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154 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

8. Februar 2014

Flappy Bird Entwickler gibt auf

Schnelles Geld. Wir alle träumen davon. App-Entwickler Dong Nguyen hat diesen Traum wahr gemacht und verdient mit seinem Spiel "Flappy Bird" dank integrierter Werbung rund 50.000 US-Dollar am Tag. Das High-Score Game belegt Platz eins der kostenlosen Apps im App Store und wurde bereits weit über 50 Millionen Mal geladen. Beachtliche Zahlen, die jedoch vom Entwickler nicht fortgesetzt werden. Dem Entwickler wird es zu viel. Auf Twitter teilt er folgendes mit:

Zitat:Entschuldigt Flappy Bird Nutzer, innerhalb von 22 Stunden werde ich Flappy Bird löschen. Ich kann das nicht weiter machen..

Auch wird der Entwickler das Spiel nicht verkaufen. "Bitte lasst mir meinen Frieden", so Nguyen.

Noch ist das Spiel kostenlos im App Store zu laden.

Ich muss sagen, dass ich dieses Spiel aus irgendeinem Grund echt gut gefunden habe. Klar, es war doch so manches Mal sehr frustrierend, dennoch hat das Spiel deutliches Suchtpotenzial. Wer sich das Spiel innerhalb der nächsten 22 Stunden herunter lädt, kann es sich jederzeit wieder aus der iCloud unter "Einkäufe" nachladen.
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Flappy Bird soll in Kürze aus dem Store fliegen

Am späten Samstagabend droht der kreativsten und innovativsten App im Store das Aus.

Irony over. Trotzdem: Doug Nguyen, Entwickler der App Flappy Bird, will morgen den Stecker ziehen. Das hat er jedenfalls in einem Tweet angekündigt:

“I am sorry ‘Flappy Bird’ users, 22 hours from now, I will take ‘Flappy Bird’ down. I cannot take this anymore.”

Einen Tag zuvor hatte sich Nguyen bereits dahingehend geäußert, dass ihm alles zu Kopf steige. Allerdings mache er 50.000 US-Dollar pro Tag mit dem Spiel. Fragt man sich: Alles nur ein Marketing-Gag (erst heute früh gab es wie berichtet ein Update) oder nimmt er die App wirklich aus dem Store? Eben tweetete Nguyen nochmals. Er wolle das Spiel auch nicht verkaufen, niemand solle ihm ein Angebot machen. Er werde aber weiter Spiele entwickeln…

“I also don’t sell ‘Flappy Bird’, please don’t ask.”

Wer noch laden will:

Flappy Bird Flappy Bird
(17346)
Gratis (uni, 2.5 MB)
Anzeige
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Vom Ruhm überwältigt: Flappy Bird-Entwickler wirft das Handtuch

Dong Nguyen ist der Entwickler des rasanten Aufsteigers Flappy Bird. Das High-Score Game belegt momentan Platz 1 in den App Store Charts, bringt dem Macher dank der integrierten Werbung 50.000 US-Dollar am Tag und wurde bereits weit über 50 Millionen Mal geladen. Doch jetzt ist Schluss – dem Entwickler wird der Ruhm zu viel.

Eine Story, die seines Gleichen sucht. Nachdem der Hype um das Spiel, in dem man einen süßen Vogel durch eine Gasse zwischen Hindernissen umhersteuern muss, überdimensionale Züge angenommen hat, hisst der Entwickler jetzt die weiße Flagge. Mit einem derart großen Erfolg hat Nguyen wohl nicht gerechnet. Auf Twitter kommentiert er sein Vorhaben ebenso mutig wie überraschend:

Entschuldigt Flappy Bird Nutzer, innerhalb von 22 Stunden werde ich Flappy Bird löschen. Ich kann das nicht weiter machen..

Weiter heißt es, er werde das Spiel auch nicht verkaufen und sei nicht an der Zukunft von Flappy Bird interessiert. “Bitte lasst mir meinen Frieden” flehte Nguyen zuvor, überwältigt von dem brausenden Ruhm und dem Hype.

Obwohl der App-Developer damit ins tiefe Wasser steigt, erntet er neben Unverständnis auch Erstaunen und Respekt. Spekuliert wird zudem, dass die ganze Aktion nur als Marketing Stunt angesehen wird – schließlich hat die App gerade erst ein Update erhalten und auch eine Windows Phone Version wurde angekündigt.

Falls nicht: Noch könnt ihr das Spiel, das übrigens bereits seit Mai zum Download bereitsteht, aber erst diesen Januar durchstartete, laden.

Flappy Bird
Preis: Kostenlos

Lesetipps: Aufstieg und Fall von Flappy Bird.

Tobias Költzsch, Golem.de: “Flappy Bird ausprobiert: Hass-Spiel mit Suchtpotenzial

Selten habe ich ein Spiel erlebt, das mich derart frustriert, gleichzeitig aber auch nicht mehr loslässt. Flappy Bird ist zu einem Phänomen geworden, das die sozialen Netzwerke beherrscht – und von der Jagd nach dem Highscore lebt. [...]

Hakan Tanriverdi, Süddeutsche: “Geschicklichkeitsspiel Flappy Bird: Drücken, drücken, ausrasten

Die Idee ist so langweilig wie erfolgreich. Das Ziel des Smartphone-Spiels Flappy Bird ist es, einen Vogel in der Luft zu halten. Die Wirkung ist enorm: Als Spieler wird man sehr schnell sehr sauer. [...]

Alex Olma, iPhoneblog: “Flappy Bird, eine App-Store-Realität

[...] Es ist keinesfalls der geringe Anspruch an Entertainment, der ist grundsätzlich total okay, sondern die fehlende Kultivierung von Software. Seit fünf Jahren richtete Apple den App Store nun schon auf quantitatives Wachstum aus. Nach einer Millionen Apps muss damit aber Schluss sein. Es ist an der Zeit, die vorhandene Qualität stärker ins Rampenlicht zu ziehen.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Double Video Player ( Schauen Sie sich 2 Filme zur gleichen Zeit )

  • Sieh dir zwei verschiedene Filme gleichzeitig mit deinen Freunden oder deiner Freundin an.
  • Sitzt du gerade im Zug, Bus oder Flugzeug???
  • Siehst du dir einen Film an und deine Freundin möchte etwas anderes sehen?
  • Mit dieser App ist das kein Problem mehr.
  • Gib ihr ein Kopfhörerset und ihr könnt beide euren Wunschfilm ansehen.
  • Hol dir den Vorteil mit deinem iPhone, iPad oder iPod Touch!!!

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Tim Cook: “Android ist wie Europa” – viele verschiedene Dinge unter einem Namen

euflag

Wir haben darüber berichtet, dass Tim Cook ein Interview mit dem Wall Street Journal geführt hat, wo er unter anderem auch neue Produktkategorien bei Apple angekündigt hat. Von diesem weitreichenden Interview sind jetzt aber neue Details bekannt geworden. Der Apple CEO ist nämlich auch gefragt worden, ob der Markt für mobile Endgeräte letztlich dem PC-Markt folgen wird, in dem Apple im Vergleich zu Windows ein “Nischenplayer” ist.

Die Antwort fiel etwas ausführlicher aus: Tim Cook ist nämlich der Meinung, dass der direkte Vergleich zwischen dem PC- und Mobilfunkmarkt nicht zulässig ist, weil der historische Unterschied zwischen dem Mac und Windows die mangelnde Verfügbarkeit von Anwendungen auf dem Mac gewesen sei, während iOS eine sehr starke Entwicklerbasis aufweisen könne – Zitat:

Es gab einen riesigen, gewaltigen Unterschied in der Anzahl der Anwendungen, die für den Macintosh zur Verfügung standen. Im Laufe der Jahre ist die Lücke weiter gewachsen, weil der Mac einige der wichtigsten Anwendungen verloren hat. Auf mobilen Geräten hat Apple jedoch mehr als eine Million Anwendungen, wovon die Hälfte speziell für das iPad optimiert sind. Auf Android gibt es nur 1.000 optimierte Apps für Tablets. Der Mangel an richtig optimierten Apps ist einer der Gründe “warum das Erlebnis auf Android-Tablets so beschissen ist.”

Ein weiterer Grund, warum man die beiden Märkte nicht vergleichen kann ist laut Tim Cook jener, dass Windows als “ein Ding” gesehen wird. Android hingegen sei wie Europa. Europa sei ein Name, der für die Amerikaner eingeführt wurde, die nicht verstanden, dass Europa aus vielen Ländern besteht, welche mit US-Staaten nicht vergleichbar seien. Android sei “viele Dinge”, denn viele Menschen wüssten nicht, dass etwa ihr Kindle von Android betrieben wird. Auch Samsung würde immer mehr Software zu Android dazupacken. Für ihn sei das wie Tag und Nacht – Zitat:

The other thing is that Windows pretty much was one thing. Android is like Europe. Europe was a name that somebody came up with for Americans who didn’t understand that Europe was a lot of countries that weren’t like U.S. states. They were very different. Android is many things. How many people who use a Kindle know that they’re using Android? And you see what Samsung is doing by putting more and more software on top. I think it’s night and day. The compare is so off.

Jetzt wissen wir wieder ein wenig mehr darüber, was der CEO von Apple so denkt.

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iPhone 6 Video: Drei Modelle in drei Größen, gebogener Bildschirm, beleuchtete Buttons?

Kommen in diesem Jahr gleich DREI neue iPhone 6 mit unterschiedlich großen Displays? In einem Video haben die beiden Designer Ran Anvi und Enrico Penello mehrere Gerüchte zum iPhone 6 visualisiert. Unter anderem werden die Bildschirmgrößen 4 Zoll, 4.7 Zoll und 5.5 Zoll verglichen und einige weitere Features “hinzugedacht”. Das Konzept erweitert die Spekulationen um einen beleuchteten Home-Button mit Touch ID, beleuchtete Lautstärke-Tasten und ein gebogenes Display. 

Laut Konzept soll das 4,7-Zoll Display bei einer Auflösung von 1920×1080 Pixel (440ppi) liegen, während das 5,5-Zoll Display eine Auflösung von 2272×1280 Pixel (510ppi) aufweisen könnte. Weitere technische Eckdaten sind der obligatorische A8-Prozessor mit 64 Bit, bis zu 128 GB interner Speicher und Gesichtserkennung.

Hier das Video:

Sind drei neue iPhone (6) euer Meinung nach realistisch?

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iOS 7.1: Download und Release im März?

Seit Mitte November läuft die Arbeit am ersten großen Update für iOS 7. Mittlerweile sind wir bei der fünften Beta-Version von iOS 7.1 angekommen und der Jailbreak gilt offiziell als geschlossen. Wann ist mit einem Final-Release bzw. Download von iOS 7.1 zu rechnen? Dazu hat Mark Gurman von 9to5Mac neue Informationen. 

Laut Gurman wird iOS 7.1 für alle unterstützten Geräte im März veröffentlicht. Der Fokus soll laut seinen Quellen auf optischen Verbesserungen und kleineren Fehlerbehebungen liegen. “Geheime Funktionen” werden nicht erwartet.

While recent reports are pegging a launch sooner than later, reliable sources say that Apple is currently planning to ship iOS 7.1, the first significant update to iOS 7, in March. The iOS 7.1 update is said to not have any “secret features,” and it will basically be what we have been told to expect by the past five betas: some user-interface tweaks in the Phone app, an improved Calendar app, speed improvements, and numerous bug-fixes.

Ob das Release-Datum Ende Februar oder Anfang März angesetzt wird, kann leider noch nicht gesagt werden. 

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Qwirkle erreicht App Store: Spiel des Jahres 2011 als iOS-App verfügbar

Qwirkle hat den Weg in den App Store gefunden. Bei der Universal-App für iPhone und iPad handelt sich um das offizielle Spiel.

QwirkleQwirkle ist ein Legespiel und wurde 2011 zum “Spiel des Jahres” gekürt. Neben dem 19,90 Euro teuren Brettspiel (Amazon-Link), gibt es ab sofort eine offizielle iOS-Portierung für iPhone und iPad.

Die digitale Version von Qwirkle (App Store-Link) kostet 2,69 Euro und funktioniert auf iPhone und iPad. Leider ist das Spiel nur in englischer Sprache verfügbar, ist man jedoch mit den Regeln vertraut, sollte das kein großes Problem darstellen, da man dann auf das Tutorial verzichten kann. 

Hat man Qwirkle vorher noch nie gespielt, liefert Wikipedia einen ersten Einblick in das Spielprinzip: ”Qwirkle ist ein abstraktes Kombinations- und Legespiel von Susan McKinley Ross. Gespielt wird es mit 108 Spielsteinen, auf denen sich Symbole in 6 verschiedenen Farben und 6 verschiedenen Formen befinden. Das Spielprinzip erinnert an Spiele wie Scrabble, Rommé und Domino. Durch eine gute Ausgewogenheit zwischen Glück und taktischen Möglichkeiten eignet es sich als Familienspiel, weist aber auch Elemente eines Strategiespiels auf. Gespielt wird es mit 2–4 Spielern, eine Partie dauert zwischen 30 und 45 Minuten. Der Name leitet sich vom englischen Wort quirky ab (“spitzfindig”, “gerissen”).”

Auch wenn die optische Umsetzung des Menüs nicht wirklich schön anzusehen ist, kann das eigentliche Gameplay überzeugen. Die eigenen Spielsteine können einfach mit dem Finger auf den “Tisch” gezogen werden, außerdem wird mit einem grünen Plus-Zeichen angezeigt, wo der Stein sich anlegen lässt.

Spielen lässt sich Qwirkle sowohl lokal als auch online. Der Online-Modus ist natürlich rundenbasiert und erfolgt über das Game Center, so dass sich auch Freunde auffordern lassen. Wenn man einfach nur so eine Runde spielen möchte, kann man auch gegen Computer-Gegner in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen antreten. In den Einstellungen hat man zusätzlich die Möglichkeit die Farben der Steine anzupassen, einen anderen Hintergrund zu wählen oder sich noch einmal die Regeln durchzulesen.

Wer Qwirkle schon als Brettspiel mochte, sollte sich auch die iOS-Version für iPhone und iPad ansehen. Die Umsetzung ist gelungen, auch wenn es bei der optischen Darstellung noch Luft nach oben gibt. Dafür gibt es aber einen Online-Modus, den wir bei anderen Klassikern wie Skip-Bo vermissen.

Der Artikel Qwirkle erreicht App Store: Spiel des Jahres 2011 als iOS-App verfügbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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[Video] Burberry Fashion Show “On The Runway” mit iPhone 5S gedreht

Auf der (amerikanischen) Marketing-Seite des iPhone 5S hat Apple kürzlich ein neues Video hinzugefügt. Darin sehen wir das Making-Of der Burberry Fashion Show, die vollständig mit mehreren iPhone 5S-Geräten gefilmt wurde.

In dem Video mit dem Titel “On The Runway” wird die Frühjahrskollektion 2014 gezeigt. Der Spot hat eine Länge von insgesamt 30 Sekunden.

 

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Amazon reduziert Kindle Fire HDX um 40 Euro

Wenige Tage ist es erst her, dass Amazon den Kindle Fire HD um bis zu 70 Euro im Preis gesenkt hat, nun ist der nächste Kindle an der Reihe. Die Rede ist vom Kindle Fire HDX, auch dieses Tablet erhält von Amazon eine vorübergehende Preisreduzierung.

kindle_fire_hdx

Einen Grund findet Amazon regelmäßig, um die eigenen Tablets im Preis zu senken. Dieses Mal nimmt der Online-Händler den bevorstehenden Valentinstag zum Anlass, um das Kindle Fire HDX Tablet im Preis zu senken. Sowohl beim 16GB, 32GB als auch 64GB Modell gibt es vorübergehend einen Rabatt von 40 Euro. Das 16GB Modell kostet aktuell nur 189 Euro, das 32GB schlägt mit 229 Euro zu buche und für das 64GB Modell müsst ihr derzeit nur 269 Euro auf den Tisch legen

Kindle Fire HDX verfügt unter anderem über ein 7“ Display mit 1920 x 1200 Pixel, einen 2,2GHz Quad-Core Prozessor mit 2GB Ram, WiFi, 4G/LTE Chip (Aufpreis), Frontkamera und einiges mehr. Die Rabattaktion gilt bis zum kommenden Montag (10.02.2014) 17Uhr.

Hier findet ihr Kindle Fire HDX bei Amazon

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Schritt für Schritt zum eigenen CMS

ContentLion - Logo

Ihr wolltet schon immer mal ein eigenes CMS erstellen, wisst aber nicht wie?

Dann seit ihr hier genau richtig.  Zumindest ging es mir so, als ich auf der Suche nach einem guten CMS-Tutorial war.

Was mir besonders gut an diesem Tutorial gefällt ist, dass der Autor des Tutorials Stefan Wienströer auf jeden einzelnen Kommentar antwortet und sich stets bemüht, jedem zu helfen; kostenlos!

Das ganze CMS, das dadurch entsteht, nennt sich ContentLion und ihr könnt die fertige Version hier downloaden.

Aber schaut euch das Tutorial am besten selbst mal an.

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Equilnote

Die wirklich großen Gedanken finden auf dem Papier statt.

Mit Equil Note können Sie nun Ihr Geschriebenes speichern und anhand mehrerer Funktionen wieder bearbeiten.

Danach können Sie Ihre Texte über Dropbox, Facebook, Evernote oder andere Apps mit anderen teilen. Die gewinnbringenden Ideen finden auf dem Papier statt – Halten Sie Ihre Ideen unbedingt fest.

  • Verwenden Sie verschiedene Farben, Hintergründe und Markierungen um Ihr eigenes Heft zu erstellen.
  • Mit Tags können Sie Ihre Hefte ganz einfach sortieren.
  • Mit der Sperrfunktion können Sie durch Ihre Hefte blättern, ohne, dass Sie aus Versehen etwas verändern.
  • Sie können Ihren Dateien Bilder, Karten oder Aufnahmen hinzufügen.
  • Im Sonderbereich der Hefte können Sie ganz einfach Änderungen vornehmen.
  • Stellen Sie Ihre eigenen Gesten mit der Equil JOT-Gestenfunktion ein um die Verwendung der App noch einfacher zu machen.
  • Verwenden Sie Cloud-Dienste durch Dropbox.
Download @
Mac App Store
Entwickler: PNF Co., Ltd.
Preis: Kostenlos
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Sotschi 2014: Athleten trainieren mit iPads und iOS-Apps

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Atemberaubend. Athletisch. Apple.

Gestern wurde noch darüber gestritten, ob Apple-Produkte bei den Olympischen Spielen im russischen Sotschi überhaupt erlaubt sind. Heute stellen wir fest, dass viele Athleten, vor allem die Amerikaner, Apple Produkte und Apps nutzen, um sich perfekt auf die Wettkämpfe vorzubereiten.
Jeder, der die  iPad Werbungen kennt, wird sicher schonmal über die App “Ubersense Coach” gestolpert sein. Diese nutzen vor allem die Skeleton- und Bobfahrer, um ihre Fahrweise zu optimieren und zu verbessern. Der Trainer filmt mit dem iPad und hinterher wird besprochen und analysiert. Die Slow-Motion Funktion innerhalb der App erfüllt hierbei ihren Job perfekt. Ebenfalls kennt man einige Szenen aus dem Eishockey Bereich, die man in den iPad Werbespots auch zu sehen bekommt. Hier kommt die App “ThunderCloud iBench” zum Einsatz. Hier können ebenfalls Videos analysiert werden und Bewegungen verbessert werden.
ThunderCloud iBench ThunderCloud iBench
Preis: Kostenlos
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MacTrade Valentins-Spezial: 150 Euro Sofort-Rabatt beim Kauf eines Macs

MacTrade nutzt den anstehenden Valentinstag und bietet einen neuen Gutscheincode über 150 Euro an.

MacBook Pro 13 15 ZollBei MacTrade gibt es immer wieder Rabatt-Aktionen. Aktuell wird wieder einmal ein Gutscheincode bereitgestellt, der bei Einlösung 150 Euro Sofort-Rabatt auf einen qualifizierten Mac gewährt. Dazu zählen alle MacBooks, der iMac und der Mac Pro.

Apple-Produkte sind sehr preisstabil und nur selten günstiger zu haben. Mit dem Gutscheincode VALENTINE2014 werden an der Kasse 150 Euro abgezogen, woraus einige sehr interessante Preise resultieren. Wir haben euch stellvertretend ein paar Mac-Angebote herausgesucht und durch den Preisvergleich gejagt.

Alle Mac-Rabatte in der Übersicht

  • Apple MacBook Air 11″ (i5, 128GB SSD) für 839 Euro (Preisvergleich: 855 Euro)
  • Apple MacBook Air 13″ (i5, 128GB SSD) für 939 Euro (Preisvergleich: 1099 Euro + 70 Euro = 1196 Euro)
  • zur Angebotswebseite
  • MacBook Pro 13″ Retina 2,4 GHz (i5, 128 GB SSD) für 1129 Euro (Preisvergleich: 1372 Euro)
  • MacBook Pro 15″ Retina 2.0 GHz (i7, 256GB SSD) für 1699 Euro  (Preisvergleich: 1720 Euro)
  • zur Angebotswebseite
  • iMac 21.5″ 2.7 GHz (i5, 1TB SATA) für 1119 Euro (Preisvergleich: 1138 Euro)
  • iMac 27″ 3.2 GHz (i5, 1TB SATA) für 1579 Euro (Preisvergleich: 1594 Euro)
  • zur Angebotswebseite
  • Mac Pro 3,7 GHz Quad-Core (256 GB SSD, 12 GB RAM) für 2839 Euro (kein Preisvergleich, Apple-Preis: 2999 Euro)
  • zur Angebotswebseite

Bitte beachtet die angegebene Lieferzeit, meistens wartet man nach Geldeingang aber nicht länger als sieben Tage. Wählt dazu einfach euren Wunsch-Rechner und gebt unter Rabattcode VALENTINE2014 ein und schon werden euch die 150 Euro Rabatt gewährt. Wer ohnehin mit dem Gedanken gespielt hat, sich ein neuen Rechner anzuschaffen, könnte bei diesem Angebot zuschlagen. Die Aktion läuft nur bis zum 16. Februar 2014.

Der Artikel MacTrade Valentins-Spezial: 150 Euro Sofort-Rabatt beim Kauf eines Macs erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Ruhephase

Hallo liebe Freunde, Bekannte und Besucher meines privaten Blogs. Es ist nun schon über ein Jahr her, dass ich das letzte Mal hier auf Berndsworld etwas geschrieben habe. In naher Zukunft werde ich glaube ich leider auch nicht dazu kommen, dies zu ändern. Derzeit bin ich einfach zu sehr in meine anderen Projekte involviert und […]
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iQuickMark

Der Zweck ist die Erstellung eines Benchmarks zu den wichtigsten Aspekten der Systemleistung hinsichtlich der Benutzeraktivitäten:

  • CPU- und Speicherleistung sowie Skalierbarkeit. Wichtig für CPU-intensive Anwendungen, wie die Video- und Foto-Codierung (iMovie), Spiele mit realistischer Physik usw.
  • Einfache OS-Leistung. Wichtig für einfache Anwendungen, Skripte und Anwendungen, die viele kleine Datenmengen verarbeiten (wie E-Mail).
  • Datenträgerleistung. Wichtig für alle Arten von Anwendungsstartzeiten, E-Mail, Webbrowser-Caching usw.

Gesamte Subsystem-Wertung und finaler Quick Mark-Index werden mithilfe von Geomitteln aus einzelnen Wertungen berechnet.

Download @
App Store
Entwickler: Triangle LLC
Preis: Kostenlos
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Apple gegen Samsung: Kein nochmaliges Wiederaufnahmeverfahren

Amtsrichterin Lucy Koh wies gestern Anträge beider in San José um ihre Patente kämpfenden Parteien ab, die zu einem Wiederaufnahme-Verfahren des Wiederaufnahme-Verfahrens geführt hätten. Ein von Samsung als rassistisch kritisiertes Plädoyer eines Apple-Anwalts nennt Koh allerdings auch beunruhigend.„Als ich jung war, schaute ich fern auf in den Vereinigten Staaten gebauten Geräten von Magnavox, Motorola und RCA. Das waren echte Firmen… Aber sie konnten ihr intellektuelles Eigentum nicht schützen. Heute gibt es keine amerikanischen Fernseherhersteller mehr.“ Mit dieser patriotischen ... (Weiter lesen)
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Tweaks: GuestMode jetzt in Cydia erhältlich, Facebook Chat Heads kommen für iOS 7

Am Mittwoch haben wir euch den Tweak GuestMode vorab vorgestellt, nun steht der Tweak in Cydia zum Download bereit.

Für kleine 0,99 Dollar bekommt ihr einen vollständigen Gästemodus auf eurer jailbroken iDevice. Mehr Infos zu dem Tweak findet ihr in unserem Preview-Artikel.

Für eine weitere tolle Meldung sorgte diese Woche Adam Bell. Unter iOS 6 erhielten die sogenannten “Chat Heads” Einzug in die Facebook-App. Unter Android konnte man damit systemweit mit seinen Freunden chatten, ohne in die Facebook-App zu müssen. Unter iOS war diese Funktion allerdings auf die Facebook-App beschränkt. Adam Bell brachte dann jedoch den kostenlosen Tweak “Message Box”, welcher die Chat Heads entfesselte und somit auch mit iDevices außerhalb der Facebook-App gechattet werden konnte. Nun hat Adam Bell diese Woche auf Twitter geschrieben “Chat Heads… we meet again.” und fügte gleich noch zwei Screenshots hinzu. Wir wissen zwar nicht wie weit Adam damit schon ist, allerdings freuen wir uns schon darauf. Chat Heads sind nämlich wirklich ein genialer Weg um zu kommunizieren, wenn man sich dafür nicht in einer App aufhalten muss. Wir halten euch darüber natürlich auf dem Laufendem!

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 8.2.14

Produktivität

Sush.io Sush.io
Preis: Kostenlos
SimpleShare SimpleShare
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Mixlr Mixlr
Preis: Kostenlos
WebDAVNav Server WebDAVNav Server
Preis: Kostenlos

Grafik & Design

PhotoJoiner.net PhotoJoiner.net
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

LifeSpan Active + LifeSpan Active +
Preis: Kostenlos

Reisen

California Breweries California Breweries
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Acc ScreenGrab Free Acc ScreenGrab Free
Preis: Kostenlos
Direct Mail Direct Mail
Preis: Kostenlos

Entwickler-Tools

Objective-C++ Objective-C++
Preis: Kostenlos

Musik

Unterhaltung

Comic Wallpaper Comic Wallpaper
Preis: Kostenlos

Spiele

Move the Baggage Move the Baggage
Preis: Kostenlos
Neverending Race Neverending Race
Preis: Kostenlos
Legacy. Witch Island. Lite Legacy. Witch Island. Lite
Preis: Kostenlos
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Apple MacPro Lieferzeiten verlängern sich

Wer sich jetzt einen Apple MacPro im Apple Store oder bei einem autorisierten Apple Händler kaufen möchte muss Geduld mitbringen. Nicht, dass die Lieferzeit beim MacPro generell schon kurz war. Doch jetzt muss man mindestens 6-8 Wochen auf den kleinen … Weiterlesen →
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Temps one

Temps one ist eine kostenlose Wetterstation und Weltzeituhr für die Menüleiste und zeigt das Wetter für Ihren aktuellen Standort oder eines von 2,5 Millionen Orten weltweit.

Features:

  • Wetterbericht für über 2 Millionen Orte weltweit
  • Das Wetter von heute und morgen
  • Individuell anpassbare Ansicht in der Menüleiste
  • Übersichtliche Darstellung der Wetterentwicklung
  • Farbige oder monochrome Menüleisten-Symbole
  • Optimiert für MacBook Pro mit Retina Display

Wetterdaten:

  • Aktuelle Temperaturen und Wetterbedingungen
  • Gefühlte Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck
  • Windgeschwindigkeit (km/h, mph, m/s, Knoten und Beaufort) und Richtung
  • Bedeckungsgrad, Niederschlagsmenge und Regenwahrscheinlichkeit
  • Lokale Zeit
  • Zeit des Sonnenauf- und untergangs
Download @
Mac App Store
Entwickler: Andreas Grossauer
Preis: Kostenlos
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Apple Patente zeigen automatischen Sprachwechsel und erweiterte Autokorrektur

Für alle die auf mehrere Landessprachen bei dem eMail Verkehr oder bei dem Schreiben einer SMS zurückgreifen, könnte schon bald der umständliche Weg über die Einstellungen erspart bleiben. Wie ein von dem amerikanischen Patent- und Marken Amt bewilligtes Patent zeigt, plant Apple eine Funktion, die eine automatische Sprachwahl realisiert.

US020140039874A120140206

Das Patent “Automatically changing a language for electronic messages“ beschreibt ein automatisches System, welches eingehende und ausgehende Nachrichten auf ihre Landessprache analysiert. Basierend auf der verwendeten Sprache einer eMail, wird somit das entsprechende Tastaturlayout ausgewählt. Da bei einer neuen eMail nicht immer auf ein Mail-Verlauf zurückgegriffen werden kann, werden gespeicherte Kontakt-Informationen für die Auswertung herangezogen. Sollte eine eindeutige Auswahl nicht möglich sein, wird der Benutzer durch einen Dialog aufgefordert eine manuelle Auswahl der Sprache zu treffen.

US020140040773A120140206

Eine weitere zugesprochene Patentschrift befasst sich ebenfalls mit dem Schreiben von Nachrichten. Diesmal ist das Ziel, die Verbesserung der oft störenden Autokorrektur. Viele Nutzer möchten nicht auf die Annehmlichkeiten einer Rechtschreibprüfung verzichten, ärgern sich jedoch, wenn durch die Autokorrektur ein neues Wort “entstanden“ ist.

Apples neuer Ansatz in dem Patent “Transient panel enabling message correction capabilities prior to data submission“ prüft den verfassten Text, wenn dieser zum Versand fertiggestellt ist. Erst nach der Aufforderung zum Versenden der Nachricht, wird eine Zusammenfassung der bemängelten Wörter angezeigt. Bei Bedarf kann der Autor seinen Text korrigieren lassen oder die Originalversion beibehalten.

Apple beantragte die Patente bereits in dem Jahr 2012. (via)

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iTunes-Karten mit Rabatt: 20 Prozent bei Penny sparen

Ab Montag könnt ihr beim Kauf von iTunes-Karten wieder bares Geld sparen. Eingekauft wird in der kommenden Woche bei Penny.

iTunes-Karte PennyReduzierte iTunes-Karten sind der beste Weg Spiele, Apps und andere Inhalte aus dem iTunes Store ein wenig günstiger zu machen. Sparen kann man in der kommenden Woche bei Penny, dort wird die iTunes-Karte im Wert von 25 Euro nämlich zum Sparpreis von nur 20 Euro angeboten. Wie ihr auf dem Bild aus dem Prospekt sehen könnt, macht das die üblichen 20 Prozent. Die nächste Filiae findet ihr direkt oben rechts auf der Penny-Webseite.

Nach der vergangenen Aktion bei Media Markt, bei dem einige Nutzer direkt im Laden gesagt bekommen haben, dass es keine reduzierten iTunes-Karten geben würde, noch ein Hinweis von unserer Seite: Schaut immer in den Prospekt eurer Region. Teilweise sind die Mitarbeiter in den Filialen nicht richtig informiert, in anderen Fällen muss der Rabatt an der Kasse manuell eingegeben werden. Mit den Infos aus dem Prospekt seit ihr immer auf der sicheren Seite.

Wenn ihr kein Angebot mehr verpassen möchtet, empfehlen wir übrigens unseren Newsletter. Und wenn ihr einfach schauen wollt, ob es aktuell ein Angebot gibt, könnt ihr euch unsere Sonderseite über reduzierte iTunes-Karten an eurem Computer in den Lesezeichen ablegen. Wie immer freuen wir uns dabei über eure Mithilfe, heute hat Maik die erste Hinweis-Mail gesendet.

Der Artikel iTunes-Karten mit Rabatt: 20 Prozent bei Penny sparen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Redline Rush – Mit der Polizei im Nacken geht es über die Rennstrecken

Bei diesem momentan kostenlosen Spiel handelt es sich nicht um ein Rennspiel im eigentlichen Sinne. Das einzige Rennen, das man sich liefert, läuft gegen die Polizei, die dir permanent im Nacken sitzt. Wer hier wohl der Sieger ist? Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Die besten Apps der Woche: Unsere Empfehlungen

Traditionell küren wir am Wochenende bei iTopnews die besten neuen Apps der Woche.

Viel Spaß beim Downloaden unserer Favoriten, die wir Euch aus dem Stapel der Neuerscheinungen als Top-Downloads empfehlen können.

iTopnews-iOS-Favorit der Woche:

Ein weiterer Klassiker der Videospielgeschichte wurde neu aufgelegt und überarbeitet: 

FINAL FANTASY VI FINAL FANTASY VI
(35)
14,49 € (uni, 487 MB)

Unsere weiteren iOS-Favoriten:

Endlich hat es auch der fünfte Teil der Baphomets Fluch-Reihe in den Store geschafft:

Baphomets Fluch 5 - Der Sündenfall Baphomets Fluch 5 - Der Sündenfall
(123)
4,49 € (uni, 1755 MB)

Verschiebt die Zahlen und kombiniert sie zu noch höheren Werten, um mehr Gesamtpunkte zu machen:

Threes! Threes!
(164)
1,79 € (uni, 34 MB)

Den kleinen gelben Vogel kennen, lieben und hassen inzwischen fast alle:

Flappy Bird Flappy Bird
(16158)
Gratis (uni, 2.5 MB)

Werdet Herr des Universums und nehmt andere Planeten ein, indem Ihr kleine Dreiecke zu ihnen sendet:

Galcon Legends Galcon Legends
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 47 MB)

Das Brettspiel hat es nun auch auf die iDevices geschafft. Baut Brücken zwischen Inseln und siegt: 

Kahuna Kahuna
(21)
1,79 € (uni, 39 MB)

Das Universum liegt in Eurer Hand. Verschmelzt Planeten oder reißt sie auseinander:

Eliss Infinity Eliss Infinity
(8)
2,69 € (uni, 40 MB)

Setzt Euch in ein Raumschiff und fliegt durch vorgegebene oder zufällig generierte Level: 

Avoid - Sensory Overload Avoid - Sensory Overload
(6)
0,89 € (uni, 64 MB)

Der neue RSS Reader lässt sich einfach bedienen und sieht extrem gut aus:

Unread – An RSS Reader Unread – An RSS Reader
(27)
2,69 € (iPhone, 20 MB)

iTopnews-Mac-Favorit der Woche:

Setzt Euch in ein Raumschiff und fliegt durch vorgegebene oder zufällig generierte Level:

Avoid - Sensory Overload Avoid - Sensory Overload
Keine Bewertungen
6,99 € (55 MB)

Unsere weiteren Mac-App-Favoriten:

Für den Dateitransfer zwischen Mac, iPhone und iPad sehr gut geeignet:

Files United Files United
(5)
Gratis (0.4 MB)

Nach den ersten tollen Games der Reihe erlebt Ihr nun weitere Abenteuer auf der Insel:

Island Tribe 4 (Premium) Island Tribe 4 (Premium)
Keine Bewertungen
5,99 € (439 MB)

Steuert vier Spezialeinheiten durch die Level und geht aus Echtzeitschlachten siegreich hervor:

Line Of Defense Tactics Line Of Defense Tactics
Keine Bewertungen
17,99 € (192 MB)

Nicht nur als iOS-App neu erschienen, siehe oben, sondern auch als Mac App empfehlenswert:

Galcon Legends Galcon Legends
Keine Bewertungen
4,49 € (47 MB)
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Skill Game verlangt eine Menge Geschicklichkeit und die richtige Strategie

Du brauchst etwas zum Grübeln und etwas, das auch anders ist als die herkömmlichen Spiele? Dann dürfte diese kostenlose Universal-App das richtige für dich sein. Diese App ist sowohl Puzzle als auch Geschicklichkeitsspiel. Von 2,69 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten heraus. 

Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Warlords Classic - die offizielle Mac/PC/Amiga Portierung Warlords Classic - die offizielle Mac/PC/Amiga Portierung
(226)
5,99 € 4,49 € (uni, 9.1 MB)
Atlantis Breaker HD Atlantis Breaker HD
(105)
0,89 € Gratis (uni, 40 MB)
Jet Dudes Jet Dudes
(21)
0,89 € Gratis (uni, 25 MB)
Sparkle 2 Sparkle 2
(232)
4,49 € 1,79 € (uni, 189 MB)
Warhammer Quest Warhammer Quest
(473)
4,49 € 0,89 € (uni, 818 MB)
FLASHOUT 3D FLASHOUT 3D
(61)
2,69 € 0,89 € (uni, 167 MB)
Zuki Zuki's Quest - a turn based Puzzle Platformer
(16)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 29 MB)
Angry Birds Star Wars II Angry Birds Star Wars II
(1243)
2,69 € 0,89 € (uni, 49 MB)
Cubic Block Cubic Block
(5)
0,89 € Gratis (iPad, 27 MB)
Alone in the Gloom Alone in the Gloom
(107)
0,89 € Gratis (uni, 16 MB)
Caylus Caylus
(84)
4,49 € 2,69 € (uni, 109 MB)
Neuroshima Hex Puzzle Neuroshima Hex Puzzle
(41)
2,69 € 0,89 € (uni, 57 MB)
Neuroshima Hex Neuroshima Hex
(488)
4,49 € 2,69 € (uni, 262 MB)
Eclipse: New Dawn for the Galaxy
(168)
5,99 € 4,49 € (iPad, 151 MB)
Power Rangers Legends Power Rangers Legends
(20)
0,89 € Gratis (uni, 190 MB)
Dungeon Village Dungeon Village
(147)
3,59 € 0,89 € (uni, 11 MB)
Grand Prix Story Grand Prix Story
(112)
3,59 € 0,89 € (iPhone, 12 MB)
Flick Champions Winter Sports Flick Champions Winter Sports
(54)
0,89 € Gratis (uni, 80 MB)
Stellar Wars Stellar Wars
(22)
1,79 € Gratis (uni, 203 MB)
Stealth Inc. Stealth Inc.
(16)
4,49 € 1,79 € (uni, 61 MB)
10000000 10000000
(97)
1,79 € 0,89 € (uni, 32 MB)
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Für 2,8 Millionen Dollar könnt Ihr Tim Cooks Nachbar werden

Das Haus neben dem Anwesen vom Apple-CEO Tim Cook im kalifornischen Palo Alto steht ab sofort zum Kauf bereit. 2,8 Millionen US-Dollar, also umgerechnet gut 2 Millionen Euro, solltet Ihr jedoch einplanen, wenn Ihr gerne neben Tim Cook leben wollt.

Nachbar von Tim Cook

Das Haus beeindruckt mit vier Schlafzimmern, 3 Bädern und einer ansprechenden Ausstattung und wird nun von einem Google-Investor verkauft. Tim Cook lebt seit 2010 in seinem aktuellen Anwesen, wofür er gut 1,9 Millionen US-Dollar bezahlte. Im Vergleich zu Marc Zuckerberg und Yahoo-CEO Marissa Mayer lebt Tim Cook recht bescheiden, denn beide besagten Kollegen haben die Grundstücke in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft aufgekauft, um eine gewisse Privatsphäre gewährleisten zu können.

Hier geht es zum Angebot, das zudem einige Bilder des Anwesens beinhaltet.

(via)

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und suchen die empfehlenswerten heraus.

Die besten reduzierten Apps des Kategorie haben wir hier für Euch zusammengefasst und die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste:

Produktivität

AirDisk Pro - Wireless Flash Drive AirDisk Pro - Wireless Flash Drive
(205)
1,79 € 0,89 € (uni, 20 MB)
Net Master - IT Tools & LAN Scanner Net Master - IT Tools & LAN Scanner
(59)
4,49 € 0,89 € (iPhone, 2.7 MB)
Safety Note+ Safety Note+
(14)
1,79 € 0,89 € (uni, 9.1 MB)
Sooner: Aufgabenliste & Wochenplaner
(48)
5,49 € 0,89 € (iPhone, 31 MB)
MobiFolders - Dateimanager und PDF-Reader MobiFolders - Dateimanager und PDF-Reader
(457)
4,49 € 0,99 € (iPad, 47 MB)
Alarm Clock - One Touch Pro Alarm Clock - One Touch Pro
(144)
1,79 € Gratis (iPhone, 3.4 MB)
Terminology 3 - Extensible Dictionary and Thesaurus Terminology 3 - Extensible Dictionary and Thesaurus
Keine Bewertungen
2,69 € 1,99 € (uni, 24 MB)
Just Type Just Type
(28)
0,89 € Gratis (uni, 2.9 MB)
Budget with Back in Black Budget with Back in Black
(24)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 11 MB)

Musik

Meisterwerke der klassischen Musik Meisterwerke der klassischen Musik
(29)
2,99 € 0,89 € (uni, 32 MB)
Bass Drop - Dubstep Bass Drop - Dubstep
(7)
1,79 € Gratis (iPhone, 22 MB)
Scrobl - for Last.fm Scrobl - for Last.fm
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (iPhone, 1.7 MB)

Foto/Video

Kinder

Wimmelbuch Wimmelbuch "Komm mit ans Wasser"
(13)
2,99 € 0,89 € (iPad, 168 MB)
Toca Cars Toca Cars
(21)
2,69 € Gratis (uni, 37 MB)
Dinorama Dinorama
(67)
3,59 € 2,69 € (uni, 43 MB)
Anzeige
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Tomb Raider Tomb Raider
(27)
44,99 € 35,99 € (11703 MB)
Deponia Deponia
(40)
19,99 € 3,59 € (3694 MB)
Civilization V: Campaign Edition
(324)
26,99 € 13,99 € (5134 MB)
Rome: Total War - Gold Edition
(96)
21,99 € 10,99 € (3911 MB)
Worms Revolution - Deluxe Edition Worms Revolution - Deluxe Edition
(16)
8,99 € 4,49 € (1063 MB)
Edna & Harvey: Harvey's New Eyes
(10)
19,99 € 3,59 € (2127 MB)
Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten Das Schwarze Auge – Satinavs Ketten
(38)
19,99 € 3,59 € (5557 MB)
F1 2012™ F1 2012™
(82)
29,99 € 26,99 € (8169 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(81)
35,99 € 26,99 € (15885 MB)
The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
(19)
39,99 € 26,99 € (11682 MB)

Produktivität

Contour Contour
Keine Bewertungen
44,99 € 21,99 € (2.4 MB)
Paperless Paperless
(19)
44,99 € 21,99 € (35 MB)
Cream Cream
(11)
8,99 € 0,89 € (2.8 MB)
MacCleanse MacCleanse
(58)
17,99 € 8,99 € (17 MB)
Inpaint 5 Inpaint 5
(34)
17,99 € 1,79 € (9.2 MB)
Steuererklärung Steuererklärung
(51)
19,99 € 12,99 € (30 MB)
iA Writer iA Writer
(523)
8,99 € 4,49 € (2.1 MB)
2800 Icons for Developers 2800 Icons for Developers
(7)
4,49 € Gratis (48 MB)
Cobook Cobook
(207)
8,99 € Gratis (4.5 MB)

Foto/Video

CameraBag 2 CameraBag 2
(19)
17,99 € 8,99 € (26 MB)
PhotoStitcher PhotoStitcher
(5)
17,99 € 1,79 € (9.5 MB)
Intensify Intensify
(17)
26,99 € 21,99 € (21 MB)

Musik

Ringer - Ringtone Maker Ringer - Ringtone Maker
(564)
4,49 € 3,59 € (13 MB)
AnyMP4 FLAC Converter AnyMP4 FLAC Converter
Keine Bewertungen
8,99 € Gratis (41 MB)
Super MP3 Converter Super MP3 Converter
Keine Bewertungen
13,99 € 10,99 € (40 MB)
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App der Woche: Toca Cars

Toca Cars

Als “App der Woche” wurde dieses Mal “Toca Cars” ausgewählt. Dabei handelt es sich um ein Rennspiel, wo man ungebremst und ohne Regeln durch die Gegend rasen kann. Zusätzlich kann die Welt im sogenannten “Editormodus” nach eigenem Belieben mit Häusern, Bäumen, Rampen, Tieren usw. gestaltet werden. Toca Cars ist für Kinder zwischen 3 und 9 Jahren geeignet und somit für das Wochenende, oder für die Ferien ein netter Zeitvertreib. Wie üblich ist die App kostenlos erhältlich, ansonsten würde sie mit 2,69 Euro zu Buche schlagen.

Toca Cars 2

Die App hat eine Größe von 39 MB, erfordert iOS 5.0 oder neuer und ist sowohl für das iPhone/den iPod touch als auch für das iPad verfügbar. Damit ihr einen besseren Eindruck vom Spiel bekommt, haben wir noch ein kurzes Video dazu aufgetrieben.

Download iPhone: Toca Cars – Toca Boca AB

Download iPad: Toca Cars – Toca Boca AB

(Video-Direktlink)

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OS X-Tipp: Google Übersetzer für das Kontextmenü

Einen kurzen Samstagstipp (für OS X-Neueinsteiger) möchten wir euch noch unbedingt mitgeben. Diejenigen, die auf dem Mac gelegentlich mit anderen Sprachen konfrontiert werden – sei es im Messenger oder in Safari – dürften sich über das folgende Script freuen.

Es bettet im Kontextmenü von OS X einen Service ein, der den gerade markierten Text direkt zum Google Translator weitergibt und in die deutsche Sprache übersetzt. Um den Service zum Laufen zu bringen, öffnet ihr den “Automator” vom Mac und erstellt dort ein neues Dokument. Als Art wählt ihr den Punkt “Dienste”. Jetzt noch die Aktion “Apple Script ausführen” anwählen und in das hier integrierte Textfeld diesen Code einsetzen. Ändert darin – bei Bedarf – in der Translator-Adresse das “en” zu “de” (Also: “http://translate.google.com/#auto/de/”), damit unser Tool die Texte auch in die deutsche Sprache übersetzt. Zum Schluss noch das Dokument unter einem selbst gewählten Namen sichern und der Service in systemweit integriert.

Markiert ihr nun einen Text und öffnet das Kontextmenü, solltet ihr das Tool wiederfinden. Probiert es einfach aus.

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Reingehört: Paul Eerhart, Space Station Vol.1, Ficture

Das Label Lemongrass haut ein Album nach dem anderen raus, und jedes Mal treffen sie meinen Musikgeschmack. Wie machen sie das nur bloß… ? ;-)

  1. Paul Eerhart – “Paul’s Jazz Lounge” Gitarre zusammen mit Trompete, Drums, ergeben Lounge vom feinsten. Ideal für: Kopfhörer auf und runter kommen.

  2. Space Station Vol.1 Viel ruhiger als Paul Eerhardt. Eher spacig zum dahin schweben, beim anhören nicht nur 1x eingeschlafen. (sehr gutes Zeichen)

  3. Ficture – “Roads To Everywhere” Könnte ich 100% nicht einordnen, pendelt zwischen “Paul’s Jazz Lounge” und Space Station Vol.1. Melancholischer Klangteppich trifft auf Rhythmus, minimalistisch aber nicht bis zur Unkenntlichkeit, interessant, experimentell.

Ficture Paul Eerhart Space Station Vol.1
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Apps der Woche: Toca Cars, SwiftKey Note, FINAL FANTASY VI, Speicher freigeben

Die «App der Woche» im Schweizer iOS App Store heisst diese Woche: «Toca Cars». Bei diesem Rennspiel gibt es keine Fahrregeln. Dank dem Editier-Modus kann jeder Spieler seine eigene Welt bauen. Das Programm ist als Universal-App verfügbar und kann bis am Donnerstag kostenlos geladen werden.

Im iOS Store wird diese Woche als «Unser Tipp» beworben: «SwiftKey Note» (kostenlos). Die App ermöglicht die schnelle Eingabe von Notizen. Die App merkt sich den persönlichen Schreibstil und versucht so vorherzusehen, welches Wort der Nutzer eingeben möchte.

Ebenfalls als «Unser Tipp» beworben wird das Spiel «FINAL FANTASY VI» (CHF 16.00).

Im Mac App Store wird in dieser Woche keine «Editors Choice» vorgestellt. Dafür befindet sich im Moment die App «Speicher freigeben (MemoryFreer)» (CHF 1.00) an der Spitze der Download-Charts. Das Dienstprogramm soll den Arbeitsspeicher von unnötigen Aufgaben befreien. So haben die Anwender mehr Leistung für speicherintensive Anwendungen wie Photoshop zur Verfügung.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iOS App Store oder über diesen Link im Mac App Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

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Kostenlose iTunes Single der Woche, Die drei ??? zum Sonderpreis, über 400.000 Alben unter 5 Euro

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Endlich Wochenende und wir nutzen den ruhigen Samstag, um auf die musikalischen Highlights der Woche zu blicken. Zunächst werfen wir unseren Blick zu Amazon und dort auf die Sonderseite  „Die drei ???“. In dieser werden 162 Folgen des beliebten Hörspiels angeboten. Ihr erhaltet Die drei ??? zum Sonderpreis von nur 15 Euro, wenn ihr euch für 3 CDs entscheidet. Möchtet ihr drei MCs kaufen, so werden nur 12 Euro fällig.

Weiter geht es mit der Kategorie „Alben unter 5 Euro“. In dieser Rubrik hat Amazon mittlerweile die Grenze von 400.000 Alben durchschritten. Über 400.000 MP3-Alben werden dort zum Sonderpreis von je unter 5 Euro angeboten. Alles, was das Musikherz begehrt, ist vertreten. So sind z.B. Patrice, Helene Fischer, Casper, David Guetta, Michael Jackson, Mighty Oaks, Marsimoto und viele weitere Künstler an Bord.

Verschiedene gratis MP3s findet ihr hier bei Amazon.

single_der_woche

Weiter geht es im iTunes Store. Apple hat sich in dieser Woche für die kostenlose iTunes Single der Woche „Supposed“ von James Arthur entschieden. Das zugehörige Album „James Arthur (Deluxe)“ gibt es für 7,99 Euro.

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iPhone 6, neue Produkte: Tim Cook Interview im O-Ton

Das Interview von Tim Cook mit dem Wall Street Journal steht nun im vollen Wortlaut bereit – hier einige kompakte Zusammenfassung.

Cook über iOS- und Android-App Store: Apple biete über 500.000 Tablet-optimierte Apps, Android gerade mal 1000.

Cook über das Android-Betriebssystem:  Es sei ein bisschen “wie Europa”. Die Fragmentierung packe unterschiedliche Dinge unter ein Dach.

Cook über Qualität von Produkten und Software: Er findet die App-Nutzung auf Android-Geräten “crappy” und Apple würde niemals sein iOS-System auf ein Gerät übertragen, das jemand anders gestaltet habe.

Cook über größere iPhone 6 Displays: Erst wenn die entsprechende Technologie bereitstehe, könnte Apple diesen Weg gehen. Man habe hohe Qualitäts-Ansprüche an Apple-Produkte.

Cook über die Zukunft: Der Mac werde weiter im Mittelpunkt stehen. Hier investiere man viel Zeit und Geld.

Cook über eine mögliche iWatch und neue Produkte: “I think no one reasonable would say that they’re not a new category.”

Das komplette Interview mit Wall Street Journal findet Ihr hier in voller Länge im O-Ton.

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Der MacPro ist da!

Offensichtlich hat Apple jetzt sein neues Flagschiff, den MacPro Deutschlandweit ausliefern können, immer mehr Infos verbreiten sich im Netz von glücklichen MacPro Besitzern. Die Jungs von arktis.de beispielsweise haben Ihren vollausgestatteten MacPro (Preis immerhin fast 9600,- Euro) einmal vor die … Weiterlesen →
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Bereit für die Massenproduktion: Apples Saphirglas Fabrik

Apples brandneue Saphirglas Fabrik scheint bereit für die Massenproduktion, dies melden zumindestens übereinstimmend mehrere Apple nahme Medien wie z.B. der Apple Newsdienst 9to5mac. Demnach soll Apples neue Saphirglas Fabrik in Mesa, Arizona über eine Jahreskapazität von 200 Millionen iPhone Displays … Weiterlesen →
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[Buchverlosung] Der dressierte Ehemann

Liebe Leser und Leserinnen, heute möchte ich unter Euch ein Buch verlosen, das ein ehemaliger Geschäftspartner von uns geschrieben hat. Sein Name ist René J. Buchinger. Er lebt im Rheinland und wie es sich nun einmal für einen Rheinländer gehört, ist er auch “eine lustische Kerl”. So auch sein Buch … Weiter lesen
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USB Hub 3 Port für iPhone

iGadget-Tipp: USB Hub 3 Port für iPhone ab 3.22 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Neben den 3 USB-Ports hat das Ding sogar noch einen Dock-Anschluss!

Ideal für unterwegs.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Flappy Bird: Update bringt neue Vögel & verbesserte Grafiken für beliebtes Gratis-Spiel

Das süchtig machende Flappy Bird hat nun ein erstes Update erhalten – unter anderem gibt es im iOS-Spiel neue Vögel

Flappy BirdImmer sind es die Vögel. Erst Angry Birds, dann Tiny Wings und nun Flappy Bird (App Store-Link). Alle Apps zählen zu Kassenschlagern und sind absolute App-Hits. Flappy Bird wurde jetzt erstmals aktualisiert.

Der Update-Text fällt genauso kurz wie die eigentliche App-Beschreibung im App Store aus. Der Entwickler hat nun weitere Vögel hinzugefügt, die sich allerdings nur in der Farbe unterscheiden. Eine Auswahl gibt es nicht, pro Spiel wird zufällig ein Vogel ausgewählt. Wer also gerne mit dem blauen Vogel spielen möchte, muss wohl oder übel gleich mehrere Runden spielen.

Des Weiteren wurden die Pixel-Grafiken aufpoliert, so dass die grünen Röhren jetzt etwas mehr her machen. Ebenfalls hat ein etwas dunkleres Nacht-Layout Einzug erhalten. Ähnlich wie bei den Vögel bestimmt auch hier Zufall, ob man am Tag oder in der Nacht spielt. Zusätzlich wurde der Wiederholen-Button verändert und die Framerate verbessert, so dass Flappy Bird deutlich flüssiger läuft.

Durch das Update auf Version 1.2 ist der Teilen-Button verschwunden – das ist etwas schade, da viele Spieler gerne ihren Highscore mit Freunden teilen möchten. Ebenso wurde das Problem mit falsch platzierter Werbung behoben, die jetzt nur noch vor und nach einem Spiel eingeblendet wird.

Gerne binden wir euch zum kostenlosen App Store Hit Flappy Bird unser Gameplay-Video (YouTube-Link) ein, das zwar nicht die neuen Inhalte, dafür aber das Spielprinzip zeigt. Wenn ihr Flappy Bird noch nicht geladen habt, solltet ihr das auf jeden Fall nachholen. Übrigens: Unter dem Titel “How To Beat Flappy Bird” solltet ihr euch auch dieses Video (YouTube-Link) ansehen.

Flappy Bird im Video

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Apples neuer Retail Store in San Francisco wurde genehmigt

Apple hat diversen Medienberichten zufolge die endgültige Zusage zum Bau von einem neuen Flagship-Store im kalifornischen San Francisco erhalten.


Schon vor einigen Monaten wurden Meldungen publiziert, wonach Apple bereits mit der Stadt San Francisco verhandelt, was Pläne rund um einen neuen Retail Store betrifft. Erste Baupläne wurden zunächst von der Behörde nicht akzeptiert, sodass Apple einige Änderungen vollziehen musste, um die finale Genehmigung zum Bau erhalten zu können. Genau diese ist nun angeblich ausgesprochen wurden. Demnach wird das Projekt wohl in Kürze in Angriff genommen.

Laut den aktuell kursierenden Plänen wird der neue Apple Retail Store in San Francisco über eine gut 13 Meter lange und 7 Meter breite Front aus Glas verfügen, wobei hier ein riesiger Eingangsbereich realisiert wird. Eine Führungskraft von Apple soll zudem der Behörde von San Francisco versprochen haben, dass der neue Retail Store mindestens genauso exklusiv gestaltet werden soll wie der Apple Store an der Fith Avenue in New York. Informationen zu einem möglichen Datum der Eröffnung des Stores in San Francisco sind noch nicht bekannt. (via)

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iPhone- und iPad-Apps zu Olympia 2014 in Sotschi

ZDF Mediathek
Olympia 2014 in Sotschi hat begonnen. Für diejenigen, die die Wintersport-Wettkämpfe verfolgen wollen, bietet sich auch auf dem iPhone und iPad die Möglichkeit, immer auf dem Laufenden zu sein. Wir stellen dazu eine kleine, ganz subjektive Auswahl vor. Wie gewohnt übertragen die Öffentlich-rechtlichen TV- und Radio-Sender Olympia praktisch rund um die Uhr. Zusätzlich setzen die Sender seit der letzten Olympiade auf Live-Streaming im Internet. Dies macht sich auch in deren Mediatheken-Apps bemerkbar. ZDF Das ZDF hat der eigenen Mediatheken-App vor wenigen Tagen ein Update spendiert. Dieses umfasst, neben den üblichen Fehlerbereinigungen, einen eigenen “Olympia-Kanal”, der einen Schnellzugriff auf aktuelle Ereignisse (...). Weiterlesen!

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Name: SPORTSCHAU
Publisher: WDR mediagroup digital GmbH
Bewertung im App Store: 3.5/5.0
Preis: kostenlos
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Fritzbox erhält Update nach Sicherheits-Lücke

Es gibt wichtige Updates für alle Nutzer der Fritzbox, die ja wie berichtet einer Hacker-Attacke ausgesetzt war.

Aufgrund der Sicherheitslücke konnte es unter Umständen zu teuren Telefonrechnungen kommen. Denn Hacker konnten sich Zugriff zur Telefon-Funktion verschaffen. Als ersten Workaround hatte Fritzbox-Anbieter AVM daher geraten, den Internetzugriff auf die Fritzbox (Port 443, HTTPS) abzuschalten. Nun stehen erste Aktualisierungen der Fritzbox bereit, um die Sicherheitslücke zu schließen, die inzwischen identifiziert ist. Hier die Liste der Geräte, die sich updaten lassen:

FRITZ!Box 7490
FRITZ!Box 7390
FRITZ!Box 7270 v2/v3
FRITZ!Box 7240
FRITZ!Box 3272

AVM verspricht weiterhin, auch andere Modelle in Kürze zu aktualiseren:

“Für FRITZ!Box 6360, 6340 und 6320 Cable wird das Update in Zusammenarbeit mit den Kabelanbietern schnellstmöglich bereitgestellt.”

Bei AVM findet Ihr weitere Detail-Infos. Dort könnt Ihr auch überprüfen, ob Eure Fritzbox von dem Hacker-Angriff betroffen war.

Fritzbox

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Zu Gast bei Apfellike: Tobias Gillen

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Unser Gast Tobias Gillen über Journalismus, Social Networks und Apple.

In unserem vierten Interview aus der Reihe “Zu Gast bei Apfellike” sprechen wir mit dem freien Journalist, Blogger und Autor Tobias Gillen. Er schreibt für verschiedene Print- und Online-Medien, hat im vergangenem Jahr sein erstes E-Book veröffentlicht und belegt zudem Platz 74 in den Deutschen Blogcharts 2013. Viel Spaß beim Lesen!

Hi Tobias. Schön, dass du dir die Zeit für unser Interview genommen hast. Stell dich doch zu Beginn erst einmal unseren Lesern vor.

Vielen Dank erst mal für die Einladung! Ich freue mich, euch heute ein wenig Rede und Antwort stehen zu dürfen. Also, ich heiße Tobias Gillen, komme aus dem wunderbaren Köln und liebe meinen Beruf, der gleichzeitig mein Hobby ist. Ich habe schon als Kind Zeitungen gebastelt, heute darf ich damit mein Geld verdienen – das ist klasse!

Über deine Arbeitsprobe beim „Spiegel“ Mitte Juli letzten Jahres bin ich das erste Mal auf dich aufmerksam geworden. Seitdem verfolge ich regelmäßig deinen Blog und deine journalistischen Beiträge. Wann hast du mit dem Bloggen angefangen?

Also mein Blog tobiasgillen.de ist jetzt drei Jahre jung, mit dem Bloggen habe ich aber schon etwas früher angefangen, das muss vor etwa sechs Jahren gewesen sein.

Und wie bist du dazu gekommen? Was war deine Motivation?

Schreiben hat mir immer schon Spaß gemacht. Aber angefangen habe ich tatsächlich als Podcaster (zum Glück ist davon nichts mehr online, es war furchtbar). Über das Podcasten habe ich dann Blogs entdeckt und wollte so etwas auch unbedingt haben – aber das kennt ihr ja sicher. Damals habe ich auch über Apple gebloggt. Das erklärte Ziel: Apps vorstellen. Nach 20.000 Besuchern habe ich die Seite abgegeben und (wieder) mein eigenes Ding gemacht.

Die Motivation für das tobiasgillen Blog ist einfach erklärt: Als freiberuflicher Journalist ist es wichtig für mich, eine Plattform zu haben, auf der ich meine Texte unterbringen kann. Die technischen Möglichkeiten gibt es nun mal inzwischen, warum sollten wir sie nicht nutzen? Ich bin heute nicht mehr auf Abnehmer angewiesen: Ich kann meine Geschichten selbst publizieren, wenn ich möchte. Außerdem trägt mein Blog, wie auch mein Twitter-Account oder meine Facebook-Seite, zur Bildung der so genannten „Ich-Marke“ bei. Die Menschen sollen meinen Namen mit Journalismus verbinden. Das ist anfangs schwer, aber irgendwann platzt der Knoten.

Du schreibst für verschiedene journalistische Plattformen. Was bedeutet es für dich, nicht nur für ein Medium tätig zu sein, sondern möglichst vielfältig zu arbeiten?

Du sagst es schon: Vielfalt. Jeder Auftraggeber ist anders, jedes Medium hat eine andere Leserschaft. Das macht Spaß, ist abwechslungsreich und – sind wir ehrlich – auch finanziell nicht ganz unwichtig. Schließlich brauche ich als freier Journalist auch eine gewisse Sicherheit, am Ende des Monats noch die Miete bezahlen zu können. Bricht mir mal ein Auftrag oder gar ein Auftraggeber weg, kann ich auf die anderen zurückgreifen. Ein freier Journalist, der nur auf ein Standbein setzt, lebt in unserer schnelllebigen – und aktuell sehr unsicheren – Branche gefährlich.

Dabei genießen Journalisten nicht immer den besten Ruf – trotzdem sagen viele, sie hätten den schönsten Job der Welt. Was fasziniert dich am Journalismus und wie empfindest du es, als freier Journalist tätig zu sein?

Ich habe definitiv den schönsten Job der Welt. Nicht den einfachsten, nicht den lockersten, nicht den „chilligsten“ – aber für mich ist Journalismus genau das, was ich immer machen wollte. Wie ich schon erwähnt habe: Als Kind habe ich schon Zeitungen gebastelt und alles notiert. Da war klar, dass ich das auch später mal machen möchte. Am Journalismus selbst fasziniert mich die abwechslungsreiche Arbeit, der Kontakt mit vielen Menschen und die neuen Möglichkeiten, die wir aktuell noch selbst mitgestalten können.

Die freiberufliche Arbeit genieße ich sehr. Ich arbeite weitestgehend ortsunabhängig, kann auch mal ausschlafen (weil ich nachts mal länger gemacht habe) und viel Zeit zuhause verbringen. Das empfinde ich als sehr komfortabel.

Wie beurteilst du die Entwicklung des Journalismus? Eine aussterbende Branche? Oder bietet das Web ganz neue Möglichkeiten erfolgreich zu sein?

Aussterben werden nur einige Formate, an denen wir teils viel zu lange festgehalten haben. Aber der Journalismus an sich wird sicher nicht aussterben. Aber klar: Wir müssen uns und unsere Arbeit verändern. So, wie der Journalismus vor zwanzig Jahren funktioniert hat, funktioniert er heute nicht mehr. Wir müssen uns an die Geschwindigkeit im Netz anpassen, an Suchmaschinen und an neue Lesegewohnheiten. Aber das meinte ich eben: Wir können das alles noch selbst mitgestalten, mitaufbauen und experimentieren.

Du hast im Sommer dein erstes selbstgeschriebenes E-Book „Verschlüsselt! Wie ich sichere Kommunikation im Netz lernte“ veröffentlicht. Und es hat voll eingeschlafen. Herzlichen Glückwunsch! Worum geht es dabei denn genau?

Mich hat das schlechte Gewissen meinen Auftraggebern, Gesprächspartnern und Informanten gegenüber geplagt. Im Zuge der NSA-Enthüllungen hat man immer wieder gehört, wie wichtig sichere Kommunikation doch sei. Und ich als Tech-Blogger und Medienjournalist sollte doch eigentlich wissen, wie das funktioniert. Dem war leider nicht so. Also begab ich mich für eine Artikelserie auf, sichere Kommunikation im Netz zu lernen – als blutiger Anfänger (ehrlich!) für blutige Anfänger. Das kam dann so gut an, dass ich mich entschloss, daraus ein gesammeltes E-Book zu machen.

Es ist letztlich das Tagebuch eines Anfängers, der so simpel und einfach erklärt, welche Fragen er sich stellt, vor welchen Problemem er steht, dass sich jeder halbwegs fähige IT-ler kaputt lachen würde. Aber: Genau das war es offenbar, was viele vermisst haben. Und daher kam das Ding auch ganz gut an.

Ich habe auf Facebook verfolgt, wie sehr du dich über die guten Platzierungen in den Amazon- und iTunes Charts gefreut hast. Gab es ausschließlich positives Feedback, oder waren andere dabei auch geteilter Meinung?

Ich kann mich an keine negative Rückmeldung erinnern, nein. Es gab einige kritische Bemerkungen und ein paar Rückfragen, aber so wirklich negativ war keiner. In Apples iBookstore hat es drei negative Bewertungen gegeben, dafür aber acht 5-Sterne-Rezensionen, die das wieder ausgeglichen haben. Und zu der Freude: Auf Platz 22 der iBookstore-Gesamtcharts vor Dan Brown und Co. zu stehen ist schon ein verdammt geiles Gefühl – auch wenn es nur von kurzer Dauer war, im Gegensatz zu den Büchern der wirklichen Star-Autoren rutschte „Verschlüsselt!“ nämlich auch genauso schnell wieder ab, wie es aufgestiegen war. Immerhin hält es sich aber nach wie vor auf Positionen, die mich mehr als glücklich machen.

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Macht das Mut und vor allem Lust über eine Fortsetzung oder ein weiteres Buch – mit einem neuen Thema – nachzudenken?

Oh ja. Das Projekt E-Book war extrem abwechslungsreich, vielseitig und spannend. Sobald ich ein neues Thema habe, werde ich wieder in die Tasten hauen. Wahlweise auch an einer Fortsetzung von „Verschlüsselt!“. Das Tolle am Selfpublisher-Dasein ist einfach, dass man nicht nur Autor ist, sondern auch Grafikdesigner, Techniker, Marketing-Mensch und Co. Das ist ein super Ausgleich zur alltäglichen Arbeit – auch wenn die natürlich schon spannend genug ist.

Du bist zudem seit 2012 Inhaber der GILLEN MEDIA-Agentur. Was bedeutet es für dich, schon in so jungen Jahren, Gründer einer solchen Online-Agentur zu sein?

Ach Gott, das klingt ja so, als führe ich ein dreitausend Mitarbeiter Imperium. Die GILLEN MEDIA ist ein kleines Standbein, über das ich ein paar Projekte laufen lasse – etwa Websites aufsetzen für Kollegen. Ansonsten tritt sie nicht in Erscheinung. Und auch sonst hat sie fast keine Bedeutung, weder finanziell noch risikotechnisch. Sie ist halt, wie „Stromberg“ sagen würde, wie der Blinddarm: Hat man, keiner weiß warum und wenn es sein muss, geht’s auch ohne.

Und wo siehst du dich in 10 Jahren?

Wenn es geht als Herz oder Lunge? Hat man, man weiß auch warum und ohne geht nicht? Nein, mal im ernst: Wenn es weiter so läuft, dann bin ich schon ganz zufrieden. Manchmal könnten gewisse Ziele etwas schneller erreicht werden, manchmal darf es aber auch ruhig mal einen Tick langsamer laufen. Ziele habe ich jedenfalls genug – nun geht es darum, sie umzusetzen.

Als Journalist ist man natürlich immer auf dem Laufenden. Welche Themen interessieren dich besonders? Welche dagegen berühren dich kaum?

Ich schreibe ja fast ausschließlich über Medien- und Technikthemen. Demnach sind das natürlich auch die Themen, die mich am meisten interessieren. Aber auch sonst bin ich ein interessierter Mensch und beim täglichen Medien- und Nachrichtenkonsum bleibt auch einiges aus den Bereichen Politik und Wirtschaft hängen. Pauschal sagen, was mich kaum berührt, kann ich eigentlich nicht.

Für deinen Nachrichtenkonsum nutzt du mit Sicherheit unterschiedlichste Nachrichtenquellen und Blogs. Gibt es bei dir noch die traditionelle Zeitung/Zeitschrift oder läuft bereits alles über Apps, RSS- Feeds und soziale Netzwerke?

Wenn überhaupt noch den gedruckten „Der SPIEGEL“ oder vereinzelte Printausgaben, wenn es sich denn für die Ausgabe lohnt. Ansonsten läuft bei mir alles über Online-Medien, Blogs, die News Republic-App und Feedly.

Hast du zudem viel Kontakt zu anderen Bloggern?

Zumindest bin ich mit vielen Bloggern vernetzt. Kontakt habe ich aber nur zu ein paar Kollegen regelmäßig.

Auch die neuste Technik an Smartphones, Tablets und Laptops wird Journalisten oft nachgesagt. Woraus besteht dein aktuelles berufliches und privates Line- Up?

„Nachgesagt“ klingt so negativ. Ich nutze auch ein MacBook und ein iPhone, aber das finde ich nicht schlimm. Schließlich arbeite ich mit diesen Geräten jeden Tag – und da ist es sehr wichtig für mich, mit dem Produkt auch klar zu kommen. Dementsprechend hoch sind auch meine Ansprüche – und die erfüllt Apple noch am ehesten. Man würde einem Schreiner ja auch nicht „nachsagen“, dass er mit der neusten Säge arbeitet, wenn er denn damit am besten und am produktivsten arbeiten kann.

Du bist sehr aktiv, was soziale Netzwerke angeht. Welche Bedeutung haben die großen Social Networks wie Facebook und Twitter für dich?

Wie ich eben schon sagte: Facebook und Twitter tragen zur „Ich-Marken-Bildung“ bei. Aber in erster Linie sind sie wichtig für den direkten Rückkanal für meine Leser. Passt etwas nicht oder gibt es Fragen, können sie direkt mit mir interagieren. Das war vor zwanzig Jahren noch wesentlich schwieriger – man denke nur mal an die guten, alten Leserbriefe.

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Aber auch deinen Tumblr- und Instagram- Account scheinst du regelmäßig zu pflegen. Hier zeigst du eine bisher unbekannte Seite von dir. Wie wichtig ist dir die Fotografie? Was sagt sie über deine Persönlichkeit aus?

Der Tumblr-Account ist letztlich nur der Spiegel meines Instagram-Accounts. Und Instagram ist für mich einfach nur ein klasse Tool, Momente festzuhalten und sie zu teilen. Früher habe ich auch regelmäßig mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert, heute hat sich das alles auf das iPhone verlagert. Ich finde Instagram toll, um auch mal etwas persönlicher zu werden ohne Privates zu teilen. Ersteres geht im Tagesgeschäft meist unter und Letzteres ist für mich ein kleines Tabu.

In deinem Blog heißt es: Tobias Gillen – schreibt auf Papier, ins Netz und für die Ohren. Was gibst du zukünftigen Journalisten mit auf den Weg? Geht es dabei allein um das „gute Schreiben“?

Nein, definitiv nicht. Es ist sehr wichtig, sich auch auf anderen Gebieten auszukennen. Praktika in Radiosendern oder TV-Stationen eignen sich dafür super. Aber viel besser ist, es einfach selbst auszuprobieren: Ein gutes Mikrofon kostet nicht mehr die Welt, zur Not geht auch erst mal ein Headset, und eine ausreichend gute Kamera hat inzwischen fast jedes Smartphone mit an Bord. Dass man Blog-, Twitter- und Facebook-affin sein sollte, muss ich in dem Zusammenhang nicht mehr erwähnen.

Beschreibe dich doch einmal bitte in drei Worten.

Oha, jetzt wird es aber tiefgründig. Das ist gar nicht so einfach… „Schreiben, leben, lachen“ trifft es ganz gut, glaube ich. Auf der einen Seite ist das SCHREIBEN mein Job, ich habe aber auch noch ein PrivatLEBEN und bin ein sehr humorvoller Mensch und LACHE gerne.

Wenn ich Chefredakteur der Bild-Zeitung wäre, dann…?

… würde einiges anders laufen. Aber um den Job überhaupt zu bekommen, müsste ich mir ja erst mal einen Bart wachsen lassen und in eine WG in Kalifornien ziehen.

Fertig! Herzlichen Dank für das nette Gespräch. Viel Erfolg für deine berufliche und private Zukunft wünscht dir das gesamte Apfellike- Team.

Sehr gerne, ich habe zu danken! Und euch auch alles Gute für die Blog-Zukunft – das nächste Mal treffen wir uns dann mal für ein Interview bei mir!

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Apples Stellenportal erneut mit Hinweisen auf iWatch

Apple hat diese Woche auf dem firmeneigenen Stellenportal mehrere Stellen ausgeschrieben gehabt, welche die Gerüchte um ein Apple-Gerät mit integrierten Gesundheits-Funktionen verstärken. Am wahrscheinlichsten ist dabei die Lancierung einer intelligenten Uhr mit Gesundheits-Funktionen. Das Unternehmen sucht für die Durchführung von Gesundheits- und Fitness-Tests nach mehreren Physiologen und Ingenieuren.

Bei ihrer künftigen Tätigkeit müssen die neuen Apple-Mitarbeiter eigene Versuchsreihen entwickeln und durchführen. Von Vorteil für die Bewerbung ist, wenn die Bewerber bereits über Erfahrungen in der Gestaltung von Testreihen verfügen.
Bei den Testreihen sollen unter anderem Herz-Kreislauf-Messungen durchgeführt werden. Auch der Energieverbrauch der Testkandidaten soll mit passenden Tests ermittelt werden.

Die Testreihen könnten Apple zur Überprüfung von Gesundheits-Daten dienen, die von einem Apple-Gerät mit medizinischen Funktionen ermittelt worden sind. Die Angestellten sollen Apple bei ihrer Arbeit helfen Messfehler zu vermeiden oder potentielle Fehlerquellen bei der Erhebung der Daten zu erkennen.

iWatch könnte Gesundheits-Funktionen beinhalten

Die neuen Stellenausschreibungen passen zu Gerüchten über die möglichen Funktionen einer intelligenten Uhr. Im Dezember haben sich hochrangige Apple-Manager mit Vertretern der US-Gesundheitsbehörde FDA getroffen. Über den Gesprächsinhalt ist nichts an die Öffentlichkeit gelangt. Möglicherweise wurde anlässlich dieses Treffens über Zulassungsbedingungen für eine intelligente Uhr mit eingebauten medizinischen Funktionen debattiert.

Diverse Personal-Rekrutierungen von Apple deuten ebenfalls auf eine intelligente Uhr mit medizinischen Funktionen hin. Seit dem Sommer sind diverse Gesundheits-Experten zu Apple gelangt. Diese haben zuvor zum Teil bei Unternehmen gearbeitet, die sich auf mobile Blut-Messgeräte spezialisiert haben. Erst diese Woche wurde publik, dass sich Apple erneut einen entsprechenden Experten geangelt hat: Roy J.E.M Raymann, ein Schlafexperte von Philips Research, arbeitet neu beim Mac-Hersteller.

Apple könnte den Gerüchten zufolge mit iOS 8 eine App lancieren, welche die gesammelten Gesundheitsdaten verarbeiten und darstellen kann. Die App «Healthbook» soll dabei ähnlich gestaltet sein wie die App «Passbook». Dem Nutzer soll so ein Überblick über den aktuellen Gesundheits-Zustand vermittelt werden.

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iPhone 6 mit 2K-Bildschirm, 10 Megapixel Kamera, 2GB RAM?

Das iPhone 6 mit 4,7-4,8 Zoll 2K “Quad HD”-Display und 10-Megapixel Kamera, dazu ein weiteres neues Apple-Smartphone mit 5,5-Zoll Bildschirm? In jedem einzelnen Gerücht rund um das iPhone 6 haben wir in den letzten Wochen und Monaten nichts öfter gehört, als dass der i-Konzern die “magische” 4-Zoll Grenze durchbricht. Wird Apple schon 2014 den Schritt wagen? 

Der Branchendienst KDB Daewoo Securities aus Südkorea hat gute Insider-Quellen, die in der Vergangenheit sehr treffsicher Pläne von Unternehmen für neue Geräte im Voraus veröffentlicht haben. KDB schlägt in die selbe Kerbe wie einige andere Berichte und geht von zwei neuen iPhones aus, dabei soll eines das “iPhone 6″ mit 4,7-4,8-Zoll Bildschirm sein und ein weiteres “2014 iPhone model” mit 5,5-Zoll Bildschirm kommen. Das erstgenannte Gerät soll eine Auflösung von 1920×1080 Pixel (Full HD) besitzen, während das bisher unbekannte “2014 iPhone model” 2K-Auflösung (2272×1280 Pixel) liefern soll.

Die weiteren Spezifikationen der beiden neuen iPhones sind vergleichbar mit denen des aktuellen iPhone 5s. Erwartet werden ein 64-Bit A8-Prozessor, 2GB Arbeitsspeicher, bis zu 128 GB interner Speicher, eine 8-Megapixel Kamera an der Rückseite, 3,2-Megapixel Kamera an der Front und ein Akku mit 1.800 mAh.

KDB geht von einem Release-Datum im zweiten oder dritten Quartal 2014 aus, doch Berichte aus sicheren Quellen tippen eher auf September, genau als auch iPhone 5s und 5c vorgestellt wurden.

10-Megapixel Kamera?

Während KDB von weiterhin 8 Megapixeln in den neuen iPhones spricht, heißt es aus einer taiwanesischen Quelle (via MacRumors), dass “mindestens” eine 10 Megapixel-Kamera mit einer f/1.8 Blende eingebaut sein soll. Das iPhone 5s besitzt eine f/2.2 Blende, daher würde die neue Linse auf jeden Fall lichtstärker werden. Weiter heißt es, dass Apple auch den momentan eingebauten Hybrid IR-Filter für mehr Klarheit in den Bildern ersetzen soll.

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Apple Rabatt: 150 Euro Gutschein beim Kauf von qualifizierten Macs bei MacTrade

Im Online-Shop von MacTrade könnt Ihr aktuell von einem 150 Euro Rabattgutschein profitieren und somit den Bestellwert verschiedener qualifizierter Macs stark reduzieren.

Apple Rabatt

Bei MacTrade gibt es normalerweise nur Rabatte für Schüler, Studenten und Lehrer. Dieser neue MacTrade Gutschein ist jedoch für alle Kunden geeignet, sodass Ihr hier unbedingt die Preise checken solltet, wenn Ihr sowieso gerade die Anschaffung von einem neuen Mac plant.

Im Bestellverlauf müsst Ihr einfach den MacTrade Gutscheincode VALENTINE2014 eingeben. Denkt aber auch daran, dass der Gutschein nur mit folgenden Produkten aus dem Portfolio von Apple kombiniert werden kann:

  • MacBook Air
  • MacBook Pro
  • iMac
  • Mac Pro

Demzufolge sind iPhones, iPads, iPods sowie der Mac mini und die Set-Top-Box Apple TV nicht zu einem reduzierten Preis verfügbar. Der Gutschein kann des Weiteren nicht mit Restposten und bereits reduzierten qualifizierten Macs kombiniert werden. Zudem gilt der Gutschein nicht bei der Zahlungsart Finanzierung.

Beispiele für die MacTrade Rabattaktion

  • MacBook Air 13-Zoll 125 GB SSD für nur 949 Euro statt 1.099 Euro
  • MacBook Pro Retina 13-Zoll 128 GB SSD nur 1.129 Euro statt 1.279 Euro

Anbei listen wir euch den Gutschein für den Online-Shop MacTrade auf, mit denen Ihr bares Geld sparen könnt. Klickt einfach auf den Eintrag, um direkt zu MacTrade zu kommen.

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E-Book OS X Mavericks kaufen + iCloud und iPad gratis dazu

Der amac-buch Verlag bietet zur Zeit ein attraktives E-Book Angebot. Entscheidet man sich für den Kauf des E-Books “OS X Mavericks“, erhält man die beiden E-Books “iCloud – für iOS 7“ und “Mein iPad“ als Gratis Download dazu.

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Alle drei Bücher liegen im ePub Format vor und können somit problemlos auf dem iPad, iPhone und dem Mac gelesen werden. Für alle Kindle Besitzer bietet sich die kostenlose Software Calibre an, mit der alle E-Book Formate in ein Kindle-taugliches Format umgewandelt werden können.

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Der Leitfaden zu OS X Mavericks bietet eine umfangreiche Sammlung rund um Apples neustes Betriebssystem. In dem E-Book werden Themen, wie die Installation, die Systemadministration oder der effektive Einsatz der mitgelieferten Programme behandelt.

Ein Auszug aus dem Inhalt zeigt die umfangreichen Themengebiete:

  • Installation: Dieses Buch garantiert einen problemfreien Umstieg aus den Vorversionen von OS X
  • Finder, Tabs, Tags: Neue integrierte Funktionen für strukturierteres Arbeiten
  • Dock, Launchpad, Mission Control, Spaces: Alle Daten stets griffbereit und im Überblick; perfekte Ergänzung: Gesten
  • Safari, FaceTime, Mail, Nachrichten, Facebook: Social Network sicher integrieren und immer in Kontakt bleiben
  • Quick Look, Stapel, Spotlight: Lernen Sie, die bekannten Funktionen von Mavericks voll auszureizen
  • Gatekeeper, FileVault, Time Machine: Sensible Daten schützen: denn sicher ist sicherer
  • Erinnerungen, Karten, Mitteilungen: Wichtige Termine verwalten ohne Stress
  • iBooks: E-Books am Computer lesen

Das Buch “iCloud“ erläutert was mit Apples Cloud-Service möglich ist und wie die Verwaltung der Online-Daten bewältigt wird. Behandelt wird der iCloud Einsatz für das iPhone und das iPad, sowie Mac und Windows. Zusätzlich beschreibt ein Abstecher in iTunes Match was Apples Musik Dienst zu bietet hat.

Das dritte E-Book im Bunde “Mein iPad“ führt jeden Besitzer durch den Tablet-Alltag. In übersichtlichen Kapiteln erfährt man über die Möglichkeiten des iPads in Verbindung mit iOS 7. Wie man die vorinstallierten Apps am besten einsetzt und welche Kniffe das iPad noch besser machen können.

“OS X Mavericks“ ist als E-Book für 8,99 EUR im amac-buch Verlag erhältlich. “iCloud – für iOS 7“ und “Mein iPad“ in Wert von 1,99 EUR bzw. 4,99 EUR gibt es in dem Angebot gratis dazu.

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Tim Cook im Interview: Android ist wie Europa

Im Interview mit dem Wall Street Journal wurde Tim Cook danach gefragt, ob sich die Entwicklung des Computermarktes auch auf dem Smartphone-Markt wiederholen werde. In den 80er Jahren war Apple sehr erfolgreich, wurde dann aber in den 90ern fast in die Bedeutungslosigkeit verdrängt. Tim Cook ist der Meinung, dass dies nicht mit dem Smartphone-Markt zu vergleichen sei. Viele Programme habe es d ...
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Wichtiges Update behebt kritische Sicherheitslücke in Fritzbox-Produkten

Vor wenigen Tagen wurde eine Sicherheitslücke bei den beliebten Fritzbox-Produkten von AVM gibt, die Angreifer nutzen konnten, um auf das Gerät zuzugreifen und von dort aus beliebige (und im schlechtesten Fall) teure Telefonnummern anzurufen. Diese Lücke bestand im Zusammenhang mit der Möglichkeit, über den eigentlich sicheren Port 443 (HTTPS) per Browser auf die Konfigurationsoberfläche der Fritzbox zuzugreifen. Als vorübergehende Lösung empfahl AVM daher, diesen Port zu deaktivieren. Inzwischen steht jedoch auch ein Firmware-Update für alle Fritzbox-Modelle zur Verfügung, dessen Installation dringend empfohlen wird. Hierzu meldet man sich per Browser über die Adresse "fritz.box" auf dem Gerät an und navigiert zur Update-Funktion im System-Bereich. Sollte das Update für das eigene Modell hier noch nicht bereitstehen, sollte man zu einem späteren Zeitpunkt die Überprüfung erneut starten.
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Lufthansa: Langstrecken-Maschinen zukünftig mit Mobilfunk-Diensten

Das von der deutschen Airline Lufthansa initiierte On-Board-Netzwerk FlyNet soll zukünftig auf die gesamte Langstreckenflotte ausgebaut werden. Mit dem FlyNet wird es Passagieren  ermöglicht, über den Wolken Mobilfunk-Roaming-Dienste in Anspruch zu nehmen. Dazu zählt die Nutzung von Internet sowie der Versand von Kurzmitteilungen. Telefonieren wird weiterhin nicht möglich sein, nachdem Lufthansa-Kunden sich nach einer Umfrage von Gesprächen während des Fluges gestört fühlen. Als Telekommunikationspartner springt der britische Anbieter AeroMobile mit ins Boot, der wiederum mit weltweit 240 Mobilfunkanbietern kooperiert, darunter auch die vier deutschen Netzbetreiber Telekom, Vodafone, o2 Germany und E-Plus. Aktuell wird das FlyNet schon auf den Strecken München-Frankfurt am Main, sowie Frankfurt am Main-Nordamerika/Naher Osten in ausgewählten Airbus A330-Maschinen angeboten. Laut AeroMobile liegen die Gebühren wie bei Roaming-Gesprächen mit Ländern der Kategorie "Rest der Welt". Die Abrechnung erfolgt regulär über den eigenen Provider über die Mobilfunkrechnung. Bis Ende des Jahres möchte die Lufthansa die über 100 Langstrecken-Flugzeuge mit der Technologie ausstatten und den Passagieren zukünftig ein besseres Flugerlebnis bieten.
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Neue iPad und iPhone Wallpaper

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Letztes Wochenende habe ich meinen Homescreen-Bericht veröffentlicht.

Kurz danach habe ich mehrere Anfragen bekommen, ob ich denn den Hintergrund auf meinem iPhone nicht zur Verfügung stellen möchte. Kurz überlegt und es ist natürlich kein Problem diesen zur Verfügung zu stellen. Aber ich dachte mir, da ich sowieso regelmäßig Fotos mache und am iPhone bearbeitete, stelle ich euch gleich ein paar mehr Fotos zur Verfügung.

(Alle Fotos sind mit einem iPhone 5 geschossen und bearbeitet)

Viel Spaß damit!

Mehr Wallpaper-Packs hier!

Bei Fragen stehe ich gerne bei Twitter (@tmphlppgrmS) und hier auf der Seite zur Verfügung.

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Neues von StoryToys: Mehrsprachige Lern-App & Bücher für kleine Prinzessinnen

In diesem Artikel wollen wir euch gleich zwei Kinder-Apps von Storytoys vorstellen, beide kommen ohne In-App-Käufe aus: “Dinge, die sich bewegen” und “Die Valentins-Prinzessinnenkollektion”.

Dinge die sich bewegenIm App Store betitelt Apple in jeder Woche die besten neuen Apps. Dazu zählt aktuell auch “Dinge, die sich bewegen” (App Store-Link), das für 1,99 Euro auf iPhone und iPad geladen werden kann. Es handelt sich um eine kleine und witzige Lern-App für Kinder, die auf zehn interaktiven 3D-Bildern insgesamt 60 verschiedene Fahrzeuge zeigt. Einzigartig wird “Dinge, die sich bewegen” durch die fünf verschiedenen Sprachen.

Im Hauptmenü der App kann man nämlich nicht nur eine, sondern gleich zwei Sprachen auswählen, zum Beispiel Deutsch und Englisch. Die Erzählerin stellt die einzelnen Seiten dann in deutscher Sprache vor. Klickt man auf ein Fahrzeug, wird der Name eingeblendet und vorgelesen. Tipp man danach erneut auf das Objekt, wird die entsprechende Übersetzung vorgelesen und angezeigt.

Aus technischer Sicht ist das zwar einfach, aber wirklich gelungen umgesetzt – immerhin können die Kinder so gleich noch ein paar Wörter in einer anderen Sprache lernen, was ja zum Beispiel beim nächsten Spanien-Urlaub eine witzige Geschichte sein könnte. Aufgrund der vielen LKWs, Baufahrzeuge und Schiffe ist “Dinge, die sich bewegen” aber wohl eher eine App für Jungs.

Mädchen können sich stattdessen über “Die Valentins-Prinzessinnenkollektion” (App Store-Link) freuen. Es handelt sich ebenfalls um eine Universal-App, die für 4,99 Euro auf iPhone und iPad geladen werden kann. Insgesamt beinhaltet die App drei Märchen und jeweils drei Zusatz-Inhalte in Form von Sticker-Alben und Puzzles. Technisch ist “Die Valentins-Prinzessinnenkollektion” so umgesetzt wie Grimms Sammlung, die wir euch in diesem Artikel ausführlich vorgestellt haben.

In “Die Valentins-Prinzessinnenkollektion” kann man die Schöne und das Biest, die kleine Meerjungfrau und Grimms Dornröschen entdecken. Besonders klasse ist der Preis: Die vergleichbare Grimms Sammlung kostet mit 8,99 Euro deutlich mehr, ein einzelnes Märchen wie Dornröschen kostet ohne Zustaz-Inhalte bereits 3,99 Euro. Da kann man bei diesem Set wirklich nicht meckern.

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Kostenlose Apps im AppStore am 8.2.14

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iOS 7: Deaktivierung von “Mein iPhone suchen” ohne Passwort möglich

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Die Funktion „Mein iPhone suchen“ unter iOS hilft bekanntlich dabei, ein verlorenes oder eventuell auch gestohlenes iPhone wiederzufinden und lässt sich deshalb auch nicht einfach ausschalten. Aus Sicherheitsgründen muss für die Deaktivierung der Funktion bzw. das Löschen des iCloud-Accounts vom iPhone das passende Kennwort eingegeben werden.

Es ist unter iOS 7 aber momentan offenbar so, dass sich die angesprochene Eingabe des Passworts aber leicht umgehen lässt und sich somit auch „Mein iPhone suchen“ deaktivieren, oder der iCloud-Account löschen lässt. Wie dies genau abläuft, zeigt folgendes Video:

 (Video-Direktlink)

Apple hat dieses Problem aber auch schon erkannt, denn wie verschiedene Nutzer berichten, funktioniert oben gezeigtes Prozedere bei der aktuellen Beta-Version von iOS 7.1 nicht mehr. Dennoch sollten alle iOS 7-Nutzer bis zum Erscheinen von iOS 7.1 darauf achten, dass sie die Passcodesperre bzw. Touch ID verwenden. Werden diese Sicherheitsfeatures nämlich verwendet, kann kein Zugriff auf die entsprechenden Einstellungen erfolgen und somit auch „Mein iPhone suchen“ nicht deaktiviert werden.

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Clever: Drei-In-Eins-Linsenset für wirklich jedes iDevice

Aufsteckbare Linsen für das iPhone und das iPad gibt es mittlerweile viele. Gerade Olloclip ist für seine speziellen Linsenaufsätze weltweit bekannt – wir berichteten hier. Wir haben ein Drei-In-Eins-Linsenset gefunden, welches für jedes iDevice, egal ob iPhone, iPod touch, oder iPad genutzt werden kann.

Mit dem Drei-In-Eins-Linsenset von Netspower erhaltet ihr das perfekte Linsenset für eure Apple-Geräte. Das Set besteht aus drei Objektiven – ein Fisheye Objektiv, ein Weitwinkel-Objektiv und ein Makroobjektiv. Das Objektiv kann einfach und schnell getauscht werden.

Aufgesteckt wird das jeweilige Objektiv auf der, im Lieferumfang enthaltenen, Objektivklammer. Das Anbringen der Objekte funktioniert dank magnetischer Haltepunkte. Die Klammer wird einfach, wie eine Wäscheklammer, über die Kamera des iDevice geklemmt. Fertig! Einfacher kann man seine iDevice-Kamera nicht erweitern. Der Objektivaufsatz kann für die Front – sowie für die Rückseitenkamera verwendet werden. Das komplette Set ist aus Aluminum gefertigt. Eine kleine Transporttasche bietet Stauraum, um das komplette Set sicher transportieren zu können. Erhätlich ist das Set in den Farben Schwarz/Rot, Silber und Schwarz.

Bei Interesse kann das Zubehör hier bestellt werden.

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EPA: 85 Prozent von Apples Energieverbrauch aus grüner Quelle

Im Rahmen der «Green Power Partnership» hat die US-Umweltbehörde EPA Daten zur Nutzung von erneuerbaren Energien durch verschiedene US-Unternehmen und öffentliche Institutionen veröffentlicht. Apple gehört gemäss dem Ranking zu den «grünsten» Unternehmen der Telekom und IT-Industrie.

In der Kategorie «Top 30 Tech & Telecom» kam Apple mit dem firmeneigenen Engagement für erneuerbare Energien auf den vierten Platz. 2013 nutzte das Unternehmen gemäss den Zahlen der US-Umweltbehörde 537 Millionen kWh an erneuerbaren Energien. Für die Rangierung der Unternehmen war massgebend, wie hoch die absolute Nutzung der erneuerbaren Energien war. Insgesamt bezog Apple im vergangenen Jahr 85 Prozent der genutzten Energie aus erneuerbaren Quellen.
Bei der Nutzung der erneuerbaren Energien setzte Apple auf einen breiten Mix von Energieträgern. Unter anderem kamen Biogas, Biomasse, geothermale Energiequellen, Kleinwasser-, Wind- und Solarkraftwerke zum Einsatz.
Apple arbeitete bei der Nutzung der erneuerbaren Energien mit 11 Partnern zusammen. Damit ist Apple deutlich mehr Partnerschaften eingegangen als die zum Vergleich beigezogenen Unternehmen der IT- und Telekom-Branche.

In den «National Top 100», in denen alle beteiligten Unternehmen des Rankings gelistet werden, kommt Apple auf den 11. Platz. Vor Apple platziert sind Intel, Microsoft, Kohl’s, Whole Foods Market, Wal-Mart, Google, das US-Energieministerium, Staples, die Stadt Houston und die Starbucks Stores.

Gemäss den Zahlen der EPA ist Intel dasjenige Unternehmen, welches in der Kategorie «Tech & Telecom» sowie in den «National Top 100» am meisten Energie aus erneuerbaren Quellen bezieht. Insgesamt nutzt das Unternehmen 3.1 Milliarden kWh an Energie aus erneuerbaren Quellen. Damit decken die erneuerbaren Quellen 100 Prozent des gesamten Energiebedarfs des Chip-Herstellers.
Auf dem zweiten Platz in der Kategorie «Tech & Telecom» folgt Microsoft mit einem Energieverbrauch von 1.9 Milliarden kWh aus erneuerbaren Quellen. Auf dem dritten Platz landete Google mit 737.4 Millionen kWh. Google bezieht allerdings nur 32 Prozent der verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen. Damit liegt das Unternehmen deutlich hinter den Konkurrenten zurück.

Mit einem Energieverbrauch von 55.4 Millionen kWh aus erneuerbaren Quellen kam Samsung in den «Top 30 Tech & Telecom» auf den 14. Rang. Damit deckte das Unternehmen lediglich 6 Prozent des gesamten Energiebedarfs mit erneuerbaren Energien.

Apple mit umfangreichen Umwelt-Programm

Apple fokussiert sich bereits seit einiger Zeit auf die Nutzung der erneuerbaren Energien sowie auf den schonenden Umgang mit der Energie. Zudem rekrutierte Apple im letzten Jahr die ehemalige Chefin der US-Umweltbehörde, Lisa Jackson, für die Leitung der firmeneigenen Umwelt-Abteilung.

Im Frühjahr 2013 konnte Apple bekannt geben, die eigenen Rechenzentren zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu betreiben.
Auch beim künftigen Hauptsitz von Apple in Cupertino wird der Fokus auf den erneuerbaren Energien liegen. Auf dem Dach des «Campus 2» ist eine riesige Solaranlage geplant. Die gesamte Beleuchtung wird zudem mit LEDs umgesetzt, was den Energieverbrauch reduziert. Rund 7’000 Bäume auf dem Areal rund um den Hauptsitz sollen zudem dafür sorgen, dass die Nutzung der Klimaanlage reduziert werden kann.

Apple informiert mit den «Enviromental Reports» die Nutzer jeweils über die Umwelt-Eigenschaften der eigenen Geräte. Nutzer können so feststellen, wie viel Strom ihr Apple-Gerät nutzt und aus welchen Materialien die Geräte gefertigt sind.
Der neuste «Environmental Report» wurde jüngst zum Mac Pro veröffentlicht.

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Skill Game

SKILL GAME
- erstes unendliches Spiel
- automatisch anpassende Schwierigkeit
- erfordert Geschick und Strategie
- über 2 Millionen Downloads

DETAILS
- unendliche Anzahl zufällig erzeugter Levels –> Spielspaß ohne Ende
- Schwierigkeit passt sich automatisch Deinen Fähigkeiten an –> anspruchsvoll, aber nicht überfordernd
- Geschick und Strategie –> Du musst präzise und clever spielen
- geniales und einzigartiges Spielprinzip nur für Touchscreens –> Du kannst intuitiv sofort los spielen
- spannendes Zocken mit dem zwielichtigen Typen –> Wirst Du den Deal annehmen?
- Game Center, Twitter und Facebook Integration –> Beweise allen, wie gut Du bist!
- 41 spannende Erfolge –> Schaffst Du sie alle?
- für eine Minute oder eine Stunde –> ein Spiel für immer und überall
- wunderschöne, handgemachte Grafiken –> Unterstützung des Retina Displays
- eine App, doppeltes Vergnügen –> für iPhone und

DAS SAGEN ANDERE
- “Skill Game ist ein wirklich gut gemachtes Game, das wir ohne Bedenken empfehlen können. Langzeitspaß für iPhone & garantiert!” (BENM.AT)
- “Skill Game ist unser neues -Lieblingsspiel.” (bz-berlin.de)
- “Für mich ist Skill Game ein wunderbares Spiel für zwischendurch.” (Appblogger.de)
- “Klasse Denkspiel” (appsundco.de)
- “So einfach das Spielprinzip ist, so komplex können die Level werden.” Bewertung: 5 von 5 (apfelkraft.ch)
- “Es macht einfach Spaß. Das Spiel ist wirklich gelungen.” (shop4iphones.de)
- “Dieses Spiel bringt die Hirndrähte zum Glühen.” (ToppApps World)

DAS SAGT IHR
- “Wahnsinn! Ein unglaubliches Vergnügen, spannende Herausforderungen und alles, was man sich nur vorstellen kann!”
- “Macht soooooo süchtig. Kan nicht aufhören, es zu spielen!”
- “ICH LIEBE DIESES SPIEL”
- “Ich spiele nur noch ein Level…ok, noch eins…und noch eins…”
- “Mein bestes Spiel!”
- “Unglaublich intelligentes Spiel.”
- “Absolute Kaufempfehlung”
- “Jedes Mal herausfordernd und fesselnd! Wenn ich einmal angefangen habe…dann kann ich einfach nicht wieder aufhören!!”
- “Dieses Spiel ist genial.”

DU
…bist clever?
…suchst eine neue Herausforderung?
…willst es Dir beweisen?

WORAUF WARTEST DU NOCH?

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Entwickler: Sebastian Miedtank
Preis: Kostenlos

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Tim Cook beschwört Apples Wachstumschancen

Im aktuellen Interview mit der Wall Street Journal bekräftigt Apples CEO, der Konzern sei im „Hyper-Wachstum“, die Märkte für iPhone und iPad seien noch lang nicht gesättigt und den Mac habe man „nicht aufgegeben“. Zu Googles Verkauf von Motorola findet Cook klare Worte, und Android ist wie Europa.Neue Apple-Produktkategorien kommen. Soviel war gestern schon als Ausschnitt aus dem WSJ-Interview als Nachricht zu entnehmen. Auch zu anderen Fragen bleiben Tim Cooks Antworten seiner und Apples Linie treu.Apples aktuell häufig diskutieres, prozentual geschrumpftes Wachstum werde falsch ... (Weiter lesen)
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Apple muss in Sachen Displaytechnik nachlegen

DisplayMate berichtet, dass Apple mit seiner Displaytechnik mittlerweile hinter Samsung und Amazon liegt.  Der Bericht von Raymond Soneira behandelt die besten und innovativsten Ideen für Displays, die auf der einen Seite schon erfunden wurden und zum Einsatz kommen, auf der anderen Seite jedoch auch Displaytechniken, die erst für die Zukunft erwartet werden. Als Beispiel nennt […]
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Wie viel hätte ein iPhone 1991 gekostet?

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Nachdem wir bereits vorhin von Apple Store Plänen aus 1976 berichtet haben, machen wir eine weitere kleine Zeitreise. Dieses mal ins Jahr 1991 und mit der Frage, wie viel man für ein iPhone damals hätte bezahlen müssen.

Die Antwort lautet: Ein iPhone anno 1991 hätte rund 3 Millionen US-Dollar gekostet. Doch wie setzt(e) sich dieser Preis zusammen?

Beginnend bei einem Gigabyte SSD Festplattenspeicher hat man schon mal gut und gerne die ersten 45,000 Dollar zusammen. Daraus ergeben sich 1,44 Millionen Dollar für 32 Gigabyte. Weiter geht es beim A7 Chip von Apple: Dieser leistet 20.500 MIPS (Millionen Instruktionen pro Sekunde), der damals leistungsstärkste Prozessor kam von Intel und leistete 16,5 MIPS und kostete 3,000 Dollar. Rechnet man das jetzt entsprechend zusammen, erhält man einen Wert von 620,000 Dollar.

Auch LTE wäre nicht ganz billig geworden: 1,5 Millionen Dollar wären dafür fällig gewesen. Die Summe beläuft sich auf mehr als drei Millionen Dollar – doch auch das ist nicht wirklich die Antwort auf die anfangs gestellte Frage, denn in diese Rechnung sind nicht  Komponenten wie Touch ID, das Retina Display oder jegliche Bewegungssensoren einberechnet.

(via)

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“Alles-in Einem Fitness HD: 1000 Übungen, 100 Trainingspläne & Programme, Kalorienzähler”

Fitness für iPad nimmt Ihnen all das Rätselraten um Ihr Fitnessstudio-Programm. Wählen Sie einfach ein Training gemäß Ihres Ziels oder Ihrer Stufe und folgen Sie den Anweisungen einer jeden Übung. Einfach zu lesende Grafiken zeigen deutlich Ihren Fortschritt und die Veränderungen Ihrer Körper Parameter. Mit so vielen durchdachten Funktionen wird Fitness für iPad zu Ihrem tragbaren persönlichen Trainer.

HUNDERTE VON FITNESS-ÜBUNGEN UND YOGA POSEN
• Nach Körperteilen gruppierte Übungen (Bauch, Arme, Beine, Schultern, etc.), Muskeln (Abduktoren, Deltamuskeln, Gesäßmuskulatur, Brustmuskeln, etc.), Ausrüstung (Kurzhanteln, SZ-Stange, Rudergerät, Gymnastikball, Laufband, etc.) oder in alphabetischer Reihenfolge.
• Jede Übung hat detaillierte Schritt für Schritt Foto-, Video- und Audio-Anleitungen
• Sie können jederzeit Ihre eigenen Übungen hinzufügen

100 VORGEFERTIGTE TRAININGS FÜR JEDES ZIEL
• 100 vorgefertigte Trainings für sowohl Männer als auch Frauen, die von professionellen Fitnesstrainern zusammengestellt wurden! Alle sind jeweils nach Stufe, Ziel und Geschlecht gruppiert.
• Erstellen Sie in nur einer Minute Ihre eigenen Trainings!

KOMFORTABLER KALORIENZÄHLER
• Über 300.000 Lebensmittel in der Datenbank: einschließlich Fast-Food, Supermarkt- und Restaurant-Marken. Sie können auch Ihre eigenen Gerichte hinzufügen!
• Lokale Lebensmittel-Datenbank hilft Ihnen, alle Ihre regionalen Spezialitäten zu finden.
• Relevante Nahrungsinformationen (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, etc.) und eine Lebensmittel-Punkteanzahl für jedes Lebensmittel!
• Tägliches Ziel: die App zählt die Kalorien, die Sie verbrauchen und verbrennen und protokolliert Ihre Fortschritte

KÖRPER TRACKER
• Ein Tool, das Ihre Körperparameter überwacht und Ihren Body-Mass-Index (BMI) verfolgt!

FIT N’ SHARE SOZIALES NETZWERK:
• Schließen Sie sich dem rasch wachsenden sozialen Netzwerk für alles im Bereich Fitness an
• Laden Sie Ihre Lieblingsbilder in Sachen Fitness hoch und teilen Sie diese mit anderen
• Klicken Sie auf “Gefällt mir“ und kommentieren Sie die Fotos, die Ihnen gefallen

KOSTENLOSER SUPPORT!
• Professionelle Fitnesstrainer beraten Sie, wie Sie Ihre Fitness-Programme anordnen sollten und versorgen Sie mit den Informationen, die Ihnen helfen werden Ihre Ziele zu erreichen!

WEITERE PRAKTISCHE FUNKTIONEN
• 2 Maßsysteme: metrisch und imperial.
• Laden Sie den kompletten App-Inhalt über iTunes herunter (laden Sie den gesamten Inhalt auf Ihren Mac herunter und übertragen Sie ihn in die App).

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Flappy Bird: Update für die Kult-App – das ist neu

Das Spiele-Phänomen Flappy Bird hat sein erstes großes Update erhalten.

Das Universal-Game steht ganz frisch in Version 1.2 im Store. Bei jedem Start spielt Ihr nun mit einem Vogel in einer anderen Farbe. Diese wird zufällig generiert. Sollte Euch das Fliegen bei Tag nicht mehr interessieren, dürft Ihr jetzt auch in der Nacht weiterdüsen – ein neues Theme macht es möglich. Dieses wird ebenfalls zufällig beim Spielstart zugewiesen. Außerdem wurden die Texturen der Röhren geändert. Diese sind nun nicht mehr so pixelig wie zuvor. 

Flappy Bird Flappy Bird
(15293)
Gratis (uni, 2.5 MB)

Flappy Bird Update Screen

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Apple bestätigt: Es gibt neue Produktkategorien

Klicken Sie auf die Grafik für eine grössere Ansicht

Name:	Tim Cook.png
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Grösse:	397.8 KB
ID:	149661 Das Warten auf ein vollkommen neues Produkt von Apple wird bald ein Ende finden. Während zahlreiche Hersteller bereits auf dem Markt der Wearables aktiv sind, hängt Apple noch ein wenig hinterher. Wie Tim Cook nun gegenüber dem Wall Street Journal verriet, wird es neue Kategorien geben. Die Frage, aus welchem Bereich das Produkt kommen wird, ist vermeintlich einfach zu beantworten. Experten vermuten das baldige Release der iWatch.

Tim Cook gibt Presse ein Stück "Futter"
In den letzten Wochen sind die Schlagzeilen um den US-Konzern Apple ein wenig abgeflacht. Fast zu lange hielt sich der Hersteller der iDevices stark bedeckt, was Informationen zu neuen Geräte angeht. Um weiterhin interessant zu bleiben, wurde es Zeit, dass Tim Cook ein neues Statement abgibt. In einem Interview mit dem Wall Street Journal berichtet Cook, dass Apple mit neuen Produktkategorien daher kommen wird, um einen grösseren Anteil des Marktes zu erobern.

"Es wird neue Kategorien geben", erklärt Cook in einem Interview in Apples Hauptsitz Cupertino, California. "Wir sind noch nicht bereit, ausführlich darüber zu sprechen, aber wir arbeiten an wirklich grossartigen Projekten", führt der Apple-CEO aus. Um welche Kategorien es sich dabei handelt, wurde demzufolge nicht verraten. Was nicht offiziell ist, muss jedoch nicht bedeuten, dass es nicht klar ist. Experten erwarten die iWatch, die mit verschiedenen Produkten in Verknüpfung steht. Der mässige Erfolg von Samsung mit der Galaxy Gear lässt Hoffnung aufkommen, [...]
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Tim Cook: Vollständiges Interview zu größerem iPhone, neuen Produkten, Zukunft des Macs und mehr

Apple CEO Tim Cook hat jüngst dem Wall Street Journal ein Interview gegeben. Zunächst wurden nur Auszüge des Interviews freigegeben, auf diese sind wir hier und dort am gestrigen Tag eingegangen. Mittlerweile haben die Kollegen des WSJ das vollständige Interview mit Tim Cook veröffentlicht, dieses möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

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Angesprochen auf das Wachstum des Unternehmen, gab Cook zu verstehen, dass Apple im letzten Jahr den Umsatz um knapp 15 Milliarden Dollar steigern konnte. Zwar erreiche man nicht mehr die Wachstumsraten der Jahre zuvor, dies sei allerdings dem hohen Niveau geschuldet. Apples Umsatz sei in den letzten Jahren von 65 Milliarden Dollar auf 100 Milliarden Dollar auf 150 Milliarden Dollar und auf 170 Milliarden Dollar gestiegen. Das Weihnachtsquartal 2013 sei ein Rekordquartal gewesen. Niemals zuvor verkaufte Apple mehr iPhones und iPads. Aber auch mit Blick auf den Mac war es ein gutes Quartal. Während die PC-Verkäufe sinken schlägt sich der Mac sehr gut.

Den Mac habe Apple längst noch nicht aufgegeben. Viele Menschen setzen kein Geld mehr auf den PC-Markt. Apple investiere nach wie vor viel Energie in die Mac-Sparte und werde noch ein paar coole Sachen in diesem Bereich vorstellen. Vielleicht ein 12“ Retina MacBook Air?

Cook sieht mit den aktuellen Produktkategorien nach wie vor Wachstumspotential. Das iPhone und iPad seien noch lange nicht am Ende. Gleichzeitig arbeite Apple an neuen Produkten in neuen Produktkategorien. Aktuell könnte er jedoch nicht darüber reden.

Natürlich musste das WSJ auch die Frage nach einem iPhone mit größeren Display stellen. Cook gab zu verstehen, dass Apple die jetzige 4“ Grenze erst überschreitet, wenn die Technologie dazu bereit ist. Dies bedeutet nicht, dass Apple kein größeres Display vorstellen wird. Bei einem größeren iPhone kommt es nicht nur um die physische Größe des Bildschirms an. Auch andere Dinge wie die Auflösung, Kontrast und Zuverlässigkeit müssen beachtet werden.

Zudem äußerte sich Cook zu Firmenübernahmen (Apple übernahm 21 Firmen in den letzten 15 Monaten), zum Google Verkauf von Motorola an Lenovo, das Aktienrückkaufprogramm und mehr.

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Tim Cook mit interessanten Aussagen im WSJ-Interview

Erstaunlich redselig präsentieren sich die Apple Manager dieser Tage. Nach den Interviews rund um den 30. Geburtstag des Mac hat CEO Tim Cook nun erneut dem Wall Street Journal ein Interview gegeben, in dem einige interessante Aussagen gefallen sind. So antwortete er auf die Frage, ob Apple sich, ähnlich wie mit dem Mac, auch mit den mobilen Geräten zu einem Nischenanbieter entwickeln und auf Dauer Android (wie damals Windows) das Feld überlassen würde, dass diese beiden Schauplätze nicht vergleichbar seien. Dies macht er unter anderem am App-Angebot fest. Das Angebot an Software habe den großen Unterschied zwischen Windows und dem Mac ausgemacht. Im mobilen App-Markt jedoch habe man sowohl qualitativ, als auch quantitativ deutlich die Nase vorn. Während man inzwischen über eine halbe Million iPad-optimierte Apps vorweisen kann, gebe es gerade mal 1.000 für Android-Tablets. Hiervon wird Apple dauerhaft profitieren und das ist auch der Grund, warum die Nutzung von Apps auf diesen Geräten "so crappy" sei. Zudem zieht er einen interessanten Vergleich und sieht Android aufgrund seiner Fragmentierung ein wenig wie Europa, wo viele verschiedene Dinge unter einem gemeinsamen Namen vereint werden. Aus diesem Grund entbehrt eine von Steve Wozniak angeregte Diskussion, iPhones für Android zu öffnen, (mit Dank an Matthias!) jedweder Realität und kann mit Tim Cooks Aussage "But what we’re not going to do is we’re not going to make junk. We’re not going to put Apple’s brand on something someone else designed." beantwortet werden.

Konkret wurde Tim Cook auch zu einem größeren Display im iPhone gefragt und danach, ob Apple dem Wunsch der Kunden entsprechen werde. Während Cook eine konkrete Aussage dazu erwartungsgemäß vermied, gab er zu Protokoll, dass Apple diesen Schritt nicht gehen werde, bis die Technologie hierfür bereit ist. Man wolle dem Kunden nicht nur einfach ein größeres Display geben, sondern dies müsse auch Apples hohen Ansprüchen in Bezug auf die Auflösung, die Klarheit, den Kontrast und die Zuverlässigkeit entsprechen. Wie weit man bei der Realisierung dieser Ansprüche ist, ging aus dem Interview allerdings nicht hervor.

Auch um Apples Zukunft ging es in dem Interview. Hier wird es kurzfristig wohl noch nicht die komplette Umsetzung der von Steve Jobs propagierten Post-PC Äre erfolgen. Stattdessen bestätigte Tim Cook die kürzlichen Aussagen von Phil Schiller, wonach der Mac noch lange Zeit ein, wenn nicht das Kernprodukt von Apple bleiben werde. Apple investiere "an enormous amount of time and money on the Macs of the future".

Doch nicht nur der Mac wird die Zukunft Apples (mit)bestimmen. Tim Cook wiederholte in dem Interview seine Ankündigungen, wonach Apple für 2014 einige großartige Produkte bereithalte und dabei auch in neue Produktkategorien einsteigen oder diese gar begründen werde. Auch hierbei wurde er nicht konkret, bemühte sich aber, direkt den Analysten den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem er betonte: "I think no one reasonable would say they’re not a new category." Selbstverständlich kommt einem hierbei direkt die iWatch in den Sinn. Hierbei würde es sich sicherlich nicht um eine komplett neue Kategorie handeln, allerdings erneut um eine, die Apple mit innovativen Ideen komplett auf links ziehen könnte.

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Fritzbox-Sicherheitslücke identifiziert, Firmware-Updates werden verteilt

Vorgestern wurde bekannt, dass es Hackerangriffe auf die beliebten und weit verbreiteten Fritzbox-Router gab. Die Ausnutzung einer Sicherheitslücke ermöglichte es, auf die Fritzbox der Nutzer zuzugreifen und von dort aus dann teure Rufnummern anzurufen. Der Hersteller AVM allen Besitzer einer Fritzbox daher, als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme den Internetzugriff auf die Fritzbox (Port 443, ...
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Infuse 2

Lassen Sie Ihre Video-Inhalte mit Infuse glänzen – der schönen Art, Videos in nicht weniger als 14 Formaten auf Ihrem iPhone oder iPad zu betrachten – ganz ohne Dateien konvertieren zu müssen! Infuse unterstützt Retina-Displays inklusive trakt.tv Integration und unübertroffener Untertitel-Unterstützung. Weiterhin eine wunderschöne Benutzeroberfläche, präzise Steuerung und geschmeidige 1080p-Wiedergabe.

⇢ 14 UNTERSTÜTZTE VIDEO-DATEITYPEN
Die Standards MP4, M4V und MOV … plus MKV, AVI, WMV, FLV, OGM, OGV, ASF, 3GP, DVR-MS, WebM und WTV. Volle Unterstützung für Dolby® Digital Plus (AC3 und E-AC3) Audio.

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Streamen Sie die verschiedensten Videoformate wie MKV, MP4, M4V, AVI und andere mit vollem Surround-Sound und Untertiteln über AirPlay

⇢ TRAKT.TV SYNCHRONISIERUNG
Verbinden Sie Infuse mit trakt.tv und scrobbeln Sie Wiedergaben, übermitteln Sie Wertungen und posten Sie Kommentare.

⇢ OPTIMIERTE UNTERTITEL MIT UNTERSTÜTZUNG VON OPENSUBTITLES
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Sind Sie auf der Suche nach einem flexiblen Video-Player, der mehrere Formate abspielen kann? Infuse ist die einzige Video-Player-App, welche die Lücke zwischen Ihrem iTunes und anderen Inhalten schließt, so dass Sie praktisch alles anschauen können, was Sie wollen – unabhängig vom Format. Ja, das bedeutet, dass Sie sich davon verabschieden können, viele Stunden des Filmschauens durch die Konvertierung Ihrer Dateien zu verschwenden.

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√ Optimierte Wiedergabe (spielt 1080p in voller Auflösung ab)
√ Schöne Oberfläche mit Schnellzugriff auf Film-Infos
√ Cover und Metadaten werden automatisch hinzugefügt
√ Untertitel-Download von OpenSubtitles.org
√ Multi-Audio-Spuren
√ Kapitel
√ Gestensteuerung
√ 3 Zoom Optionen (normal, beschnitten, gestreckt)
√ Scrobblen Sie Wiedergaben nach trakt.tv
√ Drag-and-drop Video Upload via Web-Browser
√ Importieren Sie Videos von iTunes, Dropbox oder E-Mail
√ TV out über HDMI oder VGA Adapter
√ Optimiert für iOS 7 und Retina Display

UPGRADE AUF INFUSE PRO UM NOCH MEHR ZU BEKOMMEN!

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√ Fügen Sie Untertitel hinzu (SRT, SSA, SUB, DVDSub, PGS, XSUB, Timed Text, VobSub, DVB)
√ Multi-Format AirPlay Streaming
√ Streamen Sie Videos von einem Mac, PC oder NAS

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Entwickler: FireCore, LLC
Preis: Kostenlos
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iPhone 6 angeblich mit 10 MP Kamera und austauschbaren Linsen

iphone-5s-kamera

Apple-Fans aus der ganzen Welt warten gespannt auf die Vorstellung des iPhone 6 in diesem Jahr. Nun wurden neue Details zur zukünftigen Kamera bekannt.

Gerade in letzter Zeit wurde es sehr ruhig wenn es um die zukünftige Kamera im iPhone 6 ging. Die chinesische Website meldet nun, dass im nächsten iPhone eine 10MP Kamera mit auswechselbaren Linsen verbaut werden soll. Ebenfalls kann man dieser Meldung entnehmen, dass die Blende eine Lichtstärke von f/1.8 besitzen soll. Gerade dieses Gerücht wird von einem Apple-Patent untermauert, dass austauschbare Linsen im iPhone erklärt. So wird Apple im nächsten iPhone nicht nur das Display gewaltig aufbessern, sondern auch die Kamera.

Was wünscht ihr euch für euer nächstes iPhone?

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WhatsApp auf dem iPad und iPod Touch installieren [Videoanleitung]

WhatsApp ist eines der meist genutzten Multimessenger-Programme für Smartphones. Im folgenden Beitrag wollen wir aufgrund der hohen Nachfrage noch einmal zeigen, wie man WhatsApp auch auf dem iPad und iPod Touch installiert, ohne dass diese iDevices mit einem Jailbreak versehen werden müssen.

whatsapp

WhatsApp iPad und iPod Touch

In nicht einmal fünf Minuten kann man mit der Hilfe von kleinen Zusatztools für den Mac oder PC den beliebten WhatsApp Multimessenger auch auf dem iPad und iPod Touch installieren. Offiziell besteht keine Möglichkeit eine angepasste WhatsApp Version für das iPad oder den iPod Touch aus dem AppStore zu laden. Dank der iFunBox könnt ihr geräteübergreifend WhatsAppen ohne zusätzlich einen Jailbreak auf dem Zielgerät installieren zu müssen. Hierfür braucht ihr lediglich die kostenlose iFunBox Software für den Mac oder Windows PC zu laden und ein paar kleinere Anweisungen zu beachten.

–> Hier geht es zur iFunBox Software

In den folgenden Videoclips wird das Installations-Prozedere ausführlich beschrieben. Wir wünschen euch viel Erfolg und nun Clips ab.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Update-Mix: 10000000, Rayman Fiesta Run, Kleinanzeigen & mehr

In den letzten Tagen wurde eine Vielzahl an Apps aktualisiert. Wir möchten die wichtigsten Updates aufgreifen.

10000000 4 Rayman Origins eBay Kleinanzeigen Sonic CD

10000000: Die Preisreduzierung hatten wir schon vor einigein Tagen gesehen, allerdings hatte uns der fehlende 4-Zoll-Support abgeschreckt. Mit dem gestrigen Update haben die Entwickler das Spiel endlich an das Retina-Display mit 4-Zoll Diagonale angepasst, weiterhin wurden Fehler ausgemerzt und Verbesserungen vorgenommen. (Universal, 89 Cent, zum Bericht)

Rayman Fiesta Run: Auch hier fällt das Update eher klein aus. Ab sofort lässt sich das beste Jump’n'Run aus dem App Store auch mit einem iOS 7-Gamecontroller steuern. Derzeit hat man die Wahl zwischen dem MOGA Ace Power, Logitech PowerShell oder Steelseries Stratus. (Universal, 2,69 Euro, zum Bericht)

eBay Kleinanzeigen: Das Update auf Version 4.1 bringt die Möglichkeit der Synchronisation der eigenen Merkliste mit sich. Wer eine auf seinem Account hinterlegte Merkliste verwaltet, kann auf jedem Gerät den aktuellen Stand abrufen. Ebenfalls neu: Anzeigen können nach dem Einstellen direkt auf Facebook oder Twitter gepostet werden. (iPhone, kostenlos, zum Bericht)

Sonic CD: Der kleine blaue Igel hat ebenfalls Neuigkeiten zu verkünden. Ähnlich wie bei Rayman fällt das Update eher klein aus, bringt aber auch hier endlich den Gamecontroller-Support mit. Für Jump’n'Run-Spiele ist der Controller-Support wirklich praktisch und sinnvoll. (Universal, 2,69 Euro, zum Bericht)

Moves: Der Schrittzähler Moves liegt jetzt in Version 2.5 zum Download bereit und ist nur noch mit iOS 7 kompatibel. Die Entwickler haben insgesamt 60 neue Aktivitätstypen hinzugefügt, die allerdings (noch) nicht automatisch erkannt werden, aber manuell hinzugefügt werden können. (iPhone, 2,69 Euro, zum Bericht)

Der Artikel Update-Mix: 10000000, Rayman Fiesta Run, Kleinanzeigen & mehr erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Gewinnspiel: Wer entdeckt ein iPhone bei der Olympia-Eröffnungsfeier?

Nach den Meldungen rund um Samsung am gestrigen Donnerstag haben wir uns für die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Sotschi etwas ganz besonders einfallen lassen.

Olympia iPhone ZDFUpdate am 8. Februar: Viele von euch haben gestern Abend die Eröffnungsfeier zu den Olympischen Spielen in Sotschi verfolgt. Etwas mehr als 100 Mails sind währenddessen oder kurz danach in unserem Postfach eingetrudelt, auf vielen war ein iPhone zu sehen. So auch bei der Einsendung von Bastian, die von unserer digitalen Fee ausgelost wurde.

Ihr habt es gestern in unserem News-Ticker oder irgendwo anders im Internet vielleicht mitbekommen: Der Olympia-Sponsor Samsung hat den Sportlern der Olympischen Winterspiele in Sotschi verboten, während der Eröffnungsfeier am heutigen Freitag ein iPhone öffentlich zu zeigen. Man will den Sportlern sogar eigene Smartphones zur Verfügung gestellt haben, die sie auf der Eröffnungsfeier verwenden können. Auch sich die Sache als Ente herausgestellt hat, gibt es bei uns ein witziges Gewinnspiel zum Thema.

Wenn Maria Höfl-Riesch heute Abend mit der deutschen Fahne in das Olympiastadion von Sotschi marschiert, wird im besten Fall kein einziges iPhone zu sehen sein. Appgefahren-Leser haben aber einen Grund doppelt hinzusehen: Wer ein iPhone entdeckt, hat die Chance auf einen spannenden Gewinn. Die Eröffnungsfeier wird ab 16:15 Uhr im ZDF übertragen. Wer keinen Fernseher in der Nähe hat, kann auch auf die Live TV App (iOS/Mac) aus dem App Store zurückgreifen oder auf der ZDF-Webseite vorbeischauen.

Die Spielregeln sind denkbar einfach: Wer bis zum Ende der Übertragung um 20:15 Uhr im offiziellen Teil der Eröffnungsfeier einen Sportler sieht, der ein iPhone, iPad oder anderes Apple-Gerät offen zeigt und es klar als solches erkennbar ist, und davon ein Bild knipst, landet im Lostopf. Das Bild muss inklusive Angabe der Uhrzeit per Mail an contest [at] appgefahren.de gesendet werden. Der Einsendeschluss ist am heutigen 7. Februar um 23:59 Uhr. Pro Teilnehmer dürfen maximal drei verschiedene “Täter” per Bild eingesendet werden. Tut unserem Mail-Server aber einen gefallen und wählt nicht die maximale Auflösung.

Wie bei allen Gewinnspielen ist Apple nicht als Sponsor tätig und der Rechtsweg ausgeschlossen. Trotzdem gibt es einen tollen Preis: Einen Tizi+ von Equinux im Wert von 179,99 Euro, mit dem man unterwegs auch ohne Internetverbindung mit dem iPhone, iPad oder Mac über DVB-T Fernsehen schauen und Sendungen auch ganz ohne verbundenes Endgerät aufnehmen kann. (Foto: DOSB)

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Apple Stores hätten schon 1976 Realität sein können

Apple Store App

Vor 13 Jahren, genauer gesagt im Mai 2001, öffnete der erste Apple Store der Welt seine Pforten. Doch Pläne für Retail Stores gab es schon 25 Jahre vorher.

Marketing-Experte Regis McKenna erzählte in einem Interview (via Cnet), dass er sich 1976 mit Steve Jobs und Steve Wozniak zu einem Gespräch traf. Beide wollten McKenna überzeugen, für den Apple II. zu werben und ihn zu vermarkten. Im Dezember 1976 fertigte er einen achtseitigen Werbeplan an, unter dem Punkt “Distributionskanäle” wurden auch Retail Stores genannt.

Diese Stores sollten in erster Linie in Bürohäusern entstehen. Denn dort befanden sich die damalige Zielgruppe von Apple: Business-Kunden. Apple verwarf den Plan allerdings, erst ein Vierteljahrzehnt später wurde der erste Apple Store eröffnet.

Aber auch 2001 wurde dieser Schritt von Steve Jobs und Co. nicht bejubelt, im Gegenteil: TheStreet nannte diesen Schritt “verzweifelt” und Businessweek schrieb einen Artikel, warum dieses Konzept nicht aufgehen könne.

Heute wissen wir es besser: Heute ist Apple weltweit mit 420 Stores vertreten, jeder spulte durchschnittlich pro Woche in 2013 16,7 Millionen Dollar in die Kassen, das sind sieben Milliarden Dollar im ganzen Jahr.

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Fritzbox-Sicherheitslücke: AVM stellt erste Updates bereit

iconEine Ergänzung zu unserem Bericht über die Hacker-Angriffe auf Fritzbox-Router noch ein wichtiger Hinweis für alle Besitzer einer Fritzbox: Der Hersteller AVM konnte die Attacken laut eigenen Angaben inzwischen nachvollziehen und beginnt nun damit, fehlerbehebende Updates bereitzustellen. Offenbar sind alle Fritzbox-Modelle betroffen. AVM will bereits über [...]
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Erste Samsung Galaxy S5 Hüllen im Netz aufgetaucht

In wenigen Tagen stellt Samsung seinen “iPhone Killer”, das Samsung Galaxy S5 der Weltöffentlichkeit vor. Wie so oft vor einer wichtigen Smartphone Keynote gibt es im Vorfeld auch bei Samsung zahlreiche Gerüchte und vermeindliche Fotos des neuen Mega-Smartphones. So sind bereits seit einigen Tagen die ersten Fotos von Samsung Galaxy S5 Hüllen im Umlauf, die [...]
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Wird «Healthbook» das Kernstück von iOS 8?

Obwohl Apples mobiles Betriebssystem iOS 7 noch nicht lange auf dem Markt ist, gibt es bereits wieder Gerüchte um die nachfolgende Betriebssystem-Generation. Während iOS 7 insbesondere durch das veränderte Design auffiel, könnte Apple bei iOS 8 die Gesundheit ins Zentrum des Interesses stellen.

Apple soll sich bei der Entwicklung von iOS 8 insbesondere auf die Entwicklung von Gesundheits- und Fitness-Funktionen konzentrieren, wie Insider erfahren haben wollen. Die Erfassung und Verwaltung der Gesundheits-Daten soll die wichtigste Neuerungen des neuen Betriebssystems sein.

Um die Daten erfassen zu können, plant Apple angeblich die Veröffentlichung einer neuen App. Mit dem Programm «Healthbook» sollen alle vom Träger erfassen Gesundheits-Daten zentral gesammelt und aufbearbeitet werden. Die Software soll künftig in der Lage sein, Gesundheits-Daten wie den Kalorienverbrauch, die Gehdistanz, den möglichen Gewichtsverlust oder -Zuwachs sowie andere aufgezeichnete Informationen zu verarbeiten.

Passbook für Gesundheits-Daten

Bei der Gestaltung des Programms soll sich Apple am Design der App «Passbook» orientieren. Seit iOS 6 können mit Passbook Gutscheine, Flugtickets und andere Gutscheine gesammelt und zentral verwaltet werden.
Jede Quelle der Gesundheits-Daten soll gemäss den Gerüchten als einzelne Karte innerhalb der App angezeigt werden. Dadurch würde der Nutzer detaillierte Einblicke in seine Gesundheits-Daten erhalten.

Ist Healthbook mehr als eine Lifestyle-App?

Im Gegensatz zu Gesundheits-Apps vieler Dritthersteller könnte sich Apple bei Healthbook nicht nur auf Lifestyle-Funktionen beschränken. Die Anwender wären den Gerüchten zufolge in Zukunft in der Lage, auch zum Beispiel die notwendige Tagesdosis ihrer Medikamente zu erfassen. Die notwendigen Medikamenten-Rationen könnten anschliessend mit der Erinnerungs-App synchronisiert werden. Der Patient würde so keine Medikamenten-Einnahme mehr vergessen, weil er automatisch auf die Einnahme hingewiesen wird.

Healthbook als Konkurrent zu Apps von Drittanbietern

Das von Apple vorinstallierte Programm könnte mit dem umfangreichen Funktionsumfang zur Konkurrenz für andere Programme werden, die von Drittherstellern entwickelt worden sind und ebenfalls für die Verarbeitung von Gesundheitsdaten verantwortlich sind. Dazu zählt unter anderem die App zum Jawbone UP (macprime.ch Review) sowie das Programm von Fitbit. Beide Apps bieten die Möglichkeit, sich mit seinen Freunden zu vergleichen. Denkbar wäre es, dass auch Apples spekuliertes Healthbook eine ähnliche Funktion bieten würde.

iOS 8 als Grundlage für die Nutzung der iWatch

Das neue Betriebssystem würde die Grundlage schaffen, damit die Daten der iWatch vom Betriebssystem verarbeitet werden können. Den aktuellen Gerüchten zufolge wird die spekulierte intelligente Uhr von Apple über verschiedene Sensoren verfügen, welche die Aktivität sowie weitere Gesundheits-Daten des Trägers erfassen können. Die intelligente Uhr von Apple würde so als Verbindungsglied zwischen dem Träger und dem iPhone dienen. Die so gesammelten Daten könnten mit der neuen App «Healthbook» optimal aufbereitet werden.

Mehrere Monate vor der Veröffentlichung eines neuen Betriebssystems ist es immer schwierig abzuschätzen, welche der angeblichen Funktionen tatsächlich in der finalen Version verfügbar sein werden. Apple nahm sich in der Vergangenheit immer wieder die Freitheit, sich kurz vor der Veröffentlichung dazu zu entschliessen, eine Funkion doch nicht im Endprodukt zu implementieren.

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Sicherheitsleck in iOS 7: ‘Mein iPhone suchen’ ohne Passworteingabe deaktivieren

iCloud
Tatsächlich ist es unter iOS 7 möglich die Ortungsfunktion “Mein iPhone suchen” auszuschalten. Das iPhone oder iPad wird dann unter iCloud.com nicht mehr geortet. Mit ein paar wenigen Handgriffen kann unter iOS 7.0.4 die Funktion “Mein iPhone suchen” deaktiviert und…

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iPhone 6 Konzept: größeres Display, A8-Chip und mehr

Gerüchte, Wünsche und Hoffnungen rund um das iPhone 6 gibt es viele. Die Gedanken der Apple-Fans sind jedoch unterschiedlich. Während viele iPhone-Nutzer mit ihrem 3,5“ oder 4“ Display zufrieden sind, gibt es auf der anderen Seite etliche Apple Fans, die sich ein iPhone mit größerem Display wünschen. Wir können uns gut vorstellen, dass Apple in diesem Jahr beim iPhone 6 den Bildschirm vergrößert und ein iPhone mit 4“ im Programm behält.

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Ran Avni und Enrico Penello haben sich Gedanken gemacht, wie Apple dies umsetzen könnte. Dabei herausgekommen sind insgesamt drei iPhone 6 Modelle. Ein Modell besitzt ein 4“ Display, ein weiteres iPhone besitzt ein 4,7“ Display und ein drittes iPhone 6 besitzt ein 5,5“ Display.

Den Einschätzungen der Designer zufolge wird die Auflösung des 4,7“ Display bei 1920 x 1080 Pixel (440ppi) liegen, beim iPhone mit 5,5“ Display könnte Apple auf 2272 x 1280 Pixel (510ppi) setzen. Zudem soll gebogenes Glas, beleuchtete Buttons und Touch ID, ein A8 64-Bit Prozessor, 16GB/32GB/64GB/128GB und Gesichtserkennung zum Einsatz kommen.

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iPhone 6: Neues Konzept zeigt sehenswertes Design vom neuen Apple-Smartphone

Apples iPhone 6 soll aller Voraussicht nach im zweiten Quartal des Jahres auf den Markt kommen und die populäre Reihe möglichst erfolgreich fortsetzen. Zum finalen Design sind zum aktuellen Zeitpunkt keinerlei Informationen bekannt. Aufgrund dessen kann nur spekuliert werden, ob Apple wieder auf die etablierte Optik setzen wird. Wenn es jedoch nach dem Designer Ciccarese geht, dann wird das iPhone 6 einige interessante Neuerungen bieten.

iPhone 6 Design

Zwei verschiedene Versionen vom iPhone 6 werden erwartet, wobei sich vor allem die Größen der Displays unterscheiden werden. Im Gespräch ist demnach ein Modell mit einem 4,7-Zoll großen Bildschirm und einer 5,5-Zoll-Diagonale. Das Konzept von Ciccarese beeindruckt mit einem Edge-to-Edge-Display, das randlos ist, sowie mit einer Optik, die sehr entfernt an die Form der Apple Magic Mouse erinnert. Die gekrümmte Rückseite sorgt hierbei für einen stark abgeänderten Formfaktor des Apples-Smartphones im Vergleich zu den aktuell erhältlichen Modellen.

Sehr interessant ist des Weiteren eine anschauliche Übersicht vom iPhone 5s und den beiden spekulierten iPhones, die sehr gut aufzeigt, wie groß die Displays der Apple-Smartphones ausfallen könnten, wenn sich die Gerüchte bewahrheiten.

iPhone 6 Vergleich

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Kickstarter-News: The TILT, die portable MacBook-Kühlung kurz vorgestellt

Heute möchten wir euch mit den Kickstarter-News ein Projekt vorstellen, das in der Vergangenheit schon sehr gute Investitionszahlen vermerken konnte, aber dennoch etwas untergegangen ist. Bei dem Gadget handelt es sich um ein MacBook-Zubehör, welches sich durch den Begriff Standkühlung wohl am besten definieren lässt.

The TILT beschreibt sich selbst als schlankste, dünnste und beeindruckendste Standkühlung, die bislang speziell für das MacBook Pro entworfen und entwickelt wurde. Sowohl damals als auch heute kann TILT seiner Beschreibung gerecht werden. Das Prinzip ist einfach und deshalb schnell erklärt. The TILT wird an die Unterseite des MacBook Pros angebracht, per USB mit Strom versorgt und kühlt mithilfe eines integrierten Lüfters zusätzlich das MacBook.

Als besonders hilfreich wird sich das Zubehör wohl auf dem Schoß des Nutzers bewähren, da das Alu-Gehäuse des Macs während langen Arbeitsphasen an der Unterseite schnell unangenehm warm werden kann. Laut Kickstarter-Beschreibung sind mehrere Stunden beschwerdefreies Arbeiten möglich. Der Hersteller hat an der Unterseite des Zubehörs noch ein Stativgewinde integriert, welches das Plazieren auf einem Stativ ermöglicht. Im folgenden Video sind diese und weitere Features anschaulich dargestellt.

Wie in der Einführung bereits erwähnt, wurde das Projekt vor knapp zwei Jahren schon vollständig finanziert. 8.000 USD hat das Klein-Unternehmen für die Umsetzung benötigt – ganze 22.000 USD hat ihnen der Kickstarter-Eintrag eingebracht. Mittlerweile hat sich The TILT durchgesetzt und repräsentiert immer noch das dünneste und schlankste Kühlungs-Zubehör für das MacBook Pro. Als 13 Zoll und auch als 15 Zoll-Version ist die Standkühlung erhältlich und schlägt mit einem Preis von etwa 60-65 USD zu Buche.

Wer sich für günstige Alternativen aus Deutschland interessiert, könnte hier fündig werden.

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Kahuna: Strategisches Kartenspiel um eine Inselgruppe in der Südsee

Das Wochenende naht, und mit ihm auch das schlechte Wetter – Zeit genug also, sich mit einem Spiel wie Kahuna aufs Sofa zu verziehen.

KahunaKahuna ist am 5. Februar dieses Jahres im deutschen App Store erschienen und kann dort als Universal-App (App Store-Link) zum Einführungspreis von 1,79 Euro auf eure iDevices geladen werden. Die etwa 41 MB große Applikation stammt von USM, die in der Vergangenheit auch schon Apps wie Catan, Redshift Astronomie und Keltis in den Store gebracht haben. Kahuna lässt sich auf allen Geräten ab iOS 6.0 spielen und steht vollständig in deutscher Sprache lokalisiert bereit.

Der Titel der App und das entsprechende Icon des Spiels lassen schon darauf hindeuten, dass man es in Kahuna mit einer fremden Welt, genauer gesagt mit einem Archipel in der Südsee, zu tun hat. Doch wer jetzt anfängt, von Palmen und weißen Stränden zu träumen, liegt falsch. Die Inselgruppe wird zum Schauplatz eines Kampfes zwischen zwei Kahuna-Priestern, Meister des hawaiianischen Schamanismus, die die Vorherrschaft der Inseln übernehmen wollen.

Einigen Gamern wird Kahuna vielleicht schon als Kosmos-Brettspiel (Amazon-Link) bekannt sein. Denjenigen, die mit dem Spiel Neuland betreten, wird zu Beginn ein kleines Tutorial angeboten, in dem die wichtigsten Aktionen beschrieben werden. Grundsätzlich ist Kahuna in die Kategorie strategisches Kartenspiel einzuordnen, in dem das oberste Ziel ist, durch Brückenverbindungen Inseln des Archipels für sich zu vereinnahmen. Insgesamt stehen dazu auf einer Karte zwölf verschiedene Computergegner mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Schwierigkeitsgraden zur Verfügung, es lässt sich aber über das Game Center auch gegen Freunde oder zufällige Gegner spielen.

Jeder der beiden Gegner bekommt zu Beginn drei Inselkarten zur Verfügung gestellt, die mit den Namen der jeweiligen Inseln bedruckt sind. Macht man von einer Karte Gebrauch, darf man eine Brückenverbindung bauen, die die Insel mit einer anderen verbindet. Eingenommen hat man das Eiland, wenn man genügend Verbindungen besitzt – dann wird die Insel mit dem Kahuna-Stein des Spielers besetzt. Sind alle Karten des Stapels aufgebraucht, werden die Kahuna-Steine gezählt und ein Punkt an den siegreichen Priester dieser Runde vergeben. Da aber mehrere Runden gespielt werden, sollte man seine Schritte und Brückenverbindungen genau überdenken. Nicht immer ist es von Vorteil, wild voran zu preschen.

Ich habe bereits gegen den ersten der zwölf vorhandenen KI-Gegner die Erfahrung machen müssen, dass das Niveau des Games generell sehr hoch angesiedelt ist. Etwas Geduld und einige Partien zum Eingewöhnen sollte man daher in Kahuna schon mitbringen. Entgegen der Beschreibung im App Store findet sich im Game leider kein Pass-and-Play-Modus, lediglich ein Duell über das Game Center ist möglich. Dafür ist aber auch Langzeitmotivation durch viele Game Center-Erfolge und eine Highscore-Liste garantiert. Fans von strategischen Kartenspielen werden daher auch ohne Pass-and-Play-Option sicher ihre Freude an Kahuna haben.

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iOS 7.1: Im März soll es erscheinen!

iOS 7.1

Mitte November letzten Jahres  - also vor gut zweieinhalb Monaten – wurde die erste Beta-Version von iOS 7.1 veröffentlicht. Vor wenigen Tagen war es soweit, die fünfte Beta-Version ist an die Entwickler verteilt worden und eigentlich wurde in diesem Zusammenhang erwartet, dass die finale Version noch im Februar erscheinen wird. Wie jetzt aber 9to5mac unter Berufung auf vertrauenswürdige Quellen berichtet, plant Apple offenbar, das endgültige Update erst im März der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Bis dahin sollen keine neuen Funktionen mehr hinzukommen, sondern nur Detailverbesserungen vorgenommen werden.

Update in Verbindung mit neuem Produkt?
Schon öfters wurde darüber spekuliert, dass Apple mit dem Update auf iOS 7.1 im März ein neues Produkt vorstellen könnte und dazu auch eine Keynote veranstalten wird. Im Mittelpunkt des Interesses könnte dabei die kommende Generation des Apple TV stehen. Die Chancen stehen also nicht schlecht, dass wir dieses Jahr wieder mit einer “Frühjahrs-Keynote” rechnen und uns auf ein neues Produkt freuen können.

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Rewind 418 erschienen: Spezialausgabe zu den Norddeutschen HiFi-Tagen

Bereits zum neunten Mal traf sich am vergangenen Wochenende der HiFi- begeisterte Norden im Hamburger Holiday Inn Hotel zum "HÖRTEST". Dabei haben in diesem Jahr vor allem die Themen Plattenspieler, Röhrenverstärker und Kopfhörer die Messe beherrscht. Die neue Ausgabe der Rewind bietet einen bebilderten Rundgang durch die Hotelanlage und zeigt viele Exponate - natürlich nur eine kleine Auswahl ...
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Apple soll Produktion des iPhone 4 wieder dauerhaft aufgenommen haben

Die indische Zeitung «The Economic Times» will aus mehreren Quellen erfahren haben, dass Apple die Produktion des iPhone 4 erneut gestartet hat. Die Geräte sollen den Gerüchten zufolge ausschliesslich für den brasilianischen, den indischen sowie den indonesischen Markt hergestellt werden.

Der Zeitung zufolge hat Apple in einer ersten Charge 50’000 bis 60’000 iPhone 4 für den indischen Markt herstellen lassen. Für die anderen beiden Märkte nannte die Zeitung die Daten nicht. Die Geräte wurden im Dezember 2013 hergestellt. Einem ungenannten Händler zufolge erwartet dieser die Lieferung neuer Geräte noch in diesem Monat. Diese wiederum sollen im Januar 2014 hergestellt worden sein. Dies wäre ein klares Indiz für die dauerhafte Wiederaufnahme der iPhone-4-Produktion.

Seit Januar können Kunden in Indien und Brasilien wieder ein iPhone 4 bei Apple kaufen. In Indien wird das iPhone 4 in der 8-GB-Version zu einem Preis von INR 23’000 angeboten. Dies entspricht umgerechnet einem Preis von rund 340 Schweizer Franken. Mit speziellen Preisplänen dürfte der Preis des iPhone 4 in Indien unter die Marke von INR 20’000 sinken. In Brasilien kostet das iPhone 4 BRL 1’099 oder umgerechnet 412 Schweizer Franken. Unklar ist, wieso die indische «The Economic Times» auch vom Start des Wiederverkaufs des iPhone 4 in Indonesien spricht. Im Apple Online Store für Indonesien ist das Gerät momentan nicht verfügbar. Möglicherweise wird der Verkauf in Indonesien aber bald aufgenommen.

Ungewöhnlicher Schritt soll für höheren Marktanteil sorgen

Mit dem erneuten Verkaufsstart des iPhone 4 vollzieht Apple einen ungewöhnlichen Schritt. Apple plante ursprünglich, das iPhone 4S als günstigstes Smartphone zu positionieren. Aufgrund des höheren Einstiegspreises sank Apples Marktanteil auf dem indischen Smartphone-Markt beträchtlich. Im vierten Quartal 2013 soll Apple auf dem indischen Subkontinenten noch über einen Marktanteil von 1.4 Prozent verfügt haben, während dieser im Jahr zuvor noch bei 4.7 Prozent lag. Im Jahr 2012 waren die iPhones zudem für mehr als 15 Prozent des Umsatzes verantwortlich, der in Indien mit dem Verkauf von Smartphones generiert worden ist. Auch diesen Wert dürfte Apple, trotz der teureren Geräte, nicht gehalten haben. Diese Zahlen haben die Konzernzentrale in Cupertino wohl stark verunsichert.

Der ungewöhnliche Schritt von Apple zeigt auch, als wie wichtig die Absatzmärkte der Schwellenländer betrachtet werden. Mit der Wiederaufnahme des Verkaufs des iPhone 4 kommt Apple den Wünschen der indischen Konsumenten direkt entgegen. Inwiefern sich dieser Schritt auf den Marktanteil von Apple auswirken wird, muss sich noch zeigen.

Produktion nie unterbrochen?

Laut BGR India habe Apple die Produktion des iPhone 4 nie eingestellt. Laut dem News-Dienst seien die Volumen der Produktion über die letzten Monate zwar nicht so gross gewesen wie jene der neueren Modelle, jedoch soll sie nie eingestellt oder unterbrochen worden sein. Erfahren haben will dies BGR India aus «mehreren Quellen».

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Pläne für Apple Stores aus dem Jahr 1976 aufgetaucht

Apple hat, wie jetzt bekannt wurde, schon in den 70er Jahren Pläne für eigene Verkaufsstellen in den USA entwickelt. Dies berichtete der Silicon Valley Marketing-Experte Regis McKenna, welcher damals mit Apple in Kontakt stand.

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In einem informellen Interview sprach er über eine Treffen mit Steve Jobs und Steve Wozniak im Jahr 1976. Jobs und Wozniak wollten McKenna zur Vermarktung des Apple II überzeugen. McKenna hatte nach eigener Aussage dieses Angebot zwar abgewiesen, sich aber auf eine prinzipielle Zusammenarbeit mit Apple eingelassen.

Daraufhin fertigte der Spezialist einen acht Seiten langen Werbeplan aus, der unter anderem auch eigene Stores für Apple enthielt. McKenna hatte vor, diese Geschäfte über das ganze Land zu verteilen und primär in Bürohäusern anzusiedeln – dort, wo zahlungsfreudige potenzielle Geschäftskunden zu erwarten waren.

Alles in allem kommt dieser Plan dem Konzept der heutigen Apple Stores ziemlich nahe. Es sollte allerdings noch 25 Jahre dauern – bis zum 19. Mai 2001 – bis Apple tatsächlich daran ging, eigene Einzelhandelsgeschäfte zu eröffnen.

Dieser Schritt hat sich gelohnt, wie die Bilanz Apples zeigt. Aktuell hält der Konzern 420 Apple Stores, von denen jeder einzelne im Jahr 2013 im Durchschnitt 16,7 Millionen Dollar pro Monat einnehmen konnte, zusammen bringen sie es auf Einnahmen in Höhe von sieben Milliarden Dollar im Jahr. (via)

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Google sichert sich nach dem Verkauf von Motorola 6 Prozent Beteiligung an Lenovo

Nachdem sich der Internetkonzern Google von seiner Mobilfunktochter Motorola trennte und an das asiatische Unternehmen Lenovo verkaufte, folgen nun weitere Informationen zum Deal, die aus den Mitteilungen der Börse hervorgehen. Demzufolge hat Google als Teilzahlung von Lenovo eine Beteiligung am IT-Konzern in Höhe von 6 Prozent erhalten.

Google Motorola Lenovo

Aus den Börsenmitteilungen geht zudem hervor, dass Google am 30. Januar 2014 insgesamt 5,94 Prozent der Anteile von Lenovo zum Preis von 750 Millionen US-Dollar erworben hat. Zum selben Zeitpunkt erfolgte der Verkauf der Tochter Motorola Mobility. Durch den Kauf von Motorola fordert Lenovo vor allem die etablierten Hersteller Apple und Samsung heraus. (via)

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Apple AirPort Extreme 5G jetzt für nur 66 Euro bei MediaMarkt

Wir hätte noch ein Hardware-Schnäppchen aus dem Gravis-Lager: Dort gibt es im Wintersale den Apple Airport Extreme Router im Angebot.

Apple AirPort Extreme

Update am 8. Februar: Es geht noch eine Ecke günstiger! MediaMarkt bietet die AirPort Extreme aktuell für 66 Euro an – günstiger geht es wohl kaum.

Artikel vom 16. Januar: Wer noch einen neuen Router für die heimischen vier Wände sucht und nicht unbedingt zur neuesten Generation der AirPort Extreme für 199 Euro greifen will, sollte einen Blick auf das aktuelle Angebot bei Gravis werden. Dort gibt es die vorherige Version der AirPort Extreme für nur 69,99 Euro (zum Angebot). Bei Abholung in einer Filiale spart man 3,99 Euro Versandkosten. Im Preisvergleich gibt es Apples Router nicht unter 88 Euro.

Zunächst einmal wollen wir auf die Sachen eingehen, die die alte AirPort Extreme noch nicht hat. So wird zum Beispiel der neue ac-WLAN-Standard noch nicht unterstützt, der bis zu dreimal schneller sein soll. Selbst bei schnellen Internetverbindungen von bis zu 100 oder 150 Mb/s reicht die alte AirPort Extreme noch locker aus.

Die AirPort Extreme 5G verfügt über drei LAN-Anschlüsse, einen WAN-Port zum Anschluss an das Modem sowie einen USB-Anschluss für Netzwerk-Festplatten oder -Drucker. Viel mehr muss man eigentlich nicht beachten. Im Gegensatz zu vielen anderen Routern kommt die AirPort Extreme ohne große System-Menüs aus. Die Einrichtung ist mit dem Mac, dem iPhone oder iPad ein Kinderspiel, auch dank der passenden App. Es ist wohl der perfekte Router für alle, die sich schon bei der Einrichtung um nichts kümmern wollen.

Ich persönlich muss noch sagen, dass die AirPort Extreme wirklich schick aussieht, insbesondere im Vergleich zu den Plastik-Bombern, die andere Hersteller anbieten. Die mögen zwar mehr Einstellungen bieten oder günstiger sein, sehen aber halt auch hässlich aus. Auf meinem Schränkchen muss sich das Teil jedenfalls nicht verstecken.

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iTunes-Karten: Marktkauf und Penny mit Rabatten

Nächste Woche gibt es wieder Sparmöglichkeiten beim Kauf von iTunes-Karten. Sowohl Marktkauf als auch Penny haben noch bis einschließlich Samstag, den 15.02.2014, rabattierte Geschenkkarten im Sortiment, mit denen ihr euch für künftige App-Deals oder anstehende Musik-Käufe eindecken könnt. Für 25 € Guthaben zahlt ihr dank der Aktion nur 20 €.

Mit Dank an Andreas hier noch das Beweisfoto.

 iTunes Karten: Marktkauf und Penny mit Rabatten

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Gratissingle der Woche: Supposed

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Biografie:

James Arthur ist eines von fünf Kindern von Shirley Ashworth und Neil Arthur. Er wuchs in Bahrain auf und besuchte dort die British School of Bahrain. Nach seiner Rückkehr nach Großbritannien besuchte er die Ings Farm Primary School und die Rye Hills School.

Erste eigene Songs lud er, da er ohne Plattenvertrag war, auf Soundcloud und YouTube in das Internet hoch, darunter das Album Sins by the Sea. Im August 2012 veröffentlichte er unter dem Projektnamen The James Arthur Project das Album Hold On, das im Zusammenarbeit mit John McGough entstanden war. Später erschien die EP Collection.

2011 bewarb er sich bei der Castingshow The Voice UK und erreichte die Runde der besten 200 Kandidaten. Im Jahr darauf nahm er an The X Factor teil, wo er bis in das Finale vordrang. In der Schlussabstimmung setzte er sich am 9. Dezember 2012 mit einer Interpretation des Songs Impossible von Shontelle gegen Jahméne Douglas durch. Die Aufnahme erschien nach dem Finale als Single. Sie erreichte nach einem Tag Platz 1 der britischen iTunes-Charts. In Deutschland erlangte James Arthur und seine Aufnahme von Impossible erst im April 2013 größere Bekanntheit nachdem Ricardo Bielecki, einer der Kandidaten in der Castingshow Deutschland sucht den Superstar, mit dem Titel aufgetreten war. In der Schweiz war er bereits vorher auf Platz 2 der Charts.

Am 7. August 2013 gab Arthur via Twitter bekannt, dass seine zweite Single You’re Nobody ‘Til Somebody Loves You heißen wird. Sein nach sich selbst benanntes Album erschien weltweit am 4. November 2013.[Quelle]

Download: hier

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Viren überschwemmen das iPad, das iPhone und das MacBook!

Auch wenn man diesen Winter durchaus als “mild” bezeichnen kann, haben Erkältungen dennoch Hochjunktur. Was das mit dem iPad / iPhone zu tun hat? Das erkläre ich Euch jetzt!

Wisst ihr eigentlich wie Erkältungen übertragen werden? Klar! Durch die Tröpfcheninfektion! Irgendjemand niest, die kleinen Tröpfchen wirbeln durch die Luft und zack – Jackpot – wird man krank. Die Tröpfchen fliegen aber nicht ewig durch die Luft, die legen sich hin. Schuld daran ist die Erdanziehungskraft und teilweise auch die statische Aufladung.

Schon eine ekelige Vorstellung, dass wir quasi auf einem Virenteppich laufen, oder? Es ist sogar noch schlimmer, denn die Viren sind nicht nur auf dem Boden, sondern auch an den Gegenständen und vor allem an denen, die wir tagtäglich benutzen und somit “verschmutzen”.

Wusstet ihr, dass jeder von uns sich ca. 100 mal am Tag ins Gesicht fasst? Der typiche iPhone Benutzer greift noch häufiger an sein iOS Device… Na? Klingelt es? Die Erreger gelungen von der Hand auf die Schleimhäute von Mund und Nase und somit erhöht sich das Risiko einer Ansteckung. Auf der anderen Seite verbreiten wir die Erreger aber auch, z.B. über Tastaturen, das iPad, das iPhone oder andere Geräte. Gerade in Familien werden die iOS Devices in der Regel doch von mehreren Familienmitgliedern benutzt, von daher sollte man da noch reinlicher sein als sowieso schon.

Übrigens sollte man auch nicht in die Hand niesen sondern lieber in die Ellbogenbeuge oder direkt in ein Taschentuch. Auch hier empfielt sich das Papiertaschentuch, denn ansonsten schleppt man die Viren ja nur so mit sich rum. Gegen Computer-Viren gibt es Software, bei der Hardware hilft nur eins: Sauber halten! Man sollte sich selber mehrfach am Tag die Hände (mit herkömmlicher Seife) waschen. Ich würde auch täglich mindestens einmal das iPhone / das iPad abwischen. Das gilt übrigens auch für das Display vom MacBook, welches ja viel zu häufig als Tröpfchenfänger fungiert. Die Tastatur sollte man in dem Fall auch nicht vergessen. Denn eines ist Gewiss: Die nächste Erkältung kommt bestimmt und sie hat nichts mit Kälte zu tun, eine Erkältung ist so lange ansteckend, wie der Kranke schnupft und niest.

Wusstet ihr eigentlich, dass man sich dank einer iPhone App anzeigen lassen kann wo gerade in Deutschland die Grippe unterwegs ist? Die App Gripperadar bereitet die Daten von “Google-Grippe-Trends” grafisch auf und zeigt nach Bundesländern sortiert die aktuellen Trends an. In Niedersachsen und Berlin niest man zur Zeit häufiger als in Nordrhein-Westfalen. Die App ist übrigens nicht für das iPad gedacht und kann somit nur hochskaliert werden.

Euch hat es schon erwischt? Na, dann wollen wir vom iPadBlog Euch natürlich auch helfen: Was kann man gegen eine Erkältung tun? Eine Erkältung kommt drei Tage, bleibt drei Tage und geht wieder drei Tage. Ihr könnt Euch entweder mit Medikamenten den Magen versauen, oder mit einer guten Hühnersuppe Euch den Tag versüßen. Sie hilft wirklich! Eine frisch gekochte, heiße Hühnersuppe spendet nicht nur Kraft, sondern hat auch eine positive Auswirkung auf unsere weiße Blutkörperchen. Zwei Teller sollten zunächst reichen.

Folgende Zutaten werden benötigt

  • Suppengrün
  • Zwiebeln
  • ein frisches Huhn
  • Kartoffeln, Möhren, Sellerie und Petersilie
  • Zubereitung: 90 Minuten köcheln lassen, Huhn entnehmen und anschließend ordentlich mit Pfeffer, Salz und Chili abschmecken

Wer Fieber hat, sollte nicht in die Wanne, allen Anderen kann ich diese Maßnahme nur empfehlen. 38° heiße Wanne, anschließend ins Bett – gute Besserung wünscht das iPadBlog-Team.


Gripperadar (AppStore Link) Gripperadar
Hersteller: New Media Company GmbH & Co.KG
Freigabe: 4+
Preis: Gratis Download (Aff.Link)
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Apple hatte schon 1976 Pläne für Apple Stores

2001 öffnete Apple die beiden ersten Apple Stores, doch hätte die Firma einen Marketing-Plan aus dem Jahr 1976 weiter verfolgt, hätte es den ersten eigenen Retail Store schon Ende der 70er geben können, berichtet Marketing-Legende Regis McKenna im Gespräch mit dem Computer History Museum.Damals wäre der Plan eine Revolution gewesen, denn 1976 gab es nur wenige Computerläden, die meist nur Bausätze verkauften. Ein Jahr später stellte dann Tandy den TRS-80 vor und verkaufte ihn in mehr als 3000 "Radio Shack"-Läden.Regis McKenna unterhielt sich 1976 mit Steve Jobs und Steve Wozniak über die ... (Weiter lesen)
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