiert. Trotzdem geht das muntere Rätselraten rund um die angebliche intelligente Uhr von Apple weiter. Analyst Katy Huberty von Morgan Stanley zum Beispiel berechnete, dass Apple mit der spekulierten «iWatch» im ersten Jahr sogar mehr einnehmen könnte, als in den ersten Jahren des iPhones und des iPads zusammen! Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 299 US-Dollar rechnet Huberty mit einem Umsatz von 17.5 Milliarden US-Dollar im ersten Jahr.

In Zürich kommt die E-Heirat

«Auf dem Stadtzürcher Zivilstandsamt können Termine für Ziviltrauungen oder für das Eintragen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ab sofort online reserviert werden.»

Apple will Markenrecht auf Schmuckwaren und Uhren ausweiten

Die Anwaltskanzlei Baker & McKenzie hat für Apple in der Schweiz einen Antrag für die Ausweitung des Markenrechts auf Schmuckwaren und Uhren gestellt. Ausserdem soll die Marke «Apple» auch für die Bereiche «Spielzeug, Spiele und Spielwaren» sowie für «Errichtung von Bauten» geschützt werden.

Lesetipp: Die wahre Geschichte hinter Apples «Think different.»-Kampagne

Rob Siltanen, heutiger Chairman und Chief Creative Officer von Siltanen & Partners, war Ende der 1990er-Jahre Creative Director und Managing Partner bei Apples Marketingbude TBWA\Chiat\Day. Nun berichtet Siltanen für Forbes, wie die ikonische «Think different.»-Kampagne von Apple tatsächlich entstanden ist.

Apple patentiert sich neues File-System für Computer

Bild zu «Apple patentiert sich neues File-System für Computer»In einem vom US-Patentamt nun veröffentlichten Patent von Apple beschreibt das Unternehmen eine neuartige Methode, wie künftig Dokumente grafisch multi-dimensional dargestellt werden könnten. Man verspricht sich von dieser neuen Methode eine intuitivere Handhabung der Dokumente.

Microsoft-CEO Nadella: Mobile und Cloud kommen zuerst

Bild zu «Microsoft-CEO Nadella: Mobile und Cloud kommen zuerst»«In seiner ersten Rede als Microsoft-Chef erklärte Satya Nadella, er wolle eine ‹Brücke zwischen dem geschäftlichen und dem Verbrauchermarkt› schlagen. Microsoft sieht er immer noch als Softwareunternehmen, da ‹Software in unseren Geräten und Services verkörpert ist›.»

Computer und Tablets gemeinsam: Apple weiterhin mit Abstand weltweite Nr. 1

Laut den neuen Statistiken von Canalys war Apple auch im vergangenen Quartal die absolute Nummer 1 bezüglich Computer- und Tablet-Verkäufe. Apple setzte zwischen Oktober und Dezember 2013 über 30 Millionen Geräte ab. Auf Platz zwei folgt Lenovo mit gut 18 Millionen Geräten, dicht gefolgt von Samsung. HP (knapp 15 Millionen) und Dell (gut 10 Millionen) komplettieren die Top 5.

ETH und EPFL forschen gemeinsam mit Microsoft

Bild zu «ETH und EPFL forschen gemeinsam mit Microsoft»«Die ETH Zürich und die EPFL Lausanne haben eine erweiterte Forschungskooperation mit Microsoft Reserach angekündigt. Geforscht werden soll unter anderem an Flugrobotern und energieeffizienten Speichern.»

FileMaker Go für iPad und iPhone erreicht eine Million Downloads

«FileMaker Go», die App für mobile Datenbanklösungen auf dem iPad und iPhone von Apples Tochter-Firma FileMaker, hat die Marke von einer Million Downloads im App Store erreicht. Dies bestätigt laut dem Hersteller die «anhaltende Popularität der FileMaker-Plattform, um massgeschneiderte Business-Lösungen zu erstellen, die auf dem iPad und iPhone laufen».

Video zeigt Kratzbeständigkeit eines mit Saphir-Kristall ausgerüstetes iPhone

Display-Schutzfirma Aero-Gear zeigt in einem Video, wie kratzfest ein iPhone mit einem aus Saphir-Kristall angefertigtes Display ist.

Die «Legende» aus Hongkong: Lenovos Aufstieg zur Weltspitze

Bild zu «Die «Legende» aus Hongkong: Lenovos Aufstieg zur Weltspitze»«Nach dem Kauf von Motorola will Lenovo zum weltweiten Anbieter von Smartphones werden - mindestens. Denn die Geschichte des Unternehmens zeigt: Kleine Ziele haben dem chinesischen Hardwarehersteller noch nie ausgereicht. »

Sony verkauft VAIO-PC-Sparte und gliedert TV-Sparte aus

Bild zu «Sony verkauft VAIO-PC-Sparte und gliedert TV-Sparte aus»Sony trennt sich von seinem PC-Geschäft mit der Marke VAIO — die Sparte geht aber nicht wie spekuliert an Lenovo sondern an ein japanisches Investoren-Konglomerat — und will sich bei mobilen Geräten künftig auf Smartphones und Tablets konzentrieren.

Googles Werbechefin leitet neu YouTube

Bild zu «Googles Werbechefin leitet neu YouTube»Susan Wojcicki, bisherige Chefin der Werbeabteilung von Google, leitet künftig das zum Suchmaschinen-Riesen gehörende Video-Portal YouTube.

Warum können die das MacBook-Netzteil nicht kleiner machen?

Apple Power Adapters Are TOO BIG

Neue Batterie-Technologie von LG für iWatch?

Bild zu «Neue Batterie-Technologie von LG für iWatch?»Laut einem Medienbericht aus Südkorea wird Apple für die spekulierte iWatch eine neue Batterie-Technologie von LG nutzen.

Simpsons und Futurama: Alle Hinweise auf Apple zusammengetragen

Bild zu «Simpsons und Futurama: Alle Hinweise auf Apple zusammengetragen»In den komplett 33 Staffeln von Futurama und den Simpsons gibt es diverse Hinweise auf Apple — TUAW hat all diese zusammengetragen.

Erster brasilianische Apple Store eröffnet nächste Woche

Am 15. Februar eröffnet in Rio de Janeiro der erste Apple Retail Store auf Brasilianischem Boden. Pünktlich zur im Sommer stattfindenden FIFA Fussball-Weltmeisterschaft ist Apple so auch in der WM-Stadt mit einem eigenen Store präsent.

Apple setzt auch in Zukunft auf GPUs von Imagination

«Die britische Halbleiter-Hersteller Imagination Technologies hat bekanntgegeben, dass er seine Lizenzvereinbarung mit Apple verlängert.»

Apple meint es wohl ernst mit Saphir-Kristall

Es gab bereits in den vergangenen Wochen Berichte, wonacht Apple mit seinem Produzenten GT Advanced in der Saphir-Fabrik in Mesa, Arizona, richtig Dampf geben will. Die Fabrik soll diese Tage die Produktion der Saphir-Kristalle aufnehmen. Wie 9to5Mac jetzt berichtet, sollen dort in nächster Zukunft Kristalle für 100 bis 200 Millionen iPhone-Displays hergestellt werden.

San Francisco Stadt-Kommission bewilligt neuen Apple Store

In San Francisco soll der im Februar 2004 eröffnete Apple Store an der Market Street ersetzt werden — durch einen grossen Store am Union Square. Die Stadt-Kommission von San Francisco hat Apples Pläne nun nach mehreren Einsprachen gutgeheissen — der Store kann gebaut werden.

Modell des neuen SF-Stores

Apple entwickelt erweiteres Autokorrektur-Werkzeug für iOS

Bild zu «Apple entwickelt erweiteres Autokorrektur-Werkzeug für iOS»In zwei neuen Patenten beschreibt Apple ein neues Autokorrektur-System und ein System, welches je nach Inhalt eines geschriebenen Textes erkennt welches Tastatur-Layout angezeigt werden sollte. Beim Autokorrektur-System soll nach dem Schreiben einer Nachricht und vor dem tatsächlichen Versenden dieser dem Nutzer angegeben werden, welche Wörter automatisch korrigiert wurden. So soll der Nutzer auf allfällig falsch korrigierte Wörter aufmerksam gemacht werden.

Apple sichtert sich diverse .camera- und .photography-Domains

Apple sichert sich diverse neue generische Top-Level Domains mit .camera und .photography — darunter «aperture.camera» und «aperture.photography», «apple.camera» und «apple.photography», «facetime.camera» und «facetime.photography», «imovie.camera» und «imovie.photography», «iphoto.camera» und «iphoto.photography», «isight.camera» und «isight.photography», «photobooth.camera» und «photobooth.photography» sowie «retina.camera» and «retina.photography».

Apple wollte bereits 1976 eigene Retail Stores

Der Silicon-Valley-Marketing-Guru Regis McKenna sprach diese Woche über ein Treffen mit Steve Jobs im Jahre 1976. Die beiden trafen sich zu einem Essen um mögliche Marketing-Konzepte für Apple zu besprechen — darunter: eigene Retail Stores.

Apple senkt Gebühr für MFi- und Lightning-Zubehör erneut

Bild zu «Apple senkt Gebühr für MFi- und Lightning-Zubehör erneut»«iPhone-, iPad- und iPod-Zubehör könnte etwas günstiger werden, denn Apple hat die Gebühren für das MFi-Programm gesenkt, welches Zubehörhersteller mit Hardware-Komponenten und -Tests, sowie dem ‹Made for iPod/iPhone/iPad›-Logo ausstattet.»

iPhone 6 Konzept

Mehr Bilder bei Cult of Mac

Steve Wozniak: Apple sollte ein Android-Smartphone machen…

In einem Interview mit WIRED sagte Apple-Mitbegründer Steve Wozniak, dass der iPhone-Hersteller seiner Meinung nach ein Smartphone mit Android herstellen sollte.

… 5 lächerliche Dinge, die Apple eher machen würde als ein Android-Phone

Als Reaktion auf die Aussage von Woz, Apple sollte auch Android-Smartphones herstellen, hat die MacWold/TechHive-Redaktion fünf «lächerliche Dinge» aufgelistet, die Apple eher machen würde, als Android-Smartphones herzustellen.

Wie viel hätte ein heutiges iPhone im Jahr 1991 gekostet?

… 3.5 Millionen US-Dollar! Die Preise in die Höhe drücken würden vor allem der Arbeitsspeicher (ca. 1.44 Millionen US-Dollar), die Mobilfunktechnik (1.5 Millionen US-Dollar) und der 620’000 USD teure Prozessor.

Darum soll 2014 für Apple-Fans ein sehr gutes Jahr werden

«Trotz Rekordzahlen steht der iPhone-Hersteller im Kreuzfeuer. Das ändert sich dank iWatch und Co.» — das neue News-Portal watson über Apples spekulierte Neuheiten in diesem Jahr.

Zuviel Erfolg: «Flappy Bird» soll aus App Store verschwinden

Dong Nguyen, der Entwickler der enorm erfolgreichen Spiele-App «Flappy Bird», hat auf Twitter angekündigt das Spiel aus den App Stores zu entfernen. Die App habe zu viel Aufmerksamkeit auf ihn gelenkt, so Nguyen — das möcht er aber nicht. Beim letzten Update der App hat Nguyen deshalb bereits eine Funktion entfernt, die es erlaubt die erreichten Punkte über Soziale Netzwerke anderen kundzutun. Die Presse überbewerte den Erfolg der App, so der Entwickler. Heute um etwa 19 Uhr soll die App nun also aus den Stores verschwinden. Nguyen will aber weiterhin Spiele entwickeln.

… und zum Schluss noch dies:

«5 Fakten über das iPhone die man wissen sollte» … oder so.

macprime.ch Links

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iTunes 11.1.4 für Windows: Apple-Anleitung zur Behebung der Installationsprobleme

iTunes Windows

Wir sind inzwischen einige Male von Windows-Usern angeschrieben worden, die Probleme bei der Installation von iTunes 11.1.4 haben. Das Problem hat inzwischen offenbar auch bei Apple für gehörigen Wirbel gesorgt, denn seit einigen Tagen hat das Unternehmen in einem Apple-Support-Dokument eine Anleitung zur Behebung des Problems bereitgestellt. Diese sieht wie folgt aus:

Folgende Symptome können auftauchen:

  • “Das Programm kann nicht gestartet werden, da MSVCR80.dll auf dem Computer fehlt.”
  • “iTunes wurde nicht korrekt installiert. Bitte installieren Sie iTunes neu. Fehler 7 (Windows-Fehler 126)”
  • “Laufzeitfehler: R6034 – Eine Anwendung hat versucht, die C Laufzeitbibliothek falsch zu laden”
  • “Einsprungspunkt nicht gefunden: videoTracks@QTMovie@@QBE?AV?$Vector@V?$RefPtr@VQTTrack@@@***@@$0A@VCrashOnOverf low@@***@@XZ wurde in der DLL C:\Program Files(x86)\Common Files\Apple\Apple Application Support\WebKit.dll nicht gefunden”

Problembehebung:

Nach DLL-Dateien suchen:

  1. C:\Program Files (x86)\iTunes und C:\Program Files\iTunes öffnen und nach DLL-Dateien suchen.
  2. Wenn QTMovie.dll oder andere DLL-Dateien gefunden werden, diese auf den Desktop verschieben.
  3. Den Computer neu starten.
    Hinweis: Je nach Betriebssystem verfügt man womöglich nur über einen der oben aufgeführten Pfade.

iTunes deinstallieren und neu installieren

  1. iTunes und alle zugehörigen Komponenten deinstallieren.
  2. Den Computer neu starten. Sollte sich eine Apple-Software nicht deinstallieren lassen, alternativ das Microsoft-Dienstprogramm zum Installieren und Deinstallieren von Programmen ausprobieren.
  3. iTunes 11.1.4 neu laden und installieren.
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Erstellen Sie atemberaubende 3D Illusionen oder einfach lustige Animationen für Ihre Freunde!

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Aus im App Store: Flappy Bird Entwickler will Spiele-Hit löschen

Ist ihm der ganze Ruhm zu viel? Der Entwickler von Flappy Bird hat angekündigt, seinen Spiele-Hit noch heute aus dem App Store zu löschen.

Flappy Bird Entwickler TwitterEhrlich gesagt muss ich sagen: Auf eine weitere News rund um Flappy Bird (App Store-Link) habe ich eigentlich keine große Lust, denn immerhin haben wir erst am Samstag über das jüngste Update des Spiels berichtet. Sollte der Entwickler Dong Nguyen seine Ankündigung wahr machen, könnte das hier allerdings der letzte Artikel über Flappy Bird sein. Der Erfolg aus dem App Store soll heute vermutlich gegen 18:00 Uhr verschwinden und danach nicht mehr für iPhone, iPad und Android verfügbar sein.

“Ich möchte mich bei den Nutzern entschuldigen, aber ich werde Flappy Bird löschen. Ich halte das einfach nicht mehr aus”, schreibt der Entwickler auf seinem Twitter-Account. “Es hat nichts mit rechtlichen Problemen zu tun, ich kann das Projekt einfach nicht mehr stemmen. Ich werde Flappy Bird auch nicht an jemanden anderes verkaufen, aber weiter selbst Spiele entwickeln.” Die Wahrheit oder einfach nur ein Marketing-Gag?

Der Überraschungshit, in dem man mit einem Vogel so weit wie möglich fliegen muss, hat sich im App Store zu einem echten Erfolg entwickelt. Laut Medienberichten verdient der Entwickler pro Tag 50.000 US-Dollar mit der im Spiel eingeblendeten Werbung. Flappy Bird selbst wird kostenlos angeboten, im Gegensatz zu anderen Gratis-Spielen aus dem App Store wird allerdings auf In-App-Käufe verzichtet.

Wenn ich mir die Kommentare unter dem Artikel von gestern durchlese, scheint ein großer Teil von euch ohnehin nicht sonderlich traurig zu sein, wenn Flappy Bird verschwindet. Ich persönlich spiele zwischendurch auch lieber eine Runde Tiny Wings, wobei aktuell Threes! bei mir ganz hoch im Kurs steht. Welches Spiel könnt ihr heute nicht mehr aus der Hand legen?

Der Artikel Aus im App Store: Flappy Bird Entwickler will Spiele-Hit löschen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Tachometer + HD (Speed -Verfolger, Auto-Geschwindigkeitsmesser) Pro

Zeigt die aktuelle Geschwindigkeit auf einem Digital / Analog-Tacho, verfolgt Ihre Höchstgeschwindigkeit und Durchschnittsgeschwindigkeit. Beim Tachometer können Sie auch einfach zwischen Maßeinheiten (Meilen / h oder km / h) für Ihren Einsatzzweck wechseln!

Features:
- Vollbild Digitaltacho.
- Auch Unterstützung für Analog Tacho.
- Verfolgt Ihr Abstand (Reise-und Gesamtkilometer) und Höchstgeschwindigkeit.
- Leicht zwischen Maßeinheiten wechseln (mph, km / h).
- Anzeigen durchschnittliche und maximale Geschwindigkeit der Reise.
- Keine Werbung

In der “Meine Daten” können Sie die Reise starten und stoppen. Speichern Sie Strecke, Durchschnittsgeschwindigkeit, Anfangs-und Endzeit der Reise.

In der Geschichte werden alle Ihre Reise-Daten ausgehend von den neuesten Daten einschließlich Startzeit, Endzeit, durchschnittliche Geschwindigkeit, maximale Geschwindigkeit und Gesamt-Distanz angezeigt.

- Der Benutzer kann wählen Geschwindigkeit Maßeinheit wie km oder Meile.
- Der Benutzer kann wählen Höhe Maßeinheit.
- Der Benutzer kann wählen Schriftarten wie einfach oder digital.
- Daten zurücksetzen setzt alle Fahrdaten in der App gespeichert.
- User können auch die Höchstgeschwindigkeit hier.

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Meine PDF Creator & Document Editor PRO – Document Manager App

Mein Doc PDF ist die All- in-one Lösung für das Dokumentenmanagement für iPhone , iPod touch und iPad. Es können Dokumente vom PC oder Mac über USB-Kabel oder WIFI, E-Mail- Anhänge , Dropbox und Box zu fangen und speichern Sie es auf Ihrem iPhone , iPod Touch oder iPad lokal . Coole App, die Ihnen das Erstellen von PDF- Map , Website und andere Text -Dateien ermöglichen .

Mein Doc PDF unterstützt PDF, MS Office, iWork und die gebräuchlichsten Dateitypen.

file Transfer
- Verwenden Sie iTunes Dateifreigabe , um Dateien direkt auf Ihr Gerät über ein USB-Kabel und WIFI
- Sie können auch Transfer-Datei auf Ihre App über Wifi File-Sharing- Funktion von Ihrem Desktop
- Verwalten und Anzeigen von Dokumenten und auf Feld hochladen oder kann in Box downloaden
- Griff und Anzeigen von Dokumenten und auf Dropbox hochladen oder aus Dropbox downloaden
- In Datei- Öffnen -Funktion , um das Dokument in verschiedenen App zu öffnen wie Zahlen, Seiten

PDF Converter
- Wandelt Bilder , Dokumente (MS Office, iWork und die gängigsten Dateitypen ) zu PDF
- Bauen Sie in Web-Browser und Web-Seiten zu konvertieren PDFs zum Offline-Lesen auf dem iPhone oder iPad
- Konvertieren Karten zu PDF und Sie können es als PDF zu lesen für die Offline- Nutzung

Text Editor
- Bearbeiten von Text auf Ihrem iPhone oder iPad und speichern als rtf -Datei
- Kann handhaben Sie die Textdatei , um den Inhalt in der Datei bearbeiten und auch ihnen zu teilen

Video Out
- Video-Out ist die Funktion, die die Anlage zu bieten Präsentation zu tun, wenn der Benutzer das Lesen der Datei
- Bieten einfache Präsentation mit allen Dateien in der Dateiliste gespeichert

Features:
- Document Viewer unterstützt PDF, HTML , RTF, TXT , PNG , JPG , GIF, MS Office (Word, Excel und Powerpoint) und Apple iWork ( Keynote, Pages und Numbers -Dateien) , etc
- Erstellen von Ordnern und Unterordnern
- Verschieben von Dateien von einem Ordner in einen anderen
- Senden Sie Ihre Dateien auf / Öffnen Sie Ihre Dateien in anderen Anwendungen , z. B. Zahlen , Seiten, usw.
- Speichern von Dateien aus E-Mails mit dem Open in Funktion
- Teilen von Dateien über das Wifi
- Drucken von Dokumenten aus Meine PDF Doc auf iOS 4.2 oder höher
- E-Mail -Dateien auf Ihren Freunden oder Kollegen direkt aus meinem PDF Doc
- Übertragen von Dateien auf iPhone , iPod oder iPad
- Zoom PDFs und andere Dokumente
- Gemeinsame Nutzung von Dateien und verwalten sie in Ihrer Box und Dropbox-Konto

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Babymassage

Fürsorge und Zuwendung für Babys und Kleinkinder

Mit dieser App bekommst du einen innovativen Massageplayer mit einfachen Anleitungen für über 50 verschiedene Griffe aus der indisch-schwedischen Babymassage nach Leboyer und Mc Clure sowie die 5 wichtigsten Übungen aus dem Baby-Yoga. Der Player verfügt über alle bekannten Funktionen eines Audioplayers und gibt dir darüber hinaus die Möglichkeit, eigene Massageprogramme in Form von Playlists zu definieren und abzuspielen.

Mit einem übersichtlichen Theorieteil informiert die App zunächst über Vorteile der Babymassage, Rahmenbedingungen und das grundsätzliche Vorgehen bei einer Babymassage. Bilder und Texte veranschaulichen die Ausführung der einzelnen Griffe und machen die Massage so für jedermann – ob mit oder ohne Vorwissen – leicht erlernbar. Durch die Nutzung der Audiotracks wird ein Wechsel zwischen Massage und Lektüre vermieden. Du kannst dich so vollständig deinem Baby widmen. Gleichzeitig kannst du deine Massage von entspannender Hintergrundmusik begleiten lassen.

Je älter dein Kind wird, umso länger und spielerischer wird eure Massageeinheit. Mit einer Sammlung von passenden Kinderreimen und Liedern gibt die App Anregung, wie ihr Massagen auch für ältere Kinder attraktiv gestalten könnt.

Abgesehen von den einzelnen Griffen haben wir außerdem 11 Massageeinheiten für euch vorprogrammiert. Hierbei handelt es sich um Grifffolgen, die sich für besondere Situationen, Alter oder Beschwerden eignen. Darüber hinaus sind die Griffe natürlich beliebig kombinierbar. Mit unserer App könnt ihr euch ohne großen Aufwand darum auch eigene Massageprogramme zusammenstellen und über den Player automatisch abspielen lassen.

Und als kleines Extra haben wir für alle diejenigen, die ihr Baby mit einem besonderen Öl verwöhnen möchten, noch eine kurze Ölkunde und schöne Rezepte für die eigene Herstellung zusammengestellt.

Viel Spaß mit unserer neuen App.

Key Features:
•über 50 Griffe aus der Babymassage
•zusätzlich die 5 wichtigsten Übungen aus dem Baby-Yoga
•mit Text, Bild und Audiotrack
•stimmungsvolle Begleitmusik
•Kinderreime und Lieder mit Zuordnung zu einzelnen Griffen
•11 vorinstallierte Massageprogramme
•Möglichkeit zum Erstellen und Abspielen eigener Massageprogramme
•Infos und Rezepte für spezielle Massageöle
•Werbefrei

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VideoMonster – YouTube für Kinder

Frisch gebadet auf dem Sofa im Wohnzimmer sitzen und noch fernsehen dürfen: Erinnerst du dich an dieses kuschelig-kribbelige Gefühl aus deiner Kindheit? Heute ist die Menge an Unterhaltung für Kinder unüberschaubar. Gerade bei Youtube liegen Perlen und Schrott ganz dicht beieinander.

VideoMonster hilft dir, die Perlen für dein Kind zu entdecken und es vor dem Schrott zu schützen. Dein Kind schaut die besten Serien, Cartoons und Filme, so sicher und gemütlich wie du damals auf dem Sofa. Vorher vielleicht noch ein warmes Schaumbad?

Highlights:

→ Video Player mit Kindersicherung:
• Hier sehen Kinder ihre Videos aus den Listen, die du freigegeben hast.
• Ohne Lesen, einfach und sicher.
• Ohne Werbung, ohne Links zu unerwünschten Inhalten.
→ Video Chooser nur für Eltern:
• Im Chooser wählst du die Listen für deine Kinder aus. Mit PIN vor neugierigen Fingern geschützt.
• Suche Videos direkt bei YouTube und sammle sie in eigenen Listen.
• Wähle aus den VideoMonster-Listen der Redaktion für jede Altersgruppe von 2 bis 12.
• Download möglich: Lade Playlisten herunter und spiele alle Videos offline ab, zum Beispiel im Auto.
• Noch mehr Quellen: Lade Videos aus deiner Dropbox oder über iTunes von deinem Computer.
• Synchronisiert mit iCloud: Nutze die gleichen Playlisten auf iPad und iPhone.
• Läuft auf allen Geräten: iPad (auch iPad 1), iPad Mini, iPhone (5) und iPod Touch.
• Keine versteckten Kosten: Alles drin, alles dran.

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The Apple-Certified Lightning Charge + Sync Cable for $18

Grab An Extra Cable At A Great Price + FREE Shipping!
Expires March 11, 2014 23:59 PST
Buy now and get 28% off
Please note: Only available to customers in the Continental US. Please select your "Ship To" country before clicking "Buy Now". The sale price includes shipping and all sales are final.

THE GOODS

An Apple-Approved Lightning cable at an amazing price! Cables wear out, get lost, and you never know when you'll need another, so grab one of these to keep in the car, at the office, or tightly wound in its packaging until you call it up from the reserves. It's MFi-Certified so you know the quality is up to Apple standards, and you never have to see one of those annoying error messages again...

COMPATIBILITY

    For use with all iOS devices using a Lightning charge port (iPhone 5/5S/5C, iPod Touch 5th generation, iPad 4, iPad Air, and iPad Mini)

IN THE BOX

    One (1) Apple-Certified Lightning Charge + Sync Cable (1 m/3.3 ft) Please Note: There is no AC wall adapter included
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200 Millionen Displays können gefertigt werden!

In Mesa, Arizona sollen für die Zukunft jährlich bis zu 200 Millionen Displays produziert werden, zum Beispiel für neue iPhones oder die iWatch.  Heute Morgen berichteten wir noch über einen Bericht von DisplayMate über Apples vernachlässigte Display Technik und schon am Abend gibt es neue Meldungen über Displays. Bald schon könnte ein solcher Trend kommen […]
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Die Lampe für's Portemonnaie

Gadget-Tipp: Die Lampe für's Portemonnaie ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Portemonnaie auf, Kreditkarte raus, aufklappen, Licht!

So einfach ist das.

Dürfte nicht zur Raum-Ausleuchtung reichen, aber vielleicht reicht's zum heimlichen Lesen unter der Bettdecke. ;-)

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Skandal: Flappy Bird verschwindet aus App Store

Schocknachricht! Das weltweit äußerst beliebte Spiel Flappy Bird wird HEUTE Nachmittag aus dem App Store und Google Play Store verschwinden, wie der Entwickler Dong Nguyen gestern per Twitter angekündigt hat. In Deutschland hat sich Flappy Bird den ersten Platz der kostenlosen Spiele gesichert und steht damit sogar VOR dem nicht weniger bekannten Quizduell.  Wenn ihr Flappy Bird noch nicht kennt: Es handelt sich um ein kostenloses One-Tap-Game, in dem ihr einen etwas pummeligen Vogel sicher durch die Weltgeschichte fliegen lassen müsst. Dabei heißt vor allem, den Zusammenstoß mit den oben und unten herausragenden Rohren zu verhindern, indem die Flughöhe entsprechend angepasst wird. Fliegt der Vogel auch nur Millimeter höher oder tiefer als nötig, müsst ihr wieder von vorne anfangen. Es sind hier sicherlich Parallelen zu Tiny Wings zu erkennen, doch Flappy Bird hat seinen ganz eigenen Charme. Ist beispielsweise eine bestimmte Punktzahl erreicht, gibt es sogar eine Medaille, außerdem ist für die Highscores Game Center-Unterstützung integriert. flappybird Eigentlich klingt das alles nach einem perfekten Erfolgskonzept, was es derzeit auch ist. Die App an sich ist zwar kostenlos verfügbar, doch die bloße Werbeeinblendung im Hauptmenü bringt dem Entwickler täglich an die 50.000 Dollar. Zu viel für ihn? Dong Nguyen hat via Twitter die Entfernung der App im App Store und Google Play Store angekündigt, angeblich um sein Privatleben zurückzuerlangen. 

Will der Entwickler wirklich auf diese Einnahmen verzichten? Jeder andere würde sich ganz bestimmt über einen Bruchteil davon freuen. Sind es vielleicht rechtliche Probleme? Immerhin sehen die grüne Rohre exakt so aus, wie in Nintendo’s Mario-Spielen und auch andere Soundeffekte scheinen abgekupfert. Ngyuen dementiert jedoch:


Es scheint im Endeffekt wirklich darauf hinauszulaufen, dass Flappy Bird ab heute gegen 17:00 Uhr nicht mehr im App Store verfügbar sein wird. Wir können euch daher nur dazu aufrufen, so schnell wie möglich den Download-Button zu drücken, um noch in den Genuss dieses – unserer Meinung nach – extrem süchtigmachenden und zeitvertreibenden Spiels zu kommen.

JETZT DOWNLOADEN!

Flappy Bird (AppStore Link) Flappy Bird
Hersteller: Dong Nguyen
Freigabe: 4+4
Preis: Gratis Jetzt downloaden
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