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331 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

21. Januar 2014

Cisco: 99 Prozent der mobilen Malware griff Android-Geräte an

Die jüngste Sicherheitsstudie des Netzwerk-Ausstatters Cisco dürfte Google nicht gefallen: 2013 soll 99 Prozent der mobilen Malware Android als Angriffsziel gehabt haben, 71 Prozent der Android-Nutzer sind mit webbasierter Malware schon in Berührung gekommen. Apple-Marketing-Chef Phil Schiller verbreitete die Studie per Tweet.Die 99 Prozent beziehen sich auf Malware, die bestimmte Betriebssysteme angreift. Auf den zweiten Platz (0,84 Prozent) kommen Geräte mit der Java Micro Edition (J2ME).Mit über 40 Prozent hat die Malware Qdplugin-A für Android am meisten Verbreitung gefunden. Wie die ... (Weiter lesen)
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

AppSalat: Sudoku mit Farben, Mac-Duplicate und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

iBooks-Lehrbücher für Deutschland.

Fortan gibt es Lehrbücher in iBooks auf im deutschen Store. Apple hat heute über eine Pressemitteilung die Expansion auf insgesamt 51 Länder verkündet. Lehrbücher werden mit iBooks Author erstellt.

Duplicate Detective.

Die App Duplicate Detective findet doppelte Dateien auf dem Mac. Heute könnt ihr den eigentlichen 8,99 Euro Download für nur 1,79 Euro herunterladen. Perfekt für den anstehenden Frühjahresputz.

Duplicate Detective
Preis: 1,79 €

Sudoku mit Farben.

Für Logic-Spiel Fans: Sudoku nur mit Farben. Das clevere Game “Tapz” ist aktuell für Lau zu haben. Ausprobieren schadet nicht.

Tapz
Preis: Kostenlos

Beats Music startet in den USA.

Ein neuer Musikstreamingdienst erblickt das Licht der Welt, aber nur in den USA. Basierend auf den Fragen „Wo bist du gerade?“, „Wie fühlst du dich?“ und „Mit wem bist du unterwegs?“ versucht die iOS-App die passende Musik automatisch herauszufinden. Kostenpunkt: 10 Dollar im Monat.

Rabatte im iOS-App Store

Produktivität: Die Anwendung “gTasks HD Pro – Google…” (Universal) kostet heute nichts. Der Google-kompatible Taskmanager ermöglicht neben normalen Aufgaben auch das Erstellen von ortsbasierenden sowie wiederkehrenden Erinnerungen. Zuvor €3.59.

Fotografie: Völlig gratis ist “Instashake” (iPhone) heute. Bitte zuschlagen, sonst erhöht sich der Preis wieder auf €1.79. Die App legt zwei von euch ausgewählte Bilder übereinander und kann nach Bedarf die Transparenz dieser skalieren.

Instashake
Preis: 1,79 €

Fotografie: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “SlowCam – Realtime Slow…” (Universal), für die zuvor €1.79 hingelegt werden mussten.

Unterhaltung: “LEDit” (iPhone) simuliert einen LED-Nachrichtenticker auf dem iPhone. (Von 1,99 Euro auf 89 Cent runter)

LEDit
Preis: 0,89 €

Referenz: Keine Kosten entstehen beim Kauf von “Knots 3D” (Universal). Vorheriger Preis: 89 Cent. Darin lernt ihr das Knoten mit schönen 3D-Darstellungen.

Knots 3D (Knoten)
Preis: Kostenlos

Produktivität: Die ansprechende Aufgabenverwaltung “Sooner” (iPhone) gruppiert eure Aufgaben intuitiv in Themen oder in Wochentagen und stellt sie kreisförmig dar. Heute statt 5,99 Euro nur 89 Cent.

Spiele: Den Simulator “Build It! Miami Beach…” (iPhone) gibts zum Nulltarif! Darin verwaltet ihr euer virtuelles Ferienhaus am Meer. Vorher musste man für die App €2.69 hinlegen.

Fotografie: Völlig gratis ist die komplexe Kamera-App “ProCam XL 2″ (iPad) heute. Bitte zuschlagen, sonst erhöht sich der Preis wieder auf 89 Cent.

ProCam XL 2
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme: Ihr wollt auch auf dem iPad Töne aufnehmen? Mit dem Diktiergerät “Audio Memos – The Voice…” (Universal) habt ihr eine kostenlose App zum Ausprobieren! Vorher musste man 89 Cent dafür hinlegen.

Produktivität: Diagramme, Grafiken, MindMaps und andere Zeichnungen in Vektor-Darstellung. Mit “Grafio” (Universal) könnt ihr eure Ideen festhalten. (Statt 8.99 Euro jetzt 5,99 Euro)

Grafio - Diagrams & ideas
Preis: 5,99 €

Spiele: Komplett umsonst könnt ihr die App “Dodge & Roll” (Universal) mitnehmen. (Zuvor 89 Cent)

Dodge & Roll
Preis: Kostenlos

Fotografie: “StripeCam” (iPhone) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: 89 Cent. Die App verwandelt eure Fotos in Streifen-Muster.

StripeCam
Preis: Kostenlos

Mac Rabatte

€1.79: Der Sparpreis für “Numismatika”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €3.59.

Numismatika
Preis: Kostenlos

“Arizona Rose and the…” ist im Preis gesenkt: Heute nur €5.49 statt €5.99.

Rabatt bei “Aspect Ratio Calculator”. €6.99 war mal. Heute: €4.49.

Aspect Ratio Calculator
Preis: 4,99 €

Mit “Word Jumblerama Blitz” spart ihr . – Heute kostet die App kein Geld.

Word Jumblerama Blitz
Preis: Kostenlos

Die Entwickler der App “Jump Birdy Jump” reduzieren ihre Anwendung ebenfalls von €4.49 auf €2.69.

Jump Birdy Jump
Preis: 2,69 €

Die Entwickler der App “Runes of Avalon 2 Full” reduzieren ihre Anwendung ebenfalls von €5.99 auf €5.49.

Runes of Avalon 2 Full
Preis: 5,49 €

Guter Deal: “BRAINtastic Maths Middle…” schlägt mit €9.99 zu Buche. Zuvor waren es €11.99.

Ein wenig Geld könnt ihr bei “Deus Ex: Human Revolution -…” sparen. Heute sind nur €26.99 statt €35.99 fällig.

“BRAINtastic Maths Upper…” gerade verbilligt: Die App kostet €9.99 statt €11.99.

Erfreulicher Rabatt bei “BRAINtastic Maths Lower…”, für die ihr heute lediglich €9.99 hinlegen müsst. Zuvor waren €11.99 zu zahlen.

“Mojo Solitaire Collection” heute komplett kostenfrei! Vorher: €1.79.

Mojo Solitaire Collection
Preis: Kostenlos

€89.99: Der Sparpreis für “alpha”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €209.99.

alpha
Preis: 89,99 €

Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “Super Monkey Run” – Zuvor: €2.69.

Super Monkey Run
Preis: 0,89 €

Rabatt bei “BRAINtastic Maths Lower…”. €11.99 war mal. Heute: €9.99.

“Aspect Ratio Calculator” gibts zum Sparpreis von €6.99. Zuvor verlangten die Entwickler €8.99.

Aspect Ratio Calculator
Preis: 4,99 €

€5.99 kostet “Ultimate Maths Invaders v2″ zur Stunde. Vorher: €9.99.

Ultimate Maths Invaders v2
Preis: 29,99 €

Ein Griff zu “Moment” lohnt, denn sie ist um €4.49 gesenkt und damit kostenlos.

Moment
Preis: Kostenlos

“BRAINtastic Maths…” fällt im Preis von €11.99 auf €9.99.

Nur für Sparfüchse: “Picture Shapes” um €4.49 reduziert. Die App ist gerade gratis.

Picture Shapes
Preis: 0,89 €

“MyGameCollector” fällt im Preis von €3.59 auf €1.79.

MyGameCollector
Preis: Kostenlos
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Gezielte Phishing-Attacken greifen OS X an

Phishing
Der Anti-Virus-Entwickler Sophos warnt vor gezielten Phishing-Attacken auf Macs. Die Malware versteckt sich in Spam-Mails von Logistik-Unternehmen. Im Posteingang landet eine Mail eines Transportunternehmens wie DHL, Royal Mail oder FedEx und informiert darüber, dass eine Sendung nicht zugestellt werden konnte. Man möge einen Link klicken, um an ein Dokument zu kommen, das weitere Informationen beinhaltet. Im aktuellen Fall wird man auf eine scheinbar legitime Seite geleitet, der wahre Link wird jedoch vom Angreifer kontrolliert. Schaut man sich den URL auf einem mobilen Gerät an, wirft der Server einen Fehler. Geht man mit einem Desktop-Browser, der nicht Safari ist, auf den (...). Weiterlesen!

The post Gezielte Phishing-Attacken greifen OS X an appeared first on Macnotes.de.

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Senior Developer iOS (m/w)

Deine Aufgaben
    Neu- und Weiterentwicklung von Softwarelösungen mobiler Anwendungen für verschiedene Plattformen in Objective-C und Cocoa Touch vom Konzept bis zum Rollout Unterstützung und selbständige Erarbeitung der Konzeption und Spezifikation von Anforderungen für mobile Anwendungen, auch im Zusammenspiel mit Backend-Funktionalitäten (z. B. CMS) Assessment von Projektaufwänden in Zusammenarbeit mit Account- und Projektmanagern Erarbeiten von innovativen, kundenorientierten Lösungen unter Berücksichtigung von Usability, Effizienz und Nachhaltigkeit
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Samsung Galaxy S5: Vorstellung angeblich am 23. Februar 2014

Ungefähr im Halbjahresrhythmus wechselt sich das iPhone mit dem Smartphone-Flaggschiff aus dem Hause Samsung ab. Im letzten Frühjahr präsentierte Samsung sein Galaxy S4 und brachte dieses im April in die Verkaufsregale und Apple stellte sein iPhone 5S im September 2013 vor und startete kurz darauf mit dem Verkauf.

murtazin_s5

Auch in diesem Jahr könnte es wieder so laufen. Der russische Insider Eldar Murtazin, dem gute Quellen nachgesagt werden, hat nun via Twitter verlauten lassen, dass Samsung das Samsung Galaxy S5 am 23. Februar um 18:00 Uhr Ortszeit in Barcelona im Rahmen des Mobile World Congress vorstellen wird. Ende April soll das Galaxy S5 dann im Handel erscheinen.

Die Spezifikationen, so Murtazin, seien ja weitestgehend bekannt. In der Tat, in den letzten Wochen gab es zahlreiche Hinweise darauf, welche Veränderungen das Galaxy S5 mit sich bringen wird. Demnach soll das Galaxy S5 ein größeres Display (5,25 Zoll) mit 2560 x 1440 Pixel, einen Qualcomm Snapdragon 800 bzw. Samsung Exynos 5 Octa Prozessor, sowie eine neue TouchWiz-Oberfläche mit sich bringen. Zudem wird darüber spekuliert, dass Samsung einen Fingerabdrucksensor integriert.

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Hauptsächlich Änderungen unter der Haube in iOS 7.1 Beta 4

iPhone 5s
Apple selbst hält sich eher bedeckt, was Änderungen an iOS 7.1 Beta 4 angeht, doch ein paar Neuerungen an der Oberfläche hat es doch gegeben. So wurde der Lock-Bildschirm leicht überarbeitet und die Art, eine Telefonnummer in der Telefon-App einzurichten hat sich geändert. Im Gegensatz zu iOS 7.1 Beta 3 brachte Beta 4 eher unsichtbare Änderungen unter der Haube. Die wohl offensichtlichste Änderung betrifft den Sperrbildschirm und den Schriftzug “> Zum Entsperren streichen”. Der Kontrast der Schrift-Animation wurde erhöht und der Farbverlaufeffekt wird langsamer dargestellt, wodurch die Aufforderung letztlich besser wahrgenommen werden wird. Hält man an gleicher Stelle den Sleep-Button (...). Weiterlesen!

The post Hauptsächlich Änderungen unter der Haube in iOS 7.1 Beta 4 appeared first on Macnotes.de.

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Bitte geben sie hier ihre Email Adresse ein

Na wenn es vom BSI kommt, dann muss ich da sofort meine Email Adresse eintippen und meine IP hinterlassen. Wer das macht, gibt auch garantiert eine TAN heraus, wenn die ‘Bank’ wegen der SEPA Umstellung anruft.

Wer wirklich Vertrauen schaffen will, der kreiert keine Suchmaske auf einer Webseite, angeschlossen an eine Datenbank, die den deutschen Schlapphüten gehört.

Dass der Server gerade mal eingebrochen ist, weil die Lemminge all brav mitmachen, sagt auch alles.

Und da soll es noch Leute geben, die wirklich hoffen, dass in diesem Land die Menschen noch zum Mitdenken und sinnigen Umgang mit dem #Neuland bewogen werden können.

Liebes BSI, hier ist ein Tipp für euch:

Macht da noch ne Maske hin, in dem die Menschen ihre Rachekartennummer eintackern können, da verdoppelt sich die Zahl der Deppen garantiert auf einen Schlag …

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iOS 7 und das Langzeit-Fazit?

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iOS 7 ist nun doch schon über 100 Tage alt und man hat sich sowohl auf den meisten älteren Geräten als auch auf den neueren Geräten mit dem Betriebssystem arrangieren können. Auf den ersten Blick bekommt iOS 7 gute Bewertungen, da viele User mit dem Betriebssystem und ihren Erfahrungen damit zufrieden sind. Somit ziehen auch größere Medien das Fazit, dass Apple hier wirklich gute Arbeit geleistet und sich im Bereich der mobilen Betriebssysteme wieder aufgerappelt hat. Dieser Eindruck wird auch grundsätzlich der Wahrheit entsprechen, dennoch ist nicht immer alles Gold was glänzt. Viele iPhone 4-Besitzer sprechen davon, dass die Nutzung unter iOS 7 nicht mehr “tragbar” sei und man doch lieber auf iOS 6 wieder zurückkehren würde.

Anderer Nutzer sprechen von immer wiederkehrenden Abstürzen und einem schlecht ausgereiften Safari-Browser (iPad Air), der nicht immer das macht, was er eigentlich machen soll. Dadurch gehen die Meinungen der verschiedenen Nutzerschichten teilweise stark auseinander und es ist schwer möglich, einen allgemeinen Tenor der Medien und privaten Nutzern zu bilden. Wir selbst sind mit iOS 7 wirklich zufrieden, können aber die Nutzer mit alter Hardware sehr gut verstehen, da wir selbst ein iPad 2 und ein iPhone 4 mit iOS 7 bespielt haben und hier nicht immer alles reibungslos läuft.

Nun ist euer Fazit und natürlich auch eure Meinung gefragt. Wie seht ihr iOS 7 und welches Langzeit-Fazit zieht ihr?

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Neue Screenshots zeigen die neue "iOS in the Car"-Funktion aus iOS 7.1

Bereits bei der Vorstellung von iOS 7 auf der WWDC im Sommer vergangenen Jahres hatte Apple "iOS in the Car" als eine der herausragenden neuen Funktionen angepriesen. Mit iOS 7.1 ist es nun wahrscheinlich, dass diese das Licht der Welt erblickt. Ich hatte bereits in einem Kommentar zu dem Thema versucht deutlich zu machen, warum "iOS in the Car" so wichtig für Apple und so spannend für den User ist. Dem durchaus bekannten Entwickler Steven Troughton-Smith ist es nun mit der gestern Abend veröffentlichten vierten Beta von iOS 7.1 offenbar gelungen, die neue Funktion im iOS-Simulator von Xcode zu aktivieren. Auf Twitter hat er diese Entdeckung mit diversen Screenshots dokumentiert, die die Karten-App aus iOS 7 auf einem stilisierten Touch-Display eines Autos zeigen. Diese unterscheiden sich allerdings teils deutlich von den Bildern, die Apple auf der WWDC von der neuen Funktion zeigte oder auch auf seiner Webseite verwendet. Dies ist allerdings nicht weiter ungewöhnlich, ist seitdem schließlich bereits ein halbes Jahr vergangen. Zudem arbeitet Apple ständig am Design von iOS, was zuletzt auch wieder in iOS 7.1 zu sehen war. (via MacRumors)

Die Verwendung von "iOS in the Car" setzt selbstverständlich die Unterstützung seitens des Autobauers voraus. Diverse bekannte Marken haben jedoch bereits angekündigt, die neue Funktion unterstützen zu wollen. Ab iOS 7.1 könnte zumindest die Basis hierfür von Seiten Apples gelegt sein.

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Apple führt iPhone 4 in Indien wieder ein

Genau eine Woche ist es her, dass das Gerücht auftauchte, das Apple das iPhone 4 wieder in Indien einführt. Es hieß, dass Apple das iPhone 4 nutzen möchte, um mit einem „preiswerten“ iPhone auf den Markt treten zu können. Einem aktuellen Bericht zufolge, hat Apple nun das iPhone 4 tatsächlich als Einsteiger-Modell wieder eingeführt.

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Über 1 Milliarde Kunden in Indien kann Apple grundsätzlich ansprechen. Mit der Vorstellung des iPhone 5S und iPhone 5C sowie der Einstellung des iPhone 5 sollen sich die iPhone-Verkaufszahlen in Indien abgeschwächt haben. Irgendwas musste sich Apple überlegen und wie es scheint, ist das iPhone 4 die Lösung.

Wie die India Times berichtet, hat Apple nun das iPhone 4 8GB zum Preis von 23.000 Rupie bzw. umgerechnet 274 Euro wieder eingeführt. Ehrlicher, nicht gerade ein Schnäppchenpreis. Als das iPhone 4 Ende 2010 eingeführt wurde, hatte Apple einen großen Wurf gelandet. Das Retina Display war (und ist noch immer) klasse und im Vergleich zum iPhone 3GS brachte das iPhone 4 ein verbessertes Kamerasystem, einen schnelleren Prozessor sowie weitere Kleinigkeiten mit.

Zwar lässt sich iOS 7 nach wie vor auf dem iPhone 4 installieren und iOS 7.1 wird nochmal einen erkennbaren Geschwindigkeitsschub bringen, nichtsdestotrotz ist das iPhone 4 mittlerweile über 3 Jahre alt. Wir sind gespannt, wie gut sich das wieder eingeführte iPhone 4 auf dem indischen Markt schlägt. Vor allem fragen wir uns auch, woher Apple die Geräte bezieht? Altbestände die abverkauft werden?

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Startup-Unternehmen bringt plattformübergreifende Miracast-Alternative

Klicken Sie auf die Grafik für eine grössere Ansicht

Name:	Dongle_top_billed.png
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ID:	147945 Miracast oder auch Wireless HDMI ist sicher vielen ein Begriff. Leider ist die Technik aber relativ eingeschränkt was den Einsatzzweck angeht und die Geräte, von denen der Bildschirm gespiegelt werden soll, brauchen bestimmte Hardware und Software-Voraussetzungen. [...]
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Bilder von "iOS in the Car" aus iOS 7.1 Beta 4

Zusammen mit iOS 7 hat Apple im letzten Jahr auch iOS in the Car vorgestellt, dass eine gemeinsame Nutzung des integrierten Navigationsgerätes in einem Auto mit einem iPhone erlaubt. So lässt sich zum Beispiel die mitgelieferte Navigationssoftware vom iPhone direkt im Auto auf dem eingebauten Navi-Bildschirm nutzen. Apple hat im letzten Jahr einige Screenshots von iOS in the Car auf den eig ...
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iPhone 5c - Apple Stores in den USA bieten jetzt Austausch des Displays vor Ort an

Ab sofort ist es in den amerikanischen Apple Stores möglich, ein defektes iPhone 5c-Display vor Ort tauschen zu lassen. Die Stores wurden jetzt mit den entsprechenden Werkzeugen ausgestattet und verlangen pro Austausch 149 US-Dollar. Da für einen Austausch des kompletten Gerätes ein Preis von 229 US-Dollar fällig wird, wird dem Kunden so eine etwas preiswertere Alternative zur Verfügung gestellt. Mit den Kosten für den Display-Tausch liegt Apple aber deutlich über den Preisen nicht offizieller Werkstätten. Laut einer Prognose könnte Apple mit dieser Maßnahme zukünftig ca. 1 Milliarde US-Dollar pro Jahr sparen.

Ein Starttermin für die deutschen Apple Stores ist bislang allerdings noch nicht bekannt.

via
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Ciscos Sicherheitsstudie: 99 Prozent der Mobil-Malware griff Android an

In einigen Bereichen hat Android starke Ähnlichkeit mit Windows im PC-Markt. Das System ist auf der deutlichen Mehrheit der Geräte installiert, auf einer Vielzahl unterschiedlicher Hardware-Konfigurationen vertreten und hat mit Malware-Problemen zu kämpfen. Zudem herrschen weitaus weniger rigide Einschränkungen seitens der Hersteller vor, was dem Nutzer viele zusätzliche Freiheiten, allerdings ...
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iOS in the Car: Entwickler zeigt neues Interface

ios_in_the_car_leak4

iOS in the Car bzw. iOS im Auto soll „bald verfügbar“ sein, so heißt es zumindest Auf der Apple Webseite. Apple beschreibt das kommende Feature wie folgt

iOS im Auto integriert dein iOS Gerät und das iOS Gefühl in das Armaturenbrett in deinem Auto. Wenn ein Fahrzeug „iOS im Auto“ bietet, kannst du das iPhone anschließen und über die Bildschirmanzeige und Steuerung im Auto oder über Siri Eyes Free interagieren. So kannst du einfach und sicher telefonieren, deine Musik steuern, Nachrichten senden und empfangen, Wegbeschreibungen abrufen und mehr. Alles ist so gemacht, dass sich das iPhone darauf konzentrieren kann, was du brauchst. Und du dich auf den Verkehr.

Entwickler Steven Troughton-Smith (via Twitter) hat es geschafft iOS in the Car im iOS Simulator zu aktivieren, so dass wir noch einen etwas intensiveren Eindruck davon bekommen, was iOS in the Car ist und wie es aussieht. Anwender können zukünftig über den Bildschirm vom Auto auf die iPhone-Navigation zugreifen, Nachrichten lesen, Telefonate führen, Musik hören und einiges mehr.

ios_in_the_car_leak3

Noch ist unklar, ab wann iOS in the Car verfügbar sein wird. Es heißt, dass iOS 7.1 die Funktion mit sich bringen wird. Zumindest gab es hier drauf ein paar zarte Hinweise. Aber auch in der iOS 7 Beta 3 gab es bereis entsprechende Hinweise. Noch werden sicherlich ein paar Wochen vergehen, bis Apple die neue Funktion einführt. Wir sind gespannt, welche Autohersteller mit an Bord sind und iOS in the Car unterstützen.

ios_in_the_car_leak1

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UsagiMan: Neue Hommage an Klassiker MegaMan

Erinnert Ihr Euch noch an MegaMan? Die App UsagiMan ist eine Hommage an den Klassiker.

Das Universal-Game ist kostenlos und bringt fünf Level, die es zu meistern gibt. Tippt Ihr einen Teil des Bildschirms an, bewegt sich UsagiMan anhand eines Enterhakens an die gewünschte Stelle. Natürlich gibt es auch Feinde, die Euch das Leben schwer machen. Tippt Ihr diese an, verschießt Ihr kleine Bälle, die den Gegnern Schaden zufügen. Besonders die Endgegnern sind allerdings nur in gewissen Phasen verletzlich.

UsagiMan Screen1

UsagiMan Screen2

Berühren solltet Ihr sie nicht, denn das kostet Euch wertvolle Lebenspunkte. Sind diese alle verbraucht, müsst Ihr das Level neu starten. Auch einen RankMode gibt es. Hier gilt es schnell zu sein und möglichst viele Münzen zu sammeln. Auf Eurem Weg solltet Ihr möglichst viele Goldmünzen mitnehmen, denn mit diesen könnt Ihr nachher praktische Powerups kaufen. In-App-Käufe gibt es zwar keine, dafür aber etwas zuviel Werbung. (ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

UsagiMan UsagiMan
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Gratis (uni, 8.7 MB)


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iPhone 4 wird erneut in Indien angeboten

iPhone 4
Wie in der vergangenen Woche berichtet, hat Apple das iPhone 4 nun wieder in sein Portfolio für den Smartphone-Markt in Indien aufgenommen. Apple bietet das iPhone 4 mit 8 GB Speicher erneut in Indien an. Es kostet Rs 22,900, also rund 275 Euro. iOS 7 läuft auf dem Gerät, doch Marktbeobachter sind skeptisch wegen dieser Preisgestaltung. Zuvor war spekuliert worden, dass Apple das Gerät für deutlich weniger anbieten würde, nämlich ungefähr 179 Euro (Rs 15,000). In Indien werden das iPhone 5s und das iPhone 5c vor allem wegen ihres Preises nicht so stark nachgefragt. Das iPhone 4 hingegen gehörte 2013 (...). Weiterlesen!

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Ab sofort weltweit: iBooks-Lehrbücher & iTunes U-Kursverwaltung jetzt in mehr als 50 Ländern verfügbar

Fast auf den Tag genau vor zwei Jahren präsentierte Apple die für das iPad entwickelten, interaktiven iBooks-Lehrbücher. Ab heute sind die über 25.000 Titel auch in Deutschland und 50 anderen Ländern verfügbar. Zugang zur Kursverwaltung von iTunes U haben ab heute sogar Dozenten aus über 70 Ländern.iBooks-LehrbücherAls „Die nächste Dimension des Lernens“ bewirbt der deutsche iBooks-Store unter OS X und iOS die jetzt in Asien, Lateinamerika, Europa, insgesamt 51 Ländern der Welt verfügbare, überwiegend englischsprachige Lehrbuchsammlung. Apples heutige Pressemeldung erinnert: ... (Weiter lesen)
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Achtung vor iCloud Phishing-Mails!


iCloud Phishing Mail Alleine heute habe ich vier Mails, wie hier oben und weiter unten abgebildet, in meiner Inbox vorgefunden. Mails die auf den ersten Blick so aussehen, als würden sie von Apple höchstpersönlich kommen. Dem ist aber nicht so! Es sind Phishing-Mails die nichts anderes im Sinn haben als an eure Apple-ID Benutzerdaten zu kommen um dann damit Schindluder zu betreiben! Wikipedia weiss dazu:
Unter Phishing versteht man Versuche, über gefälschte World Wide Web-Seiten, E-Mail oder Kurznachrichten an Daten eines Internet-Benutzers zu gelangen und damit Identitätsdiebstahl zu begehen. Ziel des Betrugs ist es, mit den erhaltenen Daten beispielsweiseKontoplünderung zu begehen und den entsprechenden Personen zu schaden.
Die Mails sind gar nicht schlecht gemacht. Nur die Fusszeile wirkt etwas wirr mit der inkonsequenten Klein. und Grossschreibung. Geht man mit der Maus über den Link "Update now" so zeigt sich, damit landet irgendwo, aber sicher nicht bei Apple! iCloud Phishing Mail Auch wenn man im ersten Augenblick erschrickt, weil ja angeblich jemand die Apple-ID missbraucht, bzw. mit einem nicht autorisierten Gerät den iCloud Account geöffnet hat, so sollte man grundsätzlich misstrauisch sein und das Mail genau ansehen, insbesondere der Link. Alles was nicht bei iCloud. com oder Apple.com landet, ist nicht sicher. Wer ganz sicher gehen will, der löscht die Mail und ruft selber iCloud.com im Browser auf. Sollte es tatsächliche eine Warnung von Apple sein, so würde man gleich nach dem Login mehr dazu erfahren.

Letzter Kommentar

JMM

Mich wundert auch warum die eMail von Apple Sales International kommt…

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Der Artikel Achtung vor iCloud Phishing-Mails! von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am January 21st, 2014 08:39 PM.
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Candy Crush Saga: King.com lässt sich „Candy“ als Markenzeichen schützen

Kaum zu glauben, aber anscheinend möglich. King.com Limited, die Entwickler des Spiels Candy Crush Saga, haben sich das Wort „Candy“ als Markenzeichen schützen lassen. Und gehen nun gegen andere Entwickler wegen Markenzeichenverletzung vor. Entwickler von Apps, die in ihrem Namen das Wort „Candy“ haben, erhalten derzeit Drohbriefe von King.com, in denen die Macher aufgefordert werden, den Namen ihrer Apps zu ändern oder über einen Rechtsanwalt nachzuweisen, dass der Name ihres Spiels das Markenzeichen von King.com nicht verletzt.Einer der ersten Entwickler, der ein derartiges Schreiben ... (Weiter lesen)
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Neue Pentagon-Bestellung an BlackBerry

BlackBerry Z10
Der Aktienkurs von BlackBerry stieg heute deutlich, nachdem bekannt wurde, dass das Pentagon einen neuen Auftrag an den kanadischen Smartphone-Hersteller ausgeschrieben hat. 80.000 Smartphones von BlackBerry sollen für Pentagon-Mitarbeiter noch bis Ende Januar durch das Pentagon gekauft werden. Fox News informierte darüber, dass die neuen Geräte von Mitarbeitern im Bereich “nicht”-geheimer Arbeit eingesetzt werden. Daraufhin stieg der Aktienkurs von BlackBerry im US-Handel um bis zu 10%. Entscheidungen wie diejenige durch das Pentagon, an BlackBerry festzuhalten, sind ein positives Signal an andere institutionelle Kunden und Investoren gleichermaßen. Das Jahr 2014 hat für den kanadischen Smartphone-Anbieter gut begonnen. Zumindest der Aktienkurs ist (...). Weiterlesen!

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Sherlock – The Network: Grandioses Detektiv-Game mit den Charakteren der BBC-Serie

In Großbritannien lief jüngst die dritte Staffel der BBC-Erfolgsserie Sherlock an: Die Wartezeit der deutschen Fans lässt sich mit dem neuen Game Sherlock – The Network überbrücken.

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Auch ich zähle mich zu den Sherlock-Fans der ersten Stunde und habe die dritte Staffel, die zu Beginn des neuen Jahres auf BBC One anlief, wie einen Schwamm aufgesogen. In Deutschland werden die Liebhaber der Sherlock Holmes-Geschichten im modernen Gewand noch Monate warten müssen, bis die aktuelle Staffel auch in deutscher Sprache am Pfingstwochenende über die Mattscheibe flimmert.

Wer auch immer schon einmal in die Ermittlerrolle von Sherlock Holmes und seinem Gefährten Dr. John H. Watson schlüpfen wollte, findet seit kurzem Sherlock – The Network im deutschen App Store. Erhältlich ist das Detektivspiel in separaten Versionen für iPhone/iPod Touch (App Store-Link) und einer HD-Variante für das iPad (App Store-Link). Beide Apps der Entwickler von The Project Factory schlagen mit jeweils 4,49 Euro zu Buche – solltet ihr also sowohl iPhone als auch iPad euer Eigen nennen, empfiehlt sich die HD-Version des Spiels. Zum Download solltet ihr euch in einem WLAN-Netzwerk befinden, da Sherlock – The Network auf dem iPhone 260 MB und auf dem iPad 433 MB in Anspruch nimmt. 

Bevor sämtliche Sherlock-Liebhaber nun in Freudensprünge ausbrechen und eifrig den „Kaufen“-Button betätigen, sei kurz angemerkt, dass das Game bislang nur in englischer Sprache vorliegt. Da man in Sherlock – The Network neben dem Lösen von Fällen auch des öfteren mit Menschen kommunizieren muss, sind durchschnittliche bis gute Englischkenntnisse notwendig, um dem Geschehen ausreichend folgen zu können.

Fortbewegung über Logik-Puzzles

Wie eingangs schon erwähnt, betätigt man sich in Sherlock – The Network als Teil eines Obdachlosen-Netzwerkes, von dem Sherlock auch in Staffel 3 zur Informationsfindung Gebrauch macht. Besonders toll gemacht sind kleine Film-Zwischensequenzen an den Original-Schauplätzen der Serie, die mit den Hauptdarstellern Benedict Cumberbatch (Sherlock) und Martin Freeman (Watson) gedreht worden sind, und den Spieler der App ihrer Rolle entsprechend direkt ansprechen. Hier haben sich die Macher wirklich Mühe gegeben.

Das Game selbst orientiert sich an einer übersichtlichen Karte Zentrallondons, auf der nicht nur die Position des Gamers samt optionalem Profilbild eingesehen werden kann, sondern auch immer wieder neue Aktionen auftauchen, die dann entsprechend ausgewählt werden können. Zunächst jedoch stellen die Hauptcharaktere der Serie den jeweiligen Fall vor, der dann vom Nutzer bearbeitet werden muss. So gilt es auch, sich in London entweder zu Fuss, per U-Bahn oder Taxi umher zu bewegen und Zeugen zu befragen oder Indizien zu sichern.

Durch das Lösen von Fällen und auch als sporadisch auftauchende Buttons auf der Karte erhält der Spieler Bargeld, das unter anderem für den Transport von A nach B innerhalb der Stadt genutzt werden kann. Nimmt man die Tube oder das Taxi, müssen vorab kleine Logikrätsel gelöst werden, um die U-Bahn-Strecke fahren oder das Taxi aus einem für London typischen Verkehrsstau navigieren zu können. Das erworbene Geld kann auch in einem kleinen Store für Verbesserungen und Upgrades genutzt werden, beispielsweise für eine schnellere Reisegeschwindigkeit. Denn: Time is money. Je schneller man seinen Fall abschließt, desto mehr Pfundnoten fließen auf das eigene Konto, und desto mehr Punkte bekommt man für das angebundene Game Center.

Sherlock – The Network begeistert Fans der Serie

Besonders die Detailverliebtheit von Sherlock – The Network ist großartig: Am rechten unteren Bildrand der London-Karte erscheinen immer wieder kleine Buttons, die neue Nachrichten auf dem Handy signalisieren. Diese können von Sherlock, Detective Lestrade, Molly aus der Pathologie, John und weiteren Charakteren der Serie stammen und liegen entweder als Textnachricht oder als Voicemail vor. Hat man insbesondere Sherlocks maschinengewehrartige Satzbildung nicht auf Anhieb verstehen können, kann die Nachricht auf dem Anrufbeantworter mehrmals angehört oder ein Transkript der Nachricht eingesehen werden. Auch hier gibt es die Original-Stimmen der entsprechenden Schauspieler zu hören.

Insgesamt löst man in Sherlock – The Network zehn Fälle, in denen man mit den Figuren der Serie zusammenarbeitet, Zeugen aufsucht, Beweismaterial sichtet und auch später selbst Lösungen finden muss – beispielsweise über Kernindizien, die in Räumen zu entdecken sind. Zwischendurch gibt es immer wieder kleine Puzzle-Games, so unter anderem das Erraten eines PIN-Codes in bester „Mastermind“-Manier, das Dechriffrieren einer Geheimbotschaft oder das Entschlüsseln einer Tonaufzeichnung mittels verschiedener Filter und Abspielgeschwindigkeiten. Pro Fall sollte man bei normalem Tempo bestimmt 15 Minuten oder mehr einplanen, so dass Sherlock – The Network sicher für mehrere Stunden Spielspass sorgt. Wer dann immer noch nicht genug hat, kann die Elemente eines Falles oder gleich ganze Fälle selbst wiederholen, um so noch bessere Punktzahlen zu ergattern.

Auch wenn ich als großer Sherlock-Fan natürlich kaum mehr objektiv über dieses Game berichten kann, wage ich zu sagen, dass den Machern mit Sherlock – The Network ein ganz großer Wurf gelungen ist. Aufgrund der zahlreichen kleinen Insider-Infos sollte man allerdings schon einmal von der Serie gehört haben, da insbesondere Vorwissen über die Charaktere vorausgesetzt wird. Ab jetzt sitzt also Apple-User Sherlock nicht mehr allein vor seinem iPhone und MacBook – sein Netzwerk beteiligt sich mit eigenen iDevices an der Ermittlungsarbeit.

Der Artikel Sherlock – The Network: Grandioses Detektiv-Game mit den Charakteren der BBC-Serie erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Point and Click Adventure Detektiv Holmes: eine Falle für den Jäger kostenlos

Detektiv Holmes App IconVoraussichtlich bis morgen früh ist das Spiel Detektiv Holmes: Eine Falle für den Jäger – Das Abenteuerspiel der versteckten Gegenstände von 89 Cent auf kostenlos reduziert.

Ein wertvolles Ausstellungsstück aus der Sammlung von Lord Crowley wurde gestohlen und Deine Aufgabe ist es, die Identität des Diebes aufzudecken. Dabei führt Dich das Spiel bis nach Indien… Der kleinste Hinweis kann die Lösung in diesem Kriminalfall sein.

Wer Wimmelbild-Abenteuer Spiele mag, sollte sich das Spiel nicht entgehen lassen, denn es ist schon recht schwer und anders als die hier schon öfter vorgestellten G5-Spiele. Das liegt zum Teil daran, dass die zu suchenden Gegenstände wirklich perfekt in die Umgebung eingepasst wurden. Bereits im zweiten Level bleibe ich beim Suchen nach Unterschieden in zwei eigentlich gleichen Bildern hängen – das heißt schon was…

Nicht ganz so gut ist der Bruch zwischen den handlungsbeschreibenden Grafiken und den Hintergrundgrafiken. Das wirkt eher so, als habe ein zweites Team die Arbeit an der App fertiggestellt, nachdem das erste Team aufgegeben hat.

Wie bei vielen übersetzten Wimmelbildspielen gibt es hier auch leichte Schwächen: da werden Pralinen zu Schokolade (man sucht also nach einer Art Tafel Schokolade, braucht aber eigentlich nur drei kleine braune Klötze) – und was ist eigentlich eine Brustleier? Manche Gegenstände, gerade die, die man nicht mal kennt, kann man nur über die Hilfe finden, die sich nach etwas Zeit wieder füllt und neu angetippt werden kann.

Das Spiel hat in der Nutzerwertung 4,5 Sterne – von uns bekommt es aufgrund der Fehler und dem Bruch in der Grafik 3,5 Sterne – also gutes Durchschnittsspiel, aber bei Weitem nicht so gut wie das ebenfalls von Crisp App stammende Time Trap.

Detektiv Holmes: Eine Falle für den Jäger – Das Abenteuerspiel der versteckten Gegenstände läuft als Universal-App auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 4.3, ist in deutscher Sprache (mit Flüchtigkeitsfehlern) und belegt 383 MB Speicherplatz auf Deinem Gerät.

Detektiv Holmes

Knifflige Bilderrätsel begleiten Dich auf der Suche nach dem Täter.

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Mac- und PC-Spieler werden in den nächsten 3 Jahren bis zu 24 Milliarden US-Dollar für Spiele ausgeben [Studie]

Das Marktforschungsunternehmen International Data Corporation IDC hat nun seinen Bericht für die Prognose zur Zukunft zum Spielemarkt veröffentlicht. Demzufolge werden Mac- und PC-Spieler auf der ganzen Welt in den kommenden 36 Monaten wohl mehr als 24 Milliarden US-Dollar für Games ausgeben. Das Wachstum innerhalb der Branche schreitet demnach weiter voran.

Mac- und PC-Spielesoftware Steam

Zwischen den Jahren 2012 und 2017 wird der Umsatz, der durch den Verkauf von Spielen für den PC und Mac generiert wird, zudem um ungefähr vier Prozent angsteigen, berichten die Marktforscher weiterhin. Trotz der steigenden Popularität der klassischen Spielkonsolen, wie den aktuellen Ablegern Xbox One und Playstation 4, scheinen die Verkaufszahlen für den Mac und PC noch sehr ansprechend zu sein.

Steam und Mac App Store als Quelle für gute Games

Wenn Ihr als Mac-User noch auf der Suche nach ein paar Spielen seid, dann können wir nun noch ein paar Tipps mit auf den Weg gegen. Zum einen lohnt sich ein Blick in den Mac App Store. Das Angebot an Top-Titeln ist hier allerdings beschränkt. Zudem bietet die Plattform Steam spätestens seit der Verfügbarkeit vom Big Picture Mode eine tolle Funktion, um Mac-Games bequem spielen zu können. Zudem unterstützt Steam die Verwendung von Gamepads am Mac. Ich nutze beispielsweise das Gamepad der Microsoft Xbox 360 in der kabellosen Variante inklusive von einem USB-Receiver, was wunder funktioniert, um einige Jump-n-Runs und weitere Games zu spielen. Zu diesem Thema empfehlen wir euch ebenso den Mac-Emulator OpenEmu. Damit könnt Ihr bequem alte Klassiker vom Super Nintendo und den SEGA-Konsolen genießen. Hier findet Ihr weitere Infos zu dem kostenlosen Tool.

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Apple unterbreitet Samsung ein interessantes Angebot

Apple vs Samsung Gericht streitigkeiten

Wie gehabt, geht es bei den beiden Unternehmen nur darum, wer von wem was kopieren darf und was überhaupt kopiert ist. Wie bekannt geworden, haben sich Apple und Samsung an einen runden Tisch gesetzt, um über die Sachlage zu diskutieren und Apple hat den Kollegen aus Korea ein sehr interessantes Angebot unterbreitet. So hat man Samsung einen “Nicht-Kopieren-Vertrag” vorgeschlagen, der dafür sorgen soll, dass beide Unternehmen sich daran halten, kein Gedankengut oder auch Design des anderen zu kopieren. Bereits HTC hat solch einen Vertrag mit Apple unterschrieben und konnte sich dadurch aus verschiedenen Streitigkeiten heraus halten. Ob Samsung solch einen Vertrag überhaupt annimmt, bleibt natürlich fraglich.

Will Samsung überhaupt Frieden?
Nach den etlichen Verhandlungen und auch Prozessen gehen viele Experten davon aus, dass Samsung überhaupt keinen Frieden mit Apple schließen möchte. Viele Apple-Hasser gehen aus diesem Grund zu Samsung und wollen die Konkurrenz dabei unterstützen, dass Apple nicht zu groß wird. Wahrscheinlich ist dies nur ein kleiner Teil, dennoch wird man auch mit diesem Klischee als Marketing-Strategie arbeiten. Zusätzlich kommt dazu, dass viele Produkte von Samsung mehr oder weniger direkt aus der Feder von Apple stammen und das Unternehmen sich mit solch einem Vertrag wohl selbst ins Fleisch schneiden würde.

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Apple verlangt Anti-Klon-Zusage von Samsung

In den Patentstreit zwischen Samsung und Apple kommt wieder einmal Bewegung. Die beiden Parteien handeln zur Zeit Lizenzvereinbarungen aus, die es Samsung erlauben sollen, auf Apples Patente zurückzugreifen, ohne dass Apple seine Rechte eingeschränkt sieht. Dies ist jedoch der Fall, solange wie Samsung auch das Design der einzelnen Geräte übernimmt. Dies möchte Apple gern untersagt wissen.

apple_vs_samsung

Als Vorbild einer einvernehmlichen Lösung gilt ein Vertrag zwischen HTC und Apple aus dem Jahr 2012, welcher die technische Nutzung von Apple-Patenten freigibt, das Design aber für den Erfinder reserviert. Bisher stellt sich Samsung dieser Variante aber quer.

Am 19. Februar treffen sich Vertreter der beiden Parteien zu einem Versuch einer außergerichtlichen Einigung. Kommt diese nicht zu Stande, wird die Auseinandersetzung ab dem 31. März vor Gericht ausgetragen.

Unterdessen steht auch noch die Option auf ein Verkaufsverbot gegen Samsung-Produkte im Raum, zu dem es am 30. Januar auf Antrag Apples eine gerichtliche Anhörung vor einem kalifornischen Bezirksgericht unter der Leitung von Richterin Lucy Koh geben wird.

Doch selbst wenn sich Apple durchsetzen sollte, ist damit noch lang nicht garantiert, dass die zukünftigen Samsung-Smartphones nicht doch den iPhones zum Verwechseln ähnlich sehen. Mit anderen Worten: Der Streitpunkt liegt auch in den Kriterien, nach denen eine Design-Ähnlichkeit definiert wird. (via)

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Apple plant eigene Währung

Wer kennt sie nicht: Die Produkte aus Cupertino. Egal ob iPhone, iPad oder auch iPod: Alle Produkte aus Kalifornien gehören zu den beliebtesten ihrer Art. Das hatte in den letzten Jahren zur Folge, dass der US-Konzern aus dem sonnigen Süden der USA nicht nur enorm an Gewinn zulegen konnte, sondern auch zum wertvollsten Unternehmen der Welt avancierte. Damit der Kunde in Zukunft nicht mehr reale Währung sparen muss, plant Apple unbestätigten Gerüchten zufolge nun das Einführen einer eigenen Währung.

image2 Apple plant eigene Währung
Ein Insider, der namentlich nicht näher genannt werden möchte, hat nun diversen Medien auf der ganzen Welt verteilt ein erstes Interview gegeben, in dem er über die Pläne von Tim Cook und seinen Kollegen informiert. Demnach möchte er direkt von führenden Mitarbeitern der Kalifornier erfahren haben, dass Apple plane, eine eigenen Währung einzuführen. Demnach möchte das Unternehmen aus Cupertino seinen Gewinn dadurch weiter maximieren, in dem man es den Kunden erleichtert, Apple–Produkte kaufen zu können. Unklar sei derzeit, zu welchem Umrechnungskurs man die Apple-Dollars, wenn die Währung denn so heißen sollte, tauschen möchte. Möglich wäre ein Kurs von 1:1, möchte der Insider erfahren haben.

In Cupertino gibt man sich angesichts solcher Aussagen vollkommen überrascht, bestätigt allerdings, dass es durchaus Sinn machen würde, wenn man weltweit Produkte aus dem eigenen Haus mit einer eigenen Währung bezahlen könne. Über den Sinn wollte man aber keine weiteren Informationen preis geben, um nicht Gefahr zu laufen, dass die Konkurrenz diese Idee kopiert.

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Apple Trackpads künftig tastenlos?

Apple erhielt ein Patent zugesprochen, das ein Touchpad beschreibt, das über Kraftsensoren und Aktuatoren ein Feedback gibt. Die tastenlose Konstruktion imitiert die Funktion und die taktile Rückmeldung der gegenwärtig im MacBook-Modellen eingesetzten Trackpads. Das Apple zugesprochende US-Patent Nr. 8.633.916 könnte darauf hindeuten, dass Apple künftig tastenlose Trackpads in seinen mobilen Rechnern einsetzt. Die Konstruktion ohne Tasten verwendet eine Anordnung von Sensoren und Aktuatoren, um die taktilen Rückmeldungen zu übermitteln.Derzeit basiert Apples Trackpad-Technologie auf einer ... (Weiter lesen)
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Smartwatch Galaxy Gear mit Nexus 5 verbinden

Samsung Galaxy Gear
Die Samsung Galaxy Gear lässt sich mittels individueller Anpassungen auch mit Googles Nexus 5 verbinden. Ein Entwickler hat in der XDA-Community verraten, wie es funktioniert. Wer wider Erwarten Samsungs Galaxy Gear Smartwatch besitzt und außerdem ein Google Nexus 5 als Smartphone, der kann die beiden Geräte offiziell nicht miteinander verbinden. Doch ein findiger Entwickler hat die Kopplung trotzdem ermöglicht. Nutzer müssen laut XDA-Mitglied pcelli dazu unter anderem die Software Gear Manager und eine Reihe weiterer Programmpakete (APK) auf dem Smartphone installieren, die notwendig sind, damit die Kommunikation mit der Galaxy Gear funktionieren kann. Einige Funktionen werden indes nicht funktionieren, heißt (...). Weiterlesen!

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App des Tages: Condense kurz zum Einführungspreis

“Einfach, schnell und elegant”, das Motto der Texterkennungs-App Condense, können wir nur bestätigen.

Die Mac-App, unsere App des Tages, solltet Ihr Euch gleich mal anschauen. Aktuell gibt es sie nämlich zum Einführungspreis. In Kürze wird der Preis erhöht. Mit der App erspart Ihr Euch OCR-Software. Die drei einfachen Schritte:

Condense

Shortcut nutzen, den Text (aus PDFs, eBooks, Fotos etc.) einkreisen – und schließlich den Text in Euer Dokument einsetzen. Condense erkennt Fehler und erlaubt das Korrigieren, zum Beispiel beim Zeilenumbruch. Die App archiviert die fünf letzten Scans und versteht sich auf 35 Sprachen, darunter auch Deutsch. Ein sehr gutes Tool, auf das uns Eddy (vielen Dank!) aufmerksam gemacht hat. (ab OS X 10.7 oder neuer, 64-Bit-Prozessor)

Condense Condense
(8)
1,99 € (190 MB)


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Kenia: Parlament wird mit iPads ausgestattet

iPad mini 2 Retina

In kenianischen Parlament setzt man in Zukunft nicht mehr auf Papier, sondern auf Apple iPads. Die Glücklichen sind alle Parlamentarier und einige weitere Mitarbeiter.

Ein paar Zahlen: Das Parlament kauft 450 iPads für insgesamt 350.000 Dollar. Von den 450 Geräten gehen 349 an Parlamentarier. Der Rest, also 67 Stück, an weitere Mitarbeiter. Eine Investition, über die das Parlament in Kenia wahrscheinlich sehr lange nachgedacht hat. Schließlich sind 350.000 Dollar im ärmsten Land der Welt ein wahres Vermögen. Warum man sich letzten Endes für das Apple Tablet entschieden hat, ist auf mehrere Gründe zurückzuführen. Zum einen spart man in Zukunft eine halbe Million Blattpapier pro Woche ein – ein enormer Kostenfaktor, welcher sich nebenbei auch noch positiv auf die Umwelt auswirkt. Außerdem kann man mit den Tablets viel Zeit und Gewicht sparen.

Weitere Geschichte vom “Life on iPad“, gibt es auf der Sonderseite von Apple.

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Zombie International: Cool gemachtes Comic mit etwas wenig Inhalt

Wir sind erstaunt, dass Entwickler immer wieder auf neue Ideen kommen – die neue iPad-App Zombie International gehört in diese Kategorie.

Zombie InternationalHabt ihr euch eigentlich schon immer gefragt, wie die Zombies entstanden sind? Eine Antwort darauf gibt es in Zombie International (App Store-Link), einem wirklich schick gemachten schwarz-weiß Comic, der seit dem 8. Januar auf das iPad geladen werden kann und noch bis zum 14. Februar für nur 89 Cent erhältlich ist.

Es handelt sich um einen klassischen Comic, den man sich aber auch als kleinen Film ansehen kann. Für welche Variante man sich entscheidet, hängt ganz von der Haltung des iPads ab: Im Querformat kann man Zombie International wie ein normales Comic-Buch lesen, im Querformat werden die einzelnen Sequenzen als Filme angezeigt. Zudem gibt es einige Zusatz-Inhalte, wie etwa einen Soundtrack zum Anhören und eine kleine interaktive Karte zum Erkunden.

Die erste Episode umfasst zehn Seiten Geschichte, die während des ersten Weltkriegs spielt. Ein Großteil des Textes ist in englischer Sprache gehalten, bei den kurzen Dialogen sollten normale Schulkenntnisse aber ausreichen, um die Geschehnisse zu verstehen. Bei den deutschen Soldaten ist der Text sogar auf Deutsch. Zombie International soll in drei weiteren Episoden fortgesetzt werden, ob man für die Fortsetzungen aber erneut bezahlen muss, ist ungewiss. Für den Preis könnte man sicher noch etwas mehr Inhalt erwarten.

Doch auch wenn die App wirklich klasse gemacht ist, kann ich die aktuellen Bewertungen von fünf Sternen, die allesamt vom 10. bis zum 14. Dezember abgegeben wurden, nicht ganz nachvollziehen. Mehr als die Hälfte der Rezensenten haben sonst keine App bewertet und aus technischer Sicht hat Zombie International durchaus noch Luft nach oben. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

So macht es den Anschein, als wären nicht alle Grafiken für das Retina-Display des iPads optimiert, was sich vor allem bei manchen Texten negativ bemerkbar macht. Außerdem handelt es sich bei den Filmsequenzen um einfache Video-Dateien, die man nach und nach manuell abspielen muss – das hätte man sicher besser lösen können. Zeichnerisch und auch vom Stil der Geschichte ist Zombie International auf jeden Fall eine tolle Sache, letztlich sollten aber nur Comic-Fans zugreifen.

Der Artikel Zombie International: Cool gemachtes Comic mit etwas wenig Inhalt erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kundenzufriedenheit bei Apple nimmt ab

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Jahrelang war Apple auf Platz 1 der Umfragen, wenn es um die Zufriedenheit der Kunden ging. Aktuell reicht es nur zu Platz 4.

Eine neue Studie wertet die Marken-abhängige Zufriedenheit bei den Kunden aus und einmal mehr konnte Apple zulegen. Das war es aber dann auch schon, was der iKonzern den Ergebnissen der US-Umfrage von Forrester positiv abgewinnen kann. Denn die Konkurrenten lagen im Vergleich zum letzten Jahr weitaus mehr im Plus. Auf Platz 1 liegt weiter Amazon mit knapp über 90 % Zufriedenheit. Das Unternehmen wird als “exzellent” eingestuft. Apple deutlich dahinter, fällt aber immer noch in den Bereich “Gut”. Vor Apple rangieren Microsoft, Samsung und Sony, mit bis zu 84 % Zufriedenheit. Letztes Jahr lag Apple allerdings noch ein paar Prozent weiter unten und bis zu 5 % über der Konkurrenz von Sony, Samsung und Microsoft, aber diese Firmen haben gewaltig aufgeholt.

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Quelle: Forrester

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MyPhotostream zeigt Fotostream-Bilder auf dem Mac

Das simple OS-X-Programm präsentiert alle Bilder aus dem eigenen iCloud-Fotostream und erspart so den Rückgriff auf iPhoto oder Aperture.

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3 iPhones und 3 iPads im Herbst 2014

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Wie wir schon am Wochenende berichtet haben, ist Apple offensichtlich dabei, die iPad-Produktlinie mit weiteren Display-Größen zu versehen, um somit den potentiellen Kunden ein breiteres Angebot bieten zu können. Laut Reuters soll im Herbst das iPad Pro auf den Markt kommen und Apple würde dann 3 verschiedene Display-Größen im Portfolio haben. Nun gehen Analysten davon aus, dass Apple beim iPhone genau auf die gleiche Strategie setzen will, um die Produktpaletten anzugleichen. Konkret bedeutet dies, dass Apple ein 3,5-Zoll, 4-Zoll und wahrscheinlich ein 4,7-Zoll-iPhone auf den Markt bringen könnte. Beim iPad würde Apple dann auf 7,9, 9,7 und 12,9-Zoll setzen.

Die Produktpalette wäre komplett
Wirft Apple dieses Produktportfolio komplett auf den Markt, würde die Konkurrenz sicherlich nicht schlecht staunen und sehr viel Mühe haben hier nachzulegen. Apple würde damit sowohl die Smartphone- als auch die Tablet-Wünsche vieler Kunden abdecken. Würde Apple diese Produkte noch mit dem “gewissen Etwas” versehen, wäre der Erfolg im Jahr 2014 sicherlich gesichert und Apple müsste sich eher wenig sorgen darüber machen, dass die Konkurrenz am Unternehmen vorbeizieht.

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Alte OS X Versionen im Web-Browser nutzen [LISTE]

Wollt Ihr Euch noch einmal ansehen, wie OS X in schwarz-weißer Vorzeit aussah? Dank Emulatoren ist das kein Problem mehr.

ArsTechnica hat eine interessante Liste zusammengestellt, in der Online-Emulatoren verschiedenster Systeme zu finden sind. Wisst Ihr noch, wie Mac OS System 7 auf einem alten Mac Plus aussah? Dieser Mac hatte einen 8 MHz-Prozessor und 1 bis 4 MB Arbeitsspeicher. Windows 1.0 ist älter als das Internet selbst. Von den ersten Versuchen, am Markt Fuß zu fassen, bis hin zu abgespeckten Versionen von Windows Vista findet Ihr dort verschiedenste Emulatoren. All die eben genannten Systeme lassen sich komplett im Web betreiben, funktionieren aber leider nicht auf iPhone und iPad.

mac web emulator

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WISO steuer:Mac 2014 aktuell nur 24,90 Euro

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Am heutigen Dienstag schickt der Online-Händler CyberPort neue Deals der Woche ins Rennen. Und diese können sich in jedem Fall sehen lassen, zumindest, wenn ihr noch auf der Suche nach der passenden Software für eure Steuererklärung seid. Im CyberPort Deal der Woche gibt es WISO steuer:Mac 2014 (Steuerjahr 2013) für gerade mal 24,90 Euro (inkl. Versand).

Dieses „leidige“ Thema steht Jahr für Jahr an. Die Steuererklärung muss fristgerecht beim örtlichen Finanzamt eingereicht werden. Mittlerweile im dritten Jahr gibt es die WISO Steuererklärungs-Software auf für den Mac. Lange Zeit hatten sich Entwickler für Steuererklärungssoftware nur auf den PC konzentriert. Vor wenigen Jahren änderte sich dies allerdings.

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WISO steuer:Mac ist die beliebteste Software für Steuerklärungen auf dem Mac und genau diese stellt CyberPort nun in den Mittelpunkt. 24,90 Euro ruft der Händler auf (inkl. Versand), im Vergleich dazu kostet die Software bei Amazon 26,05 Euro und im Mac App Store werden aktuell 33,99 Euro fällig.

Solltet ihr aktuell noch nicht alle Unterlagen für die Steuererklärung beisammen haben, so können wir euch nur empfehlen, euch die Software zum Sonderpreis zu sicher. Sie wird ja nicht schlecht und sobald ihr die letzten Unterlagen für die Steuererklärung habt, könnt ihr diese in Ruhe am Mac erledigen.

WISO steuer:Mac 2014 ist leicht zu bedienen. Die Software bietet Video-Hilfen, Spar-Tipps und Komfort-Funktionen. Die Steuererklärung 2013 mit Mantelbogen und allen Formularen (N, R, Kind, KAP, SO, G, S, L, 34a, EÜR, FW, V, AV, AUS, N-AUS, N-Gre, K, U, Unterhalt, Weinbau, SZE, Zinsschranke, AVEÜR, Vorsorgeaufwand, St) ist an Bord. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben die Entwickler übrigens wieder ein paar neue Funktionen untergebracht. So wird mit dieser Version z.B. auch das Retina Display des MacBook Pro unterstützt und zudem gibt es eine verbesserte Suche, die vorausgefüllte Steuererklärung und einiges mehr.

Hier findet ihr die CyberPort Deals der Woche

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Auch Schmuddelbilder mit dem iPhone jetzt kostenlos erstellen…

Grungetastic IconDas Wort “grunge” bedeutet eigentlich schmutzig, schmuddelig oder dreckig. Aufgekommen ist es in den 90er Jahren als Musikstil. Nun gibt es das auch schon etwas länger für Fotos. Ein Grunge-Foto sieht halt abgenutzt, alt und vielleicht auch schmutzig aus. Als Stilmittel kann man mit Grunge-Fotos aber wirklich viel anstellen.

Heute sind gleich zwei Apps für den Grunge-Effekt bei Fotos in der Vollversion kostenlos und deshalb eine Mitnahme-Empfehlung für alle, die auch mal fotografieren: Grungetastic (iPhone und iPod Touch / iPad) und PhotoJus Grunge FX Pro – Pic Effect for Instagram.

Eigentlich sind die Apps recht simpel. Über Euer Bild wird einfach eine Art verschmierte Glasplatte gelegt. So ist es zumindest bei PhotoJus. Die Ergebnisse können sich trotzdem sehen lassen, denn es stehen 40 solcher Effekte zur Verfügung. Diese kann man auch beim Fotografieren selbst schon über das Bild legen.

Grungetastic bietet hier mehr: 56 Effekte, 50 Papierarten und viele weitere Einstellmöglichkeiten geben dem ambitionierten Foto-Künstler mehr Beeinflussungsmöglichkeiten. Witzig ist der Randomizer. Mit ihm schlägt die App die Einstellungen für das Bild vor. Mehrfaches Tippen bringt unterschiedliche Vorschläge. Ein weiterer Pluspunkt von Grungetastic ist der schnelle Preview in geringerer Auflösung. Beim Speichern oder Mailversand des Bildes wird dieses aber in der höheren Auflösung bereitgestellt.

Gut ist auch, dass man bei Grungetastic Voreinstellungen abspeichern kann. Das macht Sinn, wenn man mehrere Bilder nacheinander im gleichen Stil aufnehmen möchte. Es gibt aber auch etwas, was PhotoJus besser macht: Hier gibt es die Live-Vorschau mit Effekt, bei Grungetastic kann man Effekte erst nach dem Fotografieren hinzufügen.

Fazit: PhotoJus ist mehr für den schnellen Schuß im Grungestil, während Grungetastic besser für die ist, die ganz genau festlegen wollen, wie ihr Bild mit Grunge-Effekt aussehen soll.

Grungetastic läuft auf iPhone und iPod Touch ab iOS 5.1, braucht 61,9 MB Sppeicherplatz und ist entgegen der Aussaghe im App Store in englischer Sprache. Die App kostet normalerweise 89 Cent.

Grungetastic HD läuft auf iPad ab iOS 5.1, braucht 61,8 MB Speicher und ist entgegen der Aussage im App Store in englischer Sprache. Der Normalpreis beträgt 1,79 Euro.

PhotoJus Grunge FX Pro – Pic Effect for Instagram läuft ab iOS 6.0 oder neuer auf iPhone und iPod Touch. Die App ist in englischer Sprache und belegt 53,8 MB Speicherplatz. Der Normalpreis beträgt 1,79 Euro.

Grungetastic HD Beispielbilder

Drei Grunge-Bilder als Beispiel für die Arbeitz mit Grungetastic

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten heraus. 

Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Oldschool Blocks Extended Oldschool Blocks Extended
(30)
1,79 € Gratis (iPhone, 15 MB)
Doodle Link Link HD Doodle Link Link HD
Keine Bewertungen
0,89 € Gratis (iPad, 12 MB)
Beat the Beast Beat the Beast
(98)
0,89 € Gratis (uni, 50 MB)
Simply Find It HD Simply Find It HD
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Battle of the Bulge Battle of the Bulge
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und suchen die empfehlenswerten heraus.

Die besten reduzierten Apps des Kategorie haben wir hier für Euch zusammengefasst und die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste:

Produktivität

LEDit LEDit
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1,99 € 0,89 € (iPhone, 4.5 MB)
Plugs of the World Plugs of the World
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Grafio - Diagrams & ideas Grafio - Diagrams & ideas
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Exlibris FB2 Exlibris FB2
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Knots 3D (Knoten) Knots 3D (Knoten)
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Website Maker with Dropbox Upload Integration Website Maker with Dropbox Upload Integration
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WikiLinks WikiLinks
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3,99 € 1,79 € (uni, 6.6 MB)
Mail Pilot Mail Pilot
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13,99 € 8,99 € (uni, 15 MB)
Speed-Tracker. GPS Tachometer, HUD und Fahrt-Computer Speed-Tracker. GPS Tachometer, HUD und Fahrt-Computer
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6,99 € 3,59 € (uni, 30 MB)
MagicalPad MagicalPad
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0,89 € Gratis (iPhone, 32 MB)
WiFi Mouse Pro(Wireless Mouse/Trackpad/Keyboard) WiFi Mouse Pro(Wireless Mouse/Trackpad/Keyboard)
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Besser Präsentieren Besser Präsentieren
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1,79 € 0,89 € (uni, 5.1 MB)
File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager) File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager)
(563)
2,69 € 1,79 € (uni, 29 MB)
Ultra-Dienstprogramme + Wecker Ultra-Dienstprogramme + Wecker
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1,79 € Gratis (iPhone, 83 MB)
ReachFast - Contacts and Facetime for IOS7 ReachFast - Contacts and Facetime for IOS7
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2,69 € 0,89 € (iPhone, 5.7 MB)
Jourist Weltübersetzer Jourist Weltübersetzer
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Funkmaus Remote Mouse (Mobile/TrackPad) FREE for iPad Funkmaus Remote Mouse (Mobile/TrackPad) FREE for iPad
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Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
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Analytics Tiles App Analytics Tiles App
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Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ... Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ...
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Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen
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Gesundheit/Sport

Go Veggie! Go Veggie!
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4,49 € 3,99 € (uni, 210 MB)
Hausmittel gegen Kinderkrankheiten Hausmittel gegen Kinderkrankheiten
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2,69 € Gratis (uni, 32 MB)
iBody - der Fitnessmanager iBody - der Fitnessmanager
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8,99 € 4,49 € (iPhone, 14 MB)
100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks 100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks
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1,79 € Gratis (uni, 11 MB)

Foto/Video

ProCam XL 2 ProCam XL 2
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0,99 € Gratis (iPad, 26 MB)
Spark Kamera Spark Kamera
(174)
1,79 € Gratis (uni, 13 MB)
CoCoCamera For iOS7 CoCoCamera For iOS7
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5,49 € 0,89 € (iPhone, 38 MB)
Waterlogue Waterlogue
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3,59 € 2,69 € (uni, 40 MB)

Musik/Podcasts

Roadee Music - Neue Alben bei iTunes nie wieder verpassen Roadee Music - Neue Alben bei iTunes nie wieder verpassen
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Free Music Search Download Pro Free Music Search Download Pro
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2,69 € 0,89 € (uni, 17 MB)
Strumtune™ Strumtune™
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Noisepad Noisepad
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Turnplay - Der Nr. 1 Schallplattenspieler für das iPad Turnplay - Der Nr. 1 Schallplattenspieler für das iPad
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Instacast 4 - Podcast Client Instacast 4 - Podcast Client
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iCatcher! podcast app iCatcher! podcast app
(292)
2,69 € 1,79 € (uni, 10 MB)
SessionBand Acoustic Guitar - Volume 1 SessionBand Acoustic Guitar - Volume 1
(18)
5,49 € 2,69 € (uni, 317 MB)
SessionBand Jazz - Volume 2 SessionBand Jazz - Volume 2
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7,99 € 3,59 € (uni, 592 MB)

Kinder

Foldify Foldify
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Toca Hair Salon 2 Toca Hair Salon 2
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Deus Ex: Human Revolution - Ultimate Edition
(80)
35,99 € 26,99 € (15885 MB)
The Bureau - XCOM Declassified The Bureau - XCOM Declassified
(14)
39,99 € 11,99 € (11682 MB)
Great Monster Trouble Great Monster Trouble
(5)
3,59 € 1,79 € (210 MB)
Ikaro Racing Ikaro Racing
(6)
3,59 € 1,79 € (225 MB)
The 7th Guest The 7th Guest
(5)
8,99 € 4,49 € (844 MB)
PipeRoll PipeRoll
(7)
2,69 € 0,89 € (51 MB)
Ricochet Infinity Ricochet Infinity
(5)
4,49 € 0,89 € (43 MB)
PipeRoll PipeRoll
(7)
2,69 € 0,89 € (51 MB)
Falcon 4.0: Allied Force
(23)
17,99 € 8,99 € (731 MB)
Hack RUN Hack RUN
(24)
2,69 € Gratis (2.7 MB)
Zoo Park. Zoo Park.
Keine Bewertungen
26,99 € 8,99 € (105 MB)
MicroCells MicroCells
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (8.9 MB)
Modern Conflict Modern Conflict
(14)
0,89 € Gratis (16 MB)
LEGO® Pirates of the Caribbean LEGO® Pirates of the Caribbean
(37)
13,99 € 8,99 € (7387 MB)
Worms Crazy Golf Worms Crazy Golf
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2,69 € 1,99 € (770 MB)
RollerCoasterTycoon 3 Platinum RollerCoasterTycoon 3 Platinum
(81)
26,99 € 17,99 € (592 MB)

Produktivität

Duplicate Detective Duplicate Detective
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2,69 € 1,79 € (3.3 MB)
Disk Map Disk Map
Keine Bewertungen
3,59 € 1,79 € (3 MB)
Cobook Cobook
(206)
8,99 € Gratis (4.5 MB)
FolderBrander FolderBrander
(5)
8,99 € 6,99 € (3.2 MB)
eXtra Voice Recorder eXtra Voice Recorder
(9)
8,99 € 4,49 € (2.2 MB)
NeO NeO
(6)
8,99 € 5,99 € (37 MB)
CloudJot CloudJot
Keine Bewertungen
5,49 € 0,89 € (1 MB)
FolderWatch FolderWatch
(20)
6,99 € 5,99 € (10 MB)
WiFi Scanner WiFi Scanner
(36)
1,79 € 0,89 € (3 MB)
Prototypr Prototypr
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14,99 € 8,99 € (7.9 MB)
Taskdeck Taskdeck
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4,49 € 1,79 € (2.3 MB)
NoteSuite: Notizbuch mit Aufgabenverwaltung
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4,99 € 4,49 € (32 MB)
Drops * Easy File Uploads Drops * Easy File Uploads
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8,99 € 4,49 € (0.4 MB)
Fantastical Fantastical
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17,99 € 8,99 € (10 MB)

Foto/Video

EasyBatchPhoto EasyBatchPhoto
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17,99 € 13,99 € (2.6 MB)
Cleanr Cleanr
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (1.9 MB)
Image2icon Image2icon
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11,99 € 3,59 € (2.5 MB)
PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
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8,99 € 6,99 € (3.4 MB)
FX Photo Studio FX Photo Studio
(14)
10,99 € 8,99 € (137 MB)

Musik

SizzlingKeys SizzlingKeys
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4,49 € 2,69 € (1.5 MB)
DJ Kit DJ Kit
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44,99 € 26,99 € (123 MB)
Loopster Loopster
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6,99 € 5,49 € (6.6 MB)
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Neue Screenshots zu iOS in the Car

iOS in the Car (Maps, Karten)

Schon seit Monaten angekündigt und so langsam zeigen sich erste Fortschritte bei Apple’s iOS in the Car. Nachdem bekannt wurde, welche Hersteller auf die Cupertino-Lösung setzen werden, hat der Developer Steve T-S erste Screenshots auf Twitter veröffentlicht. Vorerst sieht man nur die Karten Applikation, interessant sind die Einblicke dennoch alle mal.

iOS in the Car (Maps, Karten)
iOS in the Car (Maps, Karten)
iOS in the Car (Maps, Karten)
iOS in the Car (Maps, Karten)

Bereits in der zweiten Beta von iOS 7.1 fand sich in den Einstellungen (Einstellungen>Allgemein>Einschränkungen) ein Button, welcher auf die Veröffentlichung von iOS in the Car zusammen mit iOS 7.1 deutet:

car display

„iOS im Auto“ integriert dein iOS Gerät und das iOS Gefühl in das Armaturenbrett in deinem Auto. Wenn ein Fahrzeug „iOS im Auto“ bietet, kannst du das iPhone 5 anschließen und über die Bildschirmanzeige und Steuerung im Auto oder über Siri Eyes Free interagieren. So kannst du einfach und sicher telefonieren, deine Musik steuern, Nachrichten senden und empfangen, Wegbeschreibungen abrufen und mehr. Alles ist so gemacht, dass sich das iPhone darauf konzentrieren kann, was du brauchst. Und du dich auf den Verkehr.

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iBooks-Lehrbücher & iTunes U-Kursverwaltung jetzt in mehr als 50 Ländern verfügbar

Apple hat heute bekannt gegeben, dass iBooks-Lehrbücher und iTunes U-Kursverwaltung in neuen Märkten in Asien, Lateinamerika, Europa und dem Rest der Welt angeboten werden. iBooks-Lehrbücher bringen Multi-Touch Lehrbücher mit dynamischen, aktuellen und interaktiven Inhalten zu Lehrern und Studenten in 51 Ländern, ab sofort auch in der Schweiz, Brasilien, Italien und Japan. iTunes U-Kursverwaltung, jetzt in 70 Ländern inklusive Russland,Thailand und Malaysia erhältlich, ermöglicht es Lehrkräften Kurse für ihre eigene Klasse zu kreieren und bereitzustellen oder diese öffentlich über die iTunes U App zu teilen. "Die fantastischen Inhalte und Werkzeuge, die für das iPad verfügbar sind, bieten Lehrkräften neue Wege Lernmethoden individuell zu gestalten, so wie dies vorher nicht möglich gewesen ist,“ sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. "Wir können es kaum erwarten zu sehen wie Lehrkräfte in noch mehr Ländern neue Lehrpläne mit interaktiven Lehrbüchern, Apps und digitalen Inhalten entwickeln werden." iBooks-Lehrbücher bieten Anwendern von iPads wunderschöne Lehrbücher im Vollbildmodus mit interaktiven Animationen, rotierenden 3D-Diagrammen, Fotogalerien zum Durchblättern und Videos zum Antippen. iBooks-Lehrbücher sind nicht so schwer wie ein Rucksack, können je nach Entwicklung eines Ereignisses aktualisiert werden und müssen nicht zurückgegeben werden. Mit über 25.000 Lehrbüchern, erstellt von unabhängigen Verlagen, Lehrkräften und führenden Dienstleistungsunternehmen aus dem Bildungsbereich, inklusive neuer Bildungsinhalte der Cambridge University Press, Oxford University Press und Hodder Education, decken iBooks-Lehrbücher 100 Prozent des zentralen US-Highschool-Unterrichtsplans und des Lehrplans der Certificate of Secondary Education (GCSE) in Grossbritannien ab.
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The Pencil von Staedtler: Der Bleistift mit Stylus-Spitze

Kugelschreiber mit integriertem Stylus haben wir euch schon häufiger vorgestellt – aber wie wäre es mit einem Bleistift? “The Pencil” von Staedtler bietet genau das.

Staedtler The PencilGerade bei Zeichnungen und Notizen kann ein Bleistift nicht schaden. Wer gleichzeitig noch mit seinem iPad arbeiten möchte, sollte einen Blick auf den Staedtler “The Pencil” werfen. Es handelt sich um ein Set aus drei Bleistiften, die mit einer Stylus-Spitze versehen sind. Außerdem legt Staedtler eine metallisierte Kappe bei, die gleich mehrere Funktionen erfüllt – dazu aber später mehr.

Bei den drei Stiften handelt es sich um hochwertige Bleistifte aus WOPEX-Material, das sich durch ein besseres Schreibgefühl bemerkbar machen soll. Ich bin nun wirklich kein großer Bleistift-Experte, muss an dieser Stelle aber ganz klar sagen, dass sich die Bleistift-Seite des Staedtler Stylus ganz normal anfühlt – so wie jeder andere Bleistift auch.

Interessanter ist ohne Zweifel die Bewertung der Stylus-Spitze, die laut Staedtler aus leitfähigem Gewebe besteht. Aus meiner Sicht hat man auch hier nichts besonderes verbaut, die Spitze fühlt sich so an wie bei jedem anderen günstigen Stylus. Ausnahmen machen hier ja ohnehin nur die Produkte von Adonit, die auf eine andere Technologie setzen.

Klasse gemacht ist dagegen die Kappe, die Staedtler mit dem “The Pencil” liefert. Wenn der Bleistift langsam kürzer wird, kann man sie nämlich auch als Verlängerung nutzen und selbst mit einem Mini-Bleistift noch gut schreiben. Außerdem findet man in der Kappe einen integrierten Anspitzer und ein Radiergummi – das ist wirklich praktisch.

Auch wenn wir die Idee wirklich klasse finden, sind wir nicht übermäßig begeistert. Letztlich handelt es sich um ein Standard-Produkt, das zu einem recht hohen Preis verkauft wird. Außerdem scheint es bisher keine Möglichkeit zu geben, einzelne Bleistifte nachzukaufen, auch die Stylus-Spitze kann wohl nicht ausgewechselt werden.

Am günstigsten kommt man aktuell bei Conrad an das “The Pencil”-Set von Staedtler. Dort kosten die drei Bleistifte und die multifunktionale Kappe 29,95 Euro (zum Shop). Die Versandkosten in Höhe von 5,95 Euro kann man mit dem Gutscheincode OVK4113 sparen.

Der Artikel The Pencil von Staedtler: Der Bleistift mit Stylus-Spitze erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Die Apple-Uhr: Neues Konzept und Gerüchte zur iWatch

Durch die attraktiver werdenden Smartwatches großer Konkurrenten rüstet angeblich auch Apple auf und möchte mit seiner iWatch dieses Jahr seinen Anker im Smartwatch-Hafen legen. Folgend zeigen wir euch nun ein neues Design-Konzept und gehen auf ein frisch aufgekommenes Gerücht ein.

Gerüchten zufolge soll LG der neue Partner von Apple werden – zumindest was die Quelle der iWatch-Displays anbelangt. LG macht aktuell mit seinem G Flex die Runde auf dem Smartphone-Markt, welches besonders durch sein gebogenes Display Eindruck erweckt. Durch das Gerücht, das von Digital Daily ins Leben gerufen wurde, könnte abzuleiten sein, dass Apple mit seiner iWatch ebenfalls auf ein gebogenes Display setzen wird.

Zwischen Herbst und Winter dieses Jahres rechnet die Apple-Fangemeinde mit der Vorstellung und Markteinführung der Smartwatch. Durch die schwindende Zeit steigt nun auch die Zahl der Konzepte zur iWatch, so dürfen wir euch heute ein frisch entworfenes Design-Konzept von Todd Hamilton präsentieren. Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich gerne auf seiner Website austoben.

Im Großen und Ganzen fällt das Design sehr schlicht aus. Anders als bei alternativen Konzept-Ideen setzt Hamilton auf eine sehr schmale Grundbauweise und ergänzt diese mit gut umgesetzten Animationseffekten. Die Icons wirken nicht beengt und alles scheint einen optimal angepassten Eindruck zu vermitteln. Das folgende Video zeigt in gerade mal zehn Sekunden wichtige Funktionen.

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So verteilen sich die iPad-Verkäufe – iPad 2 gibt nach

iPad Air

Das iPad 2 war sehr lange Zeit eines der beliebtesten iPads, die es in dem Produktportfolio von Apple gab und man konnte ca. 40 Prozent der verkauften Tablets mit dem iPad der zweiten Generation abdecken. Nachdem das iPad Air aber auf den Markt gekommen ist, hat sich die Situation schlagartig geändert. Zwar kann man das iPad der zweiten Generation immer noch erwerben, dennoch gibt es jetzt andere Geräte, die deutlich besser aufgestellt sind als das iPad 2. Das iPad Air kann nun gut 40 Prozent der Verkäufe ausmachen und liegt damit auf Platz 1. Das iPad mini liegt mit 25 Prozent aber auch noch sehr gut im Rennen. Der dritte Platz geht an das iPad mini Retina, welches auf 16 Prozent kommt.

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Apple hat in unseren Augen genau das geschafft, was das Unternehmen erreichen wollte. Grundsätzlich ist man gerade dabei das komplette Sortiment auf das iPad Air umzustellen, da hier die meiste Marge vorhanden ist und Apple deutlich mehr verdienen kann als mit den anderen iPad-Modellen.

Wer von euch hat ein Tablet von Apple?

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 21.1.14

Produktivität

MailTab for Gmail MailTab for Gmail
Preis: Kostenlos
QuickCast QuickCast
Preis: Kostenlos
Quick Note Quick Note
Preis: Kostenlos
Markdown Markdown
Preis: Kostenlos

Dienstprogramme

Яндекс.Диск Яндекс.Диск
Preis: Kostenlos
Ensafer Ensafer
Preis: Kostenlos
1Keyboard 1Keyboard
Preis: Kostenlos
Disk Map Disk Map
Preis: „3,99$“ 1,79 €

Nachrichten

RSS Bot - News Notifier RSS Bot - News Notifier
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

App for INSTAGRAM App for INSTAGRAM
Preis: 0,89 €

Finanzen

HomeBudget Lite (w/ Sync) HomeBudget Lite (w/ Sync)
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Bildung

Puzzle Maker Lite Puzzle Maker Lite
Preis: Kostenlos

Wirtschaft

PDF Reader X PDF Reader X
Preis: Kostenlos

Musik

TuneAssistant TuneAssistant
Preis: Kostenlos
Flac to Any Lite Flac to Any Lite
Preis: Kostenlos

Spiele

Happy Street Happy Street
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Die App wurde nicht im Store gefunden. :-( #wpappbox
Kukka Fantasy Kukka Fantasy
Preis: Kostenlos
Heileen 2 (Free) Heileen 2 (Free)
Preis: Kostenlos
Carriage Solitaire Carriage Solitaire
Preis: 0,89 €
Heileen 3 (Free) Heileen 3 (Free)
Preis: Kostenlos
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Apple Patent: Trackpad zukünftig mit taktilem Feedback anstatt Klick-Button

Seit wir auf ein MacBook setzen, gehört eine separate Maus der Vergangenheit an. Apple hat es verstanden, ein Multi-Touch Trackpad zu verbauen, dieses mit entsprechenden Gesten zu versehen und eine Maus am Notebook überflüssig zu machen.

patent_taktil_trackpad

Über die Systemeinstellungen lassen sich verschiedene Gesten des Trackpads definieren und festlegen. Unter anderem kann festgelegt werden, ob der im Trackpad integrierte Klick-Button genutzt werden soll, oder ob ein einfaches Tippen als „Klick“ reicht.

Nun hat Apple vom US Patent- und Markenamt ein Patent zugesprochen, mit dem der Hersteller aus Cupertino ein überarbeitetes Trackpad mit Drucksensoren umschreibt. Im US Patent mit der Patentnummer 8,633,916 und der Bezeichnung „Touch pad with force sensors and actuator feedback“ beschreibt Apple ein Trackpad bei dem vier oder mehr Drucksensoren untergebracht sind. Anstatt eines Klicks ist nur noch ein Druck auf das Trackpad notwendig, um eine Aktion auszuführen. Wird der Drucksensor getroffen und das „Klicken“ angenommen, erhält der Anwender ein taktiles Feedback.

patent_taktil_trackpad2

Dieses Apple Patent wurde 2009 eingereicht. Als Erfinder werden unter anderem Jeffrey Traer Bernstein, Brett W. Degner, Patrick Kessler, Avi Cieplinski, Duncan Kerr, Paul Puskarich, Marcelo H. Coelho und Aleksandar Pance genannt.

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Ausprobiert: Logitech Powershell im Videotest

controlleNachdem die ersten drei Kandidaten der offiziell von Apple lizenzierten iOS 7-Spiele-Controller ihre Runde durchs Netz gedreht haben, sind die je knapp 100€ teuren Accessoires inzwischen auch hierzulande in ausreichender Stückzahl verfügbar und erreichen seit wenigen Wochen die Briefkästen der frühen Besteller. Auch unsere Order ist inzwischen im [...]
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Apple erweitert Angebot von Bildungsinhalten

iTunes U

Per Pressemitteilung teilte Apple heute mit, dass man iBooks Lehrbüchern nun auch in Ländern wir Deutschland anbietet. Das gleiche gilt für  iTunes-U-Kursverwaltung.

Neben Deutschland, wird Apple sein (iBooks) Angebot auch auf Brasilien, Italien und Japan erweitern. Bei iTunes U wurde das Angebot auf rund 70 Länder ausgeweitet, neu sind unter anderem Russland und Thailand. Passend zu dieser Pressemitteilung, hat man auch noch eine entsprechende Website dazu online gestellt: Apple in Schule & Uni

“Die fantastischen Inhalte und Werkzeuge, die für das iPad verfügbar sind, bieten Lehrkräften neue Wege Lernmethoden individuell zu gestalten, so wie dies vorher nicht möglich gewesen ist. Wir können es kaum erwarten zu sehen wie Lehrkräfte in noch mehr Ländern neue Lehrpläne mit interaktiven Lehrbüchern, Apps und digitalen Inhalten entwickeln werden.”

- Eddy Cue

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Kundenzufriedenheit: Apple aktuell nur auf Platz 4

Jahrelang war Apple auf Platz 1 der Umfragen, wenn es um die Zufriedenheit der Kunden ging. Aktuell reicht es nur zu Platz 4.

Anhand eines entsprechenden Fragenkatalogs an 7500 US-Kunden wurde eine neue Grafik vorgestellt. Auf Platz 1 liegt weiter Amazon mit knapp über 90 % Zufriedenheit. Das Unternehmen wird als “exzellent” eingestuft. Apple deutlich dahinter, fällt aber immer noch in den Bereich “Gut”. Vor Apple rangieren Microsoft, Samsung und Sony, mit bis zu 84 % Zufriedenheit. Letztes Jahr lag Apple allerdings noch ein paar Prozent weiter unten und bis zu 5 % über der Konkurrenz von Sony, Samsung und Microsoft, aber diese Firmen haben gewaltig aufgeholt.

Was gefällt Euch an Apple, was nicht?

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Werbeblocker Adblock Plus für Safari verfügbar

Die Browser-Erweiterung, die lästige Werbung ausblendet, lässt sich nun auch für Apples Safari herunterladen. Allerdings macht die Beta-Version noch einige Probleme.

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Schlappe in Sachen Zufriedenheit: Kunden wählen Samsung und Sony vor Apple

Und noch ein Statistik-Häppchen: Eine neue Studie wertet die Marken-abhängige Zufriedenheit bei den Kunden aus und einmal mehr konnte Apple zulegen. Das war es aber dann auch schon, was der iKonzern den Ergebnissen der US-Umfrage von Forrester positiv abgewinnen kann. Denn die Konkurrenten lagen im Vergleich zum letzten Jahr weitaus mehr im Plus.

1390317697 Schlappe in Sachen Zufriedenheit: Kunden wählen Samsung und Sony vor Apple

So konnten Sony, Samsung und Microsoft den kalifornischen iPhone-Hersteller bei der Befragung überbieten uns sortieren sich auf den Rängen 2, 3 und 4 noch vor Apple ein. Amazon bleibt unangefochtene Nummer 1. Das Online-Versandhaus baute den Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern sogar noch aus, da über 90 Prozent der Kunden mit der Arbeit des Unternehmens zufrieden sind.

Gefragt wurden 7500 US-Kunden.

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Apple-Gründer Woz auf der CeBIT – 30 Jahre Mac bei Planetopia

500Die Computermesse CeBIT hat konnte für die im Beiprogramm der Messe stattfindenden „Global Conferences“ ein namhaftes Zugpferd gewinnen. Neben Virenbekämpfer Eugene Kaspersky und Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat Apple-Mitbegründer Steve Wozniak seine Teilnahme als Hauptredner zugesagt. Wozniak wird am 13. März ab 16 Uhr auf der Center Stage der Konferenz sprechen. Die [...]
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appgefahren News-Ticker am 21. Januar (9 News)

Unser tagesaktueller News-Ticker informiert über alle Geschehnisse bezüglich Apple.

+++ 17:40 Uhr – Apple: Könnte so die iWatch aussehen? +++
Die Gerüchte reißen nicht ab. Ein weiteres Video zeigt im Bewegtbild eine mögliches Konzept einer iWatch. Klickt euch rein und sagt uns eure Meinung.

+++ 17:40 Uhr – Apple: iBooks-Lehrbücher für Deutschland +++
Ab sofort stehen die iBooks-Lehrbücher auch im deutschen Store zur Verfügung. Alle Lehrbücher wurden dabei mit iBooks Author erstellt und stehen ab sofort in 51 Ländern zum Download bereit.

+++ 14:20 Uhr – Amazon Prime: 1 Jahr kostenlos für Studenten +++
Ihr bestellt häufiger bei Amazon, wollt aber Versandkosten sparen und eine schnelle Lieferung? Dann ist Prime das Stichwort. Studenten können den Service ein Jahr gratis testen (und per Mausklick kündigen). Wer sich über diesen Link registriert, unterstützt unser Team kostenlos mit einem kleinen Obolus.

+++ 13:15 Uhr – BSI warnt: 16 Millionen E-Mail-Konten geknackt +++
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will einen E-Mail-Diebstahl im großen Stil festgestellt haben. Welche Auswirkungen das auf rund 16 Millionen E-Mail-Postfächer hat, ist nicht klar. Sein Passwort sollte man aber auf jeden Fall ändern, wenn man betroffen ist. Ob das der Fall ist, kann man einer momentan überlasteten Webseite überprüfen.

+++ 8:40 Uhr – Apps: Beats Music startet in den USA +++
Vor wenigen Wochen hatten wir kurz über Beats Music (US Store-Link) berichtet – ein weiterer Musik-Streaming-Dienst. Ab sofort steht in den USA eine passende iOS-Applikation bereit, wann der Dienst hierzulande verfügbar sein wird, ist unklar.

+++ 8:25 Uhr – Apple: iPad 2 Verkäufe gehen zurück +++
Bei der Vorstellung des iPad Air hat man das iPad 2 dennoch im Sortiment gelassen. Da die Verkäufe der neuen Modelle allerdings so gut sind, wird das iPad 2 zum Ladenhüter und verkauft sich zu Zeit sehr schlecht. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch das iPad 2 nicht mehr verkauft wird.

+++ 8:20 Uhr – Mac Pro: Versand erfolgt erst im März +++
Leider ist das Versanddatum wieder einmal gestiegen. In vielen Ländern wurde der Termin jetzt auf März geschoben. Wer den Mac Pro in einer Standardkonfiguration ordert, muss sich also recht lange gedulden.

+++ 8:15 Uhr – Samsung: Kein Iris-Scanner +++
Zuvor machten Gerüchte die Runde, das Samsung einen Iris-Scannern einführen möchte, um Apples Fingerabdruckscanner in den Schatten zu stellen. Wie The Korea Herald berichtet, soll diese Idee über Bord geworfen sein, Samsung arbeitet wohl auch an einem Sensor, der den Fingerabdruck erkennen soll.

+++ 8:10 Uhr – Apple: 55,3 Millionen verkaufte iPhones +++
Die nächsten Zahlen wird Apple am 27. Januar vorlegen. Analysten haben jetzt ihre Auswertung zu den iPhone-Verkäufen in den Weihnachtsferien 2013 offengelegt und listen insgesamt 55,3 Millionen verkaufte iPhone-Einheiten.

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Neuer A3-Fotodrucker von Canon

Der Hardwarehersteller Canon hat mit dem Pixma iP8750 einen neuen Fotodrucker vorgestellt. Er ist Mac-kompatibel, arbeitet mit Tintenstrahltechnik und ist für eine maximale Papiergröße von DIN A3+ ausgelegt.

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iTunes Film der Woche: Nichts als die Wahrheit

Der neue «Film der Woche» im Schweizer iTunes Store heisst «Nichts als die Wahrheit». Der Film mit Alan Alda, Kate Beckinsale und Angela Bassett stammt aus dem Jahr 2008. Der Film hat eine Altersbeschränkung von 12 Jahren. In der Internet Movie Database kommt der Film aktuell mit rund 24’190 Stimmen auf ein Rating von 7.3/10.

Als die Handschellen im Gerichtssaal klicken, weiss die Washingtoner Journalistin Rachel Armstrong kaum, wie ihr geschieht. Beugehaft! Denn sie weigert sich hartnäckig, den Namen ihres Informanten preiszugeben, mit dessen Hilfe sie in einer Aufsehen erregenden Titelstory die CIA-Agentin Erica Van Doren enttarnt hatte. Sie selbst hat den Schlüssel zu ihrer Zelle, stellt der Richter klar. Aber Rachel hat Prinzipien und dazu gehört, dass ein Journalist niemals seine Quelle preisgeben darf…

Film-Beschreibung aus dem iTunes Store

Als «Film der Woche» kann der Film für aktuell CHF 1.50 (oder CHF 1.50 in HD) gemietet werden. Kaufpreis: CHF 10.00 oder CHF 13.00 in HD.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

Trailer zu «Nichts als die Wahrheit»
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Schneller Leben

Soziale Netzwerke gibt es wie Sand am Meer. Etwas das ich immer öfters bei mir entdecke: man betritt eine “Online Community” (ich finde diesen Begriff so schrecklich, kenne aber keinen besseren) und stellt dann ernüchternd fest: “Hoppala, hier ist ja kaum was los.”

Fragen: “Muss denn überall jederzeit immer etwas los sein? Müssen die Nachrichten (egal ob wichtig oder nicht) nur so durch den Raum fliegen? Haben wir die Stille verlernt? Müssen wir auf zich Hochzeiten tanzen um zu sagen, wir haben gelebt, etwas erlebt?”

Ich weiss es ehrlich gesagt nicht, suche auch noch die Antwort die mir persönlich einleuchtet. Vielleicht gibt es darauf auch keine einfache Antwort, wobei wir gerne eine schnelle (da haben wir es wieder) Antwort lieben.

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Apple fordert von Samsung ein Kopier-Verbot

Apples Patentklage gegen Samsung nimmt trotz des angekündigten Schlichtungsgepräches kein Ende. 

Nun wurde bekannt, dass die Firma ein Kopierverbot gegen Samsung erwirken will. Laut Gerichts-Dokumenten, welche dem US-amerikanischen Blog FOSS Patents vorliegen, würde ein solches offizielles Verbot Apple die Möglichkeit verschaffen, trotz des laufenden Prozesses weiterhin Klagen einzureichen, wenn Samsung Smartphone- und Tablet-Designs vorstellt, die zu sehr an Apple-Geräte erinnern. 

apple-vs-samsung

Allerdings kann dieses Gesetz nur in Kraft treten, wenn Samsung dem Entwurf offiziell zustimmt — was aus offensichtlichen Gründen eher nicht passieren wird. Bis auf weiteres warten wir also auf das am 19. Februar stattfindende außergerichtliche Schlichtungsgespräch zwischen Apple-Chef Tim Cook und Samsungs CEO Kwon und darauf, dass anschließend mögliche Schritte zur Einigung von offizieller Seite bekanntgegeben werden.

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iBooks-Lehrbücher und iTunes-U-Kursverwaltung in über 50 Ländern

iBooks-Lehrbuch
Apple hat am heutigen Tag die Verfügbarkeit von iBooks-Lehrbüchern und der iTunes-U-Kursverwaltung in weiteren Ländern angeboten, unter anderem in Deutschland. Apple erweitert sein Angebot von digitalen Lehrbüchern. Insgesamt stehen die “iBooks Textbooks” jetzt in 51 Ländern zur Verfügung. Seit heute gibt es Sie auch in Deutschland, Brasilien, Italien und Japan. Wenn iBooks-Lehrbücher entsprechend aufgemacht werden, dann bieten sie auch interaktive Diagramme oder Bildergalerien und Videos. Das Gros der verfügbaren iBooks-Lehrbücher richtet sich derzeit aber noch an eine andere Klientel, stammen die meisten Inhalte noch von Verlagen wie Cambridge University Press, Oxford University Press oder Hodder Education. iTunes U Ferner wurde (...). Weiterlesen!

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Apple belebt seine 2012er Bildungsoffensive neu

Manch einer erinnert sich noch an die Bildungsoffensive, die Apple mit einem eigenen Event im Januar 2012 startete. Damals präsentierte man neue Versionen von iBooks und iTunes U, die speziell auch auf elektronische Lehrbücher ausgerichtet waren, sowie den iBooks Author (kostenlos im Mac AppStore), eine Mac-App, mit der sich diese Inhalte erstellen lassen. Ein Videomitschnitt hiervon befindet sich am Ende dieses Artikels. Heute nun, und damit knapp zwei Jahre später, frischt Apple unser Gedächtnis wieder auf und gibt per Pressemitteilung bekannt, dass seit heute die Verfügbarkeit von iBooks-Lehrbüchern und der iTunes-U-Kursverwaltung auf weitere Märkte ausgeweitet wird. Zu den insgesamt 51 Ländern, in denen die iBooks-Lehrbücher zur Verfügung stehen, gehören seit heute neben Brasilien, Italien und Japan auch Deutschland. Apple hat hierzu seit heute eine eigene Webseite geschaltet. Die iTunes-U-Kursverwaltumg, die es Lehrkräften ermöglicht, Online-Kurse für ihre eigene Klasse zu erstellen und zu verwalten wurde heute auf 70 Länder ausgedehnt, darunter beispielsweise auch Russland und Thailand. Entsprechend erfolgt wird der verantwortliche Apple-SVP Eddy Cue mit den Worten zitiert: "Die fantastischen Inhalte und Werkzeuge, die für das iPad verfügbar sind, bieten Lehrkräften neue Wege Lernmethoden individuell zu gestalten, so wie dies vorher nicht möglich gewesen ist. Wir können es kaum erwarten zu sehen wie Lehrkräfte in noch mehr Ländern neue Lehrpläne mit interaktiven Lehrbüchern, Apps und digitalen Inhalten entwickeln werden."



YouTube Direktlink

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Smartphone Hüllen schützen das iPhone und den Geldbeutel

Sie haben zu Weihnachten ein neues Smartphone oder iPhone geschenkt bekommen? Solch ein Hightech-Gerät gehört zu den beliebtesten Geschenken der letzten Jahre und bietet sich mit den Funktionen für viele Menschen an, egal ob im Business oder in der Freizeit. Um dieses Statussymbol zu schützen, lohnt sich der Einsatz von Smartphone Hüllen. Smartphone Hüllen sind […]
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iOS in the Car: Screenshots liefern frische Einblicke

iOS in the Car wurde im Juni des letzten Jahres einhergehend mit iOS 7 auf der WWDC vorgestellt und trat seither kaum mehr in Erscheinung. Die Funktion wird womöglich mit iOS 7.1, denkbar im März, ausgeliefert, doch der Entwickler Steve T-S gewährt bereits jetzt erste Einblicke, die die Karten-Applikation zeigen.

iOS in the Car erlaubt es iPhone-Nutzern ihr Smartphone mit dem Auto so zu verbinden, dass ein deutlich ungefährlicherer Zugriff über das im Entertainment-System im Auto auf grundlegende Features von iOS möglich wird. Dazu arbeitet Apple eng mit Automobilherstellern wie Honda, Acura, Mercedes-Benz, Nissan, Infiniti, Ferrari, Chevrolet, Hyundai, Kia, Volvo, Opel und Jaguar zusammen.

iOS in the Car im Video.

[via iGen]

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Zwei schicke neue Apps: Faded und Alertic

Wir haben zwei neue Apps für Euch. Alertic für bildhaft schönes Wetter und Faded für bildhaft schöne Fotos.

Die iPhone-App Faded kostet kleine 89 Cent und kommt mit 34 Filtern. Weitere 36 Filter dürft Ihr zusätzlich erwerben. Mit dabei sind aber auch tonnenweise andere Tools und Effekte, mit denen Ihr Eure Bilder verschönern dürft. Auch miteinander verschmelzen lassen sich Fotos. Damit die Bilder nicht sofort nachbearbeitet werden müssten, bietet auch die Kamera einige praktische Funktionen. Das fertige Werk lässt sich dann über verschiedene Services teilen. (ab iPhone 4, ab iOS 6.0, englisch)

Faded Faded
(8)
0,89 € (iPhone, 54 MB)

faded screen

Damit Ihr wisst, ob das Wetter ebenso schön wird wie Eure Fotos, könnt Ihr die iPhone-App Alertic nutzen. Für 89 Cent verrät diese Euch in sehr schickem Design nämlich, wie schön es in den nächsten Tagen werden wird. Die Orte, die Ihr beobachtet, listet die App gepflegt untereinander. In einem Diagramm seht Ihr dann den Verlauf der Temperatur und mehr. Per Push-Benachrichtigung informiert Euch die App über Änderungen der Wetterverhältnisse. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch/Direktlink zum Video)

Alertic - Smart Weather App Alertic - Smart Weather App
Keine Bewertungen
0,89 € (iPhone, 0.6 MB)

alertic screen

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Charts-Check: Was taugen die Top-10 aus dem App Store? (KW4.14)

Im App Store hat sich einiges getan, in den Verkaufscharts sind einige neue Apps zu finden. Aber lohnt sich der Download wirklich? Wir haben den schnellen Check für euch.

iTunes Charts iPhone KW4

Platz 1 – TV Deutsch Deluxe: Ihr habt es vielleicht schon gelesen– von dieser App sollte man die Finger lassen. Leere Versprechungen, Bewertungs-Abzocke und noch dazu qualitativ minderwertige Video-Streams von Sendern, in denen wir in den meisten Fällen ohnehin nichts anfangen kann. (89 Cent, Universal-App)

Platz 2 – Polamatic by Polaroid: Die Foto-App haben wir euch heute Morgen erst ausführlich vorgestellt, sie ist etwas für echte Nostalgiker, die früher bereits mit Polaroid fotografiert haben. Auch wenn die App gut gemacht ist, haben die echten Polaroid-Bilder damals noch mehr Spaß gemacht haben. (89 Cent, iPhone)

Platz 3 – 7 Min Workout: Ihr wollt in diesem Jahr abnehmen? Dann schaut euch diese gut gemachte Fitness-App genauer an. Den vollen Preis müsst ihr allerdings nicht bezahlen, denn aktuell läuft eine Gratis-Aktion über die Apple Store App. Alle wichtigen Infos dazu findet ihr in diesem Artikel. (1,79 Euro, iPhone)

Platz 4 – Kluger Wecker: Geräusche während des Schlafs aufnehmen, entspannt aufwachen und danach eine ausführliche Analyse anschauen? Was nach Schlaflabor klingt, gibt es auch als App. Die App muss aber aktiv bleiben, eine Steckdose ist quasi zwingend erforderlich. Uns reicht Apples normaler Wecker. (1,79 Euro, iPhone)

Platz 5 – Plague Inc.: Dieses Spiel ist faszinierend. Wer hat nicht schonmal darüber nachgedacht, die ganze Welt zu vernichten? Genau das darf man mit Plague Inc. tun – indem man sich in Viren, Bakterien und fiese Krankheiten verwandelt. Es handelt sich schon fast um ein klassisches Text-Adventure, das auch dank der deutschen Übersetzung einfach nur Spaß macht. (99 Cent, Universal-App)

Platz 6 – Pou: Hier muss ich ehrlich sein und zugeben, dass ich mit dem kleinen braunen Haufen nicht wirklich viel Anfangen kann. Ein Tamagotchi 2.0, könnte man behaupten, das man auf Wunsch auch mit In-App-Käufen füttern kann. Gibt es in diesem Spiel ein Ziel? (1,79 Euro, Universal-App)

Platz 7 – Threema: Das Thema Datenschutz ist seit einiger Zeit in aller Munde. Wer seinem Netzbetreiber oder Anbietern wie WhatsApp nicht traut, sollte sich dieses Schweizer Werk ansehen. Die Entwickler mussten sich an strenge Datenschutzrichtlinien halten und haben einen Messenger geschaffen, der eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anbietet. (1,79 Euro, iPhone, Entwickler-Interview)

Platz 8 – Services Test: Diese App will die Verbindung zum Internet überprüfen und feststellen, welche Ports und Schnittstellen aufgrund einer Fehlkonfiguration möglicherweise nicht funktionieren. Wohl nur etwas für Bastler und eher nicht für den Normal-Verbraucher. (89 Cent, iPhone)

Platz 9 – Blitzer.de PRO: Nichts ist ärgerlicher als bereits auf dem Weg zur Arbeit in eine Radarfalle zu geraten. Aber sind wir doch mal ehrlich: Den durchaus geringen Kaufpreis für die App, der durch die 9,99 Euro teure Erweiterung für mobile Blitzer gar nicht mehr so gering ist, kann man sich durch eine angepasste Fahrweise auch sparen. Falls ihr das nicht wollt, erfüllt die App aber ihren Zweck. (89 Cent, iPhone)

Platz 10 – Minecraft Pocket Edition: Schon ein Klassiker, obwohl noch gar nicht “so” lange im App Store erhältlich. In Minecraft kann man seine eigene Welt aus Blöcken erschaffen und kreativ werden. Eine Preisreduzierung? Bisher Fehlanzeige. Dafür gibt es aber auch keine In-App-Käufe. (5,99 Euro, Universal-App)

Welche der zehn Apps habt ihr selbst gekauft und benutzt? Teilt eure Erfahrungen, Meinungen und Fragen einfach in den Kommentaren mit der Community. Stand der Daten: 21. Januar, 14:00 Uhr. 

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Skydrift: Flug vom All zum Kern der Erde


Tyson Kubota hat vor wenigen Tagen sein Spiel Skydrift (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Die knapp 50 Megabyte große Universal-App kann kostenlos aus dem AppStore geladen werden. IAP-Angebote oder Werbeeinblendungen konnten wir bisher nicht ausmachen.

Dafür gibt es eine spektakuläre Reise vom Himmel bis zum Kern der Erde, aufgeteilt auf vier Level. In diesen geht es vorbei an Asteroiden, durch mit Ventilatoren aus Stein bestückten Röhren, durch dünne Felspalte und vorbei an vielen weiteren Hindernissen wie Felsbrocken, Lava und mehr, denen es allen auszuweichen gilt.

Nicht ausweichen solltest du hingegen den vielen Energie-Orbs. Diese sollten besser in möglichst großer Zahl eingesammelt werden, denn sonst ist deine Energieleiste schnell erloschen und der spektakuläre Flug vorbei, bevor du das Levelende erreicht hast. Das gilt auch, wenn du mit einem der Hindernisse kollidierst, was zweifelsohne öfter passieren wird. Das ist aber kein Weltuntergang, dann geht es zurück zum letzte weiterlesen »
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WhatsApp wird weiterhin werbefrei bleiben

WhatsApp

Im Moment finanziert sich WhatsApp über ein jährliches Abo, welches beim Kauf für einen US-Dollar (oder Euro) abgeschlossen wird. WhatsApp ist mit inzwischen über 400 Mio. aktiven Nutzern (alleine in Deutschland sind es mehr als 30 Millionen) einer der größten Messenger-Dienste. Nun kommt natürlich die Frage auf, mit welchen Mitteln WhatsApp überhaupt Geld verdient und ob man nicht noch zusätzlich mit Werbung Geld verdienen möchte. Laut den Gründern des Nachrichten-Dienstes soll es auch in Zukunft keine Werbung auf der Plattform geben. Das Abo-Modell und andere Geschäftsmodelle spülen anscheinend genügend Geld in die Kassa, um sich auf Dauer zu finanzieren. Vielmehr stellt Mitgründer Jan Koum das Wachstum der Plattform in den Vordergrund.

Womit verdient WhatsApp Geld?
Wie jedes große Netzwerk verdienen die Entwickler mit einem großen Brocken die meiste “Kohle” – nämlich mit unseren Nutzerdaten und mit unseren Informationen, die wir zur Verfügung stellen. Dadurch können Nutzerprofile erstellt werden, die sehr genau dass widerspiegeln, was man gerne mag, oder vielleicht auch gerne Kauft. Natürlich sind auch Geo-Daten oder andere Informationen wichtig für die Industrie. So verkaufen auch Facebook, Twitter und eben auch WhatsApp diese Daten. Somit füttern wir den Dienst mit Daten und damit auch Geld.

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Apple startet iPhone 5C Displayreparatur in Retail Stores

In der vergangenen Woche kam das Gerücht auf, dass Apple ab dieser Woche defekte bzw. zerbrochene iPhone 5C Displays in den eigenen Retail Stores repariert bzw. austauscht. Kaum ausgesprochen hat Apple dies nun in die Tat umgesetzt.

iphone-5c-color-lineup

Aktuell wird das Angebot nur in den USA angeboten, dürfte auf kurz oder lang aber auch international eingeführt werden. Anwender, die ein defektes iPhone 5C haben und nicht über AppleCare+ verfügen können sich den Bildschirm für 149 Dollar tauschen lassen. Ursprünglich mussten Kunden 229 Dollar für diese Leistung zahlen, da das gesamte Gerät getauscht werden musste.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Kunde sein iPhone 5C behält und nicht erst seine Applikationen, Kontakte, Einstellungen etc. von einem Gerät auf das andere bringen. Dies ist zwar keine riesige Herausforderung, dauert allerdings ein wenig Zeit und Aufwand. (via)

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Mac: MyPhotostream zeigt den iCloud-Fotostream ohne iPhoto

iconMyPhotostream hat es sich zum Ziel gesetzt, Mac-Nutzern den schnellen und komfortablen Zugriff auf die persönliche Fotoablage in der iCloud zu ermöglichen. Die Entwickler waren es leid, jedesmal den von Apple angedachten Umweg über iPhoto zu gehen. Sofern ihr regelmäßig vom Mac aus auf [...]
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Breitbandausbau: Deutschland in der Spitzengruppe

Deutschland hat beim Breitbandausbau in den letzten Jahren rasant aufgeholt. Schnelles Internet gehört für die meisten Bürger inzwischen zum Alltag. 85 Prozent der Haushalte nutzen hierzulande einen Breitband-Anschluss. Vor fünf Jahren waren es erst 55 Prozent.

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iBooks-Lehrbücher kommen nach Deutschland

Apple bietet nun auch im deutschen iBookstore mit iBooks Author erstellte Lehrbücher für das iPad sowie den Mac an.

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iSmartHome: Alternative Kontroll-App für RWE Smarthome

smarthome1Die Heimautomatisierung des Energieanbieters RWE, das Smarthome-Bundle, kennt ihr bereits seit unserem ausführlichen Erfahrungsbericht aus dem vergangenen Jahr. Mit der kostenlos erhältlichen iPhone-Applikation iSmartHome (AppStore-Link) bietet sich jetzt eine alternative Smarthome Steuerung für euer iPhone an. Programmiert von ifun.de-Leser Danny Smolinsky, verbindet [...]
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Adblock Plus jetzt auch für Safari

Adblock Plus jetzt auch für Safari: Mac-Nutzer können aufdringliche Online-Werbung endlich blockieren

  • Adblock Plus für die meistgenutzten Browser weltweit verfügbar

Köln, 21. Januar 2014 – Der bei Internetnutzern weltweit beliebte Werbeblocker Adblock Plus (www.adblockplus.org) ist ab sofort als Download für Safari erhältlich. Die Version für den Apple Webbrowser kann kostenlos auf der Webseite von Adblock Plus heruntergeladen werden: http://adblockplus.org/de/safari

Mit der Version für Safari ist das Add-on ab sofort für die meistgenutzten Browser weltweit verfügbar: Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari, Opera sowie für den mobilen Browser des Android-Betriebssystems. Das Add-on lässt sich in Sekundenschnelle im Browser installieren und blockiert anschließend aufdringliche Online-Werbung. Blinkende Animationen, nervende Sounds, auffällige Pop-ups, ablenkende Anzeigen oder Seitenempfehlungen auf Facebook sowie störende Werbespots vor Internetvideos werden Nutzern nicht mehr länger angezeigt.  

„Mit unserer Acceptable-Ads-Initiative möchten wir einen Kompromiss zwischen Nutzern und Webseitenbetreibern schaffen. Wir wollen das Internet für jeden besser machen, indem wir Usern die Möglichkeit geben, nervige Werbung auf Wunsch auszublenden. Darüber hinaus ermutigen wir Webseitenbetreiber dazu, nutzerfreundliche Werbung auf Ihren Seiten zu verwenden, anstatt ablenkende Banner, Popups oder Overlays anzuzeigen“, sagt Till Faida, Mitgründer von Adblock Plus.

„Nutzer erhalten mit unserer Erweiterung die volle Kontrolle über die angezeigte Werbung in ihrem Browser: So lässt sich Reklame entweder ganz blockieren oder es werden nur Werbeanzeigen eingeblendet, die den Kriterien der Acceptable Ads entsprechen“, ergänzt Faida. „Außerdem hat jeder Nutzer die Möglichkeit, Werbung auf einzelnen Webseiten freizuschalten, die er dadurch finanziell unterstützen möchte.“

Das Add-on Adblock Plus für Safari ist eine stabile Beta-Version und wurde gründlich getestet. Darüber hinaus sind die Nutzer dazu aufgerufen, ihre ersten Erfahrungen Adblock Plus mitzuteilen, um die Performance weiter zu verbessern. Das Add-on ist mit allen Safari-Versionen ab 6.0 kompatibel.
 
Über Adblock Plus:
Adblock Plus ist der einfache Werbeblocker für das Internet. Das Add-on lässt sich in Sekundenschnelle installieren und blockiert anschließend aufdringliche Werbung im Internet. Mit der Browsererweiterung wird das Surfen im Web wieder attraktiver, sicherer und schneller. Seit November 2006 ist es das beliebteste und meistgenutzte Add-on im Netz. Adblock Plus wurde mehr als 250 Millionen Mal heruntergeladen; wöchentlich kommen zwei Millionen neue Downloads hinzu. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt Adblock Plus, um das Ausspähen des eigenen Surfverhaltens durch soziale Netzwerke zu verhindern. Darüber hinaus wurde das Add-on im September 2013 vom amerikanischen PC Magazine zu einem der besten, kostenlosen Browsererweiterungen für Chrome gekürt. Adblock Plus ist derzeit für die Browser Firefox, Internet Explorer, Chrome, Safari und Opera verfügbar sowie als App für Smartphones und Tablets mit Android-Betriebssystem erhältlich. Weitere Informationen unter: www.adblockplus.org oder http://eyeo.com/en/press.

Pressekontakt:        
Ben Williams
ben@adblockplus.org

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Apple-Patent: Personalisierte Medien-Wiedergabe für den iTV

Wenn es um Patente geht, sollte man sie generell mit Vorsicht genießen. Ob sie umgesetzt werden oder nicht, steht immer in den Sternen. Hier würden wir es uns aber auf jeden Fall wünschen.

Ein Apple heute zugesprochenes Patent legt nahe, dass der Konzern an einer Art selbstständigem Medien-Wiedergabe-System arbeitet. Dieses würde sich speziell für den iTV oder für iTunes Radio eignen. Der Nutzer legt darin Interessen fest, an denen das System automatisch die besten Inhalte zusammensucht und abspielt. Dabei bezieht es seinen Content sowohl aus TV-Sendungen bzw. anderen Streaming Angeboten als auch aus offline vorhandener Musik und Videos.

Gibt der User beispielsweise an, er möchte regelmäßig Nachrichten hören, aber gleichzeitig auf Pop-Musik nicht verzichten, so würde es alle Nachrichtensendungen in der nächsten Zeit heraussuchen und ein Programm mit passenden Songs selbstständig erstellen. Sogar das Radio kann mit einbezogen werden. Weitere Anwendungsmöglichkeiten wären denkbar. Das Patent sieht auch vor, Werbung mit eigenen Inhalten zu überspielen.

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Kenia rüstet sein Parlament mit iPads aus

iPad Air
Das Parlament in Kenia setzt in Zukunft auf iPads statt auf Papier. Dafür sollen alle Parlamentarier, sowie eine Reihe weiterer Mitarbeiter, mit iPads ausgestattet werden. Insgesamt ca. 350.000 Dollar wird der Kauf der 450 iPads den Staat Kenia kosten. 349 Parlamentsmitglieder und 67 Senatoren sollen mit iPads ausgestattet werden. Was auf den ersten Blick relativ günstig anmutet, ist für einen der ärmsten Staaten der Erde jedoch eine große Investition. Das kenianische Magazin Standard Digital nennt als Gründe für den Kauf diverse Vorteile. So verbraucht das Parlament etwa 500.000 Blatt Papier in jeder Sitzungswoche, die so eingespart werden sollen, aus Kosten-, (...). Weiterlesen!

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Tapz für iPhone und iPad: Kostenloses Sudoku mit Farben

Viele App-Angebote gibt es heute nicht. Tapz ist allerdings eine kostenlose App, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet.

TapzTapz (App Store-Link) ist erst vor wenigen Tagen erschienen und wird schon jetzt kostenlos angeboten. Das Spiel ist nur für das iPhone optimiert und kann kostenlos installiert werden, der Download ist kleine 2,1 MB groß. Alle Sudoku-Fans sollten auf jeden Fall einen Blick auf Tapz werfen. Das Puzzle-Spiel verfolgt das gleiche Spielprinzip, setzt im Gegensatz zum Original aber auf Farben statt auf Zahlen. Anfangs startet man auf einem 3×3 Feld und muss die Felder so einfärben, das sowohl horizontal als auch vertikal alle Farben pro Reihe und Spalte nur einmal vorkommen.

Wer das Prinzip schon verinnerlicht hat kann auch direkt zu den größeren Feldern springen. Zur Verfügung stehen noch 4×4 und 6×6 Felder, wobei die größten Felder noch in vier Schwierigkeitsstufen eingeteilt sind. Insgesamt beinhaltet Tapz über 180 Level, die für genügend Spielspaß sorgen.

Das Eintragen der Farben erfolgt relativ einfach. Am unteren Displayrand stehen Farben zur Verfügung, die nach der Aktivierung mit einem weiteren Klick in die freien Felder gemalt werden können. Hat man sich einmal verannt, kann man das Level neu starten, auch eine kostenlose Hilfestellung kann in jedem Level angefordert werden. Insgesamt gibt es in den kompliziertesten Puzzles bis zu zehn verschiedene Farben.

Die Aufmachung von Tapz ist einfach, gut und gelungen. Alle Grafiken sind Retina-optimiert, eine Anbindung an das Game Center fehlt bisher. Wenn wir uns noch etwas wünschen können: Eine angepasste iPad-Version würde nicht nur uns freuen, auch die vielen iPad-Nutzer könnte so das Gehirn wieder auf Trab bringen.

Mehr gibt es zu Trapz eigentlich nicht zu sagen. Streng genommen könnte man das Spiel in einem Satz zusammenfassen: Trapz ist Sudoku nur mit Farben. Puzzle-, Logik- und Sudoku-Freunde ist der Download zu empfehlen. Er ist kostenlos, es gibt keine In-App-Käufe und Werbung ist ebenfalls nicht in Sicht.

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Neues Patent zeigt: Amazon will Lieferung vor Bestellung

Amazon-Logistikzentrum Bad Hersfeld
Liefert Amazon irgendwann Pakete aus, noch ehe der Nutzer sie bestellt hat? Ein Patent aus dem Jahr 2012 regt zu Spekulationen an, ähnlich wie Amazons Ankündigung vor einigen Wochen, Waren mit Drohnen ausliefern zu wollen. In der Patentschrift mit über 27 Seiten beschreibt der Online-Großhändler, wie er Waren in Zukunft bereits in Richtung Kunde schicken will, bevor dieser eine Bestellung ausgelöst hat. Doch wie will Amazon wissen, was wir in Kürze oder auch erst in vier Wochen bestellen wollen? Wertanlage Kundendaten Den Schlüssel dazu liefert der Amazon-Online-Shop selber. Schon jetzt bekommen wir beim Start diverse Artikel angezeigt, die wir vor (...). Weiterlesen!

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iPhone 6 in zwei Ausführungen mit größeren Displays? [Gerücht]

Rund um Apples nächste iPhone-Generation kursieren bereits einige Gerüchte. Angeblich soll Apple nun erstmals den Trend der Smartphones mit einem großen Displays mitgehen und von der aktuellen Diagonale von 4-Zoll abweichen, die seit dem iPhone 5 bzw. 2012 bei den Kaliforniern zum Einsatz kommt. Der chinesische Analyst Sun Changxu berichtet beispielsweise von zwei unterschiedlichen Modellen beim iPhone 6, die mit größeren Displays als das aktuelle iPhone 5s ausgestattet sein werden. Im Gespräch sind hierbei die Diagonalen 4,7-Zoll sowie 5,7-Zoll. Der Analyst spekuliert weiter und behauptet, dass wir die beiden neuen iPhone-Modelle bereits im Sommer und damit ein paar Monate früher als erwartet sehen werden.

iPhone 6 Display

Nun stellt sich die Frage, wie die Prognosen des unbekannten Analysten zu verbuchen und einzuordnen sind. Unserer Meinung nach ist es nicht unwahrscheinlich, dass Apple möglicherweise von der aktuellen 4-Zoll-Größe abweichen wird. Ob dann allerdings gleich ein fast 6-Zoll großes iPhone folgt, ist dann eher nicht zu erwarten.

Eure Meinung?

Was haltet Ihr denn von den Prognosen des Analysten? Schreibt uns doch einen Kommentar und diskutiert mit der Commnity von Apfelnews!

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Apple: iBooks-Lehrbücher jetzt auch in Deutschland verfügbar

Apple bietet iBooks-Lehrbücher für das iPad ab sofort in zahlreichen weiteren Ländern an.

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Apple weitet Verfügbarkeit von iBooks-Lehrbücher und iTunes U aus

Wie Apple soeben informiert hat, sind iBooks-Lehrbücher und die Kursverwaltung «iTunes U» ab sofort auch in «neuen Märkten» in Asien, Lateinamerika, Europa «und dem Rest der Welt» verfügbar. Die interaktiven Multi-Touch Lehrbücher sind ab sofort in weltweit 51 Ländern — darunter auch die Schweiz, Brasilien, Italien und Japan — erhätlich. Die Kursverwaltung «iTunes U» ist mittlerweile in 70 Ländern verfügbar — darunter neu auch in Russland, Thailand und Malaysia. Mit iTunes U können Lehrkräfte Kurse für ihre eigene Klasse kreieren und bereitstelle oder diese öffentlich über die iTunes-U-App anbieten.

Die fantastischen Inhalte und Werkzeuge, die für das iPad verfügbar sind, bieten Lehrkräften neue Wege Lernmethoden individuell zu gestalten, so wie dies vorher nicht möglich gewesen ist […] Wir können es kaum erwarten zu sehen wie Lehrkräfte in noch mehr Ländern neue Lehrpläne mit interaktiven Lehrbüchern, Apps und digitalen Inhalten entwickeln werden.

Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple

iBooks-Lehrbücher gibt es mittlerweile seit gut 2 Jahren. Am 19. Januar 2012 stellte Apple eine neue Bildungsoffensive vor, bei der unter anderem diese neuen interaktiven Lehrbücher eingeführt wurden. iBooks-Lehrbücher bieten Anwendern von iPads «wunderschöne Lehrbücher mit interaktiven Animationen, rotierenden 3D-Diagrammen, Fotogalerien zum Durchblättern und Videos zum Antippen». Apple hebt insbesondere hervor, dass iBooks-Lehrbücher natürlich nicht so schwer seien wie normale Bücher, und je nach Entwicklung eines Ereignisses aktualisiert werden können und somit nicht zurückgegeben werden müssen.

Aktuell umfasst der iBookstore über 25’000 Lehrbücher. Erstellt wurden diese von unabhängigen Verlagen, Lehrkräften und führenden Dienstleistungsunternehmen aus dem Bildungsbereich, inklusive neuer Bildungsinhalte der Cambridge University Press, Oxford University Press und Hodder Education. Mittlerweile decken die iBooks-Lehrbücher 100 Prozent des zentralen US-Highschool-Unterrichtsplans und des Lehrplans der Certificate of Secondary Education (GCSE) in Grossbritannien ab.

Mit der «iTunes U»-Kursverwaltung sollen Lehrkräfte ihr Wissen und ihre Quellen «schnell und einfach» direkt mit ihrer Klasse oder einem globalen Publikum über iTunes U teilen können, so Apple. Die kostenlose iOS-App biete «Millionen von Schülern und Studenten» Zugang zum laut Apple «weltweit grössten Online-Katalog von kostenlosen Lerninhalten erstklassiger Schulen, führender Universitäten und herausragender Institutionen». Durch iTunes U können Lehrkräfte ausserdem ihre eigenen Dokumente sowie Inhalte aus dem Netz, «Hunderttausende von Büchern im iBookstore», «über 750’000 Informationsquellen bestehender iTunes-U-Sammlungen» oder «jede der mehr als eine Million iOS Apps», die im aktuell iOS App Store erhältlich sind, in den Lehrplan integrieren.

Apple lässt in der Mitteilung auch noch zwei Personen aus dem Bildungsumfeld zur Sprache kommen:

iPad ist so viel mehr als nur ein Lehrbuch oder nur ein Notizblock für Studenten – es ist ein leistungsstarkes Lernwerkzeug, ein Studienpartner, ein Fenster in die Vergangenheit und ein Blick in die Zukunft […] Geschichte zu unterrichten war einst eine statische Chronologie von Ereignissen. Mit der Nutzung des gesamten Bildungs-Ökosystems des iPad, durch die Erschaffung meiner eigenen iBooks-Lehrbücher und iTunes U-Kurse und die Hinzunahme von Apps wie History: Maps of the World wurde das Lernen von Geschichte plötzlich eine kreative, dynamische und wahrhaft tiefgreifende Erfahrung für meine Schüler und Schülerinnen.

Sophie Post, Geschichtslehrerin der vierten Klasse der englischen Falkner House School

Die Oxford University Press nutzt iBooks Author für Headway, Oxfords meistverkauftem Englisch-Sprachkurs aller Zeiten, um fesselnde iBooks-Lehrbücher für iPad zu erschaffen […] Mit der Veröffentlichung von 13 neuen iBooks-Lehrbüchern, einschliesslich ‘Headway Pre-Intermediate’, der meistverkauften Ausgabe dieser Serie, bereichern wir die Lernerfahrung von Sprachen von Schülern und Studenten auf der ganzen Welt.

Peter Marshall, Managing Director, ELT Division der Oxford University Press
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Arktis feiert 25 Jahre Weltknuddeltag

Ja – heute ist die Zeit der Zärtlichkeit bei Arktis, denn am 21. Januar ist Weltknuddeltag. Dieser Tag wird seit 1986 als “Hug Day” oder “Hugging Day” in den USA begangen – und hat sich seitdem auch in Deutschland als Knuddeltag etabliert. Herzen und umarmen ist allerdings nicht jedermanns Sache – bei den DHL-Fahrern und [...]
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Apple mit Bildungs-Offensive und iTunes-U-Ausbau

Apples Bildungs-Offensive geht in die nächste Runde. Die Verfügbarkeit von Lehr-Inhalten und Kursverwaltung wird auf weitere Regionen ausgedehnt.

Apple schreibt dazu in seiner Pressemitteilung über die Erweiterung, die auch Deutschland betrifft – hier die neue deutsche Seite zum Thema:

Apple hat heute bekannt gegeben, dass iBooks-Lehrbücher und iTunes U-Kursverwaltung in neuen Märkten in Asien, Lateinamerika, Europa und dem Rest der Welt angeboten werden. iBooks-Lehrbücher bringen Multi-Touch Lehrbücher mit dynamischen, aktuellen und interaktiven Inhalten zu Lehrern und Studenten in 51 Ländern, ab sofort auch in Deutschland, Brasilien, Italien und Japan. iTunes U-Kursverwaltung, jetzt in 70 Ländern inklusive Russland,Thailand und Malaysia erhältlich, ermöglicht es Lehrkräften Kurse für ihre eigene Klasse zu kreieren und bereitzustellen oder diese öffentlich über die iTunes U App zu teilen.

iBooks Lehrbuecher Logo

Mit iTunes U-Kursverwaltung können Lehrkräfte ihr Wissen und ihre Quellen schnell und einfach direkt mit ihrer Klasse oder einem globalen Publikum über iTunes U teilen. Die kostenlose iOS-App bietet Millionen von Schülern und Studenten Zugang zum weltweit größten Online-Katalog von kostenlosen Lerninhalten erstklassiger Schulen, führender Universitäten und herausragender Institutionen. iTunes U-Kursverwaltung gibt Lehrkräften außerdem die Möglichkeit ihre eigenen Dokumente sowie Inhalte aus dem Netz, Hunderttausende von Büchern im iBookstore, über 750.000 Informationsquellen bestehender iTunes U Sammlungen oder jede der mehr als eine Million iOS Apps, die im revolutionären App Store erhältlich sind, als Teil des Lehrplans zu integrieren.

Wer in den neuen Kursverwaltungen stöbern möchte, hier Beispiele:

Bergisches Internat Erdkunde Klasse 10
Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. Einstieg in die Integralrechnung
Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V. Einstieg in die Differentialrechnung
RWTH Aachen University iPhone Application Programming WS 13/14
National Theatre Playwriting
The Open University: The fundamental forces of the Universe

Wer in den neuen iTextbooks stöbern möchte, hier Beispiele:

E.O. Wilson’s Life on Earth by Edward O. Wilson and Others
The Yellow Cab of the Universe Rides the Solar System by Eduardo Galvani
Geography Field Investigation-Coast by Sean O’ Gradaigh (Ireland)
The Life of an Eanes Pioneer Child by Laura Wright’s Third Grade Class

iTextbook Beispiel

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iBooks-Lehrbücher & iTunes U-Kursverwaltung jetzt in mehr als 50 Ländern verfügbar

Apple hat soeben per Pressemitteilung bekannt gegeben, dass iBooks-Lehrbücher und iTunes U-Kursverwaltung für weitere Märkte zur Verfügung stehen. iBooks-Lehrbücher bringen Multi-Touch-Lehrbücher mit dynamischen, aktuellen und interaktiven Inhalten zu Lehrern und Studenten, dies in nunmehr 51 Ländern. Ab sofort mit von der Partie sind jetzt auch in Deutschland, Brasilien, Italien und Japan. D ...
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Apple erweitert Zugang zu iTunes U, jetzt global verfügbar

Am heutigen Tag richtet sich Apple per Pressemitteilung an uns, um über seine Bildungsinitiative zu sprechen. Apple erweitert Zugang zu bildungsrelevanten Inhalten auf der ganzen Welt. iBooks-Lehrbücher und die iTunes U Kursverwaltung stehen jetzt in über 50 Ländern zur Verfügung.

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Apple engagiert sich im Bildungsbereich und ist bei Lehrern Studenten, Schülern, Dozenten etc. sehr beliebt. Seit Jahren bietet der Hersteller mit iTunes U die Möglichkeit auf Inhalte von Universitäten zuzugreifen und diese über die iTunes U iOS-Applikation abzurufen.

Nun hat Apple bekannt gegeben, dass das Angebot in neuen Märkten in Asien, Lateinamerika, Europa und dem Rest der Welt angeboten werden. iBooks-Lehrbücher bringen Multi-Touch Lehrbücher mit dynamischen, aktuellen und interaktiven Inhalten zu Lehrern und Studenten in 51 Ländern, ab sofort auch in Deutschland (hier findet ihr die neu eingerichtet Apple Webseite), Brasilien, Italien und Japan. iTunes U-Kursverwaltung, jetzt in 70 Ländern inklusive Russland,Thailand und Malaysia erhältlich, ermöglicht es Lehrkräften Kurse für ihre eigene Klasse zu kreieren und bereitzustellen oder diese öffentlich über die iTunes U App zu teilen. iBooks-Lehrbücher können mit der passenden iBooks Author App erstellt werden.

“Die fantastischen Inhalte und Werkzeuge, die für das iPad verfügbar sind, bieten Lehrkräften neue Wege Lernmethoden individuell zu gestalten, so wie dies vorher nicht möglich gewesen ist,” sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. “Wir können es kaum erwarten zu sehen wie Lehrkräfte in noch mehr Ländern neue Lehrpläne mit interaktiven Lehrbüchern, Apps und digitalen Inhalten entwickeln werden.”

iBooks-Lehrbücher bieten Anwendern von iPads wunderschöne Lehrbücher im Vollbildmodus mit interaktiven Animationen, rotierenden 3D-Diagrammen, Fotogalerien zum Durchblättern und Videos zum Antippen. iBooks-Lehrbücher sind nicht so schwer wie ein Rucksack, können je nach Entwicklung eines Ereignisses aktualisiert werden und müssen nicht zurückgegeben werden. Mit über 25.000 Lehrbüchern, erstellt von unabhängigen Verlagen, Lehrkräften und führenden Dienstleistungsunternehmen aus dem Bildungsbereich, inklusive neuer Bildungsinhalte der Cambridge University Press, Oxford University Press und Hodder Education, decken iBooks-Lehrbücher 100 Prozent des zentralen US-Highschool-Unterrichtsplans und des Lehrplans der Certificate of Secondary Education (GCSE) in Großbritannien ab.

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Mit seiner Bildungsinitiative versucht Apple bereits seit längerem das Lernen zu vereinfachen und das iPad in Schulen und Universitäten zu bringen. Bereits vor Monaten haben wir uns mit diesem Thema in Bezug auf Deutschland beschäftigt und hier und dort ein paar interessante Infos zusammengetragen.

Und noch ein paar Beispiele bezüglich der iTunes U-Kursverwaltung

Zum Guten Schluss haben wir noch ein paar Beispiele für wirklich gelungene iBooks-Lehrbücher

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iPhone 6 mit größerem Display im Juni

Der Analyst Sun Changxu erwartet schon im Juni ein iPhone 6 mit größerem 4,7 Zoll Display.  Die Gerüchteküche um das iPhone 6 brodelt weiter. Mal tauchen vermeintliche Bilder des neuen Gehäuses auf, mal geht es um verschiedene neue Funktionen und sogar von einem “Phablet”, also der Mischung zwischen iPhone und iPad, war die Rede. Nun […]
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Global verfügbar: Apple erweitert iTunes U-Zugang [Update]

itunes-uApple hat heute bekannt gegeben, die iBooks-Lehrbücher und die iTunes U-Kursverwaltung zukünftig in neuen Märkten in Asien, Lateinamerika, Europa und dem Rest der Welt angeboten werden. Am wichtigsten hierzulande, die neue deutsche URL. iBooks-Lehrbücher bringen Multi-Touch Lehrbücher mit dynamischen, aktuellen und interaktiven Inhalten zu Lehrern [...]
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Apple erweitert Zugang zu bildungsrelevanten Inhalten auf der ganzen Welt

iBooks Version 1.1.1 gibt auch Multimediainhalte in eBooks wieder. (Bild: Apple)

PRESSEMELDUNG: CUPERTINO, Kalifornien – 21. Januar 2014 – Apple hat heute bekannt gegeben, dass iBooks-Lehrbücher und iTunes U-Kursverwaltung in neuen Märkten in Asien, Lateinamerika, Europa und dem Rest der Welt angeboten werden. iBooks-Lehrbücher bringen Multi-Touch Lehrbücher mit dynamischen, aktuellen und interaktiven Inhalten zu Lehrern und Studenten in 51 Ländern, ab sofort auch in Deutschland, Brasilien, Italien und Japan. iTunes U-Kursverwaltung, jetzt in 70 Ländern inklusive Russland,Thailand und Malaysia erhältlich, ermöglicht es Lehrkräften Kurse für ihre eigene Klasse zu kreieren und bereitzustellen oder diese öffentlich über die iTunes U App zu teilen.

Neue Lehrmetoden möglich

“Die fantastischen Inhalte und Werkzeuge, die für das iPad verfügbar sind, bieten Lehrkräften neue Wege Lernmethoden individuell zu gestalten, so wie dies vorher nicht möglich gewesen ist,” sagt Eddy Cue, Senior Vice President Internet Software und Services von Apple. “Wir können es kaum erwarten zu sehen wie Lehrkräfte in noch mehr Ländern neue Lehrpläne mit interaktiven Lehrbüchern, Apps und digitalen Inhalten entwickeln werden.”

Interaktive Bücher

iBooks-Lehrbücher bieten Anwendern von iPads wunderschöne Lehrbücher im Vollbildmodus mit interaktiven Animationen, rotierenden 3D-Diagrammen, Fotogalerien zum Durchblättern und Videos zum Antippen. iBooks-Lehrbücher sind nicht so schwer wie ein Rucksack, können je nach Entwicklung eines Ereignisses aktualisiert werden und müssen nicht zurückgegeben werden. Mit über 25.000 Lehrbüchern, erstellt von unabhängigen Verlagen, Lehrkräften und führenden Dienstleistungsunternehmen aus dem Bildungsbereich, inklusive neuer Bildungsinhalte der Cambridge University Press, Oxford University Press und Hodder Education, decken iBooks-Lehrbücher 100 Prozent des zentralen US-Highschool-Unterrichtsplans und des Lehrplans der Certificate of Secondary Education (GCSE) in Großbritannien ab

Apple iBooks Author zur Gestaltung der Bücher

“Die Oxford University Press nutzt iBooks Author für Headway, Oxfords meistverkauftem Englisch-Sprachkurs aller Zeiten, um fesselnde iBooks-Lehrbücher für iPad zu erschaffen,” sagt Peter Marshall, Managing Director, ELT Division der Oxford University Press. “Mit der Veröffentlichung von 13 neuen iBooks-Lehrbüchern, einschließlich ‘Headway Pre-Intermediate’, der meistverkauften Ausgabe dieser Serie, bereichern wir die Lernerfahrung von Sprachen von Schülern und Studenten auf der ganzen Welt.”

“Wir glauben, dass Ressourcen wie iBooks-Lehrbücher einen grundlegenden Wandel im Lernen darstellen, weil sie verschiedene Fähigkeiten eines jeden einzelnen Studenten beanspruchen”, sagt Miguel Dominguez, Marketing Director von Imaxina Novas Tecnoloxias in Spanien, einem unabhängigen Entwickler von Lerninhalten und Herausgeber von iBooks Lehrbüchern; darunter ‘The Senses’, welches interaktive Elemente wie Video und Animationsbilder des menschlichen Auges und Ohres enthält, um die Funktionsweise des Körpers zu veranschaulichen.

iTunes U-Kursverwaltung

Mit iTunes U-Kursverwaltung können Lehrkräfte ihr Wissen und ihre Quellen schnell und einfach direkt mit ihrer Klasse oder einem globalen Publikum über iTunes U teilen. Die kostenlose iOS-App bietet Millionen von Schülern und Studenten Zugang zum weltweit größten Online-Katalog von kostenlosen Lerninhalten erstklassiger Schulen, führender Universitäten und herausragender Institutionen. iTunes U-Kursverwaltung gibt Lehrkräften außerdem die Möglichkeit ihre eigenen Dokumente sowie Inhalte aus dem Netz, Hunderttausende von Büchern im iBookstore, über 750.000 Informationsquellen bestehender iTunes U Sammlungen oder jede der mehr als eine Million iOS Apps, die im revolutionären App Store erhältlich sind, als Teil des Lehrplans zu integrieren.

Apple iPad ist so vieles in einem Gerät

“iPad ist so viel mehr als nur ein Lehrbuch oder nur ein Notizblock für Studenten – es ist ein leistungsstarkes Lernwerkzeug, ein Studienpartner, ein Fenster in die Vergangenheit und ein Blick in die Zukunft,” sagt Sophie Post, Geschichtslehrerin der vierten Klasse der englischen Falkner House School. “Geschichte zu unterrichten war einst eine statische Chronologie von Ereignissen. Mit der Nutzung des gesamten Bildungs-Ökosystems des iPad, durch die Erschaffung meiner eigenen iBooks-Lehrbücher und iTunes U-Kurse und die Hinzunahme von Apps wie History: Maps of the World wurde das Lernen von Geschichte plötzlich eine kreative, dynamische und wahrhaft tiefgreifende Erfahrung für meine Schüler und Schülerinnen.”


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BSI meldet millionenfachen Identitätsdiebstahl von deutschen Internet-Nutzern

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat bekannt gegeben, dass Sicherheitsforscher bei Untersuchungen in Bot-Netzen mehr als 15 Millionen Benutzerkonten einschließlich E-Mai-Adresse und Kennwort entdeckt haben. Bot-Netze dienen Hackern zur Fernsteuerung gekaperter Computer und zum flächendeckenden Angriff auf andere Computersysteme. Darüber hinaus erhalten Hacker Zugri ...
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Apple bekommt gute Bewertung im Aktienmarkt

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Das Jahr 2014 hat gerade erst begonnen und die Aktienkurse von Apple, Google und Amazon schwanken jetzt schon stark im Wind der bevorstehenden Quartalskonferenzen. Kurz vor den wichtigen Bekanntmachungen hat sich Fortune nun mit einer Einschätzung für dieses Jahr gemeldet. Die Experten prognostizieren ein gutes Jahr für Apple und rechnen damit, dass die Aktie um rund 60 Prozent steigen könnte. Dadurch wäre man in der Lage die Marke von 800 US-Dollar pro Aktie zu durchbrechen. Andere Analysen gehen davon aus, dass Apple wahrscheinlich an der Marke von 700 US-Dollar pro Aktie kratzen wird und dies schon das Maximum in diesem Jahr darstellen wird. Betrachtet man aber die anderen Unternehmen wie Google sehen die Einschätzungen eher “mager” aus. Lediglich ein Wachstum von 11 Prozent sehen die Experten von Fortune auf Google zukommen.

Aktie von Apple dennoch riskant
Wer nun zur Bank laufen will, um sich Apple-Aktien zu besorgen, sollte hier etwas vorsichtig sein. Zwar sind die Prognosen von Apple nicht schlecht, aber genau diese Prognosen hängen mit den Verkaufszahlen und den veröffentlichten Produkten zusammen. Stellt Apple in diesem Jahr kein ordentliches iPhone und ein Gadget vor, sieht die Situation schon wieder komplett anders aus. Auch die Quartalszahlen für das Weihnachtsgeschäft sind ausschlaggebend für den Erfolg in diesem Jahr.

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Apples Rekrutierungen deuten auf Gesundheits-Funktionen für iWatch hin

Apples CEO Tim Cook prophezeite anlässlich der letzten Quartalszahlen-Konferenz für das Jahr 2014 Apples Einstieg in eine neue Produkt-Kategorie. Bislang wurde insbesondere auf die Lancierung einer intelligenten Uhr spekuliert. Aktuelle Rekrutierungen des Unternehmens deuten nun auf mögliche Funktionen eines solchen Produktes hin.

In den letzten Wochen und Monaten hat Apple einige neue Mitarbeiter eingestellt, die zuvor bei der Entwicklung von medizinischen Sensoren beteiligt waren. Unter anderem stiess Nancy Dougherty zum Apple-Team. Die Ingenieuren war vor ihrem Stellenantritt bei Apple beim Startup «Sano Intelligence» beschäftigt. Bei diesem Unternehmen war sie unter anderem an der Entwicklung eines tragbaren elektronischen Gerätes beteiligt, das in der Lage ist, verschiedene Blutwerte zu messen. Die Blutwerte sollten dabei nicht mit elektronischen Wellen, sondern mit feinen Mikronadeln gemessen werden. Die Mitarbeiterin war unter anderem für die Entwicklung der technischen Komponenten und das Testen der Prototypen zuständig. Mit Mikronadeln wäre allerdings noch weit mehr möglich als nur das Messen von Blutwerten. Beispielsweise wäre denkbar, mit diesen Nadeln dosiert und schmerzfrei Medikamente durch die Haut abzugeben.
Vor Doughertys Anstellung bei «Sano Intelligence» war sie bei «Proteus Digital Health» beschäftigt, wo sie an der Entwicklung eines Bluetooth-Bandes arbeitete, welches die Herzfrequenz, die Atmung, die Bewegungen des Trägers sowie die Körpertemperatur misst.

Parallel zur Anstellung von Dougherty hat Apple den Ingenieuren Ravi Narasimhan angeheuert. Zuvor war dieser beim Unternehmen «Vital Connect» beschäftigt, wo Narasimhan die Entwicklung der Biosensor-Technologien verantwortete. Mit den Sensoren sollten verschiedene Gesundheitsdaten aufgezeichnet werden. Ebenfalls beteiligt war der Ingenieur an der Entwicklung von Algorithmen für die Erfassung von medizinischen Daten. Neben seiner Arbeit hat Narasimhan in Fachzeitschriften diverse Aufsätze publiziert.

Bereits im vergangenen Juli hat Apple angeblich einige hochrangige Mitarbeiter von Unternehmen aus der Medizin-Branche angeheuert. Unter anderem sollen Experten der Unternehmen «AccuVein», «C8 MediSensors» und «Senseonics» zu Apple gestossen sein. Nach der Geschäftsaufgabe von «C8 MediSensors» soll Apple einen signifikanten Teil des Personalbestandes übernommen haben.
Mit der Implementierung neuer Gesundheits-Funktionen könnte Apple dem Käufer einer intelligenten Uhr einen spürbaren Mehrwert bieten. Die lückenlose Aufzeichnung der Gesundheitsdaten birgt allerdings auch Gefahren. Die Gesundheitsdaten gehören zum Kern der Persönlichkeit, welche nicht ohne Weiteres auf ein elektronisches Gerät übertragen werden sollten. Insbesondere müsste Apple bei einer möglichen Implementierung solcher Gesundheits-Funktionen sicherstellen, dass die Daten vor dem Zugriff unbefugter Dritter geschützt werden. Hier könnte sich Apples Engagement bei den biometrischen Sicherheitstechnologien auszahlen. Angeblich arbeitet das Unternehmen auch an Verbesserungsmöglichkeiten für die Gesichtserkennung.

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Verschiedene Größe: Zeigt Apple im Herbst 3 iPhones und 3 iPads?

In der Gerüchteküche ist man sich sicher, dass Apple sowohl beim iPhone als auch beim iPad künftig Modelle mit größeren Displays auf den Markt bringen wird. Zugleich sollen beide iDevices mit kleineren Displays weiter im Sortiment erhalten bleiben, wodurch man die Produktlinie nach oben erweitern würde und somit potentiellen Kunden eine größere Auswahl an iPhones [&hellip
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Ausprobiert: Snap · Die Online Videothek von Sky

Online Videotheken gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das fängt bei iTunes an und geht mit maxdome, LOVEFiLM oder Watchever weiter… Selbst Netflix soll auf dem Sprung sein.

Der neuste Spross nennt sich aber vorerst Snap und wurde vom Pay TV Anbieter Sky Mitte Dezember 2013 in Deutschland und Österreich veröffentlicht.

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Da bestehende Sky Kunden diesen Dienst bis Ende Januar 2014 kostenlos nutzen dürfen, nutze ich die Chance und möchte nachfolgend meine Erfahrungen mit der iOS App in einem Review bzw. Test darstellen.

Generell ist zu sagen, dass Snap momentan, neben iOS, nur auf dem Mac oder PC im Browser (Silverlight Plugin muss installiert sein) und neueren Samsung Smart TV (ab Baujahr 2012) verfügbar ist. Andere Systeme wie Android, Windows Phone, PlayStation oder XBox sind erst mal außen vor.

Für die breite Masse sind das schon mal denkbar schlechte Voraussetzungen aber sei es drum. Letztendlich zählt das Angebot an Filmen und Serien und die sieht man schon beim ersten Start der iOS App.

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Dass genau dieses Angebot an Filmen und Serien für diesen noch recht jungen Video-on-Demand Dienst überschaubar ist, sollte auf der Hand liegen. Es sind dennoch schon etliche Filme und Serien verfügbar. Wer sich hier einen Überblick verschaffen möchte, kann auch ohne Sky-/Snap-Account auf der Snap-Homepage herumstöbern.

Ich muss dennoch sagen, dass gerade das Serienangebot trotz HBO Blockbustern wie Boardwalk Empire, The Sopranos, The Wire oder Rome recht enttäuschend ist. Dieser Umstand, der auch für Filme gilt, hat zwei Ursachen: Zum einen das altbekannte Rechteproblem, zum anderen Sky Go.

Um sich nämlich inhaltlich vom Abrufdienst Sky Go zu unterscheiden, sind aktuelle Filme und Serien vorerst nur dort zu sehen. Snap Nutzer müssen hier also Geduld beweisen. Sky bietet auf seiner Homepage einen recht guten Vergleich von Sky Go und Snap, der die Unterschiede darstellt, an.

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Beim Abspielen von Inhalten auf dem iPhone, iPad oder iPod touch gibt es hingegen nichts zu meckern. Der Stream wird, abhängig von der Internetleitung, in SD und HD angeboten.

Für FSK 16 und FSK 18 Inhalte wird zusätzlich eine (Sky-)PIN verlangt.

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Darüber hinaus kann man Filme und Serien über das Sprechblasensymbol unten rechts auch in der Originalsprache ansehen. Untertitel gibt es, entgegen der Einstellmöglichkeiten in der App, leider noch nicht.

Ein weiteres cooles Feature der iOS Snap App ist AirPlay, mit dem man Filme und Serien über das Apple TV auf jeden Fernseher oder Beamer streamen kann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, die mit der neusten Version der Snap App behoben wurden, funktioniert das Ganze sehr gut und ist vom ‘normalen Fernsehen’ nicht zu unterscheiden. Allerdings muss das iPhone oder iPad ständig ‘aktiv’ sein. Im Ruhemodus funktioniert die AirPlay Wiedergabe bisher nicht.

Hat man kein Apple TV zur Hand, lässt sich der Stream auch über ein HDMI Kabel auf den jeweiligen Bildschirm übertragen.

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Ist man einmal nicht online oder möchte Filme und Serien unterwegs ohne Verbrauch von Datenvolumen anschauen, kann man mit Snap auch Inhalte in SD oder HD Qualität herunterladen und im sogenannten Offline Modus ansehen. Dazu muss leider auch gesagt werden, dass aus lizenzrechtlichen Gründen nicht alle Inhalte zum Download bereitstehen.

Das Herunterladen muss auf jeden Fall in Deutschland oder Österreich erfolgen. Das Ansehen ist weltweit möglich.

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Hat man Inhalte, die im Gegensatz zur Streaming-Variante beim Download nur mit der deutschen Tonspur zur Verfügung stehen, heruntergeladen, hat man 30 Tage Zeit sich diese anzusehen. Wurde ein Titel einmal abgespielt, verringert sich diese Zeit auf 48 Stunden.

Im Offline Modus können zudem bis zu 25 Titel, davon maximal fünf Filme, gespeichert werden. Wer derartiges vorhat, sollte auch genug freien Speicherplatz auf seinem iDevice haben, denn eine Stunde SD-Inhalte (888 kb/s) belegen ca. 350 bis 400 MB; HD-Inhalte (1288 kb/s) ca. 550 bis 600 MB.

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Preise und Verfügbarkeit

Wie ich anfangs schon schrieb ist für Sky Kunden dieser VoD Service bis Ende Januar kostenlos. Danach werden monatlich 4,90 Euro fällig, die zusammen mit den Sky-Gebühren vom Konto abgebucht werden.

Nicht-Sky-Kunden können Snap den ersten Monat kostenfrei nutzen und zahlen danach monatlich die branchenüblichen 9,90 Euro. Hier kann per Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal gezahlt werden.

Eine Kündigung ist monatlich möglich und erfolgt immer zum Monatsende.

-> http://www.skysnap.de

FAZIT

Vorneweg sollte ich vielleicht sagen, dass Snap mein erster Versuch ist mich ernsthaft mit VoD im monatlichen Abo auseinander zu setzen. Mir fehlen also Vergleichsmöglichkeiten zu Watchever oder LOVEFiLM aber die kannst du vielleicht in den Kommentaren posten.

Ich finde Snap eigentlich ganz cool. Gerade das AirPlay Feature und der Offline-Modus haben es mir sehr angetan. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass die Inhalte sehr schnell ausgebaut werden sollten. Gerade bei den Serien, was mein persönlicher Hauptgrund für VoD ist, steht man sich mit Sky Go selbst im Weg. Es ist zwar klar, dass es zu Sky Go eine inhaltliche Abgrenzung geben muss aber hier sollte man irgendeinen anderen Weg gehen. Ich möchte gerne alle mir zur Verfügung stehen Serien offline ansehen oder per AirPlay aufs Apple TV streamen (was mit Sky Go nicht funktioniert).

Außerdem sollte sich Sky/Snap ganz schnell um die nicht unterstützten Geräten um Android & Co. kümmern. Dazu zählen dann natürlich, nach dem Vorbild von Watchever, auch native Apps für die PlayStation oder dem Apple TV.

Zum Schluss möchte ich noch kurz auf die iOS App von Snap eingehen, die meiner Meinung nach eine ähnliche Katastrophe wie die Sky Go App ist. Die Performance ist selbst auf aktuellen Geräten einfach nur mies und die Navigation sehr schlecht. Man muss allerdings auch sagen, dass die App stabil funktioniert (ich hatte in den bisher fünf Wochen Nutzung keine Abstürze), sofern man sich erst einmal an die Navigation bzw. die Verzögerungen dabei gewöhnt und das Gesuchte gefunden hat. Auch am Stream direkt gibt es nichts auszusetzen. Verbesserungen im Ruhemodus und AirPlay sind dahingegen wieder wünschenswert.

Snap by Sky (AppStore Link) Snap by Sky
Hersteller: Sky Deutschland AG
Freigabe: 17+2.5
Preis: Gratis Download
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Spotify: An Herzfrequenz und Bewegungen angepasste Playlisten

Der Musikstreamingdienst Spotify bleibt weiter auf dem Erfolgskurs. Erst kürzlich wurde bekannt, dass man nun Merchandise der Künstler über Spotify bestellen kann. Doch damit nicht genug. Scheinbar plant Spotify, die Herzfrequenz und Bewegungen des Users zu messen und darauf basierend Playlists zu erstellen.

Spotify

Individualisierte Playlisten von Spotify

Nach einem Bericht von The Guardian möchte Spotify Sensoren nutzen, um die Herzfrequenz zu messen und dann dazu passend Musik auszuwählen. Doch damit nicht genug. Auf Basis von Bewegungen, Herzfrequenz und Körpertemperatur könnte Spotify sogar den Schlafrhythmus des Users analysieren.

Diese Daten könnte Spotify dann nutzen, um verschiedene Playlists für unterschiedliche Aktivitäten wie beispielsweise Training, Auto fahren und arbeiten zu erstellen.

Momentan arbeitet Spotifys “Entdecken”-Funktion teilweise mit Algorithmen und teilweise mit menschlichen Eingaben. Der Zugriff auf mehr Daten kann dieses Feature maßgeblich verbessern, ist aber auf der anderen Seite ein weiterer Eingriff in die persönliche Sphäre des Nutzers. Es bleibt abzuwarten, ob und wie Spotify das neue Feature umsetzen kann.

via Gizmodo

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Command-C: Zwischenablage-Austausch zwischen Macs und iOS-Geräten

Der Entwickler Danilo Torrisi hat mit Command-C eine Lösung vorgestellt, die den unkomplizierten Austausch des Zwischenablage-Inhalts zwischen Macs und iOS-Geräten ermöglicht. Apple bietet eine solche Funktion bislang nicht an.

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Seid ihr betroffen? 16 Millionen gestohlene Benutzerdaten, BSI warnt

16 Millionen gestohlene E-Mail-Identitäten, seid ihr betroffen? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (kurz BSI) hat 16 Millionen gestohlene E-Mail-Identitäten in einem Botnetz entdeckt. Gleichzeit hat das BSI eine „pauschale“ Warnung per Pressemitteilung an alle Internet-Nutzer ausgesprochen.

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Aufgrund des Diebstahls hat die Bundesbehörde unter https://www.sicherheitstest.bsi.de eine Webseite eingerichtet, auf der ihr überprüfen könnt, ob ihr von diesem Identitätsdiebstahl betroffen seit. In der Warnung heißt es

Im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt. Diese bestehen in der Regel aus einem Benutzernamen in Form einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Viele Internetnutzer verwenden diese Login-Daten nicht nur für das eigene Mail-Account, sondern auch für Benutzerkonten bei Internetdiensten, Online-Shops oder Sozialen Netzwerken. Die E-Mail-Adressen wurden dem BSI übergeben, damit Betroffene informiert werden und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen können.

Solltet ihr betroffen sein, so rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu zwei Maßnahmen. Der eigene Rechner soll auf den Befall von Schadsoftware überprüft werden. Darüberhinaus solltet ihr alle Passwörter ändern, die ihr zur Anmeldung bei Sozialen Netzwerken, Online-Shops, E-Mail-Accounts und anderen Online-Diensten nutzt. Es sollten auch diejenigen Passwörter geändert werden, die nicht zusammen mit der betroffenen E-Mail-Adresse als Login genutzt werden.

Aufgrund des riesigen Andrangs kommt es derzeit zu Problemen, die Server des BSI zu erreichen. Bleibt auf jeden Fall am Ball und überprüft, ob ihr betroffen seit. Hinweise zur Nutzung sicherer Passwörter erhaltet ihr hier. Erst vor kurzem haben wir uns mit dem Thema beliebteste Passwörter (Stichtwort „123456“) beschäftigt. Wir setzen bereits seit längerem auf 1Password. Hier könnt ihr problemlos lange Passwörter aus Zahlen, Buchstaben und Zeichen generieren und diese zum Login nutzen.

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iPad: Spielen mit PS3 Controller

Ein neues Jailbreak Tool ermöglicht das Koppeln eines PS3 Controllers mit dem iPad und dem iPhone.  Immer wieder werden wir nach Apps gefragt, für die sich ein Jailbreak lohnt. Heute möchte ich euch daher ein neues Tool vorstellen, das ihr über den Cydia Store beziehen könnt. Seit iOS 7 ist das “fernsteuern” des Devices möglich […]
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Apple-Patent: Trackpad mit Drucksensoren erlaubt einfachere Klicks

Vom US-amerikanischen Patent- und Markenamt hat Apple ein neues Patent zugesprochen bekommen, in dem ein neues Trackpad mit Drucksensoren beschrieben wird. Im Patent verzichtet Apple auf die bisher integrierte Klick-Mechanik, sondern verwendet stattdessen an den Trackpad-Ecken integrierte Drucksensoren. Mit den Sensoren kann Apple den Druck auf das Trackpad analysieren und entsprechende Klick- ...
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Microsoft: Nachfolger für CEO Steve Ballmer gefunden

Im August letzten Jahres hat Chief Executive Officer Steve Ballmer angekündigt, innerhalb von zwölf Monaten die Führungsetage von Microsoft zu verlassen. Seitdem ist ein Spezialkomitee auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Von anfangs 40 Namen sind durch Treffen der Anleger nur noch fünf Kandidaten übrig geblieben. Als einziger externer Bewerber steht Ericsson-CEO Hans Vestberg im Raum. Die restlichen vier kommen aus den eigenen Reihen. Der frühere Nokia-CEO Stephen Elop, Executive Vice President und Ex-Skype-CEO Tony Bates, sowie der Chef der Cloud- und Unternehmenssparte Satya Nadella gelten als aussichtsreiche Nachfolger.

 Microsoft: Nachfolger für CEO Steve Ballmer gefunden

Laut einem Bericht ist der neue CEO schon gewählt worden und wird Ende Januar der Öffentlichkeit präsentiert. Trotzdem wird Ballmer noch Einfluss beim Software-Riesen aus Redmond haben, da er zusammen mit Bill Gates Großaktionär bleibt. Jedoch hofft man intern, dass Gates seine Anteile verkauft und sich aus dem Geschäft zurückzieht. Allerdings scheint er genau das nicht vor zu haben.

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VLC für iOS überarbeitet: Jetzt im iOS-7-Design und mit Google-Drive-Integration

Für den alternativen Medienplayer VLC für iOS steht eine Aktualisierung bereit. Version 2.2.0 verbessert die Anbindung an Cloudspeicher mit einer Integration von Google Drive und Streaming via Dropbox. Außerdem gibt es nun auch für VLC den angepassten iOS-7-Look, sowie ein paar weitere Neuerungen wie ein kurzes Tutorial für neue Anwender und neue Multi-Touch-Gesten.VLC für iOS wurde gründlich überarbeitet. Der Medienplayer kommt ab sofort im iOS-7-Design daher und bietet eine neue Gestensteuerung. Medieninhalte können mit Anbindung an Dropbox nun direkt wiedergegeben werden (Streaming), ... (Weiter lesen)
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Grüner Laser-Pointer

Gadget-Tipp: Grüner Laser-Pointer ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Die grünen Laser-Pointer kann man am besten sehen.

Meistens sogar mit Schlüsselanhänger oder Karabiner-Haken.

Hammer-Preis!

Dieses Gadget gibt's bei eBay.

Bardbarian: Witziges Game mixt Arcade & Tower Defense

Die Feinde marschieren in die Stadt ein! In der App Bardbarian verteidigt Ihr das wertvollen Kristall.

Das neue und witzige Universal-Game bietet 12 Charaktere, die Ihr freischalten könnt. Am Anfang beginnt Ihr allein und bewegt Euch zu den Gegnern hin, um sie anzugreifen. Diese lassen dann Noten fallen, mit welchen Ihr Verstärkung herbeirufen könnt. Jede der zwölf  Truppen hat dabei eigene Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. Diese angeheuerten Teammitglieder bleiben dann um Euch herum und greifen automatisch alle Gegner in Reichweite an.

Bardbarian screen1

Bardbarian screen2

Nach ein paar schlachtenreichen Tagen erwartet Euch selbstverständlich ein Endgegner. Um diesen besiegen zu können, müsst Ihr auch mal Spezialangriffe einsetzen. Wenn Ihr ins Gras beißt oder zu viele Gegner das zu verteidigende Kristall erreichen, ist das Spiel vorbei und Ihr fangt wieder von vorn an. Auch einen Shop bietet das Game, wo Ihr mit gefundenem Gold Eure Einheiten verstärken und Upgrades erwerben könnt. Per In-App-Kauf lässt sich Euer virtueller Reichtum weiter ausbauen. (ab iPhone 4, ab iOS 4.3, deutsch)

Bardbarian Bardbarian
(41)
0,89 € (uni, 65 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Moment

Eine revolutionäre, neue Art, auf Facebook zu posten: Moment ist eine schöne, benutzerfreundliche App, die deine Gewohnheiten verändern wird. Auf gute Weise, natürlich. Du kannst Galerien, Videos oder Statusmeldungen posten – verschiebe sie einfach per Drag & Drop auf das Moment-Symbol.

Dank der integrierten Benachrichtigungen bist du immer darüber im Bild, was auf Facebook läuft.

Das Leben ist kurz, und den Browser zu öffnen ist altmodisch. Warum Zeit verschwenden, wenn man die Dinge auch schnell und einfach haben kann?

HAUPTFUNKTIONEN:

Du kannst alles teilen. Naja, fast alles…

  • einzelne Fotos.
  • sogar jene großen Fotogalerien deiner Lieblings-Foto-App, wo du alles aufhebst, was du je aufgenommen hast und in der du versuchst, die Fotos so gut wie möglich zu organisieren.
  • In Moment kannst du den integrierten Awesomizer aktivierten, der deine Fotos noch weiter optimiert. Dein Hund wird noch süßer werden, dein Auto noch mehr glänzen und deine Kinder noch adretter aussehen.
  • Facebook unterstützt alle Arten von Videos. Aber vergiss deine Manieren nicht… doch keine Angst: Welpen sind erlaubt (in fast allen Posen).
  • Verschiebe via Drag & Drop einfach ein Video von Youtube oder Vimeo auf das Moment-Symbol (du könntest sogar so tun, als hättest du es aufgenommen…)
  • Links von deinem Browser (Langweilig? Aber nicht mit der hübschen Vorschau, die du vor dem Posten erhältst!).
  • Text. Ok, Facebook ist vielleicht nichts für Schriftsteller, denn Romane passen nicht in das Zeichenlimit…
  • Jetzt kannst du alles posten, was du möchtest: Fotos, Videos oder Text. Und du kannst es in Gruppen posten, denen du angehörst
  • Wenn du in deine Chronik postest, kannst du die Privatsphäre genau wie auf Facebook festlegen und die Datenschutz-Gruppen verwenden, die du erstellt hast
  • Zu allem, was du teilst, kannst du einen Standort hinzufügen. Natürlich kannst du auch Freunde taggen und sicher gehen, dass sie sich den Konsequenzen dieser Party nicht entziehen…

Wir beachten selbstverständlich deinen Datenschutz (müssen wir ja auch) und so kannst du bei jedem Post bestimmen, wer ihn sehen kann. Deine Mutter muss ja nicht alles wissen.

Download @
Mac App Store
Entwickler: Tapmates s.r.o.
Preis: Kostenlos
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Fernwartung: LogMeIn stellt gratis Produkt ein

LogMeIn Logo

LogMeIn ist eine beliebte Lösung für Fernwartung.

Einmal installiert lässt sich jederzeit auf den PC oder Mac zugreifen. Bisher gab es neben den kostenpflichtigen Produkten auch eine gratis Lösung.

Mit dieser konnte auf die verwalteten PC’s zugegriffen werden auch wenn einige Funktionen wie z.B. Dateiübertragungen fehlten.

Nun vermeldet LogMeIn, dass man diese gratis Lösung einstellen werde. Ab sofort ist es nicht mehr möglich gratis auf verwaltete PC’s zugegriffen werden:

Starting in January, we will gradually migrate users of LogMeIn-branded remote access offerings and Ignition-branded remote access offerings to a single, premium access product. Please note that once you log into your account there is a seven day window to upgrade. Subscriptions will include LogMeIn’s signature remote access to two or more computers, premium mobile apps for Android and iOS, and native Mac and Windows desktop apps.

Alternativen gibt es zum Glück immer noch. So bietet zum Beispiel Teamviewer nach wie vor eine gratis Lösung für den privaten Gebrauch an.

Das Beispiel LogMeIn zeigt, dass Fremium Angebote sich oft nur für ganz grosse Hersteller lohnen. Dropbox und Evernote schaffen das ganz erfolgreich, LogMeIn muss in Zukunft auf einen gratis Zugang verzichten.

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Apple mit solidem Wachstum im Schweizer Computer-Markt

Die Marktforscher von IDC haben in dieser Woche die neusten Zahlen zu den europäischen PC-Märkten publiziert. Auch für die Schweiz erhob das Unternehmen Daten über die Marktanteile der verschiedenen Computer-Hersteller. Während Apples Marktanteil überdurchschnittlich wuchs, mussten einige Hersteller im vierten Quartal arg Federn lassen.

Gemäss den Zahlen von IDC stieg der Marktanteil von Apple am schweizerischen PC-Markt um 7.3 Prozent auf nun 16.9 Prozent an. Apple soll der Statistik zufolge im vierten Quartal insgesamt 73’194 Macs abgesetzt haben. Im Jahr zuvor sollen im vierten Quartal noch 73’801 Macs über den Ladentisch gegangen sein, was Apple damals einen Marktanteil von 15 Prozent bescherte. Mit diesen Verkaufszahlen verteidigt Apple den zweiten Platz hinter HP auf dem schweizerischen PC-Markt.
Auf dem europäischen Markt spielt Apple eine weniger starke Rolle. Apple gehört nicht zu den fünf grössten PC-Hersteller des Kontinents.

Apples Wachstum wurde lediglich von demjenigen des chinesischen Herstellers Lenovo übertroffen. Das asiatische Unternehmen erzielte im Vergleich zum Vorjahr im vierten Quartal ein Wachstum von 11.6 Prozent. Lenovo verkaufte laut IDC insgesamt 48’177 PCs, womit ein Marktanteil von 10.3 Prozent resultierte. Dank diesem Wachstum rangiert Lenovo beim Marktanteil nun auf dem dritten Platz. Die Experten von IDC loben Lenovos konsequente Strategie sowie die stetige Aktualisierung der Produktpalette.
Wie Apple und Lenovo erzielten auch die PC-Hersteller Dell und Wortmann Zuwächse beim Marktanteil. Marktführer HP behauptete seine Spitzenposition auf dem Markt souverän. Mit einem Rückgang von 0.3 Prozent blieb der Absatz nahezu stabil. Verantwortlich für diese Entwicklung war gemäss IDC die Erweiterung des Produkt-Portfolios.

Die anderen untersuchten PC-Hersteller büssten im Vergleich zum Vorjahr Marktanteile ein. Besonders getroffen hat es dabei den japanischen Konzern Sony. Der Marktanteil brach um 43.1 Prozent ein. Im vierten Quartal setzte das Unternehmen noch 7’342 PCs ab, während im Vorjahr noch 12’903 Geräte über den Ladentisch gingen.
Marktanteilsverluste von mehr als 20 Prozent mussten auch die Hersteller Acer, Toshiba und Fujitsu verkraften. Interessant ist dabei die Entwicklung des Marktanteils von Acer. Auf dem europäischen Markt setzte das Unternehmen lediglich 7.6 Prozent weniger Geräte ab. Die Analysten bewerteten insbesondere die Lancierung der Chromebooks als sehr erfolgreich.

Insgesamt wurden auf dem gesamten PC-Markt der Schweiz laut IDC weniger Geräte abgesetzt. Das Volumen sank um um 5 Prozent auf 468’142 abgesetzte Geräte. Im Jahr zuvor waren es noch über 490’000 Geräte, die von den Händlern abgesetzt werden konnte. Ein wichtiger Grund für den Rückgang dürften die steigenden Tablet-Verkäufe sein. Unklar ist allerdings das genaue Verkaufsvolumen beim Verkauf der Tabletts.
Mit einem Rückgang von 5 Prozent sank der PC-Markt in der Schweiz weniger stark als in Europa insgesamt. In Europa kam es bei den PC-Verkäufen zu einem Rückgang von 6.5 Prozent, schätzt IDC.

Veränderung der Marktanteile der zehn grössten Anbieter auf dem Schweizer PC-Markt Quelle: Inside IT
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Sudoku mit Farben: neues Logikspiel "Tapz" schon kostenlos


Erst vor wenigen Tagen im AppStore erschienen ist das Logikspiel Tapz (AppStore) von Indie-Entwickler INSTANT.CJ. Während der nur 2,1 Megabyte große Download zum Release noch 0,89€ kostete, gibt es den Titel aktuell seit wenigen Stunden bereits komplett kostenlos. Allerdings ist die App nur für iPhone und iPod touch optimiert.

Tapz (AppStore) greift das Prinzip des beliebten Zahlenrätsels Sudoku auf und macht daraus eine bunte Angelegenheit. Denn hier müssen nicht Zahlen in Kästchen einsortiert werden, sondern bunte Quadrate.

Die Regeln sind dabei ähnlich. Es darf jede Farbe nur einmal je Reihe und Spalte vorkommen. Insgesamt bietet das Spiel mehr als 180 Level, die auf sechs verschiedene Stuf weiterlesen »
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Beats Music Streaming startet, Spotify beginnt Merchandise-Verkauf für Künstler

Schon seit längerem wurde darüber gemunkelt, ob und wann Beats einen eigenen Music Streaming-Service startet. Am heutigen Dienstag können wir die Antwort geben. Beats wird „Beats Music“ am heutigen Dienstag startet uns tritt damit in direkt Konkurrenz zu Pandora, Spotify, Rdio, Napster, iTunes Radio und Co.

beats_music

Beats Music is here“, so begrüßt der Anbieter seine potentiellen Anwender im hauseigenen Blog.

We wanted to build a music service that combined the freedom of an on-demand subscription service – unlimited, uninterrupted streaming and downloads of tens of millions of songs – but layer on top features that would give you that feeling only music that moves you can give. The right song at the right time will give you a chill. Make you pull someone close. Nod your head. Sing in the mirror. Roll down the car window and crank the volume to the right.

Das Angebot ähnelt den bisherigen Platzhirschen am Markt. Für einen Pauschlbetrag von 9,99 Dollar erhalten Kunden unbeschränkten Zugriff auf mehr als 20 Millionen Songs, können Alben offline herunterladen, Playlisten anlegen und einiges mehr. Im Laufe des heutigen Tages wird die Beats-App im App Store bereit stehen. Mittlerweile steht die App bereit, ist allerdings nur Anwendern in den USA zugänglich.

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Wenn wir schon beim Thema Music-Streaming sind, haben wir noch eine Info zu Spotify. Spotify ist bereits seit Jahren auf dem Markt und bietet neuerdings auch die Möglichkeit an, kostenlos Musik auf das iPhone zu streamen, Das Ganze ist natürlich werbegestützt. Nun hat Spotify einen weiteren Service eröffnet, dieses Mal für Künstler.

spotify_artists_merchandise

Ab sofort bietet Spotify Künstlern die Möglichkeit, Merchandise zu verkaufen. Diese können ihre Merchandise Artikel kostenlos bei Spotify einpflegen. Eine Verkaufsprovision oder ähnliches fällt nicht an. Spotify bietet die Verkaufsstruktur kostenlos an und erhofft so eine stärkere Bindung zum Künstler. Gleichzeitig soll Spotify natürlich auch für Endverbraucher attraktiver werden. (via)

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Apple fordert Verbot zum Kopieren – Einigung mit Samsung gefährdet

Im nicht enden wollenden Patentstreit der beiden IT-Unternehmen Apple und Samsung bahnte sich zu Beginn des neuen Jahres einige mögliche Einigung an. So vereinbarten die Führungskräfte der Elektronikfirmen ein erstes Treffen. Nun stehen uns erste Erkenntnisse hierzu zur Verfügung. So berichtet der Journalist und Experte für Patente Florian Müller davon, dass Apple auf ein Kopierverbot der eigenen Produkte besteht, sofern es zu einem Vergleich mit Samsung kommen sollte.

Patentstreit Apple & Samsung

Apple und Samsung wollten die Optionen von einem Vergleich besprechen und prüfen. Während Samsung wohl dazu bereit ist, gegen eine Gebühr auf beiden Seiten Lizenzen zu vergeben, besteht Apple bei einem möglichen Vergleich und der gleichzeitigen Beilegung eines Klagestreits weiterhin auf ein Verbot, dass Produkte und einzelne Technologien wie in der Vergangenheit kopiert werden. Demnach rückt eine Einigung der beiden IT-Großmächte in weite Ferne. Dennoch bleiben die Ergebnisse des finalen Treffens von Apples CEO Tim Cook und den Verantwortlichen von Samsung abzuwarten, das am 19. Februar 2014 stattfinden wird. Möglicherweise haben beide Konzerne hier Positives zu vermelden.

Weitere Vorwürfe gegen Samsung

Apple ist zudem der Meinung, dass Samsung durch stetige Einwürfe und unkooperatives Verhalten gegenüber dem Gericht dafür sorgt, dass neue Urteile verschoben werden, obwohl Apple bereits das Recht zugesprochen wurde. Dabei dreht es sich vorrangig um bereits ausgesprochene Urteile, wobei Samsung in die Berufung ging.

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iVideo Downloader Pro – Gratis Video-Musik-Downloader und Manager plus

Denke an die langweiligen Momente und du wirst verstehen, dass es eine weise Entscheidung war, sich iVideo Downloader zu holen!
Teste jetzt die voll ausgestattete Videosuchmaschine & Video-Manager!
Videos suchen und auf dein Gerät herunterladen und ohne eine Internetverbindung anschauen!

Webbrowser
Multi-Tab-Browsing
Lesezeichen-Manager
antippen und festhalten, um Download zu erzwingen
Änderung der Browsersignatur möglich

Download-Manager
ultra-schnelle Download-Geschwindigkeit mit Cache
Downloads pausieren, fortfahren oder abbrechen
Download im Hintergrund
Download-Fortschrittsanzeige in Echtzeit
Downloaden während des Browsens

Datei-Manager
Dateien umbenennen und löschen
Verwaltung von Playlists
Dateien verschieben, umbenennen oder löschen
Video-Miniaturen
spielt fast jedes Video-Format ohne Konvertierung
speichere Videos in Camera Roll
Dateien nach Name, Typ, Größe, Datum sortieren
Passcode-Sperre
Dateien via Facebook und Twitter teilen

Player
Quer- und Hochformat
nächstes Video automatisch abspielen
speichert Wiedergabeposition
Shuffle / Wiederholen
Sleep-Timer
Tonwiedergabe von Videos im Hintergrundmodus

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Halte deine Lieblingsvideos immer in den Händen und schaue sie, wann immer und wo immer du möchtest!

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Zum Mac-Geburtstag: MacPomm und Phantechnikum zeigen Mac 128k

Vor 30 Jahren, am 24. Januar 1984, stellte Apple den ersten Mac vor. Anlässlich dieses Jubiläums präsentieren die Anwendergruppe MacPomm und das Ausstellungs- und Bildungszentrum Phantechnikum in Wismar einen voll funktionsfähigen Macintosh 128k.

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iOS 7.1 Beta 4: Das sind die Neuerungen

Zwei Wochen nach der dritten Vorab-Version von iOS 7.1 können angemeldete Entwickler ab sofort auf die vierte Beta aktualisieren. Die Neuerungen halten sich in Grenzen, es ist wieder die Optik, an der Apple gearbeitet hat. Wir haben uns die Optimierung der Benutzeroberfläche für das kommende iOS 7.1 angesehen.In der neuen Entwicklerversion von iOS 7.1 mit der Buildnummer 11D5134c sind es wieder vorrangig Änderungen, die die Benutzerführung verbessern sollen: Überarbeitete Grafiken, veränderte Animationen und ein paar neugestaltete Buttons. Alles in allem soll das Update einige ... (Weiter lesen)
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16 Millionen deutsche E-Mail-Konten gehackt

Laut einer heute erschienenen Mitteilung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik wurden insgesamt 16 Millionen deutsche E-Mail-Konten gehackt. Bei der Analyse von Botnetzen sind die Behörden auf 16 Millionen Benutzerkonten gestossen. Das BSI hat daher eine Sonderseite eingerichtet, auf der jeder seine E-Mail-Adresse eingeben und überprüfen kann. Sollte man von dem Angriff betroffen sein, erhält man vom BSI anschließend eine E-Mail. Der BSI empfiehlt bei einer positiven Bestätigung, dass die betroffenden Personen den eigenen Rechner mit einer aktuellen Antiviren-Software untersuchen und alle Passwörter geändert werden sollen.
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Vormerken: Nächste Woche 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Kaufland

Den vollen Preis beim Kauf von iTunes-Karten bezahlen? Das war gestern. Gespart werden kann auch bei Kaufland.

Kaufland iTunesWer es in dieser Woche nicht zu einem REWE-, TOOM- oder Kaufpark-Supermarkt schafft, um sich dort eine vergünstigte iTunes-Karte zu kaufen, kann in der kommenden Woche auch bei Kaufland sparen. Dort gibt es vom 27. Januar bis zum 1. Februar 5 Euro Rabatt beim Kauf einer iTunes-Karte im Wert von 25 Euro. Das macht die gewohnte Ersparnis von 20 Prozent. Die nächste Filiale findet ihr ganz einfach auf der Kaufland-Webseite oben rechts.

Da es mir beim letzten Mal in den Kommentaren aufgefallen ist, hier noch einmal ein allgemeiner Hinweis: Es macht keinen Unterschied, ob ihr euch für iTunes-, App Store- oder iBooks-Karten entscheidet. Das Guthaben kann immer für alle Einkäufe genutzt werden und wird ganz normal eurem Account gutgeschrieben. “App Store-Guthaben” kann man also problemlos auch für Bücher, Filme oder Musik verwenden.

An dieser Stelle kurz ein Dank an Sascha für das Bild aus dem Kaufland-Prospekt. Unser iTunes-Newsletter geht in den kommenden Tagen raus, vielleicht findet sich bis dahin noch ein weiteres Angebot. Falls ihr auch per Mail auf reduzierte iTunes-Karten hingewiesen werden wollt, könnt ihr euch hier ganz einfach anmelden.

Der Artikel Vormerken: Nächste Woche 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten bei Kaufland erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Samsung Galaxy S5: Vorstellung Ende Februar und Release Ende April 2014?

Schon in wenigen Wochen könnte Samsung mit seinem iPhone 5S-Konkurrenten, dem Galaxy S5, aufwarten, wie es jetzt heißt. So hat der bekannte Insider Eldar Murtazin jetzt ins Gespräch gebracht, dass die Vorstellung des Devices für den 23. Februar und der Release für Ende April 2014 geplant sein sollen. Das Ganze verkündete er auf Twitter und [...]
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Kostenlose Apps im AppStore am 21.1.14

Produktivität

Foto & Video

Instashake Instashake
Preis: 1,79 €
Photo classifying Photo classifying
Preis: Kostenlos

Gesundheit & Fitness

Bildung

Van Gogh: Painted With Words
Preis: Kostenlos

Referenz

Musik

DevoBots DevoBots
Preis: Kostenlos
City Classical City Classical
Preis: Kostenlos
City Jazz City Jazz
Preis: Kostenlos
City Selection City Selection
Preis: Kostenlos
City 70-80-90 City 70-80-90
Preis: Kostenlos
Vio Vio
Preis: Kostenlos
Singaling Singaling
Preis: Kostenlos

Unterhaltung

Qixel : Pixel Art Painter
Preis: Kostenlos
Crazy Camera Crazy Camera
Preis: Kostenlos

Wallpaper

Spiele

Tower Siege Tower Siege
Preis: Kostenlos
The Wars II Evolution The Wars II Evolution
Preis: 1,79 €
Dodge & Roll Dodge & Roll
Preis: Kostenlos
Simply Find It HD Simply Find It HD
Preis: Kostenlos
Beat the Beast Beat the Beast
Preis: Kostenlos
Ocean.Rabbit Ocean.Rabbit
Preis: Kostenlos
Flow Deluxe: Bridges
Preis: Kostenlos
Nomasaurus Rex Nomasaurus Rex
Preis: Kostenlos
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Update für Nebenkostenabrechnung Mac-NeKo

Der Softwarehersteller MC Richter hat Mac-NeKo in der Version 14 vorgestellt. Mit dem Programm lassen sich Nebenkostenabrechnungen für Miet- und Eigentumsobjekte erstellen.

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16 Mio. kompromittierte Benutzerkonten: BSI bietet E-Mail-Test an

pruefeDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat angesichts eines Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl eine Websuche eingerichtet, auf der Bürgerinnen und Bürger überprüfen können, ob sie von dem Datenkalu betroffen sind. Mit der Webseite sicherheitstest.bsi.de reagiert das BSI auf eine Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen. Diese waren im Verbund [...]
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16 Millionen Mail-Accounts gehackt: BSI bietet Test an

Im Zuge eines großflächigen Identitätsdiebstahl hat das BSI eine Warnung herausgegeben, die 16 Millionen Inhaber von E-Mail-Adressen betrifft. Zusammen mit Sicherheitsexperten ist man auf diese Anzahl an gehackten Accounts gestoßen.

Bei der Analyse von Botnetzen wurden 16 Millionen gestohlene digitale Identitäten entdeckt. Online-Kriminelle betreiben Botnetze, den Zusammenschluss unzähliger gekaperter Rechner von Privatanwendern, insbesondere auch mit dem Ziel des Identitätdiebstahls.

Bei den digitalen Identitäten handelt es sich jeweils um E-Mail-Adresse und Passwort. E-Mail-Adresse und Passwort werden als Zugangsdaten für Mail-Accounts, oft aber auch für Online-Shops oder andere Internetdienste genutzt.

Anlässlich dieses Falles hat die Behörde eine Seite ins Netz gestellt, auf der User überprüfen können, ob sie betroffen sind. Ihr müsst dort einfach eure Mail-Adresse eintragen und abwarten. Kommt eine Mail mit dem euch gegebenen Code, so seid ihr unter den 16 Millionen Betroffenen. Kommt keine Mail, habt ihr Glück gehabt. Hier geht es zur Testseite. Aktuell ist die Webseite aufgrund eines großen Besucheraufkommens schwer zu erreichen.

Das BSI empfiehlt weiterhin, aktiv das Passwort des Mail-Accounts zu ändern.

1390306258 16 Millionen Mail Accounts gehackt: BSI bietet Test an

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Gerüchteküche: LG liefert flexible OLED-Bildschirme für Apples iWatch

Veröffentlicht und wieder zurückgezogen wurde von einer koreanischen Nachrichtenseite die Meldung, dass LG für Apple ab dem Juli anfängliche 2 Millionen flexible Plastik-OLED-Displays mit 1,52-Zoll-Diagonale fertigen soll. Mit ihnen könnte eine gebogene Apple iWatch im Sommer an den Markt kommen.In Googles Webcache ist die koreanische Originalmeldung der Digital Daily noch zu betrachten. 9to5Mac schätzt die Information aus unüblicher Quelle als vages Gerücht zur spekulativen Unterhaltung ein. LG war jedoch als Lieferant der iWatch-Displays schon im vergangenen Oktober im Gespräch. Aus ... (Weiter lesen)
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16 Mio. Mail Accounts gehackt – seid Ihr betroffen? [TEST]

Botnetze sollen sich Zugriff auf mehrere Millionen Mailadressen verschafft haben. Ein Test zeigt, ob Ihr betroffen seid.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik spricht von 16 Millionen betroffenen Usern. Das BSI hat eine Website geschaltet, die aktuell überlastet ist. Ihr solltet es immer mal wieder probieren. Wer seine Email-Adresse dort eingibt, erhält einen Code. Wenn daraufhin eine Mail an die Adresse – mit genau diesem Prüfcode – eintrifft, ist Eure Adresse betroffen. Auf Eurem Computer dürfte sich dann Malware befinden, die Ihr entsorgen solltet. Gibt es keine Mail, ist alles in Ordnung.

hier geht’s zur Testseite

Test BSI Homepage

  

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Datzing-App für Android als Antwort auf iBeacon geplant

Mit der Datzing-App soll es Händlern möglich sein, lokale Werbung auf Android-Geräte potenzieller Kunden zu senden. Entwickelt wurde die Funktion vom Ex-Vertu-Designer Frank Nuovo, der sich offenbar von Apples-Funktion iBeacon inspirieren ließ.

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Ein kurzes Gespräch über iOS 7, Apple und Mac OS X

iconEin kurzes Gespräch über iOS 7, Apple und Mac OS X. Im Flur aufgeschnappt, notiert und unkommentiert abgedruckt. Bei der Vergabe der Namen haben wir uns für das traditionelle Doppel aus Bob und Alice entschieden – Geschlechter spielen hier jedoch keine Rolle. Wir steigen bei dem Versuch der beiden ein, [...]
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Apple soll über 55 Millionen iPhones verkauft haben

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Eine unglaubliche Zahl an verkauften iPhones soll in diesem Weihnachtsgeschäft über den Ladentisch gegangen sein. Laut neuesten Berechnungen soll Apple über 55 Millionen iPhones verkauft haben und das ohne die Verkäufe von China Mobil. Wenn die Zahlen tatsächlich stimmen, ist dies eine Steigerung von 16 Prozent und somit ein Zuwachs, den man in dieser Form nicht erwartet hat. Analysten sind der Meinung, dass das iPhone speziell in den USA und Japan eine großer Erfolg ist. Wie viele Geräte Apple schlussendlich wirklich verkauft hat, kann man erst zur Quartalskonferenz sagen. Die magische Marke von 100 Millionen Geräten in nur einem Quartal (iPad, iPhone, iPod) wird Apple aber nicht knacken können.

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iPads auch sehr gut im Rennen
Das iPad Air ist ein wirklich tolles und gutes Produkt, welches sich wirklich sehr gut verkauft. Es wird damit gerechnet, dass Apple sogar über 30 Millionen Geräte verkauft haben könnte (sehr optimistisch), 25 Mio. sollten es aber auf jeden Fall gewesen sein. Zusammen mit den iPod touch-Verkäufen (ca. 5 Millionen) dürfte Apple rund 85 Millionen iOS-Devices verkauft haben. Dies wäre ein sehr großer Erfolg für das Unternehmen aus Cupertino und auch die Aktionäre dürften dies als sehr positiv werten. Im nächsten Weihnachtsquartal könnte man dann sogar die 100 Millionen Marke knacken.

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E-Mail-Konten von 16 Millionen Deutschen gehackt

Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn heute mitgeteilt hat, sind die Zugangsdaten von 16 Millionen E-Mail-Konten deutscher Bürger gehackt worden. Bei der Analyse von Botnetzen sind dabei die Zugangsdaten zu diesen Konten entdeckt worden. Damit könnten Betrüger und Kriminelle nicht nur auf die E-Mails in diesen Konten zugreifen, oftmals werden dieselben Zugangsdaten auch für die Anmeldung an Online-Shops oder zu sozialen Netzwerken genutzt. Das BSI hat zu dem Vorfall eine Sonderseite eingerichtet, auf der man überprüfen lassen kann, ob man selbst betroffen ist. Unter der Adresse www.sicherheitstest.bsi.de gibt man hierzu seine E-Mail-Adresse ein und erhält, falls man zu den Betroffenen gehört, eine entsprechende E-Mail vom BSI. Ist man nicht betroffen, wird man nicht weiter benachrichtigt. Sollte die eigene E-Mail-Adresse unter den gefundenen Datensätzen sein, empfiehlt das BSI, den Rechner mit einer aktuellen Antiviren-Software zu untersuchen und zu säubern. Ferner sollten sämtliche im Umlauf befindlichen Passwörter umgehend geändert werden. Weitere Informationen liefert die Pressemitteilung des BSI.
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Apple iWatch: Flexibles Display von LG?

iwatch-mockup-weissEinem aktuellen Bericht von “Phonearena” zufolge soll LG den exklusiven Auftrag erhalten haben, Bildschirme für die kolportierte Apple iWatch zu fertigen. Wie es zudem heißt, soll die Massenproduktion der Bildschirme von Juli bis September 2014 stattfinden und im Detail geht es wohl um ein 1,52 Zoll großes, flexibles P-OLED- oder Plastik-OLED-Display. Der initiale Fertigungslauf wird [...]
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SpriteBuilder erlaubt schnelle Entwicklung nativer iOS-Spiele

Mit SpriteBuilder steht eine neue Entwicklungsumgebung im Mac App Store bereit, die Entwicklern in kurzer Zeit die Erstellung von Spielen für iPhone und iPad erlaubt (Store: (Url: http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&a=1548046&g=17450526&url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fspritebuilder%2Fid784912885%3Fmt% 3D12%26uo%3D4%26partnerId%3D2003 )). Neben SpriteBuilder wird für die En ...
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Duplicate Detective findet doppelte Dateien auf dem Mac – heute reduziert

Die Mac-Applikation Duplicate Detective kann heute zum Vorteilspreis von 1,79 statt 2,69 Euro aus dem Mac App Store geladen werden.

Duplicate DetectiveGerade auf neueren MacBooks, die dank SSD-Speicher eine eingeschränkte Kapazität von 128 oder 256 GB haben, kann unnütz belegter Platz doppelt ärgerlich sein. Besonders bitter ist es, wenn man doppelte Dateien gespeichert hat, diese aber vielleicht nicht bemerkt. Genau dabei können Apps wie zum Beispiel Gemini helfen. Wer dafür aber keine 8,99 Euro ausgeben möchte, kann einen Blick auf Duplicate Detective (Mac Store-Link) werfen, das aktuell für nur 1,79 Euro verkauft wird.

Der mit viereinhalb Sternen bewertete Duplicate Detective funktioniert eigentlich ganz einfach: Man zieht einfach einen Ordner in die App oder wählt ein Verzeichnis aus, das danach nach doppelten Dateien durchsucht wird. Alle doppelten Dateien werden dann übersichtlich und nach Kategorien geordnet angezeigt. Sinnvoll ist es hier, die Dateien nach Größe ordnen zu lassen, um die besonders dicken Brocken schnell zu finden.

Wer auf Harakiri steht, kann in Duplicate Detective alle Duplikate automatisch auswählen und sofort löschen. Alternativ besteht mittels Quick-Look-Funktion aber auch eine Möglichkeit, sich einzelne Dateien vor dem Löschen noch einmal etwas genauer anzusehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann für gelöschte Dateien sogar ein Alias in Richtung der verbliebenen Datei erstellen – so laufen Anfragen, die eventuell auf die gelöschte Datei gerichtet sind, nicht ins Leere.

Wenn jemand unter akutem Platzmangel leidet und sich sicher ist, dass irgendwo doppelte Dateien versteckt sind, ist Duplicate Detective jedenfalls ein passendes Tool, um mal wieder Platz zu schaffen.

Der Artikel Duplicate Detective findet doppelte Dateien auf dem Mac – heute reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Rhythmisches Actionspiel "Radiohammer" neu im AppStore: Gegner im Takt der Musik verhauen


Überall auf der Welt boomen Smartphones und Mobile Games. Natürlich auch in Asien, das sich allerdings doch mit einer etwas anderen (Spiele-)Kultur vom Rest der Welt abhebt. Natürlich erscheinen aber auch die dort entwickelten Spiele weltweit im AppStore. Einer dieser Titel ist das vergangene Woche erschienene Radiohammer (AppStore) von Indie-Entwickler Vinyl Lab. Der Download des musikalischen Actionspieles kostet als Universal-App 2,69€ und ist 155 Megabyte groß. Es gibt keine IAP-Angebote.

In Radiohammer (AppStore) musst du mit verschiedenen weiblichen Charakteren an unterschiedlichen und farbenfroh dargestellten Orten di weiterlesen »
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Streamingdienst Beats Music startet in USA – Telekom will sich von Musicload trennen

iconIn den USA startet heute mit Beats Music ein neuer Musikstreamingdienst. Die Macher, neben dem populären Kopfhörerhersteller Beats Electronics steckt auch Nine-Inch-Nails-Frontmann Trent Reznor mit im Boot, wollen etablierten Anbieter wie beispielsweise Spotify ein ihrer Meinung nach besseres Konzept entgegen setzen. Die iOS-App von Beats Music verzichtet [...]
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iPhone 5S mit Vertrag nur 1 Euro bei Base, 90 Euro zusätzlich sparen

Im Rahmen einer aktuellen Aktion bietet Base derzeit exklusive Online-Sonderpreise für die besten Handys und Tarife. Wir werfen einen Blick auf das iPhone 5S mit Vertrag bei Base. Dieses ist für einmalig 1 Euro zu ergattern. Kunden die online bestellen, sparen zusätzlich satte 90 Euro.

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Apple hat das iPhone 5S im September letzten Jahres vorgestellt. Das Gerät verfügt über ein 4“ Retina Display mit 1136 x 640 Pixel, A7 64-Bit Prozessor, M7 Coprozessor, Fingerabdrucksensor Touch ID, FaceTime HD Frontkamera, iSight Kamera, WiFi, LTE, Bluetooth 4.0, Lightning und einiges mehr. Für das iPhone 5S mit Vertrag werden bei Base einmalig nur 1 Euro fällig.

Base kombiniert das iPhone 5S mit der Base All-In Allnet-Flat. Diese beinhaltet eine Telefon-Flat in alle dt. Handynetze, eine Telefonflat ins dt. Festnetz, eine SMS-Flat, eine Datenflat (500MB Highspeed-Volumen mit bis zu 42MBit/s) und 5GB Base Cloud. Für die Base All-In Allnet Flat werden monatlich nur 30 Euro fällig. Für das iPhone 5S werden monatlich nur 25 Euro fällig, so das ihr insgesamt monatlich 55 Euro bezahlen müsst.

Kunden, die den Vertrag abschließend sparen monatlich 3,75 Euro. Während der Mindestvertragslaufzeit entspricht dies 24x 3,75 Euro = 90 Euro und somit 3x 30 Euro Grundgebühr. Diese iPhone 5S mit Vertrag Aktion ist zeitlich begrenzt.

Hier findet ihr das iPhone 5S bei Base

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Beat the Beast – Witziges 360° Tower-Defense Spiel

Tower-Defense Spiele müssen nicht immer aus der Vogelperspektive oder einer Seitenansicht gespielt werden. Auch 3D ist nicht gleich 3D. In dieser kostenlosen iPad App drehst du dein gesamtes Spielfeld einmal komplett um die eigene Achse. Dadurch hast du nicht immer alles im Blickfeld, was die ganze Sache natürlich nicht gerade einfacher macht. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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iTunes Radio: Deutschland-Start rückt näher [FOTO]

Mit Leser-Einsendungen von Fotos, die die (inoffizielle) Verfügbarkeit von iTunes Radio in Deutschland zeigen, könnten wir eine Galerie aufmachen.

Offiziell ist Apples Dienst in Deutschland noch nicht gestartet, aber die meisten Bilder klangen glaubwürdig. Seit letzter Nacht sind sie es umso mehr: Bei uns ist iTunes Radio nun auch in deutscher Sprache aufgeschlagen. Noch können wir nicht alle Funktionen nutzen. Aber das sieht – Screenshot unten – schon ordentlich aus. Wir rechnen damit, dass iTunes Radio bei uns auch wieder verschwindet. Aber so oder so mehren sich die Anzeichen: Bis zum Deutschland-Start, der dann offiziell erfolgt, ist es nicht mehr weit hin. Alles zu iTunes Radio hier.

iTunes Radio

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Apple gibt iOS 7.1 Beta 4 für Entwickler zum Download frei

ios-71-beta-4Wie die Kollegen von “Macrumors” berichten, hat Apple vor wenigen Stunden die vierte Entwicklerversion von iOS 7.1 zum Download freigegeben. Die dritte Beta war Anfang dieses Monats erschienen und man rechnete mit dem Release der neuen Version eigentlich vorerst nicht, doch offenbar hat man sich geirrt. iOS 7.1 Beta 4 ist unter der Buildnummer 11D5134c [...]
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Pünktlich zum Rückrundenstart: Bundesliga Live Manager KKSTR im App Store veröffentlicht

Die Rückrunde ist vorbereitet, Bugs wurden behoben und die Trikots gewaschen. Mit Version 1.1.4 des Fußballmanagers KKSTR der Cobe GmbH kann die Bundesliga diese Woche wieder loslegen. Die App ist kostenlos für alle iOS-7-Geräte zu laden und zu spielen, bietet aber für Geld freischaltbare Pro-Features.Der Bundesliga Live Manager KKSTR der COBE GmbH ist nach einer ausgiebigen Beta-Phase nun mit allen Features im App Store erhältlich. Das Managerspiel, das auf der Vergabe von Live-Punkten für die realen Spielaktionen der Bundesliga-Fußballspieler basiert, soll für Hochspannung an den ... (Weiter lesen)
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Gerüchte-Roundup: Kurvige iWatch und iPhone 6 mit großem Bildschirm

Koreanische und chinesische Quellen wollen neue Informationen zu Apples angeblich geplanter Computeruhr und der nächsten Smartphone-Generation des Konzerns erhalten haben.

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Jailbreak-Tweak Slo-mo Mod bringt Slow Motion-Video-Feature auf ältere Geräte wie iPhone 5 und iPhone 4S

slo-mo-mod-tweakSlo-mo Mod ist ein neuer Cydia-Tweak, welcher ein Feature für Slow Motion-Videoaufnahmen auf Geräte wie das iPhone 5 und das iPhone 4S bringt. Mit dem iPhone 5S ermöglicht Apple bekanntermaßen Videoaufnahmen mit 120 FPS bei 720p, auf älteren Geräten funktioniert dies allerdings nicht. Slo-mo Mod setzt genau hier an und bringt eine solche Möglichkeit eben [...]
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WhatsApp: Geld spielt aktuell keine Rolle

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Hits:	2341
Grösse:	38.1 KB
ID:	147938 Die durchaus niedrigen Jahrespreise, zu denen der WhatsApp-Messenger seine Dienste anbietet, können aktuell nicht ausreichen, um die laufenden Kosten des Unternehmens zu bezahlen. Wirklich wichtig [...]
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Suche abgeschlossen: Angeblich neuer CEO bei Microsoft gefunden

Microsoft

Nachdem der momentane Microsoft CEO am 23. August 2013 durch eine Pressemitteilung bekannt gab,  binnen zwölf Monaten als CEO des Unternehmens zurückzutreten, ist man auf der Suche nach einem Nachfolger von Steve Ballmer.

Neuer Microsoft CEO

Nun soll die langanhaltende Suche nach einem neuen CEO für Microsoft abgeschlossen sein. Wer von den drei Finalisten nun der Auserwählte ist, will Microsoft jedoch noch nicht bekannt geben. Momentan geht man davon aus, dass es tatsächlich Ex-Nokia-Chef Stephen Elop geworden ist.  Experten rechnen erst nach Veröffentlichung der Quartalszahlen mit einer Ankündigung des neuen CEO.

Gates kommt zurück

Innerhalb der aktuellen CEO Spekulationen, soll sich auch Gründer Bill Gates immer mehr aktiver am Unternehmen beteiligen. Am 12. September 2007 verabschiedete er sich auf der Unternehmensversammlung offiziell von seiner Firma, am 27. Juni 2008 arbeitete er zum letzten Mal ganztägig bei Microsoft. Seitdem sitzt er im Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmen.

Genau dieser Fakt gefällt den Aktionären überhaupt nicht. Und auch intern wünscht man sich, dass Gates seine 4,5 Prozent Anteile an Microsoft verkauft und sich wie Ballmer komplett aus dem Unternehmen zurückzieht.

Via

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Bericht: iPhone-Jailbreaks in China nehmen ab

Apple und China Mobile

Einer Untersuchung von Umeng zufolge lag die Jailbreak-Rate Ende 2013 nur noch bei 12,7 Prozent.

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Namens-Monopol: “Candy”-Apps werden aus App Store verbannt

Das Candy Crush Saga dürfte euch sowohl aus dem App Store als auch von Facebook bekannt sein. Umstritten aber ziemlich erfolgreich schlängelt sich das In-App verseuchte Spiel durch die Charts. Jetzt zieht der Entwickler King erneut mit ziemlich negativen Schlagzeilen alle Aufmerksamkeit auf sich.

1390297805 Namens Monopol: Candy Apps werden aus App Store verbannt

Im Zuge einer App Store Optimierung hat man sich die Wortmarke "Candy" geschützt und lässt damit App Store-Kollegen am ausgestreckten Arm verhungern. Alle Applikationen und Spiele, die in irgendeiner Weise das englische Wort für "Süßigkeiten" im Namen haben, wurden innerhalb der letzten fünf Tage angeschrieben und müssen die Bezeichnung entweder ändern oder das Programm aus dem Store entfernen.

Auch dem Entwickler von "All Candy Casino Slots – Jewel Craze Connect: Big Blast Mania Land" wird die Pistole auf die Brust gesetzt. Als die Nachricht von Apple eintraf, kontaktierten die Macher des Spiels sofort King, bekamen aber eine ernüchternde Antwort.

Your use of CANDY SLOTS in your app icon uses our CANDY trade mark exactly, for identical goods, which amounts to trade mark infringement and is likely to lead to consumer confusion and damage to our brand,” reads Hallstrom’s reply. “The addition of only the descriptive term “SLOTS” does nothing to lessen the likelihood of confusion.

Wie sich die Sache jetzt fortsetzt, bleibt abzuwarten. Fest steht aber eines: Viel Zuspruch wird King mit dieser Aktion nicht bekommen…

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Für 149 Dollar: Amerikanische Apple Stores tauschen defekte iPhone-Displays

werkzeugDie Zeiten des obligatorischen Austauschgerätes, mit denen Apple über Jahre hinweg auf fast jeden iPhone-Defekt reagierte, scheinen sich in den USA jetzt ihrem Ende zu nähern. Anstatt auf die Tausch-Pauschale zu verweisen, sind Apples amerikanische Filial-Geschäfte nun dazu übergegangen auch gesprungene iPhone 5C-Displays in Eigenregie zu [...]
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WhatsApp bei Jüngeren schon beliebter als SMS

Eine neue Allensbach-Studie sieht SMS auf dem absteigenden Ast. Der Gewinner: WhatsApp.

User unter 30 nutzen WhatsApp bereits schon häufiger als SMS. Die Zahlen: 37 % der 16- bis 29-Jährigen greifen zu WhatsApp, aber nur 36 % zu SMS. Die Gesamtwerte aller Befragten: 54 % senden SMS, 22 % via WhatsApp. 20 % gaben an, beides zu nutzen. Die Umfrage wurde im Dezember 2013 erhoben. Befragt wurden 1587 Personen ab 16. 

Zum Vergrößern bitte anklicken

Allensbach Messenger Studie

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iOS 7 beta 4 verfügbar – Jailbreak nicht mehr möglich

Seit gestern steht die vierte iOS 7.1 beta Version zum Download bereit. Die Sicherheitslücken, die für einen Jailbreak benötigt werden, sind aller Voraussicht nach geschlossen worden.  Seit gestern ist die vierte beta Version des aktuellsten iOS 7 Betriebssystems zum verfügbar. Alle Entwickler, die bereits die beta installiert haben, können einfach auf dem Gerät auf diese vierte […]
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Neuer Lightning-Adapter für den Schlüsselbund

Nomad hat seinen kompakten Ladeadapter für iPhone und iPad überholt. Das Gerät soll nun stabiler sein als sein Vorgänger.

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Mac Pro: Apple korrigiert Lieferzeit von Februar auf März

Betrachtet man die Korrektur der Mac Pro Lieferzeit von Februar auf März 2014 kommt der Verdacht auf, dass der neue Power-Mac wohl ziemlich beliebt bei den Käufern und die Nachfrage entsprechend hoch ist. Andererseits könnte man aber auch wieder mutmaßen, dass Produktionsprobleme für die Verzögerungen verantwortlich sind. Die genauen Gründe werden wir wohl auch hier nie erfahren. Fakt ist jedenfalls, dass an den Lieferzeiten geschraubt wurde. Selbst der US Online Store zeigt “March” als frühsten Liefertermin an.

Der neue Mac Pro wird gänzlich in den USA produziert. Apple öffnete dafür extra ein Werk im texanischen Austin. Der Verkauf startete bereits am 19. Dezember. Bis das bestellte Produkt allerdings auch die heimischen vier Wände erreicht, dürfte noch ein wenig Zeit vergehen. Für das aktuelle Mac Pro Update lies sich Apple außergewöhnlich viel Zeit. Das neue Design wurde in der Vergangenheit bereits belächelt. Erinnern die zylinderartigen Rundungen doch schon stark an einen Mülleimer oder laden zum Körbe werfen ein. Der neuen Mac Pro ist ab einem Preis in Höhe von 3000 Euro erhältlich. Je nach Konfiguration kann man allerdings auch bequem die 10.000 Euro Marke sprengen.

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Analysten rechnen mit über 55 Mio. verkaufter iPhones im Weihnachtsquartal

Bevor Apple am kommenden Montag seine Zahlen für das zurückliegende vierte Quartal 2013 publik macht, haben sich viele Analysten mit ihren Einschätzungen der iPhone-Verkaufszahlen zu Wort gemeldet. Die Prognosen sind mal wieder sehr vielsprechend und absolut rekordverdächtig. So rechnen die Analysten mit weltweit über 55 Millionen verkaufter iPhones! Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ hat die Schätzungen von [&hellip
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Vierte Beta von iOS 7.1 mit optischen Anpassungen

iOS 7

Apple werkelt weiter an der nächsten Version seines Mobilbetriebssystem. Die jüngste Preview scheint vor allem kosmetische Neuerungen zu bringen.

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Skurriles Gerücht: iPhone 6 mit 4,7“ und 5,7“ Display

Der optische Sprung vom iPhone 5 zum iPhone 5S war nicht sonderlich groß. Von daher liegt es nahe, dass Apple den Sprung vom iPhone 5S zum iPhone 6 etwas größer gestaltet. Bis dato behielt Apple das Design seines iPhones zwei Jahre lang unverändert, um anschließend ein optisch überarbeitetes iPhone zu präsentieren.

iphone6_konzept

Nach dem iPhone 5S dürfte in diesem Jahr das iPhone 6 vorgestellt werden. Wir können uns durchaus vorstellen, dass Apple mit dem iPhone 6 die Displaygröße wachsen lässt und beispielsweise ein 4,5“ oder 4,7“ Display verbaut.

In Asien taucht nun das Gerücht auf, dass Apple die Produktion des iPhone 6 im Mai dieses Jahres hochfährt, um auf der WWDC 2014 im Juni dieses Jahres das iPhone 6 mit 4,7“ Display vorzustellen. Dabei soll die Pixelanzahl bei 1136 x 640 Pixel bleiben. Ein 5,7“ iPhone-Phablet soll noch dieses Jahr folgen.

Wie immer sollten Gerüchte mit Vorsicht genossen werden. Ja, wir können uns auch vorstellen, dass Apple das iPhone 6 mit größeren Display vorstellt. Ob es 4,5“, 4,7“ oder 5“ werden, bleibt abzuwarten. Das Apple das iPhone 6 im Juni bereits vorstellt, halten wir allerdings zu optimistisch. Die Behauptung, dass in diesem Jahr noch ein iPhone 6 mit 5,7“ folgt, halten wir für ausgeschlossen und utopisch. Das eingebundene Foto zeigt ein iPhone 6 Konzept, welches vor wenigen Tagen aufgetaucht ist. (via)

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Preisreduziert: The Bureau – XCOM Declassified für Mac

xcom-iconDas erst vor knapp zwei Monaten für den Mac veröffentlichte Spiel The Bureau – XCOM Declassified lässt sich im Mac App Store momentan deutlich preisreduziert für 11,99 Euro laden. Auch wenn der Name des Spiels The Bureau – XCOM Declassified auf eine Ähnlichkeit zu dem auf iPad und Mac erfolgreichen Titel XCOM: Enemy Unknown nahelegt, haben beide Spiele [...]
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iOS-Anteil in Österreich über dem Durchschnitt

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Nachdem wir uns gestern den OS X-Anteil in Österreich etwas genauer angesehen haben, wollen wir uns natürlich auch im Bereich der Tablets und Smartphones in Österreich etwas genauer umsehen, um einen Eindruck zu erhalten, wie stark die Geräte vertreten sind. Blickt man beispielsweise nur auf die Verteilung der Smartphones, kann Apple mit iOS einen Marktanteil von über 34 Prozent einnehmen. Im europaweiten Schnitt liegen wir somit fast 19 Prozent über dem Durchschnitt und können uns wahrlich als Apple-Land betiteln. Zwar sind die Zahlen von iOS etwas rückläufig und man hat mit der Vormachtstellung von Android zu kämpfen, dennoch ist der Verlust nicht so stark wie in anderen Ländern.

iOS generell sehr stark
Nimmt man hingegen die Tablets in diese Statistik auch auf, um den komplette Anteil von Android und iOS unter die Lupe zu nehmen, sieht die Welt schon ganz anders aus. Hier liegt iOS mit 46 Prozent nur knapp hinter Android. Der Tablet-Markt selbst wird von Apple dominiert und man kann hier einen Marktanteil von über 70 Prozent aufweisen und das ist ein deutliches Signal in Österreich. Österreich dürfte damit sicherlich ein sehr attraktiver Markt für Apple sein.

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Bluebird: Neues Handheld-Flaggschiff mit Android und Windows auf dem Weg

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Name:	bluebird-bm180-bp30.png
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ID:	147936 Der südkoreanische Hersteller Bluebird ist für seine Geräte bekannt, welche in erster Linie für Firmenkunden gedacht sind. Die Smartphones des Unternehmens [...]
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Apple Retail Stores tauschen iPhone-5c-Bildschirme direkt

iPhone 5c

In den USA hat Apple damit begonnen, defekte Bildschirme bei den Smartphones vor Ort zu wechseln. Zuvor erhielten Nutzer Ersatzgeräte.

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App-Entwickler geht mit Wortmarke “Candy” gegen Konkurrenten vor

sagmaSo schnell kann es gehen. Über den Spiele-Entwickler KING haben wir zuletzt am 7. Januar berichtet. Damals ging es um ungewollte Entführungen aus dem App Store und Werbe-Banner, die iPhone-Nutzer ohne Klick auf die Spiele-Angebote des “Candy Crush”-Machers weiterleiteten. Heute machen die In-App-Verkäufer erneut auf sich aufmerksam und verspielen mit ihrer jetzt angelaufenen App-Store-Optimierung die [...]
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Slidee: Praktische iPad-App für PDF-Präsentationen zum Einführungspreis

Wer sein iPad für viele Präsentationen nutzt und auf der Suche nach einer praktischen App ist, sollte einen Blick auf Slidee werfen.

SlideeDie kürzlich veröffentlichte Applikation Slidee (App Store-Link) richtet sich an alle iPad-Nutzer, die ihr Tablet immer wieder nutzen, um PDF-Präsentationen zu halten. Die nur knapp 4 MB große iPad-App wird derzeit zum Einführungspreis von 1,79 Euro angeboten, später soll der Preis auf 4,49 Euro steigen. Wichtig ist allerdings, dass man mit Slidee keine Keynote- oder Powerpoint-Präsentationen abspielen kann, sondern nur PDF-Dokumente.

Das macht die App allerdings sehr gut. Dateien können entweder lokal per iTunes oder aus anderen Apps (etwa per Mail) in Slidee importiert werden, alternativ kann man auch eine Verbindung mit dem eigenen Dropbox-Konto herstellen und die PDF-Dateien von dort aufrufen. Ebenso ist es eine Kleinigkeit, mehrere Präsentationen innerhalb von Slidee in Ordnern zu verwalten.

Die eigentliche Präsentation spielt man über eine AirPlay-Verbindung ab, also entweder über ein Apple TV oder mit dem Digital AV Adapter und einen angeschlossenen Beamer. Das hat den Vorteil, dass man sich auf dem iPad-Bildschirm einen anderen Inhalt anzeigen lassen kann als auf der Leinwand.

Auf dem iPad zeigt Slidee verschiedene Ansichten, zum Beispiel die aktuelle und nächste Folie inklusive zuvor angelegter Notizen. Am oberen Bildschirmrand läuft die Zeit, damit man nicht zu lange redet, außerdem kann man verschiedene Übergangs-Effekte einstellen. Klasse: Hält man den Finger lange auf dem Bildschirm, kann man einen virtuellen Laserpointer auf der Leinwand steuern.

Insgesamt gesehen ist Slidee eine praktische App, wenn man PDF-Präsentationen halten will. Das Design ist schlicht und einfach, trotzdem fehlen keine wichtigen oder nützlichen Features. Es wäre höchstens noch wünschenswert, dass auch Powerpoint-Dateien importiert werden könnten. Wer seine Präsentationen direkt auf dem iPad erstellen und vorführen möchte, kommt aber um Apples App Keynote nicht herum.

Der Artikel Slidee: Praktische iPad-App für PDF-Präsentationen zum Einführungspreis erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple will Patente nur mit Klon-Schutz an Samsung lizenzieren

Wie aus neuen Gerichtsunterlagen hervorgeht, ist Apple auch bei den mit Samsung laufenden Lizenzverhandlungen nicht bereit, auf eine Schutzklausel gegen das Klonen von Apple-Geräten zu verzichten. Schon 2012 hatte Apple mit HTC eine entsprechende Lizenzvereinbarung getroffen, welche die Nutzung von Apples Technikpatenten wie den Multitouch-Gesten vorsieht, aber ein Apple-Produkten zum Verwechs ...
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Anhaltende Lieferprobleme beim Mac Pro

Aufgrund der hohen Nachfrage war der neue Mac Pro unmittelbar nach Verkaufsstart bereits vergriffen. Die Lieferzeit wurde nun weiter nach hinten, auf den März diesen Jahres, korrigiert. Vor etwa einem Monat, am 19.12.2013, kam das überarbeitete und neu gestaltete Spitzenmodell, der Mac Pro, auf den Markt und konnte im Online Shop bestellt werden. Leider konnte […]
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Slidee: PDF-Präsentationen über das iPad steuern

Pressemitteilung Das iPad erobert zunehmend auch die Business-Welt. Dank der App Slidee wird hier nun der nächste Schritt eingeläutet. Slidee hilft dabei, aufwändige PDF-Präsentati...
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Smart Cover als Kühlschrankhalterung fürs iPad Air

ipad-am-kuehlschrankStatt Klebeecken oder einer speziellen Kühlschrankhalterung könnt ihr euer iPad Air auch einfach mithilfe von Apples Smart Cover an die Kühlschranktür „kleben“. ifun-Leser Baris praktiziert diese Methode mit Erfolg und hat uns den unten eingebetteten „Fotobeweis“ gleich mitgeliefert. Habe gerade durch Zufall entdeckt, dass mein iPad Air mit Smart [...]
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Mobile Barometer IV: interessante Erkenntnisse zum Thema Mobile Games


Wieder einmal interessante Erkenntnisse liefert die aktuelle Studio "Mobile Barometer IV" von SevenOne Media, die wir euch kurz vorstellen wollen. Der Medienkonzern und das Marktforschungsinstitut Interrogare haben darin die Spielenutzung von Smartphone- und Tablet-Besitzern unter die Lupe genommen und hierfür 593 Smartphone- und Tablet-Besitzer online befragt. Stolze 85% der Besitzer eines Smatphones bzw. Tablets nutzen mindestens ein Gerät zum Spielen. Knapp die Hälfte der Befragten (45%) spielt dabei ausschließlich auf ihrem Smartphone – jeder Dritte (32%) zusätzlich auch auf dem Tablet.

Zu den beliebtesten Spielen in AppStore und Play Store gehören die Genres Quiz- und Denkspiele, Strategiespiele und Puzzles. Auf dem Smartphone werden durchschnittlich 4,6 unterschiedliche Spiele pro Woche gespielt, auf dem Tablet sind es mit 5,2 Spielen sogar noch etwas mehr. Dabei nutzen nicht nur sogenannte Heavy Gamer – bisher galten vor allem junge Männer als besonders gaming-affin – ihre mobilen Geräte zum Zocken. Denn die Hälfte aller Nutzer sind Frauen. Das Durchschnittsalter der mobilen Gamer-Gemeinde liegt ebenfalls bei relativ unerwarteten 35 Jahren.

Smartphones werden dabei zu mehr als 80% von Konsolen-Besitzern genutzt, um unterwegs den Spieledra weiterlesen »
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AppTipp: AppZapper

az_128 Ja, eine App unter OSX löschen ist einfach. App in den Papierkorb ziehen, danach diesen entleeren. Nur, haben etliche App einen “Anhang” der weiter auf der Festplatte vor sich hin schlummert. Etwas das ich nicht mag, wenn dann gleich sauber löschen, ohne Datenleichen.

Darum greife ich zu AppZapper.

Einfach App starten und das zu löschende Programm hinein ziehen. Sofort erkennt man auch den Anhang der mit gelöscht wird, “Zapp” drücken und alles ist im Papierkorb, und weg. Apple Programme können blockiert werden, verhindert das man sie aus versehen löscht. ;-)

Schmankerl bei AppZapper: “My Apps”. Dahinter verbirgt sich ein kleines Zusatzprogramm in dem man alle gekaufte Programme inklusive Lizenzdateien speichern kann.

Appzapper kostet aktuell knapp 10 €, ein fairer Preis, daher Kauftipp!!

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Erfolglos! Telekom schließt Musicload und Gamesload

Großreinemachen bei der Telekom: Wenig erfolgreiche Dienste wie Musicload und Gamesload werden in Kürze geschlossen.

Nach einem Bericht des Handelsblatts läuft’s auf beiden Plattformen nicht mehr: “Geschäftlich sind diese Modelle sehr unter Druck”. Daher werde man beide Angebote nicht fortführen. Man hofft aktuell noch, einen Käufer zu finden. Musicload konnte gegen die Konkurrenz von iTunes und Amazon nicht bestehen. Außerdem hat die Telekom mit der Spotify-Kooperation ja ein Standbein im Musik-Bereich.

Videoload bleibt, Pageplace beendet

Die Plattform Videoload hingegen soll erhalten bleiben. Hier gibt es zweistellige Zuwachsraten. Ebenfalls erledigt hat sich PagePlace. Auch bei der eBook-Plattform hat die Telekom gerade die Reißleine gezogen.

  

Musicload

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nano SIM-Cutter

iGadget-Tipp: nano SIM-Cutter ab 6.10 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Mit diesem Cutter stanzt Ihr Eure micro-SIM-Karten einfach ins nano-Format für das iPhone 5.

Eventuell muss man die Karten noch mit etwas Sandpapier dünner schmirgeln, da die nano-SIM-Karten 0,09mm (!) dünner sind.

Bei den meisten Geräten ist dann sogar noch der eine oder andere Adapter dabei.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

China: Jailbreak-Nachfrage reißt ab

chinaDer Jailbreak, die Vorbereitung des iPhones für die Installation inoffizieller Systemerweiterungen, schwarz-kopierter Applikationen und kleinen Helfern, die den SIM-Lock ausgewählter Geräte-Generationen aufheben konnten, genoss in China lange Zeit einen besonderen Status. Angefeuert durch die lange iPhone-Abstinenz – frühere iPhone-Generationen wurden über Monate hinweg nur als [...]
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Das sind die 25 einfallslosesten aber meistgewählten Passwörter aus dem Jahr 2013

Das Team von SplashData hat erneut eine Top-Liste der meistgenutzten Passwörter im Internet erstellt. Befand sich die “Buchstaben-Kombination”  password 2012 noch auf dem ersten Platz muss diese nun der Zahlenfolge 123456 weichen. 

Einfache Passwörter

Top 25 Internetpasswörter

Weitere sehr beliebte Passwörter sind auch “abc123″, “princess”, “iloveyou” oder “adobe123″ wobei letzteres wohl in Kombination mit dem Adobe Hack im letzten Jahr einen ziemlich bitteren Beigeschmack inne haben dürfte. Die 25 Top Passwörter der Internet-Nutzer aus dem vergangenen Jahr setzt sich aus gehackten Nutzerdaten zusammen, die frei im Netz veröffentlicht wurden. Unter anderem stammen Fragmente aus dem Adobe Hack, sowie aus dem Angriff auf WhatsApp Nutzerdaten und dem Vodafone-Datenleck.

Die gesamte “Zop 25″ Liste

1 123456
2 password
3 12345678
4 qwerty
5 abc123
6 123456789
7 111111
8 1234567
9 iloveyou
10 adobe123
11 123123
12 sunshine
13 1234567890
14 letmein
15 photoshop
16 1234
17 monkey
18 shadow
19 sunshine (doppelt?)
20 12345
21 password1
22 princess
23 azerty
24 trustno1
25 0

Wir hoffen, dass keines dieser Passwörter bei euch in Gebrauch ist. Auch wenn man gegen die NSA-Bespitzelungen und Co nicht viel unternehmen kann, ist das Minimum ein einigermaßen sicheres Passwort im Internet zu benutzen.
[via SplashData]

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Nächste Lytro-Kamera noch 2014

Das Start-up Lytro will mit seiner Lichtfeld-Kamera die Fotografie revolutionieren. Bisher heißt es aber nur abwarten. Gerade das erste Modell zeigt noch Schwächen. Lytro-Chef Jason Rosenthal verspricht noch für dieses Jahr ein verbessertes Gerät.

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Musicload wird verkauft - oder geschlossen

In Deutschland tat sich Apple mit dem iTunes Store zu Anfang deutlich schwerer, dieselben hohen Marktanteile wie in anderen Märkten zu erreichen. Im Jahr 2005 kam Apples iTunes Musik Store weltweit auf fast 80 Prozent Marktanteil, in Deutschland führte hingegen Musicload, das Angebot der Telekom, mit rund 75 Prozent. An den Start ging Musicload im Oktober 2003, also ein halbes Jahr nach dem iT ...
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iOS 7.1. Beta 4: Das sind die Neuerungen

iOS 7.1 Beta 4 liegt seit gestern Abend wie berichtet in den Händen der Entwickler. Was ist neu?

Slide to Unlock:

Der Regler zum Entsperren des Bildschirms ist jetzt bei angezeigter Push-Nachricht leicht anders “beleuchtet” (danke, Livio, auch für den Screenshot unten).

iPhone ausschalten:

Auch hier hat Apple am Regler optische Anpassungen vorgenommen, die Animation kommt etwas entschleunigt daher. Das gilt auch für die Slide-to-Unlock-Anpassung.

Telefon-App:

Fügt man aus der Telefon-App einen Kontakt hinzu, nutzt man nun einen Button, der mit einem Plus gekennzeichnet ist. “Zu Kontakten hinzufügen” findet sich nicht mehr in der App.

Tempo:

Laut Apple wurde auch die Geschwindigkeit verbessert.  

Siri:

Neue Stimme für britische User. 

Abschließend, weil die Frage in Euren Mails häufig auftaucht: Noch immer gilt der März als Start-Termin für alle User. Hier nun noch die neue Slide-to-Unlock-Ansicht:

Slide to Unlock neu iOS 7.1 Beta 4

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Lodernde Flammen für einen epischen Filmdreh

Am gestrigen Montag, da war es endlich soweit. Die Dämmerung nahm Einzug über dem arktis.de – Gelände. Es lag ein Knistern in der Luft, was teilweise den lodernden Flammen der wundervollen Baumfackeln zuzusprechen war. Das flackernde Feuer spiegelte sich zauberhaft im Teich und der Rauch umschlang das gesamte Gelände. Es entstand eine wahrhaftig mystische Atmosphäre. [...]
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Lieferfristen für den neuen Mac Pro verlängern sich

Apple hat im Verlauf des gestrigen Tages die Lieferfristen für den neuen Mac Pro angepasst. Statt wie bisher «im Februar» verspricht Apple die Lieferung nun erst «im März». Während zuerst die Lieferfristen für die Bestellungen aus Europa, dem Mittleren Osten und Asien angepasst worden sind, veränderte Apple im Verlaufe des Tages auch die Lieferfrist für die Bestellungen aus den USA.
Die Anpassung der Lieferfrist bedeutet aber wohl keinen sprunghaften Anstieg der Bestellungen. Stattdessen scheint es Apple in den letzten Wochen nicht gelungen zu sein, mehr Geräte herzustellen, als von den Kunden bestellt worden sind. So bleibt es weiterhin bei einer geschätzten Lieferzeit von sechs Wochen, bis der bestellte Mac Pro beim Besteller ankommt.

Der vollständig überarbeitete Mac Pro ist seit dem 18. Dezember im Handel erhältlich. Die ersten Kommentare zum neuen Mac Pro waren sehr positiv. Die Kommentatoren sprachen von einem Mac, der im Gegensatz zur Konkurrenz «in einer anderen Liga» spiele. Insbesondere die Leistungstests mit Final Cut Pro X überzeugte die Tester. Gelobt wurde auch die einfache Reparierbarkeit sowie der leise Betrieb des Mac Pro. Die Experten von iFixit gaben dem Gerät auf der Reparaturskala 9 von 10 möglichen Punkten.
Kontroverser diskutiert wird hingegen die fehlende interne Erweiterbarkeit des Mac Pro. Zusätzlicher Speicher muss mittels Thunderbolt- oder USB-Festplatten am Mac Pro angebunden werden.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im Apple Online Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 3% Provision! Neu auch für Deutschland und Österreich.

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iPhone 6 könnte im Juni mit größerem Display kommen

Neue Gerüchte aus Asien besagen, dass bereits im Mai statt im Oktober die Massenproduktion des iPhone 6 starten könnte.

Stimmen die Hinweise, wäre eine Veröffentlichung im Sommer denkbar. Apple hätte eine gute Gelegenheit, das iPhone 6 auf seiner eigenen Entwickler-Konferenz (WWDC) zu präsentieren. Der Report nennt auch mögliche Details: So soll Apple auf ein größeres Display mit 4,7″ setzen. Sogar eine 5,7″-Variante sei geplant, werde aber erst im zweiten Schritt auf den Markt kommen.

Angeblich unveränderte Display-Auflösung

Allerdings werde Apple die Auflösung des Displays nicht verändern. Sie liege weiterhin bei 1136 x 640 Pixeln. Stimmen die Informationen, wäre eine  Full-HD-Auflösung (1920 x 1080) erst mal vom Tisch. Auch bei der Kamera soll sich was tun: Bei weiterhin 8 Megapixel – wie im iPhone 5S – werde Apple die Cam erneut verbessern und an der Bildstabilisierung schrauben. Spannend zu wissen wäre auch, auf welchen Prozessor Apple beim iPhone 6 setzt. Doch hier hält sich der Report bedeckt.

AppleStoreKuDamm-iPhone5S-011

(via AppleInsider)  

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iOS 7.1 Beta 4: Das ist neu [Video]

Apple hat gestern Abend die neuste iOS 7.1 Beta als Download für registrierte Entwickler freigegeben. Neben der Ausbesserung kleinerer Fehler und Stabilitäts-Anpassungen wurden auch wieder Veränderungen bei der Benutzeroberfläche sowie Farbkorrekturen vorgenommen.

Versierten Beta Testern dürfte vor allem der nun etwas anders animierte “Slide to Unlock” Button aufgefallen sein. Der Schriftzug zum Entsperren beziehungsweise Ausschalten des Geräts flackert etwas langsamer aber dafür intensiver als zuvor. Desweiteren können Kontakte nun über ein kleines Pluszeichen neben der Telefonnummer hinzugefügt werden. Es wurden noch weitere kleinere Neuerungen vorgenommen, die unter anderem im folgenden Videoclip vorgestellt werden. Insgesamt arbeitet Apple an der Verbesserung der Benutzeroberfläche und orientiert sich dabei anscheinend auch an so manchem Kritikpunkt aus der Nutzergemeinde.

iOS 7.1 Beta Änderungen im Videoclip

Bis zum finalen Release von iOS 7.1 wird wohl noch ein wenig Zeit vergehen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

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Microsoft hat angeblich einen neuen CEO

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Angeblich ist es soweit und die Suche nach einem neuen CEO für Microsoft soll abgeschlossen sein. Es soll sich bei den letzten drei Kandidaten um bereits bekannte Gesichter gehandelt haben. Darunter ist auch Ex-Nokia-Chef Elop. Wer von den drei Finalisten nun der Auserwählte ist, will Microsoft noch nicht bekannt geben. Eine Entscheidung sei aber schon gefallen und man werde sich sicherlich bald dazu äußern. Im Moment geht man davon aus, dass es tatsächlich Elop geworden ist, da der Weitblick im Bereich der mobilen Branche gegeben ist. Was der zukünftige CEO von Microsoft alles ändern wird, bleibt abzuwarten. Steve Ballmer wird sich aber binnen der nächsten Monaten aktiv aus dem Geschäft zurückziehen und eine andere Aufgabe übernehmen – welche ist noch unklar.

Bill Gates kommt zurück
Doch es gibt noch eine Randmeldung, die auch durchaus interessant sein dürfte. Gates soll demnach immer mehr Mitspracherecht einfordern, um sich wieder aktiver am Unternehmen beteiligen zu können. Genau dieser Fakt gefällt den Aktionären überhaupt nicht, da man Gates komplett aus dem Unternehmen haben möchte. Die letzten vier Prozent von Bill wären viele lieber in anderen Händen gesehen als in jenen von Gates. Welche Auswirkungen der interne Machtkampf um die Position des CEOs ha,t ist auch nicht klar. Wahrscheinlich wird man die Ankündigung des CEO erst nach den Quartalszahlen durchführen.

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iOS 7.1 Beta 4: Video zeigt Neuerungen, Jailbreak noch unbekannt

Einen Tag früher als ursprünglich erwartet, hat Apple am gestrigen Abend die iOS 7.1 Beta 4 zum Download freigegeben. Eingetragene Entwickler können diese auf ihrem iPhone, iPad und iPod touch installieren.

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Mit der vierten Beta geht Apple den Weg weiter, den das Unternehmen mit den ersten drei Betas zu iOS 7.1 eingeschlagen hat. Fehler werden beseitigt, Das System wird stabilisiert und beschleunigt, neue Funktionen werden hinzugefügt und zudem nimmt Apple optische Anpassungen vor.

Bei der Beta 4 hat Apple vornehmlich unter der Haube gearbeitet. Optisch hat sich nur wenig geändert. Die „Zum Entsperren streichen“ und „Ausschalten“ Animation wurde angepasst, das „Kontakte hinzufügen“ Feld in der Telefon-App wurde verschoben, Siri wurde in einigen Ländern minimal angepasst und die Nachrichten-App erhält einen neuen Bounce-Effekt angepassten.

Das eingebundene Video gibt einen kleinen Einblick dazu, wie die Designänderungen aussehen.

Nächstes Thema: iOS 7 Jailbreak. Vor wenigen Tagen hat Evad3rs mit Evasi0n7 1.0.3 bzw. 1.0.4 einen iOS 7 Jailbreak veröffentlicht, der bis einschließlich iOS 7.1 Beta 3 funktioniert. Inwieweit der Evasi0n7 Jailbreak mit iOS 7.1 Beta 4 harmoniert ist bis dato noch nicht bekannt. Ersten Einschätzungen der Hacker zufolge hat Apple die Exploits nicht gestopft. In den kommenden Tagen erfahren wir sicherlich mehr.

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Magin: Übersichtliche Mail-App verwaltet Gmail-Account

Ihr sucht noch nach einer einfachen, schlanken und guten Mail-App für Google Mail? Dann solltet ihr einen Blick auf Magin werfen.

MaginWer als E-Mail-Anbieter Gmail gewählt hat, kann entweder Apples Mail-App auf iPhone und iPad verwenden, auf der anderen Seite aber auch zu einer alternativen App wie Magin (App Store-Link) greifen. Magin konzentriert sich auf das Verwalten eurer E-Mails, neben dem Gmail-Support sollen später weitere Anbieter folgen. Ähnlich wie die zuletzt vorgestellte Mail-App für den Mac - Mail Pilot - möchte auch Magin das Arbeiten mit E-Mails verbessern und optimieren.

Magin wurde für iOS 7 entwickelt und setzt auch das aktuelle Betriebssystem voraus. Nach der Installation muss man sich mit seinem Gmail-Account einloggen und den Zugriff erlauben, danach gibt es eine kurze Einführung. Der Posteingang ist dabei sehr aufgeräumt und zeigt die aktuellen Nachrichten an, die sich mit einem Klick öffnen lassen. Mit Gesten können diese auch direkt in den Papierkorb gelegt oder als gelesen markiert werden.

Mit Magin können E-Mails blitzschnell in Ordner geschoben werden. Zur Verfügung stehen hier die Optionen “Archiv”, “im Eingang behalten” oder “Später lesen”. Magin erstellt dafür entsprechende Ordner, die auch über das Webinterface von Google Mail angesteuert werden können. Außerdem gibt es Buttons für eine schnelle Antwort, auch die Sterne-Markierung ist möglich.

Wie man es von Google Mail kennt, können Prioritäten vergeben. Auch hier stellt Magin eine Option bereit, die zwischen heute, morgen, diese Woche oder nächste Woche unterschieden. Natürlich verfügt Magin über eine Hintergrundaktualiserung und pusht neue Nachrichten direkt auf das iPhone-Display. Das Design ist sehr minimalistisch, aber wurde perfekt für iOS 7 entwickelt.

Als aktiver Gmail-Nutzer sollte man Magin eine Chance geben, immerhin kann der Download gratis getätigt werden. Weitere Mail-Anbieter sollen folgen, außerdem betonen die Entwickler, dass E-Mails niemals auf den Servern der Anbieter gespeichert werden.

Der Artikel Magin: Übersichtliche Mail-App verwaltet Gmail-Account erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Neues Adventure "Road of Kings": auf dem mühsamen Weg zum Barbaren-König


Dancing Sorcerer Games hat vor wenigen Tagen die 2,69€ teure Universal-App Road of Kings (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Das leider nur in englischer Sprache verfügbare Adventure ist nur rund 35 Megabyte groß und benötigt lediglich iOS 5 als Mindestvoraussetzung.

Die Stämme der Barbaren suchen einen neuen Anführer. Um dich für den Job zu qualifizieren, musst du innerhalb von 100 Tagen 500 Goldklumpen sammeln oder auf eine andere Art und Weise deine Tauglichkeit für den verantwortungsvollen Job unter Beweis stellen. Wird es dir gelingen?

Um deine Mission zu erfüllen, kannst du dich jeden Tag per simplem Tap ein Feld auf dem hexagonalen Spielfeld einer mittelalterlichen Karte fortbewegen. In der neuen Gegend angekommen warten dann jeweils verschiedene Herausforderungen und Dinge auf dich. So kannst du z.B. auf Fremde treffen, die dann in rundenbasierten Kämpfen über Textbuttons mit meist mehreren Optionen (z.B. Angriff und Fluch weiterlesen »
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iPhone 6 könnte bereits im Juni erscheinen - mit größerem Display

Marktforscher in China haben Hinweise dafür gefunden, dass Apple bereits im Mai mit der Serienfertigung des iPhone 6 beginnen könnte. Damit wäre eine Vorstellung im Juni zu Apples Entwickler-Messe WWDC (World Wide Developer Conference) denkbar. Die neue iPhone-Generation soll dem Bericht zufolge über ein größeres 4,7-Zoll-Display verfügen, wobei Apple später noch eine 5,7-Zoll-Variante plant. ...
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Mit Bluetooth und iOS-App: TEO will Vorhängeschloss der Zukunft werden

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter ist aktuell wieder ein sehr interessantes Projekt zu finden. Die kanadische Firma OckCorp hat ein Vorhängeschloss vorgestellt, welches eine Bluetooth-Low-Energie-Anbindung besitzt und daher drahtlos mit einer dafür vorgesehenen iOS-App arbeitet. In der Praxis lässt sich das Schloss nur öffnen, wenn sich die Person mit seinem Handy in der unmittelbaren Nähe befindet. Zudem können Nutzer anderen Leuten einen digitalen Schlüssel senden, mit dem das Schloss auch von anderen, befugten Personen geöffnet werden kann. Dort können auch verschiedene Einstellungen für die befugte Person hinterlegt werden, wie einmalige Öffnung oder Dauernutzung.

26ec4235658d1ca18ecaba91ad029fec large 564x315 Mit Bluetooth und iOS App: TEO will Vorhängeschloss der Zukunft werden

Aktuell läuft das Projekt, was den Namen TEO trägt, noch 45 Tage und hat dabei schon über 70.000 kanadische Dollar auf dem Konto. Benötigt werden allerdings 165.000 CAD, damit ‘TEO’ voraussichtlich im März in die Auslieferung gehen kann. Die Kosten für das ‘Schloss der Zukunft’ belaufen sich dabei um 39 CAD, was umgerechnet etwas weniger als 27 Euro sind. Auf der Produktseite ist ein interessantes Video zu sehen, was die verschiedenen Einsatzgebiete anschaulich darstellt.

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Warten auf den Mac Pro: Neubestellungen werden nicht vor März geliefert

iconWer 3000 oder mehr Euro für einen neuen Mac Pro ausgeben will, muss sich weiter gedulden. Apples leistungsfähigster, seit Dezember bestellbarer Desktop-Computer ist weiterhin nur in geringen Mengen verfügbar. Wer heute eine der Standardkonfigurationen bestellt, darf nicht vor März mit der Lieferung rechnen. Zieht man Beispiele aus [...]
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Neuerungen der iOS 7.1 Beta 4: Kleinere Designanpassungen und weicheres Scrollen

Am gestrigen Abend gab Apple die vierte Betaversion von iOS 7.1 frei. Einige Änderungen sind jetzt bereits aufgefallen, so überarbeitete Apple beispielsweise den "Slide to unlock"-Regler (im Deutschen: Entsperren) geringfügig. Dasselbe Design spendierte Apple auch dem Ausschalten-Schieberegler. In den Nachrichten fällt weicheres Scrollverhalten mit etwas stärkeren Animationen auf. Möchte m ...
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Soft Limits: Blob im endlosen Kampf gegen Parasiten


Mit Soft Limits (AppStore) hat vor wenigen Tagen ein weiterer Indie-Entwickler sein Erstlingswerk im AppStore veröffentlicht. Die nicht einmal zehn Megabyte große Universal-App von Gregory Viglione kann für 1,79€ aus dem AppStore geladen werden.

Per Fingerwischer auf dem Display steuerst du im Spiel einen Blob in der mikroskopisch kleinen Welt einer Zelle. In dieser erscheinen stetig Parasiten, die es mit den eigenen Antikörpern zu besiegen gilt, indem du dich ihnen annäherst.

Hast du diese erfolgreich bekämpft, solltest du ihnen aber schnell aus dem Weg gehen, denn dann explodieren sie. Berührst du sie währenddessen, ist das Spiel zu Ende und die vorher eingesammelten Punkte - bei jeder Explosion gibt es je nach Distanz zwischen dem Blob und dem Parasit mehr oder weniger Punkte gutgeschrieben - werden auf deiner Highscore-Liste eingetragen.

Da der Platz in der Zelle relativ eng ist und die Parasiten immer mehr werden, ist Kreativität und Timing gefrag weiterlesen »
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iOS 7.1 Beta 4: Das hat Apple in der Vorab-Version verändert

Gestern Abend hat Apple iOS 7.1 Beta 4 an registrierte Entwickler verteilt. Wieder einmal gibt es kleine Veränderungen am Design des mobilen Betriebssystems.

iOS 7.1 Beta 4

Die Abstände zwischen den Beta-Versionen verkürzen sich. Nur zwei Wochen nach der vorherigen Beta schickt Apple iOS 7.1 Beta 4 ins Rennen. Und auch wenn sich auf den ersten Blick nicht viel getan hat, hat Apple wieder ordentlich am Design geschraubt. Der Teufel steckt wie immer im Detail.

Die wohl größte Veränderung in der neuen Version betrifft den Lockscreen. Der Entsperren-Schriftzug ist nun viel prominenter gestaltet und leuchtet etwas kräftiger mit einer langsameren Animation. Genau die gleichen Änderungen hat Apple beim Ausschalten-Schriftzug vorgenommen. Wie genau das aussieht, seht ihr ganz unten im Video.

Ansonsten gibt es wirklich nur kleine Änderungen, wie etwa eine Anpassung beim Hinzufügen von Kontakten aus der Telefon-App heraus. Auch die britische Stimme von Siri auf dem iPad soll sich verändert haben.

Einen genauen Termin für die Veröffentlichung von iOS 7.1 hat Apple bisher nicht genannt, im Dezember 2013 ließen Gerüchte den März verlauten. In Anbetracht der Tatsache, dass nun bereits die vierte Beta veröffentlicht wurde, können wir uns einen Release aber auch schon etwas eher vorstellen.

Mit iOS 7.1 will Apple vor allem die technischen Probleme beheben, die immer wieder zu kürzen Abstürzen von iPhone und iPad führen. Außerdem wurden zahlreiche Kleinigkeiten am Design angepasst, eine kleine Übersicht dazu findet ihr in diesem Artikel.

Neue Animation in iOS 7.1 Beta 4

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Kenias Parlament kauft iPads für 350.000 Dollar

Das Parlament Kenias plant den Erwerb von 450 iPads im Gesamtwert von 350.000 US-Dollar, um den Geschäftsverkehr komplett von Papier auf digitale Formate umzustellen. Neben den Abgeordneten sollen auch einige Angestellte mit den Apple-Tablets ausgestattet werden, wie die kenianische Zeitung Standard Digital News berichtete.

parlament kenias

Pro Arbeitswoche verbraucht die Versammlung eine halbe Million Blätter an Papier, die sich mit der Umstellung zu einem erheblichen Ausmaß reduzieren dürften.

Pro iPad werden zwischen 640 und 815 Dollar veranschlagt. Die Anschaffungskosten werden auf etwa 350.000 Dollar geschätzt. Diese Summe erscheint nicht besonders hoch, doch für einen Staat wie Kenia, in dem das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen bei weniger als 1.000 Dollar pro Jahr liegt, relativiert sich diese Zahl ein Stück weit. In der früheren britischen Kolonie leben nach wie vor viele Menschen unterhalb der Armutsgrenze und sind von Strom und sauberem Trinkwasser abgeschnitten.

Dem gegenüber setzt die kenianische Regierung auf Apple-Technologie, von der sie sich eine langfristige Kostenersparnis und eine gesteigerte Produktivität erwartet. Dokumente werden schneller zugänglich und Inhalte ließen sich leichter suchen, erklärt der Parlamentsabgeordnete Gladys Wanga im Interview. (via)

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Detektiv Holmes: Eine Falle für den Jäger – Das Abenteuerspiel der versteckten Gegenstände

NEUE ABENTEUER DES BERÜHMTEN SHERLOCK HOLMES WARTEN AUF DICH

Wenn Sie Detektivgeschichten, Abenteuer und unerwartete Handlungsabläufe lieben – dann ist dieses Spiel genau das richtige. Das wertvolle Ausstellungsstück aus der Sammlung von Lord Crowley wurde gestohlen . Die Spuren des Verbrechers führen nach Indien. Dem verdächtigen Butler auf die Schliche zu kommen ist keine einfache Aufgabe.

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Seien Sie der beste Detektiv, helfen Sie bei der Lösung des schwierigsten Falls und decken Sie die Identität des Diebes auf.

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iWatch und iPhone 6 angeblich schon im Sommer

Am Wochenende waren es vor allem Personalentscheidungen, die das Thema iWatch wieder auf die Tagesordnung hievten. Heute nun legte die koreanische Webseite DDaily nach und veröffentlichte einen Bericht wonach die iWatch bereits im Sommer auf den Markt kommen könnte. Bislang war man stets von einem Termin im Herbst ausgegangen. Als weitere Informationen liefert DDaily zudem noch neue Gerüchte zum Display, welches angeblich gebogen, auf OLED-Basis und mit einer 1,5"-Diagonalen kommen soll. Kurz nachdem der Bericht online ging wurde er allerdings auch wieder vom Netz genommen. Dies könnte zwei Gründe haben. Entweder ist die Story versehentlich veröffentlicht worden oder Cupertino hat darum gebeten, sie wieder vom Netz zu nehmen. Wie dem auch sei, scheint die iWatch ein heißer Tipp für dieses Jahr zu sein. (via 9to5Mac)

Aus ähnlich dubioser Quelle stammt auch das zweite Gerücht zum Sommer. Den Informationen der chinesischen Kollegen von Tencent (via BGR) zufolge soll dann nämlich auch bereits das iPhone 6 inkl. seines 4,7"-Displays in den Startlöchern stehen. Dabei soll sich die Auflösung des Displays interessanterweise nicht verändern. Während andere Hersteller immer mehr Pixel in ihre Displays packen, soll Apple also bei derselben Anzahl, wie in seinem aktuellen 4"-Display bleiben. Dies macht vor allem aus einer Sicht Sinn. So würde für die Entwickler hierdurch keinerlei Arbeit entstehen, um die Apps an eine neue Auflösung anzupassen. Stattdessen liefen alle Apps wie gewohnt weiter. Allerdings soll im Verlauf des Jahres dann noch ein weiteres Modell auf den Markt kommen, welches mit einem 5,7"-Display bestückt und dann auch mit einer höheren Auflösung ausgestattet sein soll.

Beide Gerüchte sind aus meiner Sicht als mehr als vage zu bezeichnen und ich würde nicht einen Cent auf ihre Echtheit setzen. Dennoch bin ich der Meinung, dass Apple seinen Produkzyklus mal wieder ein wenig entzerren und nicht alles auf den Herbst stapeln sollte. Warten wir es also ab. Die WWDC im Sommer bräuchte mal wieder ein richtiges Highlight.

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iWatch soll im Sommer mit 1,5-Zoll-OLED erscheinen

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Jetzt werden die Gerüchte rund um eine kommende iWatch immer konkreter und koreanischen Quellen wollen in Erfahrung gebracht haben, dass Apple im Moment einen Launch immer Sommer ins Auge fasst. So soll die Test-Produktion gut voran kommen und man habe die letzten Probleme auch beheben können. Das Display der SmartWatch soll über ein 1,5-Zoll-OLED-Display verfügen, welches gekrümmt ist und wahrscheinlich aus Saphir-Glas besteht, um die Festigkeit der Uhr zu garantieren. Wahrscheinlich wird die Uhr aber erst im Sommer vorgestellt und im Herbst, zusammen mit den neuen iOS-Devices ausgeliefert, um hier eine gute Kompatibilität herzustellen.

Warum Vorstellung im Sommer?
Dies ist eigentlich sehr einfach zu erklären: Wenn Apple wirklich eine Vorstellung im Sommer ins Auge fasst, dürfte es wohl so sein, dass man Apps auf der Uhr entwickeln kann und Apple für genau diesen Zweck eine DEV-Version der Software zur Verfügung stellen wird. Die beste Möglichkeit um so viele Entwickler wie nur möglich zu erreichen ist die diesjährige WWDC, die wahrscheinlich im Juni dieses Jahres stattfinden wird. Dann hätten die Entwickler rund 2 Monate Zeit, um ihre Apps auf die neue Technologie anzupassen und um eventuelle Benachrichtigungen direkt auf die Smartwatch schicken zu können.

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Polamatic by Polaroid: Foto-App kreiert Werke im Stil von Polaroid-Sofortbildkameras

Analogfotografie wird immer teurer: Filmmaterial für Mittelformat- und Sofortbild-Vorhaben wird langsam unerschwinglich. Gut, dass es Apps wie Polamatic gibt.

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Von Apple derzeit in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ im Store aufgeführt, hat die bereits im Mai 2012 im App Store aufgeschlagene Applikation am 15. Januar dieses Jahres ein größeres Update bekommen. Erhältlich ist Polamatic derzeit in der iPhone und iPod Touch-Variante (App Store-Link) für kleine 89 Cent, die iPad-Version (App Store-Link) schlägt mit 1,79 Euro zu Buche – letztere wurde allerdings noch nicht geupdated. Dank weniger als 45 MB lassen sich beide Apps auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk laden, sofern man auf diese Möglichkeit angewiesen ist.

Polamatic ist tatsächlich eine offizielle Applikation von Polaroid und wird sogar auf deren Website vermarket. Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass mit einer iPhone- oder iPad-App produzierte Werke wohl niemals ganz an die analogen Ergebnisse einer Polaroid-Sofortbildkamera heranreichen werden. Nach einigen Versuchen mit der iPhone-App bin ich allerdings ziemlich erstaunt über die Detailtreue und wirklich gut gemachten Filter und Rahmen – und ich habe in den letzten Jahren bereits einige echte Polaroids geschossen und entwickelt.

Mit Polamatic lassen sich sowohl bereits vorhandene Fotos aus der Bibliothek verarbeiten, als auch direkt aus der App heraus fotografieren. Hat man diesen Schritt hinter sich gebracht, der lustigerweise mit einem Sofortbildkamera-typischen Surren und Ausgabegeräusch quittiert wird, kann man sich direkt daran machen, das Motiv zu bearbeiten. Zur Verfügung stehen seit dem Update auf Version 4.0 in der iPhone-App ganze 36 Polaroid-Filter, bei denen von verschiedenen Schwarzweiß-, über Sepia-, bis hin zu Farbeffekten mit typischen Polaroid-Merkmalen wie Verfärbungen und niedrigen Kontrasten abgedeckt werden.

Mit dem Update von Polamatic wurden außerdem neue Möglichkeiten im Rahmen- und Beschriftungs-Bereich geschaffen. Die quadratischen Fotos können in 36 unterschiedliche Umrandungen eingebunden werden – dies sind Formate der Sofortbilder, die mit ihrem breiten Rand und der feinen Riffelung auffallen. In der Auswahl finden sich neben mit Tape beklebten Varianten auch verschmutzte oder zerknitterte Rahmen, die für einen echten Vintage-Look sorgen. Abschließend können die Werke, sofern gewünscht, seit Version 4.0 auch noch mit Text versehen werden. Hier stehen ebenfalls 36 Schriftarten bereit, die in Farbe, Ausrichtung und Größe verändert werden können.

Hat man seine Bearbeitung beendet, lassen sich die Polaroid-Fotos entweder in der Camera Roll speichern, aber auch per Mail verschicken, sowie bei Facebook und Twitter teilen. Eine Export- und Kopierfunktion steht zudem bereit, sollte man Drittapps nutzen wollen. Besonders hervorzuheben ist das hochauflösende Format, mit dem die Bilder gespeichert werden: Hier sind 2282 x 2771 Pixel möglich, was auch für größere Ausdrucke genügen sollte. Auch wenn natürlich nichts über echte Polaroid-Bilder geht, bietet die Polamatic-App zumindest auf dem iPhone eine gute und preiswerte Möglichkeit, Fotos mit ähnlicher Ästhetik zu schaffen.

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iPad Air bestverkauftes Apple-Tablet im Weihnachtsgeschäft – iPad 2 Auslaufmodell

iconDas iPad Air war im Weihnachtsgeschäft 2013 das mit Abstand bestverkaufte Apple-Tablet. Mit 41 Prozent hält das Topmodell in Sachen Preis und Ausstattung exakt den gleichen Anteil, wie beide iPad-mini-Modelle zusammen. Das iPad 2 konnte offenbar nur noch 5 Prozent der Käufer begeistern, 13 Prozent haben sich [...]
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Apple verteilt vierte iOS 7.1 Beta

Apple hat in der Nacht auf heute die vierte Vorabversion von iOS 7.1 zum Download freigegeben. Registrierte Entwickler können sich das Build mit der Kennung «11D5134c» über das Apple Developer Center oder Over-the-Air herunterladen.

Das Update beinhaltet zum einen Produktverbesserungen und zum anderen weitere visuelle Veränderungen am Betriebssystem selbst. Beispielsweise wurde die «Slide to Unlock»-Funktion mit einer helleren Animation sichtbarer platziert. Bei der Eingabe einer neuen Telefonnummer können unter iOS 7.1 neue Kontakte mit dem Klick auf ein neues «+»-Symobol zum Adressbuch hinzugefügt werden. Unter iOS 7.0.x erscheint hingegen der Schriftzug «+ Zu Kontakten», um eine neue Nummer dem Adressbuch hinzuzufügen. Im Vereinigten Königreich wurde mit der vierten Vorabversion von iOS 7.1 eine neue Stimme für Siri veröffentlicht.

In der zweiten Januarwoche hat Apple die dritte Vorabversion von iOS 7.1 vorgestellt. Nach dem Test der damaligen Vorabversion gingen die Tester davon aus, dass die finale Version nicht so schnell verfügbar sein wird. Beispielsweise soll es Probleme beim Betrieb von 32-bit Bluetooth-Apps auf den neuen 64-bit-Geräten (iPhone 5s, iPad Air und iPad mini) gegeben haben. Auch das Senden von iMessages soll nicht immer funktioniert haben.

Seit der dritten Vorabversion von iOS 7.1 ist es möglich, ein heruntergeladenes, aber noch nicht installiertes Update des Betriebssystems manuell zu löschen. Unter Umständen kann so auf einfache Weise viel Speicherplatz auf dem Gerät freigemacht werden.

Apple hat im November die erste Vorabversion von iOS 7.1 veröffentlicht. Unter anderem beinhaltete diese Version eine neue «Pinch-to-Zoom»-Geste und Änderungen am Logo von Yahoo. Die zweite Vorabversion wurde Mitte Dezember freigegeben. Bestandteil dieses Updates waren zahlreiche Verbesserung am Betriebssystem. Zeitgleich beinhaltete diese Beta erste direkte Hinweise auf die während der WWDC im vergangenen Sommer angekündigte Funktion «Car Display». Diese Funktion soll für eine tiefere Integration der iOS-Geräte in das Bordsystem des Autos sorgen.

Die aktuellste öffentliche iOS-Version ist iOS 7.0.4. Das Minor-Update für iOS 7 wurde bereits im November veröffentlicht und beinhaltete einige Verbesserungen am Betriebssystem.

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Neue Statistik-Häppchen: iPad 2 scheitert an 5-Prozent-Hürde

Wir sind ehrlich: So richtig kann sich spätestens seit der Vorstellung des iPad Air niemand mehr für den Kauf eines iPad 2 erwärmen. Das belegen auch neue Zahlen, die aus einer Studie von CIRP hervorgehen. Dennoch: Ein Quantum Ruhm hat das Non-Retina-Tablet trotzdem verdient, denn immerhin überlebt es mittlerweile die dritte Nachfolger-Generation.

1390256192 Neue Statistik Häppchen: iPad 2 scheitert an 5 Prozent Hürde

Man muss nicht mit spitzer Feder rechnen, um den neuerlichen Absturz des iPad 2 zu erkennen. War es bis zum Dezember-Quartal 2012 noch mit 27 Prozent der iPad-Verkäufe gut vergriffen, folgte im Weihnachtsquartal 2013 nach der Vorstellung des iPad Air der Fall auf unter 4,9 Prozent. Eigentlich schon längst überfällig und Apple wird das auch entsprechend quittieren. Das Aus des iPad 2 steht bevor – nach nun drei Jahren Markt-Kontenance immerhin ein rühmlicher Abgang. Auch das iPad mini ohne Retina-Display könnte sich zu so einem Tablet-Veteran steigern. Der aktuelle Marktanteil sieht mit 25 Prozent aller iPads gar nicht so übel aus, was aber wohl eher dem späten Start der zweiten Generation geschuldet ist. Anders gesagt: Jedes vierte verkaufte Apfel-Tablet zu Weihnachten war ein iPad mini 1.

1390257721 Neue Statistik Häppchen: iPad 2 scheitert an 5 Prozent Hürde

Ein Blick auf die anderen Zahlen: Zum Weihnachtsgeschäft gingen summa summarum mit 54 Prozent mehr große iPads über die Ladentheke, als iPad minis. Das Air führt mit 41 Prozent die Tablet-Familie unangefochten an.

Um die ganzen Prozente einordnen zu können, müssen wir die Quartalszahlen von Apple in knapp einer Woche abwarten. Erste Prognosen stehen bereits.

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Kniffliges Puzzle "Cube Trick" neu im AppStore: weiße Quadrate im Gleichschritt


Puzzle- und Rätselfreunde finden seit dem vergangenen Wochenende mit dem von Indie-Entwickler Anton Bolshakov erstellten Spiel Cube Trick (AppStore) neues Futter für ihre grauen Zellen. Die nur für iPhone und iPod touch optimierte App kann für 0,89€ aus dem AppStore geladen werden und enthält keinerlei IAP-Angebote.

In insgesamt 45 Level, aufgeteilt auf fünf Zonen mit je 9 Level, musst du weiße Quadrate durch kleine Labyrinthe auf grüne Endflächen befördern. Diese kannst du durch ein unten links eingeblendetes Steuerkreuz (alternativ über Wischgesten) steuern. Tippst du z.B. auf diesem nach unten, dann bewegen sich alle freien Quadrate in die entsprechende Richtung.

Aber nicht nur weiße Quadrate folgen deinen Anweisungen, sondern auch schwarze. Diese sind oft im Weg und verhindern eine einfache Lösung, können aber auch sehr nützlich sein. Zudem gibt es verschiedene weitere Gameplay-Elemente, die im Laufe der Level dazukommen und für weiter weiterlesen »
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Spotify bietet nun Merchandise von Künstlern an

Der Musik-Streaming-Service Spotify konnten sich in den vergangenen Jahren fantastisch entwickeln und beeindruckt die Branche mit sehr ansprechenden Nutzerzahlen. Vor allem im wichtigen US-Markt konnte das Angebot einige Kunden gewinnen, sodass der etablierte Anbieter Pandora mit einer großen Konkurrenz zu kämpfen hat. Nachdem Spotify vor Kurzem ankündigte, das bis dato angebotene Premium-Paket für den mobile Service fortan kostenlos zur Verfügung zu stellen, folgt nun das nächste Standbein für das Unternehmen aus Schweden. Gemeinsam mit dem Partner Topspin wird ab sofort nämlich Merchandise der Künstler über die Streaming-Plattform verkauft.

Spotify

Neben den klassischen Produkten aus dem Bereich Merchandise haben Fans hier auch die Chance, CDs und Poster zu kaufen. Sämtliche Produkte werden bequem via Paketservice an die Besteller zugesandt, sodass Nutzer von Spotify von allen Vorteilen einer Bestellung im Internet profitieren.

Zunächst wird der Dienst in folgenden Ländern zur Verfügung stehen: USA, Großbritannien, Australien, Irland, Neuseeland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Island. Ob Deutschland in Kürze auch unterstützt wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.

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iOS 7.1 Beta 4: Geänderte Benutzeroberfläche

iconGestern Abend hat Apple eine neue Testversion von iOS 7.1 für Entwickler freigegeben. Auch die vierte Vorabversion führt wieder eine Reihe kleinerer Neuerungen in Sachen Benutzeroberfläche ein. Apple versucht offenbar weiterhin, mit iOS 7 eingeführte Fehlgriffe in Sachen Bedienkonzept auf Kritik der Anwender hin zu korrigieren. [...]
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Gute Aussichten: Analysten erwarten 55 Millionen verkaufte iPhones im Q4/2013

Fortune hat eine Statistik zu Apples Verkaufszahlen veröffentlicht. Dazu wurden die Schätzungen der 44 wichtigsten Apple-Analysten herangezogen. Sie schätzen im Durchschnitt Apples iPhone-Verkäufe auf 55,3 Millionen im vierten Quartal 2013. Dies entspricht einem Anstieg um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

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Als maßgebliche Ursachen der optimistischen Erwartungen werden die Markteinführung der iPhones 5S und 5C sowie das erfolgreiche Weihnachtsgeschäft genannt.

Wie man aus der folgenden Tabelle erkennt, weichen die Zahlen der verschiedenen Analysten nicht allzu sehr voneinander ab. Selbst die konservativeren Schätzungen deuten auf ein absolutes Rekordquartal für Apple hin.

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Neben den iPhones tragen auch die neuen iPads ihren Anteil zum Erfolg Apples bei. Eine Verkaufsstatistik von CIRP schreibt dem iPad Air und dem Retina iPad Mini einen Anteil von 57 Prozent aller iPad Verkäufe zu.

Am kommenden Montag wird Apple offiziell seine Verkaufszahlen präsentieren. Dann wird sich herausstellen, ob der weitgehende Konsens unter den Analysten tatsächlich richtig lag. (via)

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Musi: iPhone App streamt Musik von YouTube

Seid Ihr auf der Suche nach einer guten App fürs Musik-Streamen? Dann solltet Ihr Euch Musi einmal ansehen.

Die App ist schon länger am Markt, hierzulande aber kaum bekannt. Ein frisches Update hat die Anwendung jetzt wieder auf unseren Radar gebracht. Um die kostenlose iPhone-App verwenden zu können, benötigt Ihr zuerst einen Account. Die Musik, die Ihr Euch anhören wollt, wird über YouTube bezogen. Ihr sucht also nach Titel oder Künstler und die App spuckt die besten Ergebnisse aus. Diese hört Ihr entweder direkt an oder verwaltet sie in Playlists.

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Auch eine gesammelte Playlist für alle hinzugefügten Songs wird angelegt. Beim Anhören der Musik wird kein Video abgespielt. Dafür erlaubt die App aber AirPlay-Streaming. Sie läuft auch weiter, wenn sie sich nicht im Vordergrund befindet. Wenn ein Freund Euch nach gespielter Musik fragt, könnt Ihr den Song oder auch gleich die ganze Playlist teilen. Prima: Werbung oder In-App-Käufe gibt es keine. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

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Necta Collecta

Vier kleine Insekten weisen Dir den Weg in eine blumig duftende Welt des Puzzlespiels. Necta Collecta, das pfiffige Action-Puzzlespiel mit Witz und Verstand.

Du bist eins von vier knuffigen Insekten und dein Ziel ist es alle Blumen von einer Farbe und Sorte anzufliegen, um deren leckeren Nektar zu sammeln. Die Schwierigkeit dabei ist es, dass jeder Charakter ein bestimmtes Bewegungsmuster besitzt, mit dem er die Blumen anfliegt. Lerne im Laufe der Geschichte die quirligen Charaktere kennen, und meistere ihre Bewegungsarten.

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Es ist ein sonniger Tag im Necta Tal, als plötzlich Fräulein Schmetterling verschwindet. Die einzige Spur führt zur sagenumwobenen Atlasknospe, die angeblich Unsterblichkeit verleiht. Wirst du es schaffen, Fräulein Schmetterling zu retten und die Atlasknospe vor bösen Mächten zu bewahren?

Finde einen Pfad auf dem du alle Blumen einer Sorte erreichen kannst. Die weiss markierten Felder zeigen dir welche Blumen als nächstes erreichbar sind. Sammelst du in jedem Blumenfeld jeweils den Nektar einer Blumensorte ein, so ist das Level geschafft. Beeile dich und bekomme Goldmedaillen als Belohnung für deine Bemühungen. Entdecke eine Vielzahl von Blumensorten in den 99 Levels. Aber Vorsicht: Lass dich in den höheren Levels nicht von den Hornissen erwischen und beschreite unbeirrt deinen Weg, dann wirst du am Ende das Geheimnis der Atlasknospe lüften.

Erlebe ein spannendes Abenteuer mit der flinken Biene, dem verplanten Maikäfer, dem hartgesottenen Hirschkäfer, und dem kessen Schmetterling.

Ein Puzzlespiel, das leicht zu lernen, aber schwer zu meistern ist. Es bietet eine reichhaltige Spielerfahrung für Neulinge, Casual Gamer, und zielstrebige Spieler.

*** Highlights ***

- Brandneues, niemals zuvor gesehenes Spielprinzip. – 4 verschiedene Charaktere zum freispielen, mit einzigartigem Gameplay. – Story Mode mit 99 Levels. Alle Dialoge können übersprungen werden. – Timeattack Modus – Kämpfe um die Highscore im Timeattack Modus. Kannst Du es bis zur 10. Stage und weiter schaffen? – Game Center ist integriert – Bist du die fleißigste Biene auf der Welt? – 3 Schwierigkeitsgrade – Garantierter Langzeit – Spielspaß durch zufallsgenerierte Levels. – Blumenketten-Modus – Kannst Du die angegebene Kombination herausfinden? – Tolle Musik – Leaderboards – HD–Grafik mit Unterstützung für Retina Display. – Universelle App – Spiele Necta Collecta auf 3, 2, , iPhone 3G, iPhone3GS, iPhone 4, iPod touch (2. Generation und höher). – Automatisches Speichern: Beende jederzeit das Spiel und spiele da weiter wo du aufgehört hast.

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Apple verlangt von Samsung Anti-Plagiatsvereinbarung vor Einigung im Patentstreit

Am 31. März beginnt in den USA das zweite Gerichtsverfahren zwischen Apple und Samsung und natürlich haben sich die Chefs beider Firmen vorher getroffen, um guten Willen zu demonstrieren. Für eine außergerichtliche Einigung verlangt Apple aber nach wie vor eines: Samsung soll aufhören, dass iPhone-Design zu kopieren.Apple ist außerdem nicht bereit, Samsung eine umfassende Patentlizenz zu gewähren. Eine solche Vereinbarung hatte Apple bereits mit HTC geschlossen, allerdings dürfte Apple bei Samsung genauer darauf achten, dass die Vereinbarung auch wirklich eingehalten wird. Mit diesen ... (Weiter lesen)
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VLC für iOS

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Microsofts Office-Blog durch Syrian Electronic Army gehackt

Screenshot Microsoft Office-Blog
Der offizielle Office-Blog von Microsoft wurde durch die Hacker-Gruppe “The Syrian Electronic Army” gehackt. Genauer gesagt wurde die Startseite manipuliert und Inhalte durch die Hacker hinzugefügt, was man “Defacement” nennt. Kritisch zu betrachten ist die Tatsache, dass die Hacker scheinbar immer noch Zugriff auf Microsoft-Webseiten haben, obwohl der erste Hack Tage zurückliegt. Zunächst hatte die Syrian Electronic Army Zugriff auf einige Social-Accounts von Microsoft bekommen, und auch einen Firmen-Blog. Nun wurde erneut ein Firmen-Blog, das offizielle Office-Blog, “gehackt”. Interessant daran ist, dass mit dem Defacement eher digitaler Vandalismus betrieben wurde, offenbar um Microsoft darauf hinzuweisen, dass man in der eigenen (...). Weiterlesen!

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Expedia wegen SEO-Tricks von Google abgestraft?

SEO
Es war ein offenes Geheimnis: Expedia hat eine Menge unternommen, um mittels SEO-Techniken sehr weit vorne bei Google zu ranken. Offenbar wurde das Online-Reisebüro nun dafür von Google abgestraft, und zwar deutlich. 25 Prozent Sichtbarkeit soll Expedia laut Searchmetrics eingebüßt haben. Eine der größten Reise-Webseiten, Expedia, soll laut Search Metrics 25% seiner Sichtbarkeit im Google-Index eingebüßt haben. In SEO-Kreisen wird darüber diskutiert, ob das Unternehmen für seine SEO-Techniken bestraft wurde. (...). Weiterlesen!

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Infuse 2

Lassen Sie Ihre Video-Inhalte mit Infuse glänzen – der schönen Art, Videos in nicht weniger als 14 Formaten auf Ihrem iPhone oder iPad zu betrachten – ganz ohne Dateien konvertieren zu müssen! Infuse unterstützt Retina-Displays inklusive trakt.tv Integration und unübertroffener Untertitel-Unterstützung. Weiterhin eine wunderschöne Benutzeroberfläche, präzise Steuerung und geschmeidige 1080p-Wiedergabe.

⇢ 14 UNTERSTÜTZTE VIDEO-DATEITYPEN
Die Standards MP4, M4V und MOV … plus MKV, AVI, WMV, FLV, OGM, OGV, ASF, 3GP, DVR-MS, WebM und WTV. Volle Unterstützung für Dolby® Digital Plus (AC3 und E-AC3) Audio.

⇢ MULTI-FORMAT AIRPLAY
Streamen Sie die verschiedensten Videoformate wie MKV, MP4, M4V, AVI und andere mit vollem Surround-Sound und Untertiteln über AirPlay

⇢ TRAKT.TV SYNCHRONISIERUNG
Verbinden Sie Infuse mit trakt.tv und scrobbeln Sie Wiedergaben, übermitteln Sie Wertungen und posten Sie Kommentare.

⇢ OPTIMIERTE UNTERTITEL MIT UNTERSTÜTZUNG VON OPENSUBTITLES
Verwenden Sie Ihre eigenen Untertitel oder laden Sie diese on-the-fly quasi in allen verfügbaren Sprachen kostenlos herunter.

Sind Sie auf der Suche nach einem flexiblen Video-Player, der mehrere Formate abspielen kann? Infuse ist die einzige Video-Player-App, welche die Lücke zwischen Ihrem iTunes und anderen Inhalten schließt, so dass Sie praktisch alles anschauen können, was Sie wollen – unabhängig vom Format. Ja, das bedeutet, dass Sie sich davon verabschieden können, viele Stunden des Filmschauens durch die Konvertierung Ihrer Dateien zu verschwenden.

Noch mehr? Die Benutzeroberfläche ist unglaublich sexy. Sie ergänzt die optische Wirkung Ihrer Lieblingsfilme, Musikvideos und Fernsehsendungen auf eine wunderschöne Art und Weise.

Schließlich wollen Sie Ihre Videos doch sicher GENIESSEN – anstatt mit einer abstoßenden Benutzeroberfläche, klobiger Bedienung oder der mangelnden Flexibilität von Standard-Videoplayern zu kämpfen?

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Gemacht für Filmfans, Design-Enthusiasten und alle, deren Augen sich langsam in bildschirmförmige Rechtecke verwandeln. Schauen Sie sich die Screenshots unten an.

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MEHR ALS NUR EIN HÜBSCHES GESICHT

√ Optimierte Wiedergabe (spielt 1080p in voller Auflösung ab)
√ Schöne Oberfläche mit Schnellzugriff auf Film-Infos
√ Cover und Metadaten werden automatisch hinzugefügt
√ Untertitel-Download von OpenSubtitles.org
√ Multi-Audio-Spuren
√ Kapitel
√ Gestensteuerung
√ 3 Zoom Optionen (normal, beschnitten, gestreckt)
√ Scrobblen Sie Wiedergaben nach trakt.tv
√ Drag-and-drop Video Upload via Web-Browser
√ Importieren Sie Videos von iTunes, Dropbox oder E-Mail
√ TV out über HDMI oder VGA Adapter
√ Optimiert für iOS 7 und Retina Display

UPGRADE AUF INFUSE PRO UM NOCH MEHR ZU BEKOMMEN!

√ Spielen Sie noch mehr Video-Formate (MKV, MP3, AVI, WMV, M4V. MOV, FLV, OGM, OGV, ASF, 3GP, DVR-MS, WebM, WTV)
√ Integrierter Dolby® Digital Plus (AC3) mobile surround sound
√ Fügen Sie Untertitel hinzu (SRT, SSA, SUB, DVDSub, PGS, XSUB, Timed Text, VobSub, DVB)
√ Multi-Format AirPlay Streaming
√ Streamen Sie Videos von einem Mac, PC oder NAS

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Entwickler: FireCore, LLC
Preis: Kostenlos
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