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26. Januar 2014

Gini Pay – Rechnung. Foto. Überweisung. Fertig.

Gini Pay ist eine geniale App zum einfachen und blitzschnellen Bezahlen von Rechnungen. Einfach ein Foto schießen, TAN eingeben, fertig.

+++Kostenlos zur Einführung+++

- Nie mehr Abtippen, nie mehr vertippen! Gini Pay erkennt die relevanten Daten aus einem Foto sekundenschnell
- Automatisches Erkennen von Kontonummer, Bankleitzahl, IBAN, BIC, Empfänger, Betrag und Verwendungszweck
- Kein Stress mit der SEPA Umstellung. Abfotografieren ist viel leichter als 22 Zeichen abzutippen
- Sichere Anbindung an Dein Bankkonto über HBCI Schnittstelle – kostenlose Zahlung
- Der schnellste Weg zum Bezahlen von Papierrechnungen

Wie funktioniert Gini Pay?
1. Du schießt mit Deinem iPhone ein Foto von einer Rechnung oder einer Mahnung
2. Gini’s geniale Technologie erkennt automatisch die relevanten Zahlungsinfos wie Kontonummer, IBAN, BIC und Betrag
3. Sichere Überweisung durch eine von der Bank bereitgestellten HBCI Schnittstelle – wie bei Online & Mobile Banking Apps

Welche Banken werden unterstützt?
- Grundsätzlich unterstützen wir alle Banken und TAN Verfahren, die eine HBCI Schnittstelle anbieten, wie die Sparkasse, Deutsche Bank, Comdirect, ING-DiBa, Volksbank, Raiffeisenbank, Postbank, Hypovereinsbank und viele mehr
- Ob Deine Bank unterstützt wird, findest du unter www.gini.net

Wie sicher ist Gini Pay?
- Es werden keinerlei Kontodaten gespeichert, somit sind Deine Bankdaten jederzeit vor unerlaubtem Zugriff geschützt
- Die Anbindung an das Girokonto erfolgt über eine hochsichere Bankenschnittstelle (HBCI)

Welche Dokumente kann ich abfotografieren?
- Anders als bei der normalen Fotoüberweisung können mit Gini Pay alle Arten von „Bezahldokumenten“ abfotografiert, auf denen sich Zahlungsinfos befinden werden:
-> Du hast eine Mahnung erhalten? Kein Problem, mit Gini Pay kannst Du sie blitzschnell begleichen und weitere Gebühren vermeiden.
-> Du möchtest Deine Rechnung von Zalando, Otto, einem Handwerker oder Deinem Hausarzt begleichen? Kein Problem, mit einem Foto ist es schon geschehen!
- Schon bald wird Gini Pay auch Überweisungsträger analysieren können

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Passwörter werden im unsicherer

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Aus gegeben Anlass der 16 Millionen geklauten Mail-Adressen ist nun wie jedes Jahr die Liste der beliebtesten Passwörter der Welt erschienen. Es ist erstaunlich, dass immer noch ein Großteil der Passwörter auf der Welt sehr simpel und sehr einfach durchschaubar sind. Im Moment ist das beliebteste Passwort das weltweit vergeben wird die Kombination “123456″. Dicht gefolgt findet man das Wort “Passwort” als Passwort. In der Liste tauchen auch Kombinationen wie abc123 oder auch “adobe123″ auf. Somit dürfte klar sein, dass nicht viele User ihre Accounts ordnungsgemäß schützen, um sich gegen Angriffe von Außen zu wehren.

Was sollte man beachten?
Grundsätzlich sollte das Passwort immer einen Großbuchstaben, eine Zahl und ein Sonderzeichen beinhalten und zwischen 8 und 12 Zeichen lang sein. Es sollten keine Geburtstage, Namen oder bekannte Begriffe verwendet werden, da dies dazu führt, dass das Passwort leichter identifiziert werden kann. Am Besten ist, wenn die Buchstaben- und Zahlenkombination überhaupt keinen Sinn ergibt – natürlich kann man sie sich dadurch schwerer merken. Diverse Passwort-Manager (zB 1Password) können hier das Leben deutlich erleichtern. Um auf Nummer sicher zu gehen sollte man bei jedem Account ein anderes Passwort verwenden und die Passwörter zumindest einmal im Jahr tauschen, um einen Missbrauch zu verhindern.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

iPhone- und iPad-Schutzhüllen selber gestalten bei art-cover.eu

Eine vollkommen personalisierte iPhone- oder iPad-Hülle ist genau euer Ding? Ihr wickelt euren digitalen Begleiter gerne in selber gestaltete Designs mit eigenen Bildern ein? Dann seid ihr bei art-cover.eu genau richtig. Auf der Seite könnt ihr mit einem Konfigurator genau bestimmen, wie eure Lieblings-Hülle aussehen soll – absolut preiswert und hochwertig. 

Wer ein 700 Euro-Smartphone in der heutigen Welt noch ohne Schutzhülle mit sich herumträgt, ist selber Schuld. Egal ob Schlüssel, Feuerzeug oder sonstige Utensilien: Kratzer sind vorprogrammiert und das schöne iPhone-Design wird beispielsweise zunichte gemacht. Eine viel bessere Idee wäre auf jeden Fall ein entsprechendes Case bzw. eine entsprechende Hülle. Doch wer will schon langweilige Standard-Ware aus dem Supermarkt um die Ecke?

Jedes Design möglich

Egal, ob es die Bilder vom letzten Urlaub, dem Lebenspartner oder dem Haustier sind, bei art-cover.eu bleiben keine Wünsche offen. Euren Print könnt ihr – wie erwähnt – im Konfigurator genau auf die Hülle abstimmen. Es sind Werkzeuge zum Drehen, Schneiden und Zoomen vorhanden, die Bilder können mit Effekten (z.B. Sepia, S/W) oder mit bis zu drei beliebigen Texten ausgestattet werden. Ja, richtig gelesen, DIE Bilder. Ihr seid nämlich nicht nur auf ein einziges Motiv begrenzt, sondern könnt im Stil einer Filmrolle gleich zwei oder drei Bilder einfügen, die in einem hübschen Layout aufbereitet werden. Wer hingegen nicht derart kreativ ist, kann alternativ auf bereits vorhandene Designs zurückgreifen. Auch diese Designs sind für sich gesehen sehr schön, doch geht einfach nichts über ein eigenes Motiv, das man auch noch selber erstellen konnte.

Stylische Cases für Jedermann

Wenn ihr nun auf den Geschmack gekommen seid und eine Handyhülle selbst gestalten wollt, dann empfehlen wir euch einen Besuch der Webseite art-cover.eu. Dank den zahlreichen Features kann die Hülle genau nach eigenen Wünschen erstellt werden und kommt am Ende für wenig Geld direkt nach Hause, meistens liegt der Preis sogar unter der 30 Euro-Marke.

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Switch-to-Mac

Switch-to-Mac

Nase voll von Windows, XP, Fehlermeldungen, Vista, Trojaner, Viren und aggressiven Schimpansen im Betriebssystem? Dann machen Sie es wie alle und switchen einfach zum Mac. Doch was machen mit den kaum infizierten Dateien? Den mühevoll in Excel gestalteten Flyern von der letzten Case-Modding-Convention im Jugendheim? Was machen mit den 800 Gigabyte Filesharing-MP3-Dateien, die in nächtelanger Handarbeit von Titel001.mp3, Titel002.mp3, …, nach Partymusik.mp3 bis Best_of_Viva-Plus.mp3 geordnet wurden? Keine Angst, denn dafür gibt es jetzt von Belkin das “Switch-to-Mac Cable”. Dieses Kabel verbindet Ihren alten WC (Windows-Computer) mit Ihrem Mac und übertragt automatisch sämtliche Dateien nach iTunes, iPhoto, iMovie und Co. Kostenpunkt: switchige 50 Dollar.

Belkin

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Blau.de bei Kundenzufriedenheit ganz vorne, Allnet-Flat für 19,90 Euro

Jeder muss selbst für sich entscheiden, inwieweit er dem privatwirtschaftlichen Marktforschungsinstitut „Deutsches Institut für Service-Qualität“ vertraut. Fest steht, und genau so steht es erstmal im Raum, Blau.de belegt bei der Kundenbefragung Mobilfunkanbieter 2014 den ersten Platz. Mit insgesamt 78,5 Punkten steht Blau.de ganz oben auf dem Treppchen. Auf Platz 2 liegt Aldi Talk mit 78,1 Punkten vor Yourfone 75,7 Punkte. Alles drei Mobilfunkdiscounter im ePlus-Netz. Die Mobilfunkbetreiber O2, Telekom, Vodafone sowie Base / ePlus belegen die hinteren Plätze.

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Im Bericht des DISQ heißt es unter anderem

Insgesamt fiel das Urteil für die Branche nur befriedigend aus. Während acht Unternehmen ein gutes Qualitätsurteil erzielten, schnitten weitere neun Anbieter befriedigend und einer lediglich ausreichend ab. Auffällig dabei: Von den guten Unternehmen waren gleich sieben Mobilfunkdiscounter. Erst auf Platz acht landete der erste Reseller, also Anbieter, der Tarife aus verschiedenen Mobilfunknetzen offeriert. Noch weiter hinten – und zwar auf den letzten vier Plätzen – rangierten die vier Netzbetreiber O2, Telekom, Vodafone und als Schlusslicht Base/E-Plus. Bei der Wahl des Mobilfunkanbieters gaben günstige Tarife einen wichtigen Ausschlag. Fast 57 Prozent der Befragungsteilnehmer führten diesen Grund an. Relativ häufig spielte zudem ein gutes Netz eine Rolle (rund 21 Prozent). Doch auch Kundenfrust war keine Seltenheit. Am häufigsten waren dabei Kunden von Base/E-Plus betroffen. Aus dieser Gruppe gaben über 45 Prozent an, schon eine negative Erfahrung mit ihrem Anbieter gemacht zu haben.

Wurden Kunden nur nach dem Mobilfunknetz befragt, so belegt die Telekom mit 86,4 Punkten Platz 1 vor Vodafone (78,5 Punkte), o2 (57,8 Punkte) und Base / ePlus (51,8 Punkte).

Blau.de Allnet-Flat

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Blickt man auf die Blau.de Tarife und im speziellen auf die Blau.de Allnet-Flat so zeigt sich, dass Kunden für 19,90 Euro bereits eine Allnet-Flat erhalten. Diese beinhaltet eine Telefon-Flat ins dt. Festnetz, eine Telefon-Flat in alle dt. Handy-Netze sowie eine Datenflat (500MB Highspeed-Volumen mit bis zu 7,2MBit/s). Kunden, die jetzt (Aktion gilt nur bis zum 02.02.2014) die Blau.de Allnet-Flat abschließen, erhalten 3 Monate lang die Grundgebühr geschenkt. Ihr spart somit 59,70 Euro. Bei Rufnummernmitnahme erhaltet ihr zusätzlich eine Gutschrift in Höhe von 25 Euro.

Hier findet ihr die Blau.de Allnet-Flat

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SMS Klingeltöne+ for iOS6

Mit OS6 wurde die Funktion SMS Klingeltöne geöffnet! Dafür haben wir uns genug vorbereitet und liefern Ihnen viele hochwertige SMS Klingeltöne, bezaubernd, interessant, lustig, entsetzlich, wütend, tränenreich, einzigartig und individuell usw.

wir streben nach den zehntausende von Klingeltönen nicht, sonst garantieren wir keine Qualität der Services!

Wir liefern keine 32 bit Klingeltöne mit niedriger Qualität, sonst beschwert sich Ihr iPhone unaufhörlich!

Wir bieten Ihnen kein E-Mail, weil lange Wartezeit unerträglich ist.

Wir liefern Ihnen nur die besten melodiösen einzigartigen Klingeltöne aller Arten!

Wenn der Klingelton klingelt, wird Ihr iPhone besonders, einzigartig und perfekt. Nur dies und nicht mehr!

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Nützliches rund um den Kindle

Aus meiner Sicht schlägt ein E-Ink Kindle jedes iPad, wenn es darum geht Bücher zu lesen. Den günstigsten Kindle gibt es für lediglich €49 bei Amazon und damit bekommt man einen sehr tauglichen Reader. Ich habe meinen nun seit geraumer Zeit und möchte diesen nicht mehr missen. Dabei profitiert der Kindle natürlich davon, dass er als eReader gar nicht so viele Funktionen braucht, wie ein anderes Multifunktionsgerät. Das E-Ink Display sorgt für entspanntes und ermüdungsfreies lesen.

So mancher Kindle Nutzer kennt jedoch nur die offensichtliche Option. Bücher bei Amazon kaufen und dann auf dem Gerät lesen.

Vor kurzem stellte ich für meinen Blog eine neue Funktion vor, die den Inhalt eines Blog-Eintrags auf Deinen Kindle überträgt. Solange das über WiFi geschieht ist das für den Nutzer absolut kostenlos. Diese Möglichkeit ist jedoch nur eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten Inhalte von “Drittanbietern” auf Deinen Kindle zu bekommen. Amazon nennt diese Funktion Kindle Personal Document Service. Bitte beachtet, dass diese Funktionen bei Geräten mit Mobilfunkanbindung Gebühren verursachen könnte.

Option 1: per eMail auf den Kindle

Auf www.amazon.de findest Du unter Mein KontoMein Kindle > Meine Geräte verwalten eine Liste Deiner Kindle-Geräte und zu jedem Kindle gibt es eine eMail-Adresse. Wenn Du möchtest kannst Du nun Word, PDF, HTML & RTF Dateien an Deinen Kindle senden. Amazon verarbeitet die Dokumente und übermittelt Sie an Deinen Kindle. Somit kannst du das lange Word-Dokument vom Chef nun auch bequem im Zug lesen.

Option 2: die Send to Kindle App für Deinen Mac

Unter http://www.amazon.com/gp/sendtokindle/mac kannst Du eine Mac App herunterladen, die es Dir ermöglicht Dokumente per Drag & Drop auf Deinen Kindle zu senden, ohne dabei erst mit USB Kabel rumkamen zu müssen. Der Vorteil der App ist es, dass Du hier per Drag & Drop arbeiten kannst, sowie dem Dokument einen vernünftigen Titel und Autor verpassen kannst. Die Zustellung kann schon mal ein paar Minuten in Anspruch nehmen, aber konzeptionell hat Amazon damit ein tolles Produkt.

Ihr ahnt es schon, wenn man “konzeptionell” schreibt, dann gibt es irgendwo ein ABER.

Mein Aber ist, dass meine knappen Tests nicht sonderlich gut funktionierten. Eine mit Pages erstellte .docx Datei, kam völlig unnutzbar auf dem Kindle an :( Eine mit dem installierten Kindle-Drucker übermittelte Datei kam zwar ohne Probleme an, aber halt als PDF und PDFs lesen sich auf dem kleinen Kindle-Display nun wirklich nicht toll. Da schlägt das älteste iPad den Kindle.

Warum es die App dann obendrein nur auf Englisch gibt und ich diese auf der deutschen Amazon-Seite nicht finden kann, kann ich Euch nicht sagen. Grundsätzlich, wenn man die nötigen Parameter raus hat, hat die App großes Potential die eigene Kindle-Nutzung deutlich zu optimieren. Dass die Grundfunktion etwas taugt, zeigt die “» Kindle” Funktion hier im Blog, die Artikel kommen ausgezeichnet an.

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Option 3: Browser-Erweiterungen

Chrome & Firefox Nutzer dürfen sich glücklich schätzen, denn für diese beiden Browser hält Amazon Browser-Erweiterungen vor. Firefox | Chrome – dabei nutzten diese Erweiterungen den Webservice, den auch der » Kindle Knopf hier auf der Seite verwendet. Der Unterschied ist, dass der Knopf auf der Seite Amazon gleich verrät in welchem Element die wertvollen Informationen stecken. Die Erweiterung muss das für andere Webseiten erst einmal raten. Da das Web jedoch oft auf standardisierte Systeme zurückgreift – WordPress, Drupal & Co – rät die Browser-Erweiterung oft genug gut und ist somit ein sehr taugliches kleines Helferlein.

 Fazit?

Ich “liebe” meinen Kindle – zu mindestens soweit man ein Elektrogerät lieben kann ;)

Die kleinen Helferlein mit dem Sammelnamen “Send to Kindle” vom Amazon können in vielerlei Hinsicht überzeugen. Bei einigen Tests war das Ergebnis jedoch nicht überragend. Die Druckfunktion schickt PDFs, aber was sollte Sie auch sonst senden? Die Konvertierung von Word-Dateien war nicht erfolgreich. Ob das jedoch an der von Pages erstellten Word-Datei lag, oder vielleicht doch an der Untauglichkeit des Service, kann ich nicht beurteilen. Die Browser-Erweiterung macht Ihren Job gut und so bleibt bei mir ein befriedigend bis gut über.

Noch ein paar Gedanken…

Amazon nutzt Kindle ganz geschickt, um die eigene Marktmacht auszubauen. Grundsätzlich ist der Kindle kein “besserer” eReader, als die Geräte der Konkurrenz. Ich möchte also nicht behaupten, dass mein kleiner Kindle besser sei als ein Gerät von Sony, oder der im Fernsehen viel beworbene Tolino der Telekom – dafür habe ich keine konkreten Anhaltspunkt. Aber Kindle gibt es auf allen meinen Geräten: am iPhone, am iPad, am iMac und halt auch in der Laptop-Tasche als Kindle, zusammengehalten von einem selbst entwickelten DRM (Digital Rights Management) System und einer starken IT Infrastruktur, die zu weilen bis ins Mobilfunknetz reicht – sofern man das passende Kindle-Gerät hat.

Ein selbst entwickeltes DRM, das hört sich ganz nach Apple’s iTunes an. Proprietär ist immer dann für den Konsumenten schlecht, wenn es die Nutzung der Inhalte über das vernünftige Maß hinaus einschränkt. Wo jedoch für fast jedes Gerät ein Reader vorhanden ist, kann man davon fast nicht mehr sprechen. Dennoch sei wohl überlegt, wer sich ewig bindet. Gut – €49 sind keine große Hürde…

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Mac Pro: Bei Media Markt mit nur 4 Tagen Versand

Zum Sonntagabend haben wir mit Dank an Florian und Paolo noch ein ziemlich nettes Angebot in petto. Während der Mac Pro bei einer Bestellung im Apple Online Store erst im März geliefert werden kann, hält Media Markt den Power-Rechner im eigenen Shop mit nur 4-7 Tagen Versand bereit. Ein Umstand, der aufgrund der sehr knappen Lagerbestände allerdings nicht sehr lange anhalten dürfte.

Die Rechner sind in den zwei verschiedenen Austattungen für je 3999 Euro bzw. 2999 Euro zu haben und lassen sich entweder direkt nach Hause liefern oder im nächstliegenden Store zur Abholung bereitstellen. Wer Interesse an dem Angebot hat, gelangt hier in den Onlineshop der Kette.

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Happy Birthday - 30 Jahre Mac

Der Mac ist 30 Jahre alt! Apple hat dazu eine spezielle Webseite eingerichtet, welche umfassend über die Geschichte des Macs informiert. Der erste Mac hat am 24. Januar 1984 das Licht der Welt erblickt. Er war nur gerade 14 Zoll gross und kostete 2'495 USD. Ein spannendes Video gibt einen Kurzüberblick über die letzten 30 Jahre Macintosh. Auf einer Zeitachse erfährt man zudem alles über die bisherigen Mac-Modelle. Als Highlight kann man angeben, welches sein eigener erster Mac war.
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Keine Verschmelzung von OS X und iOS

Phil Schiller und Craig Frederighi dementierten die Gerüchte, dass ein Ziel von Apple sei, das Betriebssystem des Macs mit dem iOS Betriebssystem zu vereinen.  Marketing Chef Phil Schiller und Craig Frederighi, zuständig für die Software Entwicklung bei Apple, äußerten sich, anlässlich des 30 jährigen Bestehens des ersten Mac Rechners, unter anderem zu länger anhaltenden Gerüchten […]
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Tim Cook spricht über Apples Geheimhaltung, NSA und Saphirglas

Zum 30. Geburtstag des Macintoshs haben CEO Tim Cook und die Apple-Manager Craig Federighi und Bud Tribble David Muir von ABC News ein Interview gegeben. Darin spricht das Trio unter anderem über Apples Geheimhaltung und die Produktionspläne für Saphirglas.Bud Tribble war Mitglied der ursprünglichen Macintosh-Entwickler-Teams und ist heute Vice President of Software Technology bei Apple. Cook und Federighi kamen erst mit der Rückkehr von Steve Jobs zu Apple zum Mac-Hersteller.GeheimhaltungDie Firma Apple ist für ihre Geheimhaltung berüchtigt und Cook bestätigt, worüber spekuliert wurde: ... (Weiter lesen)
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Staad Slim von Waterfield Designs: Individuell gestaltbarer MacBook-Rucksack der Extraklasse

Transportiert man sein MacBook oder andere technische Geräte des öfteren von A nach B, ist eine bequeme Tasche von Vorteil – der Staad Slim von Waterfield Designs ist jeglicher Hinsicht ein ganz spezielles Exemplar.

Staad BackPack - Size Comparison Staad BackPack - Profile View Staad BackPack - Slim - Interior view with gear Staad BackPack - Close-up of Clasp

Auch in unserer Redaktion wird vornehmlich auf komfortable Rucksäcke gesetzt, wenn die Apple-Devices mit auf die Reise gehen sollen. Soll dieser nicht nur praktisch, sondern auch ansprechend designt sein, lohnt sich ein Blick auf den Rucksack Staad des amerikanischen Unternehmens Waterfield Designs, die im kalifornischen San Francisco ansässig sind. Bereits in der Vergangenheit haben wir euch unter anderem die äußerst hochwertig verarbeitete Muzetto-Umhängetasche für das iPad sowie das Finn Wallet der US-Firma vorgestellt.

Der Staad-Rucksack von Waterfield Designs ist hinsichtlich seiner äußeren Erscheinung etwas ganz besonderes und richtet sich vornehmlich an alle User, die ein stilvolles, aber ungewöhnliches Design schätzen. Einordnen lässt sich der Stil des “Staad” am ehesten im Vintage-Bereich – ich fühlte mich vor allem an alte Wanderrucksäcke erinnert. Da immer mehr Menschen heutzutage Wert auf Individualität legen, bietet das Unternehmen den Staad-Rucksack nicht nur in zwei verschiedenen Größen, “Stout” und “Slim”, an, sondern überlässt es dem Käufer auch, zwischen zwei Materialien und drei Lederfarben auszuwählen. Neben einem schwarzen, wasserdichten Nylonstoff, “Ballistic Nylon” für den Rucksack gibt es eine von Waterfield Designs bezeichnete Variante namens “Waxed Canvas”, ein strapazierfähiger, beige-brauner Leinenstoff, der ebenfalls wasserabweisend ist. Für die Verschlussklappe wird nach Kundenwunsch entweder schwarzes, dunkelbraunes oder hellbraunes Rindsleder verwendet. Auf diese Weise lassen sich über zehn verschiedene Kombinationen aus Rucksackgröße, Body-Material und Lederfarbe der Verschlussklappe generieren.

Uns liegt seit geraumer Zeit ein Staad-Modell in der Größe “Slim” (39,4 cm x 30,5 cm x 7,6 cm und 1,1 kg Leergewicht) in Waxed Canvas und dunkelbraunem Leder vor, in dem ein MacBook bis 13″ untergebracht werden kann. Nutzer eines 15″-MacBooks können sich für das größere Modell “Stout” entscheiden, das mit Maßen von 40,6 cm x 36,2 cm x 13,9 cm bei 1,3 kg Gewicht auch insgesamt etwas mehr Platz für weiteres Zubehör bietet. Zur Verarbeitung lässt sich kaum mehr sagen als “perfekt” – hier stimmt einfach alles. Keine scharfen Kanten, keine schiefen Nähte oder lose Fäden: Ein absolut edles, echtes Stück Wertarbeit, das direkt nach der Bestellung in Handarbeit in San Francisco gefertigt wird.

Neben der ledernen Verschlussklappe verfügt der Staad Slim über einen kleinen Tragegurt, der in der gleichen Lederfarbe wie die Klappe gehalten ist, verstellbare gepolsterte Rückengurte und eine Rückenpolsterung mit luftdurchlässigem Mesh, so dass man bei längerem Tragen nicht zum Schwitzen neigt. Besonders speziell ist der Hauptverschluss des Staad-Rucksacks: Hier haben die Designer von Waterfield Designs eine Schnalle aus stabilem Kunststoff verwendet, die sich über einen einfachen Zug an einer Lasche entriegelt. So kann man den Rucksack auch bequem mit einer Hand öffnen und wieder schließen.

Viele Fächer für Kleinigkeiten

Platztechnisch macht selbst der Staad Slim, den ich während meines Besuches im Bochumer appgefahren-Büro ausgiebig getestet habe, eine hervorragende Figur. Natürlich darf man bei diesem kompakten Design keine Wunder erwarten – riesige Einkäufe im Supermarkt sollte man mit dem Staad Slim nicht unternehmen. Im Inneren gibt es neben einem Extrafach für ein MacBook 13“ auch ein vorgelagertes für ein iPad, in das mein iPad 4 samt seinem Stilgut Couverture Case ohne Probleme hinein passte. An beiden Innenseiten gibt es zudem kleine Fächer mit Klettverschluss für Kabel, Adapter oder Smartphones, sowie einen kleinen Karabiner, an dem ein Schlüssel(bund) befestigt werden kann. Besonders praktisch: Das helle orangefarbene Innenfutter macht es um einiges leichter, in den Tiefen des Rucksacks versteckte Utensilien zu finden. Wer dann immer noch nicht fündig geworden ist, zieht einfach den mittig angebrachten Reißverschluss nach unten und kann bequem im Inneren des Rucksacks suchen. Für einen schnellen Zugriff auf wichtige Dinge gibt es außerdem noch zwei Reißverschluss-Taschen an den Außenseiten: Hier reicht es, einfach einen der beiden Rückengurte abzulegen und den Rucksack etwas nach vorne zu drehen, um diese öffnen zu können. Wirklich geschützt sind die Außentaschen allerdings nicht – in einer belebten Umgebung würde ich wertvolle Dinge dort wohl nicht ablegen.

Während meiner Bochumer Testtage mit dem Staad Slim habe ich auch einiges über den Tragekomfort des Rucksacks in Erfahrung bringen können. Generell sitzt der Staad Slim sehr bequem am Rücken, nichts drückte oder schnitt ein. Ein kleiner Zusatztest mit einer männlichen Testperson von ca. 1,85 m Größe und breitem Kreuz brachte aber ein kleines Manko des Staad Slim zutage: Selbst bei maximal verlängerten Rückengurten war der Platz etwas zu eng bemessen – als wirklich bequem empfand das männliche Testmodell den Rucksack daher nicht. Größere Personen mit breitem Kreuz sollten daher besser zum Staad Stout greifen. Für mich – etwa 1,75 m groß – waren die Gurte des Slim-Modells aber ausreichend bemessen.

Insgesamt fällt das Fazit für den Staad Slim von Waterfield Designs aber absolut positiv aus: Gegenwärtig wird man am Markt wohl kaum einen ähnlich designten und so hochqualitativen Rucksack fürs MacBook und Co. auf dem Markt finden. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt am Staad-Modell gibt, ist es der Kaufpreis. Der kalifornische Hersteller berechnet im eigenen Online-Shop satte 319 $ für den Staad Slim, und 10 $ mehr für die Stout-Variante. Umgerechnet sind das bei gegenwärtigen Wechselkursen etwa 234 Euro (Slim) bzw. 241 Euro (Stout), zu denen nochmals Kosten für einen FedEx-Versand nach Deutschland sowie eventuell anfallende Zollgebühren hinzugerechnet werden müssen. Auf unsere Anfrage hin bestätigte man uns, dass bislang keine europäischen/deutschen Vertriebspartner existieren – so ist man in jedem Fall auf eine Bestellung aus den USA angewiesen. Wen die preislichen und versandtechnischen Voraussetzungen nicht stören, kann sich auf einen der qualitativ besten und ungewöhnlichsten MacBook-Rucksäcke freuen, der momentan zu haben ist. Ich jedenfalls habe mich schon ein wenig in meinen Staad Slim verliebt.

Wer noch audio-visuelle Eindrücke benötigt, findet abschließend eine YouTube-Produktvorstellung von Gary, dem Geschäftsführer von Waterfield Designs.

Der Artikel Staad Slim von Waterfield Designs: Individuell gestaltbarer MacBook-Rucksack der Extraklasse erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Gini Pay: Ausschließlich für Foto-Überweisungen

gini-featureGini Pay ist keine Online-Banking-Applikation im herkömmlichen Sinn. Die zur Einführung kostenlos angebotene Applikation, ein Gemeinschaftsprojekt von Telekom, Post und den Entwicklern der Gini GmbH, ist ein Überweisungshelfer, der euch vor dem Abtippen der ellenlangen IBAN und BIC-Kennziffern bewahren möchte. Die 9MB große iPhone-Applikation setzt dafür [...]
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4 KW 14

Auch die 4 Kalenderwoche bot einiges, wobei ein verlinkter Artikel schon älter ist.

Und wie schon letztes Jahr, alle Links zum zeitverzögertem Lesen. Noch mehr interessante Artikel? Hier die komplette Linksammlungen.

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11,88“ Retina MacBook Air mit 2732 x 1536 Pixel?

macbook_air_2013

Ehrlicherweise hatten wir im vergangenen Jahr gehofft, dass Apple ein MacBook Air mit Retina Display vorstellt. Wir schätzen die Mobilität unseres 13“ MacBook Air und hätten uns ein Display mit höherer Auflösung gewünscht. Leider mussten wir feststellen, dass Apple andere Pläne mit dem MacBook Air 2013 hatte. Anstatt dem Gerät ein Retina Display zu verpassen, erhöhte Apple die Akkulaufzeit von 7 Stunden auf 12 Stunden. Ein kompletter Arbeitstag kann nun mit dem MacBook Air ohne Stromanschluss problemlos absolviert werden. Hätte Apple ein Retina Display verbaut, wären 12 Stunden Akkulaufzeit nicht möglich gewesen.

Ende letzten Jahres äußerte sich David Hasieh von DisplaySearch bereits zu einem MacBook Air 2014 mit Retina Display. Hasieh sprach von einem 12“ Retina MacBook Air und einer Auflösung von 2304 x 1440 Pixel. Kurz darauf meldete sich der für gewöhnlich gut informierte Analyst Ming-Chi Kuo zu Wort und blies ins gleiche Horn. Seinen Einschätzungen zufolge wird Apple in diesem Jahr ein ultra-dünnes 12“ Retina MacBook vorstellen.

Bislang verkauft Apple MacBooks mit 11“, 13“ und 15“ Display. Warum sollte Apple noch ein 12“ Modell vorstellen? Analyst Daniel Matte gibt in seinem Blog die Antwort. Ein MacBook Air mit exakt 11,88“ gibt Apple die Möglichkeit ein Retina Display zu verbauen (2732 x 1536 Pixel, doppelte Größe von 1366 x 768 Pixel). Damit würde Apple exakt die gleiche Pixeldichte (264ppi) erreichen, wie  beim iPad Air.

Dies könnte durchaus Sinn machen. Das jetzige 11,6“ MacBook Air besitzt eine Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Apple könnte die Pixelanzahl vervierfachen und die Displaygröße minimal auf 11,88“ anheben, um auf die gleiche Displaytechnologie wie beim iPad Air setzen zu können.

Zukünftig könnte Apple mit dem 11,9“ Retina MacBook Air, 13,3“ Retina MacBook Pro und 15,4“ Retina MacBook Pro auf insgesamt drei Retina MacBooks setzen. Als Einsteiger-Modell könnte das non-Retina MacBook Air dienen. Das non-Retina MacBook Pro könnte Apple in diesem Jahr auslaufen lassen. (via MR)

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Die Apple-ID ist das sicherste Passwort System

Apple Keynote Wallpaper Logo

In der heutigen Zeit wird viel über die Sicherheit von Daten gesprochen. Vorallem bei mobilen Geräten wird die Sicherheit bei Einkäufen und Daten oft angezweifelt. Deshalb hat die Passwort-Management-Firma Dashlane im Rahmen einer Sicherheitsstudie insgesamt 100 Eletro-Unternehmen auf Herz und Nieren geprüft. 

Das Ergebnis ist beeindruckend, zumindest aus der Sicht von Apple. Es wurden unteranderem die Verwendung einfacher Passwörter, wie “12345678″ oder “qwertzui”, geprüft, sowie das Sperren der Konten nach mehrfacher falscher Passworteingabe. Insgesamt gab es 24 Kriterien und man konnte maximal 100 Punkte erreichen, wenn man ein sicheres System hat.

Sicher. Einfach. Apple.

Apple ist die einzige Firma gewesen, die mit 100 Punkten abgeschnitten hat. Gefolgt von Microsoft mit 65 Punkten.

Passwort-Sicherheit-700x425

Auch hier zeigt sich wieder, dass Apple in Punkto Sicherheit, wieder vielen Unternehmen weit vorraus ist.

(Quelle)

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Pinball HD – 3D Grafik, verschiedene Kameraansichten und Missionen sorgen für reichlich Spielspaß

Mit seiner sehr guten 3D-Grafik und den verschiedenen Tischen bietet dieser Flipper jede Menge Abwechslung und man braucht auch keine Angst haben, das der Tisch schief ist und die Kugel unerwartete Bahnen einschlägt. Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Wochenrückblick KW4

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Gleich drei Flippertische in einer App: Pinball HD gerade gratis

Pinball HD ScreenIn den 80ern gab es noch 200.000 aufgestellte Flipper in Deutschland – heute sind es im ganzen Land nur noch etwa 2.000. Also gar nicht mehr so einfach, überhaupt mal einen echten Flipper zu finden. Viele sind inzwischen als Sammlerstücke in privaten Räumen aufgestellt.

Die russische Firma OOO Gameprom haben wir schon oft auf der Seite gehabt, weil sie schon von Anfang an Apps mit Flippern für das iPhone herausgebracht hat. Die gerade kostenlose App Pinball HD bietet die drei klassischen Tische Wild West, The Deep und Jungle Style in einer App. Die Tische wurden nochmal komplett überarbeitet, bevor die HD-Version erschien.

Das Flipper-Feeling wurde bei allen drei Tischen sehr gut auf die Mobilgeräte übertragen. Es fährt beim Spielen eine Kamera mit, die genau den benötigten Tisch-Ausschnitt anzeigt. Kombiniert mit wirklich guten Flipper-Sounds und der Gewissheit, dass hier keine Bumper ausfallen und keine Kontakte korrodieren, kann man hier den guten alten Flipper sein Revival feiern lassen. Die Bedienung ist ganz einfach: Tippt man auf die rechte Bildschirmseite, werden die rechten Flipper bewegt, tippt man links, die linken.

Wer großen Gefallen an den Flippern für das iPhone und iPad findet, kann jetzt in der App auch weitere Flippertische per In-App-Kauf dazunehmen. Hier fällt auf, dass die sehr ähnlich aussehende App Pinball HD Collection (grünes Icon) mit Wild West nur einen freien Tisch beinhaltet, dafür ist diese Version aber auch dauerhaft kostenlos erhältlich.

Pinball HD läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 5.0, braucht 407 MB Speicherplatz und ist in deutscher Sprache. Normal kostet die App 1,79 Euro.

Pinball HD Screenshots

Pinball HD bietet drei Flippertische, weitere kann man dazu erwerben. Die Besonderheit der Flipper-App ist die situationsabhängige Tischdarstellung, die das Spielen sehr gut unterstützt. Der Tisch rechts gehört nicht zum Lieferumfang der Basisausstattung, kann aber derzeit für 89 Cent dazugekauft werden.

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App des Tages: Mate in 1 Puzzles

Seid Ihr zu faul zum Schachspielen? Unsere App des Tages Mate in 1 Puzzles setzt auf Schnell-Duelle.

Die Universal-App zum kleinen Preis fordert von Euch, den virtuellen Gegner in einem einzigen Zug Schachmatt zu setzen. Mit welcher Figur Ihr zieht, bleibt Euch überlassen. Allerdings gibt es meist sowieso nur eine richtige Lösung. Jedes Level bringt eine andere Aufstellung der Figuren. Manche Lösungen sind einfach, andere schwer. Die App misst außerdem die Zeit, die Ihr benötigt, um ein Puzzle zu lösen.

Mate in 1 Puzzles screen

Die neu erschienene Version 2.0 führt außerdem ein iOS 7-Design ein. Zudem dürft Ihr Euer Schach-Set umdekorieren. Insgesamt stehen sieben Sets zur Verfügung. Sogar Leaderboards sind mit dabei, damit Ihr Eure Punkte mit denen Eurer Freunde vergleichen könnt. Seid Ihr besonders stolz auf einen Zug oder wollt ein schweres Rätsel teilen, erstellt die App einen Screenshot vom Spielfeld und erlaubt den Versand. (ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

Mate in 1 Puzzles Mate in 1 Puzzles
Keine Bewertungen
0,89 € (uni, 3.2 MB)
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten heraus. 

Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Lumberwhack: Defend the Wild
(8)
1,79 € Gratis (uni, 43 MB)
Wings Of Valor Wings Of Valor
(298)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 40 MB)
Bézier Bézier
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2,69 € 0,89 € (uni, 18 MB)
Pinball HD Pinball HD
(3115)
1,79 € Gratis (uni, 388 MB)
Meiers Maexchen Meiers Maexchen
(8)
0,89 € Gratis (iPhone, 40 MB)
Pixel Defenders Puzzle Pixel Defenders Puzzle
(32)
1,79 € 0,89 € (uni, 24 MB)
TowerMadness TowerMadness
(7061)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 19 MB)
Mech Guardian Mech Guardian
(78)
1,79 € Gratis (uni, 33 MB)
Blood Roofs Blood Roofs
(104)
0,89 € Gratis (uni, 63 MB)
Monster Trouble Anniversary Edition Monster Trouble Anniversary Edition
(18)
4,49 € 0,89 € (uni, 118 MB)
Sine Mora Sine Mora
(28)
5,49 € 2,69 € (uni, 302 MB)
Carmageddon Carmageddon
(1158)
1,79 € 0,89 € (uni, 107 MB)
Wo ist mein Micky? Wo ist mein Micky?
(133)
1,79 € Gratis (iPhone, 48 MB)
Wo ist mein Micky? XL Wo ist mein Micky? XL
(149)
2,69 € Gratis (iPad, 47 MB)
Little Things® Forever Little Things® Forever
(702)
2,69 € 0,89 € (uni, 71 MB)
Prince of Persia® The Shadow and the Flame Prince of Persia® The Shadow and the Flame
(46)
2,69 € 0,89 € (uni, 45 MB)
Run In Crowd Run In Crowd
(165)
0,89 € Gratis (uni, 7.7 MB)
Cat on a Diet Cat on a Diet
(7)
0,89 € Gratis (uni, 50 MB)
Glory of Generals Glory of Generals
(98)
0,89 € Gratis (uni, 66 MB)
Push Panic! Push Panic!
(641)
2,69 € Gratis (uni, 25 MB)
Sunday Lawn Sunday Lawn
(9405)
0,89 € Gratis (uni, 8.9 MB)
iSlash iSlash
(4743)
0,89 € Gratis (iPhone, 22 MB)
iSlash HD iSlash HD
(430)
1,79 € Gratis (iPad, 52 MB)
Amigo Pancho Amigo Pancho
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0,89 € Gratis (uni, 66 MB)
Oldschool Blocks Extended Oldschool Blocks Extended
(30)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 15 MB)
Beat the Beast Beat the Beast
(110)
0,89 € Gratis (uni, 50 MB)
Simply Find It HD Simply Find It HD
(285)
1,79 € Gratis (iPad, 44 MB)
Tower Siege Tower Siege
(10)
0,89 € Gratis (iPhone, 62 MB)
Rosenkönig Rosenkönig
(119)
3,59 € 2,69 € (uni, 287 MB)
Archangel Archangel
(12)
4,49 € 1,79 € (uni, 398 MB)
Grooh Grooh
(207)
1,79 € Gratis (uni, 48 MB)
Joe Danger Infinity Joe Danger Infinity
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2,69 € 0,99 € (uni, 88 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und suchen die empfehlenswerten heraus.

Die besten reduzierten Apps des Kategorie haben wir hier für Euch zusammengefasst und die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste:

Produktivität

Downcast Downcast
(352)
2,69 € 0,89 € (uni, 16 MB)
Textkraft mit englischem Wörterbuch Textkraft mit englischem Wörterbuch
(49)
3,99 € 2,99 € (iPad, 22 MB)
Textkraft Editor Textkraft Editor
(178)
1,99 € 0,99 € (iPad, 14 MB)
Scany - network scanner Scany - network scanner
(249)
5,49 € 0,89 € (iPhone, 5.9 MB)
Budget with Back in Black Budget with Back in Black
(24)
4,49 € 3,59 € (iPhone, 11 MB)
Net Status - remote server monitor Net Status - remote server monitor
(262)
3,59 € 0,89 € (iPhone, 2.5 MB)
Oflow - Creativity App Oflow - Creativity App
(13)
0,89 € Gratis (uni, 8.4 MB)
Decide Now! Decide Now!
(162)
0,89 € Gratis (uni, 5.4 MB)
CamScanner+ CamScanner+
(1003)
4,49 € Gratis (iPhone, 23 MB)
iTeleport Remote Desktop iPad - VNC & RDP iTeleport Remote Desktop iPad - VNC & RDP
(52)
17,99 € 13,99 € (48 MB)
Quick Maths Quick Maths
(87)
2,69 € 0,89 € (uni, 30 MB)
Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen
(268)
3,99 € 1,99 € (iPhone, 16 MB)
VNC Viewer VNC Viewer
(458)
8,99 € Gratis (uni, 7.4 MB)
SkyView - Explore the Universe SkyView - Explore the Universe
(483)
1,79 € 0,89 € (uni, 64 MB)
LEDit LEDit
(1105)
1,99 € 1,79 € (iPhone, 4.5 MB)
WikiLinks WikiLinks
(557)
3,99 € 1,79 € (uni, 6.6 MB)
Mail Pilot Mail Pilot
(47)
13,99 € 8,99 € (uni, 15 MB)
Besser Präsentieren Besser Präsentieren
(23)
1,79 € 0,89 € (uni, 5.1 MB)
Jourist Weltübersetzer Jourist Weltübersetzer
(193)
8,99 € 4,49 € (uni, 85 MB)
Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
(1668)
5,99 € 2,69 € (uni, 28 MB)

Gesundheit/Sport

Go Veggie! Go Veggie!
(164)
4,49 € 3,99 € (uni, 210 MB)
iBody - der Fitnessmanager iBody - der Fitnessmanager
(609)
8,99 € 4,49 € (iPhone, 14 MB)
100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks 100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks
(6)
1,79 € Gratis (uni, 11 MB)

Foto/Video

Laminar Pro - Image Editor Laminar Pro - Image Editor
(90)
4,49 € 0,89 € (uni, 93 MB)
Absolute Vintage Studio Absolute Vintage Studio
(47)
1,79 € 0,89 € (iPad, 42 MB)
Dermandar DMD Panorama Dermandar DMD Panorama
(1059)
1,79 € Gratis (uni, 5.8 MB)
Photostein Photostein
(9)
4,49 € 0,89 € (uni, 8.6 MB)
Big Photo Big Photo
(11)
1,79 € 0,89 € (uni, 29 MB)
ProCamera 7 ProCamera 7
(232)
4,49 € 0,89 € (iPhone, 38 MB)
Spark Kamera Spark Kamera
(196)
1,79 € Gratis (uni, 13 MB)
CoCoCamera For iOS7 CoCoCamera For iOS7
(151)
5,49 € Gratis (iPhone, 38 MB)
Waterlogue Waterlogue
(9)
3,59 € 2,69 € (uni, 40 MB)

Musik/Podcasts

JamUp Pro XT - Multi Effects Processor JamUp Pro XT - Multi Effects Processor
(121)
8,99 € 5,99 € (uni, 190 MB)
BIAS - Amps! BIAS - Amps!
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8,99 € 5,99 € (iPad, 81 MB)
KORG iMS-20 KORG iMS-20
(351)
26,99 € 17,99 € (iPad, 42 MB)
Roadee Music - Neue Alben bei iTunes nie wieder verpassen Roadee Music - Neue Alben bei iTunes nie wieder verpassen
(21)
1,99 € Gratis (iPhone, 6.9 MB)
Free Music Search Download Pro Free Music Search Download Pro
(22)
2,69 € 0,89 € (uni, 17 MB)
Noisepad Noisepad
(15)
6,99 € Gratis (uni, 44 MB)

Kinder

Dandelion Dandelion
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1,79 € 0,89 € (uni, 289 MB)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Snow Pinball Snow Pinball
(5)
3,59 € 0,89 € (109 MB)
Shadow Vamp Shadow Vamp
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (114 MB)
Frederic - Resurrection of Music Frederic - Resurrection of Music
Keine Bewertungen
3,59 € 0,89 € (1398 MB)
Iesabel Iesabel
(7)
13,99 € 0,89 € (1161 MB)
Sparkle 2 EVO Sparkle 2 EVO
(5)
4,49 € 0,89 € (68 MB)
Borderlands Game Of The Year Borderlands Game Of The Year
(88)
26,99 € 8,99 € (9056 MB)
Borderlands 2 Borderlands 2
(67)
26,99 € 18,99 € (9708 MB)
Civilization V: Campaign Edition
(320)
26,99 € 18,99 € (4684 MB)
The Secret of Monkey Island ™: Special Edition
(133)
8,99 € 5,99 € (448 MB)
Bioshock Infinite Bioshock Infinite
(81)
35,99 € 24,99 € (27963 MB)
RollerCoasterTycoon 3 Platinum RollerCoasterTycoon 3 Platinum
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17,99 € 12,99 € (592 MB)
Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast
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8,99 € 5,99 € (598 MB)
Star Wars® Jedi Knight: Jedi Academy
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8,99 € 5,99 € (1178 MB)
Star Wars®: The Force Unleashed™
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17,99 € 12,99 € (10658 MB)
Star Wars®: Knights of the Old Republic®
(270)
8,99 € 5,99 € (3132 MB)
The Secret of Monkey Island ™: Special Edition
(133)
8,99 € 5,99 € (448 MB)
Company of Heroes® Complete: Campaign Edition
(97)
17,99 € 12,99 € (10722 MB)
Civilization IV Civilization IV
(53)
17,99 € 12,99 € (1681 MB)
Sid Meier Sid Meier's Civilization® IV: Colonization
(81)
17,99 € 12,99 € (616 MB)
Prey Prey
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Quake 4 ™ Quake 4 ™
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17,99 € 12,99 € (2764 MB)
Duke Nukem Forever Duke Nukem Forever
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17,99 € 12,99 € (5244 MB)
Tomb Raider II Tomb Raider II
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RAGE®: Campaign Edition
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17,99 € 12,99 € (12774 MB)
Arizona Rose and the Pirates Arizona Rose and the Pirates' Riddles Full
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5,99 € 5,49 € (80 MB)
F1 2012™ F1 2012™
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29,99 € 26,99 € (8169 MB)
Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(80)
35,99 € 26,99 € (15885 MB)
The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
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39,99 € 30,99 € (11682 MB)
The 7th Guest The 7th Guest
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LEGO® Pirates of the Caribbean LEGO® Pirates of the Caribbean
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13,99 € 8,99 € (7387 MB)
Worms Crazy Golf Worms Crazy Golf
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2,69 € 1,99 € (770 MB)

Produktivität

Steuererklärung Steuererklärung
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19,99 € 9,99 € (29 MB)
iA Writer iA Writer
(522)
8,99 € 4,49 € (2.1 MB)
2800 Icons for Developers 2800 Icons for Developers
(5)
4,49 € Gratis (48 MB)
Fantastical - Kalender und Erinnerungen Fantastical - Kalender und Erinnerungen
(207)
17,99 € 8,99 € (10 MB)
Cobook Cobook
(207)
8,99 € Gratis (4.5 MB)
eXtra Voice Recorder eXtra Voice Recorder
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8,99 € 4,49 € (2.2 MB)
NoteSuite: Notizbuch mit Aufgabenverwaltung
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4,99 € 4,49 € (32 MB)

Foto/Video

Live TV Live TV
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4,99 € 3,99 € (1.9 MB)
Intensify Intensify
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26,99 € 21,99 € (21 MB)
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PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
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8,99 € 6,99 € (3.4 MB)
FX Photo Studio FX Photo Studio
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10,99 € 8,99 € (137 MB)

Musik

AnyMP4 FLAC Converter AnyMP4 FLAC Converter
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8,99 € Gratis (41 MB)
Super MP3 Converter Super MP3 Converter
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13,99 € 10,99 € (40 MB)
DJ Kit DJ Kit
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44,99 € 26,99 € (123 MB)
Loopster Loopster
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Apples Passwortmanagement ausgezeichnet

Dashlane, eine Firma für sichere Passwortverwaltung, hat ein Ranking der sichersten Systeme zur Administration von Nutzerpasswörtern erstellt. In dieser Liste nimmt Apple mit Abstand den besten Platz ein.

Dashlane Passwortkriterien

Insgesamt 100 verschiedene Unternehmen wurden anhand von 24 Kriterien untersucht, beispielsweise zur Frage, wie stark ein Passwort sein muss, um im jeweiligen System akzeptiert zu werden. Als einhundertprozentig zufriedenstellend hat sich allein Apple herausgestellt.

Konkurrent Microsoft rangiert ebenfalls in der Liste weit oben, erschreckend ist aber die große Zahl der Unternehmen, die auf sichere Passwörter ihrer Kunden keinen allzu großen Wert legen: Über die Hälfte akzeptiert Passwörter wie die beliebten Zeichenketten “password” oder “123456″ und gestattet unzählige Wiederholungsversuche bei der Passworteingabe. Das Limit lag hier bei zehn Versuchen.

Erschreckend ist der große Anteil der zu nachlässigen Unternehmen auch deshalb, weil ein sicheres Passwortmanagement eigentlich eine einfache Angelegenheit ist, die die Nutzer auch nicht über die Maßen beansprucht. Dies demonstriert Apple auf vorbildlich Weise.

Ein Passwort für einen Apple ID Zugang erfordert lediglich eine Passwortlänge von mindestens acht Zeichen, einen Klein- und einen Großbuchstaben sowie eine Zahl. Apple prüft die Zeichenkette dann noch auf Wiederholungen und vergleicht die Eingabe mit einer Liste der beliebtesten Passwörter – und gibt danach rotes oder grünes Licht. Ein sehr einfacher Mechanismus also.

Zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen sichern vor unberechtigten Logins ab: Nach der mehrmaligen Falscheingabe erfolgt der Zwang zur Verifikation des Nutzers über die Abfrage weiterer Daten oder einen zweiten Kanal, der nur dem berechtigten Nutzer zugänglich sein sollte.

Die Dashlane-Studie beleuchtet allerdings nicht alle Aspekte einer sicheren Authentifizierung, sie blendet bestimmte Fragen aus, wie beispielsweise zur Sicherheit der verwendeten Internetverbindung. So spielte es keine Rolle, ob der jeweilige Anbieter auch eine unsichere http-Anmeldung akzeptiert. (via)

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Teamwork

Schön wenn mehrere Apps zusammen spielen können, in meinem Fall Evernote und NetNewsWire.

Und das geht so:

  • RSS-Feeds rufe ich mit NetNewsWire ab, dabei markiere ich interessante Artikel um sie später zu lesen oder zu verarbeiten (zb. als Wochenrückblick)
  • NetNewsWire unterstützt Skripte mit denen Einträge zu Twitter und co gepostet werden können
  • mit dem passenden Skript für Evernote verschiebe ich jetzt einfach alles dorthin.

Teamwork halt. :)

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TP-Link TL-WR710N – günstiger Mini-Router: Wer billig kauft, kauft doppelt?

Heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit dem TP-Link TL-WR710N berichten – es handelt sich um einen kleinen Router für die Steckdose.

TP-Link TL-WR710N Nano-Router im Apple-StilIch könnte mir vorstellen, dass dieses Szenario auch für einige appgefahren-Leser zutrifft: In meinem Elternhaus wurde kürzlich der Internet-Provider gewechselt, statt einer Fritz!Box soll nun eine HorizonBox von Unitymedia für den WLAN-Empfang sorgen. Die neue Box steht allerdings in einem anderen Zimmer und hat eine deutlich schlechtere Reichweite als die Fritz!Box. Das Resultat: Das Surfen mit iPhone und iPad wird eine Etage höher zur Qual.

Es musste also ein WLAN-Repeater her. Möglichst klein, schlank und direkt für die Steckdose geeignet, damit man ohne große Aufwand auch mal die Position wechseln kann, um das WLAN etwa im Sommer auf der Terrasse zu verstärken. Ich habe sofort an die alte AirPort Express von Apple gedacht, die mit einem Preis von über 90 Euro (MeinPaket, Gutschein: 5EUROGH) aber dann doch etwas zu teuer war.

Bei meiner Recherche bin ich auf den TP-Link TL-WR710N gestoßen, einen Pocket-Router für die Steckdose, der mit einem Preis von 24,06 Euro (Amazon-Link) deutlich günstiger ist und mit einer Bewertung von durchschnittlich 4,3 Sternen auch nicht den schlechtesten Ersteindruck vermittelt. Ganz so einfach sollte es dann aber nicht werden.

Der TP-Link TL-WR710N kann für verschiedene Zwecke genutzt werden, ähnlich wie man es von der AirPort Express kennt: WLAN-Router, Client, Repeater, Accesspoint, TV-Adapter und WISP-Client. Er bietet zwei LAN-Anschlüsse und sogar einen USB-Port, an dem man nicht nur USB-Sticks und Festplatten zur Netzwerknutzung anschließen, sondern auch sein iPhone oder iPad laden kann.

Wenn man bereits Kenntnisse mit Routern und Netzwerken mitbringt, ist die Installation kein Problem. Die Anleitung und auch das Interface sind allerdings komplett in englischer Sprache erhalten – Neulingen und unerfahrene Nutzer sollte daher gute Englischkenntnisse haben, um den Router installieren zu können.

TP-Link TL-WR710N sorgt für Verbindungsabbrüche

Die Mission schien im ersten Moment erfolgreich zu verlaufen: Das Netzwerk wurde wie geplant ausgeweitet, auch wenn der TP-Link TL-WR710N maximal 150Mb/s unterstützt (was aber langsamer als die Internet-Verbindung ist). Seiten wurden wieder schnell geladen, Apps in Sekundenschnelle installiert. Allerdings nur für wenige Minuten: Dann ging auf einmal gar nichts mehr.

Wie ein genauer Blick auf die Amazon-Rezensionen zeigt, sind von Verbindungsabbrüchen im Repeater-Modus einige Nutzer betroffen. Selbst im gleichen Raum kommt es zu diesem Problem – mit welchen Routern genau, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Die HorizonBox von Unitymedia scheint aber dazu zu gehören.

Vorerst habe ich eine Notlösung mit der alten Fritz!Box eingerichtet, was natürlich weder schick noch handlich ist, aber es funktioniert. Meine favorisierte Konfiguration wäre aber ohne Zweifel eine “alte” AirPort Express gewesen – schade, dass Apple nicht mehr auf die Steckdosen-Bauform setzt. Wer einen guten und einfach einzurichtenden Repeater sucht, sollte am besten nach einem der alten Teile Ausschau halten. Aber selbst im Apple Refurbished Store findet man nur noch das neue Modell, das mit 79 Euro sogar etwas günstiger ist.

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Vom Ärgernis zur Plage: Etliche iPad-Nutzer berichten von eBay-Entführungen

leitenDie Anzahl stiller Werbebanner, mit denen iPhone- und iPad-Nutzer in den vergangenen Tagen sowohl in den App Store als auch zu weniger seriösen Porno-Angeboten weitergeleitet wurden, hat in den letzten 48 Stunden stark zugenommen. So erreichen uns inzwischen nicht mehr nur Erfahrungsberichte, in den von vereinzelten Weiterleitungen auf [...]
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Lumberwhack: Defend the Wild

In diesem rasanten Strategiespiel helfen Sie Koko Kornelius, dem wahnsinnigen und mutigen Affen, die Tierwelt gegen die böse Holzfäller zu verteidigen. Bilden Sie ein Team von verschiedenen wilden Tieren und bauen Sie die ultimative Verteidigungsmauer – werden Sie sich durchsetzen?

ÜBER 60 AMÜSANTE UND HERAUSFORDERNDE LEVEL

Wählen Sie ihren eigenen Weg durch diese scheinbar endlose Spielwelt, um “King of the Hill” zu werden. Dieses süchtig machende Spiel bietet mehrere Stunden Spaß und Vergnügen! Und wenn das nicht ausreicht – schalten sie den Überlebensmodus frei!

AUßERGEWÖHNLICHE TIERE UND FÄHIGKEITEN

Entdecken Sie und upgraden Sie Smashback Gorilla, Punchbag Panda, Banana Magnet und viele weitere einzigartige Figuren in diesem wilden Abenteuer. Alle mit ihren eigenen speziellen Fähigkeiten!

DAS IST KEIN SPAZIERGANG, DAS IST KRIEG!

Kämpfen Sie gegen Kettensägen schwingende Verrückte, Revolverhelden, Sanitäter u.v.m. Diese aufregende Geschichte ist kein spaziergang -Jeder Holzfäller stellt eine neue Bedrohung und eine zu überstehende Herausforderung dar!

MEHR COOLE FEATURES

  1. - Das ultimative Strategie- und Action-Defense Spiel in einem!
  2. - Fordern Sie Ihre Freunde über Game Center im endlosen Überlebensmodus!
  3. - Sammeln Sie über 40 Achievements während Sie im Spiel fortschreiten! Können Sie alle sammeln?
  4. - Atemberaubende Grafik und schöne Animationen!
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Der Flex von Fitbit – mit dem Activity-Tracker durch Tag und Nacht

Heute geht es um den Aktivity-Tracker Flex von Fitbit, der in Form eines Armbands eure gegangenen Schritte, Kilometer, verbrannte Kalorien, Schlafphasen und vieles mehr aufzeichnet. Wir hatten das Gadget Tag und Nacht im Test.

2.1 570x297 Der Flex von Fitbit – mit dem Activity Tracker durch Tag und Nacht

Der Flex wurde uns freundlicherweise von Fitbit zur Verfügung gestellt – Vielen Dank an dieser Stelle.

Der Activity-Tracker präsentiert sich in einer länglichen Verpackung, welche den Flex selbst, zwei Armbänder unterschiedlicher Größen, einen USB-Bluetooth-Adapter und einen Ladeschlitten beinhaltet. Zudem sind an der Verpackungsseite kurze Angaben zur Funktionsweise und zu den gegebenen Möglichkeiten des Flex zu finden. Im Spotlight steht das Armband mit eingelegtem Flex-Sensor, welcher auf eine Plastikhalterung aufgespannt in der Originalverpackung aufgestellt wurde.

Der Flex und sein Verpackungsinhalt

Der Flex selbst ist nur ein kleiner schwarzer Sensor, der mit fünf weißen LEDs, einigen Gyro-Sensoren und einem starken Vibrationsmotor ausgestattet wurde. Dieser schwarze Tracker kann in ein passendes Armband geschoben werden, welches dem Träger am Ehesten um das Handgelenk passt. In der Regel greifen Männer wohl eher zur größeren Variante, während Frauen und Kinder sich die kleinere Version umlegen.

simple.b dis png.h22e0f2e02d7f7fcc97fc90251151df37.pack Der Flex von Fitbit – mit dem Activity Tracker durch Tag und Nacht

Ist dieser Schritt getan und der Akku des Flex vollständig aufgeladen, fehlt nur noch die Kopplung mit dem Smartphone oder dem Computer. Dies geschieht über eine Bluetooth-Verbindung, die bei einem Computer ohne Bluetooth-Bauteil durch den beigelegten Bluetooth-Adapter nachgerüstet werden kann. Folgend muss noch die richtige App installiert werden und der Flex wird dem Programm hinzugefügt. Auf diese Weise können wir später auch die angesammelten Daten auslesen.

Was ebenfalls aus der App bezogen werden kann ist der momentane Akkustand. In unserem Test hielt der Akku des Flex rund vier bis fünf Tage durch, was natürlich auch von der Häufigkeit der Verwendung des stummen Alarms abhängt. Im Netz sind auch Laufzeiten von 7-10 Tagen erreicht worden. Ein zufriedenstellendes Ergebnis wie wir finden. Ist der Akku schwach oder gar leer, wird der Flex aus dem Armband genommen und in den Ladeschlitten eingeschoben, um dann über eine USB-Schnittstelle mit neuer Energie versorgt zu werden. Während des Ladevorgangs signalisiert das Gadget mit den fünf LEDs den aktuellen Ladestand. Die Ladedauer beträgt etwa 2-3 Stunden – in dieser Zeit ist dann natürlich auch keine Aufzeichnung von Daten möglich.

3.1 Der Flex von Fitbit – mit dem Activity Tracker durch Tag und Nacht

Das Design und Material

Optisch gefällt uns der Flex samt Armband gut und bietet neben der Armband-Farbe Schiefergrau, wie wir ihn vorliegen hatte, auch noch Farben wie Schwarz, Rosa oder Marineblau. Sieht man das Armband das erste Mal weckt es durch die außergewöhnliche Form oftmals Interesse beim Betrachter. Des Weiteren hat uns auch das einfache Design und die Schlichtheit angesprochen.

Der Flex besteht aus hartem Gummi, welcher sich angenehm auf der Haut anfühlt und auch bei täglichem Tragen keine Druckstellen hinterlässt. Man vergisst ihn regelrecht und ist froh, dass er durch das stufenweise einstellbare Armband bombenfest hält. Ein Tragen bei Tag und bei Nacht stellte in unserem Test kein Problem dar. Alles in allem macht das Gerät einen stabilen und robusten Eindruck und scheint Stoßen und Stürzen gewappnet zu sein. Spritzwassergeschützt ist der Flex zudem auch noch.

4.1 570x213 Der Flex von Fitbit – mit dem Activity Tracker durch Tag und Nacht

Vorbereitung und Funktion

Bevor man mit der Nutzung des Flex beginnt, muss man sich noch ein Fitbit-Konto erstellen oder sich alternativ per Facebook einloggen. Danach folgen in der App noch Angaben über das Geschlecht, das Alter, die Größe und über das Gewicht des Trägers. So kann der Flex die durch die Sensoren erfassten Daten besser auswerten. Das war’s auch schon zur Vorbereitung. Weiter geht’s mit der Funktion.

Der Flex zeichnet durch seine verbauten Sensoren die Aktivitäten des Trägers auf, welche man abends oder auch schnell unterwegs mittels App auslesen kann – dazu später mehr. Die Sensoren arbeiten laut Fitbit mit einer Genauigkeit von 95 bis 97 Prozent und zeichnen prioritär die gegangenen Schritte des Trägers auf. Hiermit lässt sich ziemlich genau die gelaufene Strecke und über den Daumen gepeilt die verbrauchten Kalorien errechnen. Möchte man mit dem Flex wirklich ernsthaft trainieren, wird man leider schnell enttäuscht. Zur erweiterten Informationsausgabe muss der Nutzer jede Mahlzeit und jedes Glas Wasser mit Kalorien- und Milliliter-Angabe in die App eintragen. Auf Dauer ist dieses Verfahren leider sehr zeitraubend und auch nervig. Alltagstauglich ist was anderes.

5.1 570x223 Der Flex von Fitbit – mit dem Activity Tracker durch Tag und Nacht

Die Erfassung der Schritte klappt soweit sehr gut und ist mit der Genauigkeitsangabe von Fitbit gleichzustellen. Auch die errechneten Kilometer scheinen zu stimmen. Bei den verbrauchten Kalorien war ich teils etwas skeptisch, da eine ausgiebige Jogging-Runde nicht das erwartete Ergebnis brachte. Vielleicht lag das Problem auch daran, dass sich der Flex erst an die Schrittlänge beim Laufen gewöhnen musste – denn der zweite Versuch kam meinem Ergebnis mit der sonst gemessenen Beurer PM25 Pulsuhr deutlich näher. Leider werden andere Aktivitäten wie beispielweise Kraftsport nicht merkbar angerechnet und nur schwer, wenn überhaupt vom Fitbit erkannt – Dazu fehlen einfach die nötigen Sensoren, wie etwa einem Pulsmesser.

Bildschirmfoto 2014 01 26 um 14.51.10 570x167 Der Flex von Fitbit – mit dem Activity Tracker durch Tag und Nacht

Der Flex bietet die Möglichkeit das tägliche Pensum an Schritten zu kontrollieren. Dazu tippt man zwei mal leicht auf das Armband und erzeugt somit leichte Erschütterungen, die sofort erkannt werden. Nun zeigt der Flex mittels der aufleuchtenden LEDs den aktuellen Stand an. Dabei steht eine leuchtende LED für 20% des Fortschritts. Um Mitternacht jeden Tages setzt sich diese Anzeige zurück.

Schlafanalyse und stummer Wecker

Auf diese Funktionen möchten wir genauer eingehen. Zum Schlafen bietet der Flex nämlich eine ganz clevere Analysefunktion. Er misst die Schlafphasen anhand der nächtlichen Bewegungen des Trägers. Die Schlaffunktion wird durch ein fünfmaliges Antippen des Flex aktiviert und auf dieselbe Weise wieder deaktiviert. Am nächsten Morgen kann man so die verschiedenen Schlafphasen einsehen und nachvollziehen. Sehr nützlich schien uns dieser Nutzen zwar nicht, dennoch war es interessant zu sehen, wann genau man seinen Tiefschlaf hatte und wie lange man denn nun insgesamt geschlafen hat.

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Die Funktion des stummen Weckers ist sehr gut bei uns angekommen. Durch den Vibrationsmotor im Flex ist ein partnerloses Wecken möglich und weckt wirklich nur die Person, die das Armband momentan trägt. Auch Erinnerungen können über den Tag verteilt gesetzt werde. Die Vibrationsstärke empfanden wir als angenehm sanft, aber dennoch gut spürbar.

Die Fitbit-App

Durch die passende App bekommt der Träger auf einfachstem Wege die Möglichkeit die Daten zu jeder Zeit und an jedem Ort auszuwerten.  Schritte, Strecke, aktive Minuten, und verbrannte Kalorien können somit schnell und unkompliziert ausgelesen werden. Mittels App können auch neue stumme Wecker mit dem Armband synchronisiert werden -  auch die Schlafphasen werden durch die App optisch ansprechend dargestellt.

Durch den Reiter „Freunde“ kann man, wie der Name schon sagt, seine Freunde hinzufügen, sofern sie ein ähnliches Fitness-Produkt von Fitbit verwenden. Somit kann man sich tagtäglich anspornen zum Beispiel mehr Schritte als der andere zu gehen oder mehr Kalorien zu verbrauchen. Sicher eine interessante Abwechslung.

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Preis: Kostenlos

Fazit

Zuallererst sollte man sich als potenzieller Kunde fragen, ob man sich wirklich ernsthaft mit Gewichtsreduzierung beschäftigen möchte, oder einfach nur fit bleiben will. Der Flex hält den Nutzer insoweit fit, wie es der Träger zulässt. Ist man vor die Situation gestellt, ob man abends nach der Arbeit mit der Bahn oder zu Fuß laufen soll, so erwischt man sich ab und an dabei, wie man den Flex antippt und auf den Tagesfortschritt schaut. Ist dieser erst bei 40% kommt die Entscheidung die Bahn zu meiden schon um Einiges näher. In unserem Test verleitete uns der Flex oftmals zur sportlicheren Entscheidung.

Bildschirmfoto 2014 01 26 um 15.18.14 Der Flex von Fitbit – mit dem Activity Tracker durch Tag und Nacht

Für Menschen, die Gewicht reduzieren möchten oder die Perfektionsgrenze an Sportlichkeit erreichen möchten, ist der Flex eher ungeeignet. Er bietet leider nicht die erwünschten Möglichkeiten und Analysesensoren, die für derartige Vorhaben vonnöten sind..

Als Schrittzähler, Schlafphasen-Analyse und stummer Wecker taugt der Flex jedoch wirklich was und erledigt seine Arbeit erstaunlich gut und zuverlässig. Auch designtechnisch macht er Einiges her, hält sich aber durch sein schlichtes Erscheinungsbild dezent im Hintergrund. Ob der Activity-Tracker im Endeffekt wirklich einen sinnvollen Nutzen hat, oder nur als Spielzeug angesehen werden kann, muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei Interesse kann das Produkt hier bestellt werden.

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Apple und Samsung größte Halbleiter-Abnehmer 2013

Ein Indiz dafür, wieviele Geräte Apple und Samsung Jahr für Jahr absetzen, beschert der Blick auf den globalen Halbleter-Absatz. Für das Jahr 2013 waren Apple und Samsung für knapp 20 Prozent des Halbleiter-Absatzes verantwortlich. Eine beeindruckende Zahl.

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Die Analysten von Gartner haben sich den Halbleiter-Markt 2013 näher angeguckt und analysiert. Apple und Samsung bleiben mit Abstand die größten Halbleiter-Abnehmer. Beide Unternehmen investierten im vergangenen Jahr 53,7 Milliarden Dollar in Halbleiter, dies entspricht einem Wachstum von 7,7 Milliarden Dollar in Hinblick auf 2012.

“Samsung Electronics and Apple have topped the semiconductor consumption table for three years running, with their share of the design total available market (TAM) rising from 12 per cent in 2011, to 17 per cent in 2013,” said Masatsune Yamaji, principal research analyst at Gartner. “This increase clearly shows how fast the presence of these two companies has expanded over the last three years and why their decisions have technology and pricing implications for the whole semiconductor industry.”

Im Jahr 2011 waren Apple und Samsung für 12 Prozent des Halbleiter-Umsatzes verantwortlich, im Jahr 2012 waren es 15,2 Prozent und in diesem Jahr liegt der Wert bei 17 Prozent. Die 10 größten Unternehmen kauften für insgesamt 114 Milliarden Dollar Halbleiter.

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iOS 7.1: Schlechte Nachrichten für Jailbreak

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Wie bekannt geworden ist, gibt es für alle Jailbreaker unter iOS 7.1 Beta 4 schlechte Nachrichten. Anscheinend soll Apple die Sicherheitslücke, die den Jailbreak ermöglicht, geschlossen haben. Auf Twitter wird von der Verwendung von Beta 4 gewarnt und man ist sich noch nicht sicher, ob Apple die Lücke wirklich zu 100 Prozent geschlossen hat, oder ob es noch einen Ausweg für einen erfolgreichen Jailbreak unter iOS 7.1 gibt. Natürlich ist dieses “Katz-und-Maus-Spiel” wie immer sehr interessant zu beobachten und man kann sagen, dass die Bemühungen der Jailbreak-Gemeinde das System für normale Nutzer noch sicherer macht.

Jailbreak wird fortgesetzt
Man lässt sich aber wie gehabt nicht vom Vorhaben abbringen, eine neue Sicherheitslücke zu finden und so wie wir das DEV-Team kennen arbeitet es schon an einer weiteren Möglichkeit, das System zu knacken und Fremdsoftware zu installieren. Wahrscheinlich wird Apple genau diese Lücke wieder schließen und das Spiel geht im Grund von vorne los. Allen Jailbreakern sei aber gesagt, dass sie vorerst nicht auf iOS 7.1 Beta 4 updaten sollten.

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App Entwicklung für iOS 7: Neuer Video-Workshop der Uni Stanford verfügbar

stanfordBereits im letzten Jahr verzeichnete der iOS 6 Video-Kurs der renommierten Stanford Universität über 200.000 iTunes-Abonnenten, inzwischen steht auch die überarbeitete iOS 7-Ausgabe zum Download über iTunes bereit und lädt interessierte Entwickler zur kostenlosen Teilnahme an den insgesamt 18 Seminaren ein. Die im erst kürzlich aktualisierten iTunes U-Bereich [...]
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Steve Jobs: Seine 1. bisher unbekannte Mac-Präsentation

Statt Bundesliga mal Steve Jobs im “Fernsehen” – hier kommt ein weiteres Fundstück zum 30. Mac-Geburtstag.

Am 24. Januar vor 30 Jahren zeigte Steve Jobs den ersten Mac. Was bisher unbekannt war: Schon eine Woche zuvor präsentierte Steve das gute Stück bei einem Treffen der Boston Computer Society. Bisher war kein Mitschnitt dieses Events aufgetaucht. Doch nun lässt sich der Clip mit dem jungen, aber patenten Steve erstmals in voller Länge (96 Minuten) auf Mac und PC ansehen: (Direktlink/via Time)

Steve Jobs Boston Mac Event 1984

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Foxtrot!: Neuer Retro-Platformer im Video vorgestellt

Foxtrot! ist ein Überbleibsel vom Spiele-Donnerstag, das wir euch gerne im Video vorstellen möchten.

FoxtrotFoxtrot! (App Store-Link) ist ein einfacher Retro-Platformer, der sich für 1,79 Euro auf iPhone und iPad installieren lässt. Die Downloadgröße liegt bei 45,9 MB und das Spiel ist nur in englischer Sprache verfügbar, was allerdings vernachlässigt werden kann, da kaum Text vorhanden ist.

Mit Neville dem kleinen Fuchs macht man sich auf die Suche nach kostbaren Eiern. Durch einfache Klicks auf die rechte oder linke Displayhälfte bewegt man sich entsprechend vorwärts, durch einen weiteren Klick kann der kleine Fuchs springen und über Plattformen hüpfen. In jedem der 30 Level warten neue Gefahren, so dass man beispielsweise von Hühnern angegriffen wird. Kisten und weitere Gegenstände können aber auch zum Vorteil ausgelegt werden. Des Weiteren lassen sich Plattformen aktivieren, die sich dann nach rechts oder links bewegen und hilfreich zur Verfügung stehen.

In jedem Level wartet nicht nur ein verstecktes Ei, sondern auch ein Schlüssel, um das verschlossene Tor zu öffnen, um das nächste Level bestreiten zu können. Insgesamt bietet Foxtrot! 30 Level an, was anfangs eventuell etwas wenig klingen mag, da die Komplexität allerdings schnell ansteigt, muss man ein Level mehrmals spielen, um zum Erfolg zu kommen.

Nach jedem Treffer oder Fallen in einen Abgrund, muss man das Level erneut starten. Leben gibt es keine, genauso wenig sind In-App-Käufe oder Werbung vorhanden. Die Grafiken sind auf Retro getrimmt, aber für die neusten Retina-Geräte angepasst. Natürlich gibt es im Hintergrund auch entsprechende Sound-Effekte, die ihr auch im Video hören könnt.

Unser kleines Video (YouTube-Link) im Anschluss verdeutlicht das Spielprinzip von Foxtrot! noch einmal. Insgesamt gefällt mir der Retro-Platformer gut, allerdings muss man sich an die Steuerung gewöhnen, damit man nicht zu oft in den Abgrund springt und von vorne starten muss.

Foxtrot! im Video

Der Artikel Foxtrot!: Neuer Retro-Platformer im Video vorgestellt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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WordPress “Send to Kindle”, eine gute Art lange Artikel zu lesen

Für diesen, wie alle anderen Einträge, gibt es auf der rechten Seite Schaltflächen um den Eintrag bei Google+, Twitter & Facebook zu teilen. Seit heute gibt es dort auch noch eine weitere Option » Kindle. Ein Klick auf das K-Icon öffnet ein separates Fenster und übergibt an Amazon die URL des Eintrags, sowie ein paar weitere Hinweise zum Aufbau der Seite, damit Amazon für Dich den Inhalt aufbereiten und an Deinen Kindle senden kann. Gerade für längere Blogeinträge ist das eine nette Möglichkeit, den Inhalt bequem zu lesen.

Dass das Möglich ist hängt damit zusammen, dass Amazon ein kleines WordPress Plugin anbietet. Send to Kindle hinterlegt an die passenden Stellen in WordPress die nötigen Icons & JavaScripte und die wertvollen Hinweise, die den Aufbau der Seite beschreiben. Wer möchte kann den Send to Kindle Button an den Anfang oder das Ende jeder Seite setzen, oder in Jetpack integrieren. Das Plug-in lässt reichlich Raum für eigene Anpassungen, soweit ist das ganze gut von Amazon gelöst.

Für mich hat es so jedoch nicht ganz getaugt, wie sich die Entwickler bei Amazon das ganze vorgestellt haben. Das liebt aber nicht an Amazon, sondern an meinem Theme. Ich wollte den Send To Kindle Knopf halt bei den anderen Social Media Elementen wissen und dazu musste ich ein wenig Hand anlegen. Der Blog verwendet Hueman von http://alxmedia.se. Teil des Themes ist eine Datei mit dem schönen Namen sharrre.php, das die nötigen Knöpfe an die passende Seite legt.

Um den Kindle-Knopf da nun hinzubekommen, wo er ist, habe ich Ihn einfach “manuell” hingepackt. Dazu kopierte ich das grundlegende Gerüst und fügte einfach das send-to.kindle Icon an die passende Stelle. Wichtig ist eigentlich nur, dass man den Knopf in einen DIV oder SPAN einpackt, dem man die Klasse kindleWidget zuweist.

<div id="kindle" class="sharrre">
	<a class="box" href="#">
		<div class="count" style="font-size:0.6em" href="#">» Kindle</div>
		<div class="share kindleWidget"><img src="http://www.mactopics.de/wp-content/plugins/send-to-kindle/media/white-25.png"/></div>
	</a>
</div>

Das Amazon-JavaScript überwacht diese Klasse und führt das Script bei einem Klick darauf aus. Das Script selbst übergibt an Amazon dann die URL des Blogs, sowie ein Hinweis, in welchen Elementen der Seite (meist Klassen) der Titel, das Veröffentlichungsdatum, der Autor und der Inhalt des Eintrags zu finden sind. Den Rest erledigt Amazon dann und  das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Wer kein WordPress verwendet, findet unter amazon.com: Send to Kindle alle notwendigen Hinweise, dort findet man auch Plug-Ins für den eigenen Browser und einige andere Tipps.

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iTunes-Update auf Version 11.1.4 macht unter Windows oft Ärger

iTunes

Das seit Kurzem zum Download angebotene iTunes-Update sorgt auf manchen Windows-(7-)Rechnern für Probleme.

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Better your workplace: 5 stylische Erweiterungen für euren iMac

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Wer einen Arbeitsplatz wie meinen besitzt, der kennt auch die Macken eines iMacs mit Bluetooth-Tastatur und MagicMouse, aber auch die Unordnung die schnell mal entsteht. Zwar nehmen einem die folgenden Produkte kein regelmäßiges Aufräumen des Schreibtischs, doch bieten sie tolle Möglichkeiten zur Vereinfachung des Alltags  – zum Beispiel durch eine verbesserte Ordnung. Entsprechende Tools gibt es in allerlei Variation, daher stelle ich hier nur jeweils eine vor und es bleibt jedem selbst überlassen, ob er sich bei Interesse nun diese oder sonst eine anschafft. Folgende iMac-Extensions sind auf jeden Fall mal einen Blick wert:

1. Quirky Spacebar Aluminium

Die Quirky Spacebar ist eine sehr schöne Erweiterung für jeden iMac-Besitzer. Mit knapp 120 Euro auf Amazon zwar etwas happig, aber wer es aufbringen kann, der wird damit auch glücklich. Der Ständer besteht aus Aluminium und trägt laut Hersteller ein Gewicht von bis zu 13,8 Kilogramm. Er bietet weitere USB-Ports und eine Fläche darunter, die breit genug für eine volle Apple-Tastatur oder eine kleine Bluetooth-Tastatur mitsamt MagicMouse ist. Natürlich lässt sich das Ganze auch mit Apple-fremden Produkten benutzen. Als Manko zu erwähnen ist bei diesem Modell, dass Rezensionen zufolge die USB-Ports nicht immer einwandfrei funktionieren. Ähnliche Konzepte gibt es allerdings auch. Dieses habe ich ausgewählt, da sich das Design nahtlos an das des iMacs anfügt und somit optisch perfekt zu einem Apple-besetzen Schreibtisch passt.

2. BackPack 3

Das BackPack 3

Das BackPack ist ein interessantes und deutlich günstigeres Tool für den iMac als die Spacebar. Für ca. 35 Euro erhält man hier eine stets waagerecht sitzende Ablagefläche aus Stahl, welche sich am Ständer des iMacs beliebig befestigen lässt. Wessen Arbeitsplatz auch leicht von hinten zugänglich ist – nicht wie meiner -  der kann sie nach hinten ausgerichtet befestigen und als optisch passende Ablagefläche für quasi alles was nicht zu groß ist benutzen. Für alle anderen lässt sie sich allerdings auch zum Nutzer hin unter dem Bildschirm ausrichten, wo sie zum Beispiel als Ablage für Tastatur oder Maus genutzt werden kann. Einfach, vielseitig und stylisch.

3. Twelve South HiRise

Das etwa 22 cm hohe und aktuell 78 Euro teure HiRise von Twelve South ist eine interessante Konstruktion, welche sowohl mit iMacs, als auch mit anderen Apple-Displays verwendet werden kann. (Die vorherigen natürlich auch…) Die gelöcherte Vorderklappe lässt sich öffnen und offenbart eine kleine, geschlossene Ablage in welcher zum Beispiel die Maus, eine externe Festplatte oder aber auch jede andere Kleinigkeit, die außer Sicht geraten soll verstaut werden können. Darin wird auch der Fuß des iMacs versteckt, welcher auf einer Plattform, die in verschieden hoch liegende Schienen geschoben werden kann, steht. Die vordere, sowie die hintere löchrige Klappe können mit Schrauben befestigt werden oder einfach zur einfacheren Öffnung nur mit den eingesetzten Magneten davor gesetzt werden. Ein wohl für die meisten am interessantesten scheinender Faktor ist, dass der iMac selbst durch die Konstruktion ein gutes Stück höher in Richtung der richtigen Sichthöhe gehoben wird.

4.1 „The Magic Bar“…

… klingt schon vielversprechend. Ist es auch. Die „Magic Bar“ von Mobee (Das ist nicht der Sänger) ist wie der Name schon sagt eine „Bar“, mit welcher drahtlose Tastaturen und TrackPads geladen werden können. „Wie ist das möglich?“ fragt sich jetzt vermutlich niemand von euch, denn die dahinter steckende Technik ist mittlerweile schon weit bekannt. Ein induktives Ladegerät trifft die Beschreibung auf den Punkt. Die runde Säule an der oberen Kante der Wireless-Tastaturen von Apple wird dabei in eine passende Schiene gelegt. Am linken Ende dieser Schiene befindet sich die erste Hälfte der Magie. Die zweite wird in das Batteriefach der Tastatur oder des Trackpads gesetzt. Setzt man nun beide Hälften aneinander kann das Wunder schon losgehen und der in der Tastatur befindliche Akku wird von der Magic Bar aufgeladen. Die Akkus glänzen mit einer sehr langen Laufzeit von bis zu 10 Tagen im Standby. Und das ist für schlappe 16 Euro bei Weitem angenehmer als das ständige, nervige Austauschen der Batterien.

4.2 Magic Charger

„Der Magic Charger“ könnte zwar auch ein anderer Name für die eben beschriebene Bar sein, ist es aber nicht. Stattdessen verbirgt sich hinter dem Namen das gleiche Konzept für die MagicMouse. Viel Neues gibt es hierbei nicht zu sagen. Ebenfalls von Mobee wird ein Modul geliefert, welches sich statt dem Batterie-Schacht von Apple in das entsprechende Fach setzen lässt und nun mit einem stylischen Auflade-„Bettchen“ mit Energie vollsaugen kann. Nett. (Allerdings mit 52 Euro nochmal ein reichliches Überdenken wert.)

5. Magic Feet

Ist gut, hier hab ich etwas geschummelt. Der Magic Feet (natürlich auch von Mobee) ist eine Kombination aus den beiden vorherigen und für 140 Euro zu haben. Ob man sich da nicht vielleicht doch lieber beides separat holt? Aber wer’s hat, der kann’s sich natürlich holen!

Bild-Quellen: Amazon (verlinkt)

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Apple Fonts für jeden jemals entwickelten Mac

Am 24. Januar 2014 feierte Apple den 30 Geburtstag des Mac. 30 Jahre ist es mittlerweile her, dass der Hersteller aus Cupertino den Macintosh in die Verkaufsregale gebracht hat. Apple hat das Jubiläum ausgiebig zelebriert und unter anderem die eigene Webseite geschmückt und eine Timeline mit allen jemals entwickelten Macs online gestellt.

mac_fonts

Zu allen Macs die Apple je entwickelt hat, hat der Hersteller die passenden Fonts bereit gestellt. Gregor Barbosa hat sich die Mühe gemacht, die einzelnen Fonts zu den Macs zusammenzutragen. Es sind schon ein paar Macs zusammengekommen, die Apple jemals gebaut hat.

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Nützliche iOS 7 Jailbreak Tweaks die unerwünschte Funktionen deaktivieren

In den meisten Fällen möchte man nach einem Jailbreak den Funktionsumfang seines iPhone oder iPad erweitern. Es gibt allerdings auch Features, auf die man gut und gerne verzichten kann. Dabei helfen diverse No-Tweaks.
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EarPods Kopfhörer

iGadget-Tipp: EarPods Kopfhörer ab 1.00 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Das Design entspricht zu 100% dem von Apple, die Verpackung auch.

Bleibt die Frage, ob es sich um Nachbauten handelt oder einfach die Originale über den Hinterausgang den Weg zum Käufer finden...

Auf jeden Fall eine satte Ersparnis gegenüber den 29 Euro von Apple.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Zwei neue iPhone 6 mit größerem Bildschirm in Q3/2014?

Wieder einmal neue iPhone 6 Gerüchte. Diesmal mischt sich das für gewöhnlich gut informierte Wall Street Journal in die Spekulationen um das kommende Smartphone-Flaggschiff des i-Konzerns ein. Nachdem in den letzten Wochen und Monaten mehrfach das größere Display im iPhone 6 thematisiert wurde, greift natürlich auch das WSJ diese Information auf, allerdings heißt es nun, dass gleich zwei iPhone 6 kommen sollen. 

Das WSJ nennt “Insider” als Quelle und vermutet ein iPhone 6 mit einem Display größer 4,5 Zoll und ein weiteres iPhone 6 mit einem Display größer 5 Zoll. Es soll sich bei dem zweiten iPhone jedoch keinesfalls erneut um eines mit Plastik-Gehäuse (wie beim iPhone 5c) handeln, eher soll diese Variante wieder aus dem Produktsortiment verschwinden und durch ein Aluminium-Gehäuse (wie beim iPhone 5s) ersetzt werden.

Bisher misst der größte iPhone-Bildschirm 4 Zoll in der Diagonale. Erstmals hat Apple diesen mit dem iPhone 5 im Jahre 2012 eingeführt, zuvor wiesen alle iPhone-Modelle ein Display mit 3,5 Zoll Diagonale auf. Mit dem iPhone 6 steht nun wieder ein größeres Design-Update an und es klingt nicht gerade unwahrscheinlich, dass auch ein größeres Display verbaut wird.

Das WSJ fährt damit fort, dass beide neuen iPhone 6 in der zweiten Jahreshälfte 2014 erwartet und KEINEN gewölbten Bildschirm besitzen würden. Weiterhin solle sich das kleinere der beiden Modelle bereits in der Testproduktion, das größere Modell noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinden.  Am Ende des Berichts weist das WSJ jedoch darauf hin, dass diese Plane nicht endgültig seien und Apple sie jederzeit über den Haufen werfen könne.

An diesem Bericht ist vor allem der Teil interessant, in dem es heißt, Apple gebe das mit dem iPhone 5c eingeführte Kunststoffgehäuse wieder auf. Verkauft es sich zu schlecht? Wird das iPhone 5c zu oft von Kunden reklamiert? Was sind die wahren Gründe, wenn wirklich das Plastik-Gehäuse im September diesen Jahres wegfällt?

Jedenfalls sind wir uns sicher, dass das iPhone 6 nicht wieder mit 4-Zoll Bildschirm auf den Markt kommt. Apple muss hier unbedingt handeln, um den Anschluss an die Konkurrenz mit ihren 5-6-Zoll Bildschirmen nicht zu verlieren.

Was meint ihr zu dem Gerücht des WSJ?

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13-Punkte-Plan: Entwickler-Wunschliste an Apple

Mit rund 900.000 Apps im iOS App Store kann man schnell den Überblick verlieren. Besonders für Entwickler ist das ein harter Kampf um Downloads. Dieser fängt mit Suchergebnissen an und hört mit Chartplatzierungen auf. App-Entwickler Rishit vom Mail-Klienten Cloudmagic hat jetzt auf seinem Blog eine 13 Punkte umfassende Wunschliste an Apple aufgestellt, die sich mit dem App Store befasst.

1390730818 13 Punkte Plan: Entwickler Wunschliste an Apple

Wir wollen euch seine Anregungen an den iPhone-Hersteller natürlich nicht vorenthalten:

1. App Store Suche. Der größte Kritikpunkt ist die Suche im iOS App Store. Ein Beispiel: Sucht ihr nach “email”, so werden euch, ganz gleich ob USA oder Deutschland, mitunter Apps ausgeliefert, die sehr wenig mit E-Mail am Hut haben.

1390731080 13 Punkte Plan: Entwickler Wunschliste an Apple

2. Videos in App-Beschreibungen. Mit einem guten Video lässt sich eine App am besten erklären. In der Vergangenheit blitzte dieses Feature bei einigen hervorgehobenen Apps schon durch. Vielleicht ist es bald für alle Entwickler möglich.

3. Besseres Bewertungssystem. Die Frage, ob 1/5 Sternen wegen einer schlechten App oder wegen App-Abstürzen gegeben wurde, kommt im Store nicht auf den ersten Blick durch. Auch Marco Arment beschwerte sich bereits darüber.

4. Antwortmöglichkeit auf Rezensionen.

5. Kein Reset der Bewertungen nach Updates.

6. Quelle der Downloads. Woher kommen die Nutzer, die die Apps herunterladen? Entwickler wollen genau das wissen und möchten, dass Apple ein derartiges Tool anbietet.

7. Analyse der Suche. Welche Keywords suchen Nutzer, damit sie die App finden?

8. Geräte-Statistik. Welche Geräte nutzen die User für die App?

9. Lösch-Statistik. Wieviele User haben die App wieder gelöscht?

10. API für Extrahieren von Reviews, Downloads etc.

11. Abonnements. Zwar bieten Apps, wie Evernote oder Watchever, automatisch erneuernde Subscriptions an, aber als CloudMagic eine App mit dieser Möglichkeit einreichte, wurde die abgewiesen. Hier werden einheitliche Bestimmungen gefordert.

12. Probezeit. Nutzer sollten die Möglichkeit haben, kostenpflichtige Apps über eine bestimmte Zeit vorher auszuprobieren.

13. Standard-Apps bestimmen. Chrome als Standardbrowser? Mailbox als Standard-Mail-App? Fantastical als Standard-Kalender? Nutzer sollten ihre “Default”-Apps selber festlegen können.

Das war sie, die Wunschliste an Apple. In den Kommentaren könnt ihr gerne eure eigenen Wünsche an den App Store oder anderen Apps loswerden.

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Wo ist mein Micky? – App der Woche

Diese Woche könnt ihr im App Store das Spiel “Wo ist mein Micky?” kostenlos auf euer iPhone, iPad oder den iPod Touch herunterladen.  Von nun an möchten wir euch auch wöchentlich über die App der Woche informieren. Bei dieser Kategorie handelt es sich um eine Bezahl-App, die für eine Woche kostenlos zum Download bereit steht. […]
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iOS 7 Jailbreak: Probleme mit Statusbar (Statusleiste) beheben

Ihr habt per evasi0n iOS 7 Jailbreak euer iOS-Gerät unter iOS 7.0-7.0.4 gejailbreakt und nun ist die Statusleiste (Statusbar) permanent im Blickfeld? Egal ob in der Rechner-App, in der Fotos-App oder bei Vollbildschirm-Spielen: die Leiste will einfach nicht verschwinden(?). Wenn ihr von diesem (nervigen) Problem betroffen seid, dann gibt es eine sehr einfache Möglichkeit, dies zu beheben. 

Das Problem mit der Statusbar ist äußerst weit verbreitet. Sie verhält sich seit dem Jailbreak nicht mehr normal und überlagert beispielsweise den oberen Teil eines Fotos in der Fotos-App. Eigentlich müsste die Statusbar bei der Voll-Ansicht des Bildes verschwinden.

Die Lösung für alle Fehler mit der Statusleiste lautet StatusBarFix2Ihr müsst in Cydia lediglich die neue Quelle http://repo.pnre.co.vu hinzufügen und anschließend nach StatusBarFix2 suchen. Nachdem das Paket installiert ist, reicht ein Respring und schon sollte sich die Statusleiste wieder normal verhalten.

Hat StatusBarFix2 eure Probleme mit der Statusbar behoben?

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ABC Interview mit Tim Cook: 30 Jahre Mac, iRing, NSA und mehr im Videonachtrag

Anlässlich des 30 Jahre-Jubiläums des Apple Macs, hat das Team von ABC News den aktuellen Apple Chef Tim Cook und den Software Engineering Experten von Apple Craig Frederighi für ein spannendes Interview gewinnen können. Gestern haben wir bereits über die Themenschwerpunkte berichtet. Passend zum entspannten Sonntag-Nachmittag reichen wir nun den Clip Tipp nach. Das komplette ABC Interview gibt es im Anschluss.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Audious – Entdecke deine Musik

Audious ist ein Gesten-gesteuerter Musik Player, der dir dabei hilft deine Musik neu zu entdecken!

Mit intuitiven Gesten und einem wunderschönen Interface werden dir die Alben deiner iPod Bibliothek so presentiert, wie du sie noch nie gesehen hast. Mit einem Wisch von unten bist du sofort in deiner Bibliothek und kannst durch deine Musik stöbern.

Zusätzlich kannst du die Musik Warteschlange jederzeit bearbeiten und neue Titel mit einem Doppeltap an die nächste Stelle hinzufügen. Auch wenn du dich nicht damit beschäftigst sorgt Audious dafür, dass die Warteschlage immer schön gefüllt ist, damit die Musik nicht aufhört.

Wie man es von einer guten iOS Anwendung erwartet spielt Audious die Musik aus der iPod Bibliothek auch im Hintenrgrund und zeigt das Titelbild am Sperrbildschirm.

Außerdem kannst du deinen Freunden auf Last.fm und Twitter mitteilen, welche Musik du gerade hörst.

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Controllers for All für iOS 7 unterstützt nun auch PS 4 DualShock 4 Controller [Video]

Am Montag haben wir euch den neuen ModMyi Tweak “Controllers for All” einmal kurz vorgestellt. Mit der Hilfe dieses kleinen Tools können Controller optimierte iPhone und iPad Spiele mit einem herkömmlichen Playstation Controller gespielt werden. Bisher musste man auf Hardware von Drittherstellern zurück greifen, die entsprechende MFi (Made for iPhone) Controller im Angebot führen. Diese schlagen allerdings stets mit Zusatzkosten zu Buche. Ein Großteil der Spiele-Fans hat jedoch ohnehin schon eine Playstation zu Hause und verfügt bereits über funktionierende vor allem aber auch vertraute Controller. Controllers for All hat aktuell ein Update erfahren und unterstützt nun auch die neuen PS 4 DualShock 4 Pads.

iphone PS 4 Controller

iPhone mit PS 4 Controller verbinden

Ab sofort können auch Inhaber einer Playstation 4 beziehungsweise von PS 4 DualShock Controllern Gebrauch von dem neuen Controllers for All Tweak machen. Vorausgesetzt wird darüber hinaus allerdings auch ein iPhone oder iPad oder iPod Touch mit Jailbreak. Die Verbindung zwischen PS 4 Controller und dem iDevice ist recht einfach hergestellt.

Einrichtung

1. Controllers for All aus der ModMyi Repo (Cydia) laden, Preis 1,99 US Dollar
2. Stellt sicher, dass Bluetooth bei eurem iDevice ausgestellt ist
3. Navigiert über die “Settings.app” nach “Controllers for All” zu “Controller Type” und wählt PS 4 Controller aus
4. Drückt nun den “Pair” Button unter Controller Type auf dem Display
5. Drückt auf dem PS 4 Controller den “Press” und “Playstation” Button gleichzeitig
6. Ist die Verbindung zwischen Controller und Tweak hergestellt, fängt der PS 4 Controller an zu blinken
7. MFi kompatibles Spiel starten und Spaß haben

Video

via 

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Gravie heute kostenlos: Videos mit Texten und Effekten versehen

Es gibt zahlreiche Apps, mit denen man Bilder bearbeiten kann. Gravie macht das ganze mit Videos – heute sogar kostenlos.

GravieMal eben ein Foto mit einem Text oder Stickern versehen, das ist für erfahrene iOS-Nutzer mit den passenden Apps absolut kein Problem. Aber wie sieht es eigentlich mit Videos aus? Hier lohnt sich ein Blick auf die im Oktober 2013 veröffentlichte App Gravie (App Store-Link), die normalerweise 1,79 Euro kostet und heute kostenlos im App Store angeboten wird. In Deutschland gibt es für die App erst eine einzige Rezension, in den USA wird sie mit viereinhalb Sternen bewertet.

Als wir uns Gravie kurz nach dem Start angesehen haben, hatten wir vor allem einen Kritikpunkt: Auf dem kleinen iPhone-Bildschirm war die Bearbeitung der Videos doch etwas fummelig. Mittlerweile gibt es Gravie aber als Universal-App, so dass man auch komfortabel am iPad arbeiten kann – das finden wir sehr praktisch.

Videos nimmt man direkt in Gravie auf – dabei fügt man mehrere kurze Clips zu einem kleinen Film zusammen. Bereits hier hat man die Auswahl zwischen verschiedenen optischen Vorlagen, wobei es erst danach richtig interessant wird. Man kann Hintergrundmusik aus der eigenen Musik-Bibliothek hinzufügen und natürlich auch einige coole Effekte und eigene Texte einbinden.

Fertige Videos kann man in verschiedenen Formaten entweder direkt auf dem iPhone oder iPad speichern oder sie direkt zu Facebook oder YouTube hochladen. Mit neueren Geräten – Gravie funktioniert auch mit dem iPhone 4 oder dem iPad der ersten Generation – kann man sogar HD-Videos in hoher Qualität exportieren. Wir sind uns sicher: Wer gerne kreativ mit seinem iOS-Gerät arbeitet, macht mit diesem kostenlosen Download aus dem App Store nichts verkehrt.

Der Artikel Gravie heute kostenlos: Videos mit Texten und Effekten versehen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Zeit für eine kleine Party in Cupertino [FOTOS]

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Wie wir bereits gestern berichtet haben, feiert Apple derzeit den 30. Geburtstag vom Mac. Neben einem netten Video auf dem hauseigenen YouTube Kanal (deutsche Version) feiert man dieses Jubiläum natürlich auch ganz besonders. So fand bereits gestern ein OneRepublic Konzert auf dem Apple Campus statt. Zusätzlich dazu tragen alle Retail Mitarbeiter spezielle T-Shirts. Auch die Apple Stores erhalten ein besonderes (kurzfristiges) Aussehen.

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Zusätzlich sind überall auf dem Apple Campus große Plakate ausgehängt. Die Kollegen von Cult of Mac haben einige Fotos gemacht:

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iTunes Karte reduziert: Ab morgen ein neuer Deal

Wer auf der Suche nach reduzierten iTunes Karten ist, kann ab morgen wieder einen neuen Deal machen.

Kaufland (Filialfinder) legt ein Angebot auf: Die 25-Euro-Karte bekommt Ihr dann für 20 Euro. Unterm Strich sind das 20 Prozent Rabatt. Das Guthaben kann wie immer im App Store, Mac App Store oder iTunes Store verjubelt werden. Und wer morgen nicht in eine Filiale kommt: Das Angebot gilt bis Sonnabend, 1. Februar.  (danke für Eure Mails und Screenshots)

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Zattoo erscheint in neuer Version 2.0

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Zattoo bietet die einzigartige Möglichkeit auf SmartTV,XBOX, Mac/PC und auf jedem iDevice verschiedenste Fernsehsender kostenlos zu gucken. Zattoo enthält dabei eine gute Auswahl. Von ARD bis ZDF sind Sender dabei wie: Sport1, ARTE, ZDFneo, DMAX, joiz, N24, 3sat, BR, Kika, NDR, MDR, WDR, HR, phoenix, RBB, SR, SWR, ZDFinfo, Bloomberg. Unteranderen lassen sich auch Sender der RTL-Gruppe dazu buchen, allerdings nur gegen eine monatliche Gebühr.

Die neue Zattoo-Version 2.0, die übrigens ab sofort aus dem AppStore geladen werden kann, bietet die komplett überarbeite App auch ein neues Design, dass an iOS7 angepasst wurde. Damit ist auch eine einfachere Steuerung der App möglich.
Eine praktische Möglichkeit, die gerade dann praktisch ist wenn man nichts verpassen will, ist die Option sich per Push-Benachrichtigung an die Sendung erinnern zu lassen. Des weiteren wurde die Infoansicht überarbeitetet, mit der es jetzt auch möglich ist weitere Infos zu der ausgewählten Serie oder von der Sendung.

Neue Vollbildfunktion Die neue Programmansicht Die persönliche Sendeliste Das neue Menü!
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Kostenlose Apps im AppStore am 26.1.14

Produktivität

Dream-X Lite Dream-X Lite
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Game Up Alarm Clock Game Up Alarm Clock
Preis: Kostenlos
RBL Status RBL Status
Preis: Kostenlos
Digital Stopwatch Digital Stopwatch
Preis: Kostenlos
THX tune-up™ THX tune-up™
Preis: Kostenlos

Foto & Video

Light Camera Pro Light Camera Pro
Preis: Kostenlos
Light Camera Pro Light Camera Pro
Preis: Kostenlos
Motion Blur Motion Blur
Preis: 1,79 €
Gravie - Text on Video Gravie - Text on Video
Preis: Kostenlos

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Bildung

Ezy Trigonometry Ezy Trigonometry
Preis: 1,79 €
After Me After Me
Preis: 0,89 €
EzyGraphs EzyGraphs
Preis: 1,79 €
MorseStudy MorseStudy
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

Bücher

The Guardian of Imagination The Guardian of Imagination
Preis: 1,79 €

Musik

guitarism - pocket guitar guitarism - pocket guitar
Preis: Kostenlos
Scrobl - for Last.fm Scrobl - for Last.fm
Preis: Kostenlos

Reisen

Spiele

Flöcle Flöcle
Preis: Kostenlos
Amigo Pancho Amigo Pancho
Preis: Kostenlos
Mars Miner Universal Mars Miner Universal
Preis: 1,79 €
Perfect Balance Collection Perfect Balance Collection
Preis: Kostenlos
Skyline Blade Skyline Blade
Preis: Kostenlos
Tangram™ Tangram™
Preis: Kostenlos
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iOS 7: Sleeptimer verwenden

icon-ios7

Nachdem laut einer Statistik rund 70 Prozent aller Smartphone-Besitzer ihr Gerät auf dem Nachtkästchen liegen haben, ist eventuell auch dieser Tipp recht hilfreich. Es gibt nämlich einige User, die zum Einschlafen Musik hören, aber dann mit der Musik einschlafen und diese dann zu einem späteren Zeitpunkt ausschalten müssen.
Wer aber ungefähr weiß, wie lange er zum Einschlafen benötigt, kann die Sleeptimer-Funktion beim iPhone verwenden. Diese findet man in der Uhr-App unter Timer (rechts unten). Hier kann nun die gewünschte Dauer eingestellt werden. Zudem ist es möglich, beim Punkt “Timer-Ende” einen Ton einzustellen. Will man aber nicht gestört werden, gibt es nach der ganzen Liste den Punkt “Wiedergabe stoppen”, wo Musik-App ohne Ton in den Stand-by-Modus geschickt wird. Wir wünschen ein erholsames Einschlafen!

Timer

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Apple iOS- bzw. Android-Entwickler/in mit Web-know-how für grosses IT-Beratungshaus in Köln oder Frankfurt am Main

Zu Ihren Aufgaben gehört:
    Die Beratung, Konzeption und Umsetzung anspruchsvoller Projekte für mobile Clients bei Unternehmen. Die konkrete Entwicklung & Implementation von Apps samt umgebender Web-Infrastruktur für Apple iOS und/oder Android sowie die Betreuung des laufenden Betriebs der mobilen Lösungen. Die aktive Beteiligung an der Anforderungsanalyse und der Spezifikation im direkten Kundenkontakt sowie Tests und Qualitätssicherung.
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Videos: 128k-Mac von 1984 zerlegt, komplette Aufzeichnung der ersten Präsentation

iconDie Reparaturspezialisten von iFixit sind bekannt dafür, jedes neue Apple-Gerät sofort nach Verfügbarkeit in seine Einzelteile zu zerlegen. Den 30. Geburtstag des Mac hat iFixit zum Anlass genommen, den Torx-Schlüssel beim 1984 vorgestellten Macintosh 128K anzusetzen. Hier das zugehörige Video mit gelungener Retro-Optik: (Direktlink zum Video) Präsentation [...]
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Zweimal Datenschutz: Apples Passwort-Anforderungen und Tim Cook über die NSA

Keine Frage, das Thema Datenschutz hat das Jahr 2013 geprägt. Die Enthüllungen von Edward Snowden haben dabei einen Stein ins Rollen gebracht, den in diesem Ausmaß sicherlich niemand erwartet hatte. Inwieweit der Aufschrei der Entrüstung auf der einen Seite aber ein individuelles Bewusstsein für den eigenen Datenschutz auf der anderen Seite aber tatsächlich zusammenpassen, muss sich erst noch zeigen. Die Ergebnisse einer Studie von SplashData jedenfalls lassen nicht darauf hoffen, dass die Anwender beispielsweise mehr Verantwortung bei der Wahl von Passwörtern übernehmen. Der Studie werden die 25 genannten (und unglaublich unsicheren) Passwörter erschütternderweise weltweit am häufigsten verwendet. Umso mehr rücken die Anforderungen, die verschiedene Onlinedienste an Passwörter der Nutzer stellen. Auch hier gibt es eine aktuelle Studie des Unternehmens Dashlane (via MacRumors), die genau diese Anforderungen bei über 100 Onlinediensten untersucht hat. Dabei ist Apple das einzige Unternehmen, welches den Maximalwert von 100 Punkten erzielt hat. Bei der Studie kamen 24 verschiedene Kriterien zum Tragen, darunter Faktoren wie das Akzeptieren schwacher Passwörter und das Sperren des Zugangs nach zu vielen Fehlversuchen. Apple verlangt bei seiner Apple ID beispielsweise Passwörter mit mindestens acht Zwichen, unter denen Kleinbuchstaben, Großbuchstaben und eine Zahl sein muss. Zudem dürfen nicht mehrere gleichen Buchstaben aufeinanderfolgen und es darf nicht identisch mit dem Benutzernamen sein. Nachdem man das Passwort dreimal falsch eingegeben hat, wird der Zugang so lange gesperrt, bis man das Kennwort über die Beantwortung von drei Sicherheitsfragen zurückgesetzt wurde.

Bei den eingangs angesprochenen Enthüllungen von Edward Snowden wurde explizit auch Apple als eines der Unternehmen genannt, welches mit der NSA zusammenarbeiten und der Behörde sogar direkten Zugriff auf die Server mit den Nutzerdaten gewähren würde. In einem Fernsehinterview anlässlich des 30. Geburststags des Macs hat sich Apple CEO Tim Cook auch hierzu noch einmal zu Wort gemeldet. Er wiederholte dabei, dass die NSA keinen direkten Zugriff auf irgendwelche Apple-Server habe und diesen auch in Zukunft nicht erhalten wird. Zudem rief er in diesem Zusammenhang zu mehr Transparenz seitens der Regierung zum Thema Überwachung auf. Nur hierdurch könne man das verlorengegangene Vertrauen wieder einigermaßen herstellen. Inzwischen hat ABC News einen Mitschnitt des Interviews veröffentlicht, der nachfolgend eingebettet ist.



YouTube Direktlink

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Apples neuer Bezahldienst?

Apple arbeitet scheinbar an einer eigenen Mobile-Payment Lösung, die das Zahlen per iPhone und iPad möglich machen soll.  Ein mobiler Bezahldienst, der als Brieftasche fungiert, rückt immer mehr in den Fokus von verschiedenen Unternehmen. Richtig gängig ist diese Methode im normalen Geschäft jedoch noch nicht, denn meist wird doch zum Bargeld oder zur EC-Karte gegriffen. […]
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Video: Tim Cook Interview über Mac, NSA und mehr

Am vergangenen Freitag feierte der Mac seinen 30. Geburtstag. Dazu wurde unter anderem die Apple Webseite geschmückt und ein Fest auf dem Apple Campus veranstaltet, bei dem die Band OneRepublic ein Konzert gegeben hat.

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Apple CEO Tim Cook, Apple Senior Vice President Craig Federighi und Apple Software Vice President Bud Tribble haben dem US Fernsehsender ABC ein exklusives Interview gegeben. Nachdem bereits ein Ausschnitt gesendet wurde, gibt es nun das vollständige Video mit Tim Cook zu sehen.

In dem Interview äußert sich Cook unter anderem über den Mac, die NSA, Transparenz, Geheimhaltung und mehr. So spricht Interviewer David Muir Tim Cook auf den Mac Pro und die Produktion in Austin Texas an. Cook deutet an, dass Apple gerne sein Engagement in den USA intensiviert. Ein Schritt in diese Richtung ist die neue Saphirglas Farbrik in Arizona.

Zu welchem Zweck Apple Saphirglas erforscht will Cook nicht sagen. Ist es für ein größeres iPhone oder die iWatch? Spaßeshalber antwortet Cook „Vielleicht für den iRing“.

Geheimhaltung ist für Apple nach wie vor ein großes Thema. Apple Mitarbeiter dürften ihrer Familie nicht von den neuen Apple Projekten erzählen. Geheimhaltung ist Teil der Apple Kultur, so Cook. Nehmt euch vier Minuten Zeit und guckt euch das Interview an. (via TUAW)

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#302 Synology DiskStation DSM 5.0 Beta kurzer Überblick

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter #302 Synology DiskStation DSM 5.0 Beta kurzer Überblick

302-dsm5.0

Der DiskStation Manager in Version 5.0 B … Continue reading

Ein Artikel von Dominik Bamberger | iDomiX - Tutorials on Demand

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Apple arbeitet an einem System für mobile Zahlungen

Mobile Zahlungen sind ein Thema, das in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Es gibt in dem Bereich bereits mehrere Lösungen, die oft auf die Near Field Communication Technologie beruhen. Auch Apple wird sich den Entwicklungen in diesem Bereich nicht entziehen können. Und will es wohl auch gar nicht. Nach einem Bericht des Wall Street Journal vom Freitag arbeitet das Unternehmen bereits an einer entsprechenden Lösung.

Apple befindet sich in der Planungsphase

Das WSJ beruft sich dabei mal wieder auf die berühmten “Quellen, die mit der Sache vertraut sind”. Das mag zwar zu einer Phrase verkommen sein, aber wenn hinter solchen Aussagen eine Publikation wie das Wall Street Journal steht, dann ist da für gewöhnlich auch etwas dahinter.

Laut dem WSJ befinden sich Apples CEO Tim Cook und der SVP of Internet Software and Services, Eddie Cue, momentan in Gesprächen, in denen der Start eines eigenen Services für mobiles Bezahlen diskutiert wird. Dabei werden sie von der Managerin Jennifer Bailey unterstützt, die vorher für den Online Store von Apple zuständig war.

Apple betritt den Markt für mobile Zahlungen recht spät. Der Konkurrent Google ist schon relativ lange dabei, mit E-Wallet-Lösungen zu experimentieren. Einige Android-Geräte können mittels NFC mit einem sogenannten Point of Säle (PoS) kommunizieren und so Zahlungen leisten. Das System hat sich aber selbst in den USA noch nicht wirklich durchgesetzt, der Markt wartet daher weiterhin auf einen echten Marktführer.

Apple hat die richtige Kundenbasis

Apple verfügt über einen großen Kundenstamm, der bereits Online-Dienste wie iTunes und den Online Apple Store nutzt. Allein die Masse an dort bereits hinterlegten Kreditkartendaten würde Apple eine starke Position in entsprechenden Verhandlungen mit Retailern geben.

Die Grundlagen wurden gelegt

Scheinbar möchte man das Thema mobile Zahlungen bei Apple vorsichtig angehen. Das mag auch damit zu tun haben, dass sich bisher noch kein System wirklich durchsetzen konnte.

In den vergangenen Monaten hat das Unternehmen jedoch langsam immer mehr an Grundlagen gelegt. Mit iOS 6 wurde die Passport-App eingeführt. Diese konnte sich bisher noch nicht wirklich durchsetzen, allerdings muss man auch sagen, dass sie ihr wirkliches Potenzial noch nicht entfalten konnte. Im Rahmen eines Systems für mobile Zahlungen wäre dies jedoch möglich.

Gleiches gilt für iBeacon, ein Feature, das mit iOS 7 eingeführt wurde. Das System kann sehr viel mehr, als nur personalisierte Werbung an Apple Store Kunden zu pushen. Die Technologie iBeacon ist nahezu ideal dafür, das Rückrat eines mobilen Bezahlsystems von Apple zu bilden.

Außerdem hat Apple in der Vergangenheit eine Reihe von Patenten in diese Richtung angemeldet, zuletzt eines, das eine Methode für sichere drahtlose Zahlungen beschreibt.

via Apple Insider

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Tim Cooks ABC-Interview: Mac Pro, USA, NSA und Apples Geheimhaltungspolitik

Anlässlich des 30. Geburtstages des ersten Macs haben Apples CEO Tim Cook sowie weitere hochrangige Mitarbeiter Interviews gegeben. Der Zusammenschnitt des Gesprächs mit abc news ist inzwischen erschienen. Cook äußert sich darin unter anderem zu Apples Geheimhaltungspolitik, die seiner Meinung nach einen Teil des Reizes ausmache, der von Apple ausgeht. Auch zur umfassenden Überwachung durch de ...
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Drei Tipps für iPhone und iPad mit iOS 7

iOS 7

iOS 7 war laut Tim Cook  ”biggest change of iOS since the introduction of the iPhone”. Neben vielen nützlichen Features und einiger Kritik am Design gibt es auch neue, versteckte Funktionen. Falls ihr noch weitere Tipps kennt, schreibt diese gerne in die Kommentare!

Blitzlicht schnell ausschalten

Falls ihr das Blitzlicht angeschaltet habt, aber das iDevice selber gesperrt ist, reicht schon ein einfacher Tipp auf das Kamera Icon im Lockscreen. Das Flashlight wird sofort ausgeschaltet. Einfach zu merken und spart definitiv viel Zeit ein.

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Kalender schneller bedienen

Wer oft Termine in seinen Kalender einträgt, kennt sicherlich das nervige Problem: Die Fummelarbeit beim Einstellen der Uhrzeit. Wirklich nervig, vor allem da dieses Element eines der größten “Rückschritte” von iOS 6 auf 7 ist. Wenigstens ein kleines bisschen Abhilfe schafft hier ein Doppeltippen auf das Scrollrad der Minutenanzeige. Man wechselt so schnell zwischen Abständen von einer Minute und fünf Minuten.

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Musik App schneller öffnen

Der letzte Tipp ist nützlich für alle, die schnell die Musik App öffnen wollen ohne dabei wieder das Gerät zu entsperren oder auf den Homescreen zurückzukehren usw. Denn hier reicht schon ein simpler Tap auf den Interpreten-Schriftzug unter dem Titel im Control Center und schon landet ihr in der Musik App.

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aargh Dinosaurs!

Sie finden sich in einem Dschungel nachdem nach dem verlorenen Tempel sah verloren. Um Ihren Unglauben haben Sie etwas mehr als einem verlorenen Tempel gefunden, Sie haben eine Welt von Dinosauriern entdeckt. Der verlorene Jurassic Welt existiert noch mit nur einem offensichtlichen Weg zu entkommen. Sie hinter den Bäumen und Holzhütten des verlorenen Stammes-Leute verstecken. Sie hören das Geräusch eines Dinosaurier näher kommen. Es wird nur eine kurze Zeit, bevor es dich findet, müssen Sie sich bewegen.

Schnelle Action in diesem Spiel, das man gegen dino Gruben. Sie haben in Ihrem Befehl den Auslöser, um Bomben, die im ganzen Dschungel verstreut sind explodieren. Wenn Sie diese explodieren zur richtigen Zeit können Sie töten mehr als ein Dinosaurier. Jede Ebene über eine Hängebrücke und einigen Levels eingegeben wird, müssen Sie die Lücke mit Dinosauriern jagen Sie überqueren.

Sie erhalten Punkte für jede Ebene abgeschlossen und jeder Explosivstoff gezündet. Sie erhalten viele Punkte für jeden Dinosaurier dich töten.

Die Aktion kann recht intensiv und fragen Sie sich vielleicht schreien versucht, den Mann von den scharrt Mündungen der Dinosaurier zu halten. Parken Sie sich hinter einem Stammes-Hütte und bilden eine Strategie der Flucht.

Die Route durch das Dorf oder den Dschungel, das hält Sie weg von dem Weg der Dinosaurier. Du kannst nicht entkommen die Phantasie der Mensch gegen Dinos in diesem strategischen Action-Spiel. Es ist wirklich, wenn die Grafik Dinos einen Bissen zu nehmen.

Sie können die Dinosaurier auf die Bomben zu locken durch Positionieren Sie sich.

Alles für Ihr Haustier

Verwenden Sie alle Ihren Verstand, wie Sie diese Dinosaurier entkommen versuchen.

Features:

  • Top AAA Stil Tyrannosaurus rex animiertes Modell.
  • Schön Ebenen gefertigt.
  • Atmosphärische Musik.
  • Spannende Gameplay.
  • Strategische Gameplay.
  • Explosionen.
  • Dinosaurier essen!
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Meiers Maexchen

Erfreue dich an geselligen Runden mit deinen Freunden beim Spielen von “Meiers Mäxchen” (Meiern / Mäxchen / Lügenmax). Im Gegensatz zu den meisten Würfel-Apps nutzt dieses Spiel eine Physics-Engine und 3D-Grafik um die Würfel zu simulieren. Hierbei handelt es sich also nicht um den x-ten Zufallsgenerator mit 2D Bilderchen. Meiers Mäxchen ist “just like the real thing” und kommt natürlich auch einen mit einem “echten” Würfelbecher.

Features:

• 3D-Würfelsimulator auf Basis der Physics-Engine.
• Ein Modus um Mäxchen zu spielen (2 Würfel) oder sogar Spiele wie Poker Dice (5 Würfel)
• Classic-Mode ermöglicht das Spielen vieler bekannter Würfelspiele mit bis zu 6 Würfeln
• Eine Option um Würfel beiseite zu legen.

Du möchtest noch mehr Würfelspaß? Probier doch gleich “Newton’s Dice 3D” oder “Newton’s Dice HD”, beide bieten den kompletten Würfelsimulator aus “Maiers Mäxchen”, zusätzlich bieten sie aber noch zwei klasse Würfelspiele gegen den Computer oder andere Mitspieler.

Kritiken:

“I’m not going to go as far as to say this is the ‘best’ dice simulator on the App Store, because I haven’t played all of them, but what I can say is that it is definitely a contender.” (ipadincanada.ca about the dice simulator in “Newton’s Dice HD”)

Download @
App Store
Entwickler: Mark Hessburg
Preis: Kostenlos
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Apple entwickelt System für mobiles Bezahlen

Eigentlich dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Apple ein System für mobiles Bezahlen anbietet. Das Unternehmen blickt auf mehrere Hundert Millionen iTunes Store Konten, von denen die meisten mit einer Kreditkarte verknüpft sind. Mit dem iPhone hält das Unternehmen gleichzeitig ein Gerät bereit, welches als mobile Geldbörse eingesetzt werden kann. Nun gibt es Hinweise, dass Apple ein System für mobiles Bezahlen entwickelt.

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Wie das Wall Street Journal berichtet, hat Sich Apples Vice President Internet Software and Services mit anderen Unternehmen getroffen, um die Möglichkeiten des Bezahlens zu diskutieren. Es soll darum gegangen sein, wie Apple die Bezahlfunktion für physikalische Güter und Services auf den eigenen Geräten abwickeln kann. Zudem wurde Jennifer Bailey, eine Langzeit-Apple-Angestellte die ursprünglich für den Online Store mitverantwortlich war, mit einer neuen Aufgabe betraut. Sie soll sich nun um Technologien rund um Bezahldienste kümmern.

Eddy Cue, Apple’s iTunes and App Store chief and a key lieutenant of Chief Executive Tim Cook, has met with technology industry executives to discuss Apple’s interest in handling payments for physical goods and services on its devices, according to people familiar with the situation.

In another sign of the company’s interest, Apple moved Jennifer Bailey, a longtime executive who was running its online stores, into a new role to build a payment business within the technology giant, three people with knowledge of the move said.

Kleinere Produkte können Kunden in den Apple Retail Stores bereits über die Apple Store App bezahlen. Auch Passbook und iBeacons könnte dabei helfen, die mobile Bezahlfunktion mit dem iPhone deutlich zu erweitern. Natürlich dürfte auch Touch ID als Fingerabdrucksensor eine entscheidende Rolle im Zahlungsverkehr spielen.

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Eilte Uni prophezeit Facebook den Absturz!

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Forscher der renommierten Princeton-Uni glauben, dass Facebook bis 2017 einen Großteil seiner Nutzer verlieren wird

Ein neuer Statistikkampf ist in den USA losgebrochen. Facebook Analytiker streiten sich mit Vertretern der Princeton Uni um die Richtigkeit ihrer Zahlen. Begonnen hatte der Analyse-Kampf mit einer Meldung der Princeton-Forscher, die einen baldigen Verfall von Facebook ausgemacht haben wollen: Angeblich, so berechneten John Cannarella und Joshua Spengler, dass Facebook in den Jahren 2015 und 2017 rapide an Bedeutung verlieren wird und 80% seiner Nutzer verlieren wird.

Die Statistik entstand allein aus einer Analyse der Zahlen der Google-Suchanfragen nach dem Begriff Facebook. Die Zahl der Suchanfragen hatte laut Googles hauseigener Trends-Analyse ihren Höhepunkt Ende 2012. Seitdem ist sie gesunken.

.”Die Erfahrung zeigt: Ideen verbreiten sich zwischen Menschen wie Krankheiten, sterben jedoch auch genauso aus”, kommentieren die Forscher in ihrem Papier. Facebook holte daraufhin zu Gegenschlag aus. Die laut Mike Develin schwach begründete Studie, brachte den Datenanalysten dazu  eine eigene kleine Parodie-Analyse zu veröffentlichen: “Wir haben die selben robusten Methoden verwendet”, kommentiert Develin augenzwinkernd, “und ihr glaubt nicht, was wir herausgefunden haben.”

Potenzial für einen ersten Seitenhieb ergab die Analyse von hausinternen Facebook-Likes: Princeton hat, so ergaben Develins Forschungen, gegenüber den Konkurrenten Harvard und Yale erheblich an Beliebtheit eingebüßt. Auch habe die Zahl der wissenschaftlichen Aufsätze in Googles Büchersuche Scholar, in denen Princeton erwähnt werde, hat seit 2009 deutlich abgenommen. Dies würde für einen Bedeutungsverlust sprechen. “Alarmierend, dieser Trend”, spottete Develin. Hier noch ein kleiner Auszug aus seinem Kommentar:

“Like many of you, we were intrigued by a recent article by Princeton researchers predicting the imminent demise of Facebook. Of particular interest was the innovative use of Google search data to predict engagement trends, instead of studying the actual engagement trends. Using the same robust methodology featured in the paper, we attempted to find out more about this “Princeton University” – and you won’t believe what we found!”

In bestimmten Punkten muss man Develin sogar recht geben. Die Forschungsarbeit geht einzig davon aus, dass die User Facebook über Google suchen, was aber nicht immer der Fall ist. Parallelen zum Fall Myspace zu ziehen ist vielleicht auch schon zu früh, doch ganz falsch ist die Studie sicher nicht.

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Kickstarter-News: DSLR-Objektiv-Adapter und Wecker-Stand für’s iPhone kurz vorgestellt

Heute stellen wir euch wieder zwei aktuelle Kickstarter-Projekte vor, die beide eine Erwähnung wert sind. Zum einen geht es diesmal kurz um einen Adapter für euer iPhone der es möglich macht DSLR-Objektive auf euer iPhone zu schrauben. Das zweite Gadget ist wobL, ein iPhone-Stand mit Wecker-App.

TURN-I-KIT, der DSLR-Objektiv-Adapter für iPhone 5/5s

Der Objektiv-Adapter ermöglicht euch, wie die Beschreibung schon vermuten lässt, ein DSLR-Objektiv auf euer iPhone zu schrauben. Somit befähigt ihr euer iPhone zu erweiterten stilistischen Aufnahme-Methoden. Ihr könnt beispielsweise sehr präzise mit der Schärfe spielen und bei einem Telezoom-Objektiv schnell und einfach in die Ferne vergrößern. Natürlich hängt dies auch von den Eigenschaften des Objektivs ab.

Der Adapter ist sowohl für Canon- als auch für Nikon-Objektive zu haben. Momentan steht das Kickstarter-Projekt schon bereit zur Umsetzung, da gestern die nötigen 8.000 US-Dollar eingespielt wurden. Aufgrund der Tatsache, dass das Projekt noch 26 Tage auf der Webseite vertreten sein wird, rechnen die Erfinder mit hohen zusätzlichen Einnahmen. Bei 30.000 US-Dollar gibt das Unternehmen zu jeder zukünftigen Bestellung sogar einen Beutel für den Transport dazu. Bei insgesamt 60.000 US-Dollar darf sich der Kunde zusätzlich über einen luftblasenden Staubreiniger freuen.

FiLMiC Pro
Preis: 4,49 €

Für die Aufnahme von Videos empfiehlt der Hersteller die bereits installierte Kamera-App von iOS 7 oder alternativ das Programm FILMiC Pro. Wer nicht bis zur Umsetzung des Projekts warten möchte, kann sich alternativ auf dem momentanen Markt für Kamera-Aufsätze über passende Gadgets informieren. Folgend noch das passende Video zum Kickstarter-Projekt.

Weiter geht's mit…

wobL, der iPhone-Stand inklusive Wecker-App

Zum wobL bleibt uns nicht viel zu sagen, da das Prinzip einfach und schnell erklärt ist. Er dient einzig als Stand für euer iPhone und wird durch ein eingearbeitetes Zylindergewicht stabilisiert, um ein Umstürzen zu verhindern. Ein Kabelhalter an der Rückseite greift das Ladekabel eures iPhones – so ist es immer an Ort und Stelle und griffbereit, wenn das iPhone frische Energie braucht.

Zusätzlich zum eigentlichen Gadget bietet wobL noch seine gleichnamige App im App Store an, die ihr euch auch jetzt schon gratis herunterladen könnt. Diese ermöglicht einige clevere Funktionen um morgens besser wach zu werden oder einfach noch ein Weilchen schlummern zu können. Ein einfaches Klopfen auf den Nachttisch soll sogar ausreichen, um den morgendlichen Wecker ruhig zu stellen. Wer einen günstigen und hochwertigen Stand für das iPhone sucht, der kann sich an dieses Gadget wenden. In Kombination mit der wobL-App wohl eine sehr gute Alternative.

wobL
Preis: Kostenlos

Das Projekt kann man noch 34 Tage unterstützen und den momentanen 138 Supportern etwas unter die Arme greifen. 29.000 US-Dollar werden für die Umsetzung benötigt. Hier noch das passende Kickstarter-Video.

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IBAN Rechner

IBAN Rechner berechnet die neue IBAN Nummer aus Kontonummer und Bankleitzahl. BIC Nummerndatenbank ist für Deutschland, Österreich und Schweiz enthalten.

IBAN und BIC werden für das neue SEPA Format zwingend benötigt

Download @
Mac App Store
Entwickler: AFS Software
Preis: 0,89 €
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Tricks fürs iPhone: 89 Cent günstige App hilft iPhone-Einsteigern

Wer sich noch nicht so gut mit seinem iPhone auskennt, sollte sich die App “Tricks fürs iPhone” genauer ansehen – wir haben es bereits getan.

Tricks fürs iPhone hilft EinsteigernWenn ihr jemanden in der Familie oder im Bekanntenkreis habt, der sich erst kürzlich ein iPhone zugelegt hat, gibt es aus unserer Sicht zwei Empfehlungen, die nicht fehlen dürfen: Unsere appgefahren News-App und Tricks fürs iPhone (App Store-Link). Die letztgenannte iPhone-App haben wir heute Morgen in den Verkaufscharts des App Stores entdeckt und müssen sagen, dass die Kollegen ihre Arbeit wirklich gut gemacht haben.

Tricks fürs iPhone kostet nur 89 Cent und der Download ist lediglich 31,6 MB groß. Nach dem ersten Start werden allerdings noch einige Daten geladen und der Umfang der App beträgt dann 41,9 MB. Im Mittelpunkt stehen natürlich nützliche und vielleicht etwas versteckte Funktionen von iOS 7.

Auf der Startseite der App kann man aus verschiedenen Kategorien wie Sicherheit, Kamera oder iTunes wählen, sich die Top-10 der meistaufgerufenen Tricks ansehen, sich einen zufälligen Eintrag ansehen oder durch die gesamte Liste scrollen. Eine genaue Angabe über den Umfang von Tricks fürs iPhone gibt es leider nicht, es sollten aber weit über 100 Tipps und Tricks rund um die Nutzung mit dem iPhone vorhanden sein.

Die einzelnen Tricks decken quasi das gesamte Themengebiet “iOS und iPhone” ab und sind aus meiner Sicht sehr verständlich beschrieben, in den meisten Fällen sogar mit passenden Bildern, welche die Umsetzung für Einsteiger erheblich vereinfachen. Darum gibt es von uns einen Daumen nach oben – natürlich nicht für Hardcore-iPhone-Junkies, die sich seit Jahren mit dem System beschäftigen und schon alles wissen, dafür aber für neugierige iPhone-Einsteiger, die ihr iPhone erst seit einigen Tagen oder wenigen Wochen nutzen.

Tricks fürs iPhone gibt es übrigens auch als kostenlose Version, die allerdings ein ziemlich hässliches Icon hat und über Werbeeinblendungen funktioniert. In solchen Fällen darf man die Entwickler gerne mit 89 Cent unterstützen. Übrigens: Ein paar kostenlose Tipps zu iOS 7 gibt es in diesem Artikel.

Der Artikel Tricks fürs iPhone: 89 Cent günstige App hilft iPhone-Einsteigern erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Unicode Pad

Die App Unicode Bad ermöglicht es dir, tausende von lustigen und komischen Smilies und Symbolen, welche durch den Unicode Standard definiert sind, anzuschauen und zu verwenden (kopieren und eingeben). Das App beinhaltet einen Text-Editor mit personalisierbaren Tastaturen und schneller sowie intelligenter Suchfunktion.

☞ Kopiere die Smilies und Symbole in deine Zwischenablage, um diese in anderen Apps zu verwenden, wie z.B. im Internetbrowser, in E-Mails, Chats und Notizen… praktisch in jeder iOS App!

☞ Notizblock mit personalisierbaren Tastaturen, für deine meistbenutzten Smilies und Symbole und um mehrere Smilies und Symbole auf einmal zu kopieren. Auch toll für das gelegentliche Schreiben!

☞ Teile deine personalisierten Tastaturen mit deinen Freunden!

☞ Sende E-Mails und Tweets gleich von der App aus!

☞ Auf deinem Gerät wird eine riesige Auswahl an Symbolen (tausende) verfügbar sein. Die Datenbank selbst enthält Daten für alle Unicode 6.2 Zeichen (über 100000), aber nur im iOS Systemschriftsatz erhältliche Bildzeichen sind momentan sichtbar.

☞ Schneller Zugriff auf viele Gruppen häufig verwendeter Symbole!

☞ Suche mit dem Namen, dem hexidezimalen Codepunkt oder den Bildzeichen nach Zeichen! Finde gleiche und ähnliche Zeichen sofort!

☞ Unterstützt den Unicode 6.1 Standard, welcher viele neue Symbole und Emoticons beinhaltet. ☺

☞ Durchgängiges Design, speziell optimiert für jedes Gerät. Unterstützt alle Geräteorientierungsfunktionen und das Retina-Display.

☞ Unterstützt die Rückwärtstaste, die Taste für eine neue Linie, Shift und weitere Spezialtasten auf personalisierten Tastaturen.

☞ Personalisierbare Tastaturgrössen bis zu 6×16=96 Tasten.

☞ Schau dir die ausführlichen Beschreibungen der Zeichen auf Wikipedia an, gleich im App selber! Das funktioniert besonders gut bei Emoticons!

☞ Eine universelle Applikation funktioniert auf iPhone, iPod und iPad!

☞ Nachschlagebüchlein der Zeichen findet man auf modernen Computern! Papier-Unicode-Karten sind über 1000 Seiten lang!

☞ Entwickler: Seht welche Zeichen auf eurem iOS Gerät erhätlich sind!

☞ Grossartig für wissenschaftliche, mathematische und physikalische Notizen, beherrscht viele Superscripts, Subscripts und andere Symbole!

☞ Exzellent für phonetische Notizen!

☞ Perfekt für das Schreiben von Unicode Gedichten!

☞ Cool für das Erstellen von interessanten App-Namen!

☞ HTML Bezeichnung für relevante Zeichen

☞ UNIHAN Englische Definitionen für CJK Ideogramme für viele Zeichen

☞ Streiche nach links und nach rechts für das nächste und das vorhergehende Zeichen in Detailansicht

☞ Komplett getestet auf dem neusten iOS 6

Download @
App Store
Entwickler: Ziga Kranjec
Preis: Kostenlos
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Wochenrückblick Retrospectiva 2014-04

Im macprime.ch Wochenrückblick «Retrospectiva» werfen wir jedes Wochenende einen Blick zurück auf die vergangene Woche.

Wir listen nochmals alle unsere News dieser Woche auf und fassen alle Stories zusammen, die es nicht in einen eigenen Artikel geschafft haben.

News-Artikel dieser Woche

Apple Geschäftszahlen: Analysen und Grafiken zum Umsatz, Gewinn und Verkaufszahlen seit 2000

Wie entwickelte sich der Umsatz, der Gewinn und die Verkaufszahlen von Apple seit dem Jahr 2000? macprime.ch hat Apples Geschäftszahlen der vergangenen 14 Jahre zusammengetragen und stellt sie auf dieser Seite interaktiv dar. Dazu jeweils eine Analyse der Zahlen.

Die Mac-Story — 30 Jahre Macintosh

Oft wird Steve Jobs als der Vater des Macs genannt. Falsch ist das nicht — aber auch nicht ganz richtig.

Dropbox ist 10 Milliarden US-Dollar wert

Bild zu «Dropbox ist 10 Milliarden US-Dollar wert»«Der Online-Speicherdienst Dropbox hat seine jüngste Finanzierungsrunde beendet und dabei 250 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit beläuft sich der geschätzte Wert des Unternehmens jetzt auf fast zehn Milliarden US-Dollar.»

ISO-Standard: MPEG LA veröffentlicht Preise für HEVC alias H.265

Bild zu «ISO-Standard: MPEG LA veröffentlicht Preise für HEVC alias H.265»«Die MPEG LA hat Lizenzbedingungen für den Videokompressionsstandard HEVC/H.265 vorgestellt. Daraus geht hervor, wer wie viel für die Nutzung der damit verbundenen Patente der 25 von der MPEG LA vertretenen Unternehmen bezahlen soll.»

Nest: Momentan keine Änderungen an Datenschutzrichtlinien

Nach der Übernahme durch Google sagte Nest CEO Tony Fadell am Montag, dass «im Moment» keine Änderungen in den Datenschutzrichtlinien des Unternehmens geplant seien. Sollte es doch zu Änderungen kommen, würden diese nur durch Opt-In ausgerollt.

Nach Nest-Übernahme: Phil Schiller «entfolgt» Tony Fadell

Nach der Übernahme von Nest durch Google hat Apples Marketing-Chef Phil Schiller Tony Fadell auf Twitter entfolgt.

«Apple muss…»

Das TIME-Magazin hat einen kurzen Rückblick über Leute zusammengetragen, die Apple in der Vergangenheit Ratschlag erteilen wollten.

Apple erweitert In-Store-Display-Reparaturen aufs iPhone 5c

Nun sollen auch iPhone 5c mit Display-Defekt direkt in den US Apple Retail Stores reapriert werden können. Bisher war dieser 149$-Dienst nur für iPhone 5 verfügbar. Für das aktuelle iPhone 5s ist die «Reparatur vor Ort» weiterhin nicht möglich.

Philips steigt aus dem TV-Geschäft aus

Bild zu «Philips steigt aus dem TV-Geschäft aus»«Der niederländische Elektronikkonzern Philips zieht sich komplett aus dem TV-Geschäft zurück. Den restlichen Anteil von 30 Prozent verkauft Philips an seinen Fertigungspartner [TP Vision Technology, Anm. d. Red.].»

iCloud-Unterstützung für Motorola-Smartphones

Bild zu «iCloud-Unterstützung für Motorola-Smartphones»Dank einer Migrations-App können sich Besitzer von Motorolas «Moto X»-, «Moto G»- oder «Motorola Droid»-Smartphones nun auf eine iCloud-Unterstützung für ihr Android-Mobiles freuen. Nach Eingabe der Apple-ID und zugehörigem Passwort holt die App die iCloud-Kontakte und -Kalender auf das Moto. Entwickelt wurde die App vom Synchronisations-Spezialisten «mark/space».

5th Avenue Apple Store vs. Schneeschleuder: 0:1

Bei der Schneesäuberung in New York City ist ein teures Missgeschick passiert: Eine Glassscheibe des «Cube»-Apple-Stores an der 5th Avenue in Manhattan ist durch Schnee einer vorbeifahrenden Schneeschleuder in Brüche gegangen. Kostenpunkt der Glassscheibe: schlappe 450’000 US-Dollar.

Defekte Glassscheibe des 5th Avenue Apple Stores

Nach Touch-ID der Iris-Scanner?

MacRumors fragt sich, ob nach dem Fingerabdruck auch bald das Auge zum Authentifizierungsmerkmal für Apple-Geräte wird.

Apples Saphir-Glas Partner sucht nach Mitarbeiter für Fabrik

Das Unternehmen «GT Advanced» sucht in Stelleninseraten nach Mitarbeitern für die neue Saphir-Glas-Fabrik im US-Bundesstaat Arizona. Bewohner der Umgebung erhielten eine Postkarte, auf welcher das Unternehmen auf offene Stellen im Betrieb aufmerksam machte. In der Fabrik sollen künftig rund 700 Angestellte von Apple und GT Advanced arbeiten.

Gerücht: Mac mini kommt Ende Februar

Der belgische Händler Computerstore.be hat in seinem Online-Store Haswell-Mac-minis mit Core i5 und Core i7 gelistet. Laut dem Store sollen diese im Februar verfügbar sein.

Logitech übertrifft die Erwartungen

«Der Computerzubehör-Hersteller Logitech hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2013/14 mehr Umsatz erzielt und damit die durchschnittlichen Schätzungen übertroffen.»

Warum war XP bloss so erfolgreich?

Bild zu «Warum war XP bloss so erfolgreich?»In einem Kummerbox Extra versucht Tagesanzeiger zu ergründen, warum sich Windows XP länger gehalten hat als jedes andere Mainstream-Betriebssystem – trotz der frappanten Mängel.

Baut Apple in Holland ein grosses Datencenter?

Bild zu «Baut Apple in Holland ein grosses Datencenter?»Laut dem niederländischen Mac-Portal iPhoneclub plane Apple in Eemshaven ein grosses europäisches Datencenter (das erste auf dem alten Kontinenten). In Eemshaven steht bereits ein ein Hektar grosses Datencenter von Google.

Bund verkauft Swisscom-Anteile für 1.25 Milliarden

«Die Eidgenossenschaft senkt die Beteiligung am grössten Schweizer Telco Swisscom. Per Ende 2013 hält der Bund noch 51.22 Prozent des Unternehmens, das sind 5.55 Prozentpunkte weniger. Damit fliessen 1.247 Milliarden Franken in die Bundeskasse, wie die Finanzverwaltung mitteilt.»

Vergnügungspark: Universal Studios kopiert Apple Werbespot

Von der Story her schon fast 1:1 kopiert Universal Studios den emotionalen Weihnachts-Werbespot von Apple.

Universal Studios Werbung

Microsoft profitiert von neuer Xbox

«Der Verkaufserfolg der neuen Spielekonsole Xbox One hat Microsoft ein glänzendes Weihnachtsquartal beschert.»

Samsung mit deutlich tieferem Gewinnausweis

«Smartphone-Marktführer Samsung hat im Schlussquartal 2013 deutlich weniger verdient als im Rekordvierteljahr davor.»

ETH und Uni Zürich Opfer eines Hackerangriffs

Bild zu «ETH und Uni Zürich Opfer eines Hackerangriffs»«Hacker haben der ETH und der Uni Zürich Maildaten geklaut. Die Liste ist im Internet zugänglich. Die Institute wissen davon, fühlten sich aber bis heute nicht verpflichtet, alle Betroffenen zu informieren.»

30-Jahre-Mac-Party auf dem Apple Campus in Cupertino

Am Freitag wurde der Macintosh 30 Jahre alt. Das feierte auch Apple — mit einem Gig der Musik-Gruppe «OneRepublic» im Innenhof des Apple-Campus in Cupertino.

Foto: Tim Cooks Twitter-Account. Weitere Fotos und Videos bei Cult of Mac und

Fanboys

Bild zu «Fanboys»The Verge fragt: «Have you ever loved something so much it hurt?»

WSJ: 2 grosse iPhones und kein c-Modell mehr

Geht es nach einem neuen Bericht des Wall Street Journals, so plant Apple angeblich in diesem Jahr zwei neue iPhone-Modelle mit grösserem Bildschirm anzubieten. Dabei soll das letzten Herbst eingeführte c-Modell (iPhone 5c) aber wieder eingestampft werden.

Numbers: AppleScript hält wieder Einzug

Bild zu «Numbers: AppleScript hält wieder Einzug»Mit dem iWorks-Update in dieser Woche erhielt Numbers wieder eine AppleScript-Bibliothek.

macprime.ch Links

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Baby Nom Nom

Baby Nom Nom ist ein einzigartiges, trickreiches Rätselspiel, das dir den Kopf verdrehen wird.

Also … worum dreht sich das Spiel überhaupt?

Baby Nom Nom hat Hunger, und sein Reis ist in einem Labyrinth gefangen!!

Warum? Wer weiß? Wen kümmert der Grund? Es macht Spaß, nur das ist wichtig!

Du musst seinen Reis aus dem Labyrinth befreien und ihn füttern, ehe die Zeit abläuft. Verwende den Touchscreen und einen einzigen Finger – richtig gehört – jeder kann das spielen – du musst das Labyrinth drehen und den Reis nach draußen in Baby Nom Noms Schüssel leiten.

Sammle dabei die Bonusfrüchte – und zwar so schnell wie möglich, damit du auch den Highscore erreichst! Schaffst du es, in allen Levels drei Sterne zu sammeln?

Verwende das Power-Up „Uhranhalter“ für mehr Zeit oder die „Superschüssel“, wenn du den Reis andauernd auf den Boden verschüttest! (Oder verwende sie beide gleichzeitig, wenn du im Game Center unbedingt ganz oben in den
Bestenlisten stehen möchtest).

Alle Einnahmen der In-App-Käufe und der Käufe der eigentlichen App werden an SOS-Kinderdörfer gespendet. Also los jetzt und helft mit!

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App der Woche: Disneys „Wo ist mein Micky?“ kostenlos

Auch in dieser Woche lässt es sich Apple nicht nehmen, neben der kostenlosen iTunes Single der Woche auch eine kostenlose App der Woche als Download anzubieten. In dieser Woche hat sich Apple für wirklich tolle App entschieden. Disneys „Wo ist mein Micky?“ (iPhone und iPod touch) sowie „Wo ist mein Micky? XL“ (iPad-Version) kann ab sofort kostenlos aus dem App Store geladen werden.

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Das Disney-Spiel dürfte in erster Linie das jüngere Publikum ansprechen. Euer Sprössling kann Micky auf einem brandneuen Abenteuer begleiten.

Wo ist mein Micky? entführt dich in eine vollkommen neue Welt des lebensechten, Physik basierenden Spielens mit stimulierender Wettermechanik und humorvollen Animationen. Tauche ein in das ultimative Mobile Gaming-Erlebnis, indem du lustige Episoden siehst, während du schwierige Rätsel löst! Tippen, wischen und drehen … so hilfst du Micky dabei, Wasser zu sammeln und die einzelnen Geschichten abzuschließen. Jeder Tropfen zählt!

Insgesamt gilt es bis zu 5 Episoden zu erforschen, die mit überraschenden und witzigen Szenarien überraschen. Kinder erleben, wie sich die Geschichte weiterentwickelt und zum Anschluss kommt, wenn die einzelnen Levelpakete durchspielt werden. Das Spiel ist liebevoll gestaltet und sollte den kostenlosen Weg auf euer iPhone, iPad oder den iPod touch finden.

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Snapchat-Spam: Hacker knackt neue Sicherheits-Verifizierung in 30 Minuten

Das Katz-und-Maus Spiel zwischen Snapchat und den Hackern geht in die nächste Runde. Abgesehen von den knapp 5 Millionen gehackten User-Daten – diese Sicherheitslücke ist zumindest vorerst gestopft -, kämpfte der Dienst noch mit einem großen anderen Problem. Massive Spamwellen überschütten den Messenger von Tag zu Tag. Um diesen ungewollten und automatisierten Eindringling zu vermeiden, führten die Entwickler eine Art CAPTCHA in die Registrierung ein.

1390723928 Snapchat Spam: Hacker knackt neue Sicherheits Verifizierung in 30 Minuten

Dabei muss der Nutzer aus neun Bildern alle Bilder auswählen, wo ein Geist drauf zu sehen ist. Für Snapchat die eindeutige Abwehr gegen Spam-Bots, für Hacker Steven Hickson eine Leichtigkeit. Innerhalb von nur 30 Minuten konnte er die Sicherheitsschleuse umgehen. Mit einem Bildabgleich von dem Geist mit den zur Auswahl stehenden Bildern gelingt es ihm sogar, mit 100-prozentiger Trefferquote durchzukommen. Unter dem Namen “FindtheGhost” hat er sein Script auch online zugänglich gemacht. Der Spam gipfelt also noch lange nicht an sein Ende.

Ein kleiner Tipp zum Abschluss noch für alle Betroffenen: Wählt in den Einstellungen aus, dass nur Freunde euch Nachrichten senden können, dann muss der Großteil des Spams draußen bleiben.

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iReview 04/2014


Happy Birthday Mac. Happy Birthday Mac.
Diese Woche wurde der Mac, bzw. Macintosh 30 Jahre alt. Happy Birthday! Apple hat das entsprechend gefeiert und auch gleich einen Werbespot darüber gedreht, für was der Apple Rechner alles eingesetzt wurde. Während man iTunes Radio drüben in England und Kanada entdeckt hat, frage ich mich wann wohl der kostenlose Musik-Service von Apple in der Schweiz aufschlagen wird. Aktuell gibt es grad eine Welle von Phishing-Mails, die darauf abzielt dem iTunes-Kunden die Kontodaten zu entlocken. Also Vorsicht! Dafür gibt es auch erfreuliches zu berichten, es sind weitere Screens von "iOS in the Car" aufgetaucht, wobei wir jetzt rätseln können ob Auto-Hersteller in Zukunft ein Auto-Modell mit iOS oder Android ausrüsten werden, oder ob der Endkunde entscheiden darf welches der Systeme installiert werden soll... Ein Update gab es für Pages, Numbers und Keynote in der iCloud und wie ich schon vor vielen Jahren prognostizierte, wird die Apple TV Box wohl wirklich zur Spiel-Konsole.

Wettbewerb

Es gibt bis nächste Woche auch noch was Schönes zu gewinnen. Ein kleiner Kontroller LEAP mit welchem eure Gesten vor dem Computer erkannt werden und zu Befehlen übersetzt werden, beispielsweise um die Maus zu ersetzen oder ähnliche. Also los und viel Glück! Alles weitere steht im ApfelBlog-Wochenrückblick von der Woche 04/2014. Ich wünsche euch eine interessante Lektüre.

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Letzter Kommentar

Renato Mitra

Danke für den Hinweis. Nun sollte es funktionieren.

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Der Artikel iReview 04/2014 von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am January 26th, 2014 09:22 AM.
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Im Überblick: Unsere Tipps der Woche (KW4.14)

Apple hat in dieser Woche keine eigenen Apps und Spiele der Woche gekürt. Aus diesem Grund gibt es an dieser Stelle die Empfehlungen unserer Redaktion.

sum-o TripTrap TuneIn Radio Pro TowerMadness 2 1

iPhone-App-Empfehlung der Woche – sum-o: Den etwas ungewöhnlichen Taschenrechner haben wir euch erst gestern ausführlich vorgestellt. Dieses kleine Tool bietet euch die Grundrechenarten an, verpackt in einem schicken Layout. Anders wie bei herkömmlichen Rechner wird in sum-o die Rechenoperation aus einem Dialog ausgewählt, der mit einem Wisch aufgerufen werden kann. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über Gesten. Wer nur einfache Rechnungen durchführen möchte, ist hier an der richtigen Stelle. (iPhone, 99 Cent)

iPhone-Spiele-Empfehlung der Woche – TripTrap: Mit TripTrap ist am Donnerstag ein empfehlenswertes Casual-Game erschienen, in dem man eine hungrige Maus mit Käse füttern muss. Mit der kleinen Maus gilt es zum Ziel zu kommen, indem man Gefahren umgeht – durch einen einfachen Klick kann man springen oder die Maus beschleunigen. Da man immer nur in eine Richtung laufen kann, sollte man sich vorher gut überlegen, welchen Weg man einschlägt, um am Ende alle leckeren Stücke des Käses zu ergattern – macht Spaß. (Universal, 89 Cent)

iPad-App-Empfehlung der Woche – TuneIn Radio Pro: Eine der empfehlenswertesten Radio-Apps für iPhone und iPad hat in den letzten Tagen ein Update erhalten, das die zuvor hinzugefügte Werbung wieder entfernt. Nach der Installation hat man Zugriff auf über 200.000 Radio-Sender, sowie 2 Millionen Podcasts, Konzerte oder Sendungen. Wer möchte kann sich Favoriten anlegen, Audio mitschneiden oder in der neuen Stöbern-Liste nach neuen Sendern und Songs suchen. Sogar die Bundesliga kann man verfolgen. (Universal, 3,59 Euro)

iPad-Spiele-Empfehlung der Woche – TowerMadness 2: Das neue Tower-Defense-Spiel wurde schon zwei Tage nach Veröffentlichung im Preis gesenkt und kostet nur noch 2,69 Euro statt 4,49 Euro. In 40 spannenden Leveln gilt es die Aliens mit Verteidigungstürmen vor dem Stehlen der Schafe zu hindern. Die Grafiken sind klasse gemacht, auch das Audio passt zum Spiel. In Version 2 haben sich neue Türme, neue Level und noch bessere Gegner dazugesellt. Alle Daten werden in der iCloud gespeichert, so dass der Fortschritt auf mehreren Geräten gleich ist. (Universal, 2,69 Euro)

Gratis-App der Woche – Wo ist mein Micky?: In dieser Woche bekommt ihr von Apple “Wo ist mein Micky?” geschenkt. In dem Casual-Game von Disney gilt es Micky mit Wasser zu versorgen, in dem man Sand beiseite schiebt, Schalter betätigt und andere Objekte klug einsetzt. Alle Casual-Fans sollte hier zuschlagen, das Gratis-Angebot gilt noch bis nächsten Donnerstag. (Universal, kostenlos)

Der Artikel Im Überblick: Unsere Tipps der Woche (KW4.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple bekommt wieder mehr Saphirglas-Patente zugesprochen

14.01.23-Sapphire-1

Apple hat sicherlich in den nächsten Jahr ein großes Ziel, nämlich verschiedene neue Materialien besser in mobilen Devices einzusetzen. Diesmal handelt es sich um den Einsatz von Saphirglas und die damit verbundenen Fertigungsformen. Apple geht in einem Patent beispielsweise darauf ein, wie man eine Glasscheibe direkt an einem mobilen Device befestigen könnte ,ohne diese zu beschädigen. Apple will nicht wie andere Hersteller auf das bekannte Gorilla Glass setzen, sondern sieht eher im Bereich des Saphirglas die Zukunft der Technologie.

Wird ein Display bald unzerstörbar?
Glas ist und bleibt nun einmal Glas. Zwar ist das Saphirglas sehr widerstandsfähig und kann eigentlich nur mit einem Diamanten zerkratzt werden, dennoch gibt es auch bei Bruchschäden keine Garantie dafür, dass das Glas beständig bleibt und nicht bricht. Somit kann Apple zwar ein kratzfestes Display auf den Markt bringen, aber immer noch kein “bruchsicheres”. Vielleicht findet man ja eine Lösung die beide Eigenschaften zu vereinen. Mit dem iPhone 6 wird sich diese Technologie aber wahrscheinlich noch nicht einbürgern.

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StupidCam

StupidCam macht automatisch dumme oder lustige Gesichter von Menschen!

Verwenden Sie Fotos von Familie, Freunden oder Kollegen, legen Sie sie in die StupidCam-App und sehen Sie ein erstaunliches Ergebnis.

Merkmale:

  • Arbeitet mit Fotos aus Ihrer Handy-Kamera oder Foto-Bibliothek.
  • Automatische Gesichtserkennung.
  • integrierte dutzende von dummen Ausdrücken.
  • Freiform-Deformationen Foto.
  • Share Foto
Download @
App Store
Entwickler: SU BINGXI
Preis: Kostenlos
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Kommt das iPhone 6 mit größerem Display?

Das Wall Street Journal hat das Gerücht gestreut, dass Apple dem iPhone angeblich ein größeres Display verpassen möchte. Das Ziel der Kalifornier sei es, dem Wunsch der Nutzer nach immer größeren Smartphones nachzukommen. Doch wie realistisch ist die Meldung?

Von meinem persönlichen Standpunkt aus betrachtet wäre ein größeres iPhone-Display eine mittelschwere Katastrophe. Bereits der Umstieg von 3,5" auf 4", mit der Einführung des iPhone 5, bedeutete für mich Einbußen beim Bedienungskomfort. Während ich mein iPhone 4S problemlos mit einer Hand bedienen kann, habe ich beim iPhone 5s Schwierigkeiten Schaltflächen und Bedienleisten am oberen Bildschirmrand zu erreichen. Als Resultat werden die Touch-Eingaben krampfig und unpräzise. Auch liegt das iPhone nicht mehr so sicher in der Hand.

Ein noch größeres Display wäre eine klare Absage an Apples selbstgesteckten Anspruch das iPhone einhändig bedienbar zu halten. Nachdem der iPhone-Bildschirm vor nicht einmal 1,5 Jahren gewachsen ist, erscheint es mir zudem unwahrscheinlich, dass Apple nun schon wieder Hand anlegt. Hinzu käme das Problem der Hardware-Fragmentierung. Würde das Display größer werden, müssten App-Entwickler wieder einmal ihre Programme anpassen. Schwarze Balken am oberen und unteren Bildschirmrand wären während der Übergangsphase die Folge. Noch heute besitze ich einige Anwendungen, die nicht aufs 4"-Display von iPhone 5 und 5s opimiert sind.

Es darf auch nicht vergessen werden, dass der Bildschirm der mit Abstand größte Energiefresser in Apples Smartphone ist. Ein größeres Display erfordert daher auch einen deutlich größeren Akku, wodurch das Gerät insgesamt schwerer und dicker wird. Dabei sind es doch gerade die geringe Größe und das federleichte Gewicht, die in jeder iPhone-Keynote Erwähnung finden. Ein großer Klotz passt einfach nicht in den Hardware-Stil von Apple. Und wer will sich schon mit einem 5"-Smartphone die Hosentaschen ausbeulen? Nein, ein iPhone 6 mit größerem Display wird es mit großer Wahrscheinlichkeit nicht geben. Allein schon weil Apple seinen beliebten Tablets Konkurrenz machen würde.

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Fibu & DMS für den Mac

Mac im Unternehmen? Das ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Für alle, die den Mac beruflich nutzen, hat der Bonner Cloud-Anbieter Scopevisio eine breite Palette kaufmännischer Software im Programm. Besonders pfiffig: Die Kombi einer Mac Buchhaltungssoftware mit einem DMS für den Mac. Beide Anwendungen kommen aus der Cloud. Gehostet und betrieben werden sie in einem deutschen Rechenzentrum.

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Professionelle Buchhaltung mit dem Mac
Die Buchhaltungssoftware für den Mac eignet sich für alle kleinen und mittleren Unternehmen, die bilanzierungspflichtig sind. Die Software deckt alle wichtigen Anforderungen im Rechnungswesen ab – Banking, Mahnwesen und Anlagenbuchhaltung inklusive. Aussagekräftige Berichte und grafische Finanzübersichten bieten jederzeit einen genauen Überblick über die Finanzlage. Vielfältige Assistenz- und Regelfunktionen unterstützen bei der täglichen Arbeit, was für mehr Effizienz sorgt und den Anwender gleichzeitig entlastet.

Belege scannen und auslesen lassen
Rechnungen werden einfach eingescannt, hochgeladen und von der Software ausgelesen. Die Fibu enthält dazu eine OCR-Texterkennung. Sie identifiziert Daten wie etwa Rechnungsnummer, Datum und Betrag und überträgt sie automatisch. Dies erspart lästiges Abtippen.

Umsatzsteuervoranmeldung im Nullkommanix
Auch die Umsatzsteuervoranmeldung ist in kürzester Zeit abgehakt: Die Software erstellt das zugehörige Formular mit den Steuern aus allen erfassten Belegen automatisch. Anschließend genügt ein Klick, um die Aufstellung elektronisch an das Finanzamt zu senden – die ELSTER-Schnittstelle macht´s möglich.

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Banking
Banking-Funktionen sind ebenfalls integriert. So erlaubt es die HBCI-Schnittstelle, Kontobewegungen direkt in die Fibu einzulesen. Die Zahlungen werden automatisch den Rechnungen zugordnet und diese als bezahlt gekennzeichnet. Clever: Der zugehörige Beleg wird automatisch mit einem entsprechenden elektronischen Stempel versehen.

Deutscher Cloud-Speicher
Hier kommt nun das DMS-System für den Mac ins Spiel, das sich mit der Mac-Fibu kombinieren lässt. Alle eingescannten Belege werden in diesem System abgelegt. Auch grafischen Auswertungen und Berichte aus der Fibu wie etwa die Liquiditätsübersicht, die Umsatzübersicht und die Kostenübersicht werden hier gespeichert. Da das DMS auch auf dem Tablet funktioniert, hat man sämtliche Belege und Berichte auch unterwegs immer dabei. So lässt sich auch am Bahnhof kurz noch mal eine Rechnung auf dem iPad überprüfen oder zu Hause die Umsatzentwicklung checken.

Collaboration-Tool
Das DMS-System für den Mac ist jedoch mehr als nur ein reiner Cloud-Speicher für Belege. Selbstverständlich können dort auch sämtliche anderen Dateien – seien es Office-Dokumente, Bilder, Filme – abgelegt und für die gemeinsame Bearbeitung freigegeben werden. Das Mac DMS ist somit auch ein echtes Collaboration-Tool. Kostenlose Gastzugänge ermöglichen es, externe Partner oder Kunden zuzuschalten.
Die Kombination beider Produkte – Mac Buchhaltungssoftware und Mac DMS – dürfte besonders für all jene Nutzer interessant sein, die viel unterwegs sind oder projektbezogen mit Partnern zusammenarbeiten.

Der Hersteller bietet einen kostenlosen 30 Tage-Test an.

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Pinball HD

Drei Millionen glücklicher Nutzer bereits an Bord. Und jetzt… sind wir an das IPAD angelangt – mit absolut NEUER GRAFIK und absolut NEUEN FEATURES!

Pinball HD – Dieses Spiel wird Ihre Vorstellung von iPad-Pinball ändern.
Jeder von den Tischen – Wild West, The Deep und Jungle Style – ist ein Meisterstück.

Der Realismusgrad wird Sie überwältigen – unüberwindlich. Dies ist ein richtiger Pinball-Simulator mit verblüffender 3D-Grafik sowohl mit als auch ohne 3D-Brille.

✭WICHTIG✭
• Landschaftsmodus- “full table”-Ansicht (Großansicht)
• Porträtmodus – “flying-table”-Ansicht (schwenkende Kamera)
• Im Porträtmodus streichen Sie den Bildschirm mit beiden Daumen nach unten oder nach oben, um das Kamerabild aus der “flying-table”-Ansicht in die “full table”-Ansicht umzuschalten.

✭FEATURES✭
✔ 3 Pinball-Tische mit einzigartigen Grafik, Anleitungen, Missionssystem, Spielorten und Figuren.
✔ Landschaftsmodus wird in Großansicht angezeigt. Partien können in einer von beiden Landschaftsmodusmöglichkeiten gespielt werden – mit der Taste nach links oder nach rechts gedreht.
✔ Porträtmodus ermöglicht eine „flying-table”-Ansicht mit der schwenkenden und zoomender Kamera. Dieser Modus kann nur gespielt werden, wenn das iPad mit der Taste nach unten gehalten wird. Wenn Sie den Umschalter der Bildschirmorientierung aktivieren, wird das Spiel ausschließlich im Porträtmodus gespielt.
✔ Der beeindruckende 3D-Antrieb, der dem grafischen Leistungspotenzial des iPads gerecht wird.
✔ Realistische Physik.
✔ Eingebaute Hilfe für jeden Tisch. Tippen Sie aufs kreisförmige “I” im rechten unteren Bereich der Tische, um Anweisungen zu Displaydetaillierung und Beschreibungen von Features für den jeweiligen Tisch zu lesen. Indem Sie die Anweisungen lesen, streichen Sie im Querformat nach links und rechts, denn die Anweisungen passen in den Bildschirm nicht hinein.
✔ Lokale und globale Highscores.
Ziehen Sie mit Ihrem Finger nach rechts, um die Tabelle lokaler Highscores sichtbar zu machen. Durch weiteres Tippen werden die Highscores von den in der ganzen Welt verkauften Kopien vorgeführt. Am Ende jedes Spiels werden Sie aufgefordert, Ihren Namen einzugeben und Ihre Punkte speichern zu lassen.
✔ Der einzigartige Soundtrack mit stimmungsvoller Musik, Klangeffekten and Stimmen.
✔ Der Kamerawinkel verleiht dem Spiel Dimensionalität, indem er einen simulierten 3D-Effekt ermöglicht, in dem die Ansicht sich verändert je nachdem wie Sie das iPad schwenken. Kamerawinkel wird nur im Landschaftsmodus aktiviert.
✔ Stereoskopische Wahrnehmungsoption (benötigt einer Anaglyphenbrille). Sie haben die Wahl zwischen rot-zyan, grün-magentaroten oder gelb-blauen Linsen.

✭WIE DAS GEHT✭
Indem Sie die App starten, wird Ihnen eine simulierte 3D-Kamera mit Zoomen, Schwenken und Gleiten präsentiert.

Tippen Sie oben oder unten, um zu den anderen zwei Spielen zu gelangen.
Durch das Tippen rechts des Bildschirmes werden Gameprom-Nachrichten aufgeblendet und durch das Tippen links des Bildschirmes werden Sie zu der Tabelle lokaler Highscores weitergeführt.
Tippen des “fly-over“-Displays startet das Spiel.

Bedienelemente im Spiel sind:

• Tippen Sie ÜBERALL in der linken Displayseite, um den linken Flipper und ÜBERALL in der rechten Displayseite, um den rechten Flipper kontrollieren zu können.
• Schütteln Sie das iPad, um den Pinballtisch realistischer Weise zum Schütteln zu bringen – aber nicht allzu sehr, sonst wird ein Tilt ausgelöst.
• Tippen Sie auf “Electronic caption” oben des Displays, um das Spiel anzuhalten oder fortzusetzen.

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Entwickler: OOO Gameprom
Preis: Kostenlos
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Keine Verschmelzung zwischen iOS und OS X

OSXI

Es ist, wie so oft, ein Thema welches die Apple-Fan Gemeinde in 2 Lager spaltet. Soll Apple die Benutzeroberfläche (UI) von iOS und Mac OS X verschmelzen?

Laut Phil Schiller, Senior Vice President World Wide Marketing, und Craig Federighi, Senior Vice President Software Engineering wird dies aber nicht passieren.

In einem Interview anlässlich des 30. Geburtstag des Mac (wir berichteten) meinten die beiden Vorstände gegenüber der Macworld:

“We don’t waste time thinking, ‘But it should be one [interface]!’ How do you make these [operating systems] merge together?’ What a waste of energy that would be,” Schiller said. 

Laut Schiller sei die Verschmelzung also einfach eine Energieverschwendung.

Die Gerüchte wurden nach dem Release von Mac OS X Mavericks noch weiter angeheizt, da sich viele Apps schon sehr stark an iOS 7 orientieren. Auch Craig Federighi sieht die Sache ähnlich und meint, dass es ein  Leichtes wäre einen Touchscreen auf ein Stück Hardware zu klatschen. Aber ist es eine gute Erfahrung? Wir glauben: Nein.”

“It’s obvious and easy enough to slap a touchscreen on a piece of hardware, but is that a good experience?” Federighi said. “We believe, no.”

Laut Federighi ist das Problem, dass eine Steuerung mit Maus und Tastatur einfach nicht der mit dem Finger gleichzusetzen sei. Apple möchte auch in dieser Hinsicht einfach keine halben Sachen machen.

Trotzdem meinen beide, dass es weitere Annäherungen geben wird. Natürlich nur in den Bereichen in denen es auch Sinn macht und wo die Benutzer-Erfahrung noch verbessert werden kann. Eine komplette Verschmelzung wird es aber nie werden.

Apple glaubt, dass Menschen nicht zwischen einem Mac Book, einem Tablet und einem Smartphone wechseln müssten.  Stattdessen glaubt man, dass jedes Produkt seine eigenen Stärken inne hat. Wenn man ein Produkt bedienen kann, sollte es in Apple´s Augen kein Problem geben, wenn man auf ein anderes Produkt wechselt.

Und sind wir mal ehrlich wenn man sich mit einem iPhone, iPad oder Mac auskennt, kann man alles andere auch bedienen.

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AppyFridays Photo Bundle 2

AppyFridays is currently offering a photo bundle with 3 apps for $11.99:

Photo Supreme
CollageFactory Pro
PhotoStyler

Purchase for $11.99 (normally $140) at AppyFridays

OFFER EXPIRES JANUARY 28th

*Purchase Supports Mac App Deals

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Nelso Berlin

Nelso Berlin ist eine Offlinekarte und Stadtführer für Touristen.

* Intelligentes Suchen – Die Applikation enthält eine eigene Suchmaschine. Dort finden Sie sofort, was Sie suchen und wie man am Besten dorthin gelangt.

* Offlinekarten – Blitzschnelles Auffinden aller Orte, Sehenswürdigkeiten und Geschäfte. Lokalisieren Sie Ihren aktuellen Standort – alles offline und auf einen Blick!

* Umfangreich und detailliert – Enthält mehr als 8.000 Einträge in über 50 Kategorien und über 6.000 Photographien. Alle berühmten Sehenswürdigkeiten werden umfassend und übersichtlich behandelt.

* Reiner Offlinemodus – Sparen Sie Geld! Keine Roaminggebühren, keine Verbindungskosten!

* Ideal für den iPod Touch – Sie finden Ihre aktuelle Position auch wenn Sie kein GPS haben, wie z.B. bei der ersten Generation von iPhone und iPod Touch. Einfach den Namen
eines Geschäfts oder einer Straße in das Suchfeld eingeben und Ihre Position wird automatisch auf die exakten GPS-Koordinaten eingestellt. Wenn Sie also z.B. im Café
Savoy sitzen und eine Apotheke suchen, geben Sie “Apotheke” und “Café Savoy” ein und Sie erhalten die Suchergebnisse genauso gut und detailliert oder sogar noch besser als mit eingebautem GPS.

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App Store
Entwickler: Nelso
Preis: 2,69 €
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Create Breathtaking Graphics & Logos With Art Text 2 for $9

Photoshop for the Non-Technical Designer
Expires February 21, 2014 23:59 PST
Buy now and get 54% off

WHERE ART BECOMES TEXT.

One of the Top 10 best-selling apps in the Mac App Store designer category, Art Text 2 is a layer-based design application that will help you turn text into art. Whether it's for business or personal needs, you can create logos, web graphics, and buttons - all in professional quality - without the steep learning curve of Photoshop or Illustrator. The application comes packed with a content gallery, so you'll have all the tools you need to step your next project up a notch. Over 360 fully customizable templates for headings, buttons, icons, and logos, 600 vector icons and shapes, a Shading Pro tool with over 250 surface materials and more than 190 textures - plus the ability to import and edit your own images and icons - makes this a versatile program for anyone looking for great results without technical design experience.

WHY WE LOVE IT

The wide application of uses for this program are what make it such a great product. Jazz up that business presentation with a custom header, give your website a fresh look with new buttons and titles, or add a sexy new logo to your promotional materials without wanting to punch your computer screen. Plus you have the flexibility to export your finished product in TIFF, JPEG, PDF, EPS, GIFF and PNG formats. KEY FEATURES
    Results can be used with iWork, iWeb, Microsoft Office, Photoshop, and other text edit and web design programs. Create beautiful text for your advertisements, brochures, letterheads, newsletters and more. Enhance your website with a huge selection of buttons, icons, and logos - or create your own.

THE PROOF

“This is a very easy utility to use. Let your creative mind go wild as you explore all of the possibilities!” - 4.5/5, MacNN “Art Text is a lot of fun to use and fills—at a reasonable price—a niche left by TypeStyler.” - 4/5, Macworld “If you're looking for that really unique touch without putting a major dent in your checkbook, check out BeLight Software's new Art Text...” - MacDirectory

SYSTEM REQUIREMENTS & LANGUAGES

    Mac OS X 10.6.8 or later, Intel only. English, German, French, Spanish and Japanese localizations available.
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Vorgestellt: Mein iPhone – für iPhone 5s, 5c und iOS 7 von Michael Krimmer

Mein iPhone - für iPhone 5s, 5c und iOS 7
Im Oktober letzten Jahres veröffentlich der amac-buch Verlag den Titel “Mein iPhone – für iPhone 5s, 5c und iOS 7″ von Autor Michael Krimmer. Das gedruckte Buch enthält das E-Book für iOS-Devices und Macs gratis. Wer sich entschließt aber “nur” das E-Book zu kaufen, kann deutlich sparen. Die aktuelle Auflage von “Mein iPhone” umfasst 400 Seiten Informationen rund um die derzeitigen iPhone-Versionen, aufgeteilt in 12 Kapitel. Auf den ersten Blick ist es ein umfassendes Buch, das sowohl für Kenner der Produkte geeignet erscheint und als Nachschlagewerk dienen kann. Aber auch Einsteigern bietet das Buch eine gute Lektüre, um sich umfassend (...). Weiterlesen!

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Name: Mein iPhone - iOS 7 für iPhone 5s und 5c
Publisher: Michael Krimmer
Bewertung im App Store: 4.0/5.0
Preis: 4.99 EUR
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Vorgestellt: iPhone 5s und 5c von Giesbert Damaschke

iPhone 5s und 5c
In der Reihe SmartBooks aus dem dpunkt-Verlag ist bereits Ende letzten Jahres ein neuer Ratgeber für Besitzer von iPhone 5s und iPhone 5c erschienen, das wir kurz vorstellen wollen. Im vergangenen Herbst kam endlich das iPhone der neuen Generation auf den Markt und dieses Mal hat sich Apple etwas ganz Besonderes überlegt. Es gibt nicht nur eine neue Version, sondern gleich zwei. Das iPhone 5c ist laut dem Hersteller eine “günstigere” aber keine Billig-Variante, während das iPhone 5s schon fast als Luxusvariante angesehen werden kann. Aber egal, für welches neue iPhone man sich entscheidet – ein Überblick über die Features (...). Weiterlesen!

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Name: iPhone 5s und 5c
Publisher: Giesbert Damaschke
Bewertung im App Store: 0.0/5.0
Preis: 15.99 EUR
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