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385 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

15. Januar 2014

Random Icon Flip: Mehr Bewegung auf dem Springboard

Elias Limneos hat heute seinen kostenlosen Tweak Random Icon Flip für iOS 7 und 64-Bit Geräte aktualisiert.

Der Tweak hat die einzige Funktion zufällig irgendwelche Icons (oder Ordner) auf dem Homebildschirm flippen zu lassen. Sprich immer ein Icon dreht sich kurz um die eigene Achse.

Random Icon Flip

Die Animation sieht witzig aus und macht bestimmt auch auf eurem iDevice etwas her.

Sollte bei euch Random Icon Flip nicht laufen könnt ihr die Beta-Version von folgender Quelle ausprobieren: http://limneos.net/repo
Eine der beiden Versionen sollte auf jeden Fall funktionieren. Viel Spaß damit!

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

In-App-Käufe von Kindern: Apple und FTC erreichen Einigung

Seit 2009 erlaubte Apple den Entwicklern, auch bei kostenlosen Anwendungen In-App-Käufe zu ermöglichen, mit denen zusätzlicher Content gegen Bezahlung freigeschaltet werden konnte. Da diese In-App-Käufe zunächst ohne erneutes Eingeben des Apple-ID-Kennwortes möglich waren, kam es 2011 in den USA zu einer Sammelklage erboster Eltern, deren Kinder kostenpflichtige Zusatzkäufe tätigten. Apple ...
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Softmatic QR Perfect

Die populäre QR App jetzt auch auf Deutsch!

Softmatic QR Perfect kodierte Visitenkarten (VCard), URLs, Termine, Emailadressen und ganz normalen Text. Farbe und Form der QR Module sind in weiten Grenzen einstellbar; das eigene Logo wird dem Code einfach durch Drag / Drop hinzugefügt. Ein eingebauter QR Code Scanner verifiziert den erzeugten Code – in Echtzeit und ganz automatisch.

Vier verschiedene Fehlerkorrekturlevel stellen sicher, daß der Code auch unter ungünstigen Bedingungen lesbar bleibt. Alle Einstellungen und die erfaßten Daten bleiben zwischen Programmstarts erhalten; zusätzlich können die Einstellungen für Farbe, Form und eingebettetes Logo noch als Stylesheet abgespeichert werden.

Softmatic QR Perfect ist natürlich voll Unicode-fähig. Deutsche Umlaute, Akzente, Fremd-Alphabete (Japanisch, Chinesisch, Kyrillisch) – alles kein Problem.

Und das Ganze ist auch noch kostenlos und natürlich anzeigenfrei! Viel Spaß!

Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.7.3 “Lion” oder höher.

Sprachen: Englisch, Deutsch

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Eigenbau: Mülleimer als Mac Pro Hacintosh

mac_pro_hacintosh1

Während der Vorstellung des neuen Mac Pro im Sommer letzten Jahres ging nicht nur uns der Gedanke durch den Kopf, dass das Gehäuse des Mac Pro 2013 einem Mülleimer ähnelt. Ein Fotovergleich untermauerte die Gedanken. Nachdem man sich ein wenig über diese Tatsache lustig gemacht hatte, kehrte wieder Normalität ein und mittlerweile überwiegt die Leistungsfähigkeit des Gerätes.

mac_pro_hacintosh2

Ein Bastler hat den Gedanken nun aufgegriffen und in Eigenbau in die Tat umgesetzt. Als Gehäuse dient dieser Authentics Bad-Abfalleimer. Anschließend ging es ans Werk und so wurden in dem Gehäuse hardwaretechnisch

  • Core i3 (Haswell)
  • Gigabyte z87n wifi
  • Radeon 7750
  • SDD & HDD
  • ATX PSU

untergebracht. Im Gehäuseinneren steckt zwar bei weiten nicht die Leistung und Technik, wie sie Apple beim Mac Pro verbaut. in jedem Fall ist es ein gelungener Eigenbau, der auch den Praxistest positiv abgeschlossen hat. Als kleines Bonbon hat der Bastler das Gehäuse in Anlehnung an die (Product) RED Auktion Ende letzten Jahres rot gefärbt.

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USA: Apple wird nicht so viel vertraut

543px-Apple_1976_logo.svg

Bei einer neuen Studie in den USA kam ein durchaus interessanter Fakt zum Vorschein, der in Cupertino nicht gerne gesehen werden dürfte. Laut der Umfrage: “Welches Unternehmen sieht man als vertrauenswürdig an?”, haben viele Amerikaner mit der Firma “Microsoft” geantwortet. Anscheinend gilt die Firma speziell im Bereich der normalen PC-Sparte als sehr sicher und führend in diesem Punkt. Apple und Samsung konnten sich in dieser Liste nur auf den “mittleren” Rängen platzieren und die Kunden legen nicht so viel Vertrauen in die Unternehmen wie eigentlich erwartet.

Hat Apple etwas geschadet?
Von diesem Standpunkt geht man nicht aus. Vielmehr habe sich Microsoft über Jahrzehnte als eine “sichere Marke” in Szene gesetzt und kann nun die Früchte dieser Arbeit ernten. Auch die zuletzt aufgetretenen Vorwürfe über Datenlecks und Datenmissbrauch konnten der Marke “Apple” nicht schaden. In den Augen vieler gilt Apple weiterhin als sehr sicher und fast “virenfrei”. Geht es aber nach dem allgemeinen Tenor hat Microsoft die Nase klar vorne.

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Apptray: Apps direkt vom Notification Center aus starten

Mit iOS 7 erhielt das Notification Center bekanntlich drei Spalten, nun gibt es einen Tweak, der eine weitere Spalte hinzufügt.

Apptray bringt nämlich Apps in die Benachrichtigungszentrale. Der Tweak ermöglicht es eine unbegrenzte Anzahl von Apps als Schnellzugriff im Notification Center anzuordnen.

Der Tweak setzt iOS 7 voraus und ist sowohl mit dem iPhone als auch dem iPad kompatibel. Apptray kostet 1,49 Dollar und steht seit wenigen Minuten in der BigBoss-Repo zum Download bereit.

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Neue Künstler sind gefragt.


Neue Künstler 2014 Keine Frage, auch im letzten Jahr gab es ein paar gute Songs und tolle Künstler. Das dachte sich wohl auch Apple und hat für 2014 zwölf herausragende, frische Künstler ausgewählt. Die möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten und gehe auch gleich auf jede einzelne Nomination ein:
  • AuDen
    Der Franzose hat bereits zwei Singles im Stil von sanftem Pop im iTunes Music Store. Eher was für ruhige Zeiten.
  • Beech
    Elektronischer Indie-Rock bringen die Engländer in den iTunes Store. London Riots gefällt mir ganz gut.
  • Christine and the Queens
    Elektro-Pop aus Paris. The Loving Cup gefällt mir sehr gut. Spannend. Bin gespannt was da noch kommt!
  • Fraui
    Ein Schweizer musste natürlich auch noch in die Auswahl. Soft-Pop-Rock wie es die meisten Schweizer produzieren.
  • Klang Karussell
    Diese Nomination ist ein Witz. Gerade einmal ein Song, und 80% davon ist ab einer Sample-CD!
  • Ira May
    Endlich wieder echte Sounds! Let you go und Lonly sind kraftvolle, fröhliche Songs mit der kräftigen Stimme von Ira May. Demnächst gibt es auch ein Album!
  • Luca Vasta
    Mit Cut my hair hat die zierliche Dame einen Pop-Ohrwurm platziert und legt auch schon mit einem Album nach. Der Preview mit Heartbeat klingt schon mal sehr gut!
  • Owlle
    Auch bei Owlle kommt bald ein Album. Sie mag die Synthie-lastigen 80er und macht entsprechende Songs. Mit Disorder erinnert Sie auch an die guten Zeiten von Depeche Mode.
  • Rival Kings
    Noch mehr Schweizer! Spannende Rock-Klänge. Würde man gar nicht vermuten, dass die Jungs aus Luzern kommen. Rock-Fans sollten unbedingt ein Ohr voll nehmen!
  • SAM
    Poppiger Hip-Hop bringen die beiden Brüder aus Deutschland zum Besten. Eine Frage der Zeit bis der eine oder andere Song im Radio gespielt wird.
  • Teesy
    Noch poppiger wird es bei Teesy. Hier wird nicht nur gerappt, sondern auch gesungen. Für meinen Geschmack zu sehr Pop.
  • Totally Awesome
    Die Jungs tragen gerne Superhelden-Kostüme und spielen eingängiger Rock-Pop. Vielleicht kennt ihr den Song One of these Days. Mir war er bis eben völlig unbekannt. Mehr als dieser Sing findet man im Moment auch nicht in iTunes. Vielleicht kommt ja noch was bahnbrechendes.
Was gefällt euch an der iTunes-Auswahl? Bzw. welchen frischen Ausnahmekünstler hättet Ihr nominiert?

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Alt-J und Capital Cities!!

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Der Artikel Neue Künstler sind gefragt. von Renato erschien zuerst auf ApfelBlog.ch am January 15th, 2014 09:48 PM.
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Apple zu Strafzahlung von 32,5 Mio. US-Dollar wegen In-App Käufen verurteilt

Als Apple mit iOS 3.0 im Jahr 2009 In-App Purchases einführte, hatte man damit sicherlich Positives im Sinn. Entwicklern sollte damit mehr Flexibilität hinsichtlich der Bezahlmöglichkeiten innerhalb ihrer Apps an die Hand gegeben werden. Und natürlich sollte die neue Option auch die üblichen 30% des Umsatzes in Cupertinos Kassen spülen. Heute weiß man allerdings, dass man vielleicht ein wenig blauäugig an die Sache heran gegangen ist. Zu verlockend ist es vor allem für Kinder, den eigenen Spielfortschritt durch das Kaufen von Schlumpfbeeren mit echtem Geld schneller voran zu treiben. Das Problem dabei war, dass Apple ursprünglich keine Möglichkeit vorgesehen hatte, Eltern hierauf hinzuweisen oder dies zu unterbinden. Über die vergangenen iOS-Updates hat man hier unter anderem mit Einstellmöglichkeiten in der Kindersicherung nachgebessert und weist inzwischen auch im AppStore auf mögliche In-App Käufe in Apps hin. Dennoch war das Kind bereits in den Brunnen gefallen und manche Eltern um mehrere Tausend Dollar ärmer.

Mir persönlich widerstrebt das Konzept der In-App Purchases in den meisten Fällen (vor allem in Spielen) nach wie vor, auch wenn es sicherlich verschiedene Szenarien gibt, wo sie sich absolut sinnvoll einsetzen lassen. Schlumpfbeeren und sonstige Kinderköder gehören hier jedoch definitiv nicht dazu und haben in den USA zu einer sammelklage geführt, in der nun ein Urteil gegen Apple gesprochen wurde. Dabei wurde Apple von der amerikanischen Aufsichtsbehörde FTC (Federal Trade Commission) zu einer Strafzahlung von 32,5 Millionen US-Dollar verdonnert. Diese Summe könnte sich unter anderem noch erhöhen, sollten weitere Kläger auftauchen. Bereits im vergangenen Jahr hatte Apple eine mehr oder weniger freiwillige Rückerstattungskampagne gestartet, weswegen sich Apple CEO Tim Cook ein wenig enttäuscht vom Urteil der FTC zeigt. Seine (mal wieder geleakte) interne Rundmail an die Apple-Mitarbeiter könnt ihr im Anschluss nachlesen. (via MacRumors)
Team,

I want to let you know that Apple has entered into a consent decree with the U.S. Federal Trade Commission. We have been negotiating with the FTC for several months over disclosures about the in-app purchase feature of the App Store, because younger customers have sometimes been able to make purchases without their parents’ consent. I know this announcement will come as a surprise to many of you since Apple has led the industry by making the App Store a safe place for customers of all ages.

From the very beginning, protecting children has been a top priority for the App Store team and everyone at Apple. The store is thoughtfully curated, and we hold app developers to Apple’s own high standards of security, privacy, usefulness and decency, among others. The parental controls in iOS are strong, intuitive and customizable, and we’ve continued to add ways for parents to protect their children. These controls go far beyond the features of other mobile device and OS makers, most of whom don’t even review the apps they sell to children.

When we introduced in-app purchases in 2009, we proactively offered parents a way to disable the function with a single switch. When in-app purchases were enabled and a password was entered to download an app, the App Store allowed purchases for 15 minutes without requiring a password. The 15-minute window had been there since the launch of the App Store in 2008 and was aimed at making the App Store easy to use, but some younger customers discovered that it also allowed them to make in-app purchases without a parent’s approval.

We heard from some customers with children that it was too easy to make in-app purchases, so we moved quickly to make improvements. We even created additional steps in the purchasing process, because these steps are so helpful to parents.

Last year, we set out to refund any in-app purchase which may have been made without a parent’s permission. We wanted to reach every customer who might have been affected, so we sent emails to 28 million App Store customers – anyone who had made an in-app purchase in a game designed for kids. When some emails bounced, we mailed the parents postcards. In all, we received 37,000 claims and we will be reimbursing each one as promised.

A federal judge agreed with our actions as a full settlement and we felt we had made things right for everyone. Then, the FTC got involved and we faced the prospect of a second lawsuit over the very same issue.

It doesn’t feel right for the FTC to sue over a case that had already been settled. To us, it smacked of double jeopardy. However, the consent decree the FTC proposed does not require us to do anything we weren’t already going to do, so we decided to accept it rather than take on a long and distracting legal fight.

The App Store is one of Apple’s most important innovations, and it’s wildly popular with our customers around the world because they know they can trust Apple. You and your coworkers have helped Apple earn that trust, which we value and respect above all else.

Apple is a company full of disruptive ideas and innovative people, who are also committed to upholding the highest moral, legal and ethical standards in everything we do. As I’ve said before, we believe technology can serve humankind’s deepest values and highest aspirations. As Apple continues to grow, there will inevitably be scrutiny and criticism along our journey. We don’t shy away from these kinds of questions, because we are confident in the integrity of our company and our coworkers.

Thank you for the hard work you do to delight our customers, and for showing them at every turn that Apple is worthy of their trust.

Tim
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AppSalat: Watchever, In-App-Kauf Rückerstattung und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Apple muss blechen.

Weil In-App-Käufe in der Vergangenheit zu viele Kinder dazu verleiteten, unbewusst teuer einzukaufen, muss Apple jetzt 32,5 Millionen Dollar an Eltern blechen, deren Kinder zwischen März 2011 und März 2014 zugeschlagen haben.

Chrome für iOS bald besser.

Bis zu 50 % weniger Daten bei einem Webseitenaufruf will Google in iOS mit Chrome bewirken, wie man heute ankündigte. Außerdem soll der Translator bald tief in den mobilen Browser implementiert werden.

Chrome
Preis: Kostenlos

Apps lohnen sich.

Einer neuen Analyse von Gartner zufolge sollen sich weniger als 0,01 Prozent aller Applikationen im Store 2018 finanziell noch lohnen. Außerdem heißt es: 2017 sollen rund 94 Prozent aller Apps gratis angeboten werden – Einahmen müssten dann via In-App-Kauf generiert werden.

Apple aktualisiert Maps-App.

Apple hat heute die hauseigene Karten-App cloudbasiert aktualisiert. Fortan sind die Städte Kapstadt, Marseille und Helsinki in 3D ansehbar.

Watchever mit neuem Vertrag.

Gute Nachrichten: Watchever hat jüngst einen Vertrag mit ZDF-Tochter ZDF Enterprises über zwei Jahre abgeschlossen. Damit sind Filme und Serien, wie "KDD" oder "Peter Pan" neu im Programm. Hier alle Infos.

Watchever
Preis: Kostenlos

Archangel.

Nur wenige Tage nach dem Release ist das empfehlenswerte Action-Rollenspiel Archangel bereits günstiger zu haben. Statt 4,49 Euro zahlt ihr nur 1,79 Euro für das Universal-Spiel.

Archangel
Preis: 1,79 €

iOS Rabatte

Navigation: “Gaia GPS – Topo Maps and…” (Universal) – die Welt in Offline-Karten – ist im Preis gesenkt: Heute nur €8.99 statt €17.99.

Gaia GPS
Preis: 8,99 €

Produktivität: Einheiten Umrechnen mit “Converter Pro” (Universal). Heute kostenlos statt 89 Cent.

Schule: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “Kids Easy Writing” (iPad), für die zuvor 89 Cent hingelegt werden mussten. Die App bringt Kindern das Schreiben bei.

Kids Easy Writing
Preis: 0,89 €

Dienstprogramme: “NumberSnap – Contact Photo” (Universal) könnt ihr kostenlos laden! Ihr spart 89 Cent. Die Kontakte-App erstellt im Hintergrund ein Profilfoto mit der Front-Kamera, während euer Kontakt seine Daten eingibt.

NumberSnap - Contact Photo
Preis: Kostenlos

Navigation: Die Entwickler von “Cool Map Print Pro for…” (Universal) bieten heute ihre App unentgeldlich an. Somit spart ihr: 89 Cent. Damit könnt ihr Google Karten platzsparend drucken.

Buch: Für 89 Cent könnt ihr die App “Booger Town” (Universal) mitnehmen. Sie nimmt Kinder zwischen 6 und 8 Jahre mit auf ein mystisches Abenteuer. (Zuvor €2.69)

Booger Town
Preis: 0,89 €

Referenz: Den Wikipedia Reader “WIKIE” (iPhone) könnt ihr kostenlos laden! Ihr spart €1.79.

Fotografie: Schnell zuschlagen: Der Videoeditor “Filter Studio” (iPhone) kostet gerade nichts. Vorher lag der Preis bei 89 Cent.

Filter Studio
Preis: 0,89 €

Dienstprogramme: Sehenswert und kostenfrei: “Ultimate Clean Calculator” (Universal) – noch weniger kann ein Taschenrechner nicht sein. Ersparnis: €5.99.

Ultimate Clean Calculator
Preis: 5,99 €

Fotografie: “Life Capture” (iPhone) ist heute für lau zu haben. Ihr spart: 89 Cent. Damit könnt ihr schicke Foto-Collagen erstellen.

Life Capture
Preis: Kostenlos

Unterhaltung: Zeichnen mit Vektorgrafiken: “Skribl” (iPad) ist von €4.49 auf €1.79 reduziert.

Skribl
Preis: 1,79 €

Und für den Mac

“7zMaster” gibts im Mac App Store für lau! Die €1.79 sind geschenkt.

7z压缩大师
Preis: Kostenlos

“Pattern Doodles” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin €1.79.

Pattern Doodles
Preis: Kostenlos

Null Euro kostet “Brick Physics” heute. Aber nicht mehr lange, bald erhöht sich der Preis wieder auf ..

Brick Physics
Preis: Kostenlos

“Forest Fidget” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen ..

Forest Fidget
Preis: Kostenlos

“EMPIRE: The Deck Building…” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen €4.49.

Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “ZenTypist” – Zuvor: ..

ZenTypist
Preis: Kostenlos

€4.49: Der Sparpreis für “VSD to PDF”. Schnell zuschlagen, sonst steigen die Kosten wieder auf €6.99.

VSD to PDF
Preis: 4,49 €

Ohne Geld geht der es bei der Anwendung “Matcho Mix – Ultimate Brain…” – Zuvor: €1.79.

Null Euro kostet “Bin's Color” heute. Aber nicht mehr lange, bald erhöht sich der Preis wieder auf €1.79.

Bin's Color
Preis: 0,89 €

Nochmal sparen bei “Puzzle Mania”. Statt €3.59 zahlt ihr lohnenswerte €2.69.

Puzzle Mania
Preis: 2,69 €

“Color Collider” – auf jeden Fall einen Blick wert, zumal sie heute nichts verlangt. Vorher lag der Preis bei €1.79.

Color Collider
Preis: 0,89 €

“Birdy Bounce” gibts im Mac App Store für lau! Die . sind geschenkt.

Birdy Bounce
Preis: Kostenlos

“English and Ladders” ist mal eben gratis statt der sonst fälligen ..

English and Ladders
Preis: Kostenlos

Reduzierung bei “FlexRuler”. Heute kostet die Anwendung €1.79 statt €3.59.

FlexRuler
Preis: 1,79 €

Auch die Mac App “CRAX” erfreut sich einer Reduzierung von €10.99 auf €3.59.

CRAX
Preis: 3,59 €

Rabatt bei “Tower Dwellers”. €5.49 war mal. Heute: €2.69.

Tower Dwellers
Preis: 2,69 €

“Antique Tour Mahjong” heute komplett kostenfrei! Vorher: ..

Antique Tour Mahjong
Preis: 0,89 €

Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “X-Wiper”. Sie verlangt €4.49 statt der vergangenen €13.99.

X-Wiper
Preis: 4,49 €

“Americans VS Aliens” ist heute auch im Angebot. Ihr spart immerhin ..

Americans VS Aliens
Preis: Kostenlos

Erfreulicher Rabatt bei “eXtra Voice Recorder”, für die ihr heute lediglich €4.49 hinlegen müsst. Zuvor waren €8.99 zu zahlen.

eXtra Voice Recorder
Preis: 4,49 €
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Apple erhält weitere Patente für die Liquidmetal Nutzung

Wir haben schon mehrfach über das vielseitig einsetzbare Material Liquidmetal berichtet. Apple sicherte sich schon früh die Rechte für die exklusive Verwendung  der Metall-Legierungen in dem Sektor der Unterhaltungs- und Verbraucherelektronik. Der Einsatz ging jedoch nicht über die Produktion der SIM-Karten Entfernungsnadel des iPhones heraus.

liquidmetal_buttonApple wurden nun drei Patentanträge zugesprochen, die sich dem Einsatz von Liquidmetal widmen. Zunächst will sich Apple die hohe Stabilität und Resistenz gegen Verformungen zunutze machen. So soll mit Hilfe von Liquidmetal die Tastenmechanik von Geräten, wie das iPhone oder iPad, eine höhere Haltbarkeit und Zuverlässigkeit aufweisen.

liquidmetal_touch_sensor

In dem zweiten Patent zeigt Apple eine Technologie die es ermöglicht verbesserte Touch-Sensoren herzustellen. Eine Schicht von Liquidmetal Multitouch-Sensoren sollen laut dem Antrag eine verbesserte Genauigkeit bei der Berührungseingabe ermöglichen. Von dem Benutzer angefertigte Zeichnungen und Skizzen könnten somit mit einer erhöhten Präzision über den Touchscreen erfolgen.

liquidmetal_schraubeDen unautorisierten Eingriff in das iPhone und iPad könnte eine neue Art von Sicherheitsschraube verhindern. Ein weiteres Patent beschreibt die angedachte Sicherheitslösung. Die manipulationsgeschützte Schraube soll ebenfalls aus Liquidmetal bestehen und eine spezielle Verriegelung vorweisen.

liquidmetal

Alle Patentanträge wurden im Juni und Juli 2012 von Apple eingereicht. Ob eine Umsetzung der neuen Liquidmetal-Produkten über einen Prototypeneinsatz herausgeht, ist zur Zeit noch ungewiss. Apples mittlerweile umfangreiche Patentsammlung, zeigt jedoch das große Interesse für die Verarbeitung von Liquidmetal. (via)

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TheMagicEgg – Ein Puzzle mit nur 9 Teilen und trotzdem sehr schwer

Mit einem Ei kann man eine ganze Menge anstellen. Da es sich bei dieser kostenlosen App um ein Puzzle handelt, muss man natürlich das Ei aus verschiedenen Teilen zusammen setzen. Das ist aber schon im ersten Level nicht ganz so einfach, da vermeintlich passende Teile an ganz andere Positionen gehören. Dazu kann das Ei auch noch andere Formen annehmen. Von 0,89 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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In-App-Käufe: Apple muss 32,5 Mio. Dollar rückerstatten

Die In-App-Käufe sind des öfteren eine gefährliche Sache, vor allem für kleinere Kinder.

Wie iMore berichtet, gab es jetzt einen Gerichtsbeschluss, der Apple zur Rückerstattung zwingen soll. Insgesamt sollen mindestens 32,5 Millionen Dollar an Eltern gezahlt werden, deren Kinder zwischen März 2011 und März 2014 unbeaufsichtigt In-App-Käufe tätigten und tätigen werden. Außerdem sollen die Geschäftsbedingungen diesbezüglich abgeändert werden. Von Apple gibt es hierzu noch keine Stellungnahme. (danke, Markus)

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Streaming-Dienst Netflix bald auch in Deutschland verfügbar?

Der amerikanische Video-on-Demand-Anbieter Netflix könnte bald auch in Deutschland zur Verfügung stehen, da aktuell für die europäische Geschäftsstelle in Amsterdam u.a. deutschsprachige Mitarbeiter gesucht werden. Netflix zählt weltweit mehr als 36 Millionen Abonnenten und ist in Europa bislang in den Niederlanden, Großbritannien, Irland, Norwegen, Dänemark, Schweden und Finnland vertreten. Neben Filmen und Serien bietet Netflix auch Eigenproduktionen an. Somit könnten Anbieter wie Watchever, Lovefilm und Maxdome bald weitere Konkurrenz bekommen.


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Los Angeles Board of Education genehmigt 115 Millionen Dollar für iPads in Klassenräumen

Noch mehr Klassenräume in Los Angeles sollen mit iPads ausgestattet werden, daher hat das L.A. Board of Education einen Plan zum Einsatz von iPads in 38 weiteren Schulen genehmigt. Die iPads werden zunächst von verschiedenen Klassen sechs Wochen lang getestet.Ursprünglich wurde ein 115 Millionen US-Dollar teures Programm vorgeschlagen, um 67500 Tablets zu kaufen. Tatsächlich werden aber wohl weit weniger angeschafft, für die Tests wären 38500 iPads ausreichend. Im Herbst wurde bereits mit dem Einsatz von iPads in 47 Schulen begonnen.Über die notwendige Anzahl der Tablets und wie schnell ... (Weiter lesen)
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Das tägliche Scheitern

Jeden Morgen (OK, manchmal ist es auch schon Mittag oder erst Nacht) stehe ich auf und nehme mir vor, ein besserer Mensch als am Vortag zu sein. Ruhiger, ausgeglichener, freundlicher, verständnisvoller, weniger nachtragend und vor allem mit mehr Humor.

Und fast jeden Tag kriege ich dann wieder jemanden vorgesetzt, der (ja, meistens ist es ein der; ich erkenne da ein Muster, welches wohl weniger über mich als den Zustand von uns Männern im Allgemeinen aussagt) mich kläglich an meinem eigens gesteckten Ziel scheitern lässt.

Aber so richtig.

Ja, ich weiß, das Universum und so … könnte dem mal jemand bitte stecken, dass ich auch mal gerne einen Tag hätte, an dem ich nichts lernen möchte?

Danke!

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i-mal-1: iPhone Power Button optimal nutzen

Wusstet Ihr, dass der Power-Button mehr kann als Euer iPhone in den Ruhezustand zu versetzen und aufzuwecken?

In diesem i-mal-1 erklären wir, das Ihr beim Telefonieren so alles damit anfangen könnt.

Anruf im ungünstigen Moment: Durch simples Tippen auf den Power-Button wird der Anrufer dann einfach stumm geschaltet. Ein zweiter Tipp auf den Power Button leitet den Anrufer dann gleich zu Eurer Mailbox weiter.

Anruf während des Telefonierens beenden: Ein Druck auf den Power-Button beendet den Anruf, im Gegensatz zum Home Button, der Euch nur ins Hauptmenü zurück bringt. Im Winder – bei Eiseskälte – ist dies besonders praktisch. Da bleiben die Handschuhe einfach an… 

imal1 power button telefon

(Headtipp: OS X Daily)

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Neuer Apple Flagship Store in Brisbane: Einige Fotos aufgetaucht

Zum neuesten Flagship Store von Apple im australischen Brisbane sind nun einige Fotos veröffentlicht worden. Diese zeigen unter anderem die Front vom Apple Store sowie Bereiche vom Verkaufsraum.

Neuer Apple Flagship Store in Brisbane

Der Apple Store in Brisbane ist bereits seit 2011 in Planung, wobei Apple mit zahlreichen Problemen zu kämpfen hatte, was die Realisierung des Projekts betrifft. Vor allem mit den Beamten der australischen Stadt mussten sich die Kalifornier des Öfteren auseinandersetzen, denn hier wurden einige Dinge nicht so von Apple umgesetzt, wie dies von der Behörde beachtet wurde.

Auch in dem aktuellen Flagship Store in Brisbane fällt das altbekannte Designkonzept von Apple auf. Große und weitläufige Räume werden mit einer klaren Aufteilung vom Präsenation- und Verkaufsraum kombiniert, sodass hier abermals einige Parallelen mit bereits bestehenden Apple Stores zu erkennen sind.

Apple Flagship Store in Brisbane

Am kommenden Freitag wird der Apple Flagship Store in Brisbane eröffnet.
(via)

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Simyo Allnet-Flat nur 19,90 Euro, inkl. SMS-Flat

Simyo hat seine aktuelle Aktion für wenige Tage bis zum 29. Januar 2014 verlängert, so dass wir euch kurz auf diese aufmerksam machen wollen. Die Simyo Allnet-Flat erhaltet ihr im Aktionszeitraum für gerade mal 19,90 Euro. Den ersten Monat erhaltet ihr sogar kostenlos.

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Solltet ihr euch innerhalb des Aktionszeitraums für die Simyo Allnet-Flat entscheiden, so erhaltet ihr bei eine Telefon-Flat in alle deutschen Handynetze, eine Telefon-Flat ins dt. Festnetz und eine Datenflat (500MB Highspeed-Volumen mit bis zu 7,2MBit/s). Zusätzlich erhaltet ihr die SMS-Flat kostenlos und den 1. Monat gratis. Die Anschlussgebühr wir ebenso im Aktionszeitraum von 19,90 Euro auf 1 Euro gesenkt.

Simyo Allnet-Flat im Überblick

  • Telefon-Flat ins dt. Festnetz
  • Telefon-Flat in alle dt. Handynetze
  • SMS-Flat
  • Datenflat (500MB Highspeed-Volumen mit bis zu 7,2MBit/s)
  • 1. Monat kostenos
  • Anschlussgebühr nur 1 Euro statt 19,90 Euro

Monatlich zahlt ihr bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten nur 19,90 Euro. Solltet ihr diesen Tarif ohne Vertragslaufzeit buchen, so dass ihr jederzeit kündigen könnt, so werden monatlich 24,90 Euro pro Monat fällig.

Sollten euch die 500MB Highspeed-Volumen pro Monat nicht reichen, so könnt ihr euch für 24,90 Euro pro Monat für die Simyo Giga All-Net-Flat inkl. 1GB Highspeed-Volumen entscheiden. Bei Simyo habt ihr auch die Möglichkeit, euch für das iPhone 5S mit Vertrag zu entscheiden. Dieses wird in unterschiedlichen Tarifen angeboten, einfach mal auf der Webseite vorbeigucken. Simyo funkt im Netz von e-Plus.

Hier geht es zur Simyo Aktion

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NoBrainer der Woche: Yummy FTP – Fast & Reliable Pro FTP/SFTP/FTPS Client for OS X

Kurzer Hinweis aus der Schnäppchenecke:

Yummy FTP, ein sehr guter FTP, SFTP und FTPS Client, wird momentan im Mac App Store für gerade mal 89 Cent (sonst bis zu 8,99 Euro) angeboten.

Features

  • Volle Unterstützung des FTP-, FTPS und SFTP-Protokolls
  • Sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeit (auch bei Synchronisationen)
  • Automatische Fehlerbehandlung
  • Ausgefeilte Synchronisation von Verzeichnissen
  • Zeitplanung für spätere Übertragungen
  • Bandbreiten-Beschränkung
  • Zweigeteiltes (Commander-Stil) oder einfaches Fenster
  • Listen- oder Spaltendarstellung
  • QuickLook-Unterstützung lokal und auf dem Server
  • Bearbeiten von Dateien direkt auf dem Server mit einem beliebigen Editor (Remote editing)
  • Eingebauter Texteditor
  • Vergleichen von Dateiunterschieden bei lokalen Dateien und Dateien auf dem Server (Diff)
  • Lesezeichenverwaltung mit Unterordnern
  • SSH-Verbindungen direkt im Terminal öffnen
  • Importieren von Lesezeichen aus anderen FTP-Programmen 
  • Dateien und Ordner filtern
  • Vollbildmodus
  • Unterstützung von Growl

Zur Installation wird Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard vorausgesetzt.

Yummy FTP - Fast & Reliable Pro FTP/SFTP/FTPS Client (AppStore Link) Yummy FTP - Fast & Reliable Pro FTP/SFTP/FTPS Client
Hersteller: Martin Crane Limited
Freigabe: 4+4
Preis: 0,89 € Download
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Vielleicht gibt es bald eine Möglichkeit seinen iMac mittels SSD aufzurüsten

iMac Kaufen, Kaufberatung, Kaufentscheidung, beraten kaufen Österreich Mac News Apple iMac 21,5

Für viele sind die SSD-Varianten des momentanen iMacs einfach zu teuer, oder beinhalten zu wenig Speicherplatz. Zudem kann man auf Grund der sehr kompakten Bauweise des iMacs die Festplatte nicht einfach selbst tauschen, sondern muss zu einem Fachmann gehen. Dieses Dilemma soll nun behoben werden, denn die Firma OWC arbeitet fieberhaft daran, eine einfache Möglichkeit zu finden, den SSD-Speicher des iMacs zu erhöhen. Zwar muss das Gerät immer noch geöffnet werden, dennoch kann man endlich hoffen, dass ein anderer Hersteller den Standard von Apple unterstützt.

Wo liegen die Probleme?
Konkret liegen die Probleme dabei, dass Apple einen komplett neuen Anschluss verwendet und die Flash-Speicher-Module nicht mit den herkömmlichen Standards übereinstimmen. Die Firma OWC hat diesen Standard nun aufgenommen und versucht ihn zu kopieren. Sollte es der Firma gelingen eine kostengünstiger Alternative zu den teuren Apple-Festplatten auf den Markt zu bringen, könnte dies durchaus ein lukratives Geschäft werden.

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Lost Yeti: Neues Schiebe-Puzzle für iPhone & iPad

Schon kurz vor dem Spiele-Donnerstag hat es ein interessantes Spiel in den App Store geschafft: Lost Yeti.

Lost YetiDas neue Lost Yeti (App Store-Link) lässt sich für 99 Cent auf iPhone und iPad installieren, ist 14,7 MB groß und ist an alle Puzzle-Fans zu empfehlen.

Lost Yeti ist ein tolles Puzzle-Game mit einem einfachen Spielprinzip, tollen Zusatz-Elementen und einer intuitiven Steuerung. Zuerst dachte ich, dass es sich wieder einmal um ein klassisches Schiebe-Puzzle handelt, in dem man verschiedene Blöcke verschiebt, um so den Ausgang zu finden. Doch ganz so ist es zum Glück nicht. In Lost Yeti können nämlich nur ganze Reihen verschoben werden. Diese erkennt man an den gelb-blauen Pfeilen.

Eine aus Blöcken bestehende Reihe lässt sich einfach mit dem Finger nach rechts, links, unten oder oben verschieben. Ein kleines Monster, das sich im Labyrinth befindet, muss leckeres Eis am Stiel einsammeln und dann den Ausgang erreichen. Genau bei diesem Problem wird Hilfe benötigt. Doch so einfach das klingen mag, ist es gar nicht – schnell gesellen sich weiteren Gefahren hinzu.

In den insgesamt 60 Leveln, aufgeteilt in drei Welten, kommen immer wieder neue Elemente dazu. So gibt es Gegner, die man auf keinen Fall berühren sollte, auch verschiedene Blöcke erschweren das Gameplay. Die verschiedenen Level sind wirklich toll gestaltet und in Pixel-Optik gehalten, die natürlich für Retina-Geräte optimiert sind. Passend dazu hört man einen 8-Bit-Soundtrack.

Der Schwierigkeitsgrad steigt stetig an, später müssen auch Schlüssel gesammelt oder Schalter aktiviert werden. Lost Yeti können wir an alle Puzzle-Fans empfehlen, mit etwas Geschick und Logik navigiert man gekonnt durch das Labyrinth. Bevor ihr euch für den Kauf entscheidet, solltet ihr vorher noch einen Blick in den Trailer (YouTube-Link) werfen, der euch Grafik, Sound und Gameplay näher bringt.

Lost Yeti im Video

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Was ist Google Glass

Während der I/O-Konferenz in San Francisco 2012 stellte der US-Internetkonzern Google das Google Project Glass vor: Zu den Kommentaren von Google-Mitbegründer Sergey Brin wurde eine tolle Show gezeigt, die dem spektakulären Auftritts von Google Glass standhalten sollte. Natürlich trugen die Akteure alle Datenbrillen, streamten Videos in den Konferenzsaal.

google glass Was ist Google Glass

Allerdings handelte es sich bei den damals gezeigten Brillen um Prototypen, denn die Marktreife erreicht Project Glass erst 2014. Allerdings soll es ab 2013 eine Entwicklerversion für 1.500 US-Dollar geben, die man erwerben kann. Mit Informationen wollte Google aber zu jener Zeit nicht groß um sich werfen, „ziemlich starker Prozessor und eine Menge Speicher“ soll Google Glass haben, eine Kamera, Mikrofon, Kompass, GPS, Gyroskop, WLAN und Bluetooth auch. Beim US-Patentamt hat Google einige Patente für Google Glass gesichert. Vor allem die Grundzüge des Designs werden hier festgelegt. Zudem patentiert man sich den Nasenbügel-Sensor. Dieser hilft Google Glass zum Beispiel beim Registrieren, wann der Anwender sie trägt. Zudem wird ein Dokument über die Verarbeitung von Audio-Signalen geführt. Demnach kann Project Glass erkennen, aus welcher Richtung Geräusche stammen, zudem welchen Ursprungs sie sind. Auch die Entfernung könne sie bestimmen.

Eine solche Datenbrille könnte auf dem Schwarzmarkt natürlich viel Geld bringen. Das weiß auch Google und hat Google Glass einen ausgefeilten Diebstahlschutz verpasst. Das Stehlen der Brille wird man nicht vollends verhindern können, doch es soll den Langfingern mit der Hardware vermiest werden. Demnach werden „unnatürliche” Bewegungen mittels Sensoren erkannt und führen zum Sperren des Geräts.  Auch Kopfbewegungen, die sich von denen des Trägers unterscheiden, sollen mittels Kamera, Gyroskop, Schock-Sensoren, Kompass, Beschleunigungssensor, Magnetometer, Sonar sowie Orientierungssensoren und GPS erkannt werden.  Sollte Project Glass eine Abweichung registrieren, sperrt sich das System automatisch.

Auch das ruckartige Entreißen soll zu einer sofortigen Sperrung führen. Zudem sollen Merkmale wie Druckstärke der Nasenbügel und Abstand der Brille von Google Glass gespeichert werden. Das Gleiche gilt für Puls, Atemfrequenz oder Sprachmuster. So soll der wahre und rechtmäßige Träger jederzeit erkannt werden. Zuletzt tauchten sogar Meldungen im Netz auf, die davon sprachen, Project Glass würde sich im Extremfall sogar selbst zerstören, wenn sie gestohlen werden würde. Auch wenn Google sicherlich alles dafür tun würde, um gerade im Entwicklungsstatus kein Gerät zu verlieren, geht das wohl doch einen Schritt zu weit. Denn immerhin könnte man so unschuldige Menschen verletzen, die zum Beispiel eine Google Glass zufällig finden. Doch eines scheint klar: bei einem so heiklen Projekt wie Google Glass muss man alles dafür tun, dass die Technik so gut wie möglich abgesichert ist.

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Mehr Features: Pro Version von SwipeSellection veröffentlicht

SwipeSellection ist einer unserer absoluten Lieblings Cydia Tweaks, nun gibt es eine kostenpflichtige Pro Version.

SwipeSelection ist ein kleiner aber extrem praktischer Tweak, der die Tastatur an eurem iDevice perfektioniert. Durch Swipe-Gesten auf der Tastatur kann man den den Cursor während dem Schreiben hin und her bewegen beziehungsweise Text markieren, wenn man von der Großschreib- und Löschtaste wegswipt. Klingt möglicherweise kompliziert, die Bedienung ist allerdings ganz einfach und nach wenigen Stunden Benutzung kann man sich den Tweak nicht mehr wegdenken.

Nun gibt es eine kostenpflichtige Pro Version von SwipeSellection die mehr Features bringt. Zu erwähnen ist aber, dass auch die kostenlose Version weiterhin aktualisiert wird, zwar darf man keine neuen Features erwarten aber die Kompatibilität für neuere iOS-Versionen ist gewährleistet. SwipeSellection Pro kostet 1,99 Dollar und setzt iOS 7 voraus. Für das Geld erhaltet ihr die Möglichkeit den Tweak durch einen simplen dreifach Tipp an bzw. auszuschalten.

SwipeSellection Pro

Zudem kann man den Bereich einstellen, indem die Swipe-Gesten möglich sein sollen (Komplette Tastatur, Alles außer der Leertaste oder nur die Leertaste), die Sensitivität des Tweaks kann reduziert werden und die Swipe-Geschwindigkeit kann man präzise einstellen. Außerdem ist es möglich durch einen 3 Finger Swipe direkt zum Anfang oder Ende des geöffneten Textes zu springen. Vor allem auf dem iPad ist das wirklich genial.

Ob man die Zusatzfunktionen wirklich braucht müsst ihr entscheiden, auf jeden Fall ist es eine gute Möglichkeit den Entwickler zu unterstützen. Wer SwipeSellection noch nicht kennt sollte aber auf jeden Fall einmal die kostenlose Version ausprobieren!

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EAT.ch – lass dir dein Essen liefern

Apps
Bestell dir dein Essen nach Hause. Ganz einfach von unterwegs mit dem iPhone. Mit der iPhone App EAT.ch (AppStore-Link), ununterbrochen auf den vordersten Plätzen in der Kategorie Essen und Trinken, kannst du schweizweit bei Take Away Lieferdiensten aus deiner Nähe…

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GoPro Hero3+: Die Action-Kamera mit iPhone-Anbindung und Wow-Effekt (Update 2)

Anfang des Monats konnte ich die GoPro Hero3+ Action-Kamera ausprobieren. Heute will ich die Gelegenheit nutzen, euch mit einem kleinen Erfahrungsbericht zu versorgen.

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Update am 15. Januar: Heute gibt es neben einem Sounddock von JBL die Hero 3 White Edition im Saturn Late Night Shopping. Wer auf Zeitlupen-Aufnahmen verzichten kann, ist mit den 166 Euro (Preisvergleich: 203 Euro) sehr gut bedient. Das Angebot gilt noch bis Donnerstag, 9:00 Uhr.

Artikel vom 25. Dezember: Erfahrungsbericht? Ja, ich verzichte in diesem Fall absichtlich auf einen Testbericht, denn dafür hätte ich mehr als eines der vielen GoPro-Modelle und zumindest auch einen Konkurrenten genauer unter die Lupe nehmen müssen, um einen besseren Vergleich ziehen zu können. In einer Woche auf der Skipiste wollte ich aber auch noch ein wenig dazu kommen, meine Liftkarte auszunutzen. Daher beschränke ich mich im folgenden auf die Eindrücke, die ich mit der GoPro Hero3+ Black Edition (Amazon-Link), dem Spitzenmodell der Marke, gesammelt habe.

Es handelt sich um die teuerste und beste GoPro-Kamera, die es derzeit gibt. Hier muss man allerdings dazu sagen, dass die Feature-Liste so lang und der Preis so hoch ist, dass der normale Benutzer sicherlich auch zu einer anderen Edition der dritten Generation greifen kann. Die Hero3+ Black Edition bietet neben einer Wifi-Fernbedienung auch Aufnahmen in 4K-Qualität (allerdings nur mit 15 Bildern pro Sekunde) und 12 Megapixel Standbilder mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.

Sehr einfache Installation und Montage

Die Installation der GoPro Hero+ selbst ist überhaupt kein Problem, allerdings sollte man bei der Bestellung bedenken, dass die für die Aufnahme notwendige MicroSD-Karte nicht im Lieferumfang enthalten ist und separat gekauft werden muss. Selbst ohne Anleitung (die natürlich mitgeliefert wird) ist es kein Problem, die Kamera in das wasserdichte Gehäuse zu packen und zu montieren. Beim Befestigungszubehör hat sich GoPro ebenfalls nicht lumpen lassen und liefert einiges mit. Ich habe die Hero3+ Black Edition damit problemlos auf dem Skihelm und auf dem Ski selbst befestigen können.

Um die Aufnahmen zu steuern, hat man bei der GoPro mehrere Möglichkeiten. So kann man nicht nur die drei Knöpfe an der Kamera selbst verwenden, sondern auch eine per Wifi verbundene App auf dem iPhone nutzen. Je nach Modell der Kamera liegt auch eine Wifi-Fernbedienung bei, die sehr praktisch ist, wenn man die Kamera an einer Position montiert hat, die man nicht selbst erreichen kann.

Sehr praktisch sind die Töne, welche die Kamera von sich gibt: Drückt man den Aufnahme-Knopf, piepst die Kamera ein Mal. Beendet man die Aufnahme mit einem langen Tastendruck, gibt es drei Töne. Und wenn man die Kamera komplett ausschaltet, piepst sie sieben Mal direkt hintereinander. So bekommt man auch ohne Blick auf das kleine Display eine Information darüber, ob die geforderte Aktion aufgeführt wurde.

Sehr zu empfehlen ist der Einsatz der GoPro-Applikation (kompatibel mit allen Hero3-Modellen). Hat man sich per Wifi mit der Kamera verbunden, was selbst für Laien kein großes Problem sein dürfte, kann man im Handumdrehen auf alle wichtigen Funktionen zugreifen. Dabei kann man nicht nur das Live-Bild verfolgen, sondern auch zahlreiche Einstellungen am Bild vornehmen: Welches Format soll verwendet werden, wie hoch darf die Auflösung sein oder wie viele Bilder pro Sekunde werden aufgenommen? All das kann man sehr übersichtlich in der App einstellen – mit der Kamera direkt hat man diese Möglichkeiten oft nicht.

Ganz ausgereift ist die GoPro-App leider noch nicht. Zusammen mit der GoPro Hero3+ Black Edition sind einige Bildoptionen möglich, die später nicht direkt mit der App kompatibel sind – hier gibt es eine kleine Übersicht. Was das genau bedeutet? Man kann das Video zwar problemlos aufnehmen, direkt danach aber nicht auf dem iPhone ansehen. Hier muss man die Dateien dann zwangsläufig über die SD-Karte auf den Computer kopieren und dort ansehen und verarbeiten.

Akkulaufzeit leider etwas beschränkt

Etwas mehr gestört hat mich dagegen die geringe Akkulaufzeit. Bereits nach knapp 90 Minuten HD-Aufnahme schaltete sich die Kamera ab, obwohl ich sie nach den Abfahrten stets ausschaltete. Gründe hat das mehrere: Unter anderem ist dafür die kompakte Bauform und der kleine Akku verantwortlich, aber auch die kalten Temperaturen auf dem Berg dürften nicht gerade förderlich gewesen sein. Wer länger filmen will, kommt um einen Zusatz-Akku nicht herum.

Über die Robustheit der Kamera kann ich hingegen nicht meckern. Ich habe es tatsächlich geschafft die Belastung soweit auszureizen, dass eine Plastik-Halterung der Kamera gebrochen ist – passiert ist das nach einem doch etwas weiteren Sprung mit der auf dem Ski montierten GoPro. Durch die Hebelwirkung und nicht stoßgedämpfte Landung hat es die Halterung zerrissen, wobei die GoPro Hero3+ Black Edition den sehr hohen Kräften unbeschadet widerstanden hat.

Ein wichtiges Merkmal der GoPro ist ohne Zweifel die Bildqualität. Hier will ich auch gar nicht lange um den heißen Brei herum reden, sondern euch viel lieber ein kleines Beispiel-Video in 1080p liefern – schaut es euch einfach an und urteilt selbst. Vor der Abfahrt gibt es aber noch kurz eine Übersicht über die verschiedenen GoPro-Modelle und ihre Preise – bei den Plus-Modellen handelt es sich um die neueste Generation mit leicht verbesserter Aufnahme-Qualität. Für den “Hausgebrauch” sollten aber auch die Vorgänger völlig ausreichend sein. Falls ihr spezielle Fragen habt, die in diesem Artikel bisher nicht beantwortet wurden, meldet euch einfach in den Kommentaren.

Mein kurzes Fazit: Die GoPro Hero3+ ist ein tolles, leider aber auch teures Gimmick für alle Outdoor-Sportler. Um alle Bereiche und Funktionen der Action-Kamera zu entdecken, sollte man sich allerdings sehr viel Zeit nehmen. Ich habe es in einer Woche leider nicht geschafft, das Top-Modell komplett auszureizen. Von den Aufnahmen bin ich trotzdem schwer begeistert.

  • Hero3 White Edition (bis 1080p mit 30fps) für 192,99 Euro
  • Hero3 Silver Edition (bis 1080p mit 30fps + 11MP Fotos mit 10fps) für 244 Euro
  • Hero3 Black Edition (bis 1440p mit 48fps plus Fernbedienung) für 299,99 Euro
  • Hero3+ Silver Edition (bis 1080p mit 60fps) für 323,90 Euro
  • Hero3+ Black Edition (bis 4K mit 15fps plus Fernbedienung) für 394,99 Euro

Abfahrt mit der GoPro Hero3+ Black Edition

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Bei voller Fahrt: Diebe klauen Apple Produkte im Wert von 70.000€

iPhone 5S

Es klingt wie aus einem Action-Film oder GTA: Am Montag haben unbekannte Täter 30 iPhones und 125 iPads von einem fahrenden LKW gestohlen. Der Wert der erbeuteten Ware beträgt sich angeblich auf rund 70.000€.

Derzeit ist noch unklar, wo die Täter zugeschlagen haben. Denn der Überfall auf den LKW, welcher sich gerade auf dem Weg von den Niederlanden Richtung Tschechien befand, ereignete sich blitzschnell. Da das Szenario der Polizei bereits bekannt ist, kann man sich den Überfall wie folgt vorstellen: Die Diebe fuhren auf der Autobahn im gleichmäßigen Tempo dem LKW hinterher. Sie stiegen auf die Motorhaube ihrer eigenen Fahrzeuge und knackten dort das Schloss des LKW-Anhängers mittels eines Bolzenschneider (ein nachgestelltes Video findet ihr bei n-tv). Der Fahrer merkte von dem Diebstahl erst etwas, als er in Kassel einen kurzen Zwischenstopp einlegte.

Bisher gibt es noch keine Hinweise auf die Täter, man geht jedoch davon aus, dass sie einen Insiderkomplizen hatten. Die Täter werden den LKW nicht zufällig ausgewählt haben. Vermutlich hat der “Maulwurf” gegen Geld Informationen raus gegeben.

Neue Bedrohung im Güterverkehr: Wenn es Nacht wird auf Deutschlands Autobahnen, schlagen die Gangster zu.

Derartige Überfalle häufen sich in letzter Zeit, im Frühjahr 2013 nahmen die Behörden in Nordrhein-Westfalen 50 ähnliche Vorfälle dar. Apropos Überfall mit großer Apfel-Ernte: Erst kürzlich überfielen Unbekannte einen Apple Store in Berlin auf spektakuläreweise Weise.

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33 Mio. Strafzahlung für In-App-Käufe – Apple entschädigt Nutzer

in-app-kaufIhr erinnert euch an die Geschichte mit den Schlumpfbeeren? Die Story mit dem Pferdespiel? Ungewollte In-App-Käufe (IAP) in Höhe von mehreren Tausend Euro, sorgten in den vergangenen Jahren nicht nur für frustrierte Gesichter, gescholtene Kinder und genervte Eltern, sondern auch für massiven Änderungen in Apples Ecosystem. Die 2009 eingeführten [...]
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iBeacon: Eine Technologie mit Potenzial

In den letzten Wochen hat die Berichterstattung rund um Apples iBeacon-Technologie immer weiter zugenommen. Vorgestellt wurde iBeacon eigentlich schon auf der WWDC 2013, und bei der Veröffentlichung von iOS 7 war iBeacon in dem Update enthalten. Der praktische Nutzen von iBeacon wird nur schrittweise deutlich, aber bereits jetzt zeichnet sich ab, dass die Technologie ein immenses Potenzial hat und sich in Zukunft zu einem Riesending entwickeln könnte.

Apple iBeacon

iBeacon: Was ist das?

Anfangs wurde iBeacon oft als “Indoor GPS” bezeichnet. Diese Bezeichnung trifft zwar im Kern die Funktion von iBeacon, geht aber technisch komplett an der Wahrheit vorbei. Mit GPS hat iBeacon nichts am Hut, vielmehr handelt es sich um ein System aus Bluetooth-Transmittern, die mit dem iPhone kommunizieren. Die Technologie ist auch keinesfalls nur in geschlossenen Räumen nutzbar, sondern funktioniert auch im Freien.

Die Technologie hinter iBeacon ist Bluetooth Low Energy – auch als Bluetooth 4.0 bezeichnet. Grundlegend kommunizieren bei iBeacon zwei Geräte: Der Transmittier – also die “Beacon” und das Endgerät des Nutzers. Sein volles technisches Potenzial entfaltet iBeacon, wenn mehr als ein Transmittier genutzt wird. Dann kann das System folgende Dinge:

  • Die Entfernung zwischen dem Endgerät und den Sendern ermitteln und so den genauen Standort des Endgerätes im Raum bestimmen.
  • Eine bestimmte Aktion bei dem Endgerät auslösen.
  • Nachrichten und Informationen an das Endgerät pushen.
  • Informationen vom Endgerät an einen Sender übermitteln.

Jedes Endgerät kann gleichzeitig auch als Beacon fungieren. Außerdem kann man von Herstellern wie Estimote eigenständige Beacons erwerben. Die günstigsten Beacons werden in Zukunft bereits für Preise von unter 10 Dollar erhältlich sein. Neben iOS-Geräten können auch Geräte mit Android 4.3 in ein iBeacon-System eingebunden werden.

Wie iBeacon bereits eingesetzt wird

Apple hat vor kurzem alle 254 Apple Stores in den USA mit iBeacon ausgestattet. Über das System können spezifische Push-Nachrichten an das iPhone des Kunden gepusht werden, beispielsweise um ihm spezifische Angebote zukommen zu lassen wenn er sich den Verkaufsregalen mit iPads nähert oder um ihn an seinen Termin an der Genius Bar zu erinnern.

Diesem Beispiel folgen im Moment mehrere Retail Stores in den USA, darunter auch die Kaufhauskette Macy’s oder über 150 Lebensmittelläden.

Auch die amerikanische Baseballliga hat iBeacon für sich entdeckt und testet momentan den Einsatz der Technologie in den Major League Stadien.

Auch auf der CES 2014 war iBeacon vertreten, und zwar in Form einer iBeacon-Schnitzeljagd.

Das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft

Die Nutzung von iBeacon, um Kunden mit spezifischen Informationen zu versorgen, liegt auf der Hand. Aber damit ist das Ende der Einsatzmöglichkeiten der Technologie noch nicht erreicht. Eher im Gegenteil: Bisher kratzen wir nur an der Oberfläche.

Spiele, die Interaktion mit der “echten Welt” erfordern, liegen momentan im Trend. Der CEO von Tap Lab äußerte sich in diesem Zusammenhang kürzlich über die zahlreichen Möglichkeiten, die iBeacon in diesem Bereich bietet.

Auch wenn die Bezeichnung “Indoor GPS” iBeacon nicht gerecht wird, kann die Technologie doch zu genau diesem Zweck verwendet werden: Der Echtzeit-Navigation in geschlossenen Räumen. Interessant wäre das vor allem für weitläufige Gebäude wie beispielsweise Regierungsgebäude oder Museen – man denke nur an die gewaltigen Ausmaße des Pentagons oder des Louvres.

Ein weiterer möglicher Einsatzbereich ist das mobile Bezahlen. Sollte Apple ein derartiges System auf die Beine Stellen, dann wird es aller Voraussicht nach nicht auf NFC basieren, sondern auf iBeacon.

iBeacon ist ein würdiger NFC Konkurrent

Apple stand die letzten zwei Jahre unter Kritik, weil die Gerüchteküche vor den letzten zwei iPhones von der Integration von NFC ausgegangen ist, diese jedoch auf sich warten lies. Nun wissen wir, warum Apple auf die Implementierung der Near Field Communication verzichtet hat. Mit iBeacon hatte das Unternehmen ein eigenes System in der Hinterhand, das NFC zumindest auf dem Papier technisch überlegen ist. Der tatsächliche Erfolg hängt aber von der Adaption ab. Hier hat iBeacon jedoch einen guten Start hingelegt, und zumindest in den USA ist ein Ende des Momentums gerade nicht abzusehen. Es ist auch bereits ein erstes iBeacon-Retail-Kit für Europa angekündigt.

Auch wenn iBeacon die technische Oberhand gegenüber NFC haben mag, so kann man das Vorgehen Apples dennoch kritisieren. Zwar lassen sich Android-Systeme in iBeacon-Geflechte einbinden, aber eine Lösung für andere Systeme (z. B. Windows Phone) fehlt bisher. Im Sinne von einheitlichen Standards (die in diesem Bereich durchaus Sinn ergeben) wäre es wohl besser gewesen, wenn Apple auf den NFC-Zug aufgesprungen wäre. Dem gegenüber stehen allerdings die äußerst niedrigen Kosten, die mit der Einrichtung eines iBeacon-Systems verbunden sind.

iBeacon wird nicht das Schicksal von Passbook teilen

Genauso wie iBeacon ein iOS–7-Feature ist, wurde Apples Passbook damals als Feature von iOS 6 eingeführt. Nach nunmehr gut einem Jahr hat sich Passbook immer noch nicht durchgesetzt und fristet eher ein Dasein am Rand des Appleversums. Dies ist ein Schicksal, das iBeacon meiner Ansicht nach nicht teilen wird.

Das Problem mit Passbook war (und ist), dass es keine wirklichen Neuerungen mit sich brachte. Die Apps, die sich in Passbook integrieren lassen, gab es vorher mit denselben Funktionen auch schon. Passbook sammelt lediglich die vorhandenen Coupons und Eintrittskarten an einem Ort. Praktisch, aber nicht innovativ.

Anders jedoch iBeacon. Die Technologie bringt Möglichkeiten auf das iPhone, die es so in der Vergangenheit schlicht nicht gab. Die Einsatzmöglichkeiten von iBeacon sind vielfältig. Der Erfolg des Systems hängt nun vorerst davon ab, wie schnell und konsequent es adaptiert wird.

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Watchever: Neuer Deal, Angebot wird ausgeweitet

Gute Kunde für Nutzer des beliebten Film- und Seriendienstes Watchever. Das Angebot wird erweitert.

Watchever hat eine Kooperation mit der ZDF-Tochter ZDF Enterprises über zwei Jahre abgeschlossen. So erhält Watchever Zugriff auf etliche ZDF-Sendungen. Im Line-Up der Neuzugänge finden sich Serien wie “KDD”, aber auch viele Filme. Auch für ein jüngeres Publikum. Hier stehen unter anderem “Peter Pan – Neue Abenteuer” oder “Dance Academy” neu auf dem Watchever-Sendezettel. Gegenüber dwdl sagte Watchever-Geschäftsführer Stefan Schulz:

“ZDF Enterprises verfügt über sehr viele hochwertige deutsche und internationale Produktionen, die das Publikum in Deutschland liebt. Die im langfristigen Deal enthaltenen Formate und Inhalte sind perfekt für unser Angebot. Unsere Nutzer können dieses jederzeit und sogar parallel auf drei Geräten abrufen.”

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Flyover: 3D-Kartenansicht nun auch in Kapstadt, Helsinki und Marseille

Knapp 1,5 Jahre ist es mittlerweile schon her, dass Apple Google Maps als vorinstallierte iOS-App rausgeschmissen und eine eigene Karten-App implementiert hat. Zugegebenermaßen, der Start des Apple eigenen Kartendienstes war holprig, zu den gelungenen Features gehört zweifelsfrei von Anfang an die 3D-Kartenansicht Flyover.

flyover_kapstadt

Anwender können virtuell über eine Stadt fliegen und diese in einer 3D-Ansicht betrachten. Die letzten 16 Monate hat Apple genutzt, um zahlreiche Fehler in der Kartem-App zu beseitigen, besseres Bildmaterial einzupflegen und Flyover für weitere Städte anzubieten. So gab es z.B. im März letzten Jahres ein größeres Flyover-Update.

Nun hat Apple die nächsten Städte mit Flyover versehen. Kapstadt (Südafrika), Helsinki (Finnland) und Marsteile (Frankreich) wurden mit frischem Kartenmaterial versorgt. (via)

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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten heraus. 

Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Tower Dwellers HD Tower Dwellers HD
(10)
3,59 € 1,79 € (uni, 133 MB)
TheMagicEgg TheMagicEgg
(474)
0,89 € Gratis (uni, 26 MB)
ALPHA 9 ALPHA 9
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (uni, 40 MB)
Archangel Archangel
(7)
4,49 € 1,79 € (uni, 398 MB)
Cube Racer Cube Racer
(3099)
0,89 € Gratis (iPhone, 0.4 MB)
Murder Files Murder Files
(53)
2,69 € 0,89 € (uni, 522 MB)
Fantastic Contraption 2 Fantastic Contraption 2
(6)
3,59 € 1,79 € (iPhone, 6.3 MB)
Atlantis Breaker HD Atlantis Breaker HD
(105)
0,89 € Gratis (uni, 40 MB)
Battle of the Bulge Battle of the Bulge
(114)
4,49 € 3,59 € (uni, 506 MB)
Static Quest: The Delivery
(69)
0,89 € Gratis (uni, 29 MB)
Quantum Legacy Quantum Legacy
(6)
14,49 € Gratis (uni, 187 MB)
Drive on Moscow: War in the Snow
(27)
5,99 € 4,49 € (iPad, 326 MB)
NBA 2K13 NBA 2K13
(209)
6,99 € 2,69 € (uni, 1265 MB)
Grooh Grooh
(206)
1,79 € Gratis (uni, 49 MB)
Joe Danger Infinity Joe Danger Infinity
(44)
2,69 € 0,99 € (uni, 87 MB)
RobotNGun RobotNGun
(313)
2,69 € Gratis (iPhone, 43 MB)
RobotNGunHD RobotNGunHD
(274)
3,59 € Gratis (iPad, 84 MB)
Alien Tribe 2: Das 4X RTS Space Game
(31)
4,49 € 0,89 € (iPad, 81 MB)
Mystical Gem Mystical Gem
(58)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 86 MB)
Special Enquiry Detail: The Hand that Feeds (Full)
(130)
2,69 € Gratis (iPhone, 152 MB)
Special Enquiry Detail: The Hand that Feeds HD (Full)
(323)
4,49 € Gratis (iPad, 141 MB)
Pinball HD Pinball HD
(3091)
1,79 € 0,89 € (uni, 388 MB)
Drop The Chicken Drop The Chicken
(811)
0,89 € Gratis (uni, 85 MB)
Monster Adventures Monster Adventures
(30)
0,89 € Gratis (uni, 139 MB)
Dungelot Dungelot
(345)
1,79 € 0,89 € (uni, 33 MB)
Super Tank Battle Super Tank Battle
(10)
2,69 € Gratis (iPhone, 6.9 MB)
PAC-MAN PAC-MAN
(925)
0,89 € Gratis (uni, 21 MB)
BeeCells HD BeeCells HD
(10)
1,79 € 0,89 € (iPad, 15 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Color Conquest
(10)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 15 MB)
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Umfrage: Wie viel Geld gebt ihr für Apps aus?

apfellike-umfrage wp-content/uploads/2013/12/apfellike-umfrage-200x200.jpg #5 von Apfellike Umfrage

Ohne wirklich aktuellen Anlass, wollen wir dieses mal von euch wissen, wie viel Geld ihr höchstens für Apps ausgebt. Dabei ist das Genre nebensächlich, In-App zählen wir nicht dazu, das heißt es zählt nur der einmale Preis vor dem Download der Applikation. Wir freuen uns auf eure Meinung – gerne auch in den Kommentaren.

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.

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tadaa 3D bis morgen Abend kostenlos – gute Idee aber nicht voll nutzbar

tadaa 3D IconNach vier Monaten ist heute mal wieder tadaa 3D kostenlos. Die sonst 89 Cent kostende Anwendung für das iPhone (ab Version iPhone 4) von der menschmaschine Publishing GmbH erlaubt es, seine Bilder mit einem 3 D Effekt zu versehen, der durchaus beeindruckend ist. Besonders, wenn man das iPhone dann mal bewegt… Dazu wählt man einen Teil des Bildes, den man maskiert und so auf eine zweite Ebene in der Aufnahme schiebt. Wenn das Bild nun noch mit weiteren Effekten bearbeitet wird, kann so ein ganz eigenes Foto-Kunstwerk entstehen.

Schade dabei ist nur, dass das 3D-Bild allein in der Community gespeichert werden kann. Und so ist die App natürlich ziemlich eingeschränkt nutzbar. Wer natürlich schon bei tadaa in der Community ist, wird diese Art der Darstellung, wie sie nur tadaa 3D bietet, wahrscheinlich nutzen wollen. Immerhin hat man nach unserer letzten Vorstellung die Zwangsregistrierung in der tadaa-Community abgeschafft.

tadaa 3D läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad (Vergrößerungsmodus) ab iOS 6.0, braucht 16,1 MB und ist in deutscher Sprache. Die App kostet normal 89 Cent und ist mindestens bis zum 16. Januar 2014, 19:00 Uhr kostenlos.

tadaa 3D Screens

Mit tadaa 3D lassen sich nette Effekte erstellen, die man aber leider nur in der tadaa-Community sehen kann. Ein Speichern der 3D-Bilder auf dem eigenen Gerät ist noch immer nicht möglich.

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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und suchen die empfehlenswerten heraus.

Die besten reduzierten Apps des Kategorie haben wir hier für Euch zusammengefasst und die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste:

Produktivität

aTimeLogger 2 aTimeLogger 2
(35)
2,69 € 0,89 € (uni, 13 MB)
MagicalPad MagicalPad
(9)
0,89 € Gratis (iPhone, 32 MB)
WiFi Mouse Pro(Wireless Mouse/Trackpad/Keyboard) WiFi Mouse Pro(Wireless Mouse/Trackpad/Keyboard)
(17)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 3.4 MB)
Besser Präsentieren Besser Präsentieren
(23)
1,79 € Gratis (uni, 5.1 MB)
File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager) File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager)
(561)
2,69 € 1,79 € (uni, 29 MB)
Ultra-Dienstprogramme + Wecker Ultra-Dienstprogramme + Wecker
(394)
1,79 € Gratis (iPhone, 83 MB)
ReachFast - Contacts and Facetime for IOS7 ReachFast - Contacts and Facetime for IOS7
(9)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 5.7 MB)
Jourist Weltübersetzer Jourist Weltübersetzer
(193)
8,99 € 4,49 € (uni, 85 MB)
Oflow - Creativity App Oflow - Creativity App
(11)
1,79 € 0,89 € (uni, 8.4 MB)
Satellite Safari Satellite Safari
(7)
4,49 € 0,89 € (uni, 37 MB)
Instacast 4 - Podcast Client Instacast 4 - Podcast Client
(312)
4,49 € 3,59 € (uni, 7.5 MB)
Funkmaus Remote Mouse (Mobile/TrackPad) FREE for iPad Funkmaus Remote Mouse (Mobile/TrackPad) FREE for iPad
(73)
1,79 € Gratis (iPad, 16 MB)
Final Draft Writer Final Draft Writer
(13)
44,99 € 26,99 € (iPad, 13 MB)
Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
(1527)
5,99 € 2,69 € (uni, 28 MB)
Analytics Tiles App Analytics Tiles App
(24)
2,69 € Gratis (uni, 9.4 MB)
Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ... Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ...
(1277)
49,99 € 29,99 € (uni, 184 MB)
Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen
(261)
3,59 € 1,99 € (iPhone, 16 MB)

Gesundheit/Sport

iBody - der Fitnessmanager iBody - der Fitnessmanager
(609)
8,99 € 4,49 € (iPhone, 13 MB)
100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks 100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks
(6)
1,79 € Gratis (uni, 11 MB)

Wetter

YoWindow Wetter YoWindow Wetter
(581)
0,89 € Gratis (uni, 28 MB)

Podcasts

iCatcher! podcast app iCatcher! podcast app
(291)
2,69 € 1,79 € (uni, 10 MB)

Foto/Video

CoCoCamera For iOS7 CoCoCamera For iOS7
(128)
5,49 € 0,89 € (iPhone, 38 MB)
iColorama S iColorama S
(63)
2,69 € 1,79 € (iPhone, 93 MB)
Waterlogue Waterlogue
(7)
3,59 € 2,69 € (uni, 40 MB)
Waterlogue Waterlogue
(7)
3,59 € 2,69 € (uni, 40 MB)
tadaa 3D tadaa 3D
(102)
0,89 € Gratis (iPhone, 15 MB)
Memory of Colors presented by Fotopedia Memory of Colors presented by Fotopedia
(32)
,089 € Gratis (uni, 15 MB)

Wissen

Besser Präsentieren Besser Präsentieren
(23)
1,79 € Gratis (uni, 5.1 MB)
Solar Walk - 3D Sonnensystem Solar Walk - 3D Sonnensystem
(2353)
2,69 € 0,89 € (uni, 222 MB)

Musik

SessionBand Acoustic Guitar - Volume 1 SessionBand Acoustic Guitar - Volume 1
(18)
5,49 € 2,69 € (uni, 317 MB)
SessionBand Jazz - Volume 2 SessionBand Jazz - Volume 2
(5)
7,99 € 3,59 € (uni, 592 MB)
NodeBeat HD NodeBeat HD
(392)
2,69 € 1,79 € (uni, 9 MB)
My Artists My Artists
(316)
2,99 € Gratis (iPhone, 3.3 MB)
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Streit um In-App-Käufe: Apple einigt sich mit US-Handelskommission, entschädigt Kunden

Außergerichtlich haben Apple und die US-Handelskommission FTC heute ihren Streit um In-App-Käufe beigelegt. Die FTC hatte moniert, dass es Kindern zu einfach gemacht werde, über In-App-Käufe das Geld ihrer Eltern auszugeben. Apple stellt nun eine Millionensumme bereit, um Kunden, die sich beschweren, zu entschädigen.32,5 Millionen US-Dollar will Apple beiseite legen. Entschädigt werden Kunden, deren Kinder ohne ihre Zustimmung eingekauft haben. Möglich ist dies innerhalb eines 15-Minuten-Zeitfensters nach der letzten Eingabe des iTunes-Passworts. Das Zeitfenster existiert bereits seit dem ... (Weiter lesen)
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Falcon 4.0: Allied Force
(23)
17,99 € 8,99 € (731 MB)
Hack RUN Hack RUN
(20)
2,69 € Gratis (2.7 MB)
F1 2012™ F1 2012™
(77)
29,99 € 14,99 € (8169 MB)
SunAge - Battle for Elysium SunAge - Battle for Elysium
Keine Bewertungen
13,99 € 8,99 € (590 MB)
Mini Ninjas Mini Ninjas
(38)
17,99 € 6,99 € (4048 MB)
Zoo Park. Zoo Park.
Keine Bewertungen
26,99 € 8,99 € (105 MB)
MicroCells MicroCells
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (8.9 MB)
Modern Conflict Modern Conflict
(14)
0,89 € Gratis (16 MB)
LEGO® Pirates of the Caribbean LEGO® Pirates of the Caribbean
(36)
13,99 € 8,99 € (7387 MB)
Worms Crazy Golf Worms Crazy Golf
(7)
2,69 € 1,99 € (770 MB)
RollerCoasterTycoon 3 Platinum RollerCoasterTycoon 3 Platinum
(81)
26,99 € 17,99 € (592 MB)

Produktivität

CloudJot CloudJot
Keine Bewertungen
5,49 € 0,89 € (1 MB)
FolderWatch FolderWatch
(19)
6,99 € 5,99 € (10 MB)
WiFi Scanner WiFi Scanner
(36)
1,79 € 0,89 € (3 MB)
Prototypr Prototypr
Keine Bewertungen
14,99 € 8,99 € (7.9 MB)
Taskdeck Taskdeck
Keine Bewertungen
4,49 € 1,79 € (2.3 MB)
NoteSuite: Notizbuch mit Aufgabenverwaltung
(15)
4,99 € 4,49 € (32 MB)
Collective Collective
(7)
1,79 € 0,89 € (1.5 MB)
Drops * Easy File Uploads Drops * Easy File Uploads
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (0.4 MB)
Fantastical Fantastical
(205)
17,99 € 8,99 € (10 MB)

Foto/Video

Photo Supreme Photo Supreme
Keine Bewertungen
69,99 € 44,99 € (12 MB)
Cleanr Cleanr
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (1.9 MB)
Image2icon Image2icon
(8)
11,99 € 3,59 € (2.5 MB)
PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(17)
8,99 € 6,99 € (3.4 MB)
FX Photo Studio FX Photo Studio
(14)
10,99 € 8,99 € (137 MB)

Musik

DJ Kit DJ Kit
Keine Bewertungen
44,99 € 26,99 € (123 MB)
Loopster Loopster
(18)
6,99 € 5,49 € (6.6 MB)
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So dünn soll das iPhone Air werden [Konzept]

6

Erneut haben sich Grafiker und auch Designer damit beschäftigt, wie ein iPhone Air überhaupt aussehen kann und man bemerkt sofort, dass einige Merkmale nicht fehlen dürfen. So werden alle Designs mit einem randlosen und auch größeren Display gefertigt. Diese Konzepte gibt es zwar schon länger, dennoch nimmt diese Thematik beim iPhone 6 oder auch iPhone Air überhand. Vielleicht wird sich Apple diesem Trend sogar beugen. Auch das größere Display wird immer mehr zum Thema und derzeit wird erwartet, dass Apple auch diese Thematik umsetzen wird. Aber nicht nur das Display ist in diesem Konzept anders, sondern auch die Bauweise.

So dünn kann derzeit kein iPhone werden
In diesem Punkt müssen wir den Designern widersprechen! Man kann nicht davon ausgehen, dass ein iPhone so dünn gefertigt werden kann. Alleine der Akku des Gerätes würde kaum Platz finden und man könnte auch die anderen Komponenten nicht mehr verbauen. Die Bautiefe des iPhones ist unserer Ansicht nach bereits ziemlich augeschöpft worden. Apple wird sicherlich noch den ein oder anderen Millimeter herausschinden können, solch eine Bautiefe wie im Konzept ist aber nicht realisierbar (noch nicht).

Was haltet ihr davon?

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App-Nutzung hat sich 2013 mehr als verdoppelt

Die Nutzung von Apps auf Mobilgeräten hat sich 2013 im Vergleich zum vorhergehenden Jahr nach Angabe eines App-Analyse-Dienstes mehr als verdoppelt – das allerhöchste Wachstum konnten Messenger und soziale Netzwerke verzeichnen.

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Was ist in Berlin los? Boulevard-Tageszeitung Berliner Kurier kostenlos als App für das iPad

Berliner Kurier auf dem iPadHeute ist die gerade frisch überarbeitete Zeitungs-App für das iPad vom Berliner Kurier von 1,79 Euro auf kostenlos gesetzt. Hier bekommst Du aktuell die Nachrichten der Boulevard-Zeitung aus der Hauptstadt ohne Zusatzkosten. Auf der Startseite findest Du die aus Sicht der Redaktion wichtigsten Nachrichten, unter “Berlin” gibt es Lokales, dann noch “News”, “Sport” und “Ratgeber”. Die App ist sehr lesefreundlich und übersichtlich gestaltet. Wer aus Berlin kommt oder sich gerade in Berlin aufhält, freiut sich sicher über die aktuellen Veranstaltungstipps für die Stadt, die uin Zusammenarbeit mit dem Stadtmagazin Tip eingepflegt werden.

Ein Highlight der App ist der Blaulicht-Kurier, der den Polizeireport bringt und dazu auf einer interaktiven Karte Symbole einblendet – so zum Beispiel für Gewalt, Diebstahl, Vandalismus, Unfälle, Brände und mehr. So sieht man auf einen Blick, was gerade passiert ist. Schaut man genauer hin, können die Meldungen aber auch schon mal eine Woche alt sein… ;-) Hauptsache, die Karte ist schön voll. Grundsätzlich ist die Idee aber gut.

Die Zeitungs-App bietet auch ein so genanntes Kurier-Mädchen – naja eigentlich sind es mehrere, die in einer Galerie angezeigt werden. Die gezeigten Fotos sind – wohl als Verbeugung vor den strengen Erotikvorschriften des App-Stores – äußerst züchtig.

Die Zeitungs-App hat auch einen Wetterdienst integriert, der auch überall funktioniert, wenn man auf das Symbol neben dem Eingabefeld tippt, fragt die App, ob sie Deinen Standort verwenden darf und blendet die aktuellen Wetteraussichten für Deine Region ein.

Wer die gesamte Zeitung auf dem iPad lesen möchte, kann das ePaper abonnieren und hat dann die gesamte Ausgabe sogar zweimal täglich (es gibt nämlich eine Tagesausgabe um 6.00 Uhr und eine Abendausgabe um 20:00 Uhr). Der Preis dafür erscheint im Vergleich recht günstig: Ein Wochenabo kostet 2,69 Euro, ein Monatsabo liegt bei 10,99 Euro.

Insgesamt eine gute Tageszeitungs-App, die man auch außerhalb von Berlin gut lesen kann. Gerade wer in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fährt, ist mit dieser App recht gut grundversorgt.

Die App Berliner KURIER – Der von hier läuft auf allen iPad ab iOS 5.0, braucht zunächst 18 MB und kostet normalerweise 1,79 Euro. Die App erscheint nach dem Download im Zeitungskiosk.

Berliner Kurier Screenshot

Links siehst Du die Startseite der App, rechts den Kiosk, in dem man ePaper der aktuellen Ausgaben auch einzeln kaufen kann.

Screenshots iPad App Berliner Kurier

Links siehst Du die Wettervorhersage, wie sie in der App integriert ist. Rechts der “Blaulicht-Kurier” mit den Geschehnissen, die auf der Karte eingetragen werden.

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SSD-Einbaurahmen für MacBooks

iGadget-Tipp: SSD-Einbaurahmen für MacBooks ab 6.27 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Günstiger als mit diesen Hong-Kong-Caddies bekommt Ihr eine Festplatte nicht ins MacBook.

Evtl. muss man auf das Modell des MacBooks achten...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

App-Nutzung hat sich 2013 verdoppelt

Wetweit ist die App-Nutzung im vergangen Jahr um 115 Prozent gestiegen, dass haben die US-Marktforscher von Flurry in ihrem Blog bekannt gegeben. Amerikanische und asiatische Messaging-Apps und Sharing-Apps waren für dieses Wachstum verantwortlich, insbesondere WhatsApp, WeChat, KakaoTalk, LINE, SnapChat – und natürlich der Facebook Messenger. Die gestiegenen Nutzungszahlen bei Messaging-Apps und Sharing-Apps haben selbst Flurry [...]
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Chrome für iOS ab sofort mit Datenkomprimierung und Google-Translate-Integration

Google hat ein Update seines Chrome-Browsers für iOS angekündigt, der ab sofort mit Datenkomprimierung und Google-Translate-Integration ausgestattet ist. Die neuen Funktionen tragen dazu bei, mobiles Surfen mit dem Smartphone noch günstiger zu machen. Chrome für iOS kann nach dem Update beim Surfen im Netz dank Datenkompression und Bandbreitenmanagement die Datennutzung um bis zu 50 Prozent reduzieren, was angesichts begrenzter Datenflats nützlich sein kann.Um diese Funktionen zu nutzen, muss der Anwender sie unter „Einstellungen“ > „Bandbreiten-Management“ > „Reduzieren der Datennutzung“ ... (Weiter lesen)
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Steve Wozniak kommt zur CeBIT 2014 nach Hannover

Apples Mitbegründer Steve Wozniak wird am 13. März 2014 in Deutschland auf der Messe CeBIT zu Gast sein und dort unter anderem eine Rede halten. Dies bestätigte nun der Veranstalter.

Steve Wozniak CeBIT

Der Vorstand der CeBIT gab zu dem prominenten Zulauf durch Steve Wozniak bekannt, dass man sich riesig auf den Mitbegründer des erfolgreichen kalifornischen IT-Konzerns freuen würde. Zum aktuellen Zeitpunkt ist jedoch noch nicht klar, zu welchen Thema Steve Wozniak einen Vortrag halten wird. Mehrere Optionen sind anhand seiner kürzlich oft diskutierten Themen möglich.

So könnte Steve Wozniak zum einen über die fehlende Innovation verschiedener Unternehmen im IT-Segment sprechen, wobei Woz dies zudem mit Apple in Verbindung bringt. Des Weiteren ist es auch möglich, dass sich Steve Wozniak zum Thema Sicherheit und zur solidarischen Nutzung des Internets äußern wird. Wozniak bekannte sich öffentlich zu einem Unterstützer des deutschen Unternehmers Kim Dotcom, der in Neuseeland lebt und mit seiner Plattform Megaupload ins Visier von der US-Justiz geriert. (via)

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Charts-Check (iPad): Was taugen die Top-10 aus dem App Store? (KW3.14)

Nach dem tollen Feedback auf unseren Check der iPhone-Verkaufscharts im App Store haben wir uns heute die am meisten verkauften iPad-Applikationen angesehen.

iPad App Store ChartsPlatz 1 – Battle Supremacy: Wer aktuelle Hardware mitbringt und schon immer mal in einem Leopard oder Sherman fahren wollte, sollte sich diesen action-geladenen Kracher ansehen. Besonders viel Spaß macht der Multiplayer-Modus, auch wenn man dort etwas Übung mitbringen sollte. Macht auf dem großen iPad-Bildschirm noch ein wenig mehr Spaß. (4,49 Euro, Universal-App, Testbericht)

Platz 2 – Blek: Im vergangenen Jahr haben wir kaum ein Spiel gesehen, dass so anders ist – und in diesem Fall ist das positiv gemeint. Wer gerne um die Ecke denkt, ist bei Blek genau richtig. Mit dem Finger müssen die richtigen Linien gezeichnet werden – und das kann wirklich spannend sein. (2,69 Euro, Universal-App, Testbericht)

Platz 3 – TV Deutsch Deluxe: Nicht laden. (89 Cent, Universal-App)

Platz 4 – Joe Danger Infinity: Aktuell nicht nur Apples Spiel der Woche, sondern auch auf 99 Cent reduziert. Das sollte man sich nicht entgehen lassen. Knapp 100 Level warten mit vielen Überraschungen, bunten Charakteren und Fahrzeugen auf euch. Die Steuerung ist dabei perfekt an den Touchscreen angepasst. (99 Cent, Universal-App, Testbericht)

Platz 5 – The Room Two: The Room Two ist ähnlich wie schon der Vorgänger ein echtes Highlight, das jeder Puzzle- und Rätsel-Fan zumindest einmal angespielt haben sollte. In einer düster-mysteriösen, aber nicht unheimlichen Umgebung versucht man, verschiedenste Objekte, Kisten und eigenartige Maschinen zu öffnen oder zu bestimmten Aktionen zu bewegen. (4,49 Euro, iPad, Testbericht)

Platz 6 – Horizon: Mit dieser App werden alle Videos im Querformat aufgenommen, egal wie man das iPad oder iPhone hält. Auf Apples Smartphone macht der Einsatz aber deutlich mehr Sinn als auf dem Tablet. Eine tolle Idee, die hoffentlich weiter optimiert wird. (89 Cent, Universal-App)

Platz 7 – Cut the Rope 2: Zu diesem Casual-Spiel müssen wir wohl nicht mehr viel sagen. Wer sich das neue Abenteuer von Om Nom noch nicht geladen hat, sollte das spätestens jetzt nachholen. (89 Cent, Universal-App, Testbericht)

Platz 8 – Bau-Simulator 2014: Eine App, mit der ich nichts anfangen kann – aber es gibt Leute, die gerne mit Baumaschinen durch die Gegend fahren und Erde umschichten. Wenn ihr dazu gehört, greift zu. Mein kleiner Bruder, Experte in Sachen John Deer und Liebherr und MAN hat mir seinen Segen gegeben. (2,69 Euro, Universal-App)

Platz 9 – Minecraft Pocket Edition: Schon ein Klassiker, obwohl noch gar nicht “so” lange im App Store erhältlich. In Minecraft kann man seine eigene Welt aus Blöcken erschaffen und kreativ werden. Eine Preisreduzierung? Bisher Fehlanzeige. Dafür gibt es aber auch keine In-App-Käufe. (5,99 Euro, Universal-App)

Platz 10 – The Room: Wer schon fast bei The Room Two auf den Download-Button geklickt hat, dann aber doch keine 5 Euro ausgeben wollte, sollte spätestens jetzt zugreifen. Der ebenso faszinierende Vorgänger wird nämlich zum Sparpreis angeboten. (89 Cent, iPad)

Stand der Daten: 15. Januar, 17:15 Uhr. Abgesehen von der TV-App meiner Meinung nach eine sehr gelungene Mischung an Apps, die allesamt für die jeweilige Zielgruppe empfehlenswert sind.

Der Artikel Charts-Check (iPad): Was taugen die Top-10 aus dem App Store? (KW3.14) erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Download-Tipps: Einheiten-Umrechner für iOS und ein paar E-Books

iconAuf den Abend noch ein App-Tipp, und zwar der momentan kostenlos erhältlich Converter Pro. Die App kombiniert einen einfachen Taschenrechner (Hallo, iPad-Nutzer!) mit einem vielseitigen, mehr als 20 Kategorien umfassenden Einheitenumrecher. Von Beschleunigung über elektrischen Widerstand und Temperatur bis zur Währung ist hier eigentlich [...]
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Apple iPads und iPhones von fahrendem LKW gestohlen

Autobahn
Im Ruhrgebiet sind Diebe auf einen fahrenden LKW aufgesprungen und entwendeten iPads und iPhones aus dessen Laderaum, wie der Nachrichtensender NTV berichtet. Ein LKW, der hochwertige Elektronik geladen hatte und aus den Niederlanden nach Tschechien transportierte, wurde auf einer deutschen Autobahn zum Schauplatz eines spektakulären Raubs. Die Diebe erbeuteten iPads und iPhones im Wert von 70 000 Euro. Die Polizei in Kassel teilte mit, dass tatsächlich 125 iPads, vier iPad mini und “vermutlich” 30 iPhones, sowie zwei Tastaturen gestohlen wurden. Irgendwo zwischen dem Ruhrgebiet und einem Rasthof in Kassel waren Diebe auf den fahrenden LKW gestiegen, hatten die Sicherungsschlösser der Plane (...). Weiterlesen!

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Apple Maps erweitert FlyOver: Neue Städte in 3D

Apple ist stehts bemüht, die eigene Karten-App immer weiter auszubauen. Jetzt wurde sie wieder erweitert.

Seit neuestem sind die Städte Kapstadt, Marseille und Helsinki sowie deren unmittelbare Umgebung in 3D als FlyOver verfügbar. Damit wächst die Liste der Städte, die es in 3D zu bestaunen gibt, beständig an – alle 3D-Fly-Over-Städte hier als Liste

Kapstadt Helsinki 3D Apple Maps

 (Foto: 9to5Mac)

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Spotify Free ohne Stunden-Limit

freeyourmusicWie bereits angekündigt, hat Spotify nun offiziell bekanntgegeben, die 10 Stunden-Begrenzung für Free-Account-Nutzer aufgehoben zu haben. Somit gibt es nun auf dem Desktop, sowie mit den mobilen Apps grenzenlosen Hörgenuss – natürlich mit Werbung.
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Google Chrome für iOS und Android mit Datenkompression

Google Chrome
Der Webbrowser Google Chrome hat im jüngsten Update die Datenkompression als Feature auf iPhone, iPad und Android-Devices erhalten. Die Möglichkeit stand vorher nur in Testversionen zur Verfügung. Bislang ist das Update im deutschen App Store allerdings noch nicht verfügbar. Google hat die Datenkompression im mobilen Chrome fertig getestet und das Feature nun standardmäßig in die Browser für iPhone, iPad und Android integriert. Die geladenen Webseiten werden nun komprimiert heruntergeladen, falls möglich. Das jüngste Update soll laut Google “in den kommenden Tagen” in den entsprechenden App Stores zur Verfügung stehen. In den Browsern werden die Nutzer eine spezielle Statistik einsehen können, (...). Weiterlesen!

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Name: Chrome
Publisher: Google, Inc.
Bewertung im App Store: 3.5/5.0
Preis: kostenlos
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98 Prozent mobiler Schädlinge zielen auf Android ab

Smartphones sind beliebte Ziele für Kriminelle, Schadprogramme werden gezielt für die verschiedenen Betriebssysteme entwickelt – mit exponentiell ansteigender Tendenz. Kaspersky geht dabei davon aus, dass sich dieser Trend auch 2014 fortsetzen wird.

Besonders gefährdet sind Nutzer mit Android-System, das aufgrund seiner großen Verbreitung und diverser Schwachstellen viele Malwareentwickler anzieht. Android Viren haben derzeit einen umwerfenden Marktanteil von 98 Prozent inne.

virusliste 2013

Die Virendatenbank von Kaspersky Lab kennt bisher insgesamt 200.857 Einträge für Smartphone-Schädlinge. Während 2012 etwa 50.000 neue Viren aufgenommen wurden, erreichten allein die beiden letzten beiden Monate 2013 die selbe Zahl.

Kriminelle sind insbesondere an der Errichtung von sogenannten Botnetzen interessiert, wie die Statistik des Antivirensoftwareherstellers zeigt: Aktuell haben dafür geeignete Virenprogramme schon einen Anteil von 55 Prozent inne. Botnetze gelten auf dem IT-Schwarzmarkt als beliebtes Handelsgut. Mit 33,7 Prozent rangieren Trojaner zum SMS-Versandt an zweiter Stelle, gefolgt von Backdoor-Software mit 21 Prozent.

Inhaltlich interessieren sich die Viren und Trojaner vor allem für vertrauliche Informationen zu Kontoverbindungen und Transaktionen sowie weiterer persönlicher Daten, wie beispielsweise Logins und Passwörter für andere Dienste.

Kaspersky stellt dabei einen steigenden Anteil von Banking-Viren fest. Besonders kritisch wird es für die Nutzer besonders dann – so warnt Kaspersky in seiner aktuellen Pressemitteilung – wenn sie ihrem Smartphone auch Kreditkartendaten anvertrauen.

Dabei werden die Eindringlinge auch immer intelligenter. So finden sich mitunter schon Trojaner-Programme, die vor einer manipulierten Überweisung zunächst den Kontostand des betroffenen Nutzers verarbeiten, um den größtmöglichen Gewinn mit dem geringstmöglichen Aufwand zu erreichen.

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Googles Neujahres-Vorsätze für Chrome

Die Entwickler der Rendering-Engine Blink haben Ideen zusammengetragen und peilen dabei vor allem die Verbesserung des Browsers für Mobilgeräte an.

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Steve Jobs Film: Drehbuch endlich fertiggestellt

Steve-Jobs-1955-2011

Der Independent-Film “Jobs” mit Serien-Star Ashton Kutcher hat es ja hierzulande leider nicht bis in die Kinos geschafft. Und auch in den USA konnte der mit hohen Erwartungen gestartetete Film, Apple-Fans nicht besonders überzeugen.

Nun gibt es mit Aaron Sorkin (The Social Network) einen neuen Anlauf. Schon nächstes Jahr könnte der offizielle Film über das Wirken des im September 2011 verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs vielleicht auch auf die deutschen Leinwände kommen. Sorkin hat bereits 2012 mit dem Drehbuch begonnen. Jetzt ist es fertig und es dürfte gedreht werden. Die Rechte liegen bei Sony. Der Film basiert auf der Walter-Isaacson-Biografie von Steve Jobs.

1557448_10201237457205855_135285946_n“Es gibt drei Äpfel, die die Welt verändern haben. Der, den Eva aß, der, der auf Newtons Kopf fiel und der, den du geschaffen hast.”

Der Film soll laut Sorkin in drei wichtige Kapital in Jobs Leben eingeteilt werden: den ersten Mac, den ersten iPod und den NeXT Cube.  Ob Sorkin das Drehbuch um weitere Jobs-Innovationen erweitert hat, ist derzeit noch unbekannt. Mit Pixar, iPhone und iPad gibt es durchaus noch weitere Abschnitte in Steve Jobs Leben, die einer Erwähnung wert sind.

Via

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iPhone 6, iPad Pro und iWatch: Gerüchte um neue Displaygrößen

Welche Displaygrößen erwarten den Anwender im Jahr 2014 mit dem iPhone 6, dem iPad Pro und einer iWatch? Glaubt man den Quellen aus Zulieferkreisen, dann ergeben sich wenig Überraschungen. Dass die Displays größer werden, haben viele schon auf dem Schirm. Die Marktforscher von DisplaySearch haben sich umgehört und ihre Quellen angezapft. Welche Displaygrößen und -auflösungen sind derzeit in der Entwicklung. Danach könnten das iPhone 6 und das iPad sowohl größere Displays als auch eine höhere Auflösung erhalten. Für die iWatch käme ein AMOLED (active-matrix organic light-emitting ... (Weiter lesen)
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Apple bringt Teile der iPhone-Produktion in die USA

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Anscheinend hat Apple noch große Pläne was die Produktionsstätte für das iPhone bzw. den iPod betrifft. Wie schon vor gut einem Jahr bekannt geworden ist, hat Apple damit begonnen eine Fabrik in Arizona aufzubauen. Ursprünglich wurde angenommen, dass es sich dabei um eine weitere Produktionsstätte für Computer handelt. Nun will man aber von einem Angestellten in Erfahrung gebracht haben, dass sich Apple hier nicht wie vermutet auf Computer, sondern auf iPhone und iPod-Komponenten spezialisiert hat. Man geht auch davon aus, dass Saphir-Glas-Komponenten hier hergestellt werden, die auch beim iPhone zum Einsatz kommen sollen.

Vermutungen gehen weiter
Doch will die Gerüchteküche nicht beim iPhone oder auch iPod aufhören. Vielmehr wird geglaubt, dass es sich um einen vorläufigen Produktionsstandort für iWatch-Komponenten handelt, wo das Glas für die Uhr hergestellt wird. Natürlich sind diese Gerüchte nicht bestätigt, aber die Annahme könnte plausibel sein. Vielleicht schafft es Apple sogar die iWatch komplett in den USA zu fertigen. Die Verkaufszahlen der Uhr könnten anfänglich die Kapazitäten in den USA auslasten und auch die Geheimhaltung wäre dadurch viel besser gegeben, wie man schon beim Mac Pro bemerkt hat.

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Gelungenes Tower-Defense-Spiel "Tower Dwellers" auf 1,79€ reduziert


Fans von Tower-Defense-Spielen sollten vielleicht mal einen Blick auf Tower Dwellers (AppStore) von Eccentricity werfen. Denn die sonst 3,59€ teure Universal-App wird aktuell zum halben Preis, also nach Adam Riese und Eva Zwerg für 1,79€ im AppStore angeboten.

Wie ihr in unserer App-Vorstellung nachlesen könnt, hat uns der Titel, der im AppStore mit vier Sternen ebenfalls gut abschneidet und keinerlei IAP-Angebote beinhaltet, gut gefallen. Das Spiel ist ein typischer Genrevertreter, der mit viel Liebe zum Detail punkten konnte. Der Umfang ist nicht überwältigend groß, aufgrund der drei Schwierigkeitsgrades und des gehobenen Anspruchs aber trotzdem gut für einige Zeit Spielspaß. Unserer Meinung nach für Genrefans auf jeden Fall den 1,79€ teuren Download wert.

Beschreibung aus dem AppStore (englisch):
''Craft and c weiterlesen »
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Kostenlose Apps im MacAppStore am 15.1.14

Dienstprogramme

Super SafeBox Super SafeBox
Preis: Kostenlos
7z压缩大师 7z压缩大师
Preis: Kostenlos
Smart Sync Lite Smart Sync Lite
Preis: Kostenlos
MachineProfile MachineProfile
Preis: Kostenlos
Droffett Droffett
Preis: Kostenlos

Grafik & Design

2800 Icons for Developers 2800 Icons for Developers
Preis: Kostenlos

Bildung

Filter Designer Filter Designer
Preis: Kostenlos
13C NMR 13C NMR
Preis: Kostenlos

Soziale Netze

ChatBook for Facebook ChatBook for Facebook
Preis: Kostenlos
MenuTab for Facebook MenuTab for Facebook
Preis: Kostenlos

Video

Lifestyle

Savant TrueControl Savant TrueControl
Preis: Kostenlos

Spiele

Forest Fidget Forest Fidget
Preis: Kostenlos
Brick Physics Brick Physics
Preis: Kostenlos
Medieval Defenders Saga Medieval Defenders Saga
Preis: Kostenlos
Americans VS Aliens Americans VS Aliens
Preis: Kostenlos
Birdy Bounce Birdy Bounce
Preis: Kostenlos
Playground Wars Playground Wars
Preis: Kostenlos
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Fotos vom Apple Store in Brisbane

Im Internet sind Fotos des Apple Store in Brisbane, Australien, aufgetaucht. Diese zeigen die Inneneinrichtung. Der Apple Store eröffnet erst an diesem Freitag. Gleich aus zwei Quellen kommen Fotos von der Innenausstattung des Apple Store in Brisbane, Australien. Eine Quelle ist The Reckoner. Die Fotos scheinen bereits etwas älter zu sein und kommen mit vergleichsweise schlechter Auflösung daher. Die Tische sind zum größten Teil noch leer und die Stühle sind noch nicht dazugestellt worden. Die andere Quelle ist Mac Rumors. Die dortigen Fotos scheinen jüngeren Datums zu sein, die Einrichtung ist auf diesen schon fast abgeschlossen. Man sieht, dass sich (...). Weiterlesen!

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Bis zu 50%: Googles Chrome-Aktualisierung soll Datenguthaben schonen

chromaticBei Google geht es heute Rund. Nach der Desktop-Aktualisierung des Chrome-Browsers, der nun auf musikspielende Tabs aufmerksam macht, und den Neuerungen des Google Drive Activity Streams, hat der Suchmaschinen-Riese nun auch seinen mobilen Browser überarbeitet und will die auf dem iPad bereits eingeführten “Einsparungen bei den Datennutzungskosten” demnächst auch allen interessierten iPhone-Nutzern anbieten. Mit dem Komprimierungsdienst implementiert Google das vom Browser-Konkurrenten Opera bekannte Modell, neu angefragte Webseiten über die eigenen Server [...]
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Flyover-Abdeckung für weitere Großstädte

Apples Kartendienst zeigt nun drei weitere Städte aus der 3D-Überflugperspektive, darunter zwei europäische Großstädte sowie erstmals eine Stadt in Afrika.

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App des Tages: Outread fürs schnellere Lesen

Mit Outread, unserer heutigen App des Tages, könnt Ihr die Inhalte Eurer Read-Later-Leselisten stilecht schneller lesen.

Die App, die sich mit Instapaper-, Readability- und Pocket-Accounts verknüpfen kann, hilft Euch, für später abgespeicherte Artikel schneller zu lesen. Wie sie das macht? In den Einstellungen vorab festgelegt markiert Outread aufeinanderfolgende Textabschnitte einer bestimmten Größe mit einer Farbe. Diese Markierung springt dann rhythmisch zum nächsten Abschnitt.

Besser für die Augen

Mithilfe dieser farbigen Abschnitte als visuelle Referenz kommen Eure Augen besser mit dem Text auf dem dann doch recht kleinen iPhone-Bildschirm zurecht und können ihn besser lesen. Außerdem müsst Ihr nicht mehr scrollen, das erledigt Outread auch automatisch für Euch.

outread1

Ihr könnt die Darstellungsoptionen von Outread ganz nach Euren Bedürfnissen anpassen: Es gibt nicht nur ein Night-Theme für dunklere Leseumgebungen, sondern auch anpassbare Schriftgrößen und sogar komplette Themes. Falls Ihr auch andere Texte wie E-Mails in Outread abspeichern wollt, könnt Ihr den In-App-Texteditor verwenden.

Bookmarklet für Mobile Safari

Außerdem könnt Ihr auch ein Bookmarklet für Mobile Safari installieren, mit dem Ihr Artikel auf direktem Wege in die App bugsieren könnt. Es ist also an alles gedacht und Ihr könnt Euch bequem zurücklehnen und Eure für später abgespeicherten Artikel schneller und entspannter lesen als zuvor – ein Video gibt es hier. (ab iPhone 4S, ab iOS 7, deutsch)

Outread – Speed Reader Outread – Speed Reader
Keine Bewertungen
2,69 € (iPhone, 2.3 MB)
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Horizon-App spezialisiert sich auf Videos im Querformat

Solltet ihr auch der Meinung sein, dass Fotos und Videos im Querformat deutlich besser aussehen, als hochkant, dann haben wir zumindest für Videos den passenden Tipp für euch bereit. Die Horizon-App hat sich auf Querformat-Videos spezialisiert und liefert diese perfekt ab.

horizon_videos

Das Prinzip der App ist denkbar einfach. Egal, wie ihr euer iPhone haltet, Videos werden stets im Querformat aufgenommen. Dies gilt auch für Drehbewegungen eures iPhones während der laufenden Videoaufnahme.

Innerhalb der App stehe euch viele Einstellungen und Möglichkeiten zur Verfügung. So könnt ihr während der Aufnahme die AirPlay Bildschirmspiegelung nutzen, ihr könnt verschiedene Auflösungen für euer Video wählen, ihr könnt verschiedene Seitenverhältnisse nutzen, zwischen Videofiltern wählen und einiges mehr.

Zum Verkaufsstart schlägt Horizon gerade mal mit 89 Cent zu buche. Die App liegt als Universal-App für iPhone, iPad und iPod touch vor, wiegt nur 4,3MB und verlangt iOS 7.0 oder neuer.

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Archangel: Action-Rollenspiel von Unity Games mit erster Preissenkung

iconDer Preis für das letzte Woche erschienene iOS-Spiel Archangel wurde vorübergehend von 4,49 Euro auf 1,79 Euro gesenkt. Unserer Meinung nach ein deutlich angemessener Preis dafür, somit ist uns das Spiel nun auch insbesondere mit Blick auf die iPad-Besitzer unter euch einen Hinweis wert. Mittels Fingergesten [...]
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iTunes Karte bei melectronics vergünstigt

Aktion
Bei der Migros und bei melectronics gibt’s die iTunes Karte mit dem Wert von Fr. 50.- 22% günstiger. Bis zum 18. Januar könnt ihr so pro Karte Fr. 11.- sparen. Die Aktion gilt in melectronics und grösseren Migros-Filialen, nicht online.…

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Mac-Tipp: Bildschirmschoner im Look des iOS-Lockscreen

In Sachen Bildschirmschoner setze ich auf meinem MacBook Pro bereits seit Jahren auf die tollen Animationen von Lotsawater. Dieser kämpft bei mir allerdings seit dem Update auf OS X Mavericks noch immer mit dem einen oder anderen Schluckauf. Zeit also, sich einmal nach Alternativen umzusehen. Aktuell macht dabei vor allem ein Bildschirmschoner im Look des Sperrbildschirms von iOS 7 auf sich aufmerksam. Kostenlos auf der Webseite Bodysoulspirit herunterzuladen, installiert man sich den Bildschirmschoner in den Systemeinstellungen des Macs und wird fortan von dem spacigen Standard-Hintergrund von iOS 7 inklusive der darauf eingeblendeten Uhrzeit begrüßt. Nett gemacht und auf jeden Fall einen Download wert, wenn man mal wieder einen neuen Bildschirmschoner ausprobieren möchte.

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Schon gesehen? Apple.com Redesign, Cook-Interview, Google Bilder

Cook über China Hype

In einem relativ seltenen Interview sprach Apple Chef Tim Cook über die von ihm eingeleitete Zusammenarbeit mit dem größten Mobilfunker der Welt: China Mobile. Es sei ein herausragender Deal, den man in den kommenden Jahren weiter festigen wolle. Mit von der Partie war auch der China Mobile CEO Xi Guohua. Erwartungen für die Zukunft wolle man zwar nicht konkretisieren, bisher seien aber immerhin 1,2 Millionen Vorbestellungen für beide iPhones eingetroffen.

Das Interview könnt ihr hier ansehen.

wpid Photo 15.01.2014 1657 Schon gesehen? Apple.com Redesign, Cook Interview, Google Bilder

Steve Wozniak auf CeBit

Wechseln wir vom aktuellen Apple Chef zum Apple Mitbegründer Steve Wozniak. Wie die Deutsche Messe AG heute bestätigte, wird “Woz” am 13. März auf der jährlich in Hannover stattfindenden Technik-Messe CeBit sprechen. Die Veranstaltung dreht sich um den verantwortungsvollen Umgang mit großen Datenmengen (datability). Neben Wozniak soll auch Wikipedia-Gründer Jimmy Wales auf der CeBit auftreten. Die viertägige Messe beginnt am 10. März.

wpid Photo 15.01.2014 1659 Schon gesehen? Apple.com Redesign, Cook Interview, Google Bilder

Google Bildersuche wieder aktiv

Nach unserem gestrigen Bericht über die Unbenutzbarkeit der Google Bildersuche auf dem iPhone, scheint Google seine Fehler wieder revidiert zu haben. Das vermelden zurzeit einige Leser. Zwar hat sich die neue Bilder-Ansicht, auf die man eigentlich hinaus wollte, noch nicht eingenistet, aber wenigstens lassen sich nun wieder Fotos mobil in Google ansehen.

Apple Website rundumerneuert

Mit dem flachen Look von iOS 7 könnte Apple früher oder später auch der eigenen Website ein zeitgemäßeres Design verpassen. Auch wenn das aktuelle wohl kaum einen User verschrecken sollte, hat sich der italienische Designer Sebastiano Guerriero erfreulicherweise die Mühe gemacht und ein Designentwurf für künftige Neugestaltungen gefertigt. Vom Ergebnis sind wir ziemlich beeindruckt, wie seht ihr das?

wpid Photo 15.01.2014 1648 Schon gesehen? Apple.com Redesign, Cook Interview, Google Bilder
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Der neue Glif: Neuer iPhone-Stativ-Adapter mit verbesserter Technik

Ihr habt sicherlich schon einmal vom iPhone-Stativ-Adapter Glif gehört. Ab sofort werden die neuen Modelle verschickt.

Glif 3Der Glif war schon mehrfach bei uns in den News vertreten. Studioneat, die Firma hinter dem Glif, hatte 2010 mit einem Kickstarter-Projekt um die Finanzierung des ersten Glifs für das iPhone 4 gebeten. Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen und der kleine Glif hat sich großer Beliebtheit erfreut.

Der neue Glif, erstmals vorgestellt Ende letzten Jahres, wird nun an die ersten Vorbesteller verschickt (Danke Christoph für die Info). Gerne möchten wir euch die kleine Halterung genauer vorstellen. Auch wenn wir die neue Version noch nicht vorliegend haben, lässt sich jetzt erstmals der Glif variabel für verschiedene Smartphone-Größen einstellen.

Dazu verwendet man einfach den mitgelieferten Imbussschlüssel, wählt die entsprechende Höhe und kann so natürlich auch jedes iPhone verwenden. Der Glif kann dann  auf ein vorhandenes Stativ geschraubt werden, um schöne und nicht verwackelte Bilder aufzunehmen. Doch das ist noch nicht alles. Zusätzlich kann man den Glif auch als Ständer für das iPhone verwenden – sei es im Hoch- oder Querformat.

Der Glif ist also ein Mehrzweckgegenstand, der nicht nur zum Knipsen toller Fotos geeignet ist, sondern auch zum Ansehen von Videos oder Bildern. Das kleine Zubehörprodukt kann einfach in der Hosentasche verschwinden und eignet sich perfekt für Reisen. Ebenfalls praktisch: Eine kleiner Metalladapter kann den Glif am Schlüsselbund verankern.Glif 2

Der Glif in der neusten Version kann zur Zeit nur über die Herstellerwebseite (zur Webseite) geordert werden. 30 US-Dollar werden fällig, zusätzlich werden noch 9,77 US-Dollar für den Versand nach Deutschland verrechnet – umgerechnet zahlt ihr also circa 30 Euro. Wer den neuen Glif unbedingt sein Eigen nennen möchte, kann natürlich über den Webshop bestellen, zu einem späteren Zeitpunkt wird man den Glif aber auch über Amazon bestellen können – Verfügbarkeit und Preise können wir aber noch nicht nennen.

Werft vorher noch einen Blick in das kurze Video (YouTube-Link), das die Einsatzmöglichkeiten des Glif noch einmal verdeutlicht. Weiterhin im Sortiment und über Amazon erhältlich: Der Glif für das iPhone 5/5s, der Glif für das iPhone 4/4S, sowie die jeweiligen Deluxe-Editionen.

Der neue Glif im Video

Der Artikel Der neue Glif: Neuer iPhone-Stativ-Adapter mit verbesserter Technik erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone-Tastaturen: Das Typo-Case im Video

tasteDie WSJ-Redakteurin Joanna Stern steht auf Hardware-Tastaturen. Lange Jahre ein Alleinstellungsmerkmal der Blackberry-Familie, versucht Stern in ihrem unten eingebetteten Youtube-Video die Frage zu beantworten, ob sich das iPhone mit den passenden Accessoires ebenfalls zum Blind-Tippen einsetzen lässt. Im Test: Die $60 teure Spike-Tastatur von Solomatrix und das $100 Typo-Keyboard Case. [...]
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LiveGames

In der App Live Games gibt es nur reale Gegner von überall auf der Welt. Mehr als

100 Online-Spiele:

  • Schafskopf
  • Poker
  • Backgammon
  • Domino
  • Preference
  • Schach
  • Dame
  • Bura
  • Ruasseln
  • Billard
  • Deberz
  • und viele andere.

Abwechslungsreiche und sinnvolle Erholung beim Spiel mit Ihren Liebsten, Freunden

und Bekannten. Am Spieltisch versammeln sich nicht nur die Spieler, sondern

auch Freunde, die beim Spiel zusehen möchten und Anfänger, die von erfahrenen Spielern lernen können.

Machen Sie sich vor dem Spiel bitte mit dem Abschnitt “Spielregeln” bekannt,

um Missverständnisse beim Spiel zu vermeiden.

Download @
Mac App Store
Entwickler: LLC Nanoflash
Preis: Kostenlos
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Was ist – Bonjour

Bei Bonjour (franz. für Hallo oder Guten Tag) handelt es sich um eine Apple-eigene Softwarelösung, die die Verbindungen zwischen Geräten herstellen kann. Mit Bonjour können bspw. Netzwerkdrucker angesprochen werden, zudem ist der Zugriff auf freigegebene Ordner in lokalen Netzwerkem auf an AirPort Express angeschlossene Geräte möglich.

Bonjour ist ein Apple-eigener Service, der aber auch für Windows Benutzer verfügbar ist. Daher wird er unter anderem auch mit iTunes installiert. Mit dem Dienst können bspw. auch iTunes Playlisten im Netzwerk freigegeben werden, um diese auf anderen PC’s nutzen zu können. Auf dieses Weise können Mac und Windows PC’s miteinander verbunden werden. Darüber hinaus ist es möglich, auch Drucker, die an der AirPort Station angeschlossen sind, anzusprechen. Die Einsatzmöglichkeiten sind also mannigfaltig.

Bonjour bringt den großen Vorteil mit sich, dass man für dessen Nutzung fast keine Konfiguration erledigen muss. Drucker unter Mac OS können daher genau so wie unter Windows einfach und schnell eingerichtet werden, denn inzwischen haben alle namhaften Druckerhersteller die Bonjour-Technologie in die eigenen Produkte integriert. Mehr als den Drucker suchen lassen ist nicht nötig, die Handhabung ist daher denkbar einfach.

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Testbericht "Battle Supremacy"


Dem Entwicklerteam hinter Atypical Games haben wir die großartige Luftkampfsimulations-Serie „Sky Gambler“ zu verdanken. Doch als wäre das nicht genug, haben die Amis sich erbarmt und vor kurzem einen ähnlichen Titel in den AppStore gebracht. In Battle Supremacy (AppStore) übernehmt ihr die Kontrolle über Fahrzeuge aller Art zu Land, zur See und am Himmel und sorgt für einen stark erhöhten Bleigehalt in der Luft. Wir haben uns das Ding für euch genauer angesehen!

-b1-Wer in der Einleitung über das Wort „Simulation“ gestolpert ist und sauer aufstoßen musste, der sei direkt beschwichtigt. Um mit Battle Supremacy (AppStore) Spaß zu haben, benöt weiterlesen »
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Produktion der Touch-ID-Sensoren soll erhöht werden

smart_hero_mba_11

Wie der Mediendienst Digitimes berichtet, sollen Apple und TSMC damit beschäftigt sein, die Fertigung der neuen Touch-ID Sensoren für die nächsten iPhone-Generation weiter zu optimieren. Man wolle die Produktion deutlich effektiver und auch zeitlich optimieren, um mehr Stückzahlen produzieren zu können. Dazu setzt TSMC auf ein neues Fertigungsverfahren, welches zusammen mit Apple entwickelt wird. Bereits im zweiten Quartal 2014 soll das Verfahren serienreif sein und in den Werken zum Einsatz kommen. Dadurch erhofft sich Apple einen deutlich höheren Output und man kann dadurch mehr Geräte mit der neuen Technologie ausstatten.

Warum macht Apple dies?
Wenn man etwas weiter denkt, ist es nur logisch, dass Apple nicht nur das iPhone mit der neuen Touch-ID-Technologie ausstatten wird, sondern auch das iPad Air 2 oder auch das iPad mini Retina. Aus diesem Grund müssen auch mehr von den Sensoren produziert werden und um einen Engpass zu vermeiden, hat Apple das Thema frühzeitig aufgegriffen. Somit kann das Unternehmen ausreichend Touch-ID-Sensoren zur Verfügung stellen, um die neuen Geräte auszustatten.

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WhatsApp auf iPad – ohne Jailbreak [Video Anleitung]

Die Frage taucht immer wieder auf: Wie kann ich WhatsApp (nur fürs iPhone verfügbar) auch aufs iPad bringen?

Es geht mit einem Workaround. Dazu ist kein Jailbreak nötig. Ihr braucht einen Rechner, natürlich iTunes und eine (legale) Software, die sich hier für Windows und hier für Mac kostenlos laden lässt. Wie Ihr vorgeht, zeigt Daniel Albrecht von ChipTV im nachfolgenden Video Schritt für Schritt in interessanten knapp 4 Minuten (danke, Mark):


(YouTube-Direktlink)

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Vorsicht vor Phishing-Mails: Massenweise angeblicher Vodafone-Rechnungen im Umlauf

Eine Warnung an all diejenigen, die etwas mit Vodafone zu tun haben. Derzeit ist eine auffallend hohe Anzahl an Phishing-Mails unterwegs, die angeblich die Rechnung vom Vormonat beinhaltet. Getarnt mit realistisch wirkenden Kundennummern und Links zum Service-Bereich von Vodafone ist die Nachricht nur schwer zu identifizieren. Ein Blick auf den Absender lässt aber keine Zweifel offen. Es handelt sich um Hacker, die sich hinter Wegwerf-Adressen verstecken und auf dem Rücken des 35-Millionen-Kunden-Unternehmens einen Trojaner verbreiten.

1389798858 Vorsicht vor Phishing Mails: Massenweise angeblicher Vodafone Rechnungen im Umlauf

Im Anhang der dubiosen Mail befindet sich nämlich die angebliche PDF-Rechnung. Mit einem überdurchschnittlich hohen Betrag und einer Zahlungsfrist ködert man in einem passablen Deutsch die Kunden, diesen zu öffnen. Doch dahinter verbirgt sich eine EXE-Datei, die einen relativ neuen Trojaner auf dem PC installiert, der nur von sehr wenigen Virenprogrammen auch erkannt wird.

Vodafone hat auf der Facebook-Seite bereits reagiert und rät zur Vorsicht, hält es aber nicht für notwendig, die Kunden anzuschreiben. Das würde verunsichern, heißt es.

Wir empfehlen, Mails von unbekannten Absendern sorgfältig zu prüfen und im Zweifelsfall unmittelbar zu löschen. Meiden Sie Datenanhänge und Links in solchen Mails!
Hier ein paar Anhaltspunkte für Ihre Prüfung:
1. Ihre Rechnungsmail von Vodafone erhalten Sie jeden Monat im gleichen Zeitraum.

2. Sie haben schon einmal in der Vergangenheit eine solche Rechnungsmail von Vodafone erhalten.

3. In der echten Vodafone-Rechnungsmail werden Sie mit Vor- und Nachnamen begrüßt.

4. In unseren Mails werden Ihre korrekte Kundennummer, Mobilfunknummer oder die Rufnummer Ihres Vodafone-DSL-Anschlusses aufgeführt.

5. Vodafone verschickt Ihre Rechnung nur an die von Ihnen bestätigte Mail-Adresse.

6. Vodafone verschickt Mails mit anderen pdf-Dokumenten (z.B. InfoDoks) nur auf Ihre Anforderung hin!

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Sin Nombre

Sin Nombre
Cary Joji Fukunaga

Leihgebühr: 0,99 € / HD: 1,99 €
Kaufpreis: 4,99 €

Genre: Action & Abenteuer

Gewalt gehört zum Alltag von Casper: Als Mitglied der brutalen Gang Mara Salvatrucha führt er ein Leben auf der Überholspur - Abbremsen unmöglich. Als sich die Ereignisse überschlagen, trifft Casper eine folgenschwere Entscheidung und flieht aus den Fängen der Gang. Auch Sayra sehnt sich nach einer besseren Zukunft und kehrt ihrer Heimat den Rücken. Das Schicksal führt sie mit Casper in dem Moment zusammen, in dem er sich entscheidet, Sayra zu retten und dafür sein eigenes Leben zu riskieren. Gemeinsam stürzen sich die beiden in ein gefährliches Abenteuer. Mutig steht Sayra Casper auf der Flucht vor der Mara zur Seite, während sie durch die mexikanische Landschaft der Hoffnung auf ein neues Leben entgegenfahren.

© 2010 Prokino

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 12 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Black Sabbath: 1970er Studioalben ab sofort bei iTunes verfügbar

black_sabbath

Apple konnte sich einen weiteren Leckerbissen für den iTunes Store sichern und dies sogar exklusiv. Die ersten acht Studioalben von Black Sabbath können vorüberhend exklusiv über den iTunes Store geladen werden. Wie lange diese Exklusivität andauert, ist nicht bekannt.

Black Sabbath hatte einen enormen Einfluss auf die Heavy Metal / Rock Musikentwicklung. Sie gelten als Mitbegründer dieses Genres und prägten dieses entscheidend. Gegründet wurde die Band von Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Geezer Butler und Bill Ward.

Acht 1970er Alben stehen nun bei iTunes zu Preisen zwischen 7,99 Euro und 8,99 Euro bereit. Folgende Alben sind verfügbar Black Sabbath, Paranoid, Master of Reality, Black Sabbath Vol. 4, Sabbath Bloody Sabbath, Sabotage, Technical Ecstasy und Never Say Die!. Alle Alben sind „Mastered for iTunes“.

Es gibt nur sehr wenige Künstler oder Alben, die nicht bei iTunes gelistet sind. Jahrelang waren z.B. die Beatles nicht vertreten. Dies änderte sich allerdings Ende 2010. Auf der anderen Seite war Black Sabbath zwar vertreten, jedoch nicht mit allen verfügbaren Alben. Nur die Alben ab 1979 konnten geladen werden. Dies ändert sich mit dem heutigen Tag. Let´s rock!

Hier findet ihr Black Sabbath im iTunes Store

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Effizienterer Herstellungsprozess für nächste Touch ID?

Einem Bericht des IT-Nachrichtendienstes DigiTimes zufolge bereitet sich Apples Zulieferer TSMC bereits jetzt auf die Herstellung der Fingerabdruck-Sensoren für die kommende iPhone-Generation vor. Den Gerüchten zufolge soll die Massenproduktion der «Touch ID»-Sensoren im zweiten Quartal 2014 beginnen, wie DigiTimes aus ungenannter Quelle erfahren haben will. Um die Ausschussraten bei der Produktion in Grenzen zu halten, will das Unternehmen allerdings mehr Arbeiten im Unternehmen selbst belassen. Aktuell werden einige nachgelagerte Produktionsprozesse von Drittanbietern übernommen. Diese Auslagerung der Produktion sorgt gemäss den Gerüchten für eine höhere Ausschussrate, welche bei der nächsten Generation der Touch ID verhindert werden soll.
Die beschränkte Verfügbarkeit der Touch ID soll in den letzten Monaten der Hauptgrund für die beschränkte Verfügbarkeit des iPhone 5s gewesen sein. Neben Apple dürfte auch TSMC daran interessiert sein, dass sich dieser Umstand nicht noch einmal wiederholt.

Falls sich diese Gerüchte als korrekt herausstellen sollten, dann wäre die nächste iPhone-Generation wohl kaum vor dem dritten Quartal 2014 marktreif. Demzufolge würde das iPhone 6 nicht bereits im Frühjahr, wie von einigen Kommentatoren vermutet, auf den Markt kommen, sondern wie bereits die vorhergehenden iPhone-Generationen im Herbst.

Bereits zu Beginn des Jahres kamen erste Gerüchte über die nächste Generation des iPhones auf. So soll Apple insbesondere an der Verbesserung der Kamera-Komponenten interessiert sein, ohne die Auflösung der Kamera selbst zu verändern. Der Fokus soll bei der Entwicklung insbesondere auf einem leistungsfähigerem Linsensystem liegen. Mit dieser Strategie würde sich Apple weiter gegen den Trend zu einer immer höheren Anzahl Pixel stellen.
Neben einer verbesserten Kamera soll die nächste iPhone-Generation auch dünner sein als das iPhone 5s.

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NSA: 100.000 Computer weltweit infiltriert

Seit dem der Whistleblower Edward Snowden an die Öffentlichkeit trat, ist die National Security Agency vermehrt Thema in den Medien. In einem Bericht vom vergangenen Dienstag führte die New York Times nun aus, dass die Nachrichtenbehörde weltweit etwa 100.000 Computer infiltriert hat, um unter anderen ein “Frühwarnsystem” für Online-Attacken des chinesischen Militärs zu errichten.

NSA Affäre

Zusammenarbeit mit dem Pentagon

Das von der New York Times beschriebene Programm entstand in Zusammenarbeit mit dem Pentagon, mit anderen Worten also den US-Verteidigungsministeriums. Nach Informationen der Zeitung hat die NSA weltweit insgesamt 100.000 Software- und Hardware-Implantate in Computern untergebracht. In den meisten Fällen habe der Zugriff dabei über das Netzwerk erfolgen können, aber gelegentlich sei auch physikalischer Zugang zu den Geräten nötig gewesen. Dies ist besonders dann der Fall, wenn es sich um einen sogenannten “air gapped” Computer mit handelt, also einen Computer ohne Netzwerkzugriff. In diesen Fällen nutzt die NSA einen kleinen Funk-Sender, um Zugriff auf den PC zu bekommen. In einigen Fällen sei dieser in einer kleinen Leiterplatte versteckt worden, was darauf hindeutet, dass der Hersteller in das Programm eingeweiht war. Die Sender haben eine Reichweite von 8 Meilen.

Das Programm ist seit 2012 bekannt – ein großes Ziel ist China

Ähnliche Informationen waren vor kurzem auch schon Thema in einem Bericht des Spiegels. Die New York Times hatte von den Vorgängen offenbar bereits 2012 Kenntnis erlangt, hielt die Informationen aber auf die “Anfrage einer Regierungsstelle” hin zurück. Die Infiltrationen richten sich zu einem nicht unbeträchtlichen gegen das chinesische Militär, wo sie frühzeitig vor Cyber-Attacken warnen sollen. Zu diesem Zweck hat die USA offenbar zwei verdeckte Datencenter in China errichtet.

NSA weiter im Fokus der Öffentlichkeit – No Spy Abkommen war eine Farce

So schnell wird die NSA wohl nicht aus dem Fokus der Öffentlichkeit rücken. Das ist zum einen eine gute Sache, zum anderen aber muss man sich Fragen, wie sehr sich die NSA bzw. die US-Regierung davon beeindrucken lassen wird.

Bisher hat sich noch nicht viel getan. Eher im Gegenteil. Nachdem bekannt wurde, dass nicht nur die deutsche Bevölkerung, sondern auch hochrangige deutsche Politiker von der NSA abgehört wurden, hatte die deutsche Regierung sich um ein No Spy Abkommen mit den USA bemüht. Dieses wird aber nach Aussage von BND-Präsident Gerhard Schindler von den USA nachhaltig behindert. Mehr noch, die USA wehrt sich aktiv dagegen, dass eine vernünftige Vereinbarung erreicht werden kann. Besserung ist nicht in Sicht, denn dazu müsste die deutsche Regierung (allen voran Kanzlerin Merkel) eine deutlich härtere Linie gegen den “Freund” von der anderen Seite des Atlantiks fahren. Und das ist nicht zu erwarten. Eher im Gegenteil.

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LoiLoNote

LoiLoNote ist ein Kollaborations-, Präsentations- und Kommunikationstool für den Schulunterricht.
Die Applikation ermöglicht es auf spielend einfache Weise:
Fotos zu schießen, Film und Ton aufzunehmen, zu browsen,
Maps zu nutzen, per Hand zu zeichnen und zu schreiben!
All diese Inhalte können über das revolutionäre Interface, das LoiLoNote – Kartensystem, miteinander verknüpft werden. Desweiteren erlaubt der LoiLoNote – Tunnel, die Inhalte via WLAN auf mehreren iPads zu teilen, sie nachzubearbeiten und sie mit nur einem einzigen Knopfdruck als Filmpräsentation auszugeben! Eigenes PDF-Material kann eingebunden werden und ist mittels der digitalen Stiftepalette handschriftlich bearbeitbar.
※Für den Schulunterricht, die Uni oder als Organisationstool

Die Einfachheit der Bedienung macht es auch dem unerfahrenen oder sehr jungen Benutzer möglich großartige Ergebnisse zu erzielen, während dem Könner die Vielseitigkeit der Software ein weites Feld bietet, um individuelle Anwendungen für eigene Vorhaben zu kreieren.

Die Arbeit mit LoiLoNote fördert:
→ Eigenes Denken
→ Ordnen und Organisieren von Ideen
→ Diskussion und Brainstormen mit vielfältigsten Medien
→ Kreative Lösungen für komplexe Aufgaben
→ Präsentieren auf einfache und klare Art

Benutzen sie LoiLoNote für
- Gemeinschaftsarbeit
- projektbasiertes Lernen
- das Erstellen von Multimedia-Präsentationen
- Ideenfindung
- Recherche
- die Organisation von Material
- öffentliche Auftritte

Das bietet LoiLoNote:
~ Austausch von Inhalten zwischen iPads im gleichen WLAN
~ Erstellen von LoiLoNote-Karten mit Text, Bild, Video, Zeichnungen, Handschrift, Maps und Browserzugriff
~ Bearbeitung aller Inhalte mittels Hinzufügen von Text, aufgenommenem Sound und Musik, handschriftlichen Notizen
~ Verbinden der LoiLoNote-Karten zu einem Projekt, durch Ziehen einer einfachen Linie zwischen ihnen
~ PDF – Import und PDF – Versenden
~ einfache Video- und Fotobearbeitung
~ Export eines Projekts als Videodatei
~ Versenden eines einzelnen Projekts oder einer gesamten Note als e-mail

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Entwickler: LoiLo inc
Preis: Kostenlos
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Apple-Mitbegründer Wozniak hält Vortrag auf Cebit

Der Apple-Mitbegründer Steve Wozniak wird auf der diesjährigen Cebit einen Vortrag halten. Das gab der Messeveranstalter, die Deutsche Messe AG, heute bekannt. Der Vortrag ist für den 13. März angesetzt, das Thema steht noch nicht fest.

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appgefahren News-Ticker am 15. Januar (9 News)

Unser News-Ticker fasst alle wichtigen Nachrichten aus der Apple-Welt kurz zusammen.

+++ 16:00 Uhr – Steve Jobs: Das besondere Portrait +++
Doug Powell aus den USA hat ein ganz besonderes Portrait von Apple-Gründer Steve Jobs erstellt – aus 5892 Tastaturen. Wie das aussieht, seht ihr hier.

+++ 12:50 Uhr – Zubehör: Halterung für Mac Pro +++
Umberto Barette, ein durchaus bekannter Designer, hat mit der Opro Station eine erste Halterung für den neuen Mac Pro veröffentlicht. Sieht schickt aus und verfügt über eine Kabelführung. Die Halterung eignet sich zum Platzieren auf dem Schreibtisch.

+++ 8:10 Uhr – Fotos: Apple Store in Australien +++
Der Apple Store in Australien öffnet diesen Freitag, erste Bilder könnt ihr bei den Kollegen von MacRumors sehen.

+++ 8:00 Uhr – Zubehör: Mac Pro aus Abfalleimer +++
Keine schlechte Idee: Ein Bastler hat aus einem herkömmlichen Abfalleimer einen Mac Pro nachgebaut. Im Innenleben befindet sich ein Core i3 Hasweel-Prozessor und diverse anderen Komponenten, die natürlich klug integriert werden mussten. Das Ergebnis könnt ihr im Video  sehen.

+++ 8:00 Uhr – Mac: iOS 7 Wallpaper +++
Wer die hübschen Wolken auch auf dem Mac sehen möchte, sollte sich diesen iOS 7 Hintergrund herunterladen. Mit einigen Handgriffen kann man das Wallpaper individualisieren.

+++ 7:55 Uhr – Spiele: Steuerung durch Augenbewegung +++
In “Umoove Experience: The 3D Face & Eye Tracking Flying Game” (App Store-Link) kann man seinen Spieler durch Bewegung des Gesichtes und der Augen steuern. Dazu wird die Frontkamera aktiviert und verwendet. Ausprobiert haben wir es noch nicht, laut anderen Medienberichten soll es aber erstaunlich gut funktionieren.

+++ 7:45 Uhr – Analyse: Apps profitabel? +++
Laut den Analysten von Gartner sollen weniger als 0,01 Prozent aller Apps auch nach 2013 finanziell profitable sein. Außerdem wird erläutert, dass 2017 rund 94 Prozent aller Apps kostenlos angeboten werden – Einahmen müssten dann per In-App-Kauf oder ähnlichem abgewickelt werden.

+++ 7:40 Uhr – Google: 100 Ex-Apple-Mitarbeiter durch Nest-Deal +++
Google hat gestern die Firma Nest gekauft und somit auch rund 100 Ex-Apple Mitarbeiter übernommen. Unter anderen Tony Fadell, der Vater des iPods.

+++ 7:40 Uhr – Kurios: 1,4 Millionen iPhones bei China Mobile +++
Ab dem 17. Januar bietet China Mobile das iPhone inklusive Vertrag an. Damit ein Großteil der Kunden bedient werden kann, hat der Mobilfunkhersteller schon jetzt rund 1,4 Millionen iPhone 5s gehortet.

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Apple Maps jetzt mit 3D-Flyover für Kapstadt und Helsinki

Apple Maps
Apple Maps wurde um neue 3D-Flyovers erweitert. Neu zur Verfügung stehen auf iPhone, iPad und Mac jetzt 3D-Daten für Kapstadt in Südafrika und Helsinki in Finnland. Wer sich für eine 3D-Ansicht von Südafrikas zweitgrößter Stadt Kapstadt interessiert oder Finnlands Hauptstadt Helsinki, der kann nun in der Karten-App von Apple seine Neugier befriedigen. Während anfänglich das 3D-Flyover-Feature in Apple Maps lediglich für einige wenige Städte verfügbar war, vor allem in Nordamerika, dehnte der Anbieter aus Cupertino im letzten Jahr den Service aus. Weitere Städte in Europa, Kanada und den USA folgten. Seit neuestem berichten Nutzer auf Twitter über das Vorhandensein von (...). Weiterlesen!

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Mit Volldampf voraus: Mac Pro in Deutschland und Hackintosh mit Mülleimer-Gehäuse

iconFast ein Jahr lang war Apples stärkstes Pferd im Stall nicht in Deutschland verfügbar. Anlass für den damaligen Verkaufsstopp war eine neue EU-Sichrheitsrichtlinie, die Änderung im Zusammenhang mit der Lüfterplatzierung des alten Modells verlangt hätte. Mit der Markteinführung des neuen Geräts hat sich Apple deutlich mehr Zeit gelassen, [...]
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Apple erhält Patent auf bewegungsabhängige Bedienoberfläche

Apple

Um Nutzern beispielsweise beim Laufen eine bessere Steuerung des iPhones zu ermöglichen, könnte iOS die Bedienoberfläche je nach Bewegung des Gerätes anpassen. Für dieses Konzept hat Apple nun ein Patent erhalten.

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Unroll.me räumt das Newsletter Chaos auf

Unroll_me-Webseite

Ich bekomme massenweise Newsletters. Viele habe ich selber abonniert, einige bekommt man aber auch einfach aufgedrückt.

Seit ich mich zum Beispiel für den Mobile World Congress in Barcelona angemeldet habe bekomme ich massenweise Newsletters von Hersteller, weil ich zu dämlich war bei der Anmeldung ein Häkchen richtig zu setzen.

Mit Unroll.me macht sich ein neuer Service auf um eure Postfach von Newsletter und Massenmailings zu entlasten. Dazu scannt der Dienst euer E-Mail Postfach und zeigt euch eure abonnierten Newsletter an. Ihr könnt diese dann mit einem Klick abmelden oder sich verschiedene in einem Mail zusammenfassen lassen.

Unroll.me-SetupDer Dienst scannt euer Postfach sehr fix. Bei meinen rund 80 000 Mails war das System nach einer Minute bereit mir meine abonnierten Newsletter zu zeigen.

Ich hab dann mal ganz fix 40 Abo’s gekillt und damit wieder etwas mehr Ruhe im Postfach.

Fazit:

Unroll.me ist eine clevere Idee und gerade für uns Info Junkies eine grosse Erleichterung. Man muss aber bereit sein dem Dienst Rechte auf sein E-Mail Postfach zu geben, was sicher nicht alle machen wollen.

Ich gehe damit relativ entspannt um. Im Gegensatz zur NSA, welche ebenfalls meine E-Mail liest, habe ich bei Unroll.me wenigstens einen echten Mehrwert. (via Mobilegeeks)

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Auf dem Weg ins Dschungelcamp – Grüsse aus Australien!

Unser Mola ist mitlerweile gut in Australien angekommen und hat die Belehrung über giftige Insekten von Dr. Bob hinter sich gebracht genauso wie den Psychologen Test. Auch das passende Jungle Outfit hat er mitlerweile verpasst gekriegt (lediglich 2 private Dinge darf er mit ins Camp nehmen – die Boxhandschuhe für den Wendler hat er auf [...]
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Steve Jobs Portrait aus Computer-Tasten

Das ist wahrlich ein Kunstwerk. Dieses Steve Jobs Portrait stammt aus der Feder von Doug Powell und besteht – man mag es kaum glauben – aus Computer-Tasten. Dazu waren satte 5892 unterschiedlich getönte Tasten notwendig.

Der Künstler aus Orlando ist bereits bekannt für derartige Werke. Er hat jedes Bauteil einzeln gesammelt und nach Farben geordnet, um anschließend bei den Augen beginnend das Gesicht des Apple-Visionärs zu bilden. Kaufen lässt sich das Exemplar im Übrigen nicht. Laut Huffington Post hat es im exquisiten Museum Ripley Entertainment Einzug erhalten.

1389797479 Steve Jobs Portrait aus Computer Tasten

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Apple aktualisiert 3D-Ansichten: Kapstadt und Helsinki ebenfalls verfügbar

Nach und nach schaltet Apple für immer weitere große Städte 3D-Ansichten frei, die sich über die Karten-App unter iOS oder auch OS X Mavericks betrachten lassen. Ab sofort vorhanden sind auch Kapstadt samt Tafelberg sowie Helsinki und Umgebung. Apple hatte die von Google bereitgestellten Karten im September 2012 mit iOS 6 durch eine eigene Lösung ersetzt, musste dafür aber viel Kritik einsteck ...
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Part 4: Spot on iTunes

spot-on-itunes wp-content/uploads/2013/12/spot-on-itunes-200x200.jpg #4 von Spot on iTunes

Neue Künstler, HipHop und die Beatles

In der heutigen Ausgabe von Spot on iTunes werden wir uns sowohl mit einer neuen iTunes Aktion beschäftigen, als auch auf kommende Alben im Januar schauen.  Hierbei geben wir euch einen kleinen Überblick, was wirklich Potenzial hat 2014 ein Hit zu werden. Zur letzten Ausgabe von Spot on iTunes gibt es noch zwei Infos, die wir gerne nachreichen würden. Jan Delay hat in der Zwischenzeit einen ersten Vorgeschmack auf sein kommendes Rock-Album geliefert. Mit dem Track Wacken lässt sich klar erkennen, dass er komplett weg vom Funk ist und ein neues Kapitel aufschlagen will, was nach den Klickzahlen auch sehr erfolgreich erscheint. Zweitens wird das Kendrick Lamar Album womöglich erst Ende 2014 erscheinen, was Quellen aus Amerika berichten, aber nun viel Spaß mit der vierten Folge von Spot on iTunes.

Neue Künstler

Bildschirmfoto 2014-01-12 um 11.50.12Exclusive, Heisskalt, Klangkarussell und Sam 

Apple hat eine neue Aktion im iTunes Store gestartet, wo sie Künstler vorstellen, die im Jahr 2014  die Charts stürmen werden. Hierbei sind einige interessante Künstler zu nennen, die vielleicht auch nicht mehr jedem ganz unbekannt sind. Heisskalt ist wohl der speziellste Vertreter unter den Auserwählten, denn sie machen nicht Pop oder HipHop Musik, sondern Rock. Das Quartett, ist bei Chimperator Productions unter Vertrag und wurde bereits mit dem VDKD Musikpreis prämiert. Chimperator hat mit SAM und Teesy des Weiteren zwei vielversprechende Acts am Start. Die beiden Hip-Hop-Brüder SAM veröffentlichen im Februar ihr Albumdebüt “Two True Brothers”. SAM können es kaum glauben: “Verrückt, dass wir es in die Liste der iTunes New Artists 2014 geschafft haben! Das bedeutet uns mega viel und motiviert uns sehr. Wir hoffen, wir können dem auch gerecht werden und freuen uns sehr darauf, euch endlich das Album zu zeigen!”  Auch für den Dancefloor hat Apple zwei vielversprechende Künstler herausgesucht. Klangkarussell sind zwar keine Newcomer mehr, dürften aber dank der Nomination in den kommenden Wochen weiterhin die Charts aufmischen. Mit “Sonnentanz” hatte das Salzburger House-Duo bereits im Sommer vergangenen Jahres einen europaweiten Top-10-Hit gelandet. Alles in einem steckt viel Potenzial in den auserwählten Künstlern.

The Beatles

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Vor ein paar Jahren startete Apple exklusiv den digitalen Vertrieb der Beatles. Das Unternehmen aus Cupertino und die Rechteinhaber der Beatles konnten nach jahrelangen Verhandlungen eine Einigung erzielen.  Nun soll anlässlich des 50. Jahrestags der legendären Ankunft der Beatles in Amerika zum erstem Mal die US-Ausgaben von zwölf Alben in digitaler Form veröffentlicht werden. Diese können einzeln oder als Collection mit 13 Alben, die zusätzlich eine Spoken-Word-Aufnahme und eine aufwendig gestaltete, interaktive iTunes LP umfasst, bestellt werden. Alle Aufnahmen sind „Mastered for iTunes“ und somit klingen die Beatles besser als je zuvor. Die umschriebene Collection „The U.S. Albums“ schlägt mit 109,99 Euro zu buche. Die einzelnen Alben, wie z.B. Mett the Bealtes!, A Hard Day´s Night, Something New oder Hey Jude können zum Preis von 10,99 Euro vorbestellt werden. Die Alben erscheinen am 17. Januar 2014.

Weitere Ankündigungen für den Januar

  • 17.01. 2014 Peter Maffay: Wenn das so ist iTunes LP – 9,99€
  • 24.01.2014 Flo Mega: Mann über Bord – 9,99€
  • 17.01.2014 Wankelmut: Wood & Wine EP – 2,99€
  • 31.01.2014 Within Temptation: Hydra – 11,99€
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Steve Jobs Mosaik aus 5892 Computer-Tasten erstellt

Doug Powell aus Orlando (Florida) hat aus tausenden Computer-Tasten ein Steve Jobs Mosaik erstellt.

5892 Tasten waren dazu nötig – in fünf verschiedenen Farben. So kam am Ende dieser Bastel-Arbeit ein stimmiges Werk heraus. Kaufen könnt Ihr das Mosaik leider nicht mehr. Ein Kuriositäten-Museum, unter anderem mit Sitz in New York und Hollywood, hat sich die Arbeit bereits gesichert – hier ist sie zu besichtigen.

Steve Jobs 1955 - 2011

(via Huffpost)

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Xtorm Power Bank 2600: Mobiler Akku mit Lightning-Stecker für iPhone 5 & neuer

Aus dem Hause Xtorm gibt es ein neues Produkt: Der mobile Akku “Xtorm Power Bank 2600″.

Xtorm Power Bank 2600Das niederländische Unternehmen Xtorm hat mit der “Xtorm Power Bank 2600″ (Amazon-Link) einen neuen mobilen Akku für das iPhone 5 und andere Apple-Geräte mit Lightning-Anschluss vorgestellt. Das Problem bei den meistens Smartphones ist bekannt: Der Akku. Durch die ständige Internetverbindung, die großen Displays und aufwändigen Spiele wird der Akku schnell leer gesaugt. Doch was, wenn keine Steckdose in der Nähe ist? Die Lösung: Die Xtorm Power Bank liefert auch unterwegs neuen Saft.

Die Xtorm Power Bank mit Lightning-Stecker ist der erste mobile Akku mit Lightning-Anschluss für die neusten Apple Geräte. Der Lightning-Connector ist fest in der Verschlusskappe verbaut, die Kappe wird auf den Tisch gestellt und das iPhone einfach aufgedeckt – optional lässt sich natürlich auch das iPad laden. Der Akku verfügt über eine Kapazität von 2.600 mAh und kann das iPhone 5 einmal komplett neu aufladen. Ebenfalls nett: Am anderen Ende des Gerätes gibt es zusätzlich ein Micro-USB-Anschluss für andere Smartphones und Tablets.

Zusätzlich lässt sich die Akkuladung direkt an der Power Bank ablesen. Auf der Seite wurden LEDs verbaut, die die verbliebene Leistung deutlich kennzeichnen. Bisher konnten wir den neuen Akku noch nicht selbst testen, haben aber mit den Produkten von Xtorm immer gute Erfahrungen gemacht. Der Zusatzakku ist 82 Gramm schwer und wird mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49 Euro ausgegeben. Amazon bietet den neue Zusatzakku für 45,81 Euro an.

Der kleine Akku eignet sich perfekt für längere Reisen, Messen und Ausflüge. Wer schon vorab weiß, dass er länger keine Steckdose zur Verfügung hat, sollte sich einen mobilen Akku zulegen. Es ist eine der ersten, wenn nicht sogar die erste Lösung mit integriertem Lightning-Anschluss – das Mitschleppen eines Kabels bleibt so erspart.

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Flyover in Helsinki: Apple baut 3D-Karten weiter aus

helsinkiNun also auch Helsinki. Nachdem sich Apples Karten schon seit geraumer Zeit für virtuelle 3D-Rundflüge in Kopenhagen und Berlin anbieten, lässt sich die Flyover-Funktion inzwischen auch in Helsinki und Cape Town nutzen. Die Städte-Neuzugänge, darauf macht Jordan Kahn aufmerksam, sind seit Ende letzter Woche in der [...]
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Vom fahrenden LKW: Apple-Geräte in Wert von 70.000 Euro gestohlen

In Kassel kam es zu einem spektakulären Kriminalfall. Offenbar haben Diebe mitten auf der Autobahn einen fahrenden LKW geentert und ausgeraubt. Laut Polizei handelte es sich bei der Beute um rund 125 iPads, vier iPad mini und rund 30 iPhones von Apple. Gesamtwert: circa 70.000 Euro. Da der Tatort nicht festzumachen ist, können derzeit auch kaum Zeugen befragt werden. Deshalb werden die Ermittlungen für die Fahnder sehr schwer. Die Täter sind der Polizei nach, mit einem oder mehreren SUVs in der Nacht hinter dem fahrenden Sattelschlepper gefahren und sind über die Motorhaube des eigenen Wagens an die Rückseite des Anhängers gelangt. Dort wurde das Sicherheitsschloss mit einem Bolzenschneider geknackt und die Plane konnte geöffnet werden. Von dort aus wurde das Diebesgut in den SUV verladen. Der LKW-Fahrer bemerkte den Diebstahl erst, als er auf der Autobahn in Kassel einen Zwischenstopp einlegte. Wie n-TV berichtet, war der Fahrer auf dem Weg von den Niederlanden nach Tschechien und hatte fast ausschließlich Apple-Produkte geladen.

1389797776 Vom fahrenden LKW: Apple Geräte in Wert von 70.000 Euro gestohlen

Solche Hollywood-reifen Gangsterraubzüge häufen sich immer mehr. Erst im Frühjahr letzten Jahres konnten die Behörden in Nordrhein-Westfalen 50 ähnliche Fälle dokumentieren. Dabei gehen die Räuber ein großes Risiko ein, denn ein Sturz bei einer Geschwindigkeit zwischen 80 und 85 km/h auf der Autobahn endet in der Regel tödlich.

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#296 Mac Pro 2013 Benchmark & Performance

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter #296 Mac Pro 2013 Benchmark & Performance

296-mac-pro-benchmark

Der Mac Pro 3,5 GHz 6-Core im Benchmark … Continue reading

Ein Artikel von Dominik Bamberger | iDomiX - Tutorials on Demand

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Paper: Facebook Newsreader soll noch diese Monat starten

Schon seit längerem wird darüber spekuliert, ob und in welcher Form Facebook einen eigenen Newsreader anbieten wird. Nun soll sich die Entwicklung dem Ende nähern und noch diesen Monat könnte der Nachrichtendienst „Paper“ starten, so re/code.

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Wie Mike Isaac berichtet, hat Facebook jahrelang an dem Newsreader gearbeitet, dabei viel experimentiert, verschiedene Designs ausprobiert und manchmal alles über den Haufen geworfen. Nun befindet sich Paper auf der Zielgeraden und könnte als Newsreader noch diesen Monat auf mobilen Endgeräten landen.

Dabei soll der Dienst, wie bereits erwähnt, auf den Namen Paper hören und gewisse Ähnlichkeiten zu Flipboard aufweisen. Paper dient als Aggregator für News und Medien (z.B. für große Publikationen wie die New York Times oder die Washington Post) und wird mit Status-Updates von Facebook-Nutzern angereichert. Gleichzeitig dürfte der Anwender eigene Quellen hinzufügen können.

Das Ganze soll eine beeindruckende Zeitungsansicht erhalten. Wir rechnen damit, dass Paper als eigenständige App im App Store erscheint und parallel zu den bisherigen Facebook-Apps genutzt werden kann. Lassen wir uns überraschen, wie Facebook seine Nutzer mit Paper an sich binden will.

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Konzept-Video – Das iPad Pro

Die Gerüchte um ein größeres iPad reißen nicht ab. Hier seht ihr ein Konzept-Video von SET-Solution, das ein iPad Pro mit einem 12,9 Zoll 4K-Display zeigt.
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iPhones aus fahrendem LKW geklaut

In der Nacht haben Diebe aus einem fahrendem LKW iPhones und iPads im Wert von 70.000 € gestohlen.
Vermutlich sind sie mit ihrem Auto an den LKW von hinten herangefahren, haben die Schlösser aufgebrochen und in voller Fahrt mehrere iOS Geräte gestohlen.
Der Fahrer hat den filmreifen Diebstahl erst während einer Pause in Kassel gemerkt und die Polizei verständigt.

Via n-tv.

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Nach Google-Übernahme: Warum hat nicht Apple Nest gekauft?

Google sichert sich mit Nest das nächste Start-Up-Unternehmen.

In den vergangenen Tagen erregte Google mit der Übernahme von Nest (wir berichteten) viel Aufmerksamkeit. Knapp 3,2 Milliarden US$ bezahlte der Suchmaschinen-Gigant aus Mountain View für die kleine Firma von den”iPod-Vätern” Tony Fadell und Matt Rogers.Viel Geld für ein Unternehmen, dass automatisierte und intelligente Thermostate entwickelt – warum hat Apple nicht in Nest investiert?

Zuerst einmal muss man festhalten, dass Nest perfekt zu Google (und Android) passt. Die Produkte aus dem Hause Nest sind für Leute mit Erfahrung und mit technischen und Montage Fähigkeiten. Die Produkte aus dem Hause Nest sind keine Produkte wie wir sie von Apple kennen. Auspacken und los geht’s. Bei Nest muss man erstmal Kabel zusammenstecken, Schrauben montieren und und und. Ähnlich wie Android: Google überlässt hier ein Großteil der Installation (…) den Usern. Kein Wunder also, warum Apple kein Interesse gezeigt hat, bzw. die Firma nicht vor Google gekauft hat.

Hinzukommt, dass Google interssierter als Apple an Nest ist.Cnet wird IDC Analyst Jonathan Gaw wie folgt zitiert:

Nest is about design,  the technology is nice, but it’s not necessarily groundbreaking. If you’re Apple, you’re thinking, ‘Well, I’ve got design.

Dies bedeutet auch, dass Apple mehr an Software Unternehmen interessiert ist. Richard Nieva führt diesen lesenswerten Gedankengang weiter aus.

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Nokia nun doch mit Android

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Anscheinend haben sich Nokia und Microsoft nun doch umentschieden und entwickeln weiter am Android-Smartphone aus dem Hause Nokia. Dies belegt zumindest ein Web-Fund, der das Smartphone zeigen soll. Das Projekt soll auf den Namen “Normandy” getauft worden sein und spielt eventuell auf die Invasion der Alliierten in Frankreich an. Natürlich ist dies nur eine Vermutung. Das Mittelklasse-Smartphone selbst wurde in einer Hülle abfotografiert und man kann noch nicht genau sagen, welche Form es aufweisen wird.

Release könnte kommen
Wenn Nokia das Smartphone schon komplett fertig entwickelt hat, wäre man wohl dumm es nicht der Öffentlichkeit vorzustellen. Hier hat Microsoft aber immer noch ein Wörtchen mitzureden und es ist anzunehmen, dass man in den USA nicht gerade begeistert sein dürfte, die Technologie der Konkurrenz zu überlassen. Somit könnte dies wohl das einzige Bild des Android-Smartphones gewesen sein. Wir finden es schade, da hier sicherlich viel Potential dahinter steckt.

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Preview "Bardbarian": Bulkypixs musikalische Axt im Tower-Defense- & Arcade-Shooter-Wald erscheint morgen


Als kleine Vorschau auf den morgigen Spiele-Donnerstag wollen wir euch schon einmal einen Titel vorstellen, nämlich Bardbarian von Bulkypix. Das in wenigen Stunden im AppStore erscheinende Spiel kann nach erfolgtem Release für 0,89€ geladen werden und ist eine musikalische Mischung aus den Genres Tower-Defense-Spiel und Arcade-Shooter.

Im Spiel steuerst du Brad, den Barbaren, der auf seiner Axt Gitarre spielen und mit seinem Riffs den Stadt-Kristall verteidigen muss. Da Bard seine Axt ja zum Spielen braucht, kann er damit natürlich nicht zeitgleich die immer mehr werdenden Angreifer eliminieren. Aber er kann mit seiner Musik Noten, die virtuelle Währung des Spieles, generieren, die du dafür investieren kannst, bis zu drei Dorfbewohner herbeizurufen, die die nahenden Feinde mit ihren unterschiedlichen Waffen bekämpfen.

Sie folgen dir dann auf dem Schlachtfeld auf Schritt und Tritt. Dort steuerst du Bard übrigens durch simple One-Touch-Steuerung, indem du einfach den Finger aufs Display legst und dann in die Richtung bewegst, in die er mit seinen Sidekicks laufen soll.

Werden die Angriffswellen der Gegner zu übermächtigen, helfen PowerUps wie ei weiterlesen »
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Leuchtendes Ladekabel

iGadget-Tipp: Leuchtendes Ladekabel ab 1.00 € inkl. Versand (aus Hong Kong)

Mit diesem Ladekabel sieht es so aus, als ob man die Energie regelrecht fließen sehen könnte.

Sieht echt fantastisch aus...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Mac Pro: Deutscher bastelt Hackintosh aus einem Papierkorb

Das Design des neuen Mac Pro stieß nicht überall auf Gegenliebe. Teilweise wurde der Vergleich mit einer Mülltonne geschlossen. Ein deutscher Bastler hat das als Inspiration genommen, einen Hackintosh Mac Pro mit einem Papierkorb als Gehäuse zu bauen.

Das Ergebnis ähnelt dem Design des echten Mac Pro ziemlich und kann sich durchaus sehen lassen. Einen roten Mac Pro gibt es bereits, die weiße Version überzeugt nun allerdings von der Farbe her nicht. Es handelt sich aber dennoch um eine nette Bastelei.

Veröffentlicht wurde das Projekt mit vielen Bildern auf www.tonymacx86.com.

Wie gefällt euch der Nachbau des Mac Pro?

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Schweizer Uhrengigant Swatch sieht Chance in Smartwatches

Noch vor knapp einem Jahr glaubte Swatch CEO Nik Hayek nicht an eine Smartwatch-Revolution — nun scheint Hayek dem aufkommenden Hype hin zur intelligenten Uhr nicht mehr grundsätzlich abgelehnt: «Die Smartwatch ist eine Gelegenheit für uns, was auch immer geschieht.» Dies liess Hayek laut einem Bericht der 20min.ch in einem Interview mit Reuters vermelden. Der Schweizer Uhrenhersteller habe keine Angst davor, gegen die neue Generation von Uhren anzutreten. Zwar will Hayek mit Swatch vorerst nicht in den Markt um Smartwatches einsteigen, das Know-how sei jedoch vorhanden, man wolle aber keine Ladenhüter produzieren, so der Chef des weltweit grössten Uhrenherstellers. Eine Chance sieht Hayek in den Smartwatches trotzdem: «Wenn Leute, die bisher noch nie eine Uhr am Handgelenk hatten, damit beginnen, sogenannte Smartwatches zu tragen, können wir sie auch davon überzeugen, stattdessen eine schöne Uhr zu tragen.»

Verschiedene Hersteller versuchen derzeit mit Smartwatches um die Gunst der Kunden zu weibeln. Firmen wie LG, Qualcomm, Sony, Pebble oder Samsung zeigten erst kürzlich anlässlich der CES ihre neue Entwicklungen für diesen Markt. Die derzeitigen Modelle können im Verbund mit einem Smartphone Nachrichten versenden, telefonieren und im Internet surfen, Videos und Fotos aufzeichnen sowie einzelne Apps ausführen.

Swatch hatte über die letzten Jahre bereits mehrmals interaktive Uhren im Angebot. 2004, also vor mittlerweile knapp 10 Jahren, bot der Konzern zum Beispiel in einer Allianz mit Microsoft die «Swatch Pparazzi» an. Die Uhr konnte auf einem monochronen Display Nachrichten, Sport-, Aktien- und Wetter-Berichte sowie Horoskopen anzeigen. Die Uhr blieb jedoch ein Ladenhüter.

Seit geraumer Zeit wird spekuliert, dass Apple bald eine intelligente Uhr namens «iWatch» auf den Markt bringen wird. Jedoch gibt es seitens Apple weder konkrete Hinweise noch sonstige bisherige Absichtserklärungen oder dergleichen die in diese Richtung gehen.

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Frühe Black Sabbath Alben ab sofort bei iTunes

Black Sabbath
Die ersten Alben der Heavy-Metal-Urgesteine Black Sabbath aus den 1970er Jahren, unter anderen Paranoid und Sabotage, sind ab sofort bei iTunes digital erhältlich. Momentan sind die betroffenen Alben sogar exklusiv bei iTunes zu haben. Mit dem “Tag, den man nie vergessen” würde, warb Apple seinerzeit für die anstehende Veröffentlichung der digitalen Versionen der Beatles-Alben im iTunes-Store. Zwei Jahre später folgte AC/DC und ab heute gibt es einen weiteren Meilenstein: Black Sabbath. Deren frühe Alben ab 1970 sind ab heute in digitaler Form bei iTunes zu haben und wurden für den Store neu gemastert. Noch iTunes-exklusiv Aktuell ist der iTunes Store (...). Weiterlesen!

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Name: Paranoid (Remastered)
Publisher: Black Sabbath
Bewertung im App Store: 0.0/5.0
Preis: 8.99 EUR
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iPhone & iPad: Dreister Raub in Kassel wie in Actionfilm

Die Polizei in Kassel steht vor einer schweren Aufgabe: iPhones und iPads im Wert von 70.000 Euro sind auf der Autobahn geklaut worden.

Die Szenerie soll laut ersten Berichten “an einen Actionfilm” erinnert haben. n-tv und auch Hamburger Abendblatt berichten:

“Vermutlich bei voller Fahrt hatten Diebe teure iPhones und iPads von einem Lastwagen gestohlen. Unterwegs auf der Strecke von den Niederlanden nach Tschechien, habe der Fahrer eines Sattelzugs in den frühen Morgenstunden während einer Pause in Kassel festgestellt, dass Teile seiner Ladung verschwunden waren…”

Bei der Beute soll es sich um 125 iPads, vier iPad mini, 30 iPhones und zwei Tastaturen gehandelt haben. Der Überfall geschah in der Nacht, laut Polizeiangaben müssen die Täter “halsbrecherische Manöver” riskiert haben. Dabei könnten die Schlösser des Laderaums geknackt worden sein, die Geräte hat man vermutlich “von Hand zu Hand” über die Motorhaube des Fahrzeuges der Diebe weitergereicht.

Wie so ein Überfall aussieht, zeigt nachstehendes Video anhand eines vergleichbaren Falls:


(YouTube-Direktlink)

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iPad_728x90

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iPads und iPhones von fahrendem Lastwagen gestohlen

Wie die Polizei in Kassel berichtet, haben Diebe gestern von einem fahrenden Lastwagen iOS-Geräte im Wert von rund 70.000 Euro gestohlen. Hierbei handelte es sich um 130 iPads und 35 iPhones, sodass die Polizei bei dem Coup mit einem Augenzwinkern von einer großen "Apple-Ernte" spricht. Der Fahrer des Sattelzugs hatte laut Polizei am Morgen während einer Pause an der A7 in Kassel festgestellt, ...
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iWatch mit flexiblem AMOLED-Display?

iWatch
Ebenfalls aus der Prognose von DisplaySearch geht hervor, dass Apple für seine iWatch ein flexibles AMOLED-Display nutzen könnte. Keine wirklich Neuigkeit. Wie schon bei den Aussagen über das iPhone 6 mit Full-HD-Display, gilt auch für die iWatch, dass die Aussagen von DisplaySearch zum jetzigen Zeitpunkt nur eine Prognose aus Beobachtungen der Zulieferbetriebe und der Produktion darstellt. Glaubt man DisplaySearch, wird es die iWatch in zwei unterschiedlichen Größen geben: 1,3 und 1,6 Zoll. Die Auflösung würde konstant bei 320×320 Pixeln liegen und demnach beim kleineren Modell eine höhere Pixeldicht von 348 PPI zu 278 PPI beim größeren bedeuten. Dass Apple zwei (...). Weiterlesen!

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Apple-Mitgründer Steve Wozniak spricht auf der Cebit

"The Woz" hat der CeBIT Messe AG seine Teilnahme an den Global Conferences bestätigt. Die "Ikone der IT-Industrie" wird am 13. März auftreten. Eine Absage gab es dafür von NSA-Chef General Keith Alexander.

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Hipjot: Notiz-App mit Swipe-Tastatur für schnelle Eingaben

Hipjot scheint nur eine einfache Notiz-App zu sein – allerdings mit einem ganz besonderen Extra.

HipjotAuch wenn Hipjot (App Store-Link) jetzt schon seit Dezember 2012 im App Store erhältlich ist, hat es noch nicht auf sich aufmerksam gemacht. Derzeit wird die App durch die Medien gereicht, auch wir haben einen Blick gewagt und möchten euch die Funktionen von Hipjot genauer vorstellen.

Hipjot ist eigentlich eine Notiz-App für das iPhone. Doch die Entwickler haben eine intelligente Tastatur integriert, die es erlaubt bis zu 90 Wörter pro Minute zu schreiben. Hier setzt man auf eine Tastatur, die mit Gesten bedient werden kann. Die Besonderheit: Man muss seinen Finger nicht vom Display lösen und wischt von Buchstabe zu Buchstabe – dabei muss man nicht zwingend immer den richtigen treffen, denn die App korrigiert automatisch – das funktioniert wirklich sehr gut. Leider verseht Hipjot derzeit nur englische Wörter.

Der Nachteil: Die Tastatur aus Hipjot kann auch nur in Hipjot verwendet werden. Eine Option die intelligente Tatstur im ganzen iOS zu verwenden, wird von Apple verhindert. Letztlich handelt es sich bei Hipjot also nur um eine Notiz-App, die mir persönlich aber viel zu kompliziert aufgebaut ist und so gar nicht zum Stil von iOS 7 passt.

Bevor man die App nutzen kann muss man einen gefühlten Roman lesen, damit man sich zurechtfindet. Die Handhabung ist gewöhnungsbedürftig, auch die Anordnung der Elemente und Buttons ist nicht intuitiv. Hat man sich zwei bis drei Stunden mit der App beschäftigt, funktioniert das sicherlich gut, aber das ist meiner Meinung nach zu lange für den Einstieg.

Hipjot legt einfache Notizen an, ordnet diese in Ordner und Unterordner und kann jede Notiz oder Datei mit Tags versehen, um sie so schneller aufspürten zu können. So lassen sich Fotos, Videos, Audio-Aufnahmen und mehr ablegen. Im Timeline Mode werden dann alle eingetragen Notizen chronologisch aufgelistet, wobei sich auf der linken Seite das Datum im Hintergrund ablesen lässt. Um unbefugten Zugriff zu vermeiden, lässt sich eine Android-ähnliche Sperre einrichten. Außerdem lässt sich die Farbe ändern oder Dokumente und Notizen teilen.

Insgesamt fällt das Fazit für Hipjot durchwachsen aus. Die durchaus tolle und schnelle Tastatur überzeugt, allerdings gibt es vorerst nur einen englischen Wortschatz. Die restlichen Funktionen sind mir zu kompliziert zu erreichen. Unten findet ihr noch einmal ein Video (YouTube-Link), das Hipjot in Aktion zeigt. Auch wenn die Tastatur klasse ist, empfehlen wir lieber andere Notiz-Apps. Sei es die eigene von Apple oder zum Beispiel Noteshelf, Notability oder Vesper.

Hipjot im Video

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Island Tribe 3

Hilf dem Häuptling in Island Tribe 3, einem neuen, wunderbaren Kapitel des Ressourcensammlung-Hits, seine Braut zu finden und die einst wunderschöne Heimat der Insulaner wieder aufzubauen. Kaum hatten die Inselbewohner ihren Wunsch vor dem Wunschaltar ausgesprochen, waren sie wieder auf ihrer Insel, und der Vulkan war keine Bedrohung mehr. Kannst du dem Stamm seinen Wohlstand zurückbringen?

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Entwickler: Realore
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Freecom: Externe SSD mit robustem Gehäuse und USB 3.0

Der Hardwarehersteller Freecom hat eine externe SSD mit einer Speicherkapazität von 256 GB angekündigt. Die Tough Drive SSD verfügt über ein robustes Gehäuse mit einer Silikonhülle, das Schutz vor Stürzen und Stößen bieten soll. Der Anschluss an den Mac erfolgt über die USB-3.0-Schnittstelle.

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Case-Modder baut Apple Mac Pro aus einem Abfalleimer nach

MacPro-Nachbau aus einem Abfalleimer.

MacPro-Nachbau aus einem Abfalleimer.

Kaum hatte Apple seinen neuen Mac Pro vorgestellt, kamen die ersten “Spitznamen” für den runden tonnenförmigen Highend-Rechner auf. Coladose, Bierdose oder rechnender  Abfalleimer. Letzteren hat ein deutsche Case-Modder jetzt umgesetzt. Er hat tatsächlich einen Abfalleim den er auf Amazon gekauft hat6 L / hellgrau verwendet und daraus seinen Nachbau des Apple MacPro realisiert.

Hackintosch in der Tonne sieht Mac Pro durchaus ähnlich

Er hat in diesen normale PC-Bauteile eingebaut und daraus einen Hackintosh aufgebaut, also einen PC der mit Mac OS X läuft. Die Maße der rot lackierten Tonne sind mit 26 Zentimetern Höhe und einem Durchmesser von 18 Zentimetern dem Original recht ähnlich.

Allerdings dürfte Apple so etwas nicht gerne sehen, denn er kopiert das Design, hat das Apple-Logo auf seine Konstruktion geklebt und vor allem nutzt er gegen Apples Bestimmungen Mac OS X auf einem Rechner der nicht von Apple stammt. Hier die ganze Geschichte mit vielen Bildern.


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Apple-Mitbegründer Steve Wozniak spricht auf den CeBIT Global Conferences

Apple-Mitbegründer Steve Wozniak hat seine Teilnahme an den diesjährigen CeBIT Global Conferences bestätigt. Wie die Deutsche Messe AG heute mitteilte, wird Woz am Donnerstag, 13. März 2014, ab 16 Uhr als Sprecher auf der Hauptbühne erwartet. Die Global Conferences sind gesonderte Veranstaltungen im Rahmen der Computer-Messe und nicht für CeBIT-Besucher frei zugänglich.Die Deutsche Messe AG hat ein weiteres Highlight für die diesjährigen Global Conferences im Rahmen der CeBIT 2014 bestätigt: Apple-Mitbegründer Steve Wozniak spricht auf dem Kongress - das Thema ist noch nicht bekannt.Die ... (Weiter lesen)
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iOS 7 Sperrbildschirm als Bildschirmschoner auf dem Mac

In diesem Jahr dürfte Apple nicht nur iOS 8, sondern auch OS X 10.10 veröffentlichen. Während sich Apple nach dem iOS-Redesign im vergangenen Jahr bei iOS 8 eher auf neue Funktionen konzentrieren wird, dürfte OS X 2014 eine neue Optik erhalten. Wir gehen davon aus, dass beide System optisch und funktional weiter zusammenwachsen.

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Wenn ihr schon heute ein „kleines“ iOS 7 Feeling auf dem Mac nutzen möchtet, so hält Christian Heudens den passenden kostenlosen Download für euch bereit. Ihr erhaltet den iOS 7 Sperrbildschirm als Screensaver für den Mac. Nach der Installation habt ihr ein paar wenige Einstellmöglichkeiten (z.B. Zoomeffekt, Größe der Uhrzeit) für diesen „iOS 7 Lockscreen“ Bildschirmschoner.

Der Designer hat sich übrigens an diesem OS X Konzept von Andre Ambrosino orientiert, welches vor einigen Wochen aufgetaucht ist. Sowohl der Screensaver als auch das OS X Konzept gefallen uns. Bis einschließlich OS X Mountain Lion funktioniert der Bildschirmschoner einwandfrei. Eine Mavericks-Unterstützung folgt in Kürze.

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Tim Cook: iPhone-Deal mit China Mobile ist “ein Anfang”

Tim Cook
Ab übermorgen wird China Mobile das iPhone 5s und iPhone 5c verkaufen. Tim Cook sieht in diesem Deal den Beginn einer langen und großen Partnerschaft, wie er in einem Interview verriet. China sei für Apple ein wichtiger Markt. Im Rahmen der Markteinführung des iPhone 5s und 5c bei China Mobile hatte sich Apple-CEO Tim Cook den Fragen der Journalisten gestellt, unter anderem denen des Wall Street Journal. Darin erwähnte er, dass er “unglaublich optimistisch” in die Zukunft blicke, was die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Netzbetreiber angeht. Man habe einander kennen gelernt und der Deal sei nur der Anfang für viele (...). Weiterlesen!

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Tim Cook: Qualität vor Quantität!

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Tim Cook über den Deal mit China-Mobile

Apples CEO Tim Cook hat in der letzten Woche dem Wall-Street Journal ein Interview gegeben, in dem es noch einmal über den großen Deal mit China-Mobile ging. Wie schon einige Journalisten berichteten machte der Deal Apple jahrelang eher Sorgen. Immer wieder waren die Gespräche gescheitert, doch nun wird in dieser Woche der offizielle Start vom iPhone beim wichtigsten Anbieter vollzogen. Dies zaubere Tim Cook immer noch ein lächeln auf die Lippen. Des Weiteren sprach er über den guten Kontakt zu China Mobile Präsident Xi Guohua und auch über weitere Kooperationen. Dabei ging Cook zwar nicht ins Detail, signalisierte aber, dass der iPhone-Launch für ihn erst der Anfang der Zusammenarbeit darstelle. Cook unterstrich, wie wichtig die Partnerschaft für Apples Marktanteil in China sei. Allerdings, so Cook, werde Apple weiterhin nach dem Prinzip Qualität vor Quantität handeln.

Auch die Zahlen sind positiv

Laut Konzernangaben für den großen iPhone 5s-Launch am kommenden Freitag, 17. Januar, soll China Mobile 1,4 Millionen Stück mit dem benötigten LTE-Band zur Verfügung haben. Zum Vergleich: als größter Mobilfunkprovider hat China Mobile über 700 Millionen Kunden. Auch anderen Zahlen lässt sich noch einmal die Dimension des Deals erkennen. 300 zusätzliche lizensierte iPhone Händler hat Apple nun in China dazubekommen. Das ganze weitere Interview könnt ihr bei WallStreet Journal nachlesen.

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Deal mit China Mobile: Tim Cook ist sehr optimistisch

Nachdem die Zusammenarbeit zwischen Apple dem weltweit größten Provider China Mobile nun in trockenen Tüchern ist, äußerte sich Apples CEO Tim Cook nun erstmals im Detail zur Kooperation. Auf einer Pressekonferenz gab der Chef des iPhone-Herstellers nun bekannt, dass er sehr optimistisch sei, was den Start vom iPhone 5s und iPhone 5c bei China Mobile betrifft. Des Weiteren spricht Cook auch möglich weitere Details einer engeren Zusammenarbeit an.

Den Kollegen vom Wall Street Journal gab Tim Cook bekannt, dass man sich zunächst kennenlernen musste. Damit spielt Cook auf die schwierige Kommunikation mit China Mobile an, denn erstmals vertreibt der kundenstärkste Provider nun iPhones des populären US-amerikanischen Unternehmens. „In einigen Bereichen könnten wir in Zukunft noch enger zusammenarbeiten“, deutete Cook zudem an. Dies spricht dafür, dass sich zumindest Apple eine Expansion der Kooperation vorstellen könnte. Vor allem in Hinblick auf das iPhone 6 oder auch die iPads inklusive Vertriebsmöglichkeiten mit Mobilfunkverträgen gelten sehr wohl als wahrscheinlich.

Apple erschließt den chinesischen Markt

Neben Tim Cook äußerte sich auch Xi Guohua, der Chairmen von China Mobile. Demzufolge hätten bereits Millionen Kunden ein iPhone vorbestellt, was dafür spricht, dass sich der Deal für beide Seiten zu einem Erfolg entwickeln könnte. Gestern berichteten wir noch, dass Foxconn zunächst 1,5 Millionen Modelle vom iPhone 5s für die Kunden von China Mobile bereitstellen würde. Damit versucht Apple, die anscheinend hohe Nachfrage bewältigen zu können.

Mit China Mobile als Kooperationspartner wird es Apple gelingen, zunächst erst einmal zahlreiche Gebiete in China zu erschließen, in die man bis dato noch nicht vordringen konnte. Ob dies jedoch auch in der Praxis gelingen wird, bleibt abzuwarten. Da beide Unternehmen allerdings sehr optimistisch sind, scheinen die ersten Zahlen aus den Analysen zur Nachfrage wohl ansprechende Werte zu liefern.

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Antique Tour Mahjong

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Apple beginnt mit Rekrutierung von Mitarbeitern für die Fabrik in Arizona

Apple hat erst im November eine Fabrik im US-Bundesstaat Arizona erworben, in welcher das Unternehmen gemäss den Aussagen des Bundesstaates 700 neue Arbeitsplätze schaffen will. Obwohl Apple den Aufgabenbereich des neuen Standortes nie kommuniziert hat, ermöglichen nun Stellenausschreibungen des Unternehmens einen genaueren Blick auf möglichen Einsatzzwecke des Standorts.

Apple suchte für den neuen Standort beispielsweise nach mehreren «iPod/iPhone Manufacturing Design Engineers». In dieser Position entwickeln die Angestellten technische Lösungen für die Herstellung der Komponenten. Apple sucht insbesondere nach Angestellten, die sich bei der Entwicklung von Maschinen auskennen, die zur Veredelung von Komponenten geeignet sind. Zudem sollten die Ingenieure sich mit CNC-Maschinen und der Bearbeitung von Glas auskennen sowie am automatisierten iPhone- oder iPod-Herstellungsprozess interessiert sein.
In dieser Position hat ein «iPod/iPhone Manufacturing Design Engineer» direkten Kontakt mit der Design-Abteilung von Apple. Aufgrund der Querschnittsmaterie werden die Angestellten aus Mesa (Arizona) auch oft mit den Zulieferer in Asien zusammenarbeiten.

In den letzten Wochen sind für den Standort Mesa verschiedene Stellenausschreibungen aufgeschaltet worden. Aktuell ist allerdings nur eine Stelle für einen «Mechanical Supplier Quality Engineer» publiziert. In dieser Position wird der Mitarbeitende für die Herstellung von Komponenten mitverantwortlich sein, welche für die Kantenveredelung der Apple-Geräte eingesetzt werden können.

Im November wurde bekannt, dass Apple eine ehemalige Fabrik des Solar-Unternehmens «First Solar» übernommen hat. In diesen Räumlichkeiten wird Apple in Zukunft unter anderem Komponenten für die Herstellung von Saphir-Kristallen herstellen lassen. Die technischen Komponenten werden nicht von Apple selbst, sondern vom Unternehmen «GT Advanced Technologies» hergestellt. Apple finanziert das Projekt mit einem Darlehen über 578 Millionen US-Dollar, welches innert fünf Jahren rückzahlbar ist.
Die von Apple aufgeschaltenen Stellenausschreibungen deuten darauf hin, dass an diesem Standort nicht nur an der Entwicklung von Komponenten für die Saphir-Glas-Produktion gearbeitet wird.

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Mac Pro aus 27-Euro-Mülleimer von Amazon gebaut

Einen Abfalleimer aus dem Amazon-Angebot (27 Euro) hat ein deutscher Bastler zu einem “Mac Pro” umgebaut.

Der Mülleimer kostet exakt 27,12 Euro. Zusammen mit weiteren Materialen steigt der Wert auf immerhin 60 Euro. Die ganze Foto-Galerie findet Ihr hier. Wer lieber auf den Original Mac Pro als auf die Replik setzt:

zur Mac-Pro-Bestellseite von Apple

Hier zunächst der Abfalleimer, dahinter klemmen wir den Günstig-”Mac Pro”:

Authentics Abfalleimer

Mac Muelleimer Pro

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iPhone 6 mit Full-HD-Auflösung?

iPhone 5s
Die Firma DisplaySearch spekuliert über die Displaygröße des kommenden iPhone 6. Ein Modell mit 5,5 Zoll Display soll eine Auflösung von 1920×1080 Pixeln bieten. Apple könnte DisplaySearch zufolge ein iPhone 6 mit 4,7-Zoll-Display und einer Auflösung von 1600×900 Pixeln und 386 PPI anbieten. Die Auflösung würde das Beibehalten des aktuellen Seitenverhältnisses von 16:9 bedeuten. Für App-Entwickler wäre dies eine angenehme, aber auch wichtige Erweiterung. Außerdem könnte ein 5,5-Zoll-Modell mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln bei 401 PPI Pixeldichte angeboten werden. Die neuerliche Prognose von DisplaySearch ist bislang einzig Spekulation. Tatsächlich untersucht das Tochter-Unternehmen von NPD aber Produktionsstätten und deren Herstellung. (...). Weiterlesen!

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Spektakulärer Diebstahl von Apple-Hardware auf deutscher Autobahn

129 iPads und 30 iPhones sollen gestern auf der A44 zwischen Schwerte und Kassel nicht vom Laster gefallen sondern gestohlen worden sein - während der Fahrt. Ein vorläufiger Bericht über die Ermittlungen des Polizeipräsidiums Nordhessen schildert diese Art Diebstahl als mittlerweile bekannte Masche.In den verkehrsarmen Stunden zwischen 1:40 und 5 Uhr nachts soll sich gestern auf der Autobahn ein SUV an den um 22:30 in Waalwijk, Holland mit sieben Paletten Elektronik-Artikeln in Richtung Tschechien gestarteten LKW von hinten angeschlichen und minutenlang mit ihm eine Geschwindigkeit ... (Weiter lesen)
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Kameralinse "Moment" soll Bildqualität der iPhone-Kamera stark verbessern

Kameralinsen für das iPhone kann es nie genug geben, so scheint es angesichts eines neuen Kickstarter-Projekts. Die Moment-Linse präsentiert sich im Vergleich zur Konkurrenz relativ groß und ähnelt äußerlich eher einem Objektiv. Allerdings soll die Moment-Linse in erster Linie das Optimum aus der potenziellen Bildqualität herausholen, die mit dem iPhone möglich ist. Die Kameralinse hat daher k ...
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Ohne Nachfrage – Zugriff auf die iPhone-Frontkamera

gesichtDie Technik-Demo “Umoove Experience” (AppStore-Link) des israelischen Start-Ups Umoove ist schnell erklärt: Der 50MB große Universal-Download aktiviert nach dem Start die Frontkamera des iPhones, erkennt das Gesicht des Nutzers und steuert seine Spielfigur anschließend abhängig von den Kopfbewegungen des iPhone-Besitzers. Richtig großen Spaß mag [...]
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Push unter Mavericks: Pronto Push mit Neustart

Unter Mavericks gibt es die Option auf Safari Push Notifications – eine gute Alternative ist der Dienst ProntoPush

Ihr könnt mit ProntoPush Notifications kostenlos abrufen, wenn wir beispielsweise eine News rausschicken. Die ersten Schritte des Dienstes verliefen eher unerfreulich. Die Server kollabierten aufgrund des Ansturms. Doch seit heute ist nun alles besser: Die Jungs haben im Backend eifrig gearbeitet. Der Service läuft nun stabil, ist allerdings weiterhin in Beta.

Neuer Account nötig

Wer ProntoPush zuvor schon benutzt hat, braucht jetzt allerdings einen neuen Account. Nach der Verifizierung tragt Ihr unsere oder eine andere gewünschte Feed-URL ein. Anschließend werdet Ihr unter Mavericks jedesmal per Push benachrichtigt, sobald es eine neue Meldung gibt. Die Safari Push Notifications werden wir auf iTopnews in Kürze auch anbieten, das nur nebenbei.

Pronto Push Website Ansicht

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REVIEW: Logitech Tastatur mit Stand für das iPad

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Seit einem Jahr habe ich ein iPad. Ich habe es mir gekauft um langweilige Zugfahrten zu überbrücken, aber vor allem für die Arbeit.
Ich transportiere meine ganzen Dokumente, welche ich täglich brauche, auf dem iPad. Somit sind sie für mich schnell abrufbar und stehen unmittelbar zur Verfügung.
Ich beschäftigte mich damit, was man mit dem iPad alles machen kann und auch inwiefern man ein MacBook oder Laptop damit ersetzten könnte. Natürlich ist es am PC oder mobilen Laptop einfacher Fotos zu bearbeiten und Videos zu schneiden oder auch Texte zu verfassen. Trotzdem stellte ich die Funktionen des iPads auf die Probe. Mittlerweile lasse ich mein MacBook Air immer Zuhause, denn alles was ich an meinem MacBook gemacht habe, kann ich nun auch am iPad. Vorallem die Anschaffung der Logitech Tastatur mit Stand für das iPad, spielt dabei eine wichtige Rolle.

Punkt 1: Warum eine Tastatur?

Täglich habe ich mein iPad benutzt und mir Dinge notiert die wichtig waren oder auch Texte verfasst, die ich später zum Lernen wiederverwenden wollte. Auf Dauer ist das mit der herkömmlichen virtuellen iPad Tastatur (für mich) sehr anstrengend, da man nicht umbedingt blind schreiben kann. Dadurch verlangsamt sich das Schreibtempo und man verschwendet immer etwas Zeit. Aus diesem Grund habe ich mir dann, als Logitech die Tastatur bei Amazon günstig angeboten hat (wir berichteten) diese Tastatur zugelegt.
Für mich war wichtig, dass ich mein iPad sowohl ohne als auch mit Tastatur leicht transportieren kann. Deshalb habe ich mich auch nicht für die Ultrathin Tastatur vom Logitech, welche ebenfalls heruntergesetzt war, entschieden. Diese dient zwar gleichzeitig als Smartcover, benötigt aber etwas mehr Fläche und Platz beim Transportieren. Zudem besitze ich bereits ein Smartcover und wollte das auch weiter nutzen. Dadurch, dass man die Tastatur, mit dem Stand als Hülle, schnell verpacken und verstauen kann, war dies der entscheidene Punkt für den Kauf.

Punkt 2: Unboxing

Als nach zwei Tagen das Keyboard endlich ankam, dachte ich zuerst, wo ist der Stand für das iPad. Die Verpackung kam mir definitiv zu klein vor. Ich öffnete das Packet und wusste direkt es war der richtige Kauf. Ich zog die Tastatur aus dem zusammengeklappten Stand und war begeistert. Die beiden Teile auf so einem engen Raum zu verstauen ist fast unmöglich, dennoch hat es Logitech möglich gemacht. Die Tastatur ist genauso groß, wie das Wireless Keyboard von Apple. Es bietet neben den Standardfunktionen einer Tastatur noch zwei weitere zusätzliche Tasten. Die Eine ersetzt den Homebutton, hat aber die selben Funktionen. Die Zweite ermöglicht es dem Nutzer direkt in die Spotlight-Suche zu springen, egal von wo. Da ich die Funktion auf meinem MacBook dauerhaft nutze, ist sie auf dem iPad für mich sehr hilfreich.
Die Verbindung zwischen Tastatur und iPad wird via Bluetooth möglich und ist ganz simple. Power bekommt das Keyboard durch vier AAA Batterien, die im Lieferumfang enthalten sind. Rechts oben auf der Tastatur befindet sich der On/Off Kippschalter, sowie zwei LEDs, die dich über den “Akkustand” und die Bluetooth-Verbindung informieren.
Der Stand lässt sich einfach auf- und wieder abbauen.

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Punkt 3: Qualität

Genau dieser Punkt hat mich auch überzeugt. Natürlich ist die Tastatur aus Kunststoff, dennoch fühlt sie sich sehr hochwertig an und ist sehr gut verarbeitet. Nach jetzt zwei Wochen täglicher Nutzung, habe ich keine Mängel oder “Klappereien” festgestellt.
Auch der Stand, welcher außen aus Kunstleder besteht und innen mit Mikrofaser zum Schutz der Tastatur ausgestattet ist, ist gut verarbeitet.

Punkt 4: Benutzung

Wie schon im Einleitungstext erwähnt habe ich probiert durch mein iPad meinen Workflow zu verbessern und auch ein Arbeiten von überall zu ermöglichen. Natürlich packe ich im Zug nicht umbedingt meine Tastatur aus, außer ich sitze im ICE, dennoch vereinfacht mir die Tastatur das Arbeiten und beschleunigt es. Mittlerweile habe ich das Keyboard immer dabei und schreibe nahezu alles auf dem iPad. Mein MacBook Air wird langsam überflüssig. Sei es auf der Arbeit oder im Café, die Tastatur ist schnell ausgepackt und bietet mit dem Stand einen komfortablen Blickwinkel zum Arbeiten. Beides nimmt wenig Platz in Anspruch und ist schnell wieder verstaut. Es macht einfach nur Spaß mit diesem Produkt zu arbeiten. Eine sehr sinnvolle Ergänzung für alle die viel am iPad schreiben.

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Punkt 5: Fazit

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Tastatur von Logitech definitiv eine sinnvolle Ergänzung für das iPad ist. Auch wenn man da komplett gegen die Meinung von Steve Jobs geht.
Gerade für “Vielschreiber” eine sinnvolle Investition. Der kleine Stauraum, das schnelle Auf-und Abbauen, sowie die hohe Verarbeitungsqualität sprechen für die Wahl der Tastatur. Es macht Spaß mit dem Produkt zu arbeiten. Man gewöhnt sich äußerst schnell an die Handhabung und Technik im Zusammenspiel mit dem iPad.
Der Angebotspreis lag bei 41€ und war somit satte 30% günstiger als der Originalpreis von 60€. Dennoch ist für dieses Keyboard auch ein Preis von 60€ absolut gerechtfertigt.

Hier gehts zum Amazon-Link

Bei Fragen stehe ich gerne via Twitter (@tmphlppgrmS) oder hier auf der Seite zur Verfügung.

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Kostenlose Apps im AppStore am 15.1.14

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iPhone 6 mit 5“ HD Display? iWatch mit flexiblem AMOLED-Display?

Das Jahr 2014 ist erst ein paar wenige Tage alt und die Displayexperten von DisplaySearch sehen sich veranlasst, ihre Display-Prognose für das laufende Jahr kundzutun. Unter anderem wirft DisplaySearch ein flexibles AMOLED Display für die iWatch sowie ein 4,7“ und 5,5“ iPhone Display in die Gerüchteküche.

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Eins vorweg: Die Gedanken von David Hsieh sind spekulativ und basieren nicht auf irgendwelchen Insiderinformationen. Schon mehrfach lag DispalySearch mit seinen Einschätzungen gold-richtig, inwieweit die jüngsten Spekulationen stimmen, werden wir vermutlich erst Ende des Jahre wissen.

Wir rechnen damit, dass Apple in diesem Jahr eine sogenannte iWatch und das iPhone 6 mit größeren Display auf den Markt bringen wird. Für die iWatch erwartet Hsieh ein flexibles 1,3“ bzw. 1,6“ AMOLED-Display mit einer Auflösung von 320×320 Pixel. Die führt zu einer Pixeldichte von 348ppi bzw. 278ppi.

Beim iPhone 6 spricht DisplaySearch von einem 4,7“ DIsplay mit einer Auflösung von 1600×900 Pixel und einer Pixeldichte von 386ppi. Zudem ist die Rede von einem 5,5“ Display mit 1920×1080 Pixel und einer Pixeldichte von 401ppi.

Wir können uns durchaus vorstellen, dass Apple in diesem Jahr das iPhone 6 mit größeren Display vorstellt, den Verkauf des iPhone 4S einstellt und die 4“ Displaygröße weiterhin offeriert. Ob sich Apple allerdings zu einem 4,7“ Display bzw. 5,5“ entscheidet halten wir für unwahrscheinlich. Größeres Display „ja“, aber bitte nicht zu groß. Auch passt die genannte Displayauflösung nicht nur bisherigen Strategie seitens Apple.

Was meint ihr?

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Apple erhält Patent auf Bewegungen ausgleichende iPhone-Benutzeroberfläche

Größere und bequemer zu erreichen positionierte Touch-Elemente könnte iOS zum Beispiel beim Laufen, Joggen und Autofahren darstellen, wenn Apple sich für die Umsetzung seiner jetzt vom US-Patentamt registrierten und veröffentlichten Technologie entschiede: „Variable device graphical user interface“Aus den Anfangstagen des iPhones, dem November 2007 stammt das Apple jetzt zugesprochene Patent für eine „variable Geräte-Benutzeroberfläche“, deren Darstellung entsprechend ausgesuchter Kriterien an durch die Sensorik wie Gyroskop und Accelerometer gemeldete Bewegung des Geräts angepasst ... (Weiter lesen)
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Samsung kopiert Apple erneut: Splittung der S5-Linie

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Apple hat es mit dem iPhone 5S und mit dem iPhone 5C vorgemacht und eine mehr oder weniger erfolgreiche Splittung der wichtigen iPhone-Sparte durchgeführt. Apple hat dadurch eine größere Premium-Produktpalette bekommen und deutlich mehr Kunden angesprochen als zuvor. Genau dieses Konzept will nun auch Samsung verfolgen, so die internen Quellen. Das Galaxy S5 soll demnach aus Metall gefertigt werden, um einen hochwertigeren Eindruck zu vermitteln und um die besser betuchten Kunden anzusprechen. Im Moment wird davon ausgegangen, dass die kleinste Version des S5 800 Euro kosten wird.

Das billigere S5 wird aus Plastik gefertigt sein und zu einem ähnlichen Preis wie das iPhone 5C über den Ladentisch gehen. Somit kopiert Samsung vermutlich die komplette Strategie von Apple und will damit natürlich die gleichen Erfolge erzielen. Auch die Finger-Print-Thematik soll von Samsung aufgegriffen werden. Derzeit vermitteln die Informationen den Eindruck, als würde Samsung das Konzept des iPhones einfach aufnehmen und eins zu eins umlegen.

Wir finden das schade und hoffen, dass Samsung doch auf eigene Innovationen setzt und sich die Gerüchte als falsch herausstellen, da Innovation und Wettbewerb auch Apple vorantreibt, um bessere Geräte zu entwickeln.

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Design-Kopfhörer von Harman Kardon zu Outlet-Preisen

cIn Zusammenarbeit mit dem Harman Kardon Outlet haben heute drei attraktive Kopfhörer-Deals für euch. Auf die ohnehin schon preisreduzierten Refurb-Geräte bekommt ihr mit per Gutscheincode noch einmal zwischen 30 und 50 Euro Rabatt obendrauf. Harman Kardon CL Einstiegsmodell wäre der Harman Kardon CL. Der On-Ear-Kopfhörer ist wie seine beiden [...]
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Vertical Video Syndrom: iPhone-App Horizon verspricht Abhilfe

Es gibt ein Heilmittel gegen das sich immer stärker verbreitende Vertical Video Syndrom. Wer sich auch nicht länger Videos im Hochformat anschauen möchte und immer nur noch ordentlich austarierte Videos machen möchte, sollte sich die neue iOS-App Horizon* anschauen - denn die verspricht einfache Abhilfe.Zugegeben, es ist schon sehr viel bequemer, ein iPhone hochkant zu halten, wenn man eine Video-Aufnahme aus der Hand machen möchte. Vor allem, wenn es eine längere Aufnahme werden soll, womöglich noch mit ein paar Schwenks, ist das iPhone quer kaum sicher zu halten.Das Vertical Video ... (Weiter lesen)
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Adobe veröffentlicht AIR 4 und Flash Player 12

Mit dem Release übernimmt Adobe das Versionsnummerierung von Google Chrome und Mozilla Firefox. Änderungen sollen etwa die Arbeit mit Stage3D und nativen Android-Ressourcen erleichtern.

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Verwechslungsgefahr: Deutscher baut Hackintosh in Mülleimer

Als Apple den neusten Mac Pro vorgestellt hat, haben sich mit Sicherheit nicht wenige Leute gedacht, dass das Gerät ein bisschen aussieht wie ein futuristischer Mülleimer. Mit Verlaub natürlich ein Mülleimer mit ordentlich Power unter der Haube. Das dachte sich auch ein Apple-Fan aus Deutschland und baute den minimum 3.000 Euro teuren Mac Pro einfach nach. Als Gehäuse dient dabei nichts geringeres als ein Mülleimer.

Der sogenannte Hackintosh (eine Portierung von Mac OS X auf einen PC) ist allerdings nicht mit ganz so starker Hardware ausgestattet. So werkeln im Inneren ein Intel Core i3 Haswell-Prozessor, eine ATI Radeon 7750, sowie eine SSD- und eine normale HDD-Festplatte. Für das Design hat der Bastler lediglich 60 Euro ausgegeben. Dafür kann sich das Ergebnis allerdings sehen lassen:

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Mega Jump 2 kommt morgen [Vorab-Infos und Video]

Get Set Games aus Kanada stellt morgen Mega Jump 2 in den App Store – für iPhone und iPad.

Ihr erinnert Euch: Den Vorgänger haben bereits Millionen Spieler auf ihren mobilen Devices. Der Endless Jumper erinnert an eine besonders farbenfrohe und actionlastige Variante von Doodle Jump: Der kleine Redford springt in die Luft und muss dabei jede Menge Münzen erhaschen, um immer noch ein wenig höher zu sausen.

Mega Jump 2

Grässliche Gefahren, coole Power-ups und eine witzig animierte Grafik  zeichnen Mega Jump aus. Der Nachfolger kommt ebenfalls als Freemium. Eine noch einmal deutlich gesteigerte Animationsgrafik, neue Spielcharaktere, ein neuer Soundtrack und viele neue Powerups zeichnen das Spiel aus. Der Mega Fever Modus erlaubt es, ganze Schätze auf einmal einzusammeln. Und es wird 150 Missionen geben. Wer sie meistert, wird mit Bonusgegenständen belohnt.

Hier der Download-Link zu Teil 1:

Mega Jump Mega Jump
(23859)
Gratis (uni, 38 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Konkurrenz für das iPhone – die 6-Zöller kommen

Auf der Technikmesse CES in Las Vegas werden jedes Jahr die neusten Trends vorgestellt und man bekommt einen Ausblick, was die Hersteller für das kommende Jahr geplant haben. Nimmt man dies als Maßstab, könnte 2014 das Jahr der 6-Zoll Smartphones werden, denn verschiedenen Hersteller haben Geräte mit einem Bildschirm in diesem Format vorgestellt.

Interessanterweise scheinen die Spitzenmodelle nicht diesem Trend zu unterliegen. Sowohl bei Apple als auch Samsung gibt es Gerüchte, dass iPhone 6 und Samsung Galaxy S5 lediglich mit Displays um die 5 Zoll ausgestattet werden sollen. Wer viel Geld für ein Topmodell (die Preise dürften wieder bei 600 bis 900 Euro liegen) ausgibt, muss 2014 möglicherweise damit leben, dass andere Geräte für weniger Geld größere Displays haben. Im Vergleich dazu liegen die vorgestellten 6-Zoll Smartphones eher im Bereich von 300 bis 400 Euro, mit Handy-Flat Vertrag wären dann sogar Modelle für 1 Euro oder ganz kostenfrei möglich.

Ob sich dies auf die Kaufentscheidung der Nutzer auswirken wird, ist allerdings noch nicht sicher. Beim iPhone 6 gibt es dazu Gerüchte, dass die Kamera wohl auch nur bei 8 Megapixeln bleiben soll – Apple muss sich also andere Argumente als Display und Kamera suchen um das Gerät an den Käufer zu bringen.

Huawei mit 6,1 Zoll Smartphone

Huawei hat dabei mit dem Ascend Mate2 4G ein Smartphone präsentiert, das schon sehr nah an der Marktreife zu sein scheint. Das Gerät hat ein riesiges Display mit einer Abmessung von 6,1 Zoll. Das könnte in einigen Hosentaschen schon für Probleme sorgen. Die Auflösung liegt allerdings nur bei 1280 × 720 Pixeln. Die Größe macht es aber auch möglich, einen besonders starken Akku (4050 mAh Kapazität) zu verbauen. Damit wird das Ascend Mate2 ein Ausdauergerät. Huawei geht davon aus, dass bei normaler Nutzung mehr als drei Tage Laufzeit ohne Nachladen möglich sein sollen, bei intensiver Nutzung muss das Gerät erst nach 2 Tagen an die Steckdose. Im Vergleich müssen aktuelle Smartphones wie das iPhone oder das Galaxy S4 meistens schon nach 12 bis 24 Stunden nachgeladen werden. Ein besonderer Vorteil: durch den großen Akku soll das Ascend Mate2 sogar andere Geräte aufladen können.

Schon auf dem Markt: das Nokia Lumia 1520

Bei Nokia ist man bereits einen Schritt weiter. Das Lumia 1520 wurde im Herbst 2013 vorgestellt und ist mittlerweile bereits bei den Händlern erhältlich. Neben einer 20 Mega-Pixel-Kamera und 2GB Arbeitsspeicher hat das Smartphone auch ein 6 Zoll Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel (Full HD). Der Preis liegt allerdings vergleichsweise hoch. Aktuell zahlt man für das Lumia 1520 ohne Vertrag etwa 750 bis 800 Euro. Das ist durchaus vergleichbar mit dem iPhone, wobei die technischen Daten das Nokia Modells in einigen Bereichen das iPhone durchaus übertreffen.

Auch andere Anbieter rücken in den 6 Zoll Bereich vor. ASUS beispielsweise hat drei neuen Smartphones vorgestellt, bei denen das größte Modell, das Asus Zenphone 6 mit einem 6 Zoll Display ausgestattet sein soll. Die Auflösung liegt allerdings ähnlich niedrig wie beim Ascend 2 und bietet nur 720 x 1280 Pixel. Dafür soll diese Variante aber bereits ab 199 Dollar verfügbar sein. Das ist eine echte Kampfansage an Apple.

Die Entwicklung für 2014 scheint also vorgezeichnet. Neben den aktuellen Modellen arbeiten die Anbieter auch verstärkt an größeren Displays und Handys, die eher in Richtung Tablet gehen. Wie die Kunden auf diese neue Größe im Smartphone-Bereich reagieren werden, ist aber noch nicht sicher. Es wird wohl auch davon abhängen, welchen Mehrwert die großen Modelle bieten, denn der Qualitätssprung beim Surfen und bei der Bedienung ist zwischen einem 5 und 6 Zoll Display nicht mehr so gravierend.

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Für Leseratten: Kindle Paperwhite 3G bei Gravis stark reduziert

Alle Nutzer, die viel im Urlaub sind und auch unterwegs viel lesen wollen, können sich über den Kindle Paperwhite zum Sparpreis freuen.

Kindle PaperwhiteBereits in der letzten Woche hat uns Gravis informiert, dass der Kindle Paperwhite 3G aus 2012 zum Sparpreis verkauft werden soll, wenige Minuten später waren aber bereits alle Geräte vergriffen. Nun ist wohl eine neue Lieferung des Auslaufmodells eingetroffen: Der Kindle Paperwhite 3G ist wieder für 129,90 Euro (zum Angebot) verfügbar. Wenn ihr ihn nicht in einer Filiale abholt, kommen noch einmal 3,99 Euro Versandkosten hinzu. Im Preisvergleich liegt der Kindle Paperwhite 3G bei 179 Euro.

Es dürften mindestens drei Fragen aufkommen, die wir kurz klären wollen: 1. Warum sollte man sich als iPad-Besitzer einen Kindle zulegen? 2. Was kann der Kindle Paperwhite 3G besonderes? Was hat sich beim neuen Modell, das Amazon in Kürze veröffentlicht, getan?

Die erste Frage ist mehr als einfach zu beantworten: Wer schon einmal versucht hat, mit dem iPad bei direkter Sonneneinstrahlung zu lesen, wird wenig Erfolg und Spaß gehabt haben. Dank des E-Ink-Displays lassen sich mit dem Kindle Paperwhite 3G überall Bücher lesen, zudem profitiert er vom geringen Gewicht.

Die Besonderheit des Kindle Paperwhite 3G ist die mobile Datenverbindung, die man kostenlos auf der ganzen Welt benutzen kann, um neue Bücher aus dem Amazon-Kaufladen zu laden. Selbst wenn man länger unterwegs ist, keine WLAN-Verbindung hat und neuen Lesestoff benötigt, hat man so kein Problem.

Die Neuerungen beim Kindle Paperwhite 3G der nächsten Generation fallen wie folgt aus: “Ein neues Display mit schärferen Kontrasten, die nächste Generation unserer integrierten Beleuchtung, ein leistungsstarker neuer Prozessor und die neueste Touchscreen-Technologie”, heißt es. Außerdem gibt es eine neue PageFlip-Funktion, mit der man mehrere Seiten auf einen Schlag überspringen kann und auch wieder zurück kommt. Aktuell kann man die zweite Generation bei Amazon vorbestellen oder bei Gravis in der Filiale kaufen – der Preis beträgt 189 Euro.

Der Artikel Für Leseratten: Kindle Paperwhite 3G bei Gravis stark reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Mobile Schädlinge: 98% zielen auf Android ab

backdoor-bgDie Security-Spezialisten der Kaspersky-Labs liefern heute aktuelle Zahlen zur Bedrohung von Mobilgeräten aus. So hat die Anzahl mobiler Schadprogramme inzwischen die Grenze von 200.000 bekannten Variationen überschritten. Kasperskys Datenbank kennt jetzt ganze 200.857 Varianten mobiler Malware-Programme, über die Hälfte besitzt Botnetz-Funktionalität. Nach Angaben der Antiviren-Experten ist die [...]
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Dungeon-Crawler „Archangel“ jetzt für iOS und Android verfügbar

Pressemitteilung Unity Games’ neuester Titel für mobile Endgeräte und Tablets ist ab sofort erhältlich Unity Games und Black Tower Studios freuen sich bekannt geben zu können...
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Webbrowser Chrome 32 meldet Krachmacher und bietet "überwachte Nutzer"

In der jetzt als stabil veröffentlichten Version markiert der Browser Tabs, in denen Audiodaten abgespielt werden. Richtet man "überwachte Nutzer" ein, wird man über deren Surfverhalten informiert.

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Lost Yeti: eisiges Puzzlespiel vom "Roar Rampage"-Entwickler neu im AppStore


Neutronized, der italienische Indie-Entwickler hinter dem vor rund einem Jahr von FDG Entertainment veröffentlichten Arcade-Titel Roar Rampage (AppStore) , hat vor wenigen Stunden sein neues iOS-Spiel im AppStore veröffentlicht. Es ist das Puzzlespiel Lost Yeti (AppStore) , das für kleine 0,89€ als nur knapp 15 Megabyte große Universal-App erworben werden kann.

Das auch in deutscher Sprache verfügbare Spiel bietet drei verschiedene Welten und insgesamt 60 Level in wortwörtlich coolem Retrolook, denn im Spiel musst du einen kleinen Yeti durch eisige Labyrinthe lotsen. Das Ziel eines jeden Levels ist die schwarzweiß karierte Fahne. Doch bevor du im weiterlesen »
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Der große China-Mobile-Deal: Tim Cook strotzt vor Optimismus

Apple CEO Tim Cook hat sich zum neuen Deal mit China Mobile überaus optimistisch geäußert. Dem Wall Street Journal beantwortete er im Vorfeld einige Fragen und dokumentiert damit auch, wie wichtig die Expansion für Apple in China ist. Apple bekommt durch den Deal auf einen Schlag neben den zehn bereits eröffneten Apple Retail Stores in den Metropolen Shanghai, Beijing, Chengdu und Shenzhen damit über 3000 weitere offizielle iPhone-Verkaufsstellen durch den größten Mobilfunkanbieter des Landes.Der große China-Mobile-Deal machte Apple jahrelang eher Sorgen. Immer wieder waren die Gespräche ... (Weiter lesen)
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Mac-Pro-Nachbau aus einem Mülleimer

Ein Bastler hat sich einen ganz besonderen Hackintosh zusammengezimmert. Grundlage ist ein Abfalleimer der Marke Authentics.

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Zombitsu

ZOMBITSU (Nomen: zom-bit-su) – eine traditionelle Form des japanischen Schwertkampfs gegen die Krieger der Untoten.

Der böse Anführer Nakatomi hat Dein Land zerissen und hat seine Armee zur totalen Zerstörung geschickt. Spiele als Hiro, der letzte Zombitsu Experte, auf seiner Reise durch die glorreichen Straßen seiner Heimatstadt, einer zerstörten Lavawelt und dem malerischen, schwebenden Königreich.

Laufe, springe und kämpfe Dich durch die Horden von Zombies um ein unbesiegbarer Ninja zu werden!

Bist Du mutig genug, diese Aufgabe zu übernehmen und die Welt zu retten?

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WÄHLE DEINEN EIGENEN WEG

Genieße Deine Bewegunsfreiheit in einer 3D-Welt, in der Du springen und durch weite, schmale und offene Level rennen kannst.

OLD SCHOOL ARCADE STEUERUNG

Kippe das Handy, um zu lenken und springe oder attakiere mit zwei Buttons. Kombiniere Tastenfolgen für noch bessere Kombos.

KÄMPFE GEGEN ZOMBIE HORDEN

Metzel Dir Deinen Weg durch die Armee der Untoten vom Anführer Nakotami. Dafür brauchst du vernichtende Kombos.

ZUFÄLLIG GENERIERTE LEVEL

Jeder Lauf ist einzigartig und jedes Level ist gefüllt mit zufälligen Wegen und Geheimnissen, die viel Aufmerksamkeit benötigen.

SCHALTE DIE ANTIKEN GEHEIMNISSE DES ZOMBITSU FREI

Meistere Missionen, um neue Kombos zu lernen und Power-Ups freizuschalten. Wirst du den Drachen Sprung lernen oder die Feuerbälle freischalten?

DREI GEBIETE ZUM ERFORSCHEN

Renne durch die Burg, den Himmel oder durch Lava, jedes Gebiet hat seine eigenen Herausforderungen und Gefahren.

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App Store
Entwickler: Ruma Studios
Preis: Kostenlos
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iPhone Stativhalterung: Der neue GLIF wird ausgeliefert

stativGLIF, den 18€ teuren Stativ-Adapter für iPhone-Nutzer haben wir im vergangenen Jahr gleich mehrfach besprochen. In der zweiten Jahreshälfte 2013 startete nicht nur die iPhone 5/5s-Version des Gummi-Winkels – im November wurde auch ein neues Modell der Smartphone-Halterung vorgestellt, die sich sowohl als iPhone-Ständer für den Tisch als auch zur [...]
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iPhone 6: Produktionsprozess des Touch-ID-Sensors optimiert

Apples Zulieferer TSMC soll ab April die Fertigung des Fingerabdruck-Sensors für das iPhone 6 beginnen, heißt es in einer aktuellen Kurzmeldung aus Taiwan. Um einen Touch-ID-bedingten Lieferengpass wie beim iPhone 5s zu verhindern, soll die Produktion in zwei wesentlichen Punkten optimiert werden.Die taiwanesische DigiTimes zitiert in ihrem Artikel wie üblich ungenannte Quellen aus der Industrie. So heißt es, für das iPhone der nächsten Generation verlege TSMC die im zweiten Quartal 2014 beginnende 65-nm-Fertigung des Fingerabdruck-Sensors in eine Fabrik, die 12- statt der bisher ... (Weiter lesen)
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Apple und Google schmeißen Schönheits-Apps für Minderjährige aus ihren Shops

In zwei Apps, die von Frauenrechtlern angeprangert wurden, sollten die Spieler Schönheitsoperationen an Mädchen vornehmen. Beide Shopbetreiber reagierten prompt.

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Die Anno-Spieleserie im Überblick

Die Anno-Spielereihe aus dem Hause Ubisoft begeistert nun seit 15 Jahren die Spielergemeinde. Das Genre der Wirtschaftssimulation war nicht neu, aber Anno 1602 bestach schon damals durch seinen Fokus auf eine komplexe und realistisch dargestellte Marktwirtschaft und weniger auf kriegerische Auseinandersetzungen, wie seine Konkurrenten. Damit macht sich Anno, das übrigens aus deutschen Entwicklerstudios stammt, seit jeher einen ganz eigenen Namen und ist zu einer bekannten Spielemarke geworden.Nachdem die bisherigen 5 Titel in der Vergangenheit positioniert waren, wurde mit "Anno 2070" ... (Weiter lesen)
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Apple-CEO Tim Cook “enorm optimistisch” bezüglich neuer Partnerschaft mit China Mobile

iphone-5s-caseNach jahrelangen Verhandlungen wird China Mobile ab diesem Freitag auch endlich mit dem Verkauf des Apple-iPhone beginnen. Es handelt sich bei dem Unternehmen um den weltweit größten Provider mit über 700 Millionen Kunden und schon alleine ist eine Aussage wie die neueste von Apple-CEO Tim Cook absolut nachzuvollziehen. So sagte dieser gegenüber dem “Wall Street [...]
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4K auf Blu-ray wohl frühestens 2015

Die Blu-ray Disc Association (BDA) zeigt sich überzeugt, dass wenn Ultra-HD-Inhalte auf Discs angeboten würden, diese einen ähnlich schnellen Erfolg haben werden wie vor wenigen Jahren die HD-Inhalte. In einem Interview hat ein BDA-Sprecher bestätigt, dass man die Ultra-HD-Spezifikation für Blu-ray bewilligt habe.

Gleichzeitig sei dies aber erst der Anfang. Für die BDA gehe es weit mehr als nur um das Aufzeichnen der Inhalte auf die Disc, das Beschriften dieser und das Verkaufen eben dieser Discs an die Kunden. Viel mehr müsse man sicherstellen, dass die angebotenen 4K/UHD-Inhalte auch wirklich ein neues Level an Leistung erbringe.

Demnach sollen nicht nur einfach entsprechend viele Pixel angeboten werden, sondern man müsse auch darauf achten, dass die zusätzlichen Eigenschaften auf dem neuen Qualitätslevel angeboten werden: Faktoren wie hoher Dynamikumfang, Bit-Tiefe, Farbumfang, Content Protection und Mobility sowie Digital Bridge Möglichkeiten, die eine flexible Wiedergabe der Inhalte auch in mobilen Umgebungen erlauben.

Natürlich glaubt das BDA, dass die Blu-ray das optimale Medium für die Verbreitung von UHD-Inhalte ist. Für nicht wenige Kunden dürfte dies auch tatsächlich zutreffen — dann nämlich, wenn für das Herunterladen oder Streamen der 4K-Inhalte keine genug-schnelle Internetverbindung verfügbar ist. Bereits ein Film in HD-Qualität schlägt heute mit 3 bis 4 Gigabyte zu Buche — ein 4K-Film hat derweil eine viermal höhere Auflösung.

Später in diesem Jahr soll die BDA die UHD-Spezifikation für Blu-ray fertig haben und offiziell ankündigen. Somit dürften frühestens im nächsten Jahr erste Blu-rays mit 4K-Filmen auf den Markt kommen.

Die Blu-ray Disc Association (BDA) ist ein Zusammenschluss von über 80 ICT-Firmen, die an der Spezifikation, Entwicklung und Vermarktung von Blu-ray-Discs arbeiten. Apple war bereits seit März 2005 Mitglied der BDA und sass dort sogar im Board of Directors, mittlerweile ist Apple nicht mehr Mitglied der BDA.

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iPhone Keyboards im Check: Typo, Boxwave und Spike

Wer auch auf dem iPhone nicht auf den Luxus einer physikalischen Tastatur verzichten mag, sollte bei diesen Gadgets einmal genauer hinsehen.

Sieben Jahre ist sie bereits her, die Veröffentlichung des ersten iPhones. Viele Smartphone-Fans freuten sich über den großen Bildschirm und vor allem über die Abschaffung der klobigen und doch oftmals zu kleinen QWERTZ-Tastaturen. Aber auch für User, die sich auch nach so langer Zeit immer noch nicht so recht an Touchscreen-Tastaturen gewöhnen könnte und lieber feste Tasten unter den Fingern haben will, gibt es Lösungen. Wir stellen vor: drei der besten iPhone-Cases mit integrierter Tastatur.

Typo iPhone Keyboard Case

Diese Hülle aus Kunststoff schmiegt sich um Euer iPhone und stattet es so mit einer Tastatur aus. Sie verbindet sich mit Eurem Smartphone via Bluetooth und verfügt über einen ein bis zwei Wochen haltenden Akku, der via Micro-USB aufgeladen wird. Auf der Tastatur gibt es neben einer Home-Taste auch eine Taste für Schnelleingabe von Währungszeichen — das Typo ist also primär ein Case für Business-User, die viel mit Zahlen und Geldangaben jonglieren müssen. Größter Nachteil: Die Tastatur verdeckt permanent Euren Home-Button, Touch ID funktioniert demnach nur bei Entfernen des iPhones aus dem Case. Das Typo Keyboard Case für iPhone 5C und 5s wird noch in diesem Monat weltweit ausgeliefert werden, das Vorbestellungs-Kontingent ist allerdings aktuell ausgeschöpft. Kostenpunkt: 99 US-Dollar

typokeyboardcase

Boxwave Keyboard Buddy: Im Stile von Slide-Telefonen befindet sich diese Tastatur auf der Rückseite Eures iPhones. Müsst Ihr mal längere Texte tippen, schiebt ihr das Smartphone also einfach nur im Querformat hoch und schon steht Euch eine hintergrundbeleuchtete Bluetooth-Tastatur mit vielen Spezialknöpfen und einem angenehm präsent platzierten Home-Button zur Verfügung. Auch das Boxwave Buddy, für iPhone 4/4S sowie 5/5s erhältlich, wird über Micro-USB aufgeladen. Aufgepasst: Wer dieses Gadget direkt auf der Herstellerseite bestellt, bezahlt nur 79,95 bzw. 71,95 US-Dollar (plus Versand) und spart so je nach Modell bis zu 20 US-Dollar.

boxwavebuddy

Spike iPhone Keyboards: Das Spike nimmt in dieser kleinen Liste dadurch eine Sonderrolle ein, dass es keine Batterie benötigt, um funktionsfähig zu sein. Mit patentierter Technologie wandelt das Keyboard Tastendrücke mechanisch in Tipps um, indem unter den Tasten mit speziellem Material der Bildschirm berührt wird. Dafür muss das an- und abklappbare Keyboard, welches mit einem Scharnier an der Hülle befestigt ist, nur in Position gebracht werden. Eine sehr flexible und intuitive Hülle für das iPhone 4/4S und 5/5s also, die hier für 59,95 US-Dollar in den Farben schwarz, weiß, grau und rot vorbestellt werden kann.

spikekeyboardcase

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Tim Cook begeistert von China Mobile Kooperation

Nach jahrelangen Verhandlungen hat Apple Ende letzten Jahres die Kooperation mit China Mobile bekannt gegeben. Seit dem 25. Dezember 2013 können Kunden das iPhone 5S/5C vorbestellen, der offizielle Verkaufsstart findet am 17. Januar 2014 und somit in zwei Tagen statt. Im Vorfeld des iPhone-Verkaufsstarts bei China Mobile hat Apple CEO Tim Cook dem Wall Street Journal ein Interview gegeben.

tim_cook

Cook zeigte sich in dem Gespräch mit dem WSJ „unglaublich optimistisch“ hinsichtlich der Kooperation mit China Mobile. Man habe sich gegenseitig kennenlernen müssen und dies sei erst der Anfang. Cook ist davon überzeugt, dass der iPhone-Verkaufsstart nur der Start für eine tiefergreifende Zusammenarbeit sei.

Natürlich geht der Apple CEO dabei nicht auf konkrete Pläne ein. Es ist allerdings von auszugehen, dass auch zukünftige iPhones bei China Mobile landen. Zudem dürfte der weltweit größte Mobilfunkanbieter kurz- bis mittelfristig auch das iPad in der Mobilfunkversion seinen Kunden anbieten.

Apple will so vielen Chinesen wie möglich, die Gelegenheit geben, ein iPhone zu kaufen. Dabei spielt China Mobile eine große Rolle. Cook ergänzte, dass allein mehr als 500.000 iOS-App-Entwickler aus China kommen. Gleichzeitig gab Cook zu verstehen, dass Apple die besten Produkte herstellen wolle und sich nicht an Verkaufszahlen messe.

Auch China Mobile CEO Xi Guohua äußerte sich zum iPhone-Deal. Er gab gegenüber dem WSJ an, dass die Vorbestellungen sehr stark sind. Er sprach von „mehreren“ Millionen Vorbestellungen. Erst gestern wurde bekannt, dass Foxconn vorab 1,4 Millionen iPhones an China Mobile geschickt hat.

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Während der Fahrt: “Autobahn-Piraten” rauben Apple-Transport aus

bildNTV versorgt uns mit einer haarsträubenden Story Story über einen Autobahn-Raub. Offenbar haben Diebe während der Fahrt Apple-Geräte im Wert von 70.000 Euro erbeutet. Bild: Wikipedia Der betroffene Sattelzug war unterwegs von den Niederlanden in Richtung Tschechien. Während einer Pause bei Kassel habe der Fahrer dann [...]
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Talon: Vielversprechende Twitter App für Android

Talon-Android-Twitter-App

Ich habe schon verschiedentlich darüber geschrieben, dass ich mit der Auswahl an Twitter Apps für Android nicht so recht zufrieden bin.

Doch langsam aber sicher tut sich hier etwas. Nachdem die Entwicklung von Falcon Pro weiter geht, und Carbon immer erfolgreicher ist aucht nun ein neuer Twitter Client für Android im Play Store auf.

Talon kommt mit einem gefälligen, schicken Design und baut stark auf Wisch-Gesten. Ein eingebauter Browser sowie Filter und Statistiken sind eingebaut. Talon bringt auch einen eigenen Tablet Modus mit welcher die grösseren Screens eines Tablet besser ausnutzt.

Momentan werden 2 Twitter Accounts unterstützt. Der Entwickler möchte keinen echten Push Support implementieren, hat aber eine andere Lösung zur Anzeige neuer Tweets eingebaut. Wer bei der Entwicklung der neuen Twitter App vorne mit dabei sein möchte, kann sich bei der Google+ Beta Community anmelden und bekommt dann fast täglich aktualisierte Versionen mit neuen Features.

Mir gefällt Talon bisher sehr gut und ich habe gerne etwa dafür bezahlt. Mal schauen wie sich die App weiter entwickelt.

Talon for Twitter Talon for Twitter
Preis: 1,80 CHF
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Rack soll neuen Mac Pro schützen

Mit der Opro Station lässt sich Apples Röhrenrechner in eine Art Rüstung stecken.

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Eassee3D Cosmo BOOK Rundumschutz mit integrierter 3D-Brille für iPhone & other

3D ist im Kino schon lange angekommen. Und auch privat wird immer häufiger in 3D ferngesehen. Da stellt sich die Frage: Wie sieht es mit 3D eigentlich im mobilen Bereich aus? Die BananaFactory gibt die Antwort: sehr gut. Das Unternehmen hat bereits im letzten Jahr Aufsteckrahmen mit einer speziellen Parallax-Layer Lentikular-Folie auf den Markt gebracht. Sie erlaubt es, echtes 3D auf dem Smartphone oder dem Tablet zu genießen – und das ohne störende 3D-Brille auf der Nase. Der 3D-Effekt, zu genießen mit hunderttausenden Side-by-Side-3D-Videos aus YouTube, ist beachtlich.

Eassee3D Cosmo BOOK Rundumschutz mit integrierter 3D-Brille für iPhone & other

Eassee3D Cosmo BOOK Rundumschutz mit integrierter 3D-Brille für iPhone & other

Nun gehen die Eassee3D Cosmo BOOKs an den Start. Es gibt sie für so gut wie alle aktuellen Smartphone und Tablets, so auch für das iPhone 4/4S/5/5S, das iPad (mini, Retina, air), das Samsung Galaxy S3/S4 sowie für Android-Tablets in den Maßen 8 und 10 Zoll.

Eassee3D Cosmo BOOKs: Die 3D-Hülle für Schutz & Sehvergnügen

Die neue Idee bei den Eassee3D Cosmo BOOKs: Die 3D-Folien werden hier in eine Rundumschutzhülle eingearbeitet. Das Smartphone oder das Tablet wird einfach in die entsprechende Hülle eingelegt und ist somit sofort von der Rückseite und von den Seiten her geschützt – vor Kratzern, Stößen, dem Herunterfallen, Schmutz oder Feuchtigkeit.

Die aufklappbare Front der Schutzhülle beinhaltet bereits die Parallax-Layer Lentikular-Folie. Geht es darum, einen 3D-Film etwa auf dem iPhone 5S oder auf einem Android Tablet zu sehen, so reicht es aus, einen entsprechenden Side-by-Side-3-D-Film abzuspielen und die Front mit der Folie über den Bildschirm zu klappen.

Mit der kostenlosen Eassee 3D App für iOS und Android ist es übrigens möglich, eigene MP4-Videos in echte 3D-Aufnahmen zu verwandeln, sodass sie sich mit der Hilfe des Eassee3D Cosmo BOOKs mit integrierter Eassee3D Folie perfekt in 3D ohne Brille anschauen lassen. Die App hilft auch dabei, bei YouTube vorhandene 3D-Videos zu finden. Über 300.000 Filme gibt es hier.

Die Eassee3D Cosmo BOOKs werden ab Ende Januar in verschiedenen Farben lieferbar sein. Sie kosten ab 19,95 Euro. Die bereits vorhandenen Eassee3D FrameClips und Bumper-Versionen werden übrigens weiterhin angeboten und gepflegt.

Wolfgang Zint, Geschäftsführer der BananaFactory: “Die Mappen-Verarbeitung mit Rückseite erlaubt es natürlich auch, die Eassee3D Cosmo BOOKs auf der Rückseite mit einem Firmenlogo und einem Slogan zu bedrucken, um sie somit auch als Werbeartikel zu verwenden.”

Angebot für die Presse
Möchten Sie das Eassee3D Cosmo BOOK gern testen, melden Sie sich bitte mit Ihrer Gerätbezeichnung (z.B. iPhone 5S) beim Pressebüro. Wir schauen, ob wir Ihnen bereits ein passendes Testmuster zur Verfügung stellen können. Gern unterstützen wir die Medien auch bei einer Gewinnspiel-Aktion.

Verfügbarkeit und Preise für die Eassee3D Cosmo BOOKs

- Eassee3D Cosmo Book für iPhone 4/4S/5/5S und Samsung Galaxy S3/S4 – EVP 19,95 Euro
- Eassee3D Cosmo Book für iPad Mini / Mini Retina und 8” Android – EVP 24,95 Euro
- Eassee3D Cosmo Book für iPad Generation 2/3/4/ air sowie Android 10“ – EVP 29,95 Euro

Die Eassee3D Cosmo Books für iPhone 5/5S, für iPad Mini / Mini Retina und 8” Android sind ab Ende Januar in Deutschland verfügbar. Die anderen Versionen folgen ab Februar 2014.

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iPhone- und iPad-Kamera als Augen- und Gesichtstracker

Das Start-up Umoove zeigt mit einer Test-App neue Bedienmöglichkeiten für Smartphones und Tablets auf.

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Zweite Episode von "The Wolf Among Us" erscheint Anfang Februar


Alle Fans von Telltale Games neuer Adventure-Reihe The Wolf Among Us (AppStore) können sich freuen. Denn das Warten auf die zweite Episode des Anfang Dezember begonnenen Abenteuers geht in Kürze weiter. Laut einem Beitrag im offiziellen Forum des Entwicklers visiert man einen Release für die erste Februarwoche für iOS und die anderen Plattformen an. Da wir von einer Veröffentlichung an einem Spiele-Donnerstag ausgehen, würde dies den 6.2.2014 bedeuten. Aber auch jeden anderen Tag dieser Woche nehmen wir natürlich gerne...

Wer bereits das erste Kapitel des in unserem Testbericht als gelungenen und im AppStore bei vier Sternen mit der gleichen Wertung ausgezeichneten Point-and-Click-Adventures durchgespielt hat, bekommt also in Kürze neues Futter. Der Preis für die zweite Episo weiterlesen »
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Google Drive mit neuer Activity Stream Anzeige

Google Drive Activity Stream

Google Drive verbessert die Anzeige des Activity Streams.

Wer Google Drive im Browser öffnet der findet das kleine ⓘ in der rechten oberen Ecke. Draufklicken und eine Ansicht klappt auf welche sämtliche Aktivitäten in eurem Google Drive anzeigt.

Wer nur sehen möchte was in einzelnen Ordnern oder Files verändert wurde kann das natürlich ebenfalls tun.

Der neue Activity Stream wird diese Woche für alle Benutzer von Google Drive aktiviert. (via Google Drive Blog)

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Extrem erfolgreiches Weihnachtsgeschäft für Apple

iphone_5s_5c

Die ersten Hochrechnungen für das Weihnachtsgeschäft von Apple sind nun kurz vor der Quartalskonferenz von den Analysten veröffentlicht worden und es sieht nicht schlecht aus für den Hersteller aus Cupertino. Angeblich sollen rund 80 Millionen Geräte von Apple in dieser Zeit über den Ladentisch gewandert sein. Besonders das iPhone 5S und das iPad Air haben die Verkaufszahlen stark beflügelt und die Kassen von Apple klingeln lassen. Man geht davon aus, dass rund 55 Millionen iPhones und 25 Millionen iPads verkauft worden sind. Natürlich ist dies nur eine grobe Hochrechnung, dennoch gehn wir davon aus, dass diese Rechnung nicht weit von der Realität entfernt ist.

iPhone 5C verkaufte sich nicht so schlecht
Natürlich war das iPhone 5S der Verkaufsschlager in dieser Saison, jedoch konnte sich auch das iPhone 5C nicht schlecht vermarkten und rechnet mit ca. 18 Millionen verkauften Stück. In Summe klingt dies nach einem Rekordquartal und nach einer sehr starken Steigerung im Vergleich zum Vorjahr.

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iPhone 6 könnte laut “DisplaySearch” mit 5,5 Zoll-Display auf den Markt kommen

iphone-6-display-spekulationIm Herbst dieses Jahres dürfte uns das nächste iPhone-Update erwarten und schon mehrfach hieß es, dass dieses erneut einen Sprung in Sachen Bildschirmgröße mit sich bringen wird. Nun gibt es wieder so lautende Spekulationen. In diesem Fall stammen sie laut “Appleinsider” von “DisplaySearch” und die Experten des Unternehmens vermuten im Maximalfall sogar eine Größe von [...]
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SLIDE TO UNLOCK Magnet

iGadget-Tipp: SLIDE TO UNLOCK Magnet ab 4.98 € inkl. Versand (aus China)

Per Magnet sehr schnell am Auto befestigt.

Funktionieren aber wohl nicht so richtig...

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Mobiler Spitzensound – Logitech UE Boombox

Bluetoothzubehör gibt es immer mehr und auch Hersteller von mobilen Lautsprechern haben die Technologie für sich entdeckt. Logitech verbaut sie in seine neue Lautsprecherreihe.

71y4uiKgUjL. SL1194 e1389725854169 Mobiler Spitzensound Logitech UE Boombox

Die Logitech UE Boombox wird per Bluetooth mit dem iDevice verbunden. Einmal gekoppelt, merken sich beide Geräte die Verbindung und vernetzen sich automatisch, sobald beide Geräte eingeschaltet und in Reichweite sind. Die Musikübertragung funktioniert bis zu einem Abstand von 15 Meter. Ein alternativer 3,5mm-Eingang steht ebenso zur Verfügung.

61 uoaOuUbL. SL1500 e1389725982211 Mobiler Spitzensound Logitech UE Boombox

Die Boombox besticht durch ihr klares Design. Eine, von der Seite betrachtet, ovale Form mit einem Bügel. Das komplette Gehäuse und das Lautsprechergitter bestehen aus Edelstahl, was das Gerät sehr edel wirken lässt. Zwei Hochtöner und zwei Woofer sorgen für einen perfekten, mobilen Musikklang. Der integrierte Akku hat eine Laufzeit von bis zu 6 Stunden und kann mit dem mitgelieferten Netzteil wieder schnell und unkompliziert aufgeladen werden. Wer unterwegs auf hochwertigen Musikklang wert legt, der ist mit diesem Lautsprecher sehr gut bedient.

Das Produkt kann bei Interesse hier bestellt werden.

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YoWindow Wetter

YoWindow ist eine einzigartig neue Wetter-App. Das Besondere an YoWindow ist eine Landschaft, die Dein aktuelles Wetter widerspiegelt. Wenn es zum Beispiel regnet, regnet es auch in YoWindow.

Sonnenauf- und -untergang passieren in YoWindow genau zur selben Zeit wie in Wirklichkeit.

Aber das Grossartige ist, dass Du in der Zeit vorwärts scrollen kannst. Einfach am Bildschirm wischen und Du wirst sehen, wie sich das Wetter während des Tages ändert.

Einfach!

Das Wetter in all seinen Facetten so einfach wie noch nie. Du kannst das aktuelle Wetter, die Vorhersage für heute und für einige Tage im voraus sehen.

Schön!

Moderne Landschaften ändern sich je nach Jahreszeit. Das Design ist bis ins kleinste Detail entworfen worden. Wähle eine Landschaft die am besten zu Deiner Umgebung passt.

Praktisch!

YoWindow ist ein Fenster in Deiner Tasche =)

Das Wetter wird von yr.no and dem NRK bereitgestellt – den führenden meteorologischen Organisationen.

Download @
App Store
Entwickler: Pavel Repkin
Preis: Kostenlos
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Apple sucht Mitarbeiter für Saphirglasfabrik

Die Arbeit im neuen Produktionswerk in Mesa, Arizona, könnte demnächst beginnen. Experten für die iPhone- und iPod-Herstellung werden nachgefragt.

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iPhone-Videos: Das Ende der "Vertical Videos"

Mit dem Tool Horizon ist es möglich, iPhone-Kameraaufnahmen auch dann im Querformat durchzuführen, wenn das Gerät im Hochformat gehalten wird.

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Drum-&-Bass: The Green Man

Kruse der Szene ein Forum, mit seinen Produktionen als „The Green Man“ setzt er immer wieder neue Akzente. Auf dem aktuellen Album „Sound Power“ hat er sich selbst übertroffen. Ein Gespräch über Drum-Programmierung, die Schichtung von Subbässen und die Bedeutung von Roots.von Tobias FischerMit dem ersten Green-Man-Album „You Decide“ landete Heiner Kruse nicht nur einen kleinen MTV-Hit („Infinity“), sondern katapultierte zudem den deutschen Drum-&-Bass in die Weltliga. Es hat zwölf Jahre gedauert, bis nun mit „Sound Power“ ein Nachfolger erscheint. Dabei handelt es sich immerhin gleich um ... (Weiter lesen)
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Mit grep in großen Dateien suchen, ein paar nützliche Tipps

Heute war ich gezwungen in einer 700MB Datei nach Datensätzen zu suchen, bei denen ein bestimmtes XML Element nicht leer war. 700MB sind zu viel für so ziemliche jedes Textverarbeitungsprogramm auf meinem Mac, zum Glück steckt ja ein ganzes UNIX im Kern des Mac und so kann man mit grep an die Sache rangehen.

Nützliche Doku

Wer gerne Dokumentationen liest – und das sollten wir alle öfter probieren  - der lernt unter auf dieser Apple Developer Seite so ziemlich alles, was man zu grep in OS X wissen sollte. Unter http://www.regular-expressions.info bekommt man dann noch nützliche Details zu den regulären Ausdrücken, die man in grep verwenden kann.

Wir suchen nach nicht leeren CDATA-Elementen

Es gibt bestimmt deutlich bessere Möglichkeiten nicht leere CDATA Elemente in XML zu suchen, aber für meinen Fall habe ich mich an folgende Logik rangemacht:

grep '"LIT_URL"><\!\[CDATA\[.\{1,\}\]\]' /Users/cwolf/Desktop/TEST/LitDB_UTF8.xml

Für mich am schwierigsten war es zu lernen, dass .{1,} in grep als .\{1,\} eingegeben werden muss. Mit + hatte ich einfach kein Glück. Das Ergebnis war aber zu mindestens richtig und lies mich weiterarbeiten.

Grep gibt jedoch nur die gefundene Zeile aus. So ein XML Datensatz hat aber deutlich mehr.

Zeilen vor und nach dem Fundstelle ausgeben

Mit -A n, -B n & -C n kann man nun in grep vorgeben, wie viele Zeilen (n = eine Zahl) vor der Fundstelle (-A n), nach der Fundstelle (-B n) oder vor und nach der Fundstelle (-C n) ausgegeben werden sollen.

Die Anzahl der Fundstellen reduzieren

Grep braucht Zeit und ich brauchte nur ein paar Beispiele – drei waren ok. Auch hier gibt es in grep einen nützlichen Modifier. -m n (z.B. -m 3)  limitiert die Anzahl der Fundstellen, auf die angegebene Zahl.

Daten ausgeben

Terminal-Befehle werden im Termin ausgegeben, aber meistens will man das Ergebnis teilen. Als dran denken, das Ergebnis in eine Textdatei ausgeben zu lassen. Im Terminal erledigt man das in dem man ans Ende eines Befehls > ~/PFAD/dateiname eingibt.

Das Gesamtwerk

grep -m3 -C100 ‘”LIT_URL”><\!\[CDATA\[.\{1,\}\]\]’ /Users/cwolf/Desktop/TEST/LitDB_UTF8.xml >~/Desktop/TEST/sampleoutput.txt

Warum auf diesem Blog?

Berechtigte Frage. Ist mein Blog und ich schau hier bestimmt das nächste mal nach, wenn ich mich mit grep rumschlagen muss ;)

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Future Pop: Covenant

Album „Leaving Babylon“ verbindet sich scheinbar nicht Zusammengehörendes zu einem stimmigen, bittersüßen Klangtrip. Den Nährboden für das Werk bot erneut das einzigartige eigene Studio – die beiden Gründungsmitglieder Eskil Simonsson und Joakim Montelius gewährten der Beat Einlass.von Tobias FischerMit krachenden Staccato-Synths hebt die Reise an, nimmt mit barocken Cembaloläufen Fahrt auf, gleitet über hypnotisch-technoide Trance-Beats und experimentelle Klangcollagen und mündet schließlich in einem zehnminütigen, schwelenden Zeitlupen-Techno-Track. Angesichts einer solchen ... (Weiter lesen)
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Umoove: Spiel per Kopf- und Augen-Bewegung steuern

Games nur mit den Augen steuern? Mit dem neuen Entwickler-Tool Umoove gar nicht unrealistisch. Eine erste Demo-App zeigt, wie’s funktioniert.

Umoove Experience ist ein kostenloses iOS-Game, in dem Ihr in der Ich-Perspektive durch eine dreidimensionale Welt fliegt. Dank einzusammelnder Zaubertränke erhaltet Ihr dabei die Fähigkeit zu fliegen. Der Clou ist jedoch nicht das Spiel selbst, das inhaltlich über diese doch recht sinnlose Storyline nicht hinausreicht. Das Besondere ist die Technik, die hinter dem Spiel steckt und wie Ihr es steuert: Die Umoove-Technologie ist eine Gesichts- und Augenerkennungs-Software, mit der Ihr Spiele mit Bewegungen Eurer Augen und Eures Kopfes steuert.

umoove1

Ja, Ihr habt richtig gehört. Die fliegende Ich-Ansicht der als kleine Demo-App fungierenden Umoove Experience wird gesteuert, indem Ihr Euren Kopf hin- und herbewegt, um die Spielwelt zu erkunden. Das iDevice erkennt mithilfe des Umoove-Algorithmus Eure Bewegungen und vermag sie in App-Ereignisse jeglicher Art umzudeuten. Eine Steuerungs-Idee, die schon bald eine neue Ära der iPhone-Spiele und vielleicht sogar iPhone-Apps ankündigen könnte. Nach einer Registrierung können Entwickler ab sofort die Umoove-Technologie in ihren Apps verwenden. Bis es soweit ist, könnt Ihr auf Eurem iPhone oder iPad die Umoove Experience ausprobieren und herausfinden, ob diese neue Art des mobilen Gamings a la Kinect Eurem Geschmack entspricht. (ab iPhone 4S/iPad 2, ab iOS 5.0, englisch)


(YouTube-Direktlink)

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Marktforscher: 80 Millionen verkaufte iOS-Geräte im vergangenen Quartal

Vor der Bekanntgabe von Apples Quartalszahlen am 27. Januar haben Marktforscher von Canaccord Genuity nun einige Absatzprognosen zu verschiedenen Apple-Produkten veröffentlicht. Ermittelt wurden die Zahlen mithilfe von Verkaufsumfragen, die Rückschlüsse auf den weltweiten Absatz zulassen. Den Marktforschern zufolge waren die Verkaufszahlen im Weihnachtsgeschäft sowohl für das iPhone 5s als auc ...
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Zum Download: Mac-Bildschirmschoner im iPhone-Look

konfigDie Webseite Bodysoulspirit bietet einen Mac-Bildschirmschoner zum Gratis-Download an, der euren Desktop-Rechner im Ruhezustand mit einem iOS 7-ähnlichen Lockscreen verschönert. Nach der Installation lässt sich der “iOS 7 Screensaver” in den Mac-Systemeinstellungen bei Bedarf konfigurieren. Neben der Beeinflussung der Zeitanzeige lassen sich hier auch eigene [...]
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Logitech PowerShell: iPhone-Controller für 99 Euro im ausführlichen Test

Nach einer langen Wartezeit hat uns Anfang der Woche endlich der nächste iOS-Gamecontroller erreicht – wir wollen euch den Logitech PowerShell vorstellen.

Logitech PowerShell 2

Lange hat es gedauert, nun ist er endlich verfügbar. Der Logitech PowerShell kann mittlerweile unkompliziert bestellt werden und kostet zum Beispiel bei Saturn oder Cyberport 99 Euro zuzüglich Versand, während er bei Amazon für 99,99 Euro inklusive Versand gelistet wird. Die Investition ist ohne Zweifel happig – daher wollten wir herausfinden, ob sich die Investition lohnt oder Logitech zu viel verspricht.

Kompatibel ist der Logitech PowerShell mit dem iPhone 5, iPhone 5s oder dem iPod touch der fünften Generation. Voraussetzung zur Nutzung ist ebenso iOS 7, wobei das bei den kompatiblen Geräte-Generationen wohl keine Hürde darstellt. Die Verbindung mit dem iOS-Device wird über einen Lightning-Anschluss im Gamecontroller hergestellt, man muss das iPhone also zwingend in den Logitech PowerShell einstecken. Wer länger zocken will, kann sich dabei über zusätzliche Power aus einem integrierten 1.500 mAh Akku freuen.

Zunächst einmal wollen wir auf die grundlegenden Unterschiede im Vergleich mit dem MOGA Ace Power eingehen, den wir euch ja schon vor einigen Wochen vorgestellt haben. Beim Logitech PowerShell handelt es sich lediglich um einen Basis-Controller mit einem Steuerkreuz, vier Buttons und zwei Schultertasten. Es fehlen daher zwei Analog-Sticks und zwei Schultertasten.

Logitech PowerShell macht einen wertigen Eindruck

Außerdem lässt sich die Logitech-Lösung nicht platzsparend zusammenschieben, wovon allerdings die generelle Verarbeitungsqualität profitiert. Der Controller macht einen stabilen Eindruck und klappert im Gegensatz zur Konkurrenz nicht. Für die Verwendung mit Kopfhörern greift Logitech allerdings nicht die Audio-Signale vom Lightning-Anschluss ab, sondern setzt auf einen kleinen Adapter, den man durch den Controller in das iPhone steckt. Das ist ohne Zweifel kostengünstiger, für den Nutzer allerdings die weitaus schlechtere Wahl. Kompensiert werden kann das durch die Kamera-Aussparung jedenfalls nicht, zumal diese wohl nur dazu dient, das iPhone wieder aus dem Logitech PowerShell heraus zu bekommen.

Zufrieden waren wir dagegen mit der Qualität der einzelnen Buttons. Diese fühlen sich weitaus wertiger an als beim MOGA Ace Power, wobei man lange noch nicht an die Qualität von PlayStation- oder Xbox-Hardware herankommt, was angesichts des Preises wohl durchaus möglich sein müsste. Insgesamt liegt der Logitech PowerShell aber gut in der Hand und das Spielen macht mit dem Controller wirklich mehr Spaß. Wenn da nicht ein großes “Aber” wäre…

Logitech PowerShell 1

Da es sich beim Logitech PowerShell nur um die Basis-Version eines iOS-Controllers handelt, fehlen vor allem die zwei Analog-Sticks. Das macht sich in Action-Spielen wie Dead Trigger oder GTA San Andreas bemerkbar – muss man immer wieder auf das Display greifen, um sich zum Beispiel umsehen zu können. Das führt zweifelsfrei zu einer mehr als unnatürlichen Handhaltung. Bei Spielen, bei denen man die zusätzlichen Buttons nicht benötigt, ist der Spaßfaktor allerdings hoch – zu nennen sind hier neben Jump’n'Runs wie Limbo auch Rennspiele wie Asphalt 8.

Von Vorteil ist auch, dass das Steuerkreuz nicht digital, sondern analog ist. In GTA San Andreas kann man die Spielfigur so auch langsam gehen lassen und rennt nicht sofort los. In anderen Spielen ist das analoge Steuerkreuz aber auch ein Nachteil: In Sonic Racing Transformed wird eine Lenkbewegung erst erkannt, wenn man fest genug auf das Steuerkreuz drückt.

Noch kein perfekter iOS-Controller gefunden

Am Ende stellt sich natürlich die Frage, welche Spiele überhaupt mit dem Logitech PowerShell kompatibel sind. Logitech liefert dem Nutzer eine Liste, auf die man leider in der Anleitung oder auf der Packung nicht verweist. Außerdem ist nicht bekannt, in welchen Abständen die Liste der mit dem Logitech PowerShell kompatiblen Spiele aktualisiert wird. Unter anderem vermissen wir Jet Car Stunts 2, das bereits am 2. Januar im App Store erschienen ist und sich wunderbar mit dem Controller steuern lässt.

Mein abschließendes Fazit: Der Logitech PowerShell hat eine bessere Qualität als der MOGA Ace Power, bietet aber weniger Möglichkeiten. Der Preis ist happig und wohl auch mit hohen Lizenzkosten zu begründen. Den perfekten Controller für iOS-Gamer suchen wir ein halbes Jahr nach Apples Vorstellung immer noch.

Der Artikel Logitech PowerShell: iPhone-Controller für 99 Euro im ausführlichen Test erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iPhone-Marktstart bei China Mobile: Tim Cook "enorm optimistisch"

In zwei Tagen beginnt nach zähen Verhandlungen der Verkauf zweier Modellreihen des Smartphones beim weltgrößten Mobilfunkanbieter.

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“failed: no such file or directory”

Oh, dieser Fehler brachte ein paar graue Haare, aber letztendlich besiegte ich ihn.

Wie alles begann …

OwnCloud gibt es mittlerweile in der x Version, und da ich es vor langer Zeit auch mal nutzte, wollte ich natürlich auf die aktuelle Version umsteigen. Nur, war nicht so einfach wie gehofft. Via FTP-Client konnte ich den alten OwnCloud-Ordner sehen aber nicht löschen. Andauernd erschien Meldung “failed: no such file or directory”.

  • Ordner umbenennen, nix
  • Zugrifsrechte ändern, nix
  • Einfach installieren und bestehender Ordner überschrieben, nix

Dann fiel mir durch Zufall auf, der Ordner hatte einen ganz anderen Eigentümer als die restlichen Ordner. Schnell beim Web-Anbieter All-Inkl. passende Anleitung rausgesucht, alles auf den richtigen Eigentümer einstellen und nu läuft OwnCloud. Danke All-Inkl. :-)

Übrigens, ließ mir sagen der Ordner hatte darum unterschiedlichen Eigentümer, da ich damals ™ OwnCloud via Web Installer installierte. Also solltet ihr auch mal einen Ordner nicht löschen können, stimmen die Eigentümer überein? ;-)

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Black Sabbath im iTunes Store

Es gibt nur noch wenige bekannte Musiker, die im iTunes Store nicht vertreten sind. Umso überraschender war bisher, dass es die 1970er Alben der Kult-Band Black Sabbath mit Sänger Ozzy Osbourne nicht als Download zu kaufen gab. Nur die späteren Werke ab 1979 sind bereits seit längerem im iTunes Store erhältlich. Fans der Band können sich freuen – Black Sabbath und das Label Warner Brothers prä ...
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Reine Kopfsache: in "Umoove Experience" steuerst du nur durch die Neigung deines Kopfes


Kein wirkliches Spiel, aber ein interessanter und spannender Ausblick auf das, was in den nächsten Jahren an innovativen iOS-Spielen auf den Markt kommen könnte, liefert das vor wenigen Tagen im AppStore veröffentlichte Umoove Experience: The 3D Face & Eye Tracking Flying Game (AppStore) . Denn in der kostenlosen Universal-App kannst du durch ein orientalisches Dorf fliegen, nur indem du den Kopf neigst und so den Flug steuerst.

Dies geschieht durch die Frontkamera von iPhone und iPad. Vor dem Start musst du das Gerät genau so halten, dass dein Gesicht in einem vorgegebenen Bereich auf dem Display zu sehen ist. Nach einer kurzen Kalibierungsphase, bei der du den Kopf einmal kurz in alle vier Richtungen bewegen musst, geht das luftige Abenteuer dann auch schon los.

Das Gameplay ist wirklich simpel und nicht wirk weiterlesen »
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Hackergruppe 1775Sec legt angeblich Apple Datensätze offen

Seit wenigen Wochen macht die Hackergruppe 1775Sec verstärkt auf sich aufmerksam. Das jüngste Ziel ihrer Aktivitäten soll Apple gewesen sein. Es heißt, dass man einen Apple Server hacken konnte und bestätigt dies mit verschiedenen Datensätzen, die dabei angeblich entwendet wurden. In der Nacht zu heute haben die Hacker mit verschiedenen Tweets auf bei Pastebin gelagerte Dateien verwiesen, die von den Apple Servern stammen sollen.

apple_sec1775

Wirft man einen Blick auf die verschiedenen Datenbankeinträge, so ist nicht direkt klar, um welche Dateien bzw. Daten es sich handeln soll. Nutzerkonten? Aktivierungsdaten von iPhone und Co.? Alles in allem ist es derzeit recht nebelig in dieser Angelegenheit.

Letztmalig machte die Hackergruppe 1775Sec in der vergangenen Wochen auf sich aufmerksam. Zunächst verkündete man, dass man Dropbox geknackt und Daten abgegriffen habe. Diese stellte sich allerdings später als DDoS-Attacke heraus. Bei dieser wird ein Server mit einer Vielzahl an Anfragen „bombadiert“, die dieser nicht mehr verarbeiten kann. Normale Anfrage haben somit keine Chance beantwortet zu werden und der Server wird lahm gelegt.

Aktuell ist nicht klar, ob sich 1775Sec tatsächlich Zutritt zu einem Apple Server verschafft hat und ob dies vor kurzem oder vor mehreren Monaten der Fall war. Im vergangenen Jahr wurde das Apple Dev Center Opfer einer Angriffs. Apple nahm sein Entwicklerportal eine Woche lang vom Netz, um sich dem Sicherheitsloch zu widmen.

Wir halten euch in dieser Angelegenheit in jedem Fall auf dem Laufenden.

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Oracle schließt 144 Lücken

Mit dem ersten Patch-Update 2014 behebt der IT-Konzern Sicherheitsmängel in fast allen Software-Produkten. Schwerpunkte sind Java, MySQL und Fusion Middleware.

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Apple: Dank iPhone 5S und iPad Air mehr als 80 Millionen verkaufte iDevices im Weihnachtsquartal?

appleEiner Analysten-Einschätzung zufolge kann Apple auf ein wirklich starkes Weihnachtsquartal zurückblicken. Vor allem vom neuen iPhone 5S und dem neuen iPad Air soll das Unternehmen aus Cupertino profitiert haben, denn gerade diese beiden Geräte sollen die Verkaufszahlen ordentlich beflügelt haben. Der besagte Analyst ist von Canaccord Genuity und heißt Michael Walkley. Dieser sieht 54 Millionen [...]
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iPhone 6 könnte mit einem 5-Zoll Full HD Display ausgestattet werden

In einer aktuellen Prognose berichtet das Marktforschungsunternehmen DisplaySearch, dass ein 5,5 Zoll großes Display mit einer Full HD Auflösung durchaus für das nächste iPhone infrage kommen könnte. Des Weiteren sei ein AMOLED-Display für Apples spekulierte Smartwatch iWatch im Gespräch.

Die Vorhersagen von DisplaySearch sind natürlich nur Spekulation. In der Vergangenheit lagen die Experten jedoch schon ein paar Mal richtig, was die zukünftige Verwendung von Hardware von Apple angeht. Im Bereich der potenziell verwendeten Displays beim iPhone 6 stehen allerdings auch noch einige weitere Optionen zur Debatte, wie es heißt.

So könnte neben dem 5,5 Zoll großen Bildschirm auch ein Display zum Einsatz kommen, das in der Diagonale „nur“ 4,7 Zoll misst und eine Auflösung von 1.600 x 900 Pixel bietet, was einer Pixeldichte in Höhe von 386 ppi entsprechen würde. Ein solches Display wäre hochauflösender als das Panel vom aktuellen iPhone 5s. Des Weiteren würde Apple hierbei das 16:9 Seitenverhältnis beibehalten, was besonders in Hinblick auf die Kompatibilität von einigen Apps sehr wichtig ist.

Ein 5,5 Zoll großes Display beim iPhone 6 wäre natürlich für alle Nutzer interessant, die die aktuell zum Einsatz kommende 4-Zoll-Diagonale bemängeln. Beim spekulierten Display mit einer Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 würde zudem eine Pixeldichte von 407 ppi realisiert werden, was Apple bis dato in noch keinem iPhone bietet.

Apple iWatch mit AMOLED-Display?

Die Marktforscher von DisplaySearch halten es aber auch für realistisch, dass Apple bei der iWatch auf die AMOLED-Technologie setzen wird. Eine Diagonale von 1,3- bzw. 1,6 Zoll ist hierbei im Gespräch, wobei eine Auflösung von 320 x 320 geboten werden könnte. Die Bildpunktdichte beträgt hierbei 348 ppi bzw. 278 ppi.ö

Die Prognose von DisplaySearch beinhaltet des Weiteren einige Punkte zum iPad. Auch hier wird erwähnt, dass Apple an einem 12,-9 Zoll Modell arbeiten könnte, das eine Auflösung in Höhe von 2.732 x 2.048 Pixel bietet. Angeblich soll ein solches Display im Laufe des Jahres auf den Markt kommen.

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DJ-Interview: John Roberts

John Roberts ist ein lebendes Paradox: je experimenteller seine Produktionen, desto begeisterter seine Anhängerschaft; um so ausgefallener seine Plattenauswahl, um so größer die Euphorie. Tobias Fischer sprach mit Roberts über komplexes DJing, die Bedeutung von gebrochenen Regeln sowie sein neues Album „Fences“.Beat / Wie hat es bei dir mit dem DJing angefangen?John Roberts / Ich war fünfzehn und spielte auf zwei riemengetriebenen Numark-Turntables und einem Mixer. Als ich dann anfing, in einem Laden in Cleveland Platten zu kaufen, wählte ich frei aus Jungle, Breaks und Garage aus. Erst ... (Weiter lesen)
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Nach o2: Auch die Telekom bietet jetzt eine Online-Videoberatung an

beratungiconNach dem die Telefónica-Tochter o2 ihr Beratungsangebot für die Besucher der offiziellen o2-Webseite bereits im April um eine Online-Videoberatung erweitert hat, bietet nun auch die Telekom einen vergleichbaren Service an. Die seit heute aktive Video-Beratung auf der Telekom-Homepage wird derzeit ausschließlich auf der Sonderseite Tipps für Starter angeboten und kann [...]
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Digitale Kultur: Data-Mining

Wenn sich Geheimdienste in private Daten einhacken, ist der Aufschrei groß. Unternehmen aber nutzen schon lange private Informationen ihrer Kunden zur gezielten Zielgruppenansprache, ohne dass sich spürbarer Widerstand regt. Auch die Musikbranche steigt nun in das Geschäft der großen Zahlen und Statistiken ein – wie viel Privatsphäre bleibt uns noch?von Tobias FischerWill Page kann seine Erregung kaum verbergen. Seit knapp über einem Jahr ist er nun bei dem schwedischen Musikstreaming-Dienst Spotify beschäftigt und dort für die Analyse der riesigen Datenmengen zuständig die täglich ... (Weiter lesen)
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Sincro & Backup & Pulitura Contatti per iPhone, Google Gmail & Facebook Lite

##### SYNCHRONISIEREN VON GOOGLE KONTAKTEN #####
√ Synchronisieren von Kontakten zwischen Google Cloud und iPhone/iPod Touch/iPad. Je nach Konfiguration, Informationen zusammenführen oder ersetzen.
√ Nach dem Synchronisieren, doppelte Kontakteinträge automatisch identifizieren und zusammenlegen.
√ Dank modernster Technologie, akkurates und vollständiges Synchronisieren von 2,000+ Kontakten in Sekundenschnelle.
√ Unterstützt Kontaktgruppen. Google/iPhone Kontakte befinden sich auch nach dem Synchronisieren in den ursprünglichen Gruppen wie Freunde oder Familie.
√ Unterstützt das Synchronisieren von Kontakt-Avatars (kann deaktiviert werden, um Datenspeicherkapazitäten freizuhalten).
√ Für iPhone und Google Kontakte optimiert. Folgende Kontaktangaben können zusammengefügt werden:
- Name
- Telefonnummer
- Email
- Sofortnachrichtadresse
- Adresse
- Blog
- Soziale Beziehungen
- Organisation
- Jahrestage
- Spitzname
√ Für iPhone/iPod Touch/iPad mit iOS4.3+ geeignet.
√ Minimalistische und intuitive Benutzerschnittfläche. Einfaches Synchronisieren/Backup durch Schnellstart und Standardeinstellung. Flexible Optionen für fortgeschrittene Anwender sind ebenfalls vorhanden.

##### KONTAKT-BACKUP & WIEDERHERSTELLUNG #####
√ Massen-Kontakt-Backup in CSV (Excel) oder VCF (Apple Adressbuch) Dateien.
√ Manuelle Kontaktauswahl möglich.
√ Massenimport von Kontakten (CSV & VCF) in das iPhone Adressbuch.
√ Zur Vermeidung von Doppeleinträgen, Zuordnung und Zusammenlegung von importierten Kontakten mit den lokalen Kontakten.
√ Back-Up Dateien mit nur einem Klick senden (CSV & VCF).
√ Über iTunes Backup-Dateien teilen (CSV & VCF).

##### REMOVE DUPLICATE KONTAKTE #####
√ Automatisches Ermitteln von Kontaktduplikaten in mehreren Adressbuchkonten
√ Automatisches Ermitteln von duplizierten oder unnützen Informationen innerhalb eines Kontakts
√ Ermitteln von duplizierten Kontakten nach Name, Telefonnummer und Email-Adresse
√ Massenlöschen oder –zusammenführen von duplizierten oder unnützen Kontakten in Ihrem iPhone oder iPad

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Noch diesen Monat: Facebook startet Angriff auf Flipboard

Mit neuen Informationen aus Insiderkreisen bestätigt die verlässliche AllthingsD-Nachfolge Re/Code genau das, was das WSJ bereits Mitte letzten Jahres offenbarte. Facebook plane demnach einen an Flipboard angelehnten Service, der News aus allen Bereichen in ein Magazin zusammenträgt. Auch Statusaktualisierungen der Freunde könnten in der virtuellen Zeitung einen Platz finden.

1389768378 Noch diesen Monat: Facebook startet Angriff auf Flipboard

"Paper" soll die Kreation aus der Zuckerberg-Schmiede heißen und entweder innerhalb der Facebook-App oder als gesonderte Anwendung Einzug erhalten. Noch im Januar könnte der Social-Media-Riese mit dem Eigengewächs den Angriff auf Flipboard starten.

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Tim Cook zeigt sich optimistisch für Partnerschaft mit China Mobile

Nur wenige Tage vor der Lancierung des iPhones in den Geschäften von China Mobile (17. Januar) hat sich Tim Cook gegenüber dem Wall Street Journal zum Potential der Partnerschaft geäussert. Für Tim Cook stellt die Lancierung des iPhones in den Geschäften von China Mobile den Beginn einer Partnerschaft dar, aus welcher in Zukunft noch mehr Projekte entstehen könnten. Konkrete Pläne nannte der Apple-CEO allerdings nicht.
Tim Cook wies in seinem Statement auch darauf hin, dass das iPhone nun an mehr als 3’000 Verkaufspunkten mehr präsent ist. Mit dem dichten Filialnetz von China Mobile erreicht Apple Städte, die bislang nicht von eigenen Händlern abgedeckt worden sind. Auch in Zukunft soll Apple gemäss den Vorstellungen von Tim Cook an «den besten Produkten» arbeiten. Diese Aussage kann als klare Absage für ein günstiges iPhone gedeutet werden.

Für China Mobiles Vorsitzenden Xi Guohua beschränkt sich die Zusammenarbeit in naher Zukunft insbesondere auf den Verkauf von iPhones. In den nächsten Wochen und Monaten will der Provider mehrere Millionen iPhones absetzen können. Der Absatz von mehreren Millionen Geräten ist so gut wie sicher, wie neue Zahlen aus dem Reich der Mitte zeigen sollen.
Apples Zulieferer Foxconn soll bereits 1.4 Millionen iPhone 5s an den chinesischen Provider ausgeliefert haben. Die Auslieferung von mehr als einer Million Geräte innerhalb eines Monats an nur einen Provider ist auch für Apple nicht alltäglich. Apple soll seinen Produktionspartner Foxconn allerdings nicht informiert haben, wie gross die Bestellungen für die nächsten Monate sein werden.

Apple hat im Dezember bekannt gegeben, dass die iPhones ab dem 17. Januar auch in den Verkaufsstellen von China Mobile vertrieben werden. Mit seinen 760 Millionen Kunden ist China Mobile der grösste Mobilfunkprovider der Welt. Seit dem September 2013 sind das iPhone 5s und das iPhone 5c technisch und rechtlich mit dem proprietären Netz von China Mobile kompatibel. Zuvor hatte das Unternehmen keine offizielle Zulassung, um Geräte zu bauen, die sich in das Netz von China Mobile einwählen können.

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Mitarbeiter gesucht: Netflix bald in Deutschland?

netflix-iconDer US-Gigant Netflix schickt sich offenbar an, schon bald auch hierzulande das Video-on-Demand-Angebot zu erweitern. Der Anbieter sucht bereits deutsch sprechendes Personal für die europäische Marketingabteilung. Der Markt hierzulande wartet ja bereits lange Zeit darauf, dass Netflix sein Angebot über die Grenzen der USA und Großbritanniens hinaus [...]
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Bedenklich: Apple-Datenbank soll geknackt worden sein

Apple News Österreich Mac, Deutschland, iCloud iMac News Info

Die Hacker der Gruppe 1775 haben sich erneut via Twitter gemeldet und diesmal eine sehr interessante Meldung veröffentlicht. Angeblich habe man die Datenbank von Apple knacken können und Zugriff auf sensible Daten des Cupertino-Unternehmens erhalten. Im Moment ist es schwer einzuschätzen, ob dies wirklich der Wahrheit entspricht, da sich der Hackerangriff auf Dropbox auch als “Humbug” herausstellte. Dennoch ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen, da die Hacker bereits Datensätze freigelegt haben und diese von externen Quellen als “echt” eingestuft worden sind. Apple selbst hat sich dazu noch nicht geäußert.

Daten sind veraltet
Die Daten wurden in den letzten Stunden einer genaueren Prüfung unterzogen und es wurde festgestellt, dass es sich dabei um teilweise veraltete und nicht mehr gültige Daten handelt. Auch die offengelegten Passwörter seien als “fraglich” einzustufen, so die Experten. Ob dies nur ein Schuss vor den Bug gewesen ist, oder ob die Hacker tatsächlich über gültige Daten verfügen, bleibt abzuwarten. Wahrscheinlich wird Apple sehr genau prüfen, welche Daten erhoben worden sind und woher diese kommen. Vielleicht wird man sich auch dann mit den Hackern in Verbindung setzen. Wer auf Nummer sichern gehen will, sollte sein iCloud-Passwort einfach erneuern (dies sollte regelmäßig durchgeführt werden).

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Archangel: Neues tolles RPG kurze Zeit im Preissturz

Die Macher der Unity Engine zeigen mit unserer App des Tages Archangel, was sie und die Engine so alles draufhaben.

Update: Das Spiel, am Montag erst von uns zur App des Tages gekürt, befindet sich für kurze Zeit im Preissturz – nur 1,79 Euro statt 4,49 Euro. Wer Montag noch nicht zugeschlagen hat, sollte die Gelegenheit jetzt nutzen.

Das neue Universal-Game lässt Euch in die Rolle eines Erzengels schlüpfen, der die Dämonen aus dem Himmel vertreiben soll. Insgesamt kämpft Ihr Euch durch 30 Level. Dabei tippt Ihr einfach einen Punkt an, zu dem Ihr Euch bewegen wollt. Der Engel findet seinen Weg dann von selbst.

archangel screen2

Tippt Ihr einen Gegner an, verschießt Ihr einen mächtigen Feuerball in seine Richtung – und wenn Ihr länger gedrückt haltet, wird die Wirkung sogar verstärkt. Getötete Monster lassen dann Münzen fallen, die Ihr im Shop gegen Ausrüstungsgegenstände tauschen könnt. So stattet Ihr Euch mit neuen Waffen und Rüstungen aus. Reichen Eure Münzen nicht, lassen sich diese per In-App-Kauf auffüllen. Zwingend nötig ist das  nicht. Auch neue Zaubersprüche lassen sich erlernen, die entweder mehr Schaden austeilen oder andere positive Effekte hervorrufen. Fazit: spannende Story, aufwändige Grafik. (ab iPhone 4S, ab iOS 4.3, deutsch)

Archangel Archangel
(7)
4,49 € 1,79 € (uni, 398 MB)


(Vimeo-Direktlink)

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iPad_728x90

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Der Telekom feuchten Träume

Der Telekom feuchten Träume sind in den USA gerade wahr geworden. Da hat ein Bezirksgericht (in Washington, wo sonst; das ist ungefähr so wie unser Hamburg) die Netzneutraltität aber so richtig gekippt.

Geklagt hatte Verizon und darf nun ‘bestimmen’ wer welche Daten bekommt und wenn er sie denn bekommt, mit welcher Geschwindigkeit.

Der Witz bei der Sache ist: In den USA geht immer alles wenn man es nur mit ‘Freedom of Speech’ begründen kann. Egal ob man dann damit die eigene Zensur rechtfertigt.

Ich finde, man kann das ganze ja auch positiv sehen. Wir haben dieses Ding names Internet schneller wieder abgeschafft, als wir es uns mühsam aufgebaut haben.

Dann können wir unsere Zeit wieder mit schöneren Dingen verbringen. Getreide anpflanzen, Katzen züchten oder den ganzen Tag poppen. Manche Dinge verlernt man ja angeblich doch nicht so schnell.

Kleiner Pro Tip dazu für all jene, die nicht mehr ohne aufgewachsen sind:

Brüste unter Glas in Retina Auflösung haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun …

Verizon Wins Net Neutrality Court Ruling Against FCC

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Bastel-Projekt: Mac Pro aus Mülleimer gebaut

Das Design des neuen Mac Pro sorgte nicht nur für Lob, sondern auch für Spott - sehr häufig wird das Gehäuse als "Trash can", also als Abfalleimer bezeichnet. Ein Bastler hat dies nun konsequent weiterverfolgt und aus einem handelsüblichen Mülleimer (dieses Modell: (Url: https://www.amazon.de/dp/B000TGKBRC?tag=mactde-21&camp=1410&creative=6378&linkCode=as1&creativeASIN=B000TGKBRC&adid=1D7T53MG ...
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iOS 7 Lockscreen als OS X Screensaver

Bildschirmfoto 2014 01 15 um 09 22 56

Kurztipp: Hier findet ihr einen Screensaver für OS X, der den iOS 7 Lock-Screen nachahmt. Kostenlos und anpassbar.

Bildschirmfoto 2014 01 15 um 09 18 02

-> klick

(via)

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Hacker bei Apple? Bisher keine Hinweise auf Echtheit

Nach der Lage der Dinge gefaked oder sehr veraltet sind die angeblichen Datensätze, von denen Hacker namens 1775Sec behaupten, sie aus Apples Datenbank geklaut zu haben.

Zwar hat die Gruppe, die auch für die DDoS-Attacke auf Dropbox – wir berichteten – verantwortlich sein soll, eine Liste mit “Apple”-Datensätzen veröffentlicht. Weder finden sich dort aber echte Apple-Adressen, noch sonstige konkrete Hinweise auf Echtheit. 1775Sec spielt auf Twitter den Ball übrigens auch weiter zu einer “European Cyber Army”, bei der man sich für den Einbruch in Apples Datenbank bedanken solle:

“Shout out to the “European Cyber Army” @ECA_Legion for their assistance in Breaching Apple’s Database! Thanks Brothers!”

Laut Stichproben von AppleInsider tauchen zwar iPhone-Nummern auf, diese seien aber gar nicht (mehr) in Nutzung. Es könne sich also maximal um veraltetes Material handeln, wenn überhaupt. 1775Sec hatte sich auch zu dem Hack von Dropbox bekannt, war danach aber zurückgerudert. Ohnehin stellte sich der Dropbox-”Hack” nur als DDoS-Attacke heraus. Apple selbst hat sich offiziell noch nicht geäußert. Auch wenn Apples Dev Account im Juli 2013 acht Tage nicht erreichbar war – wegen Sicherheits-Anpassungen – gilt bis jetzt: Nicht jeder, der sich zu einem Hack bekennt, ist auch ein Hacker…

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Super Splatform: Retro-Platformer aus dem Jahre 2002 für iOS verfügbar

Immer wieder werden alte Retro-Spiele auch für iPhone und Ipad verfügbar gemacht. So auch mit Super Splatform geschehen.

Super Splatform 1 Super Splatform 2 Super Splatform 3 Super Splatform 4

Im Jahr 2002 ist Splatform erstmals für den Commodore 64 erschienen und wurde nun von P1XL Games auf iPhone und iPad portiert. Das mobile Spiel hört jetzt auf den Namen Super Splatform (App Store-Link) und bringt zusätzliche Spielmodi mit. Der Download ist winzige 2,4 MB groß und muss mit 1,79 Euro entlohnt werden.

Das Retro-Spiel mit Retina-Grafiken bietet drei unterschiedliche Spielmodi an. Der Modus “Super” beinhaltet 50 Level, in denen man mit einem kleinen Achteck mit Smily-Aufdruck über verschiedenen Plattformen springen muss, um so den Ausgang zu finden. Kleine Wegweiser zeigen den kürzesten Weg zum Ziel an – bestenfalls benötigt man dafür nur sehr wenige Sprünge und macht sogar Abkürzungen aus. In der oberen rechten Ecke wird die maximale Anzahl der Sprünge anzeigt, um eine Goldmedaille zu erhalten.

Neben den klassischen Leveln kann man aber auch im Spielmodus “Classic” ganz entspannt von links nach rechts springen, wobei man hier insgesamt neun Phasen überwinden muss, um das Spiel zu beenden. Danach kann man gleich von vorne starten und versuchen mit weniger Sprüngen am Ziel anzukommen. Der dritte Modus hört auf den Namen Infinite und bietet endlosen Spaß. Hier hüpft man im Gegensatz zu den anderen beiden Modi allerdings nicht von links nach rechts, sondern von oben nach unten und durchläuft immer wieder verschiedene Layouts. Der Hintergrund verändert sich, auch die Plattformen wechseln.

Für das perfekte Retro-Feeling gibt es natürlich passende Sounds und Musik, auch drei Steuerungsmöglichkeiten haben die Entwickler in Super Splatform bereitgestellt. Wer möchte kann das Achteck durch Neigungen von iPhone und iPad steuern, mit persönlich gefällt die Steuerung mit zwei Daumen allerdings besser. Wer möchte kann seine Spielfigur auch per Wischgesten navigieren.

Durch die Anbindung an das Game Center können Highscore vergleichen werden, außerdem verfügt Super Splatform über iCade-Support. Bisher leider nicht integriert: Die Unterstützung für die iOS 7-Gamecontroller. Insgesamt ist die Portierung gelungen – beachtet aber, dass Super Splatform nicht mehr auf dem iPhone 3GS oder älter läuft. Den passenden Trailer (YouTube-Link) zum Spiel seht ihr nachfolgend.

Trailer zu Super Splatform

Der Artikel Super Splatform: Retro-Platformer aus dem Jahre 2002 für iOS verfügbar erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Running Quest: Mischung aus Endless-Runner und Action-RPG erscheint in gut einem Monat


Wem das einfache Herumlaufen und -springen in normalen Endless-Runnern zu einfach und eintönig ist, für den bringt Selosoft in Kürze einen eventuell interessantes Spiel. Denn Running Quest wird nicht nur ein einfacher Endless-Runner, sondern mischt ins Gameplay auch eine Prise Action-RPG. Der Release soll in gut einem Monat erfolgen, genauer gesagt am 26.2.2014.

Der erste Eindruck von Running Quest, den das unten stehende Gameplay-Video vermittelt, ist, dass man das irgendwie alles schon einmal gesehen hat. Stimmt, so sieht Temple Run 2 aus. Doch schon nach wenigen Sekunden stürmen die ersten Feinde auf einen zu, die es bisher eher selten in Vertretern dieses Genres gab. Sie gilt es nun per One-Touch-Kampf-System nebenbei also auch noch zu erledigen, während du den gefährlichen und endlosen Weg entlangrennst.

Eliminierte Feinde bringen dir dabei XP und Münzen, die du dann wieder in die Weiterentwicklung deines Charakters investieren kannst. Dank neuer Waffen, Rüstungen und Fähigkeiten wird deine Spielfigur so stetig besser. Je weiter weiterlesen »
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Tim Cook begeistert über Partnerschaft mit China Mobile

Die zähen Verhandlungen zwischen Apple und China Mobile, dem größten Mobilfunkanbieter Chinas, schienen Ende letzten Jahres bereits zum Erliegen gekommen zu sein – kurz vor Weihnachten wurde die Partnerschaft aber doch noch verkündet. Apple-CEO Tim Cook äußert sich in einem Interview nun erstmals zu dem Deal: „Heute ist ein Anfang, und ich glaube es gibt noch viele Dinge die unsere Unternehmen ...
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Warnung vor App “TV Deutsch Deluxe”

Auf Platz 2 der Download Charts befindet sich zur Zeit die App “TV Deutsch Deluxe” Hier ist Vorsicht geboten!  Für 0,89 Cent verspricht die App “die größte Auswahl an deutschen Sendern im App Store” und das Fernsehen an jedem Ort über die App zu ermöglichen. Computerbild und Chip.de rufen ebenfalls zur Vorsicht auf, denn diese […]
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Neue iPhone-Schutzhüllen mit Tastatur im BlackBerry-Design

Obwohl BlackBerry schwer angeschlagen ist, kann es noch immer zahlreiche klassische BlackBerry-Geräte mit integrierter Tastatur verkaufen. Offenbar gibt es einen Bedarf für eine physische Tastatur, den die zwei Zubehör-Hersteller SoloMatrix und Type Products nun auch beim iPhone decken wollen. Auf der CES (Consumer Electronics Show) wurden die neuen Schutzhüllen mit integrierter Tastatur vorge ...
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Sennheiser HD8-DJ, HD7-DJ und HD6-MIX - Kopfhörer für DJs und Produzenten

Wenn es um Kopfhörer für die DJ-Kanzel geht ist Sennheiser kein unbeschriebenes Blatt. Mit gleich drei Neuzugängen erweitert der Hersteller sein Portfolio und will dynamischen Sound, optimale Abschirmung und robustes Design liefern. Die neuen in der Stadt sind übrigens von einem alten Bekannten inspiriert: Dem HD-25. Der HD8-DJ konzentriert sich auf die Bedürfnisse von DJs, mit laut Sennheiser exzellenter und natürlicher Soundwiedergabe, während der HD7-DJ mit seinem mitreißenden und dynamischen Klang perfekt für Live-Shows sein soll. Beide liefern straffen und fokussierten Sound, mit ... (Weiter lesen)
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Studie: App-Entwickler haben es zunehmend schwerer, finanziell erfolgreich zu sein

Die US-amerikanische Marktforschungs- und Beraterfirma Gartner hat eine neue Schätzung herausgegeben, nach welcher in vier Jahren nur noch 0,01 Prozent aller mobilen Apps als finanziell erfolgreich angesehen werden können.

app store logo

“Die größte Zahl verfügbarer mobiler Apps mag implizieren, dass der Smartphonebereich eine neue Einkommensquelle darstellt, die viele Leute reich machen wird. Unsere Analyse zeigt jedoch, dass die meisten mobilen Anwendungen keine Gewinne erbringen.” Dies sagte der Gartner-Vizepräsident und Analyst, Ken Dulaney.

App-Entwickler mögen aktuell schon ihre Schwierigkeiten haben, mit ihrer Software lohnenswerte Gewinne zu erwirtschaften, die Zukunft sieht allerdings noch düsterer aus: Denn nur eine von 10.000 Apps wird sich laut Gartner im Jahr 2018 als finanziell erfolgreich einstufen lassen.

Für die etablierten Hersteller mag diese Nachricht nicht unbedingt beunruhigend klingen. Sie werden sich durch Werbemaßnahmen und Empfehlungen der Nutzer viel leichter durchsetzen können. Die kleinen Softwareschmieden dürften allerdings unter diesem Trend – falls Gartner Recht behält – zunehmend zu leiden haben.

In drei Jahren, so sagt Gartner weiter voraus, wird sich der Anteil der Gratis- und Freemium-Apps auf 94,5 Prozent erhöht haben. Damit werden Werbung und die Option von In-App-Zukäufen zunehmend wichtiger. Außerdem sollen Browser-Apps mit der Weiterentwicklung des HTML 5 Standards eine noch größere Verbreitung finden als bisher.

Vor wenigen Tagen gab Apple bekannt, dass im Jahr 2013 die stolze Summe von 10 Milliarden Dollar umgesetzt wurden. Allein im Dezember 2013 machte der App Store 1 Milliarde Dollar Umsatz. Im Dezember wurden knapp 3 Milliarden Apps geladen. Insgesamt hat Apple mittlerweile 15 Milliarden Dollar an seine Entwickler ausgezahlt. 1 Millionen Apps insgesamt und über 500.000 speziell für das iPad entwickelte Apps tummeln sich mittlerweile im App Store.

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Nie mehr Hochformat-Videos: Die schlaue Kamera-App Horizon

icon51Eine App die dafür sorgt, dass ihr keine Hochkantvideos mehr aufnehmt? Das kann YouTube Capture auch. Die Neuvorstellung Horizon ist allerdings eine Nummer besser. (Direktlink zum Video) Der momentan zum reduzierten Preis von 89 Cent erhältlichen App ist es nämlich egal, wie ihr euer iPhone dabei haltet: Hochkant, schräg, [...]
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Nature Live Weather

Wetter-Anwendung zeigt aktuelle Wetter prognostizieren für den aktuellen Tag und 6-Tage mit Wetter und Sonnenuntergang / Sonnenaufgang Echtzeit-Animation prognostiziert.

  • Swipe Steuerung
  • Russisch und Englisch
  • Teilweise (Wetterinformationen auf dem Homescreen) Übersetzung in Italienisch, Spanisch, Ukrainisch, Deutsch, Portugiesisch, Rumänisch, Polnisch, Finnisch, Niederländisch, Französisch, Bulgarisch, Schwedisch, Türkisch, Chinesisch traditionell, Chinesisch vereinfacht
  • Echtzeit-Wetter-Animation
  • Tag-und Nacht-Animation
  • Mondphasen
  • 8 seasons Hintergründe (2 für jede Jahreszeit)
  • Imperial und metrischen Einheiten
  • Holen Standort via GPS / Autolocator Netzwerk oder durch die Eingabe im Einstellungsmenü
  • Veränderbare Schriftfarbe
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Umoove: iPhone-Spiele per Kopfbewegung steuern

Face- und Eye-Tracking als Spielsteuerung auf iPhone und iPad bietet die Firma Umoove an. Über die FaceTime-Kamera des Geräts werden leichte Kopfbewegungen registriert und die Spielfigur entsprechend bewegt. Als Demo gibt es ein kostenloses Flug-Spiel.In diesem Spiel müssen Kristalle eingesammelt werden, um die Flugzeit zu verlängern, aber letztlich handelt es sich bei der App nur um ein besseres Trainingsspielchen, um sich mit der ungewohnten Steuerung vertraut zu machen. Zunächst muss diese kalibriert werden, indem zu Beginn in alle vier Richtungen geschaut wird. Im Spiel muss das ... (Weiter lesen)
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Polizei warnt: Vermeintliche iPad-Schnäppchen könnten Hehlerware sein

Aus Hessen meldet die Polizei, dass am Dienstag 125 iPads, sowie 30 iPhones, 4 iPad mini und 2 Apple Tastaturen aus dem Lkw einer tschechischen Spedition gestohlen wurden. Laut der Polizei Kassel deutet bisher alles darauf hin, dass die Täter … Weiterlesen →
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Horizon filmt immer im Querformat – nie mehr Hochkant-Videos

Mit der neuen iPhone-App Horizon nimmt man immer Videos im Querformat auf – ohne dabei etwas beachten zu müssen.

HorizonDas Problem kennen wohl alle iPhone-Nutzer: Man will mal eben schnell ein Video aufnehmen, startet die Kamera-App und hält drauf. Nach einigen Sekunden merkt man dann, dass man mal wieder vergessen hat das iPhone im Querformat zu halten – das Ergebnis ist entsprechend. Ein Mittel gegen genau dieses Problem ist die neue Applikation Horizon (App Store-Link), die man seit gestern zum Einführungspreis von nur 89 Cent aus dem App Store laden kann.

Horizon funktioniert denkbar einfach: Während man ein Video aufnimmt erkennt die App, wie man das iPhone hält. Der aufgenommene Bildausschnitt liegt dabei immer im Querformat vor – so wie man es von einem normalen Video kennt. Man kann das iPhone während der Aufnahme sogar drehen oder schräg halten – Horizon nimmt weiter im Querformat auf.

Das ganze wollen die Entwickler ohne Qualitätsverluste geschafft haben. Ab dem iPhone 5 oder dem iPad der dritten Generation wird in 1.920 x 1.080 Pixel aufgenommen, das entspricht FullHD. Mit dem iPhone 4s und dem iPad der zweiten Generation sind leider nur 640 x 480 Pixel möglich, ältere Geräte werden gar nicht unterstützt.

Einige Einstellungen hat Horizon auch noch zu bieten. So kann man etwa zwischen neun verschiedenen Video-Filtern wählen oder die Aufnahme-Option ändern. Entweder man filmt mit einem festen oder variablen Bildausschnitt. Im letztgenannten Fall wird der Aufnahme-Bereich vergrößert, wenn man das iPhone im Querformat hält. Ziemlich gut sichtbar wird das im unten eingebundenen Trailer.

Wir haben Horizon direkt mal ausprobiert – und es funktioniert tatsächlich. Wenn man das iPhone während der Aufnahme dreht, verwackeln die Videos allerdings sehr schnell – das liegt in der Natur der Sache und der wenig ruhigen Hand. Allerdings hatten wir aber auch den Eindruck, dass die Bildqualität etwas schlechter ist, wenn man das iPhone im Hochformat hält. Insgesamt ist Horizon aber eine tolle Idee – vielleicht greift Apple sie ja sogar selbst auf? Denkbar wäre es.

Trailer: Video-App Horizon

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China Mobile: 1,4 Millionen iPhone 5s

Ab Freitag den 17. Dezember werden die Modelle iPhone 5s und iPhone 5c auch in China über den weltweit größten Mobilfunkanbieter China Mobile vertrieben, dazu wurden jetzt 1,4 Millionen iPhone 5s geliefert, um für den Verkaufsstart am Freitag vorerst gewappnet zu sein.  Bereits hier berichteten wir über den Deal mit China Mobile, der für Apple eine […]
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Double Fines neues Adventure "Broken Age" wird auch für iOS erscheinen


Es ist schon eine Weile her, dass Double Fine, Entwickler hinter Titeln wie The Cave (AppStore) und Costume Quest (AppStore) , via Kickstarter Geld für sein neues Adventure Broken Age gesammelt hat. Statt der anvisierten 400.000$ gab es stolze 3.300.00$ von der Kickstarter-Gemeinde. Nun nähert sich der erste Akt des auf zwei Akte unterteilten Spieles dem Release, zumindest für die ursprünglich geplanten Plattformen Windows, Mac und Linux, auf denen der Titel ab dem 28. Januar zur Verfügung stehen wird.

Aber auch wir iOS-Gamer können uns freuen, denn wie Double Fine bekan weiterlesen »
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IBM holt sich zum 21. Mal die US-Patentkrone

Der US-amerikanische IT-Konzern stellte im vergangenen Jahr einen neuen Rekord bei den erteilten Patenten auf.

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Patentverwalter VirnetX klagt weiter gegen Apple wegen FaceTime

Seit 2011 klagt Patentverwalter VirnetX gegen Apple, weil der Konzern ein Patent auf eine "Methode zur Bereitstellung einer sicheren Verbindung zwischen Computern über VPN" verletzt haben soll. Auch die aktuellen iPods, iPads und iPhones verletzen nach Ansicht von VirnetX dieses Patent, es wird daher weiter geklagt.Da die Software FaceTime auch auf diesen Geräten installiert ist, würden auch sie das Patent verletzen. Letzteres hielt auch einem ersten Gerichtsverfahren stand, in dem Apple zur Zahlung von über 368 Millionen US-Dollar verurteilt wurde. In dem Verfahren ging es allerdings nur ... (Weiter lesen)
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Hackergruppe veröffentlicht angeblich bei Apple gestohlene Datensätze

iconEine Hackergruppe namens 1775 Sec hat nach eigenen Angaben mindestens einen Apple-Server gehackt und damit begonnen, die dort gefundenen Daten zu veröffentlichen, bislang ist allerdings unklar, woher diese Datensätze konkret kommen. Bei den veröffentlichten Daten handelt es sich zumindest teilweise wohl um Aktivierungsdaten von iOS-Geräten, strittig [...]
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Klingeltöne für iOS 7

etzt können Sie ihre eigenen Klingeltöne, und auch alle Töne von Ereignissen für die Personalisierung ihres iPhone schaffen. Wählen Sie das Lied, das Sie zum Schaffen Ihres Klingeltones verwenden möchten, geben Sie den Klingelton oder den anderen Typ des Tones an, wählen Sie den nötigen Abschnitt aus der Tonspur und drücken „Speichern“. Ja, alles ist wirklich sehr leicht!

Schlüsselfunktionen der Applikation:

- Volle Unterstützung für iPhone 5

- Schaffe eine unbegrenzte Anzahl von Klingeltönen

- Schaffe jegliche Töne von Ereignissen für die Personalisierung Ihres iPhone

- Verwende eine Sprechmuschel zur Aufnahme von Klingeltönen

- Bearbeite und hör geschaffene Klingeltöne in deiner Bibliothek von Klingeltönen ab

Bemerkungen:
- Um Ihre Klingel- und SMS – Töne, Töne der Post, des Kalenders, des Weckers und andere Töne von Ereignissen und Benachrichtigungen einzustellen, müssen Sie unserer Anweisung folgen und ihr Device mit iTunes synchronisieren
- Einstellung von SMS – Tönen, Tönen der Post, des Kalenders, des Weckers und anderen Tönen von Ereignissen und Benachrichtigungen ist für iOS Version 5.0 und 6.0 zugänglich
- iPhone 3G wird aufgrund seiner iOS-Beschränkungen nicht unterstützt

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iPhone-Spiel demonstriert Eye- und Face-Tracking Funktion

Bei Umoove handelt es sich um ein isrealisches Startup unternehen, welches ein neues Spiel im App Store veröffentlicht hat. Dieses setzt auf eine neue Technologien, um sich zu bewegen. Umoove Experience: The 3D Face & Eye Tracking Flying Game ist kostenlos und setzt dabei auf die Frontkamera eures iPhones oder iPads.

umoove

Ihr bewegt euch durch ein 3D-Dorf und steuert den Spieler lediglich mit Gesichts- und Augenbewegungen. Kurz nach dem Programmstart müsst ihr das Spiel konfigurieren. Die Frontkamera wird zugeschaltet, euer Gesicht und eure Augen werden erkannt und durch verschiedene Bewegungen werden diese justiert.

Anschließend geht es bereits los. Ihr bewegt euch durch ein 3D Dorf und bewegt den Spieler ausschließlich durch Gesichts- und Augenbewegungen. Wenn ihr auf das Display tippt, beschleunigt ihr euren Spieler. Während ihr euch durch die 3D Welt hangelt, müsst ihr kleine lila Flaschen aufsammeln, um euch weiter bewegen zu können.

Umoove will mit diesem „kleinen“ Spiel die Möglichkeiten vorführen, die das Unternehmen aktuell erforscht. Das Ganze soll erst der Anfang sein und zukünftig sollen weitere Spiele folgen. Entwickler haben die Möglichkeit, die Umoove Technologie in eigene Apps zu implementieren.

Auf den in App Store und Umoove Experience: The 3D Face & Eye Tracking Flying Game kostenlos ausprobieren. Ein iPhone 4S bzw. iPad 2 oder neuer werden benötigt. Zudem ist iOS 5.0 oder neuer Vorraussetzung. (Danke Tim)

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iOS 7-Patent: Interaktive Veränderung der Benutzeroberfläche

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Apple versucht immer mehr Patente für die neuen iOS-Generationen anzumelden und man bekommt langsam aber sicher einen Eindruck, welche Features überhaupt für iOS 8 angedacht sind. Nun ist ein Patent aufgetaucht, welches für viele sehr interessant sein dürfte. Es ist durchaus bekannt, dass Schaltflächen unter iOS teilweise nicht gerade einfach zu treffen sind oder Eingaben in die Hose gehen, da der Button nicht genau getroffen werden kann. Speziell wenn man sich mit dem iPhone bewegt passieren solche Eingabefehler sehr schnell. Dem will Apple nun mit einem intelligenten Patent entgegenwirken, um die Benutzeroberfläche an das Verhalten des Nutzers anzupassen.

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Sensoren sollen es richten
Apple nimmt dazu die Daten des Bewegungssensor und/oder des M7-Coprozessors zur Hilfe und versucht mittels der Daten herauszufinden, was gerade mit dem iPhone gemacht wird. Stellt das Smartphone fest, dass man sich gerade bewegt, werden wichtige Elemente vergrößert, oder in den Vordergrund geschoben. Somit wird das Auswählen deutlich vereinfacht und eine Fehleingabe kann nicht mehr so schnell stattfinden. Diese Bedienhilfe könnte bereits unter iOS 8 zum Einsatz kommen und wir sind natürlich gespannt, ob Apple das auch umsetzen kann.

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Archangel: Action-Rollenspiel schon jetzt auf 1,79 Euro reduziert

Erst am letzten Donnerstag veröffentlicht und schon jetzt günstiger zu haben: Archangel sucht nacht Nutzern.

Archangel 3Immer wieder beschweren sich Entwickler, dass man mit Bezahl-Apps im App Store kein Geld verdienen kann. Wenn aber dann – weniger als eine Woche nach der Veröffentlichung – bereits der Preis gesenkt wird, vergrault man auch die letzten treuen Kunden. Warum startet man nicht direkt mit einem Einführungspreis? Das haben wir uns auch bei Archangel (App Store-Link) gefragt, das nach nur wenigen Tagen von 4,49 auf 1,79 Euro reduziert wurde.

Vielleicht liegt es auch an der fehlenden Resonanz der Nutzer? Im stark frequentierten amerikanischen App Store kommt Archangel auf durchschnittliche drei Sterne, in Deutschland gibt es gerade mal eine Rezension. Dabei kann das Spiel in Sachen Umfang, Aufmachung und Grafik durchaus punkten.

In Archangel schlüpft man in die Rolle eines Erzengels, der in einem Kampf gegen das Böse die gegen die Himmelsmächte aufbegehrenden Feinde gnadenlos vernichten muss. Genretechnisch ordnet sich das Game sowohl im Abenteuer- als auch Action-RPG-Bereich ein: Das Gameplay wirkt wie eine Mischung aus Bastion und Infinity Blade und kann zudem mit einer deutschen Lokalisierung punkten.

Nach einem kurzen, aber sehr hilfreichen Tutorial bewegt man den Erzengel eigenständig durch die ingesamt 30 üppig gestalteten Welten. Durch das Besiegen von Feinden bekommt der eigene Charakter Bonuspunkte zugeschrieben, die nach erfolgreicher Beendigung eines Levels für Upgrades der Ausstattung verwendet werden können: Ganze 100 Gegenstände werden im Verlauf des Games freigeschaltet.

Keine Frage: Der ganz große Kracher ist Archangel nicht – für den reduzierten Preis von nur noch 1,79 Euro wird man aber dennoch genügend Spaß haben, wenn man das Genre mag. Optische Eindrücke liefert der folgende Trailer.

Trailer: Action-Rollenspiel Archangel

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Apple Retail: Store in Hannover steht in den Startlöchern

Zarte Gerüchte hatten eine Eröffnung des im Bau befindlichen Apple Store in der hannöverschen Bahnhofsstraße bereits für den vergangenen November vorhergesagt. Allerdings stellte sich recht schnell heraus, dass dies dann doch wohl ein bisschen sehr ambitioniert war. Zu groß ist offenbar der bauliche Aufwand in dem ehemals von Olymp&Hades genutzten Gebäude. Allerdings dürfte sich das Warten wohl lohnen, wenn der Umbau schon derart aufwändig betrieben wird. Aktuellen Bildern (siehe unten), die den Kollegen von iFun vorliegen zufolge, scheint eine Eröffnung nun in greifbare Nähe zu rücken. Bereits im Dezember waren die Möbel für die Innenausstattung angeliefert worden, nun deutet auch die Fassade auf ein baldiges Ende des Umbaus hin. Ähnlich dem Apple Store Opera in Paris (unteres Bild) befindet sich über dem Eingang offenbar ein Fahnenmast, der die Sichtbarkeit des Stores auch von der Seite her erhöht. Neben dem Eingang befinden sich zudem rechts und links bereits zwei kleine Tafeln mit Apple-Logos. Einer Eröffnung in den kommenden Wochen sollte also nicht mehr allzu viel im Wege stehen.

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iOS 7-Feeling auf dem Mac: Lockscreen zum Screensaver machen

Wer unter OS X Mavericks noch immer den modern angehauchten iOS 7-Look misst, kann mit dem folgenden Download-Tipp auf alle Fälle nichts falsch machen. Für Lau portiert das Entwicklerteam Bodysoulspirit den mit iOS 7 umgekrempelten Lockscreen auf den Mac.

1389738645 iOS 7 Feeling auf dem Mac: Lockscreen zum Screensaver machen

Mithilfe des Bildschirmschoners bringt der Download die “Flat”-Optik mitsamt passendem Wallpaper auf den Desktop. Das Hintergrundbild könnt ihr dabei nach Belieben anpassen. Auch die “Press key to unlock”-Phrase kann vor der Aktivierung des 9,2 MB Packets geändert werden.

Das Einzige, was ihr machen müsst, um euch diesen schicken Bildschirmschoner auf OS X zu holen, ist die Datei nach dem Download in den Ordner der Screensaver zu ziehen und im Anschluss in den Einstellungen auszuwählen.

Die Idee für die simulierten “Mac-Lockscreen” im iOS 7 Look kam den Entwicklern übrigens nach dem OS X 11 Konzept von Andrew Ambrosino, wir berichteten hier.

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1,79€ statt 4,49€: Action-RPG "Archangel" schon reduziert


Das ging ja mal wieder richtig flott... Gerade einmal sechs Tage ist es her, dass Unity Games am vergangenen Spiele-Donnerstag das neue Action-RPG Archangel (AppStore) im AppStore veröffentlicht hat. Und nun können wir schon über die erste Preissenkung berichten. Denn statt der zum Release angesetzten 4,49€ zahlt ihr seit wenigen Stunden nur 1,79€ für den 417 Megabyte großen Download.

Ob sich dieser lohnt, ist Geschmackssache. In unserem Testbericht konnte der Titel, bei dem du mit einem Erzengel auf göttlicher Rachemission bist, nur bedingt überzeugen. Punkten konnte der Titel mit einer ordentlichen Grafik und einem actionreichen Gameplay, das uns allerdings doch etwas zu eintönig war. Wen das nicht stört oder das Risiko eingehen will, kann den Titel nun aber zumindest mit deutlich weniger Unkosten ausprobieren. Ihr solltet aber mindestens ein iPhone 4S, iPad 2 oder iPod touch der 5. Generation euer Eig weiterlesen »
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Vorhersage: 2014 mehr verkaufte Apple-Geräte als PCs

Asymcos Analyst Horace Dediu hat in einer neuen Studie die Verkäufe aller Windows-PCs mit denjenigen der Macs und iOS-Geräte verglichen. Seiner Meinung nach werden bereits in diesem Jahr die Verkäufe der Apple-Produkte diejenige der Windows-PCs übertreffen.

Wenn man nur die Verkäufe der Macs mit denjenigen der PCs vergleicht, dann übertreffen die PC-Verkäufe diejenige der Macs noch immer um das 18.8-fache. Im vergangenen Jahr wurden 309 Millionen PCs verkauft, während ‘lediglich’ 16.4 Millionen Macs über den Ladentisch gingen. Allerdings gingen die Verkäufe der Windows-PCs im Vergleich zum Vorjahr um 8.3 Prozent zurück, während die Mac-Verkäufe lediglich um 3.5 Prozent zurückgingen. Wenn man neben den Mac-Verkäufen die Verkäufe der iOS-Geräte in die Statistik miteinbezieht, dann sieht die Statistik bereits ganz anders aus. Im vergangenen Jahr wurden lediglich 18 Prozent mehr PCs als Apple-Geräte verkauft. Für das aktuelle Jahr geht Dediu davon aus, dass die Verkäufe der Apple-Geräte diejenigen der Windows-Computer überflügeln werden. Der Analyst bleibt dabei bei der Vorhersage, welche er bereits vor einem Jahr getroffen hat.

Noch im Jahr 2004 wurden rund 56 Mal mehr Windows-PCs verkauft als Macs. Zum damaligen Zeitpunkt hatte der Mac mit 3.2 Millionen verkauften Geräten einen Marktanteil von 1.7 Prozent. Trotz dieses geringen Marktanteils ist es Apple zu diesem Zeitpunkt gelungen, nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Stattdessen wurde der iPod auf den Markt gebracht, welcher sich am Markt schnell durchsetzen konnte. Später wurden mit dem iPhone und dem iPad weitere Produkte vorgestellt, die den ersten Schritt zu Apples Dominanz auf dem Computer-Markt darstellen sollten.

Der wichtigste Grund für die grosse Verbreitung der Apple-Produkte auf dem Computer-Markt sind gemäss Dediu die Konsumenten. In den 80er- und 90er-Jahren bestimmten die grossen Unternehmen, welche IT-Produkte zum Standard auf dem Markt werden. Die grossen Unternehmen übernahmen dabei auch die Vorreiterfunktion, wenn es um die Implementation neuer Technologien ging. Die Konsumenten übernahmen meist die Wahl der grossen Unternehmen und sorgten so für eine grosse Marktmacht von Windows.
Heute entscheiden nicht mehr grosse Unternehmen, welche Produkte zum Branchenstandard werden, sondern die einzelnen Individuen. Die Konsumenten gehören seit den vergangenen Jahren zu denjenigen, welche als Erste neue Technologien einsetzen. So waren es auch die Konsumenten, welche den Anstoss gaben, dass vermehrt Produkte von Apple in die Firmennetzwerke integriert werden. Die Anwender wollen diejenigen Produkte, die sich privat nutzen, auch im Geschäftsleben gebrauchen können. Während sich zu Beginn insbesondere die IT-Verantwortlichen gegen eine Integration von Apple-Produkten in die Firmennetzwerke wehrten, gehört dies heute zum Standard.

Der Wechsel der Entscheidungsträger wird sich gemäss Horace Dediu nicht so schnell wieder verändern. Er ist sogar der Ansicht, dass sich die Entscheidungskompetenzen zementieren werden. Inwiefern eine solche Aussage im dynamischen IT-Umfeld von Bestand ist, wird sich zeigen.

Der Analyst hat es allerdings unterlassen, die verkauften Windows Phones in die Statistik aufzunehmen. Die Zahlen hätten sich unter dieser Voraussetzung wahrscheinlich nicht signifikant verändert.

Anzahl der verkauften PCs im Vergleich mit den Macs und iOS-Geräten Quelle: Asymco
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Clip Tipp: Was wäre, wenn Google ein gewöhnlicher Mensch sei?

Wir alle nutzen Google täglich mehrfach. Ohne den Dienst der gigantischen Suchmaschine, wäre es deutlich schwieriger das Netz nach Informationen, Websites, Bilder und Co zu durchsuchen. Das Team von College Humor hat sich nun gefragt, welche Figur Google denn als realer Mensch machen würde und einen entsprechenden Videoclip veröffentlicht.

Google

Passend zum Start in den neuen Tag, können wir euch den Videoclip “If Google Was a Guy” nur wärmstens empfehlen. Ich musste an der einen und anderen Stelle schon etwas schmunzeln. Vor allem die Eingabe der Suchbegriffe, mit den ständigen Korrekturen bis man doch das richtige gefunden hat, ist mir ziemlich vertraut. Von den teilweise recht anrüchigen Anfragen der Nutzer distanziere  ich mich aber strickt (Vorsicht Ironie). Viel Spaß mit dem folgenden Videoclip und einen tollen Start in den Tag.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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ShopIt: Einkaufsliste ohne zu tippen

Erstellen Sie Ihre Einkaufsliste innerhalb einer Minute mit gestenbasierter ShopIt App. Mit ShopIt sind Sie nur wenige Wischgeste von Ihrer täglicher Einkaufsliste entfernt. Mit hübschen einfachen Icons können Sie an Produkte erkennen, ohne sogar diesen Namen zu lesen.

***FEATURES***

1. Fügen Sie ein Produkt in Ihre Einkaufsliste mit Wischgeste hinzu.
2. Markieren Sie Produkte mit Wischgeste als gekauft.
3. Ändern oder löschen Sie ein beliebiges Produkt in einer Produktenliste.
4. Fügen Sie Ihr Produkt hinzu.
5. Nutzen Sie praktische Sortierungsoptionen: alphabetisch, nach Kategorien oder nach Gebrauchstatistik.
6. 6 glänzende Farbthemen für Ihr Freude.

***BEDIENUNGSANLEITUNG***

Produktenliste:
1. Ein Produkt zum Warenkorb hinzufügen – rechts wischen.
2. Ein Produkt mit einer Beschreibung zum Warenkorb hinzufügen – ein Produkt tippen und halten.
3. Ihr Produkt hinzufügen – Suche öffnen und neuen Produktnamen tippen, dann – rechts wischen.
4. Ein Produkt ändern – ein Produkt doppeltippen.
5. Ein Produkt löschen – links wischen.
6. Ein Product aus der Warenkorbleiste löschen – kurz tippen und an der Warenkorbleiste eine Wischgeste nach unten.

Warenkorb:
1. Ein Produkt als gekauft markieren – rechts wischen.
2. Ein Produkt als nicht gekauft markieren – ein gekauftes Produkt halten und rechts wischen.
3. Ein Produkt ändern – ein Produkt doppeltippen.
4. Ein Produkt aus dem Warenkorb löschen – links wischen.
5. Den Warenkorb leeren – das Handy schütteln.

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EarPods Kopfhörer

iGadget-Tipp: EarPods Kopfhörer ab 1.00 € inkl. Versand (aus China)

Das Design entspricht zu 100% dem von Apple, die Verpackung auch.

Bleibt die Frage, ob es sich um Nachbauten handelt oder einfach die Originale über den Hinterausgang den Weg zum Käufer finden...

Auf jeden Fall eine satte Ersparnis gegenüber den 29 Euro von Apple.

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iPhone 6: Effizienz der Touch ID Produktion soll erhöht werden