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339 Beiträge aus dem Archiv · neuere zuerst

14. Januar 2014

iOS-7-Lock-Screen auf dem Mac nutzen?

iOS-7-Bildschirmschoner
Wer gerne den iOS-7-Lock-Screen auf dem Mac nutzen möchte, für den gibt es nun einen Bildschirmschoner, der das Verhalten desselben nachahmt. Von Christian Heudens alias Bodysoulspirit stammt ein kostenloser Screensaver für Mac OS X, der den Lock-Screen von iOS 7 nachahmt. Als Standardeinstellung ist der wolkenbedeckte Sternenhimmel als Bildschirmhintergrund für den Bildschirmschoner eingerichtet, den man auch von iOS 7 kennt. Heudens hat für seinen Bildschirmschone auf Basis eines OS-X-11-Konzepts von Andrew Ambrosino erstellt. Zudem nutzt der Screensaver dieselbe Schriftart, Helvetica Neue Ultra Light, die unter iOS 7 reüssierte. Auf Retina-Displays von Apples mobilen Rechnern soll die Schriftart eine besonders gute (...). Weiterlesen!

The post iOS-7-Lock-Screen auf dem Mac nutzen? appeared first on Macnotes.de.

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Bastelei: Mac-Pro-Hackintosh auf Abfalleimer-Basis

Kaum eine Diskussion über den neuen Mac Pro, ohne das dessen Design von irgendjemanden mit einem Papierkorb verglichen wird. Ein Bastler sah darin eine Herausforderung und baute sich aus PC-Komponenten einen Hackintosh - im Gehäuse eines Abfalleimers.Der Authentics Lunar ist ein Abfalleimer mit einem Fassungsvermögen von 6 Litern. Er ist etwas höher und voluminöser als der Mac Pro. Es handelt sich nicht um den Mülleimer, der es bei Amazon Japan an die Spitze der Verkaufscharts gebracht hatte, weil das Design dem Mac Pro ähnelt:Die Hackintosh-Hardware kann natürlich nicht mit dem Mac Pro ... (Weiter lesen)
Original-Beitrag ▼ mehr ▼

Fokus auf iPhone und iPod: Apple sucht Mitarbeiter für Saphir-Fertigungsanlage in Arizona

Im November letzten Jahres wurde bekannt, dass Apple eine Kooperation mit GT Advanced Technology eingegangen ist. Apple ist einen Vertrag über 578 Millionen Dollar eingegangen. Eine Fabrik soll Saphirkristalle für Kameralinsen und Touch ID herstellen. Eine weitere Möglichkeit, die denkbar ist, dass Apple Saphirglas für die sogenannte iWatch genötigt, die seit Wochen in der Gerüchteküche umherkreist.

stellenanzeige140114

Kurz nach Bekanntwerden der Kooperation wurde auch bekannt, dass die Saphirglas-Herstellung in der ehemaligen First Solar Fabrik in Arizona stattfinden wird. Die Umbaumaßnahmen wurden bereits Ende 2013 begonnen. 700 Mitarbeiter sollen in der Fabrik arbeiten.

Die Kollegen von 9to5Mac haben nun verschiedene Apple Jobangebote gefunden, mit denen der Hersteller aus Cupertino Ingenieure für die Fertigungsanlage in Mesa, Arizona sucht. Es heißt, dass der Ingenieur an der Herstellung von iPhone und iPod Komponenten mitwirken soll. Wir lassen uns gerne überraschen, welche Art der Glasfertigung Apple in der Fabrik durchführen lässt.

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iPhone 6: Touch ID Fertiger rüsten sich im 2. Quartal für eine effizientere Massenproduktion

Medienberichten zufolge könnte Apple die Produktion der Touch ID Sensoren für den neuen iPhone 5s Nachfolger bereits im 2. Quartal 2014 in Auftrag geben. Auch in diesem Jahr wird wieder ein neues Highend-iPhone Modell erwartet. Die Spekulationen zum iPhone 6 laufen jedenfalls auf Hochtouren. So geistern wohl schon erste Bilder von der Rückseite und Co durch das Netz. Über die Display Größe wird ebenfalls schon fleißig gefachsimpelt und auch ein Phablet (Mix aus iPhone und iPad) ist im Rennen.

iPhone 6

Apple hat dem iPhone 5s einen modernen Fingerabdruck-Scanner vermacht. Der Scanner geriet zuvor scharf in die Kritik und rief so manche Datenschützer-Gemeinde auf den Programmplan. Langsam aber sicher sind die kritischen Stimmen verstummt und die iPhone 5S Touch ID wird entsprechend genutzt. Dieses neue Modul brachte Apple allerdings zum Marktstart des neuen iPhone 5s wieder stark in die Bredouille. Lieferengpässe, Produktionsschwierigkeiten, das volle Programm also. Um dieser, auch für die potentiellen Käufer der neuen iPhone Generation, recht nervenaufreibende Geduldsprobe ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen, scheint Apple nun mehr Wert auf eine effizientere und vielleicht auch frühere Produktion der neuen iPhone 6 Teile zu legen. Das will jedenfalls die Digitimes erfahren haben, die sich auf Industriequellen stützt. So liegen Informationen darüber vor, dass Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) sich für das zweite Quartal 2014 rüstet und Bedingungen schafft um das Produktionsvolumen in-house erhöhen zu können.

However, in order to ensure the yield rates of the new fingerprint sensors, TSMC is also expected to handle the backend wafer level-chip scale packaging (WL-CSP) process in house, instead of subcontracting the packaging process to IC backend service firms as done previously, the sources revealed.”, via Digitimes Report.

Man kann somit davon ausgehen, sofern die Digitimes recht behält, dass die Touch ID Produktion für das iPhone 6 frühestens im zweiten Quartal beginnt und somit ein Launch des neuen iPhones nicht, wie in der Gerüchteküche bereits heiß spekuliert wird, im Mai realisierbar ist.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Jailbreak: für iOS 7 nun in Version 1.0.4 erschienen

iOS-7-Cydia

Es ist endlich soweit und es gibt eine neue Version des bestehenden Jailbreaks für iOS 7. Wie der Beschreibung zu entnehmen ist, hat sich das Team rund um Evasi0n darum gekümmert, dass das iPad mini Retina nun auch ordnungsgemäß mit dem Jailbreak funktioniert. Weiters wurden kleine Fehler im allgemeinen Jailbreak ausgemerzt und die Stabilität verbessert. Im Moment ist die Version 1.0.4 aktuell und es wird erwartet, dass die meisten Geräte nun problemlos mit dem Jailbreak funktionieren.

Führt man einen Jailbreak durch, geschieht das – wie immer – auf eigene Gefahr. Natürlich muss man beim Jailbreak immer darauf achten, ein Backup des Gerätes vorher zu erstellen. Im Moment sieht es aber danach aus als würde der Jailbreak in den meisten Fällen reibungslos funktionieren. Wir wünschen euch viel Spaß beim Jailbreaken eurer Geräte.

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Kommentar: myTaxi manövriert sich ins Abseits

Als Blogger hat man das Glück, dass man eine relativ große Masse an Menschen erreichen kann, womit aber auch eine gewisse Macht einhergeht. Frei nach dem guten, alten Spider-Man-Motto "Aus großer Macht folgt große Verantwortung" gilt es für uns Blogger auch dann und wann auf gewisse Missstände aufmerksam zu machen, wie es derzeit auch die Kollegen von iFun (hier, hier und hier) tun. Dort geht es in den vergangenen Tagen immer mal wieder um ein verändertes Geschäftsmodell bei der (bislang) beliebten myTaxi-App. Offensichtlich hat die Arbeit der Kollegen Wirkung gezeigt, denn die Anbieter sind nach der Berichterstattung und der darauf folgenden Entrüstung eines großen Teils der Nutzer bereits ein kleines Stück zurück gerudert. Ich möchte hierdurch motiviert die Gelegenheit nutzen, auch meine Leser kurz über den Sachverhalt zu informieren.

In einer E-Mail informierten die myTaxi-Anbieter kürzlich die teilnehmenden Fahrer über eine Änderung des Geschäftsmodells. War es bislang so, dass jede über myTaxi vermittelte Fahrt dem Hamburger Startup mit pauschal € 0,79 vergütet wurde, soll ab dem 01. Februar die sogenannte "Fairmittlungsgebühr" eingeführt werden. Dabei handelt es sich um einen durch den jeweiligen Fahrer festgelegten Prozentsatz des Fahrpreises, der als Abgabe an myTaxi fließt. Die Krux dabei ist jedoch, dass myTaxi den Fahrern mehr Fahrgäste vermitteln will, bei denen das Unternehmen den höchsten Prozentsatz des Fahrpreises erhält. Letzten Endes schürt man hierdurch einen Konkurrenzkampf unter den Taxifahrern um die meisten Fahrgäste. Für die Fahrer bedeutet dies im Endeffekt höhere Abgaben und damit weniger Verdienst; für die Fahrgäste bedeutet dies, dass die Fahrten gleich teuer bleiben, dass sich aber auch die Auswahlkriterien für das vermittelte Taxi ändern. Wurde bislang im einfachsten Fall der Fahrer vermittelt, der sich möglichst nah am Kunden befand und über gute Bewertungen verfügte, fließt nun auch die Höhe der eingestellten Fairmittlungsgebühr in die Auswahl ein, was unter Umständen zu längeren Wartezeiten der Fahrgäste führt. Zwar bemühte man sich bei myTaxi mit einem hastig veröffentlichten Blogeintrag die Wogen zu glätten. Wirklich gelungen ist dies jedoch nicht.

Die neue Gebühr sollte sich ursprünglich zwischen 3% und 30% des Fahrpreises einstellen lassen. Inzwischen sind die myTaxi-Betreiber ein Stück zurück gerudert und haben den Maximalwert auf 15% halbiert. Nicht zuletzt wohl auch, weil inzwischen mehrere Hamburger Taxiverbände an einem Strang ziehen und den angeschlossenen Taxiunternehmen empfohlen haben, die Fairmittlungsgebühr auf den Minimalwert von 3% zu setzen. Bleibt zu hoffen, dass hier der kollegiale Zusammenhalt siegt und auch die Fahrer mit an diesem Strang ziehen.

Unklar ist darüber hinaus auch weiterhin, inwieweit die Fairmittlungsgebühr die Auswahl des vermittelten Taxis beeinflusst. In der neuen E-Mail an die Fahrer schreibt myTaxi lediglich: "Neu ist lediglich, in welcher Reihenfolge die Taxis angefragt werden: Das Taxi, das die folgenden Kriterien am besten erfüllt, erhält die Anfrage zuerst.

  • Nähe zum Kunden
  • Qualität des Taxis und Fahrers (Bewertungen, Abbruchquote, etc.)
  • Höhe der eingestellten Vermittlungsgebühr
  • Außenwerbung"
Über eine Gewichtung der einzelnen Kriterien schweigt man sich jedoch beharrlich aus. Sicherlich muss und soll myTaxi für seine Dienste entlohnt werden, keine Frage. Dies jedoch auf Kosten eines auktionären Preiskampfes auf dem Rücken der Fahrer und letztlich auch auf dem der Fahrgäste auszutragen, kann jedoch nicht die Lösung sein. Die Kollegen von iFun haben sich bereits mit ihrer Berichterstattung hinter die Taxifahrer und damit gegen den durch die Fairmittlungsgebühr geschürten Preiskampf gestellt und wollen fortan lieber wieder über das Telefon ein Taxi rufen als über die myTaxi-App. Ich schließe mich dem an.
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Mögliches Comeback vom iPhone 4?

Mit der Einführung der iPhone 5s und iPhone 5c-Serie, nahm Apple das sehr beliebte iPhone 4 im September letzen Jahres aus dem Sortiment. Nun scheint es jedoch möglich, dass dem iPhone 4 zu einem unverhofften Comeback verholfen wird und es wieder in den Handel kommt. Anlass hierfür scheinen die schleppenden Verkaufszahlen des iPhone 4S, dem [&hellip
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Apple Patent: Minimierung von fehlerhaften iPhone-Displayeingaben

Apple macht sich reichlich Gedanken dazu, wie das Nutzerlebnis rund um seine iOS-Geräte erhöht werden kann. In einem aktuell zugesprochenen Patent umschreibt Apple eine grafische Benutzeroberfläche, die eine Lösung dafür anbietet, dass ein Anwender während der Bewegung weniger Fehler bei der Displayeingabe macht.

patent_fehleingaben

Ihr kennt das vermutlich: Ihr seid zu Fuß unterwegs, habt euer Smartphone in der Hand und tippt auf dem Display. Je nachdem wie klein der Button ist, den ihr treffen wollt, kommt es zu Fehleingaben. Je schneller ihr euch bewegt, z.B. beim Joggen, desto unpräziser wird die Eingabe. Genau hier setzt das jüngste Apple Patent an.

Mit dem US Patent 8,631,358 „Variable device graphical user interface“ beschreibt Apple ein System, bei dem die Bewegung des Anwenders durch Software-Anpassungen kompensiert wird.

Auch wenn Apple nicht in epischer Breite in seinem Patenantrag auf die genaue Funktionsweise eingeht, wird klar, wie das Ganze funktioniert. Die verschiedenen Sensoren im iPhone erkennen, dass sich de Anwender bewegt. Daraufhin, werden bestimmte Bereiche im Display größer dargestellt, so dass es der Anwender leichter hat, einen bestimmten Displaybereich oder einen Button zu treffen. Auf diese Art und Weise können sich die App-Icons auf dem Homescreen beispielsweise dynamisch vergrößern.

Eingereicht wurde dieses Patent bereits im Jahr 2007. Als Erfinder wird John O. Loch genannt. (via)

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Netflix: Video-Service vor Sprung nach Deutschland

Netflix könnte vor einer Expansion seines beliebten Video-Services nach Deutschland stehen. Darauf deuten Job-Angebote hin.

Aktuell verstärkt Netflix, vergleichbar mit Watchever und “big” in den USA und Großbritannien, sein europäisches PR-Team in Amsterdam. In einer Job-Beschreibung, von GigaOm entdeckt, wird ein Mitarbeiter gesucht, der auch die deutsche Sprache beherrscht: “German and French are a plus.”

Netflix

Der Dienst bietet Filme und Serien zum monatlichen Paketpreis. Das läuft unter anderem auch in den Niederlanden bereits erfolgreich. CEO Reed Hastings hatte bereits “größere Expansions-Pläne” verkündet. Eine offizielle Stellungnahme von Netflix zum Thema Deutschland gibt es derzeit nicht. Nächste Woche verkündet das Unternehmen Quartalszahlen und gibt dann einen Ausblick auf seine Pläne in 2014 – hier geht’s zur Startseite von Netflix 

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iPad_728x90

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LKW mit Apple-Geräten wurde ausgeraubt

Aus Hessen meldet die Polizei einen unglaublich dreisten Diebstahl. Sieben Paletten mit Elektronikgeräten sollten von den Niederlanden nach Tschechien transportiert werden, doch wie in einem Actionfilm wurde der LKW auf der Autobahn bei voller Fahrt ausgeraubt. Die Diebe haben sich unterwegs mit ihrem Fahrzeug direkt hinter den LKW geklemmt und unbemerkt zugeschlagen. Wahrscheinlich sind die [...]
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Apple-Patent: iOS kompensiert Bewegungen des iPhones

Ein bereits 2007 zur Einführung des iPhones eingereichtes Patent lässt auf eine praktische Funktion schließen, die Apple zukünftig in iOS implementieren könnte sollte: Es geht um interaktive Elemente, die auf Bewegungen reagieren.

Ihr kennt es: Beim Joggen oder im Auto kann das iPhone oft nur bedingt bedient werden. Die kleinen Buttons, die in iOS standardmäßig installiert sind, trifft man häufig nur sehr schwer. Apple möchte dem entgegenwirken. Mit den über die iPhone-Sensoren übermittelten Daten könnten sich iOS-Buttons so verändern oder verschieben, dass die Eingaben leichter fallen. So könnte Apple beispielsweise berücksichtigen, dass beim Laufen der antippbare Bereich für Menüpunkte vergrößert wird oder sich so bewegt, dass die Elemente optisch stillstehen. Das System ist auch in der Lage Bewegungsschemata zu erkennen, den Fehleingaben zuzuordnen und daraus zu lernen. So würden Fehler auch langfristig kompensiert werden. Der Nutzer selbst merkt dabei aber kaum etwas.

Leider beschreibt Apple die Funktion nur sehr oberflächlich. Sie zeigt aber sehr deutlich, in welche Richtung Apples Gedanken bereits 2007 gingen und vor allem wie man in Cupertino seinen Kunden auch mit solchen Kleinigkeiten ein angenehmes Nutzererlebnis bieten will. Ob, wann und in welcher Form das Patent zum Tragen kommt, bleibt abzuwarten. Wir würden es uns wünschen.

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iPhone 5S mit Vertrag nur 1 Euro, Vodafone Allnet-Flat monatlich 44,99 Euro

Die Flatrate-Experten von Sparhandy haben einen neuen iPhone 5S Deal aufgelegt. Dabei wird das iPhone 5S mit Vertrag mit dem Tarif Vodafone Red M kombiniert. Das iPhone 5S mit Vertrag (16GB) kostet einmalig nur 1 Euro, deutlich attraktiver ist das iPhone 5S 32GB mit Vertragsbindung für einmalig 59 Euro.

sparhandy140114

Apple hat das iPhone 5S im September letzten Jahres vorgestellt. Das Gerät verfügt über ein 4“ Retina Display mit 1136 x 640 Pixel, A7 64-Bit Prozessor, M7 Motion Coprozessor, Fingerabdrucksensor Touch ID, FaceTime HD Frontkamera, 8MP iSight Kamera, WiFi, LTE, Bluetooth 4.0 und vieles mehr.

Der Vodafone Red M bietet euch eine Telefon-Flat in alle deutschen Mobilfunknetze, eine Telefon-Flat ins dt. Festnetz, eine Datenflat (1GB HIghspeed-Volumen mit bis zu 42,2MBit/s, LTE), eine SMS-Flat und 25GB Vodafone Cloud-Speicher. Dieser Tarif kostet im Rahmen der aktuellen Sparhandy Aktion nur 44,99 Euro monatlich. In diesem Tarif zahlt ihr für das iPhone 5S 16GB nur 1 Euro, für das 32GB Modell werden 59 Euro fällig.

Beispielrechnung iPhone 5S 32GB mit Vodafone Red M
24x 44,99 Euro = 1079,76 Euro
iPhone 5S 32GB = 59 Euro
Gesamtkosten = 1138,6

Das iPhone 5S 32GB ohne Vertrag kostet im Apple Online Store 799 Euro. Somit werden für den Vodafone Red M insgesamt innerhalb der Mindestvertragslaufzeit nur 339,6 Euro fällig. Dies entspricht einer effektiven monatlichen Belastung von 14,15 Euro. Das Angebot ist zeitlich beschränkt.

Gute Nachrichten für alle Studenten. Diese zahlen monatlich nur 39,99 Euro und können sich monatlich eins der folgenden Zusatzpaketen kostenlos aussuchen.

  • 1 GB zusätzliches Datenvolumen pro Monat
  • AMPYA Music-Flat und 500 MB zusätzliches Datenvolumen
  • Bild+ und 500 MB zusätzliches Datenvolumen

Hier findet ihr das iPhone 5S bei Sparhandy

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App des Tages: Simbol – Datenbank mit Sonderzeichen

Sonderzeichen kann man immer gut gebrauchen. Unsere App des Tages Simbol liefert eine große Sammlung – inklusive Apple-Logo!

Die iPhone-App ist kostenlos und verfügt über eine umfangreiche Datenbank aller geläufigen Sonderzeichen. Diese sind in verschiedene Kategorien aufgeteilt, um leichter auffindbar zu sein. Mit dabei sind griechische Buchstaben, Sonderzeichen, die Ihr von der Emoji-Tastatur kennt, mathematische Ausdrücke und vieles mehr.

simbol screen1

simbol screen2

Sucht Ihr nach einem gewissen Symbol, greift Ihr auf die Such-Funktion innerhalb der App zurück. Sehr gut: Tippt Ihr dann ein Ergebnis an, bekommt  Ihr den dazugehörigen HTML-Code zu sehen. Außerdem bekommt Ihr die Optionen, den Code oder gleich das Symbol zu kopieren, um es nachher in einem anderen Programm wieder einfügen zu können. Werbung oder In-App-Käufe gibt es nicht. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

Simbol Simbol
(8)
Gratis (iPhone, 0.4 MB)
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iPhone 5s: Foxconn wird für den Marktstart bei China Mobile 1,5 Millionen Einheiten liefern

Nachdem Apple die Zusammenarbeit mit dem China Mobile bestätigte, sollen nun ausreichend Modelle vom iPhone 5s zur Verfügung gestellt werden. Laut einem aktuellen Medienbericht wird Apples Zulieferer Foxconn hierfür verantwortlich sein und rund 1,5 Millionen Stück für die Kunden des größten Providers der Welt bereitstellen. Der Marktstart der iPhones erfolgt dann am kommenden Freitag bei China Mobile.

iPhone 5s China Mobile

Ein anonymer Insider bestätigte diese Pläne nun gegenüber dem Wall Street Journal. Möglicherweise rechnet China Mobile auch mit einem entsprechend hohen Andrang der eigenen Kunden, der eine solche Anzahl der Apple-Smartphones rechtfertigt. Grundsätzlich ist eine Einschätzung der Nachfrage der Chinesen nach den iPhones kaum möglich.

Die Zusammenarbeit zwischen Apple und China Mobile wurde nach langen Verhandlungen im Dezember 2013 bestätigt. Zahlreiche Experten sind der Meinung, dass vor allem Apple davon profitieren wird, denn somit kann der kalifornische IT-Konzern die Millionen Kunden von China Mobile erstmals erreichen. Zumindest ein Analyst von Morgan Stanley rechnet durch den Deal mit China Mobile mit mindestens zwölf Millionen zusätzlich verkauften Einheiten der iPhones im Jahr 2014. Erste detaillierte Werte werden aber wohl erst die kommenden Quartalszahlen von Apple beinhalten.

Original-Beitrag ▼ mehr ▼

AppSalat: Actions, MyTaxi und viele App-Rabatte

Apfelpage gibt euch von Montag bis Freitag ein tägliches Roundup aus dem App Store. So verliert ihr nie den Überblick über die besten Neuerscheinungen, empfehlenswerte Rabatte oder Top-Updates. Vollgepackt mit der perfekten Dosis an iPhone-, iPad und Mac-Apps geht es jetzt an den AppSalat.

Gutschico-App.

Gutschein-Anwendungen gibt es einige im App Store. Leser Matthias hat uns am Morgen auf Gutschico aufmerksam gemacht. Das Programm kommt im flachen iOS 7 Design daher und macht auf uns einen ziemlich geordneten Eindruck.

Allies in War kommt am Donnerstag.

Block Fortress War – Erste Screenshots.

Das Strategiespiel Block Fortress War kommt im Laufe diesen Monats. In dem Game wird so einiges von euch abverlangt. Ihr müsst in Minecraft-Manier eine Basis bauen, in den Krieg ziehen und euch verteidigen. Auch ein Multiplayer ist dabei. Erste Screenshots gibts drüben bei iPlayApps.

Actions gratis.

Wer das iPad für Shortcuts am PC verwenden möchte, ist bei Actions für das Apple-Tablet an der richtigen Stelle. Aktuell gibt es die Applikation zum Nulltarif.

Actions for iPad
Preis: Kostenlos

Neues von MyTaxi.

Derzeit kommt MyTaxi nicht mehr aus den Schlagzeilen heraus. In einem Forum heißt es, dass die Taxi-App das umstrittene Auktionsmodell auf maximal 15 % statt der eigentlichen 30 % deckelt. Welchen Wahrheitsgehalt diese Informationen haben, lässt sich schwer einstufen.

Alle Infos zu dem Preiskonzept gibt es hier.

iOS Rabatte

Spiele: Die Entwickler von “Ski Safari: Adventure Time” (Universal), dem spaßigen Jump'n'Run Game, bieten heute ihre App für 89 Cent an. Somit spart ihr: €1.79

Ski Safari: Adventure Time
Preis: 0,89 €

Produktivität: Deutlich leichter Kontakte verwaltet mit “ReachFast” für iPhone. Heute nur 89 Cent statt 2,69 Euro.

Spiele: Keine Kosten entstehen dagegen beim Kauf von “Grooh” (Universal), bei dem ihr spannende Rätsel lösen müsst. Vorheriger Preis: €1.79.

Grooh
Preis: Kostenlos

Produktivität: Schicker Übersetzer nur 1,79 Euro statt 3,59 Euro: “Einfaches Übersetzen HD” für iPad.

Fotografie: Sehenswerte Reduzierung der Anwendung “Waterlogue” (Universal), einem Fotoprogramm mit attraktiven Bearbeitungsmöflichkeiten. Sie verlangt €2.69 statt der vergangenen €3.59.

Waterlogue
Preis: 2,69 €

Referenz: Hier gibts was zu sparen: “Brian Cox's Wonders of…” (Universal) kostet diese Tage €1.79 statt €5.49. Darin erhaltet ihr eine von der BBC bereitgestellte Tour durchs Universum,

Musik: Heute kostenlos zum Mitnehmen: “Real Guitar” (Universal), für die zuvor 89 Cent hingelegt werden mussten. Zum Ausprobieren, falls ihr keine echt Gitarre zuhause habt.

Echte Gitarre
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Bildung: Das Universum in 3D mit “Solar Walk” (Universal). Heute nur 89 Cent statt 2,69 Euro.

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Null Euro kostet “PhotoTangler Collage Maker” heute. Aber nicht mehr lange, bald erhöht sich der Preis wieder auf €8.99.

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Echte Gitarre lässt Dich auf iPad und iPhone Gitarre spielen – die Vollversion ist gerade kostenlos

Echte Gitarre IconIch weiß leider nicht, wie lange die App Echte Gitarre noch kostenlos sein wird, aber sie lohnt den Download, selbst wenn sie wieder 89 Cent kosten sollte. Bei Veröffentlichung des Artikels ist die Gitarren-App kostenlos.

Die Gitarrensimulation Echte Gitarre für iPhone und iPad gefällt mit gutem Sound, leichter Bedienung und der Möglichkeit, zwischen Akkord-Modus und Solo-Modus hin- und herschalten zu können. Echte Gitarre enthält eine Menge vordefinierter Akkorde, die man jederzeit auch wechseln kann. Über die umfangreiche Sammlung an Akkorden kann man ganz einfach die zum Spielen vorgesehenen Akkorde austauschen. Darüberhinaus stehen zwei Gitarren  zur Wahl, man kann auch wählen, ob man Rechts- oder Linkshänder ist.

Echte Gitarre läuft auf iPhone, iPod Touch und iPad ab iOS 4.3 oder neuer. Die App belegt 33,9 MB, ist zum Teil ins Deutsche übersetzt und kostet normalerweise 89 Cent. Von der App gibt es auch eine dauerhaft kostenlos angebotene Light-Version mit der Bezeichnung Echte Gitarre Kostenlos, da muss man aber Werbung hinnehmen, die in der gerade kostenlosen Vollversion fehlt.

Echte Gitarre Screens

Die App Echte Gitarre macht etwas her: Gutes Design und ordentlicher Klang. Dazu einfache Bedienung – viel mehr kann man nicht verlangen.

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Spotify, Simfy & Juke: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich

Der Markt der Musik-Streaming-Dienste erweitert sich stetig – erst kürzlich ist mit Beats ein neues Portal aus dem Boden geschossen. Wir haben Spotify, Simfy, Napster, Rdio, Deezer und Juke gegeneinander antreten lassen.

Auf der einen Seite wirkt die Konkurrenz am Markt sicher belebend für das hart umkämpfte Geschäft, andererseits verlieren potentielle Kunden mehr und mehr die Übersicht über die verschiedenen Anbieter. Wir haben daher einen genaueren Blick auf die Musikdienste gewagt und wollen euch einige Portale mit all ihren Vor- und Nachteilen vorstellen, sowie eine kurze persönliche Empfehlung abgeben.

Der Platzhirsch: Spotify

SpotifySpotify (App Store-Link) ist nicht erst seit der Einführung eines Gratis-Dienstes, mit dem sich unbegrenzt Musik auf dem PC, Tablet und Smartphone, nur unterbrochen von kleinen Werbejingles, hören lässt, zu einem der ganz großen Streaming-Anbieter geworden. Ein Angebot von 20 Millionen Songs macht es auch Gratiskunden nach einer Registrierung möglich, so gut wie alle Vorlieben ausfindig zu machen. (zur Webseite)

Für welche Geräte? Hier findet sich ein großer Vorteil von Spotify: Der Dienst bietet mittlerweile Apps für so ziemlich alle mobilen Betriebssysteme an – und unterstützt natürlich über einen Webplayer oder ein eigenes Programm auch die Wiedergabe auf PC, Mac und Laptop. Nutzer profitieren von einer App für iPhone und iPad, aber können auch Pendants für Android, Windows Phone 8, Symbian oder Blackberry herunterladen. Sogar einige Mediaplayer für den Flatscreen-TV, beispielsweise der Western Digital WD TV Live oder Audiosysteme von Sonos oder Onkyo haben passende Applikationen im Angebot, mit denen sich der Dienst abrufen lässt. Allerdings gilt zu beachten, dass das Gratis-Streaming-Angebot nicht auf allen Plattformen unterstützt wird.

Welche Kosten entstehen? Wie eingangs schon erwähnt, gibt es seit einigen Wochen die Möglichkeit, Spotify auch werbefinanziert kostenlos auf dem Mac, iPhone und iPad zu nutzen. Auf dem Tablet lassen sich sogar gezielt Songs zur Wiedergabe auswählen, auf dem iPhone ist dagegen nur eine Zufallswiedergabe eines Albums oder das Abspielen von Playlists möglich. Wer statt einer Streaming-Qualität von 160 kbit/s auf 320 kbit/s upgraden und zusätzlich Musik auch offline speichern will, sollte ein Premium-Abo abschließen, das monatlich mit 9,99 Euro zu Buche schlägt. Vorab lässt sich das Premium-Abo für 30 Tage kostenlos testen, wandelt sich danach aber automatisch kostenpflichtig um – hier ist rechtzeitiges Kündigen gefragt.

Der Telekom-Sonderfall: Kunden des Rosa Riesen können beim Provider einen Spotify-Tarif für knapp 10 Euro buchen und den Musik-Streaming-Dienst danach unbegrenzt im mobilen Netz nutzen – das gibt es sonst nirgends. Die Option lässt sich ganz einfach online aktivieren, mehr Informationen und eine Möglichkeit zur Bestellung gibt es auf dieser Sonderseite der Telekom.

Die komplizierte Wahl: simfy

Simfy NextAuch simfy (App Store-Link) ist einer der wohl in Deutschland beliebtesten Musik-Streaming-Portale – mit derzeit 25 Millionen Songs übertrumpft der Anbieter gegenwärtig sogar das Angebot vom Vorgänger Spotify. Neben Playlists, Favoriten und Empfehlungen der Redaktion lassen sich Songs und Playlists auch per Facebook mit Freunden teilen. (zur Webseite)

Für welche Geräte? Schon seit längerem bietet simfy eigene Apps für iPhone und iPad an. Schaut man sich allerdings die entsprechenden Rezensionen im App Store an, wird in diesem Bereich derzeit keine gute Arbeit geleistet: Nutzer sprechen von ständigen Abstürzen, einer umständlichen Menüführung sowie fehlenden Grundfunktionen in der iPad-Variante – hier ist die “next”-Version noch nicht verfügbar. Ob es bei den mobilen Applikationen für Android und Blackberry anders aussieht, ist fraglich. Eine Windows Phone 8-App fehlt bislang, Windows-PCs und Macs werden jedoch zur Wiedergabe unterstützt.

Welche Kosten entstehen? Hier wird es richtig kompliziert: Simfy bietet sowohl einen Gratis-Zugang an, der allerdings nur für die Nutzung am PC gilt und in den ersten zwei Monaten 20 Stunden Streaming (ohne Downloads) beinhaltet – danach können nur noch 30-Sekunden-Ausschnitte probegehört werden. Zum Preis von 4,99 Euro/Monat gibt es einen Premium-Account, der das unbegrenzte, werbefreie Streamen auf dem PC/Mac ermöglicht. Rabatte gibt es für ein 6-Monats-Paket für 24,99 Euro oder im Jahrespaket für 49,99 Euro. Wer hingegen auch die mobilen Apps mit ins Geschehen einbeziehen will, ist auf das PremiumPlus-Abo angewiesen, das monatlich 9,99 Euro kostet und neben der Nutzung auf mobilen Geräten auch ein Offline-Hören von Musik und eine maximale Datenrate von 320 kbit/s beinhaltet. Gespart werden kann dort mit dem Jahresabo für 107,99 Euro (= 8,99 Euro/Monat). Ab und an gibt es aber Kooperationen mit anderen Webdiensten, beispielsweise web.de – dort können die PremiumPlus-Abos teils noch günstiger erworben werden. Wer zunächst das komplette Angebot testen will, bekommt eine kostenlose Testphase von 14 Tagen geboten und muss aktiv kündigen.

Das bekannte Gesicht: Napster

NapsterFrüher war das Napster-Portal für die nicht ganz legale Beschaffung von Musik berühmt. Irgendwann entschlossen sich die Verantwortlichen jedoch, einen legalen Streaming-Dienst anzubieten, der bis heute besteht. Mittlerweile gibt es bei Napster (App Store-Link) ein Angebot von 20 Millionen Songs aller Genres und eine Auswahl der besten Hörbücher. (zur Webseite)

Für welche Geräte? Napster bietet neben einer Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad auch ein Pendant für Android-Geräte – Blackberry- und Windows Phone-User schauen bis dato in die Röhre. Über zusätzliche Schnittstellen verbindet sich die App außerdem direkt mit dem Control-Displays bestimmter BMW- und Mini-Modelle. Auch auf dem PC und Mac kann über eine Napster-Software oder den Webbrowser Musik gestreamt werden. Leider unterstützt Napster nur Datenraten bis 192 kbit/s: Das sollte für eine normale Wiedergabe über Lautsprecher ausreichen, bietet aber gerade mit hochwertigen Kopfhörern nicht den Klanggenuss, den man erwarten würde. Paradox ist daher auch die Integration in Audiosysteme von u.a. Loewe, Logitech, Philips Smart TV und Sonos, die klanglich sicher mehr bieten als die von Napster unterstützten 192 kbit/s.

Welche Kosten entstehen? Ein reines Gratis-Angebot sucht man bei Napster leider vergeblich. Immerhin gibt es eine 30-tägige kostenlose Testphase, in der alle Funktionen ausprobiert werden können. Das Testabo wandelt sich automatisch in ein kostenpflichtiges Modell um, sofern man nicht vor Ablauf selbst kündigt. Mit dem Einstiegspreis von 7,95 Euro/Monat für das mit „Napster Music-Flatrate“ betitelte Angebot zum unbegrenzten Streamen auf PCs und Macs werden wohl Smartphone- und Tablet-User nicht glücklich. Für sie gibt es den „Napster Music-Flatrate + Mobile“-Tarif für 9,95 Euro im Monat, der auch den mobilen Zugriff über iPhone, iPad und Co. sowie ausgewählte Home-Entertainment-Systeme und eine Offline-Verfügbarkeit der Songs und Playlists ermöglicht.

Der Newcomer: Rdio

RdioNicht allen Nutzern wird dieser noch junge Streaming-Dienst bekannt sein. Erst im Januar 2012 tauchte Rdio (App Store-Link) zum ersten Mal in Deutschland in Erscheinung, verfügt aber mit derzeit etwa 20 Millionen verfügbarer Songs über ein vergleichsweise gutes Angebot. Auch die Integration von mehreren mobilen Apps und Preisnachlässe für Schüler und Familien lassen den Neuling aus der breiten Streaming-Masse herausstechen. (zur Webseite)

Für welche Geräte? Alle Apple-User finden eine kostenlose Universal-App im deutschen App Store, die bislang von Rezensenten auch durchweg positiv bewertet und besonders hinsichtlich ihres übersichtlichen Designs gelobt wird. Besitzer eines Macs oder Windows-PCs können sich außerdem eine eigene App für ihren Rechner herunterladen, zusätzlich steht ein Zugriff über einen browserbasierten Player bereit. Darüber hinaus gibt es mobile Apps für Android und Windows Phone 8, und auch Audiosysteme von Sonos, Roku und das übliche AirPlay werden unterstützt. Verfügt man über ein kostenpflichtiges Abo, sind Datenraten von 320 kbit/s integriert.

Welche Kosten entstehen? Wie bei den meisten anderen Streaming-Diensten auch lässt sich Rdio zunächst über ein kostenloses Testabo ausprobieren. Anders als viele Konkurrenten stellt der Dienst jedoch nur 14 Tage der Nutzung bereit, danach wandelt sich das Angebot direkt in ein kostenpflichtiges Abo um, sofern man nicht vorher kündigt. Mit einem Internet-Tarif für 4,99 Euro/Monat lassen sich die Rdio-Songs im Browser oder über das Desktop-Programm streamen. Der „Unbegrenzt“-Tarif für 9,99 Euro pro Monat erlaubt dann auch die zusätzliche Nutzung auf Smartphones, Tablets und Audiosystemen sowie das Offline-Hören. Familien profitieren von Sparabos: Zwei „Unbegrenzt“-Tarife lassen sich dann für 17,99 Euro/Monat nutzen, drei Abos sogar für nur 22,99 Euro/Monat.

Die Riesenauswahl: Deezer

DeezerBislang sind wir ja schon davon ausgegangen, dass eine Musikbibliothek von 20 Millionen Songs als umfangreich und lobenswert einzustufen gilt. Deezer (App Store-Link), seit 2011 auch in Deutschland vertreten, verfügt momentan sogar über ein Angebot von etwa 30 Millionen Songs, wenn man den Angaben auf der Website des Anbieters Glauben schenken mag. Nebenbei gibt es mit Deezer auch Empfehlungen der Redaktion, künstlerspezifische Radiostationen und eine Auswahl von Webradio-Channeln zu entdecken. (zur Webseite)

Für welche Geräte? Ein webbasierter Player im Browser steht für alle Mac- und Windowsnutzer bereit, zudem gibt es im Windows 8-Store passende Applikationen für PCs und Tablets. Deezer stellt im App Store außerdem zwei Apps für iPhone/iPod Touch sowie für das iPad bereit, die kostenlos bezogen werden können und bislang recht gut bewertet worden sind. Für User älterer iDevices steht außerdem eine separate App für iOS 3/4 bereit. Auch Besitzer eines Blackberry-, Android- oder Windows Phone 8-Smartphones werden mit einer passenden Applikation für ihr Betriebssystem bedacht, zudem unterstützt Deezer viele Smart TVs von Philips, Samsung, Toshiba, Panasonic und LG, sowie Media Player wie den WD TV Live und die Xbox 360. Wer den Streaming-Dienst im Auto nutzen will, sollte sich ein Parrot-Interface oder auch einen BMW oder Mini mit ConnectedDrive zulegen: Hier ist der Deezer-Dienst bereits integriert.

Welche Kosten entstehen? Wer nicht gleich ein Gratis-Probeabo des teuersten Deezer-Tarifs „Premium+“ für 15 Tage in Anspruch nehmen möchte, kann zunächst mit dem „Discovery“-Angebot beginnen. Das rein webbasierte kostenlose Streaming ist mit Werbung unterlegt und kann uneingeschränkt für 12 Monate genutzt werden, danach für jeweils 2 Stunden pro Monat. Unbegrenzt lässt sich dieses Web-Angebot nur über den „Premium“-Tarif für 4,99 Euro/Monat nutzen, in dem dann auch die Werbung entfällt. Das „Premium+“-Angebot ermöglicht für 9,99 Euro im Monat die Nutzung auf allen Geräten, samt Tablets und Smartphones, Offline-Hören und Werbefreiheit. Zwar gibt es keine Rabatte für längere Abos, dafür kann ohne Mindestlaufzeit jederzeit gekündigt werden.

Das Saturn-Produkt: Juke

JukeDie dezenten Werbebanner für Jule (App Store-Link) in MediaMarkt- oder Saturn-Prospekten sind bestimmt schon jedem einmal aufgefallen. Das Produkt der Saturn-Gruppe kommt momentan ebenfalls auf die fast schon Standard gewordenen 20 Millionen Songs im eigenen Archiv, und legt neben einem innovativen Soundformat auch auf ein einfaches Tarifmodell sowie eine ebenso übersichtliche Applikation für den mobilen Musikgenuss wert. (zur Webseite)

Für welche Geräte? Juke zeigt sich auf seiner Website für einen noch jungen Streaming-Dienst außerordentlich vielseitig und bietet neben dem fast schon obligatorischen Browser-Player auch eine App für Windows 8, sowie eine Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad, die bei bislang allen angesprochenen Diensten am besten abschneidet: User vergeben durchschnittlich 4,5 Sterne für die iOS-Applikation. Aber auch Nutzer eines Android-Geräts werden versorgt – nur Windows Phone 8-Besitzer müssen ohne eigene App auskommen. Im Gegensatz dazu versorgt Juke Sonos- und Philips Fidelio-Audiosysteme mit Sound über speziell angepasste Controller-Applikationen. Klanglich bewegt man sich bei Juke bei 196 kbit/s, allerdings macht der Anbieter vom sogenannten „Dolby Pulse“-Format Gebrauch, das eine hohe Soundqualität bei geringer Dateigröße garantieren soll.

Welche Kosten entstehen? In diesem Bereich können sich viele Konkurrenten noch eine Scheibe abschneiden. Juke bietet potentiellen Kunden eine 30-tägige kostenlose Testphase, die sich danach nicht automatisch in ein kostenpflichtiges Abo umwandelt. Auch ich habe diesen Streaming-Dienst bereits ausprobiert und kann dieses Vorgehen bestätigen. Danach hat der Nutzer die Wahl, sich für einen „Musicflat“ betitelten und mit 9,99 Euro/Monat zu bezahlenden Tarif zu entscheiden. Dort hat man uneingeschränkten Zugriff auf alle Funktionen und Apps, Werbefreiheit und einen Offline-Modus inklusive. Rabatte für größere Abos gibt es nicht, allerdings behält man dank des einzigen kostenpflichtigen Tarifs auch die Übersicht.

Spotify für Telekom-Kunden & sonst Geschmacksache

Einen wirklichen Favoriten aus dieser Fülle von Musik-Streaming-Anbietern herauszufiltern, ist wahrlich nicht einfach und sollte daher nach persönlichen Vorlieben geschehen. Beachtet werden sollte außerdem, dass wir in diesem Vergleich nur sechs größere Dienste vorgestellt haben. Mit Wimp, Ampya, NokiaMusic+, Xbox Music, Google Play Music und Music Unlimited, um nur einige zu nennen, gibt es noch weitaus mehr Angebote am Markt, die ebenfalls für bestimmte Nutzergruppen interessant sein können. Vor dem Abschluss eines Abos sollte man sich jedoch fragen, für was und vor allem wo der Dienst genutzt werden soll: Welche PC- und Smartphone-Systeme überwiegen im eigenen Haushalt, legt man Wert auf hohe Soundqualität, eine große Musikauswahl oder die Integration im Auto? Generell macht man mit den meisten der hier vorgestellten Anbieter nichts falsch – speziell hervorheben kann man lediglich Spotify: Telekom-Kunden sollten aufgrund des kostenlosen Streamings im mobilen Datennetz zur Spotify-Option greifen.

Für eure eigenen Erfahrungen mit Musik-Streaming-Diensten, sowie Empfehlungen und Fragen steht der Kommentarbereich natürlich zur Verfügung – für Video-Streaming haben wir euch bereits einen Vergleichstest mit Watchever, Lovefilm und Maxdome geliefert..

Der Artikel Spotify, Simfy & Juke: Musik-Streaming-Dienste im Vergleich erschien zuerst auf appgefahren.de.

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3 Wege den Startton (startup chime) am Mac zu unterdrücken

Wenn Dein Mac startet macht er einen fröhlichen Ton, der leider auch ganz schön nerven kann. Hier drei Wege, wie man diesen abstellen kann.

Methode 1:

Zum Glück kann man diesen Ton relativ schnell abstellen, einfach vor dem Ausschalten den Ton am Mac abschalten (meist F10 auf der Tastatur). Beim nächsten Start ist der Mac leise. Leider vergisst man das regelmäßig.

Methode 2

Wer mutig ist, oder einfach nur die Befehlszeile nicht scheut, kann durch Eingabe folgender Befehle den Startton deutlich reduzieren (oder auch Abschalten).

sudo nvram SystemAudioVolume=%10

Mit folgendem Befehl setzt man das ganze dann wieder zurück

sudo nvram -d SystemAudioVolume

Hinweis: Für den sudo-Befehl muss man das Admin-Passwort eingeben.

Methode 3:

Bildschirmfoto 2014-01-14 um 19.59.10Wer lieber eine App verwendet, kann mit StartNinja ein kleines Programm laden, dass im Prinzip die selbe Funktion ausführt, wie Methode 2, nur halt mit Knöpfen, anstelle eines Terminalbefehls. Auch hier braucht man das Admin-Passwort.

Die Entwickler der App geben an, dass es das Tool nicht mit dem iMac geht, aber bei mir (iMac & OS X Mavericks) scheint es dennoch zu funktionieren. Ich schreib ein Update, sollte es plötzlich aufhören zu funktionieren. Weiterhin soll diese Möglichkeit nicht funktionieren, sofern externe Lautsprecher angeschlossen sind (nicht von mir getestet).

Warnung

Mit dem System pfuscht man auf eigene Gefahr. Methode 1 ist auf jeden Fall die sicherste und kann auch keinen Schaden anrichten ;)

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Gartner: Weniger als 0,01 Prozent aller Apps werden 2018 finanziell profitabel sein

Die Analysten von Gartner prognostizieren, was viele Entwickler bereits festgestellt haben dürften: Die App Stores sind keine Goldgruben mehr und viele Apps machen keinen Gewinn. 2017 sollen über 94 Prozent aller Apps kostenlos sein, Entwickler müssen sich nach anderen Einnahmequellen umsehen.Viele Apps sind schon jetzt kostenlos und verzichten auch auf andere Einnahmeformen (Werbung, In-App-Käufe). Sie wurden zum Spaß programmiert, oder um eine bestimmte Marke zu stärken.Der Wettbewerb zwischen den Entwicklern wird sich in Zukunft noch verschärfen, so das die Preise für die ... (Weiter lesen)
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Wearables sind der neue Trend, aber nur Apple kann Geld damit machen

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Diese Aussage im Titel ist sicherlich eine sehr gewagte von Analyst Brian White. Dennoch steckt steckt unserer Ansicht nach einiges an Wahrheit hinter dieser Behauptung. Sieht man sich die Vielfalt der verschiedenen Produkte an, die auf der diesjährigen CES vorgestellt worden sind an, ist erkennbar, dass kein “Mega-Produkt” vorgestellt worden ist – am ehesten noch die Pebble Steel. Auch die Galaxy Gear von Samsung kann die Kunden noch nicht überzeugen. Nun ruhen alle Hoffnungen auf den Schultern von Apple und wie man den Konzern aus Cupertino kennt, macht man hier keine halben Sachen, sondern versucht sich von der Masse abzuheben.

Apple wird mit dem Komplett-Konzept aufwarten
Das Warten auf die iWatch wird sich laut dem Analysten rentieren, da sich Apple auf verschiedene Bereiche konzentrieren wird und in Summe ein Produkt auf den Markt bringen wird, welches sowohl für normale Nutzer als auch für Sportler interessant sein dürfte. Auch die Entwickler von Apps hoffen auf die neue Hardware, da es bereits einige Konzepte gibt, die durchaus für Interesse unter den Nutzern sorgen.

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Star Wars …

… und die wahrscheinlich schlechteste Interpretation des weltbekannten Star-Wars-Themes.

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iPhone 5S und iPad Air: Über 80 Millionen verkaufte iDevices fürs Weihnachtsgeschäft 2013 erwartet

Hossa! Sollten sich die Erwartungen der Analysten von Canaccord Genuity zu den iPhone und iPad Verkaufszahen bewahrheiten, so hat Apple ein beeindruckendes Weihnachtsquartal 2013 hingelegt. Über 80 Millionen verkaufte iDevices werden fürs letzte Quartal 2013 erwartet. Insbesondere das iPhone 5S und das iPad Air sollen die Verkaufszahlen befeuert haben.

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Analyst T. Michael Walkley hat Umfragen im Weihnachtsgeschäft durchgeführt und nun seine Erkenntnisse kundgetan. In einer Einschätzung für Investoren gab er an, dass das iPhone 5S und das iPad Air sehr starke Verkaufszahlen hingelegt haben.

Walkley erwartet, dass Apple im letzten Quartal 54 Millionen iPhones verkauft hat. Sollten die Zahlen stimmen, entspricht dies einer Steigerung von 13 Prozent zum Vorjahresquartal. Bei den iPads erwartet der Analyst 24,8 Millionen iPads (Steigerung um 8 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2012). Rechnet man nun noch die iPod touch Verkäufe hinzu, so dürfte Apple im vierten Quartal 2013 über 80 Millionen iOS-Geräte verkauft haben.

Walkley erwartet zwischen dem iPhone 5S und iPhone 5C ein Verkaufsverhältnis von 2:1 Als durchschnittlichen iPhone-Verkaufspreis nimmt er 620 Dollar an. Am 27. Januar wird Apple die offiziellen Verkaufszahlen zum Weihnachtsgeschäft 2013 bekannt geben.

Auch für das laufende Quartal hält der Analyst ein paar Zahlen parat. Demnach soll Apple 42,1 Millionen iPhones verkauft haben. Die Apple Aktie AAPL setzt der Analyst auf „Kaufen“. Das Kursziel liegt bei 600 Dollar. (via)

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Was ist – Intelligenter Ordner

Unter dem Begriff “Intelligenter Ordner” versteht man ein Verzeichnis, das Ergebnisse von Suchabfragen automatisch anzeigen kann. Ein Beispiel ist die Suche nach “.html“- oder “.jpg“-Dateien. Auch Inhalte können neben Dateitypen als Intelligenter Ordner gespeichert werden, um auf sie jederzeit zugreifen zu können.

Das Einrichten eines solchen Ordners ist schnell und einfach gemacht. Zunächst sollte man den so genannten Finder öffnen. Im Menüpunkt “Ablage” wählt man dann den Reiter “Neuen Intelligenten Ordner” aus, danach öffnet sich das Menü für den Suchbegriff. Im nächsten Schritt sollten die Suchkriterien festgelegt werden. Bei der Suche kann man sich auf einen bestimmten Ordner beschränken, man kann dies aber auch auf dem gesamten Mac ausweiten. Zudem kann man wählen, ob der Suchbegriff im “Inhalt” oder im “Dateinamen” gesucht werden soll.

Als nächstes öffnet sich ein Dialog, hier können der “Speicherort” und der “Name” des Intelligenten Ordners eingetragen werden. Dabei findet man auch ein Häkchen mit dem Zusatz “Zur Seitenleiste hinzufügen”. Dies bedeutet, dass der Intelligente Ordner unter “Suche” später dann auch im Finder zu finden ist. Nach dem Speichern kann der Ordner in diesem dann über einen Klick aufgerufen werden. Standardmäßig sind bei Mac OS einige “Intelligente Ordner” vorhanden.

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Yummy FTP nur 89 Cent: Tolles FTP-Programm für den Mac

Auch die Mac-Nutzer können heute noch etwas Geld sparen. Yummy FTP ist zur Zeit preisreduziert.

Yummy FTPWenn ihr eine eigene Webseite, einen eigenen Server oder einfach nur Webspace besitzt, muss ein geeigneter FTP-Client her, damit Daten hoch- und runtergeladen werden können. Wir empfehlen an dieser Stelle gerne das reduzierte Yummy FTP (Mac Store-Link). Die sonst 8,99 Euro teure Applikation kann derzeit für nur 89 Cent installiert werden.

Die komplett in deutscher Sprache erhältlich App ist sehr übersichtlich aufgebaut und begrüßt den Nutzer nach dem Start mit einem kleinen Willkommens-Bildschirm, der einige der vielen Features auflistet. Direkt danach kann man seinen ersten Server anlegen, mit dem sich Yummy FTP auf Wunsch sofort verbindet. Auf der linken Seite des Fensters kann man dabei auf die Dateien seines Computer zugreifen, rechts werden die Daten des FTP-Servers gelistet.

Zu den herausstechenden Merkmalen der App gehören unter anderem die automatische Synchronisierung von bestimmten Ordnern oder die Unterstützung für AppleScripts, dank denen man automatische Arbeitsabläufe erstellen kann. Standard-Werkzeuge, wie das direkte Bearbeiten von Dateien auf dem Server oder eine QuickLook-Vorschau, sind natürlich ebenfalls in Yummy FTP integriert. Eine umfangreiche Liste der Funktionen könnt ihr im Mac App Store nachschlagen.

Auch spezielle Mac-Anpassungen sind gegeben, so unterstützt Yummy FTP zum Beispiel den Vollbildmodus und bietet natürlich auch eine Retina-Unterstützung für die neusten MacBooks. Mit dem kommenden Update, für das wir leider keine genauen Termin nennen können, soll zudem eine native Dropbox-Anbindung eingeführt werden.

Insgesamt gesehen ist Yummy FTP aber schon jetzt eine Empfehlung für alle Webmaster und Internet-Experten, die Daten auf einem FTP-Server verwalten können. Trotz der einfachen Gestaltung bietet die App zahlreiche Optionen und Einstellungen, die quasi alle Bedürfnisse erfüllen.

Der Artikel Yummy FTP nur 89 Cent: Tolles FTP-Programm für den Mac erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Bericht: 1,4 Millionen iPhone 5s für China Mobile

Apple und China Mobile

Zum anstehenden Verkaufsstart hat der weltweit größte Mobilfunkanbieter China Mobile angeblich rund 1,4 Millionen Stück des iPhone 5s erhalten – Apples Smartphone ist dort erstmals ab dem 17. Januar erhältlich.

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Evomail+: Fehlstart für neue Version der Mail-App

Von den Machern von Evomail gibt es jetzt eine neue Mail-App für Euch – Evomail+.

Die iPhone App ist, anders als es der Name vermuten lässt, kostenlos. Bevor Ihr loslegen könnt, müsst Ihr einen Email-Account verknüpfen. Dazu stehen Euch Gmail, Yahoo, iCloud und andere IMAP-Dienste zur Verfügung. Sehr praktisch bei der Bedienung ist ein neuer All-In-One-Button im linken unteren Eck. Dieser erlaubt es Euch, schnelle Filter anzuwenden, neue Mails zu verfassen, erhaltene Mails zu bearbeiten und mehr.

evomail plus screen1

Das Interface ist schön und simpel gehalten. Ein paar Gesten innerhalb der App lassen sich sogar selbst festlegen. Neue Features sind größtenteils serverseitig, was zu Verbesserungen führen sollte. Aktuell gibt dies aber eher Probleme. Derzeit hat die App mit langen Wartezeiten, Fehlermeldungen, fehlenden Push-Benachrichtigungen und Abstürzen zu kämpfen. Wir vermuten allerdings, dass sich die meisten Probleme legen werden, sobald der erste Andrang bewältigt ist. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

Evomail+ Evomail+
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 11 MB)
Evomail Evomail
(39)
Gratis (uni, 33 MB)


(YouTube-Direktlink)

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Einsatz von “Liquide-Metal” soll verstärkt werden

liquidmetal_button

Im Jahr 2010 hat Apple damit begonnen, das sehr seltene Metall für den Auswurfbügel des SIM-Karten-Slots des iPhones zu verwenden. Nachdem dies einer der wenigen Einsatzgebiete des Metalls war hat, man dieses sehr schnell abgeschrieben. Nun sind aber Patente und Fertigungsmethoden aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass Apple durchaus mit dem Metall arbeiten will und auch in Zukunft arbeiten könnte. So soll beispielsweise der “Homebutton” und die damit verbundene Touch-ID-Technologie durch das Metall verstärkt werden. So könnte Apple eine deutlich höhere Festigkeit bieten.

liquidmetal_screw

Auch bei anderen Bauteilen vorgesehen
Doch nicht nur interne Komponenten will Apple mit dem Metall fertigen lassen. Auch Schrauben, oder der Rahmen des Displays sollen daraus gefertigt werden. Somit würde Apple langsam aber sicher die unterschiedlichen Bauteile tauschen, um das iPhone mit dem neuen Metall auszustatten. Leider gibt es aber noch keine Anzeichen dafür, dass Apple auch das Gehäuse des iPhones oder iPads aus diesem Metall herstellen wird. Hierfür werden wir sicherlich noch einige Jahren warten müssen.

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Ultra-Dienstprogramme + Wecker

Ultra-Dienstprogramme ist eine Sammlung hochwertiger und unverzichtbarer Tools, die Sie täglich nutzen werden.

Schlüsselfunktionen:

  • Wecker
  • Geheimer Ordner
  • Taschenlampe
  • SOS Morsecode
  • Wasserwaage
  • Trinkgeldrechner
  • QR Scanner / Generator

Ultra kommt nun auch in einem elektrisch grünen Design!

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MyTaxi rudert zurück: Verspätete Schadensbegrenzung mit 15%-Deckel

fairGestattet uns die Verweildauer am virtuellen Taxistand noch ein wenig zu verlängern, um nach den zwei Berichten der vergangenen 48 Stunden, nun in das dritte Kapitel des immer stärker eskalierenden MyTaxi-Debakels einzutauchen. So haben sich die in den vergangenen Tagen erstaunlich stillen MyTaxi-Verantwortlichen jetzt zu einer weiteren [...]
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Für iOS: Die Game-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und filtern die empfehlenswerten heraus. 

Die besten reduzierten Apps des Kategorie “Spiele” haben wir hier für Euch zusammengefasst:

Murder Files Murder Files
(52)
2,69 € 0,89 € (uni, 522 MB)
Atlantis Breaker HD Atlantis Breaker HD
(105)
0,89 € Gratis (uni, 40 MB)
Battle of the Bulge Battle of the Bulge
(114)
4,49 € 3,59 € (uni, 506 MB)
Static Quest: The Delivery
(62)
0,89 € Gratis (uni, 29 MB)
Quantum Legacy Quantum Legacy
(6)
14,49 € Gratis (uni, 187 MB)
Drive on Moscow: War in the Snow
(27)
5,99 € 4,49 € (iPad, 326 MB)
NBA 2K13 NBA 2K13
(209)
6,99 € 2,69 € (uni, 1265 MB)
Grooh Grooh
(205)
1,79 € Gratis (uni, 49 MB)
Joe Danger Infinity Joe Danger Infinity
(37)
2,69 € 0,99 € (uni, 87 MB)
RobotNGun RobotNGun
(313)
2,69 € Gratis (iPhone, 43 MB)
RobotNGunHD RobotNGunHD
(274)
3,59 € Gratis (iPad, 84 MB)
Alien Tribe 2: Das 4X RTS Space Game
(31)
4,49 € 0,89 € (iPad, 80 MB)
Mystical Gem Mystical Gem
(58)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 86 MB)
Special Enquiry Detail: The Hand that Feeds (Full)
(129)
2,69 € Gratis (iPhone, 152 MB)
Special Enquiry Detail: The Hand that Feeds HD (Full)
(315)
4,49 € Gratis (iPad, 141 MB)
Pinball HD Pinball HD
(3088)
1,79 € 0,89 € (uni, 388 MB)
Drop The Chicken Drop The Chicken
(811)
0,89 € Gratis (uni, 85 MB)
Monster Adventures Monster Adventures
(30)
0,89 € Gratis (uni, 139 MB)
Dungelot Dungelot
(345)
1,79 € 0,89 € (uni, 33 MB)
Super Tank Battle Super Tank Battle
(10)
2,69 € Gratis (iPhone, 6.9 MB)
Invader Hunter Invader Hunter
(15)
2,69 € 0,89 € (uni, 131 MB)
PAC-MAN PAC-MAN
(893)
0,89 € Gratis (uni, 21 MB)
BeeCells HD BeeCells HD
(10)
1,79 € 0,89 € (iPad, 15 MB)
Reiner Knizia Reiner Knizia's Color Conquest
(10)
1,79 € 0,89 € (iPhone, 15 MB)
The Curse The Curse
(115)
1,79 € 0,89 € (uni, 48 MB)
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Für iOS: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Viele Hersteller vergünstigen Ihre Apps und Spiele. Wir sorgen für den Durchblick und suchen die empfehlenswerten heraus.

Die besten reduzierten Apps des Kategorie haben wir hier für Euch zusammengefasst und die Spiele findet Ihr in einer Extra-Liste:

Produktivität

iPIN - Secure PIN & Passwort Safe iPIN - Secure PIN & Passwort Safe
(1381)
3,59 € 1,79 € (uni, 30 MB)
File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager) File Hub (USB+Wifi+Bluetooth+Cloud Storage+File Manager)
(561)
2,69 € 1,79 € (uni, 29 MB)
Actions for iPad Actions for iPad
(158)
3,59 € Gratis (iPad, 28 MB)
Ultra-Dienstprogramme + Wecker Ultra-Dienstprogramme + Wecker
(392)
1,79 € Gratis (iPhone, 83 MB)
ReachFast - Contacts and Facetime for IOS7 ReachFast - Contacts and Facetime for IOS7
(9)
2,69 € 0,89 € (iPhone, 5.7 MB)
Jourist Weltübersetzer Jourist Weltübersetzer
(193)
8,99 € 4,49 € (uni, 85 MB)
Oflow - Creativity App Oflow - Creativity App
(11)
1,79 € 0,89 € (uni, 8.4 MB)
Satellite Safari Satellite Safari
(7)
4,49 € 0,89 € (uni, 37 MB)
Instacast 4 - Podcast Client Instacast 4 - Podcast Client
(311)
4,49 € 3,59 € (uni, 7.5 MB)
Funkmaus Remote Mouse (Mobile/TrackPad) FREE for iPad Funkmaus Remote Mouse (Mobile/TrackPad) FREE for iPad
(73)
1,79 € Gratis (iPad, 16 MB)
Final Draft Writer Final Draft Writer
(13)
44,99 € 26,99 € (iPad, 13 MB)
Scanner Pro by Readdle Scanner Pro by Readdle
(1514)
5,99 € 2,69 € (uni, 28 MB)
Analytics Tiles App Analytics Tiles App
(24)
2,69 € Gratis (uni, 9.4 MB)
Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ... Englisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit ...
(1276)
49,99 € 29,99 € (uni, 184 MB)
Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen Fantastical 2 - Kalender und Erinnerungen
(261)
3,59 € 1,99 € (iPhone, 16 MB)
Daedalus Touch – Text Editor für iCloud Daedalus Touch – Text Editor für iCloud
(233)
4,49 € Gratis (uni, 7.1 MB)

Gesundheit/Sport

iBody - der Fitnessmanager iBody - der Fitnessmanager
(609)
8,99 € 4,49 € (iPhone, 13 MB)
100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks 100+ Pushups - Getting in Shape in Six Weeks
(6)
1,79 € Gratis (uni, 11 MB)

Foto/Video

Waterlogue Waterlogue
(7)
3,59 € 2,69 € (uni, 40 MB)
Waterlogue Waterlogue
(7)
3,59 € 2,69 € (uni, 40 MB)
tadaa 3D tadaa 3D
(101)
0,89 € Gratis (iPhone, 15 MB)
Memory of Colors presented by Fotopedia Memory of Colors presented by Fotopedia
(32)
,089 € Gratis (uni, 15 MB)

Wissen

Solar Walk - 3D Sonnensystem Solar Walk - 3D Sonnensystem
(2353)
2,69 € 0,89 € (uni, 222 MB)

Musik

CarTunes Music Player CarTunes Music Player
(2211)
4,49 € 1,79 € (uni, 0.6 MB)
SessionBand Acoustic Guitar - Volume 1 SessionBand Acoustic Guitar - Volume 1
(18)
5,49 € 2,69 € (uni, 317 MB)
SessionBand Jazz - Volume 2 SessionBand Jazz - Volume 2
(5)
7,99 € 3,59 € (uni, 592 MB)
NodeBeat HD NodeBeat HD
(392)
2,69 € 1,79 € (uni, 9 MB)
My Artists My Artists
(316)
2,99 € Gratis (iPhone, 3.3 MB)
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Neuer iTunes 99 Cent-Film: 1920 - Die letzte Schlacht

1920 - Die letzte Schlacht
Jerzy Hoffman

Leihgebühr: 0,99 €
Kaufpreis: 4,99 €

Genre: Action & Abenteuer

Im August 1920 kommt es vor den Toren Warschaus zu einer Schlacht, die den Lauf der europäischen Geschichte für alle Zeiten prägen wird: Es herrscht Krieg zwischen Polen und Russland, die Rote Armee marschiert unaufhaltsam auf die Hauptstadt zu. Nur ein Wunder kann die Niederlage der polnischen Streitkräfte abwenden. Der blutige Krieg zwischen Polen und den sowjetischen Nachbarn, der 1920 in der entscheidenden Schlacht um Warschau gipfelte, steht im Mittelpunkt dieses bombastischen Kriegsepos.

© 2011 ZODIAK JERZY HOFFMAN FILM PRODUCTION

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 15 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Empfehlenswerte Mac-Werkzeuge: Bartender organisiert die Menüleisten-Symbole

bartender-ion Das Problem kennt jeder Mac-Besitzer: Diverse Apps füllen mit ihren eigenen Icons die Menüleiste ausgehend von der rechten Seite. Einige Icons sind unwichtig, andere sehr hilfreich. Da die Menüleiste jedoch nicht unendlich lang ist, kommen sich die Menüleisten-Einträge der aktuellen App (von der linken Seite [...]
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Für Mac: Die Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen

Wir sorgen für Durchblick bei Apps und fassen die interessantesten Angebote aus dem Mac App Store übersichtlich zusammen.

Wir sortieren immer vor und versammeln nur die Mac-Top-Rabatte, die sich wirklich lohnen. Wir wünschen viel Spaß beim Download unserer Tipps.

Mac-Rabatte-Slider

Games

Hack RUN Hack RUN
(20)
2,69 € Gratis (2.7 MB)
F1 2012™ F1 2012™
(77)
29,99 € 14,99 € (8169 MB)
SunAge - Battle for Elysium SunAge - Battle for Elysium
Keine Bewertungen
13,99 € 8,99 € (590 MB)
Mini Ninjas Mini Ninjas
(38)
17,99 € 6,99 € (4048 MB)
Zoo Park. Zoo Park.
Keine Bewertungen
26,99 € 8,99 € (105 MB)
MicroCells MicroCells
Keine Bewertungen
2,69 € 1,79 € (8.9 MB)
Hairy Tales Hairy Tales
Keine Bewertungen
4,49 € Gratis (106 MB)
Modern Conflict Modern Conflict
(14)
0,89 € Gratis (16 MB)
LEGO® Pirates of the Caribbean LEGO® Pirates of the Caribbean
(36)
13,99 € 8,99 € (7387 MB)
Worms Crazy Golf Worms Crazy Golf
(7)
2,69 € 1,99 € (770 MB)
RollerCoasterTycoon 3 Platinum RollerCoasterTycoon 3 Platinum
(81)
26,99 € 17,99 € (592 MB)

Produktivität

CloudJot CloudJot
Keine Bewertungen
5,49 € 0,89 € (1 MB)
iPIN - Secure PIN & Passwort Safe iPIN - Secure PIN & Passwort Safe
(164)
9,99 € 1,79 € (6.1 MB)
FolderWatch FolderWatch
(19)
6,99 € 5,99 € (10 MB)
WiFi Scanner WiFi Scanner
(36)
1,79 € 0,89 € (3 MB)
Prototypr Prototypr
Keine Bewertungen
14,99 € 8,99 € (7.9 MB)
Taskdeck Taskdeck
Keine Bewertungen
4,49 € 1,79 € (2.3 MB)
Mental Case Mental Case
(57)
26,99 € 8,99 € (32 MB)
NoteSuite: Notizbuch mit Aufgabenverwaltung
(15)
4,99 € 4,49 € (32 MB)
Collective Collective
(7)
1,79 € 0,89 € (1.5 MB)
Drops * Easy File Uploads Drops * Easy File Uploads
Keine Bewertungen
8,99 € 4,49 € (0.4 MB)
Fantastical Fantastical
(205)
17,99 € 8,99 € (10 MB)

Foto/Video

Photo Supreme Photo Supreme
Keine Bewertungen
69,99 € 44,99 € (12 MB)
Cleanr Cleanr
Keine Bewertungen
1,79 € 0,89 € (1.9 MB)
Image2icon Image2icon
(8)
11,99 € 3,59 € (2.5 MB)
PhotoBulk: Watermark, Resize, Optimize and Rename
(17)
8,99 € 6,99 € (3.4 MB)
FX Photo Studio FX Photo Studio
(14)
10,99 € 8,99 € (137 MB)

Musik

DJ Kit DJ Kit
Keine Bewertungen
44,99 € 26,99 € (123 MB)
Loopster Loopster
(18)
6,99 € 5,49 € (6.6 MB)
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Detektivische Fähigkeiten gefragt: Special Enquiry Detail für iPhone, iPad und Mac in Vollversion gerade gratis

Dass G5 Entertainment gute Wimmelbildspiele macht, hat sich schon herumgesprochen. Das nur kurzzeitig kostenlose Spiel Special Enquiry Detail: The Hand that Feeds (Full) (iPhone und iPod Touch) und Special Enquiry Detail: The Hand that Feeds HD (Full) (iPad) macht da keine Ausnahme. Dieses Mal ist sogar auch die Mac-Version kostenlos. Man ist mit den Wimmelbildspielen sehr erfolgreich und belegt in vielen Ländern vordere Plätze in den Spielecharts.

Man muss aber auch aufpassen, denn auch G5 macht bei der um sich greifenden Verwirrung von Nutzern mit. Wenn man ein Spiel von G5 runterlädt, welches nicht den Zusatz (Full) trägt, kann man nur ein wenig spielen und wird dann zur Freischaltung der Vollversion aufgefordert. Deshalb achtet bitte daruf, dass Ihr – sofern Ihr unseren sicheren Links nicht folgt – auch tatsächlich nur die Version mit dem Zusatz (Full) runterladet. Damit spart Ihr heute 4,49 Euro (iPhone und iPod Touch) oder sogar 5,99 Euro (iPad-Version).

Nun zum Spiel: Es geht um Mord. Ein Mädchen wurde erschossen in ihrer Wohnung aufgefunden. Du untersuchst den Tatort, verhörst Schlüsselpersonen, sammelst Beweisstücke und musst verschiedene Objekte finden. Ganz im Wimmelbildspiel-Charakter ist das Zimmer des Mädchens nicht gerade auf Besuch vorbereitet worden. Überall liegen und stehen Sachen herum. Deine Aufgabe ist es, die angegebenen Objekte zu finden – und das ist schon im ersten Bild eine Herausforderung. Gut, dass man Hilfe anfordern kann, indem man auf die Polizeimarke tippt. Manche Gegenstände sind hervorragend versteckt und bilden im Bild schon fast eine Einheit mit der Umgebung. Da liegt zum Beispiel eine beige-farbene Muschel auf einem beige-farbenen Nachthemd.

Mit ein einigen der gefunden Gegenstände kannst Du Beweise sichern, zum Beispiel mit der Pinzette eine Kugel aus der Wand ziehen. Der Arbeitskoffer vom Gerichtsmediziner wird dann mit einigen der gefunden Gegenstände bestückt. Hast Du alle Puzzle abgeschlossen, geht es zum nächsten Untersuchungsort. Hier warten wieder Schlüsselpersonen zum Verhören, weitere Gegenstände müssen gefunden werden, vielleicht findet man auch einen Beweis? Und weiter geht es zum Hausmeister…. Wer ist der Mörder? Finde es heraus.

Aufdgeräumte Räume sucht man bei Wimmelbildspielen vergeblich. Auch wenn man zwischendurch mal glaubt, unmöglich alles fiunden zu können - es ist möglich. Und zur Not hilft die Polizeimarke...

Aufgeräumte Räume sucht man bei Wimmelbildspielen vergeblich. Auch wenn man zwischendurch mal glaubt, unmöglich alles fiunden zu können – es ist möglich. Und zur Not hilft die Polizeimarke…

Unsere Bewertung:

fuenf

Intelligent gemachtes Wimmelbildspiel mit ausgefuchsten Puzzles und Suchaufgaben, eingebettet in eine gute Rahmenhandlung, die dem Suchen einen Sinn gibt. Inzwischen sind auch die Übersetzungen richtig gut geworden, so dass man auch das sucht, was gefordert wird. (Hier gab es in der Vergangenheit öfter mal Probleme). Klare Empfehlung, dieses Spiel auf dem iPad zu installieren, da die Wimmelbilder auf dem iPhone noch schwerer sind.

Nutzerbewertung im deutschen App Store:

vier_Sterne

QR-Code zum Download der iPad-Version:



Downloadlink iPad-Version:

(148 MB)


QR-Code zum Download der Version für iPhone und iPod Touch:



Downloadlink für die iPhone- und iPod Touch-Version:

(160 MB)

Bemerkungen:


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Ab auf die Piste mit „FRS Ski Cross“: Ab sofort für Mobilgeräte und Tablets verfügbar

Pressemitteilung Unity Games veröffentlichen ihren neuen High-Speed-Alpin-Racer auf iOS und Google Play Unity Games und Roadhouse Interactive freuen sich, bekannt zu geben, dass FRS Ski Cross, ei...
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Mac, iPad und iPhone: Verkäufe ziehen mit PCs in diesem Jahr gleich

Einer aktuellen Analyse zufolge wird Apple in diesem Jahr mit den Verkaufszahlen von Mac, iPhone und iPad mit den PC-Verkäufe gleichziehen, so erwartet es Asymco Analyst Horace Dediu. Die eingebundene Grafik gibt hierzu einen guten Vergleich.

pc_macs

Der dunkle Bereich vergleicht die Apple Hardware-Verkäufe (Mac, iPhone und iPad) mit den weltweit verkauften PCs. Im vergangen Jahr lag der Faktor zwischen beiden Vergleichsgruppen gerade mal bei 1,18x. Zugegebenermaßen der Vergleich hinkt ein wenig. Er zeigt jedoch, wie Stark Apple mit seiner Kombination aus den drei genannten Produktgruppen geworden ist. Würde man die mobilen Windows Geräte mit hineinrechnen, würde sich das Verhältnis leicht verschieben, allerdings nicht zu stark, da mobile Windows Geräte noch nicht zu stark ins Gewicht fallen.

Mit dem iPod wurden zahlreiche Kunden an Apple vor über zehn Jahren herangeführt. Hier macht die Grafik bereits einen Knick. Mit dem iPod griffen Kunden erstmals verstärkt zum Mac. Mit dem iPhone bekam Apple einen weiteren enormen Schub. Kunden griffen stärker denn je zu Apple, dies wurde mit der Einführung des iPad fortgesetzt.

Vor einigen Jahren hatten Anwender lediglich einen PC, um zu kommunizieren. Mittlerweile setzen Anwender neben dem Computer auf ein Smartphone sowie Tablet. Genau in diesen Bereich konnte Apple in den letzten Jahren besonders stark punkten. Rechnet man die mobilen Endgeräte aus der Statistik heraus, so war der Hochpunkt im Jahr 2004. Vor 10 Jahren lag das Verhältnis zwischen PCs und Macs bei 56:1. Im letzten Jahr waren es nur noch 18,8:1.

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Grooh – Hervorragendes Puzzle für iPhone, iPod touch und iPad

Nicht alle Monster sind auf Blut und Fleisch aus. Grooh, der kleine Held in diesem Spiel, liebt beispielsweise Ananas und kann gar nicht genug davon bekommen. Daher macht er sich in einem leerstehenden Schloss auf die Suche nach seinem Lieblingsessen. Für kurze Zeit kannst du ihm in einer kostenlosen App dabei zur Seite stehen. Von 1,79 EUR auf 0,00 EUR reduziert
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Apple Patente: Grafikinterface reagiert auf Bewegung und schützt vor unbeabsichtigten Eingaben

Aus Cupertino ergießt sich ein nahezu endloser Strom von Patentanträgen in Richtung des US Patent and Trademark Office. Verständlicherweise findet nicht jede patentierte Technologie auch ihren Weg in ein fertiges Projekt. Von dieser würden wir es uns aber wünschen: In einem aktuellen Patentantrag beschreibt Apple ein GUI, das auf Bewegungen des Users reagiert und so unbeabsichtigte Eingaben verhindern soll.

Nutzung des iPhones beim Laufen

Das Patent mit dem Titel “Variable device graphical user interface”, bei dem das GUI softwareseitig für Bewegungen des Users kompensiert. Das Patent beschreibt die Technologie leider nur sehr oberflächlich, aber das Grundprinzip wird klar und behandelt ein Problem, dass wahrscheinlich viele iPhone-User kennen. Das Display des iPhones reagiert sehr genau auf Eingaben, aber das resultiert auch darin, dass es häufiger zu Fehleingaben kommt, wenn der User während der Eingabe in Bewegung ist.

Apples Patent beschreibt eine Methode, bei der mehrere Sensoren die Bewegung erfassen und die Software zu GUI-Änderungen veranlassen. Diese Veränderungen könnten beispielsweise die Vergrößerung eines bestimmten Buttons oder neu angeordnete Bedienelemente sein. Dabei soll die Software auf alle verfügbaren Sensoren des iPhones zugreifen.

Das System ist auch in der Lage, Bewegungsschemata zu erkennen und entsprechend zu reagieren. So kann die Software beispielsweise Auf- und Abwippen des Gerätes zu erkennen und dieser Bewegung den Zustand “Der User läuft” oder bei weiter auseinander liegenden Erschütterungen den Zustand “Autofahren”zuzuordnen. Dementsprechend wird die GUI des iPhones unterschiedlich reagieren.

Apple beschreibt sehr viele Methoden, wie die GUI auf die Bewegungen reagieren kann, allerdings keine davon im Detail. Das System ist lernfähig, kann also die GUI-Veränderungen an die Eingaben des Users anpassen.

Wie bei allen Apple-Patenten kann man auch bei diesem nicht sagen, ob wir es am Ende tatsächlich in einem Produkt wiederfinden. Der Antrag wurde bereits 2007 eingereicht und listet John O. Louch als den Erfinder.

via Apple Insider

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Twelve South BookBook iPhone

iGadget-Tipp: Twelve South BookBook iPhone ab 34.99 € inkl. Versand (aus Deutschland!)

Falls es sich nicht um ein Original handelt (es aber als solches angeboten wurde) kann man reklamieren und bekommt meistens sein Geld zurück.

Bei mir hat's funktioniert. Die Qualität ist okay.

Die Originale bekommt man normalerweise erst ab rund 50 Euro.

Dieses iGadget gibt's bei eBay.

Goodbye, Windows-PCs: Apple-Hardware auf dem Vormarsch

Heißt es bald „Goodbye, Windows-PCs“? Im Jahr 2013 wurden nur 18,8 Mal mehr Windows PCs verkauft als Macs. Im Jahr zuvor waren es noch 19,8 Mal so viel. Der Vormarsch der Apple-Hardware liegt auch am Vormarsch der mobilen Plattform von Apple. In 2013 wurden noch 309 Windows PCs (in 2012 waren es 337 Millionen) verkauft. Apple hat 2013 16,4 Millionen Macs ausgeliefert. Asymco-Analyst Horace Dediu prognostiziert daraus, dass die Gesamtzahl der Apple-Geräte die Anzahl verkaufter Windows PCs noch in diesem Jahr egalisieren könnte.Die mobile Plattform von Apple hat fast das Umsatzvolumen von ... (Weiter lesen)
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Murder Files: spannendes Detektiv-Spiel wieder auf 0,89€ reduziert


Eine interessante Preissenkung zum Abend: Relentless Software bietet aktuell mal wieder sein Puzzle-Detektiv-Adventure Murder Files (AppStore) zum Schnäppchenpreis an. Statt der zuletzt veranschlagten 2,69€ zahlt ihr aktuell für den Download der 548 Megabyte großen Universal-App lediglich kleine 0,89€.

Wer von euch bisher noch nichts von Murder Files (AppStore) gehört hat, dem sei unsere App-Vorstellung empfohlen. Im Spiel steuerst du die Geschicke weiterlesen »
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Solstice: Schönes und kostenloses WinterBoard-Theme für iOS 7

Soeben haben wir ein zumindest unsere Meinung nach ganz schönes WinterBoard-Theme entdeckt.

Das Theme heißt “Solstice” und ist komplett kostenlos in der ModMyi-Repo erhältlich. Das Theme behält das flache iOS 7-Design bei und verpasst jedem unterstütztem Icon (derzeit 110 Apps) einen langen Schatten.

Solstice I Solstice II

Das Theme ändert nicht viel, aber die Schatten machen auf jeden Fall etwas her. Wenn euch das Theme gefällt solltet ihr es auf jeden Fall einmal auf eurem iDevice ausprobieren, vor allem da es wie erwähnt kostenlos ist. Zur Installation wird natürlich die kostenlose App WinterBoard vorausgesetzt, welche vor wenigen Tagen ein iOS 7-Update erhielt. Viel Spaß damit!

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US-Studie: Microsoft wird mehr vertraut als Apple

Wenn Euch jemand fragt, welcher Firma Ihr am meisten vertraut, wird die Antwort meist Apple sein – oder nicht?

CNet berichtet nun, dass bei einer repräsentativen US-Untersuchung von Forrester Research mehr Amerikaner angegeben haben, Microsoft zu vertrauen – im Vergleich zu Apple. 4500 Personen wurden befragt. Demnach gilt die Marke Microsoft als “beständiger”. Die aktuelle Kampagne “One Microsoft” habe dazu beigetragen.

“Apple aber innovativer”

Immerhin: Apple und Samsung wurden von der Mehrheit der Befragten als “innovativ” eingestuft. Eine Eigenschaft, die die Mehrzahl andererseits nicht auf Microsoft bezog. Ein Grund mag darin liegen, dass Amerikaner eher auf Tradition, also Bewährtes und Vertrautes, setzen – gegenüber Neuem zeigt man sich mehrheitlich (erst mal) eher skeptischer.

Was ist Euch wichtiger:
Tradition oder Innovation?

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Waterlogue: Foto-App mit beeindruckenden Wassermalerei-Effekten

Bereits im Dezember hat Waterlogue das Licht der App Store-Welt entdeckt. Heute wollen wir euch die besondere Fotografie-App vorstellen.

Waterlogue 4Waterlogue 2Waterlogue 1Waterlogue 3

Mit Apps wie Perforator oder Popsicolor, die mit fünf und viereinhalb Sternen bewertet sind, hat sich das Entwickler-Team Tinrocket bereits einen Namen gemacht. Vor einigen Wochen ist mit Waterlogue (App Store-Link) eine weitere App erschienen, mit der man auf iPhone und iPad einen beeindruckenden Foto-Effekt zaubern kann. Dieses Mal steht die Wassermalerei im Mittelpunkt.

Waterlogue wurde am 11. Dezember als Universal-App veröffentlicht und kostete nach dem Start 3,59 Euro. Aktuell ist die Foto-App kurzzeitig im Preis reduziert und für 2,69 Euro zu haben – immerhin. Der Download ist mit 41,9 MB recht groß, was mit den integrierten Beispiel-Fotos zu erklären ist.

Auch wenn sich mit Waterlogue kreative Fotos zaubern lassen, kann man selbst kaum kreativ werden. Die App bietet zwölf Vorlagen zwischen denen man wählen kann. Abgesehen davon kann man nur auswählen, welche Stärke die Pinsel haben sollen, wie hell das Bild sein soll und ob ein Rahmen hinzugefügt werden soll. Die Ergebnisse sind allerdings sehr beeindruckend und es macht tatsächlich den Anschein, als würde es sich um echte Wassermalerei handeln. Das erste Bild in diesem Artikel habe ich jedenfalls im Handumdrehen erstellen können.

Sehr gelungen finde ich die Aufmachung der App. Das zu bearbeitende Bild ist jederzeit im Bild. Wählt man einen neuen Effekt aus, wird dieser erst als kleine Vorschau gezeigt und kann auf Wunsch erstellt werden, was einige Sekunden beansprucht. Wenn er nicht gefällt, kann man per Fingerwisch über das Bild jederzeit zur vorherigen Version zurückkehren.

Waterlogue unterstützt den Export von fertigen Bildern in andere Apps, zu Web-Diensten und auch das lokale Speichern. Exportiert werden die Bilder in einer maximalen Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixel – das ist viel, aber vielleicht etwas wenig, wenn man das Bild großformatig drucken möchte. Rein optisch wäre das jedenfalls eine schicke Sache. Ein kleines Fazit: Waterlogue bietet einen tollen Foto-Effekt – mehr allerdings nicht. Definitiv eine Investition für alle Liebhaber.

Der Artikel Waterlogue: Foto-App mit beeindruckenden Wassermalerei-Effekten erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Vodafone: Zugangsdaten/Sprachpasswort der EasyBox auslesen

Ich wollte letztes Wochenende den Anschluss eines Vodafone DSL Vertrages von einer EasyBox 803 (gibt es eigentlich noch beschissenere Hardware als diesen Mist?) auf eine FRITZ!Box Fon WLAN 7170 umstellen.

Das DSL lief quasi out-of-the-box. Einfach die Zugangsdaten eingeben und fertig. Weitaus schwieriger gestaltete sich der Anschluss des Telefons, den man bei der FRITZ!Box unter Angabe des Anbieters (Vodafone/Arcor) als Internettelefon mit Telefonnummer und einem Sprachpasswort konfigurieren muss.

Bildschirmfoto 2014 01 14 um 18 04 59 minishadow

Keine Problem, dachte ich mir und wollte daraufhin dieses Sprachpasswort aus der EasyBox Konfiguration auslesen…

Leider ist genau das nicht möglich, da diese Daten beim initialen Einrichten der EasyBox über einen Modeminstallationscode nicht sichtbar (verschlüsselt?!) abgelegt werden. Ein Anruf bei Vodafone brachte ebenfalls keine Besserung, da das Sprachpasswort ‘angeblich’ auch nicht für den Callcenter Mitarbeiter sichtbar war. Man bot mir aber für die zusätzlichen Kosten von monatlich vier Euro an den vorhandenen Classic Anschluss auf Comfort Plus umzustellen und könnte mir dann das gewünschte Sprachpasswort nennen.

VIER EURO PRO MONAT ZUSÄTZLICH FÜR EINE EINMALIGE INFORMATION? Ich lehnte dankend ab, verkniff mir jeden weiteren Kommentar und warf Google an.

Schnell stellte sich heraus, dass ich beileibe nicht der einzige Mensch auf der Welt mit diesem Problem war. Eine recht gute Anleitung, die auch keinerlei Programmier- oder gar Hackerwissen erfordert, findet man im Arcor User Forum.

Ich will jetzt nicht erneut die einzelnen Schritte durchgehen, denn im Forum ist die Vorgehensweise eigentlich recht gut beschrieben. Kurzgesagt sichert man die Konfiguration der EasyBox. Entschlüsselt diese daraufhin mit einem im Forum angebotenen Java Programm (JRE muss daher installiert sein) und liest die benötigten Zugangsdaten des betreffenden Vodafone DSL-Anschlusses (inkl. des gesuchten Sprachpasswortes) mit einem Hex-Editor oder, komfortabler, einem anderen kleinen, ebenfalls im Forum verlinkten, Programm aus.

Das Ganze ist ein Aufwand, wenn man langsam ist und das Anlegen des benötigen Arcor User Forum Accounts mitzählt, von gerade mal 10 Minuten.

Warum Vodafone sich hier allerdings quer stellt und die Nutzung des Anschlusses für den Laien so an Vodafone Hardware bindet bzw. diese 10 Minuten Aufwand überhaupt erst nötig macht, konnte ich nicht herausfinden. Als Kunde, zum Glück war es nicht mein Anschluss, würde ich mich ziemlich verarscht vorkommen. Erst recht, wenn ich an die vier Euro denke, die diese einmalige Information pro Monat zusätzlich gekostet hätte!

-> Zugangskennungen aus EasyBox auslesen

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Mit dem iPad Programme auf Mac und PC steuern, die App dafür ist heute gratis

Actions_for_iPad_IconDass man das iPad auch für viele nützliche Dinge einsetzen kann, vergisst man fast bei all den Spielen und Unterhaltungsanwendungen. Mit der heute nochmal kostenlosen iPad-App Actions for iPad machst Du aus Deinem iPad ein Touchpad zur Bedienung Deines Mac oder PC.

Steuere ab sofort Programme auf dem PC oder Mac ganz einfach durch das Antippen von Feldern auf dem iPad.Du brauchst dazu nur ein WLAN-Netz, in dem sich beide Geräte befinden, also der Computer und das iPad.

Wenn Du die App runterlädst und zum ersten Mal öffnest, wirst du gebeten, eine Mailadresse anzugeben über die Du dann den Link zum Download der Applikation für Deinen Rechner erhälst. Die installierst Du dann und verbindest nun über WLAN Deinen Rechner mit dem iPad.

Mit etwas Eingewöhnung kannst Du dann die wichtigsten Programme Deines Rechners oder Laptops ganz einfach über das iPad steuern und auch häufig benutzte Befehle (Hotkeys, Systembefehle, Video- und Audioeinstellungen, Webseiten aufrufen und mehr) einstellen und nutzen. Dafür bietet die App 900 verschiedene Icons. Ordne die Icons und Schaltflächen so an, wie sie Dir am Nützlichsten sind, Du kannst auch mehrere Ebenen nutzen. Das lohnt sich aber nur, wenn Du länger in einem Programm arbeitest.

Folgende Programme sind schon mit den üblichen Programmsteuerungsbefehlen vorkonfiguriert:

Ableton Live, Adobe After Effects, Adobe Illustrator, Adobe Indesign, Adobe Lightroom, Adobe Photoshop, Aperture, Evernote, Excel, Internet Explorer, Final Cut, Finder, Firefox, Garageband, Chrome, iCal, iMovie, iPhoto, iTunes, Keynote, Logic Pro, Mail, Notes, Numbers, Outlook, Pages, Pixelmator, Powerpoint, Reeder, Reminders, Safari, TextEdit, Vlc, Word, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows Media Player

Im letzten Update ist ein In-App-Kauf hinzugekommen, der es nun auch erlaubt, mit einem Knopf gleich mehere Aktivitäten zu verknüpfen. So kann man zum Beispiel diverse Bearbeitungsschritte, die man häufiger braucht, in einem Schritt zusammenfassen. Und das macht durchaus Sinn. Der Kauf dieser nützlichen Erweiterung kostet einmalig 2,69 Euro.

Actions for iPad läuft auf iPad ab iOS 4.3, braucht 49,6 MB Speicherplatz und ist komplett in englischer Sprache. Die App für das iPad kostet normal 3,59 Euro, die verbundene Anwendung für Mac und PC gibt es dauerhaft kostenlos.

Actions for iPad Screenshots

Mit Actions for iPad steuerst Du Deine Computerprogramme ganz einfach per Tastendruck auf dem iPad-Display.

Actions for iPad Screenshots

Man kann bei Actions for iPad mehrere Bildschirme mit Buttons anlegen – zum Beispiel für die meistgenutzten Programme. Das Tippen auf dem iPad soll doch einige Zeit sparen (wenn man sich daran gewöhnt hat)

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App-Downloads werden bis 2017 fast zur Hälfte gratis sein

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Die Überschrift dieses Artikels ist etwas schwer zu verstehen und sicherlich inhaltlich nicht 100%ig richtig. Gemeint ist damit, dass die meisten App-Entwickler ihre Apps kostenlos zur Verfügung stellen, aber mit kostenpflichtigen Add-Ons ausstatten werden, um den Kunden das Geld aus der Tasche zu locken. Dieser Trend ist jetzt schon bei vielen Spielen zu erkennen, die in Kombination mit Werbung einen Marketing-Mix erfolgreich eingeführt haben. So kann man das Spiel kostenlos spielen und wahrscheinlich auch ohne zusätzliche Helfer bewältigen. Einfacher gemacht wird es natürlich mit In-App-Käufen, die leicht zu einer Kostenfalle führen können. Laut Einschätzungen von Gartner werden rund 48 Prozent der im Jahr 2017 veröffentlichten Apps genau diese Modell verfolgen.

Werbung nimmt zu
Doch nicht nur der Bereich “Freemium” nimmt weiter zu und wächst, nein auch der herkömmliche Werbebereich wird immer attraktiver für die Entwickler und man kann gute Einnahmen über diese Werbekanäle generieren. Somit werden die restlichen Apps vielfach durch diese Werbeform gehalten werden. Das einmalige Zahlen für eine App stirbt daher langsam aus und ist auch nicht mehr lukrativ für die kleinen Entwickler. Einzig die großen Spieletitel wie “Cut the Rope” können mit diesen Modell noch erfolgreich Kasse machen.

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Kostenlose Apps im MacAppStore am 14.1.14

Produktivität

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appgefahren News-Ticker am 14. Januar (5 News)

Was passiert heute in der Apple-Welt? In unserem News-Ticker gibt es alle wichtigen Meldungen des Tages.

+++ 17:50 Uhr – Apple: Back to School in Australien & Neuseeland +++
Apple hat in Australien und Neuseeland das “Back to School”-Programm gestartet. Dort gibt es beim Kauf für qualifizierte Produkte eine iTunes-Karte im Wert von 100 US-Dollar für Macs, sowie eine 50 US-Dollar Karte für iPhone oder iPad. Hierzulande wird die Aktion Im Juli/August starten.

+++ 8:00 Uhr – 3,2 Milliarden: Google kauft Nest +++
Ob Apple nicht geboten hat? Google hat die Firma Nest Labs für 3,2 Milliarden US-Dollar gekauft. Es handelt sich um ein Unternehmen, das Computer-gesteuerte Haushaltsgeräte wie Heizungsthermostate im Apple-Stil hergestellt hat. Nur beim Kauf von Motorola hat Google mehr Geld für eine Übernahme ausgegeben.

+++ 7:55 Uhr – iPhone 4: Comeback in Indien +++
Laut Medienberichten soll Apple planen, dass iPhone 4 erneut auf den Markt zu bringen – in einer 8-GB-Version in Indien. Mit einem Verkaufspreis von rund 240 US-Dollar will man die schleppenden Absatzzahlen ankurbeln.

+++ 7:50 Uhr – Slayin: Update steht bevor +++
Das tolle Hack-Slash-Game Slayin von FDG Entertainment wird in der kommenden Woche aktualisiert und mit drei neuen Charakteren ausgestattet. Damit wird sich der Spielumfang verdoppeln. Eindrücke zum empfehlenswerten Titel gibt es hier.

+++ 7:45 Uhr – iOS-Update: Löschen bald möglich +++
In iOS 7.1 Beta 3 hat Apple eine Funktion eingebaut, im Hintergrund geladene Updates wieder vom Gerät entfernen zu können. Insbesondere nach dem Release von iOS 7 gab es Kritik von Nutzern, die noch bei iOS 6 bleiben wollten – bei ihnen wurden durch den automatischen Download der Update-Dateien rund 3 GB Speicher belegt.

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“Die Datensammler”: Der WDR auf der Suche nach euren Nutzerdaten

daten-featureDer zum Wochenende angekündigte WDR-Beitrag, “Die Datensammler” von Dennis Horn, steht inzwischen nicht nur in der WDR-Mediathek sondern auch auf Youtube zum Nachschauen bereit. Eine Video-Empfehlung für all jene Leser, die die Live-Ausstrahlung am 10. Januar verpasst haben, sich aber dennoch für den Verbleib ihrer WhatsApp-Chats, Gmail-Konversationen und Facebook-Nachrichten interessieren. [...]
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Power-Button beim Telefonanruf: So vielseitig ist die Taste

Wie nützlich der Power-Button beim iPhone wirklich sein kann, offenbart ein neuer Artikel drüben bei OSXDaily. Denn die Taste kann weitaus mehr, als nur das Gerät an- und auszuschalten.

1389715216 Power Button beim Telefonanruf: So vielseitig ist die Taste

Einige von euch werden unter den folgenden Tipps sicherlich das ein oder andere Schmankerl finden. Solltet ihr diese Tricks noch nicht gekannt haben, dann bitte sehr:

Anruf lautlos. Der wohl geläufigste Ratschlag ist das Feature, dass beim einfachen Klick auf den Power-Button der eingehende Anruf stumm geschaltet wird.

Direkt zur Voicemail. Nicht allen bekannt: Auch das zweifache Klicken hat eine Bedeutung. Hier wird ein Anrufer direkt zur VoiceMail weitergeleitet.

Anruf beenden. Ein laufender Anruf lässt sich ebenfalls mit einem Klick auf die oben befindliche Taste beenden. Das ist gerade dann nützlich, wenn man Handschuhe im Winter trägt oder einfach nicht auf den Bildschirm schauen will/kann.

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Foxconn soll rund 1,4 Millionen iPhone 5S an China Mobile geschickt haben

iphone-5sNach jahrelangen Verhandlungen zwischen Apple und China Mobile startet der weltweit größte Provider in Kürze auch endlich mit dem Vertrieb des Kult-Smartphones. Der Mobilfunkanbieter verfügt über mehr als 700 Millionen Kunden und offenbar rechnet man nicht zuletzt aufgrunddessen auch mit einem guten Anklang. Wie es jetzt nämlich heißt, hat Foxconn, der wohl bekannteste Auftragsfertiger von [...]
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Apple könnte 2014 gleich viele Geräte wie PCs absetzen

Apple-Logo
Noch in diesem Jahr könnte Apple beim Verkauf von Macs, iPhones und iPads die PC-Verkäufe einholen. Zu dem Schluss kommt der Analyst Horace Dediu von Asymco und vergleicht damit etwas optimistisch zu Apples Gunsten. Nimmt man alle Apple-Geräte zusammen, könnten die Verkäufe sich in diesem Jahr an die von Windows-PCs angleichen – so lautet die Hochrechnung von Horace Dediu. Mit diesem Maß gemessen, ergibt sich, dass die PC-Verkäufe bereits 2013 “nur” 1,18-mal so hoch ausfielen wie alle verkauften Apple-Geräte zusammen. Äpfel und Birnen? Diese Aufstellung ist aber mit Vorsicht zu genießen, da hier verkaufte Windows-PCs mit der Anzahl aller verkauften (...). Weiterlesen!

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Sensus die Druckempfindliche iPhone Hülle

Auf den ersten Blick sieht Sensus aus wie ein beliebiges Gehäuse, in das das iPhone hineingesteckt wird. Allerdings bietet die Hülle weit mehr als nur Schutz. Sie ist eine wahrhaftige Erweiterung für das iPhone, denn sowohl auf der Rückseite als auch auf den beiden Seiten der Hülle befinden sich berührungsempfindliche Oberflächen, welche die Eingabemöglichkeiten eines iPhones enorm steigern. Diese Oberflächen können im Gegensatz zum Frontdisplays des iPhones nicht nur mit dem nackten Finger, sondern auch mit Handschuhen bedient werden, was gerade jetzt zur kalten Jahreszeit ein wilkommenes Feature ist. Sensus besitzt einen eigenen Prozessor, welcher zur Datenverarbeitung und Datenweiterleitung dient. Dabei soll die Leistungsaufnahme so gering bleiben, dass die Akkulaufzeit nicht spürbar beeinflusst werden soll. Zurzeit wird Sensus nur für das iPhone 5 und 5s konzipiert, später sollen jedoch auch das iPhone 5C, das iPad Mini und der iPod folgen. Erscheinen soll die Hülle laut Hersteller Canopy dann Mitte 2014 für einen Preis von 100 Euro. Das Gehäuse wird in in den Farben Schwarz, Weiß und Rot erhältlich sein.


 


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China Mobile mit 1,4 Millionen iPhone 5s ausgerüstet

iPhone 5s
Am Freitag startet der Verkauf des iPhone 5s bei China Mobile. Der Mobilfunkanbieter soll insgesamt 1,4 Millionen Smartphones von Foxconn geliefert bekommen haben, die für den Verkauf in den Ladengeschäften bereitgestellt werden. Lange hat es gedauert, bis die zwei Parteien sich einigen konnten. Am Freitag wird nun endlich Apples iPhone 5s neben dem iPhone 5c bei China Mobile angeboten. Um dem Interesse der Käufer ausreichend vorzusorgen sollen bereits im Vorfeld 1,4 Millionen iPhone 5s an China Mobile geliefert worden sein. Dies berichtet das Wall Street Journal (WSJ). Diese Zahl würde allerdings nicht die Summe aller iPhone-Verkäufe im Januar abdecken, sondern (...). Weiterlesen!

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Fernsteuerungs-App Actions derzeit kostenlos

Die iPad-App dient als WLAN-Fernsteuerung für Software auf einem Mac oder Windows-Rechner und bietet zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. Actions lässt sich für kurze Zeit gratis herunterladen.

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Yummy FTP – Fast & Reliable Pro FTP/SFTP/FTPS Client

Yummy FTP ist ein FTP, SFTP- und FTPS-Client mit besonderem Augenmerk auf Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Produktivität.

Ganz gleich ob Sie wenige oder gar tausende Dateien übertragen möchten, automatische Backups planen oder Ihre Website pflegen, mit Yummy FTP ist das schnell und unkompliziert erledigt.

Features:

  • Volle Unterstützung des FTP-, FTPS und SFTP-Protokolls
  • Sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeit (auch bei Synchronisationen)
  • Automatische Fehlerbehandlung
  • Ausgefeilte Synchronisation von Verzeichnissen
  • Zeitplanung für spätere Übertragungen
  • Bandbreiten-Beschränkung
  • Zweigeteiltes (Commander-Stil) oder einfaches Fenster
  • Listen- oder Spaltendarstellung
  • QuickLook-Unterstützung lokal und auf dem Server
  • Bearbeiten von Dateien direkt auf dem Server mit einem beliebigen Editor (Remote editing)
  • Eingebauter Texteditor
  • Vergleichen von Dateiunterschieden bei lokalen Dateien und Dateien auf dem Server (Diff)
  • Lesezeichenverwaltung mit Unterordnern
  • SSH-Verbindungen direkt im Terminal öffnen
  • Importieren von Lesezeichen aus anderen FTP-Programmen
  • Dateien und Ordner filtern
  • Vollbildmodus
  • Unterstützung von Growl

Und noch vieles mehr wartet nur darauf von Ihnen entdeckt zu werden!

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Linksys: Neuer WLAN-Router mit 802.11ac-Unterstützung

Der Hardwarehersteller Linksys hat einen neuen WLAN-Router angekündigt. Der WRT1900AC bietet Unterstützung für den neuen WLAN-Standard 802.11ac und erlaubt den gleichzeitigen Betrieb im 2,4- und 5,0-GHz-Frequenzband.

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Apple startet Back to School Aktion 2014 in Australien und Neuseeland

Auf die Apple Back to School Aktion 2014 müssen Kunden in Deutschland noch ein paar Monate warten, in Australien und Neuseeland startet die Aktion für Studenten, Schüler und Co. am heutigen 14. Januar 2014.

bts2014_australien

Wie in jedem Jahr startet Apple pünktlich zum Schul- bzw. Semester-Start die jährliche Back to School Aktion. Aufgrund des verschobenen Schul-Rhythmus startet die Aktion bereits im Januar. Apple bietet über den Apple Education Store für bestimmte Personengruppen (Schüler, Studenten etc.) einen Studentenrabatt.

Während der Back to School Aktion gibt es nun 100 AU$ bzw. 125 NZ$ App Store Guthaben zusätzlich für Kunden, die sich für einen qualifizierten Mac entscheiden. Käufer, die sich für ein iPhone oder ein iPad entscheiden, erhalten 50 AU$ bzw 65 NZ$ App Store Guthaben. Das Guthaben kann anschließend zum Kauf von Apps, Musik, Filmen etc. im App Store, Mac App Store, iBookstore und iTunes Store eingesetzt werden.

In Deutschland, Österreich, der Schweiz, USA, Großbritannien und vielen weiteren Ländenr müssen Schüler, Studenten, Dozenten etc. noch ein paar Monate auf die Back to School Aktion warten. Iim letzten Jahr gab Apple am 02.07.2013 hierzulande den Startschuss.

Hier geht es in den Apple Education Store

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iPhone 6 erst im Oktober? US-Produktion ausgeweitet

Gleich zwei interessante News rund um Apple und das neue iPhone haben wir hier zusammengefasst.

Laut iDB hat Apple der taiwanesischen Firma TSMC den Auftrag für die Herstellung von Fingerabdruckscannern überlassen. Im 2. Quartal dieses Jahres soll die Produktion beginnen. Sollte das stimmen, wird es eher unwahrscheinlich, dass das neue iPhone 6 auch schon im 2. Quartal erscheint, wie bisher angenommen. Dafür wäre ein Termin im Oktober wahrscheinlicher.  

iPhone 5S Bild

9to5mac berichtet, dass Apple in den USA inzwischen weitere Arbeiter anheuert. Bereits länger ist bekannt, dass in Arizona ein neues Produktionsgebäude eröffnet werden soll. Insgesamt sollen 700 neue Arbeitsplätze in den USA geschaffen werden. Aktuell werden bereits fleißig Arbeiter gesucht, die in der Fabrik an Teilen von Apples neuen Geräten schrauben sollen. Der neue Mac Pro wird ja teilweise bereits in den USA gefertigt.

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SPANNEND: Kinox.to und Movie4k.to doch legale Streaming-Portale für kostenlose Filme und Serien?

dig-kinoX-to

Weder Kinox.to (ursprünglich kino.to) noch Movie4k.to (ursprünglich Movie2k.to) blieben bisher verschont, die Domain wegen rechtlichen Auseinandersetzungen zu wechseln. Doch sind diese Streaming Seiten, welche ermöglichen Filme, Serien und Dokumentationen kostenlos anzusehen, auch für den Nutzer illegal? 

Kostenlos Filme und Serien online ansehen – Legal oder illegal?

Dem logischen Denken zufolge scheint es unmöglich, dass es erlaubt ist, sich alle möglichen Blockbuster und Serien der großen Film Studios kostenlos und ohne Anmeldung anschauen zu können. Doch laut Aussagen von Rechtsanwälten mit dem Schwerpunkt auf Internet-Recht und auch dem deutschen Justizministerium, kann es durchaus sein, dass die Nutzung von Kinox.to und Movie4k.to nicht illegal sein muss.

Warum nun doch legal?

Hintergrund der Debatte ist Folgender: Beim Streaming von Filmen und Serien – die Benotung liegt auf Streaming und nicht auf dem Herunterladen – wird das Video nicht vollständig auf der Festplatte gespeichert, sondern die Browser speichern nur kleine Teile in Cache-Speichern, um ein flüssiges Abspielen der einzelnen Bilder zu ermöglichen. Weitergehend beschrieben im oben eingebundenen Video.

Fazit – Darf man sich Kino-Filme auf Kinox.to und Movie4k.to anschauen

Feststeht, dass nichts feststeht. Das kann man auf jeden Fall sicher sagen. Allerdings sind einige Anwälte nicht die Letzten, die dem Streaming nichts im Wege stehen sehen, sondern gibt es auch ein offizielles Statement des Deutschen Justizministerium, welches dem Streaming positiv entgegen sieht. Mehr dazu im unten eingebundenen Video. Auch wenn aktuelle Entwicklungen darauf weisen, dass die Nutzung von Streaming Seiten legal sein könnten, schadet es nicht, wenn man den einen oder anderen Euro in den eigenen Lieblingsfilm investiert, um die Produktion zu unterstützen.

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Apple weitet Produktion in den USA aus

Schon 2012 versprach Apple, in Zukunft wieder vermehrt in den USA fertigen zu wollen. Der Mac Pro ist Apples erster Computer seit vielen Jahren, der als "Made in the US" gilt. Allerdings bleibt es nicht nur beim Mac Pro, Apple hat noch weitere Pläne in den USA. In Arizona entsteht eine weitere Fertigungsanlage, für die Apple rund eine Milliarde Dollar investiert. Bis jetzt hieß es nur, Apple w ...
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Boom Boat 2: Explosiver Physik-Puzzler für iPhone & iPad

Für etwas Spaß zwischendurch könnte das noch recht neue Boom Boat 2 sorgen.

Boom Boat 2Boom Boat 2 (App Store-Link) hat es am 20. November 2013 in den App Store geschafft und ist verständlicherweise der Nachfolger von Boom Boat. Der Download für iPhone und iPad ist 40,7 MB schwer und 89 Cent teuer.

Das Spielprinzip ist sehr schnell zu verstehen und ist somit auch für die etwas jüngere Generation geeignet. Mit einem Schiff, das natürlich auf der Wasseroberfläche schwimmt, müssen alle unter Wasser befindlichen Gnome ausgeschaltet werden. Dazu kann der Tanker kleine Bomben fallen lassen, zusätzlich gibt es aber auch Gewichte und weitere Extras, mit denen man sich den Weg freischaufeln muss.

Denn: Die kleinen Gnome haben sich in den 50 Leveln hinter Kisten und unter Steinen versteckt. Das Spielprinzip kann man ein wenig mit Angry Birds vergleichen, wobei hier die Objekte von oben herabfallen und nicht von der Seite ins Level geschleudert werden. Natürlich sollte man auch die Kettenreaktionen beachten, die durch eine Bombe oder ein TNT-Fass ausgelöst werden können. Bestenfalls erledigt man alle Bösewichte direkt beim ersten Angriff.

Die Grafiken sind dabei gelungen und Retina-optimiert, auch die Bedienung ist kinderleicht. Über ein Steuerrad auf der linken Seite kann das Schiff nach rechts und links navigiert werden, auf der rechten Displayhälfte können alle verfügbaren Objekte (Bomben, Kisten etc.) verwendet werden. Jedes der 50 Level ist einzigartig und birgt neue Gefahren.

Alle Level werden nach Fortschritt freigeschaltet, insgesamt gibt es zusätzlich 150 Herausforderungen, die im Game Center eingetragen werden können. Der Schwierigkeitsgrad ist anfangs wirklich einfach, später wird es natürlich etwas komplizierter, allerdings können wir das Spiel auch an etwas jüngere Spieler empfehlen, die sicherlich auch ihren Spaß an Boom Boat 2 finden. Abschließend könnt ihr euch noch den Trailer (YouTube-Link) zum Spiel ansehen.

Boom Boat 2 im Video

Der Artikel Boom Boat 2: Explosiver Physik-Puzzler für iPhone & iPad erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Nur 89 Cent: FTP-Programm “Yummy” für Mac

iconDas FTP-Programm Yummy FTP erfreut sich unter Mac-Besitzern mittlerweile großer Beliebtheit. Statt optischer Spielereien konzentrieren sich die Entwickler zur Freude ihrer Kundschaft darauf, die App in Sachen Geschwindigkeit und Produktivität zu optimieren. In Sachen Leistungsumfang muss sich die App vor ihren großen Konkurrenten (z.B. Transmit) nicht [...]
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Unter iOS 7: Zusätzliche Schriftarten auf iPhone und iPad installieren

Man kennt das Problem. Da hat man sich eine schöne Präsentation mit Keynote oder PowerPoint am Rechner erstellt und sie dann auf das iPad geladen, um sie von dort aus dann einem geneigten Publikum zu präsentieren. Dabei hat man sich die tollsten Gedanken gemacht, welche Schriftart auf welcher Folie zum Einsatz kommen soll, um das Publikum bei Laune zu halten. Voller Vorfreude startet man die Präsentation und muss leider feststellen, dass sie unter Umständen gar nicht mehr so aussieht, wie sie es noch am Rechner tat. Der Grund hierfür ist, dass unter iOS leider nicht alle Schriftarten verfügbar sind, die man vielleicht auf seinem Rechner hat. Die Konsequenz ist letztlich, dass Keynote auf dem iPad dies mit der unten zu sehenden Meldung quittiert und die nicht verfügbaren Schriftarten ersetzt. Speziell für Unternehmen mit besonderen Schriftarten in ihrem Corperate Design ist dies ein Graus. Als Abhilfe kann man sich entweder auf iOS Fonts schlau machen, welche Schriftarten auf den iOS-Geräten verfügbar sind und diese dann verwenden oder aber man installiert sich die gewünschten Schriftarten einfach nach. Seit iOS 7 (in früheren Versionen leider nicht) ist dies nämlich tatsächlich möglich, wenn auch über einen kleinen Umweg. Die folgende Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie man dies bewerkstelligen kann.

Das Zauberwort heißt dabei "Konfigurationsprofil". Mit diesen Profilen lassen sich die unterschiedlichsten Einstellungen auf die iOS-Geräte bringen und seit iOS 7 ist es hiermit eben auch möglich, bislang nicht vorhandene Schriftarten zu installieren. Erfoderlich ist für die Erstellung dieser Profile lediglich der Apple Configurator (kostenlos im Mac AppStore) und der Zugriff auf die benötigte Schriftart im .otf- oder .ttf-Format. Letztere sollte man relativ problemlos in der Schriftsammlung (im Ordner Programme) oder direkt unter dem Pfad Library/Fonts am Mac bzw. im Ordner c:\Windows\Fonts am Windows-PC finden. Und los gehts...

Achtung: Wie immer bei solchen Anleitungen übernehme ich selbstverständlich keinerlei Gewähr dafür, dass es bei euch keine Probleme gibt oder etwas nicht so funktioniert wie beschrieben. Die folgenden Schritte erfolgen also auf eigene Gefahr!

  1. Nachdem man den Apple Configurator (kostenlos im Mac AppStore) heruntergeladen und installiert hat, wechselt man auf den Tab "Betreuen".



  2. Hier wiederum klickt man auf das Plus-Zeichen und wählt dann "Neues Profil erstellen".



  3. Im folgenden Fenster ist das einzige Pflichtfeld der Name des Profils.

  4. Anschließend wählt man in der linken Spalte den Eintrag "Schrift" und klickt dann auf den Button "Konfigurieren".



  5. Nun sucht man auf dem Rechner die benötigte Schriftart heraus, woraufhin diese auch innerhalb des Profils angezeigt wird.



  6. Bei Bedarf können über den Plus-Button oben rechts (falls verfügbar) zusätzliche Varianten der Schrift (z.B. fett oder kursiv) oder auch weitere benötigte Schriften dem Konfigurationsprofil hinzugefügt werden.



  7. Nach einem Klick auf "Sichern" erscheint das erstellte Profil in der Liste der Profile.



  8. Von hier aus hat man zwei Möglichkeiten. Ein Klick auf den "Teilen"-Button ermöglicht es, das Profil als Datei abzuspeichern. Diese kann dann beispielsweise per E-Mail an das jeweilige Gerät versendet werden, um das Profil dort dann aus der E-Mail heraus zu installieren.



  9. Die andere Variante ist, das Gerät per USB-Kabel mit dem Rechner zu verbinden, und das Profil direkt über den Apple Configurator zu installieren. Hierzu wechselt man auf den Reiter "Vorbereiten" und klickt dort auf den Button "Profile installieren ...".



  10. Hier wählt man dann das entsprechende Profil aus und klickt anschließend auf "Weiter", woraufhin es direkt installiert wird. Voraussetzung ist dafür jedoch, dass das angeschlossene Gerät nicht mit einem Kennwort oder per Touch ID gesperrt ist. Sollte dem so sein, wird die Installation mit einem entsprechenden Warnhinweis abgebrochen.



  11. Hat hingegen alles funktioniert, installiert man das Profil mittels der entsprechenden Button auf dem Display des angeschlossenen Geräts und erhält anschließend auch die positive Bestätigung im Apple Configurator. Unter Umständen muss auf dem Gerät auch noch das Kennwort eingetippt werden, um die Installation zu bestätigen. Den unten zu sehenden Bildschirm, sowie den beschriebenen Installationsprozess erhält man übrigens auch, wenn man das Profil per E-Mail verschickt und es aus dieser heraus per Antippen öffnet.



  12. Anschließend steht die neue Schriftart systemweit zur Verfügung. Öffnet man beispielsweise Pages (wie nachfolgend zu sehen) oder eine andere iWork-App auf dem iPhone oder iPad, kann man sie hier nun auswählen.



  13. Hat man zudem die verschiedenen Varianten der Schrift (z.B. fett oder kursiv) mitinstalliert, erreicht man diese über den "i"-Button.



  14. Fertig!

Ein paar zusätzliche Hinweise:

  • Falls die Schriftart nach der Installation nicht unmittelbar in der App auftaucht, muss diese zunächst über die Multitasking-Ansicht beendet und anschließend neu gestartet werden.
  • Man kann selbstverständlich mehrere auf diese Weise erstellte Profile auf ein und demselben Gerät installieren. Allerdings sollten diese jeweils andere Namen tragen.
  • Profile können im Apple Configurator auch nachträglich noch bearbeitet werden (z.B. weitere Schriften hinzufügen). Bevor das modifizierte Profil installiert wird, muss jedoch die alte Version zuvor unbedingt vom Gerät entfernt werden. Dies erledigt man unter "Einstellungen > Allgemein > Profile". Hierwählt man das entsprechende Profil aus und klickt dann auf den "Entfernen"-Button.
  • Das Löschen der installierten Schriftarten geschieht ebenfalls durch das Deinstallierten des Profils auf dem beschriebenen Weg.
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iPhone 6: Kamera weiterhin nur 8 Megapixel?

Mehrere Monate müssen wir höchstwahrscheinlich noch warten, bis Apple das iPhone 6 präsentiert. Dies hält die Gerüchteküche jedoch keinesfalls davon ab, wild zu spekulieren, welche Features es haben wird. Was also bringt das iPhone 6?

Von den Fotos des mutmaßlichen iPhone 6 Gehäuses kommen wir heute zur Kamera. Geht es nach der China Post, soll der i-Konzern weiter auf die bewährten 8 Megapixel setzen, welche seit dem iPhone 4S vorhanden sind. Stattdessen soll es an anderer Stelle Neuerungen geben, etwa einen optischen Bildstabilisator.

According to Nomura Securities, Largan’s recently lagging performance in the market is caused by rumors that Apple may adopt an 8 mega-pixel (MP) camera with improved optical image stabilization on its upcoming handset, instead of the 16 MP upgrade anticipated by industry observers. Apple’s decision is based on the design requirement to retain the handset’s more portable form factor, said Nomura Securities.

Seit dem iPhone 5 hat Apple die Pixelanzahl nicht erhöht, dennoch wurde die Kamera stetig verbessert. Im iPhone 6 könnte es nun ähnlich laufen, doch dies ist keinesfalls bestätigt, es handelt sich eben bisher nur um eine vage Vermutung, welche von keiner anderen Quelle bestätigt wurde.

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Horizon: Alle Videos horizontal – heute zum Startpreis

Nervt Euch, dass manche Videos irrtümlich im Hochformat aufgenommen werden? Die App Horizon hilft.

Die Universal-Anwendung, neu im Store, gibt es gerade noch zum günstigen Startpreis. Die Macher sorgen dafür, dass Eure Videos immer im Landscape-Modus behalten werden, egal in welcher Position Ihr Euer Gerät haltet. Dabei soll auch kein nerviger Rand entstehen. Es wird Euch immer ein Rahmen angezeigt, der den horizontalen Ausschnitt des Videos zeigt. Dieser ändert sich nicht, egal wie Ihr das iDevice dreht.

horizon screen1

horizon screen2

Diesen Rahmen könnt Ihr entweder in einer bestimmten Größe fixieren oder Ihr macht ihn dynamisch. Für einen besonderen Effekt fügt Ihr dann noch einen von acht Filtern hinzu. Je nach Gerät variiert die Auflösung des Videos. Die fertigen Videos dürft Ihr dann entweder nur für die App speichern oder gleich in Eurer Galerie und einer anderen App ablegen. Alternativ lassen die Videos sich auch auf Facebook, Twitter und Co. teilen. (ab iPhone 4S, ab iOS 7.0, englisch


(YouTube-Direktlink)

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China Mobile hortet 1,4 Millionen iPhone 5s

Ab Freitag, den 17. Januar 2014 bietet der größte chinesische Mobilfunkanbieter China Mobile seinen Kunden das iPhone 5s an. Um dem erwarteten Andrang gerecht zu werden, hortet China Mobile im Vorfeld 1,4 Millionen iPhone 5s, die von Foxconn geliefert wurden. Apple iPhone-Fertiger Foxconn hat laut einem Bericht des Wall Street Journal rund 1,4 Millionen iPhone 5s an China Mobile geliefert. Die liegen für den Verkaufsstart von Apples Smartphone beim mit 760 Millionen Kunden größten chinesischen Mobilfunkprovider bereit.Diese erste Lieferung deckt aber nicht einmal den erwarteten ... (Weiter lesen)
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iTunes Film der Woche: «Der Klang des Herzens»

Der neue «Film der Woche» im Schweizer iTunes Store heisst «Der Klang des Herzens». Der Film mit Freddie Highmore, Keri Russell und Jonathan Rhys Meyers stammt aus dem Jahr 2007. Der Film hat eine Altersbeschränkung von 6 Jahren. In der Internet Movie Database kommt der Film aktuell mit rund 68’100 Stimmen auf ein Rating von 7.6/10.

Lyla (Keri Russell) ist eine Ausnahme-Cellistin, Louis (Jonathan Rhys Meyers) ein irischer Rockmusiker. Eine einzige, magische Nacht über den Dächern von New York ändert für beide alles. Aber Lylas ehrgeiziger Vater trennt die Liebenden voneinander. Schlimmer noch: Als die hochschwangere Lyla einen Unfall erleidet, lässt er sie in dem Glauben, sie habe eine Fehlgeburt erlitten… Einige Jahre später schlägt sich ein kleiner Junge (Freddie Highmore) als Strassenmusiker durch den Big Apple. Er nennt sich August Rush und erfreut mit seinem aussergewöhnlichen Talent die Passanten am Washington Square. Das erregt auch die Neugier des zwielichtigen Vagabunden Wizard. Er versteht es geschickt, sich die musikalische Begabung des Jungen zunutze zu machen. Doch klingende Münzen im Gitarrenkasten interessieren den kleinen August wenig. Was ihn antreibt, ist viel mehr die Stimme seines Herzens und der sehnsüchtige Wunsch, irgendwo da draussen seine Eltern, die er nie kennen gelernt hat, auf sich aufmerksam zu machen… Für seine herzerwärmende Performance erhielt Jungstar Freddie Highmore den Saturn Award «Best Performance by a young actor». 2008 wurde «Klang des Herzens» für die Beste Musik/ Originalsong mit dem Oscar nominiert.

Film-Beschreibung aus dem iTunes Store

Als «Film der Woche» kann der Film für aktuell CHF 1.50 (oder CHF 1.50 in HD) gemietet werden. Kaufpreis: CHF 10.00 oder CHF 13.00 in HD.

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

Trailer zu «Der Klang des Herzens»
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iPad Pro mit 13-Zoll 4K Display, Touch ID (Konzept)

Wann kommt das iPad Pro auf den Markt? Welches Display wird es besitzen? Nachdem im Jahr 2010 das 9,7-Zoll iPad erstmals auf den Markt kam, bließ die Display-Größe gleich, lediglich einige Zentimeter nach unten ging es mit dem iPad mini (Retina). Die Frage ist nun also, ob es auch einige Zentimeter nach oben geht.

Die Designer von SETSolution haben sich in dieser Hinsicht Gedanken gemacht. Herausgekommen ist ein iPad Pro mit 13-Zoll, 4K-Display, besserem Prozessor und erneuerter Kamera sowie Fingerabdrucksensor Touch ID. Schon in der Vergangenheit haben wir auf die Konzepte von SETSolution verlinkt, etwa hier das geniale iPhone Air und dort das eher enttäuschende iPhone 6C.

In dem Video wird das 13-inch iPad Pro vorgestellt:

 

Gerüchte um ein größeres iPad gab es in den letzten Monaten zu Genüge. Beweise in Form von Leaks stehen allerdings bisher noch aus. Wir sind zuversichtlich, dass in Zukunft mehr über das iPad Pro in Erfahrung gebracht wird.

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Analyst: Das billige iPhone wäre ein verrückte Idee

iPhone-5C-640x540

Bei dem Thema “billiges iPhone” gehen die Meinungen mittlerweile stark auseinander und oftmals wird darüber heftig diskutiert. Beispielsweise sind einige Analysten davon überzeugt, dass Apple zu Android aufschließen könnte, wenn Apple ein günstiges iPhone im Sortiment hätte. Das iPhone würde damit die Lücke zwischen den sehr billigen und sehr teuren Geräten des Marktes schließen und weiterhin auf Qualität setzen. Nun ist aber wiederum eine Meinung eines Analysten aufgetaucht (Charlie Wolf von Needham & Company), der etwas anders zu diesem Thema steht und davon überzeugt ist, dass ein günstiges iPhone kein gute Idee für Apple wäre.

Apple würde sich selbst schaden
Laut dem Analysten würde sich Apple mit der Veröffentlichung eines billigen iPhones selbst ins Fleisch schneiden. Die Gewinn der iPhone-Branche würden einbrechen und auch das exklusive Image von Apple würde sehr viel Schaden davontragen. Daher geht der Analyst davon aus, dass Apple solch ein Konzept zwar in der Schublade liegen hat, aber das Thema nicht weiter verfolgen wird. Es wird interessant, welches der beiden Lager recht haben wird.

Wäre Apple mit einem billigen iPhone nicht mehr Apple?

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iOS 7 Jailbreak: evasi0n7 v1.0.4 behebt iPad mini Retina Bootschleife und Sicherheitslücken

Das iOS 7-7.0.4 Jailbreak Tool evasi0n7 in Version 1.0.4 wurde zum Download für Windows und Mac OS X freigegeben und behebt (erneut) die Bootschleife beim iOS 7 Jailbreak des iPad mini 2 bzw. iPad mini Retina. Nachdem evasi0n7 v1.0.3 bei vielen iPad mini Retina-Nutzern zu Problemen führte, soll v1.0.4 jetzt endgültig aushelfen. Außerdem werden mit dem aktuellen kritische Jailbreak-Sicherheitslücken ausgemerzt.

Generell wird empfohlen, den evasi0n7 Jailbreak so schnell wie möglich auf die aktuellste Version zu bringen. Auf bereits gejailbreakten Geräten funktioniert dies durch ein Update des Cydia-Pakets Evasi0n 7.x Untether. Wer neu jailbreakt, sollte unbedingt auf die Version von evasi0n7 achten (v1.0.4).

Folgende Probleme wurde von der Community in evasi0n7 entdeckt:

  1. winocm berichtete über Kernel-Panics, die als Backdoor genutzt werden können
  2. ThimStar stieß auf ein Boot-Problem  (Titel “eXvasi0n“), wobei dem Benutzer unbemerkt bei jedem Bootvorgang eine Datei auf das Gerät eingeschleust werden könnte (z.B. Spyware)

Wer jetzt erst den Jailbreak durchführt, dem empfehlen wir unsere Jailbreak-Anleitung zu evasi0n7.

iOS 7.1b3 Jailbreak

Aufpassen solltet ihr beim Jailbreak von iOS 7.1 beta3. Wer jetzt auf die Beta der kommenden Firmware geht, wird bei einem Release von iOS 7.0.5 bzw. 7.1 Final nicht mehr auf iOS 7.0-7.0.4 kommen können, da Apple die Signatur der älteren Firmwares stoppt. Ein Downgrade wird später nicht mehr möglich sein.

Downloads:

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iPad Air Werbespot: “Your Verse Anthem”

Ein neuer iPad Air Werbespot wurde von Apple im Rahmen des NFL Playoff-Spiels zwischen den Carolina Panthers und den San Francisco 49ers ausgestrahlt. Darin geht es um die zentrale Frage “Your Verse Anthem” oder zu deutsch: “Was ist deine Vers-Hymne?”.

Apple zeigt in dem 1 Minute und 30 Sekunden langen Spot, wie das iPad Air im Alltag eingesetzt werden kann. Es wird zu Videoproduktionen, beim Sport, in der Musik und in vielen anderen Bereichen gebraucht. Da es so viele andere iPad-Geschichten gibt, fragt Apple die Fernsehgemeide nach ihrer ganz persönlichen Geschichte.

 

Was haltet ihr von dem neuen iPad Air Werbespot?

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Google-Bildersuche immer noch unbenutzbar? Hier unsere Lösungen

Bereits seit einer Woche bekommen wir mit einem sich verstärkenden Trend Zuschriften von Lesern, die sich über die Bildersuche des Internetriesen Google beklagen. Beim Klicken auf ein Bild sehen Nutzer eines iPhones sprichwörtlich schwarz. Der Grund: Google hat mit der Art, wie das Bild sich öffnet, experimentiert. Statt eine neue Seite zu laden, will das Suchmaschinen-Urgestein die Fotos auf der gleichen Seite vergrößert anzeigen. Doch bei der Entwicklung ist wohl etwas schief gegangen.

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Zwar haben nicht nur wir den Konzern bereits letzte Woche über die Panne informiert und eine Antwort à la "Unsere Techniker beheben das Problem" erhalten, doch bis jetzt hat sich keiner einen Finger krumm gemacht.

Um die Zeit zu überbrücken und nicht auf den Service verzichten zu müssen, haben wir hier ein paar Lösungsvorschläge für euch:

  1. Statt Google einfach Bing nutzen.
  2. Beim Klick auf die Bilder "in einem neuen Tab" oder "im Hintergrund öffnen".
  3. Bei der Google-Suche einfach Stichtwort "Bilder" mit angeben und aus der kleinen Auswahl in den Suchergebnissen fischen – da funktioniert die Bildervorschau nämlich.
  4. Alternative Browser, wie iCab Mobile (Chrome funktioniert ebenfalls nicht) nutzen.
mzl.iwyfjfio.128x128 75 Google Bildersuche immer noch unbenutzbar? Hier unsere Lösungen iCab Mobile (Web Browser)appstore small Google Bildersuche immer noch unbenutzbar? Hier unsere Lösungen
Preis: 1,79 €

Beim Verwenden eines alternativen Browsers auf dem iPhone lässt sich auch erkennen, was Google eigentlich vor hatte: Die Bilder sollen mobil bequem durch horizontales Wischen angeschaut werden, ohne stets die Seite neu zu laden.

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Wir hoffen, dass Google das Problem in Bälde in den Griff bekommt. Dann können sich die Entwickler nämlich auch dran setzen, um die heute in die Bildersuche injizierte Option auch auf die mobile Seite zu bringen. Seit heute lässt sich nämlich auch nach Nutzungsrechten eingrenzen. Praktisch.

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Neu und minimalistisch: Popop, Magnetized, Groops

Nicht nur bei den Apps geht der Trend immer mehr zu minimalistischen Oberflächen – auch bei diesen drei Games.

Das erste Game heißt Magnetitzed, ist universal und kostet 2,69 Euro. Das Physik-Game kommt mit 80 Leveln. Euer Ziel ist es, aus einem Labyrinth zu entkommen, indem Ihr den Bildschirm berührt. Dadurch wird der Spieler-Pixel magnetisch und bleibt auf der Bahn. So versucht Ihr, alle Level zu beenden, ohne aus dem vorgegebenen Bereich zu fallen. (ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

magnetized screen

Popop ist ein kostenloses iPhone-Game mit dem Ziel, möglichst schnell zu tippen oder wischen. Insgesamt gibt es 45 Level in 180 Variationen. Fünf Herausforderungen und Spielmodi sind dabei. Leicht ist ein großer Teil davon allerdings nicht. Ab und an stürzt das Spiel auf älteren Devices noch ab, da ist Bedarf für ein Update. Dafür passt sich der Look perfekt an iOS 7 an.(ab iPhone 4, ab iOS 5.0, englisch)

popop screen

Das letzte der drei Games heißt Groops, kostet zum Start nur 89 Cent anstatt 1,79 Euro und ist für das iPhone erhältlich. Ziel ist es, die verschiedenen Objekte auf dem Spielfeld anhand vier verschiedener Eigenschaften zusammenzuführen. Spielen dürft Ihr wahlweise mit Zeitdruck oder ohne. Auch Tipps gibt es, falls Ihr einmal stecken bleiben solltet. (ab iPhone 4, ab iOS 7.0, englisch)

Magnetized Magnetized
Keine Bewertungen
2,69 € (uni, 33 MB)
Popop Popop
Keine Bewertungen
Gratis (iPhone, 124 MB)
Groops - A puzzle game about matching patterns Groops - A puzzle game about matching patterns
Keine Bewertungen
0,89 € (iPhone, 2.6 MB)


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Soziale Netzwerke und Messenger dominieren unsere App-Nutzung [GRAFIK]

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Passend zu unserer aktuellen Apfellike-Umfrage hat nun das Forschungsinstitut Flurry eine neue Studie zu unserer App-Nutzung veröffentlicht. Die aktuellen Zahlen beweisen, wie sehr die vielfältigen Apps auf Smartphones unseren Alltag beherrschen.

Ob soziale Netzwerke, Messenger-Dienste, Nachrichten-Apps oder Spiele. Die App-Vielfalt aus Apples App Store, Googles Play Store und Co. entwickelt sich unglaublich rasant. Immer mehr Apps entstehen und begleiten uns mittlerweile sowohl Tag, als auch Nacht.

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Im Vergleich zum vergangenen Jahr stieg die App-Nutzung um beachtliche 155 Prozent. Jede auf der Grafik aufgelistete Kategorie konnte dabei zulegen. Den größten Zuwachs verzeichnet dabei die Rubrik ”Soziale Netzwerke und Messenger” mit einem Anstieg von 203 Prozent. Auch “Produktivität” setzt sich weiter von der Konkurrenz ab. Es folgen Musik & Comedy, Lifestyle & Shopping sowie Sport, Fitness & Gesundheit und die Nachrichten-Magazine.

Via

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Adobe: Update für Flash Player

Adobe hat den Flash Player in der Version 12 veröffentlicht. Diese bietet Stabilitäts- und Leistungsoptimierungen, zusätzliche Funktionen für Entwickler und Fehlerkorrekturen.

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“Activity Pocket” im Videotest: Den Brettspiel-Klassiker in der Hose

teamsActivity, das mehrfach preisgekrönte Brettspiel, kostet trotz der bereits um 32% reduzierten UVP, derzeit ganze 27€ bei Amazon. Neben dem Spielbrett, gibt es dafür 2.500 Begriffe, die je nach aktueller Runde entweder erklärt, schnell aufgezeichnet oder pantomimisch dargestellt werden müssen. Das Spiel ist hinlänglich [...]
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iPhone 5S: Foxconn schickt 1,4 Millionen Geräte an China Mobile

Jahrelang gab es Gerüchte, dass Apple und China Mobile kooperieren und gemeinsam das iPhone vertreiben. Die Gerüchte tauchten regelmäßig auf und wieder ab. Ende letzten Jahres wurde die Indizien immer intensiver und am 22. Dezember gab Apple die Kooperation mit China Mobile offiziell bekannt. Folgender Zeitplan wurde verkündet: Vorbestellen ab dem 25.12.2013, Verkaufsstart am 17.01.2014.

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In wenigen Tagen ist es also soweit. Ab dem kommenden Freitag können Kunden von China Mobile das iPhone 5S und iPhone 5C in ihren Händen halten. Nun meldet sich das Wall Street Journal mit ersten Zahlen zum iPhone 5S Verkaufsstart bei China Mobile zu Wort. Demnach hat Apples Fertiger Foxconn die stolze Zahl von 1,4 Millionen iPhone 5S an China Mobile geschickt.

Die Tatsache, dass 1,4 Millionen Geräte an China Mobile verschickt wurden, ist zwar kein Garant für einen Verkaufserfolg, es hinterlässt allerdings einen guten Eindruck dafür, wie stark das iPhone 5S bei China Mobile Kunden gefragt ist.

“Shipping one million or more iPhones to a single carrier per month is substantial. But we have limited visibility beyond this month as Apple hasn’t informed Foxconn of  the volume for the next shipment to China Mobile,” said the person.

1,4 Millionen Einheiten, die Apple an einen einzigen Mobilfunkanbieter schickt, wird als bedeutsam eingeschätzt, auch wenn China Mobile auf insgesamt 760 Millionen Kunden blickt. Wir können uns gut vorstellen, dass Apple nach dem ersten Verkaufswochenende bei China Mobile offizielle Zahlen im Rahmen einer Pressemitteilung bekannt gibt.

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App Tipp: Horizon – Horizontale Videos in jeder Lage

iPhone-Nutzer kennen das Problem: Falls man ein Video nicht im Landscape-Modus aufnimmt, werden beim Abspielen auf dem Fernseher große Balken auf beiden Seiten zu sehen sein – nicht perfekt für den Hobby-Videografen. Die neue App Horizon schafft Abhilfe.

Die Anwendung nimmt nämlich auch im Hochformat noch horizontal ausgerichtete Videos auf, die denen des Querformats ähnlich sind. Dabei verkleinert sie im Vergleich zur Standard-Aufnahme zwar die Bildfläche – Vorteil der ganzen Sache ist aber, dass man das iPhone auch während der Aufnahme drehen kann und sich das Seitenverhältnis des Videos dabei nicht verändert. Ferner bietet Horizon sogar ein paar Filter, mit denen sich der Film aufbessern lässt.

Die App unterstützt verschiedene Seitenverhältnisse: Darunter sind sowohl das standardmäßige 16:9 Format als auch eine 4:3 oder Quadrat-Ausrichtung. Im App Store kostet Horizon zurzeit 89 Cent (50 Prozent Rabatt – Startpreis).

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Gamelion Studios veröffentlicht diesen Donnerstag neues Strategie-MMO "Allies in War"


Nach längerer Abstinenz ohne neue Spiele gibt es mal wieder Neuigkeiten von Gamelion Studios, unter anderem bekannt für die Gladiatorenkämpfe in Rage of the Gladiator (AppStore) und den Dual-Stick-Shooter Monster Shooter 2: Back to Earth (AppStore) . Denn der polnische Entwickler hat den Release seines neuen Spieles Allies in War in Aussicht gestellt. Das neue Strategie-MMO wird als Freemium-Spiel diesen Donnerstag, also bereits in zwei Tagen, für iPad, iPhone und iPod touch im A weiterlesen »
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Magnetized: Casual-Game stellt Magneten in den Mittelpunkt

Eine Neuerscheinung vom vergangenen Donnerstag hätten wir noch: Magnetized. Wir wollen euch das Casual-Game für iPhone und iPad vorstellen.

MagnetizedZugegeben: Die Optik von Magnetized (App Store-Link) hat mich zunächst nicht unbedingt vom Hocker gehauen, zumal sich das Spiel nach der Installation nicht komplett in Retina-optimierten Grafiken zeigte. Trotzdem will ich eine Empfehlung aussprechen, denn der 2,69 Euro teure und 34,6 MB große Download für iPhone und iPad bietet ein wirklich fesselndes und vor allem einfach zu verstehendes Spielprinzip, das dennoch einige Hürden bietet.

In Magnetized geht es darum mit einem kleinen Kästchen vom Eingang zum Ausgang des Levels zu gelangen und dabei drei Blöcke einzusammeln. Steuern kann man das kleine Kästchen dabei nur, indem man Magneten aktiviert und die “Spielfigur” kurzzeitig anzieht. Das funktioniert mit einem Klick auf den Bildschirm, wobei immer der Magnet mit der geringsten Entfernung aktiviert werden kann.

In den ersten Level ist das noch ganz einfach, doch gerade die späteren Level der insgesamt drei Welten sind wirklich knifflig. Hier muss man das richtige Timing beweisen, um am Ende sicher ins Ziel zu gelangen. Ebenfalls klasse: Im Menü wird unter den insgesamt 80 Leveln angezeigt, wie oft man in einem Abschnitt schon “gestorben” ist. Ich kann euch bereits jetzt sagen, dass diese Zahl schnell ansteigen wird.

Viel mehr kann man zu Magnetized eigentlich nicht sagen. Die zweite und dritte Welt muss man im Laufe des Spiels freischalten, dort verhalten sich die Magneten zudem etwas anders als in der ersten Welt – das sorgt für zusätzliche Abwechslung. In-App-Käufe gibt es in Magnetized keine. Wie das Spiel auf iPhone und iPad aussieht, könnt ihr im folgenden Trailer sehen – spannend wird es hier nach rund 50 Sekunden.

Trailer: Magnetized

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EA verspricht Offlinemodus für SimCity

iconSeit August 2013 ist SimCity auch für den Mac erhältlich. Ein großer Kritikpunkt im Zusammenhang mit der damaligen Veröffentlichung war die Tatsache, dass sich das Spiel nur mit aktiver Internetverbindung nutzen lässt. Erinnerungen an den Start der PC-Version ein halbes Jahr vorher wurden wach, als das [...]
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Liquidmetal: Für Apple vorerst nur für kleine Komponenten interessant?

Mitarbeitern von Apple wurden in den vergangenen Wochen insgesamt 17 neue Patente zugesprochen, die im Zusammenhang mit Liquidmetal stehen. Während bei keiner Patentschrift «Apple» als Erfinder genannt ist, handelt es sich bei den erwähnten Personen um Angestellte des Unternehmens. Diese Mitarbeitenden haben in der Vergangenheit bereits mehrfach Erfindungen eintragen lassen, die im Zusammenhang mit Apples Ambitionen rund um Liquidmetal stehen.

Ein mögliches neues Anwendungsgebiet für Liquidmetal sind gemäss einer der Patentschriften Tasten in mobilen Geräten. Weil diese Tasten zum Teil dauernd genutzt werden, ist es sinnvoll, diese aus beständigen Materialien herzustellen. Damit kann gewährleistet werden, dass die Tasten auch nach längerem Gebrauch noch wie im Originalzustand funktionieren. Liquidmetal könnte sich dafür eignen, weil sich die Legierung auch bei dauerndem Gebrauch nicht verformt und im Originalzustand verbleibt. Obwohl die Patentschrift kein spezielles Anwendungsgebiet nennt, deutet die Beschreibung auf eine mögliche Anwendung im Home Button der iOS-Geräte hin.

Im Dezember wurde zudem eine manipulationssichere Schraube in einer der Patentschriften erwähnt, die aus Liquidmetal hergestellt werden könnte. Damit könnte Apple verhindern, dass die Geräte des Unternehmens von Unbefugten geöffnet werden.
Eine weitere Patentschrift beschreibt den Einsatz von Liquidmetal bei den Touch-Sensoren, wie sie in den iOS-Geräten eingesetzt werden. Dank Liquidmetal versprechen sich die Erfinder eine bessere Reaktionsfähigkeit des Touch-Sensors.

Die meisten anderen Patente, die Apple im Zusammenhang mit Liquidmetal zugesprochen wurden, sind technischer Natur. Sie beschreiben, wie die Legierung hergestellt werden kann.
Die aufgetauchten Patente zeigen auf, dass in mittelbarer Zukunft wohl kein grösserer Bestandteil eines iOS-Gerätes aus Liquidmetal hergestellt wird. Stattdessen wird sich das Unternehmen auf kleine, ausgesuchte Elemente konzentrieren, die aus dieser Legierung fabriziert werden.

Apple hat sich im Jahr 2010 die Exklusivrechte gesichert, um die Legierung «Liquidmetal» als einziges Unternehmen in der IT-Industrie einsetzen zu können. Angeblich hat sich Apple dieses Geschäft 20 Millionen US-Dollar kosten lassen. Im Jahr 2012 hat Apple den Exklusivvertrag verlängert.
Die Legierung kommt nicht nur in Apple-Produkten, sondern auch im Sport, der Raumfahrt und in der Rüstungsindustrie zum Einsatz. Liquidmetal hebt sich durch seine Materialeigenschaften von anderen Stoffen ab. Der Stoff weisst nicht nur eine hohe Stabilität auf, sondern ist auch korrosionsfest und lässt sich gut in verschiedene Formen giessen.
Im vergangenen Jahr hat Apple immer wieder Patente eingereicht, die im Zusammenhang mit Liquidmetal stehen. Im Sommer wurde beispielsweise ein Patent bekannt, welches die technische Grundlage dazu schaffen könnte, um eine fortlaufende Produktion von Liquidmetal zu ermöglichen.

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#295 Mac Pro 2013 Unboxing & Erster Eindruck

Den vollständigen Artikel mit allen Inhalten findest du auf iDomiX unter #295 Mac Pro 2013 Unboxing & Erster Eindruck

259-Mac-Pro

Das Unboxing meines Mac Pro 2013 3,5 GHz … Continue reading

Ein Artikel von iDomiX | iDomiX - Tutorials on Demand

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E-Book-Streit: Richterin lehnt Apples Kartellprüfer-Blockade ab

Apples Versuch, dem durch ein Gericht bestimmten E-Book-Kartellprüfer Gespräche mit der Führungsriege des Konzerns zu untersagen, ist gescheitert. Über die von Apple geforderte Ablösung des Prüfers hat das Gericht aber noch nicht entschieden.

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FUN: “What If Google Was a Guy” – [Video]

google-guy

Habt ihr euch schon mal gefragt, was wäre, wenn die Suchmaschine Google eine lebende Person wäre? … Wir auch nicht. Doch einige findige Video Produzenten haben aus dieser Idee nun einen amüsanten Kurz-Film gebastelt. Auf jeden Fall sehenswert!

What If Google Was a Guy / Was wenn Google ein Typ wäre?

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Schon bald MacBook Air mit Retina?

Gerüchten zufolge soll noch in diesem Monat ein neues MacBook Air, ausgestattet mit Retina Display, auf den Markt kommen.  In einem aktuellen Bericht von MacWorld heißt es, dass bald ein neues MacBook Air vorgestellt wird, dass dann neben dem MacBook Pro mit einem Retina Display versehen werden könnte. Am 22. Januar 1984 wurde der erste Werbespot […]
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MyTaxi: Fahrerverbände kämpfen gemeinsam gegen Auktionsmodell

Als Reaktion auf die viel kritisierte Konzeptänderung des MyTaxi-Preismodells haben sich jetzt diverse Hamburger Taxiunternehmen über ihr weiteres Vorgehen beraten.

In einem Statement gegenüber "Taxi Heute" heißt es, man lehne das Auktionsmodell des einstigen Vorzeige-Programmes ab. Der Verband empfiehlt allen Fahrern, stetig die kleinstmögliche Summe, also 3 Prozent, Provision zu wählen und so einen Bogen um den eigentlich folgerichtigen Konkurrenzkampf zu machen.

1389708219 MyTaxi: Fahrerverbände kämpfen gemeinsam gegen Auktionsmodell

Laut Clemens Grün, dem 2. Vorsitzenden des Hamburger Taxen-Verbands, haben sich fünf Hamburger Verbände auf eine Empfehlung an ihre angeschlossenen Taxiunternehmer geeinigt. Sie sollten ihren Fahrern untersagen, in der App von mytaxi mehr als die Mindest-Vermittlungsgebühr von drei Prozent einzustellen.

Eine kurzfristige Kündigung der bisherigen Verträge sei bei den mit mytaxi zusammenarbeitenden Taxiunternehmern und –fahrern nicht gut angekommen, so der Bericht weiter. Da werden eventuell noch Verhandlungen auf uns zukommen. Abzuwarten bleibt, wie MyTaxi darauf reagiert.

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Städtebausimulation SimCity bekommt Offline-Modus

Electronic Arts spendiert der Städtebausimulation SimCity einen Offline-Modus. Damit behebt das Unternehmen einen mehrfach geäußerten Kritikpunkt an dem Spiel. Momentan wird zum Spielen von SimCity eine ständige Internetverbindung benötigt.

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Fujifilm: Smartphone-Fotos als Sofortbild

Vom Smartphone direkt zum Fotoabzug: Der instax Share SP-1 Fotobelichter baut eine WLAN-Verbindung zum Mobiltelefon auf. Aus der passenden App heraus können Schnappschüsse drahtlos auf instax-Filme gebannt werden.

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Wird iPhone 4 mit 8GB wieder in Indien angeboten?

iPhone 4
Medienberichten zufolge wird das iPhone 4 mit 8GB Speicher wieder in Indien angeboten werden. Als Grund werden schlechte Verkaufszahlen vermutet. In Indien soll das iPhone 4 mit 8GB Flash-Speicher erneut ins Portfolio von Apple aufgenommen werden, da dort die Verkaufszahlen der aktuellen Modelle Apple nicht zufriedenstellen. Der noch niedrigere Preis des älteren Geräts soll helfen, Marktanteile zurückzugewinnen, die zuletzt an die Konkurrenz verloren wurden. Apple will laut The Times of India das Gerät für weniger Geld anbieten als zuvor. Es soll rund ₹15,000 kosten, also etwa 179 Euro. Seit Apple das iPhone 4 aus dem Angebot genommen hat, soll der (...). Weiterlesen!

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8 GB iPhone in Indien?

Apple Keynote Wallpaper Logo

In vielen Ländern ist ein iPhone wegen der wirtschaftlichen Lage oft unerschwinglich, deshalb versucht sich Apple auch auf Länder wie, Indien, Russland, Brasilien oder China zu konzentrieren, denn auch dort wollen sie den härter werdenden Konkurrenzkampf bestehen, in dem sie – wie ein aktuelles Gerüchte belegt – das iPhone 4 in der 8 GB Version wieder einführen, um ein preiswerteres iPhone anbieten zu können.

Die Gerüchte kursierten verstärkt durch den Artikel der “The Economics Times“. Die haben darüber berichtet, dass vier große Handelspartner in Indien angedeutet haben, dass Indien mit einem iPhone 4 mit 8GB rechnen könnte. Das iPhone soll 15.000 Rupie kosten, das bedeutet, dass es rund 180 Euro kostet. Damit wäre es rund 140 Euro (11.500 Rupie) Billiger, als zum Verkaufstart des iPhone 4.

Allerdings sollte man aktuelle Geschehen nicht außer Acht lassen, denn mit der Erscheinung des iPhone 5S und dem 5C, hat Apple am 4. September den Verkauf des iPhone 4 eingestellt. Lediglich das iPhone 4S verkauft Apple noch zum gleichen Preis.

Quelle

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Steve Wozniak wirbt für “Apple-Nachmacher” Xiaomi

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Vielleicht werden sich noch ein paar Wenige von euch an die Geschichte hinter dem Unternehmen Xiaomi erinnern, über die wir vor gut einem halben Jahr berichtet haben. Das Start-Up Unternehmen ist in China ansässig und verkauft hier auch verschiedenen Smartphones, wie beispielsweise das Mi 3. Diese Smartphones verkaufen sich im Moment auch nicht schlecht. Besonders an dieser Firma ist aber, dass man sich stark an der Philosophie von Apple bedient und der CEO der Firma sogar im schwarzen Pulli, blauen Jeans und Turnschuhen über die Bühne wandelt (Steve Jobs). Aus diesem Grund hat Xiaomi nun einen ganz besonderen Gast eingeladen, um das Ansehen der Markt zu verbessern.

Steve Wozniak als Werbefigur
Anscheinend hat Steve Wozniak nicht mehr gerade viel für das Unternehmen Apple übrig und versucht sich mit diesem Jobs finanziell zu bereichern. Wie viel Woz für den Auftritt bekommen hat, ist noch nicht bekannt. Es ist aber durchaus anzunehmen, dass es nicht wenig war. Zudem gibt Woz mit solchen Auftritten zu verstehen, dass er nicht mehr an Apple gebunden ist und auch für andere Produkte oder Marken Werbung machen wird. Wir finden es schade, aber wahrscheinlich für ihn ein notwendiger Schritt.

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Patent für faltbares Display

Laut patentlyapple ist ein Patent von Apple mit dem Namen ”Flexible Display Devices” aufgetaucht, dass ein faltbares Display für Smartphones beschreibt.  Ein neues Patent wurde in den USA vom Unternehmen aus Cupertino gestellt, darin geht es um eine wesentliche Neuerung im Display, denn dieses soll mit einem Scharnier ausgestattet werden, biegsam sein und in verschiedenen Winkeln aufgeklappt werden […]
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App Store: Bis 2018 nur 0,01 % aller Apps erfolgreich

Neue Zahlen des Gartner-Institutes besagen, dass 94,5 % aller Apps bis 2018 gratis oder Freemium sein werden.

Ein Trend, der vielen Usern nicht gefallen dürfte, der sich aber noch festigen dürfte. Der Grund: Mit Freemium-Apps oder Gratis-Apps, die In-App-Käufe bieten, lässt sich unterm Strich am meisten verdienen. Gartner malt aber für die meisten Entwickler schwarze Wolken am Horizont:

App Store Slider

In 2018 würden nur noch 0,01 % aller Apps finanziell erfolgreich sein. In der Vorhersage ist von maximal 10.000 Apps, die unterm Strich Erträge einbringen, die Rede. Die Analyse zeige, dass die meisten Apps keinen Profit abwerfen würden und nur einige wenige Entwickler wirklich mit Apps Geld verdienen. (via)

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Neuer iTunes 99 Cent-Film: Im Galopp (Au galop)

Im Galopp (Au galop)
Louis-Do De Lencquesaing

Leihgebühr: 0,99 € / HD: 1,99 €
Kaufpreis: 9,99 €

Genre: Drama

Ada hatte sich ihr Leben eingerichtet, sie war damit zufrieden, zumindest dachte sie das. Sie schien glücklich zu sein in ihrer Partnerschaft, sie hatte ein Kind bekommen, schmiedete sogar Hochzeitspläne, als sie plötzlich Paul traf... Einen Schriftsteller, der mit seiner Tochter alleine lebt, eine äußerst aufdringliche Mutter hat und sich irrtümlicherweise vorstellt, daß er seinen Vater verliert, obwohl diese Geschichte kaum begonnen hat. Das Leben wird rasanter. Das wurde auch Zeit.

Hier geht's zum iTunes Store (Affiliate-Link)...

Im Moment gibt es 12 99-Cent-Filme im iTunes-Store. Hier kommt Ihr zur kompletten Übersicht.
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Sind Mobile Apps nicht wirtschaftlich?

App Store
Das IT-Marktforschungsunternehmen Gartner gibt eine Prognose für das Jahr 2018 aus, derzufolge Mobile Apps für iPhone, iPad, Android und anderen nicht wirtschaftlich sein werden. Während schon jetzt Entwickler das Problem haben, ihre Apps zu monetarisieren, soll sich die Situation in den kommenden Jahren noch dramatisch verschlechtern. In einer neuen Prognose wagt Gartner aus Stamford, Connecticut, einen Blick in die Zukunft. Falsche Wahrnehmung Einerseits gibt Ken Dulaney von Gartner zu, dass die Mehrheit der Mobile Apps als ein neuer Erlöskanal angesehen wird, der vielen Leuten Reichtum bescheren kann. Die Analysen durch Gartner würden jedoch zeigen, dass die meisten Mobile Apps keine (...). Weiterlesen!

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Gerücht: Apple führt iPhone 4 8GB wieder in Indien ein

China, Indien, Russland, Brasilien und Co. sind aufstrebende Länder, die Apple im Fokus hat. Nicht ohne Grund konzentriert sich Apple z.B. auf den asiatischen Raum. Aber auch Indien mit seinen über 1 Milliarde Einwohnern bietet enormes Potential. Einem aktuellen Bericht zufolge, soll Apple das iPhone 4 8GB wieder in Indien einführen, um im härter werdenden Konkurrenzkampf zu bestehen. Ein „preiswertes“ iPhone für den indischen Markt?

Indien

Wie The Economics Times berichtet, haben vier großen Handelspartner in Indien zu verstehen gegeben, dass der Hersteller aus Cupertino das iPhone 4 8GB in Indien wieder einführen will, um Marktanteile zu gewinnen.

Das nur für den indischen Raum gedachte iPhone 4 soll 15.000 Rupie bzw. umgerechnet ca. 180 Euro kosten. Damit wäre das Geräte 11.500 Rupie oder umgerechnet ca. 136 Euro preiswerter als der Verkaufspreis vor einem Jahr.

Dieses Gerücht sollte mit Vorsicht genossen werden. Mit dem Verkaufsstart des iPhone 5S und iPhone 5C hat Apple den Verkauf des iPhone 4 im September 2013 eingestellt. Das iPhone 4S wird allerdings weiter geführt. Wir persönlich rechnen nicht damit, dass Apple ein „altes“ Gerät in Indien wieder einführt.

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Zusammen gegen MyTaxi: Taxiverbände einigen sich auf 3%

taxiAls Reaktion auf die neue Preisstruktur der MyTaxi-App, mit der die Macher des größten europäischen Taxi-Vermittlungsdienstes einen Preiskampf unter ihren Fahrern provozieren wollen – ifun.de berichtete – haben sich mehrere Hamburger Taxiverbände nun auf eine Empfehlung an die angeschlossenen Taxiunternehmer geeinigt. Dies berichtet das Branchenportal “Taxi Heute”. Die Empfehlung [...]
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iOS-Update lässt sich unter iOS 7.1 manuell löschen

Die in der letzten Woche vorgestellte dritte Vorabversion von iOS 7.1 bringt immer noch Neuheiten hervor, wie ein Bericht aus Deutschland zeigt. Die Anwender haben mit der neusten Vorabversion von iOS 7.1 die Möglichkeit, iOS-Update-Dateien, die automatisch heruntergeladen worden sind, wieder zu entfernen. Bislang wurde ein iOS-Update automatisch im Hintergrund heruntergeladen, sofern nicht eine gegenteilige Einstellung vorgenommen worden ist. Die dadurch heruntergeladene Installationsdatei konnte bislang allerdings nicht direkt vom iOS-Gerät aus entfernt werden. Nutzer, die auf die Installation der neusten Version verzichten wollen, haben nun die Möglichkeit, auf dem iOS-Gerät Speicherplatz freizuschaffen, um diesen mit wichtigeren Daten befüllen zu können.
In den Einstellungen unter «Benutzung» kann der Nutzer das iOS-Update in Zukunft manuell löschen. Diese Funktion soll auch dann funktionieren, wenn das Update manuell heruntergeladen, aber noch nicht installiert worden ist.

In der Nacht auf den 8. Januar wurde die dritte Vorabversion von iOS 7.1 an die registrierten Entwickler verteilt. Neben technischen Verbesserungen bringt die neuste Vorabversion auch einige optische Anpassungen mit sich. Beispielsweise wurden einige Icons leicht angepasst und in der Telefon-App wurde die rechteckige «Anruf»-Taste durch ein rundes Icon ersetzt. Ausserdem kann zum Beispiel beim Hintergrundbild neu der Parallax-Effekt ausgeschaltet werden.

Manuelles Löschen der iOS-Updates in den Einstellungen des iOS-Gerätes Quelle: Macerkopf
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Brother ScanViewer

Brother ScanViewer ist eine kostenlose Anwendung. Damit können Sie Daten betrachten, bearbeiten und verwalten, die von einem Brother Gerät gescannt und in iCloud abgelegt wurden. Besuchen Sie Ihre lokale Brother Webseite, um sich eine Liste der kompatiblen Brother Modelle anzeigen zu lassen.

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Apple beschreibt in Patent eine Lösung für 3D-Video-Bearbeitung

In einem bestätigten US-Patent zeigt Apple detailliert eine Lösung für die Bearbeitung von 3D-Videos. Derartige stereoskopische Videos entstehen durch zwei leicht versetzte Kameras, die so die Erzeugung eines räumlichen Eindruck auf 3D-Displays erlauben. Die im Patent beschriebene Videoschnitt-Software stellt daher auch zwei Kameraspuren gleichzeitig dar, um dem Nutzer einen Überblick über das ...
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Synology: DiskStation Manager 5.0 angekündigt

Der Hersteller Synology hat eine neue Software für seine Netzwerk-Speichersysteme (Network Attached Storage, kurz NAS) angekündigt.

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Im Video: XtremeMac Microfolio Case für das iPad Air

Ihr sucht noch ein passendes Case für das iPad Air? Dann empfehlen wir das XtremeMac Microfolio Case.

XtremeMac MicrofolioAus dem Hause XtremeMac möchten wir euch heute das Microfolio Case für das iPad Air vorstellen. Schon seit dem Start des iPad Air ist das Case bei uns im Einsatz, konnte allerdings bisher nicht in Deutschland erworben werden. Schon rund drei Monate ist das Case am iPad Air angebracht, gerne binden wir euch unten ein kurzes Video (YouTube-Link) zum Microfolio ein.

Ähnlich wie das Smart Case von Apple wird auch hier das iPad in eine Plastikschale geklickt. Alle Schalter und Öffnungen sind dabei weiterhin zugänglich. Im aufklappbaren Deckel haben die Entwickler Magnete eingebaut, so dass das iPad Air automatisch aufwacht, wenn man den Deckel öffnet und wieder einschläft, wenn man den Deckel schließt.

Um das iPad aufzustellen rollt man den Deckel einfach auf und kann so einen flachen Winkel zum Tippen von Texten wählen oder entscheidet sich für den spitzen Winkel, so dass man gemütlich Videos ansehen kann. Das Xtreme Microfolio Case schützt das iPad Air vor Kratzern, Staub und Schmutz und wiegt deutlich weniger als die bereits vorgestellte Lösung von Anker.

Insgesamt gefällt mir das Case von XtremeMac wirklich gut. Die Verarbeitung stimmt, die Qualität ebenfalls. Für 37,98 Euro (Amazon-Link) wechselt das Case den Besitzer, das in den Farben schwarz, rot und blau, sowie in einer auf alt getrimmten Ledervariante erhältlich ist. Falls ihr noch ein gutes Case mit Aufstellfunktion für euer iPad Air sucht, solltet ihr beim XtremeMac Microfolio Case zugreifen.

XtremeMac Microfolio Case im Video

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Kommt Windows 9 im Frühjahr 2015?

Build 2014
Jüngsten Gerüchten zufolge soll Windows 9 bereits im Frühjahr 2015 veröffentlicht werden, wenn es nach Windows-Windows-Insider Paul Thurrott geht. Vista war nicht unbedingt eine Erfolgsgeschichte von Microsoft und wurde relativ rasch durch den Nachfolger Windows 7 abgelöst. Eine ähnliche Geschichte droht jetzt Windows 8, wenn man den Berichten Glauben schenken darf. In einem ausführlichen Bericht geht Winsupersite auf den aktuellen Stand zu Windows 8 und die zukünftige Entwicklung ein. Der Autor Paul Thurrott gilt als Windows-Insider und hat schon in der Vergangenheit ein gutes Gefühl für Windows-Entwicklungen gehabt. Windows im Jahr 2014 Für 2014 steht bei Microsoft ein Update für (...). Weiterlesen!

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iPhone 4 mit 8GB Speicher exklusiv für den indischen Markt in Planung

Um den Smartphonemarkt in Indien und weiteren Schwellenländern maßgeblich beeinflussen zu können, plant Apple angeblich die Einführung des iPhone 4 mit 8GB Speicher. Der Verkauf dieses Modells wurde zuletzt von Apple eingestellt.

iPhone 4 Indien

Das Online-Magazin The Economic Times zitiert in einem neuen Bericht einen Handelsvertreter von Apple, der sich um den Vertrieb der Produkte in Indien kümmert. Dieser meldet, dass das iPhone 4 mit 8GB Speicher auf den Markt kommen soll, um die Umsätze in Indien maximieren zu können.

Das iPhone 4 mit 8GB Speicher soll demnach zum Preis von rund 15.000 Rupien angeboten werden, was laut dem aktuellen Umrechnungskurs gut 178 Euro entsprechen würde. Dieser Preis bezieht sich auf den Vertrieb des Smartphones ohne einen Vertrag. Vor drei Jahren wurde dasselbe Modell noch für 26.500 Rupien (314,63 Euro) angeboten. Kunden, denen dieser Preis zu hoch war, könnten also nun deutlich günstiger zu einem iPhone von Apple gelangen.

Problem mit der Fertigung des iPhone 4

Des Weiteren wird vermeldet, dass es einer großen logistischen Leistung entspricht, ausreichende Mengen des iPhone 4 zu fertigen. Apple stellte nämlich zuletzt das Produktionsvolumen voll auf das Flaggschiff iPhone 5s um und müsste nun würde Kapazitäten schaffen, damit das alte iPhone 4 in Serien für die Schwellenländer produziert werden könnte.

Wir sind demnach sehr gespannt, ob Apple wirklich dazu tendieren und das alte iPhone 4 wieder produzieren und in Indien zur Verfügung stellen wird.

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Samsung Galaxy S5: Neue Details (Plastik und Metall)

Das Samsung Galaxy S5 kommt wie berichtet im März oder April. Nun gibt es weitere Details zum iPhone-Konkurrenten.

Die Südkoreaner werden das Smartphone offenbar in einer Plastik- und in einer Metall-Variante anbieten. Die günstigere Plastik-Lösung soll laut einem Bericht von SamMobile um 650 Euro kosten, die aufwändigere Variante liegt bei etwa 800 Euro. Die Kamera wird mit 16 Megapixel beschrieben.

Samsung Galaxy S4

Als Display wird ein QHD Super Amoled Screen ins Gespräch gebracht. Die Auflösung soll bei 2560 x 1140 liegen. Als Prozessor kommt – abhängig von LTE-Verfügbarkeit – demnach ein Snapdragon 805 oder der Exynos 6 zum Einsatz. Über die Display-Größe ist nichts bekannt. 

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Steve Jobs Biopic: Sorkin übergibt Drehbuch an Sony Pictures

Seit Frühjahr 2012 ist bekannt, dass der US-Drehbuchautor Aaron Sorkins an einer neuen Film-Biografie über Steve Jobs arbeitet. Bislang waren aber noch keine weiteren Informationen ans Tageslicht gekommen. Nun wurde aber bekannt, dass Sorkins das Drehbuch fertiggestellt und an Sony Pictures übergeben hat. Das war es allerdings auch schon mit Neuigkeiten zur Produktion. Über den Film selbst ist lediglich ans Tageslicht gekommen, dass es eine wesentlich größere Produktion wird, als ‘Jobs’ mit Ashton Kutscher. Für Sorkins Skript sind bislang aber weder Regisseur noch Hauptdarsteller im Gespräch. Auch ein Veröffentlichungstermin steht noch in den Sternen.

Aaron Sorkins show More As This Story Develops is ordered to series 564x296 Steve Jobs Biopic: Sorkin übergibt Drehbuch an Sony Pictures

Mehrere interessanten Fakten machen den Film allerdings jetzt schon sehenswert. Denn Aaron Sorkins ist kein Unbekannter. Er schrieb unter anderem auch das Drehbuch zum Facebook-Film ‘The Social Network’ mit Jesse Eisenberg und Justin Timberlake, der ein großer Erfolg wurde. Zudem kann die Produktion auf die Unterstützung von Steve Wozniak bauen. Als Basis für den Film dient das Buch von Walter Isaacson, der die autorisierte Biografie von Steve Jobs geschrieben hat. Sorkin möchte unter anderem drei große Szenen einbauen, welche von drei ebenso großen Apple-Events handeln. Ob er an dieser Idee allerdings festgehalten hat, ist nicht bekannt.

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Retail: Apple Store in Hannover steht vor der Eröffnung! [Bilder]

Apple-Biggest Company

Die Eröffnung des Retail Stores in der niedersächsischen Hauptstadt Hannover steht in den Startlöchern. Die Kollegen von ifun veröffentlichten nun aktuelle Bilder, welche sowohl die bereits im Dezember angelieferten Innenraummöbel, als auch die nun fertige Beschilderung zur Straße hin zeigen.

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Über dem Haupteingang wurde darüber hinaus ein Fahnenmast installiert. Links und rechts vom Eingang wurden ebenfalls zwei zusätzliche kleine Tafeln mit dem Apfel-Logo montiert. Solch eine Konstruktion lässt sich auch – wie unten abgebildet – beispielsweise vor dem Apple Store Opéra in Paris wiederfinden.

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Konkrete Hinweise auf einen Eröffnungstermin liegen noch nicht vor. Die Eröffnung des Stores wird jedoch immer wieder mit der Anfang März in Hannover stattfindenden Computermesse CeBIT in Verbindung gebracht.

Der neue Reatil Store in Hannover ist nach Augsburg, Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg (2), Köln, München (2), Oberhausen, Sindelfingen und Sulzbach der 14. Apple Store in Deutschland.

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Neue Umfrage: Wie oft mussten Ihre Apple-Produkte in den vergangenen drei Jahren zur Reparatur?

Tritt während der Garantiezeit ein unverschuldeter Hardwaredefekt auf, so bedeutet dies in erster Linie Ärger aber meist noch keinen Griff in den Geldbeutel. Nach Ablauf der Herstellergarantie sind Defekte hingegen mit zusätzlichen Reparaturkosten oder gar der Neuanschaffung des Gerätes verbunden, sofern sich das Produkt nicht mehr reparieren lässt. In unserer neuen Umfrage möchten wir gerne v ...
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Kostenlose Apps im AppStore am 14.1.14

Produktivität

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Dienstprogramme

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Gesundheit & Fitness

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Bildung

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Referenz

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Soziale Netze

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Updates für Acrobat Pro und Adobe Reader

Adobe hat heute ein Update für die PDF-Software Acrobat 11 Pro veröffentlicht. Die Version 11.0.06 bietet Stabilitätsverbesserungen und Fehlerkorrekturen.

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iTunes nennt vielversprechende neue nationale und internationale Sänger und Bands

Das iTunes-Team hat auf einer neuen Übersicht im iTunes Stores «Neue Künstler 2014» ausgewählt. Dazu wurden in den individuellen Stores 12 nationale und internationale Newcomer-Künstler ausgewählt, von denen sich das iTunes-Team begeistert zeigt und die 2014, so zeigt sich das iTunes-Team überzeugt, von sich reden machen werden.

Die Auswahl im Schweizer iTunes Store umfasst neben hiesigen Künstlern auch welche aus Frankreich und Deutschland. Zu den nationalen Acts gehören der Sänger «Fraui», die Basler Soul-Stimme Ira May, die Luzerner Band «Rival Kings» und die Aargauer Gruppe «Totally Awesome».

Kleiner Tipp: Wer über diesen Link im iTunes Store einkauft, unterstützt damit macprime.ch! Der Preis für euch bleibt gleich - wir erhalten von Apple 4% Provision!

iTunes Store Schweiz: «Neue Künstler 2014»
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Steve Jobs Films: Aaron Sorkin schließt Drehbucharbeiten ab

Kurz nach dem Tod des Apple Mitbegründers Steve Jobs wurde bekannt, dass das Leben von Jobs verfilmt werden sollte. Unter anderem sollte es eine Steve Jobs Verfilmung mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle geben und zudem sollte es eine „offizielle“ Verfilmung von Sony geben, zu der Aaron Sorkin das Drehbuch beiträgt.

sorkin_jobs_film

Mitte 2013 landete die JOBS mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle in den US Kinos. Zudem lief der Film in weiteren Ländern, in Deutschland schaffte es JOBS allerdings nicht in die Kinos. Kurz zuvor erschien mit iSteve eine Steve Jobs Verfilmung von Funny or Die.

Nun gibt es Fortschritte zur dritten Steve Jobs Verfilmung von Sony zu vermelden. Wie Variety berichtet, hat Autor Aaron Sorkin seine Arbeiten Am Drehbuch beendet und dieses An Sony übergeben. Ende 2012 wurde bekannt, dass der Steve Jobs Film von Sony drei Szenen zu je 30 Minuten beinhalten soll. Diese sollen Jobs Backstage vor einer großen Produktankündigung zeigen. Inwieweit an diesen Planungen festgehalten worden ist, ist unbekannt.

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Foursaken Media veröffentlicht erste Screenshots von "Block Fortress War"


Das amerikanische Entwicklerstudio Foursaken Media hat vor wenigen Tagen erste Preview-Screenshots (siehe unten) seines neuen Spieles Block Fortress War veröffentlicht. Wie man unschwer am Namen erkennen kann, handelt es sich um einen Quasi-Nachfolger des vor knapp einem Jahr im AppStore erschienenen Block Fortress (AppStore) , das wir euch damals in diesem Artikel vorgestellt haben. Der Titel ist eine Mischung aus Minecraft, Tower-Defense und Shooter und kommt im AppStore auf durchschnittlich vier Sterne.

In Block Fortress War wird es vier verschiedene Rassen geben, in deren Rolle du schlüpfen kannst, um mit ihnen dann in den Krieg zu ziehen. Dabei geht es darum, Stell weiterlesen »
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Das 1-Wort-Stöckchen

Ein Stöckchen. :)

Für manchen ein Relikt aus den Anfangstages des Internets, für andere leichte Unterhaltung. Ich stehe zum zweiten und bin froh es bei Katja gefunden zu haben. Natürlich kann es jeder nützen der es möchte.

  1. Wo ist Dein Handy? Daneben
  2. Dein Partner? Sofa
  3. Deine Haare? Kurz
  4. Deine Mama? Lieb
  5. Dein Papa? Lieb
  6. Dein Lieblingsgegenstand? Viele
  7. Dein Traum von letzter Nacht? Vergessen
  8. Dein Lieblingsgetränk? Kaffee
  9. Dein Traumauto? Schnell
  10. Der Raum in dem Du dich befindest? Küche
  11. Dein Ex? Vergessen
  12. Deine Angst? Minimal
  13. Was möchtest Du in 10 Jahren sein? Glücklich
  14. Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend? Freundin
  15. Was bist Du nicht? Unglücklich
  16. Das letzte was Du getan hast? Lesen
  17. Was trägst Du? Brille
  18. Dein Lieblingsbuch? Einige
  19. Das letzte was Du gegessen hast? Mankell
  20. Dein Leben? Bunt
  21. Deine Stimmung? Gut
  22. Deine Freunde? Zahlreich
  23. Woran denkst Du gerade? Tee
  24. Was machst Du gerade? Schreiben
  25. Dein Sommer? Warm
  26. Was läuft in Deinem TV? Nix
  27. Wann hast Du das letzte Mal gelacht? Vorhin
  28. Das letzte Mal geweint? 2014
  29. Schule? Vorbei
  30. Was hörst Du gerade? Amseln
  31. Liebste Wochenendbeschäftigung? Relaxen
  32. Traumjob? Vergeben
  33. Dein Computer? Hilfreich
  34. Außerhalb Deines Fensters? Sonne
  35. Bier? Nein
  36. Mexikanisches Essen? Nein
  37. Winter? Gerne
  38. Religion? Gerne
  39. Urlaub? Gerne
  40. Auf Deinem Bett? Buch
  41. Liebe? Gerne

Lese auch: MelliTopia

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Verfügbarkeit des Mac Pro ist besser geworden

2013_mac_pro

Noch vor den Weihnachtsfeiertagen wurde die Lieferzeit in vielen Ländern des neuen Mac Pro noch mit “März” gehandelt. In den letzten Tagen zeigt sich aber ein Trend, der für viele positiv sein dürfte. Apple gibt nämlich an, dass man die Lieferzeit bereits auf “Februar” verkürzen hat können und die ersten Geräte auch zu diesem Zeitpunkt in den Apple Stores verfügbar sein sollen. Zwei Faktoren sollen dafür ausschlaggebend sein: Die Nachfrage soll leicht nachgelassen haben, zudem konnte die Produktion gesteigert werden. Des Weiteren kommt hinzu, dass die ersten Lieferungen in Deutschland bereits Mitte Januar bei den Kunden ankommen sollen.

Bildschirmfoto 2014-01-13 um 15.28.09

Verkaufszahlen noch unbekannt
Auf Grund der schweren Verfügbarkeit kann noch kein Analyst genau beziffern, wie viele Mac Pro überhaupt vorbestellt und wie viele Geräte schon ausgeliefert worden sind. Spätestens zur Quartalskonferenz Ende Januar wird sich Apple hoffentlich zu den genauen Verkaufszahlen äußern.

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Apple-Hardware ist leichte Beute für schwere Jungs

Das „Apple Picking“, der Diebstahl von iPhones, iPods und iPads direkt aus den Händen der Anwender, nahm auch 2013 in New York City weiter zu. Einer vorläufigen Statistik des NYPD zufolge, waren Apple-Geräte letztes Jahr in 8465 oder 18 Prozent aller registrierten Fälle von Großdiebstahl das Ziel.Zur Markteinführung von iOS 7 warben New Yorker Polizeibeamten auf der Straße mit Handzetteln für die neue Aktivierungssperre des mobilen Betriebssystems - nicht ohne Grund. Das Wall Street Journal veröffentlicht in einem aktuellen Artikel einige Statistiken und Stellungnahmen des New York Police ... (Weiter lesen)
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Touchy Tweak: Shortcuts für Apps mittels iPhone 5s Touch ID definieren [Video]

Seid dem die Möglichkeit besteht Apples aktuelles iOS 7 mit einem Jailbreak zu versehen, erreichen nahezu täglich neue Anwendungen den Cydia Store, welche das Funktionsspektrum aktueller Apple iOS Geräte erweitert. Touchy ist einer dieser Tweaks, den sich vor allem iPhone 5s Nutzer einmal genauer anschauen sollten. Wer Touchy auf dem iPhone 5s nutzt, der kann bis zu fünf App-Shortcuts definieren. So kann man beispielsweise bequem mit dem Zeigefinger den Safari Browser öffnen oder via Daumen-Scann in die Einstellungen switchen. 

iPhone 5s Touch ID Tweak

Touchy kostet aktuell 1,99 US Dollar und ist in der ModMyi Repo (Cydia Quelle) zu finden. Der Tweak erweitert die Funktion des neuen Fingerbadruck-Scanners von Apple. Wie der Tweak in Aktion aussieht, zeigt uns folgender Videobeitrag der Kollegen vom iDownload-Blog.

Weitere Informationen zum Touchy Tweak findet ihr auch im ModMyi Forum. Wir wünschen euch viel Spaß mit dieser Anwendung.

Neben unserer Webseite könnt ihr uns auf FacebookGoogle+ und Twitter besuchen. Für Feedback und Anregungen – sei es dort, in den Kommentaren oder via eMail – sind wir stets dankbar. Alternativ könnt ihr auch unsere kostenlose Apfelnews App auf euer iPhone laden und dank Pushbenachrichtigungen immer auf dem aktuellsten Stand bleiben.

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Philips Friends of Hue: LivingColors Bloom jetzt 12 Euro günstiger

Das Farbwechsel-System Philips Hue erfreut sich großer Beliebtheit – nun gibt es die Zusatz-Leuchte LivingColors Bloom ein wenig günstiger.

LivingColors Bloom Philips Hue

Als wir die LivingColors Bloom aus der Reihe Philips Friends of Hue im August 2013 vorgestellt haben, war das Zusatz-Model für Philips Hue nur im Apple Store zu haben und hat 89,95 Euro gekostet. Mittlerweile ist die LivingColors Bloom auch bei anderen Händlern erhältlich und kostet dort etwas weniger. Der mStore verlangt nur 78 Euro, Saturn möchte mit 79 Euro ein wenig mehr.

Die LivingColors habt ihr vielleicht schon einmal gesehen, denn die Farblampen gibt es bereits seit einiger Zeit auf dem Markt. Mit viel technischen Fachwissen konnte man sie bereits in das Hue-System einbinden, Philips übernimmt diese Arbeit nun mit den LivingColors Bloom. Mit bis zu 120 Lumen Lichtstrom und der stufenlose Dimmbarkeit sind der Fantasie beim Programmieren keine Grenzen gesetzt.

Im Gegensatz zu den normalen Philips Hue Leuchtmitteln, die man direkt in seine Lampen einsetzt, finde ich die LivingColors Bloom mehr als praktisch. Man kann sie frei im Raum platzieren und aufgrund des tollen Designs auch als Dekor-Element benutzen, selbst wenn das Licht nicht eingeschaltet ist. Abhängig ist man lediglich von einer Steckdose, denn irgendwie muss die LivingColors Bloom ja auch ihren Saft herbekommen.

Voraussetzung zur Nutzung mit dem iPhone oder iPad und der passenden Steuerungs-App ist das Starter-Set Philips Hue, denn die Verbindung mit dem Netzwerk wird über eine Bridge hergestellt, die es nur in diesem Paket gibt. Die Eintrittskarte kostet also rund 200 Euro.

Wie genau die LivingColors Bloom aussieht und wie die einfache Installation erfolgt, könnt ihr im folgenden (englischsprachigen) Video sehen.

Im Video: LivingColors Bloom

Der Artikel Philips Friends of Hue: LivingColors Bloom jetzt 12 Euro günstiger erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Fallstricke im iTunes Store: Die 90 Tage lang verknüpfte Apple ID

verwalten-featureApples Hilfe-Dokument #HT4627, ist mit folgender Überschrift betitelt: “Geräte oder Computer Ihrer Apple ID zuweisen“. Nutzer, die sich in die Support-Datenbank Cupertinos verirren, können hier auf rund drei Absätzen nachlesen, was genau Apple unter der Verknüpfung einer Apple ID versteht und wie sich die 90-Tage-Sperre unter [...]
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Studie: Microsoft genießt mehr Vertrauen als Apple

Der Marktforscher Forrester Research hat eine neue Studie herausgegeben, nach der Microsoft aktuell unter den Nutzern einen Vertrauensvorsprung zum Konkurrenten Apple besitzt. Warum das Redmonder Unternehmen mehr Vertrauen genießt, versucht man im Forrester-Blog zu analysieren.Im Forrester Marken-Kompass (Bezahlstudie, nicht öffentlich zugänglich) führt Microsoft 2013 die Liste der erfolgreichen Unternehmen an. Laut der Studie genießt Microsoft unter den US-Bürgern mehr Vertrauen als Apple. Voran das im Einzelnen liegt, versucht die Marktforscherin Tracy Stokes zu erläutern: Es sei zwar ... (Weiter lesen)
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Quit Your Job: Per App Euren Job kündigen

Habt Ihr genug von Boss oder Kollegen und wollt aussteigen? Die nicht ganz ernst gemeinte App Quit Your Job hilft.

Die iPhone-Anwendung ist kostenlos erhältlich und erstellt aus drei Eingaben eine wunderbares Kündigungs-Nachricht, die Ihr versenden könnt. Zuerst gebt Ihr einen Grund an, wieso Ihr Euren Job aufgeben wollt. Dafür stehen Euch drei alternative Gründe zur Verfügung. Im nächsten Schritt begründet Ihr mit einer von drei weiteren Auswahl-Möglichkeiten Eure Entscheidung.

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Und weil Ihr ja jeder Person einen Berufswechsel etwas anders verkündet, sucht Ihr im dritten Schritt aus, ob die Nachricht für Chef, Partner oder Freund formuliert werden soll. Dann wählt Ihr einen Kontakt aus und die App wird Euch eine SMS erstellen, die Ihr dann senden könnt. Emails oder andere Nachrichten lassen sich leider nicht generieren, dafür dürft Ihr den Schritt aber auch über Facebook und Twitter verkünden. In-App-Käufe oder Werbung gibt es nicht. Und noch mal: Die App ist eher als Scherz gedacht, weniger für ernsthafte Kündigungen. Also, bitte, nicht aus Versehen die Kündigung losschicken… (ab iPhone 4, ab iOS 6.1, englisch)

Quit Your Job Quit Your Job
Keine Bewertungen
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Deutsches Start-up will mit Kamerakugel punkten

Auf der Elektronik-Messe CES rangelten in der letzten Woche neben den IT-Riesen auch viele kleine Unternehmen um Aufmerksamkeit und Aufträge. Darunter auch eine Firma aus Berlin mit einem "Street View für die Hosentasche".

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App-Tipp: Actions macht das iPad zur Fernbedienung für Mac und Windows

iconDie iPad-App Actions lädt heute zum Gratis-Test. Die Anwendung lässt sich am besten als „Computer-Fernbedienung mit großen Tasten“ beschreiben. Konkret habt ihr damit die Möglichkeit, auf dem Mac-Finder bzw. dem Windows-Arbeitsplatz sowie in beliebigen Computer-Anwendungen Aktionen per Fingertipp auszuführen. Wir haben die App schon bei ihrer [...]
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Freecom Hard Drive Sq: Eine flotte Festplatte im schicken Apple Design

In den Zeiten stets größer werdender Audio und auch Videoformate gehört eine externe Festplatte mit entsprechendem Speicherplatz bereits zum Standardrepertoire eines jeden Technik-Haushalts. Wir haben uns die stylische 3,5 Zoll große Freecom Hard Drive Sq Festplatte einmal genauer angeschaut. Die Festplatte ist in den Größen 1 TB, 2TB und 3 TB verfügbar und passt sich optisch nahtlos dem heimischen Apple Umfeld an. Wer großen Wert darauf legt, dass auch Zusatzhardware zum Mac und Co passt, dem können wir den Blick auf die Freecom Hard Drive Sq nur wärmstens empfehlen. Wir haben das gute Stück für euch getestet. Im Folgenden Beitrag schildern wir euch unseren Eindruck von dieser externen Festplatte.

Das Design

Die Oberseite der Hard Drive Sq besteht aus Aluminium und sieht somit sehr edel aus. An den Seiten kommt dann schwarzer Kunststoff zum Vorschein. Der Powerbutton befindet sich auf der Gerätevorderseite, während hinten entsprechende Steckplätze für den USB und den Netzteilanschluss vorhanden sind. Insgesamt wirkt das Hard Drive Sq Design schlicht und somit auch zeitlos. Der Produktdesigner Arman Ermami hat hier übrigens Hand angelegt.

Technische Daten

In der uns vorliegenden Festplatte ist eine Seagate ST2000DM001-9YN164 verbaut, die mit 7200 Umdrehungen pro Minute und einer Lesegeschwindigkeit von knapp 171 MB / Sek (USB 3.0) schon recht flott unterwegs ist. Hat die Festplatte ihre Arbeit aufgenommen beginnt der grüne Powerbutton entsprechend zu blinken. Grün ist zudem die, recht nützliche Standby-Funktion, die ebenfalls mit an Bord ist. Wird die Festplatte einen längeren Zeitraum nicht genutzt, verfällt diese in einen stromsparenden Schlafmodus und wird erst dann wieder aktiv, wenn es nötig ist. Unterstützt werden USB 2.0 und USB 3.0. Somit kann die Freecom Hard Drive Sq beispielsweise auch an einen Smart TV angeschlossen werden um Filme oder sonstiges abzuspielen. Vorausgesetzt wird dabei, dass das heimische TV Gerät das Abspielen und Aufnehmen von Medien über eine externe Festplatte auch unterstützt.

Fazit

Die Freecom Hard Drive Sq ist ordentlich verarbeitet und überzeugt zudem mit Leistung. Trotz des 3,5 Zoll großen Gehäuses ist die Festplatte verhältnismäßig schlank und passt locker in eine Handfläche. Dank des USB 3.0 Supports können auch größere Dateien zügig transferiert werden.

Preis

Die Freecom Hard Drive Sq Festplatte ist ab einem Preis in Höhe von 99,00 Euro direkt beim Hersteller Freecom erhältlich. Bei Amazon kostet das gute Stück in der 2 TB Ausführung aktuell nur 132,00 Euro.

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Samsung Galaxy S5: Metallvariante wird 800 Euro kosten

Samsung wird das Galaxy S5 Gerüchten zufolge in zwei verschiedenen Ausführungen auf den Markt bringen. Zum einen halten die Südkoreaner an dem Gehäuse aus Kunststoff fest. Zum anderen wird aber auch eine Version aus Metall präsentiert. Beim Samsung-Blog Sammobile sind nun auch einige weitere Informationen zum nächsten Flaggschiff des Herstellers aufgetaucht.

Samsung Galaxy S5

Beim Samsung Galaxy S5 ist demnach eine 16-Megapixel-Kamera im Gespräch. Des Weiteren wird Samsung auch die Anzahl der Pixel des Displays im Vergleich zum Vorgänger erhöhen. Unter anderem diese beiden Punkte werden sich wohl auf alle Ausführungen des Galaxy S5 beziehen. Bei den übrigen technischen Eigenschaften des Smartphones könnte es durchaus der Fall sein, dass Samsung hier unterschiedliche Leistungen bereitstellt, was vor allem das Top-Modell aus Metall betrifft, das in Deutschland zum Preis von rund 800 Euro auf den Markt kommen und somit in erster Linie die Kunden ansprechen soll, die eine qualitativ hochwertigere Verarbeitung wünschen.

Preisdifferenz von 150 Euro beim Kunststoff- und Metallmodell vom Galaxy S5

Während das Samsung Galaxy S5 aus Kunststoff wohl 650 Euro kosten soll, wird das Modell aus Metall angeblich gut 150 Euro teurer. Vergleicht man diese Angaben grob mit dem iPhone 5s und dem iPhone 5c, so ist der Preisunterschied vergleichbar. Apple verlangt für das Top-Modell mindestens 699 Euro. Das iPhone 5c schlägt mit 599 Euro zu Buche.

Des Weiteren wird Samsung beim Galaxy S5 wieder auf ein größeres Display setzen. Welche Bildschirmdiagonale jedoch zum Einsatz kommen wird, ist noch unklar. Beim Galaxy S4 verbauten die Südkoreaner noch ein 5 Zoll großes Display. Mindestens 5,5 Zoll werden wohl beim Galaxy S5 kommen. Die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel in Full HD soll ebenso maximiert werden. Denkbar wäre es ebenso, dass Samsung bei beiden Modellen auf einen unterschiedlichen Chip setzen wird.

Als Termin für die Präsentation ist der 15. März 2014 im Gespräch. Der Marktstart wird wohl im April des Jahres erfolgen. (via)

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Tincta

Tincta ist ein eleganter, intuitiver ONE-WINDOW TEXT EDITOR. Er ist ideal für das verfassen kleinerer Texte, wie Blogeinträge oder Mails.
Sein volles Potential entfaltet Tincta als professioneller Editor für Programmierer und Webdesigner.

Tincta verfügt über SYNTAX KOLORIERUNG FÜR ÜBER 60 PROGRAMMIERSPRACHEN und über einen schnellen und zuverlässigen Kolorieralgorithmus. Denn egal, ob du eine Webseite erstellst oder programmierst, ist eine optimale Syntax Kolorierung das wichtigste Feature eines Texteditors.

Wir wissen, dass es die kleinen Details sind, die einen Texteditor ausmachen:
✓ Voller Drag & Drop support
✓ Tincta erkennt, wann ein offenes Dokument von einem anderen Programm verändert wurde
✓ Live-Suche mit Highlighting.

Natürlich verfügt Tincta auch über all die Basisfunktionen eines guten Texteditors:
✓ Breite Unterstützung verschiedener Textkodierungen
✓ Unsichtbare Zeichen anzeigen
✓ Seitenhilfslinie
✓ Drucken
✓ Rechtschreibprüfung
✓ Konvertierung von Zeilenendungen
✓ Tabumwandlung

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Mac App Store
Preis: Kostenlos
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App-Nutzung hat sich 2013 mehr als verdoppelt

Vom US-Marktforscher Flurry kommen neue Daten zu Nutzerzahlen und App-Anwendung auf Smartphones und Tablets für das zurückliegende Jahr. 2013 hat sich die App-Nutzung mehr als verdoppelt. Gewinner sind laut der Auswertung Anbieter von alternativen Messenger-Apps wie WhatsApp oder Facebook Messenger und Clients für die verschiedenen sozialen Netzwerke, die zusammen betrachtet werden müssen. Danach folgen Produktivitätstools.Die Auswertung ihrer Webstatistiken zeigen dem US-Marktforscher Flurry, wie sich die App-Nutzung langsam auf mobilen Geräten wandelt. Smartphone- und Tablet-Besitzer ... (Weiter lesen)
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SimCity erhält endlich Offline-Modus

Die aktuelle Generation von SimCity startete Anfang März 2013 auf dem PC mit massiven Schwierigkeiten. Lange hielten instabile Server die Spieler vom erfolgreichen Einloggen und damit vom Spielen des mit bis zu 80 Euro bezahlten Titels ab. Update 10 von SimCity soll demnächst offline zu spielen sein.Auf der Blog-Seite von SimCity verkündet der verkniffen lächelnd abgelichtete Patrick Buechner, General Manager der Emeryville Studios der Spieleschmiede Maxis, in Capslock und Fettdruck: „DER OFFLINEMODUS FÜR SIMCITY KOMMT!“ Er kommentiert, diese Neuigkeit habe ihm schon die ganze Zeit unter ... (Weiter lesen)
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Günstige Soundsysteme: XtremeMac AirPlay-Speaker und JBL Lightning-Bluetooth-Kombi

iconFalls ihr gerade ein Soundsystem zum guten Preis sucht, hätten wir hier zwei Tipps für euch – einmal AirPlay und einmal Bluetooth und Lightning-Dock kombiniert. Tango Air von XtremeMac XtremeMac hat sein AirPlay-Soundsystem Tango Air ursprünglich zum Preis von knapp 300 Dollar auf den Markt geworfen. Aktuell listen verschiedene [...]
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Jailbreak-Tool Winterboard für iOS 7 angepasst

Die neuste Version des Theme-Managers von Cydia-Macher Jay Freeman kann auch den Homescreen von A7-Geräten wie dem iPhone 5s anpassen.

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Studie: App-Nutzung steigt um 115 Prozent – Messenger und sozial Netzwerke boomen

Die App-Nutzung boomt und mal wieder wird durch eine neue Studie bewiesen, dass die kleinen Anwendungen auf Smartphones mehr und mehr unseren Alltag beeinflussen und beherrschen. Wie die Analysten vom Forschungsinstitut „Flurry“ ermittelt haben, stiegt die weltweite App-Nutzung im vergangenen Jahr um satte 115 Prozent. Doch welche Apps bzw. Kategorien werden besonders in Anspruch genommen? [&hellip
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Apples Einspruch im e-Book Prozess wird abgelehnt

Ende letzten Jahres wurde Apple vom US Justizministerium schuldig gesprochen. Ein Gericht sah es als erwiesen an, dass der Hersteller aus Cupertino ein zentrale Rolle bei Preisabsprachen eingenommen und diese ausgenutzt hat.

ibooks27022012

Apple wurden verschiedene Strafen auferlegt. Unter anderem darf Apple innerhalb von fünf Jahren keinerlei Preisabsprachen rund um den iBookstore treffen. Darüberhinaus installierte das Gericht eine Kontrollinstanz, die Apple während der Zeit genau auf die Finger guckt. Diese Rolle nimmt mit Michael Bromwich ein ehemaliger Mitarbeiter des US Justizministeriums wahr.

At a hearing, U.S. District Judge Denise Cote in Manhattan denied Apple’s request to stay an order requiring an external compliance monitor pending the company’s appeal. “I want the monitorship to succeed for Apple,” she said.

Apple hatte sich allerdings über Bromwich beschwert. Zum einen gefällt Apple der Stundenlohn des Kontrolleurs (1.100 Dollar pro Stunde) nicht und zum anderen wirft Apple Bromwich vor, nicht unvoreingenommen mit der Materie umzugehen. Apple hatte offiziell Einspruch gegen Bromwich eingelegt, dieser wurde nun allerdings von Richterin Denise Cote abgelehnt, so Reuters.

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Für Handlungsreisende: Flyover zeigt das Wetter von Start und Ziel

reiseDie kostenlose iPhone-App Flyover ist so reduziert, dass wir uns die Erklärung der App eigentlich schenken und nur kurz auf den Screenshot verweisen könnten. In den heute veröffentlichten Download lassen sich zwei Flughäfen eintragen – anschließend informiert Flyover (AppStore-Link) über die Wetter-Konditionen des Start- und des Ziel-Flughafens. [...]
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Schlechte Verkaufszahlen beim iPhone 4s – Bringt Apple das iPhone 4 wieder auf den Markt?

Seit der Markteinführung des iPhone 5s und dem iPhone 5c wurde das beliebte iPhone 4 aus dem Verkaufssortiment gestrichen. Nun ist das iPhone 4s mit etwa 400 Euro Neupreis das günstigste aller Apple-Smartphones auf dem Markt. Neuste Gerüchte lassen nun glauben, dass Apple das Altgerät wieder aus dem Ruhestand holen möchte.

apple iphone 4 16 gb Schlechte Verkaufszahlen beim iPhone 4s Bringt Apple das iPhone 4 wieder auf den Markt?

Laut einem aktuellen Bericht der Times of India zufolge soll Apple mit dem Gedanken spielen, das im September vom Markt genommene iPhone 4, wieder neu aufleben zu lassen. Es soll sich dabei aber lediglich um die 8GB Variante handeln. Grund für diese Annahme ist der geringe Verkaufspreis des Einsteiger-iPhones mit dem Apple vorallem in Indien große Martkanteile bestreiten konnte. Durch die Absetzung des Kassenschlagers war nun das iPhone 4s an der Reihe, doch im Gegensatz zum iPhone 4 kommt das schnellere Modell weniger gut an.

Sofern Apple diesen Schritt wirklich gehen sollte, können wir mit einem Preis von etwa 15000 Rupien rechnen, was auf dem aktuellen Markt gerade einmal 180 Euro entspricht. Aktuell bietet unter anderem der amerikanische Netzbetreiber Virgin Mobile Überbleibsel des iPhone 4 an, die für 180 US-Dollar ohne Vertrag über die Ladentheke wandern.

Fraglich ist jedoch, ob das iPhone 4 dann mit dem aktuellsten iOS laufen wird, oder noch mit iOS 6 in die Hände der Kunden wandert. iPhone 4 Besitzer wissen, dass die iOS 7-Bedienung nur schleppend vonstatten geht. Wir sind gespannt für welchen Weg sich Apple entscheiden wird.

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Wofür will Apple die Liquidmetal-Legierung nutzen?

Über den Einsatz von Liquidmetal beim iPhone wird seit über fünf Jahren fleißig spekuliert. Apple hatte bereits bei einem Prototyp vom iPhone 3G im Jahr 2008 mit der Legierung experimentiert. Nun sind neue Patentanträge aufgetaucht, die neue Mutmaßungen in Gang setzten: Wofür will Apple die Liquidmetal-Legierung nutzen?Liquidmetal ist ein Markenname für ein metallisches Glas, das aus einer amorphen Metall-Legierungen besteht und vom Caltech-Spinoff „Liquidmetal Technologies“ angeboten wird. Vorteil ist die Elastizität und die bessere Widerstandsfähigkeit im Vergleich zu anderen modernen ... (Weiter lesen)
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Bericht: Drehbuch für neuen Jobs-Film ist fertig

Die Big-Budget-Produktion von Aaron Sorkin, die auf der offiziellen Biografie des Apple-Gründers basiert, könnte demnächst gedreht werden.

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Nokia Lumia Black Update ab sofort für mehr Geräte verfügbar

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Vor einer Woche gab Nokia den Start des Lumia Black Updates bekannt.

Im ersten Schritt wurden das Lumia 1020 sowie das Lumia 925 mit den neuen Funktionen versorgt. Nun kommen das Lumia 920 sowie das 820 dran.

Nokia zeigt auf einer eigenen Webseite welche Geräte das Lumia Black Update wann erhalten werden. Noch ein Hinweis zum Update:

Nokia Lumia Smartphones überprüfen bei entsprechender Einstellung wöchentlich automatisch, ob Updates zur Verfügung stehen, und informieren den Benutzer darüber. Unter „Einstellungen“ => „Handyupdate“ kann die Update-Verfügbarkeit zudem individuell nachgesehen werden. Steht das Update bereit, können Download und Installation von dort gestartet werden. Für den Download wird eine WLAN-Verbindung empfohlen.

Anbei noch das Video welches einige der neuen Features des Lumia Black Update vorstellt (via Mobiflip):

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Das iPhone 4 mit 8 GB soll zurückkehren

iPhone 4S

Im Moment ist das iPhone 4 mit 8 GB nicht mehr für den allgemeinen Markt verfügbar, da Apple das Produkt mit der Einführung des iPhone 5S aus dem Apple-Store geworfen hat. Nun könnte es aber soweit kommen, dass sich Apple gezwungen fühlt genau dieses Produkt wieder in einigen Märkten in den Store aufzunehmen. Es gibt nämlich Gerüchte, wonach Apple in Indien genau diese Veränderung anstrebt, da der Low-Budget-Bereich in Indien wirklich sehr groß ist und auch die Nachfrage nach dem iPhone 4 mit 8 GB Speicher vorhanden wäre. So könnte Apple speziell für Schwellenlänger das alte Gerät (wieder) einführen.

Vorerst nur für Indien
Wenn man den Gerüchten glauben kann, soll das iPhone 4 vorerst nur in Indien auf den Markt kommen. Sollte sich das Geschäftsmodell aber rentieren, dürfte Apple sicherlich auch andere Länder in die Liste der Verkaufsländer aufnehmen. Diese Entwicklung zeigt, dass Apple eindeutig ein günstigeres iPhone anbieten muss, um genau diese Märkte besser abdecken zu können. Das iPhone 4 ist hier sicherlich eine sehr gute, aber dennoch veraltete Lösung.

Was sagt ihr dazu?

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BlackBerry will wieder auf Tastaturen setzen

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Name:	bb-10-lede.jpg
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ID:	147467 Das vergangene Jahr war für den kanadischen Konzern BlackBerry nicht gerade das, was man einen Erfolg nennen könnte. Zwar hatte man versucht endlich auf dem Markt der Touch-Geräte anzukommen, [...]
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iOS 7.1 soll Over-the-Air-Updates löschen können

iOS 7

Wer eine Aktualisierung für Apples Mobilbetriebssystem heruntergeladen hat, diese aber nicht nutzen will, kann sie bislang nicht entfernen. Das soll sich einem Entwicklerbericht zufolge demnächst ändern.

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Währung©

Währung© von Lifelike Apps ist der leistungsstärkste Währungskonverter im App Store: benutzerfreundlich, schön und sicher: Die Screenshots sprechen für sich.
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Tell kämpft gegen Masseneinwanderungs-Initiative

Apps
Im neuen iPhone und Browser-Spiel kämpft Tell im Auftrag der Economiesuisse gegen die Masseneinwanderungs-Initiative. Tell vermöbelt die SVP-Symbole Zottel und den Raben. Tell befreit die Schweiz aus ihrer Knechtschaft, mit einem Nein an der Urne zur Masseneinwanderungs-Initiative. So hat Blick…

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Twitter.com bekommt neues Design

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Twitter erneuert das Design seiner Webseite.

Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich benutze Twitter.com eher selten. Meistens greife ich mit einer der zahlreichen Twitter Apps auf das soziale Netzwerk zu.

Twitter möchte seine Webseite verbessern und hat dazu ein neues Design angekündigt:

Die Twitter Seite sieht neu ähnlicher aus wie die Twitter Apps für iOS und Android. Wann das neue Design ausgerollt wird hat Twitter noch nicht bekannt gegeben.

Wenn Twitter.com mit dem neuen Design auch schneller wird, stehen die Chancen nicht schlecht, dass ich auch mal wieder dort vorbei surfe. Bis dahin ziehe ich aber weiterhin verschiedene Twitter Clients wie Tweetbot oder Falcon Pro der Webseite vor.

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Apple-Patente beschreiben elektronische Komponenten aus Liquidmetal

Wie aus veröffentlichten Patentanträgen von Apple hervorgeht, forscht Apple am Einsatz von Liguidmetal in elektronischen Gerätekomponenten. So würde Apple die amorphe Legierung in der Tastenmechanik verbauen, um Haltbarkeit und Zuverlässigkeit zu erhöhen. Hierbei macht sich Apple eine besondere Eigenschaft von Liguidmetal zunutze, das eine hohe Resistenz gegen Verformung aufweist und nur unter ...
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Überraschend: Google kauft Nest für 3,2 Milliarden Dollar

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Google hat auf dem Start-Up-Markt mal wieder zugeschlagen und kauft sich den in den USA sehr beliebten Anbieter von Home-Automation-Lösungen Nest. Der Kaufpreis beträgt laut Medienberichten zufolge rund 3,2 Milliarden Dollar.

Google Übernahme: 3,2 Milliarden Dollar in Bar

Nest wurde im Jahr 2010 vom ehemaligen Apple-Mitarbeiter und “iPod-Vater” Tony Fadell und seinem Partner Matt Rogers gegründet. Der Kaufpreis (umgerechnet etwa 2,3 Milliarden Euro) wird ausschließlich in baren Münzen bezahlt. Anscheinend werden keine Anteile oder andere Vergütungen ausgetauscht.

Was ist Nest?

Viele von euch werden Nest zuvor wahrscheinlich noch nie gehört haben. Und dafür braucht ihr euch auch nicht zu schämen. Denn die Produkte der amerikanischen Firma sind nämlich auf dem deutschen Markt nicht erhältlich – noch nicht! Genau deswegen wurde bisher in den deutschen Medien auch kaum über Nest gesprochen. Das wird sich durch Googles Übernahme jedoch nun mit Sicherheit ändern.

Nest-Mitgründer Tony Fadell war bei Apple maßgeblich an der Entwicklung von iPod und iPhone beteiligt

Google sichert sich mit Nest das nächste Start-Up-Unternehmen.

Das erste Produkt, das Nest entwickelte, war ein automatischer Thermostat für Heizungsanlagen. Dabei war Nest das erste Gerät seiner Art, das besonders einfach und sogar mithilfe eines Smartphones zu bedienen war. Außerdem handelt es sich bei Nest um ein “lernendes Gerät”. Der Thermostat lernt die Heizgewohnheiten des Nutzers kennen, übernimmt diese nach und nach und verbessert sie.

Seit letztem Jahr bietet Nest außerdem einen Rauch- und Kohlenmonoxid-Melder an, der ebenfalls ins Nest-Ökosystem integriert werden kann, und mit dem Smartphone und Co. kommunizieren kann.

Den Alltag erleichtern

Google CEO Larry Page gibt sich in einem seiner ersten Statements der Übernahme sehr euphorisch: “Die Nest-Gründer Tony Fadell und Matt Roger haben ein großartiges Team. Wir sind schon gespannt darauf, sie in der Google Familie zu begrüßen“. Auch Tony Fadell selbst freut sich auf die künftige Zusammenarbeit: “Mit der Unterstützung von Google werden wir noch bessere Produkte erstellen, die den Alltag erleichtern und die Welt positiv verändern können”.

Das Weltunternehmen Google wird in naher Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit die Produkte der Firma auch weltweit anbieten wollen. Dennoch soll die 280 Mann starke Firma weiterhin als eigenständige Marke weiterarbeiten.

Via

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Aaron Sorkin soll mit Drehbuch für Sonys Jobs-Biopic fertig sein

Wie das Film-Blatt Variety berichtet, soll Drehbuchautor Aaron Sorkin nun mit dem Script für das Jobs-Biopic fertig sein. Sorkin habe das fertige Drehbuch an Sony geschickt, so das Magazin.

Der US-amerikanische Drehbuchautor Sorkin ist vor allem bekannt für die Fernsehserie «The West Wing» und sein mit einem Oscar ausgezeichneten adaptierten Drehbuch zum Film «The Social Network», in welchem die Facebook-Geschichte erzählt wird. Ausserdem war er unter anderem Autor bei «Charlie Wilson’s War» und «Moneyball».

Neben dem im vergangenen Herbst bereits in den Kinos angelaufenen Indie-Biopic «JOBS» mit Asthon Kutcher als Steve Jobs, arbeitet auch das Filmstudio von Sony an einem Biopic über den legendären Apple-Gründer und -Visionär. Sony sicherte sich dazu — im Gegensatz zum Indie-Biopic «Jobs» — die Film-Rechte an der autorisierten Jobs-Biografie von Walter Isaacson.

Sorkin wurde bereits im Frühling 2012 als Drehbuchautor engagiert. 2012 wurden bereits Details über den Film bekannt, demnach plante Sorkin damals, den Film rund um drei historische Gegebenheiten in Jobs Leben zu konzentrieren: die Vorstellungen des ersten Macs, des NeXT Cubes und des iPods. Ob Sorkin diesem Vorhaben treu blieb, ist derzeit nicht bekannt.

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Apple angeblich an Wiederbelebung des iPhone 4 interessiert

Seit Erscheinen von iPhone 5s und 5c kann das frühere Einsteigermodell nicht mehr offiziell erworben werden. Angeblich soll sich das nun wieder ändern – in Indien.

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"Duke Nukem: Manhattan Project" vorgestellt: Duke Nukem ballert sich durch Manhattan


Kommen wir zu einer weiteren Neuerscheinung vom vergangenen Spiele-Donnerstag, nämlich dem von Spawn Studios veröffentlichten Duke Nukem: Manhattan Project ( AppStore ) . Das Original des Side-Scrolling-Shooters ist 2002 für den PC erschienen, später auch für Xbox. Nun gibt es die Neuauflage für iOS, die als gut 200 Megabyte große Universal-App für 1,79€ aus dem AppStore geladen werden kann.

Wie der Name schon verrät, schlüpfst du im Spiel wieder einmal in die Rolle des einsamen Actionhelden Duke Nukem, um diesmal den verrückten Wissenschaftler Mech Morphix, der Manhattan bedroht, zu besiegen. Denn er hat die Wasserversorgung radioaktiv verseucht, Kontakt verwandelt Menschen in gewalttätige Mutanten. Zum Glück hat Duke ja nicht nur dicke Muskeln und immer einen kernigen Spruch auf Lager, die natürlich auch in weiterlesen »
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iPad Keyboard Hülle nur kurz 29 Euro statt 129 Euro

Einen schnellen und sehr guten “Hot Deal” können iPad-Besitzer für ganz kurze Zeit bei redcoon machen.

Der Anbieter gibt das Logitech Solar Keyboard Folio – Hülle und Tastatur – für 29 Euro statt 129,99 Euro ab. Das Zubehör spielt mit iPad 2,  iPad 3 und iPad zusammen. Das Angebot gilt laut redcoon nur solange der Vorrat reicht. Gerade eben waren nur noch 29 % aller Hüllen erhältlich – bei Interesse also schnell sein… (danke, Michael T.)

redcoon Deal iPad Folio

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Twitter-Webseite demnächst mit neuer Optik

Twitter hat heute ein neues Design für die Webseite angekündigt. Der neue Look kommt in einem schlichten Weiß mit einigen Farbakzenten daher. In dem Verkündungstweet haben die Entwickler einen kleinen Vorgeschmack angehängt:

1389691483 Twitter Webseite demnächst mit neuer Optik

In den kommenden Tagen und Wochen wird der neue Look ausgerollt. Gerade die Menüleiste wurde etwas umstrukturiert, auch die Startseite soll einem neuen Anstrich unterzogen worden sein.

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iPIN: Funktionaler Passwort-Safe für iOS & Mac reduziert

Wer seine Login-Daten gut aufbewahrt wissen möchte, sollte sich das Angebot von iPIN ansehen.

iPINIm digitalen Zeitalter verlangt jedes Soziales Netzwerk, jeder Webshop und jedes Forum ein Pseudonym und entsprechendes Passwort. Dann kommen natürlich noch PINs für EC- und Kreditkarten hinzu und schnell ist der Überblick verloren. Genau hier hilft iPIN.

Bei der aktuellen Preisreduzierung ist der Fokus auf die Mac-Version (Mac Store-Link) zu legen, da diese seit dem Start im August 2012 erst zum zweiten Mal für nur 1,79 Euro zu haben ist – zu Spitzenzeiten verlangte der Entwickler 9,99 Euro. Doch auch die passende iOS-Version (App Store-Link) wurde abermals im Preis gesenkt und kostet ebenfalls nur noch 1,79 Euro.

Ende letzten Jahres hat der Entwickler iPIN nach langer Wartezeit an iOS 7 angepasst. Natürlich werden alle Daten zwischen Mac und iOS abgeglichen, um so doppelte Arbeit zu sparen. Innerhalb der App werden die Daten alle verschlüsselt gespeichert, auch die Anzeige der Passwörter ist sicher. Denn: Auf dem Display verteilen sich viele verschiedenen Zahlen und Codes, damit man nicht aufgeschmissen ist, wenn jemand über die Schulter blickt. Zugriff auf die App bekommt man natürlich nur, wenn man zuvor das Master-Kennwort eingegeben hat.

Ebenfalls noch recht neu: iPIN kann nicht nur Passwörter und PINs verwalten, sondern auch wichtige und vertrauliche Dokumente. Diese können einfach mit der “Öffnen in”-Funktion in iPIN importiert und mit Passwörtern und Login-Daten zusammen abgespeichert werden. Unterstützte Dokumente dürfen mit pdf, doc, txt, pages, numbers, doc und ähnliches enden. Alle hinterlegten Daten werden mit einem Master-Passwort geschützt, wer möchte kann auch eine Android-ähnliche Entsperrgeste anlegen.

iPIN kann auf Wunsch die Daten in einem Backup speichern, auch lässt sich festlegen, dass nach 10-maliger Falscheingabe alle Passwörter und Daten gelöscht werden, um so fremden Zugriff zu vermeiden. iPIN ist bei mir schon länger im Einsatz und verrichtet einen guten Dienst. Auch die derzeitigen iPIN-Nutzer vergeben im Schnitt sehr gute viereinhalb Sterne.

Der Artikel iPIN: Funktionaler Passwort-Safe für iOS & Mac reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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iRing: Neues Gadget bringt Gestensteuerung auf iOS

Vor einigen Monaten tauchte im Zusammenhang mit dem iTV erstmal der Begriff „iRing“ auf, der zur Fernsteuerung des hypothetischen Gerätes gedacht sein soll. Doch während der Apple-Fernseher weiter nicht existent ist, wurde nun genau so ein Ring von IK Multimedia auf der CES in Las Vegas der Öffentlichkeit präsentiert. Was ist mit diesem Gadget möglich? [&hellip
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Modern Combat 4: Zero Hour für iOS über Promo Code kostenlos herunterladen

Auch diesen Monat haut IGN wieder sein Spiel des Monats gratis raus.

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Für Januar 2014 hat man sich den First-Person-Shooter Modern Combat 4 herausgesucht.

Nachfolgender Trailer gibt einen kleinen Eindruck.

Diese Promo spart dir 5,99 Euro, die das Spiel derzeit im App Store kostet.

Zur Installation des 1,58 GB großen Brockens wird ein iPhone, iPad oder iPod touch mit iOS 5.0 minimal vorausgesetzt.

-> http://www.ign.com/prime/promo/modern-combat-4

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Motorola Moto X kommt auch nach Deutschland

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Die Google Tochter Motorola gab heute bekannt, dass das Moto X Smartphone auch in Deutschland erhältlich sein wird.

Das Moto X wurde von Motorola schon im August 2013 in den USA vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein 4.7 Zoll grosses Smartphone mit 720p Display, einem 1.7 Ghz Snapdragon S4 Pro Dualcore Prozessor und 2 GB RAM.

Der Akku ist fest verbaut und sollte mit 2200 mAh durch den ganzen Tag kommen. Der Speicher ist nicht erweiterbar und ist 16 GB gross, dazu kommen 50 GB Google Drive Cloud Speicherplatz für 2 Jahre.

Die Kamera hinten hat 10MP und soll mit der Clear-Pixel Technologie mehr Licht einfangen als vergleichbare Modelle. Die Kamera lässt sich mit einem speziellen Kniff aktivieren:

Funktechnisch stehen WiFi a/g/b/n, Bluetooth 4.0 LE, Micracast , NFC, GPS und GLONASS zur Verfügung.

Besonders am Moto X sind nicht die Hardware Features sondern das Android 4.4 KitKat welches mit ein paar Spezialfunktionen aufgerüstet wurde.

So kann das Moto X mit de Sprachbefehl “OK Google Now” aufgeweckt werden und hört damit aufs Wort. Auch die Anzeige verschiedener Notifications auf dem Lock Screen ist innovativ.

Das Moto X soll ab Februar bei Phone House, o2, Amazon.de, Media Markt, Saturn, Expert und Sparhandy.de in den Farben Schwarz und Weiß in Deutschland erhältlich sein. Offenbar ist nicht geplant den persönlichen Konfigurationsmanager “Moto Maker” hierzulande zu bringen. Mit diesem lässt sich das Moto X in den USA nach seinem persönlichen Geschmack konfigurieren.

Fazit:
Das Moto X war in den USA wegen des anfänglich hohen Preises kein Erfolg. Ähnlich dürfte es bei uns aussehen. Es bietet Technik von gestern zu einem hohen Preis. Die Geeks werden durch die mageren Spezifikationen nicht angesprochen und für Otto Normalverbraucher eignet sich das günstigere Moto G von Motorola viel besser. Die Softwarefeatures des Moto X sind hingegen spannend und würden mich persönlich absolut interessieren. Wenn Motorola den angepeilten Preis von 399€ auf 250€ senkt könnte das Gerät doch noch ein Erfolg werden (via Caschy)

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SimCity demnächst auch offline spielbar

Künftig soll die aktuelle Version des Simulationsspiels auch ohne Internetverbindung funktionieren, kündigte Electronic Arts an.

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iOS 7.1 Beta 3: Lösch-Funktion für automatische Updates

Eine nette Entdeckung aus der Beta 3 von iOS 7.1, die Apple letzte Woche an Entwickler ausgeliefert hat, kommt erst jetzt ans Licht.

Automatisch geladene Updates, die Over-the-Air auf Entwicklergeräten landeten, können in der dritten Beta wieder von den Geräten entfernt werden. Wie die Kollegen von Macerkopf herausfanden, nestelt sich die geladene Datei in den System-Einstellungen ein. Von dort kann sie mit nur einem Klick auch wieder entfernt werden.

Loeschen automatischer Updates macerkopf.de

Zwar ist es durchaus praktisch, dass so ein Update im Hintergrund geladen wird. Aber es soll ja auch Nutzer geben, die die von Apple ausgegebende Aktualisierung auslassen wollen. Am Ende bleibt aber abzuwarten, ob es die Funktion aus der Beta 3 in die finale iOS-7.1-Version schafft. Anfang März dürfte iOS 7.1 auf alle User losgelassen werden. Spätestens dann sind wir schlauer…

Weitere Neuerungen der Beta 3 hier in drei Videos

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Mini-Stativ für iPhone & Co.

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Börsenspiel

Börsenspiel ist ein spannendes Spiel, in dem man die Höhen und Tiefen der Börse kennenlernt. Es hilft Ihre Fähigkeiten in der Handel zu verbessern, und zu üben, wie man eine Strategie verwenden kann, um das eigene Kapital zu erhöhen, und die Gegner zu überlisten.

Eigenschaften des Spiels:

  • die Börse kennen lernen
  • Trading-Strategie üben
  • Profil verwalten
  • 2-5 Spieler
  • Multispieler
  • spielen Sie mit dem Computer mit 3 Stufen von Schwierigkeiten
  • Optional Spielfunktionen: Bank; wirtschaftliche Ereignisse; Pro-Modus; Bankrott
  • Spielzentrum: Ehrenblatt und Errungenschaften

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Samsung Galaxy S5: Technische Daten durchgesickert?

samsung-galaxy-s4-vorderseiteIm Herbst des letzten Jahres hat Apple mit dem iPhone 5S sein neuestes Flaggschiff vorgestellt und auf den Markt gebracht. Schon in wenigen Wochen dürfte Samsung zumindest mit der Vorstellung seines Gegenschlags aufwarten. Die Rede ist hierbei vom Galaxy S5, welches derzeit schon ein heißes Thema in der Gerüchteküche ist. Ganz aktuell sollen nun bereits [...]
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iOS 7.1 führt Option zum Löschen automatisch geladener Updates ein

ios7betaMit dem automatischen Hintergrund-Download neuer iOS-Aktualisierungen, den Apple bereits unter iOS 6 einführte, wollte Cupertino den Sprung auf neue Versionen des mobilen Betriebssystems komfortabler machen. Anstatt den Download der aktualisierten iOS-Version von Hand anstoßen zu müssen, kümmerte sich das iPhone einfach Nachts um die Update-Vorbereitungen (eine bestehende [...]
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Wann geht’s los? Apple Store Hannover mit Fahnenmast und Beschilderung

iconDer Apple Store Hannover scheint nur noch auf den Startschuss zu warten, einer baldigen Eröffnung steht wohl nichts mehr im Wege. Nachdem die Möbel für den Innenraum bereits im Dezember angeliefert wurden, ist nun auch die Beschilderung zur Straße hin fertig. Ein Novum für Deutschland ist der über dem Haupteingang [...]
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“Actions” wieder gratis: Computer-Shortcuts auf dem iPad ausführen

Wer das iPad für Shortcuts am Computer nutzen möchte, sollte sich Actions for iPad ansehen.

Actions

Update am 14. Januar: Wer die letzte Aktion verpasst hat, kann Actions aktuell wieder kostenlos auf das iPad laden und damit nur 3,59 Euro, sondern auch viel Zeit sparen.

Artikel vom 3. November: Die für das iPad optimierte Applikation Actions for iPad (App Store-Link) steht jetzt erstmals kostenlos zum Download bereit, bisher verlangten die Entwickler zwischen 89 Cent und letztmals sogar 3,59 Euro. Actions for iPad dient zur Zusammenarbeit zwischen iPad und Mac oder Windows-Rechner.

Es handelt sich quasi um ein Touchpad für den Computer, das je nach geöffneter Applikation verschiedene Shortcuts anzeigt – statt auf der Tastatur, drückt man also auf die entsprechend angezeigten Flächen. Natürlich müssen Tablet und Computer miteinander kommunizieren können. Die Installation ist einfach, danach sollte man sich die bereits vorhandenen Voreinstellungen laden. Über das Bearbeiten-Icon und die “Load”-Schaltfläche gelangt man so zum Beispiel an Vorlagen für Mail, iTunes, Safari oder Twitter. Es besteht aber auch die Option, sich Shortcut-Oberflächen für ein Programm seiner Wahl selbst zu erstellen.

Nehmen wir iTunes als Beispiel: Durch die Vorlage gibt es schon vorgefertigt Buttons, mit denen man zum Beispiel ein Lied skippen oder die Lautstärke ändern kann. Des Weiteren lassen sich die Vorlagen den eigenen Wünschen anpassen. Für jedes vorhanden Tastaturkürzel am Computer, lässt sich eine Schaltfläche am iPad einrichten.

Wenn das Programm am Computer gewechselt wird, schaltet auch “Actions for iPad” in die entsprechende Ansicht um, und zeigt nur die verfügbaren Shortcuts an. Andersherum funktioniert das natürlich auch. Öffnet man eine Software, für die keine Vorlagen erstellt wurden, kann man iTunes beispielsweise auch im Hintergrund steuern.

Ob man Actions for iPad wirklich benötigt, sollte jeder für sich entscheiden. Wer lieber auf große Schaltflächen klickt, statt sich diverse Shortcuts auf der Computer-Tastatur zu merken, ist mit der nun kostenlos Applikation natürlich gut bedient. Wie das ganze funktioniert, zeigt folgendes Video (YouTube-Link).

Actions for iPad im Video

Der Artikel “Actions” wieder gratis: Computer-Shortcuts auf dem iPad ausführen erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Apple erinnert: Apps müssen ab 01. Februar iOS 7 optimiert sein

Bereits Mitte Dezember machte Apple seine Entwickler auf Änderungen im App Store bzw. zum Zulassungsprozess zum App Store aufmerksam. Ab dem 01. Februar müssen Apps iOS 7 optimiert sein.

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In einer E-Mail an Entwickler macht Apple nun abermals auf die „Deadline“ aufmerksam. In der Mail heißt es

Build your apps for iOS 7. Make sure your apps work seamlessly with the innovative technologies in iOS 7. Starting February 1, new apps and app updates submitted to the App Store must be built with Xcode 5 and iOS 7 SDK.

Mit anderen Worten: Ab dem 01. Februar 2014 werden nur noch Apps im Review-Prozess durchgewunken, die für iOS 7 optimiert sind. Die neuste Xcode 5 Version muss hierfür genutzt werden.

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Das Script für einen Steve Jobs Film ist endlich fertig

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Mittlerweile über 2 Jahren arbeitet Screenwriter Aaron Sorkin an dem Drehbuch zum neuen Steve Jobs Film, der heiß ersehnt wird. Nun konnte bekannt gegeben werden, dass das Drehbuch fertiggestellt worden ist und man sich zusammen mit vielen Apple-Insidern einig ist, dass das Drehbuch auch der Wahrheit entspricht. Das Drehbuch basiert auf der offiziellen Biografie von Steve Jobs und wird auch die Elemente einer oder mehrere Keynotes miteinander vereinen. Es muss nun weiterbearbeitet werden und es wird erwartet, dass die Dreharbeiten bereits in diesem Jahr beginnen werden.

Filmstart erst 2015
Wer sich über einen Filmstart in diesem Jahr gefreut hat, muss sich leider noch etwas gedulden. Im Moment sieht es danach aus, als würde der Film erst Mitte 2015 in die Kinos kommen. Wer die Hauptrollen besetzen wird ist leider unklar, auch die genaue Besetzung der restlichen Schauspieler wurde noch nicht veröffentlicht. Wir warten gespannt auf den Film und hoffen, dass diese Biografie nicht ein ähnlicher Flop wie der Film mit Aston Kutcher wird.

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Picture Collage Maker Lite

Picture Collage Maker Lite ist eine leicht verständliche und kostenlose Software für das Erstellen von Fotocollagen. Mit dieser Software sind Sie in der Lage, kurzerhand Fotocollagen, Sammelalben, Grußkarten und Poster zu erstellen. Senden Sie diese selbstgemachten Collagen an Ihre Familie und Freunde und verewigen Sie so ganz besondere Erinnerungen.

Ihnen stehen 40+ wundervolle Vorlagen zur Verfügung, um hervorragende Kunstwerke für Hochzeiten, Jubiläen, Feiertage und andere spezielle Momente in Ihrem Leben zu erstellen. Gestalten Sie Ihre Werke nach Belieben mit Grafiken, Rahmen, Ausschnitten, Hintergründen und anderen Einstellungen. Egal ob professioneller Fotograf oder Anfänger – erstellen Sie schnell und einfach Ihre eigenen außergewöhnlichen Fotocollagen.

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★Zeigen Sie Ihrer Familie und Freunden selbst gemachte Collagen.
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SCHNELLANLEITUNG
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Schritt 1: Wählen Sie aus der Vorlagenübersicht eine Vorlage aus, um Ihr Projekt zu starten.
Schritt 2: Importieren Sie Fotos und gestalten Sie Ihre Collage ganz individuell.
Schritt 3: Exportieren und versenden Sie Ihre Collage.

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BESONDERE MERKMALE
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★ Collagen mit Ihren eigenen Fotos individuell gestalten
• Ziehen Sie Ihre Fotos ganz einfach in die Collage.
• Mit wenigen Mausklicks können Sie Fotos drehen oder skalieren.
• Schneiden Sie Fotos zu, damit diese ganz genau in einen ausgewählten Rahmen passen.

★ Fotocollage verzieren
• Verwenden Sie je nach Anlass unterschiedliche Hintergrundmuster.
• Rahmen, Ausschnitte oder Grafiken können aus der separaten Spalte für besonders kunstvolle Effekte hinzugefügt werden.
• Skalieren, ziehen und positionieren Sie Grafiken, um die Collage noch ästhetischer zu gestalten.
• Fügen Sie bedeutungsvolle Texte oder Schatten hinzu. Verstellen Sie den Winkel, um den Text besonders hervorzuheben.

★ Fotocollage exportieren und freigeben
• Stellen Sie die Collage als Hintergrundbild auf Ihrem Computer ein.
• Speichern Sie ein unfertiges Projekt, um es später weiter bearbeiten zu können.
• Collagen können Sie in unterschiedlichen Bildformaten abspeichern und als E-Mail an Familie und Freunde verschicken.
• Sie haben außerdem die Möglichkeit, Ihre Collagen direkt auszudrucken.

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HILFE & SUPPORT
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Wir würden uns gern über Ihr Feedback freuen. Teilen Sie uns doch Ihre möglichen Schwierigkeiten oder Anregungen zu einer Funktion mit. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an info@pearlmountainsoft.com oder support@pearlmountainsoft.com.
Reden Sie mit uns! Wir möchten gern mehr von Ihnen hören.

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Samsung Galaxy Note 3: Android 4.4.2 KitKat wird erstmals verteilt

Samsung-Galaxy-Note-3-Homescreen

Früher als gedacht hat Samsung damit begonnen Android 4.4.2 KitKat (XXUENA6) für das Galaxy Note 3 zu verteilen.

In Polen wird das Update im Moment über Kies verteilt, weitere Länder werden folgen. Das Update beinhaltet einige neue Funktionen und Design-Anpassungen. Die Symbole in der Benachrichtigungsleiste sind nun zum Beispiel weiss und nicht mehr grün. Im Lockscreen gibt es neu einen Kamera Button um direkt die Kamera starten zu können.

Das Galaxy Note 3 nutzt auch den vorhandenen Arbeitsspeicher von 3 GB besser aus, was das Gerät unter Android 4.4.2 schneller macht.

Lars von Allaboutsamsung hat sich das Update bereits installiert und zeigt die Neuerungen in seinem Video:

Bis Android 4.4.2 auf eurem Galaxy Note 3 landet kann es noch eine Weile dauern. Solche Updates werden immer gestaffelt verteilt.

In den nächsten Wochen wird auch das Samsung Galaxy S4 das Update auf Android 4.4.2 KitKat erhalten. Verschiedene Beta Versionen sind schon aufgetaucht und es kann auch für das Galaxy S4 nicht mehr lange dauern. (via Sammobile)

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Google kauft Thermostat-Anbieter für 3,2 Milliarden US-Dollar

Die Firma Nest Labs des ehemaligen iPod-Designers Tony Fadell wechselt den Besitzer. Google gibt geschätzte 3,2 Milliarden US-Dollar für den Hersteller von vernetzten Rauchmeldern und Thermostaten aus. Nur die Übernahme von Motorola (12,5 Milliarden US-Dollar) war für Google noch kostspieliger. Damit sichert sich Google Expertise für den Zukunftsmarkt der automatisierten Haushalte, die über da ...
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Webseite erstellt Tag-Cloud aus eurem iMessage-Archiv

cloudWir würden den Upload der eigenen iMessage-Datenbank auf eine wildfremden Webseite nicht unbedingt empfehlen, die Tatsache jedoch, dass t.kiani.me auch ihren Quellcode zur Verfügung stellt und die Nutzung des Projektes so auf dem eigenen Rechner möglich macht, reicht uns für eine Erwähnung. “Visualize My Texts” kämmt [...]
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Two Dollar Tuesday

The following apps have been discounted to $1.99 in the Mac App Store for one day only.

NetSpot Wi-Fi Reporter (normally $49.99) –

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Over-the-Air-Updates lassen sich in iOS 7.1 Beta löschen

In der zweiten Beta-Version des kommenden iOS 7.1 hat Apple bereits eine Möglichkeit zum Löschen von Over-the-Air-Updates integriert. Wie Entwickler in der zweiten Beta-Version von iOS 7.1 entdeckt haben, können in den Systemeinstellungen nicht nur Apps löschen, sondern auch das 720 MB große Over-the-Air-Update von iOS 7.1 Beta 3. Wer nicht auf eine neuere iOS-Version umsteigen möchte, kann da ...
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Apple soll Wiedereinführung des 8 GB iPhone 4 in Indien planen

Aus Preis- und Rabattschlachten hält sich Apple eigentlich raus, außer in Indien. Nun soll Apple auf dem Subkontinent auch noch die Wiedereinführung des iPhone 4 mit 8 GB planen, berichtet die Economic Times unter Berufung auf Quellen bei Apples Partnern in der Region.15000 indische Rupien, also umgerechnet 178 Euro soll das iPhone 4 kosten, ursprünglich war das iPhone doppelt so teuer - aber das war schließlich auch vor drei Jahren. Das 4S, das vom Formfaktor und Display identisch zum iPhone 4 ist, kostet derzeit 38500 Rupien.Problematisch dürfte allerdings sein, dass Apple gar nicht ... (Weiter lesen)
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Steve Jobs Film: Drehbuch endlich fertiggestellt

Der Film jOBS mit Ashton Kutcher hat es hierzulande nicht in die Kinos geschafft. Nun gibt es einen neuen Anlauf.

2015 könnte der Steve-Jobs-Film von Aaron Sorkin (The Social Network) auf die Leinwand kommen. Sorkin hat das Drehbuch 2012 begonnen. Jetzt ist es fertiggestellt. 2014 dürfte gedreht werden. Die Rechte liegen bei Sony und der Film basiert auf der Walter-Isaacson-Biografie von Steve Jobs.

Steve Jobs 1955 2011

Sorkins ursprünglicher Plan: Der Film sollte drei besonders wichtige Kapitel in Steve Jobs’ Leben abhandeln: den ersten Mac, den ersten iPod und den NeXT Cube. Ob Sorkin das Drehbuch um weitere Jobs-Innovationen erweitert hat, ist laut einem Bericht des US-Branchenmagazin Variety nicht bekannt. Während uns der Ashton-Kutcher-Film – uninspiriert und wirr – letztes Jahr im US-Urlaub eher enttäuscht hat, darf man sich von Sorkin durchaus mehr versprechen. Ob dieser Film dann auch deutsche Kinos erreicht, steht bisher nicht fest.

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Google kauft Nest — iPod-Vater nun beim Suchmaschinen-Giganten

Google hat in der Nacht auf heute überraschend bekannt gegeben, dass man das Hausautomations-Startup Nest für 3.2 Milliarden US-Dollar aufgekauft hat. Eine der delikaten Details dieser Übernahme: Nest wurde von Tony Fadell gegründet, dem ehemaligen hochrangigen Apple-Manager der auch als «Vater des iPods» gilt.

Laut Fadell wird sich beim Tagesbetrieb nach der Übernahme nicht viel ändern: «Nest bleibe Nest», so Fadell. Jedoch dürfte dies fraglich sein, denn das war bisher bei Übernahmen durch Google nie der Fall.
Fadell zeigt sich erfreut über die Übernahme. Google habe die geschäftlichen Ressourcen, die globale Grösse und die Plattform um Nest wachsen zu lassen — sei es bei der Hardware, Software oder den Diensten. Zudem gleichen sich die Visionen der beiden Unternehmen, so der ehemalige Apple-Manager.

Derweil befürchten einige Nest-Kunden negative Auswirkungen betreffend dem Datenschutz nach der Übernahme von Nest durch Google. Nest entwickelt intelligente Thermostaten und Rauchmelder, die das eigene Haus oder Wohnung mit dem Internet verbinden und so sensible Daten erfassen.

Google (Ventures) hat bereits vor drei Jahren in Nest investiert — Google dürfte also einen Teil der 3.2 Milliarden US-Dollar der Übernahme wieder zurückerhalten. Google selbst hat laut Gerüchten über die letzten Monate bereits an eigenen intelligenten Thermostaten gearbeitet.

In der IT-Branche wird die Übernahme als sehr guter Fang für Google betrachtet — nicht aufgrund der Nest-Produkte, sondern vor allem weil Fadell bei Google für einige neue Impulse sorgen könnte.

Der intelligente Thermostat von Nest
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Twitr Check – unfollowers, mutual followers and everyone else on Twitter

Finde Sie alte und neue Freunde und Follower über die Twitter hinweg (zum Monitor Twitter, Instagram, Facebook und LinkedIn, nutzen Sie unsere anderen app, Friend Check).

Es ist leicht, neue Freunde und Follower zu sehen, verlorene Freunde und Follower zu finden, die, die Ihren folgen und die, die es nicht tun, usw.

Nicht nur das, verfolgen Sie die Aktivitäten auch über die Zeit hinweg! Twitr Check ist die einzige App, die eine Momentaufnahme einer Beziehung zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellt. Sie können vorherige Momentaufnahmen anschauen, Trends erkennen, ehemalige Follower sehen, usw.

Sehen Sie Profile und Fotofeeds; folgen Sie anderen ganz einfach, springen Sie zu ihren Profilen in den ursprünglichen Netzwerk-Apps und vieles mehr.

Also included, beautiful sharing and shoutout features! Even share a friend’s Twitter post on Instagram or Facebook!

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Need to track Instagram? Try our other app, Insta Check.

Or, to track Twitter, Instagram, Facebook & LinkedIn, try our other app, Friend Check.

Eine kurze Zusammenfassung der Highlights:

  • Sehr schnelle Performance
  • Extrem einfach zu benutzen
  • Sauberes, professionelles Design
  • Teilen Sie Ihre Momentaufnahmen mit Freunden
  • Folgen und entfolgen Sie anderen schnell
  • Sehen Sie Profile und Fotofeeds
  • Springen Sie direkt zu der ursprünglichen App

… und vieles mehr

* Muss einen Account mit einem Twitter haben, um die App zu nutzen. Netzwerkbegrenzungen fürs Folgen treffen weiterhin zu.

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Zum Abheben: Das Aviato NAVIGATOR FlyCase für iPad Air

Der Hersteller “Aviato” liefert hochwertige iPad Ledertaschen für anspruchsvolle Anwender, die ein Maximum an Funktionalität sowie eine kompromisslose Qualität erwarten. Die neue Aviato iPad Air FlyCase NAVIGATOR Lederhülle besticht vor allem genau durch diese zwei Punkte, eine wertige Verarbeitung mit stichgenauer Naht sowie SmartCover Funktionen samt exklusiven 2-in-1 Stylus Pen, der in einer speziellen Laschen [...]
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Drehbuch für offiziellen Steve Jobs Film fertig

Nachdem der Independent-Film "Jobs" die Apple-Fans eher nicht überzeugen konnte, steht nun der offizielle Film über das Wirken des verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs im Fokus des Interesses. Der von Sony produziert biografische Film wird laut dem Drehbuchautor Aaron Sorkin für jeweils 30 Minuten drei wichtige Abschnitte in Steve Jobs Leben in Szene setzen. In diesem Zusammenhang erwähnte er unt ...
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Intelligente Heizungsregelung: Google übernimmt Nest für 3,2 Milliarden Dollar

iconDie Haustechnikprodukte von Nest sind in den USA bereits ein großer Erfolg. Begonnen hat es mit einem „intelligenten“ und über iOS-Geräte ansteuerbaren Heizungsregler, der sich nach und nach an die Gewohnheiten der Hausbewohner anpasst und auf diese Weise dabei hilft, den Energieverbrauch zu optimieren. Inzwischen produziert das Unternehmen [...]
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Strategie-Hits "Battle of the Bulge" & "Drive on Moscow" so günstig wie nie


Statt die Preise nach dem Weihnachtssale wieder auf das reguläre Niveau anzuheben, hat Shenandoah Studio nun noch einmal einen nachgelegt. Und bietet aktuell die Strategie-Hits Battle of the Bulge (AppStore) sowie das erst im vergangenen November erschienene Drive on Moscow: War in the Snow (AppStore) noch einmal ein Stück günstiger an. Statt der zuletzt veranschlagten 4,49€ zahlt ihr für erstgenannten Titel, der eine Universal-App ist, aktuell mit 3,59€ so wenig wie nie. Für den zweitgenannten Titel, eine reine iPad-App, ging es auf die Preisstufe 4,49€ sta weiterlesen »
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Cool Berlin

Cool Cities liefert kuratierte Tips mit brillanten Fotos und prägnante Texte bei innovativem Interface Design. Einheimische Kenner und Freunde der Stadt präsentieren ihre persönlichen Favoriten an Hotels, Restaurants, Cafés, Shops und Showrooms, Bars, Clubs, Lounges und Sehenswürdigkeiten mit Schwerpunkt Kunst, Architektur und Design. Darunter sind Klassiker und erfrischende Newcomer aus allen Preisklassen.

Cool Cities führt auf dem schnellsten Weg zu passenden Zielen und erspart dem Nutzer das Durchsuchen unzähliger Tipps oder Bewertungen. Hilfreich ist hierbei u. a. die Suchfunktion „in meiner Nähe“, die Empfehlungen im nächsten Umkreis oder Highlights einzelner Bezirke anzeigt.

Funktionen im Überblick:
•Jede Empfehlung wird mit mehreren Bildern präsentiert
•Suche „in meiner Nähe“ mit GPS (keine Internetverbindung nötig)
•Optionaler Offline-Stadtplan
•Einfache Navigation vom aktuellen Standpunkt zur ausgewählten Adresse
•Suche nach Empfehlungen in Stadtteilen oder nach Kategorien
•Volltextsuche in Kategorien und Stadtteilen
•Einfache Erstellung von persönlichen Touren und Favoritenlisten
•City Info mit den wichtigsten Adressen, Links und Telefonnummern
•Visuelle Tour durch die Stadt
•E-Mailversand, auf Facebook teilen und twittern
•Regelmäßige thematische, saisonale und eventbezogene Spezialangebote
•Einfache und übersichtliche Navigation

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App-Nutzung wächst um 115 Prozent, Messenger und soziale Netzwerke am beliebtesten

Sind deutsche Smartphone-Nutzer App-Muffel? Mit dieser Frage haben wir uns erst vor wenigen Tagen beschäftigt. Fest steht, im internationalen Vergleich schneidet Deutschland verhältnismäßig schlecht ab. Hierzulande haben deutlich mehr Anwender noch nie eine App geladen, als in anderen Ländern.

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Ein paar weitere Zahlen zur App-Nutzung haben nun die Analysten von Flurry parat. Alles in allem nimmt die App-Nutzung weltweit zu. Im vergangenen Jahr betrug das durchschnittliche Wachstum bei 115 Prozent.

Angetrieben wird dieses Wachstum von Messenger-Diensten und sozialen Netzwerken. In dieser Kategorie, zu der der WhatsApp Messenger, LINE, WeChat, Facebook, Google+ und Co. gehören, wuchs um 203 Prozent. Dahinter liegen Produktivitäts-Apps mit 149 Prozent. Musik, Medien und Entertainment-Apps schaffen es auf 78 Prozent Wachstum, Lifestyle und Shopping erreichen 77 Prozent, Spiele kommen auf 66 Prozent, Sport-Apps auf 49 Prozent und News & Magazine auf 31 Prozent.

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Vorschau: Kommendes “Mega Jump 2″ im Gameplay-Video

Heute möchten wir euch gerne eine kleine Vorschau auf das Spiel Mega Jump 2 bieten, das am kommenden Donnerstag im App Store erscheinen wird.

Mega Jump 2Mega Jump war ein voller Erfolg für die Entwickler. Am 16. Januar 2014 wird Mega Jump 2 (App Store-Link Neuseeland) im deutschen App Store veröffentlicht. Wir konnten uns das Spiel schon vorab ansehen und möchten euch einen kleinen Eindruck bieten.

Am Spielprinzip hat sich auch in Version 2 nichts geändert. Erneut muss man mit dem kleinen Monster Redford hoch hinaus, indem man auf Diamanten und Münzen springt. Auf dem Weg nach oben trifft man auf diverse Power-Ups, einige Gegen möchten uns aber auch am Aufstieg aufhalten.

Neu in Version 2 ist der “Mega Fever Mode”, in dem man mehret Hundert Meter nach oben geschleudert wird. Zusätzlich wurde eine neue Spiele-Engine verwendet, auch die Grafiken wurde verbessert. Im In-App-Store lassen sich dann mit den gesammelten Münzen und Diamanten Extras freischalten oder Power-Ups verbessern. Da es sich um ein Freemium-Spiel handelt, lassen sich natürlich auch In-App-Käufe für Extra-Gold und -Diamanten tätigen.

Damit man das Spiel nicht nach einigen Minuten aus der Hand legt, haben die Entwickler ein Missionen-System integriert, das den Multiplikator erhöht. Auch lassen sich so kleine Preise abstauben, zum Beispiel Zusatzmünzen oder neue Charaktere.

Abschließend möchten wir euch das schon angesprochene Video (YouTube-Link) zeigen. Am Donnerstag werden wir euch noch einmal auf Mega Jump 2 aufmerksam machen, wenn das Spiel dann im App Store erhältlich ist.

Mega Jump 2 im Video

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Nach Nest-Übernahme durch Google: Interview und Gedanken

Im Zuge der gestrigen Nest-Übernahme durch den Internetkonzern Google gibt es einige Nachberichte, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Denn der Kauf hat relativ wenig mit Thermostaten und Rauchmeldern zu tun. Eher mit den Erfahrungen des Teams rund um den iPod-Urgestein Tony Fadell. John Gruber erörtert in seinem Blog genau das. Tony Fadell weiß, wie man mit der (Weiter-)Entwicklung umzugehen hat, so der Analyst. Bei Apple hat er nicht nur einen iPod kreiert, sondern dieses Kult-Gerät jährlich weiter für den Massenmarkt verbessert. Genau so einen Ingenieur braucht Google in seinen Reihen, will man doch nach und nach auch den Hardware-Bereich abdecken.

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Der Suchmaschinenriese buhlt bereits seit Februar 2011 um die Firma, was tief in die Pläne von Google blicken lässt.

Ausgesprochen lesenswert sind aber nicht nur die Gedanken von Gruber, sondern auch das ganze Interview von Tony Fadell über Apple, Google, warum er dem Kauf zustimmte und wie es mit Nest weiter geht.

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Stereoboomm 500 Compact Wireless Stereo Lautsprecher

Heute gibt es bei iBood ein ganz interessantes Angebot, es handelt sich um die Stereoboomm 500 Compact Wireless Stereo Lautsprecher, die es heute wieder für 35,90 € anstatt für 79,95 € (UVP) gibt. Ich selber hatte mir den Lautsprecher im April geholt als er schon mal im Angebot war und er verrichtet seit dem einen guten Dienst.

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  • Marke: Stereoboomm
  • Typ: Stereoboomm 500
  • Farbe: Silber
  • Kraft und Eleganz in nur einem Lautsprecher
  • Aluminium-Gehäuse
  • 10 Stunden non-stop Musik bei voller Batterie
  • 2 x eingebaute Stereo-Lautsprecher 80 db
  • Bass-Reflex-System
  • Bluetooth ® V3.0 + EDR für alle A2DP Bluetooth-Geräte:
  • - IPhone + iPod touch,
  • - Musik-Handys, Tablets, Laptops,
  • - Android Handys & Tablets.
  • 3,5 mm Aux-In für alle Nicht-Bluetooth-Geräten
  • Mit eingebautem 1000 mAh 3,6 V Lithium-Polymer-Akku
  • Batterieanzeige
  • LED-Anzeige für Stromversorgung, Bluetooth-Status
  • Musik Bedientasten
  • Inklusive Micro-USB-Kabel und 3.5mm Klinke-Kabel
  • Abmessungen: 145 x 55 x 32 mm
  • Gewicht: 209 g
  • Garantie: 2 Jahre

 

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Google kauft Rauchmelder-Firma Nest vom Ex-Apple-Mitarbeiter Tony Fadell

Der IT-Konzern Google hat das Unternehmen Nest aufgekauft. Dabei dreht es sich um die Firma von Tony Fadell, der damals maßgeblich zur Entwicklung des iPods bei Apple betrug. Nest entwickelt intelligente Rauchmelder, Thermostate und Heimnetzwerklösungen. Die Übernahme von Nest lässt sich der Suchmaschinenkonzern mehr als 3,2 Milliarden US-Dollar kosten. Dies stellt die zweigrößte Übernahme in der Geschichte von Google dar. Für 12,5 Milliarden US-Dollar übernahm Google Motorola.

Nest

Wie Google am Firmensitz im kalifornischen Mountain View mitteilte, wird Tony Fadell trotz der Übernahme weiterhin das Unternehmen leiten. Die Meldung über den Aufkauf folgt wenige Wochen nach der Bekanntgabe von Fadell, mit Nest auch das Geschäft in Europa zu forcieren.

Der 44 Jahre alte Tony Fadell gründete Nest im Jahr 2010. Des Weiteren gilt Fadell als einer der Erfinder des Apple iPods, dem Produkt, das den IT-Konzern aus Cupertino wieder in die Erfolgsspur führte. Die Thermostate von Nest beeindrucken mit einer modernen und fortschrittlichen Technologie, denn diese Geräte sind in der Lage, die Gewohnheiten der Verbraucher zu erfassen und analysieren, woraufhin individuelle Konzepte zur Anpassung der Temperatur erstellt werden können. Der Analyst Shyam Patil meinte zum Kauf von Nest Labs durch Google, dass es nicht unwahrscheinlich sei, dass der Internetkonzern diese neu erworbenen Technologien in Zukunft auch auf einige andere Bereiche übertragen wird. Welche dies im Detail sein werden, gab der Analyst nicht bekannt.

Nest – Innovation sorgte für diverse Investments

Nest Labs galt auch vor der Übernahme von Google als ein Unternehmen, dem eine positive Zukunft prognostiziert wurde. Vor wenigen Tagen munkelte die Branche noch, dass ein großer Investor Millionenkapital in Nest Labs investieren wolle.

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Google kauft Nest für 3,2 Milliarden US-Dollar

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Sehr überraschend gab Google bekannt, dass man das Unternehmen Nest übernommen habe, um sich die Technologie des Unternehmens unter den Nagel zu reißen. Nest ist dafür bekannt, einen Thermostat entwickelt zu haben, der das Verhalten des User aufnimmt und Schlüsse daraus zieht. Nest wurde vom iPod-Vater höchst persönlich gegründet und auch weiterentwickelt und ihm gelang es das zweite Mal eine Idee an ein großes Unternehmen zu verkaufen. Nun wird Tony Fadell unter der Flagge von Google weiterarbeiten und sich wahrscheinlich auch mit anderen Themen beschäftigen.

Das Produkt wird weiterentwickelt
Wahrscheinlich werden die Produkte von Nest sehr schnell aus den Apple-Stores verschwinden und man wird sich auf einen eigenen Vertrieb stützen. Das Produkt selbst wird aber nicht vom Markt genommen, sondern zusammen mit Google weiterentwickelt. Wahrscheinlich wird man auch an einer deutlich besseren Android-Integration arbeiten. Viele Analysten gehen davon aus, dass Google die Technologie gekauft hat, um im Bereich des intelligenten Zuhause einen Vorsprung auf Apple zu haben. Ob sich Apple auch um die Firma bemüht hat, ist noch nicht bekannt.

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Google kauft Heimvernetzer Nest für 3,2 Milliarden Dollar

Google springt mit dem Kauf auf den Zug der Heimvernetzung auf. Damit holt sich der Konzern auch die Daten von Nests Thermostaten und Rauchmeldern ins Haus. Sie sollen aber nur für den Dienst genutzt werden, heißt es.

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Joe Danger Infinity: Kurz nach dem Start von 2,69 Euro auf 99 Cent reduziert

In diesem Fall können wir die Entwickler leider nicht verstehen: Das hervorragende Spiel Joe Danger Infinity wurde bereits kurz nach dem Start im App Store reduziert.

Joe Danger Infinity 2Erst am vergangenen Donnerstag ist Joe Danger Infinity (App Store-Link) für iPhone und iPad erschienen. Zum Start haben Die Entwickler einen Preis von 2,69 Euro aufgerufen, was viele Nutzer auch bezahlt haben – immerhin hat es die App in die Top-10 der Verkaufscharts geschafft. Gerade diesen Käufern gegenüber ist es mehr als unfair, den Preis nun auf nur noch 99 Cent zu senken. Alle anderen dürfen sich freuen und Apples aktuelles Spiel der Woche zum Sparpreis auf ihr iPhone oder iPad laden.

Ziel ist es mit Joe und mehr als 20 anderen Charakteren auf 17 verschiedenen Fahrzeugen über aberwitzige Strecken zu düsen und mit den verschiedenen Fahrzeugen Wheelies, Sprünge und einige andere Stunts zu absolvieren. Man muss allerdings nicht nur sicher ins Ziel kommen, sondern pro Level auch drei Aufgaben erfüllen. Meistert man alle in einem Lauf, bekommt man einen zusätzlichen Bonus. Sehr lobenswert ist die Tatsache, dass sämtliche Inhalte in der App auf Deutsch verfügbar sind und die Transparenz im Vordergrund steht – so kann man beispielsweise im Menü sehen, wann welche Fahrzeuge freigeschaltet werden.

Die Steuerung in Joe Danger Infinity ist denkbar einfach, denn Joe gibt auf seinem Motorrad automatisch Gas. Mit einem Fingertipp auf das iPhone oder iPad duckt sich der waghalsige Stuntman, lässt man den Finger wieder los, springt er mit seinem Motorrad. Mit einem Fingerwisch nach links kann man einen Wheelie ausführen und so an Geschwindigkeit gewinnen, mit der Zeit kann man an bestimmten Punkten des Spiels auch die Fahrspur wechseln oder während Sprüngen waghalsige Stunts einlegen. Zwischendurch kämpft man sogar gegen UFOs oder Kampfhubschrauber.

Das Spiel macht ohne Zweifel Spaß, von den Nutzern gibt es im App Store eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen. Wer bisher noch nicht zugeschlagen hat, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen.

Der Artikel Joe Danger Infinity: Kurz nach dem Start von 2,69 Euro auf 99 Cent reduziert erschien zuerst auf appgefahren.de.

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Kennwortverwaltung iPin für Mac und iOS im Angebot

ipin-iconMit iOS 7 und OS X Mavericks macht Apple den Anbietern von Kennwortverwaltungsprogrammen das Leben schwer. Der in die Betriebssysteme integrierte iCloud-Schlüsselbund (hier und hier ausführlich erklärt) bringt die meisten jener komfortablen Zusatzfunktionen mit sich, für die man bislang zwingend extra bezahlen musste: Das Speichern von Benutzernamen [...]
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Sugar Roll: zuckersüßer Plattformer mit einem auf einem Ball balancierenden Clown


Bereits vor einigen Tagen hat Publisher Mobage den Plattformer Sugar Roll (AppStore) im AppStore veröffentlicht. Wie von Mobage gewohnt, kann auch das neue Spiel als Freemium-Spiel kostenlos aus dem AppStore geladen werden. Der knapp 60 Megabyte große Download ist nur für iPhone und iPod touch optimiert und benötigt mindestens iOS 6.

Attraktion des Spieles ist ein Clown, der von den anderen Zirkus-Tieren auf die Sugar Islands entführt wird. Von dort gilt es nun in 48 Leveln zu entkommen, indem du auf deinem bunten Ball balancierend durch die vier Welten rollst.

Die Steuerung erfolgt dabei über die Neigung des Gerätes. Drehst du es nach links, rollt der Ball mit dem Clown darauf balancierend nach links. Nach rechts passiert natürlich das entsprechende. Tippst du den Bildschirm an, kannst du zudem springen, um die vielen Hindernisse und Gefahren zu überspringen.

Hüpfst du in Zylinder hinein, kommst du von einer Plattform zur nä weiterlesen »
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Google übernimmt Zubehörhersteller Nest

Bei der Überschrift wird sich manch einer verwundert die Augen reiben. Google übernimmt einen Zubehörhersteller; na und? So hätte ich auch reagiert, würde es sich nicht um einen besonderen Zubehörhersteller handeln. Bei Nest handelt es sich um das aktuelle Projekt des ehemaligen Apple-Mitarbeiters Tony Fadell, der seinerzeit maßgeblich an der Entwicklung des iPod beteiligt war. Mit Nest entwickelt er inzwischen Produkte zur Heimautomatisierung, die sich per Smartphone steuern lassen. Erschienen sind dabei bislang ein Thermostat und ein Rauchmelder, die in den USA auch über die Apple Online und Retail Stores vertrieben werden. Ob dies auch weiterhin der Fall sein wird, muss sich zeigen, denn der große Konkurrent Google hat Nest nun für eine Summe von 3,2 Milliarden US-Dollar übernommen. Dies haben inzwischen sowohl Google, als auch Nest bestätigt. Lediglich die US-Behörden müssen dem Deal noch zustimmen. Sollte dies geschehen, soll die Marke Nest jedoch weiterhin bestehen und Fadell auch weiter die Geschicke seines Unternehmens leiten. Das er dies auch absolut tun will, hat dieser in einem ausführlichen Interview mit The Verge bereits angekündigt. Ebenso werden die Nutzerdaten von Nest nicht an Google weitergegeben. Diese sollen gemäß der bisherigen Politik des Unternehmens auch weiterhin einzig und allein für Produkte und Dienste von Nest genutzt werden.
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Wann und wie iMac und Mac Pro mit Retina ausgerüstet werden könnten

“Der App-Entwickler und Blogger Marco Arment hat sich auf seinem Blog Gedanken über die Zukunft des iMac und des Mac Pro gemacht. Er ist dabei insbesondere der Frage nachgegangen, wann Apple dem iMac und dem Thunderbolt Display endlich ein Retina Display spendieren wird und wie das Unternehmen dabei vorgehen wird.

Für den Entwickler müsste ein Retina Display beim iMac sowie ein künftiges Thunderbolt Display eine Auflösung von 5’120 mal 2’880 Pixel haben, um dieses unter der Marke «Retina» verkaufen zu können. Dies entspräche einer viermal höheren Auflösung als beim aktuellen Thunderbolt Display. Das Problem ist allerdings, dass Bildschirme mit einer solchen Auflösung bislang noch kaum verfügbar sind. Arment rechnet damit, dass erst in den kommenden Jahren entsprechende Panels auf den Markt kommen werden. Zudem gibt es noch keinen Standard, mit welchem sich die Daten für ein solches übertragen lassen. Aktuell wären zwei Thunderbolt-Anschlüsse notwendig, um die Daten für ein solches Display übertragen zu können. Erst der Standard «DisplayPort 1.3», der voraussichtlich im Herbst 2014 spezifiziert wird, wird die technischen Voraussetzungen für die Übermittlung der Daten schaffen.

Anstelle auf Bildschirme zu warten, die erst in mehreren Jahren verfügbar sein werden, plädiert der Entwickler für den Einsatz von 4K-Bildschirmen unter dem Retina-Label. Die Auflösung von 4K entspricht mit 3’840 mal 2’160 Pixeln allerdings nicht der vierfachen Auflösung des aktuellen Thunderbolt Displays. Um dieses Manko auszugleichen, könnte Apple den Display-Inhalt auf eine Auflösung von 5’120 mal 2’880 Pixel skallieren und dann in einem zweiten Schritt auf die 4K-Auflösung anpassen. Der Vorteil dieses Vorgehens ist, dass der Qualitätsverlust von blossem Auge kaum sichtbar sein würde. Die Pixel sind beim Retina Display so klein, dass der Nutzer diese Skallierung kaum bemerkt.
Apple müsste dank diesem Vorgehen nicht warten, bis Bildschirme mit einer Auflösung von 5’120 mal 2’880 Pixel bereitstehen. Vielmehr könnte die technische Infrastruktur des Mac Pro und von Thunderbolt 2 genutzt werden, um die hochauflösenden Bildschirme in der Mac-Welt einzuführen. Dank diesem Vorgehen könnte auch schon in diesem Jahr ein entsprechender Bildschirm vorgestellt werden. Da die Preise für 4K-Bildschirme aktuell stark fallen, könnte ein 4K-Thunderbolt-Display sowie ein iMac mit einem Retina-Bildschirm zum gleichen Preis wie das Vorgängermodell angeboten werden.

Arment merkte bei seinem Gedankenspiel an, dass Apple bereits beim MacBook Pro gleich vorgegangen ist. Während das klassische MacBook Pro über eine Auflösung von maximal 1’920 mal 1’200 Pixel verfügte, wurde für das 15 Zoll Retina MacBook Pro eine Auflösung von 2’880 mal 1’800 Pixel gewählt.

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Triff die Filmemacher: BIBI & TINA im Apple Store Berlin

Erst letzte Woche haben wir auf ein Event im Apple Store Berlin aufmerksam gemacht. Moritz Bleibtreu und Axel Stein waren im Laufe des gestrigen Tages im Apple Store am Kurfürstendamm, um über ihren neuen Film „Nicht mein Tag“ zu sprechen.

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In knapp einer Woche geht die Reihe „Triff die Filmemacher“ im Apple Store Berlin bereits weiter. Dieses Mal ist eher das jüngere Publikum angesprochen. BIBI & TINA kommen am 06. März 2014 in die deutschen Kinos. Vorab sprechen der Regisseur Detlev Buck und die Schauspieler über den Film. Es heißt

Hex-hex! Sei dabei, wenn Lina Larissa Strahl (Bibi) und Lisa-Marie Koroll (Tina) gemeinsam mit Regisseur Detlev Buck (Rubbeldiekatz, Hände weg von Mississippi) über die Kinoverfilmung der Erfolgsgeschichte BIBI & TINA sprechen. BIBI & TINA erzählt die spannende Geschichte der frechen Hexe Bibi Blocksberg und ihrer besten Freundin Tina, die während Ihrer Sommerferien auf dem Martinshof allerlei Abenteuer erleben.

Das Event startet am kommenden Montag, 20. Januar 2013, um 16:30 Uhr im Apple Store Berlin. Der Eintritt ist kostenlos, eine Registrierung auf der Webseite des Apple Stores Berlin ist erforderlich.

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Aaron Sorkin beendet Arbeit am Drehbuch für Steve-Jobs-Biopic

Dieses Jahr wird das dritte Steve-Jobs-Biopic wohl nicht in die Kinos kommen, aber Drehbuchautor Aaron Sorkin ist mit der ersten Fassung des Screenplays fertig und hat es an Sony übergeben. Sony hatte die Rechte an der Verfilmung der offiziellen Steve-Jobs-Biografie erworben.Details hat Variety nicht erfahren. Im Vorfeld hatte Sorkin angekündigt, für den Film ein ungewöhnliches Konzept zu wählen und in drei Szenen zu unterteilen. Jede Szene soll in Echtzeit die Präsentation eines Produkts abhandeln: Mac, NeXT und iPod. Ob sich Sorkin in seinem Drehbuch an seinen ursprünglichen Plan ... (Weiter lesen)
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RPG Chrome Wolf zum Start 50 % günstiger

Wollt Ihr etwas klassisches RPG, gemischt mit neuen Elementen? Dann solltet Ihr Euch mal die App RPG Chrome Wolf ansehen.

Das Universal-Game ist zum Start günstiger erhältlich, in Kürze wird es 50 % mehr kosten. Die Story erzählt von einem Krieg in einem typischen Fantasy-Land, mit dem Unterschied, dass es Panzer und anderen modere Kriegsmaschinerie gibt. Steuern lässt sich Euer Charakter wahlweise durchs Tippen auf einen Ort auf der Karte, auf den er sich dann zubewegt oder durch bekannte On-Screen-Buttons.

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Damit Ihr nicht nur die Story verfolgen müsst, haben die Entwickler auch einige Nebenquests eingebaut. Die Kämpfe laufen rundenbasiert ab. Dabei dürft Ihr mit einem Standard-Angriff auf den Gegner losgehen, eine magische Fähigkeit benutzen, ein Item einsetzen oder eine andere Aktion ausführen. Gewonnene Erfahrung investiert Ihr in Attribute, welche Euch schneller, stärker und zäher machen. Auch eigene Waffen und Ausrüstungsgegenstände lassen sich erwerben und verwenden. (ab iPhone 4, ab iOS 4.3, englisch

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Apple scheitert mit Einspruch gegen Urteil im E-Book-Prozess

Die von einem US-Gericht angeordnete Überwachung von Apples E-Book-Geschäft durch den Anwalt Michael Bromwich hatte Apple nicht gefallen. Mit dem Einspruch gegen die Einsetzung Bromwichs ist Apple nun gescheitert und erntet auch noch Kritik vom Justizministerium.In dem E-Book-Verfahren ging es um Absprachen, die auf Kosten der Verbraucher die E-Book-Preise hoch halten sollten. Vorher sorgte Amazon für niedrige E-Book-Preise, was den Verlagen missfiel. Sie befürchteten, immer stärker von Amazon abhängig zu werden. Der Eintritt Apples in den E-Book-Markt gab ihnen und Apple die Möglichkeit, ... (Weiter lesen)
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Mit Ay Yildiz kostengünstig im Inland und in die Türkei telefonieren

Zum kostengünstigen telefonieren im Inland gibt es zahlreiche unterschiedliche Tarife. Dank dieser Vielfalt erspart man sich das Zählen von Minuten, SMS oder Megabytes. Dies schießt allerdings keine Auslandstelefonate ein, die auch nur selten hinzu gebucht werden können. Will man beispielsweise mit seiner Familie in der Türkei telefonieren braucht es einen Kombi-Tarif wie aus den Angeboten […]
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Google übernimmt Nest für 3,2 Milliarden Dollar, "iPod-Vater" arbeitet nun für Google

Nest Labs ist ein Hersteller intelligenter Thermostate und Rauchmelder und wurde vom ehemaligen Apple-Angestellten Tony Fadell gegründet, der als "Vater des iPods" gilt. Für 3,2 Milliarden US-Dollar hat Google nun die Firma gekauft, Fadell bleibt vorerst bei dem Unternehmen.Das wichtige Angestellte einer frisch übernommenen Firma zunächst bleiben, ist allerdings nicht ungewöhnlich und wird auch Bestandteil der Verhandlungen zwischen Google und Nest gewesen sein. Ebenso bekannt klingen die Stellungnahmen von Google CEO Larry Page und Nest CEO Tony Fadell. Google lobt die Produkte und ... (Weiter lesen)
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